Dienstag, 3. April 2007 12:14
Lesername: Andreas Wingenfeld
Beiträge: 101
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Montag, 7. Juli 2008 22:57
Andreas Wingenfeld: „Als er die vielen Menschen sah …“
@ adlimina

Das Zitat vom Bonifatiusfest enthält an sich nichts Anstößiges, doch lässt es tief(er) blicken und scheint doch etwas über den Charakter seines Urhebers zu verraten.

Außerdem kommt es nicht auf die Quantität, sondern auf die Qualität an. Ein Bischof sollte das eigentlich wissen.
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Montag, 7. Juli 2008 22:34
Andreas Wingenfeld: @ adlimina + wolke68
Zu Beginn des Gottesdienstes hatte Bischof Algermissen bei strahlendem Sonnenschein die Gläubigen und besonders den Kölner Kardinal begrüßt. Seine Freude über die auf dem Domplatz versammelten Gläubigen brachte der Oberhirte so zum Ausdruck: „Allein wegen dieses Wallfahrtstages lohnt es sich schon, Bischof von Fulda zu sein!“. Der Bischof sah in der Wallfahrt ein „wunderbares Bild von Kirche auf dem Weg“, um Eucharistie zu feiern.

Quelle: http://www.bistum-fulda.de/…9_Bonifatiusfest.php
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Sonntag, 6. Juli 2008 20:39
Andreas Wingenfeld: Lieber adlimina,
ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass man im Fuldaer Generalvikariat bzw. im Bischofshaus die Gesetzmäßigkeiten der neuen elektronischen und digitalen Medienwelt in ihrer Tragweite noch nicht einmal ansatzweise verstanden hat. Eine Information lässt sich heutzutage eben nicht mehr so einfach unter Verschluss halten wie in Zeiten berittener Postboten. Bischof Algermissen glaubt leider immer noch, seine Diözesanen manipulieren und für dumm verkaufen zu können, „doch nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird.“ (Mt 10,26) … [mehr…]
Sonntag, 6. Juli 2008 08:46
Andreas Wingenfeld: @ Bernd-Jupp
Ja, lachen Sie nur, wer die Hintergründe um die Vorgänge in Fulda auch nur ansatzweise kennt, der weiß, was da gespielt wurde und weiterhin gespielt wird. Immerhin hat sich das „Fuldaer Weltblatt“, die Fuldaer Zeitung, ausdrücklich auf kreuz.net berufen und Herr Angelstein von osthessen-news immerhin indirekt. Bevor in Fulda irgendetwas bekannt gegeben werden soll, hat kreuz.net zuvor schon darüber berichtet. Das ist doch immerhin bemerkenswert. [mehr…]
Samstag, 5. Juli 2008 07:09
Warum kreuz.net GV Schmidt als liberal bezeichnet, ist mir ein Rätsel. Er ist Unterstützer der alten Messe, Mitorganisator des Forums Deutscher Katholiken und bekannt – bei Algermissen treffender berüchtigt – für seine katholischen Predigten.

Dass GV Schmidt Unterstützer der alten Messe sein soll, wäre mir abolut neu. Davon hat man in Fulda noch nicht viel mitbekommen, eher im Gegenteil. Die Geistlichen haben ja regelrecht Angst vor der alten Messe. Die meinen, die Leute, die da hingehen, hätten sie nicht mehr alle.
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Freitag, 4. Juli 2008 17:42
Andreas Wingenfeld: @ Gotthard und Aleph
Wenn der neue Personalchef der Diözese Fulda Interkommunion betreibt, dann ist das ein eindeutiger Verstoß gegen die kirchliche Ordnung. Der mündige Laie hat ebenso wie der Diözesanpriester das Recht, darüber informiert zu werden. Durch die kurzfristige Bekanntgabe in der Ferienzeit sollte wohl eine öffentliche Diskussion unterbunden werden. Der Bischof will die Gläubigen für dumm verkaufen. Er hat zwar gegnwärtig noch die Macht in Fulda, aber keine Autorität. Das wird nicht gut enden. [mehr…]
Freitag, 4. Juli 2008 17:19
Andreas Wingenfeld: @ wahrerGlaube
Steinert ist bekannt dafür, dass er sehr gerne Ökumene spielt!!

