Andreas Wingenfeld
Erstellt: 12:14:38 | Dienstag, 3. April 2007
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127 Lesermeinungen
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Ein Klassiker ist endlich wieder zu haben
#6   Andreas Wingenfeld   20:54:47 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Werter Adlimina,
behalten wir doch als aufrechte Katholiken gerade in der Stadt des hl. Bonifatius stets das große Ganze des Katholischen im Auge im Sinne des „et … et“ (sowohl … als auch), statt sich auf falsche Alternativen (entweder … oder) einzulassen. Aufrechte Seelsorge und Forma extraordinaria schließen sich nicht wirklich ‘gegenseitig aus, im Gegenteil …
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#23   Andreas Wingenfeld   18:53:51 | Samstag, 6. Dezember 2008
Peinlich und Lächerlich
Es gibt nichts Abstoßenderes als das Angebiedere von selbsternannten Berufsjugendlichen. Das, was der Fuldaer Jugendpfarrer Blümel da von sich gibt, ist einfach nur peinlich und lächerlich. Auf welchem Planeten lebt der denn? Von den Sehnsüchten der Jugendlichen hat der jedenfalls wenig Ahnung.
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#10   Andreas Wingenfeld   15:44:31 | Donnerstag, 6. November 2008
Opfer und Täter
Anscheinend gibt es hier einige, die ohne das Feindbild SJM nicht leben können. Komisch, der Artikel äußert sich doch eigentlich sehr positiv über Bischof Algermissen. Warum brühen dann prawda und andere die alte SJM-Geschichte wieder auf? Ich hab ja nicht damit angefangen. Neue Fakten bringt auch keiner. Nach wie vor fehlt die inhaltliche Begründung für den SMJ-Rauswurf. Aber wenn Bischof Algermissen so „weise und richtig“ handelt, dann jammert bitte nicht über den Priestermangel.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Fulda spricht von Odysseus
#5   Andreas Wingenfeld   12:51:08 | Donnerstag, 6. November 2008
prawda und die Wahrheit
… die einfachen Leute hätten die Entscheidung des Bistums nicht verstanden … Klartext: Der Rauswurf war, im Lichte betrachtet, richtig.
Umgekehrt wird ein Schuh draus:
Klartext: Der Rauswurf war, im Lichte betrachtet, falsch..
Im Bischöflichen Generalvikariat zu Fulda glaubt man wohl, das die einfachen Leute in der Rhön ein bisschen dumm und wenig urteilsfähig sind. Da haben sie aber die Rechnung ohne den Wirt gemacht.
Die einfachen Leute haben die Entscheidung des Bischofs nicht verstanden, weil diese Entscheidung ungerecht und der Sache nach falsch war. Die Gründe für seine Entscheidung hat er bis heute nicht offen gelegt.
Algermissen hat keinen besonders guten Ruf im Bistum. Fragen Sie mal die Leute auf der Straße.
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#32   Andreas Wingenfeld   15:05:47 | Mittwoch, 3. September 2008
Rauch ausgerechnet in Poppenhausen!
@ Suscipiat
Ja, was glauben Sie, wie froh die Leute in St. Joseph sind, dass sie den „Ferdinand Rauch als Pfarrer“ jetzt endlich los sind! Aus St. Joseph hat man ja die tollsten Geschichten gehört. Pfarrer Rauch hat die Gemeinde gespalten und einen Großteil der Gläubigen vertrieben.
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#272   Andreas Wingenfeld   20:07:23 | Dienstag, 29. Juli 2008
Kein eigentliches Schisma
Castrillon spricht bezogen auf die unerlaubten Bischofsweihen von einem „schismatischen Akt“, es liege jedoch „kein eigentliches Schisma“ vor, am wenigsten wohl bei den kleinen Leuten, den einfachen Gläibigen, die die Messen der Pius-Brüder besuchen. Aber lassen wir das. Es soll nun nicht um Wortglauberei gehen. Hinsichtlich der grundsätzlichen Beurteilung der Situation in Fulda bin ich mit Ihnen vollkommen d’accord.
Mich empört auch das Messen mit zweierlei Maß. Gewisse Priesterkreise, die längst hätten gemaßregelt werden müssen, genießen weiterhin eine gewisse Narrenfreiheit, während alles Traditionsverbundene und Rechtgläubige pauschal unter Generalverdacht gestellt wird.
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#270   Andreas Wingenfeld   19:40:59 | Dienstag, 29. Juli 2008
Correctio fraterna
Lieber adlimina,
bei den Pius-Brüdern handelt es sich mitnichten um „Schismatiker“. Lasst uns doch in diesem Punkt nicht päpstlicher als der Papst sein, der durch Kardinal Castrillon sagen lässt, es handele sich hier um ein innerkirchliches (!) Problem, die Pius-Brüder seien nicht schismatisch, das Problem sei lediglich ihr ungeregelter kanonischer Status.
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#9   Andreas Wingenfeld   10:30:25 | Montag, 28. Juli 2008
Die Lage im Bistum Fulda
In Fulda sind die Zahlen noch beeindruckender:
424.875 Katholiken
354 Priester
302 Gemeinden
1.200 Gläubige pro Priester
Bei 77.000 Sonntagskirchgängern (18 %) kommt man auf ca. 218 Kirchgänger pro Priester.
Von Priestermangel auf lange Sicht also keine Spur.
Warum stellen unsere Herren Bischöfe nicht einmal Überlegungen an, wie man die Zahl der Kirchgänger wieder erhöhen könnte?
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#247   Andreas Wingenfeld   17:52:05 | Montag, 21. Juli 2008
Ja, so ist es!
Aber was soll man jetzt tun? Wie soll es weitergehen?
Es wäre natürlich schön, wenn sich auch jüngere Diiözesanpriester freiwillig bereit erklären würden, in ihren eigenen Pfarreien im alten Ritus zu zelebrieren, wie dies in vielen anderen Diözesen der Fall ist. Aber in Fulda ist das offensichtlich besonders schwer …
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#245   Andreas Wingenfeld   17:00:05 | Montag, 21. Juli 2008
St. Sturmius
Die Gläubigen, die nach St. Sturmius kommen, um die hl. Messe in der außerordentlichen Form zu feiern, werden in Fulda nach wie vor wie Schmuddelkinder behandelt. Das Ganze gehört eigentlich in die Stadtmitte (Dom oder Stadtpfarrkirche St. Blasius) und nicht an den Stadtrand. Auch sind die Zelebranten allesamt hochbetagt und teilweise schon recht gebrechlich. Das ist keine gute Werbung für den alten Ritus.
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#241   Andreas Wingenfeld   20:36:49 | Sonntag, 20. Juli 2008
Von Bonifatius lernen
Bemerkenswert sind Briefe des hl. Bonifatius an englische Äbtissinnen, denen er sein Herz ausschüttet. Zum Beispiel in der Epistel 65:
„Allenthalben begegnen einem Kummer und Mühe, äußere Kämpfe und innere Ängste. Am ärgsten jedoch ist die Treulosigkeit falscher Brüder, welche die Bosheit der ungläubigen Heiden übertrifft“.
Bemerkenswerte Worte, die all jenen, die zu allen Zeiten um Orthodoxie ringen, vertraut sind und mit denen sie sich identifizieren können.
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#195   Andreas Wingenfeld   19:38:20 | Dienstag, 15. Juli 2008
Sagte Algermissen damals nicht sinngemäß …
dass er Peter-Martin Schmidt gerade deshalb zum Generalvikar bestellt hat, weil er dies nicht werden wollte? Es sei ein gutes Zeichen und ein Indiz für die Eignung, dass er dieses Amt nicht angestrebt habe. Das klingt doch eigentlich sehr vernünftig. Aber jetzt, sechs Jahre später hat Algermissen mit Gerhard Stanke gleichsam den Bock zum Gärtner gemacht.
Nach seinem Amtsantritt 2001 sprach Algermissen von einem 17-jährigen Reformstau in der Diözese Fulda, den es aufzuarbeiten gelte … ein unglaublicher Affront gegenüber seinem verstorbenen Vorgänger.
Aber was sich seit 2001 in Fulda alles angestaut hat, wird nun endlich Wut!
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#191   Andreas Wingenfeld   14:35:04 | Dienstag, 15. Juli 2008
Einverstanden!
:-) O:) :-]
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#189   Andreas Wingenfeld   14:28:03 | Dienstag, 15. Juli 2008
Und dann soll es der Heilige Geist gewesen sein,
möchte man sarkastisch ergänzen.
Aber, wie schon gesagt, ich halte es für wenig zielführend, über die unglückliche Bischofswahl von 2001 nun immer weiter zu lamentieren, es gilt, den Blick nach vorne zu richten. Und nebenbei gefragt: Hätte bei einem Bischof Dr. Ludwig Schick in Fulda nicht auch die Gefahr einer gewissen „Vetternwirtschaft“ bestanden? Wie dem auch sei: Wie soll man nun als Priester und Katholik im unseligen „System Algermissen“ bestehen, das die Schotten immer mehr dicht macht und die Leute immer mehr „auf Linie“ trimmt (GV Stanke, Personalchef Steinert etc.)? Und wie ist es um den Priesternachwuchs inhaltlich bestellt, der in diesem „System Algermissen“ seinen Dienst antreten will?
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#182   Andreas Wingenfeld   07:00:35 | Dienstag, 15. Juli 2008
Es ist sehr interessant,
hier etwas über die Hintergründe zu erfahren, die zur Wahl Algermissens bzw. zur Verhinderung Schicks führten. Nur würde ich Schick jetzt auch nicht idealisieren, auch wenn er zehnmal besser ist als der derzeitige Bischof von Fulda. Es nützt auch nichts, über all das zu lamentieren, die wichtigere Frage wäre doch: Wie soll es im Bistum Fulda mittel- und langfristig weitergehen? Was soll man konkret tun außer Fasten und Gebet und Hoffen auf bessere Zeiten? Wie sieht es mit dem Priesternachwuchs aus? Wieviel Glaubenssubstanz ist überhaupt noch vorhanden unter der barocken Fassade?
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#171   Andreas Wingenfeld   18:53:08 | Montag, 14. Juli 2008
Bischof Algermissen
ist bei den Gläubigen keinesfalls beliebt. Er gilt als hitzköpfisch veranlagter Machtmensch und Managertyp, der jedoch über wenig persönliche Ausstrahlung und Autorität verfügt. „Geschätzt“ wird er lediglich von den Rotariern, den Klerikalkarrieristen wie Steinert und Stanke und von seinen Freunden im „Fuldaer Kreis für eine offene Kirche“ wie Alfons Gerhardt.
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#140   Andreas Wingenfeld   22:55:39 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@ Jörg Guttenberger
Daher ergibt sich die Frage, ob etwa ein Ratgeber mit nicht ganz so lauteren Absichten die genannte Pfarre, von der er weiß, daß die alte Liturgie dort keine Anhänger hat, dem Bischof vorgeschlagen hat, um die angeblich spaltende Wirkung dieser Liturgie vozuführen. Das Problem muß nicht unbedingt dem Bischof zuzuschreiben sein.
