Petrus Radii
Erstellt: 20:00:29 | Freitag, 6. Mai 2005
Mitteilung schreiben
112 Lesermeinungen
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Sie kaufte sieben Abtreibungsleichen
#22   Petrus Radii   23:10:22 | Dienstag, 26. Juli 2011
Es ist noch schlimmer als Verkauf fuer Kosmetik. Viele Abtreiber sind mit dem Okkult und Satanismus verwickelt, und verwenden die abgetriebenen Babys fuer ihre daemonischen Riten.
Noch mehr, habe kuerzlich gelernt, dass Pepsico, Kraft Foods, und Nestle verwenden abgetriebene Babys als Teil von Nahrungsmittel.
Sehen Sie: „www.lifesitenews.com/…-food-enhancement-te/“.
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Kardinal ist zornig, traurig – und erschüttert noch dazu
#26   Petrus Radii   22:54:37 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Das ist das Doppelspiel des wiener’schen Rotkaeppchens! Einerseits bedauert er den Ungehorsam, waehrend er andererseits ihn foerdert und gar leistet. Man hat es mir gesagt, dass der Schoengeborene weitere Ernennungen von Pfarrern in der ganzen Erzdioezese verboten habe; es gebe nun nur „Moderatoren“, waehrend ein oder zwei Drittel der Pfarreien sollen geschlossen werden. Des Kardinals Bedauern ueber den „Aufruf“ ist nur Krokodilientraenen.
Redaktion benachrichtigen Die Priesterausbildung der Petrusbruderschaft ist besser als in den Diözesen
#39   Petrus Radii   23:56:14 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Warum so ironisch?
Wieso will sich Kreuz.net so ironisch gegen HHP Banauch stellen? Das ist wirklich fehl am Platz. Wenn ein Priester der Piusbruderschaft solches gesagt haette, haette Kreuz.net ihn gelobt.
Alles was P. Banauch sagt ist ganz richtig und faktisch. Es geht ganz klar von seiner Aussagen vor, dass er Stellung gegen die Konzilskirche nimmt. Warum wollen Sie ihn durch den Dreck ziehen? Wo bleibt die christliche Naechstenliebe?
Solche Dummheiten wie bei dieser Reportage begangen werden sind eines Katholiken unwuerdig.
Redaktion benachrichtigen Nur positive Erfahrungen
#20   Petrus Radii   21:41:55 | Mittwoch, 12. Januar 2011
Noch schlimmer…
Noch schlimmer ist, dass nunmehr „Kardinal“ Burke die kinderschaendenden Homos und andere Homoperversen im Institut Christi Koenig und Hohen Priester schuetzt und verteidigt, sogar mit Luegen an andere Bischoefe die Nachforschungen machen. Er soll laizisiert werden.
Redaktion benachrichtigen Die Altliberalen versuchen, eine Erneuerung zu verhindern
#10   Petrus Radii   20:42:18 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
Ein geteiltes Haus…
So so! Diesmal haben die Liberalen ausnahmsweise recht. Die folgen einer falschen Linie, aber auch die Neokatechumenalen, die wirklich eine Sekte bilden. Die beiden Seiten muessten zuerst echt katholisch werden.
Redaktion benachrichtigen Kollekte für Satan?
#37   Petrus Radii   23:29:37 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Schwachsinnig beantwortet!
mir tut’s wirklich leid, das die FSSP so schwachsinnig auf gerechte Kritik geantwortet hat! Wenn der Priester in Hannover echt katholisch waere, haette er die Kollekte fuer den Satanskirchentag nicht eingesammelt. Dass die ganze Summe Geld aus der Kollekte and die Pfarrei geht ist, ob gemaess Dioezesanrechts oder nicht, ungerecht, da die FSSP braucht etwas zum Gehalt, und kriegt nichts von Kirchensteuer. Dennoch haette der zustaendige FSSP Priester diese besondere Kollekte NICHT sammeln sollen, des suendhaften Zweckes wegen. Er hat daher objektiv schwer gesuendigt, oeffentlichen Aufstoss erregt, und sollte oeffentliche Busse tun.
Schlimm ist’s!
Redaktion benachrichtigen Priester sollen „nicht traditionalistisch“ sein
#37   Petrus Radii   23:16:08 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Heuchler?
Es scheint mir, dass sich Hochwuerden ein bisschen heuchlerisch vorspielt. Denn es duerfte wohl bekannt sein, dass Heiligenkreuz mehrere angeblich homosexuellen Patres beherbergt.
Heiligenkreuz kann auch kein Musterbeispiel fuers Leben aus der Tradition, da diejenigen gerade Aufstand gegen die eigene Zisterzienserkongregation machen, indem sie eine eigens verfasste Liturgie als die Liturgie aller Zisterzienser falsch darstellen und imponieren wollen.
Also, bitte! Die Heiligenkreuzler sind Feinde der echten katholischen Ueberlieferung!
Redaktion benachrichtigen Die neue Liturgie ist ein schlechter Pfaffenwitz
#33   Petrus Radii   21:16:53 | Freitag, 19. Februar 2010
Fragwuerdige Gueltigkeit
Solche karnevalistischen Dummheiten stellen keine kindliche, katholische Pietaet dar, sondern eher eine kindische, neurotische Auf-sich-selbst-Bezogenheit, die eine Leugnung der Majestaet Gottes und ein Wiederbegehen der Ursuende bilden.
Man kann aller Ernstes die Gueltigkeit einer solchen, unheiligen „Messe“ bezweifeln, da der Priester keineswegs die Absicht zeight, das zu tun, was die Kirche tut. Zumindest sind solche Torheiten schwer suendhaft, und wenn sich der Priester als irgendwas verkleidet als Priester Jesu Christi, dann auch mit Sicherheit ungueltig.
Aber die treulosen Bischoefe und Priester wollen nichts von der Wahrheit wissen. In der Hoelle wird es ihnen zu spaet sein.
Redaktion benachrichtigen „Die Darstellung ist falsch“
#51   Petrus Radii   00:49:22 | Dienstag, 9. Februar 2010
Das eigentliche Problem
Das eigentliche Problem ist nicht, dass Bischof Williamson einfache, auf Wissenschaft begruendete Bedenken ueber die Zahlen der Toten im „Holocaust“ geaeussert hat. Das Problem ist, dass es die Meinungsfreiheit in Deutschland nicht gibt. Wer irgendetwas kritisches gegen die Juden und den Auschwitz-Mythos sagt, der geht ins Gefaengnis, da die Allierten und die Zionisten immer noch ueber die deutsche Regierung stehen (65 Jahre ohne volksbestimmte Verfassung!)
Jeder Traditionalist, der etwas von Bischof W. weiss, weiss auch seine Meinungen zu diesem Thema. Sie waren nie ein Geheimnis. Noch sind sie gar eine Suende, denn die Wahrheit muss sein.
Es ist hoechst bedauerlich, dass Williamson das erste Interview gestattet hat. Hoechst unklug. Dennoch darf die Moral nicht durch die Piusbruderschaft preisgegeben werden. W.‘s Aeusserungen sind keine Suende und sind auf Tatsachen begruendet. Ihn in eine Falle zu stoessen, um das eigene Geld und Eigentum zu bewahren, ist kaum christlich.
Es ist wahr, dass die deutsche Regierung das ganze Besitztum der FSSPX beschlagnahmen koennte. Man darf aber kein Unrecht gegen Bischof W. antun, um dies zu vermeiden. Man kann nicht beides Gott und Mammon dienen.
Am Ende war die ganze Sache eigentlich eine von lesbischen Kommunistinnen durchgefuehrte Attentat gegen Traditionalisten, um sie mit „Antisemitismus“ zu tarnen. Man muss gegen solches aufrecht stehen und sich verteidigen.
Redaktion benachrichtigen Hat Erzbischof Lefebvre ungültig geweiht?
#47   Petrus Radii   23:52:27 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Solche Dummheiten!
Man haette besser von diesem langjaehrig im Konkubinat lebenden Ketzer-Priester erwartet. Vor zwanzig Jahren haette sich Nikolasch nur aufgeregt und dummes Blah-blah vorgetragen. Jetzt faellt er als alter Hase zurueck in die vorkonzialare Theologiesprache zurueck, an die er doch gar nicht glaubt. Wen will er ueberzeugen? Oder pfifft er nur, durchs Dunkel gehend, da er den annahenden Tod spuert, und meine auf diese Weise einem strengen Gericht to entgehen?
Das eigentlich Fragwuerdige ist, weshalb mindestens vier Erzbischoefe ihn im Amt gelassen haben, anstatt seiner zu exkommunizieren, wie es ihm gedeiht.
Redaktion benachrichtigen Die Rache hat in der Justiz nichts verloren
#78   Petrus Radii   00:12:10 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Demjanjuk unschuldig!
John Demjanjuk wurde vom israelisschen Hoechstgericht freigelassen, weil der ehemalige US-Bundestagsrepraesentant, Jim Traficant, durch Dokumente bewiesen hatte, dass Demjanjuk unschuldig war. Wenn nur die Deutschen so vernuenftig waeren!
Redaktion benachrichtigen Sensation: Der Zölibat ist gefallen!
#29   Petrus Radii   19:37:35 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Nichts neues!
Das is alles sowieso nichts neues. Als ich 1993-94 in Salzburg wohnte, lebte der Ketzerpriester, Franz Nikolasch, als Pfarrer in einem Stadtteil Salzburgs, und auch in langjaehrigem Konkubinat, ohne dass der damalige Erzbischof ihn je getadelt oder gar bestraft haette. Ich hatte mehr als einmal gehoert, wie viele deutschen und oesterreichischen Priester solches ausuebten---auf Kosten der Katholiken und der Staaten.
Das war auch ueblich als der hl. Bonifatius Apostolischer Legat in Gallien war.
Dennoch muss man feststellen, dass die „katholische“ Kirche in Deutschland, Oesterreich, und der Schweiz weitenteils schismatisch und haeretisch ist. Es braucht nur noch die paepstliche Exkommunikationen und Absetzungen.
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal grüßt aus Absurdistan
#63   Petrus Radii   22:26:55 | Mittwoch, 25. März 2009
Ketzer absetzen!
Das wiener’sche Rotkaeppchen zeigt ziemlich unbestreitbar, dass er ein Ketzer ist, da er die Allmaechtigkeit Gottes und die Wahrheit der Hl. Schrift klar leugnet. Daher ist er ipso facto latae sententiae von der Gemeinschaft der katholischen Kirche ausgeschlossen. Entweder muss er sich abdanken oder von Rom abgesetzt werden.
Alle Katholiken seien gewarnt, dass es eine schwere Suende ist, ausgenommen des Todesfalls, sich die Sakramente von exkommunizierten Ketzerministern spenden zu lassen. Katholiken haben deshalb die schwere Pflicht, den gottesdienstlichen Handlungen des oeffentlichen Ketzers, Christoph Kardinal Schoenborn, zu meiden.
ich bitte instaendig den Pontificem Maximum, Benedikt XVI., die obliegenden Sentenz gegen Seine Eminenz sofort oeffentlich zu deklarieren, damit die eine, wahre, katholische Kirche nicht weiter beschaedigt werde, und „die Kleinen“ nicht abgestossen werden!
Redaktion benachrichtigen Nicht die erste Intrige des Kardinals gegen Hw. Gerhard Wagner
#79   Petrus Radii   21:37:52 | Dienstag, 17. Februar 2009
Die unkatholischen Kirchen Oesterreichs und Deutschlands
Usquequo, usquequo, Domine? Obvlisceris in finem?
Es scheint nun ganz klar zu sein, dass die oesterreichischen und deutschen Bischoefe Schismatiker und meistens Ketzer sind, gleichsamt ihres Klerus. Sie moegen sofort formell aus der Kirche austreten, falls sie sich nicht bessern und Genugtuung leisten moechten. Wenn dieser Klerus nicht wieder katholisch wird, sollte er dem Kirchenbann verfallen.
Die deutschen Bischoefe sind die Sklaven der Zionisten, und nich Jesu Christi, die zu einem abtruennigen Aberglauben an den laengst ueberholten *alten* Bund halten.
Die oesterreichischen Bischoefe und Aebte sind Schwaermer der Sodomie und des freimaurer’schen Rationalismus (immer noch Josefinisten). Die sind Feinde der katholischen Kirche und Feinde Jesu Christi: Mietlinge, die das Herd den Woelfen ueberlassen, weil sie selber Woelfe sind.
Es ist zum Heulen. Man bete, dass Gott uns getreue Bischoefe und Priester gebe.
Redaktion benachrichtigen Braucht er einen stärkeren Beruhigungstee?
#64   Petrus Radii   21:20:29 | Samstag, 7. Februar 2009
Zum (un)freiem Geiste:
Geschaetzter Freund! Anscheinend geht es Ihnen nicht um die Wahrheit, sondern ums Durchprallen der grossen Luege der Zionisten/Kommunisten/Freimauerer.
Die Zahlen der halben Million Juden ist direkt aus den von der amerikanischen Armee gefundenen Nazi-Dokumenten am Ende des letzten Weltkrieges. Die Zahlen wurden auch damals, bis zur kommunistischen-zionistischen Aufhetzung am Ende der ‘50er Jahre, weltweit auch von Juden allgemein anerkannt. Persoenlich halte ich es fuer moeglich, dass etwa 1 bis 1,5 Millionen Juden umgebracht worden sind.
Was ich mich frage, ist warum Sie, sog. „freier Geist“, d.h., unfreier Geist des Freimauerertums, gar nicht anerkennen wollen, dass die Katholiken, weitaus mehr als die Juden, Objekte des Nazi-Hasses waren. Anscheinend ist fuer Sie die versuchte Austilgung der von Gott gestifteten katholischen Kirche und derer Mitglieder von weniger Bedeutung.
Es tut mir leid um Sie. Sie kennen echte Geschichte nicht, und Sie wuerden durch Ihre Denkfehler und Leichtglaeubigkeit eine neue Toetungsregierung ermoeglichen, scheint es mir. Die Nazis waren eben Sozialisten, gleich wie die Roten heutzutage. D.h., dass die NS-Partei eine linke war. Die Rechten, die schon laenger recht gehabt haben, sind die Katholiken und die Monarchisten. Wenn die Freimauerer die katholischen und christl. Monarchen nach dem ersten Weltkrieg nicht ermordet oder entfernt haetten, haette es keinen NS-Staat gegeben, keine sowjetische Union, und gar keinen Voelkermord gegen Juden.
Redaktion benachrichtigen Braucht er einen stärkeren Beruhigungstee?
#60   Petrus Radii   20:09:37 | Samstag, 7. Februar 2009
@ Wahreit: Ihr Unwahrheit riecht!
