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Keine der Bruderschaften ist fehlerfrei, aber sie bemühen sich wenigstens den katholischen Glauben zu
erhalten. Die Idee des Ökumenischen Kirchentages ist im Prinzip nicht schlecht, doch darf sich dieser
nicht benutzen lassen, um Randgruppen mit sexuellen Verirrungen hoffähig machen zu wollen. Katholiken
sollten Profil zeigen, denn es ist eine Sehnsucht nach Einigung da. Es sollten lieber Kernthemen wie Realpräsenz
bearbeitet werden. So schwer kann es nicht sein, denn die Protestanten erzählen ja selber bei der Übergabe,
dass es sich um den Leib Christi handeln würde. Dann dürfte es doch kein Problem sein, die Hostie als
Sakrament (als den wahren Leib und das Blut Christi) anzusehen und die Konsequenzen, nämlich die Weihe
und das Zölibat zu akzeptieren. Auch die evangelische Ehe ist gültig und daher unauflöslich, weil die
Ehe zwischen getauften Christen ein Sakrament ist, das sich die Eheleute gegenseitig spenden. Die Taufe
ist ja bereits als Sakrament akzeptiert worden. Die Wiedereinsetzung der übrigen Sakramente ist doch
da nur logisch. Auch das Petrusamt ist ja von Christus selbst eingesetzt worden und keine Erfindung der
katholischen Kirche. An diesen Stellen sollten endlich die nötigen Vorarbeiten geleistet werden, denn
eine Einigung der Christenheit ist dringend nötig aufgrund der Situation.
Jeder Einzelne, der austritt, ist einer zuviel, dieses mit der großen Reinigung der Kirche schönzureden,
ist kurzsichtig. Die Kirche hat vieles schleifen lassen in den letzten 40 Jahren. Zu Verunglimpfungen
lächelt sie, konservative Priester mit segensreichem Wirken weggejagt. Die Nebelbombe „nostra aetate“
wurde willfährig umgesetzt, ohne über die Konsequenzen nachzudenken. Ist doch kein Problem Dispens zu
geben für Ehen, deren einer Partner bereits einem antichristlichen Bekenntnis (Leugnung der Gottheit
Jesu Christi) angehört und die Kinder zu 99 % es dann ebenso sind (da bestehen die drauf und fragen nicht
lang!). Im Religionsunterricht wird mehr über nicht/antichristliche Religionen unterrichtet wie über
den katholischen Glauben. Die Kirche konnte sich über Jahrhunderte darauf verlassen, dass die Eltern
den Glauben weitergeben und hat sich nicht darauf eingestellt, dass dieses schon lange nicht mehr der
Fall ist. In sogenannten katholischen Schulen ist die Hälfte der Schüler- und Lehrerschaft nicht katholisch,
das gibt es nicht bei evangelischen Schulen, dort ist oft sogar der verbindliche evangelische Religionsunterricht
für alle vorgeschrieben. Die katholische Kirche gibt alles aus der Hand und kommt sich noch lobenswert
großzügig vor, wertet selbst das katholische Fludium ab. Aber nur so entstehen auch katholisch durchgebildete
Menschen, die auch im Konfliktfall die Gebote Jesu Christi halten und die Interessen der Kirche wahrnehmen.
Die Kirche ist der mystische Leib Christi und nicht Menschenwerk das man getrennt sehen könnte. Unter
Mitwirkung des Hl. Geistes hat sich die katholiche Kirche entwickelt und ihre Sakramente, Gesetze, Verordnungen
und Dogmen sind gültig, da Christus ausdrücklich Seine Autorität auf Petrus übertragen hat (und damit
auf die Päpste) zur Lenkung und Leitung der Kirche. Ubi petrus, ibi ecclesia: dort wo Petrus ist, ist
die Kirche. Diesen Titel versuchen nun Glaubensabspaltungen wie die evangelische Kirche zu stehlen und
bezeichnen sich bereits als „ecclesia semperreformanda“ und versuchen sich dadurch als wahre Kirche zu
verkaufen. Sobald wir noch mehr an katholischem Profil einbüßen, um uns mit jenen gleich zu machen wegen
der Ökumene, werden dieses alles an sich reißen, was publikumswirksam ist. Bereits wurden Taufkerzen,
Kerzen in der Kirche, Stola, eine Art Albe usw. bereits aufgenommen, bloß in zentralen Dingen wie Papstamt,
Realpräsenz in der Hostie und den sieben Sakramenten gab es kein Entgegenkommen. Ökumene kann nur heißen:
Rückkehr zur katholischen Kirche, denn mit wem soll denn die Ökumene verwirklicht werden, mit den Lutherischen,
den Evangelikalen oder den 296 anderen Abspaltungen?
Die Kirche wurde in Prag und ganz Tschechien enteignet natürlich die anderen auch (siehe Benesch-Dekrete)
von den Kommunisten, die heute noch verdeckt das Sagen haben. Die Unterschrift von Erzbischof Duka – erst
ganz kurz im Amt- ist nur die Legaliserung dieses Raubes. Es ist doch ein bekanntes Mittel, die Leute
in Amt und Würden zu bringen, die so handeln, wie die Führung sich das vorstellt. Der jetzige Staatspräsident
hat auch die sonstige Enteignung im EU-Vertrag nachträglich festschreiben lassen. Einfach erst mal beitreten
und dann später die Ratifizierung an diese Bedingung der endgültigen Enteignung knüpfen, um den Gang
zum EU-Gerichtshof zu verhindern. War doch schlau gemacht ! Der Veitsdom wird doch sowieso als sakraler
Teil der tschechischen Regierungszentrale in Prag verstanden.
Dieser Priester, der so abfällig über unseren Papst Benedikt spricht, gehört sofort entfernt aus seinem
Amt und alle, die ihn hereingebracht haben. In der Tat, durch die Verleugnung der kirchlichen Wahrheiten
wird die richtige Nebelbank geschaffen, um den Glaubensabfall bzw. Glaubensverfall weiter zu beschleunigen.
Sein Vorbild, Herr Küng polemisiert heute noch in Tübingen in der Zeitung und in Vorträgen gegen den
Papst und die Kirche, ganz offen läßt er sich Orden von Großlogen verleihen und sein Geschreibsel „Weltethos“
atmet eindeutig freimaurerischen Geist, damit versucht er die Köpfe der Leute, besonders der Jugendlichen
zu vergiften, konstruiert extra dafür Wettbewerbe mit Preisen. Natürlich läßt er jedermann durch die
Blume wissen, dass der Papst ihm früher ganz zu Unrecht die Lehrerlaubnis entzogen hat. Prof. Küng,
seines Zeichen eigentlich katholischer Priester, wohnt im Reichenviertel von Tübingen – ganz standesgemäß,
gibt sich zwischendurch aber ganz sozial und jovial. Die Bischöfe scheinen tatsächlich die Kirche durch
ihre Handlanger an die Wand fahren zu wollen. Es scheint also zu stimmen, dass die meisten Bischöfe verkappte
Freimaurer sind und unter dem christlichen Deckmäntelchen die Kirche endgültig ruinieren wollen.
Demnächst fällt noch der Zölibat, dann hat sich doch die Vision der seligen Anna Katharina Emmerick
vor etwa 200 Jahren verwirklicht: Ich sehe eine neue merkwürdige Kirche heraufkommen, die alle katholischen
Zeichen abreißt und sie in den Graben wirft, der sie von den Protestanten trennt. Als der Graben voll
ist, werden die Protestanten trotzdem nicht herüber kommen wollen.
Bischof Mixa gehört wieder eingesetzt, damit seine Ehre wieder hergestellt ist denn ansonsten dreht sich
ja das Verleumdungskarussell munter weiter, wenn doch solche „Erfolge“ erzielt werden. Der Papst braucht
doch nur das Rücktrittsgesuch schriftlich abzulehnen, bis jetzt ist es nur mündlich angenommen- vor
Bekanntwerden, dass es gar kein Missbrauchsopfer gibt.
Kinder werden durch diese Besuche ganz gezielt indoktriniert es soll eine Geisteshaltung geschaffen werden,
als sei Abtreibung mit einer Blinddarmoperation vergleichbar. Es wird auch kein menschliches Leben ausgelöscht,
nein, es wird nur verhindet, damit ein höherstehendes Leben wie das der Mutter nicht beeinträchtigt
wird. Das ist Vernebelung. Gleichzeitig wird den Jugendlichen durch die Lehrpläne die Verhütung in allen
Formen nahegebracht, denn man geht davon aus: Sex von der Wiege bis zur Bahre. Diese innere Verwahrlosung
wird von allen Seiten gezielt gefördert, denn Menschen, die mit ihren Trieben und den darausfolgenden
Problemen beschäftigt sind, sind gute Manipulationsobjekte. Wer dann noch nicht genug hat, wird mit Brot
(Konsum) und Spielen ruhiggestellt. Wir sind aber zur Freiheit der Kinder Gottes berufen und nicht zur
Sklaverei in der Sünde. Das geht nur, wenn die Gebote Christi beachtet werden. Abtreibung ist Mord an
einem unschuldigen Menschen.
Unsere Bischöfe merkten nicht, wie sie vorgeführt wurden besonders beim Thema Eucharistie auf den Rednerpulten.
Es ist doch ganz einfach: Annahme der 7 Sakramente incl. Priesterweihe und die Anerkennung des Papstamtes.
Stattdessen wird über die Abschaffung des Zölibates nachgedacht- wahrscheinlich wird er demnächst fallen.
Dann hat sich doch die Vision der sel. Anna Katharina Emmerick vor 200 Jahren erfüllt: Ich sehe eine
neue merkwürdige Kirche heraufkommen, alle katholischen Zeichen reißen sie ab und werfen sie in den
Graben, der sie von den Protestanten trennt. Aber als der Graben voll ist, werden die Protestanten nicht
herüberkommen wollen.
Wenn die Pille von Frau Käßmann doch so hochgejubelt wird, dann nur weil sie wieder in ihr Amt eingesetzt
werden will und ein publikumswirksames Zugpferd braucht. Fest steht, dass die dauernde Hormonbombadierung
die jungen Frauen in mehrfacher Hinsicht schädigt, es ist verantwortungslos diese 13-jährigen Mädchen
zu verordnen. Abgesehen davon wird das Trinkwasser inzwischen flächendeckend für alle verseucht. Die
seelische Verwahrlosung und Bindungsunfähigkeit der Jugend wird vorprogrammiert. Die Alten sollten aber
endlich ein überzeugendes Beispiel geben und sich nicht von dem alten Verführer Kolle bearbeiten lassen,
der jetzt den Sex im Alter predigt als conditio sine qua non. Es ist nur peinlich, wenn 70- und 80-jährige
Viagra nehmen und von ihre alten Frauen Sex fordern, wenn nicht, dann eine Jüngere nehmen. Früher hat
man sich ab diesem Alter langsam auf die Ewigkeit vorbereitet, heute herrscht Unkeuschheit (die gibt es
auch in der Ehe)- einfach nur Sodom überall. Höchste Zeit, dass die alten katholischen Prinzipien wieder
gelten.
Auch jetzt wird versucht, wieder die Kirche mit allen Mitteln schlecht zu machen besonders das Zölibat.
Mir ist schleierhaft, warum Bischof Mixa nicht unverzüglich wieder in sein Amt eingesetzt wird. Das angebliche
Mißbrauchsopfer existiert doch gar nicht. Der Vatikan hat das Rücktrittsgesuch erst mündlich angenommen
und nicht schriftlich. Der Papst könnte es noch ablehnen. Wäre auch sinnvoll, denn das gar nicht vorhandene
Missbrauchsopfer outete sich erst, als der Papst das Rücktrittsgesuch mündlich angenommen hatte. Das
scheint doch nicht ganz zufällig zu sein.
Es gehört verboten, dass Schüler und Schülerinnen damit konfrontiert werden und so indoktriniert werden,
dass Abtreibung eine harmlose Sache sei. Es ist Tötung eines Menschen und das ist für Christen strikt
verboten. Die Leute töten ihre eigenen Kinder. Natürlich schlägt das Herz ab der dritten Woche und
man kann es auf dem Ultraschall sehen als sich bewegenden Punkt. Die Früh- und Fehlgeburtsrate nach Abtreibungen
nimmt auch zu- von den seelischen Folgen für die Mutter ganz abgesehen. Es gibt inzwischen Selbsthilfegruppen
für Mütter, die abgetrieben haben, um die seelischen Folgen zu bewältigen, denn es ist ureigenste Aufgabe
der Mutter ihr Kind zu schützen und nicht zu töten. Zur Beichte gehen diese Mütter im Regelfall nicht,
da der Glaube oft komplett verschüttet ist. Das wäre aber das Einzige, was wirklich helfen würde- verbunden
mit einer radikalen Umkehr, denn es ist keine Seltenheit, dass Mütter mehrmals abtreiben, wenn der Damm
erst gebrochen ist.
Die Huldigung an den Zeitgeist wird doch von allen gerne aufgenommen damit wird gleichzeitig die katholische
Kirche in eine angestaubte Ecke gestellt. Ist doch geschickt gemacht, alles ins Gegenteil zu verkehren
und die Pille als das Geschenk Gottes zu bezeichnen. Keuschheit in der Ehe gibt es nicht mehr oder zeitweilige
Askese. Auch zur Abtreibung nehmen die Protestanten eine windelweiche Haltung ein. Im übrigen steht das
im Gesetz, dass man abtreiben darf, alles klar!? Im übrigen werden die Pille und die Abtreibung auch
dringend „gebraucht“, da es kaum noch Ehen gibt, sondern hauptsächlich „Lebensabschnittspartnerschaften“
und damit unzählige Patchworkfamilienkonstellationen. Da ist doch jedes Kind zuviel, ja ein unwägbares
Risiko. Jetzt muss nur noch der Zölibat und die Weihe fallen, dann ist doch der Weg offen. Ansonsten
werden doch eh schon die Homopaarungen gesegnet und auf dem Kirchentag liefen diejenigen, deren Schriften
die Gottheit Jesu Christi, die Heilige Dreifaltigkeit definitiv leugnen mit dem allfälligen orangenem
Schal herum.
Anna Katharina Emmerick sagte vor 200 Jahren aufgrund einer Vision: ich sehe eine neue merkwürdige Kirche
heraufkommen, die alle katholischen Zeichen herabreißen wird und in den Graben wirft, der sie von den
Protestanten trennt. Wenn sie aber alles abgerissen haben, der Graben voll ist, werden die Protestanten
nicht herüber kommen wollen. Diese Situation haben wir heute schon, nur der Graben ist noch nicht ganz
voll, aber bald. Anzeichen, dass die Protestanten nicht herüber kommen wollen, gibt es längst: einseitiger
Ausstieg aus der Einheitsübersetzung der Bibel stattdessen konsequente Anwendung der Lutherbibel. Weiterhin
Ablehnung des Papstamtes und der Sakramente. Abendmahl ist kein Opfermahl, sondern eine Gedächtnisfeier.
Jedem Protestanten steht es frei, zu glauben, ob es momentan der Leib Christi sei oder das symbolische
Brot des Abendmahles. Es ist aber nur gesegnetes Brot (kann jeder ausführen), denn der evangelische Pastor
hat keine Weihe und damit keine Wandlungskraft. Die Einladung der Katholiken zum evangelischen Abendmahl
ist daher eine Aufforderung zum Ungehorsam.
Wenn der Zölibat fällt, dann ist das wie Benzin ins Feuer gießen, damit wird keines der Problem gelöst,
sondern neue geschaffen. Ökumene kann auch nicht heißen, dass wir protestantisch werden, was in den
letzten 40 Jahren schon reichlich geschehen ist. Wir sind den Protestanten sehr viel entgegengekommen,
aber bei ihnen hat sich nichts bewegt. Die publikumswirksamen Bestandteile wie Stola und Kerzen wurden
übernommen, aber in den Kernfragen hat sich nichts bewegt. Der Papst, das Weihepriestertum und die 7
Sakramente werden weiterhin abgelehnt, aus der jahrelangen Arbeit wegen der Einheitsübersetzung sind
sie eigenmächtig ausgestiegen, diese gilt bei Lutheranern als „katholisch“ und wird abgelehnt. Das Angebot
der evangelischen Bibelgesellschaften spricht eine deutliche Sprache. Nachdem die Katholiken jahrelang
ausgesaugt worden sind, wird doch langsam klar, was eigentlich gespielt wird.
Es ist prophezeit, dass das Heilige Land in der Endzeit zum Taumelbecher wird, d.h. es wird ein unlösbares
Konglomerat an Konflikten entstehen. Wir, das Volk des Neuen Bundes, aus Gnade dem alten Ölbaum eingepflanzt,
sollten uns auf keinen Fall gegen das Volk des Alten Bundes aufhetzen lassen, von wem auch immer. Keinesfalls
von denen, die in ihren Schriften die Leugnung der Gottessohnschaft Jesu Christi und damit des Dreifaltigen
Gottes niedergelegt haben und auch vertreten. Wo deren Lehre in Reinstform verwirklicht ist, gibt es keine
wirklichen Rechte mehr für Christen, sondern diese werden beruflich und privat auf verschiedenste Weise
verfolgt, zurückgesetzt und gedemütigt. Alles, was das Volk des Alten Bundes getan hat und jetzt noch
tut, geht uns nichts an, es wird einst vor Christus verantwortet werden müssen. Wir dürfen uns in diesen
Taumelbecher nicht hineinziehen lassen, sondern müssen uns selber tadellos verhalten, damit wir unsere
Erwählung nicht verlieren- also christustreu und treu zur Heiligen Kirche und ihren Geboten und diese
im Leben umsetzen. Alles andere würde uns zum Verhängnis.
Wir sollten uns auf keinen Fall gegen das Volk des Alten Bundes aufhetzen lassen denn wir wurden aus Gnade
dem alten Ölbaum als Volk des neuen Bundes eingepflanzt (Heiliger Paulus) und sollten uns so verhalten
(christustreu und treu zu seiner Kirche), dass wir keinen Anlass zur Beanstandung geben. Alles, was das
Volk des Alten Bundes getan und tut, wird es vor Christus verantworten müssen, das geht uns nichts an.
Nach der Reinigung wird Christus sein Altes Volk aber wieder an sich ziehen (Hl. Hildegard v. Bingen).
Vor allem sollten wir uns nicht mit dem Munde derer gleichschalten, in deren Büchern die Verfolgung von
allen, die an den Dreieinigen Gott glauben, festgeschrieben steht. Mit den Leugnern der Gottheit Jesu
Christi (consubstantialis= von gleicher Substanz wie der Ewige Vater) dürfen wir uns keinesfalls solidarisieren,
auch wenn angeblich plausible Argumente ins Feld geführt werden. Für die letzte Zeit ist prophezeit,
dass das Heilige Land zum Taumelbechter wird d.h. die Konflikte lassen sich nicht lösen und flammen immer
wieder neu auf. Keinesfalls darin sich hinein ziehen lassen.
Die EU will durch ihre Bürokraten die Abtreibung als Menschenrecht deklarieren lassen und zukünftig
jeden bestrafen, der sich für das ungeborene Leben einsetzt und bereitet dieses heimlich durch ihre Gesetzgebung
vor. Die jetzige Verleihung von Preisen ist die Vorarbeit und soll Werbung für das angestrebte Ziel (Abtreibung
als Notwendigkeit und als Menschenrecht) machen und dieses als erwünschtes Verhalten in den Köpfen der
Leute verankern. Die 10 Gebote und die Forderungen Christi sollen außer Kraft gesetzt werden durch eine
schleichende Beeinflussung. Bei der Abtreibung wird es nicht bleiben. In den Niederlanden flüchten schon
alte Leute nach Deutschland, weil sie Angst haben, den liberalen Euthanasieverordnungen zum Opfer zu fallen,
falls sie auf andere angewiesen sind.
Hier wurde wohl nach dem Motto verfahren: Dreinschlagen, es wird schon was hängenbleiben ! So kann man
natürlich auch eher konservative Bischöfe, die durchaus mal ein deutliches Wort sprachen, loswerden.
Nachdem das Rücktrittsgesuch vom Papst nun angenommen ist, kann man ja mit der Wahrheit herausrücken:
dass die Anschuldigungen heiße Luft waren! So wurde auch der Papst hinters Licht geführt. Die verantwortlichen
Personen gehören zur Rechenschaft gezogen und umgehend von ihren Posten im Generalvikarat entfernt.
Von subito santo halte ich nichts, selbstverständlich muss der Seligsprechungsprozess in das übliche
Procedere eingegliedert werden auch im Vergleich zu Papst Pius XII und Paul VI. Generell halte ich die
häufige Seligsprechung von Päpsten für problematisch. Sie haben die Arbeit ihres Amtes getan. Das Pontifikat
von Joh Paul II ist umstritten, ob seine Maßnahmen richtig waren, wird die Zukunft zeigen. Ich glaube
nicht. Ein Papst ist nicht verpflichtet, Götzendiener und ihre jeweiligen Tempel zu ehren, auch wenn
der Dialog sinnvoll sein kann. Kann ja sein, dass seine Krankheit, die er ja vorbildlich getragen hat,
die irdische vorgezogene Buße war für seine Unternehmungen und Handlungen. Warten wir doch erst mal
ab, was die Zukunft bringen wird.
Zum Mönchsorden gehört das Zölibat, sonst käme ja nie eine Gemeinschaft zustande, wenn jeder noch
andere „ganzheitliche“ Beziehungen hätte. Diese Verheiratung ist schlichtweg der Bruch des Ordensgelübdes,
das den Rang eines Ehegelübdes hat. Wie die meisten Frauen (und Männer) heute keine Achtung mehr vor
dem Ehegelübde haben, so haben sie auch keine Achtung mehr vor dem Ordengelübde, denn es gibt keine
Normen und kein Tabu mehr. Gerade die arbeitsmäßigen“Freigänger“ eines Ordens sind sehr gefährdet,
der Prior sollte zukünftig eine solche Tätigkeit maximal zwei Jahre zulassen, dann sollte der Proband
zurück in das reguläre Ordensleben und durch einen anderen ersetzt werden. Grundsätzlich sollten Brüder
in solch schwierigen Gebieten nur zu zweit arbeiten, weil die persönliche und geistige Kontamination
durch das Umfeld sehr hoch ist. Gute Vorsätze schmelzen dahin wie der Schnee in der Sonne. Natürlich
ist die Arbeit im Weinberg des Herrn und die damit bereits verbundene Berufung höher einzuschätzen als
eine neu anzustrebende Ehe. Der Orden sollte das nicht dadurch belohnen, dass die abgefallenen Brüder
an der selben Stelle mit demselben Gehalt wieder eingesetzt werden, damit sie nun wieder auf Kosten des
Ordens ihre Familie ernähren können. Nicht selten haben die Beteiligten durch den Orden diesen Posten
samt Ausbildung und Fortbildung erlangt incl. der entsprechenden Möglickeiten.
die wachsende Zahl der Patchworkfamilien bringt auch neue Probleme und ist alles andere als ideal. Nicht
selten brechen diese später wieder auseinander. Da die Mitglieder teilweise gar nicht blutsverwandt sind,
ist auch die Hemmschwelle niedriger. Die immer größer werdende Zahl an Ehescheidungen hängt auch damit
zusammen, dass niemand mehr in einer Ehe opfern will oder Askese üben, wenn notwendig. In Krisenzeiten
ist man nicht bereit, diese durchzutragen, sondern die Leute lassen sich vom Geist des Raben leiten: der
fliegt immer nach dem vollsten Teller!
