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#75 Heinz Josef 10:30:08 | Montag, 18. Januar 2010
Leo Miles, es ist sinnlos mit antisemitischen Hassfiguren wie Ihnen zu diskutieren. Aber Ihre Information
ist definitiv falsch. Die Tatsache das Ambrosius von Mailand den Kaiser dazu nötigen konnte wegen dem
Massaker von dem Sie richtig berichten öffentlich Buße zu tun zeigt seine Machtstellung und seinen Einfluss
als Kanzler des Reiches. Er hat die Strafverfolgung der Täter verhindert. Und die Tatsache dass Augustinus
die Todesstrafe für Häretiker befürwortet hat, hat definitiv dazu geführt dass die Todesstrafe im
Heiligen Römischen Reich Deutscher Nationen umgesetzt wurde. Dagegen war das Mailänder Toleanzedikt
geradezu freiheitlich. Eine Religion mit Absolutheitsanspruch + Macht, am besten absoluter mach führt
zu Gewalt gegen Andersdenkende. Wie gesagt das Problem ist nur durch Machtverzicht lösbar. Dass Sie die
Todesstrafe für öffentliche Häretiker befürworten, zeigt dass Sie meine These bestätigen. Danke!
#91 Heinz Josef 12:41:25 | Mittwoch, 8. April 2009
Ich glaube man übersetzt es mit „verblendet“, aber auch diese Übersetzung beinhaltet so etwas wie bewußtes
schuldhaftes Verschließen vor der Wahrheit. Die Vorstellung der Synagoge die die Augen vor der Wahrheit
verschließt war und ist ein Motiv des christlichen Antijudaismus. Wir glauben, dass man doch unseren
Messias und Gottessohn erkennen muss, wenn man nur die Augen aufmacht. Wer dass nicht merkt muss schon
perfide sein!
#28 Heinz Josef 06:21:57 | Donnerstag, 19. März 2009
Gelten die Grundstze auch für die Lefebvristen? Jetzt hoffen die in Deutschland schweren Verfolgungen
und Diffamierungen ausgesetzen Lefebvristen und Altgläubige, daß die geklopften Sprüche eines Tages
auch für sie gelten werden. Wollt Ihr den Weihbischof zu einem Pontifikalamt ein laden? Wunderbar! Ich
freu mich!
Alle mir bekannten Ehepaare die NER praktizieren haben überurchchnittlich viele Kinder: 7, 5, 7, 4, 5
usw. Der gute Pater hat offensichtlic von NER keine Ahnung. Auch scheint er die Ansprachen an Hebammen
von Pius XII nicht zu kennen, in denen Pius XII ganz eindeutig sich zur verantwortlichen Elternschaft
bekennt.
#104 Heinz Josef 19:47:40 | Mittwoch, 25. Februar 2009
In der Tat liebes Fräulein aus Köln, ich hab ne Lese-Rechtschreibschwäche. Ich fag meine Schüler immer
wie es geschrieben wird, damit das Tafelbild fehlerfrei bleibt. Ich danke Ihnen also auch für Ihre
ehrliche und aufrichtige Sorge um meine Schüler. :(3 :(3 :(3 :(3 Ist aber ebenso nicht wirklich nötig.
Wie gesagt, pöpelhaft werde ich nur gegenüber Nazis und Antisemiten!
#100 Heinz Josef 19:34:24 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Da freu ich mich aber, das Sie sich Sorgen um mich machen. :(3 :(3 :(3 :(3 Aber seien Sie unbesorgt, mein
Spitznahme ist „Der ruhende Pol“. Ich gelte als jemand den man nicht so schnell aus der Fassung bringen
kann.
#112 Heinz Josef 19:30:52 | Mittwoch, 25. Februar 2009
ne Horst Maler zeigt nur das die Ultra-Linken ebenso Antisemiten sind wie die Rechten. Bader-Meinhof-Komplex
sehen oder Veröffentlichungen der Ultra-Linken lesen. In Bezug auf Juden haben beide Gruppen eine gewisse
Affinität.
#74 Heinz Josef 18:21:36 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Also ist dieser Vorwurf an die Juden, sie wären das Gottesmörder-Volk ein verdammenswerter Nonsense…
Dem kann man nur beipflichten. Katholisch ist: „Ich, ich habe das verschuldet!“ Ich bin schuld am Tod
Jesu, nicht die Juden! Das lenkt nur ab vom wahren Grund des Todes Jesu, und das sind meine Sünden.
#72 Heinz Josef 18:12:31 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Weil er schuldig war! Sonst hätte er sich seine Hände nicht in Unschuld zu waschen brauchen. Was ist
das für ein Richter der wissentlich einen Unschuldigen zum schecklichsten Tode den es gibt verurteilt?
Was halten Sie von einem Richter der sich vor einem Justizmord die Hände wäscht? Wird er dadurch unschuldig!
Pontius Pilatus hat Jesus ermorden lassen, obwohl er ihn hätte retten müssen. Das wäre seine Pflicht
als Richter gewesen!
#64 Heinz Josef 18:03:57 | Mittwoch, 25. Februar 2009
@Elijahu: Sich als Sohn des judischen Gottes zu bezeichnen, ist nach römischen Recht niemals Blasphemie
gewesen.“ Das war ja auch gar nicht das römische Todesurteil du Antisemitischer Kotzbrocken. Das römische
Urteil hatte Pontius Pilatus ans Kreuz heften lassen: „Jesus von Nazareth, König der Juden!“ Ein Verbrechen
gegen den Kaiser der Königtum vegibt. Das war das römische Todesurteil, wie es in der Bibel bezeugt
ist. Jesus wurde nicht wegen „Blasphemie“ zum Tode verurteilt. Wenn Pontius Pilatus ihn wegen Verbrechen
gegen den Kaiser vrurteilt dann macht das nur deutlich wie verrucht dieser Provinzmilitärattaché war!
#28 Heinz Josef 16:49:52 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Klaus Berger steht nun wirklich nicht im Verdacht vorkonziliär zu sein! Er hat nach seiner Promotion
keine Assistentenstelle bekommen weil er vertreten hat, dass der erste Bund nicht gekündigt ist sondern
weiter besteht. Da er lehren wollte ist er an die evangelische Fakultät nach Heidelberg gegangen. Macht
das ein Vorkonziliärer?
#14 Heinz Josef 13:36:59 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Der Artikel der Süddeutschen ist doch sachlich völlig in Ordnung. Wenn auch nur ab und zu ein Artikel
auf kreuz.net das journalistische Niveau der SZ hätte, dann wäre das ein mächtiger Qualitätssprung.
#68 Heinz Josef 06:12:03 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Und was soll das für uns heute bedeuten, dass ein Heiliger ein Skapulier trug. Wahrscheinlich hat er
außerdem die Hl. Messe im tridentinischen Ritus gefeiert, keinen Computer benutzt, nie ein Flugzeug benutzt,
in seinen Häusern keine Aufzüge gehabt … Was also sagt das aus? P.S. Der Priester mit dem Skapulier
sollte mal ausschlafen. Dem fallen ja ständig die Augen zu.
#288 Heinz Josef 23:35:50 | Dienstag, 24. Februar 2009
Galatea seit wann ist es kein Problem dass Bischöfe sich privat zu politischen Fragen äußern? Hier
ging es aber nicht einfach um eine politische Meinung sondern um eine Aussage mit der er seinen Antisemitismus
deutlich macht. Und damit ist es durchaus eine Glaubensfrage, denn Antisemitismus und Katholischer Glaube
schließen sich aus!
#282 Heinz Josef 23:20:44 | Dienstag, 24. Februar 2009
Ach so, eine böse Falle also???? Warum hat er dann nicht einfach gesagt, dass er sich dazu nicht äußern
will? Ich sags Ihnen warum: Weil er dieses antisemitische Gebräu bereits in Predigten mehrfach vertreten
hat. Er glaubt dass Antisemitismus zur Verkündigung dazu gehört.
#279 Heinz Josef 23:16:50 | Dienstag, 24. Februar 2009
Liebe Galatea, was auf dieser Seite mit Bischöfen und Priestern gemacht wird und mit welchem Hass gegen
Priester die den Machern der Seite nicht passen gehetzt wird, haben Sie schon mal dagegen protestiert?
Ich jedenfalls habe nicht gegen den Bischof gehetzt. Ich kritisiere lediglich dass was er als Bischof
gesagt hat. Und das kann man schwarz auf weiß sehen und Silbe für Silbe hören.
#273 Heinz Josef 23:04:47 | Dienstag, 24. Februar 2009
Mrs. Cologne Ich hab mir die Mühe gemacht das ganze Interview anzusehen. Ich find’s von vorn bis hinten
so ziemlich unerträglich. Was hat das mit Verkündigung des Evangeliums zu tun. Hier ist genau das passiert
was immer kritisiert wird: Ein Bischof benutzt sein Amt um seine Privatmeinung zu verbreiten. Dazu ist
er nicht Bischof geworden.
#266 Heinz Josef 22:50:24 | Dienstag, 24. Februar 2009
Liebes Kölsches Fräulein, wenn Sie jetzt die Folgen für die eigenen Dummheiten schon mit der Verfolgten
Kirche gleichsetzen … Der einfältige Bischof wird jedenfalls nicht wegen der Verkündigung des Evangeliums
verfolgt.
#249 Heinz Josef 22:33:38 | Dienstag, 24. Februar 2009
@für die Kirche Ich habe vor den Piusleuten die wirklich zurück wollen keine Angst und auch nicht vor
denen die nicht zurück wollen. Ich halte Religionsfreiheit für eine gute Sache und die gilt auch für
die Leute aus den eigenen Reihen die mich ärgern, selbst dann wenn diese mir selbst diese Freiheit nicht
zugestehen.
#216 Heinz Josef 22:01:37 | Dienstag, 24. Februar 2009
Mrs. Cologne in der Tat bin ich mit Ihnen Christ. Schön dass Sie mir das zugestehen. ich kann mich allerdings
nicht entsinnen eine alberne Petition an den heiligen Vater unterzeichnet zu haben. Wohl aber habe ich
dem Heiligen Vater einen Brief geschickt der von 100 meiner Schüler (unter anderem auch viele Muslime)
unterzeichnet war. Ist es falsch, wenn sich Muslime beim Papst bedanken und man im Untericht eine gegenseitige
Achtung vermittelt? Haben Sie schon einmal mit muslimischen Schülern über die Probleme der gemeinsamen
Geschichte diskutiert?
#213 Heinz Josef 21:56:54 | Dienstag, 24. Februar 2009
@ für die Kirche: Gerade eine Gesellschaft in der die Menschenwürde geachtet werden braucht Prinzipien
die nicht demokratisch verhandelbar sind. Ich stelle keinesfalls die christliche Lehre unter die politische
Ordnung, schon gar nicht unter die Demokratie. Nicht alles was in einer Parlamentarischen Demokratie entschieden
wird entspricht dem Willen Gottes. Das trifft aber auch nicht für die früheren Staatsformen zu. Ich
habe aber in der Tat ein Problem mit Mitchristen, die die demokratische Ordnung ablehnen und sich nach
einer irgendwie gearteten totalitären Staatsform sehnen, die im Idealfall die Katholische Kirche fördert
und bevorzugt. Gerade die jüngsten Beispiele und auch die älteren haben die Verkündigung des Evangeliums
eher verdunkelt. Situationen in denen die Kirche machtlos war haben das Evangelium am stärksten zum Leuchten
gebracht.
#203 Heinz Josef 21:31:31 | Dienstag, 24. Februar 2009
@für die Kirche Danke für die Blumen! Interessante Einschätzung zu meiner Person. Finden Sie nicht,
dass es sich auch für einen Christen lohnt die Demokratie zu verteidigen?
#192 Heinz Josef 21:20:29 | Dienstag, 24. Februar 2009
Liebes Fräulein Colonia, auch Pastoralreferenten sind Menschen! dass Sie nicht mit Rheinwasser getauft
sind merkt der Kölner gleich, da Ihnen der Kölsche Humor komplett abzugehen scheint. Woher kommt eigentlich
Ihre Hassliebe auf Pastoralreferenten? P.S. Seien Sie unbesorgt, ich bin kein Pastoralreferent!
#183 Heinz Josef 21:02:49 | Dienstag, 24. Februar 2009
Nachgiebigkeit oder Lauheit im Beichtstuhl??? Interessant fang ich bei der Seherin folgendes: Nachgiebigkeit
oder Lauheit im Beichtstuhl oder auf der Kanzel, sind die am strengsten Bestraften. Der heilige Franz
von Sales sagte: Lieber sündige ich durch zu viel Nachgiebigkeit als durch zu große Strenge! Ist er
jetzt in der Hölle?????
#179 Heinz Josef 20:49:41 | Dienstag, 24. Februar 2009
Jeder Priester hat sogar das Recht bei Bedarf einen Laien zur Kommunionausteilung akut zu beauftragen,
sofern dies pastoral notwendig ist. Das ist natürlich nicht bei 80 Kommunionen der Fall.
#170 Heinz Josef 20:35:57 | Dienstag, 24. Februar 2009
Fräulein Köln, schon wieder nüchtern? Es soll gar Kardinäle geben, die nicht einmal Duchschnittstheologen
sind. Habe jedenfalls schon solche gehört auf deren Theologie ich leider nur mit ironischen Bemerkungen
reagieren konnte.
#9 Heinz Josef 20:29:21 | Dienstag, 24. Februar 2009
Irgendwie erinnert mich diese Geschichte daran, dass diese Art der Falschinformation noch harmlos ist,
wenn man sie mit den üblen Schmierereien dieser Seite vergleicht.
#175 Heinz Josef 08:12:39 | Dienstag, 24. Februar 2009
Usrache und Wirkung! Das 2. Vatikanum hat nicht die Säkularisierung bewirkt. Diese war längst im Gange.
Wir müssen neue Wege gehen um Menschen zu Jesus zu bringen. Den Gelähmten bringen seine Träger durch
abgedeckte Dach und durchschlagene Decke weil Kleriker und Laien den Eingang des Hauses versperrt haben.
#172 Heinz Josef 08:07:54 | Dienstag, 24. Februar 2009
Clemens H. Ihre Art die Bibel zu lesen, unterscheidet sich in nichts von den Fundamentalisten. Atheisten
und Fundamentalisten übertreffen sich gegenseitig an Einfältigkeit!
#126 Heinz Josef 04:52:20 | Montag, 23. Februar 2009
So lange Typen wie Grand Sol offenen Antisemitismus und Judenhass predigen dürfen darf man hass.net die
Führende antisemitische Internetpräsenz nennen. hass.net macht tagtäglich klar das Antisemitismus kein
Privatproblem von Williamson ist sondern ein Problem der gesamten Piusbruderschaft.
#165 Heinz Josef 00:31:00 | Sonntag, 22. Februar 2009
@sagitarius Vor dem zweiten Vaticanum gab es nicht nur Christbäume, es gab auch Hexenverbrennungen, Hinrichtung
von Häretikern, Progrome gegen Juden, Mord an Homosexuellen, Ausrottung der Nord- und Südamerikanischen
Urbevölkerung, Kriege christlicher Völker gegeneinander, Hostienschändungen trotz kniender Mundkommunion,
Ächtung von Menschen nach einem Suicid, Ächtung lediger Mütter …
#48 Heinz Josef 18:30:04 | Samstag, 21. Februar 2009
Dem wiederspreche ich nicht, ein Konzil hat nämlich ohne Verbindung mit dem Bischof von Rom keine universale
Verbindlichkeit. Worum es mir ging ist, dass das ökumenische Konzil, das selbstverständlich nicht gegen
den Papst stattfindet, zum obersten Lehramt zählt und dass diese Konzilsentscheidungen Entscheidungen
des obersten Lehramtes sind.
#13 Heinz Josef 18:15:14 | Samstag, 21. Februar 2009
Ist der Christbaum nicht auch lediglich ein Holzgestell? Was soll der heidnische Tannenbaum neben dem
Allerheiligsten? Ein Gräul an heiliger Stätte! Dann doch lieber ein Holzgestell!
#44 Heinz Josef 18:11:50 | Samstag, 21. Februar 2009
„Die der Kirche verheißene Unfehlbarkeit wohnt auch der Körperschaft der Bischöfe inne, wenn sie das
oberste Lehramt zusammen mit dem Nachfolger des Petrus ausübt“, vor allem auf einem ökumenischen Konzil
(LG25). KKK Nr. 891
#28 Heinz Josef 16:48:34 | Samstag, 21. Februar 2009
möchtegern-kathole selbstverständlich übt ein Konzil insbesondere ein ökumenisches Konzil das Lehramt
zusammen mit dem Nachfolger des Petrus aus (LG 25). Dennoch sagt Nr.891 des KKK diesem ökumenischen Konzil
Unfehlbarkeit zu. Die überwiegende Mehrzahl der Dogmen stammen von Ökumenischen Konzilien und nicht
von päpstlichen Entscheidungen ohne Konzil.
#64 Heinz Josef 16:37:47 | Samstag, 21. Februar 2009
Selbstverständlich steht mir ein demokratischer Protestant, der Menschenrechte begrüßt, Demokrat ist,
Antisemitismus und Judenhass ablehnt, Religionsfreiheit begrüßt näher als ein Traditionalistenbischof,
der Menschenrechte ablehnt, Religionsfreiheit für einen Irrtum hält, Menschenrechte und Demokratie für
den Rauch Satans hält, und der obendrein noch Antisemit ist und Militärdiktaturen für eine dem Glauben
dienliche Einrichtung hält!
#26 Heinz Josef 16:27:49 | Samstag, 21. Februar 2009
möchtegern-kathole Nur der Papst??????? Nur der Papstkann Dogmen in oberster lehramtlicher autorität
verkünden und braucht dazu keine Konzilien. Wie bitte? Die wichtigsten Lehrmtlichen Dokumene der Kirche
stamen selbstverständlich von Konzilsentscheidungen und nicht von einsamen Entcheidungen des päpstlichen
Lehramtes.
#5 Heinz Josef 09:33:33 | Samstag, 21. Februar 2009
Kardinal Kasper unterstützt hass.net ??????? Selten so gelacht Kreuz.net das einzige
Medium ohne Hass auf die Kirche … ich kringel mich am Boden … da ist es schwer die Tastatur zu treffen
#127 Heinz Josef 08:45:24 | Freitag, 20. Februar 2009
Alles wird vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen! Der Herr steht zu seinem Wort! Er ist treu,
denn er kann und will sich selbst nicht untreu werden!
#90 Heinz Josef 06:58:59 | Freitag, 20. Februar 2009
bitte bitte streicht das katholisch … Kreuz.net belegt, dass Judenhass wie ein Bodensatz in der Kirchengeschichte
steckt. Wer sich nicht bewußt davon abwendet bleibt darin gefangen. In der Tat wurde Judenhass durch
2000 Jahre Kirchengeschichte in Wort und Tat, in Skulpturen und Bildern, in der Liturgie getragen. Es
ist nicht überraschend das Leute die Vat2 ablehnen gleichzeitig meinen Judenhass sei Katholisch.
#113 Heinz Josef 06:39:48 | Freitag, 20. Februar 2009
Elijuhu, von Leuten wie Ihnen als dumm bezeichnet zu werden adelt mich. Es ist lustig wenn das Menschen
tun, die auf Sachargumente nicht in der Lage sind sachlich zu antworten. Die „Übersetzung“ ist übrigens
vom Vatikan abgesegnet. Aber auch ohne einen Vergleich des Lateinischen und Deutschen Textes müsste es
selbst Typen wie Ihnen möglich sein, den Unterschied zwischen der Aussage: „Ich glaube an Gott!“ und
der Aussage: „Ich glaube (an) die Kirche!“ zu erkennen. Aber um Sachargumente geht es den Typen wie Ihnen
nicht. Haupsache Ihr könnt euren menschenverachtenden Judenhass straffrei vertreten. Wie schauen Sie
eigentlich morgens in den Spiegel? Geht das noch?
#85 Heinz Josef 06:10:34 | Freitag, 20. Februar 2009
Wie verachtend kann man noch sein Elijahu? Stellen Sie sich vor, ich hätte Sie und alle Ihre Familienmitglieder
umgebracht und anschließend behaupte ich, der Mord an Elijahu und seiner Familie ist das Strafgericht
Gottes für seine lästerlichen Reden auf kreuz.net. Nur noch pervers ist Ihre Pseudotheologie!
#51 Heinz Josef 00:13:08 | Freitag, 20. Februar 2009
Gott läßt auch Sie und mich zu! Elijahu spach hier nicht davon das Gott den Holocaust zugelassen hat,
sondern dass es ein Strafgericht sei. Nachdem der Tod der Babys mit dem Holcaust verglichen wird, darf
ich wohl die ketzerische Frage stellen, ob dann die theologische Interpretation auch darauf zulässig
ist.
#44 Heinz Josef 00:02:36 | Freitag, 20. Februar 2009
Was ist mit dem Babycaust, elijahu? auch ein göttliches Strafgericht an den Ungeborenen für praenatale
Sünden? Merken Sie nicht was für einen menschenverachtenden Scheiß Sie von sich geben?
#41 Heinz Josef 00:00:42 | Freitag, 20. Februar 2009
Dann sind die unzähligen Toten in Dafur auch ein göttliches Strafgericht? Ich frag mich warum Gott ständig
die ärmsten Menschen bestraft, die nicht fliehen können, die sich nicht vor Unwetter schützen können,
die schlicht keine Kohle für Medizin haben krepieren, als Strafgericht Gottes. Verdammt nochmal warzum
trifft es nicht mich?
#29 Heinz Josef 23:47:36 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Elijahu, leben Sie immer noch??? Ihr Hass wird Sie noch zerfressen wie einst König Herodes. Übrigens
beim jüngsten Gericht wird ein Jude richten: Jesus von Nazareth der Messias und Sohn des lebendigen Gottes.
#108 Heinz Josef 23:40:06 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@Genoveva Dann schauen wir doch einfach mal in den Kathechismus der Kirche. Und was steht da? Artikel
9 ist wie folgt überschrieben: „ICH GLAUBE … DIE HEILIGE KATHOLISCHE KIRCHE“ Selbstverständlich handelt
es sich nicht um eine Aufzählung als stünden der Heilige Geist, die Kirche und die Gemeinschaft der
Heiligen auf der gleichen Stufe. Nr. 749 sagt daher treffend: „Der Artikel über die Kirche hängt auch
gänzlich vom vorhergehenden Artikel über den Heiligen Geist ab.“ Ich glaube an den Heiligen Geist, der
die Queller aller Heiligkeit ist und duch den die Kirche erst mit der Heiligkeit beschenkt wird. Ich glaube
an den Geist, der die Kirche heilig macht. Der Glaube an Gott den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist
hat eine andere, sprich personale Qualität, die anderen Artikel leiten sich von Gott her ab. Deshalb
sagt das Glaubensbekenntnis nicht Ich glaube an die Kirche, an das ewige Leben usw. sondern „Ich glaube …
die heilige katholische Kirche“, „die Gemeinschaft der Heiligen“, „Ich glaube … die Vergebung der Sünden
usw. Dieser Logik folgt jedenfalls der Kathechismus der Katholischen Kirche.
#52 Heinz Josef 17:22:50 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige Katholische Kirche Gemeischaft der Heiligen. Der Kardinal
hat natürlich recht. Das Glaubensbekenntnis sagt: Ich glaube „die heilige katholische Kirche“ Ich glaube
an den dreifaltigen Gott, aber ich glaube „die Kirche“. Ich wette, Ihr habt den Kardiunal Lehman mal wieder
bewußt falsch dargestellt.
#30 Heinz Josef 16:05:06 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Cordes ist einfach zu lange weg aus Deutschland wie seine Aussagen deutlich zeigen. Ob er es deshalb klarer
sieht ist die Frage. Das Problem ist halt dass auch Cordes noch nicht begriffen hat das der Papst und
sein Amt nicht nur eine geistliche sondern auch eine politische Dimension hat. Das beachtet Benedikt nicht.
Im Übrigen hat auch die Unfehlbarkeit eine politische Dimension, die ich als Katholik sehr begrüße,
weil wir dadurch nicht so leicht Opfer von Nationalkirchentum und Obrichkeitshörigkeit werden können.
Deshalb brauchen wir Petrus unbedingt.
#66 Heinz Josef 09:12:25 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@Großinquisitor, Verpflichtung zur Amtsübernahme???? Niemand wird Mons. Wagner zwingen wollen oder können,
die Bischofsweihe zu empfangen, aber als Kleriker wäre er zum Gehorsam dem Papst gegenüber verpflichtet,
wenn der Papst es verlangen würde. Das ist meines Wissens falsch. Der Gehorsam greift bei einem derartigen
Leitungsamt, zumal mit Weihe verbunden nicht. Im Übrigen ist der freie Entschluß Voraussetzung für
das Weihesakrament. Eine Weihe unter Zwang ist ungültig!
#6 Heinz Josef 09:53:25 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Ihnen ist schon bewußt, wo IDEA steht??? Schöne Schultersclüsse sind das! Passt, kann man da nur sagen.
Die Rechtsaußen aller Konfessionen und Religionen passen in gewisser Hinsicht gut zusammen.
#17.545 Heinz Josef 12:37:19 | Dienstag, 17. Februar 2009
Ein gewisses Quantum Nazis ist der Bodensatz aller freiheitlicher Gesellschaften. Damit werden wir auch
in Zukunft leben müssen. Wir müssen nur drauf achten, dass solches Denken nicht in die Mitte der Gesellschaft
oder Kirche gelangt. Nie mehr!
#41 Heinz Josef 12:33:35 | Dienstag, 17. Februar 2009
hass.net menschenverachtend wie immer! Psychische Gründe … für die Untauglichkeit mit „Dachschaden“
zu überscheiben zeigt einmal wieder welcher Geist hier weht.
#57 Heinz Josef 14:55:05 | Montag, 16. Februar 2009
Ich denke nicht in Kategorien wie konservativ oder progressiv, ees geht darum das Evangelium Jesu Christi
zu verkünden, so dass es die Menschen verstehen und annehmen können.
#54 Heinz Josef 14:50:49 | Montag, 16. Februar 2009
„Wer Haß gegen Monsig. Wagner aussät, soll selber nicht darüber wundern, daß er selber Haß erntet.“
Wo bitte hat Bischof Ludwig Schwarz Hass gegen seinen eigenen Diözesanpriester ausgesäht? Bitte belegen
Sie Ihre Behauptung!
#51 Heinz Josef 14:47:50 | Montag, 16. Februar 2009
Ich bete täglich mehrmals für den Heiligen Vater, die Bischöfe, Priester und Diakone und das ganze
Volk Gottes. Ich hoffe, „für die Kirche“ Sie tun das auch!
#48 Heinz Josef 14:44:24 | Montag, 16. Februar 2009
Die Spülung drücken hilft hier nicht weiter! Wenn ein Mensch den ich persönlich kenne, hier derart
menschenverachtend „hingerichtet“ wird macht mich das eigentlich fassungslos. Es zeigt dass Ihr Euch längst
von Jesus Christus losgesagt habt!
#42 Heinz Josef 14:37:03 | Montag, 16. Februar 2009
hass.net macht seinem Namen mal wieder alle größte Ehre! Angeblich „katholich“????? Nicht mal human
seid Ihr! Antikatholisch, Antichristlich, Unmenschlich, voller Lüge, Verleumdung und Hass! Der Stürmer
hätte es nicht besser machen können. Kreuz.net Chor:„Ich bin so hässlich, so schrecklich hässlich,
ich bin der Hass!“ Macht nur weiter gemeinsame Sache mit den Feinden der Kirche, ihr Schlangenbrut und
Jauchegrube! Hat sich der Schmierfink der diesen artikel verbrochen hat schon einmal gefragt, wie er dieses
Gebräu aus Hass und falschem Zeugnis vor dem Herrn einmal verantworten will? Die Ereignisse in der Kirche
zeigen, dass Kreuz.net und alle die es mögen, Freunde von Julius Streicher sind. Die die hier tagtäglich
im Stile des Stürmers schreiben sind die ärgsten Feinde der Kirche! Man kann nur dankbar sein, dass
ihr so eindeutig die Masken fallen lasst und eure unmenschlichen Fratzen offen zeigt!
#26 Heinz Josef 10:36:41 | Freitag, 13. Februar 2009
Gunsenum, alles was sich zum Schüren des Hasses gegen Schwule, Juden, oder „Altliberale“ eignet ist dem
hass.net recht. Die Katholibans sind eben nicht nur Antisemiten sondern auch Antidemokraten, sie lehnen
Menschenrechte ab. Dieser Faschistoide Blog ist Antikirchlich. Von kirchlichen oder gar katholischen Nachrichten
kann keine Rede sein, es sind und bleiben Nachrichten des äußersten rechten Rand von Gläubigen die
noch nicht gemerkt haben, dass sie mit Ihren Auffassungen im Widerspruch zum katholischen Glauben stehen.
#19 Heinz Josef 10:26:32 | Freitag, 13. Februar 2009
@sozialkatholisch Wieso verkündet er denn das Evangelium, wenn es nicht seiner Annahme dienen soll? Manchmal
finde ich die Theologen absolut unehrlich, oder sie glauben selber nicht mehr an die Messianität unseres
Herrn Jesu! Die Missionierungsversuche an den Juden und deren Weigerung den Glauben anzunehmen war über
Jahrhunderte einer der Motoren des Christlichen Antijudaismus, der Rede von der Verstocktheit der Juden.
Jemand der etwas, dass ich als so offensichtlich erkenne, nämlich das Jesus aus Nazareth der Christus
ist, nicht erkennt muss entweder blind sein oder er handelt wieder besseres Wissen. Eine kritische Betrachtung
der gemeinsamen Geschichte mit den Juden zeigt, dass genau dieser Gedankengang Ausgangspunkt für Judenhass
ist. Sie sollten sich etwas mit dem Wandel des Martin Luther beschäftigen. Zunächst lehnt er den Judenhass
der Katholischen Kirche ab und versucht die Juden zu bekehren. Nachdem diese sich seinen Missonierungsversuchen
widersetzen schlägt der neue Judenliebe in argen Judenhass um. Das Heils-Angebot durch Jesus steht jedem
Juden vor Augen. Auf dem Hintergrund der Geschichte verbietet sich Mission an den Juden, nicht jedoch
Evangelisierung. „Steht jedem Rede und Antwort der Euch fragt nach der Hoffnung die Euch trägt.“ Leben
wir ein positiv fragwürdiges Leben und vertrauen wir dem Heiligen Geist der durch die Schrift zu den
Juden spricht.
#102 Heinz Josef 06:20:52 | Freitag, 13. Februar 2009
Wahrheit, wir wissen dass du lügst, das ist offensichtlich. Was ein Lügner sagt,der es wagt sich Wahrheit
zu nennen, ist völlig irrelevant. Die Archive des Vatican sind für den größten Teil der Geschichte
der Kirche völlig offen für die Forschung. Die jüngste Vergangenheit nicht. Das ist durchaus sinnvoll.
