Capistrano
Erstellt: 18:20:22 | Samstag, 14. April 2007
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179 Lesermeinungen
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Es gibt sie schon – die neue dogmatische Präambel
#72   Capistrano   22:48:15 | Dienstag, 7. Februar 2012
Tja clarissa, in Ihrem Club fehlt es bereits am „…gültig…“. :-]
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#77   Capistrano   13:23:11 | Samstag, 13. August 2011
@ alstak: Herr Hitler stammt von Euch. 1938 habt Ihr auch mehrheitlich (zu 90%?) gejubelt. Geh mal lieber im Plattenbau-Sozial-Ghetto spazieren als hier zu diskutieren. Wenn Du dann als Autochthoner zusammengeschlagen und ausgeraubt wirst, kannst Du doch stolz sein, wieder auf der Seite des Zeitgeistes zu stehen und für Gerechtigkeit gesorgt zu haben. Und bitte nicht wehren…ach, diesen Rat kann ich mir ruhig verkneifen, dazu sind Ihresgleichen sowieso zu feige.
Spuckaus…
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#72   Capistrano   13:16:48 | Samstag, 13. August 2011
@ alstak: Was ich meine ist also „nationalsozialistischer Scheißmist“? Also, wenn ein Mensch versucht, sich gegen den Lauf in den Abgrund wenden und sein Leben selbst bestimmt zu gestalten, ist das „nationalsozialistischer Scheißmist“?
alstak, langsam verliere ich jeden Respekt. Mit Ihrer Einstellung hätten Sie im Januar 1933 beim großen Fackelzug durch das Brandenburger Tor der SA zugejubelt. Denn es ist ja nunmal der Lauf der Zeit…Unglaublich, daß es Menschen mit dieser Einstellung gibt! Wird soetwas in Ihrer tollen Demokratie gezüchtet?
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#68   Capistrano   13:09:00 | Samstag, 13. August 2011
@alstak: Ja, sie haben Recht. Die katholische Kirche liegt schon längst in Agonie. Es kann nur noch um die Rettung der Lehre und des Priestertums gehen, um auf den Trümmern neu aufzubauen. Wie bei einer umgehauenen Weide aus dem Stumpf noch neue Triebe wachsen…
Danke für Ihr Posting. Es zeigt genau und deutlich, warum ich Leute mit Ihren Ansichten verachte:
Ihr seid todessüchtige Lemminge, die dem Geist der Zeit hinterhertrotten: Nun, die Muselmanen sind halt stärker. Wenn sie es sind, soll ihnen Europa auch in den Schoß fallen. Nun, die Europäer hatten jahrhundertelang Kolonien in Afrika. Da dürfen afrikanische Immigranten uns auch ausrauben. Ist ja nur gerecht… Diese völlige Abwesenheit eines Selbsterhaltungstriebes der über Fressen, F**** und Scheißen hinausgeht, diese völlige Lethargie der Selbstergebung in den Lauf der Zeiten ruft bei mir Abscheu hervor.
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#64   Capistrano   13:01:59 | Samstag, 13. August 2011
@ Rudolf Beil: Und was ist mit den bewußt und offensiv Gottlosen? Die Gott verhöhnen? Muß ich auch denen zum Munde reden?
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#58   Capistrano   12:48:27 | Samstag, 13. August 2011
@ kritischer Katholik: Ich bin auf der Arbeit täglich mehrheitlich von Frauen umgeben – ich halte es da mit Georges Bernanos, der in „Die Sonne Satans“ schrieb: „Das Weib, jene tragische Schwester des Kindes…“.
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#53   Capistrano   12:35:58 | Samstag, 13. August 2011
@ Jolanda: Ja, es sind die Männer, die nicht heiraten wollen. Doch die Grund ist ein anderes, als sie vermuten:
Die Männer haben einfach keine Lust, nach der Pfeife der Frauen zu tanzen. Sie wollen selbstbestimmte Wesen sein. Wenn die Frau denkt, so, jetzt sollten wir heiraten, dann muß der Mann einen Antrag machen. Wenn die Frau denkt, so jetzt Kinder, dann wird sie schwanger und bleibt selbstverständlich zu Hause, da der Mann ja arbeitet. Wenn die Frau sagt, so, jetzt Trennung, dann wird sich eben getrennt. Wenn die Frau sagt…wenn die Frau sagt… Darauf, auf das in diesem Lande herrschende Matriarchat, haben die Männer keine Lust mehr!
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#39   Capistrano   12:10:09 | Samstag, 13. August 2011
@kritischer Katholik, @ Grüner Ritter: Ja, natürlich wird sich die Hierarchie umstellen müssen. Jeder einzelne Kleriker wird sich fragen müssen, ob er weiter dem Mammon in Form der von einem gottlosen Staat eigentrieben Kirchensteuer – mittels derer dieser auch die Richtung der Kirche bestimmt – dienen, oder ob unser Herr Jesus Christus für ihn die oberste Priorität hat. Da wird es mit Sicherheit Heulen und Zähneklappern geben.
Und damit kommt diese Frage auch zu Ihnen: Was wollen Sie? Die wahre katholische Lehre oder dieses an den herrschenden Zeitgeist – und dieser wandelt sich und wandelt sich und…- angepasste Zerrbild selbiger, welche uns von der amtskirchlichen Hierarchie präsentiert wird?
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#28   Capistrano   11:44:35 | Samstag, 13. August 2011
@kritischer Katholik, @Grüner Ritter: Es spielt für die Kirche keine Rolle, ob die Menschen weg bleiben oder nicht. Aufgabe der Kirche ist es zwar, die „Schafe“ zu sammeln und zu weiden, jedoch nicht auf Kosten der Lehre und des wahren Glaubens. Denn „weiden“ bedeutet, die „Schafe“ im wahren Glauben zu unterrichten und zu erhalten. Eine Kirche, die, nur um Masse zu halten, dem Zeitgeist hinterherrennt und um dies zu können, die Lehre über Bord wirft, hat sich selber verfehlt. Sie ist das untaugliche Salz, das fortgeworfen und zertreten wird.
Es gibt viele Menschen, die suchen Orientierung und eine Alternative zum herrschenden zerstörerischen liberalen Zeitgeist. Diese gilt es zu sammeln, auf daß sie nicht in Esoterik oder in den Islam abwandern. Und, wäre es so einfach zum Judentum zu konvertieren wie zum Islam, dann würden sich auch viele Leute in Deutschland mit Freuden dem Gesetz Moses unterwerfen. Diese muß die Kirche sammeln. Die Zeitgeistigen, die sollen ruhig wegbleiben. Dann werden halt ein paar Kirchen geschlossen und ein paar Religionslehrerinnen müssen umschulen. Na und? Übrig bleiben dann Christen, die diesen Namen auch verdienen.
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#65   Capistrano   19:44:28 | Samstag, 6. August 2011
@Beda
Ihr letzter Satz beinhaltet leider kein Argument.
Die Konzilskirche in Deutschland leistet sich einen Vorsitzenden der Bischofskonferenz, Herrn Zollitsch, der am laufenden Band Ketztereien vonsich gibt. Er leugnete öffentlich sogar den Sühnetod unseres Herrn. Da gibt es keine Proteste, da schreiben Theologieprofessoren keine Petitionen. Da passiert nichts. Die anderen Bischöfe wenden sich nicht mit Grausen ab und verlangen die Absetzung. Das „katholische“ Kirchenvolk begehrt nicht auf. Was halten Sie davon?
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#63   Capistrano   19:33:54 | Samstag, 6. August 2011
@Beda
Selbstverständlich kommen Sie in die Hölle, wenn Sie sich auf einen Ketzereien verkündenden Ortsbischof verlassen und es besser wissen könnten.
Nun kommen Sie nicht damit, daß Sie es nicht besser wissen könnten.
Das Zeit des Mittelalters mit sündhaft teueren handgeschriebenen Büchern und Bibelverbot für Laien ist ja nun vorbei.
Bücher gibt es an jeder Ecke und insbesondere die Protestanten sorgen dafür, daß einem Bibeln förmlich „hinterhergeschmissen“ werden. Ein Vergleich „vorkonziliarer“ katholischer Literatur mit dem seichten „Dünnschiß“ der heute so in den Regalen der Buchhandlungen steht ist dank zahlreicher Internet-Antiquariate ebenfalls möglich.
Also:
Wer sehen will, der kann sehen.
Wer nicht sieht, ist entweder intellektuell dazu nicht in der Lage, oder er will einfach nicht sehen.
Zu welcher Gruppe gehören Sie?
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#51   Capistrano   18:23:38 | Samstag, 14. Mai 2011
@ Sefirot: Wessen Geistes Kind sind Sie eigentlich?
Ihre Ansichten sind weder mit dem Alten Testament – von Ihnen auch Erstes Testament genannt – vereinbar noch mit dem Neuen.
Nach den Regeln des Alten Testamentes würden Sie vermutlich gesteinigt werden.
Nach dem Neuen Testament müssten Sie vermutlich exkommuniziert und den Dämonen überlassen werden.
Ich frage mich bei Ihnen immer wieder, wie Sie diesen geistigen Spagat hinbekommen, den Alten wie den Neuen Bund für Ihre unsinnigen Ansichten in Anspruch zu nehmen. Das müssen Sie mir mal erklären. Denn, Sefirot, ich will nicht nur schimpfen, sondern Sie auch einmal verstehen…
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#39   Capistrano   16:20:08 | Samstag, 14. Mai 2011
@ Michael van Laack
Der Erzbischof hat Dokumente des Vaticanum II unterzeichnet. Was wohl eher seiner Treue zur Kirche geschuldet ist, als einer wirklichen Übereinstimmung. Das diese Übereinstimmung eben nicht gegeben war beweisen die Existenz der Bruderschaft und die Bischofsweihen von 1988. Der Erzbischof hat sich später immer wieder drastisch und klar geäußert, sogar in einer Weise, daß man ihm durchaus einen gewissen „Krypto-Sedisvakantismus“ unterstellen könnte.
Was ist Ihr Problem mit Bischof Williamson? Warum versehen Sie ihn mit dem Etikett „faschistoid“? Weil er seine Privatmeinung über die Zahl der während der Judenverfolgung im Dritten Reich um’s Leben gekommenen Juden geäußert hat? Gehört die Zahl der Getöteten bereits zum katholischen Dogma? Soweit ich weiß nein. Also, eine Antwort hierzu würde mich mal brennend interessieren.
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#34   Capistrano   14:20:41 | Samstag, 14. Mai 2011
@ Michael van Laack
Ich finde es einfach erstaunlich, daß die Bruderschaft die Kinder der Gläubigen so einem „unsicheren Kantonisten“ in die Hände gegeben hat.
Das soll jetzt keine billige Polemik sein, auch wenn es sich vielleicht so anhört.
Aber man hört halt immer, wie „hardcore“ doch die Bruderschaft sei. Und dann gibt man dort den Nachwuchs in die Hände von Leuten, die nicht einmal „linientreu“ sind. Finde ich echt abenteuerlich. Oder eben liberal.
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#32   Capistrano   13:56:13 | Samstag, 14. Mai 2011
@ Michael van Laack
Sagen Sie mal, hatten Sie nicht vor einiger Zeit in den Kommentarspalten erklärt, daß Sie Erzieher an einer Schule der Bruderschaft waren?
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#17   Capistrano   13:46:21 | Samstag, 14. Mai 2011
@FreiherrVonDerTrenck
Sie sind echt ein Komiker. Vermutlich haben Sie sich hier verlaufen – die Abteilung „Slapstick“ finden Sie hier nicht…
:-D :-D :-D
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#4   Capistrano   09:04:30 | Freitag, 13. Mai 2011
@ Trastevere – Fast alle, die in etablierten Parteien mitarbeiten und/oder die Politik der…
…Etablierten unterstüten, sind Heuchelkatholiken.
Entschuldigen Sie mal bitte. Wer die Verharmlosung der Abtreibung fördert und mithilft, daß diese als ein Mittel der Familienplanung dargestellt wird, ist ein Heuchelkatholik.
Wer die Familie zugunsten der Selbstentfaltung des Individuums aufweichen läßt; die Frau als Lohnsklavin ebenfalls in den Lohnprozeß eingliedert, die Kinder in von linken „Pädagogen“ geleitete Verwahranstalten abgeben lässt, ist ein Heuchelkatholik.
Warum sollte jemand ein Heuchelkatholik sein, der Muslime als „Musels“ bezeichnet? Sind die Muslime nun auch schon Katholiken?
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#130   Capistrano   08:29:46 | Freitag, 13. Mai 2011
@ blackbird – Oh, Junia…
…wie schön brav sie ein Kopftuch trägt. Ein wahres Vorbild für alle katholischen Frauen, auch die Möchtegern-Priesterinnen und Apostelinnen. Junia unterscheidet sich schon äußerlich von dem ganzen Gender-und Feministen-Pack.
Wie war das noch einmal?
Die innere Haltung dringt über Gestus und Kleidung nach außen…
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#126   Capistrano   23:17:36 | Donnerstag, 12. Mai 2011
@ pascal 123: Nur, es kann kein Papst sagen: Ab sofort werden Frauen auch Priester!
Das ist nun einmal unmöglich. Denn ein solcher Papst würde sich nicht nur gegen die Tradition – und nur unter diesem Blickwinkel betrachtet ist Ihre Aussage gar nicht einmal so schlecht – stellen. Denn siehe:
Jesus Christus hat ausdrücklich nur Männern die Vollmacht zur Darbringung des Opfers ders Neuen Bundes erteilt. Schon im Alten Bund gab es nur männliche Priester. Paulus hat keine Frauen geweiht.
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#48   Capistrano   13:18:45 | Donnerstag, 12. Mai 2011
@ Mufelius – Das ist doch mal eine Aussage, danke!!!
So muß es früher gewesen sein, als die feindlichen Ritter sich mit offenem Visier im Niemandsland zwischen den Schlachtlinien einander vorgestellt haben!
Nun denn, wir wissen nun, was wir voneinander zu halten haben.
Dann das Visier wieder heruntergeklappt und jeder zurück in seine Schlachtlinie!
:(3
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#46   Capistrano   13:13:36 | Donnerstag, 12. Mai 2011
@ Goethes Geliebte: Jesus wollte die wahre Religion wiederherstellen!
Die wahre Religion besteht in der richtigen Erkenntnis und Anbetung Gottes. Da diese im damaligen Judentum nicht mehr gegeben war, mischte sich Jesus ein.
Hier scheint es vielen dagegen um die richtige Erkenntnis und Anbetung des Menschen zu gehen.
Zum Beispiel die Homosexualität:
Homosexualität ist nach dem Alten Bund verboten und mit schwerer Strafdrohung belegt. Die Schriften des Neuen Bundes und die Lehre der Kirche verbieten sie ebenfalls. Damit ist keinerlei Raum und Weg für die Anerkennung der Homosexualität in der Kirche!
Aber nein, diese Anerkennung wird trotzdem gefordert. Entgegen die eindeutige Offenbarung und Lehre. Das geht nur, wenn man den Menschen und seine Gelüste Gott vorzieht. Das ist dann aber nicht mehr die Kirche Gottes, sondern die des Menschen. Und der in dieser angebetete Gott ist nicht mehr der Gott Jesu Christi, sondern der Gott Hegels.
Also, Sie können es sich aussuchen:
Wollen Sie zu Jesus Christus gehören? Dann müssen Sie die Kirche hören. (Wie es ja auch so schön im Lied vom Taufbund heißt.)
Wollen Sie, da dem Menschen, dort wo er eben gerade steht, gefrönt wird, dann müssen Sie zur „Kirche“ des Menschen gehören. Dort wird aber der Gott Jesu Christi nicht mehr angebetet, sondern der Zeitgeist. Und dieser dreht und wendet sich, je nachdem.
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#41   Capistrano   12:59:24 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Natüüüüürlich, was ein Christ ist und was nicht…
…bestimmt Trastevere, ganz klar!
Also, wenn der Papst nichts mehr entscheiden darf, dann schlägt die große Stunde von Trastevere. Denn dann entscheidet er!
Weiter so – Sie und Ihresgleichen demaskieren sich immer mehr!
Selten so gelacht… :-D :-D :-D :-D
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#39   Capistrano   12:50:25 | Donnerstag, 12. Mai 2011
@ Mufelius – Sie lehnen also die Kirche ab…
… schön für Sie, oder vielmehr: Pech für Sie!
