Dienstag, 3. April 2007 12:14
Lesername: Andreas Wingenfeld
Beiträge: 123
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Mittwoch, 19. März 2008 17:15
Andreas Wingenfeld: @ Mitten drin statt nur dabei
Wo ist Ihr Problem? Das Wohl der Kirche von Fulda hängt wohl nicht von der Person Bischof Algermissens ab. [mehr…]
Mittwoch, 19. März 2008 15:40
Andreas Wingenfeld: Ekklesiogene Neurose
@ Gunsenum

Sagen Sie mal, leidet der Pfarrer Abel vielleicht unter einer ekklesiogenen Neurose??? Der gehört doch selber zum klerikalen Establishment in Fulda. Was ist da eigentlich los im Fuldaer Klerus? Haben die das Motu Proprio immer noch nicht verdaut?
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Mittwoch, 19. März 2008 14:48
Andreas Wingenfeld: Diese Pseudokonsequenz des Bischofs von Fulda ist einfach nur lächerlich!
Wenn die Kirche nur sonst auch so konsequent wäre, vor allem in ihrem Verkündigungsdienst.

Und ich möchte nicht wissen, was nicht sonst so alles im Namen der Kirche verkauft wird.

Aber hier in Fulda wird mal wieder wird eine Posse um eine Nichtigkeit gemacht.
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Freitag, 29. Februar 2008 10:27
Andreas Wingenfeld: @ Sozialkatholisch
Die kleine Kommunionpatene ist auch bei der Spendung der Handkommunion vorgeschrieben.

Redeptionis Sacramentum Nr. 93:

Es ist notwendig, die kleine Patene für die Kommunion der Gläubigen beizuhalten, um die Gefahr zu vermeiden, daß die heilige Hostie oder einzelne Fragmente auf den Boden fallen.
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Donnerstag, 21. Februar 2008 16:49
Andreas Wingenfeld: Schönstatt
Landpfarrer „Konrad“ schireb: Mit dem autoritär-mechanistrisch-faschistoiden Kirchenbild, das kreuz.net, kath.net und st.josef.at, unsere glorreichen „katholischen Internetsender“ vertreten und für das ein seliger Pater Kentenich 14 Jahre Exil bekam, muss endlich Schluss sein! Vielleicht dadurch, dass ein Schönstätter nun DBK-Vors. ist. Sic est providentia Dei!

Welches Kirchenbild vertritt denn die Schönstatt-Bewegung? Etwa das von Erzbischof Zollitsch? Auf welcher Seite steht die Schönstatt-Bewegung inhaltlich-theologisch? Mit der merkwürdigen Kentenich-Pädagogik hab ich noch nie was anfangen können …
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Mittwoch, 20. Februar 2008 13:11
Andreas Wingenfeld: Schönstatt-Bewegung
Erzbischof Zollitsch gehört zum Institut der Schönstatt-Diözesanpriester.

Es wäre interessant zu erfahren, wie dieses Institut bzw. die Schönstatt-Bewegung und deren Verantwortliche als solche die umstrittenen Äußerungen ihres Mitglieds Zollitsch zur Zölibatsfrage bewertet. Ist die Meinung Zollitschs auch die Mehrheitsmeinung der Schönstattmitglieder?

Schönstatt versteht sich selbst als geistliche Erneuerungsbewegung in der katholischen Kirche. Gemessen an diesem Anspruch erscheint Schönstatt in der gegenwärtigen Kirchenkrise seltsam indifferent und von einer erschreckenden theologischen Inhaltslosigkeit geprägt.
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Mittwoch, 20. Februar 2008 08:29
Das hab ich ehrlich gesagt auch nicht ganz verstanden. Was hat die Verabschiedung von Wetter mit dem Unmut über Zollitsch zu tun? [mehr…]
Dienstag, 19. Februar 2008 15:08
Ich habe übrigens die drei zuständigen Ordinarien über diesen Artikel informiert.

Und welche Genugtuung empfinden Sie dabei?

Aber die Mühe hätten Sie sich sparen können. Bischof Algermissen liest sowieso jeden Tag kreuz.net.
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Freitag, 15. Februar 2008 16:22
Andreas Wingenfeld: @ Giuseppe
Ich stimme Ihnen voll und ganz zu!

