Heinz Josef
Erstellt: 08:50:58 | Montag, 2. April 2007
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944 Lesermeinungen
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Einstellungswandel zum rechten Kommunionempfang
#173   Heinz Josef   19:51:11 | Montag, 6. Oktober 2008
Löscht den brauen Scheiß carlosalberto
Wann werden endlich die antisemitischen Schmirereien eines carlosalberto gelöscht, und er selbst auch, statt die Postings derer die dagegen protestieren!
Redaktion benachrichtigen In der Wahlheimat des Erzbischofs
#23   Heinz Josef   19:50:48 | Montag, 6. Oktober 2008
Löscht den brauen Scheiß carlosalberto
Wann werden endlich die antisemitischen Schmirereien eines carlosalberto gelöscht, und er selbst auch, statt die Postings derer die dagegen protestieren!
Redaktion benachrichtigen Verwandte Riten
#7   Heinz Josef   19:49:17 | Montag, 6. Oktober 2008
Löscht den brauen Scheiß carlosalberto
Wann werden endlich die antisemitischen Schmirereien eines carlosalberto gelöscht, und er selbst auch, statt die Postings derer die dagegen protestieren!
Redaktion benachrichtigen Gott als Glückspille? + …
#15   Heinz Josef   19:48:51 | Montag, 6. Oktober 2008
Löscht den brauen Scheiß carlosalberto
Wann werden endlich die antisemitischen Schmirereien eines carlosalberto gelöscht, und er selbst auch, statt die Postings derer die dagegen protestieren!
Redaktion benachrichtigen Dafür gibt es nur noch ein Wort – Verfolgung
#64   Heinz Josef   19:47:46 | Montag, 6. Oktober 2008
Löscht den brauen Scheiß carlosalberto
Wann werden endlich die antisemitischen Schmirereien eines carlosalberto gelöscht, und er selbst auch, statt die Postings derer die dagegen protestieren!
Redaktion benachrichtigen Fünf Irrtümer des Motu Proprio
#58   Heinz Josef   19:47:21 | Montag, 6. Oktober 2008
Löscht den brauen Scheiß carlosalberto
Wann werden endlich die antisemitischen Schmirereien eines carlosalberto gelöscht, und er selbst auch, statt die Postings derer die dagegen protestieren!
Redaktion benachrichtigen Entstehung durch Zufall ist absurd
#276   Heinz Josef   19:39:58 | Montag, 6. Oktober 2008
und noch eine Holocaustleugnung durch carlosalberto
den die Redaktion übersehen hat. Auf dem Auge sind die blind!
– Ich bin fest davon überzeugt, daß es keine Räume gab, in denen Massenmorde mit Gas oder Abgas durchgeführt wurden. Daher kann ich auch keine „Gaskammeropfer“ verhöhnen. Ich bin der (FREIEN) Meinung, daß es diese nicht gab. [mehr…]
Das ist ein Straftatbestand! Liebe Staatsanwaltschaft, wann reumt ihr endlich auf?
Redaktion benachrichtigen Es ist sinnlos, die Ehe zu verteidigen – denn sie ist schon abgeschafft
#51   Heinz Josef   19:32:39 | Montag, 6. Oktober 2008
Brauner Scheiß
Löschen Sie endlich den braunen Scheiß in Ihrer angeblich so katholischen Nachrichtenseite!
Redaktion benachrichtigen Aus für die katholische Lehre
#223   Heinz Josef   19:31:56 | Montag, 6. Oktober 2008
Brauner Scheiß
Löschen Sie endlich den braunen Scheiß in Ihrer angeblich so katholischen Nachrichtenseite!
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#5.872   Heinz Josef   19:30:56 | Montag, 6. Oktober 2008
Brauner Scheiß
Löschen Sie endlich den braunen Scheiß in Ihrer angeblich so katholischen Nachrichtenseite!
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#60   Heinz Josef   19:30:15 | Montag, 6. Oktober 2008
Brauner Scheiß
Löschen Sie endlich den braunen Scheiß in Ihrer angeblich so katholischen Nachrichtenseite!
Redaktion benachrichtigen Wie der rechte und linke Schuh eines Menschen
#4   Heinz Josef   19:29:46 | Montag, 6. Oktober 2008
Brauner Scheiß
Löschen Sie endlich den braunen Scheiß in Ihrer angeblich so katholischen Nachrichtenseite!
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#43   Heinz Josef   18:10:03 | Montag, 6. Oktober 2008
Ich hab das schon mehrfach getan,
und mach dass jetzt auch bei Dir.
Redaktion benachrichtigen Fünf Irrtümer des Motu Proprio
#48   Heinz Josef   18:08:19 | Montag, 6. Oktober 2008
Franz Kappes
Die Katze beißt sich in den Schwanz. Lassen wir’s!
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#40   Heinz Josef   18:06:44 | Montag, 6. Oktober 2008
Exodus,
bist Du selbst ein Holocaustleugner?
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#45   Heinz Josef   18:05:24 | Montag, 6. Oktober 2008
@Franz Kappes
Und es ändert nichts daran, das ich die Aussagen nicht nachvollziehen kann.
Redaktion benachrichtigen Die Kinderschänderei geht ungehemmt weiter
#37   Heinz Josef   18:01:16 | Montag, 6. Oktober 2008
Bitte hör auf
den Dreck von Carloroberto zu posten. Oder hast Du Spaß daran so etwas zu verbreiten.
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#42   Heinz Josef   17:59:18 | Montag, 6. Oktober 2008
Obwohl er Chef einer Kommission
ist, kann er irren!
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#40   Heinz Josef   17:55:17 | Montag, 6. Oktober 2008
Sachkenntnis des Kardinals,
bedeutet nicht, dass ich mein Gehirn ausschalten muss. Dann soll der Kardinal seine Auffassung einmal plausibel begründen. Unfehlbar ist er jedenfalls nicht!
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#36   Heinz Josef   17:52:44 | Montag, 6. Oktober 2008
Exodus,
und warum zitierst Du Lügen????
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#37   Heinz Josef   17:49:36 | Montag, 6. Oktober 2008
Schisma oder Häresie???
Hallo Franz,
der Kardinal kennt wohl nicht den Unterschied von Schisma und Häresie. Ein Gegenpapst, der die Kirche spaltet lebt im Schisma, aber nicht zwingend in der Häresie. Ich denke, dass man den Piussen nicht Häresie unterstellen kann. Da sie aber den anderen Häresie unterstellen und die Gemeinschaft mit dem Papst aufkündigen sind sie sehr wohl im Schisma. Wenn sie nicht im Schisma sind, müssten nämlich folgerichtig alle anderen im Schisma sein. So wie ich das sehe sind entweder die oder der Rest im Schisma.
Redaktion benachrichtigen Fünf Irrtümer des Motu Proprio
#10   Heinz Josef   16:36:26 | Montag, 6. Oktober 2008
Nicht nur die Neuen Messen
halten die Piusbrüder für ungültig, auch alle im neuen Ritus gespendeten Weihen, sodass es irgendwann nur noch gültig geweihte Piusbrüder gibt, da die Petrusbrüder ja auch ungültig geweiht sind. Da spielt es keine Rolle ob sie alt oder neu zelebrieren.
Die Piusbrüder werden weiter im Schisma bleiben. Es bleibt zu hoffen, dass ihnen wenigstens nicht so viele Gläubige ins Schisma folgen werden.
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#13   Heinz Josef   14:53:01 | Montag, 6. Oktober 2008
Kusch Videos
Ich habe mir beide Videos angesehen und kann nicht verstehen wie das mit den von Kusch selbst dargelegten Kriterien übereinstimmt. Diese Videos zeigen mir eher das Kusch auf dem Irrweg ist. Irgendwie erscheint er mir verblendet.
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#26   Heinz Josef   05:22:05 | Montag, 6. Oktober 2008
Lutheraner – Thomas Evangelium authentischer ?????????
Wenn Sie bedenken, daß die Bibel allein in den letzten 500 Jahren an die 200 Tausend mal umgeschrieben worden ist, dafor nur in lateinisch zu haben war und zu den meist indexierten Bücher der Welt gehört, sollte man schließen, daß das Thomas-Evangelium authentischer ist.
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Von was Sie keine Ahnung haben, sollten Sie besser schweigen. Als Lutheraner sollten Sie wissen das Martin Luther vor 500 Jahren nach Wittenberg kam. Die ältesten Codices sind über 1000 Jahre älter. Die des ersten Testamentes sogar 2000 Jahre (vgl. Qumran). Gerade diese Codices belegen dass hier äußerster Wert auf authentische Überlieferung gelegt wurde. Die überlieferten Texte weichen von den alten Texten wenn überhaupt nur unwesentlich ab.
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#5.827   Heinz Josef   05:10:49 | Montag, 6. Oktober 2008
5827 fünftausendachthundertsibenundzwanzig
Bald sind es 6000.
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#17   Heinz Josef   18:46:48 | Sonntag, 5. Oktober 2008
Jüdische Rabinerinnen
Klar gibt es jüdische Rabinerinnen! Allerdings nur im liberalen Judentum, nicht bei den Orthodoxen.
www.bet-debora.de/
Viel Spaß beim lesen
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#51   Heinz Josef   18:36:22 | Sonntag, 5. Oktober 2008
jesuitisch ausgerichtete ungehorsame Bischöfe????
Ja, ja, ja, jetzt müssen die Jesuiten als Buhmänner wieder herhalten, wie so oft schon in der Kirchengeschichte. Ändert nichts dran, dass die angefangen mit Ignatius und Franz-Xaver die Kirche weiter gebracht haben.
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#1   Heinz Josef   18:20:15 | Sonntag, 5. Oktober 2008
Warum gemeinsame Messfeier?
Es reicht doch eine gegenseitige Einladung zur Kommunion völlig aus? Warum können nicht mehrere Riten nebeneinander bestehen? Wir haben den neuen und den alten, den orthodoxen und einge andere anerkannte Riten. Ich hab mit einer Vielfalt von Riten kein Problem. Problematisch ist nur wenn wir einander den Glauben abspechen oder die Gültigkeit der Eucharistie in Frage stellen. Also an einem orthodoxen Gottesdienst teilnehmen dürfen und die Kommunion empfangen dürfen und umgekehrt kann doch bereichernd sein. Ein Einheitsritual brauchs nicht.
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#15   Heinz Josef   18:13:37 | Sonntag, 5. Oktober 2008
Bei Euch aber soll es nicht so sein …
Trotzdem hat die Kirche den Frauen, trotz aller Vorzüge, die vornehmen Tätigkeiten des Putzens der Kirchen und Altarschmückens wohlwollend reserviert, vor allem auch die Rolle Ancilla Domina zu sein.
Ist es das, was Männer nicht leisten können?
In der Tat tun sich Männer damit schwer. Aber wenn Jesus sagt: „Wer der größte sein will sei der Diener aller“ reicht es nicht aus dass sich ein Papst „Servus Servorum Dei“ nennt oder das Priester am Gründonnerstag ausgewählten Gemeindegliedern die Füße waschen. Wenn Jesus sagt: „Tut einander was ich euch getan hab!“ dann ist das für mich nicht die Aufforderung ein Ritual zu vollziehen sondern wirklich den untersten Dienst einander zu tun, die Schuhe putzen, den Boden, den Müll wegräumen etc. und es nicht einem bestimmten Geschlecht oder einer bestimmten Bevölkerungsgruppe zu überlassen. Frauen bringen für mich nicht nicht das dienen ein, sondern eine eigene Sicht auf das Reden und Handeln Jesu, eine Erweiterung und Ergänzung meiner Perspektive, ohne die ich nicht erkennen kann was Gott will. Deshalb kann ich auch nicht verstehen, dass Frauen so wenig Mitsprachemöglichkeiten z.B. auf der Ebene der Bischöfe bekommen. Es braucht auch heute Frauen wie Hildegard von Bingen, Katharina von Siena, Theresia von Avila oder auch Birgitta von Schweden. Auch eine Frau wie Theresia vom Kinde Jesu hat unverzichtbares eingebracht. Ich denke aber auch an Frauen wie Dorothee Sölle. Die Männeramtskirche braucht dringent auch das weibliche.
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#12   Heinz Josef   17:54:04 | Sonntag, 5. Oktober 2008
Wohl gleichartig aber dennoch anders
@Amanda: Männer und Frauen sind natürlich gleichwertig, aber nicht gleichartig
Warum sagt dann Adam: „Endlich Fleisch von meinem Fleisch“? Gleichartig sind wir irgendwie schon, aber dennoch unterschiedlich. Mir fällt nicht der richtige Begriff ein. Von Frauen als Kollegen erwarte ich nicht dass sie die besseren Männer sind sondern dass sie ihren Job als Frauen machen. Das bedeutet sehr wohl dass sie es anders wie männliche Kollegen machen, sonst könnte man ja wechselseitig aufeinander verzichten.
Der Artikel ist allerdings kompletter Schwachsinn. Franz Cosmin ist entweder des Lesens nicht kundig oder aber der verharmlost Kindesmissbrauch. Selbst wenn er Theaterstücke zum Thema als jugendgefährdent oder pornographisch betrachten sollte kann eine Gleichsetzung mit Kindesmissbrauch nur als Verharmlosung bezeichnet werden.
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#10   Heinz Josef   17:21:02 | Sonntag, 5. Oktober 2008
@Aleph
Wenn Gott schon Vater und Mutter sein kann, wird auch der Mensch in etwas bescheidenerem Umfang auch dazu in der Lage sein oder…?
Mit dem bescheidenen Hinweis, das der Mensch nicht Gott ist, ja nicht einmal wie Gott ist. Der Unterschied zwischen Mann und Frau beschränkt sich nicht auf biologische Geschlechtsmerkmale, also aufs gebären und stillen. Das bedeutet nicht, dass ein Mann nicht auch mütterlich sein könnte oder eine Frau väterlich. Soziale Rollen sind auch keine Naturgesetze sondern werden in der Tat gemacht, bzw. selbst konstruiert.
Völlig beliebig scheint mir der Vorgang des Roll tacking und Roll making in Bezug auf die Geschlechterrollen nicht zu sein. Wenn Gott den Menschen als Mann und Frau, bzw. als männlich und Weiblich geschaffen hat, dann ist der Menmsch nur in gegenseitiger Ergänzung ganz. Dass es dabei nicht nur um den „kleinen“ Unterschied zwischen den Beinen geht sondern um mehr, kann Dir auch jeder Gehirnforscher mit Leichtigkeit beweisen. Männer und Frauen ticken unterschiedlich und dass ist auch gut so. Ich mag gerade deshalb den Austausch und Ergänzung mit Frauen auch im spirituellen und geistlichen Bereich. Frauen bringen in Kirche und Gesellschaft etwas ein was von Männern nicht geleistet werden kann und damit mein ich nicht das putzen, kochen oder den Blumenschmuck, dass können auch Männer.
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#6   Heinz Josef   16:25:55 | Sonntag, 5. Oktober 2008
Es geht nicht um den androgynen Mensch
sondern um sex und gender von Menschen. Selbstverständlich haben Männer und Frauen nicht nur ein unterschiedliches Geschlecht sondern auch unterschiedliche Geschlechtsrollen. Beim Gender geht es nicht darum Geschlechterrollen zu verwischen sondern sich ihrer bewußt zu werden um daraus resultierende Benachteiligungen zu mindern.
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#3   Heinz Josef   15:47:06 | Sonntag, 5. Oktober 2008
Hier kann man sich zusätzliche Informationen holen
Wer sich selbst ein Bild machen will, um was es geht kann hier mal reinschaun.
www.dschungelwien.at/cgi-bin/file.pl?id=1087
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#1   Heinz Josef   15:26:57 | Sonntag, 5. Oktober 2008
Wer sich informieren will.
kann das hier tun:
archiv.twoday.net/stories/5224374/
Redaktion benachrichtigen Der Tod tritt ein, wenn das Herz herausgeschnitten wird
#72   Heinz Josef   20:36:45 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
K.P.Jörns: Organspende Pflicht? 2.Teil
Ist ein solches Anspruchsdenken erst einmal praktisch etabliert und die Organ-„Spende“ damit zugleich zur Pflicht gemacht, so ist prinzipiell kein Sterbender mehr davor bewahrt, als „Spender“behandelt zu werden, wenn er in Todesnähe gerät. Und dann ändert sich die Optik total: Die ca. 30000 Toten jährlich, die durch Unfall oder Suizid sterben, könnten dann irgendwann sogar dem Gesetzgeber angesichts des hohen Organbedarfs als ein Spekulationsposten erscheinen, an dessen Verminderung kein wirkliches Interesse besteht.
K. P. Jörns, Kritik der Hirntodkonzeption, aus: K. P. Jörns: Organtransplantation – Eine Anfrage an unser Verständnis von Sterben, Tod und Auferstehung. Zugleich eine Kritik der Schrift der Kirchen „Organtransplantationen“. In: J. Hoff/J. von der Schmitten: Wann ist der Mensch tot? Reinbek 1995
Redaktion benachrichtigen Der Tod tritt ein, wenn das Herz herausgeschnitten wird
#69   Heinz Josef   19:57:20 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
K. P. Jörns, Niemand, auch die Kirche nicht, hat das Recht Organspende zur Pflicht zu machen
Jörns schreibt: „Die Explantation und Transplantation von Organen ist eine Möglichkeit für uns Menschen, mehr nicht. Sie ist und bleibt eine problematische Möglichkeit, weil sie den Grenzbereich zwischen Leben und Tod und deshalb Stationen des Menschseins betrifft, die sich unserer reflektierbaren Erfahrung entziehen und darum wissenschaftlich immer mit einem wissenschaftstheoretisch unaufhebbaren Irrtums-Vorbehalt belastet bleiben. Es ist die Aufgabe der Theologie, auf dieses Dilemma hinzuweisen. Sich für oder gegen die Organtransplantation zu entscheiden, wird von den Prämissen des Denkens und Fühlens bestimmt, die für die Menschen jeweils gelten. Niemand, auch die Kirche nicht, hat das Recht, von den eigenen Prämissen her die Prämissen anderer in Richtung auf die Organ-„Spenden“ zu majorisieren…Ich sehe es als ein unerlaubtes Verfahren an, wenn das christliche Liebesgebot, das der Gemeinde Christi gilt, dazu herhalten muß, ein „Lebensrecht“ im Sinne eines Lebensverlängerungsrechts oder eines Rechts auf Verbesserung der Lebensqualität durch Implantation fremder Organe zu begründen. Ist ein solches Anspruchsdenken erst einmal praktisch etabliert und die Organ-„Spende“ damit zugleich zur Pflicht gemacht gemacht, so ist prinzipiell kein Sterbender mehr davor bewahrt, als „Spender“behandelt zu werden, wenn er in Todesnähe gerät. Und dann ändert sich die Optik total: … „ Fortsetzung folgt
Redaktion benachrichtigen Eine Abfall-Geschichte
#144   Heinz Josef   19:49:33 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Biene, wünsch Dir nicht das Fegfeuer,
das ist nur ne Notlösung. Direkt in den Himmel solltest Du vorziehen. Vertrau Gott!
Redaktion benachrichtigen Der Tod tritt ein, wenn das Herz herausgeschnitten wird
#67   Heinz Josef   19:44:11 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Ein Beitrag von Hans Jonas
„… Die Grenzlinie zwischen Leben und Tod ist nicht mit Sicherheit bekannt, und eine Definition kann nicht Wissen ersetzten. Der Verdacht ist nicht grundlos, dass der künstlich unterstützte Zustand des komatösen Patienten immer noch ein Restzustand von Leben ist (wie er bis vor kurzem auch medizinisch allgemein angesehen wurde). D.h. es besteht Grund zum Zweifeldaran, dass selbst ohne Gehirnfunktion der Mensch völlig tot ist. In dieser Lage unaufhebbaren Nichtwissens und vernünftigen Zweifeln besteht die einzig richtige Maxime für das Handeln darin, nach der Seite vermutlichen Lebens hinüberzulehnen. Daraus folgt, dass Eingriffe…unter keinen Umständen an einem menschlichen Körper stattfinden dürfen, der sich in diesem äquivoken bzw. Schwellenzustandbefindet… „
Hans Jonas, Zur pragmatischen Umdefinierung des Todes, aus: „Technik, Medizin und Ethik“
Redaktion benachrichtigen Erfolgreiche Rückkehr
#78   Heinz Josef   00:27:14 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Joberens
Ich hab bei Ihnen den Eindruck mit jemand zu sprechen der der Kommunikation unfähig ist. Also lass ich’s einfach. Wiederholen Sie weiter Ihre Sätze. Gute Nacht!
Redaktion benachrichtigen Erfolgreiche Rückkehr
#67   Heinz Josef   19:35:02 | Dienstag, 30. September 2008
Lateinisches Hochgebet unverständlich?
Lieber Heinz Josef, kannst du mir den Sinn denn plausibel erklären, warum die Wandlungsworte für die Mitfeiernden unverständlich sein sollen? Da kann man doch nur spekulieren. Jeus hat beim Abendmahl mit Sicherheit kein Latein benutzt.
Die katholische Liturgie ist nicht unverständlich. Ich habe schon an Messfeiern in vietnamesischer Sprache, portugiesischer, spanischer, italienischer, französischer, englischer, polnischer, kroatischer, griechischer, schwedischer und koptischer Sprache mitgefeiert. Ich habe mich immer beheimatet gefühlt und alles verstanden. Die Sprache der Liturgie ist universal. Das ist bei einem lateinischen Hochamt sogar noch deutlicher. Wenn es stimmt, dass Sie Chorleiter und Organist sind verstehe ich überhaupt nicht, dass Sie keinerlei Zugang zu Choral und der lateinischen Liturgie haben. Was haben Sie für eine Ausbildung genossen?
Redaktion benachrichtigen Wegen der Liturgie und der schönen Gewänder
#20   Heinz Josef   19:25:36 | Dienstag, 30. September 2008
Sieht ganz stark nach sexuellem Mißbrauch
Schutzbefolener aus. Jedenfalls hat der feine Herr sein Amt und seine Position als Priester missbraucht. Der darf nie mehr in die Seelsorge. Dafür scheint er menschlich völlig ungeeignet zu sein.
Redaktion benachrichtigen Erfolgreiche Rückkehr
#53   Heinz Josef   15:15:15 | Dienstag, 30. September 2008
Joberens, schau mal über den Tellerrand deiner kleinen Welt?
Ich meine damit den Unsinn, daß man den wichtigsten Teil der Messe, für die Mitfeiernden Katholiken, unverständlich und einer Zauberformel ähnlich zu machen versucht.
Josef,
mit anderen Worten, alles ist Unsinn, was ich nicht verstehe? Für wie dumm hälst Du meinen Vater, meine Mutter, Großväter, Großmütter, Vorfahren eigentlich? Für wie dumm hälst Du 700 Mio. Katholiken auf der Welt. Als wenn wir Katholiken nicht in der Lage wären den Sinn von lateinischen Texten zu verstehen, die sie täglich oder auch nur sonntäglich erlebt haben? Die haben den Sinn von Kyrie, Gloria, Credo, Sanctus, Hochgebet (Wandlung), Pater Noster, Agnus Dei durchaus sehr genau verstanden. Warum singen Jugendliche seit 50 Jahren in Taize stundenlang lateinische Texte, und das auch noch ökumenisch? Ist das Unsinn „Ubi caritas et amor“ zu singen? Meinst Du wirklich Jugendliche halten das für Unsinn? Was hat das mit Zauberformeln zu tun?
Schau mal über den Tellerrand deiner kleinen Welt!
Redaktion benachrichtigen Einzig und allein die katholische Kirche
#182   Heinz Josef   14:19:14 | Dienstag, 30. September 2008
Antipacelli
Lass den antisemitischen Verschwörungsscheiß! Geh doch zu Adolf Achmadineschad!
Redaktion benachrichtigen Von den Biertischen zur Unheiligen Kommunion
#25   Heinz Josef   14:15:33 | Dienstag, 30. September 2008
Elijahu, Deine Technomesse
ist ja sowas von grottenschlecht. Da ziehe ich aber die Tridentinische in jedem Fall vor. ;-)
Redaktion benachrichtigen Der Alltag beginnt + …
#14   Heinz Josef   11:39:25 | Dienstag, 30. September 2008
Danke Pünktchen,…
Bezogen auf Bonhoeffer ist die Angst von Franz unbegründet. Er ist meilenweit vom Pantheismus entfernt. Als Christen glauben wir dass Gott sich uns offenbart, so wie hier schon richtig anhand der Offenbarung an Mose durch den brennenden Dornbusch oder den verschiedenen Erscheinungen des Auferstanden en nach Ostern. Aber wie Paulus richtig sagt sehen wir noch verschwommen. Gott ist eben kein Objejt, Gegenstand den wir erforschen können. Wäre er ein Objekt wie die Sonne, dann könnten wir ihn als Teil des Universums erforschen. Auch ein Pantheismus greift hier zu kurz, weil der Schöpfer seine Schöpfung übersteigt. Die Schöpfung bietet allenfalls Hinweise auf den Schöpfer. Gott bleibt auch der ganz Andere, Mysterion. Gott ist eben nicht greifbar sondern er offenbart sich wem er wil. Bonhoeffer wollte den Mißbrauch Gottes als Füllung für unsere Leerstellen beendet sehen. Er ist eben kein Lückenbüßer-Gott für alle ungeklärten Fragen. So ist Gott eben nicht verfügbar sondern er selbst verfügt, ist kein Teil sondern übersteigt Alles. Das hindert ihn nicht in Jesus Christus einer von uns zu werden und ist doch Gott, nicht greifbar. Der Unbegreifbare macht sich begreifbar aber entzieht sich auch unserer Verfügungsgewalt: Ich muss zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott!
l
Redaktion benachrichtigen Der Alltag beginnt + …
#4   Heinz Josef   08:44:09 | Dienstag, 30. September 2008
Ein Gott den es gibt, …
wäre ein Teil der Wirklichkeit. Dann wäre er aber nicht mehr Gott.
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#176   Heinz Josef   21:49:59 | Montag, 29. September 2008
Elijahu sagt: Aber ich bin es satt mit ihresgleichen zu diskutieren.
Sie unterstellen, unterstellen, unterstellen … Wo hab ich von bekennenden Homosexuellen gesprochen? Bekennende Homosexuelle pflegen einen schwulen Lebenswandel. Selbstverständlich ist ein Priester mit schwulem Lebenswandel nicht für das Amt geeignet.
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#169   Heinz Josef   21:42:32 | Montag, 29. September 2008
Sünde wieder den Heiligen Geist
Hi Bienchen,
ich hab doch gar nicht gesagt, dass Jesus keine Umkehr will, sondern wie er Umkehr bewirkt. Er geht zu der Frau aus Sychar und bittet sie um einen Becher Wasser, und zwar bevor er mit Ihr über die ganze Wahrheit ihres Lebens spricht. Der KKK sagt eben nicht dass wir nur mit keuschen Homosexuellen taktvoll und respektvoll umgehen sollen sondern allgemein. Dann erst kommt die Einladung zur Keuschheit.
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#159   Heinz Josef   21:30:13 | Montag, 29. September 2008
Nach schwerer Sünde beichten
Hier aus dem KKK
1446 Christus hat das Bußsakrament für alle sündigen Glieder seiner Kirche eingesetzt, vor allem für jene, die nach der Taufe in schwere Sünde gefallen sind und so die Taufgnade verloren und die kirchliche Gemeinschaft verletzt haben. Ihnen bietet das Sakrament der Buße eine neue Möglichkeit, sich zu bekehren und die Gnade der Rechtfertigung wiederzuerlangen. Die Kirchenväter stellen dieses Sakrament dar als „die zweite [Rettungs]planke nach dem Schiffbruch des Verlusts der Gnade“ (Tertullian, pæn. 4,2) [Vgl. K. v. Trient: DS 1542].
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#156   Heinz Josef   21:22:27 | Montag, 29. September 2008
Elijahu, tun Sie sich keinen Zwang an,
war raus muss muss raus. Ist erleichternd.
Ich merke, Sie sind der authentische Ausleger der Gaubens- und Sittenlehre der Kirche. Da kann ich ja nur ehrfürchtig schweigen…
Werd ich aber nicht :-P
Ihre einseitige Auslegung ist schon so streng, dass Sie selbst mindestens genauso oft vor der Kirchtüre stehen wie Ihre verlorenen schwulen Schäfchen, denen Sie gern mit dem Flammenwerfer das Fell abbrennen wüden.
Jesus sagt er ist für die Sünder gekommen. Die Einladung gilt den Sündern. Was meinen Sie, was einen Menschen eher zur Umkehr bringt: Beschimpfung Drohung Flammenwerfer oder die Liebe? Selbstverständlich gelten die Aussagen zu Respekt und Takt allen Homosexuellen, den schwulen wie den keuschen. Selbstverständlich ruft die Kirche alle zur Umkehr und zu einem keuschen Lebenswandel, dass bedeutet aber nicht, dass Leute wie Sie sich hier wie die Axt im Wald benehmen und alle die das nicht so sehen wie Sie beschimpfen dürfen.
Redaktion benachrichtigen Sachkenntnis durch Vermutungen ersetzt
#20   Heinz Josef   21:07:29 | Montag, 29. September 2008
@Elijahu
wären Sie so nett homosexuell und schwul nicht synonym zu verwenden? Schwul meint eine schwule Lebensform die monogame oder auch polygame sexuelle Aktivitäten beinhaltet mit einschlägigen Bars usw. Wenn ein Mensch homosexuell ist, dann empfindet er so, was aber längst nicht bedeutet das er einen schwulen Lebensstiel pflegt. Etwas Differenzierung wäre nett. So wie Sie das machen, produzieren Sie Missverständnisse.
Redaktion benachrichtigen Sachkenntnis durch Vermutungen ersetzt
#18   Heinz Josef   21:02:29 | Montag, 29. September 2008
Aber man kann schwul und gleichzeitig Piusbruder
sein???? :-O :-O :-O Wirklich? Wat es nicht alles gibt. Da is ja der Rauch Satans auch bei dene einjedrungen. Und ich dachte es gäb noch eine sündenreine Insel der Seligen…
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#135   Heinz Josef   20:58:11 | Montag, 29. September 2008
Lieber Heiner,
Deutsche Sprak, schwere Sprak … In diesem Forum achte ich nun wirklich nicht auf Rechtschreibung Gramatik und Zeichensetzung und dann kommt da noch die Tastatur, aber Situationskomik die hamwer hier wirklich zu Genüge. Auch ich lach mich schepp
Dä Jupp Hein
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#122   Heinz Josef   20:46:18 | Montag, 29. September 2008
Elijahu, Sie bezichtigen mich fälschlicher Weise der Falschzitation,
hier der KKK direkt von der Hompage des Vatican:
2358 Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen sind homosexuell veranlagt. Sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt; für die meisten von ihnen stellt sie eine Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitleid und Taktzu begegnen. Man hüte sich, sie in irgend einer Weise ungerecht zurückzusetzen. Auch diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen sind, die Schwierigkeiten, die ihnen aus ihrer Veranlagung erwachsen können, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen.
www.vatican.va/…ive/DEU0035/_P8B.HTM
Wo bitte lesen Sie da heraus, das Homosexuelle auszuladen sind? Die Aufforderung Homosexuelle in der Kirche nicht ungerecht zurück zu setzen und ihnen mit Achtung und Takt zu begegnen haben Sie objektiv nicht in die Tat umgesetzt. Und das hat nun wirklich nichts damit zu tun, dass das vatikanische Schreiben sich äußerst krittisch zu Homosexuellen im Amt äußert. Ich persönlich, und das ist meine Privatmeinung glaube dass Schnüffelei in den Betten der Seminaristen eher dazu führt dass Kandidaten mögliche Probleme im sexuellen Bereich verborgen halten. Wir brauchen eine offene und ehrliche Auseinandersetzung. Das geht nur wenn Kandidaten mit den Verantwortlichen im Seminar ganz offen reden können, ohne Angst das sie gleich rausgeschmissen werden.
Redaktion benachrichtigen Mehr als umstritten
#91   Heinz Josef   20:18:19 | Montag, 29. September 2008
Martin B.
das Problem von den Schwulenhassern die sich selbst hassen ist, dass sie die Tatsache ihres schwul seins selbst verdrängen, also die eigentliche Ursache ihres Selbsthasses nicht kennen.
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#84   Heinz Josef   20:14:24 | Montag, 29. September 2008
Natürlich,
das wäre die plausiebelste Erklärung seines Schwulenhasses, der in Wahrheit Selbsthass ist.
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#8   Heinz Josef   20:13:14 | Montag, 29. September 2008
Manchmal,
findet man zwischen Unrat auch wertvolles, selbst hier.
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#6   Heinz Josef   20:08:54 | Montag, 29. September 2008
Hier !!!!
Ich mag Frauen. :&) :(3
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#69   Heinz Josef   19:57:40 | Montag, 29. September 2008
@Benedikt
Das ist das Problem bei Josef, er ist zu einem Diskurs nicht in der Lage, weil er Antworten seiner Dialogpartner nicht versteht und aufnimmt
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#73   Heinz Josef   19:55:01 | Montag, 29. September 2008
Elijahu steht in Distanz zur Katholischen Kirche
denn er sagt ganz offen, dass es mit ihrer durch das ordentliche Lehramt vorgetragenen Lehre nicht übereinstimmt.
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#69   Heinz Josef   19:51:45 | Montag, 29. September 2008
@elijahu der Flammenwerfer Gottes
Bei Gott, eher gehe ich mit dem Flammenwerfer durch die Häuser Gottes als dass ich so etwas dulden werde.
:-@ :-@ :-@ Sie gehören weggesperrt! :-! :-! :-!
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#64   Heinz Josef   18:19:33 | Montag, 29. September 2008
Gilt das auch für kreuz.net?
:-D :-D :-D :-D :-D
Sind Sie etwa der 200te.?
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#53   Heinz Josef   18:15:44 | Montag, 29. September 2008
Was fällt Ihnen ein Elijahu????
Die Kirche sagt: „Homosexuelle haben ihre Veranlagung nicht selbst gewählt, sie dürfen daher nicht ungerecht zurück gesetzt werden, sie müssen taktvoll behandelt werden.“
Ihr Beitrag zeigt, dass Sie nicht bereit sind sich dem Lehramt zu unterstellen. Sie können daher auch nicht im Namen der Kirche sprechen.
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#47   Heinz Josef   18:01:38 | Montag, 29. September 2008
fundiertes Wissen aus kotz.net?????
Ich vertraue dem, was die wackeren Redakteure von Kreuz-net uns an fundiertem Wissen anvertrauen.
Man merkt dass Sie sich ausschließlich aus Jauchegruben bilden. Da braucht man sich nicht zu wundern, dass das was Sie schreiben brauner … ist!
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#45   Heinz Josef   17:55:27 | Montag, 29. September 2008
Homosexuelle haben ein Recht auf einen Platz in der Kirche
Somit geht mein Aufruf auch an die SCHWULEN und LESBEN: TRETTET AUS DER KATHOLISCHEN KIRCHE AUS!
Lasst euch nicht von Hasspredigern Unterdrücken!
Hallo Jena-boy,
auch wenn ich Deinen Ärger verstehen kann, so teile ich nicht Deinen Vorschlag. Dir mag ihr Glaube nicht helfen, aber es gibt genug Betroffene die in der Kirche beheimatet sind und die diese Heimat nicht verlieren wollen. Homosexuelle haben Anspruch auf Seelsorge und Begleitung bei dem Versuch Glauben und ihr Leben in Einklang zu bringen. Das geht nicht so, wie sich das die Katholibans hier vorstellen mit ihren Umerziehungslagern. Es ist nicht hilfreich ins gleiche Horn zu blasen wie unsere Kreuz.net-Talibans. Homosexuelle haben ein Anrecht auf einen Platz in der Kirche ohne Missachtung oder Geringschätzung.
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#37   Heinz Josef   17:43:15 | Montag, 29. September 2008
Ein guter Keuschheitsgürtel konnte manchem das Fegen der Feuer ersparen! Jawoll!
Mancher lebt sehr tugendhaft, weil zum sündigen ihm fehlt die Kraft! :-) Ne mein Lieber, das Wesen der Sünde kann nicht auf die Handlung reduziert werden, denn wie Jesus gesagt hat kommen die bösen Gedanken aus dem Herzen.
Aufrechter Katholik, die von Ihnen vorgeschlagenen Brachialmethoden sind krank und machen erst krank. Ein Keuschheitsgürtel ist doch ein Beleg für eine genitale Fixierung. Das hilft gerantiert nicht. Das kann sich jeder mit gesundem Menschenverstand selbst ausrechnen.
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#22   Heinz Josef   17:35:01 | Montag, 29. September 2008
Die Messe im „Tridentinische Ritus“, als
außerordentlicher Form der Eucharistiefeier ist ebensowenig Hocus Pocus wie die gewöhnliche Form aus dem römischen Messbuch. Wie kannst Du vor der Messe großen Respekt Respekt haben, wenn Du die außerordentliche Form ihres Vollzugs als hocus pocus und praktizierten Unsinn bezeichnest. Die katholischen Christen auf der ganzen Welt haben die lateinische Liturgie fast in der gesamten Geschichte der Kirche gefeiert. Alles hocus pocus? Ober ist einfach nur ihr beschränkter Verstehenshorizont überschritten?
