Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Hat Lingen nicht vor nicht allzu langer Zeit versprochen, nichts mehr zu schreiben, weil er so furchtbar krank sei? Letzteres will ich nicht in Abrede stellen, aber wahrscheinlich sieht Lingen für seine Krankheit andere Ursachen als ich…
Hanged, drawn and quartered bedeutet (glücklich, wer sich der englischen Sprache mächtig weiß) gehängt,
ausgeweidet und gevierteilt. Es war die schlimmste Strafe, die einen treffen konnte. Das „drawn“ (nicht
„drowned“!!!) hieß, daß dem gehängten Leichnam (u. U. lebte der Gehängte zu dem Zeitpunkt sogar noch)
der Darm herausgezogen wurde. Im Anschluß daran wurden die Reste des Unglücklichen gevierteilt. Aber
mit Ertränken hat das nichts zu tun… Alles auch hier nachzulesen bei wikipedia: en.wikipedia.org/…_drawn_and_quartered
Tchibo, Sie sind wie der Kaffee, den Sie verkaufen: billig und geschmacklos! . Warum wird Küng nicht
endlich exkommuniziert, zumindest suspendiert? Durch diesen Schwebezustand, ohne Lehrerlaubnis, aber eben
auch ohne Suspension werden durch ihn viele zur Häresie verführt.
Der Satz mit dem angeblichen Adjektiv lautet im Original so: „Im Jargon von Nazi-Zeitungen wie dem „Stürmer“
schrieben die angeblich mit besten Kontakten in den Vatikan gesegneten Soutanen-Braunen Sätze wie diese:
[…]“ „Soutanen-Braunen“ ist hier keineswegs ein Adjektiv, sondern ein Substantiv und somit völlig korrekt
groß geschrieben. Daß Soutanen allerdings in der Regel schwarz sind, dem ist zuzustimmen, es gibt zwar
auch violette, rote, weiße und farbig paspellierte, niemals jedoch habe ich eine braune Soutane gesehen.
Wenn sich der greise Vater kürzlich hat firmen lassen, ist das doch eher ein Zeichen dafür, daß er zum Glauben gekommen ist. Jedenfalls mehr, als wenn sich ein 16-jähriger firmen läßt…
Wer von denen, die hier über Hw. Clausen schreiben, sowohl im Artikel, als auch im Leserkommentar, hat denn schon mit ihm gesprochen? Keiner? Dann wundere ich mich doch sehr über die schnellen Urteile. Lest mal Mt 18, was dort mit dem unbarmherzigen Diener passiert.
protestantische Pflegekräfte werden offensichtlich gerade NICHT gesucht, denn die Anzeige spricht ja
von „christlichen [Kirchen]“, nicht von kirchlichen Gemeinschaften. Also Katholiken, Orthodoxe, Armenier
und Kopten. Habe ich jemanden vergessen?
Überwindung Schade, daß die gute Frau Professor inhaltlich nichts aussagt. Der erste Teil über Luther
ist ja noch nachvollziehbar, aber dann redet sie nur davon, Hegel, Rahner und Lehmann zu überwinden,
sagt aber leider nicht, was genau bei diesen Gestalten überwunden werden muß und wie. Außerdem kostet
einen das Ansehen des Videos Überwindung, was vor allem … […] … […] … der … […] … […]
Sprechstil … […] … […] … […] dieser … […] … […] … […] Dame … […] … […] …
[…] Schuld … […] … […] … […] … […] ist.
@ Spectrum Er muß ja nicht zwingend Ordensmitglied sein, um gute Arbeit auf dem Posten zu leisten. Der
Papst war auch nie Pfarrer und ist jetzt trotzdem oberster Hirte (gleich nach Jesus natürlich).
altliberal In der kreuz.net-Welt gibt es gut und böse, schwarz und weiß, altliberal und altgläubig.
Alle, die die Alte Messe nicht mögen, sind altliberal, alle die sie feiern, sind altgläubig. kreuz.net
unterscheidet bei den Altliberalen noch zwischen den 68ern und den Altliberalen neokonservativer Prägung –
der neokatechumenale Weg ist ein Beispiel für Letzteres. Das Weltbild gerät allerdings ins Wanken und
bereitet den Redakteuren arge Kopfschmerzen, wenn jemand wie Prof. Dr. Robert Spaemann, der als altgläubig
gilt, etwas gegen die Piusbruderschaft sagt. Da passen dann auf einmal die Kategorien nicht mehr. Tja,
anstatt das Weltbild an die Wahrheit anzugleichen, wird Spaemann kurzerhand der altliberalen Häresie
verdächtig…
@ Marienkind So früh am Morgen schon wieder Drogen genommen… Selten habe ich einen solchen Blödsinn
gelesen – und das will was heißen, denn ich lese regelmäßig kreuz.net!
Regieren bedeutet Leiden Nix kapiert, Redaktion? Christus herrscht vom Kreuz aus, das ist sein Königtum.
Wenn der Papst Stellvertreter Christi auf Erden ist, dann muß er auch vom (allegorischen) Kreuz aus regieren.
Michaelsberg Die Abtei in Siegburg wird zugemacht – das finde ich viel dramatischer als irgendeinen selbstgerechten
verhinderten Diakon. www.abtei-michaelsberg.de/abtei-3/?Aktuell
Was ist denn hier los? kath.net ist einfach schneller. Da steht was interessantes über drei weitere anglikanische
Bischöfe, die zur wahren Religion konvertieren wollen (kath.net/detail.php?id=28567), also jetzt insgesamt
schon vier (!) und hier wird eine langweilige Diskussion über den Zölibat geführt – wie schon tausendmal
zuvor. Es gibt doch wirklich wichtigere Dinge als die Gedankenfürze eines Schweizer Theologieprofessors.
Ich bin mal gespannt, wie lange mein Beitrag hier stehen bleibt, immerhin habe ich den „Feind“ verlinkt…
Anselm Grün hat zur Hälfte ja ausnahmsweise mal recht. Engel sind tatsächlich reine Geistwesen. Den
Quatsch mit dem Gegenüber hätte er sich allerdings besser gespart.
Hl. Petrus und die Alte Messe Kreuz.net betont immer wieder, die Alte Messe gehe zurück auf den ersten
Papst. Weiß jemand, wie das begründet sein soll? Ich kenne keine Texte aus Petri Zeiten, die eine solche
Behauptung belegen könnten. Bitte nur ernste Antworten, Polemik ist unerwünscht.
Es heißt Pogrom POGROM POGROM Das hat nix mit Programm zu tun! Imbezile! Sie treiben sich hier im Forum
überall herum! Angefangen an erster Stelle bei Josef Berens!
Ich stelle nur fest. Wieviele Menschen kennen Sie denn, die an der Taufe gestorben sind? Eben – keinen.
Euthanasie jedoch hat immer tödliche Auswirkungen. Wenn Sie nur schreiben, um Ihren Kirchenhaß loszuwerden,
mein Beileid.
Kindertaufe Sie werden zugeben müssen, daß das Übergießen mit Wasser und dem Sprechen der Taufformel
keine lebensbedrohliche Auswirkung auf das Kind hat, die Euthanasierung „mutmaßlich Sterbewilliger“ jedoch
schon.
Ich fänd es gut, wenn Huonder zu einer Gefängnisstrafe verurteilt würde. Nicht, weil ich ihn nicht
mögen würde oder seine theologischen Positionen nicht teilte – ganz im Gegenteil – sondern um des Zeugnis
für Christus und seine Kirche willen. Er wäre dann jemand, der dem liederlichen und verkommenen Zeitgeist
die Stirn böte und sich sogar wie die Apostelfürsten Petrus und Paulus für die Wahrheit ins Gefängnis
sperren ließe. OK, für ihn hoffe ich natürlich, daß es nicht so weit kommen muß, aber das Zeugnis
wäre doch wunderbar, oder? Echtes Martyrium eben!
Tststs… Ein Krawattenpriester, der die alte Messe liest?!? Mein Weltbild ist zerstört… Spaß beiseite,
beten wir für Prälat Winter und um seine Genesung.
@ Kurpfälzer Das wäre donatistisch. Hw. Zulehner ist Priester auf ewig, egal wie er sich persönlich
verhält. Seine Weihe ist gültig gespendet. Mit dem Titel „Hochwürdiger Herr“ spricht man ja auch nicht
ihn an, sondern Christus selbst, der aufgrund der Weihe in den Amtsträgern zugegen ist. Vielleicht tröstet
das ja, wenn Sie sündigen Hochwürdigen Herren begegnen…
Pastoraltheologie Komisch, wenn es gegen die eigene Ideologie geht, ist ganz schnell Schluß mit dem pastoralen
Rumgeeiere und der Toleranz. Dann werden auch schon mal Todesanzeigen mißbraucht.
Was ist an dem Artikel dumm? Da gibt es doch wahrlich genügend andere und viel bessere Beispiele. Ich
finde ihn – im Gegenteil – ausnahmsweise einmal informativ. Gleichzeitig ist es doch erschreckend, wie
weit wir mittlerweile schon sind. Danke an al-Muschrik: der einzige brauchbare Beitrag!
@ Galen Genau darum geht es. Nur weil ein Priester Kinderschänder ist, sind nicht alle Priester pädophil.
Das ist beleidigend. Verstehen Sie, worauf die Redaktion hinaus will?
Mißbrauchsbeauftragter Exzellenz verstehen Ihr Amt falsch. Exzellenz wollen sich gnädigst um die Mißbrauchsopfer
kümmern, nicht selber mißbrauchen, in diesem Fall die Hl. Liturgie…
Papstwahl Er müßte noch nicht einmal Priester sein, ein getaufter ud unverheirateter Mann reichte aus.
Aber die Frage stellt sich nicht, schließlich ist Benedikt XVI. Papst und ich hoffe er regiert noch mindestens
20 Jahre!
Auweia! 1. Mein Posting war i r o n i s c h ! 2. Ich habe nichts gegen die Namen, zusammengeschrieben
sind sie aber kompliziert zu lesen und wenn man ihn schreiben will, dauert das. Deshalb schrecklich, also
lediglich in bezug auf die Tauglichkeit als Lesernamen. Wollte Ihnen nicht zu nahe treten.
@ AnnaAndreasTeresaSebastian Die hat doch das Zweite Vatikanum verboten, so wie die lateinische Sprache
und die Messe versus Dominum… P.S.: Ihr Lesername ist schrecklich!
@ Clementinchen „Daran glaubt doch keine Sau mehr.“ Nun, da haben Sie sicherlich recht. Das liegt aber
wahrscheinlich vor allem daran, daß Säue aufgrund ihres Sau-Seins (ihnen fehlt 1. die unsterbliche Seele,
2. der freie Wille) nicht glauben können. Menschen glauben das schon – und das auch zu Recht!
