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#77 Capistrano 13:23:11 | Samstag, 13. August 2011
@ alstak: Herr Hitler stammt von Euch. 1938 habt Ihr auch mehrheitlich (zu 90%?) gejubelt. Geh mal lieber
im Plattenbau-Sozial-Ghetto spazieren als hier zu diskutieren. Wenn Du dann als Autochthoner zusammengeschlagen
und ausgeraubt wirst, kannst Du doch stolz sein, wieder auf der Seite des Zeitgeistes zu stehen und für
Gerechtigkeit gesorgt zu haben. Und bitte nicht wehren…ach, diesen Rat kann ich mir ruhig verkneifen,
dazu sind Ihresgleichen sowieso zu feige. Spuckaus…
#72 Capistrano 13:16:48 | Samstag, 13. August 2011
@ alstak: Was ich meine ist also „nationalsozialistischer Scheißmist“? Also, wenn ein Mensch versucht,
sich gegen den Lauf in den Abgrund wenden und sein Leben selbst bestimmt zu gestalten, ist das „nationalsozialistischer
Scheißmist“? alstak, langsam verliere ich jeden Respekt. Mit Ihrer Einstellung hätten Sie im Januar
1933 beim großen Fackelzug durch das Brandenburger Tor der SA zugejubelt. Denn es ist ja nunmal der Lauf
der Zeit…Unglaublich, daß es Menschen mit dieser Einstellung gibt! Wird soetwas in Ihrer tollen Demokratie
gezüchtet?
#68 Capistrano 13:09:00 | Samstag, 13. August 2011
@alstak: Ja, sie haben Recht. Die katholische Kirche liegt schon längst in Agonie. Es kann nur noch um
die Rettung der Lehre und des Priestertums gehen, um auf den Trümmern neu aufzubauen. Wie bei einer umgehauenen
Weide aus dem Stumpf noch neue Triebe wachsen… Danke für Ihr Posting. Es zeigt genau und deutlich,
warum ich Leute mit Ihren Ansichten verachte: Ihr seid todessüchtige Lemminge, die dem Geist der Zeit
hinterhertrotten: Nun, die Muselmanen sind halt stärker. Wenn sie es sind, soll ihnen Europa auch in
den Schoß fallen. Nun, die Europäer hatten jahrhundertelang Kolonien in Afrika. Da dürfen afrikanische
Immigranten uns auch ausrauben. Ist ja nur gerecht… Diese völlige Abwesenheit eines Selbsterhaltungstriebes
der über Fressen, F**** und Scheißen hinausgeht, diese völlige Lethargie der Selbstergebung in den
Lauf der Zeiten ruft bei mir Abscheu hervor.
#58 Capistrano 12:48:27 | Samstag, 13. August 2011
@ kritischer Katholik: Ich bin auf der Arbeit täglich mehrheitlich von Frauen umgeben – ich halte es da mit Georges Bernanos, der in „Die Sonne Satans“ schrieb: „Das Weib, jene tragische Schwester des Kindes…“.
#53 Capistrano 12:35:58 | Samstag, 13. August 2011
@ Jolanda: Ja, es sind die Männer, die nicht heiraten wollen. Doch die Grund ist ein anderes, als sie
vermuten: Die Männer haben einfach keine Lust, nach der Pfeife der Frauen zu tanzen. Sie wollen selbstbestimmte
Wesen sein. Wenn die Frau denkt, so, jetzt sollten wir heiraten, dann muß der Mann einen Antrag machen.
Wenn die Frau denkt, so jetzt Kinder, dann wird sie schwanger und bleibt selbstverständlich zu Hause,
da der Mann ja arbeitet. Wenn die Frau sagt, so, jetzt Trennung, dann wird sich eben getrennt. Wenn die
Frau sagt…wenn die Frau sagt… Darauf, auf das in diesem Lande herrschende Matriarchat, haben die Männer
keine Lust mehr!
#39 Capistrano 12:10:09 | Samstag, 13. August 2011
@kritischer Katholik, @ Grüner Ritter: Ja, natürlich wird sich die Hierarchie umstellen müssen. Jeder
einzelne Kleriker wird sich fragen müssen, ob er weiter dem Mammon in Form der von einem gottlosen Staat
eigentrieben Kirchensteuer – mittels derer dieser auch die Richtung der Kirche bestimmt – dienen, oder
ob unser Herr Jesus Christus für ihn die oberste Priorität hat. Da wird es mit Sicherheit Heulen und
Zähneklappern geben. Und damit kommt diese Frage auch zu Ihnen: Was wollen Sie? Die wahre katholische
Lehre oder dieses an den herrschenden Zeitgeist – und dieser wandelt sich und wandelt sich und…- angepasste
Zerrbild selbiger, welche uns von der amtskirchlichen Hierarchie präsentiert wird?
#28 Capistrano 11:44:35 | Samstag, 13. August 2011
@kritischer Katholik, @Grüner Ritter: Es spielt für die Kirche keine Rolle, ob die Menschen weg bleiben
oder nicht. Aufgabe der Kirche ist es zwar, die „Schafe“ zu sammeln und zu weiden, jedoch nicht auf Kosten
der Lehre und des wahren Glaubens. Denn „weiden“ bedeutet, die „Schafe“ im wahren Glauben zu unterrichten
und zu erhalten. Eine Kirche, die, nur um Masse zu halten, dem Zeitgeist hinterherrennt und um dies zu
können, die Lehre über Bord wirft, hat sich selber verfehlt. Sie ist das untaugliche Salz, das fortgeworfen
und zertreten wird. Es gibt viele Menschen, die suchen Orientierung und eine Alternative zum herrschenden
zerstörerischen liberalen Zeitgeist. Diese gilt es zu sammeln, auf daß sie nicht in Esoterik oder in
den Islam abwandern. Und, wäre es so einfach zum Judentum zu konvertieren wie zum Islam, dann würden
sich auch viele Leute in Deutschland mit Freuden dem Gesetz Moses unterwerfen. Diese muß die Kirche sammeln.
Die Zeitgeistigen, die sollen ruhig wegbleiben. Dann werden halt ein paar Kirchen geschlossen und ein
paar Religionslehrerinnen müssen umschulen. Na und? Übrig bleiben dann Christen, die diesen Namen auch
verdienen.
@Beda Ihr letzter Satz beinhaltet leider kein Argument. Die Konzilskirche in Deutschland leistet sich
einen Vorsitzenden der Bischofskonferenz, Herrn Zollitsch, der am laufenden Band Ketztereien vonsich gibt.
Er leugnete öffentlich sogar den Sühnetod unseres Herrn. Da gibt es keine Proteste, da schreiben Theologieprofessoren
keine Petitionen. Da passiert nichts. Die anderen Bischöfe wenden sich nicht mit Grausen ab und verlangen
die Absetzung. Das „katholische“ Kirchenvolk begehrt nicht auf. Was halten Sie davon?
@Beda Selbstverständlich kommen Sie in die Hölle, wenn Sie sich auf einen Ketzereien verkündenden Ortsbischof
verlassen und es besser wissen könnten. Nun kommen Sie nicht damit, daß Sie es nicht besser wissen könnten.
Das Zeit des Mittelalters mit sündhaft teueren handgeschriebenen Büchern und Bibelverbot für Laien
ist ja nun vorbei. Bücher gibt es an jeder Ecke und insbesondere die Protestanten sorgen dafür, daß
einem Bibeln förmlich „hinterhergeschmissen“ werden. Ein Vergleich „vorkonziliarer“ katholischer Literatur
mit dem seichten „Dünnschiß“ der heute so in den Regalen der Buchhandlungen steht ist dank zahlreicher
Internet-Antiquariate ebenfalls möglich. Also: Wer sehen will, der kann sehen. Wer nicht sieht, ist entweder
intellektuell dazu nicht in der Lage, oder er will einfach nicht sehen. Zu welcher Gruppe gehören Sie?
@ Sefirot: Wessen Geistes Kind sind Sie eigentlich? Ihre Ansichten sind weder mit dem Alten Testament –
von Ihnen auch Erstes Testament genannt – vereinbar noch mit dem Neuen. Nach den Regeln des Alten Testamentes
würden Sie vermutlich gesteinigt werden. Nach dem Neuen Testament müssten Sie vermutlich exkommuniziert
und den Dämonen überlassen werden. Ich frage mich bei Ihnen immer wieder, wie Sie diesen geistigen Spagat
hinbekommen, den Alten wie den Neuen Bund für Ihre unsinnigen Ansichten in Anspruch zu nehmen. Das müssen
Sie mir mal erklären. Denn, Sefirot, ich will nicht nur schimpfen, sondern Sie auch einmal verstehen…
@ Michael van Laack Der Erzbischof hat Dokumente des Vaticanum II unterzeichnet. Was wohl eher seiner
Treue zur Kirche geschuldet ist, als einer wirklichen Übereinstimmung. Das diese Übereinstimmung eben
nicht gegeben war beweisen die Existenz der Bruderschaft und die Bischofsweihen von 1988. Der Erzbischof
hat sich später immer wieder drastisch und klar geäußert, sogar in einer Weise, daß man ihm durchaus
einen gewissen „Krypto-Sedisvakantismus“ unterstellen könnte. Was ist Ihr Problem mit Bischof Williamson?
Warum versehen Sie ihn mit dem Etikett „faschistoid“? Weil er seine Privatmeinung über die Zahl der während
der Judenverfolgung im Dritten Reich um’s Leben gekommenen Juden geäußert hat? Gehört die Zahl der
Getöteten bereits zum katholischen Dogma? Soweit ich weiß nein. Also, eine Antwort hierzu würde mich
mal brennend interessieren.
@ Michael van Laack Ich finde es einfach erstaunlich, daß die Bruderschaft die Kinder der Gläubigen
so einem „unsicheren Kantonisten“ in die Hände gegeben hat. Das soll jetzt keine billige Polemik sein,
auch wenn es sich vielleicht so anhört. Aber man hört halt immer, wie „hardcore“ doch die Bruderschaft
sei. Und dann gibt man dort den Nachwuchs in die Hände von Leuten, die nicht einmal „linientreu“ sind.
Finde ich echt abenteuerlich. Oder eben liberal.
@ Michael van Laack Sagen Sie mal, hatten Sie nicht vor einiger Zeit in den Kommentarspalten erklärt,
daß Sie Erzieher an einer Schule der Bruderschaft waren?
@ Trastevere – Fast alle, die in etablierten Parteien mitarbeiten und/oder die Politik der… …Etablierten
unterstüten, sind Heuchelkatholiken. Entschuldigen Sie mal bitte. Wer die Verharmlosung der Abtreibung
fördert und mithilft, daß diese als ein Mittel der Familienplanung dargestellt wird, ist ein Heuchelkatholik.
Wer die Familie zugunsten der Selbstentfaltung des Individuums aufweichen läßt; die Frau als Lohnsklavin
ebenfalls in den Lohnprozeß eingliedert, die Kinder in von linken „Pädagogen“ geleitete Verwahranstalten
abgeben lässt, ist ein Heuchelkatholik. Warum sollte jemand ein Heuchelkatholik sein, der Muslime als
„Musels“ bezeichnet? Sind die Muslime nun auch schon Katholiken?
@ blackbird – Oh, Junia… …wie schön brav sie ein Kopftuch trägt. Ein wahres Vorbild für alle katholischen
Frauen, auch die Möchtegern-Priesterinnen und Apostelinnen. Junia unterscheidet sich schon äußerlich
von dem ganzen Gender-und Feministen-Pack. Wie war das noch einmal? Die innere Haltung dringt über Gestus
und Kleidung nach außen…
#126 Capistrano 23:17:36 | Donnerstag, 12. Mai 2011
@ pascal 123: Nur, es kann kein Papst sagen: Ab sofort werden Frauen auch Priester! Das ist nun einmal
unmöglich. Denn ein solcher Papst würde sich nicht nur gegen die Tradition – und nur unter diesem Blickwinkel
betrachtet ist Ihre Aussage gar nicht einmal so schlecht – stellen. Denn siehe: Jesus Christus hat ausdrücklich
nur Männern die Vollmacht zur Darbringung des Opfers ders Neuen Bundes erteilt. Schon im Alten Bund gab
es nur männliche Priester. Paulus hat keine Frauen geweiht.
#48 Capistrano 13:18:45 | Donnerstag, 12. Mai 2011
@ Mufelius – Das ist doch mal eine Aussage, danke!!! So muß es früher gewesen sein, als die feindlichen
Ritter sich mit offenem Visier im Niemandsland zwischen den Schlachtlinien einander vorgestellt haben!
Nun denn, wir wissen nun, was wir voneinander zu halten haben. Dann das Visier wieder heruntergeklappt
und jeder zurück in seine Schlachtlinie! :(3
#46 Capistrano 13:13:36 | Donnerstag, 12. Mai 2011
@ Goethes Geliebte: Jesus wollte die wahre Religion wiederherstellen! Die wahre Religion besteht in der
richtigen Erkenntnis und Anbetung Gottes. Da diese im damaligen Judentum nicht mehr gegeben war, mischte
sich Jesus ein. Hier scheint es vielen dagegen um die richtige Erkenntnis und Anbetung des Menschen zu
gehen. Zum Beispiel die Homosexualität: Homosexualität ist nach dem Alten Bund verboten und mit schwerer
Strafdrohung belegt. Die Schriften des Neuen Bundes und die Lehre der Kirche verbieten sie ebenfalls.
Damit ist keinerlei Raum und Weg für die Anerkennung der Homosexualität in der Kirche! Aber nein, diese
Anerkennung wird trotzdem gefordert. Entgegen die eindeutige Offenbarung und Lehre. Das geht nur, wenn
man den Menschen und seine Gelüste Gott vorzieht. Das ist dann aber nicht mehr die Kirche Gottes, sondern
die des Menschen. Und der in dieser angebetete Gott ist nicht mehr der Gott Jesu Christi, sondern der
Gott Hegels. Also, Sie können es sich aussuchen: Wollen Sie zu Jesus Christus gehören? Dann müssen
Sie die Kirche hören. (Wie es ja auch so schön im Lied vom Taufbund heißt.) Wollen Sie, da dem Menschen,
dort wo er eben gerade steht, gefrönt wird, dann müssen Sie zur „Kirche“ des Menschen gehören. Dort
wird aber der Gott Jesu Christi nicht mehr angebetet, sondern der Zeitgeist. Und dieser dreht und wendet
sich, je nachdem.