Das machen andere Institutionen auch so. Da ist mir völlig egal ob dir das passt oder nicht.
#90 Heinz Josef 00:22:04 | Freitag, 13. Februar 2009
Zeichen des Himmels??? Quatsch mit Soße. War es ein Zeichen des Himmels als ein Bus voller Jesuiten vom
Zug zermalmt wurde? Wenn so etwas passiert, dann frag ich mich auch als Christ: „Warum?“ Warum sterben
ausgerechnet junge Menschen die sich in den Dienst Gottes stellen? Andererseits, Warum nicht? Wir Christen
teilen das Los der ganzen Menschheit. Auch wir werden von Schicksalsschlägen getroffen. Edith Stein hat
nach dem viel zu frühen Tod eines anderen Husserl Schülers die gläubige Reaktion der Witwe ihren Atheismus
in Frage gestellt. Wie könnten wir andere Menschen das Vertrauen in Gott angesichts der Unbegreiflichkeiten
lehren wenn wir selbst davon ausgenommen wären? Es ist wie es ist. Was kann uns scheiden von der Liebe
Christi?
#18 Heinz Josef 00:01:55 | Freitag, 13. Februar 2009
Das die Erde keine Scheibe ist wußten schon die Astronomen des Altertums! die Erde ist keine Scheibe,
denn der hl. Vater hat inzwischen auf seinen vielen Reisen vom Flugzeug aus gesehen, es gibt nirgends
einen Rand, über den man abstürzen kann. Das diese Mär vom angeblichen Glauben der Päpste an die Scheibe
immer noch vertreten wird wirkt schon lächerlich.
#86 Heinz Josef 23:58:22 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Für mich sind die Todesopfer eines Sturms in einer Klinik in der Abtreibungen vorgenommen werden genauso
zu betrauern wie drei Seminaristen der Piusbruderschaft die in einer Lawine umkommen oder tausende Chinesen
die in Fluten sterben. Ich kann nun wirklich nicht erkennen warum die Naturgewalten einmal von Gott und
ein andermal vom Teufel gesteuert werden je nach dem wie es mir gerade schmeckt.
#96 Heinz Josef 23:51:39 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Kreuz.net ist keine Seite von Sozialversagern, denn die Geschichte zeigt das Nazis auch in der Vergangenheit
keinesfalls Sozialversager waren. Auch die Nazis von heute sind keine Versager, denn sonst wären sie
absolut ungefählich und man könnte sie rumspinnen lassen.
#78 Heinz Josef 18:14:25 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Schlägt der Teufel mit gefrorenem Wasser (Schnee-Lawinen) Gott hingegen mit einer Wasserflut? Woran erkennt
man ob Gott mit Naturgewalt zuschlägt oder der Teufel? Müssen wir Orientierung bei der Prawda hetznet
nehmen, nachdem der Papst uns die Orientierung verweigert und tatsächlich Holocaustleugnung als Sünde
erklärt?
#49 Heinz Josef 18:04:26 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Erst jammert hetz.net über die bösen Medien, die über den Papst herziehen und einen Tag später machen
sie es wie sie es immer machen. Sobald der Papst etwas sagt was ihnen selber nicht passt hat das hetznet
natürlich das Recht über den Papst zu hetzen. Ich schlage vor, das hetznet zur Prawda der Welt ernannt
wird, nach der sich der Papst bitteschön zu richten hat!
#337 Heinz Josef 23:10:03 | Sonntag, 8. Februar 2009
Judenhass verbreiten meines Wissens vor allem – nein, ausschliesslich – Nichtchristen Liebe Galatea! Volle
Zustimmung. Die Autoren und User auf dieser Seite, die Judenhass hier tagtäglich verbreiten sind in der
Tat keine Christen. Sie tragen nur ein Tarnmäntelchen, aber man sieht den Wolfsschwanz und die buschigen
Ohren aus dem Schafskostüm herausragen.
#334 Heinz Josef 23:05:59 | Sonntag, 8. Februar 2009
Gotthard volle Zustimmung. Holocaustleugner sind Antisemiten und damit Antichristen! Klarer Fall. Die
sägen den Ast ab auf dem sie sitzen. Ein Ast der eh nur aufgepfropft ist, wie Paulus schreibt.
#329 Heinz Josef 23:03:30 | Sonntag, 8. Februar 2009
dass die eigene Familie, der eigene Stamm, das eigene Volk Vorrang haben muss Antipacelli, damit outen
auch Sie sich als waschechter Antichrist. Wären Sie Christ, wüßten sie dass sie durch die Taufe zur
Familie Gottes gehören. Da gibt es keinen Vorrang des eigenen Volkes gegenüber dem Fremden. Alle sind
Geschwister.
#314 Heinz Josef 22:38:32 | Sonntag, 8. Februar 2009
Antipacelli, sie sind kein Patriot sondern sie missbauchen ihren angeblichen Patriotismus zur Verbreitung
Ihrer menschenverachtenden braunen Naziideologie. Sie sind wirklich widerwärtig!
#312 Heinz Josef 22:34:01 | Sonntag, 8. Februar 2009
Da hat der Papst völlig recht! Danke Benedikt! Ich hoffe damit ist die Diskussion ob Jesus Jude war endgültig
beendet! Antisemitismus und Katholischer Glaube gehen nicht zusammen. Wer Judenhass verbreitet schließt
sich selbst aus der Kirche aus. Wer das tut hat den Ast abgesägt auf dem er sitzt und die Gemeinschaft
mit Christus beendet.
#299 Heinz Josef 22:07:00 | Sonntag, 8. Februar 2009
@Vegetarier:„Sie sagen, man muss die Bibel als ganzes sehen und interpretieren, dann schreiben Sie, man
müsse sie wörtlich nehmen.“ Geschrieben hatte ich: „Ich kann mit den Sprüchen: „Man darf die Bibel
nicht wörtlich nehmen“ nichts anfangen, ich halte diese Aussage für äußerst missverständlich!Das
Missverständnis besteht darin, dass Menschen meinen, sie bräuchten die Bibel nicht ernst zu nehmen.
Die Bibel ist Gottes Wort in Menschenwort.“ Die Aussage, ich halte den Satz, man dürfe die Bibel nicht
wörtlich nehmen für missverständlich ist nicht gleichbedeutend mit der Aussage: Man muss die Bibel
wörtlich nehmen. Auch dieser Satz ist missverständlich. Die isolierte wörtliche Interpretation greift
zu kurz. Das wäre fundamentalistisch wie die Aussage, die Bibel könne nicht wahr sein, weil Dinge drin
stehen die naturwissenschaftlich wiederlegt sind. Auch diese Aussage geht am Wesen der Bibel komplett
vorbei. Die Bibel ist kein Buch über Naturwissenschaften, genauso wenig ein Buch das genaue Handlungsanweisungen
(Gesetze) enthält. Als Mensch muss ich mein Handeln selbst verantworten. Die Bibel hilft mir mein Leben
auf dem Hintergrund der Glaubenserfahrungen der inspirierten Autoren und des Glaubens zu sehen und zu
verstehen. Es bringt mich in Berührung mit dem „Geheimnis“ das mein Leben trägt.
#127 Heinz Josef 20:09:59 | Sonntag, 8. Februar 2009
Für mich hat das weniger mit Heldentum zu tun als mit gesundem Menschenverstand. Aus eigener Erfahrung
kann ich mir vorstellen, dass eine Menge durchmachen düften. Da diese Seite alles andere als seriös
ist werde ich mich hüten mich zu outen, auch wenn ich den Eindruck habe, dass sie kein Hetzer sind wie
manch Anderer auf dieser Seite!
#279 Heinz Josef 19:54:33 | Sonntag, 8. Februar 2009
Das ist der Katholische Deckmantel der Nazis! Hat mit Katholischer Kirche nichts zu tun. Nur Schwindel.
Ein Fake! Allerdings ein sehr schlechtes. Mich wundert, dass die Pristerbruderschaft Pius sich nicht schon
längst von dieser Hetzseite distanziert. Es nährt die Vermutung, dass sie das eventuell gut heißen?
#125 Heinz Josef 19:48:02 | Sonntag, 8. Februar 2009
Ehrlich gesagt bin ich nach einigen unliebsamen Erfahrungen mit meinem Realnamen etwas vorsichtiger geworden.
Unwahre Aussagen und Verunglimpfungen meiner Person, auf irgendwelchen asiatischen Rechnern brauche ich
keine zusätzlichen, womit ich nicht sagen will, dass Sie das tun würden. Ich für meinen Teil möchte
selbst entscheiden mit wem ich mit meinem richtigen Namen kommuniziere. Ich hab nicht den Eindruck, dass
das momentan Sinn machen würde, aber was nicht ist kann ja noch werden.
#295 Heinz Josef 19:21:12 | Sonntag, 8. Februar 2009
@Clemens H, Bibel ein Murks????? Sie scheinen sich Ihr Urteil ja schon gebildet zu haben. Ich denke, Sie
kennen die Bibel nicht, Sie lesen sie nicht und leben nicht mit ihr. Ich liebe dieses Buch, es ist ein
großer Schatz. Wenn ich mich für einen Gegenstand entscheiden müsste wäre es die Bibel. Im Übrigen
ist die Bibel kein Gesetzestext. Selbst die „Gesetzestexte“ aus der Thora sind nicht reine Gesetze. Die
Bibel ist in einem Zeitraum von 1400 Jahren von vielen Menschen geschrieben worden und wird von Menschen
seit dem gelesen. Das ist kein Murx sondern, dass ist Leben und ich mache die Erfahrung, dass mir in unterschiedlichen
Lebenssituationen völlig neue Aspekte des Wortes Gottes aufgehen. Das ich mir nicht einbilde selbst unfehlbar
zu sein, sondern ich mich in meiner Interpretation der Schrift dem kritischen Urteil meiner Glaubensgeschwister
stelle und auch die Erfahrungen derer die in den vergangenen 2000 Jahren und die Juden noch länger aus
diesem Wort gelebt haben, einbeziehe bedeutet, dass ich mich als Gläubiger in einer großen Menschheitsfamilie
befinde. Deshalb achte ich auch die Erfahrungen anderer Religionen und hüte mich davor gering von ihnen
zu denken, denn Gott ist größer als meine Vorstellung von ihm. Die Bibel ist also kein Murks sondern
ein großes Geschenk an die ganze Menschheit!
#130 Heinz Josef 19:07:25 | Sonntag, 8. Februar 2009
Gibt es eine Schwulenseite, auf der täglich katholische Leser Homosexuelle provozieren? Darum geht es
nicht! Hier wird tagtäglich gegen Homosexuelle gehetzt und da wunderst Du Dich, dass hier auch schon
mal ein Homosexueller sich dagegen zu Wort meldet. Ich lese hier äußerst selten sachliche Beiträge.
Der größte Teil der Beiträge zum Thema Homosexualität ist voller Verachtung und Häme. Les doch mal
die Artikel dazu. Sie überschreiten in ihrem Hass jegliche Grenze und die Beiträge gewisser User versuchen
diese Artikel in hasserfüllten und menschenverachtenden Postings noch zu übertreffen. Hier geht es nicht
darum Homosexuelle zur Umkehr zu führen sondern Hass zu schüren.
#291 Heinz Josef 18:56:51 | Sonntag, 8. Februar 2009
@Vegetarier, Die Bibel Lieber Vegetarier, die Bibel muss als ganzes gelesen und interpretiert werden.
Ich kann mit den Sprüchen: „Man darf die Bibel nicht wörtlich nehmen“ nichts anfangen, ich halte diese
Aussage für äußerst missverständlich! Das Missverständnis besteht darin, dass Menschen meinen, sie
bräuchten die Bibel nicht ernst zu nehmen. Die Bibel ist Gottes Wort in Menschenwort. Wie gesagt ist
sie nur als Ganzes verständlich. Man könnte sagen, sie interpretiert sich selber. Man kann nicht einfach
hingehen, einen Satz aus dem Zusammenhang rausgreifen und diesen als isoliert als Wille Gottes betrachten.
Zum Verständnis ist allerdings auch richtig verstandene historisch kritische Forschung hilfreich und
die Tradition der Kirche, also die Interpretationsgeschichte von biblischen Stellen. Daher lesen Katholiken
die Bibel nicht so, als ob sie selbst ohne die Kirche die Bibel richtig verstünden, sondern das geht
nur mit dem kirchlichen Lehramt (zumindest für Katholiken).
#125 Heinz Josef 18:43:13 | Sonntag, 8. Februar 2009
Bewustsein von „Entitäten“? Lieber Vegetarier, jede Verschiebung des Zeitpunktes ab dem man von Bewußtsein
ausgeht, bzw. des Behinderungsgrades ab dem einem Menschen das Bewußtsein und damit das Menschsein abgesprochen
wird erscheint mir als willkürlich. Ich lehne daher jede Aufweichung des Grundsatzes: „von der Empfängnis
an“ ab.
#121 Heinz Josef 18:31:38 | Sonntag, 8. Februar 2009
Typisch katholisch, in irgendeiner Form anders orientierten Menschen die Würde abzusprechen?????? Sie
täuschen sich Herr Vegetarier! Die Katholische Religion spricht nicht einmal Adolf Hitler, Josef Stalin,
Pol Pot, oder Idi Amin ihre Würde ab. Die Würde wird auch keinem Embryo mit Missbildungen abgesprochen.
Es geht um die Würde des Menschen. Zu deren Verteidigung wären Katholiken in einem totalitären Staat
der Homosexuelle mit dem Tode bedroht verpflichtet diese Homosexuellen zu verstecken und zu schützen.
Dazu verpflichtet uns unser Kathechismus. Ob die traditionalisten das auch so sehen weis ich nicht, aber
Katholiken werden sich an den Kathechismus halten der vorschreibt das Homosexuelle nicht ungerecht behandelt
oder benachteiligt werden dürfen.
#45 Heinz Josef 18:20:16 | Sonntag, 8. Februar 2009
Der Papst als Staatslenker??? Da haben wir doch historische Beispiele die belegen, dass das keine gute
Idee war. Die paar tausend Quadratmeter Vatikan reichen als Staat völlig aus. Einen Staat nach dem Muster
des Iran kann ich mir ehrlich gesagt auch nicht vorstellen. Kleriker sollten sich aus dem Staatsgeschäft
raushalten. Die Meisten die gewechselt sind wie z.b. Aristid usw. sind kläglich gescheitert. Die sollen
Seelsorger sein und das regieren anderen überlassen. Im Übrigen sind Unfreiheit und Gott-gefällig auch
ein Widerspruch.
#91 Heinz Josef 17:45:03 | Sonntag, 8. Februar 2009
Clemens H. Die beiden Dinge haben in der Tat zunächst nichts miteinander zu tun, aber indirekt schon.
Entscheident ist nicht die Frage ob eine Handlung in Deutschland oder einem anderen Land strafbar ist,
sondern ob sich der werte Bischof durch seine Aussagen erneut außerhalb der kirchlichen Gemeinschaft
gestellt hat.
#81 Heinz Josef 17:33:44 | Sonntag, 8. Februar 2009
Jetzt ist aber Schluss mit der gegenseitigen Lossprechung Das geht nur durch einen Priester der an der
Sünde nicht beteiligt war. Alles Andere zieht die Suspendierung nach sich.
#77 Heinz Josef 17:30:39 | Sonntag, 8. Februar 2009
@golfi Ihr „bei Gott gibt es keine räumliche Trennung sowie keine Zeiteinheit“ gibt es auch ganz gut
wieder. Es ist nämlich, als träte man unter das Kreuz zu Maria, Johannes und Magdalena die gleichzeitig
auch verkünden: Er ist nicht tod sondern er lebt!
#39 Heinz Josef 17:25:42 | Sonntag, 8. Februar 2009
Nu die Schreckensherrschaft der Jakobiner kann man allenfalls als Diktatur des Pöpels und der niedersten
Instinkte bezeichnen aber gewiss nicht als freiheitliche parlamentarische Demokratie.
#67 Heinz Josef 17:18:10 | Sonntag, 8. Februar 2009
@golfi Meine Kommentare sind nicht immer liebevoll. Ich reagiere bei kreuz.net mehr als im normalen Leben
impulsiv und schieße hier auch öfter über das Ziel hinaus. Muss wohl an der Seite liegen. Die Menschen
die mich kennen gehen überwiegend davon aus, dass ich eher zu lieb bin!
#62 Heinz Josef 17:13:34 | Sonntag, 8. Februar 2009
@golfi: Bei jeder Hl- Messe ist die Kreuzigung real. Der erhöhte Herr ist gegenwärtig. Erhöhung meint
aber mehr als Kreuzigung! Auch die Auferstehung mitdenken. Hl. Messe ist nicht Wiederholung vondern Vergegenwärtigung.
Es ist ein kleiner Unterschied der wie man sieht in der Vorstellung große Folgen hat. Jesus ist bereits
für unsere Sünden gestorben. Jesus wird nicht erneut gekreuzigt sondern das eine Opfer wird bei der
Hl. Messe vergegenwärtigt.
#35 Heinz Josef 16:58:00 | Sonntag, 8. Februar 2009
@B.Theophilus89 Die Demokratie ist immer noch die Beste aller schlechten Herrschaftsformen. Was möchten
Sie an Stelle des Bundestages? Den König? Einen Armeegeneral? Den KP-Chef? Einen Bischof der gleichzeitig
Kurfürst ist? Den Papst als Weltenherrscher? Abschaffung der Pressfreiheit, Meinungsfreiheit? Was Sie
hier schreiben ist antidemokratisch und totalitär, gegen meine Freiheit gerichtet. Ich werde alles tun
um zu verhindern das Leute ihrer Gesinnung in Deutschland jemals an die Macht kommen!
#190 Heinz Josef 15:50:42 | Samstag, 7. Februar 2009
Zuletzt hat sich unser Erlöser „Wahrheit“ genannt, der User der sich so nennt kann nicht Jesus Christus
sein, also bleibt nur, dass er ein Lügner sein muss. Seine Postings klingen auch ganz nach dem Vater
der Lüge!
#170 Heinz Josef 14:41:55 | Samstag, 7. Februar 2009
Lieber Sefirot, es ist schon erstaunlich, dass die 10 Gebote in der Geschichte der Kirche gegenüber Juden
nicht mehr Gültigkeit hatten. Nicht erst Goebels, Himmler, Hitler und co. haben Juden mit Tieren verglichen
und entmenschlicht, damit ihre Schergen sie besser umbringen konnten. Das haben auch bereits christliche
Autoren gemacht, von denen einzelne sogar als Heilige verehrt wurden. Die 10 Gebote gelten für Menschen.
Mit dem Mittel der Entmenschlichung wird das Morden leichter. Leider haben sich maßgebliche Personen
in der Kirche daran beteiligt. Es gab auch Bischöfe die Einhalt geboten haben oder es zumindest versucht
haben. Aber diese Mischung aus Bildern, biblischen Geschichten, Vorurteilen, Habgier, Neid, Augrenzungen,
negativen Stigmatisierungen, Ängsten, Bedürfnis nach einem Sündenbock, dämagogischen hasserfüllten
Predigten durch Identifikationsfiguren haben immer wieder zu Misshandlung, Enteignung, Gewalt, Vergewaltigung
Mord und Totschlag geführt.
#160 Heinz Josef 14:30:23 | Samstag, 7. Februar 2009
Hallo Hildegardfan es geht nicht um pauschale Verurteilung der Christen oder Katholiken. Im Übrigen bin
ich selbst Katholik und leide an der Situation der Kirche nicht minder als die Piusbrüder leiden. Ich
glaube allerdings, dass es einen Grund für diese unchristlichen Ausfälle gegen Juden in der Kirchengeschichte
gibt der ursächlich mit Grundüberzeugungen des Christentums zusammenhängt.
#147 Heinz Josef 14:19:17 | Samstag, 7. Februar 2009
Nur einige der Verbrechen katholischer Christen im Laufe der Kirchengeschichte 1. Errichtung von Ghettos
2. Das Tragen von Kennzeichen an der Kleidung 3. Zwangstaufen 4. Beschuldigung der Hostienschändung 5.
Beschuldigung Ritualmorde begangen zu haben 6. Anbringen von Skulpturen und Bildern auf denen Juden mit
Schweinen dargestellt werden 7. Anzünden von Synagogen durch Katholiken und Verhinderung der Bestrafung
von höchster Stelle durch den Kanzler des römischen Reiches (Ambrosius von Mailand) 8. Rechtfertigung
von Mord, Misshandlung und Enteignung durch Bischöfe die von der Kirche heilig gesprochen wurden was
belegt, dass Judenhass in früheren Zeiten in der Kirche als kein Problem angesehen wurde. 9. Vorwurf
der Brunnenvergiftung 10. Vorwurf mit dem Teufel im Bunde zu stehen 11. Berufsverbote 12. Ausgangsverbot
an Sonntagen 13. Progrome bei denen tausende Juden vom Mob abgeschlachtet wurden. Der Mob war vorher in
Gottesdiensten von Priestern oder Mönchen aufgewiegelt worden. usw. usw. usw. Das alles über Jahrhunderte,
ab der Reformation auch von protestantischer Seite …
#121 Heinz Josef 14:03:13 | Samstag, 7. Februar 2009
Ich protestiere gegen die Löschung des Postings von Großwildjäger während Antisemiten und menschenverachtende
Rassisten hier ihren braunen Dreck ablassen können!
#116 Heinz Josef 13:59:59 | Samstag, 7. Februar 2009
Auch ich protestiere gegen die Löschung des Posts zu den Antijüdischen und Antisemitischen Ausfällen
im Laufe der Kirchengeschichte. Der Papst hat diese Verbrechen der Christen zugegeben. Dann darf das ja
wohl gesagt werden! Am 12. März 2000 fand im Petersdom ein viel beachteter Bußgottesdienst statt bei
dem Papst Johannes Paul II sieben große Vergebungsbitten gesprochen hat. Die vierte Vergebungsbitte beschäftigte
sich mit dem Verhältnis der Christen zu den Juden. Vertreter der römischen Kurie(Kardinal Ratzinger):
Lass die Christen der Leiden gedenken, die dem Volk Israel in der Geschichte auferlegt wurden. Lass sie
ihre Sünden anerkennen, die nicht wenige von ihnen gegen das Volk des Bundes und der Seligpreisungen
begangen haben, und so ihr Herz reinigen. Papst Johannes Paul II: Gott unserer Väter, du hast Abraham
und seine Nachkommen auserwählt, deinen Namen zu den Völkern zu tragen. Wir sind zutiefst betrübt über
das Verhalten aller, die im Laufe der Geschichte deine Söhne und Töchter leiden ließen. Wir bitten
um Verzeihung und wollen uns dafür einsetzen, dass echte Brüderlichkeit herrsche mit dem Volk des Bundes.
Darum bitten wir durch Christus unseren Herrn.
#66 Heinz Josef 10:37:36 | Samstag, 7. Februar 2009
Franziskus und Marcellus ich bestreite nicht dass es viele Menschen gab, die aus christlicher Motivation
und aus dem christlichen Glauben heraus Juden geholfen und ihr Leben eingesetzt haben um wenigstens einige
zu retten. Das war auch schon in der Geschichte so. Aber diese erpflichtung aus dem Glauben haben in der
Vergangenheit oft nur eine Minderheit wahrgenommen. Die Kirche als ganze hatte sich von der antijüdischen
bzw. antisemitischen Begleitmusik ihrer Lehre nicht entschieden genug distanziert. Deshalb finde ich es
absolut inakzeptabel wenn wir wieder beten sollen für die „perfiden Juden“. Eine ganzes Volk als „perfide“
abzustempeln ist nicht akzeptabel. Judenhass hat in christlicher Liturgie, Malerei, Bildhauerei, Architektur
oder Literatur, in Predigt usw. nichts verloren.
#61 Heinz Josef 10:25:15 | Samstag, 7. Februar 2009
Lieber Grosswildjäger, und was Sie schreiben ist nur die Spitze des Eisbergs. Die Liste ließe sich mühelos
um einiges erweitern. Und Franziskus, dass sich viele Nazis nicht mehr als Christen gesehen haben ändert
nichts daran, dass diese unsägliche Geschichte des Judenhasses mit der Geschichte der Kirche und ihren
Lehren verbunden war.
#57 Heinz Josef 09:22:14 | Samstag, 7. Februar 2009
Der Strafverfolgung sehe ich gelassen entgegen, denn die historischen Beweise für Judenhass, Unterdrückung,
Benachteiligung, Verfolgung, Vertreibung bis hin zu immer wieder aufflammenden Progromen, angepeitscht
durch Prediger sind überwältigend und nicht bestreitbar.
#2 Heinz Josef 08:52:46 | Samstag, 7. Februar 2009
Javier Kardinal Lozano Barragan (76) macht sich lächrlich. Auch ich brauchte dafür kein FBI. Eine
kurze Lektüre von kreuz.net hätte genügt. Jeder meiner Schüler hätte das als Hausaufgabe rausgefunden.
Es macht einfach fassungslos wie weit sich manche Kleriker von der Realität entfernt haben.
#55 Heinz Josef 08:46:29 | Samstag, 7. Februar 2009
Ich würde mir wünschen, Sie hätten völlig recht und diese Frage hätte mit dem Glauben nichts zu tun.
Aber es ist leider anders. Der Antisemitismus hat eine Wurzel im Glauben. Wer das 2. Vaticanum ablehnt
ist gefährdet gegenüber dem Judenhass aus der Tradition der Kirche denn das 2. Vaticanum hat eine Bekehrung
von einer 2000 jährigen Hassgeschichte gegen Juden vollzogen. Ich sage damit nicht, dass über 2000 Jahre
alle Katholiken Juden gehasst hätten. Es gab auch Ausnahmen. Aber wenn man sich nicht bewußt von Judenhass
abwendet, dann ist man in großer Gefahr in diese Falle zu gehen. Das Konzil war ein erster großer Schritt.
Die Anerkennung der Religionsfreiheit und die Abkehr von 2000 Jahren Vorwürfen gegen Juden. Die Tradis
lehnen mit dem Konzil auch diese Abkehr von den judenfeindlichen Auswüchsen der Tradition ab. Das ist
in der Tat eine Glaubensfrage.
#10 Heinz Josef 11:00:36 | Freitag, 6. Februar 2009
Da könnt ihr heulen und mit den Zähnen knirschen am Dekret über die Religionsfreiheit und Ökumenismus
kommt ihr nicht vorbei. Ich finde es etwas arg wehleidig euer jammern. Für Leute die Jahre lang unaufhörlich
gegen Juden und die Kirche hetzen etwas seltsam. Was ich wahrnehme ist keine Hetze sondern entspricht
genau dem was ich hier tagtäglich von euch lesen kann.
#117 Heinz Josef 20:25:08 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Es gibt die Hölle! Und weiter dürfen hier niederträchtige Nazis menschenverachtend hetzen, auf einer
Seite von nieträchtigen menschenverachtenden Nazis. Nichts als brauner Dreck. Hieronymus Bosch hat ein
schönes Höllenbild gemalt. Der Teufel frißt darin seine Kinder die anschließend durch seinen Arsch
ins Höllenklo stürzen. Von der Seite kotzen einige Verdammte in diesen Kloakenschlund. Krotz.net ist
ein Sinnbild für die Gpottferne Hölle! Absolut. Wer hetz.net kennt, weiß dass es eine Hölle gibt.
#14 Heinz Josef 13:56:21 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Ruhrgebietler … anscheinent haben sich geschlafen als im Unterricht die Reichsprogromnacht durchgenommen
wurde. Interessant wie ihr immer wieder eure wahre Gesinnung offenbart.
#8 Heinz Josef 13:52:44 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Der Artikel ist eine einzige braune Jauchegrube in der es die Macher von Kreuz.net mit Adolf Hitlel, Josef
Göbbels, Himmler, Freisler usw. treiben. So stelle ich mir die Hölle vor!
#4 Heinz Josef 13:47:43 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Ausgemistet gehört nicht der deutsche Episkopat sondern der Vatikan der Schuld an dem derzeitigen Desaster
hat. Ich kann nur hoffen das Benedikt die Gelegenheit beim Schopfe packt und unfähige Personen aus dem
Vatikan entfernt.
#15 Heinz Josef 10:52:43 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Schon der Titel des Artikels zeigt, dass Sie genau das sind was sie hier zu leugnen versuchen: Antisemiten
und Judenhasser! Schande auf Sie und ihre braune Dreckseite!
#3 Heinz Josef 10:04:44 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Die Pressefreiheit als das Gekreische von Koksern, Strichgängern, geldgeilen Journalisten und rückgratlosen
Politikern zu bezeichnen drückt Ihre antidemokratische Gesinnung aus. Das ein Bischof Meinungen offen
und frei äußert die sich mit der öffentlichen Meinung decken sagt noch nicht aus dass dieser Bischof
irrt. Das in Rom in diesem Fall schwerste handwerkliche Fehler gemacht wurden steht für mich zweifelsfrei
fest. Ich verstehe auch nicht das Gerschrei dagegen von Leuten die sonst tagtäglich dem Vatikan Fehler
vorwerfen. Weshalb ist das Anmahnen von Fehlern der Kurie plötzlich so schlimm? Liegt es vielleicht daran,
das es eure antisemitische Haltung offenbar macht?
#16 Heinz Josef 12:45:00 | Dienstag, 3. Februar 2009
So wie Ihr hier ständig gegen die Päpste Johannes XXIII, Paul VI, Johannes Paul I, Johannes Paul II
und Benedikt XVI hetzt, steht Euch definitiv kein Urteil zu. Es zeigt sich mal wieder: „Wenn es gegen
die Juden“ geht dann ist Papstkritik plötzlich ganz schlimm, dann kann man die Kritiker herabsetzen,
während einem sonst alles willkommen ist mit dem man gegen Papst Benedikt hetzen kann. Das ist einfach
nur das Letzte!
#17 Heinz Josef 15:59:27 | Montag, 26. Januar 2009
scheinbar… Sie tun viele nette Dinge und sind aktiv – die altgewordenen Priester des Zweiten Vatikanums.
Nur für den von den Aposteln überlieferten Glauben scheinen sie kein wirkliches Interesse zu haben.
Immerhin, Sie sagen, „scheinbar“. In der Tat ist das nur scheinbar. Warum wendet sich ein Priester den
Ärmsten der Armen zu? Etwa nicht um die frohe Botschaft zu verkünden, in Wort und in Tat? Ich habe den
Eindruck, dass die die hier hetzen sich noch nicht die Mühe gemacht haben sich überhaupt nur mit benachteiligten
Jugendlichen zu unterhalten, geschweige denn die Wohnung und das Leben mit ihnen zu teilen. Der heilige
Bischof Cyrill von Jerusalem sagte auf die Frage was er mache um einen Menschen zu bekehren? „Ich lasse
ihn ein Jahr mit mir wohnen!“ Meister wo wohnst du? Kommt und seht!
