Donnerstag, 5. April 2007 21:33
Lesername: Joseph von Eichendorff
Beiträge: 107
[ « 1 2 3 » ]
Samstag, 7. Juli 2007 12:35
Joseph von Eichendorff: Introibo ad altare Dei
Ad Deum, qui laetificat iuventutem meam! [mehr…]
Samstag, 7. Juli 2007 11:20
Joseph von Eichendorff: In der Tat ein lesenswerter Artikel!
Allerdings findet er sich in der heutigen Ausgabe der F.A.Z. [mehr…]
Samstag, 7. Juli 2007 09:51
Joseph von Eichendorff: Dann schauen Sie sich lieber nicht
die Photomeile an… Da wird einem ja ganz schlecht!

Den Kindern darf man das natürlich nicht vorwerfen, aber der Pfarrer gehört ja wohl mal ordentlich von der Hl. Inquisition in die Zange genommen!
[mehr…]
Freitag, 6. Juli 2007 14:36
Joseph von Eichendorff: Korrektur der eigenen Aussage der Vollständigkeit halber
Die Chaldäer sind zwar eine Abspaltung, hervorgerufen durch Nestorius und seine Irrlehre nach dem Konzil von Ephesus 431, aber es gibt auch wieder mit Rom unierte Chaldäer, die sogar einen eigenen Ritus haben, ob mit oder ohne Patriarch, weiß ich ehrlich gesagt nicht sicher, aber ich denke, sie haben einen. [mehr…]
Freitag, 6. Juli 2007 14:12
Joseph von Eichendorff: @Czibo Nieznany
Das ist so nicht richtig! Natürlich kann man fragen, ab wann die Bezeichnung „katholisch“ das erste Mal auftaucht, aber die chaldäische Kirche ist auch eine Abspaltung der einen Kirche Christi, als welche sich die katholische versteht. Wenn ich mich nicht täusche, ist sie aus den Anhängern des Nestorius hervorgegangen.

Außerdem kann Ökumene nur in der „Heimholung“ bestehen, da die katholische Kirche den Absolutheits- und Wahrheitsanspruch hat. Davon kann man nicht abweichen, ohne im wahrsten Sinne des Wortes „unglaubwürdig“ zu werden.
[mehr…]
Freitag, 6. Juli 2007 10:40
Joseph von Eichendorff: Ich verweise auf einen Artikel bei „kath.net“
„Vatikan-Schreiben über Einzigartigkeit der katholischen Kirche“

http://www.kath.net/detail.php?id=17222

Paßt zum gerade diskutierten Thema…
[mehr…]
Freitag, 6. Juli 2007 10:33
Da haben Sie wiederum unrecht! Die Kirche Christi ist verwirklicht, wie es vor mir schon sehr schön zitiert wurde, in der katholischen Kirche. Nur in ihr findet man die Fülle des Heils. Ökumene darf also nicht falsch verstanden werden. Ökumene muß bedeuten, die orthodoxe Kirche und die anderen christlichen Denominationen von dieser Glaubenswahrheit zu überzeugen. Dann ergibt sich ganz von selbst, daß die Einheit der Christen nur in einer Rückkehr zur katholischen Konfession bestehen kann! [mehr…]
Freitag, 6. Juli 2007 09:00
Da haben Sie recht! [mehr…]
Donnerstag, 5. Juli 2007 14:53
Seit 1950 ist kein Dogma mehr verkündet worden! [mehr…]
Donnerstag, 5. Juli 2007 12:12
Joseph von Eichendorff: Summorum Pontificum
Nach den neuesten Quellen, die ich habe, soll es nach dem MP jedem Priester gestattet sein, seine Privatmesse im tridentinischen Ritus zu lesen, eine Sonntagsmesse soll in der Pfarrei tridentinisch sein dürfen und immer, wenn sich Gläubige versammeln und der tridentinische Ritus gewünscht ist (und der Priester das auch mitmacht), kann er gefeiert werden.

