Czibo Nieznany
Erstellt: 15:15:17 | Freitag, 13. April 2007
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967 Lesermeinungen
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Geschenk für die Menschheit? + …
#23   Czibo Nieznany   13:15:18 | Sonntag, 25. Januar 2009
Das ist doch
bestes aggiornamento. Der Heilige Vater ist ständig auf You Tube abrufbar.
Da werden die Wallfahrtsströme nach Rom rapide abnehmen…? ;-)
Redaktion benachrichtigen Ideologie und Arroganz + …
#10   Czibo Nieznany   12:57:37 | Sonntag, 25. Januar 2009
Hallo Colombe
gestatte, wenn ich Dir widerspreche: Friede muss kein frommer Wunsch sein.
Friede kann geschaffen werden, durch den Frieden zwischen dem etablierten Staat Israel und dem zu gründenden Staat Palästina, aufgrund entsprechender vertraglich gesicherter Gebietsabsprachen.
Das sind die versäumten Lektionen, die 1947 einfach nicht erledigt wurden, von den damaligen Machthabern in diesem Gebiet.
Das hat sich all die Jahrzehnte seither bitter gerächt und vielen unschuldigen Menschen das Leben gekostet…
Vielleicht wird jetzt die Chance erkannt, dass Frieden machbar und nicht zum frommen Wunsch degeneriert ist.
Redaktion benachrichtigen Väterlicher Einfühlsamkeit
#76   Czibo Nieznany   12:48:27 | Sonntag, 25. Januar 2009
Jesus war Jude
bis zum letzten Atemzug:
Eli, eli lema sabachtani…!
(Mein G*tt, mein G*tt, warum hast du mich verlassen) (Ps. 22,2, Matth. 27, 45)
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#2.849   Czibo Nieznany   11:08:06 | Sonntag, 25. Januar 2009
Wunderschönen guten Morgen
allen lieben und toleranten Hellbirds…
:(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
ojojojojoj ojojojojoj ojojojojoj
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#2.846   Czibo Nieznany   02:11:21 | Sonntag, 25. Januar 2009
Lieber Großwildjäger
und allen noch anwesenden lieben Hellbirds wünsche ich jetzt eine gute Nacht in Verbindung mit erholsamem Schlaf… :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 ;-)
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#2.844   Czibo Nieznany   01:42:54 | Sonntag, 25. Januar 2009
Der amerikanisch-jüdische Swing
war trotzdem nicht ausgespart und gehörte zum Programm, um einen umfassenden Eindruck zwischen Ostgalizien und New York zu vermitteln.
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#2.842   Czibo Nieznany   01:32:57 | Sonntag, 25. Januar 2009
Es war bei mir zeitlich knapp,
weil ich nicht vom Computer weg kam und dann war die ganze Bude voller Menschen. Aber Freunde hatten einen Platz frei gehalten.
Und schon beim ersten Ton der vier Musiker (Bass, Gitarre /Mandoline, Klarinette, Violine) fing ich an zu vibrieren.
Das sollte bis zum Schluss nicht mehr aufhören, herzlicher Applaus, Standing Ovations und gaaanz zum Schluß noch e Lidele… bis zum Auszug der Vier, bevor sie wieder einzogen. Ein Tollhaus…!!
Aber es ging ja nich nur mir so. Der Tisch begann zu tanzen… da ging die Post ab.
Vermisst habe ich etwas „Bei mir bist du scheen…“
:(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#2.836   Czibo Nieznany   01:10:22 | Sonntag, 25. Januar 2009
Hallo Großwildjäger
…jetzt bin ich wieder einigermaßen mit den Füßen auf dem Boden, nach dem schönen Konzert mit Schmitts Katze. Ausverkauft.
Und die Leute (Publikum) haben gut mitgemacht ojojojojoj ojojoj ojojojojoj… Alles andere will ich unter PN schreiben.
:)3 :)3 :)3 :)3 :(3 :(3 :(3
Redaktion benachrichtigen Es gibt für die Juden keinen separaten Heilsweg
#58   Czibo Nieznany   19:12:18 | Samstag, 24. Januar 2009
Tolerant
…alles schön und gut, was Sie dem Buddhisten nachrühmen.
Aber der Katholik kann immerhin, so
lehrt es die heilige Mutter, für den Touristen beten: Es möge ihm besser gehen im Jenseits.
Alle andern können das nicht, weder der Bischof wenn er protestantisch ist und auch nicht der buddhistische Wandermönch, weil er buddhistisch ist.
Und wenn der Katholik es nicht will, muss er
auch nicht für den Touristen beten. Das ist nämlich die göttliche Freiheit eines Christenmenschen…
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Durch und durch pervers
#143   Czibo Nieznany   19:05:50 | Samstag, 24. Januar 2009
Und eines Tages, wenn E…
Prophezeiungen doch nicht getroffen sind, wird er als defensor fidei zur Ehre der Ältäre erhoben und dann redet auch keiner mehr von ihm… :-D :-( :-D
Redaktion benachrichtigen Durch und durch pervers
#102   Czibo Nieznany   17:14:49 | Samstag, 24. Januar 2009
Wenn es nicht so schweinisch wäre,
was E… sich hier mühsam absondern lässt, könnte man fast glauben der meint es e-a-rnst … :-[ :-! :-[ :-! :-[ :-O
Redaktion benachrichtigen Durch und durch pervers
#85   Czibo Nieznany   16:36:47 | Samstag, 24. Januar 2009
Jetzt fängt der
geschmacklose Typ E… schon wieder an zu schweinigeln…
Redaktion benachrichtigen Geschenk für die Menschheit? + …
#12   Czibo Nieznany   16:20:28 | Samstag, 24. Januar 2009
Dieser sogenannte Bischof
sollte besser seines Amtes enthoben werden…
Wer solche Lügen in die Welt bringt, wird auch in anderen Bereichen mit der Wahrhaftigkeit auch nach Lust und Sensationsgier herumtingeln…
Redaktion benachrichtigen Private Meinung von Bischof Williamson
#58   Czibo Nieznany   16:11:08 | Samstag, 24. Januar 2009
Samurai
Lange habe ich mich vor dieser grauenhaften Wirklichkeit gedrückt. Aber einmal musste es sein bei einer Reise durch Südpolen.
An einigen Stellen musste ich mich selbst bewzwingen, um den Bildern, die damit wachgerufen wurden standhalten zu können, die Verbrennungsöfen zu sehen oder diese Schlacht- und Marterblöcke,, die Folterkammern wo auch Maximilien Kolbe mit drei weiteren Gefangenen auf engstem Raum stundenlang gefoltert wurde.
Ich habe es getan, auch aus dem Bewusstsein heraus, dass ich in völliger unverdienter Freiheit nach Auschwitz habe fahren können, während die dort Gefangenen diese Option nicht hatten.
Ihnen war es ausschließlich bestimmt, einem bestialischen System das Leben zu opfern.
Dafür sind die Lager errichtet worden, nicht etwa weil die Insassen ein ganzes Jahr lang Weihnachten im Vernichtungslager feiern wollten…
Wer nicht bereit ist, sich in diese Situation freiwillig vor Ort zu begeben, hat das Recht verloren, die Vernichtungsanstalten in Frage zu stellen… Weil er eine wichtige Lektion zum Thema Menschenverachtung glaubt, ignorieren zu dürfen…!
Redaktion benachrichtigen Private Meinung von Bischof Williamson
#47   Czibo Nieznany   15:49:18 | Samstag, 24. Januar 2009
Wer lockere Sprüche
über die Vernichtungsanstalten macht und in Frage stellt, dass es solche Vernichtungsmaschinerien gegeben hat, soll doch der Sache mal auf den Grund gehen und
nach Auschwitz fahren.
Anschließend dann auch noch einen Ausflug ins Todeslager Birkenau machen.
Wer dann immer noch von Märchen spricht, die ganze industrielle Menschenvernichtung in Abrede stellt und Scheingefechte liefert, dem ist dann wirklich nicht mehr zu helfen…
Der sollte jedenfalls nicht so lautstark rumprahlen und den Besserwisser spielen, wenn er sich nie nach Auschwitz aufgemacht hat, um Kenntnis von dieser
grauenhaften Wirklichkeit zu nehmen.
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#2.804   Czibo Nieznany   14:50:44 | Samstag, 24. Januar 2009
Okay, also damit
kann ich einigermaßen einverstanden sein… :(3 :)3 :-)
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#2.802   Czibo Nieznany   14:34:52 | Samstag, 24. Januar 2009
Nun ja, auch
Zähler sind Menschen und können irren…, weil sie nicht berücksichtigen, was Ausharren in einer Wanne bedeutet.
Deshalb sind Zähler gehalten, die Rüge zu akzeptieren und die Korrektur gutzuheißen…
:&) :)3 :(3
Redaktion benachrichtigen Und es gibt sie doch
#64   Czibo Nieznany   14:30:25 | Samstag, 24. Januar 2009
Aurelius
Aber der bequemere Dativ ist dem Genitiv s e i n Feind…!
:-[ :-[ :-[
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#2.800   Czibo Nieznany   14:25:13 | Samstag, 24. Januar 2009
Diesmal gehört der
große Coup ohne jeden Zweilfel dem Großwildjäger, den ich hiermit herzlich beglückwünsche…
:(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#2.798   Czibo Nieznany   14:20:29 | Samstag, 24. Januar 2009
Wenn jetzt noch jemand
da wäre, könntest Du den Coup machen… :-)
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#2.796   Czibo Nieznany   13:48:23 | Samstag, 24. Januar 2009
Das ist natürlich nicht
d a s Erlebnis pur… allein in der Wanne. Da kann man ja trübsinnig werden… schade, dass es Dir so ergangen ist, Großwildjäger!
Wetten, dass wir es heute wieder schaffen. Heute Abend gehe zu einem Konzert mit Schmitt’s Katze.
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#2.794   Czibo Nieznany   13:10:22 | Samstag, 24. Januar 2009
An alle lieben und toleranten Hellbirds
Gsd habe ich wieder Internet-Zugang.
Lieber Großwildjäger ich war gestern den ganzen Tag blockiert. Tut mir sehr leid. Alles Gute für heute…!
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#2.788   Czibo Nieznany   01:06:59 | Freitag, 23. Januar 2009
Eva & Großwildjäger & Ultra
Die Diskussion bringt nicht mehr viel. Wenn alle drei Hellbirds sich jetzt in die Horizontale begeben, liebt jede/r seine/n Nächsten wie sich selbst…
Bis morgen schlaft schön, mit allem was dazu gehört…!
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#2.783   Czibo Nieznany   00:36:49 | Freitag, 23. Januar 2009
Was ist denn mit dem Ultra
pasiert. Hat ihn jemand angegriffen…? Er soll unbedingt
dabeibleibennnnn…!
Alle birds Hellbirdshätten die Flinte schon schmeißen können, um anderen eine ordentlich gefüllte Wanne und freie Betten zu garantieren…
Mensch, Ultrableib oder willst Du wem Platz machen, weil Du uns nicht mehr erträgst…?
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#2.775   Czibo Nieznany   00:21:09 | Freitag, 23. Januar 2009
Darf ich auch noch
bei Euch kuscheln… in der Wanne?
Und ich bin immer noch echauffiert von dem wunderschönen Apfela…h, den ich leider nur ansehen habe dürfen…
Der war zum auf die Stross…!
mea culpa , man möge mir den Ausgleider entschuldigen. Aber wenn mann das nicht mehr verbalisieren darf… ist doch auch nie kejn Leben gewejin…
Nun, liebe Hellbirds, wenn Ihr anders denkt, tut so…! Ich habe gesprochen von dem was mir widerfahren ist und es war schön so…!
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#2.756   Czibo Nieznany   19:18:36 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Großwildjäger
jetzt gehe ich zum Chor… Es wäre schön, wenn wir nach dem Trockenschwimmen noch zusammentreffen würden…
Alles Gute :(3 :(3 :(3
Czibo
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#2.754   Czibo Nieznany   14:56:54 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Hallo Großwildjäger
„Wohlan! Der Löwe kam, meine Kinder sind nahe, Zarathustra ward reif, meine Stunde kam:
Dies ist mein Morgen, mein Tag hebt an: herauf nun, herauf du großer Mittag!
Also sprach Zarathustra und veließ die Höhle, glühend und star, wie eine Morgensonne, die aus dunklen Bergen kommt.“
Diese Stelle meinte ich. Damit endet „Also sprach Zarathustra“.
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#2.752   Czibo Nieznany   12:53:22 | Donnerstag, 22. Januar 2009
An alle lieben und toleranten Hellbirds
einen wunderschönen großen Mittag, im Sinne von Nietzsches „Zarathustra“…
Redaktion benachrichtigen Auftakt zu einem Empörungs-Festival?
#52   Czibo Nieznany   12:47:28 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Muss man Tatsachen
eigentlich glauben? Alle reden vom Dreißigjährigen Krieg, der mit seinen Greueln stattgefunden haben soll.
Glaubt da jemand dran? Doch wohl nicht im Sinne von glauben.
Deshalb kann man getrost auf den Nichtglauben von Bischof Williamson von der Piusbruderschaft verzichten.
Er stützt nur die, die immer noch eifrig dabei sind, der Mordindustrie der Nazis positive Aspekte abzugewinnen… :-! :-! :-!
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#2.734   Czibo Nieznany   23:32:58 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Großwildjäger
…also wenn die das am Wörthersee nicht fertigbringen, braucht man ja nicht mehr nach Österreich zu fahren.
Es geht halt nix über ein schönes, saftiges Wiener Schanitzel mit einer Krume als Panade und dazu handgestrickten Erdäpfelsalat.
Da könnte ich auch einen Braten stehen lassen. Es muss halt Kalbfleisch sein und sollte nicht zu dünn geschnitten sein, damit der Saft nicht abdunstet…
mhmhmhm :-P :-P
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#2.732   Czibo Nieznany   23:22:00 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Man glaubt es nicht, Eva, aber
die Reihenfolge wirkt sich auf die Beschaffenheit des Teigs aus genauso wie auf den Geschmack.
Meine Mutter war da sehr pingelig und von der habe ich das übernommen.
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#2.728   Czibo Nieznany   23:07:48 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Eva: der Teig ist immer eine heikle
Sache. Die Zutaten darf man nicht einfach zusammentun, sondern genau der Reihe nach. Dann
gelingt der Teig immer.
Bei Schüttel- und Rüttelkuchen ist das wurscht. Aber wer isst die schon…?
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#2.725   Czibo Nieznany   23:02:21 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Wenn man Pilze zubereitet,
sollte man sie stets mit ein paar Tropfen Zitronensaft versehen, damit sie nicht unansehnlich werden
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#2.723   Czibo Nieznany   22:56:08 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Ultra,
wichtig ist natürlich, dass man das Kalbleisch zunächst in Mehl wendet, dann in geschlagenem Ei und dann erst in Semmelnbröseln.
Dann wird die Panade schön kompakt, umschließt das Fleisch wohltuend, dass es saftig bleibt und nicht zur unausstehlichen Schuhsohle wird.
In der Regel fliegen die Schnitzel aber nacheinander
die blöde Friteuse und werden dann öltraumatisiert aus dem Behältnis auf den Tisch gebracht…
Schmeckt wie Arsch und Friedrich…! :-! :-! :-!
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#2.712   Czibo Nieznany   22:36:53 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Ultra: Das hängt damit zusammen,
dass der Koch das Fleisch möglicherweise nicht in Ei gewendet hat, wie sich das für ein gestandenes Wiener
Schnitzel gehört.
Oder aber er hat zuviel Wasser drangekippt, dass sich die Klebefähigkeit des Eis verringert hat.
Eine Frechheit ist es alle mal… :-|
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#2.706   Czibo Nieznany   22:29:09 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Der taugt aber keinen Federkiel
weil schon viel zu vieledurch gewischt sind. Wie der Herr, so’s Gescherr…!
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#2.704   Czibo Nieznany   22:24:56 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Da soll man ja besser atmen können
danke Arkanum für den Späher der Confiteor wird sich bestimmt unbandig freuen… :(3
Redaktion benachrichtigen Club Med? – Ja: Medjugorje
#109   Czibo Nieznany   22:22:04 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Das ist bestimmt
nur die Putzfrau…
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#2.700   Czibo Nieznany   22:15:19 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Ach Nööö, Eva
das war plötzlich so da und da dachte ich bevor es tierisch schmerzt, sollte dartun.
Vielleicht sind das die demiurgischen Einflüsse…Großwildjäger?
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#2.696   Czibo Nieznany   22:10:40 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Es hätte ja können sein,
dass Ihr mich wegen der demiurgischen Einflüsse nicht mehr als zu Euch gehörig betrachtet…! :-!
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#2.692   Czibo Nieznany   21:54:14 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Danke Eva für das Signal
ich wäre durch die Stadt geirrt auf der Suche nach der Wanne…!
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#2.689   Czibo Nieznany   21:39:02 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Man sagte mir einmal,
hier bei kruez.net gäbe es eine Wanne, in der man sich einfach wohlfühlen darf… Ist das so? ;-)
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#2.686   Czibo Nieznany   17:36:17 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Nachher bin ich etwas wech,
…zu einem Termin. Ich schätze, gegen 22 Uhr wieder zurück zu sein… Bis dann guten Appetit… :-P
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#2.684   Czibo Nieznany   17:17:48 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Daas Hoffen ist genauso
wie mit dem Recht: Hoffnung haben und Hoffnung erfüllen, snd zwei paar Hosen… o.O
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#2.682   Czibo Nieznany   16:58:44 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Wenn schon Gummientchen
dann soll es auch quitschen und sbf sein… ;-)
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#2.679   Czibo Nieznany   16:42:34 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Mach Dir keine Gedanken,
dafür darfst Du dreimal raten, Regina. Es soll ja auch männliche Schmeißfliegen geben… :-( :-[ :-(
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#2.677   Czibo Nieznany   15:54:45 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Hallo Großwildjäger
…schön, dass Du Dich meldest. Ich würde mal sagen: wir lassen uns unsere gute Laune nicht durch Neidhammel und andere Schmeißfliegen vermiesen…!
:-)
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#2.673   Czibo Nieznany   15:28:40 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Hallo Großwildjäger
… das war vorhin ein Lapsus linquae mit dem „Gallo“. Da war doch mal was mit Gallo. Das hatte ich nicht beabsichtigt.
Der Gallo war ein Tippfehler. Vielleicht war es auch ein Gruß aus dem Unterbewussten. Entschuldige bitte… :'(
Redaktion benachrichtigen Es gibt für die Juden keinen separaten Heilsweg
#18   Czibo Nieznany   14:52:59 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Wenn die heilige Mutter Kirche
schon das „neue Israel“ sein will, ich betone „will“, dann kann es der liebe und gütige Vater im Himmel doch nicht zulassen, dass das „alte Israel“ völlig leer ausgeht.
Dann wäre er ja ein ungerechter Vater…, ein rächender Richter, eine Furcht- und Schreckensgestalt und nicht „Abba“, der liebe Vater…, wie er von dem Juden Jesus her bekannt ist.
Die Verheißungen des gütigen Vaters im Himmel richteten sich immer an das Volk im Ersten Testament, das so zahlreich werden soll, wie der Sand am Meer…
Redaktion benachrichtigen Jetzt sucht er eine passende Kirche
#11   Czibo Nieznany   14:44:04 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Das ist doch dämliche Kaffeesatzdeuterei
bei Apple pie und Ringelpiez, was hier in dem Artikel verbraten wird, unter jedem journalistischen Niveau…
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#2.670   Czibo Nieznany   14:39:00 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Gallo Großwildjäger
…bist Du da. Lange nichts von Dir gelesen…?
Redaktion benachrichtigen Jetzt sucht er eine passende Kirche
#8   Czibo Nieznany   14:37:44 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Und der darauffolgende
ist es wohl schon von Anbeginn, als Geschöpf des Demiurgen…?
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#2.668   Czibo Nieznany   14:35:55 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Einen schönen tristen Nachmittag
wünsche ich allen lieben und toleranten Hellbirds…!
Redaktion benachrichtigen Jetzt sucht er eine passende Kirche
#3   Czibo Nieznany   14:30:49 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Hetzmeldung
Der nächste Schlächter ist ins Weiße Haus eingezogen. Viele halten ihn für den Antichristen. Aber ein Schuß Religion kann im trotzdem nicht schaden.
Was soll denn diese Hetzmeldung im Stürmer-Niveau…?
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#2.654   Czibo Nieznany   23:38:51 | Dienstag, 20. Januar 2009
Liebe Hellbirds
seid mir nicht böse, aber ich bin müde und möchte gern in die Waagrechte verschwinden…
Eva, Großwildjäger und Ultra eine gute Nacht und erholsamen Schlaf :(3 :(3 :(3
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#2.650   Czibo Nieznany   23:29:10 | Dienstag, 20. Januar 2009
Die gab es
ja nicht. Die vermisse ich ja auch nicht…!
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#2.647   Czibo Nieznany   23:22:15 | Dienstag, 20. Januar 2009
Sagt mal, Eva und Großwildjäger
waren wir jetzt die ganze Zeit zu dritt in der Wanne, ohne dass es zu Gemütausbrüchen kam…
Redaktion benachrichtigen Das Geschäft mit der Unverbindlichkeit
#306   Czibo Nieznany   23:13:40 | Dienstag, 20. Januar 2009
Gut, dass Sie das auch so offen sehen und
sagen. Deshalb hat die katholische Kirche auch kein Problem mit Homosexualität…
Das war schon immer meine Meinung…!
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#2.643   Czibo Nieznany   23:07:30 | Dienstag, 20. Januar 2009
Da spielt das Konto
die stärkere Rolle. Was soll der gute Name, wenn er kein Geld bringt…?
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#2.641   Czibo Nieznany   23:03:27 | Dienstag, 20. Januar 2009
Danke, liebe Eva
die Scharte hast Du so elegant weggebracht. Ich bin wieder versöhnt mit G*tt und der Welt… :(3 :(3 :(3
Redaktion benachrichtigen Krönungszeremonie für Präsident Barack Obama im letzten Augenblick abgesagt
#47   Czibo Nieznany   22:45:26 | Dienstag, 20. Januar 2009
vonherzmanovsky-Orlando
ja, ja die DDR wird wieder gegründet unterWeiterzahlung des Solidaritätszuschlags… ;-)
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#2.638   Czibo Nieznany   22:42:44 | Dienstag, 20. Januar 2009
Diese Fischtötungsszene…
und dann war es aus bei mir… Eva wie könntest Du mir das antun…?
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#2.635   Czibo Nieznany   22:32:52 | Dienstag, 20. Januar 2009
Blinis und Piroggen sehr
Kugel, das ist doch die Sabbatspeise…?
Sahnetorten sind so wunderschön zum Anschauen und wenn man hineinbeißt, vergewaltigen sie einen.
Da kann ich sehr zugeknöpft bleiben… trotz des schönen Anblicks :-O
Redaktion benachrichtigen Krönungszeremonie für Präsident Barack Obama im letzten Augenblick abgesagt
#43   Czibo Nieznany   22:28:10 | Dienstag, 20. Januar 2009
Möglich, dass
auch Ihre Perversion noch geheilt werden kann…?
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#2.633   Czibo Nieznany   22:25:17 | Dienstag, 20. Januar 2009
Und das schreibst
Du so,Großwildjäger: Blinis, Piroggen…mhmhmh!
Sahnetorte muss nicht…
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#2.631   Czibo Nieznany   22:22:42 | Dienstag, 20. Januar 2009
Mensch Hellbirds
heute habe ich gelesen „Niveau ist keine Hautcreme“.
Ja, was denn sonst…?
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#2.629   Czibo Nieznany   22:18:17 | Dienstag, 20. Januar 2009
Dann mach das
mal nicht ganz so streng mit dem Fasttag, dass noch was an Dir dran bleibt. Knochengestellen geht meistens
die Schwimmbereitschaft abhanden… :-[ :-[ :-[
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#2.627   Czibo Nieznany   22:12:16 | Dienstag, 20. Januar 2009
Natürlich,
bei dem Andrang… Die steh’n schon wieder Schlange ;-)
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#2.625   Czibo Nieznany   21:57:28 | Dienstag, 20. Januar 2009
Entschuldige bitte,
mir war, als ob Du kurz weg warst. Da muss ich mich ja ganz fies geirrt haben… Mea culpa :'( :'( :'(
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#2.622   Czibo Nieznany   21:51:32 | Dienstag, 20. Januar 2009
Das ist schön, dass
Du uns mit Deiner lieben Gegenwart beehrst, Eva.
Der Großwildjäger kommt auch gleich, dann können wir in der Wanne Versteck spielen…
Redaktion benachrichtigen Das Geschäft mit der Unverbindlichkeit
#297   Czibo Nieznany   21:48:07 | Dienstag, 20. Januar 2009
Wir sprechen doch
von der gleichen Geschichte. Das war aber nicht die keusche Susanna vom Ersten Testament wie sie im Buch Richter aufgeeichnet ist.
Susanna wurde gesteinigt…, weildie beiden oiden Richter ziemlich in der Sache involviert waren…
^-^ :'( ^-^ >:)
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#2.619   Czibo Nieznany   21:36:50 | Dienstag, 20. Januar 2009
Nunja, Doppelkorn ist ja
auch ein ziemlich klares, sauberes Getränk, wie Wässerchen…
Die Gastgeber haben es ja offensichtlich
nur gut mit Dir gemeint…
Man sollte es sich auch mal gut gehen lassen, wenn die Weichen so gestellt sind.
Immer nur Bescheidenheit hervorkehren, tut auch nichts zur üppigen Feststimmung…
Manchmal darf man es schon ordentlich krachen lassen…! :-)
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#2.617   Czibo Nieznany   21:11:49 | Dienstag, 20. Januar 2009
Manchmal
hat Augen schließen schon über viele Jahre hinweg geholfen. Aber man muss ja nicht in allen Survival-Techniken der unantastbare Meister sein… dann bleibt halt nur die Flucht! o.O
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#2.615   Czibo Nieznany   21:02:52 | Dienstag, 20. Januar 2009
und deshalb
bist Du geflüchtet…? :-)
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#2.613   Czibo Nieznany   20:37:54 | Dienstag, 20. Januar 2009
Besser kenne ich den
italienischen Film „Maria, ihm schmeckt’s nicht“. Das ist ähnlich wie mit Babuschka…
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#2.611   Czibo Nieznany   20:32:35 | Dienstag, 20. Januar 2009
Dazu braucht man
Zeit. Das ist doch verständlich und jetzt freue ich mich, dass Du da bist. Ist das etwa unverständlich… ;-)
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#33   Czibo Nieznany   20:31:07 | Dienstag, 20. Januar 2009
Tüllgardinenalben
haben schon was Eigenes, so etwas Feines, überirdisch Gesponnenes, so etwas ganz anderes als aus Materie…!
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#2.609   Czibo Nieznany   20:26:12 | Dienstag, 20. Januar 2009
Na endlich, Großwildjäger
jetzt wird es erst gemütlich…! :(3 :(3 :(3
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#11   Czibo Nieznany   20:21:32 | Dienstag, 20. Januar 2009
Geht denn heute
niemand in die bequeme Wanne nebenan…, clarissa?
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#5   Czibo Nieznany   20:09:43 | Dienstag, 20. Januar 2009
Der Zuspruch
für den Beitrag ist ja ganz und gar verpufft. Kein Marcellus, niemand weit und breit in Sicht, der oder die bereit wären in des spanischen Knaben Wunderhorn zu tuten…! :-) :-) :-)
Redaktion benachrichtigen Das Geschäft mit der Unverbindlichkeit
#278   Czibo Nieznany   20:01:11 | Dienstag, 20. Januar 2009
Jesus soll mehrmals
gesagt haben, sündige nicht mehr. Aber was denn für ihn Sünde gewesen sein soll, darüber hat er sich nicht
geäußert. Er sagt nur, in dem er die Ehebrecherin verteidigt:
Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein.
Merkwürdigerweise soll niemand daraufhin geworfen haben…
:-] :-( ^-^ :-]
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#168   Czibo Nieznany   19:50:13 | Dienstag, 20. Januar 2009
Das merkt
man an Ihren Beiträgen…!
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#1   Czibo Nieznany   18:18:54 | Dienstag, 20. Januar 2009
In früheren Jahrzehnten
haben die Zeugen Jehovas mit solchen Geheimmeldungen auf sich aufmerksam gemacht. as haben jetzt wohl die spanischen Katholiken nötig. Ganz gut abgeschaut…!
Redaktion benachrichtigen Fremde Rede vorgelesen? + …
#30   Czibo Nieznany   16:31:40 | Dienstag, 20. Januar 2009
Notfalls werden
Nazis auch katholische, wenn es was bringt. Leider. Das hatten wir ja schon einmal nach dem WK II…
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#39   Czibo Nieznany   14:44:58 | Dienstag, 20. Januar 2009
clarisse colonia
Wenn schon dann Arborio – ist doch klar! Danke wegen der Rückfrage… :(3
Redaktion benachrichtigen Krönungszeremonie für Präsident Barack Obama im letzten Augenblick abgesagt
#23   Czibo Nieznany   14:32:56 | Dienstag, 20. Januar 2009
Schmonzes
Im Licht Eures jüngsten Versagens, die eigenen Finanzen in Ordnung zu halten, und weil Ihr in den letzten Jahren nicht fähig gewesen seid, kompetente Präsidenten zu wählen und damit bewiesen habt, daß Ihr nicht in der Lage seid, Euch selber zu regieren, teilen wir Euch die Aufkündigung Eurer Unabhängigkeit mit.
Diese Aufkündigung gilt mit sofortiger Wirkung.
Was soll dann der Schmonzes…?
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#17   Czibo Nieznany   12:00:46 | Dienstag, 20. Januar 2009
Wenn eine Lebensgemeinschaft
im juristischen Sinn gefestigt werden soll, ist es nicht zweckdienlich, gleich von Konkubinat zu sprechen.
Wenn es um eine mann-männliche Lebensgemeinschaft geht, ist es genauso wenig sinnvoll, generell die Schallplatte vom „Homo-Konkubinat“ abzuspielen.
Eine sogenannte „wilde Beziehung“ wird ja durch die Legalisierung beendet.
Ergo kann man nach dem Gang zum Standesamt nicht mehr von Konkubinat sprechen. Das gilt ebenso auch bei mann-männlichen Verbindungen.
Es ist ein völliger Schwachsinn dann immer noch von Homo-Konkubinat zu sprechen. Das ist unkorrekt und unsachlich.
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#2.607   Czibo Nieznany   11:51:06 | Dienstag, 20. Januar 2009
Großwildjäger & Ultra
Danke für Eure nächtlichen Glückwünsche. In Anbetracht des schon fortgeschrittenen Tages wünsche ich Euch und allen lieben und toleranten Hellbirds alles Gute und viele Erfolge… :(3 :(3 :(3
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#2.604   Czibo Nieznany   01:06:21 | Dienstag, 20. Januar 2009
Das ist mir peinlich, Großwildjäger
Ich habe gedacht. Du hättest Dich davon gemacht ud nur mehr der Ultra und ich wären allein hier. Es war keine
böse Absicht dahinter. Aber ich möcht mich jetzt in die Horizontale begeben.
Dir und Ultra eine gute Nacht… :(3 :(3
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#2.600   Czibo Nieznany   00:59:53 | Dienstag, 20. Januar 2009
Dann bin ich ja
erleichtert. Und jetzt noch ein Post und dann rasseln die Glückwünsche für Dich…!
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#2.597   Czibo Nieznany   00:52:53 | Dienstag, 20. Januar 2009
Es ist natürlich problematisch
von außern her zu etwas zu raten. Das sollte man nicht tun. Aber eh’ man sich versieht ist man in dieser Rolle und einem anderen zu nahe getreten. Das wollte ich nicht. Tut mir leid…, Ultra :'(
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#2.595   Czibo Nieznany   00:40:03 | Dienstag, 20. Januar 2009
Ultra
Wenn Du bei dem Gedanken vielleicht in Streß kommst. Mach doch erst mal für Dich eine Kostprobe und wenn
es gelingt und Du sicher bist, lade jemand dazu ein…
So einfach ist das ;-)
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#2.593   Czibo Nieznany   00:31:09 | Dienstag, 20. Januar 2009
Ist doch klar,
das mach ich doch… Es ist ein Experiment!!!!
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#2.590   Czibo Nieznany   00:24:46 | Dienstag, 20. Januar 2009
Danke Großwildjäger!!!
Vielleicht hilf auch noch der Ultra ein bißchen.
Ultra: Für Dich allein ist auch der Auwand zu groß. Lade Dir doch jemand ein. Oder mach halbes Rezept.
Wenn ich das sizilianische Risotto wieder mache, werde ich grüne Oliven nehmen…!
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#2.588   Czibo Nieznany   00:17:55 | Dienstag, 20. Januar 2009
Leute, das schaffen wir
an diesem unserem frühen Morgen schon noch wa…? Bitte!
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#2.580   Czibo Nieznany   23:58:44 | Montag, 19. Januar 2009
Weil es etwas ungewohnt
ist, war ich zunächst auch etwas skeptisch, weil schwarze Oliven nicht mein Fall sind. Aber es war dann
doch die Offenbarung… Ich wünsche Dir viel Erfolg damit.
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#2.578   Czibo Nieznany   23:54:48 | Montag, 19. Januar 2009
Sei doch froh, Ultra
Du hast wenigstens eine konkrete Vorstellung.
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#2.576   Czibo Nieznany   23:51:42 | Montag, 19. Januar 2009
Großwildjäger: Hier ist das Rezept
Risotto alla Siciliana (vier Personen):
Zutaten: eine Zwiebel und drei Knoblauchzehen, fein gehackt; sechs EL natives Olivenöl extra; 400 Gramm Risottoreis; ein Glas trockener Weißwein;
1,2 Liter kochend heißes gesalzenes Wasser; eine Hand voll schwarze Oliven, entsteint und grob gehackt; ein EL Kapern, abgespült, abetropft, gehackt; sechs, reife süße Tomaten, enthäutet, Samen (!) entfernt, grob gehackt;
abgeriebene Schale von einer unbehandelten Zitrone;
eine starke Prise getrockeneter Origano; eine Prise zerstoßene Chili; Meersalz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer.
Zwiebel und Knoblauch in der Hälfte des Öls weich dünsten; den Reis zufügen und unter Rühren glasig werden lassen; Mit dem Wein ablöschen und rühren, bis der Reis die Flüssigkeit auf genommen hat.
Nach und nach das kochende gesalzene Wasser angießen und jeweils warten, bis der Reis das Wasser absorbiert hat, bevor weitere Flüsigkeit zugegeben wird.
Nach ca. 20 Minuten, wenn das Risotto bremig, der Reis aber noch bißfest ist, die Oliven, die Kapern, die Tomaten, die Zitronenschale, Origano und Chili unterrühren, verbliebenes Olivenöl unterziehen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Auf vorgewärmter Platte anrichten und sofort servieren.
Einfach lecker zum Keuchen… :-P o.O :-$
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#26   Czibo Nieznany   23:49:16 | Montag, 19. Januar 2009
Das habe ich, werte Clarissa
und hör’ bittschön auf mit dem damischen Sie. Dafür kennen wir uns schon viel zu lang. ;-)
Risotto alle Siciliana (vier Personen):
Zutaten: eine Zwiebel und drei Knoblauchzehen, fein gehackt; sechs EL natives Olivenöl extra; 400 Gramm Risottoreis; ein Glas trockener Weißwein;
1,2 Liter kochend heißes gesalzenes Wasser; eine Hand voll schwarze Oliven, entsteint und grob gehackt; ein EL Kapern, abgespült, abetropft, gehackt; sechs, reife süße Tomaten, enthäutet, Samen (!) entfernt, grob gehackt;
abgeriebene Schale von einer unbehandelten Zitrone;
eine starke Prise getrockeneter Origano; eine Prise zerstoßene Chili; Meersalz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer.
Zwiebel und Knoblauch in der Hälfte des Öls weich dünsten; den Reis zufügen und unter Rühren glasig werden lassen; Mit dem Wein ablöschen und rühren, bis der Reis die Flüssigkeit auf genommen hat.
Nach und nach das kochende gesalzene Wasser angießen und jeweils warten, bis der Reis das Wasser absorbiert hat, bevor weitere Flüsigkeit zugegeben wird.
Nach ca. 20 Minuten, wenn das Risotto bremig, der Reis aber noch bißfest ist, die Oliven, die Kapern, die Tomaten, die Zitronenschale, Origano und Chili unterrühren, verbliebenes Olivenöl unterziehen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Auf vorgewärmter Platte anrichten und sofort servieren.
Einfach lecker zum Keuchen… :-P o.O :-$
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#2.572   Czibo Nieznany   23:31:10 | Montag, 19. Januar 2009
Großwildjäger: Das kann nur so zu erklären
sein. Vor einiger Zeit habe ich mal ein sizilianisches Risotto gemacht. Das sticht alle anderen Risotti aus.
Alles ist anders als ein Risotto und schmeckt trotzdem wie ein Risotto, echt g…l :-P
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#22   Czibo Nieznany   23:27:04 | Montag, 19. Januar 2009
clarisse colonia
vor einiger Zeit habe ich mal ein sizilianisches Risotto gemacht. Das sticht alle anderen Risotti aus. Alles ist anders als ein Risotto und schmeckt wie ein Risotto, echt g…l :-P
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#2.569   Czibo Nieznany   23:23:30 | Montag, 19. Januar 2009
Leute
ich kann es Euch sagen, wie glücklich ich bin, wieder bei
Euch sein zu können. Kann der Himmel schöner sein…wohl kaum.
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#2.567   Czibo Nieznany   23:20:36 | Montag, 19. Januar 2009
Kulinarische
Themen sind immer am friedlichsten… merkwürdig, findet Ihr nicht auch?
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#2.565   Czibo Nieznany   23:16:56 | Montag, 19. Januar 2009
Eva & Großwildjäger & Ultra
seid ebenfalls mit einem „Schönen guten Abend“ gegrüßt… :(3
Redaktion benachrichtigen Zwei Wege + …
#37   Czibo Nieznany   23:14:17 | Montag, 19. Januar 2009
War Rom denn
während der zwanziger Jahre wirklich um so viel besser als Berlin, dass Eugenio Pacelli gleich den Höllenvergleich
aus der Soutane ziehen musste…?
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#2.561   Czibo Nieznany   23:09:00 | Montag, 19. Januar 2009
Frostpizzen
gehen leichter…, wenn man sie palettenweise kauft und scheibchenweise verzehrt… ;-)
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#2.558   Czibo Nieznany   23:05:35 | Montag, 19. Januar 2009
Hallo, seid Ihr auch alle in der Waannneeee?
Schönen guten Apent…! ;-)
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#2.546   Czibo Nieznany   19:58:28 | Montag, 19. Januar 2009
Was ist fest
in Arvos Hand…was :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#2.541   Czibo Nieznany   17:51:36 | Montag, 19. Januar 2009
Diese Seite wird sehr
schlecht besucht, woran das wohl liegt…?
Redaktion benachrichtigen Sich selber ins Knie geschossen
#47   Czibo Nieznany   17:32:03 | Montag, 19. Januar 2009
und dann
picken einem Odins Raben die Augen aus.
Beim christlichen lieben Gott ist das alles ganz anders, viel lieber, viel netter und vor allen Dingen immer heiter bewölkt…, Friedrich Spee ;-)
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#16.782   Czibo Nieznany   17:28:09 | Montag, 19. Januar 2009
Wo bin ich denn hier
hin geraten? Man möge mir verzeihen, ich bin ganz neu hier…
Redaktion benachrichtigen Sich selber ins Knie geschossen
#45   Czibo Nieznany   17:25:50 | Montag, 19. Januar 2009
Die Alternative
von Nichtglauben ist doch noch lange nicht glauben. Dazwischen gibt es eine endlos lange Reihe von Skeptizismen, bis dann erst die ganze große Gnadensonne des vollgültigen Glaubens aufscheinen kann, aber doch erst dann.
Die meisten Menschen sollen diese Gnadensonne noch nie in ihrem Leben gesehen haben, wegen des CO 2-Ausstoßes.