Wenn das stimmt, das Steinert als Pfarrer von Witzenhausen regelmäßig Interkommunion betrieben hat, dann ist das ein dicker Hund! Das dürfte seinem Duz-Freund heinz Josef auch nicht entgangensein. Das ist ein unglaublicher Vorgang! Anstatt dass Steinert suspendiert wird, macht ihn Algermissen zum Personalchef! Wo bleibt der Aufschrei?

Und warum muss ausgerechnet der Stanke neuer Generalvikar werden? Als ob es für diese Aufgabe keinen geeigneteren Kandidaten gegeben hätte.

Und was soll überhaupt diese komische Geheimniskrämerei? Warum wird diese schwerwiegende Personalentscheidung erst jetzt und so kurzfristig bekanntgegeben? Bis zum 1. August sind es gerade mal vier Wochen. Immerhin hatte kreuz.net bereits am 25. Juni über diesen Sachverhalt berichtet.

Und warum werden die Gläubigen nicht über die wahre Gesinnung derer aufgeklärt, die man ihnen als Funktionäre vorsetzt?

Wo bleibt der Aufschrei?
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Freitag, 27. Juni 2008 10:10
Andreas Wingenfeld: Algermissen ist nur noch peinlich!
Beim diesjährigen Bonifatiusfest brachte Bischof Algermissen seine Freude über die auf dem Domplatz versammelten Gläubigen mit folgenden Worten zum Ausdruck: „Allein wegen dieses Wallfahrtstages lohnt es sich schon, Bischof von Fulda zu sein!“.

Ich würde sagen: Das ist mehr als peinlich, als wären die Leute in erster Linie wegen ihm gekommen.

Wir werden wohl oder übel noch zehn bis 15 Jahre wareten müssen, bis eine Chance auf Besserung besteht.
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Donnerstag, 26. Juni 2008 22:11
Andreas Wingenfeld: @ Gotthard
Mitnichten war der Rauswurf der SJM „ein normaler Vorgang“, er hatte rein ideologische Gründe.

Marcelus hat schon recht. Warum darf eiun päpstlicher Orden grundsätzlich nicht im Bistum Fulda wirken, wo doch Bedarf besteht?

Die Sache ist oberfaul, und der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopf her.
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Donnerstag, 26. Juni 2008 21:57
Ja natürlich, nicht alles … Gott sei Dank! [mehr…]
Donnerstag, 26. Juni 2008 21:22
Andreas Wingenfeld: Armes Fulda!
Wenn ein Modernist wie Steinert neuer Personalreferent wird, kann man sich ja denken, welches Personal man sich da in Zukunft rekrutieren wird. Ein Bonifatius hätte da sicher auch keine Chance gehabt, der wäre wahrscheinlich auch rausgeflogen wie die SJM. Merkwürdig, dass man sich so gerne auf ihn als „Glaubensvater“ beruft. Aber das gehört zur Fuldaer Fassade. Innen ist alles hohl. [mehr…]
Mittwoch, 25. Juni 2008 20:01
Das Verhalten von Bischof Algermissen zeugt nun gerade nicht von Führungsstärke, sondern von charakterlicher Schwäche. Er benimmt sich nicht wie ein guter Hirte, sondern wie ein linksrevolutionärer Putschist, der an die Macht gekommen ist und diese nun auf Biegen und Brechen verteidigen zu müssen glaubt. Armes Fulda! [mehr…]
Mittwoch, 25. Juni 2008 17:36
Andreas Wingenfeld: Herr Gunsenum,
also sooo konservativ sind die Pfarrer von

-Fulda-Gläserzell (St.Katharina)
-Fulda-Neuenberg (St. Andreas)
-Fulda-Aschenberg (St.?)
-Fulda-Kohlhaus (St. Sturmius)