#41 Capistrano 12:59:24 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Natüüüüürlich, was ein Christ ist und was nicht… …bestimmt Trastevere, ganz klar! Also, wenn
der Papst nichts mehr entscheiden darf, dann schlägt die große Stunde von Trastevere. Denn dann entscheidet
er! Weiter so – Sie und Ihresgleichen demaskieren sich immer mehr! Selten so gelacht…
#39 Capistrano 12:50:25 | Donnerstag, 12. Mai 2011
@ Mufelius – Sie lehnen also die Kirche ab… … schön für Sie, oder vielmehr: Pech für Sie! Es steht
Ihnen frei, Ihre Meinung zu haben. Nur ich frage mich, warum Sie sich bei derart antikatholischer Einstellung
andauernd in diesen katholischen Kommentarspalten tummeln. Irgendetwas muß Sie ja geradezu „magisch“
anziehen…
#37 Capistrano 12:42:25 | Donnerstag, 12. Mai 2011
@ Trismetistor III: Dazu nur ein Zitat… Jesus Christus ist immer der Gleiche, so gestern, wie heute
und in Ewigkeit. Hebr. 13:8 Das bedeutet, daß die Kirche sich gar nicht so ändern kann, wie Sie es wünschen.
Es gibt heute keinen anderen Christus zu predigen als gestern oder vorgestern. Wo dies geschieht, da wird
nicht Christus, sondern der Anti-Christus gepredigt. Wenn die von Ihnen als „alte Denkweise“ bezeichnete
Lehre nicht mehr mit der „modernen Denkweise“ kompatibel ist, so bedeutet das nicht, daß man sie endlich
entsorgen könne, sondern, daß es sich bei der „modernen Denkweise“ um eine Fehlentwicklung handelt,
die schleunigst entsorgt gehört. Denn, entweder man will Christus angehören oder eben nicht. Jeder kann
seine Entscheidung treffen. Ich schrieb bereits weiter unten an White Woman: Ihr Gott (und der vieler
anderer hier) scheint ein in der Gesellschaft transzendent aufgegangener Gott zu sein. Dieser wird verherrlicht,
in dem man die zeitlich bedingten gesellschaftlichen Moden verherrlicht. Da er ja in ihnen transzendent
enthalten ist… Genau das ist auch Ihr Problem. Sie haben ein anderes Gottesbild, als die katholische
Kirche hat. Ihr Gott ist transzendent in den Erscheinungen der Gesellschaft und der Welt enthalten. Ihr
Gott ist nicht der Gott Jesu Christi, sondern der Gott Hegels. Und genau deswegen ist Ihre Kritik an der
Kirche absurd und auch aus Ihrer Sicht sinnlos. Denn die Kirche hat einen ganz anderen Gott…
#34 Capistrano 12:21:52 | Donnerstag, 12. Mai 2011
@ White Woman: An sie und alle anderen, die es betrifft… Die Kirche ist nicht primär eine „Sozialisierungsanstalt“
für Individuen, die sich nach der jeweiligen zeitlich bedingten Laune der Gesellschaft richten muß.
Die Kirche ist primär der „mystische Leib Christi“ und verherrlicht in seiner Nachfolge den ewigen Gott.
Deswegen werden wir hier in diesen Diskussionen niemals auf einen gemeinsamen Nenner kommen. Denn mein
Gott ist der ewige Gott. Er hat uns seine Offenbarung und seine Kirche geschenkt um IHN zu verherrlichen.
Ihr Gott (und der vieler anderer hier) scheint ein in der Gesellschaft transzendent aufgegangener Gott
zu sein. Dieser wird verherrlicht, in dem man die zeitlich bedingten gesellschaftlichen Moden verherrlicht.
Da er ja in ihnen transzendent enthalten ist…
#29 Capistrano 12:05:41 | Donnerstag, 12. Mai 2011
@ Vogel: Sie haben im Grundsatz Recht! Aber auch nur im Grundsatz! Denn was die Massen wollen ist ein
Jesus, der ihnen sagt: „Ich habe Dich lieb! Ich habe Dich sogar mit Deinen Fehlern lieb! Ich habe dich
sogar mit Deinen Fehlern lieb und Du mußt Dich gar nicht bemühen, Dich zu bessern! Ich habe dich sogar
mit Deinen Fehlern lieb und Du mußt Dich gar nicht bemühen, Dich zu bessern und Du kannst ruhig so weiter
machen!“ Das ist auch der Grund, warum sich die Massen nicht von der katholischen Kirche angezogen fühlen.
Weil diese sagt Ihnen: „V***l nicht in der Gegend herum! Über Mäßigkeit! Gehe jeden Sonntag zur Messe!
Du bist nicht Gott, sondern Gott steht über Dir, verehre IHN also entsprechend!“ Das möchte der moderne
Mensch nicht hören. Sondern er will nur eines hören: „Du bist ok so, mache weiter so, hast Du Probleme,
dann wirf sie auf Jesus, hast Du keine Probleme, dann kümmer Dich nicht weiter um ihn!“
#27 Capistrano 11:56:32 | Donnerstag, 12. Mai 2011
@ Cappadocius: Lächerlich, gebe ich hier Theologie für Anfänger ?! Sie ist beides: Opferhandlung und
Mahl. Oder was meinen Sie, macht der Priester mit dem gewandelten Gaben?
#25 Capistrano 11:38:33 | Donnerstag, 12. Mai 2011
@ Vogel: Es geht hier nicht um äußerliche Dinge. Es geht hier um essentielle Dinge, die den Charakter
einer Religion ausmachen. Das letzte, was Jesus wollte, war sicherliche eine „Ringelrein, Jeder hat den
anderen lieb, alles ist ok, Wir tolerieren alles und jeden“-Religion.
#23 Capistrano 11:33:08 | Donnerstag, 12. Mai 2011
@ Cappadocius: Unsinn! Der alttestamentliche Opferkult findet seine Fortsetzung im Opfer des Neuen Bundes.
Brot und Wein. Das ist ja auch das Problem der Juden. Sie haben kein Sühnopfer mehr. Ihr Tempel wurde
zerstört. Ganz wie der Herr es voraussagte. Und ebenfalls die Muslime. Sie haben auch kein Sühnopfer.
Das rechtmäßige Opfer lebt fort im Opferdienst der Heiligen Kirche. Es wurde sogar im Alten Testament
vorhergesagt: Aber von Aufgang der Sonne bis zum Niedergang soll mein Name herrlich werden unter den Heiden,
und an allen Orten soll meinem Namen geräuchert werden und ein reines Speisopfer geopfert werden; denn
mein Name soll herrlich werden unter den Heiden, spricht der HERR Zebaoth. Malachias 1:11 Auch Paulus
schrieb darüber: Ihr könnt nicht am Tisch des Herrn teilhaben und zugleich am Tisch der Dämonen. 1.Kor
10:21 Für die heidnischen Götter gab es Opferaltäre. Wenn der christliche Altar kein Opferaltar wäre,
dann wäre dieser Satz des Apostels total schief und würde irgendwie nicht wirklich Sinn machen. In der
Apostelgeschichte Kap. 6 können Sie nachlesen, daß Männer ausgewählt werden, um die Tische zu bedienen.
Denken Sie ernsthaft, daß es hier um „Tischdienst“ geht? Die Bischöfe waren zu sehr in Anspruch genommen
vom Opferdienst – dem Dienst an den Tischen – so daß sie entlastet werden mußten.
#19 Capistrano 11:10:42 | Donnerstag, 12. Mai 2011
@ Sefirot; @ Cappadocius Sünden wider den Heiligen Geist werden nicht vergeben, lehrt das Zweite Testament…
Dann sieht es also schlecht um Sie aus. Sie tun mir leid, oder auch nicht. Haben Sie sich ja selber aus
Bosheit in diese Lage gebracht. Ich gehe mal davon aus, daß sie das Alte Testament aus Hochachtung das
„Erste T.“ nennen. Dann schauen Sie doch mal in dieses nach den Vorschriften für den Opferdienst. Dort
finden Sie auch die Strafe für Aussagen, wie Sie sie treffen. Also, wenn die Steine fliegen, schön den
hohlen Kopf unten halten… @ Cappadocius Ja, der Hebräerbrief ist mir besonders lieb, da er meiner Meinung
nach der Schlüssel zur Heiligen Schrift und dem Opferdienst der Kirche ist. Denn wir haben einen Hohepriester.
Und dieser geht nicht nur einmal jährlich, wie der jüdische Hohepriester, in das Allerheiligste, sondern
befindet sich bis zu seiner Wiederkehr im Allerheiligsten für uns im Himmel. Die Darbringung des Opfers
findet im Himmel also ständig statt. Durch das Opfer der Kirche wird sie in diese ständige Opferdarbringung
durch den Hohepriester einbezogen und kann uns die Opferfrüchte zuwenden. In der Kommunion können wir
Anteil am Fleisch des Opferlammes haben und uns mit dem Opfer vereinigen. Wir haben einen Altar, von dem
zu essen kein Recht haben, die der Stiftshütte dienen. Hebr. 13:10 Also, wie war das nochmal? Es gibt
keine Opferkulte mehr? Lesen bildet…
#15 Capistrano 10:53:16 | Donnerstag, 12. Mai 2011
@ Trastevere: Jesus ist so aufgetreten, äh, wie bezeichneten Sie das nochmal? Warum waren bei der Einsetzung
des Opfers des Neuen Bundes am Gründonnerstag nur Männer zugegen? Warum wurde nur Ihnen die Vollmacht
übertragen, das zu tun, was der Herr tat? Im Umfeld Jesu hat es doch an Frauen nicht gemangelt. War wahrscheinlich
nur rein zufällig so…
#189 Capistrano 10:39:42 | Donnerstag, 12. Mai 2011
@ Gebetsmühle Ich finde das keine der etablierten Parteien: CSU/CSU, FDP, SPD, Die Grünen, Die Linke
auch nur annähernd entsprechende Kritierien erfüllt. Wenn soll ich also wählen? Haben Sie vielleicht
einen Vorschlag für mich?
#11 Capistrano 10:18:55 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Keine Frauen am Opferaltar! An den Opferaltar gehören keine Frauen. So etwas ist ein schweres Sakrileg.
An alle hier, denen scheinbar ein Mindestmaß an Gottesfurcht fehlt: Zeigt doch mal Belegstellen aus der
Heiligen Schrift, in denen Frauen das Heilige Opfer darbringen oder dabei dienen.
@ Nachdenklicher Ich habe Ihnen aufgezeigt, … darstellt, wie Sie es zu intendieren versuchen. Woher
wollen Sie wissen, was ich zu intendieren versuche? Kennen Sie mich besser als ich mich selber? Interessant…
Ich gehe keinesfalls davon aus, daß es sich um ein neues Problem handelt. Das habe ich auch nie behauptet.
Also bauen Sie mal keinen Strohmann auf, auf den sie sorglos einschlagen können um billige Lorbeeren
zu ernten! Zudem ist dieser Trend in der gesamten westlichen Welt zu verzeichnen und kein deutsches Problem.
Ja. Habe ich was anderes behauptet? Es ging doch in dieser Diskussion ursprünglich um das „westliche
Flittchen“, oder? Da es eine Korrelation zu geben scheint zw. Bildungsstand und Kinderzahl kann die Lösung
nur darin liegen, eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie herbeizuführen, wie es Länder mit
höheren Geburtenraten (Frankreich, nordische Länder) praktizieren. Funktioniert doch nicht. Hat doch
Ihr Kollege Pius XII selber bestätigt. (Also dann wird es doch wohl richtig sein.) Die Frauen im Westen
finden keine passenden Männer mehr! Und dazu muß ich dann fragen: Wer hat denn in Frankreich mehr Kinder?
Vielleicht die arabischstämmige oder afrikanischstämmige Frau? Franzose ist ja jeder, der den französischen
Paß hat. Da fällt eine Differenzierung natürlich schwer. Also, so billig wollt ihr die muslimische
Geburtenrate für Euer „westliches Modell“ vereinnahmen…
@ Pius XII – Ja, eben. Womit Sie selber klar dargelegt haben, daß das Problem, warum die westliche Frau
keinen Mann findet, kein Problem der Männer ist. Sie revidieren also Ihre Aussage? Denn Natur ist Natur.
Züchtet man die Frauen hoch, so finden sie keine Männer mehr. Tja, schade für das überlegene westliche
Modell. Wird es wohl aussterben müssen, oder wie wollen Sie das regeln? Ach ja, Quoten natürlich…
Werden also jetzt die Akademikerinnen per Quote von Ihnen verdonnert, Bauarbeiter zu heiraten um die 2-Kind-Familie
flächendeckend zu erreichen? Ihre Wortwahl: „bildungsbasiert“ – weiter unten schrieben sie noch „klug“.
Das sind Worthülsen, weiter nichts. Füllen Sie sie bitte mit Inhalt. Ich sage Ihnen klar, was ich als
Inhalt vermute: „perfekte Anpassung an die Erfordernisse als Lohnsklave im kapitalistischen Wirtschaftssystem.“
Ich kenne viele Leute, erfolgreich, hohe akademische Qualifikation – jedoch dabei erstaunlich ungebildet.
Denn „Bildung“ heißt heutzutage nicht Reifung der Persönlichkeit, sondern Einpassung in die gesellschaftlichen
Erfordernisse. Wer das am besten kann und dabei wirtschaftlich in bare Münze verwertbares Wissen mitbringt,
gilt als gebildet! Mann, ist der Westen aber überlegen…
@ Nachdenklicher; @ Pius XII @ Nachdenklicher Was soll Ihr Posting uns hier in dieser Diskussion sagen?
Ehrlich gesagt: Das erschließt sich mir nicht. Erklären Sie es mir, bitte! @ Pius XII Bitte werden Sie
nicht rückfällig. Ein, zwei Postings lief es doch gut… Vielleicht können Sie ja dem Nachdenklichen
argumentativ ein bisschen unter die Arme greifen? Warum finden nun Frauen in der westlichen Gesellschaft
keinen passenden Mann? Ganz einfach: Weil die moderne westliche hochtechnisierte Gesellschaft den Mann
nicht mehr braucht. (Was allerdings ein Trugschluß ist, aber das später.) Die Mehrheit arbeitet im Büro.