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#31   Heinz Josef   17:26:34 | Montag, 29. September 2008
aufrechter Katholik
Leider sind die Forenfenster zu klein um eine differenzierte Diskussion führen zu können. Natürlich besteht ein Gespräch nicht aus drei Fragen und Antworten. Wenn erwachsene Söhne oder Töchter ihren Eltern eröffnen schwul, lesbisch zu sein, dann ist das oft ein Schock, gerade für gläubige Eltern. Und es gehört zwischen Eltern und ihren Kindern auch dazu offen über die eigenen Befürchtungen zu sprechen, über das Unverständnis darüber, dass sie die Praxis für sündhaft halten. Aber in die Umerziehung schicken ist schlicht und ergreifend humanwissenschaftlich nicht haltbar. Selbst der Kathechismus spricht nicht mehr von Krankheit.
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#1   Heinz Josef   17:18:52 | Montag, 29. September 2008
Ein demütiger Bischof,
der persönliche Gefühle und Verletzungen zum Wohl der Kirche hinten ansetzt. Das ist ein wirklicher Hirte, ein Brückenbauer (Pontifex).
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#25   Heinz Josef   17:04:42 | Montag, 29. September 2008
Was mögen Eltern empfinden
„Was mögen Eltern empfinden deren geliebte Kinder( Schwul-Lesbisch) von anderen Menschen so gehasst werden, Ihnen der Tod gewünscht und Ihnen dieser angedroht wird.“
Lieber Pascal123,
ich habe eine Mutter gefragt, ob sie ihren Sohn der schwul ist liebt. Natürlich liebt sie ihn. Ich frage sie ob sie glaubt, dass ihr Sohn die Hölle verdient hat. Natürlich verneint sie. Ich frage sie ob sie glaubt das Gott wie es Johannes sagt: „Liebe“ ist. Ich natürlich glaubt sie dass. Kann der, der die Liebe ist glücklich sein, während sein geliebtes Wesen in der Hölle grillt?
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#18   Heinz Josef   16:46:24 | Montag, 29. September 2008
@Joberens
Ihre Art die Messe lächerlich zu machen zeugt nicht von niveauvollem Dialog, gescheige denn, dass sie als denkender Katholik vor dem Schreiben ihren Verstand eingeschaltet haben. Vielleicht haben sie den Verstand ernsthaft genutz, aber wenn sie dann die Messe als hocus pocus bezeichnen, zeigen sie dass sie den Katholiken weglassen können. Zum Katholisch sein gehört nämlich die Hochachtung des Eucharistischen Herrn dazu. Sie zeigen, dass sie nicht katholisch sein können. Ein Katholik macht nicht die Messe lächerlich.
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#239   Heinz Josef   16:35:29 | Montag, 29. September 2008
Psyschologen können können auch keine Schwulen heilen.
Siegmund Freud hat’s versucht und rückblickend gesagt, dass es seine Umpolungsversuche an Homosexuellen als Fehler seines Lebens betrachtet, weil keiner durch die Therapie glücklicher geworden ist, im Gegenteil. Die die einen gegengeschlechtlichen Partner geheiratet haben, haben diesen auch noch unglücklich gemacht.
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#162   Heinz Josef   16:26:06 | Montag, 29. September 2008
Ich habe einen russischen Vater und eine deutsche Mutter,
und bin deutscher Staatsangehöriger. Nach ihrer Einschätzung, ein halber Deutscher. Bin ich auch ein halber Katholik, weil mein Vater orthodox ist?
Ignatz Bubis meint dazu: „Der Nationalsozialismus hat aus dem Juden eine Rasse gemacht und die Religion vollkommen außer Acht gelassen… Nach 1945 ist der Rassismus, nicht aber der Antisemitismus weitgehend verschwunden. In einigen Köpfen spielt der Rassismus, wenn auch unterschwellig, allerdings noch immer eine Rolle.
Ich bin immer wieder erstaunt, wenn Leute auf mich zukommen und sich vorstellen mit den Worten, dass sie Halbjuden seien. Ich stelle dann die bescheidene Frage, welcher Teil von ihnen Jude sei, die untere oder die obere Hälfte oder ob es bei ihnen senkrecht gehe.
Keiner kommt auf die Idee, von sich zu behaupten, er sei halbkatholisch, wenn er aus einer katholisch-protestantischen Familie stammt.“
vgl.: www.nazis.de/halbjude.htm
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#160   Heinz Josef   16:18:28 | Montag, 29. September 2008
@Marcellus, halber Deutscher :-((((((
So sind Kinder die von einem Deutschen und einer Polin abstammen, halbe Deutsche? Das soll heute üblich sein? Nein, nie und nimmer. Was unterscheidet denn einen halben Deutschen von einem Deutschen? Das was Sie hier vertreten ist mit dem deutschen Recht nicht zu vereinbaren. Sie müssen sich zwar für eine Staatsbürgerschaft entscheiden, aber sie gelten als Deutscher, keinesfalls als halber Deutscher!
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#7   Heinz Josef   13:27:07 | Montag, 29. September 2008
Dankbarkeit gegenüber Häretikern?
Die Altgläubigen sind dem zuständigen Bischof von Eichstätt, Mons. Gregor Maria Hanke, für die wohlwollende Genehmigung sehr dankbar.
Wenigstens der Bischof der „Neugläubigen“ wird gelobt. Darf man einen Häretiker loben? Weshalb sind Mitglieder von Stadtpfarreien Spitzel? Muss man erst eine dogmatische Rechtgläubigkeitsprüfung der „Altgläubigen“ bestehen um die Messe mitfeiern zu dürfen?
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#4.664   Heinz Josef   12:58:28 | Montag, 29. September 2008
kreuts.net
frunzt bei mir auch nicht.
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#134   Heinz Josef   10:40:22 | Montag, 29. September 2008
Zur den angeblichen jüdischen Vorfahren Hitlers
Nein Marcellus, ich pöpel hier nicht herum sondern wehre mich gegen eindeutig antisemitische Propaganda von Judenhassern. Dazu zählt die längst wiederlegte Behauptung Hitler selbst sei Jude (Halbjude) gewesen.
Fakt ist, das der Begriff „Halbjude“ erstmalig mit den Nürnberger Gesetzen auftaucht. Er wurde vor allem dazu verwendet, „nicht-arische“ Herkunft zu definieren: Personen mit einem jüdischen Elternteil oder zwei jüdischen Großeltern galten als „Mischling ersten Grades“ („Halbjude“).
Hier ein Link der die falsche Behauptung Hitler sei jüdischer Abstammung wiederlegt:
www.h-ref.de/…tlers-abstammung.php
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#130   Heinz Josef   10:20:46 | Montag, 29. September 2008
Interessant
die Naziterminologie des r.ruhrgebietlers bleibt stehen, während meine kritische Stellungnahme von der Redaktion entfernt wird. Das offenbart die antijüdische Haltung dieser braunen Hetzseite!
Heinz-Josef
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#124   Heinz Josef   07:47:00 | Montag, 29. September 2008
Selbsternannter Pater
Ein Sedisvakantisten-Pater? Was soll das sein Herr Lingen. Wie heist die Ordensgemeinschaft der Sie angehören? Wer ist Ihr Vorgesetzter? Welcher Ordensregel folgen Sie? Wie halten Sie es mit dem evangelischen Rat des Gehorsams? Mit welchem Recht bezeichnen Sie sich als Pater?
Ihr Heinz-Josef
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#43   Heinz Josef   07:38:18 | Montag, 29. September 2008
Mittel zur Heilung körperlicher Krankheiten?
Guten Morgen Franz,
ich sehe darin auch kein Mittel zur Heilung körperlicher Krankheiten. Ich beziehe mich auf das dahinter stehende Prinzip der Morallehre, nämlich das bei der sittlichen Bewertung die angestrebte Wirkung entscheident für die sittliche Bewertung ist, und nicht die Nebenwirkung. In der von Dir zitierten Stelle geht es darum, dass bei einem therapeutisch eingesetzten Mittel das auch kontrazeptive Wirkung hat, diese nur als Nebenwirkung zu betrachten ist, da sie nicht direkt angestrebt, sprich beabsichtigt (intendiert) ist.
Dieses Prinzip ist anwendbar.
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#88   Heinz Josef   06:40:02 | Montag, 29. September 2008
@elijahu
Waren Sie an einer dieser Fakultäten?
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#40   Heinz Josef   00:39:27 | Montag, 29. September 2008
@Joberens
Wenn ich Dich richtig verstehe, bist Du der Meinung, das es kein Kondomverbot des Papstes in den Aidsverseuchten Gebieten gibt. Ich denke, da dürftest Du nicht richtig informiert sein.
Nein, ich habe nicht geschrieben, dass das Kondomverbot in Aidsverseuchten Gebieten nicht stimmt, sondern dass das Kondom wie auch andere Kontrazeptiva nach der Kirchlichen Lehre dann erlaubt sind, wenn sie nicht zur Verhütung sondern zur Therapie oder Prävention gegen Krankheiten eingesetzt werden. Damit ist nicht gemeint, dass Condome zum außerehelichen Sex verwendet werden sollen. Das Aidsvirus wird nicht durch das Kontrazeptionsverbot mittels Kondomen verbreitet sondern durch außerehelichen Sex. Der ist noch deutlicher Verboten. Warum wird der Papst bei den Kondomen zum Argument während er beim außerehelichen Sex nicht zum Argument wird? Wenn die Leute auf den Papst hören würden, wären sie treu. Damit wäre es überhaupt nicht zur Verbreitung von Aids gekommen.
P.S. Auch ich bin ein einfacher Katholik der selbständig denken kann und meine Schlüsse aus der kirchlichen Lehre ziehe. Oder denkt nur der richtig, der so denkt wie Du?
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#86   Heinz Josef   00:17:10 | Montag, 29. September 2008
@Navon
In Anbetracht der Tatsache das die Menschen in 2000 – 3000 Jahren über unsere heutigen narurwissenschaftlichen Erkentnisse über die Entstehung der Welt und des Menschen nur schmunzeln werden muss mabn schon jetzt festhalten, dass unsere heutigen Erkenntnisse in späteren Zeiten als einem naiven Bild der Wissenschaft entstammenden Vorstellungen betrachtet werden …
Auch die heutige Wissenschaft hat keine unfehlbaren Erkenntnisse aber beansprucht doch Richtigkeit. Wissenschaftliche Erklärungen gelten immer so lange bis eine bessere gefunden wird. Wenn Du davon ausgehst dass wir schon alles erforscht haben, wäre das sehr naiv.
Die beiden Schöpfungsberichte beanspruchen nicht naturwissenschadftliche Richtigkeit, es geht dabei um etwas anderes. Daher sind sie weder sich wiedersprechend noch beide falsch. Die Theologischen Aussagen kannst Du für falsch halten, aber das ist eben eine Frage des Glaubens und nicht der Naturwissenschaft. Mir helfen die Texte vor dem Geheimnis das wir Gott nennen zu staunen.
Ich hatte schon darauf hingewiesen, dass die Redakteure des Pentateuch keine Blödels waren sondern zur Intelligenz zählten und das diese scheinbaren Widersprüche zeigen dass es ihnen eben nicht um naturwissenschaftliche Richtigkeit geht. Sie benutzen nur die damaligen Vorstellungen für ihre theologischen Überlegungen und Glaubensaussagen.
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#76   Heinz Josef   18:30:04 | Sonntag, 28. September 2008
@Navon Anwort Teil II
Wie soll die Erde nur 6000 Jahre alt sein, wenn es Lichtquellen gibt deren Licht bereits über 10 Milarden Jahre unterwegs ist wenn es unsere Teleskope erreicht. Hier an einem Alter der Erde von 6000 Jahren auszugehen wäre für mich intellektuell nicht nachvollziehbar. Ich muss auch als Gläubiger Christ und Katholik nicht das Gehirn abgeben. Steven Hawkins ist soweit mir bekannt Mitglied der päpstlichen Akademie der Wissenschaften. Die Bibel will keine Chronologie des Ablaufs der Schöpfung beschreiben. Das belegt die Tatsache, dass die Endredakteure des Pentateuch (5 Bücher Mose) zwei unterschiedliche Berichte ohne Probleme nebeneinander stellen. Es wird sich nicht einmal bemüht zu harmonisieren. Das zeigt, dass es denen, die die großartigen Texte zum Pentateuch geformz haben definitiv nicht darum gegangen sein kann. Das Judentum dogmatisiert übrigens überhaupt nicht und bei den christlich bzw. katholischen Dogmen werden oft pardoxe Formulierungen verwendet.
Es gibt übrigens kein Dogma das sagt, die Erde sei 6000 Jahre alt. Dogmatische Formulierungen sind Glaubenssätze und keine Tatsachenfeststellungen im Sinne von naturwissenschaftlichen Fakten. Falls Du ein Dogma findest in dem empirische Fakten beschrieben werden, sags mir, ich kenn nämlich keins.
Heinz Josef
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#25   Heinz Josef   18:08:34 | Sonntag, 28. September 2008
@joberens, nun noch mal für dich, ganz langsam …
Wenn Du meinen Beitrag gelesen hättest, dann müsstest du gemerkt haben, dass ich genau dieses von Dir behauptete Kondomverbot bestreite.
Die Gläubigen, die sich an die Lehre der Kirche halten werden sich mit Aids nicht durch Besuch in einem Bordell oder durch außerehelischen Geschlechtsverkehr egal ob homo oder heterosexuell infizieren.
Die Verheirateten können sichls ein Partner sich mit Aids infiziert hat, egal ob schuldhaft oder unschuldig, bei der Nutzung eines Kondoms auf Humanae Vitae und Gaudium et Spes berufen. Beide Dokumente gehören zum ordentlichen Lehramt der Kirche. Der Papst läßt sein eigenes Missionswerk Missio seit etlichen Jahren die ABC Methode verbreiten. Die Buchstaben stehen für Entweder Abstinenz, Treue, und Kondom. Wer nicht ABC sagt erntet D = Death = Tod.
Im Übrigen bietet Paul VI den Gläubigen, die es noch nicht schaffen den Anspruch von „Humanae vitae“ gerecht zu werden die Beichte an.
Länder in Afrika mit überwiegend katholischer Bevölkerung haben eine deutlich niedrigere Aidsrate als die anderen. Nimm erst mal selbst überprüfbare Fakten zur Kenntnis. Nichtkatholiken können doch nicht den Papst für Aids verantwortlich machen. Auch Katholiken die die Ehe brechen und dies ohne Gummi tun, können sich kaum dabei auf den Papst berufen. Gilt auch für Katholiken.
Heinz-Josef
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#70   Heinz Josef   17:54:50 | Sonntag, 28. September 2008
@Navon
Religionen haben so ein Selbstreinigungs-System nicht und zementieren ihre Fehler als Dogma.
Zu pauschal Navon! Gerade die beiden Schöpfungsberichte zeigen sehr deutlich diese Fähigkeit der Religion, die du ihr absprichst. Wenn Du Gen 1,1-2,4a und Gen 2,4b-25 miteinander vergleichst wirst Du unschwer feststellen, dass hier zwei verschiedene Konzepte gleichberechtigt nebeneinander stehen. Der erste entspricht dem Stand dem Babylonischen Weltbild zum Zeitpunkt seiner Entstehung, der zweite ist ca. 800 Jahre älter und ist zu lesen auf dem Hintergrund eines nomadischen Weltbildes. Die Autoren, die beides neben einander stehen lassen sind nicht dumm sondern diese Technik zwei sich vordergründig wiedersprechende Texte nebeneinander zu stellen zeigt, dass es den Autoren nicht um naturwissenschaftliche Richtigkeit geht, sondern um eine andere Wirklichkeit. Diese wird nicht durch Dogmatisierung beschrieben sondern diese alten Erzählungen vom Anfang sagen etwas über den Menschen und über Gott und über das Verhältnis zueinander aus. Hierin finden sich Gläubige über viele tausend Jahre aus völlig verschiedenen Kulturkreisen wieder.
Auch bei den angegebenen Jahreszahlen geht es selbstverständlich nicht um tatsächliche Jahreszahlen sondern um eine Struktur von Generationenfolge. Das ist die Funktion der Ahnenreihen in der jüdischen Bibel und dieses Motiv wird auch wieder von Mattäus und Lukas aufgegriffen. Wie soll die Erde nur 6000 Jahre alt sein, wenn es Lichtquellen gibt … Forts.folgt
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#59   Heinz Josef   17:22:30 | Sonntag, 28. September 2008
In hundert Jahren
wird man über einige naturwissenschaftliche Annahmen die wir heute für absolut bewiesen halten nur noch schmunzeln. Den derzeitigen Stand der Forschung absolut setzen ist ganz schön dumm!
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#22   Heinz Josef   15:57:48 | Sonntag, 28. September 2008
Genau diese Stelle meinte ich
Lieber Franz,
ich bin kein Kondomverkäufer oder Vertreter der Kondomindustrie, im Gegenteil halte ich „Humanae Vitae“ für ein wahrhaft prophetisches Wort von Papst Paul VI. In der zitierten Stelle geht es um Therapie und nicht Prävention, dass ist richtig. Meine Auffassung zur Interpretation dieses Statzes ist auch nur in Kombination mit anderen lehramtlichen und biblichen Stellen verständlich. Wenn es stimmt, dass sich Eheleute nicht zu lang einander entziehen sollen, dann wäre dass ja für den Fall, das einer der Eheleute Aids hat, nur möglich indem der Aidskranke seinen Partner/in unverantwortlich mit einer Infektion gefährdet. Diese Gefahr läßt sich zwar nicht durch das Kondom ausschließen, aber erheblich minimieren. Aidskranken Ehepartnern die Nutzung eines Kondoms zu erlauben, zum Schutz vor einer Aidsinfektion ist hier dem Menschen geschuldet. Mit dem Kondom wird ja nicht die Verhinderung von Empfängnis angezielt sondern die Verhinderung von Infektion mit einer lebernsgefährlichen Erkrankung. Dies scheint mir sittlich gefordert. Das päpstliche Missionswerk tut dies seit vielen Jahren mit Wissen und Segen des Papstes.
Heinz-Josef
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#20   Heinz Josef   15:38:23 | Sonntag, 28. September 2008
@Joberens, es geht um Johannes Paul I.
Lieber Josef,
Du beschuldigst Johannes Paul I. er habe durch sein Kondomverbot Aidstote verschuldet.
1. Johannes Paul I. war ganze 33. Tage Papst. Ihn für alle Probleme der katholischen Moral- und Sittenlehre verantwortlich zu machen ist schon lachhaft.
2. Das „Kondomverbot“ zur Kontrazeption leitet sich bekanntlich aus dieser Sittenlehre der Kirche ab. Gerade die Enzyklika „Hamanae Vitae“ erlaubt ausdrücklich Medikamente mit kontrazeptiver Nebdenwirkung, wenn diese zur Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Demnach sind „Kondome“ auch erlaubt, wenn sie zur Krankheitsprävention verwendet werden. So wird es auch von der Kirche in Afrika seit vielen Jahren vom päpstlichen Missionswerk praktiziert.
3. Ich kann übrigens auch denken, und wiederspreche Dir!
4. Die Kirche maßt sich nicht an, der Entscheidung Gottes vorzugreifen. Heiligsprechungen sind fehlbare Entscheidungen. Die Kirche trifft hier eine menschliche Einschätzung und beansprucht nicht mehr.
5. Im Übrigen steht es auch denkenden kritischen Katholiken gut an über den Standes- und Größenunterschied Gott und winziger Mensch nachzudenken wieder mehr erkennnen zu versuchen? Auch Dein kritischer Verstand ist nicht das Maß aller Dinge, im Gegenteil: Du bist in vieler hinsicht unkrittisch, vertrittst gebetsmühlenartig Vorwürfe, die vielfach wiederlegt wurden.
6. Wenn die Evangelische Kirche Deiner Ansicht nach eher dem Willen Gottes entspricht, warum bist Du dann noch katholisch?
fragt sich Heinz-Josef
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#4   Heinz Josef   09:25:12 | Sonntag, 28. September 2008
Aber es ist doch interessant
wie sich sowohl im Islam wie bei uns Katholiken Koalitionen bilden. Das hat mit Hass nichts zu tun, ist einfach nur ne nüchterne Beobachtung. Ich möchte keine Gesellschaft in der die Religion das ganze gesellschaftliche Leben prägt und bestimmt, weder eine katholische noch eine islamische Herrschaft und auch keine andere. Das hat zwar mit dem Artikel direkt nichts zu tun, aber das Resultat des extremen Katholizismus wie er hier vertreten wird ist das selbe wie das des Islamismus, vgl. Iran. Andersdenkende, -glaubende z.b. Juden werden angefeindet … Dass ist der Hass den die Kreuznattern wie der Adolf aus dem Iran gemeinsam vertreten. Das Kopftuch ist für mich eben ein Symbol für eine bestimmte Rolle die Frauen einzunehmen haben. Es geht mir niocht darum, dass es Frauen gibt die das Kopftuch selbstbestimmt tragen, sondern darum, dass es Frauen gibt die gezwungen werden es zu tragen, nicht nur im Iran sondern auch in Europa.
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#2   Heinz Josef   08:41:38 | Sonntag, 28. September 2008
erste alte Messe
Wäre schön wenn mit der alten Messe auch das Kopftuch (Bild4) wieder in Mode kommen würde >:) , und nicht nur in der Messe. Wäre auch ein schönes Signal an die Molems. :(3 Ach ja, wenn Kopftuch dann auch Mund halten … :-# o.O
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#4.222   Heinz Josef   16:38:14 | Samstag, 27. September 2008
Sinnfrei??
Wird hier sinnfrei geredet? Das würde erklären, warum ich keinen Zusammenhang zwischen den Postings erkennen kann. Aber vielleicht ist der Tread ja auch ein Kunstwerk über kotz nett.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#4.214   Heinz Josef   15:54:02 | Samstag, 27. September 2008
oqudgvhoadsixbashcodiskf
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Redaktion benachrichtigen Entstehung durch Zufall ist absurd
#267   Heinz Josef   14:51:55 | Samstag, 27. September 2008
carlosroberto Blanker Hohn Pfui!
Sie sind ein menschenverachtender Zyniker! Dabei geht es nicht darum dass sie jüdische Opfer verhöhnen. Sie verhöhnen Menschen die Opfer unmenschlicher Gewalt wurden. Das ist menschenverachtend und ist nicht nur nicht mit dem christlichen Glauben vereinbar sondern auch nicht mit einem Mindestmaß an Menschlichkeit. Sie haben die Basis des menschlichen Zusammenlebens verlassen. Das ist nicht akzeptabel und hat auch nichts mit freier Meinungsäußerung zu tun, es ist schlicht der blanke Hohn!
Redaktion benachrichtigen Seltsame Hochzeit
#6   Heinz Josef   14:03:02 | Samstag, 27. September 2008
Was ist Freundschaft?
Unlaublich, jemand setzt Freundschaft über eine kirchenrechtliche Vorschrift, die der erste Papst, der heilige Petrus nicht kannte. Auch Jesus hatte kein Problem mit einem verheirateten Simon und nannte Ihn Petrus! Unglaublich, Jesus gab einem Verheirateten die Schlüssel des Himmelreiches!
Aber der Freundschaftsdienst dieses Priesters an einem Mitbruder soll piötzlich ein Problem sein? Das ist unglaublich!
Redaktion benachrichtigen Das Schlußlicht
#12   Heinz Josef   14:54:23 | Donnerstag, 25. September 2008
Was tut Jesus am Kreuz anderes als die Arme auszubreiten
„Meiner Erfahrung nach ist den Gläubigen doch ein guter Wortgottesdienst lieber als eine Messe mit einem alten Pater, der gerade noch die Arme ausbreiten kann.“
Die Unkenntnis dieses Mannes kann schon wüternd machen. Was feiern wir denn in der Messe? Die Erhöhung des Gottessohnes am Kreuz, oder bildlich ausgedrückt: Wir feiern den, der am Kreuz die Arme ausbreitet um alle an sich zu ziehen. Jesus kann nur noch die Hände ausbreiten am Holze des Kreuzes und das bringt den Sieg über Hölle, Tod und Teufel. „Lieber jemand der nur noch die Arme ausbreiten kann …“ Der Priester der wie der Herr ohnmächtig da steht ist sicher eine bessere Predigt als wortgewaltige Besserwisserei. Ich kann mich noch gut an diese Predigt ohne Worte von Papst Johannes Paul II erinnern.
Redaktion benachrichtigen Das Schlußlicht
#10   Heinz Josef   14:45:32 | Donnerstag, 25. September 2008
Da täuschst Du Dich lieber GV
„Meiner Erfahrung nach ist den Gläubigen doch ein guter Wortgottesdienst lieber als eine Messe mit einem alten Pater, der gerade noch die Arme ausbreiten kann.“
Das ist definitiv falsch. Die Gemeinden in denen alte Priester noch da sind und die Messe feiern sind für diesen Dienst sehr dankbar. Sie ziehen eine Eucharistiefeier einem Wortgottesdienst vor, wenn sie die Wahl haben. Dennoch gibt es Situationen in denen Wortgottesdienste mehr Sinn machen als eine Hl. Messe.
Redaktion benachrichtigen Papst pilgert zu Pater Pio + …
#25   Heinz Josef   08:22:35 | Donnerstag, 25. September 2008
@r.ruhrgebietler
Wie hat sich die Erde vor Trient gedreht?
Redaktion benachrichtigen Der Bedarf wäre bei weitem größer
#19   Heinz Josef   08:17:46 | Donnerstag, 25. September 2008
nur noch die ewig gültige
nur noch die ewig gültige trid. Liturgie zelbriert wird!
kleine Anmerkung: „ewig“ war das von den Aposteln und ihren Nachfolgern gefeierte Gedächtnis des Todes und der auferstehung Jesu Christi nur gültig aber nicht ewig gültig? Was ist mit dem einen opfer unseres Herrn und Gottes Jesus Christus?
zum „Nur noch“
Meinen Sie wirklich, dass außer dem tridentinischen Ritus alle anderen Riten ungültig sind?
Ewig gültige Messen erst ab Trient?
Das ist wirklich sehr überzeugend!
Redaktion benachrichtigen Auftrittsverbot für wen?
#25   Heinz Josef   22:03:40 | Dienstag, 23. September 2008
Baumschule
Der liebe Gott hat bekanntlich Adam und Eva auch auf ne Baumschule geschickt. :-)
Redaktion benachrichtigen Auftrittsverbot für wen?
#22   Heinz Josef   21:23:33 | Dienstag, 23. September 2008
Der Song ist geil
Ich hab ihn mir bei youtube runtergeladen:
www.youtube.com/watch?v=qTpwh4hCGZk
Bittlinger bringt es so ins Wort wie die meißten Katholiken, besonders Jugendiche vorbringen. Ich werde den Song im Unterricht behandeln um daran zu zeigen was die Kirche wirklich lehrt. Der Song ist ein Song eines evangelischen Christen. Der braucht kein Papstfan zu sein, aber ein Papsthasser wie hier behauptet wird ist er nicht.
Redaktion benachrichtigen Homo-Randalierer im Gottesdienst
#3   Heinz Josef   20:34:45 | Dienstag, 23. September 2008
Pränataldiagnostik wird zur Jagd auf die Schwachen …
so hat es der Altbischof von Limburg, Franz Kamphaus gesagt. Der gerade von dieser Seite viel geschmähte Bischof hat wie kein anderer für die bereits im Mutterleib erkrankten Kinder gekämpft.
Heinz Josef
Redaktion benachrichtigen Eine glückliche Zeit bahnt sich an
#10   Heinz Josef   23:49:26 | Samstag, 10. November 2007
Martin von Tours sah das aber anders
Unser zu tiefes Verfangensein in die Dinge dieser Welt lassen ihm nur noch harte Mittel, um sein Haus reinzufegen.
Der Gott der Liebe greift nicht zum Prügel weil er mit der Liebe nicht zum Ziel gekommen ist.
Redaktion benachrichtigen Gemeinsame Berufung? +
#2   Heinz Josef   09:33:04 | Freitag, 26. Oktober 2007
AIDS durch „eheliche Vereinigung“ ??????
Alberto Stella, der UNAIDS Koordinator für Honduras, Nicaragua und Costa Rica, „garantiert“, daß die Epidemie in diesen Regionen „gelöst“ wäre, wenn bei der ehelichen Vereinigung grundsätzlich und immer Gummihüllen verwendet würden.
Merkt Alberto Stella etwas? Denkt er nach wenn er etwas sagt? Die „eheliche Vereinigung“ verbreitet AIDS, wenn man kein Gummi benutzt? Wenn sich die Menschen auf die „eheliche Vereinigung“ beschränken würden, gäb es gar kein Aids. Irgendwie bekommt man den Eindruck dass man allerorten für blöd verkauft wird. o.O
Redaktion benachrichtigen Hinrichtungsjournalist Johannes B. Kerner
#17   Heinz Josef   13:35:15 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Ein interessanter Spiegelartikel
www.spiegel.de/…518,510511-2,00.html
Redaktion benachrichtigen Falschmeldungen ohne Ende
#14   Heinz Josef   13:13:06 | Montag, 8. Oktober 2007
Das Problem ist, dass es der falsche Bischof ist!
Nichts anderes bedeutet der Umstand, dass diese Seite hier
andauernd versucht, das eigentliche Geschehen (Einsetzen eines überführten Kinderschänders in bedenkliche Position)
in den Hintergrund zu drängen und stattdessen die Weste des Hauptverantwortlichen reinzuwaschen. Erstaunlich, wie wenig sich kreuz.net für das Schicksal der Kinder interessiert. Vielleicht aber auch vielsagend.
Wäre der betreffende Bischof nicht Müller sondern der von kotz.net so geliebte Algermissen, würden diese nicht versuchen den Bischof zu decken. Aber es ist eben Müller, der so schön gegen die Laienräte vorgegangen ist.
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#70   Heinz Josef   13:06:48 | Montag, 8. Oktober 2007
@r.ruhrgebietler
Es wird Zeit, daß das Königreich Jesu Christi auf Erden errichtet und gelebt wird!
Jesus sagte zu Pilatus: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt, …“
Das Reich Gottes auf Erden ist doch eine marxistische Irrlehre, oder täusche ich mich da?
Redaktion benachrichtigen Falschmeldungen ohne Ende
#9   Heinz Josef   11:55:31 | Montag, 8. Oktober 2007
@Kurt.K
Was ich noch anmerken möchte zu dem KiFi-Priester-Problem: Was genau passiert mit einem Priester, der eine Frau vögelt und dabei ein Kind zeugt? Bekommt der auch noch eine gnädige zweite Chance? Nein? Warum kommt dann ein Kinderficker wieder in Amt und würden?
Das ist nicht das Problem. Zum Problem wird es erst wenn der Priester offen zu einer Partnerschaft mit der Frau steht oder sie standesamtlich heiratet. Leider wird durch dieses Vorgehen der Konkubinat gefördert, statt Priestern die Heirat offiziell zu ermöglichen.
Versheiratete Priester sollten ihr Amt ausüben können und nicht Pädophile. Die gehören konsequent weg von potentiellen Opfern.
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#59   Heinz Josef   05:52:12 | Montag, 8. Oktober 2007
Tach Bokrug
schön, dass wir wieder Deine Spamms hier haben. Ich hatte die schon richtig vermisst. :-!
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#90   Heinz Josef   20:46:49 | Samstag, 6. Oktober 2007
Credo in unum Deum,
Patrem omnipotentem,
factorem cæli et terræ,
visibilium omnium et invisibilium.
Et in unum Dominum Iesum Christum,
Filium Dei unigenitum,
et ex Patre natum ante omnia
sæcula.
Deum de Deo, Lumen de Lumine,
Deum verum de Deo vero,
genitum non factum,
consubstantialem Patri;
per quem omnia facta sunt.
Qui propter nos homines et propter nostram salutem
descendit de cælis.
Et incarnatus est
de Spiritu Sancto ex Maria Virgine,
et homo factus est.
Crucifixus etiam pro nobis sub Pontio Pilato,
passus et sepultus est,
et resurrexit tertia die, secundum Scripturas,
et ascendit in cælum,
sedet ad dexteram Patris.
Et iterum venturus est cum gloria,
iudicare vivos et mortuos,
cuius regni non erit finis.
Et in Spiritum Sanctum,
Dominum et vivificantem,
qui ex Patre (filioque) procedit.
Qui cum Patre et Filio simul adoratur et conglorificatur:
qui locutus est per prophetas.
Et unam, sanctam, catholicam et apostolicam Ecclesiam.
Confiteor unum baptisma in remissionem peccatorum.
Et expecto resurrectionem mortuorum,
et vitam venturi sæculi.
Amen.
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#84   Heinz Josef   16:12:34 | Samstag, 6. Oktober 2007
@Artois
Sie behaupten ich leugne das Dogma der Inspiration der Heiligen Schrift! Selbstverständlich glaube ich dass die Schöpfungsberichte Wort Gottes sind und natürlich auch inspiriert sind. Ich habe nicht gesagt, dass sie lediglich Edelsteine der Weltliteratur sind und deute das Dogma der Inspiration der Schrift nicht um. Dass es sich allerdings auch um Literatur handelt und als solche auch mit der entsprechenden wissenschaftlichen Methodik untersucht werden darf sagt bereits das 2.Vatikanische Konzil in „Dei Verbum“. Für mich haben die Dokumente des Konzils Gültigkeit und ich denke, dass ich mich daran halten darf als Katholischer Christ ohne mir von Ihnen die Leugnung des Dogmas von der Inspiration der Schrift vorwerfen zu lassen. Meine Aussagen stehen nicht im Widerspruch zu „Dei Verbum“.
„Gott ist Schöpfer ALLES sichtbaren und unsichtbaren“
Ich behaupte nichts anderes. Für mich stehen allerdings verschiedene von den Naturwissenschaften vertretenen Hypothesen nicht prinzipiell im Widerspruch zum Glauben (vgl. diverse Tagungen der päpstlichen Akademie der Wissenschaften, diverse Ansprachen der Päpste Johannes Paul II und Benedikt XVI…) Es gibt allerdings Theorien die ich sehr wohl im Widerspruch sehe (vgl. Haeckel etc.)
Ich trage auch keine haßerfüllte Anit-Schöpfunsg-Propganada mit. Das tut weder der Papst noch Robert Spaemann.
Da möchte man sich die Klieder zerreißen und Asche auf sein Haupt streuen – tun Sie das am Besten mal gleich!
Anlass Buße zu tun haben wir immer
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#61   Heinz Josef   22:15:14 | Freitag, 5. Oktober 2007
Schade Artois!
„Der Modernismus ist hinreichend exakt definiert durch die einschlägigen Enzykliken von Pius IX und Pius X, sowie durch viele weitere Dokumente des Lehramtes,“
Könnten Sie sich dennoch die Mühe machen einmal konkret zu sagen, woran Sie z.b. meinen angeblichen Modernismus festmachen.
„so auch den Antimodernismus-Eid, den Sie, wie ich vermute, nicht mehr ablegen mußten.“
Auch heute gibt es eine ähnliche Erklärung die zu leisten ist.
„Das Gegenteil ist wahr: Die GESAMTE Kirche seufzt unter der Herrschaft der modernistischen Päpste, derzeit Benedikt XVI., und betet täglich inbrünstig um Beendigung dieser Leidens- und Prüfungszeit.“
Das hört sich wie eine Fremdherrschaft an? Wer ist denn nach Ihrer auffassung die ganze Kirche?
Ihr Behauptung mit dem Ringen um Wahrheit höre ich gern, allein mir fehlt der Glaube: Der Modernismus scheut die geistige Auseinandersetzung, den Kampf, in den uns Christus hineingestellt hat.
Schade, dass Sie mein ehrliches Anliegen um die Wahrheit in Zweifel ziehen. Aber es ist ehrlich. Da weis ich wo ich dran bin. :'(
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#19   Heinz Josef   20:28:48 | Freitag, 5. Oktober 2007
katholisches Weiheverständnis
Ich bin Katholik, also glaube ich auch das katholische Weiheverständnis. Allerdings reflektiert. Das bedeutet nicht Protestantismus wie Sie meinen. Ich glaube dass die Kirche die Vollmacht hat die Ämter auszugestalten wie es notwendig ist. Das geschieht nach biblischem Vorbild durch Handauflegung und Gebet. Wir dürfen uns dennoch offen halten für andere Formen, die die Bibel auch kennt, d.h. die in apostolischer Zeit praktiziert werden. Der Geist weht wo er will.
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#15   Heinz Josef   20:19:50 | Freitag, 5. Oktober 2007
Melchisedek
Im Alten und Neuen Testament gibt es sehr wohl eine Priesterschaft…die des Melchisedek oder Melchsidek, das wird im Neuen Testament auch auf Christus bezogen.
Eben, Sie wird auf das eine Priestertum Jesu Christi bezogen, aber sicher nicht auf die Apostel oder Presbyter.