Die Sachlage ist entgegen der hier von manchen Fuldaer Propagandisten betriebenen Fehlinformationen eine völlig andere: Bischof Algermissen hat einer überpfarrlichen Gruppe von Gläubigen, die die regelmäßige Feier der hl. Messe in der außerordentlichen Form beantragt hatten, per Dekret die Pfarrkirche St. Sturmius zugewiesen. Diese überpfarrlichen Messen in der außerordentlichen Form finden am Sonntagabend statt. Die Pfarrmessen in der ordentlichen Form finden am Samstagabend und am Sonntagvormittag statt. Von einer spaltenden Wirkung dieser Liturgie kann überhaupt nicht die Rede sein. Im übrigen kann jeder Katholik frei wählen, wann und wo er sonntags zur Kirche geht.
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#83   Andreas Wingenfeld   20:41:58 | Mittwoch, 9. Juli 2008
Dr. Koch,
Sie scheinen wenig Ahnung zu haben. Der Papst hat ausdrücklich festgestellt, dass die alte Messe nie verboten war. Und das Motu proprio vom 7.7.07 war kein Zugeständnis an irgendwelche bornierte Traditionalisten, sondern Audruck des päpstlichen Wunsches, den usus antiquior als normale Form der Liturgie für alle Pfarreien zugänglich zu machen. Wo wurde denn die Pfarrei St. Sturmius durch die Feier der außerordentlichen Form der Messe gespalten? Das ist doch absolut lächerlich.
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#75   Andreas Wingenfeld   19:46:55 | Mittwoch, 9. Juli 2008
@ RRR
Es geht nicht um mich, sondern um die Sache. Bis heute wurden die Umstände, die zum Rauswurf der SJM führten, nicht wirklich aufgearbeitet. Betreiben Sie hier bitte keine falsche Umkehrung der Beweislast.
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#71   Andreas Wingenfeld   19:22:32 | Mittwoch, 9. Juli 2008
@ RRR
Ich habe nie gehört, dass der Bischof etwas gegen den Glauben der SJMler gesagt hat
Ah ja? Der Glaube der SJMler wurde durchaus inkriminiert, zum Beispiel durch ungerechtfertigte Vorwürfe des Fuldaer Sektenbeauftragten:
www.kath-info.de/fulda.html
Ich habe ja an sich nichts dagegen, dass Algermissen und die SJM nun wieder gemeinsam – nebeneinander – auf einem Glaubenskongress auftreten. Nur sollten auch die Umstände, die zum Rauswurf der SJM führten, ehrlich und einvernehmlich aufgearbeitet werden.
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#68   Andreas Wingenfeld   19:09:55 | Mittwoch, 9. Juli 2008
Hallo Dr. Koch
Machen Sie sich doch bitte nicht lächerlich!
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#65   Andreas Wingenfeld   19:02:14 | Mittwoch, 9. Juli 2008
@ Suscipiat
So ist schon etwas besser.
In einem Punkt muss ich Ihnen sogar zustimmen, wenn auch unter umgekehrten Vorzeichen: Warum spannen die Veranstalter des Kongresses „Freude am Glauben“ ausgerechnet Bischof Algermissen vor ihren Karren? Der passt da doch nun wirklich nicht hin. Außerdem lese ich mit einigem Befremden, dass die SJM auf dem Kongress vertreten sein wird und die KPE im Programm aufgeführt wird, jener Orden, den Algermissen aus dem Bistum vertrieben hat. Warum den Sachverhalt nicht erst einmal klären und menschlich wie theologisch aufarbeiten, bevor man gemeinsam – nebeneinander – auf einem Glaubenskongress auftritt. Befremdlich ebenfalls, dass sich Leute wie Pfarrer Winfried Abel, erklärter Feind der alten Messe sowie Befürworter der Fremdbeichte und der Interkommunion, auf diesem Kongress auftritt. Etwas mehr Ehrlichkeit und Geradlinigkeit wäre allen Beteiligten zu wünschen.
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#63   Andreas Wingenfeld   18:46:29 | Mittwoch, 9. Juli 2008
Susipiat, kann man den Schwestern und Brüdern,
die jetzt mal nicht Ihre Meinung teilen, nicht einfach menschlich begegnen? Was sind das hier für ungehobelte Umgangsformen? Warum dieser abgrundtiefe Hass? Wovor haben Leute wie Sie eigentlich Angst?
Redaktion benachrichtigen Neue Lefebvre-Kirche in Fulda
#61   Andreas Wingenfeld   18:39:37 | Mittwoch, 9. Juli 2008
Exkommunizierter Duzfreund
Der evangelischen Bischof der Landeskirche von Kurhessen-Waldeck, Dr. Martin Hein, ist doch auch exkommuniziert. Trotzdem ist er ein Duzfreund von Bischof Algermissen. Komisch ist das alles schon.
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#59   Andreas Wingenfeld   18:24:46 | Mittwoch, 9. Juli 2008
Seriosität
@ Suscipiat
Aber Ihr Geschreie ist seriös.
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#56   Andreas Wingenfeld   18:16:59 | Mittwoch, 9. Juli 2008
@ Suscipiat
Wer schreit, hat niemals recht!
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#56   Andreas Wingenfeld   22:57:05 | Montag, 7. Juli 2008
„Als er die vielen Menschen sah …“
@ adlimina
Das Zitat vom Bonifatiusfest enthält an sich nichts Anstößiges, doch lässt es tief(er) blicken und scheint doch etwas über den Charakter seines Urhebers zu verraten.
Außerdem kommt es nicht auf die Quantität, sondern auf die Qualität an. Ein Bischof sollte das eigentlich wissen.
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#54   Andreas Wingenfeld   22:34:59 | Montag, 7. Juli 2008
@ adlimina + wolke68
Zu Beginn des Gottesdienstes hatte Bischof Algermissen bei strahlendem Sonnenschein die Gläubigen und besonders den Kölner Kardinal begrüßt. Seine Freude über die auf dem Domplatz versammelten Gläubigen brachte der Oberhirte so zum Ausdruck: „Allein wegen dieses Wallfahrtstages lohnt es sich schon, Bischof von Fulda zu sein!“. Der Bischof sah in der Wallfahrt ein „wunderbares Bild von Kirche auf dem Weg“, um Eucharistie zu feiern.
Quelle: www.bistum-fulda.de/…9_Bonifatiusfest.php
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#34   Andreas Wingenfeld   20:39:00 | Sonntag, 6. Juli 2008
Lieber adlimina,
ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass man im Fuldaer Generalvikariat bzw. im Bischofshaus die Gesetzmäßigkeiten der neuen elektronischen und digitalen Medienwelt in ihrer Tragweite noch nicht einmal ansatzweise verstanden hat. Eine Information lässt sich heutzutage eben nicht mehr so einfach unter Verschluss halten wie in Zeiten berittener Postboten. Bischof Algermissen glaubt leider immer noch, seine Diözesanen manipulieren und für dumm verkaufen zu können, „doch nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird.“ (Mt 10,26) …
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#32   Andreas Wingenfeld   08:46:05 | Sonntag, 6. Juli 2008
@ Bernd-Jupp
Ja, lachen Sie nur, wer die Hintergründe um die Vorgänge in Fulda auch nur ansatzweise kennt, der weiß, was da gespielt wurde und weiterhin gespielt wird. Immerhin hat sich das „Fuldaer Weltblatt“, die Fuldaer Zeitung, ausdrücklich auf kreuz.net berufen und Herr Angelstein von osthessen-news immerhin indirekt. Bevor in Fulda irgendetwas bekannt gegeben werden soll, hat kreuz.net zuvor schon darüber berichtet. Das ist doch immerhin bemerkenswert.
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#28   Andreas Wingenfeld   07:09:14 | Samstag, 5. Juli 2008
@ LOGDBC
Warum kreuz.net GV Schmidt als liberal bezeichnet, ist mir ein Rätsel. Er ist Unterstützer der alten Messe, Mitorganisator des Forums Deutscher Katholiken und bekannt – bei Algermissen treffender berüchtigt – für seine katholischen Predigten.
Dass GV Schmidt Unterstützer der alten Messe sein soll, wäre mir abolut neu. Davon hat man in Fulda noch nicht viel mitbekommen, eher im Gegenteil. Die Geistlichen haben ja regelrecht Angst vor der alten Messe. Die meinen, die Leute, die da hingehen, hätten sie nicht mehr alle.
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#19   Andreas Wingenfeld   17:42:33 | Freitag, 4. Juli 2008
@ Gotthard und Aleph
Wenn der neue Personalchef der Diözese Fulda Interkommunion betreibt, dann ist das ein eindeutiger Verstoß gegen die kirchliche Ordnung. Der mündige Laie hat ebenso wie der Diözesanpriester das Recht, darüber informiert zu werden. Durch die kurzfristige Bekanntgabe in der Ferienzeit sollte wohl eine öffentliche Diskussion unterbunden werden. Der Bischof will die Gläubigen für dumm verkaufen. Er hat zwar gegnwärtig noch die Macht in Fulda, aber keine Autorität. Das wird nicht gut enden.
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#16   Andreas Wingenfeld   17:19:25 | Freitag, 4. Juli 2008
@ wahrerGlaube
Steinert ist bekannt dafür, dass er sehr gerne Ökumene spielt!!
Wenn das stimmt, das Steinert als Pfarrer von Witzenhausen regelmäßig Interkommunion betrieben hat, dann ist das ein dicker Hund! Das dürfte seinem Duz-Freund heinz Josef auch nicht entgangensein. Das ist ein unglaublicher Vorgang! Anstatt dass Steinert suspendiert wird, macht ihn Algermissen zum Personalchef! Wo bleibt der Aufschrei?
Und warum muss ausgerechnet der Stanke neuer Generalvikar werden? Als ob es für diese Aufgabe keinen geeigneteren Kandidaten gegeben hätte.
Und was soll überhaupt diese komische Geheimniskrämerei? Warum wird diese schwerwiegende Personalentscheidung erst jetzt und so kurzfristig bekanntgegeben? Bis zum 1. August sind es gerade mal vier Wochen. Immerhin hatte kreuz.net bereits am 25. Juni über diesen Sachverhalt berichtet.
Und warum werden die Gläubigen nicht über die wahre Gesinnung derer aufgeklärt, die man ihnen als Funktionäre vorsetzt?
Wo bleibt der Aufschrei?
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#88   Andreas Wingenfeld   10:10:00 | Freitag, 27. Juni 2008
Algermissen ist nur noch peinlich!
Beim diesjährigen Bonifatiusfest brachte Bischof Algermissen seine Freude über die auf dem Domplatz versammelten Gläubigen mit folgenden Worten zum Ausdruck: „Allein wegen dieses Wallfahrtstages lohnt es sich schon, Bischof von Fulda zu sein!“.