Wer profimäßig Kinder abtreibt, kann doch die Kirche gar nicht mehr akzeptieren, denn mit jeder Tat
wird sein Schuldkonto höher. Ist doch gut, wenn man dann einen vorgeschobenen Grund finden kann.
Sodom und Gomorrha breitet sich nun offiziell in der Kirche aus. Wer einen original Homo-Demonstrationszug
gesehen hat, weiß, was auf uns zukommt. Es kann nicht mehr lange dauern, bis sich die Segnung von Homopaarungen
kaum noch von einer gültigen Trauung unterscheidet. Durch die komplette Freigabe aller Normen ist der
Mensch derartig mit sich selbst und seinen Trieben beschäftigt, da bleibt doch kaum noch Zeit für anderes.
Das ist gut für alle Manipulatoren: „divide et impera!“ (teile und herrsche!) und „Brot und Spiele für
das Volk !“ sprich:plebs ! Die Dekadenz kam in der Geschichte immer vor dem Fall ! Aber wir werden härter
gerichtet werden, denn als Volk des Neuen Bundes haben wir eine besondere Verantwortung ein einwandfreies
Leben zu führen. Aus Gnade wurden wir dem alten Ölbaum eingepflanzt. Unsere Vorfahren haben die Früchte
gebracht. Aber jetzt drohen wir unsere Erwählung zu verlieren. Bestürmen wir die Gottesmutter, sie möge
bald kommen mir ihrem Sohn, unserem Herrn und Gott Jesus Christus, dass bald „terra mariana sancta“ werde.
Bitten wir auch den Heiligen Bonifatius („Apostel der Deutschen“), dass sein Erbe, das er durch harte
Arbeit und viel Gebet, Leiden und Martyrium erworben hat, nicht verloren gehe.
Wenn sie an den einen dreifaltigen Gott glauben würde, hätte sie nicht die Kreuze abhängen wollen Die
Formel bei ihrer Vereidigung ist also offensichtlich anders zu verstehen. Der CDU dämmert natürlich
nicht, wen sie da herangezogen haben. Durch diesen Lapsus wurde offenbar, was uns bevorsteht. Wir sind
bereits mitten im dritten Geheimnis von Fatima.
Die Kirche hat mit ihrem Verhalten die Leute selber auf den Plan gerufen, es ist doch klar, dass ein Bauernopfer
beim Schach nicht genügt. Wir sind mitten im dritten Geheimnis von Fatima. Die Kirche soll im Kern getroffen
werden: wenn viele austreten, wenn viele als Folge den Zölibat für überflüssig und gefährlich erklären,
wenn viele die Kirchengesetze unterlaufen bzw. nicht mehr anerkennen, umso besser. Die Gläubigen verkennen,
dass die Kirche nicht der Hasenverein ist aus dem man austreten kann, wenn man durch ein Mitglied geärgert
wurde. Das Taufsiegel ist unauslöschlich und kann nicht mehr getilgt werden, daher bleibt auch die Zugehörigkeit
zur Kirche. Die Kirche ist der mystische Leib Christi- mit den zughörigen Schwächen und Fehlern wegen
der Menschen. Jeder getaufte Katholik ist sein Leben lang verpflichtet, das Werk Christi in der Kirche
und in seinem persönlichen Leben durch seinen Einsatz (auch finanziell) voranzubringen.
Der heilige Ritus ist wichtig, aber noch wichtiger, dass er zum Herzen durchdringt ja Ausdruck des Herzens,
Sehnsucht nach Gott ist. Dann hat auch die Konversion Tiefe und Bestand, das muss dann noch erarbeitet
werden. Über eine solche Konversion kann man sich nur freuen, denn viele fallen von der katholischen
Kirche ab, weil sie sich nach nichts mehr richten wollen. Dabei sind sie unglücklich, geben es aber nicht
zu.
Wir sind bereits mitten im dritten Geheimnis von Fatima, die derzeitige Kampagne gegen die Kirche und
das Zölibat gehört mit dazu. Altliberale haben diese sogenannte Krise der Kirche provoziert, denn die
Reformpädagogen kehren alles unter den Teppich und decken sich gegenseitig, die Bischöfe und andere
wichtige Glieder der Kirche werden dagegen von allen Seiten gejagt. Es ist sicher kein Zufall, dass gerade
konservative Bischöfe auf der Abschussliste stehen und keinen Rückhalt im Bischofskollegium finden.
Die Kirche ist selbst schuld, dass nun ein Kesseltreiben eingesetzt hat, das natürlich auch seine Opfer
fordert. Mit vorauseilendem Gehorsam erzeugt man nur das Bild von einem Schuldeingeständnis und ruft
weitere Aktionen auf den Plan, die Aggression wird dadurch nicht gemildert, sondern erhöht. Mit dieser
Strategie zieht sich die Kirche nur selbst die Gurgel zu und erreicht das Gegenteil von dem, was sie erreichen
wollte. Die Kirche merkt nicht, dass hier nach dem alten Motto vorgegangen wird: Dreinschlagen, es wird
schon was hängenbleiben. Die Autorität der Kirche wird dadurch massiv geschwächt, so dass niemand mehr
die Kirchengesetze anerkennen will. Das dürfte so gewollt sein, die Kirche soll den Gnadenstoß erhalten.
Das ist die Vorbereitung zur Aufhebung der Konkordatsvereinbarung mit dem Staat. Die Kirche soll im Kern
getroffen und zu einer Randfigur degradiert werden. Sie soll keine Mittel und keinen Einfluss mehr haben.
Bald werden die Kreuze aus den Schulen verschwinden müssen- das ist der erste Akt.
Es ist klar, dass die derzeige Hatzkampagne gegen die Kirche Schmierfinken anlockt, am besten man spielt
das nicht weiter hoch, sonst bekommen derartige Entgleisungen und Geschmacklosigkeiten noch ein zusätzliches
Forum.
Bei Medjugorje fällt auf, dass die angeblichen Seher ein verweltlichtes Leben führen und nicht den Eindruck
machen, dass sie jemals mit dem Heiligen in Berührung gekommen sind. Das sieht anders aus, wenn wir die
echten Erscheinungen von Fatima und Lourdes betrachten. Die Gottesmutter ist außerdem keine tibetische
Gebtsmühle, die jahrzehntelang immer dieselben Kommentare und Aufforderungen abgibt, die einer gewissen
Belanglosigkeit nicht entbehren. Medjugorje ist und bleibt unecht, will sich aber über die Massen der
Pilger und deren Einsatz und Frömmigkeit legitimieren. Dadurch wird ein nahezu unlösbares Knäuel produziert,
darauf spekuliert Medjugorje. Raffiniert gemacht, wie durch das permanente Andauern der „Erscheinungen“
eine Prüfung nur die Früchte berücksichtigen kann aufgrund kirchenrechtlicher Bestimmungen. Die Kirche
hat viel zu lange mit eine Reaktion gewartet und alles laufen lassen. Die Unechtheit war von Anfang an
mit Händen zu greifen, nach spätestens 5 Jahren hätte es eine Entscheidung der Kirche mit einer klaren
Empfehlung geben müssen. Mit dem langen, unentschlossenen Zuwarten hat die Kirche ihre eigene Entscheidungsbefugnis
selbst untergraben und viel zu lange dem Falschen Raum zur Entwicklung gegeben.
Der Zölibat ist Bestandteil der Priesterberufung und kein Kandidat wird geweiht, der nicht vorher als
Diakon den Zölibat gelobt hat. Davor war lang genug Zeit seine Berufung zu prüfen. Das Weiheversprechen
des Priesters hat sogar einen höheren Rang als das kirchliche Eheversprechen, da das Priestersiegel auf
ewig ist, es kann nicht gelöscht werden genauso wie das Taufsiegel, wogegen das Eheversprechen mit dem
Tod gelöst ist. Das Unterlaufen des Zölibats ist heute gang und gäbe, viele Gemeinden dulden eine Kebse
des Pfarrers, es gilt allgemein als progressiv. Die Kirche ist selbst schuld, weil sie alles immer weiter
aufgeweicht hat. Die Ausbildung im Priesterseminar ist geeignet, um vom Glauben abzufallen. Dabei bleiben
aber nur die Priester, die eine enge Beziehung zu Christus als Person aufbauen konnten. Die derzeitige
Verweltlichungsstragie der Kirche für die Priester ist dafür nicht geeignet, ganz im Gegenteil, sie
provoziert den Abfall und das Unterlaufen des Zölibats. Halbherzig wird er nur noch von der Kirche propagiert.
Dabei ist klar, der Priester handelt qua Amt in persona Christi. Es ist ein Kardinalfehler der Kirche
die guten frommen Priester herauszumobben und die Durchschnittstypen zu beförden.
Medjugorje ist ein falscher Erscheinungsort, das belegt schon die Tatsache, dass die dortige angebliche
Erscheinung gesagt hat, es sei die letzte „Marienerscheinung“. Das dient nur dazu, andere zukünftige
Erscheinungen von vornherein zu diskreditieren, um sich selber ins bessere Licht zu rücken. Damit sollen
die vielen Widersprüche und die geringe Glaubwürdigkeit der angeblichen Seher, die in Wohlstand mit
Immobilien in aller Welt leben, überspielt werden. Die Seher bezeugen gerade nicht mit ihrem Leben eine
Erscheinung der Gottesmutter. Dadurch ist die Unechtheit bereits bewiesen, es genügt auch ein einziger
Widerspruch im Umgang mit der Erscheinung, denn die Gottesmutter ist und handelt ohne Widersprüche. Medjugorje
ist ein Imitat, das sich allerdings dauernd weiter verperfektioniert, um die Täuschung zu verwischen.
Es ist auch unklug, Franziskanerpatres, wer sie auch seien, in eine Wahrheitsfindungskommission über
Medjugorje zu nehmen, da die Franziskaner-Patres durchweg längst geschmeichelt sind durch die „Erscheinungen“
und diese quasi in ihre Obhut genommen haben. Eine objektive Beurteilung ist von diesen nicht zu erwarten.
Das Dümmste, was die Kirche tun könnte, wäre eine Anerkennung auszusprechen. Die Gottesmutter muss
vor Plagiaten geschützt werden, wir haben Lourdes und Fatima. Vom Teufel heißt es: wird eine Kirche
gebaut, baut der eine daneben.
Das Turiner Grabtuch ist echt, daran gibt es keinen Zweifel, denn der Abdruck ist nicht von Menschenhand
gemacht, zweifelsfrei keine Malerei. Außerdem 3-D fähig, wer hätte das damals herstellen können? Es
muss im Moment der Auferstehung eingebrannt worden sein, das Wundenblut ist logischerweise darunter. Die
C-14 Methode reagiert auf Verunreinigungen, außerdem ist diese Stelle nicht nur angefasst, sondern auch
geflickt worden, allerdings gechickt, so dass man es nicht auf den ersten Blick erkennen konnte. Um das
übrige Tuch zu schonen, hat man hat diese verschlissene Stelle gewählt, da durch die C-14 Methode das
zu untersuchende Tuch verascht, also verbrannt werden muss und damit unwiderbringlich verloren ist. Für
die C-14 Bestimmung ist das aber die schlechteste Voraussetzung. Der ermittelte mittelalterliche Wert
ist also ein Durchschnitts wert aus dem tatsächlichen Alter und der Flickung. Die Pollenanalyse beweist
aber, dass das Tuch zur Zeit Christi im Heiligen Land war. Es ist also eine Ikone Christi, dazu passt,
dass es mit dem Tuch von Manopello übereinstimmt. Wer kann, sollte hinfahren, denn niemand weiß, was
im Jahre 2025 los ist, wenn es wieder gezeigt werden soll.
Die Reformpädagogen wurden überall als die Elite der Pädagogik gehandelt und die sexuelle Freizügigkeit
war Teil des Konzeptes, ja galt als unabdingbares Merkmal. Wer sich dagegen wehrte, galt als hoffnungslos
spießig. Befördert wurde, wer da mitmachte oder zumindest die Sache laufen ließ. Das glorreiche Ergebnis
der Reformpädagogik sehen wir heute in der nun bereits dritten Generation: bindungsunfähige, sexuell
verwahrloste Jugendliche ohne Einfühkungsvermögen für die das Diktat des Ego gilt. Wenn die Führungsriege
einer Erziehungsanstalt zurückgetreten ist, besagt das gar nichts. Am Ruder ist jetzt einfach die Führungsriege
der 2. und 3.Reihe. Die Reformpädagogik ist doch weiter in den Köpfen vorhanden.
Der Berufungskiller für Priester ist nicht der Zölibat, sondern die Damoklesschwerter, die ständig
über ihm schweben: -Aussortierung, wenn er sich an die überlieferte Lehre hält -Verlust der Selbstständigkeit
und Anonymisierung durch die Pfarrverbünde -Verlust der Funktionen durch immer mehr Laien – Mobbing durch
Laien, wenn Pfarrer nicht nach ihrer Pfeife tanzt oder genügend Funktionen überlässt -predigen darf
er auch nicht mehr zu aktuellen Themen, auf keinen Fall zur Ehe, da die meisten in zweiter und dritter
„Ehe“ leben -zur Beichte kommt kaum noch einer, Beichtkatechese unerwünscht, auf keinen Fall beichtet
man noch knieend, sondern höchstens noch als Beichtgespräch auf dem Stuhl dem Pfarrer gegenüber sitzend,
aber nur bei außerordentlichem Bedarf. Und da muss der Pfarrer dann aufpassen, dass ihm in nachhinein
nicht noch etwas angehängt wird – der Pfarrer hat kein großes Ansehen oder gar eine persönliche Weisungsbefugnis,
er gilt als Angestellter der Kirche -auf keinen Fall darf laut gesagt werden, dass der Priester in persona
christi seine Amtshandlungen vollbringt. Die Sündenvergebung durch den Priester wird bestritten. Der
Zölibat gilt als überflüssig, ja gefährlich. -es gibt Frauen, die regelrecht auf Priester angesetzt
werden und auch aus persönlichem Ehrgeiz versuchen ihn zu „knacken“.
die Kirche zieht sich mit ihrer Politik selbst die Gurgel zu, denn die Einrichtung von Meldezentren zieht
neue Fälle geradezu an. Wie will man Trittbrettfahrer unterscheiden? Das ist geradezu eine Einladung
dazu, vor allem bei verworrener Beweislage nach Jahrzehnten, wenn andere Zeugen längst tot sind. Könnte
doch sein, dass es irgendwann auch Geld gibt. Und wenn nicht, wurde doch der Kirche erfolgreich geschadet.
Da brauchen sich doch nur zwei oder drei alte Kameraden zusammentun. Die erhoffte Reinheit der Kirche
wird nicht erreicht mit den Maßnahmen der Kirche, geradezu das Gegenteil, denn das wird als Schuldeingeständnis
im Vorfeld bewertet. Das sehen wir ja an den Kirchenaustritten, die das genauso interpretieren. Da spielt
es keine Rolle mehr,wenn die Leute sich erfolgreich wehren und beweisen können, dass sie gar nicht zum
fraglichen Zeitpunkt dort beschäftigt waren. Getreu dem Motto: Dreinschlagen, es wird schon was hängen
bleiben. Das ist eine Kampagne gegen die Kirche und das Zölibat und wird gesteuert. Echten Missbrauchsopfern
fällt solches nicht nach Jahrzehnten plötzlich massenhaft von allen Seiten ein. Eine Watschn gehört
nicht dazu, diese war von 30-40 Jahren durchaus üblich, auch in den Familien.
Es war klar, dass es sich um eine Kampagne gegen den Zölibat handelt denn es ist unglaubwürdig, dass
den Leuten nach Jahrzehnten massenweise plötzlich angebliche Missbrauchsfälle einfallen. Der Zölibat
soll als lächerlich, überflüssig und gefährlich dargestellt werden. Es ist logisch, dass nun alle
auf den Plan treten, die die Abschaffung fordern. Gerade katholische Priester sollten sich nicht als Angestellte
der Kirche sehen, sondern sich bewusst sein, dass sie in persona Christi ihr Amt ausüben, das erfordert
den Zölibat. Dieses Bewusstsein ist inzwischen auch bei den Gläubigen fast verloren gegangen, ja wird
bald förmlich geleugnet. Kein Wunder, immer mehr Funktionen sind inzwischen schon auf Laien übergegangen.
Der Respekt vor dem Priester ist doch bald gar nicht mehr gegeben. Dazu kommt noch, dass in den großen
Städten auch alles schon anonymisiert worden ist. Der Pfarrer wohnt auch in keinem Pfarrhaus mehr, sondern
hat irgendwo in der Stadt seine Wohnung, die meisten wissen gar nicht wo und erscheint halt mit dem Auto
zu seinem Dienst. Die Gemeinde ist eigentlich nur noch virtuell vorhanden. Diese Anonymisierung zeitigt
ihre unheilvollen Früchte.
Das erinnert an das Evangelium im AT in dem Susanna unschuldig angeklagt wurde und Daniel den Widerspruch
aufgedeckt hat: einmal sollte sie sich mit ihrem angebliche Liebhaber unter einer Zeder getroffen haben,
sagte der eine Ankläger, der andere sagte unter einer Eiche. Daraufhin wurde Susanna, die eigentlich
wegen dieses Meineides sterben sollte, freigesprochen und die lügnerischen Männer zum Tode verurteilt.
Die Vorwürfe der obigen Anklägerin sind unglaubwürdig, nein die Tatorte kann man nicht durcheinanderbringen.
Höchste Zeit, dass den Leuten, die haltlose Beschuldigungen vorbringen, eine Strafe angedroht wird. Das
ist Rufschädigung nach dem Tode und Rufmord der Kirche. Diese Frau hat sich bereits selbst überführt,
wenn zu dem angegebenen Zeitpunkt gar keine Kommunionvorbereitung stattgefunden hat. Es ist auch leicht,
nach 30 Jahren einen toten Priester zu beschuldigen. Es war von vornherein klar, dass durch das Verhalten
der Kirche solche Fälle auftreten müssen. Die Kirche zieht sich förmlich selber die Gurgel zu.
Diese Analyse stimmt, der Supergau steht unmittelbar bevor Kommunionkinder kommen nur noch maximal ein
Mal vor der Kommunion (um zu üben), dann nach der Kommunion sind die Kinderbänke genauso leer wie zuvor.
Allerdings wird die Kommunion wie Firmung prächtigst gefeiert, aber danach ist gähnende Leere. Wären
da nicht die Ministranten und die paar Eltern, die ihre noch kleineren Kindern mitbringen, gäbe es nur
noch Grauköpfe. Die Eltern gehen im Regelfall kaum noch zur Kirche, gebetet wird nicht mehr daheim. Die
Eltern leben sehr oft in Patchwork-Familien (2./3.Ehe). Die Beichte und das Beten wird gemieden wie die
Pest. Jeder macht sich seine eigenen Kirchengesetze. Lieber wird man dann doch evangelisch oder freikirchlich,
dann hat man keinen solchen Stress bei der Zweitehe und kann sich trotzdem auf Christus berufen. Ein zuverlässiges
Elternhaus wird für die Kinder zur Mangelware, sie halten sich bald an das niveaulose Zeug vom Fernsehen
und Videospielen, dadurch wird das Hirn und die Persönlichkeit geistig geplättet. Der IQ sinkt nachgewiesenermaßen
unaufhörlich, dem wirkt man entgegen, indem die Nebenfächer zusammengestrichen werden, dafür wird bis
zum Erbrechen bei den Hauptfächern gepaukt, damit die Pisastudie stimmt. Alles Makulatur, um das Sinken
der Qualität zu verschleiern. Gleichzeitig werden die Kinder dazu erzogen, sich von niemanden etwas sagen
zu lassen. Wir sind von unserem einstigen Spitzenplatz längst auf die hinteren Ränge gerutscht.
Derwische dürfen in der Kirche tanzen, aber die katholischen Gläubigen wirft man raus das ist ein ungeheurer
Skandal, auch gegen das Motu proprio, das ausdrücklich die Alte Messe zulässt. Die Kirche verwischt
alle Grenzen und verliert dadurch ihr Profil. Mit optisch gefälligen Darbietungen wird der Gottesdienst
aufgepeppt, die in der Heiligen Liturgie nichts zu suchen haben. Auch brauchen wir kein jüdisches Paschamahl
zu feiern (das manche Kirchen als Sonderveranstaltung in der Karwoche bieten), denn mit der Heiligen Eucharistie
wurde der Alte Bund aufgehoben und der Neue Bund gesetzt.
Astrologie ist dem Herrn ein Greuel, daher muss sich jeder Christ davon fernhalten. Durch Pendeln, Wahrsagen
(auch Tarotwahrsagen), channeling, Reiki werden Dämonen herbeigezogen, diese Praktiken stehen im Widerspruch
zu unserem Herrn Jesus Christus. Die Kirche zieht sich mit ihrem Verhalten bezüglich dieser „Fälle“
selber die Gurgel zu und es war von vornherein klar, dass solche Menschen und Behauptungen geradezu angelockt
werden. Es ist sowieso unglaubwürdig, wenn den Leuten nach Jahrzehnten plötzlich massenweise alle möglichen
angeblichen Vorkommnisse einfallen, wo doch üblicherweise bei den kleinsten Vorfällen gleich vorsorglich
die Obrigkeit eingeschaltet wird. Dies ist eine Kampagne gegen die Kirche und den Zölibat. Bevor die
Odenwaldschule mit ihren ca. 400 angenommenen Missbrauchsfällen außer der Auswechselung des Vorstandes
keinerlei Konsequenzen zieht, braucht die Kirche nun wirklich nichts Weiteres unternehmen.
die jetzige Kampagne soll nur die Kirche und das Zölibat schlecht machen. Es ist völlig unglaubwürdig,
dass den Leuten nach Jahrzehnten plötzlich massenweise Missbräuche einfallen. So wie die Leute schon
seit vielen Jahren strukturiert sind, wird bei den kleinsten Vorfällen die Obrigkeit eingeschaltet. Im
übrigen lockt das Verhalten der Kirche nur Trittbrettfahrer an, die doch gerne noch eine Entschädigung
mitnehmen. Andere Zeugen gibt es ja wegen der lange zurückliegenden Zeit kaum noch, die Gelegenheit ist
also günstig.
Hoffentlich überprüft die Kommission auch die sogenannten Erscheinungen, deren Verhalten und Aussagen
sowie das Lebenszeugnis und Verhalten der angeblichen Seher und konzentriert sich nicht nur auf die Früchte.
Wo das Kreuzesopfer Christi gefeiert wird, gibt es Segen, das ist kein Beweis.