Das ist bitter :-S
Redaktion benachrichtigen Antikirchliche Tricksereien
#66   Czibo Nieznany   17:20:02 | Montag, 19. Januar 2009
@ Großwildjäger
streift das Problem der fötiden Krepitation nicht etwa auch das weite Feld des pnochalen Plenarismus…?
Das müsste doch ziemlich zu denken geben… bei dieser Komplexität…?
Redaktion benachrichtigen Das Geschäft mit der Unverbindlichkeit
#199   Czibo Nieznany   14:49:27 | Montag, 19. Januar 2009
@ Martin Bieger
Da kannste die lange fragen.Es findet sich nichts darüber das Jesus was gegen HS gesagt hätte.
Das werden manche hier, Jesus auch zum Vorwurf machen, weil er überhaupt nichts zu dem Thema gesagt hat.
Wie konnte Jesus zu dem brennenden Problem auch so wortlos sein, wo er doch sonst so gute Reden gehalten hat…? ;-)
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#174   Czibo Nieznany   13:41:12 | Montag, 19. Januar 2009
Liebe Colombe
es ist ehrenhaft, wenn Du den Pater Anselm, beziehungsweise seine Schriften verteidigst.
Sie sind immer noch viel besser als die elenden Traktätchen aus dem geheimnisvollen Anton-Schmid-Verlag.
Aber sagen möchte ich schon, dass die Texte von Anselm Grün gerade mal die Oberfläche streifen und keinen Tiefgang haben.
Ich habe sie immer gern verkauft. Dafür sind sie gut, aber schenken würde ich sie niemand.
Sei gegrüßt
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#2.537   Czibo Nieznany   11:32:35 | Montag, 19. Januar 2009
Großwiljäger
… sag’ mal bist Du beliefert worden…!
Redaktion benachrichtigen Das Geschäft mit der Unverbindlichkeit
#152   Czibo Nieznany   11:31:11 | Montag, 19. Januar 2009
Also wenn ich die Wahl hätte
würde ich in jedem Fall Willigis Jäger und dessen Schriften der seichten Esoterik in Anselm Grüns Büchern vorziehen.
Das ist Einlullen auf kleiner Flamme. Heinrich Heine sagt in dem Zusammenhang …einlullen, wenn es greint, das
Volk, der große Bengel:
Jeder Braucht einen Engel;
Jeder hat einen Engel;
Einen Engel für Jeden Tag;
365 Engel für das ganze Jahr;
Das sind alles Titel von Anselm Grün, die ihn zum Millionen-Auflagenstar von Münsterschwarzach gemacht haben.
Die Bücher sind Stapelware für kleine Ansprüche.
Aber Kleinvieh macht auch Mist…, denkt der Verleger!
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#2.534   Czibo Nieznany   11:11:33 | Montag, 19. Januar 2009
Liebe Hellbirds
einen wunderschönen guten Morgen… am Beginn eines
neuen Lebens… ;-)
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#10.913   Czibo Nieznany   11:12:55 | Mittwoch, 12. November 2008
Wer früher stirbt, ist länger …
Totgeglaubte leben viel länger. Auferstanden bin ich… Stimmt das Große Halleluja an… Liebe Hellbirds, ich bin wieder bei Euch!
Redaktion benachrichtigen Warum Joseph Ratzinger Papst werden mußte
#20   Czibo Nieznany   19:13:51 | Samstag, 7. Juli 2007
Senbtinel: Urheberrecht
Wer den Verlag nicht informiert, wenn ein Text in einem anderen Medium veröffentlicht wird, macht sich strafbar, weil er das geistige Eigentum an dem Text ignoriert. Texte stehen nicht wahllos zur Verfügung. Sie gehören zunächst dem Autor und bei Erstveröffentlichung dem Verlag. Sie haben recht, wenn Sie wegen des Urheberrechts und dessen Verletzung nachhaken. Die Erlaubnis zum Veröffentlichen muss mit Unterschrift beglaubigt sein. Das kann sonst in einen Prozess ausarten. In anderen Foren werden Texte dieser Art erst nach Vorlage der Veröffentlichungserlaubnis eingestellt. Da wird sich kreuz.net etwas schwertun. Der Text sollte besser aus dem Forum genommen werden.
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio ist gepostet
#81   Czibo Nieznany   16:01:21 | Samstag, 7. Juli 2007
nonnobisdomine
O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden. Bewahre uns vor dem Feuer der Hölle und führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.
Beten Sie die Worte morgens und abends beim Zähneputzen. Vielleicht hilft es Ihnen, aber beten Sie es für sich. Sonst fürchte ich, muss noch der E…istsein Werk tun. Wer wie sie, dermaßen hasserfüllt über andere hierzieht, ist in großer Gefahr, seine Seele zu verlieren.
Redaktion benachrichtigen Stellungnahmen zum Motu Proprio
#9   Czibo Nieznany   15:39:46 | Samstag, 7. Juli 2007
Anklage- und Verleumdungstribunal
Mein Fazit ist – und das habe ich mehrfach schon kundgetan: Lingen ist Schismatiker und Apostat und u.U. sogar auch der Simonie verfallen.
Das kann er ja anzweifeln. Soll er doch mal in Rom seinen Prozess anstrengen, dieser Typ, der per email dazu aufrief, seine Bischofsweihe zu befürworten.
Es ist eine Tragödie, wie sich hier Personen teilweise aufführen, um andere zu entehren, bloßzustellen und zu verunglimpfen. Das spielt rasender Hass, abgrundtiefer Geringschätzung und Verachtung. Artikel in dieser Schärfe sollten von der Redaktion entfernt werden, weil sie nicht zu sachbezogener Diskussion beitragen. Das geht schon weit über Personaldebatten hinaus, während die in der Regel nicht öffentlich sind. Das hier ist reines Anklage- und Verleumdungstribunal.
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio im Wortlaut
#43   Czibo Nieznany   15:20:46 | Samstag, 7. Juli 2007
Der unchristliche Zores geht weiter
Jetzt ist das Motu Proprio publiziert worden, mit dem alle Beteiligten gut leben können, aber der unchristliche Zores, die häßlichen Unterstellungen und perfiden gegenseitigen Diffamierungen gehen weiter. Wozu ist das MP eigentlich veröffentlicht worden, wenn es doch nichts bewirkt? Die Arbeit hätte man sich doch sparen können. Die Leute hacken mehr noch als zuvor aufeinander ein.
Redaktion benachrichtigen Assisi III – dieses Mal in Neapel? + …
#17   Czibo Nieznany   13:36:04 | Samstag, 7. Juli 2007
Tiefe, vor allem bleibende Eindrücke
Die Bilder von der Mahlfeier gefallen mir sehr gut. Ich kann mir gut vorstellen, dass bei diesem ersten Mahl den Erstkommunikanten tiefe, vor allem bleibende Eindrücke vermittelt wurden.
Redaktion benachrichtigen Neue Kardinäle in Sicht
#80   Czibo Nieznany   21:01:19 | Freitag, 6. Juli 2007
Rudolfus
Missbrauchsfälle im kirchlichen Bereich wiegen immer um Vieles schwerer und können deshalb auch entsprechend aufgebauscht werden. Wenn es anderswo mal passiert, sieht das Publikum leichter drüber weg. Das der Nachteil der kirchlichen Moralansprüche, die nach außen zu vertreten sind.
Redaktion benachrichtigen Er ist an allem schuld
#122   Czibo Nieznany   19:55:32 | Freitag, 6. Juli 2007
viefote
Na auch mal wieder im Geschäft…?
Redaktion benachrichtigen Er ist an allem schuld
#119   Czibo Nieznany   19:44:58 | Freitag, 6. Juli 2007
.chen
Sie werden an Ihrem Schmeißfliegendasein nicht ändern können. Gehen Sie damit und mit Hilfe einer Fliegenpatsche zugrunde.
Redaktion benachrichtigen Er ist an allem schuld
#108   Czibo Nieznany   17:40:08 | Freitag, 6. Juli 2007
cum te
Handlungsbedarf besteht schon. Wenn es nur eine Lockerung vom praktizierten starren Schema wäre, wie man es beispielsweise in der Orthodoxie hat. Dabei bin ich nach wie vor der Meinung, das zölibatär leben gleichzusetzen ist mit ehelos leben.
Redaktion benachrichtigen Eine öffentliche Geheim-Messe?
#55   Czibo Nieznany   17:06:56 | Freitag, 6. Juli 2007
duc in altum
St. Martin ist am 11. November, alljährlich, dann wird das Fest begangen.
Redaktion benachrichtigen Er ist an allem schuld
#105   Czibo Nieznany   17:04:30 | Freitag, 6. Juli 2007
.chen
Armseliges humorloses Wesen.
Redaktion benachrichtigen Eine öffentliche Geheim-Messe?
#52   Czibo Nieznany   17:02:13 | Freitag, 6. Juli 2007
Auf der Suche nach dem Druck
Ja, wie macht man Druck? Ich denke, in dem man feste drückt. Aber das reicht dann doch nicht, um gesellschaftlich Druck zu machen. Vielleicht, in dem man beängstigende Plakate druckt und aufhängt. Angsterzeugung scheint willfähriges Instrument für Dru zu sein.
Etwa wenn man eine Höllenpredigt hält und detaillierte Kenntnisse vom Schmoren in der Hölle von der Kanzel donnert. Ob der Druck greift, wenn die Leute wieder aus der Kirche sind.
Aus staatlicher Sicht entsteht Druck, wenn man die Sozialgesetze abbaut, Hartz-IV-Gelder nicht überweist, Renten kürzt, Steuern und Abgaben erhöht. So entsteht wenigstens materieller Druck.
Aber kann der einzelne Druck erzeugen? Etwa wenn er andere drangsaliert, in die Ecke befehligt und er keinen Widerstand zu spüren bekommt. Aber das ist auch nicht der „gewünschte“ Druck, um flächendeckend Druck zu machen.
Da fehlt noch was am Rezept: Wie erhalte den besten Druck? Vielleicht braucht man dazu eine große Masse, eine Masse Menschen, enttäuschte Hartz-IV-Empfänger, renitente Arbeitslose… Wäre damit wirklich Druck zu machen, so, dass sich die Politiker nicht mehr heimlich ins Fäustchen lachen?
Kann man Druck machen, in dem man Sonntags nicht zur Kirche geht oder macht man Druck, wenn man ständig hineinrennt. Wen interessierts, der Pfarrer freut sich vielleicht auch noch. So entsteht natürlich auch kein Druck.
Vielleicht ist „Druck“ auch nur der Traum, Macht zu haben, etwas ohne demokratische Gremien von jetzt auf nachher durchzusetzen.
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio ist gepostet
#1   Czibo Nieznany   16:10:48 | Freitag, 6. Juli 2007
Kriegsbeile weg!
„In der Liturgiegeschichte gibt es Wachstum und Fortschritt, aber keinen Bruch. Was frühere Generationen als heilig betrachtet haben, bleibt auch für uns heilig und groß. Es kann nicht auf einmal gänzlich verboten sein oder gar als schädlich betrachtet werden.“
Es war zu erwarten das Papst Benedikt XVI. im MP moderat vorgeht. Es gibt keinen Grund mehr für weitere Glaubenskriege und Grabenkämpfe und dass Altrituelle und NOM-Anhänger mit Gewehrkolben furchtbar aufeinander einschlagen, wie das hier im Forum seit Monaten verbal teils sehr verketzernd und verletzend geschieht.
Das MP ist meines Erachtens beiden Seiten im besten Sinn gerecht geworden. Im Sinne der lateinischen Definition des Rechts: Jedem das Seine zuzuteilen.
Und jetzt: Kriegsbeile weg!
Redaktion benachrichtigen Er ist an allem schuld
#103   Czibo Nieznany   15:56:14 | Freitag, 6. Juli 2007
Amanda: Im eigenen Saft verschmurgelt
Darüber ist schon viel diskutiert und verbale Schlammschlachten sind geschlagen worden. Jetzt wäre die Zeit für Handlungsbedarf, bevor das Problem „Zölibat“ keinen Handlungsspielraum mehr lässt. Nicht wenige Institutionen sind schon in ihrem eigenen Saft verschmurgelt.
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#45   Czibo Nieznany   15:51:12 | Freitag, 6. Juli 2007
Der entvölkerte Himmel
Das wird sich der Herr bestimmt ein paar mal überlegen: Soll der Himmel denn wirklich ganz entvölkert werden?
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#50   Czibo Nieznany   15:48:38 | Freitag, 6. Juli 2007
Die Empirizität des Fundaments
So ist die katholische Kirche entstanden, in dem Behauptungen nicht zurückgenommen wurden, sondern durch neue Behauptungen überdeckt wurden. Dadruch entstand ein zwar widersprüchliches, dafür aber undurchdrüngliches Fundament, das die Pforten der Hölle angeblich nicht überwältigen können. Was ist an dem Fundament schon empirisch, außer dass es Glaubenssache ist.
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#43   Czibo Nieznany   15:38:30 | Freitag, 6. Juli 2007
Troika
Genoveva, Baron, Defensor sind die erklärten Hardliner, die Troika des Forumsund dann wuselt noch eine irrlichternde Ministrantin rum.
O:) O:) O:) Immerhin eine Art Dreifaltigkeit ist auf diese Weise gegeben, die sich auf eine Quadrität leicht erweitern ließe…, wenn die vierte Person denn die Weihen hätte.
Ist ja gut, dass die Dunkelmänner-Gestalten einmal aus der Anonymität ans Tageslicht gehievt wurden. Damit sich die anderen Poster ihrer stets bewusst sind, wenn sie sich erlauben sollten, keine Katechismuswahrheiten, wie es die Troika stets tut, ohne Unterlass und Resonanz ins Volk zu rufen: bösartig, verleumdend, rechthaberisch – auch wieder eine Trinität.
Das ist ähnlich wie bei den chinesischen Triaden oder beim Opus Dei. Immer neue Cliquen tun sich auf. Aber die Troika weiß nicht, was sie tut. Sollte man ihr
deshalb ihre Boshaftigkeit verzeihen…? :-D
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#46   Czibo Nieznany   15:17:25 | Freitag, 6. Juli 2007
Wie glaubt man richtig?
^-^ Und jetzt machen wir Druck, damit alle richtig glauben und wehe dem, der nicht richtig glaubt.
Richtig glauben ist ungemein wichtig. Man kann es lernen. In der Volkshochschule gibt es Qualifizierungskurse für die breiteren Schichten.
Einfach buchen: Wie glaube ich richtig! Dann wird bestimmt was daraus. o^/
Und alle die nicht richtig glauben, werden erbarmungslos selektiert, anhand von Blockwartlisten und aus der menschlichen Gemeinschaft ausgeschlossen, dahin wo Heulen und Zähneknirschen sind. :-!
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#34   Czibo Nieznany   14:43:23 | Freitag, 6. Juli 2007
.chen
Sie sind überhaupt nicht gefragt. Niemand hat um Ihren Senf gebeten, mit dem sie alles verkleistern.
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#36   Czibo Nieznany   14:38:06 | Freitag, 6. Juli 2007
Maledica: Am besten im Konzertsaal
„Mozart- und Haydngejaule“ ist aber ein Begriff aus einer schlimmen Stunde. Das meinen Sie etwa nicht im Ernst. Nein sowas: die heiligsten Güter der europäischen Kultur verunglimpfen Sie mit dem Begriff…
Jetzt aber Scherz beiseite: Ich kann Ihnen vom musikalischen Empfinden her sehr wohl beipflichten, dass da Welten aufeinander prallen, wenn eine Mozart- oder Haydnmesse bei einer NOM-Eucharistiefeier aufgeführt wird.
Messen dieser Art sollten besser im Konzertsaal aufgeführt werden, wegen der mitunter doch theatralischen Elemente der Kompositionen, deren Enstehenszeit im Zeitalter des Rokoko vor gut 200 Jahren liegt.
Die Messkompositionen sind zwar hehre Kulturgüter, die aus ihrer Entstehungszeit plötzlich mit der Gegenwart und deren Liturgie konfrontiert werden. Zwangsläufig gibt es da schmerzliche Schrammen.
Sie sollten aber auch die Not der Kirchenchöre bedenken, die mit viel Eifer und Begeisterung die Orchestermessen einstudieren und ohne die Messen keine festlichen Höhepunkte mehr hätten.
Auf diese Weise wird die klassische Musik breiteren Bevölkerungskreisen zugänglich gemacht. Das ist lobenswert. Mit modernen Jugendmessen oder mit der monotonen Gregorianik ist kaum Begeisterung zu entfachen.
Trotz kulturgeschichtlichem Zusammenpralls von Liturgie und Musik, sollte es den von Ihnen kritisierten Kompromiss geben, bevor die Musik in der Kirche ganz verstummt.
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#25   Czibo Nieznany   13:53:07 | Freitag, 6. Juli 2007
Damit alles wieder einmal gut werden wird
Vielleicht sollten die Altrituellen einen Gebetssturm entfachen, dass das MP bloß ja ihren Vorstellungen unbedingt entspricht. Denn sonst ist zu befürchten: die machen auf einmal nicht mehr mit, begeben sich extra ecclesiae und sehen sich daher gezwungen, eine altgläubig-rechtgläubige heilige römisch-katholisch und apostolische Kirche zu gründen, in der unentwegt ritualisiert werden kann ohne Unterlass, damit alles wieder einmal gut werden wird.
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#28   Czibo Nieznany   13:38:06 | Freitag, 6. Juli 2007
Joseph von Eichendorff: Aufeinander zu gehen, aber nicht verschlingen
Da haben Sie wiederum unrecht! Die Kirche Christi ist verwirklicht, wie es vor mir schon sehr schön zitiert wurde, in der katholischen Kirche. Nur in ihr findet man die Fülle des Heils. Ökumene darf also nicht falsch verstanden werden.
Auf den Beifall der Nachposterin müssen Sie nicht stolz sein. Sie kann es nicht anders. Sie kann nur auf dieser schlichten Katechismuslinie denken. Man sollte Mitleid mit ihr haben über ihre dermaßen verunglückten, unsauberen Argumente.
Ich verstehe Ökumene nicht falsch, falls Sie mir das unterstellen wollen. Ich verstehe Ökumene aber nicht als Heimholungsökumene. Es gibt nämlich teilweise ältere Kirchen im Osten, die noch nie katholisch waren und nie werden wollen, zum Beispiel die chaldäische Kirche.
Die ist um vieles älter als die katholische Kirche im Westen, die ja nicht wäre, wenn es die Kirche in Konstantinopel gegeben hätte, die in den ersten Jahrhunderten die westliche Kirche mit Theologie beliefert und theologische Denkprozesse überhaupt erst möglich gemacht hat .
Die östlichen Kirchen werden sich nicht heimholen lassen, genausowenig wie die Protestanten. Ökumene kann nur Aufeinanderzugehen sein, aber nicht Verschlingen.
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#11   Czibo Nieznany   10:28:53 | Freitag, 6. Juli 2007
RJH: Das kann man glauben
Das wurde nicht empirisch von einem neutralen Gremium festgestellt. Das behauptet die Kirche in eigener Machtvollkommenheit von sich. Einen Nachweis gibt es nicht. Das kann man nur glauben…! Glauben ist aber nicht wissen.
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#7   Czibo Nieznany   09:42:04 | Freitag, 6. Juli 2007
Die Insel der Seligen im Tal der Tränen?
Auch die katholische Kirche deckt nur Teilbereiche ab, weil die Orthodoxie nicht zum ihrem Jurisdiktionsbereich zählt und auch in Zukunft nicht dazu zählen wird. Schon deshalb ist das Prädikat „Mutter der Kirchen“ ziemlich gewagt und entspricht nicht der Realität.
Die orthodoxen Kirchen werden diesen Anspruch genausowenig wie die prostantischen Kirchen akzeptieren. Das ist doch Sache. Eine Heimholungsökumene wäre in jedem Fall eine mehr als verlogene Angelegenheit.
Deshalb ist der interkonfessionelle Dialog wesentlich für die Kirchen, egal ob sie Mitglied im Ökumenischen Rat der Kirchen sind oder nicht. Die katholische Kirche hat keinen Grund anzunehmen, dass sich alle anderen Kirchen zu ihr bewegen.
Ohne die anderen Kirchen wäre sie heute bestimmt auch nicht mehr. Nachdem sie zu Zeiten der Renaissancepäpste kurz vorm Untergang stand. Es war die Reformation, die die katholische Kirche vor ihrem eigenen Untergang gerettet hat.
Das sollte vor Allmachtsansprüchen immer bedacht werden. Wenn es Orthodoxie und Protestantismus nicht gäben, hätte die katholische Kirche heute weniger Chancen als sie eh hat. Sie ist nicht allein die Insel der Seligen. Auch wenn sich das viele wünschen.
Auch Papst Benedikt XVI. weiß sehr genau um diese Kalamität.
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#95   Czibo Nieznany   09:18:42 | Freitag, 6. Juli 2007
litterae…
Das ist aber schon lange her, oder? Es wird doch wohl vor fünfzig Jahren schon deutsche Bibeln in den Buchhandlungen gegeben haben.
Katholische Bibelausgaben hat es gegeben, auch im katholischen Bereich, nicht so massiv wie bei den Protstanten. Ich besitze noch ein Neues Testament in der Übersetzung des Kapuzinerpaters Konstantin Rösch aus dem Jahr 1936, erschienen bei Ferdinand Schöningh, Paderborn.
Die Rösch-Übersetzung hatte bis weit in die sechziger Jahre Gültigkeit und wurde im Gottesdienst bei der Übersetzung der lateinischen Texte verwendet. Die Schönheit ihrer Sprache ist ein Erlebnis, das unmittelbar zur Vertiefung des Textes beigeträgt.
Während der 30-Jahre hat sich auch der Verlag Herder, Freiburg, hervorgetan und ein mehrbändiges Werk „Die Heilige Schrift für das Leben erklärt“publiziert.
Der Nachteil dieser Art Bibelausgabe ist, dass die Fußnoten und Erläuterungen zu jedem einzelnen Satz den eigentlichen Bibeltext in den Hintergrund drängen. Immerhin war es mutiger Schritt zu der Zeit, der den Verlag bewogen hat, den Laien die Bibel zur Verfügung zu stellen.
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#2   Czibo Nieznany   08:59:06 | Freitag, 6. Juli 2007
Wichtigere Aufgaben
Es gibt auch keinen besonderen Grund, dass die Kirche auf die Piusbruderschaft zugeht. Ökumenismus und interreligiöser Dialog sind wichtigere Aufgaben als den Belangen und Vorstellungen einer schismatischen Priesterbruderschaft gerecht zu werden.
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#90   Czibo Nieznany   00:36:17 | Freitag, 6. Juli 2007
Rudolfus
Jetzt schreibe ich eigentlich nur, um 90 Leserzuschriften vollzumachen. Nicht um Sie zu ärgern.
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#78   Czibo Nieznany   00:34:19 | Freitag, 6. Juli 2007
Rudolfus: Missbräuche in Sakristeien
Es ist aber bekannt, daß Europa den US-Lehrerinnen um nichts nachsteht.
In europäischen Sakristeien sind diesbezüglich bestimmt schon ähnliches häufig geschehen. Die Fälle wurden nur nie publik, weil ein Priester so was nicht „tut“. Da wären immer ganze Welten zusammengestürzt. Wollen Sie jetzt mit aller Gewalt einen anderen Kriegsschauplatz auftun, um die heilige Kirche, in der ähnliche Missbräuche ablaufen, zu verschonen? Das wäre wohl ein Bärendienst, den Sie der Mutter Kirche erweisen würden. Sie wissen ja, was Bärendienste sind, oder?
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#94   Czibo Nieznany   00:25:13 | Freitag, 6. Juli 2007
Sentinel: Haarscharf vorbei ist auch daneben
Sie wollen also allen Ernstes behaupten, in der Vergangenheit der katholischen Kirche gab es in ganz Europa und Mittelasien mehr als 500.000 Bischöfe?
Wer hat das behauptet? Ich habe nur gesagt, dass die Bischöfe die urspünglichen Gemeindevorsteherwaren. Ich habe keine Zahl genannt und habe auch nicht von der katholischen Kirche gesprochen. Es war nur eine Zeile, in der ich meine Feststellung traf. Was Sie noch anzufügen geruhten, stammt nicht von mir. Leider ist Ihre Reaktion etwas daneben geraten. Haarscharf vorbei ist halt auch daneben!
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#82   Czibo Nieznany   18:18:26 | Donnerstag, 5. Juli 2007
Sentinel
Bischöfe sind die ursprünglichen Gemeindevorsteher.
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#80   Czibo Nieznany   17:42:48 | Donnerstag, 5. Juli 2007
Thomas: Warum soll die Kirche das Angebot nicht annehmen
Nun, da der evangelische Pfarrer das Philo- und Theo-studium absolviert hat, warum sollte nach der Konversion nicht katholischer Priester werden können, wenn er die Priesterweihe anstrebt.
Warum sollte andererseits die Kirche das Angebot gerade in einer Zeit des Priesternachwuchs-Problems nicht annehmen.
Aus den eigenen Reihen kommen immer weniger Priester. Warum also nicht da grünes Licht geben, wo es ein Angebot gibt. Das ist höhere Personalpolitik, mit der sich das Bodenpersonal offensichtlich schwer tut.
Bekanntlich ist nach katholischer Lehre die Ehe unauflöslich. Es sei denn, die Ehe wird annulliert. Das ist aber bei dem ehemals evangelischen PFarrer nicht der Fall. Da spielen bei der Beurteilung zwei diametrale Rechtskomplexe mit. Deshalb ist das Vorgehen nicht so ganz einsichtig.
Unfair ist es nur denen gegenüber, die ohne zu konvertieren, katholische Priester werden wollen und denen dann auch noch das Zölibat auferlegt wird, während der konvertierte Kollege seine Familie behalten kann.
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#66   Czibo Nieznany   17:18:12 | Donnerstag, 5. Juli 2007
Defensor Fidei: Das wandernde Gottesvolk
Werther Defensor,
inwieweit können Sie für sich in Anspruch nehmen, dass Sie das Messverständnis der Kirche vertreten. Was ist die Kirche = die Gemeinschaft der Getauften.
Sind Sie die Kirche, das „wandernde Gottesvolk“, das nicht nur auf asphaltierten Wegen wandelt, sondern, oft auch Seitenwege und schwindlige Steige nehmen muss um weiter zu kommen.
Das hat sich ja herumgesprochen durch den Auszug des Volkes Israel, dass ein wanderndes Gottesvolk stets mit großer Unbill zu rechnen hat.
Natürlich ist man kaum angefochten, wenn man an schönen Sonntagen in einer stilreinen Kirche einer ebensolche stilreine Messe an einem wunderschönen Altar beiwohnen kann.
Dann lässt sich doch auf das wandernde Gottesvolk verzichten, bei dem schönen Ritus, der ganz offensichtlich den Wert an sich darstellt. Als hätte er, der Ritus, etwas G’ttliches?
Warum hören Sie nicht auf zu insistieren? Ich will doch von Ihnen auch keine Frage aus dem persönlichen Bereich beantwortet haben. Ich würde Fragen dieser Art nur im persönlichen Gespräch beantworten, aber doch nicht im Forum.
Das machen Sie doch auch nicht. Sie geben doch auch nur Binsenweisheiten aus dem Katechismus zum Besten und ich kann mir schlecht vorstellen, dass damit für Sie alles palletti ist…? Aber antworten Sie mir um Himmels willen nicht darauf.
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#22   Czibo Nieznany   16:54:27 | Donnerstag, 5. Juli 2007
Toby: Weiter betonieren?
Ein Bischof wie Algermissen ist nach Ihrer Einschätzung wohl nur dann glaubwürdig, wenn er ganz massiv weiter an der Zölibatsverpflichtung betoniert, oder habe ich Sie richtig verstanden?
Redaktion benachrichtigen Er ist an allem schuld
#74   Czibo Nieznany   16:44:48 | Donnerstag, 5. Juli 2007
Sündenbock?
Es ist immer gut, einen Sündenbock durchs Dorf jagen zu können, um ihn dann in die Wüste zu schicken. Da haben die Traditionskatholen fein säuberlich das Erste Testament rituell kopiert. Diesmal ist es wohl Bischof Hanke (Eichstätt). Vor kurzem wurde noch Bischof Algermissen (Fulda) von den Altgläubigen ganz massiv attackiert. Wenn sie schon die alte Messe nicht flächendeckend kriegen, wollen sie ihre Opfer wenigstens mit üblen Nachreden begilfen. Es immer das gleiche verflixte Spielchen, das die Herrschaften vollführen.
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#73   Czibo Nieznany   13:55:17 | Donnerstag, 5. Juli 2007
Wem das Herumbalgen Spaß macht, bittesehr
Auch wenn neue Kardinäle in Sicht sind, kommen schließlich doch Beiträge über Homos und ihre Welt, über Pädophile und Mädchenverführer raus. Merkwürdig.
Es muss ein wahnsinnig interessantes Thema sein, besonders die Homosexualität, an der man sich nicht gut genug tun kann, zumindest verbal, sonst we es ja eine „schlimme“ Sünde.
Aber mit Lust und frommem Sinn darf man schon dagegen wettern, weil dann niemand sonst die Sehnsucht danach vermuten würde. Und schon muss man nicht in den Beichtstuhl.
So hat der Personenkreis dann auch so etwas wie eine sündige Freude. Ein Ersatz zwar, aber doch ganz schön großzügig. Wem es Spaß macht, sich hier im Forum mit der Homosexualität wenigstens verbal herumzubalgen, …bittesehr! Ist ja auch schon was.
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#62   Czibo Nieznany   13:41:59 | Donnerstag, 5. Juli 2007
Defensor Fidei: Frage einfach offen lassen
:-) Werther Defensor, es muss doch Zurechtweisungen in Ihrem Beitrag gegeben haben, wieso hätten Sie von einer anderen Person nicht so schnell eine zustimmende Antwort erhalten.
Gibt es da eine Jumelage? Sie stellen die Fragen, weil die andere Personen, von mir überhaupt keine Antwort bekäme, nicht einmal diese Zeilen. Da sind Sie doch ganz schön im Vorteil.
Was hilft es, wenn ich Ihnen mitteile, wie häufig ich an der altrituellen Messe teilgenommen haben könnte. Man kann auch mal eine Sache stehen lassen und muss nicht immer weiter bohren. Lassen Sie mir doch bitte das Vergnügen, nicht darauf zu antworten, auch wenn es Sie brennend interessiert.
Oder es interessiert Sie vielleicht doch nicht so und sie fordern nur im Auftrag meine Antwort, um möglicherweise statistisches Material gegen Modernisten zu sichern. Es gibt keinen Grund dafür.
Bei neugierigen Leute reagiere ich immer allergisch.
Seien Sie gegrüßt!
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#59   Czibo Nieznany   12:00:34 | Donnerstag, 5. Juli 2007
Defensor fidei
Sie sollten von sich nicht auf andere schließen und nicht mit hanebüchenen Unterstellungen arbeiten. Das macht ihren Beitrag unglaubwürdig, weil Sie sich noch nicht mal die Mühe gemacht haben nachzuschlagen. Sie kritisieren wider besseres Wissen, als wenn Sie Ihr Wissen mit dem Schaumlöffel aufgenommen hätten. Sie arrogant und unblehrbar. Ansonsten empfehle ich die Lektüre im obengenannten Diözesangesangbuch von 1951.
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#69   Czibo Nieznany   09:21:32 | Donnerstag, 5. Juli 2007
Die Hilfskonstruktion der Vorbeter
Die liturgische Praxis der alten Messe sah folgender Maßen aus, dabei beziehe ich mich auf die Messeinführung des Speyerer Diözesangesangbuchs „Salve Regina“ von 1951, bezüglich des Gebrauchs der latheinischen Sprache. Unter dem Stichwort „Vorbeter“ ist zu lesen:
„Wenn möglich sollen zwei Vorbeterbestellt werden: Der erste Vorbeter ist Stimmführer der Gemeinde. Er stimmt Gloria, Credo, Agnus Dei im deutschenText an; ebenso die Einleitung zum Pater noster, falls es von der Gemeinde gebetet wird.
Der zweite Vorbeter wirkt als Dolmetscher des Priesters. Er betet aus der Tagesmesse die Oration, das Gebet über die Gaben, die Präfation und das Schlussgebet.“
Die Messe war ergo nur verständlich über die Hilfskonstruktion der Vorbeter und falls sich gewöhnliche Gläubigen einen Schott leisten konnten, waren sie insoweit auf der sicheren Seite, weil sie alles nachlesen konnten. Der Messe konnten also die meisten Gläubigen nur lesenderweise andächtig beiwohnen.
Das konnte mitunter stressig sein, wenn Priester, Vorbeter, Schola und Organist nach verschiedenen Zeiten eingesetzt haben. Das kam häufig zu unschönen Verzerrungen.
Weswegen ist es war unbedingt notwendig, dass der Gottesdienst der Gemeinde in einer fremden, toten Sprache gehalten wurde, damit ihn die Gläubigen sich übersetzen?
Einen heilsnotwendigen Sinn kann ich darin nicht erkennen. Die fremde Sprache im Gottesdienst war keineswegs geeignet, Vertrauen zu schaffen, sondern ein Wesenmerkmal der klruszentrierten Kirche.
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#5   Czibo Nieznany   09:19:17 | Donnerstag, 5. Juli 2007
GerdEric
Mit dem Beitrag „Verkehrte Verantaltung“ waren Sie nicht persönlich gemeint, eher der Vorposter. Falls Sie sich angegriffen gefühlt haben sollten, bitte ich um Entschuldigung.
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#55   Czibo Nieznany   09:12:48 | Donnerstag, 5. Juli 2007
Hilfskonstruktion der Vorbeter
Die liturgische Praxis der alten Messe sah folgender Maßen aus, dabei beziehe ich mich auf die Messeinführung des Speyerer Diözesangesangbuchs „Salve Regina“ von 1951, bezüglich des Gebrauchs der latheinischen Sprache. Unter dem Stichwort „Vorbeter“ ist zu lesen:
„Wenn möglich sollen zwei Vorbeter bestellt werden: Der erste Vorbeter ist Stimmführer der Gemeinde. Er stimmt Gloria, Credo, Agnus Dei im deutschenText an; ebenso die Einleitung zum Pater noster, falls es von der Gemeinde gebetet wird.
Der zweite Vorbeter wirkt als Dolmetscher des Priesters. Er betet aus der Tagesmesse die Oration, das Gebet über die Gaben, die Präfation und das Schlussgebet.“
Die Messe war ergo nur verständlich über die Hilfskonstruktion der Vorbeter und falls sich gewöhnliche Gläubigen einen Schott leisten konnten, waren sie insoweit auf der sicheren Seite, weil sie alles nachlesen konnten. Der Messe konnten also die meisten Gläubigen nur lesenderweise andächtig beiwohnen.
Das konnte mitunter stressig sein, wenn Priester, Vorbeter, Schola und Organist nach verschiedenen Zeiten eingesetzt haben. Das kam häufig zu unschönen Verzerrungen.
Weswegen ist es war unbedingt notwendig, dass der Gottesdienst der Gemeinde in einer fremden, toten Sprache gehalten wurde, damit ihn die Gläubigen sich übersetzen?
Einen heilsnotwendigen Sinn kann ich darin nicht erkennen. Die fremde Sprache im Gottesdienst war keineswegs geeignet, Vertrauen zu schaffen, sondern ein Wesenmerkmal dder kleruszentrierten Kirche.
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#3   Czibo Nieznany   09:08:51 | Donnerstag, 5. Juli 2007
Verkehrte Veranstaltung
Die Entwicklung ist vielleicht im Plane Gottes, damit nicht weiterhin realitätsferne und gleißnerische Dinge über die Kirche publiziert werden können. Mit dem hier teilweise von Ihnen aufgefahrenen Material an Unbeweisbaren können Sie kein Vertrauensklima schaffen. Mitunter ist man gezwungen anzunehmen: man sei die verkehrte Veranstaltung (Messe) geraten, so abstrus und fern der Ratio ist Manches, was Sie behaupten. Warum tun Sie das? Gehören Sie einer Desinformationsloge an?
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#70   Czibo Nieznany   08:57:58 | Donnerstag, 5. Juli 2007
Rudolfus: Private Heiligsprechung
Sie laden Schuld auf sich, wenn Sie jetzt so tun, als hätte Bischof Krenn nie kein Wässerchen getrübt. Volkes Stimme ist Gottes Stimme, das gilt auch hier.
Wenn es in St. Pölten keine Misstände, im häufig von Traditionalisten angeprangerten Homobereich gegeben hätte, könnte der Bischof, der die Bubenstreiche auch noch verteidigt hat, warum auch, heute noch amtieren.
Das soll Sie nicht unter den Teppich kehren, in dem Sie den früheren Episcopus einer privaten Heiligsprechung unterziehen.
Es gehört viel Dreistigkeit und Menschenverachtung dazu, Bischof Krenn, auf diese Art zu rehabilitieren und ihn mit unglaubwürdigen Attributen zu behängen, in dem Sie Unwahrheiten in den Raum stellen. Damit denke ich an die Skandal-Geschädigten. Damit fügen Sie ihm, Krenn, bewust oder willentlich (?) großen Schaden zu. Das ist unredlich.
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#66   Czibo Nieznany   08:45:11 | Donnerstag, 5. Juli 2007
Die Hilfskonstruktion der Vorbeter
Die liturgische Praxis der alten Messe sah folgender Maßen aus, dabei beziehe ich mich auf die Messeinführung des Speyerer Diözesangesangbuchs „Salve Regina“ von 1951, bezüglich des Gebrauchs der latheinischen Sprache. Unter dem Stichwort „Vorbeter“ ist zu lesen:
„Wenn möglich sollen zwei Vorbeterbestellt werden: Der erste Vorbeter ist Stimmführer der Gemeinde. Er stimmt Gloria, Credo, Agnus Dei im deutschenText an; ebenso die Einleitung zum Pater noster, falls es von der Gemeinde gebetet wird.
Der zweite Vorbeter wirkt als Dolmetscher des Priesters. Er betet aus der Tagesmesse die Oration, das Gebet über die Gaben, die Präfation und das Schlussgebet.“
Die Messe war ergo nur verständlich über die Hilfskonstruktion der Vorbeter und falls sich gewöhnliche Gläubigen einen Schott leisten konnten, waren sie insoweit auf der sicheren Seite, weil sie alles nachlesen konnten. Der Messe konnten also die meisten Gläubigen nur lesenderweise andächtig beiwohnen.
Das konnte mitunter stressig sein, wenn Priester, Vorbeter, Schola und Organist nach verschiedenen Zeiten eingesetzt haben. Das kam häufig zu unschönen Verzerrungen.
Weswegen ist es war unbedingt notwendig, dass der Gottesdienst der Gemeinde in einer fremden, toten Sprache gehalten wurde, damit ihn die Gläubigen sich übersetzen?
Einen heilsnotwendigen Sinn kann ich darin nicht erkennen. Die fremde Sprache im Gottesdienst war keineswegs geeignet, Vertrauen zu schaffen, sondern ein Wesenmerkmal der kleruszentrierten Kirche.
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#53   Czibo Nieznany   08:39:48 | Donnerstag, 5. Juli 2007
Hilfskonstruktion der Vorbeter
Die liturgische Praxis der alten Messe sah folgender Maßen aus, dabei beziehe ich mich auf die Messeinführung des Speyerer Diözesangesangbuchs „Salve Regina“ von 1951, bezüglich des Gebrauchs der latheinischen Sprache. Unter dem Stichwort „Vorbeter“ ist zu lesen:
„Wenn möglich sollen zwei Vorbeter bestellt werden: Der erste Vorbeter ist Stimmführer der Gemeinde. Er stimmt Gloria, Credo, Agnus Dei im deutschenText an; ebenso die Einleitung zum Pater noster, falls es von der Gemeinde gebetet wird.