Alle Angaben ohne Gewähr!
[mehr…]
Donnerstag, 5. Juli 2007 12:04
Joseph von Eichendorff: Ich bin nicht nur gegen das Ansinnen,
sondern auch gegen die Gruppierung „Wir sind Kirche“. Sie vertritt Positionen, die nicht mit dem katholischen Glauben vereinbar sind. Das macht sie kirchenfeindlich! [mehr…]
Montag, 2. Juli 2007 20:06
jedoch fühlen komischerweise Sie sich gleich, Sentinel… [mehr…]
Montag, 2. Juli 2007 17:16
Joseph von Eichendorff: Gibt es auch ein
Erstes Vatikanisches Pastoralkonzil? Es mag zwar stimmen, daß das 2. Vaticanum ein Pastoralkonzil war, aber so, wie es in diesem Artikel gekennzeichnet wurde, läßt das doch Rückschlüsse auf den Autor zu, was er im Allgemeinen über das Konzil denkt… [mehr…]
Montag, 2. Juli 2007 14:57
Joseph von Eichendorff: Eine Frage, die nichts mit dem Thema zu tun hat, mich aber dennoch interessiert!
Das Konzil von Nizäa hat im Jahre 325 meines Wissens das Knien in der Osterzeit und sonntags verboten und mit dem Anathem belegt. Wieso ist das heute nicht mehr so, selbst im tridentinischen Ritus? Und was macht man bei Priesterweihen in der Osterzeit? Kniet man da zur Allerheiligenlitanei?

Allen konstruktiven Antwortern gilt mein Dank!
[mehr…]
Montag, 2. Juli 2007 14:51
Joseph von Eichendorff: Gewänder waren
früher noch teurer als heute. Da der Priester bei der alten Messe vor und nach der Elevation vor dem Allerheiligsten niederkniet und das teure und kostbare Gewand nicht schmutzig werden sollte, hebt man es an. Es sind oft die einfachsten Erklärungen, die zutreffen. Die Symbolik ist erst später hinzugefügt worden, aber sie ist ja auch schön und schadet niemandem. [mehr…]
Montag, 2. Juli 2007 00:17
Ignoriert Sentinel, Argumentation führt zu nichts mehr, da ist doch Hopfen und Malz verloren! Betet lieber für ihn (sie?)! [mehr…]
Montag, 2. Juli 2007 00:06
Stimmt! Das ist in der Tat bizarr, aber anscheinend ist es die einzige Ebene, auf der man mit Sentinel noch diskutieren kann…

P.S.: Gegen die volksverdummende Rechtschreibreform die seit August letzten Jahres, wie gesagt wurde, gilt, habe ich mich bisher standhaft gewehrt! Aber „das“ leitet einen Relativsatz ein, während „daß“ bzw. „dass“ einen Konjunktionalsatz einleitet. Es geht hier also um schwerere Fehler als Sie mir ankreideten.
[mehr…]
Sonntag, 1. Juli 2007 23:58
Joseph von Eichendorff: Fragen zum alten Ritus
Sie sehen den presbyter assistens, er trägt kein Velum, sondern ein Pluviale.

Außerdem ist es nirgends verboten den Priester von vorne zu sehen, darum geht es bei der Frage nach der Zelebrationsrichtung auch gar nicht. Die Meßdiener knien an der Seite, vermutlich weil sonst in angemessener Nähe zum Altar kein Platz mehr für sie war. Sie beweihräuchern schließlich gerade das Allerheiligste.

Sollte ich etwas vergessen haben, bitte ich um Ergänzung, gegebenenfalls auch um Korrektur.
[mehr…]
Sonntag, 1. Juli 2007 23:46
„Heute einen Deutsch-Professor verschluckt?“

Nein, damals in der Schule meine Hausaufgaben gemacht.

„Sonst verstehen sie meine Texte so, ohne das sie mir grammatikalische Nachilfe geben müssen“

Ich verstehe sie nicht, was nicht an Ihrer Rechtschreibschwäche liegt, rege mich aber trotzdem über offenkundige Fehler auf!

„- oder machen sie das nur, um sicher zu sein, daß sie mich richtig verstanden haben?“

Ich habe längst aufgegeben, zu versuchen, Sie zu verstehen. Meine Hoffnung besteht darin, daß irgendwann einmal ein Psychiater Ihre Kommentare liest und Ihnen hilft!

