Czibo Nieznany
Erstellt: 15:15:17 | Freitag, 13. April 2007
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967 Lesermeinungen
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Wenn sogar Geistliche schweigen
#18   Czibo Nieznany   23:01:03 | Sonntag, 3. Juni 2007
Sich als Monstranz vor sich selber tragen
Wenn wer sich als Monstranz vor sich selber herträgt, hat bewiesen, dass er es gut mit der Welt kann. Zumindest hat die Person einen Goldschmied beauftragen können, um die Monstranz zu bewerkstelligen. Wer dann auch noch die Chuzpe besitzt, nicht nur eine Monstranz für sich in Auftrag zu geben, sondern diese auch noch als Monstranz für und vor sich selber herzutragen, braucht doch nicht über die Weltbejahung anderer zu lästern. Bejaht der Monstranztragende etwa nicht auch seine eigene Welt? :-[
Redaktion benachrichtigen Note: mangelhaft
#14   Czibo Nieznany   19:33:12 | Sonntag, 3. Juni 2007
Verzicht auf die Erbsünde
Die Abschaffung der Erbsünde könnte bewirken, dass die Predigtthemen rapide zusammenschmelzen. Sollte deshalb wirklich auf das Instrumentarium verzichtet werden? Eine katholische Kirche ohne Erbsünde--- na sowas!
Redaktion benachrichtigen Wenn sogar Geistliche schweigen
#6   Czibo Nieznany   19:26:16 | Sonntag, 3. Juni 2007
Im Jammer des Jammertals
Die Klage über das Jammertal Erde, in dem alles schlecht und verwerflich ist, dem man nur durch Gebet und den frommen Wunsch entfliehen kann, ist nicht neu. Genausowenig der selbstsüchtige Wunsch, Gott möge den Menschen eine viel bessere Schöpfung zur Verfügung, besonders denen, die angeblich auf dem angeblich rechten Wege wandeln.
Für die andern soll das Jammertal schon bestehen und Heulen und Zähneknirschen gerade gut genug sein.
Aber eine andere Schöpfung ist nicht in Sicht. Alle müssen mit der vorgefundenen zurechtkommen. Da kann es kein Zurechtbiegen oder Zulöten oder Abbreißen geben. Das Jammertal ist ein Jammertal, wenn die trübe Seele das Jammertal als Jammertal endlich entdeckt hat. Es gibt aber keine Notwendigkeit dazu.
Deshalb sollte man den Unkenrufen wie sie im Artikel „Wenn sogar Geistliche schweigen“ in stolzer Formation aufgefahren werden, keinen Glauben schenken. Man braucht nur das Gegenteil von dem zu tun, was hier als jammertalig angeprangert wird und schon ist man nicht mehr im Jammertal. :-]
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#38   Czibo Nieznany   00:51:50 | Sonntag, 3. Juni 2007
Benedikt
Was in der Messe geschieht ist ein Gegenwärtig-setzen des einen Opfers. Sowohl der Messritus nach neuen als auch nach alten Büchern ist ein Opferritus.
Nehmen Sie es, wie Sie es brauchen. Eucharistie ist für mich das vorweggenommene große Abendmahl. Da spielt es keine Rolle nach welchem Ritus die Messe gefeiert wird. Das ist immer Jesus Christus, um den es geht, der dazu einlädt, durch den es geht und in dem es geht (durch ihn, mit ihm und in ihm wird Dir Gott allmächtiger Vater alle Ehre und Verherrlichung…). Warum sollte die Mahlfeier nicht dazu geeignet sein. Wozu sonst das Opfer des Gottmenschen…?
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#24   Czibo Nieznany   18:09:01 | Samstag, 2. Juni 2007
möchtegern-kathole
Der Mahlcharakter ist mir jedenfalls lieber als das ewige Opfern. Das hat ein für alle Mal auf Golgotha sein Ende gefunden. Schließlich geht es von ganz anderen Dimensionen aus, mit welcher Intention die Eucharistie gefeiert wird, weil es immer Gott ist, um den es in der Feier geht. Ob er immer von Neuem geopfert werden will, nur weil eine Gruppe verblendeter Katholiken das so wünscht, sollte bei allzu großer Siegesgewissheit durchaus einmal hinterfragt werden.
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#6   Czibo Nieznany   11:40:31 | Samstag, 2. Juni 2007
Klassentheorie
und der Hochaltar dem Opfer aller Zeiten.
Seit wann gibt die Klassentheorie zwischen Mahlfeier und dem Opfer aller Zeiten. Die hat weder etwas mit NOM noch mit Vat II zu tun. Das ist elitäres, sektiererisches Ge-Unke.
Redaktion benachrichtigen Vom regnerischen Himmel tausendfach vermehrt
#104   Czibo Nieznany   21:15:20 | Freitag, 1. Juni 2007
Burgorus
Weil ich um die Kalamitäten wusste, habe ich auch gar nicht aus dem Gotteslob mit den vielfach verhunzten Liedtexten, die auf abenteuerlich Weise katholisch gemacht wurden, zitiert, sondern aus dem Evangelischen Kirchengesangbuch. Da wurden die Texte pfleglicher behandelt wurden, als von der nachgeholten katholischen Heimholungspflichtkür.
Redaktion benachrichtigen Werktags am Hochaltar
#23   Czibo Nieznany   19:36:27 | Freitag, 1. Juni 2007
Teils scheußlich barockisiert
Wenn nur mal Ernst gemacht werden würde und die teils scheußlich barockisierten Kirchen, aus Romanik oder Gotik wieder und den ursprünglichen Zustand zu bringen. Offenbar ist die falsche Puttengläubigkeit des Barock aber so verführerisch, dass sich niemand wagen würde, klar Schiff zu machen und fort mit der alabasternen Frömmigkeit, den pimpelwichtigen Sockeln und Streben und den marmorartig angestrichenen Säulen, die ihre eigene Leere beklagen. Am schlimmsten sind die auf Neobarock getrimmten Gebäude…!
Redaktion benachrichtigen Die Perversion der Perversion
#139   Czibo Nieznany   19:01:59 | Freitag, 1. Juni 2007
Schamlos
Wie schamlos sich einige doch zu entäußern verstehn. Muss wohl ganz schön g… sein, wa?
Redaktion benachrichtigen Wenn die Ehefrau die Hure ihres Mannes ist
#5   Czibo Nieznany   18:58:41 | Freitag, 1. Juni 2007
Luther war einer von uns…
Das wäre die Aufgabe für den diesjährigen Allerseelentag: Rechtgläubig gesonnene Katholiken erwirken für ihn einen Ablass, damit er dem Fegefeuer entkommt, wenn er denn darinnen gewesen sein sollte. Nix genaues weiß man nicht. Aber eine ökumenische Tat wäre es allemal. Warum sollten Katholiken nicht für den verstoßenen Glaubensbruder Luther beten. Er war Priester und einer von uns…! Und wer einschränkend etwas anderes behauptet, bedient sich der Lüge. :-|
Redaktion benachrichtigen Vom regnerischen Himmel tausendfach vermehrt
#94   Czibo Nieznany   16:03:40 | Freitag, 1. Juni 2007
Maurice corvisier
Morgenglanz der Ewigkeit
Christian K. von Rosenroth, 1684
Morgenglanz der Ewigkeit,
Licht vom unerschöpften Lichte,
Schick uns diese Morgenzeit
Deine Strahlen zu Gesichte
Und vertreib durch deine Macht
Unsre Nacht!
2. Die bewölkte Finsternis
Müße deinem Glanz entfliehen,
Die durch Adams Apfelbiß
Über uns sich müßte ziehen,
Daß wir, Herr, durch deinen Schein
Selig sein.
3. Deiner Güte Morgentau
Fall’ auf unser matt Gewißen,
Laß die dürre Lebensau
Lauter süßen Trost genießen
Und erquick uns, deine Schar,
Immerdar!
4. Gib, daß deiner Liebe Glut
Unsre kalten Werke töte,
Und erweck uns Herz und Mut
Bei entstandner Morgenröte,
Daß wir, eh’ wir gar vergehn,
Recht aufstehn!
5. Laß uns ja das Sündenkleid
Durch des Bundesblut vermeiden,
Daß uns die Gerechtigkeit
Möge wie ein Rock bekleiden
Und wir so vor aller Pein
Sicher sei’n.
6. Ach du Aufgang aus der Höh’,
Gib, daß auch am Jüngsten Tage
UnseLeichmann aufersteh’
Und, entfernt von aller Plage,
Sich auf jener Freudenbahn
Freuen kann!
7. Leucht uns selbst in jene Welt,
Du verklärte Gnadensonne,
Führ uns durch das Tränenfeld
In das Land der ew’gen Wonne,
Wo die Lust, die uns erhöht,
Nie vergeht!
Ein mystischer Text wie er selten in einem Gesanbuch zu finden ist.
Redaktion benachrichtigen Vom regnerischen Himmel tausendfach vermehrt
#66   Czibo Nieznany   00:09:48 | Freitag, 1. Juni 2007
Weil mir danach ist
Ein feste Burg ist unser Gott, ein gute Wehr und Waffen. Wer hilft uns frei aus aller Not, die uns jetzt hat betroffen. Der alt böse Feine, mit Ernst er’s meint; groß Macht und viel List sein grausam Rüstung ist, auf Erd’ ist nicht seinsgleichen.
Mit unserer Macht ist nichts getan, wir sind gar bald verloren; es streit für uns der rechte Mann, den Gott hat selbst erkoren. Fragst du, wer der ist? Er heißt Jesus Christ, der Herr Zebaoth, und ist kein andrer Gott, das Feld muß er behalten.
Und wenn die Welt voll Teufel wär und wollt uns gar verschlingen, so fürchten wir uns nicht so sehr, es soll uns doch gelingen. Der Fürst dieser Welt, wie sau’r er sich stellt, tut er doch nicht; das macht, er ist gericht’. Ein Wörtlein kann ihn fällen.
Das Wort sie sollen lassen stahn und kein’ Dank dazu haben; er ist bei uns wohl auf dem Plan mit seinem Geist und Gaben. Nehmen sie den Leib, Gut, Ehr, Kind und Weib, laß fahren dahin, sie habens kein’ Gewinn, das Reich muß uns doch bleiben.
Martin Luther 1529
Redaktion benachrichtigen Hymnus mit bitterem Beigeschmack
#110   Czibo Nieznany   23:53:35 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Per omnia saecula saeculorum
Man stelle sich Jesus vor, in den etablierten Gremien heute, auch wenn die Mitglieder der Gremien vorgeben christlich zu sein, hätte Jesus wirklich etwas zu sagen, wenn es gegen das Behaviour der Meute ginge, die angeblich Jünger sein wollen.
Würden sie, die angeblichen Jünger, nicht auch danach trachten, assistieren zu wollen, beim Herbeischleppen von Geheimakten, um siegessicher zu verkünden: Da gibt es ein geheimes päpstliches Breve, in dem ganz andere Kriterien angeführt werden. Dagegen aufzutreten hätte auch der Gottessohn Jesus, der angeblich Gesalbte, keine Chance… Die Katholenmeute würde ihn ganz schön zumSchweigen bringen… per omnia saecula saeculorum!
Redaktion benachrichtigen Wenn die Sonne hinter dem Ölberg aufsteigt
#39   Czibo Nieznany   23:40:48 | Donnerstag, 31. Mai 2007
landorganist: Der Gregorianische Choral
:-] Jetzt begreife ich die ganz große Sehnsucht derer nach dem Gregorianischen Choral. Wenn Mozart schon Freimaurer, Vivaldi rothaarig, Bruckner verklemmt und Tschaikowsky schwul dann kann ja nur der Gregorianische Choral als Kirchenmusik gestattet sein.
Der hat möglicherweise seine Reize für Mönche und Nonnen (alphabetische Reihenfolge), aber doch nicht für das gewöhnliche Volk (= plebs). :&)
Redaktion benachrichtigen Vom regnerischen Himmel tausendfach vermehrt
#59   Czibo Nieznany   23:31:02 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Eine Wallfahrt macht noch lange keinen Sommer
:-) Die Bilder zur Wallfahrt nach Chartres erwecken außer dem Bilde mit dem Altar, dem Brothäuschen und den kunstwillig hingestellten Kerzen zu beiden Seiten nicht den Eindruck, als dass daraus derAufbruch ins Alte zu befürchten wäre. Wallfahrtsbilder dieser Art sind nicht exklusiv. Auch mit NOM hat es verregnete Wallfahrten gegeben, mit verspritzten Alben, durchnässten Wallfahrern und dem befreienden Gefühl, die Wallfahrt überstanden zu haben.
Was soll denn Wallfahrt bewirken: frei zu sein, die Umgebung zun verlassen, nicht zu wissen, was auf einen zukommt, den den Mut zu haben angewöhnte, ausgetretene Wege zu unterbrechen, andere Wege zu tun und dabei Neues zu erfahren, zu entdecken, vorausgesetzt, man wir nicht mit Gebeten eingelullt, die neue Erfahrungen verindern. Pfarrer Roland Breitenbach, der den Jakobusweg selbst bis zum „bitteren“ Ende gegangen ist, sagte mir, dass der Weg zurück der eigentlich wichtigere Weg ist, um zu erfahren, was „Ex oriente Lux“ zu bedeuten haben könnte. :(3
Redaktion benachrichtigen Verbotener als die Todsünde
#33   Czibo Nieznany   20:10:26 | Mittwoch, 30. Mai 2007
jürgen
Sie haben Mut. An ähnliche Monstösitäten habe ich auch. Da war ja keine Zeit, sich die Gesichter näher zu betrachten, bei den paar Mal „Dominus…“ ging das nicht. Aber welchen Sinn es haben könnte, bei der Wandlung die Kasel hochzuheben, hat mir nie jemand erklärt, aber es war Pflicht, dies zu tun und wie gern hätte ich es manchmal nicht getan, obwohl es die Ritualpflicht erheischt hat.
Redaktion benachrichtigen Verbotener als die Todsünde
#31   Czibo Nieznany   19:57:32 | Mittwoch, 30. Mai 2007
Burgorus
Warum hängen Sie sich so rein? Es läge doch am Autor, seinen Willen zur Correctness korrekt zu den Lesern zu bringen. Da braucht Rud…doch keinen Dolmetscher, damit alle wissen, dass er korrekt sein will. Oder kann er nicht über die Gabe der Schreibe verfügen, wenn er hier im Forum schon nicht reden darf…?
Redaktion benachrichtigen Verbotener als die Todsünde
#29   Czibo Nieznany   19:50:28 | Mittwoch, 30. Mai 2007
jürgen
:-@ genau: die gute alte Homosexualität fehlte noch. Wie konnte sie auch vergessen werden? Was könnten auch Homosexualität und alter Ritus miteinander zu tun haben? Eine Beziehung muss bei diesem wohlfeilen Thema aber hergestellt werden. Sonst verpufft doch die ganze Spannung. Vielleicht, dass nur mehr ganz alte Priester wissen, wie der alte Ritus richtig zelebriert wird und keine Gefahr besteht, dass er nicht im Sande verläuft und die Homosexualität auch als gottgewollt akzeptiert werden sollte ^-^ .
Redaktion benachrichtigen Den Menschen in Leipzig fehlt vieles – nur nicht die Religion
#25   Czibo Nieznany   19:40:32 | Mittwoch, 30. Mai 2007
Freinsberg
:-S Nicht nur weil es sich reimt, sondern weil dem Volk der ständige Konfessionswechsel seiner wittelbachischen Fürsten ein Greuel war. Es ging nämlich mehrmals die Litanei durch, von calv. über luth. bis röm. kath.
Nun sind Pfälzer in ihrer Denkweise liberal einzuschätzen in der Auffassung, dass Konfessionen nicht der Weisheit letzter Schluss sind, sonder nur Fenster in eine vllig andere Wirklichkeit.
Dann kann es schon einmal zu einem solchen Vers kommen, bei dem alle etwas abkriegen. Machst doch auch Spass.
:-[ :-[ :-[
Redaktion benachrichtigen Den Menschen in Leipzig fehlt vieles – nur nicht die Religion
#23   Czibo Nieznany   17:48:05 | Mittwoch, 30. Mai 2007
Freinsberg
Im konfessionell arg geplagten Mannheim (von katholisch zu reformiert und lutherisch) gab es den Spruch:
„Die Katholiken sind voller Ränk und Tücken;
Die calvinisten sind keine rechten Christen und
die größten aller Ochsen, sind die Lutherisch-Orthodoxen“
Redaktion benachrichtigen Verbotener als die Todsünde
#21   Czibo Nieznany   17:33:12 | Mittwoch, 30. Mai 2007
semper reformandus
Sie gefallen sich als Prediger und freuen sich mit der Gemeinsamkeit eines Wegweisers: der den Weg weist aber nicht geht…!
Redaktion benachrichtigen Verbotener als die Todsünde
#10   Czibo Nieznany   17:11:26 | Mittwoch, 30. Mai 2007
semper reformandus
Sie predigen halt gern von hohen Kanzeln zu leeren Bankreihen. Viel Spaß, verheddern Sie sich nicht beim heruntersteigen, damit es nicht zum Sturze kommt! :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Verbotener als die Todsünde
#6   Czibo Nieznany   16:57:59 | Mittwoch, 30. Mai 2007
Maledica
Dachte ich mir doch, dass Sie in das alte Horn tuten…!
Redaktion benachrichtigen Konsequent bezeugter Unglaube
#36   Czibo Nieznany   16:56:02 | Mittwoch, 30. Mai 2007
Benedikt
Die Kirche ist davon überzeugt, dass Jesus Christus nur Männern deratige Ämter übertragen wollte und übertragen hat.
:&) Das wird so behauptet, ob es aber wirklich so war wissen wir nicht. Es ist doch nicht unmöglich, dass Jesus auch Frauen Ämter zugestanden hat, ganz anders als dies gemeinhin üblich war.
Warum sonst haben sich eine Reihe von Jüngerinnen ihm angeschlossen? Schließlich waren es Frauen, die am Ostermorgen zum angeblich leeren Grab gepildert sind und es waren Frauen, die die Apostel mit der Neuigkeit überraschten und verkündeten: „Das Grab ist leer… der Herr ist auferstanden…“.
Es war eine Frau, die Jesus die Füße mit Narde salben durfte. Da soll er wirklich so kleinformatig vorgegangen sein, ausgerechnet Frauen von Ämtern auszuschließen. Das wurde über Jahrhunderte hinweg immer nur behauptet. Einen stichhaltigen Beweis gibt es keinen dafür.
Wenn im Zweiten Testament häufig von Männern die Rede ist, könnte es ja sein, dass damit von den Redaktoren einfach Männerherrschaft demonstriert werden sollte.
Was ist denn mit der Purpurfärberin Lydia, was ist denn mit Domitilla, bei der sich die ersten Christen in Rom (sic!) getroffen haben?
Wenn die Frauen vom KDF aufgrund des Jubiläums einmal den Finger auf die stets ausweichend beantwortete Frage legen… wer wollte oder dürfte ihnen da einen Strick des Vorwurfs daraus drehen…? :(3
Redaktion benachrichtigen Verbotener als die Todsünde
#2   Czibo Nieznany   16:27:56 | Mittwoch, 30. Mai 2007
Wache Gemeinde und wacher PGR!!!
:-] Das ist eine wache Gemeinde und ein ebensolcher PGR, die Dunkelmännertum und Ewiggestrigsein eine Absage erteilt. Wer den Event einer Messen im Trident-Rit erleben will, hat bestimmt viel bessere Möglichkeiten, daran zu kommen, als dass dafür die Firmvorbereitung verwendet wird, um dem alten Kult zu huldigen. o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
Redaktion benachrichtigen Falschmeldung: Die Unterschiede sind gering
#15   Czibo Nieznany   16:19:18 | Mittwoch, 30. Mai 2007
Katholische Protestanten
:-| Was sollen dann die katholischen Protestanten machen, die es in nicht geringer Zahl gibt. Sollen die den angekündigten Umtrieben (wieder eine Einheit werden…?) zusehen, wie die Lämmer, die zur Schlachtbank geführt werden.
Will Mutter Kirche auf diese Gruppe wirklich verzichten, weil die ja noch die einzigen sind, die etwas zu sagen wagen, manchmal auch etwas in Frage stellen und das aggiornamento Tag für Tag versuchen umzusetzen.
Dies auch zugunsten finsterer, stets sündenbewusster Sektierer, die einen völlig unzeitgemäßen Kult mit geheimnisvollen Brauchtümern (!) als den einzig wahren vergöttern und auch noch die Stirn besitzen, zu behaupten Katholische zu sein. :&)
Redaktion benachrichtigen Falschmeldung: Die Unterschiede sind gering
#5   Czibo Nieznany   11:25:07 | Mittwoch, 30. Mai 2007
Generöses Angebot
könne er sich – im Sinne des Heiligen Vaters – durchaus vorstellen, jeden ersten Mittwoch im Monat um 12.45 Uhr in der Kapelle der Psychiatrischen Klinik der Johannes Gutenberg Universität in Mainz eine weitere tridentinische Messe anzubieten.
:-] Jetzt macht der Kardinal ein wohlwollendes Angebot und schon stehen die Zeichen auf Sturm, weil traditionell Denkende offestichtlich ihre eigene Tradition haben, um traditionell denken zu können… immerhin! Einmal im Monat eine tridentinische Messe in der Psychiatrischen Klinikder Universität Mainz, das müsste doch reichen. Es ist doch jedem unbenommen der Messe beizuwohnen oder auch nicht. Echte Verehrer des Trident-Rit freuen sich über ein so generöses Angebot :-$
Redaktion benachrichtigen Diener zweier Herren?
#77   Czibo Nieznany   19:05:31 | Freitag, 25. Mai 2007
nonnobisdomine
Was belegt ist oder nicht – das haben Sie zu beweisen. Und bitte mit Quellenangaben.
Ansonsten sind Sie unglaubwürdig. Und Ihr Gerede ist Schall und Rauch.
Sie können mic um etwas bitten, befehlen sollten Sie auf dem Kasernenhof, Gnädigste!
Redaktion benachrichtigen Diener zweier Herren?
#74   Czibo Nieznany   17:33:01 | Freitag, 25. Mai 2007
Michelangelo
na so was und dann malt er solche ausdruckstarken Bilder.
Redaktion benachrichtigen Blasphemie reinsten Wassers
#95   Czibo Nieznany   17:31:33 | Freitag, 25. Mai 2007
matt2
Worauf hätte er sich auch sonst als auf das Erste Testament berufen sollen. Doch icht auf die Bhagavadgita. Die hätte im damaligen Palästina niemand gekannt. Das Zweite Testament war zu dem Zeitpunkt noch nicht geschrieben. Also blieb nur das Erste Testament. Schließlich, das hören Katholiken nicht gern, war Jesus Jude, ausschließlich.
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#49   Czibo Nieznany   16:26:09 | Freitag, 25. Mai 2007
Hornet
Die Orthoxie bezieht sich immer auf die ganze Menschheit. Das kommt in der Auferstehungsikone deutlich zum Ausdruck. Es ist die Credostelle: „Niedergefahren zur Hölle…“ und von da nimmt Christus alle Verstorbenen in die neue Schöpfung auf. Auferstehung konzentriert sich nach orthodoxer Auffassung nicht ausschließlich auf Christus, wie das in der abenländischen Kunst üblich ist, sondern auf die ganze Menschheit.
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#44   Czibo Nieznany   15:50:17 | Freitag, 25. Mai 2007
Hornet
Die Gottesmutter gilt in der Orthodoxie wegen ihres täglichen Umgangs mit Christus als das Urbild einer durch Christus geretteten und erneuerten Kreatur. Davon zeugen die Feste der Gottesmutter im Ablauf des Kirchenjahres. Wenn man nicht wie im Abendland, von Mariä Himmelfahrt, sondern vom Entschlafen der Gottesmutter (griech. koimesis; kirchenslawisch uspenie) spricht, besagt sies, das sie wie die ganze gefallene Menschheit durch die Pforte des Todes geschritten ist und erst danach Aufnahme in den Himmel gefunden hat. Das bestätigen auch die Ikonen „Entschlafung der Gottesmutter“ (Aus: Hans-Dieter Döpmann: Die orthodoxen Kirchen, S. 264)
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#41   Czibo Nieznany   15:34:40 | Freitag, 25. Mai 2007
Hornet
Dann sind die Orthodoxen wohl etwas glaubwürdiger.
Sie würden sich sonst auch nicht so nennen.
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#39   Czibo Nieznany   15:32:10 | Freitag, 25. Mai 2007
der Kübelwagen
Das arme .chen muss mal wieder den stinkenden Kübelwagen durch die Lande ziehen um die Umgebung mit Gülle zu verpesten. Ein bemitleidenswertes Geschöpf. :'(
Redaktion benachrichtigen Er glaubt, Gott habe ihn als Unzüchtigen geschaffen
#30   Czibo Nieznany   15:29:14 | Freitag, 25. Mai 2007
Katholische Sektenangehörige
Was würde wohl mit nono passieren, wenn der ganze kath. Verein von heute auf morgen verschwinden würde?
Erfahrungsgemäß sind solche Menschen dann völlig hilflos; sie haben nie gelernt, ihre eigene Meinung in ihr Handeln und/oder Lebensweise mit einzubeziehen.
Die schlimmen Entzugserscheinungen soll es ja auch bei Sektenangehörigen wie Zeugen Jehovas geben, denen bei Austritt aus der Gemeinschaft praktisch die Lebensgrundlage entzogen ist. Warum soll es den Sektenangehörigen in der katholischen Kirche anders ergehen.
Sie ziehen sich jahrzehntelang in den Kokon der Sekte zurück, merken lange dessen Verschwinden nicht, bis sie mit der Realität unsanft konfrontiert werden. Das wird dann ein ziemlich strapaziöser Prozess für die Person.
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#36   Czibo Nieznany   15:19:12 | Freitag, 25. Mai 2007
Himmelfahrt
Das lehrt nur die römische Kirche und das erst seit 1950 per Dogma. Die orthodoxe Kirche ist da klüger. Sie spricht nicht von Marias Himmelfahrt, sondern von der Entschlafung Mariens. Entschlafung weil sie nach orthodoxer Lehre ohne Himmelfahrt auskommen kann und wie ein Mensch gestorben ist, weil es ja Christus gibt. Wenn Reste von ihr gefunden würden, würde mich das nicht in eine Glaubenskrise stürzen.
Redaktion benachrichtigen Diener zweier Herren?
#60   Czibo Nieznany   15:14:08 | Freitag, 25. Mai 2007
Logenbrüder
Im 18. Jahrhundert, dem Zeitalter der Aufklärung, waren viele Bischöfe und Geistliche auch Logenbrüder und niemand hätte daran Anstoß genommen. Dass die Logen immer auch mit dem Vatikan zu tun hatten, ist bis in die unmittelbare Gegenwart mit der P-II-Logebelegt. Aber das passt natürlich nicht zur hier grassierenden kleinformatigen Denkweise.
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#34   Czibo Nieznany   15:08:38 | Freitag, 25. Mai 2007
Hornet
Warum sind die marianischen Reliquien so schnell verschwunden und n welcher Bezihung zum wem stehen sie?
Redaktion benachrichtigen Diener zweier Herren?
#55   Czibo Nieznany   14:56:25 | Freitag, 25. Mai 2007
wolfgang.e
…und das so gern in katholischen Kirchen aufgeführte Mozart-Requiem. Was sich da für Abgründe auftun, die von Katholiken gern unter den großen Teppich gefegt werden. Die Liste könnte fortgesetzt werden.
Redaktion benachrichtigen Das ist großer Käse
#43   Czibo Nieznany   14:51:34 | Freitag, 25. Mai 2007
Freimaurerei ist keine Religion
Freimaurer und Katholiken sind eigentlich nicht so weit voneinander entfernt. Nur die Katholiken glauben, sie wären es, weil sie sich nicht mit der Freimaurerei, die ja keine Religion sein will, auseinandersetzen. Deshalb wurde für solche Fälle ein atemberaubendes Vokabular entwickelt, um Freimaurer zu beschimpfen. Trotzdem gibt es keinen Grund, dies zu tun oder mit Weihwasser zu hantieren, wenn man mit Freimaurern zusammenkommen sollte.
Redaktion benachrichtigen Er glaubt, Gott habe ihn als Unzüchtigen geschaffen
#24   Czibo Nieznany   14:39:04 | Freitag, 25. Mai 2007
Freude an der Ästhetik der Riten
:-) Wenn es in der katholischen Kirche einen hässlichen Ritus gäbe, bei dem man sich nicht wohlfühlen könnte, könnte der hässliche Ritus möglicherweise das Interesse Homosexueller an katholischen Riten empfindlich stören.
Aber es wird nun einmal großer Wert auf Würde und Schönheit des Gottesdienstes gelegt, den auch Homosexuelle, die einen besonderes Faible für das Ästhetische haben, schätzen. Schließlich sind ja nicht wenige von ihnen auch Kirchensteuerzahler.
Zum andern könnte die Zölibatsverpflichtung für katholische Priester ein Grund sein, dass nicht wenige sich homosexuell orientieren. Die mann-männliche Struktur der Hierarchie lässt keine anderen Spielräume, sollte dies nicht zu beruflichen Problemen führen.
Was die Kirche jedoch nach außenhin zur Homosexualität vertritt macht insoweit Sinn, dass sich manche Personen möglicherweise davon abhalten lassen. Schließlich muss die Kirche auf ihren guten Ruf bedacht sein und kann sich daher keine Verdachtsmomente erlauben. Es ist ein Kampf nach zwei Seiten.
Die Kreuz.net. Reportage vermittelt Einblicke in die Wirklichkeit des Alltags hinter Kirchenmauern und der geht Außenstehende einfach nichts an. :-]
Redaktion benachrichtigen Das ist großer Käse
#41   Czibo Nieznany   14:18:26 | Freitag, 25. Mai 2007
Das umwegig Verschlungene
Das ist denen vielleicht zu direkt. Die Piushanseln mögen lieber das umwegig verschlungen doppelt Verdreifachte, ähnlich wie im alten Ritus. So entsteht der wünschenswerte Mystizismus, das Geheimnisvolle, Bedeutungsschwangere und Angsteinflößende. Auf diesen Kriterien lässt sich „Glaube“ wunderbar installieren und unterfüttern, weil die Kriterien eigentlich nur Worthülsen sind. Dass Ganze wird dann quadratisch, praktisch, gut abgepackt und als Liebe zum Barock angeboten.
Können Sie sich vorstellen wie eine moderne Kirche für den alten Ritus gebaut werden sollte? Das würde doch ein architektonisches Unding werden.
Redaktion benachrichtigen Häng Deine Unterhosen unter die Schüttbilder
#32   Czibo Nieznany   13:56:49 | Freitag, 25. Mai 2007
Indienreise
Die Quellen, die zur Indienreise führen können wurden wohlweislich still gelegt.
Redaktion benachrichtigen Diener zweier Herren?
#41   Czibo Nieznany   12:50:20 | Freitag, 25. Mai 2007
Friedenstaube
Warum gehen Sie nicht? Ich streite ganz gern. Ich mag keine Friedenstaube sein. Sie vielleicht. Sie sind ein Petzer…!
Redaktion benachrichtigen Das ist großer Käse
#38   Czibo Nieznany   12:48:02 | Freitag, 25. Mai 2007
Der große Baumeister
Warum mischen Sie sich als der große Baumeister, der anderen den Mund verbietet, ein. Sie waren doch überhaupt nicht gefragt, werther Herr. Reden sollte man aber nur, wenn man gefragt ist. Auf Dominus vobiscum, darf der Ministrant: Et cum spiritu tuo sagen, auf „Per omnia saecula saeculorum“antwortet er: Amen. Aber Sie quaken ungefragt dazwischen. Umgangsformen sind das, Umgangsformen…?
Redaktion benachrichtigen Diener zweier Herren?
#39   Czibo Nieznany   12:37:17 | Freitag, 25. Mai 2007
Rudolfus
Das hätte ich auch gar nicht anders erwartet von Ihnen. Eigentlich wäre ich Ihnen zu Dank verflichtet.
Redaktion benachrichtigen Das ist großer Käse
#36   Czibo Nieznany   12:34:33 | Freitag, 25. Mai 2007
r. ruhrgebietler
Genau den gotischen (!) Baustil haben die freien Maurer entwickelt zur einem überwältigenden Sursum Corda in Stein. Daher gilt der Turm des Freiburger Münsters als schönster Turm de Christenheit.
Eine bußfertige, zerknirschte gläubige Seele hätte den himmelstürmenden Baustil der Gotik nicht zuwege gebracht. Da war es schon notwendig, dem Baumeister der Welten aufrechten Ganges und auf Augenhöhe zu begegnen, nicht im Staube zu kriechen.
Redaktion benachrichtigen Häng Deine Unterhosen unter die Schüttbilder
#30   Czibo Nieznany   12:27:03 | Freitag, 25. Mai 2007
Hornet
Ich denke schon, dass es in Indien schon Curry zu diesen Zeitläufen gab. Aber nix Genaues weiß mer nix!
Redaktion benachrichtigen Diener zweier Herren?
#36   Czibo Nieznany   12:24:37 | Freitag, 25. Mai 2007
Rudolfus
Wenn Sie zu randalieren beginnen, wäre es so weit, das katholische Forum zu verlassen.
Was machen Sie eigentlich mit Ihrer Volksverdummungs und Schmodderverbreitungsaktion? Sie betreiben doch Selbstdemontage und stellen sich ins Abseits.
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#28   Czibo Nieznany   12:21:40 | Freitag, 25. Mai 2007
Hornet
Einmal im Jahr darf man Blutwurst essen… Aber wirklich nur einmal.
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#33   Czibo Nieznany   12:15:51 | Freitag, 25. Mai 2007
Rudolfus
Die Beurteilung der Gnadengaben und Charismen unterliegt der zuständigen Autorität der hl. Mutter der Kirche.
:'( Gibt es eine erträgliche Erklärung dafür, dass Sie glauben, so einen gebündelten Schmonzes öffentlich verbraten zu sollen. Warum demontieren Sie sich derart? Haben Sie kein Mitleid mit sich selbst?
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#44   Czibo Nieznany   12:09:58 | Freitag, 25. Mai 2007
stimme der Vernunft
Fast habe ich es schon geahnt und jetzt nennen Sie auch noch den Stier bei den Hörnern. Dass sich Graf von Galen auf Freiheit als Freiheit der anderen(Rosa Luxemburg) einrichten könnte, dies anzunehmen, würde mir Schwierigkeiten bereiten. Was ich von ihm gelesen habe bestärkt mich, ihn in der Schublade „Freiheit, die ICH meine“ zu finden. Oder habe ich nicht ganz unrecht?
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#25   Czibo Nieznany   12:04:23 | Freitag, 25. Mai 2007
Rudolfus
So hat unsere Heimat in der Vergangenheit die Weltkultur wesentlich geprägt, nämlich durch deutsche Musikwerke, deutsche Architektur und deutsche Technik.
…und natürlich auch durch deutsche Frauen, deutsche Treue, deutschen Wein und deutschen Sang…sollen in der Welt behalten ihren guten, altenKlang!
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#22   Czibo Nieznany   11:34:37 | Freitag, 25. Mai 2007
-RJH-
Hat die Geschichte vom reichen Kornbauern trotz Prophezeiung im Christentum wirklich etwas grundsätzlich verändert? Das wird man doch können mit einem klaren Nein beantworten?
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#34   Czibo Nieznany   11:30:56 | Freitag, 25. Mai 2007
Gereon
Finde ich gut, dass Sie den Text zur Verfügung gestellt haben. Um nicht enttäuscht zu sein, sollten Sie auch das informationsresistende Verhalten einer ganzen Reihe von Adepten, die sich hier tummeln, einkalkulieren.
Die sitzen jetzt da und trauen sich nicht, in das Buch zu schauen und erklären dann umständlich, keine Zeit gehabt zu haben, oder keinen Appetit oder dass die Trauben viel zu sauer sind oder dass sie viel lieber schwächliche Traktätchen-Literatur konsumieren, um gestärkt zum Kampfe gegen das Böse hervorzugehen.
Mit sachlicher Information können leider die wenigsten umgehen.
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#19   Czibo Nieznany   11:21:49 | Freitag, 25. Mai 2007
Müller
Könnte es sein, dass diese Einblicke in der Traktätchen-Literatur wie „Maria vom Siege“ gewährt werden? Da wird nämlich auch immer mit dem Antichristen, der wichtige Position einnimmt, und dem Widersacher und dem ganzen Pandämonium sehr kenntnisreich rumhantiert.
Auf diese Humus entstehen dann solche schrägen Weltbilder vom jammervollen Tränental, in dem nur Widersacher und andere teuflischen Kreationen das Sagen haben, weil es sanftmütige Katholiken gar zu sehr für das morsche Weltbild so wünschen.
Und das tut so gut…
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#42   Czibo Nieznany   11:13:00 | Freitag, 25. Mai 2007
Graf von Galen: Frei und Heilig
O:) Sie sind sich wohl für keine noch so schwachsinnige total widersprüchliche Plattitüde zu gut, auch noch ein freies und heiliges Deutschland einzufordern. Das ist selbst den wortmächtigen Romantikern mit ihrem untrüglichen für mittelalterliche Minnedienste nicht gelungen, ein so geartetes Deutschland herbeizuführen. Und Sie wollen es wohl über kreuz.net errichten? :-]
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#17   Czibo Nieznany   11:04:45 | Freitag, 25. Mai 2007
matt2
Ich bin sicher, dass Sie noch mit ganz anderen Enthüllungen werden vorlieb nehmen müssen. Sind Sie mal gespannt.
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#14   Czibo Nieznany   10:52:30 | Freitag, 25. Mai 2007
Überall lauert Verschwörung?
Überall lauert Verschwörung. Selbstverständlich gehören die Freimaurer dazu, aber auch die Jesuiten. Das passt ins fundamentalistisch-katholische Denken.
Die Litanei hatten gewalttätige Staats-Führer auch stets auf ihren Lippen, um die gläubigen Massen anzustacheln und aufzupeitschen und die Massen haben es stets inhaliert und bis zum bitteren Ende nachgebetet.
Die Rotarier machen eine Ausnahme. Sie konnten sich bislang noch erfolgreich aus dem Verschwörungskanon heraushalten. Möge es ihnen weiterhin gelingen. Vielleicht haben sie deshalb großen Zulauf von der katholischen Geistlichkeit?
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#84   Czibo Nieznany   10:40:47 | Freitag, 25. Mai 2007
Gott ist das reale Leben
Gott ist nicht nur Liebe. Er hat auch die andere abgründige und gänzlich abwesende Seite. Er ist nicht die verfügbare Masse für die menschliche Unzulänglichkeit. Wer das jedoch so sieht, hat sich halt ohne es zu wissen, einen niedlichen Götzen für die Sonntagsfeierlaune geschaffen. Gott ist das reale Leben.
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#32   Czibo Nieznany   10:34:45 | Freitag, 25. Mai 2007
Gereon
Gut, dass Sie in die diffuse Geheimniskrämerei des Forums deutlich für Aufkärung gesorgt haben. Wer hätte es auch von seiner Herkunft her besser gekonnt. Insiderwissen ist gerade in dem Fall unverzichtbar. :)3
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#5   Czibo Nieznany   10:27:30 | Freitag, 25. Mai 2007
Die Hölle, das sind die andern Katholiken
:-) Das ist eine ganz normale Entwicklung, wenn sich Geistliche bei Rotary engagieren. Es gibt nämlich keinen akzeptablen Grund dafür, dass sich Geistliche nur in kirchlichen Clubs und Kongregationen bewegen dürfen, in denen alle artig sind, den katholischen Glaubenskatalog in- und auswendig kennen, in denen alle Probleme unter den Teppich :-( gekehrt werden und ständig Friede-Freude-Eierkuchen verzehrt werden müssen, damit nur keine andere Stimmung aufkommt. Das kann ein furchtbares Gefängnis sein.
In außerkirchlichen Clubs geht es bestimmt lebensnäher zu und die jeweiligen Geistlichen müssen nicht immer die Rolle des Geistlichen spielen, was ja in innerkirchlichen Clubs, Sodalitäten und Kongregationen ständig von ihnen gefordert ist. Das ist reines Inzuchtmilieu :-@ , in dem man Erstickungsanfälle bekommen kann.
Warum sollten daher Geistliche eine Mitgliedschaft im Rotary-Club oder erwägen, in eine Loge zu gehen. Ganz einfach, um einmal Mensch unter Menschen sein zu können; denn Mensch sein unter lauter Katholiken, je nach dem wie sektiererisch sie vorgeprägt sind, kann auch die Hölle bedeuten. Stimmt doch was Sartre sagte: „Die Hölle – das sind die andern!“
Das sind die Vorteile des von Papst Johannes XXIII. geprägten aggiornamento, in dem er die Fenster öffnete, damit frische Luft ins alte Gemäuer strömen kann, nicht damit Bischöfe und Kardinäle in ihren Residenzen dahin schmachten, auf Schritt und Tritt vom dumpfen Bediensteten bewacht. :)3
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#23   Czibo Nieznany   09:21:44 | Freitag, 25. Mai 2007
Eine Garbe mit Kochrezepten
Nach dem ganzen Risi-Bisi-Gerangel und satzweisem Ätsch-Gelümmel wäre jetzt eine Garbe von Kochrezepten eine erfrischende Brise. Sie könnte den einen oder anderen der Autoren zu großartigen Leistungen antörnen. Na, wie wärs…?
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#39   Czibo Nieznany   09:16:22 | Freitag, 25. Mai 2007
Imageschaden selbst verantworten
Vielleicht hat Bischof Müller von Regensburg stets gutes Gespür für politische Dinge gehabt, wenn es um seine ureigenen Belange ging. Zum Ausgleich dafür hat er aber peinlich darauf geachtet, bloß kein Fettnäpfchen auszulassen, um sich mit Wonne drin zu aalen. Bischof Müller kann für ihm entstandenen Imageschaden nur sich selbst verantwortlich machen. Das ist auch gut so… möglicherweise, dass darin sein gutes politisches Gespür zum Ausdruck kommt.
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#50   Czibo Nieznany   09:06:03 | Freitag, 25. Mai 2007
Freinsberg
Die Kommiunikation zwischen Priester und Organist hat sich zu NOM-Zeitendeutlich verbessert. Seither gibt es kein Gegeneinanderkämpfen von Priester und Organist, ebensowenig unrühmliche Wettkämpfe, wer vielleicht doch eher mit der lästigen Masse Gottesdienst fertig ist, nicht. Das war in den liturgischen Tollhauszeiten ganz anders…
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#78   Czibo Nieznany   08:53:35 | Freitag, 25. Mai 2007
Leblhuber
Zu Ihrem Mut wünsche ich Ihnen auch noch viel Glück, nachdem Sie sich ganz schön weit aus dem Fenster gewagt und schonungslos offen über ihre Glaubensvorstellungen geäußert haben. :)3
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#20   Czibo Nieznany   02:06:15 | Freitag, 25. Mai 2007
Gunsenum
Seien Sie herzlich bedankt für den Tipp mit „Mehl auf Blutwurscht“. Ich will ihn, den Tipp, nicht nur im Herzen bewahren, sondern auch ausprobieren. Tausend Dank!
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#25   Czibo Nieznany   02:02:09 | Freitag, 25. Mai 2007
Horst Metzker
Das ist ein Friedensangebot, dem ich meine Sympathie nicht versagen will. Wichtig ist für mich, dass es nicht für eine entfernte Ewigkeit ist, sondern im Hier und Jetzt geschieht: Gott ist der Mensch im Menschen, der Baum im Baum, die Welle im Meer und die Musik, nach deren Rhythmus alle Geschöpfe tanzen, weil Gott im Menschen der Mensch ist, der Baum im Baum, der Berg im Gebirge… und die Musik, nach der sich alle drehen.
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#11   Czibo Nieznany   01:35:20 | Freitag, 25. Mai 2007
Wo bleibt die Homophobie?
Es ist in der Tat bewundernswert, dass noch kein Beitrag aus der homophoben Eckekommen durfte, die sich doch sonst immer so liebevoll vordrängt…? Wie hält das konziliare Forum diesen Mangel aus?
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#48   Czibo Nieznany   01:30:20 | Freitag, 25. Mai 2007
Liturgisches Tollhaus
Wäre aber praktisch. Dann stünden Organist und Pfarrer auf gleicher Ebene, und das erleichterte die Kommunikation.
