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#173 Heinz Josef 19:51:11 | Montag, 6. Oktober 2008
Löscht den brauen Scheiß carlosalberto Wann werden endlich die antisemitischen Schmirereien eines carlosalberto
gelöscht, und er selbst auch, statt die Postings derer die dagegen protestieren!
#23 Heinz Josef 19:50:48 | Montag, 6. Oktober 2008
Löscht den brauen Scheiß carlosalberto Wann werden endlich die antisemitischen Schmirereien eines carlosalberto
gelöscht, und er selbst auch, statt die Postings derer die dagegen protestieren!
Löscht den brauen Scheiß carlosalberto Wann werden endlich die antisemitischen Schmirereien eines carlosalberto
gelöscht, und er selbst auch, statt die Postings derer die dagegen protestieren!
#15 Heinz Josef 19:48:51 | Montag, 6. Oktober 2008
Löscht den brauen Scheiß carlosalberto Wann werden endlich die antisemitischen Schmirereien eines carlosalberto
gelöscht, und er selbst auch, statt die Postings derer die dagegen protestieren!
#64 Heinz Josef 19:47:46 | Montag, 6. Oktober 2008
Löscht den brauen Scheiß carlosalberto Wann werden endlich die antisemitischen Schmirereien eines carlosalberto
gelöscht, und er selbst auch, statt die Postings derer die dagegen protestieren!
#58 Heinz Josef 19:47:21 | Montag, 6. Oktober 2008
Löscht den brauen Scheiß carlosalberto Wann werden endlich die antisemitischen Schmirereien eines carlosalberto
gelöscht, und er selbst auch, statt die Postings derer die dagegen protestieren!
#276 Heinz Josef 19:39:58 | Montag, 6. Oktober 2008
und noch eine Holocaustleugnung durch carlosalberto den die Redaktion übersehen hat. Auf dem Auge sind
die blind! – Ich bin fest davon überzeugt, daß es keine Räume gab, in denen Massenmorde mit Gas oder
Abgas durchgeführt wurden. Daher kann ich auch keine „Gaskammeropfer“ verhöhnen. Ich bin der (FREIEN)
Meinung, daß es diese nicht gab. [mehr…] Das ist ein Straftatbestand! Liebe Staatsanwaltschaft, wann
reumt ihr endlich auf?
#40 Heinz Josef 17:55:17 | Montag, 6. Oktober 2008
Sachkenntnis des Kardinals, bedeutet nicht, dass ich mein Gehirn ausschalten muss. Dann soll der Kardinal
seine Auffassung einmal plausibel begründen. Unfehlbar ist er jedenfalls nicht!
#37 Heinz Josef 17:49:36 | Montag, 6. Oktober 2008
Schisma oder Häresie??? Hallo Franz, der Kardinal kennt wohl nicht den Unterschied von Schisma und Häresie.
Ein Gegenpapst, der die Kirche spaltet lebt im Schisma, aber nicht zwingend in der Häresie. Ich denke,
dass man den Piussen nicht Häresie unterstellen kann. Da sie aber den anderen Häresie unterstellen und
die Gemeinschaft mit dem Papst aufkündigen sind sie sehr wohl im Schisma. Wenn sie nicht im Schisma sind,
müssten nämlich folgerichtig alle anderen im Schisma sein. So wie ich das sehe sind entweder die oder
der Rest im Schisma.
#10 Heinz Josef 16:36:26 | Montag, 6. Oktober 2008
Nicht nur die Neuen Messen halten die Piusbrüder für ungültig, auch alle im neuen Ritus gespendeten
Weihen, sodass es irgendwann nur noch gültig geweihte Piusbrüder gibt, da die Petrusbrüder ja auch
ungültig geweiht sind. Da spielt es keine Rolle ob sie alt oder neu zelebrieren. Die Piusbrüder werden
weiter im Schisma bleiben. Es bleibt zu hoffen, dass ihnen wenigstens nicht so viele Gläubige ins Schisma
folgen werden.
#13 Heinz Josef 14:53:01 | Montag, 6. Oktober 2008
Kusch Videos Ich habe mir beide Videos angesehen und kann nicht verstehen wie das mit den von Kusch selbst
dargelegten Kriterien übereinstimmt. Diese Videos zeigen mir eher das Kusch auf dem Irrweg ist. Irgendwie
erscheint er mir verblendet.
#26 Heinz Josef 05:22:05 | Montag, 6. Oktober 2008
Lutheraner – Thomas Evangelium authentischer ????????? Wenn Sie bedenken, daß die Bibel allein in den
letzten 500 Jahren an die 200 Tausend mal umgeschrieben worden ist, dafor nur in lateinisch zu haben war
und zu den meist indexierten Bücher der Welt gehört, sollte man schließen, daß das Thomas-Evangelium
authentischer ist. Von was Sie keine Ahnung haben, sollten Sie besser schweigen. Als Lutheraner
sollten Sie wissen das Martin Luther vor 500 Jahren nach Wittenberg kam. Die ältesten Codices sind über
1000 Jahre älter. Die des ersten Testamentes sogar 2000 Jahre (vgl. Qumran). Gerade diese Codices belegen
dass hier äußerster Wert auf authentische Überlieferung gelegt wurde. Die überlieferten Texte weichen
von den alten Texten wenn überhaupt nur unwesentlich ab.
#17 Heinz Josef 18:46:48 | Sonntag, 5. Oktober 2008
Jüdische Rabinerinnen Klar gibt es jüdische Rabinerinnen! Allerdings nur im liberalen Judentum, nicht
bei den Orthodoxen. www.bet-debora.de/ Viel Spaß beim lesen
#51 Heinz Josef 18:36:22 | Sonntag, 5. Oktober 2008
jesuitisch ausgerichtete ungehorsame Bischöfe???? Ja, ja, ja, jetzt müssen die Jesuiten als Buhmänner
wieder herhalten, wie so oft schon in der Kirchengeschichte. Ändert nichts dran, dass die angefangen
mit Ignatius und Franz-Xaver die Kirche weiter gebracht haben.
#1 Heinz Josef 18:20:15 | Sonntag, 5. Oktober 2008
Warum gemeinsame Messfeier? Es reicht doch eine gegenseitige Einladung zur Kommunion völlig aus? Warum
können nicht mehrere Riten nebeneinander bestehen? Wir haben den neuen und den alten, den orthodoxen
und einge andere anerkannte Riten. Ich hab mit einer Vielfalt von Riten kein Problem. Problematisch ist
nur wenn wir einander den Glauben abspechen oder die Gültigkeit der Eucharistie in Frage stellen. Also
an einem orthodoxen Gottesdienst teilnehmen dürfen und die Kommunion empfangen dürfen und umgekehrt
kann doch bereichernd sein. Ein Einheitsritual brauchs nicht.
#15 Heinz Josef 18:13:37 | Sonntag, 5. Oktober 2008
Bei Euch aber soll es nicht so sein … Trotzdem hat die Kirche den Frauen, trotz aller Vorzüge, die
vornehmen Tätigkeiten des Putzens der Kirchen und Altarschmückens wohlwollend reserviert, vor allem
auch die Rolle Ancilla Domina zu sein. Ist es das, was Männer nicht leisten können? In der Tat tun sich
Männer damit schwer. Aber wenn Jesus sagt: „Wer der größte sein will sei der Diener aller“ reicht es
nicht aus dass sich ein Papst „Servus Servorum Dei“ nennt oder das Priester am Gründonnerstag ausgewählten
Gemeindegliedern die Füße waschen. Wenn Jesus sagt: „Tut einander was ich euch getan hab!“ dann ist
das für mich nicht die Aufforderung ein Ritual zu vollziehen sondern wirklich den untersten Dienst einander
zu tun, die Schuhe putzen, den Boden, den Müll wegräumen etc. und es nicht einem bestimmten Geschlecht
oder einer bestimmten Bevölkerungsgruppe zu überlassen. Frauen bringen für mich nicht nicht das dienen
ein, sondern eine eigene Sicht auf das Reden und Handeln Jesu, eine Erweiterung und Ergänzung meiner
Perspektive, ohne die ich nicht erkennen kann was Gott will. Deshalb kann ich auch nicht verstehen, dass
Frauen so wenig Mitsprachemöglichkeiten z.B. auf der Ebene der Bischöfe bekommen. Es braucht auch heute
Frauen wie Hildegard von Bingen, Katharina von Siena, Theresia von Avila oder auch Birgitta von Schweden.
Auch eine Frau wie Theresia vom Kinde Jesu hat unverzichtbares eingebracht. Ich denke aber auch an Frauen
wie Dorothee Sölle. Die Männeramtskirche braucht dringent auch das weibliche.
#12 Heinz Josef 17:54:04 | Sonntag, 5. Oktober 2008
Wohl gleichartig aber dennoch anders @Amanda: Männer und Frauen sind natürlich gleichwertig, aber nicht
gleichartig Warum sagt dann Adam: „Endlich Fleisch von meinem Fleisch“? Gleichartig sind wir irgendwie
schon, aber dennoch unterschiedlich. Mir fällt nicht der richtige Begriff ein. Von Frauen als Kollegen
erwarte ich nicht dass sie die besseren Männer sind sondern dass sie ihren Job als Frauen machen. Das
bedeutet sehr wohl dass sie es anders wie männliche Kollegen machen, sonst könnte man ja wechselseitig
aufeinander verzichten. Der Artikel ist allerdings kompletter Schwachsinn. Franz Cosmin ist entweder des
Lesens nicht kundig oder aber der verharmlost Kindesmissbrauch. Selbst wenn er Theaterstücke zum Thema
als jugendgefährdent oder pornographisch betrachten sollte kann eine Gleichsetzung mit Kindesmissbrauch
nur als Verharmlosung bezeichnet werden.
#10 Heinz Josef 17:21:02 | Sonntag, 5. Oktober 2008
@Aleph Wenn Gott schon Vater und Mutter sein kann, wird auch der Mensch in etwas bescheidenerem Umfang
auch dazu in der Lage sein oder…? Mit dem bescheidenen Hinweis, das der Mensch nicht Gott ist, ja nicht
einmal wie Gott ist. Der Unterschied zwischen Mann und Frau beschränkt sich nicht auf biologische Geschlechtsmerkmale,
also aufs gebären und stillen. Das bedeutet nicht, dass ein Mann nicht auch mütterlich sein könnte
oder eine Frau väterlich. Soziale Rollen sind auch keine Naturgesetze sondern werden in der Tat gemacht,
bzw. selbst konstruiert. Völlig beliebig scheint mir der Vorgang des Roll tacking und Roll making in
Bezug auf die Geschlechterrollen nicht zu sein. Wenn Gott den Menschen als Mann und Frau, bzw. als männlich
und Weiblich geschaffen hat, dann ist der Menmsch nur in gegenseitiger Ergänzung ganz. Dass es dabei
nicht nur um den „kleinen“ Unterschied zwischen den Beinen geht sondern um mehr, kann Dir auch jeder Gehirnforscher
mit Leichtigkeit beweisen. Männer und Frauen ticken unterschiedlich und dass ist auch gut so. Ich mag
gerade deshalb den Austausch und Ergänzung mit Frauen auch im spirituellen und geistlichen Bereich. Frauen
bringen in Kirche und Gesellschaft etwas ein was von Männern nicht geleistet werden kann und damit mein
ich nicht das putzen, kochen oder den Blumenschmuck, dass können auch Männer.
#6 Heinz Josef 16:25:55 | Sonntag, 5. Oktober 2008
Es geht nicht um den androgynen Mensch sondern um sex und gender von Menschen. Selbstverständlich haben
Männer und Frauen nicht nur ein unterschiedliches Geschlecht sondern auch unterschiedliche Geschlechtsrollen.
Beim Gender geht es nicht darum Geschlechterrollen zu verwischen sondern sich ihrer bewußt zu werden
um daraus resultierende Benachteiligungen zu mindern.
#72 Heinz Josef 20:36:45 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
K.P.Jörns: Organspende Pflicht? 2.Teil Ist ein solches Anspruchsdenken erst einmal praktisch etabliert
und die Organ-„Spende“ damit zugleich zur Pflicht gemacht, so ist prinzipiell kein Sterbender mehr davor
bewahrt, als „Spender“behandelt zu werden, wenn er in Todesnähe gerät. Und dann ändert sich die Optik
total: Die ca. 30000 Toten jährlich, die durch Unfall oder Suizid sterben, könnten dann irgendwann sogar
dem Gesetzgeber angesichts des hohen Organbedarfs als ein Spekulationsposten erscheinen, an dessen Verminderung
kein wirkliches Interesse besteht. K. P. Jörns, Kritik der Hirntodkonzeption, aus: K. P. Jörns: Organtransplantation –
Eine Anfrage an unser Verständnis von Sterben, Tod und Auferstehung. Zugleich eine Kritik der Schrift
der Kirchen „Organtransplantationen“. In: J. Hoff/J. von der Schmitten: Wann ist der Mensch tot? Reinbek
1995
#69 Heinz Josef 19:57:20 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
K. P. Jörns, Niemand, auch die Kirche nicht, hat das Recht Organspende zur Pflicht zu machen Jörns schreibt:
„Die Explantation und Transplantation von Organen ist eine Möglichkeit für uns Menschen, mehr nicht.
Sie ist und bleibt eine problematische Möglichkeit, weil sie den Grenzbereich zwischen Leben und Tod
und deshalb Stationen des Menschseins betrifft, die sich unserer reflektierbaren Erfahrung entziehen und
darum wissenschaftlich immer mit einem wissenschaftstheoretisch unaufhebbaren Irrtums-Vorbehalt belastet
bleiben. Es ist die Aufgabe der Theologie, auf dieses Dilemma hinzuweisen. Sich für oder gegen die Organtransplantation
zu entscheiden, wird von den Prämissen des Denkens und Fühlens bestimmt, die für die Menschen jeweils
gelten. Niemand, auch die Kirche nicht, hat das Recht, von den eigenen Prämissen her die Prämissen anderer
in Richtung auf die Organ-„Spenden“ zu majorisieren…Ich sehe es als ein unerlaubtes Verfahren an, wenn
das christliche Liebesgebot, das der Gemeinde Christi gilt, dazu herhalten muß, ein „Lebensrecht“ im
Sinne eines Lebensverlängerungsrechts oder eines Rechts auf Verbesserung der Lebensqualität durch Implantation
fremder Organe zu begründen. Ist ein solches Anspruchsdenken erst einmal praktisch etabliert und die
Organ-„Spende“ damit zugleich zur Pflicht gemacht gemacht, so ist prinzipiell kein Sterbender mehr davor
bewahrt, als „Spender“behandelt zu werden, wenn er in Todesnähe gerät. Und dann ändert sich die Optik
total: … „ Fortsetzung folgt
#67 Heinz Josef 19:44:11 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Ein Beitrag von Hans Jonas „… Die Grenzlinie zwischen Leben und Tod ist nicht mit Sicherheit bekannt,
und eine Definition kann nicht Wissen ersetzten. Der Verdacht ist nicht grundlos, dass der künstlich
unterstützte Zustand des komatösen Patienten immer noch ein Restzustand von Leben ist (wie er bis vor
kurzem auch medizinisch allgemein angesehen wurde). D.h. es besteht Grund zum Zweifeldaran, dass selbst
ohne Gehirnfunktion der Mensch völlig tot ist. In dieser Lage unaufhebbaren Nichtwissens und vernünftigen
Zweifeln besteht die einzig richtige Maxime für das Handeln darin, nach der Seite vermutlichen Lebens
hinüberzulehnen. Daraus folgt, dass Eingriffe…unter keinen Umständen an einem menschlichen Körper
stattfinden dürfen, der sich in diesem äquivoken bzw. Schwellenzustandbefindet… „ Hans Jonas, Zur
pragmatischen Umdefinierung des Todes, aus: „Technik, Medizin und Ethik“
#78 Heinz Josef 00:27:14 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Joberens Ich hab bei Ihnen den Eindruck mit jemand zu sprechen der der Kommunikation unfähig ist. Also
lass ich’s einfach. Wiederholen Sie weiter Ihre Sätze. Gute Nacht!
#67 Heinz Josef 19:35:02 | Dienstag, 30. September 2008
Lateinisches Hochgebet unverständlich? Lieber Heinz Josef, kannst du mir den Sinn denn plausibel erklären,
warum die Wandlungsworte für die Mitfeiernden unverständlich sein sollen? Da kann man doch nur spekulieren.
Jeus hat beim Abendmahl mit Sicherheit kein Latein benutzt. Die katholische Liturgie ist nicht unverständlich.
Ich habe schon an Messfeiern in vietnamesischer Sprache, portugiesischer, spanischer, italienischer, französischer,
englischer, polnischer, kroatischer, griechischer, schwedischer und koptischer Sprache mitgefeiert. Ich
habe mich immer beheimatet gefühlt und alles verstanden. Die Sprache der Liturgie ist universal. Das
ist bei einem lateinischen Hochamt sogar noch deutlicher. Wenn es stimmt, dass Sie Chorleiter und Organist
sind verstehe ich überhaupt nicht, dass Sie keinerlei Zugang zu Choral und der lateinischen Liturgie
haben. Was haben Sie für eine Ausbildung genossen?
#20 Heinz Josef 19:25:36 | Dienstag, 30. September 2008
Sieht ganz stark nach sexuellem Mißbrauch Schutzbefolener aus. Jedenfalls hat der feine Herr sein Amt
und seine Position als Priester missbraucht. Der darf nie mehr in die Seelsorge. Dafür scheint er menschlich
völlig ungeeignet zu sein.
#53 Heinz Josef 15:15:15 | Dienstag, 30. September 2008
Joberens, schau mal über den Tellerrand deiner kleinen Welt? Ich meine damit den Unsinn, daß man den
wichtigsten Teil der Messe, für die Mitfeiernden Katholiken, unverständlich und einer Zauberformel ähnlich
zu machen versucht. Josef, mit anderen Worten, alles ist Unsinn, was ich nicht verstehe? Für wie dumm
hälst Du meinen Vater, meine Mutter, Großväter, Großmütter, Vorfahren eigentlich? Für wie dumm hälst
Du 700 Mio. Katholiken auf der Welt. Als wenn wir Katholiken nicht in der Lage wären den Sinn von lateinischen
Texten zu verstehen, die sie täglich oder auch nur sonntäglich erlebt haben? Die haben den Sinn von
Kyrie, Gloria, Credo, Sanctus, Hochgebet (Wandlung), Pater Noster, Agnus Dei durchaus sehr genau verstanden.
Warum singen Jugendliche seit 50 Jahren in Taize stundenlang lateinische Texte, und das auch noch ökumenisch?
Ist das Unsinn „Ubi caritas et amor“ zu singen? Meinst Du wirklich Jugendliche halten das für Unsinn?
Was hat das mit Zauberformeln zu tun? Schau mal über den Tellerrand deiner kleinen Welt!
#14 Heinz Josef 11:39:25 | Dienstag, 30. September 2008
Danke Pünktchen,… Bezogen auf Bonhoeffer ist die Angst von Franz unbegründet. Er ist meilenweit vom
Pantheismus entfernt. Als Christen glauben wir dass Gott sich uns offenbart, so wie hier schon richtig
anhand der Offenbarung an Mose durch den brennenden Dornbusch oder den verschiedenen Erscheinungen des
Auferstanden en nach Ostern. Aber wie Paulus richtig sagt sehen wir noch verschwommen. Gott ist eben kein
Objejt, Gegenstand den wir erforschen können. Wäre er ein Objekt wie die Sonne, dann könnten wir ihn
als Teil des Universums erforschen. Auch ein Pantheismus greift hier zu kurz, weil der Schöpfer seine
Schöpfung übersteigt. Die Schöpfung bietet allenfalls Hinweise auf den Schöpfer. Gott bleibt auch
der ganz Andere, Mysterion. Gott ist eben nicht greifbar sondern er offenbart sich wem er wil. Bonhoeffer
wollte den Mißbrauch Gottes als Füllung für unsere Leerstellen beendet sehen. Er ist eben kein Lückenbüßer-Gott
für alle ungeklärten Fragen. So ist Gott eben nicht verfügbar sondern er selbst verfügt, ist kein
Teil sondern übersteigt Alles. Das hindert ihn nicht in Jesus Christus einer von uns zu werden und ist
doch Gott, nicht greifbar. Der Unbegreifbare macht sich begreifbar aber entzieht sich auch unserer Verfügungsgewalt:
Ich muss zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott! l
#176 Heinz Josef 21:49:59 | Montag, 29. September 2008
Elijahu sagt: Aber ich bin es satt mit ihresgleichen zu diskutieren. Sie unterstellen, unterstellen, unterstellen …
Wo hab ich von bekennenden Homosexuellen gesprochen? Bekennende Homosexuelle pflegen einen schwulen Lebenswandel.
Selbstverständlich ist ein Priester mit schwulem Lebenswandel nicht für das Amt geeignet.
#169 Heinz Josef 21:42:32 | Montag, 29. September 2008
Sünde wieder den Heiligen Geist Hi Bienchen, ich hab doch gar nicht gesagt, dass Jesus keine Umkehr will,
sondern wie er Umkehr bewirkt. Er geht zu der Frau aus Sychar und bittet sie um einen Becher Wasser, und
zwar bevor er mit Ihr über die ganze Wahrheit ihres Lebens spricht. Der KKK sagt eben nicht dass wir
nur mit keuschen Homosexuellen taktvoll und respektvoll umgehen sollen sondern allgemein. Dann erst kommt
die Einladung zur Keuschheit.
#159 Heinz Josef 21:30:13 | Montag, 29. September 2008
Nach schwerer Sünde beichten Hier aus dem KKK 1446 Christus hat das Bußsakrament für alle sündigen
Glieder seiner Kirche eingesetzt, vor allem für jene, die nach der Taufe in schwere Sünde gefallen sind
und so die Taufgnade verloren und die kirchliche Gemeinschaft verletzt haben. Ihnen bietet das Sakrament
der Buße eine neue Möglichkeit, sich zu bekehren und die Gnade der Rechtfertigung wiederzuerlangen.
Die Kirchenväter stellen dieses Sakrament dar als „die zweite [Rettungs]planke nach dem Schiffbruch des
Verlusts der Gnade“ (Tertullian, pæn. 4,2) [Vgl. K. v. Trient: DS 1542].
#156 Heinz Josef 21:22:27 | Montag, 29. September 2008
Elijahu, tun Sie sich keinen Zwang an, war raus muss muss raus. Ist erleichternd. Ich merke, Sie sind
der authentische Ausleger der Gaubens- und Sittenlehre der Kirche. Da kann ich ja nur ehrfürchtig schweigen…
Werd ich aber nicht Ihre einseitige Auslegung ist schon so streng, dass Sie selbst mindestens genauso
oft vor der Kirchtüre stehen wie Ihre verlorenen schwulen Schäfchen, denen Sie gern mit dem Flammenwerfer
das Fell abbrennen wüden. Jesus sagt er ist für die Sünder gekommen. Die Einladung gilt den Sündern.
Was meinen Sie, was einen Menschen eher zur Umkehr bringt: Beschimpfung Drohung Flammenwerfer oder die
Liebe? Selbstverständlich gelten die Aussagen zu Respekt und Takt allen Homosexuellen, den schwulen wie
den keuschen. Selbstverständlich ruft die Kirche alle zur Umkehr und zu einem keuschen Lebenswandel,
dass bedeutet aber nicht, dass Leute wie Sie sich hier wie die Axt im Wald benehmen und alle die das nicht
so sehen wie Sie beschimpfen dürfen.
#20 Heinz Josef 21:07:29 | Montag, 29. September 2008
@Elijahu wären Sie so nett homosexuell und schwul nicht synonym zu verwenden? Schwul meint eine schwule
Lebensform die monogame oder auch polygame sexuelle Aktivitäten beinhaltet mit einschlägigen Bars usw.
Wenn ein Mensch homosexuell ist, dann empfindet er so, was aber längst nicht bedeutet das er einen schwulen
Lebensstiel pflegt. Etwas Differenzierung wäre nett. So wie Sie das machen, produzieren Sie Missverständnisse.
#18 Heinz Josef 21:02:29 | Montag, 29. September 2008
Aber man kann schwul und gleichzeitig Piusbruder sein???? Wirklich? Wat es nicht alles gibt. Da is
ja der Rauch Satans auch bei dene einjedrungen. Und ich dachte es gäb noch eine sündenreine Insel der
Seligen…
#135 Heinz Josef 20:58:11 | Montag, 29. September 2008
Lieber Heiner, Deutsche Sprak, schwere Sprak … In diesem Forum achte ich nun wirklich nicht auf Rechtschreibung
Gramatik und Zeichensetzung und dann kommt da noch die Tastatur, aber Situationskomik die hamwer hier
wirklich zu Genüge. Auch ich lach mich schepp Dä Jupp Hein
#122 Heinz Josef 20:46:18 | Montag, 29. September 2008
Elijahu, Sie bezichtigen mich fälschlicher Weise der Falschzitation, hier der KKK direkt von der Hompage
des Vatican: 2358 Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen sind homosexuell veranlagt. Sie haben
diese Veranlagung nicht selbst gewählt; für die meisten von ihnen stellt sie eine Prüfung dar. Ihnen
ist mit Achtung, Mitleid und Taktzu begegnen. Man hüte sich, sie in irgend einer Weise ungerecht zurückzusetzen.
Auch diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen
sind, die Schwierigkeiten, die ihnen aus ihrer Veranlagung erwachsen können, mit dem Kreuzesopfer des
Herrn zu vereinen. www.vatican.va/…ive/DEU0035/_P8B.HTM Wo bitte lesen Sie da heraus, das Homosexuelle
auszuladen sind? Die Aufforderung Homosexuelle in der Kirche nicht ungerecht zurück zu setzen und ihnen
mit Achtung und Takt zu begegnen haben Sie objektiv nicht in die Tat umgesetzt. Und das hat nun wirklich
nichts damit zu tun, dass das vatikanische Schreiben sich äußerst krittisch zu Homosexuellen im Amt
äußert. Ich persönlich, und das ist meine Privatmeinung glaube dass Schnüffelei in den Betten der
Seminaristen eher dazu führt dass Kandidaten mögliche Probleme im sexuellen Bereich verborgen halten.
Wir brauchen eine offene und ehrliche Auseinandersetzung. Das geht nur wenn Kandidaten mit den Verantwortlichen
im Seminar ganz offen reden können, ohne Angst das sie gleich rausgeschmissen werden.
#91 Heinz Josef 20:18:19 | Montag, 29. September 2008
Martin B. das Problem von den Schwulenhassern die sich selbst hassen ist, dass sie die Tatsache ihres
schwul seins selbst verdrängen, also die eigentliche Ursache ihres Selbsthasses nicht kennen.
#73 Heinz Josef 19:55:01 | Montag, 29. September 2008
Elijahu steht in Distanz zur Katholischen Kirche denn er sagt ganz offen, dass es mit ihrer durch das
ordentliche Lehramt vorgetragenen Lehre nicht übereinstimmt.
#69 Heinz Josef 19:51:45 | Montag, 29. September 2008
@elijahu der Flammenwerfer Gottes Bei Gott, eher gehe ich mit dem Flammenwerfer durch die Häuser Gottes
als dass ich so etwas dulden werde. Sie gehören weggesperrt!
#53 Heinz Josef 18:15:44 | Montag, 29. September 2008
Was fällt Ihnen ein Elijahu???? Die Kirche sagt: „Homosexuelle haben ihre Veranlagung nicht selbst gewählt,
sie dürfen daher nicht ungerecht zurück gesetzt werden, sie müssen taktvoll behandelt werden.“ Ihr
Beitrag zeigt, dass Sie nicht bereit sind sich dem Lehramt zu unterstellen. Sie können daher auch nicht
im Namen der Kirche sprechen.
#47 Heinz Josef 18:01:38 | Montag, 29. September 2008
fundiertes Wissen aus kotz.net????? Ich vertraue dem, was die wackeren Redakteure von Kreuz-net uns an
fundiertem Wissen anvertrauen. Man merkt dass Sie sich ausschließlich aus Jauchegruben bilden. Da braucht
man sich nicht zu wundern, dass das was Sie schreiben brauner … ist!
#45 Heinz Josef 17:55:27 | Montag, 29. September 2008
Homosexuelle haben ein Recht auf einen Platz in der Kirche Somit geht mein Aufruf auch an die SCHWULEN
und LESBEN: TRETTET AUS DER KATHOLISCHEN KIRCHE AUS! Lasst euch nicht von Hasspredigern Unterdrücken!
Hallo Jena-boy, auch wenn ich Deinen Ärger verstehen kann, so teile ich nicht Deinen Vorschlag. Dir mag
ihr Glaube nicht helfen, aber es gibt genug Betroffene die in der Kirche beheimatet sind und die diese
Heimat nicht verlieren wollen. Homosexuelle haben Anspruch auf Seelsorge und Begleitung bei dem Versuch
Glauben und ihr Leben in Einklang zu bringen. Das geht nicht so, wie sich das die Katholibans hier vorstellen
mit ihren Umerziehungslagern. Es ist nicht hilfreich ins gleiche Horn zu blasen wie unsere Kreuz.net-Talibans.
Homosexuelle haben ein Anrecht auf einen Platz in der Kirche ohne Missachtung oder Geringschätzung.
#37 Heinz Josef 17:43:15 | Montag, 29. September 2008
Ein guter Keuschheitsgürtel konnte manchem das Fegen der Feuer ersparen! Jawoll! Mancher lebt sehr tugendhaft,
weil zum sündigen ihm fehlt die Kraft! Ne mein Lieber, das Wesen der Sünde kann nicht auf die Handlung
reduziert werden, denn wie Jesus gesagt hat kommen die bösen Gedanken aus dem Herzen. Aufrechter Katholik,
die von Ihnen vorgeschlagenen Brachialmethoden sind krank und machen erst krank. Ein Keuschheitsgürtel
ist doch ein Beleg für eine genitale Fixierung. Das hilft gerantiert nicht. Das kann sich jeder mit gesundem
Menschenverstand selbst ausrechnen.
#22 Heinz Josef 17:35:01 | Montag, 29. September 2008
Die Messe im „Tridentinische Ritus“, als außerordentlicher Form der Eucharistiefeier ist ebensowenig
Hocus Pocus wie die gewöhnliche Form aus dem römischen Messbuch. Wie kannst Du vor der Messe großen
Respekt Respekt haben, wenn Du die außerordentliche Form ihres Vollzugs als hocus pocus und praktizierten
Unsinn bezeichnest. Die katholischen Christen auf der ganzen Welt haben die lateinische Liturgie fast
in der gesamten Geschichte der Kirche gefeiert. Alles hocus pocus? Ober ist einfach nur ihr beschränkter
Verstehenshorizont überschritten?
#31 Heinz Josef 17:26:34 | Montag, 29. September 2008
aufrechter Katholik Leider sind die Forenfenster zu klein um eine differenzierte Diskussion führen zu
können. Natürlich besteht ein Gespräch nicht aus drei Fragen und Antworten. Wenn erwachsene Söhne
oder Töchter ihren Eltern eröffnen schwul, lesbisch zu sein, dann ist das oft ein Schock, gerade für
gläubige Eltern. Und es gehört zwischen Eltern und ihren Kindern auch dazu offen über die eigenen Befürchtungen
zu sprechen, über das Unverständnis darüber, dass sie die Praxis für sündhaft halten. Aber in die
Umerziehung schicken ist schlicht und ergreifend humanwissenschaftlich nicht haltbar. Selbst der Kathechismus
spricht nicht mehr von Krankheit.
#1 Heinz Josef 17:18:52 | Montag, 29. September 2008
Ein demütiger Bischof, der persönliche Gefühle und Verletzungen zum Wohl der Kirche hinten ansetzt.
Das ist ein wirklicher Hirte, ein Brückenbauer (Pontifex).