P.S.: „[…] meine Texte so, ohne das sie mir […]“ – Zwei Fehler in dem kurzen Abschnitt! „daß“ statt „das“ und „Sie“ statt „sie“!
[mehr…]
Sonntag, 1. Juli 2007 23:37
Sie haben recht, die Monarchen haben in Europa mehr zu sagen als Bundespräsidenten. Aber nicht viel mehr, das geben Sie doch wohl zu, oder? Als Beispiel: Was kann Juan Carlos denn gegen Zapatero unternehmen? Nichts! In Monaco und Liechtenstein mögen die Fürsten vielleicht nahezu absolutistische Macht haben, aber wen interessieren schon diese beiden Länder? Welche Rolle spielen sie denn in der Welt? Und bei Belgien kann man doch froh sein, daß es den König gibt! Vor allem für König Baudouin muß man Gott danken! Stellen Sie sich vor, wie Belgien ohne den König aussähe? Da geht es ja jetzt schon drunter und drüber! Haß und Streit zwischen Wallonen, Deutschen und Flamen! Vetternwirtschaft! Korruption! [mehr…]
Sonntag, 1. Juli 2007 23:26
Joseph von Eichendorff: @Czibo Nieznany
Der Erzherzog von Österreich ist als Sohn des Seligen Karls I. ein tiefgläubiger Katholik und sicher nicht an der Stärkung seiner weltlichen Macht interessiert. Das hat er bewiesen, als er für die CSU (ja, eine DEMOKRATISCHE, nicht monarchistische, deutsche Partei) Mitglied des Europaparlaments war und auch damals unter Schuschnigg die Kanzlerschaft in Österreich ausgeschlagen hat. Er ist daran interessiert, in Europa das Christentum zu stärken. Er ist sich dabei seiner Herkunft bewußt. Dieses Bewußtsein macht ihn aber nicht arrogant, sondern demütig. Er sieht darin Verantwortung für die ihm anvertrauten Menschen!

Im Übrigen bin ich der Meinung, daß es unter den Habsburgern als Kaiser ein Abtreibungsgesetz oder ähnliche glorreiche Errungenschaften der hochgelobten Demokratie nicht gegeben hätte!
[mehr…]
Sonntag, 1. Juli 2007 23:14
Vorweg: ich behaupte nicht, daß die Monarchie die beste Staatsform sei, ich behaupte noch nicht einmal daß es nur eine Staatsform geben darf, in der man als Christ leben kann. Christus nachfolgen kann man selbst unter sozialistischer (ob national- oder internationalsozialistischer) Herrschaft. Das ist Moslems beispielsweise nicht möglich. Dem Islam ist zu eigen, daß er immer eine Theokratie braucht, in dem die Scharia befolgt werden muß. Erst dann ist er verwirklicht.

Ihre Argumentation hinkt aber leider. Natürlich genügt Gott. Aber Gott regiert nunmal nicht die Länder, verwaltet die Finanzen usw. Dafür brauchen wir Menschen eine Regierung, sonst landeten wir in der Anarchie. Ich glaube aber, daß ein Monarch, der auf Lebenszeit ein solcher ist, den Menschen in seinem Land Halt geben kann, weil er Konstanz vermitteln kann. Und zur Repräsentation eines Landes ist doch ein gekröntes Haupt unschlagbar! Natürlich muß der Monarch im besten Fall eine integre Persönlichkeit sein. Man sieht am englischen Königshaus ein Negativbeispiel. Trotzdem übersteht auch diese Monarchie harte Krisen wie Lady Di.
[mehr…]
Sonntag, 1. Juli 2007 22:59
Es heißt „kompromittieren“, nicht „komprimitieren“! [mehr…]
Sonntag, 1. Juli 2007 22:49
Danke schön für die Erklärung, es scheinen also doch nicht nur Spinner in diesen Foren herumzugeistern… [mehr…]
Sonntag, 1. Juli 2007 22:47
Joseph von Eichendorff: Nicht nur die christlichen Kirchen,
sondern auch die kirchlichen Gemeinschaften sollen wieder zurückfinden in den Schoß der Mutter Kirche! Das ist Sinn und Zweck der Ökumene!

Andere Religionen sollen missioniert werden, das ist nicht Aufgabe der Ökumene, sondern der Missionsarbeit!
[mehr…]
Sonntag, 1. Juli 2007 22:15
Belgien hat die Staatsform der Demokratie, schließlich hat es ein Parlament, das vom Volk gewählt wird. Ob Sie jetzt den ertsen Mann im Staat König oder Bundespräsident nennen, ist irrelevant.