Pater Amorth, ein bekannter und fähiger Exorzist hat Recht. Zauberei, Wahrsagerei, Pendeln, Magie, Reiki,
Astrologie sind dem Herrn ein Greuel und werden dem Menschen gefährlich. Einmal, wenn er sie ausübt,da
er sich mit Dämonen infiziert und zum anderen, dass er andere infiziert. Mit den oben genannten Personen
sollte man keinen Umgang pflegen, da sie oft voller Dämonen sind, die nur darauf warten überspringen
zu können. Der Schutz durch ein speziell geweihtes Skapulier der Muttergottes ist unbedingt notwendig,
ein gottgefälliges Leben nach den Geboten Christi unabdingbar.
Man kann Sünden nicht wegtanzen, eine solche Darbietung ist Leugnung des Bußsakramentes Der zuständige
Priester leugnet damit ein Sakrament, indem er fragwürdige Handlungen auf die gleiche Stufe stellt. Die
sogenannte islamische Mystik hat mit der christlichen Mystik nichts zu tun, da sie nicht auf Christus
gerichtet ist. Die katholiche Kirche beeilt sich ihr Profil bis zur Unkenntlichkeit zu vernichten, indem
alle Abgrenzungen zu anderen Religionen verwischt werden und gräbt sich ihr eigenes Grab. Mit optisch
gefälligen Darbietungen aller Art, kommt keine christliche Glaubenserneuerung in Gang. Auch nicht mit
Rock-Jugenmessen oder dem Verteilen von Sahnetorten am Altar anläßlich eines zehnjährigen Jubiläums
einer kirchlichen Alternativ-Gottesdienst-Initiative. Unser Herr Jesus Christus hält die Kirche zusammen
und erneuert sie, sonst niemand und nichts. Die heilige überlieferte Liturgie ist die Essenz und damit
die enge persönliche Bindung an Christus, die das ganze Leben prägen soll. Alles andere ist auf Dauer
zum Scheitern verurteilt und stürzt noch tiefer in den Glaubensabfall.
An der Odenwaldschule, einem Vorzeigeobjekt der Reformpädagogik, wurde sorgfältig verschwiegen, dass
der damalige Leiter Gerold Becker und Hartmut von Hentig, der als „Reformpädagogikpapst“ galt, homosexuelle
Lebenspartner waren. Verhindern ließ sich aber nicht, dass durchdrang, dass die Odenwaldschule ein Drogenproblem
hat („die eigentlich Intelligenten nehmen Drogen“). Die gigantische Zahl an Missbrauchsfällen wird natürlich
jetzt heruntergespielt. Die Unesco Schulen liegen auf der Ebene des politisch Gewollten und müssen daher
von einem Imgageschaden bewahrt werden, die Kirche dagegen so viel wie möglich geschädigt.
Diese plötzliche, lawinenartige Aufdeckung von Missbrauchsfällen, großenteils schon Jahrzehnte zurückliegend,
ohne dass sich einer gemeldet hat, ist irgendwie merkwürdig. Plötzlich melden sich Opfer massenhaft.
Die Opfer hätten doch schon lange Gelegenheit gehabt, die Täter anzuzeigen. Aus den entsprechenden Institutionen
waren sie schon jahre- und jahrzehntelang entlassen, hatten also auch nichts zu befürchten. Es entsteht
der Eindruck einer Kampagne gegen die Glaubwürdigkeit des Klerus und damit der Kirche. Der Zölibat soll
nicht nur lächerlich gemacht, sondern auch noch als gefährlich dargestellt werden. Mit dem sofortigen
Einrichten einer Meldestelle durch Kirche wird das noch angeheizt und schon im Vorfeld als Schuldeingeständnis
gewertet. Die Kirche zieht sich die Gurgel selber zu und der von ihr angestrebte Effekt der Reinwaschung
wird nicht eintreten. Warum wird nicht gewartet, bis die gegenwärtigen Fälle aufgeklärt sind und man
sieht, was an der Sache jeweilig dran ist? Trittbrettfahrer gibt es immer.
Für die Endzeit ist nicht nur der große Glaubensabfall prophezeit, sondern auch, dass die große Hure
Babylon über das Land reitet.Die Pest des Ehebruchs breitet sich über das Land aus und allerlei perverse
Praktiken. P. Amorth hat Recht mit seiner Einschätzung, dass Hurerei vom Teufel gefördert wird, weil
diese die natürliche göttliche Würde des Menschen untergräbt, denn der Leib soll sein der Tempel des
Heiligen Geistes und nicht des Ungeistes. Der Mensch wird ansonsten zum Sklaven seiner niederen Triebe
und erreicht nicht die Höherentwicklung seiner Persönlichkeit.
Die katholische gültige Ehe ist unauflöslich, daher sollten die Priester, die dieses durch ihre Amtshandlungen
leugnen,sofort aus dem Amt entfernt werden. Katholische Ehen haben bereits genug unter den gegenwärtigen
Zersetzungsbedingungen zu leiden. Dazu gehört auch das Gutheißen der Homosexualität, Segnen der Homopaarungen
und von Ehebrechern in ihren neuen Beziehungen. Solche Segnungen sind ungültig, blasphemisch und fallen
auf den handelnden Priester zurück, weil er damit das Sakrament der Ehe unterläuft.
Die Kindheit muss beschützt werden, ansonsten droht bei vorzeitiger Berührung mit der Sexualität eine
massive Störung der Persönlichkeitsentwicklung. Es ist gewissenlos, Sex mit Kindern zu propagieren oder
in irgendeiner Form gutzuheißen. Es kommt nicht darauf an, mit welchen Ziel die diversen sogenannten
Zärtlichkeitsspender vorgehen. Die gezielte Sexualisierung von Kindern ist ein Verbrechen am Körper
und an der Seele und muss gesetzlich weiterhin unterbunden bleiben.
#119 Mathilde 22:09:35 | Sonntag, 28. Februar 2010
Pater Amorth, ein bekannter Exorzist, kann erst Aussagen über die Erscheinungen von Medjugorje treffen,
wenn er persönlich dabei gewesen ist und die Seher in seine Behandlung genommen hat. Die zahlreichen
Widersprüche bei den Sehern und den Erscheinungen sind bereits ein faktisches Zeugnis. Leider sind die
Früchte Medjugorjes vergiftet, das wird sich noch deutlich zeigen. Es geht um die Spaltung und Verwirrung
der Katholiken, besonders in der schwierigen Zeit. Als Vorbereitung wird die Autorität der Kirche bereits
seit langem untergraben. Der Schachzug, die Erscheinungen einfach immer weiter dauern zu lassen, um einer
echten Prüfung durch die Kirche zu entgehen, spricht dafür. Die Früchte sind kein Beweis, da das Zentrale,
die Seher und die Erscheinungen, einer Prüfung nicht standhalten. Überall wo zu Christus gebetet wird,
gibt es Segen von oben, das ist kein Beweis. Das wird durch die Früchtetheorie unter den Tisch gekehrt.
Medjugorje ist und bleibt ein Plagiat, denn die Gottesmutter -ist keine tibetische Gebetsmühle, die über
25 Jahre in geschätzten 40.000 Erscheinungen immer dasselbe wiederholt -fordert nicht dazu auf, Anordnungen
der Amtskirche zu ignorieren oder zu unterlaufen – feiert keinen ominösen ca.2000 jährigen Geburtstag
mit einem fingierten Datum und lässt sich dazu auch nicht gratulieren -tätigt keine Glaubensaussagen,
die gegen die Lehre der katholischen Kirche sind, denn sie ist mater ecclesiae – irrt sich auch nicht,
nimmt Gesagtes nicht zurück oder korrigiert es -versagt auch nicht einer angeblichen Seherin eine Erscheinung,
streckt auch nicht anschließend die zeitliche Distanz, um anschließend doch wieder verfrüht zu erscheinen,
weil Protest eingelegt wurde -verfolgt auch nicht mit ihren Erscheinungen die angeblichen Seher in alle
Welt Fest steht, die angeblichen Seher führen ein verweltlichtes Leben im Wohlstand mit Immobilien in
aller Welt. Wer wirklich mit dem Heiligen in Berührung gekommen ist, verhält sich anders, richtet sein
Leben ganz auf Gott aus. Von den gewissen dortigen Franziskanern ist bekannt, dass sie geschmeichelt ob
der Hüterschaft der angeblichen Erscheinungen, sich offiziell in bestimmter Entfernung einmieten, tatsächlich
sich aber an Ort und Stelle aufhalten. Und wo viel Geld verdient wird, da gibt es auch Gerangel um die
Vorherrschaft, der übliche Sumpf eben. Aber geschickt gemacht, die Dauererscheinungen verhindern eine
echte Untersuchung und spalten schon mal die Katholiken.
#69 Mathilde 21:25:00 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Klar, greift Pfarrer Hendrikse die Fundamente der protestantischen Gemeinschaft an mit seiner Gottesleugnung,
gibt er ja selber zu. So kann man Gemeinschaften schnell selber ausradieren, immerhin sind es noch christliche.
In den Niederlanden ist der christliche Glaube seit Jahrzehnten in einem massiven Niedergang. Viele Kirchen
sind bereits geschlossen und zu Kinos und dergleichen umfunktioniert oder bestenfalls zu Konzerthallen
im Sommer. Auch sonntags gibt es dort keinen Gottesdienst mehr. Die Kirchen stehen halt noch als Gebäude,
imposante Backsteingotik ohne Leben. Den Leuten geht es gut, werden vom Staat relativ gut versorgt. Sie
brauchen Gott nicht. Na ja, die zahlreichen Coffeshops mit Haschabgabe sind ihnen nicht ganz so recht,
vor allem, weil viele Jugendliche dort zu finden sind und die Gegenkampagnen in den Schulen keine so rechte
Wirkung hatten. Auch die zunehmende Ausbreitung der Muslime macht ihnen etwas Sorgen, ansonsten läuft
es weiter wie gehabt. Zusammenhänge werden nicht hergestellt.
die Gründung der Anglikanischen Kirche Englands ist auf einen Unrechtsakt zurückzuführen, denn Heinrich
der Achte, ein Vorfahre der heutigen Königin, fiel von Rom ab, weil der Papst seine 17-jährige Ehe,
aus der bereits Kinder hervorgegangen waren, nicht annullieren wollte, damit der König seine Geliebte
heiraten konnte. Kurzerhand rief der König die Anglikanische Kirche aus und setzte sich selbst als Oberhaupt
ein mit dem Bestimmungsrecht über Scheidung. Er erließ also selber die Scheidung seiner katholischen,
unauflöslichen Ehe, verbannte seine rechtmäßige Frau vom Hofe, nahm ihr die einzige Tochter weg und
heiratete seine Geliebte. Dadurch verloren die Geistlichen der Kirche Englands den Anschluss an die römische
Weihesukzession und damit die Jurisdiktion für ihre Amtshandlungen. Es ist nur richtig, wenn dieser Zustand
beendet wird. Queen Elizabeth, die ja als Königin ebenfalls automatisch Oberhaupt der Anglikanischen
Kirche ist und in dieser unglücklichen Nachfolge steht, möchte natürlich diese beibehalten, aber dieser
Unrechtsakt vor 500 Jahren besitzt auch heute keinerlei Gültigkeit. Dieser kann nur durch eine Rückkkehr
zur römischen Kirche beendet werden.
Medjugorje ist kein echter Erscheinungsort der Gottesmutter Die Muttergottes ruft niemals zum Widerstand
gegen Amtspersonen der katholischen Kirche auf, deren Anweisungen zu missachten oder zu unterlaufen. Die
angeblichen Seher geben mit ihrem Leben kein Zeugnis ab, dass sie mit dem Heiligen in Berührung gekommen
sind, sie führen ein verweltlichtes Leben im Wohlstand, ja Reichtum. Die Gottesmutter ist keine tibetische
Gebetsmühle, die 25 Jahre immer dasselbe in unzähligen Erscheinungen von sich gibt. Die Erscheinungen
gehen immer weiter, damit wird eine echte Überprüfung verhindert, denn ein entsprechender Kirchenparagrafen
besagt, dass nur abgeschlossen Erscheinungen komplett überprüft werden dürfen. Medjugorje ist durch
entsprechende Propaganda inzwischen ein Selbstläufer und versucht sich über die Masse oder einzelne
Amtspersonen zu legitimieren.
Die Gottesmutter erscheint nicht in Medjugorje Die Muttergottes ruft niemals zum Widerstand gegen Amtspersonen
der katholischen Kirche auf, deren Anweisungen zu missachten oder zu unterlaufen. Die angeblichen Seher
geben mit ihrem Leben kein Zeugnis ab, dass sie mit dem Heiligen in Berührung gekommen sind, sie führen
ein verweltlichtes Leben im Wohlstand, ja Reichtum. Im übrigen sind nicht alle Aussagen dieser Erscheinung
in Übereinstimmung mit der katholischen Lehre. Die Gottesmutter ist keine tibetische Gebetsmühle, die
25 Jahre immer dasselbe in unzähligen Erscheinungen von sich gibt. Die Erscheinungen gehen immer weiter,
damit wird eine echte Überprüfung verhindert, denn ein entsprechender Kirchenparagrafen besagt, dass
nur abgeschlossen Erscheinungen komplett überprüft werden dürfen. Medjugorje ist durch entsprechende
Propaganda inzwischen ein Selbstläufer und versucht sich über die Masse oder einzelne Amtspersonen zu
legitimieren.
Medjugorje ist unecht, dafür gibt es viele Hinweise Die Muttergottes ruft niemals zum Widerstand gegen
Amtspersonen der katholischen Kirche auf, deren Anweisungen zu missachten oder zu unterlaufen. Die angeblichen
Seher geben mit ihrem Leben kein Zeugnis ab, dass sie mit dem Heiligen in Berührung gekommen sind, sie
führen ein verweltlichtes Leben im Wohlstand, ja Reichtum. Im übrigen sind nicht alle Aussagen dieser
Erscheinung in Übereinstimmung mit der katholischen Lehre, der Pferdefuss lässt sich doch nicht ganz
verbergen- eben sinnlos kopiert. Die Gottesmutter ist keine tibetische Gebetsmühle, die 25 Jahre immer
dasselbe in unzähligen Erscheinungen von sich gibt. Die Erscheinungen gehen immer weiter, damit wird
eine echte Überprüfung verhindert, denn ein entsprechender Kirchenparagrafen besagt, dass nur abgeschlossen
Erscheinungen komplett überprüft werden dürfen. Medjugorje ist durch entsprechende Propaganda inzwischen
ein Selbstläufer und versucht sich über die Masse oder einzelne Amtspersonen zu legitimieren.
Medjugorje ist unecht, dafür gibt es viele Hinweise Die Muttergottes ruft niemals zum Widerstand gegen
Amtspersonen der katholischen Kirche auf, deren Anweisungen zu missachten oder zu unterlaufen. Die angeblichen
Seher geben mit ihrem Leben kein Zeugnis ab, dass sie mit dem Heiligen in Berührung gekommen sind, sie
führen ein verweltlichtes Leben im Wohlstand, ja Reichtum. In Medjugorje erscheint der Teufel in Lügengestalt,
um die Kirche zu spalten. Im übrigen sind nicht alle Aussagen dieser Erscheinung in Übereinstimmung
mit der katholischen Lehre, der Pferdefuss lässt sich doch nicht ganz verbergen- eben sinnlos kopiert.
Die Gottesmutter ist keine tibetische Gebetsmühle, die 25 Jahre immer dasselbe in unzähligen Erscheinungen
von sich gibt. Der Widersacher in Lügengestalt erscheint dort immer weiter, um eine echte Prüfung durch
die Kirche zu verhindern, da es einen entprechenden Kirchenparagrafen gibt. Seine Handlanger sind alle,
die sich dort mit seinem Virus infizieren lassen, um mit Fanatismus dieses Blendwerk zu verteidigen.
#113 Mathilde 17:24:26 | Dienstag, 17. November 2009
Naju ist unecht, die Gottesmutter arbeitet nicht mit Blutverschmierungen und austretender Milch Das deutet
eher auf satanische Einflüsse, zumal da Frau Kim unter furchtbaren Zuckungen nach hinten fällt bei den
angeblichen Erscheinungen. Ihre religiösen Ergüsse sind konfus. Frau Kims Blutverschmierungen sind schon
durchaus cineastisch inszeniert. Wer mit dem Heiligen in Berührung kommt, verhält sich anders.
#29 Mathilde 17:17:33 | Dienstag, 17. November 2009
@Jörg Guttenberger, Köln:wenn doch Axel Springer so tiefreligiös war, warum hat er dann Frau und Kinder
aus erster Ehe verlassen wegen seiner jetzigen Witwe, Erbin und Magnatin Friede Springe, die ursprünglich
als Kindermädchen im Hause Springer angestellt war und so Zugang zu Axel Springer bekam ?
#11 Mathilde 23:21:15 | Dienstag, 3. November 2009
Es kann auch in Deutschland nicht mehr lange dauern, bis auch dort alle Kreuze abgehängt sind. Dann werden
andere in dieses gewollte Vakuum stoßen, die nicht ganz so zimperlich sind. Die EU will die Länder bei
der Entchristlichung gleich schalten, dann geht es umso schneller. Es kann nicht mehr lange dauern, bis
der Antichrist erscheint. Mit der Schweinegrippe-Impfung sollen die nanokleinen RFID-Chips gesetzt werden,
die wesentliche Infos über jede Person enthalten. Das ist dann die perfekte Registrierung und Überwachung
(per Satellit), da es jede Codenummer weltweit nur einmal gibt. Wer sich von der künstlichen Panik nicht
anstecken und sich nicht impfen lassen will, wird ab nächstes Jahr dazu gezwungen. Das ist der Beginn
der Apokalypse und der Herrschaft der Tieres, denn die Voraussetzungen dafür werden jetzt geschaffen.
#10 Mathilde 17:19:28 | Dienstag, 3. November 2009
Der Herr über Leben und Tod ist einzig Gott, daher darf man das Leben eines Menschen nicht antasten,
schon gar nicht der eigenen ungeborenen Kinder, sondern muss nach Lösungen suchen z.B. zur Pflege oder
Adoption geben, wenn man glaubt, das Kind nicht behalten zu können. Aber meistens geht es doch, denn
man wächst in diese Aufgabe hinein. Heute gibt es doch so viele Hilfen auch beruflich, so dass die Ausbildung
trotz Kind abgeschlossen werden kann. Ein Christ darf niemals das Leben seines Kindes in Frage stellen,
aus welchen Gründen auch immer, das wäre sonst Egoismus, der dem Satan in die Hände arbeitet und eine
massive Übertretung der Gebote der Kirche. Es ist Satan, der dem Menschen nahelegt, sich zum Herrn über
Leben und Tod aufzuschwingen, die Ursünde schlechthin. Bitten Sie die Gottesmutter, dass sie Ihr abgetriebenes
Kind taufen und den Namen der/des Tagesheiligen geben möge. Beichten Sie diese Todsünde, damit Sie nie
wieder so handeln. Die Sündenstrafe dafür werden Sie auf sich nehmen müssen, diese kommt ohne Zweifel,
oft auch Jahre oder Jahrzehnte später und ganz unvermutet. Christus ist ganz barmherzig, aber auch ganz
gerecht. Ohne Reue des Delinquenten muss er strafen, da bleibt nichts anderes übrig.
Die Rückkehr der Anglikaner in die katholische Kirche wäre das einzig Richtige, denn die Trennung geschah
durch einen Unrechtsakt. König Heinrich VIII wollte seine Kebse heiraten trotz bestehender gültiger
17-jähriger Ehe mit seiner Frau, mit der er bereits eine Tochter hatte. Daher verstieß er seine Frau,
trennte sich und das ganze Reich von der kath. Kirche, da diese die Scheidung verweigerte, setzte sich
an die Spitze dieser Abspaltung,die sich nun anglikanisch nannte, um selber alles bestimmen (z.B.Scheidung)
zu können. Dadurch wurde die Weihesukzession unterbrochen, anglikanische Pastoren müssten geweiht werden,
um das Hl. Messopfer gültig feiern zu können. Der Priester handelt in persona Christi, als Stellvertreter,daher
kann keine Frau Priester werden, denn die Weihegewalt beeinhaltet auch die Jurisdiktion,also u.a. die
Sünden zu vergeben. Nur wo alles abgeschafft oder bis zur Unkenntlichkeit verwässert ist, tummeln sich
Frauen,die natürlich ihre Lobby haben,vor der sich so mancher beugen muss.
Jesus Christus ist die Zweite Person der Göttlichen Dreifaltigkeit er ist nicht nur einfach Sohn im Sinne
eines Art angenommenen Kindes. Christus ist zweimal geboren, einmal aus Gott-Vater (Erste Göttliche Person)vor
aller Zeit und dann als Mensch durch den Schoß der Jungfrau Maria (incarnatus est). Er ist von gleicher
göttlicher Substanz wie der Vater mit dem er im Heiligen Geist, der Dritten Göttlichen Person, verbunden
ist zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit, dem Einen Gott. Die Menschwerdung Christi geschah aus freiem Entschluss,
ebenso sein Tod am Kreuz.Er wollte auf die Welt kommen, um die Welt zu erlösen. Daher heißt es, der
Vater gab seinen Sohn dahin, gab ihn frei für diese Entschlüsse, denn das Leiden und der Tod seines
Sohnes schmerzten ihn. Aber wie die Erb-Sünde durch den Fall eines Menschen am Baum (Adam) in die Welt
gekommen war, so sollte sie durch den Tod eines Menschen am Holze (unser Herr Jesus Christus) getilgt
werden. Das entspricht der göttlichen Gerechtigkeit, jede Sünde muss bezahlt werden, entweder durch
einen selbst oder durch andere, die bereit sind, dafür zu sühnen. Aus Liebe zu uns Menschen trug er
alle Qualen stellvertretend für uns, für alle Sünden dieser Welt, daher hat er Blut geschwitzt im Ölberg.
Rein gewaschen sollen wir ihn zurücklieben und es ihm danken durch ein gutes Leben nach den Geboten der
Hl.Kirche, die sein mystischer Leib ist. Die Sakramente helfen uns auf dem Weg, denn er wirkt selbst in
ihnen. Nach der Auferstehung hat er seinen menschlichen Leib verklärt behalten,auch aus Liebe zu uns.
Fatima und Lourdes sind echt und daher von der Kirche anerkannt nach langer, sorgfältiger Prüfung. Medjugorje
erfüllt diese Kriterien nicht, die Unechtheit tritt deutlich zutage, alles voller Widersprüche und auch
Diskrepanzen zur Lehre der Kirche. Viel zu lange hat die Kirche alles laufen lassen, anstatt wirksam durchzugreifen.