Was ist denn das für ein Scheißartikel? Ist denn gar nichts in der Welt passiert? Caritas München hat
einen Kommunisten vor zweieinhalb Jahren eingeladen? Also bitte! Wie uninteressant ist das denn?
@ Redaktion „Die heute gesellschaftlich völlig anerkannte brutale Massen-Abschlachtung von Kindern erwähnte
der Prälat interessanterweise nicht.“ Ebenso interessanterweise wies der unverschämte Prälat auch nicht
auf die liturgischen Mißbräuche in vielen Pfarreien hin. Er unterließ es ebenfalls, Frau Leutheusser-Schnarrenberger
für ihre Kirchenkritik zu tadeln. Außerdem erwähnte er die um sich greifende Homosexualität mit keinem
Wort. Ist es Euch schon mal in den Sinn gekommen, daß man nicht bei jeder Gelegenheit alles sagen muß?
Das Interview hatte nun mal ein bestimmtes Thema und genau das wurde auch besprochen. Mehr nicht. Punkt!
P.S.: Ich bin mir der Ironie bewußt, hinter mein „Punkt“ ein Ausrufezeichen gesetzt zu haben.
Irrtum Das Dokument wurde veröffentlicht, um PARALLEL zur strafrechtlichen Verfolgung durch den Staat
in Anerkennung der Schwere der Taten innerkirchliche Untersuchungen durchzuführen. Die Ergebnisse dieser
parallel geführten Untersuchungen unterliegen dem päpstlichen Geheimnis, sie haben ja auch lediglich
innerkirchliche Konsequenzen, nicht jedoch die der jeweiligen Staatsanwaltschaft, welche durchaus kirchlicherseits
unterstützt werden.
@ Sefirot Wenn jemand etwas zitiert, kann man schon erwarten, daß er/sie sich das Zitierte auch vorher
gut durchgelesen hat. Wenn also Leutheusser-Schnarrenberger das Dokument „Ad exsequendam“ zitiert, kann
man eine voraus- und eingehende Beschäftigung mit dem Text von ihr durchaus erwarten. Das heißt ja noch
nicht, daß sie alle Dokumente kennen muß, aber dieses doch schon.
Moment mal Der Papst muß an niemanden, auch nicht an Pönitentiare delegieren. Wenn er will, kann er
alles selber entscheiden, will er aber nicht, er läßt sich durch die verschiedenen Kongregationen, Räte
etc. (kurz: die Kurie) bei der Führung seiner Amtsgeschäfte helfen. Ein Beispiel zur Veranschaulichung.
Die Bundesrepublik Deutschland ist eine Demokratie, deshalb werden die Urteile eines Gerichts immer im
Namen des Volkes, welches der Souverän ist, gefällt. Sämtliche Regierungseinrichtungen des Vatikan
(legislativer, jurisdiktioneller oder exekutiver Natur) handeln jedoch stets im Namen des Papstes, dessen
ausführendes Organ sie sind, da einzig der Papst Souverän ist.
Und wieder einmal hat die charismatischste aller „Nachrichtensprecher(innen)“ zugeschlagen… Geht es
nur mir so, oder finden die gloria.tv-Frau auch noch ein paar andere Leser einfach nur einschläfernd?
Nächste Woche exclusiv bei kreuz.net: Die Zusammenfassung aller Spiegel-Ausgaben der 60er Jahre. Letzte
Woche waren es die 80er, diese Woche sind offensichtlich die 70er dran, übernächste Woche sind es dann
wohl die 50er und dann die Jahre 1947-1949. Aber was kommt dann? Homo-Ideologen? Juden? Man darf gespannt
sein. Oh, mir fällt gerade ein: „Der Stürmer“ ist ja von 1923 bis 1945 erschienen (Wikipedia läßt
grüßen). Würde sich nahtlos anschließen…
Meinungsfreiheit Es steht Ihnen völlig frei, ein Forum zu eröffnen, auf dem Sie Ihre Meinung kundtun
können (auch wenn diese niemand, wirklich niemand hören will). Zur Meinungsfreiheit gehört aber nicht,
daß Sie ein fremdes Forum zwingen können, Ihre Ergüsse zu veröffentlichen.
@ Goldengel Ich verstehe nur nicht, wie Sie beurteilen wollen, ob sich dieser Pastoralreferent dem zu
empfangenden Sakrament der Priesterweihe gegenüber würdig verhält oder nicht. Was vorher war, kann
alles gebeichtet werden und ist – so es denn sündhaft war (ich nehme an, daß der Kandidat, als er mit
seiner „Ehefrau“ verkehrte, davon ausging, verheiratet zu sein, daß es ein Irrtum war, sollte sich ja
erst später herausstellen) – damit vergeben. Ich vermute, die Beichte ist auch im Bistum Basel fester
Bestandteil der Weiheexerzitien. Was nach erfolgter Beichte noch zählt, ist das Jetzt und die Zukunft.
@ Goldengel „ein Priester SOLLTE ein Mann Gottes sein und dazu gehört auch ein so einigermaßen sündenfreies
Vorleben. Den Zölibat kann nur der Mann einhalten, der nicht durch ein Hurenleben vorgeprägt ist.“ 1.
Stimmt nicht! Schauen Sie auf den Hl. Augustinus, der vor seiner Bekehrung alles Andere als züchtig gewesen
ist. 2. Sie wissen doch gar nichts über die Ehe, die keine war. Was, wenn seine „Ehefrau“ ihm Tatsachen
verschwiegen hat, die bei Bekanntwerden dazu geführt hätten, daß er nie die Ehe eingegangen wäre?
Das wäre ein möglicher Grund für ein Nichtzustandekommen der Ehe. Das soll nicht heißen, daß ich
wüßte wie es war, aber es gibt eben viele Möglichkeiten. Tatsache ist: der Weihekandidat weiß es,
Bischof Koch weiß es wahrscheinlich, und ganz sicher weiß es Gott. Da brauchen wir uns nicht den Kopf
zerbrechen, ob der Kandidat würdig ist oder nicht.
Wäre schön, wenn das der Grund wäre aber die Postings von „Christ u. Katholik“ sind gelöscht worden,
weil er auf „kreuts.net“ verlinkt hatte. Das probiere ich jetzt aus: kreuts.net www.kreuts.net/ Mal schauen…
@ Redaktion Ich fühle mich benachteiligt! Noch niemals ist eines von meinen Postings entfernt worden!
Wo bleibt da die Gleichbehandlung? Und vor allem, was muß ich dazu eigentlich schreiben? Ich habe noch
keine Kriterien ausfindig machen können.
@ Rechercheur Was auch immer „Getrolle“ heißen mag… Sie sind Relativist! Sie glauben letztendlich,
daß man nichts wissen kann. Jesus sagt aber leider das Gegenteil.
@ Rechercheur Selbstverständlich gibt es den rechten Glauben im Sinne von Wahrheit. Darum geht es doch
beim Glauben: Gott erkennen wie er ist und nicht wie ihn die Menschen gerne hätten. Dieser Glaube ist
in der Heiligen Schrift geoffenbart und wird vom Papst und von den Bischöfen (also vom Lehramt) unverfälscht
erhalten und weitergegeben.
@ Rechercheur Anmaßend wäre zu behaupten, ich besäße den rechten Glauben, jemand anders (in diesem
Beispiel Oscar Romero) aber nicht. Wenn Sie mein Posting gelesen hätten und nicht nur angeguckt, wäre
Ihnen aufgefallen, daß ich genau das nicht gemacht habe. Ich sage lediglich, daß bei jeder Seligsprechung
die Orthodoxizität (für die Nichtakademiker: der rechte Glaube) abgeklopft werden muß und das Befreiungstheologen
zunächst einmal unter Generalverdacht stehen. Das heißt nicht, daß diese den rechten Glauben nicht
besäßen, man sollte aber genau hinschauen. War Ihnen (kammerjäger & Rechercheur) das jetzt schon wieder
zu hoch oder haben Sie mich diesmal verstanden?
@ kammerjäger „Josef du dummpratze“ Es ist doch immer wieder schön, mit intelligenten, wortgewandten
und beredten Menschen auf einem akademischen Niveau reden zu können. Wenn Ihnen die Intelligenz fehlt,
zu unterscheiden, was meine Meinung ist und was ich aus anderer Leute Postings meine herauszulesen (ist
auch an der Formulierung „Ihrer Ansicht nach“ abzulesen), dann schweigen Sie lieber anstatt Ihre geistige
Blöße der Welt zu offenbaren. P.S.: Mein Name schreibt sich mit „ph“
@ diakonus Was für ein Blabla, was Sie so von sich geben. Bei einer Seligsprechung muß nun mal schon
darauf geachtet werden, ob der Kandidat auch den rechten Glauben vertreten hat. Und da gibt es bei Romero
als Befreiungstheologen (wenn auch gemäßigt) zumindest Anfragen. Mag sein, daß er durch seinen gewaltsamen
Tod am Altar schon Zeugnis für Christus gegeben hat, aber zu einer Seligsprechung muß man auch bedenken,
daß derjenige als Vorbild für die Gläubigen dienen soll. Wie kann jemand, der nicht den rechten Glauben
hatte, Vorbild sein? Also: genaue Prüfung ist erforderlich! Und Ihr Geschwätz mit „Theologinnen und
Theologen“ – hinsichtlich der Vergewaltigung der deutschen Sprache sage ich lieber nichts, da haben Sie
sich ja schon selbst ins Abseits gestellt. Aber inhaltlich: Ihrer Ansicht nach gibt es den Wunsch nach
einer Seligsprechung Romeros nur unter „Fachleuten“ – Klerikern und Theologen. Warum dann eine Seligsprechung,
wenn er im Volk so unbekannt ist?
Und hier der Originalartikel des „Spiegel“ www.spiegel.de/…,1518,674964,00.html Sowohl inhaltlich, als
auch stilistisch ist der kreuz.net-Artikel wie immer – schlecht. Aber in einem haben die Schreiberlinge
wohl recht: den Pulitzer-Preis gewinnt der Autor des Spiegelartikels wohl auch nicht, journalistisch mangelhaft.
Keine Quellenangaben.
@ Karljosef Ich habe begründeten Verdacht, daß es sich bei Tiqvah um eine Person weiblichen Geschlechts
handelt. Schließlich unterschreibt sie (?) immer mit Tiqvah Bat Shalom. „Bat“ bedeutet „Tochter“. Es
muß also heißen „Du bist wohl die Base/Cousine von Josef Behrens“.