Man muß unterscheiden zwischen der absolutistischen Monarchie, wie sie z. B. im Vatikan herrscht (der Papst ist absolutistischer Monarch, es gibt keine Gewaltenteilung), und einer konstitutionellen Monarchie, wie sie in Ländern wie Großbritannien, Belgien, Niederlande, Luxemburg, Monaco, Liechtenstein, Spanien usw. anzutreffen ist. Es gibt in diesen Ländern zwar einen Monarchen, er hat aber nicht mehr Macht, als in Deutschland der Bundespräsident.

Monarchie und Demokratie sind keine konträren Staatsformen!
[mehr…]
Sonntag, 1. Juli 2007 22:07
Es heißt DER Götze! DER! MASKULINUM! Ist denn das so schwierig?

Ich bezweifle, daß es irgendeinen Sinn ergibt, auch nur ansatzweise den Versuch zu unternehmen, mit Ihnen ernsthaft diskutieren zu wollen. Wie kann man sich so standhaft eindeutigen Argumenten verweigern? Ich verstehe das nicht! Sind Sie so begriffsstutzig, oder stellen Sie sich einfach nur dumm?
[mehr…]
Sonntag, 1. Juli 2007 20:13
Wären Sie Katholik, verträten Sie nicht solche Positionen. Schlagen Sie mal in einem handelsüblichen Lexikon Ihrer Wahl den Begriff „Ikonoklasmus“ nach. Sie werden feststellen, daß immer nur Nichtkatholiken die Bilder vom Gekreuzigten oder andere Andachtsbilder aus den Kirchenräumen verbannen wollten. [mehr…]
Sonntag, 1. Juli 2007 20:04
Ist das wirklich Ihr Ernst? Weil ich nicht wußte, daß Moslems seit ein paar Jahren scheinbar nicht mehr nach Osten sondern nach Südsüdosten beten, halten sie mich für nicht PISA-fähig? Dafür beherrsche ich nicht nur die deutsche Orthographie, entschuldigung, ich meine Rechtschreibung (Orthographie ist, müssen Sie wissen, nämlich ein Fremdwort, bedeutet aber dasselbe wie Rechtschreibung), sondern darüber hinaus auch die deutsche Grammatik (auch ein Fremdwort, bedeutet soviel wie Sprachlehre).

Nun gut, Spott beiseite (oder auch nicht?): halten Sie sich eigentlich für katholisch (von gr. „katholos“ von „kata holos“, abgekürzt „kat’ holos“ = allumfassend)? Welcher Konfession (von lt. „confessio“ = Bekenntnis) fühlen Sie sich zugehörig? Das würde mich wirklich einmal interessieren (oh, schon wieder ein Fremdwort, aber das gucken Sie einfach mal selber nach, das bekommen Sie schon heraus!
[mehr…]
Sonntag, 1. Juli 2007 15:49
Joseph von Eichendorff: Es tut mir leid,
aber ich verstehe beim besten Willen nicht, was Sie mir damit eigentlich sagen wollen! [mehr…]
Sonntag, 1. Juli 2007 15:32
Joseph von Eichendorff: @Sentinel, dessen Sinne offensichtlich benebelt sind!
Allegorie schreibt man mit Doppel-„L“!

„Ich maße mir nicht an, Gott zu sein.“
Das wäre auch noch peinlicher als Ihre Kommentare Sie ohnehin erscheinen lassen.

Da Sie offensichtlich nicht dazulernen wollen, sondern lieber in Ihrer kleinen, heilen Welt verweilen, will ich Sie auch Ihrem Unglück überlassen!

„Das mit Mekka war nur ein kleiner Seitenhieb, um hier klarzumachen, wie niedrig der hiesige Bildungsstandart ist. Anscheinend sind sie auch durch PISA durchgefallen. Was für mich nicht weiter tragisch ist, da ich tagtäglich mit solchen Menschen konfrontiert bin.“

Wovon reden Sie eigentlich? Sind Sie betrunken? Drogenrausch?