#41 Heinz Josef 15:48:52 | Montag, 26. Januar 2009
In der Liste fehlt kreuz.net Weil sie auf den gleichen verrotteten Fundamenten stehen, sind Grüne, Linke,
Sozialisten , kreuz.netund Nationalsozialisten in einer Sache untrennlich miteinander verbunden – im Haß
gegen die Kirche. „Hass gegen die Kirche“ ist eine der Triebfedern von hass.net
#1 Heinz Josef 08:24:44 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Was soll das dumme Geschätz dieses angeblich katholischen Bischofs? Hat er als einer der letzten vier
rechtgläubigen Bischöfe der Welt, nicht was besseres zu tun? Es sieht nicht so aus, als ob ihm bewußt
wäre welche Verantwortung er für den wahren Glauben hat. Was ist mit der Masse die der ewigen Verdammnis
zuläuft. Will er die etwa mit seinem antisemitischen Dummgeschätz retten?
#50 Heinz Josef 16:50:01 | Mittwoch, 21. Januar 2009
In der katholischen Kirche hat es m.W. keine Priestervereinigung gegeben, die sich wie diese Mitglieder
der „Bekennenden Kirche“ dem Diktat oder dem Terror der Nazis widersetzten.“ Ich will das Engagement
der Pastoren der bekennenden Kirche nicht schmälern, aber weiß franziskus, von was er redet? Hat er
noch nie etwas vom Priesterblock im KZ Dachau gehört? Informieren Sie sich mal bevor Sie behaupten innerhalb
der katholischen Priesterschaft habe es keinen Wiederstand gegen Hitler gegeben.
#26 Heinz Josef 16:21:31 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Interessant, eine Seite die vom Boden der USA aus ihren braunen Nazidreck verbreitet duldet, dass hier
zu einem Attentat auf den amerikanischen Präsidenten aufgerufen wird. Vielleicht wird mal jemand aus
den Staaten aufmerksam, aber wahrscheinlich denken die: „Gönn den Deutschen Psychofraks ihr Tollhaus
auf amerikanischem Boden.“
#8 Heinz Josef 09:28:39 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Nein ich zweifele nicht an der Kraft des Gebetes wohl aber am Verrichten von Gebeten. Wenn ich mit dem
Liebsten und Wunderbarsten spreche, dann ist das gewiss keine Verrichtung! Das ist scho bei wunderbaren
Menschen so und erst recht bei Gott.
#4 Heinz Josef 09:09:46 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Das wundert mich nicht … „Über die gesamte Dauer des Gazakriegs fand keine einzelne Protestaktion der
palästinensischen Bevölkerung gegen die Regierung der Hamas statt. Daraus lässt sich ableiten, daß
die Verankerung der Organisation im Volk gestärkt wurde.“ Seit wann ist Gaza oder die Westbank eine Demokratie.
Man weis doch was mit Kritiern der Hamas oder der Fatah in Gaza oder der Westbank geschieht. Da würd
ich bestimmt nicht protestieren.
#1 Heinz Josef 08:39:53 | Mittwoch, 21. Januar 2009
80.000 Rosenkränze wurden in Deutschland verrichtet! ach so. Ich habe gestern auch einige Gespräche
mit lieben Menschen verrichtet. Ich hoffe die haben auch die Worte richtig gezählt damit meine Gesprächsleistung
die ich verrichtet habe auch ordentlich verbucht wird!
#89 Heinz Josef 23:19:34 | Dienstag, 20. Januar 2009
Ich habe selber an zwei Jugendfahrten von Totus Tuus nach Medjugorje teilgenommen. Was Sie hier darüber
schreibenentspricht nicht der Wahrheit. Wer so schamlos lügt sollte beichten gehen statt die Beichtpaxis
von Medjugorje lächerlich zu machen.
#113 Heinz Josef 22:48:23 | Sonntag, 18. Januar 2009
Elijahu ist mit Abstand der Größte Werber für schwule Lebensform der sich hier rumtummelt. Wenn er
gesprochen hat erübrigt sich jeder um Differenzierung bemühter Beitrag. Denn nach Elijahu ist es klar:
wer auch nur den geringsten Zweifel an schwuler Lebensgestaltung äußert, wie es die Kirche tut, kann
nur menschenverachtend und geisteskrank sein. Elijahu ist der größte Faker der hier rumläuft. Ein schwuler
Propagandist der die Kastration und Hinichtung von Schwulen fordert. Ich falle auf Ihre offensichtliche
Posse nicht rein. Treten Sie endlich ehrlich auf und hören Sie mit ihrer verlogenen Scheiße auf!
#307 Heinz Josef 07:54:41 | Freitag, 16. Januar 2009
Die Suche nach dem historisch Schuldigen, und die einseitige Antwort, dass seien die Juden gewesen hat
in den 2000 Jahren Geschichte der Kirche zu unerträglich vielen Gewalttaten gegen Juden geführt. Aus
diesem Grund ist es notwendig die Verantwortung der eigentlichen Ordnungsmacht Rom ins Spiel zu bringen.
Es wäre m.E. absolut unverantwortlich nach den Erkenntnissen weiterhin einseitig von der historischen
Schuld der Juden am Tode Jesu zu reden. Pilatus hätte es verhindern können und hat es nicht getan. Aber
auch er hat damit beim Heilsplan Gottes mitgewirkt. Die Aussage: „Sein Blut, komme über uns und unsere
Kinder!“ kann man nur im Sinne der erlösenden Macht dieses Blutes deuten. Denn ohne dass das Blut Jesu
über uns kommt bleiben wir getrennt von Gott. Diese Selbstverfluchung darf nur zum Segen werden und nicht
zur Legitimation von Gewalt gegen Menschen, nur weil sie Juden sind wie es in vielfältigen Progromen,
angeheizt durch fanatische Prediger geschehen ist.
#304 Heinz Josef 23:31:50 | Donnerstag, 15. Januar 2009
Das der Mob ein Todesurteil fordert spricht den Richter der über eine hochgerüstete Armee verfügt nicht
frei, wieder besseren Wissens ein Todesurteil gesprochen zu haben. Theologisch ist klar: „Christus ist
wegen unserer Sünden und für uns gestorben“ und nicht weil eine fanatische Menge seinen Tod fordert.
Jesu ist nicht der Spielball des Pontius Pilatus und auch nicht der des Hohenpriesters, des Mobs oder
sonst wem. Er selbst ist Herr des Geschehens und opfert sich für uns. Das ist die „Wahrheit“ um die es
geht!
#300 Heinz Josef 07:30:02 | Donnerstag, 15. Januar 2009
Galatea das Glaubensbekenntnis sagt: „gelitten unter Pontius Pilatus“ und mitnichten „geltten unter Kajaphas“,
auch nicht „gelitten durch die Schuld der Juden“. Jesus ist vielmehr gestorben „wegen unserer Sünden“1
Kor 15,3. Wegen meiner Sünden und wegen Ihrer Sünden und auch wegen der Sünden jedes Juden ist Jesus
gestorben. Das ist die Wahrbheit. Historisch hat auch der Verantwortliche Richter Pontius Pilaus eine
Mitverantwortung. Er spricht das Todesurteil obwohl er vn der Unschuld des Verurteilten überzeugt ist.
Ist das etwa eine Schuld? Die Juden als Gottesmörder zu diffamieren hat icht mit Glaubenswahreit zu tun
sondern ist Hetze. Wenn ein Relilehrer das machen würde müßte er aus dem Schuldienst genommen werden.
Theologisch ist klar: Jesus stirbt nicht weil Pontius Pilatus ihn verurteilt, er stirbt nicht weil er
von den Hohen Priestern überliefert wird, sondern weil er sich im Gehorsam zum Vater opfert. Jesus stirbt
für uns freiwillig aus Liebe und nicht weil der Tempelkaste in Jerusalem danach ist. Und machen Sie sich
mal um meinen Unterricht keine Sorgen. Ich bin der Wahrheit unseres Glaubens verpflichtet. Der Kathechismus
lehrt nicht das die Juden die alleinige Schuld am Tode Jesu tragen. Bitte zitieren Sie mir wo das verbindlich
vom Lehramt so formuliert wurde.
#293 Heinz Josef 05:15:25 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Galatea Liebe Galatea, ich spreche von Literatur. Galatea 2.2 ist kein Computerspiel sondern ein Roman.
Und ich sprach davon Pontius Pilatus nicht von seiner Mitschuld für das Todesurteil an Jesus frei zu
spechen und davon dass der Vorwurf an die Juden Gottesmörder zu sein in der Gescichte zu vieltausendfachem
Mord an Juden geführt hat. Jesus ist nicht wegen den Juden gestorben sondern wegen meinen Sünden. Glauben
Sie etwa im Ernst die Deutschen hätten es anders gemacht. Unsere Geschichte zeigt zu offensichtlich das
auch wir mit Jesus kurzen Prozess gemacht hätten bzw. kurzen Prozess gemacht haben.
#275 Heinz Josef 22:14:43 | Dienstag, 13. Januar 2009
Richtig, der Hass auf Homosexuelle hat noch gefehlt. Ein Artikel kann nicht schmutzig genug sein, dass
noch einige Fanatiker einen drauf setzen können.
#220 Heinz Josef 11:59:20 | Dienstag, 13. Januar 2009
Elijahu, so oft Sie sich auch als Katholik bezeichnen, Sie sind es nicht. Selbst wenn Sie es wären. Verbrecher
gehören hinter Gitter, auch wenn sie Katholiken sind!
#200 Heinz Josef 07:58:32 | Dienstag, 13. Januar 2009
Lieber ruhrgebietler auch wenn wir in der Vergangeneit nicht immer einer Meinung waren, kann ich mich
Ihrem Posting nur voll und ganz anschließen. Was hier passiert ist unerträglich. Das ist Antisemitismus
pur. Hier zeigt die Redaktion von kreuz.net ihr wahres Gesicht. Unter dem Deckmantel angeblicher Liebe
zur Kirche, zur Liturgie wird Hass auf Juden und Israel verbreitet.
#5 Heinz Josef 18:30:26 | Montag, 22. Dezember 2008
Was uns kreuz.net sagen will? Die ganze Familie aktiv bei den Schismatikern und dazu noch ne richtge Künstlerin
die entdeckt dass die eigentliche Kunst sakral ist. Dagegen waren Michelangelo, Leonardo da Vinci, Albrecht
Dürer, Lukas Cranach, Matthias Grünewald, Raffael, El Greco Peter Paul Rubens, Rembrandt usw. vermutlich
sexkranke pornographen. Wenn man sich allein die Malerei in der Sixtinischen Kapelle anschaut. Nackte
Kardinäle mit Ihren Mätressen auf dem Weg zur Hölle … Da war Glauben noch lustig!
#32 Heinz Josef 13:30:47 | Montag, 15. Dezember 2008
Kunstmaler, was machen Sie beruflich wenn ich fragen darf, und wie viele Priester kennen Sie persönlich?
Ich finde es erschreckend wie Sie im allgemeinen über Priester reden. Sind Sie sich sicher, das dieses
Reden über Priester im allgemeinen der Wahrheit entspricht?
#171 Heinz Josef 20:34:14 | Sonntag, 14. Dezember 2008
Kunstmaler ich habe Ihnen nichts gewünscht sondern Ihnen meine Befürchtung mitgeteilt, dass jemand der
nicht in der Lage ist sich ein existentielle Konfliktsituationen seiner Mitmenschen hineinzuverstetzen
einmal ein böses Erwachen haben könnte wenn er selbst in eine hinein gerät. Oder sind Sie selbst so
sicher, dass Ihnen das nicht passieren kann?
#167 Heinz Josef 20:06:01 | Sonntag, 14. Dezember 2008
Kunstmaler Sie sind einer mustergültiges Beispiel für grenzenlose Selbstgerechtigkeit. Ich befürchte
Sie werden damit einmal voll auf die Fresse fallen.
#6 Heinz Josef 19:22:30 | Sonntag, 14. Dezember 2008
Lutheraner … und wieder outen Sie sich als Antisemit. Danke dass Sie es uns so leicht machen Sie zu
erkennen. Sie geben sich gar nicht die Mühe es zu verbergen.
#19 Heinz Josef 19:03:12 | Sonntag, 14. Dezember 2008
So viel Humorlosigkeit ist doch wirklich nicht nötig doriano das Video stammt immerhin von einer erklärten
Anhängerin der alten Messe. Sie hat noch ein paar schöne weitere Beiträge ins Netz gestellt. www.youtube.com/user/schnittlauch10
Heinz Josef
#15.219 Heinz Josef 14:05:16 | Sonntag, 14. Dezember 2008
„egéneto ánthropos“ „Es wurde ein Mensch …“ MENSCH Momentan ist richtig Momentan ist gut Nichts ist
wirklich wichtig nach der Ebbe kommt die Flut Am Strand des Lebens ohne Grund, ohne Verstand ist nichts
vergebens ich baue die Träume auf den Sand Und es ist, es ist ok Alles auf dem Weg Es ist Sonnenzeit
Unbeschwert und frei Und der Mensch heißt Mensch Weil er vergißt, weil er verdrängt Weil er schwärmt
und stählt Er wärmt, wenn er erzählt Und weil er lacht, weil er lebt, Du fehlst Das Firmament hat geöffnet
Wolkenlos und ozeanblau Und Telefon, Gas, Elektrik Unbezahlt und das geht auch Teil mit mir Deinen Frieden
Wenn auch nur geborgt Ich will nicht Deine Liebe Ich will nur Dein Wort Und es ist, es ist ok Alles auf
dem Weg Und es ist Sonnenzeit Ungetrübt und leicht Und der Mensch heißt Mensch Und weil er irrt, und
weil irgendwann erkämpft Weil er hofft und liebt Weil er mitfühlt und vergibt Und weil er lacht, und
weil er lebt, Du fehlst Ohh, weil er lacht, weil er lebt, Du fehlst Oh, es ist ok Alles auf dem Weg Und
es ist Sonnenzeit Ungetrübt und leicht Und der Mensch heißt Mensch Weil er vergißt, weil er verdrängt
Und weil er schwärmt und glaubt Sich anlehnt und vertraut Und weil er lacht, und weil er lebt, Du fehlst
Oh, ist schon ok Es tut gleichmäßig weh Es ist Sonnenzeit Ohne Plan, ohne Geleit Der Mensch heißt Mensch
Weil er erinnert, weil er kämpft Weil er hofft und liebt Weil er mitfühlt und vergibt Und weil er lacht,
und weil er lebt, du fehlst Oh, weil er lacht, und weil er lebt, d…
#15.057 Heinz Josef 15:04:15 | Freitag, 12. Dezember 2008
Ich finde die Lederallergie am schlimmsten, o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ aber ein tiefer Zug aus dem Rauchfass
und alles ist wieder gut. o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
#38 Heinz Josef 15:00:54 | Freitag, 12. Dezember 2008
Lingen & Berens Vielleicht ist der eine oder der andere ein jeweils abgespaltener Anteil einer komplexen
Persönlichkeit. So eine kleine Organistenspielpuppe die unartig ist gefällt ja vielleicht Lingen beim
Priester spielen.
#15 Heinz Josef 14:19:08 | Freitag, 12. Dezember 2008
Der Vorwurf von Josberens ich betriebe Volksverdummung fällt auf den Autor selbst zurück, der uneinholbar
als der User mit den meißten dümmlichen Beiträge an der Spitze steht, uneinholbar! „Der mündige Leser
wird sich sein Urteil selbst bilden können.“ Den Textbaustein kennen Sie ja.
#25 Heinz Josef 14:03:36 | Freitag, 12. Dezember 2008
Pater Rolf Hermann Lingen bekommt Unterstützung von Josef Berens. Das absolute Dreamteam. Denen sollte
man einen gemeinsamen Sendeplatz in einer Commedy Show geben, vielleicht als Korrespondenten aus der Heiligen
Stadt. Realsatire pur. Es wird immer drolliger auf kreuz.net. Das scheint eine Platform für Psychopaten
zu sein. Vielleicht hat da das Experiment von Lars von Trier „Idioten“ Nachahmer gefunden.
#118 Heinz Josef 10:16:40 | Freitag, 12. Dezember 2008
Sie geben also zu, dass alle Völker Schätze haben, die Gott zu sich holen will. Wenn das so ist, wie
können Sie dann behaupten, dass es sich um Perversionen handelt?
#3 Heinz Josef 10:09:36 | Freitag, 12. Dezember 2008
ach Josef … mann Es ist langweilig. Darf ein Organist, der wahrscheinlich in einem haus wohnt, eine
Renten- Arbeitslosen- und Krankenversichderung hat, – täglich genug zu essen, Warm- und Kalt Wasser,
eine Heizung, außreichend Kleidung etwas zur armutsbekämpfung sagen, wo doch 1 Mrd. Menschen keine Behausung
bewohnen, die man ein Haus nennen könnte, weder eine Renten- Arbeitslosen- noch Krankenversichderung
haben, – weder täglich genug zu essen, noch sauberes Trinkwasser, Müllabfuhr, eine Heizung, und auch
nicht außreichend Kleidung? Jesus sagt: Josef zieh erst mal den Balken aus Deinem Auge bevor Du den Splitter
aus dem Auge Deines Bruders ziehst! Joberens Du bist ein scheinheiliger Moralapostel! Pfuiteufel wird
mir schlecht wenn ich so ein wirres Zeug lese.
#256 Heinz Josef 10:01:22 | Freitag, 12. Dezember 2008
@Doriano Pilatus hätte Christus freigelassen wenn die Juden nicht ohne Unterlass seine Kreuzigung und
die Freilassung des Barrabas gefordert hätten. Ach der menschenfreundliche Pilatus der nachweislich mehrfach
Unschuldige niedermetzeln ließ, der so unmenschlich und brutal vorgegangen ist, dass er wegen seiner
Härte vom Kaiser abgesetzt werden musste soll ausgerechnet bei Jesus plötzlich Gewissensbisse bekommen
haben und Angst vor den Juden, er der ständig Blut vergossen hat, Jerusalem und die Juden gehasst hat????
Es gibt eine deutlich plausiblere Erklärung. Als die Evangelien geschrieben werden gibt es christliche
Gemeinden im ganzen römischen Reich, Jerusalem ist zerstört, da passt es strategisch doch besser, dass
die Juden schuld sind, als dass der römische Statthalter schuld ist. Das Pilatus die Verantwortung für
den Justizmord an jesus hat ist wirklich nicht zu leugnen.
#115 Heinz Josef 09:48:19 | Freitag, 12. Dezember 2008
@Dariano Alles andere ist eine Verdrehung und Pervertierung. Und waum bekennen die Propheten das die Schätze
der Völker nach Jerusalem kommen, wenn die anderen Kulturen pervers sind? Wie kann Gott etwas perverses
zu sich ins neue Jerusalem holen?
#111 Heinz Josef 05:52:35 | Freitag, 12. Dezember 2008
Later Pingen oder Retal Negnip oder Retap Negnil warum reden Sie überhaupt von Messopfern wenn es doch
keine sind? Warum soll der Papst zur alten Messe zurückkehren wenn sie keiner feiern kann und statt Messe
Hocuspocus auf Latein stattfindet? Sagen Sie doch gleich dass das Problem erst gelöst ist wenn alle zu
Ihnen ups Pater Lingen kommen dem einzig gültig geweihten …
#48 Heinz Josef 22:55:04 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
joberens ist eine Maschine! Die Programmierer von microsoft tüfteln noch herum. Sie hatten einen einfach
denkenden Katholiken herstellen wollen. Die Maschine nimmt dass einfach so genau dass die simolifizierungen
schon arg weh tun.
#35 Heinz Josef 22:50:32 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Hallo Seefeld, sind Sie noch da? Jesus war Jude, sagt sogar die Piusbruderschaft „Unser Religionsgründer
und Stifter ist Jude, Rabbiner, geboren, aufgewachsen und gestorben in Israel. Seine Mutter ist Jüdin,
ebenso wie alle seine ersten Anhänger, allen voran derjenige, dem der Vorsitz übertragen worden ist:
Petrus, der erste Papst. Und was sagen Sie dazu? Jetzt müssen Sie ne neue Sekte gründen!
#107 Heinz Josef 22:40:41 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Sorry, natürlich: Durch Ihn und mit Ihm und in Ihm ist Dir Gott allmächtiger Vater in der Einheit des
Heiligen Geistes alle Herrlichkeit und Ehre, jetzt und in Ewigkeit. Selbstverständlich ist auch hier
der Gekreuzigte und Auferstandene gemeint. Der Auferstandene bleibt durch die Wundmahle gezeichnet und
wird an ihnen erkannt. Vergegenwärtigt wird Jesus Christus der sich hingibt für uns und dessen Hingabe
vom Vater angenommen wird. Gerade das erste Hochgebet bringt dass doch zum Ausdruck wenn Gott gebeten
wird, sein heiliger Engel möge die eucharistischen Gaben auf den himmlischen Altar tragen. Der Bezug
von irdischer und himmlischer Liturgie zeigt doch deutlich dass hier der Gekreuzigte und Auferstandene
gegenwärtig wird, sein Tod und seine Auferstehung. Wie die Jünger von Emmaus erkennen wir den Herrn.
#101 Heinz Josef 21:28:52 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Deinen Tod o Herr verkünden wir und deine Auferstehung preisen wir, bis Du kommst in Herrlichkeit. Mit
der Doxologie endet die tridentinische Messe und auch die nach dem NOM. Das fasst es doch wohl das eucharistische
Hochgebet zusammen. Tod und Auferstehung. Erhöhung am Kreuz ist Tod und auferstehung. Lest mal das Johannesevangelium.
#14 Heinz Josef 13:32:33 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Auch ich möchte kreuz.net außnahmsweise mal für einen Artikel danken. Denn jetzt ist klar, dass ein
Dialog mit der Piusbruderschaft vergebliche Liebesmühe ist, da diese allen Ernstes glaubt, sie selbst
seien der heilige Rest, ja das Herz der Kirche. Ihr Programm Kampf gegen NOM, Religionsfreiheit, Frauen
im Berufsleben, gegen Demokratie, Freiheit und Menschenrechte. Die Uhr zurückdrehen. Denn als es noch
die alte Messe, keine Religionsfreiheit gab, Zwang zum Glauben, beide Schwerter in der Hand der Kirche
war das Reich Gottes anscheinend zum Greifen nahe: Hexenbrennen, Häretikerbrennen, Folter zur Erzwingung
von Geständnissen, Judenprogrome, Frauen hinterm Herd oder auf dem Scheiterhaufen… Schöne alte Welt.
Da war alles in Ordnung
#22 Heinz Josef 10:35:10 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Marcellus, Clarissa hat Recht! Diese Kirchen sind z.B. die Griechisch-Katholische Kirche, die Syrisch-Katholische
Kirche, die Armenisch-Katholische Kirche, die Koptisch-Katholische Kirche, die Ukrainisch Katholische
Kirche usw. Eben nich Römisch-Katholisch, jedoch gleichwohl Katholisch und unter dem Primat des Bischofs
von Rom stehend.
#198 Heinz Josef 10:26:43 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Lieber Marcellus, schon lange fordern hier Personen die Löschung von solchen Usern oder Beiträgen. Die
Redaktion reagiert in den seltensten Fällen. Im Gegenteil, sie veröffentlicht Beiträge mit antisemitischem
Inhalt beziehungsweise antisemitischer kommentierung einer Information.
#193 Heinz Josef 10:18:35 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Marcellus, merken Sie was? Es laufen hier so viele Nazis rum und ständig werden Naziartikel hier veröffentlicht.
Es ist doch offensichtlich, dass diese Plattform der antisemitischen Propaganda dient. Das ist ein Fake,
oder um ein anderes Wort zu bernutzen, ein Trojaner, der durch seinen Inhalt den ganzen Rest giftig und
ungenießbar macht.
#170 Heinz Josef 09:04:02 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Darauf hinzuweisen, dass über eine Internetplattform Volksverhetzung betrieben wird ist jetzt selbst
schon Volksverhetzung? Machen Sie sich nicht lächerlich!
#26 Heinz Josef 08:58:03 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Marcellus, kämpfen Sie nicht gegen mich, ich bekenne jeden Tag dass ich „die heilige katholische und
apostolische Kirche glaube“. Selbstverständlich ist sie nicht die Hure Babylon. Das scheinen Sedesvacantisten
und diverse Extremtradis auf dieser Seite zu glauben. Das dies ein altes Feindbild Luthers war, nur darauf
wollte ich verweisen.
#30 Heinz Josef 08:54:07 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Marcellus, ich habe nichts dagegen den Glauben der Kirche zu verbreiten, aber ich wundere mich mit welcher
Sicherheit Sie zu wissen glauben, wer in die Hölle und wer in den Himmel kommt.
#126 Heinz Josef 23:55:57 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Einen Bund erneuern heißt nicht den alten aufheben. So wie der Bund mit Salomo nicht den mit David aufhebt,
und der mit David nicht den am Sinai und der am Sinai nicht den Bund mit Jakob, und der mit Jakob nicht
den mit Isaak und der mit Jsaak nicht den mit Abraham. Wenn Sie glauben dass das jedesmal ein neuer Bund
war, der den anderen aufhebt, woher die Sicherheit dass ausgerechnet der mit Jesus Bestand hat, wo doch
so viele auf die Erlösung zu pfeifen scheinen?
#115 Heinz Josef 23:36:09 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Kardinal Ratzinger und Papst Johannes Paul II im Bußgottesdienst im Jahr 2000 Kardinal Ratzinger: „Lass
die Christen der Leiden gedenken, die dem Volk Israel in der Geschichte auferlegt wurden. Lass sie ihre
Sünden anerkennen, die nicht wenige von ihnen gegen das Volk des Bundes und der Seligpreisungen begangen
haben, und so ihr Herz reinigen.“ Johannes Paul II: „Gott unserer Väter, du hast Abraham und seine Nachkommen
auserwählt, deinen Namen zu den Völkern zu tragen. Wir sind zutiefst betrübt über das Verhalten aller,
die im Laufe der Geschichte deine Söhne und Töchter leiden ließen. Wir bitten um Verzeihung und wollen
uns dafür einsetzen, dass echte Brüderlichkeit herrsche mit dem Volk des Bundes. Darum bitten wir durch
Christus unseren Herrn.“
#113 Heinz Josef 23:31:17 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Bereits in frühchristlichen Schriften wird Hass gesäht und Mord und Totschlag gerechtfertigt Bereits
in den frühen Schriften der Kirchenväter bekämpfen diese die Juden. Sie werden als Gefahr dargestellt
(Pest) Sie werden als Krankheit beschrieben (Pest, Wahnsinn) Sie werden mit Tieren verglichen Ihre Synagogen
werden als Gebetshäuser nicht geachtet Brandstiftung von Synagogen wird legitimiert (Ambrosius von Mailand)
Es wird behauptet sie seien von Gott verdammt Unglaube Üble Nachrede: Sie seien Teufelsanbeter, Verbrecher,
Gottesmörder, Lügner, Gotteslästerer, übelste Feinde Gottes, liederlich, lästern, schmähen gegen
Christliche Sakramente Mord und Todschlag an Juden wird theologisch gerechtfertigt Sie werden als Gottesmörder
bezeichnet Rechtfertigung von Enteignung Kein Wohnrecht, Rechtfertigung von Willkür, Versklavung Rechtfertigung
von Verachtung Es sei besser sie nicht zu töten sondern Ihnen größte Qual zu bereiten, Leben schlimmer
als der Tod, Rechtfertigung ihnen das Leben zur Hölle zu machen. Gern mehr.
#57 Heinz Josef 20:19:08 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
meine Aussage läßt sichselbstverständlich beweisen und ist tausenfach bewiesen. Ich werde unter keinen
Umständen Judenhass wie ihn Schmidtberger verbreitet Raum geben.
#22 Heinz Josef 20:16:39 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Das römische Reich durch die tridentinische Messe umgekrempelt? Die gesamte damailige Weltmacht Rom wurde
vollständig umgekrempelt, von innen heraus aufgerollt und nach ihrer Bekehrung Hort eben dieses Christentums.
So wird es den Gegnern der alten Messe auch ergehen. möchtegern-kathole, die Piusse als die wahre Kathakombenkirche,
die anderen das römische Weltreich. Hatte der Luther also doch recht mit der „Hure Babylon“? Es gibt
sie noch die protestantischen Splittergruppen die so denken. Gehen Sie mit denen zusammen. Da liegen Sie
richtig.
#55 Heinz Josef 20:09:01 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Schmidberger sagt nichts Neues! Es ist die Position der Piusbruderschaft, die an der Hauptursache für
den Holocaust festhält. Es ist die unerträgliche Demütigung dass diese Juden es wagen, sich nicht zu
bekehren. Konsequenter Weise lehnen die Piusse die Religionsfreiheit ab. Da ist Dialog nicht möglich.
Sie werden lediglich akzeptieren dass die restlichen abgefallenen Katholiken einschließlich Papst in
den Schoß der Piuskirche zurückkehrt die die einzig katholische ist. Ich hoffe dass solche Feinde der
Freiheit niemals dazu kommen meine Freiheit zu beschneiden.
#45 Heinz Josef 19:55:17 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Graumann hat Recht! Eine Distanzierung ist notwendig! Ich jedenfalls distanziere mich. Bevor der fromme
Pater etwas von der Abschaffung des Bundes den Gott mit seinem Volk geschlossen hat schreibt sollte er
sich etwas eingehender mit dem Zeugnis der Schrift beschäftigen. Das geht natürlich nicht wenn man die
Bibel als Bruchsteinhalde verwendet. Gott seht zu seinem Wort das er einst gesprochen hat. Er kann sich
selbst nicht untreu werden und kündigt den ewigen Bund nicht. Anderenfalls wär er nicht der Ewige.
#53 Heinz Josef 10:29:06 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Ich hab auch einen für unseren Organisten Joberens „Denke nie gedacht zu haben, denn das Denken der Gadanken
ist gedankenloses Denken, wenn Du denkst Du denkst, denkst Du nur Du denkst, denken tust Du nie!“
#41 Heinz Josef 09:03:08 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Wenn die lange Schleppe sein neues Erkennungszeichen wird … Dann wollen Prieter auch wieder Schleppen.
Natürlich nicht ganz so lang. Da kriegt die kirche wieder Aufsehen
#212 Heinz Josef 21:45:32 | Montag, 8. Dezember 2008
Ist es denn möglich ?????? kreuz.net hat doch tatsächlich den menschenverachtenden Dreck von grand sol
gelöscht! Jetzt müsst ihr nur noch aufhören Naziartikel zu schreiben. Das wär ne Mapnahme die die
Umkehr deutlich machen würde.
#118 Heinz Josef 11:03:58 | Montag, 8. Dezember 2008
@atheisti, wenn Sie meinen die Sonne ist katholisch, dann täuschen Sie sich sehr. Sie wissen wie ich,
dass der ungter falscher Flagge reist. „Sonne Satans“ wäre treffender für die Dreckschleuder.
#115 Heinz Josef 10:53:37 | Montag, 8. Dezember 2008
@Grand Sol Die Tatsache dass so niederträchtige menschenverachtende Beiträge, wie die Ihren hier stehen
bleiben belegt, dass die Macher dieser Seite nicht katholisch sind sondern Nazis wie Sie sind!