@ Wallfahrer Wie sollen wir das denn jetzt verstehen? „Fr.Knobloch wurde ja auch von Katholiken adoptiert
und entging dadurch der Deportation!Wir alle müssen auf der Hut sein,daß sich so etwas nicht mehr wiederholt,“
Honi soit qui mal y pense…
@ Tiqvah Was soll eigentlich dieses wahllose Zitieren von irgendwelchen Bibelstellen? Ich habe mir Ihre
Internet-Seite angeschaut, die Sie dauernd angeben, haben Sie denn auch was zu sagen, oder ist Ihnen wirklich
so langweilig? Selten so was Ödes bzw. leider auch Dummes gelesen wie Ihre Ergüsse!
@ Kairos Und mit welcher Begründung wollen Sie ihn exkommuniziert sehen? Welche Häresie vertritt er
denn, daß ein solcher Schritt gerechtfertigt wäre? Nur weil jemand eine abstruse historische Theorie
vertritt, die zugegebenermaßen viele beleidigt, ist das keine Sache, die den Glauben oder die Sitten
beträfe. Kairos denkt: „Ich mag den [Williamson] aber nicht, deshalb will ich auch nicht mit dem spielen!“ –
Der katholische Sandkasten ist aber groß genug, daß auch Williamson seine Förmchen auspacken kann.
Bei Kairos bin ich mir da nicht so sicher…
Wenn man vom Teufel spricht… OK, Clarissa hat es ebenfalls geschafft. Nur, was soll uns jetzt diese
Knobloch-Rede sagen? Sind Sie der Meinung Knoblochs, oder vertreten Sie eine andere?
@ Lycos Danke! Sie sind der Erste in diesem Forum, der es schafft, einen Beitrag ohne grammatische oder
orthographische Fehler zu publizieren (incl. Redaktion!). Sint dänn hir nuhr Lekastänicka?
„DJM ist ein Idiot“ Nur etwas in Anführungszeichen zu setzen, reicht als Beweis nicht aus. Eine Quellenangabe
wäre schön. Nehmen Sie den Titel bitte nicht persönlich, es dient nur der Veranschaulichung.
@eigerhar „@Joseph von Eichendorff: Es freut mich sehr, dass Sie den Namen eines Romantikers gewählt
haben!!! Ich liebe die Romantik. In der Una Voce Korrespondenz ist einmal ein abscheulicher Artikel erschienen,
in der die graziöse Romantik verteufelt wurde und die ästhetische Klassik verherrlicht. Seit da wusste
ich, dass ich mich mit diesen Leuten nicht völlig identifizieren kann.“ 1. Nicht ich, sondern meine Eltern
haben diesen Namen (Joseph) in Erinnerung an meinen Ururgroßonkel gewählt. Den Nachnamen trage ich seit
Geburt. 2. Was vorzuziehen ist, ob „graziöse Romantik“ oder „ästhetische Klassik“, ist doch letztendlich
Geschmackssache. 3. Sie lieben nicht nur die Romantik, sondern auch – einem früheren Posting vom heutigen
Tage zufolge – einen der größten Verbrecher, den die Menschheit je gesehen hat, Adolf Hitler. Seit da
wußte ich, daß ich mich mit Ihnen nicht sympathisieren, geschweige denn identifizieren kann.
@Sefirot Es geht um eine Zusammenfassung des 93seitigen Berichts, nicht des Motu Proprios, das MP ist
ja selber nur sehr kurz (vielleicht zwei Seiten), sollte mich wundern, wenn man dieses auf zehn „zusammenfassen“
könnte. @Redaktion: Es heißt „Summorum Pontificum“, nicht „Ponticium“
@ FXaver Die 12 Einheiten liegen dann ausschließlich im Dekanat Offenburg-Kinzigtal. Das Erzbistum erstreckt
sich aber doch über ein größeres Gebiet, wird also auch 2015 mehr als nur 12 „Seelsorgeeinheiten“ umfassen.
guter Journalismus… „Die großen Probleme, Widersprüche und handfesten Häresien, welche die Gospa
von Medjugorje in ihren Erscheinungen verbreitet hat, läßt die Agentur in ihrem Bericht unerwähnt.“
Beispiele läßt kreuz.net unerwähnt.
fundamentaler Fehler „Der Dogmatiker ist in einer äußerlich-autoritären und letztlich untheologischen
Dogmenbegründung gefangen“ Professor Schumacher ist nicht Dogmatiker, sondern Fundamentaltheologe.
Festtagsmenü Offensichtlich mag der Prälat Tomaten sehr gerne. Aber warum wird so ein Sch… eigentlich
veröffentlicht? Gibt es wirklich jemanden, den das interessiert, was Prälat Gänswein und seine Gäste
zu Abend gegessen haben?
ceterum censeo @ Sankt Niketas: Ihnen ist offensichtlich nicht klar, daß das Zitat nach Cato dem Älteren
(Ceterum censeo Carthaginem esse delendam) von Cato selbst an sämtliche seiner Reden angefügt wurden,
ob sie mit Karthago oder der neuen Steuergesetze zu tun hatten. Deshalb muß das ceterum censeo nicht
eine Schlußfolgerung des vorher Gesagten sein, im Gegenteil, das ist der Witz dieses Stilmittels, es
kann immer angefügt werden.
Eigentor „Er empfand die Unterschiede zum Neuen Ritus damals so stark, daß er zunächst nicht glaubte,
daß der Alte Ritus zur katholischen Religion gehört.“
Was ist denn eigentlich eine „Diäzöse“? Daß bei der Frankfurter Rundschau nur abgehalfterte Sozialisten
arbeiten, wußten wir ja schon, aber warum stellt die Redaktion nur Legastheniker und Analphabeten als
Journalisten ein?
@ Gallowglas Sie sind ein Positivist! Sie haben wahrscheinlich auch mit dem Ermächtigungsgesetz kein
Problem, denn es ist ja schließlich ein Gesetz, das der Staat beschlossen hat. Da wird dann nicht gefragt,
ob es vielleicht dem Naturrecht widerspricht. Aber nur weiter so, bis es Ihnen durch ein Gesetz des Staates
an den Kragen geht (Bsp.: Euthanasie lebensunwerten Lebens, alte Menschen und ähnliches Kroppzeug). Ich
bitte dann um Konsequenz, wenn es mal so weit ist, aber ich fürchte, das ist etwas, was Sie und Ihre
opportunistischen Ideologiegenossen nicht besitzen.
@Frasim Danke schön. Leider enthält der Artikel aber auch nur Auszüge aus dem Interview, ich hätte
gerne eine vollständige Textversion. Dennoch danke ich für Ihre Mühen.
Eine Frage off the topic Ich suche eine schriftliche Version des Interviews von Karsamstag mit Erzbischof
Zollitsch, in dem er – gelinde gesagt – eine etwas eigenwillige Meinung zum Sühnetod Christi vertreten
hat. Kann mir da jemand helfen? Die Videos finde ich, auch die „Gegendarstellung“ im Konradsblatt, der
Freiburger Kirchenzeitung, aber eine schriftliche Version ist unauffindbar – für mich jedenfalls. Für
Ihre Hilfe meinen Dank im Voraus.
Eine Frage off the topic Ich suche eine schriftliche Version des Interviews von Karsamstag mit Erzbischof
Zollitsch, in dem er – gelinde gesagt – eine etwas eigenwillige Meinung zum Sühnetod Christi vertreten
hat. Kann mir da jemand helfen? Die Videos finde ich, auch die „Gegendarstellung“ im Konradsblatt, der
Freiburger Kirchenzeitung, aber eine schriftliche Version ist unauffindbar – für mich jedenfalls. Für
Ihre Hilfe meinen Dank im Voraus.
Schuster, bleib bei deinen Leisten! Lieber Herr Dr. Lindemann, bitte, BITTE, schreiben Sie nicht mehr
über Dinge, von denen Sie offensichtlich keine Ahnung haben. Einen solch hanebüchenen „Beweis“ für
die Erschaffung der Sprachen nach dem Turmbau zu Babel wäre einem Theologen nie eingefallen – weil er
um die Abstrusität dieser „Beweisführung“ gewußt hätte. Schreiben Sie doch mal was Medizinisches,
ich werde es zwar nicht lesen, aber vielleicht gibt es ja jemanden der das tut. Stets, Ihr Joseph von
Eichendorff
Korrektur Nicht Papst Paul Vi. hat die Exkommunikationen ausgesprochen, sondern Papst Johannes Paul II.
im Jahr 1988. @GerdEric: Das war Erzbischof Marcel Lefebvre.
Wo ist denn das Problem? Nach eigenem Verständnis gibt es doch bei Protestantens kein besonderes Priesteramt,
weshalb sollten dann für einen Laiendienst Männer bevorzugt werden? Von mir aus können das gerne die
Frauen machen, jedenfalls bei den Protestanten.
@Confiteor Sie meinen wahrscheinlich den Titel „fidei defensor“ (auf englisch: „defender of the faith“.
Der Titel ist zwar dem Tudorkönig Heinrich VIII. 1521 von Papst Leo X. aufgrund seiner (und Thomas More’s)
Schrift „assertio septem sacramentorum“ verliehen worden, nach dem Abfall der englischen Kirche von Rom
im Jahr 1534 von Papst Paul III. aber wieder aberkannt worden. Das veranlaßte das Parlament wohl, im
Jahr 1544 König Eduard VI. und dessen legitimen Nachfolgern den Titel „defender of faith“ zu verleihen.
Sie merken schon, das „the“ fehlt. Der König und seine Nachfolger hießen bzw. heißen ab da Glaubensverteidiger,
nicht Verteidiger des Glaubens. Was hat das mit unserem kleinen linguistischen Ausflug in die Grammatik
der lateinischen Sprache zu tun?
@Heggi & Confiteor „confiteor“ bedeutet „ich bekenne“ von confiteri – bekennen (Deponens). „Bekenner“
hingegen lautet auf Latein „confessor“. Da dies aber nicht einmal Leser „Confiteor“ aufgefallen ist und
er Ihre dümmliche Bemerkung auch noch mit einer Antwort gewürdigt hat, lehne ich mich mit einem Lächeln
zurück in meinen Stuhl und harre Ihrer Antworten. – Naja, wahrscheinlich esse ich zu Mittag und vergesse
Sie beide auch wieder ganz schnell, mal sehen.
ebenfalls off topic Hat jemand gestern „Menschen bei Maischberger“ gesehen? Wieso gibt es noch keinen
Artikel dazu? Prälat Imkamp in Hochform… P.S.: Unter „altliberal“ versteht die +.net-Redaktion Anhänger
des derzeitigen Mainstream-Katholizismus à la Lehmann. Die Begriffe „altgläubig“ und „neugläubig“ werden
von der +.net-Red. besonders subtil verwendet. Gemeint sind die Anhänger der außerordentlichen bzw.
der ordentlichen Form des römischen Ritus (vgl. Motu Proprio „Summorum Pontificum“). +.net sieht hier
aber nicht nur Anhänger einer liturgischen Form, sondern unterstellt den sog. „Neugläubigen“ einen Bruch
im katholischen Glauben mit der Tradition. Ein lefebvretypischer Vorwurf, der sich auf die Ablehnung bestimmter
Dekrete des II. Vatikanischen Konzils bezieht. Alles andere mögen bitte die anderen Leser erklären,
ich hoffe weitergeholfen zu haben.