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#34   Heinz Josef   20:15:57 | Freitag, 5. Oktober 2007
Modernismusvorwurf
Lieber Artois,
mit dem Modernismusvorwurf kann ich leider nichts anfangen, da er so inflationär verwendet wird, dass er inhaltsleer wird. Sie werfen Benedikt XVI Modernismus vor womit das aufgeworfene Problem deutlich wird. Das bedeutet das nach Ihrer Auffassung 99% der Katholiken Modernisten sind. Das Resultat ist, dass ich mich anstrengen kann wie ich will. In Ihren Augen bleibe ich ein Modernist. Alle die so denken wie Sie sind selbstverständlich Rechtgläubig. Ich finds halt net besonders prickeld, wenn mir ein Mitchrist dessen Gläubigkeit und Willen Gott zu lieben und seinen Willen zu tun ich nicht in Frage stelle, mir Unglauben bzw. sogar Weigerung Gottes Willen zu tun unterstellt. Sie sind überzeugt, dass ich in Bezug auf den Glauben irre und Häretiker bin. Das ist ein Urteil dass ich Ihnen überlassen muss. Ich bitte nur um eins: Unterstellen Sie mir nicht, dass ich Gott nicht liebe und, oder dass ich nicht seinen Willen tun will. Das unterstelle ich Ihnen auch nicht. Eine positive Grundannahme, dass der Bruder, wenn Sie ihn auch vom wahren Glauben abgefallen wähnen, so wie Sie auch um die Wahrheit ringt, ist für mich Grundlage eines Dialogs in der Kirche. Wenn wir diese Basis verlassen, dann macht ein Gespräch keinen Sinn, weil wir uns dann nicht einmal mehr in den unstrittigen Fragen verstehen. Ich bin sicher das es davon viele gibt. Ich bin sicher dass es Überraschungen gäbe wenn wir uns über Gotteserfahrung und das Wirken Gottes in unserem Leben austauschen.
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#28   Heinz Josef   19:58:35 | Freitag, 5. Oktober 2007
Gnostische Spekulationen
Die grossen christlichen Philosophen Duns Scotus und Scotus Eriugena und der Neuplatonismus…wie der Geist („Gott ist Licht, Liebe, Geist und Wahrheit“) über den platonischen und stoischen Logos hinab in die Materie inkarnierte (Christus inkarnierte als plat. Logos in seinen Körper) und im Bereich des aristotelischen Logos wirkt…
Lieber Bokrug,
meinen Sie wirklich dass Ihre gnostischen Spekulationen dem christlichen Glauben entsprechen?
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#12   Heinz Josef   19:54:42 | Freitag, 5. Oktober 2007
Das Priesteramt …
im Sinne des Ausgesonderten, der an Stelle des Volkes und für das Volk das Opfer bringt ist nicht zu verwechseln mit dem Ordo. Biblisch wird an keiner Stelle für das Amt vom Priester gesprochen, lediglich von Ältesten (Presbytern). Die einzige Stelle wo vom Priestertum die Rede ist, geht es um das allgemeine Priestertum aller Gläubigen. Der ein Amt in der Kirche inne hat soll sich durch Dienst hervortun, so wie es Jesus vorgelbt hat.
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#152   Heinz Josef   19:46:12 | Freitag, 5. Oktober 2007
@Pünktchen
„Die Hospizbewegung, nicht die Euthanasiebewegung ist die menschenwürdige Antwort auf unsere Situation. Wo Sterben nicht als Teil des Lebens verstanden und kultiviert wird, da beginnt die Zivilisation des Todes.“
Hier kann ich Spaemann und Ihnen nur zustimmen. Sehr treffend. Sterben ist die letzte Phase unseres Lebens die man wahrhaft menschlich gehen kann als Teil des Lebens. Dabei bedarf es allerdings der Bereitschaft am Sterben der Mitmenschen Anteil zu nehmen und sie nicht allein zu lassen.
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#9   Heinz Josef   19:37:55 | Freitag, 5. Oktober 2007
Priester als „alter christus“???
Zur Frage der Ehrfurchtshaltung gegenüber einem Priester, nur weil er ein Priester ist, hätte ich dann doch ein paar Fragen.
Stimmt es, dass Jesus gesagt hat: „Was ihr dem geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan“? Wenn das zutrifft, bedeutet das, das Jesus vor allem in den Geringsten gegenwärtig ist, in den Ärmsten. Sehr kritisch sieht er das Streben der Pharisäer die vornehmsten Plätze zu erhalten und von allen gegrüßt zu werden. Der Priester sollte also nicht danach streben ehrfürchtig behandelt zu werden sondern vielmehr alle anderen an Ehrfurcht vor dem einzelnen Menschen zu übertreffen.
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#20   Heinz Josef   19:29:51 | Freitag, 5. Oktober 2007
Ausdruck der Gottferne und Verzweiflung
Wie jeder Modernist nehmen Sie Gott nicht ernst. Das kann mir nicht gleichgültig sein. Ihre simulierte Ironie werte ich als Ausdruck der Gottferne und Verzweiflung.
Da kann ich Sie trösten. Wie Sie bemühe auch ich mich den Willen Gottes zu tun. Die Ironie bitte ich mir nachzusehen. Ich habe einfach keine Lust auf derart unsachliche Beschimpfungen zu reagieren. Interessant ist jedenfalls mit wie wenig Kenntnissen zu meiner Person, Sie bereits zu einem Urteil gekommen sind.
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#16   Heinz Josef   18:43:50 | Freitag, 5. Oktober 2007
Danke Artois!
Ihre Antwort, ist mir eine Ehre! :(3 :-) ;-)
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#12   Heinz Josef   18:12:45 | Freitag, 5. Oktober 2007
Kreationismus und Katholische Religionslehre
Zu den beiden Schöpfungsberichten, die wirklich zum Weltkulturerbe gehören fällt mir wahrlich besseres ein als diese im Sinne der von kreuz.net beschriebenen Kreationismus zu behandeln. Wer so mit den biblischen Texten umgeht hat gar nichts verstanden und es wäre ein Verbrechen an diesen Edelsteinen der Weltliteratur sie kreationistisch zu zerhacken. Mit so einer Methode würde die Bibel vor den Schülern in Misskredit gebracht werden statt die Bibel verstehen zu lernen. In der Art der Kreationisten gehen wir am Sinn der Texte komplett vorbei.
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#9   Heinz Josef   18:02:23 | Freitag, 5. Oktober 2007
Selbstverständlich wird im katholischen
Religionsunterricht kritisch
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#7   Heinz Josef   17:56:11 | Freitag, 5. Oktober 2007
Hallo Samurai …
Das Bistum Mainz erwähnt Emanuell sogar auf der Bistumshompage. Das sieht nicht nach einer Distanzierung aus.
www.bistummainz.de/…/gemeinschaften.html
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#4   Heinz Josef   17:31:43 | Freitag, 5. Oktober 2007
Ist der Kreationismus Katholisch
Der Kreationismus ist die Auffassung, daß eine richtige wörtliche Interpretation der Schöpfungsberichte der Genesis die tatsächliche Entstehung von Leben und Universum beschreibt. Kreuz.net
Das klingt ziemlich genau nach amerikanischem Bibelgürtel Fundamentalismus, hat aber nichts mit dem Glauben der Katholischen Kirche zu tun.
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#133   Heinz Josef   16:54:11 | Freitag, 5. Oktober 2007
Die erste Frage lieber Kurt.K.
ist die Frage, ab ein Embryo ohne ZNS ein Lebensrecht besitzt oder nicht. Dies einem 8 Wochen alten Embryo abzusprechen, aber nicht einem 9 Wochen alten Embryo ist nicht rational begründbar, da wissenschaftlich zweifelsfrei feststeht, dass er ein ZNS ab der 9 Woche entwickeln wird.
Ich empfinde es als Ausweichen von der entscheidenden Frage, dass Sie auf die Not der betreffenden Frauen verweisen. Das ist ein anderes Thema. Ich bin der letzte der Frauen die abgetrieben haben verurteilt. Aber ich halte die von Ihnen vorgeschlagene Fristenlösung bis zur 8 Woche für rational nicht begründbar und darüber hinaus für falsch. Wir müssen nicht nur im Interesse der Ungeborenen sondern auch im Interesse der schwangeren Frauen für das Leben der Kinder kämpfen. Nach meiner Erfahrung wollen viele junge Frauen nicht abtreiben. Von denen die es doch tun, leiden viele anschließend darunter.
Es sollte uns nicht darum gehen Frauen die abtreiben zu kriminalisieren sondern ihnen zu helfen, dass sie Ja zu ihrem Kind sagen können.
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#120   Heinz Josef   15:17:18 | Freitag, 5. Oktober 2007
@methusalix Ablehnung einer Therapie gegen das Evangelium?
eine Therapie abgelehnt hat, die er, gemessen an Evangelium Vitae, nicht hätte ablehnen dürfen.
Die Ablehnung einer Therapie ist keinesfalls gegen das Evangelium, wenn sich jemand an einer tödlichen Erkrankung leidet und austherapiert ist. Deshalb unterstützt die Kirche ausdrücklich Palliativmedizin. Schmerzstillende Mittel sind auch dann erlaubt wenn sie den Tod beschleunigen. Es geht nicht um Lebensverlängerung um jeden Preis sondern als Christ stehe ich dazu das ich sterben muss, und wenn es soweit ist, möchte ich würdig sterben. Die Kirche und schon gar nicht das Evangelium verlangen eine Verlängerung des Lebens um jeden Preis. Wenn Sterben angesagt ist dann will ich würdig sterben. Dann brauchts keine Sterbensverlängernden Maßnahmen.
Solange eine realistische Aussicht auf Erhalt eines erträglichen Lebens besteht, erwarte ich ärztlichen und pflegerischen Beistand unter Ausschöpfung der angemessenen Möglichkeiten. Auf jeden Fall erwarte ich eine ausreichende Schmerzbehandlung. Nach Möglichkeit möchte ich in meiner vertrauten Umgebung bleiben können. Für den Fall, dass ich durch Krankheit, Unfall oder sonstige Umstände zur Bildung oder Äußerung meines Willens nicht mehr in der Lage bin, erkläre ich hiermit: Ich lehne aktive Sterbehilfe ab, aber ich will auch nicht, dass mein Leben um jeden Preis verlängert wird. Deshalb bitte ich, vom Einsatz lebensverlängernder Maßnahmen abzusehen, die mich nur daran hindern, in Ruhe zu sterben. aus meiner Patientenverfügung
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#118   Heinz Josef   15:01:16 | Freitag, 5. Oktober 2007
Logik???
Aber mit Logik und rationalen Argumenten muss man den fantatischen Religioesen ja nicht kommen.
Jeder der unvoreingenommen und aufmerksam lesen kann, wird ohne Zweifel zum Ergebnis kommen, dass nicht ich sondern Sie Probleme haben auf rationale Argumente einzugehen.
Mich, der ich hier als Modernist verschrien bin als fanatischen Religioesen zu bezeichnen ist allerdings eine besondere Ehre. :(3
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#23   Heinz Josef   14:38:23 | Freitag, 5. Oktober 2007
Korrekte Widergabe der Meinung des Gegners als Voraussetzung für Dialog
Ansgar: die selbstgerecht und lieblos auftreten wie manche Pius-Apologetenhier
Artois:die „Pius-Apologeten“ als lieblos zu bezeichnen …
Lieber Artois, Sie kennen schon den Unterschied zwischen „manchen Pius-Apologeten“ und „den Pius-Apologeten“? Oder ist Ihnen, wenn es um den Gegner geht, jede Sinnentstellende Widergabe seiner Meinung recht? Wie wärs mal mit ner Richtigstellung?
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#116   Heinz Josef   14:25:40 | Freitag, 5. Oktober 2007
@Engelhardt
Haette mich meine Mutter abgetrieben, wuerde ich nicht existieren, es wuerde mich also nicht kuemmern.
Wuerde mich jemand zu Tode bringen, wuerde ich nicht mehr existieren, es wuerde mich also nicht kuemmern.
Alles sehr logisch. Damit wäre jede Tötung im Nachhinein legitim, da der Getötete nach der Tötung eben nicht mehr lebt, es ihn also nachdem er tot ist nicht mehr kümmert.
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#107   Heinz Josef   12:31:00 | Freitag, 5. Oktober 2007
Kurt.K. und der Gedankengang der Nichtexistenz
Können Sie den grundlegenden Gedankengang der nichtexistenz nachvollziehen?
Selbstverständlich kann ich den Gedankengang nachvollziehen. Aber er trifft eben genauso zu auf das Opfer eines Terroranschlags, das Opfer eines Unfalls, den gerade nach langem Leiden verstorbenen wie das gerade abgetriebene Kind.
Also: Wäre ich erst gar nicht geboren worden, so würde mir nichts fehlen, da ich niemals selbstbewusst existent gewesen wäre.
Aber anscheinent fehlt Ihnen ja auch nach einem schnellen und schmerzfreien Tod nichts. So schreiben Sie:
Ein Plötzlicher, schneller Tod hat für mich keine Bedeutung. Das einzige Problem an meinem jetzigen dahinscheiden wäre das Leid meiner Angehörigen und Freunde.
Sie schreiben weiter:
Letzteres ist aber bei einer Abtreibung auch nicht da. Also ist von meiner Warte aus die Nichtexistenz des künftigen Menschen nicht schlimm.
Sie scheinen nicht viele Frauen oder Mädchen nach einer Abtreibung zu kennen, sonst könnten Sie diesen Satz nicht schreiben. Ich kenne das Leid das Abtreibung bei den betreffenden Müttern bewirkt. Und keiner hat es ihnen vorher gesagt. Nicht wenige würden ihre Entscheidung rückgängig machen.
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#102   Heinz Josef   12:02:14 | Freitag, 5. Oktober 2007
Haette mich meine Mutter abgetrieben, wuerde ich nicht existieren, es wuerde mich also nicht kuemmer
Engelhardt, ein interessantes Argument.
Der Überlebende einer Messerattake denkt: „Wär ich an den Messerstichen verstorben würde mich das jetzt auch nicht kümmern.“
Redaktion benachrichtigen Menschendiener + …
#6   Heinz Josef   11:47:21 | Freitag, 5. Oktober 2007
kann sich ein Baby selbst ernähren?
Erstaunlich . Hat sie sich die Sonde selbst eingeführt?
Hab ich mir den Tumor selbst operativ entfernt?
Ich bin dankbar, dass Ärzte mein Leben gerettet haben!
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#98   Heinz Josef   11:43:07 | Freitag, 5. Oktober 2007
kleine Ergänzung…
Wikipedia bezieht sich mit dem Voltaire Zitat auf:
Peter Scholl-Latour: Afrikanische Totenklage ISBN 3-442-15219-4 S. 206
Zu Engelhardt: Was Sie hier betreiben ist lächerlich. Es geht nicht darum, dass jede Zelle schützenswert ist. Dann dürfte man keine Tumoren entfernen, Gliedmaßen amputieren, oder Blut spenden. So ein Quatsch wird von der Kirche nicht vertreten. Ist Ihnen Ihr Leben wirklich so gleichgültig, dass Sie es o.k. fänden wenn ihre Mutter Sie abgetrieben hätte? Meinen Sie es ist allen Menschen auch gleichgültig ob Sie leben oder nicht? Ich bin sicher, dass das nicht so ist. Sie sind einmalig und liebenswert auch schon um 3 Monat ihres vorgeburtlichen Lebens.
Redaktion benachrichtigen Gar nichts
#95   Heinz Josef   11:33:19 | Freitag, 5. Oktober 2007
@Dr.Heger, Wikipedia schreibt dazu:
Auch der berühmte französische Aufklärer und Religionskritiker Voltaire zog persönlichen Gewinn aus dem afrikanischen Sklavenhandel der französischen Hafenstadt Nantes. Er versuchte dieses Geschäft mit dem Satz zu rechtfertigen: „Es besteht ein ebenso großer biologischer Unterschied zwischen dem Weißen und dem Neger wie zwischen dem Schwarzen und dem Affen.“
de.wikipedia.org/wiki/Sklavenhandel
Redaktion benachrichtigen Homophiler Bischof?
#11   Heinz Josef   11:28:32 | Freitag, 5. Oktober 2007
Die Alternative wäre…
die Sotane an den Nagel zu hängen. Ich habe noch keine Stelle in der Bibel gefunden in der Jesus von den Aposteln eine spezielle Kleidung verlangt hätte.
Redaktion benachrichtigen Gar nichts
#92   Heinz Josef   11:14:49 | Freitag, 5. Oktober 2007
Kurt.K. ich verstehe leider nicht…
was Sie meinen.
Wie die Tausenden Eizellen im Bauch jeder Mutter, die gar nicht erst befruchtet werden. Sind das alles arme Schweine die nicht leben dürfen? Ich denke nicht. Der Gedankengang ist etwas schwer zu erklären, daher: verstehen Sie was ich meine?
Warum vergleichen Sie Tausende nicht befruchtete Eizellen mit einem menschlichen Embryo in der 8. Schwangerschaftswoche. Die Eizelle hat keinen vollständigen genetischen Code, aus sich heraus kann sie nicht einen embryonalen Entwicklungsprozess in Gang setzen. Ein 8 Wochen alter Mensch wird in 9. Monaten wenn nicht iorgendwelche Komplikationen dazwischen kommen genau das Baby das im Code festgelegt ist. Wenn ich sage, dass dem 8.Wochen alten Kurt.K. oder dem 8 Wochen alten Heinz-Josef das Lebensrecht verwehrt wird so ist das etwas anderes wie 1000 unbefruchtete Eizellen. Hier muss der Zellteilungsprozess nach einer Befruchtung in Gang kommen. Das ist etwas völlig anderes wie eine Situation in der der Entwicklungsprozess schon begonnen hat. Ich möchte nur deutlich machen wie willkürlich es ist, den Prozess nach 8 Wochen abzubrechen oder nach 9 Monaten. Dabei spielt es keine Rolle ob das ZNS schon entwickelt ist, oder nicht. Auch zu einem späteren Zeitpunkt des Lebens könnte man schmerzfrei töten. Das ein Toter nach seinem Tod nichts mehr empfindet kann soch nicht die Tötung im nachhinein legitimieren. Auch ein 8 Wochen alter Embryo will leben. Wie sie gesagt haben. Das leben wollen gehört wohl zu den Lebewesen.
Redaktion benachrichtigen „Eine wahre Gnade für mein Priestertum“
#13   Heinz Josef   11:02:07 | Freitag, 5. Oktober 2007
Kardinal Siri
Nun es dürfen alle Namen genannt werden. Wenn kreuz.net hier sachlich richtig berichtet hat, dann hat der künftige Zeremonienmeister Siri besonders hervorgehoben. Siri steht für eine Gruppe die das 2.Vaticanum zumindest kritisch sah und den Weg Johannes XXIII und Paul VI kritisch sahen. Er galt einst als Papst-Kandidat des konservativen Lagers. Wenn Marini ihn hier nennt ist schon recht deutlich wie er denkt.
Redaktion benachrichtigen Das ist das Tolle an diesem Fest
#4   Heinz Josef   10:49:34 | Freitag, 5. Oktober 2007
Und wenn der Pfaffe …
Das hört sich aber nicht sehr sachlich an. Finden Sie am Priesterberuf etwas Anrüchiges?
Redaktion benachrichtigen Gar nichts
#89   Heinz Josef   10:44:05 | Freitag, 5. Oktober 2007
Lieber Kurt k.,
Stellen Sie sich vor, auch Sie waren einmal in der 8ten Schwangeschaftswoche. Waren Sie da schon Mensch, oder sind Sie es einen Tag später in der 9 Woche, wo sich Ihr Nervensystem zu entwickeln begann.
Waren Sie ein emfindungsunfähiger Zellhaufen und ab einem anderen Zeitpunkt ein Mensch? Hatte dieser wie Sie behaupten „Zellhaufen“ eine Wahl? Konnte er Zellhaufen bleiben, Dinosaurier werden, eine Maus, ein Fisch oder ein Schwein? Dieser Zellhaufen waren Sie Kurt.K. Oder ab wann waren Sie Kurt K. In der 9.Woche, der 12.Woche, mit der Geburt? Natürlich entwickeln wir uns. Aber können Sie allen Ernstes behaupten, Sie im Alter von 8 Wochen im Leib ihrer Mutter, dass seinen nicht Sie gewesen? Ein Wesen mit dem Potential als Mensch zu leben? In Ihrem genetischen Code war doch schon alles festgelegt.
Hätte sich Ihre Mutter für eine Abtreibung entschieden hätten Sie nicht leben können. Wollen Sie leben, oder ist das Leben Ihnen gleichgültig?
Im Übrigen ist Ihr Vergleich mit dem Hirntoten nicht angemessen. Der Hirntod ist irreversiebel. Es gibt keine Chance weiter zu leben. Der Point of no return ist überschritten. Wo bitte hat ein 8 Wochen alter Embryo diesen Punkt überschritten?
Redaktion benachrichtigen Gar nichts
#80   Heinz Josef   09:39:40 | Freitag, 5. Oktober 2007
ein empfindungsunfaehiger Zellhaufen ????
Engelhardt ich empflehle Ihnen sich erst mal selbst zu informieren. Ein im Mutterleib heranwachsendes Kind von 3 Monaten ist kein „empfindungsunfaehiger Zellhaufen“. Sie kennen anscheinend auch nicht das Leid der Mädchen und Frauen nach einer Abtreibung, sonst könnten Sie nicht so reden wie ein empfindungsunfaehiger Zellhaufen!
Redaktion benachrichtigen Vormittag: Pontifikalamt. Nachmittag: Tunten-Aufmarsch
#16   Heinz Josef   16:02:59 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
KKK…
Katechismus der
Katholischen
Kirche
Redaktion benachrichtigen Gar nichts
#41   Heinz Josef   14:38:06 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@nonnobisdommine
Ich habe lediglich Herrn Annen zitiert. Ihr urteil fällt auf ihn zurück.
Redaktion benachrichtigen Vormittag: Pontifikalamt. Nachmittag: Tunten-Aufmarsch
#5   Heinz Josef   14:23:07 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Wer diesen Link anklickt, kann sich scheußliche Viren holen!
:-D :-D :-D :-D :-D :(3 :(3 :(3 o^/
Redaktion benachrichtigen Vormittag: Pontifikalamt. Nachmittag: Tunten-Aufmarsch
#2   Heinz Josef   14:12:30 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Wer sich unabhängig von
kotz oder hetz.net informieren möchte gehe zu:
www.mhr.org/
Heinz Josef
Redaktion benachrichtigen In letzter Minute
#23   Heinz Josef   13:23:56 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Ansgar
Engelhardt weis eben nicht wie lang ne Heilisprechung in der Regel dauert. Bis dann ist das Fleisch eh verwest und es sind nurmehr Knochen übrig.
Redaktion benachrichtigen Gar nichts
#37   Heinz Josef   13:21:55 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
„Der Saustall“
von Günter Annen ist eine Schande. Neben Freimaurern und Juden hat er einen neuen Schuldigen ausgemacht, die Bevölkerung der ehemaligen DDR. Ich als Thüringer sage zu Günter Annen: Was Sie da aufs Blatt gesaut haben, stinkt zum Himmel. Der Saustall von Kreuz.net gehört ausgemistet.
Redaktion benachrichtigen In letzter Minute
#17   Heinz Josef   13:01:28 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@Antimodernist
Die von Ihnen zitierten Quellen sind für mich völlig unzureichend. Was sollen aus dem Kontext gerissene Halbsätze? Ich habe mich z.B. 3 Jahrzehnte abhalten lassen Hans Küng zu lesen, weil er angeblich häretisch ist. Nun da ich seine Schriften lese merke ich, dass viele Dinge von ihm falsch zitiert werden, aus dem Kontext gerissen und Sinn entstellt. Gerade er streicht das Proprium des Glaubens an Jesus Christus im Unterschied zu den nichtchristlichen Religionen deutlich heraus. Dialog meint eben nicht Indiffernz. Weder bei Küng noch bei Roncalli, Montini, Wojtyla oder Mutter Theresa. Jedenfalls haben Johannes XXIII oder Mutter Theresa für die Verbreitung des christlichen Glaubens mehr getan als viele andere.
Redaktion benachrichtigen In letzter Minute
#14   Heinz Josef   12:03:42 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Reliquienverehrung
Die Reliquienverehrung hat einen durchaus menschlichen Hintergrund. Von einem Menschen den man liebt oder verehrt etwas zu haben. Ein Autogramm, ein Foto, ein Erinnerungsstück (Uhr, Messer, Pfeife, Ring, Schmuck usw.) Kleidung, Locke, Briefe … All das hat für uns eine wichtige Bedeutung. Es setzt denjenigen gewissermaßen gegenwärtig.
Nun kann man über Geschmack streiten. Ich hatte den Rosenkranz meiner verstorbenen Mutter. Mit dem hab ich gebetet. Da fehlten an zwei Stellen die Perlen. Leider hab ich ihn irgendwann verloren. Ich fand’s schade, aber ich brauch ihn nicht wirklich. Es vergeht auch so kein Tag, an dem ich an meine Mutter nicht denke.
Nun sind nicht alle heiligen Menschen wie Mütter, dass wir tagtäglich an sie denken. Die Reliquie ist gleichsam ein kleines Stück der verherten Person, die sie repräsentiert. Wie gesagt, man kann über Geschmack streiten, ob es wirklich ein Fingerknochen, ein Schulterblatt oder ein Unterarmknochen oder Schädel sein muss. Ich brauch das auch nicht selber, aber ich kann nachvollziehen, dass es Menschen gibt, für die dies wichtig ist.
Redaktion benachrichtigen Souvenir aus Deutschland
#2   Heinz Josef   10:12:20 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Das ist doch klar?????
Seit wann ist klar, dass kreuts.net meint man müsse die Lehre des 2 Vat. Konzils in der Predigt vertreten? Genau das wollen weder die Sedisvakantisten noch die Piusse. Deshalb ist es sehr wohl wichtig eigens darauf hinzuweisen, sonst haben wir am Ende zwei Tabernakel oder zwei Ziborien, eins mit dem Tridentinischen Jesus und eins mit dem Vaticanischen Jesus.
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#7   Heinz Josef   09:54:19 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Kurt,
Obwohl von machen ja gar nicht die Rede sein kann eigentlich. Sie geifern, dass eine Person die das und das gesagt habe, nicht katholisch sein könne…
dazu kommt noch, dass die von Antimodernist zitierten Personen die von ihm ihnen unterstellte Aussage so nicht gemacht haben. Dass Mutter Theresa von den Anhängern anderer Religionen verehrt wird bedeutet nicht, dass sie ihnen gegenüber indifferent war. Wenn ich Anhänger anderer Religionen respektiere bedeutet das noch nicht dass ich das Besondere des Christ Seins aufgebe. Gerade weil sie authentisch Christin war und in jedem der ärmsten Brüder und Schwestern Christus gesehen hat, haben diese das gespürt.
Redaktion benachrichtigen In letzter Minute
#5   Heinz Josef   09:34:25 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Wer vertritt solches?
Wer die Parole ausgibt „der Jude soll ein guter Jude, der Moslem ein guter Moslem, der Buddhist ein guter Buddhist usw. sein, hat weder den Namen „katholisch“ noch „apostolisch“ und schon garnicht „heilig“ verdient!
Die von Ihnen zitierten Personengruppen vertreten solches nicht. Können Sie Ihre Behauptung substantiell belehen?
Redaktion benachrichtigen Schönheitsfehler in der Alten Messe
#14   Heinz Josef   14:19:02 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
Bokrud, heißen Sie
nicht vielmehr Markion?
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#101   Heinz Josef   13:50:36 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
Tut mir leid Bokrug,
aber Sie irren sich gewaltig. Warum erscheint denn bei der Verklärung Jesu ausgerechnet Mose, wenn der von ihm verkündete JHWH nicht identisch mit dem Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs ist?
Ich spare mir auf Ihre kopierten Textbausteine zu reagieren. Reine Zeitverschwendung!
Redaktion benachrichtigen Schönheitsfehler in der Alten Messe
#10   Heinz Josef   13:39:42 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
Und ist nicht die Gottesmutter die Mittlerin aller Gnaden?
Seit wann gehört das zum christlichen Glauben?
Redaktion benachrichtigen Der Pfarrer ist euphorisch
#98   Heinz Josef   13:31:59 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
@Bokrug
Tun Sie selbst was Sie Anderen empfehlen und lesen Sie die Bibel. Jesus sagt: „Ich bin …“ JHWH sagt: „Ich bin…“ Falls Sie die LXX haben wird Ihnen auffallen, dass die Paralellität der Selbstaussage JHWH und der Jesu nicht zufällig sein kann.
Redaktion benachrichtigen Der Pfarrer ist euphorisch
#96   Heinz Josef   13:17:25 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
Bokrug, sie bewegen sich nicht auf dem Boden …
des katholischen Glaubens.
Der gütige Vater, zu dem Christus am Kreuz rief, ist als abba aber nicht mit dem mosaischen JHWH identisch…
Damit stellen Sie sich gegen die Kirche und gegen Jesus Christus und machen nur deutlich dass Sie nicht nur Antisemit sind sondern auch ein Feind der Kirche. Da können Sie noch so fromm rumsäuseln. Mich täuschen Sie nicht!
Redaktion benachrichtigen Den Glauben hat sie mittlerweile ziemlich verloren
#48   Heinz Josef   13:05:11 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
@Bokrug Wer ist Johannes Rothkranz,
den Sie hier so eifrig zitieren:
„Wer also da glaubt, nur der Koran kenne den ‘heiligen Krieg’, irrt sich gewaltig. Denn auch das Hauptwerk der Kabbala, das Buch ‘Zohar’, verspricht den jüdischen ‘Gotteskriegern’ für ihre Ausrottung der christlichen ‘Götzendiener’ das Paradies.“ Johannes Rothkranz in „Protokolle“, S. 152 unter Hinweis auf ‘Zohar’ I, 38b und 39a
Mann lese:
www.h-ref.de/…z-johannes/index.php
an schon wird klar welche Ziele ein gewisser Bokrug hier verfolgt. Aber irgendwie passt dass. Sedisvakantisten, Traditionalisten, Nationalisten und Antisemiten in einem Topf. Irgendwie passt das gut zusammen. Schon interessant das ein offensichtlich Antisemitischer Poster hier ungehindert Judenhass verbreiten kann.
Redaktion benachrichtigen Gar nichts
#5   Heinz Josef   12:45:50 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
Über fünf Millionen Ungeborene wurden seit 1989 geschlachtet.
Und vorher wurden in der alten BRD etwa keine Abtreibungen vorgenommen? Das hab ich noch etwas anders in Erinnerung.
Redaktion benachrichtigen Zu einfache Botschaft
#13   Heinz Josef   13:56:15 | Dienstag, 2. Oktober 2007
Die Jugendpastoral, wendet
sich grundsätzlich an alle Jugendlichen. Und das ist gut so. Niedrigschwellige Angebote sind wichtig. Die Kirche hat eine Sendung für alle Menschen und der Praxis Jesu folgend besoners für die Benachteiligten unabhängig von Religions- oder Konfessionszugehörigkeit. Das das JZM sich besonders für Hauptschüler inclusive die Muslime engagiert ist lobenswert und nicht tadelnswert. Das Jugendzentren unterstützt werden in ihren offenen Angeboten ist absolut erforderlich. Hier ist gleichsam der Rocksaum Jesu. Auch die Fernstehenden und gerade diese haben ein Recht darauf. Leider, ähnlich wie bei der immer wieder aufwallenden Diskussion um Jugendkirchen so auch hier: Geballte Inkompetenz, völlige Ahnungslosigkeit was dort Christen leisten, aber ohne Ahnung zu haben werden Urteile gesprochen …
Was tun die Selbsgerechten hier für die verkündigung des Evangeliums an die Armen?
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#125   Heinz Josef   08:27:01 | Dienstag, 2. Oktober 2007
Ein ganz klein bisschen Exegese tät Ihnen auch nicht schaden
Die Aufgabe von Mann und Frau ist direkt von Gott in Genesis gegeben, der auch beiden ihre physischen und psychischen Eigenheiten gegeben hat.
Die Frau gebiert auf göttliche Anordnung Kinder (vgl. Gott in Genesis 1), der Mann bestellt auf göttliche Anordnung den Acker (vgl. Gott in Genesis 1
Aufgaben von Mann und Frau, direkt aus der Bibel abgeleitet. ^-^
Was sagt der erste Schöpfungsbericht zum Wesen des Menschen? Gibt es da eine Über- oder Unterordnung? Wie verhält sich Jesus Frauen gegenüber? Da sollte vielleicht auch Ihnen etwas auffallen.
Redaktion benachrichtigen Prälat in Bedrängnis
#17   Heinz Josef   08:13:58 | Dienstag, 2. Oktober 2007
finsteres Mittelalter???
Leider ist die reguläre Kirchenhierarchie nach dem Pastoralkonzil in weiten Kirchenteilen wieder in einem Zustand wie im finsteren Mittelalter.
Wie kommt es, dass Sie das Mittelalter finster nennen? Solche Verzerrungen von einem Mann der Tradition?
Albertus Magnus, Thomas von Aquin, Franziskus von Assisi, Dominikus, Bernhard, …
Wenn man Finsternis sucht wird man bei anderen Zeitaltern eher fündig. Wie wär es z.b. mit der Neuzeit?
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#71   Heinz Josef   19:54:39 | Montag, 1. Oktober 2007
So der liebe Gott hat also eine Vertretung auf der Erde?????
Da die Kirche diese ewige Wahrheit Gottes vertritt, hat sich auch die Kirche als Vertretung Gottes auf Erden bekanntlich auch immer gegen derartige zeitgeistige Bestrebungen aus dem Westzeitalter ab den 1960ern gestellt, z.B. Frauen und Männer in der hl. Kirche gleichzustellen, was sich ebenso gegen die ewige Ordnung Gottes richten würde.
Wo steht in der Bibel, dass die Kirche Gott auf Erden vertritt?
Ich kenn noch nicht einmal ein odentlich biblisch und in der tradition verankertes Dogma das solches behauptet.
Wie sollen denn Männer und Frauen nach dem Willen Gottes gestellt sein?
Redaktion benachrichtigen Aber wer hat sie in dieses Ghetto gesperrt?
#12   Heinz Josef   18:49:36 | Montag, 1. Oktober 2007
Wer ist im Ghetto?
Es ist eine außerordentliche Frechheit von einem „Ghetto der Tradition“ zu reden. Die Kirche wurde durch die Kapitulation des Episkopates vor dem Modernismus im Jahre 1965 in die Katastrophe geführt, im Ghetto befindet sich seitdem der modernistische Episkopat und eine Kirchenleitung, deren einzige „Kunst“ es ist, die christgläubigen Katholiken an der Nase herumzuführen – eine Situation, der sich der „Philosophieprofessor“ bestens anbequemt hat.
Ich muss schon schmunzeln, wenn ich diese Zeilen lese. Ich frage mich: Was versteht der Autor eigentlich unter einem Ghetto? Ich stelle mir vor, jemand befindet sich in seinen Mauern, glaubt aber die Mauern zäunten die anderen ein, natürlich nicht sich selbst. So kann man die Wirklichkeit auch deuten. :-)
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#7   Heinz Josef   18:42:08 | Montag, 1. Oktober 2007
Nur niedrigschwellige Angebote?
Es muss also neben frommen Angeboten auch niedrigschwelligere Angebote geben. Das Problem ist oft, dass es eben nur letztere gibt.
Wer genau lesen kann ist klar im Vorteil. Allein die Programmübersicht dürfte genügen um klarzustellen, dass die Vorwürfe des Artikelschreibers haltlos sind.
Redaktion benachrichtigen Zu einfache Botschaft
#2   Heinz Josef   16:00:24 | Montag, 1. Oktober 2007
Wer sich wirklich für das KJZ interessiert,
kann ja mal die Seite:
www.kjz-mainz.de/
besuchen.
Heinz Josef
Redaktion benachrichtigen Aber wer hat sie in dieses Ghetto gesperrt?
#1   Heinz Josef   14:33:46 | Montag, 1. Oktober 2007
Lakmustest
Wenn dieser Beweis nicht genüge, so müsse es entsprechend altkirchlichem Gebrauch genügen, „daß diese Priester einmal bei einem Diözesanpriester oder beim Bischof zur heiligen Kommunion gehen und daß sie bei der Kommunionausteilung die im Tabernakel aufbewahrten Hostien aus anderen Messen austeilen“.
Da bin ich mal gespannt ob die Piusse bereit sind den Nom-Jesus auszuteilen.
Redaktion benachrichtigen Dialog der Zweideutigkeiten
#9   Heinz Josef   14:27:27 | Montag, 1. Oktober 2007
Wie sagt Robert Spaemann:
Spaemann spricht auch die von Bischöfen oft geäußerte Sorge an, daß der Alte Ritus Zwietracht bringen könnte.
Diese Sorge sei unnötig, wenn Gläubige beider Riten einander in Liebe und Achtung begegneten: zitiert nach kreuz.net
Leute wie r.ruhrgebietler wollen ja gar nicht aus ihrem Getto heraus. Wer JPII als Verbrecher betitelt, dem ist nicht mehr zu helfen.
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#57   Heinz Josef   12:50:22 | Montag, 1. Oktober 2007
@jean
Dafür dass die Frauen nicht Männer sind können sie nichts. Vergleiche mit Männern sind hier nicht angebracht. Im Vergleich der Frauen untereinander sind sie gestern Weltmeister geworden. Wo ist das Problem. Die Männer haben eine tolle Leistung hingelegt und die Frauen auch. Lassen Sie es einfach mal stehen, die Männer können nichts für ihr y-Chromosom und die daraus resultierende höhere Muskelmasse.
Redaktion benachrichtigen Dialog der Zweideutigkeiten
#6   Heinz Josef   11:15:57 | Montag, 1. Oktober 2007
@r.ruhrgebietler
Gehts Ihnen jetzt besser?
