Samstag, 14. April 2007 19:10
Lesername: Libertas Ecclesiae
Beiträge: 335
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Montag, 5. Mai 2008 17:36
Libertas Ecclesiae: Falsche Umkehrung der Beweislast
@ Aleph

Nicht die sogenannten Altgläubigen haben sich zu rechtfertigen, sondern die Verfechter einer liturgischen Diskontinuität.
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Montag, 5. Mai 2008 16:58
Libertas Ecclesiae: Und das Bischöfliche Ordinariat Eichstätt …
wird zum Bischöflichen EXTRAORDINARIAT !

Nebenbei: Auch im Norden der Diözese Eichstätt, im Nürnberger Stadtteil Eibach, gibt es in der Pfarrkirche St. Walburga eine regelmäßige Messfeier in der forma extraordinaria.
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Freitag, 2. Mai 2008 14:56
Libertas Ecclesiae: Angela Sauer
Mit von der Partie waren die deutsche Bundeskanzlerin Angela Sauer (geschiedene Merkel),

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Dienstag, 29. April 2008 20:28
Zur alten Messe hatte Pater Wallner wörtlich gesagt:

„Und weil wir nicht wollen, daß unsere Absolventen zu einem Ritus erzogen werden, der zwar wieder erlaubt ist, aber nicht im großen Atem der Kirche liegt, auch nicht des Papstes, dessen Namen unsere Hochschule trägt.“

Wenn Sie Recht haben, wird Pater Wallner sicher die Größe besitzen, diese Aussage zurückzunhemen und sich dafür zu entschuldigen.
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Dienstag, 29. April 2008 13:12
Libertas Ecclesiae: Pater Karl Wallner
erscheint mir, bei allen Verdiensten, die er durchaus hat, von seiner Art her ein bisschen zu exzentrisch und angeberisch. Er ist ein typischer Neokonservativer, bei dem die alte Messe natürlich keinen Platz haben darf, weil er sonst nicht mehr im Mittelpunkt stehen würde. Pater Wallner neigt eben zu gewissen Star-Allüren, was nicht ganz unbedenklich ist, genügend Anhänger hat er ja, die ihn geradezu anhimmeln. [mehr…]
Dienstag, 29. April 2008 11:54
Libertas Ecclesiae: Man vergleiche
Papst Benedikt sagt: „Das vom hl. Pius V. promulgierte und vom sel. Johannes XXIII. neu herausgegebene Römische Messbuch hat hingegen als außerordentliche Ausdrucksform derselben „Lex orandi“ der Kirche zu gelten, und aufgrund seines verehrungswürdigen und alten Gebrauchs soll es sich der gebotenen Ehre erfreuen.“

Pater Karl Waller sagt hingegen: „Und weil wir nicht wollen, daß unsere Absolventen zu einem Ritus erzogen werden, der zwar wieder erlaubt ist, aber nicht im großen Atem der Kirche liegt, auch nicht des Papstes, dessen Namen unsere Hochschule trägt.“

Mit der gebotenen Ehre hat es der Pater leider nicht so. das ist keine wahre katholische Gesinnung.
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Dienstag, 29. April 2008 07:23
Auch was die Ehrfurchtsbezeugungen gegenüber den eucharistischen Gestalten betrifft, gibt es heute eine merkwürdige Inkohärenz der symbolischen Formen. Warum hält der Priester beispielsweise während einer eucharistischen Prozession und beim eucharistischen
Segen die Monstranz nicht mit bloßen, sondern mit verhüllten Händen in einem Velum, wenn die konsekrierten Hostien zuvor in der hl. Messe den Gläubigen ohne Ehrfurchtsbezeugung auf die Hand gelegt werden? Dann ist entweder die Verwendung des Velums nichts als Theater, oder es muss die konkrete Praxis der Handkommunion (ohne Ehrfurchtsgestus, ohne Patene etc.) fragwürdig erscheinen.
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Montag, 28. April 2008 18:09
Sie stellen genau die richtigen Fragen!