Es steht Ihnen frei, Ihre Meinung zu haben. Nur ich frage mich, warum Sie sich bei derart antikatholischer Einstellung andauernd in diesen katholischen Kommentarspalten tummeln. Irgendetwas muß Sie ja geradezu „magisch“ anziehen… :-D
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#37   Capistrano   12:42:25 | Donnerstag, 12. Mai 2011
@ Trismetistor III: Dazu nur ein Zitat…
Jesus Christus ist immer der Gleiche, so gestern, wie heute und in Ewigkeit. Hebr. 13:8
Das bedeutet, daß die Kirche sich gar nicht so ändern kann, wie Sie es wünschen. Es gibt heute keinen anderen Christus zu predigen als gestern oder vorgestern. Wo dies geschieht, da wird nicht Christus, sondern der Anti-Christus gepredigt.
Wenn die von Ihnen als „alte Denkweise“ bezeichnete Lehre nicht mehr mit der „modernen Denkweise“ kompatibel ist, so bedeutet das nicht, daß man sie endlich entsorgen könne, sondern, daß es sich bei der „modernen Denkweise“ um eine Fehlentwicklung handelt, die schleunigst entsorgt gehört. Denn, entweder man will Christus angehören oder eben nicht. Jeder kann seine Entscheidung treffen.
Ich schrieb bereits weiter unten an White Woman:
Ihr Gott (und der vieler anderer hier) scheint ein in der Gesellschaft transzendent aufgegangener Gott zu sein. Dieser wird verherrlicht, in dem man die zeitlich bedingten gesellschaftlichen Moden verherrlicht. Da er ja in ihnen transzendent enthalten ist…
Genau das ist auch Ihr Problem. Sie haben ein anderes Gottesbild, als die katholische Kirche hat. Ihr Gott ist transzendent in den Erscheinungen der Gesellschaft und der Welt enthalten. Ihr Gott ist nicht der Gott Jesu Christi, sondern der Gott Hegels. Und genau deswegen ist Ihre Kritik an der Kirche absurd und auch aus Ihrer Sicht sinnlos. Denn die Kirche hat einen ganz anderen Gott…
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#34   Capistrano   12:21:52 | Donnerstag, 12. Mai 2011
@ White Woman: An sie und alle anderen, die es betrifft…
Die Kirche ist nicht primär eine „Sozialisierungsanstalt“ für Individuen, die sich nach der jeweiligen zeitlich bedingten Laune der Gesellschaft richten muß.
Die Kirche ist primär der „mystische Leib Christi“ und verherrlicht in seiner Nachfolge den ewigen Gott.
Deswegen werden wir hier in diesen Diskussionen niemals auf einen gemeinsamen Nenner kommen.
Denn mein Gott ist der ewige Gott. Er hat uns seine Offenbarung und seine Kirche geschenkt um IHN zu verherrlichen.
Ihr Gott (und der vieler anderer hier) scheint ein in der Gesellschaft transzendent aufgegangener Gott zu sein. Dieser wird verherrlicht, in dem man die zeitlich bedingten gesellschaftlichen Moden verherrlicht. Da er ja in ihnen transzendent enthalten ist…
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#29   Capistrano   12:05:41 | Donnerstag, 12. Mai 2011
@ Vogel: Sie haben im Grundsatz Recht!
Aber auch nur im Grundsatz!
Denn was die Massen wollen ist ein Jesus, der ihnen sagt:
„Ich habe Dich lieb!
Ich habe Dich sogar mit Deinen Fehlern lieb!
Ich habe dich sogar mit Deinen Fehlern lieb und Du mußt Dich gar nicht bemühen, Dich zu bessern!
Ich habe dich sogar mit Deinen Fehlern lieb und Du mußt Dich gar nicht bemühen, Dich zu bessern und Du kannst ruhig so weiter machen!“
Das ist auch der Grund, warum sich die Massen nicht von der katholischen Kirche angezogen fühlen. Weil diese sagt Ihnen:
„V***l nicht in der Gegend herum!
Über Mäßigkeit!
Gehe jeden Sonntag zur Messe!
Du bist nicht Gott, sondern Gott steht über Dir, verehre IHN also entsprechend!“
Das möchte der moderne Mensch nicht hören. Sondern er will nur eines hören:
„Du bist ok so, mache weiter so, hast Du Probleme, dann wirf sie auf Jesus, hast Du keine Probleme, dann kümmer Dich nicht weiter um ihn!“
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#27   Capistrano   11:56:32 | Donnerstag, 12. Mai 2011
@ Cappadocius: Lächerlich, gebe ich hier Theologie für Anfänger ?!
Sie ist beides: Opferhandlung und Mahl. Oder was meinen Sie, macht der Priester mit dem gewandelten Gaben?
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#25   Capistrano   11:38:33 | Donnerstag, 12. Mai 2011
@ Vogel: Es geht hier nicht um äußerliche Dinge.
Es geht hier um essentielle Dinge, die den Charakter einer Religion ausmachen. Das letzte, was Jesus wollte, war sicherliche eine „Ringelrein, Jeder hat den anderen lieb, alles ist ok, Wir tolerieren alles und jeden“-Religion.
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#23   Capistrano   11:33:08 | Donnerstag, 12. Mai 2011
@ Cappadocius: Unsinn!
Der alttestamentliche Opferkult findet seine Fortsetzung im Opfer des Neuen Bundes. Brot und Wein.
Das ist ja auch das Problem der Juden. Sie haben kein Sühnopfer mehr. Ihr Tempel wurde zerstört. Ganz wie der Herr es voraussagte. Und ebenfalls die Muslime. Sie haben auch kein Sühnopfer.
Das rechtmäßige Opfer lebt fort im Opferdienst der Heiligen Kirche. Es wurde sogar im Alten Testament vorhergesagt:
Aber von Aufgang der Sonne bis zum Niedergang soll mein Name herrlich werden unter den Heiden, und an allen Orten soll meinem Namen geräuchert werden und ein reines Speisopfer geopfert werden; denn mein Name soll herrlich werden unter den Heiden, spricht der HERR Zebaoth. Malachias 1:11
Auch Paulus schrieb darüber:
Ihr könnt nicht am Tisch des Herrn teilhaben und zugleich am Tisch der Dämonen. 1.Kor 10:21
Für die heidnischen Götter gab es Opferaltäre. Wenn der christliche Altar kein Opferaltar wäre, dann wäre dieser Satz des Apostels total schief und würde irgendwie nicht wirklich Sinn machen.
In der Apostelgeschichte Kap. 6 können Sie nachlesen, daß Männer ausgewählt werden, um die Tische zu bedienen. Denken Sie ernsthaft, daß es hier um „Tischdienst“ geht? Die Bischöfe waren zu sehr in Anspruch genommen vom Opferdienst – dem Dienst an den Tischen – so daß sie entlastet werden mußten.
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#19   Capistrano   11:10:42 | Donnerstag, 12. Mai 2011
@ Sefirot; @ Cappadocius
Sünden wider den Heiligen Geist werden nicht
vergeben, lehrt das Zweite Testament…
Dann sieht es also schlecht um Sie aus. Sie tun mir leid, oder auch nicht. Haben Sie sich ja selber aus Bosheit in diese Lage gebracht. Ich gehe mal davon aus, daß sie das Alte Testament aus Hochachtung das „Erste T.“ nennen. Dann schauen Sie doch mal in dieses nach den Vorschriften für den Opferdienst. Dort finden Sie auch die Strafe für Aussagen, wie Sie sie treffen. Also, wenn die Steine fliegen, schön den hohlen Kopf unten halten…
@ Cappadocius
Ja, der Hebräerbrief ist mir besonders lieb, da er meiner Meinung nach der Schlüssel zur Heiligen Schrift und dem Opferdienst der Kirche ist. Denn wir haben einen Hohepriester. Und dieser geht nicht nur einmal jährlich, wie der jüdische Hohepriester, in das Allerheiligste, sondern befindet sich bis zu seiner Wiederkehr im Allerheiligsten für uns im Himmel. Die Darbringung des Opfers findet im Himmel also ständig statt. Durch das Opfer der Kirche wird sie in diese ständige Opferdarbringung durch den Hohepriester einbezogen und kann uns die Opferfrüchte zuwenden. In der Kommunion können wir Anteil am Fleisch des Opferlammes haben und uns mit dem Opfer vereinigen.
Wir haben einen Altar, von dem zu essen kein Recht haben, die der Stiftshütte dienen. Hebr. 13:10
Also, wie war das nochmal? Es gibt keine Opferkulte mehr? Lesen bildet…
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#15   Capistrano   10:53:16 | Donnerstag, 12. Mai 2011
@ Trastevere: Jesus ist so aufgetreten, äh, wie bezeichneten Sie das nochmal?
Warum waren bei der Einsetzung des Opfers des Neuen Bundes am Gründonnerstag nur Männer zugegen? Warum wurde nur Ihnen die Vollmacht übertragen, das zu tun, was der Herr tat? Im Umfeld Jesu hat es doch an Frauen nicht gemangelt. War wahrscheinlich nur rein zufällig so…
Redaktion benachrichtigen Die Papstbeschimpferin soll gehen
#189   Capistrano   10:39:42 | Donnerstag, 12. Mai 2011
@ Gebetsmühle
Ich finde das keine der etablierten Parteien: CSU/CSU, FDP, SPD, Die Grünen, Die Linke auch nur annähernd entsprechende Kritierien erfüllt.
Wenn soll ich also wählen? Haben Sie vielleicht einen Vorschlag für mich?
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#11   Capistrano   10:18:55 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Keine Frauen am Opferaltar!
An den Opferaltar gehören keine Frauen. So etwas ist ein schweres Sakrileg. An alle hier, denen scheinbar ein Mindestmaß an Gottesfurcht fehlt: Zeigt doch mal Belegstellen aus der Heiligen Schrift, in denen Frauen das Heilige Opfer darbringen oder dabei dienen.
Redaktion benachrichtigen Die Papstbeschimpferin soll gehen
#170   Capistrano   10:46:23 | Mittwoch, 11. Mai 2011
@ Gebetsmühle:
Welche Partei erfüllt denn die von Ihnen aufgestellten Kriterien?
Redaktion benachrichtigen Die moslemische Frau ist moralisch überlegen
#251   Capistrano   10:28:17 | Mittwoch, 11. Mai 2011
@Abu – Danke für Ihre Worte!
Insbesondere von gestern 05:59 Uhr.
Redaktion benachrichtigen Die moslemische Frau ist moralisch überlegen
#244   Capistrano   17:20:04 | Dienstag, 10. Mai 2011
@ Nachdenklicher
Ich habe Ihnen aufgezeigt, … darstellt, wie Sie es zu intendieren versuchen.
Woher wollen Sie wissen, was ich zu intendieren versuche? Kennen Sie mich besser als ich mich selber? Interessant… :-O
Ich gehe keinesfalls davon aus, daß es sich um ein neues Problem handelt. Das habe ich auch nie behauptet. Also bauen Sie mal keinen Strohmann auf, auf den sie sorglos einschlagen können um billige Lorbeeren zu ernten!
Zudem ist dieser Trend in der gesamten westlichen Welt zu verzeichnen und kein deutsches Problem.
Ja. Habe ich was anderes behauptet? Es ging doch in dieser Diskussion ursprünglich um das „westliche Flittchen“, oder?
Da es eine Korrelation zu geben scheint zw. Bildungsstand und Kinderzahl kann die Lösung nur darin liegen, eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie herbeizuführen, wie es Länder mit höheren Geburtenraten (Frankreich, nordische Länder) praktizieren.
Funktioniert doch nicht. Hat doch Ihr Kollege Pius XII selber bestätigt. (Also dann wird es doch wohl richtig sein.) Die Frauen im Westen finden keine passenden Männer mehr! Und dazu muß ich dann fragen: Wer hat denn in Frankreich mehr Kinder? Vielleicht die arabischstämmige oder afrikanischstämmige Frau? Franzose ist ja jeder, der den französischen Paß hat. Da fällt eine Differenzierung natürlich schwer. Also, so billig wollt ihr die muslimische Geburtenrate für Euer „westliches Modell“ vereinnahmen…
Redaktion benachrichtigen Die moslemische Frau ist moralisch überlegen
#242   Capistrano   16:11:09 | Dienstag, 10. Mai 2011
@ Pius XII – Ja, eben.
Womit Sie selber klar dargelegt haben, daß das Problem, warum die westliche Frau keinen Mann findet, kein Problem der Männer ist.
Sie revidieren also Ihre Aussage?
Denn Natur ist Natur. Züchtet man die Frauen hoch, so finden sie keine Männer mehr. Tja, schade für das überlegene westliche Modell. Wird es wohl aussterben müssen, oder wie wollen Sie das regeln?
Ach ja, Quoten natürlich… Werden also jetzt die Akademikerinnen per Quote von Ihnen verdonnert, Bauarbeiter zu heiraten um die 2-Kind-Familie flächendeckend zu erreichen? :-D
Ihre Wortwahl: „bildungsbasiert“ – weiter unten schrieben sie noch „klug“. Das sind Worthülsen, weiter nichts. Füllen Sie sie bitte mit Inhalt. Ich sage Ihnen klar, was ich als Inhalt vermute: „perfekte Anpassung an die Erfordernisse als Lohnsklave im kapitalistischen Wirtschaftssystem.“ Ich kenne viele Leute, erfolgreich, hohe akademische Qualifikation – jedoch dabei erstaunlich ungebildet. Denn „Bildung“ heißt heutzutage nicht Reifung der Persönlichkeit, sondern Einpassung in die gesellschaftlichen Erfordernisse. Wer das am besten kann und dabei wirtschaftlich in bare Münze verwertbares Wissen mitbringt, gilt als gebildet! Mann, ist der Westen aber überlegen… :-D
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#239   Capistrano   15:48:47 | Dienstag, 10. Mai 2011
@ Nachdenklicher; @ Pius XII
@ Nachdenklicher Was soll Ihr Posting uns hier in dieser Diskussion sagen? Ehrlich gesagt: Das erschließt sich mir nicht. Erklären Sie es mir, bitte!
@ Pius XII
Bitte werden Sie nicht rückfällig. Ein, zwei Postings lief es doch gut… ^-^ Vielleicht können Sie ja dem Nachdenklichen argumentativ ein bisschen unter die Arme greifen?
Warum finden nun Frauen in der westlichen Gesellschaft keinen passenden Mann?
Ganz einfach: Weil die moderne westliche hochtechnisierte Gesellschaft den Mann nicht mehr braucht. (Was allerdings ein Trugschluß ist, aber das später.) Die Mehrheit arbeitet im Büro. Dort sind Männer nicht mehr nötig. Frauen brauchen keinen Ernährer mehr, da sie selber Geld verdienen. Also sind Männer auch hier nicht mehr nötig. Wegen der Kinder müssen Frauen auch nicht mehr zu Hause bleiben, sondern sie können diese im Kindergarten abgeben und sich wieder ihr „Freiheitsfluidum“ Geld erarbeiten. Also Männer wieder unnötig. Es gibt Servolenkung und ausgefeilte Fahrzeugelektronik. Selbst als Busfahrer sind Männer also nicht mehr nötig.
Nun hat die Frau aber ein Problem:
Sie sucht immer einen Partner, zu dem sie aufschaut. Da sie aber nicht mehr zu einem Mann aufschauen braucht, findet sie keinen pasablen Mann mehr. Denn Superman existiert nur einmal und wenn dann auch nur im Comic. Weiter hat die Frau ganz klare Prioritäten im Leben. Hier hat der Mann mitzuspielen, zu ihren Regeln. Was wenn er das nicht will? Dann jammert sie: Es gibt keine vernünftigen Männer…
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#237   Capistrano   14:59:13 | Dienstag, 10. Mai 2011
@ Pius XII – Ich sehe die Sache etwas anders.
Sie negieren nämlich dass Kinder haben auch Lebensfreude sein kann.
Nein. Nur, die Frage, was Lebensfreude ist, hängt von der jeweiligen Sichtweise auf die Welt ab. Die DDR hechelte entwicklungstechnisch der BRD hinterher – wie die gesamte sozialistische Welt dem kapitalistischen Westen. Das bedeutet: die traditionellen Lebensentwürfe und Familienbilder waren noch nicht so abgestreift wie im Westen. Ok, es arbeiteten wesentlich mehr Frauen als im Westen. Jedoch war das menschliche Leben im täglichen Leben der Bevölkerung noch nicht so extrem auf den reinen Geldwert reduziert wie in der BRD. Aus diesem Grunde wollte die Ostfrau auch gerne Mutter sein. Und das wurde auch so propagiert. Der Westfrau hat man diesen Wunsch aber konsequent aberzogen. Die Bezeichung als „Mutter“ ist schon fast ein Schimpfwort geworden. „Mutter“ kommt bei Umfragen unter jungen deutschen Mädchen fast nicht mehr als Zukunftswunsch vor. Lese ich über solche Erhebungen, dann fällt mir auf, daß es fast immer Mädchen mit „Migrationshintergrund“ sind, die bei ihren Zukunftswünschen klar Familie und Kinder nennen. Die Mädchen der Eingeborenen nennen meist Berufe oder Konsumwünsche. Und diesen Mädchen wollen Sie nun vermitteln, daß die Sorge um zwei oder mehr Kinder ganz was tolles ist? Schluß mit Party, rumv***ln, reisen, Geld verdienen? Wie wollen Sie das denn machen? Es würde nur gehen, wenn man permanent über die mediale Dauerbeschallung entsprechende Gedanken den Leuten in den Schädel hämmert.
