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Lieber Hüller, was heißt hier feist? Meine Frau hat es optimal ausgedrückt: Das Kostüm steht ihr nicht
besonders. Von Frau zu Frau sozusagen. Dass Ihr jedes anderes Kleidungsstück auch „nicht besonders steht“,
das sei einfach mal vergessen dabei!
Lieber Ansbacher Dragoner, das Mädl wurde halt in der DDR zur Devotheit erzogen. Und zu Dummheit und
Stolz hingeführt. Vergessen Sie nicht, Sie ist Pfarrerstochter! Das verschärft alles noch. Und dann
noch nicht mal katholische, nein protestantische Pfarrerstochter.
Lieber Rudolfus, ich habe kürzlich gehört, dass gerade für Firmen die Schadensersatzzahlungen nachträglich
von den Gerichten häufig stark reduziert werden. Die Presse berichtet darüber natürlich nichts. Und
die Richter werden reich dabei, da bin ich mit sicher. Was Korruption betrifft sind die USA nicht besser
dran wie ein x-beliebiges schwarzafrikanisches Land.
Lieber verwester Pfarrer, Somit ist es auch völlig unverständlich, warum eine Messvertonung nicht in
den NOM passen soll! Die Mozärtlichen Meßvertonungen sind halt so lateinisch und der Schott ist so weit
in heutiger Zeit!
Lieber Ansbacher Dragoner, Staubsaugervertreter verkaufen … Staubsauger Waschmaschinenvertreter verkaufen …
Waschmaschinen Volksvertreter verkaufen … na dreimal dürfen Sie raten Lieber Christian Hüller, Sie
hat sich also im Rudel der reißenden Wölfe gut bewehrt? Was sind Sie doch für ein Schaf!
Lieber Sirilo, wie bin ich Ihnen dankbar für die Darstellung der ehelichen Zerwürfnisse in Ihrem armen
gemarterten Hirn. Aber jetzt wo Sie ‘s sagen entdecke ich zahlreiche Beispiele für Ihre Ironie: – Der
Anspruch des Erzbischof Lefebvre führt die Idee der römisch-katholischen Kirche ad absurdum. – Die FSSPX
hat sich de facto von der römischen Kirche abgespalten, bezeichnet den Papst als Schizophrenen und Häretiker
(Bischof Williamson) und nimmt für sich in Anspruch, als einzige den wahren Glauben zu bewahren. – Ich
glaube, es hätte der christlichen Kirche gut angestanden, Jesu Worte im Originallaut zu bewahren und
nicht in einer griechischen Übersetzung. Wie die Italiener wissen – traduttore traditore – verfälscht
jede Übersetzung nolens-volens den Urtext. Aber so groß war die Treue zu Jesu Wort eben nicht, als daß
man seinen Originaltext gehütet hätte. Aus „Marketinggründen“ wurde übersetzt und hellenisiert und
übersetzt und latinisiert – und mit jeder Übersetzung entfernte man sich mehr von dem, was Jesus wirklich
gesagt hat. In der Tat, Sie sind ein Ironiker von hohen Graden. Schon mal Überlegt, ob Sie die Nachfolge
von Harald Schmidt antreten wollen?
Wenn ich mir Ihren Schmarrn so durchgucke, lieber Sirilo, dann sind da erhebliche Zweifel angebracht!
Kostprobe: „Wussten Sie, dass Adam und Eva nicht gültig verheiratet waren? Es fehlte die freie Wahl des
Ehepartners. Sie waren zwangsverheiratet, was zur Ungültigkeit der Ehe führt… „ Die Tatsache, dass
Sie ‘s selber nicht merken stützt die Diagnose!
Lieber Stephan Schmidt, bitte erlassen Sie mir diesmal die Antwort. Die Frage kann seit Anselm von Canterburys
„De libero arbitrio“ und „De casu diaboli“ als gelöst angesehen werden. Außerdem ist ‘s schon ne ganze
Weile her, dass ich das gelesen habe. Wenn Sie so an Philosophie interessiert sind, dann besorgen Sie
sichs, lernen Sie Latein und lesen Sie!
Lieber Stephan Schmidt, abgesehen davon, dass Sie wieder mal ziemlich schlampig und unverständlich schreiben,
hier eine kleine Anmerkung: So sind also die Prinzipien Gut und Böse an Gottes Willkür gebunden? An
Gottes Willkür nicht, aber an die Ordnung, die Gott geschaffen hat. Es wäre ja auch eine ganz andere
Ordnung der Welt denkbar, in der es aus welchen Gründen auch immer vielleicht die möglichst willkürliche
Tötung eines anderen „Menschen“ oder was sonst diese Ordnung bewohnte, eine tugendsame Tat wäre.
Lieber Defensor, weil das so ist, wie Sie schreiben hat die katholische Kirche bezüglich der „Menschenrechte“
immer ein anderes Konzept verfolgt, das die Anmaßung vermeidet und die Rechte Gottes nicht verletzt,
sie hat die „Menschenrechte“ immer über Pflichten definiert.
Lieber Rudolfus, um das mal klarzustellen, ich habe das aus dem Internet kopiert als Beleg dafür, dass
Homosexuelle offenbar etwas gegen den Begriff Sodomie haben. Ich bin nicht Robert Ketelhohn aus Berlin.
Außerdem war das dortige Posting wie man unter dem Link sieht vom 13.3.2006.
Lieber Stephan Schmidt, a) Ist eine Handlung gut, weil Gott sie liebt oder b) liebt Gott sie, weil sie
gut ist? Der Fehler ist die Alternative! Es trifft sowohl a) alsauch b) zu. Die Handlung ist gut weil
Gott sie liebt und Gott liebt sie weil sie gut ist. Beide Aspekte sind nicht voneinander zu trennen. Gott
ist uneingeschränkt gut, in Gott gibt es nur Licht und keinen Schatten. Eine Ethik „über“ Gott ist daher
unsinnig. Vor Gott irgendwas schuf gab es von Ewigkeit nur Gott.
Aus kreuzgang.org Heute nun bekam ich um 11.52 Uhr einen Anruf aus Österreich von der Telephonnummer
+41 650 311 12 19 (gehört zum Netz des Mobilfunk- betreibers »Telering«). Der Anrufer fragte mich im
Ton eines bolschewistischen Untersuchungsrichters, ob ich der Robert Ketelhohn aus Berlin sei, der auf
den Seiten der Internet-Domaine kreuz.net Homosexualität als Sodomie bezeichnet und geschrieben habe,
Sodomie sei eine immelschreiende Sünde. Ich bejahte und fragte zurück, mit wem ich denn spräche. Der
Anrufer erwiderte, er sei »der Wolfgang aus Österreich«. Und nun solle ich mal zuhören. Er kenne meinen
Namen und meine Adresse. Wenn ich so et- was noch einmal irgendwo schriebe, dann – so wörtlich – werde
er »nach Berlin kommen« und mir »die Hoden abschneiden«. Das sei keine leere Drohung, bekräftigte
er noch einmal, er kenne meinen Namen und wis- se, wo ich wohne. Ich bat um seinen genauen Namen und seine
Adresse, damit ich die Polizei vollständig informieren könne. Da er diese Auskunft verweigerte, un-
terbrach ich die Leitung und beendete das Gespräch. www.kreuzgang.org/printview.php?t=4745&start=0…
Lieber Jürgen, damit hat sich der erste Abschnitt beschäftigt, den ich Ihnen rauskopiert habe. Der zweite
sollte als Beleg dafür dienen, dass andere Sprachen diesbezüglich einen anderen Sprachgebrauch haben.
Die Zuordnung hatte ich Ihrer Findigkeit überlassen, die dafür aber offenbar nicht ausreichend war.
Lieber Jürgen, Unter Sodomie versteht man im deutschsprachigen Raum umgangssprachlich die Sexualität
von Menschen mit Tieren. Die Bezeichnung Sodomie entstammt der biblischen Stadt Sodom am toten Meer die,
der Bibel nach, wegen ihrer Sündhaftigkeit zusammen mit Gomorrah von Gott mit Feuer und Schwefel vernichtet
worden sein soll. Wissenschaftlich korrekt sollte stattdessen von Zoophilie (gr. zoon = Tier, philein =
lieben) gesprochen werden. Die Zoophilie beschreibt dabei eine (starke) emotionale Bindung von einem Menschen
zu einem Tier, die zu einer völligen Bevorzugung des Tieres sogar als Lebensgefährte und/oder Sexualpartner
führt. (…) Es sei aber darauf hingewiesen, dass der Begriff Sodomie sowohl historisch als auch heutzutage
noch in vielen Kulturen für alle möglichen Spielarten der Sexualität, die nicht der Kinderzeugung dient,
verwendet wurde und wird, so auch für die Homosexualität, Pädophilie, Inzest, Cunnilingus oder Fellatio
oder den Analverkehr, auch unter Heterosexuellen. Etymology: Middle English, from Old French sodomie,
from Late Latin Sodoma Sodom; from the homosexual proclivities of the men of the city in Gen 19:1-11 1 :
copulation with a member of the same sex or with an animal 2 : noncoital and especially anal or oral copulation
with a member of the opposite sex – sod·om·it·ic /„sä-d&-‘mi-tik/ or sod·om·it·i·cal /-ti-k&l/
adjective Ihre Probleme möchte ich auch mal haben. Ich habe Ihnen zwei Beiträge aus einer diesbezüglichen
Diskussion bei www.leo.org rauskopiert!
