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… @ DocRöntgen So ist es – die, die wirklich der Hilfe bedürfen, schaffen es oft garnicht bis hierher.
Und die es schaffen, sind meistens nicht jene, die sich – um das euphemistisch zu sagen – daneben benehmen.
Trotzdem haben wir etwa im Bereich der Jugendkriminalität einen massiven Prozentsatz von Tätern mit
Migrationshintergrund. Und dieser Bodensatz rettet auch nicht durch „Einwanderung“ unsere Sozialsysteme,
sondern belastet sie zusätzlich – und es werden immer mehr. Ich meinesteils habe mit diesem anwachsenden
Problem genug zu schaffen, als daß mir irgendwelche Gutmenschen mit Toleranz- und Verständnisgequatsche
daherkommen sollen. Denen könnte ich die Polizeistatistik um die Ohren hauen … … @ hähnchen Danke
für die berechtigte Korrektur.
Alphörner statt Jagdhörner Grundsätzlich ist es gutes Recht eines Verantwortlichen – in diesem Fall:
P. Niklaus Pfluger – auch mit Radikalschnitten Mißstände abzustellen. Und Pfluger war noch nie ein Mann
der (vermeintlich) halben Sachen. Deswegen ist ihm auch nicht übel zu nehmen, daß er die Schließung
des DBG betrieben hat. Finanzprobleme? Eine Ausrede – noch vor kurzer Zeit hat die Bruderschaft eine Menge
Geld in ein sehr wackeliges Schulprojekt in Saarbrücken gesteckt. Aber jetzt will man plötzlich bemerkt
haben, daß die Schulen zu teuer sind. Wer’s glaubt. Die Schließung von Diestedde hat andere Gründe.
Und die liegen, nur ein Beispiel, im „Ghetto“-Katholizismus schweizerischer Prägung, Pflugers altvorderer
Provenienz. Wer Pfluger verstehen will, sollte seine Nase in diverse Publikationen des Historikers Urs
Altermatt halten. Dann versteht man auch, warum der Mann Diestedde dicht machen will. Daß sein Volksgenosse
Köchli den Terminator für dieses Unterfangen abgibt, wundert dann auch nicht weiter. Eine Schule in
der schönen Schweiz wäre den Rütli-Bündlern sowieso lieber. Helvetiens Alphörner klingen nunmal weniger
aufrührerisch als die Jagdhörner Westfalens.
… @ DocRöntgen Keine Frage, daß Europa mit Importen einheimische Märkte in Afrike kaputtmacht, was
zu ändern ist. Keine Frage, daß deutsche Konsumenten nicht jedem Billigschnäppchen hinterher hecheln
sollten, das anderswo unter Methoden von Ausbeutung produziert worden ist. Keine Frage, daß Entwicklungshilfe
Hilfe zur Selbsthilfe bedeuten muß – und nicht den Versuch darstellen darf, gewinnbringende Abhängigkeiten
zu erzeugen. Aber: Es sind ja nicht die Ärmsten der Armen, die nach Europa drängen. Die nämlich haben
nicht mal das Geld, um die Schlepperbanden zu bezahlen. Und gegen Asyl für Kriegsflüchtlinge und Verfolgte
sagt kein vernünftig denkender Mensch was. Asyl ist aber auch etwas Vorübergehendes, daß seine Notwendigkeit
verliert, wenn sich die Verhältnisse in den Heimatländern normalisieren. Aber das Leben besteht nicht
nur aus gutmenschlicher Sinnlichkeit. Über Libanesen in Deutschland schreibt die FAZ am 14.03.: „Das
Familienoberhaupt ist Alleinherrscher …, auch wenn nicht er, sondern das Sozialamt die Familie ernährt.
Die Mädchen … werden meist minderjährig verheiratet, oft mit Verwandten aus dem Libanon, die später
hierherziehen. So werden die archaischen Stammesverhältnisse immer wieder hergestellt“ … Das behauptet
der Politikwissenschaftler Ralph Ghadban, der selbst aus dem Libanon stammt.
… @ st.georg Woher kenne ich nur diese trickreiche Dialektik, die Sie hier anwenden? *grübel* Nein,
nicht alles ist Kunst, was als solche behauptet wird und folgend zur Debatte anregt. Wenn ich einen Kuhfladen
ins Museum stelle, den ich zuvor von Hand nochmals durchgeknetet habe, dann ist das keine Kunst, auch
wenn der Rest der Menschheit deswegen zu streiten anfängt, ob das Kunst sei. Der Kuhfladen beleidigt
aber sämtliche Künstler, die wirklich Großes geschaffen haben.
Phrasen und mehr … 1. Kunst? Schwachsinn … 2. Manchmal kann man sich fragen, ob die verantwortlichen
Herren Geistlichen den Müll, den sie dazu verzapfen, auch selbst glauben, oder ob sie nicht einfach eine
Phrasendreschmaschine für Kunstinteressierte bemüht haben. 3. In der Frankfurter Oper kommt in einer
Inszenierung der Oper „Manon“ von Massenet an geeigneter Stelle ein Kreuz aus Neonröhren zum Einsatz.