Dort sind Männer nicht mehr nötig. Frauen brauchen keinen Ernährer mehr, da sie selber Geld verdienen.
Also sind Männer auch hier nicht mehr nötig. Wegen der Kinder müssen Frauen auch nicht mehr zu Hause
bleiben, sondern sie können diese im Kindergarten abgeben und sich wieder ihr „Freiheitsfluidum“ Geld
erarbeiten. Also Männer wieder unnötig. Es gibt Servolenkung und ausgefeilte Fahrzeugelektronik. Selbst
als Busfahrer sind Männer also nicht mehr nötig. Nun hat die Frau aber ein Problem: Sie sucht immer
einen Partner, zu dem sie aufschaut. Da sie aber nicht mehr zu einem Mann aufschauen braucht, findet sie
keinen pasablen Mann mehr. Denn Superman existiert nur einmal und wenn dann auch nur im Comic. Weiter
hat die Frau ganz klare Prioritäten im Leben. Hier hat der Mann mitzuspielen, zu ihren Regeln. Was wenn
er das nicht will? Dann jammert sie: Es gibt keine vernünftigen Männer…
@ Pius XII – Ich sehe die Sache etwas anders. Sie negieren nämlich dass Kinder haben auch Lebensfreude
sein kann. Nein. Nur, die Frage, was Lebensfreude ist, hängt von der jeweiligen Sichtweise auf die Welt
ab. Die DDR hechelte entwicklungstechnisch der BRD hinterher – wie die gesamte sozialistische Welt dem
kapitalistischen Westen. Das bedeutet: die traditionellen Lebensentwürfe und Familienbilder waren noch
nicht so abgestreift wie im Westen. Ok, es arbeiteten wesentlich mehr Frauen als im Westen. Jedoch war
das menschliche Leben im täglichen Leben der Bevölkerung noch nicht so extrem auf den reinen Geldwert
reduziert wie in der BRD. Aus diesem Grunde wollte die Ostfrau auch gerne Mutter sein. Und das wurde auch
so propagiert. Der Westfrau hat man diesen Wunsch aber konsequent aberzogen. Die Bezeichung als „Mutter“
ist schon fast ein Schimpfwort geworden. „Mutter“ kommt bei Umfragen unter jungen deutschen Mädchen fast
nicht mehr als Zukunftswunsch vor. Lese ich über solche Erhebungen, dann fällt mir auf, daß es fast
immer Mädchen mit „Migrationshintergrund“ sind, die bei ihren Zukunftswünschen klar Familie und Kinder
nennen. Die Mädchen der Eingeborenen nennen meist Berufe oder Konsumwünsche. Und diesen Mädchen wollen
Sie nun vermitteln, daß die Sorge um zwei oder mehr Kinder ganz was tolles ist? Schluß mit Party, rumv***ln,
reisen, Geld verdienen? Wie wollen Sie das denn machen? Es würde nur gehen, wenn man permanent über
die mediale Dauerbeschallung entsprechende Gedanken den Leuten in den Schädel hämmert.
@ Pius XII – Wie wollen Sie das erreichen? Werter Pius, wie soll das gehen? Das ist nur möglich im „Totalen
Staat“. Die liberal-demokratische Politelite mag eine Kampagne nach der anderen für mehr Kinder durch
die Medien jagen. Sie mag das Kindergeld erhöhen oder senken und dafür ein Erziehungsgehalt einführen
oder was auch immer – es wird nicht zum Erfolg führen. Erst, wenn man die Frauen zwingt – oder aufgrund
entsprechender Konditionierung von der Wiege an dazu bringt, daß Kindersegen ihre höchste Erwartung
oder zumindest eine wesentliche Erwartung an Lebensglück ist, wird es gehen. Ansonsten wird sich die
Frau immer für das leichtere, also das „schöne Leben“ in materieller Wohlfahrt bei frei gelebter Sexualität
und Kinderlosigkeit entscheiden.
@ Pius XII. – Sie denken nie zu Ende… Werter Pius, die von mir benannten Faktoren spielen eine große
Rolle. Sie können die Faktoren: unterschiedliche Mentalität, schwächere Bewaffnung, traditioneller
staatlicher Aufbau gegenüber einen von vorne herein auf Aggression angelegten und auf Aggression und
Eroberung beruhenden Staat, der in seiner ganzen Erscheinung – schläfenlockentragenden Orthodoxen zum
Trotz – eine Geburt der Moderne ist, nicht einfach unter den Tisch fallen lassen. Deswegen auch mein Beispiel
mit der libanesischen Hizbollah. Dort wird aufgerüstet und ausgebildet. Und siehe, die erste Frucht war
der Sieg der Hizbollah gegen Israel 2006. Und die schiitische Miliz arbeitet weiter an ihrer Modernisierung. www.youtube.com/watch?v=RrGQkMg9dU4 Zur Frauenthematik: Israel selber hat ein Problem mit der geringen
Geburtenrate. Deswegen werden sie dort keinesfalls der arabischen Bevölkerung das volle Wahlrecht gewähren.
Denn diese wächst und wächst und wächst… Während sie die israelischen Frauen aufgrund Emanzipation
und Selbstverwirklichung in der Kinderanzahl beschränken. Ihre Überlegungen könnten nur dann zum Erfolg
führen, wenn es einen Staat gibt, der sowohl auf Mobilisierung des weiblichen Potentials als auch auf
sachgerechte Lenkung von selbigem zur Selbsterhaltung des Volkes oder der Gesellschaft achtet. Die westliche
Zivilisation vermeidet dies. Ja gerade das Gegenteil wird praktiziert. Totale Eingliederung der Frauen
in den Lohnprozeß unter Inkaufnahme des Ausbleibens menschl. Reproduktion…
@ Pius XII – Können Sie klar denken? Mit Verlaub, diese Frage ist nicht als Beleidigung gedacht. Denn
ich genieße unsere kleine Diskussion durchaus. Allerdings sind Ihre Argumente ständig unausgegoren,
nicht zu Ende gedacht, an der Wirklichkeit vorbei… Also: Ich schrieb unten bereits, daß Semiten keine
guten Soldaten abgeben. Wir haben in Israel die Situation, daß dieser sich hauptsächlich aus Aschkenazim
zusammensetzende Staat gegen die sie umgebenden Semiten-Staaten kämpft. Aschkenazim sind keine Semiten.
Des Weiteren: Die Israelis hängen am direkten Tropf der USA und können sich im Falle des Falles auch
der euopäischen Unterstützung sicher sein. Das heißt: hoch moderne Ausrüstung und Ausbildung. Die
Ausrüstung der Truppen der umliegenden arabischen Staaten ist nicht vergleichbar. Hier ist mittlerweile
Bewegung in die Sache gekommen: die libanesische Hizbollah rüstet gerade mit modernen Raketen und Lenkwaffen
auf. Die Israelis holten sich 2006 wider Erwarten eine blutige Nase im Libanon. Ihre Merkava-IV-Panzer
konnten von den Kämpfern der Hizbollah vernichtet werden und es gelang der schiitischen Miliz sogar fast,
ein israelisches Kriegschiff mittels moderner chinesischer Raketentechnik zu versenken! Zu den Frauen:
Klar gibt es eine Wehrpflicht für Frauen. Dies ist eher der geringen Bevölkerungszahl Israels und der
pragmatischen Einstellung der israelischen Führung hierzu geschuldet. Ich habe allerdings keine Frauen
an vorderster Front gesehen – weder auf dem Sinai gegen Ägypten noch im Libanon.
@orthokathole: Selten so gelacht! Und da haben aufrechte Konzilstheologen – nicht jene, die alles für
Verflachungen und Banalisierungen nutzen – mehr zu bieten. So was gibt’s doch gar nicht. Und was es nicht
gibt, hat auch nichts zu bieten. Ein Zeug schreiben die Leute, meine Güte…
@ Tchibo: Ja, genau! Da es in der modernisierten Kirche eh’ nicht mehr um den katholischen Glauben, sondern
um „Social Engineering“ geht, können sie das ja auch!
„Christliche Moral“ bei den Frauen? Die sieht oft so aus: entweder der Mann spurt, oder es wird festgestellt,
daß dieser nicht mehr zum aktuellen Lebensentwurf passt und dann muß er weg (und ein anderer her)…
@ Pius XII Richtig ist aber, dass … Entscheidung gemacht hat. So ist es. Dabei kommt es bei der Frau
zu einem Konflikt: persönliche Freiheit durch Geld aus Lohnarbeit oder dem ur-eigensten, natürlichen
Instikt folgen. Der Hang zum „schönen Leben“ erweist sich im Westen als stärker. Die Frau wurde in den
vergangenen Jahrhunderten insbesondere wegen ihrer Eigenschaft als Lebensspenderin respektiert und geachtet.
Nun spendet sie kein Leben mehr, sondern nur noch Lust. Die Korrektur der gesellschaftlichen Normen im
Umgang mit Frauen, welche derzeit noch auf veraltetem Stand sind, sind gerade dabei, sich diesem tatsächlichen
Zustand anzupassen… Insofern stehen alle … je Frau wieder über 2 zu heben. Korrekt. Dies gelingt
aber nur, wenn den Frauen wieder vermittelt wird, daß sie als „Nährboden“ des Lebens eine besondere
Verantwortung für Familie und Gesellschaft haben und weibliche Geschlechtsorgane nicht dafür gemacht
sind, daß sie als Parkstätte möglichst vieler verschiedener männlicher Geschlechtsorgane dienen…
Die ungebildeten …sie klug, haben sie kein Motiv mehr zum Angreifen. Falsche Analyse, im Ergebnis durchaus
richtig. Erstmal: was sie als klug bezeichnen, bedeutet nichts anderes als „erfolgreiche Eingliederung
als Lohnsklave im westlichen Sinne“. Nur unter dieser Übersetzung hätten Sie Recht. Denn wirklich klug
sind sie, wenn sie natürlich bleiben. Also Kinder gebären. Denn dann fällt ihnen der Westen in den
Schoß. Wie weiland den Germanen das verkommene Weströmische Reich.
@ Pius XII – Werter Kollege, Sie schreiben viel Unsinn! 1) Die deutsche Frau … Aktuell finden 90 % aller
sexuellen Handlungen in Deutschland innerhalb …war vor 100 Jahren auch nicht höher. Was ist denn Ihrer
Meinung nach denn eine stabile und auf Dauer angelegte Partnerschaft? Und was sollen die sexuellen Handlungen
in selbigen? Da diese keine Folgen haben (dürfen), können sie in einer Diskussion wie hier auch keine
Rolle spielen. Hier geht es schlichtweg darum: die einen v***ln und nichts kommt dabei heraus und die
anderen v***ln auch und produzieren dabei Kinder! 3) Das Entscheidende ist aber, dass die Ausgrenzung …
eine vollmobilisierte zu bestehen. Auf Dauer wird aber die „vollmobilisierte Gesellschaft“ verlieren,
da die Frauen sozusagen zweckentfremdet werden. Denn diese gebären keine Kinder mehr, sondern werden
als Lohnsklaven dem Arbeitsprozeß eingegliedert. Die Gesellschaft frisst sich damit selber auf. Sie opfert
ihre Substanz für die kurzfristige Profitmaximierung Weniger. Wie konkurrenzfähig … statt auf Qualität.
Der hochgezüchtete Westler mag zwar einen höherqualizierten Lohnsklaven abgeben. Aber auch er ist nicht
unsterblich. Er wird gutes Geld verdienen, das Leben genießen und dann sterben. Ohne Nachkommen wird
seine Familienlinie erlöschen. Der Schafhirte mag mit vielen Kindern in Armut leben, jedoch hat seine
Nachkommenschaft höhere Chancen, die Zeiten zu überdauern. Wie schlau … Armee gegenüber… Falsche
Analyse. Semiten sind einfach keine guten Soldaten. Türken und Perser sind da schon ganz anders drauf.
@ Rose im Kreuz „Das westliche Flittchen muss arbeiten und Geld verdienen. Es hat keine Zeit zum Kochen,
denn dieses Flittchen ernährt die Kinder der muslimischen Frau samt der muslimischen Nebenfrauen und
ihren muslimischen Männern. Das West-Flittchen muss seine eigenen Kinder töten, damit die Rückständigen
was zum Fressen haben.“ Lassen Sie mal. Das westliche Flittchen wird auch arbeiten gehen und seine eigenen
Kinder töten, wenn es keine Moslems hier zum Miternähren geben würde. Warum? Weil es ein westliches
Flittchen ist…
#33 Capistrano 22:41:52 | Dienstag, 18. Januar 2011
@ equalizer: Sie sind nicht in der Lage, die Realität zu interpretieren. Solches muß man leider Ihrem –
mit Verlaub – infantilen Posting entnehmen. Unsere Gesellschaft ist in den letzten Jahren immer mehr in
die Richtung gedriftet (worden), daß zwei Einkommen nötig sind, um das alltägliche Leben der Familie
zu finanzieren. Aber fragen Sie sich nie, warum das so ist? Sind sie ein Schaf, das immer das ihm vorgeworfene
Heu frißt, ohne mal zu hinterfragen, welches Gras und woher dies kam? Unsere Gesellschaftsstrategen haben
das schon gut eingerichtet, um den Zustand zu zementieren: Die Frau muß arbeiten, ob sie will oder nicht.
Über das Stadium: sie darf entscheiden, sind wir doch schon lange hinaus.
@ Don Bosco – Nun, wie dem auch sei… …ohne katholische Traditionalisten auch keine „alte“ Messe innerhalb
der katholischen Kirche. Die paar alten Priester außerhalb von FSSPX, FSSP usw., die noch richtig zelebrieren
können, kann man ja wohl an einer Hand abzählen. Die jungen und „jüngeren“ Priester der Amtskirche
lernen die Messe über die Vermittlung durch die Traditionalisten. Das Motu Proprio wurde in’s Leere laufen,
wenn niemand zelebrieren könnte, egal, was man vielleicht damit bezweckt hat. Der Mensch denkt, Gott
lenkt.
#120 Capistrano 22:01:44 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@ Spectrum „…gesundes natürliches Rechtsempfinden…“ Früher nannte man so etwas „gesundes Volksempfinden“.
Kommt auf’s gleiche raus. Sie haben sich verplappert und damit offengelegt, wessen Geistes Kind sie sind.
