Dienstag, 3. April 2007 12:14
Lesername: Andreas Wingenfeld
Beiträge: 122
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Sonntag, 29. April 2007 15:09
VOR der Ausbildung hat er jedenfalls keine Chance, das wäre nämlich gegen kirchliches Recht. Wann denn sonst, wenn nicht nach der Ausbildung?

Das ist doch klar, aber mit der Logik scheinen Sie’S sowieso nicht ganz zu haben. Ich hab natürlich gemeint, ob in Fulda ein normal katholischer junger Mann überhaupt die Chance hat, ins Priesterseminar aufgenommen, geschweige denn später geweiht zu werden. Denn normal katholische Priester will der Bischof Algermissen wohl nicht haben.

Was denn? Und inwiefern verhindert das Priesterberufungen? UNd was hat das mit dem ersten Teil Ihres Postings zu tun, in dem es um die geht, die doch schon Priester werden wollen?

Na zum Beispiel was da in Schwarzbach und Eckweisbach abgegangen ist. Wie der Pater Pfaffenhuber vorzeitig auf die Straße gesetzt wurde, obwohl er ja sowieso gegangen wäre. Wie gegen einzelne Gläubige Druck aufgebaut wurde, um weitere Mahnwachen vor dem Fuldaer Dom zu verhindern usw. Das ist doch sicher kein gutes Klima, in dem Berufungen heranreifen können. Der Bischof hat in wenigen Wochen kaputtgemacht, was die Paters in fünf Jahren Aufbauarbeit geleistet haben.
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Sonntag, 29. April 2007 14:50
Andreas Wingenfeld: Tippfehler
ins Priesterseminar eintreten, muss es natürlich heißen. Entschuldigung! [mehr…]
Sonntag, 29. April 2007 14:48
Andreas Wingenfeld: Den Herrn der Ernte bitten?
Angenommen, ein normal katholischer junger Mann will in Fulda ins Priesterseminar auftreten. Hat der überhaupt eine Chance, nach der Ausbildung geweiht zu werden? Wo sollen denn die Priesterberufungen eigentlich herkommen, wenn man sieht, was da im Bistum Fulda so in den Gemeinden abgeht? [mehr…]
Sonntag, 29. April 2007 14:33
Andreas Wingenfeld: SJM-Paters waren einfach normal katholisch
Der Algermissen kann ja den SJM-Paters als Bischof nicht vorwerfen, dass sie katholisch sind. Aber genau das war wohl der Grund für den Rausschmiss.

Und genau das ist das Problem vom Bischof. Jetzt muss er die Suppe auslöffeln, die er sich selbst eingebrockt hat. Über den Mangel an Berufungen soll sich der Algermissen bloß nicht beschweren. Erst die Paters rauschmeißen und dann meckern. Das nimmt dem doch keiner mehr ab.
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Donnerstag, 12. April 2007 15:40
Andreas Wingenfeld: Presseschau
Das Thema scheint doch von allgemeinem Interesse zu sein. Da können Lehmann & Co. noch so sehr versuchen, die Angelegenheit herunterzuspielen:

http://www.sueddeutsche.de/…/artikel/510/109401/

http://www.pnp.de/…hrichten/artikel.php?cid=29-1560324…

http://www.volksblatt.at/index.php?id=18036&MP=61…

http://www.vienna.at/…ws-20070411-01562778
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Dienstag, 10. April 2007 19:46
Andreas Wingenfeld: Zwei Riten
Innerhalb des Novus Ordo Missae kann sich die Kirche nicht einmal auf einen einheitlichen Ritus des Kommunionempfangs einigen, obgleich gerade hier – dem zentralgeheimnis des katholischen Glauben – ein gewisses Zeichen der Einheit, auch und gerade im äzußerlichen Vollzug, besonders sinnvoll wäre. In der Praxis haben wir es nun aber mit den zwei Riten der Hand- und Mundkommunion zu tun, und das noch in zahllosen Variationen (knienend, stehend, direkt auf die Zunge, mit zwei Händen nehmend, mit einer Hand, einfach nur mit Daumen und Zeigefinger usw.). Verwirrend? [mehr…]
Dienstag, 10. April 2007 16:22
Andreas Wingenfeld: @ Gotthard
Immerhin hat es das Motu Dingens bzw. das Thema „alter Messritus“ auf Platz 1 der „Tagesthemen“ geschafft. Wer hätte das noch vor einem Jahr auch nur entfernt für möglich gehalten?

Kreuz.net hat begonnen, die Meinungsführerschaft in Deutschland zu übernehmen! Das ist echt stark! Wow!

Kreuz.net als New Ecclesiastical Opinion Leader in Deutschland – sehr zum Ärger und Leidwesen von Lehemann & Co.!