Lieber Freund! Sie spinnen wohl, vielleicht, und brauchen etwas Entspannung! Die Zahlen, die Sie ueber die vom NS-Staat getoeteten Juden erzaehlen, sind reine Erfindungen, ohne jeglichen Beweis. Vor dem zweiten Weltkrieg hat es nur elf Millionen Juden in ganz Europa gegeben. Ein paar Millionen sind ausgewandert. Die katholische Kirche hat mindestens eine Million gerettet. Das wuerde bedeuten, dass alle anderen Juden getoetet wuerden, was nachweislich unmoeglich ist.
Dachau, wenn ueberhaupt, hat nur einige Juden am Ende des Krieges interniert, da es waren primaer politische Gefangenen dort, haupsaechlich katholische Priester, Seminaristen, Ordensleute, und Laien. Dachau wurde fuer 8,000 gebaut, obwohl 20,000 am Ende dort waren. So fern ich weiss, ist kein Jude dort getoetet worden---im Gegensatz zu Treblinka und Buchenwald. In Auschwitz I wurde kein Jude je interniert. Das ist alles aemtlich nachweisbar.
Denken Sie nur! Es waere unmoeglich 12.000 oder 20.000 Menschen so umzubringen, wie behauptet, und sie zu begraben oder verbrennen. Die Nazis waren Statistik-Fanatiker, und haben alles aufgezaehlt. Nur etwa halbe Million Juden sind nachweisbar durch die Nazis gestorben.
Das ist ein riesiges verbrechen. Aber Sie sollten Sich erinnern, dass nachweislich etwa 6,9 Millionen katholischen Polen durch die Nazis in KZ-Lagern getoetet wurden. Die Nazis haben tatsaechlich mehr Katholiken ausgetilgt als Juden--und aus derselben Gruenden. Seien Sie bitte vernuenftig!
Redaktion benachrichtigen Der Skandal ist schon geschehen + …
#38   Petrus Radii   19:15:08 | Freitag, 30. Januar 2009
Rotkaeppchen auf Jagd!
Der „schoen Geborene“ aeussert sich mit feiger Unverschaemtheit! Die unglaeubigen Juden sind keinerlei Massstab des katholischen Glaubens!
Dass Bischof Williamson’s Aussagen zum Judenmord durch den NS-Staat unklug und teilweise unhistorisch, ist unbestritten. Dennoch sind keineswegs 6 Millionen Juden durch die Nazis umgebracht. Es gibt Beweise fuer nur ungefaehr 500,000. Voelkermord war es, aber es wurde auch Voelkermord gegen Polen, andere Slawen, und besonders gegen Katholiken ausgeuebt, die weitaus die Mehrheit der Ermordeten waren.
Die Zionisten, wie Schoenborn und andere Juden, sollten einfach der Wahrheit gerecht sein und den Mund halten. Williamson hat sich entschuldigt. Die Katholiken kennen Vergebnis, wenn auch die Juden nicht. Vielleicht sollte Schoenborn zurueck zum katholischen Glauben kehren!
Redaktion benachrichtigen Wie blanker Hohn
#91   Petrus Radii   19:17:47 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Greuel der Verwuestung!
Dieser Gottesraub an heiliger Staette war sowieso ungueltig, da es ganz klar von den Handlungen hervorgeht, dass der Priester keine Absicht gehabt, das zu tun, was die Kirche tut. Er hat sich dadurch das Interdikt auf sich gezogen, wenn nicht auch strengere Massnahmen.
Das war ueberhaupt keine katholische Handlung, und diese gotteslaesterlichen Leute sollten aus der Kirche vertrieben werden.
Redaktion benachrichtigen Dilettantisch und realitätsverzerrend
#5   Petrus Radii   19:25:17 | Mittwoch, 19. November 2008
Wahrheitswidrig und ehrverletzend
Die Stellungnahme der Erzdioezese Wien ist wahrheitswidrig und ehrverletzend. Rockmessen, Klavier, Trommeln, Tanzen, u.a., sind alle von der hl. roemischen Kirche in der hl. Liturgie ganz und gar verboten. Die hl. Messe ist keine Show! Man duerfte an der Gueltigkeit dieser Jugendmesse zweifeln, da die Veranstalter anscheinend hatten keine Ansicht, das zu tun, was die Kirche tut.
Die Materie des Brotes war, klar auf der Videoaufnahme zu sehen, zumindest gesaeuert, ggbfalls. mit anderen Materien vermischt und zweifelhaft gueltig. Die ganze Jugendmesse war, nach Vorschriften der hl. katholischen Kirche, schwer illizit, schwer suendhaft, und eventuell ungueltig. Die ganze Sache war ein Gottesraub!
Der Angriff gegen Kritiker dieser Greuel der Verwuestung ist eine Anmassung und ehrverletzend.
Kardinal Schoenborn und seine „Boys“ muessen sofort abgesetzt werden!
Redaktion benachrichtigen Er tut es immer wieder
#107   Petrus Radii   19:35:16 | Dienstag, 18. November 2008
Todsuenden des Kardinals
Einfach aufgrund des gesaeuertes Brotes, welches verwendet wurde, hat der Kardinal eine Todsuende begangen. Falls die Materie ungueltig gewesen, war die „hl.“ Messe ungueltig. Aus verschiedenen Gruenden war die Messe total illizit.
Der Kardinal muss abgesetzt werden!
Redaktion benachrichtigen Ex-Pfarrer suspendiert
#101   Petrus Radii   19:18:18 | Mittwoch, 17. September 2008
Kanonisches Recht
ich weiss nicht, wer in diesem Falle recht hat. Dennoch muss man sagen, dass der Pfarrer das Recht hat, gegen die Absetzung zu kaempfen. Er muss sich jedoch an Rom wenden, um zu appellieren, ob es um Amt oder Suspendierung geht. Dann treten alle Auswirkungen der bischhoeflichen Dekrete ausser Kraft, bis die Appell an Rom Gehoer findet. Die Polizei hat gar nichts in diesem Fall zu sagen.
Redaktion benachrichtigen Ende für den Eremiten
#59   Petrus Radii   19:22:51 | Montag, 25. August 2008
Amerikanismus in Deutschland!
Anscheinend ist der Herr Bischof dem Amerikanismus verfallen. Glaubt er ueberhaupt an die gnadenvolle Wirkung und Austrahlung des Gebets und des beschaulichen Lebens? Man duerfte es bezweifeln. Die Meinungen und Entscheidungen des Bischofs sind nicht vereinbar mit dem ueberlieferten katholischen Glauben, da sie eine falsche Theologie als Fundament haben.
Redaktion benachrichtigen Spektakulärer Nachfolger
#13   Petrus Radii   19:27:20 | Freitag, 27. Juni 2008
Schande!
Leider ist S. Exz. Burke kein Gewinn fuer die Kirche, denn er deckt den Ruecken aktiver Homo-Priester in den Vereinigten Staaten, insbesondere die des Institut Christ Koenigs.
Redaktion benachrichtigen Ein Rekurs bei ‘Ecclesia Dei’ ist ohnehin sinnlos
#22   Petrus Radii   20:36:27 | Donnerstag, 26. Juni 2008
@ RRR
Anscheinend, lieber RRR, kennen Sie weder Kirchenrecht noch Kirchenlehre so gut wie Sie selber meinen! Sonst haetten Sie nichts so schwachsinnig geschrieben.
Tatsache ist, dass der Untertane (i.e., der Ortsbischof) kann und darf nicht ueber den Befehl des Oberen (i.e., des Papstes) hinwegsetzen. Dass der Ortsbischof fuer die Liturgie in seiner Dioezese verantwortlich ist, ist richtig. Er is keineswegs „alleine“ zustaendig, denn er muss Rom gehorchen.
Der Papst ist nich Primus inter Pares. Er kann jederzeit ueber die Entscheidung eines Ortsbischofs hinwegsetzen, solange des ersteren Entscheidung nicht unmoralisch oder gegen goettliches Recht sei.
Sie sollten eher in einen Spiegel schauen, wenn Sie jemanden „Schwachkopf“ nennen moechten. Zumindest sollten Sie ein bisschen mehr Theologie und Kirchenrecht kennenlernen.
Redaktion benachrichtigen Ein liturgischer Volltreffer
#9   Petrus Radii   20:23:15 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Na! ‘Raus aus Gottes Haus!
Nun, die sind keine Katholiken mehr! Die haben keine Ansicht, das zu tun, was die Kirche tut. Also waere die Messe ungueltig. Und was tut der Ortsbischof? Kein Wunder, dass die Neukatholiken die katholische Ueberlieferung exkommunizieren moechten.
Redaktion benachrichtigen Ein Rekurs bei ‘Ecclesia Dei’ ist ohnehin sinnlos
#6   Petrus Radii   21:02:16 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Noch ‘n Ketzer!
Die Behauptung, dass der Ortsbischof der Oberstbefehlsinhaber seiner Dioezese in Sache Liturgie sei, und nicht der Papst, ist nicht nur dem Kirchenrecht zuwider, sondern reine Ketzerei.
Wie das Vaticanum I. lehrt, hat der Papst die oberste Autoritaet, und zwar direkt und unmittelbar, ueber jeden Glaeubigen, und in jeder Pfarrei, Dioezese, und Ordensgemeinschaft.
Dieser Kanadier redet Ketzerei und soll sofort abgesetzt werden!
Redaktion benachrichtigen Weitere sieben Jahre im Fegefeuer?
#13   Petrus Radii   16:53:59 | Donnerstag, 29. Mai 2008
@Herrn Ketelhohn
Und woher wissen Sie, dass meine Behauptungen falsch seien? Ihr Beitrag ist eine unverschaemte Ehrverletzung und Verleumdung!
Tatsache ist, wie ich beschrieben habe. Eine Malteserin, die ich schon einige Jahre her kenne, und die keineswegs gegen die Neokatechumenalen ist, war Augenzeugin zu dem, was ich erzaehlt habe. Sie hat mir die Geschichte unbefragt und schriftlich erzaehlt, ohne zu wissen, dass das, was sie gesehen hatte, total verboten sei.
ich bestehe ohne Einschraenkung auf meine frueheren Aussagen. Da Sie, Herr K., ein Nichts nicht beweisen koennen, moegen Sie sich bitte entschuldigen!
Redaktion benachrichtigen Weitere sieben Jahre im Fegefeuer?
#10   Petrus Radii   19:41:02 | Dienstag, 27. Mai 2008
Der neokatechumenale Weg ist eine Sekte!
Wenn die Neokatechumenalen judaisierende Tendenzen und nicht-katholische Ansichten in Liturgie und Lehre aufzeigen, ist das noch nicht das Ende.
Ehe jemand vollstaendiges Mitglied des Weges wird, *muss* er eine volle, *oeffentliche* Generellbeichte des ganzen Lebens vor der ganzen, oertlichen NK-Gemeinschaft ablegen! Das ist nicht nur gegen das Kirchengesetz, sondern ein schwer suendhaftes Gebot, die eher dazu diene, ein spaeteres Weggehen zu verhindern, da die Mitglieder alles schlimmes von einander kennen. Dies geschieht sogar auf der mehr oder weniger konservativen Insel Malta.
Der neokatechumenale Weg soll von Rom aufgehoben werden!
Redaktion benachrichtigen Christen verzichten auf jede Form der Judenmission
#3   Petrus Radii   19:40:15 | Dienstag, 15. April 2008
Ist Schoenborn noch Christ?
Ein Kardinal, der wegen einer falschen Darstellung der Geschichte also auf die Judenmission verzichtet, dennoch die Allheilsketzerei und schwere Gotteslaesterungen foerdert, kann sich nicht ehrlicherweise als Christ bezeichnen, geschweige denn als Katholik.
Schoenborn soll abgesetzt und feierlich anathemisiert werden.
Redaktion benachrichtigen Dunkle Wolken über dem Paradies
#5   Petrus Radii   19:32:23 | Samstag, 5. April 2008
Schon wieder Ketzerei!
Herr Breitenbach muss seines Amtes enthoben werden. Er hat sich aus der einen, heiligen, katholischen Kirche ausgeschlossen, und zwar ipso facto, da er oeffentlicher Ketzer ist. Schade, dass dort kein standhafter Bischof ist! Herr Breitenbach fuehrt die Seelen direkt in die Hoelle durch seine Irrlehren. In der Vergangenheit hat man die Naechstenliebe besser verstanden. Damals hat man Ketzer verbrannt.
Redaktion benachrichtigen Apostel der Barmherzigkeit + …
#32   Petrus Radii   19:42:38 | Freitag, 4. April 2008
@Marcelus
Ihre Meinung ist aber doch unlogisch. Zumindest haben Sie meine Beitraege nicht voellig verstanden. Ich habe nicht von dem geschrieben, was die hl. Kirche der individuellen Entscheidung frei ueberlaesst. Ich habe nur ueber die Riten der Juden geschrieben, die jetzt, nach dem Kreuzesopfer Christi, als falsche Religion muessen betrachtet werden, d.h., Sabbat halten, Chanukah, Rosh Hashonah, Yom Kippur, usw. Der Kult der Juden ist Gott unannehmbar und fuer einen Christen abtruennig: eine Leugnung des Glaubens an Jesum und Seine Kirche. Rein kulturelle Sachen darf man beibehalten, sofern diese nicht gegen goettliches oder kirchliches Gesetz stossen.
Redaktion benachrichtigen Apostel der Barmherzigkeit + …
#15   Petrus Radii   00:57:54 | Dienstag, 1. April 2008
An Marcelus:
Das neue Testament ist nicht die einzige Richtschnur des Glaubens, und die hl. Kirche hat schon laengst (d.h., etwa waehrend des 3. Jhdts., oder vielleicht etwas spaeter) befohlen, dass die Juden ihre religioese Gebraeuche aufgeben muessen. Sonst waere es als ob die alte Religion etwas zum Heil beitraege.
Es stimmt, dass einige Ostkirchen semitischer Herkunft die Gesetze ueber Essen, Blut, und Beschneidung noch einhalten, weil diese beim Konzil von Jerusalem gestattet wurden. Aber man muss einer solchen Kirche zugehoeren, um diesen Gesetzen zu folgen. Aber vieles, wie Sabbat feiern, oder manche anderen Sachen, die religioese Kultbedeutung fuer die Juden haben, sind den bekehrten Juden (oder gar irgendjemandem) von der katholischen Kirche streng verboten, da sie eine Leugnung des Kreuzesopfers Christi bilden.