#111 Heinz Josef 10:41:39 | Montag, 8. Dezember 2008
Kreuznet fördert Judenhass und Antisemitismus. Diese Pseudokatholische Seite macht sich gemein mit Nazis
und braunem Dreck und läßt Feinde der Kirche frei agieren. Pfui Teufel!
#79 Heinz Josef 00:32:52 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Leider sind Sie nicht Pater Lingen sondern nur ein Pseudolater Pingen, der versucht noch verrückter zu
sein wie das Original. Dann geht es mir doch wirklich gut mit unserem Papst Benedikt. Ob Psychopaten und
Pseudopsychopaten ihn für einen Apostaten halten geht mir am Arsch vorbei!
#89 Heinz Josef 18:52:18 | Samstag, 6. Dezember 2008
Die Sterilisation ist ein schwerwiegender Eingriff in den weiblichen wie männlichen Organismus. Das ist
nicht Geschmackssache sondern hat oft irreversible Konsequenzen für den betroffenen Menschen. Menschen
zu vermitteln, dass es egal ist wäre verantwortungslos. Aber ebenso verantwortungslos finde ich eine
Haltung die Sterilisation als in sich böse „intrinsese malum“ bezeichnet. Damit läßt man nämlich Menschen
in Situationen allein, in denen ein Eingriff nicht nur verantwortbar ist sondern auch geboten sein kann.
Aber differenziertes Diskutieren ist auf einer solchen Plattform wohl nicht zu erwarten.
#21 Heinz Josef 18:43:57 | Samstag, 6. Dezember 2008
Der Normalfall der Jugendpastoral sind weder Klatschen und Beatrythmus. Der Normalfall und Alltag sind
nicht hochgestylte liturgische Kunstprodukte mit Showeffekt. Das können die Profis des Showbuissines
viel besser. Die Zeit der Beatmessen ist seit über 30 Jahren vorbei. Der Normalfall der Jugendpastoral
bedeutet denen die anklopfen aufzutun, denen die Hunger haben etwas zu essen zu geben, denen die Durst
haben etwas zu trinken, denen die trauern die Tränen zu trocknen, die die gefangen sind zu befreien,
denen die schlecht bei Fuße sind auf die Sprünge zu helfen, denen die mundtod gemacht wurden die Stimme
zu leihen, denen die fragen Rede und Antwort zu stehen, denen die ein offenes Ohr brauchen Ohr und Zeit
zum zuhören zu spenden … Jugendpastoral ist nicht in erster Linie Jugendliturgie, Techno-, Hip-Hop-
oder Beatmessen. Das sind Klischees der 68ger und der Tradies. Jugendliche die sonst kaum Kontakt mit
der Kirche haben pilgern 3 Stunden durch verschiedene Kirchen, beten, hören das Wort Gottes, lassen sich
drauf ein, gehen um Mitternacht in einen Gottesdienst und einen Ort an dem sie willkommen sind so wie
sie sind. Der Schlüssel ist weder eine bestimmte Liturgie noch eine bestimmte Musikrichtung die da fabriziert
wird, sondern Orte an denen sie sich wohlfühlen, von Menschen (Priestern) ernstgenommen und angenommen
werden. Menschen die etwas von den Alltagsproblemen Jugendlicher wissen und diese mit dem Geheimnis Gottes
in Berührung bringen ganz beiläufig in einer Sprache die verstanden wird …
#6 Heinz Josef 11:15:27 | Samstag, 6. Dezember 2008
kritischerbeobachter soll kritisch sein??? Wer so vereinfachend Sterilisation undifferenziert als Kultur
des Todes diffamiert verdient den Zusatz kritisch nicht. Übrigens wird auch durch Abstinenz Werdung von
Leben verunmöglicht!
#45 Heinz Josef 11:06:30 | Samstag, 6. Dezember 2008
denn ihr weg führt in den abgrund und ist die vernichtung der Kirch… Wenn schon Satan nicht die Kirche
vernichten kann, dann erst recht nicht die Witzpolde von …
#19 Heinz Josef 21:40:58 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Homounzüchtige??? Ja, dass die Kreuznattern da noch nicht draufgekommen sind. So ein schönes Handtäschchen
ist doch echt schick und passt doch wunderbar zu ner Tunte.
#19 Heinz Josef 21:38:03 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Die Überschrift bestätigt einmal mehr kotz äh Judenhass.net bleibt sich treu. Die die ständig auf
andere spucken können sich kaum vorstellen dass nicht alle so sind wie sie selber. Schande auf die angeblich
katholische Seite.
#13 Heinz Josef 18:13:18 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Handtaschendiebe gibt es erst seit der Liturgiereform. Davor gab es das nicht. Die Menschen waren alle
from, man hat bestimmt nicht im heiligsten Augenblick die langen Finger nach dem Gut anderer Menschen
ausgestreckt. Dafür konnte man nach der Messe auf den Marktplatz gehen und einer öffentlichen Hinrichtung
beiwohnen, den Verurteilten mit faulen Äpfeln oder sonstigem Unrat bewerfen… Ja früher war die Welt
noch in Ordnung, da konnten die Priester noch Latein, besonders die Messpriester die am Tag 10 – 20 Stipendien
abgearbeitet haben um den Gnadenstrom am Laufen zu halten. Jedenfalls unwürdigen Kommunionemfang gab
es damals nicht. Ich empfehle zum Thema Alphons Daudet, Die drei stillen Messen. Eine amüsante adventliche
Lektüre. Aber das ist alles Fiktion, denn der richtige Ritus verhindert selbstverständlich jeglichen
Missbrauch.
#14 Heinz Josef 12:14:07 | Donnerstag, 13. November 2008
Das der Pater auf kreuz.net wieder patern darf zeigt, dass diese Plattform nicht einmal sich selbst ernst
nimmt und auch nicht ernst genommen werden will. Sie kann auch nicht die Katholische Kirche verunglimpfen
und schon gar nicht Frau Merkel, sondern verunglimpft mit jedem weiteren Tag ihres Betriebs das ehrliche
Anliegen von Menschen die sich wirklich um die Kirche Sorgen machen!
#184 Heinz Josef 23:02:10 | Samstag, 8. November 2008
@Hesse2, tut mir leid dass auf dieser Hassseite keine sachliche Kommunikation möglich ist! Da haben Sie
mich aber ziemlich falsch verstanden. Ich hatte Sie eigentlich als fairen Diskussionspartner in Erinnerung
und bin jetzt betroffen, dass Sie befürchtet haben ich würde hier mit unfairen Methoden arbeiten. Genau
genommen ist dass was Sie beschreiben die Art und Weise wie hier auf Kreuz.net manche User und ich denke
auch die Macher agieren. Ich wollte einen ehrlichen Dialog mit Ihnen und will ihn auch jetzt noch, aber
auf einer Seite auf der gegen Andersdenkende auf menschenverachtende Weise gehetzt wird ist so ein Dialog
wohl nicht möglich, weil selbst die, die diesen Dialog ehrlich suchen sich der Frucht der Hetze nicht
entziehen können. Früher habe ich in Foren mit meinem wirklichen Namen gearbeitet. Das tue ich längst
nicht mehr, da ich von Seiten der katholischen Radikalen bedroht worden bin. Das ist mir nicht von liberaler
Seite aus geschehen sondern von den Frommen. Ich verstehe deshalb sehr Ihre Wut. Ich bedauere wenn ich
selbst zu dem Missverständnis beigetragen habe. Das war von mir nicht beabsichtigt. Ich wünsche Ihnen
alles Gute!
#144 Heinz Josef 15:42:36 | Samstag, 8. November 2008
Hesse2, hab ich Ihnen was getan, dass Sie so heftig reagieren? Warum soll eine Religionsgemeinschaft nicht
mit Ihren Gläubigen um Antworten bezüglich verschiedener ethischer Fragestellungen aus dem Glauben ringen?
Das Problem ist wohl eher, dass in der Außenwirkung das Ganze auf Sexualmoral reduziert wird. Ich bin
47 Jahre alt und ich glaube ich habe in meinem ganzen Leben nicht mehr als eine handvoll Predigten zum
Thema gehört. Also geben wir dem auch nicht mehr Gewicht als es in der Praxis tatsächlich hat. Im Übrigen
darf man diese Dinge nicht isoliert betrachten. Das gesamte Handeln aus dem Evangelium heraus ist zu berücksichtigen.
Der Einsatz für soziale Gerechtigkeit, für Bildung usw.
#141 Heinz Josef 15:21:17 | Samstag, 8. November 2008
Vom Traum der idealen Ehe in die Niederungen der menschlichen Feuchtgebiete …als Kinder sexuell missbaucht
und vergewaltigt und ebenso als Erwachsene…körperlich und psychisch verletzt…Sexualmorden…Junge –
wir redeten von einer EHE – nicht von Kinderfickern, Vergewaltigern, Sexualmördern. Was soll das jetzt
mit seltsamen Vorschriften für die Sexualität in einer Ehe zu tun haben? Anscheinend leben wir in unterschiedlichen
Welten. 1. Die Kirche spricht nicht nur zu Eheleuten sondern zu allen Gläubigen und allen Menschen guten
Willens. 2. Sexuelle Gewalt findet leider auch in der Ehe statt, auch die meißten Missbauchsfälle geschehen
im engsten Familienkreis. Was die Verhütungsmittel betrifft müssten Sie einfach mal genauer hinschauen.
Einige stellen gegenüber der Frau den Tatbestand der Körperverletzung da und nicht zuletzt Feministinnen
nehmen eine immer kritischere Haltung ein, da Verhütungsmittel oft als Mittel sexueller Unterdrückung
missbraucht werden. [kursiv]Ich und meine Lebenspartnerin verhüten (also eig sie, mit der Spirale nämlich) –
wir wollen eigentlich keine Kinder mehr, aber wenns passiert, dann solls halt so sein.[kursiv] Das respektiere
ich sehr, leider ist das nicht die Regel. Zum Thema der Symptotermalen Methode könnte ich einiges sagen,
spengt hier den Rahmen.
#128 Heinz Josef 13:08:59 | Samstag, 8. November 2008
@Hesse Sie scheinen mir aber auch weit ab gesellschaftlicher Realität zu sein. Sex ist nicht per se gut
und richtig. Es gibt Menschen die wurden und werden als Kinder sexuell missbaucht und vergewaltigt und
ebenso als Erwachsene. Viele werden dabei sowohl körperlich und psychisch verletzt mit schwerwiegenden
Folgen. Manche fallen sogar Sexualmorden zum Opfer. Menschen werden in der Ehe und außerhalb der Ehe
von ihren Sexualpartnern/innen missachtet und zur eigenen Triebbefriedigung benutzt. Sie werden hintergangen,
betrogen und verletzt. All das passiert jeden Tag. Sex reicht eben noch nicht fürs glückliche Leben.
Daher hat die Kirche sehr wohl das Recht und die Pflicht etwas dazu zu sagen, ob’s Ihnen passt oder nicht.
Was die Verhütungsmethoden betrifft, so ist das keinesfalls so eindeutig klar wie Sie das schreiben.
Es gibt leider einen Zusammenhang zwischen Verhütungsmentalität und Abtreibungsmentalität. Insofern
muss man genauer hinschauen!
#121 Heinz Josef 12:39:35 | Samstag, 8. November 2008
@Hesse2, ich brauch mich hier nicht mit allen angeblich katholischen oder möchegernkatholischen Usern
einigen bevor ich Ihnen antworte. Da Sie sich über die katholische Kirche lustig machen wollen, tun Sie
dies ohnehin unabhängig davon. Es geht aber nicht nur um Sie, sondern auch um die, die mitlesen. Sex
in der Ehe ist nach katholischer Auffassung selbstverständlich auch bei Unfruchtbarkeit eines der Partner
oder beider erlaubt. Die Offenheit für das Leben besagt nicht, dass Zeugung von menschlichem Leben grundsätzlich
möglich ist, sondern dass es nicht grundsätzlich ausgeschlossen wird. Das bedeutet ganz und gar nicht,
dass verantwortliche Elternschaft ausgeschlossen bleibt. Das Konzil und sogar Pius XII hat bereits vertreten,
dass die Eltern Zeitpunkt und Zahl der Kinder verantwortlich mitbestimmen sollen. Zur Frage des achtungsvollen
Umgangs mit dem Partner bedeutet auch beim Sex keine Festlegung auf ganz bestimmte Praktiken oder Ausschluss
bestimmter Praktiken, sondern dass die Würde und die Wünsche des Partners geachtet werden, man liebevoll
miteinander umgeht. Das bedeutet, dass nicht meine Befriedigung im Mittelpunkt meines Handelns steht sondern
das Wohl und Glück des Andern.So würd ich eheliche Keuschheit umschreiben.
#117 Heinz Josef 12:27:01 | Samstag, 8. November 2008
Frauen von Priestern als Konkubinen zu bezeichnen, das ist genau die Sprache, die Eure Menschenverachtende
Gesinnung deutlich macht. Ich weis nicht, wer von Euch deimalgerechten Schlaumeiern und Moralapostel Kinder
von Priestern kennt? Bis ans Lebensende leiden diese darunter wie sie als Sündenkinder die Verachtung
ihrer frommen ach so rechtgläubigen angeblich katholischen Mitchristen ertragen mussten. zu möchtegernkathole:
Die Priester die ihr Amt aufgegeben haben und ihre Familien schätzen es, wenn man respektvoll mit ihnen
umgeht, sie anhört und ihre Sorgen wahrnimmt. Was hier von den Autoren als Nicht-Problem abgetan wird
ist eine Grundsatzfrage wie wir in der Kirche mit Scheitern unserer Brüder und Schwestern umgehen. Wie
kann es sein, dass ein Priester der den Bruch seines Versprechens immer wieder beichtet in Ordnung ist,
wärend der, der Verantwortung für Partnerin und Kinder übernimmt ausgestoßen wird und hier menschenverachtende
Polemik über sich ergehen lassen muss?
#110 Heinz Josef 12:17:20 | Samstag, 8. November 2008
@möchtegernkathole Etwas sehr kurz formuliert: Alles zwecks Nachwuchs ist erlaubt. Alles andere verboten.
Quatsch mit Soße! Die Katholische Ehelehre sagt eindeutig, dass Sexualität in der Ehe nicht nur zur
Kinderzeugung da ist, sondern auch zum gegenseitigen Genuß, Freude in der Beziehung.
#105 Heinz Josef 12:12:13 | Samstag, 8. November 2008
Hesse II, bevor Sie sich über Keuschheit lustig machen informieren Sie sich! Eheliche Keuschheit bedeutet
nämlich keinesfalls kein GV, wie Sie mir fälschlicherweise unterstellen sondern respektvoller Umgang
ohne den Partner als Objekt zu benutzen. Keuscher Umgang der Eheleute miteinander schließt gelebte Sexualität
miteinander ein!
#96 Heinz Josef 11:54:41 | Samstag, 8. November 2008
Anmerkung zur Keuschheitsdiskussion! Selbstverständlich sind Priester zur Keuschheit verpflichtet genau
wie Ledige und Verheiratete auch. Ja auch Verheiratete sind zur ehelichen Keuschheit berufen. Noch ne
Anmerkung zu dem Treffen. Ich finde es sehr gut, dass Alois Kothgasser den Kontakt zu den verheirateten
Priestern seines Bistums hält und gute Beziehungen pfegt. Die Priester die ich kenner, die ihr Amt aufgeben
mussten leiden darunter. Sie würden sehr gern ihr Amt wieder aufnehmen. Wenn hier über Menschen, die
am Zölibat gescheitert sind gerichtet wird, wird das kaum den Menschen gerecht, die ja durch die Weihe
sich ganz in den Dienst Gottes und der Kirche gestellt haben. Das sind Menschen die sich für die Kirche
eingesetzt haben und das gern wieder würden. Hier geht ein Potential verloren!
#93 Heinz Josef 11:41:30 | Samstag, 8. November 2008
Ich freue mich für den Erzbischof von Salzburg, dass er auf dieser Seite angegriffen wird, alles andere
wäre eine Beleidigung seiner Person. Da ich auch ein wenig seine theologische Basis kenne, kann ich Ihnen
versichern, dass er mit den angeblich katholischen Intention der angeblisch katholischen Internetseite
kreuz.net nichts gemein hat, denn im Gegensatz zu Ihnen ist er ein wahrhaft katholischer Hirte!
#63 Heinz Josef 06:13:21 | Freitag, 7. November 2008
@Leser: Hä????? Wo hab ich gesagt, dass Achmadinejad der böseste Mensch auf der Erde ist? Ich habe gesprochen
von der Gefährlichkeit apokalyptische Vorstellungen mit Realpolitik zu verbinden. Da ist der gute Mann
aus dem Iran leider nicht allein. Aber vieleicht setzt Du Dich mal mit der schiitischen endzeitlichen
Vorstellung des Iman der da wiederkommen soll auseinander? Bitte, wo hab ich davon gesprochen dass religiöse
Fanatiker das Blut von Kindern trinken. Das unterstelle ich auch den Kreuznattern nicht!
#59 Heinz Josef 23:54:17 | Donnerstag, 6. November 2008
Hesse, ich will jetzt keine Grundsatzdiskussion über das beten führen, vo allem nicht in diesem Hetzforum.
Ich wollte nur die Scheinheiligkeit dieses Forums verdeutlichen. Die Apokalyptik der Fundamentalisten.
Da sind sich die Kreuznattern mit Machmut Achmadineschat einer Meinung.
#135 Heinz Josef 18:59:30 | Montag, 3. November 2008
Zur Frage Existenz bzw. Nichtexistenz Das Problem der Nichtbeweisbarkeit Gottes hat m.E. andere Ursachen,
wie die von Dir beschriebenen. Du schreibst, wenn sich etwas auswirkt muss man es beweisen können. Das
sich Vorstellungen von Gott auswirken, steht außer Frage. Für mich ist das Kriterium, ob die Gottesvorstellung
zu einer besseren Entfaltung des Menschseins beiträgt. Nun, bei Gott direkt ist das schwieriger! Gott
ist kein Ding, dass im Raum-Zeit-Kontinuum existiert oder in einer 17. oder 18. Dimension (wir sind ja
schon weit üpber die vier Dimensionen hinaus) Gott kann nicht erforscht werden, wie das Weltall. Mit
dem was wir Gott nennen meinen wir eine Wirklichkeit die Raum und Zeit übersteigt. Nicht eine weitere
Dimension sondern etwas Quer zu den Dimensionen, eine ganz andere Wirklichkeit. Es ist einfach ein Difinitionsproblem.
Wäre Gott beweisbar wäre er nicht Gott, jedenfalls nicht der Gott des christlichen Glaubens. P.S. Ich
lade mir das Video herunter. Muss allerdings morgen stationär ins Krankenhaus. Werd also hier etwas pausieren
müssen.
#36 Heinz Josef 18:40:29 | Montag, 3. November 2008
@Galatea, Ohne Glaubenspraxis ist Glaubensvermittlung im Religionsunterricht erschwert Liebe Galatea,
ich bin wirklich Religionslehrer! Das 15 jährige nichts mit der Gottesmutter anfangen können hängt
in der Tat mit fehlender Glaubenspraxis zusammen. Ich unterrichte an einer Berufschule. Schüler die 10
Jahre schulischen Religionsunterricht genossen haben kennen in der Regel auch andere wesentliche Glaubensinhalte
nicht! Ich selbst habe einen Mathe-Leistungskurs besucht und Mathe als zweites Abifach gehabt. Ich verstehe
nicht das Geringste von Integral- oder Differenzialrechnung. Es kommt in meinem Leben nicht vor. Religion
war mein drittes Abifach: in jedem Halbjahr 14 oder 15 Punkte und auch heute noch. Religion und Glauben
prägen mein ganzes Leben, Mathe interessiert mich nicht die Bohne! Die fünf Säulen des Islam kennen
meine Schüler nach 10 Jahren Reliuntericht auch nicht besser wie die sieben Gaben des Heiligen Geistes.
Selbstverständlich kann jeder Religionslehrer zu den Themen relevante Glaubensinhalte einfügen. Im Islam
bietet sich der Vergleich Maria im Koran oder in der Bibel und im Katholischen Glauben an. Dafür muss
man den Lehrplan nur kreativ auslegen. Die Priester sollten in der Tat den Kontakt zu den jungen Menschen
in den Schulen, auf dem Sportplatz, im Jugendzentrum oder auf der Straße suchen. Dieser Kontakt ist auch
über die Kommuniongruppen möglich. Hier ist eine wöchentliche Schulung der Kommunionmütter sinnvoll.
Da Sie selber Kinder und Jugendliche in Ihrer Familie haben sollten Sie Kontakte zu anderen Familien mit
Kindern und Jugendlich…
#133 Heinz Josef 18:22:44 | Montag, 3. November 2008
@Hesse, wer den Lückenbüßergott vertritt trägt zur Zerstörung des Glaubens bei! Lieber Hesse, ich
gebe Ihnen recht, dass das Kausalitätsprinzip weder die Gottesfrage noch die der Entstehung des Weltalls
klärt. Du meinst bei mir Tendenzen zu finden Gott als Lückenbüßer für meine offenen Fragen zu verwenden.
Du fragst Dich, was ich mache wenn die Forschung irgendwann herausfinden sollte, wie Materie entsteht?
Da ist die Forschung ja dabei. Es ist klar das in der Geschichte unseres Weltalls nach und nach immer
mehr Elemente entstanden sind. Dass die Wissenschaft irgendwann mehr darüber herausfinden wird bin ich
mir sicher, betrifft aber nicht meinen Gottglauben. Der Glaube an den Schöpfer erfordert kein Eingreifen
in den Entwicklungsprozess, da dieser scheinbar zufällig doch sehr klar zur Herausbildung des menschlichen
Geistes geführt hat. Steffen Hawkins hat es einmal treffend beschrieben. Das Universum beobachtet sich
selbst. Im Übrigen sagt die Tatsache dass hier verschiedene Gläubige Menschen etwas anderes sagen, sagt
noch nichts aus. Ich halte den Lückenbüßergott für eine den Glauben zerstörende Vorstellung. Leider
ist das Fenster zu klein um alle Fragen in einem Beitrag zu behandeln.
#93 Heinz Josef 06:30:07 | Montag, 3. November 2008
@Hesse Aha. Aber „Gott“ ist kommt von nüscht, gelle? Gott ist, er entsteht nicht. Dass die Welt aus dem
Nichts entsteht das vertreten mittlerweile die Naturwissenschaften. So glaubt es auch die Kirche. Sie
können natürlich die Ewigkeeit der Materie der Ewigkeit Gottes entgegensetzen. Naturwissenschaftlich
spricht allerdings alles für einen Anfang unserer Welt! Dafür das ein Schöpfer existiert, spricht mindestens
soviel wie dafür das keiner existiert, ich meine sogar mehr. Aber jetzt würden wir uns in die Spekulation
begeben. Allerdings auch in der Behauptung der Nichtexistenz Gottes. Im Übrigen glauben wir nicht an
einen Lückenbüßergott. Der Lückenbüßer ist tot. Gott ist keine Chiffre für ungeklärte Naturwissenschaftliche
Fragestellungen.
#80 Heinz Josef 22:46:20 | Sonntag, 2. November 2008
blablablablablablablablabla o^/ o^/ o^/ o^/ Da ihr meinen Beitrag offensichtlich nicht verstanden habt,
muß ich ihn erneut hier eingeben. Bitte lest ihn noch einmal und denk t einmal ganz ehrlich, ruhig und
unvoreingenommen darüber nach. Vielleicht kommt ihr dann zu einer realistischeren Einstellung. Seid Eurer
Sache do ch nicht so sicher. Wer kann denn beweisen, daß Martin Luther ni cht vielleicht ein Gesandter
Gottes war, um in der damal s doch sehr verkommenen Kirche ein wenig aufzuräumen und daß dieser Martin
Luther, den manche so gerne in der Hölle sehen würden, heute als g roßer Heiliger bei Gott ist? Die
von einigen hier betriebene Rechthaberei scheint wenig Fundament zu haben und ist eher als kindisch anzusehen.
Habt doch mal den Mut Gott da urteilen zu lassen, welche der beiden großen christlichen Kirchen der Wahrheit
näher ist. Das gilt auch für Abendmahl und Eucharistie. Jegliche unbegründete Rechthaberei ist da doch
mehr als unsinnig. Welche Rolle Spielt Gott, bei machen Schreibern hier überhaupt noch? Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik O:O
#22 Heinz Josef 22:38:49 | Sonntag, 2. November 2008
Glaubwürdige Verkündigung durch glaubwürdige Verkündiger. Religionslehrer lehren mit der Missio der
Kirche. Unser Katholischer Glaube ist in der Tat der schönste den ich mir vorstellen kann und zwar in
jeder Hinsicht, aber nicht indem sie abkratzen dass am Ende nur noch ein Rohbau dasteht, bzw. trogende
Wände eingerissen werden. Das Fundament ist und bleibt der Herr selbst und den Fels den er sich selbst
ausgewählt hat. Sie sägen an dem Ast auf dem Sie sitzen, oder haben Sie ihn am Ende schon abgesägt
und sind heruntergefallen?
#78 Heinz Josef 22:26:52 | Sonntag, 2. November 2008
Ja da muss auch ich die Waffen strecken, ich hab lange genug versucht den Mann ernst zu nehmen. Ich bin
nicht mehr fähig dazu. Die joberens Textbausteine-Matrix muss ich sich selbst überlassen, ich bin an
meine Grenzen gestoßen.
#73 Heinz Josef 22:24:13 | Sonntag, 2. November 2008
@Galathea Der Text von Humanie generis läßt die Details offen. Die Tatsache, dass HG zugibt das die
Bibel in einer bildlichen und nicht wissenschaftlichen Weise über die Schöpfung spricht, öffnet auch
die Möglichkeit die Aussagen von HG in diesem Licht zu lesen. Gott ist der Schöpfer, wir Menschen seine
Geschöpfe, von ihm persönlich gewollt, jeder Einzelne von Anfang (Adam und Eva) an. Das kann ich auch
auf dem Hintergrund einer Abstammungslehre glauben.
#16 Heinz Josef 22:17:02 | Sonntag, 2. November 2008
Joberens ist an Naivität wirklich nicht zu übertreffen! Wie läuft denn Erziehung im Glauben? Als Religionslehrer
ist mir nicht egal für welche Religion sich meine Schüler entscheiden. Der Religionsunterricht ist konfessionell
und nicht Religionsübergreifend indiffernt. Das macht absolut keinen Sinn. Was sollen die Schüler mit
Relilehrern die ungläubig sind oder meinen, dass vielleicht doch Mohamed oder Konfuzius der Wahrheit
näher stehen als Jesus Christus? So ein Reliunterricht wird besser nicht erteilt!
#69 Heinz Josef 22:11:55 | Sonntag, 2. November 2008
Naturwissenschaftlich ist die Abstammung von einem Menschenpaar durchaus denkbar, zu einer Abstammung
sehe ich keinen Widerspruch. Du musst den Text in der Gesammtheit lesen und nicht eine Passage isoliert
in Deinem Sinn auslegen!
#67 Heinz Josef 22:05:48 | Sonntag, 2. November 2008
Danke für die erneute Möglichkeit! Was hier von einigen Möchtegern Katholiken versucht wird ist einfach
lächerlich. Sie kennen noch nicht einmal den Text von „Humani generis“ und behaupten lauter abstruses
Zeug. Dabei sagt HG eindeutig dass die Erschaffung von Adam und Eva nicht im Sinne historischer Wissenschaft
zu verstehen ist. Lesen müsste man können!
#74 Heinz Josef 22:02:16 | Sonntag, 2. November 2008
Joberens wie kannst Du Dir so sicher sein???? Achtung Ironie! Wer kann denn beweisen, daß Beate Uhse
und Oswald Kolle nicht vielleicht doch Gesandte Gottes waren, um in der damals doch sehr verkommenen Kirche
ein wenig aufzuräumen und Nacktwanderwege anzulegen, daß diese, die manche so gerne in der Hölle sehen
würden, heute als große Heilige bei Gott ist? Die von einigen hier betriebene Rechthaberei scheint wenig
Fundament zu haben und ist eher als kindisch anzusehen. Hab doch mal den Mut Gott da urteilen zu lassen,
welche der beiden großen Uhse oder Kolle der Wahrheit näher sind. Das gilt auch für Nacktwanderwege!
Jegliche unbegründete Rechthaberei ist da doch mehr als unsinnig. Welche Rolle Spielt Sex, bei machen
Schreibern hier überhaupt noch? Josef Berens, Sie als einfacher, denkender Katholik kennen bestimmt die
Antwort?
#64 Heinz Josef 21:54:44 | Sonntag, 2. November 2008
Gleich zweimal, danke, danke Hier noch mal die Nr.39 von „Humani generis“ 39 Wenn auch die alten Verfasser
der Heiligen Bücher einiges aus den volkstümlichen Erzählungen nahmen – was ruhig zugegeben werden
kann –, so darf man doch nie vergessen, dass sie es unter dem Beistand göttlicher Eingebung taten, der
sie bei der Wahl und der Wertung dieser Dokumente vor allem Irrtum bewahrte. Es können auch die der Heiligen
Schrift eingefügten volkstümlichen Erzählungen in keiner Weise mit Mythologien oder dergleichen auf
die gleiche Stufe gestellt werden, da diese mehr Frucht einer ausschweifenden Einbildungskraft sind als
des Strebens nach Wahrheit und Einfachheit, das in den Büchern des Alten Testamentes sosehr hervorleuchtet;
darum muss auch von seinen Verfassern gesagt werden, dass sie alle Profanschriftsteller deutlich übertreffen.
In Nr. 38 Humani schreibt „Humani generis“ von einer einfachen und bildhaften, der Denkart eines wenig
gebildeten Volkes angepassten Sprache der Bibel und davon dass der wahren Sinn der Erzählungen nicht
der Methode der historischen Wissenschaft entspricht. Nr.39 hebt lediglich hervor, dass die ersten Kapitel
der Genesis nicht mit Mythen gleichgesetzt werden dürfen. Ich sehe hier keine Verpflichtung an die Schöpfung
von Adam und Eva vor 6000 Jahren zu glauben. Die Kirche lehrt nicht so nen Quatsch!
#9.479 Heinz Josef 21:43:17 | Sonntag, 2. November 2008
Ja ich bin da! Humanie generis sagt, dass die Bibel in einer einfachen und bildhaften, der Denkart eines
wenig gebildeten Volkes angepassten Sprache spricht. Elijahu behauptet, dass HG sagt Katholiken müssten
glauben das Gott Adam und Eva vor 6000 Jahren erschaffen hat.