Lieber Horst Metzker, nun lassen Sie die angeblichen Übersetzungsfehler, ich habe keine Lust hier noch
eine Baustelle zu haben. Was die Unterscheidung der Geister betrifft, die ist am leichtesten bei Leuten,
die sich für ihre Sünden auf angebliche Sondererlaubnisse Gottes berufen.
Lieber angeblicher Rosenkranzsoldat, (Ps: Man sollte immer aufpassen dass man seinen eigenen Vogel nicht
mit dem hl. Geist verwechselt !) Könnten Sie es bitte unterlassen so despektierlich über Gott zu schreiben.
Lieber Horst Metzker, aber Sie richten sich doch selbst! Ihr Sündenstolz zeigt es doch deutlich. Die
reine Feststellung hat mit richten gar nichts zu tun. Eher schon mit Ermahnung. Kehren Sie um ehe es zu
spät ist.
Pünktchen, ganz konkret, gelten für den Verbrecher, dem im Staate xy, sagen wir den USA, die Todesstrafe
angedroht ist, die universellen Menschenrechte oder nicht?
Lieber Horst Metzker, „Dann sagte Gott zu mir: Ich werde dir eine neue Frau zuführen, und mit dieser
sollst du deinen Erstgeborenen zeugen.„Immerhin war ich 18 Jahre mit meiner ersten Frau verheiratet, ohne
Kind?!?! Gott sah, dass ich für ihn da bin, dann ist es für ihn selbstvertändlich, dass er für mich
da ist. Ein bisschen beten hilft da überhaupt nichts, nein, man muss auch selbst etwas tun. Tja, der
liebe Gott und ich, wir sind so ein Trio! kleine Blütenlese! Ziemlich abstoßend was und wie Sie da Gott
als „Zeugen“ für Ihre Sünden anführen. Jetzt wird mir einiges klar.
Lieber Typ, Und was tut denn die Pius-Sekte, wenn sie ungehorsam gegen das Konzil und die kirchliche Autorität
ist? Sie stellt ihr eigenes Urteil über das der Kirche. Ach je! Sie hat nur das Urteil der ca. 2000 Jahre
Kirche vor dem 2.Vatikanum über die Irrtümer des Konzils gestellt. Und sie bediente sich dabei des Satzes:
„Habe Mut, dich deines Verstandes zu bedienen.“
Liebes Pünktchen, lieber Rudolfus, ein interessanter Nebenkriegsschauplatz. Mich interessiert aber die
Todesstrafe (oder von mir aus das Weggesperrtsein in einem menschenunwürdigen deutschen Gefängnis, wenn
Sie damit weniger Probleme haben) in Hinblick auf die universalen Menschenrechte. Werden die da nicht
gravierend eingeschränkt?
Lieber Stephan Schmidt, Denn Gott hat nicht die Angewohnheit regelmäßig Faxe mit seinem Willen zu schicken,
mir und Ihnen und jedem Menschen sendet Gott regelmäßig „Faxe“ mit seinem Willen. Man nennt das Gewissen.
Er hat in unser Herz geschrieben was gut und böse ist …
Lieber Typ, ansich ist die alte Messe schlecht, da sie die Menschen von den Segnungen der Aufklärung
wegführt, die in der katholischen Kirche durch das zweite Vatikanum eingeführt wurde. Allerdings ist
sie gut, soweit sie Menschen von der bösen Priesterbruderschaft St. Pius X wegführt. Insoweit kann sie
zugelassen werden und so törichten Menschen, wie den Priestern der Priesterbruderschaft St. Petrus oder
so skurrilen Menschen wie „Pater“ Goesche zugestanden werden. Bedingung ist jedenfalls, dass man „seine“
Gläubigen von der Priesterbruderschaft St. Pius X mitbringt, gemäß dem Motto: divide et impera. Wenn
die Priesterbruderschaft St. Pius X kaputt gemacht ist, dann kann man die alte Messe ja kollektiv und
für alle verbieten und den rückständigen, verstockten Priestern die Errungenschaften der Aufklärung
und der Humanität per Gehorsamspflicht aufzwingen.
Lieber Stephan Schmidt, ‘n ganz schön wirres Zeug, was Sie da von sich geben! Es bleibt aber immer noch
bestehen, dass die judeo-christliche Tradition Gott als Ursprung des Guten ansieht. Nicht als ein Wesen,
das selbst den Prinzipien Gut und Böse unterworfen ist. Gottes Handeln – und damit Gottes Wort – kann
nicht schlecht sein. Diese Annahme hat bei schrifttreuen Christen/Muslimen/Juden verhängnisvolle Auswirkungen.
Nun erklären Sie mir mal, was das für verhängnisvolle Auswirkungen haben soll!
Lieber Typ, das passt schon zusammen. Wenn es darum geht der Priesterbruderschaft Pius X zu schaden, dann
springt die Amtskirche hat schon mal über ihren Schatten. Dem alten Ritus geht es nur deshalb so gut
in Wien, weil es die Piusbruderschaft gibt. Ohne Piusbruderschaft gäbe es auch keine Notwendigkeit ihr
zu schaden und damit auch keine Petrusbruderschaft.
Liebes Pünktchen, „Dass die Kirche den genannten ihre Menschenrechte aberkennen würde, ist so hirnrissig,
wie z.B. die Behauptung, Verbrecher verlören ihre Menschenrechte, weil der Staat für verschiedene Verbrechen
Strafen verhängt. „ Die Todesstrafe z.B. in den USA nimmt den Menschen nach Ihrer Theorie also bloß
das Leben und lässt Ihnen die Menschenrechte?
Lieber Rudolfus, was Jürgen betrifft, der gehört zu den Leuten, die ohne mit der Wimper zu zucken Bischof
Huber (ohne Anführungszeichen) für den häretischen lutherischen Pseudobischof von Berlin schreibt.
Da zeigt sich halt, wo das Herz schlägt.
Lieber Rudolf, auch wieder an Bord! Rein sachlogisch hat Jürgen natürlich recht, wenn er schreibt: „Bischof“
W. verteidigt nicht den Glauben, er verteidigt das, was er für den rechten Glauben hält. Jeder, der
den rechten Glauben verteidigt, verteidigt das, was er für den rechten Glauben hält. Er hat final gar
keine andere Möglichkeit. Oder können Sie sich jemanden vorstellen, der den rechten Glauben verteidigen
will und dabei etwas verteidigt, was er nicht für den rechten Glauben hält. Wieder mal ein Beispiel
für krauses Denken. Offenbar eine Stärke der „Anhänger“ des Herrn Ratzinger. Wie heißts so schön:
Wie der Herr, so ‘s G’scherr.
Lieber Gotthard, ich glaube nicht, dass sich irgendjemand nach diesen Zeiten Sehnsucht hat. Ein vereiterter
Zahn konnte damals den Tod bedeuten. Nein, ich glaube, Bischof Williamson sehnt sich danach, dass die
Leute heute den Glauben wiederfinden. Er bringt ja auch große Opfer dafür. Wenn er das wollen hätte,
könnte er heute sicher irgendwo als fetter Landpfarrer mit seiner Konkubine ein lustiges Leben führen
und den Herrgott einen lieben Mann sein lassen, wie das die Mehrzahl der Landpfarrer so macht. Er hat
sich dagegen entschieden und dafür den Glauben zu verbreiten, ob gelegen oder ungelegen. Und wann hat
Rom schon mal einen Bischof für seinen Glauben geschuriglt?
Lieber Ansbacher Dragoner, Sie fragen: Ist es möglich den Kern der christlichen Botschaft auf jeweilige
zeitliche Verhältnisse anzupassen ohne DEN INHALT zu verändern. Das ist nicht nur möglich, sondern
sogar geboten. Es geht aber nicht indem man den Glauben über Bord wirft.
Lieber Jürgen, er will das, was die ganze Priesterbruderschaft will: Dass Rom zum Glauben zurückkehrt!
Ihre Einlassung: Er will auch keine Versöhnung, da diese „Religionen“ unversöhnlich sind ist dies vorausgeschickt
richtig! Was hat der Glaube mit dem Irrtum zu tun. Eine Versöhnung ist da nicht möglich. Christus oder
Beelzebub, das ist die Frage. Kompromiss kann es in dieser Frage nicht geben!