Die Zeiten wo Sie und Ihresgleichen in diesem Land etwas zu sagen hatten, sind seit ‘45 vorbei.
#165 Capistrano 22:52:04 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@ Die vielen Miterlöser – Hör’ doch mal auf abzulenken! Also, wir haben die Begebenheiten um Elias.
Und wir haben die Begebenheit im Garten Gethsemane. Und der Herr spricht mit Elias und Moses. Wieso eigentlich
ausgerechnet Elias?
#163 Capistrano 22:36:11 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@ Die vielen Miterlöser – Ist doch schon merkwürdig, oder? Elias trommelt die Götzen-Priester zusammen
und tötet sie dann. Und ist trotzdem einer der größten Propheten. Einer von Gottes Lieblingen. Und
nun tritt Gott in Raum und Zeit des Menschen in Gestalt des Herrrn. Und ein Elias wäre dann ein verworfener
Böser. Aber Moses und Elias erscheinen sogar dem Herrn und reden mit ihm. Ehrlich, ich finde Deine Argumentation
zu einfach. Die Sache ist komplizierter, meine ich.
#157 Capistrano 22:05:01 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@ Die vielen Miterlöser – Nun mal nichts verdrehen, Kollege! Ich habe nicht von Jesus – gepriesen sei
sein heiliger Name – geschrieben. „Elias“ war der Name, den ich in’s Spiel brachte.
#155 Capistrano 21:49:38 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@ Die vielen Miterlöser – Zum Thema Schwert, Köpfen, Religionsführer der Pseudo-Religionen… Elias
hat so gehandelt. Er ist ein Held des Glaubens und einer der größten Propheten, oder?
#104 Capistrano 21:21:26 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@ Quietscheentchen Praxiserfahrung aus erster (eigener) Hand? Nein, ich stehe nicht auf kleine Jungs.
Also mach Dir keine Hoffnungen: aus mir und Deiner Frau wird also nichts werden. Hast das Kuckloch in
die Schlafzimmerwand umsonst gebohrt…
#88 Capistrano 20:53:19 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@ Quietscheentchen Ach kommt Kinder, geht spielen und lasst die Erwachsenen mal in Ruhe. Und eigentlich
ist doch schon Schlafenszeit, oder? Sandmann ist doch schon vorbei…
#86 Capistrano 20:44:45 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@ Rincewind – Leider Fehlinterpretation Ihrerseits! Sie haben mein Posting leider falsch interpretiert.
Mit „wir“ sind Sie gemeint. So in der Art, wie wenn der Arzt gönnerhaft zu dem Patienten meint: „Was
fehlt uns denn heute?“ Damit sollte zum Ausdruck kommen, daß ich Sie nicht als ernstzunehmenden Diskutanten
betrachte.
@ Neuevangelisierung: Sie sind doch nur ein Fake! Ihr Posting beweist meine Behauptung: Sie nennen sich
„Die Neuevangelisierung“ und beschimpfen Bischof Williamson, weil er in jungen Jahren die Wahrheit erkannte
und sich in Folge dessen von der anglikanischen Gemeinschaft getrennt und der Kirche Jesu Christi angeschlossen
hat. Ja – was meinen Sie denn, wie „die Neuevangelisierung“ von statten gehen wird? Meinen Sie nicht,
daß sich die Menschen der Kirche Jesu Christi, also der einen heiligen römisch-katholischen Kirche anschließen
müssen? Ihr „Nick“ ist ein Betrug: allerdings betrügen sie nicht die sogenannten „kreuz.netter“, sondern
sich selber.
#71 Capistrano 23:11:43 | Dienstag, 4. Januar 2011
@ GoethesGeliebte Nun aber bitte keine Ausflüchte. Rudolfus behauptete, daß die NSDAP ihre Wahlerfolge
in den protestantischen Regionen Deutschlands hatte. Sie haben ihn der Lüge bezichtigt. Er hat aber Recht.
Sie lagen falsch.
@ Abu – Montag, 3. Januar 2011 11:10 Danke, Abu, für Dein Posting. Du hast es auf den Punkt gebracht.
So ist es. Gleiches gilt allerdings leider auch für die christlichen Gemeinden im Orient. Da westliche
Kultur als christliche Kultur gilt, findet man auch dort die gleichen Dekadenz-Erscheinungen. Der tödliche
Irrtum ist weltweit der gleiche: Westliche Kultur = christliche Kultur Dies ist falsch. Die sogenannte
westliche Kultur ist eine Krankheit, die in der Renaissance geboren wurde und in der sogenannten Aufklärung
ihre Kinderschritte tat und deren Todesvirus nun die reiche Ernte einfährt. Das Erstarken des Islams –
also einer Gesetzesreligion – erscheint mir wie eine Strafe Gottes für die Abtrünnigen. Denn das Gesetz
existiert. Wir sind frei in Jesus Christus. Weisen wir den Herrn ab oder heucheln unsere Unterwerfung
unter den, dessen Joch leicht ist, werden wir gerichtet werden. Und dieses Gericht scheint derzeit bereits
in das Diesseits seine blutigen Ausläufer vorauszuschicken.
#81 Capistrano 00:17:30 | Montag, 27. Dezember 2010
@ Radulf – Sie sind ein hirnloser Dummschwätzer! Wer hat von den Römern die Kreuzigung verlangt? Wer
hat Barrabas vorgezogen? Gehen Sie mal zu Ihrer „Wotans-Feier“. Ich feiere Weihnachten – die Geburt des
Heilandes.
#80 Capistrano 00:04:50 | Montag, 27. Dezember 2010
@ Gockeline – Sie sind ja hochgradig verwirrt! Nehmen Sie schnell Ihre Tabletten! Was haben denn die Katholiken
dem Luther angetan? Wieso behaupten Sie, daß einige Diskutanten hier die Liebe nicht hätten? Weil sie
nicht kampflos zusehen wollen, wie die Lüge als Wahrheit kostümiert und dem gutgläubigen Volke eingeimpft
wird?
#42 Capistrano 21:21:54 | Dienstag, 21. Dezember 2010
@ GoethesGeliebte: Das ist nachvollziehbar, wer will das schon? Nun kommen wir wieder zum Anfang: Männer
werden mehrheitlich von Frauen erzogen. Ein Muttersöhnchen hatte eine Mutter, die ihn verpeppelt hat.
Mütter sind Frauen. Was die Partnerlosigkeit vieler Frauen heutzutage angeht, so möchte ich durchaus
behaupten, daß diese von Frauen selbst gemacht ist: Frauen treten heutzutage sehr dominant auf. Sie dulden
keine Dominanz neben sich. Weder am Arbeitsplatz, geschweige denn zu Hause. So sieht auch die Partnerwahl
aus: Frau bevorzugen die Männer, bei denen Sie überzeugt sind, die Kontrolle bzw. die Oberhand zu behalten.
Das sagt ihnen ihr „Kopf“. Im „Bauch“ sind sie aber Frauen, daß heißt, sie suchen die harte Schulter
zum anlehnen. Beides funktioniert nicht. Und da – wie oben bereits geschrieben – die Männer mehrheitlich
von Frauen erzogen werden und diese in der Regel versuchen, den kleinen Jungs männliches Verhalten von
Anfang an auszutreiben, wird es mit dem Nachschub an „echten“ Männern schwierig. Fazit: Frauen scheitern
an sich selber. An der unnatürlichen Lebensform, die die Moderne oder Post-Moderne dem Menschen überstülpt.
#35 Capistrano 23:10:14 | Montag, 20. Dezember 2010
@ Agnosie: Kann ich so leider nicht bestätigen. In der Regel läuft es so ab: Der Mann beginnt sich mehr
im Haushalt und der Familie zu engagieren. Die Frau entdeckt dann sehr oft plötzlich, daß es sich dabei
eigentlich um ihre ureigensten Domänen handelt und beginnt oftmals, eine Art Kleinkrieg um die Herrschaft
in dieser Domäne zu führen. Der Mann macht dann plötzlich nichts richtig bzw. muß die Dinge so machen,
wie die Frau es will, anderenfalls es Krach gibt. Das wird meistens seitens der Frauen gar nicht bewußt
so gesteuert. Bei deutschen Frauen kommen oft die grundsätzliche Konkurrenzhaltung zum deutschen Mann,
mit dem sie in allen Bereichen des öffentlichen Lebens sowieso auf gleicher Ebene konkurriert und die
unterbewußte weibliche Psyche zusammen. Des weiteren wirken bei vielen Frauen überkommene Rollenbilder
mit. Entspricht der Mann dann nicht dem Klischee, sondern macht auf Hausmann, wird er schnell nicht mehr
ernstgenommen und dann irgendwann ausgetauscht bzw. entsorgt.
#27 Capistrano 21:28:22 | Montag, 13. Dezember 2010
@ Trillian: Ja, eben!!!! Ich bin über Sie be- geistert! Super! Sie sind also auf dem Weg: Zitat Trillian:
Man sollte nicht sein Wunschdenken mit der Realität vermischen, aufwachen und sehend werden! Also, Trillian,
nicht nur schreiben, sondern auch tun! Sie müssen auch noch den zweiten Schritt wagen, nachdem Sie den
richtigen Gedanken gefasst haben: Machen Sie endlich mal die Augen auf!
#10 Capistrano 16:24:27 | Sonntag, 12. Dezember 2010
@ Trillian: Ja, der Autor wurde 1934 ermordet. Aber ist es nicht erstaunlich, wie präzise dieser Mensch
der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts unsere Lebensumwelt zeichnet und wie treffend er bewertet?
#14 Capistrano 00:50:53 | Dienstag, 7. Dezember 2010
@ Tchibo: Woher wollen Sie wissen, was ich nicht glaube? Mal abgesehen davon: Meine Darlegung ist reinste
katholische Lehre. Natürlich ist dies meine Überzeugung. Ihre also nicht? Keine weiteren Fragen, Euer
Ehren.
#12 Capistrano 00:43:30 | Dienstag, 7. Dezember 2010
@Tchibo:…das Volk abspeisen! Werter Tchibo, genau dort liegt der Hase begraben. Denn das Meßopfer wird
nun einmal Gott dargebracht. Für das anwesende Volk. Es wird nicht dem Volk dargebracht. Diejenigen des
Volkes, die im Stande der heiligmachenden Gnade sind, dürfen dann am Fleisch des Opferlammes in der heiligen
Kommunion teilhaben und sich so mit ihm vereinen. Das heißt: das Volk wird gespeist, in jeglicher Hinsicht.
Von „abspeisen“ keine Spur. Was wollen Sie, was erwarten Sie von der heiligen Messe? Gott verherrlichen,
gemeinsam mit dem Priester opfern, das Sühnopfer zur Vergebung ihrer Sünden darbringen? Oder: Personality-Show
mit Unterhaltungswert. Hey, ich habe doch schließlich bezahlt (Kirchensteuer) – also darf ich alles sehen…
#54 Capistrano 22:10:00 | Montag, 6. Dezember 2010
@ Walter F.: Ich hatte letztens auch eine ähnliche Erfahrung… … der Priester sprach ein merkwürdiges
Latein, selbst mit dem „Schott“ in der Hand hatte ich arge Probleme zu folgen. Aber es hat sich schnell
aufgeklärt: Der Priester stammt aus Frankreich und hat einen starken französischen Akzent!
#86 Capistrano 22:05:32 | Montag, 6. Dezember 2010
@Regina1961 Für mich impliziert der Zölibat immer eine Zweitklassigkeit von Eheleuten. Und dem ist nicht
so. Ah, das ist also der wunde Punkt. Weil ein diffuses Gefühl der „Zweitklassigkeit“ besteht, muß das
„Erstklassige“ heruntergezogen, gleich gemacht werden. Denn man ist ja eigentlich selber „Erstklassig“.
Tut mir leid, aber bei soviel Spießbürgerselbstgerechtigkeit regt sich in mir Brechreiz…
#50 Capistrano 21:59:11 | Montag, 6. Dezember 2010
@Nixnutz Der Pius-Priester, den ich einmal erlebt habe, beherrschte nicht einmal das Liturgielatein. Er
las ab, was im Meßbuch stand, aber er verstand nicht, was er las. Sonst hätte er die Pausen an den richtigen
Stellen gemacht. Hugh, der Meister der Ferndiagnose hat gesprochen!
#58 Capistrano 23:42:38 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@ Evelynn: Sie verspotten doch hier Rom und den Papst und die Kirche! Sie treten hier gegen den Zölibat
auf. Dieser gehört nun aber zur katholischen Kirche. Also: Sie verspotten doch hier die katholische Kirche.
Nein: Noch viel schlimmer – sie werfen der Kirche vor, nicht auf dem Boden der Heiligen Schrift zu stehen.
#52 Capistrano 23:29:30 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@ Magnificat: Das ist doch nicht ihr Ernst!?! Sie marschieren den Ketzern hinterher, obwohl sie es besser
wissen? Haben Sie gar kein Gewissen? Wie wollen Sie es vor Gott verantworten, wenn Sie der offenkundigen
Lüge folgen?
#47 Capistrano 22:30:33 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@ Magnificat: Wenn ein Bischof offenkundige Ketzereien von sich gibt, können Sie nichts dazu sagen? Und
wenn der Papst nichts dagegen unternimmt, können Sie nichts dazu sagen? Und wenn dieser Bischof nicht
nur die Menschen seiner Diözese, sondern als Vorsitzender der Bischofskonferenz eines Landes die Katholiken
dieses Landes zu Irrlehre verführt, können Sie nichts dazu sagen?
#42 Capistrano 21:54:32 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Magnificat: Nun trägt er aber dick auf… Aber macht nichts. Kleiner Themenwechsel, denn Sie scheinen
ein besonders interessanter Fall zu sein. Wie gefällt Ihnen eigentlich Herr Zollitsch als Vorsitzender
der DBK, wenn er sich als Ketzer präsentiert? Meinen Sie nicht auch, daß Katholiken dagegen etwas unternehmen
müßten?
#39 Capistrano 21:37:04 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@ Magnificat: Und sie wollen ernst genommen werden? Martin Luther als Beispiel für das „Überleben“ des
„Alten Ritus“? Eine „Beteiligung“ der FSSPX lediglich „denkbar“? Das ist interessant, werden Sie doch
mal deutlicher.