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#51   Heinz Josef   11:14:13 | Montag, 1. Oktober 2007
Lieber Jonny,
wir lassen uns doch nicht die Freude über den Erfolg unserer Fußballfrauen durch ein paar Postings in kotznet vergällen. Lach einfach drüber, denn lächerlich ist die ganze Aktion. Sie zeigt die humorlosikeit der Restaurativen und Reaktionären. Lass sie glücklich werden mit ihrem Griesgram. Das tangiert mich nicht die Bone!
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#46   Heinz Josef   07:42:48 | Montag, 1. Oktober 2007
Frauen gehören hinter den Herd!
Ich hab ja hier schon viele lächerliche Äußerungen aus dem Lager der Schismatiker und Kirchenspalter lesen müssen, aber so langsam wird es absonderlich…
Sie scheinen es nicht zu begreifen. Dass wußten schon all die antiken Gesellschaften dass die Frauen sich dem Mann unterordnen müssen. Daran ändert auch das Evangelium nichts, insbesondere wenn es aus der Vulgata verlesen wird. :-P :-P :-P
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#88   Heinz Josef   15:30:30 | Samstag, 29. September 2007
Was wird in der heiligen Messe geopfert,…
Lieber Sozialkatholik,
ich verstehe nicht warum Du den angeblich selbstgemachten Gottesdienst kritisierst, gleichzeitig aber hervorhebst, wie wichtig beim Messopfer der menschliche Beitrag ist.
Was wird bei der heiligen Messe geopfert?
wenn nicht das Opfer Jesu Christi selbst. Er selbst kommt zu uns in seinem Fleisch und Blut, wird gegenwärtig als der, der seinen Leib hingibt und sein Blut vergießt, für uns!
Wir sind die Empfangenden, wir werden beschenkt! Es ist sein Dienst an uns (Jesus wäscht uns die Füße) und fordert uns auf so den Schwestern und Brüdern zu dienen.
Gottesdienst als unsere Pflicht und Schuldigkeit wiederspricht ganz und gar dem was wir da feiern: Tod und Auferstehung Jesu. Keinesfalls unser Opfer sondern sein Opfer zur Vergebung unserer Sünden.
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#85   Heinz Josef   13:13:09 | Samstag, 29. September 2007
@Sozialkatholisch
Warum müssen denn dann die Leute in den Jugendmessen ständig beschäftigt werde, so das ein persönliches Gebet so gut wie nicht mehr möglich ist.
Wer sagt dass das so sein muss? Ich erlebe durchaus jugendgemäße Liturgie (bitte nicht ausschließlich an Eucharistie denken) in der Stille und persönliches Gebet Raum hat.
Zunächst mal ist Gottsdienst nicht unser Dienst an Gott sondern Gottes Dienst an uns.
Das sehe ich aber anders, zuerst gehe ich als Christ zum Gottesdienst um Gott an mich wirken zu lassen.
Wo bitte ist der Unterschied zwischen den beiden Aussagen?
Es kommt also nicht auf unsere Aktivität an, sonderen darauf das Gott zum Zug kommt.
Nach katholischem Verständnis haben wir Menschen nun mal Gott gegenüber eine Bringeschuld.
Ich dachte immer, dass es Jesus ist, der sich für uns opfert. „Tut dies zu meinem Gedächtnis“ Der Schwerpunkt liegt ganz klar auf dem Opfer das er gebracht hat, an dem allein Gott Wohlgefallen hat.
Warum sollte Gott ihn uns denn erst mit fast 2000 jährigen Verspätung geben? Gottes Offenbarung an uns Menschen ist doch mit den Aposteln abgeschlossen.
In den Alten Riten, die manchmal schon 1700 Jahre auseinander liegen, sind noch so viele Gemeinsamkeiten die je moderne der (Jugend-)Gottesdienst ist um so weniger noch zu finden sind.
Finden Sie? Was ist das Wesentliche? Das Hören der Frohen Botschaft, das Brechen des Brotes (Herrenmahl) … erkennen Sie das nicht wieder im Nachkonziliaren Gottesdienst?
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#82   Heinz Josef   12:37:17 | Samstag, 29. September 2007
@Sozialkatholisch
Mir scheint da doch viel zu oft eine falsche Grundhaltung vorzuliegen, besonders beim würdigen Sakramentenempfang
Um Ehrlich zu sein, mache ich eine andere Erfahrung. Bei den Schul- und Jugendmessen die ich erlebe gehen längst nicht alle, ja noch nicht einmal 1/4 zur Kommunion. Die Jugendlichen machen nicht einfach etwas, weil es alle machen.
Natürlich, da haben sie recht, genauso lässt einen das reine persönliche Gebet oft nur um sich selber kreisen.
Wie immer scheint der Weg in der Mitte zu liegen. Ein Ritual ist hilfreich, aber ohne persönliche Beteiligung bleibt es fruchtlos.
Ich freue mich über jeden Menschen wenn er anfängt Gott zu suchen. Aber gerade das Selber-Mitwirken entgegen der beschädigten Natur fehlt mir in den meisten Jugend, bzw. V2 Messen allgemein. Man kann sich den Gottesdienst nicht so machen wie man will, sonst ist es ja kein wirklicher (Gottes-)Dienst mehr sondern großteils nur Eigennutz.
Zunächst mal ist Gottsdienst nicht unser Dienst an Gott sondern Gottes Dienst an uns. Es kommt also nicht auf unsere Aktivität an, sonderen darauf das Gott zum Zug kommt. Auch hierfür gibt es Möglichkeiten. Und ich vertraue auf Gottes Möglichkeiten. Warum soll Gott nicht auch über eine andere Form des Gottesdienstes Menschen anrühren können?
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#80   Heinz Josef   12:10:47 | Samstag, 29. September 2007
@Sozialkatholisch
Durch Gebet, Gottesdienst, den aufrichtigen Versuch die Sakramente würdig zu empfangen, den aufrichtigen Versuch die Gebote Gottes sowie die Gebote der Kirche zu halten und wenn mir das alles mal wieder nicht so richtig gelungen ist Gott um Verzeihung bitten und es dann wieder besser zu probieren.
Wären Sie bereit dies auch jungen Menschen zu unterstellen die in Jugendkirchen gehen, oder Seelsorgern die dort tätig sind?
Sie sagen: De Ritus ist natürlich die sichere Seite um das einschleiche von Fehlern zu vermeiden.
Katholische Kleriker beten das Stundenbuch. Laien sind dazu eingeladen das auch zu tun? Ritualisiertes Beten? Das sind Gebete die zwar z.T. rituellen hintergrund haben aber viele stammen von Menschen in existentiellen Situationen. Rein rituelles Beten wird wenig bringen.
Eigentlich schon, denn was ich von Gottes Willen in mir trage hat er ja schon vorher in mich hineingelegt…
Also, ohne uns selbst können wir weder Gott verehren oder gar seinen Willen tun. Als Katholiken wissen wir zwar um die beschädigte Natur aber auch darum dass wir zur Mitwirkung aufgerufen sind mit der Gnade. Welches Problem haben Sie eigentlich damit, dass jugendliche genau das auf Ihre Weise tun?
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#78   Heinz Josef   11:40:08 | Samstag, 29. September 2007
@Sozialkatholisch
Im Gottesdienst versuche ich mich auf Gott auszurichten, ich versuche seinen Wille und seine Weisung für mich zu ergründen und eben nicht das große Geheimnis des Seins in mir selber suchen.
Und wie richten Sie sich auf Gott aus?
Ist dafür die exakte Einhaltung eines Ritus erforderlich?
Wie erfahren Sie den Willen Gottes? Ausschließlich außerhalb sich selbst?
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#22   Heinz Josef   11:33:52 | Samstag, 29. September 2007
@mens sana
Zu Jesus Chromosomensatz hätte ich einige Fragen:
Ist das allein Gottes Chromosomensatz?
Dann wäre Maria nur Leihmutter und Jesus sozusagen vollständig UN-menschlich, auch wenn die Mitochondrien DNA von Maria stammte.
Allein Marias Chromosomensatz kann es nicht sein, weil da kein Y-Chromosom vorkommt. Es sei denn, Jesus wäre genotypisch Frau und nur phänotypisch Mann.
Ist das ein Misch-Chromosomensatz von Gott und Maria?
Wenn aber Mensch und Gott also gemeinsame Nachkommen haben können, sich das Y-Chromosom Gottes mit Marias Menschen DNA verträgt, wären Gott und Mensch von derselben Art, und Gott übrigens als männlich identifiziert.
All das fragt sich, ohne hierfür jemals eine vernünftige wissenschaftlich haltbare Information erhalten zu haben
Jesus von Nazareth ist ganz Mensch und nicht halb Mensch. Als ganzer Mensch hat hat er selbstverständlich auch ein Geschlecht, d.h. ein y Chromosom.
Er wird im übrigen nicht von uns als Sohn Gottes verehrt weil er das y-Chromosom, von dem die Schreiber der Evangelien im Übrigen nichts wussten, von Gott bekommen hat. Eine solche Vorstellung wäre Mythologisch im Sinne der Griechischen Göttermythen, die mit menschlichen Frauen Söhne zeugen wie herakles oder Herkules, halb Gott, halb Mensch. Solche Vorstellungen lehnt sowohl Schrift als auch die dogmatischen Definitionen ab.
Ratzinger sagte in Einführung in das Christentum, dass Jesus auch dann Sohn Gottes währe wenn Josef der leibliche Vater Jesu wäre.
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#71   Heinz Josef   09:50:53 | Samstag, 29. September 2007
Ich kann das alles nur voll und ganz unterstreichen
genau genommen reflektiert all das den jeweiligen zeitgeschmack verschiedenster epochen – ob kleidung oder musik oder sonstwas. so denke ich mir, warum ist man ausgerechnet heute so dagegen, dass (auch) irgend eine spur unserer zeit (ja, auch der heutigen jugend) in einer messe zu finden ist?
genau darum geht es in einer Jugendkirche. Ich darf so wie ich bin, mit meinem Lebensgefühl, meiner Kultur vor Gott kommen. Ich darf im Gebet, im Gottesdienst antworten mit allem was mich ausmacht, ob Musik oder Ästhetik. Gerade in Bezug auf Ästhetik können wir viel von Jugendlichen lernen. Ich freue mich wenn Jugendliche sich mit ihren Ausdrucksformen einbringen.
Redaktion benachrichtigen Erholt und entspannt + …
#2   Heinz Josef   09:02:14 | Samstag, 29. September 2007
Aids und Katholische Bischöfe
Vielleicht reichen Lateinkenntnisse doch nicht aus um ein guter Bischof zu sein. Etwas Naturwissenschaftliche Grundlagenkenntnisse wären auch nicht schlecht.
Redaktion benachrichtigen Ohne akademischen Dünkel und weltliche Ehren
#14   Heinz Josef   07:15:08 | Samstag, 29. September 2007
@Pelagius III
Wenn es im NT heißt, „er wurde uns in allem gleich, außer in der Sünde“, dann müßte Jesu Geburt einer menschlichen Geburt näher gewesen sein, als dieses quasi keimfreie Wunder. Wenn Jesus durch den Leib seiner Mutter sozusagen wie ein Lichtstrahl durch eine Glasscheibe ging (so hat es eine Nonne mir einmal erklärt), wieso brauchte er dann überhaupt noch einen menschlichen Uterus mit neun Monaten Schwangerschaft, um Mensch zu werden?
Eine solche Theologie grenzt an den Doketismus (die Lehre, daß Jesus nur mit einem Scheinleib auf die Erde kam). Ich halte sie für die Ausgeburt bestimmter leibfeindlicher Theoretikerhirne…
So eine Theologie hat sich völlig vom Evangelium entfernt. Jesus ist ein wirklicher Mensch mit einem vollständigen Chromosomensatz und einem vergänglichen und verletzlichen Leib den man töten kann und auch getötet hat.
Redaktion benachrichtigen Leitlinien der deutschen Bischöfe zum Motu Proprio
#72   Heinz Josef   07:08:32 | Samstag, 29. September 2007
@maliens
klare Antwort: Nein, Sie wissen es nicht.
Aber keine Angst, ich kenne mehr Priester des NOM, als des VOM. Und die können es auch nicht. [mehr…]
Dann dürfte das Problem nicht durch Lateinkenntnisse zu lösen sein sondern durch Studium der Heiligen Schrift und Studium der Gegegenwartsprobleme der Menschheit, Gebet und etwas Homiletik aber vermutlich ist die Glaubwürdigkeit der Person wichtiger als geschliffene Retorik vgl. Paulus: „Nicht durch kluge Worte und berredungskunst …“
Redaktion benachrichtigen Die Nazi-Keule und die wahren Gründe
#51   Heinz Josef   22:26:14 | Freitag, 28. September 2007
Solange das auch Küng darf…
Das mit den Randbereichen teile ich nicht, ich glaube, daß x-net schon mit gutem Recht viele Probleme aufspießt, die in der Amtskirche dem Verdikt der catholical correctness unterliegen. Denn scharfen Ton finde ich manchmal nicht gut, andererseits muß ich sagen, daß auf einen groben Klotz auch ein grober Keil gehört und daß diejenigen, die austeilen, auch einstecken lernen müssen. Das kann jedenfalls seine seelsorgerliche Berechtigung haben.
Solange das auch Hans Küng darf ohne als Häretiker verketzert zu werden solls mir recht sein. Er hat sich jedenfalls seinerzeit für Erzbischof Marcel eingesetzt weil er bestens vertraut ist mit dem Aparat der Kurie. Wäre mal schön wenn das Recht auf einen roben Klotz einen groben Keil zu hauen auch den anderen zugestanden würde. Genau das macht kreuz.net nicht. Ein bisschen mehr Weite würde „katholischen Nachrichten“ schon gut tun.
Redaktion benachrichtigen Ohne akademischen Dünkel und weltliche Ehren
#9   Heinz Josef   22:19:57 | Freitag, 28. September 2007
@Sirilo
Es ist eine Beleidigung des Thomas von Aquin, wenn Theologen, ob bescheiden mit oder ohne Allüren, diesen für ihre biologistischen und naturalistischen Fehlschlüsse misbrauchen oder ihre eigenen theologischen Unkenntnisse mit Thomas-Zitaten ausschmücken. Ich glaube kaum, dass die ernsthaft Thomas studiert haben. Dafür muss man nämlich nicht nur Latein können sondern auch den Verstand gebrauchen.
Redaktion benachrichtigen Leitlinien der deutschen Bischöfe zum Motu Proprio
#62   Heinz Josef   22:15:21 | Freitag, 28. September 2007
@maliems
Wenn Sie die Lesung auf Latein hören, dürfte es sich wohl um Hl. Messen im Tridentinischen Ritus handeln? Wissen diese Priester das Evangelium nicht auszulegen?
Redaktion benachrichtigen Die Nazi-Keule und die wahren Gründe
#46   Heinz Josef   22:12:38 | Freitag, 28. September 2007
Artois???
Wissen Sie was Katholisch bedeutet?
niedriges Bildungsniveau oder die Tatsache das über Randbereiche der Katholischen Kirche berichtet wird hat mit „Katholisch“ jedenfalls nichts zu tun…
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#59   Heinz Josef   21:48:25 | Freitag, 28. September 2007
@maliens
Wollt ich eigentlich gerade Sie fragen. Weshalb ist die Homilie das Unwichtigste und das Wort Gottes in verständlicher Spache das zweitunwichtigste, dass man dafür mal kurz aus der Messe gehen kann? Wie lernst Du denn den Wichtigsten kennen, wenn nicht aus der Schrift? Was soll Begenung mit Jesus im eucharistischen Brot wenn Sie sich für Ihn nicht interessieren?
Redaktion benachrichtigen Ohne akademischen Dünkel und weltliche Ehren
#7   Heinz Josef   21:42:40 | Freitag, 28. September 2007
Wo steht das bei Thomas?
Sie übertrifft alle anderen Frauen an Schönheit – eine Schönheit, die zur Reinheit hinführt.
Schönes frommes … Aber was hat dass zu tun mit der Theologie des Aquinaten? Der war alles andere als ein Schwärmer. Auch kein marianischer.
Thomas von Aquin, war davon überzeugt, dass Maria mit der Erbsünde empfangen wurde und erst durch die Empfängnis Jesu davon befreit wurde.
Redaktion benachrichtigen Die Nazi-Keule und die wahren Gründe
#41   Heinz Josef   21:37:27 | Freitag, 28. September 2007
Die sich katholische
Nachrichten nennende Plattform …
Katholisch wird etwas nicht dadurch, dass man es als katholisch bezeichnet. Genausogut könnte man das Etikett mit dem Inhalt verwechseln
Redaktion benachrichtigen Leitlinien der deutschen Bischöfe zum Motu Proprio
#57   Heinz Josef   21:34:41 | Freitag, 28. September 2007
Ich dachte immer,
dass die Evangelien in Griechisch geschrieben sind?
Redaktion benachrichtigen Die Nazi-Keule und die wahren Gründe
#39   Heinz Josef   21:32:19 | Freitag, 28. September 2007
Was spricht dagegen?
Was spricht dagegen, xx-net ein katholisches Forum zu nennen?
Dass sie allen außer sich selbst das Katholisch Sein absprechen.
Redaktion benachrichtigen Leitlinien der deutschen Bischöfe zum Motu Proprio
#55   Heinz Josef   21:25:21 | Freitag, 28. September 2007
Lieber Marsilius,
leider haben Sie die Frage nicht beantwortet. Was ist mit den Priestern deren Lateinkenntnisse dürftig bis nicht vorhanden sind? Sind es schlechte Priester? Unbrauchbar für den Herrn? Zweifeln Sie deren theologische Qualifikation oder gar Rechtgläubigkeit an, da sie ja nicht in der Lage sind und waren kirchenamtliche Dokumente im Original zu studieren?
Redaktion benachrichtigen Ohne uns geht in Zukunft nichts mehr
#69   Heinz Josef   21:19:56 | Freitag, 28. September 2007
Lieber Vogelsberger,
warst Du schon einmal in einer Jugendkirche?
Ich verstehe, dass man Kirche wieder attrkativ zu machen versucht durch Shows, Bands, Modernität.
es scheint ja auch zu funktionieren. Aber es ist für mich nicht der richtige Weg.
Auch den Seelsorgern die über die Jugendkirchen versuchen Jugendliche zu erreichen geht es nicht primär um Show, jugendgemäße Musik (Bands) oder Modernität. Das können andere Anbieter viel besser. Was wollen Jugendliche mit einer schlechten Kopie eines bestimmten Aspektes von Jugendkultur. Da hast Du völllig Recht. Das wäre nicht der richige Weg. Auch wenn die Artikel bei kreuz.net das glauben machen, darum geht es in Jugendkirchen nicht. Es geht darum junge Menschen zur Begegnung mit Jesus Christus zu führen.
Die Sinnlichkeit und Erfahrbarkeit Gottes geht für mich da verloren.
Hälst Du es denn zumindest für möglich, dass es junge Menschen gibt die in einer Jugendkirche etwas von dem Geheimnis Gottes erfahren?
Es wird zu einem auswechselbaren Event.
Aber genau dass passiert in Jugendkirchen nicht. Da hätte ich eher Anfagen an WJT etc. Jugendkirche ist definitiv etwas anderes.
Wichtig ist doch aber, dass wir den Jugendlich klarmachen, dass es das nicht ist, was wichtig ist. Und wir können die jungen Leute nur durch INHALTE in die Kirche locken. Wir müssen die Botschaft klarmachen und vor allem eines: das man etwas besonderes weiß und ist, wenn man glaubt.
Warum ist für Dich Exklusivität (etwas Besonderes wissen und sein) so wichtig?
Redaktion benachrichtigen Leitlinien der deutschen Bischöfe zum Motu Proprio
#53   Heinz Josef   20:58:18 | Freitag, 28. September 2007
Und Marcilius,
was soll man nun mit den Priestern machen, deren Lateinkenntnisse nicht so gut sind, dass sie kirchenamtliche Dokumente problemlos lesen und verstehen können?
Redaktion benachrichtigen Propagandistische Leichenschändung
#9   Heinz Josef   17:06:43 | Freitag, 28. September 2007
Wenn Jesus von der Schrift sprach …
Nur hätte er das AT eben nicht als dem NT gleichrangig und gleichgültig aktzeptieren dürfen…sondern der Idee der Ablöse folgen müssen.
Wenn Jesus von der Schrift sprach meinte er doch gewiss die jüdische Bibel.
Auch wenn wir die jüdische Bibel von Jesus her lesen, bedeutet dies nicht dass das die Evangelien samt Briefliteratur die jüdische Bibel abgelöst hat. Am besten mal die Konzilstexte zur Inspiration der Heiligen Schrift lesen.
Redaktion benachrichtigen Ohne uns geht in Zukunft nichts mehr
#64   Heinz Josef   17:01:22 | Freitag, 28. September 2007
Mich würde mal interessieren,
wann die Leute, die gegen Jugendkirchen polemisieren überhaupt das letzte mal mit Jugendlichen über Jesus Christus gesprochen haben?
Redaktion benachrichtigen Ohne uns geht in Zukunft nichts mehr
#51   Heinz Josef   09:14:27 | Freitag, 28. September 2007
Geballte Inkompetenz
Was sich hier tummelt ist nichts als geballte Inkompetenz. Bildung wäre hier von Nöten. Diese würde aber ein Minimum an Bereitschaft voraussetzen. Wie die Beiträge hier zeigen, Fehlanzeige.
Redaktion benachrichtigen Kult für einen Ketzer?
#21   Heinz Josef   08:25:35 | Mittwoch, 26. September 2007
Eine Schande
Aber ist das eine Schande oder gar ein Verbrechen, wenn er zugleich bereit war, einen möglichen Irrtum zu korrigieren? – Dr. theol. habil. Josef Spindelböck.
Lieber Dr. Spindelböck,
was kotz.net hier macht ist eine Schande! Immer wieder lassen diese Feinde der Kirche ihre Masken fallen und zeigen ihr wahres Gesicht.
Heinz Josef
Redaktion benachrichtigen Kult für einen Ketzer?
#9   Heinz Josef   15:41:06 | Dienstag, 25. September 2007
Schade …
das Rom immer erst nach dem Tod oder kurz vor dem Tod eines von der Inquisition verfolgten, diesen rehabilitiert.
Heinz Josef
Redaktion benachrichtigen Alles nur Schwindel?
#5   Heinz Josef   18:33:11 | Samstag, 4. August 2007
Die Auferweckung von Toten
ist kein Spezifikum für Jesus. Die Bibel bezeugt sie auch von Elija oder auch von Paulus. Auch andere Quellen berichten ähnliches von anderen Personen. Warum sollen diese Berichte erfunden sein? Auch heute gibt es medizinisch belegte Ereignisse wie klinisch Tote wieder zum Leben kommen. Wenn wir schon keine Erklärung dafür haben, warum erwarten wir dass dann von Leuten von vor 2000 Jahren? Diese Ereignisse haben natürlich stattgefunden. Menschen die tot waren (oder wie tot erschienen = immerhin 3 Tage im Grab) kamen wieder zum Leben, auf damals wier heute wissenschaftlich nicht zu klärende Weise. Das Tote zum Leben kommen ist ein messianisches Zeichen. Warum sollte man das bei Jesus anzweifeln, wo das Phänomen doch eindeutig real passiert? Das Faktum der Erfahrung der Auferweckung Toter ist nicht zu leugnen. Doch was bedeutet dies? Hat Lazarus danach ewig gelebt? Ist er nicht gestorben? Seine Auferweckung ist eben nicht das selbe wie die Auferstehung Jesu. Deshalb gibt mir auch nicht der Glaube an die Auferweckung des Lazarus Hoffnung sondern der Glaube an die Auferstehung Jesu!
Heinz Josef
Redaktion benachrichtigen Urlaubslob Gottes + …
#3   Heinz Josef   09:52:04 | Montag, 16. Juli 2007
Jetzt wissen wir wer für alle Übel der Welt verantwortlich ist
Nach Durchsicht der Opferdatenbank für Boston ergibt sich, daß ungefähr die Hälfte davon Mädchen sind. Was also – lesbische katholische Pfarrer (die Täter waren allesamt männlich)?
So was, Homosexuelle machen auch jede Schandtat. Vergewaltigung in der Ehe? Klar doch: Waren auch Homosexuelle! Wahrscheinlich waren die Soldaten die sexuelle Übergriffe begehen auch homosexuell. Schön wenn man ein einfaches Weltbild hat. Dann hat man die Lösung aller Probleme. Sicher sind die Homosexuellen auch am 2.Vatikanischen Konzil schuld. Papst Johannes XXIII in wahrheit ein verkappter Homosexueller? Jetzt merk ich’s auch ja klar, Pontius Pilatus, Herodes, die schriftgelehrten und Pharisäer? Sicher auch homosexuell und Judas Iskariot auch. Klar doch.
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#18   Heinz Josef   09:38:23 | Montag, 16. Juli 2007
selbstverliebte Schnösel
Diese Typen – die allein vom Alter her nie die tridentinische Messe als Normalfall kennengelernt haben – wollen die Messe nicht, weil sie besonders gottesfürchtig wären, sondern weil es – in der Regel – selbstverliebte Schnösel sind, die auf pastoralem Gebiet einfach nur Nieten sind. Was diese Typen anzieht ist barocke Pracht, Macht über andere und das Herumdrücken um eine gute theologische Ausbildung.
Leider wahr!
:-(
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#16   Heinz Josef   06:16:12 | Montag, 16. Juli 2007
Hoherpriester Michael
Der deutsche Mons. Michael Schmitz, – Oberer des altgläubigen Institutes Christuskönig und Hoherpriester in den USA- in einem Interview mit der römischen Monatszeitung ‘Inside the Vatican’
Was ist ein Hoherpriester? Wusste nicht, dass es die noch gibt? Und warum hat die USA Hohepriester?
Redaktion benachrichtigen Neue kirchenfeindliche Dechanten
#1   Heinz Josef   16:25:48 | Donnerstag, 12. Juli 2007
Die nächste zentrale Veranstaltung des ‘Fuldaer Kreises
Die nächste zentrale Veranstaltung des ‘Fuldaer Kreises für eine offene Kirche’ wird am 12. November 2007 in der Fuldaer Gaststätte Felsenkeller stattfinden.
Danke für den freundlichen Hinweis! :-]
Heinz Josef
Redaktion benachrichtigen Sakramente bei den Schismatikern + …
#8   Heinz Josef   12:17:49 | Sonntag, 1. Juli 2007
MP hin oder her …
Ihr werdet auch nach der Veröfentlicvhung weiter gegen die neue Messe hetzen. Also was solls?
Redaktion benachrichtigen Selten offene Dämlichkeit
#6   Heinz Josef   17:07:23 | Donnerstag, 14. Juni 2007
Jürgen, seit es kotz.net gibt,
wissen wir, dass Bildzeitungsniveau sehr gravierend unterboten werden kann. Und auch hier wieder spinnt sich ein rassisistischer Faschist wie Atoris aus und die Redaktion läßt ihn gewähren.
Redaktion benachrichtigen Zwei Morde auf einen Streich
#20   Heinz Josef   12:52:52 | Donnerstag, 7. Juni 2007
11 von 1000 Frauen
Ich glaube ich hatte die Zahlen von Zahnfee falsch verstanden. Die 11 von 1000 könnte sich auch auf die absoluten Zahlen beziehen. Das würde aber bedeuten, dass absolut nur 1 von 1000 Frauen abtreibt. Ich kenne die Bevölkerungsstatistien nicht genau, aber wenn man vorsichtig davon ausgeht ‘dass jede Frau mindestens 30 Jahre gebären kann (15 – 45), dann würde das bedeuen bei einer Bevölkerung von 80 Mio ca. 40 Mio Frauen mit einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 78 Jahren, dass von diesen 40 Mio Frauen in den vergangenen 30 Jahren, ca 15 Mio Frauen im gebärfähigen Alter waren. Gleichzeitig gab es 30 x 300.000 Abtreibungen was 9 Mio insgesammt ergibt. Das bedeutet, vorausgesetzt die Zahlen stimmen, dass 1 % von 15 Mio Frauen also 150.000 Frauen 9 Mio Mal abgetrieben haben müßten, also durchschnittlich 2 mal im Jahr über 30 Jahre lang. Die Zahlen sind offensihtlich gefälscht, wie man es auch rechnet!
Redaktion benachrichtigen Zwei Morde auf einen Streich
#18   Heinz Josef   08:46:56 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@zahnfee
11 von Tausend Frauen????
Wo haben Sie denn diese Zahlen her?
Über die Krankenkassen werden 300.000 Abtreibungen jährlich abgerechnet. Dann müsste es also 3 Mio. Geburten geben. Da stimmt irgendwas nicht. Selbst wenn Sie nur die 130.000 offiziell gemeldeten Abtreibungen berücksichtigen müssten nach ihren Zahlen 1,3 Mio Geburten vorliegen. Es sind aber mal gerade 0,5 Mio. Die Tatsachen liegen anders.
Auf 1000 Geburten kommmen vermutlich 600 bis 700 Abtreibungen. Haben Sie im Matheunterricht was verpasst?
Redaktion benachrichtigen Sicher kein Märtyrer der Kirche
#147   Heinz Josef   13:24:25 | Dienstag, 5. Juni 2007
@Artois
3. Ja, ich hätte ggf. auf Jägerstätter geschossen.
4. Auch die 13 Kriegsdienstverweigerer in Ihrer Familie würde ich ggf. zum Tode verurteilen!
Ich habe fast befürchtet, dass Sie so denken. Im Übrigen darf ich ganz am Rande darauf hinweisen, dass drei Kriegsdienstverweigerer meiner Famile später Priester geworden sind. Aber auch dass würde ja zu Ihrer Geisteshaltung passen. Christlich bze. Katholisch ist diese Haltung nicht. Aber Kotznet ist eben ein nazionalistisches klerofaschistisches und antisemietisches Hetznet und sonst nichts. Das ihr euch im Bushland versteckt spricht auch nicht für Euch.
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#124   Heinz Josef   10:46:07 | Dienstag, 5. Juni 2007
@Müller, Sprechen wir von den Kriegsverbrechen am 1.September 1939 in Wielun/Polen
Nach der Theorie der Kreuznattern dürfte in der Tat aximilian Kolbe kein Martyrer sein, ebensowenig Edith Stein. Dennoch dürfen wir nicht schweigen.
Sprechen wir von dem polnischen Städtchen Wielun, am 1.9.1939 total vernichtet. Es gibt 1200 Tote. Die Wieluner hatten sich keine Sorgen gemacht. „Warum sollen die Deutschen auch ausgerechnet Wielun angreifen? Hier gibt es keinen wichtigen Eisenbahnknotenpunkt und, bis auf die kleine Zuckerfabrik am Rande der Stadt, auch keine Industrie. Das Militär ist längst abgezogen; ein Kavallerie-Regiment wurde bereits im Frühsommer zur Grenzverteidigung an die Warthe verlegt. Die Stadt ist unbefestigt, wehrlos, ohne Flak und ohne Bunker… Die ersten Bomben haben das Allerheiligen-Hospital getroffen, obwohl das Krankenhaus auf dem Dach mit einem roten Kreuz gekennzeichnet ist… Es gab keine Soldaten mehr in Wielun, und die Piloten wussten das. Schließlich war es der Gruppenkommandeur des Stuka-Geschwaders 76, Hauptmann Sigel, selbst gewesen, der in seiner Einsatzmeldung zu Protokoll gegeben hatte: „Keine besondere Feindbeobachtung.“
Nachzulesen in: www.zeit.de/2003/07/A-Wielun?page=1
Deutsche Soldaten bei der Verteidigung Deutschlands ermorden in den ersten Stunden des Krieges 1200 Zivilisten. Soll dass etwa sittlich gutes Handeln sein und die Verweigerung des Befehls ein irrendes Gewissen. Die Soldaten sehen beim Abwurf der Bomben, dass die Stadt ohne Schutz daliegt. Sie benutzen sogar die Bordwaffen um flüchtende Zivilisten zu töten.
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#122   Heinz Josef   09:07:54 | Dienstag, 5. Juni 2007
Kleine Nachhilfe gegen Geschichtsfälschung durch Klerofaschisten wie die Kreuznattern
Der Krieg gegen Polen war von Anfang an als Vernichtungskrieg mit rassistischen Motiven geführt, auch und gerade durch die Wehrmacht!
In diesen Tagen wird in Erfurt ie Ausstellung „Größte Härte…“ gezeigt, in der die Verbechen der Wehrmacht gezeigt werden.
Hierzu helfen auch die Forschungen von Jochen Böhler weiter:
www.dhi.waw.pl/…/instytut/projekty/7/
Zitat daraus:
„Ein Großteil der Erschießungen polnischer Zivilisten durch deutsche Soldaten im September 1939 ist darauf zurückzuführen, dass die Truppe die Einwohner von Ortschaften an der Vormarschstraße verdächtigte, sich an den Kampfhandlungen zu beteiligen. Tatsächlich kämpfte die Wehrmacht hier jedoch nicht gegen einen realen Gegner, sondern gegen eine Schimäre. Eine Partisanenbewegung, an der sich große Teile der polnischen Bevölkerung beteiligten, hat es in Polen zu Beginn des Zweiten Weltkrieges nicht gegeben. Die angenommene Bedrohung, der sich die deutschen Soldaten ausgesetzt fühlten, lässt sich in Wirklichkeit auf einen „Freischärlerwahn“ zurückführen. Vielerorts kam es in den ersten Septembertagen zu unkontrollierten Schusswechseln, die aus der Nervosität unerfahrener Rekruten entstanden, für die dann die polnische Bevölkerung verantwortlich gemacht und abgestraft wurde.“
„Der erste Einsatz der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg wies bereits wesentliche Merkmale des Vernichtungskrieges auf.“
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#62   Heinz Josef   19:50:32 | Montag, 4. Juni 2007
@Rudolfus
Jeder Mensch muß den Beitrag leisten, den ihm Gott zugedacht hat.
Die Rahmenbedingungen werden aber eben durch die Machthaber vorgegeben, und diese sind nicht so, wie diese Gott gerne gehabt hätte.
Gott hat bekanntlich Seine Allmacht durch die Willensfreiheit der Kreaturen selbst eingeschränkt.
Die Rahmenbedingungen werden von Tiberius vorgegeben, und das heißt Todestrafe für Hochverrat. Insofern befindet sich Jägerstätter in guter Gesellschaft mit Jesus dem Hochverräter. Und Gott hat die Macht des Tiberius benutzt um den Sieg der Ohnmacht der Liebe über die Macht der Mächtigen, die Macht des Todes zu erringen. Die Rahmenbedingungen der Mächtigen werden nicht das letzte Wort haben!
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#59   Heinz Josef   19:37:18 | Montag, 4. Juni 2007
Ein Christ muß in Glaubensfragen das „Ich“ hintanstellen.
Dann beantworten Sie doch bitte, was die Kirche lehrt:
Ist die Ohnmacht der Liebe Gottes in Jesus Christus am Kreuz, dem gekreuzigten Gott mächtiger als die Macht der Mächtigen der Imperatoren alla Tiberius vertreten durch Pontius Pilatus, Putin, Bush & Co?
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#55   Heinz Josef   19:19:28 | Montag, 4. Juni 2007
Was ist denn nun mächtiger???
Die Weltherrscher mit Ihren tausenden von Battalionen, Atombombenarsenalen usw. oder der Gott, der auf der Seite der Ohnmächtigen steht. Was ist mächtiger: Die Ohnmacht der Liebe Jesu am Kreuz oder die Macht des Imperators Tiberius?
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#52   Heinz Josef   19:07:21 | Montag, 4. Juni 2007
@rudolfus
So wie Sie schreiben erscheint es, als gäbe es Geschichtsdeterminismus! Auschwitz, Archipel Gulag, die Folterlager in Serbien, Kroatien oder Bosnien, die Gefängnisse in Südafrika, in Chile, in China, oder von Idi Amin, die Morde in Dafur, alles unabänderliche Geschichtsautomatismen? Genau das glaube ich nicht, ich glaube daran das die Macht des Bösen gebrochen werden kann durch die Jünger Christi, im Geiste Jesu Christi. Sonst wäre er umsonst gestorben.
P.S. Im Übrigen ging es mir nicht darum das Andenken deutscher Soldaten zu besudeln. Meine Großelterngeneration war komplett an der Front. Zurückgekehrt ist nur ein einziger. Das wir eine Kriegsverweigererfamilie sind hat ihre Ursache wohl in diesen sinnlosen Toten.
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#47   Heinz Josef   19:00:00 | Montag, 4. Juni 2007
Sie hätten es damals gewußt – dann wären sie in einem Lager der SS gelandet.
Ich würde mir wünschen so gehandelt zu haben wie tausender deutscher Antifaschisten. Und ich hoffe, dass ich auch in dieser Zeit die richtigen Gewissensentscheidungen treffe.
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#43   Heinz Josef   18:53:45 | Montag, 4. Juni 2007
Sie wollen ernsthaft den einfachen Soldaten mit einem Nazi Richter Freisler gleichstellen ???