:-) „Praktisch“ war nie ein Kriterium in der Feier der Liturgie und wird auch kein Kriterium sein können. Zu tridentinischen Zeiten kann ich mich sehr wohl daran erinnern, dass der Organist zum Sanctus spielte und der Pfarrer genau zu dem Punkt zur Wandlung ansetzte.
Ein Tollhaus, wie das häufig zu Zeiten des Trident-Rit im ganz normalen Sonntagsgottesdienst zugegangen ist. :-S
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#75   Czibo Nieznany   01:16:30 | Freitag, 25. Mai 2007
Rudolfus
:-P Die Reihe der katholischen Sekten lässt sich locker weiter führen:
die Ultramontanisten;
die Sedisvakantisten;
die Piushanseln;
die Petrusaktivisten;
die Lefebvre-Jünger;
die Wigratzbader Marienkinder(sie dürfen den ganz hellen Heiligenschein tragen) :-O
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#69   Czibo Nieznany   01:02:26 | Freitag, 25. Mai 2007
Ex oriente lux ?
:-) Eigentlich kann man Herrn Schnitzler keinen Vorwurf machen, nachdem seine Mission in Peru offensichtlich vergeblich war und nicht viel gebracht hat. Nach dem er sich rühmt, deutscher Priesterzu sein, hat er sich bestimmt auch an die Lateinstunden erinnert, in dem er den Text „es oriente lux“ zu exzerpieren hatte. Jetzt will er ihn wohl auf Taglichkeit überprüfen wollen und begibt sich daher in die Richtung…um die Menschen mit dem alten Ritus beglücken zu dürfen. WOW
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#30   Czibo Nieznany   00:53:08 | Freitag, 25. Mai 2007
möchtegern-kathole
Vielleicht sollten Sie doch einmal Ihr Hirn gründlich durchspülen lassen, nach dem von ihm produzierten Schwachsinn. Gehen Sie mal zu Beichte, machen Sie eine reuige Wallfahrt zur Gottesmutter von Wladimir oder zur Muttergottes nach Bornhofen oder nach Kevelaer, bevor Sie noch weiter Schaden nehmen müssen in dieser Welt des Tränentals…!
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#18   Czibo Nieznany   00:47:07 | Freitag, 25. Mai 2007
Verbale Hackmesser
>:) igittigitt, was sind gewisse Autoren aber auch so galaxienweit entfernt (?) von schwarzen Messen und dergleichen. Aber wenn es um verbale Schlammschlachten geht, um die verbale Vernichtung von Menschen, nein, nicht um Abtreibung, dann hacken sie mit der Machete wie Besessene, denen auch ein Exorzismus nicht mehr helfen könnte, wutschnaubend auf wehrlose Menschen drauflos.
Sagen Sie mal, sind Getaufte immer so liebenswütig? o^/
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#37   Czibo Nieznany   00:28:31 | Freitag, 25. Mai 2007
Beobachterin
Da sollten Sie doch einmal die Sensoren schärfen. Was der Episcopus G. Müller in seinem Bistum an Schäden angerichtet hat, kann der liebe Gott eigentlich nur in Sabbatlaunenachsehen, wenn er Zeit hat und Ruhe hat, um das Wunderwerk seiner Schöpfung zu betrachten.
Wenn er es dann trotzdem nicht tun sollte, hätte der liebe Gott bstimmt gegen Herrn G. Müller, aber nicht gegen die Menschen im Bistum entschieden, die sich in Herrn G. Müllers (?) Bistum Regensburg für ein Bistum nach christlichen Prinzipienund nicht für ein römisches Bistum eingesetzt haben. :'(
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#27   Czibo Nieznany   18:36:48 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Höllenritt
Auch wenn die Kleingeister heute Nacht an meine Tür klopfen, werde ich schweigen wie ein Grab. Die brauchen nicht alles zu wissen über Sonnenkreuz und die ganzen anderen Dinge… :-|, die nicht auf ihrem Misthaufen gewachsen sind, sondern nur getauft wurden.
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#29   Czibo Nieznany   18:31:59 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Keiner freut sich über die Blasphemie
:-$ Wenn ohnehin schon alles im Trüben schwimmt, verstehe ich die Aufregung über die „Blasphemie reinsten Wassers“ nicht. Das gibt es die Möglichkeit, sich über etwas apostrophiert Reines zu freuen und niemand freut sich. Der liebe Gott hat es nicht einfach. Immer macht er wohl was verkehrt. :-]
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#25   Czibo Nieznany   18:20:44 | Donnerstag, 24. Mai 2007
santo domingo 2: Tabula rasa!!!
Tja – und wenn erst noch ‘rauskommt, daß gängige Symbole der Freimaurerei schlicht Werkzeuge aus den mittelalterlichen Dombauhütten waren…
autsch.
Dann müssen konsequenterweise die ganzen rheinischen Dome und Münster dem Erdboden gleichgemacht werden. Das so etwas in dieser unserer Zeit erst bekannt. Da sind doch wohl die alle bisher in den Gebäuden gehaltenen Messen, in Nachbarschaft zu diesen Zeichen, ungültig. So eine Schande ist für kleine katholische Gemüter unerträglich und kein Heiliger und kein Himmelspapa hilft. Bilder- und Münstersturm I: rasch, rasch, angetreten, stillgestanden und in Freiburg beginnen. Tabula rasa!
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#8   Czibo Nieznany   18:09:33 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Regensburger Provinzpossen
Die Vorgänge in Regensburg überraschen nicht. Da ist seit Bischof Müller die Welt eh’ nicht mehr ganz in Ordnung. Um die Kontinuität zu wahren, ist es nur ein weiteres Kapitel. Man darf gespannt sein, was in nächster Zeit noch alles aus Regensburg gemeldet wird. Provinzpossen. Sitz des immerwährenden Reichstags wird die alte Stadt an der Donau schon lange nicht mehr, trotz Gebäudes, in dem das honorablige Gremium einmal getagt hat…!
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#21   Czibo Nieznany   18:02:23 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Wohl Vorzeichen des Antichrist, wa?
Man glaubt es nicht: freimaurerische Symbole in einer römisch-katholischen Kirche. Nein! :-@ Das sich das Gebäude noch nicht aufgelöst hat oder vor Scham glühend rot geworden ist. Das kann nur ein Vorbote für das Anbrechen des Antichrist sein, Untergang des Abendlandes und alle Schmach und Schande O:O und dann wehe Euch Ihr Piushanseln, dann geht es Euch an Leib und Seele und Ihr dürft zittern und zagen im Rachen des Löwen…! >:)
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#13   Czibo Nieznany   13:08:14 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Müller
Danke! Die Auffassungen sind nicht galaxienweit voneinander entfernt.
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#17   Czibo Nieznany   13:05:37 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Luther
Gestatten Sie, wenn ich widerspreche: das hat sehr wohl mit Glaubensverständnis zu tun. Der Priester ist nicht in erster Linie Kultbeamter und Sündenvergeber. Wer meint, ein Priester wäre nur dazu da, sollte die verquere Ansicht, die ja aus seinem persönlichen Glauben gespeist wird, schleunigst korrigieren oder sich sektiererischen Gruppen zuwenden, wo diese Art von Priestern wirkt.
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#15   Czibo Nieznany   12:51:23 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Dürftiges Glaubesverständnis
Wenn man schon lesen muss: „die Heimat des Priesters ist der Beichtstuhl“ zeugt das von dürftigem Glaubensbverständnis und degradiert den Priester zum Sündernvergeber am Laufband oder zum maskierten Kultbeamten am Altar. Soll das etwa der künftige Priester sein?
Da muss man sich nicht wundern, wenn immer weniger junge Menschen die Möglichkeit des Berufes überhaupt in Erwägung ziehen.
Ein Leben im Beichtstuhl und am Altar: sind sich die so etwas Fordernden denn überhaupt bewusst, was sie mit ihren kindischen Wünschen dem Priester überhaupt antun…?
Der Priester als Gefangener seiner Gemeinde. Dazu wird kaum jemand bereit sein.
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#11   Czibo Nieznany   12:42:14 | Donnerstag, 24. Mai 2007
r. ruhrgebietler
MÖGE DIE FRAU ALLER VÖLKER,
DIE EINST MARIA WAR,
UNSERE FÜRSPRECHERIN SEIN.
Sollte es da zu einer Abwertung gekommen sein? Wenn Maria die Frau aller Völker war. Hat sie den Job zwischenzeitlich abgegeben. Dann kann sie ja nicht mehr Fürsprecherin sein. Oder der Job wurde ihr entwunden von traditionalistischen Gruppen?
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#13   Czibo Nieznany   12:36:52 | Donnerstag, 24. Mai 2007
r.ruhrgebietler
Wenn das in Ihren Heilsplan hinein passt – bitte sehr! Mit solchen Kamellen möchte ich mich nicht belasten. Mir bereitet es kein Juckpulver. Das Strohfeuerdes aufgepeppten alten Ritus, an den sich manche Zeitgenossen wie an eine Madonnenstatue hängen wird rasch verbrannt sein.
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#11   Czibo Nieznany   12:30:08 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Fehlgeleitete Mission
Kardinal Lehmann meinte ja vor kurzem, es gäbe kaum noch Priester, die diese Messe feiern wollten oder feiern könnten.
:-] Da hat der Kardinal recht. Oliver Schnitzler wird es auch bei bestem Willen und Wollen nicht zuwege bringen, mit seinen Gesinnungsgenossen die Bundesrepublik flächendeckend mit dem Tridentinischen Ritus zu beschicken oder zum General-Großreinemachen aufzurufen.
Das wird in Deutschland von den hier maßgebenden Persönlichkeiten der Kirche geregelt. Die deutsche Kirche ist stabil genug und braucht keine sektiererischen Priester, die glauben, aus dem fernen Peru theologische Impulse von vorgestern geben zu müssen, damit der Fundamentalismus wie ein Krebsgeschwür anschwillt. Das wäre völlig fehlgeleitete Mission…! o^/
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#8   Czibo Nieznany   12:14:44 | Donnerstag, 24. Mai 2007
.chen Kübelwagen
Was tun Sie schon wieder mit dem Kübelwagen. Unflat verbreiten…! Wenn es stimmt: der Mensch ist was er ißt, dann oweh!
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#6   Czibo Nieznany   12:03:33 | Donnerstag, 24. Mai 2007
.chen Kübelwagen
hält Tchibo also auch für eine Privatsache? Der Leser bleibt seinem Argumenatationsniveau treu!
Kleine Korrektur am Rande: Die Sendung im SWR heißt „Quergefragt“ und nicht „Quergedacht“. Trotzdem ist es natürlich richtig, daß niemand „quer antworten“ muß, wenn er „quer gefragt“ wird!
Sie könnten eine gute Tat vollbringen, wenn Sie das Jauche-Fass ihrer Gedankengülle wegen der unerträglichen Umweltbelastungen besser abdichten würden oder einfach unter Verschluss hielten. Das wäre eine Anregung für eine gute Tat. Wollen Sie die wirklich ausschlagen. Die Chance kommt nämlich nicht so oft.
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#2   Czibo Nieznany   11:45:35 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Unappetitliche Nachtkästchen-Schnüffelei
:-[ Zweifel können klären wirken. Deshalb gibt es Zweifel. Aber Zweifel darüber was ein anderer Mensch und sei er Kardinal glaubt oder vielleicht nicht glaubt, geht eigentlich keinen toten Fisch was an. Das ist Nachtkästchen-Schnüffelei unterster Herkunft und sollte auf jeden Fall nicht in der Öffentlichkeit breit getreten werden, weil niemand damit gedient ist. Das sollte sich auch der Entdecker der schmacklosen Entdeckung ins Stammbuch schreiben lassen. :-|
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#4   Czibo Nieznany   11:37:48 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Messiasvision eines Rabbiners
Die Aufregung ist unbegreiflich: Klar doch warten die Juden auf den Messias, konnten sie in dieser Hoffnung doch ihre ganze Geschichte als Volk durchstehen. Deshalb ist es doch nicht völlig aus dem Leeren gegriffen, wenn ein Rabbiner am Lebensende seine Vision vom Messiasaufschreibt.
Gibt es da bei den Christen etwa Neidgefühle, weil sie die Wiederkunft unter seidenen Gewändern, dicken, samtenen Altardecken und hinter Madonnenstatuen nicht nur versteckt und verdrängt haben, sondern möglicherweise auch gar nicht mehr haben wollen?
Wenn ein Rabbiner seine Vision vom Messias niederschreibt, nehmen sich die hässlichen Grabenkämpfe angeblich christlicher Gruppierungen ziemlich deplaziert aus.
Zum Abschluss aber noch einen jüdischen Witz nach Salcia Landmann, aus „Der jüdische Witz“:
Christlicher Nachbar zum Juden: „Mein Sohn hat soeben die Aufnahmeprüfung zum Gymnasium bestanden“
„Wozu braucht ein Mensch Gmynasium?“
„Er kann nachher Priester werden und sogar Bischof oder Kardinal.“
„Pah“.
„Sogar Papst kann er werden… ich verstehe dich nicht, was willst du, soll er etwa Gott werden können?“
„Warum nicht?“ Ist auch schon geworden aner von insere Lajt!“ :(3
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#24   Czibo Nieznany   11:12:13 | Donnerstag, 24. Mai 2007
-RJH-
Ich habe nichts gegen den NOM, denn ich bin „Traditionalist“ in dem Sinne, daß ich die Meinung vertrete, gegenüber dem Papst ist Gehorsam zu leisten.
Dazu könnte ich „Ja“ sagen, wenn sich der Gehorsam auf das Verbale beschränken würde. Aber der Gehorsam bezieht sich ja auf andere unmittelbare Lebensbereiche und ob man sich da immer daran ausrichtet, dem Papst gehorsam sein zu müssen. Das möchte ich nicht bestätigen.
Ich denke, da kommt es immer auf die Situation an und ob man dem unmittelbaren Mitmenschen mit dem „Gehorsam“ einen Gefallen tut, ob dieser Mensch getröstet oder verbittert weiter gehen soll, nur weil man glaubte, dem fernen Papst gegenüber gehorsam sein zu müssen. Das ist die Frage, die sich mir stellt.
Ich verstehe das Evangelium etwas anders, abgesehen davon steht darin nichts vom Gehorsam gegenüber dem Papst, wohl aber viel über die Freiheit eines Christenmenschen. Zu der hat Christus die Menschen befreit.
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#18   Czibo Nieznany   10:17:16 | Donnerstag, 24. Mai 2007
-RJH-
Was Du mit Deinen Bemerkungen zum tridentinischen Ritus ausdrücken willst, erschliesst sich mir nicht.
:-) Nun, das ist ganz einfach: inwieweit war das einfache Volk an der Entwicklung der tridentinischen Liturgie beteiligt? Es musste damit vorliebnehmen und hatte kaum Gelegenheit, außer fortzubleiben, daran Kritik zu üben. Bei NOM waren durch die liturgische Bewegung und die Jugendbewegung viele Menschen schon Jahrzehnte vorher an der Entwicklung beteiligt, die eben in NOM gemündet ist. Das wollte ich damit zum Ausdruck bringen. Wenn jetzt so dargestellt wird, dass die Menschen haufenweise dem NOM-Ritus davon laufen, ist das nicht korrekt dargestellt. Der Reiz des angeblich Neuen und ungewöhnlich hält, bis das Strohfeuer keinen Sauerstoff mehr hat. :(3
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#14   Czibo Nieznany   09:59:58 | Donnerstag, 24. Mai 2007
-TYP-
:-) Danke für die deutlich klaren Worte in Sachen Albe. Schön zu erleben, dass Traditionalisten manchmal von der eigenen Tradition lächelnd von links überholt werden. :-]
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#10   Czibo Nieznany   09:51:39 | Donnerstag, 24. Mai 2007
-RJH-
:-D Das arme, einfache Volk, um das sich sonst in der Regel auch niemand kümmert und gekümmert hat…, muss jetzt diese Unbill ertragen. Die etwas Schlaueren könnten das ja unter ganz besonderen noch festzulegenden Umständen, aber das arme, einfache Volkist schlichtweg überfordert, wie schon mit der tridentinischen Liturgie, die dem armen, einfachen Volk auch einfach übergestülpt wurde und es konnte sich nicht wehren, das arme einfache Volk:-D
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#96   Czibo Nieznany   09:42:59 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Rudolfus
Man kann die Sittenreinheit auch übertreiben. Das sieht man an den verbogenen und blutleeren Aloisiustypen, denen das Leben total abgeht vor lauter Sitte und Reinheit. Es ist kein Schöpfungsauftrag, sittlich und rein zu sein, sondern: wachset und mehret euch…!
Redaktion benachrichtigen K wie ketzerisch
#93   Czibo Nieznany   09:14:44 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Rudolfus
Nun, wenn Sie sich zum großen Türwächter aufplustern bitte sehr. Damit erschrecken Sie mich nicht. Kennen Sie das Andersen-Märchen vom Kaiser und seinen neuen Kleidern. Wenn nicht, wäre es eine schöne Lektüre, bevor Sie den ungewollten Unterricht fortzusetzen gedenken. So wie der Kaiser am Rnde im Märchen, kommen Sie mir jetzt auch vor: nämlich ziemlich nackt!!!
Redaktion benachrichtigen K wie ketzerisch
#91   Czibo Nieznany   08:59:37 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Rudolfus
:-@ Es ist mir nicht erinnerlich, Sie um einen Sonderbehandlungskurs in katholischem Katechismuswissen gebeten zu haben. Wenn ich Bedarf hätte, würde ich Ihren Beistand in Erwägung ziehen. Derzeit ist aber kein Handlungsbedarf angesagt. Ersparen Sie mir daher die Mühe der Katechismusstunde. :(3
Redaktion benachrichtigen Schräge Kirchenmusik
#9   Czibo Nieznany   08:53:36 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Graf von Galen
:-[ Manche Leute müssten wegen ihres unerträglichen vorvorgestrigen Gedankenschmodders, den sie glauben unter die Leute bringen zu sollen mit einer hohen Umweltschutzsteuer belegt werden. Damit Sie fein säuberlich überlegen, bevor Sie mal wieder das Güllefass ihrer Gedanken zu öffnen gedenken, ob die Umwelt noch mehr Verpestung braucht. :-|
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#4   Czibo Nieznany   08:43:12 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Berechtigte Ansprüche
daß sich die Gläubigen vor und um den Altar versammeln, daß die Gläubigen die Worte des Priester verstehen und mitbeten, daß die Hostie dem Brot wieder ähnlicher wird, daß die Verkündigung des Wortes Gottes eine größere Rolle spielt. So wurde die neue Meßform entwickelt.“
Das waren die Ansätze, die insgesamt zur Liturgiereform führten. Darin sind die Wünsche und Vorstellungen der liturgischen und Jugendbewegung enthalten. Daran haben Generationen mitgewirkt, dass es Anfang der siebziger Jahre doch zur großen Reform kam. Sollten diese Vorarbeit wirklich abgrundtief verkehrt gewesen sein, wie es häufig von Kämpfern für die alte Liturgie fälschlicherweise dargestellt wird? Die Ansprüche waren und sind nach der Jahrhunderte lang bestehenden tridentinischen Liturgie sehr wohl und sehr berechtigt. :)3
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#5   Czibo Nieznany   23:12:00 | Mittwoch, 23. Mai 2007
Graf von Galen
Mit Ihrem unsachlichen Getöse werden Sie die Welt auch nicht aus den Angeln heben, so wahr mir Gott helfe…!
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#21   Czibo Nieznany   23:08:36 | Mittwoch, 23. Mai 2007
Bernd Stromberg
Ästhetik ist immer auch Teil der Liturgie. Es ist nur gefährlich, wenn Ästhetizismus dabei rauskömmt – die köstliche Art der ganzen Köstlichkeiten, die dem Menschen bei der Feier der lateinischen Liturgie geboten werden. Dann bleibt dem Teilnehmer wenigstens der Tort des Glaubens erspart, wenn nur alles ästhetisch ist. Das war einer der Gründe, weshalb der alten Liturgie die Stunde geschlagen hatte. Da gab es großem Handlungsbedarf.
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#89   Czibo Nieznany   22:55:01 | Mittwoch, 23. Mai 2007
Rudolfus
Also dann sind Sie Protestant.
:-D Kann es sein, dass Sie damit Probleme haben und jetzt nicht mehr einschlafen können? Da habe ich nur den frommen Wunsch: der Schlaf des Gerechten möge Sie überkommen. :(3
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#3   Czibo Nieznany   22:37:11 | Mittwoch, 23. Mai 2007
palestrina
:-] Wenn man sich mit dem Namen schon schmückt, muss kein Palestrina dahinter sein. Wenn Sie polemisieren wollen, tun sie es sachgemäß. Vermeiden Sie aber aus Imagegründen legasthenische Probleme derart unter Beweis zu stellen. Entweder Sie haben meinen Beitrag nicht gelesen haben oder er geht über ihre Kräfte geht, dass Sie ihn nicht verstehen können wollen…? ;-)
Redaktion benachrichtigen Schräge Kirchenmusik
#1   Czibo Nieznany   18:17:49 | Mittwoch, 23. Mai 2007
Einfache Sichtweisen lösen ungeistgewirkte Urteile aus
Wenn schon keine geheiligte Gregorianik, kann es ja nur schräge Kirchenmusik sein, die bei den jungen Komponisten herauskommt, auch wenn katholische Viertklässer aus Bergisch-Gladbach mit komponiert haben. Also sprach Zarathustra… Das ist alles schon seit Ewigkeiten so festgelegt: Es kann sich nur um Schräge Kirchenmusik handeln. Und damit basta! Auch wenn sie vorher noch niemand hat hören können. Aus einfachen Sichtweisen, kommt man am besten zu einfachen, ungeistgewirkten Urteilen…
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#26   Czibo Nieznany   23:08:44 | Dienstag, 22. Mai 2007
Kristus winkit
Allein, wenn Sie einmal die verschiedenen Auflagen des bei Herder erschienenen „Lexikon für Theologie und Kirche“ (LThK), insbesondere die in den 30er-Jahren erschienene erste mit der in den 90er-Jahren veröffentlichte dritte Auflage miteinander vergleichen, werden Sie feststellen müssen, daß die erste Auflage noch einigermaßen katholisch, die letzte aber weitgehend modernistisch, sprich häretisch hoch 10 ist.
Sie erwecken den Eindruck, als habe es zwischen der ersten und dritten Auflage des LthK keine theologische Forschung und Weiterentwicklung gegeben. In den 30-er Jahren war die Theologie eben anders als die in den 90-er Jahren. Deshalb ist Ihre Kritik unkorrekt. Dann hätte es auch keinen Sinn gemacht, wenn nach den Erfahrungen des Holocaust und des zweiten Weltkriegs und die Entwicklungen durch Vat.II das LthK der 30-er Jahre nachgedruckt worden wäre. Veränderung ist es, was lebendig hält, Stillstand ist Rückschritt. Das gilt nicht nur für technologische Errungenschaften, sondern auch für Philosophie und Theologie.
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#22   Czibo Nieznany   18:26:52 | Dienstag, 22. Mai 2007
Häretisch – was isn das?
Kann mir bitte jemand den Begriff „häretisch“ erläutern ohne die hier im Forum so virulente traditionalistische Häme?
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#39   Czibo Nieznany   17:16:32 | Dienstag, 22. Mai 2007
santo domingo 2
Danke für die Antwort !
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#19   Czibo Nieznany   17:02:57 | Dienstag, 22. Mai 2007
No Comment
Der Verlag schiebt jetzt noch eine „Herder Korrespondenz spezial“ zu Jesus von Nazareth nach. Da dürfen dann alle wieder gegen B XVI. rülpsen, dezent natürlich. Aber: Papst wird gelesen, Theologie bleibt liegen. Tragisch.
:-) Allen, die jetzt meinen dem Freiburger Verlag Herder jetzt einen Tort antun zu sollen und ihn mit Häme zu überhäufen, sei ins Gedächtnis gerufen, dass sie ohne den Verlag Herder überhaupt nicht die Möglichkeit hätten, sich an der alten Liturgie zu delektieren.
Denn es war der Verlag Herder, der im 19. Jahrhundert mit dem „Schott“ des Benediktiners Anselm Schott ganz massiv die Weichen zur Liturgiereform gestellt und wesentlich dazu beigetragen hat, dass durch die Übersetzung der Messtexte aus dem Lateinischen ins Deutsche diese auch vom Volke verstanden wurden.
Das war eine enorme Pionierarbeit, die zu diesen Zeitläufen vom Verlag Herder geleistet wurde. Da ist es nur legitim, dass der Theologe Ratzinger und heutige Papst Benedikt XIV. sein Buch „Jesus von Nazareth“ bei Herder, Freiburg publiziert hat. :)3
Missklänge und Neidbekundungen jedweder Art zur und über die Publikation sind völlig fehl am Platz.
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#72   Czibo Nieznany   16:48:14 | Dienstag, 22. Mai 2007
Rudolfus
Wenn Sie das wirklich so glauben, dann sind sie vielleicht ein Protestant, mit Sicherheit aber kein Katholik
:-@ Wenn Sie es ganz genau wissen wollen: Ich fühle mich als protestantischer Katholik oder katholischer Protestant und ich fühle mich sehr gut dabei, ganz entspannt im Hier und Jetzt. Nur manchmal frage ich mich, warum sich traditionelle Christen soviel Unflat und unchristlichen Schmach antun, toben wie die Heiden und sich fast die Köpfe wegen eines alten Ritus glauben einschlagen zu sollen. Das ist doch blankes Heidentum, was hier zum Teil zelebriert wird. :-S
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#33   Czibo Nieznany   16:34:25 | Dienstag, 22. Mai 2007
Maledica
Fellay, williamson, Schmidberger – mir sind diese Führer kein Begriff, abgesehen davon trotte ich nicht gern einem Führer hinterher, trotz päpstlichem Primat.
Redaktion benachrichtigen Liturgieprofessorin fordert Latein
#5   Czibo Nieznany   16:31:15 | Dienstag, 22. Mai 2007
Feierlichkeit = Pseudoreligiös
:'( Als ob Feierlichkeit allein ein liturgisches Kriterium sein könnte. Vielleicht kann sie dazu gehören. Ab aus sich ist Feierlichkeit nichts. Das ist genauso nebulös wie das Wahre, Gute, Schöne.
Das ist abgestandene Pseudoreligiosität. O:) Die glitscht immer durch die Finger durch wie ein Stück Seife. Tun als ob, aber nicht können. Verstehen wollen, aber kein Latein lernen wollen.
Verstehen O:O durch die magische Formelhaftigkeit und Feierlichkeit, die alle in ihren Bann zieht und den Verstand total abschaltet. Das kann ja wohl nicht der Sinn des christlichen Gottesdienstes sein. :-@
Nur des Schauens und Staunens :-S wegen zum Gottesdienst…? Das erinnert mich an das Mittelalter, als die Gläubigen von Wandlung zu Wandlung in die Kirchen zogen, um wenigstens viele Wandlungen am Sonntag mitgemacht zu haben. So kann Religion auch profanisiert werden. :&)
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#31   Czibo Nieznany   16:05:20 | Dienstag, 22. Mai 2007
Sola traditio
Von Luther gibt es die Prinzipien: sola scriptura; sola gratia, sola fide. Das ist für Tradi zuviel Ballast, an dem sich vielleicht verheben könnten. Deshalb begnügen sie sich mit sola traditio und scharen sich darum wie Geier, obwohl sie die Knochen der guten Tradition aus lauter Boshaftigkeit schon längst zerhackt haben. Gemerkt haben sie es noch nicht. Aber ihr Hass auf alles was ihnen nicht gefällt, ist stärker als ihr Glaube jemals gewesen ist.
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#13   Czibo Nieznany   15:55:11 | Dienstag, 22. Mai 2007
Artois
Da dieses Buchmit Sicherheit häretisch ist (was ich ausdrücklich feststelle ohne es auch nur angesehen zu haben) ist Erwerb und Lesen darin schwere Sünde!
Das ist der gepflegte Fundamentalismus wie er besser nicht sein könnte. Keine Ahnung von dem Papstbuch haben, aber wissen (?), dass der Inhalt häretisch und der Erwerb sowie das Lesen des Buches eine schwere Sünde ist. Boooachhhh… ist das übelriechende Hirnscheiße. Und mit Hilfe dieser schlicht gewirkten Gedankengänge will die Fundigruppe ins nächste Jahrtausend rasen. Kein Wunder, dass da vorher sämliche Ratten das sinkende Schiff verlassen
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#6   Czibo Nieznany   15:08:18 | Dienstag, 22. Mai 2007
Ansgar
Das hätte ich nicht von Ihnen gedacht…
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#2   Czibo Nieznany   13:21:40 | Dienstag, 22. Mai 2007
Einfach aufschlagen und mit Lesen beginnen
:)3 Auch wenn die Promotion für das neue Papstbuch bei manchen Verlegern und Forenmoderatoren die Stirn kraus in Falten zieht und ein Komplott zwischen dem Verlag Herder und der Bild-Zeitung vermutet wird. Nun denn…! Wenn das Buch von Ratzinger/Benedikt XVI. trotzdem große Verbreitung findet, braucht doch nicht die Geschmacksfrage gestellt zu werden. Den Inhalt des Buches betrifft es ohnehin nicht. Es sind persönliche und biblisch begründete Reflexionen zu Jesus von Nazareth, die ein anschauliches Bild des vormaligen Theologieprofessors und heutigen Papstes von der Gestalt Jesu vermitteln. Eigentlich wäre es schade, wenn diese in dem Buch entwickelten Bilder von Jesus keine Verbreitung finden würden. Das besondere daran ist, das Benedikt XVI. ganz bewusst kein lehramtliches Schreiben damit auf den Markt gegeben hat, sondern persönliche Einblicke vermittelt und es dem Leser des Buches anheim stellt, mit dem Text einverstanden zu sein oder dem Autor zu widersprechen. Das allein macht das Buch schon um Welten sympathischer. Wenn man dann noch den kardinalsroten Atlaseinband einbezieht und die Lesebändchen in den Farben des Vatikan, Weiß und Gelb, muss man schon ziemlich hartgesotten sein, dem Buch keine Reverenz zu erweisen, stattdessen die Seiten aufzuschlagen, zu blättern, die berühmte zu Herzen gehende Stelle zu finden und dann einfach weiterlesen, immer weiter… und sich von den Reflexionen des Autors zu eigenen Reflexionen zu kommen. Dann wäre der Zweck des Buches erreicht…
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#64   Czibo Nieznany   13:15:04 | Dienstag, 22. Mai 2007
.chens Kübelwagen
:-D Wieder ist der Gülleberg gewachsen, dem .chen immer nur mehr kleinere Häufchen zufügen kann, weil ihr die „Argumente?“ völlig dahin verschwinden, wo Heulen und garstiges Zähneknirschen an der Tagesordnung sind.
Poltern und Dröhnen können viele. Aber damit ist ja noch lange nichts bewirkt, sondern es beweist eigentlich nur viele dunkle Stellen im Seelenleben der Polterdeska, mit Namen .chen, während sie ihren übelriechenden Kübelwagen mit dem Gülleberg durch die Lande bewegt und niemand will ihn haben. Eine tragische Rolle…chen ist gewiss keine Mutter Courage, die wenigstens über Witz und Geist verfügt. Wer könnte beides auch bei .chen vermuten? o^/
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#43   Czibo Nieznany   08:19:20 | Dienstag, 22. Mai 2007
Das kleine Häuflein der Sektierer
:-) Es kann ja wohl nicht sein, nur weil sie den alten Schmodder unreflektierter Glaubenssätze ‘runterleiern können und auf Dekrete von irgendwelchen Päpsten aus irgendwelchen Jahrhundert auch glaubt, herbeten zu sollen und zur Krönung noch soldatisches Kampf-Bewusstsein zur Wiederbelebung der alten Liturgie an den Tag zu legen, das Minimum erfüllt zu haben, als Katholik zu gelten. :'( Die Kriterien sind mittlerweile völlig andere und das ist gut so. Wer die gedanklichen Prozesse der zurückliegenden vierzig Jahre, seit dem Vat.II, glaubt ignorieren zu können, begibt sich außerhalb und sollte eifrig mit seinem Spielzeug: Trident-Ritwüten ;-) , Nichtteilnehmenwollende nicht begeifern und versuchen, sie in hinterste Höllenwinkel zu verbannen. Auch in krassen Fällen gilt: Der Hund bellt und die Karawane zieht vorüber. Keinem ernzunehmenden Außenstehenden ist nämlich nahezubringen, was den Trident-Rit derart gegen NOM auszeichnen könnte. Das interessiert keine Maus. :-$ Genausowenig wie Menschen interessiert, welche Gründe die katholische Kirche haben könnte, keine Frauen zu Priesterinnen zu weihen. Das sind kircheninterne Probleme, die verstärkt die kirchliche Errosion in der Gesellschaft unterstützen o.O . Mit Hetzpredigten, Mahnwachen, Gebetsstürmen und anderen rückwärtsgerichteten Aktivitäten lässt sich nur das kleine Häuflein der Sektierer auf Dauer befriedigen. :&)
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#29   Czibo Nieznany   23:14:26 | Montag, 21. Mai 2007
Der progressive Katholizismus lebt!!
:-) Es ist schön zu erfahren, dass der progressive Katholizismus in den Niederlanden weiter besteht, aber auch in Österreich. Die Bilder ermutigen.
Besonders wenn man wie hier in kreuz.net häufig mit stockkonservativen, gallenbitteren und abgrundtief boshaften Ansichten und Meinungen :-[ konfrontiert wird, die auch im sogenannt „stockfinsteren“ Mittelalter keine Berechtigung gehabt hätten.
Warum sollte eine Frau am Altar nichts zu suchen haben? Das Ansinnen ist theologisch und biblisch nicht zu rechtfertigen, sondern entwickelt sich aus einer menschenverachtenden Denkweise :-( , die weder christlich noch katholisch ist.
Es ist das Beharren auf alten kruden Vorstellungen, die niemand nützen, sondern von den Verfechtern als Monstranz vor sich hergetragen werden, um nach außen als konservativ gelten zu können und andere Menschen einzuschüchtern. :-!
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#101   Czibo Nieznany   17:57:55 | Freitag, 18. Mai 2007
büngtschen
Würden Sie nur einmal Ihr blasphemes Mundwrk halten.
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#38   Czibo Nieznany   17:54:18 | Freitag, 18. Mai 2007
Amanda
Die Messen im Trident-Rit habe ich öfter mitgefeiert als es ihnen lieb sein könnte… Trotzdem finde ich NOM um ganze Strecken besser und zeitgemäßer.
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#1   Czibo Nieznany   10:58:57 | Freitag, 18. Mai 2007
Motu Proprio zur Rehabilitierung
o.O Das Motu Proprio entwickelt sich zum Phantom, ersonnen von jenen, die es unbedingt als päpstlichen Auftrag brauchen, um den Trident-Ritetablieren zu können. Wer könnte ein dermaßen gesteigertes Interesse an einem vatikanischen Motu Proprio (= aus eigenem Antrieb) haben? :'( Meines Erachtens soll es der Rehabilitierung der Pius-Bruderschaftler dienen, die sich derzeit im Schisma befinden. ^-^
Aber dann wäre das Motu Proprio ja nicht mehr was es sein sollte, sondern Mittel zum Zweck. Der Zweck, je nach dem, welcher Gruppe er dient, heiligt wohl auch unheilige Mittel und Möglichkeiten… :-O
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#85   Czibo Nieznany   08:55:03 | Freitag, 18. Mai 2007
NOM – ist die legitime gottesdienstliche Feier der Gegenwart
:-] Am gestrigen Feiertag hatte ich gute Gelegenheit, die großen Vorteile des NOM erneut erfahren zu können, die eine große Gemeinde in Begeisterung und in Bewegung versetzen kann, weil die zwischenmenschliche Mitteilung wesentlich ist und kein starres Ritual abgefeiert werden muss.
NOM ist die genuine Gottesdienstform des 21. Jahrhunderts, wobei sich traditionell liturgische sehr gut mit modernen Formen verbinden lassen. Dadurch können Lesungen und Gebete, Gesten und Weihrauch-Inszenierungen, Sketch und Predigt wirkungsvoll zu einer überzeugenden liturgischen Feier in Konzelebration zusammengefügt werden, die in das liturgische Mahl, als Höhepunkt mündet.
Ich ging erfüllt nach hause und war sehr froh, dass NOM heutigen Christen als legitme gottesdienstliche Feier zur Verfügung steht. Von daher braucht es keinen Trident-Rit, um unerreichbaren Vergangenheiten nachzuweinen. :(3, der sich aus einer völlig anderen theologischen Denkweise entwickelt hat, um völlig andere religiöse Bedürfnisse zu befriedigen, die in der Gegenwart nicht mehr zu befriedigen sind.
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#42   Czibo Nieznany   23:56:25 | Donnerstag, 17. Mai 2007
Graf von Galen
Mag sein, sie hätten recht. Und dann… Trotzdem lasse ich mich nicht von Vorstellungen zumauern. Hier stehe ich, ich kann nicht anders, als mich nicht zumauern lassen. Ich bin kein tibetischer Mönch…!
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#16   Czibo Nieznany   23:42:49 | Donnerstag, 17. Mai 2007
Nachlaterne
Wenn Sie nicht in einer solchen gottlosen Demokratie leben würden, könnten Sie Ihre Gülle und Geifer nicht darüber auskippen, um bei anderen Ekel hervorzurufen.
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#65   Czibo Nieznany   23:38:17 | Donnerstag, 17. Mai 2007
Trident-Messe: egal was es kost’
Es wird doch nie eine alte Messe gefeiert. Messe ist immer AKTUELL IM HIER UND HEUTE, nicht in der Formensprache von vor über 40 Jahren. Messe ist die Vergegenwärtigung Christi im Hier und Heute, niemals auf der Schiene von gestern.
Wenn die Leutchen, keine Benzin- und andere Kosten scheuen, um über hunderte von Kilometer zum Trident-Ritzu düsen, eine Hotelrechnung zu blechen, um am nächsten Morgen wieder frisch(?) auf dem Bürostuhl zu sitzen, dann zahlen Sie für den Kult viel zu wenig.
Warum geben Sie die Brocken, die sie zum Einlullen brauchen, nicht Hartz-IV-Empfängern, Menschen, die auf der Abschussliste stehen. Denen ist es egal wie die Messe gefeiert wird.
Die haben auch kein Geld für den liturgischen Jet: heute Tokio und morgen NY und dann endlich Frisco und zum Stephansdom sollte man auch mal wieder wegen den guten alten Bekannten.
Aber jung sa mer, fesch sa mer, reich sa mer, Moos ha’mer…! Da kann man doch überall zu Trident-Messegehen.
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#40   Czibo Nieznany   23:18:15 | Donnerstag, 17. Mai 2007
Graf von Galen
Können Sie auch mal was Katholischesbringen und nicht immer den alten Schrott…?, wenn Sie sich namensmäßig schon auf Graf von Galen berufen? Dazu gehören ziemliche Qualitäten.
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#57   Czibo Nieznany   23:12:03 | Donnerstag, 17. Mai 2007
maliems
:'( Ich habe das ungute gefühl, dass je umfassender und freier
die Zelebration der „alten“ Messe sein wird, desto größer die Gefahr ist, dass es dann sehr bald auch in diesem geliebten Ritus Messdienerinnen, Lektorinnen und Kommunionausteilerinnen geben wird.
:-[ Ogototogotdann sollten Sie doch gleich in den Himmel hinab pilgern, um „Entgleißungen“ dieser Art nicht erfahren zu dürfen. Bleiben Sie nur um Himmels willen hinterm Mond. ;-) Ich fürchte nämlich, dass Sie nicht tageslichttauglich sind, wegen der absurden Vorschläge. Bleiben Sie im Koffer, im Gehäuse. Aber wagen Sie sich um ihres Seelenheils willen nicht unter Menschen. :-#
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#18   Czibo Nieznany   23:03:00 | Donnerstag, 17. Mai 2007
Ein feuchter Kehricht
…und jetzt denken alle tapfer darüber nach, was solche angeblichen Verfehlungen auslösen könnte? Was ist denn in einer stets mann-männlichen Umwelt unmenschlicher, als dass man sich nicht näher kommen dürfte, wollte, sollte… und überhaupt. Der liturgische Eros ist nur bedingt befriedigend. Aber wie auch immer geht das Dritte einen feuchten Kehricht an.
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#33   Czibo Nieznany   18:41:01 | Donnerstag, 17. Mai 2007
Vorsicht: Woge schwappt über von einem Forum ins andere
Jetzt komme ich von einem Forum in dem seit Monaten eine äußerst unerfreuliche, weil mittlerweile dermaßen langweilige Diskussion über, gegen und für Muslime läuft. Jetzt habe ich die starke Befürchtung, dass die Woge jetzt auch ins kreuz.net schwappt. Allen Menschen guten Willens kann ich nur raten: macht um Himmels willen Dämme und Deiche dicht, um nicht von der Flut fortgerissen zu werden.
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#51   Czibo Nieznany   18:20:26 | Donnerstag, 17. Mai 2007
Civitas Smedebergensis
Es geht weiß Gott nicht um die Details, sondern einfach, darum dass Maria Theresia auch zu kämpfen verstand und wenn es darum ging, das Gesicht zu wahren und nicht zurückzuschrecken. Beispiel: Siebenjähriger Krieg.
Wen interessiert denn da noch die Pragmatische Sanktion? Die ist in meinem ursprünglichen Artikel weder angesprochen noch kritisiert worden. Wenn aber schon Katharina II. aufgeführt und Margret Thatcher benannt wird, dachte ich mir nur mal so, dass auch Maria Theresia, ob sie nun Kaiserin oder nur Mitkaiserin oder gar nur eine Königin von Ungarn war, ist doch ziemlich nebenrangig in diese Reihe gehört. Aber danke für die Belehrung. :-]
Der Philosoph Theodor Lessing bezeichnete einmal „Geschichte als Sinngebung des Sinnlosen“. Ob er wohl recht hatte? :-O
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#47   Czibo Nieznany   09:22:47 | Donnerstag, 17. Mai 2007
Sirilo
Wäre Maria Theresia nicht kämpferisch gesonnen gewesen, wäre sie nie Kaiserin von Österreich geworden. Abgesehen davon ging es bei Friedrich II. und Schlesien nicht nur um Ländereien. Da war auch große Eifersucht im Spiel, die die Untertanen der beiden gekrönten Häupter auszubaden hatten. Wenn es denn mit beiden Personen geklappt hätte, wäre die Weltgeschichte anders verlaufen…, oder?
Redaktion benachrichtigen Diskriminierer fordern Antidiskriminierung
#294   Czibo Nieznany   02:31:06 | Donnerstag, 17. Mai 2007
-Wolf
Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf…!
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#45   Czibo Nieznany   02:12:59 | Donnerstag, 17. Mai 2007
Civitas Smedebergensis
Fairerweise ist gehört auch noch die Völkermutter Maria Theresia in den Kreis der kampflüsternen Frauengestalten und die Schlesischen Kriege, die sie mit Friedrich Zwo, den die Preußen den Großen nennen, ausgefochten hat.
Redaktion benachrichtigen Landesbischöfin Käßmann reicht die Scheidung ein
#173   Czibo Nieznany   17:19:55 | Mittwoch, 16. Mai 2007
Rudolfus
Die evangelische Luther-Exbischöfin des Burgenlandes Gertraud Knoll (Präsidentenkandidatin a.D. [1998], SPÖ-Bundesministerkandidatin a.D. [2002]) hat auch schon vor Jahren ihre Großfamilie verlassen (Gatte: Religionslehrer), zugunsten des Ex-SPÖ-Finanzministers Lacina.
Das ist ja eine ganze Menge. Auf katholischer Seite ist es Nikolaus v.d. Flüe, der große Schweizer Nationalheilige, der seine Familie verlassen hat. Deswegen wurde ihm aber noch nicht die Ehre der Ältäre aberkannt. Noch immer ziehen ganze Pilgerzüge in die Schweiz nach Flüelen zur Klause des Heiligen. Sollte ich mich da wirklich irren?
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#26   Czibo Nieznany   17:03:56 | Mittwoch, 16. Mai 2007
justus
Wenn Sie Aufklärungsbedarf haben, bitte sehr. Bloß nicht rum proleten…!
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#23   Czibo Nieznany   16:46:32 | Mittwoch, 16. Mai 2007
Krak des Chevaliers
Die Piusbruderschaft feiert größere Messe, in Ermangelung geeigneter Kirchen, auch schon mal in Schulaulen oder Sporthallen, wie bei der Beisetzung von Pater Isenmann. Auch die Priesterweihen in Zaitskofen werden im Schloßpark vollzogen. Man kann die Hl. Messe auch in einer Scheue oder unter freiem Himmel feiern. Hauptsache, man tut es würdig und recht und lässt es an nichts fehlen, was der Würde und Schönheit der Hl. Liturgie dienlich ist.