#37 Capistrano 21:25:14 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@ Magnificat: Nun mal ehrlich… …glauben Sie echt, es hätte das Motu Proprio gegeben, wenn die FSSPX
nicht existieren würde? Kaum jemand würde sich noch an den Alten Ritus erinnern, würde die FSSPX als
Ärgernis der Modernisierer nicht an ihm festhalten. Sind sie da echt anderer Meinung? Ich mache kein
Urheberrecht geltend, sondern ziehe Schlüsse aus der Geschichte. Etwas, was Ihnen offensichtlich – aus
welchen Gründen auch immer – nicht möglich zu sein scheint.
#34 Capistrano 21:01:23 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Magnificat: Ach ja, die Messe im „außerordentlichen Ritus“ stellt also „sicher“ eine große … …Bereicherung
dar? Dazu sage ich Ihnen mal was: Ohne die FSSPX gäbe es diesen „außerordentlichen Ritus“ gar nicht
mehr. Das „Motu Proprio“ kam nur, weil die FSSPX bis heute durchgehalten hat. Die sogenannten „Ecclesia-Dei“-Gemeinschaften
(und insbesondere die Petrus-Bruderschaft) existieren nur, weil die FSSPX existiert. Um zweifelnde Gläubige
und Kleriker aufzufangen, die ansonsten auf jeden Fall in den Messen der FSSPX sitzen bzw. knien würden.
Würde die FSSPX verschwinden, wäre es aus mit diesen Gemeinschaften. Die liturgische Tradition existiert
nur noch, weil die FSSPX daran festgehalten hat.
#25 Capistrano 00:15:27 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Kamazz: Es ist ganz offensichtlich, was das ist! Auf dem Altar sehen Sie den Tabernakel. Und dieser ist
offensichtlich verhüllt. Ein Katholik scheinen sie nicht zu sein. Ansonsten würden sie nicht so ehrfurchtslos
über den Aufbewahrungsort des allerheiligsten Sakraments schreiben! Übrigens: Auch die V2ler haben durchaus
schon mal Tabernakel. Noch nie bemerkt?
#46 Capistrano 00:09:09 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
@Evelynn: Nun verdrehen Sie mal nicht die Worte! Das ist typisch. Sie merken, daß das Eis dünn wird –
und dann fangen Sie an, die Worte zu verdrehen. Oder vielleicht ist’s ja auch intellektuell zu schwierig?
Dann nochmal ganz einfach: „Griff in die Mottenkiste“ meint Ihren Griff zum „Argument“. Bedeutet: Dieses
„Argument“ ist wohlfeil und wird immer gebracht, obwohl es nicht zum Beweis taugt! Ihr „Argument“ ist
ein alter Hut. Die Briefe des Apostels sind es natürlich nicht, auch wenn sie historisch gesehen alt
sind. Das macht sie eher noch lesenswerter! Jetzt alles klar? Sie wieder legen mich nicht. Nicht mal ansatzweise.
Also nochmal: Es findet sich eine Gemeinde aus den verschiedensten Leuten zusammen. „Bunt zusammengewürfelt“
würde man das heute nennen. Es gab vorher kein christliches Leben. Man muß also an Personal nehmen,
was da ist – würden die Modernisten sagen. Oder von denen, die von Gott berufen worden sind, so wäre
er richtiger. Aus dieser Gruppe von Leuten soll der Geeigneteste genommen werden. Und dieser soll auch
nur einmal verheiratet sein! Ihr Argument wäre nur prüfens- und bedenkenswert, wenn die Mehrfachehe
gang und gäbe gewesen wäre. Aber sie sind offensichtlich sehr vehement für die Priesterehe. Wenn Ihnen
der Zölibat nicht gefällt, sie könnten doch die Kirche verlassen und sich einer Gemeinschaft anschließen,
die Ihrer Schriftinterpretation folgt?
#44 Capistrano 23:56:54 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Evelynn: Und Ihre sonstigen „Argumente“ sind leider auch Unsinn. Es sind die Ausgeburten Ihrer Phantasie
bzw. der fehlgeleiteten Pastoral der V2-Gemeinschaft. Sie schreiben: Und so ist mein Hinweis auf das von
dem von Ihnen verspotteten EIAPOPEIA-Jesus selbst benannte HÖCHSTGEBOT der Gottes- und Nächstenliebe
WESENTLICH. Jesus hätte auf die Frage auch im Sinne einer Höllendrohung antworten können, die Sie &
friends & bros. so gerne anwenden wollen. Jesus hätte auf die Frage auch die bisherigen Gebote aufzählen
können oder eines herausgreifen. Er hat sich aber für das LIEBESGEBOT als HÖCHSTGEBOT entschieden,
an dem alle Gebot, alle Gerechtigkeit + alle Propheten hängen. Und die hier dargebotene Hetze gegen Nächste,
RKK Papst Bischöfe Schwule Evangelische Juden + Moslems ist und bleibt zutiefst antikatholisch + antijesuanisch.
Christus hat immer klar gesagt, daß man glauben muß. Das der Sünder gerettet werden kann – aber er
muß umkehren. Denn Gott liebt den Sünder, jedoch nicht die Sünde oder sein sündhaftes Tun! Die V2-Ideologie
macht daraus: Gott liebt dich, also tue was du willst. Ganz egal! Und Paulus schreibt ganz klar: Ich habe
euch in meinem Brief ermahnt, dass ihr nichts mit Unzüchtigen zu schaffen haben sollt… In Wirklichkeit
meinte ich damit: Habt nichts zu schaffen mit einem, der sich Bruder nennt und dennoch Unzucht treibt,
habgierig ist, Götzen verehrt, lästert, trinkt oder raubt; mit einem solchen Menschen sollt ihr nicht
einmal zusammen essen. 1Kor 9-11
#40 Capistrano 23:17:01 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Evelynn: Tiefer Griff in die Mottenkiste! Ja, hat der Apostel so geschrieben. Diese Briefe stammen aus
einer Zeit, da die Kirche sich zu formieren begannen. Also die Gläubigen einem heidnischen bzw. jüdischen
Umfeld entstammten. Und natürlich hat man nur erprobte Männer in solche verantwortungsvollen Ämter
gerufen. Da meist schon älter, waren diese zumeist bereits verheiratet. Und der Apostel schreibt: „…Mann
einer Frau…“. Das bedeutet, stirbt diese Frau, hat der Bischof unverheiratet zu bleiben! Und da die
Lebenserwartung der Frau damals deutlich unter der der Männer lag, blieben die als verheiratete Ehemänner
geweihten danach verwitwet und ehelos. Nun existiert die Kirche schon fast 2.000 Jahre. Christen haben
Christen gezeugt, diese wiederum wieder Christen. Es besteht also keinerlei Notwendigkeit, Verheiratete
zu Bischöfen zu weihen, da klar ist, daß diese unverheiratet zu sein haben! Und dieser vielfach für
die Priesterehe mißbrauchte Passus bezeugt im Grunde nur, daß diese Briefe wirklich sehr alt sind! Und
weiter: Die Orthodoxen Ostkirchen werden gerne als Argument gegen den Zölibat in’s Spiel gebracht: Aber
auch dort sind die Bischöfe unverheiratet! Erstaunlich, oder?
#39 Capistrano 23:02:52 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Shogun/Walter v. Stolzing In der Lateinischen Messe werden Epistel und Evangelium zuerst auf Latein vorgetragen.
Logisch. Die Sprache des Rituals ist Latein, der Vortrag der entsprechenden Epistel und des Evangeliums
gehört zum Ritual, also Latein. Und bevor jetzt alle ahnungslosen Halbgebildeten wieder rumschreien:
Innerhalb der lateinischen Messe, der sogenannten „Alten Messe“ wird den Gläubigen die Epistel und das
Evangelium auch in der Landessprache vorgetragen. Zumindest nach dem Missale von 1962. Dies geschieht
in der Regel vor der Predigt.
#23 Capistrano 22:55:18 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Gotthard: Nun sind Sie schon so lange dabei, und noch immer nichts dazu gelernt? Da Sie ja kein Katholik
sind, schlage ich vor, daß Sie vielleicht mal Ihre Nase in einen katholischen Katechismus stecken, bevor
Sie hier groß mitreden wollen. Am besten in einen, der vor dem Super-Konzil erschienen ist… Der Priester
bringt das heilige Meßopfer dar und wandelt Brot und Wein. Er kann Sünden nachlassen in der heiligen
Beichte. Können Sie ein gültiges Meßopfer darbringen und Brot und Wein in Persona Christi wandeln?
Oder Sünden nachlassen?
#37 Capistrano 22:47:19 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Evelynn: Ich schrieb schon bereits weiter unten über ihr Charakterbild: Einfach mitmarschieren. Immer
der herrschenden Zeitgeistströmung folgen. Immer schön stromlinienförmig. Ja nicht anecken. Katholisch
ist das, was mir heute unter dem Etikett „katholisch“ verkündet wird. Bloß nicht darüber nachdenken.
Gestern zählt nicht mehr. Und wenn morgen was anderes verkündet wird? Ein anderes Evangelium? Egal!
Hauptsache mitten drin im Leben, immer dabei sein, daß ist wichtig. Lesen Sie mal in der Heiligen Schrift
nach, was mit den Sündern passiert, die sich nicht bekehren. Lesen Sie doch mal, lesen bildetungemein!
Können Sie glauben! Wie wäre es mit den Briefen des Apostels Paulus, vielleicht dem 1. Korintherbrief?
Er schreibt genau, wer ein echter Bruder ist und wer nicht. Da können Sie Ihre Eiapopeia-FriedeFreudeEierkuchen-Philosphie
verbreiten wie sie wollen. Sie können nichts mehr daran ändern. Der Apostel diktierte seine Briefe bereits
im 1. Jahrhundert…
#21 Capistrano 22:28:28 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Febron: Was für ein Quatsch. Dieses ganze Zölibatsgerede ist doch nur dafür da, um die letzte Bastion
des Katholizismus zu schleifen: Den Priester, der sein Leben Gott weiht, um als ein Alter ego Christi
unter den Menschen zu leben und nur dem Herrn und seinem mystischen Leib, der Kirche, zu dienen. Die Forderung
nach der Priesterehe hat folgende Gründe: 1. Das moderne Sex-Dogma. Alle und jeder müssen Sex haben.
So oft wie es geht. Am besten mehrmals täglich. Wer anderer Meinung ist, ist geisteskrank und sollte
therapiert werden. Denn man ist menschenfreundlich – früher hat man liquidiert, heute wird therapiert.
2. Der Priester soll zu einem Menschen wie alle anderen auch werden. Er soll nichts besonderes mehr sein.
Er soll dem Weibe hinterherlaufen. Und da wir hierzulande mittlerweile schon fast im Matriarchat leben,
wird dieses dann über ihren Priester-Partner großen Einfluß auf die Kirche nehmen. 3. Die Besonderheit
der Weihe, der Verleihung eines Charismas, welches über Jahrhunderte von den Nachfolgern der Apostel
weitergegeben wurde und das diese von Jesus Christus selber empfangen haben, soll verschwinden. Der „Priester“
soll wie bei den Protestanten zu einem Gemeinde-Beamten werden. Wie ein Laie, der eben eine etwas mehr
herausgehobene Stellung einnimmt. Die wenigen Mißbrauchsfälle werden nur für dei Einfältigen als Gründe
für das „Scheitern“ des Zölibates vorgeführt. Und selbst diese taugen nichts: Im wesentlichen Taten
von Homosexuellen, die eigentlich nie hätten geweiht werden dürfen.
#32 Capistrano 22:12:18 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
@Evelynn: Aber was soll man machen? Man möchte katholisch sein. Den katholischen Glauben leben. Die Sakramente
gültig empfangen. Sicher sein, daß man den wahren Heilsweg geht. Und wir haben leider ein Problem, daß
ein großer Teil des Klerus offen antikatholisch ist. Das die deutschen Bischofskonferenz sich einen offenkundigen
Ketzer als Vorsitzenden leistet. Das Gehorsam dem Papst gegenüber gepredigt und genau das Gegenteil gelebt
wird. Usw., usw… Nun, man könnte das machen, was Sie und Ihre hier herumkreischenden Geistesverwandten
machen: Einfach mitmarschieren. Immer der herrschenden Zeitgeistströmung folgen. Immer schön stromlinienförmig.
Ja nicht anecken. Katholisch ist das, was mir heute unter dem Etikett „katholisch“ verkündet wird. Bloß
nicht darüber nachdenken. Gestern zählt nicht mehr. Und wenn morgen was anderes verkündet wird? Ein
anderes Evangelium? Egal! Hauptsache mitten drin im Leben, immer dabei sein, daß ist wichtig. Oder man
kann machen, was die Priesterbruderschaft St. Pius X. macht: Dem überlieferten Glauben treu bleiben.
Diesen Glauben bewahren. Die mit diesem Glauben unvereinbaren Neuerungen zurückweisen. Das überlieferte
Glaubenswissen verkünden. Die Irrlehren benennen und die Wahrheit darstellen. Aus dem Strom der Menschen,
die in das Verderben rennen, heraustreten und versuchen, die noch einigermaßen Erreichbaren mit der Wahrheit
vertraut zu machen.
#40 Capistrano 23:30:30 | Dienstag, 30. November 2010
@Kamaz: Wenn ein „Bruder“ den Glauben leugnet hat jeder Gläubige das Recht, ihn darauf hinzuweisen. Lies
einfach mal nach bei Paulus. Da der User „diakonus“ sich hier ständig als angeblich auf dem Boden allerKonzilien
stehend präsentiert, hat er sich mit der von Rudolfus angegriffenen Äußerung selber demaskiert. Es
stimmt eben gerade nicht, was er immer behauptet: Er steht nicht auf dem festen Boden der kirchlichen
Lehre. Er unterteilt die Kirche in „vorkonziliar“, also vor dem V2, und nach V2 – ja, er läßt in seinem
Posting gar erkennen, daß er genau das tut, was er immer leugnet: Er unterscheidet zwei Kirchen, eine
vor dem Vaticanum II und eine danach. Ich schließe mich dem Urteil von Rudolfus an. Damit wäre mit dem
User „diakonus“ ein weiterer Häretiker enttarnt.
