Donnerstag, 5. April 2007 21:33
Lesername: Joseph von Eichendorff
Beiträge: 105
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Samstag, 23. August 2008 12:16
„Ich hatte aufgrund meiner Familie eigentlich immer alles gehabt. Inmitten dieser Dolce Vita, diesem genußvollen Leben, habe ich plötzlich gemerkt, daß ich im Bezug auf das Wesentliche eigentlich überhaupt nichts besaß.“

Der Schwindel der Welt, die einem Dinge als wichtig vorgaukelt, ohne daß sie es sind, ist gemeint – so denke ich jedenfalls. Klingt das auch für Sie plausibel?
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Samstag, 19. Juli 2008 16:20
Und ich dachte schon, die Kreuzzüge wären vorbei…

Klasse, jetzt gibt’s nen vollkommenen Ablaß, Dr. Franz Xaver Schmid gen. Urban II. will, daß wir Ungläubige mit dem Schwert bekehren, bzw. bei Uneinsichtigkeit den Schädel einschlagen! Ob er den Artikel wohl in Clermont verfaßt hat?
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Freitag, 20. Juni 2008 12:09
Bastionen, Festungen etc. werden nicht „geschliffen“ – das macht man mit Edelsteinen, Klingen usw. – sondern „geschleift“. Ob Sie es glauben oder nicht, das ist ein Unterschied.

Manche mögen das für Korinthenkackerei halten, aber mir tut das Lesen eines so offensichtlichen Fehlers physisch weh.
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Dienstag, 20. Mai 2008 15:53
Joseph von Eichendorff: Jüdischer Konvertit
ist Homolka sicher nicht, wenn er Rabbiner ist. Ein Konvertit muß katholisch sein. Alle Anderen, die ihre Konfession wechseln, ohne katholisch zu werden, bezeichnet man als Suchende oder Irrende. Als Abgefallene hingegen bezeichnet man die, die dem katholischen Glauben den Rücken kehren.

Conversio bedeutet Bekehrung, wenn jemand jüdisch wird, kann man das aus christlicher Warte wohl kaum als Bekehrung auffassen.

Menschen, die sich dem Judentum zuwenden, ohne eine jüdische leibliche Mutter zu haben, bezeichnet man als Proselyten.
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Samstag, 17. Mai 2008 09:48
Joseph von Eichendorff: verantwortungsbewußtes Sakrileg?
Man sollte die eigenen Artikel schon lesen, bevor man sie betitelt. Wenn Seine Eminenz Kardinal Schönborn von Reue spricht, dann beinhaltet das natürlich auch das Lossagen von der Sünde in der festen Absicht, sie nie wieder zu begehen. Im Falle der im Konkubinat lebenden Geschiedenen heißt das, daß sie sich entweder voneinander trennen müssen, oder aber wie Bruder und Schwester weiterhin zusammenleben, was ich mir allerdings sehr schwierig vorstelle. Erst dann kann die Zulassung zu den Sakramenten wieder gestattet werden. [mehr…]
Montag, 14. Januar 2008 00:02
Staatsangehörige des Landes Bolivien heißen „Bolivianer“ und nicht „Bolivier“! [mehr…]
Mittwoch, 2. Januar 2008 20:58
Joseph von Eichendorff: zweitältester Kardinal
„Der zweitälteste im Kardinalskollegium ist der Österreichische Kirchenfürst Alfons Maria Stickler. Er wurde kürzlich 95. “
Vor allem ist er seit 12. Dezember tot.

Probiert es doch mal mit Paul Augustin Cardinal Mayer O.S.B., geboren am 23. Mai 1911 (jetzt also zarte 96, fast 97 Lenze), oder Ersilio Cardinal Tonini, geboren am 20. Juli 1914, jetzt also 93 Jahre alt.
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Mittwoch, 19. Dezember 2007 17:06
Joseph von Eichendorff: nicht zu vergessen:
Hans-Josef Becker, Erzbischof von Paderborn [mehr…]
Dienstag, 18. Dezember 2007 10:37
Entschuldigen Sie bitte meine Unwissenheit. Was ist die „Gospasekte“? Meinen Sie damit Medjugorje? Wieso „Gospa“, was heißt das? [mehr…]
Samstag, 15. Dezember 2007 19:46
„Die Redaktion wird für sachliche Kritik sicher ein offenes Ohr haben“ – Wir sind es ja auch nicht anders gewohnt, als daß die kreuz.net-Redaktion 1. sachliche Beiträge verfaßt, 2. für Kritik offen ist.