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#233   Capistrano   14:17:39 | Dienstag, 10. Mai 2011
@ Pius XII – Wie wollen Sie das erreichen?
Werter Pius, wie soll das gehen? Das ist nur möglich im „Totalen Staat“. Die liberal-demokratische Politelite mag eine Kampagne nach der anderen für mehr Kinder durch die Medien jagen. Sie mag das Kindergeld erhöhen oder senken und dafür ein Erziehungsgehalt einführen oder was auch immer – es wird nicht zum Erfolg führen. Erst, wenn man die Frauen zwingt – oder aufgrund entsprechender Konditionierung von der Wiege an dazu bringt, daß Kindersegen ihre höchste Erwartung oder zumindest eine wesentliche Erwartung an Lebensglück ist, wird es gehen. Ansonsten wird sich die Frau immer für das leichtere, also das „schöne Leben“ in materieller Wohlfahrt bei frei gelebter Sexualität und Kinderlosigkeit entscheiden.
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#229   Capistrano   12:24:10 | Dienstag, 10. Mai 2011
@ Pius XII. – Sie denken nie zu Ende…
Werter Pius, die von mir benannten Faktoren spielen eine große Rolle. Sie können die Faktoren: unterschiedliche Mentalität, schwächere Bewaffnung, traditioneller staatlicher Aufbau gegenüber einen von vorne herein auf Aggression angelegten und auf Aggression und Eroberung beruhenden Staat, der in seiner ganzen Erscheinung – schläfenlockentragenden Orthodoxen zum Trotz – eine Geburt der Moderne ist, nicht einfach unter den Tisch fallen lassen. Deswegen auch mein Beispiel mit der libanesischen Hizbollah. Dort wird aufgerüstet und ausgebildet. Und siehe, die erste Frucht war der Sieg der Hizbollah gegen Israel 2006. Und die schiitische Miliz arbeitet weiter an ihrer Modernisierung.
www.youtube.com/watch?v=RrGQkMg9dU4
Zur Frauenthematik:
Israel selber hat ein Problem mit der geringen Geburtenrate. Deswegen werden sie dort keinesfalls der arabischen Bevölkerung das volle Wahlrecht gewähren. Denn diese wächst und wächst und wächst… Während sie die israelischen Frauen aufgrund Emanzipation und Selbstverwirklichung in der Kinderanzahl beschränken.
Ihre Überlegungen könnten nur dann zum Erfolg führen, wenn es einen Staat gibt, der sowohl auf Mobilisierung des weiblichen Potentials als auch auf sachgerechte Lenkung von selbigem zur Selbsterhaltung des Volkes oder der Gesellschaft achtet. Die westliche Zivilisation vermeidet dies. Ja gerade das Gegenteil wird praktiziert. Totale Eingliederung der Frauen in den Lohnprozeß unter Inkaufnahme des Ausbleibens menschl. Reproduktion…
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#226   Capistrano   11:15:30 | Dienstag, 10. Mai 2011
@ Pius XII – Können Sie klar denken?
Mit Verlaub, diese Frage ist nicht als Beleidigung gedacht. Denn ich genieße unsere kleine Diskussion durchaus. Allerdings sind Ihre Argumente ständig unausgegoren, nicht zu Ende gedacht, an der Wirklichkeit vorbei…
Also:
Ich schrieb unten bereits, daß Semiten keine guten Soldaten abgeben. Wir haben in Israel die Situation, daß dieser sich hauptsächlich aus Aschkenazim zusammensetzende Staat gegen die sie umgebenden Semiten-Staaten kämpft. Aschkenazim sind keine Semiten.
Des Weiteren:
Die Israelis hängen am direkten Tropf der USA und können sich im Falle des Falles auch der euopäischen Unterstützung sicher sein. Das heißt: hoch moderne Ausrüstung und Ausbildung. Die Ausrüstung der Truppen der umliegenden arabischen Staaten ist nicht vergleichbar. Hier ist mittlerweile Bewegung in die Sache gekommen: die libanesische Hizbollah rüstet gerade mit modernen Raketen und Lenkwaffen auf. Die Israelis holten sich 2006 wider Erwarten eine blutige Nase im Libanon. Ihre Merkava-IV-Panzer konnten von den Kämpfern der Hizbollah vernichtet werden und es gelang der schiitischen Miliz sogar fast, ein israelisches Kriegschiff mittels moderner chinesischer Raketentechnik zu versenken!
Zu den Frauen:
Klar gibt es eine Wehrpflicht für Frauen. Dies ist eher der geringen Bevölkerungszahl Israels und der pragmatischen Einstellung der israelischen Führung hierzu geschuldet. Ich habe allerdings keine Frauen an vorderster Front gesehen – weder auf dem Sinai gegen Ägypten noch im Libanon.
Redaktion benachrichtigen Einmal im Leben den Papst rudern + …
#16   Capistrano   11:03:29 | Dienstag, 10. Mai 2011
@orthokathole: Selten so gelacht!
Und da haben aufrechte Konzilstheologen – nicht jene, die alles für Verflachungen und Banalisierungen nutzen – mehr zu bieten.
So was gibt’s doch gar nicht. Und was es nicht gibt, hat auch nichts zu bieten. Ein Zeug schreiben die Leute, meine Güte… :-D
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#186   Capistrano   00:52:57 | Montag, 9. Mai 2011
@ blackbird
Es geht hier nicht um „glücklich“ oder „nicht glücklich“. Sondern um natürliches Leben oder unnatürliches Leben.
Redaktion benachrichtigen Neues aus dem Erzbistum Sodo-München und Gomorrah
#10   Capistrano   00:49:11 | Montag, 9. Mai 2011
@ Tchibo: Ja, genau!
Da es in der modernisierten Kirche eh’ nicht mehr um den katholischen Glauben, sondern um „Social Engineering“ geht, können sie das ja auch!
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#183   Capistrano   00:45:29 | Montag, 9. Mai 2011
@ Kraut: So isst’s!
Vielen Dank für die Verbesserung. Treffend bemerkt!
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#180   Capistrano   00:35:59 | Montag, 9. Mai 2011
„Christliche Moral“ bei den Frauen?
Die sieht oft so aus: entweder der Mann spurt, oder es wird festgestellt, daß dieser nicht mehr zum aktuellen Lebensentwurf passt und dann muß er weg (und ein anderer her)…
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#177   Capistrano   00:24:29 | Montag, 9. Mai 2011
@ Pius XII – Israel vs. Arabische Welt
Inwiefern ist am Konflikt der Israelis mit den Arabern die Überlegenheit des westlichen Modells abzulesen?
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#175   Capistrano   00:22:41 | Montag, 9. Mai 2011
@ Pius XII
Richtig ist aber, dass … Entscheidung gemacht hat.
So ist es. Dabei kommt es bei der Frau zu einem Konflikt: persönliche Freiheit durch Geld aus Lohnarbeit oder dem ur-eigensten, natürlichen Instikt folgen. Der Hang zum „schönen Leben“ erweist sich im Westen als stärker. Die Frau wurde in den vergangenen Jahrhunderten insbesondere wegen ihrer Eigenschaft als Lebensspenderin respektiert und geachtet. Nun spendet sie kein Leben mehr, sondern nur noch Lust. Die Korrektur der gesellschaftlichen Normen im Umgang mit Frauen, welche derzeit noch auf veraltetem Stand sind, sind gerade dabei, sich diesem tatsächlichen Zustand anzupassen…
Insofern stehen alle … je Frau wieder über 2 zu heben.
Korrekt. Dies gelingt aber nur, wenn den Frauen wieder vermittelt wird, daß sie als „Nährboden“ des Lebens eine besondere Verantwortung für Familie und Gesellschaft haben und weibliche Geschlechtsorgane nicht dafür gemacht sind, daß sie als Parkstätte möglichst vieler verschiedener männlicher Geschlechtsorgane dienen…
Die ungebildeten …sie klug, haben sie kein Motiv mehr zum Angreifen.
Falsche Analyse, im Ergebnis durchaus richtig. Erstmal: was sie als klug bezeichnen, bedeutet nichts anderes als „erfolgreiche Eingliederung als Lohnsklave im westlichen Sinne“. Nur unter dieser Übersetzung hätten Sie Recht. Denn wirklich klug sind sie, wenn sie natürlich bleiben. Also Kinder gebären. Denn dann fällt ihnen der Westen in den Schoß. Wie weiland den Germanen das verkommene Weströmische Reich.
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#161   Capistrano   23:42:55 | Sonntag, 8. Mai 2011
@ Pius XII – Werter Kollege, Sie schreiben viel Unsinn!
1) Die deutsche Frau … Aktuell finden 90 % aller sexuellen Handlungen in Deutschland innerhalb …war vor 100 Jahren auch nicht höher.
Was ist denn Ihrer Meinung nach denn eine stabile und auf Dauer angelegte Partnerschaft? Und was sollen die sexuellen Handlungen in selbigen? Da diese keine Folgen haben (dürfen), können sie in einer Diskussion wie hier auch keine Rolle spielen. Hier geht es schlichtweg darum: die einen v***ln und nichts kommt dabei heraus und die anderen v***ln auch und produzieren dabei Kinder!
3) Das Entscheidende ist aber, dass die Ausgrenzung … eine vollmobilisierte zu bestehen.
Auf Dauer wird aber die „vollmobilisierte Gesellschaft“ verlieren, da die Frauen sozusagen zweckentfremdet werden. Denn diese gebären keine Kinder mehr, sondern werden als Lohnsklaven dem Arbeitsprozeß eingegliedert. Die Gesellschaft frisst sich damit selber auf. Sie opfert ihre Substanz für die kurzfristige Profitmaximierung Weniger.
Wie konkurrenzfähig … statt auf Qualität.
Der hochgezüchtete Westler mag zwar einen höherqualizierten Lohnsklaven abgeben. Aber auch er ist nicht unsterblich. Er wird gutes Geld verdienen, das Leben genießen und dann sterben. Ohne Nachkommen wird seine Familienlinie erlöschen. Der Schafhirte mag mit vielen Kindern in Armut leben, jedoch hat seine Nachkommenschaft höhere Chancen, die Zeiten zu überdauern.
Wie schlau … Armee gegenüber…
Falsche Analyse. Semiten sind einfach keine guten Soldaten. Türken und Perser sind da schon ganz anders drauf.
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#105   Capistrano   19:52:51 | Sonntag, 8. Mai 2011
@ AlbanischOrthodoxerRitter
Alles Gute auf Deinem weiteren Weg, Kamerad!
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#94   Capistrano   19:41:38 | Sonntag, 8. Mai 2011
@ AlbanischOrthodoxerRitter
Was? Du bist konvertiert? Du warst doch immer einer der aufrechtesten Kämpfer hier? :'(
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#87   Capistrano   19:33:14 | Sonntag, 8. Mai 2011
@ Rose im Kreuz
„Das westliche Flittchen muss arbeiten und Geld verdienen. Es hat keine Zeit zum Kochen, denn dieses Flittchen ernährt die Kinder der muslimischen Frau samt der muslimischen Nebenfrauen und ihren muslimischen Männern. Das West-Flittchen muss seine eigenen Kinder töten, damit die Rückständigen was zum Fressen haben.“
Lassen Sie mal. Das westliche Flittchen wird auch arbeiten gehen und seine eigenen Kinder töten, wenn es keine Moslems hier zum Miternähren geben würde. Warum? Weil es ein westliches Flittchen ist…
Redaktion benachrichtigen Man muß ihnen die Lohnarbeit einbleuen
#33   Capistrano   22:41:52 | Dienstag, 18. Januar 2011
@ equalizer: Sie sind nicht in der Lage, die Realität zu interpretieren.
Solches muß man leider Ihrem – mit Verlaub – infantilen Posting entnehmen.
Unsere Gesellschaft ist in den letzten Jahren immer mehr in die Richtung gedriftet (worden), daß zwei Einkommen nötig sind, um das alltägliche Leben der Familie zu finanzieren.
Aber fragen Sie sich nie, warum das so ist? Sind sie ein Schaf, das immer das ihm vorgeworfene Heu frißt, ohne mal zu hinterfragen, welches Gras und woher dies kam?
Unsere Gesellschaftsstrategen haben das schon gut eingerichtet, um den Zustand zu zementieren: Die Frau muß arbeiten, ob sie will oder nicht. Über das Stadium: sie darf entscheiden, sind wir doch schon lange hinaus.
Redaktion benachrichtigen Die Volkskirche löst sich in einen zivilreligiösen Paganismus auf
#29   Capistrano   23:41:08 | Montag, 17. Januar 2011
@ Don Bosco – Nun, wie dem auch sei…
…ohne katholische Traditionalisten auch keine „alte“ Messe innerhalb der katholischen Kirche.
Die paar alten Priester außerhalb von FSSPX, FSSP usw., die noch richtig zelebrieren können, kann man ja wohl an einer Hand abzählen.
Die jungen und „jüngeren“ Priester der Amtskirche lernen die Messe über die Vermittlung durch die Traditionalisten.
Das Motu Proprio wurde in’s Leere laufen, wenn niemand zelebrieren könnte, egal, was man vielleicht damit bezweckt hat. Der Mensch denkt, Gott lenkt.
Redaktion benachrichtigen Ist Judentum synonym mit blindem Kirchenhaß?
#120   Capistrano   22:01:44 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@ Spectrum „…gesundes natürliches Rechtsempfinden…“
Früher nannte man so etwas „gesundes Volksempfinden“.
Kommt auf’s gleiche raus.
Sie haben sich verplappert und damit offengelegt, wessen Geistes Kind sie sind. Die Zeiten wo Sie und Ihresgleichen in diesem Land etwas zu sagen hatten, sind seit ‘45 vorbei.
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Begünstigung der Verdammnis unzähliger Seelen
#165   Capistrano   22:52:04 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@ Die vielen Miterlöser – Hör’ doch mal auf abzulenken!
Also, wir haben die Begebenheiten um Elias.
Und wir haben die Begebenheit im Garten Gethsemane.
Und der Herr spricht mit Elias und Moses. Wieso eigentlich ausgerechnet Elias?
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Begünstigung der Verdammnis unzähliger Seelen
#163   Capistrano   22:36:11 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@ Die vielen Miterlöser – Ist doch schon merkwürdig, oder?
Elias trommelt die Götzen-Priester zusammen und tötet sie dann.
Und ist trotzdem einer der größten Propheten. Einer von Gottes Lieblingen.
Und nun tritt Gott in Raum und Zeit des Menschen in Gestalt des Herrrn. Und ein Elias wäre dann ein verworfener Böser. Aber Moses und Elias erscheinen sogar dem Herrn und reden mit ihm.
Ehrlich, ich finde Deine Argumentation zu einfach. Die Sache ist komplizierter, meine ich.
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Begünstigung der Verdammnis unzähliger Seelen
#160   Capistrano   22:20:21 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@ Die vielen Miterlöser – Ja, was denn nun?
Was ist denn nun mit Elias?
Ist er also Deiner Meinung nach ein Böser und in der Hölle?
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#157   Capistrano   22:05:01 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@ Die vielen Miterlöser – Nun mal nichts verdrehen, Kollege!
Ich habe nicht von Jesus – gepriesen sei sein heiliger Name – geschrieben.
„Elias“ war der Name, den ich in’s Spiel brachte.
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#155   Capistrano   21:49:38 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@ Die vielen Miterlöser – Zum Thema Schwert, Köpfen, Religionsführer der Pseudo-Religionen…
Elias hat so gehandelt. Er ist ein Held des Glaubens und einer der größten Propheten, oder?
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#104   Capistrano   21:21:26 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@ Quietscheentchen
Praxiserfahrung aus erster (eigener) Hand? Nein, ich stehe nicht auf kleine Jungs. Also mach Dir keine Hoffnungen: aus mir und Deiner Frau wird also nichts werden. Hast das Kuckloch in die Schlafzimmerwand umsonst gebohrt…
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#99   Capistrano   21:12:39 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@ Rincewind: Wieso kommst Du auf „Arschgesichter“?