#61 Capistrano 23:21:35 | Dienstag, 30. November 2010
@Trillian: Nö, würden wir nicht… Ok, die Konzilssekte würde zusammenbrechen. Aber die katholische
Kirche würde das nicht kratzen. Die Priester werden weiter das Meßopfer darbringen, unterstützt von
den Ministranten…
#74 Capistrano 23:12:21 | Montag, 29. November 2010
@hieronymus: Für welchen Christus begeistern? Die Frage ist doch, für welchen Christus begeistert der
Priester? Es ist doch heute so: Man kann davon ausgehen, daß der Soutane-Priester für den richtigen,
den echten Christus begeistert. Der Krawatten-Priester doch in der Regel für den zum Götzen erhobenen
Zeitgeist, der als Christus präsentiert wird.
#101 Capistrano 11:21:26 | Samstag, 27. November 2010
Ich verstehe die V2ler nicht! Habt Ihr eigentlich keinen Kopf zum denken? Ist Eure Devise denn immer:
„Führer befiehl, wir folgen“? Ich kann dazu nur in Erinnerung rufen, was Erzbischof Lefebvre auf seine
Verleumder antwortete: „„Man sagt uns: ‘Sie richten den Papst!’ Aber wo ist der Prüfstein der Wahrheit?Exzellenz
Benelli hat mir ins Gesicht gesagt: ‘Nicht Sie sind es, der die Wahrheit macht.’ Natürlich bin ich nicht
derjenige, der die Wahrheit macht, aber der Papst ist es auch nicht. Unser Herr Jesus Christus ist die
Wahrheit, und daher müssen wir uns an das halten, was Unser Herr Jesus Christus uns gelehrt hat, an das,
was die Kirchenväter und die ganze Kirche und gelehrt haben, um zu wissen, wo die Wahrheit ist. Nicht
ich richte den Heiligen Vater, die Überlieferung richtet ihn. Ein fünfjähriges Kind kann mit seinem
Katechismus sehr gut seinem Bischof antworten, wenn ihm der Bischof sagen würde:‘Unser Herr ist nicht
in der allerheiligsten Eucharistie gegenwärtig, ich bin es, der der Zeuge der Wahrheit ist, und ich sage
dir, daß Unser Herr nicht in der allerheiligsten Eucharistie gegenwärtig ist!’ Dieses Kind hat ja seinen
Katechismus und würde trotz seiner fünf Jahre antworten:‘Aber mein Katechismus sagt das Gegenteil!’
Wer hat recht, der Bischof oder der Katechismus? Der Katechismus natürlich, denn er lehrt den Glauben,
wie er immer war…“ Erzbischof Lefebvre in seiner Predigt vom 29.08.1976 in Lille (Damit die Kirche fortbestehe,
Stuttgart 1992, S. 183)
#99 Capistrano 11:17:34 | Samstag, 27. November 2010
@diakonus Woher stammt die von Ihnen hier angeführte Definition des „Katholischseins“? Aus Ihren Wunschvorstellungen?
Letztlich kann man von der heutigen Situation nur die Parallele zu der Situation ziehen, der sich der
hl. Athanasius stellen mußte. Ich denke, daß die arianischen Bischöfe ihm das Gleiche gesagt haben
werden… Die katholische Wahrheit ist nun einmal die katholische Wahrheit. Seien wir froh, daß es noch
Mahner wie die FSSPX gibt. Anderenfalls sähe es sehr, sehr düster aus.
#32 Capistrano 21:37:19 | Mittwoch, 24. November 2010
@Lars – Langsam reicht’s! Langsam ist’s gut, Lars. Deine antikatholischen Behauptungen sind genug! Also,
dann mal raus mit der Sprache: Wieso stand vor 2.000 Jahren nichts von „semper virgine“? Wieso bist Du
Superkatholik der Meinung, daß die Jungfräulichkeit der Gottesmutter Maria vor, in und nach der Geburt
eine spätere Erfindung sei? Übler Häretiker und Ketzer!!!!
#102 Capistrano 21:30:54 | Mittwoch, 24. November 2010
@Rudolfus: Ja; aber wozu stellen Sie dies hier nocheinmal explizit klar? Soweit mir bekannt ist, hat zum
letzten Mal im Jahre 1950 mit Papst Pius XII. ein Papst „ex cathedra“ im Sinne dieses Dogmas gesprochen.
#100 Capistrano 21:14:37 | Mittwoch, 24. November 2010
@r.ruhrgebietler Ich sehe es anders: Papst Pius IX. spürte genau, in welche Richtung die Entwicklung
der Welt ging, den immer massiver werdenen Druck des Liberalismus und seiner Kindern: Sozialismus, Nationalismus,
Relativismus usw. usw. Das Papsttum sollte das Bollwerk sein. Er wußte, daß verbindlich klar gestellt
werden mußte, daß der Papst die letzte Entscheidungsgewalt hat, da der relativistische Ungeist auch
die Episkopate angreifen würde. Letztlich sind diejenigen, die heute in der Kirche das sagen haben, selber
in vielen Belangen absolut nicht papsttreu. V2 hat die päpstliche Autorität durch die übermässige
Stärkung des Kollegialitätsprinzips geschwächt. Und: Die Bischöfe, die am lautesten nach der Unterwerfung
der FSSPX unter den Papst schreien, leben in ihren Diözesen ganz offen den Ungehorsam.
#14 Capistrano 20:56:17 | Mittwoch, 24. November 2010
@solafide Der Hoax ist folgender: Bei den Katholiken gräbt man echte oder vermeintliche Mißbräuche
aus der Vergangenheit aus und unterstellt der Kirche, eine Organisation mit hoher Kinderschänderdichte
zu sein. Bei den Protestanten wird „richtig“ mißbraucht. Und die Zeitungen sind nicht voll davon und
niemand kommt auf die Idee, Protestantengemeinschaften als Kinderschänderclub zu denunzieren.
#95 Capistrano 20:25:17 | Mittwoch, 24. November 2010
@ Lars: Sie schreiben immer wirrer! Lars, hören Sie auf mit dem Unfug und stecken Sie Ihre Nase mal in
ein gutes Buch! 1. Welche Heuchelei früher Jahrhunderte? Das Fürstbischöfe Kunstschätze sammelten
war nie Teil der katholischen Lehre. Oder können Sie ein Dogma benennen: „Fürstbischöfe haben Kunstschätze
anzuhäufen. De fide.“ Also ich nicht, Sie etwa? 2. „Maria semper virgine!“ – Und sie stimmen nicht zu?
Und Sie wollen Katholik sein? Das ich nicht lache… Mein Ott enthält dazu „Maria war Jungfrau vor, in
und nach der Geburt. De fide.“ 3. Unsinn, der Spruch „Roma locuta, causa finita!“ stammt aus der Antike,
während die Unfehlbarkeit auf dem 1. Vaticanum im 19. Jh. dogmatisiert wurde.
#152 Capistrano 20:14:29 | Mittwoch, 24. November 2010
@ Lars: Dummes Zeug! Es ist mir unangenehm, das so zu schreiben, aber Ihr Posting enthält nichts als
dummes Zeug. Die moralische Güterabwägung im christlichen Sinne hätte für einen „männlichen Prostituierten“
(um mal beim Wortwörtlichen zu bleiben) zu ergeben, daß er sein sündhaftes Treiben aufgibt und sich
bekehrt. Denn Gott liebt zwar den Sünder, jedoch nicht die Sünde – also auch nicht sein sündhaftes
Treiben!!! Klein-Lieschen sollte ihre Pläne, Sex zum Spaß außerhalb der ehelichen Gemeinschaft zu haben,
fallen lassen. Das wäre der christliche Rat. Der Rat: Sündige weiter und um eventuelle Folgeschäden
der Sünde möglichst gering zu halten, verwende halt entsprechende Mittel, ist kein christlicher Rat.
Denn es bestätigt den Sünder in seiner Haltung und gibt ihm sogar die falsche Gewissheit, trotz allem
auf der guten Seite zu stehen. Und wie ist es nun mit Afrika? Keine Kondome für Afrika? Aber wieso denn,
sie könnten doch das kleinere Übel sein, oder? Also, hurt und vergewaltigt ruhig weiter, aber denkt
an die Wahl des kleineren Übels…
#92 Capistrano 19:58:15 | Mittwoch, 24. November 2010
@ Lars: Sie sind vollgestopft mit Irrtümern! Sie behaupten in ihrem Nick „Im Glauben verwurzelt“ – fast
so penetrant, als müßten sie sich ständig selber einreden, daß es so sei. 1. Präzisierung des Glaubens
ist wichtig. Das ist Aufgabe jeder wahren Reformation. Das Konzil von Trient machte sie sich zur Aufgabe
und führte die Kirche zu neuer Blüte in stürmischer Zeit. Allerdings: Wo sehen Sie heute eine Präzisierung?
Ich sehe nur: Verwässerung, Aufweichung, Anpassung an die Welt. 2. Die Marienverehrung gab es nicht von
Anfang an? Wie kommen Sie denn auf diese Idee? 3. Es ist richtig, daß die „Unfehlbarkeit“ des Papstes
erst im 19. Jh. dogmatisiert wurde. Jedoch wird nur dogmatisiert, was bereits lange in der Kirche geglaubt
wird. Es kann keine Dogmen geben, die der kirchlichen Lehre widersprechen. Auch wenn neue Dogmen nicht
ausdrücklich als Glaubenslehren in der Vergangenheit in Erscheinung traten, so waren sie jedoch immer
schon implizit mit enthalten. So auch die Unfehlbarkeit des Papstes: Der Spruch „Roma locuta, causa finita“
ist sehr alt!
#150 Capistrano 19:46:47 | Mittwoch, 24. November 2010
@Lars: Sie erfassen das Problem nicht! Das Thema ist: Die Kirche ist gegen die Verwendung von Kondomen.
Und nun: Der Papst äußert, daß die Verwendung von Kondomen in gewissen Fällen „gut“ sein könne. Damit
widerspricht er öffentlich der Lehre der Kirche, deren Hüter er sein sollte. Und es ist der von den
Kirchenfeinden nun lang erwartete Dammbruch endlich da: Es werden sich jetzt die Diskussionen häufen,
in denen man auslotet, wann eine Verwendung von Kondomen das geringere Übel sein könne. Bsp.: Klein-Lieschen
liest gerne ein bekanntes deutsches Jugendmagazin. Und sie möchte nun auch gerne mal ausprobieren, wie
Sex so ist. Nach Ihrer Logik ist ein Kondom hier absolut angebracht, da man so ein Schwangerwerden von
Klein-Lieschen abwenden könne. Denn würde Klein-Lieschen schwanger, würde sie abtreiben. Denn sie ist
ja noch zu klein zum Mutter sein. Also verhindert eine kleinere Sünde – Kondomverwendung – die größere
Sünde Abtreibung. Aber, mein werter Lars, wir sind uns doch einig, daß die eingentliche Sünde der außereheliche
Geschlechtsverkehr von Klein-Lieschen ist, oder? Und die andere Sünden die Folgen der ersten? Genau das
gerät damit völlig aus dem Blickfeld. Und so wird es immer weiter gehen. Die bisherige kirchliche Lehre
ist mit den Äußerungen des Papstes schwer beschädigt worden. Und die moralische Autorität der Kirche
gleich mit.
#89 Capistrano 19:14:26 | Mittwoch, 24. November 2010
@Lars – Wie sind sie denn drauf? „Die Kirche in das 21.Jahrhundert heben“? Diesen albernen Quatsch habe
ich doch schon mal irgendwo gehört… V-2, wenn ich mich nicht irre. Die Kirche hat das Erbe Jesu Christi
zu erhalten und über die Jahrhunderte zu bewahren und für die Menschen das Meßopfer darzubringen und
die Sakramente zu spenden, die Mittel zur Heiligung den Gläubigen zu reichen. Sie verstehen es einfach
nicht: Es gibt nur eine Wahrheit. Diese ist immer gleich. Sie ändert sich nicht. Würde sie sich ändern,
so wäre es nicht die ewige Wahrheit, sondern die Lüge – und alle, die ihr im Laufe der Jahrhunderte
gefolgt sind, wären Betrogene, gar betrogene Betrüger.
#86 Capistrano 18:45:46 | Mittwoch, 24. November 2010
@Lisibald Poier: Typisch V2-ler! Ihre Antwort entlarvt sie als den typischen V2-ler. Ihr denkt, eine Weihe
usw. sei eine Art Verwaltungsakt. Die zuständige Behörde erteilt eine Genehmigung oder widerruft diese.
Da seid Ihr Euch mit den Protestanten einig, denn bei denen ist es so. Die Weihe ist nun aber ein Charisma –
das durch eine entsprechend befähigte Person – dem „Voll-Priester“ Bischof, der ja der Nachfolger der
Apostel ist – übertragen, gespendet wird. Ein gültig geweihter Bischof weiht im korrekt ausgeführten
Ritual gültig Priester und diese spenden gültig Sakramente. Da können sich ein paar durchgedrehte Kirchenfunktionäre
gerne auf den Kopf stellen. Denn die Kirche ist eben nicht ein Verein mit politisch-soziologischem grundgesetzkonformen
Auftrag, sondern der mystische Leib Christi. Die Funktionäre mögen verbieten, das Charisma bleibt aber
trotzdem erhalten. Das Bekenntnis, daß das Funktionärsverbot ausreicht, bestreitet das Vorhandensein
eines Charismas überhaupt. Im Bestreiten eines solchen sind sich alle modernen Ketzer einig…
#83 Capistrano 18:20:59 | Mittwoch, 24. November 2010
Benedikt XVI., es geht weiter… Was redet/schreibt Benedikt XVI. da nur? Erst der Kondom-Unfug, mit dem
der Papst seine Privatmeinung gegen die bisherige Lehre und Tradition in Stellung bringt und der Kirche
einen in seinen wahren Ausmaßen noch nicht absehbaren Schaden zugefügt hat und nun das: Bischof Williamson
war nie katholisch im eigentlichen Sinne?!? Was für ein albernes Zeug. Es wurde doch ganz offiziell festgestellt:
Die Messen der Priesterbruderschaft St. Pius X. sind unerlaubt aber gültig. Es wurde doch ganz offiziell
festgestellt: Die Weihen der Priesterbruderschaft St. Pius X. sind unerlaubt aber gültig. Die Sakramentenspendung
erfolgt also unerlaubt, die Sakramente sind jedoch gültig (Was man von erlaubt gespendeten Sakramenten
vieler V2-Kirchler durchaus bezweifeln kann). Damit ist die Diskussion erledigt und ein weiterer gefährlicher
Unsinn aus dem Mund/der Feder des Papstes aufgedeckt.
