Division_Thor_Steinar
Erstellt: 12:22:15 | Samstag, 24. März 2007
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13 Lesermeinungen
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Wenn die Schulen schlapp machen
#50   Division_Thor_Steinar   01:18:10 | Dienstag, 27. März 2007
… @ DocRöntgen
So ist es – die, die wirklich der Hilfe bedürfen, schaffen es oft garnicht bis hierher. Und die es schaffen, sind meistens nicht jene, die sich – um das euphemistisch zu sagen – daneben benehmen.
Trotzdem haben wir etwa im Bereich der Jugendkriminalität einen massiven Prozentsatz von Tätern mit Migrationshintergrund. Und dieser Bodensatz rettet auch nicht durch „Einwanderung“ unsere Sozialsysteme, sondern belastet sie zusätzlich – und es werden immer mehr.
Ich meinesteils habe mit diesem anwachsenden Problem genug zu schaffen, als daß mir irgendwelche Gutmenschen mit Toleranz- und Verständnisgequatsche daherkommen sollen. Denen könnte ich die Polizeistatistik um die Ohren hauen …
… @ hähnchen
Danke für die berechtigte Korrektur.
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#141   Division_Thor_Steinar   00:59:56 | Dienstag, 27. März 2007
Alphörner statt Jagdhörner
Grundsätzlich ist es gutes Recht eines Verantwortlichen – in diesem Fall: P. Niklaus Pfluger – auch mit Radikalschnitten Mißstände abzustellen. Und Pfluger war noch nie ein Mann der (vermeintlich) halben Sachen. Deswegen ist ihm auch nicht übel zu nehmen, daß er die Schließung des DBG betrieben hat.
Finanzprobleme? Eine Ausrede – noch vor kurzer Zeit hat die Bruderschaft eine Menge Geld in ein sehr wackeliges Schulprojekt in Saarbrücken gesteckt. Aber jetzt will man plötzlich bemerkt haben, daß die Schulen zu teuer sind. Wer’s glaubt. Die Schließung von Diestedde hat andere Gründe.
Und die liegen, nur ein Beispiel, im „Ghetto“-Katholizismus schweizerischer Prägung, Pflugers altvorderer Provenienz. Wer Pfluger verstehen will, sollte seine Nase in diverse Publikationen des Historikers Urs Altermatt halten. Dann versteht man auch, warum der Mann Diestedde dicht machen will.
Daß sein Volksgenosse Köchli den Terminator für dieses Unterfangen abgibt, wundert dann auch nicht weiter.
Eine Schule in der schönen Schweiz wäre den Rütli-Bündlern sowieso lieber. Helvetiens Alphörner klingen nunmal weniger aufrührerisch als die Jagdhörner Westfalens.
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#47   Division_Thor_Steinar   13:06:32 | Montag, 26. März 2007
… @ DocRöntgen
Keine Frage, daß Europa mit Importen einheimische Märkte in Afrike kaputtmacht, was zu ändern ist.
Keine Frage, daß deutsche Konsumenten nicht jedem Billigschnäppchen hinterher hecheln sollten, das anderswo unter Methoden von Ausbeutung produziert worden ist.
Keine Frage, daß Entwicklungshilfe Hilfe zur Selbsthilfe bedeuten muß – und nicht den Versuch darstellen darf, gewinnbringende Abhängigkeiten zu erzeugen.
Aber: Es sind ja nicht die Ärmsten der Armen, die nach Europa drängen. Die nämlich haben nicht mal das Geld, um die Schlepperbanden zu bezahlen. Und gegen Asyl für Kriegsflüchtlinge und Verfolgte sagt kein vernünftig denkender Mensch was. Asyl ist aber auch etwas Vorübergehendes, daß seine Notwendigkeit verliert, wenn sich die Verhältnisse in den Heimatländern normalisieren.
Aber das Leben besteht nicht nur aus gutmenschlicher Sinnlichkeit. Über Libanesen in Deutschland schreibt die FAZ am 14.03.: „Das Familienoberhaupt ist Alleinherrscher …, auch wenn nicht er, sondern das Sozialamt die Familie ernährt. Die Mädchen … werden meist minderjährig verheiratet, oft mit Verwandten aus dem Libanon, die später hierherziehen. So werden die archaischen Stammesverhältnisse immer wieder hergestellt“ … Das behauptet der Politikwissenschaftler Ralph Ghadban, der selbst aus dem Libanon stammt.