Habt Ihr beiden etwa gemeinsam in den Spiegel geschaut?
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#97   Capistrano   21:10:24 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@ Quietscheentchen
Wie? Deine Frau ist ein kleiner Junge? Wie bist Du denn drauf? Wo haben Sie dich denn rausgelassen…
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#93   Capistrano   21:04:15 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@ Rincewind
Dann hätten wir das ja schon mal geklärt.
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#91   Capistrano   21:02:02 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@ Quietscheentchen
Ich darf zurück ins Bett zu Ihrer Frau? Aber da war ich doch noch gar nicht. Sie sind offensichtlich sehr großzügig…
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#88   Capistrano   20:53:19 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@ Quietscheentchen
Ach kommt Kinder, geht spielen und lasst die Erwachsenen mal in Ruhe. Und eigentlich ist doch schon Schlafenszeit, oder? Sandmann ist doch schon vorbei…
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#86   Capistrano   20:44:45 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@ Rincewind – Leider Fehlinterpretation Ihrerseits!
Sie haben mein Posting leider falsch interpretiert.
Mit „wir“ sind Sie gemeint. So in der Art, wie wenn der Arzt gönnerhaft zu dem Patienten meint: „Was fehlt uns denn heute?“
Damit sollte zum Ausdruck kommen, daß ich Sie nicht als ernstzunehmenden Diskutanten betrachte.
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#66   Capistrano   01:06:25 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@ Rincewind: Ach, lügen tun wir nun auch noch?
Ach, lügen tun wir nun auch noch?
Redaktion benachrichtigen Und die Kinder gehen vor die Hunde
#47   Capistrano   14:09:02 | Sonntag, 9. Januar 2011
@ Neuevangelisierung: Sie sind doch nur ein Fake!
Ihr Posting beweist meine Behauptung:
Sie nennen sich „Die Neuevangelisierung“ und beschimpfen Bischof Williamson, weil er in jungen Jahren die Wahrheit erkannte und sich in Folge dessen von der anglikanischen Gemeinschaft getrennt und der Kirche Jesu Christi angeschlossen hat.
Ja – was meinen Sie denn, wie „die Neuevangelisierung“ von statten gehen wird? Meinen Sie nicht, daß sich die Menschen der Kirche Jesu Christi, also der einen heiligen römisch-katholischen Kirche anschließen müssen?
Ihr „Nick“ ist ein Betrug: allerdings betrügen sie nicht die sogenannten „kreuz.netter“, sondern sich selber.
Redaktion benachrichtigen Und die Kinder gehen vor die Hunde
#30   Capistrano   16:40:16 | Samstag, 8. Januar 2011
@ Rincewind: Ach, wenn schon…
…da müssen Sie mal mit Wayne sprechen, denn Wayne interessiert’s!!!!
Redaktion benachrichtigen Die Münchner Genossen haben nicht ohne Erfolg gewühlt
#71   Capistrano   23:11:43 | Dienstag, 4. Januar 2011
@ GoethesGeliebte
Nun aber bitte keine Ausflüchte. Rudolfus behauptete, daß die NSDAP ihre Wahlerfolge in den protestantischen Regionen Deutschlands hatte. Sie haben ihn der Lüge bezichtigt. Er hat aber Recht. Sie lagen falsch.
Redaktion benachrichtigen Die Münchner Genossen haben nicht ohne Erfolg gewühlt
#65   Capistrano   21:34:35 | Montag, 3. Januar 2011
@GoethesGeliebte
Man mag sich ja durchaus am Stil von Rudolfus stoßen, aber Ihre Flucht in die Selbsttäuschung ist einfach nur traurig…
:'(
Redaktion benachrichtigen Katholische Schule wird den Moslems übergeben
#21   Capistrano   20:28:39 | Montag, 3. Januar 2011
@ Abu – Montag, 3. Januar 2011 11:10
Danke, Abu, für Dein Posting.
Du hast es auf den Punkt gebracht. So ist es.
Gleiches gilt allerdings leider auch für die christlichen Gemeinden im Orient. Da westliche Kultur als christliche Kultur gilt, findet man auch dort die gleichen Dekadenz-Erscheinungen.
Der tödliche Irrtum ist weltweit der gleiche:
Westliche Kultur = christliche Kultur
Dies ist falsch. Die sogenannte westliche Kultur ist eine Krankheit, die in der Renaissance geboren wurde und in der sogenannten Aufklärung ihre Kinderschritte tat und deren Todesvirus nun die reiche Ernte einfährt. Das Erstarken des Islams – also einer Gesetzesreligion – erscheint mir wie eine Strafe Gottes für die Abtrünnigen.
Denn das Gesetz existiert. Wir sind frei in Jesus Christus. Weisen wir den Herrn ab oder heucheln unsere Unterwerfung unter den, dessen Joch leicht ist, werden wir gerichtet werden. Und dieses Gericht scheint derzeit bereits in das Diesseits seine blutigen Ausläufer vorauszuschicken.
Redaktion benachrichtigen Weihnachtssegen des Papstes + …
#81   Capistrano   00:17:30 | Montag, 27. Dezember 2010
@ Radulf – Sie sind ein hirnloser Dummschwätzer!
Wer hat von den Römern die Kreuzigung verlangt? Wer hat Barrabas vorgezogen?
Gehen Sie mal zu Ihrer „Wotans-Feier“. Ich feiere Weihnachten – die Geburt des Heilandes.
Redaktion benachrichtigen „Luther ist katholischer, als viele bemerkt haben“
#80   Capistrano   00:04:50 | Montag, 27. Dezember 2010
@ Gockeline – Sie sind ja hochgradig verwirrt! Nehmen Sie schnell Ihre Tabletten!
Was haben denn die Katholiken dem Luther angetan?
Wieso behaupten Sie, daß einige Diskutanten hier die Liebe nicht hätten? Weil sie nicht kampflos zusehen wollen, wie die Lüge als Wahrheit kostümiert und dem gutgläubigen Volke eingeimpft wird?
Redaktion benachrichtigen Die Männer sollen Heim und Herd übernehmen
#42   Capistrano   21:21:54 | Dienstag, 21. Dezember 2010
@ GoethesGeliebte: Das ist nachvollziehbar, wer will das schon?
Nun kommen wir wieder zum Anfang: Männer werden mehrheitlich von Frauen erzogen. Ein Muttersöhnchen hatte eine Mutter, die ihn verpeppelt hat. Mütter sind Frauen.
Was die Partnerlosigkeit vieler Frauen heutzutage angeht, so möchte ich durchaus behaupten, daß diese von Frauen selbst gemacht ist: Frauen treten heutzutage sehr dominant auf. Sie dulden keine Dominanz neben sich. Weder am Arbeitsplatz, geschweige denn zu Hause. So sieht auch die Partnerwahl aus: Frau bevorzugen die Männer, bei denen Sie überzeugt sind, die Kontrolle bzw. die Oberhand zu behalten. Das sagt ihnen ihr „Kopf“. Im „Bauch“ sind sie aber Frauen, daß heißt, sie suchen die harte Schulter zum anlehnen. Beides funktioniert nicht. Und da – wie oben bereits geschrieben – die Männer mehrheitlich von Frauen erzogen werden und diese in der Regel versuchen, den kleinen Jungs männliches Verhalten von Anfang an auszutreiben, wird es mit dem Nachschub an „echten“ Männern schwierig.
Fazit: Frauen scheitern an sich selber. An der unnatürlichen Lebensform, die die Moderne oder Post-Moderne dem Menschen überstülpt.
Redaktion benachrichtigen Die Männer sollen Heim und Herd übernehmen
#35   Capistrano   23:10:14 | Montag, 20. Dezember 2010
@ Agnosie: Kann ich so leider nicht bestätigen.
In der Regel läuft es so ab:
Der Mann beginnt sich mehr im Haushalt und der Familie zu engagieren. Die Frau entdeckt dann sehr oft plötzlich, daß es sich dabei eigentlich um ihre ureigensten Domänen handelt und beginnt oftmals, eine Art Kleinkrieg um die Herrschaft in dieser Domäne zu führen. Der Mann macht dann plötzlich nichts richtig bzw. muß die Dinge so machen, wie die Frau es will, anderenfalls es Krach gibt. Das wird meistens seitens der Frauen gar nicht bewußt so gesteuert. Bei deutschen Frauen kommen oft die grundsätzliche Konkurrenzhaltung zum deutschen Mann, mit dem sie in allen Bereichen des öffentlichen Lebens sowieso auf gleicher Ebene konkurriert und die unterbewußte weibliche Psyche zusammen. Des weiteren wirken bei vielen Frauen überkommene Rollenbilder mit. Entspricht der Mann dann nicht dem Klischee, sondern macht auf Hausmann, wird er schnell nicht mehr ernstgenommen und dann irgendwann ausgetauscht bzw. entsorgt.
Redaktion benachrichtigen Vernichtung der Frau als Folge ihrer geschlechtlichen Befreiung
#27   Capistrano   21:28:22 | Montag, 13. Dezember 2010
@ Trillian: Ja, eben!!!! Ich bin über Sie be-
geistert! Super! Sie sind also auf dem Weg:
Zitat Trillian:
Man sollte nicht sein Wunschdenken mit der Realität vermischen, aufwachen und sehend werden!
Also, Trillian, nicht nur schreiben, sondern auch tun! Sie müssen auch noch den zweiten Schritt wagen, nachdem Sie den richtigen Gedanken gefasst haben:
Machen Sie endlich mal die Augen auf!
Redaktion benachrichtigen Vernichtung der Frau als Folge ihrer geschlechtlichen Befreiung
#10   Capistrano   16:24:27 | Sonntag, 12. Dezember 2010
@ Trillian: Ja, der Autor wurde 1934 ermordet.
Aber ist es nicht erstaunlich, wie präzise dieser Mensch der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts unsere Lebensumwelt zeichnet und wie treffend er bewertet?
Redaktion benachrichtigen Mainzer Kardinal kritisiert die Messe aller Zeiten
#14   Capistrano   00:50:53 | Dienstag, 7. Dezember 2010
@ Tchibo: Woher wollen Sie wissen, was ich nicht glaube?
Mal abgesehen davon:
Meine Darlegung ist reinste katholische Lehre. Natürlich ist dies meine Überzeugung.
Ihre also nicht? Keine weiteren Fragen, Euer Ehren.
Redaktion benachrichtigen Mainzer Kardinal kritisiert die Messe aller Zeiten
#12   Capistrano   00:43:30 | Dienstag, 7. Dezember 2010
@Tchibo:…das Volk abspeisen!
Werter Tchibo, genau dort liegt der Hase begraben. Denn das Meßopfer wird nun einmal Gott dargebracht. Für das anwesende Volk. Es wird nicht dem Volk dargebracht. Diejenigen des Volkes, die im Stande der heiligmachenden Gnade sind, dürfen dann am Fleisch des Opferlammes in der heiligen Kommunion teilhaben und sich so mit ihm vereinen. Das heißt: das Volk wird gespeist, in jeglicher Hinsicht. Von „abspeisen“ keine Spur.
Was wollen Sie, was erwarten Sie von der heiligen Messe? Gott verherrlichen, gemeinsam mit dem Priester opfern, das Sühnopfer zur Vergebung ihrer Sünden darbringen?
Oder:
Personality-Show mit Unterhaltungswert. Hey, ich habe doch schließlich bezahlt (Kirchensteuer) – also darf ich alles sehen…
Redaktion benachrichtigen Pius-Pater darf nicht in die altliberale Wiener Dombuchhandlung
#54   Capistrano   22:10:00 | Montag, 6. Dezember 2010
@ Walter F.: Ich hatte letztens auch eine ähnliche Erfahrung…
… der Priester sprach ein merkwürdiges Latein, selbst mit dem „Schott“ in der Hand hatte ich arge Probleme zu folgen.
Aber es hat sich schnell aufgeklärt: Der Priester stammt aus Frankreich und hat einen starken französischen Akzent! :-D
Redaktion benachrichtigen Ein Bischof nach dem anderen tappt in die Kampagnenfalle
#86   Capistrano   22:05:32 | Montag, 6. Dezember 2010
@Regina1961
Für mich impliziert der Zölibat immer eine Zweitklassigkeit von Eheleuten. Und dem ist nicht so.
Ah, das ist also der wunde Punkt.
Weil ein diffuses Gefühl der „Zweitklassigkeit“ besteht, muß das „Erstklassige“ heruntergezogen, gleich gemacht werden.
Denn man ist ja eigentlich selber „Erstklassig“. Tut mir leid, aber bei soviel Spießbürgerselbstgerechtigkeit regt sich in mir Brechreiz…
Redaktion benachrichtigen Pius-Pater darf nicht in die altliberale Wiener Dombuchhandlung
#50   Capistrano   21:59:11 | Montag, 6. Dezember 2010
@Nixnutz
Der Pius-Priester, den ich einmal erlebt habe, beherrschte nicht einmal das Liturgielatein. Er las ab, was im Meßbuch stand, aber er verstand nicht, was er las. Sonst hätte er die Pausen an den richtigen Stellen gemacht.
:-D :-D :-D
Hugh, der Meister der Ferndiagnose hat gesprochen!
Redaktion benachrichtigen Die Suche nach der Heilung wurde eingestellt
#58   Capistrano   23:42:38 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@ Evelynn: Sie verspotten doch hier Rom und den Papst und die Kirche!
Sie treten hier gegen den Zölibat auf. Dieser gehört nun aber zur katholischen Kirche.
Also:
Sie verspotten doch hier die katholische Kirche.
Nein:
Noch viel schlimmer – sie werfen der Kirche vor, nicht auf dem Boden der Heiligen Schrift zu stehen.
Redaktion benachrichtigen „Wir haben uns kein Datum gesetzt“
#52   Capistrano   23:29:30 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@ Magnificat: Das ist doch nicht ihr Ernst!?!
Sie marschieren den Ketzern hinterher, obwohl sie es besser wissen?
Haben Sie gar kein Gewissen?
Wie wollen Sie es vor Gott verantworten, wenn Sie der offenkundigen Lüge folgen?
Redaktion benachrichtigen „Wir haben uns kein Datum gesetzt“
#47   Capistrano   22:30:33 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@ Magnificat: Wenn ein Bischof offenkundige Ketzereien von sich gibt,
können Sie nichts dazu sagen?
Und wenn der Papst nichts dagegen unternimmt, können Sie nichts dazu sagen?
Und wenn dieser Bischof nicht nur die Menschen seiner Diözese, sondern als Vorsitzender der Bischofskonferenz eines Landes die Katholiken dieses Landes zu Irrlehre verführt, können Sie nichts dazu sagen?
Redaktion benachrichtigen „Wir haben uns kein Datum gesetzt“
#42   Capistrano   21:54:32 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Magnificat: Nun trägt er aber dick auf…
Aber macht nichts. Kleiner Themenwechsel, denn Sie scheinen ein besonders interessanter Fall zu sein.
Wie gefällt Ihnen eigentlich Herr Zollitsch als Vorsitzender der DBK, wenn er sich als Ketzer präsentiert? Meinen Sie nicht auch, daß Katholiken dagegen etwas unternehmen müßten?
Redaktion benachrichtigen „Wir haben uns kein Datum gesetzt“
#39   Capistrano   21:37:04 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@ Magnificat: Und sie wollen ernst genommen werden?
Martin Luther als Beispiel für das „Überleben“ des „Alten Ritus“? :-#
Eine „Beteiligung“ der FSSPX lediglich „denkbar“? :-O
Das ist interessant, werden Sie doch mal deutlicher.
Redaktion benachrichtigen „Wir haben uns kein Datum gesetzt“
#37   Capistrano   21:25:14 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@ Magnificat: Nun mal ehrlich…
…glauben Sie echt, es hätte das Motu Proprio gegeben, wenn die FSSPX nicht existieren würde? Kaum jemand würde sich noch an den Alten Ritus erinnern, würde die FSSPX als Ärgernis der Modernisierer nicht an ihm festhalten.
Sind sie da echt anderer Meinung?
Ich mache kein Urheberrecht geltend, sondern ziehe Schlüsse aus der Geschichte. Etwas, was Ihnen offensichtlich – aus welchen Gründen auch immer – nicht möglich zu sein scheint.
Redaktion benachrichtigen „Wir haben uns kein Datum gesetzt“
#34   Capistrano   21:01:23 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Magnificat: Ach ja, die Messe im „außerordentlichen Ritus“ stellt also „sicher“ eine große …
…Bereicherung dar?
Dazu sage ich Ihnen mal was:
Ohne die FSSPX gäbe es diesen „außerordentlichen Ritus“ gar nicht mehr.
Das „Motu Proprio“ kam nur, weil die FSSPX bis heute durchgehalten hat.