Das ist die richtige „Befruchtung“!


Da stimme ich Ihnen zu.

Was das Zusammenhalten von Daumen und Zeigefinger betrifft, sind außerordentliche Form und ordentliche Form des römischen Ritus irgendwie inkompatibel.

Wie ich schon sagte, entweder ist das im alten Ritus alles nur Theater, oder in der neuen Form fehlt etwas.

Eine längerfristige Koexistenz beider Formen scheint mir in diesem Punkt kaum möglich.
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Montag, 28. April 2008 16:36
… es ist doch schon sehr komisch: Zuerst wird peinlich darauf geachtet, dass keine Teilchen der Hostie verlorengehen, der Zelebrant hält die Fingerspitzen zusammen und dann legt er die Hostie auf die Hand.

Eine interessante Feststellung. Aber wie ist das dann, wenn ein Priester in beiden Formen des römischen Ritus zelebriert? Müsste er dann nicht in letzter Konsequenz Daumen und Zeigefinger auch in der ordentlichen Form zusammenhalten?

Entweder man hält die Maßnahmen gegen die Gefahr des Partikelverlusts für unnötig (wie Gotthard), dann geht Handkommunion ohne Weiteres, oder der Herr ist auch in den kleinen Teilen ganz, dann hat man mit der Handkommunion ein Problem – in beiden Formen des römischen Ritus.

Wären die Maßnahmen gegen die Gefahr des Partikelverlusts, wie sie in den Rubriken der außerordentlichen Form vorgeschrieben sind, unnötig, wäre das Zusammenhalten von Daumen und Zeigefinger Theater. Sind sie aber nicht unnötig, wie sieht es dann damit in der ordentlichen Form aus?
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Sonntag, 27. April 2008 23:26
Libertas Ecclesiae: @ Gotthard
Das ist ja alles ganz interessant, aber warum muss man immer ein Problem machen, wenn es um den alten Ritus geht? Bei Biker-Gottesdiensten und Karnevalsmessen geht das ohne Schwierigkeiten, auch wenn hier manches mehr als fragwürdig erscheint, und den Protestanten, Anglikanern, Muslimen und Hindus gewährt man Gastrecht in unseren Kirchen, ohne dass darum Aufhebens gemacht würde. Nur wenn es um die alte Messe geht und gar ein amtierender Erzbischof bzw. Nuntius diesselbe feiern möchte, dann gibt es in Deutshcland plötzlich tausend Schwierigkeiten. Wo ist eigentlich das Problem? [mehr…]
Sonntag, 27. April 2008 07:15
Libertas Ecclesiae: @ Gotthard
es gibt keinerlei Unterschied zwischen einer Messe, der ein ganz junger Vikar vorsteht und einer Messe, der der Papst vorsteht.

Wenn es keinen Unterschied gibt, dann verstehe ich erst recht nicht, warum der Apostolische Nuntius, ein Erzbischof, nicht zelebrieren durfte.

Sie verwechseln hier (absichtlich?) die Ebenen: Natürlich macht es substantiell – vom Wert der Messe her – keinen Unterschied, ob der Papst oder ein ganz junger Vikar die Eucharistie feiert. Allerdings ist es vom Grad der Feierlichkeit und von der Signalwirkung nach außen keineswegs nebensächlich und von nicht zu unterschätzender Bedeutung, ob nujpontifiziert wird oder nicht. Die Pontifikalämter im Novus Ordo und im byzantinischen Ritus wurden bei dem Kongress schließlich auch nicht abgesagt. Warum also diese diskriminierende Behandlung Ungleichbehandlung gegen die außerordentliche Form?