-Flieden (St. Goar)
-Hünfeld (Oblatenpatres; St.?)

nun auch wieder nicht. Jedenfalls haben die sich in dieser Hinsicht noch nie profiliert. Aber all das gehört halt zur barocken Fassade von Fulda, mit der man sich hier gerne schmückt. Der Pfarrer von St. Andreas ist ein Fall für sich, irgéndwie nicht echt, sehr eigenwillig, und so doll blüht seine Pfarrei ja auch nicht gerade …
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Mittwoch, 25. Juni 2008 16:55
Andreas Wingenfeld: @ Gunsenum
Ich zähle hier aufs Exempel aus dem Stehgreif mindestens 15Geistliche der Stadt- und kreisregion fulda auf, die so konservativ sind, daß Pius X. erbleichen würde. Ich geh die Probe gerne ein.

Das ist doch absolut lächerlich. In Fulda und Umgebung gibt es keine konservativen Pfarrer, es sei denn man definiert „konservativ“ als strukturkonservative 68-er.

Acht von ihnen haben eine schismatische Sekte gegründet, die sich „Fuldaer Kreis für eine offene Kirche“ nennt. Der Bischof scheint mit denen gut leben zu können.
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Mittwoch, 25. Juni 2008 13:21
Andreas Wingenfeld: kreuz.net berichtet schnell und zuverlässig
Der ehemalige Kasseler Regionaldechant und linksliberal-modernistische Pfarrer von Witzenhausen in Nordhessen, Monsignore Christof Steinert (44), wird neuer Personalreferent des Bistums Fulda. Dies wurde gestern in Fulda bestätigt.

Man mag ja von kreuz.net halten, was man will, jedenfalls berichtet diese Seite schnell und zuverlässig. kreuz.net ist das erste Medium, das von den personellen Veränderungen in Fulda berichtet hat. An keiner anderen Stelle war bis jetzt davon etwas zu lesen. Offenbar rechnet Bischof Algermissen eiskalt mit der „Saure-Gurken-Zeit“ der Ferien, in der diese gravierenden Personalveränderungen untergehen. Da wird er sich aber mächtig ärgern, weil kreuz.net wieder schneller war. Tja, heutzutage lassen sich die Dinge nicht mehr so leicht vertuschen wie früher. Das haben in Fulda einige Betonköpfe offenbar immer noch nicht verstanden.
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Dienstag, 24. Juni 2008 19:41
Andreas Wingenfeld: Kann das mal jemand ins Deutsche übersetzen?
Für alle, die der italienischen und französischen Sprache nicht so kundig sind? [mehr…]
Sonntag, 15. Juni 2008 19:42
Andreas Wingenfeld: Algermissen und die „Kirche von unten“
Ist ja interessant, dass wir uns im Bistum Fulda von der „Kirche von unten“ vorschreiben lassen sollen, was katholisch ist. Rechtgläubige Priester werden rausgemobbt, und die Linken haben das Sagen. Und das 40 Jahre nach 1968. Wie lange noch? [mehr…]
Montag, 9. Juni 2008 17:06
Andreas Wingenfeld: @ Suspitiat
Da kann man mal sehen, wie man sich in Fulda mit dem Schein betrügt. So viel Selbstbeweihräucherung ist einfach unerträglich. Und es lenkt sehr schön von den tatsächlichen Problemen in Fulda ab. [mehr…]
Sonntag, 25. Mai 2008 21:05
Andreas Wingenfeld: Bitte hier schauen:
Montag, 19. Mai 2008 18:15
Andreas Wingenfeld: Tja, lieber Brandenburgis,
die „Stellungnahme“ von „Suscipiat“ ist ein beredtes Beispiel für die Liberalität und Toleranz des kirchlichlichen Establishments in Fulda. [mehr…]
Montag, 19. Mai 2008 13:31
@ Schüttel

Wo hat Bischof Algermissen jemals Mut bewiesen?

Ungerechtes Handeln, um den Modernisten willfährig zu sein, hat nichts mit Mut zu tun.