*harharhar*
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Dienstag, 10. April 2007 13:34
Andreas Wingenfeld: @ Guiseppe
Immerhin hat doch nicht zuletzt auch Kardinal Bertone die bevorstehende Veröffentlichung des Motu Proprio quasi amtlich bestätigt. Das wird doch nicht ohne Wissen von Papst Benedikt geschehen sein? Es ist also mehr als nur ein Gerücht. Würde es jetzt aber auf Druck von Lehmann & Co. nun doch nicht veröffentlicht, würde der Papst sich selbst sehr schaden und mit ihm dem Ansehen der ganzen katholischen Kirche. Nicht auszudenken! [mehr…]
Dienstag, 10. April 2007 11:37
@ Romulus

Genau so ist es! Diese Schleimer sind aber genau die Typen, die dann noch Karriere machen. Der Steinert wird bestimmt mal Domkapitular oder Weihbischof in Fulda oder so.

Hat nicht Papst Benedikt XVI. wiederholt vor einem fatalen Karrieredenken in der Kirche gewarnt?
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Dienstag, 10. April 2007 10:43
Andreas Wingenfeld: Was geht ab im Vatikan?
Ich würde nur zu gerne mal wissen wollen, was da im Moment wirklich abgeht hinter den Vatikanmauern.

Warum tun Guido Horst und Paul Badde so, als sei das Motu Dingens quasi schon raus? Die gelten doch als papsttreu. Langsam frage ich mich, ob sie mit ihren jüngsten Artikeln der Sache wirklich gedient haben.

Aber auch Kardinal Bertone hat die bevorstehende Freigabe der Alten Messe quasi amtlich bestätigt.

Sollte Papst Benedikt XVI. jetzt noch einen Rückzieher machen (oder das Motu Dingens auch nur irgendwie „aufweichen“), wäre das von großem Schaden für die Kirche.

Im übrigen bin ich der Meinung, dass Kardinal Lehmann endlich zurücktreten sollte. Er ist verbraucht und steht nicht gerade für einen Neuaufbruch des kirchlichen Lebens in Deutschland. Im Gegenteil.
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Montag, 9. April 2007 18:20
Andreas Wingenfeld: Verhindert Lehmann die Freigabe der Alten Messe?
Liebe Kreuz.net-Leser,

kann mir mal jemand erklären, was da abgeht? (bitte ersten Beitrag hören und sehen):

http://www.tagesschau.de/…nternal_NAV_,00.html

Jetzt will der Lehmann die Veröffentlichung des Motu Dingens verhindern, und er ist guter Dinge!

Der Machtkampf zwischen Rom und deutscher Lehmann-Kirche ist voll entbrannt.

Welche „Gespräche“ werden da eigentlich geführt? Und was sollen die jetzt noch bezwecken?

Der Paul Badde und Guido Horst haben doch geschrieben, dass das Motu Dingens so gut wie raus ist.

Also wenn der Heilige Vater jetzt dem Lehmann nachgeben würde, wäre das absolut fatal. Ich kann mir das nicht ernsthaft vorstellen.

Aber wenigstens ist jetzt mal die Wahrheit raus. Lehmann und Ratzinger sind Lichtjahre voneinander entfernt, was kirchliches Denken betrifft.
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Samstag, 7. April 2007 19:28
Andreas Wingenfeld: Die Tagespost berichtet: „Ein alter Baum darf weiterwachsen“
Liebe Kreuz.net-Leser,

heute schreibt der Guido Horst in der Tagespost:

„Eine Liturgie, die in Jahrhunderten aus der Apostel- und Väterzeit erwachsen war und dann vierhundert Jahre den eucharistischen Kult der römischen Kirche prägte, bleibt der Christenheit erhalten.“ Mit seinem „Motu proprio“ zur tridentinischen Messe schreibt Benedikt XVI. Liturgiegeschichte.

Das hört sich fast so an, als sei das Motuu Dingens schon raus. Vielleicht weiß Herr Horst da ein bisschen mehr als wir!?

Hier ist der gesamte Artikel:

http://www.die-tagespost.de/…iv/titel_anzeige.asp?ID=31015
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Freitag, 6. April 2007 12:23
Andreas Wingenfeld: Aufstand gegen Rom
Heinz Josef schrieb: Interessant ist schon, von welcher Seite hier der Vorwurf Aufstand gegen Rom kommt?

Von welcher „Seite“? Von der katholischen Seite!
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Freitag, 6. April 2007 09:58
Andreas Wingenfeld: @ Möchtegern
Das ist so, wie wenn man in der heutigen Zeit vor Prüderie warnt.

Toller Vergleich! Genauso ist es!
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Freitag, 6. April 2007 09:46
Andreas Wingenfeld: Austand gegen Rom und deutlicher Realitätsverlust
Jetzt ist es offenbar, wie es Bischof Bode und mit ihm wohl die überwiegende Mehrheit des deutschen Episkopats wirklich mit der oftmals im Munde geführten Romtreue hält. Die Entscheidung liegt seiner Meinung nach also immer noch bei den Ortsbischöfen, auch wenn der Papst die überlieferte Messe freigeben sollte. Somit stellt sich Bischof Bode eindeutig gegen Rom und gegen den Hl. Vater und seine Intentionen! Das ist in dieser Direktheit schon durchaus bemerkenswert.