#24 Capistrano 21:11:26 | Montag, 22. November 2010
@ Febron Turbo-protestantisch: noch protestantischer als die Protestanten Entwicklung „ad absurdum“: Eine
Gemeinschaft, die sich „römisch-katholisch“ nennt, allerdings mit der römisch-katholischen Geschichte
nichts zu tun haben will und ständig Veränderungen wünscht, sich dabei noch selbst überholt… ( z.Bsp.:
Rom wünscht Änderung der Wandlungsworte, der deutsche sogenannte „Episkopat“ verweigert sich standhaft,
die Neuerung wieder rückgängig zu machen, also der katholischen Lehre anzupassen, Rom tut nichts, sondern
es regnet Belohnungen, wie den Kardinalshut für Herrn Marx) …und neben der selbst eine an der lutherischen
Lehre (ich meine nicht die protestuntischen Landes“kirchen“)festhaltende Gemeinschaft im Kultus wie ein
„katholischer“ Fundamentalistenclub aussieht.
#21 Capistrano 20:41:34 | Montag, 22. November 2010
@Shogun Sie verwechseln da meiner Meinung nach leider zwei Dinge. Und zwar: Die theologische Bildung der
Geistlichen und die korrekte Durchführung eines vorgeschriebenen Rituals im Rahmen der kirchlichen Lehre
und der Tradition. Auch ein Mann, der eine geringe theologische Bildung besitzt, kann das vorgeschriebene
Ritual gültig vollziehen. Nötig ist lediglich der Besitz der Vollzugsgewalt: der Weihe. Eine tiefe theologische
Bildung ist dann vonnöten, wenn der Geweihte an der ideologischen Front gegen „wissenschaftlich“ „Gebildete“
diskutieren und ankämpfen muß. Das war allerspätestens ab dem 19. Jh. der Fall. Deswegen Ketteler,
Don Bosco usw. Zur heutigen Lage: Wie soll eine Weitervermittlung stattfinden, wenn die weitervermittelnden
Personen selber keine Ahnung mehr von den Fundamenten haben? Lieber ein Priester, der in der Lage ist,
das Meßopfer korrekt zu vollziehen und die Dogmen klar kennt, als ein mit Halbwissen vollgestopfter Dauerschwafler,
dem selbst die einfachsten Glaubenswahrheiten keine WAHRHEITEN mehr sind.
#19 Capistrano 19:32:14 | Montag, 22. November 2010
@Shogun / @Meinerven Da sieht man mal wieder, wie die V2ler selbst die Protestanten überholen möchten.
Die Konzilskirche ist nicht krypto-protestantisch, sondern turbo-protestantisch. Sie führt sich selbst
ad absurdum. Wer schon einmal eine deutsche „Luther“-Messe bei der SELK erlebt hat, bekommt beim NovusOrdo-Frevel
in der Konzilskirche das kalte Grausen. Um Abscheu vor dem NovusOrdo zu erwecken, bedarf es also noch
nicht mal der Missa Tridentina. Traurig, aber wahr. Selbst konservative Lutheraner haben mehr Katholisches
bewahrt als der staatskohlegeförderte V2-Club.
#49 Capistrano 19:16:56 | Montag, 22. November 2010
@polenpaule Bei dieser selbst in den Kommentarspalten hier selten erlebten Bösartigkeit, die Sie mit
Ihrem Posting verspritzen, bin ich mir nicht mehr so sicher, daß es aus der von Ihnen beschriebenen „Höhle“
keiner in die Hölle schafft…
#44 Capistrano 21:50:43 | Dienstag, 2. November 2010
@schmiegehäschen: Das spielt doch keine Rolle! Die Wahrheit ist immer gleich. Egal ob im 1. Jh., im 15.
Jh. oder im 21. Jh. Und wenn ihr im 21. Jh. nur noch eine Handvoll Gläubiger folgen sollte – das wird
sie nicht zur Unwahrheit machen.
#41 Capistrano 19:38:26 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
@ diakonus: Sie sind ja ein ganz schlauer! Na, haben Sie ihre Kindheitserlebnisse schon aufgearbeitet? Nein, offensichtlich nicht. Deswegen schreiben Sie leider Unfug. Bzgl. Ihrer Antwort an Dupak enthält
der erste Punkt gleich einen schweren Fehler. Natürlich gibt es Kriterien dafür, wer ein „Modernist“
ist und wer nicht. Lesen Sie mal die Enzyklika „Pascendi Dominici Gregis“ des hl. Pius X. Des Weiteren
steht die Piusbruderschaft auf dem Boden der kirchlichen Lehre. Die offizielle Amtskirche – das kirchensteuerfinanzierte,
mit öffentlich-rechtlichen Priviligien versehene und mit dem Anspruch, die römisch-katholische Kirche
darzustellen, auftretende Institut auf deutschem Boden, tut dies nicht. Der Vorsitzende der sogenannten
Deutschen Bischofskonferenz, Zollitsch, hat sogar das vermutlich wichtigste katholische Dogma, den Sühnetod
unseres Herrn, öffentlich geleugnet. Er hat damit bekundet, daß er vom Glauben abgefallen ist. Hatte
das Konsequenzen für ihn, mußte er zurücktreten? Nein, die Amtskirchler stört das nicht. Glaube ist
dort nicht wichtig. Hauptsache die Steuerkohle fließt und die Pastoralreferentin darf die Priester zurechtweisen.
Und wieso auch. Ihre Kirche wurde ja auf dem Vaticanum II gegründet. Das Superdogma, an dem alles zu
messen ist. Die mehr als 1.900 Jahre zuvor zählen ja nicht. Anders ist die Verachtung und Ignoranz gegen
die katholische Lehre und Praxis von fast 2.000 Jahren durch die Amtskirchler nicht zu erklären, oder?
#156 Capistrano 19:24:41 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
@Febron Ok, dann streichen Sie doch die Allegorie vom „Turm“ aus meinem Posting heraus. Der Inhalt bleibt
der gleiche. Zu sagen – weil eine Glaubenswahrheit erst zu späterer Zeit dogmatisiert wurde, war sie
in früherer Zeit nicht vorhanden – zeugt von Unkenntnis. Dann eben kurz und knapp.
#31 Capistrano 22:44:30 | Dienstag, 26. Oktober 2010
@diakonus: Sie sind schon ein bisschen älter, oder? Ja, wenn man in die Jahre kommt, dann macht sich
manchmal die Vergesslichkeit breit… Ich erlaube mir, zu zitieren: „Als jemand, der keinen Kontakt zur
Piusbruderschaft hat und auch nicht haben möchte“
#29 Capistrano 22:08:08 | Dienstag, 26. Oktober 2010
@diakonus: Nö, ich bin Katholik und frage mich immer, woher bei gewissen Leuten die Berührungsängste
herrühren. Schreiben Sie doch mal ein bisschen über Ihre Kindheitserfahrungen. Vielleicht kann man über
deren Aufarbeitung Ihnen ein bisschen helfen?
#97 Capistrano 22:04:28 | Dienstag, 26. Oktober 2010
@ Febron: Verstehen Sie eigentlich irgendetwas von der katholischen Lehre? Denken Sie ernsthaft, ein Papst
erhebt einfach mal so einen theologischen Einfall zum Dogma? Die katholische Theologie gleicht einem hohen,
wunderbaren Turm, der die Erde mit dem Himmel verbindet. Es ist nicht möglich, aus diesem Turm einfach
so einen Stein zu entfernen oder einfach mal so einen Stein hinzuzusetzen, ohne daß das ganze Gebäude
in sich zusammenbricht. Wenn eine Glaubenswahrheit zum Dogma erhoben wird, bedeutet das, daß sie von
der Kirche geglaubt wird und immer geglaubt wurde. Die betreffende Glaubenswahrheit trat in früheren
Zeiten vielleicht nicht immer deutlich in’s theologische „Rampenlicht“, war aber immer implizit in der
Theologie enthalten.
@ Schlumpf „erstarrte Rituale“ Sie sind ein typischer Bundesbürger. In der Welt umhergereist und nichts
verstanden. Sie scheinen keinerlei Ahnung von der Bedeutung eines Rituals zu haben. Warum die vielen Regeln?
Damit das Ritual immer und zu allen Zeiten korrekt durchgeführt wird und wir seiner Wirkung sicher sein
können.
#33 Capistrano 22:48:59 | Dienstag, 17. August 2010
@Würgeengel Was bist Du denn für ein Spinner? Haste auch Belege für Deine Behauptungen? Nein, natürlich
nicht – nur üble Nachrede und Verleumdungen, wie unter Deinesgleichen üblich…
#124 Capistrano 00:41:20 | Dienstag, 20. Juli 2010
@Guiseppe Man schadet also der katholischen Kirche, wenn man sich nicht so verhält, wie die Juden dies
wünschen? Sie können sich gerne jüdischen Anweisungen beugen. Es ist jedoch ein Hoffnungszeichen, daß
diese katholische Seite dies nicht tut.
@Finkelsztaijn Ja, so ist es, Finkelsztaijn. Und die von Ihnen in Ihrem Posting begonnene Litanei läßt
sich noch fortsetzen: … 5. Krieg ist Frieden 6. Freiheit ist Sklaverei 7. Unwissenheit ist Stärke
@samurai Und natürlich bestimmen Sie, was „antisemitische, fremdenfeindliche und gewaltverherrlichende
Beiträge“ sind. Oder? Ehrlich gesagt: Ich finde, daß +.net der katholischen Wahrheit verpflichtet ist.
Sind Sie es auch? Und natürlich: strafrechtliche Verfolgung durch den Staat ist richtig und wichtig.
Danach rufen Leute wie Sie als erstes. Das war gestern so, ist heute so und wird auch morgen so sein.
Egal, ob der wichtigste Staats“mann“ eine Pickelhaube, ein gestutztes Bärtchen oder einen Hosenanzug
trägt.
@ Max Mustermann Dieser ewige Ruf nach Offenlegung der Namen der Kreuz.net-Macher ist so lächerlich wie
nur irgendwas. Als wenn es Leuten wie Ihnen darum gehen würde, in einer öffentlichen Diskussion die
Argumente gegeneinander abzuwägen und das stichhaltigere gelten zu lassen. Da die heutige Gesellschaft
keinen absoluten Wahrheitsbegriff mehr kennt (die Mehrheit der Amtskirchenkatholiken eingeschlossen) und
Wahrheit relativ geworden ist, dürfte eine solche Diskussion sehr schwierig sein. Mal abgesehen davon,
daß das gar nicht Euer Ziel ist. Es geht nur darum: Nach Kenntnis der Namen diese Seite unschädlich
zu machen und die Macher juristisch zu erledigen bzw. die inoffiziellen Sturmabteilungen wie Antifa, militante
Juden usw. auf sie zu hetzen. Diese Behauptung von mangelndem Mut ist lächerlich. Die Anonymität der
Macher ist ein Anerkenntnis der Situation der Meinungsfreiheit in diesem Land.
#66 Capistrano 22:47:07 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@karljosef: Ich habe eine Bekannte, die stammt aus Südamerika. Deren Tochter ist zum Islam konvertiert.
Sie hat auch einen Moslem geheiratet und mehrere Kinder mit ihm. Ich fragte meine Bekannte, ob die Tochter
wegen des Mannes konvertiert sei, sozusagen als Mitgift zur Hochzeit. Sie sagte nein, bereits vorher.
Und hat erst danach ihren Mann kennengelernt. Und im Freundeskreis ihrer Tochter seinen auch viele deutschstämmige
Frauen, die konvertiert seien. Alle unverheiratet…
#60 Capistrano 22:30:42 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@FXaver: Warum konvertieren diese Menschen nicht zur FSPPX? Das liegt wohl eher daran, daß der Katholizismus
die unbekannteste Religion der Welt ist. Mit dem Amtskirchenkatholizismus ist fast jeder mal in Berührung
gekommen. Und meint damit dann, den Katholizismus kennengelernt zu haben. Des weiteren sind die Piusbrüder
auch nicht überall zu finden. Der Islam hingegen existiert mittlerweile in fast jeder größeren Stadt.
Er ist neu und exotisch, daß zieht Deutsche sowieso an. Und er ist nicht mit Lehman, Zollitsch und Konsorten
belastet.
@Gotthard: Sie sind doch gar kein Katholik, also warum ereifern Sie sich ständig auf +.net? Haben Sie
langeweile, wissen Sie nichts mit sich anzufangen, sind Sie zu faul zum arbeiten? Was bewegt Sie, hier
ständig Hetze zu betreiben? Sie gehören der römisch-katholischen Kirche nicht an und tragen sich nicht
mit Konversionsabsichten. Zumindest sind diese nicht in Ihren Postings erkennbar. Also, warum die Mühe?
Oder haben Sie Spaß daran, hier Gift und Galle zu speien?
#29 Capistrano 23:25:14 | Freitag, 5. September 2008
@Googler: …dass sie das recht haben, das Wirken des Heiligen Geistes und die (dogmatisierte) Unfehl…
Was für einen Unsinn Sie schreiben. Der Papst ist nur unfehlbar, wenn er „ex cathedra“ spricht. Lesen
Sie mal in den Dokumenten des 1. Vatikanums. Lesen bildet doch, oder? Und nun die Preisfrage für Nachwuchs-Modernisten
wie Sie: Wann sprach ein Papst zuletzt „ex cathedra“?
#23 Capistrano 21:54:41 | Freitag, 5. September 2008
@Googler Sie reden dem „Kadavergehorsam“ das Wort. Im Gegensatz zu einem willenlosen Menschen ohne selbständig
denkendem Gehirn wie Ihnen offensichtlich – korrigieren Sie mich, falls ich falsch liege (mit Argumenten
und nicht Gemeinplätzen natürlich!) – war Marcel Lefebvre ein alter, erfahrener Bischof und hatte klar
erkannt, welches Spiel gewisse Kräfte in und mit der Kirche spielen. Die Lehre, welche heute die „offizielle“
Kirche verkündet, ist nicht die Lehre der katholischen Kirche, welche von Jesus Christus gegründet wurde.