Redaktion benachrichtigen Apostel der Barmherzigkeit + …
#11   Petrus Radii   19:36:04 | Montag, 31. März 2008
Pater Zimmer
Man moechte eine Klarstellung von HHP Zimmer. Denn die vorliegenden Aussagen sind zweideutig. ALLE Juden muessen sich bekehren, Jesus Christus bekennen, und die hl. Taufe empfangen, um gerettet zu werden---gleich wie alle Menschen. Sie duerfen dann nur volkstuemliche Gewohnheiten beibehalten, aber gar keine religioesen Gebraeuche, denn letztere sind eine falsche Religion und jetzt Aberglaube, da Christus das neue Bund und die wahre Religion eingefuehrt hat. Wer etwas anderes sagt, der ist, der Lehre der Kirche zufolge, ein Ketzer.
Redaktion benachrichtigen Heuchler und Lästerer
#61   Petrus Radii   20:53:44 | Freitag, 28. März 2008
Carthago delenda est!
Getreue Katholiken sollen nicht auf Rom warten. Die sollten einfach die gotteslaesterliche Ausstellung zerstoeren. Solche Blasphemie hat kein Existenzrecht. Wenn die Bischoefe versagen, und die Rechte Gottes nicht verteidigen, oder gar selber Seine Rechte verletzen, kann der einfache Glaeubige eingreifen. Wuerde selber etwas tun, aber bin nicht in Europa.
Redaktion benachrichtigen Streit um den Heiligen Joseph
#55   Petrus Radii   20:11:40 | Dienstag, 11. März 2008
Verbindlich?
Msgr. Perl antwortet verbindlich nur wenn ausdruecklich erwaehnt, und zwar meistens nur wenn schriftlich mit Protokollnummer.
Historisch gesehen werden Feste nicht antizipiert (doch anders fuer Vigilien). Liturgisch gesehen ist der 15. Maerz komisch, da von der Wichtigkeit der Passionszeit und der bevorstehenden Karwoche abgesehen wird. Natuerlich sind solche Kenntnisse fuer den Novus Ordo nicht mehr selbstverstaendlich. Leider.
Redaktion benachrichtigen Streit um den Heiligen Joseph
#53   Petrus Radii   19:36:34 | Dienstag, 11. März 2008
Viele Meinungen
Ob die Aussage Msgr. Perls eine Protokollnummer hat, or nur seine private Meinung darstelle? Er ist noch nicht Praesident der Kommission.
Es ging nicht aus dem urspruenglichen Artikel hervor, dass die Verlegung „einmalig“ sei. Habe also entsprechend reagiert. Dennoch kann man noch einwenden, dass das Universalrecht ein Partikularrecht---wie das des alten Ritus (besonders der FSSP)---nicht aufheben koenne. Es sei denn ausdruecklich erwaehnt.
Es bleibt auch noch die Frage: Warum an den Tag vor Palmsonntag verlegen? Dass ist liturgisch sehr komisch.
Redaktion benachrichtigen Streit um den Heiligen Joseph
#45   Petrus Radii   18:32:39 | Dienstag, 11. März 2008
An: Tridentinus
Zunaechst hat HHP Weishaupt ueberhaupt keine Kompetenz, sich zu dieser Frage mit Autoritaet zu aeussern!
Tridentinus hat es auch falsch! Er verwendet gar keine rechtszwingende Gruende---weder aus kanonischem noch liturgischem Recht---sondern gibt nur eine Meinung vor. Wenn T. recht haette, waere es den Tradis notwendig, den neuen Kalender anzunehmen, was voelliger Schwachsinn waere. Das Missale von 1962 hat seinen eigenen Kalender und seine eigenen Rubriken. Eine Vermischung der beiden Riten---auch nach Summorum Pontificum---ist ausdruecklich verboten.
Also findet das Fest des hl. Josef fuer die Traditionalisten am 1. April statt, einen Tag nach dem verlegenen Fest Mariae Verkuendigung.
Redaktion benachrichtigen Unter der Lupe
#2   Petrus Radii   19:07:47 | Dienstag, 9. Oktober 2007
Dementiert
„Rorate Caeli“ Blog zufolge, habe die FSSPX dementiert. Es gebe ueberhaupt keine solchen Diskussionen. Schade, eigentlich.
Redaktion benachrichtigen Bischöfliche Entwicklung im Denken
#5   Petrus Radii   20:16:36 | Samstag, 29. September 2007
Ketzer!
Diese Bischoefe sind Ketzer, die gar das Naturgesetz leugnen. Der Papst soll sie absetzen.
Redaktion benachrichtigen Der Pfarrer ist euphorisch
#1   Petrus Radii   19:40:40 | Montag, 17. September 2007
Ketzerhaft!
Einfach abtruennig!
Redaktion benachrichtigen Liberalisierung auf dem Papier?
#51   Petrus Radii   23:50:39 | Sonntag, 5. August 2007
Null und nichtig!
Insofern Hwdst. Mixa die Bestimmungen von „Summorum Pontificum“ überschreitet---was in vielen Punkten zu beobachten ist---ist sein Dekret, gemäß des CIC, völlig null und absolut nichtig! Der Untertane kann das nicht verbieten, was der Vorgesetzte erlaubt. Noch darf Bischof Mixa zusätzliche Einschränkungen setzen, denn Rechte und Privilegien müßen liberal interpretiert werden.
Obwohl Hwdst. Mixa vor Vermischung der Riten warnt, tut er das Gegenteil, indem er die Leseordnung des neuen Ritus anstatt der des alterwürdigen römischen Ritus „empfiehlt“. Und nicht nur das. Die Idee, daß man so etwas tun dürfe oder solle, steht nirgends im Motu Proprio. Es heißt lediglich, daß die herkömmliche Leseordnung des alten, römischen Ritus in approbierten Übersetzungen auf die Volkssprache vorgetragen dürfen. Es steht nicht einmal da, daß die lateinischen Lesungen ausfallen dürfen. Also geht Bischof Mixa hier ins Nu!
Sein Anspruch auf eine Art Treueeid ist völlig ultra vires, und ein schwerer Anstoß gegen die Gerechtigkeit. Er kann auch nicht bestimmen, daß eine Pfarrei oder Kirche keineswegs ausschließlich den überlieferten Ritus verwenden dürfe. Er darf auch nicht---wie er versucht---den neuen Ritus Pauls VI. den sich den alten römischen Ritus wünschenden Gläubigen aufzwingen. Wenn man Zeit hätte, könnte er noch andere Vergehen des Bischofs aufzählen.
Es scheint mir, daß Bischof Mixa durch sein Dekret schwerste Ungerechtigkeit begeht, und kaum gut durch Gericht kommen könne.
Redaktion benachrichtigen Von den nationalsozialistischen Freunden dazugelernt
#18   Petrus Radii   19:27:05 | Montag, 21. Mai 2007
Na! Heuchelei!
Es nuetzt ja aber gar nichts, dass Kreuz.net allerlei Skandalfotos von nackten und halb-nackten Leuten darstellt! Das is ueberhaupt keine katholische Haltung!
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Emotionen + …
#15   Petrus Radii   22:42:58 | Sonntag, 12. November 2006
Ketzerprediger!
So, so! Der päpstliche Hofprediger, P. Raniero, will haben, daß die Ehe mit dem Tode nicht aufhöre! Das ist reine Ketzerei, und definiertem Dogma zuwider! Wahr ist es, daß eine besondere Beziehung zwischen Ehemann und -frau nach dem Tode noch besteht. Das Sakrament, und d.h. die eigentliche Ehe, besteht aber nicht! P. Ranieros Ketzerei bedeutete Polygamie für die mehrmals Verheirateten, beides in dieser Welt und der nächsten, welche Polygamie von Christus verboten worden ist.
Dazu ist auch zu bemerken, daß P. Raniero seine Allheilshäresie auch ins Spiel bringt, da er anscheinend annimmt, daß beide Gatten, fast selbstverständlich, in den Himmel kommen würden. Aber wie, wenn eine Person in den Himmel käme, und die andere in die Hölle? Eine ewige Ehe würde bedeuten, daß Himmel und Hölle miteinander auf ewig verbunden wären! Der hl. Paulus sagt aber: „Was hat denn Christus mit Belial zu tun?“
Es ist denn kristallklar, daß P. Raniero scheint, vom katholischen Glauben abgefallen zu sein. Der Papst soll die richtige Schlüße ziehen, und P. Raniero suspendieren und exkommunizieren, wenn sich letzterer nicht bekehren wolle.
Redaktion benachrichtigen Keine Zweifel
#32   Petrus Radii   21:54:48 | Sonntag, 29. Oktober 2006
Keine Aachener Kirchenrechtler?
Es scheint, daß es im Bistum Aachen keine Kirchenrechtler geben! Die Eheschließungen bei der FSSPX, bzw. den mit ihnen verbundenen Benediktinern, sind nicht unbedingt ungültig. Es kann häufig Umständen geben (sogar auch in den meisten Fällen!), unter welchen solche Eheschließungen gültig seien. Das läßt sich leicht vom Kirchenrecht über die Ausnahmefälle, bezüglich der kanonischen Form, folgen. Beweis dafür ist die vatikanische Antwort auf das Dubium der Bischöfe Gabuns, wonach die Beichten und Ehen der Piusleute als gültig zu betrachten sind.
Redaktion benachrichtigen Wie geht’s mit der Petrusbruderschaft?
#36   Petrus Radii   18:52:34 | Donnerstag, 31. August 2006
Drei Anmerkungen
1-Fräulein Rädler hatte nie, m.E., Erscheinungen empfangen, sondern nur „locutiones“, d.h., daß sie himmlische Stimmen gehört hätte. Bischof Stimpfle habe auch erzählt, wie er am Sterbebett der Fr. Antonie gesehen habe, daß ihr Gesicht etwa zwei Stunden lang wie von innen her erleuchtet wurde, ehe sie zum Herrn ging.
2-Es ist mehr als äußerst bedauernswert, daß der jetzige Kaplan in Wigratzbad eine große Umdeutung der Bedeutung und des Werks der Wallfahrtsstätte vollzogen hat. Wie es mir berichtet wird, habe er die Sühnenächte in Medjugorje-Charismatiker-Feier umgewandelt, und dadurch fast alle „Old-timers“ vertrieben. Es scheint, daß fast nichts von Sühne, Opfer, Buße, oder gar die jahrzehntelang in Wigratzbad praktizierten Gebetsübungen übrigbleiben. Sogar scheint es, wie sich der Kaplan im ursprünglichen Artikel i.d. „Südwestallgäuer Zeitung“ ausgedrückt hat, daß nichts von der ursprünglichen Botschaften weitergepredigt wird, sondern nur ins große Tohuwabohu von Medjugorje und Ökumenie aufgesaugt wurde.
3-Weiterer Beweis der Untreue des Kaplans gegenüber der Botschaften in Wigratzbad, und deshalb gegenüber der Wünsche des unbefleckten Herzens Mariä, ist des Kaplans Einführung der Handkommunion (und man vermutet, auch der Stehkommunion)---die es NIE zuvor in Wigratzbad gegeben hatte. Fr. Antonie hatte es durchgesetzt, die kirchliche Tradition in diesem Punkt aufrechtzuerhalten. Die unverschämten Neuerungen sollen aufhören, und die alte Praxis wiedereingeführt werden!
Redaktion benachrichtigen Angemessene Ehrfurcht
#17   Petrus Radii   19:09:54 | Donnerstag, 17. August 2006
Na! Wie!
Wer in der Mitte stehen will, wird öfters überfahren!
Es kann niemals eine rechtmässige Form der sog. liturgischen „Reform“ geben, da diese nicht bloß von einem rechtspositivistischen Gehorsamsgefühl abhängen kann. Weil selbst die Prinzipien der liturgischen Revolution unkatholisch sind (Humanismus, Rationalismus, Modernismus, Synkretismus), wie auch die meistenorts tagtägliche Praxis, darf ein Katholik sie niemals annehmen, auch wenn man sie u.U. ertragen müßte.
Redaktion benachrichtigen Kein Ende im Streit um St. Afra
#16   Petrus Radii   19:00:33 | Donnerstag, 17. August 2006
Zwei Herren
Da man keineswegs zwei Herren dienen kann, haben die Ordensschwestern anscheinend den Mammon gewählt. Proh dolor!
Redaktion benachrichtigen Ein Wunder?
#5   Petrus Radii   18:54:56 | Donnerstag, 17. August 2006
Eine Last auf die Mehrheit der Konzilsväter?
In der Tat wurde die Erklärung über die Juden durch einen äußerst kleinen Kreis amerikanischer Zionisten (etwa fünf Personen) veranlaßt, und Kard. Bea, u.a., hatte sie durchgepeitscht. Mindestens anfänglich schien die Mehrheit der Konzilsväter---so weit ich es richtig in Erinnerung habe---eine Erklärung über die Juden für unzeitgemessen und unklug zu halten. Absicht der Zionisten war, die (damals ziemlich wachsenden) Bekehrungen der Juden zum Katholizismus to verhindern oder gar beenden, und den zionistischen Einfluß auf den Vatikan zu erweitern.
Redaktion benachrichtigen Mel Gibson läuft Amok
#29   Petrus Radii   19:11:25 | Montag, 31. Juli 2006
Verzeihungen!
In meinem vorherigen Beitrag habe ich den Fall Gibsons bezweifelt. Habe inzwischen erfahren, daß er sich für die angeblichen Taten entschuldigt habe.
Nun aber wollen die Juden ihn enthaupten. Entsetzlich!
Redaktion benachrichtigen Mel Gibson läuft Amok
#24   Petrus Radii   00:06:19 | Montag, 31. Juli 2006
Vorsicht!
Habe bei Yahoo!Groups einen Artikel von Alex Jones kürzlich gelesen, daß der Bericht über Mel Gibson eventuell ziemlich frei erfunden worden ist. Es scheint, daß die Polizei den Bericht verändert hätten, und den urpsrünglichen nicht veröffentlichen wollten. Weiß nicht, ob das stimmt, aber glaube den Bericht, wie er von Kreuz.net wiederholt wird, sowieso nicht.
Redaktion benachrichtigen Der Generalrat ist gewählt
#9   Petrus Radii   02:52:12 | Mittwoch, 12. Juli 2006
Neuer Generalrat der Priesterbruderschaft Sankt Petrus
Folgenden Nachrichten gebe ich zur Kenntnis, die auf der Webseite der Petrusbruderschaft kürzlich erschienen sind.
„Le Chapitre Général de la FSSP a élu le 11 juillet 2006,
le Conseil du Supérieur Général constitué de MM. les abbés :
On Tuesday 11 July 2006, the General Chapter of the FSSP,
has elected the General Council including the following members, the Reverend Fathers:
Das Generalkapitel der FSSP hat, am Dienstag, den 11 Juli 2006,
den Rat des Generaloberen gewählt, der nun folgende Patres umfaßt:
1. Patrick du Faÿ de Choisinet, Assistant,
2. Almir De Andrade, Assistant,
3. Charles Van Vliet, Assistant,
4. Josef Bisig, Councilor,
5. Alban Cras, Councilor.“
Klicken Sie auf das Rubrik, „Generalkapitel“, im Bericht über die Wahl des neuen Generaloberen. Das zweite der erscheinenden Fotos zeigt den neuen Generalrat der FSSP.