Eine Zelebration gen Osten (und bei der baulichen Ausrichtung unserer Kirchen) bedeutet dies eigentlich nur, auf den Götzen zu! Und ich glaube nicht, daß sie mich hierbei widerlegen können.

Oder folgen sie selbst schon mohammedanischen Regeln, daß sie grundsätzlich in Richtung Osten beten?
[mehr…]
Sonntag, 1. Juli 2007 15:22
Joseph von Eichendorff: Nachtlaterne, leuchte doch in Deinen eigenen Verstand! Wo sage ich denn etwas gegen die Monarchie?
Titelbezug erkannt!

Gott erhalte, Gott beschütze
Unsern Kaiser, unser Land!
Mächtig durch des Glaubens Stütze
Führt er uns mit weiser Hand!
Laßt uns seiner Väter Krone
Schirmen wider jeden Feind:
Innig bleibt mit Habsburgs Throne
Österreichs Geschick vereint.

Fromm und bieder, wahr und offen
Laßt für Recht und Pflicht uns stehn;
Laßt, wenns gilt, mit frohem Hoffen
Mutvoll in den Kampf uns gehn!
Eingedenk der Lorbeerreiser
Die das Heer so oft sich wand:
Gut und Blut für unsern Kaiser,
Gut und Blut fürs Vaterland!

Was der Bürger Fleiß geschaffen
Schütze treu des Kriegers Kraft;
Mit des Geistes heitren Waffen
Siege Kunst und Wissenschaft!
Segen sei dem Land beschieden
Und sein Ruhm dem Segen gleich;
Gottes Sonne strahl’ in Frieden
Auf ein glücklich Österreich!

Laßt uns fest zusammenhalten,
In der Eintracht liegt die Macht;
Mit vereinter Kräfte Walten
Wird das Schwere leicht vollbracht,
Laßt uns Eins durch Brüderbande
Gleichem Ziel entgegengehn!
Heil dem Kaiser, Heil dem Lande,
Österreich wird ewig stehn!

An des Kaisers Seite waltet,
Ihm verwandt durch Stamm und Sinn,
Reich an Reiz, der nie veraltet,
Uns’re holde Kaiserin.
Was als Glück zu höchst gepriesen
Ström’ auf sie der Himmel aus:
Heil Franz Josef, Heil Elisen,
Segen Habsburgs ganzem Haus!

Heil auch Öst’reichs Kaisersohne,
Froher Zukunft Unterpfand,
Seiner Eltern Freud’ und Wonne,
Rudolf tönt’s im ganzen Land,
Unsern Kronprinz Gott behüte,
Segne und beglücke ihn,
Von der ersten Jugendblüthe
Bis in fernste Zeiten hin.
[mehr…]
Sonntag, 1. Juli 2007 14:52
Joseph von Eichendorff: Bin ich der einzige,
der den Untertitel nicht versteht? Drei Jahre für eine Messe? Wo ist der Bezug zum Artikel? Habe ich etwas überlesen?

Ansonsten beschütze Gott den Thronfolger!
[mehr…]
Sonntag, 1. Juli 2007 14:20
Joseph von Eichendorff: So viel fehlgeleitete Sturheit tut ja schon physisch weh!
@ Sentinel:
Wer sind Sie denn, daß Sie sich über die Lehre der Kirche stellen? Gott hat sich durch seine Menschwerdung in Jesus Christus doch selbst ein menschliches Antlitz gegeben! Daher zieht Ihr Argument mit dem ersten Gebot nicht. Seit dem ersten Jahrhundert ist es Tradition in der Kirche, Bilder von Jesus und seinem Leben zu malen. Sie galten nicht als Wandschmuck, sondern in einer Zeit eines weitverbreiteten Analphabetismus als Mittel zur Glaubensweitergabe, als Verkündigung, als Kerygma und Didache zugleich.

Und wie ich Ihnen eben schon mitteilte, der NOM sieht die Zelebration vs. orientem ausdrücklich vor, so heißt es in den Rubriken des Meßbuchs nach der Opferbereitung „si celebratur versus populum […]“ – also als Ausnahme, wenn in Richtung des Volkes gefeiert wird.