Übrigens: Ihre Redeweise „der Messe vorstehen“ ist protestantischen Ursprungs. Ein Priester steht nicht einfachhin der Messe vor, er bringt kraft seiner Weihe in persona Christi das Opfer dar.
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Samstag, 26. April 2008 21:07
Libertas Ecclesiae: @ Gotthard
Wollen Sie uns weismachen, dass es keinen Unterschied zwischen einem Pontifikalamt und einer von einem „einfachen“ Priester zelebrierten Messe gibt? Haben dann die bischöflichen Insignienfür Sie auch keine Bedeutung? Sind Ring und Stab protestantsiche Erfindungen? Das überrascht mich dann jetzt doch etwas … [mehr…]
Samstag, 26. April 2008 20:03
Vielen Dank für ihre präzisierenden Ausführungen. Dass Nuntius Périsset seine Zusage zur Feier eines Pontifikalamts in der außerordentlichen Form schon wenige Tage vor Kongressbeginn wieder zurückgenommen hatte, habe ich nicht gewusst. Die Kongressteilnehmer wurden aber in der Tat erst unmittelbar vor dem Beginn des ersatzweise von der FSSP zelebrierten Levitenmts über die Absage Périssets informiert. Das ist wirklich sehr ungewöhnlich. Der Sachverhalt sollte unbedingt geklärt werden.

Warum sah sich der Apostolische Nuntius veranlasst, seine zunächst gegebene Zusage zur Feier eines Pontifikalamts in der außerordentlichen Form wieder zurückzunehmen?
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Samstag, 26. April 2008 09:49
Umgekehrt wird ein Schuh daraus:

Die „Erneuerer“ sind es doch, die seit vierzig Jahren behauptet haben und weiterhin behaupten, dass mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil und der Einführung der neuen Messe jetzt alles besser sei als früher.

Da fragt sich nur, wo sie seither geblieben sind, die Gläubigen, gerade jetzt, wo doch alles so toll ist und wir die Messe auf deutsch haben.

Kapiert es doch endlich einmal: Nicht die Anhänger der Tradition haben sich zu rechtfertigen, sondern die Neuerer, wenn sie trotz gegenläufiger Entwicklung wie Revolutionäre an ihrem 40-jährigen Besitzstand festhalten.
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Samstag, 26. April 2008 09:15
Das liegt aber nicht am Ritus.

Ist das eine Schutzbehauptung? Die Beweislast für diese Aussage liegt bei Ihnen.

Ich will ja nicht behaupten, dass es einen Kausalzusammenhang zwischen Rückgang der Gottesdienstteilnehmer und Einführung des Novus Ordo gibt.

Allerdings wurden 1969/70 ganz andere Erwartungen mit der Einführung der neuen Liturgie erhofft. Sie hat diese Erwartungen nicht erfüllt. Die neue Liturgie war und ist so, wie sie praktiziertund besucht wird, uínsgesamt gesehen ein Flop. So kann es ihr nach 40 Jahren ernüchternder Bilanz nur gut tun, wenn sie wieder Maß nimmt an der alten Form.
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Samstag, 26. April 2008 07:37
Libertas Ecclesiae: @ CarloBorromaeo
Die Verschwörungstheorien, die hier ins Kraut schießen, sind wirklich unerträglich. Meine Güte, es geht um den außerordentlichen (!) Ritus, dessen Anhänger im Promille Bereich liegen. Als ob die Sancta Ecclesia Romana keine anderen Sorgen hätte…

Die Liturgie ist das Herzstück der Kirche, da sollte die Hauptsorge der Sancta Ecclesia Romana durchaus liegen.

Der außerordentliche Ritus ist legitimer und rechtlich völlig gleichberechtigter Ausdruck derselben „Lex orandi“ der Kirche, der sich laut MP „aufgrund seines verehrungswürdigen und alten Gebrauchs … der gebotenen Ehre erfreuen“ soll. Hier geht es nicht um die Zahl seiner Anhänger. Im übrigen hat der Novus Ordo seit seiner Einführung mehr als 70 % seiner Anhänger verloren.