Ich würde sagen: Das ist mehr als peinlich, als wären die Leute in erster Linie wegen ihm gekommen.
Wir werden wohl oder übel noch zehn bis 15 Jahre wareten müssen, bis eine Chance auf Besserung besteht.
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#77   Andreas Wingenfeld   22:11:41 | Donnerstag, 26. Juni 2008
@ Gotthard
Mitnichten war der Rauswurf der SJM „ein normaler Vorgang“, er hatte rein ideologische Gründe.
Marcelus hat schon recht. Warum darf eiun päpstlicher Orden grundsätzlich nicht im Bistum Fulda wirken, wo doch Bedarf besteht?
Die Sache ist oberfaul, und der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopf her.
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#74   Andreas Wingenfeld   21:57:22 | Donnerstag, 26. Juni 2008
@ Salus
Ja natürlich, nicht alles … Gott sei Dank!
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#72   Andreas Wingenfeld   21:22:46 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Armes Fulda!
Wenn ein Modernist wie Steinert neuer Personalreferent wird, kann man sich ja denken, welches Personal man sich da in Zukunft rekrutieren wird. Ein Bonifatius hätte da sicher auch keine Chance gehabt, der wäre wahrscheinlich auch rausgeflogen wie die SJM. Merkwürdig, dass man sich so gerne auf ihn als „Glaubensvater“ beruft. Aber das gehört zur Fuldaer Fassade. Innen ist alles hohl.
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#60   Andreas Wingenfeld   20:01:33 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@ prada
Das Verhalten von Bischof Algermissen zeugt nun gerade nicht von Führungsstärke, sondern von charakterlicher Schwäche. Er benimmt sich nicht wie ein guter Hirte, sondern wie ein linksrevolutionärer Putschist, der an die Macht gekommen ist und diese nun auf Biegen und Brechen verteidigen zu müssen glaubt. Armes Fulda!
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#46   Andreas Wingenfeld   17:36:27 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Herr Gunsenum,
also sooo konservativ sind die Pfarrer von
-Fulda-Gläserzell (St.Katharina)
-Fulda-Neuenberg (St. Andreas)
-Fulda-Aschenberg (St.?)
-Fulda-Kohlhaus (St. Sturmius)
-Flieden (St. Goar)
-Hünfeld (Oblatenpatres; St.?)
nun auch wieder nicht. Jedenfalls haben die sich in dieser Hinsicht noch nie profiliert. Aber all das gehört halt zur barocken Fassade von Fulda, mit der man sich hier gerne schmückt. Der Pfarrer von St. Andreas ist ein Fall für sich, irgéndwie nicht echt, sehr eigenwillig, und so doll blüht seine Pfarrei ja auch nicht gerade …
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#39   Andreas Wingenfeld   16:55:15 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@ Gunsenum
Ich zähle hier aufs Exempel aus dem Stehgreif mindestens 15Geistliche der Stadt- und kreisregion fulda auf, die so konservativ sind, daß Pius X. erbleichen würde. Ich geh die Probe gerne ein.
Das ist doch absolut lächerlich. In Fulda und Umgebung gibt es keine konservativen Pfarrer, es sei denn man definiert „konservativ“ als strukturkonservative 68-er.
Acht von ihnen haben eine schismatische Sekte gegründet, die sich „Fuldaer Kreis für eine offene Kirche“ nennt. Der Bischof scheint mit denen gut leben zu können.
Redaktion benachrichtigen Modernistische Gleichschaltung
#24   Andreas Wingenfeld   13:21:47 | Mittwoch, 25. Juni 2008
kreuz.net berichtet schnell und zuverlässig
Der ehemalige Kasseler Regionaldechant und linksliberal-modernistische Pfarrer von Witzenhausen in Nordhessen, Monsignore Christof Steinert (44), wird neuer Personalreferent des Bistums Fulda. Dies wurde gestern in Fulda bestätigt.
Man mag ja von kreuz.net halten, was man will, jedenfalls berichtet diese Seite schnell und zuverlässig. kreuz.net ist das erste Medium, das von den personellen Veränderungen in Fulda berichtet hat. An keiner anderen Stelle war bis jetzt davon etwas zu lesen. Offenbar rechnet Bischof Algermissen eiskalt mit der „Saure-Gurken-Zeit“ der Ferien, in der diese gravierenden Personalveränderungen untergehen. Da wird er sich aber mächtig ärgern, weil kreuz.net wieder schneller war. Tja, heutzutage lassen sich die Dinge nicht mehr so leicht vertuschen wie früher. Das haben in Fulda einige Betonköpfe offenbar immer noch nicht verstanden.
Redaktion benachrichtigen Die Antwort steht schon fest
#20   Andreas Wingenfeld   19:41:56 | Dienstag, 24. Juni 2008
Kann das mal jemand ins Deutsche übersetzen?
Für alle, die der italienischen und französischen Sprache nicht so kundig sind?
Redaktion benachrichtigen Kirchenführung einmal anderes
#8   Andreas Wingenfeld   19:42:40 | Sonntag, 15. Juni 2008
Algermissen und die „Kirche von unten“
Ist ja interessant, dass wir uns im Bistum Fulda von der „Kirche von unten“ vorschreiben lassen sollen, was katholisch ist. Rechtgläubige Priester werden rausgemobbt, und die Linken haben das Sagen. Und das 40 Jahre nach 1968. Wie lange noch?
Redaktion benachrichtigen Wie man sich mit dem Schein begnügt
#20   Andreas Wingenfeld   17:06:17 | Montag, 9. Juni 2008
@ Suspitiat
Da kann man mal sehen, wie man sich in Fulda mit dem Schein betrügt. So viel Selbstbeweihräucherung ist einfach unerträglich. Und es lenkt sehr schön von den tatsächlichen Problemen in Fulda ab.
Redaktion benachrichtigen Leib Christi oder Brötchen in der Cafeteria?
#11   Andreas Wingenfeld   21:05:12 | Sonntag, 25. Mai 2008
Redaktion benachrichtigen Falschmeldung: Da weinte der Bischof bitterlich
#21   Andreas Wingenfeld   18:15:23 | Montag, 19. Mai 2008
Tja, lieber Brandenburgis,
die „Stellungnahme“ von „Suscipiat“ ist ein beredtes Beispiel für die Liberalität und Toleranz des kirchlichlichen Establishments in Fulda.
Redaktion benachrichtigen Falschmeldung: Da weinte der Bischof bitterlich
#7   Andreas Wingenfeld   13:31:03 | Montag, 19. Mai 2008
Mut???
@ Schüttel
Wo hat Bischof Algermissen jemals Mut bewiesen?
Ungerechtes Handeln, um den Modernisten willfährig zu sein, hat nichts mit Mut zu tun.
Der Bischof hat doch keine Ahnung vom Leben der Menschen. Der sitzt in seinem elfenbeinernen Turm und lässt sich falsch beraten.
Redaktion benachrichtigen Falschmeldung: Da weinte der Bischof bitterlich
#4   Andreas Wingenfeld   12:24:01 | Montag, 19. Mai 2008
Reformstau im Bistum Fulda
Durch die Verweigerungspolitik Bischof Algermissens ist im Bistum Fulda ein Reformstau eingetreten, der die Bemühungen um geistliche Erneuerung um mindestens zehn Jahre zurückgeworfen hat. Vom Leben der Menschen an der Basis hat der Bischof leider wenig Ahnung. Noch immer sitzen die alten Betonköpfe auf ihren Posten im Generalvikariat, die von ihm protegiert werden. Es muss endlich etwas geschehen, bevor es zu spät ist.
Redaktion benachrichtigen Haben bayerische Bischöfe gedroht?
#24   Andreas Wingenfeld   09:54:03 | Samstag, 10. Mai 2008
Algermissen gut – Hanke böse?
iustus schrieb: Spricht Rom, wird gejammert. Schmeißt aber der Bischof von Fulda in SJM-Priester aus dem Bistum dann wird von den Kritikern verlangt, sich
a) dem sicherlich von tiefer Weisheit getragenen Ratschluss ohne Murren zu beugen und b) nicht schrecklich rumzujammern und aufzumucken.
Die kritischen Nachfrager mussten in Freude und in Dankbarkeit das bejahren, was Algermissen der SJM in seiner unendlichen Weisheit verkündet hat. Jawoll!
So ist es.
Leute wie Gotthard haben im Fall des SJM-Rauswurfs in Fulda genau andersherum argumentiert wie hier. Der Vatikan und Bischof Hanke sind aus ihrer Sicht eben die Bösen, Bischof Algermissen dagegen ist der unhinterfragbar Gute. Da kann schon mal gegen die Gesetze der Logik verstoßen werden.
Redaktion benachrichtigen Motorradfahren ist wie guter Sex
#21   Andreas Wingenfeld   18:15:15 | Mittwoch, 23. April 2008
@ Tridentinus
Pater Mark wird die Messe aber kaum verunstalten und sich nicht in der Predigt auf so peinliche Weise anbiedern wie der Pfarrer Schneider aus Haimbach. Wenn die Biker eine würdig zelebrierte Messe mitfeiern wollen, ist dagegen natürlich nichts einzuwenden.
Redaktion benachrichtigen Motorradfahren ist wie guter Sex
#7   Andreas Wingenfeld   13:46:09 | Dienstag, 22. April 2008
Warum werden Biker besser behandelt als traditionsverbundene Katholiken?
Wenn man in Fulda den traditionsverbundenen Gläubigen genausoviel Aufmerksamkeit und Wohlwollen entgegenbringen würden wie den Bikern, wären wir schon einen großen Schritt weiter auf dem Weg der Glaubenserneuerung. Aber so wird man weiter mit der strukturellen Diskriminierung leben müssen. Der heilige Bonifatius wird sich mal wieder im Grab herumgedreht haben müssen.
Redaktion benachrichtigen Modernistischer Moderator will Alten Ritus in Fulda aushungern
#28   Andreas Wingenfeld   07:34:46 | Dienstag, 8. April 2008
Opportunismus
@ adlimina
Vielen Dank für Ihre treffende Analyse.
Einen weiteren Punkt möchte ich zu bedenken geben: Es wäre nicht verwunderlich, wenn sich in Fulda mittelfristig so mancher Opportunist, der stets sein Fähnlein nach den Wind zu drehen weiß, vom erklärten Gegner zum Freund der alten Messe mutieren und sich dem neuen Trend zur traditionellen Messe anschließen würde … nicht aus Überzeugung, sondern aus reinem Pragmatismus …
:-S
Warten wir einmal ab, wie sich die forma extraordinaria der römischen Liturgie im Bistum Fulda mittelfristig etablieren und wie sich der Diözesanklerus dazu verhalten wird.
Redaktion benachrichtigen Modernistischer Moderator will Alten Ritus in Fulda aushungern
#9   Andreas Wingenfeld   17:13:02 | Montag, 7. April 2008
@ unteroktav
Wenn jemand vernünftig auftritt und sachlich sein Anliegen vorbringt, dann erklärt diesen auch niemand für verrückt (bzw. sollte es zumindest nicht).