Der zweite Vorbeter wirkt als Dolmetscher des Priesters. Er betet aus der Tagesmesse die Oration, das Gebet über die Gaben, die Präfation und das Schlussgebet.“
Die Messe war ergo nur verständlich über die Hilfskonstruktion der Vorbeter und falls sich gewöhnliche Gläubigen einen Schott leisten konnten, waren sie insoweit auf der sicheren Seite, weil sie alles nachlesen konnten. Der Messe konnten also die meisten Gläubigen nur lesenderweise andächtig beiwohnen.
Das konnte mitunter stressig sein, wenn Priester, Vorbeter, Schola und Organist nach verschiedenen Zeiten eingesetzt haben. Das kam häufig zu unschönen Verzerrungen.
Weswegen ist es war unbedingt notwendig, dass der Gottesdienst der Gemeinde in einer fremden, toten Sprache gehalten wurde, damit ihn die Gläubigen sich übersetzen?
Einen heilsnotwendigen Sinn kann ich darin nicht erkennen. Die fremde Sprache im Gottesdienst war keineswegs geeignet, Vertrauen zu schaffen, sondern ein Wesenmerkmal der kleruszentrierten Kirche.
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#86   Czibo Nieznany   08:35:58 | Donnerstag, 5. Juli 2007
Die Hilfskonstruktion der Vorbeter
Die liturgische Praxis der alten Messe sah folgender Maßen aus, dabei beziehe ich mich auf die Messeinführung des Speyerer Diözesangesangbuchs „Salve Regina“ von 1951, bezüglich des Gebrauchs der latheinischen Sprache. Unter dem Stichwort „Vorbeter“ ist zu lesen:
„Wenn möglich sollen zwei Vorbeter bestellt werden: Der erste Vorbeter ist Stimmführer der Gemeinde. Er stimmt Gloria, Credo, Agnus Dei im deutschenText an; ebenso die Einleitung zum Pater noster, falls es von der Gemeinde gebetet wird.
Der zweite Vorbeter wirkt als Dolmetscher des Priesters. Er betet aus der Tagesmesse die Oration, das Gebet über die Gaben, die Präfation und das Schlussgebet.“
Die Messe war ergo nur verständlich über die Hilfskonstruktion der Vorbeter und falls sich gewöhnliche Gläubigen einen Schott leisten konnten, waren sie insoweit auf der sicheren Seite, weil sie alles nachlesen konnten. Der Messe konnten also die meisten Gläubigen nur lesenderweise andächtig beiwohnen.
Das konnte mitunter stressig sein, wenn Priester, Vorbeter, Schola und Organist nach verschiedenen Zeiten eingesetzt haben. Das kam häufig zu unschönen Verzerrungen.
Weswegen ist es war unbedingt notwendig, dass der Gottesdienst der Gemeinde in einer fremden, toten Sprache gehalten wurde, damit ihn die Gläubigen sich übersetzen?
Einen heilsnotwendigen Sinn kann ich darin nicht erkennen. Die fremde Sprache im Gottesdienst war keineswegs geeignet, Vertrauen zu schaffen, sondern ein Wesenmerkmal priesterzentrierter Kirche.
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#79   Czibo Nieznany   20:54:29 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Luther
:-| Katholiken leben nun mal in dieser Welt und da ist es unvermeidlich, mit Protestanten in Berührung zu kommen. Nur keine Berührungsängste und abschotten. Wer meint, er braucht das zum persönlichen Schutz, kann sich ja hinter Klostermauern verschanzen.
Dann hat er mit einiger Sicherheit keine Begegnungen mit Protestanten zu befürchten. Ich frage mich nur, haben Katholiken mit ihrer weltweiten mächtigen Kirche im Rücken wirklich Angst vor den Protestanten, dass die ihnen überlegen sein könnten wegen „der Freiheit eines Christenmenschen“?
Das Abschotten war über Jahrhunderte Wesenmerkmal der römischen Kirche, Arkandisziplin war gefordert, ähnlich wie bei den Freimaurern. Nur Johannes XXIII. hatte die Stirn, die Fenster aufzustoßen, damit ins kirchliche Gemäuer nach Jahrhunderte wieder etwas
frische Luft kommen konnte.
Und Sie wollen jetzt die Schotten wieder dicht machen…? :-]
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#53   Czibo Nieznany   19:46:38 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Gut, dass es die Variante gibt
Eigentlich ist der Titel des Thread „Neue Kardinäle in Sicht. Aber de Protagonisten dieskutieren über das Lieblingsthema, die wunderbare Homosexualität. Immer wieder kann man sich in dem so schön sündigen Thema suhlen, andere verdächtigen und Unterstellungen verbreiten, Mutmaßungen äußern, weil man ja selber meilenweit davon entfernt. So was tut man doch nicht, weil man es sonst beichten müsste, oder? Aber drüber Herziehen mit Wonne. Gut das es die Variante gibt. Damit alle was davon haben…!
Redaktion benachrichtigen Schwarze Zahlen + …
#9   Czibo Nieznany   13:37:45 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Landorganist
Diese blaue Figur ist wirklich sehr kryptisch bei dem volksabgewandten Feiergeschehen. Man sieht sie kaum auf dem Bild. Möglich ist, dass sie beide Gestalten in sich vereinen soll. Wie ich glaube, bei der Fülle der bisher gezeigten Bilder, ableiten zu können, ist es zur Feier der Alten Messe offensichtlich verpflichtend, dass Statuen und Figuren anwesend sein müssen, damit die Feier gehalten werden darf, denn ein schöner Altar wird durch eine nicht zu personifizierende State erst wunderschön. Das ist doch der Kick.
Redaktion benachrichtigen Der große Unterschied
#35   Czibo Nieznany   09:10:41 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Regina 1961
Trotzdem vermisse ich den ausbleibenden Dank der anderen Seite, dass es NOM gibt. Denn Dank kostet nichts und ehrt vor allem den Dankenden. Liege ich da richtig oder habe ich Sie verstanden?
Redaktion benachrichtigen Schwarze Zahlen + …
#2   Czibo Nieznany   09:05:29 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Messe im Grünen, na und?
Am letzten Sonntag – dem mittlerweile abgeschafften Fest vom Kostbaren Blut – fand in der Pfarrkirche von Niafles in Westfrankreich die erste Eucharistie im Neuen Ritus statt. Die aus der Dorfkirche vertriebene Gemeinde der Altgläubigen wohnte einer Alten Messe unter freiem Himmel in einem einige Kilometer entfernten Wald bei.
Die Altgläubigen wissen sich also doch zu helfen. Wenn keine Kirche zur Verfügung steht, gehen sie halt ins Grüne. Ist doch auch mal schön: alte Messe im Freien und Grünen. Die Altgläubigen sind also gar nicht so hilflos, wie man häufig denken könnte. Sie wissen worauf es ankommt und wie man Öffentlichkeitswirkung erzielt.
Redaktion benachrichtigen Die Wahrheit tut weh
#218   Czibo Nieznany   08:56:55 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Nur wer ohne Sünde ist…
Im Zweiten Testament steht von Jesus, dass er gesagt haben soll, nur wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein. Und Jesus soll danach Muße gehabt haben, um Zeichen in den Sand zu malen und plötzlich war der Platz leer und niemand hatte, der Geschichte zufolge einen Stein geworfen.
Wieviele Steine sind indes hier schon geworfen worden, etwa ganz im Bewusstsein, keine Sünde je begangen zu haben. Das bisschen Verleumden und böswillige Unterstellen, die Schmähreden und aggressiven Anwürfe gegen Mitmenschen mit homosexueller Orientierung werden nach dieser Sicht im Himmel bestimmt nicht als Sünde gerechnet.
So mögen die Heißsporne in ihrem aussichtslosen Kampf gegen „himmelschreiende“ Sünden denken. Das Himmelschreiende ist allerdings im Katalog des Vatikans nicht näher bekannt und definiert. Was ist auch schon „himmelschreiend“?
Redaktion benachrichtigen Der große Unterschied
#32   Czibo Nieznany   08:39:37 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Die Nutznießer des NOM
Eigentlich müssten die Mitglieder der Traditionsloge und die Verfechter der alten Messe dankbar sein, dass es NOM gibt und die tridentinische Messe, G’tt sei Dank, nicht allgemein verpflichtend ist.
So haben sie wenigstens Grund, das Schicksal zu beklagen und stets und ständig nachzuweisen, dass es früherbeser gewesen sein muss, eben weil es früher war.
Was würden sie sonst den ganzen lieben langen Tag auch tun, wenn es anders wäre und für die tridentinische Messe gäbe es eine Zwangsverpflichtung mit Höllengarantie.
Das müsste doch furchtbar langweilig für sie sein. Dann hätten Sie ja nur noch den alten Ritus und könnten keine wortgewaltige, kämpferische Wortkaskaden in der Öffentlichkeit loslassen.
Es würde rasch still um sie werden. Ob sie es wollen nicht, die Traditionalisten und Verfechter der alten Messe sind im wahrsten Sinn des Wortes Nutznießer des NOM. Deshalb brauchten sie eigentlich nicht über NOM derart herzuziehen
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#50   Czibo Nieznany   08:37:42 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Nutznießer des NOM
Eigentlich müssten die Mitglieder der Traditionsloge und die Verfechter der alten Messe dankbar sein, dass es NOM gibt und die tridentinische Messe, G’tt sei Dank, nicht allgemein verpflichtend ist.
So haben sie wenigstens Grund, das Schicksal zu beklagen und stets und ständig nachzuweisen, dass es früherbeser gewesen sein muss, eben weil es früher war.
Was würden sie sonst den ganzen lieben langen Tag auch tun, wenn es anders wäre und für die tridentinische Messe gäbe es eine Zwangsverpflichtung mit Höllengarantie.
Das müsste doch furchtbar langweilig für sie sein. Dann hätten Sie ja nur noch den alten Ritus und könnten keine wortgewaltige, kämpferische Wortkaskaden in der Öffentlichkeit loslassen.
Es würde rasch still um sie werden. Ob sie es wollen nicht, die Traditionalisten und Verfechter der alten Messe sind im wahrsten Sinn des Wortes Nutznießer des NOM. Deshalb brauchten sie eigentlich nicht über NOM derart herzuziehen.
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#26   Czibo Nieznany   00:26:02 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Heile Welt vor vierzig Jahren
Vor vierzig Jahren waren die heute 60-jährigen 20. Da frage ich mich, was zur unbeweisbaren Behauptung verleitet, dass damals die Kirche in Ordnung war. Die heute 70-jährigen waren damals 30 und die heute 80-jährigen 40 und die heute 50-jährigen waren 10.
Sie können es also am wenigsten wissen, ob die Kirche damals in Ordnung war. Es ist mal wieder eine der typischen Behauptungen aus der Traditionsloge: Nur weil es vor Jahrzehnten war, muss es besser gewesen sein als heute, in diesem Tale der Tränen.
Früher sollen ja auch die Winter kälter und die Sommer noch richtige Sommer gewesen sein und noch viel früher gab es auch noch einen Kaiser, der gern mit dem Säbel herumfuchtelte und die Leute gingen trotzdem am Sonntag zur Kirche, weil es noch kein Fernsehen und andere Zerstreuungsmöglichkeiten gab und ein Auto war auch nicht jedermanns Sache.
Deshalb kann das alles gut gewesen sein, weil die Pfarrer vor Wahlen auch noch einen Wahlhirtenbrief vorlesen mussten, damit die glaubenden Katholiken auch wussten, was denn zu wählen war. Die Welt und die Kirche müssen bei so vielen beispielhaften Argumenten vor 40 Jahren wirklich besser gewesen sein, sagt man.
Das bisschen Kubakrise sollte um Himmels willen nicht geeignet sein, Schwachstellen anzuprangern, die es einfach nicht geben kann, weil es vor 40 und mehr Jahren war. Vor vierzig Jahren schrieb man übrigens das Jahr 1967, zwei Jahre nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil… Damals gab es den Sieben-Tage-Krieg.
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#47   Czibo Nieznany   21:50:03 | Dienstag, 3. Juli 2007
Die heile Welt vor vierzig Jahren
Vor vierzig Jahren waren die heute 60-jährigen 20. Da frage ich mich, was zur unbeweisbaren Behauptung verleitet, dass damals die Kirche in Ordnung war. Die heute 70-jährigen waren damals 30 und die heute 80-jährigen 40 und die heute 50-jährigen waren 10.
Sie können es also am wenigsten wissen, ob die Kirche damals in Ordnung war. Es ist mal wieder eine der typischen Behauptungen aus der Traditionsloge: Nur weil es vor Jahrzehnten war, muss es besser gewesen sein als heute, in diesem Tale der Tränen.
Früher sollen ja auch die Winter kälter und die Sommer noch richtige Sommer gewesen und noch viel früher gab es auch noch einen Kaiser, der gern mit dem Säbel herumfuchtelte und die Leute gingen trotzdem am Sonntag zur Kirche, weil es noch kein Fernsehen und andere Zerstreuungsmöglichkeiten gab und ein Auto war auch nicht jedermanns Sache.
Deshalb kann das alles gut gewesen sein, weil die Pfarrer vor Wahlen auch noch einen Wahlhirtenbrief vorlesen mussten, damit die glaubenden Katholiken auch wussten, was denn zu wählen war. Die Welt und die Kirche müssen bei so vielen beispielhaften Argumenten vor 40 Jahren wirklich besser gewesen sein, sagt man.
Das bisschen Kubakrise sollte um Himmels willen nicht geeignet sein, Schwachstellen anzuprangern, die es einfach nicht geben kann, weil es vor 40 und mehr Jahren war. Vor vierzig Jahren schrieb man übrigens das Jahr 1967, zwei Jahre nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil.. Damals gab es den Sieben-Tage-Krieg.
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#109   Czibo Nieznany   08:32:24 | Dienstag, 3. Juli 2007
Defensor Fidei
•Sie bringen hier eine „Expertise“ nach der anderen zum Alten Ritus, wollen aber nicht sagen wie oft Sie schon eine tridentinische Messe mitgefeiert haben.
Das geht Sie einen feuchten Kehricht an. Tun Sie, was Ihr Name vorgibt, aber schnüffeln Sie nicht bei anderen rum. Das ist unwürdig und beichtenswert.
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#118   Czibo Nieznany   08:24:49 | Dienstag, 3. Juli 2007
Athanasius
Francos Spanien war ein sicherer Zufluchtsort für verfolgte Juden, abertausende wurden vom Franco-Regime empfangen und beschützt und ernährt und geholfen. Franco hatte selber ja jüdische Vorfahren, war aber frommer Katholik. Rudolfus hat gut gesehen, dass das Haus Bourbon-Parma, das mit der Neuen Weltordnung paktiert, Spaniens unwürdig ist und „Verrat“ begangen hat.
Die ganzen Lobgesänge auf Franco-Spanien sind einäugig und gegen besseres Wissen gerichtet. Spanien hat erst nach diesem Regime wieder Kontakt mit Europa und der Welt bekommen, wie es einem Volk in Europa gebührt. Unter Franco konnte Spanien weder richtig leben und doch nicht sterben. Die iberische Halbinsel war fest in Händen katholisch-faschistischer Machthaber. Schande! Alles andere ist Gesundbeten.
Auch wenn alle die Franco-Diktatur rühmen, werde ich sagen, es war alles andere als Ruhm und Glanz und Ehre. Dafür sind viele Menschen geopfert worden. Es war grandiose Menschenverachtung auf religiösem Niveau. Und es ist gut, dass das Franco-Regime untergegangen ist.
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#94   Czibo Nieznany   08:09:29 | Dienstag, 3. Juli 2007
Unterstes Niveau
Was ist es für eine böse Welt, die sich gegen das arme Zocialgaddholische Wesen erhebt. Es könnte einem leid tun, wenn es dafür nur einen Grund gäbe. Aber den gibt es nicht. Dafür stehen dem Wesen dumpfe Waffen untersten Niveaus zur Verfügung.
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#82   Czibo Nieznany   18:26:37 | Montag, 2. Juli 2007
Rudolfus
Schließlich war Bayern ja auch einmal eine Räterepublik mit Kurt Eisner an der Spitze. Das war die Zeit, als sich Bayern erstmals Freistaat nannte. Und so ist es heute noch: Freistaat Bayern.
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#102   Czibo Nieznany   18:15:49 | Montag, 2. Juli 2007
Defensor Fidei
Sie leugnen ein Dogma nach dem anderen und erklären uns regelmäßig wie super der Protestantismus ist. Trotzdem wollen Sie unbedingt „katholisch“ bleiben. Sind Sie masochistisch veranlagt oder was hält Sie sonst in der Kirche?
Soll ich wirklich annehmen, dass sie für die perpetuelle Indulenz schreiben. Mit welchem Recht sind Sie ausgestattet, eine Frage dieser Art an mich zu richten und auch noch die Chuzpe zu besitzen anzunehmen, ich würde sie auch noch beantworten.
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#40   Czibo Nieznany   18:10:18 | Montag, 2. Juli 2007
Rudolfus
Sie konnten meiner Bitte in Ihrer großen Güte wohl nicht entsprechen. Das ist traurigstimmend. Es besteht keine Notwendigkeit mit der Dame auf einer Zeile genannt zu werden. Das bereitet mir äußerstes Missbehagen. Wollen Sie das wirklich.
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#74   Czibo Nieznany   18:06:38 | Montag, 2. Juli 2007
Gegenseite?
Was meint den Otto v. Habsburg einmal ganz konkret mit „Gegenseite“. Damit sind doch wohl alle gemeint, die nicht dem Monarchismus Habsburger Provenienz huldigen.
Es ist außerdem ein Anachronismus von „Gegenseite“ zu sprechen, seitdem es keine Blöcke mehr gibt: keine UdSSR; die VR China mutiert zum Kapitalismus; die DDR hat ebenso den Geist aufgegeben, wo könnte also die Gegenseite dingfest gemacht werden.
Vielleicht meint Otto v. Habsburg mit Gegenseite seine eigenen monarchistischen Bestrebungen und hat es nur noch nicht gemerkt?
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#37   Czibo Nieznany   17:51:22 | Montag, 2. Juli 2007
Rudolfus
Wahrend der siebziger habe ich die Abtreibungsdiskussion in der BRD leidvoll miterlebt. Gegenwärtig flammt sie wieder auf. Trotzdem bin ich der Meinung, dass die unmittelbar Betroffenen schon auch in den Entscheidungsprozess einzubeziehen sind. Das kann nicht allein der Staat oder Beratungsstellen leisten. Oder es müssen andere Sozialgesetze geschaffen werden, die ein Klima schaffen, in dem auch die Bereitschaft, ein Kind auszutragen zunimmt. Abgesehen davon sind zuallererst untere soziale Schichten betroffen. Die Bessergestellten können sich problemlos schnell mal ein Ticket kaufen und niemand hat etwas von einer Abtreibung erfahren. Das ist gängige Praxis und die wird sich nicht durch Unkenrufe aufhalten lassen. So ist die Realität. Alles andere ist Wunschdenken.
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#42   Czibo Nieznany   17:30:34 | Montag, 2. Juli 2007
Rudolfus
Das ist mir nicht unbekannt.
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#32   Czibo Nieznany   17:29:34 | Montag, 2. Juli 2007
fievotis
Den Nachweis Ihrer Rechtschreibschwäche haben Sie hinlänglich erbracht, danke. Das genügt fürs Attest.
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#69   Czibo Nieznany   17:26:58 | Montag, 2. Juli 2007
Artois
Für Sie trifft wohl nicht nur das dumm, sondern vor allem das nierträchtig zu!
Sie schreiben wohl im Auftrag des pnochalen Plenasmus, der hier mächtig um sich greift.
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#40   Czibo Nieznany   17:23:50 | Montag, 2. Juli 2007
Rudolfus
Na also, dann kann ich ja nicht ganz so verkehrt liegen?
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#66   Czibo Nieznany   17:20:19 | Montag, 2. Juli 2007
Rudolfus
Ein Katholik kann General Franco nur verehren und ihm danken, so wie es auch Papst Pius XII. tat.
General Franco hat große Verdienste und war ein großer Herrscher.
Er hätte nur nicht die Bourbonenmonarchie wiedereinführen dürfen – und da war er leider zu katholisch: Ihm wäre aber ohnehin die Habsburgermonarchie lieber gewesen.
Hören Sie bitte auf, mich zu Ihrer Weltanschauung zu bekehren. Die bereitet mir große Schwierigkeiten. Ich werde nicht zur katholischen Gemeinde der Franco-Verehrer gehören.
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#30   Czibo Nieznany   17:14:32 | Montag, 2. Juli 2007
VirFortis
Auf der Ebene bewegen Sie sich schon länger als Ihnen lieb sein kann, oder sind Ihnen die Argumente ausgegangen. Das täte mir leid. Im Übrigen ist es sehr lästig, von Ihnen auf der Ferse verfolgt zu werden.
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#38   Czibo Nieznany   17:11:30 | Montag, 2. Juli 2007
-RJH-
Nachfolge Christi bedeutet nicht, unverheiratet zu sein Wieso sollen es nur Priester sein, die Christus nachfolgen. Dazu ist jeder Getaufte aufgerufen, sogar die Protestanten.
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#63   Czibo Nieznany   17:07:23 | Montag, 2. Juli 2007
Artois
Jeder der anders denkt, muss ja wohl dumm sein. So einfach ist das. Danke, in diese Denkschublade passe ich nicht. Da brauchen wir weiter nicht mehr zu argumentieren.
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#97   Czibo Nieznany   17:03:55 | Montag, 2. Juli 2007
Defensor Fidei
Diesen Wunsch kann ich Ihnen leider nicht erfüllen, weil wir hier nicht im Kindergarten sind.
Wenn Sie den Wunsch nicht beherzigen möchten, dann lassen Sie es doch und besuchen Sie weiter den Kindergarten dieser Dame. Viel Spass! Kann ja sein, dass sie mit der Dame identisch sind? Das hätte ich Ihnen nicht gewünscht. Aber Wünsche brauchen sich nicht zu erfüllen. Jeder beschädigt sein Image am besten selbst. Amen!
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#28   Czibo Nieznany   16:49:31 | Montag, 2. Juli 2007
.chen
Tun Sie was gegen Häßlichkeit. Das steht Ihnen besser an. Kalter Kaffee hilft.
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#36   Czibo Nieznany   16:44:23 | Montag, 2. Juli 2007
Ratibor: Eigentlich nur Vorteile
Schwierigkeiten sind in insofern, weil Sie offenbar gehemmt sind, den Witz zu verstehen. Es ist möglicherweise ein tragischer Witz.
Wenn nämlich noch mehr evangelische Pfarrer plötzlich das katholische Priestertum als ursprüngliche Destination entdecken sollten. Sie können mit viel Liebe und Verständnis in den Schoß der Mutte Kirche zurückkehren und werden inkorporiert, auch wenn sie verheiratet sind.
Die Kirche hat insoweit auch Vorteile, denn die Ausbildung in Theologie und Philosophie der neuen Priester kann sie sich ersparen, die haben sie als Pfarrer schon längst hinter sich gebracht.
Die so geweihten haben nirgendwo einen Mangel zu ertragen. Sie können zelebrieren nach Lust und Gottesfurcht oder predigen und haben ein Familienleben um sich. Das müsste eigentlich Freude machen.
Sie sind einfach im Vorteil gegenüber den katholischen Kollegen, die die Zölibatsverpflichtung enst genommen und geglaubt haben, dass nur Unverheiratete Priester sein können. Die Realität lehrt sie ja genau das Gegenteil. Da könnte Neid groß werden.
Deshalb wäre es gut, wenn sich die Kirche als ecclesia semper reformanda begreifen würde, damit nicht auf Dauer die evangelische Kirche das Vorwerk für katholischen Priesternachwuchs ist. Das fragile System ist schnell gekippt und dann geht meistens gar nichts mehr. Oder soll via Heimholungsökumene die Einheit der Kirche hergestellt werden?
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#25   Czibo Nieznany   16:15:46 | Montag, 2. Juli 2007
.chen
Mit dem kalten Kaffee sollten Sie was für Ihre Schönheit tun. :-#
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#61   Czibo Nieznany   16:06:53 | Montag, 2. Juli 2007
Benedikt
Ja klar. Der Josephinismus, dessen Ideen in Österreich eine uralte Tradition hatten ist wirklich etwas gaaanz katholisches gewesen. Warum färben Tradis eigentlich immer die Geschichte schön?
Ganz einfach, weil im Nachhinein an der Geschichte eh’ nichts mehr zu ändern geht. Weil Geschichte eigentlich nicht anfechten muss, es sei denn bei einer Reihe von finstersten Kapiteln wie Holocaust, Franco-Diktatur, Pol-Pot-Regime, etc. Das Schönfärben der Geschichte schafft große Beliebtheit, weil man dabei viele Geistesgenossen findet, die die Geschichte auch gern geschönt erleben und weil „früher einfach alles viel besser war“,als noch ein Kaiser das Chaos regieren durfte. Das war doch besser. Das war wenigstens ein glanzvolles Chaos mit großem Zeremoniell für die Augenlust. Und keiner merkte, dass der Kaiser überhaupt keine Kleider trug… (Hans Christian Andersen). So ein armer Kaiser.
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#21   Czibo Nieznany   15:52:43 | Montag, 2. Juli 2007
.chen
:-D :-D :-D :-D :-D Allein von Ihrer Schreibe würde ich Ihnen alle Ungeheuerlichkeiten zutrauen, die Sie anderen Menschen unterstellen. Ihre gehässige Art, mit den Beiträgen anderer umzuspringen, nur weil die nicht in ihr Hirn wollen oder passen, ist menschenunwürdig, verachtend, verletztend, schmähend. Sie sind völlig diskussionsunfähig und wie es scheint nicht mehr therapierbar vor lauter Bosheit, die aus ihren Beiträgen tropft. Was müssen Sie für ein schimmes Menschenbild haben? Lassen Sie Ihre Umwelt mit Ihrem unerträglichen Schmodder und hirnamputierten Beiträgen verschont, falls Sie wissen wie man das macht. Auch daran kann man Zweifel haben. Sie sind die fortwährende personifizierte Beleidigung hier im Forum, eine Wadenbeißerin schlimmster Art, die offenbar nur in Keifen und Gilfen Ergötzung, findet. >:) >:) >:) >:) >:)
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#33   Czibo Nieznany   15:37:37 | Montag, 2. Juli 2007
Ratibor
Dann wären es nur vier Priester gewesen, jetzt sind es aber fünf, durch den evangelischen Pfarrer der sich zum katholischen Priester hat weihen lassen. Darauf wollte ich hinaus.
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#83   Czibo Nieznany   13:46:39 | Montag, 2. Juli 2007
Defensor Fidei
Seien Sie ehrlich zu sich selber und stellen Sie fest, daß Ihr Glaube nicht der der Kirche ist. Es nervt unglaublich, wenn Protestanten mit katholischem Taufschein ständig versuchen, aus der Kirche eine protestantische Glaubensgemeinschaft zu machen, statt einfach zu konvertieren.
Es nervt genauso, wenn selbsternannte Superkatholen Tag für Tag ihre unreflektierten Glaubenswahrheiten von neuem herunterbeten und versuchen, andere Katholiken noch katholisch zu machen. Auf Dauer könnte das bei Superkatholen zu einem großen Frusterlebnis führen. Im Übrigen habe ich die herzliche Bitte, auf Hinweise von .chen-Beiträgen grundsätzlich zu verzichten, weil ich mit dieser Dame wegen ihres flegelhaften Auftretens in Fehde bin und keinen Gedankenaustausch pflege. Im Gegensatz zu Ihnen. Berücksichtigen Sie bitte diese Tatsache.
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#56   Czibo Nieznany   13:37:17 | Montag, 2. Juli 2007
Stephanus
Mir ist erinnerlich, dass Spanien erst nach dem faschistischen Franco-Regime hat aufblühen können. Das war in den 40 faschistoiden Jahren nicht möglich. Davor, unter Franco, war das Land zum Schattendasein verdammt. Geschichtliche Tatsachen sollte man nicht konterkarieren, sonst outet man sich auf unliebsame Weise.
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#24   Czibo Nieznany   13:29:59 | Montag, 2. Juli 2007
Ratibor: Schatztruhe der Tradition entrümpeln
Zu früh gefreut und zu schnell gelästert: Bereits Ende April war diesjährige Priesterweihe in Eichstätt für die Diakone des Pastoralkurses.
Solche gewöhnlichen Freuden genießen bei mir keinen Vorzug. Es ist doch wohl Tatsache, dass keine Priesterweihe in Eichstätt stattgefunden hätte, wenn der evangelische Pfarrer nicht konvertiert wäre. Also unterstützt doch die evangelische Kirche indirekt den Priesternachwuchs der katholischen Kirche.
Das sollte in meinem Beitrag zum Ausdruck kommen. Ich wollte keines wegs lästern. Aber es ist doch eine fatale Entwicklung, wenn die katholische Kirche auf Ressourcen dieser Art zurückgreifen muss, damit es in Eichstätt in diesem Jahr wenigstens eine Priesterweihe geben konnte.
Ich bin der Meinung, dass der Handlungsbedarf nicht in der evangelischen Kirche zu suchen ist. Da muss die katholische wie der gute alte 2000-jährige Hausvater (=Kirche) einmal in der Schatztruhe nachschauen und nötigenfalls entfernen, was da nicht mehr hineingehört und worauf man getrost verzichten könnte. Zum Beispiel, wenn die Zölibatsverpflichtung moderater gestaltet werden würde, vielleicht wie in der orthodoxen Kirche.
Mit andern Worten: er müsste sie, die Schatztruhe der geheiligten Tradition entrümpeln! und dann erst wieder auf Hochglanz bringen.
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#1   Czibo Nieznany   09:47:05 | Montag, 2. Juli 2007
Abfälliges unwürdiges Urteil
Weil er mongoloid ist, wollte seine Mutter ihn schlachten. Doch Tim kämpfte sich neun Stunden lang ins Leben und wurde schließlich doch noch medizinisch versorgt.
Das ist unsachliche Berichterstattung. Wenn die Mutter des Kindes zu dieser Entscheidung gekommen ist, hat sie es sich bestimmt nicht leicht gemacht, dahin zu kommen. Davon sollte zunächst einmal ausgegangen werden.
Von außen hat eigentlich niemand das Recht, über die Entscheidung der Mutter in dieser abfälligen und unwürdigen Weise zu urteilen. Das ist abgrundtief unchristlich.
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#2   Czibo Nieznany   09:30:16 | Montag, 2. Juli 2007
Wahrhaft ökumenische Leistung
Ist das nicht großartig? Gut, dass es die evangelische Kirche gibt, die sie von ihren Pfarrern einen abgegeben hat, damit in der Diözese Eichstätt wenigstens durch ihn die Tradition der Priesterweihe aufrechterhalten werden kann. Das ist eine wahrhaft ökumenische Leistung.
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#70   Czibo Nieznany   09:25:53 | Montag, 2. Juli 2007
Hans Mohrmann
Es ist Ihnen entgangen, dass ich von akzeptieren gesprochen habe. Von Dogmen glauben kann nicht die Rede sein. Wie glaube ich an ein Dogma, ist doch die Frage?
Die Dogmen gehören zum großen Glaubenskatalog der Kirche, die ich mit mehr oder weniger Distanz für wahrhalte, als fixierter Glaube. Mehr aber doch nicht. So steht es auch im Katechismus und im Glaubensbekenntnis: Ich glaube die heilige katholische Kirche…!
Da steht nichts von Dogmen. Dogmen können Steigbügel zum Glauben sein. Aber ein Dogma ist nicht per se zu glauben…niemals! Da haben wir wohl unterschiedliche Auffassungen.
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#67   Czibo Nieznany   08:12:16 | Montag, 2. Juli 2007
Rudolfus: Allenfalls Orientierung bieten
Es gibt nur diese beiden: Man muß alle Dogmen glauben, die die Kirche zu glauben vorlegt.
Wer ein Dogma leugnet, der ist nicht mehr katholisch.
Wer kann verlangen, glauben zu müssen. Das macht noch nicht mal G’tt, aber die Kirche. Man muss nicht alle Dogmen glauben. Vielleicht kann man aber die Dogmen für wahr halten oder akzeptieren. Das reicht.
Von Glauben müssen kann keine Rede sein, denn der Glaube wird als Gnade geschenkt. Dogmen sind Lehrmeinungen der Kirche, die eine bestimmte Berechtigung haben, aber nicht dazu da sind, die Gläubigen glaubensmäßig zu knebeln.
Dogmen können allenfalls Orientierung bieten.
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#46   Czibo Nieznany   08:01:19 | Montag, 2. Juli 2007
Rudolfus: Der sehnsüchtige Blick zurück in Zeiten als alles gut war
Dass es in Spanien noch die Staatskirche gibt, muss nicht so hoch gelobt werden, weil diese Kirche das faschistische Franco-Regime am Leben gehalten hat.
Ähnlich war es auch in Portugal mit dem Salazar-Regime, bis sich das Volk von der faschistischen Umklammerung von Staat und Kirche befreit hat. Damit hat die Kirche große Schuld auf sich geladen.
Das sind keine Ruhmesblätter, die hier als beispielhaft aufzuführen wären. Abgesehen davon gibt es in den europäischen Staaten keine Bevölkerung, die geschlossen der römischen Kirche angehört.
Von daher ist der wehmütige Blick in die Vergangenheit, als alles noch gut war, ein unverzeihlicher Anachronismus, der mit den Realitäten nichts zu tun hat.
Die Vertreter dieser Sichtweise entlarven selbst, wessen Geistes Kinder sie sind. Das wäre ähnlich, wurde man in Deutschland wieder ein „protestantisch-preußisches Kaisertum“ etablieren wollen. Das wäre auch so ein markanter Treppenwitz der Weltgeschichte.
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#38   Czibo Nieznany   23:53:41 | Sonntag, 1. Juli 2007
Rudolfus : Zu Zeiten der Apostolischen Majestäten
Ihre Argumente in Ehren. Aber was hat Glaube mit Staat zu tun? Das war zu Zeiten der Apostolischen Majestäten möglicherweise identisch: Religion war Staat und der Staat eine Art Religion. Das lässt sich in der Monarchie gut verwirklichen, ähnlich wie die Einheit von Thron und Altar, wie sie von den preußischen Kaisern geschätzt wurde. Aber die Monarchie gibt es nicht mehr in dieser Form, G’tt sei Dank. Staaten, die heute noch als Monarchie in Erscheinung treten, haben einen „Präsidenten“ auf Lebenszeit. Da spielen keine dynastischen Zwänge in der Gestaltung der Politik mit, wie das im Habsburgerreich an der Tagesordnung Fall war.
Von Ministerpräsident Ernest von Koerber soll das Zitat stammen „Was diese Erzherzöge und Erzherzoginnen treiben, ist geradezu unerhört! Sie wollen auf jeden Fall der Öffentlichkeit beweisen, dass die Dynatie dekadent, degeneriert ist. Sie brauchen sich nicht so anstregen, wir wissen alle schon längst, dass mit den Habsburgern nicht mehr viel anzufangen ist“.
Der britische Staatsmann Sir Winston Churchill, Enkel des siebten Herzogs von Marlborough soll sich einmal über die „idiotischen habsburgischen Erzherzoge“ lautstark geäußert haben.
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#122   Czibo Nieznany   23:34:14 | Sonntag, 1. Juli 2007
Chance schamlos ausgenutzt
Es ist ein Unding, einen Ritus per Federstrich zu verbieten, der über Jahrhunderte Gültigkeit hatte. Die Konzilsväter waren schon klug genug, ein Faux pas dieser Art nicht zu begehen, weil sie an die Einsichtigkeit der Menschen glaubten. Dass dieses Zutrauen seit Lefebvre durch altrituelle Priestergemenschaften, die seit der Liturgiereform wie Pilze aus der Erde geschossen sind, bis in die Gegenwart schamlos ausgenutzt und konterkariert wird, ist eine Tragödie. Ich habe die Entstehungsgeschichte von Wigratzbad hautnah mitbekommen und weiß mit welchen Bandagen von dieser Seite aus gekämpft wurde, bis sich der damalige Augsburger Bischof Dr. Josef Stimpflegenötigt sah, dem Treiben massiv Einhalt zu bieten und trotzdem eine akzeptable Lösung zu finden, mit der die Diözese Augsburg und die auf Wigratzbad fixierten Glaubenden leben konnten.
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#31   Czibo Nieznany   23:15:38 | Sonntag, 1. Juli 2007
Regina 1961
Ich lebe jetzt seit fast 30 Jahren in Deutschland. Und glauben Sie mir, ich merke keinen Unterschied zwischen einer Demokratie und einer Monarchie.
Es liegt wohl an der Monarchie in Belgien, dass Sie so positiv darüber empfinden können. Was Otto von Habsburg vertritt, ist aber nicht, was im heutigen Europa erforderlich ist. Seine Auftritte stehen immer unter dem Leitgedanken: dass alles wieder einmal gut werden wird, na was wohl…?
Er wird als Habsburger immer für die alte Herrlichkeit des alten Reichs (1806) einstehen und überall dort Feinde sehen, wo die Monarchie oder auch der alte Messritus abgelehnt wird, der sich ja in den Glanzzeiten des Habsburgerreichs hat entwickeln können. Aber die Zeit ist ein für allemal vorbei. Ob ein Aufguss dieser Zeit nach fast 100 Jahren noch genießbar sein mag, darf doch wohl heftig bezweifelt werden.
Zur Lektüre empfehle ich: Dickinger, Habsburgs schwarze Schafe; Serie Piper 4346
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#10   Czibo Nieznany   15:49:51 | Sonntag, 1. Juli 2007
Michael van Laack
Danke für den aufschlussreichen Beitrag aus der Distanz, dafür sachlich fundiert und argumentativ.
Redaktion benachrichtigen Risse in der Gemeinschaft
#36   Czibo Nieznany   02:26:12 | Sonntag, 1. Juli 2007
Lämmer und schwarze Schafe
Weide die Lämmer, besonders die schwarzen Schafe…!
Redaktion benachrichtigen Die Sensation ist offiziell
#132   Czibo Nieznany   02:19:03 | Sonntag, 1. Juli 2007
Schlimm, wer plötzlich bi-rituell wird
Wenn jetzt ein Mensch in seiner g’ttgegebenen Schwachheit behauptet: Ich bin bi-rituell!. Wie schlimm wäre denn dieser Fall einzustufen? Darf man ihm beistehen oder tut man gut daran, diesen Menschen gleich der Inquisition zu übergeben?
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#72   Czibo Nieznany   02:11:51 | Sonntag, 1. Juli 2007
Schlimm, wer plötzlich bi-rituell wird
Wenn jetzt ein Mensch in seiner g’ttgegebenen Schwachheit behauptet: Ich bin bi-rituell!. Wie schlimm wäre denn dieser Fall einzustufen? Darf man ihm beistehen oder tut man gut daran, ihn gleich der Inquisition zu übergeben?
Redaktion benachrichtigen Austritt, Übertritt und Rücktritt
#16   Czibo Nieznany   01:49:15 | Sonntag, 1. Juli 2007
rudolfus
Eine gute Begebenheit, und auch völlig richtig.
Man muß ihn allerdings zweimal durchlesen, um die Pointe zu verstehen.
Daran erkennt man wie degeneriert das Christentum mittlerweile ist. Freut mich aber, dass Sie den Beitrag zweimal gelesen haben…!
Redaktion benachrichtigen Ein Kardinal manipuliert die Wahrheit
#30   Czibo Nieznany   01:42:45 | Sonntag, 1. Juli 2007
Ein Opfer für alle Messen
Deshalb wird in der Messe kein Opfer widerholt, aber sie ist jenes Opfer. Es gibt nur ein Opfer, und dieses Opfer war auf Golgatha im Jahr 33 so gegenwärtig wie es sonntags auf dem Altar in Ihrer Kirche gegenwärtig ist.
Ein Opfer ist ein Opfer und kan daher nicht wiederholt werden, weil es nur das eine Opfer gibt. Ales andere sind Vergegenwärtigungen, keine neuen Opfer, weil kein heutiger Priester, auch keiner von der altrituellen Liga, das „Opfer“ vollziehen dürfte oder wollte. Es ist Vergegenwärtigung des EINEN OPFERS, dem kein „Opfer“ gleichkommen kann. Etwas anderes geschieht auch nicht im Trident-Ritus, auch da geht es nur um Vergegenwärtigung. Das ändert auch nichts an der Tatsache, das auf dem Bild zum Artikel 24 Kerzen brennen. Es wird nicht besser. Das eine Opfer ist ein für alle mal.