Zu Augsburg: Ein normaler Vorgang wäre es gewesen, wenn der Nuntius die Bitte, ein außerordentliches Pontifikalamt zu zelebrieren, von vornherein ausgeschlagen hätte. Er hatte aber bereits zugesagt, sonst wäre das Pontifikalamt ja nicht im aktualisierten Tagungsprogramm aufgeführt worden. Die Absage erfolgte während des laufenden Kongresses. Das ist mehr als ungewöhnlich. Da muss etwas passiert sein.
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Freitag, 25. April 2008 21:25
Libertas Ecclesiae: Libertas Ecclesiae
Ein normaler Vorgang ist das sicher nicht, was da in Augsburg abgelaufen ist. Ärgerlich, dass die Gläubigen hier wohl für dumm verkauft werden sollen. Es wäre gut, wenn man direkt von der Pressestelle der Apostolischen Nuntiatur in Berlin den wahren Grund für die Absage des Pontifikalamts erfahren könnte. Warum hat eigentlich keiner der in Augsburg doch sicher zahlreich vor Ort anwesenden Pressevertreter nach dem wahren Grund für die Absage gefragt? [mehr…]
Freitag, 25. April 2008 19:47
Fragen Sie doch mal nach dem cui bono der Absage des Pontifikalamtes in Augsburg. Dann müssen Sie zu dem Schluss kommen, dass die Theorie eines (ungeschriebenen) Zelebrationsverbots für amtierende Bischöfe in Deutschland so abwegig nicht ist.

Der Apostolische Nuntius in Österreich beispielsweise hat schon mindestens dreimal in aller Öffentlichkeit Pontifikalämter in der forma extraordinaria zelebriert. Warum soll das nicht auch in Deutschland möglich sein dürfen?
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Dienstag, 22. April 2008 16:54
Einer der Gottesdienstbesucher sagte, daß Motorradfahren wie guter Sex sei – teilte Hw. Schneider seinen Gläubigen mit und kommentierte: „Da ich zölibatär lebe, kann ich da nicht mitreden – sonst wäre ich ja meinen Job los“.

Dieses Gottesdiensttheater mag ja einen gewissen Unterhaltungswert haben, aber wem ist damit letztlich gedient? Wo ist die nachhaltige Langzeitwirkung? Und wo sind die guten Früchte solcher Veranstaltungen?
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Samstag, 19. April 2008 07:45
Libertas Ecclesiae: Bezogen auf Deutschland …
… müsste strenggenommen Leuten wie Frau Bildungsministerin Schavan ebenfalls der Kommunionempfang verweigert werden. [mehr…]
Freitag, 18. April 2008 15:20
Libertas Ecclesiae: Liturgische Militanz?
Herr Dr. Otterbeck,

was verstehen Sie bzw. die Kölner Kirchenzeitung unter „liturgischer Militanz“? Was ist mit diesem Begriff gemeint? Wer ist militant?
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Mittwoch, 16. April 2008 21:18
Aber H. H. Pfarrer stellt es doch so dar, dass der überlieferte Ritus irgendwie defizitär sei, so zum Beispiel im Hinblick auf die fehlende Wahlmöglichkeit bei Texten und Formen.

Nur ist dies eben kein Mangel, sondern ein durchaus positiver Aspekt des überlieferten Ritus, der sich wohltuend von den allzu großen Auswahlmöglichkeiten der neuen Form unterscheidet.

Und wenn die gleiche Blickrichtung von Priester und Gemeinde „eigentlich“ kein Unterschied sei, vergisst H. H. Pfarrer zu erwähnen, dass in 99,9 % der Pfarrmessen im Neuen Ritus leider keine gleiche Blickrichtung praktizieren.
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Mittwoch, 16. April 2008 17:26
Libertas Ecclesiae: Unter sich?
@ Aleph

Es war der hl. Bonifatius, der im achten Jahrhundert bei unseren Vorfahren ein lateinisches Messbuch einführte.