#61 Heinz Josef 21:40:09 | Sonntag, 2. November 2008
Das steht in „Humani generis“ 38 38 Wie in den biologischen und anthropologischen Wissenschaften, so missachten
auch in der Geschichte einige kühn die von der Kirche vorsichtig gezogenen Grenzen. In besonderer Weise
gibt ein System Anlass zur Trauer, das die geschichtlichen Bücher des Alten Testamentes mit allzu großer
Freiheit erklärt. Um ihre Gründe zu verteidigen berufen sich die Vertreter dieses Systems auf ein Schreiben,
das vor nicht langer Zeit von der Päpstlichen Bibelkommission an den Erzbischof von Paris gerichtet wurde.
Es weist ausdrücklich darauf hin, dass die ersten elf Kapitel des Buches der Schöpfung doch in einem
wahren Sinn, der von den Exegeten noch weiter zu erforschen und zu erklären ist, geschichtlich sind,
wenn sie auch eigentlich nicht der Methode der Geschichtsschreibung entsprechen, die von den besten griechischen
und lateinischen Autoren, auch von den Fachleuten unserer Zeit, angewandt wurde. Die gleichen Kapitel,
so heißt es weiter, berichten in ihrer einfachen und bildhaften, der Denkart eines wenig gebildeten Volkes
angepassten Sprachedie Hauptwahrheiten, die für unser Heil von grundlegender Bedeutung sind; zugleich
geben sie aber auch einen volkstümlichen Bericht vom Ursprung des Menschengeschlechtes und des auserwählten
Volkes. Humani generis von einer einfachen und bildhaften, der Denkart eines wenig gebildeten Volkes angepassten
Sprache und in einem wahren Sinn aber nicht der Methode der historischen Wissenschaft von der Schöpfung
spricht.
#42 Heinz Josef 13:52:39 | Freitag, 31. Oktober 2008
lieber teufelnochmal Ihre Zahl von 60% ist definitiv unzutreffend. Es sei denn in dem Sinne der Statistik
die Sie selbst gefälscht haben. Ich bestreite nicht, dass es homosexuelle Amtsträger gibt, aber ich
behaupte, dass die vorgelegten Zahlen Phantasieprodukte sind.
#15 Heinz Josef 13:44:29 | Freitag, 31. Oktober 2008
@marranenjäger über Martin Luther brauchen wir nicht zu streiten, aber was ist mit Thomas von Aquin?
Hab ich Sie recht verstanden, dass Sie diesem Heiligen der Katholischen Kirche die Todsünde der Völlerei
vorwerfen?
#95 Heinz Josef 13:04:45 | Freitag, 31. Oktober 2008
Die Hölle vorziehen? Martin, wahrscheinlich müssen viele von uns erst mal durchs Fegfeuer. Geleutert
und im Angesicht Gottes wird er das Beste in uns zum Leuchten bringen. Bitte wünschen Sie sich nicht
die Hölle. Das ist kein uns Menschen angemessener Ort. Den sollten wir unserem ärgsten Feind nicht wünschen.
#10 Heinz Josef 12:56:18 | Freitag, 31. Oktober 2008
@marranenjäger was halten Sie eigerntlich vom größten Katholischen Theologen aller Zeiten, dem heiligen
Thomas von Aquin, der ja angeblich auch nicht mager war? Man erzählt sich, dass man an der Tischplatte
eine Ausbuchtung aussägen musste, damit er sich setzen konnte. Ich begrüße die leibfreundliche lebensbejahende
Theologie des Hl. Thomas von Aquin. P.S. Auch wenn Sie es nicht für möglich halten, Protestanten betreiben
Theologie. Allerdings hätte es dem seligen Dr. Martin Luther gut getan neben Augustinus auch Thomas zu
studieren!
#5 Heinz Josef 12:44:25 | Freitag, 31. Oktober 2008
Auch schon der Dr. Martin Luther hatte sich sehr intensiev mit der Theologie des Hl. Augustinus beschäftigt.
Wir feiern hier in Thüringen übrigens das Reformationsfest. Wäre auch mal ne Würdigung wert.
#19 Heinz Josef 12:32:37 | Freitag, 31. Oktober 2008
Fehlt ja nur noch die „sensationelle Meldung“, dass Benedikt in Wirklichkeit der verkleidete Oberrabbiner
von Przemisl ist… Das die kreuznattern das noch nicht gemerkt haben?
#48 Heinz Josef 11:08:46 | Freitag, 31. Oktober 2008
Joberens, es ist schwierig mit jemand über die Wahrheit zu reden der für die Wirklichkeit resistent
ist. Als Katholiken vertreten wir erkenntnistheoretisch einen kritisch gemäßigten Realismus. Die Phänomenologie
der Wirklichkeit in der wir leben gibt einen Zugang zur Erkenntnis der Wahrheit. Sie verschließen sich
der Wirklichkeit bzw. setzen Ihre Sicht der Wirklichkeit absolut.
#10 Heinz Josef 11:04:38 | Freitag, 31. Oktober 2008
@die freimaurerisch jüdische Weltverschwörung war ja schon in den neuesten Nachrichten verpackt. Die
Freimaurer und Juden regieren über Benedikt die katholische Kirche. Und das sollen katholische Nachrichten
sein? Die von der Redaktion halten uns für total bescheuert!
#17 Heinz Josef 11:00:20 | Freitag, 31. Oktober 2008
@Joberens Wenn Sie Glaubenszweifel haben gehen Sie beichten, sprechen Sie mit einem Priester und stellen
Sie Ihre indifferente Haltung nicht öffentlich zur Schau. Sie machen sich nur lächerlich.
#7 Heinz Josef 10:57:07 | Freitag, 31. Oktober 2008
@Großwildjäger Ist doch egal, Hauptsache es geht gegen Homosexuelle, dafür könnte man eigentlich auch
mal mit Islamistischen Taliban gemeinsame Sache machen. Homosexuelle enthaupten, vergewaltigte Mädchen
eingraben und steinigen, eine saubere Gesellschaft herstellen…
#13 Heinz Josef 10:45:54 | Freitag, 31. Oktober 2008
@Franz Kappes Warum biedert sich der Papst ohne Not anderen Religionen an? Ich verstehe das nicht. Erklär
mir das doch mal einer. Schon mal was von den Folgen von Jahrhundertelangen Judenhass in der Geschichte
gehört. Das Morden im Namen der katholischen Religion musste ein für alle Mal beendet werden. Nostra
aetate ist wirklich ein Meilenstein und ein Beleg für das Wirken des Heiligen Geistes.
#11 Heinz Josef 10:41:21 | Freitag, 31. Oktober 2008
Joberens der Experte für Nacktbadestrände meldet sich zu Wort! Die Strände und auch die Campingplätze
sind meist die saubersten, die Besten und die mit dem besten Publikum. Na Sie müssen es ja wissen.
Wenn das Publikum Ihrem Niveau entspricht, na was das dann für ein Qualitätsurteil ist? Danke @ für
die Kirche! War übrigens nicht weg!
#43 Heinz Josef 10:30:31 | Freitag, 31. Oktober 2008
Ich verbitte mir die Anrede ihr Lieben! Ich bin nicht dein Lieber und wills auch nic ht sein und wie Du
den Papst anredest ist mir egal, solang Du mir nicht vorschreibst wie ich es zu tun hab.
#73 Heinz Josef 10:27:47 | Freitag, 31. Oktober 2008
Quatsch mit Soße Joberens! jegliche Möglichkeit ausgeschlagen hat, Frauen von ihrem Vorhaben abzubringen
und so Leben zu retten. Du beleidigst viele aktive Katholiken, Amtsträger und Laien, privat und in offiziellen
Kirchlichen Schwangerschaftsberatungsstellen! Der Ausstieg aus der Schwangerenkonfliktberatung bedeutet
nicht den Ausstieg aus der Beratung. Es bedeutet lediglich, dass kein Beratungsschein im Sinne des Gesetzes
ausgestellt wurde. Jetzt leg endlich Beweise für Deine Behauptung vor. Ein Beweis wäre der sprunghafte
Anstieg von Abtreibungen nach dem Ausstieg der Kirche. Dieser sprunghafte Anstieg hat nicht stattgefunden!
Falls doch wär ich dankbar für einen Quellenverweis!
#87 Heinz Josef 09:18:43 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
Auswahlkriterien??? Lieber Hesse, wußten sie dass sich die Geburten von Menschen mit Trisomie21 bekannt
als Down-Syndrom seit dem Praenataldiagnostik flächendeckend angewendet wird von 1:3000 auf 1:30000 bestiegen
ist? Es wird nur noch jedes 10 Kind geboren. Wenn hier nicht Trisomie21 das Auswahlkriterium ist weis
ich nicht? Die Behindertenverbände sehen darin jedenfalls eine Diskriminierung Behinderter!
#35 Heinz Josef 09:07:25 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
Das mit dem Staat versteht unser Josef tatsächlich nicht. Es gab ja auch mal Zeiten in denen unser Rechtsstaat
Homosexuelle diskriminiert und verfolgt hat, oder Ärzte die Abtreibungen vorgenommen haben strafrechtlich
verfolgt hat. Welcher Rech’ststaat hatte nun recht? Ich möchte den Rechtsstaat nicht missen, aber so
naiv zu sein, das der Rechtsstaat mit allen seinen Gesetzen über dem göttlichen Gesetz steht oder auch
nur über meinem Gewissen, das ist schon beachtlich.
#127 Heinz Josef 22:12:08 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Wann stopt Ihr endlich carlosroberto dn Judenhasser und die antisemitische Dreckschleuder. Am besten macht
Ihr Euren Scheißladen gleich mit zu! Kreuz.net besudelt das Kreuz an dem unser Herr Jesus Christus gestorben
ist in dem es Antisemitismus fördert unterstützt und selbst vertritt.
#28 Heinz Josef 22:00:40 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
@jürgen: Er ist aber auch nicht gekommen um einen Menschen zu bekämpfen! Schon mal was von der kämpfenden
Kirche gehört? Sollte die Kirche nur den Nationalsozialismus nicht aber Adolf Hitler bekämpfen. Ideen
werden von Personen vertreten. So ist es auch heute. Wir müssen die inhaltliche Auseinandersetzung mit
Personen die sie vertreten führen. Solche Kämpfe führt man nicht nur mit Ideen sodern auch mit Personen.
Kusch ist so jemand, der als Person für die Idee einer kommerziellen Suizidbeihilfe einsteht. Dann muss
man ihn auch angreifen. Hat Jesus übrigens auch gemacht. Weshalb haben sich denn führende Leute der
Hohenpriester und Pharisäer angegriffen gefühlt?
#9 Heinz Josef 19:59:18 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Jürgen, jemand wie Kusch, der sich demonstrativ gegen die kirchliche Lehre stellt und sich mit seiner
Suizidbeihilfe auch noch persönlich bereichert (8000,00 Euro kassiert er laut seiner eigenen Homepage)
lädt man nicht zu einer kirchlichen Veranstaltung ein. Ein Kirchenvertreter kann aber durchaus in die
öffentliche Auseinandersetzung gehen, im Fernsehen oder auf dem Podium bei einer anderen Veranstaltung.
Herr Kusch hat Videos mit den Menschen denen er beim Suizid geholfen hat ins Netz gestellt. Diese Videos
sind so entlarvend. Es ist offensichtlich, dass er nicht wirklich hilft den Menschen mit ihrer Not klarzukommen
sondern sie in ihrer Not in der vermeintliche Richtung Suizid belässt. Er unternimmt nichts um ihnen
wirklich zu helfen. Also einen solchen Menschen und seine Ideologie muss man bekämpfen aber nicht hofieren!
Auch um seines Seelenheiles willen!
#7 Heinz Josef 19:50:42 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Jürgen, jemand der wie Kusch sich demonstrativ gegen die kirchliche Lehre stellt und sich mit seiner
Suizidbeihilfe auch noch persönlich bereichert (8000,00 Euro kassiert er laut seiner eigenen Homepage)
läd man nicht zu einer kirchlichen Veranstaltung ein. Ein Kirchenvertreter kann aber durchaus in die
öffentliche Auseinandersetzung gehen, im Fernsehn oder auf dem Podium bei einer anderen Veranstaltung.
Herr Kusch hat Videos mit den Menschen denen er beim Suizid geholfen hat ins Netz gestellt. Diese Videos
sind so entlarvend. Es ist offensichtlich, dass er nicht wirklich hilft den Menschen mit ihrer Not klarzukommen
sondern sie in ihrer Not in der vermeindliche Richtung Suizid beläßt. Er unternimmt nichts um ihnen
wirklich zu helfen. Also einen solchen Menschen und seine Ideologie muss man bekämpfen aber nicht hoffieren!
Auch um seines Seelenheiles willen!
#16 Heinz Josef 19:34:52 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Man kann das so sehen wie Sie Josef B., aber man muss es nicht. Fakt ist, dass es sowohl für den Verbleib
als auch für den Ausstieg aus der Schwangerschaftskonflicktberatung gewichtige Gründe gab, die sehr
eingehend diskutiert wurden. Auch wenn man zu der Gruppe der Befürworter für den Verbleib in der staatlichen
Schangerschaftskonfliktberatung gehört hat, so gilt für uns Katholiken: Die Sache ist entschieden! Jetzt
geht es darum möglichst viel zu tun um Schangeren, Müttern, alleinerziehenden Müttern zu helfen. Da
ist viel zu tun in der Bildung unserer Kinder und Jugendlichen, Jugendarbeit und Beratung. Die Arbeit
der Schwangerenberatungsstellen die ja immer noch geführt werden so darzustellen, als ob dort keine Schwangeren
mit Problemen hingehen zeugt von großer Unkenntnis. Aber man kann ja mal etwas behaupten. Josef, die
Welt ändert sich nicht durch viele antikirchliche Postings, auch wenn Sie sich dadurch gut fühlen. Also
was tun Sie für Schwangere? Was tun Sie für Kinder und ihre Mütter? Da ist Kirche gefordert. Gehören
Sie noch dazu? Oder wollen Sie sich ergehen im Rumgejammere?
#49 Heinz Josef 18:02:28 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Hacki Jetzt verstehe ich gar nichts mehr! Seit wann gibt es neugläubige Kleriker, die sich an irgendwelche
Vorschriften aus Rom halten? Sie leben wohl selbst in einer altgläubigen Sekte, die den NOM praktiziert.
Ich tippe mal auf Opus Dei oder sowas ähnliches. Das hat aber mit der offiziellen DBK-Kirche nichts zu
tun. Ich weis ja nicht welche Kleriker der Römisch Katholischen Kirche Sie kennen. In den Gemeinden die
ich kenne wird niemand die Kommunion verweigert der diese kniend empfangen möchte. Dafür brauchen Sie
mich nicht ins Opus Dei oder was ähnliches zu schieben. Ich habe vielmehr den Eindruck, das Sie selbst
die Praxis der Kirche nicht mehr kennen. Bitte sagen Sie in welcher Kirche Ihnen der Empfang der Eucharistie
kniend per Mundkommunion verweigert wurde und von welchem Priester.
#94 Heinz Josef 17:33:00 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Wenn man das Weltjugendtagslogo von Köln rumdreht sieht es aus wie ein Schwert! Darauf machte mich ein
muslimischer Jugendlicher aufmerksam. Jeder sieht eben was er sehen will!
#44 Heinz Josef 17:13:49 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
überdurchschnittlich viele Kinder und Familien in Gottesdiensten hängen nicht mit dem Ritus zusammen
sondern damit, ob sie wirklich in der Gemeinde willkommen sind. Das hängt sehr stark vom Priester ab!
#80 Heinz Josef 16:56:51 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Manchmal gibt uns der Himmel auch durch die Wolken Zeichen. Da kommen plötzlich Einhörner, Osterhasen,
Aliens und Gehörnte über den Himmel gestolpert. Funktioniert mit Tierknochen, Eingeweiden oder Kotze
auch.
#67 Heinz Josef 16:01:54 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
@HBR Katholische Städte In einer Diktatur zu leben ist etwas anderes. Ich mag da nicht urteilen. Die
Katholischen Gebiete jedenfalls haben Hitler zur Zeit in der es noch freie Wahlen gab definitiv nicht
gewählt.
#7.941 Heinz Josef 14:57:44 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Jetzt in richtiger Länge I hob amal a Madel g’habt, Des hat mi nimmer wolln. Koa Telefon, koa Brief von
ihr. A Andrer hat mer’s g’stohl’n. Da ging i nachts an Waldesrand, Wo s’kloane Kircherl steht Maria hold,
so haw’i g’sagt: Du woasst, wie’s weiter geht. Patrona Bavariae, Hoch überm Sternenzelt, Breite deinen
Mantel aus, Weit über unser Land. Und wenn ich mal Sorgen hab’, Und mir die Hoffnung fehlt, Patrona Bavariae,
Nimm mich an deiner Hand A pormoal is mir anders woardn, Mir wars so warm ums Herz Die Angst, die ist
so schnell verflog’n So wie der schnee im März. Drum Leit, wenn’s Ihr mal Sorgen habt Verlierts nicht
gleich den Mut Schickts eure Sorg’n zum Himmel nauf, Denn dann wird alles gut. Patrona Bavariae, Hoch
überm Sternenzelt, Breite deinen Mantel aus, Weit über unser Land. Und wenn ich mal Sorgen hab’ Und
mir die Hoffnung fehlt, Patrona Bavariae, Führ mich an deiner Hand, Patrona Bavariae, Führ mich durch
unser Land.
#7.939 Heinz Josef 14:51:52 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Zum Rücktritt von Finanzminister Huber A pormoal is mir anders woardn, Mir wars so warm ums Herz Die
Angst, die ist so schnell verflog’n So wie der schnee im März. Drum Leit, wenn’s Ihr mal Sorgen habt
Verlierts nicht gleich den Mut Schickts eure Sorg’n zum Himmel nauf, Denn dann wird alles gut. Patrona
Bavariae, Hoch überm Sternenzelt, Breite deinen Mantel aus, Weit über unser Land. Und wenn ich mal Sorgen
hab’ Und mir die Hoffnung fehlt, Patrona Bavariae, Führ mich an deiner Hand, Patrona Bavariae, Führ
mich durch unser Land.
#7.937 Heinz Josef 14:48:29 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Wenn der Himmel in unsere Nacht fällt 1.Wenn der Himmel in unsre Nacht fällt und die Erde uns nicht
mehr festhält, wenn uns aufgeht: Wir dürfen hoffen, Gottes Zukunft steht allen offen, dann gehen wir
dem Himmel entgegen, und alle gehen mit, dann gehen wir dem Himmel entgegen, und alle gehen mit. 2.Wenn
ein Lichtblick uns wieder Mut macht, neue Hoffnung das Leben hell macht, unser Himmel nach allem Bangen
nicht mehr länger ist grau verhangen, dann gehen wir dem Himmel entgegen, und alle gehen mit, dann gehen
wir dem Himmel entgegen, und alle gehen mit. 3.Wenn der Himmel sein helles Licht schenkt, unsre Schritte
auf guten Weg lenkt, uns herausholt aus allen Zwängen und den Nöten, die uns bedrängen, dann gehen
wir dem Himmel entgegen, und alle gehen mit, dann gehen wir dem Himmel entgegen, und alle gehen mit. 4.Wenn
der Himmel in unser Herz dringt, unser Leben ein neues Lied singt, wenn wir hoffen, wo alle zagen, Gottes
Zuspruch uns weitersagen, dann gehen wir dem Himmel entgegen, und alle gehen mit, dann gehen wir dem Himmel
entgegen, und alle gehen mit. 5.Denn der Himmel, zu dem wir streben, fängt schon an hier in unserm Leben.
Wenn die Strahlen, die uns erreichten uns durchdringen und andern leuchten, dann gehen wir dem Himmel
entgegen, und alle gehen mit, dann gehen wir dem Himmel entgegen, und alle gehen mit.
#7.934 Heinz Josef 14:43:26 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Na dann geben wir mal Gas! Dieser Artikel konnte auch im „Stürmer“ stehen!!! www.kreuz.net/article.8045.html
Gebt der Nazihetze auf dieser antikirchlichen Plattform keine Chance!!!!
#2 Heinz Josef 14:17:34 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Nein, die Petrusbrüder … leben nicht im Schisma, sondern in der Unio mit dem Papst in Rom. Sie lehnen
auch nicht das 2.Vat. Konzil ab und werden hier irrtümlich als Altgläubige bezeichnet!
#32 Heinz Josef 14:11:44 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Nein zur Nazihetze von Kreuz.net und carlosalberto Dieser Artikel konnte auch im „Stürmer“ stehen!!! www.kreuz.net/article.8045.html Gebt der Nazihetze auf dieser antikirchlichen Plattform keine Chance!!!!
#78 Heinz Josef 14:11:07 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Nein zur Nazihetze von Kreuz.net und carlosalberto Dieser Artikel konnte auch im „Stürmer“ stehen!!! www.kreuz.net/article.8045.html Gebt der Nazihetze auf dieser antikirchlichen Plattform keine Chance!!!!
#36 Heinz Josef 14:10:26 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Nein zur Nazihetze von Kreuz.net und carlosalberto Dieser Artikel konnte auch im „Stürmer“ stehen!!! www.kreuz.net/article.8045.html Gebt der Nazihetze auf dieser antikirchlichen Plattform keine Chance!!!!
#7.929 Heinz Josef 14:09:26 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Nein zur Nazihetze von Kreuz.net und carlosalberto Dieser Artikel konnte auch im „Stürmer“ stehen!!! www.kreuz.net/article.8045.html Gebt der Nazihetze auf dieser antikirchlichen Plattform keine Chance!!!!
#29 Heinz Josef 13:59:23 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
@kritischerbeobachter Sie wissen nicht was Sie schreiben… Post 13:55Ich habe mich nicht des Begriffes
„jüdische Kreise“ bedient. Wenn sich jüdische Kreise in die Belange einer anderen Religion einmischen,
muß Kritik stattfinden.Post 13:35 Ihre Terminologie verrät wes Geistes Kind Sie sind!
#23 Heinz Josef 13:45:27 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Jüdische Kreise? Schon wieder Stürmerbegrifflichkeit Das die Redaktion das löscht ist absolut unwahrscheinlich,
da sie ja selbst täglich antisemitische Hetzschriften produziert! Wenn sich jüdische Kreise in die Belange
einer anderen Religion einmischen, muß Kritik stattfinden. Ich würds mal so formulieren: Wenn gewisse
katholische Kreise sich der Kritik durch die Öffentlichkeit verschließen und diese als Einmischung ansehen
muss Fundamentalismuskritik stattfinden. Hier ist die eigentliche Gefahr in Verzug. Das ist Totalitarismus,
Faschismus, das ist Antidemokratisch! Schaut nicht weg bei den Feinden der Demokratie, entlarvt die Faschisten
von Kreuz.net!
#33 Heinz Josef 13:35:54 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
@Hacki Seien Sie versichert, ich gehe täglich! Ich erlebe eine andere Realität! Jeder Priester der Gläubigen
den knienden Empfang der Kommunion verweigert handelt entgegen der Vorschriften. Die Kirche verbietet
nicht die Kommunion kniend zu empfangen. Das zu behaupten ist ganz einfach falsch!
#21 Heinz Josef 13:28:58 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Ich kann mich den Vorrednern nur anschließen, wer hier kirchenfeindlich und die Kirche hassend vorgeht
ist kreuz.net! Das kann man in jedem Artikel lesen. Dieser hat mal wieder Stürmer Qualität. Julius Streicher
hätte seine helle Freude!
#29 Heinz Josef 12:28:59 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
strengstens verboten? Ist mir neu, das knieender Kommunionempfang strengstens verboten ist! Ich kenne
viele Gemeinden in denen auch im neuen Messritus Gläubige die Kommunion kniend empfangen. Ich kenne keine
Priester die das verweigern. Und wenn es welche geben sollte so verhalten sie sich entgegen der Vorschriften.
Die Gläubigen haben nämlich das Recht darauf die Kommunion so zu empfangen wie es ihr Gewissen Ihnen
vorschreibt.
#3 Heinz Josef 12:24:39 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Lächerlich… Was sind drei Millionen Euro jählich gegenüber den Zahlungen des Staates an die christlichen
Kirchen? Der Artikel ist schon so dummdreist offen Antijüdisch, dass es weh tut. Für wie blöd hält
uns diese Redaktion eigentlich? Macht entlich Schluss mit Antisemizismus und Hasspropagande Ihr Pseudochristen
von kotznet!
#25 Heinz Josef 12:19:04 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
dient ganz allein der persönlichen Selbstdarstellung??? Lieber Josef, was Selbstdarstellung ist, können
wir jeden Tag im TV beobachten. Eine Amtstracht, egal ob Priester, Bischof oder Richter läßt die individuelle
Person hinter das Amt zurücktreten. Wenn Sie die Bedeutung des Inzensierens nicht verstehen wollen, ist
das allein Ihr Problem. Sie sind längst widerlegt, behaupten aber weiterhin, das von Ihnen Behauptete
sei nicht zu widerlegen. Wie nennt man sowas? Na was werfen Sie immer wieder Papst und Bischöfen vor???
Fassen Sie sich endlich mal an die eigene Nase!
#20 Heinz Josef 11:49:17 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
@Hacki, bitte keine Unterstellungen! Wenn ein Altgläubigerdagegen seine stillen Gebete im Herzenmit den
stillen Gebeten des Priesters verbindet, löst er bei euch Neugläubigennatürlich Verachtung und Hassaus.
Ihr fühlt euch provoziert, und wollt es um jeden Preis verhindern. Altgläubige verbinden stille Gebete
im Herzen mit denen des Priesters? Neugläubige empfinden dabei Verachtung und Hass und wollen das verhindern?
1.) Ich verwahre mich gegen die von Ihnen verwendeten Begriffe Altgläubig und Neugläubig. Entweder wir
glauben was die Katholische Kirche zu glauben lehrt, dann sind wir katholisch. 2.) Denen, die einen anderen
Ritus bevorzugen als man selbst den Glauben abzusprechen weise ich zurück, von der einen wie von der
anderen Seite. Zitat Hacki: Im NOM kann der Zelebrant, selbst wenn seine Intention die Liebe zu Gott ist,
sich nicht richtig nach oben hin öffnen, weil Ihm die ganze Gemeinde ins Gesicht gafft. Die Intimität
der Gotteliebe fehltfür den Liturgievorsteher und seine Gemeinde. Ohne Liebe ist aber alles nichts. 3.)
Ich pflege Priestern nicht während der Wandlung oder dem Hochgebet ins Gesicht zu gaffen sondern bete
Gott auf dem Altar an, egal ob der Priester mir zugewandt ist, oder ob er mit dem Rücken zu mir steht.
Es gibnt übrigens kleine Kapellen in denen auch der Neue Messritus mit dem Rücken zum Volk am Hochaltar
zelebriert wird. 4.) Ohne Liebe ist alles nichts! Das gilt Ritus übergreifend! Was bedeutet für Sie
anderen die Liebe rundweg abzusprechen? Tun Sie das in der Liebe????
#19 Heinz Josef 11:35:12 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
kompletter Unsinn? Hallo Josef, wollen Sie nicht nachdenken oder können Sie nicht nachdenken? Gerade
in Polen, und davon handelt der Artikel, wird vor Zeugen und dem Pfarrer der Glaubensabfall erklärt!
Wie kann jemand der bekennt vom Glauben an den dreifaltigen Gott abgefallen zu sein, gleichzeitig im Verhältnis
zu Gott nicht beeinträchtigt sein? Ich kann doch nicht erklären nicht mehr an ihn zu glauben und gleichzeitig
an ihn glauben? Es sei denn ich bin schizophren, aber das wollen Sie doch nicht den Ausgetretenen unterstellen?
#16 Heinz Josef 11:29:35 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
@josberens, was bitte hat die Orgel mit Jesus zu tun???? Manchmal, aber nur manchmal dient die Orgel auch
zur Begleitung des Gemeindegesanges, und manchmal kann sie auch sehr gut zur Meditation anregen. Allerdings
kann sie auch zur Selbstdarstellung der Organisten beitragen. Wenn der sich selbst darstellende Priester
mit dem sich selbst darstellenden Organisten im Wettstreit sind würde ich jede tridentinische Messe mit
Gregorianischem Choral ohne Orgel bevorzugen! Zitat Josberens: Das hat mit der Orgel nichts zu tun, denn
die gehört in einen Gottesdienst. Seit wann gehört die Orgel in den Gottesdienst? Die meißte Zeit in
der Gottesdienste gefeiert werden, ist die Kirche und sind die Gläubigen gut ohne Orgel ausgekommen.
Orgeln machen nicht selten Lärm, oder der Organist versucht seiner Gemeinde das richtige Tempo aufzuzwingen.
Nein lieber Josef, Sie suchen sich ganz einfach das aus was Ihnen gefällt. Das wär auch nicht das Problem,
aber Sie stellen hier ständig Ihren individiuellen Geschmack als Wahrheit vor. Das nervt!
#14 Heinz Josef 11:19:29 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
@Heggi Die Praxis der kath. Kirche in Deuschl. ist mit diesem Automatismus schlicht rechtswidrig. Daraufhat
ja bereits der Vatikan hingewiesen. Denn laut Vatikan ist die Praxis nach Kirchenaustritt von Katholiken,
diese bei der Ehe als von der Formpflicht befreit zu sehen Kirchenrechtlich nicht haltbar.
#246 Heinz Josef 11:13:23 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Hier das Raumkonzept von St. Michael in Fulda, der ältesten erhaltenen Kirche auf deutschem Boden www.brynmawr.edu/…wld/01030/01030d.gif
Das hier auch schon um 800 der Altar bei den Franken in der Mitte stand macht das arcjitektonische Raumkonzept
deutlich. Auch die frühromanischen Bauten sind von großer Klarheit und Schlichtheit geprägt. Kirchenraum
muss nicht zwingend barock sein.
#10 Heinz Josef 10:57:51 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Der Akt, in Polen den Austritt zu erklären ist im Unterschied zu Deutschland gänzlich anders. In Deutschland
gehts um Steuerrecht, in Polen wird der Abfall vom Glauben dokumentiert. Glaubensabfall aber zieht als
Tatstrafe den Ausschluss von den Sakramenten nah sich, selbst dann, wenn er nicht offiziel erklärt wird!
#11 Heinz Josef 10:52:55 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Der NOM bleibt immer am Boden???? Mit den Füßen ja! Aber nicht mit dem Herzen! Ich verehre einige Heilige
die die Liturgie im tritentinischen Ritus gefeiert haben und die mit beiden Beinen fest auf dem Boden
standen, sehr bodenständig gepredigt und noch bodenständiger gearbeitet haben. Sie hatten das Herz im
Himmel und gleichzeitig bei den Menschen. So wie der tridentinische Ritus die Gefahr hat zum Ritual zu
werden, Leben und Liturgie zu trennen hat der Neue Messordo die Gefährdung das Heilige zu zerreden und
zu banalisieren. Dennoch kann ich sagen, dass ich in Messfeiern des neuen Ritus ebenso eine intensive
Gottesbegegnung hatte. Er kann auch so gefeiert werden das Gott im Mittelpunkt steht.
#7 Heinz Josef 10:39:24 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Disziplin zusammengebrochen???? Nach den Reformen des Zweiten Vatikanums ist die Disziplin im Orden aber
weitgehend zusammengebrochen. Woher haben Sie dieses Urteil?