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#70   Czibo Nieznany   01:39:37 | Sonntag, 1. Juli 2007
Das eine Opfer für alle Messen
Deshalb wird in der Messe kein Opfer widerholt, aber sie ist jenes Opfer. Es gibt nur ein Opfer, und dieses Opfer war auf Golgatha im Jahr 33 so gegenwärtig wie es sonntags auf dem Altar in Ihrer Kirche gegenwärtig ist.
Ein Opfer ist ein Opfer und kan daher nicht wiederholt werden, weil es nur das eine Opfer gibt. Ales andere sind Vergegenwärtigungen, keine neuen Opfer, weil kein heutiger Priester, auch keiner von der altrituellen Liga, das „Opfer“ vollziehen dürfte oder wollte. Es ist Vergegenwärtigung des EINEN OPFERS, dem kein „Opfer“ gleichkommen kann. Etwas anderes geschieht auch nicht im Trident-Ritus, auch da geht es nur um Vergegenwärtigung. Das ändert auch nichts an der Tatsache, das auf dem Bild zum Artikel 24 Kerzen brennen. Es wird nicht besser. Das eine Opfer ist ein für alle mal.
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#46   Czibo Nieznany   18:27:03 | Samstag, 30. Juni 2007
möchtegern-Kathole
Wenn es doch die Vergegenwärtigung des einen Opfers ist, kann es doch nicht wieder ein Opfer sein. Deshalb finde ich, dass es nicht erforderlich ist, von Opfer zu sprechen oder das „Opfer“ als Opfer zu bezeichnen. Das ist mir zu doppelt genäht. Es wird nicht kein besseres daraus, nur weil das „Opfer“ als solches bezeichnet wird.
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#44   Czibo Nieznany   18:15:34 | Samstag, 30. Juni 2007
Wieso Opfer?
Wieso Opfer wenn es bei der Messe nur um die Vergegenwärtigung des Opfers geht, das ein für alle Mal gebracht wurde. Lesen: „Die vielen Messen und das eine Opfer(Quaestiones Disputatae im Verlag Herder, Freiburg)
Redaktion benachrichtigen Ein Kardinal manipuliert die Wahrheit
#26   Czibo Nieznany   18:10:27 | Samstag, 30. Juni 2007
28.IX-28.X. Schmarrer
Entweder sind Sie auch Legastheniker oder gehören zum Club der Dreckschleudern? Dann können Sie Ihre Meinung für sich behalten. Oder handeln Sie auftragsgemäß?
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#16   Czibo Nieznany   16:46:01 | Samstag, 30. Juni 2007
.chen: Angeborene Einsilbigkeit
^-^ Wenn Sie nur einmal in der Lage gewesen wären, auf einen Beitrag zu antworten und nicht immer nur mit Stallgeruch zu argumentieren. Sie können sich offenbar immer nur mit einem Wort beteiligen und meinen das reicht, um bissige Kommentare loszuweden. Aber das ist eine sehr schwächliche Show. Sie schaden ihrem Image. Oder haben Sie die Rolle der Bissgurke freiwillig übernommen. Das würde für einstudierte Eindimensionalität spreche. Im übrigen wäre Dank angebracht, weil meine Beiträgen es der Person ermöglichen, aus dem Kokon für kurze Zeit zu entschlüpfen. Sind die Synapsen in dem besonders schweren Fall wirklich so verquer gepolt, dass sie nur Häme erzeugen können? Offensichtlich ist es eine katholische Kardinaltugend. Könnte die aus dem alten Katechismus entwickelt worden sein? Ein Aushängeschild für Katholischsein sind Sie nicht, ganz im Gegenteil. Sind da wirklich nur Rosenkranzhennen und Kräuterhexen, die da herumwuseln. Schade ich kenne Katholizismus, ohne sektenhafte Umklammerung. :-D
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#7   Czibo Nieznany   16:23:38 | Samstag, 30. Juni 2007
.chen
= eine Dreckschleuder!
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#5   Czibo Nieznany   16:19:04 | Samstag, 30. Juni 2007
Gut, das es NOM gibt
Wenn die Predigt mal nichts besonderes war, kann man sich immer noch auf den zweiten Teil des Gottesdienstes freuen. Es muss ja keine Freudentrommel am Altar gerührt werden. Aber manchmal kommt eine Bewegung in die Gemeinde und man hat den Eindruck: das ist es. Das ist genau der Schnittpunkt. Dafür ist nicht der Ritus ursächlich. Da sind plötzlich andere Kräfte am wirken, über die der Mensch in seiner zweidimensional angelegten Eindimensionalität nicht verfügen kann. Dann ist deutlich zu spüren wie wenig Riten eigentlich bewirken können, wenn die andere Offenheit fehlt. Wenn dann noch die Freude dazu kommt und die in den Bankreihen Sitzenden bewegt, dann ist das doch ein guter Gottesdienst. Dann bin ich immer sehr froh, dass es NOM gibt, weil ich beim alten Ritus immer den Eindruck hatte, dass etwas abgespult wird, wo nolens volens auch die Gemeinde dabei sein muss. Beim NOM sind die wichtigen bewegten Momente möglich und gar nicht mal so selten. Dagegen gehören Gedichte aufsagende Kinder vom Kindergarten und die Jugendband nicht in den Gemeindegottesdienst.
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#3   Czibo Nieznany   16:14:28 | Samstag, 30. Juni 2007
Freudentänze brauchen nicht aufgeführt zu werden
Und wenn der zuständige Ortspfarrer nicht bereit ist, in dem Ritus zu zelebrieren, in dem es gewünscht wird, im ordentlichen NOM-Ritus oder im außerordentlichen alten Ritus? Wer ist da von wem abhängig, der Pfarer von der Gemeinde oder die Gemeinde vom Pfarrer? Das müsste ja auch zur Sprache kommen. Einen Kahschlag wird es keinen geben, dass von jetzt auf nachher ausschließlich im alten Ritus zelebriert wird. Freudentänze brauchen deshalb keine aufgeführt zu werden.
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#22   Czibo Nieznany   16:05:48 | Samstag, 30. Juni 2007
Gut, das es NOM gibt
Wenn die Predigt mal nichts besonderes war, kann man sich immer noch auf den zweiten Teil des Gottesdienstes freuen. Es muss ja keine Freudentrommel am Altar gerührt werden. Aber manchmal kommt eine Bewegung in die Gemeinde und man hat den Eindruck: das ist es. Das ist genau der Schnittpunkt. Dafür ist nicht der Ritus ursächlich. Da sind plötzlich andere Kräfte am wirken, über die der Mensch in seiner zweidimensional angelegten Eindimensionalität nicht verfügen kann. Dann ist deutlich zu spüren wie wenig Riten eigentlich bewirken können, wenn die andere Offenheit fehlt. Wenn dann noch die Freude dazu kommt und die in den Bankreihen Sitzenden bewegt, dann ist das doch ein guter Gottesdienst. Dann bin ich immer sehr froh, dass es NOM gibt, weil ich beim alten Ritus immer den Eindruck hatte, dass etwas abgespult wird, wo nolens volens auch die Gemeinde dabei sein muss. Beim NOM sind die wichtigen bewegten Momente möglich und gar nicht mal so selten. Dagegen gehören Gedichte aufsagende Kinder vom Kindergarten und die Jugendband nicht in den Gemeindegottesdienst.
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#19   Czibo Nieznany   15:48:51 | Samstag, 30. Juni 2007
Luther: Glücklicher aussehen
Außer ein paar nun glücklicher aussehende Hanseln der verschiedenen Altrituellen wird nicht mehr zu sein! Ende!
Recht so!Und ein paar glücklicher aussehende Hanseln, die endlich am Sonntag zu ihrem Ritus pilgern können, kann die Erde allemal gut vertragen. Dagegen muss man nicht kämpfen.
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#11   Czibo Nieznany   15:38:44 | Samstag, 30. Juni 2007
Rudolfus: Ein jiddischer Witz
Bei Katholiken ist dann die Karriereleiter für katholische Priester zuende, leider. Aber dafür gibt es einen schönen jiddischen Witz zum Ausgleich:
Ein christlicher Nach zum Juden: „Mein Sohn hat soeben die Aufnahmeprüfung zum Gymnasium bestanden.“
Jude: „Was braucht a Mensch Gymnasium?“
Christ:“ Er kann Priester werden und sogar Bischof oder Kardinal“.
Jude : „Pah“.
Christ: „Sogar Papst kann er werden… ich verstehe dich nicht, was du willst, soll er etwa Gott werden können?“
Jude: „Warum nicht? Ist auch schon geworden aner von insere Lajt! :-D
Aus Salcia Landmann: „Der jüdische Witz“, Walter Verlag, Olten
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#15   Czibo Nieznany   15:27:30 | Samstag, 30. Juni 2007
Perikopenordnungen waren weitgehend identisch
Unter NOM wurde durch den Drei-Jahres-Zyklus der Lesungen diese Einheit aufgehoben. Davor waren die Perikoenordnungen weitgehend identisch. Ein Blick in den Schott von 1935 und in die Perikopenordnung der EKU aus dieser Zeit gibt beredten Aufschluss.
Redaktion benachrichtigen Brief an die Katholiken?
#6   Czibo Nieznany   15:24:12 | Samstag, 30. Juni 2007
Rudolfus: Kultisten
Ihr Vorschlag in Ehren: er hat was. Aber da würden die Böcke ja zum Gärtner gemacht. Die Piusbrüder sind nicht repräsentativ für die Kirche. Es sind Kultisten, ähnlich wie es früher in Württemberg die Stundisten gab.
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#13   Czibo Nieznany   15:13:58 | Samstag, 30. Juni 2007
Perikopenordnung mit den Protestanten
Die Altrituellen können sich insoweit freuen, sie haben dann künftig die gleiche Perikopenordnung wie die Protestanten sie haben. Deren Leseordnng war ja identisch mit der in der alten Messe. Da haben sie, die Altrituellen doch ein Stück Gemeinsamkeit mit den Protestanten zurückerobern können. Ob ihnen die fragile Gemeinsamkeit allerdings auf Dauer gut tut und ob die Protestanten darüber wirklich so beglückt sind, am gleichen Sonntag die gleichen Lesungen wie die Altrituellen zu haben? Man stelle sich vor, dass auch der Gute-Hirte-Sonntagdann mit dem protestantischen Misercordia Domini am zweiten Sonntag nach Ostern gefeiert wird. Na, da wird sich der liebe G’tt aber freuen, besonders wenn dann die protestantischen Pastoren auch noch die besseren Predigten halten.
Redaktion benachrichtigen Sondersynode im Vatikan + …
#59   Czibo Nieznany   11:45:19 | Samstag, 30. Juni 2007
Verklemmt
Muss denn Verklemmtsein so weit reichen, dass die Verklemmten lautstark darüber befinden, wo denn Erotik stattzufinden habe und wo nicht. Wie können Verklemmte das eigentlich auf den Punkt bringen, wenn sie eh hinter jedem qualmenden Schlot gleich den großen Hausbrand vermuten.
Es gibt erotische Ecken, in die Verklemmte nie hingelangen, wegen ihres Verklemmtseins und weil sie überall gleich die ganz große Sünde glauben derblecken zu können. Welch’ Vergnügen, wieder eine herrlich schöne Sünde entdeckt zu haben.
Hauptsache ist doch, dass sie, die Verklemmten glauben, ganz genau wissen, wo denn Erotik überall versteckt ist, vielleicht wissen sie auch gar nicht über sich so Bescheid, eben wegen ihres Verklemmtseins.
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#3   Czibo Nieznany   11:30:03 | Samstag, 30. Juni 2007
Durchaus ein denkbarer Weg
Natürlich wendet sich diese Praxis gegen die kirchlichen Prinzipien. Aber ein denkbarer Weg ist Austritt, Übertritt, Neueintritt trotzdem, umständlich vielleicht, führt aber zum Ziel und sieht gar nicht einmal so unkorrekt aus. Es wird ihn bestimmt noch häufiger geben, wenn die Zahl der Priesteramtskandidaten noch mehr schrumpft.
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#2   Czibo Nieznany   11:24:54 | Samstag, 30. Juni 2007
Bald nur noch in Museen
Merkwürdig, dass die Altrituellen immer zu kämpfen haben, sogar in den USA. Im kreuz.net-Artikel wird dem Kardinal aus USA unterstellt, dass er die Wahrheit manipuliert, weil nach seiner, des Kardinals, Darstellung in USA kaum Interesse an der alten Messe bestehe. Das können die Altrituellen selbstverständlich nicht auf sich sitzen lassen, sondern fühlen sich bestärkt, weiter kämpfen zu sollen um das alte Ritual zu erhalten. Großer G’tt sollen sie, wenn sie Gegner finden. Aber wer will schon gegen Altrituelle kämpfen, wenn sie ohnehin bald nur noch in den Museen zu besichtigen sind, wie sie unablässig den Kult abwickeln.
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#60   Czibo Nieznany   10:49:20 | Samstag, 30. Juni 2007
Was würden viele Pfarreien machen
Was würden denn viele Pfarreien machen, wenn sich die Mädchen nicht zum Altardienst zur Verfügung stellen würden? Dann wäre doch tote Hose. Jungs kann man unter den Ministantinnenscharen vielleicht wie eine Stecknadel im Heuhaufen ausfindig machen.
Der Pfarrer auf dem Dorf kann vielleicht noch verfügen, dass nur Buben zum Altar des Herrn treten dürfen, weil er die Auswahl hat. Aber es ist doch unfair, den Mädchen das Erlebnis einfach vorzuenthalten.
Allein schon deshalb ist es ein Unding, die Ministrantinnen zurückzudrängen, damit das Ritual nur von männlichen Teilnehmern vollzogen werden kann. Das hat so etwas ungemein Geheimbündlerisches. Schmeckt nach Männer unter sich…!
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#13   Czibo Nieznany   10:38:44 | Samstag, 30. Juni 2007
Nicht das Studium an staatlichen Universitäten
Die Welt als Schöpfung Gottes schadet auch dem Klerus nicht, sondern macht ihn widerstandsfähiger als dies hinter den abschottenden kirchlichen Mauern möglich ist, wo Kleriker nur unter Klerikern sind.
Warum sollte die Schöpfung Gottes auch so einen „negativen“ auf die angehenden Kleriker haben? Das ist ein nicht nachzuvollziehender Denkansatz.
Hinter den abgeschotteten kirchlichen Seminaren kommt es viel eher zu psychischen und geistigen Deformationen der angehenden Kleriker, nicht durch das Studium an einer staatlichen Universität.
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#1   Czibo Nieznany   10:30:25 | Samstag, 30. Juni 2007
Die glatte Lösung für Zölibat und Ehe
Das ist doch die glatte Lösung, der Umweg von Austritt, Übertritt und Neueintritt. Dadurch wird die Würde der Zölibatsverpflichtung nicht angetastet und wird durch die Lehre von der Unauflöslichkeit der Ehegleichzeitig ad absurdum geführt. Die Entwicklung ist in jeder Hinsicht zu begrüßen, ohne dass die heilige Kirche Schaden zu nehmen gezwungen wäre.
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#16   Czibo Nieznany   10:54:29 | Freitag, 29. Juni 2007
Alkuin: Ignoranz?
Darf ich annehmen, dass Sie wegen angeblichen Zynismus’ meinen Artikel nicht gelesen haben? Darin habe ich dargelegt, wie ich denke, aber auch, dass ich im Prinzip nicht grundsätzlich gegen den alten Ritus bin, weil ich in ihm ministriert habe. Darf ich Ihnen im Gegenzug zu Ihrem Zynismus-Vorwurf jetzt Ignoranz vorwerfen, wenn ja, geben Sie mir bitte Bescheid, dann will ich es tun.
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#123   Czibo Nieznany   10:44:08 | Freitag, 29. Juni 2007
Zocialgaddholisch
Was man alles so macht, um andere verletzen zu können, … da braucht man sich nicht sozialkatholisch zu schimpfen. Und jetzt möchte ich mich mit Ihnen nicht mehr unterhalten.
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#121   Czibo Nieznany   10:30:36 | Freitag, 29. Juni 2007
Sozialkatholisch
Nix Legastheniker, das ist Lautschrift oder wird ihr Name etwa nicht so ausgesprochen?
Eigentlich reden wir doch miteinander.
Ich verunstalte Ihren Namen ja auch nicht. Es liegt also bei Ihnen oder haben Sie einen Beratervertrag, dass Sie den Namen so schreiben müssen?
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#119   Czibo Nieznany   10:24:21 | Freitag, 29. Juni 2007
Religiös verbrämter Ästhetizismus
Wenn die Kirchenleitung der Meinung ist, dass die bi-rituelle Kirche keinen Schaden nimmt, ist gegen die mögliche Erlaubnis des MP nichts einzuwenden, noch nicht einmal gegen den alten Ritus. Schließlich habe ich einige Jahr in dem Ritus ministiert… Ich habe nur bange Befürchtungen über die Geisteshaltung derer, die sich für den alten Ritus derart stark machen, für ihn Wortkaskaden entfachen und giftige verbale Feuerwerke abbrennen, ihn als Selbstzweck hochstilisieren, als wäre Kirche ein Ritenerhaltungsverein, in dem nur der alte Ritus gültig katholisch ist und daran gleichzeitig die Gültigkeit der Messe daran festmachen. Das ist eine solche geistige Verengung, die allein deshalb schon nicht als katholisch (=umfassend) anzusehen ist und auch nie sein wird. Dieses fast schon kindische Festhalten am alten Ritus hat mit Glauben nichts zu tun. Es ist blanke Rechthaberei im Mantel eine mehr als zu hinterfragenden religiös verbrämten Ästhetizismus, der den rituellen Kampfgruppen als Religionsersatz dienlich zu sein scheint
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#14   Czibo Nieznany   10:21:16 | Freitag, 29. Juni 2007
Ritenerhaltungsverein?
Wenn die Kirchenleitung der Meinung ist, dass die bi-rituelle Kirche keinen Schaden nimmt, ist gegen die mögliche Erlaubnis des MP nichts einzuwenden, noch nicht einmal gegen den alten Ritus. Schließlich habe ich einige Jahr in dem Ritus ministiert… Ich habe nur bange Befürchtungen über die Geisteshaltung derer, die sich für den alten Ritus derart stark machen, für ihn Wortkaskaden entfachen und giftige verbale Feuerwerke abbrennen, ihn als Selbstzweck hochstilisieren, als wäre Kirche ein Ritenerhaltungsverein, in dem nur der alte Ritus gültig katholisch ist und daran gleichzeitig die Gültigkeit der Messe daran festmachen. Das ist eine solche geistige Verengung, die allein deshalb schon nicht als katholisch (=umfassend) anzusehen ist und auch nie sein wird. Dieses fast schon kindische Festhalten am alten Ritus hat mit Glauben nichts zu tun. Es ist blanke Rechthaberei im Mantel eine mehr als zu hinterfragenden religiös verbrämten Ästhetizismus.
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#115   Czibo Nieznany   10:02:45 | Freitag, 29. Juni 2007
Sozialkatholisch
Gehe ich recht in der Annahme, dass Sie dem honorigen Club der Legastheniker angehören, weil Sie meinen Namen dermaßen verunstalten?
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#112   Czibo Nieznany   09:49:44 | Freitag, 29. Juni 2007
Für Freudenfeuer ist es zu früh
Es ist spannend wie ein Krimi und die Regisseure der Altrituellen lassen keinen Gag aus, um die Spannung noch höher zu kitzeln. Jeden Tag eine Meldung zum ausstehenden Motu Proprio. So und nur so kann der Glaube an das Motu Proprio prächtig wachsen. Es wird bestimmt Chancen haben, eines Tages Bestandteil des Credo zu werden. Dann wird nicht mehr nur an die eine heilige… Kirche sondern besonders an deren lange Zeit ausgebliebenes MP geglaubt. Weil es das ja wohl wichtgste Schriftstück ist. Die Konzilsdokumente müssen vor Neid erblassen. Da lässt sich auf das Erste und Zweite Testament lässig hinwegsehen, weil das MP viel wichtiger ist, meinen die Altrituellen. Allein schon das peinlich genaue Aufzählen der Prälaten, die bei der geheimen Unterredung im Vatikan teilnehmen durften, macht richtig neugierig. Ach, wenn man doch nur wissen dürfte was drinnen steht, um schon jetzt Freudenfeuer anzuzünden, NOM-Anhänger zu verbrennen, dabei Te Deen zu schmettern und zentnerweise Weihrauch zu verbrennen, zum lieblichen Wohlgeruch. Mit Glauben muss das ganze Szenario nichts zu tun haben, sondern soll ausschließlich der gläubigen Verehrung des MP dienen.
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#110   Czibo Nieznany   09:39:56 | Freitag, 29. Juni 2007
Sozialkatholisch
Eine Ausnahmesind gute Predigten im NOM.
Eine Ausnahme
sind schlechte Predigten bei der FSSPX
:-[ Das ist ein typisch handgestricktes Dogma mit wenig Horizont. Engstirnig wie eine Predigt im alten Ritus. Gute Predigten sind generell die Ausnahme, bei NOM ist das nicht anders wie beim alten Ritus. Eine gute Predigt, wenn es denn eine gute Predigt sein soll, hängt von einer ganzen Reihe von Faktoren ab und ganz bestimmt nicht von der Antiquiertheit des Ritus innerhalb dessen sie, die Predigt, gehalten werden darf. Wobei es der alte Ritus ohnehin nicht so mit Predigen hat und daher auch keine Predigt im Ablauf vorsieht. Deshalb wurde sie häufig an den Anfang gestellt als Statio oder eben nach Möglichkeit einfach übergangen.
Wo sollen denn da die guten Prediger gerade in Altrituellen-Sekte FSSPX her kommen? :-P
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#10   Czibo Nieznany   09:27:35 | Freitag, 29. Juni 2007
r.ruhrgebietler
Es bereitet mir immer große Freude, wenn Sie sich so echauffieren können. Dann haben Sie doch wenigstens einen emotionalen Ausgleich für Ihren verlorenen Posten und müssen nicht völlig frustriert darben und von dannen gehen. Danken Sie kreuz. net, dass es hier diese spezielle Möglichkeit für Sie gibt. Es wäre doch stinklangweilig wenn alle Poster in das gleiche Horn wie Sie tröten würden. Dann könnten Sie sich nicht echauffieren und der Rest der Tage wäre Ihnen vergällt.
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#5   Czibo Nieznany   07:57:27 | Freitag, 29. Juni 2007
Jetzt schon Freudenfeuer anzünden
Es ist spannend wie ein Krimi und die Regisseure der Altrituellen lassen keinen Gag aus, um die Spannung noch höher zu kitzeln. Jeden Tag eine Meldung zum ausstehenden Motu Proprio. So und nur so kann der Glaube an das Motu Proprio prächtig wachsen. Es wird bestimmt Chancen haben, eines Tages Bestandteil des Credo zu werden. Dann wird nicht mehr nur an die eine heilige… Kirche sondern besonders an deren lange Zeit ausgebliebenes MP geglaubt. Weil es das ja wohl wichtgste Schriftstück ist. Die Konzilsdokumente müssen vor Neid erblassen. Da lässt sich auf das Erste und Zweite Testament lässig hinwegsehen, weil das MP viel wichtiger ist, meinen die Altrituellen. Allein schon das peinlich genaue Aufzählen der Prälaten, die bei der geheimen Unterredung im Vatikan teilnehmen durften, macht richtig neugierig. Ach, wenn man doch nur wissen dürfte was drinnen steht, um schon jetzt Freudenfeuer anzuzünden, NOM-Anhänger zu verbrennen, dabei Te Deen zu schmettern und zentnerweise Weihrauch zu verbrennen, zum lieblichen Wohlgeruch. Mit Glauben muss das ganze Szenario nichts zu tun haben, sondern soll ausschließlich der gläubigen Verehrung des MP dienen.
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#24   Czibo Nieznany   00:56:41 | Freitag, 29. Juni 2007
Rudolfus: Bloß nicht anders denken
Der Glaubensabfall und Spaltungen in der Kirche werden bereits in der Hl. Schrift durch Christus selbst und durch den hl. Paulus prophezeit.
Weil das alles ja schon so festgeschrieben ist, wie in der calvinistischen Prädestinationslehre, brauchen Sie sich ja auch nicht in Ihrem Denken zu wandeln, wozu der Apostel Paulus in einem seiner Briefe im Zweiten Testament aufruft…und das ist doch gut so, … oder?
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#117   Czibo Nieznany   00:42:49 | Freitag, 29. Juni 2007
Soll das ein „Opfer“ sein?
Wenn ich nur einmal die Chance hätte, meine Empfindungen beim Anblick der hier veröffentlichten Bilder einer altrituellen Messe darzutun. Da sind mit vergoldeten Gewändern bekleidete Herrschaften, beziehungsweise deren Rücken zu sehen, als wenn die weihrauchumschwängerten Gestalten etwas abzuschotten hätten. Vielleicht vollziehen sie doch kein Opfer, wollen es auch gar nicht und würden sich empören, würde man ihnen vorwerfen, Schlachter zu sein. Sie hätten dann zwar alle Asse in der Hand, weil das ALTARTUCH bestimmt rein (!) geblieben ist, ebenso das Corporale. Kann es dann aber wirklich ein Opfer gewesen sein. Ein gedachtes Opfer, vielleicht…! Welcher katholische Priester würde denn ein archaisches Opfer mit Lämmern und Böcken vollziehen wollen…?
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#105   Czibo Nieznany   00:01:33 | Freitag, 29. Juni 2007
Römisch-Katholisch
Werden Sie bloß nicht auf die alten Tage noch Protestantisch mit „Halleluja“. Römisch-Katholisch-Apostolisch ist „alleluja“. Sollte das etwa Ihrer Aufmerksamkeit entgangen sein…? Das wäre schon fatal.
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#83   Czibo Nieznany   18:07:52 | Donnerstag, 28. Juni 2007
Jürgen
Unter beiwohnen verstehe ich etwas ähnliches wie beischlafen. Oder liege ich da richtig, wenn ich mich auf der Brüstung (!) der Empore, knieenderweise, mit den Ellbogen aufstütze, wohne ich in rechter Weise der Messe bei? Das ist doch wohl mit andächtig beiwohnen /-schlafen gemeint.
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#102   Czibo Nieznany   17:56:53 | Donnerstag, 28. Juni 2007
Noble Geste von Benedikt XVI.
Und jetzt ist die Zeit reif geworden, sich eifrig Gedanken zu machen, wie denn das MP umgesetzt (=realisiert werden) soll, kann, darf. Es wird wohl große Fragen aufwerfen.
Ob es denn so viele Priester gibt, die von jetzt auf nachher den alten herrlichen römisch-katholischen Ritus ohne Sprünge zelebrieren können. Ob die Ministranten auch bereit sind, von jetzt auf nachher das lateinische Stufengebet zu erlernen und ob sich die Ministrantinnen einfach fortschicken lassen, weil man ihrer nicht mehr bedarf, da ja im alten Ritus keine weiblichen Geschöpfe mehr den Altarraum betreten dürfen, es sein denn zu notwendigen Reinigungszwecken.
Das müsste alles bei der stringenten Umsetzung des MP bedacht werden und könnte manche Pfarrei vor große personelle Probleme stellen. Aber gemach, gemach! Es wird nicht so heiß werden, wie sich das manche altrituellen Heißsporne wünschen.
Wenn man den Begriff ins Deutsche übersetzt, ist er schon demaskiert, denn ein Motu Proprio bedeutet auf Deutsch „auf eigenen (päpstlichen) Antrieb“, eine Art Erlass, wachsweich und edel, wie es der traumhaft schönen tridentinischen Litrugie gebührt, im neblichten Schleier weißgrauer Weihrauchwolken.
Während der Lektüre des Buches Ratzinger /Benedikt XVI. „Jesus von Nazareth“ (Herder, Freiburg)kann ich mir vorstellen, dass es sich beim MP allenfalls um eine noble Geste des Papstes handeln kann, damit die Forderung der Altgläubigen auch als behandelt abgehakt werden kann, mehr aber nicht.
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#79   Czibo Nieznany   17:49:04 | Donnerstag, 28. Juni 2007
Noble von Papst Benedikt XVI.
Und jetzt ist die Zeit reif geworden, sich eifrig Gedanken zu machen, wie denn das MP umgesetzt (=realisiert werden) soll, kann, darf. Es wird wohl große Fragen aufwerfen.
Ob es denn so viele Priester gibt, die von jetzt auf nachher den alten herrlichen römisch-katholischen Ritus ohne Sprünge zelebrieren können. Ob die Ministranten auch bereit sind, von jetzt auf nachher das lateinische Stufengebet zu erlernen und ob sich die Ministrantinnen einfach fortschicken lassen, weil man ihrer nicht mehr bedarf, da ja im alten Ritus keine weiblichen Geschöpfe mehr den Altarraum betreten dürfen, es sein denn zu notwendigen Reinigungszwecken.
Das müsste alles bei der stringenten Umsetzung des MP bedacht werden und könnte manche Pfarrei vor große personelle Probleme stellen. Aber gemach, gemach! Es wird nicht so heiß werden, wie sich das manche altrituellen Heißsporne wünschen.
Wenn man den Begriff ins Deutsche übersetzt, ist er schon demaskiert, denn ein Motu Proprio bedeutet auf Deutsch „auf eigenen (päpstlichen) Antrieb“, eine Art Erlass, wachsweich und edel, wie es der traumhaft schönen tridentinischen Litrugie gebührt, im neblichten Schleier weißgrauer Weihrauchwolken.
Während der Lektüre des Buches Ratzinger /Benedikt XVI. „Jesus von Nazareth“ (Herder, Freiburg)kann ich mir vorstellen, dass es sich beim MP um eine noble Geste des Papstes handelt, damit die Forderung der Altgläubigen auch als behandelt abgehakt werden kann, mehr aber nicht.
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#46   Czibo Nieznany   15:35:01 | Donnerstag, 28. Juni 2007
.chen
Da gibt es einen deutlichen Mangel an Realitätsbewusstsein. Das hatten Sie ja schon oft – einfach black out- ist ja nicht schlimm!
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#36   Czibo Nieznany   14:27:49 | Donnerstag, 28. Juni 2007
Das Motu Proprio als Himmelsschrift
Das Rätselraten um das Motu Proprio lässt befürchten, dass es nach Erscheinen von den konservativen Gruppen und Winkelsekten als Drittes Testament zum Ersten und Zweiten dazugesellt wird. Es besitzt fast schon die Qualitäten einer Himmelsschrift hat, wenn man bedenkt welche verehrenden Hoffnungen daran geknüpft werden, damit alles wieder gut werden wird. Wehe dem, wenn sich die Hoffnungen dann doch auflösen sollten, dann wird Heulen und Zähneknirschen sein in den Tempeln des alten Ritus. Oder wird man sich freuen, dass der Kelch doch einmal vorüber gegangen ist und das Gerangel um die Altäre zwischen Altrituellen und NOM-Anhängern vielleicht doch ausbleibt. Aber ein satter Kampf um den Altar am Sonntag wäre schon schlagzeilenträchtig, wenn nur die NOM-Anhänger etwas giftiger und kampfbereiter wären.
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#6   Czibo Nieznany   12:23:49 | Donnerstag, 28. Juni 2007
Defensor
Da studieren Sie am besten Mal schon Ihren solistischen Auftritt ein.
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#1   Czibo Nieznany   11:44:20 | Donnerstag, 28. Juni 2007
In liturgischer Weitläufigkeit
Gestern nachmittag fand im Vatikan eine Versammlung statt, die vom Kardinal Staatssekretär präsidiert wurde. Darin wurde den Vertretern der verschiedenen Bischofskonferenzen der Inhalt und Geist des angekündigten „Motu Propio“ des Heiligen Vaters über den Gebrauch des Meßbuches dargelegt, das im Jahr 1962 von Johannes XXIII. promulgiert wurde.
Da ist doch zu fragen, was denn daran so brisant sein soll. Von dem Motu Proprio war schon seit Monaten die Rede. Alles wussten dass es kommt. Jetzt bekamen die Vertreter der Bischofskonferenzen Inhalt und Geist dessen erläutert (!). Aber das ist ja alles noch liturgisches Vorfeld ähnlich wie in der alten Messe die Vormesse. Wenn das dann gestern die Lehrmesse war, wird ja auch bald die Gebetsmesse folgen, dann aber hoffentlich auch, mit nicht zuviel Getöse und verkehrtem Beifall aus der verkehrten Ecke, die Opfermesse, in der dann wohl alle Geheimnisse endgültig gelüftet werden. :'(
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#82   Czibo Nieznany   08:23:57 | Donnerstag, 28. Juni 2007
Musealer Ritualismus
Wenn das herbeigesehnte Motu Proprio die Erlaubnis erhalten sollte, generell, den alten Ritus wieder zu gestatten. Dann in Gottes Namen. Damit ist nach meiner Ansicht nicht das flächendeckende Verschwinden von NOM verbunden. Und wer sich von den Altgläubigen jetzt schon ins Fäustchen lacht, wird wohl noch sein Mütchen zu kühlen haben. Nach dem Motto „rin in die Kartoffel, raus aus die Kartoffel“ vorzugehen ist nicht drin. Schließlich geht es bei NOM um eine Gottesdienstform, die seit Jahrzehnten in fast allen deutschen Diözese Gültigkeit besitzt und die wird jetzt nicht unter den Scheffel gekehrt werden, weil sich in ihr die Kirche des Konzils, des Aggiornamento, die offene Kirche, die Kirche der Gegenwart, wenigstens teilweise zum Ausdruck kommt. Wer den Weihrauch für sein Ego braucht, um frömmer nach außen zu wirken und angeblich frommen oberflächlichen musealen Ritualismus zu erleben, soll die Messe der Altgläubigen besuchen.
Redaktion benachrichtigen Freikirchen sind menschliche Einrichtungen
#12   Czibo Nieznany   16:47:40 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Streppdo: Helm ab zum Gebet
Warum sind Sie denn so unleidlich. Wenn Orante für Sie keine Gebetshaltung ist, dann lassen Sie das Vergnügen doch anderen Menschen die gern so beten. Muss doch nicht immer nur Eintopf. Mit der Einheitlichkeit kann man das aber ganz schön übertreiben. Das ist schon uniformierte Frömmigkeit was hier teils gefordert wird: Helm ab zum Gebet, wa…?
Redaktion benachrichtigen Was ist der Mönch? + …
#31   Czibo Nieznany   16:40:48 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Auch mit Schimpfen und Gilfen geht der Tag rum
Es ist ganz offensichtlich, das Betrüger,Säufer und Hurenböcke notwendig sind, damit verstockte Altgläubige auf diese Weise erfahren können wie anders das Leben auch aussehen kann, dass sie, die Altgläubigen, sich nicht total in ihren römisch-katholisch-apostolischen Weihrauchkokon zurückziehen können. Der liebe G’tt hat wirklich auch an alles gedacht, um den Altgläubigen, das Leben nicht nur schwer zu machen, sondern, dass sie ständig über die Sündhaftigkeitder sie umgebenden göttlichen Schöpfung nach Herzenlust herziehen können. Das ist ein liebevoller Ausgleich, weil ihnen ja die Freude sonst völlig abginge. Dann lieber Schimpfen, Wettern und Gilfen. So geht der Tag auch rum.
Redaktion benachrichtigen Freikirchen sind menschliche Einrichtungen
#6   Czibo Nieznany   16:26:19 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Die Orante-Haltung ist eine Gebetshaltung direkt aus der Antike
Sollen jetzt römisch-katholisch-apostolisch-fundamentalistische Prediger jetzt durch die Lande eilen und allen auf die Pfoten klopfen, die in den altrituellen Kultstätten wagen ihre Hände zum Gebet zu erheben? Die Orante-Haltung ist seit der Antike überliefert und es ist eine würdige, vor allem ganzheitliche Gebetsgeste, wobei der ganze Mensch Körper-Geist-Seele einbezogen ist. Das ist anders als Hände verschämt zusammenlegen oder zu falten und Rosenkranzperlen durchzuziehen. Ich weiß nicht was verstaubte Traditionalisten auch an dieser Gebetshaltung herumzumosern haben. Einfach nur so, um das tägliche Moserlevel halten zu können…?
Redaktion benachrichtigen „Was in der Kirche geschieht, tut mir weh“
#17   Czibo Nieznany   13:10:30 | Mittwoch, 27. Juni 2007
VirFortis
Nein VirFortis: heilsnotwendig ist das Erste und das Zweite Testament. Ich lasse mich doch nicht von der Billig-Ausgabe abspeisen.
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#21   Czibo Nieznany   13:03:42 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Johannes Damaszenus
Religionsfreiheit ist ein hohes Gut. Es gibt in der westlichen Demokratie aber keine Handhabe zum allgemeinen Boykott gegendie Türkei aufzurufen, wenn ein Urteil wie das in der Türkei gefällt wird. Es gibt nicht nur die Schön-Wetter-Demokratie. Es ist außerordentlich bedauerlich, dass die Verantwortlichen in der Türkei in diesem Binnendenken glauben verharren zu können, obwohl sie in die EU drängen. Sie kommen mir vor wie trotzige Kinder. Aber das ist ihr Problem. Ich möchte, obwohl ich das Urteil sehr kritisch sehe, nicht in die allgemeine Posaune hineintuten. Weil ich mich dann ähnlich verhalten würde wie die messerwetzenden, wurschnaubenden und zu keinem klaren Gedanken mehr fähigen Muslime wegen der Prophetenkarikaturen. Auf dieses Niveau begebe ich mich nicht. Dennoch sollte der Aspekt der Religionsfreiheit und wie sie in der Türkei praktiziert wird, unter dem Deckmantel der Staatsreligion Islam nämlich, ein wichtiges Argument dagegen sein, die Türkei über den EU-Beitritt europäisch zu machen. Sie ist es nicht und will es auch gar nicht sein und wird es auch nie sein können.
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#8   Czibo Nieznany   11:12:33 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Unschuld
Nein: es gibt Erstes und Zweites Testament
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#97   Czibo Nieznany   11:11:28 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Athanasius
Die Kirche opfert nicht Brot und Wein. Wir sind jenseits des Alten Testamentes und der Speiseopfer ihrer Zeit, und schon gar keine Heiden. Wir opfern das einzige Lamm, Christus, der Sich – Leib, Blut, Seele, Gottheit – in jeder Hl. Messe Gott darbringt unter den Gestalten von Brot und Wein.
Wieso opfert die Kirche nicht Wein und Brot? Wenn es kein Opfer ist, dann sind es Gaben, weil es keine Speiseopfer mehr gibt. Wo aber liegt denn der Sinn, das Lamm zu opfern, das ein für alle mal geopfert worden ist? Es sind doch die Gaben, durch die die Vergegenwärtigung stattfindet und nur durch sie. Eine andere Möglichkeit ist nicht. Es ist Vergegenwärtigung aber nicht wirkliches Opfer.
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#6   Czibo Nieznany   11:02:04 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Bestimmt ein wohlwollendes Missverständnis
Bei der Entfernung vom Denken eines Kardinals zum Denken des Volkes und zurück können schon einmal wohlwollende Missverständnisse auftreten, über die man nicht gleich herhecheln und -lästern muss. Viele Dinge werden anderswo völlig anders entschieden, als man sie gern hätte. Wenn der Opus-Dei-Kardinal denn einen Gegner der Personalprälatur als Heiligen vorgeschlagen hat, könnte es ja auch sein, dass ihm möglicher Weise verkehrte Unterlagen zur Verfügung standen, die ihn dann zu dem frevlen Vorschlag gedrängt haben. Die tabula smaragdina behauptet zwar, dass das Untere wie das Obere ist, …aber nicht immer, wie man sieht.
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#31   Czibo Nieznany   10:51:33 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Nachtlaterne
Wenn Sie so weiter machen mit den Bibelzitaten, bekommen Sie Probleme mit den Bibelverlagen, weil dann keine Bibeln mehr umgesetzt werden, in dem es die Leute vorziehen, kreuz.net für die Bibellektüre zu konsultieren.