Soweit ich das beurteilen, kann, handelt es sich bei den Leuten, die in Fulda die alte Messe besuchen, um einfache, gut katholische Gläubige, wie man so sagt, die aus der gesunden Mitte des Gottesvolkes kommen und nicht irgendwelche Extrempositionen beziehen.
Trotzdem stößt ihr berechtigtes Anliegen in Fulda auf einen besonders harten Widerstand, der nicht zuletzt von den Geistlichen vor Ort ausgeht, allen voran von Pfarrer Gurk. Der Bischof sollte seinen Pastoralverbundsmoderator in diesem Punkt endlich einmal zur Räson rufen.
Redaktion benachrichtigen Modernistischer Moderator will Alten Ritus in Fulda aushungern
#4   Andreas Wingenfeld   16:52:25 | Montag, 7. April 2008
@ unteroktav
Wenn dieser die Alte Messe in der Kirche genehmigt hat, dann dürfte er ja wohl kaum ein „Feind“ der alten Messe sein.
Was ja auch niemand behauptet hat!
Natürlich sollte der Bischof auch dafür sorgen, dass die Rahmenbedingungen stimmen, unter denen diese Messfeiern stattfinden.
Es ist sicher nicht leicht, wenn man in Fulda als Freund der alten Messe mit Vorurteilen überhäuft und geradezu wie ein Aussätziger behandelt wird, als hätten sie diese Leute nicht mehr alle …
Da soll der Bischof doch mal für Frieden und Einheit sorgen.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Fulda bleibt standhaft
#18   Andreas Wingenfeld   17:15:56 | Mittwoch, 19. März 2008
@ Mitten drin statt nur dabei
Wo ist Ihr Problem? Das Wohl der Kirche von Fulda hängt wohl nicht von der Person Bischof Algermissens ab.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Fulda bleibt standhaft
#15   Andreas Wingenfeld   15:40:05 | Mittwoch, 19. März 2008
Ekklesiogene Neurose
@ Gunsenum
Sagen Sie mal, leidet der Pfarrer Abel vielleicht unter einer ekklesiogenen Neurose??? Der gehört doch selber zum klerikalen Establishment in Fulda. Was ist da eigentlich los im Fuldaer Klerus? Haben die das Motu Proprio immer noch nicht verdaut?
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Fulda bleibt standhaft
#10   Andreas Wingenfeld   14:48:53 | Mittwoch, 19. März 2008
Diese Pseudokonsequenz des Bischofs von Fulda ist einfach nur lächerlich!
Wenn die Kirche nur sonst auch so konsequent wäre, vor allem in ihrem Verkündigungsdienst.
Und ich möchte nicht wissen, was nicht sonst so alles im Namen der Kirche verkauft wird.
Aber hier in Fulda wird mal wieder wird eine Posse um eine Nichtigkeit gemacht.
Redaktion benachrichtigen Der Papst wird das liturgische Leben der Kirche nachhaltig verändern
#35   Andreas Wingenfeld   10:27:27 | Freitag, 29. Februar 2008
@ Sozialkatholisch
Die kleine Kommunionpatene ist auch bei der Spendung der Handkommunion vorgeschrieben.
Redeptionis Sacramentum Nr. 93:
Es ist notwendig, die kleine Patene für die Kommunion der Gläubigen beizuhalten, um die Gefahr zu vermeiden, daß die heilige Hostie oder einzelne Fragmente auf den Boden fallen.
Redaktion benachrichtigen In keiner Weise professionell
#32   Andreas Wingenfeld   16:49:59 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Schönstatt
Landpfarrer „Konrad“ schireb: Mit dem autoritär-mechanistrisch-faschistoiden Kirchenbild, das kreuz.net, kath.net und st.josef.at, unsere glorreichen „katholischen Internetsender“ vertreten und für das ein seliger Pater Kentenich 14 Jahre Exil bekam, muss endlich Schluss sein! Vielleicht dadurch, dass ein Schönstätter nun DBK-Vors. ist. Sic est providentia Dei!
Welches Kirchenbild vertritt denn die Schönstatt-Bewegung? Etwa das von Erzbischof Zollitsch? Auf welcher Seite steht die Schönstatt-Bewegung inhaltlich-theologisch? Mit der merkwürdigen Kentenich-Pädagogik hab ich noch nie was anfangen können …
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof soll von den eigentlichen Problemen reden
#79   Andreas Wingenfeld   13:11:44 | Mittwoch, 20. Februar 2008
Schönstatt-Bewegung
Erzbischof Zollitsch gehört zum Institut der Schönstatt-Diözesanpriester.
Es wäre interessant zu erfahren, wie dieses Institut bzw. die Schönstatt-Bewegung und deren Verantwortliche als solche die umstrittenen Äußerungen ihres Mitglieds Zollitsch zur Zölibatsfrage bewertet. Ist die Meinung Zollitschs auch die Mehrheitsmeinung der Schönstattmitglieder?
Schönstatt versteht sich selbst als geistliche Erneuerungsbewegung in der katholischen Kirche. Gemessen an diesem Anspruch erscheint Schönstatt in der gegenwärtigen Kirchenkrise seltsam indifferent und von einer erschreckenden theologischen Inhaltslosigkeit geprägt.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Lehmann tobte in der Sakristei
#25   Andreas Wingenfeld   08:29:15 | Mittwoch, 20. Februar 2008
@ Konrad
Das hab ich ehrlich gesagt auch nicht ganz verstanden. Was hat die Verabschiedung von Wetter mit dem Unmut über Zollitsch zu tun?
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof soll von den eigentlichen Problemen reden
#42   Andreas Wingenfeld   15:08:04 | Dienstag, 19. Februar 2008
@ Typ
Ich habe übrigens die drei zuständigen Ordinarien über diesen Artikel informiert.
Und welche Genugtuung empfinden Sie dabei?
Aber die Mühe hätten Sie sich sparen können. Bischof Algermissen liest sowieso jeden Tag kreuz.net.
Redaktion benachrichtigen Neokonservative gegen Pater Andreas Hönisch
#38   Andreas Wingenfeld   16:22:03 | Freitag, 15. Februar 2008
@ Giuseppe
Ich stimme Ihnen voll und ganz zu!
In seinem Einsatz gegen die embryonale Stammzellenforschung ist Bischof Algermissen voll und ganz zuzustimmen.
Es wäre nur zu wünschen, wenn er diese Offenheit und Klarheit auf in pastoralen Fragen an den Tag legen würde.
Es ist in der Tat nicht sehr glaubwürdig, wenn man in Zeiten vorgeblichen Priestermangels drei engagierte Geistliche ohne Begründung entlässt, dann aber öffentlich über diese „schmerzliche Erfahrung“ lamentiert.
Redaktion benachrichtigen Neokonservative gegen Pater Andreas Hönisch
#36   Andreas Wingenfeld   16:02:20 | Freitag, 15. Februar 2008
Ach Schwarzbach …
… es hat irgendwie keinen Sinn, mit Leuten wie Ihnen zu diskutieren. Da stellen Sie einfach Behauptungen auf wie zum Beispiel
weil die pastoral unerträglich ist
und das hat man dann so als Faktum hinzunehmen, einfach deshalb, weil sie es behaupten.
Fragt man aber nach Beweisen, wird dann plötzlich – in falscher Umkehrung der Beweislast – von einem verlangt, sich zu rechtfertigen.
Nee, nee, lassen wir es mal dabei bewenden, es hat keinen Sinn.
Ich stoße jetzt auch mal auf Bischof Heinz Josef an, wünsche ihm alles Gute und für die Zukunft besonders viel und bessere Einsicht!
Redaktion benachrichtigen Neokonservative gegen Pater Andreas Hönisch
#31   Andreas Wingenfeld   15:28:06 | Freitag, 15. Februar 2008
Unzulässige Umkehrung der Beweislast
@ RRR Niemand so sehr wie kreuz.net: Gerüchte, Spekulationen, unbewiesene Behauptungen. Ein völlig normaler kirchlicher Vorgang (Bischof löst Arbeitsvertrag mit fremden Priestern, die bisher in seiner Diözese gewirkt haben, wieder auf, ohne dabei die Gründen breitzutreten) wurde hier zum Martyrium bzw. zum modernistischen Untermenschentum hochstilisiert.
Wo hat kreuz.net Gerüchte, Spekulationen, unbewiesene Behauptungen über die Vorgänge in Fulda aufgestellt? Auf welche Artikel stützt sich diese Behauptung?
Bischof Algermissen wollte nicht einmal die betroffenen Pfarrgremien über den Rauswurf der SJM-Patres informieren. Und das nennen Sie einen „normalen Vorgang“?
Ich glaube, wir drehen uns hier im Kreis. Was Sie hier betreiben, ist eine unzulässige Umkehrung der Beweislast.
Die Argumente sind längst ausgetauscht. Lassen wir es dabei bewenden.
Redaktion benachrichtigen Neokonservative gegen Pater Andreas Hönisch
#25   Andreas Wingenfeld   15:02:43 | Freitag, 15. Februar 2008
@ RRR
Niemand war gezwungen, herumzuspekulieren und Gerüchte zu verbreiten. Die Gründe sind vertraulich, mehr hat der Bischof nicht gesagt, mehr muss auch niemand wissen. Wenn Leute wie Sie sich das Maul darüber zerreißen, ist das nicht die Schuld des Bischofs.
Sie werden beleidigend. Was Sie von anderen erwarten, dass sollten Sie auch bitte selbst praktizieren.
Wer war es denn, der sich über die drei SJM-Patres das Maul zerrissen hat, wie Sie es ausdrücken?
Die drei Geistlichen wurden von interessierter Seite bewusst und gezielt beim Bischof angeschwärzt. Dass der Bischof diesen falschen Gerüchten Glauben schenkte, ohne die Vorwürfe zu prüfen, was seine Amtspflicht gewesen wäre, ist ein großes Armutszeugnis.
Es ist eigentlich unglaublich, dass ein solcher Vorfall vertuscht und nicht weiter aufgearbeitet wird. Es gibt aber noch eine höhere Gerechtigkeit. Bischof Algermissen wird sich für diesen Fall eines Tages verantworten müssen. Aussitzen bis in alle Ewigkeit, das geht nicht.
Redaktion benachrichtigen Neokonservative gegen Pater Andreas Hönisch
#21   Andreas Wingenfeld   14:44:20 | Freitag, 15. Februar 2008
@ RRR
Machen Sie sich doch nicht lächerlich.
Wer sich hier lächerlich gemacht hat, war und ist Bischof Algermissen. Durch seine Andeutungen hat Gerüchten Aufschub gegegeben und dem guten RUF der SJM geschadet.