#9 Heinz Josef 10:34:46 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
@Stromberg, sehr guter Hinweis! Wenn man Dein Denken konsequent weiterführt, kann man im Grunde gleich
die ganze Kirchenmusik eliminieren. Das brauchen wir doch eigentlich auch nicht, das ganze musikalische
Brimborium mit Orgel u. s. w. Kostet nur viel Geld. Man kommt auch ohne jegliche Kirchenmusik aus. Jetzt
bin ich aber mal gespannt. Zumal einige Organisten nicht gerade gemeindedienlich spielen sondern richtige
künstlerische Staralüren entwickeln. Zu welcher Sorte gehören Sie Herr Berens?
#7 Heinz Josef 10:31:36 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Da hat der gute josef zweifelsfrei recht. Fragt sich nur wer denn die Haltung Gottes kompetent auslegt.
Reicht es dafür ein einfacher kritische denkender Katholik zu sein?
#5 Heinz Josef 10:28:44 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
@joberens, auch hier muss ich Dir wiedersprechen! Ist das nicht pure Show, und ob es Gott gefällt, wenn
die vermeintlichen Apostelnachfolger sich wie bunte Hähne präsentieren? Es geht in der Tat nicht um
Show. Es geht auch nicht um den Bischof oder gar um die Person, die das Gewand und die Mitra trägt. Es
geht um nicht mehr und nicht weniger um die Kirche selbst und um den der ihr Haupt ist. Der Bischof repräsentiert
nicht nur sein Bistum und damit alle Gläubigen gegenüber Gott sondern auch Jesus Christus in seinem
Bistum. Wenn der Bischof da ist, dann soll das ein ganz besonderer Tag sein. Da zieht man nicht die ältersten
Lumpen an, die man finden kann. Ebenso ist es mit dem Bischof selbst. Die Frage ist allenfalls, ob es
nicht überkommene Formen gibt die durch neue ersetzt werden könnten. Feierlichkeit ist durchaus angebacht.
Das bedeutet nicht, dass der Bischof distanziert zu den Leuten sein muss, er kann ganz einfach und persönlich
sein. Was ich sagen will ist, dass es Ereignisse in einer Gemeinde gibt, die durch besondere Feierlichkeit
hervorgehoben werden müssen. Dazu zählt der Besuch des Bischofs. Hierbei geht es nicht um die Person
sondern um die Gemeinde selbst, die Kirche selbst. Der Bischof ist Identifikationsfigur, sollte er sein,
und Liturgie sollte das auch deutlich machen. Dabei ist er durchaus angehalten bescheiden zu bleiben,
denn es geht nicht um Ihn sondern um den Herrn!
#5 Heinz Josef 10:16:27 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
@joberens, und was sagt nun Gott zum Kirchenaustritt? Ob ein Kirchenaustritt Sünde ist, wage ich zu bezweifeln.
Auch hier muß unterschieden werden zwischen Meinung der Bischöfe und der von Gott und die von Gott dürfte
zweifellos die kompetentere sein. Ich bin der Weinstock… Wie kann man mit Ihm verbunden sein, wenn man
die Gemeinschaft mit den Geschwistern aufgibt?
#7 Heinz Josef 12:07:44 | Montag, 20. Oktober 2008
Wer dort den Rosenkranz betet wird gefeuert oder umorganisiert. Hallo Heinrich, woher haben Sie diese
Information? Ich kenne jedenfalls Seminare in denen Priesteramtskandidaten täglich gemeinschaftlich den
Rosenkranz beten.
#253 Heinz Josef 18:41:36 | Freitag, 17. Oktober 2008
Doch das jüdische Gesetz ist für Christi Wesen völlig irrelevant. Ich dachte immer das er die Erfüllung
des Gesetzes ist? Ihre Aussage wiederspricht klar und deutlich den Aussagen Jesu zum Gesetz. Das ist mein
letztes Wort!
#71 Heinz Josef 07:27:39 | Donnerstag, 16. Oktober 2008
Wo macht FSSPX die Drecksarbeit? FSSPX wird aber nicht nur die Drecksarbeit machen und die Amtskirche
sackt sich die Lorbeeren ein Versteh ich nicht ganz…
#7.239 Heinz Josef 07:07:25 | Donnerstag, 16. Oktober 2008
So Leute Rollläden wieder hoch, PC hochfahren und weiter gehts! Worum gehts? Ich seh gerade Freimaurer
und Rosenkränze? Die Rosenkreuzer sind doch auch Freimaurer. Bieten die auch spirituelle Verrosung an?
#152 Heinz Josef 06:38:31 | Donnerstag, 16. Oktober 2008
Zum Ansteckungsrisiko von Homosexuellen mit HIV … Homosexuelle… überdurchschnittlich ist das Anteckungsrisiko
…HIV…Risikogruppe… Dr.Schlämmer etwas mehr Differenzierung sollte man von einem hoch gebildeten
Akademiker schon erwarten können! Das höhere Infektionsrisiko trifft für männliche Homosexuelle zu,
nicht aber für weibliche. Das hängt aber nicht mit ihrer Homosexualität zusammen sondern mit ihrem
Mannsein. Männer sind promiskuitiv. Das ist ne Hypothek die auch andere männliche Säuger haben.
#251 Heinz Josef 06:31:31 | Donnerstag, 16. Oktober 2008
@seefeld, Sie legen sich weiterhin den Glauben der Kirche nach Ihrem Geschmack aus! „Ihr seid vollkommen
überzeugt von unserem Herrn, der wirklich aus dem Geschlecht Davids stammt nach dem Fleische, Sohn Gottes
nach Gottes Willen und Macht, wirklich geboren aus einer Jungfrau…, wirklich unter Pontius Pilatus …
angenagelt für uns im Fleische …, und wirklich litt er, wie er sich auch wirklich auferweckte.“ (Smyrn.
1-2) Meditieren Sie die Worte des Heiligen Ignatius von Antiochien noch mal genau! Sie benutzen die wahre
Aussage von der wesensgleichheit der drei göttlichen Personen um die Konsequernzen aus der Menschwerdung
nicht vollziehen zu müssen. Unser Herr wirklich aus dem Geschlecht Davids nach dem Fleische! Unser Herr
wirklich geboren Unser Herr wirklich gelitten Unser Herr wirklich gestorben Unser Herr wirklich auferstanden
Daraus folgt: Unser Herr war dem Fleische nach Jude! Er war dem Fleische nach auchj ein Mann, obwohl er
auch für die Fauen gestorben ist! Er ist wirklich Mensch geworden! Er war, ist und bleibt wirklich Gott!
Sie reden um den entscheidenden Punkt herum! Es geht nicht darum, das Jesus von Nazareth als der fleischgewordene
Sohn Gottes weiterhin wesensgleich mit Vater und Geist ist, sondern dass er wirklich Mensch geworden ist
und das diese menschliche Natur ungetrennt und unvermischt mit der göttlichen Natur in der hypostatischen
Union besteht! Er wollte einer aus seinem Volk werden! „Denn das Heil kommt von den Juden!“ Er hat als
Jude gelebt und ist als Jude von den Römern hingerichtet worden: Jesus von Nazareth König der Jude…
#249 Heinz Josef 19:38:45 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Jesus von Nazareth, kein neuer Mensch? Seefeld:Es besteht aber auch kein Zweifel, daß in Maria kein neuer
Mensch, kein neues Wesen entstand, sondern daß Gott sein Wesen beibehielt. Wenn das Wort Fleisch angenommen
hat, dann ist das ein Geschehen in der Zeit. Warum sprechen wir bitteschön von Menschwerdung, wenn Christus
kein Mensch wird? Dadurch das der Logos Mensch wird verliert die zweite göttliche Person ebensowenig
seine Wesenseigenschaften wie bei der Transsubstantiation von Brot und Wein in Fleisch und Blut Christi.
Es geht mir gar nicht darum zu erklären was bei der Inkarnation biologisch ablief. Darüber wollen die
Texte gar nichts aussagen. Wie auch, wo doch die weibliche Eizelle erst im 19. Jahrhundert entdeckt wurde.
Entscheident ist, dass Gott die Initiative hat und nicht der Mensch. Warum kann man trotzdem sagen, das
Jesus Jude war. Die Menschwerdung bedeutet nach Nr. 472 des KKK, dass der Sohn Gottes, als er Mensch wurde,
auch ,,an Weisheit und Alter und Gnade“ zunehmen (Lk 2,52) wollte. „Er wollte das erfragen, was man als
Mensch durch Erfahrung lernen muß [Vgl. z. B. Mk 6,38; 8,27; Joh 11,34.]. Das entsprach seiner freiwilligen
Annahme der ,,Knechtsgestalt“ (Phil 2,7).“ Jesus von Nazareth hatte eine menschliche Natur, dadurch war
er im Leib begrenzt, wie es die Kirche lehrt. Diese Begrenzung bedeutet, dass er erzogen werden wollte.
Und wie ist er erzogen worden? Als Jude. Angefangen mit dem Opfer für den Erstgeborenen, Beschneidung,
Bar Mizwa, Wallfahrten etc. Jesus ist Jude, das ist ganz klar…
#247 Heinz Josef 16:30:04 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
ex Maria virgine lieber Seefeld! Ich habe nie behauptet, das der Sohn bei seiner Menschwerdung in der
Zeit sein göttliches Wesen ändert! Sie erklären ihre Meinung so: „Gott schuf die Welt aus dem Nichts,
wogegen Christus an sich selbstmenschlichen Leib und menschliche Seele annahm.“ Sie sagen „an sich selbst“,die
Kirche sagt: „qui conceptus est de Spiritu sancto, natus ex Maria virgine“.Das ist m.E. etwas anderes
als „an sich selbst“. Der Sohn hat nicht einen menschlichen Leib angezogen. Die Kirche sagt: Natürlicher
Sohn des Vaters der Gottheit nach und natürlicher Sohn Marias der Menschheit nach. Zwei Naturen, eine
Person, wesensgleich mit dem Vater und dem Geist. Das der Sohn Mensch wurde ändert nicht sein göttliches
Wesen! Das er in der Transsubstantiation die Gestalten von Brot und Wein annimmt ändert auch nicht sein
göttliches Wesen, das obwohl diese Gesatalten vom Menschen hergestellt sind. Es gibt wie die Kirche lehrt
zwei Zeugungen. Eine vor aller Zeit und eine in der Zeit. Die in der Zeit geschieht: „qui conceptus est
de Spiritu sancto, natus ex Maria virgine.„Wenn es so war wie Sie sagen: Annahme menschlichen Leibs „an
sich selbst“, braucht Gott nicht Maria. Aber die Menschwerdung geschah nun mal „ex Maria virgine“, der
Kathechismus wählt hier interessanter Weise die Übersetzung „von der Jungfrau Maria“. Damit ist gesagt,
dass sie seine wirkliche menschliche Mutter war, denn nur so dürfen wir sie Mutter Gottes nennen.
#245 Heinz Josef 07:49:32 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Noch eins, erklären sie mir was der Satz des Glaubensbekenntnisses bedeutet: „hat Fleisch an genommen
von der Jungfrau Maria“???? Und was meint die Kirche, Jesus sei natürlicher Sohn Marias der Menschheit
nach, wenn sie das gleich Wort nämlich „natürlich“ auch verwendet in Bezug auf Gott (natürlicher Sohn
der Gottheit nach)? Lieber Seefeld, Sie können es wiederholen sooft Sie wollen. Bei Ihnen wird die menschliche
Natur zur göttlichen. In Wirklichkeit leugnen Sie die menschliche Natur, bzw. vermischen Sie mit der
göttlichen.
#233 Heinz Josef 08:09:36 | Dienstag, 14. Oktober 2008
@Leblhuber, ich schreib hier, weil ich es nicht ertroben kann wie einer der sich als rechtgläubig hinstellt
den Glauben der Kirche verbiegt, damit er auf seine antisemitische Gesinnung passt.
#18 Heinz Josef 08:05:19 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Ich kenne ehemalige KZ-Häftlinge, unter anderem Priester die bis an ihr Lebensende darunter gelitten
haben, dass ihnen vorgeworfen wurde ihr Widerstand gegen Hitler sei eine Eitelkeitsshow gewesen, völlig
unnötig und eigentlich Verrat. Da wird jemand Jahre als Verräter gefangen gehalten und als das Regime
weg ist, die das gemacht haben bleibt er immer noch ausgegrenzt, auch in der Kirche. Eitelkeitsshow war
der Vorwurf der Gläubigen gegen die von ihnen, die es gewagt haben den Mund aufzumachen. Daher die Unterstellung.
Worin man Übung hat, da kennt man sich aus!
#219 Heinz Josef 00:23:52 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Kann Gott sich so klein machen? Seefeld: Die Tatsache, daß Jesus keine geschaffene Seele besitzt, sondern
wesensmäßig Gott ist, schließt keineswegs aus, daß der Heiland in seiner menschlichen Natur wahrer
Mensch bis in die kleinste Faser ist. Im Gegensatz zu Ihrer Meinung glaubt die Kirche, dass Jesus eine
vernunftbegabte menschliche Seele angenommen hat. 471 Apollinaris von Laodizäa behauptete, in Christus
sei das Wort an die Stelle der Seele oder des Geistes getreten. Gegenüber diesem Irrtum hat die Kirche
bekannt, daß der ewige Sohn auch eine vernunftbegabte menschliche Seele angenommen hat[Vgl. Joh 14,9-10. –
Vgl. DS 149.]. 472 Diese menschliche Seele, die der Sohn Gottes angenommen hat, ist mit wahrhaft menschlicher
Erkenntnisfähigkeit begabt. Diese kann an sich nicht unbegrenzt sein: sie betätigte sich in den geschichtlichen
Verhältnissen seines Daseins in Raum und Zeit. Deshalb wollte der Sohn Gottes, als er Mensch wurde, auch
,,an Weisheit und Alter und Gnade“ zunehmen (Lk 2,52). Er wollte das erfragen, was man als Mensch durch
Erfahrung lernen muß [Vgl. z. B. Mk 6,38; 8,27; Joh 11,34.]. Das entsprach seiner freiwilligen Annahme
der ,,Knechtsgestalt“ (Phil 2,7). Sie haben übrigens immer noch nicht gesagt warum Sie glauben das Brot
und Wein durch Transsubstantiation wesenhaft Gott werden, während Sie Probleme damit haben dass ein leiblicher
Nachkomme Davids wesensmäßig Gott sein kann? Warum geht das bei Brot und Wein? Substanz Gott, Materie:
Frucht der Erde und der menschlichen Arbeit!
#217 Heinz Josef 23:27:23 | Montag, 13. Oktober 2008
Warum sprechen Sie Maria die natürliche Mutterschaft ab? 503 Die Jungfräulichkeit Marias zeigt, daß
Gott bei der Menschwerdung die absolute Initiative hat. Jesus hat nur Gott zum Vater [Vgl. Lk 2,48-49.].
Er war ,,niemals wegen des Menschen, den er angenommen hat’ dem Vater fremd …: [Er ist] natürlicher
[Sohn] dem Vater der Gottheit nach’natürlicher [Sohn] der Mutter der Menschheit nach’ jedoch eigentlicher
[Sohn] dem Vater in beidem“ (Syn. v. Friaul 696: DS 619). Seefeld, Sie scheinen absolut unbelehrbar zu
sein. Die Kirche verwendet den Begriff „natürlicher Sohn“ sowohl in Bezug auf den Vater als auch auf
die Mutter! Wollen Sie Maria die natürliche Mutterschaft in Bezug auf Jesus aberkennen? Das brauchen
Sie doch gar nicht. Die Einheit des göttlichen Wesens bleibt dadurch gewahrt, das er eigentlicher Sohn
dem Vater sowohl der Gottheit als auch der Menschheit nach ist. Beides ist kein Widerspruch! Es ist in
der Tat ein Mysterium, das sich menschlicher Logik entzieht.
#212 Heinz Josef 22:51:36 | Montag, 13. Oktober 2008
Die Menschwerdung setzt die Gottheit Jesu Christi nicht herab Der Mensch gewordene Sohn Gottes betätigt
sich vielmehr in geschichtlichen Verhältnissen seines Daseins in Raum und Zeit. 472 Diese menschliche
Seele, die der Sohn Gottes angenommen hat, ist mit wahrhaft menschlicher Erkenntnisfähigkeit begabt.
Diese kann an sich nicht unbegrenzt sein: sie betätigte sich in den geschichtlichen Verhältnissen seines
Daseins in Raum und Zeit. Deshalb wollte der Sohn Gottes, als er Mensch wurde, auch ,,an Weisheit und
Alter und Gnade“ zunehmen (Lk 2,52). Er wollte das erfragen, was man als Mensch durch Erfahrung lernen
muß [Vgl. z. B. Mk 6,38; 8,27; Joh 11,34.]. Das entsprach seiner freiwilligen Annahme der ,,Knechtsgestalt“
(Phil 2,7). Die ausgesagte Begrenzung der Person des Jesus von Nazareth schmählert seine Gottheit nicht,
sondern entspricht dem göttlichen Wesen der Trinität, dass genau diese Begrenzung wollte! Die Kirche
glaubt das Christus im Leib begrenzt war 476 Da das Wort Fleisch wurde und eine wahre Menschennatur annahm,
war Christus ,,im Leib begrenzt“ [Vgl. Syn. im Lateran 649: DS 504.]. Infolgedessen läßt sich das menschliche
Antlitz Jesu ,,vor Augen stellen“(Gal 3, 1). Auf dem siebten Ökumenischen Konzil (2. K. v. Nizäa 787)
[Vgl. DS 600 -603] hat die Kirche es als berechtigt anerkannt, Christus auf heiligen Bildern darzustellen.
Ein wahrhaft menschliches Antliz lieber Seefeld ist begrenzt durch die ganz konkrete soziale und kulturelle
Lebenswelt!
#203 Heinz Josef 19:22:56 | Montag, 13. Oktober 2008
Die Kirche bekennt Jesus als messianischen Nachkommen Davids Aus dem Kathechismus der Katholischen Kirche
437 Der Engel verkündete den Hirten die Geburt Jesu, des für Israel verheißenen Messias: ,,Heute ist
euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr“ (Lk 2, 11). Von Anfang an ist
Jesus der, ,,den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat“ (Joh 10,36), da er im jungfräulichen
Schoß Marias als ,,heilig“ [Vgl. Lk l,35.]empfangen wurde. Josef wird von Gott aufgefordert, Maria als
seine Frau zu sich zu nehmen – ,,denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist“ (Mt 1,20) –,
damit Jesus, ,,der der Christus genannt wird“, von der Frau Josefs als messianischer Nachkomme Davids
geboren werde (Mt 1, 16) [Vgl. Röm l,3; 2 Tim 2,8;Offb 22,16.]. Die Kirche bekennt, das der Sohn Fleisch
angenommen hat von der Jungfrau Maria 456 Wir antworten, indem wir mit dem Credo von Nizäa-Konstantinopel
bekennen: ,,Für uns Menschen und zu unserem Heil ist er vom Himmel gekommen, hat Fleisch angenommen durch
den Heiligen Geist von der Jungfrau Maria und ist Mensch geworden“. Was ist Fleisch von Maria? 470 zitiert
Gaudium et Spes: ,,Denn er, der Sohn Gottes, hat … mit menschlichen Händen … gearbeitet, mit menschlichem
Geist gedacht, mit einem menschlichen Willen gehandelt, mit einem menschlichen Herzen geliebt. Geboren
von Maria, der Jungfrau, ist er in Wahrheit einer aus uns geworden, in allem uns gleich außer der Sünde“
(GS 22,2). Eines Wesens mit dem Vater und einers Wesens mit uns Menschen! Das glaubt die Kirc…
#200 Heinz Josef 18:55:48 | Montag, 13. Oktober 2008
So glaubt es die Katholische Kirche nach dem Kathechismus veröffentlicht durch das authentische Lehramt
der Kirche! KKK 423 Jesus von Nazareth, ein Jude KKK 423 Jesus von Nazareth, ein Jude KKK 423 Jesus von
Nazareth, ein Jude KKK 423 Jesus von Nazareth, ein Jude KKK 423 Jesus von Nazareth, ein Jude KKK 423 Jesus
von Nazareth, ein Jude KKK 423 Jesus von Nazareth, ein Jude KKK 423 Jesus von Nazareth, ein Jude KKK 423
Jesus von Nazareth, ein Jude KKK 423 Jesus von Nazareth, ein Jude KKK 423 Jesus von Nazareth, ein Jude
KKK 423 Jesus von Nazareth, ein Jude KKK 423 Jesus von Nazareth, ein Jude KKK 423 Jesus von Nazareth,
ein Jude KKK 423 Jesus von Nazareth, ein Jude KKK 423 Jesus von Nazareth, ein Jude KKK 423 Jesus von Nazareth,
ein Jude KKK 423 Jesus von Nazareth, ein Jude KKK 423 Jesus von Nazareth, ein Jude KKK 423 Jesus von Nazareth,
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ein Jude KKK 423 Jesus von Nazareth, ein Jude KKK 423 Jesus von Nazareth, ein Jud…
#197 Heinz Josef 18:45:54 | Montag, 13. Oktober 2008
Rosinen picken mit Seefeld Seefeld: Diesen Unsinn verbreiten derzeit die Häretiker vom „Juden Jesus“.
So glaubts die Katholische Kirche! Nachzulesen auf der Homepage des Vatican! 423 Wir glauben und bekennen:
Jesus von Nazaret, ein Jude, zur Zeit des Königs Herodes des Großen und des Kaisers Augustus von einer
Tochter Israels in Betlehem geboren, von Beruf Zimmermann und während der Herrschaft des Kaisers Tiberius
unter dem Statthalter Pontius Pilatus in Jerusalem am Kreuz hingerichtet, ist der menschgewordene ewige
Sohn Gottes. Er ist ,,von Gott ausgegangen“ (Joh 13,3), ,,vom Himmel herabgestiegen“ (Joh 3, 13; 6,33),
,,im Fleisch gekommen“ (1 Joh 4,2). Denn ,,das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt, und
wir haben seine Herrlichkeit gesehen, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit …
Aus seiner Fülle haben wir alle empfangen, Gnade um Gnade“ (Joh 1,14.16). Bitte hören Sie auf mit dem
Versuch Ihren Antisemitismus mit dem angeblichen Glauben der Kirche zu begründen. Sie legen sich die
Hypostatische Union nach Ihrem Geschmack aus! Das ist nicht der Glaube der Kirche!“ Jesus von Nazareth,
ein Jude Jesus von Nazareth, ein Jude Jesus von Nazareth, ein Jude Jesus von Nazareth, ein Jude Jesus
von Nazareth, ein Jude Jesus von Nazareth, ein Jude Jesus von Nazareth, ein Jude Jesus von Nazareth, ein
Jude Jesus von Nazareth, ein Jude Jesus von Nazareth, ein Jude Das glaubt die Katholische Kirche!
#17 Heinz Josef 12:33:37 | Montag, 13. Oktober 2008
Eindimensional??? Ne, Du vergißt: Ich hin horizontal auf Gott bezogen und vertikal auf die Menschen bezogen!
Das sind eindeutig zwei Dimensionen. Im Gottesdienst staune ich über das gnadenreiche Handeln Gottes
an mir und an allen Menschen. Dieses Handeln Gottes, sein Dienst an mir versetzt mich in Staunen, Dankbarkeit
und Anbetung. Als Christ weiß ich, dass ich nicht aus mir selbst anbeten kann, sondern aus dem Geist.
So beten Christen. Oder lieber Franz, betest Du selbst, aus Dir selbst? Vollbringst Du eine eigenständige
Leistung für Gott im Gottesdienst? Ich kann das von mir nicht sagen! Alles ist Gnade, ich kann mir selbst
überhaupt nichts zuschreiben. Gott dient mir und sofern ich ihn lasse, betet er durch mich. Nun zur beschriebenen
Horizontalen. Jesus lebt uns das in dem Urgottesdienst, dem heiligen Abendmahl vor, in dem er nach katholischer
Lehre die Eucharistie eingesetzt hat. Er wäscht seinen Jüngern die Füße und lehrt Sie aneinander so
zu handeln. Also zunächst bereit sein sich die Füße zu waschen. Es kommt mir so vor als ob Petrus sagt:
„Du willst mir die Füße waschen? Ich müsste Dir die Füße waschen!“ Nein, Gott will uns im Gottesdienst
die Füße waschen aber wir wollen selber machen. Das ist eines der Probleme der selbstgestrickten Gottesdienste,
dass die Auffassung entsteht es hinge im Gottesdienst alles von unserem Handeln ab. Nein Gott handelt
an uns und fordert uns auf einander zu dienen. Wir begegnen dem Herrn nicht nur in seinem Wort und Sakrament
sondern in den Geschwister…
#13 Heinz Josef 10:51:14 | Montag, 13. Oktober 2008
Ich bin gekommen um zu dienen, nicht um mich bedienen zu lassen! Jesus Christus Das Wort gilt auch noch
heute! Jesus sagt weiter: „Tut einander wie ich an Euch getan hab!“ Das ist christlicher Gottesdienst!
#3 Heinz Josef 08:25:35 | Montag, 13. Oktober 2008
Gottesdienst, ist der Dienst Gottes an uns! Es ändert nichts dran, dass Gott der Handelnde im Gottesdienst
ist. Er gibt uns sein Wort, er opfert sich und gibt sich uns zur Speise. Nicht wir tun was für Gott sondern
wir empfangen von Gott. Unser Lobpreis und unsere Anbetung kann seine Größe nicht mehren, aber uns bringt
er Segen und Heil. Nicht Gott braucht unseren Dienst, es ist umgekehrt, wir brauchen seinen Dienst an
uns.
#190 Heinz Josef 01:08:34 | Montag, 13. Oktober 2008
@Seefeld Die entscheidenden Zitate stammen aus dem Konzil von Chalkedon. Von daher spielt wohl das Erscheinungsdatum
eine untergeordnete Rolle, es sei denn sie wollen Chalkedon die lehramtliche Autorität absprechen. Im
Übrigen, schauen Sie auf der Hompage des Vatican nach, da werden Sie unter dem zweiten Kapitel zum Glaubensbekenntnis
fündig. „Ich glaube an Jesus Christus Gottes eingeborenen Sohn.“ Im Übrigen haben Sie keinen meiner
Hinweise in irgendeiner Weise aufgegriffen außer dass sie immer wieder ihre Theorien gebetsmühlenartig
widerholen. Lesen Sie den Katechismus in seiner aktuellen Fassung auf der Hompsage des Vatikan und informieren
Sie sich endlich aus lehramtlichen Quellen.
#183 Heinz Josef 23:34:18 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Wer ist der authentische Interpret des Glaubensbekenntnisses? Lieber Seefeld, das bin nicht ich, das sind
auch nicht Sie, das ist das kirchliche Lehramt. Dieses erklärt das Glaubensbekenntnis im Kathechismus
der Katholischen Kirche. Vielleicht halten wir uns einfach mal daran, statt auf den Privatauslegungen
zu bestehen. Täte auch Ihnen gut.
#178 Heinz Josef 23:28:12 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Das der Mensch Jesus wirklich aus dem Geschlecht Davids abstammt tut seinem göttlichen Wesen keinen Abbruch!
Nr. 496 des Katechismus der Katholischen Kirche zitiert den Heiligen Ignatius von Antiochien: „Ihr seid
vollkommen überzeugt von unserem Herrn, der wirklich aus dem Geschlecht Davids stammt nach dem Fleische,
Sohn Gottes nach Gottes Willen und Macht, wirklich geboren aus einer Jungfrau…, wirklich unter Pontius
Pilatus … angenagelt für uns im Fleische …, und wirklich litt er, wie er sich auch wirklich auferweckte.“
(Smyrn. 1-2) Was meint den der Kathechismus der Katholischen Kirche wenn er zitiert „wirklich aus dem
Geschlecht Davids stammt nach dem Fleische“? Sie lieber Seefeld sind objektiv auf dem Holzweg! Der Kathechismus
ist eindeutig. Wirkliche Abstammung von David, Jude sein und Gott sein sind kein Widerspruch. Die menschliche
Natur verändert nicht das göttliche Wesen, aber umgekehrt ist wirkliche Abstsammung von David kein Widerspruch
zur Wesensgleichheit mit dem Vater und dem Geist.
#175 Heinz Josef 22:36:36 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Was sagt das authentische Lehramt? Seefeld sagtBei Christi Menschwerdung hat nicht die zweite göttliche
Person neben der Wesensgleichheit menschliche Natur angenommen. Vielmehr ist das eine göttliche Wesen
als Wesen völlig unberührt von Christi Menschwerdung geblieben. Aus dem Kathechismus der Katholischen
Kirche 423 „Wir glauben und bekennen: Jesus von Nazareth, ein Jude, zur Zeit des Königes Herodes des
…“ 467 „Die sogenannten Monophysiten behaupteten, die menschliche Natur habe als solche in Christus
zu bestehen aufgehört, als sie von seiner göttlichen Person, dem Sohne Gottes, angenommen wurde“ Hier
wird das Konzil von Chalkedon zitiert: „… der Gottheit nach dem Vater wesengleich und der Menschheit
nach uns wesensgleich…wobei nirgens wegen der Einung der Unterschied der Naturen aufgehoben ist, vielmehr
die Eigentümlichkeit jeder der beiden Naturen gewahrt bleibt und sich in einer einzigen Person und einer
einzigen Hypostase vereinigt.“ DS 301-302 Das schmälert das göttliche Wesen nicht denn nach KKK 468
ist alles an der Menschennatur „seiner göttlichen Person als ihrem eigentlichen Trägerzuzuschreiben.“
Sie haben Recht, das Wesen Gottes kann sich nicht ändern, was ich übrigens nie behauptet hab. Zur Gottesmutterschaft:
„… Der, den sie durch den Heiligen Geist als Menschen empfangen hat und der dem Fleische nach wirklich
ihr Sohn geworden ist, ist ja kein anderer als der ewige Sohn des Vaters …“ KKK 495 Was bedeutet wohl:
wirklich ihr Sohn? Hier würd ich gern Ignatius von Antiochien zitieren…
#36 Heinz Josef 21:48:17 | Sonntag, 12. Oktober 2008
@Franz Kappes Das Problem ist, dass Buße allein nicht ausreicht. Der Mann ist krank. Er hat es wohlmöglich
auch danach wieder gemacht oder wird es auch in Zukunft wieder machen. Da er nie behandelt wurde gehe
ich davon aus das er weiterhin unter Pädophilie leidet. Die Gefahr eines Rückfalls ist gegeben. Diese
Möglichkeit muss unterbunden werden. Das hat auch nichts mit Verzeihen zu tun, sondern mit Opferschutz
#163 Heinz Josef 20:13:11 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Begriffsstutzig Wie oft eigentlich noch: In Maria entstand kein neues Wesen (nur dann gäbe es eine Abstammung
von Maria), vielmehr nahm ein bestehendes Wesen in und aus Maria Fleisch an. Lieber Seefeld, tut mir leid,
aber wer hier Begriffsstutzig ist, das sind Sie. Wenn Sie von einem Wesen reden das Fleisch angenommen
hat, dann beschleicht mich das Gefühl, dass Sie hier etwas missverstanden haben. Fleisch angenommen hat
der Sohn, eine von drei Personen natürlich auch wesensgleich mit Vater und Geist. Es geht also nicht
darum das „ein Wesen“ Fleisch annimmt, sondern eine der drei göttlichen Personen die nun neben der Wesensgleichheit
mit dem Vater und dem Geist, auch eine menschliche Natur, als ein menschliches Wesen hat. Die zweite göttliche
Person ist gleichzeitig Gott und Mensch, göttlich und menschlich, in seiner Person untrennbar und unvermischt
vereint. Das macht diese Person der Trinität aus.