Was bei Fatima und Lourdes richtig war, weil der Grund echt ist, war bei Medjugorje falsch, weil das Laufenlassen
nur die Ausbreitung des Irrtums gefördert hat. Auch ohne theologische Fachausbildung weiß man, dass
die Gottesmutter keine tibetische Gebetsmühle ist und über 20 Jahre immer dasselbe erzählt in einer
Unzahl von sogenannten Erscheinungen. Wer wirklich mit dem Heiligen in Berührung gekommen ist, verhält
sich ganz anders als die angeblichen Seher, dir zwischen zwei Erscheinungen schnell noch Fernseher gucken
oder rauchen. Den Vergleich zur Hl.Bernadette und zu den Seherkindern von Fatima müssen die selbsternannten
Seher von Medjugorje scheuen wie der Teufel das Weihwasser. Medjugorje soll die Katholiken spalten und
in der kommenden Zeit der Bedrängnis die Gläubigen in Verwirrung stürzen und in die Irre führen.
#21 Mathilde 21:26:02 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Die Gottesmutter ist nicht die Gospa in Medjugorje, dort erscheint höchstens ein Imitat, wenn nicht alles
frei erfunden ist. Die Pferdefüße merkt man immer wieder: Die Gottesmutter setzt nicht die Anordnungen
des Bischofs herab und gibt keine Ratschläge sich taktisch zu verhalten. Die Selige Jungfrau respektiert
zutiefst die Anordnungen der Amtsträger, denn sie sind ja die durch ihren Sohn, unseren Herrn Jesus Christus,
autorisierten Personen die Heilige Kirche zu führen. Die offene und versteckte Auflehnung der Franziskaner
zeigt, dass Medjugorje vom Teufel initiiert ist, um die Katholiken zu spalten und in die Irre zu führen.
Jeder, der sich vom Virus dort anstecken lässt, verteidigt fanatisch dieses Blendwerk. Es heißt in der
Bibel (Christuswort): an den Früchten werdet ihr sie erkennen. Die angeblichen Seher haben Immobilien
in aller Welt und führen kein Leben, das darauf schließen lässt, dass sie die Selige Jungfrau Maria
je gesehen haben. Höchste Zeit, dass die Bischöfe durchgreifen und der Heilige Stuhl Klartext spricht,
denn auch für theologische Laien ist unschwer zu erkennen, dass die Botschaften unecht sind. Die Selige
Jungfrau ist keine tibetische Gebetsmühle, die länger als 20 Jahre immer dasselbe wiederholt und die
Gläubigen gegen die Amtskirche aufstachelt. Auch gibt die Heilige Jungfrau keine Geburtstagsparties oder
nimmt Ovationen zur ihrem angeblichen Geburtstag entgegen.
Die Gospa ist nicht die Gottesmutter, sondern der Widersacher imitiert die Selige Jungfrau, wenn nicht
alles frei erfunden ist. Die Pferdefüße merkt man immer wieder: Die Gottesmutter setzt nicht die Anordnungen
des Bischofs herab und gibt keine Ratschläge sich taktisch zu verhalten. Die Selige Jungfrau respektiert
zutiefst die Anordnungen der Amtsträger, denn sie sind ja die durch ihren Sohn, unseren Herrn Jesus Christus,
autorisierten Personen die Heilige Kirche zu führen. Die offene und versteckte Auflehnung der Franziskaner
zeigt, dass Medjugorje vom Teufel initiiert ist, um die Katholiken zu spalten und in die Irre zu führen.
Jeder, der sich vom Virus dort anstecken lässt, verteidigt fanatisch dieses Blendwerk. Es heißt in der
Bibel (Christuswort): an den Früchten werdet ihr sie erkennen. Die angeblichen Seher haben Immobilien
in aller Welt und führen kein Leben, das darauf schließen lässt, dass sie die Selige Jungfrau Maria
je gesehen haben. Höchste Zeit, dass die Bischöfe durchgreifen und der Heilige Stuhl Klartext spricht,
denn auch für theologische Laien ist unschwer zu erkennen, dass die Botschaften unecht sind. Die Selige
Jungfrau ist keine tibetische Gebetsmühle, die länger als 20 Jahre immer dasselbe wiederholt und die
Gläubigen gegen die Amtskirche aufstachelt.
In Frankreich gibt es mehr Kinder, weil die Regierung die Familien massiv fördert, es gibt dort wesentlich
mehr Kindergeld, besonders ab dem dritten Kind und viele weitere teils versteckte Förderungen z.B Eltern
zahlen keine Autosteuer an den Staat !! Ebenso wird gefördert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf,
so dass auch viele Akademikerinnen drei(!) Kinder haben. Frankreich fördert massiv das dritte Kind, auch
Gebühren für Kindergärten und Horte werden entsprechend günstig gestaffelt. Wichtig wäre vor allem,
dass für die Frau fünf Rentenjahre pro Kind angerechnet werden, um die jahrezehntelangen Nachteile der
Mütter etwas auszugleichen. Bei uns zahlen die Mütter die Zeche! Sie sind beruflich jahrelang benachteiligt,
vom persönlichen Einsatz und Einschränkungen ganz zu schweigen, bekommen später kaum Rente und ihre
gut ausgebildeten Kinder zahlen den Frauen und Männern, die immer schön weiter gearbeitet haben (natürlich
ohne Kinder) eine gute Rente. Damit gehen die Kinderlosen und maximal Ein-Kindler dann in der Rente weiterhin
in ihre gewohnten, mehrfachen, großzügigen Urlaube und die Mutter, die in der Rente nun endlich auch
Zeit hätte, nicht, denn sie hat ja kein Geld ! Außerdem wird die Mutter noch verhöhnt: wer so dumm
ist, mehrere Kinder in der heutigen Zeit zu haben, ist selbst schuld!!
Mariä Himmelfahrt am 15.August würdigt die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel nach ihrem Tod,
in der Ostkirche als Mariä Entschlafung ebenfalls begangen. Die Gottesmutter starb im höheren Alter,
schaute aber die Verwesung nicht, denn sie wurde mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen. Daher wird
sie die Vorerlöste (wegen ihrer Unbefleckten Empfängnis) und Vollerlöste (wegen ihrer leiblichen Aufnahme
in den Himmel) genannt. Wir werden ebenso wie sie unseren Leib zurückerhalten, verklärt, ohne Krankheiten
und Missbildungen, aber erst am Ende der Zeit, wenn unser Herr Jesus Christus wiederkommt, nach dem Endgericht.
Die Wunden, die wir erlitten haben, werden sichtbar sein, aber sie werden zu Perlen und nicht mehr schmerzen.
Die Gottesmutter wurde nach ihrer Aufnahme in den Himmel von der Allerheiligsten Dreifaltigkeit zur Königin
des Himmels gekrönt, dieses Fest begehen wir am 22.August, eine Woche nach ihrer Aufnahme in den Himmel
(Oktavtag).
#139 Mathilde 23:08:37 | Donnerstag, 18. Juni 2009
In der Diözese Linz offenbart sich immer mehr, dass alles komplett und tiefgründig zersetzt ist, höchste
Zeit, dass mit dem eisernen Besen gekehrt wird, beginnend mit ganz oben, sonst gibt es keine Änderung,
wenn immer dieselben Schranzen tonangebend sind. Kein Wunder, dass Weihbischof Wagner weggemobbt werden
musste von der Allianz der Unheiligen. Ein Geradliniger hätte ja diesen Sumpf austrocknen können. Der
Zölibat ist unverzichtbarer Bestandteil der Priesterweihe, niemand wird geweiht, der nicht zuvor die
Zustimmung zum Zölibat gegeben hat. Bei der Konsekration ist der Priester ein alter Christus, er handelt
also an Stelle Christi. Wortbruch sollte sofort Konsequenzen zeigen. Wir sind auf diese Leute nicht angewiesen.
Es gibt genug würdige Priester, besonders aus den Orden, Kongegrationen und Bruderschaften.
Die Verbreitung der Homos wird bewusst gefördert, um die Menschen insgesamt manipulierbarer zu machen.
Dazu gehört auch, dass für das seelische Wachstum ungünstige Bedingungen in Gesellschaft, Schule und
Arbeitsfeldern bewusst gesetzt werden, damit es zu mehr seelischen Aberrationen kommt. Beispiel: die Löhne
werden immer niedriger, folglich müssen auch immer mehr Frauen und Männer immer länger und exzessiver
arbeiten, um den Lebensunterhalt überhaupt noch decken zu können. Die Frage der Kindererziehung wird
daher zunehmend auf die Verwahrung reduziert, die großtenteils noch staatlich erfolgen muss. Den Leuten
wird vorgegaukelt, sie müssten noch bis 22 Uhr einkaufen können. Die Folgen müssen sie selbst ausbaden,Schichtarbeit
in weiten Teilen auch bei Frauen bis 22 Uhr. Familie findet nur noch in Raten statt. Die allmähliche
Versklavung findet statt. Gleichtzeitig wird der Konsum von Billigzeug propagiert und ungehemmtes Vergnügen
möglichst mit viel Sex, nach dem Motto: mit Brot und Spielen wird das Volk verdummt. Die Kinder haben
keine seelische feste Gesundheit und werden früh zum Hahnrei gemacht: mit Luftballons, ständigem Kinderschminken
bei allen Festen, kitschigem rosafarbenen Plastikspielzeug, die beste Voraussetzung für totale Manipulierbarkeit.
Durch den dauernden wechselnden Sex gibt es auch keine stabilen familiären Beziehungen mehr, die totale
Verfügbarkeit ist bestens vorbereitet. Die anonyme Machtclique, die hinter allem steht, hat sich ihre
willenlosen Schäfchen gesichert.
Präsident Morales braucht die Kirche als Sündenbock, da er mit seinem krausen Konzept bisher noch keinen
wirklichen Erfolg hatte. Es ist wohl kaum möglich, soziale Gerechtigkeit dadurch herzustellen, indem
der Coca-Anbau gefördert und überall Coca beigemischt wird, sogar in die Zahnpasta. Eine gute Freundin
aus alten Tagen vertreibt z.B. Coca Zahnpasta. Das eigentliche Problem, die Konzentration des Kapitals
und des Bodens in wenigen Händen, hat er bisher noch nicht angepackt. Da nützt es auch nichts, wenn
er publikumswirksam mit dem Umhang der Coca Bauern bei offiziellen Veranstaltungen herumläuft. Die Kirche
hat einen schweren Stand, was sie auch tut, wird ihr angekreidet. Ist doch klar, dass die Kirche den Status
quo halten will. Ohne finanzielle Mittel kann man auch niemandem mehr helfen.
Der Primat des Papstes ist in der Bibel vermerkt, Christus hat ihn selbst eingesetzt Es kann also nicht
noch andere geben, die mit dem Papst auf gleicher Stufe stehen. Daran ändert auch der Begriff Schwesterkirche
nichts. Es fehlt eben das wichtige Merkmal, die Anerkennung des Papstamtes, deshalb ist die orthodoxe
Kirche nicht die una sancta catholica ecclesia, sondern nur eine Abspaltung, die aber viele Merkmale der
wahren Kirche Christi behalten hat. Für den Primat des Papstes braucht es keine weiteren Beweise, ebensowenig
wie für die Gottheit Jesu Christi. Diese beweist sich jedem aufmerksamen Bibelleser täglich neu, allein
aus den Worten Jesu und seinem Verhalten. So spricht und handelt nur einer, der Vollmacht hat, der Logos
selbst. Mit dieser Vollmacht wurde das Papstamt eingesetzt.
Christus selbst hat den Primat des Papstes fetgelegt, daran gibt es nichts zu deuteln. Die orthodoxe Kirche
hat bei der Spaltung 1054 diesen Primat geleugnet bis heute. Ursache der Spaltung war eine immer stärkere
Machtstelllung von Byzanz, das sich bald selbstherrlich als Ost-Rom bezeichnete und bereits Jahrhunderte
vor der Spaltung zunächst eher in Randfragen gegen Rom opponierte. Die Abspaltung war Endpunkt dieser
Entwicklung, Byzanz wollte sich über Rom erheben aufgrund der damaligen Macht und Pracht und sich als
neue Metropole des Christentums installieren. Diese Rechnung ging aber langfristig nicht auf. Als im 15.
Jahrhundert die Osmanen Byzanz/Konstantinopel bedrohten, bot der damalige Papst trotz des Abfalls an,
mit einem katholischen Heer zur Hilfe zu kommen. Das lehnten die Byzantiner stolz ab mit Hinweis, dass
sie eher die Fahne der Osmanen wehen sehen wollten, als diese Hilfe anzunehmen. Tatsächlich die Byzantiner
bekamen, was sie wollten: zwei Wochen danach wehte tatsächlich die grüne Fahne der islamischen Osmanen
über Byzanz, was bis heute im Nachfolgestaat der Fall ist! Byzanz wurde ausgelöscht und damit das Christentum.
Die Heilige Hagia Sophia Kirche wurde zur Moschee erklärt und mit Minaretten umgeben. Heute ist sie zwar
Moscheemuseum, aber christliche Gottesdienste dürfen nicht gehalten werden. An eine Rückgabe zu glauben,
ist illusorisch. Der Innenraum der Kirche wurde mit Schilden zugehängt, auf denen die Namen der islamischen
Eroberer stehen, die Byzanz zerstört haben.
#80 Mathilde 19:29:33 | Dienstag, 10. Februar 2009
Sektenpfarrer Ferdinand Rauch unternimmt nichts gegen Sektentätigkeit in seinem Bereich, da gibt sich
ein Mann als Channelmedium des Hl. Erzengel Michael aus, lädt zu zweifelhaften Seminaren ein, eine Frau
kann öffentlich für Pendelkurse werben, ohne dass die Gläubigen durch Predigten oder Stellungnahmen
gewarnt werden. Es gibt keine deutlichen Hinweise, dass es sich um antichristliche Esoterik und Formen
der Magie handelt, die sich christlicher Glaubensinhalte bedient. Msgr. Rauch tritt nur hervor, wenn SJM
Priester gejagt werden sollen oder das Anliegen des Papstes, die Einheit der Kirche mit den Piusbrüdern
herzustellen, durchkreuzt werden kann.
#111 Mathilde 18:07:36 | Dienstag, 10. Februar 2009
Msgr. Williamson hätte das Interview nie geben dürfen, man kann doch nicht der Meute erst den Fraß
vorwerfen und dann glauben, man könnte ihn noch in letzter Minute zurückholen. Ohne Absprache bzw. Erlaubnis
des Generaloberen Bischof Fellay hätte er ein Interview mit einem solchen brisanten Statement nie geben
dürfen. Msgr. Williamson handelt ständig eigenmächtig, dadurch untergräbt er laufend die Autorität
des Generaloberen Bischof Fellay. Im übrigen hätte, wenn schon ernsthaftes Interesse an einer Nichtveröffentlichung
des Interviews bestanden hätte, dieses nur mit einer sofortigen einstweiligen Verfügung gestoppt werden
können, Msgr. Williamson rief ja selbst die Geister!
#102 Mathilde 17:50:26 | Dienstag, 10. Februar 2009
Die Bischöfe, die dem Papst öffentlich in den Rücken gefallen sind trotz ihres Amtseides, sollten dringend
durch päpstliche Beauftragte visitiert werden, denn durch ihre Ausfälle wollen sie wahrscheinlich den
desolaten Zustands ihrer Bistümer verbergen. Im Bistum Rottenburg-Stuttgart von Bischof Gebhard Fürst
sieht es traurig aus. Kaum noch heilige Messen, es gibt bereits Gemeinden, die kein Kirchenblatt mehr
haben, da es sowieso nur noch sonntags um 10.30 h eine heilige Messe gibt, was sich ja jeder merken kann!
Übrigens im Stadteil einer größeren Stadt (kein Dorf) mit Tausenden von Leuten! Auch bei dieser einzigen
Messe ist die Kirche nicht voll. Dann ist es mittlerweile gang und gäbe, dass die Lektorin auch gleich
noch predigt (seit Jahren schon), was eindeutig gegen die römischen Instruktionen verstößt. Am Altar
wuselt es, Diakon, Lektorin usw. aber der Pfarrer sitzt abseits mit gesenktem Kopf, kommt nur noch kurz
zur Wandlung an den Altar, alles andere machen Hilfskräfte, Lesung, Predigt, Kelchvorbereitung, auch
die dürftige Kommunionausteilung. Alle Bischöfe nach Carl-Joseph Leiprecht, besonders aber Bischof Gebhardt
Fürst, haben das einst blühende und wachsende Bistum (früher nur Rottenburg) abgewirtschaftet.
#76 Mathilde 17:09:11 | Dienstag, 10. Februar 2009
Die Shoa war Unrecht in großem Stil, die exakte Höhe ist zweitrangig, Wiedergutmachung, soweit möglich,
war und ist richtig, allerdings sollte daraus kein Kult gemacht werden. Für die Angriffskriege haben
wir bezahlt, auch meine Verwandten mit ihrer Gesundheit und dem Verlust der Güter im Osten. Jeder, der
damals auch nur leise Kritik übte, wurde verhört, verhaftet, standrechtlich erschossen oder an die schlimmsten
Abschnitte der Front geschickt. Es lag nun kein aktueller Anlass vor, dass Msgr. Williamson in die Phase
der Versöhnung mit dem Papst dieses brisante Thema hätte vor allem noch in dieser Form aufgreifen müssen.
Es bleibt nur eine Erklärung, die bevorstehende Aufhebung der Exkommunikation sollte heckenschützenartig
torpediert werden. Dabei wurde von ihm bewusst in Kauf genommen, dass nicht nur das Dekret, sondern auch
der Papst in ein schiefes Licht kommt. Sicher spielt hier eine wichtige Rolle, dass Msgr. Willamson anglikanischer
Konvertit ist, diesen fehlt meist zeitlebens das „sentire ecclesia“. Anglikaner leugen nun mal seit 500
Jahren das wegweisende Petrusamt. Seine Statements haben bewiesen, dass Konvertiten kein herausragendes
Amt inne haben sollten, seine Ablösung ist daher gerechtfertigt. Mit seinem neuerlichen Spiegelinterview
trotz des Verbotes weiterer öffentlicher Stellungnahmen, hat er doch ganz klar die Weisungsbefugnis des
Generaloberen Bischof Fellay untergraben.
Jeder unschuldig Ermordete ist einer zuviel, den Holocaust kann man nicht weichbügeln, die Absetzung
von Msgr.Williamson ist berechtigt, dafür sollte doch Bischof Fellay auch die nötige Anerkennung bekommen.
Er hat als Generaloberer ganz richtig gehandelt. Msgr. Williamson will die Bruderschaft mit allen Mitteln
vom eingeschlagenen Kurs der Versöhnung mit dem Papst und der Kirche abbringen, dazu gehört auch das
umstrittene Interview, das zu einem Zeitpunkt gegeben wurde, als das Dekret bereits in Vorbereitung war.
So verhalten sich nur Heckenschützen. Die tiefere Erklärung dürfte darin liegen, dass er anglikanischer
Konvertit ist, diese saugen quasi mit der Muttermilch eine antipäpstliche Grundstimmung ein. Die Entstehung
der anglikanischen Kirche vor 500 Jahren beruhte auf einem schweren Unrecht, das bis heute nicht bereinigt
wurde. König Heinrich VIII verbannte seine rechtmäßige Frau nach 17-jähriger Ehe vom Hofe, strich
ihr die Apanage, verbot ihr den Kontakt mit der gemeinsamen Tochter, bloß um seine Mätresse Jane Seymour
heiraten zu können, von der glaubte, doch noch einen männlichen Thronfolger zu bekommen. Er sagte sich
daher von Papst und Kirche los und setzte sich selber als Oberhaupt an die von ihm ins Leben gerufene
Kirche. Konvertiten fehlt im Regelfall lebenslang das „sentire ecclesia“. Es ist richtig, wenn ihnen herausragende
Ämter verweigert werden, besonders nach diesen statements.
Die Piusbruderschaft ist nicht braun, das zeigt sie durch die Absetzung von Msgr. Williamson, dafür sollte
doch Bischof Fellay auch die nötige Anerkennung bekommen. Er hat als Generaloberer ganz richtig gehandelt.
Msgr. Williamson muss nach dem neuerlichen Interview für den Spiegel Absicht unterstellt werden. Er will
die Bruderschaft mit allen Mitteln vom eingeschlagenen Kurs der Versöhnung mit dem Papst und der Kirche
abbringen. So verhalten sich nur Heckenschützen. Die tiefere Erklärung dürfte darin liegen, dass er
anglikanischer Konvertit ist, diese saugen quasi mit der Muttermilch eine antipäpstliche Grundstimmung
ein. Die Entstehung der anglikanischen Kirche vor 500 Jahren beruhte auf einem schweren Unrecht, das bis
heute nicht bereinigt wurde. König Heinrich VIII verbannte seine rechtmäßige Frau nach 17-jähriger
Ehe vom Hofe, strich ihr die Apanage, verbot ihr den Kontakt mit der gemeinsamen Tochter, bloß um seine
Mätresse Jane Seymour heiraten zu können, von der glaubte, doch noch einen männlichen Thronfolger zu
bekommen. Er sagte sich daher von Papst und Kirche los und setzte sich selber als Oberhaupt an die von
ihm ins Leben gerufene Kirche. Konvertiten fehlt im Regelfall das „sentire ecclesia“, heute würde man
sagen das „feeling“, obwohl das nicht ganz die Komplexität des lateinischen Ausdrucks wiedergibt. Es
ist richtig, wenn ihnen herausragende Ämter verweigert werden, besonders nach diesen statements.
Die Magie ist keine Fiktion, sondern bereits überall in unserem Alltag zu finden, man braucht nur das
Fernsehen anzuschalten, wo mittlerweile täglich attraktive Damen mit und ohne Kristallkugel aus den Karten
lesen, um den Leuten bezüglich ihrer Lebensprobleme Ratschläge geben. Dann pendeln viele Heiler mit
und ohne Titel Krankheiten und dazu passende Medikamente aus. Gehen Warzen oder schwerere Krankheiten
nicht weg, gibt es fast überall (nicht nur auf den Dörfern) Wispelfrauen, die die Leute besprechen (Formel
geheim). Die Leute glauben im Einvernehmen mit der Kirche zu handeln, da die Wispelfrauen oder auch Hellseher
christliche Symbole in die Nähe rücken. Dann kann man leicht Stäbe aller Art kaufen, die oft aus aus
Bergkristall bestehen und buddhistischen Energiestäben nachempfunden sind (sollen mit ihrer stumpfen
Ende schädliche Energien aufnehmen und mit ihrem spitzen Ende ableiten). Andere Stäbe bestehen aus Metall
und sollen schädliche Energiefelder aller Art neutralisiern, sogenannte Drehwender.Die angebliche Energieform
Tachyon soll mit Hilfe gezielter Bestückung von Pads, Tüchern, Untersetzern usw. gezielt zur Gesundung
von Menschen eingesetzt werden können. Anstatt auf die Sakramentalien (Weihwasser, wunderbare Medaille,
Skapulier)der Kirche, dem Gebet und der Fürsprache der Muttergottes zu vertrauen, wird zu Methoden antichristlicher
Herkunft gegriffen. Die Harry Potter Bücher infizieren bereits die Kleinen mit diesem Gedankengut.