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Samstag, 15. Dezember 2007 19:35
Joseph von Eichendorff: Aufgabe einer Universität?
In einem hat P. Wallner recht: Es ist nicht die Aufgabe einer Universität / theologischen Fakultät, Seminaristen Übungen in der außerordentlichen Form des römischen Ritus anzubieten. Dies fällt eher in den Aufgabenbereich eines Priesterseminars.

Da ich persönlich das Stift Heiligenkreuz nicht so gut kenne, muß ich eine Vermutung anstellen: ich gehe davon aus, daß auch das Stift Heiligenkreuz Novizen hat, die für den priesterlichen Dienst vorgesehen sind. Diesen dürfte der Abt die Erlernung der forma extraordinaria nicht vorenthalten. Machte er dies, handelte er aber in Verantwortung für seine Novizen, nicht seine Studenten (ich nehme an, es gibt in Heiligenkreuz auch Theologiestudenten, die nicht Seminaristen sind). Denn wozu sollte ein Laie, der Laie bleiben wird, die Meßzelebration erlernen wollen und dürfen?
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Freitag, 7. Dezember 2007 19:35
Könnten Sie bitte den Link für das Schmidt-Interview angeben? Das interessiert mich durchaus in seiner vollen Länge.

Herzlichen Dank im Voraus!
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Mittwoch, 5. Dezember 2007 10:45
keine sinnentleerten Beiträge möchten, warum, frage ich, mußte Vorhergehendes sein??? [mehr…]
Freitag, 30. November 2007 18:51
Sie schrieben: „Daß Menschen mit Rückgrad und heldenhafter Treue unter den Priestern, Bischöfen und Kardinalen selten sind, lehrt die Geschichte.“

Das tut schon physisch weh! Rückgrat schreibt man immer noch mit „t“! Bitte ändern!
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Dienstag, 27. November 2007 23:56
Joseph von Eichendorff: @ Pseudoseminarist
Das weiß ich auch, daß die Kirche bei einer Firmung immer voll ist, das ist ja der Grund, warum ich den Link reingestellt habe: um zu zeigen, wie wenig aussagekräftig das kreuz.net-Bild ist.

Ganz nebenbei glaube ich, daß Ihre Schlußfolgerung nicht richtig ist. Nur weil sich ein FSSPXler firmen läßt, heißt das noch lange nicht, daß auch die ganze Verwandtschaft, die in der Regel zu solchen Anlässen zu kommen pflegt, ebenfalls ein Bedürfnis sieht, oft in die Kirche zu kommen.

P.S.:
Hier nochmal der Link, diesmal hoffentlich mit richtiger Weiterleitung:

http://images.google.de/imgres?imgurl=http://www.weyarn.de/Aktuelles/Firmung/Firmung2.jpg&imgrefurl=http://www.weyarn.de/Aktuelles/Firmung/Firmung.htm&h=400&w=300&sz=39&hl=de&start=121&sig2=elKAN0XI1NSPdRwS__OCQQ&tbnid=-kd54gJ5sPYwKM:&tbnh=124&tbnw=93&ei=ZXhMR5b9MZGK0wSwztjgCQ&prev=/images%3Fq%3Dfirmung%26start%3D108%26gbv%3D2%26ndsp%3D18%26svnum%3D10%26hl%3Dde%26sa%3DN
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Dienstag, 27. November 2007 21:08
Joseph von Eichendorff: Und hier gibt es
Montag, 26. November 2007 12:30
Joseph von Eichendorff: Weiß jemand,
wer die Bischöfe bzw. Kardinäle sind, die den Dienst des Diakons in der gestrigen päpstlichen Meßliturgie zum Christkönigssonntag übernommen haben? Auf den Photos von kreuz.net ist dies leider nicht sehr deutlich.