In seinem Einsatz gegen die embryonale Stammzellenforschung ist Bischof Algermissen voll und ganz zuzustimmen.

Es wäre nur zu wünschen, wenn er diese Offenheit und Klarheit auf in pastoralen Fragen an den Tag legen würde.

Es ist in der Tat nicht sehr glaubwürdig, wenn man in Zeiten vorgeblichen Priestermangels drei engagierte Geistliche ohne Begründung entlässt, dann aber öffentlich über diese „schmerzliche Erfahrung“ lamentiert.
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Freitag, 15. Februar 2008 16:02
Andreas Wingenfeld: Ach Schwarzbach …
… es hat irgendwie keinen Sinn, mit Leuten wie Ihnen zu diskutieren. Da stellen Sie einfach Behauptungen auf wie zum Beispiel

weil die pastoral unerträglich ist

und das hat man dann so als Faktum hinzunehmen, einfach deshalb, weil sie es behaupten.

Fragt man aber nach Beweisen, wird dann plötzlich – in falscher Umkehrung der Beweislast – von einem verlangt, sich zu rechtfertigen.

Nee, nee, lassen wir es mal dabei bewenden, es hat keinen Sinn.

Ich stoße jetzt auch mal auf Bischof Heinz Josef an, wünsche ihm alles Gute und für die Zukunft besonders viel und bessere Einsicht!
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Freitag, 15. Februar 2008 15:28
Andreas Wingenfeld: Unzulässige Umkehrung der Beweislast
@ RRR Niemand so sehr wie kreuz.net: Gerüchte, Spekulationen, unbewiesene Behauptungen. Ein völlig normaler kirchlicher Vorgang (Bischof löst Arbeitsvertrag mit fremden Priestern, die bisher in seiner Diözese gewirkt haben, wieder auf, ohne dabei die Gründen breitzutreten) wurde hier zum Martyrium bzw. zum modernistischen Untermenschentum hochstilisiert.

Wo hat kreuz.net Gerüchte, Spekulationen, unbewiesene Behauptungen über die Vorgänge in Fulda aufgestellt? Auf welche Artikel stützt sich diese Behauptung?

Bischof Algermissen wollte nicht einmal die betroffenen Pfarrgremien über den Rauswurf der SJM-Patres informieren. Und das nennen Sie einen „normalen Vorgang“?

Ich glaube, wir drehen uns hier im Kreis. Was Sie hier betreiben, ist eine unzulässige Umkehrung der Beweislast.
Die Argumente sind längst ausgetauscht. Lassen wir es dabei bewenden.
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Freitag, 15. Februar 2008 15:02
Niemand war gezwungen, herumzuspekulieren und Gerüchte zu verbreiten. Die Gründe sind vertraulich, mehr hat der Bischof nicht gesagt, mehr muss auch niemand wissen. Wenn Leute wie Sie sich das Maul darüber zerreißen, ist das nicht die Schuld des Bischofs.

Sie werden beleidigend. Was Sie von anderen erwarten, dass sollten Sie auch bitte selbst praktizieren.

Wer war es denn, der sich über die drei SJM-Patres das Maul zerrissen hat, wie Sie es ausdrücken?

Die drei Geistlichen wurden von interessierter Seite bewusst und gezielt beim Bischof angeschwärzt. Dass der Bischof diesen falschen Gerüchten Glauben schenkte, ohne die Vorwürfe zu prüfen, was seine Amtspflicht gewesen wäre, ist ein großes Armutszeugnis.

Es ist eigentlich unglaublich, dass ein solcher Vorfall vertuscht und nicht weiter aufgearbeitet wird. Es gibt aber noch eine höhere Gerechtigkeit. Bischof Algermissen wird sich für diesen Fall eines Tages verantworten müssen. Aussitzen bis in alle Ewigkeit, das geht nicht.
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Freitag, 15. Februar 2008 14:44
Machen Sie sich doch nicht lächerlich.
Wer sich hier lächerlich gemacht hat, war und ist Bischof Algermissen. Durch seine Andeutungen hat Gerüchten Aufschub gegegeben und dem guten RUF der SJM geschadet.