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#4   Czibo Nieznany   10:47:12 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Auf eins folgt zwei
Das Zweite Testament folgt auf das Erste Testament, so einfach ist das. Oder soll da eine neue Denrichtung eingeführt werden?
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#13   Czibo Nieznany   10:38:34 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Wo sind da gute Früchte zu entdecken
Bruder Theophil versteht es hervorragend, durch seine Tagesevangelien, Diskussion zu unterbrechen, Ihnen vielleicht eine andere Richtung durch das massive Eingreifen zu geben. Das mag gerechtfertigt sein, ist aber nicht immer geeignet, Beifallsstürme über das Vorgehen zu entfachen. Wenn dem Patriarchen von Konstantinopel (=Istanbul) das Prädikat „Ökumenisch“ vom höchsten türkischen Gericht aberkannt wird, ist das in jedem Fall ein Thema, das im Bereich der christlichen Kirche diskutiert werden sollte, so lange das denn noch möglich ist und nicht in ganz Europa türkische Verhältnisse herrschen. Inwieweit hat denn der biblische Text vom guten Baum, der gute Früchte bringt, Bezug zur obenangeführten Meldung. Das höchste türkische Gericht hat mit dieser Entscheidung doch keine gute Frucht hervorgebracht,… oder war es, das Gericht, etwa daran gehindert, weil es kein Baum ist?
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#2   Czibo Nieznany   10:28:06 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Nachtlaterne
Was wollen Sie mit dem Jesaja-Zitat konkret sagen. Sind Sie erschüttert über den Kardinal, freuen Sie sich oder wollen Sie Ihre Bebelkenntnisse unter Beweis stellen? Der Text allein erschließt sich nicht. Ähnlich wie der Mensch nicht von Brot allein lebt, wie im Zweiten Testament nachzulesen ist.
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#11   Czibo Nieznany   09:46:38 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Inabikari: Ablenkungsmanöver
Lenken Sie bitte nicht ab, um andere Kriegsplätze der Türkei zu rechtfertigen. Es geht um den Titel „ökumenisch“, der vom höchsten türkischen Gericht dem Patriarachen von Konstantinopel (=Istanbul) aberkannt wurde, obwohl der Titel in der ganzen zivilisierten Weltanerkannt war. Nur die Türkei glaubt, sich darüber hinwegsetzen können. Ignoranz dieser Art ist wohl ein besonderes Zeichen von Hoflichkeit?
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#9   Czibo Nieznany   09:36:29 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Keinen Eierkuchentanz um die EU-Aufnahme
Bevor das höchste Gericht der Türkischen Republik ein derartiges Provinzurteil fällt, hätten sich die Verantwortlichen vor her klüger machen sollen. Schadet es etwa der Türkei, wenn der Patriarch von Konstantinopel (Istanbul) das Prädikat „ökumenisch“ führt? Das ist ein klassisches Eigentor, das sich die Türkei geleistet hat und ganz bestimmt nicht zur EU führen wird. Bislang habe ich angenommen, dass die Türkei ein laizistischer Staat sein will. Aber das engstirnige Urteil des dortigen höchsten Gerichts, hat mich eines anderen belehrt. Da braucht man keinen Eierkuchentanz um die Aufnahme in die EU aufzuführen.
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#29   Czibo Nieznany   07:52:01 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Werther Defensor
Sie wollen sich wohl auf mich einschießen, werther Defensor. Dann verschießen Sie mal die Munition und wenn die alle ist, geben Sie mir Bescheid.
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#26   Czibo Nieznany   23:54:10 | Dienstag, 26. Juni 2007
Defensor
Auf die inquisitorischen Fragen kann ich schweigen wie ein Grab, weil Sie die Antworten darauf nichts angehen würden. Nur um Ihre Neugier zu befriedigen antworte ich nicht. Mich interessiert auch nicht Ihre persönliche Sicht der Dinge.
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#23   Czibo Nieznany   19:00:06 | Dienstag, 26. Juni 2007
Werther Defensor
Was haben Sie sich für eine Mühe gemacht, meinen Beitrag zu zertrümmern, um dann doch recht jämmerlich zu enden. Danke, vielmals für die Mühe, die Sie vielleicht etwas anderes hätten aufsparen sollen, vielleicht, um mir etwas Neues zu sagen, was ich von Ihnen nicht erwartet hätte… Schade, dass der Beitrag für eine Diskussion nicht ausreichend ist.
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#26   Czibo Nieznany   14:48:36 | Dienstag, 26. Juni 2007
nonnobisdomine
Am schlimmsten aber ist es, wenn bei den Reinen alles schwein und bei den Schweinen alles rein ist. Dann blökt der Antichrist.
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#6   Czibo Nieznany   14:34:30 | Dienstag, 26. Juni 2007
Nachtlerne
Sollte ich jemals einen Menschen ein Schwein nennen, so bin ich sofor bereit mich zu entschuldigen… bei den Schweinen, die man mit uns Säuen nicht vergleichen kann.
Dann sollten Sie vielleicht von vorn herein einen Menschen nie „Schwein“ nennen, dann brauchen Sie sich auch nicht dafür zu entschuldigen, nach dem Entschuldigungs-Feststellungsverfahren, wer denn „Schwein“ oder „Sau“ zu sein habe. Nach welchen Kritieren gehen Sie da eigentlich vor?
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#18   Czibo Nieznany   14:29:45 | Dienstag, 26. Juni 2007
Oh tempera, oh mores!
Es ist nicht erforderlich wegen der Erscheinungsformen wie Bandmessen oder Händchenhalten mit Kanonen auf Spatzen zu schießen und die Unbill der Gegenwart darauf zurückzuführen. Es sind Formen, über die man reden kann, man braucht es nicht, z. B. muss man keine Bandmesse besuchen. Dann geht man halt in eine andere, ganz einfach.
Trotzdem sollten Jugendmessen mit Bands nicht einfach verboten werden, genausowenig wie das kritisierte „Handchenhalten“ beim Vater unser per Federstrich abgeschafft werden soll. Gerade Händchenhalten schafft starkes Gemeinschaftsbewusstsein. Das ist ein anderes Bewusstsein, als papier Messandachten verschlingen und Rosenkranzperlen in Bewegung zu halten oder Kreuzworträtsel, während der Messe zu lösen. Oder, dass die „Mannsleut“ sich vor der Kirche treffen bis zur Wandlung draußenbleiben, um dann die Kirche schnell zu besuchen und flugs wieder den Tempel zu verlassen, um zum Frühschoppen zu eilen. Das war doch weitverbreitete Sitte zur großen Zeit der Trident-Messe. Vielleicht kommen weniger Menschen zu NOM? Die kommen dann aber nicht nur wegen der Wandlung, sondern gehen, wenn sie Lust danach verspüren gleich in die Wirtschaft. Das ist allemal ehrlicher als der heuchlerische Wandlungs-Voyeurismus, wie er zu alten Zeiten üblich war. Zu Trident-Zeiten soll es auch Sitte gewesen sein, dass sich die Studenten nicht haben davon abhalten lassen, die Kirche bei der Messe als Wandelhalle für lautstarke Diskussionen umzuwandeln. Oh tempera oh mores!!
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#17   Czibo Nieznany   10:47:25 | Dienstag, 26. Juni 2007
Freinsberg: Fest für Fetischisten
Im Grundsatz will ich Ihnen nicht widersprechen. Deshalb habe ich auch nur die offizielle Sichtweise angegeben. Mir ist schon klar worauf Sie hin wollen. Sie meinen doch wohl die wunderschöne, bleiche, blutleere und alabasterne Madonna auf dem noch viel schöneren Altar im Münchner Herkulessaal. Es war die Ausgeburt an Ästhetik beim Fest dieser speziellen Fetischisten.
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#3   Czibo Nieznany   10:41:49 | Dienstag, 26. Juni 2007
nonnobisdomine
Auch wenn Sie es sich noch so sehr wünschen und über Erscheinungsformen, die Ihnen nicht genehm sind, schimpfen, werden Sie nicht erreichen, dass alles einmal wieder gut werden wird. Das würde zumindest die Frage aufwerfen: war es denn schon einmal gut? Die Antwort wäre ein schlichtes Nein! Es sei denn, man verfällt in Schwärmerei über die gute alte Zeit, dann war immer alles unbesehen gutt.
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#12   Czibo Nieznany   10:09:31 | Dienstag, 26. Juni 2007
Strepto von Kokke
Ein Kruzifix wird ja schließlich auch nicht angebetet, genausowenig wie eine alabasterne Madonnenstatue…oder?
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#1   Czibo Nieznany   10:06:29 | Dienstag, 26. Juni 2007
Kein Aufruf zur Rolle rückwärts
Natürlich war nicht davon die Rede, das Latein würde abeschafft. Was hätte das denn für ein Geheul gegeben. Das Latein ist immer noch nicht abgeschafft, zumindest nicht im Vatikan. Wenn andernorts der Gottesdienst in der Landessprache gehalten wird, hat das auch seine Berechtigung. Von einer verkehrten Behauptung Nektar zu ziehen, um Munition für Latein und den alten Ritus aufzubauen, ist mehr als unredlich. Auch in der Version wie der Bericht in kreuz.net wieder gegeben wird, kann ich keine Tendenz erkennen, die einem Aufruf zur Rolle rückwärts gleich käme, damit die ewig Rückwärtsgerichteten im vermeintlich „tristen Tale“ nachkonziliarer Realitäten Morgenröte wittern können, dass alles wieder gut werden könnte…
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#10   Czibo Nieznany   09:50:36 | Dienstag, 26. Juni 2007
Nachtlaterne: Weder Götzen noch heidnisch
Ich weiß nicht, was Sie konkret mit „Götzen“ im Zusammenhang mit dem Dialog der Religionen bezeichnen. Wenn Sie die Buddhastatue damit meinen sollten, ist das eine schwere Beleidigung für Millionen von Buddhisten sein. Wollen Sie das wirklich mit Ihrer Äußerung erreichen? Nachdem das Vat.K II im Dokument zum Dialog der Religionen festgestellt hat, dass auch in den anderen Religionen Spuren der Wahrheit zu finden sind, ist das doch ein Appell, sich mit den Vertretern anderer Religionen auf Augenhöhe zu begeben. Dazu gehört auch, was ihnen, den anderen Religionen, als heilig gilt, nicht als „Götzen“ oder einfach als „heidnisch“ abzuqualifizieren. Damit meldet sich die krude Vorstellung vom Christentum als die Religion der Weißen wieder deutlich zu Wort.
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#35   Czibo Nieznany   08:33:15 | Dienstag, 26. Juni 2007
Unlautere Mittel und Methoden
Was soll eigentlich die Bilderserie, in der die vermeintlichen liturgischen Missstände bei den Jesuiten angeprangert werden? Bei einigen Bildern wird einfach behauptet, dass es sich um eine Messfeier handeln soll. Mir scheint es eher, als dass damit der Vorwurf der liturgischen Missstände bei den Jesuiten erhärtet werden soll. Denn wer einen Vorwurf erhebt, sollte alles tun, auch mit unlauteren Mitteln und Methoden, um die Berechtigung des eigenen Vorwurfs zu betonen und Empörung anzufachen, um Mitstreiter zu bekommen. Wenn es sich bei dem einen Bild, auf dem der Priester das Brot erhebt, nur eine Segensgeste ist, ist der Vorwurf schon nicht mehr korrekt. Warum wird mit der Bildauswahl so ein unterschwelliges Spiel getrieben, nur um die angeblichen liturgischen Missstände bei den Jesuiten anzuprangern. Dahinter steckt doch mehr…,oder?
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#6   Czibo Nieznany   08:19:12 | Dienstag, 26. Juni 2007
Unbrauchbare Instrumente
^-^ Auch wenn Konservative, Ultramontanisten und Sedisvakantisten erneut Morgenluft wittern Kassandrarufe über den ausbleibenden Untergang der Kirche auszustoßen, könnte es ja sein, dass Papst Benedikt die Situation völlig anders bewertet und danach handelt. Dialog ist immer wichtig. Von der Verspflichtung zum Dialog sind auch die verschiedenen Religionen ausgenommen. Genau besehen, ist auch die katholische Kirche nicht die christliche Religion, sondern ein Teil, wenn auch ein gewichtiger, davon. Was 1986 in Assisi in hoffnungsvoll in Gang gesetzt wurde, sollte jetzt nicht abrupt blockiert werden. Einmotten, nur auf die römisch-katholische Karte setzen und dem katholischen Narzismus frönen und veraltete Mess-Riten künstlich am Leben halten, können im Zeitalter der Globalisierung keine brauchbaren Instrumente sein, um anstehende Probleme nachhaltig zu lösen. :&)
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#14   Czibo Nieznany   18:15:11 | Montag, 25. Juni 2007
Damit alles wieder gut werden wird
:'( Die Lösung alller Probleme liegt ganz einfach in der ruckartigen Hinwendung zum Tridentinismus. Es muss wohl auch durch die Kirche dieser angebliche Ruck gehen, ähnlich wie er durch Deutschlanbd gegangen sein soll, auch wenn es diesen Ruck nicht direkt vom Tridentinischen Konzil aus gegeben hat, sondern durch den Verlauf mehrerer Jahrhunderte durch verdichtetes, kompromiertes, tridentinisches Denken, mit dem jeder freier Denkversuch strikt unterbunden wird. Darin liegt letztlich das Heil. Dem Joch gilt es, o^/ sich wieder zu beugen, damit alles wieder eimal gut werden wird…!
Redaktion benachrichtigen Widerspruch auf Kardinalsrede
#3   Czibo Nieznany   10:47:50 | Montag, 25. Juni 2007
Chance vertan
Es geht in erster Linie um den Schutz der kirchlichen Institutionen. Der mag berechtigt sein. Ein Vorrang der Kirchen wird sich aber auf Dauer, in Zeiten des Multi-Kulti, nicht aufrecht erhalten lassen, auch wenn sich der Anspruch von der geschichtlichen Entwicklung her begründen ließe. Auf Sicht lassen sich andere Religionsgemeinschaften nicht zweitklassig behandeln. Die außerchristlichen Religionsgemeinschaft pochen auf ein Grundrecht, dass in ihren Ursprungsländern in den wenigsten Fällen verwirklicht ist. Das ist die Ironie. In islamischen Ländern werden christliche Kirchen nach wie vor zweitklassig oder noch schlechter behandelt, in der Türkei zum Beispiel, aber auch anderswo, wo Christen nur unter schwierigsten Umständen, sich zu ihrer Religion bekennen können. Das christliche Abendland kennt das Rechtsgut der Religionsfreiheit und genau das fordern die Religionen, innerhalb deren sich etwas ähnliches nie hat entwickeln können. Kardinal Lehmann hätte ich gewünscht, wenn er die Debatte zu einem viel früheren Zeiztpunkt eröffnet, um seine Position zu festigen. Das dürfte gegenwärtig ziemlich spät sein. Er hat mit seiner jüngsten Forderung eine Chance vertan.
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#105   Czibo Nieznany   13:34:46 | Samstag, 23. Juni 2007
litterae…
Seit wann sind für die Eucharistiefeier Gewänder notwendig. Doch wohl erst, seid die Kirche das für notwendig gehalten hat, nachdem das Christentum Staatsreligion geworden war. Gewänder können sein, sind aber keineswegs notwendig, um eine gültige Eucharistiefeier zu halten.
Redaktion benachrichtigen Kein Kirchenbann über Österreichs Freimaurer
#15   Czibo Nieznany   23:16:43 | Freitag, 22. Juni 2007
Graf von Galen
Dann wissen Sie ja was Sie zu tun haben, Graf…?
Redaktion benachrichtigen Kein Kirchenbann über Österreichs Freimaurer
#13   Czibo Nieznany   21:36:19 | Freitag, 22. Juni 2007
Graf von Galen
Man muß heute leider ungehorsam sein, um gegenüber
dem katholischen Glauben gehorsam bleiben zu können.
Dieses Ungehorsamsein ist auch beichtpflichtig, auch wenn Sie das Gewissen dazu anstachelt. Ich war ungehorsam, um gehorsam sein zu dürfen. Ein tolle Sache!
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Fulda mit der Pest
#15   Czibo Nieznany   21:19:52 | Freitag, 22. Juni 2007
…und hacken wie die Geier auf ihm herum
Einer muss ja mal wieder von den Katholibans durchs Dorf zum Haberfeld getrieben werden.
Merkwürdigerweise ist es wieder der Fuldaer Bischof. An ihm können die Katholibans kein gutes Haar lassen und hacken deshalb wie die Geier auf ihm herum.
Sie geilen sich daran auf, dass der Bischof aus der „Pest“ von Camus in der Öffentlichkeit vorliest. Die vermeintlichen Glaubenswächter hätten ja sonst nichts zu tun.
Sie könnten abe zum Beispiel Rosenkranz beten oder sich in „Die Pest“ von Camus versuchsweise einlesen. Dann hätten sie wenigstens für die persönliche Bildung etwas getan, als irreparable Umweltschäden durch ihr Gift und ätzende Galle anzurichten.
Redaktion benachrichtigen Sage mir, mit wem du umgehst
#28   Czibo Nieznany   15:03:21 | Freitag, 22. Juni 2007
Rudolfus
Die Kirche betet für die Bekehrung der Freimaurer, anstatt sich zu ihr hinzuzugesellen, genauso wie sie für die Bekehrung auch der Protestanten, der Mohammedaner und aller Nichtkatholiken betet.
Warum sagen Sie mir das? Die Kirche tut vielleicht gut dran, das Klima zu den Logen zu verbessern. In früheren Zeitläufen waren viele Prälaten gleichzeitig auch Logenbrüder. Das ist nicht neu.
Redaktion benachrichtigen Hauptsache nicht fromm
#120   Czibo Nieznany   11:44:56 | Freitag, 22. Juni 2007
Mehr Einblicke wünschenswert
Nachdem es zu diesem Thema eine Flut von Meinungsäußerungen gibt, wäre es schon interessant, ein paar Einblicke mehr in die Gestaltung der St. Antonius-Kirche zu bekommen. Oder ist das vielleicht unerwünscht, damit nicht noch mehr Poster an der Kirche gefallen finden?
Redaktion benachrichtigen Leere Worthülsen
#2   Czibo Nieznany   11:35:06 | Freitag, 22. Juni 2007
Klare Linien
Man kann nur wünschen, dass viele Kirche in der Bauweise die St. Antoniuskirche entstehen mögen. Es muss nicht bis in alle Ewigkeit die neobarocke Ausstattung in der romanischen Kirche sein, die von einem stillosen Betonblockaltar „bekrönt“ wird. Klare Linien anstatt Stilmix. Das ist es doch.
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#118   Czibo Nieznany   11:29:00 | Freitag, 22. Juni 2007
No comment: St. Antonius bietet Raum für alte Riten
Die Kirche in Stuttgart ist wirklich so universell verwendbar, dass auch Uralt-Kultformen darin einen Raum finden können, wenn es denn unbedingt sein muss. Die Gläubigen können sehr wohl auf dem Boden knien. Da käme der Liedtext sinnfällig zum Ausdruck: Hier liegt vor deiner Majestät im Staub. Wer es unbedingt braucht, kann es ja tun. Es muss keine Kniebank sein, die viele Gottesdienstbesucher ohnehin zur heuchlerischen Kniehocke verführt. Vor allem spricht die Möglichkeit, altrituelle Feiern zu veranstaltetn, für die vollendete Architektur und Ausstattung der St. Antoniuskirche.
Redaktion benachrichtigen Hauptsache nicht fromm
#114   Czibo Nieznany   11:16:03 | Freitag, 22. Juni 2007
No Comment
Was soll diese Mittelalterliche Frömmigkeitsform noch im 21. Jahrhundert: eucharistische Anbetung?
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#5   Czibo Nieznany   10:35:14 | Freitag, 22. Juni 2007
Dr. Christoph Heger
wenn er den Anstand besäße, denen nicht seine neue Quasselmesse aufzunötigen, die sie nicht mögen und der schönen alten Messe nachtrauern.
Mit Äußerungen dieser Art, disqualifizieren Sie sich selbst. Sie müssen an der Diskussion ja nicht teilnehmen. Gehen doch besser in eine Trident-Messe.
Redaktion benachrichtigen Im Frühling blühen auch die Mythen
#90   Czibo Nieznany   10:24:01 | Freitag, 22. Juni 2007
Kurt K.
Danke für Ihre Aufmerksamkeit. Aber wenn Sie nicht lesen können, dann lernen Sie es bitte. Dann würden Sie entdecken, dass ich differenziert habe und nicht nur gemeckert. Sie können aber auch im derzeitigen Stadium verharren. Es steht Ihnen alles offen.
Redaktion benachrichtigen Im Frühling blühen auch die Mythen
#87   Czibo Nieznany   08:27:42 | Freitag, 22. Juni 2007
Stephanus: Das ist eine Erziehungssache
Ein erhabener und ergreifender Ritus muß wieder her, der auch die Menschen ergreift + erhebt, dann verschwinden ausgelatschte Turnschuhe und ausgebeulte Arbeitsklamotten wie von selber aus dem Gottesdienst,
weil sich die innere Haltung verändert!
Hängt es wirklich am Ritus? Das wage ich zu bezweifeln. Es ist kein Mensch daran gehindert, zu einer NOM-Messe ordentlich gekleidet zu erscheinen. Ich denke das richtet sich jeder so ein, wie er/sie es beigebracht bekam.
Wer allerdings nicht von Kindesbeinen gelernt hat, Unterschiede zu machen, wie man sich in der Öffentlichkeit oder zu Hause bewegt oder welches Outfit tragbar ist, wird sich sehr schwer tun. Das sind dann die Leute, die mit knappen Shorts und Spaghettiträgern unbedingt in den Petersdom wollen.
Wenn es allerdings die reine Gedankenlosigkeit ist, die dazu verführt, wird auch die anstrengende Feierlichkeit des alten Ritus nicht dazu beitragen, diese Gedankenlosigkeit abzubauen.
Ich kann Ihnen nur beipflichten, wenn Sie über das äußere Erscheinungsbild viele Messebesucher verärgert sind.
Es ist mit Verlaub skandalös, wie manche Leute glauben, zur Versammlung erscheinen zu können, wie vom Bett aufs Sofa. Wenn Sie sich wenigstens noch in den Bänken verkriechen und nicht auch noch am Altar als Lektoren herumhuschen würden.
Aber bevor eine vatikanische Kleiderordnung das Dilemma regelt, sollte man mehr auf die Kraft des guten Beispiels setzen. Es dauert zwar länger, bis es greift, ist aber effektiver und christlich
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#105   Czibo Nieznany   00:51:05 | Freitag, 22. Juni 2007
Jürgen
Nun hat Paderborn ja nicht gerade Tageslichttauglichkeit: Dunkel, Schwarz, Paderborn gilt noch immer. Daran hat sich nichts geändert. Aber Paderborner Landwurst ist ein höllisches Vergnügen.
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#18   Czibo Nieznany   00:43:09 | Freitag, 22. Juni 2007
Rudolfus: Von der Kathedra herunter, stattdessen informieren
Möglicherweise könnte es einen sich für begnadet haltenden Schreiber, wie es Rudolfus sein will, als äußerst günstig erweisen, sich von seiner Kathedra herab zu begeben, Katechismussprüche hinter sich zu lassen und sich über die Freimaurerei anhand von Fakten zu informieren.
Bei Herder Spektrum gibt es unter Nummer 4631 eine Fülle von Information. Der Titel: „Die Freimaurer“, Herausgeber ist Dieter A. Binder.
Das wäre doch die konziliante Möglichkeit, anstatt weiter dumpf und unwissend gegen die Freimaurer zu argumentieren und ihnen Dinge zu unterstellen, zu denen Katholibans ebenso in der Lage sind.
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#77   Czibo Nieznany   17:07:16 | Donnerstag, 21. Juni 2007
Da kommt alte Baukunst zum Vorschein
Warum sollten Freimaurer nicht ihr Handwerk verstehen, Sinn für Räumlichkeiten zu haben und wie die den liturgischen Anforderungen ihrer Loge auszustatten sind. Schließlich gehen ja auf Ihre Zunft die großen Kathedralen und Dome in Deutschland, Frankreich und England zurück.
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#1   Czibo Nieznany   16:47:33 | Donnerstag, 21. Juni 2007
Personen in ihrem Ansehen schädigen
Das Herumstochern bei Vertretern der Zeitgeschichte, die die Theologie wesentlich vorangebracht haben, über deren Mitgliedschaft in Freimaurerlogen ist ziemlich unwürdig.
Es ist ein beklemmender Nachweis für das kindische Neidgefühl der Herumstocherer, weil sie nicht auch die Ehre haben, Mitglied oder wenigstens Bruder einer solchen Loge zu sein zu dürfen.
Da werden alle mögliche Personen, die in Deutschland einmal Theologiegeschichte in vorderster Front geschrieben haben, mit einem nicht zu beweisenden Vorwurf behängt und in der Öffentlichkeit verleumdet und verhöhnt.
Um welche Personenspezies handelt es sich eigentlich, die auf diese schäbige Weise versucht, verdiente Theologieprofessoren derart in ihrem Ansehen zu schädigen?
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#73   Czibo Nieznany   16:30:54 | Donnerstag, 21. Juni 2007
Romulus
Schon mal in einer solchen Freimaurer-Loge drin gewesen,… wa?
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#71   Czibo Nieznany   16:17:37 | Donnerstag, 21. Juni 2007
-Typ-
Leider verwenden Sie Bilder und Begriffe, die es mir erschweren und geraten sein lassen, auf Ihre Einwände nicht mehr weiter einzugehen. LTI-Jargon ist völlig fehl am Platz. Da mache ich nicht mit!
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#101   Czibo Nieznany   16:01:18 | Donnerstag, 21. Juni 2007
Werther Krak
Da ich kein Pistol besitze, kann ich mir nicht ins Knie schießen. Trotzdem bin ich sicher, dass NOM aus dem Geist neuen theologischen entstanden ist. Es gibt nun einmal das Prinzip des ecclesia semper refomanda. Den unwandelbaren katholischen Glauben gibt es nicht, dann gäbe es immer noch einen fehlbaren Papst. Das Kapitel ist aber schon seit 1870 vom Tisch jetzt ist er unfehlbar (sagt man). Außerdem hätten wird nicht die wenig heilsnotwendigen marianischen Dogmen von 1858 (Unbefleckte Empfängnis) und 1950 (leibliche Aufnahme Mariens in den Hmmel). Da hat sich in den drei aufgeführten Fällen sehr wohl etwas im theologischen Denken der Kirche geändert, wie eben auch bei der Liturgie-Reform des Vat.II. Deshalb passt die alte Liturgie nicht ins neue Theologische Denken. „Wandel euch durch ein neues Denken“, sagt schon der heilige Paulus im Zweiten Testament.
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#68   Czibo Nieznany   15:49:29 | Donnerstag, 21. Juni 2007
Benedikt: NOM ist sehr konziliant
(den Artikel hatte ich fälschlicherweise an Rudolfus gerichtet, mea culpa, aber er war ausschließlich für Sie gedacht)
Das habe ich nicht kritisiert. Kann es sein, dass Sie sich täuschen, d.h. einer Täuschung aufgesessen sind, die jetzt zu ihrer Freude weg genommen ist. Meine Kritik galt den Messen, die meilenweit (ich übertreibe jetzt mal) von der Gemeinde entfernt, hinter einer Weihrauchwolke spielen, die nur schwer die goldenen Rücken der Priester erkennen lässt.
In der Stuttgarter Antoniuskirche ist leider nicht sichtbar, ob das Gestühl nur auf beiden Seiten des Raums aufgestellt ist. Ich könnte mir aber denken, dass man auch an die Anhänger des alten Ritus gedacht hat, die es nicht ertragen können, bei der Zelebration in das Antlitz des Zelebranden zu schauen, und für sie ein paar Stühle so gestellt hat, dass diesen G’ttesdienstbesucher in jedem Fall Blick auf den schönen Priesterrücken erhalten bleibt.
Da ist NOM doch konziliant, um kleine Wünsche zufrieden zustellen, wenn der Wunsch denn artikuliert würde.
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#66   Czibo Nieznany   15:39:41 | Donnerstag, 21. Juni 2007
-Typ- Dieser Schlingel Modernismus
Irgendwann muss das ja einmal mit dem Modernismus angefangen haben. Weil die Kirche in Jahrhunderten denkt und in Jahrtausenden handelt, beginnt der Modernismus bestimmt bei den Wüstenvätern und zieht seither als roten Ariadnefaden durch die Jahrhunderte, bis er plötzlich als Modernismus gegeißelt und angeprangert werden konnte.
Dieser schlimme Schlingel Modernismus aber auch…
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#63   Czibo Nieznany   15:30:54 | Donnerstag, 21. Juni 2007
Rudolfus: Benedikt: Da ist NOM sehr konziliant
Das habe ich nicht kritisiert. Kann es sein, dass Sie sich täuschen, d.h. einer Täuschung aufgesessen sind, die jetzt zu ihrer Freude weg genommen ist. Meine Kritik galt den Messen, die meilenweit (ich übertreibe jetzt mal) von der Gemeinde entfernt, hinter einer Weihrauchwolke spielen, die nur schwer die goldenen Rücken der Priester erkennen lässt.
In der Stuttgarter Antoniuskirche ist leider nicht sichtbar, ob das Gestühl nur auf beiden Seiten des Raums aufgestellt ist. Ich könnte mir aber denken, dass man auch an die Anhänger des alten Ritus gedacht hat, die es nicht ertragen können, bei der Zelebration in das Antlitz des Zelebranden zu schauen, und für sie ein paar Stühle so gestellt hat, dass diesen G’ttesdienstbesucher in jedem Fall Blick auf den schönen Priesterrücken erhalten bleibt.
Da ist NOM doch konziliant, um kleine Wünsche zufrieden zustellen, wenn der Wunsch denn artikuliert würde.
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#59   Czibo Nieznany   15:10:52 | Donnerstag, 21. Juni 2007
.chen
:-O Nehmen Sie einen Eisbeutel um Himmels willen. Sie glühen ja schon.
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#57   Czibo Nieznany   15:03:08 | Donnerstag, 21. Juni 2007
.chen
Sie sind eine permanente Beleidigung, geben Antworten, auch wenn niemand Fragen an Sie richtet und glauben mit Geplärre sich Gehör verschaffen zu können. Packen Sie Ihre Bürgersteige doch hoch.
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#98   Czibo Nieznany   15:00:18 | Donnerstag, 21. Juni 2007
Krak des Chevaliers
Vorab: Ich habe es nicht nötig Fakten zu verdrehen und werde daher auch nicht auf die Tradi-Linie einschwenken. Nach fast 40 Jahren den alten Ritus mit Hängen und Würgen wieder künstlich zu installieren, halte ich für ein Unding.
Der Ritus lässt sich mit der heutigen Theologie nicht in Einklang bringen. Dazwischen liegen Welten. Liturgie kann gefallen, soll gefallen. Das ist der liturgische Eros. Aber gefällige Liturgie kann nicht oberstes Kriterium sein, weil Liturgie sonst der blanke Ästhetizismus wäre, wenn die Gemeinde nicht einbezogen ist.
Die drei-, viermal Dominus vobis cum, machen das Kraut nicht fett…!
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#54   Czibo Nieznany   14:50:24 | Donnerstag, 21. Juni 2007
.chen
Huldigen Sie Ihrer Legasthenie. Wittgenstein sagt: Worüber man nicht reden kann, darüber muss man schweigen.
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#52   Czibo Nieznany   14:48:09 | Donnerstag, 21. Juni 2007
landorganist
Nicht der/die einzige rasende Katholiban. Das stimmt, aber die wohl schlimmste und widerlichste Ausprägung dieser Gattung mit einer erzengelhaften Schwertgosch’n.
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#57   Czibo Nieznany   14:44:52 | Donnerstag, 21. Juni 2007
Pater- und Ave-Perlen
Es muss ja schon ein überwältigendes Gefühl, zu wissen wer alles schon in der Hölle schmoren darf. Da wäre nur zu wünschen, dass bei diesem Antrag der von selbsternannten Päpsten in die Hölle Verdammten, im Himmel mal nicht der Strom ausgeht, damit die Rosenkranzbesessenen nicht die Pater-Perlen mit den Ave-Perlen verwechseln und der Himmel in Unordnung gerät.
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#50   Czibo Nieznany   14:40:09 | Donnerstag, 21. Juni 2007
.chen
Das habe ich glücklicherweise nicht nötig!
Was tun Sie denn anderes als Gaffen, Verleumden, Unterstellen, Rechthabenwollen, auf atemberauvende Weise Katholischsein und wieder Gaffen und Geifern und Gilfen. Was kommt denn aus ihren Zeilen positiv heraus? Sie glauben wohl berufen zu sein, Ihren Sektenwahn glauben hier abladen zu dürfen. Ihre Persormance hat etwas ungemein zwanghaft Morbides.
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#44   Czibo Nieznany   13:42:37 | Donnerstag, 21. Juni 2007
.schen
Dann gaffen Sie weiter…
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#37   Czibo Nieznany   13:36:26 | Donnerstag, 21. Juni 2007
.chen
Dass Sie mich nicht belehren können, sollten Sie schon eingesehen haben. Aber die Einsicht verhindert die vorhandene Stiernackigkeit, möglicherweise auch Ansätze legasthenen Stadiums.
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#42   Czibo Nieznany   13:32:08 | Donnerstag, 21. Juni 2007
Architektonische Glanzleistung
Eine architektonische Glanzleistung, der gesamte Kirchenraum. Der Mut der Antoniusgemeinde ist ansteckend, mögen noch mehr Versammlungsräume der Christen künftig ahnlich gestaltet werden. In St. Antonius ist optisch zum Durchbruch gekommen, was mit NOM beabsichtigt ist: die Eucharistiefeier (=Gemeindemesse) auf Augenhöhe und unmittelbar innerhalb der Gemeinde. Dieser Art der Architektur gibt neuen Aufschwung für NOM, weckt Begeisterung für die Schönheit dieser Liturgie.
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#31   Czibo Nieznany   13:25:22 | Donnerstag, 21. Juni 2007
Rudolfus
Um eine Entschuldigung habe ich Sie nicht ersucht. Zumal ich mir da nicht sicher sein kann, ob sie auch als solche gemeint ist, nachdem ich Ihnen nicht vorwerfe, auf katholischen Irrlehren zu beharren und diese hier im Forum zu vertreten. Sie können oder wollen nicht anders.
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#38   Czibo Nieznany   13:20:46 | Donnerstag, 21. Juni 2007
Das franziskanische Tau
Es ist sehr eindrucksvoll wie die Künstlerin Madeleine Dietz in Altar und Ambo das franziskanische Tau zur Geltung bringt, dessen Anspruch zur Schlichtheit sich in der Gestaltung des Raums wohltuend fortsetzt. Am liebsten würde ich gleich hin, um den Raum in seiner liturgischen Aufgabenstellung erleben zu können.
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#26   Czibo Nieznany   13:13:21 | Donnerstag, 21. Juni 2007
Rudolfus
Nachdem Sie den Beweis des Gegenteils nicht antreten können, verbitte ich mir Ihre Unterstellung,„Protestantische Irrlehre“ zu vertreten. Sie sind in grober Weise beleidigend.
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#20   Czibo Nieznany   12:51:32 | Donnerstag, 21. Juni 2007
Guiseppe
Es ist Ihnen doch unbenommen, daran zu glauben. Für mich ist es ein wohlwollendes theologisches Märchen, das für Viele seine Berechtigung haben mag.
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#95   Czibo Nieznany   12:49:25 | Donnerstag, 21. Juni 2007
Krak des Chevaliers
dass Paul VI. der ganzen Kirche den Ordo Novus vorgeschrieben und den alten Ordo quasi verboten hat. Benedikt XVI. hat sich über diesen Vorgang äußerst befremdet geäußert.
Von der Sache habe ich mich in keinster Weise entfernt. Es bleibt zu vermuten, dass wenn Benedikt eine Bresche schlägt, die Altrituellen einen schlimmen Tanz aufführen werden.
Wenn Benedikt XVI. die alte Messe will, kann er sie jederzeit in seiner Privatkapelle zelebrieren. Er soll sie aber nicht verbindlich der Weltkirche vorschreiben. Das ist ein berechtigter Wunsch.
Was sollte auch eine Trident-Messe im brasilianischen Urwald, im Dschungel von Borneo, auf einer philippinischen Insel oder flächendeckend in seiner Heimat? Da gibtes genügend Winkel, wo der alte Ritus überwintern kann.
Schließlich er, der Papst, ja mit NOM gewachsen, groß und schließlich Papst geworden. Von daher ist nicht zu vermuten, dass er die Rückwärtsrolle auch nur ansatzweise proben wird, nur um den Sektierern, Altrituellen und anderen Winkelmessenteilnehmern zu Gefallen zu sein.
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#15   Czibo Nieznany   12:35:48 | Donnerstag, 21. Juni 2007
Rudolfus: Ganz schön anmaßend
Dieser Papst, der den neuen Meßritus „kreiert“ hat, der muß jetzt wohl bis zum Weltende im Fegefeuer bleiben – vielleicht sind sogar wegen des Novus-Ordo-Mißstands und wegen dieses Papstes Paul VI. Seelen in der Hölle gelandet.
Rudolfus übertrifft sich. Er ist nicht nur r.k., sondern weiß ganz genau, via Privatoffenbarungen, wer wie lange im Fegefeuer zu bleiben hat und erzählt munter das Märchen vom Läuterungsort.
Er findet nichts dabei, sich derat zu entblößen, mixt Theo mit kurzsichtigen Wunschvorstellungen und weiß vor Langeweile wohl nicht mehr was er denn noch anstellen soll, um Gehör zu finden.
Auch in dem Fall könnte der Zweck die angewandten Mittel heiligen. Aber es ist auch in dem Fall nur eine Hypothese.
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#10   Czibo Nieznany   11:56:40 | Donnerstag, 21. Juni 2007
-apex
Hey, unbekannte Kaffeesorte, entweder schreibst du:
„Was will das Schreiben…“,
oder „Was will der Schreiber…“.
Wenn du jedoch deinen primitiven Hass auf die Tradition hier ausleben möchtest, dann pflege wenigstens verständliches Deutsch!
Sie gehören wohl auch zur Altrituellen Kaste der Legastheniker, die vielleicht einmal Lesen gelernt haben, es aber wegen mangelnder Praxis wieder verlernt haben und seither die Lücke nicht mehr wieder aufholen konnten. Wirklich schade um Fred!
Sind sie aber nicht traurig, vor allem hadern Sie nicht mit Ihrem Schicksal. Es gibt eine ganze Reihe von Personen hier im Forum, denen ein ähnliches Schicksal auch nicht erspart geblieben ist… und hoffen Sie, dass alles wieder einmal gut werden wird.
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#27   Czibo Nieznany   11:48:27 | Donnerstag, 21. Juni 2007
nonnobisdomine: Etwas Gutes
Tja, an was erinnert mich dieser häßliche Raum? An ein Parlament? Tja, man ist ja nicht mehr in einer Gebetsrichtung vereint. Man wird zum Zuschauer, wie in einer Arena.
Es hätte mich schon gewundert, wenn Sie etwas schönes an dem Raum gefunden hätten. Immerhin können Sie sich darin bestärkt fühlen, Wehwehchen aufzuführen, weshalb Sie in dem Raum vielleicht nicht Beten können, weil Ihrer Meinung nach die einheitliche Gebetsrichtung fehlt.
Vielleicht sollten Sie gerade deshalb dewr Architektin dankbar sein, dass die Architektur von St. ANTONIUS es Ihnen ermöglicht, über das tiefliegende Problem bei Ihnen zu argumentieren.
So hat die Architektur offensichtlich auch für Sie etwas Gutes…
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#24   Czibo Nieznany   11:39:06 | Donnerstag, 21. Juni 2007
Ohne jeden Abstrich
Auch wenn San Stefano Rotondo dem Erzmartyrer Stefanus geweiht ist, wird trotzdem daran Eucharistie gefeiert, ohne jeden Abstrich und es versammelt sich eine Gemeinde darum. Alle Kirchen haben letztlich die Aufgabe Gemeindekirchen zu sein, Versammlungshäuser der christlichen Gemeinde.