Die Magie ist keine Fiktion, sondern bereits überall in unserem Alltag zu finden, man braucht nur das
Fernsehen anzuschalten, wo mittlerweile täglich attraktive Damen mit und ohne Kristallkugel aus den Karten
lesen, um den Leuten bezüglich ihrer Lebensprobleme Ratschläge geben. Dann pendeln viele Heiler mit
und ohne Titel Krankheiten und dazu passende Medikamente aus. Gehen Warzen oder schwerere Krankheiten
nicht weg, gibt es fast überall (nicht nur auf den Dörfern) Wispelfrauen, die die Leute besprechen (Formel
geheim). Die Leute glauben im Einvernehmen mit der Kirche zu handeln, da die Wispelfrauen oder auch Hellseher
christliche Symbole in die Nähe rücken. Dann kann man leicht Stäbe aller Art kaufen, die oft aus aus
Bergkristall bestehen und buddhistischen Energiestäben nachempfunden sind (sollen mit ihrer stumpfen
Ende schädliche Energien aufnehmen und mit ihrem spitzen Ende ableiten). Andere Stäbe bestehen aus Metall
und sollen schädliche Energiefelder aller Art neutralisiern, sogenannte Drehwender.Die angebliche Energieform
Tachyon soll mit Hilfe gezielter Bestückung von Pads, Tüchern, Untersetzern usw. gezielt zur Gesundung
von Menschen eingesetzt werden können. Anstatt auf die Sakramentalien (Weihwasser, wunderbare Medaille,
Skapulier)der Kirche, dem Gebet und der Fürsprache der Muttergottes zu vertrauen, wird zu Methoden antichristlicher
Herkunft gegriffen. Die Harry Potter Bücher infizieren bereits die Kleinen mit diesem Gedankengut.
Harry Potter Bücher vertreten durchgängig Magie, damits irgendwie stilecht wirkt, kommt auch das Lateinische
zum Zuge. Der Held selbst kommt mit einem magischen Zeichen auf die Welt und inszeniert den Kampf Magie(weiß)
gegen Magie(schwarz). Satanisch ist, dass durch diese Bücher die Magie verharmlost und gesellschaftsfähig
gemacht wird. Daher sind sie nicht mit Märchenbüchern zu vergleichen. Die Kinder saugen dieses unter
dem Deckmantel eines Kinderromans auf. Es gibt nur eine Magie und die ist vom Teufel, daher ist jede Magie,
Hellseherei, Astrologie, Wahrsagerei dem Herrn ein Greuel. Besonders gefährlich ist, dass die Dämonen
oft zuerst richtige Auskünfte geben, um die Menschen für sich zu gewinnen. Als Preis nehmen sie dann
Einfluss auf die Seele, erst fast unbemerkt, dann immer stärker. Nicht umsonst ist das Erscheinen der
Bücher mit einem Hexenkult verbunden gewesen: Hexenmaskeraden um Mitternacht. In den Buchhandlungen vieler
Städte wurden gleich neben den Harry-Potter-Büchern Hexenstäbe mit Anwendungsanleitungen im passenden
Hexenbuch angeboten. Sinn und Zweck ist, die Menschen mit Magie von klein auf vertraut und damit geneigt
zu machen, damit in der bevorstehenden Zeit der Heimsuchung der Teufel mit magischen Künsten die Menschen
besser beeindrucken und verführen kann. Daher gibt es seit fast 30 Jahren auch so viel abstoßendes Kinderspielzeug
(Monster und dergleichen). Niemand soll sich von häßlichen Wesen abgestoßen fühlen.
#91 Mathilde 00:49:05 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Die Aufhebung einer Exkommunikation ist kein politischer Akt, sondern eine Frage des Kirchenrechtes und
die Shoa kann auch nicht darin aufgenommen werden. Das gäbe eine unheilvolle Verquickung mit der Politik,
wohin diese führt, sieht man ja jetzt schon an der Reaktion der Bundeskanzlerin Merkel. Es gibt nun einmal
starke Kräfte, die die angestrebte Einheit mit der Piusbruderschaft mit allen Mitteln verhindern wollen.
Innerhalb der Bruderschaft, allen voran Bischof Williamson, der dieses Interview im November 2008 gegeben
hat, als das Dekret bereits in Vorbereitung bzw. angekündigt war, als Vertreter der Fraktion, die weiterhin
ihr eigenes Süppchen kochen will, zumal als anglikanischer Konvertit die Rebellion gegen den Papst und
die katholische Kirche seit Jahrhunderten angesagt ist. Außerhalb der Bruderschaft ist dieses Interview
ein gefundenes Fressen, um das Dekret in Frage zu stellen, den Papst anzugreifen und die katholische Kirche
lächerlich zu machen. Die Drahtzieher wissen ganz genau, dass mit einer vom Papst angestrebten apostolischen
weltweiten Administratur für die Bruderschaft, diese weitreichende Kompetenzen für die Erneuerung der
Kirche bekommen würde.
#179 Mathilde 00:25:53 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Weihbischof Wagner hat ganz Recht, die Harry-Potter-Bücher als satanisch inspiriert zu bezeichnen, denn
sie stellen die Magie als ein positives Mittel dar. Kinder wachsen gleichsam mit diesem Gedankengut auf.
Es gibt aber keine weiße Magie, denn alle Magie ist vom Teufel. Nicht umsonst steht in der Bibel, dass
alle Magie, Wahrsagerei, Hellseherei, Astrologie (Sterndeuterei) dem Herrn ein Greuel ist. Der Riesenerfolg
der Bücher ist nur damit zu erklären, denn die Story und Erzählweise ist dürftig. Im Taufgelübde
geloben die Christen allen Machenschaften des Satans zu widersagen, dessen Werken und Pracht. Höchste
Zeit, dass ein Bischof das reine Wasser des Glaubens vertritt. Am Erfolg und guten Zustand der von Weihbischof
Wagner geführten Gemeinde sieht man doch, dass er auf dem richtigen Weg ist.
#51 Mathilde 00:20:31 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Weihbischof Wagner hat ganz Recht, die Harry Potter Bücher als satanisch inspiriert zu bezeichnen, denn
sie stellen die Magie als ein positives Mittel dar. Kinder wachsen gleichsam mit diesem Gedankengut auf.
Es gibt aber keine weiße Magie, denn alle Magie ist vom Teufel. Nicht umsonst steht in der Bibel, dass
alle Magie, Wahrsagerei, Hellseherei, Astrologie (Sterndeuterei) dem Herrn ein Greuel ist. Der Riesenerfolg
der Bücher ist nur damit zu erklären, denn die Story und Erzählweise ist dürftig. Im Taufgelübde
geloben die Christen allen Machenschaften des Satans zu widersagen, dessen Werken und Pracht. Höchste
Zeit, dass ein Bischof das reine Wasser des Glaubens vertritt.
#171 Mathilde 14:18:29 | Dienstag, 3. Februar 2009
Bischof Fellay hat das Recht und die Pflicht als Generaloberer die Richtlinie zu bestimmen und auch Bischof
Williamson zu maßregeln, denn jeder unschuldig Ermordete ist einer zuviel, einmal ganz unabhängig von
den tatsächlichen historischen Tatsachen. Das würde die Ernsthaftigkeit der Entschuldigung von Bischof
Felly, die angebracht war, beweisen. Da im November, als das Interview gegeben wurde, das Dekret zur Aufhebung
der Exkommunikation bereits in Vorbereitung und auch angekündigt war, ist anzunehmen, dass das Interview
zum jetzigen Zeitpunkt lanciert worden ist. Es war klar, wenn eine solche Diskussion zu diesem Zeitpunkt
losgetreten wird, dass dadurch das Dekret in Frage gestellt bzw. in ein schiefes Licht gerückt und der
Papst Medienschelte und verbale Prügel beziehen wird. Es gibt also Kräfte, die die vom Papst erwünschte
Einheit, subversiv unterminieren wollen. Die Aufhebung der Exkommunikation ist ein getrennter Vorgang
und kein politischer Akt. Auch von den amtierenden Bischöfen kann man erwarten, dass sie nicht öffentlich
Gegen-Stellung nehmen zu den Entscheidungen des Papstes.
Es ist richtig, dass Bischof Fellay sich entschuldigt hat, und als Generaloberer steht ihm auch zu, die
Linie vorzugeben. Unser Heiliger Vater hat Recht gehandelt mit der Aufhebung der Exkommunikationen und
auch die Herstellung der vollen Einheit mit der katholischen Kirche ist richtig, sie möge schnell kommen.
Papst Benedikt hat wiederholt betont, dass das Dekret und das Interview zwei getrennte Angelegenheiten
sind. Das Interview war ihm bei Aufhebung des Dekretes nicht bekannt. Im übrigen sind die Aufhebung von
Exkommunikationen keine politischen Entscheidungen. Allerhöchste Zeit, dass die Medienschelte des Papstes
aufhört, auch wegen der Ernennung des neuen Weihbischofes. Auch sollten die Bischöfe wie Gebhardt Fürst
dem Papst nicht in den Rücken fallen. Der Theologe Küng (früherer Studienkollege unseres Papstes),
der sich nun erdreistet, die Ablösung unseres Heiligen Vaters zu fordern, hat gar nichts mehr zu melden,
nachdem ihm vor Jahren die kirchliche Lehrerlaubnis entzogen worden ist. Ganz zu Recht, denn sein Medienprodukt
„Weltethos“ ist eindeutig nicht mehr katholisch. Für dieses „Werk“ hat er den Orden einer Großloge bekommen
und auch angenommen.
die wahre Kirche Jeus Christi ist die katholische Kirche, sie verkündet das aber nicht laut genug, wohingegen
die Abspaltungen wie die orthodoxe Kirche größten Wert auf diese Aussage legen. Nicht umsonst legten
sie sich den Namen orthodox (=rechtgläubig) zu, um die rechtmäßige katholische Kirche mindestens auf
Platz zwei zu drängen. Die katholische Kirche erfährt in Russland von den Orthodoxen keine Ehre. Wir
aber bieten ihr und anderen Abspaltungen ständig Gemeinschaft und Ehre an. Die orthodoxe Kirche hat sich
nach jahrhundertelangen Querelen mit Rom 1054 abgespalten aus Machtgründen. Byzanz bezeichnete sich bereits
selbstherrlich als Ost-Rom und glaubte auf dem Höhepunkt seines Glanzes und seiner Macht Rom Paroli bieten
zu können. Byzanz war selbst schuld, dass sie 400 Jahre später von den Muselmanen erobert und ausgelöscht
wurden. Als die Sarazenen gegen Byzanz (auch einst Konstantinopel genannt) vorrückten, bot der damalige
Papst Hilfe durch ein katholisches Heer an. Das lehnten die Byzantiner stolz ab, lieber wollten sie die
grüne Fahne der Muselmanen wehen sehen. Tatsächlich wehte dann zwei Wochen diese Fahne von den Dächern
von Byzanz – bis zum heutigen Tage.
In Medjugorje erscheint nicht die Gottesmutter, sondern der Teufel: ich sehe, dass die Menschen sich selber
erlösen können, wenn sie ihre eigene Religion gut leben! Das ist die Einführung für die prophezeihte
Weltreligion. Es gibt noch mehr Aussagen dieser Erscheinung, die in direktem Widerspruch zur Lehre der
katholischen Kirche stehen. Höchste Zeit, dass Medjugorje als Wallfahrtsort endgültig verboten wird.
Medjugorje ist ein Imitat von Fatima und Garabandal und soll in der Zeit der Heimsuchung Verwirrung stiften.
Das längst für Garabandal angekündigte Zeichen wird von der Erscheinung auf Medjugorje projiziert.
Wer Medjugorje betritt, infiziert sich, ohne es zu merken mit dem fanatischen Verteidigervirus. Den braucht
der Teufel, um Medjugorje legitimieren zu können, da weder die Aussagen der Erscheinung noch die Seher
einer entsprechenden Qualitätsprüfung standhalten.
#108 Mathilde 22:15:40 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Medjugorje ist unecht, dort erscheint nicht die Muttergottes, ganz zu Recht sind Wallfahrten dorthin verboten
und niemand sollte dorthin fahren, um dieses Imitat von Fatima, Lourdes und Garabandal nicht zu verstärken.
Wir haben genug anerkannte Wallfahrtsorte! Medjugorje soll nur die Gläubigen vom Weg abbringen, sie mit
Seichtem infizieren und in der bevorstehenden Zeit der Heimsuchung zur Spaltung und Irreführung der Gläubigen
beitragen. Die Gestalt, die dort erscheint, dürfte satanischer Herkunft sein. Andeutungsweise wurde ein
bleibendes Zeichen erwähnt, wie schon längst in Garabandal angekündigt d.h. Satan will in der Zeit
der Verwirrung das Zeichen von Garabandal in Medjugorje imitieren und erwähnt das jetzt schon, um auf
eine spätere Glaubwürdigkeit pochen zu können. Die Botschaften sind belanglos, es geht um etwas anderes:
Jeder, der sich dort aufhält, infiziert sich mit einem Marker, den Satan in der Zeit der Heimsuchung
dann aktivieren will.
Das ist ein Greuel an heiliger Stätte, in Fatima, dass dort die Göttin Devi verehrt wird. Das ist Götzenanbetung.
Wahrscheinlich soll Fatima Zentrum der neuen Weltreligion werden. Wir leben in der Endzeit, es kann nicht
mehr lange dauern.
#83 Mathilde 22:59:56 | Donnerstag, 15. Januar 2009
In Städten ruft die DITIB zu Demonstrationen wegen Gaza gegen Israel auf, das ist dieselbe DITIB, die
als rechte Hand des türkischen Religionssministeriums den Bau der Großmoschee in Köln steuert und finanziert.Um
die Bürger gewogen zu machen, wurde dann schon zu Weihnachten schon mal im größerformatigen Zeitungsanzeigen
den Christen ein frohes Weihnachtsfest gewünscht, nicht ohne zu versäumen, auf den Frieden hinzuweisen.
Eine Hamas lässt sich nicht sponsern, wer setzt schon gegen Geld sein Leben und das der ganzen Familie
aufs Spiel ? Ein gedeihliches, friedvolles Zusammenleben wäre schon möglich gewesen, wenn nach der Räumung
des Gazastreifens durch die Israelis die Hamas nicht weiter auf terroristische Aktionen gesetzt hätte.
Da wäre der richtige Zeitpunkt für eine Neustrukturierung gewesen. Die internationale Gemeinschaft hätte
die Hamas bei diesem löblichen Vorhaben bestimmt gerne unterstützt. Es ist handgestrickte Psychologie
und Diffamierung, den Israelis zu unterstellen, sie wollten die Bewohner von Gaza nun stellvertretend
für den Holocaust im 2.Weltkrieg bluten lassen.
Diese Satire wird der Situation nicht gerecht, denn die Hamas hat durch den dauernden Raketenbeschuss
jede Normalisierung mit Israel verhindert, obwohl die Zeichen günstig standen, da Israel Gaza geräumt
hatte. Die Hamas mischt sich bewusst unter die Zivilbevölkerung, das ist offenkundig und verhält sich
so, dass Israel möglichst viel angelastet wird, um daraus Kapital zu schlagen. Die Hamas hätte längst
durch internationales Eingreifen entmachtet werden müssen, um den Dauerbeschuss zu stoppen. Der Alleingang
Israels ist ein Fehler, denn der Ansehensverlust durch das verursachte Leid ist zu hoch und die Hamas
versucht noch ihre Hände in Unschuld zu waschen. Auch kann man die Hamas nicht ausrotten, das sind Untergrundkämpfer
in untertunnelten Städten, die auch immer neue Kämpfer rekrutieren. Solche Kriege kann man nicht gewinnen,
siehe Afghanistan und Irak. Es ist höchste Zeit, dass die Kampfhandlungen beendet werden, bevor dieser
Konflikt Kreise zieht. Gaza sollte möglichst schnell unter internationale Verwaltung gestellt werden.
Es war klar, dass wir die Pauluskirche in Tarsus nie bekommen würden, Muslime gehen grundsätzlich davon
aus, dass ihnen alles zusteht und den Christen nichts. Daher brauchen sie sich um einen gerechten Ausgleich
nicht zu bemühen. Muslime geben grundsätzlich nichts mehr heraus, was sie eingenommen haben, das ist
eines ihrer wichtigsten Prinzipien, daher gibt es bei Abfall drastische Sanktionen bis zur Todestrafe.Das
sind die Prinzipien der Macht. Der Islam ist keine Religion, sondern ein religös verbrämtes politisches
Machtprinzip. Auch die heilige Hagia Sophiakirche in Istanbul bleibt allerhöchstens Museum. Unsere Bischöfe
werden erst aufwachen, wenn es zu spät ist und sie ihre Gläubigen ausgeliefert haben durch falsche Großzügigkeit.
Dialog ist für Muslime prinzipiell ein Zeichen von Schwäche und und wird nur benutzt, um den Boden für
eigene Aktionen vorzubereiten. Sobald diese umgesetzt sind oder die eigene Stärke groß genug ist, hat
er ausgedient. Bis die Christen das merken bzw. am eigenen Leibe erfahren, sind sie die besten Steigbügelhalter
der Muslime, indem sie deren Interessen vehement verteidigen nach Grundsätzen, die dort keine Rolle spielen.
Das müsste den Bischöfen anhand der Misserfolge doch endlich klar werden, dabei ist es auch unwesentlich,
auf welcher Ebene der Dialog geführt wird.
Die Hamas beschiesst den Grenzübergang Kerem Shalom, als Israel Hilfslieferungen passieren ließ und
streut dann das Gerücht, Israelis hätten geschossen. Die von Israel einseitig eingeräumte tägliche
einstündige Waffenpause, damit die Bevölkerung sich versorgen kann, nutzt die Hamas, um Israel mit Raketen
zu beschießen. Die Hamas mischt sich unter die Zivilbevölkerung und benutzt sie als Schutzschild. Das
Leid der Zivilbevölkerung nutzt die Hamas raffiniert aus, um Wut auf Israel zu schüren. Dabei war es
die Hamas die Israel jahrelang mit Raketen beschoss und damit jede Normalisierung der Beziehungen verhinderte,obwohl
Israel den Gazastreifen geräumt hatte. Die Räumung hätten sich die Israelis sparen können, denn der
Blick auf Pakistan, einem der gefährlichsten und instabilsten Länder der Welt zeigt, dass ein solches
Konzept nicht aufgehen kann. Englisch India wurde gespalten, den Muslimen ein eigener Staat Pakistan eingerichtet
mit dem Erfolg, dass die Muslime in ganz Indien aktiv sind und Bangladesh, inzwischen muslimisch beeinflusst,
sich längst abgespalten hat.
Die Hamas missbraucht zynisch die Bevölkerung von Gaza, indem sie sich ohne Uniform unter die Zivilisten
mischt und so diese gefährdet und als Schutzschild benutzt. Israel hat den Gazastreifen vor Jahren geräumt,
damit endlich Ruhe einkehrt, stattdessen antwortete die Hamas mit permanentem Raketenbeschuss. Die Weltgemeinschaft
hätte die Hamas längst entmachten müssen. Nun versucht die Hamas Israel, das sich trotz des Konfliktes
noch einigermaßen anständig verhalten will, zu diffamieren, indem sie den Grenzübergang Kerem Schalom
mit Mörsern beschießt,genau zu der Stunde als Israel Hilfslieferungen mit Lebensmitteln passieren ließ
oder feuern Raketen just in der Stunde Waffenpause (von den Israelis einseitig eingeräumt, damit die
Bevölkerung sich versorgen kann) und verbreiten dann das Gerücht, die Israelis würden schießen. Die
Hamas nimmt bewusst das Leid der Zivilbevölkerung in Kauf und versucht das emotional für sich zu nutzen.
Die Hamas missbraucht zynisch die Bevölkerung von Gaza, sie beschießt den Grenzübergang Kerem Schalom
mit Mördern genau zu der Stunde als Israel 50 Lastwagen mit Hilfsgütern passieren ließ. Sie missbraucht
die von Israel einseitig zugestandene Waffenpause, damit sich die Bevölkerung versorgen kann, dazu, um
in dieser Zeit Israel mit Raketen zu beschießen. Die Hamas mischt sich bewusst ohne Uniform unter die
Zivilbevölkerung und gefährdet diese dadurch. Alle diese Maßnahmen der Hamas haben den Zweck, Israel
komplett zu diffamieren. Dabei gerät völlig in den Hintergrund, dass die Hamas von Gaza aus Israel jahrelang
ununterbrochen mit Raketen beschoss und dadurch jede Normalisierung verhinderte. Israel hatte ja guten
Willen gezeigt und den Gazastreifen geräumt. Die internationale Gemeinschaft hätte die Hamas längst
zur Räson bringen müssen. Höchste Zeit, dass der Konflikt beendet wird, bevor er sich ausweitet. Gaza
muss international kontrolliert, die Hamas entmachtet werden, dann gibt es Ruhe.
In diesen kahlen Betonkirchen fühlt sich niemand wohl, und das in Zeiten, wo die Menschen Geborgenheit
suchen, da sie überall bereits von einer seelenlosen Architektur umgeben sind. Man denke nur an die kalte
Pracht der Glasfassaden der Banken oder an die normierten Wohnsilos. Geschäftsleute haben dieses längst
erkannt, so dass die Ferienhäuser bei den großen Vergnügungsparks bewusst gemütlich, ja fast puppig
gestaltet sind. Im übrigen sind die schwarzen kubischen Gebäude ein Zeichen der Freimaurer, dazu gehören
auch die schwarzen Altarsteine, die in den vergangenen Jahren vielerorts auch nachträglich in altehrwürdige
Kirchen eingebaut wurden, auch wenn sie wie die Faust aufs Auge passten. In ihrer martialischen Ausstrahlung
sollen sie durch die Hintertür heidnische Opferaltäre einführen. Die katholische Kirche möchte offensichtlich
auf kaltem Wege ihren eigenen Untergang beschleunigen, denn diese Kirchen können sie bald wieder dichtmachen.
Das ist eine kontraproduktive Verwendung der Kirchensteuern, besser, es werden dafür Priester eingestellt
und zwar einwandfreie, fromme und edle Priester, die sich für das Reich Christi auch einsetzen, stattdessen
werden diese herausgemobbt.
#110 Mathilde 00:47:18 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Es war klar, dass wir die Pauluskirche in Tarsus nie bekommen würden, Muslime gehen grundsätzlich davon
aus, dass ihnen alles zusteht und den Christen nichts. Daher brauchen sie sich um einen gerechten Ausgleich
nicht zu bemühen. Wenn sie sich vorläufig noch bedeckt halten, dann aus taktischen Gründen. Sobald
ihre Macht groß genug ist, werden sie auch in Deutschland die Christen zu Dhimmis, das sind unmündige
Abhängige, erklären.Muslime geben grundsätzlich nichts mehr heraus, was sie eingenommen haben, das
ist eines ihrer wichtigsten Prinzipien, daher auch die Todesstrafe bei Glaubensabfall. Das sind die Prinzipien
der Macht. Der Islam ist keine Religion, sondern ein religös verbrämtes politisches Machtprinzip. Auch
die heilige Hagia Sophiakirche in Istanbul bleibt allerhöchstens Museum. Unsere Bischöfe werden erst
aufwachen, wenn es zu spät ist und sie ihre Gläubigen ausgeliefert haben durch falsche Großzügigkeit.