[kurisv]Und was das Verunglimpfen, Verdächtigen und Beschimpfen von Hirten angeht, hat Gott schon so deutliche Äußerungen hinterlassen, dass es hier keiner Spekulationen bedarf, wie wohlgefällig Ihr schäbiges, selbstgefälliges und hasserfülltes Verhalten in seinen Augen wohl sein mag.[kursiv]

Niemand hat Bischof Algermissen verunglimpft. Sachliche Kritik zu üben, hat nichts mit Verdächtigen oder Beschimpfen zu tun. Handelt ein Bischof ungerecht, kann es sogar Pflicht der Gläubigen sein, auf dieses Unrecht hinzuweisen.
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Freitag, 15. Februar 2008 14:30
Wenn es „nicht mitteilbares Wissen“ war, dann KANN und DARF der Bischof es gar nicht ausposaunen.

Dann hätte der Bischof aber auch nicht ausposaunen dürfen, dass es „nicht mitteilbares Wissen“ war.

Und wie Gott wen nach welchen Kriterien richten wird, dass überlassen wir einmal Ihm selbst.
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Freitag, 15. Februar 2008 13:13
Andreas Wingenfeld: Schwarzbach
wie oft wollen sie denn die Begründungen noch hören?

Einmal würde mir genügen. Algermissen sprach damals von angeblich „nicht mitteilbarem Wissen“. Damit ist natürlich alles offen und fair angesprochen! Glauben Sie wirklich, dass die Gläubigen so dumm sind?
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Freitag, 15. Februar 2008 12:54
Andreas Wingenfeld: Wes Brot ich ess …
Als der Bischof von Fulda drei Priester der von Pater Hönisch gegründeten Gemeinschaft der Diener Jesu und Mariens ohne Grundangabe verjagte, hatte ‘kath.net’ nichts zu sagen.

Ich vermute mal stark, dass kath.net u. a. vom Bistum Fulda subventioniert wird. Die drucken wortwörtlich jede Pressemitteilung ab, die von der Bischöflichen Pressestelle Fulda veröffentlicht wird, ohne krtisch zu hinterfragen.

Bislang ist Bischof Algermissen seinen Diözesanen eine inhaltlicheBegründung für die Entpflichtung der drei SJM-Patres schuldig geblieben.

So zeigt die geschwisterliche Dialogkirche leider ihr wahres Gesicht.
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Mittwoch, 6. Februar 2008 13:27
Andreas Wingenfeld: @ Schwarzbach
und was ist mit den Zahlungen (prawda berichtete bereits mehrfach davon) die die sjm erhalten haben soll, nachdem die patres entpflichtet waren. es gibt hierauf immer noch keine antwort!

Der Gestellungsvertrag zwischen Bistum Fulda und Kongregation er SJM wurde von Bischof Algermissen zum 31.7.2007 beendet, von ihren seelsorgerlichen Funktionen wurden die drei Patres aber bereits zum 1.12.2006 entpflichtet, d. h. die haben vertragsgemäß ganz normal ihre Bezüge erhalten. Die eigentliche Frage ist aber die, arum sie entpflichtet wurden. Hierauf gibt es auch anderthalb Jahre nach den unerhörten Vorfällen in Fulda noch immer keine Antwort!
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Mittwoch, 30. Januar 2008 17:53
Im Gegensatz dazu ist unbeschriebenen SJM-Mitbrüdern eine solche Chance nicht zu gewähren.

Und warum nicht? Was haben die denn Böses getan? Die wahren Gründe, die zu ihrer Vertreibung führten, wurden ja bis heute nicht offen gelegt. Wahrscheinlich liegen keine plauiblen Gründe vor.
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Mittwoch, 30. Januar 2008 17:04
Andreas Wingenfeld: Zweite Chance
Ich plädiere dafür, auch den drei von Bischof Algermissen vertriebenen SMJ-Patres in der Diözese Fulda eine zweite Chance zu geben. Diese ehrenwerten Geistlichen haen sich – im Gegensatz zu Kroll – nichts zuschulden kommen lassen. [mehr…]
Sonntag, 23. Dezember 2007 21:21
Andreas Wingenfeld: @ Gunsenum
Regen sie sich doch nicht so auf. Sie wollten doch den Pfarrer Vonderau fragen, der wird schon wissen, was da abgegangen ist und vor allem warum.