#28 Heinz Josef 15:05:59 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Selbstverständlich ist der Täter schuldig! Er muss aus dem Verkehr gezogen werden. Eine Suspendierung
vom Priesteramt scheint geboten. Die Verbrechen müssen gesühnt werden, die Opfer müssen unterstützt
werden. Verbrechen bleibt Verbrechen. Der Schuldige muss zur Verantwortung gezogen werden, selbst dann
wenn eine strafrechtliche Verfolgung nicht mehr möglich ist. Wenn der Staat nicht mehr tätig wird muss
es die Kirche tun!
#26 Heinz Josef 14:54:19 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Es geht nicht um falsche Verdächtigungen, sondern um voreilige Verurteilungen. Das der Priester schuldig
ist, ist nach seinem Geständnis auch ohne Verurteilung anzunehmen. Das Problem von voreiligen Verurteilungen
haben wir unabhängig vom hier vorgetragenen Fall. Nicht nur bei Priestern sondern ganz allgemein. Die
Frage ist, ob der Grundsatz der Unschuldsvermutung in der Öffentlichkeit noch gilt oder ob je nach Art
des Vorwurfs schon vorab das öffentliche Urteil feststeht.
#24 Heinz Josef 14:34:55 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Es bleibt immer etwas hängen! Es geht doch vielmehr darum, daß die Gesellschaft Menschen wirklich als
Unschuldige behandelt, wenn diese flasch verdächtigt wurden! Eine absichtliche Falschverdächtigung ist
nicht umsonst eine Straftat die entsprechend bestraft wird!
#21 Heinz Josef 14:11:34 | Sonntag, 12. Oktober 2008
@HBR: andere Maßstäbe Es ist nunmal so, dass an einen Geistlichen andere Maßstäbe anzulegen sind,
als bei einem Laien! Wenn ein Priester oder Ordensmann einen sexuellen Übergriff begeht wiegt das für
mich doppelt schwer. Solche Personen haben eine Vertrauensstellung und Mißbrauchen diese auf schändliche
Weise. Für mich muss sich das auf das Strafmaß verschärfend auswirken. Der Unterschied ist für mich
aber nicht Priester / Laie sondern die Frage, ob jemand seine besondere Verrauensstellung ausnutzt. Über
eine solche Stellung verfügen auch Lehrer, Ärzte, Therapeuten, Erzieher, Trainer. Ich gebe Ihnen aber
Recht das die Stellung des Priesters noch darüber hinaus geht. Nicht nur der Mißbrauch der Vertrauensstellung
sondern auch der Umstand, dass ein Priester sexuelle Enthatsamkeit öffentlich bei der Weihe verspricht.
Der Anspruch an sich selbst und an die Gläubigen ist so hoch, dass das entgegengebachte Vertrauen um
so höher ist. Diese Personen zerstören Seelsoge auch der Priester die nie auch nur andeutunsweise mit
unreiner Absicht auf Menschen zugehen. Dennoch wissen wir, dass Personen durch falsche Verdächtigungen
zerstört werden können. Ich weiß von einem Priester der bedroht wurde, wegen Mißbrauchs angezeigt
zu werden, weil er lediglich die Einhaltung der Hausordnung durchsetzen wollte. Priester müssen sehr
vorsichtig sein um sich nicht angreifbar zu machen. Umgekehrt kenne ich auch Mißbrauchsopfer die von
diözesanen Stellen nicht ernst genommen wurden.
#12 Heinz Josef 12:30:53 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Gelten noch die Grundsätze des Rechtsstates? Unschuldsvermutung? Einmal mehr kann ich nur verwundert
den Kopf schütteln, dass +.net sich solidarisch mit einem Priester zeigt, der des Missbrauchs bezichtigt
wird. oder bedeutet Denuntiation = Schuldspruch? Ich habe damit nicht gesagt dass dieser Priester unschuldig
ist. In unserer Gesellschaft haben wir uns an Vorverurteilung gewöhnt. Was passiert it denen deren Unschuld
sich später herausstellt? Das interessiert anscheinend keine Sau!
#160 Heinz Josef 12:25:25 | Sonntag, 12. Oktober 2008
@seefeld, ich habe die Einheit der drei göttichen Personen nie geleugnet, dieser Eindruck entsteht nur,
wenn man einzelne Aussagen von mir aus dem Zusammenhang reißt. Ich kann hier nur die Aussagen von Marcellus
unterstreichen. Der von Ihnen aus dem Zusammenhang gerissene Satz ist in der Tat so falsch, aber in diesem
Sinne habe ich ihn nie gemeint. Bei Jesus Christus ist es so, dass er eines Wesens mit dem Vater ist.
Seine Natur ist göttlich. Aber im Unterschied zum Vater und zum Geist hat er auch eine menschliche Natur
angenommen. Wenn Sie bekennen, das Jesus bisin die letzte Phaser seines Leibes Mensch ist, warum haben
Sie dann ein Problem damit das Maria uch biologisch seine Mutter ist? Sie haben doch auch kein Prob lem
damit, dass das Brot und der Wein, die ja auch auf der Erde gewachsen sind und durch menschliches Zutun
gebildet wurden denoch durch Epiklese und Wandlung zu Leib und Blut Christi werden. Hier geschieht eine
Wesensverwandlung. Wir beten das Allerheiligste an, weil Gott in ihm wesensmäßig gegenwärtig ist! Wo
also haben Sie ein Problem damit das Jesus nicht eines Wesens mit dem Vater sein kann, wenn er von Menschen
abstammt? Maria empfängt durch den Heiligen Geist; auf Brot und Wein werden vor der wandlng in der Epiklese
der Heilige Geist herabgerufen. Das aus den Produkte des Ackerbaus und des Weinanbaus + menschliche Arbeit
(sähen, pflegen, ernten, mahlen, keltern, backen, ausgähren usw.) Brot und Wein auf den Altar gebracht
werden hindert Sie doch auch nicht daran zu glauben das Gott nach der Wandlung wahrhaft und wesenhaft
…
#150 Heinz Josef 09:08:52 | Sonntag, 12. Oktober 2008
@Und dennoch lieber Sozialkatholisch, hat es Got gefallen sich auf diese Weise uns armen Menschen zu offenbaren.
Das darf uns wirklich ehrfürchtig staunen lassen.
#3 Heinz Josef 08:51:50 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Waren die Predigten des Paulus etwa langweilig? Bischof Kicanas erinnerte an Eutychus, der in der Apostelgeschichte
bei der Predigt des Paulus einschläft, aus dem Fenster fällt, stirbt und vom Völkerapostel wieder zum
Leben erweckt wurde. Zumindest dieses Charisma beherrschten heutige Prediger nicht mehr – so Mons. Kicanas.
Ich vermute mal das die Predigt nicht langweilig war sondern lang. Der junge Mann hatte vermutlich von
6.00 – 18.00 Uhr gearbeitet. Da fallen einem schon mal die Augen zu.
#31 Heinz Josef 08:44:19 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Es geht Lutheraner nicht um die historische Wahrheit sondern er benutzt historishe Dokumente (Fotos etc.)
um mit dieser seine eigene Geschichtsinterpretation zu belegen. Auch wenn es historisch nicht wahr ist,
Hauptsache man kann damit die Kirche bekämpfen.
#160 Heinz Josef 08:15:59 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Vielleicht sollten einmal die Befürworter von Nacktdarstellungen Jesu am Kreuz darüber nachdenken warum
es unter den Christen der ersten Jahrhnderte nach Christus verpönt war Jesus überhaupt am Kreuz darzustellen?
#45 Heinz Josef 07:44:05 | Sonntag, 12. Oktober 2008
@elijahu Hebräerbrief Hallo Elijuhu, leider zitieren Sie nicht vollständig, dann wäre nämlich klar,
dass sich die Stelle auf den Hohenpriester Jesus bezieht, der sich selbst als lebendiges Opfer darbringt,
der Priester, der Altar und das Opferlamm. Hier verwendet die Biebel in der Tat den Begriff Priester.
Deutsche Sprachforschung führt hier nicht weiter, es geht darum dass die Bibel für das Amt auf dass
die „Priester“ der Kirche sich beziehen einen anderen Begriff verwenden nämlich den Begriff „Presbyter“ =
Älterster. Der Hebräerbrief verwedet in Unterscheidung hierzu den Begriff des Priesters für das Priestertum
aller Gläubigen verwendet. Priester ist Jesus, Priester sind alle Gläubigen, dann gibt es in der Gemeinde
us Priestern noch Älterste. Das ist der biblische Befund. „Priester“ der Kirche können demnach ihr Amt
nur insofern vom Opferpriestertum des Tempels herleiten, als Sie in der Hl. Messe das eine Opfer Jesu
Christi vergegenwärtigen. Nicht der Presbyer opfert, sondern der Hohepriester Jesus Christs hat sich
ein für aller mal geopfert. Insofern Jesus durch den „Priester“ handelt hat der „Presbyter“ Anteil am
Priestertum Jesu, aber das schmälet nicht das „Priestertum aller Gläubigen“. Das Opferpriestertum des
Tempels ist durch den Opfertod Jesu beendet. Es werden auch nicht vom Priester der Kirche immer neue Opfer
dargebracht sondern das eine Opfer Jesu Christi vergegenärtigt.
#148 Heinz Josef 07:26:36 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Sie verstehen nicht was ich meine! Die göttliche Natur ist unendlich mehr als die menschliche Natur –
da gibt es überhaupt nichts zu nivellieren. Hypostatsche Union sagt nicht das die göttliche Natur in
Jesus unendlich viel mehr ist als die menschliche, sondern das Jesus ganz Mensch und ganz Gott war. Sein
ganz Mensch sein schmälert sein göttliches Wesen nicht und sein göttliches Wesen nivelliert nicht seine
menschliche Natur. Die göttliche Natur bildet mit der menschlichen Natur eine Einheit die die Kirche
hypostatische Union nennt. Hier zu behupten, die göttliche Natur in Jesus sei unendlich viel mehr als
die menschliche ist letztlich die Leugnung der hypostatischen Union! Gott waren wir Menschen nämlich
so wichtig, dass er trotz des Riesenunterschieds zwischen Gott und Mensch sich unwiderruflich und auf
nicht zu übertreffende Weise in seiner Menschwerdung mit dem Menschen zu verbinden. Das ist sogar Ausdruck
des göttlichen Wesens, so ist er! Er geht sogar soweit in der Transsubstantiation bei der Wandlung Brot
und Wein zu werden. Im Sakrament des Altares beten wir Gott an, der sich uns zur Speise gibt. Auch das
Brot und der Wein stammt aus seiner Schöpfung und ist mit dem Beitrag von uns Menschen vermischt. Warum
sollte das bei Maria anders sein? Ich frage mich ob es Sinn macht hier zu posten, da mir eh der katholische
Glaube abgesprochen wird!
#38 Heinz Josef 22:15:27 | Samstag, 11. Oktober 2008
@elijahu Bitte nennen Sie mir eine einzige Stelle des neuen Testamentes an der das Wort Priester im Hinblick
auf ein besonderes „Priesteramt“ formuliert wird!
#129 Heinz Josef 21:42:59 | Samstag, 11. Oktober 2008
Diesem Anspruch sollten Kreuzesdarstellungen entsprechen ! Heilig Kreuz, du Baum der Treue, edler Baum,
dem keiner gleich, keiner so an Laub und Blüte, keiner so an Früchten reich: Süßes Holz, o süße
Nägel, welche süße Last an euch. Beuge, hoher Baum, die Zweige, werde weich an Stamm und Ast, denn
dein hartes Holz muss tragen eine königliche Last, gib den Gliedern deines Schöpfers an dem Stamme linde
Rast. Du allein warst wert, zu tragen Aller Sünden Lösegeld, du, die Planke, die uns rettet aus dem
Schiffbruch dieser Welt. Du, gesalbt vom Blut des Lammes, Pfosten, der den Tod abhält. Lob und Ruhm sei
ohne Ende Gott, dem höchsten Herrn, geweiht. Preis dem Vater und dem Sohne Und dem Geist der Heiligkeit.
Einen Gott in drei Personen Lobe alle Welt und Zeit. AMEN
#142 Heinz Josef 19:25:05 | Samstag, 11. Oktober 2008
@Sozialkatholisch Ich beanspruche keiesfalls das Mysterium der heiligen Dreifaltigkeitmit dem Verstand
ergründen zu können, ich beziehe mich hier lediglich auf das was die kirche lehramtlich definiert hat
und das ist eben die Einheit des Wesens Gottes bei gleichzeitiger Verschiedenheit der Personen. Natürlich
sieht den Vater, wer den Sohn sieht, da sie gleichen Wesens bzw. „Substanz“ sind. Aber bei der Diskussion
geht es eben um den Aspekt der Unterscheidung, der durch die Formuierung der hypostatischen Union definiert
wird. Jesus ist eben nicht nur göttlicher Natur, sondern auch menschlicher. Recht hat Seefeld in dem
Punkt, dass man die beiden Naturen nicht voneinander trennen darf, unrecht hat er, wenn er postuliert,
Jesus stamme in seiner menschlichen Natur nicht von Maria ab, sondern auch in diesem Punkt ganz aus Gott
weil m.E. dadurch die menschliche Natur der Person Jesu nivelliert wird. Nach Seefeld ist der Mensch Jesus
eine völlige göttliche Neuschöpfung des Menschen. Wie aber kann er dann in allem uns gleich sein?
#139 Heinz Josef 11:08:10 | Samstag, 11. Oktober 2008
Ein Wesen, drei Personen Neben der Wesensgleichheit müssen Sie die Unterschiedlichkeit der drei göttlichen
Personen. Der Sohn is zwar wesengleich mit dem Vater, ist aber nicht der Vater. Sie drehen und wenden
sich. Mutter Gottes meint das Maria die leibliche Mutter Jesu war, von dem wir glauben das es der Logos
ist, der von Ewigkeit her eines Weses mit dem Vater ist. Aber vom Sohn bekennen wir das er Mensch geworden
ist in der Zeit. Das bedeutet, in allem uns gleich, außer der Sünde. „In allem uns geich“ läßt nicht
den Schluss zu, das Maria Jesus nur ausgetragen hat. Sie ist seine wahre menchliche Mutter. Da gibt es
nichts abzuschächen. Aber genau das tun Sie. Ich beleidige die Gottesmutter nicht, ich habe Sie lediglioch
darauf hingewiesen was Ihre Aussagen in der konsequenz bedeuten. Ich muss jetzt nach Jena! Einen schönen
Samstag noch!
#136 Heinz Josef 09:43:08 | Samstag, 11. Oktober 2008
@seefeld merken Sie eigentlich was Sie schreiben? Und dieses unverändert beibehaltene Wesen schließt
auch eine Abstammung von Maria absolut aus. Abgesehen davon, dass Sie damt verschiedenen biblischen Aussagen
wiedersprechen, ist es auch ein Widerspruch zum Dogma. Das Problem ist nicht das ich nicht lesen kann,
sondern das Sie nicht merken welche Konsequenzen und Bedeutung Ihre Aussagen haben. Was bedeutet denn
dann mensche Natur Jesu, wenn Sie Maria zur Leihmuttergottes, Brutkasten des Gottessohnes degradieren?
Die Lehre von der Hypostaischen Union besagt ja gerade das Jesus sowohl ganz Gott und ganz Mensch war,
ungetrennt und unvermischt. Wenn Maria die leibliche Mutter Jesu war, dann stammt er auch genetisch von
ihr ab. Wenn Sie das leugnen hat das zur Folge das Jesus sowohl in seiner menschlichen wie in seiner göttlichen
Natur direkt aus dem Himmel gekommen ist, sozusagen eine komplette Neuschöpfung. Damit würde Jesus kein
Adamskind sein. Seine menschliche Natur wäre nur ein göttlicher Taschenspielertrck. Nochmal ganz langsam.
Die Lehre, dass Jesus von Nazareth nicht nur ganz Gott sondern auch ganz Mensch war schmälert in keiner
Weise seine Wesensgleichheit mit dem Vater und dem Geist. Mal ne ganz andere Frage: Musste Jesus sprechen
lernen, oder wußte er als neugeborenes Baby beeits alles und konnte vom ersten Tag an mit göttlicher
Vollmacht reden?
#134 Heinz Josef 01:12:08 | Samstag, 11. Oktober 2008
@seefeld Reden Sie sich nicht raus! Was Sie behaupten ist die Leugnung der menschlichen Natur Jesu. Sie
sagen nichts anders als das Jesus nur die göttliche Natur hatte und leugnen seine menschliche. Für mich
ist die Diskussion hier beendet, da Sie unbelehrbar sind. Scheinbar wissen Sie es besser als die Konzilien
und die Lehre der Kirche.
#27 Heinz Josef 17:28:59 | Freitag, 10. Oktober 2008
Er meint wahrscheinlich nicht Tod, sonst hätte er Tod geschrieben. Fragt sich nur was unser Jena-bay
mit TOT meint? TOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOTTOT
Was das wohl bedeutet?
#125 Heinz Josef 17:20:49 | Freitag, 10. Oktober 2008
Christus ist somit auch in seiner menschlichen Natur Gott geblieben????? Erklären Sie mal, was Ihrer
Meinung nach, der Unterschied ist, zwischen dem göttlichen Wesen des Logos und der göttlichen Natur
des Menschen Jesus von Natareth!
#10 Heinz Josef 14:50:23 | Freitag, 10. Oktober 2008
Computersoftware … in der an tiefpunkten überreichen geschichte von +.net. offenbar hat irgend jemand
den schreibtischtätern der „redaktion“ einmal gesagt, dass ein „kommentar“ darin bestehe, möglichst
viele bösartig-verleumderische adjektive gegen eine person zusammenzutragen und diese dann – wahllos,
aber in gerdezu unendlicher zahl – über den „angeblichen“ artikel zu verteilen. ihre gehässigkeit wird
einmal auf sie zurückfallen. Wahrscheinlich nutzen die dazu ein Computerprogramm!
#9 Heinz Josef 14:45:05 | Freitag, 10. Oktober 2008
Ironie alla kotz.net Benedikt XVI. betete in der Messe auch für einen „glücklichen Fortgang“ der Seligsprechung
Pius XII. Ironie dieser Aussage: Die Unterlagen wurden dem Papst im Mai 2007 übergeben – seitdem fehlt
nur noch seine Unterschrift für den Fortgang der Seligsprechung. Typisch hass.net. Jede Gelegenheit gegen
den Papst zu schießen wird genutzt. Dabei besteht kein Wiederspruch, der Papst kann doch für einen glücklichen
Ausgang beten wohl wissend das dafür seine Unterschrift noch fehlt aber die Vorausssetzungen noch erfüllt
werden müssen. Die Selig- oder Heiligsprechung ist doch nicht eine Frage des Gusto des jeweiligen Papstes
sodern an festgeschriebene Verfahrensabläufe gebunden.
#123 Heinz Josef 05:46:36 | Freitag, 10. Oktober 2008
Menschliche Natur des Sohnes und Wesensgleichheit mit dem Vater und dem Geist? Bitte hört auf die beiden
Begriffe zu vermischen. Das die drei Personen der göttlichen Trinität wesensgleich sind ist die eine
Seite. Dennoch unterscheiden sie sich. Der Sohn ist zwar wesensgleich mit dem Vater und dem Geist ist
aber nicht der Vater oder der Geist. Vom Sohn bekennt die Kirche das er sowohl eine göttliche Natur als
auch eine menschliche Natur hat. Die menschliche Natur stammt unsofern von Gott als Gott der Schöpfer
ist, aber das trifft für alle Menschen zu. Insofern sind witr alle aus Gott, weil er unser Schöpfer
ist. Der Sohn in seiner menschlichen Natur unterscheidet sich also von uns allen nicht, lediglich in einem
Punkt. Er war ohne Sünde, ansonsten in allem uns gleich. So bekennt es as Dogma. Hören Sie endlich auf
die menschliche Natur Jesu zu leugnen und zu behaupten, diese menschliche Natur sei göttlich. Die menschliche
Natir ist menschlich, die göttliche Natur göttlich. Ich trenner hier keinesfalls wie Sie behaupten und
halte daran fest, dass dieser Mensch Jesus aus Nazareth, Jude, Sohn einer menschlichen Mutter, also ganz
Mensch, in der begrenzten Menschlichkeit ganz Gott war. Wenn das nicht so wäre, wie konnte er dann Schmerz
empofinden, leiden und sterben um am dritten Tage aufzuerstehen? Kann Gott sterben? Nach Ihrer Theorie
hätte Jesus nicht wirklich gelitten und wäre nur als große Schow gestorben, nur scheinbar. Gott hat
nicht einen Leib in der Ewigkeit geschaffen um ihn in Maria reinzulegen. Er ist voll und ganz in unser
Menschsein rein!
#119 Heinz Josef 20:25:26 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Ihr werdet größere vollbringen! Christi Wirken zeigt klar, daß er auf Erden zwar wahrer Mensch, aber
ein Mensch überirdischen Wesens war. Das begann schon in seiner Kindheit und setzte sich mit seinen Wundern
und natürlich besonders mit seiner Auferstehung fort. Joh 14,12 Amen, amen, ich sage euch: Wer an mich
glaubt, wird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen und er wird noch größere vollbringen, denn
ich gehe zum Vater.
#199 Heinz Josef 17:47:26 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@kirchengegner Allein im KZ Dachau waren 2718 christliche Geistliche und 2 muslimische Geistliche, die
die Nazis als Gegner internieren ließen. Übersicht über die Glaubensrichtungen: 2.579 katholisch 109
evangelisch 22 griechisch-orthodox 8 altkatholisch 2 muslimisch Nicht mitgerechnet sind Geistliche die
in anderen KZ’s oder Gefängnissen interniert waren. Sie können keinesfalls von einigen wenigen Gegnern
sprechen.
#117 Heinz Josef 17:39:08 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Seefeld: Somit steht fest, daß Christus in seiner menschlichen Natur von keinem Menschen abstammt??…
Falsch: Genau das besagt Inkarnation. Sie degradieren Maria zu einem menschlichen Brutkasten. Das göttliche
Wesen der zweiten göttlichen Person schmälert nicht die menschliche natur, die weder vermischt noch
getrennt von der göttlichen Natur ist. Wenn Sie sagen, auch die menschliche Natur stamme von Gott und
nicht vom Menschen wie kann das Wort Gottes dann sagen: „in allem uns gleich, außer der Sünde?“ Sie
vermischen die menschliche mit der göttlichen Natur. Das Paradoxon, ungetrennt und unvermischt vermeidet
nämlich ganz bewußt die genaue Erklärung wie sich das nun mit der Menschwerdung vollzogen hat. Entscheident
ist, dass Gott in Jesus Mensch werden wollte, in allem uns gleich außer der Sünde. Er hat nicht scheinbar
Fleisch angenommen sondern wirklich, total! Das war kein göttlicher Taschenspielertrick, ein als Mensch
getarnter Gott sondern Gott der gleichzeitig ganz Mensch ist untrennbar aber auch nicht vermischbar. In
dem Menschen Jesus ist gleichzeitig Gott ganz da, untrennbar ohne das menschliche an Jesus zu leugnen.
Bei der Erhöhung Jesu ist mit ihm die menschliche Natur erhöht worden. Das ist der Grund unserer Hoffnung!
#83 Heinz Josef 17:14:38 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Das habe ich noch nie erlebt, daß bei Mundkommunion was zum Boden fällt. Teilen Sie selber die Kommunion
aus? Das Problem ist doch, dass durch das Fehlen von Kommunionbänken die Mundkommunion nicht richtig
praktiziert werden kann. Im Stehen, wenn der Kommunikant größer ist, als der Kommunionspender wird das
schwierig. Ich spreche hier aus Erfahrung. Noch schwieriger wird es bei der Kommunionausteilung auf Großveranstaltungen.
#12 Heinz Josef 17:08:59 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Hier bitte „Es ist nicht gut, daß der Mensch allein bleibt“ Gen 2,18 „Darum verläßt der Mensch Vater
und Mutter und bindet sich an seine Frau, und sie werden ein Fleisch.“ Gen 2,24 „Darum wird der Mann Vater
und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden, und die zwei werden ein Fleisch sein. Dies ist ein
tiefes Geheimnis; ich beziehe es auf Christus und die Kirche“ Eph 5,31-32
#6 Heinz Josef 16:54:21 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Durch die Bibel, Gottes Wort … Oder wie soll man sonst mit der Überlegung klar kommen, dass Sexualität
auch jenseits der Fortpflanzung einen Wert haben könnte? Einfach die Bibel vorurteilsfrei lesen, und
Sie werden sehen, dass menschliche Sexualtät zu mehr als Kinder zeugen von Gott gewollt ist. Aber die
Bibel ist gewiss auch modernistisch. Die Leute die die Bibel lesen sollte man wieder wegsperren.
#76 Heinz Josef 16:47:49 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Hostienschändung ist und bleibt ein Frevel, egal ob im neuen oder alten Ritus. Die Codices die Hostienschändung
betreffen sind im CIC nicht erst seit der Liturgiereform. Verunehrung des Allerheiligsten gab es auch
unter dem tridentinischen Ritus und auch davor. In magischer Weise wurde das Allerheiligste im Acker vergraben,
den kranken Kühen zum fressen gegeben, im Stall deponiert gegen Fehlwurf usw. Verunehrung des Allerheiligsten
müssen wir auch heute unterbinden. Wenn es jemand machen will, kann er das auch nach Mundkommunion machen.
Im Übrigen fallen Hostien häufiger bei Mundkommunion zu Boden wie bei Handkommunion. Selbst mit Patene
ist Mundkommunion schwierig durchzuführen. Ob Mundkommunion wirklich würdiger ist bleibt die Frage.
Zu den Videos. Es muss offen bleiben ob es sich bei den besagten Bildern wirklich um Hostienschändung
handelt oder ein Fake. Die gesammten Bilder sind keinesfalls eindeutig. Das ändert nichts daran das es
möglich ist, allerdings unabhängig von Hand- oder Mundkommunion. Der Typ holt die bereits kommunizierte
Hostie wieder aus dem Mund heraus.
#4 Heinz Josef 16:28:45 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
verantwortlichen Entscheidung der Eheleute zum Gebrauch der Sexualität Oh dass vertrat schon Pius XII
in einer Ansprache vor Hebammen. War der auch modernistisch?
#114 Heinz Josef 16:14:02 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Hier gibts sogar Menschen, die sich mit den Genen und Chromosomen von Jesus Christus beschäftigen! Hallo
Quaestor, die Fragestellung ist nicht so lächerlich wie Sie meinen sondern eine entscheidende Frage die
sich aus dem Dogma der vollkommenen menschlichen Natur Jesu ergibt. Ich beanspruche damit keinesfalls
voll die Ahnung zu haben sondern übertrage hier lediglich dass was die Kirche glaubt auf den derzeitigen
Stand unseres Wissens und der besagt, dass jede menschliche Zelle aus einem doppelten Chromlosomensatz
besteht. Dafür brauche ich keine besondere Offenbarung sondern dass ergibt sich aus dem Faktum des Menschseins
Jesu Christi.
#112 Heinz Josef 15:53:07 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@seefeld: keine Gene von einem menschlichen Vater???? Das heißt schon einmal, daß er keine Gene von
einem menschlichen Vater hat. Ungeachtet seiner göttlichen Natur war Jesus ganz Mensch. Das bedeutet,
dass er einen kompletten Chromosomensatz hatte. Da er ein Mann war, kann es sich nicht um einen Klonvorgang
handeln, da er sonst wie seine Mutter eine Frau sein müsste. Das für das männliche Geschlecht notwendige
Chromosom stammt also nicht von Maria. Die Bibel lehrt uns eine Empfängnis durch das Wirken des Heiligen
Geistes. Diese ist aber nicht in dem Sinne zu verstehen, dass der fehlende Chromosomensatz von Gott kommt,
da dies eine Christologische Irrlehre begünstigen würde. Jesus ist nämlich ganz Mensch und ganz Gott
und nicht halb Mensch und halb Gott wie in den griechischen Göttermythen. Ganz Mensch bedeutet, auch
Abstammung. Unser Papst schreibt noch als Kardinal Ratzinger: „Wäre Josef der leibliche Vater von Jesus
so täte das keinen Abbruch an dem Glauben das er der Sohn Gottes ist.“ Gottessohnschaft bedeutet eben
nicht biologische Abstammung von Gott. Das ist griechischer Göttermythos und leugnet die wahre Menschheit
des Gottessohnes Jesus Christus.
#108 Heinz Josef 06:17:02 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@Seefeld Es gibt nur einen Gott, daher gibt es auch nur ein göttliches Wesen, und daher ist Christus
auch als Mensch, als wahrer Mensch, göttlichen Wesens. Als 2. Person der Trinität ist Jesus Christus
eines Wesens mit dem Vater, was sich nicht damit wiederspricht dass er als Person göttliche und menschliche
Natur hat, ungetrennt und unvermischt. Göttlichen Wesens ist die Hypostatische Union. Sie vermischen
die menschliche Natur von der göttlichen. Was Sie hier behaupten ist dass die menschliche Natur identisch
mit der göttlichen ist. Damit leugnen Sie die menschliche Natur Jesu und kommen folgeriuchtig zu Ihren
antijüdischen Aussagen.
#98 Heinz Josef 22:47:15 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@Seefeld Ein Wesen, drei Personen. Eine Person, zwei Naturen. Die zweite Person des einen Gottes hat zwei
Naturen. Sie leugnen schlicht die menschliche und behaupten Gott sei Gott geworden. Ganz Gott glauben
Sie, aber ganz Mensch leugnen Sie. Ganz Mensch bedeutet, Geschlecht, leibliche Mutter, genetischer Code,
Umwelt, Familie, Heimat, Kulturelle Verwurzelung, konkrete Zugehörigkeit zu einem ganz bestimmten Volk
oder Sippe, Jude sein, konkrete Verortung in einem bestimmten Dorf, Erziehungsbedürftigkeit, lernen müssen,
müde werden, träumen, beten, glauben, hoffen, lachen, weinen, schlafen, Schmerzen haben, leiden, sterben …
Das ist Inkarnation. „Er war Gott gleich ielt aber nicht daran fest wie Gott zu sein …Sein Leben war
das eines Menschen“
#41 Heinz Josef 23:37:00 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Frau Käsmann ist Bischöfin einer Evangelischen Landeskirche. Ich gehöre weder dieser Landeskirche an,
noch gehöre ich zu einer anderen evangelischen Landeskirche. Ich habe also den evangelischen Geschwistern
nicht vorzuschreiben wie sie im Fall der Scheidung einer Bischöfin zu handeln haben. Das ist ganz allein
deren Sache. Das ihre Ehe gescheitert ist tut mir aufrichtig leid, da dies ihre Verkündigung verdunkelt.