Die Inszenierung stammt übrigens vom „Skandalregisseur“ Calixto Bieito. Nur so als Tipp für die nächste
Fastenzeit.
Dummes Abknutschen … Ich stimme zwar nicht mit den Sedis samt dem Gerede von der „V2-Sekte“ überein,
aber ich bin eindeutig gegen eine „Heiligsprechung“ von Johannes Paul II. Der katholische Priester küßt
das Evangeliar und erweist damit dem Wort Gottes seine Verehrung. Welch irregeleitetes Signal gab also
ein verblichener Papst, als er das grüne Buch der Muselmanen abknutschte (warum eigentlich nicht auch
noch das rote Buch der Maoisten, bei den Chinesen hätte er sich damit zusätzlich einschleimen können).
Nix SANTO, und schon garnicht SUBITO …!
… @ sweetdragon In diesem Punkt sind wir uns sogar einig: Damit Kinderbetreuung in den Händen der Familie
stattfinden kann, muß natürlich dafür gesorgt werden, daß ein entsprechender finanzieller Spielraum
vorhanden ist. Außerdem dürfen durch diese „Heimarbeit“ auch keine widrigen Spätfolgen entstehen. Ich
denke etwa an die Altersvorsorge. Dieser Bereich ist von der Politik sträflich vernachlässigt. Woher
das Geld nehmen? Jüngst berichtete der Spiegel über das Chaos der EU-Finanzierung. Man schickt Geld
nach Brüssel und bekommt einen Teil davon wieder zurück, allerdings weisungsgebunden. Anstatt dann unrentable
Spaßbäder oder Luxus-Grillhütten von Brüssels Gnaden zu bauen … wäre da ja mal ein Ansatz. Geld
scheint offenkundig vorhanden, es landet nur in den falschen Kanälen.
Viele Frauen und zwangsverpflichtete Kinder … 1. Ich habe nichts gegen Ausländer, wenn sie sich unserer
Kultur anpassen, sprich: integrieren. Die meisten kommen schließlich schon seit geraumer Zeit nicht hier
her, weil wir sie bräuchten, sondern weil sie vom westlichen Wohlstand zu profitieren hoffen. Ist ja
praktisch, daß Muselmanen nicht nur die Frau Gemahlin, sondern auch noch alle Nebenfrauen in der Krankenversicherung
mit unterbringen können. In unserem Kulturkreis hat man aber nur eine Frau. Das gilt auch für Dauergäste
und Krankenversicherungen. Basta. Erste Voraussetzung aller Integration ist die Beherrschung der deutschen
Sprache. Ich räume allerdings ein, daß die teilentartete westliche Gesellschaft mit ihrem zum Pluralismus
aufgehübschten Wertenihilismus nicht unbedingt zur Anpassung einlädt. 2. Wie soll man an Schulen mit
überwiegendem Ausländeranteil noch ausgewogene Klassen schaffen? Deutsche Kinder zwangsverpflichten?
2. Ich bin gegen Kinderkrippen, weil Kinder in Familien aufwachsen sollten. Wenn ich mir allerdings manche
Familien anschaue, dann stellt sich schon die Frage, ob die Kinderkrippe am Ende nicht das kleinere Übel
wäre. 3. Solange in diesem Land Hinz und Kunz Symbole wie den Roten Stern oder die Visage von Che auf
dem Leibchen spazieren tragen, sehe ich keinen Anlaß, auf den „rechten“ Habitus von Thor Steinar zu verzichten,
egal, was politsch korrekte Korinthenkacker sich dabei denken mögen (da ich Sie nicht näher kenne, beziehe
ich das erklärterweise erstmal nicht auf Ihre Person).
Hallo liebe Gutmenschen … … ihr könnt auch drehen und wenden wie ihr wollte und mir meinethalben
auch Ausländerfeindlichkeit unterstellen. Aber Fakt ist doch einfach: Ein ganz gewaltigster Grund für
die Ineffizienz der Hauptschule ist die Menge an (und jetzt bin ich mal ganz brav politisch korrekt *kotz*)
Kindern von „Mitbürgern mit Migrationshintergrund“ – übrigens natürlich nicht nur Muselmanen. Ich hätte
auch „Deutsch-Russen“ im Angebot, deren Opa irgendwann mal noch „Guten Tag“ sagen konnte. Und wer weitersucht,
wird gewiß noch andere fremde „Mitbürger“ ausfindig machen … Alles den Ausländern in die Schuhe schieben?