#25 Heinz Josef 17:04:42 | Montag, 29. September 2008
Was mögen Eltern empfinden „Was mögen Eltern empfinden deren geliebte Kinder( Schwul-Lesbisch) von anderen
Menschen so gehasst werden, Ihnen der Tod gewünscht und Ihnen dieser angedroht wird.“ Lieber Pascal123,
ich habe eine Mutter gefragt, ob sie ihren Sohn der schwul ist liebt. Natürlich liebt sie ihn. Ich frage
sie ob sie glaubt, dass ihr Sohn die Hölle verdient hat. Natürlich verneint sie. Ich frage sie ob sie
glaubt das Gott wie es Johannes sagt: „Liebe“ ist. Ich natürlich glaubt sie dass. Kann der, der die Liebe
ist glücklich sein, während sein geliebtes Wesen in der Hölle grillt?
#18 Heinz Josef 16:46:24 | Montag, 29. September 2008
@Joberens Ihre Art die Messe lächerlich zu machen zeugt nicht von niveauvollem Dialog, gescheige denn,
dass sie als denkender Katholik vor dem Schreiben ihren Verstand eingeschaltet haben. Vielleicht haben
sie den Verstand ernsthaft genutz, aber wenn sie dann die Messe als hocus pocus bezeichnen, zeigen sie
dass sie den Katholiken weglassen können. Zum Katholisch sein gehört nämlich die Hochachtung des Eucharistischen
Herrn dazu. Sie zeigen, dass sie nicht katholisch sein können. Ein Katholik macht nicht die Messe lächerlich.
#239 Heinz Josef 16:35:29 | Montag, 29. September 2008
Psyschologen können können auch keine Schwulen heilen. Siegmund Freud hat’s versucht und rückblickend
gesagt, dass es seine Umpolungsversuche an Homosexuellen als Fehler seines Lebens betrachtet, weil keiner
durch die Therapie glücklicher geworden ist, im Gegenteil. Die die einen gegengeschlechtlichen Partner
geheiratet haben, haben diesen auch noch unglücklich gemacht.
#162 Heinz Josef 16:26:06 | Montag, 29. September 2008
Ich habe einen russischen Vater und eine deutsche Mutter, und bin deutscher Staatsangehöriger. Nach ihrer
Einschätzung, ein halber Deutscher. Bin ich auch ein halber Katholik, weil mein Vater orthodox ist? Ignatz
Bubis meint dazu: „Der Nationalsozialismus hat aus dem Juden eine Rasse gemacht und die Religion vollkommen
außer Acht gelassen… Nach 1945 ist der Rassismus, nicht aber der Antisemitismus weitgehend verschwunden.
In einigen Köpfen spielt der Rassismus, wenn auch unterschwellig, allerdings noch immer eine Rolle. Ich
bin immer wieder erstaunt, wenn Leute auf mich zukommen und sich vorstellen mit den Worten, dass sie Halbjuden
seien. Ich stelle dann die bescheidene Frage, welcher Teil von ihnen Jude sei, die untere oder die obere
Hälfte oder ob es bei ihnen senkrecht gehe. Keiner kommt auf die Idee, von sich zu behaupten, er sei
halbkatholisch, wenn er aus einer katholisch-protestantischen Familie stammt.“ vgl.: www.nazis.de/halbjude.htm
#160 Heinz Josef 16:18:28 | Montag, 29. September 2008
@Marcellus, halber Deutscher ((((( So sind Kinder die von einem Deutschen und einer Polin abstammen, halbe
Deutsche? Das soll heute üblich sein? Nein, nie und nimmer. Was unterscheidet denn einen halben Deutschen
von einem Deutschen? Das was Sie hier vertreten ist mit dem deutschen Recht nicht zu vereinbaren. Sie
müssen sich zwar für eine Staatsbürgerschaft entscheiden, aber sie gelten als Deutscher, keinesfalls
als halber Deutscher!
#7 Heinz Josef 13:27:07 | Montag, 29. September 2008
Dankbarkeit gegenüber Häretikern? Die Altgläubigen sind dem zuständigen Bischof von Eichstätt, Mons.
Gregor Maria Hanke, für die wohlwollende Genehmigung sehr dankbar. Wenigstens der Bischof der „Neugläubigen“
wird gelobt. Darf man einen Häretiker loben? Weshalb sind Mitglieder von Stadtpfarreien Spitzel? Muss
man erst eine dogmatische Rechtgläubigkeitsprüfung der „Altgläubigen“ bestehen um die Messe mitfeiern
zu dürfen?
#134 Heinz Josef 10:40:22 | Montag, 29. September 2008
Zur den angeblichen jüdischen Vorfahren Hitlers Nein Marcellus, ich pöpel hier nicht herum sondern wehre
mich gegen eindeutig antisemitische Propaganda von Judenhassern. Dazu zählt die längst wiederlegte Behauptung
Hitler selbst sei Jude (Halbjude) gewesen. Fakt ist, das der Begriff „Halbjude“ erstmalig mit den Nürnberger
Gesetzen auftaucht. Er wurde vor allem dazu verwendet, „nicht-arische“ Herkunft zu definieren: Personen
mit einem jüdischen Elternteil oder zwei jüdischen Großeltern galten als „Mischling ersten Grades“
(„Halbjude“). Hier ein Link der die falsche Behauptung Hitler sei jüdischer Abstammung wiederlegt: www.h-ref.de/…tlers-abstammung.php
#130 Heinz Josef 10:20:46 | Montag, 29. September 2008
Interessant die Naziterminologie des r.ruhrgebietlers bleibt stehen, während meine kritische Stellungnahme
von der Redaktion entfernt wird. Das offenbart die antijüdische Haltung dieser braunen Hetzseite! Heinz-Josef
#124 Heinz Josef 07:47:00 | Montag, 29. September 2008
Selbsternannter Pater Ein Sedisvakantisten-Pater? Was soll das sein Herr Lingen. Wie heist die Ordensgemeinschaft
der Sie angehören? Wer ist Ihr Vorgesetzter? Welcher Ordensregel folgen Sie? Wie halten Sie es mit dem
evangelischen Rat des Gehorsams? Mit welchem Recht bezeichnen Sie sich als Pater? Ihr Heinz-Josef
#43 Heinz Josef 07:38:18 | Montag, 29. September 2008
Mittel zur Heilung körperlicher Krankheiten? Guten Morgen Franz, ich sehe darin auch kein Mittel zur
Heilung körperlicher Krankheiten. Ich beziehe mich auf das dahinter stehende Prinzip der Morallehre,
nämlich das bei der sittlichen Bewertung die angestrebte Wirkung entscheident für die sittliche Bewertung
ist, und nicht die Nebenwirkung. In der von Dir zitierten Stelle geht es darum, dass bei einem therapeutisch
eingesetzten Mittel das auch kontrazeptive Wirkung hat, diese nur als Nebenwirkung zu betrachten ist,
da sie nicht direkt angestrebt, sprich beabsichtigt (intendiert) ist. Dieses Prinzip ist anwendbar.
#40 Heinz Josef 00:39:27 | Montag, 29. September 2008
@Joberens Wenn ich Dich richtig verstehe, bist Du der Meinung, das es kein Kondomverbot des Papstes in
den Aidsverseuchten Gebieten gibt. Ich denke, da dürftest Du nicht richtig informiert sein. Nein, ich
habe nicht geschrieben, dass das Kondomverbot in Aidsverseuchten Gebieten nicht stimmt, sondern dass das
Kondom wie auch andere Kontrazeptiva nach der Kirchlichen Lehre dann erlaubt sind, wenn sie nicht zur
Verhütung sondern zur Therapie oder Prävention gegen Krankheiten eingesetzt werden. Damit ist nicht
gemeint, dass Condome zum außerehelichen Sex verwendet werden sollen. Das Aidsvirus wird nicht durch
das Kontrazeptionsverbot mittels Kondomen verbreitet sondern durch außerehelichen Sex. Der ist noch deutlicher
Verboten. Warum wird der Papst bei den Kondomen zum Argument während er beim außerehelichen Sex nicht
zum Argument wird? Wenn die Leute auf den Papst hören würden, wären sie treu. Damit wäre es überhaupt
nicht zur Verbreitung von Aids gekommen. P.S. Auch ich bin ein einfacher Katholik der selbständig denken
kann und meine Schlüsse aus der kirchlichen Lehre ziehe. Oder denkt nur der richtig, der so denkt wie
Du?
#86 Heinz Josef 00:17:10 | Montag, 29. September 2008
@Navon In Anbetracht der Tatsache das die Menschen in 2000 – 3000 Jahren über unsere heutigen narurwissenschaftlichen
Erkentnisse über die Entstehung der Welt und des Menschen nur schmunzeln werden muss mabn schon jetzt
festhalten, dass unsere heutigen Erkenntnisse in späteren Zeiten als einem naiven Bild der Wissenschaft
entstammenden Vorstellungen betrachtet werden … Auch die heutige Wissenschaft hat keine unfehlbaren
Erkenntnisse aber beansprucht doch Richtigkeit. Wissenschaftliche Erklärungen gelten immer so lange bis
eine bessere gefunden wird. Wenn Du davon ausgehst dass wir schon alles erforscht haben, wäre das sehr
naiv. Die beiden Schöpfungsberichte beanspruchen nicht naturwissenschadftliche Richtigkeit, es geht dabei
um etwas anderes. Daher sind sie weder sich wiedersprechend noch beide falsch. Die Theologischen Aussagen
kannst Du für falsch halten, aber das ist eben eine Frage des Glaubens und nicht der Naturwissenschaft.
Mir helfen die Texte vor dem Geheimnis das wir Gott nennen zu staunen. Ich hatte schon darauf hingewiesen,
dass die Redakteure des Pentateuch keine Blödels waren sondern zur Intelligenz zählten und das diese
scheinbaren Widersprüche zeigen dass es ihnen eben nicht um naturwissenschaftliche Richtigkeit geht.
Sie benutzen nur die damaligen Vorstellungen für ihre theologischen Überlegungen und Glaubensaussagen.
#76 Heinz Josef 18:30:04 | Sonntag, 28. September 2008
@Navon Anwort Teil II Wie soll die Erde nur 6000 Jahre alt sein, wenn es Lichtquellen gibt deren Licht
bereits über 10 Milarden Jahre unterwegs ist wenn es unsere Teleskope erreicht. Hier an einem Alter der
Erde von 6000 Jahren auszugehen wäre für mich intellektuell nicht nachvollziehbar. Ich muss auch als
Gläubiger Christ und Katholik nicht das Gehirn abgeben. Steven Hawkins ist soweit mir bekannt Mitglied
der päpstlichen Akademie der Wissenschaften. Die Bibel will keine Chronologie des Ablaufs der Schöpfung
beschreiben. Das belegt die Tatsache, dass die Endredakteure des Pentateuch (5 Bücher Mose) zwei unterschiedliche
Berichte ohne Probleme nebeneinander stellen. Es wird sich nicht einmal bemüht zu harmonisieren. Das
zeigt, dass es denen, die die großartigen Texte zum Pentateuch geformz haben definitiv nicht darum gegangen
sein kann. Das Judentum dogmatisiert übrigens überhaupt nicht und bei den christlich bzw. katholischen
Dogmen werden oft pardoxe Formulierungen verwendet. Es gibt übrigens kein Dogma das sagt, die Erde sei
6000 Jahre alt. Dogmatische Formulierungen sind Glaubenssätze und keine Tatsachenfeststellungen im Sinne
von naturwissenschaftlichen Fakten. Falls Du ein Dogma findest in dem empirische Fakten beschrieben werden,
sags mir, ich kenn nämlich keins. Heinz Josef
#25 Heinz Josef 18:08:34 | Sonntag, 28. September 2008
@joberens, nun noch mal für dich, ganz langsam … Wenn Du meinen Beitrag gelesen hättest, dann müsstest
du gemerkt haben, dass ich genau dieses von Dir behauptete Kondomverbot bestreite. Die Gläubigen, die
sich an die Lehre der Kirche halten werden sich mit Aids nicht durch Besuch in einem Bordell oder durch
außerehelischen Geschlechtsverkehr egal ob homo oder heterosexuell infizieren. Die Verheirateten können
sichls ein Partner sich mit Aids infiziert hat, egal ob schuldhaft oder unschuldig, bei der Nutzung eines
Kondoms auf Humanae Vitae und Gaudium et Spes berufen. Beide Dokumente gehören zum ordentlichen Lehramt
der Kirche. Der Papst läßt sein eigenes Missionswerk Missio seit etlichen Jahren die ABC Methode verbreiten.
Die Buchstaben stehen für Entweder Abstinenz, Treue, und Kondom. Wer nicht ABC sagt erntet D = Death =
Tod. Im Übrigen bietet Paul VI den Gläubigen, die es noch nicht schaffen den Anspruch von „Humanae vitae“
gerecht zu werden die Beichte an. Länder in Afrika mit überwiegend katholischer Bevölkerung haben eine
deutlich niedrigere Aidsrate als die anderen. Nimm erst mal selbst überprüfbare Fakten zur Kenntnis.
Nichtkatholiken können doch nicht den Papst für Aids verantwortlich machen. Auch Katholiken die die
Ehe brechen und dies ohne Gummi tun, können sich kaum dabei auf den Papst berufen. Gilt auch für Katholiken.
Heinz-Josef
#70 Heinz Josef 17:54:50 | Sonntag, 28. September 2008
@Navon Religionen haben so ein Selbstreinigungs-System nicht und zementieren ihre Fehler als Dogma. Zu
pauschal Navon! Gerade die beiden Schöpfungsberichte zeigen sehr deutlich diese Fähigkeit der Religion,
die du ihr absprichst. Wenn Du Gen 1,1-2,4a und Gen 2,4b-25 miteinander vergleichst wirst Du unschwer
feststellen, dass hier zwei verschiedene Konzepte gleichberechtigt nebeneinander stehen. Der erste entspricht
dem Stand dem Babylonischen Weltbild zum Zeitpunkt seiner Entstehung, der zweite ist ca. 800 Jahre älter
und ist zu lesen auf dem Hintergrund eines nomadischen Weltbildes. Die Autoren, die beides neben einander
stehen lassen sind nicht dumm sondern diese Technik zwei sich vordergründig wiedersprechende Texte nebeneinander
zu stellen zeigt, dass es den Autoren nicht um naturwissenschaftliche Richtigkeit geht, sondern um eine
andere Wirklichkeit. Diese wird nicht durch Dogmatisierung beschrieben sondern diese alten Erzählungen
vom Anfang sagen etwas über den Menschen und über Gott und über das Verhältnis zueinander aus. Hierin
finden sich Gläubige über viele tausend Jahre aus völlig verschiedenen Kulturkreisen wieder. Auch bei
den angegebenen Jahreszahlen geht es selbstverständlich nicht um tatsächliche Jahreszahlen sondern um
eine Struktur von Generationenfolge. Das ist die Funktion der Ahnenreihen in der jüdischen Bibel und
dieses Motiv wird auch wieder von Mattäus und Lukas aufgegriffen. Wie soll die Erde nur 6000 Jahre alt
sein, wenn es Lichtquellen gibt … Forts.folgt
#59 Heinz Josef 17:22:30 | Sonntag, 28. September 2008
In hundert Jahren wird man über einige naturwissenschaftliche Annahmen die wir heute für absolut bewiesen
halten nur noch schmunzeln. Den derzeitigen Stand der Forschung absolut setzen ist ganz schön dumm!
#22 Heinz Josef 15:57:48 | Sonntag, 28. September 2008
Genau diese Stelle meinte ich Lieber Franz, ich bin kein Kondomverkäufer oder Vertreter der Kondomindustrie,
im Gegenteil halte ich „Humanae Vitae“ für ein wahrhaft prophetisches Wort von Papst Paul VI. In der
zitierten Stelle geht es um Therapie und nicht Prävention, dass ist richtig. Meine Auffassung zur Interpretation
dieses Statzes ist auch nur in Kombination mit anderen lehramtlichen und biblichen Stellen verständlich.
Wenn es stimmt, dass sich Eheleute nicht zu lang einander entziehen sollen, dann wäre dass ja für den
Fall, das einer der Eheleute Aids hat, nur möglich indem der Aidskranke seinen Partner/in unverantwortlich
mit einer Infektion gefährdet. Diese Gefahr läßt sich zwar nicht durch das Kondom ausschließen, aber
erheblich minimieren. Aidskranken Ehepartnern die Nutzung eines Kondoms zu erlauben, zum Schutz vor einer
Aidsinfektion ist hier dem Menschen geschuldet. Mit dem Kondom wird ja nicht die Verhinderung von Empfängnis
angezielt sondern die Verhinderung von Infektion mit einer lebernsgefährlichen Erkrankung. Dies scheint
mir sittlich gefordert. Das päpstliche Missionswerk tut dies seit vielen Jahren mit Wissen und Segen
des Papstes. Heinz-Josef
#20 Heinz Josef 15:38:23 | Sonntag, 28. September 2008
@Joberens, es geht um Johannes Paul I. Lieber Josef, Du beschuldigst Johannes Paul I. er habe durch sein
Kondomverbot Aidstote verschuldet. 1. Johannes Paul I. war ganze 33. Tage Papst. Ihn für alle Probleme
der katholischen Moral- und Sittenlehre verantwortlich zu machen ist schon lachhaft. 2. Das „Kondomverbot“
zur Kontrazeption leitet sich bekanntlich aus dieser Sittenlehre der Kirche ab. Gerade die Enzyklika „Hamanae
Vitae“ erlaubt ausdrücklich Medikamente mit kontrazeptiver Nebdenwirkung, wenn diese zur Behandlung von
Krankheiten verwendet werden. Demnach sind „Kondome“ auch erlaubt, wenn sie zur Krankheitsprävention
verwendet werden. So wird es auch von der Kirche in Afrika seit vielen Jahren vom päpstlichen Missionswerk
praktiziert. 3. Ich kann übrigens auch denken, und wiederspreche Dir! 4. Die Kirche maßt sich nicht
an, der Entscheidung Gottes vorzugreifen. Heiligsprechungen sind fehlbare Entscheidungen. Die Kirche trifft
hier eine menschliche Einschätzung und beansprucht nicht mehr. 5. Im Übrigen steht es auch denkenden
kritischen Katholiken gut an über den Standes- und Größenunterschied Gott und winziger Mensch nachzudenken
wieder mehr erkennnen zu versuchen? Auch Dein kritischer Verstand ist nicht das Maß aller Dinge, im Gegenteil:
Du bist in vieler hinsicht unkrittisch, vertrittst gebetsmühlenartig Vorwürfe, die vielfach wiederlegt
wurden. 6. Wenn die Evangelische Kirche Deiner Ansicht nach eher dem Willen Gottes entspricht, warum bist
Du dann noch katholisch? fragt sich Heinz-Josef
#4 Heinz Josef 09:25:12 | Sonntag, 28. September 2008
Aber es ist doch interessant wie sich sowohl im Islam wie bei uns Katholiken Koalitionen bilden. Das hat
mit Hass nichts zu tun, ist einfach nur ne nüchterne Beobachtung. Ich möchte keine Gesellschaft in der
die Religion das ganze gesellschaftliche Leben prägt und bestimmt, weder eine katholische noch eine islamische
Herrschaft und auch keine andere. Das hat zwar mit dem Artikel direkt nichts zu tun, aber das Resultat
des extremen Katholizismus wie er hier vertreten wird ist das selbe wie das des Islamismus, vgl. Iran.
Andersdenkende, -glaubende z.b. Juden werden angefeindet … Dass ist der Hass den die Kreuznattern wie
der Adolf aus dem Iran gemeinsam vertreten. Das Kopftuch ist für mich eben ein Symbol für eine bestimmte
Rolle die Frauen einzunehmen haben. Es geht mir niocht darum, dass es Frauen gibt die das Kopftuch selbstbestimmt
tragen, sondern darum, dass es Frauen gibt die gezwungen werden es zu tragen, nicht nur im Iran sondern
auch in Europa.
#2 Heinz Josef 08:41:38 | Sonntag, 28. September 2008
erste alte Messe Wäre schön wenn mit der alten Messe auch das Kopftuch (Bild4) wieder in Mode kommen
würde , und nicht nur in der Messe. Wäre auch ein schönes Signal an die Molems. :(3 Ach ja, wenn Kopftuch
dann auch Mund halten …
#4.222 Heinz Josef 16:38:14 | Samstag, 27. September 2008
Sinnfrei?? Wird hier sinnfrei geredet? Das würde erklären, warum ich keinen Zusammenhang zwischen den
Postings erkennen kann. Aber vielleicht ist der Tread ja auch ein Kunstwerk über kotz nett.
#267 Heinz Josef 14:51:55 | Samstag, 27. September 2008
carlosroberto Blanker Hohn Pfui! Sie sind ein menschenverachtender Zyniker! Dabei geht es nicht darum
dass sie jüdische Opfer verhöhnen. Sie verhöhnen Menschen die Opfer unmenschlicher Gewalt wurden. Das
ist menschenverachtend und ist nicht nur nicht mit dem christlichen Glauben vereinbar sondern auch nicht
mit einem Mindestmaß an Menschlichkeit. Sie haben die Basis des menschlichen Zusammenlebens verlassen.
Das ist nicht akzeptabel und hat auch nichts mit freier Meinungsäußerung zu tun, es ist schlicht der
blanke Hohn!
#6 Heinz Josef 14:03:02 | Samstag, 27. September 2008
Was ist Freundschaft? Unlaublich, jemand setzt Freundschaft über eine kirchenrechtliche Vorschrift, die
der erste Papst, der heilige Petrus nicht kannte. Auch Jesus hatte kein Problem mit einem verheirateten
Simon und nannte Ihn Petrus! Unglaublich, Jesus gab einem Verheirateten die Schlüssel des Himmelreiches!
Aber der Freundschaftsdienst dieses Priesters an einem Mitbruder soll piötzlich ein Problem sein? Das
ist unglaublich!
#12 Heinz Josef 14:54:23 | Donnerstag, 25. September 2008
Was tut Jesus am Kreuz anderes als die Arme auszubreiten „Meiner Erfahrung nach ist den Gläubigen doch
ein guter Wortgottesdienst lieber als eine Messe mit einem alten Pater, der gerade noch die Arme ausbreiten
kann.“ Die Unkenntnis dieses Mannes kann schon wüternd machen. Was feiern wir denn in der Messe? Die
Erhöhung des Gottessohnes am Kreuz, oder bildlich ausgedrückt: Wir feiern den, der am Kreuz die Arme
ausbreitet um alle an sich zu ziehen. Jesus kann nur noch die Hände ausbreiten am Holze des Kreuzes und
das bringt den Sieg über Hölle, Tod und Teufel. „Lieber jemand der nur noch die Arme ausbreiten kann
…“ Der Priester der wie der Herr ohnmächtig da steht ist sicher eine bessere Predigt als wortgewaltige
Besserwisserei. Ich kann mich noch gut an diese Predigt ohne Worte von Papst Johannes Paul II erinnern.
#10 Heinz Josef 14:45:32 | Donnerstag, 25. September 2008
Da täuschst Du Dich lieber GV „Meiner Erfahrung nach ist den Gläubigen doch ein guter Wortgottesdienst
lieber als eine Messe mit einem alten Pater, der gerade noch die Arme ausbreiten kann.“ Das ist definitiv
falsch. Die Gemeinden in denen alte Priester noch da sind und die Messe feiern sind für diesen Dienst
sehr dankbar. Sie ziehen eine Eucharistiefeier einem Wortgottesdienst vor, wenn sie die Wahl haben. Dennoch
gibt es Situationen in denen Wortgottesdienste mehr Sinn machen als eine Hl. Messe.
#19 Heinz Josef 08:17:46 | Donnerstag, 25. September 2008
nur noch die ewig gültige nur noch die ewig gültige trid. Liturgie zelbriert wird! kleine Anmerkung:
„ewig“ war das von den Aposteln und ihren Nachfolgern gefeierte Gedächtnis des Todes und der auferstehung
Jesu Christi nur gültig aber nicht ewig gültig? Was ist mit dem einen opfer unseres Herrn und Gottes
Jesus Christus? zum „Nur noch“ Meinen Sie wirklich, dass außer dem tridentinischen Ritus alle anderen
Riten ungültig sind? Ewig gültige Messen erst ab Trient? Das ist wirklich sehr überzeugend!
#22 Heinz Josef 21:23:33 | Dienstag, 23. September 2008
Der Song ist geil Ich hab ihn mir bei youtube runtergeladen: www.youtube.com/watch?v=qTpwh4hCGZk Bittlinger
bringt es so ins Wort wie die meißten Katholiken, besonders Jugendiche vorbringen. Ich werde den Song
im Unterricht behandeln um daran zu zeigen was die Kirche wirklich lehrt. Der Song ist ein Song eines
evangelischen Christen. Der braucht kein Papstfan zu sein, aber ein Papsthasser wie hier behauptet wird
ist er nicht.
#3 Heinz Josef 20:34:45 | Dienstag, 23. September 2008
Pränataldiagnostik wird zur Jagd auf die Schwachen … so hat es der Altbischof von Limburg, Franz Kamphaus
gesagt. Der gerade von dieser Seite viel geschmähte Bischof hat wie kein anderer für die bereits im
Mutterleib erkrankten Kinder gekämpft. Heinz Josef
#10 Heinz Josef 23:49:26 | Samstag, 10. November 2007
Martin von Tours sah das aber anders Unser zu tiefes Verfangensein in die Dinge dieser Welt lassen ihm
nur noch harte Mittel, um sein Haus reinzufegen. Der Gott der Liebe greift nicht zum Prügel weil er mit
der Liebe nicht zum Ziel gekommen ist.
#2 Heinz Josef 09:33:04 | Freitag, 26. Oktober 2007
AIDS durch „eheliche Vereinigung“ ?????? Alberto Stella, der UNAIDS Koordinator für Honduras, Nicaragua
und Costa Rica, „garantiert“, daß die Epidemie in diesen Regionen „gelöst“ wäre, wenn bei der ehelichen
Vereinigung grundsätzlich und immer Gummihüllen verwendet würden. Merkt Alberto Stella etwas? Denkt
er nach wenn er etwas sagt? Die „eheliche Vereinigung“ verbreitet AIDS, wenn man kein Gummi benutzt? Wenn
sich die Menschen auf die „eheliche Vereinigung“ beschränken würden, gäb es gar kein Aids. Irgendwie
bekommt man den Eindruck dass man allerorten für blöd verkauft wird.
#14 Heinz Josef 13:13:06 | Montag, 8. Oktober 2007
Das Problem ist, dass es der falsche Bischof ist! Nichts anderes bedeutet der Umstand, dass diese Seite
hier andauernd versucht, das eigentliche Geschehen (Einsetzen eines überführten Kinderschänders in
bedenkliche Position) in den Hintergrund zu drängen und stattdessen die Weste des Hauptverantwortlichen
reinzuwaschen. Erstaunlich, wie wenig sich kreuz.net für das Schicksal der Kinder interessiert. Vielleicht
aber auch vielsagend. Wäre der betreffende Bischof nicht Müller sondern der von kotz.net so geliebte
Algermissen, würden diese nicht versuchen den Bischof zu decken. Aber es ist eben Müller, der so schön
gegen die Laienräte vorgegangen ist.
#70 Heinz Josef 13:06:48 | Montag, 8. Oktober 2007
@r.ruhrgebietler Es wird Zeit, daß das Königreich Jesu Christi auf Erden errichtet und gelebt wird!
Jesus sagte zu Pilatus: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt, …“ Das Reich Gottes auf Erden ist doch
eine marxistische Irrlehre, oder täusche ich mich da?
@Kurt.K Was ich noch anmerken möchte zu dem KiFi-Priester-Problem: Was genau passiert mit einem Priester,
der eine Frau vögelt und dabei ein Kind zeugt? Bekommt der auch noch eine gnädige zweite Chance? Nein?
Warum kommt dann ein Kinderficker wieder in Amt und würden? Das ist nicht das Problem. Zum Problem wird
es erst wenn der Priester offen zu einer Partnerschaft mit der Frau steht oder sie standesamtlich heiratet.
Leider wird durch dieses Vorgehen der Konkubinat gefördert, statt Priestern die Heirat offiziell zu ermöglichen.
Versheiratete Priester sollten ihr Amt ausüben können und nicht Pädophile. Die gehören konsequent
weg von potentiellen Opfern.
#90 Heinz Josef 20:46:49 | Samstag, 6. Oktober 2007
Credo in unum Deum, Patrem omnipotentem, factorem cæli et terræ, visibilium omnium et invisibilium.
Et in unum Dominum Iesum Christum, Filium Dei unigenitum, et ex Patre natum ante omnia sæcula. Deum de
Deo, Lumen de Lumine, Deum verum de Deo vero, genitum non factum, consubstantialem Patri; per quem omnia
facta sunt. Qui propter nos homines et propter nostram salutem descendit de cælis. Et incarnatus est
de Spiritu Sancto ex Maria Virgine, et homo factus est. Crucifixus etiam pro nobis sub Pontio Pilato,
passus et sepultus est, et resurrexit tertia die, secundum Scripturas, et ascendit in cælum, sedet ad
dexteram Patris. Et iterum venturus est cum gloria, iudicare vivos et mortuos, cuius regni non erit finis.
Et in Spiritum Sanctum, Dominum et vivificantem, qui ex Patre (filioque) procedit. Qui cum Patre et Filio
simul adoratur et conglorificatur: qui locutus est per prophetas. Et unam, sanctam, catholicam et apostolicam
Ecclesiam. Confiteor unum baptisma in remissionem peccatorum. Et expecto resurrectionem mortuorum, et
vitam venturi sæculi. Amen.
#84 Heinz Josef 16:12:34 | Samstag, 6. Oktober 2007
@Artois Sie behaupten ich leugne das Dogma der Inspiration der Heiligen Schrift! Selbstverständlich glaube
ich dass die Schöpfungsberichte Wort Gottes sind und natürlich auch inspiriert sind. Ich habe nicht
gesagt, dass sie lediglich Edelsteine der Weltliteratur sind und deute das Dogma der Inspiration der Schrift
nicht um. Dass es sich allerdings auch um Literatur handelt und als solche auch mit der entsprechenden
wissenschaftlichen Methodik untersucht werden darf sagt bereits das 2.Vatikanische Konzil in „Dei Verbum“.
Für mich haben die Dokumente des Konzils Gültigkeit und ich denke, dass ich mich daran halten darf als
Katholischer Christ ohne mir von Ihnen die Leugnung des Dogmas von der Inspiration der Schrift vorwerfen
zu lassen. Meine Aussagen stehen nicht im Widerspruch zu „Dei Verbum“. „Gott ist Schöpfer ALLES sichtbaren
und unsichtbaren“ Ich behaupte nichts anderes. Für mich stehen allerdings verschiedene von den Naturwissenschaften
vertretenen Hypothesen nicht prinzipiell im Widerspruch zum Glauben (vgl. diverse Tagungen der päpstlichen
Akademie der Wissenschaften, diverse Ansprachen der Päpste Johannes Paul II und Benedikt XVI…) Es gibt
allerdings Theorien die ich sehr wohl im Widerspruch sehe (vgl. Haeckel etc.) Ich trage auch keine haßerfüllte
Anit-Schöpfunsg-Propganada mit. Das tut weder der Papst noch Robert Spaemann. Da möchte man sich die
Klieder zerreißen und Asche auf sein Haupt streuen – tun Sie das am Besten mal gleich! Anlass Buße zu
tun haben wir immer
#61 Heinz Josef 22:15:14 | Freitag, 5. Oktober 2007
Schade Artois! „Der Modernismus ist hinreichend exakt definiert durch die einschlägigen Enzykliken von
Pius IX und Pius X, sowie durch viele weitere Dokumente des Lehramtes,“ Könnten Sie sich dennoch die
Mühe machen einmal konkret zu sagen, woran Sie z.b. meinen angeblichen Modernismus festmachen. „so auch
den Antimodernismus-Eid, den Sie, wie ich vermute, nicht mehr ablegen mußten.“ Auch heute gibt es eine
ähnliche Erklärung die zu leisten ist. „Das Gegenteil ist wahr: Die GESAMTE Kirche seufzt unter der
Herrschaft der modernistischen Päpste, derzeit Benedikt XVI., und betet täglich inbrünstig um Beendigung
dieser Leidens- und Prüfungszeit.“ Das hört sich wie eine Fremdherrschaft an? Wer ist denn nach Ihrer
auffassung die ganze Kirche? Ihr Behauptung mit dem Ringen um Wahrheit höre ich gern, allein mir fehlt
der Glaube: Der Modernismus scheut die geistige Auseinandersetzung, den Kampf, in den uns Christus hineingestellt
hat. Schade, dass Sie mein ehrliches Anliegen um die Wahrheit in Zweifel ziehen. Aber es ist ehrlich.