Ich frag mich nach wie vor, warum das mit der alten Messe in Fulda so ein großes Problem für die Pfarrer ist, in Frankfurt St. Leonhard oder jetzt neuerdings in Limburg läuft das doch ganz wunderbar. Aber in Fulda? Wieso mischen sich da plötzlich diese Herren ein? Die sollen sich da besser raushalten, wenn sie von der alten Messe nichts verstehen. Die sollen die Leute einfach in Ruhe lassen. Warum den Gläubigen unnötig das Leben schwer machen? Der Bischof hat die Sache doch geregelt.
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Sonntag, 23. Dezember 2007 13:11
Andreas Wingenfeld: @ Libertas ecclesiae
Ich versteh jetzt auch nicht ganz, warum die alte Messe ausgerechnet in Fulda verboten werden soll, während sie in Frankfurt, Limburg und anderswo doch auch allmählich Fuß fasst. Was haben die in Fulda nur für Probleme damit!? Lasst die Leut doch einfach in Ruhe! Euch zwingt ja niemand, in die alte Messe gehen. Aber lasst halt einfach die hingehen, die das wollen. [mehr…]
Samstag, 22. Dezember 2007 20:56
Andreas Wingenfeld: @ Gunsenum
Ich wiederhole meine untengestellte Behauptung: Kreuz.net hat mindestens 75%der Dramatik des Artikels erfunden. Es finden sich keinerlei sachliche Belege für die kreuz.net- Informationen!!!

Na, dann beweisen Sie dch erst einmal, dass 75% der Dramatik des Artikels erfunden sind. Sie haben sicher handfeste Belege für Ihre Behauptung!

Zugegeben: Als Außenstehender kann ich nicht beweisen, ob die kreuz.net-Informationen hier stimmen. Aber man kann auch nicht beweisen, dass sie nicht stimmen.

Der Artikelist sachlich gehalten, wie mirt scheint. Warum sollte es nicht stimmen, dass diese Dekanatsversammlung tatsächlich stattgefunden und ein Protestbrief an Algermissen geschrieben wurde?

Solange niemand das Gegenteil beweisen kann, gehe ich doch mal davon aus, dass diese Information stimmt. Und das ist doch das Entscheidende.

Ich werde mich mal in Fulda umhören.
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Donnerstag, 29. November 2007 13:00
Andreas Wingenfeld: Für was steht Bischof Marx?
Ich hab den Bischof Marx mal bei Sabine Christiansen gesehen. Sein Fernsehauftritt hat mich nicht gerade vom Hocker gerissen. Er hat zwar nix Falsches gesagt, aber das, was er gesagt hat, war auch nicht gerade weltbewegend, alles 0-8-15-Gerede im Rahmen der politischen Korrektheit. [mehr…]
Dienstag, 20. November 2007 21:36
Andreas Wingenfeld: Schade …
… dass manche hier nicht einfach sachlich zum Thema diskutieren können.

Googler, was bitte hat kreuz.net jetzt mit der Veranstaltung mit Pater Sigfrid Klöckner zu tun?

Kreuz.net hat doch lediglich darüber berichtet. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Warum ist es nicht möglich, über den Sachverhalt sachlich und ohne Emotionen zu diskutiueren?

Schade!
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Dienstag, 20. November 2007 21:30
Gut, dann gehen Sie doch bitte morgen hin zu der Veranstaltung und berichten Sie hier! [mehr…]
Dienstag, 20. November 2007 21:22
In dem Artikel hier geht es um eine Veranstaltung in Fulda, genauer gesagt im Franziskanerklosetr Frauenberg, bei der die Anhänger der alten Messe offensichtlich in ein schlechtes Licht gerückt werden sollen. Vielleicht sollten wir hier einmal darüber diskutieren, anstatt nur besserwisserische Worthülsen und Luftblasen zu verbreiten. [mehr…]
Dienstag, 20. November 2007 20:46
Andreas Wingenfeld: @ raindance1
Welche Erfolge haben Sie denn mit Ihrer besserwisserischen Art vorzuweisen? [mehr…]
Dienstag, 20. November 2007 15:57
Wieso „waren“? Warum sind Sie dann nicht mehr dabei?