Der Bischof hat doch keine Ahnung vom Leben der Menschen. Der sitzt in seinem elfenbeinernen Turm und lässt sich falsch beraten.
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Montag, 19. Mai 2008 12:24
Andreas Wingenfeld: Reformstau im Bistum Fulda
Durch die Verweigerungspolitik Bischof Algermissens ist im Bistum Fulda ein Reformstau eingetreten, der die Bemühungen um geistliche Erneuerung um mindestens zehn Jahre zurückgeworfen hat. Vom Leben der Menschen an der Basis hat der Bischof leider wenig Ahnung. Noch immer sitzen die alten Betonköpfe auf ihren Posten im Generalvikariat, die von ihm protegiert werden. Es muss endlich etwas geschehen, bevor es zu spät ist. [mehr…]
Samstag, 10. Mai 2008 09:54
Andreas Wingenfeld: Algermissen gut – Hanke böse?
iustus schrieb: Spricht Rom, wird gejammert. Schmeißt aber der Bischof von Fulda in SJM-Priester aus dem Bistum dann wird von den Kritikern verlangt, sich

a) dem sicherlich von tiefer Weisheit getragenen Ratschluss ohne Murren zu beugen und b) nicht schrecklich rumzujammern und aufzumucken.

Die kritischen Nachfrager mussten in Freude und in Dankbarkeit das bejahren, was Algermissen der SJM in seiner unendlichen Weisheit verkündet hat. Jawoll!


So ist es.

Leute wie Gotthard haben im Fall des SJM-Rauswurfs in Fulda genau andersherum argumentiert wie hier. Der Vatikan und Bischof Hanke sind aus ihrer Sicht eben die Bösen, Bischof Algermissen dagegen ist der unhinterfragbar Gute. Da kann schon mal gegen die Gesetze der Logik verstoßen werden.
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Mittwoch, 23. April 2008 18:15
Andreas Wingenfeld: @ Tridentinus
Pater Mark wird die Messe aber kaum verunstalten und sich nicht in der Predigt auf so peinliche Weise anbiedern wie der Pfarrer Schneider aus Haimbach. Wenn die Biker eine würdig zelebrierte Messe mitfeiern wollen, ist dagegen natürlich nichts einzuwenden. [mehr…]
Dienstag, 22. April 2008 13:46
Andreas Wingenfeld: Warum werden Biker besser behandelt als traditionsverbundene Katholiken?
Wenn man in Fulda den traditionsverbundenen Gläubigen genausoviel Aufmerksamkeit und Wohlwollen entgegenbringen würden wie den Bikern, wären wir schon einen großen Schritt weiter auf dem Weg der Glaubenserneuerung. Aber so wird man weiter mit der strukturellen Diskriminierung leben müssen. Der heilige Bonifatius wird sich mal wieder im Grab herumgedreht haben müssen. [mehr…]
Dienstag, 8. April 2008 07:34
Andreas Wingenfeld: Opportunismus
@ adlimina

Vielen Dank für Ihre treffende Analyse.

Einen weiteren Punkt möchte ich zu bedenken geben: Es wäre nicht verwunderlich, wenn sich in Fulda mittelfristig so mancher Opportunist, der stets sein Fähnlein nach den Wind zu drehen weiß, vom erklärten Gegner zum Freund der alten Messe mutieren und sich dem neuen Trend zur traditionellen Messe anschließen würde … nicht aus Überzeugung, sondern aus reinem Pragmatismus …


Warten wir einmal ab, wie sich die forma extraordinaria der römischen Liturgie im Bistum Fulda mittelfristig etablieren und wie sich der Diözesanklerus dazu verhalten wird.
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Montag, 7. April 2008 17:13
Andreas Wingenfeld: @ unteroktav
Wenn jemand vernünftig auftritt und sachlich sein Anliegen vorbringt, dann erklärt diesen auch niemand für verrückt (bzw. sollte es zumindest nicht).

Soweit ich das beurteilen, kann, handelt es sich bei den Leuten, die in Fulda die alte Messe besuchen, um einfache, gut katholische Gläubige, wie man so sagt, die aus der gesunden Mitte des Gottesvolkes kommen und nicht irgendwelche Extrempositionen beziehen.