Vetorecht Wieso hat Großherzog Henri nicht sein Veto eingelegt, als das Gesetz zur Verfassungsänderung
beschlossen wurde, welches ihm sein Vetorecht entzieht? Kennt sich jemand im luxemburgischen Recht aus?
Schwindel „Ich hatte aufgrund meiner Familie eigentlich immer alles gehabt. Inmitten dieser Dolce Vita,
diesem genußvollen Leben, habe ich plötzlich gemerkt, daß ich im Bezug auf das Wesentliche eigentlich
überhaupt nichts besaß.“ Der Schwindel der Welt, die einem Dinge als wichtig vorgaukelt, ohne daß sie
es sind, ist gemeint – so denke ich jedenfalls. Klingt das auch für Sie plausibel?
Jippie! Und ich dachte schon, die Kreuzzüge wären vorbei… Klasse, jetzt gibt’s nen vollkommenen Ablaß,
Dr. Franz Xaver Schmid gen. Urban II. will, daß wir Ungläubige mit dem Schwert bekehren, bzw. bei Uneinsichtigkeit
den Schädel einschlagen! Ob er den Artikel wohl in Clermont verfaßt hat?
@ Redaktion Bastionen, Festungen etc. werden nicht „geschliffen“ – das macht man mit Edelsteinen, Klingen
usw. – sondern „geschleift“. Ob Sie es glauben oder nicht, das ist ein Unterschied. Manche mögen das
für Korinthenkackerei halten, aber mir tut das Lesen eines so offensichtlichen Fehlers physisch weh.
Jüdischer Konvertit ist Homolka sicher nicht, wenn er Rabbiner ist. Ein Konvertit muß katholisch sein.
Alle Anderen, die ihre Konfession wechseln, ohne katholisch zu werden, bezeichnet man als Suchende oder
Irrende. Als Abgefallene hingegen bezeichnet man die, die dem katholischen Glauben den Rücken kehren.
Conversio bedeutet Bekehrung, wenn jemand jüdisch wird, kann man das aus christlicher Warte wohl kaum
als Bekehrung auffassen. Menschen, die sich dem Judentum zuwenden, ohne eine jüdische leibliche Mutter
zu haben, bezeichnet man als Proselyten.
verantwortungsbewußtes Sakrileg? Man sollte die eigenen Artikel schon lesen, bevor man sie betitelt.
Wenn Seine Eminenz Kardinal Schönborn von Reue spricht, dann beinhaltet das natürlich auch das Lossagen
von der Sünde in der festen Absicht, sie nie wieder zu begehen. Im Falle der im Konkubinat lebenden Geschiedenen
heißt das, daß sie sich entweder voneinander trennen müssen, oder aber wie Bruder und Schwester weiterhin
zusammenleben, was ich mir allerdings sehr schwierig vorstelle. Erst dann kann die Zulassung zu den Sakramenten
wieder gestattet werden.
zweitältester Kardinal „Der zweitälteste im Kardinalskollegium ist der Österreichische Kirchenfürst
Alfons Maria Stickler. Er wurde kürzlich 95. „ Vor allem ist er seit 12. Dezember tot. Probiert es doch
mal mit Paul Augustin Cardinal Mayer O.S.B., geboren am 23. Mai 1911 (jetzt also zarte 96, fast 97 Lenze),
oder Ersilio Cardinal Tonini, geboren am 20. Juli 1914, jetzt also 93 Jahre alt.
sachlich… „Die Redaktion wird für sachliche Kritik sicher ein offenes Ohr haben“ – Wir sind es ja auch
nicht anders gewohnt, als daß die kreuz.net-Redaktion 1. sachliche Beiträge verfaßt, 2. für Kritik
offen ist.
Aufgabe einer Universität? In einem hat P. Wallner recht: Es ist nicht die Aufgabe einer Universität /
theologischen Fakultät, Seminaristen Übungen in der außerordentlichen Form des römischen Ritus anzubieten.
Dies fällt eher in den Aufgabenbereich eines Priesterseminars. Da ich persönlich das Stift Heiligenkreuz
nicht so gut kenne, muß ich eine Vermutung anstellen: ich gehe davon aus, daß auch das Stift Heiligenkreuz
Novizen hat, die für den priesterlichen Dienst vorgesehen sind. Diesen dürfte der Abt die Erlernung
der forma extraordinaria nicht vorenthalten. Machte er dies, handelte er aber in Verantwortung für seine
Novizen, nicht seine Studenten (ich nehme an, es gibt in Heiligenkreuz auch Theologiestudenten, die nicht
Seminaristen sind). Denn wozu sollte ein Laie, der Laie bleiben wird, die Meßzelebration erlernen wollen
und dürfen?
@ Pünktchen Könnten Sie bitte den Link für das Schmidt-Interview angeben? Das interessiert mich durchaus
in seiner vollen Länge. Herzlichen Dank im Voraus!
@ Redaktion Sie schrieben: „Daß Menschen mit Rückgrad und heldenhafter Treue unter den Priestern, Bischöfen
und Kardinalen selten sind, lehrt die Geschichte.“ Das tut schon physisch weh! Rückgrat schreibt man
immer noch mit „t“! Bitte ändern!
@ Pseudoseminarist Das weiß ich auch, daß die Kirche bei einer Firmung immer voll ist, das ist ja der
Grund, warum ich den Link reingestellt habe: um zu zeigen, wie wenig aussagekräftig das kreuz.net-Bild
ist. Ganz nebenbei glaube ich, daß Ihre Schlußfolgerung nicht richtig ist. Nur weil sich ein FSSPXler
firmen läßt, heißt das noch lange nicht, daß auch die ganze Verwandtschaft, die in der Regel zu solchen
Anlässen zu kommen pflegt, ebenfalls ein Bedürfnis sieht, oft in die Kirche zu kommen. P.S.: Hier nochmal
der Link, diesmal hoffentlich mit richtiger Weiterleitung: images.google.de/imgres?imgurl=http://…
Und hier gibt es Photos von einer Firmung nach dem Missale Pauls VI. – ebenfalls mit bis zum letzten Platz
gefüllter Kirche. images.google.de/imgres?imgurl=http://…www.kreuz.net/ (Verzeihung, daß der Link
so lang ist…)
Weiß jemand, wer die Bischöfe bzw. Kardinäle sind, die den Dienst des Diakons in der gestrigen päpstlichen
Meßliturgie zum Christkönigssonntag übernommen haben? Auf den Photos von kreuz.net ist dies leider
nicht sehr deutlich. Wie lauten überhaupt die Quellen für die Bilder (und Texte) bei kreuz.net?
@Hans-guck-in-die-Luft Merken Sie eigentlich schon gar nicht mehr, wie arrogant Sie in Ihrem Irrglauben
sind? Der Papst ist also rückwärts gewandt, weil er die forma extraordinaria erlaubt hat? Ich würde
Ihnen beipflichten, hätte er ebendiese zur einzigen Form erhoben. Aber zeugt es nicht gerade von Weltoffenheit
und Toleranz, einer Gruppe von Gläubigen zu gestatten, einen Ritus zu vollziehen, der sie näher zu Gott
bringt, anstatt ihn, wie zwar nicht de iure, aber de facto seit Einführung des Missale Pauls VI. geschehen,
strikt zu verbieten?
@Tilly 1. Das Wörtchen „wider“ steht immer mit dem Akkusativ. 2. Wer sind Sie, daß Sie sich anmaßen
zu beurteilen, worin die Sünde wider den Heiligen Geist besteht?
meint: @Hänschen: Welch ein qualifizierter Beitrag! @alle anderen Leser der Postings: Das war doch klar,
daß Mussinghoff sich mit allen Mitteln gegen das Motu Proprio stemmt, auch wenn diese unlauter und offensichtlich
contra legem sind. Ich kann nur hoffen, daß sich dieser Initiativkreis umgehend in Rom beschwert. Natürlich
unter dem Vorbehalt, daß der obige kreuz.net-Artikel einigermaßen der Wahrheit entspricht.
@Stier Soweit ich weiß, war Prof. Dr. Josef Ratzinger aber nicht Bischof von Speyer als er zur Leitung
der Diözese München-Freising berufen wurde. Somit kann es sich bestenfalls um eine Faustregel handeln.
Ich könnte mir ja noch vorstellen (unabhängig von persönlichen Präferenzen), daß der derzeitige Bischof
von Trier gute Chancen auf die Münchner Kathedra hat. Müller hat sich in Regensburg m. E. schon zu weit
aus dem Fenster gelehnt, um noch reelle Chancen zu haben. Oder gibt es einen Überraschungskandidaten
aus dem Münchner Klerus? Wie sehen das die Mitposter?
Weihe von Andersrituellen Das ist kein Problem, die Weihe ist ihrem Wesen nach ja dieselbe. Welcher Bischof
jetzt im Einzelfall weiht, spielt keine Rolle in bezug auf die Gültigkeit der Weihe und auf den Ritus,
in welchem die Neugeweihten in Zukunft zelebrieren werden. So kann Erzbischof Haas auch ohne weiteres
Priester für die Petrusbruderschaft weihen, ohne dieser selbst anzugehören, oder der Papst Priester
für andere Diözesen irgendwo in der Welt, macht er ja oft genug (zumindest Johannes Paul II., bei Benedikt
bin ich mir nicht sicher, aber ich denke, das hat sich nicht geändert).
… „Pathologische Verhaltensweisen stehen in sehr engem Zusammenhang mit einem aktiven Homo-Lebensstil.“
Sie stehen nicht nur in engem Zusammenhang mit aktivem Homo-Lebensstil, sondern selbiger ist eine pathologische
Verhaltensweise. Aber das darf man ja nicht sagen, sonst diskriminiert man ja die armen Schwulis…
@GerdEric Das weiß ich auch, daß dort nichts von wesensgleich steht. Wegen derselben arianischen Häresie
(nach Arius so benannt), der Sie offensichtlich verfallen sind, vielleicht auch ohne es zu wissen, Jesus
die Gottheit abzusprechen, sahen sich die Konzilsväter von Nizäa ja auch gezwungen, das Glaubensbekenntnis
dementsprechend präzise zu formulieren. Die beiden Symbola widersprechen sich also nicht, sondern das
nizänische ist ausführlicher. Und die Botschaft ist eindeutig: die Kirche lehrt die Trinität, ein Wesen
(Gott), zwei Naturen (göttliche und menschliche in Christus vereint), drei „Prosopa“ (Personen, „Antlitze“ –
Vater, Sohn und Hl. Geist).