Lieber Gotthard, wenn er das gesagt hätte, und unterstellt, dass er damit recht hätte, wäre damit nur
bewiesen, dass Rom oder der kleine Rest häretisch wären. Tatsächlich hat er das aber nicht gesagt.
Er hat gesagt (wenn das richtig zitiert ist): „Die lehramtlichen Positionen gehen zu weit auseinander –
so weit wie zwei verschiedene und zutiefst gegensätzliche Religionen.“ Das heißt, er hat einen Vergleich
verwendet. Ob der glücklich war, sei dahingestellt. Bekanntlich ist der Bundestagspräsident Jenninger
seinerzeit auch über nicht verstandene Vergleiche gestolpert. In der Sache ist es aber richtig, dass
Rom mit und seit dem 2.Vatikanum weit vom Glauben der Kirche abgewichen ist. Das meinte Williamson!
Lieber Sentinel, Gehen wir einmal davon aus, daß Williamson Recht hätte, so stellen wir überraschend
fest, macht er sich dennoch der Häresie schuldig. Ihr Problem ist, dass Sie keinen klaren Gedanken fassen
können. Zudem kann er nicht behaupten, in eigener Fülligkeit ein Lehramt gleich des Papstes zu besitzen.
Sich anzumaßen, ein Papst zu sein, wo doch die katholische Kirche nur einen einzigen besitzt, erfüllt
gleichfalls den Akt der Häresie. In eigener „Fülligkeit“ hatte Roncalli „ein Lehramt“, Williamson ist
meineswissens nicht so fett. Im Grunde, um jetzt wieder ernst zu werden, haben Sie aber ein falsches Bild
der Kirche und des Lehramtes. Die Kirche ist keine Diktatur, „Führer befiel, wir folgen“, eine Häresie
ist eine Häresie, von wem auch immer sie verkündet wird. Sollte er dies nicht tun, rückt die sedisvakantistische
Gruppierung FSSPX bedenktlich nahe an den Rand der Häresie heran. Und so etwas ist noch keiner Glaubensgemeinschaft
bekommen. Er verteidigt den Glauben! Das ist ein hoher Dienst an der Kirche!
Ach nein, lieber Ministrant, er beleidigt den Vikar Jesu Christi nicht, er ruft ihn zur Ordnung. Jeder
Katholik ist dazu verpflichtet. Weil der „Vikar Jesu Christi“ Jesus am Kreuze ins Gesicht spuckt, um bei
Ihren drastischen Bild zu bleiben!
Lieber Jürgen, Sie schreiben wie Sie schreiben, weil Sie den heterodoxen Unsinn, den etwa Woytila abgesondert
hat nicht vom Glauben der Kirche unterscheiden können oder wollen.
Lieber Jürgen, Was der „authentische Glaube“ ist definiert immer noch die Kirche und nicht die FSSPX
da muss ich Ihnen ja sogar Recht geben! Aber von welcher Kirche sprechen Sie, von der Kirche von Pfingsten
bis zum 2.Vatikanum oder von der Kirche nach dem 2.Vatikanum?
Wenn ich mir diese Meinungen so durchlese, dann gefällt mir die von Benedict am besten: Der Vatikan sollte
sich auf Verhandlung mit der FSSPX gar nicht erst einlassen. Einer erfüllten Forderung wird die nächste
folgen. Die FSSPX hat ja nur eine Forderung. Dass Rom zum authentischen Glauben zurückkehrt. Wenn dies
erfüllt ist, wird keine Forderung mehr folgen!
Lieber Kurt K., beim „Polenfeldzug“ war die Westgrenze so gut wie unbewacht. Der Krieg hätte 1939 zu
Ende sein können. Wenn die Alliierten nicht den Weltkrieg gewollt hätten.
Sicher den Schwesten gehört meine Sympathie, so zu argumentieren ist aber nicht nur unredlich, sondern
grenzwertig schwachsinnig: Man kann ein Kloster auflösen, dies aber gegen den Willen der Schwestern zu
tun, ist Sünde. Heuchlerisch finde ich auch die folgende Argumentation: Aber wieso sollte die statutengemäße
Aufhebung einer Drei-Frau-Minikommunität die hl. Kirche zerstören? Weil diese durch ihr Klosterleben
sich stellvertretend für die Kirche aufopfern. Wer weiß wie viel diese Dreierkommunität vor dem Herrn
gilt? Stellt nur die gottgegebenen Autoritäten in Frage! Wenn eine Entscheidung nicht grob ungerecht
ist, dann ist sie zu akzeptieren. Freilich sollte es sich heute schon rumgesprochen haben, dass man mit
einem kooperativen Führungsstil weiterkommt. Ob die Schwestern richtig rechnen können, das sein noch
mal dahingestellt. Fürs Leben reicht die Hostienbäckerei beispielsweise nur, wenn auch das Heizöl für
das große Gebäude bezahlt werden kann.
Lieber Ultramontanus, Das Wort Papst bezeichnet: * den Bischof von Rom und Papst der Römisch-Katholischen
Kirche * den Papst und Patriarchen von Alexandrien der Koptischen Kirche * den Papst und Patriarchen von
Alexandrien des Griechisch-Orthodoxen Patriarchats von Alexandria und Ganz Afrika * das Oberhaupt der
Palmarianisch-Katholischen Kirche * den (vakanten) Posten des Oberhauptes des Cao Đài * einen Diskordianischen
Papst (aus WIKIPEDIA) Es gibt also auch a-katholische Päpste. Welche es sind überlasse ich Ihrem Scharfsinn.
Vielleicht gibt es ja auch schon einen Interessenten für das Klostergebäude, der wieder abspringt, wenn
das Kloster nicht bis Ende des Jahres frei ist oder so. Ich bin bei den kirchlichen Autoritäten mittlerweile
extrem bösgläubig geworden. Was sich die in letzter Zeit so alles leisteten.
Lieber Maliems, was Gunsenum geschrieben hat geht schon in Ordnung. Nur die Interpunktion in der Überschrift
war falsch: Scheinheilig: (mit Doppelpunkt!, hätte es heißen müssen)
Lieber Sirilo, Die eigensinnigen Nonnen nachträglich zu Heldinnen im Kampf gegen Papst und Modernismus
hochzujubeln, ist einfach lächerlich. Gehorsamsverweigerung aus persönlicher Bequemlichkeit ist nicht
heldenhaft. Im Grunde haben Sie leider recht. Ob das allerdings der bequemere Weg ist, das sei dahingestellt.
Die Ordenskongregation hatte erklärt, daß das Kloster mit damals vier Schwestern nicht in der Lage sei,
sich selbst zu versorgen. Die Klosterfrauen bestreiten das und verweisen auf ihre einträgliche Hostienbäckerei,
die ihnen ein ausreichendes Auskommen biete. Was ich von hier aus nicht feststellen kann, hier steht Aussage
gegen Aussage, ist ob die Begründung stichhaltig ist. Wenn mit einer vorgeschobenen oder falschen Begründung
ein Verwaltungsakt erlassen wird, dann ist die Rechtmäßigkeit im weltlichen Berich zumindest zweifelhaft.
Guter Stil ist das aber ungeachtet der juristischen Implikationen aber in keinem Fall. Die Akzeptanz wird
aber in jedem Fall gegen Null gehen, weil man das Vorgehen als ungerecht empfindet. In der Vergangenheit
haben wir ja schon öfter kirchliche Entscheidungen erlebt, die von einer kaum zu überbietenden Arroganz
gezeichnet waren.
Lieber Rudolfus, „wir sprechen …“ ist falsch. Sie sprachen dauernd von der Gründung der Kirche. No
comment schrieb: Die Bibel ist für die Kirche erstrangig (Vatikanum II, Dei Verbum). Paulus ist mit Petrus
der Gründer der römischen Kirche; er gehört zwar nicht zu den „Zwölf“, ist aber unbestreitbar der
„Theologe“, von dem älteste Quellen vorhanden sind. Ihre Abwertung des Hl. Paulus (Grab in der röm.
Basilika) ist nur ein antireformatorischer Reflex, aber nicht de fide. Wir können uns gerne darüber
unterhalten, ob sich no comment was dabei gedacht hat. Vermutlich wird er uns gleich selbst darüber aufklären
(ich weiß schon was er behauptet!). Sie schrieben immer von der Gründung der Kirche. Gründer der Kirche
ist Christus.
Lieber Gotthard, sie haben so eine miese Rechtschreibung und so einen strahlenden Charakter. Aber was
kotzen Sie mich an, wenn Sie meine Zweifel nicht zerstreuen können.