Ich kann doch nicht als Christ so etwas mit Häme kommentieren. Als Christen, auch wenn wir Papst oder
Bischof sind, können wir sündig werden. Als Christen stellen wir uns mit unseren Sünden vor Gott und
lassen uns reinwaschen von unseren Sünden. Wir können uns nicht den Himmel verdienen. Auch der Mörder
des Diakons Stephanus und Verfolger der Christenheit Paulus wird noch von Gott für einen großen Dienst
gebraucht. Ich habe mir kein Urteil zu bilden, ob Gott durch Bischöfin Käsmann handeln will oder nicht.
Das ist allein seine Sache. Gott hier Grenzen zu ziehen ist schlicht Unglaube. Mir war das ein Bedürfnis.
#68 Heinz Josef 23:23:02 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Aus dem Vater geboren vor aller Zeit. geboren aus der Jungfrau Maria! Ganz Gott + Ganz Mensch! Die menschliche
Natur Jesu nehmen Sie offensichtlich nicht ernst. „Stammbaum Jesu Christi, des Sohnes Davids, des Sohnes
Abrahams.“ Mt 1,1Wort des lebendigen Gottes „Paulus, Knecht Christi Jesu …das Evangelium von seinem
Sohn, der dem Fleisch nach geboren ist als Nachkomme Davids…“ Röm 1,3
#60 Heinz Josef 22:51:41 | Dienstag, 7. Oktober 2008
was haben die Texte eines jüdischen Rabbiners im Neuen Testament zu suchen? was hat ein Rabbiner an einer
angeblich katholischen Synode zu suchen und dazu noch ausgerechnet kurz vor dem 50. Todesjahr des letzten
katholischen Papstes? Saulus von Tarsus war doch Rabiner aus der Schule des Gamaliel, oder nicht?
#55 Heinz Josef 22:47:36 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Seefeld Sie haben das Geheimnis der Inkarnation nicht ganz verstanden aber für Christi Wesen ist die
jüdische Rechtslage absolut irrelevant. Sie meinen es sei absolut irrelevant, dass Jesus Jude war. Darüber
dachten die Evangelisten eindeutig anders. Denen war nicht irrelevant das Jesus der Abstammung nach ein
Sohn Davids war. Jesus war es auch nicht egal, da er 12 Apostel auswählt, allesamt Juden. Es ist nicht
irrelevant das ein jüdisches Mädchen die Mutter Jesu wird. Wirkliche auch leibliche Mutter, nicht bloß
Brutkasten. Wäre es Gott egal gewesen, warum bitte nochmal Erlösung über den Messias der Juden? Jesus
war Jude und das ist wesentlich für das zentrale Glaubensdogma. Ohne dass kannst Du das ganze Christentum
in die Tonne treten!
#60 Heinz Josef 22:37:23 | Dienstag, 7. Oktober 2008
So selektiv kann man die Bibel lesen. Jeus hat eindeutig keinen Wert auf Ehelosigkeit gelegt, was die
Auswahl seiner engsten Vertrauten eindeutig beweist. :&)
#17 Heinz Josef 20:47:03 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Seefeld, mal was von der Zweinaturenlehre gehört? Übrigens war Jesus nicht Jude, Das haben die Nazis
und die Vertreter der Deutschen Kirche auch geglaubt. Gott in Jesus ganz Mensch. Ganz Mensch ist Ganz
Mensch, eben auch Sohn der Jüdin Maria = Jude. Wer eine jüdische Mutter hat ist Jude. Oder willst Du
behaupten Maria sei keine Jüdin gewesen?
#99 Heinz Josef 20:42:10 | Dienstag, 7. Oktober 2008
1.Die Sonne hoch am Himmelszelt: Alles hat Gott gemacht. 1.Die Sonne hoch am Himmelszelt: Alles hat Gott
gemacht. Die Sterne und die weite Welt: Alles hat Gott gemacht. Refr: –:Niemand ist größer als unser
Herr und Gott:- 2.Die Blumen, Vögel, jedes Tier: Alles hat Gott gemacht. Er schenkte sie zur Freude mir.
Alles hat Gott gemacht. Refr: –:Niemand ist größer als unser Herr und Gott:- 3.Die Wälder, Flüsse
und das Meer: Alles hat Gott gemacht. Und darum loben wir ihn sehr: Alles hat Gott gemacht. Refr: –:Niemand
ist größer als unser Herr und Gott:-
#52 Heinz Josef 20:39:56 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Die Sache Jesu braucht Begeisterte. Sein Geist sucht sie auch unter uns. Er macht uns frei, damit w…
Die Sache Jesu braucht Begeisterte. Sein Geist sucht sie auch unter uns. Er macht uns frei, damit wir
einander befrei’n. 1.Wer friedlos ist, wer Haß im Herzen trägt, wer entzweit lebt – wer befreit sie
zum Frieden. 2.Wer verzweifelt ist, wer verbittert klagt, wer entfremdet lebt – wer befreit sie zur Hoffnung?
3.Wo Fronten sind, wo Grenzen trennen, wo Mauern stehn – wer befreit uns zum Gespräch?
#19 Heinz Josef 20:38:40 | Dienstag, 7. Oktober 2008
1.ihr seid der heimat gesicht den heimatlosen licht 1.ihr seid der heimat gesicht den heimatlosen licht
der beginn einer neuen welt keine neue welt die den himmel verspricht keine neue zeit die das heute vergisst
eine welt die leben lässt 2.ihr seid der hoffnung gesicht den hoffnungslosen licht der beginn einer neuen
welt keine neue welt die den himmel verspricht keine neue zeit die das heute vergisst eine welt die leben
lässt 3.ihr seid der zukunft gesicht den ahnungslosen licht der beginn einer neuen welt keine neue welt
die den himmel verspricht keine neue zeit die das heute vergisst eine welt die leben lässt aus. Bartholome
de las Casas Text: Thomas Laubach Musik: Thomas Quast 1992 tvd-Verlag Düsseldorf
#50 Heinz Josef 20:37:30 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Vielleicht ist das besser? 1.Der Geist des Herrn erfüllt das All / mit Sturm und Feuersgluten; / er krönt
mit Jubel Berg und Tal, /er läßt die Wasser fluten. / Ganz überströmt von Glanz und Licht / erhebt
die Schöpfung ihr Gesicht, / frohlockend: Halleluja. 2.Der Geist des Herrn erweckt den Geist / in Sehern
und Propheten, / der das Erbarmen Gottes weist / und Heil in tiefsten Nöten. / Seht, aus der Nacht Verheißung
blüht; / die Hoffnung hebt sich wie ein Lied / und jubelt: Halleluja. 3.Der Geist des Herrn treibt Gottes
Sohn, / die Erde zu erlösen; / er stirbt, erhöht am Kreuzesthron, / und bricht die Macht des Bösen. /
Als Sieger fährt er jauchzend heim / und ruft den Geist, dass jeder Keim / aufbreche: Halleluja. 4.Der
Geist des Herrn durchweht die Welt / gewaltig und unbändig; / wohin sein Feueratem fällt, / wird Gottes
Reich lebendig. / Da schreitet Christus durch die Zeit / in seiner Kirche Pilgerkleid, / Gott lobend:
Halleluja.
#85 Heinz Josef 20:31:42 | Dienstag, 7. Oktober 2008
1.Dein Geist weht, wo er will, wir können es nicht ahnen. Er greift nach unsern Herzen und bricht s 1.Dein
Geist weht, wo er will, wir können es nicht ahnen. Er greift nach unsern Herzen und bricht sich neue
Bahnen. 2.Dein Geist weht, wo er will, er spricht in unsre Stille, in allen Sprachen redet er, verkündet
Gottes Wille. 3.Dein Geist weht, wo er will, ist Antrieb für die Liebe, die Hoffnung hat er aufgeweckt,
wo sonst nur Trauer bliebe.
#48 Heinz Josef 20:30:09 | Dienstag, 7. Oktober 2008
1.Das ist das Fest, das uns der Herr bereitet in einer Welt, die voller Trauer ist. Das ist der Weg 1.Das
ist das Fest, das uns der Herr bereitet in einer Welt, die voller Trauer ist. Das ist der Weg, der uns
zum Frieden leitet, weil Gottes Liebe eine Mauer ist. Refr.: Herr, gib uns deinen Geist, den Geist der
Freude. Veränd’re du die Welt, ja, Herr, noch heute. 2.Das ist das Fest, auf das die Völker warten in
einer Welt, die voll Zerstörung ist. Herr, wandle du die Welt in deinen Garten, der für uns alle die
Erhörung ist. Refr.: Herr, gib uns … 3.Das ist das Fest, das uns’re Nächte lichtet in einer Welt,
die voller Wolken ist. Herr, lass uns sehen, was dein Wort berichtet, dass du inmitten deines Volkes bist. –
R. 4.Das ist das Fest, das unser Leben wandelt in einer Welt, die voller Sorgen ist. Du hast an uns so
wunderbar gehandelt, dass unser Herz in dir geborgen ist. – R.
#14 Heinz Josef 20:29:03 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Dank für die Sonne Dank für die Sonne Refrain:la, la, la, la, la, la, la, la, la, la, la, la, la, la,
la, la, la, la 1.Dank für die Sonne, Dank für den Wind. Dank für die Menschen, die um mich sind. Dank
für die Tage, Dank für die Nacht, Dank auch für jeden, der für mich wacht. 2.Dank für das Wasser,
Dank für den Fisch, Dank für die Speise auf meinem Tisch. Dank für das Lächeln, Dank für den Gruß,
Dank für die Liebe und jeden Kuss. 3.Dank für die Arbeit, Dank für die Kraft, Dank für das Wissen,
mit dem man schafft. Dank für die Schule, Dank für das Spiel. Was auch geschieht, hat immer ein Ziel.
4.Dank für die Freunde, die mit mir gehen, und Dank für alle, die mich verstehn. Dank in der Freude,
Dank in der Not, Dank sei für alles dir, o mein Gott.
#39 Heinz Josef 20:28:12 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Refr.: Da wohnt ein Sehnen tief in uns, o Gott, nach dir, dich zu sehn, dir nah zu sein. Refr.: Da wohnt
ein Sehnen tief in uns, o Gott, nach dir, dich zu sehn, dir nah zu sein. Es ist ein Sehnen, ist ein Durst
nach Glück, nach Liebe, wie nur du sie gibst. 1.Um Frieden, um Freiheit, um Hoffnung – bitten wir. 2.Um
Einsicht Beherztheit, um Beistand- bitten wir. 3.Um Heilung, Um Ganzsein, um Zukunft- bitten wir. 4.Dass
du, Gott, das Sehnen, den Durst stillst, bitten wir. 1.In Sorge, im Schmerz- sei da, sei uns nahe, Gott.
2.In Ohnmacht, in Furcht- sei da, sei uns nahe, Gott. 3.In Krankheit, im Tod- sei da, sei uns nahe, Gott.
4.Wir hoffen auf dich,- sei da, sei uns nahe, Gott.
#97 Heinz Josef 20:27:16 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Refr.: brot, das die welt in den händen hält, Wein, der von auferstehung erzählt Refr.: brot, das die
welt in den händen hält, Wein, der von auferstehung erzählt 1.an der klagemauer der traurigkeit zeichen
setzen und in zerstörte wälder samen legen und weitergeben. Refr. 2.in den kriegsgebieten der ängstlichkeit
zeichen setzen und in verbrannte erde samen legen und weitergeben Refr. 3.in den sahelzonen der einsamkeit
zeichen setzen und in verdorrte hoffnung samen legen und weitergeben Refr.
#13 Heinz Josef 20:26:26 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Brich auf, bewege dich, denn nur ein erster Schritt verändert dich, verändert mich. Brich auf, bewe…
Brich auf, bewege dich, denn nur ein erster Schritt verändert dich, verändert mich. Brich auf, bewege
dich.
#16 Heinz Josef 20:25:16 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Brandstifter Refrain: Brandstifter sollen wir werden: Brandstifter – nicht Feuerwehr! Gott wirft Feuer
auf die Erde, das in uns brennen soll als Flammenmeer. 1.Unser Leben ist Feuer vom Feuer Gottes. Wenn
es brennt, wird jeder Tag zum Abenteuer, das nur den Weg nach vorne kennt. 2.Lebensfeuer zu geben, ist
unser Auftrag für die Welt, den Traum vom Frieden neu beleben, weil nur der Friede wirklich zählt.
#5 Heinz Josef 19:51:09 | Dienstag, 7. Oktober 2008
@Franz Kappes Hallo Franz! 827. Begeht jemand, der ohne göttliche Berufung in den geistlichen Stand eintritt,
ein Unrecht? Wer ohne göttliche Berufung in den geistlichen Stand eintritt, begeht ein schweres Unrecht
und setzt sich der Gefahr aus, ewig verlorenzugehen. Was will uns der Kathechismus Deiner Meinung nach
zum Problem der Priester die am Zölibat scheitern sagen? Waren Sie nicht berufen? Oder worauf spielen
Sie an?
#5 Heinz Josef 18:58:55 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Kann jemand mal einen Link posten, was der Rabbiner wirklich gesagt hat. Der Kommentar ist ja derart tendentiös,
dass er garantiert nicht der Wahrheit entsprechen kann.
#32 Heinz Josef 16:37:47 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Das Beispiel des Kardinals steht nicht isoliert da. In meinem Heimatdorf war ein Jesuit als Kaplan. Mein
Vater, Onkel und Tantan verbürgen sich dafür, dass dieser immer offen Position gegen die Nationalsozialistische
Propaganda bezogen hat und für die Spitzel im Kirchenraum die entscheidenden Passagen wiederholt hat,
damit er auch richtig zitiert wird. Dabei war klar, König und Führer ist Jesus allein. Ich denke das
war kein Einzelfall.
#29 Heinz Josef 16:16:48 | Dienstag, 7. Oktober 2008
nicht mehr katholisch???? Die katholsiche Jugend von damals war noch katholisch, heute darf sie sich immer
noch so nennen, wenngleich sie nicht mehr ist. Ja ja die Jugend! Hacken Sie nur weiter drauf rum. Johannes
Paul II und auch Benedikt setzen auf die Jugend den die Kirche ist jung und sie sind die Boten des Reiches
Gottes wie sie JPII einmal genannt hat. Aber das alles zählt bei Ihnen wohl nicht. Hauptsache Sie selbst
sind Katholisch! Da ruht die Hoffnung auf Ihren Schultern. Das sie sich ja nicht überheben…
#39 Heinz Josef 16:10:12 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Der Papst darf nicht das letzte Wort haben, aber der Staat muss das letzte Wort haben ?????????? lieber
Josberens, aber das bedeutet keinesfalls, dass dieser unfehlbar ist. Wie kannst Du die Unfehlbarkeit des
Papstes kritisieren und auffordern nachzudenken und nicht einfach unkrittisch zu übernehmen, in der Frage
der deutschen Gesetzgebung, Gerichtsbarkeit und der staatlichen Gewaltausübung gehst Du naiv davon aus,
dass alles in Ordnung sein muss, da wir ja in einem Rechtsstaat leben, der das letzte Wort haben muss.
Der Papst darf es nach deiner Ansicht nicht haben, der Staat aber muss es haben. Sehr katholisch klingt
das. P.S. Träum süß in Deinem Träumeland!
#67 Heinz Josef 15:19:51 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Entfernen Sie den Originaltext und seine Wiedergabe. Entfernen Sie antikatholischen Judenhass oder …
Entfernen Sie den Originaltext und seine Wiedergabe. Entfernen Sie antikatholischen Judenhass oder nennen
Sie sich einfach Judenhass.net Heinz Josef
#24 Heinz Josef 15:19:24 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Entfernen Sie den Originaltext und seine Wiedergabe. Entfernen Sie antikatholischen Judenhass oder …
Entfernen Sie den Originaltext und seine Wiedergabe. Entfernen Sie antikatholischen Judenhass oder nennen
Sie sich einfach Judenhass.net Heinz Josef
#54 Heinz Josef 15:18:48 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Entfernen Sie den Originaltext und seine Wiedergabe. Entfernen Sie antikatholischen Judenhass oder …
Entfernen Sie den Originaltext und seine Wiedergabe. Entfernen Sie antikatholischen Judenhass oder nennen
Sie sich einfach Judenhass.net Heinz Josef
#16 Heinz Josef 15:18:20 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Entfernen Sie den Originaltext und seine Wiedergabe. Entfernen Sie antikatholischen Judenhass oder …
Entfernen Sie den Originaltext und seine Wiedergabe. Entfernen Sie antikatholischen Judenhass oder nennen
Sie sich einfach Judenhass.net Heinz Josef
#29 Heinz Josef 15:13:05 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Einfach mal denken, Josberens! Natürlich sollen werdende Lebengeschützt werden. Lieber Josef, der Mensch
wird nicht Mensch im Lauf der Schangerschaft, auch wird das Leben nicht, sondern vom Anfang an lebt der
Mensch und ist Mensch. Da Du hier von falschen Voraussetzungen ausgehst, kommst Du auch zu falschen Schlüssen.
Die Darstellung des Schwangerschaftskonfliktes ist an Vereinfachung kaum zu überbieten. Was die Rechtsmäßigkeit
angeht, muß doch der Staat und die Regierungen das letzte Wort haben. So ist es ja auch und das ist auch
gut so. Das tut wirklich weh! Merkst du eigentlich was Du schreibst. Wenn dass stimmen würden, wären
alle Todesurteile der DDR oder des Deutschen Reiches rechtens. Das kann doch wirklich nicht Dein Ernst
sein. Hans und Sophie Scholl … und das ist gut so???? Bei der Frage der Schwangerschaftskonfliktberatung
ist die Sache auch nicht so einfach wie Du sie darstellst. Heinz Josef P.S. Einfach mal denken Josberens!
#22 Heinz Josef 07:43:01 | Dienstag, 7. Oktober 2008
karljosef Frag doch Lehmann. Vielleicht läd er Dich ein. Der ist übrigens Herzkrank und sicher froh
wenn der Druck etwas nachläßt als Altbischof. Im Übrigen, die Bischofsweihe geht nicht ab. o^/
#28 Heinz Josef 23:55:51 | Montag, 6. Oktober 2008
Eins muss man Ihnen lassen, Lutheraner Wann wird endlich der Mobber Heinz Josef gelöscht?Die wirklich
braune Scheiße findet hier und heute in Israel statt! Und im Irak! Zwei Völkermorde! Kümmern Sie sich
um Ihre braune Judenscheiße! Ab und zu gelingt Ihnen auch mal ein verbaler Griff ins Klo!
#45 Heinz Josef 23:48:45 | Montag, 6. Oktober 2008
Bleibe bei uns 1.Bleib bei uns, Herr der Herrlichkeit, bleib bei uns in Verlassenheit, bleib bei uns,
Herr, zu aller Zeit, Herr, bleib bei uns! 2.Gib uns Kraft, Herr der Herrlichkeit, gib uns Kraft in Verlassenheit,
gib uns Kraft, Herr, zu aller Zeit, Herr, gib uns Kraft! 3.Steh uns bei, Herr der Herrlichkeit, steht
uns bei in Verlassenheit, steht uns bei, Herr, zu aller Zeit, Herr, steh uns bei! 4.Segne uns, Herr der
Herrlichkeit, segne uns in Verlassenheit, segne uns, Herr, zu aller Zeit, Herr, segne uns!
#33 Heinz Josef 23:47:54 | Montag, 6. Oktober 2008
Bewahre uns Gott 1.Bewahre uns Gott, behüte uns Gott, sei mit uns auf unseren Wegen. Sei Quelle und Brot
in Wüstennot, sei um uns mit deinem Segen. Sei Quelle und Brot in Wüstennot, sei um uns mit deinem Segen.
2.Bewahre uns Gott, behüte uns Gott, sei mit uns in allem Leiden. Voll Wärme und Licht im Angesicht,
sei nahe in schweren Zeiten. Voll Wärme und Licht im Angesicht, sei nahe in schweren Zeiten. 3.Bewahre
uns Gott, behüte uns Gott, sei mit uns vor allem Bösen. Sei Willen und Kraft, die Frieden schafft, sei
in uns, uns zu erlösen. Sei Willen und Kraft, die Frieden schafft, sei in uns, uns zu erlösen. 4.Bewahre
uns Gott, behüte uns Gott, sei mit uns durch deinen Segen. Dein Heiliger Geist, der Leben verheißt,
sei um uns auf unseren Wegen. Dein Heiliger Geist, der Leben verheißt, sei um uns auf unseren Wegen.
#152 Heinz Josef 23:46:05 | Montag, 6. Oktober 2008
Ave Du Immakulata 1.Wer ist nur diese Frau hell umkleidet mit der Sonne, so weiß wie Schnee der Berge,
gekrönt mit leuchtenden Sternen? Refr:Ave, Du Immakulata, bist die Mutter Gottes, Mutter auch von uns.
Königin, wir schenken Dir die Krone, wir weih’n Dir unser Herz und tragen Dich in die ganze Welt. 2.Sie
von Gott auserkoren, hat uns Christus geboren, uns bleibt an seiner Seite Gehilfin bei der Erlösung.Refr:
Ave, Du Immakulata, … 3.Allzeit sprach sie im Leben „Ja“ zum Wunsche des Vaters; auf unser’m sie leuchtet
im Leiden und in der Freude.Refr: Ave, Du Immakulata, …
#26 Heinz Josef 23:44:47 | Montag, 6. Oktober 2008
Alles meinem Gott zu Ehren 1.Alles meinem Gott zu Ehren in der Arbeit, in der Ruh! Gottes Lob und Ehr
zu mehren, ich verlang und alles tu. Meinem Gott nur will ich geben Leib und Seel, mein ganzes Leben.
Gib, o Jesu, Gnad dazu; gib, o Jesu, Gnad dazu. 2.Alles meinem Gott zu Ehren, alle Freude, alles Leid!
Weiß ich doch, Gott wird mich lehren, was mir dient zur Seligkeit. Meinem Gott nur will ich leben, seinem
Willen mich ergeben. Hilf, o Jesu, allezeit; hilf, o Jesu, allezeit. 3.Alles meinem Gott zu Ehren, dessen
Macht die Welt regiert, der dem Bösen weiß zu wehren, daß das Gute mächtig wird. Gott allein wird
Frieden schenken, seines Volkes treu gedenken. Hilf, o Jesu, guter Hirt; hilf, o Jesu, guter Hirt.
#5.950 Heinz Josef 23:43:32 | Montag, 6. Oktober 2008
Alle meine Quellen Refrain: Alle meine Quellen entspringen in dir, in dir mein guter Gott. Du bist das
Wasser, das mich tränkt und meine Sehnsucht stillt! 1.Du bist die Kraft, die Leben schenkt, eine Quelle,
welche nie versiegt. Ströme von lebendigem Wasser brechen hervor. 2.Du bist der Geist, der in uns lebt,
der uns reinigt, der uns heilt und hilft. Ströme von lebendigem Wasser brechen hervor.
#18 Heinz Josef 23:40:56 | Montag, 6. Oktober 2008
Alle Knospen springen auf 1.Alle Knospen springen auf, fangen an zu blühen, alle Nächte werden hell,
fangen an zu glühen. Knospen blühen, Nächte glühen. 2.Alle Menschen auf der Welt fangen an zu teilen.
Alle Wunden nah und fern fangen an zu heilen. Menschen teilen, Wunden heilen, Knospen blühen, Nächte
glühen 3.Alle Augen springen auf, fangen an zu sehen. Alle Lahmen stehen auf, fangen an zu gehen. Augen
sehen, Lahme gehen, Menschen teilen, Wunden heilen, Knospen blühen, Nächte glühen 4.Alle Stummen hier
und da fangen an zu grüßen. Alle Mauern tot und hart werden weich und fließen. Stumme grüßen, Mauern
fließen, Augen sehen, Lahme gehen, Menschen teilen, Wunden heilen, Knospen blühen, Nächte glühen
#150 Heinz Josef 23:19:15 | Montag, 6. Oktober 2008
Wir befinden uns auf Kreuznet???? „Wann werden endlich die antisemitischen Schmirereien eines carlosalberto
gelöscht, und er selbst auch, statt die Postings derer die dagegen protestieren!“ Habt Ihr es immer noch
nicht kapiert? Wir befinden uns auf kreuz.net!!! Genau deswegen werd ich nie das Maul halten!
#14 Heinz Josef 21:01:03 | Montag, 6. Oktober 2008
Wann werden endlich die antisemitischen Schmirereien eines carlosalberto gelöscht, und er selbst au…
Wann werden endlich die antisemitischen Schmirereien eines carlosalberto gelöscht, und er selbst auch,
statt die Postings derer die dagegen protestieren!
#61 Heinz Josef 21:00:34 | Montag, 6. Oktober 2008
Wann werden endlich die antisemitischen Schmirereien eines carlosalberto gelöscht, und er selbst au…
Wann werden endlich die antisemitischen Schmirereien eines carlosalberto gelöscht, und er selbst auch,
statt die Postings derer die dagegen protestieren!
#230 Heinz Josef 21:00:09 | Montag, 6. Oktober 2008
Wann werden endlich die antisemitischen Schmirereien eines carlosalberto gelöscht, und er selbst au…
Wann werden endlich die antisemitischen Schmirereien eines carlosalberto gelöscht, und er selbst auch,
statt die Postings derer die dagegen protestieren!
#5.884 Heinz Josef 20:59:49 | Montag, 6. Oktober 2008
Löscht den brauen Scheiß carlosalberto und seinen Gesinnungsgenossen Wann werden endlich die antisemitischen
Schmirereien eines carlosalberto gelöscht, und er selbst auch, statt die Postings derer die dagegen protestieren!
#5.882 Heinz Josef 20:24:54 | Montag, 6. Oktober 2008
Löscht den brauen Scheiß carlosalberto Wann werden endlich die antisemitischen Schmirereien eines carlosalberto
gelöscht, und er selbst auch, statt die Postings derer die dagegen protestieren!
#5.880 Heinz Josef 20:18:45 | Montag, 6. Oktober 2008
Wie ist es möglich das Judenhass auf einer katholischen Seite publiziert wird? Wann werden endlich die
antisemitischen Schmirereien eines carlosalberto gelöscht, und er selbst auch, statt die Postings derer
die dagegen protestieren! Warum erhalten Kritiker wie Heinz-Josef Schreibsperre?
#225 Heinz Josef 20:02:36 | Montag, 6. Oktober 2008
Löscht den brauen Scheiß carlosalberto Wann werden endlich die antisemitischen Schmirereien eines carlosalberto
gelöscht, und er selbst auch, statt die Postings derer die dagegen protestieren!
#70 Heinz Josef 20:00:54 | Montag, 6. Oktober 2008
Wann werden endlich die antisemitischen Schmirereien eines carlosalberto gelöscht, und er selbst au…
Wann werden endlich die antisemitischen Schmirereien eines carlosalberto gelöscht, und er selbst auch,
statt die Postings derer die dagegen protestieren!
Löscht den brauen Scheiß carlosalberto Wann werden endlich die antisemitischen Schmirereien eines carlosalberto
gelöscht, und er selbst auch, statt die Postings derer die dagegen protestieren!
#53 Heinz Josef 19:58:07 | Montag, 6. Oktober 2008
Löscht den brauen Scheiß carlosalberto Wann werden endlich die antisemitischen Schmirereien eines carlosalberto
gelöscht, und er selbst auch, statt die Postings derer die dagegen protestieren!
#38 Heinz Josef 19:56:06 | Montag, 6. Oktober 2008
Löscht den brauen Scheiß carlosalberto Wann werden endlich die antisemitischen Schmirereien eines carlosalberto
gelöscht, und er selbst auch, statt die Postings derer die dagegen protestieren!
#30 Heinz Josef 19:55:41 | Montag, 6. Oktober 2008
Wann werden endlich die antisemitischen Schmirereien eines carlosalberto gelöscht, und er selbst au…
Wann werden endlich die antisemitischen Schmirereien eines carlosalberto gelöscht, und er selbst auch,
statt die Postings derer die dagegen protestieren!
#80 Heinz Josef 19:55:20 | Montag, 6. Oktober 2008
Löscht den brauen Scheiß carlosalberto Wann werden endlich die antisemitischen Schmirereien eines carlosalberto
gelöscht, und er selbst auch, statt die Postings derer die dagegen protestieren!
Wann werden endlich die antisemitischen Schmirereien eines carlosalberto gelöscht, und er selbst au…
Wann werden endlich die antisemitischen Schmirereien eines carlosalberto gelöscht, und er selbst auch,
statt die Postings derer die dagegen protestieren!
#47 Heinz Josef 19:54:32 | Montag, 6. Oktober 2008
Löscht den brauen Scheiß carlosalberto Wann werden endlich die antisemitischen Schmirereien eines carlosalberto
gelöscht, und er selbst auch, statt die Postings derer die dagegen protestieren!
#31 Heinz Josef 19:54:09 | Montag, 6. Oktober 2008
Löscht den brauen Scheiß carlosalberto Wann werden endlich die antisemitischen Schmirereien eines carlosalberto
gelöscht, und er selbst auch, statt die Postings derer die dagegen protestieren!
Löscht den brauen Scheiß carlosalberto Wann werden endlich die antisemitischen Schmirereien eines carlosalberto
gelöscht, und er selbst auch, statt die Postings derer die dagegen protestieren!
#24 Heinz Josef 19:53:21 | Montag, 6. Oktober 2008
Löscht den brauen Scheiß carlosalberto Wann werden endlich die antisemitischen Schmirereien eines carlosalberto
gelöscht, und er selbst auch, statt die Postings derer die dagegen protestieren!
#50 Heinz Josef 19:52:57 | Montag, 6. Oktober 2008
Löscht den brauen Scheiß carlosalberto Wann werden endlich die antisemitischen Schmirereien eines carlosalberto
gelöscht, und er selbst auch, statt die Postings derer die dagegen protestieren!
#52 Heinz Josef 19:51:58 | Montag, 6. Oktober 2008
Löscht den brauen Scheiß carlosalberto Wann werden endlich die antisemitischen Schmirereien eines carlosalberto
gelöscht, und er selbst auch, statt die Postings derer die dagegen protestieren!
#34 Heinz Josef 19:51:35 | Montag, 6. Oktober 2008
Löscht den brauen Scheiß carlosalberto Wann werden endlich die antisemitischen Schmirereien eines carlosalberto
gelöscht, und er selbst auch, statt die Postings derer die dagegen protestieren!