Alle außer HHP De Andrade kenne ich persönlich, und bin der Meinung, daß alle die wahre liturgische und theologische Überlieferung der römischen Kirche in „unverbrückiger Treue“ bewahren werden, wie das ursprünglich in den Konstitutionen der Gemeinschaft geschrieben war.
Deo gratias agimus!
Redaktion benachrichtigen Der neue Generalobere der Petrusbruderschaft
#10   Petrus Radii   20:57:17 | Samstag, 8. Juli 2006
@ Kardinal Mazzella, u.a.
Es wundert mich oft, wie so viele Anhänger und Mitglieder der Piusbruderschaft nicht mehr in der Lage sind, zwischen Sünde und Sünder zu unterscheiden. Wenn die Autoritäten, ob in Rom oder sonstwo, etwas gegen den katholischen Glauben oder Liturgie tun, müssen wir es freilich ablehnen. D.h. aber noch nicht, daß man bloß alles wegschmeißen dürfe. Wir müssen dem rechtmäßigen Gebrauch der Autorität immer folgen. Wir dürfen keine Novatianer noch Donatisten werden.
Noch öfter wundert es mich wie einige von der Piusbruderschaft ganz ohne Nächstenliebe oder Gerechtigkeit die Petrusbruderschaft angreifen. Man darf disziplinäre Sachen nicht mit Glaubenssachen verwechseln, in dem Sinne, als ob es keine Unterschiede gäben. Man kann darüber streiten, welche Mittel am angebrachtesten seien, die Überlieferung zu verteidigen. Dennoch ist es ungerecht, die Petrusbruderschaft zu verteufeln, weil sie die Lage anders anschauen als die Piusbruderschaft. In Disziplinsfragen gibt es keine Unfehlbarkeit.
Es ist auch falsch zu behaupten, daß ein eventuelles Abkommen (so unwahrscheinlich es sein mag) der Piusleute mit Rom an sich den Abfall in den Modernismus bedeutete, oder ihnen des freien Willens beräubte, und die FSSPXler unfähig machte, weiter den Konzilsungeist zu kritisieren. Das sind bloße Dummheiten, die eines denkenden Menschen unwürdig sind. Ich bin noch nie FSSPXler, und scheue mich gar nicht, wenn angebracht, Konzil, Papst, usw., zu kritisieren. Also, bitte, anständig bleiben!
Redaktion benachrichtigen Ein beliebter Pfarrer
#10   Petrus Radii   01:11:34 | Sonntag, 25. Juni 2006
Lieber in der nächsten Welt beliebt zu sein!
„Wehe euch, wenn euch die Welt liebt!“ Pfarrer K. hat nun schon seinen Lohn empfangen.
Redaktion benachrichtigen Haßpredigt gegen Kirche und Papst
#31   Petrus Radii   02:47:53 | Mittwoch, 14. Juni 2006
Mitschuld der Deutschen? Keine Mitschuld der Juden?
Nun! Hier ist ‘was! Den Juden dürfe keine kollektive Erbschuld für die Kreuzigung Christi vorgeworfen werden. Dennoch müsse kollektive Erbschuld für die Ermordung der Juden dem deutschen Volk und der katholischen Kirche aufgeladen werden. Man merkt die typische Vorgehensweise der zionistischen Machtantreiber. Wer Ohren zu hören hat, der soll zuhören!
Anscheinend ist dieser gegen Katholiken und Deutsche, jüdische Haßredler kein großer Historiker, da er ziemlich nichts weiß von der bezeugten Vernichtung von mehr als 6 Millionen pölnischen Katholiken durch den NS-Staat, wie auch unzählige Tausenden von anderen Slawen und Zigeuner (während die Tode von nur knapp halbe Million Juden bezeugt ist, obwohl „6 Millionen“ umgebracht seien). Hitler war von dem „Beistand“ der deutschen Katholiken so begeistert, daß er 8.000 Priester allein in Dachau internieren ließ, während auch Tausende Laien angezeigt, verhaftet, und noch mehr wurden.
Dieser Zionist ist ein verleumderischer, rassistischer Verbrecher.
Redaktion benachrichtigen Es war nicht bös gemeint
#5   Petrus Radii   21:37:03 | Montag, 12. Juni 2006
Blah! Blah! Blah!
Na! Das G’schwätzl des Kardinals und des „Wissenschaftlers“ ist nichts Neues. So ist’s immer bei den Ketzern und Freimauerern! Die Armen! Pfui!
Redaktion benachrichtigen Für den Papst – persönlich!
#26   Petrus Radii   00:23:35 | Donnerstag, 8. Juni 2006
Erzbischof Eder würde zustimmen!
Interessanterweise war ich vor vielen Jahren bei einem privaten Abendessen mit dem Alterzbischof von Salzburg, S.E. Georg Eder. Einige Ordensleute und Priester waren auch dabei. Während des Tischgesprächs hat er freiwillig zugegeben, daß nicht alles in der paulin’schen „Liturgiereform“ ihm ganz gefällig sei. Als Beispiel nannte er das Wegfallen der Pfingstoktav, die, wie Kreuz.net beobachtet, solche wunderschöne Texte und Gebete enthält. Er meinte, daß diese Verkürzung der altüberlieferten, römischen Liturgie von keinem Nutzen sei, und daß sie einen großen Verlust für die hl. Kirche bedeute.
Redaktion benachrichtigen Der Zirkus und seine Seelsorge
#10   Petrus Radii   19:38:40 | Mittwoch, 31. Mai 2006
Eventuell ungültig
Aufgrund der der Sakralität der hl. Messe zuwidrigen Meßgewänder darf man die Gültigkeit dieser „Zirkusmesse“ bezweifeln. Denn die Meinung des Priesters, das zu tun, was die Kirche tut, wird objektiv von der Kirche durch das äußere Benehmen des Zelebranten beurteilt. In diesem Fall drückt der Klerus durch die Meßgewänder eine lächerliche Intention des „Entertainments“ aus, aber nicht eine, das hl. Meßopfer darzubringen. Zumindest war die „Zelebration“ todsündhaft, weil illizit, und einem Sakrileg gleich.
Redaktion benachrichtigen Das Warten auf den neuen Erzbischof von Neapel
#5   Petrus Radii   18:09:01 | Freitag, 19. Mai 2006
@ Bernardin
habe mich geirrt! Meinte, daß der Homo-Kardinal Bernardin schon längst gestorben sei! Allerdings ist Ihre Kritik unsachlich. Ich glaube, daß Sie die Begründung meiner Aussage beides bei Sandro Magister auf seine Webseite, „Chiesa“, und sogar vielleicht in älteren Artikeln in Kreuz.net, als auch in vielen anderen Artikeln im Internetz, lesen können.
Also, bitte, nicht so halb-holperig!
Redaktion benachrichtigen Was hat der Engel des Herrn mit dem Muezzin zu tun?
#19   Petrus Radii   20:39:52 | Donnerstag, 18. Mai 2006
So viel Geschwätz! So wenig Erkenntnis der Wahrheit!
Lieber Hr. Guttenberger! Ihre Redeweise läßt Sie als „Hochgelehrten“ erkennen. Dennoch verstehen Sie ziemlich wenig vom überlieferten Glauben der katholischen Kirche. Ihre synkretistischen, elitären, theologisch oberflächlichen Ansichten haben überhaupt nichts mit Katholizismus zu tun. Proh dolor! Wenn Sie Sich weniger mit dem Götzendiener Gautama Buddha beschäftigt hätten, und mehr mit den Kirchenvätern, wäre es Ihnen dienlicher gewesen.
Ich kenne sehr wohl die Lehren der verschiedenen Formen des Buddhismus, wie auch des Hinduismus, und noch anderer Religionen. Für keinen Menschen sind solche dämonischen Irrlehren eine Bereicherung! Sie argumentieren aus demselben Fehlprinzip wie Johannes Paul II., daß alle Leute ähnliche Grundideen von Gott, Liebe, Friede, usw., halten. Das verkennt die Wahrheit.
Es gibt nur einen wahren Gott in drei Personen, und Er hat uns die Fülle der zum Heil notwendigen Offenbarung durch Seinen menschgewordenen Sohn, Jesum Christum, schon erteilt. Ihre so lieb gewordenen, dämonischen Unwahrheiten führen nur in die Hölle. Nur Jesus Christus kann die Seelen durch die katholische Kirche retten!
Redaktion benachrichtigen Das Warten auf den neuen Erzbischof von Neapel
#2   Petrus Radii   20:19:14 | Donnerstag, 18. Mai 2006
Weder-noch
Allerdings ist der Bischof Forte für seine unkatholische Theologie ziemlich bekannt.
Redaktion benachrichtigen Was hat der Engel des Herrn mit dem Muezzin zu tun?
#16   Petrus Radii   00:56:19 | Dienstag, 16. Mai 2006
Dualismus, Synkretismus, und Sophismus
Herr Guttenberger, Sie geben zu, daß die göttliche, katholische Offenbarung und Überlieferung, und die katholische Sakramente und Sakramentalien, die einzigen und alleinigen Heilsmittel sind. Dennoch widersprechen Sie Sich selbst sofort danach. Sie geben deshalb auch zu, daß Sie selber eine nichtkatholische, häretische Meinung haben.
Teilwahrheiten, Irrtümer, Betrüge, und Götzendienst, wie sie sich unter allen nicht-katholischen Religionen befinden, können niemals eine „Bereicherung“ für die wahre, katholische Religion bedeuten. Gleicherweise sind die „Grundwahrheiten“ der verschiedenen, allerdings nicht-genannten „Hochreligionen“ keineswegs die gleichen, sonder ganz verschieden. Christus hat nichts mit Buddha noch Mohammed noch anderen falschen Lehrern zu tun. Jene falschen Religionen enthalten ein kleinst Bißchen der Wahrheit, da der Teufel nur der „Affe Gottes“ ist. Es ist völlig törricht zu meinen, daß Irrtümer und Götzendienst an den wahren Gott führen könnten, besonders wenn Gott Selber alles notwendige im Katholizismus schon gegeben hat.
Die Annahme der abergläubigen, dämonischen Ritualen der Heiden ist für jeden Menschen eine Gefahr für seine Seele, nicht nur für die Schwachen, sondern auch für die „starken“, ausgebildeten Intellektuellen. Man muß nur den vom Teufel befreiten, ehemaligen Besessenen befragen, um das zu wissen. Ihre Behauptung über die Götzendienst übenden Franziskaner verkehrt die Wahrheit ganz und gar, wie auch Ihre anderen Aussagen.
Redaktion benachrichtigen Was hat der Engel des Herrn mit dem Muezzin zu tun?
#14   Petrus Radii   19:34:14 | Montag, 15. Mai 2006
@ Herrn Guttenberger
Anscheinend haben Sie meinen ganzen Beitrag nicht sorgfältig durchgelesen. Es ist eine Sache, wenn man volkstümliche Bräuche heidnischer Herkunft katholisiert, wie, z.B., Ostereier und den Tannenbaum. Es ist eine ganz andere, heidnische und atheistische Ritualen religiöser Natur zu übernehmen, als ob sie eine in sich verborgene Kraft für das Gute hätten. Letzteres widerspricht der definitiven Offenbarung Jesu Christi als einzige und alleinige Wahrheit und Weg in den Himmel. Wir haben schon, und brauchen nichts anders als, die Sakramente und Sakramentalien, wie auch die göttliche und kirchliche Überlieferung. Die „Weisheit“ der Heiden ist diesen zuwider, und ist nichts anderes als Aberglaube und Magie. Jene „Weisheit“ ist eine Erfindung des Teufels: Lüge und Betrug. Der rituelle Gebrauch der Tabakpfeife oder Teezeremonien kann den Menschen mit den Dämonen verbinden, aber überhaupt nicht mit dem einzigen, wahren Gott!
Redaktion benachrichtigen Was hat der Engel des Herrn mit dem Muezzin zu tun?
#9   Petrus Radii   01:35:10 | Sonntag, 14. Mai 2006
Das heidnische führt in die Hölle!
Es scheint mir, daß der Ehrw. Bruder mindestens zwei Fehlprinzipien verwendet, nämlich Gnostizismus und Intentionalismus.
Wenn er sagt, daß Gebetsformen „nur“ vom Geiste her verstanden werden können, ist das im Kerne der Dualismus der Gnostiker, die Geist und Materie trennen, und den Eingeweihten die „wahre Weisheit“ vorbehalten. Das führt dann leicht zum vom Ehrw. Bruder klar ausgedrückten Intentionalismus, der das „bonum“ eines Aktes rein in der „guten Intention“ des Handelnden findet.
Eine solche (ketzerhafte) Meinung steht im Gegensatz zur Lehre der Kirche, daß „objectum“, Intention, Mittel, und Umstände eines Aktes gut sein müssen, damit der Akt gut sei. Die Bräuche der allen anderen, falschen Religionen, ob des Buddhismus, Judäismus, Animismus, oder was noch, sind in die Hölle führende Irrwege. Denn, „Was hat Christus mit Belial zu tun.“ „Die Götzen der Völker sind Dämonen.“
Redaktion benachrichtigen Wozu Vorurteile gegen Rom schüren?
#26   Petrus Radii   21:00:15 | Samstag, 6. Mai 2006
@ Ottaviani + Mimi
Zur Aufklärung der Sache des NO-Priesters in Wigratzbad: ich erinnere mich ganz genau an den Fall und ähnliche Ereignisse, da ich 1989 bis 1994 Seminarist und Mitglied der FSSP war. Ottaviani hat im allgemeinen Recht, irrt sich aber in Details. Denn die größte Mehrheit der damaligen Seminaristen wehrten sich gegen den Anspruch des Regens, daß sie einem NO-Professor die hl. Messe ministrieren mögen. Am Ende war es nur die infamen „16“ und ihr Kreis, die solchen Dienst verrichteten.
Was HHBischof Fellay betrifft, habe ich nichts unsachliches in seiner Ansprache gelesen. Ich würde eher sagen, wie im vorigen Beitrag, daß sich Msgr. Perl unredlich hält. Ich kenne ihn persönlich, wie auch Msgr. Caulkins, wie auch seine Aussagen an Freunde und ehemalige Mitbrüder. Wahr ist, daß seit der Inthronisation des Herrn Papstes Benedikts glorianter regnante Msgr. Perl ein klein bißchen freundlicher geworden ist. Seine persönliche Ansichten sind aber längst allen kristallklar. Er will, wie auch Msgr. Caulkins, alle Traditionalisten eines Tages in den Novus Ordo eingliedern, und die überlieferte römische Liturgie auflösen. Zum Glück stehen ihm der jetzige Papst und Kardinal Castrillon im Weg.