Wie lauten überhaupt die Quellen für die Bilder (und Texte) bei kreuz.net?
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Freitag, 23. November 2007 14:34
Joseph von Eichendorff: @Hans-guck-in-die-Luft
Merken Sie eigentlich schon gar nicht mehr, wie arrogant Sie in Ihrem Irrglauben sind?

Der Papst ist also rückwärts gewandt, weil er die forma extraordinaria erlaubt hat? Ich würde Ihnen beipflichten, hätte er ebendiese zur einzigen Form erhoben. Aber zeugt es nicht gerade von Weltoffenheit und Toleranz, einer Gruppe von Gläubigen zu gestatten, einen Ritus zu vollziehen, der sie näher zu Gott bringt, anstatt ihn, wie zwar nicht de iure, aber de facto seit Einführung des Missale Pauls VI. geschehen, strikt zu verbieten?
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Freitag, 23. November 2007 12:56
Joseph von Eichendorff: @„Johnny“
Was haben Sie denn für eine Phobie vor der forma extraordinaria des Römischen Ritus’? Es zwingt Sie doch keiner, daran teilzunehmen?! [mehr…]
Freitag, 23. November 2007 12:25
1. Das Wörtchen „wider“ steht immer mit dem Akkusativ.

2. Wer sind Sie, daß Sie sich anmaßen zu beurteilen, worin die Sünde wider den Heiligen Geist besteht?
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Freitag, 23. November 2007 12:19
@Hänschen:
Welch ein qualifizierter Beitrag!

@alle anderen Leser der Postings:
Das war doch klar, daß Mussinghoff sich mit allen Mitteln gegen das Motu Proprio stemmt, auch wenn diese unlauter und offensichtlich contra legem sind. Ich kann nur hoffen, daß sich dieser Initiativkreis umgehend in Rom beschwert. Natürlich unter dem Vorbehalt, daß der obige kreuz.net-Artikel einigermaßen der Wahrheit entspricht.
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Donnerstag, 22. November 2007 11:56
Soweit ich weiß, war Prof. Dr. Josef Ratzinger aber nicht Bischof von Speyer als er zur Leitung der Diözese München-Freising berufen wurde. Somit kann es sich bestenfalls um eine Faustregel handeln.

Ich könnte mir ja noch vorstellen (unabhängig von persönlichen Präferenzen), daß der derzeitige Bischof von Trier gute Chancen auf die Münchner Kathedra hat. Müller hat sich in Regensburg m. E. schon zu weit aus dem Fenster gelehnt, um noch reelle Chancen zu haben.

Oder gibt es einen Überraschungskandidaten aus dem Münchner Klerus?

Wie sehen das die Mitposter?
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Dienstag, 20. November 2007 22:13
Joseph von Eichendorff: @Marranenjäger
*GÄHN* [mehr…]
Dienstag, 20. November 2007 21:56
Joseph von Eichendorff: Weihe von Andersrituellen
Das ist kein Problem, die Weihe ist ihrem Wesen nach ja dieselbe.

Welcher Bischof jetzt im Einzelfall weiht, spielt keine Rolle in bezug auf die Gültigkeit der Weihe und auf den Ritus, in welchem die Neugeweihten in Zukunft zelebrieren werden.

So kann Erzbischof Haas auch ohne weiteres Priester für die Petrusbruderschaft weihen, ohne dieser selbst anzugehören, oder der Papst Priester für andere Diözesen irgendwo in der Welt, macht er ja oft genug (zumindest Johannes Paul II., bei Benedikt bin ich mir nicht sicher, aber ich denke, das hat sich nicht geändert).
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Freitag, 16. November 2007 14:18
„Pathologische Verhaltensweisen stehen in sehr engem Zusammenhang mit einem aktiven Homo-Lebensstil.“

Sie stehen nicht nur in engem Zusammenhang mit aktivem Homo-Lebensstil, sondern selbiger ist eine pathologische Verhaltensweise. Aber das darf man ja nicht sagen, sonst diskriminiert man ja die armen Schwulis…
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Donnerstag, 1. November 2007 16:59
Joseph von Eichendorff: Was sind denn Altgläubige?
Gibt es auch Kölschgläubige?