Lieber Hornet, Hass ist die stärkste Abneigung, die ein Mensch empfinden kann – ein Gefühl absoluter
und tiefer Antipathie. War es das was Sie wissen wollten?
Lieber no comment, klar für die Kirche ist die Bibel erstrangig. Aber für den Menschen hat die Kirche
den ersten Rang. Christus hat nun mal kein Buch geschrieben (die göttliche Inspiration der Bibel leugne
ich nicht!) sondern eine Kirche gegründet. Und dem Rang des hlg. Paulus tut es keinen Abbruch, wenn man
feststellt, dass er erst später zur Kirche gestoßen ist.
Liebes Pünktchen, Ganz wie Hitler und Stalin: gebt mir die Kinder, ich will sie verheizen! bzw. das was
von der Leyen noch von unseren Kindern übrig gelassen hat!
Liebes Pünktchen, der neue Faschismus/Kommunismus/Sozialismus wird natürlich die Imperfektionen der
Vorläufer vermeiden. Er wird dadurch noch inhumaner. Seine Adepten stehen Gewehr bei Fuß, z.B. Diskordier
(=Entzweier der Herzen!) einige Postings weiter unten.
Sehr geehrter Sentinel, Sie sind ein Lügner! Beweisen sie mir das Gegenteil und kommen sie mir nicht
mit den unbelegbaren Behauptungen der Internetpräsenz der FSSPX! Sie haben gelogen, nicht ich! Sie können
Ihre ehrverletzenden Behauptung nicht belegen! Sollten Sie aber, wenn Sie eine solche Behauptung verbreiten.
Würden Sie auch, wenn Sie es könnten. Zur Erinnerung, es geht um die wahrheitswidrige Behauptung: Die
FSSPX betreibt Götzendienst, weil sie ihren Gründer höher einschätzt als Jesu, der unser Gott und
Herr ist.
Sentinel, Sie lenken ab. Der Vorwurf steht im Raum und Sie sind offenbar nicht in der Lage Ihn zu entkräften.
Damit bleibt es dabei, dass Ihre Aussage: Die FSSPX betreibt Götzendienst, weil sie ihren Gründer höher
einschätzt als Jesu, der unser Gott und Herr ist. eine Lüge ist und Sie ein Lügner. Sie sollten Sich
entschuldigen und nicht mit so nichtssagendem Geschwätz antworten!
Lieber Hornet, Dass das Statistikgeschrei kommen musste, war auch logisch. Das ist ja seine einzige Möglichkeit,
vermeintlich „clever“ zu agieren. wenn Sie Ihr Geschreibsel nun als „vermeintlich clever“ charakterisieren,
dann muss ich Ihnen Recht geben. Ich hätte es in der mir eigenen Rücksichtslosigkeit einfach „dumm“
genannt. Aber ich habe nichts gegen die gesichtsschonende Variante. Versteht eh jeder richtig!
Was nun Sentinel, zuerst steigern Sie sich zu dem durch nichts belegten und nicht belegbaren, nichtsdestoweniger
jedoch höchst ehrenrührigen Unsinn: Die FSSPX betreibt Götzendienst, weil sie ihren Gründer höher
einschätzt als Jesu, der unser Gott und Herr ist. Und wenn man Sie bei Ihrer üblen Nachrede ertappt,
dann schreiben sie schön flockig und nichtssagend: Ich kenne den Stil der FSSPX sehr genau! Deshalb sind
dies keine Unterstellungen. Nun belegen Sie Ihren ehrverletzenden Vorwürfe oder entschuldigen Sie sich!
Belegen Sie sie aber richtig. Dass Sie den Stil von irgendjemandem kennen ist kein Beleg. Dies ist allenfalls
ein Beleg dafür, dass Sie ihre Vorwürfe nicht belegen können und damit, dass Ihre Vorwürfe ehrverletzende
Lügen sind. Bis Sie Ihre Vorwürfe belegt haben, bleibe ich bei diesem Vorwurf.
Lieber Baron Sentinel, Aber nur, wenn sie dasselbe auch von ihrem Geschreibsel zugeben. Dazu habe ich
gar keinen Grund. Wenn ich einen hätte würde ich jedoch nicht zögern dies zuzugeben, wie ich – zu meinem
Leidwesen auf diesen Seiten auch schon beweisen durfte. Suchen Sie nur sorgfältig unter HeinrichderZweite=HeinrichvonOfterdingen,
dann werden Sie fündig. Wir werden schon feststellen, wer Recht hat, wenn wir VirFortis Ausführungen
zu dem Thema folgen. Das Thema ist für mich im Augenblick zu peripher, als dass ich da einer Seite oder
der anderen zuneigen würde. Auch interessiert mich hier Ihre geschätzte Meinung wenig, sie wurde bislang
ohnehin fast nicht deutlich. Ich bezog mich isoliert auf Ihren letzten Beitrag. Und da hatte ich in jedem
Fall recht.
Lieber Baron Sentinel, Weil dieser Titel Kaiser seit 1933 kein offizieller Titel mehr ist. Demnach wäre
es ein Kapitalverbrechen, ihn schriftlich so anzusprechen, da es kein geeintes europäisches Kaisertum
mehr gibt. Kapitalverbrechen? Einigen wir uns drauf, dass das was Sie hier schreiben kapitaler Blödsinn
ist!
Lieber Hornet, amüsiert verfolge ich Ihren Disput mit Pünktchen. Mit jedem Rettungsversuch reiten Sie
sich tiefer in die Scheiße. Ich meine es wäre an der Zeit mal reinen Tisch zu machen und die Positionen
aufzugeben, die ohnehin nicht zu verteidigen sind. Oder machen Sie weiter mit Ihrem Ringelpietz! Mich
amüsiert ‘s!
Lieber Sentinel, Die FSSPX betreibt Götzendienst, weil sie ihren Gründer höher einschätzt als Jesu,
der unser Gott und Herr ist. ist es Ahnungslosigkeit oder Bösartigkeit, was Sie so einen Unsinn in die
Welt setzen lässt? Ich vermute eine Mischung aus beidem. Dummheit und Gemeinheit sind ja die hervorstechendsten
Charaktereigenschaften der Fußtruppen des Teufels. Da ich hoffe, dass Sie nicht zu denen gehören sollten
Sie in diesem Fall einmal eine Entschuldigung auf Ihre Ungehörigkeiten und Unterstellungen folgen lassen.
Außerdem sollten Sie solch üble Nachrede auch beichten.
Lieber Bendikt, mich kratzt dieser Vergleich nicht. Ferdinand Cohen-Blind, Alexander Uljanow und Claus
Schenk Graf von Stauffenberg waren alle überzeugt, dass das was sie taten richtig war. Das was sie taten
ähnelte sich in der Tat. Und trotzdem war es ganz etwas anderes. Ich wünsche Ihnen, dass Sie in Zukunft
um das Gran genauer hinschauen, auf das es ankommt.
Lieber Leblhuber, Gibt es eigentlich ein Land, dessen Staatsapparat frei von Korruption ist? Gibt es ein
Land, das seine Ressourcen ausnahmslos für den Dienst an seiner Bevölkerung und deren Entwicklung nützt?
Ich würde gerne dieses Land bereisen!
Liebe Catharina, Wahrlich manchmal haben Leute wie P. Udo, Prof. Zulehner oder Prof. Metz Wesentlicheres
zu sagen als die sog. Neokonservativen (übrigens auch als viele „Traditionalisten“). gell, die Leute
hören auch viel lieber was diese Herren sagen. Ehebruch nicht so schlimm, vorehelicher Geschlechtsverkehr
ganz o.k. Man braucht sich nur mal die Literaturliste des Paul Zulehner auf der Zunge zergehen zu lassen
(aus WIKIPEDIA): * Wider die Resignation in der Kirche, Wien 1989 * Wege zu einer solidarischen Politik,
1999. * Kirche umbauen – nicht totsparen. Ostfildern (Schwabenverlag) 2004 * MannsBilder: Ein Jahrzehnt
Männerentwicklung, hg. von Paul Zulehner, Ostfildern (Schwabenverlag) 2004 * Ortsuche – Umfrage unter
Pastoralreferentinnen und Pastoralreferenten im deutschsprachigen Raum, Schwabenverlag 2006 Das übliche
modernistische Geschreibsel schon im Titel!
Entwaffnend! Hw. Schüller warnt in seinem Vortrag auch vor der Freigabe der Alten Messe. Zwei Riten produzierten
„zwangsläufig unterschiedliche Glaubensgemeinschaften“. Hochwürden Schüller hat subtil aber eindeutig
bekundet, dass mit der Liturgiereform eine neue Glaubensgemeinschaft konstituiert wurde. So schön hat
dies schon lange kein Modernist mehr bekundet. Danke Hochwürden Schüller für Ihre (unfreiwillig) klaren
Worte!