Je größer die Masse, die hinströmt, desto gültiger…wa?
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#8   Czibo Nieznany   13:09:14 | Mittwoch, 16. Mai 2007
Eucharistie im weltlichen Saal…
Diese Feier im Herkulessaal kann nicht gültig sein nach Trident-Ritualvorschriften. Danach können Eucharistiefeiern nur in geweihten Räumen gültig gefeiert werden.
Der Herkulessaal ist ein Konzertraum und wird in der Regel weltlich genutzt. Oder drückt der liebe Gott gern mal die Augen zu, wenn es um eine „glaubensstarke“ Demonstration der Piusbruderschaftler geht.
Dadurch haben die Bruderschaftler Gelegenheit, einmal auch von der Öffentlichkeit wahrgenommen zu werden, weil sie sonst ja eh nur in abgelegten Winkelkapellen ihre liturgischen Begängnisse abwickeln können.
Redaktion benachrichtigen Ein persönliches Anliegen
#25   Czibo Nieznany   12:56:15 | Mittwoch, 16. Mai 2007
Aloah
Mit der Annahme der Einladung wäre unlöslich verbunden die Preisgabe der Wahrheit vom Weihepriestertum von der Apostolischen Sukzession, von der Wesensverwandlung, von der Permanenz und Dauer der eucharistischen Gegenwart des Herrn usw.
Das sind alles Positionen, die die katholische Kirche nicht aufzugeben braucht. Sie machen Sinn, um den großen Glaubenskatalog abzurunden, formzuvollenden. Ob die heilsnotwendig sind…nun ja?
Sie gehören zum katholischen Selbstverständnis. Letztlich ist immer das persönliche Gewissen ausschlaggebend.
Deshalb objektiv festzustellen, dass ein Katholik eine Sünde begeht, wenn er das Abendmahl nimmt, ist ziemlich verwegen. Der liebe Gott hat da bestimmt ein weiteres Herz als Sie jemals annehmen können.
Schließlich ist es Christus, der zu Abendmahl/Eucharistie einlädt. Bei beiden Feiern wird mit den gleichen Worten der Einsetzung des Sakraments gedacht.
Absurd der Gedanke, Christus wäre beim Abendmahl nicht so präsent wie bei der Eucharistie… Lesen Sie bei Epheser 4,4: „Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe, ein Gott und Vater allen…“ Da steht nichts von Aufspalten.
Redaktion benachrichtigen Unkritische Annahme aller möglicher Neuheiten
#5   Czibo Nieznany   12:08:00 | Mittwoch, 16. Mai 2007
Kulturelle Adaptionen
Was in asiatischen Religionen richtig sein mag, muss nicht unbedingt auch für das Christentum gelten. Das Christentum ist eine prophetische, dynamische Religion, auf den Punkt Omega hin ausgerichtet ähnlich wie Judentum und Islam.
Das sind weder Hinduismus noch Buddhismus, in denen das Rad der Widerkehr zur Lehre gehört. Darin liegt der entscheidende Unterschied. Der lässt sich auch nicht ignorieren.
Wenn jetzt allerdings kritisiert wird, das bei den Messfeiern im Einzugsbereich von Hinduismus und Buddhismus Kultelemente übernommen werden, tut man genau das, was der Jesuiten Mission im 16. Jahrhundert in Asien (Indien und China) große Probleme bereitet hat. Damals hat die römische Kirche Übernahmen dieser Art rigide unter Verbot gestellt.
Nachdem dies jetzt dies möglich und seit Jahrzehnten praktiziert wird, tritt ein Erzbischof aus Asien im Ring plötzlich als der große Mahner und Warner auf, damit sich römisch verstandene Einheit über die ganze Erde verbreite. Mit Katholisch hat das Vorgehen kaum etwas zu tun.
Wenn sich buddhistische Mönche über die Adaptionen angeblich lustig machen, werden sie wohl Gründe haben, vielleicht laufen ihnen die Leute weg. Also machen sie die Konkurrenten und das sind nun mal die christlichen Kirchen, lächerlich. Das ist ein nicht zu begründendes Naturgesetz.
Kinder im Sandkasten machen das auch: Wir haben aber viel größere Zwerge und ihr nur kleinere Riesen …Ätsch!
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#2   Czibo Nieznany   11:40:59 | Mittwoch, 16. Mai 2007
Trident-Rit im weltlichen Konzertsaal
:'( Es schon ein grotesker Widerspruch dass die gottesdienstliche Feier zur Marienweihe in dem weltlichenHerkules-Saal der Münchner Residenz abgehalten wurde, der normalerweise für weltliche Konzerte zur Verfügung steht und nie ein Gottesdienstraum ist. Haben da den Piusbrüdern ^-^ nicht die Ohren geklingelt bei dem blasphemen Tun an dem wunderschönen von einer Madonna bekrönten Altar? :-#
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#22   Czibo Nieznany   11:31:45 | Mittwoch, 16. Mai 2007
Gotthart
aus dieser Welt-Perspektive sind Fragen um Abendmahl – Eucharistie, Hand- oder Mundkommunion, Latein oder Deutsch, Frauen- oder Männerpriestertum etc völlig unwesentlich …
:-] Das ist völlig unwesentlich und daher irrelevant. Es ist das ewige Getratsche der Ritualisten, die dem Ritual den Vorrang einräumen und dass jede Rubrik auch peinlich genau eingehalten wird, um ja keinen Anlass zu geben, die Feier könnte ungültig sein.
Ich verstehe die Worte des Kardinals als Aufforderung, nicht alles eng dogmatisch eng zu sehen, sondern nach Wissen und Gewissen zu handeln, weil es ja letztlich nicht in seiner Verfügung steht. Wenn er aus dieser Erkenntnis gesprochen haben sollte, wäre dies der richtige Schritt in die richtige Richtung.
Meisner hätte das größe Verdienst, eine total verrammelte Tür einen Spalt weit aufgemacht zu haben… ?:)
Redaktion benachrichtigen Teil und Kelch + …
#4   Czibo Nieznany   11:18:23 | Mittwoch, 16. Mai 2007
Dunkelmännerspielchen
:-) Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe, ein Gott und Vater aller, der über allem und durch alle und in allem ist“ (Eph. 4, 4) ist nicht nur eine der schönsten Stellen der paulinischen Briefe, sondern auch die wahrhaftigste.
Daran sollten alle auf Christus Getauften ihre Kirchentümer messen. Es kann ja nicht sein, dass eine ominöse Tradi-Pressure-Groupalle anderen verdrängt, um Dunkelmänner-Spielchen ^-^ über und unter der Gürtellinie :-[ abzuhalten und in diesem Wahn noch zu behaupten die einzig Wahren zu sein.
Da satteln doch die Hühner und reiten nach Texas (!) :-D
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#20   Czibo Nieznany   10:55:37 | Mittwoch, 16. Mai 2007
büngtschen
Sie sollten zur Kenntnis nehmen, das mich Ihr Geschmarre und Gegülle nicht aus der Ruhe bringen kann, weil es mich nicht interessiert, auch wenn Sie auf dem Kopf stehen…! Das ist die reine Umweltbelästigung.
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#15   Czibo Nieznany   09:05:11 | Mittwoch, 16. Mai 2007
Mahlcharakter von Abendmahl und Eucharistie
:-) Selten habe ich Kardinal Meisner zugestimmt, aber wenn er feststellt, dass es außerhalb der Kirchen niemand interessiert, ob Christen gemeinsam zum Abendmahl oder zur Eucharistie gehen, dann hat er schlichtweg nicht Unrecht.
Es ist in der Tat eine völlig innerchristliche Angelegenheit, die von den Kirchen, so sie guten Willens sind, zu lösen ist. O:) Wenn die Proestanten die Katholiken zu den Abendmahlsfeiern während des Kirchentags einladen, ist das legitim.
Da können die Katholiken Gelegenheit den Mahlcharakter :-$ des Abendmahls gut in Erfahrung bringen, das in ihrer Kirche vielfach in erster Linie noch immer als Opfer (?) verstanden wird, das verstärkt wieder mit den geheimnisvollen Zeremonien des tridentinischen Ritus umgeben werden soll, um als fragwürdiges Mysterium ins Bewusstsein derer die daran glauben zu dringen.
Abendmahl und Eucharistie sind in erster Linie Mahl und erst dann Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers. :-O So ist auch die zeitliche Abfolge im Zweiten Testament. Möge vielen Katholiken beim diesjährigen Evangelischen Kirchentag dazu ein Licht aufgehen.
Das wäre ein großer Segen im Verlauf der derzeitigen Diskussion um die Zulassung des priesterzentrierten und die Gemeinde abschottenden Trident-Ritus. :(3
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#37   Czibo Nieznany   19:41:13 | Dienstag, 15. Mai 2007
Hacki
Im NOM ist der „Zelebrant“ im besten Fall nur der Leiter und Vorsitzende einer Versammlung wo „Jesus mitten unter uns ist“, dazu braucht es keine Weihe, Zölibat usw. Dazu reicht das „allgemeine Priestertum“.
Es wäre schon interssant, einmal zu erfahren, was an der obenangeführten Konstellation verkehrt sein soll. Es geht immer um das „allgemeine Priestertum“. Das ist eine ganz wesentliche Position im Zweiten Testament. Der Priester ist kein Opfervollzieherwie teils in anderen Religionen! Er ist Vorsitzender und Leiter der Mahlfeier, bei der das Kreuzesopfer vergegenwärtigt wird. Alles andere ist, weil von Sektengeist durchdrungen, von Übel.
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#27   Czibo Nieznany   17:45:55 | Dienstag, 15. Mai 2007
stimme der Vernunft
dass der angeheiratete Großonkel seiner Konkubine bei einem Treffen des örtlichen Rotarierclubs ein Gespräch belauscht habe, bei dem unter anderm erzählt wurde, der Chauffeur von Kardinal Lehman wisse aus sicherer Quelle, dass ein Schweizer Gardist in einem Vatikanischen Papierkorb einen Zettel gefunden habe
:-$ Es einfach köstlich auf diese Weise erfahren zu dürfen, auf welch geheimnisvolle Weise plötzlich Wahrheiten durchsickern können, durch deren Wucht die Welt erschüttert wird. Die Begriffe „Motu“ und „ganz sicher“ sind ja für viele Menschen schon eine sinnerfüllende Wunscherfüllung. o^/ Endlich hat auch Benedikt XVI. erkannt… ja, was denn eigentlich? Mit dem Motu Proprio wird ganz alles ganz anders werden oder auch nicht… und die Traditionalisten und Ultramontanisten haben jetzt schon Grund zur großen Freude: Wir heißen Euch hoffen! :-D
Redaktion benachrichtigen Die Antwort des Teufels
#43   Czibo Nieznany   14:00:04 | Dienstag, 15. Mai 2007
Das ist ihr Dilemma
Schon mal überlegt, ob das ganze Zetern,Verleumden und Verwünschen auch ein Werk des Satan sein kann? Die „Pius-Hanseln“ bewegen sich in bester Gesellschaft. Sie wollen es nur nicht so richtig wissen. Aber das ist ihr Dilemma.
Redaktion benachrichtigen Die Woche besteht nicht nur aus Sonntagnachmittagen
#19   Czibo Nieznany   08:05:58 | Dienstag, 15. Mai 2007
Stimme aus dem Tradiland
Da wird eine „tridentinische Messe“ gefeiert und es gehen wirklich viele Leute hin.
Wieviele sind das: wirklichviele Leute…?
Redaktion benachrichtigen Die Antwort des Teufels
#25   Czibo Nieznany   07:53:12 | Dienstag, 15. Mai 2007
Verfügbarkeitsansprüche
:-$ Jetzt soll die Patrona Bavaria herhalten als Waffe gegen die Love-Parade. Was denn sonst alles noch. Arme Patrona. Diese Verfügbarkeitsanprüche verblendeter Katholiken… nein aber auch. O:O Jetzt erst haben die Piusbruderschaftler doch so eine „schöne“ Demonstration ohne Störungen gehabt und wollen jetzt offenbar nur noch solche „schönen“ Umzüge veranstalten, damit andere Menschen nur nicht auf die Idee kommen, für ihr Anliegen auf die Straße zu gehen. Das dürfen wohl nur Piusbruderschaftler. Sollen sie doch einen Gebetssturm abbrennen ?:) und anderen Leuten unbehelligt die Love-Parade lassen.
Redaktion benachrichtigen Die Woche besteht nicht nur aus Sonntagnachmittagen
#17   Czibo Nieznany   23:21:51 | Montag, 14. Mai 2007
Kapläne her
„Der Sonntag nachmittag mit dem Opa würde nicht mit meiner Arbeit kollidieren und mich auch nicht überfordern“
Den Schmodder kann ja auch ein kleiner Kaplan tun und schwupp ist er auch wieder befreit…von der Geißel der Liturgie?
Redaktion benachrichtigen Volles Haus
#14   Czibo Nieznany   23:09:35 | Montag, 14. Mai 2007
gd WEIT WEG, BLOSS IM ALTEN RITUS
:-[ Das sind wohl die wahren Katholiken, die nicht mehr an den Gottesdiensten ihrer Gemeinde teilhaben wollen, um ungestört ihre exklusiven Gottesdienste im göttlich niemals beglaubigten Ritus feiern zu dürfen. ;-) Mögen sie ihre Freude daran haben…meilen weit fahren zu können mit oder vom keifenden Weib… aber bloß nicht in der ursrprünglichen Gemeinde, weil da der Vat II-Gd in seiner Weise gefeiert wird, ohne dass dafür vorher dieJunge Frau (= Maria) bestürmt werden müsste. :(3
Redaktion benachrichtigen Umkehr oder Verdammung
#16   Czibo Nieznany   22:53:10 | Montag, 14. Mai 2007
Horst Metzker
genügt es euch denn nicht GOTT anzuerkennen, und ihn zu heiligen? Glaubt ihr denn wirklich das man dazu auch noch gestimmte Riten und Zeremonien bedarf?
Viele werden sagen Gott, Gott,
doch nur wenige werden das Himmelreich erlangen.
Sie bringen es rüber: nur wenige erlangen das Himmelreich und die andern…? Aber das Blut Christi wurde für alle vergossen, nicht für Viele (=wer sind denn Viele?).
Redaktion benachrichtigen Rabbiner mit Nebenbeschäftigung
#23   Czibo Nieznany   14:11:34 | Montag, 14. Mai 2007
Krawattenzores II
Wenn ein Rabbi eine Krawatte stiehlt, kann das ähnlich schlimme Auswirkungen haben, wie der Flügelschlag eines Schmetterlings in Peking. Darüber muss natürlich berichtet werden. Meldungen dieser Art werden von den aufgeweckten Zeitgnossen stets gern zur Kenntnis genommen. Sie sind kurz, knapp und präzise und eignen sich hervorragend besonders bei traditionellen Christen, sich in der antisemitischen Grundtendenz bestätigt zu fühlen. Vor allem Genugtuung zu bekommen wegen der von dem bösen Vat.II ersatzlos gestrichenen großen Karfreitagsbitte.
Redaktion benachrichtigen Landesbischöfin Käßmann reicht die Scheidung ein
#168   Czibo Nieznany   09:54:20 | Montag, 14. Mai 2007
Charlotte Bongartz
Wer sagt denn, dass es in besagter Ehe drunter und drüber ging? Für mich liest es sich eher so, als wäre dort eine ganze Kinderschar gezeugt worden (unerfreulich???),
Bei dieser Konstellation kann es ja nach katholischem Verstädnis gar nicht anders als „drunter und drüber“ sein. Das ist naturgesetzlich vorprogrammiert. Wenn eine Frau schon evangelischen Glaubens ist, Theologie studiert, heiratet und auch noch Pfarrerin wird – jetzt ist das Maß’schon ziemlich voll – dann aber noch höhere Hierarchieehren anstrebt und Landesbischöfin wird und sich dann auch noch scheiden lässt. Diese Pyramide übersteigt viele katholischen Horizonte, weil es ähnliches in der katholischen Kirche nicht geben darf. Die muss sich mit eintönigen Homo-Skandalen in Priesterseminarenzufrieden geben. Die wirbeln zwar einen Sturm im Wasserglas auf. Das schönste daran ist, niemand von der Evangelischen Kirche findet sich bereit, darüber herzuziehen und „Ätsch“ zu rufen. Während zahlreiche Katholen dies so brillant bei Frau Käßmann schon fertig gebracht haben und sich gar nicht genug ereifern können. Wetten, dass da eine ordentliche Portion Neid mit im Spiel ist…?
Redaktion benachrichtigen Gott in Klammer + …
#7   Czibo Nieznany   09:36:31 | Montag, 14. Mai 2007
Herakles hilft
kubikmeterweise in die Kirche und niemand ist da, der diesen Saustall noch imstande wäre zu reinigen.
Wie wäre ein Versuch mit Herakles, um den Augiasstall sauber zu kriegen…?
Redaktion benachrichtigen Stärker als ein Radiosender
#10   Czibo Nieznany   09:20:38 | Montag, 14. Mai 2007
Messergebnis
Es geht wohl in der Hauptsache im Messergebnisse, gezählt, gewogen, geteilt (Mene, Tekel, Phares), also doch wieder: Messe. Man glaubt es kaum. Diese physikalischen Zusammenhänge. Neiiin! Ist das nicht großartig, zum Ausbüxen. Sogar die areligiöse Physik weist auf die Messe hin, wenn das kein deutlicher Fingerzeig aus dem Himmel ist… na sowas! Messergebnisse und wenn man viele davon hat, kann man sie auch vorzeigen. Messe ist nur die Kurzform von Messergebnis, das natürlich in epischer Breite zelebriert werden muss… umpf, umpf, umpf!
Redaktion benachrichtigen Gott in Klammer + …
#1   Czibo Nieznany   08:20:21 | Montag, 14. Mai 2007
Unter dem Makel der „Sünde“
Das ist wenigstens ein winziger Anfang in der Schweiz. Der kann aber nicht repräsentativ für die ganze Kirche sein. Da wird der Einsatz von Kondomen nach wie vor unter dem Makel der Sünde gehandelt. Das Aids-Problem in Afrika wird damit nicht gelöst. Das wäre vordringlich.
Redaktion benachrichtigen Mönch von Bischofsvikar belästigt – oder auch nicht
#48   Czibo Nieznany   08:04:28 | Montag, 14. Mai 2007
matt2
gut, mir ist hier ein Unrecht geschehen, aber irgendwo bin ich auch mitschuldig, also will ich es dabei belassen es dem Vorgesetzten des Vikars zu melden und nicht weiter davon reden, damit der Kirche kein Schaden entsteht?
Mit Publikum ist die ganze Anglegenheit natürlich viel interessanter und meinungsträchtiger und viel mehr Leute wittern die große Chance, ihren Schnabel auch an dem Skandal wetze zu können. Die A-da-beis sind nicht nur auf Österreich beschränkt…!
Redaktion benachrichtigen Stärker als ein Radiosender
#8   Czibo Nieznany   07:51:51 | Montag, 14. Mai 2007
Physik anstatt Katechismus
Dazu musste es ja kommen: Nach Cola und Kaugummi, Jogging, Krieg und Verwüstung in Irak und dem ganzen Plunder aus dem Land jenseits des großen Teichs, folgt jetzt die ganz große Gebetswelle. Das „alte Europa“ soll wohl fromm werden von Amerikas Gnaden…? Dank der Physik. Wenn nichts mehr hilft, muss Physik her. Damit die alten Europäer Beine bekommen und spuren.
Redaktion benachrichtigen „Sexuell total verdorben“
#211   Czibo Nieznany   22:59:39 | Sonntag, 13. Mai 2007
Ein begnadeter Koch
:-] Adamis muss ein begnadeter Koch gewesen sein. Seine Rezepte lesen sich und beim Lesen glaubt man die Köstlichkeiten schmecken zu können. Da schmeckt schon das jeweilige Rezept. Sie sind klug aufgebaut und man geht kein Risiko ein, wenn man sich an den Vorgaben orientiert. Man braucht sie ja nicht zu glauben, sondern sollte sie kochen und genießen…! Das ist ganz was anderes als der fundamentalistische Schmodder, der in der Regel auf den Seiten hier abgespult wird. Da schmeckt man nichts, da tut sich nichts. Das sind immer die gleichen ollen Kamellen und Hasstiraden – Von welch merkwürdigen Leuten stammen die eigentlich. :-@
Redaktion benachrichtigen Aufbruch durch Abbruch
#26   Czibo Nieznany   15:20:01 | Sonntag, 13. Mai 2007
Karrieredenken
In unserer Kirche werden Ämter zur persönlichen Karriere und Bereicherung mißbraucht!
Das ist aber keine Erfindung, die im weiten Vatikanischen Konzil ersonnen worden wäre. Ämterschacher und Nepotismus, Karriere und Bereicherung gehören durchaus auch in der Kirche zur allgemeinen Erfolgsleiter, um Hausmächte zu bilden und um unentfernbar zu werden. Sich darüber aufzuregen, ist reine Energieverschwendung.
Redaktion benachrichtigen „Sexuell total verdorben“
#2   Czibo Nieznany   15:03:32 | Sonntag, 13. Mai 2007
Mut einfach anders definieren
Ist es wirklich Mut, was der Rigaer Kardinal in Gang setzt? Was hat er gegen die Homo-Demonstration? Je mehr er sich dagegen wendet, desto mehr wächst das Interesse an der Demonstration in der Öffentlichkeit.
Er wird nicht erreichen was er beabsichtigt, weil für seine Haltung niemand Verständnis aufbringen wird, allenfalls Personen, die ohnehin nicht davon betroffen sein können oder dürfen.
Am Ende wird er in der Rolle des Ritters von der traurigen Gestalt da stehen. Vielleicht sollte er „Mut“ ganz anders definieren. Mut setzt nämlich Klugheit voraus. :-$
Redaktion benachrichtigen Rabbiner mit Nebenbeschäftigung
#18   Czibo Nieznany   12:50:41 | Sonntag, 13. Mai 2007
Krawattenzores
:-D Wer Zores will, wird immer einen Grund dafür finden, notfalls wird ein Krawattendiebstahl ersonnen. Das wäre ja noch schöner. Was aber, wenn er besagte Rabbiner eine Maifeier hat besuchen wollen und nicht im Besitz einer roten Krawatte gewesen ist. Dann könnte man sie ihm doch großzügiger Weise zubilligen und brauchte nicht erst die ganze Litanei von der, nach christlichen Gesichtspunkten äußerst moralischen Verwerflichkeit (?)seines Tuns, herunterzubeten. O:) Mein Gott, können wir froh sein, nicht zu sein wie andere, die verwerflicherweise Krawatten stehlen … umpf, umpf!
Redaktion benachrichtigen Wenn Gott nicht König ist – dann werden es die Menschen sein
#128   Czibo Nieznany   12:40:00 | Sonntag, 13. Mai 2007
20mancro5
:-( Die christlichen Fundamentalisten stellen sich das alles recht schlicht vor. Bestimmt nur, weil sie die Vorschriften einfordern, damit andere Menschen danach gerichtet werden können. Ich wette, dass sie selbst nie und nimmer dazu bereit wären, die alttestamentarischen Vorschriften umzusetzten. Andere sollen es tun, damit sie, die Fundamentalisten, sich als Richter aufblähen können, sich daran delektieren können und über Tod und Leben entscheiden können wie ein „lieber“ Gott. Das ist die Denke der rigiden Fundis. :-[
Redaktion benachrichtigen Papst droht mit dem Jüngsten Gericht + …
#7   Czibo Nieznany   12:31:29 | Sonntag, 13. Mai 2007
Bei Eheleuten aufgewachsen
Könnte man sich dahin verständigen, dass Jesus bei Eheleuten aufgewachsen ist. Die Zeugung des Jesus lag vor der Eheschließung. Weil in den Evangelienberichten immer von der Jungfrau die Rede ist. Wäre es anders, hätte die ganze Jungfrauenverehrung keinen Sinn, sondern wäre ein fundamentales Missverständnis, das aus der Welt geschafft gehört.
Redaktion benachrichtigen Landesbischöfin Käßmann reicht die Scheidung ein
#159   Czibo Nieznany   00:09:40 | Sonntag, 13. Mai 2007
Gebündelte Hoffnung
Wie sind die Kinder auf dem Bild denn getauft: Evangelisch, Katholisch…Man sieht es ihnen nicht an. Sie haben noch nicht den „katholischen“ Blick, sondern schauen vertrauensvoll in die Welt, wie die gebündelte Hoffnung. Die ist völlig anders als das Dröhnen und Lärmen hier im Forum.
Redaktion benachrichtigen „Kostbares Blut“ oder „ermutigender Wein“?
#79   Czibo Nieznany   00:00:56 | Sonntag, 13. Mai 2007
Brotbrechen
Im Zweiten Testament steht zum Brotbrechen bei 1Kor 10, 16:„Ist es nicht der Kelch des Segens, über den wir den Seg1 Kor 16:en sprechen, nicht die Gemeinschaft mit dem Blut Christi? Ist das Brot, das wir brechen, nicht die Gemeinschaft mit dem Leibe Christi…“
Apg 2, 42: „Sie hielten fest an der Lehre der Apostel, an der Gemeinschaft, am Brotbrechen und am Gebet…“
Was braucht es also den lärmigen Streit, wenn im Zweiten Testament mehrmals vom Brotbrechen die Rede ist?
Redaktion benachrichtigen Aufgekochte Irrlehren
#16   Czibo Nieznany   23:35:55 | Samstag, 12. Mai 2007
Heinz Josef
Die Messe ist immer gut, um sich von dem Zores wirksam zu befreien. Dann kann man über Mauern springen…
Redaktion benachrichtigen Mönch von Bischofsvikar belästigt – oder auch nicht
#23   Czibo Nieznany   23:27:56 | Samstag, 12. Mai 2007
Eien gemischte Sauna wäre ja noch viel schlimmer…
:-) Man sollte sich einmal vorstellen, was geschehen wäre, wenn die beiden geistlichen Herrschaften in eine gemischte Sauna völlig ohne Absicht und irrtümlich geraten wären…! Man kann sich nicht ausmalen was da vielleicht geschehen wäre. Dazu müsste ein Michelangelo her oder ein Dante, der das Unmögliche wenigstens verbal häte kommentieren können. Ein Lucas Cranach aber bitte nicht …! :-[
Redaktion benachrichtigen Aufgekochte Irrlehren
#11   Czibo Nieznany   11:00:05 | Samstag, 12. Mai 2007
Krak des Chevaliers
Eine wirkliche Richtlinienkompetenz des Hl. Vaters ist z.Zt. nicht zu erkennen.
Das ist auch sehr gut so. Das Unfehlbarkeits-Dogma reicht völlig aus.
Redaktion benachrichtigen Aufgekochte Irrlehren
#9   Czibo Nieznany   10:55:35 | Samstag, 12. Mai 2007
Verschwörungstheorien
^-^ Es wäre ein Wunder, würde hier im Forum nicht auch mit bewährten Verschwörungstheorien herumgefuchtelt. Da werden Seilschaften geknüpft und Personen für den derzeit desolaten Zustand der Kirche verantwortlich gemacht.
Bestimmt haben die früheren Assistenten der Bischöfe und die heutigen Bischofsstuhlinhaber da und dort mageblich mitgewirkt und sich für Dinge eingesetzt, die heute vielleicht nicht mehr aktuell sind.
Ihnen deshalb aber die ganze Schuld der derzeit desolaten kirchlichen Lage in die Schuhe zu schieben, ist ziemlich verwegen, wenn man dabei gesellschaftliche Entwicklung insgesamt völlig außer acht lässt. Die Kirche existiert nicht im Wolkenkuckucksheim, sondern mitten unter den Menschen.
Fehlverhalten liegt vor und bischöfliche Fehlentscheidiungen sind getroffen worden. Aber das konzentriert sich doch nicht nur auf den Zeitraum seit der Würzburger Synode bis zur Gegenwart.
Wo waren denn die Fundis, die Traditionalisten, Ewiggestrigen und andere Dunkelmänner, die sich jetzt so wacker zu Wort melden und Maulhelden gebärden, all die ganzen Jahre. Da haben sie, bestimmt weil es ihnen recht gut dabei ging, geschwiegen.
Wenn sie sich zu Wort gemeldet haben, ging und geht es ihnen in der Regel doch um die Wiederherstellung alter Kultformen. Kirche ist aber nicht ausschließlich Kult, das sollten die Herrschaften für sich mittlerweile auch schon :-@ in Erfahrung gebracht haben.
Redaktion benachrichtigen Der Monsignore ist auch „a fescher Mo“
#51   Czibo Nieznany   01:12:37 | Samstag, 12. Mai 2007
stimme der Vernunft
Dank. Da haben Sie aber keine Mühegescheut. Lieber Lachen als Deunzieren, Unterstellen und den ganzen k… Sch…kram anzustellen, um einen völlig deformierten Glauben abzuspielen. :(3
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#151   Czibo Nieznany   01:06:33 | Samstag, 12. Mai 2007
Gerd Eric
Wie Jesus gesagt haben soll. Der Feiertag ist für den Menschen da, nicht andes,
so ist auch die Ehe für den Menschen da, nicht für den Teufel.
Ich rede gar nicht der Wolllust das Wort, und die von jesu Worten nichts halten, die trifft es eh nicht.
Das bringen Sie gut rüber. Alle guten Wünsche, durch das Geifern und Gilfen derer zu kommen, die jetzt den Choral vom Untergang des Abendlands anstimmen werden…, weil Sie so etwas indie Öffentlichkeit gebracht haben, was sich Warm- und Kaltduscher und Blaustumpf-Jungfern nie denken können.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof drückt sich um eine klare Antwort
#51   Czibo Nieznany   00:51:55 | Samstag, 12. Mai 2007
santo domingo
Es ist schön, Zeilen wie die Ihren lesen zu können. Es ist schade, dass der persönliche Kontakt auf der Strecke bleibt. Aber wichtig ist, sich auch in diesem Forum nicht aus den Augen zu verlieren und sich an virtuelle Begegnungen wie diese zu erinnern. Seien Sie gegrüßt.
Redaktion benachrichtigen „Kostbares Blut“ oder „ermutigender Wein“?
#65   Czibo Nieznany   00:45:46 | Samstag, 12. Mai 2007
Das liebste der Hochgebete
Heute wird der Papst in Brasilien ein öffentliches Pontifikalamt zelebrieren. Er wird dabei das fünfte Hochgebet verwenden.
Davon wird die Welt auch nicht untergehen: Sie wird leben, leben, leben wegen der Osterbotschaft und nicht wegen des fünften Hochgebets untergehen, das der liebe Gott schon öfter hat hören können, als dass es ihm Euro-Kleingeister vorschreiben könnten. Bestimmt ist es ihm das liebste der Hochgebete…!
Redaktion benachrichtigen Der Bischof drückt sich um eine klare Antwort
#49   Czibo Nieznany   00:28:44 | Samstag, 12. Mai 2007
Der wahre Hexenkessel der Katholen
:-) Genau in diesem Forum ist es sehr wohl notwendig, dass manchmal eine Person „ohne“ Glauben hereinschaut, um wissen zu können, was im Hexenkesel der Katholendenn Sache ist und so arg wütet: Das Angeifern, Messerwetzen, das Heruntersetzen, Desavouieren, Denunzieren, Verächtlichmachen und dümmlichste Antworten geben, ist offenbar die Regel.
:-!
Die Person sollte es in alle Welt hinausschreien, was sie vorfindet. Die Heiden machen das besser, lieben und achten sich bestimmt auch mehr. Hätte Jesus die deforme Entwicklung vorausgeahnt, hätte er nie Abendmahl gehalten. Für Nichtsversteher und Ochsen hat er ja wohl nicht gepredigt …? :-[
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#63   Czibo Nieznany   00:02:24 | Samstag, 12. Mai 2007
Leblhuber
Danke! Das habe ich nicht anders von Ihnen gedacht.
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#94   Czibo Nieznany   15:37:36 | Freitag, 11. Mai 2007
()()()()()
P… hat Langeweile
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#24   Czibo Nieznany   15:32:39 | Freitag, 11. Mai 2007
Ohne Ärger mit der Diözesanleitung
Nun warum schreitet die Thomas-Morus-Gemeinde nicht zur Selbsthilfe, erwirbt die Kirche auf eigene Kosten und finanziert einen Priester, der die Eucharistiefeiern leitet. Die Verwaltungsarbeit kann vom Pfarrgemeinderat oder der Kirchenverwaltung überwacht werden. Der Vorteil: Sie hat dann keinen Ärger mit der allmächtigen Diözesanleitung. Das wäre bestimmt auch im Sinne des Kirchenpatrons.
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#92   Czibo Nieznany   15:25:52 | Freitag, 11. Mai 2007
Ohne Senf im Töpfchen
das Pünktchen wird immer b…, hat keinen Senf mehr im Töpfchen und muss sich vordrängen, damit man seine Winzigkeit bloß nicht übersieht. Von sophisticated Lady ist P… natürlich meilenweit entfernt. Ob P… so etwas wie Neid überhaupt verspüren kann, weil sie das Prädikat nicht bekommen hat? Bin mal gespannt was ihre Giftgriffel jetzt wieder in die Tasten pressen…
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#47   Czibo Nieznany   15:19:35 | Freitag, 11. Mai 2007
Leblhuber
Wenn Sie das „S“ vor Czibo weglassen, drüfen Sie mich gern so anreden.
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#89   Czibo Nieznany   14:49:20 | Freitag, 11. Mai 2007
Sophisticated Lady
Frau Käßmann hat als Bischöfin der Landeskirche in Niedersachsen stets gute Arbeit geleistet, stets sachlich, umsichtig, eine sophisticated Lady im Blütenkranz des deutschen Protestantismus. Siehat ihm Herz und Seele gegeben. Hätten die Katholiken nur etwas ähnliches in ihrem männerbesetzten Episkopat… Ihr konzilianten Fähigkeiten wird Frau Käßmann ja wohl nicht, nach ihrer persönlichen Entscheidung, unter den Scheffel stellen wollen. ?:) :(3
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#44   Czibo Nieznany   14:42:41 | Freitag, 11. Mai 2007
Bernd Stromberg
Danke, Ihr Beitrag ist eine Ermutigung. Das hatte ich schon mehrfach vor, kam dann aber nicht dazu. Wie das denn im Alltagsgeschäft so läuft. Und plötzlich findet man die ganzen guten Gedanken nicht mehr. Ich wüsste jetzt keinen Verlag. Herder vielleicht, jetzt nach dem Papstbuch?
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#42   Czibo Nieznany   14:35:36 | Freitag, 11. Mai 2007
Leblhuber
Wenn es schon „das schlimmste eucharistische Hochgebet ist, das jemals vom Apostolischen Stuhl approbiert wurde“, wäre die Kenntnis des Textes für eine sinnvolle Diskussion nützlich.
:-] Was ist ein schlimmes Hochgebet? Sind Steigerungen drin schlimm, schlimmer, am schlimmsten. Und was wäre denn dann das schlimmste der Hochgebete, das ja schließlich auch approbiert worden ist. Es wäre bestimmt eine Bereicherung, wenn das fünfte Hochgebet auch in Europa zur Verbereitung käme. Das wird sich ja jetzt kaum mehr aufhalten lassen. Wenn der deutsche Papst es schon in Brasilien anwendet, wird es hoffentlich auch bald im Lande der Reformation Einzug halten. o^/
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#85   Czibo Nieznany   14:28:58 | Freitag, 11. Mai 2007
Doc. –-
Nachdem sich die Katholikenelite nun gebührend über Bischöfin Käßmann geäußert hat:Was schlagt ihr vor?
Weiter schimpfen, immer weiter, die Chance muss genutzt werden! :-! Die eigenen Bischöfen liefern die Show nämlich nicht. Und wenn sie es könnten…? Die Chance kommt für Katholiken der Kategorie nicht alle Tage, sich derart im Morast zu wälzen und den Mund aufzureißen, nur weil ein Mensch, der nicht ihrer Kirche angehört, eine Entscheidung getroffen hat, die jeder andere Staatsbürger ohne Geblöke der Umstehenden treffen kann, nämlich sich scheiden zu lassen. Ist es Neid oder einfach das komplette Unvermögen dieser Katholiken, sich einmal in einen anderen Menschen hineinzudenken, anstatt sich im Morast zu wälzen und Gift in die Umwelt abzusondern. Eine fiese Bande. Das schmeckt nach Alibifunktion, nach Zukurzgekommensein – ein furchtbarer Mangel wird im Bereich dieses speziellen katholischen Klientel deutlich.
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#39   Czibo Nieznany   14:11:01 | Freitag, 11. Mai 2007
Werthe Geno…
Man weiß nicht, worüber man sich bei Ihnen mehr wundern soll: Ihre Unfähigkeit zu einer stringenten Gedankenführung oder Ihr systematisches Halbwissen.
Ersparen Sie doch der Umwelt Ihre erbärmlich dümmlichen von keinem Geist angefeuchteten Kommentare und halten Sie sich an Wittgenstein: „Worüber man nicht reden, darüber muss man schweigen.“ Was meinen Sie wie dieses Vorgehen Ihr Image aufpoliert. Möglicherweise können Sie dann ein ganz großer Star werden.
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#17   Czibo Nieznany   11:06:44 | Freitag, 11. Mai 2007
Gerd Eric
;-) Und wie sind die Papisten mit Luther umgesprungen? und haben ihn aus der Kirche bugsiert, nur um sich über Ablassgelder den Wunschtraum eines neuen Petersdoms erfüllen zu können. Abgesehen davon, lässt sich die Geschichte nicht mehr rückgängig machen.
Wenn Luther nicht gewesen wäre, gab es heute keine katholische Kirche mehr. Da bin ich sicher. Die wäre im Morast des Borgia-Papstes Alexander VI. mit Mann und Maus untergegangen. Also verdient Luther Hochachtung bei den Katholiken, auch wenn es manchen schwerfällt. :-)
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#13   Czibo Nieznany   10:57:30 | Freitag, 11. Mai 2007
Büngtschn
:-D :-D :-D :-D Dass Sie an empfindlicher Legasthenie leiden, wusste ich bislang nicht. Jetzt weiß ich. Dass Sie lügen was das Zeug hält haben Sie auch unter Beweis gestellt. Legasthenie und Lügen hängt zusammen, denn beides beginnt mit „L“ :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#10   Czibo Nieznany   10:51:59 | Freitag, 11. Mai 2007
Büngtschn
Wenn Sie wegen Ihres verbalen Schmodder und des abgestandenen Miefsund der widerwärtigen Kleingeisterei (Idchen Klingenbiel sollten Sie heißen), die sie verbreiten, schreien müssten, käme die Oro-Pax-Industrie mit der Produktion nicht mehr nach und müsste Tag und Nacht ohne Unterlass Sonderschichten fahren.
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#22   Czibo Nieznany   10:47:16 | Freitag, 11. Mai 2007
r. ruhgebietler
Haben Sie vielen Dank, das Sie mir Lektüre vorschläge machen. Ich habe aber soviel andere, wichtigere Dinge zu lesen, dass ich keine Zeit habe, auch noch Ihre gutgemeinten Vorschläge lektüremäßig zu berücksichtigen.
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#8   Czibo Nieznany   10:41:27 | Freitag, 11. Mai 2007
Maledica
Sie ignorieren dabei völlig, dass Gott durch Luther ein sehr deutliches Zeichen für die sich katholisch (umfassend) nennende Kirche gesetzt hat. Jetzt maßen Sie sich an, Gott vorzuschreiben, wohin er Luther, den Sie als Erzketzer (?) verhöhnen, hinzutun hat. Das ist die reine Gotteslästerung.
Warum sollte Gott mit Luther so umspringen wie katholische Glaubensschwestern und -brüder gern mit ihm umspringen würden. Sie übersehen völlig, dass Luther immer katholisch war. Daraus ergibt sich die Forderung, viel liebevoller mit ihm umzugehen und sein Andenken in Ehren zu halten.
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#5   Czibo Nieznany   10:24:58 | Freitag, 11. Mai 2007
Der Mahlcharakter
Es ist gut zu lesen, das bei dem kritisierten Hochgebet der Mahlcharakter der Eucharistie hervorgehoben wird. Die Eucharistiefeier geht auf das Abendmahl Jesu zurück, daran ist nicht zu deuteln.
Der Mahlcharakter ist auch beim Zweiten Vaticanum wieder entdeckt worden, nachdem er jahrhundertelang von einer missverständlichen Opfertheologie verstellt worden war.
Beim eucharistischen Mahl kommt viel Lebensfreude herüber. Könnte man sich in der deutschen Kirche auch wieder mehr dazu entschließen, den Mahlcharaker in der Messe zu betonen, anstatt mit der Wandelkommunion einen liturgischen Dauerlauf zum Hostienentgegenehmen zu veranstalten.
Eine Mahlgemeinschaft kann sich unter diesen Umständen nicht bilden und die ist es doch, die Jesus beabsichtigt hat. Dass Papst Benedikt XVI. so mutig ist, das ungeliebte und verlästerte fünfte Hochgebet in Brasilien zu verwenden, verlangt großen Respekt.
Der Mahlcharakter hat sich leider bei den Messfeiern in Deutschland sehr verflüchtigt, wenigstens ist er bei evangelischen Abendmahlsgottesdiensten erhalten geblieben. Das ist sehr tröstlich.
Der hevorgehobene Mahlcharakter und damit verbunden das Erlebnis der Mahlgemeinschaft kann meines Erachtens wesentlich dazu beitragen, die voyeuristische Flucht zum alten Rituszu korrigieren.
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#67   Czibo Nieznany   10:01:32 | Freitag, 11. Mai 2007
Charlotte Bongartz
Die Liste ließe sich beliebig verlängern. Tja, kreuz.net-Freunde: Wieder eine Chance verpasst, ernstzunehmende Stellungnahmen abzugeben.
Sie verlangen erstzunehmende Stellungnahmen im Falle Käßmann. Könnte es nicht sein, dass sie vielleicht etwas zu viel verlangen?. Damit möchte ich Ihnen allerdings nicht zu nahe treten.
Machen Sie es doch wie Luther, schauen Sie dem Volk aufs Maul und reden in der Sprache des Volkes, wie es geifert und gilft, dann sind die ernstzunehmenden Stellungnahmen gar nicht mehr so wichtig.
Möglicherweise denken Sie zu gut, über die Meute, die wieder ein wehrloses Opfer gefunden hat. Sonst wäre der Tag vor lauter Langeweile nicht mehr auszuhalten…!
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#2   Czibo Nieznany   09:27:58 | Freitag, 11. Mai 2007
Rabbiner segnet Papst
Wenn der Papst einen Rabbiner segnet, kann der Rabbiner sehr wohl auch den Papst segnen. Auch Benedikt XVI. hat den Segen Gottes nötig. Bestimmt gibt es jetzt aber wieder Schwärme von Gewitterhexen und Nichtsversteher, die in der Segensgeste des Rabbiners den Untergang des Abendlandes wähnen.
Redaktion benachrichtigen Rufmord zahlt sich nicht aus
#54   Czibo Nieznany   09:20:53 | Freitag, 11. Mai 2007
Lutheraner
:-D Sie meinen wohl mit ihrem Gepoltere bekommen Sie Zustimmung. Da kann ich nur sagen, dass Sie ein maßlos stark ausgeprägtes Selbstbewusstsein haben.
Mit ihren fiesen und lügenhaften Unterstellungen machen Sie sich unglaubwürdig. Sie merken es nur nicht. Trotzdem zwingen Sie dem Forum Ihren Krampf auf.
Es ist unverdauter Krampf, abgedroschene Klischees, Lügen und hasserfüllte Unterstellungen, die sie hier Tag für Tag aufbauen.
Eigentlich sollten Sie eine Wallfahrt machen zum Dank, dass Katholiken hier im Forum soviel Toleranz aufbringen und ihren umweltschädigenden Schmodder ertragen.
Das Zeug was Sie verbraten ist nicht nur nicht lesbar, es ist ein beklagenswertes Armutszeugnis über den g… Zustand des Schreibers. ?:)
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#19   Czibo Nieznany   08:01:59 | Freitag, 11. Mai 2007
r.ruhrgebietler
kommen heute nur die wenigsten Seelen direkt in den Himmel (wenn überhaupt). Das weiß auch ein Felix Genn aus Essen! Und hält die Füße still – es ist ja so schön wenn einem der Job nicht genommen werden kann.
