Peta
Erstellt: 00:59:28 | Sonntag, 25. März 2007
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1 Lesermeinung
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Welche Faktoren sind typisch für das homo-gefährdete Kind?
#97   Peta   01:07:58 | Sonntag, 25. März 2007
Wissenschaftlichkeit…
Liebe Mitlesenden,
auch wenn die Strömungen der Psychoanalyse auf der Grundlage Freuds wieder in Mode kommen,muss hier klar gestellt werden, dass es sich der Psychoanalyse nicht um eine Richtung der Psychologie handelt, die man WISSENSCHAFTLICH belegen kann, man kann sie aber ebenso wenig widerlegen.
Demanch bewegt sie sich auf demselben dünnen Eis wie jede philosophische Idee oder Religion,die in ihrem Ursprung nichts anderes darstellt.
Dennoch sollte vielleicht nicht verschwiegen werden, wie Freud die Entwicklung eines jugendlichen Mannes durch den sogenannten Ödipus-Komlex erklärt… Ich zitiere mal aus der Wikipedia:
Freud greift die Figur des Ödipus auf,um mit ihm eine Beobachtung zu beschreiben,die er im Laufe seiner psychoanalytischen Therapietätigkeit bei seinen Patienten machte.Nach Freud findet sich im Unbewussten der Patienten ein sexuelles Begehren gegenüber der eigenen Mutter,echtdas aber in der Regel verdrängt ist. Weil das begehrende Kind dementsprechend mit dem Vater um die Gunst der Mutter rivalisiert,will es den Vater unbewusst töten, um seinen Platz einzunehmen. Auch das Mädchen strebe danach, seinen Vater zu besitzen, und rivalisiert entsprechend mit der Mutter,wie Freud in seiner Schrift Das Ich und das Es (1923) ausführt.Carl Gustav Jung fand für diese weibliche Variante des Ödipuskomplexes den Begriff Elektrakomplex.
Un soll mir mal bitte jemand etwas von einer „gesunden Sexualität“ erzählen-ganz zu schweigen vom „Penisneid“ des weiblichen Geschlechts.
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