Montag, 2. April 2007 17:09
Lesername: semperubique
Beiträge: 10
Freitag, 21. November 2008 11:16
semperubique: @Lorenz
Die Übersetzung stimmt schon. In Lateinamerika gebraucht man die Höflichkeitsform tatsächlich sehr
viel häufiger als in Spanien. Die Pluralformen der 2. Person (vosotros, -as) sind praktisch unbekannt.
So trägt die neue Übersetzung auch ein wenig zur Inkulturation bei.
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So trägt die neue Übersetzung auch ein wenig zur Inkulturation bei.
Freitag, 21. November 2008 08:55
semperubique: Kleine Korrektur zu »Immerhin«
»Tomen y coman« heißt es natürlich.
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Dienstag, 22. April 2008 16:00
semperubique: TheoCup
Ich habe inzwischen die Internetseite des TheoCup gefunden:
www.theocup.net
Es sollen sogar Laientheologen und -theologiennen mitspielen. [mehr…]
www.theocup.net
Es sollen sogar Laientheologen und -theologiennen mitspielen. [mehr…]
Dienstag, 22. April 2008 11:36
semperubique: Schön,
daß Fernando Lugos Wahl hier so wohlwollend kommentiert wird!
Er wird den Segen Gottes für seine verantwortungsvolle Tätigkeit brauchen.
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Er wird den Segen Gottes für seine verantwortungsvolle Tätigkeit brauchen.
Dienstag, 22. April 2008 10:09
semperubique: Weiß jemand …
… näheres über den TheoCup? Spielen da nur Kleriker mit? Und wenn ja, in Soutanen?
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Freitag, 21. März 2008 11:19
semperubique: Ein frohes und gesegnetes Osterfest
Allen Besuchern dieser Seite ein frohes und gesegnetes Osterfest!
»Ihr seid mit Christus auferweckt; darum strebt nach dem, was im Himmel ist, wo Christus zur Rechten Gottes sitzt.« (Kol 3,1) [mehr…]
»Ihr seid mit Christus auferweckt; darum strebt nach dem, was im Himmel ist, wo Christus zur Rechten Gottes sitzt.« (Kol 3,1) [mehr…]
Montag, 30. April 2007 16:12
semperubique: @ Heinz Josef
Das ist tatsächlich ein Argument an die Adresse der Salesianer Don Boscos – das läßt sich gar nicht bestreiten. Damit nicht zuviele Kinder und Jugendliche alleingelassen werden, bilden die Salesianer auch Multiplikatoren aus. D a r u m gibt es in Benediktbeuern den jugendpastoralen Schwerpunkt, für den sich Pater Wahl immer stark gemacht hat. [mehr…]
Sonntag, 29. April 2007 21:41
semperubique: Verweltlicht?
Ich komme gerade von der Anbetung des Allerheiligsten mit Eucharistischem Segen – zusammen mit Benediktbeurer
Studenten. Verweltlicht?
Aus Gesprächen mit Studenten weiß ich, daß viele Benediktbeuern als Studienort gewählt haben, weil sie sich hier mehr spirituelle Tiefe als an großen staatlichen Unis erwarten. Verweltlicht?
Don Bosco hat übrigens sehr moderne Mittel seiner Zeit angewandt, um jungen Menschen die zeitlose Botschaft Jesu Christi zu verkünden. Verweltlicht? [mehr…]
Aus Gesprächen mit Studenten weiß ich, daß viele Benediktbeuern als Studienort gewählt haben, weil sie sich hier mehr spirituelle Tiefe als an großen staatlichen Unis erwarten. Verweltlicht?
Don Bosco hat übrigens sehr moderne Mittel seiner Zeit angewandt, um jungen Menschen die zeitlose Botschaft Jesu Christi zu verkünden. Verweltlicht? [mehr…]
Sonntag, 29. April 2007 15:08
semperubique: Wirklich verdient
Als ehemaliger Hörer von Pater Wahl kann ich sagen, daß dieser sich nicht nur in organisatorischer Hinsicht
um den Hochschulort Benediktbeuern verdient gemacht hat, sondern daß er auch Generationen von Theologiestudenten
die Liebe zum Alten Testament eingepflanzt hat.
Wenn es stimmt, daß Jesus Christus der seit langem angekündigte Messias war, und wenn es ebenfalls stimmt, daß er als Jude aufgewachsen ist und von Maria und Josef sowie beim Synagogengottesdienst mit den Texten des Alten Testaments vertraut gemacht worden ist, dann haben wir als Christen doch allen Grund, uns mit der Hebräischen Bibel zu beschäftigen.
Es wäre ja geradezu selbstzerstörerisch, die jüdischen Wurzeln des Christentums kappen zu wollen. Darauf hat unter anderem Papst Pius XI. 1937 in seiner gegen den Nationalsozialismus gerichteten Enzyklika „Mit brennender Sorge“ hingewiesen.
Noch ein Wort zur Priesterkleidung: Als ich gestern morgen mit Studenten auf dem Berg war, trug ich selbstverständlich Freizeitkleidung. Als ich heute morgen mit einer katholischen Gemeinde Eucharistie feierte, trug ich ein Kollarhemd unter dem barocken Meßgewand (der Kirchenchor sang übrigens eine lateinische Messe). Und wenn ich morgen früh Vorlesung halte, werde ich Krawatte tragen. In Deutschland hat es ja schon Tradition, daß geistliche Theologieprofssoren Krawatte tragen. Man betrachte nur einmal Fotos des vormaligen Regensburger Dogmatikers Josef R. [mehr…]
Wenn es stimmt, daß Jesus Christus der seit langem angekündigte Messias war, und wenn es ebenfalls stimmt, daß er als Jude aufgewachsen ist und von Maria und Josef sowie beim Synagogengottesdienst mit den Texten des Alten Testaments vertraut gemacht worden ist, dann haben wir als Christen doch allen Grund, uns mit der Hebräischen Bibel zu beschäftigen.
Es wäre ja geradezu selbstzerstörerisch, die jüdischen Wurzeln des Christentums kappen zu wollen. Darauf hat unter anderem Papst Pius XI. 1937 in seiner gegen den Nationalsozialismus gerichteten Enzyklika „Mit brennender Sorge“ hingewiesen.
Noch ein Wort zur Priesterkleidung: Als ich gestern morgen mit Studenten auf dem Berg war, trug ich selbstverständlich Freizeitkleidung. Als ich heute morgen mit einer katholischen Gemeinde Eucharistie feierte, trug ich ein Kollarhemd unter dem barocken Meßgewand (der Kirchenchor sang übrigens eine lateinische Messe). Und wenn ich morgen früh Vorlesung halte, werde ich Krawatte tragen. In Deutschland hat es ja schon Tradition, daß geistliche Theologieprofssoren Krawatte tragen. Man betrachte nur einmal Fotos des vormaligen Regensburger Dogmatikers Josef R. [mehr…]
Montag, 2. April 2007 17:12
semperubique: Jugendpastoral – Don Bosco
Den Salesianern Don Boscos ist die Jugendpastoral deshalb wichtig, weil ihr Gründer der Hl. Johannes Bosco ist, der einerseits treu zu Kirche und Papst stand, andererseits neue Wege in der Jugendarbeit beschritt. [mehr…]
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