Marcel Lefebvre sah es und folgte den Lehren, die er empfangen hatte, um sie weiterzugeben. Andere wollten
und wollen dies nicht sehen. Sie spielen das Spiel der Feinde der Kirche und reden dem blinden Gehorsam
das Wort: „Der Papst hat gesagt“. Und was ist mit dem Papst? Ist er losgelöst von Offenbarung und Tradition?
Wir haben leider heute die Situation in der Kirche, daß die Mehrheit den Pfad katholischer Lehre und
des katholischen Lebens bereits verlassen hat – tatkräftig von falschen Hirten angeführt. An Leuten
wie Ihnen regt mich auf, daß sie sich als katholische Richter aufspielen – aber der Horizont nicht weiter
als bis zur letzten ortsbischöflichen Verlautbarung im lokalen Kirchenblatt reicht.
#83 Capistrano 01:42:17 | Freitag, 22. August 2008
@clarissa colonia: Mit Verlaub, werter Wanderprediger, Also denn, clarissa colonia, positionieren Sie
sich! Für den wahren katholischen Glauben, gegen die Wischi-Waschi-Pseudo-Religion, welche Vaticanum
II zum Gründungsakt der Kirche erhebt. Also, bekennen Sie Farbe und eiern Sie nicht herum!
#68 Capistrano 00:17:32 | Donnerstag, 21. August 2008
@clarissa colonia Sie schreiben Unsinn. In der Tat ist Vaticanum II nicht als allgemeines Konzil einzustufen.
Allerdings ist die Annahme, Vaticanum II sei ein solches allgemeines Konzil und die dort verkündeten
Lehren hätten dogmatischen Charakter die Daseinsbegründung weitester Teile der Amtskirche. Damit werden
alle Mißbräuche, alle Abkehrungen und Verdrehungen der katholischen Lehre, die Hinwendung zur protestantischen
Theologie usw.verteidigt. Wir können und dürfen nicht hinter Vaticanum II zurück! So schallt es aus
allen Himmelsrichtungen. Und tatkräftig ist man allerorten am Werke, alles zu zerstören, was noch halbwegs
katholisch ist – mit dem Banner „Vaticanum II“ vorweg. Sie scheinen dies nicht zu bemerken. Ich fragte
Sie bereits an anderer Stelle, ob sie blind durchs Leben gehen…
#62 Capistrano 23:19:38 | Mittwoch, 20. August 2008
@catharina Werte catharina, Ihr Vergleich geht völlig fehl. Er ist geradezu blasphemisch. Der Papst ist
nicht Gott. Er ist auch nicht wie Gott. Die Priesterbruderschaft Papst Pius X. hat sich die Verteidigung
des katholischen Glaubens auf die Fahnen geschrieben. Katholischer Glaube bedeutet nicht nur sklavische
Unterwerfung unter den jeweiligen Papst im Sinne von Kadavergehorsam. Auch ein Papst ist dem katholischen
Glauben unterworfen. Die „offizielle“ römisch-katholische Kirche hat es sich leider zur Aufgabe gemacht,
eine andere Theologie zu vertreten und zu lehren, als ungefähr 1.930 Jahre vor dem Vaticanum II gelehrt
wurde. Eine Theologie, welche die fast 2000jährige vorhergehende Theologie faktisch beiseite wischt,
ist falsch. Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht. Punkt.
#12 Capistrano 21:16:32 | Mittwoch, 13. August 2008
@Protestant Es ist immer das gleiche mit Euch. Ihr tut nichts weiter, als die christlichen Werte gegen
das Christentum auszuspielen und damit auf „Bauern-Fang“ zu gehen. Genauso, wie man im Zeitalter der Reformation
die Bibel gegen die Kirche ausgespielt hat…
#59 Capistrano 21:07:39 | Mittwoch, 13. August 2008
@clarissa colonia „…(und meist formalhaft-inhaltsleere) Modernismusvorwürfe…“ Gehen Sie eigentlich
blind durch das Leben? Die Äußerungen mancher Leute machen einen echt sprachlos.
#32 Capistrano 21:01:29 | Donnerstag, 24. Juli 2008
@Fragender Welcher „gesellschaftliche Druck“ zur Partnerschaft und Fortpflanzung? In meiner näheren Bekanntschaft
sind die meisten Leute Singles oder haben nur zeitlich befristete Verbindungen. Die „zeitliche Befristung“
ist dabei natürlich meist nicht vorher geplant, sondern ergibt sich aus den Gewohnheiten sich als völlig
autonom wähnender Persönlichkeiten. Des weiteren diverse Kolleginnen, welche hoch qualifiziert und beruflich
erfolgreich kinderlos bleiben werden. Sie wollen gerne einen Partner und Kinder – doch scheint niemand
in’s Beuteschema zu passen. Ich sehe den von ihnen erwähnten Druck nicht. Außer den Damen selber, welche
ihre biologische Uhr ticken hören, interessiert sich eigentlich niemand dafür.
@thaumaturgos Sie klingen ja sehr traumatisiert. Man liest von Ihnen „dumme Tradis“ und „A… von Priester“
usw. Haben Sie schlechte Erfahrungen mit der Pius-Bruderschaft gemacht? Des weiteren scheint es mit Ihrem
katholischen Glauben nicht sehr weit her zu sein, wenn sie einen Priester, immerhin das Alter ego Christi,
als „A…“ bezeichnen.
@waldemar hammel Sie fallen auf eine der Grundlügen unseres Zeitalters herein. Wachen Sie auf, Mann.
Das alttestamentarische Judentum ist nicht identisch mit dem heutigen Judentum! Das heutige Judentum ist
das Talmud-Judentum, welches sich zur eigenen Legitimierung in die Legende von der Identität mit den
Juden des Alten Bundes hüllt! In der Offenbarung des Johannes wird klar und deutlich vor diesen Leuten
gewarnt! Der Vorhang im Tempel zerriß und Jahre später, wie vorhergesagt, wurde er ganz zerstört! Das
heutige Judentum hat keinen Tempel und kein Sühnopfer vor Gott. Das Israel des Neuen Bundes, die Kirche,
hat es!!! Und es ist auch interessant zu lesen, wie Sie sich freuen, daß ein Staat, welcher kaltblütig
Land anderer Völker besetzt hält, diese terrorisiert und ihnen elementare Rechte vorenthält, die Bombe
besitzt und sie auch einsetzten wird. Ja, man merkt, Sie sind ein wahrer Humanist…
@Lebelhuber: Was wäre wohl kotz.net ohne Homos, Juden, Linke und Freimaurer! Ein Ein- und Durch… Sind
sie eigentlich pervers? Masochistisch veranlagt? Wenn kreuz.net so zum „kotzen“ ist – warum treiben Sie
sich denn ständig auf dieser Seite herum? Scheinbar scheint kreuz.net Ihnen doch zu gefallen – denn ansonsten
würden sie die Kommentarspalten nicht ständig mit Ihrem hirnrissigen Gedankenmüll verschmutzen!
Kalvinismus Ist die Hamburger Bistumsleitung gerade dabei zum Kalvinismus zu konvertieren und gestattet
sich, als Feigenblatt sozusagen, damit ein paar Ahnungslose es nicht bemerken, eine Tabernakel-„Stele“
als Feigenblatt?
#66 Capistrano 21:27:39 | Montag, 25. Februar 2008
@navon: Die werden davon total die Ahnung haben, besonders weil 3/4 von denen noch nichtmal gebo… Schon
wieder dieser Stuss, welchen man über dieses Thema auch sehr häufig in den Artikeln der Journalisten
lesen kann, welche sich über Böhmers Aussage das Maul zerreißen. Keinem dieser „Intellektuellen“ kommt
es auch nur einmal in den Sinn, daß mit dem Ende der DDR nicht auch deren Geisteshaltungen plötzlich
ihr Ende gefunden haben. Das die Erwachsenen, welche in der DDR groß geworden sind, auch ihre Kinder
in einer gewissen Weise erziehen, welche durchaus von der DDR beeinflußt ist. Das Prägungen, welche
mehrere Generationen erfahren haben, auch nach Ende des prägenden Staates nachwirken…
#101 Capistrano 02:34:42 | Sonntag, 7. Oktober 2007
@Leblhuber:“…Diese geistig schlichte Medienzicke ist, abgesehen von der Regenbogenpresse,…“ Einen
wichtigen Punkt haben Sie übersehen. Vielleicht wollten Sie Ihn auch verschweigen, da dieser dem antichristlichen
System und seinen Dienern am meisten weh tut: Ja, Frau Herrmann hat viele Dinge mitgemacht. So wurde sie
bekannt. Aber: Das ist auch der Grund, warum sie eine große Öffentlichkeit erreicht und man ihr zuhört.
Es ist leider nun einmal in unserem schönen Lande so, daß man einer Frau, welche nicht mehrfach geschieden
wurde, welche viele Kinder groß gezogen hat und keine Karriere in den Medien machte, nicht zuhören würde.
Von einer etablierten und dem herrschenden Verfall scheinbar angepaßten Frau wie Frau Herrmann hätte
kein treuer Diener des Feminismus und weitere antichristlicher Ismen je so etwas erwartet. Die Dame ist
halt breitenwirksam. Deswegen das Wutgeheul der Etablierten und ihrer pseudo-intellektuellen Dummschwätzer.
Und außerdem: Frau Herrmann spricht aus Erfahrung. Sie hat sich „selbstverwirklicht“ und die gähnende
Leere hinter dieser Worthülse erkannt…
#18 Capistrano 22:34:56 | Mittwoch, 8. August 2007
@gilbert: Damit würden Sie sich ganz gehörig neben die geistesgeschichtlichen Entwicklungsströme …
Und, was sollte so schlimm daran sein, Irrwege zu verlassen und zur Wahrheit zurückzufinden?
@Tammox Nein, natürlich wissen „wir“ nichts vom Buddhismus. Ach, absolut nicht. Wir sind nur katholische
Deppen. Träum’ mal weiter von Deiner Märchenwelt und lies ein paar Bestseller. Und frage Dich nicht,
ob Masse an verkauften Büchern ein Qualitätsmerkmal darstellt und warum man an bestimmte Leute bestimmte
Auszeichnungen verleiht und sie in’s Rampenlicht und damit in den arg eng begrenzten Aufmerksamkeitszirkel
der doch so aufgeklärten, mündigen Massenmenschen stellt.
@Tammox Wow, der Dalai Lama bekam also den Friedensnobelpreis? Das ist ja eine tolle Leistung, um die
man ihn beneiden muß. Nee, mal im Ernst. Auf Freimauerer-Ehrungen können wir verzichten. Stutzig sollte
es uns machen, daß der „gelbe Papst“ wie er noch im letzten Jahrhundert von einigen Denkern bezeichnet
wurde, so etwas verliehen bekommt.
@ Kurt K. Ach Kurtilein, es gibt in Deutschland ein „geflügeltes“ Wort: „Wenn man keine Ahnung hat, einfach
mal die Klappe halten!“ Ziemlich weise, finde ich. Also, Kurt K., wie wär’s?
#26 Capistrano 23:27:09 | Donnerstag, 21. Juni 2007
@juergen: Daß eine gewisse Person rechtskräftig verurteilt wurde, liegt ebenfalls nicht so wahnsinni
Ich habe bereits mehrmals solche Anspielungen auch bei Diskussionen zu anderen Artikeln gelesen. Was sollen
diese aussagen?
@paschut: der 30jahrige wk?? eine eitwas eigenwillioge definition aber okay… *totlach* Du hast offensichtlich
keine Ahnung. Die Jahre von 1914 – 1945 als den zweiten Dreißigjährigen Krieg zu bezeichnen, ist in
Großbritannien normal. Anders als bei uns, wo die führenden Historiker und Philosophen ideologisch verblendete
Scheuklappenträger sind, sieht man dort klarer. Man wollte ja auch schließlich der Nutznießer dieses,
in der Geschichte bisher größten kriegerischen Konfliktes sein. Auch wenn die Rechnung nicht ganz aufging,
da sich die USA als der aufgehende Stern erwiesen…John Major verwendete diesen Ausdruck bei seiner Rede
zum 50. Jahrestag des Kriegsendes und auch Churchill sah es ebenso.
@ministrant …ist der Glaube an den Glauben an die Kirche. Was denkst denn Du, was uns bzgl. der Kirche
Hoffnung macht?! Die Verheißung des Herrn, daß die Pforten der Hölle sie nicht überwinden werden!
Die Ketzer und Irrsinnigen mögen in noch so hohe Ämter gelangen, sie mögen noch so wüten und Seelen
in die Irre führen – den Sieg wird ein anderer davon tragen…
@Ministrant: „Nicht wir sind vn der Kirche abgefallen, sondern die FSSPX.“ „Man sagt uns: ‘Sie richten
den Papst!’ Aber wo ist der Prüfstein der Wahrheit?Exzellenz Benelli hat mir ins Gesicht gesagt: ‘Nicht
Sie sind es, der die Wahrheit macht.’ Natürlich bin ich nicht derjenige, der die Wahrheit macht, aber
der Papst ist es auch nicht. Unser Herr Jesus Christus ist die Wahrheit, und daher müssen wir uns an
das halten, was Unser Herr Jesus Christus uns gelehrt hat, an das, was die Kirchenväter und die ganze
Kirche und gelehrt haben, um zu wissen, wo die Wahrheit ist. Nicht ich richte den Heiligen Vater, die
Überlieferung richtet ihn. Ein fünfjähriges Kind kann mit seinem Katechismus sehr gut seinem Bischof
antworten, wenn ihm der Bischof sagen würde:‘Unser Herr ist nicht in der allerheiligsten Eucharistie
gegenwärtig, ich bin es, der der Zeuge der Wahrheit ist, und ich sage dir, daß Unser Herr nicht in der
allerheiligsten Eucharistie gegenwärtig ist!’ Dieses Kind hat ja seinen Katechismus und würde trotz
seiner fünf Jahre antworten:‘Aber mein Katechismus sagt das Gegenteil!’ Wer hat recht, der Bischof oder
der Katechismus? Der Katechismus natürlich, denn er lehrt den Glauben, wie er immer war…“ Erzbischof
Lefebvre in seiner Predigt vom 29.08.1976 in Lille (Damit die Kirche fortbestehe, Stuttgart 1992, S. 183)