Die sogenannten „Ecclesia-Dei“-Gemeinschaften (und insbesondere die Petrus-Bruderschaft) existieren nur, weil die FSSPX existiert. Um zweifelnde Gläubige und Kleriker aufzufangen, die ansonsten auf jeden Fall in den Messen der FSSPX sitzen bzw. knien würden. Würde die FSSPX verschwinden, wäre es aus mit diesen Gemeinschaften.
Die liturgische Tradition existiert nur noch, weil die FSSPX daran festgehalten hat.
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#25   Capistrano   00:15:27 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Kamazz: Es ist ganz offensichtlich, was das ist!
Auf dem Altar sehen Sie den Tabernakel. Und dieser ist offensichtlich verhüllt.
Ein Katholik scheinen sie nicht zu sein. Ansonsten würden sie nicht so ehrfurchtslos über den Aufbewahrungsort des allerheiligsten Sakraments schreiben!
Übrigens:
Auch die V2ler haben durchaus schon mal Tabernakel. Noch nie bemerkt?
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#46   Capistrano   00:09:09 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Evelynn: Nun verdrehen Sie mal nicht die Worte!
Das ist typisch. Sie merken, daß das Eis dünn wird – und dann fangen Sie an, die Worte zu verdrehen. Oder vielleicht ist’s ja auch intellektuell zu schwierig? Dann nochmal ganz einfach:
„Griff in die Mottenkiste“ meint Ihren Griff zum „Argument“.
Bedeutet: Dieses „Argument“ ist wohlfeil und wird immer gebracht, obwohl es nicht zum Beweis taugt! Ihr „Argument“ ist ein alter Hut. Die Briefe des Apostels sind es natürlich nicht, auch wenn sie historisch gesehen alt sind. Das macht sie eher noch lesenswerter! Jetzt alles klar?
Sie wieder legen mich nicht. Nicht mal ansatzweise. Also nochmal:
Es findet sich eine Gemeinde aus den verschiedensten Leuten zusammen. „Bunt zusammengewürfelt“ würde man das heute nennen. Es gab vorher kein christliches Leben. Man muß also an Personal nehmen, was da ist – würden die Modernisten sagen. Oder von denen, die von Gott berufen worden sind, so wäre er richtiger. Aus dieser Gruppe von Leuten soll der Geeigneteste genommen werden. Und dieser soll auch nur einmal verheiratet sein! Ihr Argument wäre nur prüfens- und bedenkenswert, wenn die Mehrfachehe gang und gäbe gewesen wäre.
Aber sie sind offensichtlich sehr vehement für die Priesterehe.
Wenn Ihnen der Zölibat nicht gefällt, sie könnten doch die Kirche verlassen und sich einer Gemeinschaft anschließen, die Ihrer Schriftinterpretation folgt?
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#44   Capistrano   23:56:54 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Evelynn: Und Ihre sonstigen „Argumente“ sind leider auch Unsinn.
Es sind die Ausgeburten Ihrer Phantasie bzw. der fehlgeleiteten Pastoral der V2-Gemeinschaft. Sie schreiben:
Und so ist mein Hinweis auf das von dem von Ihnen verspotteten EIAPOPEIA-Jesus selbst benannte HÖCHSTGEBOT der Gottes- und Nächstenliebe WESENTLICH. Jesus hätte auf die Frage auch im Sinne einer Höllendrohung antworten können, die Sie & friends & bros. so gerne anwenden wollen.
Jesus hätte auf die Frage auch die bisherigen Gebote aufzählen können oder eines herausgreifen. Er hat sich aber für das LIEBESGEBOT als HÖCHSTGEBOT entschieden, an dem alle Gebot, alle Gerechtigkeit + alle Propheten hängen.
Und die hier dargebotene Hetze gegen Nächste, RKK Papst Bischöfe Schwule Evangelische Juden + Moslems ist und bleibt zutiefst antikatholisch + antijesuanisch.
Christus hat immer klar gesagt, daß man glauben muß. Das der Sünder gerettet werden kann – aber er muß umkehren. Denn Gott liebt den Sünder, jedoch nicht die Sünde oder sein sündhaftes Tun! Die V2-Ideologie macht daraus: Gott liebt dich, also tue was du willst. Ganz egal! Und Paulus schreibt ganz klar:
Ich habe euch in meinem Brief ermahnt, dass ihr nichts mit Unzüchtigen zu schaffen haben sollt…
In Wirklichkeit meinte ich damit: Habt nichts zu schaffen mit einem, der sich Bruder nennt und dennoch Unzucht treibt, habgierig ist, Götzen verehrt, lästert, trinkt oder raubt; mit einem solchen Menschen sollt ihr nicht einmal zusammen essen. 1Kor 9-11
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#40   Capistrano   23:17:01 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Evelynn: Tiefer Griff in die Mottenkiste!
Ja, hat der Apostel so geschrieben. Diese Briefe stammen aus einer Zeit, da die Kirche sich zu formieren begannen. Also die Gläubigen einem heidnischen bzw. jüdischen Umfeld entstammten. Und natürlich hat man nur erprobte Männer in solche verantwortungsvollen Ämter gerufen. Da meist schon älter, waren diese zumeist bereits verheiratet. Und der Apostel schreibt: „…Mann einer Frau…“. Das bedeutet, stirbt diese Frau, hat der Bischof unverheiratet zu bleiben! Und da die Lebenserwartung der Frau damals deutlich unter der der Männer lag, blieben die als verheiratete Ehemänner geweihten danach verwitwet und ehelos.
Nun existiert die Kirche schon fast 2.000 Jahre. Christen haben Christen gezeugt, diese wiederum wieder Christen. Es besteht also keinerlei Notwendigkeit, Verheiratete zu Bischöfen zu weihen, da klar ist, daß diese unverheiratet zu sein haben!
Und dieser vielfach für die Priesterehe mißbrauchte Passus bezeugt im Grunde nur, daß diese Briefe wirklich sehr alt sind!
Und weiter:
Die Orthodoxen Ostkirchen werden gerne als Argument gegen den Zölibat in’s Spiel gebracht: Aber auch dort sind die Bischöfe unverheiratet! Erstaunlich, oder?
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#39   Capistrano   23:02:52 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Shogun/Walter v. Stolzing
In der Lateinischen Messe werden Epistel und Evangelium zuerst auf Latein vorgetragen. Logisch. Die Sprache des Rituals ist Latein, der Vortrag der entsprechenden Epistel und des Evangeliums gehört zum Ritual, also Latein.
Und bevor jetzt alle ahnungslosen Halbgebildeten wieder rumschreien:
Innerhalb der lateinischen Messe, der sogenannten „Alten Messe“ wird den Gläubigen die Epistel und das Evangelium auch in der Landessprache vorgetragen. Zumindest nach dem Missale von 1962. Dies geschieht in der Regel vor der Predigt.
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#23   Capistrano   22:55:18 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Gotthard: Nun sind Sie schon so lange dabei, und noch immer nichts dazu gelernt?
Da Sie ja kein Katholik sind, schlage ich vor, daß Sie vielleicht mal Ihre Nase in einen katholischen Katechismus stecken, bevor Sie hier groß mitreden wollen. Am besten in einen, der vor dem Super-Konzil erschienen ist…
Der Priester bringt das heilige Meßopfer dar und wandelt Brot und Wein. Er kann Sünden nachlassen in der heiligen Beichte. Können Sie ein gültiges Meßopfer darbringen und Brot und Wein in Persona Christi wandeln? Oder Sünden nachlassen?
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#37   Capistrano   22:47:19 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Evelynn: Ich schrieb schon bereits weiter
unten über ihr Charakterbild:
Einfach mitmarschieren. Immer der herrschenden Zeitgeistströmung folgen. Immer schön stromlinienförmig.
Ja nicht anecken. Katholisch ist das, was mir heute unter dem Etikett „katholisch“ verkündet wird. Bloß nicht darüber nachdenken. Gestern zählt nicht mehr. Und wenn morgen was anderes verkündet wird? Ein anderes Evangelium? Egal! Hauptsache mitten drin im Leben, immer dabei sein, daß ist wichtig.
Lesen Sie mal in der Heiligen Schrift nach, was mit den Sündern passiert, die sich nicht bekehren.
Lesen Sie doch mal, lesen bildetungemein! Können Sie glauben!
Wie wäre es mit den Briefen des Apostels Paulus, vielleicht dem 1. Korintherbrief? Er schreibt genau, wer ein echter Bruder ist und wer nicht.
Da können Sie Ihre Eiapopeia-FriedeFreudeEierkuchen-Philosphie verbreiten wie sie wollen. Sie können nichts mehr daran ändern. Der Apostel diktierte seine Briefe bereits im 1. Jahrhundert… ^-^
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#21   Capistrano   22:28:28 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Febron: Was für ein Quatsch.
Dieses ganze Zölibatsgerede ist doch nur dafür da, um die letzte Bastion des Katholizismus zu schleifen:
Den Priester, der sein Leben Gott weiht, um als ein Alter ego Christi unter den Menschen zu leben und nur dem Herrn und seinem mystischen Leib, der Kirche, zu dienen.
Die Forderung nach der Priesterehe hat folgende Gründe:
1.
Das moderne Sex-Dogma. Alle und jeder müssen Sex haben. So oft wie es geht. Am besten mehrmals täglich.
Wer anderer Meinung ist, ist geisteskrank und sollte therapiert werden. Denn man ist menschenfreundlich – früher hat man liquidiert, heute wird therapiert.
2.
Der Priester soll zu einem Menschen wie alle anderen auch werden. Er soll nichts besonderes mehr sein. Er soll dem Weibe hinterherlaufen. Und da wir hierzulande mittlerweile schon fast im Matriarchat leben, wird dieses dann über ihren Priester-Partner großen Einfluß auf die Kirche nehmen.
3.
Die Besonderheit der Weihe, der Verleihung eines Charismas, welches über Jahrhunderte von den Nachfolgern der Apostel weitergegeben wurde und das diese von Jesus Christus selber empfangen haben, soll verschwinden. Der „Priester“ soll wie bei den Protestanten zu einem Gemeinde-Beamten werden. Wie ein Laie, der eben eine etwas mehr herausgehobene Stellung einnimmt.
Die wenigen Mißbrauchsfälle werden nur für dei Einfältigen als Gründe für das „Scheitern“ des Zölibates vorgeführt. Und selbst diese taugen nichts: Im wesentlichen Taten von Homosexuellen, die eigentlich nie hätten geweiht werden dürfen.
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#32   Capistrano   22:12:18 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Evelynn: Aber was soll man machen?
Man möchte katholisch sein. Den katholischen Glauben leben. Die Sakramente gültig empfangen. Sicher sein, daß man den wahren Heilsweg geht.
Und wir haben leider ein Problem, daß ein großer Teil des Klerus offen antikatholisch ist. Das die deutschen Bischofskonferenz sich einen offenkundigen Ketzer als Vorsitzenden leistet. Das Gehorsam dem Papst gegenüber gepredigt und genau das Gegenteil gelebt wird. Usw., usw…
Nun, man könnte das machen, was Sie und Ihre hier herumkreischenden Geistesverwandten machen:
Einfach mitmarschieren. Immer der herrschenden Zeitgeistströmung folgen. Immer schön stromlinienförmig.
Ja nicht anecken. Katholisch ist das, was mir heute unter dem Etikett „katholisch“ verkündet wird. Bloß nicht darüber nachdenken. Gestern zählt nicht mehr. Und wenn morgen was anderes verkündet wird? Ein anderes Evangelium? Egal! Hauptsache mitten drin im Leben, immer dabei sein, daß ist wichtig.
Oder man kann machen, was die Priesterbruderschaft St. Pius X. macht:
Dem überlieferten Glauben treu bleiben. Diesen Glauben bewahren. Die mit diesem Glauben unvereinbaren Neuerungen zurückweisen. Das überlieferte Glaubenswissen verkünden. Die Irrlehren benennen und die Wahrheit darstellen. Aus dem Strom der Menschen, die in das Verderben rennen, heraustreten und versuchen, die noch einigermaßen Erreichbaren mit der Wahrheit vertraut zu machen.
Redaktion benachrichtigen Jetzt kommt der Dammbruch bei den Kondomen
#40   Capistrano   23:30:30 | Dienstag, 30. November 2010
@Kamaz: Wenn ein „Bruder“ den Glauben
leugnet hat jeder Gläubige das Recht, ihn darauf hinzuweisen. Lies einfach mal nach bei Paulus.
Da der User „diakonus“ sich hier ständig als angeblich auf dem Boden allerKonzilien stehend präsentiert, hat er sich mit der von Rudolfus angegriffenen Äußerung selber demaskiert.
Es stimmt eben gerade nicht, was er immer behauptet:
Er steht nicht auf dem festen Boden der kirchlichen Lehre.
Er unterteilt die Kirche in „vorkonziliar“, also vor dem V2, und nach V2 – ja, er läßt in seinem Posting gar erkennen, daß er genau das tut, was er immer leugnet:
Er unterscheidet zwei Kirchen, eine vor dem Vaticanum II und eine danach.
Ich schließe mich dem Urteil von Rudolfus an. Damit wäre mit dem User „diakonus“ ein weiterer Häretiker enttarnt.
Redaktion benachrichtigen Eher Muttityp statt wirklich intellektuell
#61   Capistrano   23:21:35 | Dienstag, 30. November 2010
@Trillian: Nö, würden wir nicht…
Ok, die Konzilssekte würde zusammenbrechen.
Aber die katholische Kirche würde das nicht kratzen. Die Priester werden weiter das Meßopfer darbringen, unterstützt von den Ministranten…
Redaktion benachrichtigen Ein echter Priester versteckt sich nicht
#74   Capistrano   23:12:21 | Montag, 29. November 2010
@hieronymus: Für welchen Christus begeistern?
Die Frage ist doch, für welchen Christus begeistert der Priester?
Es ist doch heute so:
Man kann davon ausgehen, daß der Soutane-Priester für den richtigen, den echten Christus begeistert.
Der Krawatten-Priester doch in der Regel für den zum Götzen erhobenen Zeitgeist, der als Christus präsentiert wird.
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#106   Capistrano   11:32:26 | Samstag, 27. November 2010
@ wiener: Inwiefern?
Da bin ich ja mal gespannt. Legen Sie das doch mal etwas deutlicher dar.
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#101   Capistrano   11:21:26 | Samstag, 27. November 2010
Ich verstehe die V2ler nicht!
Habt Ihr eigentlich keinen Kopf zum denken? Ist Eure Devise denn immer: „Führer befiehl, wir folgen“?
Ich kann dazu nur in Erinnerung rufen, was Erzbischof Lefebvre auf seine Verleumder antwortete: „„Man sagt uns: ‘Sie richten den Papst!’ Aber wo ist der Prüfstein der Wahrheit?Exzellenz Benelli hat mir ins Gesicht gesagt: ‘Nicht Sie sind es, der die Wahrheit macht.’ Natürlich bin ich nicht derjenige, der die Wahrheit macht, aber der Papst ist es auch nicht. Unser Herr Jesus Christus ist die Wahrheit, und daher müssen wir uns an das halten, was Unser Herr Jesus Christus uns gelehrt hat, an das, was die Kirchenväter und die ganze Kirche und gelehrt haben, um zu wissen, wo die Wahrheit ist. Nicht ich richte den Heiligen Vater, die Überlieferung richtet ihn. Ein fünfjähriges Kind kann mit seinem Katechismus sehr gut seinem Bischof antworten, wenn ihm der Bischof sagen würde:‘Unser Herr ist nicht in der allerheiligsten Eucharistie gegenwärtig, ich bin es, der der Zeuge der Wahrheit ist, und ich sage dir, daß Unser Herr nicht in der allerheiligsten Eucharistie gegenwärtig ist!’ Dieses Kind hat ja seinen Katechismus und würde trotz seiner fünf Jahre antworten:‘Aber mein Katechismus sagt das Gegenteil!’ Wer hat recht, der Bischof oder der Katechismus? Der Katechismus natürlich, denn er lehrt den Glauben, wie er immer war…“
Erzbischof Lefebvre in seiner Predigt vom 29.08.1976 in Lille (Damit die Kirche fortbestehe, Stuttgart 1992, S. 183)
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#99   Capistrano   11:17:34 | Samstag, 27. November 2010
@diakonus
Woher stammt die von Ihnen hier angeführte Definition des „Katholischseins“? Aus Ihren Wunschvorstellungen?
Letztlich kann man von der heutigen Situation nur die Parallele zu der Situation ziehen, der sich der hl. Athanasius stellen mußte.