Man soll möglichst schnell die beiden Ehrenprälaten der Kommission „Ecclesia Dei“ von ihren Ämtern entbinden.
Redaktion benachrichtigen Wozu Vorurteile gegen Rom schüren?
#8   Petrus Radii   21:44:23 | Freitag, 5. Mai 2006
@ Mimi
Dennoch tun die Monsignori der Kommission „Ecclesia Dei“ doch versuchen, die neue Liturgie der Petrusbruderschaft aufzuzwingen, wenn auch nicht in exklusiver Weise. Es ist eine Frage des Blickpunkts. Vonseiten des Rechts kann niemand einem FSSP Priester die neue Liturgie aufzwingen. Aber vonseiten der Macht versuchen die Liberalen und Neo-konservativen genau das zu tun, nicht nur durch moralischen Druck, sondern auch, wie z.B. in Deutschland, durch die Entsagung einer Auszahlung an die Petrusbruderschaft von Kirchensteuergeldern.
Redaktion benachrichtigen Wozu Vorurteile gegen Rom schüren?
#6   Petrus Radii   20:10:06 | Freitag, 5. Mai 2006
Kein gutes Gedächtnis hat Msgr. Perl!
Nun gibt es verschiedene Arten des Zwangs. Msgr. Perl hat recht, wenn er meint, keine körperliche Folter benutzt zu haben. Aber, wenn Hw. Perl meint, nie Druck ausgeübt zu haben, scheint er mir unaufrichtig zu reden. Er und Msgr. Caulkins sind zwei Haupthindernisse zu einer größeren Verbreitung der überlieferten römischen Liturgie.
Hw. Perl hat öfters seit 1988 der Petrusbruderschaft vieles aufgezwungen (allerdings im Namen der Kommission), das dem Geist, der Mission, und den Konstitutionen der Petrusbruderschaft entgegenstehen, und die sie Richtung Novi Ordinis treiben wollen:
-Weglassung der ursprünglichen, konstitutionellen „unverbrückige Treue“ gegenüber der alten Liturgie.
-Unterminierung der Integrität der acht Brevierstunden durch Gutheißung des Auslassens von Prim und zwei von drei kleinen Horen.
-Inständige Empfehlung der Konzelebration im NO mit dem Ortsbischof zu Gründonnerstag, und zwar mit der Drohung, daß die Verweigerung derer eine schismatische Haltung verberge.
-Absichtige legislative und politische Beförderungen der falschen Ansichten und ketzerhaften Ekklesiologie einer kleiner Minderheit der Petrusbruderschaft, die schwerwiegende Kompromisse mit dem theologisch mangelhaften NO durchpeitschen wollten, bzw. wollen. Usw. (Könnte noch viel weiteres erzählen.)
All das will schrittweise der Petrusbruderschaft den NO aufzwingen. Dank sei Gott, daß die meisten Mitglieder tapfer dagegen stehen! Leider halte ich Hw. Perl für unredlich in seinen Aussagen.
Redaktion benachrichtigen Es gibt immer einen theologischen Weg
#13   Petrus Radii   19:44:33 | Freitag, 28. April 2006
@ Ottaviani
Wie Niedermünster berichtet, ist HHP Wach überhaupt kein Ehrenprälat. Er war ehemals Generalvikar oder desgleichen für einen afrikanischen Bischof, und hielt deswegen den Ehrentitel, „Monsignore“, doch war Titel mit Amt vebunden. Sobald HHP Wach das Amt verlor, verlor er nach dem Kirchenrecht auch den Titel. Trotzdem hat der Priester fälschlich den Titel weiter verwendet, und ließ die Praxis von seinen Untertanen verteidigen.
Nun ist das Institut Christkönigs gar nicht von der Tradition überzeugt. HHP Wach hat mir selber erklärt, daß, wenn der Papst dem Institut die neue Messe aufzwingen würde, würde er akzeptieren, wenn „mit Bedauern“. In der Tat haben einige dessen Priester den NO schon öfters zelebriert. Dazu kommen schwerwiegendste moralische Unzulänglichkeiten gewisser Priester des Instituts. Doch werden sie von Oberen und „konservativen“ Bischöfen geschützt. Näheres auf Anfrage.
Redaktion benachrichtigen „Firma Holocaust“
#18   Petrus Radii   21:15:04 | Mittwoch, 5. April 2006
@ Silesius
Ihre anklagbare Rufschädigungen gegen Radio Maria, et al., widersprechen der Wahrheit und der Gerechtigkeit. Sie mögen sofort Ihre rein zur Hetzkampagne bezweckte Blödheiten belegen!
Es widerspricht der Logik, anzunehmen, daß jemand, der eine gewisse Kritik an die öffentlich bekannten, gegen Kirche und Christentum erzielten Machenschaften der Zionisten übt, deshalb „anti-semitisch“ sei. Als ob es verwerflich wäre, sich gegen die ungerechte Angriffe der Zionisten zu wehren!
Zu loben ist die große, von Radio Maria vorgenommene Arbeit, den WAHREN katholischen Glauben zu verkünden. DAS is der eigentliche Grund, warum die (liberalen) Bischöfe Polens und die Neue Weltordnung Radio Maria angreifen. Silesius, Sie zeigen Sich als Werkzeug dieser den wahren Glauben unterminierenden Hetzkampagne. Man kann Ihre Meinungen, wegen ihre Dummheiten, nicht ernst nehmen.
Redaktion benachrichtigen Wieder daheim + …
#9   Petrus Radii   01:42:12 | Mittwoch, 15. März 2006
@ Dr. Otterbeck
Der Katholizismus ist nicht mit dem Gehorsam gleichzusetzen! Zunächst, überhaupt nicht mit oboedientia servili, wie Sie es anscheinend wollen. Man darf nicht gehorchen, wenn der Befehl unmoral ist, egal ob vom Papst her.
Im Bezug auf den Erzketzer Marini ist zu sagen, daß er die gotteslästerlichen und abtrünnigen, heidnischen Gebräuche während Papstmessen persönlich angeordnet hatte. Das ist, weil er geistiger Erbsohn seines „Großmeisters“, Erzfreimaurer Bugnini, ist. Das Heidentum (d.h., die Greuel der Verwüstung) vor das Allerheiligste auf dem Altar zu holen, sei nach Marini die „vom Konzil gewollten“ „rechtmäßige Inkulturation“.
Und Bischof Fellay hat wohl recht, Korrekturen an das Kompendium der KKK einzureichen. Selbst der große Weltkatechismus ist nicht einwandfrei, und beinhaltet---auch auf Latein---sogar ausgesprochene Häresie. Denn dort heißt es, daß die zur Zelebration der hl. Messe eingetroffene Gemeinde „der Liturge“ (Griechisch: leitourgos) dieser hl. Messe sei. Richtig und katholisch ist, daß allein Jesus Christus der einzige Liturge (d.h., [kursive]offiziellerTräger der Liturgie und Opfernder des Sakrifiziums) des hl. Meßopfers ist, und der geweihte Priester, indem erin persona Christi[kursiv] handelt und opfert. Wenn der KKK behauptet obige Irrlehre bezüglich der Gemeinde, die selber vom damaligen Kard. Ratzinger vertreten und „gutgeheißen“ wurde, ist dies nichts anderes als lutheranische Ketzerei.
Redaktion benachrichtigen Dänisch oder dämlich?
#9   Petrus Radii   19:58:55 | Freitag, 3. Februar 2006
Die Königschaft Jesu Christi
Man sieht durch diesen Artikel ganz klar ein, was geschieht, wenn man sowohl die weltliche Herrschaft, als auch die geistliche Herrschaft, Jesu Christi nicht anerkennt. Die ganze Tohu-wa-bohu ist in vieler Hinsicht Resultat der Abschaffung zunächst des Katholizismus als Staats- und Landesreligion, wie auch der durch die freimaurerische Verschwörung erfolgte Abschaffung der katholischen Monarchien. Man muß die eine, wahre, katholische Religion nicht nur im Privatleben ausüben, sondern im öffentlichen Leben der Gesellschaft und des Volkes bekennen und praktizieren. Sonst ist man dem Wirbelsturm der falschen Religionen und terroristischen Regierungsformen der Zionisten und Mohammedaner schonungslos ausgesetzt.
Redaktion benachrichtigen Unangebrachte Urlaubsbräuche
#6   Petrus Radii   20:52:42 | Dienstag, 3. Januar 2006
@ Gotthard
Konjunktiv kommt in der englischen Sprache äußerst selten vor. Dennoch will es im vorhandenen Bericht indirekte Zitaten aufzeigen, wie auch, daß die Behauptungen noch vor keinem Gericht festgestellt worden sind. Sonst wäre des Artikels Verfasser eventuell für Rufmord haftig, wenn sich das Gegenteil herausstellen würde. Freilich erwartet der Verfasser dies nicht, aber es gibt gewisse journalistischen Vorschriften, denen man folgen muß. Also, nicht so schnell attackieren!
Redaktion benachrichtigen Schuldzuweisung an das Konzil?
#6   Petrus Radii   22:22:08 | Sonntag, 11. Dezember 2005
Rosenfarbige Brille
Da ich große Respekt gegenüber dem verstorbenen Kardinal hege, möchte ich keine echte Kritik wagen. Möchte auch sagen, daß mir großes Privileg zuteil wurde, indem ich vor vielen Jahren einige Vorlesungen dieses großen Theologen erfahren durfte.
Dennoch muß man hier feststellen, daß der Kardinal zu optimistisch gegenüber dem Konzil stand. Die Idee, daß ein allgemeines Konzil, auch in nicht-definitiven Aussagen, nichts gegen die Lehre der Kirche erlassen könnte, ist nicht zu rechtfertigen, und steht auch im Gegensatz zum Urteil Pauls VI über die gleiche Frage, bezüglich des II. Vatikanums. Man denke nur an das II. Konstantinopolitanum (bzw., II. Nizäanum---es ist mir nicht klar im Gedächtnis), daß soviel Unfug in der Kirche stiftete, daß ein damaliger Papst beriet, man möchte dessen Aussagen mit Schweigen umhüllen. Ebenso muß man das II. Vatikanum beurteilen---noch mehr, da es das erste Konzil war, das sich absichtig und formell die Unfehlbarkeit absprach. Das Ökumenismusdekret, z.B., ist gar nicht mit der Überlieferung zu vereinbaren. Ich glaube, daß der Kardinal guten Willens ein falsches Prinzip über das Konzil angenommen habe. Dennoch sei nicht geringer sein großes Verdienst als Theologe!
Redaktion benachrichtigen Homosexualität und Weiheamt
#30   Petrus Radii   20:17:13 | Mittwoch, 23. November 2005
Kaum zu glauben!
Na! Ist das wirklich alles?! Von einzuhaltenden „Normen“ ist schon die Rede. Nur gibt’s ‘n kleines Problemchen: Es gibt überhaupt keine Normen im Dokument (zumindest wie hier dargestellt)!!! Zwar gibt es einige moralische Überlegungen und Prinzipien, aber kein einziges Wort, das als Rechtsbestimmung gelten könnte! Nicht einmal ein Zitat aus der hl. Schrift, noch den Kirchenvätern, noch Konzilien, noch Päpsten, noch dem Kirchenrecht!
Eine Mahnung ist vielleicht dieses Schreiben, aber kein echtes „Dekret“. Also ist das Dokument völlig verlogen, da Rom das Zeug als rechtskräftig repräsentiert, obwohl es keine Normen enthält. Andererseits muß man feststellen, daß dies wirklich ein Segen sei, da folglich die bisher geltenden Normen in Kraft bleiben, d.h., daß überhaupt keine Zulassung der Homosexuellen zum Priesterseminar oder hl. Weihen zu erlauben ist.
Redaktion benachrichtigen Eine Bitte an den Papst
#11   Petrus Radii   19:51:21 | Dienstag, 22. November 2005
@ roemkath
Macht man neuerdings dem Stellvertreter Christi und Nachfolger des Hl. Apostels Petrus Vorschriften was er zu sagen, zu tun und zu lassen hat?…Kein Deut besser als Progressisten und Modernisten, die im Prinzip das Gleiche tun!
Sie melden sich an der falschen Adresse!! Anstatt sich gegen die Priesterbruderschaft St. Pius X. zu richten, müßten Sie eigentlich Ihre Beschwerden zu den Füßen Jesu Christi hinlegen. Denn ER ist es, der es von JEGLICHEM Menschen fordert, sich zu bekehren, den Glauben an Christum anzunehmen, und sich taufen zu lassen. HHP Schmidberger erinnert uns bloß an diese Tatsache. Da Gott nicht lügen kann, wie Sie anscheinend übersehen, kann die FSSPX in diesem Anliegen nicht getadelt werden. Ein Papst, der sich weigert, die volle Botschaft Jesu Christi zu predigen und zu praktizieren, ist ein falscher Hirte, und müßte gegebenenfalls zurechtgewiesen werden.
Redaktion benachrichtigen Ein Gesandter Gottes
#9   Petrus Radii   20:53:38 | Freitag, 18. November 2005
Na, ja!
Die Frage besteht: Mit welchem „Gott“ spricht denn eigentlich Präsident Bush?
Redaktion benachrichtigen Ein Pater gibt Entwarnung und wird dafür verwarnt
#56   Petrus Radii   20:59:12 | Samstag, 12. November 2005
Das, was man übersieht
Da mir das v. HHP Zimmer geschriebene Buch nicht erhältlich ist, möchte ich mich nicht in Details gegen ihn richten. Dennoch muß ich sagen, daß ich das aus seinem Buche zitierte Urteil für total oberflächlich halte. Nicht nur das. Ich habe auch den Eindruck, daß sein Urteil eher ein Gehirnspenst sei! Z.B. lehrt die HP Serie, daß Ungehorsam gegen rechtmäßige Autoritäten lobenswert sei, und daß Selbstinteresse das Opfer des Guten rechtfertige. „Das Gute“ bedeute eher „das Gute für mich“, und ist im dualistischen Sinne gedacht.
Diese Bücher verschwächen u. verwässern den Sinn des Unterschieds zwischen echtem Guten und Bösen. Schon der Zorn, mit welchem HP Befürworter auf Kritik reagieren, ist eine der üblen Früchte dieser Bücher, und weiteres Zeichen, welcher unreine Geist dahinter steckt.