Und Sie glauben wirklich, dass der so dumm war, das zu tun?

Da haben die alten Germanen doch kein Wort verstanden, so etwas.
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Mittwoch, 16. April 2008 16:57
Libertas Ecclesiae: Das ist absolut lächerlich,
Kontinuitäten zwischen alter und neuer Messe zu behaupten, die es in der real existieren Praxis des NOM so gut wie nicht gibt.

Umgekehrt wird ein Schuh daraus:

Warum wird im NOM so krampfartig der Gebrauch des Canon Romanus, die gemeinsame Gebetsrichtung, die Mundkommunion und das Latein in den weitaus mesiten Pfarrmessen vermieden???
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Mittwoch, 9. April 2008 17:18
Und Ihr glaubt, dass kreuz.net wirklich so doof ist?

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Montag, 7. April 2008 17:30
Libertas Ecclesiae: @ Gotthard
Was ist der Inhalt dieses ganzen Artikels?
1. Zu Ostern wurde die alt-rituelle Messe nicht in der Zeitung angekündigt…Alles andere ist Mutmaßung!


Falsch!

Der Inhalt dieses Artikels ist, dass ein gewisser Pfarrer Gurk in seiner Eigenschaft als Moderator des Fuldaer Pastoralverbunds „Ate Stadtpfarrei“ immerhin in einem Rundbrief (siuc!) mitteilt, bei der „Fuldaer Zeitung“ interveniert zu haben, um die Publikation der Pressenotizen des Fuldaer Freundeskreises der „Pro Missa Tridentina“ zu verhindern.

So liest es sich schon etwas anders.

Was qualifiziert einen Pfarrer und Pastoralverbundsleiter, gegen die Veröffentlichung einer harmlosen Pressenotiz bei einem scheinbar unabhängigen Presseorgan zu intervenieren und damit in einem eigenen Rundbrief auch noch zu prahlen? Pfarrer Gurk hat seine Kompetenzen eindeutig überschritten.
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Montag, 7. April 2008 16:40
Libertas Ecclesiae: Stasi-Methoden und Pressefreiheit
In seinem jüngsten vertraulichen Rundbrief hat er sogar mitgeteilt, bei der ‘Fuldaer Zeitung’ interveniert zu haben, um die Publikation der Pressenotizen des Fuldaer Freundeskreises der ‘Pro Missa Tridentina’ zu verhindern.

Und ich dachte immer, dass die Pressefreiheit in Deutschland durch das Grundgesetz verbürgt ist.

Was muss die „Fuldaer Zeitung“ für ein dilettantisches Provinzblatt sein, das Pressemeldungen aus ideologischen Gründen von Dritten unterschlagen lässt.

Was bildet sich dieser Pfarrer Gurk eigentlich ein, dass er glaubt, mit Stasi-Methoden die Meinungsfreiheit unterdrücken zu können?

Soll doch jeder Katholik in Fulda und überall auf der Welt frei entscheiden dürfen, wo er sonntags zur Kirche geht!
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Donnerstag, 3. April 2008 18:48
Libertas Ecclesiae: Schönes Ratespiel
Und von wem wird Gotthard gesponsert? [mehr…]
Donnerstag, 3. April 2008 17:58
Libertas Ecclesiae: @ Marcelus
Nein, ich will keineswegs drohen. Aber überlegen Sie doch einmal: Ein Verräter im kath.net-Club! Da wird Herr Noé not amused sein. [mehr…]
Donnerstag, 3. April 2008 17:44
Libertas Ecclesiae: @ Vorschreiber
Nichtsdestotrotz wird Gandalf nicht sehr begeistert darüber sein, dass clubinterne Insider-Informationen an kreuz.net gelangt sind. [mehr…]
Donnerstag, 3. April 2008 16:24
Libertas Ecclesiae: Für Außenstehende nicht zugänglich
Das berichtete der Forumsteilnehmer ‘Alexius’ am 26. März im für Außenstehende nicht zugänglichen Teil des Forums des Linzer Nachrichtenportals ‘kath.net’.