Trotzdem stößt ihr berechtigtes Anliegen in Fulda auf einen besonders harten Widerstand, der nicht zuletzt von den Geistlichen vor Ort ausgeht, allen voran von Pfarrer Gurk. Der Bischof sollte seinen Pastoralverbundsmoderator in diesem Punkt endlich einmal zur Räson rufen.
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Montag, 7. April 2008 16:52
Andreas Wingenfeld: @ unteroktav
Wenn dieser die Alte Messe in der Kirche genehmigt hat, dann dürfte er ja wohl kaum ein „Feind“ der alten Messe sein.

Was ja auch niemand behauptet hat!

Natürlich sollte der Bischof auch dafür sorgen, dass die Rahmenbedingungen stimmen, unter denen diese Messfeiern stattfinden.

Es ist sicher nicht leicht, wenn man in Fulda als Freund der alten Messe mit Vorurteilen überhäuft und geradezu wie ein Aussätziger behandelt wird, als hätten sie diese Leute nicht mehr alle …

Da soll der Bischof doch mal für Frieden und Einheit sorgen.
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Mittwoch, 19. März 2008 17:15
Andreas Wingenfeld: @ Mitten drin statt nur dabei
Wo ist Ihr Problem? Das Wohl der Kirche von Fulda hängt wohl nicht von der Person Bischof Algermissens ab. [mehr…]
Mittwoch, 19. März 2008 15:40
Andreas Wingenfeld: Ekklesiogene Neurose
@ Gunsenum

Sagen Sie mal, leidet der Pfarrer Abel vielleicht unter einer ekklesiogenen Neurose??? Der gehört doch selber zum klerikalen Establishment in Fulda. Was ist da eigentlich los im Fuldaer Klerus? Haben die das Motu Proprio immer noch nicht verdaut?
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Mittwoch, 19. März 2008 14:48
Andreas Wingenfeld: Diese Pseudokonsequenz des Bischofs von Fulda ist einfach nur lächerlich!
Wenn die Kirche nur sonst auch so konsequent wäre, vor allem in ihrem Verkündigungsdienst.

Und ich möchte nicht wissen, was nicht sonst so alles im Namen der Kirche verkauft wird.

Aber hier in Fulda wird mal wieder wird eine Posse um eine Nichtigkeit gemacht.
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Freitag, 29. Februar 2008 10:27
Andreas Wingenfeld: @ Sozialkatholisch
Die kleine Kommunionpatene ist auch bei der Spendung der Handkommunion vorgeschrieben.

Redeptionis Sacramentum Nr. 93:

Es ist notwendig, die kleine Patene für die Kommunion der Gläubigen beizuhalten, um die Gefahr zu vermeiden, daß die heilige Hostie oder einzelne Fragmente auf den Boden fallen.
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Donnerstag, 21. Februar 2008 16:49
Andreas Wingenfeld: Schönstatt
Landpfarrer „Konrad“ schireb: Mit dem autoritär-mechanistrisch-faschistoiden Kirchenbild, das kreuz.net, kath.net und st.josef.at, unsere glorreichen „katholischen Internetsender“ vertreten und für das ein seliger Pater Kentenich 14 Jahre Exil bekam, muss endlich Schluss sein! Vielleicht dadurch, dass ein Schönstätter nun DBK-Vors. ist. Sic est providentia Dei!

Welches Kirchenbild vertritt denn die Schönstatt-Bewegung? Etwa das von Erzbischof Zollitsch? Auf welcher Seite steht die Schönstatt-Bewegung inhaltlich-theologisch? Mit der merkwürdigen Kentenich-Pädagogik hab ich noch nie was anfangen können …
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Mittwoch, 20. Februar 2008 13:11
Andreas Wingenfeld: Schönstatt-Bewegung
Erzbischof Zollitsch gehört zum Institut der Schönstatt-Diözesanpriester.