Diesen Vergleich habe ich nicht gebracht. Von Freisler habe ich nicht gesprochen. Ich habe von dem Hinrichtungspersonal „Scharfrichter“ gesprochen. Die haben auch nur gehorcht. Fahnenflüchtige, angebliche Wehrkraftzersetzer oder Hochverräter wie die fünf Seligen Jugendlichen die in Dreden in der Richtstätte am Münchener Platz wegen Hochverrat hingerichtet wurden. Was hatten sie getan? In Posen nach der Schließung des Hauses der Salesianer Don Boscos haben sie polnische Literaturlesungen, Sportveranstaltungen und Gebetstreffen im Wald organisiert. Das war Hochverrat weil sie sich dem deutschen Okkupator nich beugen wollten. Habe ich als Soldat an der Front etwa nicht teil, an dem was hinter der Front geschah?
Sowohl der Soldat an der Front wie der „Scharfrichter“ (Hinrichtungsbeamte) an der „Heimatfront“ glaubten Deutschland zu verteidigen.
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#39   Heinz Josef   18:45:29 | Montag, 4. Juni 2007
Wieso hätte man das damals bezweifeln sollen?
Man hat es bezweifelt! Alle wußten das Hitler den Krieg gegen Polen wollte. Jeder wußte, dass Hitler überhaupt keinen Anlass brauchte um den Krieg zu führen. Kennen Sie überhaupt Menschen, die in dem Krieg als Soldaten gekämpft haben? Ich kenne viele, aber keinen der nicht unter den Folgen gelitten hätte, ob als Soldat an der Front oder auch als Sanitäter. Auch Sanitäter mussten tagtäglich über Tod und Leben entscheiden und mit ihren Entscheidungen leben. Alle haben unter den Folgen gelitten und hätten diese Erfahrung am liebsten in ihrer Erinnerung gelöscht. Das sie angeblich durch ihr Gewissen verpflichtet waren zu töten, dass konnten sie bis an ihr Lebensende nicht glauben. Ich habe manche Träne gesehen bis zur Verzweiflung. Der Krieg macht Menschen die ganz liebe sind zu Tötungsmaschinen aber mit dem Leiden unter dem was geschehen ist müssen sie selbst klar kommen. Ob die Witwen von gefallenen glücklicher waren wie die Jägerstätterwitwe? Ob die Frauen mit ihren traumatisierten Soldatenmännern glücklicher waren?
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#33   Heinz Josef   18:31:17 | Montag, 4. Juni 2007
Wissen Sie eigentlich
wie viele polnische Zivilisten durch deutsche Soldaten inPolen ermordet wurden? Haben Sie sich einmal mit den polnischen Martyrern im WK2 beschäftigt? Hier sind wahre Glaubenszeugen und Heilige der Kirche sichtbar geworden. Die haben ihr Vaterland im Glauben verteidigt, nicht die, die sie umgebracht haben. Ich sehe keinen Unterschied zwischen dem Soldaten im Kessel zu Stalingrad und den Scharfrichtern der deutschen Justiz, die die Urteile des Regims ausgeführt haben. Beide haben gehorcht im irrigen Glauben ihr Vaterland zu verteidigen.
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#26   Heinz Josef   18:20:57 | Montag, 4. Juni 2007
@rudolfus
Das Problem war, daß er sich erst später überzeugen ließ, daß er zumindest diesen Dienst versehen könnte – da war es aber bereits zu spät, da er den Nationalsozialisten bereits ein Dorn im Auge geworden war.
Also ging es doch nicht um die Kriegsdienstverweigerung an sich, sondern um das gesetzte Zeichen aus dem Glauben, nämlich die wahren Absichten adolf Hitlers im Glauben erkannt zu haben. Und damit bestätigen Sie dass Jägerstätter ein Martyrer der Kirche ist!
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#24   Heinz Josef   18:14:49 | Montag, 4. Juni 2007
@Artois
„Wer nichtmit seinem Leben für seine Gemeinschaft einstehen kann oder will, der gehört auch nicht dazu. Er bracuht gar nicht ausgestoßen zu werden, er its bereits ein Ausgestoßener.“
Was für eine eingeschränkte Wahrnehmung haben Sie doch, Artois. Ist Soldat sein die einzige Möglichkeit mit seinem Leben für die Gemeinschaft einzustehen? Haben sich die Christen, die sich an die Traditio Apostolica gehalten haben sich selbst ausgestoßen? Hätten Sie auf Jägerstätter geschossen? Würden sie die 13 Kriegsdienstverweigerer meiner Familie in meiner Generation zum Tode verurteilen?
Redaktion benachrichtigen Sicher kein Märtyrer der Kirche
#19   Heinz Josef   18:06:22 | Montag, 4. Juni 2007
Ist „Mein Kampf“ eine Fälschung???
Wenn hier behauptet wird, der Krieg der Wehrmacht sei kein Angriffskrieg, sondern ein Verteidigungskrieg gewesen, dann gibt es überhaupt keinen Angriffskrieg. Jeder der die Schriften Hitlers kannte musste wissen, dass er den Krieg will, von Anfang an ist er strategisch ielgerichtet darauf zugegangen. Es gibt keinen Zweifel daran, dass die Wehrmacht im WK2 einen Angriffskrieg geführt hat. Es war klar ein Eroberungskrieg. Verkaufen Sie mich nicht für dumm!
Redaktion benachrichtigen Sicher kein Märtyrer der Kirche
#16   Heinz Josef   17:56:07 | Montag, 4. Juni 2007
Wenn Jägerstädter ein
irrendes Gewissen hatten und die, die gehorcht haben ein „gutes“ Gewissen, dann möchte ich wissen was das Wort Jesu: „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen“ gemeint hat? Sind 50 Mio Tote durch WK2 Früchte genug? Sind 50 mio Tote ein gutes Ruhekissen für ein gutes Gewissen? In meiner Elterngeneration ist keiner beim Bund gewesen und in der nachfolgenden mit 13 männlichen Familienmitgliedern auch niemand. Alle verweigert! Haben wir alle ein irrendes Gewissen?
Redaktion benachrichtigen Sicher kein Märtyrer der Kirche
#10   Heinz Josef   17:45:10 | Montag, 4. Juni 2007
Die Traditio Apostolica spricht eine andere Sprache
[kursiv]„Ein Soldat, der unter Befehl steht, soll keinen Menschen töten. Erhält er dazu den Befehl, soll er diesen nicht ausführen, auch darf er keinen Eid leisten. Ist er dazu nicht bereit, soll er abgewiesen werden. (…) Der Katechumene wie auch der Gläubige, der Soldat werden will, muß abgewiesen werden, weil er Gott verachtet hat.“ (Traditio Apostolica, 16).[kursiv]
Die Deutsche Wehrmacht führte einen Angriffskrieg. Die ersten Christen hätten keinen Zweifel daran gehabt das hier die Verweigerung des Dienstes an der Waffe absolut gefordert ist.
Redaktion benachrichtigen Die ewige Verdammnis
#22   Heinz Josef   14:55:05 | Sonntag, 3. Juni 2007
Mann aus dem Ruhrpott,
geht’s Dir jetzt besser? Dann kann ich nur hoffen dass Dir das erspart bleibt, sonst wärest Du ja am Ende mit Martin Luther zusammen. Aber vielleicht ist er ja doch im Himmel, dann hast Du wenigstens aufgrund deiner Freiheit die Möglichkeit …
P.S. Überlass doch einfach alles der göttlichen Barmherzigkeit.
Redaktion benachrichtigen Diözese in Kampfstellung
#48   Heinz Josef   14:51:29 | Sonntag, 3. Juni 2007
die wurden vorgekocht,
wie ich bereits gesagt habe. Die Liturgie schreibt nicht umsonst vor, in der Regel die Menge zu konsekrieren die man konsu,ieren möchte. Im Tabernakel werden die übrigen Hostien aufbewahrt um sie den Kranken zu bringen. 2 oder 3 volle Ziborien im Tabernakel sind nicht sinnvoll, es sei denn man hält die Messfeier mit der Konsekration von einer Priesterhostie für sinnvoll, oder auch die Praxis nach der Beichte direkt vor der Messe zu kommunizieren um mit möglichst reiner Seele zu empfangen. Beim Hochamt gab es m.W. früher gar keine Kommunionausteilung. Ob die von der Messe abgekoppelte Kommunion liturgisch sinnvoll ist mag jeder selbst entscheiden.
Redaktion benachrichtigen Diözese in Kampfstellung
#45   Heinz Josef   14:17:44 | Sonntag, 3. Juni 2007
@jürgen
Es reicht doch einmal vorzukochen, dann kann man sich eine Zeitlang vom Vorgekochten ernähren.
Redaktion benachrichtigen Wenn die Ehefrau die Hure ihres Mannes ist
#128   Heinz Josef   14:14:42 | Sonntag, 3. Juni 2007
Es ist erbärmlich,
wie geringe Kenntnisse der Tradition auf einer angeblich der Tradition verpflichteten Homepage bekannt sind. Weder „Casti conubii“ von Pius XI noch Ansprachen seines Nachfolgers Pius XII, scheinen auch nur rudimentär bekannt zu sein. „Humanae Vitae“ wird hier gar als Bruch mit der Glaubenstradition dargestellt. Die Aussagen des 2 Vat Konzils sind nicht einfach vom Himmel gefallen sondern bewegen sich in einer kontinuierlichen Entfaltungslinie der Ehelehre.
Redaktion benachrichtigen Wenn die Ehefrau die Hure ihres Mannes ist
#120   Heinz Josef   09:27:38 | Sonntag, 3. Juni 2007
Dieser Artikel
ist eine einzige Verspottung des Katholischen Glaubens. Aber was soll man von Hetznet anderes erwarten. Sie schippern eben unter falscher Flagge.
Redaktion benachrichtigen Die ewige Verdammnis
#1   Heinz Josef   17:21:29 | Samstag, 2. Juni 2007
Gratulation!!!
Machen Sie weiter so! Lassen Sie Johannes Paul II zu Wort kommen, dann steht in den Artikeln etwas lesenswertes.
Redaktion benachrichtigen Wenn die Ehefrau die Hure ihres Mannes ist
#114   Heinz Josef   16:52:14 | Samstag, 2. Juni 2007
@nonnobisdommine
Wer ist hier ein Perversling und vertritt perverse Thesen? Der Artikel mitsamt dem seltsamen Bild, das ist pervers und Leute, die das auch noch verteidigen. :-( :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
Redaktion benachrichtigen Wenn die Ehefrau die Hure ihres Mannes ist
#108   Heinz Josef   13:45:07 | Samstag, 2. Juni 2007
Wer sagt, dass
in der Ehe alles erlaubt ist? Etwa die kirchliche Lehre, die eindeutig bezeugt, dass die Ehe sowohl auf das Wohl der Eheleute als auch auf die Zeugung von Nachkommen audgerichtet ist. Wenn der Artikel wahr wäre, dürften unfruchtbare Paare keinen Sex haben, da Zeugung von Nachkommen nicht möglich ist. Dann düfte man sogar in den unfruchtbaren Tagen des Zyklus keinen Sex haben.
Redaktion benachrichtigen Wenn die Ehefrau die Hure ihres Mannes ist
#106   Heinz Josef   13:08:38 | Samstag, 2. Juni 2007
Ich habe gerade gekocht,
und dabei Gewürze benutzt? Darf man Nahrung zu sich nehmen einfach weil es gut schmeckt oder nur um Brennstoff für die Zellen nachzulegen? Darf man, liebe Wasserprediger, einen Wein trinken und sich an ihm freuen? Es würde doch wohl Wasser reichen. Werdet ihr klerikalen Weinkenner deshalb zu Säufern und Sündern der Völlerei. Bevor ihr die Ehefrauen als Huren beschimpft schaut mal auf eure Speisekarten.
Redaktion benachrichtigen Diözese in Kampfstellung
#14   Heinz Josef   12:52:21 | Samstag, 2. Juni 2007
@monti
Die beiden Pfarren haben eine gemeinsame hompage und einen gemeinsamen Pfarrbrief. Die Gottesdienstzeiten sind aufeinander abgestimmt, werden also gemeinsam geplant. Hier von zwei völlig unterschiedlichen theologischen Welten zu sprechen, dafür gibt es keinen Anlass!
Redaktion benachrichtigen Diözese in Kampfstellung
#7   Heinz Josef   11:51:57 | Samstag, 2. Juni 2007
Schaut euch mal das an:
www.poellau.net/…edia/19/Seite10a.pdf
Ist das nicht schön??? :-] :-) :-] ^-^ :(3
Redaktion benachrichtigen Diözese in Kampfstellung
#5   Heinz Josef   11:40:00 | Samstag, 2. Juni 2007
Sehr schön
ist die Hompage der Pfarrgemeinde, wo man auch den aktuellen Pfarrbrief lesen kann. Ich weise besonders auf die schönen Fotos hin, wo der Pfarrer im modernen Messgewand mit den Kindern, sich an den Händen haltend um den Volksaltar steht. Es kan überhaupt keine Rede davon sein, dass hier der Priester auch nur im entferntesten irgenetwas mit den Zielen der Kreuznattern gemein hat.
Redaktion benachrichtigen 400.000 Mal + …
#2   Heinz Josef   09:07:51 | Sonntag, 27. Mai 2007
mit der sie seit 15 Jahren haust????
„hausen“ Kreuznattern auch????
Redaktion benachrichtigen Falschmeldung: Sensation. Die deutschen Bischöfe sind einverstanden
#9   Heinz Josef   11:42:26 | Dienstag, 22. Mai 2007
Eingebildet seid Ihr auch nicht???
Diese Seite hat nun wirklich nicht das Gewicht Kirchengeschichte zu schreiben. Nehmt Euch nicht so wichtig.
Redaktion benachrichtigen Schwere Vorwürfe gegen Benedikt XVI.?
#5   Heinz Josef   15:22:31 | Samstag, 19. Mai 2007
echauffiert sich kotz.net über Schmierenkomödien?
Oder verbreitet kotz.net nicht vielmehr eine Schmierenkomödienente in der Hoffnung das am Papst etwas hängenbleibt? Wer interessiert sich denn für das Geschmiere eines österreichischen Provinzredakteurs? Kotz.net natürlich, haptsache gegen den Papst und di Kaholische Kirche und das nennt sich dann katholische Nachrichten.
Redaktion benachrichtigen „Sexuell total verdorben“
#764   Heinz Josef   09:53:45 | Samstag, 19. Mai 2007
Ich find den
Einstand on Ad Meliorem ziemlich gelungen. Weiter so! :-]
Redaktion benachrichtigen Der geistige Vandalismus der Religionslehrer und Seelsorger
#62   Heinz Josef   23:50:28 | Freitag, 18. Mai 2007
@Strepto von Kokke
Ihr Dummfug ist keines grösseren Beitrages wert
Ganz meinerseits :-D
Redaktion benachrichtigen Der geistige Vandalismus der Religionslehrer und Seelsorger
#60   Heinz Josef   22:06:04 | Freitag, 18. Mai 2007
@Strepto von Kokke
Ihre Beschimpfungen amüsieren mich höchstens. Einfach köstlich. :-] Ohne jede Kenntnis meiner Person phantasieren Sie sich da in etwas hinein. Interessanter Weise sind Sie nicht in der Lage auf mein Sachargument einzugehen. Warum stehen Frauen beim einen Opfer Jesu direkt unter dem Kreuz während die Männer bis auf Johannes weglaufen und von der Ferne zuschauen? Bei der Erneuerung des Opfers Jesu in der Heiligen Messe aber stören die Frauen plötzlich und sind nicht mehr würdig in der Nähe des Altars zu stehen sondern müssen von ferne zuschauen? Jesus jedenfalls hat die Frauen unter seinem Kreuz als er das eine Opfer gebracht hat nämlich seinen Leib hingegeben und sein Blut vergossen hat nicht weggeschickt. Und Sie behaupten Frauen hätten sich bei der Erneuerung des Opfes Jesu fern zu halten. Solange Sie nicht in der Lage sind mir das mit sachlichen Worten zu erklären betrachte ich Ihre Beschimpfungen als Salböl und ergötze mich daran, dass sie nicht mehr anders können als unfair zu werden. Der unvoreingenommene Beobachter wird sich seinen Teil denken. :-P
Redaktion benachrichtigen Viele Schwalben und kein Frühling
#60   Heinz Josef   21:19:37 | Freitag, 18. Mai 2007
Der 2. Messkanon
stammt immerhin von Hippolyt von Rom, zweites Jahrhundert. Er ist deutlich älter als der 1.Messkanon. Was soll also da fehlen. Hippolyt hat scheinbar nichts gefehlt.
Redaktion benachrichtigen Totgesagte leben länger
#107   Heinz Josef   21:11:44 | Freitag, 18. Mai 2007
@Pünktchen
Ich kenne sehr wohl den Unterschied zwischen Inszenierung und Inzensierung, auch ganz ohne Lexikon. ^-^
Redaktion benachrichtigen Der Mann auf der Leiter
#22   Heinz Josef   19:20:33 | Freitag, 18. Mai 2007
Das eine tun,
ohne das andere zu lassen. Schauen Sie einfach mal mit ner Suchmaschine nach und Sie werden feststellen das Bischof Marx auch gegen Abtreibung Stellung bezieht. Aber darum geht es ja nicht: Hauptsache man kann auf Bischöfen rumhackn. Das ist wahre Liebe zur Kirche. :-(
Redaktion benachrichtigen Viele Schwalben und kein Frühling
#45   Heinz Josef   19:09:25 | Freitag, 18. Mai 2007
möchtegernkathole kennen Sie überhaupt die neuen Messtexte?
Sie behaupten zum neuen Ritus:
„auch weil dort das Opfer nicht (bis auf 1 Ausnahme oder so) erwähnt wird.“
Das ist schlichtweg falsch:
Es folgen Zitate aus veschiedenen Hochebeten ohne das erste, da dies unstrittig ist
Schau gütig auf die Gabe deiner Kirche.
Denn sie stellt dir das Lamm vor Augen,
das geopfert wurde
und uns nach deinem Willen mit dir versöhnt hat.
Stärke uns durch den Leib
und das Blut deines Sohnes
und erfülle uns mit seinem Heiligen Geist,
damit wir ein Leib und ein Geist werden
in Christus.
Barmherziger Gott, wir bitten dich:
Dieses Opfer unserer Versöhnung
bringe der ganzen Welt Frieden und Heil.
So bringen wir dir
seinen Leib und sein Blut dar,
das Opfer, das dir wohlgefällt
und der ganzen Welt Heil bringt.
Sieh her auf die Opfergabe,
die du selber deiner Kirche bereitet hast,
und gib, dass alle, die Anteil erhalten
an dem einen Brot und dem einen Kelch,
ein Leib werden im Heiligen Geist,
eine lebendige Opfergabe in Christus
zum Lob deiner Herrlichkeit.
Herr, gedenke aller,
für deren Heil wir das Opfer darbringen.
In der Gedächtnisfeier
seines Todes und seiner Auferstehung
bringen wir dar, was du uns gegeben hast:
das Opfer der Versöhnung.
Wir feiern das Opfer Christi,
das er uns anvertraut hat.
Er hat sich für uns hingegeben
und schenkt uns Anteil an seinem Leib und Blut.
Redaktion benachrichtigen Der Mann auf der Leiter
#19   Heinz Josef   18:52:50 | Freitag, 18. Mai 2007
Vielleicht informieren Sie sich mal
richtig bevor ein Bischof ohne Kenntnis der Hintergründe beschimpft wird. Schöne Katholiken seid Ihr!
swb.weiss-intermedia.de/index.php?id=230&doc=362…
Redaktion benachrichtigen Viele Schwalben und kein Frühling
#27   Heinz Josef   15:26:18 | Freitag, 18. Mai 2007
möchtegernkathole
Das Problem ist doch nicht die Anerkennung des Tridentinischen Ritus. Das steht außer Frage, das dieser Gültig ist! Es ist vielmehr genau umgekehrt. Die Gültigkleit des neuen Rritus wird doch in Frage gestellt und das zig mal, jeden Tag, in diesem Forum. Ein Bischof wird also nicht Probleme haben, dass jemand im alten Ritus zelebriert, sondern wenn er den neuen nicht anerkennt. Mir ist ein Fall bekannt in der im gleichen Tabernakel zwei Ziborien standen von denen die Tradis nur den Tridentinischen Christus haben und empfangen wollte, denn das V2 Ziborium enthalte nur Brot. Gegen solche Spaltungsversuche muss ein Bischof vorgehen. Vor und nach einem möglichen MP.
Redaktion benachrichtigen Der Mann auf der Leiter
#11   Heinz Josef   15:19:33 | Freitag, 18. Mai 2007
Lieber Herr Annen,
Ihr Einsatz in Ehren, aber könnte es nicht sein, dass Sie gekränkt sind, weil er Sie zu wenig beachtet hat und deshalb an der Aktion des Bischofs kein gutes Haar lassen können. Das der Bischof an Ihrem Infofahhrad vorbei geht bedeutet doch nicht, dass ihm das Leben der Ungeborenen egal ist oder das er sich nicht für die Ungeborenen einsetzt? Aber vermutlich hat Ihre Beziehung zum Bischof eine Geschichte…
Redaktion benachrichtigen Viele Schwalben und kein Frühling
#22   Heinz Josef   15:10:04 | Freitag, 18. Mai 2007
Möchtegernkathole
Hallo,
nehmt Euch doch nicht so wichtig. Glauben sie im ernst, ich würde die Kirche die ich liebe und der ich alles verdanke verlassen, nur wegen einer Entscheidung des Papstes? Selbst dann wenn ich sie nicht verstehe und nicht für richtig halte?
So nah an Rom wie jezt die Tradis sind mit Ihrer Ablehnung des 2 Vat. sind die die krittisch zum MP stehen dreimal.
Redaktion benachrichtigen Viele Schwalben und kein Frühling
#17   Heinz Josef   14:32:03 | Freitag, 18. Mai 2007
möchtegernkathole
Vielleicht bahnt sich hier wirklich ein Schisma an, nämlich zwischen Rom und den Modernisti. Viel fehlt nicht mehr. Auch die Zurückweisung des „für viele“ durch manche Modernisten zeigt in diese Richtung.
Wer den Papst nicht anerkennt, egal ob tradi oder modernisti lebt im Schisma. Wenn man Tradis zugesteht, dass sie über Jahrzehnte im Konflikt mit Rom stehen und anderer Meinung als der Papst sind warum soll dann die Frage „für alle“ oder „für viele“ plötzlich Schismagrund sein wo doch Rom selbst anerkennt dass „für alle“ gemeint ist und überdies diese Wandlungsworte 40 Jahre lang Gültigkeit hatten. Ich kann da absolut kein Schisma sehen.
Interessant ist, dass ausgerechnet Ihr Tradis immer die Verstöße bei den Andereren seht aber seler für Euch dieses Recht, anderer Meinung wie der Papst zu sein in Anspruch nehmt.
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#9   Heinz Josef   14:21:42 | Freitag, 18. Mai 2007
an Nachtlaterne
Nein, es handelt sich leider nicht um Übertreibungen. Solange wie katholische Eltern Angst haben müssen Ihr Gesic im Dorf zu verlieren, weil ihre Tochter ein uneheliches Kind erwartet werden alle Bemühungen zum Schutz des Lebens konterkarrirt. Wenn Sie die Möglichkeit haben alte Pfarrchroniken zu lesen werden Sie auf Passagen stoßen, in denen Pfarrer darüber klagen das abgetrieben wird weil die Menschen Angst vor der Schande haben. Man sollte meinen, dass das heute kein Problem mehr ist, aber man brauht ja nur aufmerksam bei kotz.net zu lesen um sich eines Besseren zu belehren.
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#5   Heinz Josef   13:09:28 | Freitag, 18. Mai 2007
@Nachtlaterne
uns juckt das ganze schlachtfest an den kindern einen dreck, denn man ist schließlich liberal und tolerant und human.
Wer ist uns? Mich juckt es sehr wohl und ich kenne viele denen es gnauso geht. An einer Berufsschule an der ich unterrichte wollen die jungen Frauen überwiegend Kinder bekommen, viele treiben nicht ab sondern stehen als ledige Mütter zu ihren Kindern, die Mehrzahl der Schülerinnen lehnt Abtreibung ab. Die jungen Menschen brauchen Menschen an ihrer Seite, die sie ermutigen zu dem was sie in sich spüren und an Werten haben zu stehen. Aber da hilft es nicht wenn ausgerechnet das Mädchen, das ja zu ihrem Kind sagt vom Pfarrer die Kommunion verweigert bekommt mit der Begründung, als ledige Mutter lebe sie offensichtlich in schwerer Sünde.
Redaktion benachrichtigen Der geistige Vandalismus der Religionslehrer und Seelsorger
#57   Heinz Josef   13:00:00 | Freitag, 18. Mai 2007
@Strepto von Kokke
Mit ein wenig gutem Willen lässt sich bestimmt ein Plätzchen ausserhalb dieses den Männern vorbehaltenen Raumes für Sie finden, von wo aus Sie Ihre bestimmt gut einstudierten Lieder singen dürfen.
:-D :-D :-D
Der Witz des Jahrhundets! Wer hat beim Opfer unseres Herrn Jesus Christus den Schwanz eingezogen? Etwa die Frauen. Die standen bekanntlich unter dem Kreuz. Und jetzt beanspruchen ausgerechne die die damals den Schanz eingezogen haben direkt unter dem Kreuz stehen zu dürfen, während die Frauen, die bei dem Opfer Jesu Christi das am Altar vergegenwärtigt wird direkt unter de Kreuz standen hier plötzlich stören sollen? Merkst Du nicht was für einen Dünnpfiff Du hier prodzierst? :-!
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#91   Heinz Josef   10:27:38 | Freitag, 18. Mai 2007
Insezenierungen
Schau mal auf Deine Tastatur. Bei mir liegen s und e ziemlich nah zusammen. Da kann man mal ausversehen beide gleichzeitig berühren ohne es zu merken. Aber wenn es zu deiner Beustigung beiträgt. Freut mich Dir ne Freude bereitet zu haben.
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#88   Heinz Josef   09:48:18 | Freitag, 18. Mai 2007
Weihrauchinszenierungen
Es dürfte allgemein bekannt sein, das die frühen Christen Weihrauch als heidnisch definitiv abgelehnt haben. Selbstverständlich geht es um Insezenierungen.
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#84   Heinz Josef   08:29:51 | Freitag, 18. Mai 2007
Worte Jesu
Wer unwürdig Meine Heiligen Sakramente empfängt, der ißt sich das Gericht.
An welcher Stelle sagt das Jesus?
Ich kenn das nur von Paulus und der Kontext dieser Stelle ist klar. Wer sich vollfrisst und säuft während Bruder und Schwester neben ihm hungert, der ißt sich den tod. Ich kann nicht gemeinsam den Leib und das Blut Christi empfangen aber gleichzeitig die Not des Bruders neben mir übersehen. Und es ging woh darum, dass die Eucaristie der Korinther in ein Fress und saufgelage verkommen war, wobei jeder dass was er mitgebracht hat selber gegessen hat, die armen ein stück brot und die reichen…
Redaktion benachrichtigen Außer Gefahr?
#12   Heinz Josef   07:37:40 | Freitag, 18. Mai 2007
Hallo Toby,
sind Sie der Privatsekretär des Bischofs, dass Sie so genau wissen, wie sein Terminkalender aussieht?
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#81   Heinz Josef   07:27:39 | Freitag, 18. Mai 2007
Priesterinnen?
Hallo Nachtlaterne,
Sie schreiben: „weder im Alten noch im Neuen Testament finden wir priesterinnen“,
ja und im Neuen Testament finden wir nicht mal Priester außer die aus dem Tempel bzw. außer dem einzigen Hohen Priester Jesus Christus.
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#59   Heinz Josef   06:32:05 | Mittwoch, 16. Mai 2007
@GerdEric
Die Sache ist viel einfacher. Die Johannesstelle ist der Beleg dafür das Jesus keine leiblichen Brüder hatte. Als guter Jude hat sich Jesus vor seinem Tod um die Versorgung seiner Mutter gekümmert. Hätte er leibliche Brüder gehabt, wären diese eh zur Versorgung verpflichtet gewesen. Das diese Stelle von der Kirche zusätzlich auch noch die Bedeutung hat, dass Jesus damit uns allen Maria als Mutter gibt ist auch richtig.
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#26   Heinz Josef   16:00:49 | Dienstag, 15. Mai 2007
geistige Erbauung der Seele oder gar Seelenrettung?
Hallo Ruhrgebietler,
„Emmaus – ER war es selber, der den Segen sprach über das das Brot.“
Klar doch, denn ER ist der Priester, der Altar und das Opferlamm. Er opfert sich selbst und wenn der Priester an Christi statt die Worte spricht bittet er den Vater das Opfer seines Sohnes anzunehmen. Warum soll dieses Opfer Jesu Christi gestört sein? War es auch schon bei den ersten Christen gestört, wenn sie das Brot in ihren Wohnungen brachen? Warum soll das Opfer um einen Tisch sitzend unwürdig sein, wo ER es doch selbst so gemacht hat?
Ich gönn Ihnen doch den Ritus den Sie für den würdigsten halten. Ich war auch schon dabei wie ein Priester um den Küchentisch würdig die Heilige Messe gefeiert hat. Würde hat nichts mit dem Ritus zu tun, sondern mit der inneren Haltung des Priesters die sichtbar wird in der Art wie er das Opfer feiert. Ich weiß sehr wohl, dass es unwürdige Feiern gibt, aber Ihre pauschale Abqualifizierung des neuen Messritus ist einfach nur albern.
Was bezwecken Sie mit Ihren Postings wirklich? Jedenfall nicht die geistige Erbauung der Seele oder gar Seelenrettung.
Aha, das wissen Sie? Haben Sie die Gabe der Seelenschau?
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#42   Heinz Josef   08:11:54 | Dienstag, 15. Mai 2007
@Guntram
Jaja Leute Eures Geistes haben in den 30er-40er-Jahre die Juden gepeinigt, heute kriechen sie denen …na ja, lassen wir das.
Sie täuschen sich sehr, wenn Sie glauben dass ich ein Philosemit bin. Das wäre wirklich sehr dumm. Aber auch ne nette Methode. Denen die euch eure scheinheilige Maske vom Gesicht reißen vorwerfen sie wären die Täter. Das ist so, wie wenn der Dieb wenn die Polizei kommt schreit: Haltet den Dieb! und auf den Bestohlenen zeigt. Sie sind ein Schelm! ;-)
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#568   Heinz Josef   04:36:31 | Dienstag, 15. Mai 2007
@Theophil
Es steht Ihnen als Prostituierte nicht zu aus dem NT zu zitieren.
Sie selbstgereches Arschloch, Ihre Worte sind Galle und Jauche, überrichender Pesthauch. Und Sie wagen es jeden Tag das Wort Gottes in den Mund zu nehmen?
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#495   Heinz Josef   22:14:23 | Montag, 14. Mai 2007
paschut Geschmackssache????
haben die jungs von dem konzil doch auch gemacht, oder? vielleicht sollte dabei auch berücksichtigt werden, dass die auswahl der texte (4 evangelien, apostelgeschichte…) im kontext der zeit zu sehen ist. vielleicht würden die jungs heute was anderes wählen?
Nein, das bestreite ich. Es geht nicht darum ein Evangelium nach unserem Geschmack zu basteln, sondern wir müssen uns mit den kanonisieten Texten auseinander setzen, gerade da wo wir uns dran stoßen und nicht da wo wir uns geschmeichelt fühlen.
dann sollten die vorverurteilungen hier bzgl. der sexuellen orientierung eines menschen ein ende haben – oder ist hier wer göttlicher als gott? vorauseilender gehorsam gar?
Auch ich bin gegen Vorverurteilung bzgl. der sexuellen Orientierung. Im Übrigen fordert die Kirche das auch. Aber pauschal jede sexuelle Praxis einfach stehen zu lassen, dass ist auch nicht o.k. und zwar völlig unabhängig von der sexuellen Orientierung. Auch Sexuelle Handlungen müssen sittlich richtig und gut sein.
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#35   Heinz Josef   21:55:46 | Montag, 14. Mai 2007
Die Zitate stammen beide
vom heiligen Kirchenlehrer Johannes Chrysostomus. Andere Zitate von Heiligen Männern und Frauen ließen sich problemlos ergänzen. Die Unterscheidung von antijudaismus und Antisemitismus soll doch nur die Mitschuld am Holocaust verschleiern. Wer dazu aufruft, Juden zu ermorden, ihre Synagogen anzuzünden, ihr Hab und Gut zu rauben, ihre Schriften zu verbrennen, der kann sich nicht rausreden, er sei doch nur Antijudaistisch. Das ist Augenwischerei.
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#473   Heinz Josef   21:48:38 | Montag, 14. Mai 2007
paschu, super totschlagargument!
Ich habe lediglich zu etwas mehr Zurückhaltung aufgefodert. Was ich sagte ist kein Totschlagargument sondern gängige katholische Theologie: Natur und Gnade, Schrift und Tradition, Glaube und Werke. Wenn Sie alles anzweifeln was unter Mitwirkung der Menschen entstanden ist, dann bleibt gar nichts stehen. Dann suchen Sie sich ein Evangelium nach Ihrem Geschmack. Sie müssen zumindest mal hinnehmen das der exegetische Befund nicht ganz eindeutig ist. Damit ist noch nicht gesagt, dass damit das Urteil über Homosexualität feststeht. Ich mahne nur zu etwas mehr Zurückhaltung und Vorsicht.
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#33   Heinz Josef   21:39:35 | Montag, 14. Mai 2007
CV, was halten Sie von diesen Zitaten?
„Man muss die Juden fliehen wie eine die ganze Welt bedrohende Pest […] Wie ein gemäßtetes Tier taugen sie (die Juden) nur noch für den Schlächter.“
Antijudaismus oder Antisemitismus????
„Die Juden sind auf eine Stufe gefallen, die unter der der gemeinsten Tiere liegt, Unzucht und Trubksucht haben Sie auf die Ebene eines auf Luxus erpichten Bockes und des Schweines erniedrigt.“
Antijudaismus oder Antisemitismus???
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#452   Heinz Josef   21:27:33 | Montag, 14. Mai 2007
Paschut, so einfach gehts nicht!
also auch nur menschengemacht??
Alles ist in unserer Welt vermischt. Göttliches und Menschliches. „Der Heilige Geist und Wir!“ Das Menschen mitgemischt haben sagt noch gar nichts.
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#448   Heinz Josef   21:23:41 | Montag, 14. Mai 2007
…lass es Endzeit werden und richte uns alle nach DEINEM Maß
Ein Glück, nicht nach Ihrem Maß lieber Theophil
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#15   Heinz Josef   21:22:15 | Montag, 14. Mai 2007
So, lieber matt2,
der Schöpfer aller Dinge, der alles ins Dasein gerufen hat, hatte bei der Einsetzung der Heiligen Messe Mangel es richtig zu machen, oder auch in Emmaus? Warum erkannten sie ihn, obwohl die Messe so mangelhaft war? Wahrsceinlich hätten Sie Ihn im tridentinischen Ritus nicht erkannt.
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#31   Heinz Josef   21:10:15 | Montag, 14. Mai 2007
Stürmer
Kotz-net und Sürmer stehen sich in Punkto Antisemitismus in nichts nach.
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#13   Heinz Josef   21:06:43 | Montag, 14. Mai 2007
Jetzt reissen Sie Sich mal zusammen Heinz Josef!
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
Ist das genug Weihrauch?
Hat Jesus nicht auch in dem Wirtshaus in Emmaus an einem Tisch das „Brot gebrochen“? War das etwa unwürdig? Oder beim letzten Abendmahl als er mit seinen Jüngern zu Tische lag?
Lieber matt2? Kennen Sie die Novelle von den drei Weihnachtsmessen? Die Würdigkeit der Heiligen Messe ist auch auf einem Lager möglich. Sogar im KZ. Haben Sie den Film: „Der neunte Tag“ von Volker Schhlöndorf gesehen?
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#26   Heinz Josef   18:15:45 | Montag, 14. Mai 2007
Wie kommt es,
dass das antisemiische Geschmiere von CV hier stehen bleibt?
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#24   Heinz Josef   16:50:55 | Montag, 14. Mai 2007
Euer problem ist doch nicht,
das der Papst sich von jemand segnen läßt der mal Kravatten gestolen hat. Ein anderer Jude hatte sogar den Herrn verleugnet und wurde sogar Papst. Euer Problem ist, dass der Papst es gewagt hat, sich von einem Juden segnen lassen. Da kommt es euch recht, dass der mal Kravatten geklaut hat. Das ist nicht einfach eine Information, denn der Inormationsgehalt ist geradezu lächerlich. Der Papst empfängt Personen die deutlich mehr am Stecken haben, nur dass es keine Juden sind. Das, was euren Beitrag antisemitisch macht ist das Faktum, dass die Meldung deshalb zur Meldung wird, weil der Protagonist ein Jude ist. Das ist auch der Grund warum ihr die Meldung bringt.
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#2   Heinz Josef   16:41:50 | Montag, 14. Mai 2007
Weshalb ist das,
was der slovakische Jesuit macht, Missbrauch der Liturgie?
Redaktion benachrichtigen Aufgekochte Irrlehren
#15   Heinz Josef   17:36:23 | Samstag, 12. Mai 2007
Was soll man zu dem Pamphlet sagen?
Am besten gar nichts! Es lohnt sich nicht, die kostbare Zeit zu verschwenden! Ich geh jetzt in die Messe.
Redaktion benachrichtigen Rabbiner mit Nebenbeschäftigung
#2   Heinz Josef   17:33:41 | Samstag, 12. Mai 2007
Und was soll der Bericht????