Lieber Sahin, es handelt sich um den „Sterbehilfe“-Atrott, der schon soundsoviele Leute umgebracht hat.
Auch da können Sie sehen wozu Christushass führt. Aus seinen wirren Äußerungen auf der genannten Web-Seite
können Sie auch sehen wohin Hass führt. In die Klapsmühle und dann in die Hölle.
Lieber Sahin, Sie haben recht, das ist normal schon gar nicht mehr erklärbar. Sowohl unser Knabe hier
als auch die site bare-jesus.net sind von einem geradezu diabolischen Hass erfüllt.
Liebe Zahnfee, die Mär vom jüdischen Sonderweg zum Heil ist eines der Lieblingsmärchen des Modernismus.
Total falsch. Es gibt nur einen Heilsweg und der führt über den Messias Jesus Christus.
Sauerkraut, nun reagieren Sie doch nicht so sauerkräutisch! Es macht Ihnen ja keiner einen Vorwurf. Aus
Ihren Postings wird ja deutlich, dass Ihnen aufgrund Ihrer religiösen Ansichten der Blick auf die wirklichen
Zusammenhänge verstellt ist. In der römisch-katholischen Terminologie heißt das unüberwindlicher Irrtum.
Wie das in Ihren religösen Ansichten heißt, ist mir nicht bekannt. Final werden Sie so etwas bei uns
auch annehmen. Die Frage ist zwar damit zwar nicht zu beantworten, aber der sauertöpfische Ton der Anklage
solle doch dem Ton der Toleranz weichen!
(=HvO) Lieber Rudolfus, Aus welcher Privatoffenbarung-Schmonzette beziehen Sie solche Weisheiten? Sie
werden doch nicht glauben, dass Ihnen irgendjemand antworten wird, wenn Sie in diesem Ton fragen? Wer
an die Möglichkeit von Privatoffenbarungen nicht glaubt, der ist kaum als katholisch zu betrachten. nun
Sie haben ‘s, lassen Sie mich raten, aus dem SCHWARZEN BRIEF, der ist für jeden Unsinn gut. Wer an die
Möglichkeit von Privatoffenbarungen nicht glaubt, schreiben Sie, der ist kaum als katholisch zu betrachten.
D’accord! Wer jeden Unsinn glaubt allerdings auch nicht. Und gerade solche Stilblüten aus Privatoffenbarungen
erlauben dem gläubigen Katholiken eine Beurteilung der Glaubwürdigkeit.
Liebe Scharlotte, Er ist offensichtlich ausschließlich daran interessiert mit dümmlichen Statements
zu provozieren. Das ist nun kein Argument, zumindest nicht aus Ihrem Mund. Sie tun ja auch nichts anderes
und dieses vermutlich auch im guten Glauben, hier Intelligentes abzusondern.
Lieber Matt, tatsächlich sind Sie nur der Pausenclown hier. Ihre geistige Impotenz würde eine geistige
Vergewaltigung auch gar nicht zulassen. Das Wollen mag vorhanden sein, allein es fehlt am Können. Und
die Versuche werden auch immer lächerlicher. Nein Matt, so wird das nix! Sie sind, ein geistiger Schlappschwanz
mit unanständigen Gedanken.
Na klar, Typ, richtig muss es heißen: Typ glaubt was er will. Weil das Unsinn ist, Typ kann ja offenbar
gar nicht reflektieren was er glaubt und Gott will den Unsinn sicher nicht, den Typ glaubt, hilfsweise:
Typ glaubt was der Teufel will. Ach dass ihn der Teufel hol mit seinem ganzen semantischen Gescharre,
diesmal hat Typ recht. Ein blindes Huhn find’t auch mal ein Korn, wie es so schön heißt und zuweilen
spricht auch der Teufel die Wahrheit. O glücklich, wer noch hoffen kann, aus diesem Meer des Irrtums
aufzutauchen! Was man nicht weiß, das eben brauchte man, und was man weiß, kann man nicht brauchen.
Lieber Typ, in der von Ihnen so gehassten katholischen Kirche kotz.net Pius-Sekte Ihr Vokabular ist von
Hass und Gehässigkeit geprägt! Was ist los mit Ihnen, leiden Sie unter geistigem Dünnschiss oder sind
Sie ein Fanatiker?
Tja wehnes gaebe gutes Futter, gut’s Futter gibt ‘s. Man muss es nur suchen. Der Crowley’sche Ausspruch
ist übrigens nur eine verkürzte Idee der heiligen Teresa von Avila, die sagte: „Solo Dios basta“(„Gott
allein genügt). Also in etwa: glaube an Gott und tue dann was du willst. Ein kleiner aber entscheidender
Unterschied!
Ach Alligator, Sie enttäuschen mich! Wieso widerwillig. Tun Sie ‘s doch aus Liebe, tun Sie ‘s mit einem
offenen Herzen. Der Herr hat für uns gelitten, obwohl wir ‘s nicht wert sind! Aus Liebe. Wie können
wir da dem Mitmenschen widerwillig Gutes tun? Hat der Herr widerwillig für uns gelitten? Öffnen Sie
Ihr Herz für den Herrn und den Mitmenschen … Danke!
Na liebe Nachtlaterne, der Hai sieht allerdings etwas gruseliger aus als der feine Herr Bischof! Vielleicht
ist er ja auch nur vorteilhaft getroffen auf dem Bild – nicht der Hai, der feine Herr Bischof nätürlisch.
Ja ja so ein Bischof macht schon was her.
Nee Lupus, ich glaube an das Gute im Menschen. Und solche freudsche Vertummler haben eine tiefere Bedeutung.
Tummeln Sie sich nur weiter, Sie werden es irgendwann auch noch verstehen. Jetzt bete ich erst mal für
Sie. Tun Sie mir doch den Gefallen und tun Sie das Gleiche für mich! 10 Ave Maria genügen für den Anfang.
Lieber Lupus, es ist schön zu sehen, wie man euch mit vermeintlichen erfolgen erfreuen kann. datt ist
mich auch klar! Der einzigste Erfolg würd es sein, wenn Sie sich bekehrten. Nun noch ist es nicht so
weit. Aber Sie scheinen kein hoffnungsvoller Fall zu sein, sonst tummelten Sie sich ja nicht auf diesen
Seiten! Ich bete für Sie!
Liebs Krokodilsche, er zeigt sich von seiner Schokoladenseite? Er sieht aus wie Konstantin Wecker und
dies ist nun wirklich kein Kompliment! Wecker zu seinen besseren Zeiten zwar, das sei zugestanden, macht
es aber auch nicht wirklich besser. Ich bin einer der altmodischen Leute, die die Ansicht vertreten, das
Gesicht sei ein Spiegel der Seele. Als Beweis biete ich an Willy Brandt und Herbert Wehner, von mir aus
auch Schäuble und Merkel, wenn Sie nach Lebendigen fragen. Und den feinen Herrn Bischof auch. Der wie
gesagt wie ein runtergekommener Münchner Schlagersänger aussieht.
Datt Wölfschen windet sich, der Alligator hat ihn fest im Griff. So ein Alligatorengebiss ist schon eine
Realität für sich! Hämmert da mit durchaus alten Zähnen auf der scheinbaren Glückseligkeit Wölfschens
herum und lässt ihm keine Ruhe mehr. Meine Ruh’ ist hin, Mein Herz ist schwer; Ich finde sie nimmer Und
nimmermehr.
@einschwulerchrist zum Thema Vermutungen: das, was hier als vermeintliches Wissen über Homosexualität
kursiert, ist auch nichts als eine Ansammlung von Vermutungen oder auch sogenanntes „gefährliches Halbwissen“.
die meisten hier ahnen es: die Realität ist noch viel schlimmer!
@ein-schwarzes-schaf: Unser Bett ist unbefleckt…WIR BENUTZEN KONDOME huihuihui Ich weiß aus den Zeiten
im Studentenheim, dass es aus den Zimmern der Homos immer schlimmer stank als aus der Toilette. Hängt
wohl mit der Art des Verkehrs zusammen. Von wegen unbefleckt!
Lieber Ministrant, Wenn man dieselbe Meinung in einer Frage vertritt, dann heißt dies noch lange nicht
das man in Einheit miteinander ist, oder wollen sie mir weiß machen der Papst tritt bald der FSSPX bei?
Er würde nicht genommen! Es existieren gewisse Mindestanforderungen an die Rechtgläubigkeit. Und ich
glaube nicht, dass man bei ihm eine Ausnahme machen würde!
Lieber Müller, nichts für oder gegen Rothkranz, das ist ein eigenes Kapitel. Aber der hlg. Athanasius
war – um in der Geiserfahrerstory zu bleiben – tatsächlich der Einzige, der in der richtigen Richtung
unterwegs war. Das „demokratische“ Argument, dass die Vielen auf dem breiten Weg nicht irren können,
das wird ja bereits von Christus (in Matth. 7,14) verurteilt.