Da weis ich wo ich dran bin.
#19 Heinz Josef 20:28:48 | Freitag, 5. Oktober 2007
katholisches Weiheverständnis Ich bin Katholik, also glaube ich auch das katholische Weiheverständnis.
Allerdings reflektiert. Das bedeutet nicht Protestantismus wie Sie meinen. Ich glaube dass die Kirche
die Vollmacht hat die Ämter auszugestalten wie es notwendig ist. Das geschieht nach biblischem Vorbild
durch Handauflegung und Gebet. Wir dürfen uns dennoch offen halten für andere Formen, die die Bibel
auch kennt, d.h. die in apostolischer Zeit praktiziert werden. Der Geist weht wo er will.
#15 Heinz Josef 20:19:50 | Freitag, 5. Oktober 2007
Melchisedek Im Alten und Neuen Testament gibt es sehr wohl eine Priesterschaft…die des Melchisedek oder
Melchsidek, das wird im Neuen Testament auch auf Christus bezogen. Eben, Sie wird auf das eine Priestertum
Jesu Christi bezogen, aber sicher nicht auf die Apostel oder Presbyter.
#34 Heinz Josef 20:15:57 | Freitag, 5. Oktober 2007
Modernismusvorwurf Lieber Artois, mit dem Modernismusvorwurf kann ich leider nichts anfangen, da er so
inflationär verwendet wird, dass er inhaltsleer wird. Sie werfen Benedikt XVI Modernismus vor womit das
aufgeworfene Problem deutlich wird. Das bedeutet das nach Ihrer Auffassung 99% der Katholiken Modernisten
sind. Das Resultat ist, dass ich mich anstrengen kann wie ich will. In Ihren Augen bleibe ich ein Modernist.
Alle die so denken wie Sie sind selbstverständlich Rechtgläubig. Ich finds halt net besonders prickeld,
wenn mir ein Mitchrist dessen Gläubigkeit und Willen Gott zu lieben und seinen Willen zu tun ich nicht
in Frage stelle, mir Unglauben bzw. sogar Weigerung Gottes Willen zu tun unterstellt. Sie sind überzeugt,
dass ich in Bezug auf den Glauben irre und Häretiker bin. Das ist ein Urteil dass ich Ihnen überlassen
muss. Ich bitte nur um eins: Unterstellen Sie mir nicht, dass ich Gott nicht liebe und, oder dass ich
nicht seinen Willen tun will. Das unterstelle ich Ihnen auch nicht. Eine positive Grundannahme, dass der
Bruder, wenn Sie ihn auch vom wahren Glauben abgefallen wähnen, so wie Sie auch um die Wahrheit ringt,
ist für mich Grundlage eines Dialogs in der Kirche. Wenn wir diese Basis verlassen, dann macht ein Gespräch
keinen Sinn, weil wir uns dann nicht einmal mehr in den unstrittigen Fragen verstehen. Ich bin sicher
das es davon viele gibt. Ich bin sicher dass es Überraschungen gäbe wenn wir uns über Gotteserfahrung
und das Wirken Gottes in unserem Leben austauschen.
#28 Heinz Josef 19:58:35 | Freitag, 5. Oktober 2007
Gnostische Spekulationen Die grossen christlichen Philosophen Duns Scotus und Scotus Eriugena und der
Neuplatonismus…wie der Geist („Gott ist Licht, Liebe, Geist und Wahrheit“) über den platonischen und
stoischen Logos hinab in die Materie inkarnierte (Christus inkarnierte als plat. Logos in seinen Körper)
und im Bereich des aristotelischen Logos wirkt… Lieber Bokrug, meinen Sie wirklich dass Ihre gnostischen
Spekulationen dem christlichen Glauben entsprechen?
#12 Heinz Josef 19:54:42 | Freitag, 5. Oktober 2007
Das Priesteramt … im Sinne des Ausgesonderten, der an Stelle des Volkes und für das Volk das Opfer
bringt ist nicht zu verwechseln mit dem Ordo. Biblisch wird an keiner Stelle für das Amt vom Priester
gesprochen, lediglich von Ältesten (Presbytern). Die einzige Stelle wo vom Priestertum die Rede ist,
geht es um das allgemeine Priestertum aller Gläubigen. Der ein Amt in der Kirche inne hat soll sich durch
Dienst hervortun, so wie es Jesus vorgelbt hat.
#152 Heinz Josef 19:46:12 | Freitag, 5. Oktober 2007
@Pünktchen „Die Hospizbewegung, nicht die Euthanasiebewegung ist die menschenwürdige Antwort auf unsere
Situation. Wo Sterben nicht als Teil des Lebens verstanden und kultiviert wird, da beginnt die Zivilisation
des Todes.“ Hier kann ich Spaemann und Ihnen nur zustimmen. Sehr treffend. Sterben ist die letzte Phase
unseres Lebens die man wahrhaft menschlich gehen kann als Teil des Lebens. Dabei bedarf es allerdings
der Bereitschaft am Sterben der Mitmenschen Anteil zu nehmen und sie nicht allein zu lassen.
#9 Heinz Josef 19:37:55 | Freitag, 5. Oktober 2007
Priester als „alter christus“??? Zur Frage der Ehrfurchtshaltung gegenüber einem Priester, nur weil er
ein Priester ist, hätte ich dann doch ein paar Fragen. Stimmt es, dass Jesus gesagt hat: „Was ihr dem
geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan“? Wenn das zutrifft, bedeutet das, das Jesus
vor allem in den Geringsten gegenwärtig ist, in den Ärmsten. Sehr kritisch sieht er das Streben der
Pharisäer die vornehmsten Plätze zu erhalten und von allen gegrüßt zu werden. Der Priester sollte
also nicht danach streben ehrfürchtig behandelt zu werden sondern vielmehr alle anderen an Ehrfurcht
vor dem einzelnen Menschen zu übertreffen.
#20 Heinz Josef 19:29:51 | Freitag, 5. Oktober 2007
Ausdruck der Gottferne und Verzweiflung Wie jeder Modernist nehmen Sie Gott nicht ernst. Das kann mir
nicht gleichgültig sein. Ihre simulierte Ironie werte ich als Ausdruck der Gottferne und Verzweiflung.
Da kann ich Sie trösten. Wie Sie bemühe auch ich mich den Willen Gottes zu tun. Die Ironie bitte ich
mir nachzusehen. Ich habe einfach keine Lust auf derart unsachliche Beschimpfungen zu reagieren. Interessant
ist jedenfalls mit wie wenig Kenntnissen zu meiner Person, Sie bereits zu einem Urteil gekommen sind.
#12 Heinz Josef 18:12:45 | Freitag, 5. Oktober 2007
Kreationismus und Katholische Religionslehre Zu den beiden Schöpfungsberichten, die wirklich zum Weltkulturerbe
gehören fällt mir wahrlich besseres ein als diese im Sinne der von kreuz.net beschriebenen Kreationismus
zu behandeln. Wer so mit den biblischen Texten umgeht hat gar nichts verstanden und es wäre ein Verbrechen
an diesen Edelsteinen der Weltliteratur sie kreationistisch zu zerhacken. Mit so einer Methode würde
die Bibel vor den Schülern in Misskredit gebracht werden statt die Bibel verstehen zu lernen. In der
Art der Kreationisten gehen wir am Sinn der Texte komplett vorbei.
#7 Heinz Josef 17:56:11 | Freitag, 5. Oktober 2007
Hallo Samurai … Das Bistum Mainz erwähnt Emanuell sogar auf der Bistumshompage. Das sieht nicht nach
einer Distanzierung aus. www.bistummainz.de/…/gemeinschaften.html
#4 Heinz Josef 17:31:43 | Freitag, 5. Oktober 2007
Ist der Kreationismus Katholisch Der Kreationismus ist die Auffassung, daß eine richtige wörtliche Interpretation
der Schöpfungsberichte der Genesis die tatsächliche Entstehung von Leben und Universum beschreibt. Kreuz.net
Das klingt ziemlich genau nach amerikanischem Bibelgürtel Fundamentalismus, hat aber nichts mit dem Glauben
der Katholischen Kirche zu tun.
#133 Heinz Josef 16:54:11 | Freitag, 5. Oktober 2007
Die erste Frage lieber Kurt.K. ist die Frage, ab ein Embryo ohne ZNS ein Lebensrecht besitzt oder nicht.
Dies einem 8 Wochen alten Embryo abzusprechen, aber nicht einem 9 Wochen alten Embryo ist nicht rational
begründbar, da wissenschaftlich zweifelsfrei feststeht, dass er ein ZNS ab der 9 Woche entwickeln wird.
Ich empfinde es als Ausweichen von der entscheidenden Frage, dass Sie auf die Not der betreffenden Frauen
verweisen. Das ist ein anderes Thema. Ich bin der letzte der Frauen die abgetrieben haben verurteilt.
Aber ich halte die von Ihnen vorgeschlagene Fristenlösung bis zur 8 Woche für rational nicht begründbar
und darüber hinaus für falsch. Wir müssen nicht nur im Interesse der Ungeborenen sondern auch im Interesse
der schwangeren Frauen für das Leben der Kinder kämpfen. Nach meiner Erfahrung wollen viele junge Frauen
nicht abtreiben. Von denen die es doch tun, leiden viele anschließend darunter. Es sollte uns nicht darum
gehen Frauen die abtreiben zu kriminalisieren sondern ihnen zu helfen, dass sie Ja zu ihrem Kind sagen
können.
#120 Heinz Josef 15:17:18 | Freitag, 5. Oktober 2007
@methusalix Ablehnung einer Therapie gegen das Evangelium? eine Therapie abgelehnt hat, die er, gemessen
an Evangelium Vitae, nicht hätte ablehnen dürfen. Die Ablehnung einer Therapie ist keinesfalls gegen
das Evangelium, wenn sich jemand an einer tödlichen Erkrankung leidet und austherapiert ist. Deshalb
unterstützt die Kirche ausdrücklich Palliativmedizin. Schmerzstillende Mittel sind auch dann erlaubt
wenn sie den Tod beschleunigen. Es geht nicht um Lebensverlängerung um jeden Preis sondern als Christ
stehe ich dazu das ich sterben muss, und wenn es soweit ist, möchte ich würdig sterben. Die Kirche und
schon gar nicht das Evangelium verlangen eine Verlängerung des Lebens um jeden Preis. Wenn Sterben angesagt
ist dann will ich würdig sterben. Dann brauchts keine Sterbensverlängernden Maßnahmen. Solange eine
realistische Aussicht auf Erhalt eines erträglichen Lebens besteht, erwarte ich ärztlichen und pflegerischen
Beistand unter Ausschöpfung der angemessenen Möglichkeiten. Auf jeden Fall erwarte ich eine ausreichende
Schmerzbehandlung. Nach Möglichkeit möchte ich in meiner vertrauten Umgebung bleiben können. Für den
Fall, dass ich durch Krankheit, Unfall oder sonstige Umstände zur Bildung oder Äußerung meines Willens
nicht mehr in der Lage bin, erkläre ich hiermit: Ich lehne aktive Sterbehilfe ab, aber ich will auch
nicht, dass mein Leben um jeden Preis verlängert wird. Deshalb bitte ich, vom Einsatz lebensverlängernder
Maßnahmen abzusehen, die mich nur daran hindern, in Ruhe zu sterben. aus meiner Patientenverfügung
#118 Heinz Josef 15:01:16 | Freitag, 5. Oktober 2007
Logik??? Aber mit Logik und rationalen Argumenten muss man den fantatischen Religioesen ja nicht kommen.
Jeder der unvoreingenommen und aufmerksam lesen kann, wird ohne Zweifel zum Ergebnis kommen, dass nicht
ich sondern Sie Probleme haben auf rationale Argumente einzugehen. Mich, der ich hier als Modernist verschrien
bin als fanatischen Religioesen zu bezeichnen ist allerdings eine besondere Ehre. :(3
#23 Heinz Josef 14:38:23 | Freitag, 5. Oktober 2007
Korrekte Widergabe der Meinung des Gegners als Voraussetzung für Dialog Ansgar: die selbstgerecht und
lieblos auftreten wie manche Pius-Apologetenhier Artois:die „Pius-Apologeten“ als lieblos zu bezeichnen …
Lieber Artois, Sie kennen schon den Unterschied zwischen „manchen Pius-Apologeten“ und „den Pius-Apologeten“?
Oder ist Ihnen, wenn es um den Gegner geht, jede Sinnentstellende Widergabe seiner Meinung recht? Wie
wärs mal mit ner Richtigstellung?
#116 Heinz Josef 14:25:40 | Freitag, 5. Oktober 2007
@Engelhardt Haette mich meine Mutter abgetrieben, wuerde ich nicht existieren, es wuerde mich also nicht
kuemmern. Wuerde mich jemand zu Tode bringen, wuerde ich nicht mehr existieren, es wuerde mich also nicht
kuemmern. Alles sehr logisch. Damit wäre jede Tötung im Nachhinein legitim, da der Getötete nach der
Tötung eben nicht mehr lebt, es ihn also nachdem er tot ist nicht mehr kümmert.
#107 Heinz Josef 12:31:00 | Freitag, 5. Oktober 2007
Kurt.K. und der Gedankengang der Nichtexistenz Können Sie den grundlegenden Gedankengang der nichtexistenz
nachvollziehen? Selbstverständlich kann ich den Gedankengang nachvollziehen. Aber er trifft eben genauso
zu auf das Opfer eines Terroranschlags, das Opfer eines Unfalls, den gerade nach langem Leiden verstorbenen
wie das gerade abgetriebene Kind. Also: Wäre ich erst gar nicht geboren worden, so würde mir nichts
fehlen, da ich niemals selbstbewusst existent gewesen wäre. Aber anscheinent fehlt Ihnen ja auch nach
einem schnellen und schmerzfreien Tod nichts. So schreiben Sie: Ein Plötzlicher, schneller Tod hat für
mich keine Bedeutung. Das einzige Problem an meinem jetzigen dahinscheiden wäre das Leid meiner Angehörigen
und Freunde. Sie schreiben weiter: Letzteres ist aber bei einer Abtreibung auch nicht da. Also ist von
meiner Warte aus die Nichtexistenz des künftigen Menschen nicht schlimm. Sie scheinen nicht viele Frauen
oder Mädchen nach einer Abtreibung zu kennen, sonst könnten Sie diesen Satz nicht schreiben. Ich kenne
das Leid das Abtreibung bei den betreffenden Müttern bewirkt. Und keiner hat es ihnen vorher gesagt.
Nicht wenige würden ihre Entscheidung rückgängig machen.
#102 Heinz Josef 12:02:14 | Freitag, 5. Oktober 2007
Haette mich meine Mutter abgetrieben, wuerde ich nicht existieren, es wuerde mich also nicht kuemmer Engelhardt,
ein interessantes Argument. Der Überlebende einer Messerattake denkt: „Wär ich an den Messerstichen
verstorben würde mich das jetzt auch nicht kümmern.“
#6 Heinz Josef 11:47:21 | Freitag, 5. Oktober 2007
kann sich ein Baby selbst ernähren? Erstaunlich . Hat sie sich die Sonde selbst eingeführt? Hab ich
mir den Tumor selbst operativ entfernt? Ich bin dankbar, dass Ärzte mein Leben gerettet haben!
#98 Heinz Josef 11:43:07 | Freitag, 5. Oktober 2007
kleine Ergänzung… Wikipedia bezieht sich mit dem Voltaire Zitat auf: Peter Scholl-Latour: Afrikanische
Totenklage ISBN 3-442-15219-4 S. 206 Zu Engelhardt: Was Sie hier betreiben ist lächerlich. Es geht nicht
darum, dass jede Zelle schützenswert ist. Dann dürfte man keine Tumoren entfernen, Gliedmaßen amputieren,
oder Blut spenden. So ein Quatsch wird von der Kirche nicht vertreten. Ist Ihnen Ihr Leben wirklich so
gleichgültig, dass Sie es o.k. fänden wenn ihre Mutter Sie abgetrieben hätte? Meinen Sie es ist allen
Menschen auch gleichgültig ob Sie leben oder nicht? Ich bin sicher, dass das nicht so ist. Sie sind einmalig
und liebenswert auch schon um 3 Monat ihres vorgeburtlichen Lebens.
#95 Heinz Josef 11:33:19 | Freitag, 5. Oktober 2007
@Dr.Heger, Wikipedia schreibt dazu: Auch der berühmte französische Aufklärer und Religionskritiker
Voltaire zog persönlichen Gewinn aus dem afrikanischen Sklavenhandel der französischen Hafenstadt Nantes.
Er versuchte dieses Geschäft mit dem Satz zu rechtfertigen: „Es besteht ein ebenso großer biologischer
Unterschied zwischen dem Weißen und dem Neger wie zwischen dem Schwarzen und dem Affen.“ de.wikipedia.org/wiki/Sklavenhandel
#11 Heinz Josef 11:28:32 | Freitag, 5. Oktober 2007
Die Alternative wäre… die Sotane an den Nagel zu hängen. Ich habe noch keine Stelle in der Bibel gefunden
in der Jesus von den Aposteln eine spezielle Kleidung verlangt hätte.
#92 Heinz Josef 11:14:49 | Freitag, 5. Oktober 2007
Kurt.K. ich verstehe leider nicht… was Sie meinen. Wie die Tausenden Eizellen im Bauch jeder Mutter,
die gar nicht erst befruchtet werden. Sind das alles arme Schweine die nicht leben dürfen? Ich denke
nicht. Der Gedankengang ist etwas schwer zu erklären, daher: verstehen Sie was ich meine? Warum vergleichen
Sie Tausende nicht befruchtete Eizellen mit einem menschlichen Embryo in der 8. Schwangerschaftswoche.
Die Eizelle hat keinen vollständigen genetischen Code, aus sich heraus kann sie nicht einen embryonalen
Entwicklungsprozess in Gang setzen. Ein 8 Wochen alter Mensch wird in 9. Monaten wenn nicht iorgendwelche
Komplikationen dazwischen kommen genau das Baby das im Code festgelegt ist. Wenn ich sage, dass dem 8.Wochen
alten Kurt.K. oder dem 8 Wochen alten Heinz-Josef das Lebensrecht verwehrt wird so ist das etwas anderes
wie 1000 unbefruchtete Eizellen. Hier muss der Zellteilungsprozess nach einer Befruchtung in Gang kommen.
Das ist etwas völlig anderes wie eine Situation in der der Entwicklungsprozess schon begonnen hat. Ich
möchte nur deutlich machen wie willkürlich es ist, den Prozess nach 8 Wochen abzubrechen oder nach 9
Monaten. Dabei spielt es keine Rolle ob das ZNS schon entwickelt ist, oder nicht. Auch zu einem späteren
Zeitpunkt des Lebens könnte man schmerzfrei töten. Das ein Toter nach seinem Tod nichts mehr empfindet
kann soch nicht die Tötung im nachhinein legitimieren. Auch ein 8 Wochen alter Embryo will leben. Wie
sie gesagt haben. Das leben wollen gehört wohl zu den Lebewesen.
#13 Heinz Josef 11:02:07 | Freitag, 5. Oktober 2007
Kardinal Siri Nun es dürfen alle Namen genannt werden. Wenn kreuz.net hier sachlich richtig berichtet
hat, dann hat der künftige Zeremonienmeister Siri besonders hervorgehoben. Siri steht für eine Gruppe
die das 2.Vaticanum zumindest kritisch sah und den Weg Johannes XXIII und Paul VI kritisch sahen. Er galt
einst als Papst-Kandidat des konservativen Lagers. Wenn Marini ihn hier nennt ist schon recht deutlich
wie er denkt.
#89 Heinz Josef 10:44:05 | Freitag, 5. Oktober 2007
Lieber Kurt k., Stellen Sie sich vor, auch Sie waren einmal in der 8ten Schwangeschaftswoche. Waren Sie
da schon Mensch, oder sind Sie es einen Tag später in der 9 Woche, wo sich Ihr Nervensystem zu entwickeln
begann. Waren Sie ein emfindungsunfähiger Zellhaufen und ab einem anderen Zeitpunkt ein Mensch? Hatte
dieser wie Sie behaupten „Zellhaufen“ eine Wahl? Konnte er Zellhaufen bleiben, Dinosaurier werden, eine
Maus, ein Fisch oder ein Schwein? Dieser Zellhaufen waren Sie Kurt.K. Oder ab wann waren Sie Kurt K. In
der 9.Woche, der 12.Woche, mit der Geburt? Natürlich entwickeln wir uns. Aber können Sie allen Ernstes
behaupten, Sie im Alter von 8 Wochen im Leib ihrer Mutter, dass seinen nicht Sie gewesen? Ein Wesen mit
dem Potential als Mensch zu leben? In Ihrem genetischen Code war doch schon alles festgelegt. Hätte sich
Ihre Mutter für eine Abtreibung entschieden hätten Sie nicht leben können. Wollen Sie leben, oder ist
das Leben Ihnen gleichgültig? Im Übrigen ist Ihr Vergleich mit dem Hirntoten nicht angemessen. Der Hirntod
ist irreversiebel. Es gibt keine Chance weiter zu leben. Der Point of no return ist überschritten. Wo
bitte hat ein 8 Wochen alter Embryo diesen Punkt überschritten?
#80 Heinz Josef 09:39:40 | Freitag, 5. Oktober 2007
ein empfindungsunfaehiger Zellhaufen ???? Engelhardt ich empflehle Ihnen sich erst mal selbst zu informieren.
Ein im Mutterleib heranwachsendes Kind von 3 Monaten ist kein „empfindungsunfaehiger Zellhaufen“. Sie
kennen anscheinend auch nicht das Leid der Mädchen und Frauen nach einer Abtreibung, sonst könnten Sie
nicht so reden wie ein empfindungsunfaehiger Zellhaufen!
#23 Heinz Josef 13:23:56 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Ansgar Engelhardt weis eben nicht wie lang ne Heilisprechung in der Regel dauert. Bis dann ist das Fleisch
eh verwest und es sind nurmehr Knochen übrig.
#37 Heinz Josef 13:21:55 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
„Der Saustall“ von Günter Annen ist eine Schande. Neben Freimaurern und Juden hat er einen neuen Schuldigen
ausgemacht, die Bevölkerung der ehemaligen DDR. Ich als Thüringer sage zu Günter Annen: Was Sie da
aufs Blatt gesaut haben, stinkt zum Himmel. Der Saustall von Kreuz.net gehört ausgemistet.
#17 Heinz Josef 13:01:28 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@Antimodernist Die von Ihnen zitierten Quellen sind für mich völlig unzureichend. Was sollen aus dem
Kontext gerissene Halbsätze? Ich habe mich z.B. 3 Jahrzehnte abhalten lassen Hans Küng zu lesen, weil
er angeblich häretisch ist. Nun da ich seine Schriften lese merke ich, dass viele Dinge von ihm falsch
zitiert werden, aus dem Kontext gerissen und Sinn entstellt. Gerade er streicht das Proprium des Glaubens
an Jesus Christus im Unterschied zu den nichtchristlichen Religionen deutlich heraus. Dialog meint eben
nicht Indiffernz. Weder bei Küng noch bei Roncalli, Montini, Wojtyla oder Mutter Theresa. Jedenfalls
haben Johannes XXIII oder Mutter Theresa für die Verbreitung des christlichen Glaubens mehr getan als
viele andere.
#14 Heinz Josef 12:03:42 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Reliquienverehrung Die Reliquienverehrung hat einen durchaus menschlichen Hintergrund. Von einem Menschen
den man liebt oder verehrt etwas zu haben. Ein Autogramm, ein Foto, ein Erinnerungsstück (Uhr, Messer,
Pfeife, Ring, Schmuck usw.) Kleidung, Locke, Briefe … All das hat für uns eine wichtige Bedeutung.
Es setzt denjenigen gewissermaßen gegenwärtig. Nun kann man über Geschmack streiten. Ich hatte den
Rosenkranz meiner verstorbenen Mutter. Mit dem hab ich gebetet. Da fehlten an zwei Stellen die Perlen.
Leider hab ich ihn irgendwann verloren. Ich fand’s schade, aber ich brauch ihn nicht wirklich. Es vergeht
auch so kein Tag, an dem ich an meine Mutter nicht denke. Nun sind nicht alle heiligen Menschen wie Mütter,
dass wir tagtäglich an sie denken. Die Reliquie ist gleichsam ein kleines Stück der verherten Person,
die sie repräsentiert. Wie gesagt, man kann über Geschmack streiten, ob es wirklich ein Fingerknochen,
ein Schulterblatt oder ein Unterarmknochen oder Schädel sein muss. Ich brauch das auch nicht selber,
aber ich kann nachvollziehen, dass es Menschen gibt, für die dies wichtig ist.
#2 Heinz Josef 10:12:20 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Das ist doch klar????? Seit wann ist klar, dass kreuts.net meint man müsse die Lehre des 2 Vat. Konzils
in der Predigt vertreten? Genau das wollen weder die Sedisvakantisten noch die Piusse. Deshalb ist es
sehr wohl wichtig eigens darauf hinzuweisen, sonst haben wir am Ende zwei Tabernakel oder zwei Ziborien,
eins mit dem Tridentinischen Jesus und eins mit dem Vaticanischen Jesus.
#7 Heinz Josef 09:54:19 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Kurt, Obwohl von machen ja gar nicht die Rede sein kann eigentlich. Sie geifern, dass eine Person die
das und das gesagt habe, nicht katholisch sein könne… dazu kommt noch, dass die von Antimodernist zitierten
Personen die von ihm ihnen unterstellte Aussage so nicht gemacht haben. Dass Mutter Theresa von den Anhängern
anderer Religionen verehrt wird bedeutet nicht, dass sie ihnen gegenüber indifferent war. Wenn ich Anhänger
anderer Religionen respektiere bedeutet das noch nicht dass ich das Besondere des Christ Seins aufgebe.
Gerade weil sie authentisch Christin war und in jedem der ärmsten Brüder und Schwestern Christus gesehen
hat, haben diese das gespürt.
#5 Heinz Josef 09:34:25 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Wer vertritt solches? Wer die Parole ausgibt „der Jude soll ein guter Jude, der Moslem ein guter Moslem,
der Buddhist ein guter Buddhist usw. sein, hat weder den Namen „katholisch“ noch „apostolisch“ und schon
garnicht „heilig“ verdient! Die von Ihnen zitierten Personengruppen vertreten solches nicht. Können Sie
Ihre Behauptung substantiell belehen?
#101 Heinz Josef 13:50:36 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
Tut mir leid Bokrug, aber Sie irren sich gewaltig. Warum erscheint denn bei der Verklärung Jesu ausgerechnet
Mose, wenn der von ihm verkündete JHWH nicht identisch mit dem Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs ist?
Ich spare mir auf Ihre kopierten Textbausteine zu reagieren. Reine Zeitverschwendung!
#98 Heinz Josef 13:31:59 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
@Bokrug Tun Sie selbst was Sie Anderen empfehlen und lesen Sie die Bibel. Jesus sagt: „Ich bin …“ JHWH
sagt: „Ich bin…“ Falls Sie die LXX haben wird Ihnen auffallen, dass die Paralellität der Selbstaussage
JHWH und der Jesu nicht zufällig sein kann.
#96 Heinz Josef 13:17:25 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
Bokrug, sie bewegen sich nicht auf dem Boden … des katholischen Glaubens. Der gütige Vater, zu dem
Christus am Kreuz rief, ist als abba aber nicht mit dem mosaischen JHWH identisch… Damit stellen Sie
sich gegen die Kirche und gegen Jesus Christus und machen nur deutlich dass Sie nicht nur Antisemit sind
sondern auch ein Feind der Kirche. Da können Sie noch so fromm rumsäuseln. Mich täuschen Sie nicht!
#48 Heinz Josef 13:05:11 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
@Bokrug Wer ist Johannes Rothkranz, den Sie hier so eifrig zitieren: „Wer also da glaubt, nur der Koran
kenne den ‘heiligen Krieg’, irrt sich gewaltig. Denn auch das Hauptwerk der Kabbala, das Buch ‘Zohar’,
verspricht den jüdischen ‘Gotteskriegern’ für ihre Ausrottung der christlichen ‘Götzendiener’ das Paradies.“
Johannes Rothkranz in „Protokolle“, S. 152 unter Hinweis auf ‘Zohar’ I, 38b und 39a Mann lese: www.h-ref.de/…z-johannes/index.php
an schon wird klar welche Ziele ein gewisser Bokrug hier verfolgt. Aber irgendwie passt dass. Sedisvakantisten,
Traditionalisten, Nationalisten und Antisemiten in einem Topf. Irgendwie passt das gut zusammen. Schon
interessant das ein offensichtlich Antisemitischer Poster hier ungehindert Judenhass verbreiten kann.
#5 Heinz Josef 12:45:50 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
Über fünf Millionen Ungeborene wurden seit 1989 geschlachtet. Und vorher wurden in der alten BRD etwa
keine Abtreibungen vorgenommen? Das hab ich noch etwas anders in Erinnerung.
#13 Heinz Josef 13:56:15 | Dienstag, 2. Oktober 2007
Die Jugendpastoral, wendet sich grundsätzlich an alle Jugendlichen. Und das ist gut so. Niedrigschwellige
Angebote sind wichtig. Die Kirche hat eine Sendung für alle Menschen und der Praxis Jesu folgend besoners
für die Benachteiligten unabhängig von Religions- oder Konfessionszugehörigkeit. Das das JZM sich besonders
für Hauptschüler inclusive die Muslime engagiert ist lobenswert und nicht tadelnswert. Das Jugendzentren
unterstützt werden in ihren offenen Angeboten ist absolut erforderlich. Hier ist gleichsam der Rocksaum
Jesu. Auch die Fernstehenden und gerade diese haben ein Recht darauf. Leider, ähnlich wie bei der immer
wieder aufwallenden Diskussion um Jugendkirchen so auch hier: Geballte Inkompetenz, völlige Ahnungslosigkeit
was dort Christen leisten, aber ohne Ahnung zu haben werden Urteile gesprochen … Was tun die Selbsgerechten
hier für die verkündigung des Evangeliums an die Armen?
#125 Heinz Josef 08:27:01 | Dienstag, 2. Oktober 2007
Ein ganz klein bisschen Exegese tät Ihnen auch nicht schaden Die Aufgabe von Mann und Frau ist direkt
von Gott in Genesis gegeben, der auch beiden ihre physischen und psychischen Eigenheiten gegeben hat.
Die Frau gebiert auf göttliche Anordnung Kinder (vgl. Gott in Genesis 1), der Mann bestellt auf göttliche
Anordnung den Acker (vgl. Gott in Genesis 1 Aufgaben von Mann und Frau, direkt aus der Bibel abgeleitet.
Was sagt der erste Schöpfungsbericht zum Wesen des Menschen? Gibt es da eine Über- oder Unterordnung?
Wie verhält sich Jesus Frauen gegenüber? Da sollte vielleicht auch Ihnen etwas auffallen.
#17 Heinz Josef 08:13:58 | Dienstag, 2. Oktober 2007
finsteres Mittelalter??? Leider ist die reguläre Kirchenhierarchie nach dem Pastoralkonzil in weiten
Kirchenteilen wieder in einem Zustand wie im finsteren Mittelalter. Wie kommt es, dass Sie das Mittelalter
finster nennen? Solche Verzerrungen von einem Mann der Tradition? Albertus Magnus, Thomas von Aquin, Franziskus
von Assisi, Dominikus, Bernhard, … Wenn man Finsternis sucht wird man bei anderen Zeitaltern eher fündig.
Wie wär es z.b. mit der Neuzeit?