Man sieht ganz klar, das die Wortbilder okkulter Art sind, und nichts mit christlichen Gedanken zu tun haben. Die Bücher beinhalten explizite Formeln der Hexerei. Die Bilderkunst, Filmbilder, und Filmmusik sind alle vom Dämonischen durchdrungen. Besonders kann ich als Musiker sagen, daß die Musik absichtig Frequenzen und Harmonien verwendet, die nicht nur unheimlich sind, sondern den Geist der Person auf dämonische Einflüsse vorbereitet. Sie ist eine „abgeschwächte“ Form der Musik der Satanskulten. Wer den okkulten Aspekt von HP bezweifelt, möge die Webseite v. Fr. Rowland besichtigen. Ebenfalls unheimlich. Und diese Frau hat nie, m.E., den Bericht dementiert, wonach sie als „Atheistin“ mit…
Redaktion benachrichtigen Was sagt Rom zur Liturgiereform mit dem Preßlufthammer?
#3   Petrus Radii   19:38:01 | Donnerstag, 3. November 2005
Schon wieder!
Hier sieht man schon wieder, daß die liturgischen Neuerungen (keineswegs Erneuerungen!) nichts mit der Verherrlichung Gottes noch dem katholischen, religiösen Sinne der Gläubigen überhaupt etwas zu tun hat! Viel eher folgt Msgr. Magee dem bösen „Geist des zweiten Vatikanums“ und die verwandten unreinen Geister des Humanismus und des Totalitarismus.
Ens et verum convertuntur. Ens et pulchrum convertuntur. Ideo convertuntur verum et pulchrum. Da das Wahre und das Schöne „austauschbar“ sind, ist der hochwürdigste Herr Bischof nicht nur für das ikonoklastische Häßliche begeistert, sondern auch Nachfolger des Irrtums.
ich glaube, daß es das zweite Konzil von Konstantinopel war, das erklärt hat, Wer die apostolischen oder kirchlichen Überlieferungen verachte, der sei anathemasiert. Ikonoklasmus, wie er vom Bischof Magee ausgeübt wird, ist nicht nur verwerflich, sondern ketzerhaft.
Redaktion benachrichtigen Eucharistischer Umtrunk
#7   Petrus Radii   20:03:57 | Freitag, 28. Oktober 2005
Kanon 1378, §2, 1.
Man möchte darauf hinweisen, daß der die hl. Messe simulierende Diakon zumindest die Suspension a divinis, latae sententiae, auf sich gerufen habe. Es obliegt dem Ortsbischof und anderen verantwortlichen Personen, diesem Kleriker die Ausübung seines Amtes zu verhindern. Es sei denn, daß er die Tat bereue, beichte, und von der Suspension befreit werde.
Redaktion benachrichtigen Mission anders herum
#20   Petrus Radii   22:17:02 | Donnerstag, 27. Oktober 2005
Abfall vom wahren Glauben in Würzburg
Na! Wie hat unser Herr es gesagt? Etwas über „die Greuel der Verwüstung an der Heiligen Stätte“?
Redaktion benachrichtigen Morgen beginnt sie + …
#13   Petrus Radii   22:56:19 | Sonntag, 2. Oktober 2005
@ Yersinia
Das Wesen der hl. Messe ist nicht die Opferung (od. Opferung zu sein), sondern daß sie das wahre Opfer Christi selber ist: dasselbe Kreuzesopfer Jesu, das am Kalvarienberg geschehen ist, nur auf unblutiger Weise. Deshalb ist Jesus körperlich auf dem Opferaltar nach der Wandlung während der hl. Messe, obwohl unter dem Anschein v. Brot u. Wein. Die hl. Messe macht gegenwärtig durch die Zeit das ein für allemal geschehene Kreuzesopfer. Das ist das Wesentliche der hl. Messe, wodurch wir das Seelenheil empfangen.
Wenn man die Versammlung, bzw. das Mahl, zu sehr betont, betont man etwas 2. od. gar 3. Ranges, und bleibt im rein Menschlichen verhaftet, anstatt mit Christus gen Himmel emporzusteigen und Gott Anbetung, Dank, Bitte, und Sühnopfer darzubringen. Man riskiert durch die falsche Betonung, das Wesentliche ganz und gar zu verlieren. Hoffentlich hilft diese Erklärung?
Redaktion benachrichtigen Morgen beginnt sie + …
#11   Petrus Radii   02:09:45 | Sonntag, 2. Oktober 2005
@ Yersinia
Wozu ist die Betonung des Opfercharaktersgegenüber dem Mahl- oder Versammlungscharakter einer Hl. Messe so wichtig?
Der Opfercharakter gehört zum Wesen der hl. Messe. Ist die hl. Messe kein echtes und reales Opfer des Leibes, des Blutes, der Seele, und der Gottheit Christi an Gott (und zwar in substanzieller Weise), ist sie denn keine hl. Messe mehr.
Es ist nicht genau richtig zu sagen, „Mahl- oder Versammlungscharakter“ der hl. Messe, da diese eher Aspekte sind, unter welchen das Opfer zeitlich und räumlich stattfindet, und sind infolge nur Akzidenzen des hl. Opfers. Eins der vielen Probleme in der dem Novo Ordine zugrunde liegenden Theologie ist, wie im obigen Punkte, daß diese neue Theologie mindestens gewisse „Akzentverschiebungen“ begeht (und manchmal noch schlimmeres!), und Symbolisches mit Wirklichkeit (Realität) verwechselt.
Der Opfercharakter ist weitaus viel wichtiger als die Mahl- und Versammlungsaspekte, und deshalb muß er so hoch betont werden.
Redaktion benachrichtigen Kardinal ehrt Kinderschreck
#39   Petrus Radii   03:33:53 | Montag, 26. September 2005
@ Dr. Enderfers: Concedo, sed distinguo.
1-Scheint mir, daß wir beiden voreilige Urteile fällen. Für Ihre Engagement in Sache d. überlieferten Liturgie: Vergelt’s Gott! Sie sind aber auch voreilig über mich. Kenne Sie nur v. Ihren eigenen Worten. Es sind einfach diese, die mir den Eindruck gewinnen, daß Sie (u. Benedikt) „Tradi-Gegner“ seien. Lesen Sie wieder Ihre eignen Antworte bzgl. d. Artikels zur Erkenntnis objektiv durch! Sie haben fast ausschließlich persönlich und etwas hoffartig geg. die meisten angegriffen. Das geben Sie immer noch nicht zu, trotz des öffentlichen Beweises.
2-Bzgl. Ignatii sind Sie, Hr. Dr., unwissenschaftlich! Sie wollten etwas Sachliches. Er gab es Ihnen. Nun sagen Sie: Er darf’s nicht! Scheint mir ‘n bißl kindisch. Entweder stellen Sie uns i.d. Definition v. „Kinderschreck“ eine Tautologie (nutzlose Definition) dar, oder Sie verfehlen geg. die Logik. Man darf nicht v. Partikulärem (lokaler Dialekt) zum Universellen (Hochdeutsch) argumentieren. Hier sind Sie v. Ignatio zurückgeschlagen. Sie erklären überhaupt nicht die sog. „Unangemessenheit“ des Artikels! Sollten aber wissen, daß er eine Übersetzung vom Englischen ist.
3-Meine Schärfe ist nur eine Antwort auf die Ihre. Wollte Sie durch Hyperbolen nur zur Erkenntnis deren bringen. Da Sie sich beleidigt fühlen, bitte ich um Verzeihung. Bin aber selber längst beleidigt, da Sie ständig persönliche Vorwürfe geg. Tradis richten, insbes., daß Sie mir etwa Worte in den Mund legen, daß Sie satanistischer Heide seien. Nun, das ist unangemessen!
Redaktion benachrichtigen Kardinal ehrt Kinderschreck
#37   Petrus Radii   00:07:50 | Montag, 26. September 2005
@ Dr. E. u. Benedikt: Herumschwebender Quatsch!
Hier ist nichts neues! Die Kritiker stellen sich immer so (selbst)gerecht vor. Sind selber unfähig auf der „Sachebene“ zu bleiben. Ignatius ist ganz sachlich gegen die sog. „eigentliche“ Kritik Enderferses über „Kinderschreck“ angegangen, aber wird dafür von Dr. E. unsachlich (und auch inhaltlos) angegriffen. Benedikt ist zumindest ein bißchen aufrichtiger, da er freilich zugibt, daß sich die Kritik tatsächlich gegen die Traditionalisten, bzw. deren Schreibstil, richtet. Muß (noch einmal) zugeben, daß es mir auch peinlich ist, wenn ein paar Tradis ganz haßvoll vorgehen. Das berechtigt aber denn überhaupt gar nicht die schroffe Vorgehungsweise von E. und B. gegen Traditionalisten, welche Weise voller Innuendo und persönlicher Beleidigungen ist, und, wie von der Diskussion leicht zu prüfen ist, Hauptgegenstand der Beiden Kritik bildet. Diese Wahrheit wollen die Herrschaften nicht. Bleibt trotzdem die Wahrheit. Ich wäre nie in diese Diskussion eingestiegen, wenn sie wirklich sachlich gewesen. Habe aber leicht gemerkt, daß der gute Doktor und Herr Benedikt viel eher eine Stilfrage als Deckmantel für persönliche Angriffe gegen Freunde der katholischen Überlieferung verwendet haben. Meine erste Post war meine unabhängige Meinung über Mahony. Intellektuelle Nebelsprache ekelt mich aber an. Nur deshalb habe ich überhaupt etwas gegen E. und B. geschrieben.
Redaktion benachrichtigen Kardinal ehrt Kinderschreck
#31   Petrus Radii   23:10:27 | Samstag, 24. September 2005
@ Dr. Enderfers
Im Titel ist von einem „Kinderschreck“ die Rede…
Als Amerikaner kann ich nichts darüber sagen. Kenne solche Ausdrücke nicht. Insofern muß ich Ihnen recht geben. Eine Hypothese wäre aber, daß die Redaktion an ständige Gerüchten anspielt, daß Mahony selber Sodomist sei. Wahr ist aber, daß er einen versicherten Hafen für homosexuelle Priester und Laien anbietet. Das unter den Teppich zu fegen, wäre unverantwortlich.
Ihr verkrampfter Blickpunkt übersieht die vielen positiven Artikel. Wenn das obige Ihre eigentliche Kritik bildete, hätten Sie die zwei anderen, unsachlichen Paragrafen beigefügt. Dies wird durch Ihre weiteren Meinungen leicht festgestellt.
„Sie intellektuell unaufrichtige Freunde…?“ Bestimmt!…
Sie haben vielleicht den schwarzen Humor übersehen. Ihr Sarkasm zeigt Sie ziemlich betroffen; aber nicht so sehr betroffen, wie getroffen? Würde nie vermuten, daß Sie Satanist wären. Wäre mir nie in den Kopf gefallen. Kann sowieso Ihre Beichte nicht abnehmen!
Es muß klar sein! Ihre eigentliche Kritik richtet sich gegen Traditionalisten. Und es gibt sicherlich ein paar ziemlich haßerfüllten unter den Lesern. Rechtfertigt nicht Ihr haßerfüllter Pogrom gegen Traditionalisten. Die SA ist auch durch Innuendo und persönliche Beleidigungen fortgefahren. Wenn Sie keine andere wissenschaftliche Kritik als die im ersten Paragraf gegen den Artikel hervorheben können, bitte halten Sie das Stillschweigen!
Redaktion benachrichtigen Kardinal ehrt Kinderschreck
#26   Petrus Radii   20:52:20 | Samstag, 24. September 2005
@ Dr. Enderfers u. Benedikt
mir fällt das Wort in Erinnerung: Der Topf nennt den Kessel „schwarz“. Sie brümmeln über die „unsachliche Kritik“ herum; sind selber feine Praktikanten dieser Kunst. Sie haben überhaupt nichts sachliches noch wissenschaftliches gegen den Artikel vorgeführt, der allerdings ganz gemäßigt reportierte. Wenn Sie etwas zur Verteidigung des dem wahren katholischen Glauben feindlichen Erzketzers Mahony vorlegen können, dann bitte! Aber vielleicht sind Sie intellektuell unaufrichtige Freunde der Ketzerei und homosexuellen Perversionen, und wollen deshalb nichts sachliches anbieten? Wenn Sie Liberale sind, oder „Neo-konservative“ (d.h., geheim-Liberale), sollen Sie es ehrlich bekennen, und mit wissenschaftlicher Kritik anfangen, anstatt eine reine Hetze gegen Ihre Gegner vorzuführen. Von sachlichen haben Sie aber überhaupt nichts gesagt.
Dementgegen habe ich einfach, wie der Artikel selbst, nur reine Fakten hervorgehoben. Das ist keineswegs „den Klerus durch den Dreck zu ziehen“! Das ist nur die Wahrheit zu sagen. Wenn die Fakten Ihnen unangenehm sind, sollen Sie die richtigen Schlüsse ziehen, anstatt Ihre Gegner anzuprangern. Der Klerus (hier: Mahony) wirft sich selber in den Dreck. Da wir es öffentlich merken, ist nichts anzeigbares. Sie sind freilich keine Amerikaner, sonst wüßten Sie schon von der jahrzehntelangen Kampagne des Erzketzers Mahony gegen die wahre Kirche Christi. Es gibt viel dazu im Internetz. Fangen Sie vielleicht mit der Webseite des Erzbistums Los Angeles an.
Redaktion benachrichtigen Kardinal ehrt Kinderschreck
#2   Petrus Radii   20:07:33 | Freitag, 23. September 2005
Auto da fe
Erzbischof Mahony ist ein Ketzer, und soll als Ketzer behandelt werden. Seine langjährigen Einsetzungen für glaubenswidrige „Liturgien“ und falsche Lehren in der Katechese, wie auch seine links-liberalen politischen Meinungen, sind in den USA wohl bekannt. Mahony heißt alle homosexuellen Priester besonders willkommen in seiner Erzdiözese. Dennoch tut Rom aber gar nichts! Das ist aber nicht zu verwundern, da das vatikanische Staatssekretariat auch von Homosexuellen weitgehend regiert wird.
Redaktion benachrichtigen Sie kommandiert die US-Bischöfe
#2   Petrus Radii   21:27:48 | Sonntag, 18. September 2005
Kein Märchen!
Den Bericht über die US-Bischöfe kann ich bestätigen, da ich ihn zuerst auf Englisch gelesen habe. Hier das direkte Link: „www.cwnews.com/…ord/offtherecord.cfm?task=singledis…“. Noch schlimmer, hat ein Bischofsbehörde einen kürzlich gestorbenen Rabbi gelobt, der sich jahrelang heftig für Abtreibung, Verhütungsmittel, und Homosexualität eingesetzt hatte. Eine reine Unverschämtheit!