Wenn Sie wirklich dabei gewesen wären, dann wüssten Sie, dass es in St. Andreas immer 30 bis 50 Gläubige waren.

Und wer sagt denn, dass es jetzt in St. Sturmius nicht noch viel mehr geworden sind?
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Dienstag, 20. November 2007 15:42
Woher wollen Sie das so genau wissen, dass das in Fulda nicht mehr als 20 Leute sind? Gibt es da eine Statistik oder eine wöchentliche Zählung? [mehr…]
Montag, 12. November 2007 17:43
Andreas Wingenfeld: Der Mixa war weich wie ein Gummibärchen
Treffend schreibt Henryk M. Broder in „Spiegel online“ über die ZDF-Talkshow „Maybrit Illner“ am 8. November:

In der Runde saß auch Walter Mixa, der Bischof von Augsburg. Er gilt als streng konservativ bis reaktionär, ein Mann mit Ansichten, die seine Gegner dazu bringen, verbal Amok zu laufen. Claudia Roth hat ihn erst vor zwei Tagen mit dem Massenmörder Pol Pot in einem Satz genannt, obwohl Mixa nachweislich noch niemanden umgebracht hat. Doch auch der standfeste Katholik zeigte sich weich wie ein Gummibärchen und redete konsequent am Thema vorbei. Er sei „dankbar und froh, dass wir in einer freiheitlichen Demokratie leben“, der Mensch sei „ein religiöses Wesen“, das nach dem Sinn des Lebens suchen würde, außerdem sei es „ganz wichtig, Geduld füreinander zu haben“.
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Sonntag, 11. November 2007 14:00
Andreas Wingenfeld: @ Pascal123 und Gunsenum
Es soll ja Menschen geben, die aufgrund einer Krankheit oder Behinderung oder aus sonstigen Gründen den Geschlechtsverkehr nicht vollziehen können; trotzdem können und müssen sie das Beste aus ihrem Leben machen. Lebensqualität und Menschenwürde hängt nicht alleine vom Sex ab.

Und was den Klerikerzölkibat betrifft: Es wird ja schließlich niemand gezwungen, Priester oder Mönch zu werden. Wo ist also das Problem?
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Sonntag, 11. November 2007 11:44
Andreas Wingenfeld: Schöpfungsordnung
Gunsenum schrieb: Der Schöpfungsordnung widerspricht ebenfalls ein zölibatäres Leben

Und was ist mit Behinderten und kranken Menschen, die sozusagen zwangsweise zölibatär leben müssen? Und mit Einsamen und Verlassenen?

Was haben Sie denn für seltsame Moralvorstellungen?
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Sonntag, 4. November 2007 22:46
Andreas Wingenfeld: @ Benedikt
Sie haben geschrieben: Das Recht der Bischöfe, die Liturgie in ihrer Diözese zu regeln ist jedoch ein traditionelles Recht der Bischöfe, das ihnen nie bestritten wurde. Deshalb war es keineswegs unerlaubt, die alte Messe nicht zuzulassen.

Im Direktorium der Diözese Fulda für das laufende Jahr 2007 heißt es unter „2. Ordnung, Normen und Bedeutung der Liturgie/Eucharistie“:

Der Gebrauch des neuen Messbuchs (Missale Romanum 2002 für die Messfeier in lateinischer Sprache oder deutsches Messbuch von 1975, 2. Auflage 1988 mit Ergänzungsheft zur zweiten Auflage, aktualisierter Neudruck 1996) ist verpflichtend. Ältere Messbücher dürfen nicht benutzt werden.