#124 Mathilde 00:21:32 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Die Hams fordert seit Jahren Israel heraus durch permanenten Raketenbeschuss vom Gazastreifen aus, dabei
wurde der Gazastreifen von Israel geräumt, um endlich Ruhe zu haben, das Gegenteil trat ein. Die Weltgemeinschaft
hätte schon längst gegenüber der Hamas reagieren müssen. Jetzt versucht Israel sich selbst zu helfen,
das ist schwierig und Kriege sind immer mit Unrecht verbunden. Die Abtretung des Gazastreifens war ein
Fehler. Genauso wie die Schaffung Pakistans durch Abspaltung von English-India (heutiges Pakistan, heutiges
Indien und heutiges Bangladesh) endlich Ruhe bezüglich der Muslime schaffen sollte, geschah das Gegenteil.
Es entstand mit Pakistan ein hochexplosives politisches Gebilde und die Muslime sind doch weiterhin in
ganz Indien aktiv. In Folge hat sich Bangladesh (inzwischen muslimisch beeinflusst) doch auch schon längst
abgespalten.
Der Hl.Paulus hat bereits zum Zölibat aufgerufen und dann wurde es später zum Kirchengesetz. Die Kirche
hat Vollmacht von Christus Gesetze zu erlassen. Der Priester ist durch seine Weihe Stellvetreter Christi
beim Hl. Messopfer, der Zölibat ist daher angesagt. Christus hat selbst den Zölibat vorgelebt, obwohl
Er doch alle Möglichkeiten gehabt hätte und alle, die mit Ihm in Berührung kamen, die geistige, keusche
Liebe spürten,die von Ihm ausging, dem Ursprung aller Liebe. Wir sollten daher nicht weiter herumdiskutieren,
sondern mit dem Hl.Paulus sagen, wer es fassen kann, der fasse es.
#79 Mathilde 21:02:58 | Freitag, 19. Dezember 2008
Hellseherei ist wie Magie und Zauberei dem Herrn ein Greuel auch der Teufel weiß um die zukünftigen
Ereignisse und dass die Zeit nur noch kurz ist. Der Pferdefuß offenbart sich durch die Aussage, dass
Außerirdische angeblich mit den Erdbewohnern in Kontakt treten werden, das ist New Age. Nach alten Prophezeihungen
werden in den nächsten Jahren bedeutende Umwälzungen stattfinden, einschließlich eines Dritten Weltkrieges.
Der große Glaubensabfall ist die Vorbereitung, die Finanzkrise, die niemand mehr in den Griff bekommt,
die Einleitung der Heimsuchung. Bereitet euch also vor durch Gebet, besonders des Rosenkranzes, da die
Gottesmutter uns besonders schützen will, bringt Opfer und tut Buße. Huldigt nicht dem goldenen Kalb
Konsum und Vergnügen. Außerdem wird noch der Sohn des Verderbens, der Antichrist, heuchlerisch freundlich,
progressiv, suggestiv und liberal auftreten. Zuerst jubeln ihm die Massen zu, bald wird der sich aber
durch seine Schreckensherrschaft entlarven. Diese wird immerhin dreieinhalb Jahre dauern und durch das
Eingreifen unseres Herrn Jesus Christus beendet werden. Vorher wird jeder auf seine Treue zu Christus
geprüft (es wird Märtyrer geben) und jeder (alle Menschen, auch die anderer Religionen) werden gleichzeitig
Christus in seiner Gottheit schauen, damit sie eine reelle Grundlage haben, sich für Christus entscheiden
zu können. Wir sind ja bereits durch die Taufe privilegiert. Wer sich für Christus entscheidet, wird
gerettet. Dann herrschen die vereinten Herzen Jesu und Mariens in einem goldenen Zeitalter.
#50 Mathilde 19:36:20 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Ein Fetus nach der 20.Woche ist schon über 20 cm groß vorher wird ja eine Spätabtreibung z.B. bei Down
Syndrom nicht ins Auge gefasst. Es ist Frevel, diese Kinder zu töten. Aber auch der Frühembryo, der
noch nicht menschliche Gestalt hat, ist Mensch. Abtreibungen gehören generell verboten. Diese wurde in
den 70er Jahren durchgepeitscht von bekannten Frauen, die durch öffentliche Statesments dafür warben.
Heute geben sie selber zu, dass sie gelogen hatten wegen der angeblich guten Sache und gar nie schwanger
waren. Eine Frau tötet ihre Seele bei einer Abtreibung, nicht nur das Kind.
Der Neue Bund hat den Alten abgelöst, daher hat der Neue Bund Priorität. Wir brauchen uns keinerlei
Vorschriften machen zu lassen. Nach dem Hl.Paulus wurden wir dem alten Ölbaum eingepflanzt und sind das
auserwählte Volk Gottes. Unsere Erwählung haben wir durch ein Leben nach Christi Geboten zu bestätigen,
sonst werden wir genauso ausgerissen wie die Zweige des alten Ölbaumes. Es gibt keine Ausnahmen. Am Ende
der Tage wird aber Christus das Volk des Alten Bundes an sein Herz führen. Dann herrscht Christus als
Hoherpriester nach der Ordnung Melchisedeks und die Einheit ist hergestellt. Bis sich dieses verwirklicht,
hat den Neue Bund Prioriät und der Papst ist der gültige Rechtsnachfolger des früheren Hoherpriesters
und hat das Sagen. Es gibt keinen Sonderweg für das Volk des Alten Bundes, niemand kommt zum Vater denn
durch Christus. Der Hl.Paulus fordert uns aber auf, das Volk des Alten Bundes freundlich zu behandeln.
#287 Mathilde 20:11:01 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Natürlich karikiert der Frosch am Kreuz unseren Herrn Jesus Christus und das ist Gotteslästerung und
ganz bestimmt keine Kunst. Leider wird solches auch noch finanziell gefördert und für gut geheißen.
Blasphemie ist auch ein Kreuz mit corpus Christi in Blut und Urin zu tauchen. Wie kann man nur unseren
Herrn so erniedrigen ! Ich verstehe auch nicht, warum die Kirche dagegen nicht massiv vorgeht, einschließlich
der Gläubigen vor Ort.
#109 Mathilde 17:52:55 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
In den Betonklotzkirchen friert man innerlich, daher kann man doch froh sein, wenn sie jetzt abbruchreif
sind. Bloß kein Geld mehr hineinstecken, da diese ein sinnloses Dauergroschengrab sind. Nur die alten
Kirchen erhalten.
#24 Mathilde 18:40:47 | Freitag, 21. November 2008
Auf den Bischofsvorschlaglisten stehen meistens überproportional viele Rotarier, die ja bekanntlich Abkömmlinge
der Freimaurer sind, so dass die Bischofskonferenz von diesen kräftig durchsetzt ist. Da ja alle hochrangigen
Stellen in Banken, Staat, Krankenhäuser, Wirtschaft mit Rotarieren besetzt sind, speisen unsere Bischöfe
regelmäßig mit diesen Leuten, die im Regelfall ja Arbeitgeber der normalen Gläubigen sind. Dadurch
entfremden sich die Bischöfe von ihrem Kirchenvolk. Die Bischöfe reden sich noch ein, sie könnten was
für die Gläubigen herausholen, dabei merken sie nicht, dass sie zwecks Ruhigstellung vereinnahmt werden,
damit die Drahtzieher, deren Werk das Land wie mit einem Spinnennetz durchzieht, ungestört ihre Ziele
verfolgen können. Alle wichtigen Entscheidungen, die gesamte Personalpolitik wird dominiert, um Christus
durch Relativierung auszuschalten.Alles läuft weiter wie gehabt, nur der innere Kern, das ist Christus,
fehlt, wird nur noch nominell erwähnt, denn die Handlungen sprechen eine andere Sprache. Damit das nicht
so auffällt, wird ein epikuräischer Lebensstil propagiert. Ich hoffe, wir bekommen diesmal einen heiligmäßigen
Bischof, der nur auf der Seite seiner Gläubigen zu finden ist. Ein Bischof ist nur Christus und den ihm
anvertrauten Kirchenvolk verpflichtet.
#74 Mathilde 19:10:04 | Donnerstag, 20. November 2008
Holz- und Tongefäße sind für die Liturgie verboten Diese eindeutigen Vorschriften aus Redemptionis
Sacramentum und Enzyklika Eucharistia (2004, Papst Joh.Paul II) sollten doch auch selbstverständlich
von Priestern, Bischöfen und Kardinälen umgesetzt werden. Ubi petrus, ibi ecclesia. Mutwillige Missachtung
der römischen Instruktionen sollte selbstverständlich disziplinarisch geahndet werden. Die heilige Liturgie
ist Offenbarung Christi. Es ist daher ein Sakrileg, den Leib des Herrn unwürdigen Gefäßen auszusetzen
und das Mysterium Fidei durch hämmernden Rap, rotierende Diskoflashs und mitklatschende Zelebranten am
Altar zu zerstören. Es ist dann nicht möglich, zum Kern, das ist Christus, zu finden. Dieser ist es,
der alles zusammenhält. Mit den Methoden Beelzebubs kann man die Kirche nicht erneuern. Ganz im Gegenteil,
die Jugend wird noch tiefer in den Sumpf gestoßen. Diese Events sind Eintagsfliegen, der Glaubensabfall
geht danach umso schneller weiter. Der Gottesdienst wird bloß dem Satan preisgegeben, dabei sollte er
Bollwerk gegen diesen sein.
#55 Mathilde 18:42:05 | Donnerstag, 20. November 2008
Pro multis heißt für viele und nicht für alle Die offiziellen Weisungen des Heiligen Vaters sollten
doch mit einem engen zeitlichen Umsetzungsrahmen z.B. ein halbes Jahr gekoppelt sein, sonst gibt das bloß
eine Endlosgeschichte, an die sich keiner jahrelang hält.
#272 Mathilde 18:36:41 | Donnerstag, 20. November 2008
Es ist verboten Ton- und Holzgefäße für das Allerheiligste zu benutzen Das sagt die Enzyklika Eucharistia
des Papstes Johannes Paul II (März 2004) und die dazugehörige Instruktion „Redemptionis Sacramentum“
zum wiederholten Mal ganz eindeutig. Es sollte für Priester, Bischöfe und Kardinäle selbstverständlich
sein, diese Anweisung auch umzusetzen. Es ist klar: für Christus das Beste! Diskussionen um selbstgestrickte
Thesen braucht es nicht mehr. Natürlich sind disziplinarische Maßnahmen angebracht,wenn Bischöfe römische
Instruktionen mutwillig missachten. Ubi petrus, ibi ecclesia. Die Liturgie ist heilig, da sie Offenbarung
des Herrn ist. Es ist ein Sakrileg, den Leib des Herrn unwürdigen Gefäßen auszusetzen und ein Affentheater
(Diskospotlight und hämmernde Rapmusik) im Gottesdienst zu veranstalten. Mit dem Hochpeitschen des Adrenalinspiegels
ereignet sich keine Erneuerung der Kirche durch die Jugend. Das Mysterium Fidei wird komplett zerstört
und die Jugendlichen finden nicht zu diesem Kern. Es ist Christus, der alles zusammenhält. Mit den Methoden
Beelzebubs kann man die Kirche nicht erneuern.
#64 Mathilde 13:49:27 | Donnerstag, 20. November 2008
Es ist verboten Tongefäße für das Allerheiligste zu benutzen In der „Enzyklika de Eucharistia“ und
den „Instruktionen Redemptionis Sacramentum“ vom März 2004 (Papst Johannes Paul II) ist eindeutig zum
wiederholten Mal niedergelegt worden, dass nur edle Metalle für liturgische Gefäße benutzt werden dürfen.
Holz und Ton ist verboten. Warum gibt es keine disziplinarischen Maßnahmen gegen Bischöfe und Kardinäle,
die dieses einfach missachten? Bei diesen sogenannten Jugendmessen mit Rap, Mitklatschen der Zelebranten
am Altar im Takt der hämmernden Musik und kreisenden Diskoleuchten geht doch jedes Mysterium Fidei verloren.
So bekommen wir keine Erneuerung der Kirche durch die Jugend, ganz im Gegenteil: Satan hält Einzug, denn
unser Herr Jesus Christus wird neutralisiert und einem Affentanz preisgegeben. Die Früchte dieses unwürdigen
Spektakels werden wir noch ernten, indem der Glaubensabfall noch viel rasanter weitergeht. Die Liturgie
ist Offenbarung des Herrn.
#25 Mathilde 13:27:30 | Donnerstag, 20. November 2008
Wer Christus ehrt, ehrt den Vater In der Trinität, die Christus selbst geoffenbart hat, gibt es keine
Konkurrenz. Niemand kommt zum Vater, denn durch den Sohn im Heiligen Geist. Das gilt auch für das Volk
des Alten Bundes, es gibt keinen Sonderweg des Heils. Das gilt erst recht für später entstandene Religionen.
Mit Christus und seiner Erlösertat ist eine entscheidende Wende eingetreten, der Neue Bund gegründet,
der nun ewig währen wird. Christus nur als großen Menschen sehen wollten, ist Leugnung Gottes -ewig
und unabänderlich in der Trinität-, das sagte schon der Heilige Paulus. Diese raffinierte Leugnung,
die mit der Herabsetzung Christi zum sogenannten großen Menschen oder Propheten (natürlich unter anderen
sogenannten Propheten stehend !) arbeitet, ist vom Widersacher angezettelt. Damit soll das Christentum
entkernt werden, um anderen Religionen eine Legitimation verschaffen zu können, indem versucht wird,
mit diesen Manipulationen eine gleiche oder gar höhere Ebene herzustellen.
#75 Mathilde 21:54:40 | Donnerstag, 13. November 2008
Der Mord an den Patres sollte die Kirche diskreditieren, um die Neuevangelisierung in einem atheistischen
Land zu verhindern, daher wurde ein Stricher auf sie angesetzt. Wegen dieses konstruierten Zusammenhanges
gab es eine Hetzkampagne in den Zeitungen gegen die Patres, den Jesuitenorden und damit gegen die Kirche.
Es ist unglaubwürdig, dass ein Mörder nach dem ersten Mord stundenlang wartet, bis der zweite Pater
kommt, um ihn dann auch zu ermorden. Das Risiko für den Mörder ist erheblich, denn der zweite Pater
hätte ja unverhofft in Begleitung anderer Personen kommen können. Die Drahtzieher sind bekanntermaßen
nicht zimperlich in der Wahl ihrer Mittel. Dafür sind die plausibel ermordete Journalistin Politowskaja,
der mit Polonium vergiftete Litwinenko und andere merkwürdige Todesfälle ein beredtes Beispiel.
#73 Mathilde 21:09:24 | Donnerstag, 13. November 2008
Das ist der vorhergesagte große Glaubensabfall und es wird noch schlimmer kommen. Trotzdem sollten wir
tun, was in unseren Kräften steht. Selbst vorbildlich leben, anderen Wegweisung geben, sich in der Gemeinde
einsetzen. Beten, besonders für die Kinder und Jugendlichen, aber auch mit ihnen beten und sprechen.
Das ist wichtiger als die großen Events, die nur Eintagsfliegen sind. Selber nicht dem Konsum nachjagen,
dem neuen goldenen Kalb, ein reines und freigebiges Herz haben gegenüber dem Nächsten, die Lehre der
Kirche verteidigen, besonders bei Angriffen. Endlich wieder eine Gemeinschaft bilden, sich gegenseitig
helfen, wo es geht und zusammenhalten. Täglich den Herrn in der Eucharistie empfangen und das Gute weitergeben.
Die Kirche ist der Leib Christi, von Ihm gegründet und mit Ihm untrennbar verbunden.Auch die Institution
Kirche ist wertvoll. Die Pforten der Hölle werden die Kirche nicht überwältigen, halten wir also zusammen,
denn, bevor unser Herr Jesus Christus für alle gleichzeitig sichtbar wie ein Blitz am Himmel wiederkommen
wird, muss noch der Sohn des Verderbens, der Antichrist kommen, wie vorausgesagt in der Bibel.
#314 Mathilde 20:32:20 | Donnerstag, 13. November 2008
Papst Pius XII hat viele Juden gerettet, das sollte endlich anerkannt werden Unser Heiliger Vater Papst
Benedikt XVI braucht sich daher kein schlechtes Gewissen einreden, noch Vorschriften machen zu lassen,
weder bei der Seligsprechung von Papst Pius XII, noch bei innerkirchlichen Fragen, ob nun der Name Jahwe
ausgesprochen werden darf oder nicht. Die katholische Kirche spricht ihn aus seit Jahrtausenden. Jüdische
Gläubige mögen es so machen, wie es ihrer Tradition entspricht, aber den Katholiken, den Gliedern des
Neuen Bundes keine Vorschriften machen wollen.
#69 Mathilde 20:04:45 | Donnerstag, 13. November 2008
Der Rauch Satans ist in die Kirche gedrungen, wenn Leute vom Schlage der finnischen Musikgruppe Lordi
diese Höllenmusik in der Kirche machen. Übrigens heißt im Geheimen AC = Antichrist und DC =Death for
Christ, der Name AC/DC ist also eine satanische Kampfansage an Christus und damit an das Gottesvolk. Die
Übersetzung Wechselstrom und Gleichstrom (Alternating current und direct current) ist nur vorgeschoben,
um die Gemüter zu besänftigen. Die Heavy-Metal-Musiker pflegen geflüsterte, kaum wahrnehmbare Einspielungen
(auch indem sie beispielsweise eine Tonspur rückwärts bespielen) zusätzlich zum offiziellen, sowieso
schon primitiven Text zu machen, die Christus angreifen, verhöhnen und verunglimpfen. Auch die Songbooks
sind voll davon, man beachte das Kleingedruckte, oft verkehrt herum Gedruckte und Eingeklebte, das nicht
gleich auffällt. Jeder, der an solchen Veranstaltungen teilnimmt, macht sich mitschuldig.
#49 Mathilde 21:21:27 | Mittwoch, 12. November 2008
Der Stricher könnte durchaus auf die Patres angesetzt worden sein, um die Patres und damit die Kirche
in Misskredit zu bringen. Das ist in einem atheistischen Staat nötig, um eine Reevangelisierung erfolgreich
zu verhindern. Es ist doch kein Problem, einen passenden Täter aus dem Hut zu zaubern. Es ist völlig
unglaubwürdig, dass der Mörder stundenlang nach dem ersten Mord wartet, bis der nächste Pater eintrifft,
um ihn auch zu ermorden. Das Risiko, dass der zweite Pater unverhofft in Begleitung weiterer Personen
kommt, wäre doch viel zu hoch gewesen. Es ist bekannt, dass die jeweiligen Drahtzieher nicht zimperlich
in der Wahl ihrer Mittel sind. Sowohl die durch einen plausiblen Täter getötete Journalistin Politowskaja,
als auch der Ex-Geheimagent, der durch Polonium heimtückisch vergiftet wurde, geben davon Zeugnis.
#137 Mathilde 14:07:48 | Samstag, 8. November 2008
Der Zölibat und die Priesterweihe sind in der Katholischen Kirche miteinander verbunden ohne den Verzicht
auf Ehelosigkeit (und damit Keuschheit) kann niemand zum Priester in der RKK geweiht werden. Da spielt
es keine Rolle, dass diese Verzichtserklärung vor der der Priesterweihe vorausgehenden Diakonatsweihe
bereits abgegeben wird. Auch in der Ehe gibt es Keuschheit, das bedeutet, dass sich die Eheleute mit Anstand,
Liebe und Respekt behandeln, was sich auch auf den sexuellen Bereich bezieht. Weder den Ehepartner zu
überfordern und auch nicht zu bedrängen, auch alles Pornografische zu unterlassen. Das ist auch richtig,
denn alles Pornografische ist gegen die Menschenwürde und zerstört die Liebesfähigkeit. Der geweihte
Priester bindet sich durch das Zölibat an Christus und soll ganz frei für sein Apostolat sein. Die Gemeinde
ist seine Familie, wir sollten das den Pristern auch merken lassen, durch intenisve Anteilnahme am kirchlichen
Leben und dadurch, dass dem Pfarrer persönlich Anteilnahme, Sympathie, Ehre, Respekt entgegengebracht
wird. Dazu gehört auch, dass den ewigen Meckerern, die dem Pfarrer das Leben schwer machen wollen, der
Mund gestopft wird und bei freudigen Anlässen wie Geburtstag des Pfarrers die Gemeinde freudig gratuliert,
natürlich auch mit Blumenstrauß. Wenn der Pfarrer alt ist, womöglich nicht mehr deutlich sprechen kann
oder andere gesundheitliche Probleme hat, man ihn nicht abserviert, sondern ihn freundlich bis zu seinem
Tode erträgt. Schließlich hat er ja für Christus und für seine Gemeinde alles aufgegeben.
Die Priesterweihe ist mit dem Zölibat verbunden, das wissen die Priester bei der Weihe, können also
nicht später untreu werden und Forderungen stellen. Das ist wie ein Ehegelübde, das die lebenslange,
ausschließlicheTreue gelobt. Da kann man sich später auch nicht herauschleichen und eine Treuedebatte
anzetteln. Die Weihe muss mit dem Zölibat verbunden sein, da der Priester in persona Christi, sozusagen
in Vertretung Christi, die Konsekration vollzieht, daher können Frauen auch aus diesem Grunde nicht zugelassen
werden. Über diese Regelungen kann man nur froh sein, wenn man mitverfolgt, wie Pastoren gnadenlos ihre
Familie verlassen und ehebrecherische Verhältnisse eingehen, die dann von der Gemeinde auch noch abgesegnet
werden. Oder eine lesbische Pastorin adoptiert ein Kind, für das die Pastorin Mann spielt, die andere
die Frau. Und das auch noch im Pfarrhaus. Danke nein, wenn katholische Priester sich verfehlen, dann wird
das von der Kirche nicht abgesegnet. Sobald es herauskommt, werden sie vom Amt suspendiert. Bei den anderen
passiert nicht viel, höchstens eine Versetzung, wenn überhaupt. Am neuen Ort gehts dann weiter wie bisher.
Später wird dann der Ehebruch mit dem Segen der Kirche auch noch legalisiert.
Die Chimärenbildung wird uns langfristig bedrohen, denn diese Mischwesen aus Mensch und Tier erinnern
an die Kreaturen Saurons aus Herr der Ringe. Die Chimärenbildung verstößt gegen die Menschenrechte,
denn keiner der menschlichen Embryonen wurde gefragt, ob sie als Chimäre auf die Welt kommen wollen.
Die Forscher, die solches durchführen, gehören bestraft, die Versuche verboten, die Labors aufgelöst.
Dieser ethische Dammbruch lässt das Blut in den Adern gefrieren. Warum geht kein allgemeiner Aufschrei
durch die Lande? Warum muss sich Bischof Algemissen als einsamer Rufer in der Wüste betätigen?