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#22   Czibo Nieznany   11:35:11 | Donnerstag, 21. Juni 2007
Ästhetik der Liturgie
San Stefano Rotondo ist eine sehenswerte Kirche, in der sich die Ästhetik der Liturgie sehr gut entfalten kann. Der runde Grundriß ist ein beschwingendes Element.
Von Altrituellen wird halt immer die Tatsache ignoriert, dass es den katholischen Stil, die katholische Architektur, das katholische Geheimnis als Solches eben nicht gibt.
Vor allem dass Menschen schon vor dem Tridentinum schon des Denkens und Feierns fähig und gute Architekten waren, die durch die Architektur liturgische Grundsätze und Gemeindetheologie verwirklicht haben, ohne den falschen barocken Glanz mit alabasternen Heiligenfiguren und in Mamormanier angemalten Säulen und Säulchen, Gitterchen und Fensterchen und dem unausprechlichen heiligen Mummenschanz.
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#1   Czibo Nieznany   11:24:46 | Donnerstag, 21. Juni 2007
Noch viel schlimmer im Alten Ritus
Daß das Gottesvolk in der gesamten Kirchengeschichte der Messe liturgisch nie so entfremdet war wie heute, will der Liturgietheoretiker nicht zur Kenntnis nehmen.
Wer die superlative Ausdrucksweise pflegt, will in der Regel, predigen oder missionieren, um von seinem persönlichen Dilemma abzulenken. Es ist Wischi-Waschi völlig unbegründet zu behaupten, dass in der gesamten Kirchengeschichte der Messe das Gottesvolk noch nie so entfremdet war. Was soll die Feststellung: Noch nie so – Was will der Schreiben damit konkret ausdrücken. Doch wohl nicht, dass es mit dem Alten Ritus noch viel schlimmer gekommen wäre…!
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#18   Czibo Nieznany   11:09:46 | Donnerstag, 21. Juni 2007
Kein Blick zurück im Zorn
Es ist natürlich auf der Hand liegend, dass Trident-Messen im Kirchenraum von St. Antonius keine Chance haben. Aber das hat auch was Gutes, weil es dann auch keine ewigen Blicke zurück im Zorn mehr gibt und das Alte, angeblich „Katholische“ damit endgültig überwunden ist, ähnlich wie die zahllosen Opfer im Tempel durch das Geschehen auf Golgotha.
Die Architektur in St. Antonius ist befreiende Predigt, die zur „Freiheit eines Christenmenschen“ ermutigt.
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#14   Czibo Nieznany   10:59:40 | Donnerstag, 21. Juni 2007
Einbezogen in das Mysterium
Auch bei bisherigen Gemeindealtären sind die Bänke wenig kommunikativ angeordnet, weil nur schöne Rücken entzücken können. In St. Anotnius dagegen ist eine Anordnung der Bankreihen gefunden worden, die nur begeistern kann, weil sie allen Teilnehmern die freie Sicht zum Altar gewährt.
Altar und Ambo werden von bedrohlicher Heiligkeit befreit und stehen auf Augenhöhe mit der Gemeinde. Sie sind keine kultischen Belehrungs- und Verzauberungsobjekte mehr.
Da hilft keine Weihrauchwolke zum Abschotten im meilenweit entfernten Altar, sondern die Gemeinde und ihre Gebete sind in die Wolke unmittelbar einbezogen, wenn denn eine aufsteigen soll.
In dieser Architektur herrscht befreiende Offenheit, Konzentration, wird nicht abgeschottet, um in den Predigschlaf versinken zu können oder andere zeitvertreibende Frömmigkeitsspielchen zu tun.
Da ist der einzelne radikal einbezogen in das Mysterium des Wortes und der Eucharistie.
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#9   Czibo Nieznany   10:42:15 | Donnerstag, 21. Juni 2007
Der Zeit ihre Kunst und der Kunst ihre Freiheit
Es ist Aufgabe jeder Epoche den ihr gemäßen Gottesdienstraum zu entdecken und nicht mit neobarocken oder neogotischen Versatzstücken zu möbilieren. „ Der Zeit ihre Kunst und der Kunst ihre Freiheit“, steht überm Eingang der Wiener Secession. Daran ist nicht zu rütteln, auch nicht, wenn es um die Gestaltung eines Kirchenraums geht.
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#2   Czibo Nieznany   10:05:18 | Donnerstag, 21. Juni 2007
Freude über den Kirchenraum
Einen Kirchenraum wie den der Antonius-Kirche in Stuttgart habe ich mir immer schon gewünscht. Er erinnert mich entfernt an den Innenraum von San Clemente in Rom, nur mit dem Unterschied, dass in St. Antonius die Gemeinde unmittelbar in das Geschehen einbezogen ist. In San Clemente ist die Gemeinde außen vor und hat keinen Zugang zum massiven Altarkomplex. :(3
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#82   Czibo Nieznany   09:36:36 | Donnerstag, 21. Juni 2007
Komplexfrei deutsch
Ob man Deutscher wirklich so komplexfrei sein kann, ist doch zu bezweifeln.
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#80   Czibo Nieznany   09:31:52 | Donnerstag, 21. Juni 2007
Krak des Chevaliers
und es gibt den Stellvertreter des Herrn, der den Alten Ritus will: Dee Heiligen Vater!
Dann kann Benedikt XVI. das Alt-Ritual ja in der päpstlichen Privatkapelle zelebrieren, muss es aber doch nicht der ganzen heiligen Kirche verbindlich vorschreiben. So schafft man Wallfahrtsorte: Nicht die Masse derer bringt die Massen in Bewegung, sondern die Seltenheit.
Redaktion benachrichtigen Selbstläufer Motu Proprio
#73   Czibo Nieznany   09:13:42 | Donnerstag, 21. Juni 2007
Papierener Glaube
Das Motu Proprio ist eine fixe Idee, die sich in einer Reihe von Hirnen derart festgesetzt hat, dass da keine Lockerungsübungen mehr möglich sind. Braucht Glaube wirklich ein Motu Proprio, um geglaubt zu werden?
In der zurückliegenden Zeit gab es kein MP, also haben die Altrituellen gehofft und gebetet, zwischenzeitlich den Glauben zur Seite gestellt, weil glauben ohne MP ja wohl nicht geht.
Aber dann erst wenn das MP endlich da ist, wird Friede, Freude, Eierkuchen sein und sie, die Altrituellen, haben plötzlich wieder Grund zum Glauben. So papieren geht es da zu.
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#76   Czibo Nieznany   09:01:38 | Donnerstag, 21. Juni 2007
Schismaprediger
Gesetz den Fall das MP wäre schon veröffentlicht. Es hat nur niemand gemerkt. Wenn es denn alle gemerkt haben sollten, beginnt wohl das ganz große Freudengeheul derer. Nur über was freuen sich diese Leute, können die sich überhaupt freuen die ständigen Sauertöpfe, die hinter allem Sünde und Verschwörung wittern, einen unwürdigen Gnaden- und Beichtzirkus aufführen, die Schismaprediger…!
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#18   Czibo Nieznany   08:45:51 | Donnerstag, 21. Juni 2007
Rudolfus
Mit Ihrer dürftig gestrickten Sicht der Dinge locken Sie mich nicht aus der Reserve. Das habe ich schon mehrmals versucht zu verdeutlichen. Sind Sie sicher, ob G’tt weiß, wo Marktl am Inn auf dem Staubkorn Erde liegt?
Was sollen den dort lebenden Menschen für Gnaden erwachsen, nur weil der Papst da geboren ist. Das ist doch blanker Schwachsinn, mit dem Sie die Kanzel kreuz.net missbrauchen.
Weshalb sollen die in Marktl am Inn Lebenden gnädiger beäugt werden als andere Menschen? Das ist die reine Pestilenz weihrauchgeschwängerter Gedankengänge…
Das können sie für Ihren Hausrosengarten verwenden, aber doch bitte nicht in der Öffentlichkeit. Das hat mit Glaube und Glauben überhaupt nichts zu tun. Davon ist kein Jota heilsnotwendig.
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#73   Czibo Nieznany   08:32:10 | Donnerstag, 21. Juni 2007
Die große Inquisitionsbühne ist aufgeschlagen
:-D Zwei Artikel in zwei Kirchenzeitungen, nicht etwa das heißersehnte Motu Proprio, und schon fühlen sich die Ewiggestrigen und Altrituellen angestachelt, die große Inquisitionsbühne aufurichten.
Sie verurteilen, schlagen bärbeissig um sich, verleumden und unterstellen nach Herzenslust aus dem Wörterbuch der Unmenschen. Und alles nur um ihre verhinderte Weltsicht als die glorreiche und gebenedeite zu präsentieren, alabastern kalt wie eine lebensfern erstarrte Madonnenstatue.
O:) >:)
Gedanklich haben sie nichts neues zu bieten, obwohl das eigentlich interessant wäre. Bei dem kruden Vorgehen übersehen die geflissentlich die Entwicklung der vergangenen vierzig Jahre und sind noch immer davon überzeugt, genau da an der ominösen Schnittstelle andocken zu können.
Haben Sie jemals eine Bibel in der Hand gehabt oder nur kämpferische Messandachten memoriert und dabei die Trident-Messe wieder entdeckt?
Seit fast zwei Generationen ist die tridentinische Messe nicht mehr allgemeingültig, sondern nur Winkellogen und Sektierern zugänglich. Genau diese Messe wollen die Kräfte jetzt aber wieder aus dem Staubfach holen und inthronisieren. Kult spielen, während das abgeschottete Volk vor den Weihrauchschwaden gafft…! o^/
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#61   Czibo Nieznany   23:18:26 | Mittwoch, 20. Juni 2007
VirFortis
Tun Sie doch nicht so, als ob Sie Atlas wären, der die ganze Welt auf den Schultern trägt. Ihre Cliquen sorgen für litrugische Events für Unbedarfte, um die Personengruppe mit Weihrauchschwaden einzulullen.
„Den Teufel spürt das Völkchen nie, wenn er es am Schlafittchen packt“, aus Goethes Faust
Redaktion benachrichtigen Herr Pater, was bewirken Sie mit Ihren Exerzitien?
#42   Czibo Nieznany   23:12:03 | Mittwoch, 20. Juni 2007
Alkuin
Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht…
o.O Der Spruch ist mir durchaus bekannt. Aber es hat mich dann doch gerührt, dass Sie in Ihrem Beitrag so viel Mühe aufgewandt haben, die Bedeutung einer großen Hostie darzutun und auch mit Maßen nicht gezögert haben. Es ist schon enorm, was man alles nicht wissen muss, um trotzdem katholisch sein zu können. Danke für die Belehrung… :-!
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#52   Czibo Nieznany   22:48:43 | Mittwoch, 20. Juni 2007
Hinter uns stehen Millionen ?
:-[ Der katholische Fundamentalismus ist eine der schlimmsten geistigen Deformierungen im 21. Jahrhundert. Es ist die totale Rückwendung und die stiernackige Ignoranz einer Entwicklung gegenüber, wie sie in der Gegenwart allenthalben Realität ist. :-!
Da werden kitschigste Jesusbildnisse in die Öffentlichkeit gestemmt und süßliche, dafür alabastern-blutleere Madonnengestalten auf „wunderschön gestalteten Altären“ zur Verehrung ausgesetzt und der ganze Schmonzes der zurückliegenden 400 Jahre unreflektiert nachgebetet. O:)
Dafür sollen sich aufrechte Katholiken einsetzen, die durch das Vat. K II den aufrechten Gang gelernt haben, von Betreibern des Unkults beschimpfen lassen. :-[
Sollen die aufrecht gehenden Katholiken etwa wieder zurückkuschen in Domestikenfrömmigkeit und andere Sündenbewusstheiten? o.O
Die Führer der Winkelmessen-Frömmigkeit sind meschugge, der Öffentlichkeit weiszumachen: Hinter uns stehen Millionen! ^-^
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#47   Czibo Nieznany   22:21:05 | Mittwoch, 20. Juni 2007
Anathasius II
‘Ausrottung’
das ist ein komplexer Begriff und wer das nicht weiß, sollte ihn nicht verwenden oder vorher ein ethymologisches Wörterbuch konsultieren. Der Begriff „Ausrotten“ hat möglicherweise im landwirtschaftlichen Bereich einen bestimmten Sinn. Eigentlich gehört er aber in die unterste Schublade der Unwörter.
Wer hat das Recht wen auszurotten? Das hat noch nicht einmal der liebe Gott.
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#9   Czibo Nieznany   18:04:14 | Mittwoch, 20. Juni 2007
Rudolfus: Diözesanleitung pennt
:-[ Das hat ja wohl der heilige Vater nicht veranlasst, dass die Familie die Konfession wechselt. Ihr Weltbild ist ja ziemlich schlicht gestrickt. Der Heilige Vater soll den Kirchenbehörden lieber mal ordentlich auf die Füße treten, wenn die glauben, sich dem süßen Nichtstun hingegeben zu dürfen, weil Kirchensteuern ja eh’ gezahlt werden. Da liegt doch der Hase im Pfeffer.
Wenn die kirchensteuersubventionierten Kirchenbeamten immer noch Papstbesuch feiern, weil „wir Papst sind“, dann wäre doch ein massiver Weckruf erforderlich. Das ist elende Schlamperei, was da vonstatten ging: Die Diözesanleitung pennt, wenn eine Familie geschlossen in die Kirche eintreten will! Das ist wohl ganz alltäglich,… wa? o^/ O:)
Redaktion benachrichtigen Herr Pater, was bewirken Sie mit Ihren Exerzitien?
#37   Czibo Nieznany   14:20:19 | Mittwoch, 20. Juni 2007
r.ruhrgebietler
Die Frau wurde sie beim Kreuzesopfer, die Miterlöserin und Mittlerin. Das wurde durch den Sohn angekündigt, während er zum Vater zurückkehrte. Darum bringe ich in dieser Zeit diese neuen Worte und sage: Ich bin die Frau aller Völker, die einst Maria war. Sage das euren Theologen! Diese Worte haben für die Theologen diese Bedeutung.“ (6.04.1952)
Ich habe einmal auf der Website: „Die Frau aller Völker nachgeschaut und den krypischen Text gefunden: !„Die Frau (!) wurde sie beim Kreuzesopfer“. Ist durch diese Feststellung anzunehmen, dass sie dann nicht mehr Jungfrau war oder nicht mehr ist…?
Dieser Umstand ist kaum bekannt. Dann wären ja seit 1952 alle gesprochenen Glaubensbekenntnisse ungültig, weil da ja immer nur von der Jungfrau Mariadie Rede ist, aber nicht von der Frau gewordenen jungen Frau Maria.
Verfügen Sie etwa über Privatoffenbarungen? Das wäre eine ganz schöne Menge Unglauben…, der da in der Regel dem lieben G’tt angeboten würde. Finden Sie nicht auch?
Redaktion benachrichtigen 600 Frauen im Vatikan + …
#6   Czibo Nieznany   13:43:17 | Mittwoch, 20. Juni 2007
Rudolfus
Es gibt die christliche Religion, aber um Himmels willen keine römisch-katholische Religion, sondern die römisch-katholische Kirche.
Redaktion benachrichtigen Herr Pater, was bewirken Sie mit Ihren Exerzitien?
#33   Czibo Nieznany   07:41:56 | Mittwoch, 20. Juni 2007
Platinscheibe
Das ist keine Hostie. Niemals. Das ist eine edle Platinscheibe. Was sollte eine so große Oblate?
Redaktion benachrichtigen David Berger, ein Fall für den Richter?
#59   Czibo Nieznany   22:36:34 | Dienstag, 19. Juni 2007
Ein rin in die schwule Schublade
^-^ Wenn eine Person in keine Schublade passt, ist es doch am einfachsten, sie in die Schwulen-Schublade zu stecken. Dann liegt es doch an der Person, wie sie da herauszukommen gedenkt und ob sie es will. Dann hätte man ja den Beweis für die Unterstellung und eine Art Gottesurteil…,wa? :-(
Redaktion benachrichtigen Herr Pater, was bewirken Sie mit Ihren Exerzitien?
#27   Czibo Nieznany   22:14:18 | Dienstag, 19. Juni 2007
Da können auch Altriuelle nur kapitulieren
Ist ja gut, wenn es wenigstens James Manjackal schafft, was selbst Altrituelle mit ihrer Liebe zur alten Liturgie nicht auf die Reihe bringen. Sie können nur neidvoll kapitulieren. Schon deshalb braucht es kein Motu proprio. Möge dem indischen Priester Erfolg beschieden sein.
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan lernt – wenigstens was die Form betrifft
#1   Czibo Nieznany   22:08:52 | Dienstag, 19. Juni 2007
Konzentration auf den Verkehr
Wer könnte denn gegen diese Gebote etwas einzuwenden haben. Die können von allen Menschen befolgt werden. Da braucht man sich keine Gedanken über den kryptischen Begriff Keuschheit zu machen. Alles konzentriert sich auf den Verkehr (!) und das ist doch gut so… O:)
Redaktion benachrichtigen Die Nase voll von der Heuchelei
#14   Czibo Nieznany   21:56:10 | Dienstag, 19. Juni 2007
Sirilo
Bloß keine Angst. Das Abendland wird wegen Zwobbels salopper Ausdrucksweise nicht untergehen. Aber bei den ersten Christen soll es einen Beter gegeben haben, bei dem habe sich auf den Knieen richtige Hornhaut gebildet, so will es die Legende wissen, weil er zu jeder Stunde im Tempel zu Jerusalem kniete, um zu beten. Die Christen hatten ja noch keine Kirchen, um zu knieen und zu beten. Wenn Hornhaut allerdings aufgrund mangelnder Pflege aufspringt ist das nicht ähnlich als wenn die Schwarte kracht?
Redaktion benachrichtigen David Berger, ein Fall für den Richter?
#52   Czibo Nieznany   21:46:31 | Dienstag, 19. Juni 2007
Setinel
Dank für Ihre Reaktion. Für mich kann ich nur sagen: der Humor ist plötzlich ausgeblieben. Mea culpa in dem Fall zu schreiben, passt nicht! Also kann ich nur die Abwesenheit des Humors beklagen.
Redaktion benachrichtigen Damenbesuch?
#27   Czibo Nieznany   19:07:57 | Dienstag, 19. Juni 2007
Werther Benedikt
:-[ Jetzt haben Sie aber mal wieder die katholizistische Bassgeige herausgeholt. Ich frage mich nur, zu welchem Zweck. Was wollten Sie mit dem herablassenden Unterton sagen?
Für mich ist es ein Unterschied, wenn der Papst einmal ausbüxt, weil ihm möglicherweise das Vatikangesumse auf den Geist geht, um eine andere Umgebung zu haben, wo er ohne den eiligen Vater herauskehren zu müssen, Joseph Ratzinger sein darf.
Das ist jedenfalls anders als die Tischgemeinschaften des JP II im Vatikan oder erkennen Sie da keinen Unterschied.
Mann beißt Hund ist eine Meldung, aber nicht Hund beißt Mann. Da müssen Sie noch ein paar Takte lernen, was Meldung ist und was nicht. :(3
Redaktion benachrichtigen David Berger, ein Fall für den Richter?
#6   Czibo Nieznany   14:45:49 | Dienstag, 19. Juni 2007
Sentinel
Ich gratuliere dem Kölner Theologen David Berger zum berechtigten Herauswurf des Herrn Lindemann.
Für Niemanden, der wirklich nichtkatholischen Glaubens ist, mag es eine Ehre sein, auf kreuz.net Artikel zu schreiben. Für den wahren Katholiken jedoch ist diese Seite mit ihren beständigen Lügen und Unterstellungen einfach nur nervtötend.
Zudem sind die Aussagen des Herrn Lindemann die Evolution betreffend beständig fehlerhaft (um sie nicht falsch nennen zu müssen) und alles andere als unsauber recherchiert. Wenn er mit der gleichen Qualität Texte für „Theologisches“ schrieb, wundert mich nicht, daß er gefeuert wurde.
Ich als Herausgeber hätte auch Geduld zur Besserung bewiesen, aber letztlich genauso gehandelt. Ein Rauswurf ist keine Exkomunikation. Hier Artikel zu schreiben schon!
Sie wollen mir doch nicht weismachen, dass es sich um obiges um einen Artikel handelt. Das ist reine Meinungsäußerung, Kommentar. Genau das was sie nicht wollen. Unterscheiden können bildet, auch Sie!
Redaktion benachrichtigen David Berger, ein Fall für den Richter?
#2   Czibo Nieznany   14:37:04 | Dienstag, 19. Juni 2007
Sentinel
Ein Rauswurf ist keine Exkomunikation. Hier Artikel zu schreiben schon!
Da haben Sie sich in den zurückliegenden Tagen aber schon häufig exkommuniziert. Sie können es wohl auch nicht lassen,…wa?
Redaktion benachrichtigen Die Nase voll von der Heuchelei
#10   Czibo Nieznany   14:34:02 | Dienstag, 19. Juni 2007
Beten
Da kann man nur noch beten.
Wenn das noch mal hilft. Der liebe Gott hat besseres zu tun… als kindliche Gebetswünsche zu erfüllen! :&)
Redaktion benachrichtigen Tröpfchenweise Publikation
#33   Czibo Nieznany   14:17:38 | Dienstag, 19. Juni 2007
Das Motu proprio in feinen Scheibchen…
Das Motu proprio in feinen, sich gleich an der Luft auflösenden Scheibchen, das ist es doch. Wenn Benedikt XVI. dazu konkrete Nöte gesehen hat, hätte er es längst schon publiziert. Hat er aber nicht und erzeugt so bei den altrituellen Winkellogen und Geheimzirkeln ziemliche Spannung. Wissentlich oder unwissentlich.
Wenn das Dokument wirklich notwendig wäre, im Sinne von Not wenden, wäre es längst in der Öffentlichkeit. Dann bracuhte nicht jeden Abend der Laternenanzünder Ausschau halten, ob nicht doch ein Begleitbrief oder ein Breve zum Breve irgendwo in einem römischen Abfallkorb von Dunkelmännern deponiert wurde, zur wohlgefälligen Veröffentlichung, damit die Altrituellen erneut Gebetsstürme und Sühnenächte anzetteln können, auf dass ihr glihender Wunsch mege in Erfillung gehn…
Redaktion benachrichtigen Was sich am 9. Juni 2007 in der Basilika zu Altötting ereignet hat
#81   Czibo Nieznany   14:06:16 | Dienstag, 19. Juni 2007
Rudolfus
:-( Jetzt sind Sie schlichtweg unfair, nur weil Sie auf Ihrer Meinung beharren wollen oder einfach übersehen wollen, dass ich in einer an Sie gerichteten Antwort darauf hingewiesen habe, dass im antiken Christentum die Märtyrer zur Ehre der Altäre erhoben wurden und erst im Mittelalter der Heiligenrummel im große Stil begonnen hat. Das ignorieren sie einfach. Sie können mich nicht belehren. Ich haben mein Pensum Kirchengeschichte gelernt. Es kann sein, dass ich mich täusche, wenn ich bei Ihnen einen schlimmen Drang zur Besserwisserei glaube feststellen zu dürfen, wenn ich es denn wollte. Damit schaden Sie Ihrer Performance. Im übrigen sind wir hier nicht im Katechismusunterricht, falls Sie es übersehen haben sollten. Auf nervtötende Belehrungen dieser besserwisserischen Qualität kann ich getrost verzichten. o^/
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#19   Czibo Nieznany   12:17:08 | Dienstag, 19. Juni 2007
r.ruhrgebietler: Beifall aus verkehrter Ecke
Beifall aus der verkehrten Ecke ist komisch und kann für die Person sehr belastend sein. Tun Sie mir bitte nicht noch einmal so einen Tort an.
Soll ich jetzt eine Wallfahrt machen, damit der Makel ihres Beifalls von mir abgewaschen wird?
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#68   Czibo Nieznany   12:12:38 | Dienstag, 19. Juni 2007
Rudolfus: Gravierende Unterschiede
Sie sagen nichts Neues und widerlegen mich auch nicht. Fest steht aber, dass im Mittelalter der Heiligenrummel richtig in Gang gesetzt wurde. Bei den ersten Christen waren es in der Regel die Märtyrer, die zur Ehre der Altäre erhoben wurden. Unter welchem Martyrium ist der Opus-Dei Gründer eigentlich zu Tode gekommen, damit er zur Ehre der Altäre erhoben werden konnte. Ich denke zwischen der Heiligsprechungspraxis der antiken Christen und der heutigen Kirche, die im Schnellverfahren ganze Himmel mit Heiligen füllt, gibt es gravierende Unterschiede.
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#16   Czibo Nieznany   12:05:11 | Dienstag, 19. Juni 2007
Die Erfüllung der Gebetswünsche
Wer betet hat wohl Anspruch darauf, dass sich der Gebetswunsch auch erfüllt? Ergo wird Menschen, die viel beten, viele Wünsche erfüllt. Die andern müssen leer ausgehen. Wenn sie schon keinen Glauben haben, können sie keine Ansprüche geltend machen. Aber woher wissen die Leute, die viel Beten, dass sie glauben, richtig beten zu können. Damit wird ein widerliches Klassenbewusstsein zur Schau gestellt: Wir glauben und deshalb werden unsere Gebete erhört –--ätsch!
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#2   Czibo Nieznany   11:54:47 | Dienstag, 19. Juni 2007
Lage richtig eingeschätzt
Die Kultivierung des Todes ist insoweit gewinnträchtiger als die Kultivierung des Lebens, von dem man ja nicht weiß wie lange es denn wirklich zu dauern gedenkt und so die armen Kassen belastet. Da ist die Kultivierung des Todes viel kompakter und effektver und wirft für das jeweilige Unternehmen auch noch einen ordentlichen Reibach ab. Das hat doch was. JP II hat die Lage richtig eingeschätzt.
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#63   Czibo Nieznany   11:47:04 | Dienstag, 19. Juni 2007
Inflationäre Heiligsprechungswut
O:) Unter dem Pontifikat JP II hat sich in der Kirche eine richtige Heiligsprechungswut mit inflationären Auswirkungen entfaltet. Soll dieses merkwürdige mittelalterliche Erbe unbesehen weitergeführt werden und weitere Myriaden von Verstorbenen zur Ehre der Altäre erhoben werden, wenn andererseits aus finanziellen Gründen immer weniger Kirchen gebaut, ergo weniger Altäre errichtet, alte Kirchen abgerissen oder als Bestattungshallen hergerichtet werden? :-!
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#11   Czibo Nieznany   11:37:47 | Dienstag, 19. Juni 2007
Blick zurück in vergeblicher Hoffnung
Den Altrituellen, die mit dem Motu proprio eine Aufwertung verbinden geht es, was man hier so lesen kann, eigentlich weniger um die Feier der Eucharistie, sondern um ihr Verständnis von liturgischem Ästhetizismus und dieses nach außen machtvoll zu dokumentieren. Damit können sie aber in der derzeitigen angespannten Situation im kirchlichen Bereich keine offenen Türen einrennen. Der jeweilige Ortspfarrer wird froh sein, wenn er das Gottesdienstangebot für die Gemeinde bewältigen kann und daher wenig Bereitschaft zeigen, sich auch noch über die Erfordernisse der altrituellen Messe informieren, gar noch einmal die Schulbank drücken, um Lateinkenntnisse zu mobilisieren. Seit fast zwei Generationen wird die tridentinische Messe nur in kleinen Zirkeln gefeiert. Der großen Masse der Katholiken ist sie völlig aus dem Bewusstsein geraten. Wegen ihrer Antquiertheit wird sich die Messe nicht wieder die Massen zurück erobern. Die Entwicklung lässt sich nicht zurückdrehen. Das muss zur Kenntnis genommen werden, weil da auch kein Glaube hilft, der keine Berge versetzt.
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#3   Czibo Nieznany   10:33:33 | Dienstag, 19. Juni 2007
Gute Entwicklung
^-^ Wen mag es von Herzen erschüttern, wenn sich der Schismatiker Monsig. Lefebrve im Grab herumdreht. Er hat doch schon zu Lebzeiten zurückgedreht wo es ging, damit es zu Spaltungen gekommen ist. Er brauchte sich also im Grabe nicht zu wundern, wenn alles so kommt, wie er sich das eben nicht gewünscht hat. Lefebrve hat mit seinem sektiererischen Geist genug Unheil gestiftet. Wenn der Minjan für eine Tridentinische Messe künftig auf 30 Personen festgelegt sein soll, dürften die Befürworter ziemlich ins Schwitzen kommen, die 30 Personen zu rekrutieren und beim Pfarrer zu melden. Das ist eine sehr gute Entwicklung…, wenn es denn zum Motu proprio kommen sollte. :'( :&) :-P :-$ o^/
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#20   Czibo Nieznany   09:35:10 | Dienstag, 19. Juni 2007
Das mit dem Double ist noch nicht aus der Welt
Wenn es aber wirklich ein Double war, das sich an der Vatikanpost vorbeigeschlichen hinüber zu dem Wohnhaus, kann man sich ja jetzt schon freuen über die biografischen Notizen in „Ich war Double des Papstes“.
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#16   Czibo Nieznany   00:05:56 | Dienstag, 19. Juni 2007
Leblhuber
Sie haben recht: Man muss viel Freude haben und viel Zeit für diese Freude aufwenden. Aber der Gedanke, den einen erfreuen zu können, bei anderen hingegen den Stachel zu löcken, das hat etwas… Faszinierendes.
In diesem Sinne… czibo
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#29   Czibo Nieznany   23:58:36 | Montag, 18. Juni 2007
Gotthard
:'( ;-) :-S :-@ :-! Sind die Altrituellen wirklich keine Massenbewegung? Und ich hatte schon solche Angst, plötzlich nur noch Messen im Ritus der Altrituellen besuchen zu können. Ich frage mich nur, warum sie ausgerechnet im Münchner Herkulessaal ihrer wunderschöne Messe am traumhaft schönen Altar unter einer bleichen Fatima-Madonna gefeiert haben und nicht in der Kirche St. Peter, wo die Altrituellen doch ihr Refugium für liturgische Begängnisse haben. Warum musste es der weltliche Herkulessaal sein? Ein Saal, der auch noch den Namen eines griechischen Heiden trägt, der niemals getauft wurde. Manchmal glaube ich, die Altrituellen wollen bewusst provozieren…! o^/
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#95   Czibo Nieznany   23:43:26 | Montag, 18. Juni 2007
Graf von Galen
Möge das von Ihnen herbeigesehnte heilige römisch-katholische und apostolische Reich sich als heiße Luft auflösen, damit es wieder zu angenehmen Temperaturen kommen kann. Träumen Sie davon, wenn Ihnen danach ist, das sei Ihnen unbenommen, aber bitte nicht so lautstark, sonst schaden Sie Ihrer Performance mehr als ihnen lieb sein kann und werden eines Tages möglicherweise auch noch entlarvt…
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#14   Czibo Nieznany   23:34:34 | Montag, 18. Juni 2007
Double des Benedetto?
Man stelle sich nur vor, es wäre nicht Benedetto gewesen, der das vatikanische Gefängnis zu abendlicher Stunde verlassen hat, sondern das Double (=Doppelgänger), das ganz gezielt Irritationen hat hervorrufen wollen. Dann hätte man Benedetto mit dem Bericht in kreuz.net. großes Unrecht angetan.
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#12   Czibo Nieznany   23:22:41 | Montag, 18. Juni 2007
Leblhuber
Gehen die Provokationen der anderen Seite etwa nicht so weit oder häufig doch etwas weiter? Nehmen die Schreiber der anderen Seite etwa Schaden an ihrer Performance, wenn sie den lieben Heiland inniglich bitten oder für ein reines, heiliges, katholisches und apostolisches Deutschland zu kämpfen gedenken. Das sind ja auch nicht unbedingt tageslichtaugliche Absichten… :-)
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#9   Czibo Nieznany   23:00:17 | Montag, 18. Juni 2007
Weihrauchschwaden und Kult
:-D In früheren Zeitläufen durfte von päpstlichen Aktivitäten dieser Qualität, auch wenn sie aktenkundig geworden wären, keine Notiz genommen werden. Das durfte einfach nicht sein. Das wurde bestenfalls Alexander VI. zugebilligt.
Heute wird in der Öffentlichkeit darüber gesprochen und wer darüber nicht in Entsetzen gerät und keinen Weltuntergang wittert, sondern ein Meeting dieserart als erfreulich erachtet, von den stets sauertöpfigen Katholibans in die atheistische Ecke gestellt.
Dabei übersehen die neunmalklugen Katholibans, dass die ersten Christen in Griechenland als Athoi bezeichnet wurden. Aber die schlimmen Katholibans mit ihrer Stiernackenmentalität haben offensichtlich vergessen im Zweiten Testament nachzuschauen. Ob sie eine Bibel besitzen dürfte aufgrund ihrer Argumentationslage ohnehin bezweifelt werden.
Sie, die neunmalklugen Katholibans, demonstrieren frei Schnauze ihre Unbelesenheit und fordern stattdessen Weihrauchschwaden und Kult… o^/ :-P o.O :&)
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#1   Czibo Nieznany   19:22:03 | Montag, 18. Juni 2007
Warum sollte Benedikt XVI. allein zu Abend essen?
Benedikt XVI. wird mir sympathischer. Warum sollte er auch allein zu Abend essen? Weil das wohl so üblich ist…? In Gesellschaft ist das bestimmt angenehmer. Immerhi, wenn die Story wirklich stimmen soll, hat er großen Mut bewiesen, einfach inkognito an der Vatikanischen Post vorbei in ein römisches Wohnhaus zu gelangen.
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#40   Czibo Nieznany   18:41:44 | Montag, 18. Juni 2007
Graf von Galen
Der große G’tt hat im unendlichen Universum nichts anderes zu tun als auf dem Staubkorn Erde, einen von Ihnen so bezeichneten „Gottesdienstfrevel“ durch ein Erdbeben zu ahnden. Mir scheint, Sie denken sehr kleinlich und engherzig von G’tt. Sehen Sie Chancen sich davon zu befreien…?
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#47   Czibo Nieznany   18:25:08 | Montag, 18. Juni 2007
Fließbandbeichte
^-^ Beichte hat durchaus ihren Sinn, der sich allerdings nicht in der Häufigkeit mit der man zum Beichten geht ausdrückt. Mich stört an diesem Artikel die Verschwörungsideologie, dass es nur die bösen modiernistischen Mächte sein können, die die armen Pönitenten an der Beichte hindern wollen. Damit werden alte Ammenmärchen wieder aufgekocht, die niemand helfen können. Ob es allerdings zweckmäßig ist an einer Fließbandbeichte im Rahmen einer Wallfahrt teilzunehmen, darf ja wohl bezweifelt werden. Kult als solcher besitzt keine Heilsnotwendigkeit, sondern spricht sich selbst sein leeres Urteil. o^/
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#26   Czibo Nieznany   15:31:38 | Montag, 18. Juni 2007
Pegasus NbW
Einen eidbrechenden Sektengründer, der andere zum Eidbruch verführt hat, würde ich nicht als Beispiel für andere Gläubige darstellen
Da gibt es Erklärungsbedarf: Wen bezeichnen Sie als „eidbrechenden Sektengründer“?
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#24   Czibo Nieznany   15:24:29 | Montag, 18. Juni 2007
Das kirchlich geschönte Wort Gottes
:)3 :-P Übertüncht. Wo kämen wir denn hin, wenn das blanke, kirchlich ungeschönte Wort Gottes freien Lauf hätte. Das wäre für einfache Gemüter nicht zum Aushalten. Also hat sich die Kirche zur Aufgabe gemacht, das Wort Gottes wirkungsvoll zu verschönen, ihm die Heftigkeit zu nehmen, elegante Seitenwege mit ziemlichem liturgischen Aufwand anzubieten. Dazu gehört auch die Beichte: Mist ihrer Hilfe kann immer sündigen und immer beichten. Es muss sich also gar nicht viel ändern. Das wäre natürlich völlig anders, wenn dem Wort Gottes nicht die Flügel beschnitten worden wären, damit es bloß keinen Unfrieden anrichtet, sondern ausschließlich für liturgische Bedürfnisse in alten Meßritualen geeignet ist. O:) :-!
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#16   Czibo Nieznany   14:48:08 | Montag, 18. Juni 2007
matt2
Das Beichtgetue ist insofern hilfreich, denn es macht deutlich, dass die Sünde als Instrument einen unnahamlich hohen Stellenwert hat. Gäbe es keine Sünde, brauchte niemand zu beichten und die Kirche hätte als irdische Sündenvergebungsanstalt keine rechte Aufgabe mehr. Also: Sünde ist notwendig. Auf sie kann im Heilsplan der Kirche nicht verzichtet werden. Luther sagte schon: Sündige tapfer, aber bete noch tapferer!
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#14   Czibo Nieznany   14:40:27 | Montag, 18. Juni 2007
r.ruhrgebietler
Jetzt haben Sie mir aber die Meinung gegeigt. Und ich bin noch immer nicht sprachlos. Ich habe allerdings die Vermutung, dass Sie einer der beichtenwollenden Wallfahrer waren. Ist das so…?
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#12   Czibo Nieznany   14:37:11 | Montag, 18. Juni 2007
Sündenbewusste Kinkerlitzchen
In welchem Beichtspiegel finden sich den diese modernistischen Kinkerliz-Sündchen. Ich würde mich gern genauer informieren, was denn noch alles so beichten lässt, außer Marmelade naschen… oder Messwein schlürfen.
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#9   Czibo Nieznany   14:31:06 | Montag, 18. Juni 2007
Wohl großer Andrang?
Der kleine Sturm im Wasserglas von Altötting, ist nicht geeignet, eine Bresche für die alte Liturgie zu schlagen. Niemand ist ein Leid geschehen und wer wirklich hat Beichten wollen, konnte es ja tun. War der Andrang denn wirklich so groß, dass gleich vier Beichtstühle für die immense Sündenmenge geöffnet werden mussten?
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#4   Czibo Nieznany   14:20:12 | Montag, 18. Juni 2007
Künstliche Entrüstung
Man kann sich auch über das Vorgehen der Kapuzinerbrüder echauffieren, muss es aber nicht. Wenn die Wallfahrt nicht angemeldet war, braucht sich niemand über die Zurückhaltung zu wundern. Warum aber war die Wallfahrt denn nicht angemeldet? Das wäre doch auch einmal interessant zu erfahren. Da kommen plötzlich unangemeldete Wallfahrer nach Altötting und wollen beichten und niemand weiß angeblich Bescheid, dass es die frommen Wallleute gibt, die auch noch Beichten wollen. Zu hause in der eigenen Pfarrei war wohl keine Gelegenheit dazu? Aber dann hat es ja doch noch geklappt. Für was also die künstliche Entrüstung? o^/
Redaktion benachrichtigen Eine Absolution auf lateinisch
#31   Czibo Nieznany   00:04:01 | Montag, 18. Juni 2007
Na und…
Vor Jahren hatte ich ein Meeting mit einem protestantischen Pfarrer. Nachdem er sich mehrmals über eine winzige Winzigkeit mehrmals entschuldigt hatte, bot ich ihm, kraft Taufe (!) an, ihm die Absolution zu erteilen, auf Lateinisch (Ego te absolvo…) oder auf Deutsch… Er fragte, weshalb ich das tuen würde uind ich sagte: Kraft Taufe darf ich das…!
Redaktion benachrichtigen Selten offene Dämlichkeit
#36   Czibo Nieznany   01:06:52 | Freitag, 15. Juni 2007
Lieber offen, dafür dämlich
Lieber offene Dämlichkeit als hinterfotziges Katholisch-Sein.
Redaktion benachrichtigen Dem Dachdecker eins aufs Dach
#29   Czibo Nieznany   01:00:22 | Freitag, 15. Juni 2007
nonnobisdomine
Die hinken hinter der Lehre hinterher und haben einiges – wie ihr gemeinsamer Vater Martin Luther falsch verstanden.