Natürlich nicht, denn auch erziehungsunfähige deutsche Eltern haben Kinder, die von Kindesbeinen an
durch MTV und SRTL „betreut“ werden, mit entsprechenden Folgen. Aber nicht von ungefähr nimmt der Ausländeranteil
in den Klassen ab, je höher das Schulsystem. Der Trend unter deutschen Eltern, ihre Kinder auf Privatschulen
zu schicken, zeigt aber auch, daß selbst Realschulen und Gymnasien nicht zwingend Inseln der Seligen
sind. Zu viele Ausländerkinder aus desintegrierten Familien verhindern (a) eine intensivere Betreuung
desorientierter deutscher Kinder und ziehen (b) das allgemeine Niveau noch weiter runter. Mag sein, daß
andere Nutzer andere Erfahrungen machen, wenn sie in Orten wohnen, wo sich Fuchs und Hase noch „Gute Nacht“
sagen …
… @ st.georg Ausländerkinder sind nicht per se dümmer, sorgen aber regelmäßig für Schwierigkeiten:
Sie sind der deutschen Amts- und Schulsprache weniger bis garnicht mächtig. Wenn sich die Deutschkenntnisse
der restlichen zwei Drittel einer Klasse dann auf „Ehj Alder, ich f… Deine Mutter alde Schlampe“ beschränken,
gibt’s ein gewaltiges Problem. Den Elternhäusern ist das schlicht egal, Hauptsache, die Mädels sind
verschleiert und die Jungs tummeln sich ab und zu in der Moschee. Natürlich trifft das nicht auf alle
Ausländer zu, aber auffällig häufig gerade auf jene, die das Niveau der Schulen endgültig herunterziehen …
… und deutsche Schüler sowohl einer Chancengerechtigkeit oder (meinetwegen auch) „Chancengleichheit“
berauben. Da liegt doch der Hund begraben.
Fürs Leben lernen … Privatschulen? Schön und gut – für die, die sich das leisten können oder ein
Stipendium empfangen. Der Rest darf auf teilweise himmelschreiend maroden Staatsschulen „fürs Leben lernen“ –
zum Beispiel, wie man vor pubertären in Gangs versammelten Macho-Türken den Schwanz einzieht, ohne allzusehr
„abgezogen“ zu werden. Hier muß man mal ansetzen. Mir fällt ein gutmenschlicher Bericht ein, der vor
Zeiten bei Deutschlandradio über den Äther geschickt wurde. Irgendeine journalistische Gutmensch-Schabracke
jammerte den Hörern die Ohren voll, wie gemein es doch sei, daß hier lebende „Mitbürger mit Migrationshintergrund“
so wenig Chancen am Arbeitsmarkt hätten. Als „Musterbeispiel“ wurde ein kurdischer Familienvater präsentiert,
der bereits mehrere Jahre (!) in Deutschland lebt. Also – der betet seine Litanei auf das garstige Gastland
runter und beteuert, wie gerne er arbeiten würde. Da er aber offenkundig kein Deutsch kann, darf er in
seinem Schafhirtendialekt lamentieren. Für sowas gibt es schließlich Dolmetscher. Als Deutscher fühlt
man sich total verar…, aber den Radiofuzzis scheint dieser Widerspruch nicht mal mehr aufzufallen. Und
die Kinder? Was Wunder, wenn die bei solch „bildungsfernen“ und integrationsunwilligen Elternhäusern“
deutsche Schulen runterziehen. Die deutschen Schüler, ohnehin schon infiziert von libertinärer Gammelei,
schneiden dann noch schlechter ab.
Gutmenschen … Hurra! Echt nett und gutmenschlich! So übt man sich in Bamberg in der Deutschen liebsten
Tugendstreben seit 1945 und pinselt sich mit Schuldkult den bischöflichen Bauch. Weil wir heute ja alle
soviel besser und aufgeklärter sind. Dieses Sadomasogedöns wird man wohl nie wieder los.
Volle Kanne Schuld … Na, wer hat denn nun Schuld? Die sogeannte „antipribru“ eingestellte Lehrerschaft,
renitente Schüler, „Papst Nicki“, Hochwürden Köchli oder gar schon Willi Wildfeuer vor Zeiten? Nach
meiner Meinung, eines ehemaligen Zöglings des DBG, keiner absolut, aber alle etwas. Am wenigsten allerdings
die Schüler – dies vermute ich einfach mal. Das Problem von Diestedde: Die „Oberen“ basteln sich eine
katholische Idealwelt (oder zumindest, was man dafür hält) mit entsprechender Pädagogik. Aber die Lehrer
können, selbst bei gutem Willen, ihr Herkommen aus der „bösen Welt“ nicht völlig verleugnen. Und die
Schüler? Sind wahrscheinlich auch nicht wirklich scharf drauf, als Versuchskarnickel einer immerwährenden
Realityshow das Internatsleben der 1950er-Jahre Urständ feiern zu lassen. Es sei denn, es handelt sich
um Schüler, deren Weg im Sinne der Bruderschaft monokulturell durch Familie, Priorat und KJB bereits
geebnet wurde. Die meisten Schuloberen dürften wenig wirkliche Ahnung davon haben (von den üblichen
Greuelmärchen aus dem Rest der Welt mal angesehen), wie Jugendliche heute ticken, wenn sie nicht gerade
bereits vorgängig zum engeren Kulturkreis der Pribru zählen. Schließlich kann ja auch nichts schiefgehen,
dafür sorgt schon die gerne beschworene „Standesgnade“, die – „ex opere operato“ – zu einer Art Supersakrament
stilisiert wird. Soviel „Gnade“, die jede Inkompetenz schon irgendwie richten wird, müffelt übrigens
gut und stark protestantisch.