Wie ist diese Information aus dem für Außenstehende nicht zugänglichen Teil des kath.net-Forums dann an kreuz.net gelangt?

Da wird sich Herr Noé aber mächtig ärgern. Ein Verräter in den eigenen Reihen! Dazu noch ein zahlendes Club-Mitglied! Vielleicht ist kath.net deshalb seit mehreren Stunden nicht mehr zugänglich.
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Donnerstag, 3. April 2008 13:42
Libertas Ecclesiae: Gernot Facius
Der Link von RJH ist schon sehr interessant. Facius ist in weiten Teilen zuzustimmen, vor allem mit seiner Kritik an der Teilhabeschaft von 14 deutschen Diözesen an dem esoterisch angehauchten Weltbildkonzern: http://www.weltbild.com/…-gesellschafter.html

Auf diese Problematik angesprochen soll Kardinal Lehmann einmal geantwortet haben: „Pecunia non olet“. Nun ja …
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Freitag, 28. März 2008 12:10
kreuz.net ist so doof, mal wieder auf niedrigstem Niveau herumzuwatschen:

Falsch! kreuz.net zitiert hier nur eine Presseerklärung des Arbeitskreises von Katholiken im Raum Frankfurt am Main.

Wenn Sie sachliche Kritik an dieser Presseerklärung anzubringen haben, dann müssen Sie diese Kritik auf diesen Arbeitskreis beziehen und nicht auf die kreuz.net Redaktion.

Manche Leute hier verstehen einfach nicht den Unterschied zwischen Berichterstattung und Nachrichteninhalt.
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Montag, 24. März 2008 13:08
Libertas Ecclesiae: Der werter Herr Erzbischof Marx
scheint mir ein wenig ambivalent zu sein.

Einerseits sympathisch, solide und konsewuent.

Andererseits auch Verfechter der unseligen „kooperativen Pastoral“, ganz im Sinne der Paderborner Rotarierschiene.

Wo bleibt da die Sorge um die sakramentale Struktur der Kirche?
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Donnerstag, 20. März 2008 08:57
Libertas Ecclesiae: Es macht betroffen …
… mit welcher Arroganz und Selbstgefälligkeit Geißler seine wirklich dümmlichen Ansichten zum besten gibt. Es erscheint unerträglich, mit welcher Überheblichkeit er seine eigenen unhinterfragmaren Dogmen aufstellt und der Wissenschaftsgkäubigkeit verfällt. Wer nicht seiner Meinung ist und der Lehre der Kirche folgt, gilt als unaufgeklärt und „vorwissenschaftlich“.

Aber eines gibt zumindest Anlass zu Hoffnung: Geißler gehört eindeutig zu einer aussterbenden Species. Solchabgebrühten Modernisten wird man bei der Generation der unter 40-Jährigen wohl kaum mehr finden.

@ Dani California
Der +-net- Artikel ist erstmal wieder zum schreien …

Der kreuz.net-Artikel gibt inhaltlich nur das wieder, was die Redaktion der Sendung „Quergefragt“ verlauten ließ.

Vor kurzem????? Also ich weiß ja nicht, was man für ein hiesiges Zeitgefühl hat. Ich kann mich da an ein Dokument der Glaubenskongregation (Dominus Iesus) aus dem Jahre 2000 erinnern, in dem von Teilkirchen gesprochen wird.

Es gibt da ein neueres Dokument vom letzten Sommer, auf das hier Bezug genommen wurde:
http://www.dbk.de/…ueber_die_kirche.pdf
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Dienstag, 18. März 2008 09:01
Libertas Ecclesiae: @ Fabianus
Was ist an dem Begriff „Bekehrung“ eigentlich so verwerflich?

Hat nicht jeder Mensch Bekehrung (Umkehr, metanoia) nötig?