Katholibans der strongen Sorte können nur in den Schemata Schwarz/Weiß; Falsch/Richtig; Gültig/Ungültig … denken. Schade! Sie müssten es eigentlich nicht, weil auch ihnen der liebe Himmelspapa bestimmt die Fähigkeit zuerkannt hat, die lichte Skala der Grautöne zu entdecken oder dass sie Dinge, die sie nicht als richtig empfinden, eben nicht als falsch anprangern müssen. Dazu gibt es keine Verpflichtung. Konnte es der liebe Himmelspapa eigentlich wollen, dass die Spezies der Katholibans massenmäßig derart laut herumproletet, wie es die seltsame Spezies fortwährend glaubt, in diesem Forum tun zu sollen?
Redaktion benachrichtigen Ein ehemaliger Kritiker der Charismatischen Erneuerung
#17   Czibo Nieznany   00:44:32 | Freitag, 15. Juni 2007
Rudolfus
Wie gut, dass es auch den Islam gibt, was hätte denn die sonst so stets selbstbewusste heilige Mutter Kirche auch für eine passendere Entschuldigung. Eigentlich sollte sie dem lieben Gott danken, dass es den Islam gibt.
Was hat die Reconquista unter den Katholischen Königen denn sonderlich fertig gebracht. Sie hat die Zwangstaufe bei Muslimen angewandt. Unter der Reconquista wurde die unbegreifliche Untat begangen, in der Moschee von Cordobá eine Kathedraleeinzurichten. Juden wurden ebenfalls zwangsgetauft.
Als die Reconquista das Land christianisiert hatte, wurden Welteroberungspläne ersonnen. Nach Westen ging der Ritt über den großen Teich.
Was ist denn denn so glorreich an der Politik der katholischen Könige Isabella von Kastillien (pack’ deine ganzen Utensilien…) und Ferdinand von Aragón, als dass sie nicht nur eine Kultur zerstört haben, sondern haben bewirken können, dass die iberische Halbinsel bis weit ins 20. Jahrhundert Tummelplatz klerikal-faschistoider Machthaber werden „durfte“.
Ist das denn wirklich vorzeigbar…?
Kann das wirklich so großartig sein, das man darüber heute noch in blankes Ergötzen gerät…, dass Iberia im 15. Jahrhundert wieder katholisch werden „durfte“?
Redaktion benachrichtigen Geht ohne Groll
#12   Czibo Nieznany   00:14:14 | Freitag, 15. Juni 2007
Phalli Dei
Die Bausubstanz sei zu marode. Der Glockenturm funktioniere nicht. Das ist die offizielle Begründung für den Umzug. Die Orgel soll für 80.000 Euro ausgebaut und in St. Barbara weiter verwendet werden.
Wozu denn Glocken und Türme, die eigentlich keine Heilsnotwendigkeit besitzen, allerdings vor Jahrhunderten durchaus im Sinne der Gemeindebildung einen Sinn hatten. Reißt doch die Phalli Dei ab und lasst doch die Kirchen bestehen, damit Menschen Heimat haben. Wem nützt die ausgebaute Orgel in einer Kirche, die Betroffene aus welchen Gründen auch immer eh’ nicht mehr besuchen können?
Vielleicht sind es Rollstuhlfahrer, vielleicht Hartz IV-Empfänger, die sich kein Taxi mehr leisten können, um die Sonntagspflicht in einer ihnen völlig fremden Kirche erbringen zu dürfen. Wer weiß das alles? Das Bodenpersonal von DEM da droben, will es nicht wissen.
Redaktion benachrichtigen Ein ehemaliger Kritiker der Charismatischen Erneuerung
#11   Czibo Nieznany   16:41:21 | Donnerstag, 14. Juni 2007
Rudolfus
Das Thema soll jetzt nicht auf protestantische Nationen ausgeweitet werden. Der Beginn der hispanischen Heuschreckenmentalität hat sich unter dem weiten und breiten Mantel der katholischen Kirche, er deckte einmal die ganze europäische Christenheit, entwickeln können. Da war so gute Vorarbeit geleistet worden, dass man den Protestanten keine Vorhaltung mehr machen darf, wenn sie sich zur Nachahmung gedrängt sahen. Für die katholischen Nationen war das Geschäft nicht weniger lukrativ.
Redaktion benachrichtigen Selten offene Dämlichkeit
#2   Czibo Nieznany   16:34:52 | Donnerstag, 14. Juni 2007
Akademischer Dünkel
Der Philosoph Immanuel Kant hat dazu aufgerufen, sich des eigenen Verstandes zu bedienen. Also darf auch eine wissenschaftliche Arbeit von jemand beurteilt werden, der eine Universität noch nicht von innen gesehen hat. Was soll eigentlich der akademische Dünkel, wenn der Gescholtene möglicherweise an einer Fernuniversität studiert hat? Vielleicht hat der Gescholtene deshalb keine Gelegenheit, eine Uni von innen zu sehen.
Redaktion benachrichtigen Ein ehemaliger Kritiker der Charismatischen Erneuerung
#9   Czibo Nieznany   16:29:38 | Donnerstag, 14. Juni 2007
Rudolfus
Grundsätzlich lehnt die Kirche bekanntlich die Glaubensverbreitung mit „Feuer und Schwert“ ab.
Das war zu Zeiten der massiven Glaubensverbreitung nicht so eindeutig. Wenn Las Casas nicht gewesen wäre, der den blinden Seefahrernationen und dem christlichen Kaiser Karl V. die Augen geöffnet hat, hätte auch die heilige Mutter Kirche diesem mörderischen Treiben in Süd- und Mittelamerika auch wohlwollend schweigend zugeschaut. Schließlich brauchte man ja das Gold der Azteken und der Inka um die armseligen europäischen Kirchen, zum Beispiel die Kathedrale von Sevilla, zu vergolden. Heute ist betretenes Schweigen und man hat in Sevilla wohlweislich ein splendides Absperrgitter vor die goldene Altarwand gestellt, damit die Touristen sich nicht über den goldenen Wahnsinn der Seefahrernation empören. Trotzdem sind die Gold- und Silberminen Süd- und Mittelamerikas geplündert und die Heilige Mutter Kirche ist bei den Beutezügen nicht leer ausgegangen.
Redaktion benachrichtigen Dem Dachdecker eins aufs Dach
#15   Czibo Nieznany   16:16:51 | Donnerstag, 14. Juni 2007
Werthe Unschuld
Propheten, besonders wenn sie aus der Wüste kommen und Heuschrecken und wilden Honig als Speisen vorziehen, haben das Recht zu mahnen. Da sei ihnen unbenommen. Allerdings gehen sie dabei auch ein Risiko ein, wie eben Johannes der Täufer. Aber wer hätte denn hier bei kreuz.net die prophetische Gabe vorzuweisen, um den großen Mahner und Bußprediger hervorzukehren?
Redaktion benachrichtigen Ein ehemaliger Kritiker der Charismatischen Erneuerung
#7   Czibo Nieznany   16:12:36 | Donnerstag, 14. Juni 2007
Rudolfus
Auf die stramme Eroberer-Katholizität braucht man nicht auch noch stolz zu sein. Da sollte man sich als Europäer schon eine gewaltige Strecke schäääämen!, obwohl das den damals Ermorderten auch nicht mehr viel nützt. Diese Art von Katholizität hat für das gesamte Christentum genug verbockt und endgültig verbrochen.
Redaktion benachrichtigen Dem Dachdecker eins aufs Dach
#13   Czibo Nieznany   16:07:35 | Donnerstag, 14. Juni 2007
Rudolfus
Man braucht vieles nicht gutzuheißen. Man kann aber auch die Entscheidung eines anderen Menschen, auch wenn sie einem nicht in den Kram passt, einfach akzeptieren, ohne besserwisserisch und mit konfessionalistischen Argumenten herumzunörgeln.
Redaktion benachrichtigen Ein ehemaliger Kritiker der Charismatischen Erneuerung
#5   Czibo Nieznany   16:04:22 | Donnerstag, 14. Juni 2007
Totaler Import?
Dem wäre zu entnehmen: Das Christentum in der Dominikanischen Republik bis auf die Heiligen und Seligen totaler Import aus dem alten dekadenten Europa…
Redaktion benachrichtigen Es gibt nichts Einfacheres, als eine Kirche abzureißen
#38   Czibo Nieznany   16:00:38 | Donnerstag, 14. Juni 2007
Müller
Ich wette, das hängt mit der päpstlichen Unfehlbarkeit zusammen, zunehmend auch von der breiten Masse in Anspruch genommen wird. Unwissenheit zugeben, nachdem man zuvor lautstark herumproletet hat, könnte als große Peinlichkeit missverstanden werden und der möchten sich auch Katholibane nicht aussetzen und braucht sich deshalb auch nicht so tief zu bücken. Wäre das eine akzeptable Erklärung?
Redaktion benachrichtigen Im Überlebenskampf
#53   Czibo Nieznany   15:55:31 | Donnerstag, 14. Juni 2007
Müller
Sind jetzt die Benediktiner schuld, dass keine Pilger mehr in Gräfinthal aufkreuzen?
Redaktion benachrichtigen Dem Dachdecker eins aufs Dach
#11   Czibo Nieznany   15:53:35 | Donnerstag, 14. Juni 2007
Übellaunige Katholibane
Es ist traurig, das jeder übelgelaunte Katholiban glaubt über Landesbischöfin Käßmann nach Lust und Laune herziehen zu können, um von den eigenen Leichen im Keller ablenken zu können. Dass die Katholibane sich nicht zu schade sind, sich mit dem ohnehin schon gemeinen Volk so gemein zu machen, stimmt merkwürdig.
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#3   Czibo Nieznany   15:48:20 | Donnerstag, 14. Juni 2007
Eingener Heiliger?
Darauf musste die Dominikanische Republik lange genug warten. Woran lag oder liegt das eigentlich, dass es in diesem Land bislang offenbar keine Menschen gegeben hat, die die Kriterien erfüllten, ihnen wegen ihres Lebenswandels die Ehre der Altäre zuzuerkennen. An der Katholizität der in der Dominikanischen Republik lebenden Bevölkerung kann es ja nicht gelegen haben…?
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#168   Czibo Nieznany   23:30:42 | Mittwoch, 13. Juni 2007
Defensor Fitei?
Ganz schön aktiv, Rudolfus. Very nice für You! Haben Sie Aussicht demnächst als Defensor Fidei kreiert zu werden, nachdem Elizabeth II wegen der lieben Verwandten in Schwierigkeiten geraten ist und den Titel „Defensor Fidei“ vielleicht nicht mehr geruht, tragen zu wollen…? :&) o^/
Redaktion benachrichtigen Pressemitteilung
#24   Czibo Nieznany   23:21:29 | Mittwoch, 13. Juni 2007
Möglichst nicht klaupen können
:-O Es können nur Leute geweiht werden, die eine Staatsbürgerschaft und einen Taufschein haben.
O:) Besonders ordinationsförderlich ist es, einer renommierten, vor allen Dingen adeligen Familie anzugehören, Cash im Hintergrund zu haben oder eben der Nachweis für jahrzehntelanges Krauchen als Hierarchie-Ministerialer. Dann läuft das.
Der Kandidat sollte möglichst über die Gabe verfügen können, nichts zu glauben; dann wird er Ganz bestimmt geweiht werden. Der Taufschein war schon immer ein Verhandlungsgegenstand…
Per omnia saecula saeculorum! o^/
Redaktion benachrichtigen „Für Schwule und Lesben“
#100   Czibo Nieznany   23:07:17 | Mittwoch, 13. Juni 2007
Wenigstens einmal gern dabei gewesen
Was täte kreuz.net ohne die sodomistische Abteilung? Die bringt Lesefutter. Sie ist ein Lebenselixier für alle: für die, die darin baden wollen und für die ewig Verklemmpten, weil sie es gern wollten, sich aber wegen der möglichen schönen Sündenie und niemals getraut hätten, aber doch einmal gern dabei gewesen wären… und immer wieder Abstand nehmen, verzichten, um ja keine Zünde su pekehen. Igittigitt!
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#151   Czibo Nieznany   22:57:21 | Mittwoch, 13. Juni 2007
Für alle
Es ist gut, dass Juergen da ist.
Redaktion benachrichtigen Pressemitteilung
#16   Czibo Nieznany   22:49:44 | Mittwoch, 13. Juni 2007
jürgen
Kaum zu glauben, muss man auch nicht, denn Sie beweisen es ja: Katholisch-Sein ist nicht nur tageslicht- sondern auch limericktauglich, igittigitt. VerY nice from You:(3
Redaktion benachrichtigen Zwei Flügel + …
#61   Czibo Nieznany   17:51:32 | Mittwoch, 13. Juni 2007
Rudolfus
Luftwaffenchef Hermann Göring
Es mag Ihrer geschätzten Aufmerksamkeit entgangen sein: aber der oben namentlich näher benannte Luftwaffenchef war in Personalunion auch Reichsmarschall und außerdem Reichsjägermeister…!
Redaktion benachrichtigen Neues Dogma + …
#22   Czibo Nieznany   17:48:12 | Mittwoch, 13. Juni 2007
Gunssenum
Es ist aber auch ein wirkliches Ärgernis, daß dieser freche Abt
Ab welchem Grad ist denn nun ein Abt, der ja durch seine Weihe einem Bischof gleichgestellt ist, als „frech“ zu bezeichnen? Gibt es dazu allgemeine Kriterien, dies haarscharf festzustellen: Das war aber mal ein wirklich frecher Abt… Das ist mir völlig neu.
Ich habe noch nie einen frechen Abt erlebt. Vielleicht gibt es zu wenig davon… wäre das nicht wunderbar: eine Welt voll frecher Äbte. Damit könnte die neue Weltordnung herbeigeführt werden.
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#10   Czibo Nieznany   12:28:35 | Mittwoch, 13. Juni 2007
Derr Streit des Paulus mit den Goldschmieden
gott sei dank hatte jesus fürs letzte abendmahl ja seien eigenen goldschmied, damit genug kelche und patenen bereit waren … nicht auszudenken, hätte er ganz normale becher verwendet
Es ist ganz großartig wei sich doch die heilige Mutter Kirche darum müht, dass die eucharistischen Gaben nicht unwüdig präsentiert werden. Damit hat Paulus schon begonnen beim seinem Streit mit den Goldschmieden in Ephesus.
Goethe hat ja auch noch das Gedicht „Groß ist die Diana der Epheser“ nachgeliefert in dieser Sache nachgeliefert. Mit dem Auftritt des Paulus konnte die Mission als gesichert gelten, weil sich plötzlich die Auftragsbücher der Goldschmiede füllten, Kelche und Patenen zu fertigen. Die Nachfrage florierte.
Da war wenigstens schon ein Berufsstand unter der Haube der Mutter Kirche, Philosophen, Theologen, Sattelmacher, Fischer und Soldaten sollten dann noch folgen. Aber zuerst waren die Goldschmiede dran.
Man sieht wie kulturgeschichtlich bedeutsam die Bemühungen sind, nur goldene Gefäße für Abendmahlsbrot und -wein zu verwenden. Das kann Jesus doch nicht völlig anders gehandhabt haben…oder vielleicht doch?
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#1   Czibo Nieznany   08:29:01 | Mittwoch, 13. Juni 2007
Hauptsache ein Dogma
Ist ja klar: in der sogenannten Notsituation der Erziehung kann nur noch ein Dogma zu einem Ausweg verhelfen, selbst wenn es das Dogma des Relativismus ist. Hauptsache ein Dogma. Das hat was?
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#139   Czibo Nieznany   23:27:32 | Dienstag, 12. Juni 2007
AnnaAndreasTeresa: Wo waren denn da die guten Sitten?
Die guten Sitten sind ja wohl das wichtigste. Selbst Jesus war da kein gutes Beispiel: er hat sich soll sich während eines Gastmahls die Füße von einer Prostituierten haben küssen und salben lassen; er soll am Sabbat Ähren gerupft haben; er soll sich von einer Samaritanerin Wasser haben reichen lassen; er soll seine Mutter angefaucht haben: Weib was habe ich mit dir zu tun (Hochzeit zu Kana) und soll als 12-Jähriger recht cool, aber recht vorwurfsvoll, zu den besorgten Eltern gesagt haben: Konntet ihr nicht wissen, dass ich im Hause meines Vaters bin? Wo waren denn da die guten Sitten?
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#15   Czibo Nieznany   17:46:08 | Dienstag, 12. Juni 2007
Vorsicht bei Kirchenübereignungen
Was sollte sie mit den ganzen Kirchengebäuden anfangen?
Die Piusbrüder wären sicher überglücklich, wenn sie die Dorfkirche im französichen Partnerkaff von Kleinhinterpusemuckel-hinter-den-sieben-Bergen übernehmen sollen…
Mit der Kirchenübereignung an die Piusbrüder könnte ich einverstanden sein, wenn nicht die Gefahr in der Luft läge, dass die Bruderschaft die darumwohnenden Katholiken in ihrem Sinn massiv zu missionieren. Die Gefahr ist nun einmal gegeben. Es kann ja nicht sein, dass aus den alten Kirchen auch noch der alte Geist eine Chance hat, zu wirken. Deshalb bin ich sehr vorsichtig, was Kirchenübereignungen dieserart angeht, auch wenn die in Frankreich sein sollten.
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#40   Czibo Nieznany   15:05:29 | Dienstag, 12. Juni 2007
Rudolfus
Darwins Evolutionstheorieist ein jedenfalls wissenschaftlicherer Erklärungsversuch, als der Gesang von den sechs Schöpfungstagen und dem siebenten, an dem der Herr ruhtete.
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#36   Czibo Nieznany   14:54:44 | Dienstag, 12. Juni 2007
Rudolfus
Danke, dass Sie Ihren unbeweglichen Bibelglauben so tapfer dämonstriert haben. Ich wusste doch, es findet sich ein freiwilliges Opfer.
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#34   Czibo Nieznany   14:38:56 | Dienstag, 12. Juni 2007
Daniel Stöhr
Zum Begriff „Affenlehre“: Die Evolutionstheorie postuliert nicht, dass der Mensch vom Affen abstammt, sondern das die heutig lebenden Affenarten und der Homo Sapiens gemeinsame Vorfahren haben und sich vor 4-6 Millionen Jahren die Linie zum Schimpansen von der, der menschlichen Vorläufer abgespalten hat.
Das musst einmal wieder ins Gedächtnis gerufen werden. Es gibt bestimmt immer noch genug sinistre Leute, die Darwin und alles Modernisten einfach die Affenlehre unbesehen unterjubeln wollen, um Ihren unbeweglichen Bibel-Glauben demonstrieren zu können.
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#1   Czibo Nieznany   14:31:19 | Dienstag, 12. Juni 2007
Große Bewegung um Kirchengebäude im Gange
Wenn für Ausgleich gesorgt wird, ist der Kirchenabriss oder Dekonstruktion zu akzeptieren. Alte und uralte Gebäude zu restaurieren, kosten ein Heidengeld. Wer will das aufbringen und auch noch die Unterhaltskosten finanzieren.
In der BRD hat man bis weit in die achtziger noch stolze Kirchen errichtet. Heute wäre man häufig froh, dies damals nicht getan zu haben, weil die Gelder für den Unterhalt einfach nicht mehr da sind.
Es ist auch in Deutschland täglich zu erleben, dass Kirchen offengelasssen, verkauft, vermietet oder umgebaut werden, manche werden Freikirchen überlassen, andere übernehmen die Muslime als Moschee.
Da ist auch in Deutschland große Bewegung im Gange. Vielleicht wird man eines Tages nicht mehr singen können:“ Ein Haus voll Glorie schauet, weit über alle Land…“, weil keine Gebäude mehr da sind.
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#31   Czibo Nieznany   14:19:53 | Dienstag, 12. Juni 2007
nonnobisdomine
Es muss ja nicht gleich eine Vertreibung der Karmelitinnen aus Aachen sein. Möglich ist doch, dass das Kloster wegen Überalterung der Insassen geschlossen wird. Deshalb geht aber auch nicht gleich die Welt unter.
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#32   Czibo Nieznany   14:12:28 | Dienstag, 12. Juni 2007
Anstoß von James Manjackal
Verkehrt denkt Pater Manjackal ganz bestimmt nicht und ich traue ihm zu, die richtigen Maßstäbe in der Beurteilung anzulegen. Auch wenn dies einigen Leuten ganz schlimm die Nase hoch gehen sollte.
Er hat nämlich den großen Vorteil, die religiöse Entwicklung in Deutschland eben als Nicht-Deutscher verfolgen zu können.
Dabei lassen sich gute Kriterien für die Tageslichttauglichkeit des Christentums und des Katholizismus in Deutschland entwickeln. Schließlich stammt Pater Manjackal aus Indien.
Das ist insoweit ein Vorzug, weil stets davon gesprochen wird, dass auch Jesus viele Jahre bis zum öffentlichen Auftreten in Israel in Indien oder Kashmir verbracht haben soll.
Das ist zwar eine nicht zu belegende Annahme. Aber sie ist immer von Neuem faszinierend, nicht nur für Esoteriker und Bhagwan-Anhänger, sondern gerade für Christen.
Was könnte er, Jesus, dort gemacht haben? Und was ihn bewegt haben, wieder nach Israel zurückzukehren und den bekannten Leidensweg anzutreten?
Da steckt viel drin, weil sich nicht alles über korrekte theologische Lehren vermitteln lässt, was denn eigentlich Sache der Religion ist, weil die Lehren häufig viel zu glatt sind, als dass sie geglaubt werden können.
Vor allem geht es nicht nur um das Abfeiern eines Rituals. Möge James Manjackal einen Anstoß gegeben haben.
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#22   Czibo Nieznany   12:49:36 | Dienstag, 12. Juni 2007
Genov
…während Ihre Flügel vom Sumpf Ihrer Denkweise gefangen gehalten werden!
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#23   Czibo Nieznany   12:47:17 | Dienstag, 12. Juni 2007
Jesus und Latein?
Bekanntlich hat Jesus aramäisch gesprochen (Abba=lieber Vater), vielleicht verstand er auch ein paar Brocken Griechisch. Volkshochschulkurse gab es damals nicht. Das genügt aber doch auch so.
Es geht doch nicht um Jesus als den Sprachkenner hervorzuheben, der in kluger Voraussicht Latein gelernt hat, damit die Altriuellen auftrumpfen und behaupten können, Jesus habe lateinisch gesprochen, nur weil sie gern Lateinisch im Gottesdienst hören wollen. Was anderes ist es doch nicht.
Sollen Sie doch ihre Priester finanzieren, aber dies doch nicht flächendeckend von der allgemeinen, katholischen und apostolischen Kirche für ihren selbstgezüchteten Rosengarten verlangen.
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#119   Czibo Nieznany   12:05:53 | Dienstag, 12. Juni 2007
Wolfgang.K.
Das ist einmal wieder die unterste Schublade die aufgemacht wird um zu zeigen das gewisse katholische Christen doch über den Evangelischen stehen weil sie doch so rein, heilig und edel sind. Und ein evangelischer Kirchentag mitten in Köln – da muß für so manchen Katholiban hier die reinste Blasphemie sein
:-) Haben Sie etwa völlig andere Reaktionen hier erwartet? Wenn Sie jetzt noch eine wunde Stelle offenlegen, gibt es eine ganze Reihe von Katholibans, die dann herzhaft reinstechen, im „Glauben“ für den rechten Glauben einen Beitrag zu leisten.
Eigentlich hätte ich mir gewünscht, dass ein paar Protestanten aufstehen und sagen, was sie an dem Gottesdienst gut fanden, warum sie hin gegangen sind und was sie davon für das Gemeindeleben erwarten. Die mitleidheischende Pose über die bösen Katholibans ist völlig ungeeignet und wenig protestantisch. Die hätten Sie sich ersparen sollen.
Wieso lässt sich der erotische Gottesdienst ohne schlechtes oder schlimmes Gewissen zu demonstrieren, nicht sachlich nach außen vertreten? :(3
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#16   Czibo Nieznany   11:52:16 | Dienstag, 12. Juni 2007
VirOblationis
Ob denn – im Zuge der Beglückung mit vor-kath. Zuständen – auch die Menschenopfer wiederaufgenommen werden?
Sie sind sich schon sehr Ihrer Sache bewusst, dass Sie die Situation mit Ihrer Frage karikieren. Im Christentum sind die Menschenopfer seit dem einen Opfer auf Golgatha ein für alle Mal abgeschafft.
Es wird der Lehre der Kirche zufolge bei jedweder Messfeier jedoch vergegenwärtigt. Manche kühnen Lehrmeinungsvertreter sprechen sogar von Opfer und dass Fleisch und Blut Jesu realiter an die Gemeinde verteilt wird.
Das war doch in den vorcolumbianischen Religionen nicht viel anders. Deswegen ist es nicht korrekt auf die vor-katholischen Zustände in Kolumbien mit Menschenopfern auch noch mit Häme hinzuweisen.
Das Christentum hätte sich nie ohne das Menschenopfer auf Golgatha entwickeln können.
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#12   Czibo Nieznany   11:37:18 | Dienstag, 12. Juni 2007
Athanasius
Die Kirche ist nämlich nicht nur Moral, sondern vorerst Glaubensvermittlung
Wenn Sie der Kriche wirklich nicht mehr zubilligen als die Galubensvermittlung, ist das verdammt wenig. Dann braucht sie auch keine altrituellen Gottesdienste zu halten, die kaum einer der Jugendlichen, die nach 1972 geboren sind, versteht. Gewiss, die altrituellen Feiern sind sehr exotisch und sehr unverständlich und über Gebühr zeremoniell, für den, der die liturgiegeschichtliche Entwicklung nicht kennt. Die dürften aber die wenigsten der Jugendlichen kennen, weil sie mit NOM aufgewachsen sind. Wollen sie interessierte Jugendliche wirklich zu einem Semester Liturgieschichte verdonnern, nur damit sie den alten Ritus wenigtens gedanklich nachvollziehen können. Wegen dieser Hürde gehen bestimmt nicht mehr Leute zur Messe im alten Ritus.
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#14   Czibo Nieznany   11:26:38 | Dienstag, 12. Juni 2007
Warum sollen Kolumbianer Fronleichnam feiern?
Der bolivianische Präsident Evo Morales (47) möchte den Feiertag Fronleichnam abschaffen und statt dessen einen freien Tag zu Ehren eines angeblichen Sonnengottes einführen. Das berichtete ‘Radio Vatikan’. Der Sozialist ist seit Ende 2005 im Amt. Er bezeichnet sich als erster bolivianischer Ureinwohner-Präsident der südamerikanischen Republik sowie als Anbeter eines von ihm postulierten Sonnengottes.
Wieso sollen die Kolumbianer eigentlich Fronleichnam feiern? Fronleichnam ist ein Feiertag, der aus der thomistischen Theologie im Europa des 12./13. Jahrhunderts entwickelt wurde. Es ist der nachgeholte Gründonnerstag. Den Bewohnern von Kolumbien im präcolumbianischen Zeitalter wurde diese Denke und ergo das Fronleichnamsfest ohne Rücksicht einfach übergestülpt.
Wenn sich jetzt nach vielen Jahrhunderten eine andere emanzipierte Sichtweise in der kolumbianischen Bevölkerung einstellt, ist das zu begrüßen. Christus wird auch im Christentum als die neue Sonne verehrt und die Monstranzen zum Fronleichnamsfest sind immer von einem Strahlenkranz umgeben.
Das dürfte guten Katecheten doch keine Probleme bereiten, die Kolumbianer auf die Verehrung des „Sonnengottes“ einzustellen. Damit ist nicht der Untergang des Abendlandes gemeint. Vielleicht findet dadurch ein Volk zu seinen eigentlichen kulturellen Wurzeln zurück, die ihm über Jahrhunderte hinweg durch Dogmen aus Europa vewehrt waren.
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#6   Czibo Nieznany   11:09:46 | Dienstag, 12. Juni 2007
Sirilo
Wer die Realität nicht ertragen kann, dem gehen andere af den Wecker, logo…!
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#83   Czibo Nieznany   11:08:05 | Dienstag, 12. Juni 2007
Stephanus
Sie werden doch nicht allen Ernstes behaupten wollen, dass Ihr Vorschlag, durch Fastage einen Beitrag gegen den Hunger in der Welt leisten zu können, auch nur den leisesten Realitätsbezug hätte.
Was ist denn mit den Spendenmillionen für Adveniat, Misereor und Brot für die Welt in den zurückliegenden Jahrzehnten geschehen? Es müsste da schon anders aussehen, in dieser Welt.
So lange Staaten aber in Abhängigkeit gehalten werden und sich hoch verschulden müssen, um westlichen US-Demokratie-Standards zu genügen, wird es das gravierende wirtschaftliche Gefälle geben. Demokratie ist für diese Staaten eine Art Import-Produkt. Da können Fastentage nicht gegen steuern.
Das ist schwachbrüstiges Ammenmärchen.
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#4   Czibo Nieznany   10:57:43 | Dienstag, 12. Juni 2007
ruhrgebietler
Schießen Sie da mal bitte nicht zu weit über das Ziel. Nur G’tt gebührt Anbetung im Geist und in der Wahrheit, steht im Johannes-Evangelium. Niemand sonst. Alles andere ist Sektenglaube…! Nicht einmal Jesus Christus ist ein Anbetungsobjekt.
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#1   Czibo Nieznany   10:08:23 | Dienstag, 12. Juni 2007
Alte, tote Sprache Latein
:'( Das ist natürlich eine gewagte Hypothese von Pater Manjackal, dass sich mir der generellen Einführung der alten, toten, lateinischen Sprache in der Messe die Jugend bei den Gottesdiensten noch mehr verflüchtigen könnte. Das ist von den Altrituellen bestimmt so nicht beabsichtigt. Wenn der Pater allerdings der Kirche den Vorwurf macht, den Menschen nicht zu zeigen, wie man christlich leben kann und nicht nur überall Sünde zu wittern, hat er recht genauso wie mit der Feststellung, dass sich durch die alte, tote Sprache Latein keine neue Interessenten für den Gottesdienst gewinnen lassen. :(3
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#30   Czibo Nieznany   17:50:12 | Montag, 11. Juni 2007
Weihrauch
Was sind Harze, aus denen Weihrauch besteht, viel anderes als Dope: etwas mastix, gum arabikum, vielleicht noch etwas Henna, Hekate, Styrax und Rosenholzspäne… dann kommt man schon zu einer schönen Mischung, die satt benebeln kann. Im Mittelalter war der Einsatz von Weihrauch insoweit gerechtfertigt wegen störender Geruchsemissionen. Heute ist es halt die zu erzeugende Wolke mit der die Gebete der Gemeinde zum himmlischen Thron transportiert werden. Das ist natürlich viel wirkungsvoller als Jauchegerüche zu übertönen.
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#70   Czibo Nieznany   17:39:33 | Montag, 11. Juni 2007
Gott sei Dank kein Dogma
Auch wenn es nur eine Minderheit will, aber die Zelebration zu G’tt setzt sich. Gsd ist das kein zu glaubendes Dogma. Das können Leute glauben, wenn sie es wollen. Aber nix Gewisses weiß man net, ob sich das Ganze wunschgemäß durchsetzt. Bei den heftigen Widerständen.
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#24   Czibo Nieznany   16:53:31 | Montag, 11. Juni 2007
Hornet
Der fromme Schauer tröstet die vielen Unwissenden mehr oder weniger sanft darüber hinweg, nicht Dopeabhängig zu sein, sondern nur bei rituellen Zwecken zum besseren „Verständnis“. Der Zweck aber heiligt doch die Mittel.
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#22   Czibo Nieznany   16:45:31 | Montag, 11. Juni 2007
Hornet
Im Prinzip habe ich nichts gegen Weihrauch. IUch fange auch nicht an zu hüsteln. Es ist für mich ein sinnliches Element im Gottesdienst. Die Aufforderung zur Weihrauchwolke haben die sechs Jungs dann doch recht wörtlich genommen, die Weihrauchfässer gefüllt und ordentlich geschwenkt. Die Wolke hat sich ja dann auch schnell aufgelöst, weil es eine Open-Air-Zelebration war.
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#20   Czibo Nieznany   16:33:28 | Montag, 11. Juni 2007
Hornet
Da ist was Wahres dran. An Fronleichnam hat der zelebrierende Geistliche die Ministranten vor dem Weggang vom Altar noch eine ordentliche Rauchwolke zu erzeugen und die Jungs haben sich dann mächtig ins Zeug gelegt, einen prächtigen Nebelschleier herzustellen.
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#67   Czibo Nieznany   16:14:46 | Montag, 11. Juni 2007
wiener
Stören Sie sich jetzt an der tibetischen Gebetsmühle. Das täte mir sehr leid, wenn ich das Bild Ihnen zum Ärger verwendet habe.
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#17   Czibo Nieznany   16:11:00 | Montag, 11. Juni 2007
Haarscharf daneben ist auch vorbei
Wie dem Teufel auch, bei etwas Heiligem der Kirche Christi!
Der Kommentar ist eine klassische Haarscharf-Danebenladung. :)3
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#63   Czibo Nieznany   16:04:07 | Montag, 11. Juni 2007
Vom Tabernakel abwenden
wer sich vom tabernakel abwendet, zelebriert „am herrn vorbei“ (was macht dann im alten ritus der bedauernswerte priester zb. bei der predigt – muss er dann jedes mal beichten, dass er sich vom tabernakel ab- und damit den leuten zugewandt hat?)
Wer einen solchen Zinnober noch immer allen Ernstes in einem Forum wie kreuz.net vertreten kann, dem muss es doch schon vielzu gut gehen für diese Welt. So ein Krampf und entsetzlicher Schmarren…! Das ist sinnloses Worte aneinanderreihen, ohne Punkt, ohne Komma, wie eine tibetische Gebetsmühle
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#12   Czibo Nieznany   15:58:53 | Montag, 11. Juni 2007
Gezunse und Gezage
Die besten und vielleicht einzigsten Rettungsanker sind höchstwahrscheinlich die unbefleckt empfangende Gottesmutter und die hl. Eucharistie.
So ein krausliches Gezunse und Gezage, bei dem stellen sich sogar die Tasten am Laptop hoch und die Nackenhaare…
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#61   Czibo Nieznany   15:48:58 | Montag, 11. Juni 2007
Zum erotischen Gottesdienst
Es ist natürlich eine heiße Nummer, das Thema bei einem Gottesdienst nicht nur von der Ratio her zu bewältigen und in der Predigt in hölzernen Elogen sich über das Thema Erotik zu ergehen, sondern das Sinnliche, soweit dies bei einem öffentlichen Gottesdienst möglich sein kann, einzubeziehen.
Dazu gehört Mut, wie er in der katholischen Kirche nicht gefordert sein kann, wegen des Zölibat. Also bleibt an einem erotischen Gd interessierten Katholiken nur der Gang zur evangelischen Kirche. Das ist doch gut so, wenn so ein ökumenischer Ausgleich geschaffen werden kann.
Ob allerdings konservative Protestanten deshalb künftig dafür die altrituellen Gottesdienste der Pius-Pubs häufiger besuchen, steht noch dahin…! :(3
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#8   Czibo Nieznany   15:41:51 | Montag, 11. Juni 2007
Katholiken müssen leider evangelische Kirchen aufsuchen
:&) Es ist natürlich eine heiße Nummer, das Thema bei einem Gottesdienst nicht nur von der Ratio her zu bewältigen und in der Predigt in hölzernen Elogen sich über das Thema Erotik zu ergehen, sondern das Sinnliche, soweit dies bei einem öffentlichen Gottesdienst möglich sein kann, einzubeziehen.
Dazu gehört Mut, wie er in der katholischen Kirche nicht gefordert sein kann, wegen des Zölibat. Also bleibt an einem erotischen Gd interessierten Katholiken nur der Gang zur evangelischen Kirche. Das ist doch gut so, wenn so ein ökumenischer Ausgleich geschaffen werden kann.
Ob allerdings konservative Protestanten deshalb künftig dafür die altrituellen Gottesdienste der Pius-Pubs häufiger besuchen, steht noch dahin…! :(3
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#4   Czibo Nieznany   15:22:49 | Montag, 11. Juni 2007
Für Altrituelle zur Zelebration völlig ungeeignet
Das gute daran ist, dass da jetzt wenigstens kein Pius-Club mehr eine Messe für und mit Altrituelle darin feiern wird -nach dieser Entweihung durch den erotischen Gd. Nein, aber auch…
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#58   Czibo Nieznany   15:17:13 | Montag, 11. Juni 2007
Bernardo
Die Modernisten haben eine merkwürdige Leseschwäche
Könnte es wohl sein, dass die Altrituellen ebenso unter legasthenischen Erscheinungen zu leiden haben. Warum schreiben Sie wie einige andere Ihrer Geistesgenossen meinen Namen so verkehrt. Stehen Sie etwa unter dem Zwang bei Richtigschreibung der höllischen Gerichtsbarkeit zugeordnet zu werden oder können Sie wirklich nicht lesen?
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#48   Czibo Nieznany   13:39:02 | Montag, 11. Juni 2007
Horst Metzker
Jetzt wäre doch einmal festzustellen, wen Sie zu den Akademiker und Intellektuellen unter den Altrituellen zählen. Oder meinen Sie eine andere Personengruppe. Altrituelle Akademiker ist ja fast noch annehmbar…
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#52   Czibo Nieznany   12:04:25 | Montag, 11. Juni 2007
Beschäftigung
Der Messe mehr oder weniger mit Glauben beiwohnen und sich nach Möglichkeit fromm beschäftigen. Da war doch mal was.
Häkeln, Sticken oder Stricken (Wollsocken, etc.) gehören indes nicht zu den frommen Beschäftigungen obwohl man auch beim Häkeln, Sticken und Stricken beten kann.
Nicht genau definiert ist, ob Spitzenklöppeln für Alben, Rochetts und Altartücher erlaubt werden darf, weil diese Tätigkeit ja wieder dem Kult dienlich ist.
Das gibt es also doch einige Ugewissheiten, was denn fomme Beschäftigung zu sein habe. Sicher ist, dass die Zeit irgendwie rumgeht. Das Kultspektakel von am Altar, von dem eh die wenigsten etwas mitbekommen, findet auch so sein Ende.
Hingegen ist Rosenkranzbeten während der Messe gerade bei Altrituellen eine gern gesehene fromme Beschäftigung.
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#63   Czibo Nieznany   12:03:28 | Montag, 11. Juni 2007
Fromme Beschäftigung
Der Messe mehr oder weniger mit Glauben beiwohnen und sich nach Möglichkeit fromm beschäftigen. Da war doch mal was.
Häkeln, Sticken oder Stricken (Wollsocken, etc.) gehören indes nicht zu den frommen Beschäftigungen obwohl man auch beim Häkeln, Sticken und Stricken beten kann.
Nicht genau definiert ist, ob Spitzenklöppeln für Alben, Rochetts und Altartücher erlaubt werden darf, weil diese Tätigkeit ja wieder dem Kult dienlich ist.
Das gibt es also doch einige Ugewissheiten, was denn fomme Beschäftigung zu sein habe. Sicher ist, dass die Zeit irgendwie rumgeht. Das Kultspektakel vorn am Altar, von dem eh die wenigsten etwas mitbekommen, findet auch so sein Ende.
Hingegen ist Rosenkranzbeten während der Messe gerade bei Altrituellen eine gern gesehene fromme Beschäftigung.
Redaktion benachrichtigen „Sie wissen nicht, was die Messe eigentlich ist“
#44   Czibo Nieznany   12:00:21 | Montag, 11. Juni 2007
Freinsberg @ Fromme Beschäftigung
Der Messe mehr oder weniger mit Glauben beiwohnen und sich nach Möglichkeit fromm beschäftigen. Da war doch mal was.
Häkeln, Sticken oder Stricken (Wollsocken, etc.) gehören indes nicht zu den frommen Beschäftigungen obwohl man auch beim Häkeln, Sticken und Stricken beten kann.
Nicht genau definiert ist, ob Spitzenklöppeln für Alben, Rochetts und Altartücher erlaubt werden darf, weil diese Tätigkeit ja wieder dem Kult dienlich ist.