Es wäre interessant zu erfahren, wie dieses Institut bzw. die Schönstatt-Bewegung und deren Verantwortliche als solche die umstrittenen Äußerungen ihres Mitglieds Zollitsch zur Zölibatsfrage bewertet. Ist die Meinung Zollitschs auch die Mehrheitsmeinung der Schönstattmitglieder?

Schönstatt versteht sich selbst als geistliche Erneuerungsbewegung in der katholischen Kirche. Gemessen an diesem Anspruch erscheint Schönstatt in der gegenwärtigen Kirchenkrise seltsam indifferent und von einer erschreckenden theologischen Inhaltslosigkeit geprägt.
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Mittwoch, 20. Februar 2008 08:29
Das hab ich ehrlich gesagt auch nicht ganz verstanden. Was hat die Verabschiedung von Wetter mit dem Unmut über Zollitsch zu tun? [mehr…]
Dienstag, 19. Februar 2008 15:08
Ich habe übrigens die drei zuständigen Ordinarien über diesen Artikel informiert.

Und welche Genugtuung empfinden Sie dabei?

Aber die Mühe hätten Sie sich sparen können. Bischof Algermissen liest sowieso jeden Tag kreuz.net.
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Freitag, 15. Februar 2008 16:22
Andreas Wingenfeld: @ Giuseppe
Ich stimme Ihnen voll und ganz zu!

In seinem Einsatz gegen die embryonale Stammzellenforschung ist Bischof Algermissen voll und ganz zuzustimmen.

Es wäre nur zu wünschen, wenn er diese Offenheit und Klarheit auf in pastoralen Fragen an den Tag legen würde.

Es ist in der Tat nicht sehr glaubwürdig, wenn man in Zeiten vorgeblichen Priestermangels drei engagierte Geistliche ohne Begründung entlässt, dann aber öffentlich über diese „schmerzliche Erfahrung“ lamentiert.
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Freitag, 15. Februar 2008 16:02
Andreas Wingenfeld: Ach Schwarzbach …
… es hat irgendwie keinen Sinn, mit Leuten wie Ihnen zu diskutieren. Da stellen Sie einfach Behauptungen auf wie zum Beispiel

weil die pastoral unerträglich ist

und das hat man dann so als Faktum hinzunehmen, einfach deshalb, weil sie es behaupten.

Fragt man aber nach Beweisen, wird dann plötzlich – in falscher Umkehrung der Beweislast – von einem verlangt, sich zu rechtfertigen.

Nee, nee, lassen wir es mal dabei bewenden, es hat keinen Sinn.

Ich stoße jetzt auch mal auf Bischof Heinz Josef an, wünsche ihm alles Gute und für die Zukunft besonders viel und bessere Einsicht!
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Freitag, 15. Februar 2008 15:28
Andreas Wingenfeld: Unzulässige Umkehrung der Beweislast
@ RRR Niemand so sehr wie kreuz.net: Gerüchte, Spekulationen, unbewiesene Behauptungen. Ein völlig normaler kirchlicher Vorgang (Bischof löst Arbeitsvertrag mit fremden Priestern, die bisher in seiner Diözese gewirkt haben, wieder auf, ohne dabei die Gründen breitzutreten) wurde hier zum Martyrium bzw. zum modernistischen Untermenschentum hochstilisiert.

Wo hat kreuz.net Gerüchte, Spekulationen, unbewiesene Behauptungen über die Vorgänge in Fulda aufgestellt? Auf welche Artikel stützt sich diese Behauptung?

Bischof Algermissen wollte nicht einmal die betroffenen Pfarrgremien über den Rauswurf der SJM-Patres informieren. Und das nennen Sie einen „normalen Vorgang“?

Ich glaube, wir drehen uns hier im Kreis. Was Sie hier betreiben, ist eine unzulässige Umkehrung der Beweislast.
Die Argumente sind längst ausgetauscht. Lassen wir es dabei bewenden.
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Freitag, 15. Februar 2008 15:02
Niemand war gezwungen, herumzuspekulieren und Gerüchte zu verbreiten. Die Gründe sind vertraulich, mehr hat der Bischof nicht gesagt, mehr muss auch niemand wissen. Wenn Leute wie Sie sich das Maul darüber zerreißen, ist das nicht die Schuld des Bischofs.