Lieber Müller, wir könnten ja beide daran arbeiten das Niveau dieser Diskussion zu heben. Fangen Sie
einfach damit an, ich passe mich dann Ihnen an, wie ich es auch bisher schon gemacht habe.
Oblong, schon die Frage ist falsch. Was ist normal? Was alle tun. Klar. Vater und Mutter ermorden – nicht
ganz normal. Geschäftspartner bescheißen – normal. Steuer hinterziehen – normal. Bei Rot über die Ampel –
normal. Tempo 100 wo nur 80 erlaubt sind – normal. Mal kurz ins Bordell gehen – normal. Die Frage ist
nicht was alle tun. Die Frage ist, was man tun soll. Oder um es anders zu formulieren, was sittlich erlaubt
und sittlich geboten ist.
Lieber Benedikt, Also über ein Konzil dachten schon Pius XII. und Kardinal Ottaviani (im Konklave) nach.
und angeblich haben sie ‘s lassen, weil sie wussten wie stark die Revolution in der Kirche bereits war.
Schön gesagt, Mit dem beginnenden Konzil hebt in der Kirche ein Tag strahlenden Lichtes an. Noch ist
es wie Morgenröte, und schon berühren die Strahlen der aufgehenden Sonne unser Herz. Der Brand im Dachstuhl
hat damals begonnen. Und der Rauch Satans hat damals angefangen in die Kirche einzudringen.
Liebe Charlotte Bongartz, Anders als HeinrichderZweite sehe ich darin weniger eine Überzeugung, als vielmehr
eine diktierte Sichtweise. Für Überzeugungen braucht man schließlich einen breiten Erfahrungsschatz.
Wer hat Ihnen denn diesen Unsinn diktiert? Die BILD-Zeitung?
Lieber Ottaviani, so ist das auch am bequemsten! Alle, die eine andere Meinung haben, haben keine Ahnung.
Sie sind damit der Einzige, der immer Recht hat. Und nicht von Fakten verwirren lassen! Die Fakten haben
sich gefälligst nach Ihnen zu richten, denn Sie sind ja der Einzige, der eine Ahnung hat. Die Fakten
sind völlig ahnungslos!
Liebe Charlotte Bongartz, Die betreffenden Personen haben etwas zu verbergen und müssen sich und anderen
stest „beweisen“, dass sie der Homosexualität abgeneigt sind. Sehr auffällig. Die übliche Haltet den
Dieb-Taktik. Sehr durchschaubar und deshalb nicht weniger unfein. Dass jemand aus anderen als schmutzigen
Gründen zu einer Überzeugung gelangt ist diesem Denken offensichtlich fremd.
Lieber Benedikt, Mit dieser Generation von Bischöfen ist das nicht mehr zu machen. Aber schon in 10-15
Jahren dürften die meisten Bischöfe post-konziliar sein. Dann könnte vielleicht ein Umdenken einsetzen.
zumindest bei naturalistischer Sichtweise muss ich Ihnen recht geben. Wahrscheinlich wird es anders kommen.
Erdrutschartig und plötzlich und in Zusammenhang mit dem was wirklich in dem 3.Geheimnis von Fatima steht.
Ottaviani, was ich sammle ist nicht wichtig stimmt! aber sie zweigen sie wissen nicht was rom mit dem
opus angelorum gemacht hat Doch! Man hat die schlimmsten Auswüchse verboten und das ganze dann heim ins
Reich geholt. So unter dem Motto: Hauptsache keine Tradition. Wenn ihr die neue Messe lest, dann ist es
uns egal was ihr für einen Unsinn glaubt!
Ich finde es ganz gut, wenn die alte Messe jetzt nicht kommt! Je später sie kommt, umso vollständiger
wird die Niederlage der Revolution sein. Bei den ungläubigen Bischöfen und dem ungläubigen Klerus wäre
die authentische Römische Messe jetzt doch zu einem folkloristischen Spektakel herabgewürdigt. Ohne
rechten Glauben keinen authentischen Römischen Ritus! Die Kanaille soll sich erst bekehren!
Ach ottaviani und murx, nur mal keine voreiligen Schlüsse. Erst mal ein Weilchen Ungehorsam, dann knickt
Rom ein und alles ist wieder gut. Hauptsache, sie gehören nicht der Tradition an, der verhassten. Rom
als Sondergutsammler! Wobei Sondergut nicht von besonders kommt, sondern von absonderlich! Was der Frau
Bitterlich mit ihrem Schmarrn von Rom an Ehre widerfahren, das wird der Mutter Paul-Marie auch noch widerfahren,
ein wenig Hartnäckigkeit vorausgesetzt. Wichtig ist ja nur, dass die Gemeinschaft nicht der Tradition
angehört, sondern sich der Revolution in der Kirche unterwirft. Dann kann jeder Unsinn geglaubt werden,
jeder Schwachsinn verbreitet werden.
Lieber 20manko5, Dass es auch gleichgeschlichtlich liebenden Menschen gibt bringt man denen nicht bei.
Oh doch. Es gibt auch Kinderschänder, Mörder, Betrüger, Gotteslästerer, Völkermörder, Propagandisten
usf. Nicht alles was es gibt (und wessen Existenz ich somit konstatiere) ist gut und noch nicht einmal
alles was ich verstehen kann, kann ich billigen.
Lieber Athanasius, Diese Frau Giguère ist auch so eine geschiedene „Seherin“ mit sexuellen Parolen in
den Büchern und Selbstverherrlichung. Sie erklärt sich zu Maria, Little Pebble zu „Papst Peter the Great
Pebble“. Wenn mein Englisch mich nicht trügt: Der Papst Petrus, der große Kieselstein. Da ist nichts
hinzuzufügen.
Liebe Leute nun mal ein Vorschlag in Güte: Sein potentieller Nachfolger, Kardinal Angelo Scola, steht
im Ruf, ein guter Organisator zu sein. Muss es unbedingt ein Kardinal sein? Seehofer sucht auch einen
neuen Job. Und katholisch ist er auch. Und ‘n guter Organisierer auch. Und bayerisch sollte im Vatikan
unbedingt noch mehr gesprochen werden.
Liebe Beobachterin, aber um Himmels willen keine katholischen Priester einwandern lassen, da könnte ja
das Abendland wieder neue christliche Impulse erhalten! Final werden wir auch für deren Kinder aufkommen
müssen. Wo ist dann der Unterschied?
Um auch meinen (süssen) Senf dazu zu geben, geschieht ihm recht dem Anselm Grün. Täte er keinen solchen
Kitsch schreiben, hätte er seine Ruhe vor liebestollen Wachteln. Jeder wie er ‘s verdient.
Lieber starker Mann, so ist das halt. Wenn irgend ein Verrückter (Luther, Heinrich VIII etc.) eine falsche
Religion gründet, so finden sich ganz schnell noch Verrücktere, die ihren Glauben an diese Religion
finden.
Liebes Timpressum, Ich weiss nicht, ob man das Opus Dei als Organisation betrachte kann, die die Werte
des Grundgesetzes achtet. Da wäre ich mir bei der CDU auch nicht so sicher. Jedes zweite Gesetz ist nicht
verfassungsgemäß! Zumindest die garantierte Trennung von Kirche und Staat wird in ihren Äußerungen
immer wieder in Zweifel gezogen. Wo ist die garantiert? Helfen Sie mir drauf! Insofern bin ich im Zweifelsfall
eher für demokratischen Fundamentalismus als für den „katholischen“ Fundamentalismus des Opus Dei. Danke,
das haben Sie schön (entwaffnend) gesagt.
Lieber Matt, Sie schreiben: Gut, bin ich für Sie eben ein Ungläubiger. Im Sinne der, von Ihnen geforderten
Zwangsläufigkeit kirchlicher Lehrmeinungen kann und will ich mich nicht als Gläubigen verstehen. Da
ist mir lieber ich bin „vogelfrei in Gott“. Nicht wirklich gut. Bekehren Sie sich! Die Wahrheit macht
frei. Die Sünde fesselt. Geben Sie Ihrem Herz einen Stoß. Sie sind doch nicht meilenweit von der Wahrheit
entfernt. Um des Wenigen willens, das Sie von Gott trennt. Lieben Sie den Herrn und die von ihm geoffenbarte
Wahrheit. Und fangen Sie bald an, es könnte schon bald zu spät sein!
Lieber Matt, Credo in Deum patrem omnipotentem, creatorem caeli et terrae; Et in Iesum Christum, filium
eius unicum, dominum nostrum, qui conceptus est de Spiritu sancto, natus ex Maria virgine, passus sub
Pontio Pilato, crucifixus, mortuus et sepultus, descendit ad infernos, tertia die resurrexit a mortuis,
ascendit ad caelos, sedet ad dexteram dei patris omnipotentis, inde venturus est iudicare vivos et mortuos;
Credo in Spiritum sanctum, unam sanctam ecclesiam catholicam, sanctorum communionem, remissionem peccatorum,
carnis resurrectionem, et vitam aeternam. Amen.