#71 Heinz Josef 19:54:39 | Montag, 1. Oktober 2007
So der liebe Gott hat also eine Vertretung auf der Erde????? Da die Kirche diese ewige Wahrheit Gottes
vertritt, hat sich auch die Kirche als Vertretung Gottes auf Erden bekanntlich auch immer gegen derartige
zeitgeistige Bestrebungen aus dem Westzeitalter ab den 1960ern gestellt, z.B. Frauen und Männer in der
hl. Kirche gleichzustellen, was sich ebenso gegen die ewige Ordnung Gottes richten würde. Wo steht in
der Bibel, dass die Kirche Gott auf Erden vertritt? Ich kenn noch nicht einmal ein odentlich biblisch
und in der tradition verankertes Dogma das solches behauptet. Wie sollen denn Männer und Frauen nach
dem Willen Gottes gestellt sein?
#12 Heinz Josef 18:49:36 | Montag, 1. Oktober 2007
Wer ist im Ghetto? Es ist eine außerordentliche Frechheit von einem „Ghetto der Tradition“ zu reden.
Die Kirche wurde durch die Kapitulation des Episkopates vor dem Modernismus im Jahre 1965 in die Katastrophe
geführt, im Ghetto befindet sich seitdem der modernistische Episkopat und eine Kirchenleitung, deren
einzige „Kunst“ es ist, die christgläubigen Katholiken an der Nase herumzuführen – eine Situation, der
sich der „Philosophieprofessor“ bestens anbequemt hat. Ich muss schon schmunzeln, wenn ich diese Zeilen
lese. Ich frage mich: Was versteht der Autor eigentlich unter einem Ghetto? Ich stelle mir vor, jemand
befindet sich in seinen Mauern, glaubt aber die Mauern zäunten die anderen ein, natürlich nicht sich
selbst. So kann man die Wirklichkeit auch deuten.
Nur niedrigschwellige Angebote? Es muss also neben frommen Angeboten auch niedrigschwelligere Angebote
geben. Das Problem ist oft, dass es eben nur letztere gibt. Wer genau lesen kann ist klar im Vorteil.
Allein die Programmübersicht dürfte genügen um klarzustellen, dass die Vorwürfe des Artikelschreibers
haltlos sind.
Lakmustest Wenn dieser Beweis nicht genüge, so müsse es entsprechend altkirchlichem Gebrauch genügen,
„daß diese Priester einmal bei einem Diözesanpriester oder beim Bischof zur heiligen Kommunion gehen
und daß sie bei der Kommunionausteilung die im Tabernakel aufbewahrten Hostien aus anderen Messen austeilen“.
Da bin ich mal gespannt ob die Piusse bereit sind den Nom-Jesus auszuteilen.
Wie sagt Robert Spaemann: Spaemann spricht auch die von Bischöfen oft geäußerte Sorge an, daß der
Alte Ritus Zwietracht bringen könnte. Diese Sorge sei unnötig, wenn Gläubige beider Riten einander
in Liebe und Achtung begegneten: zitiert nach kreuz.net Leute wie r.ruhrgebietler wollen ja gar nicht
aus ihrem Getto heraus. Wer JPII als Verbrecher betitelt, dem ist nicht mehr zu helfen.
#57 Heinz Josef 12:50:22 | Montag, 1. Oktober 2007
@jean Dafür dass die Frauen nicht Männer sind können sie nichts. Vergleiche mit Männern sind hier
nicht angebracht. Im Vergleich der Frauen untereinander sind sie gestern Weltmeister geworden. Wo ist
das Problem. Die Männer haben eine tolle Leistung hingelegt und die Frauen auch. Lassen Sie es einfach
mal stehen, die Männer können nichts für ihr y-Chromosom und die daraus resultierende höhere Muskelmasse.
#51 Heinz Josef 11:14:13 | Montag, 1. Oktober 2007
Lieber Jonny, wir lassen uns doch nicht die Freude über den Erfolg unserer Fußballfrauen durch ein paar
Postings in kotznet vergällen. Lach einfach drüber, denn lächerlich ist die ganze Aktion. Sie zeigt
die humorlosikeit der Restaurativen und Reaktionären. Lass sie glücklich werden mit ihrem Griesgram.
Das tangiert mich nicht die Bone!
#46 Heinz Josef 07:42:48 | Montag, 1. Oktober 2007
Frauen gehören hinter den Herd! Ich hab ja hier schon viele lächerliche Äußerungen aus dem Lager der
Schismatiker und Kirchenspalter lesen müssen, aber so langsam wird es absonderlich… Sie scheinen es
nicht zu begreifen. Dass wußten schon all die antiken Gesellschaften dass die Frauen sich dem Mann unterordnen
müssen. Daran ändert auch das Evangelium nichts, insbesondere wenn es aus der Vulgata verlesen wird.
#88 Heinz Josef 15:30:30 | Samstag, 29. September 2007
Was wird in der heiligen Messe geopfert,… Lieber Sozialkatholik, ich verstehe nicht warum Du den angeblich
selbstgemachten Gottesdienst kritisierst, gleichzeitig aber hervorhebst, wie wichtig beim Messopfer der
menschliche Beitrag ist. Was wird bei der heiligen Messe geopfert? wenn nicht das Opfer Jesu Christi selbst.
Er selbst kommt zu uns in seinem Fleisch und Blut, wird gegenwärtig als der, der seinen Leib hingibt
und sein Blut vergießt, für uns! Wir sind die Empfangenden, wir werden beschenkt! Es ist sein Dienst
an uns (Jesus wäscht uns die Füße) und fordert uns auf so den Schwestern und Brüdern zu dienen. Gottesdienst
als unsere Pflicht und Schuldigkeit wiederspricht ganz und gar dem was wir da feiern: Tod und Auferstehung
Jesu. Keinesfalls unser Opfer sondern sein Opfer zur Vergebung unserer Sünden.
#85 Heinz Josef 13:13:09 | Samstag, 29. September 2007
@Sozialkatholisch Warum müssen denn dann die Leute in den Jugendmessen ständig beschäftigt werde, so
das ein persönliches Gebet so gut wie nicht mehr möglich ist. Wer sagt dass das so sein muss? Ich erlebe
durchaus jugendgemäße Liturgie (bitte nicht ausschließlich an Eucharistie denken) in der Stille und
persönliches Gebet Raum hat. Zunächst mal ist Gottsdienst nicht unser Dienst an Gott sondern Gottes
Dienst an uns. Das sehe ich aber anders, zuerst gehe ich als Christ zum Gottesdienst um Gott an mich wirken
zu lassen. Wo bitte ist der Unterschied zwischen den beiden Aussagen? Es kommt also nicht auf unsere Aktivität
an, sonderen darauf das Gott zum Zug kommt. Nach katholischem Verständnis haben wir Menschen nun mal
Gott gegenüber eine Bringeschuld. Ich dachte immer, dass es Jesus ist, der sich für uns opfert. „Tut
dies zu meinem Gedächtnis“ Der Schwerpunkt liegt ganz klar auf dem Opfer das er gebracht hat, an dem
allein Gott Wohlgefallen hat. Warum sollte Gott ihn uns denn erst mit fast 2000 jährigen Verspätung
geben? Gottes Offenbarung an uns Menschen ist doch mit den Aposteln abgeschlossen. In den Alten Riten,
die manchmal schon 1700 Jahre auseinander liegen, sind noch so viele Gemeinsamkeiten die je moderne der
(Jugend-)Gottesdienst ist um so weniger noch zu finden sind. Finden Sie? Was ist das Wesentliche? Das
Hören der Frohen Botschaft, das Brechen des Brotes (Herrenmahl) … erkennen Sie das nicht wieder im
Nachkonziliaren Gottesdienst?
#82 Heinz Josef 12:37:17 | Samstag, 29. September 2007
@Sozialkatholisch Mir scheint da doch viel zu oft eine falsche Grundhaltung vorzuliegen, besonders beim
würdigen Sakramentenempfang Um Ehrlich zu sein, mache ich eine andere Erfahrung. Bei den Schul- und Jugendmessen
die ich erlebe gehen längst nicht alle, ja noch nicht einmal 1/4 zur Kommunion. Die Jugendlichen machen
nicht einfach etwas, weil es alle machen. Natürlich, da haben sie recht, genauso lässt einen das reine
persönliche Gebet oft nur um sich selber kreisen. Wie immer scheint der Weg in der Mitte zu liegen. Ein
Ritual ist hilfreich, aber ohne persönliche Beteiligung bleibt es fruchtlos. Ich freue mich über jeden
Menschen wenn er anfängt Gott zu suchen. Aber gerade das Selber-Mitwirken entgegen der beschädigten
Natur fehlt mir in den meisten Jugend, bzw. V2 Messen allgemein. Man kann sich den Gottesdienst nicht
so machen wie man will, sonst ist es ja kein wirklicher (Gottes-)Dienst mehr sondern großteils nur Eigennutz.
Zunächst mal ist Gottsdienst nicht unser Dienst an Gott sondern Gottes Dienst an uns. Es kommt also nicht
auf unsere Aktivität an, sonderen darauf das Gott zum Zug kommt. Auch hierfür gibt es Möglichkeiten.
Und ich vertraue auf Gottes Möglichkeiten. Warum soll Gott nicht auch über eine andere Form des Gottesdienstes
Menschen anrühren können?
#80 Heinz Josef 12:10:47 | Samstag, 29. September 2007
@Sozialkatholisch Durch Gebet, Gottesdienst, den aufrichtigen Versuch die Sakramente würdig zu empfangen,
den aufrichtigen Versuch die Gebote Gottes sowie die Gebote der Kirche zu halten und wenn mir das alles
mal wieder nicht so richtig gelungen ist Gott um Verzeihung bitten und es dann wieder besser zu probieren.
Wären Sie bereit dies auch jungen Menschen zu unterstellen die in Jugendkirchen gehen, oder Seelsorgern
die dort tätig sind? Sie sagen: De Ritus ist natürlich die sichere Seite um das einschleiche von Fehlern
zu vermeiden. Katholische Kleriker beten das Stundenbuch. Laien sind dazu eingeladen das auch zu tun?
Ritualisiertes Beten? Das sind Gebete die zwar z.T. rituellen hintergrund haben aber viele stammen von
Menschen in existentiellen Situationen. Rein rituelles Beten wird wenig bringen. Eigentlich schon, denn
was ich von Gottes Willen in mir trage hat er ja schon vorher in mich hineingelegt… Also, ohne uns selbst
können wir weder Gott verehren oder gar seinen Willen tun. Als Katholiken wissen wir zwar um die beschädigte
Natur aber auch darum dass wir zur Mitwirkung aufgerufen sind mit der Gnade. Welches Problem haben Sie
eigentlich damit, dass jugendliche genau das auf Ihre Weise tun?
#78 Heinz Josef 11:40:08 | Samstag, 29. September 2007
@Sozialkatholisch Im Gottesdienst versuche ich mich auf Gott auszurichten, ich versuche seinen Wille und
seine Weisung für mich zu ergründen und eben nicht das große Geheimnis des Seins in mir selber suchen.
Und wie richten Sie sich auf Gott aus? Ist dafür die exakte Einhaltung eines Ritus erforderlich? Wie
erfahren Sie den Willen Gottes? Ausschließlich außerhalb sich selbst?
#22 Heinz Josef 11:33:52 | Samstag, 29. September 2007
@mens sana Zu Jesus Chromosomensatz hätte ich einige Fragen: Ist das allein Gottes Chromosomensatz? Dann
wäre Maria nur Leihmutter und Jesus sozusagen vollständig UN-menschlich, auch wenn die Mitochondrien
DNA von Maria stammte. Allein Marias Chromosomensatz kann es nicht sein, weil da kein Y-Chromosom vorkommt.
Es sei denn, Jesus wäre genotypisch Frau und nur phänotypisch Mann. Ist das ein Misch-Chromosomensatz
von Gott und Maria? Wenn aber Mensch und Gott also gemeinsame Nachkommen haben können, sich das Y-Chromosom
Gottes mit Marias Menschen DNA verträgt, wären Gott und Mensch von derselben Art, und Gott übrigens
als männlich identifiziert. All das fragt sich, ohne hierfür jemals eine vernünftige wissenschaftlich
haltbare Information erhalten zu haben Jesus von Nazareth ist ganz Mensch und nicht halb Mensch. Als ganzer
Mensch hat hat er selbstverständlich auch ein Geschlecht, d.h. ein y Chromosom. Er wird im übrigen nicht
von uns als Sohn Gottes verehrt weil er das y-Chromosom, von dem die Schreiber der Evangelien im Übrigen
nichts wussten, von Gott bekommen hat. Eine solche Vorstellung wäre Mythologisch im Sinne der Griechischen
Göttermythen, die mit menschlichen Frauen Söhne zeugen wie herakles oder Herkules, halb Gott, halb Mensch.
Solche Vorstellungen lehnt sowohl Schrift als auch die dogmatischen Definitionen ab. Ratzinger sagte in
Einführung in das Christentum, dass Jesus auch dann Sohn Gottes währe wenn Josef der leibliche Vater
Jesu wäre.
#71 Heinz Josef 09:50:53 | Samstag, 29. September 2007
Ich kann das alles nur voll und ganz unterstreichen genau genommen reflektiert all das den jeweiligen
zeitgeschmack verschiedenster epochen – ob kleidung oder musik oder sonstwas. so denke ich mir, warum
ist man ausgerechnet heute so dagegen, dass (auch) irgend eine spur unserer zeit (ja, auch der heutigen
jugend) in einer messe zu finden ist? genau darum geht es in einer Jugendkirche. Ich darf so wie ich bin,
mit meinem Lebensgefühl, meiner Kultur vor Gott kommen. Ich darf im Gebet, im Gottesdienst antworten
mit allem was mich ausmacht, ob Musik oder Ästhetik. Gerade in Bezug auf Ästhetik können wir viel von
Jugendlichen lernen. Ich freue mich wenn Jugendliche sich mit ihren Ausdrucksformen einbringen.
#2 Heinz Josef 09:02:14 | Samstag, 29. September 2007
Aids und Katholische Bischöfe Vielleicht reichen Lateinkenntnisse doch nicht aus um ein guter Bischof
zu sein. Etwas Naturwissenschaftliche Grundlagenkenntnisse wären auch nicht schlecht.
#14 Heinz Josef 07:15:08 | Samstag, 29. September 2007
@Pelagius III Wenn es im NT heißt, „er wurde uns in allem gleich, außer in der Sünde“, dann müßte
Jesu Geburt einer menschlichen Geburt näher gewesen sein, als dieses quasi keimfreie Wunder. Wenn Jesus
durch den Leib seiner Mutter sozusagen wie ein Lichtstrahl durch eine Glasscheibe ging (so hat es eine
Nonne mir einmal erklärt), wieso brauchte er dann überhaupt noch einen menschlichen Uterus mit neun
Monaten Schwangerschaft, um Mensch zu werden? Eine solche Theologie grenzt an den Doketismus (die Lehre,
daß Jesus nur mit einem Scheinleib auf die Erde kam). Ich halte sie für die Ausgeburt bestimmter leibfeindlicher
Theoretikerhirne… So eine Theologie hat sich völlig vom Evangelium entfernt. Jesus ist ein wirklicher
Mensch mit einem vollständigen Chromosomensatz und einem vergänglichen und verletzlichen Leib den man
töten kann und auch getötet hat.
#72 Heinz Josef 07:08:32 | Samstag, 29. September 2007
@maliens klare Antwort: Nein, Sie wissen es nicht. Aber keine Angst, ich kenne mehr Priester des NOM,
als des VOM. Und die können es auch nicht. [mehr…] Dann dürfte das Problem nicht durch Lateinkenntnisse
zu lösen sein sondern durch Studium der Heiligen Schrift und Studium der Gegegenwartsprobleme der Menschheit,
Gebet und etwas Homiletik aber vermutlich ist die Glaubwürdigkeit der Person wichtiger als geschliffene
Retorik vgl. Paulus: „Nicht durch kluge Worte und berredungskunst …“
#51 Heinz Josef 22:26:14 | Freitag, 28. September 2007
Solange das auch Küng darf… Das mit den Randbereichen teile ich nicht, ich glaube, daß x-net schon
mit gutem Recht viele Probleme aufspießt, die in der Amtskirche dem Verdikt der catholical correctness
unterliegen. Denn scharfen Ton finde ich manchmal nicht gut, andererseits muß ich sagen, daß auf einen
groben Klotz auch ein grober Keil gehört und daß diejenigen, die austeilen, auch einstecken lernen müssen.
Das kann jedenfalls seine seelsorgerliche Berechtigung haben. Solange das auch Hans Küng darf ohne als
Häretiker verketzert zu werden solls mir recht sein. Er hat sich jedenfalls seinerzeit für Erzbischof
Marcel eingesetzt weil er bestens vertraut ist mit dem Aparat der Kurie. Wäre mal schön wenn das Recht
auf einen roben Klotz einen groben Keil zu hauen auch den anderen zugestanden würde. Genau das macht
kreuz.net nicht. Ein bisschen mehr Weite würde „katholischen Nachrichten“ schon gut tun.
#9 Heinz Josef 22:19:57 | Freitag, 28. September 2007
@Sirilo Es ist eine Beleidigung des Thomas von Aquin, wenn Theologen, ob bescheiden mit oder ohne Allüren,
diesen für ihre biologistischen und naturalistischen Fehlschlüsse misbrauchen oder ihre eigenen theologischen
Unkenntnisse mit Thomas-Zitaten ausschmücken. Ich glaube kaum, dass die ernsthaft Thomas studiert haben.
Dafür muss man nämlich nicht nur Latein können sondern auch den Verstand gebrauchen.
#62 Heinz Josef 22:15:21 | Freitag, 28. September 2007
@maliems Wenn Sie die Lesung auf Latein hören, dürfte es sich wohl um Hl. Messen im Tridentinischen
Ritus handeln? Wissen diese Priester das Evangelium nicht auszulegen?
#46 Heinz Josef 22:12:38 | Freitag, 28. September 2007
Artois??? Wissen Sie was Katholisch bedeutet? niedriges Bildungsniveau oder die Tatsache das über Randbereiche
der Katholischen Kirche berichtet wird hat mit „Katholisch“ jedenfalls nichts zu tun…
#59 Heinz Josef 21:48:25 | Freitag, 28. September 2007
@maliens Wollt ich eigentlich gerade Sie fragen. Weshalb ist die Homilie das Unwichtigste und das Wort
Gottes in verständlicher Spache das zweitunwichtigste, dass man dafür mal kurz aus der Messe gehen kann?
Wie lernst Du denn den Wichtigsten kennen, wenn nicht aus der Schrift? Was soll Begenung mit Jesus im
eucharistischen Brot wenn Sie sich für Ihn nicht interessieren?
#7 Heinz Josef 21:42:40 | Freitag, 28. September 2007
Wo steht das bei Thomas? Sie übertrifft alle anderen Frauen an Schönheit – eine Schönheit, die zur
Reinheit hinführt. Schönes frommes … Aber was hat dass zu tun mit der Theologie des Aquinaten? Der
war alles andere als ein Schwärmer. Auch kein marianischer. Thomas von Aquin, war davon überzeugt, dass
Maria mit der Erbsünde empfangen wurde und erst durch die Empfängnis Jesu davon befreit wurde.
#41 Heinz Josef 21:37:27 | Freitag, 28. September 2007
Die sich katholische Nachrichten nennende Plattform … Katholisch wird etwas nicht dadurch, dass man
es als katholisch bezeichnet. Genausogut könnte man das Etikett mit dem Inhalt verwechseln
#55 Heinz Josef 21:25:21 | Freitag, 28. September 2007
Lieber Marsilius, leider haben Sie die Frage nicht beantwortet. Was ist mit den Priestern deren Lateinkenntnisse
dürftig bis nicht vorhanden sind? Sind es schlechte Priester? Unbrauchbar für den Herrn? Zweifeln Sie
deren theologische Qualifikation oder gar Rechtgläubigkeit an, da sie ja nicht in der Lage sind und waren
kirchenamtliche Dokumente im Original zu studieren?
#69 Heinz Josef 21:19:56 | Freitag, 28. September 2007
Lieber Vogelsberger, warst Du schon einmal in einer Jugendkirche? Ich verstehe, dass man Kirche wieder
attrkativ zu machen versucht durch Shows, Bands, Modernität. es scheint ja auch zu funktionieren. Aber
es ist für mich nicht der richtige Weg. Auch den Seelsorgern die über die Jugendkirchen versuchen Jugendliche
zu erreichen geht es nicht primär um Show, jugendgemäße Musik (Bands) oder Modernität. Das können
andere Anbieter viel besser. Was wollen Jugendliche mit einer schlechten Kopie eines bestimmten Aspektes
von Jugendkultur. Da hast Du völllig Recht. Das wäre nicht der richige Weg. Auch wenn die Artikel bei
kreuz.net das glauben machen, darum geht es in Jugendkirchen nicht. Es geht darum junge Menschen zur Begegnung
mit Jesus Christus zu führen. Die Sinnlichkeit und Erfahrbarkeit Gottes geht für mich da verloren. Hälst
Du es denn zumindest für möglich, dass es junge Menschen gibt die in einer Jugendkirche etwas von dem
Geheimnis Gottes erfahren? Es wird zu einem auswechselbaren Event. Aber genau dass passiert in Jugendkirchen
nicht. Da hätte ich eher Anfagen an WJT etc. Jugendkirche ist definitiv etwas anderes. Wichtig ist doch
aber, dass wir den Jugendlich klarmachen, dass es das nicht ist, was wichtig ist. Und wir können die
jungen Leute nur durch INHALTE in die Kirche locken. Wir müssen die Botschaft klarmachen und vor allem
eines: das man etwas besonderes weiß und ist, wenn man glaubt. Warum ist für Dich Exklusivität (etwas
Besonderes wissen und sein) so wichtig?
#53 Heinz Josef 20:58:18 | Freitag, 28. September 2007
Und Marcilius, was soll man nun mit den Priestern machen, deren Lateinkenntnisse nicht so gut sind, dass
sie kirchenamtliche Dokumente problemlos lesen und verstehen können?
#9 Heinz Josef 17:06:43 | Freitag, 28. September 2007
Wenn Jesus von der Schrift sprach … Nur hätte er das AT eben nicht als dem NT gleichrangig und gleichgültig
aktzeptieren dürfen…sondern der Idee der Ablöse folgen müssen. Wenn Jesus von der Schrift sprach
meinte er doch gewiss die jüdische Bibel. Auch wenn wir die jüdische Bibel von Jesus her lesen, bedeutet
dies nicht dass das die Evangelien samt Briefliteratur die jüdische Bibel abgelöst hat. Am besten mal
die Konzilstexte zur Inspiration der Heiligen Schrift lesen.
#64 Heinz Josef 17:01:22 | Freitag, 28. September 2007
Mich würde mal interessieren, wann die Leute, die gegen Jugendkirchen polemisieren überhaupt das letzte
mal mit Jugendlichen über Jesus Christus gesprochen haben?
#51 Heinz Josef 09:14:27 | Freitag, 28. September 2007
Geballte Inkompetenz Was sich hier tummelt ist nichts als geballte Inkompetenz. Bildung wäre hier von
Nöten. Diese würde aber ein Minimum an Bereitschaft voraussetzen. Wie die Beiträge hier zeigen, Fehlanzeige.
#21 Heinz Josef 08:25:35 | Mittwoch, 26. September 2007
Eine Schande Aber ist das eine Schande oder gar ein Verbrechen, wenn er zugleich bereit war, einen möglichen
Irrtum zu korrigieren? – Dr. theol. habil. Josef Spindelböck. Lieber Dr. Spindelböck, was kotz.net hier
macht ist eine Schande! Immer wieder lassen diese Feinde der Kirche ihre Masken fallen und zeigen ihr
wahres Gesicht. Heinz Josef
Die Auferweckung von Toten ist kein Spezifikum für Jesus. Die Bibel bezeugt sie auch von Elija oder auch
von Paulus. Auch andere Quellen berichten ähnliches von anderen Personen. Warum sollen diese Berichte
erfunden sein? Auch heute gibt es medizinisch belegte Ereignisse wie klinisch Tote wieder zum Leben kommen.
Wenn wir schon keine Erklärung dafür haben, warum erwarten wir dass dann von Leuten von vor 2000 Jahren?
Diese Ereignisse haben natürlich stattgefunden. Menschen die tot waren (oder wie tot erschienen = immerhin
3 Tage im Grab) kamen wieder zum Leben, auf damals wier heute wissenschaftlich nicht zu klärende Weise.
Das Tote zum Leben kommen ist ein messianisches Zeichen. Warum sollte man das bei Jesus anzweifeln, wo
das Phänomen doch eindeutig real passiert? Das Faktum der Erfahrung der Auferweckung Toter ist nicht
zu leugnen. Doch was bedeutet dies? Hat Lazarus danach ewig gelebt? Ist er nicht gestorben? Seine Auferweckung
ist eben nicht das selbe wie die Auferstehung Jesu. Deshalb gibt mir auch nicht der Glaube an die Auferweckung
des Lazarus Hoffnung sondern der Glaube an die Auferstehung Jesu! Heinz Josef
Jetzt wissen wir wer für alle Übel der Welt verantwortlich ist Nach Durchsicht der Opferdatenbank für
Boston ergibt sich, daß ungefähr die Hälfte davon Mädchen sind. Was also – lesbische katholische Pfarrer
(die Täter waren allesamt männlich)? So was, Homosexuelle machen auch jede Schandtat. Vergewaltigung
in der Ehe? Klar doch: Waren auch Homosexuelle! Wahrscheinlich waren die Soldaten die sexuelle Übergriffe
begehen auch homosexuell. Schön wenn man ein einfaches Weltbild hat. Dann hat man die Lösung aller Probleme.
Sicher sind die Homosexuellen auch am 2.Vatikanischen Konzil schuld. Papst Johannes XXIII in wahrheit
ein verkappter Homosexueller? Jetzt merk ich’s auch ja klar, Pontius Pilatus, Herodes, die schriftgelehrten
und Pharisäer? Sicher auch homosexuell und Judas Iskariot auch. Klar doch.
selbstverliebte Schnösel Diese Typen – die allein vom Alter her nie die tridentinische Messe als Normalfall
kennengelernt haben – wollen die Messe nicht, weil sie besonders gottesfürchtig wären, sondern weil
es – in der Regel – selbstverliebte Schnösel sind, die auf pastoralem Gebiet einfach nur Nieten sind.
Was diese Typen anzieht ist barocke Pracht, Macht über andere und das Herumdrücken um eine gute theologische
Ausbildung. Leider wahr!
Hoherpriester Michael Der deutsche Mons. Michael Schmitz, – Oberer des altgläubigen Institutes Christuskönig
und Hoherpriester in den USA- in einem Interview mit der römischen Monatszeitung ‘Inside the Vatican’
Was ist ein Hoherpriester? Wusste nicht, dass es die noch gibt? Und warum hat die USA Hohepriester?
#1 Heinz Josef 16:25:48 | Donnerstag, 12. Juli 2007
Die nächste zentrale Veranstaltung des ‘Fuldaer Kreises Die nächste zentrale Veranstaltung des ‘Fuldaer
Kreises für eine offene Kirche’ wird am 12. November 2007 in der Fuldaer Gaststätte Felsenkeller stattfinden.
Danke für den freundlichen Hinweis! Heinz Josef
#6 Heinz Josef 17:07:23 | Donnerstag, 14. Juni 2007
Jürgen, seit es kotz.net gibt, wissen wir, dass Bildzeitungsniveau sehr gravierend unterboten werden
kann. Und auch hier wieder spinnt sich ein rassisistischer Faschist wie Atoris aus und die Redaktion läßt
ihn gewähren.
#20 Heinz Josef 12:52:52 | Donnerstag, 7. Juni 2007
11 von 1000 Frauen Ich glaube ich hatte die Zahlen von Zahnfee falsch verstanden. Die 11 von 1000 könnte
sich auch auf die absoluten Zahlen beziehen. Das würde aber bedeuten, dass absolut nur 1 von 1000 Frauen
abtreibt. Ich kenne die Bevölkerungsstatistien nicht genau, aber wenn man vorsichtig davon ausgeht ‘dass
jede Frau mindestens 30 Jahre gebären kann (15 – 45), dann würde das bedeuen bei einer Bevölkerung
von 80 Mio ca. 40 Mio Frauen mit einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 78 Jahren, dass von diesen
40 Mio Frauen in den vergangenen 30 Jahren, ca 15 Mio Frauen im gebärfähigen Alter waren. Gleichzeitig
gab es 30 x 300.000 Abtreibungen was 9 Mio insgesammt ergibt. Das bedeutet, vorausgesetzt die Zahlen stimmen,
dass 1 % von 15 Mio Frauen also 150.000 Frauen 9 Mio Mal abgetrieben haben müßten, also durchschnittlich
2 mal im Jahr über 30 Jahre lang. Die Zahlen sind offensihtlich gefälscht, wie man es auch rechnet!
#18 Heinz Josef 08:46:56 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@zahnfee 11 von Tausend Frauen???? Wo haben Sie denn diese Zahlen her? Über die Krankenkassen werden
300.000 Abtreibungen jährlich abgerechnet. Dann müsste es also 3 Mio. Geburten geben. Da stimmt irgendwas
nicht. Selbst wenn Sie nur die 130.000 offiziell gemeldeten Abtreibungen berücksichtigen müssten nach
ihren Zahlen 1,3 Mio Geburten vorliegen. Es sind aber mal gerade 0,5 Mio. Die Tatsachen liegen anders.
Auf 1000 Geburten kommmen vermutlich 600 bis 700 Abtreibungen. Haben Sie im Matheunterricht was verpasst?
#147 Heinz Josef 13:24:25 | Dienstag, 5. Juni 2007
@Artois 3. Ja, ich hätte ggf. auf Jägerstätter geschossen. 4. Auch die 13 Kriegsdienstverweigerer in
Ihrer Familie würde ich ggf. zum Tode verurteilen! Ich habe fast befürchtet, dass Sie so denken. Im
Übrigen darf ich ganz am Rande darauf hinweisen, dass drei Kriegsdienstverweigerer meiner Famile später
Priester geworden sind. Aber auch dass würde ja zu Ihrer Geisteshaltung passen. Christlich bze. Katholisch
ist diese Haltung nicht. Aber Kotznet ist eben ein nazionalistisches klerofaschistisches und antisemietisches
Hetznet und sonst nichts. Das ihr euch im Bushland versteckt spricht auch nicht für Euch.
#124 Heinz Josef 10:46:07 | Dienstag, 5. Juni 2007
@Müller, Sprechen wir von den Kriegsverbrechen am 1.September 1939 in Wielun/Polen Nach der Theorie der
Kreuznattern dürfte in der Tat aximilian Kolbe kein Martyrer sein, ebensowenig Edith Stein. Dennoch dürfen
wir nicht schweigen. Sprechen wir von dem polnischen Städtchen Wielun, am 1.9.1939 total vernichtet.
Es gibt 1200 Tote. Die Wieluner hatten sich keine Sorgen gemacht. „Warum sollen die Deutschen auch ausgerechnet
Wielun angreifen? Hier gibt es keinen wichtigen Eisenbahnknotenpunkt und, bis auf die kleine Zuckerfabrik
am Rande der Stadt, auch keine Industrie. Das Militär ist längst abgezogen; ein Kavallerie-Regiment
wurde bereits im Frühsommer zur Grenzverteidigung an die Warthe verlegt. Die Stadt ist unbefestigt, wehrlos,
ohne Flak und ohne Bunker… Die ersten Bomben haben das Allerheiligen-Hospital getroffen, obwohl das
Krankenhaus auf dem Dach mit einem roten Kreuz gekennzeichnet ist… Es gab keine Soldaten mehr in Wielun,
und die Piloten wussten das. Schließlich war es der Gruppenkommandeur des Stuka-Geschwaders 76, Hauptmann
Sigel, selbst gewesen, der in seiner Einsatzmeldung zu Protokoll gegeben hatte: „Keine besondere Feindbeobachtung.“
Nachzulesen in: www.zeit.de/2003/07/A-Wielun?page=1 Deutsche Soldaten bei der Verteidigung Deutschlands
ermorden in den ersten Stunden des Krieges 1200 Zivilisten. Soll dass etwa sittlich gutes Handeln sein
und die Verweigerung des Befehls ein irrendes Gewissen. Die Soldaten sehen beim Abwurf der Bomben, dass
die Stadt ohne Schutz daliegt. Sie benutzen sogar die Bordwaffen um flüchtende Zivilisten zu töten.