Ein Mensch hat offensichtlich Mist gebaut! Und??? Darf der Papst ich nicht mit solchen Menschen treffen? Mit wem soll er sich dann überhaupt treffen? Die Diebstähle dieses Menschen sind doch wohl nichts im Vergleich mit dem was Herr Bush und andere angestellt haben.
Ich vermute Kotz-net ist mal wieder auf dem üblichen üblen Antisemitischen Tripp. Schämt Euch!
Redaktion benachrichtigen Wer erinnert sich an den 7. Oktober?
#22   Heinz Josef   06:31:01 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Papst Johannes Paul II spricht in Vita Consecrata von einer Vorzugsoption
ja mit einer echten »Vorzugsoption« wendet sie sich allen zu, die sich in einer Situation gröberer Schwachheit und daher einer schwerwiegenderen Not befinden. »Arme« in den vielfältigen Dimensionen der Armut sind die Unterdrückten, die Ausgegrenzten, die Alten, die Kranken, die Kleinen und alle, die als »Letzte« in der Gesellschaft angesehen und behandelt werden.Die Option für die Armen wohnt der Dynamik der nach dem Vorbild Christi gelebten Liebe inne. Zu dieser sind daher alle Jünger Christi verpflichtet
Ist der Einsatz für die Un terdrückten und Ausgegrenzten etwa Unpolitisch? Das geht doch gar nicht! Einsatz für Unterdrückte kann doch nich bedeuten die Unterdrückung unverändert zu lassen und nur die Symptome zu kurrieren? Einsatz für Unterdrückte muss bedeuten die Unterdrückung zu beenden! Johannes Paul II spricht von einer Verpflichtung.
Redaktion benachrichtigen Das Schamgefühl entdeckt?
#378   Heinz Josef   06:13:49 | Donnerstag, 10. Mai 2007
@Leblhuber
Ich gebe Ihnen völlig recht. Theophil und die anderen „Frommen“ zeigen hier deutlich, dass sie Sexisten sind. Das dürfte auch für die Redaktion von Kreuz-net zutreffen die fast täglich auf den Themen rumreiten!
Redaktion benachrichtigen Wer erinnert sich an den 7. Oktober?
#20   Heinz Josef   06:04:24 | Donnerstag, 10. Mai 2007
@Christian Hüller
„Barocke Liurgie“ und Einsatz für die Armen muss auch keineswegs in einem Gegensatz stehen.
Es war über Jahrhunderte kein Wiederspruch. Große Heilige die sich für die Armen engagiert haben und große soziale Bewegungen ins Leben gerufen haben, haben die Messe im Tridentinischen Ritus gefeiert. Darum geht es nicht. Es geht darum, dass die die behaupten, die Kirche sei durch die neue Messe vom Glauben abgefallen über die Notwendigkeit der Orthopraxie selten oder nie sprechen, im Gegenteil, der Einsatz für die Armen wird als weiterer Beleg für den Abfall vom Glauben gesehen, dabei müsste genau diese Glaubenspraxis ein Wahrheitskriterium sein.
Redaktion benachrichtigen Wer erinnert sich an den 7. Oktober?
#16   Heinz Josef   23:34:29 | Mittwoch, 9. Mai 2007
Nein Gotthard!
Die „Option für die Armen“ ist in unserer Kirche leider längst vergessen …
Nein Gotthard, die Kirche wäre nicht mehr Kirche wenn sie Ihre eigentliche Sendung vergessen würde, den Armen die frohe Botschaft zu verkünden, nicht nur mit Worten sondern mit Taten wie es Jesus getan hat.
Redaktion benachrichtigen Wer erinnert sich an den 7. Oktober?
#13   Heinz Josef   22:10:07 | Mittwoch, 9. Mai 2007
Johannes Paul II in Vita Consecrata
82. Zu Beginn seines öffentlichen Wirkens sagt Jesus in der Synagoge von Nazaret, der Geist habe ihn gesalbt, damit er den Armen eine gute Nachricht bringe, den Gefangenen die Entlassung verkünde, den Blinden das Augenlicht zurückgebe, die Zerschlagenen in Freiheit setze und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe (vgl. Lk 4,16-19). Die Kirche, die sich die Sendung des Herrn zu eigen macht, verkündet jedem Mann und jeder Frau das Evangelium und trägt damit Sorge für deren vollständiges Heil. Doch mit besonderer Aufmerksamkeit, ja mit einer echten »Vorzugsoption« wendet sie sich allen zu, die sich in einer Situation gröberer Schwachheit und daher einer schwerwiegenderen Not befinden. »Arme« in den vielfältigen Dimensionen der Armut sind die Unterdrückten, die Ausgegrenzten, die Alten, die Kranken, die Kleinen und alle, die als »Letzte« in der Gesellschaft angesehen und behandelt werden.Die Option für die Armen wohnt der Dynamik der nach dem Vorbild Christi gelebten Liebe inne. Zu dieser sind daher alle Jünger Christi verpflichtet; diejenigen jedoch, die dem Herrn durch Nachahmung seiner Verhaltensweisen mehr aus der Nähe folgen wollen, müssen sich in ganz besonderer Weise hingezogen fühlen.
Redaktion benachrichtigen Wer erinnert sich an den 7. Oktober?
#10   Heinz Josef   21:26:44 | Mittwoch, 9. Mai 2007
Beati pauperes, quia vestrum est regnum Dei
sagt auch die Vulgata :)3
Lk 6,20 Et ipse, elevatis oculis suis in discipulos suos, dicebat:
„ Beati pauperes, quia vestrum est regnum Dei.“
Lk 14,21
21 Der Diener kehrte zurück und berichtete alles seinem Herrn. Da wurde der Herr zornig und sagte zu seinem Diener: Geh schnell auf die Straßen und Gassen der Stadt und hol die Armen und die Krüppel, die Blinden und die Lahmen herbei.
Lk 16,19
19Das Beispiel vom reichen Mann und vom armen Lazarus: 16,19-31
dazu passt auch: Mt 19,24
24 Nochmals sage ich euch: Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als daß ein Reicher in das Reich Gottes gelangt
2.Kor 8,9
9 Denn ihr wißt, was Jesus Christus, unser Herr, in seiner Liebe getan hat: Er, der reich war, wurde euretwegen arm, um euch durch seine Armut reich zu machen.
2.Kor 9,9
9 wie es in der Schrift heißt: Reichlich gibt er den Armen; seine Gerechtigkeit hat Bestand für immer.
Jak 2,5
5 Hört, meine geliebten Brüder: Hat Gott nicht die Armen in der Welt auserwählt, um sie durch den Glauben reich und zu Erben des Königreichs zu machen, das er denen verheißen hat, die ihn lieben?
Trifft Gott etwa keine Option für die Armen?
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#8   Heinz Josef   20:53:27 | Mittwoch, 9. Mai 2007
Kommt und lest was Gott uns durch sein Wort sagt
Die Heilige Schrift müsste man kennen…
Mt 11,5
5 Blinde sehen wieder, und Lahme gehen; Aussätzige werden rein, und Taube hören; Tote stehen auf, und den Armen wird das Evangelium verkündet.
Mt 19,21
21 Jesus antwortete ihm: Wenn du vollkommen sein willst, geh, verkauf deinen Besitz und gib das Geld den Armen; so wirst du einen bleibenden Schatz im Himmel haben; dann komm und folge mir nach.
Lk 4,18
18 Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine gute Nachricht bringe; damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde und den Blinden das Augenlicht; damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze
Lk 6,20
20 Er richtete seine Augen auf seine Jünger und sagte: Selig, ihr Armen, denn euch gehört das Reich Gottes.
Lk 11,41
41 Gebt lieber, was in den Schüsseln ist, den Armen, dann ist für euch alles rein.
Lk 12,33
33Vom wahren Schatz: 12,33-34
Verkauft eure Habe, und gebt den Erlös den Armen! Macht euch Geldbeutel, die nicht zerreißen. Verschafft euch einen Schatz, der nicht abnimmt, droben im Himmel, wo kein Dieb ihn findet und keine Motte ihn frißt.
Lk 11,41
41 Gebt lieber, was in den Schüsseln ist, den Armen, dann ist für euch alles rein.
Lk 12,33
33 Verkauft eure Habe, und gebt den Erlös den Armen! Macht euch Geldbeutel, die nicht zerreißen. Verschafft euch einen Schatz, der nicht abnimmt, droben im Himmel, wo kein Dieb ihn findet und keine Motte ihn frißt.
Redaktion benachrichtigen Geistliches Wort oder Selbstrechtfertigung?
#55   Heinz Josef   17:31:54 | Mittwoch, 9. Mai 2007
@nonnobisdommine
… dann lassen Sie es lieber auch.
Ansonsten kann ich dann über Ihre künftigen Postings nur ein schwaches Lächeln ablassen.
Auf Ihren Aplaus verzichte ich gern! :-P :-P :-P
Redaktion benachrichtigen Wer erinnert sich an den 7. Oktober?
#2   Heinz Josef   17:22:32 | Mittwoch, 9. Mai 2007
„Extra pauperes nulla salus“
Hat nicht schon der heilige Laurentius gesagt: „Die Armen sind der Schatz der Kirche“?
Redaktion benachrichtigen Geistliches Wort oder Selbstrechtfertigung?
#9   Heinz Josef   16:30:05 | Montag, 7. Mai 2007
Und wem dienen Sie?
Algermissen betet den anonym erscheinen Gott an, der sich nicht in Jesus Christus offenbart hat, sondern den Gott, der der anonymen Weltgemeinschaft als der GOTT erscheint, der …
ich lasse es lieber.
Algermissen ist ein Diener Satans.
Pure Unterstellungen, die Sie nicht belegen können. Gelten die Gebote Gottes auch für Sie? Oder war das etwa kein falsches Zeugnis wieder deinen Nächsten?
Redaktion benachrichtigen Weihbischof auf der Reservebank
#15   Heinz Josef   13:46:40 | Montag, 7. Mai 2007
Hut ab
vor dem Weihbischof. Es reicht wenn ein Priester vorsteht.
Redaktion benachrichtigen Schwarze Priester? Nein danke.
#43   Heinz Josef   06:35:40 | Sonntag, 6. Mai 2007
@HarroMayer
„Las Casas vor Karl V.“ Über dieses Werk von Reinhold Schneider habe ich vor meinem Realschulabschluss ein Referat in Deutsch gehalten. Seit dem (jetzt fast 30 Jahre her) hab ich mir das ein oder andere gemerkt, eine Recherche war nicht notwendig.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche existiert erst seit ‘Nostra Aetate’
#85   Heinz Josef   22:21:15 | Samstag, 5. Mai 2007
@virOblationis
Jesus aber betete: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun. Lk 23,34
Redaktion benachrichtigen Keine neuen Einsichten + …
#76   Heinz Josef   22:15:54 | Samstag, 5. Mai 2007
@matt
wollen Sie mir Kompetenz absprechen, nur weil ich keine leiblichen Kinder habe? Sie sind so der Typ der sagt: bevor ich nicht von der Leiter gefallen bin, weiß ich nicht, dass es weh tut.
Wie kommen Sie darauf? Meine Frage bezog sich darauf dass sie sich sehr vulgär über gleichgeschlechtliche Paare die Kinder erziehen ausgelassen haben. Auch Sie haben Fehler. Wenn Sie Kinder hätten, dann wüßten Sie, dass ihre Kinder sie trotzdem lieben!
Heissen Sie übrigens nur zufällig Heinz-Josef, oder wollen Sie damit etwa Ihre geistige Nähe zu diesem Bischof Algermissen zum Ausdruck bringen?
Ich kenne Algermissen nicht und bin ganz froh mit meinem Bischof, warum sollte ich mir den Vornahmen von Algermissen zulegen? Die Ähnlichkeit ist rein zufällig?
nein, bin kein Priester…ich bin vielmehr das Kind eines katholischen Priesters, der das Zölibat brach. Schande über mich!
Seien Sie nicht zu streng mit sich. Auch Sie sind von Gott gewollt und angenommen. Verzeihen Sie Ihrem Vater!
Redaktion benachrichtigen Keine neuen Einsichten + …
#67   Heinz Josef   19:40:48 | Samstag, 5. Mai 2007
@matt
Keine Kinder in die Hand von diesen perversen Kreaturen!
Hast Du Kinder?
Redaktion benachrichtigen Am Sankt Nimmerleinstag?
#15   Heinz Josef   17:05:29 | Samstag, 5. Mai 2007
Ich glaube Gott wollte das so, dass das Lateinische kirchliche Universalsprache sei.
Dann sollte diese Sprache hier auf kreuz.net eingeführt werden. Ich bin sicher dass das Gott gewollt ist. o^/ o^/ :(3 !:) :(3 o^/ o^/ >:)
Redaktion benachrichtigen Am Sankt Nimmerleinstag?
#13   Heinz Josef   16:46:21 | Samstag, 5. Mai 2007
Latein gottgewollt? Aber ja, genauso wie heute die Landessprachen :-)
Dass die lateinische Sprache von Gott als liturgische Sprache gewollt war, glaube ich aber schon.
Warum spricht Jesus dann kein Latein?
Warum spricht man zur Zeit der Apostel Petrus und Paulus selbst in Rom Griechisch?
Warum halten die Gebildeten in biblischer Zeit Latein für vurgär?
In der Tat war es wichtig, dass die lateinischen Kirchenväter dem Latein im Westen zum Siegeszug verholfen haben. Jetzt konnten endlich auch die einfachen Menschen die Liturgie verstehen. Die Durchsetzung des Latein als liturgische Sprache war nichts anderes wie die Einführung der Landessprachen viele hundert Jahre später.
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#40   Heinz Josef   16:14:57 | Samstag, 5. Mai 2007
Ging es der Kirche etwa nicht um’s Gold?
Gerade Bartholomä de las Casas ist ein deutliches Beispiel dafür. Er bekennt ganz klar, dass für ihn das Gold die Motivation war nach Südamerika zu gehen. Er bekehrt sich bei der Vorbereitung einer Pfingstpredigt, läßt seine Sklaven frei und wird zum Verteidiger der Rechte der Ureinwohner. Er exkommuniziert die Männer die sich Verbrechen gegen die Indios haben zu Schulde kommen lassen. Ja es gab sie, die „Missionare“ mit einem ehrlichen Anliegen. Die Schuld trifft nicht allein die Kirche, aber waren die Eroberer etwa keine Christen? Haben die christlichen Herrscher nicht auch von dem Gold profitiert, inclusive die Bischöfe? Warum wurde Karl V, der sicher ein großer Verteidiger der Kirche war, nicht genügend unterstützt von eben dieser Kirche?
Redaktion benachrichtigen Die Kirche existiert erst seit ‘Nostra Aetate’
#81   Heinz Josef   15:48:22 | Samstag, 5. Mai 2007
Christus ist für unsere Sünden gestorben, gemäß der Schrift
1.Kor 15,2
2 Durch dieses Evangelium werdet ihr gerettet, wenn ihr an dem Wortlaut festhaltet, den ich euch verkündet habe. Oder habt ihr den Glauben vielleicht unüberlegt angenommen?
3 Denn vor allem habe ich euch überliefert, was auch ich empfangen habe: Christus ist für unsere Sünden gestorben, gemäß der Schrift,
4 und ist begraben worden. Er ist am dritten Tag auferweckt worden, gemäß der Schrift,
5 und erschien dem Kephas, dann den Zwölf.
6 Danach erschien er mehr als fünfhundert Brüdern zugleich; die meisten von ihnen sind noch am Leben, einige sind entschlafen.
7 Danach erschien er dem Jakobus, dann allen Aposteln.
8 Als letztem von allen erschien er auch mir, dem Unerwarteten, der «Mißgeburt».
Das ist unser Glaube:
Christus ist für unsere Sündengestorben, gemäß der Schrift
Es spielt keine Rolle wer historisch Schuld hat, da Jesus freiwillig sein Leben opfert. Er ist nicht Opfer seiner Verfolger oder eines Justizirtums sondern er ist selbst der Priester, der Altar und das Opferlamm. Entscheident ist das für unsere Sünden.
Für meine Sünden, wegen mir musste Jesus sterben.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche existiert erst seit ‘Nostra Aetate’
#79   Heinz Josef   15:33:53 | Samstag, 5. Mai 2007
Wenn Juden
Schuld trifft am Tode Jesu, dann Christen um so mehr, denn:
„Darauf wird der König ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.„Mt 25,40
Wen haben Christen getötet wenn sie Juden in 1700 Jahren in immer und immer widerkehrenden Progromen gemeuchelt haben? Etwa nicht Jesus? Wäre Jesus in Auschwitz gelandet, wenn er 1943 in Europa gelebt hätte? Auch die Karmelitin Edith Stein ist in Auschwitz vergast worden weil sie Jüdin war, ergo:
Jesus ist in Auschitz gestorben weil er Jude ist!
Redaktion benachrichtigen Die Mit-Erlöserin, die Gott der Welt für diese Zeit gab, wurde abgelehnt
#53   Heinz Josef   12:33:45 | Samstag, 5. Mai 2007
@matt2
Das ist mir zuwenig. Dann lieber vollwertiger Erlöser sein, der wiederum das ganze Wesen auffasst, als Mit-Erlöser, der sich gewissermaßen nur als den „Schweif des Erlösers“ versteht.
Lieber Matt,
wieder einmal verwechselst Du Schöpfer und Geschöpf, Absolutes und Kontingentes Seiendes, Erlösung und Mitwirkung an der Erlösung, „conditio sine qua non“ und conditio. Das Tridentinum hält in der Gnadenlehre daran fest, dass wir ohne den Erlösungstod unseres Herrn verloren wären, ohne die Gnade Gottes wäre all unser Mühen nutzlos, denn jede kleine Handlung der Heiligung ist schon von seiner Gnade getragen, ja selbst die Natur setzt die Gnade des Schöpfers voraus, ist also auch von seiner Gnade getragen, insofern kann unser Handeln nicht Erlösung bewirken. Deine Meinung sei Dir unbenommen, katholisch ist sie m.E. nicht.
Redaktion benachrichtigen Die Mit-Erlöserin, die Gott der Welt für diese Zeit gab, wurde abgelehnt
#51   Heinz Josef   11:27:07 | Samstag, 5. Mai 2007
Mit-erlösen als ergänzen was noch fehlt
Jetzt freue ich mich in den Leiden, die ich für euch ertrage. Für den Leib Christi, die Kirche, ergänze ich in meinem irdischen Leben das, was an den Leiden Christi noch fehlt. Kol 1,24
Dem entspricht der katholische Grundsatz von der Notwendigkeit der Mitwirkung mit der Gnade Gottes.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche existiert erst seit ‘Nostra Aetate’
#67   Heinz Josef   07:47:46 | Samstag, 5. Mai 2007
Was Atanasius den Juden
vorwirft ist doch lächerlich gegenüber dem was wir an Hass aus dem Mund unserer eigenen Heiligen gegen Juden kennen. Als Beispiel: „Die Juden sind auf eine Stufe gefallen, die unter der der gemeinsten Tiere liegt“ Johannes Chrysostomus und derselbe: „Wie ein gemästetes und arbeitsunfähiges Tier taugen sie nur für den Schlächter.“ Es gibt viele dieser und schlimmerer Aussagen des Judenhasses, nicht von irgendwelchen ungebildeten Predigern, sondern von den führenden Köpfen der Christenheit, Heiligen und mächtigen Männern des römischen Staates wie Ambrosius von Mailand. Mit Lügen Verleumdung und abgrundtiefen Hass haben sich vor allem die Christen hervorgetan. In der Geschichte waren es 17 Jahrhunderte die Juden die unter Christen zu leiden hatten. Was wundert es wenn es auch in jüdischer Literatur eine Reaktion auf diesen Hass gibt. Wir Christen haben Jesus millionenfach ans Kreuz geschlagen. Es gibt nur einen Weg, den der Umkehr und Buße wie ihn Johannes Paul II gegangen ist.
Redaktion benachrichtigen Sex mit Gott
#27   Heinz Josef   22:02:30 | Freitag, 4. Mai 2007
Der Flyer zur Veranstaltung liegt dennoch in katholischen Kirchen auf.
Es soll auch öfter vorkommen das in Katholischen Kirchen Flyer aufliegen auf denen steht: „Handkommunion ist Sünde“ oder „Die Sakrilegien der Neuen Messe“. Wer hat die wohl ausgelegt?
Redaktion benachrichtigen Diebin in der Domschatzkammer
#11   Heinz Josef   21:59:18 | Freitag, 4. Mai 2007
Ich versteh nicht
was der Nachrichtenwert dieser Meldung sein soll. Ein Mensch hat betrogen. Das passiert tausend mal am Tag oder häufiger, auch bei Christen.
Redaktion benachrichtigen Die Mit-Erlöserin, die Gott der Welt für diese Zeit gab, wurde abgelehnt
#14   Heinz Josef   15:18:48 | Freitag, 4. Mai 2007
Spinner als Beweis?
Wie Palmar (nimm meinetwegen andere, da gibt es genug) kein „Beweis“ ist, dass Tradis alle Sektierer sind, so ist die „Frau aller Völker“ kein Beweis, dass der NOM schlecht ist, nur weil die Anhänger der „Frau“ zufällig diesen Ritus pflegen.
Völlig richtig, zumal die überwiegende Mehrzahl der römischen Katholiken keinesfalls der Erscheinung von Amsterdamm folgt.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche existiert erst seit ‘Nostra Aetate’
#24   Heinz Josef   15:11:28 | Freitag, 4. Mai 2007
Jesus in Auschwitz
Jesus war dem Fleische nach Jude! Ginge es den kreuznetiern nach, wäre Jesus wohl in Auschwitz geendet!
Lieber Frodo,
Du hast nicht nur vollkommen recht sondern es ist so:
„Jesus ist millionenfach in Auschwitz, Treblinka, Theresienstadt usw. gestorben!“
Es sei die Betrachtung des Bildes „Die weiße Kreuzigung“ von Marc Chagall empfohlen.
home.arcor.de/…Kreuzigung,_1938.jpg
Redaktion benachrichtigen Die Kirche existiert erst seit ‘Nostra Aetate’
#19   Heinz Josef   15:03:29 | Freitag, 4. Mai 2007
Umgang mit der Bibel?
Es verbietet sich Aussagen der Evangelien zu „den Juden“ nahtlos 2000 Jahre später auf die Juden heute zu übertragen. Es erinnert an die Bibelauslegung gewisser evangelikaler Kreise in denen Aussagen der Offenbarung des Johannes zu Rom auf die katholische Kirche übertragen.
Redaktion benachrichtigen Ist Bayern Marienland, bleibt Bayern in Gottes Hand
#31   Heinz Josef   12:43:52 | Freitag, 4. Mai 2007
@Genuveva
Ich habe mir übrigens sagen lassen, daß er persönlich mit der Muttergottes auf ganz gutem Fuße stand.
Wie erklären Sie sich, dass in Ihren Augen ein Häretiker mit der Gottesmutter auf gutem Fuße stand?
Redaktion benachrichtigen Die volle Ladung Menschlichkeit
#40   Heinz Josef   12:39:37 | Freitag, 4. Mai 2007
@Guter Besuch der Gottesdienste
Aber Roland Breitenbach lässt sich von den Machenschaften dieser obskuren Dunkelmänner- und Denunziantenriege nicht anfechten. Er geht seinen Weg und das ist auch der Grund weshalb seine Gottesdienste stets außergewöhnlich gut besucht sind.
Spicht jetzt der gute Besuch für Breitenbach? Hier wird doch immer betont das die alte Messe so gut besucht wird und das dies ein Zeichen sei. Gillt das wohl auch für Breitenbach oder wird da das Argument umgedreht als Argument gegen ihn?
P.S. Frage richtet sich an die Macher von kreuz.net nicht an Czibo
Redaktion benachrichtigen Schwarze Priester? Nein danke.
#36   Heinz Josef   12:25:58 | Freitag, 4. Mai 2007
@r.ruhrgebietler
Sie wissen das nicht?? Schade! Nehmen wir doch mal die Missionierung der Inka’s unter den Portugiesen…
Wo haben die Portugiesen bzw. Spanier bitte mit einer internationalen gruppe von Priestern das Evangelium in die Inkakultur eingepflanzt? Gerade das ist nicht passiert. Im Gegenteil, in grenzloser Überheblichkeit wurde die spanische Form des Christentums übergestülbt und das Inkareich vernichtet. Die wenigen die Inkulturation des Evangeliums in die indianische Kultur versucht haben wie die Jesuiten sind von den Spaniern und Portugiesen militärisch vertrieben und ihre Mission vernichtet worden. Das sind die Fehler unter denen Lateinamerika noch heute leidet. Die Geringachtung der indianischen Hochkultur die sogar auf den Erlöser Jesus verwiesen hatte. Die Bevölkerung hätte den Glauben auch ohne Gewaltexesse angenommen und ohne Kolonialismus und Kulturterrorismus.
Redaktion benachrichtigen Ist Bayern Marienland, bleibt Bayern in Gottes Hand
#2   Heinz Josef   09:47:14 | Freitag, 4. Mai 2007
Entscheidungsschlacht
Wenn man Fatima und den Kommunismus als zwei Heerlager sieht, die sich einander gegenüberstehen, so wird es in der Mitte zum Kampf und zur Entscheidung kommen: an der Münchner Mariensäule.
Ich dachte immer der Ort der Auseinandersetzung der zwei Reiche ist das Herzu des Menschen?
Redaktion benachrichtigen Schwarze Priester? Nein danke.
#28   Heinz Josef   09:14:03 | Freitag, 4. Mai 2007
@r.ruhrgebietler
Hoffen wir auf die befreiende Hand Jesus Christus, daß das Multi-Kulti endlich beendet wird!!
Das Menschen verschiedener Herkunft und Kulturen missionieren ist für Sie „multi-kulti“? Ich dachte immer das Jesus Menschen aus allen Völkern und Kulturen zu sich ruft?
Eingepflanzt?? Das klingt nach den Fehltritten der röm.-kath. Kirche im Mittelalter – sollten wir nichts dazu gelernt haben??
Welche Fehltritte meinen Sie?
Ein einst blühendes christliches Abend wird heute von denen Missioniert, die zuvor vom cA missioniert wurden. Welch ein trauriges Possenspiel – Satan freut’s ganz gewiss!
Das klingt nicht nach Possenspiel sondern nach gekränktem Stolz.
Unsere Großstätte werden in Zukunft noch internationaler werden.Gott möge das sehr intensiv verhindern!
Das sind Fakten, bzw. absehbare Entwicklungen. Wenn es Ihnen dann besser geht, machen sie Ihre Äuglein zu und halten sich am Besten die Ohren auch noch zu.
Mit dem V-II begann der horende Abschwung des geistlichen Leben. Flankiert wurde das alles von den Thesen der sog. ‘Frankfurter Schule’. Wer das Buch „Windswept house“ gelesen hat versteht was gemeint ist.
Beten wir zu Gott, daß er schon bald diesem Treiber ein Ende bereitet
Das VII hat im Gegenteil das Schlimmste verhindert. Ohne VII sähe es viel schlimmer aus.
Redaktion benachrichtigen Die volle Ladung Menschlichkeit
#38   Heinz Josef   06:47:46 | Freitag, 4. Mai 2007
@Frank
Wes Geistes Kind dieser Pfarrer Breitenbach ist, sieht man ja schon daran, daß er in einer Predigt den Verein „Donum Vitae“ verteidigt und zum Ungehorsam gegenüber der „Amtskirche“ aufgerufen hat
Und wie stehen Sie zu den Aufrufen zum Ungehorsam gegenüber der „Amtskirche“ auf dieser Seite?
Redaktion benachrichtigen Lehrerin verfolgt Pater Anselm Grün
#27   Heinz Josef   06:44:01 | Freitag, 4. Mai 2007
@joch
eine frage, ist kreuz.net eine christliche, katholische oder eine sektirische seite?
Hier die Antwort:Die Seite ist eine „katholische nachrichten“ nennende über die Katholische Kirche hetzende Sektenseite!
Redaktion benachrichtigen Schwarze Priester? Nein danke.
#25   Heinz Josef   06:39:17 | Freitag, 4. Mai 2007
Mission
wird heute von internationalen Teams gemacht, weil sich herausgestellt hat, dass es dann am ehesten gelingt sich auf die Kultur einzustellen in die das Evangelium gepflanzt werden soll. Wenn, dann macht ein Afrikanischer Priester im Team mit deutschen und z.b. einem osteuropäischen Priester Sinn. Unsere Großstätte werden in Zukunft noch internationaler werden. Afrikaner kommen nach Deutschland und Deutsche gehen nach Afrika. Es kann nicht darum gehen, dass aus Gebieten in denen noch größerer Priestermangel herrscht als bei uns, zu uns kommen damit ein 500-Seelen Dorf seine Sonntagsmesse behält während in Afrika 500-Seelen Dörfer froh sind wenn ein Priester einmal im 1/4 Jahr kommt. Afrikanische Priester ja, aber im internationalen Teams und im Austausch mit deutschen Priestern die nach Afrika gehen.
Redaktion benachrichtigen Verwirrende Limbus-Theologen
#6   Heinz Josef   06:31:10 | Freitag, 4. Mai 2007
@Jörg Guttenberger
Die Lehre vom Limbus ergibt sich also keineswegs aus der Heilsnotwendigkeit der Taufe, sondern ist Folge unangemessener Zweifel an der Liebe und Größe Gottes!
Danke, genau so ist es!
Redaktion benachrichtigen Von großer Bedeutung? + …
#2   Heinz Josef   08:54:35 | Donnerstag, 3. Mai 2007
Wollte Abbe Pierre heiraten?
War Petrus der erste Papst verheiratet?
Redaktion benachrichtigen Ein verdienter Salesianer
#47   Heinz Josef   22:49:35 | Montag, 30. April 2007
Liebe/r Nachtlaterne
googeln Sie doch einfach einmal „Salesianer“ und „Abtreibung“. Sie werden staunen wi viele Treffer Sie landen. Ob Kothgasser, Schwarz, Amato und viele andere. Salesianer Don Boscos und das nicht nur Bischäöfe setzen sich weltweit für Ungeborene wie für Lebende ein.
Redaktion benachrichtigen Ein verdienter Salesianer
#45   Heinz Josef   20:07:54 | Montag, 30. April 2007
@semperubique
Damit nicht zuviele Kinder und Jugendliche alleingelassen werden, bilden die Salesianer auch Multiplikatoren aus. D a r u m gibt es in Benediktbeuern den jugendpastoralen Schwerpunkt, für den sich Pater Wahl immer stark gemacht hat.
Schön, dass Sie wieder zum Thema der kreuz.net-Meldung oder besser der open-pr Meldung des Klosters Benediktbeuern zurückkommen.
Da besagte/r User/in auf alle deutschen Salesianer schließt sollte man ihr aber auch empfehlen einmal die Hompage der Salesianer zu besuchen:
www.donbosco.de
Ebenso das Internationale Engagement dieses Ordens, dass maßgeblich von Don-Bosco-Mission in Bonn unterstützt wird.
www.don-bosco-mission.de
Wenn Nachtlaterne behauptet, die Salesianer vernachlässigten ihren Auftrag sich für die Interessen Jugendlicher zu engagieren hätte ich Belege erwartet die etwas schlagkräftiger sind als ein Buch aus dem Don Bosco Verlag.
Redaktion benachrichtigen Ein verdienter Salesianer
#43   Heinz Josef   15:56:04 | Montag, 30. April 2007
@Nachtlaterne, Das zentrale Argument
es werden zuviel menschen im stich gelassen, insbesondere auch kinder und jugendliche.
Das wäre ein wirkliches Argument an die Adresse der Salesianer. Als Beleg dafür die Veröffentlichung eines Buches anzuführen, bei einem Verlag der jährlich 100 Bücher publiziert und nur einen geringen Teil der Aktivitäten des Ordens darstellt ist da etwas schwach.
Redaktion benachrichtigen Konziliäre Wunschträume?
#17   Heinz Josef   07:42:44 | Montag, 30. April 2007
@r.ruhrgebietler und seine Quellen
Jesus Christus spricht:„Wenn ich mich noch verborgen halte, dann um auf meine letzten Schafe zu warten, die noch unterwegs sind. Und einige von ihnen erwarten ihre Befreiung ; sie wissen, dass der Heilige Geist kommt, um ihnen eine neue Kraft zu verleihen, damit sie sich selber befreien aus diesem falschen Schafstall, der weder eine gute Nahrung, noch einen guten Hirten hat.“
Wo hat Jesus das gesagt? Ich kenne diese Schriftstelle nicht.
Redaktion benachrichtigen Ein verdienter Salesianer
#41   Heinz Josef   23:09:33 | Sonntag, 29. April 2007
Nachtlaterne
aber es ist schon eine schande, dass der orden in deutschland so sehr verweltlicht ist.
Und das alles schließen Sie aus einem einzigen Buch, dass noch nicht einmal ein Salesianer geschrieben hat?
Redaktion benachrichtigen Ein verdienter Salesianer
#37   Heinz Josef   19:31:40 | Sonntag, 29. April 2007
@Nachtlaterne
Ich kenne die besagte Publikation nicht, kann mich also inhaltlich nicht dazu äußern, dennoch hätte ich eine Frage: Aus einer Publikation von einem Autor, der nicht Mitglied des Ordens ist, schließen Sie auf den Orden, der weltweit tätig ist? Angefangen von Kardinal Bertone, über Amato und dann alle die Ordensbrüder die in Sibirien, VR-China, Indien, Afrika, Südamerika usw.? Ein Buch eines deutschen ordenseigenen Verlags, und sie wissen über den Orden bescheit? Interessant!
Redaktion benachrichtigen Ein verdienter Salesianer
#27   Heinz Josef   14:13:10 | Sonntag, 29. April 2007
Baron Bolligru
Als vor ca. 20 Jahren die deutschen Bischöfe in Essen tagten, war eine Putzfrau des Veranstaltungsortes höchst erstaunt, in welcher Windeseile die hohen Herren sich nach der Andacht ihrer Standeskleidung entledigten und in geschmacklosem Zivil weitertagten.
Wo steht in der Bibel etwas über Bekleidungsvorschriften für Apostel, Bischöfe, Presbyter oder Diakone? Wenn Sie wirklich auf Putzfrauen, einfache Menschen und andere Menschen aus dem Niedriglohnsegment oder Harz IV hören würden, müßte Ihnen aufgefallen sein, dass diese in der egel ganz andere Sorgen haben als Bischofsgewänder.
Redaktion benachrichtigen Ein verdienter Salesianer
#25   Heinz Josef   12:04:35 | Sonntag, 29. April 2007
Hallo Nachtlaterne…
es wäre vermessen von mir jedem salesianer zu unterstellen er kenne das wort gottes nicht mehr, insofern habe ich mich missverständlich ausgedrückt und bitte dafür um entschuldigung.
Gerade Pater Wahl, kann man definitiv nicht unterstellen, die Schrift nicht zu kennen. Wenn einer die Heilige Schrift kennt dann er.
aber die tendenz der großen verweltlichung ist auch bei den salesianern nicht zu übersehen. denn sie schweigen zu den wirklich brennenden fragen unserer zeit und vor allem: sie lassen mit einer völlig verkehrten aufklärung die kinder und jugendlichen im stich.
Verweltlichung war zu jeder Zeit ein Problem, dem wiederstanden werden muss. Es ist aber sicher kein spezifisches Problem eines Teils der Kirche. Es betrifft die Kirche als ganzes. Bitte beantworten Sie mir die Frage, wo Salesianer heute zu brennenden Fragen der Jugend schweigen? Bitte konkret. Eine zweite Frage: Sie sprechen von einer völlig verkehrten Aufklärung der Jugendlichen. Da ich die Salesianer ein wenig kenne, frage ich mich, was Sie damit meinen. Ich kenne kein besonderes Aufklärungsprogramm. Was meinen Sie konkret?
ich möchte nicht verurteilen, da ich mich dann als richtender zweifellos selber verurteilen würde mit meinen unzähligen schwächen und fehlern. dennoch ist es wichtig zu ermahnen.
Dann aber bitte konkret und nicht so allgemein. Ich für meinen Teil kann mit unscharften pauschalen Ermahnungen nichts anfangen.
Redaktion benachrichtigen Streitschlichter? + …
#3   Heinz Josef   11:52:35 | Sonntag, 29. April 2007
Lieber Matt,
das Problem der Befreiungstheologie besteht eben nicht darin, dass sie Armut bekämpft auch politisch, bzw. auch mit massiver Kritik am bestehenden Weltwirtschaftssystem. Das hat Papst Johannes Paul II selbst häufig getan. Er war ein ausgesprochen scharfer Antikapitalist. Das Problem besteht nicht in „der Theologie der Befreiung“, den Christliche Theologie ist schon immer Theologie der Befreiung gewesen! Befreiungsdienst ist ein klarer Auftrag des Herrn! Ohne diesen wäre die Kirche unglaubwürdig, ja würde ihre Sendung verraten. Problematisch sind solche Befreiungstheologien, die erkenntnistheoretisch auf dem Marxismus aufbauen, d.h. in Weiterentwicklung von Hegel Metaphysik ablehnen. Die Folgen der Ablehnung von Metphysik sind Ablehnung grundlegender Glaubenssätze. Damit werden dies Befreiungstheologien zu reinen Reich Gottes im Diesseits Veranstaltungen, die Dimension des Reiches Gottes das von Gott her kommt wird negiert, das Reich Gottes würde in dieser Sichtweise vom Menschen gemacht. Eine solche Auffassung wiederspricht in vielfacher Hinsicht dem christlichen Glauben.