Haben Sie sich das so ausgedacht oder was macht Sie da so sicher? Stellen Sie sich mal vor, Sie kämen in einen total leeren Himmel und sind der Einzige. Wäre das nicht doch das Gegenteil von Himmel?
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#63   Czibo Nieznany   07:57:16 | Freitag, 11. Mai 2007
Christian Hüller
Wissen Sie: der Mond wird angebellt und die Karawane zieht vorbei, so oder ähnlich sagt ein russisches Sprichwort.
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#60   Czibo Nieznany   02:40:43 | Freitag, 11. Mai 2007
Käßmann als Kirchenlehrerin, Amen
:-] Eigentlich sollten Katholiken Frau Käßmann zu ihrem Schritt danken, nicht geifern und gilfen, denn sie, die Katholiken hätten sonst keinen Grund, sich so künstlich aufzuregen. Deshalb gebührt ihr Dank.
Katholiken tun, als ob es in ihrer Kirchengeschichte ähnliches nie gegeben haben dürfte. Aber Nikolaus v.d. Flue, großer Schweizer Nationalheiliger, hat seine Familie verlassen, um als Einsiedler ganz anders leben zu können und heute ist er der große Heilige.
Wer will und könnte Frau Käßmann ihren Weg verwehren? Die große Schwierigkeit ist halt, dass sie lutherischen Glaubens, eine Frau und auch noch Bischöfin ist. Das ist für katholische Gemüter unvorstellbar. Die Spannung ist nicht auszuhalten. !:)
Nachdem Luther schon schlimme Hürden geschaffen hat und Dietrich Bonhoeffer bestimmt in Bälde zur Ehre der Altäre erhoben wird, dürfte die Schwelle nicht allzu hoch sein, um Frau Käßmann zu Kirchenlehrerinzu erheben.
Vielleicht hat sie ähnlich gehandelt wie auch Térèsa von Avila gehandelt hätte…, wenn sie dazu Gelegenheit gehabt hätte? :(3
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#542   Czibo Nieznany   02:17:07 | Freitag, 11. Mai 2007
Okkultistische Praktiken
Die sind viel besser als der alte Ritus. Da gehen noch mehr Leute hin, weil sie dann anonym sein können und nicht den Zores mit Presse, Funk und Fernsehen haben müssen wie bei der ominösenWeihe auf dem Münchner Marienplatz.
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#41   Czibo Nieznany   01:56:46 | Freitag, 11. Mai 2007
Asch und Sacke
Man fragt sich: Sind sich die „Geistlichen“ und „Theologen“ der Konzilssekte eigentlich der Tragweite dieser Aussagen, die einen versteckten Aufruf zur Apostasie enthalten, bewußt? Wohl eher nicht…!
Gehen Sie in Sack und Asche und beten Sie das „Ave“ lateinisch fünfmal vor- und rückwärts. Dann geht die Lampe auf und Sie werden nicht mehr im Dunkel tappen. Per omnia saecula saeculorum.
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#72   Czibo Nieznany   01:51:05 | Freitag, 11. Mai 2007
Kardinal als als Familienvater
Da stelle man sich doch einmal den Herrn Lehmann vor, als Hartz-IV-Empfänger und mit Eheweib und fünf Kindern geplagt. Das hätte doch irgendwie einen Bezug zu einer doch nicht gegebenen Realität. Bei den Bezügen, die Herr Lehmann derzeit hat, dürften fünf Kinder kein Problem für ihn sein…! Aber als Hartz-IV-Empfänger wäre es ihm bestimmt auferlegt, das Zweite Testament rückwärts zu lesen. Als Theologe, wenn auch christlicher Provenienz, dürfte ihm das Lesen von Rechts nach Links eigentlich keine Schwierigkeiten bereiten. Ob er aber den Willen hätte, als Hartz-IV-Empfänger und mit fünf lärmenden Gören um die Ohren, die Bibel original in Hebräisch zu lesen, möchte ich nieee bezweifeln…?
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#17   Czibo Nieznany   01:36:15 | Freitag, 11. Mai 2007
Bitterkeit
Es ist ein furchtbarer Gedanke, an dem Gebäude vorbei zu müssen, in dem so viel eigene Geschichte liegt. Wie hat man darin gebangt zu Beichte; welche Freude hat man erlebt in der Mitternachtsmette, wenn mehr Protestanten als Katholiken in der Kirche waren, wenn an Ostern das Feuer entzündet wurde. Aber auch wenn man zwei Glocken zu läuten, das Harmonium zu spielen hatte und gemäß der alten Liturgie auch Lektor war, Mesner, Ministrant und für den Altarschmuck gesorgt hat. Dann ist es bitter, wenn das Gehäuse verschwinden soll, auf dessen Altarstufen man einmal knieend gebetet hat: Ad Deum qui laetiicat juventutem meam…
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#57   Czibo Nieznany   01:06:02 | Freitag, 11. Mai 2007
Für alles danken
Und Protestanten sind doch keine Christen, oder doch jetzt?
Gerade jetzt: Dem Herrgott muss man für alles danken auch für die schwierigen Protestanten. Aber die hinterlsitigen Katholen glauben eher unverhohlen, dass der Herrgott den Protestanten noch einmal wird den A… versohlen. Aber warum sollte er das? Katholen wird er wegen der Rechtfertigung willen kein Jota sanfter behandeln. Auch da: Immer feste druff!
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#48   Czibo Nieznany   00:55:01 | Freitag, 11. Mai 2007
Hello Geno
Sie werden doch nicht anfangen hier Sätze mit Wahrheitsanspruch zu formulieren. Wo Sie doch so ein überzeugter Relativist sind.
Bringen Sie doch ruhig noch ein paar Fuhren Güllerein, um im Herbst reiche Ernte einzufahren. Niemand hindert Sie daran. Jeder wie sie es mag. Aber tun Sie nicht zu viel Gülle hin, damit der Boden nicht verbrennt…! Hammers?
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#19   Czibo Nieznany   00:47:19 | Freitag, 11. Mai 2007
Onan iv
Absurdität hat immer auch etwas mit Realität zu tun. Manchmal ist das Absurde viel realistischer, als was die glauben, die wegen einer undefinierbaren Realpräsenz auf die Straße gingen, um das Vergnügen zu haben, daran glauben zu dürfen.
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#15   Czibo Nieznany   00:40:01 | Freitag, 11. Mai 2007
Diese Eschatologie
:'( Weh tut es. Aber wenn der Bau einstürzt und andere Seelenschäden verursacht, ist auch niemand geholfen. In dem Gehäuse wurde man möglicherweise getauft, ging zur Kommunion, wurde gefirmt und hat womöglich auch dort geheiratet.
Eine ganze Menge steckt darin. Und wenn es nicht mehr sein kann, hilft kein Geheule. Wenn es die Notwendigkeit gibt, muss gehandelt werden. Darin liegt das Wechselspiel von Aktion und Kontemplation.
Sterben, um neu zu werden,ist die Osterbotschaft. In der Tradition des Judendtums ist es der Übergang (= Passah)vom Tod zum Leben. Leider sind viele Katholiken so widerborstig, dass sie allen anderen den Übergang verbieten würden, damit die bloß in der Hölle landen, weil sie doch immer (?) so richtig geglaubt haben und glauben und glauben und glauben…, dass alles gut werden möge.
Per omnia saecula saeculorum.
Volk: darf schon Amen sagen!
Aber was soll dann der leere Himmel, in dem die Nichtsversteher, Warmduscher, Onanisten, Homos, Lesben und Schwule, Rückwärtsgewandte und Kultanbeter ohnehin keinen Platz haben dürfen, der auch nciht besetzt wird.
Aber der liebe Gott wird bestimmt ganz anders entscheiden. ?:)
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#54   Czibo Nieznany   00:13:20 | Freitag, 11. Mai 2007
Ein lutherische Bischöfin…, na und!
igittgitt, wie kann die so was, wo sie doch nicht einmal eine katholische Bischöfin ist. Dann wäre das ja erträglich. Aber eine lutherische Bischöfin, die sich scheiden lässt, nein, das ist doch ein Zeichen für den Untergang…? Da ist ein Monsignore mit einer schwulen Verbidung zu einem Messknaben doch viel realistischer…,oder? Per omnia saecula saeculorum. Amen!
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#8   Czibo Nieznany   17:26:58 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Kein Turm zu hoch und jede Halle zu klein
Pfarrverbände sind vielleicht die große Chance? Man sollte in einem Pfarrverband dann bloß nicht wieder dem Wahn verfallen, ein allmächtiges Kirchengebäude aus Beton in die Erde zu rammen, sondern wieder auf die urchristliche Hausgemeinde zurückgreifen.
Da muss dann bei Auflösung des Pfarrverbandes keine Kirche eingerissen oder als Trauerhalle verwendet werden.
Der kirchliche Bauwahn der sechziger und siebziger Jahre, als jeder Pfarrer den großen Baumeister aller Welten zu spielen gedachte, dem kein Turm zu hoch und jede Halle zu klein war, schlägt jetzt voll zurück.
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#6   Czibo Nieznany   17:13:33 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Altar entblößt, Glocken vom Turm
:-[ Tja, wer es fassen kann, der fasse es. Nur wird der einfache Katholik kaum etwas gegen diese Entscheidungen ausrichten können. Das würden die Kirchenoberen aus ihrer Höhe auch nicht zur Kenntnis nehmen wollen. o^/
Da muss schon einmal ein Tabernakel weichen und ein Altar entblösst, Glocken vom Turm gestoßen und Edelmetalle sortiert werden, um den großen Schaden von der Kirchenkasse abzuwenden. Das interessiert dann wieder die Kirchenoberen. ^-^
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#46   Czibo Nieznany   17:02:40 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Durchaus berechtigt
Die Sekte hat ihre Berechtigung. Sie ist daher bestens einzubinden, damit der Chef nicht noch mehr zuschlägt als er es eh schon tut.
Es empfiehlt sich daher, immer schön artig und fromm zu sein, nicht vom Wege abzuschweifen und keinen bösen Gedanken nachzuhängen.
Dann hat der Chef nie keine Gewalt über einen. Besonders vor ängstlichen Menschen hat er einen Horror und Miesepeter sind ihm zuwider.
Genauso wie Ewiggestrige, Warmduscher, Nichtsversteher und Kultanbeter die überlässt der Chef noch nicht einmal der Konkurrenz. Was er eigentlich am liebsten täte.
Aber der Chef ist schon klug: er will ja schließlich seinen Chef nicht verärgern. Sonst gehts schlimm mit ihm aus. Weil auch sein Chef keine Unruhestifter und andere betrüblichen Leuchtraketen in seinem Herrschaftsbereicht haben möchte.
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#2   Czibo Nieznany   16:41:38 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Und keiner übernimmt Verantwortung
Die Entwicklung wird nicht in Essen halt machen, sondern sich über das ganze Land verbreiten. Das war vorauszusehen, auch wenn in diesem Land jahrhundertelang die Messe nach dem alten Ritus gehalten wurde. Wegen NOM fällt die Strafe jetzt wohl etwas heftiger aus als erwartet. Und niemand ist bereit, dafür Verantwortung zu übernehmen, damit die andern wenigstens aus dem Schneider wären. Das ist mangelndes Gemeinschaftsbewusstsein: Einer für alle, der sein Leben hingibt für Schafe!
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#44   Czibo Nieznany   16:11:59 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Damit das Abendland weiter Bestand haben möge
Wenn schon ein Monsignore kein fescher Mo mehr sein darf, dann beginnt das Abendland ja gleich unterzugehen. Alle kulturelle Errungenschaften braucht man ja nun wirklich nicht aufzugeben. Ein fescher Monsignore ist doch viel besser als… so ein greislicher Haderlump, was wo eh nie ein Monsignore werden kann.
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#33   Czibo Nieznany   16:04:29 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Material
In der deutschen Geschichte gab es einmal zwölf Jahre, während der die Machthaber stets von gutem „Menschenmaterial“ gesprochen haben. Das gute „Menschenmaterial“ dann als Kanonenfutter verheizt.
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#42   Czibo Nieznany   15:56:11 | Donnerstag, 10. Mai 2007
abcdefghij
FSSPX ist römisch-katholisch.
Wem nützt dieser Satz. Genauso könnte ich behaupten: abcdefghij…xyz ist auch röm.kath.
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#32   Czibo Nieznany   15:50:11 | Donnerstag, 10. Mai 2007
landorganist
Danke für den Hinweis.
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#62   Czibo Nieznany   15:42:43 | Donnerstag, 10. Mai 2007
solarplexus
nee, aber ich bin des Slawischen nicht so mächtig
Im Ausgleich erlasse ich es Ihnen großzügig, auf meine Beiträge zu antworten, damit Sie wegen mangelndern Slawisch-Kenntnisse keinen Imageschaden nehmen.
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#54   Czibo Nieznany   15:30:07 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Solarplexus
Haben Sie seinen Beratervertrag mit einer unbekannten Kaffeebrüher-Firma?
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#37   Czibo Nieznany   15:28:32 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Fürstin müsste man sein
Ja, wären alle Frauen Fürstinnen. Dann wäre allen geholfen. Dann könnten die Männlein in holdseligster Minne zu ihnen pilgern und Ritterlichkeit bis auf Blut und Knochen schwören.
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#51   Czibo Nieznany   15:24:58 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Hoffärtig
Warum werden Katholiken eigentlich immer so schnell unsachlich bei Themen, die ihren Horizont sichtlich übersteigen.
Wenn sie sich ihres und des Glaubens ihrer Kirche sicher wären, brauchte es das erbärmliche Schimpfen und Wettern nicht, wie es jetzt wieder über die Protestanten losgetreten wird. Völlig grundlos.
Die Katholiken haben doch ihren Papst Benedikt XVI. ihren unverrückbar richtigen Glauben. Das reicht doch zunächst einmal.
Im nächsten Akt… hat dann der liebe Gott das Sagen und er wird dann schon die „Hoffärtigen vom Throne stürzen…“. Jetzt sagt er noch nichts!
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#43   Czibo Nieznany   15:15:33 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Hausierer
No-Na, was soll Ihnen wünschen, dass Sie dem Hausierer mögen begegnen…?
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#34   Czibo Nieznany   15:12:55 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Segnen
Wer segnet ist allein Gott. Keine Maria mit dem Kinde lieb.
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#38   Czibo Nieznany   15:10:31 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Guntram
Trotzdem auch Gottes Segen für die lutherische Ketzerin, die sich in maßloser Hoffahrt „Bischöfin“ nennt.
Frau Käßmann ist von den Gremien ihrer Kirche gewählt und zur Bischöfin bestellt worden. Deshalb darf sie sehr wohl den Titel tragen.
:-) Wenn Katholiken dies nicht als Faktum anerkennen und ertragen können, spricht das in keinster Weise für deren Katholizität, sondern für engstirniges, miefiges Denken.
Mit der Dreckschleuder auf eine andere Kirche zu zielen, nur weil man selbst im Glashaus der anderen Kirche sitzt widerspricht der Kardinaltugend der Klugheit. !:)
Katholiken sollten lieber schweigen und vor der katholischen Tür fegen, kehren, ausräuchern und tonnenweise Müll entfernen. Dann sind sie auf Sicht intensiv beschäftigt. o^/
Vor allem sollen Katholiken nach Möglichkeit hier im Forum keinen Unrat ablassen über Gepflogenheiten einer Geschwisterkirche wie sie die Evangelisch-Lutherische Kirche nun einmal ist.
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#23   Czibo Nieznany   14:53:28 | Donnerstag, 10. Mai 2007
stimme der Vernunft: Bischöfin und scheiden, igitt
Da kann sich die katholische Kirche einmal wieder satanisch freuen, dass ihr diese Unbill: Bischöfin und scheiden nicht widerfährt. Sie kann ja souverän über das gutbehütete und wohlverwahrte Zölibat verfügen. Im übrigen ist es kein katholisches Thema und gehört nicht zum Jurisdiktionsbereich der römischen Kirche, wenn es eine lutherische Bischöfin betrifft. Und das ist auch ganz gut so…!
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#22   Czibo Nieznany   14:46:10 | Donnerstag, 10. Mai 2007
stimme der Vernunft
?:) Da kann man nur sagen: Ohne Schisma kein Charisma. Es ist ja so schwer aktiv werden zu wollen, aber auch noch korrekt vorgehen zu sollen und die ganze Litanei von Vorgaben zu beherzigen. Das ist ähnlich wie „reif werden und rein bleiben“.
Da lässt man den lieben, langen Schöpfungstag vorüberstreifen: und es wurde Abend und Morgen und schwuppdiwupp ein neuer Tag, der sich einreihen möge mit der gleichen untätigen Gestalt zu seinen Vorgängern.
Ich habe da allerdings meine Zweifel, ob Gott dazu auch zusieht, umfestzustellen, dass der Tag gut war…? o^/
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#18   Czibo Nieznany   14:35:12 | Donnerstag, 10. Mai 2007
solarplexus
Am Ende bringen sich die selbst ernannten Oberpäpste von hetz.net noch gegenseitig selbst auf die Scheiterhaufen!
Auf diesen Scheiterhaufen würde ich mit Wonne einen Scheit hinschleppen… :-D ^-^ :-[ :-D ^-^ :-D :-[ o^/ :-D :-[ ^-^ o^/
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#15   Czibo Nieznany   14:28:28 | Donnerstag, 10. Mai 2007
wolfgang.e
Es geht zwar darum, die eigenen Knackpunkte zu entdecken. Aber niemand will so richtig den ganzen neuen, völlig unbekannten Weg einschlagen. Das Eingemachte wird gehütet, bis es nicht mehr brauchbar ist. Die Haltung hat vielleicht nicht nur Nachteile, zumal sie allenthalben öffentlich demonstriert wird. Bei solchen Zuständen kann die Beichte nur zum leeren Ritual verkommen.
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#12   Czibo Nieznany   13:36:16 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Ist das nicht verwerflich?
:'( Man sollte immer dabei gewesen sein, damit man immer vom Originalton her weiß, was der Papst gesagt hat und nicht rätseln muss, was er gesagt haben könnte. Mit andern Worten, man sollte ihn nicht aus den Augen lassen.
Nachher ist es immer schwierig, das richtige Zitat zu finden. Das stiftet Verwirrung und kann zartbesaitete Seelen in totale Glaubenszerrüttung bringen. Deshalb sollte es sich jeder Katholik zur Aufgabe machen, den Papst immer auf allen seinen Reisen zu begleiten, damit alle wissen, was er sagt, wie er es meist und welche Miene er dabei aufsetzt. Damit nachher keine Gefahr besteht, dass seine Worte verkehrt interpretiert werden.
Die Diskussion darüber hier im Forum ist der Beweis dafür: keiner der Diskutierenden hat sich die Mühe gemacht, bei der Papstreise nach Brasilien dabei zu sein. Ist das nicht verwerflich? ?:)
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#13   Czibo Nieznany   13:21:57 | Donnerstag, 10. Mai 2007
PetrusII
Danke für Ihre Mühe wegen Maria Vesperbild
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#11   Czibo Nieznany   13:14:35 | Donnerstag, 10. Mai 2007
-TyPo
Es ist Ihrer geschätzten Aufmerksamkeit offensichtlich entgangen: Ich schreibe Czibo. Wenn Sie dies bitte berücksichtigen möchten. Es ist ein polnischer Name. Darauf lege ich Wert. Wenn Sie es nicht vermögen, meiner Bitte zu entsprechen, unterlassen Sie es bitte künftig auf meine Beiträge zu reagieren.
Redaktion benachrichtigen Kontinent der Hoffnungslosigkeit?
#23   Czibo Nieznany   13:09:42 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Gotthard: Fragwürdiges Experiment
Ich zeige einfach mal eine Lösung auf: ganz Lateinamerika feiert ab dem 1. Adventsonntag nur noch die alte Liturgie.
Nach 5 Jahren wird dieses Experiment wissenschaftlich untersucht…
Einverstanden
Was soll bei diesem fragwürdigen Experiment herauskommen und wieso ausgerechnet auf Lateinamerika beschränkt. Das bedeutet doch die Menschen mit dem Ritus zu konfrontieren, denen zartfühlenden Eroberer über das Meer gebracht haben und mit dem Ritus auch die ganzen europäischen Unarten, an denen Lateinamerika immer noch zu knabbern hat. Warum schlagen Sie nicht Grönland, als größte Insel der Erde vor, ab 1. Advent Experimentierfeld für den alten Ritus zu sein?
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#8   Czibo Nieznany   12:58:59 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Typ: Kampfrosenkranz
Herrschaftzeiten: Sie kennen sich aber verflixt gut aus in dem Waffenkeller. Besonders der Kampfrosenkranz hat so etwas Eigenes. Der Untergang des Abendlandes war schon lange vor Oswald Spengler geplant, trotz der Kam-Phfrosen-Kränze.
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#47   Czibo Nieznany   12:50:39 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Lutheraner
:-) Wenn Sie es nicht lüften, bleibt es ein Geheimnis. Dennoch wage ich zu behaupten, dass Sie große Freude haben hier im Forum an der katholischen Lust am Leben teilzuhaben, wie sie, die Freude, sich im Forum in aller Bandbreite vorstellt.
Sonst würden Sie nicht so wacker das Geschehen aus der protestantischen Perspektive kommentieren mit all den dazugehörigen Vorurteilen aus dem Konfirmationsunterricht, um ihre teils ätzenden Einwürfe loszuwerden.
Man muss nicht unbedingt alles toll finden, was auf den Schild des Katholischen gehoben wird. Aber machen Sie sich manchmal keine Gedanken oder haben Sie keine Gewissensbisse, wenn Sie Ihre unfrisierten Gedanken hier in kreuz.net loslassen.
Glauben Sie wirklich allen Ernstes, Katholiken wollen sich derart immer heruntersetzen lassen. Wenn Sie Katholiken schon keinen protestantischen Stolz zubilligen wollen, dann lassen Sie Ihnen den katholischen Stolz, denn der gehört zu ihrem Wesen.
Das Abmontieren, Runterreißen und Bilderstürmen machen Katholiken, wie sie selbst sehen können untereinander hier im Forum handwerklich mindestens genausogut wie die Landsknechte eines Gustav Adolf es einmal getan haben.
Dazu braucht es nicht noch Flammenwerfer von außen, wie Sie einer sind. Falls es nicht gehen sollte, dann betrachten Sie kreuz. net halt als therapeutische Möglichkeit der Selbsttherapie, um das Phänomen „Religion“ für sich in Griff zu kriegen, dank kreuz.net. :-$
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#6   Czibo Nieznany   12:27:04 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Vesperbild
Ist mit Vesperbild der Wallfahrtsort MARIA VESPERBILD im Bistum Augsburg gemeint?
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#3   Czibo Nieznany   12:25:04 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Stimme der Vernunft
Heute hat sich die Welt allerdings 99 Jahre weiterbewegt und „Frau von Thurn und Taxis“ ist die korrekte Anredeform.
Was tun, wenn der Monsignore doch so ein fescher Mo is. Da kann es doch nur eine Durchlaucht sein und keine bürgerliche Anrede Frau von… Wo käme man denn da hin…? So was auch.
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#7   Czibo Nieznany   12:19:34 | Donnerstag, 10. Mai 2007
wolfgang.e
Benedikt XVI bemüht sich unermüdlich darum, den Satz: „Die Wahrheit wird euch frei machen“ wieder zur Geltung zu bringen.
Nur was hat der Mensch von der Wahrheit die frei macht, wenn er, der Mensch, mit der Freiheit nichts anfangen kann, sondern der Denkfaulheit huldigt und den winzigen Wahrheitspartikeln, die ihm scheibchenweise in Dekreten und Dokumenten verabreicht werden nachhechtet und dabei auch noch recht zufrieden ist.
Wer könnte auch schon die Wahrheit ertragen. Also sucht der Mensch Zufluchtsstätten, auch wenn die nicht so viel mit der Wahrheit zu tun haben. Hauptsache, dass er sich dann in der Wahrheit wähnen kann, um alles andere unbesehen nachzubeten.
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#9   Czibo Nieznany   12:10:16 | Donnerstag, 10. Mai 2007
nonnobisdomine
… ist – wenn er Katholik ist – Häretiker.
Wetten, dass Sie da nicht von selbst drauf gekommen sind. Das kann Ihnen nur der Heilige Geist eingegeben haben. Möge ähnliches noch oft vorkommen.
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#45   Czibo Nieznany   12:04:34 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Büngtschens Interesse bereitet stets große Feude
Alleine schon die Behauptung, die alte Messe sei – im Unterschied zur neuen – „priesterzentriert“ gewesen, stellt die Dinge auf den Kopf:
:-D Große Freude erfüllt mich stets darüber, dass Sie sich an meinen Beiträgen geradezu festfressen, daraus zitieren, sich mokieren und aus anderen nicht nachweisbaren Quellen zitieren, um ihre Zitate zu rechtfertigen. Das ist ein reizvolles Spielchen :-P was sie da veranstalten. So ganz fürbaß. Es erinnert an Nähkasterl-Spiele und Sie tun es auch noch mit gebührendem kindlichem Ernst.
Dagegen sind Ihre Beiträge immer knapp und recht bissig gehalten. :-( Können Sie nicht anders. Oder sind Sie wirklich so bescheiden und pflegen daher nur bescheidene Ansprüche? Müssen Sie eigentlich stets wie ein altes Marktweib :-[ keifen, wenn Sie schon meine Beiträge so genießen und wie ich annehmen darf und diese inhalieren.
Da bleibt nur zu wünschen, dass Ihnen bald auch eine Fackel beigesetzt würde, damit diese Ihnen leuchte und Sie nicht weiter im Dunkeln tappen müssen… :-$
Bei weiterem Wohlgefallen will ich mir überlegen, ob ich nicht eine Belehrungssteuer von Ihnen verlangen soll. Denn durch meine Belehrung haben Sie ja erneut Anlass, Ihre nicht nachweisbaren Zitate in der Öffentlichkeit zu verbraten. Wobei dann alle die krause Stirn in Falten ziehen können: :-@ Donnerwetter, dass stammt aber auch nicht vom eigenen M…
Redaktion benachrichtigen Seligsprechung verdient + …
#6   Czibo Nieznany   11:19:22 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Kirche zieht sich aus der Fläche
Es lässt sich nicht verleugnen, trotz aller Schauermärchen: Die Kirche zieht sich aus der Fläche. Schuld daran sind eine ganze Reihe von Faktoren. Deshalb finde ich es in Ordnung, dass die äußeren Konzentrationzwänge die ökumenische Zusammenarbeit fördern.
Was soll daran schädlich sein, wenn Katholiken vorüber gehend in der Lutherkirche die Messe feiern und wenn evangelische Christen in einer katholischen Kapelle das Abendmahl gereicht bekommen. Nur so kann Gemeinschaft entstehen, die allen Kirchen gut tun wird.
Sonderwege müssen immer entsprechend finanzierbar sein, sonst gehören sie der Katz und sie sind weg vom Tisch. Katholiken sollten nicht nur krüsch sein. Die katholische Messe im evangelischen Gemäuer ist kein Jota schlechter als… das evangelische Abendmahl in der Kapelle.
Das sind alles nur krampfhafte Einbildungen aus längst vergangenen Zeit. Die müssten unbedingt therapiert werden müssen, bevor irreparabler Schaden entsteht.
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#3   Czibo Nieznany   11:08:07 | Donnerstag, 10. Mai 2007
wolfgang.e
Nur ein gebildetes Gewissen macht eine wirklich freie Entscheidung möglich.
Wenn Sie einmal gegenüber stellen wieviel wenige gebildete Gewissen nach dieser obenangeführten Annahme frei entscheiden und wieviele ungebildete Gewissen ebenfalls entscheiden, halt unfrei. Dann steht das Ergebnis ja schon fest. Da erscheint die freie Entscheidung doch zunehmend als antiquierter Luxus.
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#29   Czibo Nieznany   11:01:33 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Pater Lingen
Nun werther Pater Lingen, wer sich in Gefahr begibt, kommt meistens, auch wenn es ein Papst sein sollte, darin um. Aber was ist denn eigentlich daran auszusetzen, dass der Papst das Heilige Buchdes Islam küsst. Das hat er bestimmt getan in Verehrung des Wortes Gottes, das darin steht. Dennoch, was lernen wir: zumindest könnte die Frage auftauchen, ob durch den Korankuss die Welt besser oder schlechter geworden ist? Ich denke sie hat sich kaum verändert. Nur dass ein paar Nebelkrähen aufgescheucht wurden, die jetzt ihre Verbitterung in alle Welt schreien.
Redaktion benachrichtigen Dem Fegefeuer entkommen
#59   Czibo Nieznany   10:52:07 | Donnerstag, 10. Mai 2007
möchtegern-kathole
Dass Sie die Polemik zugeben, ärgert mich gar nicht – im Gegenteil! Denn Polemik ist die stumpfe Waffe jener, die keine scharfen Argumente haben
Sie wollen doch wohl nicht behaupten, dass Ihre Argumente scharf wie Klingen von Damaszener-Stahl sind. Dann würden Sie mir unterstellen, ich wäre dabei eingenickt und bei aller Schande, vielleicht ist es so…?
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#41   Czibo Nieznany   10:41:54 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Unerträgliche Emulsion
[kursiv]Warum, wenn Liturgie eigendlich sowieso eh egal ist, schmeißen die „guten“ Vorzeigechristen den NOM nicht um des lieben Friedens Willen über Bord?[kursiv]
:-) Weil es keinen besseren Ritus als NOM gibt.
Mit der Einführung des alten Ritus wäre auch die alte Theologie erforderlich. Aber alter Ritus und moderne Theologie passen nicht zusammen. Da entstehen katastrophale Sprünge, eine unerträgliches Gemengegewirke. Ich bin mir sicher, dass dies der Seele nicht gut tut. NOM ist der zeitgemäße Ritus und daran sollte die Kirche, gerade wenn sie katholisch (=umfassend) sein will, festhalten.
Dies gilt umso mehr, wenn Liturgiewissenschaftler stets feststellen, dass die Möglichkeiten des NOM noch gar nicht alle ausgeschöpft sind. O:) Den alten Ritus verbindlich festzuschreiben, würde denen recht geben, die ohnehin eine Show darin sehen, der man beiwohnt, um private Andacht zu pflegen, weil die Gemeinde im alten Ritus kaum einbezogen ist. Sie ist ausschließlich priesterzentriert. Ausschließlich das Ritual steht im Vordergrund. Diese Engführung der Messfeier ist durch NOM Gott sei Dank beendet.
Aber wie gesagt, Liturgien und Riten machen noch keine besseren Menschen, wenn das glaubensmäßige Verständnis fehlt und der Heilige Geist ausgeblendet ist. Das ist am Umgangston und den aggressiven persönlichen Angriffen in diesem Forum deutlich zu spüren. Es ist ja wohl nicht anzunehmen, dass es mehrheitlich NOM-Anhänger sind, die hier ihre Meinung kundtun
Redaktion benachrichtigen Rufmord zahlt sich nicht aus
#35   Czibo Nieznany   08:40:01 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Der geliebte alte Ritus
:-) Die Liturgie allein macht nichts besser noch nicht einmal bessere Menschen. Er erweist sich letztlich als fromme Staffage, wenn das glaubensmäßige Verständnis fehlt.
Das zeigt sich beim Geifern und Gilfen um den alten Ritus und die verblüffenden Liebenswürdigkeiten, :-[ die sich wacker verleumdende Christenleute dabei um die Ohren schmeißen. Wenn sich der gütige Vater im Himmel diese Kakaphonie anhören wollte? Er tut es bestimmt nicht. :-!
Warum muss eigentlich immer alles alt sein, damit es die Berechtigung hat, Bestand haben zu dürfen? Auch der alte Ritus, darüber sollte man sich nicht hinwegtäuschen, hat keinen Heilswert an sich, nur weil er alt ist.
Es ist halt ein Ritus unter Riten mit allen Ecken und Kanten, Stärken und Schwächen, die ein Ritus nun einmal, als menschliches Machwerk, hat. :'(
Riten, auch nicht der alte, sind jemals vorgefertigt vom Himmel herbgefallen. Es hat keine Stimme vom Himmel verlangt: Das ist mein gliebter Ritus, nur den dürft ihr feiern. Der Satz müsste dann nachräglich unbedingt ins Zweite Testament aufgenommen werden. o^/
Redaktion benachrichtigen Wer erinnert sich an den 7. Oktober?
#23   Czibo Nieznany   08:16:53 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Daniel Stöhr
:-) Nur mal eine Frage: Sind die Sedesvakantisten eigentlich die wahren Satanisten? Wenn man die Bilderserie verfolgt, könnte man schnell auf den Gedanken kommen. Entweder die Sedisvakantisten umgeben sich gern mit Satanisten oder die Satanisten umgeben sich gern mit Sedisvakantisten. ^-^
Gibt es da eine Abhängigkeit. Was ist also Sache? Da täte Aufklärung not. Der Griff in die Mottenkiste mit alten Fotografien ist wenig hilfreich und unterscheidet die Sedisvakantisten in keinster Weise vom üblichen Image anderer Traditionlistengruppen, die ebenfalls ins große Wüten gegen die Welt einstimmen. !:)
Im übrigen: Ist es nicht toll, dass sich die katholische Kirche soviele Traditionalistengruppen leistet, mögen sie sich nur noch mehr aufspalten, um den Kosmos auszufüllen. >:)
Redaktion benachrichtigen Entscheidungsschlacht an der Mariensäule
#201   Czibo Nieznany   07:55:20 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Denfensor
Wenn Sie die Tage damit verbringen wollen, Unflat in die Welt zu setzen, bitte sehr…
Redaktion benachrichtigen Es geht aufwärts – mit dem Geld
#19   Czibo Nieznany   16:09:05 | Mittwoch, 9. Mai 2007
Im Elsass und in Lothringen
Im benachbarten Elsass und in Lothringen gibt es, außer in der Bundesrepublik, auch die Kirchensteuer. Das ist ein Relikt aus der Zeit, als beide Gebiete zum Preussischen Kaiserreich gehörten. In anderen Bereichen Frankreichs wird auf die strikte Trennung von Staat und Kirche geachtet. Die Kirchensteuer hat sich in Elsass und
Lothringen bis auf den heutigen Tag gehalten. In Italien gibt es die Kultursteuer,die jeder Staatsbürger zu entrichten hat und die nicht ausschließlich für die Kirchen verwendet wird, sondern wie der Name schon sagt, für kulturelle Aufgaben.
Redaktion benachrichtigen Entscheidungsschlacht an der Mariensäule
#194   Czibo Nieznany   14:28:38 | Mittwoch, 9. Mai 2007
Pünktchenaufsetzen
:-D Vielleicht hängt es mit dem Namen zusammen. Wenn das Pünktchen auf dem i fehlt, muss ein Pünktchen drauf gesetzt werden. Dieses Vorgehen kann man auch applaudierendes Verhalten nennen.
Politiker und überragende Kardinäle und Staatsmänner brauchen solche Scharen von Applaudeuren, die immer bereit sind, grenzenlos zu applaudieren. :-S Dafür verzichten sie gern darauf, eigene Beiträge zu liefern und erachten, offenbar mangels anderen, besseren Wissens das Katechismuswissen für unerlässlich.
:-$ Applaudeure haben einfach einen Anspruch auf bescheidenere Ansprüche und der solle Ihnen nicht verwehrt werden. Sie beten immer gern hinterher und vergessen nie, Amen zu sagen.
Zu anderen Tagzeiten geifern und gilfen über andere. Aber auch so geht ein langer Tag seinem sicheren Ende entgegen. o^/
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#192   Czibo Nieznany   14:04:19 | Mittwoch, 9. Mai 2007
Dank für die bestimmt große Mühe
wenn ich einen dressierten Affen an den Alter stelle.
:-D Danke für die bestimmt große Mühe, die Sie sich mit meinem Beitrag gemacht haben, ihn lesen und dann auch noch analysieren. Das ist zu viel der erdrückenden Ehre! Sie können von mir aus Wahrheiten O:) verteidigen so viele Sie wollen, wenn Sie nicht beleidigend werden anderen gegenüber, welche die von Ihnen als gültig erkannte Wahrheit nicht als solche erkennen. Mit ihren Sermones bereiten Sie mir kein Juckpulver. ?:) Hören Sie bitte auf, anderen herumzuhacken und teilen Sie dies bitte auch Ihrem Ministranten Pünktchen mit. :-@
Redaktion benachrichtigen Wachsender Ansturm
#14   Czibo Nieznany   13:21:53 | Mittwoch, 9. Mai 2007
Tummelplatz der Meinungen
Meine positive Einstellung zu kreuz.net ist unverändert, weil auch Lästermäuler sich hier eiftrig tummeln können, grandiöse Dummschwätzer, Warmduscher und Nichtsversteher und Ewiggestrige. Aber auch Leute mit seriösen Ansichten und akzeptablen Meinungen, auch wenn man mit ihnen nicht konform geht. Die machen das Forum doch eigentlich aus, dass es eine solche
Reichweite hat. Auf diese Weise erhält das Wort von Voltaire Aktualität: Auch wenn ich nicht Ihrer Meinung bin, werde ich mich dafür einsetzen, dass Sie die Meinung vertreten können.
Redaktion benachrichtigen Wachsender Ansturm
#3   Czibo Nieznany   12:05:13 | Mittwoch, 9. Mai 2007
Hält das Interesse an der Religion wach
Die große Nachfrage für kreuz.net. begründet sich durch eine ganze Reihe von günstigen Faktoren. Es ist der unkomplizierte Einstieg, die Themenfülle und die Aktualität der Themen.
Aber auch die Textbeschränkung auf 1500 Zeichen trägt zu behutsamer Disziplinierung der Forumsteilnehmer bei. Dauerredner und Schreiber können zwar auch ihre Chancen wahrnehmen, aber sie müssen immer abwarten können, bis auf ihren Beitrag eine Antwort gefolgt ist und das kann manchmal dauern…
Grundsätzlich möchte ich sagen, das kreuz.net eine wichtige Funktion einnimmt, weil es religiöse und kirchliche Themen anbietet und somit ein Forum schafft, um das Interesse an der Religion wachzuhalten.
Wenn man sich darüber nämlich nicht herzhaft auseinandersetzen kann und Angst haben muss, Meinungen und Ansichten zu äußern, folgt auf das so erzwungene Schweigen Desinteresse und Abwendung von religiösen Dingen.
Redaktion benachrichtigen Weg mit der Sauberkeitsdressur! Freie Bahn der Sauerei!
#128   Czibo Nieznany   00:13:19 | Mittwoch, 9. Mai 2007
Faszination?
Merkwürdig: in fast jedem Thread des Forums taucht das Wort Homosexualität auf und darüber wird ganz handfest diskutiert. Könnte das als Faszination an dieser Variante menschlicher Sexualität gedeutet werden? Auch die Gegner machen enthusiastisch mit. Das könnte gerade in einem katholischen Forum, wie es kreuz.net ist, irritieren. Vor allem, weil alle Teilnehmer so wacker dabei sind, sich damit wenigstens verbal damit auseinanderzusetzen. So entstehen Freiräume, nicht durch grämliches Schweigen und… :-)
Redaktion benachrichtigen Es geht aufwärts – mit dem Geld
#17   Czibo Nieznany   23:57:57 | Dienstag, 8. Mai 2007
So verdunstet der Glaube
Der Glaube verdunstet zwangläufig, wenn immer nur alte Dekrete hergebetet, die Bibel verschmäht wird und immer das Alte stets wieder neu aufpoliert wird, damit es schön trügerisch glänzt, halt wie neu. Das reicht. Und wenn dann noch die Rubriken im alten Ritus korrekt erfüllt werden, kann das alles ja nur noch gültig sein. Zum glauben bleibt zwar wenig, wenn nur der Ritus korrekt vollzogen wird. Aber Glauben ist ja nicht so wichtig, eher schwammiges Fürwahrhalten.
Redaktion benachrichtigen Entscheidungsschlacht an der Mariensäule
#185   Czibo Nieznany   23:49:46 | Dienstag, 8. Mai 2007
Bittere Tränen…
Viele Passanten blieben in der Fußgängerzone stehen, als die große Pilgerschar mit Blasmusikkapelle, Fahnen, Ministranten
Bestimmt haben die Passanten bittere Tränen geweint,
Teil der großen Pilgerschar zu sein, wenigstens Minisrantenkleider wie früher tragen zu dürfen oder wenigstens eine Fahne wie an Fronleichnam. Aber es waren halt nur Passanten und die konnten erfahren, was Hölle und Fegefeuer nicht sein muss. Vielleicht haben Sie deshalb die bitteren Tränen geweint. Möge es ihnen nur recht bald vergönnt gewesen sein, in die Realität des Alltags zurückkehren zu können und sich nicht noch jetzt die Augen am Münchner Marienplatz ausweinen zu müssen…
Redaktion benachrichtigen Das Schamgefühl entdeckt?
#123   Czibo Nieznany   23:40:47 | Dienstag, 8. Mai 2007
Abgegriffen
Schade, das Thema ist jetzt schon ziemlich abgegriffen und auf Polemiken mit Polemik zu reagieren… wer macht das schon?
Redaktion benachrichtigen Papst Johannes XXIII. als Konzilsprophet
#31   Czibo Nieznany   23:32:18 | Dienstag, 8. Mai 2007
Tradiland?
Wo und auf welchem Erdteil liegt denn das omninöse Tradiland? Es ist wohl die Heimat aller Tradionalisten, Lefebvristen, Sedivakandisten, Ultramontanen und Antimodernisten. die da ohne Unterlass fröhliche Urständ feiern, ohne dass VAT-II-Destroyer den Ringelpietz stören können. Ist ja nur eine Frage zur Orientierung.
Redaktion benachrichtigen Dem Fegefeuer entkommen
#51   Czibo Nieznany   23:20:59 | Dienstag, 8. Mai 2007
möchtegern-kathole
Sie dementieren hier ja nicht mal, dass Sie polemisieren.
Na, großer Gott, was ärgert Sie daran?
Redaktion benachrichtigen Dem Fegefeuer entkommen
#46   Czibo Nieznany   21:16:00 | Dienstag, 8. Mai 2007
möchtegern-kathole
Meine Argumente brauchen Sie nicht zu interessieren. Die Hauptsache ist doch, dass die Ihren schlagkräftig genug sind, so sehr, dass sie mir kein Juckpulver bereiten. Neues Denken ist angesagt und nicht das Herbeten der alten Formeln…
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#182   Czibo Nieznany   20:59:03 | Dienstag, 8. Mai 2007
defensor fidei
Wenn man Ihre Beiträge hier so liest, dann sondern Sie schon ziemlich viel theologischen Unsinn ab. Von den „Widersprüchen“, die angeblich zwischen der katholischen Wahrheit und der Bibel bestehen sollen, kann ich weit und breit nichts erkennen. Dagegen ist Ihre Verachtung der Gottesmutter (oder wie Sie es wohl ausdrücken würden: des Menschen, der Schwester, der Frau Maria) schon eine Form von Gotteslästerung, was
Haben Sie schon einmal überlegt, dass Sie mit Ihrem Namen ein Phantom angeblich verteidigen, an das kaum mehr jemand glaubt. Aber es bereitet Ihnen Freude, gegen Windmühlenflügel zu streiten – nur die sind stärker und schmeißen den Ritter von der traurigen Gestalt satt in den Sand. Dass Sie ein Phantom glauben verteidigen zu sollen, bestätigt auch Ihre herablassende Art, mit anderen Menschen umzugehen, nur weil siie auf anderen Wegen zum Glauben gefunden haben als Sie. Ihre Schmähreden sollen wohl verletzend sein, sind es aber nicht! Eigentlich wecken Sie Mitleid mit der sich überragend fühlenden Person des Predigers. Wie verblendet ein Mensch, ein Christ, ein Katholik, der sich als Defensor Fidei bezeichnet, eigentlich sein kann. Sie predigen mit goldenem Munde. Mein Gott, hat der Defensor schöne Zähne…! Sind Sie da aber vorsichtig, es könnte falsches Goldsein. Ich wünsche Ihnen eine Kirche mit hoher Kanzel und leeren Bänken und zur Busse „Drei Ave“… Lesen Sie zum einmal das Märchen vom Kaiser und seinen neuen Kleidern. Wollen Sie wirklich diesen Kaiser spielen…?