[kurisv]Und was das Verunglimpfen, Verdächtigen und Beschimpfen von Hirten angeht, hat Gott schon so deutliche Äußerungen hinterlassen, dass es hier keiner Spekulationen bedarf, wie wohlgefällig Ihr schäbiges, selbstgefälliges und hasserfülltes Verhalten in seinen Augen wohl sein mag.[kursiv]
Niemand hat Bischof Algermissen verunglimpft. Sachliche Kritik zu üben, hat nichts mit Verdächtigen oder Beschimpfen zu tun. Handelt ein Bischof ungerecht, kann es sogar Pflicht der Gläubigen sein, auf dieses Unrecht hinzuweisen.
Redaktion benachrichtigen Neokonservative gegen Pater Andreas Hönisch
#17   Andreas Wingenfeld   14:30:04 | Freitag, 15. Februar 2008
@ RRR
Wenn es „nicht mitteilbares Wissen“ war, dann KANN und DARF der Bischof es gar nicht ausposaunen.
Dann hätte der Bischof aber auch nicht ausposaunen dürfen, dass es „nicht mitteilbares Wissen“ war.
Und wie Gott wen nach welchen Kriterien richten wird, dass überlassen wir einmal Ihm selbst.
Redaktion benachrichtigen Neokonservative gegen Pater Andreas Hönisch
#8   Andreas Wingenfeld   13:13:31 | Freitag, 15. Februar 2008
Schwarzbach
wie oft wollen sie denn die Begründungen noch hören?
Einmal würde mir genügen. Algermissen sprach damals von angeblich „nicht mitteilbarem Wissen“. Damit ist natürlich alles offen und fair angesprochen! Glauben Sie wirklich, dass die Gläubigen so dumm sind?
Redaktion benachrichtigen Neokonservative gegen Pater Andreas Hönisch
#2   Andreas Wingenfeld   12:54:31 | Freitag, 15. Februar 2008
Wes Brot ich ess …
Als der Bischof von Fulda drei Priester der von Pater Hönisch gegründeten Gemeinschaft der Diener Jesu und Mariens ohne Grundangabe verjagte, hatte ‘kath.net’ nichts zu sagen.
Ich vermute mal stark, dass kath.net u. a. vom Bistum Fulda subventioniert wird. Die drucken wortwörtlich jede Pressemitteilung ab, die von der Bischöflichen Pressestelle Fulda veröffentlicht wird, ohne krtisch zu hinterfragen.
Bislang ist Bischof Algermissen seinen Diözesanen eine inhaltlicheBegründung für die Entpflichtung der drei SJM-Patres schuldig geblieben.
So zeigt die geschwisterliche Dialogkirche leider ihr wahres Gesicht.
Redaktion benachrichtigen Rechtzeitig zurückgerudert
#62   Andreas Wingenfeld   13:27:17 | Mittwoch, 6. Februar 2008
@ Schwarzbach
und was ist mit den Zahlungen (prawda berichtete bereits mehrfach davon) die die sjm erhalten haben soll, nachdem die patres entpflichtet waren. es gibt hierauf immer noch keine antwort!
Der Gestellungsvertrag zwischen Bistum Fulda und Kongregation er SJM wurde von Bischof Algermissen zum 31.7.2007 beendet, von ihren seelsorgerlichen Funktionen wurden die drei Patres aber bereits zum 1.12.2006 entpflichtet, d. h. die haben vertragsgemäß ganz normal ihre Bezüge erhalten. Die eigentliche Frage ist aber die, arum sie entpflichtet wurden. Hierauf gibt es auch anderthalb Jahre nach den unerhörten Vorfällen in Fulda noch immer keine Antwort!
Redaktion benachrichtigen Einfach Schwamm drüber
#18   Andreas Wingenfeld   17:53:57 | Mittwoch, 30. Januar 2008
@ turk
Im Gegensatz dazu ist unbeschriebenen SJM-Mitbrüdern eine solche Chance nicht zu gewähren.
Und warum nicht? Was haben die denn Böses getan? Die wahren Gründe, die zu ihrer Vertreibung führten, wurden ja bis heute nicht offen gelegt. Wahrscheinlich liegen keine plauiblen Gründe vor.
Redaktion benachrichtigen Einfach Schwamm drüber
#14   Andreas Wingenfeld   17:04:01 | Mittwoch, 30. Januar 2008
Zweite Chance
Ich plädiere dafür, auch den drei von Bischof Algermissen vertriebenen SMJ-Patres in der Diözese Fulda eine zweite Chance zu geben. Diese ehrenwerten Geistlichen haen sich – im Gegensatz zu Kroll – nichts zuschulden kommen lassen.
Redaktion benachrichtigen Dekanatsversammlung fordert Verbot der Alten Messe
#77   Andreas Wingenfeld   21:21:53 | Sonntag, 23. Dezember 2007
@ Gunsenum
Regen sie sich doch nicht so auf. Sie wollten doch den Pfarrer Vonderau fragen, der wird schon wissen, was da abgegangen ist und vor allem warum.
Ich frag mich nach wie vor, warum das mit der alten Messe in Fulda so ein großes Problem für die Pfarrer ist, in Frankfurt St. Leonhard oder jetzt neuerdings in Limburg läuft das doch ganz wunderbar. Aber in Fulda? Wieso mischen sich da plötzlich diese Herren ein? Die sollen sich da besser raushalten, wenn sie von der alten Messe nichts verstehen. Die sollen die Leute einfach in Ruhe lassen. Warum den Gläubigen unnötig das Leben schwer machen? Der Bischof hat die Sache doch geregelt.
Redaktion benachrichtigen Dekanatsversammlung fordert Verbot der Alten Messe
#73   Andreas Wingenfeld   13:11:05 | Sonntag, 23. Dezember 2007
@ Libertas ecclesiae
Ich versteh jetzt auch nicht ganz, warum die alte Messe ausgerechnet in Fulda verboten werden soll, während sie in Frankfurt, Limburg und anderswo doch auch allmählich Fuß fasst. Was haben die in Fulda nur für Probleme damit!? Lasst die Leut doch einfach in Ruhe! Euch zwingt ja niemand, in die alte Messe gehen. Aber lasst halt einfach die hingehen, die das wollen.
Redaktion benachrichtigen Dekanatsversammlung fordert Verbot der Alten Messe
#60   Andreas Wingenfeld   20:56:04 | Samstag, 22. Dezember 2007
@ Gunsenum
Ich wiederhole meine untengestellte Behauptung: Kreuz.net hat mindestens 75%der Dramatik des Artikels erfunden. Es finden sich keinerlei sachliche Belege für die kreuz.net- Informationen!!!
Na, dann beweisen Sie dch erst einmal, dass 75% der Dramatik des Artikels erfunden sind. Sie haben sicher handfeste Belege für Ihre Behauptung!
Zugegeben: Als Außenstehender kann ich nicht beweisen, ob die kreuz.net-Informationen hier stimmen. Aber man kann auch nicht beweisen, dass sie nicht stimmen.
Der Artikelist sachlich gehalten, wie mirt scheint. Warum sollte es nicht stimmen, dass diese Dekanatsversammlung tatsächlich stattgefunden und ein Protestbrief an Algermissen geschrieben wurde?
Solange niemand das Gegenteil beweisen kann, gehe ich doch mal davon aus, dass diese Information stimmt. Und das ist doch das Entscheidende.
Ich werde mich mal in Fulda umhören.
Redaktion benachrichtigen Der neue Erzbischof ist auch ein begabter Schweißer
#55   Andreas Wingenfeld   13:00:14 | Donnerstag, 29. November 2007
Für was steht Bischof Marx?
Ich hab den Bischof Marx mal bei Sabine Christiansen gesehen. Sein Fernsehauftritt hat mich nicht gerade vom Hocker gerissen. Er hat zwar nix Falsches gesagt, aber das, was er gesagt hat, war auch nicht gerade weltbewegend, alles 0-8-15-Gerede im Rahmen der politischen Korrektheit.
Redaktion benachrichtigen Eine bedächtige Antwortgabe
#28   Andreas Wingenfeld   21:36:10 | Dienstag, 20. November 2007
Schade …
… dass manche hier nicht einfach sachlich zum Thema diskutieren können.
Googler, was bitte hat kreuz.net jetzt mit der Veranstaltung mit Pater Sigfrid Klöckner zu tun?
Kreuz.net hat doch lediglich darüber berichtet. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Warum ist es nicht möglich, über den Sachverhalt sachlich und ohne Emotionen zu diskutiueren?
Schade!
Redaktion benachrichtigen Eine bedächtige Antwortgabe
#25   Andreas Wingenfeld   21:30:43 | Dienstag, 20. November 2007
@ Googler
Gut, dann gehen Sie doch bitte morgen hin zu der Veranstaltung und berichten Sie hier!
Redaktion benachrichtigen Eine bedächtige Antwortgabe
#20   Andreas Wingenfeld   21:22:03 | Dienstag, 20. November 2007
@ Googler
In dem Artikel hier geht es um eine Veranstaltung in Fulda, genauer gesagt im Franziskanerklosetr Frauenberg, bei der die Anhänger der alten Messe offensichtlich in ein schlechtes Licht gerückt werden sollen. Vielleicht sollten wir hier einmal darüber diskutieren, anstatt nur besserwisserische Worthülsen und Luftblasen zu verbreiten.
Redaktion benachrichtigen Eine bedächtige Antwortgabe
#16   Andreas Wingenfeld   20:46:39 | Dienstag, 20. November 2007
@ raindance1
Welche Erfolge haben Sie denn mit Ihrer besserwisserischen Art vorzuweisen?
Redaktion benachrichtigen Eine bedächtige Antwortgabe
#9   Andreas Wingenfeld   15:57:19 | Dienstag, 20. November 2007
@ Googler
Wieso „waren“? Warum sind Sie dann nicht mehr dabei?
Wenn Sie wirklich dabei gewesen wären, dann wüssten Sie, dass es in St. Andreas immer 30 bis 50 Gläubige waren.
Und wer sagt denn, dass es jetzt in St. Sturmius nicht noch viel mehr geworden sind?
Redaktion benachrichtigen Eine bedächtige Antwortgabe
#7   Andreas Wingenfeld   15:42:48 | Dienstag, 20. November 2007
@ Googler
Woher wollen Sie das so genau wissen, dass das in Fulda nicht mehr als 20 Leute sind? Gibt es da eine Statistik oder eine wöchentliche Zählung?
Redaktion benachrichtigen Ein Mann, ein Wort?
#30   Andreas Wingenfeld   17:43:08 | Montag, 12. November 2007
Der Mixa war weich wie ein Gummibärchen
Treffend schreibt Henryk M. Broder in „Spiegel online“ www.spiegel.de/…00.htmlSpiegelonline über die ZDF-Talkshow „Maybrit Illner“ am 8. November:
In der Runde saß auch Walter Mixa, der Bischof von Augsburg. Er gilt als streng konservativ bis reaktionär, ein Mann mit Ansichten, die seine Gegner dazu bringen, verbal Amok zu laufen. Claudia Roth hat ihn erst vor zwei Tagen mit dem Massenmörder Pol Pot in einem Satz genannt, obwohl Mixa nachweislich noch niemanden umgebracht hat. Doch auch der standfeste Katholik zeigte sich weich wie ein Gummibärchen und redete konsequent am Thema vorbei. Er sei „dankbar und froh, dass wir in einer freiheitlichen Demokratie leben“, der Mensch sei „ein religiöses Wesen“, das nach dem Sinn des Lebens suchen würde, außerdem sei es „ganz wichtig, Geduld füreinander zu haben“.