Redaktion benachrichtigen Siegerin über alle Häresien
#11   Petrus Radii   20:37:54 | Mittwoch, 14. September 2005
Getreuer Sohn der Kirche
@ Brandenburgis: Sie mögen, bitte, die rufmörderische Unterstellung des Erzbischofs von Vaduz belegen!!! Als er noch Bischof von Chur war und ich noch damals Seminarist der Priesterbruderschaft St. Petrus, durfte ich ihn kurz kennenlernen, da er für uns eine kleine Ansprache hielt, während wir auf Ausflug in seiner Stadt waren. Diese Ansprache, deren Inhalt ich längst vergessen habe, ist mir dennoch unvergesslich, da er sie ohne Notizen sprach, und trotzdem eine äußerst klare „Brückenstruktur“ verwendet hat. Jedes Thema wurde ganz klar besprochen, und dann hat er weitere Entwicklungen in der rückwärtigen Themenordnung vorgeführt. Hier war wahrhaft ein riesiger, klassischer Intellekt. Aber nicht nur das! Man erfuhr seine große Liebe für Gott, für die allerseligste Jungfrau Maria, und für uns. Hier war ein Mensch wie ich es nie sonst erlebt habe: ein Mensch, der wahrhaft heiligmäßig ist.
Erzbischof Haas ist ein wahrer Freund der katholischen Überlieferung, besonders in dem, welches die überlieferte lateinische Liturgie betrifft. Man sagt mir öfters, daß er zumeist die alte Messe zelebriere. Aber „Modernist“? Das scheint mir nichts anders als Rufmord!
Redaktion benachrichtigen Am Todestag erhielt der Papst einen Brief von Roger Schütz
#3   Petrus Radii   21:45:55 | Mittwoch, 17. August 2005
Wie so, Herr Papst?
Herzliches Beileid der Taizegemeinschaft und der Familie von Bruder Roger.
Dennoch finde ich es äußerst entsetzlich und fast ketzerhaft, daß Papst Benedikt XVI. die Meinung ausgedrückt habe, daß Bruder Roger schon im Himmel sei! So schrecklich sein Tod auch sein mag, ist er überhaupt kein Martyrer, nicht zuletzt weil er ein unbekehrter Ketzer war. (Siehe, Konzil v. Florenz!)
Wir hoffen natürlich, daß Br. Roger seine Seele gerettet hat. Trotzdem muß man merken, daß eine solche Tatsache äußerst fraghaft ist. Er war nach jahrzehntelanger Gelegenheit noch nie in die einzige wahre, katholische Kirche eingetreten, und hat falschen Ökumenismus getrieben. Sein leiblicher Tod ist nicht eigentlich so tragisch im Vergleich auf die Wahrscheinlichkeit der ewigen Verdammnis, welche echten Trauer erregt.
Noch schlimmer und tragischer ist die unkatholische Haltung des Papstes, wodurch zwei Dogmen der Kirche praktisch geleugnet werden: das Fegefeuer, und der berühmte Satz: Extra Ecclesiam nulla salus!
Redaktion benachrichtigen Konfessionsverschieden
#63   Petrus Radii   00:58:47 | Mittwoch, 17. August 2005
Kirchensteuer?
Eigentlich glaube ich, daß der Hintergrund der Aussage der Erzdiözese Salzburg etwas komplexer sei. Denn es gibt seit länger viele Probleme für Traditionalisten, die den Modernismus der heutigen Kirche nicht unterstützen wollen. Wenn man Kirchensteuer nicht bezahlt, wird es von den österreichischen Diözesen wie einen Kirchenaustritt behandelt. Das hat kürzlich zu einem Gerichtsprozeß geführt. Komisch wie es klingen mag, könnte der jüngste Bericht eine Antwort darauf hervorbringen. Dennoch finde ich eine solche „Lösung“ moralisch unhaltbar, gleich wie die jetzige Konfessionssituation, die durch den Konkordat geschaffen worden ist.
Andererseits könnte man vermuten, daß die heiß-erwünschte Einigung zwischen der FSSPX und Rom wirklich sehr nahe liege, wie es öfters berichtet wird. Die Schisma-Vorwürfe dürften dann vermutlich letzter Angriff der Modernisten sein.
Wie es sein mag, liegt nun alles in den Händen Gottes!
Redaktion benachrichtigen Heizöl statt Klosterauflösung
#2   Petrus Radii   20:46:16 | Freitag, 12. August 2005
Die katholische Tradition
Athanasius stimme ich herzlich zu! Überall, wo es traditionalistischen Gemeinschaften gibt, fehlt es nie an Nachwuchs. Es ist aber leider richtig, daß die Ordensobrigkeit total Überlieferungsfeindlich gestimmt ist.
Nur e i n Haus des Karmeliterordens kenne ich, das mit Erlaubnis des Ortsordinarius, bzw. Roms, noch fest an der liturgischen und karmelitanerischen Tradition festhält. Das ist das Frauenkloster von Jesus, Maria, und Joseph, in Valparaiso, Nebraska, in den Vereinigten Staaten. Dort haben die ehrwürdigen Schwestern überhaupt kein Nachwuchsproblem. Wenn die lieben Schwestern in Zweifall fest an Gott und der katholischen Überlieferung festhalten, wird der Allmächtige sicherlich gute Postulantinnen dorthin schicken. Deus providebit.
Redaktion benachrichtigen Zurück am Schreibtisch + …
#6   Petrus Radii   19:46:18 | Donnerstag, 4. August 2005
„Pro multis“: @ Dr. Otterbeck
Schon in den 1950ern Jahren habe HHProf Joachim Jeremias die Übersetzung von „pro multis“ als „für alle“ vertreten, aufgrund seiner großen Arbeit der Rückübersetzung der Evangelien ins Aramäisch, bzw. Hebräisch. Er vertritte die Meinung, daß „für alle“ korrekter als „für viele“ sei, wenn man betrachte diese semitischen Sprachen. Diese Meinung gewann an Ansehen und wurde langsam von den liturgischen Modernisten übernommen. Die traditionellen Worte wurden durch die neuerfundene Übersetzung---trotz klarer katholischer Lehre---absichtig von den liturgischen Zerstörer ersetzt, und dies, um die Ketzerlehre der Allerlösung zu fördern. Zwar bleibt das richtige im Lateinischen; nicht aber in der Volkssprache.
In den früh 1990ern Jahren hat HHP Franz Prosinger, FSSP, ganz klar gezeigt, daß der wohlmeinende Jeremias es falsch hatte, und daß die überlieferte Übersetzung total richtig sei. Diese Lizentiatsarbeit wurde auch angeblich vom damaligen Kardinal Ratzinger gutgeheißen und gepriesen.
Wenn Erzbischof Bugnini an der Irrlehre des „für alle“ (in dem, was die hl. Messe betrifft) nicht direkt schuld war, ist er doch mit Papst Paul VI. dafür verantwortlich, da er der „große Architekt“ der liturgischen Zerstörung war.
Redaktion benachrichtigen Arbeitet Israel mit gezielten Lügen gegen den Papst?
#10   Petrus Radii   00:54:38 | Samstag, 30. Juli 2005
Terrorstaat Israel
Vom Anfang an übt der rechtswidrige Staat Israel Terror gegen die rechtmäßigen Einwohner (d.h., die Palästinenser) aus. Sogar im Schatten der Terrorangriffe gegen die USA haben die Zionisten kurz darauf einen palästinensischen Kinderspital mit Raketen zerstört. Sie haben damals auch alle Palästinenser in Hebron (Beerdigungsort Abrahams) aus ihren eigenen Häusern geschmissen, und diese Armseligen in Plastikzelten wohnen lassen. Dann wurden die Häuser jenachdem zerstört bzw. von Zionisten bewohnt. Solcher Terror wird tagtäglich von der Israeli Regierung ausgeübt.
Auch können katholische Ordensleute seit Jahren kaum Aufenthaltserlaubnis erhalten. Die Franziskaner können deshalb auch kaum die hl. Stätten betreuen. Aber die geldreichen zionistischen Protestanten werden gerne willkommen geheißen. Solche Zionisten sind keine echten Söhne Abrahams (geschweige denn Söhne Gottes), sondern Verbrecher und Terroristen.
Redaktion benachrichtigen Besuch im Nachbarland + …
#5   Petrus Radii   00:49:27 | Sonntag, 26. Juni 2005
Ungesunde Laizität
Was soll das bedeuten: „gesunde Laizität“??! So ‘was gibt’s doch nicht! Es ist ständige Lehre der Kirche, daß jeder Staat unvermeidlich die Pflicht hat, dem wahren Gott zu dienen, und Ihn und Seine wahre Kirche öffentlich zu bekennen und zu verteidigen. Die Laizität des Staates ist vom Naturrecht und der göttlichen Offenbarung her abartig und unmoral. Also kann diese Laizität keineswegs als „gesund“ gekennzeichnet werden, sondern nur als unvernünftig und pervers!
Papst Benedikt, wenn hier richtig berichtet wird, bekennt sich zu etwas, das zumindest eine schon längst von vielen Päpsten verworfene Irrlehre ist. Man soll beten, daß dieser Papst bald wieder die Rechte Gottes gegen den Staat anerkannt!
Redaktion benachrichtigen Die Kirche hat rechtgläubige Formen von Liturgie nie einfach abgeschafft oder verboten
#13   Petrus Radii   20:46:58 | Freitag, 24. Juni 2005
Mysterium fidei
Sehr geehrter Herr Dr Otterbeck!
Wenn Sie die Arbeit HHProf Gambers eigentlich kennen, wissen Sie, daß es NIE vor Pius Parsch und Romano Guardini eine katholische Missa versus populum gegeben hat--nicht einmal zu Jerusalem. Selbst die erste Missa in coena Domini war zum Herrn hin, da sich alle samt Jesu auf derselben Seite des Tisches und zum Tempel hin gerichtet waren.
Prof Gamber hat auch archäologisch bewiesen, daß sich vom Anfang an alle Christen der katholischen Kirche während der hl. Messe nach Osten (zumindest dem liturgischen Osten--zum Herrn hin), zum wiederkehrenden Erlöser, gewandt haben. Es gibt Hauskirchen sogar aus dem 2. Jhdt., die so aufgestellt waren.
Es ist nur diejenigen, die den Mahlaspekt der hl. Messe auf Kosten des Opfercharakters betonen, wie die Protestanten, die sich auch eine Messe zum Volk hin wünschen. Sogar der ehemalige Kdl. Ratzinger, Papst Benedikt XVI., hat geschrieben, daß eine hl. Messe versus populum „theologisch irrend“ sei. Nun, DAS ist die Wahrheit!
Redaktion benachrichtigen Nach der Selig- die Großsprechung
#8   Petrus Radii   19:52:09 | Donnerstag, 23. Juni 2005
@ Dieter Mueller
Daß der verstorbene Johannes Paul II. eine großartige Figur war, stimme ich zu. Er ist immerhin noch kein „Großer“. Der Kommunismus ist stets noch äußerst lebendig--besonders in China, und auch in Rußland und anderswo. Den Todesstoß gegen diese Greuel bleibt immer noch aus, und nicht wenigstens, weil JPII es verweigert hat, Rußland dem unbefleckten Herzen Mariä zu weihen. Rußlands Bekehrung bleibt auch noch aus, weil JPII die Katholisierung jenes Landes untersagt hatte. Seine „Hingabe für die Kirche und den Glauben“ kann nur subjektiv ausgedeutet werden, wenn man etwas Positives sagen will. Also ist dieser Maßstab auch von keinem Nutzen, da, wie bereits erwähnt, JPII nicht nur Anstoß erregt hat, sondern auch sehr viel schädliches gegen die wahre Kirche und den wahren Glauben getan hat. Er hat beide kompromitiert. Was „Santo subito“ betrifft, ist klar einzusehen, daß jene „Abstimmung“ aufgepeitscht war.
Redaktion benachrichtigen Nach der Selig- die Großsprechung
#5   Petrus Radii   17:55:07 | Donnerstag, 23. Juni 2005
Entsetzlich!
Na! Entsetzlich ist es, den Beinamen „der Große“ Papst Johannes Paul II. zuzumuten! Daß er persölich fromm war, bezweifelt niemand. Daß er Objekt einer Persönlichkeitskult war, ist auch nicht zu bezweifeln. Das alles macht noch keinen Seligen, geschweige denn einen „Großen“! Die Brüderlichkeit der Menschen und die Aufrichtigkeit des Naturgesetzes erhalten auch die meisten Freimauerer. Die Leute heutzutage sind zuviel von Persönlichkeiten begeistert. Sie verstehen nichts mehr von echter Heiligkeit--noch weniger von jener Heiligkeit, die zur Heiligsprechung führen kann. JPII hat die Kirche Gottes schwer beschädigt--durch Assisi, durch Abfindungen mit Ketzern, Abtrünnigern, und Heiden, durch Ministrantinnen, usw. Das allein dürfte genügen, seine Seligsprechung zu verhindern!!
Redaktion benachrichtigen Eine Forderung + …
#4   Petrus Radii   20:22:41 | Montag, 6. Juni 2005
@ den unsachlichen Thaumaturgos
Vielleicht sehen wir Katholiken überall Freimauerer und verrückte Liberalen, weil solche überall zu sehen sind. „Ewig gestrig“ ist ein Begriff ohne Inhalt, und ist deshalb nur eine abwertende Unterstellung. Anscheinend sind Sie Opfer der Propagandamaschine der vergangenen fünfzig Jahre, die beides Wahrheit und Geschichte der Kirche verfälscht. Sie hätten mindestens von der hl. Schrift, den Kirchenvätern, und Jahrhunderten der Päpste und Konzilien, wie auch einer wahrhaften Kirchengeschichte, lesen sollen, ehe Sie sich mit solchen Dummheiten und Minderwertigkeitskomplexen abfinden. Im Gebet verbunden.
Redaktion benachrichtigen Der Abt wurde degradiert + …
#8   Petrus Radii   22:51:47 | Samstag, 4. Juni 2005
Sehr geehrter Herr Kegebein!
habe aber gar nichts dies letztes Mal über den verstorbenen Ponticem Maximum geäußert! Sie stellen uns eine Ente vor. Wahr ist’s, daß Johannes Paul II. den Lehmann zum Kardinal ernannte. Das war aber, nachdem der Papst den lieben Erzbischof absichtig übersehen hatte. Angeblich hätten gewisse Leute dem Papst angedroht, die deutschen Bischöfe würden kein Geld mehr nach Rom schicken, und der Papst hätte notfalls in dieser Sache nachgeben müssen. Wie das sein mag, möchte ich sagen, daß Lehmanns Erhebung zur Kardinalswürde eine Ehre weder für die Kirche noch für den verstorbenen Papst ist! Ihr Irrtum ist der Denkfehler, Post hoc ergo propter hoc. Die Kardinalspurpur macht keinen bösen Menschen zu einem guten. Auch kann’s keine schlechte Ernennung des Papstes. Was der Lehmann Jahrzehnte lang der Kirche angetan hat, verdient eher das Anathema. Das ist freilich nur meine Meinung, und Sie dürfen dazu allzeit Stellung nehmen. Vorsicht vor einer falschen Papstverehrung! Nicht alles, was ein Papst tut, ist notwendigerweise gut, billig, recht, wahr, und heilig---obwohl wir es uns erhoffen dürfen.