Das gibt es also doch einige Ugewissheiten, was denn fomme Beschäftigung zu sein habe. Sicher ist, dass die Zeit irgendwie rumgeht. Das Kultspektakel von am Altar, von dem eh die wenigsten etwas mitbekommen, findet auch so sein Ende.
Hingegen ist Rosenkranzbeten während der Messe gerade bei Altrituellen eine gern gesehene fromme Beschäftigung.
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#50   Czibo Nieznany   11:35:54 | Montag, 11. Juni 2007
Fragwürdige Heilsnotwendigkeit
Wozu die Zelebrationsrichtung „zu Gott hin“ so wichtig sein soll, erschließt sich mir nicht ganz so wie es möglicherweise wünschenswert wäre. Da spüre ich einen Widerspruch, warum unbedingt nach Osten zelebriert werden soll, wenn G’tt überall und keiner Himmelsrichtung verpflichtet ist.
Abgesehen davon, ist G’tt bestimmt nicht darauf angewiesen, dass nur ihm die Zelebration der Messe zu gelten hat. Er kennt den Ablauf einer Messe ganz bestimmt ganz gut und braucht auch bestimmt keinen Nachhilfeunterricht von den besorgten Altrituellen, damit er ihn nur nicht vergisst, wa?
Der Kult erfährt so eine Vergöttlichung und erhält einen Verehrungsstatus durch die weihauchgeschwängerte Barriere verehren, hinter der nur Priester Zugang haben, um den undurchdringlichen Kult zu vollziehen.
Dieser Messkult hat keinen Wert an sich und wie heilsnotwendig er ist, lässt sich nicht definitiv beantworten. Aufgabe der Feier sollte doch sein, die Gemeinde mit der anderen Wirklichkeit zu konfrontieren, ohne dass sich deshalb der Kult als fragwürdige Heilsnotwendigkeit total von der Gemeinde verselbständigt.
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#61   Czibo Nieznany   11:32:05 | Montag, 11. Juni 2007
Fragwürdige Heilsnotwendigkeit
ZelebrationsrichtungWozu die Zelebrationsrichtung „zu Gott hin“ so wichtig sein soll, erschließt sich mir nicht ganz so wie es möglicherweise wünschenswert wäre. Da spüre ich einen Widerspruch, warum unbedingt nach Osten zelebriert werden soll, wenn G’tt überall und keiner Himmelsrichtung verpflichtet ist.
Abgesehen davon, ist G’tt bestimmt nicht darauf angewiesen, dass nur ihm die Zelebration der Messe zu gelten hat. Er kennt den Ablauf einer Messe ganz bestimmt ganz gut und braucht auch bestimmt keinen Nachhilfeunterricht von den besorgten Altrituellen, damit er ihn nur nicht vergisst, wa?
Der Kult erfährt so eine Vergöttlichung und erhält einen Verehrungsstatus durch die weihauchgeschwängerte Barriere verehren, hinter der nur Priester Zugang haben, um den undurchdringlichen Kult zu vollziehen.
Dieser Messkult hat keinen Wert an sich und wie heilsnotwendig er ist, lässt sich nicht definitiv beantworten. Aufgabe der Feier sollte doch sein, die Gemeinde mit der anderen Wirklichkeit zu konfrontieren, ohne dass sich deshalb der Kult als fragwürdige Heilsnotwendigkeit total von der Gemeinde verselbständigt.
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#40   Czibo Nieznany   11:28:33 | Montag, 11. Juni 2007
Zelebrationsrichtung
Wozu die Zelebrationsrichtung „zu Gott hin“ so wichtig sein soll, erschließt sich mir nicht ganz so wie es möglicherweise wünschenswert wäre. Da spüre ich einen Widerspruch, warum unbedingt nach Osten zelebriert werden soll, wenn G’tt überall und keiner Himmelsrichtung verpflichtet ist.
Abgesehen davon, ist G’tt bestimmt nicht darauf angewiesen, dass nur ihm die Zelebration der Messe zu gelten hat. Er kennt den Ablauf einer Messe ganz bestimmt ganz gut und braucht auch bestimmt keinen Nachhilfeunterricht von den besorgten Altrituellen, damit er ihn nur nicht vergisst, wa?
Der Kult erfährt so eine Vergöttlichung und erhält einen Verehrungsstatus durch die weihauchgeschwängerte Barriere verehren, hinter der nur Priester Zugang haben, um den undurchdringlichen Kult zu vollziehen.
Dieser Messkult hat keinen Wert an sich und wie heilsnotwendig er ist, lässt sich nicht definitiv beantworten. Aufgabe der Feier sollte doch sein, die Gemeinde mit der anderen Wirklichkeit zu konfrontieren, ohne dass sich deshalb der Kult als fragwürdige Heilsnotwendigkeit total von der Gemeinde verselbständigt.
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#37   Czibo Nieznany   10:57:36 | Montag, 11. Juni 2007
Karawane
Der Hund bellt und die Karawane zieht auch noch vorbei…
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#59   Czibo Nieznany   10:53:41 | Montag, 11. Juni 2007
Zelebrationsrichtung
Von der Gemeinde zu Gott – oder von Gott zur Gemeinde – that the question. Da gebe ich der Richtung von Gott zur Gemeinde den Vorzug. Sie ist natürlicher und entspricht dem Evangelium, dass Gott in Jesus Christus zu den Menschen gekommen ist. Darin ist auch die Rechtfertigung von NOM begründet. Das andere ist veraltete Theologie, die mit Tricks und Kniffen modern aufgemotzt werden soll, die aber nicht halten kann, was sie verspricht.
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#35   Czibo Nieznany   10:39:29 | Montag, 11. Juni 2007
GerdEric: Die Richtung nach Osten
Es geht nicht darum, wer die Hauptrolle in der Gemeinde spielt, es ist die Hinwendung der Gemeinde zu dem Ausgang aller Heiligung (das hat das Christentum auch nicht erfunden).
Kann es sein, dass da ein kleines Missverständnis vorliegt? Mir geht es ebenfalls nicht darum, die Hauptrolle bei der Messe festzulegen. Tatsache ist aber doch, dass die Tradition der nach Osten orientierten Kirchen abgenommen hat. Da zu können verschiedene Gründe geführt haben, unter anderem auch die Neue Liturgie.
Dennoch ist festzustellen, dass nach NOM die Gemeinde sehr wohl eine Aufgabe hat. Ohne Gemeinde darf keine Eucharstiefeier stattfinden. Das war zu Privat- und Winkelmeßzeiten anders. Da war das Volk nur unter ferner liefen vorgesehen, weil der Kult ja nur am Altar spielte und ausschließlich vom Altardienst als eingespieltem Team abgewickelt wurde.
Das Volk blätterte währenddessen gelangweilt in den Bänken in den Gesangbüchern und betete zur Wandlung den Rosenkranz, während der Organist das Sanctuslied intonierte. Es war alles etwas kraus. Aber die Richtung nach Osten stimmte…!
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#33   Czibo Nieznany   10:24:17 | Montag, 11. Juni 2007
.chen
Bevör das Gifthäfele überläuft: einfach Klappedicht. Kommt eh nur Schmodder raus…!
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#31   Czibo Nieznany   10:13:27 | Montag, 11. Juni 2007
Winkelmessen
Es gibt sie also doch noch die Winkelmessen a la 20-Minuten-Terrine, wie das in der Münchner St. Peterskirche angeblich abäuft. Als diese Messen zu alten Zeiten noch erlaubt waren und noch viel mehr Priester zur Verfügung standen, hatte ein Mesner die große Chance, je nach Größe des Kapellenkranzes, gleichzeitig bei zehn oder mehr zelebrierenden Priestern zu ministrieren, wenn die einzelnen Messen zeitversetzt angesetzt waren. Sonst konnte es für den Armen zeitlich etwas eng werden. Gemeinde war ja eh’ nicht notwendig und Predigten brauchten auch keine gehalten zu werden und so konnte das ganze Szenario ohne Störungen ablaufen: Das heilige Spiel am laufenden Bande. Um künftig noch weniger Aufwand zu haben, sollten daher nur noch Hostienverteilstellen eingerichtet werden. Da spart man sich die 20-Minuten-Messe, in dem man auf die vorgeweihten Gaben zurückgreift, die dann nur noch verteilt werden müssen. Das geht Ratz-Fatz…! Alphonse Daudet hat in der Erzählung „Drei Messen“, den Ablauf solcher Winkel messen, selbstverständlich im alten Ritus, sehr präzise und anschaulich geschildert. Dabei kommt man ganz aus der Puste so rasch geht das alles vor sich…
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#24   Czibo Nieznany   09:29:00 | Montag, 11. Juni 2007
Keine Nebenrolle gnädigerweise
In vielen Kirchen, die in den sechziger Jahren und später gebaut wurden, ist die Orientierung nach Osten aufgegeben worden. Da macht es natürlich keinen Sinn mehr, jetzt im Nachhinein die Zelebrationsrichtung nach Osten festzulegen. Was sollte die Festlegung auch?
Es geht ja nicht um die Himmelsrichtung, die bei der Eucharistiefeier verehrt werden soll. Die heutigen Hauptaltäre lassen mehr Möglichkeit, dem Anspruch einer Mahlfeier gerecht zu werden. Nicht das von der Gemeinde abgewandte Opfer wird dabei vollzogen, während der Priester und der ganze Altardienst dem Volk den Rücken zuwendet. Höflich ist das nicht. Bei der Mahlfeier ist die ganze Gemeinde eingeladen, gehört als wesentlicher Bestandteil dazu und ist nicht dazu verdonnert, gnädigerweise eine ziemlich untergeordnete Nebenrolle spielen zu dürfen.
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#46   Czibo Nieznany   22:50:08 | Sonntag, 10. Juni 2007
„Echte Toleranz“
Gibt es Toleranz auch in der unechten Version?
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#12   Czibo Nieznany   22:48:18 | Sonntag, 10. Juni 2007
Ministrant: Auch im Herkulessaal
Erst vor kurzem hatte der Pius-Club einen großen Auftritt im Münchner Herkulessaal, der in der Regel als Konzertsaal verwendet wird. Bei der großen Zahl der Teilnehmer, können nur große Räumlichkeiten für die altrituellen Feiern dienlich sein…
Redaktion benachrichtigen Die Meßzelebration zu Gott hin setzt sich trotzdem durch
#53   Czibo Nieznany   21:44:17 | Sonntag, 10. Juni 2007
Meilenweit von der Gemeinde entfernt
Die Feier in der Memminger Kirche belegt es eindeutig: Die Feier am Altar ist meilenweit von der Gemeinde entfernt und damit nur nichts passiert ist noch eine Kommunionbankhürde dazwischen geschoben worden. In dieser Distanz kann sich das richtige Sündenbewusstsein in der Gemeinde entfalten, und die ganze „Erlösung“ lässt sich auf bequeme Art ins Jenseits verschieben. Weshalb brauchen die Altrituellen eigentlich immer den großen Abstand zum Altargeschehen? Trauen Sie sich nicht in dessen Nähe, haben sie etwa nicht vorschriftsmäßig gebeichtet, das Nüchternheitsgebot gar umgangen oder ist es nur der heilige Schauer, von dem sie ständig gepackt werden und deshalb eine größere Nähe nicht aushalten können.
Hauptsache ist doch, dass die Memminger Kirche mit kräftig bunten Bildern geschmückt ist. Damit lässt sich das Volk von der Mahlfeier leicht ablenken, während die Priester ganz unter sich sind… O:)
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#4   Czibo Nieznany   13:20:56 | Sonntag, 10. Juni 2007
Verteidigungsminister
Ob er das Amt noch hat oder nicht mehr, ändert nichts an der Tatsache, dass er ein prominenter Politiker ist, der an der Eucharistiefeier teilgenommen hat. Ich denke mal bestimmt nicht, weil er damit rechnete erwähnt zu werden. Er hat teilgenommen, wie andere Katholiken auch an der Eucharistiefeier teilnehmen. Pius-Clubs werden auch in dieser Suppe ein Haar finden, möglich auch die Gültigkeit der Eucharistiefeier lauthals anzweifeln. Sie müssen es aber nicht, sondern tun es bestimmt sehr gern.
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#136   Czibo Nieznany   12:46:54 | Sonntag, 10. Juni 2007
Benedikt
Hätten Sie geschwiegen, wären Sie Philosoph gewesen…!
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#2   Czibo Nieznany   12:41:07 | Sonntag, 10. Juni 2007
Bestimmt nur zum Ärger der Pius-Clubs
:'( Die Katholiken machen das in Spanien doch wohl nur, um die Mitglieder der Pius-Clubs zu ärgern. Könnte es wirklich auch einen anderen vernünftigen Grund geben, anstatt Oblaten Kekse zu verwenden und diese einem sozialistischen (ihhh) Verteidigungsminister und einem Homo-Ideologen zu verabreichen. Da gibt es doch wieder massenweis Gründe für die Pius-Clubs, ganze Gebets-Sühnenächte wegen des frevlen (?) Tuns in diesem irdischen Jammertale anzuberaumen. :-@
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#269   Czibo Nieznany   01:52:59 | Sonntag, 10. Juni 2007
VirFortis
da müssen sie sich einen anderen suchen. Tut mir leid
Aber ich denke hier werden sie bestimmt fündig
Ganz schön geiel der Tipp. Kam leider zu früh und dann auch noch von Ihnen…? Hätte ich nicht gedacht.
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#28   Czibo Nieznany   01:36:37 | Sonntag, 10. Juni 2007
Aufklärungsbedarf
Was wil eigentlich der selbsternannte Graf von Galen mit dem…heiligen Deutschland“. Vielleicht möchte Seine Durchtlaucht geruhen, dies im heutigen Deutsch verständlicher zu machen. Wenn nicht, müssten Myriaden von Volksteilnehmern weniger informiert störben. Da besteht Aufklärungsbedarf!
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#59   Czibo Nieznany   01:23:45 | Sonntag, 10. Juni 2007
O.v.H.
Jetzt noch O.v.H! Damit wohl alles wieder gut werden wird, wie vor 1918. Damit das ominöse Altritual wieder eine Stimme bekommt. Ist doch klar, dass O.v. H. den Ritus aufrechterhalten will, in dem seine Familie und Dynastie über viele Jahrhunderte hat groß werden können… :'(
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#131   Czibo Nieznany   01:10:48 | Sonntag, 10. Juni 2007
unverdauter katechismus
Göttliche Genovev, hören Sie auf, Ihren unverdauten Katechismus widerzukäuen. Versuchen Sie Ihn zu verdauen, beten Sie drei Ave, drei Pater noster (lateinisch, bitte) und 150mal den „Engel des Herrn“ und bereiten Sie sich auf die Beichte vor, im nächsten Jahr zur österlichen Zeit, entsprechend der Kirchengebote der heiligen Kirche.
Aber nörgeln Sie, geliebte Schwester in Christo, bitte nicht wie ein unbefriedigtes Weib an anderen Diskussionsteilnehmern rum… Amen!
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#41   Czibo Nieznany   00:54:17 | Sonntag, 10. Juni 2007
Vorüber ziehen
Pius- und Petrus-Pubs sind einfach super-kallifragilistisch-expialigorisch. Dieses Wort ist wunnerbar und außerdem rethorisch. Schafe lassen den Mond gern an sich vorüber zieh’n.
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#267   Czibo Nieznany   00:45:17 | Sonntag, 10. Juni 2007
Schmalz und Salz und Safran
:-[ :-[ :-D :-[ :-D :-D das plöte .chen, würde es, das Kleinchen, nur einmal zum Punkt gerinnen wollen. Traut sich wohl nicht. Vielleicht fehlt da Schmalz und Salz und Safran (=macht dem Kuchem geiel) im diesem umserem Lamde…
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#110   Czibo Nieznany   01:20:28 | Samstag, 9. Juni 2007
VirFortis
Das ist ja toll. Aber meine Frage bezog sich auf das Popostechen…!
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#107   Czibo Nieznany   01:11:26 | Samstag, 9. Juni 2007
VirFortis
Und wann ist es bei Ihnen soweit…ß
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#113   Czibo Nieznany   00:59:39 | Samstag, 9. Juni 2007
Gute Sache!
Das ist eine gute Sache. Aktionen dieser Art kann ich nur begrüßen, wenn die lutherische Gemeinde keine Provokation oder Heimholungsökumene dahinter vermutet. Der Gedanke „Jesus Christus in mit und unter dem Brot und im Wein“ ist ja nicht unlutherisch, sondern lutherisch, ergo auch katholisch. Wenn keine Einwände seitens der lutherischen Kirchengemeinde bestehen, könnte es keine Probleme geben. In meiner Stadt wird bei der Fronleichnamsprozession immer auch für die lutherischen Christen gebetet, die am gleichen Tag ihren Gemeindetag begehen. Warum also nicht der katholische Gruß in der evangelischen Kirche, wenn es denn unbedingt sein muss, auch mit Monstranz.
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#110   Czibo Nieznany   00:48:15 | Samstag, 9. Juni 2007
monti
Vielleicht wird Ihnen eines Tages wegen Ihrer angeblichen Liebenswürdigkeit doch noch die Ehre der Altäre zugesprochen. Schlafen Sie gut und der kranke Nachbar auch…!
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#107   Czibo Nieznany   00:40:04 | Samstag, 9. Juni 2007
Bildbeschreibung
:-) Was ist denn auf dem Bildchedn zu sehen: Ein nach hinten gedrängter Gekreuzigter (als wenn seine Zeit abgelaufen wäre…?), melodramatisch angeordnetes Kerzengelichter, Pseudomonstranzen (weil ja eine nicht reicht), davor eine verhüllte Gestalt, die ein Gerät vor ihr Gesicht hält, damit man ihr Gesicht nicht erkennen kann, warum wohl?
Von der Anordnung der Farben kann man durchaus beruhigt sein: einschläferndes Grün-Weiß. Was will oder könnte ein solches Schwachsinn-Foto, wie es offenbar in Pius-Pubs als Pin-UP aufgehängt und wohl auch sehr geliebt wird, aussagen? O:) o^/ :-P
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#94   Czibo Nieznany   00:20:43 | Samstag, 9. Juni 2007
Rudolfus
Und guten Abgang…!
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#104   Czibo Nieznany   00:16:16 | Samstag, 9. Juni 2007
Mitten drin: Jesus unter seiner Mutter!
Bei der Fronleichnams-Prozession der Piusbruderschaft in Saarbrücken wurde Maria definitiv über Jesus Christus, unseren Herrn, gestellt (vgl. Bild 5 der Fotoserie)! Ihre Statue wurde beweihräuchert und angebetet, während die Monstranz mit dem Leib des Herrn unter ihr stand!
So ist es. Man könnte oder wird natürlich über die Pius-Pubs versuchen, eine technische Erklärung zu geben, wegen des schlimmen Bildes: Dass eine Monstranz unter der Madonna ästhetisch besser wirkt, als die Monstranz über der Madonna. Weil die Madonna ja den Jesus geboren hat und er deshalb unter ihr angebetet werden muss. O:)
Der wird sich doch nicht über seine Mutter erheben wollen. Wo kämen wir denn da hin. Der Jesus über seiner Mutter… na soooo was Unglaubliches! :'(
Dieser Sohn über seiner Mutter…
Es wird ein Aufschrei in den Pius-Pubsgeben. Und sie werden für das Ende dieser Welt beten … die Mitglieder der Pius-Pubs. Die Herrschaften können ja wohl nicht nüchtern sein…!
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#101   Czibo Nieznany   00:00:08 | Samstag, 9. Juni 2007
Rudolfus
Hören Sie doch um Himmels willen mit Ihren langweiligen Katechismus-Kamellen auf. Sie bereiten mir kein Juckpulver. Sie sind langweilig. Gute Nacht!
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#96   Czibo Nieznany   23:49:32 | Freitag, 8. Juni 2007
Glaube?
Was ist apostolischer römisch-katholischer Glaube…?
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#76   Czibo Nieznany   18:46:54 | Freitag, 8. Juni 2007
Sablonsky
Wenn ich von Ihrem Schrott betroffen wäre, würde ich darauf Bezug nehmen. Aber das schenke ich mir generös wie ich Kämpen Ihrer Denkweise nun einmal eingestellt bin. Irgendwo müssen Sie ja mit Ihrer unmaßgeblichen Meinung ja hin, warum also nicht hier. Eine Bereicherung ist es keine, aber ein Mangel entsteht auch keiner –- Tantum ergo…
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#72   Czibo Nieznany   18:01:38 | Freitag, 8. Juni 2007
Schmodder
Zicken gibt es überall. Den Schmodder von .chen muss man nicht lesen. Es gehört auch in die Schublade „Lefebvristischer Pomp“ für die Pius-Clubs. Hauptsache, man kann wieder weiter schreiben.
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#70   Czibo Nieznany   17:54:38 | Freitag, 8. Juni 2007
Platz für die Strahlenmonstranz
O:) :&) O:) :&) O:) :&)
Bei dieser Altrituellen-Show im lefebvristischen Pomp gibt es keine Kontrolle inwieweit die liturgischen Aktionen noch mit dem christlichen Glauben zu vereinbaren sind. Offensichtlich ist alles erlaubt, was auch nur die leiseste Chance hat als röm-kath. zu gelten, damit die Pius-Clubs über genügend Elemente verfügen können, den ohnehin schon heidnischen Kult noch mehr aufzumotzen. Da noch etwas Weihrauch, dort noch ein Bündel Kerzen und ein paar Blumenpötte und dort noch eine blutleere, alabasterfarbene Madonnenstatue, damit nur keine freie Fläche mehr bleibt. Der Altar wird so zum Blumen- und Statuenständer degradiert, damit nur noch die Strahlenmonstranz darauf Platz hat… :'( o^/ :'( o^/ :'( o^/ :'( o^/
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#67   Czibo Nieznany   17:34:00 | Freitag, 8. Juni 2007
Geno…
Müssen Sie unbedingt mal wieder die Runde darüber aufklären, dass Ihr Bissgurken-Image noch immer kein Opfer der Hitze geworden ist und dass Sie schwer daran zu tragen haben. Das Image hat offensichtlich Ihre Ressourcen völlig ausgelaugt. Akzeptable Argumente kommen ja keine von Ihnen. Nur Gilf und Geifer… entdröhnt Ihrem Mundes und beides geht mit „G“ (wie Geno) an… :-! :-! :-! :-!
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#65   Czibo Nieznany   17:12:40 | Freitag, 8. Juni 2007
Defensor
In das Gewand des Grautiers können Sie sich auch hüllen. Es steht Ihnen ganz bestimmt gut. Wenn eine tote Statue beweihräuchert wird, ist das Häresie. Auch wenn es nicht in ihr Hirn geht. Dann bleibt es halt draußen. Wenn das in Ihrem Pius-Clubso gehandhabt wird, tangiert mich das nicht. Die machen in diesen Clubs auch noch andere Dinge, die nicht tageslichtauglich sind. Verkaufen Sie so etwas aber nicht als allgemeingültig. Es ist blankes Sektierertum, die Madonna beweihräuchern… :-D :-D :-D :-D :-D :-D o^/
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#58   Czibo Nieznany   15:56:42 | Freitag, 8. Juni 2007
möchtegern-kathole
Eines der Herrenworte ist: Nicht die, die Herr, Herr sagen werden in das Himmelreich kommen…
Mitten drin… @Wenn der Priester die Madonnenstatue beweihräuchert tut er nichts anderes als wenn in früheren Zeitläufen dem römischen Kaiser Weihrauch gespendet wurde. Es ist Personenkult, unchristlich und blasphemisch.
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#55   Czibo Nieznany   15:33:24 | Freitag, 8. Juni 2007
Blumenteppiche legen und Unterhosen bügeln
So? Wo denn? Und: Haben Sie nicht die Bemühung hunderter Gläubiger beim Blumenteppich legen mit dem Ausspruch „gewürdigt“, es gäbe auch Besseres zu tun? Sie teilen kräftig aus und merken es nichtmal.
Blumenteppiche legen ist so intererssant wie Unterhosen bügeln. Durch eine sinnvolle Aufgabe, Frauen in der Kirche zu beschäftigen. Jetzt brauchen sie nicht nur mehr die Kirchen zu putzen. Sie dürfen sogar Blumenteppiche für den Fronleichnamszug herstellen. Ist das nicht großzügig und so verantwortungsvoll. Die Tränen könnten einem kommen. Beim Anblick eines solchen Schwachsinns. Da wird die christliche Religion total pervertiert und die Prediger der Kathotalibane meinen, sie müssten den Schwachsinn noch verteidigen.
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#39   Czibo Nieznany   14:12:30 | Freitag, 8. Juni 2007
Benedikt
Auf Fragen bekommt man daher bei Ihnen und ihresgleichen nur höchst selten eine sachbezogene Antwort.
Gibt es eine Verpflichtung jede Äußerung von Ihnen zu erwidern. Ich denke nicht. Wenn ich nicht erwidern möchte erwidere ich nicht. Das ist meine Art zu reagieren, ohne dass ich Sie deshalb kritisieren müsste. Wie Sie es aber in der unchristlicher Weise tun.
Sie erlauben Sich Urteile, die überhaupt nicht gefragt sind, halten papierene Gardnenpredigten und üben ständiges Besserwissen. So machen Sie sich selbst das Leben schwer. Amen
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#33   Czibo Nieznany   14:03:59 | Freitag, 8. Juni 2007
Fronleichnamstag in NOM
Nelke@/ Rudolfus @ Das hängt natürlich immer von der Stadt und deren Geschichte ab. In meiner Stadt zum Beispiel gibt es erst seit 200 Jahren eine katholische Gemeinde.
:-] Bis dahin war die Stadt rein protestantisch. Ist doch klar, dass dann auch die Fronleichnamsprozession von gebotener Nüchternheit getragen ist.
Die Protestanten versammeln sich zur Prozessionszeit zum Gemeindetag in einer Parkanlage und halten am Fronleichamstag ihren Gottesdienst. Das ist eine nette Geste.
Fronleichnam wird nach NOM gefeiert: Gott im Wort und Gott im Brot bilden den Mittelpunkt. Ein endloser Zug zieht zweimal durch die Innenstadt. Niemand ist dabei, der sich über einen Mangel beklagt, sogar „Tantum ergo“ wird auf lateinisch gesungen und „Großer Gott“ zum Abschluss.
Nun gut: es gibt halt keine vier Altäre, an denen sich das Ritual dreimal wiederholt. Aber das kann ja wohl nicht ausschlaggebend für die würdige Feier des Fronleichnamstages sein. :-)
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#27   Czibo Nieznany   13:47:20 | Freitag, 8. Juni 2007
Rudolfus
„Und wenn die Welt voll Teufel wär und wollt’ uns gar verschlingen, so fürchten wir uns nicht so sehr, es soll uns doch gelingen…!
Sie machen einem das protestantische Denken sehr leicht, fordern es geradezu heraus.
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#25   Czibo Nieznany   13:40:28 | Freitag, 8. Juni 2007
Orientierung und Ansprache
Gerade NOM ist hervorragend geeignet, das Fronleichnamsfest würdig und mit gebotener Nüchternheit zu begehen. In einer Industriestadt ist überbordende Mysteriosität nicht angebracht. Sie schadet viel mehr. Die Menschen brauchen die Ansprache, die Orientierung und nicht den geheimnisumwitterten Tanz um eine Oblate.
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#18   Czibo Nieznany   13:33:51 | Freitag, 8. Juni 2007
Palestrina
Was und wie ich glaube, geht Sie einen feuchten Kehricht an. Oder gehören Sie zur Sekte der selbsternannten Päpste? Wenn Sie nicht gefragt sind, brauchen Sie nicht zu antworten. So einfach sind hier die Spielregeln.
Redaktion benachrichtigen Lefebvristischer Pomp
#10   Czibo Nieznany   13:15:02 | Freitag, 8. Juni 2007
Benedikt @ Papierene Gardinenpredigt
:-D Es ist nun einmal meine Meinung, das der Lefebvristische Pomp stark heidnische Zügehat. Das haben Sie nicht in Abrede gestellt. Haben Sie trotzdem Dank, dass Sie meinen Beitrag Satz um Satz zerpflückt haben. Es hat Ihnen offensichtlich viel Freude bereitet, weil Sie dabei auch Gelegenheit hatten, Ihre Sicht der Dinge darzutun. :-P
Solche Gelegenheiten gibt es offenbar nicht viele für Sie. Deshalb hätte ich etwas mehr Dankbarkeit von Ihnen erwartet. Die hätte ich aber besser nicht erwarten sollen, nach der papierenen Gardinenpredigt, die Sie mir von hoher Leiter herab zu halten gedachten. o^/
Redaktion benachrichtigen Lefebvristischer Pomp
#2   Czibo Nieznany   12:34:24 | Freitag, 8. Juni 2007
Viel Kerzen und blutleere Madonnen
:'( Bei dieser Art, Fronleichnam im Lefebvristischen Pomp zu feiern, sind die Grenzen zu hinduistischen und buddhistischen Ritualen die Grenzen sehr fließend. Die Betreiber der alten Liturgie stört dies indes nicht.
Sie brauchen es mystisch, mit vielen Kerzen und blutleeren Madonnengesichtern. Damit Außenstehende nur ja über den „Hockuspokus“ lächeln können. :-P
Es geht auch schlichter, ohne stundenlang Blumenteppiche zu legen. Als gäbe es für Christinnen nichts besseres zu tun. Es geht nicht darum, Fronleichnam abzuschaffen, sondern das Fest schlichter und nüchterner zu feiern, vor allem keine Show abzuziehen, die dann von der Wirklichkeit wieder rasch eingeholt wird.
Gott im Zeichen des Brotes durch die Straßen tragen, ist der Sinn des Fronleichnamstages. Da braucht es keine Anleihen aus anderen Kulturen und keinen „Lefebvristischen Pomp“. Der ist ein übles Schauobjekt. o^/
Redaktion benachrichtigen Augenwischerei im Bistum Fulda
#5   Czibo Nieznany   11:27:42 | Freitag, 8. Juni 2007
Propagandageeignet
Warum sollte Bischof Algermissen das päpstliche Schreiben nicht für Propagandazwecke nutzen? Wenn er es schon einmal in Händen hat. Das ist immer noch besser als unterschwellige, unaktuelle Propaganda und die alte Neidsuppe wieder aufzuwärmen.
Redaktion benachrichtigen Augenwischerei im Bistum Fulda
#3   Czibo Nieznany   10:49:44 | Freitag, 8. Juni 2007
Kärrnerarbeit verrichten
:-@ Manchmal müssen Bischöfe auch Kärrnerarbeit tun, für die sich viele andere zu gut sind, und nicht nur gütig zum Lauf der Welt lächeln. Bischof Algermissen stellt sich den Aufgaben, di er von seinem Vorgänger vorgefunden, und arbeitet ab. Sollte man ihm da einen Vorwurf machen, nur weil er vorgeht, wo es dem rechten Katholen-Spektrum etwas an den Nervern kitzelt. Man muss nicht immer alles gut heißen, was Bischöfe für gut dahin stellen. Man sollte sich aber hüten alte Leimtöpfe wieder aufzukochen, nur um eine künstliche Personaldiskussion in Gang zu setzen. o^/
Redaktion benachrichtigen Ein ungewöhnliches Paar
#12   Czibo Nieznany   01:43:15 | Freitag, 8. Juni 2007
Athansius
Zerbombungen von Kirchen oder blutige Christenverfolgungen wie in Rom?
Den Schmodder brauchen Sie wohl, um Ihr engstirnig katholisches Weltbild mit noch mehr Beton zuzuschmeißen…?
Redaktion benachrichtigen Hinterher war sie enttäuscht
#18   Czibo Nieznany   01:10:46 | Freitag, 8. Juni 2007
Der ganz persönliche Weg
Wenn Andrea Fischer die Sehnsucht nach der Kirche bewegt hat, gehört das zu ihrer Sensibilität und Beschaffenheit.
Ich könnte mir gut vorstellen, dass gestern wieder einmal Tausende von sogenannt gläubigen Katholiken an der Fronleichnamsprozession teilgenommen haben. Nur haben die meisten nicht gewusst warum.
Auch ungefragt würden sich mir jetzt die Nackenhaare auf die Antworten stellen, wären diese Katholiken gefragt worden, weshalb sie an dem Umzug teilnehmen.
Wenn die ehemalige Politikerin für sich die Weichen anders gestellt hat, ist das zunächst ganz allein ihre Sache. Es wird auch nicht anzunehmen sein, dass sie das Opfer der Altrituellen werden will, weil die vielleicht nichts zum Opfern haben, nachdem das alte Opfer-Ritual viel zu lange Jahrhunderte abgewickelt wurde, und jetzt nichts mehr zum Opfern übrig geblieben ist. :&)
Häme und Zynismus der Altrituellen und Denkfaulen ist in keinster Weise gerechtfertigt.
Redaktion benachrichtigen Woher kommt der Terrorismus?
#80   Czibo Nieznany   00:44:02 | Freitag, 8. Juni 2007
„Demokratie wagen“, Willy Brandt
Die Demonstrationen wegen des sogenannten G-8-Gipfels sind gar nicht mal so übel. Zumindest übermitteln sie, dass der 68er-Geist noch nicht verflogen ist. Auch bei dem abgeschotteten Meeting von Heiligendamm gilt: Demokratie wagen nicht hinter weiträumigen Sicherheitszäunen verstecken. Den friedlichen Demonstranten alle guten Wünsche für ihren Mut: Demokratie wagen, weil das sonst keine Partei mehr tut…! :'(
Redaktion benachrichtigen Ein Tier, das auf zwei Beinen läuft
#11   Czibo Nieznany   11:41:42 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Rudolfus
Dieses Bild sollte entfernt werden. Es ist selbst bereits eine Sünde, die hier nicht unterstützt werden darf.
Sie müssen es nicht anschauen. Reißen Sie doch das böse Auge aus, wie im Zweiten Testament gefordert wird oder decken Sie ein Tuch drüber. Vielleicht sehen viele andere Menschen nur eine Filmszene wie es sie zu Tausenden gibt. Aber wenn Sie die Sünde lieber wollen, bitte sehr…! :-D
Redaktion benachrichtigen Der linke Bischof will einen linken Nachfolger
#23   Czibo Nieznany   09:12:56 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Links wo das Herz ist
Wenn ein linker Bischof einen linken Nachfolger will, sollte ihm der Wunsch nicht verübelt werden. Warum sollte er einen rechten Nachfolger, möglicherweis altrituell gesonnenen Nachfolger wünschen. Links, wo das Herz ist… ist allemal besser!
Redaktion benachrichtigen Geistlicher mit reichlicher sexueller Erfahrung
#40   Czibo Nieznany   09:05:03 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Ab in die Sauna…
Die Meldung „Bischofsvikar in Sauna“ wird von mehr Menschen gelesen als „Bischofsvikar geht an der Sauna vorbei“. Die erste Meldung hat Biss. Die zweite ist gediegen langweilig. Vielleicht geht der Bischofsvikar aus seelsorgerlichen Gründen in die Sauna und erreicht so vielleicht mehr Menschen als anderswo?
Redaktion benachrichtigen Macht Homosexualität schizophren?
#221   Czibo Nieznany   02:35:25 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Schmalzbaggen
Was regen sich die Schmalzbaggen über Leute auf, die andere Beliebigkeiten haben. Da echauffieren sich Leute über Dinge, die sie nicht kennen, aber gern mit tun würden, wenn sie dazu Gelegenheit hätten. Mögen Sie doch einmal die Gelegenheit haben. Was ist zu lernen: Neid entsteht aus Mangel an Gelegenheit…oder?
Redaktion benachrichtigen Große Einmütigkeit mit Bischof Walter
#32   Czibo Nieznany   02:14:58 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Hermann von Salza
Was wollen Sie mit Pacanow zum Ausdruck bringen, werther Hermann von Salza, der am 20. März 1239 bei Salerno gestorben sein soll.
Wenn sie es nicht können, dann schweigen Sie, bitte! Der Philosoph Ludwig Wittgenstein hat einmal gesagt: „Worüber man nicht reden kann, darüber muss man schweigen…“!
Das gilt auch für die Person, die sich noch heute mit dem Namen Hermann von Salza schmückt… zu Recht ?
Redaktion benachrichtigen Geistlicher mit reichlicher sexueller Erfahrung
#36   Czibo Nieznany   01:54:38 | Mittwoch, 6. Juni 2007
tauentzien
Whiskey volllaufen lässt und nicht mehr weiß, was vorne und hinten ist
:-[ Wenn man sich „tauentzien“ nennt, muss man auch nicht gleich knöchern protestantisch sein. Die Katholanten sind genau so engstirnig wie Protestoliken. Konfessionen sind immer engstirnig und nie besser als sie glauben zu sein.
Aber auch da gilt: die Nürnberger hängen keinen; es sei denn sie hätten ihn (m). :(3
Redaktion benachrichtigen Große Einmütigkeit mit Bischof Walter
#30   Czibo Nieznany   01:32:18 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Mir san mir…!
Bischof Mixa schaut in die Röhre: Was wollt ihr? Wir haben doch schon immer gewusst, was wir wollten. Bischof Mixa hat seine Einnahmen. Hartz IV-Empfänger haben die Einnahmen nicht. Bischof Mixa hat keine Söhne oder Töchter(?), denen er eine Ausbildung zu finanzieren hätte. Was macht der Augsburger Bischof eigentlich mit seinem Geld…?
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe gehört in den Giftschrank
#69   Czibo Nieznany   01:17:13 | Mittwoch, 6. Juni 2007
werther defensor
Wenn Sie es nicht anders ertragen können, mögen Sie es haben, ganz wie Sie es wünschen:Wellness… it’s ver nice to have wellness. Es kann sogar geil sein!
Redaktion benachrichtigen Sicher kein Märtyrer der Kirche
#186   Czibo Nieznany   01:08:20 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Gerd Eric
wAS SOLL DENN DIESE rEDE?
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe gehört in den Giftschrank
#62   Czibo Nieznany   18:59:29 | Dienstag, 5. Juni 2007
Mahl bedeutet Gemeinschaft am Bund mit Gott
Nach Rahner habe Jesus hat mit der Vertreibung der Viehhändler aus dem Tempel ein Zeichen gesetzt, wonach die Zeit der Opfer vorbei sei. Anstelle des Opfers habe Jesus einen Tisch in die Mitte der Welt gesetzt und eine Mahlfeier zu seinem Gedächtnis gestiftet – behauptet Steiner und wischt die biblischen und theologischen Fakten souverän auf die Seite.
Jesus hat auch den Pharisäern gegenüber vertreten, das der Sabbat für die Menschen das ist und nicht der Mensch für den Sabbat und mit der Tempelreinigung hat er ein wirksames Zeichen gesetzt, dass das Zeitalter der Opfer ein Ende hat und dafür hat er die Mahlfeiereingesetzt.
Wer weiter an der Opfertheologie hängt, mag daran hängen bleiben. Zumindest ist die Opfertheologie oder die Opferliturgie kein Jota besser als die Mahlliturgie. Deshalb steht die Mahlliturgie wenigstens auf Augenhöhe mit der Opferliturgie.
„In der Eucharistie wird nicht ein alter Kult einen neuen ersetzt, sondern das alte Sach-Opfer durch das Erbarmen mit dem Mitmenschen abgelöst. Das Lebensopfer Jesu hat alle Tempel-Opfer ersetzt und den Neuen Bund, das neue Bundesvolk, geschaffen. Teilnehmen an der Eucharistie, am Mahl bedeutet Entsündigung und Gemeinschaft“, steht in A. Grabner-Haider: Praktisches Bibellexikon; Verlag Herder, Freiburg.
Redaktion benachrichtigen Vier Heilige + …
#2   Czibo Nieznany   10:01:55 | Montag, 4. Juni 2007
Spalterpilze
Zu Zeiten des Sozialismus hat man von Spalterelementen gesprochen. Vermutlich gefallen sich die Piusleute in der Rolle, die Spaltung in der zu betreiben und die Gläubigen zwischen Alt- und Neurituellen aufzuteilen und dabei möglichst viele wunde Stellen zurücklassen, damit weitere Spalterpilze wuchern können und es schließlich zum ersehnten (?) Schisma zwischen Alt- und Neurituellen :-P kommt.
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Es wurden 6 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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