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#15   Division_Thor_Steinar   12:40:37 | Montag, 26. März 2007
… @ st.georg
Woher kenne ich nur diese trickreiche Dialektik, die Sie hier anwenden? *grübel*
Nein, nicht alles ist Kunst, was als solche behauptet wird und folgend zur Debatte anregt.
Wenn ich einen Kuhfladen ins Museum stelle, den ich zuvor von Hand nochmals durchgeknetet habe, dann ist das keine Kunst, auch wenn der Rest der Menschheit deswegen zu streiten anfängt, ob das Kunst sei.
Der Kuhfladen beleidigt aber sämtliche Künstler, die wirklich Großes geschaffen haben.
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#9   Division_Thor_Steinar   11:56:20 | Montag, 26. März 2007
Phrasen und mehr …
1. Kunst? Schwachsinn …
2. Manchmal kann man sich fragen, ob die verantwortlichen Herren Geistlichen den Müll, den sie dazu verzapfen, auch selbst glauben, oder ob sie nicht einfach eine Phrasendreschmaschine für Kunstinteressierte bemüht haben.
3. In der Frankfurter Oper kommt in einer Inszenierung der Oper „Manon“ von Massenet an geeigneter Stelle ein Kreuz aus Neonröhren zum Einsatz. Die Inszenierung stammt übrigens vom „Skandalregisseur“ Calixto Bieito. Nur so als Tipp für die nächste Fastenzeit.
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#10   Division_Thor_Steinar   11:43:50 | Montag, 26. März 2007
Dummes Abknutschen …
Ich stimme zwar nicht mit den Sedis samt dem Gerede von der „V2-Sekte“ überein, aber ich bin eindeutig gegen eine „Heiligsprechung“ von Johannes Paul II.
Der katholische Priester küßt das Evangeliar und erweist damit dem Wort Gottes seine Verehrung. Welch irregeleitetes Signal gab also ein verblichener Papst, als er das grüne Buch der Muselmanen abknutschte (warum eigentlich nicht auch noch das rote Buch der Maoisten, bei den Chinesen hätte er sich damit zusätzlich einschleimen können).
Nix SANTO, und schon garnicht SUBITO …!
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#44   Division_Thor_Steinar   11:25:27 | Montag, 26. März 2007
… @ sweetdragon
In diesem Punkt sind wir uns sogar einig: Damit Kinderbetreuung in den Händen der Familie stattfinden kann, muß natürlich dafür gesorgt werden, daß ein entsprechender finanzieller Spielraum vorhanden ist. Außerdem dürfen durch diese „Heimarbeit“ auch keine widrigen Spätfolgen entstehen. Ich denke etwa an die Altersvorsorge. Dieser Bereich ist von der Politik sträflich vernachlässigt.
Woher das Geld nehmen? Jüngst berichtete der Spiegel über das Chaos der EU-Finanzierung. Man schickt Geld nach Brüssel und bekommt einen Teil davon wieder zurück, allerdings weisungsgebunden. Anstatt dann unrentable Spaßbäder oder Luxus-Grillhütten von Brüssels Gnaden zu bauen … wäre da ja mal ein Ansatz. Geld scheint offenkundig vorhanden, es landet nur in den falschen Kanälen.
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#39   Division_Thor_Steinar   23:14:26 | Sonntag, 25. März 2007
Viele Frauen und zwangsverpflichtete Kinder …
1. Ich habe nichts gegen Ausländer, wenn sie sich unserer Kultur anpassen, sprich: integrieren. Die meisten kommen schließlich schon seit geraumer Zeit nicht hier her, weil wir sie bräuchten, sondern weil sie vom westlichen Wohlstand zu profitieren hoffen. Ist ja praktisch, daß Muselmanen nicht nur die Frau Gemahlin, sondern auch noch alle Nebenfrauen in der Krankenversicherung mit unterbringen können. In unserem Kulturkreis hat man aber nur eine Frau. Das gilt auch für Dauergäste und Krankenversicherungen. Basta.