Redaktion benachrichtigen Ökumenischer Dialog heißt Konvertitenunterricht
#18   Andreas Wingenfeld   14:00:12 | Sonntag, 11. November 2007
@ Pascal123 und Gunsenum
Es soll ja Menschen geben, die aufgrund einer Krankheit oder Behinderung oder aus sonstigen Gründen den Geschlechtsverkehr nicht vollziehen können; trotzdem können und müssen sie das Beste aus ihrem Leben machen. Lebensqualität und Menschenwürde hängt nicht alleine vom Sex ab.
Und was den Klerikerzölkibat betrifft: Es wird ja schließlich niemand gezwungen, Priester oder Mönch zu werden. Wo ist also das Problem?
Redaktion benachrichtigen Ökumenischer Dialog heißt Konvertitenunterricht
#7   Andreas Wingenfeld   11:44:11 | Sonntag, 11. November 2007
Schöpfungsordnung
Gunsenum schrieb: Der Schöpfungsordnung widerspricht ebenfalls ein zölibatäres Leben
Und was ist mit Behinderten und kranken Menschen, die sozusagen zwangsweise zölibatär leben müssen? Und mit Einsamen und Verlassenen?
Was haben Sie denn für seltsame Moralvorstellungen?
Redaktion benachrichtigen Wenn einer Bedenken äußerte, wußte man, ihn zu beruhigen
#36   Andreas Wingenfeld   22:46:53 | Sonntag, 4. November 2007
@ Benedikt
Sie haben geschrieben: Das Recht der Bischöfe, die Liturgie in ihrer Diözese zu regeln ist jedoch ein traditionelles Recht der Bischöfe, das ihnen nie bestritten wurde. Deshalb war es keineswegs unerlaubt, die alte Messe nicht zuzulassen.
Im Direktorium der Diözese Fulda für das laufende Jahr 2007 heißt es unter „2. Ordnung, Normen und Bedeutung der Liturgie/Eucharistie“:
Der Gebrauch des neuen Messbuchs (Missale Romanum 2002 für die Messfeier in lateinischer Sprache oder deutsches Messbuch von 1975, 2. Auflage 1988 mit Ergänzungsheft zur zweiten Auflage, aktualisierter Neudruck 1996) ist verpflichtend. Ältere Messbücher dürfen nicht benutzt werden.
Dieses De-facto-Verbot des Missale Romanum von 1962 gilt seit Inkrafttreten des Motu Proprio „Summorum Pontificium“ am 14. September 2007 nicht mehr. Man darf man gespannt sein, was dann im Direktorium für das Jahr 2008 formuliert werden wird.
Redaktion benachrichtigen Der Saal bleibt halbleer
#25   Andreas Wingenfeld   19:53:30 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Algermissen als Reaktionär?
Ist ja aberwitzig, dass jetzt versucht wird, ausgerechnet Bischof Algermissen in die rechte Ecke zu stellen! Echt zum Lachen, wenn es nicht so traurig wäre. Ob da wohl Taktik dahintersteckt?
Redaktion benachrichtigen Als ob er das gut leiden kann?
#31   Andreas Wingenfeld   22:14:50 | Freitag, 19. Oktober 2007
Bekenntnis zu christlichen Werten
Der CDU-Politiker verweigerte damals seine Teilnahme, weil sich Frau Herman für christliche Werte einsetzt.
Diese Veranstaltung in Künzell wäre doch eigentlich eine willkommene Gelegenheit für unseren Bischof, mutig und entschlossen Farbe zu bekennen für die christlichen Werte. Aber es ist leider zu befürchten, dass er all das unwidersprochen geschehen lassen wird.
Sind ihm denn die Kinderseelen kein Anliegen? Wie kann es sein, dass ein Verein wie „Donum vitae“ unwidersprochen Werbung für diese skandalöse Veranstaltung machen darf?
Erst Eva Herman im Regen stehen lassn, und jetzt auch noch das. Haben wir überhaupt noch eine katholische Substanz im Bistum Fulda?
Redaktion benachrichtigen Was steckt hinter der romtreuen Fassade?
#13   Andreas Wingenfeld   12:59:49 | Freitag, 12. Oktober 2007
Bitte die Fakten auf den Tisch!
PetrusX, Mitten drin statt nur dabei, Gunsenum, Gotthard & Co., jetzt mal die Hand aufs Herz:
Was an dem Artikel ist sachlich falsch (Zitat)??? Inwiefern ist er hetzerisch (Zitat)???
Klärt uns Unwissende doch mal konkret auf und legt endlich die Fakten auf den Tisch!
Bitte die falschen und hetzerischen Aussagen des Artikels zitieren und sachlich richtigstellen!
Redaktion benachrichtigen Was steckt hinter der romtreuen Fassade?
#7   Andreas Wingenfeld   10:46:59 | Freitag, 12. Oktober 2007
Fakt ist:
Algermissen fördert ordinierte Pfarrer, die sich in kirchenfeindlichen, sektenähnlichen Zirkeln engagieren. Und das ist nicht zum ersten Mal passiert. Da besteht also erheblicher Klärungsbedarf.
Redaktion benachrichtigen Manöver hinter den Kulissen?
#54   Andreas Wingenfeld   21:22:43 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Der Vortrag von Eva Herman in Fulda
Zum Anhören:
…w.audio.osthessen-news.de/…m_Herman_Vortrag.mp3
Der Beitrag beginnt mit 20 Sekunden Beifall.
Wirklich sehr beeindruckend!
Redaktion benachrichtigen Manöver hinter den Kulissen?
#27   Andreas Wingenfeld   17:42:10 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@ raindance1
Wenn klerikale Vertreter der Kirche hinter den Kulissen gegen Frau Herman arbeiten müssen, dann ist das nur feige! Wer Frau Herman nicht sehen und hören will der soll auch dazu stehen
Volle Zustimmung! Algermissen soll sich öffentlich vom Glaubenskongress distanzieren und seine Mitgliedschaft im Kuratorium aufkündigen. Das wäre wenigstens ehrlich. Oder umgekehrt: Gindert sollte sich endlich von Algermissen distanzieren. Warum der Bischof überhaupt ins Kuratorium gewählt wurde, ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel.
Redaktion benachrichtigen Manöver hinter den Kulissen?
#18   Andreas Wingenfeld   17:09:52 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@ Alois Hudal
Es handelt sich hier um einen Kommentar.
Redaktion benachrichtigen Manöver hinter den Kulissen?
#10   Andreas Wingenfeld   16:40:19 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Haltung von Algermissen & Co.
TAtsache ist, dass sich keiner der beim Kongress „Freude am Glauben“ anwesenden Exzellenzen beim Vortrag von Frau Herman blicken ließ.
Gerade weil Frau Hermans bisheriger Lebenswandel nicht gerade den katholischen Moralvorstellungen entsprochen hat, ist sie eine sehr interessante Persönlichkeit. Aufgrund ihres Mutterseins erkennt sie allmählich die katholische Wahrheit, auch wenn ihr das vielleicht noch nicht ganz bewusst ist.
Ihre Einladung nach Fulda war im übrigen schon lange Zeit vor ihrer Buchpräsentation am 6. September erfolgt. Wenn das Forum Deutscher Katholiken an seiner Entscheidung, Frau Herman einzuladen, festgehalten hat, dann fragt sich in der Tat, wie Bischof Algermissen jetzt inhaltlich zu den Zielsetzungen des Forums Deutscher Katholiken steht. Das ist die Frage, um die es hier gehen soll und nicht um den bisherigen Lebenswandel der Frau Herman. Sie hat in Fulda sinngemäß gesagt, dass es ihr aus heutiger Sicht lieber gewesen wäre, sie hätte nicht vier Männer und ein Kind, sondern umgekehrt einen Mann und vier Kinder.
Redaktion benachrichtigen Manöver hinter den Kulissen?
#3   Andreas Wingenfeld   16:13:24 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@ Florian Geyer
Gewisse Bischöfe sind Kuratoriumsmitglieder des Forums Deutscher Katholiken, das Frau Herman ja schließlich eingeladen hat. Die sollten dann mal deutlich sagen, was Sache ist.
Redaktion benachrichtigen War das Motu Proprio überflüssig?
#11   Andreas Wingenfeld   18:31:18 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@ Googler
Als die Indultmessen vor viereinhalb Jahren in St. Andreas begannen, hatte Pfarrer Abel in seinem Gemeindebrief damals seinen Pfarrangehörigen ausdrücklich empfohlen, diese Messen nicht zu besuchen, obwohl ja die bis dahin übliche Abendmesse im neuen Ritus durch die Indultmesse ersetzt wurde. Also lieber gar nicht in die Kirche gehen als in eine Alte Messe! Das habe ich selbst gelesen, eine Bekannte hatte mir damals den Gemeindebrief gezeigt, ich habe ihn leider nicht aufgehoben, sonst könnte ich hier wörtlich zitieren.
Dass die Indultmessen im Gemeindebrief angekündigt wurden, war so ziemlich das Einzige, was Pfarrer Abel bzgl. der Alten Messe erwähnt hat. Aber das ist doch wohl das Mindeste, dass alle öffentlichen Gottesdienste, die in einer Pfarrkirche stattfinden, auch im Pfarrbrief erwähnt werden.
Ansonsten hat Pfarrer Abel überhaupt nichts zur Unterstützung der Indultgemeinde unternommen, er hat die Gläubigen, die ja immerhin vier Jahre lang in seiner Pfarrkirche zu Gast waren, weder willkommen geheißen noch am Schluss verabschiedet.
Er hat diese Gläubigen wie Schmuddelkinder behandelt, mit denen anständige Kinder nicht spielen sollen.
Es ist sehr traurig, dass sich ein katholischer Priester, der ja Hirte sein soll, so verhält.
Redaktion benachrichtigen War das Motu Proprio überflüssig?
#8   Andreas Wingenfeld   07:13:04 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Feind der Alten Messe
Interessant, wie sich manche hier darüber empören, dass der Pfarrer Abel als „Feind der Alten Messe“ bezeichnet wird.
Stimmt das etwa nicht? Wo bleiben die Gegenargumente?
Pfarrer Abel bezeichnet das Motu Proprio als „Paukenschlag aus Rom“.
Pfarrer Abel schreibt, dass es die Alte Messe eigentlich nicht braucht.
Pfarrer Abel hat im Gemeindebrief den Gläubigen seiner Pfarrei vom Besuch der Indultmessen abgeraten.