Es ist hier ja nicht von Zwangstaufen und Gewalt die Rede.
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Montag, 17. März 2008 14:30
daß der Mund nicht weniger unrein sei als die Hände

Diese Argumentation habe ich noch nie verstanden, denn die Feststellung, dass der Mund nicht weniger unrein sei als die Hände, ist entweder banal oder falsch.

Bei der Form des Kommunionempfangs geht es schließlich nicht um die Reinheit oder Unreinheit von irgendwelchen Körperteilen, sondern um die Zeichenhaftigkeit, um die Angemessenheit der äußerlich sichtbaren Haltung des Gläubigen.

Wären äußere Zeichen des Glaubens wie Kreuzzeichen, Verneigung, Kniebeuge etc. egal, dann könnte man diese ja auch gänzlich abschaffen.
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Montag, 17. März 2008 11:48
Dann haben Sie völlig verkant wofür der Wortgottesdienst und die Homilie da ist. Die hl. Messe besteht nicht nur aus der Eucharistiefeier.

Nein, das habe ich nicht verkannt. Nicht ohne Grund war ja früher diePredigt nicht bestandteil der Messfeier, was daran sichtbar wurde, dass der zelebrierende Priester das messgewand ablegte.

Natürlich soll der Priester in der Predigt das Wort Gottes im Sinne der Kirche auslegen, das ist keine Frage.

Aber die hl. messe als solche ist nicht in erster Linie eine katechetische Veranstaltung.
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Montag, 17. März 2008 10:56
Libertas Ecclesiae: Quantität und Qualität
„Ich glaube vielmehr, daß die Leseordnung des Novus Ordo sogar inhaltlich reicher ist als jene des Ritus des Heiligen Pius V.“

Das glaube ich nicht. Es kommt eben nicht nur auf die Quantität, sondern auf die Qualität bei der Perikopenauswahl an.

Was nützen beispielsweise diese ellenlangen alttestamentlichen Perikopen im Nous Ordo, die in den Werktagsmessen als lectio continua vorgetragen werden, deren Sinn sich dem Gläubigen aber nur schwerlich erschließt?

Die hl. Messe ist nicht dazu da, Bibelkatechese zu betreiben.
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Freitag, 14. März 2008 11:23
Libertas Ecclesiae: Deo Gratias!
Das Beispiel sollte Schule machen. In anderen Bistümern wie zum Beispiel Fulda läuft die Sache nicht so gut. Dank an Weihbischof em. Max Ziegelbauer in Augsburg! [mehr…]
Dienstag, 11. März 2008 16:17
Libertas Ecclesiae: Verschiebung von Feiertagen ist bereits geregelt
Noch einmal: Hier besteht eigentlich kein Regelungsbedarf, weil die Verschiebung von Feiertagen nach der alten Ordnung bereits geregelt ist.

Warum in einem unnötigen bürokratischen Akt jetzt alles noch einmal verkomplizieren? Daran entzündet sich meine Kritik.
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Dienstag, 11. März 2008 16:05
Libertas Ecclesiae: @ Benedikt
Diese Verschieberegelungen sind genauso willkürlich. Sogar das eigentliche Datum 19. März ist vollkommen willkürlich, da niemand weiß, wann der Hl. Joseph wirklich gestorben ist.

Das klingt jetzt aber sehr rationalistisch und verkopft.

Dann könnte man ja auch Weihnachten verschieben oder sogar ganz abschaffen, weil der wirkliche Geburtstermin Jesu Christi auch unbekannt ist.

Und wie ist das mitz den zahlreichen Heiligen, über die es zwar keine gesicherten historischen Quellen gibt, die aber über Jahrhunderte verehrt wurden, und zwar durchaus auch objektiv durch das liturgische Gebet der Kirche?

Der Herr hat es den Unmündigen offbart. Ein falscher Rationalismus ist hier fehl am Platz.