Oder Pilsgläubige?

Oder Hellesgläubige?

Oder Weizengläubige?

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Montag, 29. Oktober 2007 14:04
Das weiß ich auch, daß dort nichts von wesensgleich steht. Wegen derselben arianischen Häresie (nach Arius so benannt), der Sie offensichtlich verfallen sind, vielleicht auch ohne es zu wissen, Jesus die Gottheit abzusprechen, sahen sich die Konzilsväter von Nizäa ja auch gezwungen, das Glaubensbekenntnis dementsprechend präzise zu formulieren.

Die beiden Symbola widersprechen sich also nicht, sondern das nizänische ist ausführlicher. Und die Botschaft ist eindeutig: die Kirche lehrt die Trinität, ein Wesen (Gott), zwei Naturen (göttliche und menschliche in Christus vereint), drei „Prosopa“ (Personen, „Antlitze“ – Vater, Sohn und Hl. Geist).
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Montag, 29. Oktober 2007 12:54
Ja, da steht’s! Nachzuschlagen im Denzinger / Hünermann, den ich leider gerade nicht griffbereit habe, um Ihnen den genauen Artikel zu nennen. Aber wenn Sie dort unter dem Nizänischen Glaubensbekenntnis nachschlagen (das Konzil fand statt im Jahr 325 – das Buch geht chronologisch vor), sollten Sie fündig werden. [mehr…]
Montag, 29. Oktober 2007 11:23
Πιστεύομεν εις ένα Θεον Πατερα παντοκράτορα, ποιητην ουρανου και γης, ορατων τε πάντων και αορατων. Και εις ένα κύριον Ιησουν Χριστον, τον υιον του θεοθ τον μονογενη, τον ει του πατρος γεννηθέν τα προ πάντων των αιώνων, φως εκ φωτος, θεον αληθινον εκ θεου αληθινου, γεννηθέντα, ου ποιηθέντα, ομοουσιον τωι πατρί· δι’ ου τα παντα εγένετο· τον δι’ ημας τους αιθρώποους και δια την ημετέραν σωτηρίαν κατελθοντα εκ των ουρανων και σαρκωθέντα εκ πνεύματος αγίου και Μαρίας της παρθένου και ενανθρωπήσαντα, σταυρωθέντα τε υπερ ημων επι Ποντίου Πιλάτου, και παθοντα και ταφέντα, και ανασταντα τηι τρίτηι ημέπαι κατα τας γραφάς, και ανελθόντα εις τους ουρανούς, και καθεζόμενον εκ δεξιων του πατρός, και πάλιν ερχόμενον μετα δόξης κριναι ζωντας και νεκρούς· ου της βασιλείας ουκ έσται τέλος. Και εις το Πνευμα το Άγιον, το κύριον, (και) το ζωοποιόν, το εκ του πατρος εκπορευόμενον, το συν πατρι και υιωι συν προσκυνούμενον και συνδοξαζόμενον, το λαλησαν δια των προφητων· εις μίαν, αγίαν, καθολικην και αποστολικην εκκλησίαω· ομολογουμεν εν βάπτισμα εις άφεσιν αμαρτιων· προσδοκωμεν ανάστασιν νεκρων, και ζωην του μελλοντος αιώωος. [mehr…]
Montag, 29. Oktober 2007 11:03
Joseph von Eichendorff: @GerdEric: Glaubensbekenntnis
da steht auch: „homoousios“ – „wesensgleich“ mit dem Vater. Was also ist Ihrer Meinung nach das gemeinsame Wesen Jesu mit dem Vater, wenn nicht die Gottheit? [mehr…]
Sonntag, 28. Oktober 2007 16:29
Eigenlob stinkt! Und hier herrscht ein gar übler Gestank! [mehr…]
Donnerstag, 25. Oktober 2007 22:32
Joseph von Eichendorff: Wie weiht man denn
frenetisch Priester? [mehr…]
Donnerstag, 25. Oktober 2007 11:36
bitte nochmal… Wie war das jetzt mit den pädophilen Schwulen? [mehr…]
Mittwoch, 24. Oktober 2007 12:28
Dasselbe wie geheimnisvolle Mysterien! [mehr…]
Sonntag, 21. Oktober 2007 09:10
Joseph von Eichendorff: Da hat Küng ja ausnahmsweise mal recht…
Wäre Prof. Ratzinger Prof. Ratzinger geblieben, wäre er nicht Papst geworden. Welch tiefe Erkenntnis! O Weisheit! [mehr…]
Samstag, 20. Oktober 2007 14:09
Joseph von Eichendorff: Was ist denn da umstritten?
Roma locuta, causa finita! [mehr…]
Donnerstag, 11. Oktober 2007 14:28
Sie fragten mich, ob es nicht vermessen sei, Ihnen vorzuwerfen, Sie hätten nicht nachgedacht über das, was Sie schreiben. Wenn Sie jetzt sagen, Sie hätten dies wohl getan, kann das nicht sehr ergiebig gewesen sein.