Dieses De-facto-Verbot des Missale Romanum von 1962 gilt seit Inkrafttreten des Motu Proprio „Summorum Pontificium“ am 14. September 2007 nicht mehr. Man darf man gespannt sein, was dann im Direktorium für das Jahr 2008 formuliert werden wird.
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Mittwoch, 24. Oktober 2007 19:53
Andreas Wingenfeld: Algermissen als Reaktionär?
Ist ja aberwitzig, dass jetzt versucht wird, ausgerechnet Bischof Algermissen in die rechte Ecke zu stellen! Echt zum Lachen, wenn es nicht so traurig wäre. Ob da wohl Taktik dahintersteckt? [mehr…]
Freitag, 19. Oktober 2007 22:14
Andreas Wingenfeld: Bekenntnis zu christlichen Werten
Der CDU-Politiker verweigerte damals seine Teilnahme, weil sich Frau Herman für christliche Werte einsetzt.

Diese Veranstaltung in Künzell wäre doch eigentlich eine willkommene Gelegenheit für unseren Bischof, mutig und entschlossen Farbe zu bekennen für die christlichen Werte. Aber es ist leider zu befürchten, dass er all das unwidersprochen geschehen lassen wird.

Sind ihm denn die Kinderseelen kein Anliegen? Wie kann es sein, dass ein Verein wie „Donum vitae“ unwidersprochen Werbung für diese skandalöse Veranstaltung machen darf?

Erst Eva Herman im Regen stehen lassn, und jetzt auch noch das. Haben wir überhaupt noch eine katholische Substanz im Bistum Fulda?
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Freitag, 12. Oktober 2007 12:59
Andreas Wingenfeld: Bitte die Fakten auf den Tisch!
PetrusX, Mitten drin statt nur dabei, Gunsenum, Gotthard & Co., jetzt mal die Hand aufs Herz:

Was an dem Artikel ist sachlich falsch (Zitat)??? Inwiefern ist er hetzerisch (Zitat)???

Klärt uns Unwissende doch mal konkret auf und legt endlich die Fakten auf den Tisch!

Bitte die falschen und hetzerischen Aussagen des Artikels zitieren und sachlich richtigstellen!
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Freitag, 12. Oktober 2007 10:46
Algermissen fördert ordinierte Pfarrer, die sich in kirchenfeindlichen, sektenähnlichen Zirkeln engagieren. Und das ist nicht zum ersten Mal passiert. Da besteht also erheblicher Klärungsbedarf. [mehr…]
Donnerstag, 11. Oktober 2007 21:22
Andreas Wingenfeld: Der Vortrag von Eva Herman in Fulda
Zum Anhören:

http://…w.audio.osthessen-news.de/…m_Herman_Vortrag.mp3

Der Beitrag beginnt mit 20 Sekunden Beifall.

Wirklich sehr beeindruckend!
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Donnerstag, 11. Oktober 2007 17:42
Andreas Wingenfeld: @ raindance1
Wenn klerikale Vertreter der Kirche hinter den Kulissen gegen Frau Herman arbeiten müssen, dann ist das nur feige! Wer Frau Herman nicht sehen und hören will der soll auch dazu stehen

Volle Zustimmung! Algermissen soll sich öffentlich vom Glaubenskongress distanzieren und seine Mitgliedschaft im Kuratorium aufkündigen. Das wäre wenigstens ehrlich. Oder umgekehrt: Gindert sollte sich endlich von Algermissen distanzieren. Warum der Bischof überhaupt ins Kuratorium gewählt wurde, ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel.
[mehr…]
Donnerstag, 11. Oktober 2007 17:09
Andreas Wingenfeld: @ Alois Hudal
Es handelt sich hier um einen Kommentar. [mehr…]
Donnerstag, 11. Oktober 2007 16:40
Andreas Wingenfeld: Haltung von Algermissen & Co.
TAtsache ist, dass sich keiner der beim Kongress „Freude am Glauben“ anwesenden Exzellenzen beim Vortrag von Frau Herman blicken ließ.

Gerade weil Frau Hermans bisheriger Lebenswandel nicht gerade den katholischen Moralvorstellungen entsprochen hat, ist sie eine sehr interessante Persönlichkeit. Aufgrund ihres Mutterseins erkennt sie allmählich die katholische Wahrheit, auch wenn ihr das vielleicht noch nicht ganz bewusst ist.