Sie werden beleidigend. Was Sie von anderen erwarten, dass sollten Sie auch bitte selbst praktizieren.

Wer war es denn, der sich über die drei SJM-Patres das Maul zerrissen hat, wie Sie es ausdrücken?

Die drei Geistlichen wurden von interessierter Seite bewusst und gezielt beim Bischof angeschwärzt. Dass der Bischof diesen falschen Gerüchten Glauben schenkte, ohne die Vorwürfe zu prüfen, was seine Amtspflicht gewesen wäre, ist ein großes Armutszeugnis.

Es ist eigentlich unglaublich, dass ein solcher Vorfall vertuscht und nicht weiter aufgearbeitet wird. Es gibt aber noch eine höhere Gerechtigkeit. Bischof Algermissen wird sich für diesen Fall eines Tages verantworten müssen. Aussitzen bis in alle Ewigkeit, das geht nicht.
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Freitag, 15. Februar 2008 14:44
Machen Sie sich doch nicht lächerlich.
Wer sich hier lächerlich gemacht hat, war und ist Bischof Algermissen. Durch seine Andeutungen hat Gerüchten Aufschub gegegeben und dem guten RUF der SJM geschadet.

[kurisv]Und was das Verunglimpfen, Verdächtigen und Beschimpfen von Hirten angeht, hat Gott schon so deutliche Äußerungen hinterlassen, dass es hier keiner Spekulationen bedarf, wie wohlgefällig Ihr schäbiges, selbstgefälliges und hasserfülltes Verhalten in seinen Augen wohl sein mag.[kursiv]

Niemand hat Bischof Algermissen verunglimpft. Sachliche Kritik zu üben, hat nichts mit Verdächtigen oder Beschimpfen zu tun. Handelt ein Bischof ungerecht, kann es sogar Pflicht der Gläubigen sein, auf dieses Unrecht hinzuweisen.
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Freitag, 15. Februar 2008 14:30
Wenn es „nicht mitteilbares Wissen“ war, dann KANN und DARF der Bischof es gar nicht ausposaunen.

Dann hätte der Bischof aber auch nicht ausposaunen dürfen, dass es „nicht mitteilbares Wissen“ war.

Und wie Gott wen nach welchen Kriterien richten wird, dass überlassen wir einmal Ihm selbst.
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Freitag, 15. Februar 2008 13:13
Andreas Wingenfeld: Schwarzbach
wie oft wollen sie denn die Begründungen noch hören?

Einmal würde mir genügen. Algermissen sprach damals von angeblich „nicht mitteilbarem Wissen“. Damit ist natürlich alles offen und fair angesprochen! Glauben Sie wirklich, dass die Gläubigen so dumm sind?
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Freitag, 15. Februar 2008 12:54
Andreas Wingenfeld: Wes Brot ich ess …
Als der Bischof von Fulda drei Priester der von Pater Hönisch gegründeten Gemeinschaft der Diener Jesu und Mariens ohne Grundangabe verjagte, hatte ‘kath.net’ nichts zu sagen.

Ich vermute mal stark, dass kath.net u. a. vom Bistum Fulda subventioniert wird. Die drucken wortwörtlich jede Pressemitteilung ab, die von der Bischöflichen Pressestelle Fulda veröffentlicht wird, ohne krtisch zu hinterfragen.

Bislang ist Bischof Algermissen seinen Diözesanen eine inhaltlicheBegründung für die Entpflichtung der drei SJM-Patres schuldig geblieben.

So zeigt die geschwisterliche Dialogkirche leider ihr wahres Gesicht.
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Mittwoch, 6. Februar 2008 13:27
Andreas Wingenfeld: @ Schwarzbach
und was ist mit den Zahlungen (prawda berichtete bereits mehrfach davon) die die sjm erhalten haben soll, nachdem die patres entpflichtet waren. es gibt hierauf immer noch keine antwort!