#122 Heinz Josef 09:07:54 | Dienstag, 5. Juni 2007
Kleine Nachhilfe gegen Geschichtsfälschung durch Klerofaschisten wie die Kreuznattern Der Krieg gegen
Polen war von Anfang an als Vernichtungskrieg mit rassistischen Motiven geführt, auch und gerade durch
die Wehrmacht! In diesen Tagen wird in Erfurt ie Ausstellung „Größte Härte…“ gezeigt, in der die
Verbechen der Wehrmacht gezeigt werden. Hierzu helfen auch die Forschungen von Jochen Böhler weiter: www.dhi.waw.pl/…/instytut/projekty/7/ Zitat daraus: „Ein Großteil der Erschießungen polnischer Zivilisten
durch deutsche Soldaten im September 1939 ist darauf zurückzuführen, dass die Truppe die Einwohner von
Ortschaften an der Vormarschstraße verdächtigte, sich an den Kampfhandlungen zu beteiligen. Tatsächlich
kämpfte die Wehrmacht hier jedoch nicht gegen einen realen Gegner, sondern gegen eine Schimäre. Eine
Partisanenbewegung, an der sich große Teile der polnischen Bevölkerung beteiligten, hat es in Polen
zu Beginn des Zweiten Weltkrieges nicht gegeben. Die angenommene Bedrohung, der sich die deutschen Soldaten
ausgesetzt fühlten, lässt sich in Wirklichkeit auf einen „Freischärlerwahn“ zurückführen. Vielerorts
kam es in den ersten Septembertagen zu unkontrollierten Schusswechseln, die aus der Nervosität unerfahrener
Rekruten entstanden, für die dann die polnische Bevölkerung verantwortlich gemacht und abgestraft wurde.“
„Der erste Einsatz der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg wies bereits wesentliche Merkmale des Vernichtungskrieges
auf.“
@Rudolfus Jeder Mensch muß den Beitrag leisten, den ihm Gott zugedacht hat. Die Rahmenbedingungen werden
aber eben durch die Machthaber vorgegeben, und diese sind nicht so, wie diese Gott gerne gehabt hätte.
Gott hat bekanntlich Seine Allmacht durch die Willensfreiheit der Kreaturen selbst eingeschränkt. Die
Rahmenbedingungen werden von Tiberius vorgegeben, und das heißt Todestrafe für Hochverrat. Insofern
befindet sich Jägerstätter in guter Gesellschaft mit Jesus dem Hochverräter. Und Gott hat die Macht
des Tiberius benutzt um den Sieg der Ohnmacht der Liebe über die Macht der Mächtigen, die Macht des
Todes zu erringen. Die Rahmenbedingungen der Mächtigen werden nicht das letzte Wort haben!
Ein Christ muß in Glaubensfragen das „Ich“ hintanstellen. Dann beantworten Sie doch bitte, was die Kirche
lehrt: Ist die Ohnmacht der Liebe Gottes in Jesus Christus am Kreuz, dem gekreuzigten Gott mächtiger
als die Macht der Mächtigen der Imperatoren alla Tiberius vertreten durch Pontius Pilatus, Putin, Bush &
Co?
Was ist denn nun mächtiger??? Die Weltherrscher mit Ihren tausenden von Battalionen, Atombombenarsenalen
usw. oder der Gott, der auf der Seite der Ohnmächtigen steht. Was ist mächtiger: Die Ohnmacht der Liebe
Jesu am Kreuz oder die Macht des Imperators Tiberius?
@rudolfus So wie Sie schreiben erscheint es, als gäbe es Geschichtsdeterminismus! Auschwitz, Archipel
Gulag, die Folterlager in Serbien, Kroatien oder Bosnien, die Gefängnisse in Südafrika, in Chile, in
China, oder von Idi Amin, die Morde in Dafur, alles unabänderliche Geschichtsautomatismen? Genau das
glaube ich nicht, ich glaube daran das die Macht des Bösen gebrochen werden kann durch die Jünger Christi,
im Geiste Jesu Christi. Sonst wäre er umsonst gestorben. P.S. Im Übrigen ging es mir nicht darum das
Andenken deutscher Soldaten zu besudeln. Meine Großelterngeneration war komplett an der Front. Zurückgekehrt
ist nur ein einziger. Das wir eine Kriegsverweigererfamilie sind hat ihre Ursache wohl in diesen sinnlosen
Toten.
Sie hätten es damals gewußt – dann wären sie in einem Lager der SS gelandet. Ich würde mir wünschen
so gehandelt zu haben wie tausender deutscher Antifaschisten. Und ich hoffe, dass ich auch in dieser Zeit
die richtigen Gewissensentscheidungen treffe.
Sie wollen ernsthaft den einfachen Soldaten mit einem Nazi Richter Freisler gleichstellen ??? Diesen Vergleich
habe ich nicht gebracht. Von Freisler habe ich nicht gesprochen. Ich habe von dem Hinrichtungspersonal
„Scharfrichter“ gesprochen. Die haben auch nur gehorcht. Fahnenflüchtige, angebliche Wehrkraftzersetzer
oder Hochverräter wie die fünf Seligen Jugendlichen die in Dreden in der Richtstätte am Münchener
Platz wegen Hochverrat hingerichtet wurden. Was hatten sie getan? In Posen nach der Schließung des Hauses
der Salesianer Don Boscos haben sie polnische Literaturlesungen, Sportveranstaltungen und Gebetstreffen
im Wald organisiert. Das war Hochverrat weil sie sich dem deutschen Okkupator nich beugen wollten. Habe
ich als Soldat an der Front etwa nicht teil, an dem was hinter der Front geschah? Sowohl der Soldat an
der Front wie der „Scharfrichter“ (Hinrichtungsbeamte) an der „Heimatfront“ glaubten Deutschland zu verteidigen.
Wieso hätte man das damals bezweifeln sollen? Man hat es bezweifelt! Alle wußten das Hitler den Krieg
gegen Polen wollte. Jeder wußte, dass Hitler überhaupt keinen Anlass brauchte um den Krieg zu führen.
Kennen Sie überhaupt Menschen, die in dem Krieg als Soldaten gekämpft haben? Ich kenne viele, aber keinen
der nicht unter den Folgen gelitten hätte, ob als Soldat an der Front oder auch als Sanitäter. Auch
Sanitäter mussten tagtäglich über Tod und Leben entscheiden und mit ihren Entscheidungen leben. Alle
haben unter den Folgen gelitten und hätten diese Erfahrung am liebsten in ihrer Erinnerung gelöscht.
Das sie angeblich durch ihr Gewissen verpflichtet waren zu töten, dass konnten sie bis an ihr Lebensende
nicht glauben. Ich habe manche Träne gesehen bis zur Verzweiflung. Der Krieg macht Menschen die ganz
liebe sind zu Tötungsmaschinen aber mit dem Leiden unter dem was geschehen ist müssen sie selbst klar
kommen. Ob die Witwen von gefallenen glücklicher waren wie die Jägerstätterwitwe? Ob die Frauen mit
ihren traumatisierten Soldatenmännern glücklicher waren?
Wissen Sie eigentlich wie viele polnische Zivilisten durch deutsche Soldaten inPolen ermordet wurden?
Haben Sie sich einmal mit den polnischen Martyrern im WK2 beschäftigt? Hier sind wahre Glaubenszeugen
und Heilige der Kirche sichtbar geworden. Die haben ihr Vaterland im Glauben verteidigt, nicht die, die
sie umgebracht haben. Ich sehe keinen Unterschied zwischen dem Soldaten im Kessel zu Stalingrad und den
Scharfrichtern der deutschen Justiz, die die Urteile des Regims ausgeführt haben. Beide haben gehorcht
im irrigen Glauben ihr Vaterland zu verteidigen.
@rudolfus Das Problem war, daß er sich erst später überzeugen ließ, daß er zumindest diesen Dienst
versehen könnte – da war es aber bereits zu spät, da er den Nationalsozialisten bereits ein Dorn im
Auge geworden war. Also ging es doch nicht um die Kriegsdienstverweigerung an sich, sondern um das gesetzte
Zeichen aus dem Glauben, nämlich die wahren Absichten adolf Hitlers im Glauben erkannt zu haben. Und
damit bestätigen Sie dass Jägerstätter ein Martyrer der Kirche ist!
@Artois „Wer nichtmit seinem Leben für seine Gemeinschaft einstehen kann oder will, der gehört auch
nicht dazu. Er bracuht gar nicht ausgestoßen zu werden, er its bereits ein Ausgestoßener.“ Was für
eine eingeschränkte Wahrnehmung haben Sie doch, Artois. Ist Soldat sein die einzige Möglichkeit mit
seinem Leben für die Gemeinschaft einzustehen? Haben sich die Christen, die sich an die Traditio Apostolica
gehalten haben sich selbst ausgestoßen? Hätten Sie auf Jägerstätter geschossen? Würden sie die 13
Kriegsdienstverweigerer meiner Familie in meiner Generation zum Tode verurteilen?
Ist „Mein Kampf“ eine Fälschung??? Wenn hier behauptet wird, der Krieg der Wehrmacht sei kein Angriffskrieg,
sondern ein Verteidigungskrieg gewesen, dann gibt es überhaupt keinen Angriffskrieg. Jeder der die Schriften
Hitlers kannte musste wissen, dass er den Krieg will, von Anfang an ist er strategisch ielgerichtet darauf
zugegangen. Es gibt keinen Zweifel daran, dass die Wehrmacht im WK2 einen Angriffskrieg geführt hat.
Es war klar ein Eroberungskrieg. Verkaufen Sie mich nicht für dumm!
Wenn Jägerstädter ein irrendes Gewissen hatten und die, die gehorcht haben ein „gutes“ Gewissen, dann
möchte ich wissen was das Wort Jesu: „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen“ gemeint hat? Sind 50
Mio Tote durch WK2 Früchte genug? Sind 50 mio Tote ein gutes Ruhekissen für ein gutes Gewissen? In meiner
Elterngeneration ist keiner beim Bund gewesen und in der nachfolgenden mit 13 männlichen Familienmitgliedern
auch niemand. Alle verweigert! Haben wir alle ein irrendes Gewissen?
Die Traditio Apostolica spricht eine andere Sprache [kursiv]„Ein Soldat, der unter Befehl steht, soll
keinen Menschen töten. Erhält er dazu den Befehl, soll er diesen nicht ausführen, auch darf er keinen
Eid leisten. Ist er dazu nicht bereit, soll er abgewiesen werden. (…) Der Katechumene wie auch der Gläubige,
der Soldat werden will, muß abgewiesen werden, weil er Gott verachtet hat.“ (Traditio Apostolica, 16).[kursiv]
Die Deutsche Wehrmacht führte einen Angriffskrieg. Die ersten Christen hätten keinen Zweifel daran gehabt
das hier die Verweigerung des Dienstes an der Waffe absolut gefordert ist.
Mann aus dem Ruhrpott, geht’s Dir jetzt besser? Dann kann ich nur hoffen dass Dir das erspart bleibt,
sonst wärest Du ja am Ende mit Martin Luther zusammen. Aber vielleicht ist er ja doch im Himmel, dann
hast Du wenigstens aufgrund deiner Freiheit die Möglichkeit … P.S. Überlass doch einfach alles der
göttlichen Barmherzigkeit.
die wurden vorgekocht, wie ich bereits gesagt habe. Die Liturgie schreibt nicht umsonst vor, in der Regel
die Menge zu konsekrieren die man konsu,ieren möchte. Im Tabernakel werden die übrigen Hostien aufbewahrt
um sie den Kranken zu bringen. 2 oder 3 volle Ziborien im Tabernakel sind nicht sinnvoll, es sei denn
man hält die Messfeier mit der Konsekration von einer Priesterhostie für sinnvoll, oder auch die Praxis
nach der Beichte direkt vor der Messe zu kommunizieren um mit möglichst reiner Seele zu empfangen. Beim
Hochamt gab es m.W. früher gar keine Kommunionausteilung. Ob die von der Messe abgekoppelte Kommunion
liturgisch sinnvoll ist mag jeder selbst entscheiden.
Es ist erbärmlich, wie geringe Kenntnisse der Tradition auf einer angeblich der Tradition verpflichteten
Homepage bekannt sind. Weder „Casti conubii“ von Pius XI noch Ansprachen seines Nachfolgers Pius XII,
scheinen auch nur rudimentär bekannt zu sein. „Humanae Vitae“ wird hier gar als Bruch mit der Glaubenstradition
dargestellt. Die Aussagen des 2 Vat Konzils sind nicht einfach vom Himmel gefallen sondern bewegen sich
in einer kontinuierlichen Entfaltungslinie der Ehelehre.
Dieser Artikel ist eine einzige Verspottung des Katholischen Glaubens. Aber was soll man von Hetznet anderes
erwarten. Sie schippern eben unter falscher Flagge.
@nonnobisdommine Wer ist hier ein Perversling und vertritt perverse Thesen? Der Artikel mitsamt dem seltsamen
Bild, das ist pervers und Leute, die das auch noch verteidigen.
Wer sagt, dass in der Ehe alles erlaubt ist? Etwa die kirchliche Lehre, die eindeutig bezeugt, dass die
Ehe sowohl auf das Wohl der Eheleute als auch auf die Zeugung von Nachkommen audgerichtet ist. Wenn der
Artikel wahr wäre, dürften unfruchtbare Paare keinen Sex haben, da Zeugung von Nachkommen nicht möglich
ist. Dann düfte man sogar in den unfruchtbaren Tagen des Zyklus keinen Sex haben.
Ich habe gerade gekocht, und dabei Gewürze benutzt? Darf man Nahrung zu sich nehmen einfach weil es gut
schmeckt oder nur um Brennstoff für die Zellen nachzulegen? Darf man, liebe Wasserprediger, einen Wein
trinken und sich an ihm freuen? Es würde doch wohl Wasser reichen. Werdet ihr klerikalen Weinkenner deshalb
zu Säufern und Sündern der Völlerei. Bevor ihr die Ehefrauen als Huren beschimpft schaut mal auf eure
Speisekarten.
@monti Die beiden Pfarren haben eine gemeinsame hompage und einen gemeinsamen Pfarrbrief. Die Gottesdienstzeiten
sind aufeinander abgestimmt, werden also gemeinsam geplant. Hier von zwei völlig unterschiedlichen theologischen
Welten zu sprechen, dafür gibt es keinen Anlass!
Sehr schön ist die Hompage der Pfarrgemeinde, wo man auch den aktuellen Pfarrbrief lesen kann. Ich weise
besonders auf die schönen Fotos hin, wo der Pfarrer im modernen Messgewand mit den Kindern, sich an den
Händen haltend um den Volksaltar steht. Es kan überhaupt keine Rede davon sein, dass hier der Priester
auch nur im entferntesten irgenetwas mit den Zielen der Kreuznattern gemein hat.
echauffiert sich kotz.net über Schmierenkomödien? Oder verbreitet kotz.net nicht vielmehr eine Schmierenkomödienente
in der Hoffnung das am Papst etwas hängenbleibt? Wer interessiert sich denn für das Geschmiere eines
österreichischen Provinzredakteurs? Kotz.net natürlich, haptsache gegen den Papst und di Kaholische
Kirche und das nennt sich dann katholische Nachrichten.
@Strepto von Kokke Ihre Beschimpfungen amüsieren mich höchstens. Einfach köstlich. Ohne jede Kenntnis
meiner Person phantasieren Sie sich da in etwas hinein. Interessanter Weise sind Sie nicht in der Lage
auf mein Sachargument einzugehen. Warum stehen Frauen beim einen Opfer Jesu direkt unter dem Kreuz während
die Männer bis auf Johannes weglaufen und von der Ferne zuschauen? Bei der Erneuerung des Opfers Jesu
in der Heiligen Messe aber stören die Frauen plötzlich und sind nicht mehr würdig in der Nähe des
Altars zu stehen sondern müssen von ferne zuschauen? Jesus jedenfalls hat die Frauen unter seinem Kreuz
als er das eine Opfer gebracht hat nämlich seinen Leib hingegeben und sein Blut vergossen hat nicht weggeschickt.
Und Sie behaupten Frauen hätten sich bei der Erneuerung des Opfes Jesu fern zu halten. Solange Sie nicht
in der Lage sind mir das mit sachlichen Worten zu erklären betrachte ich Ihre Beschimpfungen als Salböl
und ergötze mich daran, dass sie nicht mehr anders können als unfair zu werden. Der unvoreingenommene
Beobachter wird sich seinen Teil denken.
Der 2. Messkanon stammt immerhin von Hippolyt von Rom, zweites Jahrhundert. Er ist deutlich älter als
der 1.Messkanon. Was soll also da fehlen. Hippolyt hat scheinbar nichts gefehlt.
Das eine tun, ohne das andere zu lassen. Schauen Sie einfach mal mit ner Suchmaschine nach und Sie werden
feststellen das Bischof Marx auch gegen Abtreibung Stellung bezieht. Aber darum geht es ja nicht: Hauptsache
man kann auf Bischöfen rumhackn. Das ist wahre Liebe zur Kirche.
möchtegernkathole kennen Sie überhaupt die neuen Messtexte? Sie behaupten zum neuen Ritus: „auch weil
dort das Opfer nicht (bis auf 1 Ausnahme oder so) erwähnt wird.“ Das ist schlichtweg falsch: Es folgen
Zitate aus veschiedenen Hochebeten ohne das erste, da dies unstrittig ist Schau gütig auf die Gabe deiner
Kirche. Denn sie stellt dir das Lamm vor Augen, das geopfert wurde und uns nach deinem Willen mit dir
versöhnt hat. Stärke uns durch den Leib und das Blut deines Sohnes und erfülle uns mit seinem Heiligen
Geist, damit wir ein Leib und ein Geist werden in Christus. Barmherziger Gott, wir bitten dich: Dieses
Opfer unserer Versöhnung bringe der ganzen Welt Frieden und Heil. So bringen wir dir seinen Leib und
sein Blut dar, das Opfer, das dir wohlgefällt und der ganzen Welt Heil bringt. Sieh her auf die Opfergabe,
die du selber deiner Kirche bereitet hast, und gib, dass alle, die Anteil erhalten an dem einen Brot und
dem einen Kelch, ein Leib werden im Heiligen Geist, eine lebendige Opfergabe in Christus zum Lob deiner
Herrlichkeit. Herr, gedenke aller, für deren Heil wir das Opfer darbringen. In der Gedächtnisfeier seines
Todes und seiner Auferstehung bringen wir dar, was du uns gegeben hast: das Opfer der Versöhnung. Wir
feiern das Opfer Christi, das er uns anvertraut hat. Er hat sich für uns hingegeben und schenkt uns Anteil
an seinem Leib und Blut.
möchtegernkathole Das Problem ist doch nicht die Anerkennung des Tridentinischen Ritus. Das steht außer
Frage, das dieser Gültig ist! Es ist vielmehr genau umgekehrt. Die Gültigkleit des neuen Rritus wird
doch in Frage gestellt und das zig mal, jeden Tag, in diesem Forum. Ein Bischof wird also nicht Probleme
haben, dass jemand im alten Ritus zelebriert, sondern wenn er den neuen nicht anerkennt. Mir ist ein Fall
bekannt in der im gleichen Tabernakel zwei Ziborien standen von denen die Tradis nur den Tridentinischen
Christus haben und empfangen wollte, denn das V2 Ziborium enthalte nur Brot. Gegen solche Spaltungsversuche
muss ein Bischof vorgehen. Vor und nach einem möglichen MP.
Lieber Herr Annen, Ihr Einsatz in Ehren, aber könnte es nicht sein, dass Sie gekränkt sind, weil er
Sie zu wenig beachtet hat und deshalb an der Aktion des Bischofs kein gutes Haar lassen können. Das der
Bischof an Ihrem Infofahhrad vorbei geht bedeutet doch nicht, dass ihm das Leben der Ungeborenen egal
ist oder das er sich nicht für die Ungeborenen einsetzt? Aber vermutlich hat Ihre Beziehung zum Bischof
eine Geschichte…
Möchtegernkathole Hallo, nehmt Euch doch nicht so wichtig. Glauben sie im ernst, ich würde die Kirche
die ich liebe und der ich alles verdanke verlassen, nur wegen einer Entscheidung des Papstes? Selbst dann
wenn ich sie nicht verstehe und nicht für richtig halte? So nah an Rom wie jezt die Tradis sind mit Ihrer
Ablehnung des 2 Vat. sind die die krittisch zum MP stehen dreimal.
möchtegernkathole Vielleicht bahnt sich hier wirklich ein Schisma an, nämlich zwischen Rom und den Modernisti.
Viel fehlt nicht mehr. Auch die Zurückweisung des „für viele“ durch manche Modernisten zeigt in diese
Richtung. Wer den Papst nicht anerkennt, egal ob tradi oder modernisti lebt im Schisma. Wenn man Tradis
zugesteht, dass sie über Jahrzehnte im Konflikt mit Rom stehen und anderer Meinung als der Papst sind
warum soll dann die Frage „für alle“ oder „für viele“ plötzlich Schismagrund sein wo doch Rom selbst
anerkennt dass „für alle“ gemeint ist und überdies diese Wandlungsworte 40 Jahre lang Gültigkeit hatten.
Ich kann da absolut kein Schisma sehen. Interessant ist, dass ausgerechnet Ihr Tradis immer die Verstöße
bei den Andereren seht aber seler für Euch dieses Recht, anderer Meinung wie der Papst zu sein in Anspruch
nehmt.
an Nachtlaterne Nein, es handelt sich leider nicht um Übertreibungen. Solange wie katholische Eltern
Angst haben müssen Ihr Gesic im Dorf zu verlieren, weil ihre Tochter ein uneheliches Kind erwartet werden
alle Bemühungen zum Schutz des Lebens konterkarrirt. Wenn Sie die Möglichkeit haben alte Pfarrchroniken
zu lesen werden Sie auf Passagen stoßen, in denen Pfarrer darüber klagen das abgetrieben wird weil die
Menschen Angst vor der Schande haben. Man sollte meinen, dass das heute kein Problem mehr ist, aber man
brauht ja nur aufmerksam bei kotz.net zu lesen um sich eines Besseren zu belehren.
@Nachtlaterne uns juckt das ganze schlachtfest an den kindern einen dreck, denn man ist schließlich liberal
und tolerant und human. Wer ist uns? Mich juckt es sehr wohl und ich kenne viele denen es gnauso geht.
An einer Berufsschule an der ich unterrichte wollen die jungen Frauen überwiegend Kinder bekommen, viele
treiben nicht ab sondern stehen als ledige Mütter zu ihren Kindern, die Mehrzahl der Schülerinnen lehnt
Abtreibung ab. Die jungen Menschen brauchen Menschen an ihrer Seite, die sie ermutigen zu dem was sie
in sich spüren und an Werten haben zu stehen. Aber da hilft es nicht wenn ausgerechnet das Mädchen,
das ja zu ihrem Kind sagt vom Pfarrer die Kommunion verweigert bekommt mit der Begründung, als ledige
Mutter lebe sie offensichtlich in schwerer Sünde.
@Strepto von Kokke Mit ein wenig gutem Willen lässt sich bestimmt ein Plätzchen ausserhalb dieses den
Männern vorbehaltenen Raumes für Sie finden, von wo aus Sie Ihre bestimmt gut einstudierten Lieder singen
dürfen. Der Witz des Jahrhundets! Wer hat beim Opfer unseres Herrn Jesus Christus den Schwanz eingezogen?
Etwa die Frauen. Die standen bekanntlich unter dem Kreuz. Und jetzt beanspruchen ausgerechne die die damals
den Schanz eingezogen haben direkt unter dem Kreuz stehen zu dürfen, während die Frauen, die bei dem
Opfer Jesu Christi das am Altar vergegenwärtigt wird direkt unter de Kreuz standen hier plötzlich stören
sollen? Merkst Du nicht was für einen Dünnpfiff Du hier prodzierst?
Insezenierungen Schau mal auf Deine Tastatur. Bei mir liegen s und e ziemlich nah zusammen. Da kann man
mal ausversehen beide gleichzeitig berühren ohne es zu merken. Aber wenn es zu deiner Beustigung beiträgt.
Freut mich Dir ne Freude bereitet zu haben.
Weihrauchinszenierungen Es dürfte allgemein bekannt sein, das die frühen Christen Weihrauch als heidnisch
definitiv abgelehnt haben. Selbstverständlich geht es um Insezenierungen.
Worte Jesu Wer unwürdig Meine Heiligen Sakramente empfängt, der ißt sich das Gericht. An welcher Stelle
sagt das Jesus? Ich kenn das nur von Paulus und der Kontext dieser Stelle ist klar. Wer sich vollfrisst
und säuft während Bruder und Schwester neben ihm hungert, der ißt sich den tod. Ich kann nicht gemeinsam
den Leib und das Blut Christi empfangen aber gleichzeitig die Not des Bruders neben mir übersehen. Und
es ging woh darum, dass die Eucaristie der Korinther in ein Fress und saufgelage verkommen war, wobei
jeder dass was er mitgebracht hat selber gegessen hat, die armen ein stück brot und die reichen…
Priesterinnen? Hallo Nachtlaterne, Sie schreiben: „weder im Alten noch im Neuen Testament finden wir priesterinnen“,
ja und im Neuen Testament finden wir nicht mal Priester außer die aus dem Tempel bzw. außer dem einzigen
Hohen Priester Jesus Christus.
@GerdEric Die Sache ist viel einfacher. Die Johannesstelle ist der Beleg dafür das Jesus keine leiblichen
Brüder hatte. Als guter Jude hat sich Jesus vor seinem Tod um die Versorgung seiner Mutter gekümmert.
Hätte er leibliche Brüder gehabt, wären diese eh zur Versorgung verpflichtet gewesen. Das diese Stelle
von der Kirche zusätzlich auch noch die Bedeutung hat, dass Jesus damit uns allen Maria als Mutter gibt
ist auch richtig.
geistige Erbauung der Seele oder gar Seelenrettung? Hallo Ruhrgebietler, „Emmaus – ER war es selber, der
den Segen sprach über das das Brot.“ Klar doch, denn ER ist der Priester, der Altar und das Opferlamm.
Er opfert sich selbst und wenn der Priester an Christi statt die Worte spricht bittet er den Vater das
Opfer seines Sohnes anzunehmen. Warum soll dieses Opfer Jesu Christi gestört sein? War es auch schon
bei den ersten Christen gestört, wenn sie das Brot in ihren Wohnungen brachen? Warum soll das Opfer um
einen Tisch sitzend unwürdig sein, wo ER es doch selbst so gemacht hat? Ich gönn Ihnen doch den Ritus
den Sie für den würdigsten halten. Ich war auch schon dabei wie ein Priester um den Küchentisch würdig
die Heilige Messe gefeiert hat. Würde hat nichts mit dem Ritus zu tun, sondern mit der inneren Haltung
des Priesters die sichtbar wird in der Art wie er das Opfer feiert. Ich weiß sehr wohl, dass es unwürdige
Feiern gibt, aber Ihre pauschale Abqualifizierung des neuen Messritus ist einfach nur albern. Was bezwecken
Sie mit Ihren Postings wirklich? Jedenfall nicht die geistige Erbauung der Seele oder gar Seelenrettung.
Aha, das wissen Sie? Haben Sie die Gabe der Seelenschau?
@Guntram Jaja Leute Eures Geistes haben in den 30er-40er-Jahre die Juden gepeinigt, heute kriechen sie
denen …na ja, lassen wir das. Sie täuschen sich sehr, wenn Sie glauben dass ich ein Philosemit bin.
Das wäre wirklich sehr dumm. Aber auch ne nette Methode. Denen die euch eure scheinheilige Maske vom
Gesicht reißen vorwerfen sie wären die Täter. Das ist so, wie wenn der Dieb wenn die Polizei kommt
schreit: Haltet den Dieb! und auf den Bestohlenen zeigt. Sie sind ein Schelm!
#568 Heinz Josef 04:36:31 | Dienstag, 15. Mai 2007
@Theophil Es steht Ihnen als Prostituierte nicht zu aus dem NT zu zitieren. Sie selbstgereches Arschloch,
Ihre Worte sind Galle und Jauche, überrichender Pesthauch. Und Sie wagen es jeden Tag das Wort Gottes
in den Mund zu nehmen?
paschut Geschmackssache???? haben die jungs von dem konzil doch auch gemacht, oder? vielleicht sollte
dabei auch berücksichtigt werden, dass die auswahl der texte (4 evangelien, apostelgeschichte…) im
kontext der zeit zu sehen ist. vielleicht würden die jungs heute was anderes wählen? Nein, das bestreite
ich. Es geht nicht darum ein Evangelium nach unserem Geschmack zu basteln, sondern wir müssen uns mit
den kanonisieten Texten auseinander setzen, gerade da wo wir uns dran stoßen und nicht da wo wir uns
geschmeichelt fühlen. dann sollten die vorverurteilungen hier bzgl. der sexuellen orientierung eines
menschen ein ende haben – oder ist hier wer göttlicher als gott? vorauseilender gehorsam gar? Auch ich
bin gegen Vorverurteilung bzgl. der sexuellen Orientierung. Im Übrigen fordert die Kirche das auch. Aber
pauschal jede sexuelle Praxis einfach stehen zu lassen, dass ist auch nicht o.k. und zwar völlig unabhängig
von der sexuellen Orientierung. Auch Sexuelle Handlungen müssen sittlich richtig und gut sein.
Die Zitate stammen beide vom heiligen Kirchenlehrer Johannes Chrysostomus. Andere Zitate von Heiligen
Männern und Frauen ließen sich problemlos ergänzen. Die Unterscheidung von antijudaismus und Antisemitismus
soll doch nur die Mitschuld am Holocaust verschleiern. Wer dazu aufruft, Juden zu ermorden, ihre Synagogen
anzuzünden, ihr Hab und Gut zu rauben, ihre Schriften zu verbrennen, der kann sich nicht rausreden, er
sei doch nur Antijudaistisch. Das ist Augenwischerei.
paschu, super totschlagargument! Ich habe lediglich zu etwas mehr Zurückhaltung aufgefodert. Was ich
sagte ist kein Totschlagargument sondern gängige katholische Theologie: Natur und Gnade, Schrift und
Tradition, Glaube und Werke. Wenn Sie alles anzweifeln was unter Mitwirkung der Menschen entstanden ist,
dann bleibt gar nichts stehen. Dann suchen Sie sich ein Evangelium nach Ihrem Geschmack. Sie müssen zumindest
mal hinnehmen das der exegetische Befund nicht ganz eindeutig ist. Damit ist noch nicht gesagt, dass damit
das Urteil über Homosexualität feststeht. Ich mahne nur zu etwas mehr Zurückhaltung und Vorsicht.
CV, was halten Sie von diesen Zitaten? „Man muss die Juden fliehen wie eine die ganze Welt bedrohende
Pest […] Wie ein gemäßtetes Tier taugen sie (die Juden) nur noch für den Schlächter.“ Antijudaismus
oder Antisemitismus???? „Die Juden sind auf eine Stufe gefallen, die unter der der gemeinsten Tiere liegt,
Unzucht und Trubksucht haben Sie auf die Ebene eines auf Luxus erpichten Bockes und des Schweines erniedrigt.“
Antijudaismus oder Antisemitismus???
Paschut, so einfach gehts nicht! also auch nur menschengemacht?? Alles ist in unserer Welt vermischt.
Göttliches und Menschliches. „Der Heilige Geist und Wir!“ Das Menschen mitgemischt haben sagt noch gar
nichts.
So, lieber matt2, der Schöpfer aller Dinge, der alles ins Dasein gerufen hat, hatte bei der Einsetzung
der Heiligen Messe Mangel es richtig zu machen, oder auch in Emmaus? Warum erkannten sie ihn, obwohl die
Messe so mangelhaft war? Wahrsceinlich hätten Sie Ihn im tridentinischen Ritus nicht erkannt.