Ihre Einladung nach Fulda war im übrigen schon lange Zeit vor ihrer Buchpräsentation am 6. September erfolgt. Wenn das Forum Deutscher Katholiken an seiner Entscheidung, Frau Herman einzuladen, festgehalten hat, dann fragt sich in der Tat, wie Bischof Algermissen jetzt inhaltlich zu den Zielsetzungen des Forums Deutscher Katholiken steht. Das ist die Frage, um die es hier gehen soll und nicht um den bisherigen Lebenswandel der Frau Herman. Sie hat in Fulda sinngemäß gesagt, dass es ihr aus heutiger Sicht lieber gewesen wäre, sie hätte nicht vier Männer und ein Kind, sondern umgekehrt einen Mann und vier Kinder.
[mehr…]
Donnerstag, 11. Oktober 2007 16:13
Andreas Wingenfeld: @ Florian Geyer
Gewisse Bischöfe sind Kuratoriumsmitglieder des Forums Deutscher Katholiken, das Frau Herman ja schließlich eingeladen hat. Die sollten dann mal deutlich sagen, was Sache ist. [mehr…]
Donnerstag, 4. Oktober 2007 18:31
Als die Indultmessen vor viereinhalb Jahren in St. Andreas begannen, hatte Pfarrer Abel in seinem Gemeindebrief damals seinen Pfarrangehörigen ausdrücklich empfohlen, diese Messen nicht zu besuchen, obwohl ja die bis dahin übliche Abendmesse im neuen Ritus durch die Indultmesse ersetzt wurde. Also lieber gar nicht in die Kirche gehen als in eine Alte Messe! Das habe ich selbst gelesen, eine Bekannte hatte mir damals den Gemeindebrief gezeigt, ich habe ihn leider nicht aufgehoben, sonst könnte ich hier wörtlich zitieren.

Dass die Indultmessen im Gemeindebrief angekündigt wurden, war so ziemlich das Einzige, was Pfarrer Abel bzgl. der Alten Messe erwähnt hat. Aber das ist doch wohl das Mindeste, dass alle öffentlichen Gottesdienste, die in einer Pfarrkirche stattfinden, auch im Pfarrbrief erwähnt werden.

Ansonsten hat Pfarrer Abel überhaupt nichts zur Unterstützung der Indultgemeinde unternommen, er hat die Gläubigen, die ja immerhin vier Jahre lang in seiner Pfarrkirche zu Gast waren, weder willkommen geheißen noch am Schluss verabschiedet.

Er hat diese Gläubigen wie Schmuddelkinder behandelt, mit denen anständige Kinder nicht spielen sollen.

Es ist sehr traurig, dass sich ein katholischer Priester, der ja Hirte sein soll, so verhält.
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Donnerstag, 4. Oktober 2007 07:13
Andreas Wingenfeld: Feind der Alten Messe
Interessant, wie sich manche hier darüber empören, dass der Pfarrer Abel als „Feind der Alten Messe“ bezeichnet wird.

Stimmt das etwa nicht? Wo bleiben die Gegenargumente?

Pfarrer Abel bezeichnet das Motu Proprio als „Paukenschlag aus Rom“.

Pfarrer Abel schreibt, dass es die Alte Messe eigentlich nicht braucht.

Pfarrer Abel hat im Gemeindebrief den Gläubigen seiner Pfarrei vom Besuch der Indultmessen abgeraten.

Pfarrer Abel zeigt sich erleichtert über das Ende der tridentinischen Messen in St. Andreas.

Pfarrer Abel ist sehr wohl ein Feind der Alten Messe.
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Dienstag, 8. Mai 2007 07:45
Andreas Wingenfeld: So nicht, Frau Kunze!
es gibt konflikte, die ausgehalten werden müssen. auch dazu gehört courage und unbequemes ertragen können. die grenzlinie verläuft dort, wo wir eigene überzeugung verteidigen zu dem, wo beschädigung des gegners betrieben wird. letzteres scheint der artikel über algermissen zu insinuieren.