@GerdEric Ja, da steht’s! Nachzuschlagen im Denzinger / Hünermann, den ich leider gerade nicht griffbereit
habe, um Ihnen den genauen Artikel zu nennen. Aber wenn Sie dort unter dem Nizänischen Glaubensbekenntnis
nachschlagen (das Konzil fand statt im Jahr 325 – das Buch geht chronologisch vor), sollten Sie fündig
werden.
@GerdEric Πιστεύομεν εις ένα Θεον Πατερα παντοκράτορα, ποιητην
ουρανου και γης, ορατων τε πάντων και αορατων. Και εις ένα
κύριον Ιησουν Χριστον, τον υιον του θεοθ τον μονογενη, τον
ει του πατρος γεννηθέν τα προ πάντων των αιώνων, φως εκ φωτος,
θεον αληθινον εκ θεου αληθινου, γεννηθέντα, ου ποιηθέντα,
ομοουσιον τωι πατρί· δι’ ου τα παντα εγένετο· τον δι’ ημας
τους αιθρώποους και δια την ημετέραν σωτηρίαν κατελθοντα
εκ των ουρανων και σαρκωθέντα εκ πνεύματος αγίου και Μαρίας
της παρθένου και ενανθρωπήσαντα, σταυρωθέντα τε υπερ ημων
επι Ποντίου Πιλάτου, και παθοντα και ταφέντα, και ανασταντα
τηι τρίτηι ημέπαι κατα τας γραφάς, και ανελθόντα εις τους
ουρανούς, και καθεζόμενον εκ δεξιων του πατρός, και πάλιν
ερχόμενον μετα δόξης κριναι ζωντας και νεκρούς· ου της βασιλείας
ουκ έσται τέλος. Και εις το Πνευμα το Άγιον, το κύριον, (και)
το ζωοποιόν, το εκ του πατρος εκπορευόμενον, το συν πατρι
και υιωι συν προσκυνούμενον και συνδοξαζόμενον, το λαλησαν
δια των προφητων· εις μίαν, αγίαν, καθολικην και αποστολικην
εκκλησίαω· ομολογουμεν εν βάπτισμα εις άφεσιν αμαρτιων·
προσδοκωμεν ανάστασιν νεκρων, και ζωην του μελλοντος αιώωος.
@GerdEric: Glaubensbekenntnis da steht auch: „homoousios“ – „wesensgleich“ mit dem Vater. Was also ist
Ihrer Meinung nach das gemeinsame Wesen Jesu mit dem Vater, wenn nicht die Gottheit?
Da hat Küng ja ausnahmsweise mal recht… Wäre Prof. Ratzinger Prof. Ratzinger geblieben, wäre er nicht
Papst geworden. Welch tiefe Erkenntnis! O Weisheit!
@Seraphincgn Sie fragten mich, ob es nicht vermessen sei, Ihnen vorzuwerfen, Sie hätten nicht nachgedacht
über das, was Sie schreiben. Wenn Sie jetzt sagen, Sie hätten dies wohl getan, kann das nicht sehr ergiebig
gewesen sein. Ein Beispiel, Sie schrieben: „Ich denke nicht das niemand recht hat, sonder eher im gegenteil,
sie haben alle Recht.“ Diese Aussage werde ich ad absurdum führen. Markus sagt, der Himmel sei blau,
Sabine sagt, er sei gelb, Klaus, er sei grün mit lila Streifen. Können alle Recht haben? Wenn man zwei
oder mehr kontradiktorische Aussagen nebeneinander stehen hat, kann maximal eine richtig sein. Bei dem
von mir gewählten Beispiel wissen wir, daß Markus Recht hat. Hätten wir nur die Aussagen von Sabine
und Klaus, hätte keiner Recht, aber alle können niemals richtig liegen. Um zu dieser Erkenntnis zu gelangen,
muß man nicht unbedingt Logikvorlesungen besucht haben, der gesunde Menschenverstand sollte ausreichen.
Die Übertragung auf die Religionen überlasse ich Ihnen, nur soviel: Der Christ sagt, Gott sei dreieinig,
der Moslem, er sei es nicht, der Buddhist, es gebe ihn überhaupt nicht, der Hindu, es gebe viele Götter
usw. Können alle Recht haben?
@Sigurd & serafincgn Das sind gleich zwei Steilvorlagen direkt hintereinander. Tun Sie sich und der Welt
einen Gefallen und denken Sie erst nach, bevor Sie etwas schreiben bzw. laut sagen. Ach ja: Hoffen Sie
lieber, daß keiner außer mir sich zu Ihnen äußert, ich bin nämlich heute ganz lieb und werde Sie
ungeachtet des Unsinns, den Sie schreiben, nicht in der Luft zerreißen.
So, so… also ist eine Messe nach dem Ritus Papst Paul VI. „eine Messe für alle“, die Messe Papst Paul
V. (von Papst Johannes XXIII. zuletzt modifiziert) aber nur für einige wenige? Sie sind noch eine Begründung
schuldig für diese Aussage, Mons. Mussinghoff!
@ Daniel Stöhr Sie schrieben: „Der schlesische Dichter und Katholik, nach dem Sie sich benannt haben,
hätte vermutlich nichts gegen das Wirken von Pater Lingen einzuwenden gehabt.“ Leider muß ich Sie korrigieren.
Nicht ich habe mich nach meinem Urgroßonkel benannt, sondern meine Eltern taten dies. Nebenbei denke
ich, daß der schlesische Dichter, dessen Namen ich tragen darf, gerade aufgrund seiner Katholizität
dem Wirken eines Herrn Lingen sogar vehement widersprochen hätte.
LINGEN??? Warum wird einem debilen Subjekt wie diesem Möchtegernpater Lingen, der auf seiner Internetseite
ausschließlich unsäglich beleidigende Worte für die Heilige Kirche und den Stellvertreter Christi auf
Erden findet, ein Forum zur Verbreitung seines geistigen Dünnpfiffs (der hier allerdings zugegebenermaßen
glücklicherweise harmlos ausfällt) auf einer Internetseite gegeben, die sich zumindest offiziell als
eine katholische ausgibt?!
@ litterae sunt divitiae Den Erklärungen von Defensor Fidei kann ich nur zustimmen. Sehr gut erklärt!
Sie haben Ihre Frage aber doch eigentlich schon selbst beantwortet: Der Buddhismus vertritt letzten Endes
doch einen Nihilismus, d.h. das „Nichts“ (was nicht als ein „Etwas“ verstanden werden darf!) ist das Ziel
allen Lebens. Wenn das Leben aber im Nichts endet, dann bedeutet das den ewigen Tod! Für egoistisch halte
ich den Buddhismus, weil 1. er tatsächlich nicht missionieren will, d.h. es ist egal, was mit den anderen
Menschen passiert, 2. der Buddhist immer auf die eigene Erleuchtung schaut, sie zu finden ist das höchste
Ziel. Zusammengefaßt: Der Buddhist versucht sich selber in den ewigen Tod zu befördern (den er ausdrücklich
will!) und ist nicht am Schicksal Anderer interessiert! Wenn das nicht Ausdrucksformen von Lebensfeindlichkeit
und Egoismus sind – vielleicht erklären Sie mir Ihr Verständnis der beiden Begriffe! Katholiken glauben
übrigens nicht an den ewigen Tod, sondern an das ewige Leben. Um ebendies zu erreichen, muß man möglichst
vielen Menschen helfen, dasselbe zu erreichen. Dazu gibt es nur einen Weg, der ist Christus!
Frauenordination Na und? Sollen doch die Anhänger der wohl lebensfeindlichsten und egoistischsten Religion
dieser Welt machen, was sie wollen! Wenn sie aufrichtig auf der Suche nach der Wahrheit sind, wird Gott
sie auch nicht enttäuschen und ihnen die Möglichkeit zur vollen Erkenntnis des wahren Gottessohnes kommen
lassen!
Ich weiß gar nicht, warum man sich über die Ehescheidung von Frau Käßmann so aufregt. Laut evangelischer
Theologie (falls es so etwas gibt) ist die Ehe doch eh kein Sakrament. Da also alle protestantisch geschlossenen
Ehen die Sakramentalität von vornherein ausschließen, sind sie auch nach katholischem Kirchenrecht nicht
gültig geschlossen. Wo ist also das Problem? Was interessiert es die deutsche Eiche, wenn sich die Sau
an ihr scheuert? Was interessiert es die katholische Kirche, wenn sich selbsternannte protestantische
„Bischöfinnen“ von ihrem Lebensabschnittsgefährten trennen?
Dann schauen Sie sich lieber nicht die Photomeile an… Da wird einem ja ganz schlecht! Den Kindern darf
man das natürlich nicht vorwerfen, aber der Pfarrer gehört ja wohl mal ordentlich von der Hl. Inquisition
in die Zange genommen!
Korrektur der eigenen Aussage der Vollständigkeit halber Die Chaldäer sind zwar eine Abspaltung, hervorgerufen
durch Nestorius und seine Irrlehre nach dem Konzil von Ephesus 431, aber es gibt auch wieder mit Rom unierte
Chaldäer, die sogar einen eigenen Ritus haben, ob mit oder ohne Patriarch, weiß ich ehrlich gesagt nicht
sicher, aber ich denke, sie haben einen.
@Czibo Nieznany Das ist so nicht richtig! Natürlich kann man fragen, ab wann die Bezeichnung „katholisch“
das erste Mal auftaucht, aber die chaldäische Kirche ist auch eine Abspaltung der einen Kirche Christi,
als welche sich die katholische versteht. Wenn ich mich nicht täusche, ist sie aus den Anhängern des
Nestorius hervorgegangen. Außerdem kann Ökumene nur in der „Heimholung“ bestehen, da die katholische
Kirche den Absolutheits- und Wahrheitsanspruch hat. Davon kann man nicht abweichen, ohne im wahrsten Sinne
des Wortes „unglaubwürdig“ zu werden.