Jetzt reissen Sie Sich mal zusammen Heinz Josef! o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ Ist das genug Weihrauch?
Hat Jesus nicht auch in dem Wirtshaus in Emmaus an einem Tisch das „Brot gebrochen“? War das etwa unwürdig?
Oder beim letzten Abendmahl als er mit seinen Jüngern zu Tische lag? Lieber matt2? Kennen Sie die Novelle
von den drei Weihnachtsmessen? Die Würdigkeit der Heiligen Messe ist auch auf einem Lager möglich. Sogar
im KZ. Haben Sie den Film: „Der neunte Tag“ von Volker Schhlöndorf gesehen?
Euer problem ist doch nicht, das der Papst sich von jemand segnen läßt der mal Kravatten gestolen hat.
Ein anderer Jude hatte sogar den Herrn verleugnet und wurde sogar Papst. Euer Problem ist, dass der Papst
es gewagt hat, sich von einem Juden segnen lassen. Da kommt es euch recht, dass der mal Kravatten geklaut
hat. Das ist nicht einfach eine Information, denn der Inormationsgehalt ist geradezu lächerlich. Der
Papst empfängt Personen die deutlich mehr am Stecken haben, nur dass es keine Juden sind. Das, was euren
Beitrag antisemitisch macht ist das Faktum, dass die Meldung deshalb zur Meldung wird, weil der Protagonist
ein Jude ist. Das ist auch der Grund warum ihr die Meldung bringt.
Und was soll der Bericht???? Ein Mensch hat offensichtlich Mist gebaut! Und??? Darf der Papst ich nicht
mit solchen Menschen treffen? Mit wem soll er sich dann überhaupt treffen? Die Diebstähle dieses Menschen
sind doch wohl nichts im Vergleich mit dem was Herr Bush und andere angestellt haben. Ich vermute Kotz-net
ist mal wieder auf dem üblichen üblen Antisemitischen Tripp. Schämt Euch!
#22 Heinz Josef 06:31:01 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Papst Johannes Paul II spricht in Vita Consecrata von einer Vorzugsoption ja mit einer echten »Vorzugsoption«
wendet sie sich allen zu, die sich in einer Situation gröberer Schwachheit und daher einer schwerwiegenderen
Not befinden. »Arme« in den vielfältigen Dimensionen der Armut sind die Unterdrückten, die Ausgegrenzten,
die Alten, die Kranken, die Kleinen und alle, die als »Letzte« in der Gesellschaft angesehen und behandelt
werden.Die Option für die Armen wohnt der Dynamik der nach dem Vorbild Christi gelebten Liebe inne. Zu
dieser sind daher alle Jünger Christi verpflichtet Ist der Einsatz für die Un terdrückten und Ausgegrenzten
etwa Unpolitisch? Das geht doch gar nicht! Einsatz für Unterdrückte kann doch nich bedeuten die Unterdrückung
unverändert zu lassen und nur die Symptome zu kurrieren? Einsatz für Unterdrückte muss bedeuten die
Unterdrückung zu beenden! Johannes Paul II spricht von einer Verpflichtung.
#378 Heinz Josef 06:13:49 | Donnerstag, 10. Mai 2007
@Leblhuber Ich gebe Ihnen völlig recht. Theophil und die anderen „Frommen“ zeigen hier deutlich, dass
sie Sexisten sind. Das dürfte auch für die Redaktion von Kreuz-net zutreffen die fast täglich auf den
Themen rumreiten!
#20 Heinz Josef 06:04:24 | Donnerstag, 10. Mai 2007
@Christian Hüller „Barocke Liurgie“ und Einsatz für die Armen muss auch keineswegs in einem Gegensatz
stehen. Es war über Jahrhunderte kein Wiederspruch. Große Heilige die sich für die Armen engagiert
haben und große soziale Bewegungen ins Leben gerufen haben, haben die Messe im Tridentinischen Ritus
gefeiert. Darum geht es nicht. Es geht darum, dass die die behaupten, die Kirche sei durch die neue Messe
vom Glauben abgefallen über die Notwendigkeit der Orthopraxie selten oder nie sprechen, im Gegenteil,
der Einsatz für die Armen wird als weiterer Beleg für den Abfall vom Glauben gesehen, dabei müsste
genau diese Glaubenspraxis ein Wahrheitskriterium sein.
Nein Gotthard! Die „Option für die Armen“ ist in unserer Kirche leider längst vergessen … Nein Gotthard,
die Kirche wäre nicht mehr Kirche wenn sie Ihre eigentliche Sendung vergessen würde, den Armen die frohe
Botschaft zu verkünden, nicht nur mit Worten sondern mit Taten wie es Jesus getan hat.
Johannes Paul II in Vita Consecrata 82. Zu Beginn seines öffentlichen Wirkens sagt Jesus in der Synagoge
von Nazaret, der Geist habe ihn gesalbt, damit er den Armen eine gute Nachricht bringe, den Gefangenen
die Entlassung verkünde, den Blinden das Augenlicht zurückgebe, die Zerschlagenen in Freiheit setze
und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe (vgl. Lk 4,16-19). Die Kirche, die sich die Sendung des Herrn zu
eigen macht, verkündet jedem Mann und jeder Frau das Evangelium und trägt damit Sorge für deren vollständiges
Heil. Doch mit besonderer Aufmerksamkeit, ja mit einer echten »Vorzugsoption« wendet sie sich allen
zu, die sich in einer Situation gröberer Schwachheit und daher einer schwerwiegenderen Not befinden.
»Arme« in den vielfältigen Dimensionen der Armut sind die Unterdrückten, die Ausgegrenzten, die Alten,
die Kranken, die Kleinen und alle, die als »Letzte« in der Gesellschaft angesehen und behandelt werden.Die
Option für die Armen wohnt der Dynamik der nach dem Vorbild Christi gelebten Liebe inne. Zu dieser sind
daher alle Jünger Christi verpflichtet; diejenigen jedoch, die dem Herrn durch Nachahmung seiner Verhaltensweisen
mehr aus der Nähe folgen wollen, müssen sich in ganz besonderer Weise hingezogen fühlen.
Beati pauperes, quia vestrum est regnum Dei sagt auch die Vulgata :)3 Lk 6,20 Et ipse, elevatis oculis
suis in discipulos suos, dicebat: „ Beati pauperes, quia vestrum est regnum Dei.“ Lk 14,21 21 Der Diener
kehrte zurück und berichtete alles seinem Herrn. Da wurde der Herr zornig und sagte zu seinem Diener:
Geh schnell auf die Straßen und Gassen der Stadt und hol die Armen und die Krüppel, die Blinden und
die Lahmen herbei. Lk 16,19 19Das Beispiel vom reichen Mann und vom armen Lazarus: 16,19-31 dazu passt
auch: Mt 19,24 24 Nochmals sage ich euch: Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als daß ein Reicher
in das Reich Gottes gelangt 2.Kor 8,9 9 Denn ihr wißt, was Jesus Christus, unser Herr, in seiner Liebe
getan hat: Er, der reich war, wurde euretwegen arm, um euch durch seine Armut reich zu machen. 2.Kor 9,9
9 wie es in der Schrift heißt: Reichlich gibt er den Armen; seine Gerechtigkeit hat Bestand für immer.
Jak 2,5 5 Hört, meine geliebten Brüder: Hat Gott nicht die Armen in der Welt auserwählt, um sie durch
den Glauben reich und zu Erben des Königreichs zu machen, das er denen verheißen hat, die ihn lieben?
Trifft Gott etwa keine Option für die Armen?
Kommt und lest was Gott uns durch sein Wort sagt Die Heilige Schrift müsste man kennen… Mt 11,5 5 Blinde
sehen wieder, und Lahme gehen; Aussätzige werden rein, und Taube hören; Tote stehen auf, und den Armen
wird das Evangelium verkündet. Mt 19,21 21 Jesus antwortete ihm: Wenn du vollkommen sein willst, geh,
verkauf deinen Besitz und gib das Geld den Armen; so wirst du einen bleibenden Schatz im Himmel haben;
dann komm und folge mir nach. Lk 4,18 18 Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt.
Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine gute Nachricht bringe; damit ich den Gefangenen die Entlassung
verkünde und den Blinden das Augenlicht; damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze Lk 6,20 20 Er
richtete seine Augen auf seine Jünger und sagte: Selig, ihr Armen, denn euch gehört das Reich Gottes.
Lk 11,41 41 Gebt lieber, was in den Schüsseln ist, den Armen, dann ist für euch alles rein. Lk 12,33
33Vom wahren Schatz: 12,33-34 Verkauft eure Habe, und gebt den Erlös den Armen! Macht euch Geldbeutel,
die nicht zerreißen. Verschafft euch einen Schatz, der nicht abnimmt, droben im Himmel, wo kein Dieb
ihn findet und keine Motte ihn frißt. Lk 11,41 41 Gebt lieber, was in den Schüsseln ist, den Armen,
dann ist für euch alles rein. Lk 12,33 33 Verkauft eure Habe, und gebt den Erlös den Armen! Macht euch
Geldbeutel, die nicht zerreißen. Verschafft euch einen Schatz, der nicht abnimmt, droben im Himmel, wo
kein Dieb ihn findet und keine Motte ihn frißt.
@nonnobisdommine … dann lassen Sie es lieber auch. Ansonsten kann ich dann über Ihre künftigen Postings
nur ein schwaches Lächeln ablassen. Auf Ihren Aplaus verzichte ich gern!
Und wem dienen Sie? Algermissen betet den anonym erscheinen Gott an, der sich nicht in Jesus Christus
offenbart hat, sondern den Gott, der der anonymen Weltgemeinschaft als der GOTT erscheint, der … ich
lasse es lieber. Algermissen ist ein Diener Satans. Pure Unterstellungen, die Sie nicht belegen können.
Gelten die Gebote Gottes auch für Sie? Oder war das etwa kein falsches Zeugnis wieder deinen Nächsten?
@HarroMayer „Las Casas vor Karl V.“ Über dieses Werk von Reinhold Schneider habe ich vor meinem Realschulabschluss
ein Referat in Deutsch gehalten. Seit dem (jetzt fast 30 Jahre her) hab ich mir das ein oder andere gemerkt,
eine Recherche war nicht notwendig.
@matt wollen Sie mir Kompetenz absprechen, nur weil ich keine leiblichen Kinder habe? Sie sind so der
Typ der sagt: bevor ich nicht von der Leiter gefallen bin, weiß ich nicht, dass es weh tut. Wie kommen
Sie darauf? Meine Frage bezog sich darauf dass sie sich sehr vulgär über gleichgeschlechtliche Paare
die Kinder erziehen ausgelassen haben. Auch Sie haben Fehler. Wenn Sie Kinder hätten, dann wüßten Sie,
dass ihre Kinder sie trotzdem lieben! Heissen Sie übrigens nur zufällig Heinz-Josef, oder wollen Sie
damit etwa Ihre geistige Nähe zu diesem Bischof Algermissen zum Ausdruck bringen? Ich kenne Algermissen
nicht und bin ganz froh mit meinem Bischof, warum sollte ich mir den Vornahmen von Algermissen zulegen?
Die Ähnlichkeit ist rein zufällig? nein, bin kein Priester…ich bin vielmehr das Kind eines katholischen
Priesters, der das Zölibat brach. Schande über mich! Seien Sie nicht zu streng mit sich. Auch Sie sind
von Gott gewollt und angenommen. Verzeihen Sie Ihrem Vater!
Ich glaube Gott wollte das so, dass das Lateinische kirchliche Universalsprache sei. Dann sollte diese
Sprache hier auf kreuz.net eingeführt werden. Ich bin sicher dass das Gott gewollt ist. o^/ o^/ :(3 !:)
:(3 o^/ o^/
Latein gottgewollt? Aber ja, genauso wie heute die Landessprachen Dass die lateinische Sprache von Gott
als liturgische Sprache gewollt war, glaube ich aber schon. Warum spricht Jesus dann kein Latein? Warum
spricht man zur Zeit der Apostel Petrus und Paulus selbst in Rom Griechisch? Warum halten die Gebildeten
in biblischer Zeit Latein für vurgär? In der Tat war es wichtig, dass die lateinischen Kirchenväter
dem Latein im Westen zum Siegeszug verholfen haben. Jetzt konnten endlich auch die einfachen Menschen
die Liturgie verstehen. Die Durchsetzung des Latein als liturgische Sprache war nichts anderes wie die
Einführung der Landessprachen viele hundert Jahre später.
Ging es der Kirche etwa nicht um’s Gold? Gerade Bartholomä de las Casas ist ein deutliches Beispiel dafür.
Er bekennt ganz klar, dass für ihn das Gold die Motivation war nach Südamerika zu gehen. Er bekehrt
sich bei der Vorbereitung einer Pfingstpredigt, läßt seine Sklaven frei und wird zum Verteidiger der
Rechte der Ureinwohner. Er exkommuniziert die Männer die sich Verbrechen gegen die Indios haben zu Schulde
kommen lassen. Ja es gab sie, die „Missionare“ mit einem ehrlichen Anliegen. Die Schuld trifft nicht allein
die Kirche, aber waren die Eroberer etwa keine Christen? Haben die christlichen Herrscher nicht auch von
dem Gold profitiert, inclusive die Bischöfe? Warum wurde Karl V, der sicher ein großer Verteidiger der
Kirche war, nicht genügend unterstützt von eben dieser Kirche?
Christus ist für unsere Sünden gestorben, gemäß der Schrift 1.Kor 15,2 2 Durch dieses Evangelium werdet
ihr gerettet, wenn ihr an dem Wortlaut festhaltet, den ich euch verkündet habe. Oder habt ihr den Glauben
vielleicht unüberlegt angenommen? 3 Denn vor allem habe ich euch überliefert, was auch ich empfangen
habe: Christus ist für unsere Sünden gestorben, gemäß der Schrift, 4 und ist begraben worden. Er ist
am dritten Tag auferweckt worden, gemäß der Schrift, 5 und erschien dem Kephas, dann den Zwölf. 6 Danach
erschien er mehr als fünfhundert Brüdern zugleich; die meisten von ihnen sind noch am Leben, einige
sind entschlafen. 7 Danach erschien er dem Jakobus, dann allen Aposteln. 8 Als letztem von allen erschien
er auch mir, dem Unerwarteten, der «Mißgeburt». Das ist unser Glaube: Christus ist für unsere Sündengestorben,
gemäß der Schrift Es spielt keine Rolle wer historisch Schuld hat, da Jesus freiwillig sein Leben opfert.
Er ist nicht Opfer seiner Verfolger oder eines Justizirtums sondern er ist selbst der Priester, der Altar
und das Opferlamm. Entscheident ist das für unsere Sünden. Für meine Sünden, wegen mir musste Jesus
sterben.
Wenn Juden Schuld trifft am Tode Jesu, dann Christen um so mehr, denn: „Darauf wird der König ihnen antworten:
Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.„Mt
25,40 Wen haben Christen getötet wenn sie Juden in 1700 Jahren in immer und immer widerkehrenden Progromen
gemeuchelt haben? Etwa nicht Jesus? Wäre Jesus in Auschwitz gelandet, wenn er 1943 in Europa gelebt hätte?
Auch die Karmelitin Edith Stein ist in Auschwitz vergast worden weil sie Jüdin war, ergo: Jesus ist in
Auschitz gestorben weil er Jude ist!
@matt2 Das ist mir zuwenig. Dann lieber vollwertiger Erlöser sein, der wiederum das ganze Wesen auffasst,
als Mit-Erlöser, der sich gewissermaßen nur als den „Schweif des Erlösers“ versteht. Lieber Matt, wieder
einmal verwechselst Du Schöpfer und Geschöpf, Absolutes und Kontingentes Seiendes, Erlösung und Mitwirkung
an der Erlösung, „conditio sine qua non“ und conditio. Das Tridentinum hält in der Gnadenlehre daran
fest, dass wir ohne den Erlösungstod unseres Herrn verloren wären, ohne die Gnade Gottes wäre all unser
Mühen nutzlos, denn jede kleine Handlung der Heiligung ist schon von seiner Gnade getragen, ja selbst
die Natur setzt die Gnade des Schöpfers voraus, ist also auch von seiner Gnade getragen, insofern kann
unser Handeln nicht Erlösung bewirken. Deine Meinung sei Dir unbenommen, katholisch ist sie m.E. nicht.
Mit-erlösen als ergänzen was noch fehlt Jetzt freue ich mich in den Leiden, die ich für euch ertrage.
Für den Leib Christi, die Kirche, ergänze ich in meinem irdischen Leben das, was an den Leiden Christi
noch fehlt. Kol 1,24 Dem entspricht der katholische Grundsatz von der Notwendigkeit der Mitwirkung mit
der Gnade Gottes.
Was Atanasius den Juden vorwirft ist doch lächerlich gegenüber dem was wir an Hass aus dem Mund unserer
eigenen Heiligen gegen Juden kennen. Als Beispiel: „Die Juden sind auf eine Stufe gefallen, die unter
der der gemeinsten Tiere liegt“ Johannes Chrysostomus und derselbe: „Wie ein gemästetes und arbeitsunfähiges
Tier taugen sie nur für den Schlächter.“ Es gibt viele dieser und schlimmerer Aussagen des Judenhasses,
nicht von irgendwelchen ungebildeten Predigern, sondern von den führenden Köpfen der Christenheit, Heiligen
und mächtigen Männern des römischen Staates wie Ambrosius von Mailand. Mit Lügen Verleumdung und abgrundtiefen
Hass haben sich vor allem die Christen hervorgetan. In der Geschichte waren es 17 Jahrhunderte die Juden
die unter Christen zu leiden hatten. Was wundert es wenn es auch in jüdischer Literatur eine Reaktion
auf diesen Hass gibt. Wir Christen haben Jesus millionenfach ans Kreuz geschlagen. Es gibt nur einen Weg,
den der Umkehr und Buße wie ihn Johannes Paul II gegangen ist.
Der Flyer zur Veranstaltung liegt dennoch in katholischen Kirchen auf. Es soll auch öfter vorkommen das
in Katholischen Kirchen Flyer aufliegen auf denen steht: „Handkommunion ist Sünde“ oder „Die Sakrilegien
der Neuen Messe“. Wer hat die wohl ausgelegt?
Ich versteh nicht was der Nachrichtenwert dieser Meldung sein soll. Ein Mensch hat betrogen. Das passiert
tausend mal am Tag oder häufiger, auch bei Christen.
Spinner als Beweis? Wie Palmar (nimm meinetwegen andere, da gibt es genug) kein „Beweis“ ist, dass Tradis
alle Sektierer sind, so ist die „Frau aller Völker“ kein Beweis, dass der NOM schlecht ist, nur weil
die Anhänger der „Frau“ zufällig diesen Ritus pflegen. Völlig richtig, zumal die überwiegende Mehrzahl
der römischen Katholiken keinesfalls der Erscheinung von Amsterdamm folgt.
Jesus in Auschwitz Jesus war dem Fleische nach Jude! Ginge es den kreuznetiern nach, wäre Jesus wohl
in Auschwitz geendet! Lieber Frodo, Du hast nicht nur vollkommen recht sondern es ist so: „Jesus ist millionenfach
in Auschwitz, Treblinka, Theresienstadt usw. gestorben!“ Es sei die Betrachtung des Bildes „Die weiße
Kreuzigung“ von Marc Chagall empfohlen. home.arcor.de/…Kreuzigung,_1938.jpg
Umgang mit der Bibel? Es verbietet sich Aussagen der Evangelien zu „den Juden“ nahtlos 2000 Jahre später
auf die Juden heute zu übertragen. Es erinnert an die Bibelauslegung gewisser evangelikaler Kreise in
denen Aussagen der Offenbarung des Johannes zu Rom auf die katholische Kirche übertragen.
@Genuveva Ich habe mir übrigens sagen lassen, daß er persönlich mit der Muttergottes auf ganz gutem
Fuße stand. Wie erklären Sie sich, dass in Ihren Augen ein Häretiker mit der Gottesmutter auf gutem
Fuße stand?
@Guter Besuch der Gottesdienste Aber Roland Breitenbach lässt sich von den Machenschaften dieser obskuren
Dunkelmänner- und Denunziantenriege nicht anfechten. Er geht seinen Weg und das ist auch der Grund weshalb
seine Gottesdienste stets außergewöhnlich gut besucht sind. Spicht jetzt der gute Besuch für Breitenbach?
Hier wird doch immer betont das die alte Messe so gut besucht wird und das dies ein Zeichen sei. Gillt
das wohl auch für Breitenbach oder wird da das Argument umgedreht als Argument gegen ihn? P.S. Frage
richtet sich an die Macher von kreuz.net nicht an Czibo
@r.ruhrgebietler Sie wissen das nicht?? Schade! Nehmen wir doch mal die Missionierung der Inka’s unter
den Portugiesen… Wo haben die Portugiesen bzw. Spanier bitte mit einer internationalen gruppe von Priestern
das Evangelium in die Inkakultur eingepflanzt? Gerade das ist nicht passiert. Im Gegenteil, in grenzloser
Überheblichkeit wurde die spanische Form des Christentums übergestülbt und das Inkareich vernichtet.
Die wenigen die Inkulturation des Evangeliums in die indianische Kultur versucht haben wie die Jesuiten
sind von den Spaniern und Portugiesen militärisch vertrieben und ihre Mission vernichtet worden. Das
sind die Fehler unter denen Lateinamerika noch heute leidet. Die Geringachtung der indianischen Hochkultur
die sogar auf den Erlöser Jesus verwiesen hatte. Die Bevölkerung hätte den Glauben auch ohne Gewaltexesse
angenommen und ohne Kolonialismus und Kulturterrorismus.
Entscheidungsschlacht Wenn man Fatima und den Kommunismus als zwei Heerlager sieht, die sich einander
gegenüberstehen, so wird es in der Mitte zum Kampf und zur Entscheidung kommen: an der Münchner Mariensäule.
Ich dachte immer der Ort der Auseinandersetzung der zwei Reiche ist das Herzu des Menschen?
@r.ruhrgebietler Hoffen wir auf die befreiende Hand Jesus Christus, daß das Multi-Kulti endlich beendet
wird!! Das Menschen verschiedener Herkunft und Kulturen missionieren ist für Sie „multi-kulti“? Ich dachte
immer das Jesus Menschen aus allen Völkern und Kulturen zu sich ruft? Eingepflanzt?? Das klingt nach
den Fehltritten der röm.-kath. Kirche im Mittelalter – sollten wir nichts dazu gelernt haben?? Welche
Fehltritte meinen Sie? Ein einst blühendes christliches Abend wird heute von denen Missioniert, die zuvor
vom cA missioniert wurden. Welch ein trauriges Possenspiel – Satan freut’s ganz gewiss! Das klingt nicht
nach Possenspiel sondern nach gekränktem Stolz. Unsere Großstätte werden in Zukunft noch internationaler
werden.Gott möge das sehr intensiv verhindern! Das sind Fakten, bzw. absehbare Entwicklungen. Wenn es
Ihnen dann besser geht, machen sie Ihre Äuglein zu und halten sich am Besten die Ohren auch noch zu.
Mit dem V-II begann der horende Abschwung des geistlichen Leben. Flankiert wurde das alles von den Thesen
der sog. ‘Frankfurter Schule’. Wer das Buch „Windswept house“ gelesen hat versteht was gemeint ist. Beten
wir zu Gott, daß er schon bald diesem Treiber ein Ende bereitet Das VII hat im Gegenteil das Schlimmste
verhindert. Ohne VII sähe es viel schlimmer aus.
@Frank Wes Geistes Kind dieser Pfarrer Breitenbach ist, sieht man ja schon daran, daß er in einer Predigt
den Verein „Donum Vitae“ verteidigt und zum Ungehorsam gegenüber der „Amtskirche“ aufgerufen hat Und
wie stehen Sie zu den Aufrufen zum Ungehorsam gegenüber der „Amtskirche“ auf dieser Seite?
@joch eine frage, ist kreuz.net eine christliche, katholische oder eine sektirische seite? Hier die Antwort:Die
Seite ist eine „katholische nachrichten“ nennende über die Katholische Kirche hetzende Sektenseite!
Mission wird heute von internationalen Teams gemacht, weil sich herausgestellt hat, dass es dann am ehesten
gelingt sich auf die Kultur einzustellen in die das Evangelium gepflanzt werden soll. Wenn, dann macht
ein Afrikanischer Priester im Team mit deutschen und z.b. einem osteuropäischen Priester Sinn. Unsere
Großstätte werden in Zukunft noch internationaler werden. Afrikaner kommen nach Deutschland und Deutsche
gehen nach Afrika. Es kann nicht darum gehen, dass aus Gebieten in denen noch größerer Priestermangel
herrscht als bei uns, zu uns kommen damit ein 500-Seelen Dorf seine Sonntagsmesse behält während in
Afrika 500-Seelen Dörfer froh sind wenn ein Priester einmal im 1/4 Jahr kommt. Afrikanische Priester
ja, aber im internationalen Teams und im Austausch mit deutschen Priestern die nach Afrika gehen.
@Jörg Guttenberger Die Lehre vom Limbus ergibt sich also keineswegs aus der Heilsnotwendigkeit der Taufe,
sondern ist Folge unangemessener Zweifel an der Liebe und Größe Gottes! Danke, genau so ist es!
Liebe/r Nachtlaterne googeln Sie doch einfach einmal „Salesianer“ und „Abtreibung“. Sie werden staunen
wi viele Treffer Sie landen. Ob Kothgasser, Schwarz, Amato und viele andere. Salesianer Don Boscos und
das nicht nur Bischäöfe setzen sich weltweit für Ungeborene wie für Lebende ein.
@semperubique Damit nicht zuviele Kinder und Jugendliche alleingelassen werden, bilden die Salesianer
auch Multiplikatoren aus. D a r u m gibt es in Benediktbeuern den jugendpastoralen Schwerpunkt, für den
sich Pater Wahl immer stark gemacht hat. Schön, dass Sie wieder zum Thema der kreuz.net-Meldung oder
besser der open-pr Meldung des Klosters Benediktbeuern zurückkommen. Da besagte/r User/in auf alle deutschen
Salesianer schließt sollte man ihr aber auch empfehlen einmal die Hompage der Salesianer zu besuchen: www.donbosco.de Ebenso das Internationale Engagement dieses Ordens, dass maßgeblich von Don-Bosco-Mission
in Bonn unterstützt wird. www.don-bosco-mission.de Wenn Nachtlaterne behauptet, die Salesianer vernachlässigten
ihren Auftrag sich für die Interessen Jugendlicher zu engagieren hätte ich Belege erwartet die etwas
schlagkräftiger sind als ein Buch aus dem Don Bosco Verlag.
@Nachtlaterne, Das zentrale Argument es werden zuviel menschen im stich gelassen, insbesondere auch kinder
und jugendliche. Das wäre ein wirkliches Argument an die Adresse der Salesianer. Als Beleg dafür die
Veröffentlichung eines Buches anzuführen, bei einem Verlag der jährlich 100 Bücher publiziert und
nur einen geringen Teil der Aktivitäten des Ordens darstellt ist da etwas schwach.
@r.ruhrgebietler und seine Quellen Jesus Christus spricht:„Wenn ich mich noch verborgen halte, dann um
auf meine letzten Schafe zu warten, die noch unterwegs sind. Und einige von ihnen erwarten ihre Befreiung ;
sie wissen, dass der Heilige Geist kommt, um ihnen eine neue Kraft zu verleihen, damit sie sich selber
befreien aus diesem falschen Schafstall, der weder eine gute Nahrung, noch einen guten Hirten hat.“ Wo
hat Jesus das gesagt? Ich kenne diese Schriftstelle nicht.
#41 Heinz Josef 23:09:33 | Sonntag, 29. April 2007
Nachtlaterne aber es ist schon eine schande, dass der orden in deutschland so sehr verweltlicht ist. Und
das alles schließen Sie aus einem einzigen Buch, dass noch nicht einmal ein Salesianer geschrieben hat?
#37 Heinz Josef 19:31:40 | Sonntag, 29. April 2007
@Nachtlaterne Ich kenne die besagte Publikation nicht, kann mich also inhaltlich nicht dazu äußern,
dennoch hätte ich eine Frage: Aus einer Publikation von einem Autor, der nicht Mitglied des Ordens ist,
schließen Sie auf den Orden, der weltweit tätig ist? Angefangen von Kardinal Bertone, über Amato und
dann alle die Ordensbrüder die in Sibirien, VR-China, Indien, Afrika, Südamerika usw.? Ein Buch eines
deutschen ordenseigenen Verlags, und sie wissen über den Orden bescheit? Interessant!
#27 Heinz Josef 14:13:10 | Sonntag, 29. April 2007
Baron Bolligru Als vor ca. 20 Jahren die deutschen Bischöfe in Essen tagten, war eine Putzfrau des Veranstaltungsortes
höchst erstaunt, in welcher Windeseile die hohen Herren sich nach der Andacht ihrer Standeskleidung entledigten
und in geschmacklosem Zivil weitertagten. Wo steht in der Bibel etwas über Bekleidungsvorschriften für
Apostel, Bischöfe, Presbyter oder Diakone? Wenn Sie wirklich auf Putzfrauen, einfache Menschen und andere
Menschen aus dem Niedriglohnsegment oder Harz IV hören würden, müßte Ihnen aufgefallen sein, dass
diese in der egel ganz andere Sorgen haben als Bischofsgewänder.
#25 Heinz Josef 12:04:35 | Sonntag, 29. April 2007
Hallo Nachtlaterne… es wäre vermessen von mir jedem salesianer zu unterstellen er kenne das wort gottes
nicht mehr, insofern habe ich mich missverständlich ausgedrückt und bitte dafür um entschuldigung.
Gerade Pater Wahl, kann man definitiv nicht unterstellen, die Schrift nicht zu kennen. Wenn einer die
Heilige Schrift kennt dann er. aber die tendenz der großen verweltlichung ist auch bei den salesianern
nicht zu übersehen. denn sie schweigen zu den wirklich brennenden fragen unserer zeit und vor allem:
sie lassen mit einer völlig verkehrten aufklärung die kinder und jugendlichen im stich. Verweltlichung
war zu jeder Zeit ein Problem, dem wiederstanden werden muss. Es ist aber sicher kein spezifisches Problem
eines Teils der Kirche. Es betrifft die Kirche als ganzes. Bitte beantworten Sie mir die Frage, wo Salesianer
heute zu brennenden Fragen der Jugend schweigen? Bitte konkret. Eine zweite Frage: Sie sprechen von einer
völlig verkehrten Aufklärung der Jugendlichen. Da ich die Salesianer ein wenig kenne, frage ich mich,
was Sie damit meinen. Ich kenne kein besonderes Aufklärungsprogramm. Was meinen Sie konkret? ich möchte
nicht verurteilen, da ich mich dann als richtender zweifellos selber verurteilen würde mit meinen unzähligen
schwächen und fehlern. dennoch ist es wichtig zu ermahnen. Dann aber bitte konkret und nicht so allgemein.
Ich für meinen Teil kann mit unscharften pauschalen Ermahnungen nichts anfangen.
Lieber Matt, das Problem der Befreiungstheologie besteht eben nicht darin, dass sie Armut bekämpft auch
politisch, bzw. auch mit massiver Kritik am bestehenden Weltwirtschaftssystem. Das hat Papst Johannes
Paul II selbst häufig getan. Er war ein ausgesprochen scharfer Antikapitalist. Das Problem besteht nicht
in „der Theologie der Befreiung“, den Christliche Theologie ist schon immer Theologie der Befreiung gewesen!
Befreiungsdienst ist ein klarer Auftrag des Herrn! Ohne diesen wäre die Kirche unglaubwürdig, ja würde
ihre Sendung verraten. Problematisch sind solche Befreiungstheologien, die erkenntnistheoretisch auf dem
Marxismus aufbauen, d.h. in Weiterentwicklung von Hegel Metaphysik ablehnen. Die Folgen der Ablehnung
von Metphysik sind Ablehnung grundlegender Glaubenssätze. Damit werden dies Befreiungstheologien zu reinen
Reich Gottes im Diesseits Veranstaltungen, die Dimension des Reiches Gottes das von Gott her kommt wird
negiert, das Reich Gottes würde in dieser Sichtweise vom Menschen gemacht. Eine solche Auffassung wiederspricht
in vielfacher Hinsicht dem christlichen Glauben.