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#173   Czibo Nieznany   19:10:08 | Dienstag, 8. Mai 2007
Messen in Massen
Der alte Ritus war insofern praktisch, weil es keine Konzelebration gab. Bei genügender Zahl von Seitenaltären konnte bei entsprechender Planung, zeitlich gestuft, an jedem Altar, neben der eigentlichen Messe am Hochaltar gleichzeitig zelebriert werden. Dem lieben Gott müssen die Ohren geklingelt haben. Wenn der Mesner geschickt war, konnte er dann von einem zum nächsten Altar wieseln, um da „Ad Deum qui laetificat…“ und „Quia tu es Deus“ zu beten, dort das Buch auf die andere Seite zu hieven, da Wein und Wasser zu reichen und anschließend gleich am andern Altar zum Sanctus schellen und nebenan schon zur Wandlung läuten. Das war die liturgische Betriebsamkeit im alten Ritus. Vor allem der Mesner wusste, was er an dem Sonntag Vormittag geleistet hatte. Er war schlicht gefordert, je nachdem wieviele Priester in einer Pfarrei stationiert waren. :-$
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#37   Czibo Nieznany   15:29:35 | Dienstag, 8. Mai 2007
Ablauf eines Rituals
Trotzdem bin ich aus einer ganzen Reihe von Gründen froh, dass es den heutigen Ritus gibt. Der alte Ritus ist für meine Begriffe Exotismus ohne jede aktuelle Bedeutung, der Ablauf eines Rituals, das aus der Vergangenheit in die Gegenwart unter Aufbietung aller verfügbaren Kräfte als Exempel (für was?) statuiert werden soll. Doch nicht etwa um den Auszug der Massen zu verhindern…?
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#34   Czibo Nieznany   15:12:37 | Dienstag, 8. Mai 2007
Benedikt
!:) Schluß mit lustig. Wo sollte dabei auch der Witz sein? Der alte Ritus war durch die ewigen Wiederholungen ziemlich schwerfällig geworden. Wenn der Pfarrer nicht gut drauf war, ist er heruntergehaspelt worden, dass kaum Zeit war, das Buch von der einen auf die andere Seite zu bringen.
Dass eine Messe im neuen Ritus auch in zwanzig Minuten gehalten werden kann, muss nicht gegen den neuen Ritus sprechen. Es könnte auch die Einbeziehung der Zeitumstände sein. In beiden Fällen ist es kein Kriterium für oder gegen den alten/neuen Ritus. :(3 Die evangelischen Christen feiern das Abendmahl viel länger und die Orthodoxen die Göttliche Liturgie gleich stundenlang.
Mein Einwand war, dass es die Verwendung der lateinischen Sprache sein könnte, die dazu verführt die Formeln des alten Ritus wie eine Nähmaschine herunterzurattern werden. Im Sinne von: versteht ohnehin keiner! :-O
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#148   Czibo Nieznany   14:56:23 | Dienstag, 8. Mai 2007
Ungeschminkt die Wahrheit sagen
Ich weiß nicht, was Sie gehört haben.
Sollte die Piusbruderschaft nur ungeschminkt die Wahrheit gesagt haben, ist das noch keine Beleidigung.
„Was ist Wahrheit…?“. Ist es die Wahrheit der Puisbruderschaft, weil sie keine andere Wahrheit zur Verfügung hat. Aber was ist Wahrheit, wenn die ungeschminkte Wahrheit nach Möglichkeit ständig mit der Bibel kollidiert, weil sie nur eine für wahr gehaltene Lehre ist.
Im Tao-te-king des Laotse ist zu lesen: „Wahre Worte sind nicht schön, schöne Worte sind nicht wahr…“
Redaktion benachrichtigen Dem Fegefeuer entkommen
#31   Czibo Nieznany   14:41:10 | Dienstag, 8. Mai 2007
Liturgisches Probejahr
Ein liturgisches Probejahr wird wohl nicht nötig sein, wenn die Zelebranten den alten Ritus aus dem Eff-Eff zelebrieren können, ohne überlegen zu müssen, was sie sagen, was sie tun. Das flutscht wie ein geölter Blitz. Da lässt sich eine Messe gut in einer knappen halben Stunde runterhaspeln, natürlich nur wenn man kein Zelebrations-Neuling ist und dann noch drei vier weitere. Ddank der lateinischen Sprache versteht es ja eh’ kaum einer, um was es eigentlich geht. :-S
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#146   Czibo Nieznany   14:19:33 | Dienstag, 8. Mai 2007
Krak de Chevalier
Ja, das Bild ist offensichtlich: Hier wird ein Holzgötze, dem man den Namen der ehrwürdigen Mutter unseres Herrn gegeben hat, kniefällig verehrt und angebetet. Was da passiert, ist eindeutige Gotteslästerung.
Da braucht sich der Teufel nicht auf den Schwanz getreten zu fühlen, bei derart von weihrauchgeschwängerter, atemerbedrückender Gotteslästerung.
Bei Johannes 4, 22-24, im Gespräch mit der Samariterin, ist zu lesen: „Ihr betet an, was ihr nicht kennt; wir beten an, was wir kennen; denn das Heil kommt von den Juden. Aber es kommt die Stunde, und sie ist schon da, in der die wahren Anbeter den Vater anbeten im Geist und in der Wahrheit; denn solche Anbeter sucht der Vater. Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen ihn anbeten im Geist und in der Wahrheit…“
Redaktion benachrichtigen Die Anglikaner brechen auseinander
#15   Czibo Nieznany   12:20:57 | Dienstag, 8. Mai 2007
Durchaus interpretierbar
Sie sagen es: Ein Papstwort hat Bestand. Das gilt natürlich auch für das MP Joh.Pauls II. über die Pius-Brüder…nicht wahr?!
Oder ist das etwa wieder eine Auslegungssache?
Ein Papstwort hat Bestand, so lange der Amtinhaber unter den Lebendigen weilt. Danach kann das Papstwort des dann verstorbenen Amtsinhabers, auch wenn es noch so markant sein sollte, interpretiert oder abgeschwächt werden. Es hat nicht mehr die Gültigkeit wie zuvor. Wenn alle das Wort von Johannes XXIII. beherzigt hätten, „frische Luft in die Kirche zu lassen“ (Auslöser für das Zweite Vaticanum), wäre es heute in der Kirche bestimmt erträglicher.
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#143   Czibo Nieznany   12:07:21 | Dienstag, 8. Mai 2007
Was hat der Gedenktag denn verändert?
Sie selber lassen einen so wichtigen Tag wie den 90. Jahrestag von Fatima
;-) Wenn Gruppierungen so stark auf Jahrestage und unechte Jubiläen fixiert sind, zeigt das doch, dass sie es bitter nötig haben, damit überhaupt Notiz von ihnen genommen wird. Den 90. Fatimatag zu feiern, ist in keiner Prophezeiung gefordert worden.
Was ist seit dem „aktuellen“ Gedenktag in München denn anders geworden. Nach dem Aufräumen, sind die Teilnehmer wie üblich nach hause gefahren und am Montag wieder ihren Arbeitsstätten zugestrebt, um nach der Märchenwolke vor dem wunderschönen (?) Altar wieder mit dem realen Leben in Kontakt zu kommen.
Das war bestimmt notwendig nach dem bestimmt nicht zu wenig verbrannten Weihrauch im Herkulessaal. Was hätte der Gedenktag denn auch verändern sollen, als die Rückwärtsrolle zu üben. Das tun und rufen (!) die katholischen Fundamentalisten, Lefebvristen, Sedisvakantisten, Ultramontanen doch ohnehin ohne Unterlass(!) und keiner ihrer Gebetswünsche ist erhört worden.
Sollte das nicht auch einmal als Zeichen Gottes oder besser der Madonna von den stets unzufriedenen, nörgelnden Gruppen und Grüppchen gewürdigt werden? :)3
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#134   Czibo Nieznany   10:47:51 | Dienstag, 8. Mai 2007
Kitschaltäre und blutleere Madonnen
[kursiv]Auf diesem Bild wird ganz offensichtlich die Muttergottes angebetet.[kursiv]
:-! Niemand soll sich nachher beschweren, die evangelischen Chirsten würden das nicht so recht verstehen, weil sie von Luther her immer noch so verstockt sind und behaupten, Katholiken beten Maria an. Das Bild ist offensichtlich!
Die Katholiken haben natürlich nie gelernt, dass Anbetung nur Gott im Geist und in der Wahrheit gebührt. Sie flirten einmal da und dann mal dort , haben die Auswahl zwischen 14 Nothelfern und brauchen sie niemals in die Nähe Gottes zu wagen.
Huch, hach ist es schön, katholisch zu sein ohne den finsteren lieben Gott auf den man am liebsten verzichten würde, vor lauter Kultverliebtheiten, wie Prozessionen, wunderschöne(?) Kitschaltäre und blutleere Madonnen verzichten würde. Eigentlich kann einem diese Art von Katholiken nur leid tun… O:)
Redaktion benachrichtigen Entscheidungsschlacht an der Mariensäule
#126   Czibo Nieznany   09:27:31 | Dienstag, 8. Mai 2007
Hochzeit für die Untergangspropheten
o.O Jetzt haben die Untergangspropheten alle Hände voll zu tun um zu beweisen, dass es nur an ihnen und den schönen Altären liegt, den Untergang aufzuhalten. Dabei erfahren sie nur wenig Dank, weil viele anders eingestellte Katholiken mit den wunderschönen nichtssagenden Ältären eben nichts anfangen können.
Das ist Kult aus der Mottenkiste herausgeholt und hat mit Christus und der christlichen Religion wenig zu tun. Da verbindet sich Rührseligkeit mit Selbstmitleid. Das ist die alabasterne Welt derformierten Unglaubens, der in keiner Weise biblisch begründet ist und von Katholisch-sein galaxienweit entfernt ist.
Das ist der berauschende Kult um des Kultes willen, in dem kein Platz für die freimachende Botschaft des Evangeliums ist. Eine unglaubliche Demonstration des Rückwärts-Gerichtetseins. Die Münchner Kirchenzeitung hat Mut und Stirn bewiesen, sich von dieser Aktivität sehr deutlich zu distanzieren.
Kardinal Wetter gebührt Respekt und Hochachtung und für die Kollegen in der Kirchenzeitung mögen alle guten Wünsche in Erfüllung gehen beim Aufzeigen, dessen was denn Katholisch ist und was nicht.
Nur eine Madonna auf den Altar stellen ist noch lange nicht katholisch. Ähnliches findet man auch in anderen Religionen. Immerhin hatten die Kultveranstalter ausgiebig Gelegenheit, zu beweisen wessen Geistes sie sind… o^/
Redaktion benachrichtigen Entscheidungsschlacht an der Mariensäule
#17   Czibo Nieznany   19:45:28 | Montag, 7. Mai 2007
Seid allzeit subversiv
Wenn Sektierer ist ihrem Zorn rasen und wüten ist ihnen nichts unheilig. Dann glauben sie sogar, gegen die allgemein anerkannt guten Sitten verstoßen zu dürfen, nur um Recht zu behalten und über andere Gruppen, die sich in ihren Chor nicht einbinden lassen, Unwahrheiten und hanebüchene Unterstellungen zu verbreiten und sich dann noch als die katholischeren oder katholischsten Christen in Szene zu setzen ?:) . Offensichtlich ist ihre Maxime nicht: Seid allzeit bereit…!, sondern: Seid allzeit subversiv.
Redaktion benachrichtigen Wird der Dom von St. Pölten eine Moschee?
#65   Czibo Nieznany   18:15:30 | Montag, 7. Mai 2007
Das ganz Besondere und ganz Andere
Es muss wohl immer das ganz Besondere und das ganz Andere sein, damit Gäste, Besucher oder Außenstehende möglichst einen ganz verkehrten Eindruck bekommen oder sich des Eindrucks erwehren, weil Sie weil sie damit ohnehin nicht viel anfangen können.
Wie und warum sollte man auch Muslime auf den geglaubten Inhalt des Tabernakels hinweisen, denen die ganze Opfertheologie ohnehin ein Horror ist. Auf diese Weise wird kein Interesse an der christlichen Religion geweckt, viel an dieser ausgeprägten Sonderform.
Redaktion benachrichtigen Weihbischof auf der Reservebank
#37   Czibo Nieznany   18:05:33 | Montag, 7. Mai 2007
Kleinkariert
Wer wollte den Weihbischof schon anklagen sprechen, wenn er wie ein Laie an der Messe teilnimmt. Vielleicht bekommt er da Einsichten, die anderen Geistlichen nicht zugänglich sind, weil sie sich bei der Messe ausschließlich im Altarraum bewegen und ihnen daher der Kontakt zur Gemeinde versagt bleibt. Wenn es keine anderen Kritikpunkte gibt, ist die Vorhaltung am Weihbischof ziemlich kleinkariert.
Redaktion benachrichtigen Weg mit der Sauberkeitsdressur! Freie Bahn der Sauerei!
#11   Czibo Nieznany   17:50:06 | Montag, 7. Mai 2007
Aloisiuskult
Wenn man glaubt, mit dem Lehrstoffpotential nicht gut gefahren zu sein, wäre es doch längst schon an der Zeit gewesen, bewährteren Sexualkundeunterricht zu erteilen. Ihn vielleicht ganz aus dem Lehrplan herauszunehmen und auf Bienen, Blüten und diverse Bestäubung- und Besamungsaktivitäten zu verweisen, damit die nachfolgenden Generationen auf großen märchenhaften Umwegen zu dem angepeilten Wissen kommt. Denn Umwege erweitern in vielen Fällen die Ortskenntnis. Ob sie aber in dem speziellen Fall hilfreich sind, kann doch getrost bezweifelt werden. Zumindest könnten die Umwege von Bienchen zud Blütchen zu katastrophalen neurotischen Störungen führen. Wenn es dabei einmal bleibt. Ob ein aufgewärmter Aloisiuskult eine Alternative ist, naja…? :'(
Redaktion benachrichtigen Ist Bayern Marienland, bleibt Bayern in Gottes Hand
#35   Czibo Nieznany   13:13:05 | Freitag, 4. Mai 2007
Sinistre Dunkelmänner
Wenn die sinistren Dunkelmänner und Angstverbreiter wüssten welchen Schaden sie der Kirche anrichten, würden sie nicht mehr aufhören zu Heulen und Wehe zu klagen. Sie würden Busswallfahrten um die ganze Erde machen. Aber sie wissen es ja nicht und deshalb hetzen sie auf alles was ihnen nicht in den Kram passt oder zu hoch ist. Aber die Trauben sind immer sauer, wenn man nicht dran kommt oder nicht dran kommen will, weil das dann doch zu anstrengend ist.
Redaktion benachrichtigen Die volle Ladung Menschlichkeit
#41   Czibo Nieznany   13:06:20 | Freitag, 4. Mai 2007
Ohne das Mystisch-Kultische
Es ist ja klar, dass die alte Messe immer sehr gut besucht sein muss! Dahinter steckt absicht. Breitenbach zelebriert die Messen im nachkonziliaren Ritus, sachlich, vor allem bibelbezogen in einer sehr herzlichen menschlichenAtmosphäre, wie sie einfach gut tut, ohne das entfernende Mystisch-Kultische herauszustellen. Dagegen kommen die alten Messriten einfach nicht mehr an. Das ist Vergangenheit. Für Breitenbachs Gottesdienste machen sich sonntags viele Menschen nicht nur aus der Nachbarschaft, sondern auch aus der weiteren Umgebung auf den Weg, nicht nur beim Motorradgottesdienst. Der ist ein Höhepunkt im Pfarreileben. Er findet den Zugang zu den Menschen und das macht seine liturgischen Feiern in der Bevölkerung so bliebt. Da muss kein Neid aufkommen.
Redaktion benachrichtigen Ist Bayern Marienland, bleibt Bayern in Gottes Hand
#33   Czibo Nieznany   12:55:44 | Freitag, 4. Mai 2007
Luther hat nie konvertiert
Nachdem Luther ja katholisch war und nicht konvertiert hat, konnte er doch auf gutem Fuß mit der Gottesmutter stehen. Vielleicht hat sie ihn auch unterstützt, bei seinem gewaltigen Vorhaben, Jesus Christus wieder in den Mittelpunkt der Kirche zu bringen. Wer wollte das unter Katholiken auch glaubwürdig abstreiten, sie, die Muttergottes, habe das niemals getan. Wenn Maria im gegenreformatorischen Zeitalter als Kampffigur gegen die Protestanten missbraucht wurde, muss man sich heute nicht über die Distanz der Protestanten Maria gegenüber wundern. Maria ist nicht nur die Mutter der katholischen Christen. Deshalb singen die Protestanten auch heute noch an Ostern:“… Gelobet sei Christus Marien Sohn“. Möge es verstockten Katholiken nur laut in den Ohren gellen.
Redaktion benachrichtigen Die volle Ladung Menschlichkeit
#39   Czibo Nieznany   12:18:34 | Freitag, 4. Mai 2007
Breitenbach ist konsequent
Nun gut: Breitenbach eckt manchmal an. Was ist dagegen einzuwenden? Er ist aber so konsequent, weiter anzuecken, wenn er es für gerechtfertigt hält. Während die Dunkelmänner weiter Strichlisten führen, was er wieder für alle möglichen Fehler gemacht hat, um es dann gleich an die nächst höhere Instanz brühwarm nach alter „katholischer“ Sitte weiter zu geben, stolz und froh einen markanten Beitrag zur Bewahrung (?) des Glaubens geleistet zu haben. Aber Roland Breitenbach lässt sich von den Machenschaften dieser obskuren Dunkelmänner- und Denunziantenriege nicht anfechten. Er geht seinen Weg und das ist auch der Grund weshalb seine Gottesdienste stets außergewöhnlich gut besucht sind. :(3
Redaktion benachrichtigen Protestantischer Ad-Limina-Besuch
#8   Czibo Nieznany   12:03:32 | Freitag, 4. Mai 2007
landorganist
das hiesige Natterngezücht hält ja von den Evangelen nicht viel
Diesen Eindruck gewinnt man in diesem Forum sehr rasch, um nicht von der Oberflächlichkeit der „katholischen“ Argumenteflut nicht untergebuttert zu werden. Viel Forumsteilnehmer haben nicht nur etwas gegen die Evangelen. Sie sind teilweise so ignorant, dass sie sich noch nicht einmal der Bibel bedienen, wenn es notwendig wäre und wenn die Bibel in einer verfahrene Diskussion zur Klärung beitragen könnte. Die Möglichkeit wird einfach ignoriert. Stattdessen werden päpstliche Dekrete aus finsteren Jahrhunderten aufgefahren, die total aus dem Glaubensbewusstsein geraten sind und die Diskussion eher lähmen statt fördern. Aber viele sehen darin eine Bestätigung für angesammeltes Pseudowissen, das keine Heilsnotwendigkeit besitzt. Deshalb ist es gut, wenn ein paar Leute hier versuchen, biblische Kategorien in das „Wüten der ganzen Welt“ einzubringen und gegen den Strich gebürstete Gedankegänge gegen den katholischen Mief. Seien Sie gegrüßt.
Redaktion benachrichtigen „Kein Römer hat je in der Sprache der Römischen Messe geredet“
#15   Czibo Nieznany   11:51:10 | Freitag, 4. Mai 2007
Umgangssprache
Das die Sprache der Messe eine andere ist, sein muss als die Umgangssprache, die die Römer gesprochen haben, liegt ja auf der Hand. Im Katechismusunterricht ist immer gelehrt worden, dass der Mensch beim Beten mit Gott spricht. Er wird sich deshalb nicht unbedingt im banalen Alltagsjargon artikulieren. Genauso ist es auch bei der Messe, die der Priester als Mensch leitet und dabei die Gebete spricht. Klar doch, dass das dabei verwendete Deutsch oder Latein literarische Formen verwendet, die in der Umgangssprache unüblich sind.
Redaktion benachrichtigen Lebensrechtler dürfen in Rom reiten + …
#28   Czibo Nieznany   11:42:11 | Freitag, 4. Mai 2007
Pünktchen
So lange Sie nicht in der Lage sind, meinen Namen richtig zu schreiben, können Sie sich auf ungebührlichste Art aus dem Fenster lehnen… Fragt sich nur für was?
Redaktion benachrichtigen Lebensrechtler dürfen in Rom reiten + …
#26   Czibo Nieznany   10:49:49 | Freitag, 4. Mai 2007
Opus-Dei-Gymnasium
Wenn Opus Dei ein Gymnasium in Potsdam hat gründen wollen, ist es ja bestimmt nicht um die reine Wissensvermittlung gegangen, um auf diese Weise katholische Bildungsdefizite (Erlinghagen) auszugleichen.
Es geht der Organisationsleitung doch bestimmt um mehr, etwa damit die Einflussschneise der Organisation in Deutschland größer wird. Der bisherige Aktionsraum hat der Organisation wohl nicht mehr genügt. Um sich besser positionieren zu können, war Potsdam in nächster Nähe zur Hauptstadt nicht unglücklich gewählt.
Natürlich kann es auch gute Gründe für die Errichtung eines Opus-Dei-Gymnasiums gegeben haben. Es sollte aber auch nicht außer acht gelassen werden, dass mit dem Begriff „Opus Dei“ allein schon starke Vorbehalte im Blick auf mögliche Indoktrination mitgeliefert werden, die sich hartnäckig halten und offensichtlich nicht aus der Welt geschafft werden können.
Redaktion benachrichtigen Die volle Ladung Menschlichkeit
#37   Czibo Nieznany   00:28:16 | Freitag, 4. Mai 2007
nonnobisdomine
Sie haben ja Recht – wozu noch aufregen über einen derartigen Menschen, der sich schon lange von der hl. römisch-katholischen Kirche losgesagt hat.
Da erwächst mir Beifall aus der verkehrten Ecke. Ich hatte nicht darum ersucht und möchte ihn, den Beifall daher auch nicht entgegennehmen. Mir ist zudem nicht bekannt, dass sich Roland Breitenbach von der Kirche losgesagt hat. Gehen Sie doch einmal in einen Gottesdienst, den er als katholischer Priesterleitet und Sie werden feststellen, wie gut er eine Messe zelebrieren kann. Vielleicht behaupten Sie dann nie wieder, erhabe sich von der Kirche losgesagt.
Im Übrigen schreibe ich Czibo.
Redaktion benachrichtigen Schwarze Priester? Nein danke.
#21   Czibo Nieznany   00:08:16 | Freitag, 4. Mai 2007
rechts- und linksgläubig
Eigentlich sind die Rechtgläubigen die Orthodoxen. Was soll eigentlich die Klassifizierung rechtsgläubig – linksgläubig. Hat Jesus auch danach gehandelt. War er vielleicht nicht rechtgläubig?
Redaktion benachrichtigen Die volle Ladung Menschlichkeit
#26   Czibo Nieznany   00:05:29 | Donnerstag, 3. Mai 2007
nonnobisdomine
Breitenbach wendet die Sakramente im Gießkannenprinzip an.
Sind Sie berufen den Schmodder in die Gegend zu schmeißen. Sie bringen bestimmt keine Kirche voll, oder… haben sie besseres zu bringen, als über Roland Breitenbach zu schimpfen…?
Redaktion benachrichtigen Kein Opus-Dei Gymnasium in Potsdam
#36   Czibo Nieznany   23:55:28 | Mittwoch, 2. Mai 2007
Nur mal so
…und wenn dann Zustände wie in St. Pölten (Austria) vor Jahren obligatorisch sind, braucht es doch kein neues Gymnasium in der Hauptstadt. Es könnte aber sein, dass Politiker da und dort noch Mittel fließen lassen können, damit Jugendliche im Opus-Dei-Geist herangezogen werden, zum Gymnasium.
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#51   Czibo Nieznany   15:25:13 | Mittwoch, 2. Mai 2007
möchtegernkathole
Deshalb bin ich der Ansicht, dass beides „Viele“und „Alle“ nebeneinander bestehen sollte, bevor es zu einem neuen unseligen Glaubenskrieg kommt. Beide Begriffe sehe ich neben den Abendmahlsworten immer auch im Kontext zum Missionsauftrag. Da geht es um „Alle“, die getauft werden sollen. Das macht Sinn. Nur für „Viele“ wird der Menschensohn nicht das Heilszenario auf sich genommen haben. Ich denke schon, dass er „Alle“gemeint hat, wie es auch dem Credo zu entnehmen ist: „Für uns Menschen und um unseres Heiles willen ist er vom Himmel herabgestiegen…“. Da gibt es keine Abgrenzung oder einen Hinweis, dass er dies nur für eine besondere Gruppe getan hätte.
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#52   Czibo Nieznany   15:05:28 | Mittwoch, 2. Mai 2007
Verriss muss kein Schaden sein
Wenn der Verriss von Gerd Lüdemann Interesseam neuen Papstbuch zu wecken, ist die Kritik gar nicht mal so verkehrt. Wenn alle Leute das Buch lesen, die hier mit einem Beitrag zumindest Katalysatoren für den Bucherfolg sind. Jeder, sich der zu „Jesus von Nazareth“ zu Wort meldet, trägt dazu bei. Ein totaler Verriss muss kein Schaden sein, im Gegenteil.
Redaktion benachrichtigen Unhistorisch, kitschig und dogmatisch
#23   Czibo Nieznany   10:03:13 | Mittwoch, 2. Mai 2007
Autoreneid?
Herrn Lüdemann ist es doch völlig unbenommen, ein um Lichtjahre besseres, durchgeisteteres Buch zu schreiben als es der Autor und Papst Ratzinger/ Benedikt XVI. fertiggebracht hat.
Ist Lüdemann offenbar neidisch weil der Papst womöglich seine Pläne durchkreuzt hat und auch noch die historisch-kritische Bibelforschung hervorhebt?
Dieses Lob ist bislang nämlich päpstlicherseits stets ausgeblieben. Die historisch-kritische Methode war eine stets mit Misstrauen beäugte Methode. Wenn sich jetzt aber ein Papst dazu bekennt, ist das in jedem Fall als Fortschritt zu werten, der vielleicht zu spät kommen mag. Immerhin ist er gekommen.
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#14   Czibo Nieznany   09:50:51 | Mittwoch, 2. Mai 2007
Stephanus
oooowwwwwhhhhhhhhhh…
Hätten Sie sie große Güte, den obenangeführten sprachklangperfekten dadaistischen Comic-Ausdruck einmal in konkrete Sprache zu übersetzen; ebenso den komplizierten Gedankengang der Smiley-Reihenfolge…, bevor große Verständnisnöte auftreten ? Einfach mal als Beitrag im Sinne von: Jeden Tag eine gute Tat.
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#5   Czibo Nieznany   09:38:42 | Mittwoch, 2. Mai 2007
Mehr als unverbindliche Sympathieerklärung
Wenn sich der Ratsvorsitzende der EKD :)3 nach Rom aufmacht, um dem Papst einen Besuch abzustatten, ist das schon ein beachtliches Ereignis, das zumindest die Jeremiaden über die stagnierende Ökumene verstummen lassen könnte. Verpflichtet ist Bischof Huber keineswegs, beim Papst die Aufwartung zu machen. Er tut es aus der Freiheit eines Christenmenschen heraus und ich denke, es ist ein gutes Zeichen. Schließlich kommt Huber ja auch nicht mit leeren Händen, sondern mit einem Vortrag über den protestantischen Märtyrer Dietrich Bonhoeffer. Das Vorgehen Hubers ist ganze Stufen höher einzuschätzen als dass man darin nur eine unverbindliche Sympathieerklärung sehen könnte. Da steckt mehr drin. Das kann sich nur positiv auf das ökumenische Klima auswirken. Darin lassen sich Visionen entwickeln, weiterbringen und realisieren, dem großen Ziel entgegen. :(3
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#11   Czibo Nieznany   23:42:07 | Dienstag, 1. Mai 2007
Jetzt hacken sie auf Albert Camus, warum?
Was spricht dagegen, dass Sisyphos glücklich gewesen sein soll? Wer will ihm neiden, dass er jeden Tag seinen Stein (nicht das Kreuz) auf sich genommen hat…
Es gibt keinen Anlass zur Annahme, dass es anders gewesen sein könnte, als es Jesus gesagt hat: Wer mir nachfolgen will, nehme sein Kreuz auf sich. Sisyphos hat den Stein nehmen müssen. Es kann nur engstirnige katholische Denke sein, dass Sisyphos unglücklich gewesen sein muss, etwa weil er kein Kreuz zu schleppen hatte, sondern nur einen Stein.
Was tun Industriearbeiter sehr viel anderes als Sisyphos. Jeden Tag gehen sie in die Bude und wissen nicht, im Gegensatz zu Sisyphos, ob sie am nächsten Tag noch einmal antreten dürfen(!), weil sich die Gewinnorientierung des Unternehmens total geändert hat und sie ausersehen sind, Hartz-IV-Empfänger zu werden.
Sisyphos konnte sich sicher sein, es war ihm von Zeus so beschieden, lebenslänglich den Stein nach oben zu wälzen. Die Sicherheit konnte bei ihm ein Glückgefühl hervorgerufen haben. Die Kirchen, auch die römische können mit ähnlich konkreten Zusagen nicht aufwarten.
Das passt natürlich nicht in den „Kosmos“ engstirnigen katholischen Denkens. Dennoch sollten die Geiferer vorher schon einmal den Essay von Camus „Der Mythos des Sisyphos“gelesen haben, als unbelesenerweise Lästerlitaneien über Camus vom Stapel zu lassen.
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#16   Czibo Nieznany   23:08:28 | Dienstag, 1. Mai 2007
Lüstern schauen
Wie schaut ein Mann eine Frau lüstern an?
Nun ist es kein Katechismusthema, aber aus der Welt ist es auch nicht. Denn es geschieht nicht nur bei den Heiden, sondern auch bei verheirateten Katholiken. Wer es fassen kann, der fasse es.
Es geschieht immer wieder, obwohl es ganz klar und deutlich dazu vatikanische Dekrete gibt, dass man dies nicht tun dürfte, eine Frau lüstern anzuschauen und dabei den Wunsch zu haben, sich mit ihr im Bett zu wälzen.
Dem entspricht: „Denn schon seit mehr als tausend Jahren hat ein jedermann erfahren, ganz ohne Liebe kann man nicht durchs Leben geh’n… Liebe, ja Liebe die ist immer wieder schön“.
Vielleicht schauen deshalb Männer Frauen immer so lüstern an und Frauen senken deshalb immer die Blicke ganz auf den Boden, damit nichts passiert.
O Gott die armen Keutschheitsgürtelträger… mögen Sie den Schlüssel finden
Es gibt ja auch die entsagende Variante: Rosenkranz beten!
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#31   Czibo Nieznany   23:29:51 | Montag, 30. April 2007
Die beleidigte Irrelevanz
Was Ihr „Gefühl“ in diesem Zusammenhang sagt, ist von beleidigender Irrelevanz. Es geht darum, was in der Bibel steht, genauer: Was der Herr gesagt hat. Er sprach von „für viele“, nicht „für alle“. Wollen Sie Gottes Wort zerdeuteln und zerdrehen, weil Ihr ominöses „Gefühl“ Ihnen bübische Streiche spielt?
Wenn Sie etwas in den verkehrten Hals bekommen haben, sollten Sie einmal versuchen, ohne die obligatorischen katholischen Vorbehalte, einfach einmal Texte anderer zunächst akzeptieren und nicht gleich Wortverdrehen unterstellen, nur weil es nicht in den Kopfgeht. Manchmal sollte man schon lesen können.
Der Missionsauftrag lautet nun mal: Gehet hin in alle und taufet alle Völker… und ich habe nur zu fragen gewagt, warum hier allesteht und beim Abendmahle jetzt „für viele“ stehen soll. Warum Sie deshalb mit der katholischen Keule draufhauen ist nicht einsehbar.
Oder Wissen Sie haargenau was denn Jesus damals im Abendmahlssaal wirklich gesagt haben soll. Ich könnte mir denken, dass Sie nicht über entsprechende Tondokumente verfügen, dafür ist Ihr Beitrag ziemlich verletzend und herablassend.
Bei Matthäus 28, 19: steht: „Darum gehet hin und machet euch alle Völker zu Jüngern, indem ihr sie tauft im Namen…“
Bei Markus 16,15: „Gehet in alle Welt und predigt das Evangelum allen Geschöpfen…“
In der Apostelgeschichte1,8: „… und sollt meine Zeugen sein ,… bis an die Grenzen der Erde“.
Wenn Sie eine Bibel haben können (?) Sie ja mal nachlesen. Tut vielleicht ganz gut.
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#11   Czibo Nieznany   17:53:32 | Montag, 30. April 2007
Gute Entscheidung
Was ist falsch, was richtig? Beides könnte nebeneinander bestehen. Deshalb braucht es nicht zum Glaubenskrieg zu kommen. „Für Viele“ kommt bei mir wie eine bewusste Einschränkung herüber.
„Für alle“ entspricht dem Missionsauftrag: Gehet in alleWelt und taufet alleVölker im Namen… Wenn also alle Völkergetauft werden sollen, ist es nicht einzusehen, warum Leib und Blut in der Eucharistiefeier nur „für viele“ gebrochen und der Kelch des Heils nur „für viele“ vergossen werden soll.
Für meine Begriffe ist das ein undurchsichtiges Rückzugsgefecht, bei dem nicht deutlich hervorgeht, was am Ende konkret damit gemeint sein soll. Doch nicht etwa die erschwerte Zulassung zur Kommunion? Der Priesterrat der Diözese Rottenburg hat nach meinem Gefühl gut entschieden.
Redaktion benachrichtigen Verwässerte Liturgie
#15   Czibo Nieznany   15:41:48 | Montag, 30. April 2007
Die universelle Liturgie gibt es nicht
Liturgie ist kein Wert an sich. Sie ist eine Ordnung für den Ablauf des christlichen Gottesdienstes. Daran sollte man sich erinnern, wenn man einem der Riten unbedingt den Vorzug einräumen will und dies mit untauglichen Belegen durchzuboxen versucht.
Die universelle Liturgie gibt es nicht, möglicherweise im Himmel. Davon ist einmal auszugehen. Sie wird auch nicht erreicht, wenn man von der orthodoxen, der ambrosianischen, der mozarabischen, der gallikanischen, der tridentinischen oder der syrischen Liturgie (die allerdings ohne Wandlungsworte auskommt) Elemente zu einem liturgischen Konglomerat, nach synkretistischer Methode, zusammenfügt. Dann hat man zwar alle unter einem Hut, aber ein Ergebnis ist es dennoch nicht.
Wenn schon die Vielfalt gerühmt wird, sollte auch Vielfalt herrschen können, wobei jeder der Liturgien gleicher Rang zu kommen sollte. Schwierig wird das allerdings für die praktizierenden Priester, die dann alle Liturgien beherrschen müssten, um allen Ansprüchen der Gläubigen gerecht werden zu können.
Das wäre dann der Priester als Kultbeamter, der zwischen den Liturgien hin-und herwandert, heute da, morgen ganz woanders. Ob das denn wünschenswert ist?
Redaktion benachrichtigen Rechtes Denken statt Rührseligkeit
#110   Czibo Nieznany   10:21:56 | Montag, 30. April 2007
Gnad Gottes unerwünscht?
Das Schicksal sämtlicher Kinder hängt von der Gnade Gottes ab, nicht von irgendeiner Lehre, die der Vatikan verbreitet oder verwirft.
Endlich eine Stimme der Vernunft. Bei der Vielzahl rückwärtgerichteter kirchlicher Atheisten, ist es ein großes Wagnis, von der Gnade Gottes, unabhängig von der Lehre des Vatikan, anfangen zu sprechen. Die wird nämlich ganz schön in den Hintergrund gedrängt. Aber nur die Gnade Gottes kann die Freiheit eines Chistenmenschen bewirken. Die Lehren von Limbus und Fegefeuer sind menschliche Vorstellungen, die hilfreich sein können, aber nicht davon wegführen sollen, auf die Gnade Gottes zu vertrauen.
Kirchliche Atheisten sind im Gegensatz überzeugt, dass die Lehre des Vatikans genügt und würden am liebsten einen Glaubenskrieg anzetteln, wenn jemand zu sagen wagt: Es kommt auf die Gnade Gottes an.
Redaktion benachrichtigen Rechtes Denken statt Rührseligkeit
#107   Czibo Nieznany   08:16:14 | Montag, 30. April 2007
Geno*
Ihre pseudo-psychologische Über-Position („Der Relativismus wird Sie frei machen“) ist einfach nur peinlich. So oder so ähnlich reden alle dummen Menschen …
Mögen Sie mit den Lieschen Müller-Betrachtungen zufrieden sein. Werden Sie glücklich, Amen. Es mir mehr als peinlich, dass Sie sich mir an die Ferse heften. Unterlassen Sie das bitte, bevor Sie abhängig werden.
Redaktion benachrichtigen Streitschlichter? + …
#8   Czibo Nieznany   08:10:53 | Montag, 30. April 2007
Stephanus
Das sind immer die Gegenpole. Sozialer Einsatz, Befreiungstheologie, alle Ansätze, die unmittelbar nach dem zweiten Vaticanum tragend waren, haben im Moment, zu Zeiten des galoppierenden Heuschrecken-Kapitalismus und der Globaliersierung keine Lobby.
Davon sind auch maßgebliche kirchliche Kreise ziemlich stark infiziert. Da besinnt man sich lieber auf die unerschöpflichen Werte der alten, klassischen, römisch-katholischen und tridentnischen Liturgie und dass deren Rubriken peinlichst genau eingehalten werden.
Sollen doch die sozial Benachteiligten daran teilnehmen, um wenigstens innerlich reichzu werden. Aber Liturgie allein macht keinen Menschen satt, wenn er hungrig vom Hartz-VI-Empfang kommt.
Den stets Rückwärtsgewandten und Ewiggestrigen ist egal, ob alles vor die Hunde geht. Deshalb wollen sie auch via Theologie keine Befreiung und wenn die Regenwälder am Amazonas ganz und gar abgeholzt werden.
Die traditionalistischen Gruppen haben sich auf die Schönheit der Liturgie als einigendes Band eingeschworen. Kost ja nix. Vor allem lässt sich dabei so schön den langen Weihrauchschwaden nachschwärmen.
Redaktion benachrichtigen Die EU will Polen homosexualisieren
#265   Czibo Nieznany   22:18:06 | Sonntag, 29. April 2007
Vorteile der Kochrezepte
Um Ihnen auf Ihrem Weg nicht zu begegnen, ist jeder Umweg berechtigt, auch der mit der Kirch’n ums Kreuz…
Die Umsetzung eines ordentlichen Kochrezepts hilft der Menschheit allemal mehr, als das sinistre Brüten über angebliche moralisch „Fehlleistungen“. Ein ordentlich realisiertes Kochrezept kann viele Menschen friedlich stimmen und ist ein schöner Lobgesang auf die Schöpfung Gottes als unerträgliches Sündenbewusstsein. Natürlich gehört dazu eine ordentliche Portion Lebensfreude. Wer die nicht hat, nun der muss sich halt mit der Rolle vergnügen, den lieben Mitmenschen Fehler nachzuweisen… wenn das abendfüllend ist. Nun denn!
Redaktion benachrichtigen Verschwammte Lehre
#13   Czibo Nieznany   22:09:33 | Sonntag, 29. April 2007
Abstrus
Manchmal entsteht der Eindruck, Lutheraner würde im Auftrag einer sinistren protestantischen Glaubensbehörde oder Inquisition schreiben. Ist das so! Die Gedankengänge in den Beiträgen werden immer abstruser.
Redaktion benachrichtigen Theatervorstellung für Analphabeten?
#117   Czibo Nieznany   22:02:46 | Sonntag, 29. April 2007
Genoveva
BIs jetzt ist es Ihnen nicht gelungen, mir glaubhaft zu überbringen, was Ihnen an meinen Beiträge missbehagt Sie ergehen sich ständig im Allgemeinen. Aber das ficht mich nicht. Vielleicht sollten Sie präziser sein. Mir ist nicht bewusst, Ihnen ein Leid angetan zu haben. Falls Sie gelitten haben sollten, war es nicht meine Absicht. Vielleicht haben Sie ein leichteres Leben, wenn Sie gar nicht erst auf meine Beiträge reagieren. Warum ratzen Sie sich denn damit rum?
Redaktion benachrichtigen Rechtes Denken statt Rührseligkeit
#104   Czibo Nieznany   21:50:57 | Sonntag, 29. April 2007
Genoveva
Genau das (kontrovers diskutieren) habe ich getan.
Merken Sie es nicht oder wollen Sie es nicht merken, dass Sie nicht in der Lage sind, kontrovers zu diskutieren, weil Sie Katechismuswahrheiten unreflektiert wiedergeben. Nehmen Sie Ihren Katechismus. Das ist gut so: verbringen Sie weiter gute Stunden damit und lernen Sie die Lehrsätze auswändig.
Vielleicht nützt es doch einmal was, wenn Sie sich genügend frei geschwommen haben. Aber das zu wollen, liegt an Ihnen, nicht an mir. Aber geben Sie um Himmels willen im derzeitigen Stadium nicht vor, diskutieren zu wollen…! Das wollen Sie nämlich gezielt nicht, weil sie glauben, das was Sie glauben als Lehre verbreiten zu sollen.
Redaktion benachrichtigen Schöne Worte
#44   Czibo Nieznany   21:39:39 | Sonntag, 29. April 2007
Apropos schöne Worte
„Schöne Worte sind nicht wahr und wahre Worte sind nicht schön“, steht im Taoteking des Laotse.
Redaktion benachrichtigen Die EU will Polen homosexualisieren
#256   Czibo Nieznany   16:10:13 | Sonntag, 29. April 2007
Kaum zu glauben der Spargel
Vorab ein dickes Lob und dicken Dank an Adamis für die Mühe, die Spargelrezepte einzutippen. Das ist kaum zu glauben, was man alles mit Spargel anstellen kann. Ein paar Rezepte will ich unbedingt ausprobieren.
Wenn man die Beiträge zwischen den unschön unterbrochenen Rezeptfolgen liest, sieht es ziemlich trist aus. Da wird gekämpft, geschimpft, gegilft und denunziert, vor allem verkehrte Schlüsse gezogen, nur um einer fragwürdigen Moralität die Bahn frei zu halten.
Nahrhaft ist diese Art von Predigt nicht, dafür um so mehr gift- und galleerzeugend, wie in einer mittelalterlichen …küche. Wenn sich die Autoren nur nicht immer auf ihre Rechtgläubigkeit viel zu viel zu gute halten würden. Sie übersehen, dass Rechtgläubigkeit kein Wert aus sich und an sich ist, sondern viel Einbildung.
Ich esse deshalb lieber Spargel in den bezaubernsten Variationen, um keine Rechtgläubigkeit demonstrieren, und anderen den Schädel einschlagen zu müssen. Zu was Rechtgläubigkeit alles fähig machen kann…!
Redaktion benachrichtigen „Das kann kein gutes Ende nehmen“
#45   Czibo Nieznany   15:44:47 | Sonntag, 29. April 2007
frei und heilig
Für ein freies und heiliges Bayern. Herzlichen Dank an die FSSPx für diese Gebetsinitia-
tive zur Rettung Bayerns
Die Rettungsmannschaften sind wohl schon im Anmarsch…?
Redaktion benachrichtigen Rechtes Denken statt Rührseligkeit
#101   Czibo Nieznany   14:54:24 | Sonntag, 29. April 2007
Genoveva
Da muss man kein Zyniker sein, um nicht beweisbare Gläubigkeiten zu hinterfragen. Da es sich bei dem Limbus ohnehin um ein Gedankengebilde handelt, sollte darüber auch konrtovers diskutiert werden und nicht einfach glauben, weil es die Glaubensinstitution so vorgibt. Wenn das aber mit der nötigen Skepsis nicht sein darf, ist die Diskussion zu Glaubensthemen doch eh’ für die Pfeife.
Redaktion benachrichtigen Streitschlichter? + …
#6   Czibo Nieznany   14:47:30 | Sonntag, 29. April 2007
Heinz Josef
im Diesseits Veranstaltungen, die Dimension des Reiches Gottes das von Gott her kommt wird negiert, das Reich Gottes würde in dieser Sichtweise vom Menschen gemacht. Eine solche Auffassung wiederspricht in vielfacher Hinsicht dem
Da ist mir ein Reich Gottes auf Erden tausendmal lieber als ein unerreichbares im Himmel. Jesus, auf den sich die christliche Religion beruft, ist eigentlich immer für das Reich Gottes auf Erden angetreten. Die Kirche hat es verstanden, dieses Reich Gottes mit Weihrauchschwaden zu umnebeln und ins Jenseits abzudrängen. Das Reich Gottes ist, wenn auch verborgen mitten unter uns. So steht es im Zweiten Testament, das ja auch manchmal von der Kirche zu Rate gezogen wird.