Ich denke, daß die arianischen Bischöfe ihm das Gleiche gesagt haben werden…
Die katholische Wahrheit ist nun einmal die katholische Wahrheit. Seien wir froh, daß es noch Mahner wie die FSSPX gibt. Anderenfalls sähe es sehr, sehr düster aus.
Redaktion benachrichtigen Die Salzburger Altliberalen entdecken die Unterdrückung der freien Meinung
#32   Capistrano   21:37:19 | Mittwoch, 24. November 2010
@Lars – Langsam reicht’s!
Langsam ist’s gut, Lars. Deine antikatholischen Behauptungen sind genug! Also, dann mal raus mit der Sprache:
Wieso stand vor 2.000 Jahren nichts von „semper virgine“?
Wieso bist Du Superkatholik der Meinung, daß die Jungfräulichkeit der Gottesmutter Maria vor, in und nach der Geburt eine spätere Erfindung sei? Übler Häretiker und Ketzer!!!!
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft korrigiert Kondom-Papst zweimal
#102   Capistrano   21:30:54 | Mittwoch, 24. November 2010
@Rudolfus:
Ja; aber wozu stellen Sie dies hier nocheinmal explizit klar?
Soweit mir bekannt ist, hat zum letzten Mal im Jahre 1950 mit Papst Pius XII. ein Papst „ex cathedra“ im Sinne dieses Dogmas gesprochen.
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#100   Capistrano   21:14:37 | Mittwoch, 24. November 2010
@r.ruhrgebietler
Ich sehe es anders:
Papst Pius IX. spürte genau, in welche Richtung die Entwicklung der Welt ging, den immer massiver werdenen Druck des Liberalismus und seiner Kindern: Sozialismus, Nationalismus, Relativismus usw. usw. Das Papsttum sollte das Bollwerk sein. Er wußte, daß verbindlich klar gestellt werden mußte, daß der Papst die letzte Entscheidungsgewalt hat, da der relativistische Ungeist auch die Episkopate angreifen würde.
Letztlich sind diejenigen, die heute in der Kirche das sagen haben, selber in vielen Belangen absolut nicht papsttreu. V2 hat die päpstliche Autorität durch die übermässige Stärkung des Kollegialitätsprinzips geschwächt.
Und:
Die Bischöfe, die am lautesten nach der Unterwerfung der FSSPX unter den Papst schreien, leben in ihren Diözesen ganz offen den Ungehorsam.
Redaktion benachrichtigen Deutlicher hätte man den Mißbrauchs-Hoax nicht vorführen können
#14   Capistrano   20:56:17 | Mittwoch, 24. November 2010
@solafide
Der Hoax ist folgender:
Bei den Katholiken gräbt man echte oder vermeintliche Mißbräuche aus der Vergangenheit aus und unterstellt der Kirche, eine Organisation mit hoher Kinderschänderdichte zu sein.
Bei den Protestanten wird „richtig“ mißbraucht. Und die Zeitungen sind nicht voll davon und niemand kommt auf die Idee, Protestantengemeinschaften als Kinderschänderclub zu denunzieren.
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft korrigiert Kondom-Papst zweimal
#95   Capistrano   20:25:17 | Mittwoch, 24. November 2010
@ Lars: Sie schreiben immer wirrer!
Lars, hören Sie auf mit dem Unfug und stecken Sie Ihre Nase mal in ein gutes Buch!
1.
Welche Heuchelei früher Jahrhunderte? Das Fürstbischöfe Kunstschätze sammelten war nie Teil der katholischen Lehre. Oder können Sie ein Dogma benennen: „Fürstbischöfe haben Kunstschätze anzuhäufen. De fide.“ Also ich nicht, Sie etwa?
2.
„Maria semper virgine!“ – Und sie stimmen nicht zu? Und Sie wollen Katholik sein? Das ich nicht lache… Mein Ott enthält dazu „Maria war Jungfrau vor, in und nach der Geburt. De fide.“
3.
Unsinn, der Spruch „Roma locuta, causa finita!“ stammt aus der Antike, während die Unfehlbarkeit auf dem 1. Vaticanum im 19. Jh. dogmatisiert wurde.
Redaktion benachrichtigen Wer denken kann, muß dem Kondom-Papst widersprechen
#152   Capistrano   20:14:29 | Mittwoch, 24. November 2010
@ Lars: Dummes Zeug!
Es ist mir unangenehm, das so zu schreiben, aber Ihr Posting enthält nichts als dummes Zeug.
Die moralische Güterabwägung im christlichen Sinne hätte für einen „männlichen Prostituierten“ (um mal beim Wortwörtlichen zu bleiben) zu ergeben, daß er sein sündhaftes Treiben aufgibt und sich bekehrt. Denn Gott liebt zwar den Sünder, jedoch nicht die Sünde – also auch nicht sein sündhaftes Treiben!!!
Klein-Lieschen sollte ihre Pläne, Sex zum Spaß außerhalb der ehelichen Gemeinschaft zu haben, fallen lassen. Das wäre der christliche Rat.
Der Rat: Sündige weiter und um eventuelle Folgeschäden der Sünde möglichst gering zu halten, verwende halt entsprechende Mittel, ist kein christlicher Rat. Denn es bestätigt den Sünder in seiner Haltung und gibt ihm sogar die falsche Gewissheit, trotz allem auf der guten Seite zu stehen.
Und wie ist es nun mit Afrika? Keine Kondome für Afrika? Aber wieso denn, sie könnten doch das kleinere Übel sein, oder? Also, hurt und vergewaltigt ruhig weiter, aber denkt an die Wahl des kleineren Übels…
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft korrigiert Kondom-Papst zweimal
#92   Capistrano   19:58:15 | Mittwoch, 24. November 2010
@ Lars: Sie sind vollgestopft mit Irrtümern!
Sie behaupten in ihrem Nick „Im Glauben verwurzelt“ – fast so penetrant, als müßten sie sich ständig selber einreden, daß es so sei.
1.
Präzisierung des Glaubens ist wichtig. Das ist Aufgabe jeder wahren Reformation. Das Konzil von Trient machte sie sich zur Aufgabe und führte die Kirche zu neuer Blüte in stürmischer Zeit. Allerdings: Wo sehen Sie heute eine Präzisierung? Ich sehe nur: Verwässerung, Aufweichung, Anpassung an die Welt.
2.
Die Marienverehrung gab es nicht von Anfang an? Wie kommen Sie denn auf diese Idee?
3.
Es ist richtig, daß die „Unfehlbarkeit“ des Papstes erst im 19. Jh. dogmatisiert wurde. Jedoch wird nur dogmatisiert, was bereits lange in der Kirche geglaubt wird. Es kann keine Dogmen geben, die der kirchlichen Lehre widersprechen. Auch wenn neue Dogmen nicht ausdrücklich als Glaubenslehren in der Vergangenheit in Erscheinung traten, so waren sie jedoch immer schon implizit mit enthalten. So auch die Unfehlbarkeit des Papstes: Der Spruch „Roma locuta, causa finita“ ist sehr alt!
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#150   Capistrano   19:46:47 | Mittwoch, 24. November 2010
@Lars: Sie erfassen das Problem nicht!
Das Thema ist:
Die Kirche ist gegen die Verwendung von Kondomen.
Und nun:
Der Papst äußert, daß die Verwendung von Kondomen in gewissen Fällen „gut“ sein könne.
Damit widerspricht er öffentlich der Lehre der Kirche, deren Hüter er sein sollte. Und es ist der von den Kirchenfeinden nun lang erwartete Dammbruch endlich da: Es werden sich jetzt die Diskussionen häufen, in denen man auslotet, wann eine Verwendung von Kondomen das geringere Übel sein könne.
Bsp.: Klein-Lieschen liest gerne ein bekanntes deutsches Jugendmagazin. Und sie möchte nun auch gerne mal ausprobieren, wie Sex so ist. Nach Ihrer Logik ist ein Kondom hier absolut angebracht, da man so ein Schwangerwerden von Klein-Lieschen abwenden könne. Denn würde Klein-Lieschen schwanger, würde sie abtreiben. Denn sie ist ja noch zu klein zum Mutter sein. Also verhindert eine kleinere Sünde – Kondomverwendung – die größere Sünde Abtreibung.
Aber, mein werter Lars, wir sind uns doch einig, daß die eingentliche Sünde der außereheliche Geschlechtsverkehr von Klein-Lieschen ist, oder? Und die andere Sünden die Folgen der ersten? Genau das gerät damit völlig aus dem Blickfeld.
Und so wird es immer weiter gehen. Die bisherige kirchliche Lehre ist mit den Äußerungen des Papstes schwer beschädigt worden. Und die moralische Autorität der Kirche gleich mit.
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#89   Capistrano   19:14:26 | Mittwoch, 24. November 2010
@Lars – Wie sind sie denn drauf?
„Die Kirche in das 21.Jahrhundert heben“?
Diesen albernen Quatsch habe ich doch schon mal irgendwo gehört… V-2, wenn ich mich nicht irre.
Die Kirche hat das Erbe Jesu Christi zu erhalten und über die Jahrhunderte zu bewahren und für die Menschen das Meßopfer darzubringen und die Sakramente zu spenden, die Mittel zur Heiligung den Gläubigen zu reichen.
Sie verstehen es einfach nicht:
Es gibt nur eine Wahrheit. Diese ist immer gleich. Sie ändert sich nicht. Würde sie sich ändern, so wäre es nicht die ewige Wahrheit, sondern die Lüge – und alle, die ihr im Laufe der Jahrhunderte gefolgt sind, wären Betrogene, gar betrogene Betrüger.
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#86   Capistrano   18:45:46 | Mittwoch, 24. November 2010
@Lisibald Poier: Typisch V2-ler!
Ihre Antwort entlarvt sie als den typischen V2-ler.
Ihr denkt, eine Weihe usw. sei eine Art Verwaltungsakt. Die zuständige Behörde erteilt eine Genehmigung oder widerruft diese. Da seid Ihr Euch mit den Protestanten einig, denn bei denen ist es so.
Die Weihe ist nun aber ein Charisma – das durch eine entsprechend befähigte Person – dem „Voll-Priester“ Bischof, der ja der Nachfolger der Apostel ist – übertragen, gespendet wird.
Ein gültig geweihter Bischof weiht im korrekt ausgeführten Ritual gültig Priester und diese spenden gültig Sakramente.
Da können sich ein paar durchgedrehte Kirchenfunktionäre gerne auf den Kopf stellen. Denn die Kirche ist eben nicht ein Verein mit politisch-soziologischem grundgesetzkonformen Auftrag, sondern der mystische Leib Christi. Die Funktionäre mögen verbieten, das Charisma bleibt aber trotzdem erhalten.
Das Bekenntnis, daß das Funktionärsverbot ausreicht, bestreitet das Vorhandensein eines Charismas überhaupt.
Im Bestreiten eines solchen sind sich alle modernen Ketzer einig…
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#83   Capistrano   18:20:59 | Mittwoch, 24. November 2010
Benedikt XVI., es geht weiter…
Was redet/schreibt Benedikt XVI. da nur?
Erst der Kondom-Unfug, mit dem der Papst seine Privatmeinung gegen die bisherige Lehre und Tradition in Stellung bringt und der Kirche einen in seinen wahren Ausmaßen noch nicht absehbaren Schaden zugefügt hat und nun das:
Bischof Williamson war nie katholisch im eigentlichen Sinne?!? Was für ein albernes Zeug.
Es wurde doch ganz offiziell festgestellt: Die Messen der Priesterbruderschaft St. Pius X. sind unerlaubt aber gültig.
Es wurde doch ganz offiziell festgestellt: Die Weihen der Priesterbruderschaft St. Pius X. sind unerlaubt aber gültig.
Die Sakramentenspendung erfolgt also unerlaubt, die Sakramente sind jedoch gültig (Was man von erlaubt gespendeten Sakramenten vieler V2-Kirchler durchaus bezweifeln kann). Damit ist die Diskussion erledigt und ein weiterer gefährlicher Unsinn aus dem Mund/der Feder des Papstes aufgedeckt.
Redaktion benachrichtigen Das liturgische Picnic ist zu Ende
#24   Capistrano   21:11:26 | Montag, 22. November 2010
@ Febron
Turbo-protestantisch:
noch protestantischer als die Protestanten
Entwicklung „ad absurdum“:
Eine Gemeinschaft, die sich „römisch-katholisch“ nennt, allerdings mit der römisch-katholischen Geschichte nichts zu tun haben will und ständig Veränderungen wünscht, sich dabei noch selbst überholt…
( z.Bsp.: Rom wünscht Änderung der Wandlungsworte, der deutsche sogenannte „Episkopat“ verweigert sich standhaft, die Neuerung wieder rückgängig zu machen, also der katholischen Lehre anzupassen, Rom tut nichts, sondern es regnet Belohnungen, wie den Kardinalshut für Herrn Marx)
…und neben der selbst eine an der lutherischen Lehre (ich meine nicht die protestuntischen Landes“kirchen“)festhaltende Gemeinschaft im Kultus wie ein „katholischer“ Fundamentalistenclub aussieht.
Redaktion benachrichtigen Das liturgische Picnic ist zu Ende
#21   Capistrano   20:41:34 | Montag, 22. November 2010
@Shogun
Sie verwechseln da meiner Meinung nach leider zwei Dinge.
Und zwar:
Die theologische Bildung der Geistlichen und die korrekte Durchführung eines vorgeschriebenen Rituals im Rahmen der kirchlichen Lehre und der Tradition.
Auch ein Mann, der eine geringe theologische Bildung besitzt, kann das vorgeschriebene Ritual gültig vollziehen. Nötig ist lediglich der Besitz der Vollzugsgewalt: der Weihe.
Eine tiefe theologische Bildung ist dann vonnöten, wenn der Geweihte an der ideologischen Front gegen „wissenschaftlich“ „Gebildete“ diskutieren und ankämpfen muß. Das war allerspätestens ab dem 19. Jh. der Fall. Deswegen Ketteler, Don Bosco usw.
Zur heutigen Lage: Wie soll eine Weitervermittlung stattfinden, wenn die weitervermittelnden Personen selber keine Ahnung mehr von den Fundamenten haben?
Lieber ein Priester, der in der Lage ist, das Meßopfer korrekt zu vollziehen und die Dogmen klar kennt, als ein mit Halbwissen vollgestopfter Dauerschwafler, dem selbst die einfachsten Glaubenswahrheiten keine WAHRHEITEN mehr sind.
Redaktion benachrichtigen Das liturgische Picnic ist zu Ende
#19   Capistrano   19:32:14 | Montag, 22. November 2010
@Shogun / @Meinerven
Da sieht man mal wieder, wie die V2ler selbst die Protestanten überholen möchten. Die Konzilskirche ist nicht krypto-protestantisch, sondern turbo-protestantisch. Sie führt sich selbst ad absurdum.
Wer schon einmal eine deutsche „Luther“-Messe bei der SELK erlebt hat, bekommt beim NovusOrdo-Frevel in der Konzilskirche das kalte Grausen. Um Abscheu vor dem NovusOrdo zu erwecken, bedarf es also noch nicht mal der Missa Tridentina.
Traurig, aber wahr. Selbst konservative Lutheraner haben mehr Katholisches bewahrt als der staatskohlegeförderte V2-Club.
Redaktion benachrichtigen Pius-Prior zu Philipp-Neri-Institut übergetreten
#49   Capistrano   19:16:56 | Montag, 22. November 2010
@polenpaule
Bei dieser selbst in den Kommentarspalten hier selten erlebten Bösartigkeit, die Sie mit Ihrem Posting verspritzen, bin ich mir nicht mehr so sicher, daß es aus der von Ihnen beschriebenen „Höhle“ keiner in die Hölle schafft…
Redaktion benachrichtigen Hw. Zulehner versteht die Welt und Jugend nicht mehr
#44   Capistrano   21:50:43 | Dienstag, 2. November 2010
@schmiegehäschen: Das spielt doch keine Rolle!
Die Wahrheit ist immer gleich.
Egal ob im 1. Jh., im 15. Jh. oder im 21. Jh.
Und wenn ihr im 21. Jh. nur noch eine Handvoll Gläubiger folgen sollte – das wird sie nicht zur Unwahrheit machen.
Redaktion benachrichtigen Die Juden sind nicht das auserwählte Volk
#41   Capistrano   19:38:26 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
@ diakonus: Sie sind ja ein ganz schlauer!
Na, haben Sie ihre Kindheitserlebnisse schon aufgearbeitet?
:-O
Nein, offensichtlich nicht. Deswegen schreiben Sie leider Unfug.
Bzgl. Ihrer Antwort an Dupak enthält der erste Punkt gleich einen schweren Fehler. Natürlich gibt es Kriterien dafür, wer ein „Modernist“ ist und wer nicht. Lesen Sie mal die Enzyklika „Pascendi Dominici Gregis“ des hl. Pius X.