#23 Heinz Josef 11:28:38 | Sonntag, 29. April 2007
@Nachtlaterne ich wiederhole nochmals, dass der orden der salesianer schon weiten abstand vom wort gottes
genommen hat. Und woher nehmen Sie diese Erkenntnis? Kennen Sie Häuser der Salesianer? Wissen Sie was
die Priester und Brüder dieses Orden und ihre Mitarbeiter/innen weltweit leisten? Übrigens, Don Bosco
selbst wurde von den Frommen seiner Zeit auch angegriffen, wie er es wagen kann, sich als Priester die
Hände dreckig zu machen und sich mit Jugendlichen von der Staße abzugeben.
#218 Heinz Josef 13:38:06 | Samstag, 28. April 2007
@Schüttel Hallo Schüttel, Sie schreiben: Kardinal Wetter ist ein braver Mann („Tante Frieda“) ohne prophetische
Kraft, er hat seinerzeit Erzbischof Dyba einen Dochstoss versetzt, an dem dieser gestorben ist. Dafür
ist „Donum vitae“ nirgends so stark wie im „katholischen“ Bayern. Mit Verlaub, aber das ist Nonsens! In
weiten Teilen Bayerns waren die katholischen Schangerenberatungsstellen die einzigen und damit die einzige
Möglichkeit überhaupt eine Konfliktberatung zu erhalten. Da konnten von heut auf morgen gar nicht neue
Träger einspringen. Einzig und allein das ist der Grund warum Donum Vitae in Bayern mehr Verbreitung
hat wie in anderen Bistümern, in denen es z.T. sehr viel weniger katholische Konfliktberatungsstellen
gab.
#88 Heinz Josef 18:46:31 | Freitag, 27. April 2007
@Sozialkatholisch Die Kirche lehrt auch das Homosexuelle zur Keuschheit berufen sind! Die Kirche lehrt
auch das Homosexuelle durch die Tugend der Selbstbeherrschung zur inneren Freiheit gelangen sollen. Die
Kirche lehrt auch das Homosexuelle durch Gebet und Sakramentale Gnade sich entschieden der christlichen
Vollkommenheit nähern sollen. Die Kirche lehrt nicht Macht was ihr wollt, wir kommen sowieso alle in
den Himmel. Richtig, auch dass lehrt die Kirche.
#10 Heinz Josef 17:00:10 | Freitag, 27. April 2007
Die Kirche lehrt: • Homosexuelle haben ihre Veranlagung nicht selbst gewählt o Sie dürfen daher nicht
ungerecht zurück gesetzt werden o Sie müssen taktvoll behandelt werden Wenn dies beachtet wird, werden
Homosexuelle nicht benachteiligt oder diskriminiert. Gegen Diskriminierung Homosexueller soll sich laut
Kathechismus jeder Katholik einsetzen. Wo ist also das Problem. Antidiskriminierung bedeutet nicht Homosexualisierung.
Das ist lediglich eine Erfindung der Diskriminierer. Diesen gehört mit Recht vors Schienbein getreten!
#65 Heinz Josef 09:46:03 | Dienstag, 24. April 2007
@Franz von Sales Lieber franz, bei kreuz.net ist die Devise: Hauptsache auf die Katholische Kirche einprügeln.
Dafür verbünden sie sich wechselweise mit Schismatikern, Atheisten, Sekten. diese Seite ist eine der
hasserfülltesten Seiten gegen die Kirche im Netz. Dagegen sind viele Humanistenseiten harmlos.
#78 Heinz Josef 08:15:53 | Dienstag, 24. April 2007
@Matthias Wagener Gemeinsam ist das AT, dann trennen sich die Wege. Schließlich kommt man zu diametralen
Ergebnissen. Lieber Matthias, dieser Irrlehre ist schon Markion aufgesessen und nach ihm viele andere,
zuletzt die Deutschen Christen im 3.Reich.
#58 Heinz Josef 01:06:20 | Dienstag, 24. April 2007
Pater Lingen schrieb: Wenn ein echter V2-Lemming ehrlichen Gewissens nicht anders handeln kann, als sein
Leben in die eigene Hand zu nehmen, dann darf man ihn logischerweise auch nicht verurteilen, gell? Meinte
er mit dieser retorischen Frage man dürfe Menschen die Suizid begehen nicht verurteilen, oder meinte
er das Gegenteil. Es würde mich schon wundern wenn sich dieser möchte gern Pater als echter V2-Lemming
geoutet hätte.
#55 Heinz Josef 00:53:05 | Dienstag, 24. April 2007
Pater Lingen… und Sie dürfen Menschen die so verzweifelt sind, dass sie sich das Leben genommern haben
verurteilen? Kennen Sie die Seele dieses Priesters? Kennen Sie seine Not? Welche Überheblichkeit! Ich
hoffe, Sie machen nie die Not durch, die dieser arme Mensch aller Wahrscheinlichkeit durchgemacht hat.
Bei Ihrer Selbstgerechtigkeit und Überheblichkeit glaube ich kaum, dass Sie in der Lage wären eine wirkliche
existentielle Not im Glauben zu bestehen…
@VirFortis Ein römisch katholischer Priesterder an sich selbst Hand anlegt ist an sich schon eine unglaubliche
Ungeheuerlichkeit Sind Römisch Katholische Priester Menschen? Wenn ja dann ist Suiid nicht eine unglaubliche
Ungeheuerlichkeit sondern eine mit der menschlichen Natur verbundene Möglichkeit des Scheiterns. Auch
an Sie der Vorschlag: Befassen Sie siuch mit den humanwissenschaftlichen Erkenntnissen über Suizid bevor
Sie vorschnell den moralischen Zeigefinger erheben. Das ist nämlich ganz und gar nicht angebracht.
Liebe Redaktion, bevor Sie über einen Menschen richten, sollten Sie bereit sein Erkenntnisse der Humanwissenschaften
ernst zu nehmen. Aber das tun Sie ja auch in anderen Fällen nicht. Die Art und Weise Ihrer Berichterstattung
ist nicht nur unchristlich sondern auch menschlich völlig unangemessen, einfach nur wiederlich. Aber
wass will man von Kotznet schon anderes erwarten. Sie werden Ihrem Ruf eine der übelsten Hetzseiten zu
sein jeden Tag gerecht.
#142 Heinz Josef 23:30:19 | Samstag, 21. April 2007
@seb1983 Ihre Meinung dass man ohnehin an irgendwas sterben wird und ich mich nicht schütze traue ich
kaum einem Menschen zu, egal ob hier oder in Afrika. Das zeigt, dass Sie sich kaum in die aussichtslose
Situation der Menschen in vielen Gebieten dieser Erde hineinversetzen können.
#92 Heinz Josef 19:55:24 | Samstag, 21. April 2007
@seb1983 Lieber Seb (heißt das Sebastian?), wenn Sie Afrika mit Europa vergleichen, vergleichen Sie Äpfel
mit Birnen. Es geht nicht einfach nur darum, dass sich in Europa die Menschen vor Aids schützen. Afrika
ist ein Kontinent mit multiplen Konflikten und Problemen, von denen wir in Europa nicht mal die Spitze
des Eisbergs haben. Ich möchte nur kurz einige anreißen: – Viele Afrikanische Männer sind nicht bereit
Kondome zu benutzen. – Es fehlt an Information und Bildung – Vergleicht man einen afrikanischen Arzneischrank
mit einem deutschen, so ist der deutsch vollgestopft, während im Afrianischen ein Medikament steht. – Stellen
Sie sich im Busch unter tropischen Bedingungen vor, mit Kondomautomat mit funktionsfähigen Kondomen vor
(nicht abgelaufen etc.) – Viele Afrikaner verfügen weder über ausreichend sauberes Wasser, noch über
ein Abwassersystem oder gar ausreichend Müllentsorgung. Die Infektionsmöglichkeiten sind auch ohne Aids
imens. Jeden Tag sterben tausende an den gleichen Krankheiten wie Aidskranke ohne Aids zu haben. Warum
soll ich mich da schützen, wenn ich auch so dran sterben kann. – Imunität verschiedener Erreger gegen
Medikamente. Wenn ich auch ohne Aids zu haben an den gleichen Krankheiten sterben kann wie Aidskranke,
warum soll ich mich schützen. – Armut, Arbeitslosigkeit, Krieg, Kampf ums tägliche Brot, Perspektivlosigkeit…
Warum soll ich mich gegen Aid schützen, wenn ich morgen an tausend anderen Ursachen gestorben sein kann?
Bekämpfung von Armut ist Kampf gegen Aids
#84 Heinz Josef 17:56:58 | Samstag, 21. April 2007
@seb1983, Hass macht blind! Lieber Seb1983, Sie behaupten:: „Wie man sich vor HIV schützen kann erzählt
die Kirche nämlich nicht!!“ Das ist schlichtweg die Unwahrheit. Die Kirche und ihre Organisationen ermutigt
die Frauen im südlichen Afrika dazu wenn es keine andere Möglichkeit gibt Condome zu benutzen. Sie schlagen
mir vor, die Internetrecherche zur Information zu benutzen. Tun Sie selber was Sie anderen raten: Gehen
Sie doch auf die Homepage von Missio, das ist das Katholische Hilfswerk für Afrika: www.missio.de Ich
schieb, dass in Afrika lediglich 20% Katholisch sind. Sie antworten mir mit einem Tpp zu googeln. Na dann
googeln wir mal ein bischen! Und was kommt raus? images.kirchenserver.net/…0067440299113074.jpg 2003
waren in Afrikas 143,7 Mio von 850,6 Mio katholisch, dass sind nach meiner Rechnung sogar nur 16,9 %.
Wenn Sie dann von 50 % Christen in Afrika reden bedeutet dass, das in Afrika die restlichen 33,1 % der
Christen nicht der Lehre der Katholischen Kirche folgen. Wer kümmert sich vornehmlich um Aids-Kranke
in Afrika? Wer kümmert sich vornehmlich um Aids-Waise in Aflika? Ein wenig mehr Offenheit für Fakten
kann auch Ihnen nicht schaden!
#82 Heinz Josef 17:16:39 | Samstag, 21. April 2007
Wie die Katholische Kirche in Afrika Aids bekämpft, darüber kann man sich im Aids-Truck informieren.
www.aids-truck.de In Afrika wird von den kirchlichen Hilfswerken seit Jahr und Tag die ABCD Methode angewandt:
A= Abstinence (außerhalb der Ehe) B= Be faithful (in der Partnerschaft) A und B ist der christliche Lebensstil.
Wer diesem Stil nicht folgen will, der benutze: C= Condom Wer A, B und C missachtet, dem droht: D= Death
Im Übrigen setzt die Kirchliche Entwicklungsarbeit auf Bekämpfung der Armut, Bildung und Emanzpation
der Frau. Ohne Emanzipation nutzen Condome nichts, da Männer diese nur benutzen wenn Frauen dies von
ihnen fordern.
#59 Heinz Josef 15:06:55 | Samstag, 21. April 2007
@seb1983 Im streng katholischen Afrika dagegen verbietet die Kirche jegliche Art der Aufklärung und Kondome
(etwa: Sex böse böse für schwarzer Mann, nix sagen darüber). Das ist schlichtweg die Unwahrheit. Informieren
Sie sich bevor Sie uninformiert wie Sie sind hier Desinformation betreiben. Die Kirche betreibt seit vielen
Jahren als eine der wenigen Institutinen (abgesehen von der evangelischen Kirche) erfolgreiche Aidsprophylaxe
die auch den Gebrauch von Kondomen einschließt aber nicht ausschließlich auf diese baut. Im Übrigen
sind lediglich 20 % der Afrikaner katholisch. Wie in der Frage der Überbevölkerung ist es auch hier.
Katholische Gebiete haben eine signifikant niedrigere Aidsrate und ebenso auch eine niedrigere Reproduktionsrate.
#54 Heinz Josef 14:55:03 | Samstag, 21. April 2007
@stimmeauskreutsnet einzelne Punkte hier, Heinz Josef,widersprechen sogar dem Katechismus, der unter anderem
vorsieht, Homosexuellen unter anderem mit Takt und Mitgefühl zu begegnen! Wie die Realität in den Artikeln
und (schlimmer noch) in den Foren aussieht, sehen wir ja selbst. Sogar als Hetero empfinde ich so manche
Aussage zu diesem Thema als nicht mehr hinnehmbar. Viele Aussagen in diesem Forum sind weder als Katholik
noch als Mensch hinnehmbar. Ich bin fast sicher dass viele der Personen, die hier rumlaufen gefakt sind.
#51 Heinz Josef 14:46:25 | Samstag, 21. April 2007
@matt2 es ist also nicht pervers und pornographisch wenn man ein Plakat öffentlich macht, wo eine Frau
mit entblößtem Busen und kniend an dem Fake-Penis eines Mannes herumnuckelt? Na wohl bekomms Ihnen und
Ihren Kindern! Ich freue mich für Sie dass Sie wirkliche Pornographie nicht kennen, da haben Sie auch
nichts verpasst. P.S. Wenn die Darstellungen der Stich Kampagne Pornographisch sein sollen, dann sind
es die Gemälde in der Sixtinischen Kapellen und vielen Kirchen erst recht!
#46 Heinz Josef 14:36:28 | Samstag, 21. April 2007
@Desperatus Lieber Desperatus, +.net ist keine Seite der römisch-katholischen Kirche. Ich denke, dass
behaupten die Betreiber auch nicht. Aber sie ist auch im Wortsinne nicht „katholisch“, sondern allenfalls
rückwärtsgewand. Dreht nur die Uhr zurück, die Zeit wird sich doch nicht nach Eurer Uhr richten.
#16 Heinz Josef 11:23:49 | Samstag, 21. April 2007
Pornographie ist etwas anderes! Pervers sind nichtt die Bilder sondern die Verkürzung des Problems auf
Latex! Das ist dazu noch äußerst dumm. Aber damit befindet sich ja Stich in guter Gesellschaft mit der
überwiegenden anzahl der Anti (PRO)-Aids-Kampagnen.
#99 Heinz Josef 11:07:51 | Samstag, 21. April 2007
@Czibo Nieznany Das kann ich Ihnen leicht beantworten: vielleicht um Sie zu ärgern. Im Gegenzug sollten
Sie mir fairerweise auch erklären, was Sie glauben, hier zu tun? Vielleicht weil es einfach Spaß macht?
#96 Heinz Josef 08:20:41 | Samstag, 21. April 2007
@Czibo Nieznany Hallo Franz Josef, wer blökt, sollte mit Reaktionen rechnen, sonst wäre er ein Schaf
oder ein Lamm, die geweidet werden sollen (siehe Zweites Testament). Wenn Sie kein Katholik sind, warum
pousten Sie? Und wenn Sie Katholik sind, ist es auch kein Schaden, wenn Sie nicht pousten. GsD sind Katholiken
dieser Geisteshaltung in der Minderheit, die sich auch nicht vermehren möge. Da hat das/der Zölibat
schon gewisse Vorteile…! Und warum treiben Sie sich hier rum?
#91 Heinz Josef 19:53:23 | Freitag, 20. April 2007
@Czibo Nieznany Ich habe immer gedacht, dass auch Katholiken Christen sind. Ist das etwa nicht so…?
Oh ja, davon geh ich auch aus. Aber woher hast Du die Sicherhet, dass hier überwieged Katholiken posten?
Ich habe da einen ganz anderen Eindruck. Katholiken scheinen hier defintiv in der Minderheit zu sein.
#71 Heinz Josef 17:20:17 | Freitag, 20. April 2007
@Czibo Nieznany, in der Hauptsache Christen Lieber Czibo, dass hier ist ein offenes Forum. Wie kommst
Du darauf, dass hier in der Hauptsache Christen sind?
#66 Heinz Josef 17:08:23 | Freitag, 20. April 2007
@Czibo Nieznany und denken? Wenn Du Meta-Kommunikation willst sags einfach, dann brauche ich mir nämlich
keine Mühe mit der Beantwortung von Postings machen.
#46 Heinz Josef 16:11:56 | Freitag, 20. April 2007
@Czibo Nieznany Lieber Czibo, Du wirfst mir theologische Konstruktion vor? Als Protestant solltest Du
zumindest die Autorität der Schrift anerkennen. In Hebr.9,13-14 können Sie lesen: 13 Denn wenn schon
das Blut von Böcken und Stieren und die Asche einer Kuh die Unreinen, die damit besprengt werden, so
heiligt, daß sie leiblich rein werden, 14 wieviel mehr wird das Blut Christi, der sich selbst kraft ewigen
Geistes Gott als makelloses Opfer dargebracht hat, unser Gewissen von toten Werken reinigen, damit wir
dem lebendigen Gott dienen. Was gibt es da zu diskutieren? Das Wort Gottes ist doch glasklar!
#38 Heinz Josef 15:35:45 | Freitag, 20. April 2007
@Czibo Nieznany Lieber Czibo, der Opfercharakter mag Ihnen zuwider sein. Jesus war er nicht zuwider. Lese
Sie die Brotrede bei Johannes oder auch das Kelchwort Jesu bei welchem er Mose aufgreift der mit dem blut
des Opfertiers beim Bundesschluss das Volk segnet. Jesus sieht sich selbt als Opfertier mit dessen Blut
das Volk gesegnet wird. Natürlich geht es um ein stellvertretendes Opfer. Das ist katholische Lehre,
ob es Ihnen passt oder nicht spielt dabei keine Rolle.
#36 Heinz Josef 15:29:03 | Freitag, 20. April 2007
Opfercharater Der Opfercharakter der Heiligen Messe wird auch im NOM selbstverständlich nicht geleugnet.
Selbst die von der Deutschen Bischofskonferenz zugelassenen Hochgebet für besondere Anlässe enthalten
eindeutige Bezüge. Als Beleg aus dem 3. Hochgebet für besondere Anlässe „Jesus unser Weg“: Wir feiern
das Opfer Christi, das er uns anvertraut hat. Er hat sich für uns hingegeben und schenkt uns Anteil an
seinem Leib und Blut. Der Artikel und der werte Pater der Piusbruderschft sind einfach nur einseitg tendentiös.
Was er aus dem ersten Messkanon zitiert ist wenn auch nicht mit der gleichen Formulierung so doch genauso
gemeint. Eucharistie ist nicht einfach nur Mahl sondern Jesu Selbsthingabe an den Vater, das Opfer schlechthin.
Das glaubt die Kirche und belegt es in den liturgischen Texten.
#40 Heinz Josef 21:29:52 | Donnerstag, 19. April 2007
@HeinrichderZweite Lieber Heinrich, wenn kreuz.net die Antwort der Enttäuschten des 2.Vat. Konzils ist,
dann schätze ich mich glücklich in der Kirche des 2. Vaticanums leben zu dürfen trotz all ihrer Probleme
und Widersprüche. Wenn die Katholische Kirche Kreuz.net wäre …
#33 Heinz Josef 21:08:03 | Donnerstag, 19. April 2007
@Tekla Wunderbar Liebe Tekla, ich glaube kaum, dass die Betreiber dieser Seite eine Vorstellung von den
wirklichen Problemen der Kirche haben. Die Enttäuschung ist vorprogrammiert.
#31 Heinz Josef 21:02:11 | Donnerstag, 19. April 2007
@HeinrichderZweite Schade, dass Christus das nicht mehr miterleben durfte. Von den Modernisten hätte
er durchaus noch was lernen können. Dann wäre das neue Testament nicht so christlich platt ausgefallen,
sondern voller Storys über die ökumenische Annäherung an das goldene Kalb. Haben Sie das so gemeint?
Lieber Heinrich, ich danke Gott für die ganze Bibel und lese täglich darin. Gott spricht zu uns durch
sein Wort. Ein selbstfabriziertes Wort wäre öde und schal. Gerade da wo ich mich dran stoße wird doch
das Wort Gottes zur Herausforderung. Ich möchte es nicht missen und ich habe auch nichts dran zu verbessern.
Wenn Sie die Wendung der Kirche in ihrer Haltung zu den Juden und den nichtchritlichen Religionen für
modernistisch halten so werden Sie dafür Gründe haben. Ich für meinen Teil sehe darin keine Verdunkelung
des Evangeliums sondern die Frohe Botschaft kommt zum Leuchten.
#28 Heinz Josef 20:53:36 | Donnerstag, 19. April 2007
@ChristusVincit Wenn es eine fundamentale Kritik an Ratzinger/B16 gibt, dann ist es die meine o^/ o^/
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ Bravo ich schlage Sie zur Heiligsprechung vor!
#26 Heinz Josef 20:46:55 | Donnerstag, 19. April 2007
@CV, Sie können ja gern bei der alten Haltung bleiben, ich bin froh, dass die Kirche in dieser Frage
anders denkt. Wenn das für Sie Glaubensabfall darstellt, kann ich das nicht ändern, dann müssen Sie
damit leben. Für mich ist das eher eine Vertiefung des Glaubens, ein endlich Erwachsenwerden nach 2000
Jahren. Momentan müssen wir uns noch mit ein par pubertären Randerscheinungen beschäftigen. Der Schritt
hin zu einem erwachsenen verantwortlichen Glauben ist gemacht. Ich bin froh drüber.
#22 Heinz Josef 20:39:45 | Donnerstag, 19. April 2007
@christusvincit Sollten Sie mich meinen: Weisen Sie nach, daß meine Kritik nicht substantiell ist! Oh
CV, betroffene Hunde bellen. Ich hab Sie gar nicht gemeint, ich meinte den Redakteur der die blödsinnige
Meldung in die Welt gesetzt hat.
#18 Heinz Josef 20:26:43 | Donnerstag, 19. April 2007
@Heinrichderzweite An einer substantiellen Kritik des Josef Ratzinger sind diese Typen schon gar nicht
in der Lage. Dafür müsste man sich die Mühe machen sein Gehirn zu benutzen sofern eines vorhanden ist
und nicht nur anstelle des Gehirns braune Scheiße zu finden ist.
#94 Heinz Josef 20:24:16 | Donnerstag, 19. April 2007
Diese Seite, ist nicht nur die beste Werbe-Plattform für Schwulen Live Style sondern auch für Islamismus.
Gratulation, wie es Ihnen gelingt die Gegensätze zu vereinen. Ein Wunder!
#130 Heinz Josef 21:22:20 | Dienstag, 17. April 2007
Filbinger ein Predigtthema? Filbinger war ein Feind des Deutschen Reiches. Vielleicht ein Predigtthema?
Pater Lingen, ich dachte immer es ist aufgabe des Priesters in seiner Homilie das Evangelium auszulegen?
#10 Heinz Josef 18:56:48 | Dienstag, 17. April 2007
@matt, Inhalt und Form Lieber matt, der Inhalt Ihres Postings steht in einer seltsamen Spannung zu der
Spache mit der sie sprechen. Aber vieleicht schippern Sie ja unter falscher Flagge und wollen den Inhalt
durch die Form abwerten?
#66 Heinz Josef 18:01:00 | Dienstag, 17. April 2007
@r.ruhrgebietler, Ob ich Atheist bin? Jedenfalls sind Ihre Beiträg eigentartig. Ihnen scheint eine Vaterlandsliebe
zu fehlen. Patriotismus scheint auf nicht gerade entwickelt zu sein. Und glauben an Gott, auch wenn andere
ganz klar im Irrglauben verharren, das scheint Ihnen Schwierigkeiten zu bereiten. Sind Sie Atheist? Nein,
ich bin kein Atheist. Als Katholik schlägt mein Herz nicht in Berlin sondern in Rom. Insofern bin ich
als Ultramontanist natürlich den Nationalisten verdächtig zu wenig Vaterlandsliebe zu haben. Meine Mutter
ist die Kirche was auch die Frage nach meiner Heimat beanwortet. Diese ist im Himmel. Vaterlandsliebe
ist etwas übertrieben. Ich habe Dankbarkeit dafür, dass ich in Deutschland aufwachsen dürfte und leben
darf. Ich verdanke auch diesem Land vieles. Ich fühlle mich verbunden mit Landschaften, Musik, Kunst,
Literatur, aber das alles hat mir den Blick für die Welt geöffnet, eine Welt die Lebensraum für alle
Lebewesen bieten soll. Zudem fühle ich als Mensch mich verbunden mit der ganzen Menschheitsfamilie. Als
Katholiken sollten wir universal denken. Wenn das atheistisch ist, kann ich’s nicht ändern.
#23 Heinz Josef 14:14:53 | Dienstag, 17. April 2007
@maledica Hallo Maledica, ein Kritiker von kreuz.net ist also ein Feind der Kirche? Lesen Sie die Artikel
dieser Kirchenfeindlichen Hetzseite, die sich auch noch katholische Nachrichten nennt? Ich weiß nicht,
wer hier antikatholisch ist.
#21 Heinz Josef 14:04:31 | Dienstag, 17. April 2007
Ist Bischof Algermissen ein Progressist? Liebe/r Pünktchen? Meinst Du das wirklich ernst? Algermissen
ein Progressist? Das glaubst Du doch selber nicht.
#18 Heinz Josef 13:52:15 | Dienstag, 17. April 2007
@Benedikt Ein Verstoß gegen das Urheberrecht wäre allerdings nichts, was mich im Internet wirklich wundern
würde. Bei Kotz.net würde es mich auch nicht wundern. Urheberrrechtlich gilt, dass aus Quellen zitiert
werdendarf, natürlich mit Verweis und das die Quelle auch ohne Zustimmung verlinkt werden darf. Es dürfen
aber nicht ohne Zustimmung komplette Texte übernommen werden.
#15 Heinz Josef 13:45:23 | Dienstag, 17. April 2007
@Pünktchen P. Andreas Hönisch hat selbstverständlich als freier Bürger in einem freien Land das Recht
seine Meinung kundzutun. Ich an seiner Stelle würde mich nicht so gerne in Gemeinschaft mit P.Lingen,
einem Vorsitzenden der Republikaner usw., usw. zu sehen. Schauen Sie sich doch die Artikel der Kirchengfeinde
von Kreuz.net an.
#13 Heinz Josef 13:33:52 | Dienstag, 17. April 2007
@Benedikt Klar? a.) kreuz.net hat mit Zustimmung des Autors veröffentlicht b.) kreuz.net hat ohne Zustimmung
des Autors veröffentlicht. Ohne Zustimmung des Autors hätten sie einen Link setzen müssen und den Artikel
kommentieren müssen. Es handel sich aber nicht um einen Kommentar sondern um eine Übernahme, bzw. teilweise
Übernahme des Artikels. Das wäre ein Vrerstoß gegen das Urheberrecht.
#10 Heinz Josef 12:47:49 | Dienstag, 17. April 2007
Ein Generaloberer einer Kongregation ist loyal zur Kirche Lieber Vereidiger des Glaubens, ich melde mich
zu Wort, dass ist richtig, aber Pater Hönisch ist Generaloberer einer Priestergemeinschaft der Kaholischen
Kirche und als solcher würde es mir nicht im Leben einfallen ein Kirchenfeindliches Organ zu nutzen wie
es Kreuz.net ist. Wenn allerdings hier allerdings Urheberrechte verletzt wurden würde ich Herrn Pater
Höhnisch bitten dies klarzustellen. Es macht einen Unterschied ob ich auf einer Antikirchlichen Seite
die Kirche verteidige oder ob ich diese Seite nutze um meine eigenen Konflikte mit der Kirche oder einem
Bischof auszutragen.
#1 Heinz Josef 11:28:15 | Dienstag, 17. April 2007
Sehr geehrter Herr Pater Hönisch, dass Sie sich al Generaloberer ausgerechnet bei Kreuz.net zu Wort melden,
belegt eindrucksvoll, dass der Bischof von Fulda Recht gehandelt hat.
@Leblhuber Matt ist nicht der einzige Antisemit. Kreuz.net ist antisemitisch. Stünde der Rechner nicht
in den USA sondern auf deutschem Boden … Aber wahrscheinlich hast Du Recht. Ignorieren ist wohl das
Beste, was man machen kann
Lieber Ministrant, einen menschenverachtenden Hasser wie Matt als Unenschen zu bezeichnen halte ich für
falsch. Damit gehen Sie in seine Falle. Wenn er selbst andere in Naziart „Untermenschen“ nennt, dürfen
wir nicht den gleichen Fehler begehen. Er scheint unmenschliche Auffassungen zu vertreten, aber das macht
ihn nicht zum unmenschen. Es scheint in der von der Erbsünde geschädigten menschlichen Natur zu liegen,
bisweilen die Möglichkeiten des Menschseins zu verfehlen.
Lieber Ministrant, natürlich ist und bleibt matt ein Mensch auch wenn er menschenverachtend schreibt.
Das ist ja gerade das Problem der Banalität des Bösen, welchen Hanna Arendt in ihrem Eichmannbuch so
treffend beschrieben hat.
@matt Sie selbst sind eine jämmeriche Kreatur. Sie unterstehen vielleicht nicht dem deutschen Recht,
dafür aber dem göttlichen. Davor würd ich mich an Ihrer Stelle fürchten.
@matt MattJuden sind nicht unsere Brüder, sie sind Verleumder und Verräter des Herrn Ich bin sehr froh,
dass die Kirche das mitlerweile anders sieht. Wenn mann sich die Geschichte des Antijudaismus und antisemitismus
ansieht, war es höchste Zeit zur Umkehr. Jemand der so schreibt wie Sie zeigt dass er aus der Geschichte
nichts gelernt hat, gar nichts.
Weshalb… soll ein Theologe, den sogar die evangelische Kirche für ungläubig hält ein Zeuge für die
Falschheit einer Methode sein, die das 2. Vatikanische Konzil in Dei Verbum ausdrücklich empfiehlt. Meines
Wissens steht auch die Unterschrift des Erzbischofs Marcel unter diesem Dokument.
#29 Heinz Josef 17:16:37 | Samstag, 14. April 2007
Wozu die Aufregung? Ich versteh nicht wozu die Aufregung? Die von Euch, die Benedikt nicht anerkennen,
hören auch nicht auf seine lehramtliche Äußerungen. Warum also die Scheinheiligkeit sich über ein
Buch aufzuregen, dass Benedikt als Christ und nicht als Papst schreibt, wenn den kritikern unabhängig
davon auch lehramtliche Äußerungen egal sind? Ich für meinen Teil werde das Buch mit Sicherheit lesen
und bin schon gespannt.
#125 Heinz Josef 16:08:47 | Freitag, 13. April 2007
@matt Wir glauben an den einen Gott, den Vater, den Allmächtigen, der alles erschaffen hat, Himmel und
Erde, die sichtbare und die unsichtbare Welt. Und den einen Herrn Jesus Christus, Gottes eingeborenen
Sohn, aus dem Vater geboren vor aller Zeit: Gott von Gott, Licht vom Licht, wahrer Gott vom wahren Gott,
gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater; durch ihn ist alles geschaffen. Lieber Matt, Sie
behaupten also: Ich bin Gottes eingeborener Sohn, Ich bin aus dem Vater geboren vor aller Zeit: Ich bin
Gott von Gott, Licht vom Licht, wahrer Gott vom wahren Gott, gezeugt, nicht geschaffen, Ich bin eines
Wesens mit dem Vater; durch mich ist alles geschaffen. Merken Sie den Unterschied zwischen dem göttlichen
Logos der alls erschaffen hat und der Mensch geworden ist und dem menschlichen Geschöpf? Wir Menschen
sind nicht Würmer. Wir haben eine Berufung, nämlich durch unseren Herrn Jesus Christus Anteil an seinem
göttlichen Wesen zu erhalten, da er nicht mit seiner menschlichen Natur erhöht wurde und die menschliche
Natur eingeht in den dreifaltigen Gott. In der tat sind wir in Jesus Christus mehr als nur Geschöpfe.