Pfarrer Abel zeigt sich erleichtert über das Ende der tridentinischen Messen in St. Andreas.
Pfarrer Abel ist sehr wohl ein Feind der Alten Messe.
Redaktion benachrichtigen Geistliches Wort oder Selbstrechtfertigung?
#39   Andreas Wingenfeld   07:45:20 | Dienstag, 8. Mai 2007
So nicht, Frau Kunze!
es gibt konflikte, die ausgehalten werden müssen. auch dazu gehört courage und unbequemes ertragen können. die grenzlinie verläuft dort, wo wir eigene überzeugung verteidigen zu dem, wo beschädigung des gegners betrieben wird. letzteres scheint der artikel über algermissen zu insinuieren.
So so, „Konflikte aushalten“ nennen Sie das jetzt. Da machen Sie und der Bischof Algermissen es sich aber ein bisschen zu einfach. Einen Konflikt einfach nur stur „aussitzen“ hat nichts mit Courage zu tun. Der Bischof hat einen schweren Fehler gemacht. Das müsste er endlich mal zugeben und sich bei den Leuten entschuldigen. Statt dessen sucht er immer neue Rechtfertigungen und Drohungen, um seine Kritiker einzuschüchtern. Die „Beschädigung des Gegners“ wurde ja vom Bischof Algermissen selber betrieben und auch vom Pfarrer Rauch. Die haben den Ruf des SJM-Ordens enorm beschädigt. Warum haben sie das getan? Das ist doch absolut unchristlich. Auch andere Entscheidungen in Fulda wie der ganze Pastorale Prozess geraten dadurch immer mehr ins Zwielicht. Frau Kunze, Sie brauchen kreuz.net nicht vorwerfen, was der Bischof Algermissen selber macht.
Redaktion benachrichtigen Geistliches Wort oder Selbstrechtfertigung?
#14   Andreas Wingenfeld   17:02:32 | Montag, 7. Mai 2007
@ Mitten drin statt nur dabei + @ Typ
blablablablablablablablablabla…
Mehr haben Sie scheinbar auch nicht zu sagen.
@ Typ
Ich fände es sehr schlimm, wenn ein Bischof auch nur irgendeine Zeile OHNE Hintergedanken produzieren würde.
Und welche Hintergedanken produziert der Bischof Algermissen? „Haben Sie Mut, notwendige Konflikte durchzustehen, damit gerechter Friede werden kann!“ Tja, was will der Bischof uns wohl damit sagen. Nachtigall, ich hör dir trapsen!
Redaktion benachrichtigen Geistliches Wort oder Selbstrechtfertigung?
#10   Andreas Wingenfeld   16:30:28 | Montag, 7. Mai 2007
„Um des lieben Friedens willen“???
Dieses Bischofswort ist wirklich seltsam. Man muss schon sehr naiv sein, wenn man glaubt, der Bischof Algermissen hat das ohne Hintergedanken geschrieben.
Ich erkenne da jetzt auch keinen Bezug zum Sonntagsevangelium von gestern. Da war doch vom Liebesgebot die Rede: „Ein neues Gebot gebe ich euch: Liebt einander! Wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben. Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid: wenn ihr einander liebt.“
Hat der Bischof Algermissen überhaupt schon mal mit den betroffenen Pfarrgemeinden in der Rhön geredet? Soweit ich weiß nicht. Auch im Umgang mit den SJM-Paters hat er sich als dialogunfähig erwiesen.
Was ist das nur für ein Bischof?
Redaktion benachrichtigen Die volle Ladung Menschlichkeit
#27   Andreas Wingenfeld   06:08:11 | Donnerstag, 3. Mai 2007
@ Mitten drin statt nur dabei
Niemand hat hier behauptet, dass den Motorradfahrern der Segen Gottes verweigert werden soll. Sehen Sie Gespenster? Womit begründen Sie denn diese Ihre Unterstellung?
Der Segen Gottes liegt auf allem, was ihm dient, lobt, preist
Die Frage ist nur, was ihm dient, lobt und preist. Und was diesem Lob und Preis angemessen ist.
Was da in Haimbach oder Schweinfurt abgeht, ist doch nichts als billige Anbiederung.
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#11   Andreas Wingenfeld   17:02:31 | Mittwoch, 2. Mai 2007
@ Sachte, Frodo
Ich dachte immer, dass der Fettdruck nach den Geflogenheiten des Internets so was wie Empörung bedeuten soll, oder etwa nicht!?
Regt es Sie denn gar nicht auf, wie hier der fromme Brauch des Besprengens mit Weihwasser ins Lächerliche und/oder ins Alberne gezogen wird? Ist das alles, was die Kirche den Motorradfahrern zu bieten hat?
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#8   Andreas Wingenfeld   16:48:38 | Mittwoch, 2. Mai 2007
@ Frodo
Haben Sie auch mal was Konstruktives zur Diskussion beizutragen?
Sie können ja ruhig Ihre Meinung haben, auch wenn sie falsch ist. Aber begründen sollten Sie Ihre Meinung schon mal können. Und bitte: Regen Sie sich doch nicht immer gleich so auf! Der Fettdruck hier muss nicht sein.
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#4   Andreas Wingenfeld   16:03:42 | Mittwoch, 2. Mai 2007
„Mo-Gos“
@ Frodo
Warum so erregt? Der einzige, der sich aufregt, sind Sie, Frodo. Kreuz.net hat einfach nur sachlich berichtet. Können Sie das nicht ertragen?
@ landorganist
Die Motoradgottesdienste in Haimbach sind Eucharistiefeiern und keine Wortgottesdienste. Die finden jedes Jahr in Haimbach statt.
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#28   Andreas Wingenfeld   15:09:35 | Sonntag, 29. April 2007
@ Typ
VOR der Ausbildung hat er jedenfalls keine Chance, das wäre nämlich gegen kirchliches Recht. Wann denn sonst, wenn nicht nach der Ausbildung?
Das ist doch klar, aber mit der Logik scheinen Sie’S sowieso nicht ganz zu haben. Ich hab natürlich gemeint, ob in Fulda ein normal katholischer junger Mann überhaupt die Chance hat, ins Priesterseminar aufgenommen, geschweige denn später geweiht zu werden. Denn normal katholische Priester will der Bischof Algermissen wohl nicht haben.
Was denn? Und inwiefern verhindert das Priesterberufungen? UNd was hat das mit dem ersten Teil Ihres Postings zu tun, in dem es um die geht, die doch schon Priester werden wollen?
Na zum Beispiel was da in Schwarzbach und Eckweisbach abgegangen ist. Wie der Pater Pfaffenhuber vorzeitig auf die Straße gesetzt wurde, obwohl er ja sowieso gegangen wäre. Wie gegen einzelne Gläubige Druck aufgebaut wurde, um weitere Mahnwachen vor dem Fuldaer Dom zu verhindern usw. Das ist doch sicher kein gutes Klima, in dem Berufungen heranreifen können. Der Bischof hat in wenigen Wochen kaputtgemacht, was die Paters in fünf Jahren Aufbauarbeit geleistet haben.
Redaktion benachrichtigen Schöne Worte
#21   Andreas Wingenfeld   14:50:31 | Sonntag, 29. April 2007
Tippfehler
ins Priesterseminar eintreten, muss es natürlich heißen. Entschuldigung!
Redaktion benachrichtigen Schöne Worte
#19   Andreas Wingenfeld   14:48:29 | Sonntag, 29. April 2007
Den Herrn der Ernte bitten?
Angenommen, ein normal katholischer junger Mann will in Fulda ins Priesterseminar auftreten. Hat der überhaupt eine Chance, nach der Ausbildung geweiht zu werden? Wo sollen denn die Priesterberufungen eigentlich herkommen, wenn man sieht, was da im Bistum Fulda so in den Gemeinden abgeht?
Redaktion benachrichtigen Schöne Worte
#15   Andreas Wingenfeld   14:33:08 | Sonntag, 29. April 2007
SJM-Paters waren einfach normal katholisch
Der Algermissen kann ja den SJM-Paters als Bischof nicht vorwerfen, dass sie katholisch sind. Aber genau das war wohl der Grund für den Rausschmiss.
Und genau das ist das Problem vom Bischof. Jetzt muss er die Suppe auslöffeln, die er sich selbst eingebrockt hat. Über den Mangel an Berufungen soll sich der Algermissen bloß nicht beschweren. Erst die Paters rauschmeißen und dann meckern. Das nimmt dem doch keiner mehr ab.
Redaktion benachrichtigen Falschmeldung: Der Text des Motu Proprio ist an die Öffentlichkeit gelangt
#19   Andreas Wingenfeld   15:40:32 | Donnerstag, 12. April 2007
Presseschau
Das Thema scheint doch von allgemeinem Interesse zu sein. Da können Lehmann & Co. noch so sehr versuchen, die Angelegenheit herunterzuspielen:
www.sueddeutsche.de/…a/artikel/510/109401/
www.pnp.de/…hrichten/artikel.php?cid=29-1560324…
www.volksblatt.at/index.php?id=18036&MP=61…
www.vienna.at/…ws-20070411-01562778
Redaktion benachrichtigen Warten wir mal ab
#13   Andreas Wingenfeld   19:46:22 | Dienstag, 10. April 2007
Zwei Riten
Innerhalb des Novus Ordo Missae kann sich die Kirche nicht einmal auf einen einheitlichen Ritus des Kommunionempfangs einigen, obgleich gerade hier – dem zentralgeheimnis des katholischen Glauben – ein gewisses Zeichen der Einheit, auch und gerade im äzußerlichen Vollzug, besonders sinnvoll wäre. In der Praxis haben wir es nun aber mit den zwei Riten der Hand- und Mundkommunion zu tun, und das noch in zahllosen Variationen (knienend, stehend, direkt auf die Zunge, mit zwei Händen nehmend, mit einer Hand, einfach nur mit Daumen und Zeigefinger usw.). Verwirrend?
Redaktion benachrichtigen Falschmeldung: Das Motu Proprio ist erschienen
#19   Andreas Wingenfeld   16:22:59 | Dienstag, 10. April 2007
@ Gotthard
Immerhin hat es das Motu Dingens bzw. das Thema „alter Messritus“ auf Platz 1 der „Tagesthemen“ geschafft. Wer hätte das noch vor einem Jahr auch nur entfernt für möglich gehalten?
Kreuz.net hat begonnen, die Meinungsführerschaft in Deutschland zu übernehmen! Das ist echt stark! Wow!
Kreuz.net als New Ecclesiastical Opinion Leader in Deutschland – sehr zum Ärger und Leidwesen von Lehemann & Co.!