Auch ich halte den Samstag vor dem Palmsonntag nicht für besonders geeignet, den hl. Joseph liturgisch zu feiern.

Die Frage bleibt: Warum nicht einheitlich der Tradition folgen und den 1. April wählen?
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Dienstag, 11. März 2008 15:27
Libertas Ecclesiae: @ Benedikt
Den Festtag auf den 15. April zu verschieben, hat den Beigeschmack des Machens.
Und?

1. Es muss natürlich 15. März statt 15. April heißen.

2. Es besteht bereits eine amtliche Regelung für die Verschiebung von Festen, wenn mehrere Feste aufeinandertreffen. warum dann willkürlich irgend einen neuen Termin festlegen?

Hier hätte sich die Gottesdienstkongregation vom alten Ordo anregen lassen können.
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Dienstag, 11. März 2008 15:05
Libertas Ecclesiae: Wider den Geist des Machens
Warum hat sich die Gottesdienstkongregation nicht einfach an die traditionelle Regelung gehalten und den Festtag des Hl. auch für den neuen Ritus auf den 1. April gelegt?

Den Festtag auf den 15. April zu verschieben, hat den Beigeschmack des Machens. Dieser Schritt wäre gar nicht notwendig gewesen, da die 1.-April-Regelung ja bereits besteht.
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Dienstag, 4. März 2008 22:42
Libertas Ecclesiae: @ Leblhuber
Ist schon klar, ich habe die beiden Sprichwörter bewusst gemixt.

Ohne Zollitsch hätte Spam-Spiegel wohl kaum diese Spotttiraden losgelassen.
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Dienstag, 4. März 2008 19:17
Wer Wind sät, braucht für den Spott nicht zu sorgen. [mehr…]
Montag, 3. März 2008 21:55
Libertas Ecclesiae: Genau so ist es!
Einen großen Dank an Weihbischof Schneider und die Redaktion von Gloria.TV! [mehr…]
Sonntag, 2. März 2008 09:25
Es ist richtig, dass man einen Ritus nicht verabsolutieren darf. Aber das hat die Kirche auch nie getan. Es gab in der Kirche immer einen Vielfalt legitimer Riten, die sich gegenseitig durchaus befruchteten.

Es geht nur darum, ein wenig mehr Toleranz für die Gläubigen einzufordern, die sich dem usus antiquior geistig verbunden fühlen.
[mehr…]
Sonntag, 2. März 2008 09:04
Libertas Ecclesiae: Keine Bekehrung
Weiß Bischof Bode überhaupt, wovon er spricht?

Die geänderte Fassung der Karfreitungsfürbitte für die Bekehrung der Juden bezieht sich lediglich auf den usus antiquior des römischen Ritus, leider aber nicht auf die ordentliche Form. Ist dem Bischof von Osnabrück das entgangen?

Das Karfreitagsgebet für die Bekehrung der Juden war im Übrigen schon immer Bestandteil der Liturgie der Kirche, und da die alte Form des römischen Ritus nie verboten war, ist es auch immer Bestandteil der Liturgie der Kirche geblieben. Spätestens seit 1988, als den ersten Ecclesia-Dei-Gemeinschaften der Gebrauch dieser Form der Liturgie wieder gestattet wurde, wurde es auch wieder als offizielles Gebet der Kirche gebetet.

Braucht Bischof Bode vielleicht einen Nachholkurs in theologischer und liturgischer Bildung?
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Freitag, 29. Februar 2008 15:43
Libertas Ecclesiae: Gespensterdiskussion?
Langsam frage ich mich, ob hier nicht eine gewaltige Gespensterdiskussion geführt wird.

Wer sollte eigentlich Interesse daran haben, die Handkommunion und weibliche Ministranten in der überlieferten Messe einzuführen? Die traditionsverbundenen Gläubigen bestimmt nicht.

Warum sich also unnötige Gedanken machen über ungelegte Eier, die kirchenrechtlich und theologisch nicht notwendig sind?
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