Ich verweise auf einen Artikel bei „kath.net“ „Vatikan-Schreiben über Einzigartigkeit der katholischen
Kirche“ www.kath.net/detail.php?id=17222www.kreuz.net/ Paßt zum gerade diskutierten Thema…
@Nieznany Da haben Sie wiederum unrecht! Die Kirche Christi ist verwirklicht, wie es vor mir schon sehr
schön zitiert wurde, in der katholischen Kirche. Nur in ihr findet man die Fülle des Heils. Ökumene
darf also nicht falsch verstanden werden. Ökumene muß bedeuten, die orthodoxe Kirche und die anderen
christlichen Denominationen von dieser Glaubenswahrheit zu überzeugen. Dann ergibt sich ganz von selbst,
daß die Einheit der Christen nur in einer Rückkehr zur katholischen Konfession bestehen kann!
Summorum Pontificum Nach den neuesten Quellen, die ich habe, soll es nach dem MP jedem Priester gestattet
sein, seine Privatmesse im tridentinischen Ritus zu lesen, eine Sonntagsmesse soll in der Pfarrei tridentinisch
sein dürfen und immer, wenn sich Gläubige versammeln und der tridentinische Ritus gewünscht ist (und
der Priester das auch mitmacht), kann er gefeiert werden. Alle Angaben ohne Gewähr!
Ich bin nicht nur gegen das Ansinnen, sondern auch gegen die Gruppierung „Wir sind Kirche“. Sie vertritt
Positionen, die nicht mit dem katholischen Glauben vereinbar sind. Das macht sie kirchenfeindlich!
Gibt es auch ein Erstes Vatikanisches Pastoralkonzil? Es mag zwar stimmen, daß das 2. Vaticanum ein Pastoralkonzil
war, aber so, wie es in diesem Artikel gekennzeichnet wurde, läßt das doch Rückschlüsse auf den Autor
zu, was er im Allgemeinen über das Konzil denkt…
Eine Frage, die nichts mit dem Thema zu tun hat, mich aber dennoch interessiert! Das Konzil von Nizäa
hat im Jahre 325 meines Wissens das Knien in der Osterzeit und sonntags verboten und mit dem Anathem belegt.
Wieso ist das heute nicht mehr so, selbst im tridentinischen Ritus? Und was macht man bei Priesterweihen
in der Osterzeit? Kniet man da zur Allerheiligenlitanei? Allen konstruktiven Antwortern gilt mein Dank!
Gewänder waren früher noch teurer als heute. Da der Priester bei der alten Messe vor und nach der Elevation
vor dem Allerheiligsten niederkniet und das teure und kostbare Gewand nicht schmutzig werden sollte, hebt
man es an. Es sind oft die einfachsten Erklärungen, die zutreffen. Die Symbolik ist erst später hinzugefügt
worden, aber sie ist ja auch schön und schadet niemandem.
@ Methodist Stimmt! Das ist in der Tat bizarr, aber anscheinend ist es die einzige Ebene, auf der man
mit Sentinel noch diskutieren kann… P.S.: Gegen die volksverdummende Rechtschreibreform die seit August
letzten Jahres, wie gesagt wurde, gilt, habe ich mich bisher standhaft gewehrt! Aber „das“ leitet einen
Relativsatz ein, während „daß“ bzw. „dass“ einen Konjunktionalsatz einleitet. Es geht hier also um schwerere
Fehler als Sie mir ankreideten.
Fragen zum alten Ritus Sie sehen den presbyter assistens, er trägt kein Velum, sondern ein Pluviale.
Außerdem ist es nirgends verboten den Priester von vorne zu sehen, darum geht es bei der Frage nach der
Zelebrationsrichtung auch gar nicht. Die Meßdiener knien an der Seite, vermutlich weil sonst in angemessener
Nähe zum Altar kein Platz mehr für sie war. Sie beweihräuchern schließlich gerade das Allerheiligste.
Sollte ich etwas vergessen haben, bitte ich um Ergänzung, gegebenenfalls auch um Korrektur.
@ Sentinel „Heute einen Deutsch-Professor verschluckt?“ Nein, damals in der Schule meine Hausaufgaben
gemacht. „Sonst verstehen sie meine Texte so, ohne das sie mir grammatikalische Nachilfe geben müssen“
Ich verstehe sie nicht, was nicht an Ihrer Rechtschreibschwäche liegt, rege mich aber trotzdem über
offenkundige Fehler auf! „- oder machen sie das nur, um sicher zu sein, daß sie mich richtig verstanden
haben?“ Ich habe längst aufgegeben, zu versuchen, Sie zu verstehen. Meine Hoffnung besteht darin, daß
irgendwann einmal ein Psychiater Ihre Kommentare liest und Ihnen hilft! P.S.: „[…] meine Texte so, ohne
das sie mir […]“ – Zwei Fehler in dem kurzen Abschnitt! „daß“ statt „das“ und „Sie“ statt „sie“!
@ Sirilo Sie haben recht, die Monarchen haben in Europa mehr zu sagen als Bundespräsidenten. Aber nicht
viel mehr, das geben Sie doch wohl zu, oder? Als Beispiel: Was kann Juan Carlos denn gegen Zapatero unternehmen?
Nichts! In Monaco und Liechtenstein mögen die Fürsten vielleicht nahezu absolutistische Macht haben,
aber wen interessieren schon diese beiden Länder? Welche Rolle spielen sie denn in der Welt? Und bei
Belgien kann man doch froh sein, daß es den König gibt! Vor allem für König Baudouin muß man Gott
danken! Stellen Sie sich vor, wie Belgien ohne den König aussähe? Da geht es ja jetzt schon drunter
und drüber! Haß und Streit zwischen Wallonen, Deutschen und Flamen! Vetternwirtschaft! Korruption!
@Czibo Nieznany Der Erzherzog von Österreich ist als Sohn des Seligen Karls I. ein tiefgläubiger Katholik
und sicher nicht an der Stärkung seiner weltlichen Macht interessiert. Das hat er bewiesen, als er für
die CSU (ja, eine DEMOKRATISCHE, nicht monarchistische, deutsche Partei) Mitglied des Europaparlaments
war und auch damals unter Schuschnigg die Kanzlerschaft in Österreich ausgeschlagen hat. Er ist daran
interessiert, in Europa das Christentum zu stärken. Er ist sich dabei seiner Herkunft bewußt. Dieses
Bewußtsein macht ihn aber nicht arrogant, sondern demütig. Er sieht darin Verantwortung für die ihm
anvertrauten Menschen! Im Übrigen bin ich der Meinung, daß es unter den Habsburgern als Kaiser ein Abtreibungsgesetz
oder ähnliche glorreiche Errungenschaften der hochgelobten Demokratie nicht gegeben hätte!
@Regina 1961 Vorweg: ich behaupte nicht, daß die Monarchie die beste Staatsform sei, ich behaupte noch
nicht einmal daß es nur eine Staatsform geben darf, in der man als Christ leben kann. Christus nachfolgen
kann man selbst unter sozialistischer (ob national- oder internationalsozialistischer) Herrschaft. Das
ist Moslems beispielsweise nicht möglich. Dem Islam ist zu eigen, daß er immer eine Theokratie braucht,
in dem die Scharia befolgt werden muß. Erst dann ist er verwirklicht. Ihre Argumentation hinkt aber leider.
Natürlich genügt Gott. Aber Gott regiert nunmal nicht die Länder, verwaltet die Finanzen usw. Dafür
brauchen wir Menschen eine Regierung, sonst landeten wir in der Anarchie. Ich glaube aber, daß ein Monarch,
der auf Lebenszeit ein solcher ist, den Menschen in seinem Land Halt geben kann, weil er Konstanz vermitteln
kann. Und zur Repräsentation eines Landes ist doch ein gekröntes Haupt unschlagbar! Natürlich muß
der Monarch im besten Fall eine integre Persönlichkeit sein. Man sieht am englischen Königshaus ein
Negativbeispiel. Trotzdem übersteht auch diese Monarchie harte Krisen wie Lady Di.
Nicht nur die christlichen Kirchen, sondern auch die kirchlichen Gemeinschaften sollen wieder zurückfinden
in den Schoß der Mutter Kirche! Das ist Sinn und Zweck der Ökumene! Andere Religionen sollen missioniert
werden, das ist nicht Aufgabe der Ökumene, sondern der Missionsarbeit!
@Regina 1961 Belgien hat die Staatsform der Demokratie, schließlich hat es ein Parlament, das vom Volk
gewählt wird. Ob Sie jetzt den ertsen Mann im Staat König oder Bundespräsident nennen, ist irrelevant.
Man muß unterscheiden zwischen der absolutistischen Monarchie, wie sie z. B. im Vatikan herrscht (der
Papst ist absolutistischer Monarch, es gibt keine Gewaltenteilung), und einer konstitutionellen Monarchie,
wie sie in Ländern wie Großbritannien, Belgien, Niederlande, Luxemburg, Monaco, Liechtenstein, Spanien
usw. anzutreffen ist. Es gibt in diesen Ländern zwar einen Monarchen, er hat aber nicht mehr Macht, als
in Deutschland der Bundespräsident. Monarchie und Demokratie sind keine konträren Staatsformen!
@ Sentinel Es heißt DER Götze! DER! MASKULINUM! Ist denn das so schwierig? Ich bezweifle, daß es irgendeinen
Sinn ergibt, auch nur ansatzweise den Versuch zu unternehmen, mit Ihnen ernsthaft diskutieren zu wollen.
Wie kann man sich so standhaft eindeutigen Argumenten verweigern? Ich verstehe das nicht! Sind Sie so
begriffsstutzig, oder stellen Sie sich einfach nur dumm?
@Sentinel Wären Sie Katholik, verträten Sie nicht solche Positionen. Schlagen Sie mal in einem handelsüblichen
Lexikon Ihrer Wahl den Begriff „Ikonoklasmus“ nach. Sie werden feststellen, daß immer nur Nichtkatholiken
die Bilder vom Gekreuzigten oder andere Andachtsbilder aus den Kirchenräumen verbannen wollten.
@Sentinel Ist das wirklich Ihr Ernst? Weil ich nicht wußte, daß Moslems seit ein paar Jahren scheinbar
nicht mehr nach Osten sondern nach Südsüdosten beten, halten sie mich für nicht PISA-fähig? Dafür
beherrsche ich nicht nur die deutsche Orthographie, entschuldigung, ich meine Rechtschreibung (Orthographie
ist, müssen Sie wissen, nämlich ein Fremdwort, bedeutet aber dasselbe wie Rechtschreibung), sondern
darüber hinaus auch die deutsche Grammatik (auch ein Fremdwort, bedeutet soviel wie Sprachlehre). Nun
gut, Spott beiseite (oder auch nicht?): halten Sie sich eigentlich für katholisch (von gr. „katholos“
von „kata holos“, abgekürzt „kat’ holos“ = allumfassend)? Welcher Konfession (von lt. „confessio“ = Bekenntnis)
fühlen Sie sich zugehörig? Das würde mich wirklich einmal interessieren (oh, schon wieder ein Fremdwort,
aber das gucken Sie einfach mal selber nach, das bekommen Sie schon heraus!