Redaktion benachrichtigen Der Abt wurde degradiert + …
#4   Petrus Radii   20:21:37 | Mittwoch, 1. Juni 2005
Lehmann der Freimauererfreund
Klar ist, daß sich Kardinal Lehmann viel weniger für den wahren katholischen Glauben begeistert, als für eine verfälschte, „vereinigte“ Europa, die unter Druck des von Freimauerern und Illuminati geleiteten, sozialistischen Totalitarismus lebte und leidete.
Papst Pius XI. und Papst Pius XII. haben beide, meiner Erinnerung nach, klar festgestellt, daß die Pflicht zur Loyalität gegen die eigene Nation im Naturgesetz geankert sei. Eine künstliche, bürokratische „Einheit“ kann nie Objekt der Liebe zum Vaterlande sein! Das heilige römische Reich-Deutsche Nation ist eine andere Sache. Diese respektierte mehr oder weniger die Eigenschaften und Eigentümlichkeiten der verschiedenen Völker, wie von Gott vorgesehen. Eine solche Einheit könne wir unterstützen, nicht aber die EU!
Redaktion benachrichtigen Ehrfurchtsvoll und kernig
#5   Petrus Radii   19:22:31 | Mittwoch, 25. Mai 2005
@ Konrad
Eine vernünftige Ökumene heißt, alle Nicht-Katholiken und Nicht-Christen in das eine Schiff Petri kehren, und sich gegebenenfalls taufen lassen.
Bürgerliches Recht auf „Religionsfreiheit“, der kirchlichen Überlieferung zufolge, gibt’s keins. Echte Religionsfreiheit is die Freiheit den Katholizismus öffentlich zu praktizieren, weil er die einzige wahre Religion ist. Die anderen, falschen Religionen dürfen NUR toleriert werden, und müssen, wenn der Staat es ohne größere Probleme schaffen kann, von öffentlicher Praxis gehindert werden.
Redaktion benachrichtigen Wofür arbeitet das vatikanische Staatssekretariat? + …
#3   Petrus Radii   21:08:08 | Sonntag, 22. Mai 2005
Wessen Staatssekretariat?
Na, wenn nur! So ein vatikanisches Staatssekretariat wäre mire viel lieber als das tatsächliche, auch wenn das Zitat die von Gott gegebene weltliche Macht des Papstes verkennt! Aber wir sehen, wie sich Staatssekretär und Sostituto für die UNO, die Kommunisten, und die „neue Weltordnung“ engagieren, ganz der Lehre der hl. Kirche zuwider. Mal hoffen, daß der NWO-feindliche Papst Benedikt dem Staatssekretariat diese freimaurerischen Aktivitäten entsagen werde!
Redaktion benachrichtigen Der Papst reicht den Traditionalisten die Hand
#53   Petrus Radii   23:50:54 | Freitag, 20. Mai 2005
@ Pelagius in re: Logenbruder Bugnini
Ihre Argumente ad hominem sind unsachlich. Die Zeugen deshalb zu verdächtigen, weil sie einfach Traditionalisten sind, ist eben so ein Blödsinn wie das Umgekehrte: Novus-Ordoisten persönlich anzugreifen, weil sie halt Novus-Ordoisten sind. Die katholische Lehre beansprucht uns, keine voreilige Urteile zu fällen.
Aber zum Punkte:
Der kürzlich verstorbene Herr Michael Davies hat alles gut untersucht. Er war von der Wahrheit des freimaur’schen Vorwurfs fest überzeugt, sonst hätte er nichts davon veröffentlicht, wie er selber schrieb. Ferner muß man die Handlungen Pauls VI. beobachten. Als der Priester die Beweise der Bugnini’schen Logengehörigkeit dem Papste vermittelte, war der Papst äußerst entsetzt, und hat Bugnini sofort vom Amt entlassen und in die Verbannung als Nuntius nach Iraq geschickt. Das hätte Paul VI. nie getan, wenn er auch nicht selber überzeugt gewesen wäre.
Habe auch kürzlich gelesen, daß der anzeigende Priester alles von den Carabinieri untersuchen ließe, aber kann nicht selber bestätigen.
Wie das Letztere sein mag, bin ich selber von der Tatsache moralisch überzeugt, zunächst aufgrund der Beweise von Davies, aber auch weil eine sehr angesehene und unverdächtige, mir persönlich bekannte Person vor einigen Jahren mit dem anzeigenden Priester unter vier Augen gesprochen hat. Diese Person hat bestätigt, daß die von Davies erzählte Geschichte ganz wahr sei.
Also seien Ihre Einwände erledigt!
Redaktion benachrichtigen Der Papst reicht den Traditionalisten die Hand
#44   Petrus Radii   02:04:48 | Freitag, 20. Mai 2005
@ Athanasius
Concedo, sed distinguo. Die Frage besteht doch, inwiefern ein Papst liturgische Änderungen vornehmen darf. Es ist nicht ganz richtig zu sagen, die hl. Liturgie sei keine Glaubenssache. Die Liturgia Sacra ist lebendiger Glaube, eine Art lebendiges Dogma, etwas, das uns den lieben Gott in ganz besonderer Weise offenbart. Daher die Untastbarkeit der wichtigsten Teile der Liturgie. Aber, wie gesagt, wo liegen die Grenzen der Änderlichkeit? Sicherlich nicht in der (praktischen) Abschaffung eines ganzen Ritus, wie es von Paul VI. und Johannes Paul II. geschaffen worden ist. Ich bin der Meinung, daß Msgr. Gamber und der hl. Karl Borromeus die Sachen klar gesehen haben.
Auch möchte ich herbeifügen, daß der Freimaurer Bugnini schon einen Teil seines Planes unter Pius XII. erfüllt hat. Zunächst, das mißfällige Psalterium Pianum, welches das Chorgebet des Officii Divini fast zerstört, und einen Bruch mit dem Gebet der Vorfahren errungen hat. Danach aber die 1955 erschienene, sogenannte „Erneuerung“ der Karwoche, die keineswegs als Instauratio gelten darf, sondern vielmehr eine die Überlieferung angreifende, aufklärerische Alteratio bildete. Freilich war alles damals noch rechtgläubig, aber der Zug der Logenbrüderlichkeit war schon abgefahren.
Redaktion benachrichtigen Nur „im Notfall“
#1   Petrus Radii   17:45:46 | Donnerstag, 19. Mai 2005
Unmoral
Anscheinend ist der Rickenmann in der Theologie so gut ausgebildet, daß er nicht einmal die grundlegendsten Prinzipien der Moral kenne. Man darf niemals etwas böses tun, um ein gutes Ziel zu erreichen. Wenn es, wie mit Verhütungsmittel, um eine in sich schwere Sache geht, bleibt der Akt immer noch eine Todsünde. Das Verderben der Seele scheint aber dem Rickenmann von keiner Bedeutung. Das gilt zweimal für den kaum als Katholiken zu bezeichnenden Kardinal Cottier, dessen Aussagen in gewissen Fällen mindestens irreleitend und eventuell ketzerhaft sind. Die Blinden führen die Blinden!
Redaktion benachrichtigen Ein langer und verwirrender Begriff
#5   Petrus Radii   20:55:45 | Mittwoch, 18. Mai 2005
@ Athanasius
Insofern haben Sie recht, daß wir keine voreiligen Urteile fällen dürfen (wie allzu oft von uns Traditionalisten getan!), und daß einen Priester (oder gar mehrere) schlecht behandeln noch keine Glaubensleugnung bilde.
Dazu sei aber gesagt, daß jener zum wahren Glauben bekennende Mensch, der aber diesen Glauben praktisch leugnet, m.E. noch gefährlicher als offener Ketzer zu beschreiben ist. Denn er führt die Gläubigen vertuschungsweise irre.
Erzbischof Levada bekennt zwar (zumeist) den wahren Glauben--es sei denn im Falle des Ökumenismus. Aber er habe in Portland, wie es mir berichtet wurde, Gremien eingeführt, die pro-Abtreibung, pro-Verhütungsmittel, und pro-Homosexualität seien. Das sei der Grund, weshalb HHP Heidt kein Geld an den Bischof schickte. Freilich ist das nur ein Fall. Wie er aber die Homosexuellen geschützt habe--besonders in San Francisco--sei ein anderer.
Es ist sicherlich positiv zu erwerten, daß Msgr. Levada keinen längeren Aufenthalt mehr in den USA finden wird. Es ist zu erhoffen und erbeten, daß der neue Proprefekt der Glaubenskongregation keinen solchen Irrwegen weiter folge. In diesem Sinne hat ein Priester-Freund von mir geredet, daß wahrscheinlich ist, daß Papst Benedikt eine direktere Leitung dieser Kongregation übernehme, als die Johannes Pauls II. und Paul VI.
Redaktion benachrichtigen Schon einmal auf Lateinisch gefrühstückt?
#3   Petrus Radii   18:33:44 | Mittwoch, 18. Mai 2005
Latinitas Christiana
Juvat me, istum recipere nuntium! Nonne fortasse dissereri, quomodo Europam Catholicam suamque culturam sub regno monarchorum instaurari? Debet nos certe, primo Ecclesiae vita iterum super fundamentum Traditionis restituere, ex monasteriis autem procedens. Sine oratione, nulla instauratio!
Redaktion benachrichtigen Ein verzweifelter Nuntius
#7   Petrus Radii   18:12:20 | Mittwoch, 18. Mai 2005
Österreich = fast die ganze Welt
Was hier berichtet wird, ist in fast der ganzen Welt zu beobachten. Was aber besonders bemerkenswert ist, ist, daß die Päpste jener Jahren nicht nur nichts gegen den Zerfall getan hatten, sondern vielmehr den Stürz in den Abgrund weitergeführt. Nun, aber, will man Johannes Paul II. eilig heiligsprechen? Unvorstellbar!
Beten wir inständig, daß Papst Benedikt XVI. die Fahne Christi aufgreifen möge, und--unter Leitung des Hl. Geistes--omnia in Christo instaurare.
Redaktion benachrichtigen Hat die Menschheit den Stein der Weisen entdeckt?
#1   Petrus Radii   20:53:58 | Sonntag, 15. Mai 2005
So wird der Liberalismus gutgeheißen???
„Zweifellos ist die Philosophie der Aufklärung zu wichtigen Einsichten gelangt, die Allgemeingültigkeit beanspruchen können. Zu ihnen gehört die Erkenntnis, daß die Religion nicht vom Staat aufgezwungen, sondern nur in Freiheit angenommen werden kann, die Respektierung der für alle Menschen gültigen Grundrechte, die Gewaltentrennung und die Kontrolle der Macht.“
Guter Schuler des hl. Augustinus scheint Papst Benedikt eigentlich nicht ganz zu sein. Sonst hätte er anerkennen müssen, daß der große Kirchenvater das alles schon längst in „De Civitate Dei“, u.a., ausgearbeitet hat, und daß die Lehren so alt wie die Kirche sind.
Dennoch, wenn von „Gewaltentrennung“ die Rede ist, müßte man fragen ob der damalige Kardinal die Trennung zwischen Kirche und Staat gemeint habe. So etwas wäre einer der Irrtümer des Liberalismus, die vom seligen Papst Pius IX. verurteilt wurden. „Kontrolle der Macht“ scheint mir eine nicht ganz deutliche Kategorie.
Dazu sei gesagt, daß uralte Lehren der katholischen Kirche als „Erkenntnisse der Aufklärung“ zu bezeichnen, eine Beleidigung ist.
Mindestens, aber, spricht der neue Papst sehr oft über Christus und das Seelenheil, welche wir äußerst wenig in den vergangenen zwanzig Jahren von einem Papst gehört haben!
Redaktion benachrichtigen Vereidigung + …
#3   Petrus Radii   19:23:51 | Samstag, 7. Mai 2005
Geistliche Krankheit
‘S scheint mir, daß sich der Teufel drin steckt! Vielleicht sollte man ‘n Exorzist nach St. Pölten holen!
Redaktion benachrichtigen Bischof und Kondome
#1   Petrus Radii   19:15:07 | Samstag, 7. Mai 2005
Unverantwortlich
Na! Einen solchen Bischof hätte man in früheren Jahren einfach abgesetzt. Die Verwendung von Kondomen, auch wenn gegen AIDS und HIV, läßt sich keineswegs rechtfertigen. Nicht einmal durch das Doppeleffektsprinzip. Die katholische Lehre zu diesem Punkt is kristallklar--und auch unfehlbar. Daß ein Bischof öffentlich anders behauptet, ohne Widerspruch aus Rom, ist heutzutage kaum bemerkenswert, aber immerhin ein großer Skandal. Im Mittelalter hatte man bessere Antworte auf solche Leute! Herr, erbarme Dich unser!
Redaktion benachrichtigen Castelgandolfo atmet auf + …
#4   Petrus Radii   20:28:10 | Freitag, 6. Mai 2005
Levada aber nicht so „freundlich und gerecht“?
Man hoffe, daß Papst Benedikt XVI den Erzbischof Levada in die Glaubenskongregation nicht berufe! Er ist als Erzfeind der überlieferten römisch-lateinischen Liturgie ziemlich bekannt. Sogar auf direktem Befehl von Papst Johannes Paul II. habe er den gerechten Wünschen der Traditionalisten seiner Erzdiözese nicht entgegenkommen wollen. Levada hat auch bekanntlich äußerst hart und ungerecht gegen mindestens einen traditionellen Priester gehandelt.
Da er auch aber gar nichts gegen die homosexuellen Perversionen sogar seiner Priester getan habe--und dies in einer Stadt der USA, die den Beinamen „Sodom an der See“ trägt--macht Levada auch für die Glaubenskongregation ungeeignet. Ihn als Präfekt zu ernennen wäre ein klares Zeichen, daß der Papst nichts gegen „warme“ Priester tun, sondern eigentlich solche Feinde der katholischen Kirche schützen wolle.
Weiter dazu wird berichtet, daß die Erzdiözese San Francisco in größter finanziellen Not stehe, und sich auch der geringsten Zahl der amerikanischen Kirchenbesucher freue. Keine Erneuerung der Kirche dort vorauszusehen!
Ein Gegner der katholischen Überlieferung und Moral, wie Erzbischof Levada, brauchen wir keineswegs in Rom!
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net