So so, „Konflikte aushalten“ nennen Sie das jetzt. Da machen Sie und der Bischof Algermissen es sich aber ein bisschen zu einfach. Einen Konflikt einfach nur stur „aussitzen“ hat nichts mit Courage zu tun. Der Bischof hat einen schweren Fehler gemacht. Das müsste er endlich mal zugeben und sich bei den Leuten entschuldigen. Statt dessen sucht er immer neue Rechtfertigungen und Drohungen, um seine Kritiker einzuschüchtern. Die „Beschädigung des Gegners“ wurde ja vom Bischof Algermissen selber betrieben und auch vom Pfarrer Rauch. Die haben den Ruf des SJM-Ordens enorm beschädigt. Warum haben sie das getan? Das ist doch absolut unchristlich. Auch andere Entscheidungen in Fulda wie der ganze Pastorale Prozess geraten dadurch immer mehr ins Zwielicht. Frau Kunze, Sie brauchen kreuz.net nicht vorwerfen, was der Bischof Algermissen selber macht.
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Montag, 7. Mai 2007 17:02
Andreas Wingenfeld: @ Mitten drin statt nur dabei + @ Typ
blablablablablablablablablabla…

Mehr haben Sie scheinbar auch nicht zu sagen.

@ Typ

Ich fände es sehr schlimm, wenn ein Bischof auch nur irgendeine Zeile OHNE Hintergedanken produzieren würde.

Und welche Hintergedanken produziert der Bischof Algermissen? „Haben Sie Mut, notwendige Konflikte durchzustehen, damit gerechter Friede werden kann!“ Tja, was will der Bischof uns wohl damit sagen. Nachtigall, ich hör dir trapsen!
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Montag, 7. Mai 2007 16:30
Andreas Wingenfeld: „Um des lieben Friedens willen“???
Dieses Bischofswort ist wirklich seltsam. Man muss schon sehr naiv sein, wenn man glaubt, der Bischof Algermissen hat das ohne Hintergedanken geschrieben.

Ich erkenne da jetzt auch keinen Bezug zum Sonntagsevangelium von gestern. Da war doch vom Liebesgebot die Rede: „Ein neues Gebot gebe ich euch: Liebt einander! Wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben. Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid: wenn ihr einander liebt.“

Hat der Bischof Algermissen überhaupt schon mal mit den betroffenen Pfarrgemeinden in der Rhön geredet? Soweit ich weiß nicht. Auch im Umgang mit den SJM-Paters hat er sich als dialogunfähig erwiesen.

Was ist das nur für ein Bischof?
[mehr…]
Donnerstag, 3. Mai 2007 06:08
Andreas Wingenfeld: @ Mitten drin statt nur dabei
Niemand hat hier behauptet, dass den Motorradfahrern der Segen Gottes verweigert werden soll. Sehen Sie Gespenster? Womit begründen Sie denn diese Ihre Unterstellung?

Der Segen Gottes liegt auf allem, was ihm dient, lobt, preist

Die Frage ist nur, was ihm dient, lobt und preist. Und was diesem Lob und Preis angemessen ist.

Was da in Haimbach oder Schweinfurt abgeht, ist doch nichts als billige Anbiederung.
[mehr…]
Mittwoch, 2. Mai 2007 17:02
Andreas Wingenfeld: @ Sachte, Frodo
Ich dachte immer, dass der Fettdruck nach den Geflogenheiten des Internets so was wie Empörung bedeuten soll, oder etwa nicht!?

Regt es Sie denn gar nicht auf, wie hier der fromme Brauch des Besprengens mit Weihwasser ins Lächerliche und/oder ins Alberne gezogen wird? Ist das alles, was die Kirche den Motorradfahrern zu bieten hat?
[mehr…]
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Mittwoch, 2. Mai 2007 16:48
Haben Sie auch mal was Konstruktives zur Diskussion beizutragen?

Sie können ja ruhig Ihre Meinung haben, auch wenn sie falsch ist. Aber begründen sollten Sie Ihre Meinung schon mal können. Und bitte: Regen Sie sich doch nicht immer gleich so auf! Der Fettdruck hier muss nicht sein.
[mehr…]
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