@Sentinel, dessen Sinne offensichtlich benebelt sind! Allegorie schreibt man mit Doppel-„L“! „Ich maße
mir nicht an, Gott zu sein.“ Das wäre auch noch peinlicher als Ihre Kommentare Sie ohnehin erscheinen
lassen. Da Sie offensichtlich nicht dazulernen wollen, sondern lieber in Ihrer kleinen, heilen Welt verweilen,
will ich Sie auch Ihrem Unglück überlassen! „Das mit Mekka war nur ein kleiner Seitenhieb, um hier klarzumachen,
wie niedrig der hiesige Bildungsstandart ist. Anscheinend sind sie auch durch PISA durchgefallen. Was
für mich nicht weiter tragisch ist, da ich tagtäglich mit solchen Menschen konfrontiert bin.“ Wovon
reden Sie eigentlich? Sind Sie betrunken? Drogenrausch? Eine Zelebration gen Osten (und bei der baulichen
Ausrichtung unserer Kirchen) bedeutet dies eigentlich nur, auf den Götzen zu! Und ich glaube nicht, daß
sie mich hierbei widerlegen können. Oder folgen sie selbst schon mohammedanischen Regeln, daß sie grundsätzlich
in Richtung Osten beten?
Nachtlaterne, leuchte doch in Deinen eigenen Verstand! Wo sage ich denn etwas gegen die Monarchie? Titelbezug
erkannt! Gott erhalte, Gott beschütze Unsern Kaiser, unser Land! Mächtig durch des Glaubens Stütze
Führt er uns mit weiser Hand! Laßt uns seiner Väter Krone Schirmen wider jeden Feind: Innig bleibt
mit Habsburgs Throne Österreichs Geschick vereint. Fromm und bieder, wahr und offen Laßt für Recht
und Pflicht uns stehn; Laßt, wenns gilt, mit frohem Hoffen Mutvoll in den Kampf uns gehn! Eingedenk der
Lorbeerreiser Die das Heer so oft sich wand: Gut und Blut für unsern Kaiser, Gut und Blut fürs Vaterland!
Was der Bürger Fleiß geschaffen Schütze treu des Kriegers Kraft; Mit des Geistes heitren Waffen Siege
Kunst und Wissenschaft! Segen sei dem Land beschieden Und sein Ruhm dem Segen gleich; Gottes Sonne strahl’
in Frieden Auf ein glücklich Österreich! Laßt uns fest zusammenhalten, In der Eintracht liegt die Macht;
Mit vereinter Kräfte Walten Wird das Schwere leicht vollbracht, Laßt uns Eins durch Brüderbande Gleichem
Ziel entgegengehn! Heil dem Kaiser, Heil dem Lande, Österreich wird ewig stehn! An des Kaisers Seite
waltet, Ihm verwandt durch Stamm und Sinn, Reich an Reiz, der nie veraltet, Uns’re holde Kaiserin. Was
als Glück zu höchst gepriesen Ström’ auf sie der Himmel aus: Heil Franz Josef, Heil Elisen, Segen Habsburgs
ganzem Haus! Heil auch Öst’reichs Kaisersohne, Froher Zukunft Unterpfand, Seiner Eltern Freud’ und Wonne,
Rudolf tönt’s im ganzen Land, Unsern Kronprinz Gott behüte, Segne und beglücke ihn, Von der ersten
Jugendblüthe Bis in fernste Zeiten hin.
Bin ich der einzige, der den Untertitel nicht versteht? Drei Jahre für eine Messe? Wo ist der Bezug zum
Artikel? Habe ich etwas überlesen? Ansonsten beschütze Gott den Thronfolger!
So viel fehlgeleitete Sturheit tut ja schon physisch weh! @ Sentinel: Wer sind Sie denn, daß Sie sich
über die Lehre der Kirche stellen? Gott hat sich durch seine Menschwerdung in Jesus Christus doch selbst
ein menschliches Antlitz gegeben! Daher zieht Ihr Argument mit dem ersten Gebot nicht. Seit dem ersten
Jahrhundert ist es Tradition in der Kirche, Bilder von Jesus und seinem Leben zu malen. Sie galten nicht
als Wandschmuck, sondern in einer Zeit eines weitverbreiteten Analphabetismus als Mittel zur Glaubensweitergabe,
als Verkündigung, als Kerygma und Didache zugleich. Und wie ich Ihnen eben schon mitteilte, der NOM sieht
die Zelebration vs. orientem ausdrücklich vor, so heißt es in den Rubriken des Meßbuchs nach der Opferbereitung
„si celebratur versus populum […]“ – also als Ausnahme, wenn in Richtung des Volkes gefeiert wird. Ich
habe übrigens mit keinem Wort Mekka erwähnt, sondern versucht, Ihnen verständlich zu machen, warum
nach Osten gebetet wird. In der Apokalypse wird der wiederkehrende Christus als die neue Sonne beschrieben,
die Sonne geht im Osten auf- daher Allegorie für Christus. Ist Ihnen das wirklich zu kompliziert? Was
hat das mit Moslems zu tun? Lesen bildet!
@Sentinel Was haben Sie denn für ein Eucharistieverständnis? Jesus Christus im Allerheiligsten Sakrament
des Altars ist für Sie nur ein Götze (Götze ist übrigens ein Maskulinum)? Zur Belehrung: Der NOM sieht
die Zelebrationsrichtung versus orientem ausdrücklich vor! Das Konzil hat nie etwas von Volksaltären
gesagt. Das finden Sie ausschließlich in der Allgemeinen Einführung zum Meßbuch. Versus orientem –
gen Osten, der Osten ist als Ort des Sonnenaufgangs eine Allegorie für Christus. Von dort kommt das Heil!
Außerdem betet der Priester nicht zu irgendetwas hin, sondern er betet als Vorsteher der Gemeinde in
dieselbe Richtung wie die Gemeinde! Nur zu gewissen Stellen innerhalb der Liturgie dreht er sich zur Gemeinde
hin. Jetzt werden Sie vielleicht mit der Peterskirche in Rom argumentieren wollen, daß der Altar dort
ein Volksaltar sei. Die Peterskirche nimmt eine Sonderstellung ein, da sie aufgrund ihrer geographischen
Lage am Vatikanhügel nicht geostet werden konnte, sondern nach Westen gebaut wurde. Deshalb steht der
Altar nicht in Richtung des Chorraums, wie es üblich wäre, sondern zeigt nach Osten. Am berninischen
Hauptaltar wird also wie überall nach Osten zelebriert. Sie sehen also, daß Ihre Argumentation, in Richtung
des Tabernakels zu beten sei Häresie, völlig abwegig und sogar schon historisch (nicht nur theologisch)
einfach falsch ist. Als Lektüre empfehle ich Ihnen von Uwe Michael Lang das Büchlein „Conversi ad Dominum“ –
wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema
@Artois Nein, ich meinte einen Afrikaner. Sie müssen wissen, ich habe nicht nur Abitur, sondern auch
einen Hochschulabschluß einer deutschen Universität. Ich weiß, was ich schreibe und meine es auch so.
Im übrigen habe ich wegen Ihrer rassistischen Äußerung die Redaktion benachrichtigt. Das Wort „Neger“
mag vor 60-70 Jahren ja durchaus noch gesellschaftsfähig gewesen sein, so wie Sie es aber verwenden,
ist es wohl ziemlich abfällig gemeint. Ist S. Em. Francis Kardinal Arinze eigentlich auch ein „Neger“?
Sie sollten mal überdenken, ob Ihre Sprache dem Willen Christi entspricht!
@ Sentinel „Und wie bezeichnen sie den um den verstorbenen Bischof LeFebvre betriebenen Personenkult in
den Reihen der FSSPX?“ Als Personenkult, der aber nicht überzubewerten ist. Denken Sie an charismatische
Persönlichkeiten wie Franz von Assisi oder Bernhard von Clairvaux. Personenverehrung ist nicht zwingend
etwas Schlechtes! „Oder der öffentliche Götzendienst, in dem man von der Gemeinde abgewandt, aber einer
Götze zugewandt, die Messe feiert?“ Meinen Sie mit „Götze“ etwa das Altarbild? Oder gar den Tabernakel?
Oder etwa den Heiland hinter der Tabernakeltür? Das ist doch wohl nicht Ihr Ernst! Ich bitte um ein bißchen
mehr Niveau! „Hinzu kommt noch, daß Bischof Williamson unseren amtierenden Papst einen geistlosen Irren
schimpft und offen für die FSSPX die kirchliche Lehrbefugnis fordert.“ Sollte Williamson das tun, so
ist das 1. anstandslos, 2. häretisch, 3. nicht die offizielle Position der FSSPX, sondern Privatmeinung
Williamson. „Wenn dies kein offener Sedisvakantismus ist, was ist es dann? Nur die Äußerungen eines
Irren? Oder gar die Selbstherrlichkeit eines Mannes, der sich als höher als der Papst betrachtet?“ s.
o.
Wo ist der Unterschied zwischen einem schismatischen Akt und einem Schisma? Der schismatische Akt beschreibt
den Moment, das Schisma den Zustand nach der Handlung.
Schismatisch – Häretisch… Schismatisch ist die FSSPX, da Lefebvre ohne Erlaubnis des Papstes Bischofsweihen
vorgenommen hat und die von ihm geweihten Bischöfe bis heute nicht zur vollen Einheit mit Rom zurückgekehrt
sind. Häretisch ist die FSSPX, weil… es tut mir leid, ich sehe keine Häresie!
@Sentinel Sie leben in einer Traumwelt! Was hat Ihnen denn die FSSPX getan, daß Sie einen solchen Horror
allein vor dem Namen haben? Bleiben Sie doch gelassen. Die Erklärung, sie sei häretisch, wird ganz sicher
nicht in dem Dokument stehen, daß der Einheit der Kirche dienen soll. Ganz abgesehen davon ist die FSSPX
nicht häretisch, sondern schismatisch, was 1988 durch Papst Johannes Paul II. schon festgestellt wurde.
Oder können Sie (als wohl Einziger auf der Welt) der FSSPX eine Häresie nachweisen? Sobald das Motu
Proprio veröffentlicht ist und ein paar Jahre vergangen sein werden, wird die FSSPX in der Bedeutungslosigkeit
verschwinden, ganz einfach, weil sie überflüssig wird. Man muß dann nämlich nicht mehr nur wegen der
Alten Messe in zu Kapellen umgebaute Garagen oder Scheunen pilgern.