Der katholische Religionsunterricht baute früher auf die Grunderziehung durch Eltern und Großeltern
Das ist heute nicht mehr gegeben und darauf wurde nicht rechtzeitig reagiert. Auch die Kommunionvorbereitung
von einem halben Jahr ist doch längst nicht mehr ausreichend, es müssten zwei Jahre sein wie bei der
Konfirmation. Das Ethik ist keinerlei Ersatz, denn dort lernen die Kinder erst mal die Philosophen kennen,
die die verschiedensten häretischen Weltbilder auftischen. Im übrigen, was nützt die Kenntnis der 10
Gebote, wenn man durch Lügen und Betrügen sich Vorteile verschaffen kann? Ergebnis: gut gelogen ist
halb gewonnen. Wird man erwischt, muss man das nächste Mal besser lügen. Solche Menschentypen werden
durch Ethik herangezogen. Die 10 Gebote können nur aus Liebe zur Christus gehalten werden, dann kann
man auch verzichten, obwohl Lug, Betrug und Ehebruch erst mal massive Vorteile gebracht hätten. Beispiel:
oft genug greifen sich Frauen oder Männer den gut verdienenden Teil eines Ehepaares ab, was dann aus
der rechtmäßigen Familie mit Kindern wird, ist ihnen egal. Dann wird der Ehebruch legalisiert. Auf diese
Vorteile verzichtet niemand, wenn er nicht Liebe zu Christus hat. Ohne diese Liebe herrrscht das Gesetz
des Wolfes,das wird durch Ethik nur notdürftig kaschiert.
Das ist die Verwaltung des Mangels und es wird noch schlimmer kommen. Täglich driften Leute ab zu anderen
religiösen Gemeinschaften.Die katholische Kirche unternimmt nichts, macht noch einen Kotau vor anderen
religiösen Gemeinschaften, auch vor denen, die nachweislich uns Gegnerschaft geschworen haben. Angriffe
werden abgenickt, freundliches taktisches Vorgehen der Gegnerschaft wird im Rahmen der Dialogbereitschaft
freudigst begrüßt und mit servilem Entgegenkommen sofort belohnt, auch wenn die andere Seite gar kein
Entgegenkommen zeigt oder wenn doch, die Kirche höchstens mit Almosen abspeist. Andere religöse Zusammenschlüsse,
auch nichtchristliche, werden als mit der katholischen Kirche gleichwertig eingestuft und es werden krampfhaft
Gemeinsamkeiten gesucht, die gar nicht da sind. Macht nichts, dann sieht die Kirche einfach allein die
Gemeinsamkeit und wartet schön ab, bis sie über den Tisch gezogen ist.
Christus selbst hat die katholische Kirche gegründet, indem er zu Petrus sagte: du bist der Fels, auf
dem ich meine Kirche baue, daher ubi petrus, ibi ecclesia (Wo Petrus ist, dort ist die Kirche). Alle anderen
christlichen Kirchen sind Abspaltungen und verfügen nicht über die notwendige Vollmacht, da ihnen die
ununterbrochene Ämtersukzession, die bis zu den Aposteln zurückreicht, fehlt. Christus hat sich auch
an die katholische Kirche gebunden (Was auf Erden gebunden ist, wird auch im Himmel gebunden sein…),
daher haben die Lehre der Kirche, die Kirchengesetze und Vorschriften Gültigkeit (7 Sakramente, Konsekration,
Ablässe). Die katholische Kirche handelt in der Vollmacht Jesu und ist die berechtigte Ausspenderin der
Sakramente und der Gnaden. Einen Ablass kann man nur gewinnen durch eine gültige Beichte, Kommunion,
Gebete nach der Meinung des Hl.Vaters (Vaterunser, Gegrüßet seist du Maria) und das Fehlen jeder Anhänglichkeit
auch an eine läßliche Sünde. Wenn alle Bedingungen erfüllt sind, kann man einen vollkommenen Ablass
der Sündenstrafen für eine Arme Seele erhalten, ansonsten einen Teilablass. Die letzte Entscheidung
hat der Herr.
Luther hat sich Dinge angemaßt, wie die Abschaffung der meisten Sakramente Es ging gar nicht um den Ablass,
das war nur der Auslöser. Vor allem ging es bei der Reformation um viel Geld. Gierige Fürsten wurden
protestantisch und bereichterten sich massiv am katholischen Kirchengut, das sie einfach annektierten
(Milliardenwerte). Der Ablass existierte schon Jahrhunderte vor Luther und in der richtigen Weise praktiziert,
wie es die Kirche vorschreibt, ist er ein Mittel, um den Seelen im Fegefeuer zu helfen. Durch den Ablass
werden keine Sünden vergeben, sondern Sündenstrafen nachgelassen, aber ob und wie und in welchem Umfang
ist allein die Sache Gottes. Und er ist kein Persilschein für Lebende, um kräftig weitersündigen zu
können. Wer mit dieser Gesinnung eine Beichte ablegt, macht sie ungültig. Das war schon immer so gewesen!
Übrigens betet der gläubige Katholik regelmäßig auch für die Armen Seelen, für die keiner betet,
das ganze Jahr über.
Es ist nicht derselbe Kelch, da es bei den Protestanten keine Konsekration gibt, denn der evangelische
Pastor ist nicht geweiht und hat daher keine Konsekrationsvollmacht. Der Pastor ist nur ordiniert d.h.
ein Angestellter seiner jeweiligen Landeskirche. Die apostolische Sukzession fehlt.
Die Großmoschee in Köln wird von uns genehmigt, aber die Tarsuskirche nicht zurückgegeben ! Wann wachen
die Katholiken endlich auf ? Eine Gegenseitigkeit gibt es nicht und wird es nicht geben. Höchstens ein
zeitlich begrenztes Stillehalten der Muslime (Taquija= taktische Freundlichkeit), bis die Pläne durchgezogen
sind. Außerdem wäre die Rückgabe der Tarsuskirche sowieso nur ein Almosen gewesen.
#221 Mathilde 18:58:09 | Samstag, 1. November 2008
Die Pauluskirche in Tarsus wird nicht zurückgegeben, Christen haben in der Türkei keine Daseinsberechtigung,
Muslime fordern hier aber alles. Unsere Dauerfreundlichkeit, auch wenn wir Prügel kriegen, wird uns noch
zum Verhängnis werden.
Wenn schon Kirchen aufgegeben werden müssen, dann bitte die Betonkirchen, denn diese sind nicht bethaft,
man fühlt sich dort nicht wohl. Und bloß keine neuen Betonkirchen errichten! Die alten Kirchen schützen,
besonders diejenigen, die über 100 Jahre alt sind. Wenn Kirchen zu groß sind, kann man ja auch Teile
davon z.B. Seitenkapellen für den Gottesdienst nutzen. Die Jugend wird wieder kommen, aber erst, wenn
die Zeit der Heimsuchung beginnt, merkbar und ausweichlich für alle.
Der alte Marmoraltar war am passendsten, aber die ganz neue Lösung ist zumindest besser als diejenige
aus den 70 er Jahren. Unser heiliger Vater bemüht sich, geschmacklosen Wildwuchs zu beseitigen, dafür
gebührt ihm Dank.
Zum Reformationstag und zu Allerheiligen wird regelmäßig über die Kirche hergezogen und die katholische
Kirche nickt dieses auch noch regelmäßig ab. Der Ablass wird von Leuten, die keine Ahnung davon haben,
zum Anlass genommen, die Kirche als rückständig zu bezeichen. Ebenso an Allerheiligen: Wie kann man
nur Heilige als Fürsprecher im Himmel anrufen. So kann Ökumene keinesfalls aussehen.
Medjugorje ist unecht und versucht sich über Pilger zu legitimieren Die unbeschreiblichen Gefühle der
Besucher nach dortigen Messen sind kein Kriterium, der Teufel kann sehr wohl Gefühle manipulieren. Entscheidend
sind die Botschaften, die Art der Erscheinungen und die angeblichen Seher, alle drei Kriterien erfüllen
nicht die Qualitäten, wie sie Fatima, Lourdes und Garabandal haben. Medjugorje ist satanisch, der Teufel
will seine Marker bei den Gläubigen setzen für die Zeit der Heimsuchung, damit der sie dann besser manipulieren
kann. Medjugorje hat die Aufgabe, die Katholiken zu spalten und in der Zeit der Heimsuchung möglichst
viele irrezuführen. Medjugorje will Garabandal imitieren und das bleibende Zeichen für sich beanspruchen.
Der Teufel will das bleibende Zeichen in der Zeit der Verwirrung umgehend in Medjugorje imitieren und
für echt ausgeben, dazu ist alles vorbereitet. Der Teufel wartet bloß noch, bis es in Garabandal erscheint,
weil der noch nicht weiß, wie es genau aussehen wird. Oder der prescht vor mit Beginn der Heimsuchung,
um das Zeichen von Garabandal dann für unecht erklären zu können. Die Gottesmutter hat schon alles
Wichtige gesagt, sie wiederholt nicht gebetsmühlenartig immer dasselbe und das noch zwanzig Jahre lang!
Der Teufel erscheint in Medjugorje schon so lange und immer weiter,um diesen Platz für seine Zwecke warm
zuhalten und um noch recht viele Gläubige infizieren zu können.
Durch solche Kommentare der Bischöfe zerstört sich die katholische Kirche selber Wenn doch gar kein
wesentlicher Unterschied zwischen evangelisch und katholisch besteht, dann kann man doch auch gleich evangelisch
werden? Jedes Jahr mit dem Reformationstag kommt die Ablassgeschichte neu ins Spiel, um der katholischen
Kirche kräftig in den Allerwertesten zu treten. Dafür bedankt sich dann unsere Kirche auch noch artig.
Ein katholischer Bischof sollte doch eine qualifizierte Meinung vom Ablass haben und ihn nicht noch durch
Ahnungslosigkeit zusätzlich diskriminieren.
Wie kann man einer Abtreibungsorganisation Ehre zukommen lassen? Es geht weniger um die Höhe der Kosten,
sondern, darum, dass durch dieses Galadinner Kindertöter geehrt werden. Die Berliner sind selbst schuld,
dass sie einen bekennenden Homo zum Bürgermeister gewählt haben. Wo sollen denn da die Maßstäbe herkommen
?
Seit wann muss der Hl. Vater einen jüdischen Rabbiner fragen, wenn es um eine Seligsprechung geht? Papst
Pius XII hat nachweislich verfolgten Juden geholfen. Der Papst ist nicht für die Politik anderer verantwortlich.
Oder hat man jemals von einem Oberabbiner gehört, der sich für die verfolgten Christen in Irak, Afghanistan,
Sudan und anderswo eingesetzt und ihnen Obdach, Asyl und Schutz gegeben hätte ? Ständig wird versucht
den Christen und auch dem Heiligen Vater ein schlechtes Gewissen einzureden.
Höchste Zeit, dass es endlich Widerstand gibt und so Mütter davor bewahrt werden, ein lebenslanges Trauma
zu erhalten, indem sie ihr Kind töten lassen. Und jedes Kind ist kostbar. Man kann nur hoffen, dass die
Kirche endlich die richtigen Signale gibt und nicht weiterhin schweigt. Es wird ja gar nicht mehr richtig
gepredigt. Nur das Evangelium vorgelesen und jeder denkt sich sein Teil. Das ist viel zu wenig. Viele
Reformen der Kirche gingen von großen Predigern aus, die mit Geist und Feuer gepredigt haben z.B der
Hl. Ambrosius, der das Vorbild des Hl. Augustinus war.
#6 Mathilde 14:57:22 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
Frau Palin hat durch die Geburt des behinderten Kindes Zeugnis abgelegt denn sie wusste schon vor der
Geburt, dass ihr Kind behindet sein würde. Das ist ihr hoch anzurechnen. Vetternwirtschaft gibt es überall,
das ist nicht das Schlimmste. Im übrigen finde ich es richtig, wenn früher Männer aus ihren Ämtern
entlassen wurden, wenn sie ihre Ehefrauen und Kinder verließen. Heute spielt das bei einer Karriere keine
Rolle mehr und ermuntert die Leute regelrecht zu neuen Ehen. Die alte Familie bleibt auf der Strecke,
so geht das nicht. Die Ehegesetze müssen Gültigkeit haben. Allerdings sollte Frau Palin ihrenn Sohn
Track nicht in den Irakkrieg ziehen lassen, denn dieser ist nicht zu gewinnen. Warum den Sohn sinnlos
unter Muslimen, die sich gegenseitig bekriegen, nebenbei noch die Christen verfolgen, umkommen lassen?
Frau Palin und Mc Cain sind tausenmal besser als der Schwulenfreund Obama mit undurchsichtiger Herkunft
(sein Halbbruder ist Muslim in Afrika). Im übrigen wissen wir, was uns erwartet, wenn Obama drankommt,
er will die Mauern zwischen Muslimen, Christen und Juden niederreißen. Das ist die prophezeite Weltreligion
für alle! Dann ist ja ganze Vorarbeit für das Erscheinen des Antichristen geleistet.
Medjugorje ist ein fast perfektes Imitat von Fatima und Garabandal Das bleibende Zeichen ist längst für
Garabandal angekündigt. Medjugorje bereitet nun vor, dieses für sich in der bevorstehenden Zeit der
Heimsuchung in Anspruch nehmen zu wollen, um dann Verwirrung stiften zu können. Die angeblichen Seher
verhalten sich nicht so, als ob sie tatsächlich der Gottesmutter begegnet wären. Fehlende Qualitäten
sollen nun durch die große Menge der Pilger, durch die Infizierung der Pilger mit einem Fanatismus-Virus
(die dortigen Früchte taugen daher nichts) und neuerdings durch Erscheinungen andernorts z.B.in den USA
mit einem Firnis von Glaubwürdigkeit versehen werden, um damit auch Druck auf die Kirche ausüben zu
können. Medjugorje ist nicht echt, sondern satanisch. Der Teufel in lügnerischer Gestalt tritt dort
auf, um die Katholiken zu spalten, Verehrung abzugreifen und um für die Zeit der Heimsuchung einen Fuß
in der Tür zu haben.
#116 Mathilde 16:50:47 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Die Abstammung Christi wird in der Bibel über den Hl.Josef hergeleitet Da die Hl.Maria aber Jungfrau
war (vor, in und nach der Geburt), könnte man annehmen, dass Christus die menschlichen Gene seines Pflegevaters
auf übernatürliche Weise angenommen hat, um auch die Abstammung von David zu realisieren. Gleichzeitig
stammte auch die Hl. Jungfrau ebenfalls von David, so dass auch über sie die Abstammung von David stattfand.
Ob nun Christus ein ganz eigenes Genom ( mit einer direkt von Gottvater stammenden männlichen Komponente
hatte), kann niemand beantworten. Rein biologisch kann er nicht nur von der Hl.Jungfrau abstammen, da
dann die männlichen Gene fehlen würden. Wenn wir doch am Ende der Tage unseren Leib in verklärtem Zustand
wiedererhalten werden, dann ist es doch für Gott ein Leichtes auch die Frage der DNS von Christus entsprechend
zu regeln.
Der Priester ist kein Sozialarbeiter, seine Weihe ist das Wichtigste diese ist das Zeichen der direkten
Nachfolge Christi, alle anderen sind selbsternannt und daher ungültig. Das Siegel des Priesters ist ewig,
es bleibt auch nach der Laiisierung. Da heute die Leute auf ein Weihe- oder Eheversprechen in ihren egoistischen
Vorhaben keinerlei Rücksicht mehr nehmen, sollten doch Ordenleute und Priester ihren Kasten sorgfältig
selber sauber halten. Das fängt bei kleinen Verhaltensweisen an und endet bei großen. Ich habe bei Tagungen
beobachtet, wie ein Ordensmann sich nach kurzer Frist mit einer jungen Frau, die ihn unübersehbar angehimmelt
hat, gleich zu einem längeren Spaziergang in die freie Natur (allein zu zweit natürlich) verabredet
hat. Solche und ähnliche Verhaltensweisen sind geeignet, über kurz oder lang jede Berufung (und auch
Ehe)zu ruinieren. Oft genug stellen die Orden die Leute, die den Abfall verursachen auch noch selbst ein
bzw.werden von der Kirche finanziert. Einer weltlichen Ehescheidung geht oft auch ein jahrelanges Ringen
voraus, trotzdem wird mindestens ein (bei Widerspruch sogar drei) offizielles Trennungsjahr/Besinnungsjahr
vor der Scheidung verlangt. Bei den Ordensleuten sollten es mindestens drei sein, bevor ihrem Antrag stattgegeben
wird. Außerdem ist eine Versetzung angesagt, die den Ordensmann/die Ordensfrau aus der Verstrickung herausholt.
Ist doch klar, dass eine unbeeinflusste Entscheidung gar nicht möglich ist, wenn die für den Austritt
maßgebliche Person, weiterhin im Umfeld ist und allerlei gestattet.
#20 Mathilde 21:38:43 | Dienstag, 30. September 2008
@franziskus, der Zölibat und die Weihe ist das Wichtigste beim Priester und es völlig unwichtig, ob
durch ein Versprechen oder ein Gelübde. Ein Versprechen nimmt man nicht zurück. Wie sollen die Weltlichen
ihr Ehegelübde einhalten wollen, wenn die Priester und sogar die Ordensleute ihr Versprechen relativieren
wollen. Die Zukunftsvision, dass einige zölibatäre Priester als fliegende Händler herumreisen und die
anderen als Verheiratete den eigentlichen Dienst tun, ist doch nur dekadent. Gilt denn Christus gar nichts
mehr? Der Priester soll ein Zeichen setzen mit seinem Zölibat in einer total versexten Welt. Das ist
die Kampfansage gegen die große Hure Babylon, die jetzt überall umherreitet und alle einfangen will!
Was sollen wir in der jetzigen Lage mit Priestern, die sich als Angestellte fühlen und auch so ihren
Dienst verrichten! Das sind keine Menschenfischer! Die wichtigste Freundschaft für einen Priester ist
Christus, diese muss auch durch Gebet und Hingabe intensiv gepflegt werden, sonst kann er im Weltgetümmel
nicht bestehen. Dann kann er auch allein stehen, von Freundschaften, ob im Orden oder in der Welt, kann
er das nicht abhängig machen.
#15 Mathilde 20:53:32 | Dienstag, 30. September 2008
Nur noch die Gottesmutter kann uns helfen Es stimmt, wir bereiten unseren eigenen Untergang, indem wir
nicht mehr unserem Herrn Jesus Christus und seinen Geboten folgen. Die Jugend ist weitgehend gottlos,
auf Erlebnis, Events, Sex und Parties mit mindestens wöchentlichem Saufen ausgerichtet, was sie im Regelfall
normal finden. Beten wir Sturm, dass der Herr eingreifen möge. Die Gottesmutter möge das wankende Schiff
Kirche beschützen, die Bischöfe endlich aufwachen.
#16 Mathilde 13:11:25 | Donnerstag, 25. September 2008
Warum werden solche Ersuchen um Entlassung aus der SJ sofort nachgegeben? Wenn qualifizierte Pfarrer und
Ordensleute an den Brennpunkten wirken, wird zwangsläufig ihre Berufung in Frage gestellt. Warum wird
nicht erst nach den Gründen geforscht, mit den Leuten geredet und ihnen eine mindestens einjährige Bedenkzeit
auferlegt? Oft sind die Leute bloß verliebt und das hat sich nach einem Jahr gegeben. Ein Ordengelübde
ist wie ein Ehegelübde. Sogar vor einer weltlichen Scheidung wird eine einjährige Bedenkzeit gefordert.
Außerdem muss sich ein Orden überlegen, wie die ständige Rückbindung aussehen muss, wenn Ordensmitglieder
im weltlichen Getümmel arbeiten.
#236 Mathilde 12:54:55 | Donnerstag, 25. September 2008
Die Evolutionstheorie ist kein Widerspruch zum Glauben Prof Vollmert stellt eine Milchmädchenrechnung
auf, so verlief die Evolution nicht. Aus kleinsten Anfängen entwickelten sich größere biochemische
Einheiten. Prof Eigen hat mal bewiesen, dass bestimmte Verbindungen eine höhere thermodynamische Stabilität
haben als andere und die Naturgesetze eine komplexere Entwicklung ermöglichen. Die Naturgesetze sind
vom Herrn, er arbeitet mit ihnen und er begleitet sie persönlich, auch durch sein Eingreifen. Die Naturgesetze
leugnen nicht den Schöpfer, sie weisen auf ihn hin.
#36 Mathilde 12:16:24 | Donnerstag, 25. September 2008
Frau Fürstin Gloria von Thurn und Taxis hat Recht Die Zeitgeistideologen haben ihre eigenen Dogmen (Sex
als Lebensinhalt, Sex und Gummi), die von den medieneigenen Volkstribunen unters Volk gebracht werden.
Das ist die Frucht der Gottlosigkeit und der Vergötzung der Bedürfnisse der Menschen, eines der goldenen
Kälber, außer Konsum beispielsweise. Sexualität muss personal gelebt und verantwortet werden in enger
Verbindung zum Herrn und zur Kirche, dann bringt sie auch Glück. Alles andere stößt den Menschen in
das Triebhafte zurück. Wer gegen die goldenen Kälber angeht und auf die Ehemoral der Kirche verweist,
wird lächerlich gemacht und geächtet.Haben wir im Taufversprechen nicht dem Herrn versprochen, das wir
dem Satan und all seinen Werken widersagen? Dazu gehört, dass die Lehre der Kirche beachtet wird. Normalerweise
glänzt doch der Jetset durch ein lockeres und zügelloses Leben. Erkennen wir doch an, dass Frau Fürstin
Gloria ein tadelloses und vorbildliches Witwenleben führt, obwohl sie bei ihrer Verwitwung noch recht
jung war. Wer tritt heute noch in den Witwenstand ? Kaum jemand. Ganz schnell haben die Leute in der Regel
einen neuen Partner und führen nur den Titel Witwe oder Witwer eher nur noch nominell.
#135 Mathilde 11:11:44 | Freitag, 19. September 2008
dpa (Berlin) heute: Jeder dritte Mann zwischen 14 und 70 Jahren sieht täglich(!!)Pornos Weiter in der
Studie: Bei Frauen sind es 8 Prozent, die Hälfte der 14- Jährigen hat bereits einen Porno gesehen. Durch
die Pornos wächst der Wunsch nach einem perfekten Körper und immer mehr Menschen fühlen sich im Bett
unter Druck, so die Studie. Viel schlimmer ist, dass die Seelen durch das Anschauen massiver Unzucht verdorben
werden. Die Eltern sind Negativ-Vorbilder und bereiten den Boden für die Unzucht bei ihren Kindern. Die
Scham der Kinder wird von klein auf abtrainiert. Dazu kann man noch vermuten, dass die Pornos der Eltern
nach dem gewohnheitsmäßigen Dauerkonsum nicht immer so verschlossen werden, dass ein Zugang für Kinder
und Jugendliche nicht möglich ist.
#4 Mathilde 10:40:24 | Freitag, 19. September 2008
Im Irak sollten die Christen vom Militär geschützt und die Regierung verpflichtet werden, Christen zu
beschäftigen. Christen in die Parlamente!Flucht und Vertreibung sind keine Lösung.