Ein Beispiel, Sie schrieben:
„Ich denke nicht das niemand recht hat, sonder eher im gegenteil, sie haben alle Recht.“

Diese Aussage werde ich ad absurdum führen.

Markus sagt, der Himmel sei blau, Sabine sagt, er sei gelb, Klaus, er sei grün mit lila Streifen. Können alle Recht haben? Wenn man zwei oder mehr kontradiktorische Aussagen nebeneinander stehen hat, kann maximal eine richtig sein. Bei dem von mir gewählten Beispiel wissen wir, daß Markus Recht hat. Hätten wir nur die Aussagen von Sabine und Klaus, hätte keiner Recht, aber alle können niemals richtig liegen.

Um zu dieser Erkenntnis zu gelangen, muß man nicht unbedingt Logikvorlesungen besucht haben, der gesunde Menschenverstand sollte ausreichen.

Die Übertragung auf die Religionen überlasse ich Ihnen, nur soviel: Der Christ sagt, Gott sei dreieinig, der Moslem, er sei es nicht, der Buddhist, es gebe ihn überhaupt nicht, der Hindu, es gebe viele Götter usw. Können alle Recht haben?
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Donnerstag, 11. Oktober 2007 08:59
Joseph von Eichendorff: @Sigurd & serafincgn
Das sind gleich zwei Steilvorlagen direkt hintereinander. Tun Sie sich und der Welt einen Gefallen und denken Sie erst nach, bevor Sie etwas schreiben bzw. laut sagen.

Ach ja: Hoffen Sie lieber, daß keiner außer mir sich zu Ihnen äußert, ich bin nämlich heute ganz lieb und werde Sie ungeachtet des Unsinns, den Sie schreiben, nicht in der Luft zerreißen.
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Mittwoch, 10. Oktober 2007 10:35
Was hat Frau Herman denn dort gesagt? [mehr…]
Mittwoch, 26. September 2007 21:25
Joseph von Eichendorff: Quel Fauxpas!
@Frasim: Natürlich! [mehr…]
Mittwoch, 26. September 2007 20:13
also ist eine Messe nach dem Ritus Papst Paul VI. „eine Messe für alle“, die Messe Papst Paul V. (von Papst Johannes XXIII. zuletzt modifiziert) aber nur für einige wenige? Sie sind noch eine Begründung schuldig für diese Aussage, Mons. Mussinghoff! [mehr…]
Samstag, 25. August 2007 18:20
Joseph von Eichendorff: @ Daniel Stöhr
Sie schrieben:

„Der schlesische Dichter und Katholik, nach dem Sie sich benannt haben, hätte vermutlich nichts gegen das Wirken von Pater Lingen einzuwenden gehabt.“

Leider muß ich Sie korrigieren. Nicht ich habe mich nach meinem Urgroßonkel benannt, sondern meine Eltern taten dies.