Liebes Pünktchen, ich kann Ihnen versichern, daß ich ein absoluter Gegner von Mord bin. Abtreibung ist
auch Mord! Das ist sicher! Deswegen befürworte ich auch die Bestattung der Leiber der „abgetriebenen“
(besser: ermordeten) Kinder, wobei Sie mir allerdings implizit unterstellen, ich täte dies nicht! Habe
ich jetzt ein Recht darauf, mich über solche Bilder aufzuregen? Man muß nicht alle Greuel mit eigenen
Augen gesehen haben, um sie abstoßend und ekelerregend zu finden und auf das Schärfste zu verurteilen!
@ Daniel Stöhr Ich gebe Ihnen in soweit recht, als daß eine gültig geschlossene Ehe auch zwischen Nichtchristen
unauflöslich ist. Allerdings darf doch ganz stark bezweifelt werden, daß die Ehe der Käßmanns jemals
gültig geschlossen wurde! Hatten beide Ehepartner den Willen zur im katholischen Sinne verstandenen Ehe?
Hatten beide bei der Eheschließung die Unauflöslichkeit im Blick? Bonum coniugum? Bonum proli? Ich glaube,
da beide Ehepartner protestantische Theologen sind, und schon Luther, der ja für aufrechte Protestanten
fast als der letzte Prophet gilt, die Sakramentalität der Ehe stark in Zweifel zog (um nicht zu sagen
abstritt), kann ruhigen Gewissens von einer nicht gültig geschlossenen Ehe ausgegangen werden. Die Beweislast
liegt bei Frau Käßman, allerdings bezweifle ich zwei Dinge: 1. daß Sie sich auf Internetseiten wie
„kreuz.net“ herumtreibt und diesen Thread liest, 2. daß sie ein Interesse daran hegt, die im katholischen
Sinne verstandene Gültigkeit ihrer Ehe nachzuweisen! Im übrigen: Die Trennung vom Ehepartner ist nicht
zwingend sündhaft, die Sündhaftigkeit hängt von den Umständen ab. Ein Beispiel: wenn der eine Ehepartner
wegen einer/eines Jüngeren/Schöneren/Reicheren den anderen verläßt, kann man dies dem anderen Ehepartner
nicht zum Vorwurf machen. Die Frage ist, wie dieser andere Ehepartner damit umgeht. Wiederverheiratung
ist bei einer zuvor gültig geschlossenen Ehe natürlich nicht möglich und das Konkubinat ist sowieso
verboten, ob innerhalb oder außerhalb einer Ehe.
Ekelerregend! Ich weiß nicht, was ich schlimmer finden soll, den Inhalt des Videos, oder die Scham- und
absolute Pietätlosigkeit der kreuz.net-Redaktion, ein solches Video, in dem Mordopfer gezeigt werden,
zur Schau zu stellen. Man sollte doch eigentlich meinen, daß es möglich sei, in einem sich als „katholisch“
bezeichnenden (Internet-)Magazin, so etwas nicht vorzufinden. Ich bitte die kreuz.net-Redaktion die Herausnahme
dieses Videos zu überdenken. Man kann als Redakteur sich ja auch privat solche Videos ansehen und über
die gesehenen Greuel berichten.
Wer, bitte, sind die FSSPX? Wie kann man so arrogant und eingebildet sein, anzunehmen, das Motu Proprio
beziehe sich ausschließlich auf die FSSPX? Welche weltkirchliche Rolle spielen denn diese Schismatiker
schon? Dem Heiligen Vater selbst ist es ein großes Anliegen, den tridentinischen Ritus, und sei es auch
in der Form von 1962, wieder stärker verbreitet zu wissen. Daß sich 1988 ein paar Abtrünnige herausgebildet
haben, ist höchstens ein zusätzlicher Dorn im Auge und somit maximal ein ergänzendes Argument für
das Motu Proprio. Die paar armen, verirrten Seelen, die lieber einem falschen Propheten (M. Lefebvre)
nachlaufen, als der heiligen Kirche, werden spätestens nach der Veröffentlichung des Motu Proprio schon
merken, daß sie in der Einheit mit Rom besser aufgehoben sind als in den von Haß gegen Rom genährten
Predigten ihrer selbsternannten Oberhirten!
Dies ist die Betreffzeile Ob Herr Auer die Seligsprechung ablehnt oder nicht, wenn die Kirche Jägerstätters
Seligkeit erkennt und sie offen ausspricht (das ist, was Seligsprechung bedeutet) dann wird uns etwas
Wahres offenbart. Wenn also der Papst der Meinung ist, Jägerstätter sei selig und seligzusprechen, dann
ist das nicht Mindermeinung Ratzinger, sondern herrschende Meinung Gott!
@ Rudolfus Der größte unter den Propheten ist nicht Moses – das mag zwar für den Alten Bund gelten,
aber nicht für den Neuen – sondern Johannes der Täufer. Er ist es, der schon zu Lebzeiten Gott gesehen
hat. Der Himmel öffnete sich bei der Taufe Jesu, er hörte den Vater, fühlte den Geist und sah Christus!
@ Typ: Wer weiß, ob die Informationen über das seit zwei Jahren angekündigte „Gespenster“-Motu Proprio
nicht gezielt an die Presse weitergegeben werden, um Luft aus der Diskussion zu lassen? Wenn es nämlich
tatsächlich kommen sollte, ist alles nur noch halb so wild. Außerdem glaube ich nicht, daß irgendein
Würdenträger oder auch nur ein Pöstcheninhaber im Vatikan auf die Idee käme, kreuz.net als erstes
zu informieren. Die beziehen ihre Informationen doch eh nur a) aus der eigenen Phantasie b) vom Abschreiben
der vaticanradio.org -Website. Angenommen, die Informationen, die kreuz.net über den Bruch des secretum
pontificium hat, entsprechen der Wahrheit, so ist dies tatsächlich ein Skandal, anders als bei einer
gezielten Informationsweitergabe über das MP. Aber: warum sollten wir das glauben? Nur, weil es bei kreuz.net
steht? Der Vertrauensvorschuß, was die Annahme des Wahrheitsgehalts eines Artikels in dieser Internet“zeitung“
betrifft, ist verspielt. Ich glaube dies erst, wenn die Wahrheit auch erwiesen ist.
@ Typ: Dann vergleichen Sie das doch mal mit allen anderen Stilepochen! Sie werden feststellen: 1. Der
Altar stand immer an der Wand. 2. In karolingischer, romanischer, gotischer Zeit und der Renaissance war
der Kirchenbau an sich (architektonisch) der Blickfang. Im Barock und im Rokoko (was ja in gewisser Weise
ein später Barock ist) sind es der Altar und das Bild / die Skulptur darüber. Im Klassizismus geht es
wieder um die architektonische Kunst, im 19. Jhdt. mit der Neoromanik, Neogotik usw. ebenso, der Neobarock
und das Neorokoko hingegen rücken wieder den Altar in den Mittelpunkt. Eine Ausnahme im Vergleich zu
den nichtbarocken Stilepochen bietet der Jugendstil bzw. Art deco. Auch diese beiden Stile sind meines
Erachtens auf den Altar ausgerichtet. Wildwüchsig wird es erst ab den 60er Jahren, in denen meist häßliche
Betonbunker auf einen Platz gestellt wurden, die dann als Kirche bezeichnet wurden. Ich bin selber in
meiner Heimatpfarrei mit so einem Ding gestraft!
@Möchtegern-Kathole Sie irren, wenn Sie sagen, der Altar sei dem Alten Ritus geweiht. Das ist er nicht!
Er ist einzig und allein Gott geweiht und nicht einem leblosen Ritus, der lediglich im Dienst Gottes steht!
Außerdem, und das sage ich, obwohl ich ein großer Freund der alten Liturgie bin, ist der NOM durchaus
gültig und somit handelt es sich auch hierbei um das eine Opfer Christi.
nun… Daß es Fegefeuer, Himmel und Hölle gibt, habe ich nie angezweifelt. Die Frage ist doch nur, wie
diese drei Zustände sich gestalten. Der unten zitierte Lyoner Konzilstext gibt darüber auch keinen Aufschluß.
Meines Wissens hat sich das Lehramt nicht nur in Lyon sondern seit dem Apostelkonzil dazu auch (noch)
nicht (verbindlich) geäußert. Oder doch? Weiß hier jemand mehr? Ich frage interessehalber. Falls es
sich so verhält, wie ich annehme, darf man doch auch spekulieren, solange man nicht in Widerspruch zu
anderen lehramtlich-verbindlichen Aussagen steht. Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter: Ich halte
die Antwort auf die Frage nach dem Aussehen der oben genannten drei eschatologischen Zustände für nicht
heilsnotwendig, dies darf ich solange behaupten, bis sich Rom äußert und die dogmatische Definition
von Himmel, Fegefeuer und Hölle näher bestimmt. Denn wir wissen alles was zum Heil nötig ist. Gäbe
es etwas, was wir nicht wissen können, was zu wissen aber dennoch heilsnotwendig wäre, hätten wir keinen
gnädigen Gott, dann wären wir trotz Kreuzesopfer verdammt. @sirilo: Ich habe doch wohl deutlich gemacht,
daß ich um Korrekturen bitte. Was Sie betreiben, ist unqualifizierte Polemik und trägt inhaltlich leider
gar nichts bei!
… Wer sagt, daß die fiktive Mutter im Himmel über ihren fiktiven Sohn informiert sein wird? Auch wenn
sie über den Zustand ihres Sohnes informiert sein wird, so können wir sicher sein, daß Gott das schon
irgendwie hinkriegt, daß sie trotzdem selig ist. Ebenso könnte man fragen, wie Engel heilig sein können,
kann man doch davon ausgehen, daß sie um den vom Satan und seinen Engeln durch das „Non serviam!“ selbst
gewählten Zustand wissen. Es bleibt wohl ein Geheimnis, WIE das möglich ist. Jesus selbst spricht nie
vom Fegefeuer, es ist aber eine logische Schlußfolgerung, einen Zustand der Läuterung und Reinigung
für bestimmte Seelen anzunehmen. Wenige kommen sofort in den Himmel, hoffentlich noch viel weniger in
die Hölle. Was mit den übrigen passiert, ist ein Zustand der Erkenntnis Gottes und ein gleichzeitiges
Vor-Augen-Führen der Verfehlungen im eigenen Leben. Das, denke ich, ist das Fegefeuer. Denn seine eigene
Sündhaftigkeit und Unzulänglichkeit im Lichte der absoluten Wahrheit Gottes zu betrachten ist äußerst
schmerzhaft. P.S.: Ich erhebe keinen Anspruch auf dogmatische Richtigkeit und bitte ggf. um Korrektur,
sollten die von mir getroffenen Aussagen nicht mit der Lehre der hl. Kirche übereinstimmen.