In der Taufe haben wir Jesus Christus angezogen. Obwohl wir Sünder sind haben wir Anteil am göttlichen
Wesen, an seiner Heiligkeit. Mit der Erhöhung Jesu wird unsere menschliche Natur erhöht, d.h. wir haben
die Berufung zur Vergöttlichung. Wir dürfen uns aber nicht mit Gott gleichsetzen sondern alles von seiner
Gnade erhoffen und an unserer Erlösung mitirken
@Pünktchen Wenn der Staat erst die Verletzung von grund-legenden Menschenrechten aus Steuermitteln finanziert,
ist niemand mehr – moralisch! – zur Steuerehrlichkeit verpflichtet! Wie war das noch mit der Frage an
Jesus, ob man dem Kaiser Steuern zahlen muss? Das Imperium Romanum hat mit Sicherheit die Menschenrechte
eklatanter verletzt wie heutige EU Staaten. Hat Jesus sich etwa getäuscht?
#118 Heinz Josef 14:29:54 | Freitag, 13. April 2007
@matt, Wesensgleich? Wenn also Gott mein Vater ist, dann bin ich Sohn Gottes und wesensgleich mit Gott.
Das ist doch katholisch, oder? Lieber matt, Jesus ist der Sohn Gottes, er ist wesensgleich mit dem Vater.
Indem der „Logos“ bzw. der „Sohn“ (die zweite göttliche Person) Mensch wird, wird er in Jesus von Nazareth
unser Bruder. Wir sind Brüder und Schwestern Jesu und daher Söhne und Töchter Gottes. Aber es besteht
doch ein himmelweiter Unterschied zur Wesensgleichheit des Jesus von Nazareth mit Gott und zu unserer
Gottesebenbildlichkeit. Jesus ist in seiner göttlichen Natur wesensgleich mit dem Vater nämlich ewig,
nicht geschaffen, nicht Geschöpf. Wir Menschen waren nicht vor aller Zeit, wie der Sohn Gottes. Die Gottesebenbildlichkeit
bedeutet nicht Wesensgleichheit. Es gibt einen wesentlichen Unterschied zwischen Geschöpf und Schöpfer.
Auch wenn der Sohn Mensch geworden ist, so war er doch Gott von Ewigkeit her. Das ist eben ein wesentlicher
Unterschied. Deshalb betet Jesus im Johannesevangelium: „zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem
Gott und zu eurem Gott. Wesensgleich mit Gott können wir schon aufgrund der Neigung zur Sünde nicht,
die auch nach der Taufe erhalten bleibt.
#43 Heinz Josef 16:34:37 | Donnerstag, 12. April 2007
Trotz aller anderen Stimmen, die hier wieder mal rumhetzen „Verdammnis über diese beiden, wenn sie nicht
bereuen!“ Und ist das hier verdammt noch mal nicht Hetzerei?
#72 Heinz Josef 16:32:51 | Donnerstag, 12. April 2007
Lieber Heinrich, so, selbsterdachter Unsinn war das also, was Luther erkannt hat? Das Konzil von Trient,
hättes es das überhaupt gegeben ohne Martin Luther? Wohl kaum! Und im Übrigen besinnt sich Martin Luther
auch auf die Kirche. Währen die Piusbrüder beanspruchen auf der Lehre vor dem 2 Vat zu stehen tat dies
Luther auch. Er glaubte sich auf der Lehre der Bibel, der Apostel und der ersten Konzilien zu stehen.
Die Sache Luthers war nur etwas erfolgreicher wie die der Pius Brüder.
#1 Heinz Josef 15:52:45 | Donnerstag, 12. April 2007
schlechtes Referat, noch schlechtere Osterpredigt In einem Punkt gebe ich P.Lingen absolut recht. Ein
grottenschlechtes Referat mit einer längst überholten Theologie aus veralterten Schulbüchern. Aber
was soll der Quatsch in einer Osterpredigt. Da gehört das doch nicht hin. An Ostern möchte ich aufgebaut,
ermutigt, getröstet und aufgerichtet werden. Was soll das Lamentieren über die böse Welt und den schlechten
Religionsunterricht. Die Predigt ist nicht besser als das Referat!
#38 Heinz Josef 15:44:09 | Donnerstag, 12. April 2007
Sünde oder Todsünde Ich würde mich hüten die beiden als Sünden frei zu verkünden. Darum geht es
auch gar nicht. Hier wurde von Todsünde gesprochen. Endgültige Trennung von Gott bedeutet das, Hölle,
sofern nich vollständige Reue und Umkehr, Bekenntnis, sakramentale Lossprechung und Wiedergutmachung
erfolgt. Ich finde es vermessen andere der Todsünde zu bezichtigen. Dabei haben sie gesagt, dass sie
nicht wie Mann und Frau leben. Woher entnehmen sie das Urteil einer todsündhaften Begierde? Ich kann
das nicht erkennen.
#106 Heinz Josef 15:36:41 | Donnerstag, 12. April 2007
Offensichtlich kein Drittes? Wie kommen Sie dazu zu behaupten das es offensichtlich kein drittes gibt?
Ich will Ihnen was sagen Es gibt nicht nur ein drittes, sondern auch ein viertes, fünftes und sechstes.
1.) Abtreibung ist ein Mord 2.) Abtreibung ist kein Mord 3.) Abtreibung kann aus Sicht der Frau im Einzelfall
den Tatbestand einer Putativnotwehr darstellen 4.) Abtreibung kann aus medizinischer Sicht einen Fall
von Notwehr darstellen, wobei der Abortus eine Nebenwirkung einer anderen OP darstellt, also ncht direkt
angestrebt wird. 4.) Abtreibung kann im Einzelfall auch den Tatbestand eines Totschlags darstellen 5.)
Abtreibung kann auch Körperverletzung mit Todesfolge sein. 6.) Abtreibung kann aus Sicht des Arztes ein
Eingriff der Rettung der Frau (Mutter) sein 7.) Abtreibung kann sowohl aus Sicht der Frau wie des Arztes
Mord sein. 8.) Abtreibung kann aus Sicht der Angehörigen sowohl Beihilfe zum Mord, zum Totschlag, oder
auch Notwehr, Putativnotwehr, Beihilfe zur Körperverletzung mit Todesfolge sein. Nun kommt noch die Frage
hinzu in welcher psychischen Verfassung sich die Beteiligten befinden. Sind alle im vollen Besitz ihres
Willens usw. Was bei einer ganz normalen Tötung geprüft werden muss, muss wohl auch für Abtreibung
gelten. Können Sie sich vorstellen was ein Pfarrer macht der verschiedene von Abtreibung betroffene Personen
kennt? Soll er einfach pauschal immer und immer wieder verkünden: „Abteibung ist Mord!“ „Wer abtreibt
ist ein Mörderin!“ Obwohl er weis um die einzelnen Personen, ihre Not?
#31 Heinz Josef 15:06:35 | Donnerstag, 12. April 2007
Bruder Theophil Lieber Bruder Theophil, das Begierde eine Todsünde sein kann, wenn etwas an der Stelle
Gottes begehrt wird, ist mir bewußt. Nur würd ich mir schwertun anhand eines tendentiösen Artikels
beurteilen zu können ob die beiden die Todsünde der Begierde begangen haben. Ich kann beim besten Willen
nicht nachvollziehen wie Sie zu dem Urteil kommen.
#28 Heinz Josef 15:00:07 | Donnerstag, 12. April 2007
lieben wie Jesus? „Sagen Sie mal, kennen Sie sich in der katholischen Kirche aus? Beide haben gegen ihr
Gelübde verstoßen. Und feiern sich gegenseitig. – Was ist dazu noch zu sagen? Soll man beide Herrschaften
noch feiern? Ich weiß nicht.“ Ich hab noch immer nicht verstanden mit welcher Sünde sie sich wissentlich
durch schwerwiegende Materie wissentlich von Gott getrennt haben? Wiegt die von ihnen angedeutete Sünde
der Eitelkeit so schwer, dass sie sich entgültig von Gott getrennt haben? Dürfen Ordensleute keinen
Menschen lieben? Zum Beispiel die Eltern? Dürfen Menschen in der besonderen Nachfolge lieben, so wie
Jesus geliebt hat, d.h. auch besonders?
#8 Heinz Josef 14:44:23 | Donnerstag, 12. April 2007
@nonnobisdomine Es sind mordende, kaltblütige Bestien, keine Menschen mehr. Das sieht aber unser lieber
matt ganz anders! keine Menschen mehr Selbst in der Hölle verliert der Mensch sein Menschsein nicht.
Das macht ja den Schmerz aus, fern von seinem Schöpfer zu sein.
#70 Heinz Josef 14:25:46 | Donnerstag, 12. April 2007
papsttreuer als der Papst Lieber Heinrich, papsttreuer als der Papst, dürfen dass nur die „Piusbrüder“
oder auch andere, die glauben die Kirche befolge den wahren Glauben nicht. auch Martin Luther ist in Ihrem
Sinne papsttreuer als der Papst gewesen.
#22 Heinz Josef 14:19:27 | Donnerstag, 12. April 2007
Franziskus und Klara Oh heilige Paare gibt es in der Kirchengeschichte noch mehr. Aber ob die zwei ein
heiliges Paar sind ist noch nicht raus. Warten wir es ab.
#20 Heinz Josef 14:16:00 | Donnerstag, 12. April 2007
Auch Thomas Münzer glaubte Gott an seiner Seite lieber matt… Der Wiederspruch und das Gehasst werden
allein reicht noch nicht aus um Gewissheit zu haben.
#4 Heinz Josef 14:10:59 | Donnerstag, 12. April 2007
Das Menschsein absprechen? Kindern die im Mutterleib getötet werden, wird das Menschsein abgesprochen.
Will er den Tätern den Spiegel vorhalten, in dem er seinerseits Ihnen das Menschsein abspricht so wie
sie es bei den Kindern tun? Werden sie die Analogie verstehen?
#104 Heinz Josef 14:07:15 | Donnerstag, 12. April 2007
@Pünktchen Sie sind anscheinent nicht in der Lage zu diferenzieren. a) Die Tötung eines Menschen ist
ein Mord b) Die Tötung eines Menschen ist kein Mord Was wollte der Autor wohl sagen? Etwa, dass er nichts
zu sagen hat oder nicht weiß was er sagen will? Ich denke dass jedem klar geworden sein dürfte, dass
man nicht generell jede Frau die abgetrieben hat als Mörderin bezeichnen darf. Oder sehen Sie das anders?
#100 Heinz Josef 12:14:47 | Donnerstag, 12. April 2007
Lieber Heinrich, dass Ihnen meine Wortmeldung unklar erscheint ist mir mitlerweile auch klar geworden.
Ich hätte mich wohl besser ausdrücken müssen. Dass Ihre Interpretation meiner Aussage nicht meiner
Intention entspricht möchte ich nochmal deutlich sagen. Mein Wunsch wäre es Abtreibungen zu verhindern
weil sie Menschen das Leben kostet, die ein Recht darauf haben und über alle Beteiligten viel Leid bringt
unabhängig davon wieviele Abtreibungen den Tatbestand eines Mordes entsprechen. Es geht mir also in erster
Linie nicht darum ob ich Recht habe, dass Abtreibung nicht immer Mord ist, sondern darum möglichst viele
Abtreibungen zu verhindern.
#63 Heinz Josef 12:03:00 | Donnerstag, 12. April 2007
Lieber Schweizer Priester, die von Ihnen vorgelegte Interpretation des Unfehlbarkeitsdogmas des Papstes,
wie es das 1. Vaticanischen Konzils verkündet hat, ist interessanter Weise sowohl wie den Unltaprogressiven
beliebt wie bei den Ultrakonsevativen. Es verführt dazu nicht mehr auf den Heiligen Vater hören zu brauchen
sondern zu machen was man selbst für richtig hält. Intersanter Weise wird das sich gegenseitig zum Vorwurf
gemacht. Die Macher dieser Seite geben ein beretes Beispiel für diese Haltung in dem sie dass was sie
für sich selbst in Anspruch nehmen, nämlich Ungehorsam gegenüber dem Papst anderen zum Vorwurf machen.
#98 Heinz Josef 11:56:23 | Donnerstag, 12. April 2007
Dafür dass Ihnen das Thema so wichtig … Dafür dass Sie gar keine Auffassung zum Thema haben, machen
Sie aber sehr viele Worte! Dafür dass Ihnen das Thema so wichtig ist werden Sie ganz schön unsachlich!
#60 Heinz Josef 11:39:16 | Donnerstag, 12. April 2007
Glaubens- und Gewissenfreiheit Lieber r.ruhrgebietler, Sie schreiben:„kennen Sie die Geschichte von Sodom
und Gomorra? Sprach Gott nicht: wenn ich nur eine einzige Seele gefunden hätte… Und somit ist es für
mich unwichtig was andere denken und verbreiten. Das ist mein Glauben.“ Ich halte sehr viel von der Glaubens-
und Gewissensfreiheit, die ausgerechnet das Konzil unterstreicht welches Sie angreifen. Ich finde, Sie
müssen unbedingt Ihrem Gewissen folgen, auch wenn Sie allein gegen die ganze Welt stehen wie Atanasius.
Das ist ihr Recht und ihre Pflicht sogar, zumindest nach dem heiligen Thomas von Aquin, selbst wenn Sie
irren sollten oder viele glauben, dass sie irren. Folgen Sie Ihrem Glauben. Ich hoffe dass wir wenigstens
in diesem Punkt mit dem 2. Vaticanischen Konzil übereinstimmen. :(3
#12 Heinz Josef 11:30:16 | Donnerstag, 12. April 2007
Lieber Heinrich, was das beweisen soll? Gar nichts! Die Kirche legt fest wie das Herrenmahl, die Eucharistie,
die Heilige Messe würdig gefeiert wird. Es gibt keine ewig gültige unveränderbare Form, aber es gibt
einen unveränderbaren Inhalt, nämlich die Vergegenwärtigung von Tod und Auferstehung Jesu, die Wandlung
von Brot und Wein in Leib und Blut Christi. Das macht deutlich das Liturgiereformen nicht beliebig sind
sondern dem Mysterium entsprechen müssen das gefeiert wird. Es geht nicht darum Rubriken zu erfüllen
sondern das Liturgie das Mysterium zum Leuchten zu bringt.
#95 Heinz Josef 11:16:08 | Donnerstag, 12. April 2007
Behauptung Abtreibung sei kein Mord Ich vertrete nicht die Auffassung Abtreibung sei kein Mord und auch
nicht die Auffassung Abtreibung sei Mord. Wenn Sie Pünktchen meinen, eine Beratung führe dazu, dass
die Beratenen anschließend wissen was sie tun, dann haben Sie sich getäuscht. Anscheinend kennen Sie
die Beratungspraxis nicht. Wenn Sie meinen den Frauen die zu einer Beratung gehen würden die Alternativen
erklärt, dann kennen sie die Praxis nicht. Dass alles ist passiert in katholischen Konfliktberatungen.
Aber die Krche ist ja ausgestiegen aus der Konfliktberatung. In Beratungsstellen anderer Träger wird
leider oft nicht zum Leben beraten und auch nicht die Alternativen und Unterstützungsmöglichkeiten erklärt.
Ich denke das die Mütter mehr Uterstützung brauchen und dass es nicht hilfreich ist sie als Mörderinnen
hinzustellen.
#58 Heinz Josef 11:04:52 | Donnerstag, 12. April 2007
Lieber Heinrich, hat Atanasius Bischöfe gegen den Willen des Bischofs von Rom geweiht? Bitte jetzt nicht
Äpfel mit Birnen verleichen. Marcel ist absolut nicht mit Atanasius vergleichbar. Wenn dass stimmt was
Du behauptest, dann hat sich auch das 1. Vaticanum geirrt, da der Papst sich in Glaubens- und Sittenlehren
nicht irren kann. Ich folge lieber dem 1. Vat. und dem Papst. Da bin ich auf der sicheren Seite!
#8 Heinz Josef 10:58:42 | Donnerstag, 12. April 2007
Zuerst Griechisch Lieber Heinrich, wie man es ach wendet. Jesus hat das letzte Abendmahl nicht in Lateinischer
Sprache gehalten. Auch mit den Emmausjüngern nicht. Die Apostel haben Brotbrechen oder Herrenmahl nicht
in lateinischer Sprache zelebriet und auch nicht an einem Hochaltar. Die Einführung der Lateinischen
Sprache hat Widerstand ausgelöst da man die Sprache der Bibel, NT und LXX, nämlich Griechisch für würdiger
hielt. Jesus hat wohl Aramäisch mit seinen Jüngern gesprochen. Liturgie hat sich gewandelt und wird
sich wandeln.
#5 Heinz Josef 10:28:37 | Donnerstag, 12. April 2007
@Heinrich Lieber Heinrich! Warum feiern dann die Orthodoxen eine andere Liturgie? Deren Liturgie ist doch
wohl eindeutig älter wie der Lateinische Ritus?
#2 Heinz Josef 10:11:39 | Donnerstag, 12. April 2007
diese Art zu zelebrieren seit 2000 Jahren? „Diese Art zu zelebrieren ist es, die seit zweitausend Jahren
das Glaubensleben aller Gläubigen sicherstellt, die dazu berufen sind, die Feier als Gottesvolk, als
königliches Priestertum, als heiliger Stamm zu erleben.“ Wann war noch mal das Konzil von Trient? Vor
2000 Jahren?
#56 Heinz Josef 10:05:41 | Donnerstag, 12. April 2007
Atanasius Lieber Heinrich! Die These war: „Hätte es Levebre nicht gegeben, gäbe es keine katholische
Kirche mehr!“ Die Aussage ist nicht deshalb falsch, weil sich Gott nicht immer wieder Menschen bedient,
über die er seine irche erhält, sondern deshalb, weil die hypothetische Aussage: „dann gäbe es die
katholische Kirche nicht mehr“ nicht stimmen kann, weil es der Herr selbst gesagt hat, dass nicht einmal
die Pforten der Hölle die Kirche zerstören kann. Gott und seine Gnade ist die conditio sine qua non
für den Bestand der Kirche und nicht Atanasius und noch weniger Marcel der zumindest zum gegenwärtigen
Zitpunkt lediglich einer von vielen Schismatikern ist.
#91 Heinz Josef 09:40:19 | Donnerstag, 12. April 2007
Abtreibung immer Mord? Auch wenn sich die Frauen / Mädchen die Abtreibung vornehmen lassen gar nicht
bewußt sind was geschieht? Auch wenn das Leben der Mutter nur so gerettet werden kann? Auch wenn Putativnotwehr
besteht, also die betreffende Fau / Mädchen subektiv keine andere Lösung sieht (obwohl es objektiv eine
Lösung gäbe). Mir geht es nicht darum Abtreibung zu verharmlosen. Aber es ist nicht so einfach mit der
Verurteilung der Frauen. Hier müssen auch Ärzte, Eltern, Partner sich fragen ob sie alles getan haben
ein heranwachsendes Menschenkind zu retten. Die Abtreibungsindustrie hat in der Tat etwas mörderisches.
Aber bitte nicht vorschnell die Mütter verurteilen. Die haben oft allein die Folgen zu tragen.
#88 Heinz Josef 09:07:07 | Donnerstag, 12. April 2007
@pünktchen Das bei einer Abtreibung ein Mensch getötet wird ist Fakt. Die Frage ist, ob Tötung Mord
ist? Bei einem Mord kommt Tötungsabsicht und niedere Beweggründe zusammen. Bei Abtreibung gibt es fällle
wo weder Tötungsabsicht nocht niedere Bewggründe der Fall sind. Selbst wenn man in den überwiegenden
Fällen Tötungsabsicht unterstellen muss wird es doch schwierig mit den niederen Beweggründen. Abtreibung
ist keine Lösung und bringt nur Unglück, über alle Beteiligten, aber ob eine pauschale Bezeichnung
als Mord hier hilfreich ist, kann bezweifelt werden.
#52 Heinz Josef 08:04:58 | Donnerstag, 12. April 2007
@kaholische Kirche Geschhihte? Hallo Ruhrgebietler! Sagen Sie mal, was glauben Sie eigentlich? Wie könnte
die Kirche Geschichte sein, wo doch ihr Herr selbst gesagt hat, dass die Pforten der Hölle sie nicht
überwältigen werden? Das Bestehen der Kirche kann vom Glauben aus betrachtet nicht von einem einzelnen
Menschen abhängen und wenn er auch noch so mutig ist. Die conditio sine qua non ist nicht der Mensch
sondern Gott und seine Gnade, so lehrt es jedenfalls die Kirche auch schon vor dem 2. Vaticanum.
#7 Heinz Josef 09:35:28 | Mittwoch, 11. April 2007
@unschuld Hallo Unschuld! Woran erkennen Sie, dass das der Pfarrer nicht mehr an die Auferstehung glaubt?
Darüber sagt doch die Werbeaktion für die Karfreitagsliturgie gar nichts aus?
@matt Sie haben nicht von Priestern gesprochen sondern von einer Priestergeneration: Da steht eine Priestergeneration
vor dem Schutt ihrer Versäumnisse und jetzt wollen viele nur noch sterben. Die Knechte vergruben ihre
Talente, jetzt wollen sie mit ihrer Schande begraben werden. Wird es ihnen gut damit gehen? Würden diese
Alten (Priester) sich erdreisten es den Jungen zu zeigen und ihr Amt mit Geist und Feuer vertreten, dann
müsste sich die Kirche nicht über Priesternachwuchs beklagen. Aber diese Datteriche wollen einfach nicht
spuren. Sie sind hochmütig und unverschämt zugleich und bilden sich ein über dem Papst zu stehen. Ich
wünshte mir demütige Priester nicht eingebildete die von ihrer eigenen Gerechtigkeit überzeugt sind.
Es ist so offensichtlich, dass Sie auf dem Holzweg sind. Sie müssen Tomaten vor den Augen haben.
@Tridentinus Dürfen also Laien, Priester nur weil sie sich nicht Hochwürden anreden lassen wollen beledigend
herabsetzen? Dazu hätten Pius X, Pius XI und auch Pius XII eine ganz andere Meinung vertreten. Aber das
Schöne an der Kirche nach dem Vat II ist ja dass auch die, die hinter das Vat II zurück wollen alles
aus dem Vat II für sich in Anspruch nehmen, was sie den Anderen aber nicht zugestehen.
@matt „Richtet nicht …!“ Sie sind einer der beonders Frommen… Priester ermahnen, sie gleichzeitig
als „alte Datteriche“ beschimpfen. Das ist nicht nur unhöflich sondern menschenverachtend. Gehen sie
besser selbst zur Beichte als alte Priester zu beschimpfen!
Aufstand gegen Rom? Interessant ist schon, von welcher Seite hier der Vorwurf Aufstand gegen Rom kommt?
Hat der Papst die alte Messe wieder allgemein eingeführt? Meines Wissens nicht! Was also ist daran Ungehorsam
wenn Bischof Bode dafür eintritt beim Status Quo zu bleiben?
#34 Heinz Josef 13:41:12 | Donnerstag, 5. April 2007
@gereon Lieber Gereon, Glaubens- und Gewissensfreiheit sind ein hohes Gut, das ich nicht missen möchte.
Erst wenn ich die Freihei habe ohne Nachteile Nein zu sagen, habe ich die Freiheit Ja zu sagen. Glaubensfreiheit
bedutet aber auch, das Bekenntnis öffentlich tun zu können, natürlich nicht tun zu müssen. Zum christlichen
Glauben gehört auch das Bekenntnis. Ich z.B. bin Mitglied eines Reha-Sportvereins. Hier spielt unser
Bekenntnis absolut keine Rolle. Ich würde auch nicht auf die Idee kommen meinen Glauben im Rahmen des
gemeinsamen Rehasports verkünden zu wollen, es sei denn ich werde von einer Sportskamerad/in konkret
danach gefagt. Aber ich käme ncht auf die Idee hier über Rehasport zu informieren, aber meinen Glauben
zur Privatsache zu machen. Für mich ist es eher umgekehrt. Mein Glauben hat eine öffentliche, ja politische
Dimension während der Rehasport privat ist. Wenn Du die Loge über deinen persönlichen Glauben stellst,
dann bedeutet das, dass Du zumindest den christlichen Glauben als Freimaurer nicht leben kannst, denn
Gott fordert Dein ganzes Herz, nicht nur den Privatmann Geron sondern den ganzen Menschen.
#3 Heinz Josef 09:21:18 | Donnerstag, 5. April 2007
@wiener Auch ich möchte mich herzlich bedanken. Ich wußte noch nicht dass Henrichs verstorben ist. Er
war ein echtes kölsches Original. Die Kölner Kirche wird ihn vermissen.
#124 Heinz Josef 09:03:24 | Donnerstag, 5. April 2007
@r.ruhrgebietler Sie schreiben: Die Antisemitismusdiskussion hatten wir hier schon bis zum erbrechen,
das antichristliche Geschwätz haben wir auch schon durchgeorgelt. Wenn kotz-net immer wieder Antisemitismus
vorgeworfen wird, dann liegt es vielleicht daran, dass diese Seite antisemitisch ist. Dann will ich es
auch sagen dürfen. Ich finds auch zum kotzen, äh erbrechen Antichistliches Geschwätz ist das nicht,
es sei denn Sie berachten Judenhass als genuin christlich. Da möchte Ich Ihnen allerdings heftig wiedersprechen.
Nur weil Ambrosius von Mailand, Johannes Chrysostemus und andere Heilige antijüdischen Hass abgesondert
haben, aus dem sich Adolf und seine Leute prächtig bedienen konten,heißt dass noch lange ncht, dass
man sich auf den antisemitischen Bodensatz unserer Kultur auch noch als christlich berufen darf.
#22 Heinz Josef 07:55:19 | Donnerstag, 5. April 2007
krasses Misverständnis? Lieber Ruhrgebietler, Jesus sagte: „Tut dies zu meinem Gedächtnis“! Sie schließen
daraus das Jesus genau die Form des tridentinischen Ritus gemeint hat. Haben die 12 Apostel und ihre Nachfolger
tridentinisch zelebriert? Haben sie es an Tischen gemacht oder Altäre benutzt? Auch Liturgie und liturgische
Formen sind doch geschichtlicher Entwicklung unterworfen. Jetzt einen Kultgegenstand der Freimaurer zum
Vergleich zu nehmen führt doch nicht weiter. Da können wir auch Kultgegenstände heidnischer Tempel
mit Hochaltären vergleichen. Auch da gibt es interssante Vergleichspunkte. Was sagt das über die alte
Messe? Gar nichts! Genauso wenig wie Ihr Vergleich mit dem Freimaurertempel!
#51 Heinz Josef 18:21:38 | Mittwoch, 4. April 2007
ehrabschneidend Sie haben recht. Ehrabschneidend ist nicht so sehr der Artikel, als die Kommentare einzelner
Leser. Was ich alledings deplaziert empfinde ist der Hinweis auf eine angebliche Verschwörung der Presse.
Hier wird ja nicht zitiert sondern interpretiert. Das die Presse nahezu jedes Dokument aus Rom in der
Regel nur interessegeleitet liest dürfte bekannt sein. Von daher ist der Hinweis auf eine angebliche
Presseverschwörung unnötig.
#49 Heinz Josef 17:23:14 | Mittwoch, 4. April 2007
Was ist der Unterschied zwischen einem Kommentar und einem Tatsachenbericht? Kreuz.net hat doch nur über
den Pfarrbrief von Pfarrer Abel berichtet. Ein Kommentar ist kein Bericht. Die Art und Weise wie kommentiert
wird ist ehrabschneidend. Heinz-Josef
#32 Heinz Josef 16:50:49 | Mittwoch, 4. April 2007
Durch Kreuzritter zum Glauben? Ja Herr Daniel, was wäre besser gewesen? Aber stimmt, es wäre in der
Tat besser gewesen, die verfolgten Christen im hl. Land ihrem Schicksal zu überlassen. Es wäre auch
richtig gewesen, Europa von den Mohammedanern einnehmen zu lassen. Die Kreuzritter waren allesamt Schwerverbrecher!
Aber stimmt, es wäre in der Tat besser gewesen, nicht nur Petrus hätte zum Schwert gegriffen sondern
auch die anderen Jünger und sie hätten für ihren Heiland mit Gewalt gekämpft? Es wäre auch richtig
gewesen, die christlichen Matyrer hätten statt des martyriums den Kampf gesucht?. Die Kreuzritter waren
selbstverständlich nicht allesamt Schwerverbrecher! Aber es gab solche unter ihnen. Ohne Zweifel waren
die Kreuzzüge trotz der Verbrechen die bei einem Krieg geschehen im Nachhinein das Mittel mit dem der
Vormarsch des Islam gestopt, bzw. verlangsamt wurde. Ein besseres Mittel wäre ein einiges und überzeugendes
christliches Zeugnis gewesen, dann wäre es vielleicht gar nicht zur Entstehung des Islam gekommen. Die
Kreuzzüge haben jedenfalls keinen Muslim zum wahren Glauben bekehrt!
#28 Heinz Josef 16:34:18 | Mittwoch, 4. April 2007
Wollte Jesus dass seine Jünger zum Schwert greifen Das hristentum eine wehrhafte Religion? Das wäre
ja wohl eine Verdrehung der Wahrheit. Jesus ist am Kreuz gestorben und er hat dem Simon Petrus gesagt
er soll sein Schwert stecken lassen. Die Kirche war lange genug wehrhaft sehr zum Schaden der frohen Botschaft.
Die Kirche gehört auf den Boden wo schmutzige Füße zu waschen sind, Wunden zu reinigen sind. Sie gehört
zu dem ans Kreuz wie ihr Herr. Der mystische Leib Christi hat den gleichen Weg zu gehen wie sein Herr.
#41 Heinz Josef 13:29:38 | Mittwoch, 4. April 2007
Wer kennt hier Pfarrer Abel persönlich? Ich vermute mal, dass hier die überwiegende Mehrzahl der Poster
Winfried Abel nicht persönlich kennen. Dennoch maßen Sie sich Urteile an. Das finde ich ziemlich unchristlich.
Ich für meinen Teil hatte mehrere Begegnungen mit ihm, die sehr positiv waren. Ich gehe deshalb davon
aus, dass es sich hier wieder wie üblich um kotz-net-hetze handelt!
Das Kreuz der wahre Altar Hallo Ruhrgebietler! Mein Großvaterist auf Schalke geboren, aber gegen die
katholische Kirche hätte er nicht gewettert wie Du es hier tust: „Der Tisch im Freimaurertempel erinnert
sofort an die V-II Tische (die dort auch noch den Titel Altartragen müssen)“ Der Altar des Kreuzes an
dem Jesus das eine Opfer dargebtracht hat sah glaube ich auch nicht aus wie ein „klassischer“ Altar? Und
das letzte Abendmahl hat vermutlich am Boden auf Kissen sitzend bzw. liegend stattgefunden? Und was war
das für ein altar an dem Jesus mit den Emausjüngern die heilige Messe gefeiert hat? Vermutlich ein Wirtshaustisch!
Warum sollte die normale Situation des Essens die Jesus geheiligt hat durch sein eigenes Tun plötzlich
unwürdig sein, der Tisch zu sein, an dem er sich als das lebendige Brot das vom himmel herabgekommen
ist, an uns Menschen als Nahrung austeilt?
#82 Heinz Josef 14:51:41 | Dienstag, 3. April 2007
Antisemitismus pur Kotznet bleibt seiner antisemitischen Linie treu. Schön das Euer antichristlcher und
inhumaner Hassgeist so offensichtlich ist. Falls Ihr es schon vergessen haben solltet: Jesus war Jude!
Heinz Josef
Können K…net“leser“ lesen Wenn Sie hier behaupten, biblische Theologie oder Väterschriften spielten
in Benediktbeuern künftig keine Rolle mehr, dann zeigen Sie nur dass Sie nicht lesen können. Im Artikel
steht doch eindeutig dass die Vorgaben für die Priesterausbildung weiterhin Gültigkeit haben? Und was
schreibt das 2. Vat. darüber: Bibel und Väter. Selbstverständlich wird Exegese in BB großgeschrieben.
Und wenn Jugendpastoral als Taizeromantik bezeichnet wird so zeugt das auch nicht gerade von fundierter
Sachkenntnis. Der Lehrstuhlinhabr für Jugendpastoal hat übrigens das Hauptreferat in der Frühjahrsversammlung
der Deutschen Bischofskonferenz 2006 gehalten. Bitte erst mal informieren!