Schön, dass der Papst die Herzen der Franzosen erreicht hat Warum sollte es langfristig keine Änderungen
geben? Erstens hat die Gottesmutter schon viel erreicht und dann kommt auch der Punkt bei den Franzosen,
dass es ihnen reicht mit der derzeitigen Entwicklung und ein neuer Glaubensschub beginnt.
#26 Mathilde 15:24:03 | Montag, 15. September 2008
Die Sullivan-Visionen sind eine Fortsetzung von Mejugorje und daher unecht Die Prophezeihungen über weltweite
Katastrophen sind alt und wurden durch Garabandal und Fatima erneut aufgegriffen. Medjugorje ist als Trittbrettfahrer
einzustufen. Auch der Teufel weiß, dass die Zeit nur noch kurz ist und versucht sich rechtzeitig ins
Spiel zu bringen, damit der die Verwirrung dann noch steigern kann. Halten wir uns doch an Lourdes und
Fatima. Die Kirche hat diese Muttergotteserscheinungen als echt anerkannt, dann haben sie auch wirklich
stattgefunden und nicht angeblich. Jeder Katholik hat die Entscheidung, dieses nun zu glauben.
#43 Mathilde 15:03:02 | Montag, 15. September 2008
Jede Muttergotteserscheinung muss sorgfältig geprüft werden über die Echtheit muss die Glaubenskongregation
entscheiden. Es stimmt natürlich nicht, was die Erscheinung in Medjugorje, die sich als Muttergottes
ausgibt, gesagt hat, dass ihre eigene Erscheinung dort die angeblich letzte überhaupt sein soll. Das
soll nur zukünftige Erscheinungen der Muttergottes von vornherein diskreditieren. Selbstverständlich
wird die Muttergottes weiterhin erscheinen, wenn es im Interesse ihrer Kinder liegt. Sie ist eine besorgte
Mutter, die die Nöte ihrer Kinder sieht und nicht will, dass sie untergehen im Morast von Schund. Die
reinigende Wirkung (vor allem der Seelen) ihrer Quellen sind ja anerkannt z.B.Lourdes. Es ist doch gut,
wenn wir in Deutschland von der Muttergottes gesegnete Qellen haben.
#13 Mathilde 14:41:25 | Montag, 15. September 2008
Sicehrkann man den Segen urbi et orbi per Rundfunk im selben Moment empfangen, aber nicht die Hl. Kommunion
und das ist die Hauptsache, das darf man nicht vergessen. Es ist durchaus Bequemlichkeit (von Gesunden),
wenn statt in die Kirche gegangen, der Fernseher daheim angeschaltet wird. Die Kirche lebt von der Versammlung
ihrer Mitglieder. Der Herr sieht in die Herzen der Menschen, ich glaube kaum, dass ein Gesunder über
das Fernsehen seine Sonntagspflicht erfüllen kann.
#108 Mathilde 14:31:07 | Montag, 15. September 2008
Die Gesellschaft ist sexualisiert und die Kinder spiegeln das Verhalten Sicher gibt es immer noch Einzelne
und kleinere Gruppen, die sich der allgemeinen Sexualisierung widersetzen, aber im Regelfall nicht. Wer
sich nicht so kleidet, dass alles möglichst eng, knapp und weit ausgeschnitten ist, gilt als rückständig.
Daran ändert sich seit Jahren nichts, höchstens noch die Farbe. Diesmal lila (hieß früher der letzte
Versuch). Die stete sexuelle Attraktivität gilt als hohes Gut. Nachgewiesen ist die frühe sexuelle Aktivität
der Jugend und die Scheidungsrate, die mittlerweile zwischen 40 und 50 % liegt. Zahlreiche Beziehungen
vor, während und nach der Ehe,bzw. bis zur nächsten, gelten als normal. Sex hat bei vielen die Dimension
von Essen und Trinken. Die katholische Moral- und Ehelehre wird belächelt oder zumindest als unzeitgemäß
gekennzeichnet. Filme, die Sex und Gewaltszenen beinhalten, werden als ganz selbstverständlich konsumiert.Dadurch
werden die Seelen der Kinder für den verfrühten Sex weichgeknetet, die natürliche Scham vernichtet.
Dazu trägt auch die Sexualaufklärung vom Kindergartenalter an bei, aber auch die Eltern, die ganz selbstverständlich
FKk, Sauna praktizieren. Das wird als ganz adäquates, ja förmlich notwendiges Verhalten dargestellt,
um den Kindern ein angeblich gesundes Sexualleben zu ermöglichen, ja die Leute fühlen sich als Bollwerk
gegen jede Art von angeblicher Verklemmtheit. Dieses Gedankengut der 68 er hat der heutigen verfahrenen
Situation den Weg bereitet. Und diese Spirale ist nach unten offen !!
#73 Mathilde 21:43:58 | Samstag, 13. September 2008
Unsere Jugend ist sexualisiert Sex ab 12 oder 13 Jahren gilt bereits als normal. Die Mütter erwarten,
dass das Mädchen die Pille nimmt. Unter den Jugendlichen ist es weit verbreitet, dass bereits nach kurzem
Kennenlernen (unter einer Woche) Sex stattfindet. Die noch vorhandenen Träume von Familie können diese
Jugendlichen doch gar nicht mehr erfüllen, weil sie durch ihr Vorleben dazu unfähig sind. Die Arche-Kinder
mögen die Sexwelle besonders drastisch darstellen, aber die Studie trifft zu. Die Mode, die Filme und
Zeitschriften sind erheblich sexualisiert, man sieht doch gar nichts mehr anderes. Wer dem Sex nicht nachlaufen
will, wird lächerlich gemacht. Die Verrohung bei der Jugend nimmt zu und es wird noch schlimmer kommen,
so dass es nicht mehr ignoriert oder schöngeredet werden kann. Wir brauchen uns nicht zu wundern. Die
Eltern selbst konfrontieren ihre Kinder von klein auf mit tiefen Ausschnitten bis zum Bauchnabel, bauchfreien
Nabelzonen, mit Ehebruch und Promiskuität. Scheidungen sind an der Tagesordnung.
#19 Mathilde 23:04:24 | Donnerstag, 11. September 2008
Das sind Prophezeihungen nach Medjugorje Strickmuster Zur Glaubwürdigmachung werden konkrete Zahlen über
die Vernichtung der Menschheit genannt. Das ist nicht die Handschrift der Gottesmutter, die ihre Kinder
liebt. Die Prophezeihungen über eine bevorstehende Katastrophe sind schon alt. Diese kennt auch der Teufel,
der weiß, dass die Zeit nur noch kurz ist und will sich für diese Zeit schon mal rechtzeitig ins Spiel
bringen.
#40 Mathilde 22:41:30 | Donnerstag, 11. September 2008
Das Geld hätten wir gut anderweitig brauchen können Angesichts der drohenden Probleme für unseren Planeten
z.B. Klimakatastrophe in absehbarer Zeit, ist es doch völlig gleichgültig, ob wir das Theorem von den
Higgs-Teilchen nachweisen können oder nicht. Und sollte der Hauch einer Spur dieses Teilchens gefunden
werden können, bleiben doch trotzdem viele Fragen der Elementarphysik ungelöst. Die Faustsche Frage,
was die Welt im Innersten zusammenhält werden wir nie lösen, auch die Weltformel nicht entdecken. Jedenfalls
ist diese Forschungsfrage nicht das Risiko wert, vielleicht doch ein schwarzes Loch in Gang zu setzen,
das dann unaufhaltsam weiterfrißt. Die Geister, die man rief, wird man dann nicht mehr los !
#138 Mathilde 13:01:11 | Donnerstag, 11. September 2008
Medjugorje versucht sich über Pilgerströme zu legitimieren Da die Aussagen der Erscheinung in manchen
Punkten im Widerspruch zur Lehre der Kirche stehen und die Seher sich keineswegs so verhalten, wie wenn
sie mit dem Heiligen in Berührung gekommen wären, versucht Satan sich über die Qualität der Pilgerströme
und über den Klerus Anerkennung für diesen Ort zu verschaffen. Ich gehe nicht davon aus, dass sich Satan
die Hl.Messen und Kommunionen an diesem Ort selber unter den Nagel reißen kann, (obwohl es Leute gibt,
die behaupten, das wäre möglich) der kann aber auf jeden Fall die Pilger infizieren und dafür benutzten
a) die Anerkennung voranzutreiben b) seine Marker z.B. über Devotionalien überall zu verteilen, damit
der sie spätestens in der Zeit der Heimsuchung für sich aktivieren kann c) sie als Fürsprecher in der
Zeit der Heimsuchung für seine falschen Zeichen einzusetzen (Imitat des Zeichens von Garabandal),damit
die Leute verwirrt werden und nicht mehr wissen, wo sie sich hinwenden sollen d) die Gläubigen jetzt
schon spalten e) die Kirche im Vorfeld schon lächerlich machen, wenn sie die Anerkennung verweigert.
Die Gehorsamsverweigerung, die im Interdikt angemahnt wird, ist bereits ein Hinweis darauf. Die Pilgerströme
sind mittlerweile über die Jahre hinweg ein Selbstläufer geworden, das ist ein Produkt der andauernden
Erscheinungen, von Satan raffiniert so inszeniert, damit die Begleiterscheinungen, die auf dessen Pferdefuß
hinweisen, möglichst übersehen werden.
#134 Mathilde 13:20:47 | Mittwoch, 10. September 2008
Durch das Interdikt kommt zutage, dass Medjugorje ein Lügenpool ist die Schwängerung einer Nonne durch
den mit dem Interdikt belegten Pater ist nur die Spitze eines Eisbergs. Die Verquickung von Medjugorje
mit Lügen, Geldwäsche, Unzucht und sogar Gewalt zeigt, dass die angeblichen Seher zwar was sehen, aber
nicht die Gottesmutter, sondern Satan in lügnerischer Gestalt. Die Aussagen der Erscheinung stimmen nicht
in allen Punkten mit der Lehre der Kirche überein, die Seher führen nicht nur ein verweltlichtes Leben,sondern
widersprechen sich auch. Kein Wunder, dass die Seher das Kloster bzw. den Zölibat nicht wählen können.
Menschen, die wirklich mit dem Heiligen in Berührung gekommen sind, verhalten sich anders. Einmal kündigt
eine Seherin das Ende der Erscheinungen für sich selber an, dann nimmt das später die Erscheinung aufgrund
der Proteste der Seherin wieder zurück. So verhält sich niemals die Gottesmutter, auch arbeitet sie
nicht mit Dauerberieselung mit immer dem Gleichen. Die Gottesmutter baut auf den Verstand und die Einsicht
ihrer Kinder. Satan imitiert die Gottesmutter, kann aber seinen Pferdefuß doch nicht verbergen. Höchste
Zeit, dass die Kirche Klartext redet und Satan nicht weiterhin gestattet, gutgläubige Wallfahrer zu missbrauchen,
seine Marker zu verbreiten und Verwirrung zu stiften, um die Gläubigen zu spalten, besonders für die
bevorstehende Zeit der Heimsuchung.Satan imitiert dort Fatima und Garbandal und infiziert jeden, der diesen
Ort betritt.
#16 Mathilde 12:45:18 | Mittwoch, 10. September 2008
Fürstin Gloria hat recht Trotz fleißiger Verteilung und Benutzung von Kondomen steigt die Aids-Infektionsrate
unaufhörlich weiter und ist auch in Deutschland konstant weiter hoch. In den Ländern, die zur Treue
aufgerufen haben, sinkt die Infektionsrate. Treue ist der beste Schutz. Die Devise sex for ever, bringt
uns an den Abgrund. Was müssen denn 12- und 13- jährige bereits sexuelle Erfahrungen sammeln, völlig
unfähig, die Konsequenzen daraus zu tragen !! Wir erziehen unsere Kinder von klein auf zur Promiskuität
und zerstören ihre Jugend.
#124 Mathilde 23:20:28 | Samstag, 6. September 2008
Medjugorje ist ein fast perfektes Imititat von Fatima und Garabandal In Medjugorje erscheint Satan in
Lügengestalt.Da die sogenannten Erscheinung und die angeblichen Seher nicht die erforderlichen Qualitäten
für eine echte Muttergotteserscheinung aufweisen können, arbeitet der Teufel mit Masse (statt Klasse).
Die Menschen, die dort zu Millionen hinströmen werden unter katholischem Deckmantel mit dem Fanatismus-Virus
infiziert, damit sie die Anerkennung durchboxen. Die Stimme der Glaubenskongregation soll dadurch von
vornherein ausgehebelt werden. Der Teufel weiß, dass seine Zeit nur noch kurz ist, daher nutzt er Medjugorje,
um die Menschen zu infizieren(alle Bilder und Devotionalien von dort sofort verbrennen), die Katholiken
zu spalten und um in der bevorstehenden Zeit der Heimsuchung und der Katastrophen Verwirrung zu stiften.
Das bleibende Zeichen ist für Garabandal angekündigt worden, lange vor Medjugorje, Satan möchte in
Medjugorje ein Imitat installieren, daher die Ankündigung. Die Muttergottes arbeitet nicht mit Dauerberieselung,
der Satan möchte eben bis kurz vor der Heimsuchung präsent sein.
#112 Mathilde 14:29:19 | Freitag, 5. September 2008
Das Interdikt ist richtig Medjugorje ist nicht echt. Es gibt Aussagen der vorgetäuschten Muttergottes-Erscheinungen,
die im Widerspruch zur katholischen Glaubenslehre stehen !
#8 Mathilde 13:58:30 | Dienstag, 2. September 2008
@albi2000, Die Muttergottes von El Cobre hat mit Vudu-Kult nichts zu tun Christus war immer schon der
Sohn Gottes und hat sich nicht erst seit seiner Opferung dazu erhoben.Christus ist freiwillig für uns
gestorben und nur mit Gebet, Beichte, Opfer und Buße werden wir von Sünden frei. Ein Kuhhandel findet
also in der katholischen Kirche gar nicht statt. Es gibt eine scharfe Trennlinie zwischen der Muttergottes
und der kubanischen Santeria. Es ist Sache der Kirche dieses auch immer wieder deutlich zu machen.
Das Geheimnis des Dreifaltigen Gottes ist Zentrum unseres Glaubens Dieses wurde durch Christus persönlich
geoffenbart. Er ist, obwohl Mensch geworden, immer Sohn Gottes geblieben, von gleicher Substanz wie der
Vater und der Hl.Geist. Von daher ist der Begriff Person zu verstehen. Im Griechischen kommt persona von
personare= hindurchklingen. Das ist ein Mysterium, das nur den Christen anvertraut wurde. Es dauert ein
ganzes Leben lang, diesem näher zu kommen, indem man lebt, wie Christus es wollte. Das kostet Arbeit,
Mühe und Zeit und verlangt Teilnahme am Leiden Christi. Es ist viel einfacher und verlangt weniger, dieses
Mysterium zu leugnen. Es ist auch kein Modell, sondern das ist die Realität des Dreifaltigen Gottes,
der Einer ist. Es gibt nur diesen einen Gott, einen anderen gibt es nicht. Alle anderen Religionen beschreiben
ihn nur unvollkommen oder falsch. Wer die Dreifaltigkeit und die Auferstehung Christi leugnet, ist kein
Christ mehr.
Die Bischöfe der Piusbrüder wollen mit vagen Antworten den Papst hinhalten Die Piusbrüder wollen Zeit
gewinnen, um ihre Priorate (zukünftige Bistümer) weiterhin ungehindert ausdehnen zu können. Erst wenn
ihre Machtbasis nach ihrer Einschätzung groß genug ist, werden sie den offiziellen Bruch vollziehen.
Nein, den NOM haben sie offiziell nicht für ungültig erklärt, programmieren aber ihre Mitglieder heimlich
darauf, NOM Messen aus diesem Grund zu meiden. Sie wollen das Vaticanum II niemals anerkennen, den Zustand
davor wollen sie mit allen Mitteln wieder herstellen. Es ist ihnen völlig gleichgültig, dass die Kirche
durch den Papst und die Konzilien regiert wird. Sie haben weder das Vatikanum II zu beurteilen noch dem
Papst Bedingungen zu stellen. Sie erkennen trotz gegenteiliger Beteuerungen das oberste Leitungsamt des
Papstes nicht an. Welcher Geist bei den Piusbrüdern regiert, erkennt man daran, dass ein dort tonangebender
Bischof Konvertit aus nichtkatholischem Hause ist – die Anglikaner sind die notorischen Papstamtleugner
seit Jahrhunderten. Von daher ist es auch zu erklären, dass der Hl. Vater in seinem rechtmäßigen Papstamt
bereits in Frage gestellt wurde. Es wird höchste Zeit, dass der Papst erkennt, dass ihm von den modifizierend
wirkendenden Pius-Bischöfen nur Sand in die Augen gestreut wird, damit sie auch zukünftig ihre versteckten
Ziele verfolgen können.
Bischof Fellay will nur Zeit gewinnen Die Piusbrüder wollen keine Einigung, sie wollen nur Zeit gewinnen,
weiterhin in der Grauzone bleiben, um ihre Priorate (zukünftige Bistümer) ungehindert ausdehnen zu können.
Sie fühlen sich als die wahre Kirche, warten aber noch auf einen günstigen Moment, um sich so präsentieren
zu können. Sie warten, dass es der Kirche noch schlechter geht, damit sie erfolgreich nach der Macht
greifen können. Für die vorausgesagte schwierige Zeit halten sie sich parat inkl. eines Gegenpapstes,
da wird bewusstseinsmäßig schon mal vorgebaut. Den Leib Christi, die Kirche wollen sie zerreißen. Sie
streuen dem Hl. Vater Sand in die Augen, sie erkennen nicht an, dass die Kirche durch den Papst und die
Konzilien regiert wird. Sie haben weder das Vatikanum II zu beurteilen, in Frage zu stellen, noch dem
Papst Bedingungen zu stellen. Die Anhänger der Piussekte werden so programmiert, dass der normale NOM
quasi ungültig ist. Der Bruch wird schon lange vorbereitet. Es ist höchste Zeit, dass der Papst dieses
üble Spiel durchschaut und entsprechend reagiert.
Überheblichkeit und Anmaßung der Piusbrüder Die Kirche wird seit Jahrtausenden regiert vom Papst und
von den Konzilien. Nach jeden Konzil gab es Gruppen, die sich abgespalten haben, siehe nach Vatikanum
I die Altkatholiken. Die Piusbrüder wollen keine Einigung, sie greifen nun nach der Macht und wollen
die derzeitige Lage der Kirche ausnützen. Sie bauen bereits heimlich eine Gegenkirche auf mit ihren Prioraten,
das sollen die zukünftigen Bistümer sein. Der Bruch wird vollzogen werden, sobald sie ihre Machtbasis
als ausreichend erachten. Jetzt nützen sie die Grauzone. Die unerlaubten Weihen leugnen sie. Sie wühlen
fleißig im Untergrund und ziehen die traditionellen Gläubigen an sich. Sie erkennen das Primat des Papstes
in Wahrheit nicht an trotz gegenteiliger Beteuerungen. Sie impfen ihre Leute Messen des NOM zu meiden,
weil diese angeblich ungültig seien. Der Papst hat ihnen goldene Brücken gebaut, daher die schwammige
Formulierung der 5 Bedingungen. Sie wollen aber längst den Bruch (Parole: ist nicht mehr aufzuhalten).
Sie missbrauchen das Entgegenkommen des Papstes (hat doch den Alten Ritus erlaubt).Um ihre Abspaltung
und Installierung vorzubereiten, brauchen sie eine Rechtfertigung. Sie haben sich weder über das Konzil
zu erheben, noch es zu beurteilen. Zusätzlich versuchen sie noch die rechtmäßige Installierung unseres
Hl. Vaters zu untergraben, damit sie später einen Gegenpapst einsetzen können, um sich als einzig wahre
Kirche zu präsentieren. Die Piusbrüder sind längst eine Sekte.
Medjugorje ist nicht echt, sondern satanisch Bei der ersten Erscheinung 1981 hätte man schon merken müssen,
dass etwas nicht stimmt. Die angeblichen Seher fliegen buchstäblich über den Boden, um bei der Erscheinungsgestalt
zu sein. Die Erscheinung redet die angeblichen Seher mit Engel an, um ihnen zu schmeicheln.Auch würde
die Gottesmutter niemals zur Begrüßung sagen: Gelobt sei Jesus, so spricht sie nicht von ihrem Sohn.
Auch gibt es bei einer echten Erscheinung keine kecken Dialoge wie: Warum erscheinst du uns, wo wir doch
nicht besser als die anderen sind? Antwort der Erscheinung: ich wähle nicht unbedingt die Besten aus!
Auch ist die Erscheinung, die sich für die Gottesmutter ausgibt, unschlüssig, wo sie das nächte Mal
erscheinen soll und nimmt dazu Vorschläge der angeblichen Seher entgegen.Mehr braucht es nicht zu wissen,
um zu merken, dass hier der Teufel in Lügengestalt am Werke ist. Der versucht ja wie üblich ein Plagiat
zu inszenieren. Man denke nur an die Heilige Bernadette im Vergleich, dann fällt es wie Schuppen von
den Augen. Die Kirche hätte von Anfang massiv und eindeutig dagegen vorgehen sollen. Der Teufel hat das
ganz raffiniert verhindert durch die andauernden angeblichen Erscheinungen. Jeder glaubt, das da noch
was Neues nachkommt. Nach 20 Jahren ist doch klar, dass das nicht der Fall ist. Doch der Teufel hat was
von der Plagiat-Erscheinung. Er sät Zwietracht unter den gläubigen Katholiken und die Bekehrten sagen,
sie sind süchtig nach Medjugorje.
Betrifft: Naju Die zitierten Erscheinungen sind nicht echt, dafür spricht auch der Inhalt der angeblichen
Botschaften. Das Umfallen der angeblichen Seherin spricht eher für Besessenheit, ebenso das reichliche
und geschmacklose Auftreten von Blut, inklusiver blutiger Hostien. So arbeitet der Herr nicht und die
Gottesmutter auch nicht. Das Dekret des Erzbischofs ist richtig. Die zitierten Anwürfe sind schwer nachprüfbar
und sollen die Glaubwürdigkeit des Erzbischofs unterhöhlen, um die Ereignisse von Naju glaubwürdiger
erscheinen zu lassen. Dieses Spektakel ist komplett unglaubwürdig.
Zirkusmesse-Zirkusmessgewänder Dann frage ich mich, warum nicht an dem Tag, an dem speziell für die
Lehrer gebetet wird, nicht Messgewänder mit Tafel, Kreide und Schwammabbildung getragen werden. Die Zunft
der Lehrer ist doch viel größer und mindestens genauso alt wie die Zirkuszunft. Diese Ansprüche könnten
doch beliebig ausgeweitet werden. Nicht umsonst gibt es Vorschriften für das ganze Jahr, welche liturgischen
Gewänder zu tragen sind. Diese sollten auch strikt eingehalten werden, um Lächerlichkeiten vorzubeugen.