Redaktion benachrichtigen Ein verdienter Salesianer
#23   Heinz Josef   11:28:38 | Sonntag, 29. April 2007
@Nachtlaterne
ich wiederhole nochmals, dass der orden der salesianer schon weiten abstand vom wort gottes genommen hat.
Und woher nehmen Sie diese Erkenntnis? Kennen Sie Häuser der Salesianer? Wissen Sie was die Priester und Brüder dieses Orden und ihre Mitarbeiter/innen weltweit leisten?
Übrigens, Don Bosco selbst wurde von den Frommen seiner Zeit auch angegriffen, wie er es wagen kann, sich als Priester die Hände dreckig zu machen und sich mit Jugendlichen von der Staße abzugeben.
Redaktion benachrichtigen Ein verdienter Salesianer
#17   Heinz Josef   01:12:04 | Sonntag, 29. April 2007
Der Artikel
stammt auch nicht von kreuz.net sondern von:
openpr.de/…to-Wahl-wird-75.html
Redaktion benachrichtigen Ein verdienter Salesianer
#6   Heinz Josef   19:17:58 | Samstag, 28. April 2007
Und hier habt Ihr das Almfoto
geklaut:
www.pth-bb.de/…ergwanderung/101.htm
Redaktion benachrichtigen Ein verdienter Salesianer
#4   Heinz Josef   19:10:44 | Samstag, 28. April 2007
Hier gehts
zu den Gottesdienstzeiten:
www.kath.de/…lff/gottesdienst.htm
Redaktion benachrichtigen Die EU will Polen homosexualisieren
#218   Heinz Josef   13:38:06 | Samstag, 28. April 2007
@Schüttel
Hallo Schüttel,
Sie schreiben:
Kardinal Wetter ist ein braver Mann („Tante Frieda“) ohne prophetische Kraft, er hat seinerzeit Erzbischof Dyba einen Dochstoss versetzt, an dem dieser gestorben ist. Dafür ist „Donum vitae“ nirgends so stark wie im „katholischen“ Bayern.
Mit Verlaub, aber das ist Nonsens!
In weiten Teilen Bayerns waren die katholischen Schangerenberatungsstellen die einzigen und damit die einzige Möglichkeit überhaupt eine Konfliktberatung zu erhalten. Da konnten von heut auf morgen gar nicht neue Träger einspringen. Einzig und allein das ist der Grund warum Donum Vitae in Bayern mehr Verbreitung hat wie in anderen Bistümern, in denen es z.T. sehr viel weniger katholische Konfliktberatungsstellen gab.
Redaktion benachrichtigen Die EU will Polen homosexualisieren
#88   Heinz Josef   18:46:31 | Freitag, 27. April 2007
@Sozialkatholisch
Die Kirche lehrt auch das Homosexuelle zur Keuschheit berufen sind!
Die Kirche lehrt auch das Homosexuelle durch die Tugend der Selbstbeherrschung zur inneren Freiheit gelangen sollen.
Die Kirche lehrt auch das Homosexuelle durch Gebet und Sakramentale Gnade sich entschieden der christlichen Vollkommenheit nähern sollen.
Die Kirche lehrt nicht Macht was ihr wollt, wir kommen sowieso alle in den Himmel.
Richtig, auch dass lehrt die Kirche.
Redaktion benachrichtigen Die EU will Polen homosexualisieren
#10   Heinz Josef   17:00:10 | Freitag, 27. April 2007
Die Kirche lehrt:
• Homosexuelle haben ihre Veranlagung nicht selbst gewählt
o Sie dürfen daher nicht ungerecht zurück gesetzt werden
o Sie müssen taktvoll behandelt werden
Wenn dies beachtet wird, werden Homosexuelle nicht benachteiligt oder diskriminiert. Gegen Diskriminierung Homosexueller soll sich laut Kathechismus jeder Katholik einsetzen. Wo ist also das Problem. Antidiskriminierung bedeutet nicht Homosexualisierung. Das ist lediglich eine Erfindung der Diskriminierer. Diesen gehört mit Recht vors Schienbein getreten!
Redaktion benachrichtigen Die drei Achillesfersen der Evolutionstheorie
#65   Heinz Josef   09:46:03 | Dienstag, 24. April 2007
@Franz von Sales
Lieber franz,
bei kreuz.net ist die Devise: Hauptsache auf die Katholische Kirche einprügeln. Dafür verbünden sie sich wechselweise mit Schismatikern, Atheisten, Sekten. diese Seite ist eine der hasserfülltesten Seiten gegen die Kirche im Netz. Dagegen sind viele Humanistenseiten harmlos.
Redaktion benachrichtigen Auftrag erfüllt
#78   Heinz Josef   08:15:53 | Dienstag, 24. April 2007
@Matthias Wagener
Gemeinsam ist das AT, dann trennen sich die Wege.
Schließlich kommt man zu diametralen Ergebnissen.
Lieber Matthias,
dieser Irrlehre ist schon Markion aufgesessen und nach ihm viele andere, zuletzt die Deutschen Christen im 3.Reich.
Redaktion benachrichtigen Tragisches Ende
#58   Heinz Josef   01:06:20 | Dienstag, 24. April 2007
Pater Lingen schrieb:
Wenn ein echter V2-Lemming ehrlichen Gewissens nicht anders handeln kann, als sein Leben in die eigene Hand zu nehmen, dann darf man ihn logischerweise auch nicht verurteilen, gell?
Meinte er mit dieser retorischen Frage man dürfe Menschen die Suizid begehen nicht verurteilen, oder meinte er das Gegenteil. Es würde mich schon wundern wenn sich dieser möchte gern Pater als echter V2-Lemming geoutet hätte.
Redaktion benachrichtigen Tragisches Ende
#55   Heinz Josef   00:53:05 | Dienstag, 24. April 2007
Pater Lingen…
und Sie dürfen Menschen die so verzweifelt sind, dass sie sich das Leben genommern haben verurteilen? Kennen Sie die Seele dieses Priesters? Kennen Sie seine Not? Welche Überheblichkeit! Ich hoffe, Sie machen nie die Not durch, die dieser arme Mensch aller Wahrscheinlichkeit durchgemacht hat. Bei Ihrer Selbstgerechtigkeit und Überheblichkeit glaube ich kaum, dass Sie in der Lage wären eine wirkliche existentielle Not im Glauben zu bestehen…
Redaktion benachrichtigen Tragisches Ende
#40   Heinz Josef   21:31:10 | Montag, 23. April 2007
@VirFortis
Ein römisch katholischer Priesterder an sich selbst Hand anlegt ist an sich schon eine unglaubliche Ungeheuerlichkeit
Sind Römisch Katholische Priester Menschen? Wenn ja dann ist Suiid nicht eine unglaubliche Ungeheuerlichkeit sondern eine mit der menschlichen Natur verbundene Möglichkeit des Scheiterns. Auch an Sie der Vorschlag: Befassen Sie siuch mit den humanwissenschaftlichen Erkenntnissen über Suizid bevor Sie vorschnell den moralischen Zeigefinger erheben. Das ist nämlich ganz und gar nicht angebracht.
Redaktion benachrichtigen Tragisches Ende
#27   Heinz Josef   20:41:59 | Montag, 23. April 2007
Liebe Redaktion,
bevor Sie über einen Menschen richten, sollten Sie bereit sein Erkenntnisse der Humanwissenschaften ernst zu nehmen. Aber das tun Sie ja auch in anderen Fällen nicht. Die Art und Weise Ihrer Berichterstattung ist nicht nur unchristlich sondern auch menschlich völlig unangemessen, einfach nur wiederlich. Aber wass will man von Kotznet schon anderes erwarten. Sie werden Ihrem Ruf eine der übelsten Hetzseiten zu sein jeden Tag gerecht. :-! :-! :-! :-!
Redaktion benachrichtigen Wahnsinnstat + …
#142   Heinz Josef   23:30:19 | Samstag, 21. April 2007
@seb1983
Ihre Meinung dass man ohnehin an irgendwas sterben wird und ich mich nicht schütze traue ich kaum einem Menschen zu, egal ob hier oder in Afrika.
Das zeigt, dass Sie sich kaum in die aussichtslose Situation der Menschen in vielen Gebieten dieser Erde hineinversetzen können.
Redaktion benachrichtigen Wahnsinnstat + …
#92   Heinz Josef   19:55:24 | Samstag, 21. April 2007
@seb1983
Lieber Seb (heißt das Sebastian?),
wenn Sie Afrika mit Europa vergleichen, vergleichen Sie Äpfel mit Birnen. Es geht nicht einfach nur darum, dass sich in Europa die Menschen vor Aids schützen.
Afrika ist ein Kontinent mit multiplen Konflikten und Problemen, von denen wir in Europa nicht mal die Spitze des Eisbergs haben. Ich möchte nur kurz einige anreißen:
– Viele Afrikanische Männer sind nicht bereit Kondome zu benutzen.
– Es fehlt an Information und Bildung
– Vergleicht man einen afrikanischen Arzneischrank mit einem deutschen, so ist der deutsch vollgestopft, während im Afrianischen ein Medikament steht.
– Stellen Sie sich im Busch unter tropischen Bedingungen vor, mit Kondomautomat mit funktionsfähigen Kondomen vor (nicht abgelaufen etc.)
– Viele Afrikaner verfügen weder über ausreichend sauberes Wasser, noch über ein Abwassersystem oder gar ausreichend Müllentsorgung. Die Infektionsmöglichkeiten sind auch ohne Aids imens. Jeden Tag sterben tausende an den gleichen Krankheiten wie Aidskranke ohne Aids zu haben. Warum soll ich mich da schützen, wenn ich auch so dran sterben kann.
– Imunität verschiedener Erreger gegen Medikamente. Wenn ich auch ohne Aids zu haben an den gleichen Krankheiten sterben kann wie Aidskranke, warum soll ich mich schützen.
– Armut, Arbeitslosigkeit, Krieg, Kampf ums tägliche Brot, Perspektivlosigkeit… Warum soll ich mich gegen Aid schützen, wenn ich morgen an tausend anderen Ursachen gestorben sein kann?
Bekämpfung von Armut ist Kampf gegen Aids
Redaktion benachrichtigen Wahnsinnstat + …
#84   Heinz Josef   17:56:58 | Samstag, 21. April 2007
@seb1983, Hass macht blind!
Lieber Seb1983, Sie behaupten:: „Wie man sich vor HIV schützen kann erzählt die Kirche nämlich nicht!!“
Das ist schlichtweg die Unwahrheit. Die Kirche und ihre Organisationen ermutigt die Frauen im südlichen Afrika dazu wenn es keine andere Möglichkeit gibt Condome zu benutzen. Sie schlagen mir vor, die Internetrecherche zur Information zu benutzen. Tun Sie selber was Sie anderen raten:
Gehen Sie doch auf die Homepage von Missio, das ist das Katholische Hilfswerk für Afrika: www.missio.de
Ich schieb, dass in Afrika lediglich 20% Katholisch sind. Sie antworten mir mit einem Tpp zu googeln. Na dann googeln wir mal ein bischen! Und was kommt raus?
images.kirchenserver.net/…0067440299113074.jpg
2003 waren in Afrikas 143,7 Mio von 850,6 Mio katholisch, dass sind nach meiner Rechnung sogar nur 16,9 %. Wenn Sie dann von 50 % Christen in Afrika reden bedeutet dass, das in Afrika die restlichen 33,1 % der Christen nicht der Lehre der Katholischen Kirche folgen.
Wer kümmert sich vornehmlich um Aids-Kranke in Afrika?
Wer kümmert sich vornehmlich um Aids-Waise in Aflika?
Ein wenig mehr Offenheit für Fakten kann auch Ihnen nicht schaden!
Redaktion benachrichtigen Wahnsinnstat + …
#82   Heinz Josef   17:16:39 | Samstag, 21. April 2007
Wie die Katholische Kirche in Afrika Aids
bekämpft, darüber kann man sich im Aids-Truck informieren.
www.aids-truck.de
In Afrika wird von den kirchlichen Hilfswerken seit Jahr und Tag die ABCD Methode angewandt:
A= Abstinence (außerhalb der Ehe)
B= Be faithful (in der Partnerschaft)
A und B ist der christliche Lebensstil. Wer diesem Stil nicht folgen will, der benutze:
C= Condom
Wer A, B und C missachtet, dem droht:
D= Death
Im Übrigen setzt die Kirchliche Entwicklungsarbeit auf Bekämpfung der Armut, Bildung und Emanzpation der Frau. Ohne Emanzipation nutzen Condome nichts, da Männer diese nur benutzen wenn Frauen dies von ihnen fordern.
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#59   Heinz Josef   15:06:55 | Samstag, 21. April 2007
@seb1983
Im streng katholischen Afrika dagegen verbietet die Kirche jegliche Art der Aufklärung und Kondome (etwa: Sex böse böse für schwarzer Mann, nix sagen darüber).
Das ist schlichtweg die Unwahrheit. Informieren Sie sich bevor Sie uninformiert wie Sie sind hier Desinformation betreiben. Die Kirche betreibt seit vielen Jahren als eine der wenigen Institutinen (abgesehen von der evangelischen Kirche) erfolgreiche Aidsprophylaxe die auch den Gebrauch von Kondomen einschließt aber nicht ausschließlich auf diese baut. Im Übrigen sind lediglich 20 % der Afrikaner katholisch. Wie in der Frage der Überbevölkerung ist es auch hier. Katholische Gebiete haben eine signifikant niedrigere Aidsrate und ebenso auch eine niedrigere Reproduktionsrate.
Redaktion benachrichtigen Wahnsinnstat + …
#54   Heinz Josef   14:55:03 | Samstag, 21. April 2007
@stimmeauskreutsnet
einzelne Punkte hier, Heinz Josef,widersprechen sogar dem Katechismus, der unter anderem vorsieht, Homosexuellen unter anderem mit Takt und Mitgefühl zu begegnen! Wie die Realität in den Artikeln und (schlimmer noch) in den Foren aussieht, sehen wir ja selbst.
Sogar als Hetero empfinde ich so manche Aussage zu diesem Thema als nicht mehr hinnehmbar.
Viele Aussagen in diesem Forum sind weder als Katholik noch als Mensch hinnehmbar. Ich bin fast sicher dass viele der Personen, die hier rumlaufen gefakt sind.
Redaktion benachrichtigen Wahnsinnstat + …
#51   Heinz Josef   14:46:25 | Samstag, 21. April 2007
@matt2
es ist also nicht pervers und pornographisch wenn man ein Plakat öffentlich macht, wo eine Frau mit entblößtem Busen und kniend an dem Fake-Penis eines Mannes herumnuckelt? Na wohl bekomms Ihnen und Ihren Kindern!
Ich freue mich für Sie dass Sie wirkliche Pornographie nicht kennen, da haben Sie auch nichts verpasst.
P.S. Wenn die Darstellungen der Stich Kampagne Pornographisch sein sollen, dann sind es die Gemälde in der Sixtinischen Kapellen und vielen Kirchen erst recht! :-P
Redaktion benachrichtigen Wahnsinnstat + …
#46   Heinz Josef   14:36:28 | Samstag, 21. April 2007
@Desperatus
Lieber Desperatus,
+.net ist keine Seite der römisch-katholischen Kirche.
Ich denke, dass behaupten die Betreiber auch nicht. Aber sie ist auch im Wortsinne nicht „katholisch“, sondern allenfalls rückwärtsgewand. Dreht nur die Uhr zurück, die Zeit wird sich doch nicht nach Eurer Uhr richten.
Redaktion benachrichtigen Wahnsinnstat + …
#16   Heinz Josef   11:23:49 | Samstag, 21. April 2007
Pornographie ist etwas anderes!
Pervers sind nichtt die Bilder sondern die Verkürzung des Problems auf Latex! Das ist dazu noch äußerst dumm. Aber damit befindet sich ja Stich in guter Gesellschaft mit der überwiegenden anzahl der Anti (PRO)-Aids-Kampagnen.
Redaktion benachrichtigen Dann lieber orthodox
#99   Heinz Josef   11:07:51 | Samstag, 21. April 2007
@Czibo Nieznany
Das kann ich Ihnen leicht beantworten: vielleicht um Sie zu ärgern. Im Gegenzug sollten Sie mir fairerweise auch erklären, was Sie glauben, hier zu tun?
Vielleicht weil es einfach Spaß macht?
Redaktion benachrichtigen Dann lieber orthodox
#96   Heinz Josef   08:20:41 | Samstag, 21. April 2007
@Czibo Nieznany
Hallo Franz Josef,
wer blökt, sollte mit Reaktionen rechnen, sonst wäre er ein Schaf oder ein Lamm, die geweidet werden sollen (siehe Zweites Testament). Wenn Sie kein Katholik sind, warum pousten Sie? Und wenn Sie Katholik sind, ist es auch kein Schaden, wenn Sie nicht pousten. GsD sind Katholiken dieser Geisteshaltung in der Minderheit, die sich auch nicht vermehren möge. Da hat das/der Zölibat schon gewisse Vorteile…!
Und warum treiben Sie sich hier rum?
Redaktion benachrichtigen Dann lieber orthodox
#91   Heinz Josef   19:53:23 | Freitag, 20. April 2007
@Czibo Nieznany
Ich habe immer gedacht, dass auch Katholiken Christen sind. Ist das etwa nicht so…?
Oh ja, davon geh ich auch aus. Aber woher hast Du die Sicherhet, dass hier überwieged Katholiken posten? Ich habe da einen ganz anderen Eindruck. Katholiken scheinen hier defintiv in der Minderheit zu sein.
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#71   Heinz Josef   17:20:17 | Freitag, 20. April 2007
@Czibo Nieznany, in der Hauptsache Christen
Lieber Czibo,
dass hier ist ein offenes Forum. Wie kommst Du darauf, dass hier in der Hauptsache Christen sind?
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#66   Heinz Josef   17:08:23 | Freitag, 20. April 2007
@Czibo Nieznany und denken?
Wenn Du Meta-Kommunikation willst sags einfach, dann brauche ich mir nämlich keine Mühe mit der Beantwortung von Postings machen.
Redaktion benachrichtigen Dann lieber orthodox
#46   Heinz Josef   16:11:56 | Freitag, 20. April 2007
@Czibo Nieznany
Lieber Czibo,
Du wirfst mir theologische Konstruktion vor? Als Protestant solltest Du zumindest die Autorität der Schrift anerkennen.
In Hebr.9,13-14 können Sie lesen:
13 Denn wenn schon das Blut von Böcken und Stieren und die Asche einer Kuh die Unreinen, die damit besprengt werden, so heiligt, daß sie leiblich rein werden,
14 wieviel mehr wird das Blut Christi, der sich selbst kraft ewigen Geistes Gott als makelloses Opfer dargebracht hat, unser Gewissen von toten Werken reinigen, damit wir dem lebendigen Gott dienen.
Was gibt es da zu diskutieren? Das Wort Gottes ist doch glasklar!
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#38   Heinz Josef   15:35:45 | Freitag, 20. April 2007
@Czibo Nieznany
Lieber Czibo,
der Opfercharakter mag Ihnen zuwider sein. Jesus war er nicht zuwider. Lese Sie die Brotrede bei Johannes oder auch das Kelchwort Jesu bei welchem er Mose aufgreift der mit dem blut des Opfertiers beim Bundesschluss das Volk segnet. Jesus sieht sich selbt als Opfertier mit dessen Blut das Volk gesegnet wird. Natürlich geht es um ein stellvertretendes Opfer. Das ist katholische Lehre, ob es Ihnen passt oder nicht spielt dabei keine Rolle.
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#36   Heinz Josef   15:29:03 | Freitag, 20. April 2007
Opfercharater
Der Opfercharakter der Heiligen Messe wird auch im NOM selbstverständlich nicht geleugnet. Selbst die von der Deutschen Bischofskonferenz zugelassenen Hochgebet für besondere Anlässe enthalten eindeutige Bezüge. Als Beleg aus dem 3. Hochgebet für besondere Anlässe „Jesus unser Weg“:
Wir feiern das Opfer Christi,
das er uns anvertraut hat.
Er hat sich für uns hingegeben
und schenkt uns Anteil an seinem Leib und Blut.
Der Artikel und der werte Pater der Piusbruderschft sind einfach nur einseitg tendentiös. Was er aus dem ersten Messkanon zitiert ist wenn auch nicht mit der gleichen Formulierung so doch genauso gemeint. Eucharistie ist nicht einfach nur Mahl sondern Jesu Selbsthingabe an den Vater, das Opfer schlechthin. Das glaubt die Kirche und belegt es in den liturgischen Texten.
Redaktion benachrichtigen Der Papst ist nicht unfehlbar
#43   Heinz Josef   21:49:17 | Donnerstag, 19. April 2007
@Christusvincit
Das beste, was ich seit langem in Kreuz.net gelesen habe! :-D
Freut mich für Sie, wo sie anscheinent sonst wenig zu freuen haben. :(3
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#40   Heinz Josef   21:29:52 | Donnerstag, 19. April 2007
@HeinrichderZweite
Lieber Heinrich,
wenn kreuz.net die Antwort der Enttäuschten des 2.Vat. Konzils ist, dann schätze ich mich glücklich in der Kirche des 2. Vaticanums leben zu dürfen trotz all ihrer Probleme und Widersprüche. Wenn die Katholische Kirche Kreuz.net wäre … :-! :-! :-!
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#33   Heinz Josef   21:08:03 | Donnerstag, 19. April 2007
@Tekla Wunderbar
Liebe Tekla,
ich glaube kaum, dass die Betreiber dieser Seite eine Vorstellung von den wirklichen Problemen der Kirche haben. Die Enttäuschung ist vorprogrammiert.
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#31   Heinz Josef   21:02:11 | Donnerstag, 19. April 2007
@HeinrichderZweite
Schade, dass Christus das nicht mehr miterleben durfte. Von den Modernisten hätte er durchaus noch was lernen können. Dann wäre das neue Testament nicht so christlich platt ausgefallen, sondern voller Storys über die ökumenische Annäherung an das goldene Kalb. Haben Sie das so gemeint?
Lieber Heinrich,
ich danke Gott für die ganze Bibel und lese täglich darin. Gott spricht zu uns durch sein Wort. Ein selbstfabriziertes Wort wäre öde und schal. Gerade da wo ich mich dran stoße wird doch das Wort Gottes zur Herausforderung. Ich möchte es nicht missen und ich habe auch nichts dran zu verbessern. Wenn Sie die Wendung der Kirche in ihrer Haltung zu den Juden und den nichtchritlichen Religionen für modernistisch halten so werden Sie dafür Gründe haben. Ich für meinen Teil sehe darin keine Verdunkelung des Evangeliums sondern die Frohe Botschaft kommt zum Leuchten.
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#28   Heinz Josef   20:53:36 | Donnerstag, 19. April 2007
@ChristusVincit
Wenn es eine fundamentale Kritik an Ratzinger/B16 gibt, dann ist es die meine
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
Bravo ich schlage Sie zur Heiligsprechung vor!
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#26   Heinz Josef   20:46:55 | Donnerstag, 19. April 2007
@CV, Sie
können ja gern bei der alten Haltung bleiben, ich bin froh, dass die Kirche in dieser Frage anders denkt. Wenn das für Sie Glaubensabfall darstellt, kann ich das nicht ändern, dann müssen Sie damit leben. Für mich ist das eher eine Vertiefung des Glaubens, ein endlich Erwachsenwerden nach 2000 Jahren. Momentan müssen wir uns noch mit ein par pubertären Randerscheinungen beschäftigen. Der Schritt hin zu einem erwachsenen verantwortlichen Glauben ist gemacht. Ich bin froh drüber.
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#22   Heinz Josef   20:39:45 | Donnerstag, 19. April 2007
@christusvincit
Sollten Sie mich meinen: Weisen Sie nach, daß meine Kritik nicht substantiell ist!
Oh CV, betroffene Hunde bellen. :-] Ich hab Sie gar nicht gemeint, ich meinte den Redakteur der die blödsinnige Meldung in die Welt gesetzt hat.
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#18   Heinz Josef   20:26:43 | Donnerstag, 19. April 2007
@Heinrichderzweite
An einer substantiellen Kritik des Josef Ratzinger sind diese Typen schon gar nicht in der Lage. Dafür müsste man sich die Mühe machen sein Gehirn zu benutzen sofern eines vorhanden ist und nicht nur anstelle des Gehirns braune Scheiße zu finden ist.
Redaktion benachrichtigen Warum auch Nicht-Muslime auf Schweinefleisch verzichten sollten
#94   Heinz Josef   20:24:16 | Donnerstag, 19. April 2007
Diese Seite,
ist nicht nur die beste Werbe-Plattform für Schwulen Live Style sondern auch für Islamismus. Gratulation, wie es Ihnen gelingt die Gegensätze zu vereinen. Ein Wunder!
Redaktion benachrichtigen Der Papst ist nicht unfehlbar
#12   Heinz Josef   20:17:26 | Donnerstag, 19. April 2007
Hätte mich auch gewundert,
wenn Sie zu einer substanziellen Kritik des Papstes in der Lage wären. :-P
Redaktion benachrichtigen Bischöfliche Besserwisser
#22   Heinz Josef   08:56:46 | Donnerstag, 19. April 2007
Diletantismus und böswillige Verdrehung
Mehr ist nicht zu sagen, zu so einem Pamphlet.
Redaktion benachrichtigen Empörende Erpressung
#130   Heinz Josef   21:22:20 | Dienstag, 17. April 2007
Filbinger ein Predigtthema?
Filbinger war ein Feind des Deutschen Reiches. Vielleicht ein Predigtthema?
Pater Lingen, ich dachte immer es ist aufgabe des Priesters in seiner Homilie das Evangelium auszulegen?
Redaktion benachrichtigen Heil Fristenlösung!
#10   Heinz Josef   18:56:48 | Dienstag, 17. April 2007
@matt, Inhalt und Form
Lieber matt,
der Inhalt Ihres Postings steht in einer seltsamen Spannung zu der Spache mit der sie sprechen. Aber vieleicht schippern Sie ja unter falscher Flagge und wollen den Inhalt durch die Form abwerten?
Redaktion benachrichtigen Wie heiße Kartoffeln
#66   Heinz Josef   18:01:00 | Dienstag, 17. April 2007
@r.ruhrgebietler, Ob ich Atheist bin?
Jedenfalls sind Ihre Beiträg eigentartig.
Ihnen scheint eine Vaterlandsliebe zu fehlen.
Patriotismus scheint auf nicht gerade entwickelt zu sein.
Und glauben an Gott, auch wenn andere ganz klar im Irrglauben verharren, das scheint Ihnen Schwierigkeiten zu bereiten.
Sind Sie Atheist?
Nein, ich bin kein Atheist. Als Katholik schlägt mein Herz nicht in Berlin sondern in Rom. Insofern bin ich als Ultramontanist natürlich den Nationalisten verdächtig zu wenig Vaterlandsliebe zu haben. Meine Mutter ist die Kirche was auch die Frage nach meiner Heimat beanwortet. Diese ist im Himmel. Vaterlandsliebe ist etwas übertrieben. Ich habe Dankbarkeit dafür, dass ich in Deutschland aufwachsen dürfte und leben darf. Ich verdanke auch diesem Land vieles. Ich fühlle mich verbunden mit Landschaften, Musik, Kunst, Literatur, aber das alles hat mir den Blick für die Welt geöffnet, eine Welt die Lebensraum für alle Lebewesen bieten soll. Zudem fühle ich als Mensch mich verbunden mit der ganzen Menschheitsfamilie. Als Katholiken sollten wir universal denken. Wenn das atheistisch ist, kann ich’s nicht ändern.
Redaktion benachrichtigen Empörende Erpressung
#64   Heinz Josef   15:15:55 | Dienstag, 17. April 2007
@Pünktchen
Oh, Du scheinst Dich ja in der Seele des Bischofs von Fulda gut auszukennen. Na dann demonstriere mal tapfer.
Redaktion benachrichtigen Wie heiße Kartoffeln
#27   Heinz Josef   14:19:54 | Dienstag, 17. April 2007
@matt
Matt, ausgerechnet Sie, offenichtlich Häretiker blasen sich hier auf.
Redaktion benachrichtigen Wie heiße Kartoffeln
#23   Heinz Josef   14:14:53 | Dienstag, 17. April 2007
@maledica
Hallo Maledica,
ein Kritiker von kreuz.net ist also ein Feind der Kirche? Lesen Sie die Artikel dieser Kirchenfeindlichen Hetzseite, die sich auch noch katholische Nachrichten nennt? Ich weiß nicht, wer hier antikatholisch ist.
Redaktion benachrichtigen Wie heiße Kartoffeln
#21   Heinz Josef   14:04:31 | Dienstag, 17. April 2007
Ist Bischof Algermissen ein Progressist?
Liebe/r Pünktchen?
Meinst Du das wirklich ernst? Algermissen ein Progressist? Das glaubst Du doch selber nicht.
Redaktion benachrichtigen Wie heiße Kartoffeln
#18   Heinz Josef   13:52:15 | Dienstag, 17. April 2007
@Benedikt
Ein Verstoß gegen das Urheberrecht wäre allerdings nichts, was mich im Internet wirklich wundern würde.
Bei Kotz.net würde es mich auch nicht wundern.
Urheberrrechtlich gilt, dass aus Quellen zitiert werdendarf, natürlich mit Verweis und das die Quelle auch ohne Zustimmung verlinkt werden darf. Es dürfen aber nicht ohne Zustimmung komplette Texte übernommen werden.
Redaktion benachrichtigen Wie heiße Kartoffeln
#15   Heinz Josef   13:45:23 | Dienstag, 17. April 2007
@Pünktchen
P. Andreas Hönisch hat selbstverständlich als freier Bürger in einem freien Land das Recht seine Meinung kundzutun. Ich an seiner Stelle würde mich nicht so gerne in Gemeinschaft mit P.Lingen, einem Vorsitzenden der Republikaner usw., usw. zu sehen. Schauen Sie sich doch die Artikel der Kirchengfeinde von Kreuz.net an.
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#13   Heinz Josef   13:33:52 | Dienstag, 17. April 2007
@Benedikt
Klar?
a.) kreuz.net hat mit Zustimmung des Autors veröffentlicht
b.) kreuz.net hat ohne Zustimmung des Autors veröffentlicht.
Ohne Zustimmung des Autors hätten sie einen Link setzen müssen und den Artikel kommentieren müssen. Es handel sich aber nicht um einen Kommentar sondern um eine Übernahme, bzw. teilweise Übernahme des Artikels. Das wäre ein Vrerstoß gegen das Urheberrecht.
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#10   Heinz Josef   12:47:49 | Dienstag, 17. April 2007
Ein Generaloberer einer Kongregation ist loyal zur Kirche
Lieber Vereidiger des Glaubens,
ich melde mich zu Wort, dass ist richtig, aber Pater Hönisch ist Generaloberer einer Priestergemeinschaft der Kaholischen Kirche und als solcher würde es mir nicht im Leben einfallen ein Kirchenfeindliches Organ zu nutzen wie es Kreuz.net ist. Wenn allerdings hier allerdings Urheberrechte verletzt wurden würde ich Herrn Pater Höhnisch bitten dies klarzustellen.
Es macht einen Unterschied ob ich auf einer Antikirchlichen Seite die Kirche verteidige oder ob ich diese Seite nutze um meine eigenen Konflikte mit der Kirche oder einem Bischof auszutragen.
Redaktion benachrichtigen Wie heiße Kartoffeln
#1   Heinz Josef   11:28:15 | Dienstag, 17. April 2007
Sehr geehrter Herr Pater Hönisch,
dass Sie sich al Generaloberer ausgerechnet bei Kreuz.net zu Wort melden, belegt eindrucksvoll, dass der Bischof von Fulda Recht gehandelt hat.
Redaktion benachrichtigen Wertloses Material
#43   Heinz Josef   19:47:39 | Montag, 16. April 2007
@Leblhuber
Matt ist nicht der einzige Antisemit. Kreuz.net ist antisemitisch. Stünde der Rechner nicht in den USA sondern auf deutschem Boden …
Aber wahrscheinlich hast Du Recht. Ignorieren ist wohl das Beste, was man machen kann
Redaktion benachrichtigen Was Uta von Ratzipatzi denkt
#9   Heinz Josef   19:42:59 | Montag, 16. April 2007
@Aligator @Regina
Wo sie Recht hat, hat sie Recht. :-P
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#36   Heinz Josef   16:18:28 | Montag, 16. April 2007
Lieber Ministrant,
einen menschenverachtenden Hasser wie Matt als Unenschen zu bezeichnen halte ich für falsch. Damit gehen Sie in seine Falle. Wenn er selbst andere in Naziart „Untermenschen“ nennt, dürfen wir nicht den gleichen Fehler begehen. Er scheint unmenschliche Auffassungen zu vertreten, aber das macht ihn nicht zum unmenschen. Es scheint in der von der Erbsünde geschädigten menschlichen Natur zu liegen, bisweilen die Möglichkeiten des Menschseins zu verfehlen.
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#34   Heinz Josef   16:09:14 | Montag, 16. April 2007
Lieber Ministrant,
natürlich ist und bleibt matt ein Mensch auch wenn er menschenverachtend schreibt. Das ist ja gerade das Problem der Banalität des Bösen, welchen Hanna Arendt in ihrem Eichmannbuch so treffend beschrieben hat.
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#31   Heinz Josef   15:55:01 | Montag, 16. April 2007
@matt
Sie selbst sind eine jämmeriche Kreatur. Sie unterstehen vielleicht nicht dem deutschen Recht, dafür aber dem göttlichen. Davor würd ich mich an Ihrer Stelle fürchten.
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#27   Heinz Josef   15:29:29 | Montag, 16. April 2007
Volksverhetzung
Matt, der Verfassungsschutz sollte sich mal um Sie kümmern!
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#24   Heinz Josef   15:20:30 | Montag, 16. April 2007
@matt
MattJuden sind nicht unsere Brüder, sie sind Verleumder und Verräter des Herrn
Ich bin sehr froh, dass die Kirche das mitlerweile anders sieht. Wenn mann sich die Geschichte des Antijudaismus und antisemitismus ansieht, war es höchste Zeit zur Umkehr. Jemand der so schreibt wie Sie zeigt dass er aus der Geschichte nichts gelernt hat, gar nichts.
Redaktion benachrichtigen Wertloses Material
#7   Heinz Josef   13:53:24 | Montag, 16. April 2007
Weshalb…
soll ein Theologe, den sogar die evangelische Kirche für ungläubig hält ein Zeuge für die Falschheit einer Methode sein, die das 2. Vatikanische Konzil in Dei Verbum ausdrücklich empfiehlt. Meines Wissens steht auch die Unterschrift des Erzbischofs Marcel unter diesem Dokument.
Redaktion benachrichtigen Rätselhaftes Lob
#2   Heinz Josef   12:06:56 | Sonntag, 15. April 2007
@matt
Lieber matt,
ein Glück, dass Sie nicht Gott sind! :-]
Redaktion benachrichtigen Schwimmen mit dem Strom
#57   Heinz Josef   23:51:12 | Samstag, 14. April 2007
@agmen
Was Sie machen stinkt nach übler Nachrede. Kennen Sie die drei Bischöfe, oder sondern Sie hier Vermutungen ab?
Redaktion benachrichtigen Am Anfang war der Glaubenszweifel
#29   Heinz Josef   17:16:37 | Samstag, 14. April 2007
Wozu die Aufregung?
Ich versteh nicht wozu die Aufregung? Die von Euch, die Benedikt nicht anerkennen, hören auch nicht auf seine lehramtliche Äußerungen. Warum also die Scheinheiligkeit sich über ein Buch aufzuregen, dass Benedikt als Christ und nicht als Papst schreibt, wenn den kritikern unabhängig davon auch lehramtliche Äußerungen egal sind?
Ich für meinen Teil werde das Buch mit Sicherheit lesen und bin schon gespannt.
Redaktion benachrichtigen Da waren Volksverhetzer am Werk
#125   Heinz Josef   16:08:47 | Freitag, 13. April 2007
@matt
Wir glauben an den einen Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
der alles erschaffen hat, Himmel und Erde,
die sichtbare und die unsichtbare Welt.
Und den einen Herrn Jesus Christus,
Gottes eingeborenen Sohn,
aus dem Vater geboren vor aller Zeit:
Gott von Gott, Licht vom Licht,
wahrer Gott vom wahren Gott,
gezeugt, nicht geschaffen,
eines Wesens mit dem Vater;
durch ihn ist alles geschaffen.
Lieber Matt,
Sie behaupten also:
Ich bin Gottes eingeborener Sohn,
Ich bin aus dem Vater geboren vor aller Zeit:
Ich bin Gott von Gott, Licht vom Licht,
wahrer Gott vom wahren Gott,
gezeugt, nicht geschaffen,
Ich bin eines Wesens mit dem Vater;
durch mich ist alles geschaffen.
Merken Sie den Unterschied zwischen dem göttlichen Logos der alls erschaffen hat und der Mensch geworden ist und dem menschlichen Geschöpf?