Redaktion benachrichtigen Schöne Worte
#17   Czibo Nieznany   14:40:36 | Sonntag, 29. April 2007
Gerüchteküchen
Wenn man gute Gründe hat, braucht man eigentlich nur den vorzeigbaren guten Grund zu nennen und muss keine Rätsel aufgeben, welche guten Gründe es denn gewesen sein könnten, die zu dem Schritt geführt haben. Kein Wunder, wenn bei solchen nebulösen Andeutungen die Gerüchteküchen überkochen. Aber die wollen ja auch was zu tun haben. Auf diese Weise kann man auch das Interesse wachhalten.
Redaktion benachrichtigen Schamloser Bischof rechtfertigt seinen schmählichen Auftritt
#146   Czibo Nieznany   12:02:41 | Sonntag, 29. April 2007
Moralapostel
Was man nicht kennt, aus Faulheit oder aus mangelndem Wissen, war schon immer geeignet, Moralaposteln zum Fraße zu dienen. Die beißen immer an. Und wenn das Vorgeworfene verschlungen brüllen wie Löwen und verhalten sich äußerst ungebärdig so lange, bis wieder Nachschub kommt, weil sie auf den Geschmack gekommen sind.
In der Zwischenzeit aber singen sie Hymnen auf die eigene moralische Integritätund ihre Unfähigkeit zu sündigen. Deshalb kann es eigentlich gar nicht genug Skandalbischöfe geben.
Die tragen nämlich dazu bei, das sich moralische Heißsporne nicht überhitzen und völlig untauglich werden, in dem die Skandalbischöfe sich an Aktionen beteiligen, über die die Moralapostel dann wieder nach Herzenslust und mit Schaum vor dem Mund herziehen können. So was auch…! Die Moral und das ganze Abendland werden noch untergehen.
Trotzdem gilt noch immer das Herrenwort: … wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein.
Redaktion benachrichtigen Rechtes Denken statt Rührseligkeit
#97   Czibo Nieznany   11:18:27 | Sonntag, 29. April 2007
Genoveva
Waren Sie schon mal im Fegefeuer, weil Sie so präzise angeben können, wen Sie da treffen können. Wie war es denn sonst so? Gibt es da wenigstens ordentliche Sitzmöbel und wie ist denn das Ambiente? Erzählen Sie doch bitte, berichten Sie?
Redaktion benachrichtigen Rechtes Denken statt Rührseligkeit
#94   Czibo Nieznany   00:59:49 | Sonntag, 29. April 2007
Das Fegefeuer auf Erden
„Im Fegefeuer werden die zwar erlösten, aber der Läuterung bedürftigen Seelen – also 99 Prozent selbst der gläubigsten Katholiken – eine Weile gequält werden, bis sie Gott schauen dürfen.“
Wenn man das wirklich so genau wüsste, wie oben aufgeführt, wäre das ja schon ein ziemlich großes Stück an himmlischer Gerechtigkeit. Bei manchen Beiträgen im Forum entsteht der Eindruck, als ob die jeweiligen Autoren die einzigen sind, die Anspruch darauf haben, nicht gequält zu werden. Bei der Verbissenheit mit der sie ihre Meinung nur vortragen können, muss für die Gläubigsten der Gläubigen schon auf Erden das Fegefeuer ordentlich zur Läuterung brennen. Vielleicht gelingt es doch einmal…!
Redaktion benachrichtigen Theatervorstellung für Analphabeten?
#115   Czibo Nieznany   00:42:32 | Sonntag, 29. April 2007
Genoveva
In wessen Auftrag schreiben Sie? Sind Sie dazu berufen oder sollten Sie vielleicht doch einmal wieder den Beichtspiegel hervorholen, was da von der Ungnade der Überheblichkeit steht. Vielleicht haben Sie auch eine gute Bibelübersetzung zu hause. Da könnten Sie sich auch umtun. Haben Sie schon mal in die Bibel geschaut, einen Satz gelesen? Ich habe große Zweifel, dass Sie das jemals getan haben. Was Sie hier im Forum gegen Personen verbraten, die Sie überhaupt nicht kennen können, lässt zu dem Schluss kommen, dass Sie glauben, völlig unbedarft Ihre Übellaunigkeit zum Ausdruck bringen zu dürfen. Warum Sie sich dermaßen echauffieren, kann ich nicht nachvollziehen. Ich denke mal, dass ich mit meinen Ansichten bei Ihnen ins Schwarze getroffen habe, weil es Ihnen selbst offenbar noch nie gelungen ist, selbstkritisch zu sein. Da können Sie naütlich nur neidisch sein. Neid ist aber die Wurzel allen Übels…
Redaktion benachrichtigen Der Homo-Skandal und seine Nachgeschichte
#78   Czibo Nieznany   00:27:13 | Sonntag, 29. April 2007
nibisdumine
Geh’ Kaffee trinken,Tschibo-Man.
Wenn Sie etwas vorzubringen haben, dann argumentieren Sie nach Möglichkeit. Wenn es Ihnenan der Möglichkeit gebrechen sollte, trinken Sie Weihwasser. Das hilft in minder schweren Fällen.
Redaktion benachrichtigen Theatervorstellung für Analphabeten?
#113   Czibo Nieznany   15:39:14 | Samstag, 28. April 2007
Genoveva
Das ist exakt das Problem solcher Veranstaltungen: In Ihnen gibt es keine Ehrfurcht vor Gott …
„naseweis“, „säuerlich-katholisch“, „Lieschen Müller“ – was soll dieses möchtegern-überhebliche Gequatsche? Lassen Sie es weg, es steht Ihnen nicht.
Ich bin bei Ihnen nicht im Konfirmandenunterricht. Also ersparen Sie mir Belehrungen dieser unqualifizierten Tonart.
Redaktion benachrichtigen Noch einen Bock zum Gärtner gemacht
#42   Czibo Nieznany   15:36:23 | Samstag, 28. April 2007
Damit einmal das Pulver ausgehe
Bei den so liebevoll vorgetragenen unterschiedlichen Meinungen der verschiedenen Forumsteilnehmer, verstärkt sich der Eindruck, als wäre die Kirche so etwas wie ein Sektenkonglomerat, in dem die Vertreter der Richtungen blindlings aufeinander eindreschen, nur um Recht zu behalten.
Für Außenstehende könnte das die Meinung aufkommen lassen, dass es längst nicht mehr um den biblisch begründeten Glauben geht, sondern um das Aufstöbern von uralten vatikanischen Dekreten, um das Gegenteil von dem zu beweisen, was der Voränger bestimmt nicht unbegründet zur Diskussion gestellt hat.
Daraus wird dann in bewährter christlicher Nächstenliebe (? ?:) ) ein Waffengang mit schwerem Geschütz stilisiert. Manchmal wird der Wunsch greifbar, den lieblosen Waffengängern und finsteren Wahrheitsfanatikern möge das Pulver ausgehen und der Nachschub nass werden.
Redaktion benachrichtigen Der Homo-Skandal und seine Nachgeschichte
#59   Czibo Nieznany   08:25:05 | Samstag, 28. April 2007
nobisdomine
Die haben das Tier gewählt – und beten es an.
Woher wissen Sie so genau darüber Bescheid?
Redaktion benachrichtigen Katholisch, wie es katholischer nicht mehr geht
#148   Czibo Nieznany   14:58:10 | Freitag, 27. April 2007
Maledica
Das ist eine sehr schlichte Sicht der Dinge. Mir reicht es umfassend (=katholisch) zu sein. Auf das „römisch“ kann ich leicht und gern verzichten. Im Credo ist auch nicht von „römisch-katholisch“ die Rede.
Welche Formen gebe es denn da noch: blaustrümpfig- katholisch, bissgurken-katholisch oder altneupresbyterianisch-katholisch… kaum auszudenken welche Ungetüme da noch im Keller das Leben fristen. Mir genügt: katholisch, einfach umfassend.
Redaktion benachrichtigen Katholisch, wie es katholischer nicht mehr geht
#144   Czibo Nieznany   14:20:50 | Freitag, 27. April 2007
Kirchliche Dreistufigkeit
Schließlich gibt es die total auf Rom eingeschworene römische (=ultramontane) Kirche (für unverbesserliche Traditionalisten), die auch Universalansprüche erhebt und die viel weltoffener römisch-katholische Kirche. Wem die daran gebotenen Freiräume immer noch zu eng sind, der sollte sich an offenen katholischen Kircheorientieren, um die klare reine Luft atmen zu können, wie sie in den beiden anderen Denominationen kaum anzutreffen ist.
Redaktion benachrichtigen Der Homo-Skandal und seine Nachgeschichte
#27   Czibo Nieznany   14:12:01 | Freitag, 27. April 2007
Es lebe der Hackbraten
Und schon ist eine viel bessere Stimmung in den Beiträgen, wenn sogar Kochrezepte wie italienischen Hackbraten veröffentlicht werden. Mh,mh,mh…!
Redaktion benachrichtigen Zwei Welten
#53   Czibo Nieznany   13:43:57 | Freitag, 27. April 2007
Werther Alkuin
Wie ich meine Antworten verfasse, sollten Sie schon mir überlassen. Und wenn Sie etwas wissen möchten, dann ersuchen Sie bitte höflich darum. Wenn ich dann trotzdem nicht darauf antworten will, ist es noch lange kein Angriff auf das kirchliche Lehramt. Dann waren Sie vielleicht zu naseweis.
Sie haben die Frage an mich gerichtet, ob ich katholisch sei. Meine Antwort: Nun meine Körpergröße ist etwa 170 Zentimeter. Reicht Ihnen das fürs erste? Oder wollen Sie auch noch wissen, wann ich zum letzten Mal beichten war?
Redaktion benachrichtigen Katholisch, wie es katholischer nicht mehr geht
#141   Czibo Nieznany   13:36:45 | Freitag, 27. April 2007
virOblationis
Danke für Ihre Mühe.
Redaktion benachrichtigen Theatervorstellung für Analphabeten?
#99   Czibo Nieznany   13:32:10 | Freitag, 27. April 2007
Genoveva
Wenn Sie regelmäßig katholische Pfarrgottesdienste (vor allem Erstkommunionfeiern) besuchen würden, wüßten Sie definitiv, was mit den Begriffen Würde- und Ehrfurchtslosigkeit gemeint ist.
Das ist mir zu naseweis, viel zu säuerlich-katholisch. Damit kann ich nichts anfangen. Das ist was für Lieschen Müller, die ihre Gewissensnöte dartun muss, damit alle was davon haben. Deshalb möchte ich nicht näher auf Ihre Neugier eingehen. Sonst glauben Sie mir am Ende noch und schwärzen mich beim nächsten besten Inquisitor an. Ich weiß nur: Ehrfurcht gebührt allein Gottund keiner Feier, weil die Ihnen angeblich nicht gefallen hat.
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Homokardinal läßt seinen Dompfarrer Homos segnen
#627   Czibo Nieznany   13:25:07 | Freitag, 27. April 2007
Keine Doppelrolle rückwärts
Da bleibt dem Wiener Kardinal nur zu wünschen, dass er sich richtig entscheidet, standhaft auf seinem Posten bleibt, nicht den Kardinalshut abnimmt und so seine Haltung durch blaustrümpfige Moralapostel madig machen lässt. Er soll bloß keinen Rückzieher machen wegen des aufgeregten jenseitigen Hennengefuchtels.
Redaktion benachrichtigen Skandal-Bischof segnet Perversion
#242   Czibo Nieznany   13:17:31 | Freitag, 27. April 2007
…der schmeiße den ersten Stein
Der Schweizer Bischof geht nach dem Prinzip vor, dass Seelsorge Vorrang hat als unbrauchbare lehramtliche Erwägungen, die die Kirchen auch nicht füllen. Und das ist gut so. Wer ohne Sünde ist, darf auch den ersten Stein auf die Unzüchtigen schmeißen.
Wer sich das aber nicht gestattet, hat eine Erfahrung weniger und wird bestimmt einmal am jüngsten Tag danach gefragt, warum er die Erfahrung nicht hat machen wollen, aus Faulheit, Feigheit, aus existentiellen moralisch fundierten Ängsten, wegen der Nachbarschaft und, und, und…
Es gibt ja massenhaft Gründe, nicht unzüchtig sein zu wollen. Wenigstens nach außen hin. Damit niemand merkt, was wikrlich Sache ist.
Redaktion benachrichtigen Katholisch, wie es katholischer nicht mehr geht
#138   Czibo Nieznany   13:05:10 | Freitag, 27. April 2007
-matt
Sie Intelligenzbolzen
Wenn Sie es nicht wissen, gibt es doch keinen Grund so freundlichzu reagieren und wenn Sie wissen, dann hüten Sie um Himmels willen das Wissen, damit die Schönheit erhalten bleibt.
Redaktion benachrichtigen Theatervorstellung für Analphabeten?
#95   Czibo Nieznany   12:07:09 | Freitag, 27. April 2007
Feierlichkeit und Ehrfucht
Am vergangenen Wochenende war ich bei einer Ersten Hl. Kommunion und ich war entsetzt, was einem dort geboten wurde, von Feierlichkeit und Ehrfurcht war rein gar nichts zu spüren, selbst viele evangelische Christen sagten so etwas würdeloses hätten sie noch nie erlebt!
Das ist das Niveau eines Damenkränzchens. Was „würdelos“ war wird mit keiner Silbe erwähnt. Wenn Kritik, dann aber Ross und Reiter nennen und bitte nicht im Unverbindlichen verharren.
Wer hat denn schon Anspruch auf eine fragwürdige Feierlichkeit und Ehrfurcht kann man ohnehin nicht einklagen. Die Meinung evangelischer Christen sind in dem Fall völlig deplaziert. Feierlichkeit und Ehrfurcht kann man noch nicht mal im Supermarkt kaufen. Aber viele sprechen davon.
Die Autorin erweckt den Eindruck, als wollte sie in ihrem Beitrag ihr Unbehagen an der derzeitigen Liturgie zum Ausdruck bringen, um einen „konstruktiven“ Beitrag zur Einführung der alten, klassischen, römisch-katholischen und tridentinischen Liturgie zu leisten, möglicherweise eine Bresche zu schlagen. Sie tut es mit völlig untauglichen Mitteln. Räsonnieren, ohne etwas Konkretes ‘rüberzubringen kann ja wohl jeder.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof öffentlich zurechtgewiesen
#2   Czibo Nieznany   11:34:35 | Freitag, 27. April 2007
Stimme der Vernunft
:-O „Dumpfbacken der Redaktion“
Wer derart über die Arbeit der kreuz.net-Redaktionherzieht, verzichtet sehr bewusst auf die Seriosität seiner Kritik. Von Vernunft kann in dem Zusammenhang wenig die Rede sein. Das ist unqualifiziertes Gepoltere, weil einem was nicht in den Kram passt. Mit der Vernunft sollte man es nicht zu kühn treiben, sonst verdünnt sie sich zur zickigen Vernünftelei. Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mal mit ?:) schmeißen, sagt eine alte Lebensweisheit.
Redaktion benachrichtigen Dann lieber orthodox
#109   Czibo Nieznany   09:28:30 | Freitag, 27. April 2007
Jörg Guttenberger
Wenn jeder seinen Glauben nach dem Vorbild der freien Beliebigkeit der 68er ausrichten kann, was haben die Schriften dann noch für einen Sinn? Die Worte Jesu wären reine Luftblasen!
Wenn Sie das alles für sich verwirklichen, was Sie mir vorlegen, haben Sie persönlich genug zu tun und eigentlich keine Zeit, sich darum zu kümmern, wie andere Dinge angehen, mit ihnen versuchen umzugehen, ohne sich den eigenen Glaubensrosengarten zu züchten.
Sie verlangen von mir Auskünfte, zu denen Sie überhaupt keine Berechtigung haben. Was geht Sie meine Jurisdiktion an? Ich liefere micht nicht an die Inqiusition selber aus.
Auf Selbstauslieferung besteht seitens der Institution überhaupt kein Anspruch. Die Drecksarbeit sollen die Denunzianten machen.
Redaktion benachrichtigen Katholisch, wie es katholischer nicht mehr geht
#127   Czibo Nieznany   08:02:24 | Freitag, 27. April 2007
FSSPX?
FSSPX
Was verbirgt sich hinter dieser Abkürzung. Ich habe einen Forumsteilnehmer schon einmal gefragt, aber der ist mir die Antwort bislang schuldig geblieben. Jetzt frage ich einfach mal in die Runde. Vielleicht weis wirklich jemand was sich dahinter verbirgt. Oder ist es nur ein inhaltsleeres effekthaschendes Kürzel, das beliebig verwendet werden kann?
Redaktion benachrichtigen Eine verhängnisvolle Todsünde
#33   Czibo Nieznany   07:57:29 | Freitag, 27. April 2007
Widernatürliche Unzucht
widernatürlich Unzüchtigen
Propaganda zu machen.
Kurz vor Mitternacht ist natürlich die richtige Zeit, um massive Vowürfe in die Welt zu schleudern und mit Brachialbegriffen wie „widernatürlich“ und „Unzucht“ zu punkten und aufmerksam zu machen.
Was ist eigentlich „widernatürlich“, doch wohl auch so ein Begriff aus der moralinsauren Ecke, und erst der Wortkomplex „Unzucht“ – was sich da alles hinein geheimnissen lässt.
Das tut bestimmt gut und kann eine ganze Jugendorganisation in Misskredit bringen. Eine aufbauendeTat kurz vor der großen Geisterstunde.
Redaktion benachrichtigen Bunte Vögel
#37   Czibo Nieznany   00:49:26 | Freitag, 27. April 2007
seraphincgn
Was ist Ihre Botschaft?
Redaktion benachrichtigen Zwei Welten
#51   Czibo Nieznany   00:44:19 | Freitag, 27. April 2007
Alkuin
Sie sind aber nicht KATHOLISCH!
Ob Sie das in der nassforschen Art nach Inquisitoren-Mentalität feststellen können, ist Ihre Sache. Sekte gehören Sie eigentlich an: den Sedisvandisten, den Pius- und Petrusbrüdern, den Ewiggestrigen oder zur Gruppe kirchlicher Atheisten? Ich frage ja nur. Ich verurteile nicht und weise auch niemand aus der Kirche, mea culpa!
Redaktion benachrichtigen Theatervorstellung für Analphabeten?
#86   Czibo Nieznany   00:26:56 | Freitag, 27. April 2007
Nachweis für was?
Zur Erinnerung:
1955: 11,9 Millionen (Alter Ritus)
1965: 11,7 Millionen (Alter Ritus)
1975: 8,8 Millionen (Neuer Ritus)
1985: 6,8 Millionen (Neuer Ritus)
1995: 5,2 Millionen (Neuer Ritus)
2005: 3,7 Millionen (Neuer Ritus)
1965 bis 2005: minus 68 Prozent
Was soll mit dem absurden, völlig unbeweisbaren Schmonzes bewiesen werden? Camus sagt: Wir müssen annehmen, das Sisyphos glücklich war. Das trifft in die widersinnige Kerbe.
Redaktion benachrichtigen Gezielte Irreführung
#107   Czibo Nieznany   17:52:15 | Donnerstag, 26. April 2007
Handfeste politische Gründe
Würde die Lehre Ihnen zweifelhaft werden, wenn der Papst die Notwendigkeit erkennte, sie gegen aufkommenden Widerspruch zu dogmatisieren?
Wenn die Lehre ohnehin schon ohne Dogma zum Glaubenskatalog gehört hat, dann hätte sie nicht dogmatisiert werden müssen. Es waren doch eher handfeste politische Gründe, die dazu geführt haben, dass der damalige Pontifex „sein“ Unfehlbarkeitsdogma bekam, obwohl eine ganze Reihe von Bischöfen vor der Entscheidung schon abgereist war.
Zudem hat das Dogma auch noch eine weitere Kirchenspaltung verursacht, in dem sich die Altkatholiken vom Korpus der Römischen Kirche getrennt haben, um eine eigene Kirche zu begründen. Von Klugheit bei diesem Dogma kann man nun wirklich nicht sprechen. Es ist ein typischer Fall päpstlicher Biegen-oder-Brechen-Politik.
Die Tatsache dass Menschen sterben müssen, ist bei allem Wohlwollen in keiner Weise geeignet, den Dogmatsierungseignungstest zu bestehen. Das geschieht ohne Dogma im rein physikalischen Leben.
Die päpstliche Unfehlbarkeit hat dagegen mit Glauben zu tun. Ich kann sie für wahr halten, aber unbedingt daran glauben brauche man nicht…! Sie kann gut im Raum stehen und stört nicht.
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#48   Czibo Nieznany   15:36:04 | Donnerstag, 26. April 2007
Ärger über Luther
Keiner spricht von Verleugnen. Ich habe nur den Eindruck, dass sie über die Person Martin Luthers einen unglaublichen Ärger oder Hass los werden wollen.
Trotzdem können wir annehmen, dass er bei allem wozu er den Anstoß und Ärgernisgegeben hat, in die Barmherzigkeit Gottes eingegangen ist, weil er, begabt wie er nun einmal war, für die Sache Gottes, resp. für das Wort Gottes, als Mönch, Priester und als Doktor der Theologie wie ein Löwe gekämpft hat.
Wenn die damalige Kirche klüger gehandelt hätte, wäre der Fall Luther vielleicht nicht derart eskaliert, dass es zur Kirchenspaltung gekommen ist. Dahinein spielten auch noch massive politische und finanzielle Gründe (ein neuer Petersdom sollte her) mit. Es waren nicht nur Glaubensdinge, über die verhandelt wurde.
Ich werde ihn, Martin Luther, immer als einen unserer Leutebetrachten, ähnlich wie der jüdische Autor Shalom Ben Chorin über Jesus immer als von „unserem“ Bruder gesprochen hat. Wenn Sie es anders wollen, tun sie es in aller Freiheit.
Wolfgang Huber, Margot Käßmann, Johannes Friedrich sind honorable Repräsentanten ihrer evangelischen Kirchen. Wenn sie den Kirchen der Reformation angehören, sind sie dennoch von Katholiken als Brüder und Schwestern im Glauben anzusehen, durch das gemeinsame Sakrament der Taufe und nicht als Fremde.
Bei aller nötigen Profilierung bin ich dagegen, die alten hässlichen konfessionellen Mauern erneut aufzurichten. Daran werde ich mich nicht beteiligen, so wahr mir Gott helfe.
Redaktion benachrichtigen Eine verhängnisvolle Todsünde
#5   Czibo Nieznany   15:05:39 | Donnerstag, 26. April 2007
Verhängnisvolle Todsünde
Was Bischof Krenn in der Vergangenheit zu verantworten hatte, dürfte mit der Aufgabe des Bischofsamtes offiziell beendet sein. Jetzt noch immer von „verhängnsivoller Todsünde“ zu schreiben und zu sprechen, grenzt schon an Leichenfledderei. Das ist in hohem Maße geschmacklos. Irgendwann könnten auch die „Geier“ einmal Ruhe geben. Oder wollen die mit den bohrenden, unverschämten Nachfragen nur von den eigenen Leichen im Keller ablenken.
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#69   Czibo Nieznany   13:51:52 | Donnerstag, 26. April 2007
Späte Reue
haben die Orthodoxen aber auch und Byzanz ist trotz der göttlichen Liturgie am aussterben.
Es fällt nicht schwer, sich vorzustellen, dass sich weder die Orthodoxie Kirchen noch die Römische Kirche sich selbstgefällig auf die Schulter klopfen können.
Die auf ihnen lastende Personalfluktuation und der Geldschwund (Bistum Berlin) haben sie zu einem großen Teil selbst verursacht. Jetzt kommt die Reue etwas spät, aber immerhin.
Wenn es denn Reue ist und keine allgemeine kirchliche Ermüdungserscheinung. Nach fast zweitausend Jahren wird auch mal der beste Beton (und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen) einmal mürbe. Darauf hätte er, der Beton, auch Anspruch.
Ob es nach der Kirche je wieder eine ähnliche Institution geben kann, weiß letztlich nur der liebe Gott.
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#57   Czibo Nieznany   13:15:54 | Donnerstag, 26. April 2007
Abdriften
Es ist eine kluge Entscheidung der Amtskirche, die Messen nach dem alten, klassischen, römisch-katholischen Ritus in einem bestimmten Umfang, aus einem gewissen Kalkül heraus, zuzulassen, bevor Gläubige massenweise zu Pius- und Petrusbrudershaften abdriften. Das könnte leicht zu Sektierertum verführen.
Redaktion benachrichtigen Katholisch, wie es katholischer nicht mehr geht
#53   Czibo Nieznany   13:05:16 | Donnerstag, 26. April 2007
wolfgang.e
die eine himmlische Liturgie.
Da haben es die orthodoxen Christen allemal besser. Die feiern nämlich die Göttliche Liturgie. Die sollte ihnen die katholische Kirche erstmal nachmachen und dann erst stolz sein, nicht schon vorher.
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#46   Czibo Nieznany   13:00:04 | Donnerstag, 26. April 2007
Alkuin
ML für die Kirche nicht verehrungswürdig
Ich gehe einmal davon aus, dass Sie mit dem Kürzel ML Martin Luther meinen. Ich kann mich gut erinnern, dass es in den beginnenden siebziger Jahren ernsthaft Bemühungen in der katholischen Kirche gab, Luther heilig zu sprechen.
Für die Idee konnte ich mich damals nicht begeistern und kann ihr auch in der Gegenwart keine Sympathie zubilligen. Das wäre nämlich der konterkarierte Luther.
Man sollte ihm so etwas posthum nicht antun, Schließlich ist er nicht aus der katholischen Kirche ausgetreten, obwohl die ihn verstoßen hat. Bis zu seinem Tod war er katholisch. Er ist also einer von unsern Leuten. Deshalb ist es nicht gerechtfertigt, ihn als Unperson zu behandeln. Oder möchten Sie, dass man mit ihnen so verfährt?
Damit, dass er verschiedene Dinge auf den Punkt gebracht hat, ist schließlich die katholische Kirche aus ihrer Agonie erweckt worden. Da hat ihr nämlich plötzlich der Kittel gebrannt.
Von Luthers Auftreten hat die katholische Kirche viel partizipieren können. Das sollte man fairerweise zu geben und nicht in der alten Konfessionalisten-Masche weiter trommeln und gegen seine Person hetzen.
Die Kirche weiß sehr wohl was sie an Luther hat, auch wenn sie das nie so deutlich zum Ausdruck bringt.
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#9   Czibo Nieznany   10:59:49 | Donnerstag, 26. April 2007
Himmlisches Jerusalem
Die Idealgestalt der Kirche ist das Bild vom himmlischen Jerusalem. Das irdische Jerusalem ist viel zu sehr zerstritten wie eben auch die christliche Kirche, gibt ergo keine Idealgestalt ab.
So bleibt der Kirche auf Erden nur die Möglichkeit, diesem himmlischen Ideal unter großen Schmerzen nachzuhinken, in der frustrierenden Erkenntnis, das Ideal nie erreichen zu können.
Das ist vielleicht gut so und trägt viel dazu bei dass sich das Klima der irdischen Kirche nicht überhitzt und es im irdischen Zustand vielleicht zur Explosion kommt.
Redaktion benachrichtigen Sie war tot und lebt wieder
#42   Czibo Nieznany   10:43:55 | Donnerstag, 26. April 2007
r.ruhrgebietler
Leider ist mir nicht ersichtlich, welche Botschaft Sie mit Ihrem Beitrag bei mir rüberbringen wollen. Abgesehen davon, dass Rosenkranz nicht zur Messe passt, sondern Ausruck privater Frömmigkeit im stillen Herzenskämmerlein ist.
Redaktion benachrichtigen Zwei Welten
#44   Czibo Nieznany   10:38:46 | Donnerstag, 26. April 2007
Alkuin
Bullshit!!!
Wenn Ihnen Luther schon nicht in den Kram passt, könnten Sie sich wenigsten vielleicht etwas gepflegter artikulieren. Nicht zuletzt auch wegen des hehren Namens Alkuin mit dem Sie sich zieren. B… und Alkuin: das passt einfach nicht!
Redaktion benachrichtigen Gezielte Irreführung
#105   Czibo Nieznany   10:32:02 | Donnerstag, 26. April 2007
Dr. Christoph Heger
Sehen Sie es mir bitte nach, wenn ich Ihnen nicht ganz zustimme. Ich denke mal die Verpflichtung, die Unfehlbarkeitdes römischen Pontifex, die unbefleckte Empfängnisund die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel zu glauben.
Mit den Problemen mussten sich gutgläubige Katholiken bis zur ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts (1854: Dogma von der unbefleckten Empfängnis) nicht auseinandersetzen. Die drei Stücke waren im großen Glaubensgemenge fragmentarisch vorhanden, aber nicht dogmatisch.
Das Fegefeuerkannte man im ganzen ersten Jahrtausend der Christenheit nicht, es ist eine mittelalterliche Kstruktion, ebensowenig das Filioque, mit dem leider Gottes die römische Kirche mutwillig die Einheit der christlichen Kirchegesprengt hat.
Das alles sind solche Glaubenszusätze, die ursprünglich nicht dabei waren und eigentlich nicht sein müssten. Sie sind nicht wesentlich, aber ein guter Katholik sollte sie wenigstens für wahrhalten, die Möglichkeit einräumen, dass sie wahr sein könnten, wenn sie es nachweislich wahr wären.
Das habe ich mit der gewachsenen Glaubensmasse gemeint. Sie hat sich natürlich nicht geändert, wenn ausschließlich Jesus Christus im Mittelpunkt des Glaubens steht.
Deswegen erachte ich alle diese teils fragwürdigen Zusätze auch als zweit-, sogar als drittrangig, vor allem als heilsunwesentlich. Auf dieser Schiene könnte ich mir eine Verständnisbrücke gut vorstellen.
Redaktion benachrichtigen Bin ich nicht zu konservativ für Kardinal Meisner?
#46   Czibo Nieznany   10:12:54 | Donnerstag, 26. April 2007
Konkubine?
Was macht man mit einer Konkubine? Ist das was Schlimmes, Sünde?
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan lehnt die Wiedereinführung des Zölibats ab
#82   Czibo Nieznany   10:09:45 | Donnerstag, 26. April 2007
Fröhliche Urständ
Es ist eine atemberaubende Vision wie es denn in der Kirche im Jahr 2067 aussehen könnte. Ich habe das Einpersonenstück „Die Päpstin“ vor Jahren auf der Bühne mit der begnadeten Maria Becker gesehen. Es war in jeder Hinsicht eine großartige Leistung.
Nur hat das Stück einen anderen Ausgang als die Spiegelvision. Sie hat mich mehr als nachdenklich gestimmt. Denn plötzlich feierten die ganzen Altertümer, die jahrzehntelang eingemottet waren, Zölibat, und, und, und wieder fröhliche Urständ…
Redaktion benachrichtigen Dreimal sinnvoll + …
#3   Czibo Nieznany   09:36:49 | Donnerstag, 26. April 2007
schulschwänzer
Wenn man nichts von der Kapitalansammlung keine Ahnung haben und nichts davon wissen will, kann man doch kapitalismuskritisch sein. Das widerspricht sich doch nicht.
Redaktion benachrichtigen Sie war tot und lebt wieder
#39   Czibo Nieznany   09:32:15 | Donnerstag, 26. April 2007
Wehe, wenn der Reiz verflogen
Wenn der Reiz des (alten) Neuen verflogen und die Sensation der alten klassischen, römisch-katholischen Litrugie keine Sensation mehr ist und es keinen Mut mehr braucht, sich dazu zu bekennen, wird auch der Liturgie-Jet(heute Münster, morgen Rosenheim und übermorgen Saarbrücken) rapide aufhören und die Massen werden nicht mehr in die Kirchen strömen, möglicherweise tagelang quer durch die Republik düsen, um an dieser geliebten, geschätzten und teuren (!) Liturgie teilehmen zu können.
Wenn sie, die Liturgie, nämlich überall verbindlich eingeführt ist, wird es sehr schnell zu Ermüdungserscheinungen bei den jetzt noch strömenden Fans kommen, weil plötzlich der Eventcharakter verlorengegangen ist.
Und viele werden sich nach der Schönheit der nachkonziliaren Liturgie zurücksehen, als noch alles verständlich und die Kirchen längst nicht hoffnungslos überfüllt waren und alles einfach viel besser war als bei der plötzlich wieder aufgepfropften alten, klassischen, römisch-katholischen Liturgie.
Plötzlich wird man von der klassischen nachkonziliaren Liturgie schwärmen, nach der die katholische Christenheit so dürstet.
Und es wird ein stetes Kommen und Gehen der Liturgien in bunter Folge geben und alle werden zufrieden sein: die kämpfenden Pius- und Petrusbruderschaften, die unverbesserlichen Nachkonziliaristen, die ewigjungen Ewiggestrigen, die altgläubigen Raskolniki und die sich stets im rechten und wahren Glauben Befindlichen und viele andere Sekten, deren Namen niemand kennt.
Redaktion benachrichtigen Katholisch, wie es katholischer nicht mehr geht
#27   Czibo Nieznany   09:11:22 | Donnerstag, 26. April 2007
r.ruhrgebietler
Eben jene Organisation wäre gut beraten nicht dem Irrglauben wie islamismus, buddhismus etc. fraternisieren und ihnen evtl. den Stellenwert einer „Religion“ zu geben: Wer ist wie Gott? Der gegangene Weg des JP-II in Assissi ist denkbar falsch und gotteslästerlich!
Und plötzlich erwächst da ein Herkules oder Deus ex machina, der den Kampf gegen die ganze Welt der kirchlichen Entwicklung aufnehmen will. Nur die ganze Welt weiß noch nichts davon und daher verpufft die ganze Energie. Vierzig Jahre „Irrglauben“ müssen allerdings auch ihren Ausdruck finden. Das ist richtig so. Dafür gibt es das Forum, wo man den Kram parken kann.
Redaktion benachrichtigen Gezielte Irreführung
#101   Czibo Nieznany   08:52:25 | Donnerstag, 26. April 2007
Inquisitoren-Mentalität
Es kommt doch gar nicht darauf an, jeden Buchstaben, jedes Wort, aus dem riesigen Glaubenskatalog der Kirche detailgenau zu glauben. Damit könnte manin diesem kurzen Erdenleben doch nicht fertig werden. Der Glaubenskatalog, ist auch gar nicht so gedacht.
Im Verlauf der Jahrhunderte ist die Glaubensmasse immer größer geworden. Das eine davon ist heilsnotwendig, das andere durchaus sinnvoll, biblisch begründet und wieder anderes ist ein theologisches Konstrukt (= Fegefeuer), manches unwesentlich und einiges einfach ersatzlos der Barmherzigkeit (=streichen) zu übergeben.
Wenn man das alles was im Glaubenskatalog für wahrhalten kann, reicht es doch. Der Buchstabe tötet, der Geist macht frei.
Deshalb ist mir unbegreiflich, dass manche Leute immer noch glauben, unbedingt als Laternenputzer unterwegs sein zu sollen und jedwedem ein zu glaubendes Dekret aus einem finsteren Jahrhundert präsentieren zu müssen und ihn danach zu beurteilen ob dieser Mensch denn als guter Katholik zu gelten habe oder als verachtenswert irrenden, der mit dem Bann und schlimmerem zu belegen wäre.
Das nenne ich Inquisitoren-Mentalität.
Redaktion benachrichtigen Zwei Welten
#41   Czibo Nieznany   08:33:47 | Donnerstag, 26. April 2007
Beipflichten
Die Katholiken sollen dem Vater im Himmel danken, dass er Luther geschickt hat. Es hat sich nur noch nicht herumgesprochen oder durfte sich nicht herumsprechen, dass die Renaissance-Kirche sonst mit Pomp und Glorieuntergegangen wäre. Da war das Tridentinum die Rettung aus allerhöchster Not. Kein Stein wäre mehr auf dem anderen geblieben. Luther hat das Opfer gebracht, ungehorsam zu sein, die Bannbulle zu ignorieren und schließlich die Exkommunikation auf sich zu nehmen, damit die Kirche erhalten bleiben konnte.
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#39   Czibo Nieznany   07:46:53 | Donnerstag, 26. April 2007
Luther war Mönch und Priester
Luther war Mönch (Augustinereremit) und geweihter Priester, auch wenn manchen das überhaupt nicht ins abgeschottete Weltbild passt. Die Priesterweihe ist nach katholischer Lehre unauslöschlich.
Warum soll Luther jetzt plötzlich „ein gefallener Engel“ sein. Damit er in den Kram passen kann. Da war wohl eine Stelle als gefallener Engel frei und weil auch die katholische Kirchengeschichte nicht ohne Lutherauskommen kann, hat man wohl gedacht, geben wir sie ihm, allein aus Gnade (sola gratia)…!
Redaktion benachrichtigen Ein Riesenleck
#43   Czibo Nieznany   01:05:07 | Donnerstag, 26. April 2007
matt2
Ähnliches würde ich heute genauso im Angesicht der Hierarchie wiederholen. Es ist doch offensichtlich, dass die Kirche durch ihre verfehlte Theologie ihre Schismen heraufbeschworen hat.
Da kommt endliche etwas profundes über die Reformation ins Forum, nach den vorangegangenen Schlammschlachten. Das ist zu begrüßen, im Gegensatz zu den unerträglichen Ausfälligkeiten über die Reformation, in der zwar nicht alles golden war, die aber für Deutschland den enormen Kulturschub in die Neue Zeit bewirkt hat, an dem auch Katholiken gern partizipier haben. Aber es war Luther, der den Stein ins Rollen gebracht hat, kein verbissener Professor Eck und wie die damaligen Hüter des vermeintlichen Glaubens sonst noch hießen.
Redaktion benachrichtigen Zwei Welten
#35   Czibo Nieznany   00:23:05 | Donnerstag, 26. April 2007
Wehrbauer
Dann bleiben Sie heute Nacht mal wach und stellen sich vor, dass czibokein ugrischer Name ist, sondern ein slawischer Name. Sie sollen deshalb aber, Gott der Gerechte, nicht die ganze Nacht wach bleiben. Das wäre einfach zuviel.
Redaktion benachrichtigen Sittenstrolch im Behindertenheim
#24   Czibo Nieznany   00:17:37 | Donnerstag, 26. April 2007
santo domingo
Es ist immer erfreulich auf Menschen zu treffen, die lesen können und nicht der vermeintlichen Pflicht unterliegen, immer nur die Lehre der Kirche mit Dekreten aus verschwundenen Jahrhunderten belegen zu müssen, auch wenn die Verhälntnisse ganz andere sind. Sie sind einer der ganz Wenigen… :(3
Redaktion benachrichtigen Katholisch, wie es katholischer nicht mehr geht
#20   Czibo Nieznany   00:07:49 | Donnerstag, 26. April 2007
Furcht vor der Tradition
Die Furcht vor der Tradition können nur die Traditionalisten haben, weil sie links und rechts von der Gegenwart überholt werden.
Traditionalisten beharren gern in ihrem Kokon und stellen dies auch gern mit dem Pomp und der Glorie der untergegangenen triumphalistischen Kirchenepocheeines Pius XII., die es seit Johannes XXIII. nicht mehr gibt, beim alten klassischen, römisch-katholischen Event zur Schau.
Das Volk läuft heute da und morgen woanders hin (Hosianna, DEM SOHNE DAVIDS… Kreuzige ihn…). Dann nützt das Aufwärmen der alten, klassischen, römisch-katholischen Liturgie nicht viel, wenn sie einer Generation präsentiert wird, die damit wenig anfangen kann.
Vierzig Jahre mit der nachkonziliaren Liturgie haben mehr bewirkt, als das Herunterhaspeln der Rubriken in den Jahrhunderten seit dem Tridentinum davor.
Die heutige Generation könnte, anstatt der alten, klassischen, römisch-katholischen Liturgie nachzulaufen, genauso zum buddhistischen Ritual gehen. Aber das wollten die Konzilsväter vor 40 Jahren nicht und sie haben recht behalten.
Redaktion benachrichtigen Katholisch, wie es katholischer nicht mehr geht
#17   Czibo Nieznany   23:39:36 | Mittwoch, 25. April 2007
Meschuge…
Was heißt eigentlich meschuge. Und wenn man es wüsste wäre es auf die voran laufend erzeugte Hypochondrie zurückzuführen? Echt meschuge (= verrückt).
Redaktion benachrichtigen Sittenstrolch im Behindertenheim
#22   Czibo Nieznany   23:32:13 | Mittwoch, 25. April 2007
Listenführer rausgetreten
Da sind die Listenführer wieder am Werk. Sie listen alle Personen fein säuberlich auf, wie das auch schon Pg Blockwart und Genosse Untersekretär getan haben und gestapo und stasi leichteren Zugang haben konnten und jetzt wird der Strumpf Zwei-Rechts-Zwei Links weitergestrickt. Wo ist das Getue schon alles geendet und wo wird diese verdammte Listenführerei noch einmal enden?
Redaktion benachrichtigen Zwei Welten
#30   Czibo Nieznany   23:20:48 | Mittwoch, 25. April 2007
Graf von Galen
„Sie glaubt fest, bekennt und verkündet, daß „niemand, der sich außerhalb der katholischen Kirche befindet, nicht nur keine> Heiden“1, sondern auch keine Juden oder Häretiker und Schismatiker, des ewigen Lebens teilhaft werden können, sondern daß sie in das ewige Feuer wandern werden, „das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist“ [Mt 25,41],
Sehen wir uns dann…?
Redaktion benachrichtigen Wird der Dom von St. Pölten eine Moschee?
#63   Czibo Nieznany   17:31:51 | Mittwoch, 25. April 2007
Vorsichtshalber nichts…
Von der Gegenwart Gottes im Tabernakel sagte er vorsichtshalber nichts.
Wenn ich in einer Moschee bin, hat mir auch noch kein Imam gesagt, was es mit dem Mihrab auf sich hat und welche Funktion er einnimmt.
Und wenn ich zur Synagoge ging, war auch kein Rabbiner in der Nähe, der mir erläutert hätte was denn der Aron-kodesh mit dem Ewigen Licht (Ner Tamid) sei.
Das gehört wohl zur Bildung, dass man das dies weiß vor allem aber nicht neugierig herumfragt, um die Gefühle Andersgläubiger nicht anzutasten. So einfach ist das.
Redaktion benachrichtigen Bunte Vögel
#35   Czibo Nieznany   17:05:57 | Mittwoch, 25. April 2007
seraphincgn
Die selbe Sache ist nicht die gleiche Sache…
Redaktion benachrichtigen Sie war tot und lebt wieder
#35   Czibo Nieznany   17:04:02 | Mittwoch, 25. April 2007
semper.reformandus
Sie stimmen mir sicher zu, dass ist sinnlos ist, sich auszutauschen, wenn das Gegenüber den Inhalt der eigenen Mitteilungen nicht versteht.
Der Austausch ist insoweit erschwert, weil Sie mit dem unbewiesenen Anspruch antreten, die richtige Wertung der Dinge vorzunehmen. Abweichende Meinung bereiten Ihnen Probleme. Nun denn!
Welche Botschaft möchten Sie damit ‘rüberbringen: „wenn das Gegenüber den Inhalt der eigenen Mitteilungen nicht versteht“. Woher haben Sie die Kenntnis?
Ich würde mir allein schon aus Höflichkeit nicht anmaßen, Ihnen zu unterstellen, dass Sie Ihre Mitteilungen nicht verstehen, nur weil Sie an der Meinung anderer zu knacken haben.
In Glaubensdingen gibt es keine objektiven Tatbestände. Die schwimmen alleim Meer des Subjektiven.
Redaktion benachrichtigen Sittenstrolch im Behindertenheim
#4   Czibo Nieznany   16:52:45 | Mittwoch, 25. April 2007
Kein Grund, überheblich zu sein
Wer hätte denn geglaubt, dass es nach den Vorfällen in St. Plöten vor drei Jahren nie mehr wieder zu Übertritten dieser Art kommt? Das wäre ja schon mehr als naiv.
Der Betroffene kann einem leid tun, dass er seine Chance nicht erkannt hat. Trotzdem gibt es keinen Grund, das allgemeine Klagelied über die sittliche Verwerflichkeit in dieser Welt, die eine Schöpfung Gottes ist, anzustimmen.
Da passt alles ‘rein, ob es sittlichen Ansprüchen genügt oder nicht. Auch der erneute Vorfall 20 Kilometer von St. Pölten entfernt.
Vielleicht sollte man die sittlichen Ansprüche bei anderen nicht zu hoch schrauben, desto weniger wird man enttäuscht und braucht dann auch die eigene moralische Meßlatte nicht zu hoch zu halten. Dann könnte das Leben insgesamt erträglicher werden.