Nebenbei denke ich, daß der schlesische Dichter, dessen Namen ich tragen darf, gerade aufgrund seiner Katholizität dem Wirken eines Herrn Lingen sogar vehement widersprochen hätte.
[mehr…]
Samstag, 25. August 2007 00:32
Warum wird einem debilen Subjekt wie diesem Möchtegernpater Lingen, der auf seiner Internetseite ausschließlich unsäglich beleidigende Worte für die Heilige Kirche und den Stellvertreter Christi auf Erden findet, ein Forum zur Verbreitung seines geistigen Dünnpfiffs (der hier allerdings zugegebenermaßen glücklicherweise harmlos ausfällt) auf einer Internetseite gegeben, die sich zumindest offiziell als eine katholische ausgibt?! [mehr…]
Dienstag, 24. Juli 2007 00:02
Joseph von Eichendorff: Wahrscheinlich
ist der Artikel von irgendwo anders her importiert und kopiert… [mehr…]
Samstag, 21. Juli 2007 16:46
Joseph von Eichendorff: @ litterae sunt divitiae
Den Erklärungen von Defensor Fidei kann ich nur zustimmen. Sehr gut erklärt!

Sie haben Ihre Frage aber doch eigentlich schon selbst beantwortet: Der Buddhismus vertritt letzten Endes doch einen Nihilismus, d.h. das „Nichts“ (was nicht als ein „Etwas“ verstanden werden darf!) ist das Ziel allen Lebens. Wenn das Leben aber im Nichts endet, dann bedeutet das den ewigen Tod!

Für egoistisch halte ich den Buddhismus, weil

1. er tatsächlich nicht missionieren will, d.h. es ist egal, was mit den anderen Menschen passiert,

2. der Buddhist immer auf die eigene Erleuchtung schaut, sie zu finden ist das höchste Ziel.

Zusammengefaßt: Der Buddhist versucht sich selber in den ewigen Tod zu befördern (den er ausdrücklich will!) und ist nicht am Schicksal Anderer interessiert!

Wenn das nicht Ausdrucksformen von Lebensfeindlichkeit und Egoismus sind – vielleicht erklären Sie mir Ihr Verständnis der beiden Begriffe!

Katholiken glauben übrigens nicht an den ewigen Tod, sondern an das ewige Leben. Um ebendies zu erreichen, muß man möglichst vielen Menschen helfen, dasselbe zu erreichen. Dazu gibt es nur einen Weg, der ist Christus!
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Samstag, 21. Juli 2007 09:01
Joseph von Eichendorff: Frauenordination
Na und? Sollen doch die Anhänger der wohl lebensfeindlichsten und egoistischsten Religion dieser Welt machen, was sie wollen!

Wenn sie aufrichtig auf der Suche nach der Wahrheit sind, wird Gott sie auch nicht enttäuschen und ihnen die Möglichkeit zur vollen Erkenntnis des wahren Gottessohnes kommen lassen!
[mehr…]
Donnerstag, 19. Juli 2007 11:28
Joseph von Eichendorff: Ich weiß gar nicht,
warum man sich über die Ehescheidung von Frau Käßmann so aufregt. Laut evangelischer Theologie (falls es so etwas gibt) ist die Ehe doch eh kein Sakrament. Da also alle protestantisch geschlossenen Ehen die Sakramentalität von vornherein ausschließen, sind sie auch nach katholischem Kirchenrecht nicht gültig geschlossen. Wo ist also das Problem?

Was interessiert es die deutsche Eiche, wenn sich die Sau an ihr scheuert? Was interessiert es die katholische Kirche, wenn sich selbsternannte protestantische „Bischöfinnen“ von ihrem Lebensabschnittsgefährten trennen?
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Samstag, 7. Juli 2007 12:55
bedeutet, daß wenn Gläubige einen Priester, der tridentinisch zelebriert, darum bitten, teilzunehmen, dies auch dürfen [mehr…]
Samstag, 7. Juli 2007 12:35
Joseph von Eichendorff: Introibo ad altare Dei
Ad Deum, qui laetificat iuventutem meam! [mehr…]
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Samstag, 7. Juli 2007 11:20
Joseph von Eichendorff: In der Tat ein lesenswerter Artikel!
Allerdings findet er sich in der heutigen Ausgabe der F.A.Z. [mehr…]
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