*harharhar*
Redaktion benachrichtigen Falschmeldung: Das Motu Proprio ist erschienen
#14   Andreas Wingenfeld   13:34:32 | Dienstag, 10. April 2007
@ Guiseppe
Immerhin hat doch nicht zuletzt auch Kardinal Bertone die bevorstehende Veröffentlichung des Motu Proprio quasi amtlich bestätigt. Das wird doch nicht ohne Wissen von Papst Benedikt geschehen sein? Es ist also mehr als nur ein Gerücht. Würde es jetzt aber auf Druck von Lehmann & Co. nun doch nicht veröffentlicht, würde der Papst sich selbst sehr schaden und mit ihm dem Ansehen der ganzen katholischen Kirche. Nicht auszudenken!
Redaktion benachrichtigen Judaslohn?
#4   Andreas Wingenfeld   11:37:54 | Dienstag, 10. April 2007
Schleimer
@ Romulus
Genau so ist es! Diese Schleimer sind aber genau die Typen, die dann noch Karriere machen. Der Steinert wird bestimmt mal Domkapitular oder Weihbischof in Fulda oder so.
Hat nicht Papst Benedikt XVI. wiederholt vor einem fatalen Karrieredenken in der Kirche gewarnt?
Redaktion benachrichtigen Falschmeldung: Das Motu Proprio ist erschienen
#8   Andreas Wingenfeld   10:43:18 | Dienstag, 10. April 2007
Was geht ab im Vatikan?
Ich würde nur zu gerne mal wissen wollen, was da im Moment wirklich abgeht hinter den Vatikanmauern.
Warum tun Guido Horst und Paul Badde so, als sei das Motu Dingens quasi schon raus? Die gelten doch als papsttreu. Langsam frage ich mich, ob sie mit ihren jüngsten Artikeln der Sache wirklich gedient haben.
Aber auch Kardinal Bertone hat die bevorstehende Freigabe der Alten Messe quasi amtlich bestätigt.
Sollte Papst Benedikt XVI. jetzt noch einen Rückzieher machen (oder das Motu Dingens auch nur irgendwie „aufweichen“), wäre das von großem Schaden für die Kirche.
Im übrigen bin ich der Meinung, dass Kardinal Lehmann endlich zurücktreten sollte. Er ist verbraucht und steht nicht gerade für einen Neuaufbruch des kirchlichen Lebens in Deutschland. Im Gegenteil.
Redaktion benachrichtigen Ungeschriebene Liturgiegeschichte
#14   Andreas Wingenfeld   18:20:10 | Montag, 9. April 2007
Verhindert Lehmann die Freigabe der Alten Messe?
Liebe Kreuz.net-Leser,
kann mir mal jemand erklären, was da abgeht? (bitte ersten Beitrag hören und sehen):
www.tagesschau.de/…nternal_NAV_,00.html
Jetzt will der Lehmann die Veröffentlichung des Motu Dingens verhindern, und er ist guter Dinge!
Der Machtkampf zwischen Rom und deutscher Lehmann-Kirche ist voll entbrannt.
Welche „Gespräche“ werden da eigentlich geführt? Und was sollen die jetzt noch bezwecken?
Der Paul Badde und Guido Horst haben doch geschrieben, dass das Motu Dingens so gut wie raus ist.
Also wenn der Heilige Vater jetzt dem Lehmann nachgeben würde, wäre das absolut fatal. Ich kann mir das nicht ernsthaft vorstellen.
Aber wenigstens ist jetzt mal die Wahrheit raus. Lehmann und Ratzinger sind Lichtjahre voneinander entfernt, was kirchliches Denken betrifft.
Redaktion benachrichtigen Zurück in die schlimme, die vorkonziliare Zeit?
#13   Andreas Wingenfeld   19:28:32 | Samstag, 7. April 2007
Die Tagespost berichtet: „Ein alter Baum darf weiterwachsen“
Liebe Kreuz.net-Leser,
heute schreibt der Guido Horst in der Tagespost:
„Eine Liturgie, die in Jahrhunderten aus der Apostel- und Väterzeit erwachsen war und dann vierhundert Jahre den eucharistischen Kult der römischen Kirche prägte, bleibt der Christenheit erhalten.“ Mit seinem „Motu proprio“ zur tridentinischen Messe schreibt Benedikt XVI. Liturgiegeschichte.
Das hört sich fast so an, als sei das Motuu Dingens schon raus. Vielleicht weiß Herr Horst da ein bisschen mehr als wir!?
Hier ist der gesamte Artikel:
www.die-tagespost.de/…iv/titel_anzeige.asp?ID=31015
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#15   Andreas Wingenfeld   12:23:18 | Freitag, 6. April 2007
Aufstand gegen Rom
Heinz Josef schrieb: Interessant ist schon, von welcher Seite hier der Vorwurf Aufstand gegen Rom kommt?
Von welcher „Seite“? Von der katholischen Seite!
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#5   Andreas Wingenfeld   09:58:51 | Freitag, 6. April 2007
@ Möchtegern
Das ist so, wie wenn man in der heutigen Zeit vor Prüderie warnt.
Toller Vergleich! Genauso ist es! :-D
Redaktion benachrichtigen Größtes Unheil im Anmarsch
#56   Andreas Wingenfeld   09:46:30 | Freitag, 6. April 2007
Austand gegen Rom und deutlicher Realitätsverlust
Jetzt ist es offenbar, wie es Bischof Bode und mit ihm wohl die überwiegende Mehrheit des deutschen Episkopats wirklich mit der oftmals im Munde geführten Romtreue hält. Die Entscheidung liegt seiner Meinung nach also immer noch bei den Ortsbischöfen, auch wenn der Papst die überlieferte Messe freigeben sollte. Somit stellt sich Bischof Bode eindeutig gegen Rom und gegen den Hl. Vater und seine Intentionen! Das ist in dieser Direktheit schon durchaus bemerkenswert.
Außerdem frage ich mich, auf welchem Planeten dieser Bischof eigentlich lebt, wenn er glaubt, vor einer Überbetonung der Eucharistiefeier als Opfer gegenüber dem Aspekt des gemeinschaftlichen Mahls warnen zu sollen. In 99 % der sich katholisch nennenden Pfarrgottesdienste in Deutschland wird die Messe mit Sicherheit nicht „einseitig“ als Opfer wahrgenommen, das Gegenteil ist der Fall. Umgekehrt würde ein Schuh draus.
Warum Bischöfe immer vor Dingen warnen zu müssen glauben, die ohnehin nicht praktiziert werden, und solche Dinge schleifen lassen, wo tatsächliche Missstände vorliegen, das hat mir noch niemand erklären können.
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#3   Andreas Wingenfeld   09:45:48 | Freitag, 6. April 2007
Aufstand gegen Rom und großer Realitätsverlust
Jetzt ist es offenbar, wie es Bischof Bode und mit ihm wohl die überwiegende Mehrheit des deutschen Episkopats wirklich mit der oftmals im Munde geführten Romtreue hält. Die Entscheidung liegt seiner Meinung nach also immer noch bei den Ortsbischöfen, auch wenn der Papst die überlieferte Messe freigeben sollte. Somit stellt sich Bischof Bode eindeutig gegen Rom und gegen den Hl. Vater und seine Intentionen! Das ist in dieser Direktheit schon durchaus bemerkenswert.
Außerdem frage ich mich, auf welchem Planeten dieser Bischof eigentlich lebt, wenn er glaubt, vor einer Überbetonung der Eucharistiefeier als Opfer gegenüber dem Aspekt des gemeinschaftlichen Mahls warnen zu sollen. In 99 % der sich katholisch nennenden Pfarrgottesdienste in Deutschland wird die Messe mit Sicherheit nicht „einseitig“ als Opfer wahrgenommen, das Gegenteil ist der Fall. Umgekehrt würde ein Schuh draus.
Warum Bischöfe immer vor Dingen warnen zu müssen glauben, die ohnehin nicht praktiziert werden, und solche Dinge schleifen lassen, wo tatsächliche Missstände vorliegen, das hat mir noch niemand erklären können.
Redaktion benachrichtigen Klassischer Römischer Ritus?
#66   Andreas Wingenfeld   09:14:07 | Freitag, 6. April 2007
Herr Gunsenum
Eines scheinen Sie zu übersehen, mein Lieber:
Das Anliegen der sogenannten Altritler ist völlig legitim und katholisch.
Das Anliegen der von Ihnen genannten anderen Randgruppen ist oftmals illegitim und nicht katholisch.
Bei der Frage des Messritus geht es außerdem nicht nur um irgendwelche persönlichen Befindlichkeiten, sondern um objektive Maßstäbe, die verbindlichen Charakter haben.
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#48   Andreas Wingenfeld   16:34:13 | Mittwoch, 4. April 2007
Herr Gunsenum
Das versteh ich nicht. Wieso sind die „Altritler“, wie Sie sie nennen, beim Pfarrer Abel nicht willkommen? Was ham die denn Böses getan?
Und wieso regen sich hier manche plötzlich so auf, wie zum Beispiel der Erzengel Michael? Kreuz.net hat doch nur über den Pfarrbrief von Pfarrer Abel berichtet. Damit sollte man sich mal auseinandersetzen.
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#42   Andreas Wingenfeld   15:33:19 | Mittwoch, 4. April 2007
@ Heinz Josef
Jetzt wolle mer doch mal die Kirche im Dorf lassen.
Es ist doch der Pfarrer Abel, der die treugläubigen Katholiken wie Aussätzige behandelt. Der hat sie bis heute noch nicht einmal begrüßt, obwohl die Indultmessen seit Jahren in seiner Pfarrkirche stattfinden.
Außerdem hat er seine Pfarrangehörigen von St. Andreas gewarnt, an diesen Messfeiern teilzunehmen, obwohl sie ja vom Bischof erlaubt sind.
Dieses Verhalten vom Pfarrer Abel nenne ich ziemlich unchristlich.
Komisch: Sonst sind bei ihm Gäste aller Art immer gerne willkommen …
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#39   Andreas Wingenfeld   11:45:15 | Mittwoch, 4. April 2007
@ Loyola
Sehr christlich gedacht von Ihnen, diese pauschalen Verurteilungen. Wo bleibt die Toleranz und das Verständnis?
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#16   Andreas Wingenfeld   14:31:20 | Dienstag, 3. April 2007
Wer richtig katholisch ist?
Der Papst ist richtig katholisch.
Die alte Messe ist richtig katholisch.
Der Papst ist für die alte Messe.
Der Pfarrer Abekl ist gegen die alte Messe.
Also ist der Pfarrer Abel nicht richtig katholisch.
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#6   Andreas Wingenfeld   12:19:45 | Dienstag, 3. April 2007
Komisch
Wieso sollten die traditionsverbundenen Katholiken vom Papst „bitter enttäuscht“ worden sein?
Woher will der Pfarrer Abel das wissen?
Ich glaub, der hat das apostolische Schreiben „Sarcramentum caritatis“ mit dem Motu Dingens verwechselt, mit dem der Papst die alte Messe freigeben will.
Ein seltsamer Priester, der Pfarrer Abel. Was will der eigentlich? Und auf welcher Seite steht der eigentlich?
So richtig katholisch ist der jedenfalls net.
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