Lieber Lutheraner, Der mythische Stammvater der Germanen heißt übrigens „Tuisto“, nicht Abraham! Katholiken
entweihen unsere und alle Kultur! Schöne Grüße von Ihrem neueren Ahnvater Adolf Hitler aus der Hölle.
Er schmort da mit Roosevelt in einem Pfuhl. Der eine ist des anderern Strafe. Dass Katholiken Ihre Kultur
entweihen wissen wir schon seit den Teutschen Christen.
Lieber Matt, irgendwie unterstellen Sie, dass das alles von Menschen erfunden wurde und dass alles irgendwie
zurechtgelogen wurde. Das ist eine absolute Gemeinheit und im Übrigen auch eine schwere Sünde.
Schön gesagt, liebe Lachlaterne, einmalig mögliche seelische entwicklung eines menschen brital von sogenannten
humanisten abgeschnitten alles nur, weil Sie zu feige sind einen Mord Mord zu nennen.
Lieber Agmen, nun sein Sie mal nicht päpstlicher als der Papst! Es ist eine Schande, dass kreuz.net Gestalten
wie Herrn Lingen eine Plattform bietet. Was hat das noch mit papsttreu zu tun? DIE ZEIT und SPIEGEL bieten
auch dauernd Personen ein Forum die nicht papsttreu sind, ohne dass Sie dauernd SCHANDE SCHANDE rufen.
Lieber St.Georg, Wer hat denn wieder unserem pseudopater freigang gewährt??? Sie vermissen Ihren Anstaltskameraden.
Da ist ja einiges beeinander: Angebliche Organisten und Pater. Toll.
Lieber Methusalix, Meinen Sie wirklich, dass mir nach einschlägiger Lektüre (muss es wirklich das Benimmbuch
von ihrer „Durchlaucht“ sein?) die „Fürstin von Thurn und Schnacksel“ oder gar die „heilige“ Inquisition
sympathischer werden würde? nein, nein! Ich glaube, Sie würden dadurch sympathischer werden, wenngleich
wahrscheinlich nicht gescheiter, da muss ich Ihnen Recht geben.
Lieber GerdEric, lieber seraphincgn, Jesus war nur ein Mensch Eben nicht! Wenn er nur ein Mensch gewesen
wäre, dann wären wir nicht erlöst. Christus Jesus ist die zweite göttliche Person.
Lieber GerdEric, (weiter)lesen bildet: Und jedes Geschöpf im Himmel und auf der Erde und unter der Erde
und auf dem Meer, samt allem darin und darauf, hörte ich sprechen: „Dem, der auf dem Thron sitzt, und
dem Lamm sei der Lobpreis und die Ehre und die Verherrlichung und die Macht in alle Ewigkeit.“ Und vier
Wesen sprachen: „Amen.“ Und die Ältesten fielen nieder auf ihr Angesicht und beteten an den, der lebt
in alle Ewigkeit. Und ich sah, wie das Lamm das erste der sieben Siegel öffnete … Offb. 5.13 – 6.1
Lieber wer auch immer, Durch das II Vat. wurde die römisch- katholische Kirche, ihrem Namen katholisch
erst wirklich gerecht, Da wurde also die „römisch-katholische“ Kirche oder was auch immer erst konstituiert!
Nach Ihrer Aussage! Ihre sonderbare Aussage: Nicht wir sind von der Kirche abgefallen, sondern die FSSPX.
widerspricht dem gewaltig!
Lieber Ministrant, keine Sorge, war auch nicht ganz ernst gemeint! An Ihrem Statement: Ich stehe auch
nach dem MP noch voll und ganz hinter unserem Heiligen Vater. Und ich bin auch gewiss, dass der Heilige
Vater voll und ganz hinter dem VII steht. Deo gratias! habe ich keinen Zweifel. Wenn Rom den katholischen
Glauben wieder befehlen würde, würden Sie wieder glauben. Besser wäre Sie würden auch gegen Rom den
vollen Glauben haben!
Ein Landesbeamter hätte das wohl nicht gesagt, Ich habe keine Angst vor dem MP. da steht MP für für
(nein nicht Maschinenpistole) Ministerpräsident! Und da haben Sie alle Angst vor!
Lieber Jörg Guttenberger, Die fehlende Anerkennung des Papstes und dere r.-k. Bischöfe geht wohl von
radikalen Gruppen innerhalb der Piusbrüder aus, genauso, wie die fehlende Anerkennung der Weihen der
ROK durch fanatische Altgläubige. Wenn ich bedenke, dass das Wörtchen „wohl“ immer eine auf Affirmation
hinzielende Unterstellung beinhaltet, dann bleibt von Ihrer „Argumentation“ nicht viel übrig. Was Sie
mit „radikalen Gruppen innerhalb der Piusbrüder“ meinen, ist mir ohnehin unverständlich. „Gruppen innerhalb“
haben die „Piusbrüder“ ja bisher immer vermeiden können. Die vielen Ausgeschlossenen künden davon.
Was von Ihrer Argumentation übrigbleibt ist die übliche Mischung aus Besserwisserei und Selbstmitleid.
Nichts Bemerkenswertes also.
Liebs Pünktchen, Sie haben das offenbar schon verstanden. Man muß dabei im Auge behalten, daß das heutige
talmudische Judentum nicht mit dem Judentum vor der Zerstörung des Tempels im Jahre 70 n. Chr. zu identifizieren
ist. Klar, wenn wir die Evangelien lesen, dann sehen wir, dass der Unglaube schon viel früher in das
Judentum eingedrungen ist. Der Talmud wurde erst im 7 Jh. unserer Zeitrechnung vollendet und ist in weiten
teilen Reaktion auf das Christentuma Auch hierbei stimme ich Ihnen zu! Ich kann Ihnen das Buch „Wie es
sich christelt, so jüdelt es sich“ von Michael Hilton nur empfehlen! Roy H. Schoeman scheint jedenfalls
nicht völlig verstanden zu haben, dass die gläubigen Katholiken das Bundesvolk des neuen und einzigen
Bundes sind (der Heilsweg steht auch den Juden offen) und dass man bei den Prophezeiungen daher die Augen
offen halten muss, und von Fall zu Fall entscheiden muss, ob nun die historischen Juden oder das neue
Gottesvolk gemeint ist!
Lieber Matt, Er hat das niedergemacht, was in der Bibel steht, das Er niedergemacht hat. Und darum ging
es. Und damit hat Er natürlich auch bewußt ein Leid über die Menschen gebracht. Respekt! Sie machen
Karl Valentin Konkurrenz! Ja das war auch ein großer Philosoph deutscher Sprache! ganz haben Sie allerdings
seine Klasse noch nicht. Soviel ich weiß setzte der Absurditäten und sprachlich Lapsi immer ziemlich
gezielt ein. Aber das wird schon noch! Weiterüben!
Auch der Hinweis auf das Mittelalter ist übrigens Blödsinn. Natürlich ist der Limbus eine „mittelalterliche
Vorstellung“, wenn man sich darauf bezieht, dass das im Mittelalter geglaubt wurde. Genauso gut könnte
man das als neuzeitliche Vorstellung bezeichnen, in der Neuzeit wurde und wird das auch geglaubt. Tatsächlich
findet sich dieses Konzept aber schon in der Antike. Der Verweis auf das finstere Mittelalter, der ja
offensichtlich heute auch noch als Totschlagargument gut ist, ist daher Blödsinn oder Manipulation, je
nach dem!
Lieber Bruder Theophil, Da haben Sie aber was missverstanden. Nee! Sie haben etwas missformuliert! Aber
trotz diesem nix für ungut! Jetzt ist die Formulierung viel besser, wenngleich noch nicht gut!
Lieber Bruder Theophil, Seien Sie unbesorgt. Ich lebe nicht im Elfenbeinturm und schaue mal gelegentlich
aus meinem Fenster, was die Menschen so machen. Wenn das Ihr ganzer Kontakt zur Welt ist, dann wundert
mich gar nichts mehr. Immerhin scheinen Sie ehrlicher zu sein als viele andere, die hier ihren Mist abladen.
HeinrichderZweite = Zweitaccount von Heinrich von Ofterdingen Liebs Pünktchen, vielen Dank für den Hinweis
auf das Buch von Roy H. Schoeman! Nach meiner Ansicht macht er nur einen entscheidenden Fehler: Man muss
bei den Prophezeiungen über die Juden immer im Hinterkopf haben, dass das Gottesvolk des neuen Bundes
ja die gläubigen Katholiken sind. Auf wen sich nun die Prophezeiung bezieht, muss aus dem Kontext geschlossen
werden.