Wir Menschen sind nicht Würmer. Wir haben eine Berufung, nämlich durch unseren Herrn Jesus Christus Anteil an seinem göttlichen Wesen zu erhalten, da er nicht mit seiner menschlichen Natur erhöht wurde und die menschliche Natur eingeht in den dreifaltigen Gott. In der tat sind wir in Jesus Christus mehr als nur Geschöpfe. In der Taufe haben wir Jesus Christus angezogen. Obwohl wir Sünder sind haben wir Anteil am göttlichen Wesen, an seiner Heiligkeit. Mit der Erhöhung Jesu wird unsere menschliche Natur erhöht, d.h. wir haben die Berufung zur Vergöttlichung. Wir dürfen uns aber nicht mit Gott gleichsetzen sondern alles von seiner Gnade erhoffen und an unserer Erlösung mitirken
Redaktion benachrichtigen Die Zeit ist – wieder einmal – reif
#4   Heinz Josef   14:41:30 | Freitag, 13. April 2007
@Pünktchen
Wenn der Staat erst die Verletzung von grund-legenden Menschenrechten aus Steuermitteln finanziert, ist niemand mehr – moralisch! – zur Steuerehrlichkeit verpflichtet!
Wie war das noch mit der Frage an Jesus, ob man dem Kaiser Steuern zahlen muss? Das Imperium Romanum hat mit Sicherheit die Menschenrechte eklatanter verletzt wie heutige EU Staaten. Hat Jesus sich etwa getäuscht?
Redaktion benachrichtigen Da waren Volksverhetzer am Werk
#118   Heinz Josef   14:29:54 | Freitag, 13. April 2007
@matt, Wesensgleich?
Wenn also Gott mein Vater ist, dann bin ich Sohn Gottes und wesensgleich mit Gott. Das ist doch katholisch, oder?
Lieber matt,
Jesus ist der Sohn Gottes, er ist wesensgleich mit dem Vater. Indem der „Logos“ bzw. der „Sohn“ (die zweite göttliche Person) Mensch wird, wird er in Jesus von Nazareth unser Bruder. Wir sind Brüder und Schwestern Jesu und daher Söhne und Töchter Gottes. Aber es besteht doch ein himmelweiter Unterschied zur Wesensgleichheit des Jesus von Nazareth mit Gott und zu unserer Gottesebenbildlichkeit. Jesus ist in seiner göttlichen Natur wesensgleich mit dem Vater nämlich ewig, nicht geschaffen, nicht Geschöpf. Wir Menschen waren nicht vor aller Zeit, wie der Sohn Gottes. Die Gottesebenbildlichkeit bedeutet nicht Wesensgleichheit. Es gibt einen wesentlichen Unterschied zwischen Geschöpf und Schöpfer. Auch wenn der Sohn Mensch geworden ist, so war er doch Gott von Ewigkeit her. Das ist eben ein wesentlicher Unterschied. Deshalb betet Jesus im Johannesevangelium: „zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott. Wesensgleich mit Gott können wir schon aufgrund der Neigung zur Sünde nicht, die auch nach der Taufe erhalten bleibt.
Redaktion benachrichtigen Jesuit und Ordensschwester – seit dreißig Jahren ein Liebespaar
#43   Heinz Josef   16:34:37 | Donnerstag, 12. April 2007
Trotz aller anderen Stimmen, die hier wieder mal rumhetzen
„Verdammnis über diese beiden, wenn sie nicht bereuen!“
Und ist das hier verdammt noch mal nicht Hetzerei?
Redaktion benachrichtigen Heiteres Motu-Proprio-Raten
#72   Heinz Josef   16:32:51 | Donnerstag, 12. April 2007
Lieber Heinrich,
so, selbsterdachter Unsinn war das also, was Luther erkannt hat? Das Konzil von Trient, hättes es das überhaupt gegeben ohne Martin Luther? Wohl kaum! Und im Übrigen besinnt sich Martin Luther auch auf die Kirche. Währen die Piusbrüder beanspruchen auf der Lehre vor dem 2 Vat zu stehen tat dies Luther auch. Er glaubte sich auf der Lehre der Bibel, der Apostel und der ersten Konzilien zu stehen. Die Sache Luthers war nur etwas erfolgreicher wie die der Pius Brüder.
Redaktion benachrichtigen Da waren Volksverhetzer am Werk
#6   Heinz Josef   16:06:24 | Donnerstag, 12. April 2007
@Aurelius
Bin ich froh, daß ich katholisch bin!
Dem kann ich mich nur anschließen!
Redaktion benachrichtigen Da waren Volksverhetzer am Werk
#1   Heinz Josef   15:52:45 | Donnerstag, 12. April 2007
schlechtes Referat, noch schlechtere Osterpredigt
In einem Punkt gebe ich P.Lingen absolut recht. Ein grottenschlechtes Referat mit einer längst überholten Theologie aus veralterten Schulbüchern. Aber was soll der Quatsch in einer Osterpredigt. Da gehört das doch nicht hin. An Ostern möchte ich aufgebaut, ermutigt, getröstet und aufgerichtet werden. Was soll das Lamentieren über die böse Welt und den schlechten Religionsunterricht. Die Predigt ist nicht besser als das Referat!
Redaktion benachrichtigen Jesuit und Ordensschwester – seit dreißig Jahren ein Liebespaar
#38   Heinz Josef   15:44:09 | Donnerstag, 12. April 2007
Sünde oder Todsünde
Ich würde mich hüten die beiden als Sünden frei zu verkünden. Darum geht es auch gar nicht. Hier wurde von Todsünde gesprochen. Endgültige Trennung von Gott bedeutet das, Hölle, sofern nich vollständige Reue und Umkehr, Bekenntnis, sakramentale Lossprechung und Wiedergutmachung erfolgt. Ich finde es vermessen andere der Todsünde zu bezichtigen. Dabei haben sie gesagt, dass sie nicht wie Mann und Frau leben. Woher entnehmen sie das Urteil einer todsündhaften Begierde? Ich kann das nicht erkennen.
Redaktion benachrichtigen Klassischer Römischer Ritus?
#106   Heinz Josef   15:36:41 | Donnerstag, 12. April 2007
Offensichtlich kein Drittes?
Wie kommen Sie dazu zu behaupten das es offensichtlich kein drittes gibt?
Ich will Ihnen was sagen Es gibt nicht nur ein drittes, sondern auch ein viertes, fünftes und sechstes.
1.) Abtreibung ist ein Mord
2.) Abtreibung ist kein Mord
3.) Abtreibung kann aus Sicht der Frau im Einzelfall den Tatbestand einer Putativnotwehr darstellen
4.) Abtreibung kann aus medizinischer Sicht einen Fall von Notwehr darstellen, wobei der Abortus eine Nebenwirkung einer anderen OP darstellt, also ncht direkt angestrebt wird.
4.) Abtreibung kann im Einzelfall auch den Tatbestand eines Totschlags darstellen
5.) Abtreibung kann auch Körperverletzung mit Todesfolge sein.
6.) Abtreibung kann aus Sicht des Arztes ein Eingriff der Rettung der Frau (Mutter) sein
7.) Abtreibung kann sowohl aus Sicht der Frau wie des Arztes Mord sein.
8.) Abtreibung kann aus Sicht der Angehörigen sowohl Beihilfe zum Mord, zum Totschlag, oder auch Notwehr, Putativnotwehr, Beihilfe zur Körperverletzung mit Todesfolge sein.
Nun kommt noch die Frage hinzu in welcher psychischen Verfassung sich die Beteiligten befinden. Sind alle im vollen Besitz ihres Willens usw. Was bei einer ganz normalen Tötung geprüft werden muss, muss wohl auch für Abtreibung gelten. Können Sie sich vorstellen was ein Pfarrer macht der verschiedene von Abtreibung betroffene Personen kennt? Soll er einfach pauschal immer und immer wieder verkünden: „Abteibung ist Mord!“ „Wer abtreibt ist ein Mörderin!“ Obwohl er weis um die einzelnen Personen, ihre Not?
Redaktion benachrichtigen Jesuit und Ordensschwester – seit dreißig Jahren ein Liebespaar
#31   Heinz Josef   15:06:35 | Donnerstag, 12. April 2007
Bruder Theophil
Lieber Bruder Theophil,
das Begierde eine Todsünde sein kann, wenn etwas an der Stelle Gottes begehrt wird, ist mir bewußt. Nur würd ich mir schwertun anhand eines tendentiösen Artikels beurteilen zu können ob die beiden die Todsünde der Begierde begangen haben. Ich kann beim besten Willen nicht nachvollziehen wie Sie zu dem Urteil kommen.
Redaktion benachrichtigen Jesuit und Ordensschwester – seit dreißig Jahren ein Liebespaar
#28   Heinz Josef   15:00:07 | Donnerstag, 12. April 2007
lieben wie Jesus?
„Sagen Sie mal, kennen Sie sich in der katholischen Kirche aus?
Beide haben gegen ihr Gelübde verstoßen.
Und feiern sich gegenseitig. – Was ist dazu noch zu sagen?
Soll man beide Herrschaften noch feiern?
Ich weiß nicht.“
Ich hab noch immer nicht verstanden mit welcher Sünde sie sich wissentlich durch schwerwiegende Materie wissentlich von Gott getrennt haben?
Wiegt die von ihnen angedeutete Sünde der Eitelkeit so schwer, dass sie sich entgültig von Gott getrennt haben? Dürfen Ordensleute keinen Menschen lieben? Zum Beispiel die Eltern? Dürfen Menschen in der besonderen Nachfolge lieben, so wie Jesus geliebt hat, d.h. auch besonders?
Redaktion benachrichtigen Kinderabtreiber sind keine Menschen
#12   Heinz Josef   14:54:10 | Donnerstag, 12. April 2007
@nonnobisdomine
Du hast nichts anderes behauptet aber unser lieber matt
Redaktion benachrichtigen Kinderabtreiber sind keine Menschen
#8   Heinz Josef   14:44:23 | Donnerstag, 12. April 2007
@nonnobisdomine
Es sind mordende, kaltblütige Bestien, keine Menschen mehr.
Das sieht aber unser lieber matt ganz anders! keine Menschen mehr
Selbst in der Hölle verliert der Mensch sein Menschsein nicht. Das macht ja den Schmerz aus, fern von seinem Schöpfer zu sein.
Redaktion benachrichtigen Jesuit und Ordensschwester – seit dreißig Jahren ein Liebespaar
#26   Heinz Josef   14:40:43 | Donnerstag, 12. April 2007
@nonnobisdomine
„Gott sei diesen armen Seelen gnädig, die im Stande der Todsünde sind.“
Welche Todsünde haben Sie denn begangen?
Redaktion benachrichtigen Heiteres Motu-Proprio-Raten
#70   Heinz Josef   14:25:46 | Donnerstag, 12. April 2007
papsttreuer als der Papst
Lieber Heinrich,
papsttreuer als der Papst, dürfen dass nur die „Piusbrüder“ oder auch andere, die glauben die Kirche befolge den wahren Glauben nicht. auch Martin Luther ist in Ihrem Sinne papsttreuer als der Papst gewesen.
Redaktion benachrichtigen Kinderabtreiber sind keine Menschen
#6   Heinz Josef   14:21:09 | Donnerstag, 12. April 2007
Ach so war das gemeint matt,
ich dachte immer die Katholische Kirche lehrt, dass man die Menschenwürde nicht verlieren kann?
Redaktion benachrichtigen Jesuit und Ordensschwester – seit dreißig Jahren ein Liebespaar
#22   Heinz Josef   14:19:27 | Donnerstag, 12. April 2007
Franziskus und Klara
Oh heilige Paare gibt es in der Kirchengeschichte noch mehr. Aber ob die zwei ein heiliges Paar sind ist noch nicht raus. Warten wir es ab.
Redaktion benachrichtigen Jesuit und Ordensschwester – seit dreißig Jahren ein Liebespaar
#20   Heinz Josef   14:16:00 | Donnerstag, 12. April 2007
Auch Thomas Münzer
glaubte Gott an seiner Seite lieber matt… Der Wiederspruch und das Gehasst werden allein reicht noch nicht aus um Gewissheit zu haben.
Redaktion benachrichtigen Kinderabtreiber sind keine Menschen
#4   Heinz Josef   14:10:59 | Donnerstag, 12. April 2007
Das Menschsein absprechen?
Kindern die im Mutterleib getötet werden, wird das Menschsein abgesprochen. Will er den Tätern den Spiegel vorhalten, in dem er seinerseits Ihnen das Menschsein abspricht so wie sie es bei den Kindern tun?
Werden sie die Analogie verstehen?
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#104   Heinz Josef   14:07:15 | Donnerstag, 12. April 2007
@Pünktchen
Sie sind anscheinent nicht in der Lage zu diferenzieren.
a) Die Tötung eines Menschen ist ein Mord
b) Die Tötung eines Menschen ist kein Mord
Was wollte der Autor wohl sagen?
Etwa, dass er nichts zu sagen hat oder nicht weiß was er sagen will?
Ich denke dass jedem klar geworden sein dürfte, dass man nicht generell jede Frau die abgetrieben hat als Mörderin bezeichnen darf. Oder sehen Sie das anders?
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#100   Heinz Josef   12:14:47 | Donnerstag, 12. April 2007
Lieber Heinrich,
dass Ihnen meine Wortmeldung unklar erscheint ist mir mitlerweile auch klar geworden. Ich hätte mich wohl besser ausdrücken müssen. Dass Ihre Interpretation meiner Aussage nicht meiner Intention entspricht möchte ich nochmal deutlich sagen. Mein Wunsch wäre es Abtreibungen zu verhindern weil sie Menschen das Leben kostet, die ein Recht darauf haben und über alle Beteiligten viel Leid bringt unabhängig davon wieviele Abtreibungen den Tatbestand eines Mordes entsprechen. Es geht mir also in erster Linie nicht darum ob ich Recht habe, dass Abtreibung nicht immer Mord ist, sondern darum möglichst viele Abtreibungen zu verhindern.
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#63   Heinz Josef   12:03:00 | Donnerstag, 12. April 2007
Lieber Schweizer Priester,
die von Ihnen vorgelegte Interpretation des Unfehlbarkeitsdogmas des Papstes, wie es das 1. Vaticanischen Konzils verkündet hat, ist interessanter Weise sowohl wie den Unltaprogressiven beliebt wie bei den Ultrakonsevativen. Es verführt dazu nicht mehr auf den Heiligen Vater hören zu brauchen sondern zu machen was man selbst für richtig hält. Intersanter Weise wird das sich gegenseitig zum Vorwurf gemacht. Die Macher dieser Seite geben ein beretes Beispiel für diese Haltung in dem sie dass was sie für sich selbst in Anspruch nehmen, nämlich Ungehorsam gegenüber dem Papst anderen zum Vorwurf machen.
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#98   Heinz Josef   11:56:23 | Donnerstag, 12. April 2007
Dafür dass Ihnen das Thema so wichtig …
Dafür dass Sie gar keine Auffassung zum Thema haben, machen Sie aber sehr viele Worte!
Dafür dass Ihnen das Thema so wichtig ist werden Sie ganz schön unsachlich!
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#60   Heinz Josef   11:39:16 | Donnerstag, 12. April 2007
Glaubens- und Gewissenfreiheit
Lieber r.ruhrgebietler,
Sie schreiben:„kennen Sie die Geschichte von Sodom und Gomorra? Sprach Gott nicht: wenn ich nur eine einzige Seele gefunden hätte…
Und somit ist es für mich unwichtig was andere denken und verbreiten. Das ist mein Glauben.“
Ich halte sehr viel von der Glaubens- und Gewissensfreiheit, die ausgerechnet das Konzil unterstreicht welches Sie angreifen. Ich finde, Sie müssen unbedingt Ihrem Gewissen folgen, auch wenn Sie allein gegen die ganze Welt stehen wie Atanasius. Das ist ihr Recht und ihre Pflicht sogar, zumindest nach dem heiligen Thomas von Aquin, selbst wenn Sie irren sollten oder viele glauben, dass sie irren. Folgen Sie Ihrem Glauben. Ich hoffe dass wir wenigstens in diesem Punkt mit dem 2. Vaticanischen Konzil übereinstimmen. :(3
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#12   Heinz Josef   11:30:16 | Donnerstag, 12. April 2007
Lieber Heinrich,
was das beweisen soll? Gar nichts! Die Kirche legt fest wie das Herrenmahl, die Eucharistie, die Heilige Messe würdig gefeiert wird. Es gibt keine ewig gültige unveränderbare Form, aber es gibt einen unveränderbaren Inhalt, nämlich die Vergegenwärtigung von Tod und Auferstehung Jesu, die Wandlung von Brot und Wein in Leib und Blut Christi. Das macht deutlich das Liturgiereformen nicht beliebig sind sondern dem Mysterium entsprechen müssen das gefeiert wird. Es geht nicht darum Rubriken zu erfüllen sondern das Liturgie das Mysterium zum Leuchten zu bringt.
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#95   Heinz Josef   11:16:08 | Donnerstag, 12. April 2007
Behauptung Abtreibung sei kein Mord
Ich vertrete nicht die Auffassung Abtreibung sei kein Mord und auch nicht die Auffassung Abtreibung sei Mord. Wenn Sie Pünktchen meinen, eine Beratung führe dazu, dass die Beratenen anschließend wissen was sie tun, dann haben Sie sich getäuscht. Anscheinend kennen Sie die Beratungspraxis nicht. Wenn Sie meinen den Frauen die zu einer Beratung gehen würden die Alternativen erklärt, dann kennen sie die Praxis nicht. Dass alles ist passiert in katholischen Konfliktberatungen. Aber die Krche ist ja ausgestiegen aus der Konfliktberatung. In Beratungsstellen anderer Träger wird leider oft nicht zum Leben beraten und auch nicht die Alternativen und Unterstützungsmöglichkeiten erklärt. Ich denke das die Mütter mehr Uterstützung brauchen und dass es nicht hilfreich ist sie als Mörderinnen hinzustellen.
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#58   Heinz Josef   11:04:52 | Donnerstag, 12. April 2007
Lieber Heinrich,
hat Atanasius Bischöfe gegen den Willen des Bischofs von Rom geweiht? Bitte jetzt nicht Äpfel mit Birnen verleichen. Marcel ist absolut nicht mit Atanasius vergleichbar. Wenn dass stimmt was Du behauptest, dann hat sich auch das 1. Vaticanum geirrt, da der Papst sich in Glaubens- und Sittenlehren nicht irren kann. Ich folge lieber dem 1. Vat. und dem Papst. Da bin ich auf der sicheren Seite!
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#8   Heinz Josef   10:58:42 | Donnerstag, 12. April 2007
Zuerst Griechisch
Lieber Heinrich,
wie man es ach wendet. Jesus hat das letzte Abendmahl nicht in Lateinischer Sprache gehalten. Auch mit den Emmausjüngern nicht. Die Apostel haben Brotbrechen oder Herrenmahl nicht in lateinischer Sprache zelebriet und auch nicht an einem Hochaltar. Die Einführung der Lateinischen Sprache hat Widerstand ausgelöst da man die Sprache der Bibel, NT und LXX, nämlich Griechisch für würdiger hielt. Jesus hat wohl Aramäisch mit seinen Jüngern gesprochen. Liturgie hat sich gewandelt und wird sich wandeln.
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#5   Heinz Josef   10:28:37 | Donnerstag, 12. April 2007
@Heinrich
Lieber Heinrich!
Warum feiern dann die Orthodoxen eine andere Liturgie? Deren Liturgie ist doch wohl eindeutig älter wie der Lateinische Ritus?
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#2   Heinz Josef   10:11:39 | Donnerstag, 12. April 2007
diese Art zu zelebrieren seit 2000 Jahren?
„Diese Art zu zelebrieren ist es, die seit zweitausend Jahren das Glaubensleben aller Gläubigen sicherstellt, die dazu berufen sind, die Feier als Gottesvolk, als königliches Priestertum, als heiliger Stamm zu erleben.“
Wann war noch mal das Konzil von Trient? Vor 2000 Jahren? :-D
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#56   Heinz Josef   10:05:41 | Donnerstag, 12. April 2007
Atanasius
Lieber Heinrich!
Die These war: „Hätte es Levebre nicht gegeben, gäbe es keine katholische Kirche mehr!“ Die Aussage ist nicht deshalb falsch, weil sich Gott nicht immer wieder Menschen bedient, über die er seine irche erhält, sondern deshalb, weil die hypothetische Aussage: „dann gäbe es die katholische Kirche nicht mehr“ nicht stimmen kann, weil es der Herr selbst gesagt hat, dass nicht einmal die Pforten der Hölle die Kirche zerstören kann. Gott und seine Gnade ist die conditio sine qua non für den Bestand der Kirche und nicht Atanasius und noch weniger Marcel der zumindest zum gegenwärtigen Zitpunkt lediglich einer von vielen Schismatikern ist.
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#91   Heinz Josef   09:40:19 | Donnerstag, 12. April 2007
Abtreibung immer Mord?
Auch wenn sich die Frauen / Mädchen die Abtreibung vornehmen lassen gar nicht bewußt sind was geschieht? Auch wenn das Leben der Mutter nur so gerettet werden kann? Auch wenn Putativnotwehr besteht, also die betreffende Fau / Mädchen subektiv keine andere Lösung sieht (obwohl es objektiv eine Lösung gäbe). Mir geht es nicht darum Abtreibung zu verharmlosen. Aber es ist nicht so einfach mit der Verurteilung der Frauen. Hier müssen auch Ärzte, Eltern, Partner sich fragen ob sie alles getan haben ein heranwachsendes Menschenkind zu retten. Die Abtreibungsindustrie hat in der Tat etwas mörderisches. Aber bitte nicht vorschnell die Mütter verurteilen. Die haben oft allein die Folgen zu tragen.
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#88   Heinz Josef   09:07:07 | Donnerstag, 12. April 2007
@pünktchen
Das bei einer Abtreibung ein Mensch getötet wird ist Fakt. Die Frage ist, ob Tötung Mord ist? Bei einem Mord kommt Tötungsabsicht und niedere Beweggründe zusammen. Bei Abtreibung gibt es fällle wo weder Tötungsabsicht nocht niedere Bewggründe der Fall sind. Selbst wenn man in den überwiegenden Fällen Tötungsabsicht unterstellen muss wird es doch schwierig mit den niederen Beweggründen. Abtreibung ist keine Lösung und bringt nur Unglück, über alle Beteiligten, aber ob eine pauschale Bezeichnung als Mord hier hilfreich ist, kann bezweifelt werden.
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#52   Heinz Josef   08:04:58 | Donnerstag, 12. April 2007
@kaholische Kirche Geschhihte?
Hallo Ruhrgebietler!
Sagen Sie mal, was glauben Sie eigentlich? Wie könnte die Kirche Geschichte sein, wo doch ihr Herr selbst gesagt hat, dass die Pforten der Hölle sie nicht überwältigen werden? Das Bestehen der Kirche kann vom Glauben aus betrachtet nicht von einem einzelnen Menschen abhängen und wenn er auch noch so mutig ist. Die conditio sine qua non ist nicht der Mensch sondern Gott und seine Gnade, so lehrt es jedenfalls die Kirche auch schon vor dem 2. Vaticanum.
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#7   Heinz Josef   09:35:28 | Mittwoch, 11. April 2007
@unschuld
Hallo Unschuld!
Woran erkennen Sie, dass das der Pfarrer nicht mehr an die Auferstehung glaubt? Darüber sagt doch die Werbeaktion für die Karfreitagsliturgie gar nichts aus?
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#30   Heinz Josef   08:22:59 | Samstag, 7. April 2007
matt&drewermann
Irgenwie erinnerstu mich an eugen drewermann. :-)
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#27   Heinz Josef   23:51:34 | Freitag, 6. April 2007
@matt
Sie haben nicht von Priestern gesprochen sondern von einer Priestergeneration:
Da steht eine Priestergeneration vor dem Schutt ihrer Versäumnisse und jetzt wollen viele nur noch sterben. Die Knechte vergruben ihre Talente, jetzt wollen sie mit ihrer Schande begraben werden. Wird es ihnen gut damit gehen?
Würden diese Alten (Priester) sich erdreisten es den Jungen zu zeigen und ihr Amt mit Geist und Feuer vertreten, dann müsste sich die Kirche nicht über Priesternachwuchs beklagen. Aber diese Datteriche wollen einfach nicht spuren.
Sie sind hochmütig und unverschämt zugleich und bilden sich ein über dem Papst zu stehen. Ich wünshte mir demütige Priester nicht eingebildete die von ihrer eigenen Gerechtigkeit überzeugt sind. Es ist so offensichtlich, dass Sie auf dem Holzweg sind. Sie müssen Tomaten vor den Augen haben.
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#22   Heinz Josef   19:16:45 | Freitag, 6. April 2007
@Tridentinus
Dürfen also Laien, Priester nur weil sie sich nicht Hochwürden anreden lassen wollen beledigend herabsetzen? Dazu hätten Pius X, Pius XI und auch Pius XII eine ganz andere Meinung vertreten. Aber das Schöne an der Kirche nach dem Vat II ist ja dass auch die, die hinter das Vat II zurück wollen alles aus dem Vat II für sich in Anspruch nehmen, was sie den Anderen aber nicht zugestehen.
Redaktion benachrichtigen Alt-neue Erklärungen + …
#17   Heinz Josef   12:57:25 | Freitag, 6. April 2007
@matt
„Richtet nicht …!“
Sie sind einer der beonders Frommen… Priester ermahnen, sie gleichzeitig als „alte Datteriche“ beschimpfen. Das ist nicht nur unhöflich sondern menschenverachtend. Gehen sie besser selbst zur Beichte als alte Priester zu beschimpfen!
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#10   Heinz Josef   10:28:09 | Freitag, 6. April 2007
Interesant
Leute die seit Jah und Tag Ungehorsam für sich selbst beanspruchen stehen es anderen nicht zu. Messen mit zweierlei Maß?
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#6   Heinz Josef   10:05:20 | Freitag, 6. April 2007
Aufstand gegen Rom?
Interessant ist schon, von welcher Seite hier der Vorwurf Aufstand gegen Rom kommt? Hat der Papst die alte Messe wieder allgemein eingeführt? Meines Wissens nicht! Was also ist daran Ungehorsam wenn Bischof Bode dafür eintritt beim Status Quo zu bleiben?
Redaktion benachrichtigen Erzkonservativ: Pflege durch Ordensschwestern
#13   Heinz Josef   00:57:40 | Freitag, 6. April 2007
Wein im Messkelch
Enthält der Messkelch von Karmontag bis Gründonnerstag etwa keinen Wein?
Redaktion benachrichtigen Ordentlicher Umgang
#34   Heinz Josef   13:41:12 | Donnerstag, 5. April 2007
@gereon
Lieber Gereon,
Glaubens- und Gewissensfreiheit sind ein hohes Gut, das ich nicht missen möchte. Erst wenn ich die Freihei habe ohne Nachteile Nein zu sagen, habe ich die Freiheit Ja zu sagen. Glaubensfreiheit bedutet aber auch, das Bekenntnis öffentlich tun zu können, natürlich nicht tun zu müssen. Zum christlichen Glauben gehört auch das Bekenntnis. Ich z.B. bin Mitglied eines Reha-Sportvereins. Hier spielt unser Bekenntnis absolut keine Rolle. Ich würde auch nicht auf die Idee kommen meinen Glauben im Rahmen des gemeinsamen Rehasports verkünden zu wollen, es sei denn ich werde von einer Sportskamerad/in konkret danach gefagt. Aber ich käme ncht auf die Idee hier über Rehasport zu informieren, aber meinen Glauben zur Privatsache zu machen. Für mich ist es eher umgekehrt. Mein Glauben hat eine öffentliche, ja politische Dimension während der Rehasport privat ist.
Wenn Du die Loge über deinen persönlichen Glauben stellst, dann bedeutet das, dass Du zumindest den christlichen Glauben als Freimaurer nicht leben kannst, denn Gott fordert Dein ganzes Herz, nicht nur den Privatmann Geron sondern den ganzen Menschen.
Redaktion benachrichtigen Ordentlicher Umgang
#27   Heinz Josef   10:24:01 | Donnerstag, 5. April 2007
Auch ich bin katholischer Christ
Auch mich können Sie fragen, oder informiren Sie sich auf:
www.vatcan.vu
oder
www.dbk.de
Gesegnete Kar- und Ostertage
Redaktion benachrichtigen Schlafende Bischöfe + …
#3   Heinz Josef   09:21:18 | Donnerstag, 5. April 2007
@wiener
Auch ich möchte mich herzlich bedanken. Ich wußte noch nicht dass Henrichs verstorben ist. Er war ein echtes kölsches Original. Die Kölner Kirche wird ihn vermissen.
Redaktion benachrichtigen War Johannes Paul II. ein Jude?
#124   Heinz Josef   09:03:24 | Donnerstag, 5. April 2007
@r.ruhrgebietler
Sie schreiben:
Die Antisemitismusdiskussion hatten wir hier schon bis zum erbrechen, das antichristliche Geschwätz haben wir auch schon durchgeorgelt.
Wenn kotz-net immer wieder Antisemitismus vorgeworfen wird, dann liegt es vielleicht daran, dass diese Seite antisemitisch ist. Dann will ich es auch sagen dürfen. Ich finds auch zum kotzen, äh erbrechen :-! Antichistliches Geschwätz ist das nicht, es sei denn Sie berachten Judenhass als genuin christlich. Da möchte Ich Ihnen allerdings heftig wiedersprechen. Nur weil Ambrosius von Mailand, Johannes Chrysostemus und andere Heilige antijüdischen Hass abgesondert haben, aus dem sich Adolf und seine Leute prächtig bedienen konten,heißt dass noch lange ncht, dass man sich auf den antisemitischen Bodensatz unserer Kultur auch noch als christlich berufen darf.
Redaktion benachrichtigen Ordentlicher Umgang
#22   Heinz Josef   07:55:19 | Donnerstag, 5. April 2007
krasses Misverständnis?
Lieber Ruhrgebietler,
Jesus sagte: „Tut dies zu meinem Gedächtnis“! Sie schließen daraus das Jesus genau die Form des tridentinischen Ritus gemeint hat. Haben die 12 Apostel und ihre Nachfolger tridentinisch zelebriert? Haben sie es an Tischen gemacht oder Altäre benutzt? Auch Liturgie und liturgische Formen sind doch geschichtlicher Entwicklung unterworfen. Jetzt einen Kultgegenstand der Freimaurer zum Vergleich zu nehmen führt doch nicht weiter. Da können wir auch Kultgegenstände heidnischer Tempel mit Hochaltären vergleichen. Auch da gibt es interssante Vergleichspunkte. Was sagt das über die alte Messe? Gar nichts! Genauso wenig wie Ihr Vergleich mit dem Freimaurertempel!
Redaktion benachrichtigen Klassischer Römischer Ritus?
#51   Heinz Josef   18:21:38 | Mittwoch, 4. April 2007
ehrabschneidend
Sie haben recht. Ehrabschneidend ist nicht so sehr der Artikel, als die Kommentare einzelner Leser. Was ich alledings deplaziert empfinde ist der Hinweis auf eine angebliche Verschwörung der Presse. Hier wird ja nicht zitiert sondern interpretiert. Das die Presse nahezu jedes Dokument aus Rom in der Regel nur interessegeleitet liest dürfte bekannt sein. Von daher ist der Hinweis auf eine angebliche Presseverschwörung unnötig.
Redaktion benachrichtigen Klassischer Römischer Ritus?
#49   Heinz Josef   17:23:14 | Mittwoch, 4. April 2007
Was ist der Unterschied zwischen einem Kommentar und einem Tatsachenbericht?
Kreuz.net hat doch nur über den Pfarrbrief von Pfarrer Abel berichtet.
Ein Kommentar ist kein Bericht. Die Art und Weise wie kommentiert wird ist ehrabschneidend.
Heinz-Josef
Redaktion benachrichtigen Fromme Gefahr + …
#9   Heinz Josef   16:56:11 | Mittwoch, 4. April 2007
sportlich
Hallo Mauren,
sieh es sportlich: Ekeltraining! Die Seite heißt nicht umsonst „Kotz-Net“! :-D
Redaktion benachrichtigen Eine Prophezeiung der germanisierten Liturgie?
#32   Heinz Josef   16:50:49 | Mittwoch, 4. April 2007
Durch Kreuzritter zum Glauben?
Ja Herr Daniel,
was wäre besser gewesen?
Aber stimmt, es wäre in der Tat besser gewesen, die verfolgten Christen im hl. Land ihrem Schicksal zu überlassen. Es wäre auch richtig gewesen, Europa von den Mohammedanern einnehmen zu lassen. Die Kreuzritter waren allesamt Schwerverbrecher!
Aber stimmt, es wäre in der Tat besser gewesen, nicht nur Petrus hätte zum Schwert gegriffen sondern auch die anderen Jünger und sie hätten für ihren Heiland mit Gewalt gekämpft? Es wäre auch richtig gewesen, die christlichen Matyrer hätten statt des martyriums den Kampf gesucht?.
Die Kreuzritter waren selbstverständlich nicht allesamt Schwerverbrecher! Aber es gab solche unter ihnen. Ohne Zweifel waren die Kreuzzüge trotz der Verbrechen die bei einem Krieg geschehen im Nachhinein das Mittel mit dem der Vormarsch des Islam gestopt, bzw. verlangsamt wurde. Ein besseres Mittel wäre ein einiges und überzeugendes christliches Zeugnis gewesen, dann wäre es vielleicht gar nicht zur Entstehung des Islam gekommen. Die Kreuzzüge haben jedenfalls keinen Muslim zum wahren Glauben bekehrt!
Redaktion benachrichtigen Eine Prophezeiung der germanisierten Liturgie?
#28   Heinz Josef   16:34:18 | Mittwoch, 4. April 2007
Wollte Jesus dass seine Jünger zum Schwert greifen
Das hristentum eine wehrhafte Religion? Das wäre ja wohl eine Verdrehung der Wahrheit. Jesus ist am Kreuz gestorben und er hat dem Simon Petrus gesagt er soll sein Schwert stecken lassen. Die Kirche war lange genug wehrhaft sehr zum Schaden der frohen Botschaft. Die Kirche gehört auf den Boden wo schmutzige Füße zu waschen sind, Wunden zu reinigen sind. Sie gehört zu dem ans Kreuz wie ihr Herr. Der mystische Leib Christi hat den gleichen Weg zu gehen wie sein Herr.
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#41   Heinz Josef   13:29:38 | Mittwoch, 4. April 2007
Wer kennt hier Pfarrer Abel persönlich?
Ich vermute mal, dass hier die überwiegende Mehrzahl der Poster Winfried Abel nicht persönlich kennen. Dennoch maßen Sie sich Urteile an. Das finde ich ziemlich unchristlich. Ich für meinen Teil hatte mehrere Begegnungen mit ihm, die sehr positiv waren. Ich gehe deshalb davon aus, dass es sich hier wieder wie üblich um kotz-net-hetze handelt!
Redaktion benachrichtigen Ordentlicher Umgang
#6   Heinz Josef   11:38:54 | Mittwoch, 4. April 2007
Das Kreuz der wahre Altar
Hallo Ruhrgebietler!
Mein Großvaterist auf Schalke geboren, aber gegen die katholische Kirche hätte er nicht gewettert wie Du es hier tust:
„Der Tisch im Freimaurertempel erinnert sofort an die V-II Tische (die dort auch noch den Titel Altartragen müssen)“
Der Altar des Kreuzes an dem Jesus das eine Opfer dargebtracht hat sah glaube ich auch nicht aus wie ein „klassischer“ Altar? Und das letzte Abendmahl hat vermutlich am Boden auf Kissen sitzend bzw. liegend stattgefunden? Und was war das für ein altar an dem Jesus mit den Emausjüngern die heilige Messe gefeiert hat? Vermutlich ein Wirtshaustisch! Warum sollte die normale Situation des Essens die Jesus geheiligt hat durch sein eigenes Tun plötzlich unwürdig sein, der Tisch zu sein, an dem er sich als das lebendige Brot das vom himmel herabgekommen ist, an uns Menschen als Nahrung austeilt?
Redaktion benachrichtigen War Johannes Paul II. ein Jude?
#82   Heinz Josef   14:51:41 | Dienstag, 3. April 2007
Antisemitismus pur
Kotznet bleibt seiner antisemitischen Linie treu. Schön das Euer antichristlcher und inhumaner Hassgeist so offensichtlich ist. Falls Ihr es schon vergessen haben solltet: Jesus war Jude!
Heinz Josef
Redaktion benachrichtigen Modularisierte Theologie
#4   Heinz Josef   08:58:53 | Montag, 2. April 2007
Können K…net“leser“ lesen
Wenn Sie hier behaupten, biblische Theologie oder Väterschriften spielten in Benediktbeuern künftig keine Rolle mehr, dann zeigen Sie nur dass Sie nicht lesen können. Im Artikel steht doch eindeutig dass die Vorgaben für die Priesterausbildung weiterhin Gültigkeit haben? Und was schreibt das 2. Vat. darüber: Bibel und Väter. Selbstverständlich wird Exegese in BB großgeschrieben. Und wenn Jugendpastoral als Taizeromantik bezeichnet wird so zeugt das auch nicht gerade von fundierter Sachkenntnis. Der Lehrstuhlinhabr für Jugendpastoal hat übrigens das Hauptreferat in der Frühjahrsversammlung der Deutschen Bischofskonferenz 2006 gehalten. Bitte erst mal informieren!
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