Außerdem frage ich mich, auf welchem Planeten dieser Bischof eigentlich lebt, wenn er glaubt, vor einer Überbetonung der Eucharistiefeier als Opfer gegenüber dem Aspekt des gemeinschaftlichen Mahls warnen zu sollen. In 99 % der sich katholisch nennenden Pfarrgottesdienste in Deutschland wird die Messe mit Sicherheit nicht „einseitig“ als Opfer wahrgenommen, das Gegenteil ist der Fall. Umgekehrt würde ein Schuh draus.

Warum Bischöfe immer vor Dingen warnen zu müssen glauben, die ohnehin nicht praktiziert werden, und solche Dinge schleifen lassen, wo tatsächliche Missstände vorliegen, das hat mir noch niemand erklären können.
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Freitag, 6. April 2007 09:45
Andreas Wingenfeld: Aufstand gegen Rom und großer Realitätsverlust
Jetzt ist es offenbar, wie es Bischof Bode und mit ihm wohl die überwiegende Mehrheit des deutschen Episkopats wirklich mit der oftmals im Munde geführten Romtreue hält. Die Entscheidung liegt seiner Meinung nach also immer noch bei den Ortsbischöfen, auch wenn der Papst die überlieferte Messe freigeben sollte. Somit stellt sich Bischof Bode eindeutig gegen Rom und gegen den Hl. Vater und seine Intentionen! Das ist in dieser Direktheit schon durchaus bemerkenswert.

Außerdem frage ich mich, auf welchem Planeten dieser Bischof eigentlich lebt, wenn er glaubt, vor einer Überbetonung der Eucharistiefeier als Opfer gegenüber dem Aspekt des gemeinschaftlichen Mahls warnen zu sollen. In 99 % der sich katholisch nennenden Pfarrgottesdienste in Deutschland wird die Messe mit Sicherheit nicht „einseitig“ als Opfer wahrgenommen, das Gegenteil ist der Fall. Umgekehrt würde ein Schuh draus.

Warum Bischöfe immer vor Dingen warnen zu müssen glauben, die ohnehin nicht praktiziert werden, und solche Dinge schleifen lassen, wo tatsächliche Missstände vorliegen, das hat mir noch niemand erklären können.
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Freitag, 6. April 2007 09:14
Andreas Wingenfeld: Herr Gunsenum
Eines scheinen Sie zu übersehen, mein Lieber:

Das Anliegen der sogenannten Altritler ist völlig legitim und katholisch.

Das Anliegen der von Ihnen genannten anderen Randgruppen ist oftmals illegitim und nicht katholisch.

Bei der Frage des Messritus geht es außerdem nicht nur um irgendwelche persönlichen Befindlichkeiten, sondern um objektive Maßstäbe, die verbindlichen Charakter haben.
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Mittwoch, 4. April 2007 16:34
Andreas Wingenfeld: Herr Gunsenum
Das versteh ich nicht. Wieso sind die „Altritler“, wie Sie sie nennen, beim Pfarrer Abel nicht willkommen? Was ham die denn Böses getan?

Und wieso regen sich hier manche plötzlich so auf, wie zum Beispiel der Erzengel Michael? Kreuz.net hat doch nur über den Pfarrbrief von Pfarrer Abel berichtet. Damit sollte man sich mal auseinandersetzen.
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Mittwoch, 4. April 2007 15:33
Andreas Wingenfeld: @ Heinz Josef
Jetzt wolle mer doch mal die Kirche im Dorf lassen.

Es ist doch der Pfarrer Abel, der die treugläubigen Katholiken wie Aussätzige behandelt. Der hat sie bis heute noch nicht einmal begrüßt, obwohl die Indultmessen seit Jahren in seiner Pfarrkirche stattfinden.

Außerdem hat er seine Pfarrangehörigen von St. Andreas gewarnt, an diesen Messfeiern teilzunehmen, obwohl sie ja vom Bischof erlaubt sind.

Dieses Verhalten vom Pfarrer Abel nenne ich ziemlich unchristlich.

Komisch: Sonst sind bei ihm Gäste aller Art immer gerne willkommen …
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Mittwoch, 4. April 2007 11:45
Sehr christlich gedacht von Ihnen, diese pauschalen Verurteilungen. Wo bleibt die Toleranz und das Verständnis? [mehr…]
Dienstag, 3. April 2007 14:31
Andreas Wingenfeld: Wer richtig katholisch ist?
Der Papst ist richtig katholisch.

Die alte Messe ist richtig katholisch.

Der Papst ist für die alte Messe.

Der Pfarrer Abekl ist gegen die alte Messe.

Also ist der Pfarrer Abel nicht richtig katholisch.
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Dienstag, 3. April 2007 12:19
Wieso sollten die traditionsverbundenen Katholiken vom Papst „bitter enttäuscht“ worden sein?

Woher will der Pfarrer Abel das wissen?

Ich glaub, der hat das apostolische Schreiben „Sarcramentum caritatis“ mit dem Motu Dingens verwechselt, mit dem der Papst die alte Messe freigeben will.

Ein seltsamer Priester, der Pfarrer Abel. Was will der eigentlich? Und auf welcher Seite steht der eigentlich?

So richtig katholisch ist der jedenfalls net.
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