Des Weiteren steht die Piusbruderschaft auf dem Boden der kirchlichen Lehre. Die offizielle Amtskirche – das kirchensteuerfinanzierte, mit öffentlich-rechtlichen Priviligien versehene und mit dem Anspruch, die römisch-katholische Kirche darzustellen, auftretende Institut auf deutschem Boden, tut dies nicht. Der Vorsitzende der sogenannten Deutschen Bischofskonferenz, Zollitsch, hat sogar das vermutlich wichtigste katholische Dogma, den Sühnetod unseres Herrn, öffentlich geleugnet. Er hat damit bekundet, daß er vom Glauben abgefallen ist. Hatte das Konsequenzen für ihn, mußte er zurücktreten? Nein, die Amtskirchler stört das nicht. Glaube ist dort nicht wichtig. Hauptsache die Steuerkohle fließt und die Pastoralreferentin darf die Priester zurechtweisen. Und wieso auch. Ihre Kirche wurde ja auf dem Vaticanum II gegründet. Das Superdogma, an dem alles zu messen ist. Die mehr als 1.900 Jahre zuvor zählen ja nicht. Anders ist die Verachtung und Ignoranz gegen die katholische Lehre und Praxis von fast 2.000 Jahren durch die Amtskirchler nicht zu erklären, oder?
Redaktion benachrichtigen Der Vorzeige-Homo muß von seinen politischen Ämtern zurücktreten
#156   Capistrano   19:24:41 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
@Febron
Ok, dann streichen Sie doch die Allegorie vom „Turm“ aus meinem Posting heraus. Der Inhalt bleibt der gleiche.
Zu sagen – weil eine Glaubenswahrheit erst zu späterer Zeit dogmatisiert wurde, war sie in früherer Zeit nicht vorhanden – zeugt von Unkenntnis.
Dann eben kurz und knapp.
Redaktion benachrichtigen Die Juden sind nicht das auserwählte Volk
#31   Capistrano   22:44:30 | Dienstag, 26. Oktober 2010
@diakonus: Sie sind schon ein bisschen älter, oder?
Ja, wenn man in die Jahre kommt, dann macht sich manchmal die Vergesslichkeit breit… ;-)
Ich erlaube mir, zu zitieren:
„Als jemand, der keinen Kontakt zur Piusbruderschaft hat und auch nicht haben möchte“
Redaktion benachrichtigen Die Juden sind nicht das auserwählte Volk
#29   Capistrano   22:08:08 | Dienstag, 26. Oktober 2010
@diakonus:
Nö, ich bin Katholik und frage mich immer, woher bei gewissen Leuten die Berührungsängste herrühren. Schreiben Sie doch mal ein bisschen über Ihre Kindheitserfahrungen. Vielleicht kann man über deren Aufarbeitung Ihnen ein bisschen helfen? ^-^
Redaktion benachrichtigen Der Vorzeige-Homo muß von seinen politischen Ämtern zurücktreten
#97   Capistrano   22:04:28 | Dienstag, 26. Oktober 2010
@ Febron: Verstehen Sie eigentlich irgendetwas von der katholischen Lehre?
Denken Sie ernsthaft, ein Papst erhebt einfach mal so einen theologischen Einfall zum Dogma?
Die katholische Theologie gleicht einem hohen, wunderbaren Turm, der die Erde mit dem Himmel verbindet. Es ist nicht möglich, aus diesem Turm einfach so einen Stein zu entfernen oder einfach mal so einen Stein hinzuzusetzen, ohne daß das ganze Gebäude in sich zusammenbricht.
Wenn eine Glaubenswahrheit zum Dogma erhoben wird, bedeutet das, daß sie von der Kirche geglaubt wird und immer geglaubt wurde. Die betreffende Glaubenswahrheit trat in früheren Zeiten vielleicht nicht immer deutlich in’s theologische „Rampenlicht“, war aber immer implizit in der Theologie enthalten.
Redaktion benachrichtigen Die Juden sind nicht das auserwählte Volk
#27   Capistrano   21:43:36 | Dienstag, 26. Oktober 2010
@diakonus: Wovor haben Sie Angst?
Das aus Ihnen doch noch, trotzdem Sie alle Vorsichtsvorkehrungen getroffen haben, ein guter Katholik wird? :-D
Redaktion benachrichtigen Speyerer Bistumszeitung: Dummschwätzer in Aktion
#57   Capistrano   23:34:54 | Montag, 30. August 2010
@ Schlumpf „erstarrte Rituale“
Sie sind ein typischer Bundesbürger. In der Welt umhergereist und nichts verstanden. Sie scheinen keinerlei Ahnung von der Bedeutung eines Rituals zu haben.
Warum die vielen Regeln?
Damit das Ritual immer und zu allen Zeiten korrekt durchgeführt wird und wir seiner Wirkung sicher sein können.
Redaktion benachrichtigen Aus unterschiedlichen Nöten wird eine Tugend gemacht
#33   Capistrano   22:48:59 | Dienstag, 17. August 2010
@Würgeengel
Was bist Du denn für ein Spinner?
Haste auch Belege für Deine Behauptungen? Nein, natürlich nicht – nur üble Nachrede und Verleumdungen, wie unter Deinesgleichen üblich…
Redaktion benachrichtigen Selbst ein toter Lefebvrist kann nicht auf die altliberale Gnade hoffen
#82   Capistrano   02:28:47 | Samstag, 31. Juli 2010
@paulgerhardt
Was bist Du denn für ein Spinner?
Redaktion benachrichtigen Jüdische Menschenverachtung
#135   Capistrano   21:01:17 | Dienstag, 20. Juli 2010
@nord-katholik
bla, bla, bla
mehr kommt von Euch irregeführten Dummschwätzern nie…
Redaktion benachrichtigen Jüdische Menschenverachtung
#124   Capistrano   00:41:20 | Dienstag, 20. Juli 2010
@Guiseppe
Man schadet also der katholischen Kirche, wenn man sich nicht so verhält, wie die Juden dies wünschen?
Sie können sich gerne jüdischen Anweisungen beugen. Es ist jedoch ein Hoffnungszeichen, daß diese katholische Seite dies nicht tut.
Redaktion benachrichtigen Abgründe tun sich auf: Zwei deutsche Erzbischöfe am Ende
#50   Capistrano   00:19:09 | Montag, 14. Juni 2010
@Finkelsztaijn
Ja, so ist es, Finkelsztaijn. Und die von Ihnen in Ihrem Posting begonnene Litanei läßt sich noch fortsetzen:

5. Krieg ist Frieden
6. Freiheit ist Sklaverei
7. Unwissenheit ist Stärke
Redaktion benachrichtigen Um den Königsmörder wird es immer enger
#23   Capistrano   16:31:14 | Samstag, 12. Juni 2010
@samurai
Und natürlich bestimmen Sie, was „antisemitische, fremdenfeindliche und gewaltverherrlichende Beiträge“ sind. Oder?
Ehrlich gesagt: Ich finde, daß +.net der katholischen Wahrheit verpflichtet ist. Sind Sie es auch?
Und natürlich: strafrechtliche Verfolgung durch den Staat ist richtig und wichtig. Danach rufen Leute wie Sie als erstes. Das war gestern so, ist heute so und wird auch morgen so sein. Egal, ob der wichtigste Staats“mann“ eine Pickelhaube, ein gestutztes Bärtchen oder einen Hosenanzug trägt.
Redaktion benachrichtigen Um den Königsmörder wird es immer enger
#17   Capistrano   15:58:22 | Samstag, 12. Juni 2010
@ Max Mustermann
Dieser ewige Ruf nach Offenlegung der Namen der Kreuz.net-Macher ist so lächerlich wie nur irgendwas. Als wenn es Leuten wie Ihnen darum gehen würde, in einer öffentlichen Diskussion die Argumente gegeneinander abzuwägen und das stichhaltigere gelten zu lassen. Da die heutige Gesellschaft keinen absoluten Wahrheitsbegriff mehr kennt (die Mehrheit der Amtskirchenkatholiken eingeschlossen) und Wahrheit relativ geworden ist, dürfte eine solche Diskussion sehr schwierig sein. Mal abgesehen davon, daß das gar nicht Euer Ziel ist. Es geht nur darum:
Nach Kenntnis der Namen diese Seite unschädlich zu machen und die Macher juristisch zu erledigen bzw. die inoffiziellen Sturmabteilungen wie Antifa, militante Juden usw. auf sie zu hetzen. Diese Behauptung von mangelndem Mut ist lächerlich. Die Anonymität der Macher ist ein Anerkenntnis der Situation der Meinungsfreiheit in diesem Land.
Redaktion benachrichtigen Pogromstimmung gegen Juden und Jesuiten
#119   Capistrano   18:09:38 | Samstag, 6. Februar 2010
@mikefiss: Was sind denn
„Normalglaubende“? :-O
Redaktion benachrichtigen Zwei Drittel sind Frauen
#66   Capistrano   22:47:07 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@karljosef: Ich habe eine Bekannte,
die stammt aus Südamerika. Deren Tochter ist zum Islam konvertiert. Sie hat auch einen Moslem geheiratet und mehrere Kinder mit ihm. Ich fragte meine Bekannte, ob die Tochter wegen des Mannes konvertiert sei, sozusagen als Mitgift zur Hochzeit. Sie sagte nein, bereits vorher. Und hat erst danach ihren Mann kennengelernt. Und im Freundeskreis ihrer Tochter seinen auch viele deutschstämmige Frauen, die konvertiert seien. Alle unverheiratet…
Redaktion benachrichtigen Zwei Drittel sind Frauen
#60   Capistrano   22:30:42 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@FXaver: Warum konvertieren diese Menschen nicht zur FSPPX?
Das liegt wohl eher daran, daß der Katholizismus die unbekannteste Religion der Welt ist. Mit dem Amtskirchenkatholizismus ist fast jeder mal in Berührung gekommen. Und meint damit dann, den Katholizismus kennengelernt zu haben.
Des weiteren sind die Piusbrüder auch nicht überall zu finden.
Der Islam hingegen existiert mittlerweile in fast jeder größeren Stadt. Er ist neu und exotisch, daß zieht Deutsche sowieso an. Und er ist nicht mit Lehman, Zollitsch und Konsorten belastet.
Redaktion benachrichtigen Die Katholiken haben von dem Doppelspiel die Nase voll
#55   Capistrano   21:43:41 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
@Gotthard
Sie sind doch gar kein Katholik. Was ereifern Sie sich immer in diesem Forum so?
Redaktion benachrichtigen Anständig, weltfromm und auf die materielle Zukunft ausgerichtet
#39   Capistrano   22:18:18 | Montag, 26. Januar 2009
@Gotthard: Sie sind doch gar kein Katholik,
also warum ereifern Sie sich ständig auf +.net? Haben Sie langeweile, wissen Sie nichts mit sich anzufangen, sind Sie zu faul zum arbeiten? Was bewegt Sie, hier ständig Hetze zu betreiben?
Sie gehören der römisch-katholischen Kirche nicht an und tragen sich nicht mit Konversionsabsichten. Zumindest sind diese nicht in Ihren Postings erkennbar.
Also, warum die Mühe? Oder haben Sie Spaß daran, hier Gift und Galle zu speien?
Redaktion benachrichtigen Lehrer und Pfadfinder – aber wohin?
#14   Capistrano   21:15:45 | Samstag, 13. September 2008
@Gotthard
Sie sind doch gar nicht katholisch. Warum ereifern Sie sich hier immer?
Redaktion benachrichtigen Hauptsache nicht katholisch
#131   Capistrano   23:29:02 | Mittwoch, 10. September 2008
@Gotthard
Was erregen Sie sich hier auf kreuz.net immer? Sie sind doch nach eigener Auskunft gar nicht katholisch.
Redaktion benachrichtigen Es zieht sie wieder nach Fulda
#36   Capistrano   00:01:18 | Samstag, 6. September 2008
@Gotthard
Sie sind doch gar nicht katholisch. Warum ereifern Sie sich auf kreuz.net immer?
Redaktion benachrichtigen Es zieht sie wieder nach Fulda
#29   Capistrano   23:25:14 | Freitag, 5. September 2008
@Googler: …dass sie das recht haben, das Wirken des Heiligen Geistes und die (dogmatisierte) Unfehl…
Was für einen Unsinn Sie schreiben. Der Papst ist nur unfehlbar, wenn er „ex cathedra“ spricht. Lesen Sie mal in den Dokumenten des 1. Vatikanums. Lesen bildet doch, oder? Und nun die Preisfrage für Nachwuchs-Modernisten wie Sie: Wann sprach ein Papst zuletzt „ex cathedra“?
Redaktion benachrichtigen Es zieht sie wieder nach Fulda
#23   Capistrano   21:54:41 | Freitag, 5. September 2008
@Googler
Sie reden dem „Kadavergehorsam“ das Wort. Im Gegensatz zu einem willenlosen Menschen ohne selbständig denkendem Gehirn wie Ihnen offensichtlich – korrigieren Sie mich, falls ich falsch liege (mit Argumenten und nicht Gemeinplätzen natürlich!) – war Marcel Lefebvre ein alter, erfahrener Bischof und hatte klar erkannt, welches Spiel gewisse Kräfte in und mit der Kirche spielen. Die Lehre, welche heute die „offizielle“ Kirche verkündet, ist nicht die Lehre der katholischen Kirche, welche von Jesus Christus gegründet wurde. Marcel Lefebvre sah es und folgte den Lehren, die er empfangen hatte, um sie weiterzugeben.
Andere wollten und wollen dies nicht sehen. Sie spielen das Spiel der Feinde der Kirche und reden dem blinden Gehorsam das Wort: „Der Papst hat gesagt“. Und was ist mit dem Papst? Ist er losgelöst von Offenbarung und Tradition? Wir haben leider heute die Situation in der Kirche, daß die Mehrheit den Pfad katholischer Lehre und des katholischen Lebens bereits verlassen hat – tatkräftig von falschen Hirten angeführt.
An Leuten wie Ihnen regt mich auf, daß sie sich als katholische Richter aufspielen – aber der Horizont nicht weiter als bis zur letzten ortsbischöflichen Verlautbarung im lokalen Kirchenblatt reicht.
Redaktion benachrichtigen Wenigstens ein klares Wort gegen den Ökumenismus
#87   Capistrano   18:49:22 | Freitag, 22. August 2008
@clarissa colonia
Tja, sag’ ich doch. Sie tun nichts als rumeiern.
Redaktion benachrichtigen Wenigstens ein klares Wort gegen den Ökumenismus
#83   Capistrano   01:42:17 | Freitag, 22. August 2008
@clarissa colonia: Mit Verlaub, werter Wanderprediger,
Also denn, clarissa colonia, positionieren Sie sich!
Für den wahren katholischen Glauben, gegen die Wischi-Waschi-Pseudo-Religion, welche Vaticanum II zum Gründungsakt der Kirche erhebt.
Also, bekennen Sie Farbe und eiern Sie nicht herum!
Redaktion benachrichtigen Wenigstens ein klares Wort gegen den Ökumenismus
#68   Capistrano   00:17:32 | Donnerstag, 21. August 2008
@clarissa colonia
Sie schreiben Unsinn.
In der Tat ist Vaticanum II nicht als allgemeines Konzil einzustufen.
Allerdings ist die Annahme, Vaticanum II sei ein solches allgemeines Konzil und die dort verkündeten Lehren hätten dogmatischen Charakter die Daseinsbegründung weitester Teile der Amtskirche. Damit werden alle Mißbräuche, alle Abkehrungen und Verdrehungen der katholischen Lehre, die Hinwendung zur protestantischen Theologie usw.verteidigt. Wir können und dürfen nicht hinter Vaticanum II zurück! So schallt es aus allen Himmelsrichtungen. Und tatkräftig ist man allerorten am Werke, alles zu zerstören, was noch halbwegs katholisch ist – mit dem Banner „Vaticanum II“ vorweg.
Sie scheinen dies nicht zu bemerken. Ich fragte Sie bereits an anderer Stelle, ob sie blind durchs Leben gehen…
Redaktion benachrichtigen Wenigstens ein klares Wort gegen den Ökumenismus
#62   Capistrano   23:19:38 | Mittwoch, 20. August 2008
@catharina
Werte catharina, Ihr Vergleich geht völlig fehl. Er ist geradezu blasphemisch. Der Papst ist nicht Gott. Er ist auch nicht wie Gott. Die Priesterbruderschaft Papst Pius X. hat sich die Verteidigung des katholischen Glaubens auf die Fahnen geschrieben. Katholischer Glaube bedeutet nicht nur sklavische Unterwerfung unter den jeweiligen Papst im Sinne von Kadavergehorsam. Auch ein Papst ist dem katholischen Glauben unterworfen. Die „offizielle“ römisch-katholische Kirche hat es sich leider zur Aufgabe gemacht, eine andere Theologie zu vertreten und zu lehren, als ungefähr 1.930 Jahre vor dem Vaticanum II gelehrt wurde. Eine Theologie, welche die fast 2000jährige vorhergehende Theologie faktisch beiseite wischt, ist falsch. Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht. Punkt.