Erste Voraussetzung aller Integration ist die Beherrschung der deutschen Sprache. Ich räume allerdings ein, daß die teilentartete westliche Gesellschaft mit ihrem zum Pluralismus aufgehübschten Wertenihilismus nicht unbedingt zur Anpassung einlädt.
2. Wie soll man an Schulen mit überwiegendem Ausländeranteil noch ausgewogene Klassen schaffen? Deutsche Kinder zwangsverpflichten?
2. Ich bin gegen Kinderkrippen, weil Kinder in Familien aufwachsen sollten. Wenn ich mir allerdings manche Familien anschaue, dann stellt sich schon die Frage, ob die Kinderkrippe am Ende nicht das kleinere Übel wäre.
3. Solange in diesem Land Hinz und Kunz Symbole wie den Roten Stern oder die Visage von Che auf dem Leibchen spazieren tragen, sehe ich keinen Anlaß, auf den „rechten“ Habitus von Thor Steinar zu verzichten, egal, was politsch korrekte Korinthenkacker sich dabei denken mögen (da ich Sie nicht näher kenne, beziehe ich das erklärterweise erstmal nicht auf Ihre Person).
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#36   Division_Thor_Steinar   22:06:06 | Sonntag, 25. März 2007
Hallo liebe Gutmenschen …
… ihr könnt auch drehen und wenden wie ihr wollte und mir meinethalben auch Ausländerfeindlichkeit unterstellen. Aber Fakt ist doch einfach:
Ein ganz gewaltigster Grund für die Ineffizienz der Hauptschule ist die Menge an (und jetzt bin ich mal ganz brav politisch korrekt *kotz*) Kindern von „Mitbürgern mit Migrationshintergrund“ – übrigens natürlich nicht nur Muselmanen. Ich hätte auch „Deutsch-Russen“ im Angebot, deren Opa irgendwann mal noch „Guten Tag“ sagen konnte. Und wer weitersucht, wird gewiß noch andere fremde „Mitbürger“ ausfindig machen …
Alles den Ausländern in die Schuhe schieben? Natürlich nicht, denn auch erziehungsunfähige deutsche Eltern haben Kinder, die von Kindesbeinen an durch MTV und SRTL „betreut“ werden, mit entsprechenden Folgen.
Aber nicht von ungefähr nimmt der Ausländeranteil in den Klassen ab, je höher das Schulsystem. Der Trend unter deutschen Eltern, ihre Kinder auf Privatschulen zu schicken, zeigt aber auch, daß selbst Realschulen und Gymnasien nicht zwingend Inseln der Seligen sind.
Zu viele Ausländerkinder aus desintegrierten Familien verhindern (a) eine intensivere Betreuung desorientierter deutscher Kinder und ziehen (b) das allgemeine Niveau noch weiter runter. Mag sein, daß andere Nutzer andere Erfahrungen machen, wenn sie in Orten wohnen, wo sich Fuchs und Hase noch „Gute Nacht“ sagen …
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#16   Division_Thor_Steinar   14:35:11 | Sonntag, 25. März 2007
… @ st.georg
Ausländerkinder sind nicht per se dümmer, sorgen aber regelmäßig für Schwierigkeiten: Sie sind der deutschen Amts- und Schulsprache weniger bis garnicht mächtig. Wenn sich die Deutschkenntnisse der restlichen zwei Drittel einer Klasse dann auf „Ehj Alder, ich f… Deine Mutter alde Schlampe“ beschränken, gibt’s ein gewaltiges Problem. Den Elternhäusern ist das schlicht egal, Hauptsache, die Mädels sind verschleiert und die Jungs tummeln sich ab und zu in der Moschee.
Natürlich trifft das nicht auf alle Ausländer zu, aber auffällig häufig gerade auf jene, die das Niveau der Schulen endgültig herunterziehen …
… und deutsche Schüler sowohl einer Chancengerechtigkeit oder (meinetwegen auch) „Chancengleichheit“ berauben. Da liegt doch der Hund begraben.