Der Gestellungsvertrag zwischen Bistum Fulda und Kongregation er SJM wurde von Bischof Algermissen zum 31.7.2007 beendet, von ihren seelsorgerlichen Funktionen wurden die drei Patres aber bereits zum 1.12.2006 entpflichtet, d. h. die haben vertragsgemäß ganz normal ihre Bezüge erhalten. Die eigentliche Frage ist aber die, arum sie entpflichtet wurden. Hierauf gibt es auch anderthalb Jahre nach den unerhörten Vorfällen in Fulda noch immer keine Antwort!
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Mittwoch, 30. Januar 2008 17:53
Im Gegensatz dazu ist unbeschriebenen SJM-Mitbrüdern eine solche Chance nicht zu gewähren.

Und warum nicht? Was haben die denn Böses getan? Die wahren Gründe, die zu ihrer Vertreibung führten, wurden ja bis heute nicht offen gelegt. Wahrscheinlich liegen keine plauiblen Gründe vor.
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Mittwoch, 30. Januar 2008 17:04
Andreas Wingenfeld: Zweite Chance
Ich plädiere dafür, auch den drei von Bischof Algermissen vertriebenen SMJ-Patres in der Diözese Fulda eine zweite Chance zu geben. Diese ehrenwerten Geistlichen haen sich – im Gegensatz zu Kroll – nichts zuschulden kommen lassen. [mehr…]
Sonntag, 23. Dezember 2007 21:21
Andreas Wingenfeld: @ Gunsenum
Regen sie sich doch nicht so auf. Sie wollten doch den Pfarrer Vonderau fragen, der wird schon wissen, was da abgegangen ist und vor allem warum.

Ich frag mich nach wie vor, warum das mit der alten Messe in Fulda so ein großes Problem für die Pfarrer ist, in Frankfurt St. Leonhard oder jetzt neuerdings in Limburg läuft das doch ganz wunderbar. Aber in Fulda? Wieso mischen sich da plötzlich diese Herren ein? Die sollen sich da besser raushalten, wenn sie von der alten Messe nichts verstehen. Die sollen die Leute einfach in Ruhe lassen. Warum den Gläubigen unnötig das Leben schwer machen? Der Bischof hat die Sache doch geregelt.
[mehr…]
Sonntag, 23. Dezember 2007 13:11
Andreas Wingenfeld: @ Libertas ecclesiae
Ich versteh jetzt auch nicht ganz, warum die alte Messe ausgerechnet in Fulda verboten werden soll, während sie in Frankfurt, Limburg und anderswo doch auch allmählich Fuß fasst. Was haben die in Fulda nur für Probleme damit!? Lasst die Leut doch einfach in Ruhe! Euch zwingt ja niemand, in die alte Messe gehen. Aber lasst halt einfach die hingehen, die das wollen. [mehr…]
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Samstag, 22. Dezember 2007 20:56
Andreas Wingenfeld: @ Gunsenum
Ich wiederhole meine untengestellte Behauptung: Kreuz.net hat mindestens 75%der Dramatik des Artikels erfunden. Es finden sich keinerlei sachliche Belege für die kreuz.net- Informationen!!!

Na, dann beweisen Sie dch erst einmal, dass 75% der Dramatik des Artikels erfunden sind. Sie haben sicher handfeste Belege für Ihre Behauptung!

Zugegeben: Als Außenstehender kann ich nicht beweisen, ob die kreuz.net-Informationen hier stimmen. Aber man kann auch nicht beweisen, dass sie nicht stimmen.

Der Artikelist sachlich gehalten, wie mirt scheint. Warum sollte es nicht stimmen, dass diese Dekanatsversammlung tatsächlich stattgefunden und ein Protestbrief an Algermissen geschrieben wurde?

Solange niemand das Gegenteil beweisen kann, gehe ich doch mal davon aus, dass diese Information stimmt. Und das ist doch das Entscheidende.

Ich werde mich mal in Fulda umhören.
[mehr…]
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