Redaktion benachrichtigen Sie kommt wieder
#55   Capistrano   14:08:26 | Samstag, 16. August 2008
@Gotthard
Sie sind doch gar nicht katholisch. Warum ereifern Sie sich auf kreuz.net immer?
Redaktion benachrichtigen Das moderne Ding
#12   Capistrano   21:16:32 | Mittwoch, 13. August 2008
@Protestant
Es ist immer das gleiche mit Euch. Ihr tut nichts weiter, als die christlichen Werte gegen das Christentum auszuspielen und damit auf „Bauern-Fang“ zu gehen. Genauso, wie man im Zeitalter der Reformation die Bibel gegen die Kirche ausgespielt hat…
Redaktion benachrichtigen Der wahre Hardliner der Piusbruderschaft
#59   Capistrano   21:07:39 | Mittwoch, 13. August 2008
@clarissa colonia „…(und meist formalhaft-inhaltsleere) Modernismusvorwürfe…“
Gehen Sie eigentlich blind durch das Leben?
Die Äußerungen mancher Leute machen einen echt sprachlos.
Redaktion benachrichtigen Sich den Maulkorb gleich selber übergezogen
#3   Capistrano   21:36:53 | Montag, 28. Juli 2008
@Gotthard
Sie sind doch gar nicht katholisch. Warum ereifern Sie sich auf kreuz.net immer?
Redaktion benachrichtigen Merkwürdiger Abgang?
#24   Capistrano   17:49:20 | Samstag, 26. Juli 2008
@Gotthard
Sie sind doch gar nicht katholisch. Warum ereifern Sie sich hier auf kreuz.net immer?
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist eine kluge Einrichtung
#32   Capistrano   21:01:29 | Donnerstag, 24. Juli 2008
@Fragender
Welcher „gesellschaftliche Druck“ zur Partnerschaft und Fortpflanzung?
In meiner näheren Bekanntschaft sind die meisten Leute Singles oder haben nur zeitlich befristete Verbindungen. Die „zeitliche Befristung“ ist dabei natürlich meist nicht vorher geplant, sondern ergibt sich aus den Gewohnheiten sich als völlig autonom wähnender Persönlichkeiten.
Des weiteren diverse Kolleginnen, welche hoch qualifiziert und beruflich erfolgreich kinderlos bleiben werden. Sie wollen gerne einen Partner und Kinder – doch scheint niemand in’s Beuteschema zu passen.
Ich sehe den von ihnen erwähnten Druck nicht. Außer den Damen selber, welche ihre biologische Uhr ticken hören, interessiert sich eigentlich niemand dafür.
Redaktion benachrichtigen Christen zweiter Klasse
#32   Capistrano   22:47:31 | Mittwoch, 23. Juli 2008
@Gotthard
Sie sind doch gar nicht katholisch. Warum ereifern Sie sich hier bei Kreuz.net immer?
Redaktion benachrichtigen Jüngste Entwicklung
#14   Capistrano   22:44:18 | Mittwoch, 23. Juli 2008
@Aleph:Kann es sein, dass Sie auch was vergessen haben:
Worauf bloß, bester Aleph, worauf bloß?
Schlaf’ schön weiter und träume süß! ^-^
Redaktion benachrichtigen Jüngste Entwicklung
#10   Capistrano   21:30:09 | Dienstag, 22. Juli 2008
@Aleph „Viel schöner ist aber:
jung sa’mer, feesch sa’mer“
Sie haben eines vergessen; etwas was für Sie und Ihresgleichen gilt:
dumm sa’mer
Redaktion benachrichtigen Christen zweiter Klasse
#26   Capistrano   21:12:16 | Dienstag, 22. Juli 2008
@thaumaturgos
Sie klingen ja sehr traumatisiert. Man liest von Ihnen „dumme Tradis“ und „A… von Priester“ usw. Haben Sie schlechte Erfahrungen mit der Pius-Bruderschaft gemacht?
Des weiteren scheint es mit Ihrem katholischen Glauben nicht sehr weit her zu sein, wenn sie einen Priester, immerhin das Alter ego Christi, als „A…“ bezeichnen.
Redaktion benachrichtigen Predigt gegen Abtreibung und Unzucht + …
#7   Capistrano   15:35:50 | Sonntag, 20. Juli 2008
@Gotthard
Sie sind doch gar nicht katholisch. Warum ereifern Sie sich hier bei Kreuz.net immer?
Redaktion benachrichtigen Anglikanische Traditionalisten zerquetscht
#53   Capistrano   21:15:22 | Dienstag, 8. Juli 2008
@RRR Aber merke: Gott sieht auch, was jemand anonym veröffentlicht!
:-]
Ja, eben. Das denke ich immer, wenn ich Ihren ketzerischen Schwachsinn lese!
Redaktion benachrichtigen Die Judaisierung des Christentums
#29   Capistrano   21:52:19 | Mittwoch, 18. Juni 2008
@waldemar hammel
Sie fallen auf eine der Grundlügen unseres Zeitalters herein. Wachen Sie auf, Mann. Das alttestamentarische Judentum ist nicht identisch mit dem heutigen Judentum! Das heutige Judentum ist das Talmud-Judentum, welches sich zur eigenen Legitimierung in die Legende von der Identität mit den Juden des Alten Bundes hüllt! In der Offenbarung des Johannes wird klar und deutlich vor diesen Leuten gewarnt! Der Vorhang im Tempel zerriß und Jahre später, wie vorhergesagt, wurde er ganz zerstört! Das heutige Judentum hat keinen Tempel und kein Sühnopfer vor Gott. Das Israel des Neuen Bundes, die Kirche, hat es!!!
Und es ist auch interessant zu lesen, wie Sie sich freuen, daß ein Staat, welcher kaltblütig Land anderer Völker besetzt hält, diese terrorisiert und ihnen elementare Rechte vorenthält, die Bombe besitzt und sie auch einsetzten wird. Ja, man merkt, Sie sind ein wahrer Humanist…
Redaktion benachrichtigen Die Judaisierung des Christentums
#22   Capistrano   00:09:18 | Mittwoch, 18. Juni 2008
@Lebelhuber: Was wäre wohl kotz.net ohne Homos, Juden, Linke und Freimaurer! Ein Ein- und Durch…
Sind sie eigentlich pervers? Masochistisch veranlagt?
Wenn kreuz.net so zum „kotzen“ ist – warum treiben Sie sich denn ständig auf dieser Seite herum? Scheinbar scheint kreuz.net Ihnen doch zu gefallen – denn ansonsten würden sie die Kommentarspalten nicht ständig mit Ihrem hirnrissigen Gedankenmüll verschmutzen!
Redaktion benachrichtigen „Es hätte nicht karger sein können“
#44   Capistrano   20:31:33 | Montag, 7. April 2008
Kalvinismus
Ist die Hamburger Bistumsleitung gerade dabei zum Kalvinismus zu konvertieren und gestattet sich, als Feigenblatt sozusagen, damit ein paar Ahnungslose es nicht bemerken, eine Tabernakel-„Stele“ als Feigenblatt? :-O
Redaktion benachrichtigen Ein Politiker sagt die Wahrheit
#81   Capistrano   20:21:14 | Dienstag, 26. Februar 2008
@ Horst Metzker: Ich hoffe, ich irre!
Werter Horst Metzker, leider irren Sie nicht! Sehr gute Zustandsbeschreibung der BRD anno 2008!
Redaktion benachrichtigen Ein Politiker sagt die Wahrheit
#66   Capistrano   21:27:39 | Montag, 25. Februar 2008
@navon: Die werden davon total die Ahnung haben, besonders weil 3/4 von denen noch nichtmal gebo…
Schon wieder dieser Stuss, welchen man über dieses Thema auch sehr häufig in den Artikeln der Journalisten lesen kann, welche sich über Böhmers Aussage das Maul zerreißen. Keinem dieser „Intellektuellen“ kommt es auch nur einmal in den Sinn, daß mit dem Ende der DDR nicht auch deren Geisteshaltungen plötzlich ihr Ende gefunden haben. Das die Erwachsenen, welche in der DDR groß geworden sind, auch ihre Kinder in einer gewissen Weise erziehen, welche durchaus von der DDR beeinflußt ist. Das Prägungen, welche mehrere Generationen erfahren haben, auch nach Ende des prägenden Staates nachwirken…
Redaktion benachrichtigen Hussah! Hussah! Die Hatz geht los!
#101   Capistrano   02:34:42 | Sonntag, 7. Oktober 2007
@Leblhuber:“…Diese geistig schlichte Medienzicke ist, abgesehen von der Regenbogenpresse,…“
Einen wichtigen Punkt haben Sie übersehen. Vielleicht wollten Sie Ihn auch verschweigen, da dieser dem antichristlichen System und seinen Dienern am meisten weh tut:
Ja, Frau Herrmann hat viele Dinge mitgemacht. So wurde sie bekannt.
Aber:
Das ist auch der Grund, warum sie eine große Öffentlichkeit erreicht und man ihr zuhört. Es ist leider nun einmal in unserem schönen Lande so, daß man einer Frau, welche nicht mehrfach geschieden wurde, welche viele Kinder groß gezogen hat und keine Karriere in den Medien machte, nicht zuhören würde.
Von einer etablierten und dem herrschenden Verfall scheinbar angepaßten Frau wie Frau Herrmann hätte kein treuer Diener des Feminismus und weitere antichristlicher Ismen je so etwas erwartet. Die Dame ist halt breitenwirksam. Deswegen das Wutgeheul der Etablierten und ihrer pseudo-intellektuellen Dummschwätzer. Und außerdem: Frau Herrmann spricht aus Erfahrung. Sie hat sich „selbstverwirklicht“ und die gähnende Leere hinter dieser Worthülse erkannt…
Redaktion benachrichtigen Mit heißer Nadel gestrickt
#25   Capistrano   23:26:49 | Donnerstag, 9. August 2007
@franco.felice:Zum Totlachen!
Oh, ist das die neue Lösung des Problems von ungebildeten Randexistenzen wie Ihnen? Dann mal: auf, auf…
Redaktion benachrichtigen Mit heißer Nadel gestrickt
#18   Capistrano   22:34:56 | Mittwoch, 8. August 2007
@gilbert: Damit würden Sie sich ganz gehörig neben die geistesgeschichtlichen Entwicklungsströme …
Und, was sollte so schlimm daran sein, Irrwege zu verlassen und zur Wahrheit zurückzufinden?
Redaktion benachrichtigen Schutzengel-Papst
#39   Capistrano   03:19:32 | Sonntag, 22. Juli 2007
@Tammox
Nein, natürlich wissen „wir“ nichts vom Buddhismus. Ach, absolut nicht. Wir sind nur katholische Deppen. Träum’ mal weiter von Deiner Märchenwelt und lies ein paar Bestseller. Und frage Dich nicht, ob Masse an verkauften Büchern ein Qualitätsmerkmal darstellt und warum man an bestimmte Leute bestimmte Auszeichnungen verleiht und sie in’s Rampenlicht und damit in den arg eng begrenzten Aufmerksamkeitszirkel der doch so aufgeklärten, mündigen Massenmenschen stellt.
Redaktion benachrichtigen Schutzengel-Papst
#36   Capistrano   16:49:24 | Samstag, 21. Juli 2007
@Tammox
Wow, der Dalai Lama bekam also den Friedensnobelpreis? Das ist ja eine tolle Leistung, um die man ihn beneiden muß.
Nee, mal im Ernst. Auf Freimauerer-Ehrungen können wir verzichten. Stutzig sollte es uns machen, daß der „gelbe Papst“ wie er noch im letzten Jahrhundert von einigen Denkern bezeichnet wurde, so etwas verliehen bekommt.
Redaktion benachrichtigen Schutzengel-Papst
#4   Capistrano   11:03:34 | Samstag, 21. Juli 2007
@ Kurt K.
Ach Kurtilein, es gibt in Deutschland ein „geflügeltes“ Wort:
„Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten!“ Ziemlich weise, finde ich. Also, Kurt K., wie wär’s?
Redaktion benachrichtigen Es regnet überall hinein
#8   Capistrano   14:55:16 | Samstag, 23. Juni 2007
Denn die „Toleranten“…
…sind nur tolerant ihrer eigenen Meinung gegenüber. Bei wirklich Andersdenkenden ist der Toleranz-Vorrat schnell erschöpft.
Redaktion benachrichtigen Mel Gibson hat einen Bischof gefunden
#26   Capistrano   23:27:09 | Donnerstag, 21. Juni 2007
@juergen: Daß eine gewisse Person rechtskräftig verurteilt wurde, liegt ebenfalls nicht so wahnsinni
Ich habe bereits mehrmals solche Anspielungen auch bei Diskussionen zu anderen Artikeln gelesen. Was sollen diese aussagen?
Redaktion benachrichtigen Es wurde ein neuer Verderber der deutschen Jugend entdeckt
#48   Capistrano   20:31:24 | Mittwoch, 16. Mai 2007
@paschut: der 30jahrige wk?? eine eitwas eigenwillioge definition aber okay… *totlach*
Du hast offensichtlich keine Ahnung.
Die Jahre von 1914 – 1945 als den zweiten Dreißigjährigen Krieg zu bezeichnen, ist in Großbritannien normal. Anders als bei uns, wo die führenden Historiker und Philosophen ideologisch verblendete Scheuklappenträger sind, sieht man dort klarer. Man wollte ja auch schließlich der Nutznießer dieses, in der Geschichte bisher größten kriegerischen Konfliktes sein. Auch wenn die Rechnung nicht ganz aufging, da sich die USA als der aufgehende Stern erwiesen…John Major verwendete diesen Ausdruck bei seiner Rede zum 50. Jahrestag des Kriegsendes und auch Churchill sah es ebenso.
Redaktion benachrichtigen Wer hat Angst vor dem Motu Proprio?
#59   Capistrano   22:42:24 | Sonntag, 22. April 2007
@ministrant …ist der Glaube an den Glauben an die Kirche.
Was denkst denn Du, was uns bzgl. der Kirche Hoffnung macht?! Die Verheißung des Herrn, daß die Pforten der Hölle sie nicht überwinden werden! Die Ketzer und Irrsinnigen mögen in noch so hohe Ämter gelangen, sie mögen noch so wüten und Seelen in die Irre führen – den Sieg wird ein anderer davon tragen…
Redaktion benachrichtigen Wer hat Angst vor dem Motu Proprio?
#56   Capistrano   01:09:38 | Sonntag, 22. April 2007
@Ministrant: „Nicht wir sind vn der Kirche abgefallen, sondern die FSSPX.“
„Man sagt uns: ‘Sie richten den Papst!’ Aber wo ist der Prüfstein der Wahrheit?Exzellenz Benelli hat mir ins Gesicht gesagt: ‘Nicht Sie sind es, der die Wahrheit macht.’ Natürlich bin ich nicht derjenige, der die Wahrheit macht, aber der Papst ist es auch nicht. Unser Herr Jesus Christus ist die Wahrheit, und daher müssen wir uns an das halten, was Unser Herr Jesus Christus uns gelehrt hat, an das, was die Kirchenväter und die ganze Kirche und gelehrt haben, um zu wissen, wo die Wahrheit ist. Nicht ich richte den Heiligen Vater, die Überlieferung richtet ihn. Ein fünfjähriges Kind kann mit seinem Katechismus sehr gut seinem Bischof antworten, wenn ihm der Bischof sagen würde:‘Unser Herr ist nicht in der allerheiligsten Eucharistie gegenwärtig, ich bin es, der der Zeuge der Wahrheit ist, und ich sage dir, daß Unser Herr nicht in der allerheiligsten Eucharistie gegenwärtig ist!’ Dieses Kind hat ja seinen Katechismus und würde trotz seiner fünf Jahre antworten:‘Aber mein Katechismus sagt das Gegenteil!’ Wer hat recht, der Bischof oder der Katechismus? Der Katechismus natürlich, denn er lehrt den Glauben, wie er immer war…“
Erzbischof Lefebvre in seiner Predigt vom 29.08.1976 in Lille (Damit die Kirche fortbestehe, Stuttgart 1992, S. 183)
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