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Wissenschaftlichkeit… Liebe Mitlesenden, auch wenn die Strömungen der Psychoanalyse auf der Grundlage
Freuds wieder in Mode kommen,muss hier klar gestellt werden, dass es sich der Psychoanalyse nicht um eine
Richtung der Psychologie handelt, die man WISSENSCHAFTLICH belegen kann, man kann sie aber ebenso wenig
widerlegen. Demanch bewegt sie sich auf demselben dünnen Eis wie jede philosophische Idee oder Religion,die
in ihrem Ursprung nichts anderes darstellt. Dennoch sollte vielleicht nicht verschwiegen werden, wie Freud
die Entwicklung eines jugendlichen Mannes durch den sogenannten Ödipus-Komlex erklärt… Ich zitiere
mal aus der Wikipedia: Freud greift die Figur des Ödipus auf,um mit ihm eine Beobachtung zu beschreiben,die
er im Laufe seiner psychoanalytischen Therapietätigkeit bei seinen Patienten machte.Nach Freud findet
sich im Unbewussten der Patienten ein sexuelles Begehren gegenüber der eigenen Mutter,echtdas aber in
der Regel verdrängt ist. Weil das begehrende Kind dementsprechend mit dem Vater um die Gunst der Mutter
rivalisiert,will es den Vater unbewusst töten, um seinen Platz einzunehmen. Auch das Mädchen strebe
danach, seinen Vater zu besitzen, und rivalisiert entsprechend mit der Mutter,wie Freud in seiner Schrift
Das Ich und das Es (1923) ausführt.Carl Gustav Jung fand für diese weibliche Variante des Ödipuskomplexes
den Begriff Elektrakomplex. Un soll mir mal bitte jemand etwas von einer „gesunden Sexualität“ erzählen-ganz
zu schweigen vom „Penisneid“ des weiblichen Geschlechts.