Oder jeder sollte vor seiner Türe kehren… und nicht mit dem Finger auf die anderen zeigen, weil…!
Zur Überheblichkeit über den Betroffenen gibt es keinen Grund.
Redaktion benachrichtigen Zwei Welten
#18   Czibo Nieznany   16:33:05 | Mittwoch, 25. April 2007
Glauben ist für die Gläubigen
Das mit dem Glauben ist so eine Sache gerade in den höheren Rängen der kirchlichen Hierarchie. Da überlässt man die Tätigkeit schon mal gern den Gläubigen, allein schon aus diplomatischen Gründen. Schließlich gibt es den Glauben der Kirche. Da kann sich ein hochrangiger Vertreterschon zurücknehmen. Es gibt genügend Fußvolk, das gern bereit ist, alles zu glauben und dafür auch noch das aufwändige Geschäft des Zeugnisses in Kauf nimmt.
Redaktion benachrichtigen Zwei Welten
#5   Czibo Nieznany   14:12:20 | Mittwoch, 25. April 2007
Bendikt
Dann muss ich einen völlig verkehrten Bericht hier bei kreuz.net zum gleichen Thema gelesen haben. Selbst wenn es keine etablierten Kirchen in der Türkei gibt, ist die distanzierte Erklärung des Monsignore ein Offenbarungseid für das Christentum in der Türkei. Daran gibt es nichts zu beschönigen.
Redaktion benachrichtigen Sie war tot und lebt wieder
#31   Czibo Nieznany   14:08:06 | Mittwoch, 25. April 2007
semper.reformandus
Ihre Behauptung, es habe damals eine der Einführung der NO Messe vergleichbare Liturgieänderung gegeben und die damaligen Gläubigen hätten – bei Gefahr des „Scheiterhaufens“ – nicht mehr in ihre „alten“ Messen gehen können, ist – mit Verlaub – Quatsch. Es gab nie „Scheiterhaufen“ wegen so etwas. Ihre gesamte Argumentation, zeigt, das Sie die Kirche hassen.
Vor einigen Tagen haben Sie sich abgemeldet, aber mit meinem Artikel habe ich Sie wieder wach gerufen. Das sollte mich freuen. Weniger freut es mich, dass Sie herablassend über die Meinung anderer urteilen. So recht von der verstockten katholischen Leber weg. Wer nicht mit uns Halleluja schreit ist gegen uns, …wa?
Das macht den Meinungsaustausch nicht sehr angenehm, wenn man auf Leute trifft, die sich ausschließlich in der Rolle des Defensor fidei sehen und nichts anderes gelten lassen wollen, wenigstens zur Kenntnis nehmen, dass andere einen anderen Zugang haben (im Hause meines Vaters sind viele Wohnungen…).
Die Gefahr des Scheiterhaufens war zu Zeiten des Tridentinums oder unmittelbar dafür sehr wohl gegeben. Sie sollten vielleicht einmal die Ketzergeschichte zu Rate ziehen, bevor Sie versuchen andere mit Schimpfen bloßzustellen.
Sie hantieren mit umgangssprachlichen Begriffen wie „Quatsch“, was Ihren Beitrag nicht unbedingt seriöser macht. Wenn damit Ihre Ansprüche befriedigt sind, dann möge auch mir kein graues Haar dazu wachsen.
Redaktion benachrichtigen Zwei Welten
#1   Czibo Nieznany   13:55:24 | Mittwoch, 25. April 2007
Abweisend distanziert
Es ist schade, dass der Monsignore nichts besseres zu tun weiß, als sich auf die unschöne Art abzugrenzen. Ein Beispiel für christliche Nächsten-, resp. Bruderliebe hat er damit nicht gegeben, sondern amtskirchlich dargetan, was die etablierten Kirchen gegenüber Freikirchen in der Türkei glauben, tun zu dürfen.
Wenigstens der Ausdruck der Trauerhätte bei dieser Erkärung nicht fehlen sollen, um in der Weltöffentlichkeit die Verhältnisse bewusst machen, unter denen Christen in der Türkei leben müssen. Da spielt es keine Rolle auf welche Weise Christen aktiv sind in den Schulen oder beim Bibel verteilen, was natürlich viel risikoträchtiger ist.
Vor allem sollte die Distanz zwischen den christlichen Gruppen nichtauf diese unschöne, geradezu barsche Weise vor muslimischem Publikum demonstriert werden.
In der Apostelgeschichte steht: Man kannte sie (die Christen) am Brotbrechen und nicht zur Gemeinde gehörende sollen gesagt haben: „Seht, wie sie sich lieben“.
Steht dieser Satz vielleicht nicht in der Bibel des Monsignore?
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#33   Czibo Nieznany   13:18:16 | Mittwoch, 25. April 2007
Was ist am Verleih verkehrt?
Wenn ich jemand bitte, mir ein Stück Brot zu leihen, kann ich ihm das gegessene Stück Brot nicht mehr zurück geben. Es muss dann ein neues, anderes Stück Brot sein.
Ähnlich ist es auch mit dem unaussprechlichen Utensil (= Kondom genannt).
Bücher kann man leihen und verleihen. Wenn man sie leiht, sollte man sie möglichst unbeschädigt und ohne Marmeladespuren wieder zurückgeben.
Wenn man Bücher verleiht, weiß man in der Regel nicht, ob man die Bücher je wieder zurückbekommt. Deshalb bin ich dazu übergegangen, Bücher die andere unbedingt lesen wollen gleich zu verschenken.
Dann kaufe ich mir lieber ein neues Exemplar. Schließlich will auch der Buchhandelleben.
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#29   Czibo Nieznany   13:07:46 | Mittwoch, 25. April 2007
Bernd Stromberg
Über welche Stärke Sie verfügen weiß ich nicht. Verfügen Sie über eine solche? Dann sollten Sie Ihr Licht nicht unter den Scheffel stellen. Wenn Sie über keine Stärke verfügen sollten, ist es auch kein Schaden. Immerhin konnte ich Sie mir meinen Beiträgen zum Lachen bringen in diesem Tal der Tränen. Wem gelingt das heute noch. Deshalb brauchen Sie aber nicht neidisch zu sein, sondern lachen Sie einfach nach Herzenslust.
Redaktion benachrichtigen Gezielte Irreführung
#18   Czibo Nieznany   12:58:34 | Mittwoch, 25. April 2007
Athanasius
FSSPX
Was verbirgt sich eigentlich hinter diesen geheimnisvollen Buchstaben. Dürfen das nur Eingeweihte wissen?
Redaktion benachrichtigen Gezielte Irreführung
#2   Czibo Nieznany   11:40:41 | Mittwoch, 25. April 2007
Irrgeleitet
Wenn man so überzeugt ist, wie die Mitglieder der Piusbruderschaft, dem rechten Glauben zu huldigen (glauben braucht man ja nicht) kann eigentlich wenig schief gehen. Dann schmeißt man den andern einfach vor, das sie Irr- oder Ungläubige und dann hat sich das. Sollen die sich mit dem Schmäh doch rumbalgen. Wer sich selbst verteidigt, hat das meistens auch notwendig. Aber davon geht die Welt nicht unter…!
Redaktion benachrichtigen Palästinenserpräsident beim Papst + …
#7   Czibo Nieznany   10:30:41 | Mittwoch, 25. April 2007
Denunzieren und ausspionieren
Und was waren das alles mal so schöne Handhaben, um andere Leute ausspionieren zu können und gleich zu denunzieren. Ich weiß was: Der verkuppelt und der ist homo…!fett] Damit konnte man sich Leute vom Leibe und in Schach halten, konnte sie erpressen. Und das Schöne war, die hatten überhaupt keine Chance sich zu wehren, sonst wären sie gesellschaftlich im totalen Aus gelandet. Und Sonntags konnte man als Denunziant immer stolz erhobenen Hauptes zu Messe schreiten und brauchte nicht zu beichten, weil man ja gegen diesündigen Umtriebe[fett]gekämpft und denunziert hat. So geht halt wieder einmal eine schöne Träne auf Reisen.
Redaktion benachrichtigen Noch einen Bock zum Gärtner gemacht
#34   Czibo Nieznany   09:31:31 | Mittwoch, 25. April 2007
Und damit basta…!
Die Diakonweihe ist eine Vorstufe zur Priesterweihe. Basta.
Die Basta-Lösung hat so ungemein charmante christlicheZüge. Man tut sich schwer bei dem Gedanken, dass auch Jesus Christus seine Freude daran haben könnte, wenn er so eine völlig unbegründete Verstiegenheit zur Kenntnis nehmen muss.
Mit den Basta-Lösungen wird er mundtod gemacht, ob das wirklich in seinem Sinn ist und mit der Idee des allgemeinen Priestertums in Einklang zu bringen ist, wage ich stark zu bezweifeln.
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#31   Czibo Nieznany   09:22:30 | Mittwoch, 25. April 2007
Was soll denn da eklig sein?
Wozu eigentlich die hennenhafte Aufregungum Kondome: Wer sie nutzen will nutzt sie und wer nicht, wird sich auch kein Kondom leihen.
Es sei denn, der Betreffende hat im Ernstfall kein Kondom, leiht sich ein solches und gibt dem Verleiher ein unbenutztes Exemplar wieder zurück.
Was sollte daran eklig sein? Das ist doch korrekte Abwicklung. Nochmals: Wer kein Kondom will braucht keins zu verwenden, soll sich aber doch um Himmels willen nicht über Leute entrüsten, die Verwendung dafür haben.
Es ist immer gut, eigene Probleme für sich selber zu lösen und keine angeblichen Probleme bei anderen, die überhaupt nicht wissen können, dass sie das Problem haben.
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#22   Czibo Nieznany   09:04:52 | Mittwoch, 25. April 2007
möchtegern-kathole
Warum regen Sie sich auf? Habe ich mit der liturgischen Schickeria etwa doch ins Schwarze getroffen, wenn sie mit Porsche und Daimler durch die Republik düst, um irgendwo das Event der traditionellen Liturgie erleben zu dürfen und dabei zu sein. ^-^
Wenig begüterte, mehrköpfige katholische Familien dürften ganz andere Interessen haben, als Wehleidigkeiten zu pflegen, um der alten, klassischen, römisch-katholische Liturgie frönen zu können. :-(
Und wenn dem so wäre, wie Sie es schildern, nun dann kann man ja auch vom Liturgie-Jet sprechen, wie es auch den Kultur-Jet gibt. o^/ Heute Beethoven in Tokio, morgen Mozart an der Met in New York und übermorgen Puccini in Buenos Aires.
Sie haben übersehen, dass ich den Begriff Meßandachten nicht erfunden habe. Es gab ihn realiter. Wenn Sie einmal in einem Diözesangesangbuch, vor dem „Gotteslob“, nachblättern, werden Sie eine ganze Reihe von Meßandachten zu allen Gelegenheiten und Intentionen finden.
Die waren notwendig, um die Gottesdienstbesucher zu beschäftigen. Stellen Sie es bitte nicht in Abrede. Genausowenig wie der Rosenkranz nicht zur Messe gehört.
Wenn sie es persönlich für gut finden, bei der Eucharistie den Rosenkranz zu beten, tun Sie was sie brauchen, aber schreiben Sie es bitte anderen Christen nicht als selbstverständlich vor.
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#29   Czibo Nieznany   00:45:53 | Mittwoch, 25. April 2007
Kondomverleih
Was kann an Kondomverleih nur Schlechtes sein?
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#17   Czibo Nieznany   00:43:19 | Mittwoch, 25. April 2007
Liturgischer Schickeria
Die plötzlich hochgespielte Sehnsucht nach der alten, klassischen, römisch-katholischen, Liturgie ist eine schlimme Form von Voyeurismus, der auf diese Weise erzeugt wird. Hatten die Christen vor dem Tridentinum denn auch die Möglichkeit, Zuflucht zu einer gerade nicht aktuellen, dafür antiquierten Liturgie zu nehmen.
Denen hätte doch in den Zeitläufen der Scheiterhaufen gedroht. Heute geht die Ächtung schwieriger vor sich. Eigentlich wünscht man das Alte, Klassische, Römisch-Katholische, das Echte, Gute, Wahre und Präsentierbare. Möchte aber im gleichen Atemzug aber nicht als Ewiggestrige/r gelten, wegen beträchtlichen Imageschadens. Das ist ein enormer Spagat.
Es ist eine Masche, aber Liturgie hatte nie etwas mit Show zu tun. Fragwürdig scheint daher das Herausstellen der Kirchen, in denen die alte, klassische, römisch-katholische Liturgie begangen wird.
Klar doch, dass die liturgische Schickeria mit ihren Porsche und Daimlers dahin eilt. Dann spielt es auch keine Rolle, wenn wer beim Confiteor stecken, denn es ist ja gut ? wenn das gläubige? Volk der Schickeria nicht alles versteht.
Man ist dann ja eh unter sich und kann derweil Rosenkranz beten oder in Messandachten verstaubter Gebetbücher blättern, weil es im Moment keine aktuelle Messandachtsliturgie gibt. Dann geht die Messe auch rum. Aber verstehen braucht man nicht. Hauptsache ist: Die Kirche ist vollbesetzt.
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#8   Czibo Nieznany   17:25:22 | Dienstag, 24. April 2007
Kondomverteilerin, na und!
Honi soit qui mal y pense („Ein Schuft, wer Böses dabei denkt“ oder „Dem Reinen ist alles Rein, den andern eben nicht …“)
Der Begriff „Kondomverteilerin“ ist doch wohl nicht als Beschimpfung gedacht. Was sollte auch schlecht an dieser Tätigkeit sein Kondome zu verteilen. Wer das Utensil nicht braucht, nun, der muss es ja nicht brauchen und kann seine Freude am Verzicht auskosten. Wer es aber braucht, hat auch seine Freude. Da ist doch beiden geholfen. Eine gut ausgebildete Kondomverteilerin wird keinem der Klienten die jeweilige Entscheidung verübeln. Das machen meistens Personengruppen, die sich so etwas nie trauen und daher gern mit dem Nebelschleier des Unanständigen hantieren, als ob das ganze Jahr über November wäre. Und wenn sie sich mal trauen sollten, dann aber nur verquält und mit gallenbitteren Selbstvorwürfen. Aber das werden Gott sei Dank immer weniger, die sich dermaßen abquälen. Und, es ist gut so…!
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#46   Czibo Nieznany   17:05:31 | Dienstag, 24. April 2007
Tempelreinigung ist angesagt
88 Professoren katholisch-theologischer Fakultäten im deutschsprachigen Raum fordern eine Reform der Glaubenskongregation. Das teilte der emeritierte Tübinger Dogmatiker Hw. Peter Hünermann (78) am Montag der ‘Katholischen Nachrichtenagentur’ mit.
Es wäre kein Schade, wenn auch hier mehr Visionäres für die Zukunft geschähe und sichtbehindernder Ballast weggeschaufelt und der Ewigkeit übergeben würde. Das geht natürlich nur, wenn alle herzhaft gewillt sind, sich von unansehnlichen Überresten zu trennen, um frei zu werden und frische Luft ins Gemäuer zu lassen, ähnlich wie das Papst Johannes XXIII. einfach gewagt hat. Da kann es dann nicht darum gehen das persönlich total verwilderte Rosengärtlein unter allen Umständen zu erhalten oder in den Verließen des Vatikan nach unleserlichen Dekreten zu suchen, die solches Vorgehen möglicherweise verbieten könnten. Großreinemachen wäre angesagt, Tempelreinigung mit viel Kraft und Herz. Benedikt XVI. fängt schon mal an. Immerhin wird er von deutschen Theologieprofessoren unterstützt. Das spricht für den nach wie vor vorhandenen refomatorischen Geist der Theologie in Deutschland.
Redaktion benachrichtigen Von der Pfarr- zur Grabeskirche
#48   Czibo Nieznany   16:52:21 | Dienstag, 24. April 2007
Kirche als Grabeskirche
Für die sehr schöne Josefskirche wurde eine Verwendung als Urnenfriedhof gefunden.
Das ist eine schöne Lösung, wenn ein kirchliches Gebäude auf diese Weise weiter genutzt werden kann. Wenn in ähnlich gelagerten Fällen bei überzähligen Kirchen ähnlich behutsam gehandelt würde, könnte man froh darüber sein. Wenn man manche Berichte über Kirchenvernichtungsaktionen zur Kenntnis nehmen muss, kringeln sich leicht die Nackenhaare. Ein das Stadtbild prägende Gebäude einer Kirche sollte nicht einfach abgerissen werden oder als Kaufhausoder gar als Bar weiter verwendet werden. Das passt nicht zusammen.
Wer auf die Aachener Idee gekommen ist, soll beglückwünscht sein.
Natürlich ist nicht jedes Kirchengebäude geeignet, auf diese Weise weiter verwendet zu werden. Wenn der Betonfraß im Gemäuer einer in den sechziger Jahren erbauten Kirche sitzt, sollte man schon wegen der Erhaltungskosten den Abriss in Erwägung ziehen, obwohl auch dies nicht schmerzlos sein kann, weil das Gebäude bestimmt nicht wenigen Personen einmal Schutz geboten hat, wenn sie sich von aller Welt verlassen gefühlt haben. Als Versammlungs- und Gemeinschaftsraum werden Kirchen schließlich ja auch gebaut. In einer Grabeskirche können sich die Toten versammeln…
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#17   Czibo Nieznany   10:53:16 | Dienstag, 24. April 2007
Glaubenskongregation reformieren
Die Glaubenskongregation ist die älteste und in dogmatischen Fragen bis heute höchste Kurienbehörde des Vatikan. Geleitet und geprägt hat sie zwischen 1981 und 2005 der deutsche Kardinal Joseph Ratzinger. Als Papst Benedikt XVI. muss der sich nun mit geballter Theologenkritik auseinandersetzen: 88 katholische Professoren wollen die Glaubenskongregation reformieren.
Die Meldung fand ich bei ikvu. Da haben sich die Theologieprofessoren ganz schön viel vorgenommen, die Behörde zu reformieren. Wenn es dann nur mal nicht beim Verschieben von Möbeln bleibt, sondern, dass alte unbrauchbar gewordene, lästige Stücke und Teile ersatzlos entfernt werden. Immerhin ist mit der Fegefeuer-Entscheidung schon einmal ein Anfang gemacht.
Redaktion benachrichtigen Anspruch auf den Himmel?
#166   Czibo Nieznany   10:16:10 | Dienstag, 24. April 2007
Benedikt
Das Fegefeuer ist im Gegensatz zum Limbus puerorum übrigens auch kirchliche Lehre. Ich wüsste auch weiterhin nicht, was dagegen zu sagen wäre.
Und wenn es kirchliche Lehre ist, was macht diese Lehre plötzlich so aktuell, dass man sie buchstabengetreu auch glaubensmäßig nachvollziehen müsste. Auch wenn es kirchliche Lehre aus dem Mittelalter ist, zeigt doch die vatikanische Entscheidung, dass es Hoffnung für die Ungetauften gibt. Damit wurde ein Durchbruch geschaffen. Endlich. Wo gibt es denn die Notwendigkeit die Lehre vom Fegefeuer derart in den Mitelpunkt zu stellen. Sie ist Nebensache und besagt aus selbst heraus, dass man auch ohne sie auskommen kann. Zumindest mussten die Christen um ersten Jahrtausend ohne die Fegefeuerlehre auskommen. Über Jahrhunderte wurde sie mitleidig im Gepäck der kirchlichen Lehren mitgeschleppt, weil sie vielfach als lästig und unbrauchbarempfunden wurde. Das bestätigt doch auch die jüngste vatikanische Entscheidung. Ich bin guter Hoffnung, dass mit Entscheidungen ähnlicher Qualität, während dieses Pontifikats weiter zu rechnen sein wird. Und das ist gut so, weil theologischer Ballast auf diese Weise hinter sich gebracht werden kann.
Redaktion benachrichtigen Die Schlacht um das Wort
#47   Czibo Nieznany   09:55:20 | Dienstag, 24. April 2007
VirFortis
Gott ist Liebe, reine Liebe. Dort wo er nicht ist weil von uns verworfen, bahnt sich das Böse seinen Weg und wirkt für sich
Wenn Gott Liebe ist, wie kann sich dann das Böse seinen Weg bahnen und sogar Menschen anfallen, die ihn nicht verworfen haben? Gott ist Liebe. Er hat aber auch die Seite des schroffen Abgrunds, die Fähigkeit der Abwesenheit. Eigentlich hat er alle Fähigkeiten, nicht bloß die im Katechismus aufgeführten guten, schönen lieben Eigenschaften, damit es zum Bild vom „lieben Gott“ besser passt. Mit Schlagworten wie „Gott ist Liebe“ sollte man daher sehr vorsichtig umgehen, weil sie nicht alle Menschen in dieser Unbedarftheit verkraften können.
Redaktion benachrichtigen Anspruch auf den Himmel?
#163   Czibo Nieznany   15:08:12 | Montag, 23. April 2007
Benedikt
Das muss nicht so sein. Das kann so sein. Christus hat nie vom Fegefeuer gesprochen. Er hat die Hilfskonstruktion nicht benutzt. Die ist eine theologische Krücke mehr nicht und daher auch nicht verbindlich im Credo aufnommen. Wenn die Kirchenleitung äußert, dass auch für Ungetaufte berechtigte Hoffnung besteht, muss doch die mittelalterliche Fegefeuertheologie nicht weiter festgeklopft werden. Ich sehe keinen Sinn darin.
Redaktion benachrichtigen Auftrag erfüllt
#24   Czibo Nieznany   14:58:24 | Montag, 23. April 2007
Wem dienen die Beschimpfungen?
Diese katholische Judensekte ist eine Beleidigung für die gesamte Natur; Katholiken sind die schlimmsten Gotteslästerer, die diese Welt je gesehen hat.
Was ist eigentlich Lutheraner? Die Antwort bleibt er in der Liste schuldig. Woher nimmt er das Recht derart unqualifiziert zu Schimpfen wie es ihm gerade in den Sinn kommt ohne auch nur ein Jota zum Thema konkret beizutragen. Vielleicht ist der Name nicht gut gewählt. Mit Luther, der mitunter auch ein Poltergeist sein konnte, haben die Einwürfe nichts zu tun.
Redaktion benachrichtigen Auftrag erfüllt
#8   Czibo Nieznany   13:16:02 | Montag, 23. April 2007
Jesus war Jude
Antisemitismus ist eine Sache des Neides. Warum dürfen Christen nicht so das auserwählte Volk sein, wie es den Juden verheißen ist? Das ist die Wurzel des Grundes dafür, dass es Antisemitismus gibt und erinnert an die Geschichte von Kain und Abel. Wenn Christen die Bibel jemals genau gelesen hätten, wüssten sie, das Jesus niemals der christlichen Kirche beigetreten ist, sondern dass Paulus die Kirche begründet hat. Bekanntlich ist Paulus erst nach dem Tode des Jesus und nach Damaskus zum Glauben an Christus gekommen. Jesus indes war weder orthodox, noch katholisch, noch lutherisch, noch reformiert oder freikirchlich, sondern er war Jude während seines irdischen Lebens. Manchen Christen fällt es schwer, die Tatsache zu akzeptieren. Sie glauben, ständig den Stachel löcken zu müssen und Ansprüche geltend zu machen, die ihnen schlicht versagt sind, obwohl es so gut in ihr Weltbild passen würde. Sie entwickeln daher manchmal recht abenhteuerliche und menschenverachtende Theorien, mit denen sie schon großes Elend über die Menschen gebracht haben.
Redaktion benachrichtigen Christen bitte Klappe halten
#4   Czibo Nieznany   12:55:35 | Montag, 23. April 2007
Kriegsminister
im Jahr 2003 vom damaligen deutschen Kriegsminister
Was ist eigentlich ein „Kriegsminister“? Der Begriff sagt doch, da ist ein Staatsdiener, der dem Krieg dient, sonst wäre er ja kein Minister. Wie kann aber jemand dem Krieg dienen, wenn laut Verfassung kein Krieg mehr von Deutschland ausgehen soll. In der Weimarer Republik gab es den Reichswehrminister und bis 2002 in der Bundesrepublik den Bundesverteidigungsminister. Von einer Namensänderung des Bundesverteidigungs-Ministeriums in „Kriegsministerium“ ab 2003 ist mir nichts bekannt. Steckt Absicht hinter dem Namenswechsel oder ist die blanke Unkenntnis daran schuld, weshalb die Bundesrepublik plötzlich mit einem Kriegsminister brillieren darf?
Redaktion benachrichtigen Oettinger, Filbinger – und wie sie alle heißen
#42   Czibo Nieznany   08:05:11 | Montag, 23. April 2007
Geradebiegen
Über Tote nichts Schlechtes, aber auch nichts Unwahres! Wenn Herr Oettinger das Wirken seines Vorgängers als Ministerpräsident hat würdigen wollen, hatte er dazu ausreichend Gelegenheit. Aber Dinge zu behaupten, die ja nun weiß Gott nicht mit der Realität übereinstimmen und blanke Empörung hervorrufen, muss nicht sein. Oettinger hat Mitarbeiterstäbe, die ihm eine astreine Rede präsentiert hätten, wenn er es gewollt hätte. Er musste doch einen Grund haben, das gefährliche Glatteis in Filbinger Biografie zu beackern, um Realitäten auf den Kopf zu stellen. Das war doch weiß Gott nie und nimmer erforderlich. Er hat weder Filbingers Weste rein bekommen, noch sich selbst genützt, sondern sich und seiner Partei ziemlich großen Schaden zugefügt. Wenn das nicht so wäre, hätte er sich nicht zu entschuldigen brauchen. Deshalb muss sein Fehlverhalten im Nachhinein von konservativen Kräften nicht mit aller Gewalt gerade gebogen werden.
Redaktion benachrichtigen Die Schlacht um das Wort
#33   Czibo Nieznany   07:52:11 | Montag, 23. April 2007
VirFortis
viele darüber Bescheid wissen dass sie post mortem vor dem ewigen Richter Rechenschaft ablegen müssen
Das wissen die Menschen nicht erst seit gestern und heute, aber hat sich in deren Bewusstsein grundlegend etwas geändert. Da werden Sie mir doch zustimmen: Nein. Der Mensch ist ein eindimensionales Wesen und unruhig ist er „bis er ruhet in Gott“(Augustinus), der sich nicht als Richter aufführen wird. Das ist ein altes Greuelmärchen und kann für einen Christen keine Gültigkeit haben. Warum sollte Gott der schlimme Richter sein wollen, wenn ein Leben lang vom lieben Gottgepredigt wurde und dass Gott Liebesei? Nur dann wenn es darauf ankommt, wird er plötzlich der unerbittliche Richter, der Alleszermalmer. Dafür gibt es doch überhaupt keinen Grund.
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#156   Czibo Nieznany   00:31:06 | Montag, 23. April 2007
Leblhuber
Ich setzte all meine Hoffnung in Benedikt XVI und seine Nachfolger
Wenn ich Sie falsch verstanden haben sollte, tut es mir leid. Ich kann aber nicht garantieren, dass es nie wieder passiert. Benedikt XVI. mag in seiner Amtszeit einiges bewirken, dennoch will ich meine Hoffnung nicht unbedingt auf Menschen setzen. Benedikt XVI. ist ein Mensch und seine Nachfolger werden auch dieser Spezies angehören. Ich denke: christliche Hoffnunghat eine völlig andere Dimension.
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#30   Czibo Nieznany   00:21:18 | Montag, 23. April 2007
VirFortis
Nachdem Sie zu einer schwungvollen Predigt angesetzt haben, dachte ich, wenn Sie Forderungen an andere richten oder sich über Sektierisches mokieren, einfach mal bei Ihnen nachzufragen, was Sie konkret besser machen würden oder machen. Eine Jeremiade über das Schlimme in der Welt anstimmen… nun ja, wer hat das noch nicht getan!
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#28   Czibo Nieznany   00:00:21 | Montag, 23. April 2007
VirFortis
Anstatt sich zu bemühen für sie Anderen ein Segen zu sein und seinen eigenen Weg innerhalb der Allumfasenden katolischen Kirche zu finden wird der eigene sektirerische Wahn zu Maß erhoben und damit die Soldaten Christi und des Hl Vaters vernsichert und in Zwiespalt gebracht.
Es ist ihnen doch völlig unbenommen, diesen Weg zu beschreiten. Vielleicht sollten Sie nicht darüber predigen, sondern tun. Prediger und Wegweiser weisen nämlich nur den Weg, gehen ihn aber nicht. Das ist natürlich von Vorteil, wenn man auf der Kanzel steht und predigt, bis niemand mehr zu hört.
Redaktion benachrichtigen Anspruch auf den Himmel?
#152   Czibo Nieznany   23:53:58 | Sonntag, 22. April 2007
Leblhuber
War danach eigentlich gefragt, in welchem Jahrhundert welcher Papst das eine oder andere Unrechte oder viel Unrcht zu verantworten hat? Was wollen Sie damit eigentlich anderes beweisen, als dass es immer Menschen waren, die mit einer Machtfülle ausgestattet, Päpste wurden, damit aber aus welchen Gründen auch immer nicht fertig werden konnten. Da braucht es doch keine Litanei von Greueltaten. Die sind nämlich nicht mehr Gegenwart, sondern Vergangenheit. Was Paul II. oder Paul III. getan haben sollen, warum sollte Benedikt XVI. dafür büßen müssen. Dazu gibt es doch überhaupt keinen Grund. Oder wollen Sie etwa Sippenhaft einführen. Die ist megaout.
Redaktion benachrichtigen Über den Restaurant-Tisch gezogen
#32   Czibo Nieznany   23:42:11 | Sonntag, 22. April 2007
cgngay
wenn Sie einen weiteren Smiley zur Verfügung stellen würden: den der selbstgeisselung…
Vielen Dank
Genügt Ihnen eine Rose zur Selbstgeißelung etwa nicht, weil doch eine Rose auch über Dornen verfügt. Der Gedanke daran ist doch schon eine Geißelung.
Redaktion benachrichtigen Sie diskutieren, bis sie den Verstand verlieren
#46   Czibo Nieznany   23:34:31 | Sonntag, 22. April 2007
delegat
Die Kirche Jesu Christi ist unfehlbar.
In meinem Katechismus steht: „Der Papst ist unfehlbar, wenn er über Glaubens- und Sittenlehren eine Entscheidung gibt und der ganzen Kirche befiehlt, sie anzunehmen“.
Davon, dass die Kirche unfehlbar sei, ist nicht die Rede. Dann müsste schon einiges anders sein in dieser Welt,…oder!
Äpfel und Pflaumen sollte man besser nicht zusammenkochen, dann bekommt keine Früchte mehr, sondern nur noch Kompott.
Redaktion benachrichtigen Oettinger, Filbinger – und wie sie alle heißen
#34   Czibo Nieznany   23:12:22 | Sonntag, 22. April 2007
delegat
Die Kopf-ab-Jägers gibt es wohl immer noch?
Redaktion benachrichtigen Anspruch auf den Himmel?
#148   Czibo Nieznany   23:09:57 | Sonntag, 22. April 2007
Ultramontanus
Vielleicht sollteman dazu erst mal wissen, was der Limbus und was das Fegefeuer ist (nämlich verschiedenes)
Seien Sie getrost, dass Sie es wissen, hätte ich nie in Frage gestellt.
Redaktion benachrichtigen Die Schlacht um das Wort
#26   Czibo Nieznany   23:04:27 | Sonntag, 22. April 2007
agmen
Muss man papsttreu sein, um bei kreuz.net ein Forum zu haben. Das steht doch nicht im Credo, oder?
Redaktion benachrichtigen Heiliger Vater besucht heiligen Kirchenvater
#36   Czibo Nieznany   16:59:12 | Sonntag, 22. April 2007
Läuterungsort
Interessant wird jetzt der der Prozess für Personen, die jetzt ganz ohne Läuterungsort auskommen müssen, wie sie die Lücke füllen können, ohne total in den Abgrund zu stürzen.
Redaktion benachrichtigen Anspruch auf den Himmel?
#137   Czibo Nieznany   16:54:53 | Sonntag, 22. April 2007
An das Fegefeuer glauben?
Der Läuterungsort, Fegefeuer, Limbus ist eine menschenfreundliche Erfindung der Theologen und der kirchlichen Lehre, die über Jahrhunderte mit einem Augenzwinkern an diesen Zwischenstatus haben glauben lassen, wer es nicht wollte, konnte es auch lassen. Deshalb war das Fegefeuer nicht sonderlich bedrückend oder gar angsteinflößend. Wer sich allerdings mit vollem Glaubenseifer, ohne die Vernunft einzusetzen, darauf gestürzt hat, dem bleibt jetzt die Erfahrung leider nicht erspart, an ein Phantom geglaubt zu haben. Das mag einen bitteren Nachgeschmack hinterlassen, weil der Glaube daran nie verlangt war…! Vorauseilender Gehorsam hat schon seine Tücken.
Redaktion benachrichtigen Dann lieber orthodox
#105   Czibo Nieznany   16:39:01 | Sonntag, 22. April 2007
Jörg Guttenberger, Köln
Ist es denn unbedingt notwendig, stets auf diesen Umwegen die vermeintliche Rechtgläubigkeit nachzuweisen, die den lieben Gott möglicherweise überhaupt nicht interessiert, sondern von kirchenpolitischem Interesse ist, also keine Heilsnotwendigkeit besitzt. Auch Irrende und Nichtglaubende wird der Vater im Himmelnicht in den Abgrund werfen.
Redaktion benachrichtigen Die Schlacht um das Wort
#10   Czibo Nieznany   16:30:38 | Sonntag, 22. April 2007
Lutheraner
Es gibt keine Notwendigkeit, in die Rolle des Bilderstürmers zu schlüpfen. Sie haben es getan und ziehen ziemlich herablassend vom Leder. Bilderstürmer haben im Verlauf der Geschichte schon großen Schaden angerichtet. Zuletzt die Taliban mit dem Abbruch der Buddhastatuen. Wenn Sie keine Bilder brauchen, seien Sie froh. Zerstören Sie aber keine Bilder, wenn sie anderen Menschen hilfreich sind.
Redaktion benachrichtigen Heiliger Vater besucht heiligen Kirchenvater
#34   Czibo Nieznany   16:23:05 | Sonntag, 22. April 2007
seraphincgn
Icxh will Abbitte tun: eigentlich bezieht sich mein Beitrag auf den Text von Johannes Gerhard. Mea culpa…!
Redaktion benachrichtigen Heiliger Vater besucht heiligen Kirchenvater
#32   Czibo Nieznany   16:12:20 | Sonntag, 22. April 2007
seraphincgn
Wer stellt denn eine solch unbeweisbare Rechnung auf: Milliarden von Menschen haben sich in Sachen Fegefeuer geirrt. Das ist doch Schmonzes und wer es für bare Münze genommen hat, muss jetzt mit der „schmerzlichen Lücke leben. Zur Buße wegen Fehlglaubens. Das Fegefeuer ist hingenommen worden, ohne lange und intensiv daran zu glauben. Es war eine Krücke, die man aber nicht in Anspruch nehmen musste. Deshalb fand die Krücke auch niemals Verwendung im CREDO der einen heiligen, katholischen und apostolischen Kirche. Die vatikanische Entscheidung gibt den Skeptikern recht, die mit dem Fegefeuer immer Probleme hatten. Die berechtigte Hoffnung für Ungetaufte hat jedenfalls mehr Leucht- und Strahlkraft als das seit Jahrhunderten nicht richtig brennen wollende Sudelfeuer als Läuterungsort. Es geht auch ohne… ganz gut!
Redaktion benachrichtigen Die Schlacht um das Wort
#5   Czibo Nieznany   14:52:53 | Sonntag, 22. April 2007
Nachtlaterne
Ihre Äußerungen möchte ich keiner Wertung unterziehen, wie Sie es getan haben. Ich lasse Ihnen gern Ihre Meinung und ziehe kein Jota davon ab. Aber lassen Sie mir bitte auch meine Meinung, vor allem interpretieren Sie nicht meine Meinung, egal wie ich argumentiert habe. Oder haben Sie dazu einen Auftrag? Ich bin trotzdem der Meinung, das Bibelverbereitung kein Wert an sichist und keine Heilsbedeutunghat und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es unbedingt ein gottgefälliges Werk sein soll. Es ist ein gewinnträchtiges Geschäft mit dem Wort Gottes, das in den wenigsten Fällen gelesen wird. Wie anders müsste die Welt aussehen? Auch wenn mich diese Ansicht zum Autodafé bringen sollte, bleibe ich dabei. Hier stehe ich, ich kann nicht anders: Gott helfe mir, Amen
Redaktion benachrichtigen Judas, der Gekreuzigte
#60   Czibo Nieznany   14:40:57 | Sonntag, 22. April 2007
Fünftes Evangelium
Es war an der Zeit, auch einmal für Judas aktiv zu werden. Über 2000 Jahre in der Geschichte der Kirche als der Bösewicht dazustehen, war bestimmt keine leichte Aufgabe, besonders weil er nie Gelegenheit hatte, sich zu verteidigen. Allenfalls bei Passionsspielen war er neben dem Christusdarsteller als dessen Gegenspieler eine der dankbarsten Rollen. Nach dem ich das Judas-Evangelium nicht gelesen habe, dem will ich aber gern nachkommen, wünsche ich dem Apostel, dass ihm posthume Rechtfertigung gewährt wird.
Redaktion benachrichtigen Die Schlacht um das Wort
#2   Czibo Nieznany   14:26:37 | Sonntag, 22. April 2007
Bibelverbreitung ist kein Wert an sich
Die Masse der Bibeln, die gedruckt werden und in aller Welt vertrieben werden, ändert kaum etwas am Zustand der Welt. Bibeln herzustellen und zu verbreiten ist kein Wert an sich. Wer die Bibel trotz überquellender Angebote nicht liest, ist deshalb auch kein schlechterer Mensch. Immerhin haben Bibelgesellschaften und deren Mitarbeiter die Genugtuung, etwas Gutes getan zu haben. Das Ergebnis wird sich dann schon einmal zeigen. Oder ist es ein weiterer Akt in der Chronik: Das Wort sie sollen lassen stah’n…“ und so steht es und steht und steht durch die Jahrhundert und dämmert hoffentlich nicht vor sich hin…!
Redaktion benachrichtigen Über den Restaurant-Tisch gezogen
#24   Czibo Nieznany   14:18:49 | Sonntag, 22. April 2007
Horst Metzker
:-( :-) Die Giftigkeit nach dem Sonntagvormittag, wie sie einem entgegensprudelt, ist enorm. Wenn jeder der Teilnehmer am Forum die Messe besucht hätte, im tridentinischen oder im nachkonziliaren Ritus, für :-] Giftspritzen wird in beiden nicht gebetet, könnte einem auch nicht so viel Gift entgegenschwallen :'( . Aber es, das Gift und Hohnlachen, muss ja auch irgendwo raus. Deshalb gibt es die Foren, um mit sich rumgeschlepptes Gift los zu werden ^-^ . Da spielt es auch keine Rolle, ob völlig unbiblisch der oder die Teilnehmerin auf übelste Weise beschimpft werden und Pornografisches in manchen Ecken sein schamloses Unwesen treibt. :-#
Wenn es der seelischen Reinlichkeit dient, hat das Forum durch aus seine Funktion. Wenn es aber nur der Tummelplatz der Giftschickeria sein sollte, wäre das sehr schade um das Forum. :(3
Redaktion benachrichtigen Anspruch auf den Himmel?
#133   Czibo Nieznany   14:03:29 | Sonntag, 22. April 2007
:Horst Metzker
Sie machen den Himmel ja zum Tollhaus. Ist das gestattet. Gibt es dazu eine vatikanische Erlaubnis. Und wenn am Ende das Ganze wirklich wahr ist…?
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#21   Czibo Nieznany   13:26:51 | Sonntag, 22. April 2007
Wenn das Ideale nicht das Reale sein kann…!
semper.reformandus @:Aber warum denn dem Idealen nachlaufen, wenn es doch nicht das Reale sein kann, darf? Das ist doch vergebliche Liebesmüh’. Was hat die Refomation im Prinzip erreicht, gerade sie wollte ja zurück zur ursprünglichen Kirche. Bilder wurden gestürmt, die Kirchenräume wurden leerer, Statuen entfernt, Altäre zerhackt, um dem Wort der Bibel mehr Raum in den Sakralräumen zu verschaffen. Das mag zum Teil gelungen sein. Aber war es nicht eigentlich Möbelentfernen auf der gleichen Etage. Was ist denn eigentlich so viel Neues dabei herausgekommen, als die flehentliche Bitte: Das Wort sie sollen lassen sta’hn. „Und da steht es und steht schon seit Jahrhunderten…“ kommentierte neulich ein lutherischer Pastor bei einem Gespräch.
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#130   Czibo Nieznany   13:15:33 | Sonntag, 22. April 2007
Warum soll Gott Mittel ersinnen?
Benedikt@: Der barmherzige Gott muss nicht erst Mittel dazu ersinnen, damit die ungetauft gestorbenen Kinder nicht zugrunde gehen und ihnen auch geholfen wird. Das ist verschrobene Denke. Was Gott alles tun müsste, um den Ansprüchen der Kirche gerecht zu werden… wa? Das Mittel hat die Kirche via Limbus und Fegefeuer entdeckt und eine Schwelle geschaffen. Aber es ist auch nur eine Schwelle, die da aufgeschüttet wurde. Eigentlich besagen die Konstruktionen im Klartext was auch das jüngste vatinkanische Dokument ausdrückt: dass es Hoffnung für die Ungetauftengibt. Das hat man aus pädagogischen Gründen nie so deutlich gesagt. Daran überhaupt zu zweifeln, dass es die Hoffnung gibt, gehört in die Schublade der Blasphemie und ist in dieser Ungeheuerlichkeit schon als Sünde wider den Heiligen Geist zu werten.
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#102   Czibo Nieznany   12:31:23 | Sonntag, 22. April 2007
Ersthierarchen und Juridiktion?
Bei der Liturgie einer christlichen Gemeinde geht es zuerst immer um Christus und nur um ihn („durch ihn mit ihm und in ihm…“) und nicht um den Ersthierarchen oder dessen Jurisdiktionsbefugnis. Hier beginnt nämlich die Verweltlichung und Materialisierung der Messe und die Machtpolitik. Das hat der Kirche immer geschadet.
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#127   Czibo Nieznany   12:19:49 | Sonntag, 22. April 2007
Ungetauft gestorbene Kinder
Nach dreijährigen intensiven Beratungen einer internationalen Vatikan-Theologenkommission hat sich das nun geändert. Es gebe nach Abwägung aller Argumente Grund zur Hoffnung, „dass ungetauft gestorbene Kinder gerettet werden“, heißt es in der Schrift der Kommission. Papst Benedikt XVI. stimmte dem Dokument mit dem Titel „Die Hoffnung auf Heil für ungetauft gestorbene Kinder“ zu.
Obenangeführte Nachricht habe ich bei ikvugefunden, nachdem gestern ein Forumsteilnehmer näheres über die Entscheidung im Vatikan hat wissen wollen. Ich denke es genügt fürs erste.
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#59   Czibo Nieznany   20:55:04 | Samstag, 21. April 2007
Tote taufen?
Gotthard @:Die Mormonen kennen auch die Taufe für Tote. Die Kirche hatte und hat guten Grund, diese besondere Taufe nicht zu praktizieren. Zu welchem Zweck auch. Möglich ist das bei Marienerscheinungen ganz andere Energieströme beeinflussen können, dass ähnliche Taufen notwendig sein sollen
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#56   Czibo Nieznany   20:26:53 | Samstag, 21. April 2007
Beleidigung?
die dummen Journalisten
Ultimo@:Ich nehme an, dass das keine Beleidigung sein soll
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#10   Czibo Nieznany   20:21:57 | Samstag, 21. April 2007
Subtiles Verhältnis
Das bestätigt doch einmal mehr welch einen subtilen, formvollendeten und doch schmerzenden Umgang die beiden historischen Kontrahenten miteinander pflegten. Schade, dass es nicht friedlich ausging, sondern der Siebenjährige Krieg angezettelt wurde.
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#31   Czibo Nieznany   20:13:04 | Samstag, 21. April 2007
Missverständnis
ministrant @ Da gibt es wohl ein Missverständnis. Sorry! Beim Lesen Ihres Textes habe ich ihn zunächst auf mich bezogen. Ihre Antwort hat es dann richtig gestellt.