Ich habe übrigens mit keinem Wort Mekka erwähnt, sondern versucht, Ihnen verständlich zu machen, warum nach Osten gebetet wird. In der Apokalypse wird der wiederkehrende Christus als die neue Sonne beschrieben, die Sonne geht im Osten auf- daher Allegorie für Christus. Ist Ihnen das wirklich zu kompliziert? Was hat das mit Moslems zu tun? Lesen bildet!
[mehr…]
Sonntag, 1. Juli 2007 13:54
Was haben Sie denn für ein Eucharistieverständnis? Jesus Christus im Allerheiligsten Sakrament des Altars ist für Sie nur ein Götze (Götze ist übrigens ein Maskulinum)?

Zur Belehrung:
Der NOM sieht die Zelebrationsrichtung versus orientem ausdrücklich vor! Das Konzil hat nie etwas von Volksaltären gesagt. Das finden Sie ausschließlich in der Allgemeinen Einführung zum Meßbuch.

Versus orientem – gen Osten, der Osten ist als Ort des Sonnenaufgangs eine Allegorie für Christus. Von dort kommt das Heil! Außerdem betet der Priester nicht zu irgendetwas hin, sondern er betet als Vorsteher der Gemeinde in dieselbe Richtung wie die Gemeinde! Nur zu gewissen Stellen innerhalb der Liturgie dreht er sich zur Gemeinde hin.

Jetzt werden Sie vielleicht mit der Peterskirche in Rom argumentieren wollen, daß der Altar dort ein Volksaltar sei. Die Peterskirche nimmt eine Sonderstellung ein, da sie aufgrund ihrer geographischen Lage am Vatikanhügel nicht geostet werden konnte, sondern nach Westen gebaut wurde. Deshalb steht der Altar nicht in Richtung des Chorraums, wie es üblich wäre, sondern zeigt nach Osten. Am berninischen Hauptaltar wird also wie überall nach Osten zelebriert.

Sie sehen also, daß Ihre Argumentation, in Richtung des Tabernakels zu beten sei Häresie, völlig abwegig und sogar schon historisch (nicht nur theologisch) einfach falsch ist. Als Lektüre empfehle ich Ihnen von Uwe Michael Lang das Büchlein „Conversi ad Dominum“ – wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema
[mehr…]
Samstag, 30. Juni 2007 23:37
Joseph von Eichendorff: @Juhuben Cantuja
Danke schön! Genau das sage ich doch die ganze Zeit! [mehr…]
Samstag, 30. Juni 2007 18:47
Nein, ich meinte einen Afrikaner. Sie müssen wissen, ich habe nicht nur Abitur, sondern auch einen Hochschulabschluß einer deutschen Universität. Ich weiß, was ich schreibe und meine es auch so. Im übrigen habe ich wegen Ihrer rassistischen Äußerung die Redaktion benachrichtigt.

Das Wort „Neger“ mag vor 60-70 Jahren ja durchaus noch gesellschaftsfähig gewesen sein, so wie Sie es aber verwenden, ist es wohl ziemlich abfällig gemeint. Ist S. Em. Francis Kardinal Arinze eigentlich auch ein „Neger“? Sie sollten mal überdenken, ob Ihre Sprache dem Willen Christi entspricht!
[mehr…]
Samstag, 30. Juni 2007 18:36
„Und wie bezeichnen sie den um den verstorbenen Bischof LeFebvre betriebenen Personenkult in den Reihen der FSSPX?“

Als Personenkult, der aber nicht überzubewerten ist. Denken Sie an charismatische Persönlichkeiten wie Franz von Assisi oder Bernhard von Clairvaux. Personenverehrung ist nicht zwingend etwas Schlechtes!

„Oder der öffentliche Götzendienst, in dem man von der Gemeinde abgewandt, aber einer Götze zugewandt, die Messe feiert?“

Meinen Sie mit „Götze“ etwa das Altarbild? Oder gar den Tabernakel? Oder etwa den Heiland hinter der Tabernakeltür? Das ist doch wohl nicht Ihr Ernst! Ich bitte um ein bißchen mehr Niveau!

„Hinzu kommt noch, daß Bischof Williamson unseren amtierenden Papst einen geistlosen Irren schimpft und offen für die FSSPX die kirchliche Lehrbefugnis fordert.“

Sollte Williamson das tun, so ist das 1. anstandslos, 2. häretisch, 3. nicht die offizielle Position der FSSPX, sondern Privatmeinung Williamson.