Lieber Harro Meyer, jetzt wird im Himmel ein großer Umbau beginnen. Die vielen Asylanten aus dem Limbus
wollen aufgenommen werden, nachdem Hwd. Ratzinger das diesbezügliche Asylrecht verändert hat.
Lieber Sirilo, In Franken wurden ca. 4500 Menschen mit Zustimmung der Kirche wegen Hexerei zum Tod verurteilt!
Muss es nicht heißen: mit Zustimmung der „Kirchen“?
Mein lieber Matt, Schon wieder so eine Reliquie, die keiner braucht. Schon wieder so ein Statement von
Ihnen, das keiner braucht. Gescheiter werden Sie auch nicht mehr. Schade!
Meine Vorschläge: Die Baubewilligung dafür erhielten die Lefebvristen nur unter der Bedingung, im Turm
keine Glocken hochzuziehen. Wenn das Hochziehen verboten ist, mit dem Hubschrauber einfliegen. Wenn das
Läuten verboten ist, erst mal installieren und dann streiten!
Lieber Heinz Joseph, ach wissen Sie das mit den Enttäuschten ist relativ. Diejenigen, die die Kirche
(und Christus) lieben bedauern natürlich, wenn sie so beschädigt wird. Und Sie würden Ihr Wir-Gefühl
vielleicht auch in einem Kaninchen-Züchter-Verein gefunden haben.
Lieber Heinz Joseph, Liebe Tekla, ich glaube kaum, dass die Betreiber dieser Seite eine Vorstellung von
den wirklichen Problemen der Kirche haben. Die Enttäuschung ist vorprogrammiert. im Gegenteil! Die Enttäuschung
wurde im 2.Vatikanum vorprogrammiert! Deshalb gibt es diese Seite!
Lieber Heinz Joseph, darüber, dass Sie Ihre blinde Verehrung der Benutzung des Gehirns enthebt, haben
wir ja schon geredet. Dass Sie diese jetzt auch CV entgegenbringen spricht zwar gegen Sie, aber nicht
für CV. Wie bei Ratzinger eben!
Lieber Heinz Joseph, Für mich ist das eher eine Vertiefung des Glaubens, ein endlich Erwachsenwerden
nach 2000 Jahren. Schade, dass Christus das nicht mehr miterleben durfte. Von den Modernisten hätte er
durchaus noch was lernen können. Dann wäre das neue Testament nicht so christlich platt ausgefallen,
sondern voller Storys über die ökumenische Annäherung an das goldene Kalb. Haben Sie das so gemeint?
Lieber Heinz Joseph, An einer substantiellen Kritik des Josef Ratzinger sind diese Typen schon gar nicht
in der Lage. Dafür müsste man sich die Mühe machen sein Gehirn zu benutzen sofern eines vorhanden ist
und nicht nur anstelle des Gehirns braune Scheiße zu finden ist. Ach machen Sie sich da mal keine Sorge,
Ratzinger hat schon in seinen früheren Leben soviel Mist geschrieben, da wird sich in dem Buch auch noch
was finden. Dass einen blinde Verehrung der Benutzung seines Gehirns enthebt, haben Sie ja schon öfters
bewiesen. Und dass die bei völligem Verlust der Gehirnfunktionen auch noch funktioniert auch! Also erst
mal vor der eigenen Tür kehren.
Endlich mal eine klare Aussage. Bei Schweinefleischessern entstehe auch eine Fettsucht, die nur unter
enormen Schwierigkeiten wieder abgebaut werden könne: Schweinefleisch führe auch zur Aufquellung und
kissenartigen Auftreibung des Bindegewebes. Endlich stellt mal jemand klar, dass die Angehörigen der
Dynastie der Saud Schweinefleisch essen! Sutoxin (=Schweinegift) ist übrigens eine Halluzination, die
auf übermäßigen Genuß von Korantoxin , ein bekanntes Halluzinogen zurückzuführen ist.
Lieber Heinz Josepf, Würde mich auch wundern, wenn Sie zu einer substanziellen Kritik des Papstes in
der Lage wären. Hoppla, das Buch hat nicht der Papst geschrieben, sondern Herr Ratzinger! Darauf legt
der Papst Wert!
Liebe Redaktion, einmal ein Artikel zum Nachdenken. Er zeigt nämlich auf, wie die Häresie der Anhänger
des Laxismus und Modernismus unter anderem funktioniert. Bitte öfter was, was über die Tagesaktualität
hinaus die Leute zum Nachdenken bringt. Umkehr setzt ja voraus, dass man weiß wo der Feind steht. Wenn
man ihn nicht erkennt, dann wird man ihn auch nicht ablehnen können.
Lieber Amadeus, wer ist denn v2? ein roman von dan brown? nee aber ebenso schlecht geschrieben! ist er
gut zu lesen, auch so spannend wie sakrileg? nee schlecht zu lesen, aber ebenso sakrilegisch wie der Roman
von Father Brown.
Lieber Benedikt, Es ist richtig, dass der Matrose Gröger an Desertattion gedacht hat. Das war jedoch
nicht der konkrete Anlass für seine Verhaftung. Stimmt, der konkrete Anlass war, dass er tatsächlich
desertiert war. www.mitteleuropa.de/filbinger01.htm
Liebe Zeit undEwigkeit Wer im 3. Reich im Staatsdienst war (Lehrer, Richter Politiker, Polizei, Militär
usw.) musste Parteimitglied sein. Damit war er noch kein Nationalsozialist. Viele haben das getan, um
die Familie ernähren zu können, um ein Studium der Kinder zu ermöglichen, vielleicht auch, um nicht
erpresst zu werden. Stimmt net, ich habe da ein gegenteiliges Beispiel aus der Verwandtschaft. Allerdings
musste der nach langem hin und her dann bei der HJ ein wenig rummachen, wofür ihn dann die Entnazifizierungskeule
schärfer getroffen hat als beispielsweise den Nazibürgermeister seiner Heimatstadt, der unter den Amis
gleich weitermachen durfte! Auch so was gab es!
Lieber Ministrant! Sie können sich glücklich schätzen, dass sie dabei sind wenn die FSSPX untergeht.
Unsere Kirchen sind etwas voller als die ihrigen, und wenn der Alter Ritus wieder „freigegeben“ wird,
dann kehren jene in den Schoß der Kirche zurück, die nur wegen der Liturgieform mit der FSSPX sympathisieren.
Die FSSPX ist nur ein kleiner Bruchteil der Katholiken in Deutschland, und das es der FSSPX finanziell
schlecht geht ist wohl allen bewusst, dies sieht man nicht zuletzt an der Schließung der Schule. Wenn
euch das Geld ausgeht und ihr keine Gläubigen mehr habt die euch finanzieren, dann kann euer Laden dicht
machen. Lieber Ministrant, ich kann nur bewundern was für ein edelmütiger Charakter Sie sind. Vielleicht
haben Sie schon bemerkt, dass die meisten Gläubigen der Priesterbruderschaft auch Ihren miesen Laden
via Zwangskirchensteuer mitfinanzieren. Was sie der Priesterbruderschaft geben, geben sie zusätzlich.
Und was der Sinn der Freigabe der authentischen römischen Messe in Ihren Augen ist, das haben Sie auch
gleich preisgegeben: Die Priesterbruderschaft zu zerstören. Nun weiß ich auch, warum Sie nicht bei der
Priesterbruderschaft studieren. Weil Sie die charakterlichen Anforderungen, die dort an einen katholischen
Priester gestellt werden, wohl kaum erfüllen würden. Aber bei der Amtskirche wird ja jeder genommen,
ob geeignet oder nicht. Wahrscheinlich auch ein Grund warum es von einem so niedrigen Niveau aus immer
noch abwärts geht.
Vielleicht ja nur eine neue Finanzierungsquelle für den Vatikan. Motu proprios lassen sich halt nicht
so gut verkaufen. Ein Bestsellerautor als Papst, das gab es bisher jedenfalls noch nicht.
Zumindest wissen wir jetzt, warum das Motu Proprio nicht fertig wird. Es gab Wichtigeres zu tun. Nun da
das Buch fertig ist geht es an der anderen Baustelle hoffentlich wieder weiter.
Ein sehr empfehlenswertes Buch zu dem Thema: Michael F. Feldkamp: Goldhagens unwillige Kirche, Alte und
neue Fälschungen über Kirche und Papst während der NS-Zeit; Olzog-Verlag, München, 2003 Das Buch ist
nicht wie viele andere durch Mutmaßungen und Fälschungen geprägt.
Lieber Obelix, eine solche Ansammlung von Unterstellungen und Gemeinplätzen. Von der Aktion Leben weiß
ich, dass sie schon sehr vielen Kindern das Leben gerettet hat.