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#19   Czibo Nieznany   20:03:51 | Samstag, 21. April 2007
Idealform
Es geht mir – und der gesunden kirchlichen Lehre – skandalöser Weise also sogar um noch viel mehr als nur um die Verteidigung alter Lehren, es geht um deren Wiederherstellung! In diesem Sinne sollte wieder einmal der wahre Komservative an der Spitze des (richtigen) Fortschritts stehen.
semper.reformandus @: Nur noch eine Frage: Hatte die Kirche wirklich einmal eine Idealform?
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#29   Czibo Nieznany   19:54:32 | Samstag, 21. April 2007
Erbärmlich…
@Czibo Rassismus ist in traditionellen Kreisen sehr verbreitet, ich wäre dafür einem jeden der solche Sprüche klopft einmal eine Gaskammer von innen zu sehen.
Allein schon mit dem Begriff Gaskammer würde ich sehr vorsichtig umgehen, damit es nicht strafrechtlich relevant wird. Es kann sehr schnell dazu kommen, werther Herr. Wenn es Sie wirklich interessiert, fahren Sie mal in diese Mordstätten, in denen Millionen von Menschen durch die Gaskammern zu Tode gekommen sind. Ich bin sicher, dass Ihnen das Wort „Gaskammer“ in dieser defätistischen Weise, wie Sie es oben anwenden, weder über die Zunge noch in die Finger mehr kommt. Ihre erbärmlichen Vergleiche können Sie sich ersparen.
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#26   Czibo Nieznany   17:22:04 | Samstag, 21. April 2007
Unzulässige Anbiederung
:'( Dass die Kirche das wahre Israel ist, ist selbstgefällige kirchliche Lehre, die nicht mit der Realität übereinstimmt. Zu einem bestimmten Zeitpunkt haben sich Judentum und Christentum getrennt. Jetzt so zu tun als seien die Christen die besseren Juden, ist schon ziemlich verstiegen und könnte, nicht zu unrecht von Juden als grobe Beleidigung aufgefasst werden. Das ist unzulässige Anbiederung. o.O Die hat das Christentum nicht nötig. Trotzdem soll das Christentum sich stets seiner jüdischen Herkunft bewusst sein und stets präsent haben, dass Jesus Jude war bis zum Tod am Kreuz, nicht katholisch, nicht evngelisch, nicht freikirchlich. Aber dehalb sind Christen noch lange nicht die besseren Juden. Sie wären es vielleicht ganz gern…? :-)
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#45   Czibo Nieznany   17:08:50 | Samstag, 21. April 2007
Kapitel Erbsünde ist abgeschlossen
Letzlich weiß es niemand, ob Ungetaufte nach dem Tod besser oder schlechter als Getaufte behandelt werden. Da haben vor allem machtpolitische Vorstellungen eine Rolle gespielt, um die Menschen zur Taufe und zur Kirche zu bringen. Das mag streckenweise legitim sein. Wenn diese Praxis allerdings angewandt wird, um Ängste und Psychosen zu züchten ist Zeitpunkt erreicht, sich anders zu orientieren und die bisher vertretene Lehre wieder in menschenfreundliche Bahnen zu bringen. Denn das Evangelium verkündet keinen boshaften Demiurgen, dem der Untergang der Menschen am Herzen liegt. Notfalls muss auch die Kirche ihr Scherflein dazu tun, um Schaden in den Seelen der Menschen zu vermeiden. Es ist grotesk, wie die alte Denke auf Umwegen plötzlich wieder schmackhaft gemacht werden soll, damit die Leute bei der Stange bleiben. Ich denke die Legende von der Erbsünde ist ein abgeschlossenes Kapitel, das nicht weitergeschrieben werden muss und sehr wohl eine grundlegende Neu-Interpretation vertragen könnte. Das wäre im besten Sinne innovativ. Vielleicht aber scheut sich die Kirchenleitung, gerade hier die Axt anzulegen, um grauenhaften Diskussionen und böswilligen Unterstellungen und Beschimpfungen der unterschielichen Gruppierungen erst gar nicht erst Nahrung zu geben. Sie noch nicht einmal ins Rollen zu bringen.
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#78   Czibo Nieznany   16:26:49 | Samstag, 21. April 2007
Andere Formen des Zusammenlebens
Für alle Beteiligten mag es erschütternd sein, die Nachwehen einer Scheidung erleiden zu müssen. Mlich ist aber auch, dass die Häufigkeit der Ehescheidungen ein neues gesellschaftliches Paradigma im Zusammenleben der Menschen ankündigt. Vielleicht hat die Ehe als Institution, die den Nachwuchs der Menschheit sichert endgültig ausgedient. Andere Formen des Zusammenlebens sind möglich, das wird schon bei der Patchwork-Familie sichtbar und Steigerungen sind immer noch drin. Man braucht es nur nicht zu eng zu sehen.
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#55   Czibo Nieznany   15:57:18 | Samstag, 21. April 2007
Wenn das Autodafé zur Farce wird
Dort erklärt er ihm, dass er kein Recht habe, auf die Erde zurück zu kommen und die Ordnung, welche die Kirche in über tausend Jahren errichtet habe, zu stören.
:(3 Das ist eine prophetische Vision, die man gern verschweigt, weil sie ja so realistisch ist. Es fällt nicht , sich eine solche Szene bildlich vorzustellen. In deren Fortführung wäre auch denkbar, dass Jesus als Ketzer verurteilt wird, weil er über manche Dinge möglicherweise anders denkt, als es die Lehr-Dokumente zu lassen. Man sieht, überall lauern die Gefahren des Bösen (?). Noch nicht einmal ein Inquisitor kann sich seiner Sache sicher sein, wenn er derart, völlig unvorbereitet und ungebeichtet plötzlich mit der ganz anderen Wirklichkeit konfrontiert wird, ohne dass er dies zuvor hätte erlauben können. Da kommt Jesus einfach auf ihn zu… küsst ihn und lässt durch seinem Erscheinen das ganze Autodafé zur Farce geraten! o^/
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#15   Czibo Nieznany   15:38:29 | Samstag, 21. April 2007
Wenig authentische Antwort
Eigentlich habe ich semper. reformandusum eine Antwort ersucht. Sozialkatholisch braucht die Antwort nicht zu sein. Weil der Gefragte, semper.reformandus, offensichtlich aber sehr an der Erhaltung des Status quo interessiert ist, meine ich doch, er sollte sich besser Defensor fidei nennen. Abgesehen davon, das „Reform“oder „Reformation“auch nur bedeutet, Möbelstücke auf der gleichen Etage zu verschieben und auszutauschen, wie man es ja allenthalben sieht. Also dann besser doch keine Reform?
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#67   Czibo Nieznany   15:28:46 | Samstag, 21. April 2007
Schwer zu erfüllende Voraussetzungen
Die Verwendung von Kondomen wird nicht generell von der Kirche gestattet sondern nur unter ganz besonderen, schwer zu erfüllenden Voraussetzungen. Die libertinäre Verwndung dieser Utensilien könnte sehr rasch zu Zuständen führen, wie sie von zwei Städten im Ersten Testament so erschütternd beschrieben sind. Deshalb die erschwerte Verwendungserlaubnis.
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#33   Czibo Nieznany   15:21:19 | Samstag, 21. April 2007
In der Zwickmühle
Es kann einem ja nicht nicht völlig gleich sein, wo man nach Beendigung des irdischen Lebens hingelangen soll. Klar, manchmal hört man, dass sich Leute selbst die Hölle wünschen, um dort die angeblich interessanteren Typen zu treffen, während der Himmel nach dieser Denkweise ausschließlich den Einfältigen vorbehalten sein soll. Interesse zu bekunden, ist daher schon notwendig, ähnlich wie Ansprüche zu Lebzeiten geltend zu machen. Wer nämlich keinen, wie auch immer lautenden Anspruch geltend macht, könnte in schlimme Schieflage geraten, wenn er pötzlich keine Möglichkeit mehr hat, den Antrag ohne Umgehung irdischer Instanzen (!) korrekt zu formulieren, weil die Zeit plötzlich drängt. Da ist das Menschenkind schon gut dran, das ab der Entwöhnung von der Mutterbrust bis hinauf ins hohe Alter täglich seinen Anspruch geäußert und auf diese Weise festgeklopft hat. Dann kann ihm der Aufenthalt nicht mehr verwehrt werden. Jedenfalls können sich die himmlischen Instanzen dann nicht mehr herausreden, von den erhobenen Ansprüchen nichts gewusst zu haben. Die sind dann ganz schön hin der Zwickmühle und können dann nicht mehr zurück…! Der Gedanke ist doch auch vergnüglich.
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#28   Czibo Nieznany   14:38:11 | Samstag, 21. April 2007
Vielleicht hilft ein Stoßgebet
Untergang des Vaticans: kein Stein wird auf dem anderen bleiben
Das mag aus lutherischer Sicht wünschenswert sein, wird sich aber nicht sofort erfüllen. Vielleicht hilft ein räftiges Stoßgebet an Martin Luther. Wenn ich die Kirchengeschichte der vergangenen Jahrhunderte versuche zu überblicken, stelle ich bei aller Gegensätzlichkeit fest, dass katholische, lutherische und reformierte Kirchen nicht ohne einander auskommen können. Die eine Seite bestärkt nämlich die andere und umgekehrt. Denn wenn es die katholische Kirche nicht gegeben hätte, würde es heute keine Protestanten geben und hätte es keine Protestanten gegeben, hätte sich der Wunsch vom zerfallenden Vatikan schon vor Jahrhunderten erfüllt. Daher ist es ein unkluger Wunsch, zu wünschen, die Kirche oder der Vatikan, beides ist nicht identisch, mögen sich auflösen, einfach verschwinden. Welche Aufgabe hätte dann noch der Lutherische Weltbund – doch kaum mehr eine…oder? Er hat doch seine Position und sein Selbstverständnis unausgesprochen mit, durch und über die Kirche in Rom. Aus sich wäre er nicht.
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#19   Czibo Nieznany   14:14:21 | Samstag, 21. April 2007
Ritus der Vergangenheit
Es ist ein Widersinn, einen Ritus der Vergangenheit derart zu aktualisieren. Wer da an der Schraube dreht sollte sich bewusst sein, einen wesentlichen Beitrag zur Kirchenflucht zu leisten. Die Mehrheit der Gottesdienstbesucher kann nämlich mit dem alten Ritus kaum mehr etwas anfangen. Er könnte große Verwirrung bei den Gottesdienstbesuchern stiften. Soll es in völliger Unkenntnis der Abläufe wieder dazu kommen, dass von der Messe abfällig als „Hokus-Pokus“ gesprochen wird. Nach der Liturgiereform des zweiten Vatincanums gab und gibt es keinen Grund mehr, über die Messfeier derart herzuziehen. Seit ist seither klar und deutlich und schön. Das genügt. Verbesserungen und Änderungen sind in diesem Rahmen sehr wohl und immer möglich.
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#12   Czibo Nieznany   13:55:07 | Samstag, 21. April 2007
Reform wenig im Sinn
Hallo semper reformandus@: trotzdem meine ich, dass Sie Ihnen der Titel Defensor Fidei besser stünde. Mit Reform haben Sie ja wenig im Sinn, sondern mit Festklopfen und Verteidigen alter Lehrsätze. Das macht den Umgang nicht liebenswerter…!
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#18   Czibo Nieznany   13:46:38 | Samstag, 21. April 2007
Hohes Stilempfinden
Das ist ja ein atemberaubender Themenwechsel. Jetzt muss die gute alte Erbsünde herhalten. Man hat ja lange nicht mehr davon gesprochen. Fast konnte man annehmen, sie sei vergessen worden und jetzt diese Ehre für diese besondere Sünde. Das spricht für hohes Stilempfinden. Allen sei daher gedankt, die vor Jahrhunderten dazu beigetragen haben dieses theologische Konstukt zu entwickeln. Es ist eine Meisterleistung und es ist gut, dass hier im Forum wieder nach Herzenslust darüber diskutiert wird, auch wenn der eine der andere vielleicht seine liebe Not mit der Erbsünde haben mag und auch gar nicht gern daran erinnert werden will.
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#22   Czibo Nieznany   13:38:08 | Samstag, 21. April 2007
Keine Übung im Umgang
Das tun Sie nur weil Sie ein Ignorant sind. Da ist es müßig noch den Namen zu nennen, weil das zuviel Ehre wäre. Mit den Leuten dieser Couleur habe ich keine Übung im Umgang.
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#20   Czibo Nieznany   12:59:11 | Samstag, 21. April 2007
Legastheniker
Reiner Tobagg@ Sie sollten mit den Kaffeeröstereien aufhören. Oder gehören Sie zum Club der Legastheniker?
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#58   Czibo Nieznany   11:45:20 | Samstag, 21. April 2007
Nachgemachte Tridentinische Messe
Es kann doch nicht sein, das einfach ein Ritual abgespult wird, das den Namen „Tridentinische Messe“ hat, an dem sich die Gemeinde nicht beteiligen kann, sondern in die Rolle des Zuschauers gedrängt ist. Da kommt es natürlich nicht auf den Glauben des einzelnen an. Hauptsache das Ritual wird korrekt zelebriert.
Es wäre schwer nachzuvollziehen, wenn dieses Vorgehen letztlich nicht bewirken würde, dass die Kirchen noch leerer werden als sie es eh’ schon sind. Die heute Vierzigjährigen haben in der Regel nie erfahren können, was eine tridentinische Messe denn sein soll.
Vielleicht waren sie einmal bei einer nachmodernisiertentridentinischen Messe dabei, die soll es ja auch geben. Aber den Geist dieser speziellen Liturgie gibt es nicht mehr.
Deshalb ist es mehr als schädlich mit aller Gewalt die tridentinische Messform als die Messe aller Zeiten hochzustilisieren. Diese tridentinische Messe wird es einfach nicht mehr geben. Auch wenn das noch so sehr gewünscht wird.
Es wird eine nachgemachte Tridentinische Messe sein, die ab nicht so gut sein wird wie das Original und das lässt sich nicht reproduzieren. Darüber sollten sich alle Befürworter, Kämpfer und Eiferer im klaren sein, auch wenn die Erkenntnis noch so sehr schmerzt.
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#17   Czibo Nieznany   11:25:46 | Samstag, 21. April 2007
Ein kleine, enge Welt
Tchibo hat Angst vor dem Motu
Rainer Tobackbastelt sich seine kleine, enge Welt wie er es braucht und wenn er schon nicht viel zu sagen hat, dann sagt er halt wenig mit ganz wenig Sinn. So hat dann alles seine Ordnung für den Baumeister seiner kleinen Welten. Fairerweise sollte er die Namen derer nicht verstümmeln, die er glaubt aus welchem völlig unerfindlichen Glaubenseifer auch immer, angreifen zu müssen. Die Namensverunglimpfung lässt darauf schließen, sich bevorzugt in den Filialen einer Kaffeerösterei zu bewegen. Möge im ein Licht aufgehen…!
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#10   Czibo Nieznany   10:46:20 | Samstag, 21. April 2007
Vorzeigekatholiken, wau!
Was sind eigentlich Vorzeigekatholiken.? Die müssen wohl nicht glauben, sondern werden bei Prozessionen wohl aus dem Schrank geholt, abgestaubt und dann her gezeigt: Seht mal auch er ist einer davon. Und alle dürfen stolz sein, die Gestalt gesehen zu haben. Und dann wird so ein Vorzeigekatholik wieder in den Schrank gestellt zum dahindämmern bis zum nächsten Mal? Oder was machen Vorzeigekatholiken sonst noch? Vielleicht sind Vorzeigekatholiken auch nur solche, die Sie ganz persönlich in die Kaste der Vorzeigekatholiken gestellt haben.
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#98   Czibo Nieznany   10:36:49 | Samstag, 21. April 2007
Wie unfair, David
Und warum treiben Sie sich hier rum?
Heinz Josef@: Das kann ich Ihnen leicht beantworten: vielleicht um Sie zu ärgern. Im Gegenzug sollten Sie mir fairerweise auch erklären, was Sie glauben, hier zu tun?
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#49   Czibo Nieznany   01:57:00 | Samstag, 21. April 2007
Zustimmung der Kir(chen)
Freitag, 20. April 2007 19:56HeinrichderZweite: Lieber Sirilo,In Franken wurden ca. 4500 Menschen mit Zustimmung der Kirche wegen Hexerei zum Tod verurteilt!
Muss es nicht heißen: mit Zustimmung der Kirchen
Da haben Sie völlig recht mit der Frage, warum sollte auch das leidige Thema nicht sozialisiert werden auf den ganzen Leib des ganzen Herrn. Damit alle was davon haben?
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#10   Czibo Nieznany   01:41:34 | Samstag, 21. April 2007
Angst vor Motu proprio…?
Werther Schwestern und Brüder im Glauben,
nie hatte ich keine Angst vor dem Motu Proprio. Was sollte es sein und bewirken. Etwas völlig Neues? Etwas wie ein Jesus, damals in der Höhle bei Bethlehem. Vielleicht ist es auch eine unfruchtbare kircheninterne Hypostase, die sich auch nicht per Glaubenskatalog nicht ohne weiteres realisieren lässt… Dass es nicht eintreten möge: ich heiße euch hoffen (Danke, Ernst Bloch)
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#7   Czibo Nieznany   01:27:18 | Samstag, 21. April 2007
Einfach mitgelaufen
Trierer@: Aber jetzt mal wirklich: wie kann man Glauben demonstrieren? Dazu gehört Leben und Tod. Das gelingt in dieser Perfektion noch nicht einmal bei der Fronleichnamsprozession, weil da viel zu viel Politiker im Dunstkreis des Baldachins schreiten und anstatt zu beten an die nächsten (beseren?) Wahlergebnisse denken, nur weil sie halt auch mitgelaufen sind, um Stimmen zu fangen und um a-dbeizudabei.
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#94   Czibo Nieznany   01:14:20 | Samstag, 21. April 2007
Reaktionen auf Blöken
Oh ja, davon geh ich auch aus. Aber woher hast Du die Sicherhet, dass hier überwieged Katholiken posten? Ich habe da einen ganz anderen Eindruck. Katholiken scheinen hier defintiv in der Minderheit zu sein.
Hallo Franz Josef,
wer blökt, sollte mit Reaktionen rechnen, sonst wäre er ein Schaf oder ein Lamm, die geweidet werden sollen (siehe Zweites Testament). Wenn Sie kein Katholik sind, warum pousten Sie? Und wenn Sie Katholik sind, ist es auch kein Schaden, wenn Sie nicht pousten. GsD sind Katholiken dieser Geisteshaltung in der Minderheit, die sich auch nicht vermehren möge. Da hat das/der Zölibat schon gewisse Vorteile…!
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#90   Czibo Nieznany   18:39:19 | Freitag, 20. April 2007
Ignorant
Cyprian @:Jetzt weiß ich aber Bescheid, Herr Oberlehrer. in Ihren ignoranten, von Besserwisserei durchsetzten Religionsunterricht wäre ich nie freiwillig gegangen. Ersparen Sie mir daher weitere Elogen.
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#1   Czibo Nieznany   17:54:19 | Freitag, 20. April 2007
Kulturkatholizismus
Der Heilige Rock mag ja ein verehrungswürdiges Objekt sein. Aber er hat keine Heilsbedeutungund keinen Wert an und aus sich. Darüber muss man sich im Klaren sein. Im übrigen hat der Kulturkatholizismus auch seine Berechtigung. Er ist ncht besser und nicht schlechter als die anderen Ausprägungen des Katholizismus. Bloß keinen Neid hochsprudeln lassen, weil das Bistum Trier die Heilig-Rock-Tage begeht. Vielleicht würde Johannes Ronge in der Gegenwart auch mitmachen. Warum eigentlich nicht?
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#81   Czibo Nieznany   17:46:34 | Freitag, 20. April 2007
Denfensor fidei
semper reformandus@:Was wollen Sie eigentlich mit dem Namen zum Ausdruck bringen? Ihren Beiträgen zufolge, sollten Sie sich anders nennen. Vielleicht Defensor fidei: aber geht nicht mehr. Den Titel hat ja schon die britische Königin
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#79   Czibo Nieznany   17:36:48 | Freitag, 20. April 2007
Christen?
Heinz Josef@: Ich habe immer gedacht, dass auch Katholiken Christen sind. Ist das etwa nicht so…?
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#68   Czibo Nieznany   17:10:31 | Freitag, 20. April 2007
Wespennest
ddd.ddd6@: Da bin ich aber in ein böses Wespennest geraten. Und ich habe immer gedacht, es wären in der Hauptsache Christen, die sich hier um tun. In der Apostelgeschichte steht: Man erkannte sie am Brotbrechenund Seht: wie sich lieben. Aber das steht ja im Zweiten Testament. Danach muss man sich offenbar nicht mehr richten. Das hat wohl keine Bedeutung gegenüber der Lehre der Kirche…? Oder liege ich da richtig.
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#62   Czibo Nieznany   17:03:09 | Freitag, 20. April 2007
Denken
Wenn es Schwierigkeiten bereitet, denken zu sollen, kann man es auch lassen…!
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#58   Czibo Nieznany   16:57:30 | Freitag, 20. April 2007
Der Wegweiser weist den Weg, geht ihn aber nicht
Wolfgang e @Was ein Katholik tut oder muss, brauchen Sie mir nicht zu erläutern. Der Kirche gehöre ich seit 60 Jahren an. Sie auch? Deshalb gibt es keinen Grund für Sie derart herablassend zu sein. Tun Sie, was Ihnen der Kirche entsprechend richtig erscheint. Ich tue das Meine. Vor allem verwechseln Sie nicht Konstruktion mit Indoktrination. Das könnte zu Verwirrung führen. Wenn Sie sich angefochten fühlen, ist das Ihr Problem. Aber tun Sie doch um Himmels willen nicht so, als ob Sie immer buchstabengetreu dem Glauben und der Lehre der Kirche nachfolgen und alles beachten. Nur dann können Sie nämlich als Dozent der Kirchenlehre auftreten. Sonst wären Sie mit einem Wegweiser zu verwechseln: er weist den Weg, geht ihn aber nicht…!
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#45   Czibo Nieznany   16:05:34 | Freitag, 20. April 2007
Wo bleibt die Identität?
Sie geben die angeblich katholische Lehre wieder. Inwieweit Sie sich persönlich damit identifizieren, bleibt offen. Sind Sie überhaupt katholisch? Sie bewegen sich im sicheren Objektiven und brauchen daher auch nicht mehr zu glauben(?), weil Sie unreflektiert kirchliche Lehrsätze, verstanden oder unverstanden, wiederholen. Spätestens da beginnt der ekklesiale Atheismus. Das macht eine Diskussion nicht gerade spannend. Was ist in der Diskussion eigentlich von Ihnen stammend , außer, dass Sie sich auf kirchliche Autoritäten berufen? Dazu brauchte ich, obwohl ich es sehr bewusst bin, nicht katholisch zu sein. Das könnte ich auch außerhalb der Kirche. Sie sollten über die Ungeheuerlichkeit Ihrer Worte nachdenken und in sich gehen und nicht anderen die Tür zeigen, nur weil Sie, glauben berufen zu sein und es sich mit der Lehre der Kirche nicht verderben wollen.
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#42   Czibo Nieznany   15:52:07 | Freitag, 20. April 2007
Theologische Konstruktion
Heinz Josef @: Vorher wissen Sie, dass Jesus der Opfercharakter wichtig war. Davon steht kein Jota im Zweiten Testament. Oder handelt es sich um eine Privatoffenbarung. Sie wissen, dass Privatoffenbarungen nicht mit den biblischen Berichten zu verwechseln sind. Jesus hat nie und nimmer den Opfercharakter des Abendmahls herausgestellt. Das ist nachgeordnet theologische Konstruktion.
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#5   Czibo Nieznany   15:39:08 | Freitag, 20. April 2007
Holzscheite aufsparen
Dann sollte man auch gleich anfangen, mit dem Holzscheite aufzusparen und einen Autodafé-Kalenderherauszugeben. Dass man immer Grund hat, durch die Republik zu düsen, um da einen Holzscheit, dort vielleicht zwei aufzulegen, je nach Schwierigkeit des Falls und immer feste druff, dass die Flammen lodern. Gott weiß um die Seinen…
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#37   Czibo Nieznany   15:29:40 | Freitag, 20. April 2007
Inquisitorische Fragen
Pünktchen@: Eigentlich muss ich nichts. Auch Ihnen gegenüber nicht. Ich kann alles für wahrhalten(!) und das reicht. Zu dem haben Sie nicht nachgewiesen, inwieweit Ihr Kardinalszitat binden wahr ist und inwieweit Siedaran glauben. Sie zitieren nur andere, ergehen sich im Objektiven. Was es letztendes für mich ist, ist doch entscheidend und das ist der Mahlcharakterund ausschließlich er. Der sinistre Opfercharakater bei der Eucharistie ist mir zuwider und damit ist das Ende der Fahnenstange erreicht, auch wenn Ihnen das Probleme bereitet. Oder haben Sie Freude daran, andere mit inquisitorischen Fragenzu quälen? Sie wissen schon, dass die Inquisition eines der finstersten Kapitel der Kirchengeschichte darstellt, das weitgehend, Gott sei Dank, beendet ist. Sie müssen das Kapitel deshalb nicht wieder durch ihre penetranten Fragen aufwärmen.
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#29   Czibo Nieznany   14:54:47 | Freitag, 20. April 2007
Zitate bewirken keinen Glauben
Auch seitenlange Zitate bewegen mich nicht, ausschließlich den Opfercharakter in der Eucharistie zu sehen. Sie werden mir das nicht einbleuen können. Wenn es für Sie wichtig ist, nun gut. Mehr aber nicht. Vor allen Dingen, Pünktchen, hören Sie bitte auf, mich so unschön zu belehren oder zu missionieren. Lesen Sie im Zweiten Testament wie brüder- oder schwesterlich Jesus seine Gleichnisse angebracht hat. Er konnte nicht auf Schreiben von Päpsten und Kardinälen hinweisen. Es gab sie damals einfach nicht, sondern er hat es als der Menschensohn getan, als der Gesalbte, der Christus, der Messias. Sie schlagen einen Ton an, der mich fragen lässt, ob ich in den ultramontanen Katechismusunterricht geraten bin? So werden einem Lehrbrocken hingeworfen. Das ist äußerst uncharmant. Jesus konnte das viel besser…!
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#22   Czibo Nieznany   14:38:29 | Freitag, 20. April 2007
Nicht lächerlich machen
Hallo matt 2: Der gute Voltaire soll einmal sinngemäß gesagt haben: Ich bin zwar nicht Ihrer Meinung, aber dass Sie Ihre Meinung sagen dürfen, dafür werde ich mich einsetzen. Das ist ein nobler Zug. Vielleicht sollten Sie wegen Ihrer Meinung andere nicht lächerlich machen, die mit Ihrer Meinung nichts anfangen können. Das wäre schlicht unchristlich.
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#19   Czibo Nieznany   14:27:44 | Freitag, 20. April 2007
Kreuzesopfer ein für alle Mal
Hallo Herr Dr. Heger: Was bestärkt Sie eigentlich darin festzustellen, dass die Eucharistiefeier keinen Mahlcharakter besitzt? Woher wissen Sie das so genau. Es könnte doch sein, dass über die Jahrhunderte hinweg sich der Opfergedanke bei der Eucharistie in unliebsamer Weise in den Vordergrund gedrängt, um den Mahlcharakter zu verstellen. Wenn Sie der Opfertheorie anhängen, sei ihnen das unbenommen. Aber lassen Sie mir um Himmels willen den Mahlcharakter der Eucharistie. Vor allem versuchen Sie keine Indoktrination. Wenn Sie sich darin wohlfühlen, Wissender zu sein, möchte ich lieber Glaubener, also Nichtwissender, sein. Sokrates sagt: Ich weiß, dass ich nichts weiß! Sie geben vor, haargenau Bescheid zu wissen, obwohl das Zweite Vaticanum sehr wohl den Mahlcharakter der Eucharistie betont hat. Das lässt sich nun einmal nicht unter den Teppich fegen. Der Opfergedanke wurde nur deshalb aktiviert, weil konservative Kardinäle, Kardinal Ottaviani zum Beispiel, den Untergang des Abendlandes befürchtet haben, wenn der Opfergedanke aufgegeben worden wäre. Das hat man dann halbherzig nicht getan. Des ungeachtet ist die Messe mit Mahlcharakter ein sehr schöner, menschenfreundlicher Aspekt, der Jesus ganz bestimmt gefallen würde. Ob er immer noch geopfert werden will, wage ich doch zu bezweifeln. Deshalb: Das Kreuzesopfer ersetzt alle Opfer ein für alle Mal. Und das ist gut so…!
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#12   Czibo Nieznany   14:00:29 | Freitag, 20. April 2007
…gebenedeit unter den Weibern!
Wer wirklich keine Frauen im Altarbereich sehen möchte, beziehungsweise in Zorn darüber kommt, muss doch an einer solchen gottesdienstlichen Feier nicht teilnehmen. Er kann die Kirche doch verlassen und einen anderen Gottesdienst besuchen, in dem ausschließlich Männer Funktionsträger sind. Sich deshalb über das „W…volk“ unflätig auszulassen, besteht kein Grund. Das ist schlechter fundamentalistischer Stil, der niemand nützt. Immerhin wurde im „Ave“ bis zum Zweiten Vatikanischen Konzil gebetet: Du bist gebenedeit unter den Weibern Und jetzt sollen die Nachfahrinnen nicht mal mehr am Altar stehen dürfen und auch noch schweigen. Was denn noch alles, damit es ins schiefe Bild passt…?
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#7   Czibo Nieznany   13:46:55 | Freitag, 20. April 2007
Eucharistie ist die Befreiung vom Opfer
Inwieweit die Messe ein Opfer sein kann ist die Frage. Ist sie wirklich ein Opfer, dessen Theologie möglicherweise die alttestamentarische Sicht übertrifft oder ist die Eucharistie schlicht nur die Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers, wie es der Katechismus lehrt. Das Kreuzesopfer gab es einmalund ist eigentlich die Befreiung vom“Opfer“. Deshalb sollte man die Eucharistie nicht ständig mit dem Opfergedanken zu hängen. Es reicht wenn er im Hintergrund präsent ist. Die Zweite Vatikanische Konzil hat sehr gut daran getan, sich von der bis dahin als obligatorisch geltenden Opfertheologie deutlich zu entfernen und den Mahlcharakter der Eucharistiezu betonen. Das ist ein versöhnlicher Aspekt und daher einem bluttrünstigen Opfer oder dessen Vergegenwärtigung vorzuziehen. Gott schenkt sich als Speise, damit alle satt werden können, auch wenn dies eine kleine Hostie oder ein Brotstückchen nicht unbedingt bewirken kann. Aber es ist eine Art Teilhabe, wie sie der Opfergedanke eben nicht vermittelt. Opfer bedeutet immer, etwas hergeben zu müssen zu einem bis zum Zeitpunkt des Opfers und danach unverständlichen Zweck. Kann Gott so etwas wirklich je gewollt haben? An mehreren Stellen im Zweiten Testament kann man über Speisungen durch Jesus nachlesen, außerdem wird von Gastmählern berichtet, an denen Jesus teilgenommen hat. Das sind Vollzüge, die Jesus auch als Menschen erfahren lassen. Der Opfergedanke macht ihn geradezu unwirklich, als hätte er nicht wirklich auch als Mensch gelebt…!
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#15   Czibo Nieznany   00:50:02 | Freitag, 20. April 2007
Welcher Ritus IHM lieber ist?
Wenn Herr Guiseppe Eucharistiefeiern nach dem alten Ritus besucht, ist es ihm doch völlig unbenommen. Aber was er für schön, gut und edel hält, empfinden viele andere Menschen, glaubende Katholiken eben nicht so. Eigentlich ist es Kleinlichkeitskram, über eigene Befindlichkeiten, sich in dieser Strickart die Köpfe heißzureden. Immer ist es Jesus, der zur Eucharistie einlädt und präsent ist. Von ihm wissen wir aber nicht authentisch, welchen Ritus er bei der Eucharistiefeier lieber mag, möglicherweise weder den einen noch den andern. Vielleicht aber den orthodoxen Ritus. Dazu hat er sich aber noch nicht geäußert und es ist gut so…! :(3
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#60   Czibo Nieznany   00:29:40 | Freitag, 20. April 2007
Der Papst macht einen (!) Fehler, na sowas…
Da sind die selbsternannten Unfehlbarkeitwächter aber hochgeschossen, um Benedikt XVI. ein kleines Fehlerchen groß nachzuweisen, weil es offenbar nie mehr wieder gut zu machen ist, und sich gleichzeitig in der Freude zu aalen: Hach, wir haben einen fehlbaren Papst. Ist das nicht toll…! Bei Geisteshaltungen dieser Sorte macht es Spaß katholisch zu sein…?
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#10   Czibo Nieznany   15:43:52 | Donnerstag, 19. April 2007
Neue Formen sind besser, als alte aufzuwärmen
Wer die Berichte aus dem Neuen Testament kennt, weiß , dass Jesus das Abendmahl nicht als Pontifikalamt in goldenen Gewändern und mit Weihrauch gehalten hat, sondern als im Judentum übliche Abendmahlzeit, bei dem er dem Ritual entsprechend, Brot brach, an die Anwesenden verteilte und dannach den Segen über das Trinkgefäß sprach, wie es bei der Liturgie des Sederabends üblich ist. Nachdem der jüngste Sohn gefragt hat, warum der Abend anders als die anderen begangen wird. Durch die konstantinische Wende ist aus der schlichten Abendmahlfeier ein kaiserlicher liturgischer Akt entwickelt worden, weit entfernt vom Ursprung. Wenn es heute neue Formen gibt, die Eucharistie zu feiern, muss dass doch kein Grund zum Ärgernis sein. Deshalb geht die Welt nicht unter. Neue Formen für die Eucharistie zu finden, ist alle mal besser als alte Formeln gedankenlos und ohne innere Beteiligung herunterzuhaspeln, nur damit die Vorschriften des Rituals korrekt nachvollzogen und die Rubriken erfüllt werden. Unter den Umständen konnte es dazu kommen, dass, wie in der tridentinischen Messe üblich, die Predigt zuerst gehalten, dann die Kommunion ausgeteilt wurde und dann erst die eigentliche stets priesterzentrierte Messe begann, bei der die Gemeinde nicht zu stören, sondern einfach beizuwohnen hatte, zum Zeitvertreib den Rosenkranz beten oder in einer Messandacht blättern durfte. Sollen die Verhältnisse wieder Normalität werden? Diese liturgische Steinzeit kann sich doch niemand von Herzen wünschen.
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#221   Czibo Nieznany   08:45:47 | Donnerstag, 19. April 2007
Homos und Essstörungen
!:) :-[ Wenn Homosexualität schon schlimm genug ist, dann muss es ja auch eine physische Auswirkung haben: weil nicht anderes zur Hand lag, halt Essstörungen. Als ob Essstörungen nicht auch in der Heterosexualität an der Tagesordnung wären. Es ist doch ein Unding, anzunehmen, homosexuell konzipierte Menschen von ihrer Freude an Sexualität via Essstörungen weg zu bringen. Da muss mal wieder eine Prise Flunkerei mithelfen, um unerträgliche Parolen glaubhaft in Umlauf zu bringen, damit das Thema Homosexualität von jetzt auf nachher endgültig erledigt. Mit anderen Worten, jeder an Essstörungen leidende Mensch ist latent ein Homo…?
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#192   Czibo Nieznany   13:45:12 | Mittwoch, 18. April 2007
Mitglied aus Kalkül
Gerade die Kandidaten, die erst nach 1936 der NS-Partei begetreten sind, haben das nicht ohne Kalkül getan, nachdem die Mehrheitsverhältnisse für die Machthaber zu dem Zeitpunkt so gediehen waren, dass Parteimigliedschaft als hervorragendes Gleitmittel für Karrieristen gegolten hat. Teilweise sollen Engpässe entstanden sein, weil die Druckerei nicht mit dem Drucken der Mitgliedsbücher nachgekommen sein soll – gerade in der Zeiten nach der glanzvollen Olympiade 1936. Im Nachhinein könnte man ihnen fast zugute halten, dass sie es ja nicht wissen konnten, das das Regime von da an nur noch acht Jahre Bestand hatte. Die Kürze der Mitgliedschaft sagt nichts über deren „Qualität“ aus, sondern, dass das Mitglied sich gedrängt sah, Mitglied werden zu müssen um auch dabei zu sein.
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#6   Czibo Nieznany   13:27:20 | Mittwoch, 18. April 2007
Latein raus, Englisch rin…
Was soll das eigentlich: Erst das Latein generell abschaffen und vielleicht nach Jahren Englisch verbindlich einführen, wie es Heinrich v. Ofterdingenvorschlägt. Also dann doch besser Latein beibehalten, als die Allerweltssprache Englisch erst noch einzuführen, ausgerechnet die Sprache, die am wenigsten nach christlichen Werten schmeckt. Auch wenn Englisch Weltsprache sein mag, wie es Latein auch einmal war, möchte ich nicht an einer Messe in Englisch teilnehmen. Für den sakralen Rahmen ist Latein gerade recht, wie auch jede Landessprache. Die Focussierung auf Englisch tut nichts zur Universalität der Kirche. Sie ist meines Erachtens ein Armutszeugnis. Dann könnte sich die Kirche gleich auch unter den Schutz der UNO stellen lassen. Das würde vielleicht (?)den Gebrauch der englischen Sprache bei liturgischen Feiern rechtfertigen. Die Kirchensprachen sind nun einmal Griechisch und Latein. Es lässt nicht nicht alles nach dem pragmatischen Prinzip lösen: quadratisch, praktisch, gut!
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#178   Czibo Nieznany   08:17:52 | Mittwoch, 18. April 2007
Sonnenseiten des Mitläufertums
Ob der Herr Filbinger für das Christentum wirklich so viel geleistet hat, wie hier gemutmaßt wird, kann durchaus angezweifelt werden. Ich denke, dass er einer der vielen Mitläufer war, die immer auf der Sonnenseite jedweden Regimes stehen und deren Vorteile schamlos genießen können. Er war angeblich kein überzeugter Nationalsozialist, kam trotzdem aber in entscheidungsträchtige Ämter,um dann nach einer gewissen Schamfrist auch in der Demokratie an die Spitze einer Landesregierung gehievt zu werden. Solche Männer braucht (?)wohl das Land. Sie sind immer parat sind, die Lasten der Ämter und Bürden fraglos zu übernehmen und über andere Menschen Entscheidungen zu treffen. Andere mussten für den Luxusihrer Überzeugung ins KZ oder wurden durch Militärrichter (!) zu Tode gebracht.So einfach ist das. Ich bin kein ausgewiesener Freund von Kardinal Sterzinksy. Aber seine Entscheidung gegen den Gottesdienst in der Berliner Hedwigskathedrale war und ist eine gute Entscheidung. Denn gerade die Hedwigskathedrale erinnert an den Prälaten Lichtenberg, an Pater Alfred Delpund … alles Persönlichkeiten, die Opfer des Nat-Soz geworden sind und ihr Leben lassen mussten. Deshalb darf ausgerechnet da keine Messe für Herrn Filbinger gelesen werden.
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#1   Czibo Nieznany   14:46:57 | Dienstag, 17. April 2007
Klassische Liturgie???
Was soll das eigentlich „klassische“ Liturgie? Unter klassischer Musik kann ich mir etwas vorstellen, ebenso unter klassischer Dichtung. Hat Jesus etwa in klassischer Liturgie das Abendmahl gehalten, dass sich jetzt die unterschwellige Meinung ungeniert verbreiten kann, nur die klassische Liturgie gewährleiste die gültige Feier der Eucharistie. Das ist schon ziemlich verstiegen. Vor allem wenn man einbezieht, dass es vor der tridentinischen Messe auch schon gültige Messfeiern gegeben haben muss – das ist ja wohl anzunehmen – nur eben nicht in der besagten klassischen Liturgie. Selbst die tridentinische Liturgie hat den Namen „tridentinisch“ nicht ganz zu recht, weil sie erst nach dem Tridentinum über die Jahrhunderte entwickelt wurde. Es gehört schon eine ordentliche Portion Unverfrorenheit dazu, jetzt die sogenannt klassische Liturgieals die einzig richtige zu stigmatisieren. Das ist Verschleierungstaktik. Da wird meinungsmäßig etwas untergeschoben, was nie gestimmt hat. Das ist fahrlässiger Umgang mit der Wahrheit, nur um anderen Menschen Vorstellungen aufzubürden und die klassische Liturgie als die richtige Liturgie hinzustellen. Abgesehen von der Form, wie umständlich war sie denn die klassische Liturgie mit Predigt und Kommunion vor der Messe, zweimaligem Confiteor und dann noch ein Schlussevangelium. Während der Priester die Messe las, hatte das Volk Zeit, den Rosenkranz zu beten oder in einer Messandacht zu blättern. Was ist denn daran schon klassisch???
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#19   Czibo Nieznany   11:15:39 | Dienstag, 17. April 2007
Stiernackigkeit
Es wird sich im Nachhinein nicht mehr viel an den Untaten des Herrn Filbinger ändern lassen. Geschehen ist geschehen. Aber zu tun, als hätte Filbinger nimmt etwas zu leid getan ist eine Art von Stiernackigkeit, wie man sie eigentlich nur bei Politikern antrifft. Einfach etwas Falsches in die Welt setzen, damit die andern auch etwas zu tun haben, sich wenigstens aufregen können, dann kommt man auch in die heißbegehrten Schlagzeilen. Politiker brauchen Schlagzeilen, um überleben zu können…?
Redaktion benachrichtigen Ißt Volker Beck Schweinefleisch?
#158   Czibo Nieznany   04:14:17 | Dienstag, 17. April 2007
Schweinfleish, igitt
Wie es schwule Christen gibt, die Schweinefleisch essen (?), gibt es auch solche Muslime, die kein Schweinefleisch essen. Das ändert aber nichts an der Freude. 0 : 1 für Volker Beck, der bestimmt niemals mehr Schweinfleisch essen wird. igitt!
Redaktion benachrichtigen Was Uta von Ratzipatzi denkt
#16   Czibo Nieznany   03:35:45 | Dienstag, 17. April 2007
Herrliche Zeiten im Hörsaal
Für Frau Ranke-Heinemann wird es wohl Zeit (!) wegen ihrer jungen Tage, auf Benedetto XVI. langsam einen opulenten Hymnus anzustimmen, bevor die Stimme eingerostet sein könnte. Ob das für die kämpferische Dame wirklich das Non-Plus-Ultra ist? Nun ja: aus Saulus soll auch schon irgendwann einmal ein Paulus geworden sein…! Auf die alten Tage hin, neigt der Mensch immer stärker dazu, vergeben und verzeihen zu dürfen. Gerade wegen der wunderbaren Jugenderinnerungen mit Ratzinger im Hörsaal. (was haben wir damals gelacht…)und über die ganzen Jahre hinweg. Sie haben Herrn Ratzinger doch nur Freude bereitet? Oder liege ich da richtig? Nicht wahr, Frau Ranke-Heinemann…
Redaktion benachrichtigen Zurück in die schlimme, die vorkonziliare Zeit?
#31   Czibo Nieznany   16:21:03 | Freitag, 13. April 2007
Beide Liturgien sind schön
Es ist schwierig, eindeutig in der Sache Stellung zu nehmen. Ich habe zu Zeiten der tridentinischen Liturgie ministrieren gelernt und das verbindet mich mit ihr. Mit ihr bin ich in die lateinische Sprache gewachsen und habe die Schönheit liturgischer Formen erfahren. Die Alte Liturgie hat was…! Damit will ich keineswegs dem liturgischen Ästhetizismus das Wort sprechen. Ich denke beide Formen, die tridentinische und die heutige, sollten in friedlicher Koexistenz nebeneinander bestehen können. Beide Formen haben Anspruch darauf, praktiziert zu werden. Beide sind schön, wenn sie nicht als Kampfinstrumente zweckentfremdet werden, um zu zeigen besser katholisch zu sein, nur weil man die tridentinische Messe schätzt oder weil man nur die nachkonziliare Messe zulassen will oder weil man sich mittlerweile auch daran schon so sehr gewöhnt hat. Die alte Liturgie sollte nicht dazu dienen, die Rubriken herunterzuhapseln (Alphonse Daudet: „Drei Messen“) und die neue nicht fortwährend durch enervierende Erläuterungen unterbrochen und so massiv gestört werden. Wieder einmal an einer Stillen Messe im tridentinischen Ritus teilnehmen zu können, ist schon lange mein Wunsch. Die orthodoxen Kirchen feiern die Göttliche Liturgie seit unvordenklichen Zeiten, da brauchte es bislang noch keine Refomen, weil sie das Faszinosum dieser Liturgie niemals angetastet haben.
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