„Wenn dies kein offener Sedisvakantismus ist, was ist es dann? Nur die Äußerungen eines Irren? Oder gar die Selbstherrlichkeit eines Mannes, der sich als höher als der Papst betrachtet?“

s. o.
[mehr…]
Samstag, 30. Juni 2007 16:51
Joseph von Eichendorff: Wo ist der Unterschied
zwischen einem schismatischen Akt und einem Schisma? Der schismatische Akt beschreibt den Moment, das Schisma den Zustand nach der Handlung. [mehr…]
Samstag, 30. Juni 2007 16:44
Joseph von Eichendorff: Schismatisch – Häretisch…
Schismatisch ist die FSSPX, da Lefebvre ohne Erlaubnis des Papstes Bischofsweihen vorgenommen hat und die von ihm geweihten Bischöfe bis heute nicht zur vollen Einheit mit Rom zurückgekehrt sind.

Häretisch ist die FSSPX, weil… es tut mir leid, ich sehe keine Häresie!
[mehr…]
Samstag, 30. Juni 2007 16:24
Sie leben in einer Traumwelt! Was hat Ihnen denn die FSSPX getan, daß Sie einen solchen Horror allein vor dem Namen haben?

Bleiben Sie doch gelassen. Die Erklärung, sie sei häretisch, wird ganz sicher nicht in dem Dokument stehen, daß der Einheit der Kirche dienen soll. Ganz abgesehen davon ist die FSSPX nicht häretisch, sondern schismatisch, was 1988 durch Papst Johannes Paul II. schon festgestellt wurde. Oder können Sie (als wohl Einziger auf der Welt) der FSSPX eine Häresie nachweisen?

Sobald das Motu Proprio veröffentlicht ist und ein paar Jahre vergangen sein werden, wird die FSSPX in der Bedeutungslosigkeit verschwinden, ganz einfach, weil sie überflüssig wird. Man muß dann nämlich nicht mehr nur wegen der Alten Messe in zu Kapellen umgebaute Garagen oder Scheunen pilgern.
[mehr…]
Samstag, 30. Juni 2007 12:30
Joseph von Eichendorff: Das mag sein,
aber glauben Sie wirklich, der Kreis dieser Leute ist in einem Diskussionsforum von kreuz.net anzutreffen? [mehr…]
Samstag, 30. Juni 2007 12:12
Joseph von Eichendorff: Liebes Pünktchen,
ich kann Ihnen versichern, daß ich ein absoluter Gegner von Mord bin. Abtreibung ist auch Mord! Das ist sicher! Deswegen befürworte ich auch die Bestattung der Leiber der „abgetriebenen“ (besser: ermordeten) Kinder, wobei Sie mir allerdings implizit unterstellen, ich täte dies nicht! Habe ich jetzt ein Recht darauf, mich über solche Bilder aufzuregen? Man muß nicht alle Greuel mit eigenen Augen gesehen haben, um sie abstoßend und ekelerregend zu finden und auf das Schärfste zu verurteilen! [mehr…]
Samstag, 30. Juni 2007 11:57
Joseph von Eichendorff: @ Daniel Stöhr
Ich gebe Ihnen in soweit recht, als daß eine gültig geschlossene Ehe auch zwischen Nichtchristen unauflöslich ist.

Allerdings darf doch ganz stark bezweifelt werden, daß die Ehe der Käßmanns jemals gültig geschlossen wurde! Hatten beide Ehepartner den Willen zur im katholischen Sinne verstandenen Ehe? Hatten beide bei der Eheschließung die Unauflöslichkeit im Blick? Bonum coniugum? Bonum proli?

Ich glaube, da beide Ehepartner protestantische Theologen sind, und schon Luther, der ja für aufrechte Protestanten fast als der letzte Prophet gilt, die Sakramentalität der Ehe stark in Zweifel zog (um nicht zu sagen abstritt), kann ruhigen Gewissens von einer nicht gültig geschlossenen Ehe ausgegangen werden.