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#14   Division_Thor_Steinar   14:12:39 | Sonntag, 25. März 2007
Fürs Leben lernen …
Privatschulen? Schön und gut – für die, die sich das leisten können oder ein Stipendium empfangen. Der Rest darf auf teilweise himmelschreiend maroden Staatsschulen „fürs Leben lernen“ – zum Beispiel, wie man vor pubertären in Gangs versammelten Macho-Türken den Schwanz einzieht, ohne allzusehr „abgezogen“ zu werden.
Hier muß man mal ansetzen. Mir fällt ein gutmenschlicher Bericht ein, der vor Zeiten bei Deutschlandradio über den Äther geschickt wurde. Irgendeine journalistische Gutmensch-Schabracke jammerte den Hörern die Ohren voll, wie gemein es doch sei, daß hier lebende „Mitbürger mit Migrationshintergrund“ so wenig Chancen am Arbeitsmarkt hätten. Als „Musterbeispiel“ wurde ein kurdischer Familienvater präsentiert, der bereits mehrere Jahre (!) in Deutschland lebt. Also – der betet seine Litanei auf das garstige Gastland runter und beteuert, wie gerne er arbeiten würde. Da er aber offenkundig kein Deutsch kann, darf er in seinem Schafhirtendialekt lamentieren. Für sowas gibt es schließlich Dolmetscher.
Als Deutscher fühlt man sich total verar…, aber den Radiofuzzis scheint dieser Widerspruch nicht mal mehr aufzufallen.
Und die Kinder? Was Wunder, wenn die bei solch „bildungsfernen“ und integrationsunwilligen Elternhäusern“ deutsche Schulen runterziehen. Die deutschen Schüler, ohnehin schon infiziert von libertinärer Gammelei, schneiden dann noch schlechter ab.
Redaktion benachrichtigen Exzeß des Zeitgeist-Opportunismus
#28   Division_Thor_Steinar   13:06:22 | Samstag, 24. März 2007
Gutmenschen … Hurra!
Echt nett und gutmenschlich! So übt man sich in Bamberg in der Deutschen liebsten Tugendstreben seit 1945 und pinselt sich mit Schuldkult den bischöflichen Bauch. Weil wir heute ja alle soviel besser und aufgeklärter sind. Dieses Sadomasogedöns wird man wohl nie wieder los.
Redaktion benachrichtigen Hochachtung vor Pater Schmidberger
#142   Division_Thor_Steinar   12:49:22 | Samstag, 24. März 2007
Volle Kanne Schuld …
Na, wer hat denn nun Schuld? Die sogeannte „antipribru“ eingestellte Lehrerschaft, renitente Schüler, „Papst Nicki“, Hochwürden Köchli oder gar schon Willi Wildfeuer vor Zeiten?
Nach meiner Meinung, eines ehemaligen Zöglings des DBG, keiner absolut, aber alle etwas. Am wenigsten allerdings die Schüler – dies vermute ich einfach mal.
Das Problem von Diestedde: Die „Oberen“ basteln sich eine katholische Idealwelt (oder zumindest, was man dafür hält) mit entsprechender Pädagogik. Aber die Lehrer können, selbst bei gutem Willen, ihr Herkommen aus der „bösen Welt“ nicht völlig verleugnen. Und die Schüler? Sind wahrscheinlich auch nicht wirklich scharf drauf, als Versuchskarnickel einer immerwährenden Realityshow das Internatsleben der 1950er-Jahre Urständ feiern zu lassen. Es sei denn, es handelt sich um Schüler, deren Weg im Sinne der Bruderschaft monokulturell durch Familie, Priorat und KJB bereits geebnet wurde.
Die meisten Schuloberen dürften wenig wirkliche Ahnung davon haben (von den üblichen Greuelmärchen aus dem Rest der Welt mal angesehen), wie Jugendliche heute ticken, wenn sie nicht gerade bereits vorgängig zum engeren Kulturkreis der Pribru zählen. Schließlich kann ja auch nichts schiefgehen, dafür sorgt schon die gerne beschworene „Standesgnade“, die – „ex opere operato“ – zu einer Art Supersakrament stilisiert wird. Soviel „Gnade“, die jede Inkompetenz schon irgendwie richten wird, müffelt übrigens gut und stark protestantisch.
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