Die Beweislast liegt bei Frau Käßman, allerdings bezweifle ich zwei Dinge: 1. daß Sie sich auf Internetseiten wie „kreuz.net“ herumtreibt und diesen Thread liest, 2. daß sie ein Interesse daran hegt, die im katholischen Sinne verstandene Gültigkeit ihrer Ehe nachzuweisen!

Im übrigen: Die Trennung vom Ehepartner ist nicht zwingend sündhaft, die Sündhaftigkeit hängt von den Umständen ab. Ein Beispiel: wenn der eine Ehepartner wegen einer/eines Jüngeren/Schöneren/Reicheren den anderen verläßt, kann man dies dem anderen Ehepartner nicht zum Vorwurf machen. Die Frage ist, wie dieser andere Ehepartner damit umgeht. Wiederverheiratung ist bei einer zuvor gültig geschlossenen Ehe natürlich nicht möglich und das Konkubinat ist sowieso verboten, ob innerhalb oder außerhalb einer Ehe.
[mehr…]
Freitag, 29. Juni 2007 19:53
Joseph von Eichendorff: Ekelerregend!
Ich weiß nicht, was ich schlimmer finden soll, den Inhalt des Videos, oder die Scham- und absolute Pietätlosigkeit der kreuz.net-Redaktion, ein solches Video, in dem Mordopfer gezeigt werden, zur Schau zu stellen. Man sollte doch eigentlich meinen, daß es möglich sei, in einem sich als „katholisch“ bezeichnenden (Internet-)Magazin, so etwas nicht vorzufinden. Ich bitte die kreuz.net-Redaktion die Herausnahme dieses Videos zu überdenken. Man kann als Redakteur sich ja auch privat solche Videos ansehen und über die gesehenen Greuel berichten. [mehr…]
Freitag, 29. Juni 2007 19:44
soviel ich weiß, allerdings bin ich auch nicht genau informiert, gab es mal gerüchte um einen afrikaner an frau käßmanns seite… [mehr…]
Donnerstag, 28. Juni 2007 15:59
Joseph von Eichendorff: Wer, bitte, sind die FSSPX?
Wie kann man so arrogant und eingebildet sein, anzunehmen, das Motu Proprio beziehe sich ausschließlich auf die FSSPX? Welche weltkirchliche Rolle spielen denn diese Schismatiker schon?

Dem Heiligen Vater selbst ist es ein großes Anliegen, den tridentinischen Ritus, und sei es auch in der Form von 1962, wieder stärker verbreitet zu wissen. Daß sich 1988 ein paar Abtrünnige herausgebildet haben, ist höchstens ein zusätzlicher Dorn im Auge und somit maximal ein ergänzendes Argument für das Motu Proprio.

Die paar armen, verirrten Seelen, die lieber einem falschen Propheten (M. Lefebvre) nachlaufen, als der heiligen Kirche, werden spätestens nach der Veröffentlichung des Motu Proprio schon merken, daß sie in der Einheit mit Rom besser aufgehoben sind als in den von Haß gegen Rom genährten Predigten ihrer selbsternannten Oberhirten!
[mehr…]
Donnerstag, 28. Juni 2007 11:48
zwar wußten alle daß es kommt, bis auf die 30 bischöfe und vielleicht ihre berater weiß aber sonst keiner was drin steht! [mehr…]
Mittwoch, 27. Juni 2007 17:13
Joseph von Eichendorff: Dies ist die Betreffzeile
Ob Herr Auer die Seligsprechung ablehnt oder nicht, wenn die Kirche Jägerstätters Seligkeit erkennt und sie offen ausspricht (das ist, was Seligsprechung bedeutet) dann wird uns etwas Wahres offenbart. Wenn also der Papst der Meinung ist, Jägerstätter sei selig und seligzusprechen, dann ist das nicht Mindermeinung Ratzinger, sondern herrschende Meinung Gott! [mehr…]
[ « 1 2 3 » ]
Mittwoch, 27. Juni 2007 16:35
Der größte unter den Propheten ist nicht Moses – das mag zwar für den Alten Bund gelten, aber nicht für den Neuen – sondern Johannes der Täufer. Er ist es, der schon zu Lebzeiten Gott gesehen hat. Der Himmel öffnete sich bei der Taufe Jesu, er hörte den Vater, fühlte den Geist und sah Christus! [mehr…]
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.
Copyright © 2008 kreuz.net