Samstag, 14. April 2007 19:10
Lesername: Libertas Ecclesiae
Beiträge: 334
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Mittwoch, 3. September 2008 15:18
Libertas Ecclesiae: Der Bezug zur Magie
wurde vom Veranstalter nicht nur nicht geleugnet, sondern ausdrücklich betont.

Das Element Feuer sei eines der primärsten Elemente, weil es meist in der Magie sehr starke Auswirkungen habe.

Da könnte man von den kirchlichen Vertretern doch zumindest eine Klarstellung erwarten. Oder wollen die jetzt in der Rhön die heilige Mutter Erde anbeten?
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Mittwoch, 3. September 2008 15:10
Sie haben doch selbst geschrieben: Wer will, kann sogar aus einem Brunnen die Auferstehung herausfiltern und die unbefleckte Empfängnis.

Bitte, wenn Sie meinen!? Fakt ist, dass die Vier-Elementen-Lehre nicht christlichen Ursprungs ist und heute meist magisch-okkult verwendet wird.

Natürlich kann man, wenn Sie wollen, alles auf dieser Welt schöpfungstheologisch deuten. Auch der Teufel ist ja schließlich ein Geschöpf Gottes. Aber dann ist das zumindest erklärungsbedürftig.
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Mittwoch, 3. September 2008 14:58
Jedenfalls wird die antike Vier-Elementen-Lehre heute in der Esoterik-Szene, in der Astrologie und in der rituellen Magie angewandt. Lesen Sie mal hier:

http://www.amazon.de/…C3%A4t/dp/3890944760

Gerade ein Sektenbeauftragter sollte um diese magisch-okkulten Zusammenhänge wissen.

Einen Bezug zum Christentum kann ich hier jedenfalls nicht erkennen.
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Mittwoch, 3. September 2008 14:19
Libertas Ecclesiae: Vier Elemente
Erde, Feuer, Wasser und Luft seien die Elemente des Lebens

Sind die vier Elemente nicht heidnisch-gnostischen Ursprungs, die als magisch-okkulte Symbole verwendet werden?

Was soll daran christlich sein?
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Mittwoch, 3. September 2008 08:49
Libertas Ecclesiae: Und was ist mit Erzbischof Zollitsch?
Dann folgen Karl Kardinal Lehmann von Mainz und Erzbischof Reinhard Marx von München. [mehr…]
Montag, 1. September 2008 18:01
Libertas Ecclesiae: Mitder dringend notwendigen Rücknahme
der Königsteiner erklärung allein wäre es nich nicht getan.

Woran es erheblich mangelt, sind entsprechende Ehevorbereitungsseminare, die sich exakt an der katholischen Lehre orientieren.

Welcher Durchschnittspfarrer in Deutshcland hat eigentlich Ahnung von Natürlicher Empfängnisregelung?
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Montag, 4. August 2008 08:31
Libertas Ecclesiae: Selektive Pastoral
Der Priester schare nur Menschen um sich, von denen er denke, daß sie ihm nützen könnten.

Das ist eine weit verbreitete Praxis im klerikalen Extablishment – leider

Der Priester fungiert als Guru für einzelne Lieblinge, die ihn anhimmeln, vernachlässigt jedoch die Pfarrei als Ganzes.
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Samstag, 2. August 2008 18:34
Libertas Ecclesiae: @ Katholisch AB
Und wie sieht es bei den orthodoxen Cristen aus? Könnn sie dazu auch etwas sagen? Das würde mich wirklich sehr interessieren.

Schon jetzt ist klar, wie heuchlerisch die ganze Diskussion um die neuformulierte katholische Karfreitagsfürbitte in der außerordentlichen Form geführt worden ist und geführt wird und wie hier ganz offensichtlich mit zweierlei Maß gemessen wird.

Im übrigen wurden katholischerseits nicht erst seit 2008, sondern spätestens seit 1988 wieder oder besser immer noch legitim die alten Karfreitagsfürbitten gebetet, beispielsweiße bei der Pristerbruderschaft St. Petrus in Wigratzbad.
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Samstag, 2. August 2008 17:20
Libertas Ecclesiae: @ Katholisch AB
Das ist wirklich sehr interessant! Und das haben diese Herren und Damen alle bis 1999 am Karfreitag gebetet? Oder war das nur fakultativ? [mehr…]
Samstag, 2. August 2008 16:27
Libertas Ecclesiae: Karfreitagsfürbitten
Man muss die außerordentliche Form der Karfreitagsfürbitten im Gesamtzusammenhang der außerordentlichen Form des römischen Ritus sehen. Da würden sich noch ganz andere Stellen finden lassen, die angeblich als anstößig zu werten sind. Wie sieht es beispielsweise mit den Schriftlesungen der Kirchenväter, beispielsweise des hl. Augustinus, in den Trauermetten aus?

Was mich einmal interessieren würde: Wird nicht auch in den ostkirchlichen Riten für die Bekehrung der Juden und der Abtrünnigen gebetet?
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Montag, 28. Juli 2008 14:03
Libertas Ecclesiae: Colombe de la paix
Danke für die Antwort! [mehr…]
Montag, 28. Juli 2008 12:57
Libertas Ecclesiae: @ Colombe de la paix
Was konkret wird denn in München besser (oder pastoral einfühlsamer) gemacht als in Aachen oder Fulda? [mehr…]
Freitag, 25. Juli 2008 12:51
Libertas Ecclesiae: @ Colombe de la paix
Wurden die Gemeinden auch nicht über die Konsequenzen aufgeklärt und belogen, wie in Aachen?

Darüber weiß ich leider zu wenig, ich habe nur von Bekannten gehört, dass die Strukturdebatte „von oben“ angestoßen wurde. Auch in Fulda hieß es, dass der Pastorale Prozess nach Anhörung der Basis durchgeführt werden sollte, de facto wurde aber alles mehr oder weniger willkürlich von oben beshclossen.
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Freitag, 25. Juli 2008 12:24
Libertas Ecclesiae: Erzbischof Reinhard Marx
Selbst Erzbischof Reinhard Marx hatte, wie er jüngst bekannte, so seine Schwierigkeiten mit der päpstlichen Sexualmoral und lehnte die Enzyklika ‘Humanae Vitae’ rundweg ab.

Es fällt mir etwas schwer, den als konservativ bezeichneten Münchner Erzbischof Reinhard Marx theologisch und kirchenpolitisch einzuordnen. Inwiefern ist er denn „konservativ“? Auch er hat jetzt beispielsweise die Gründung seelsorgsfremder Großpfarreien beschlossen, ohne dass dies groß kritisiert wurde, dabei macht er doch im Grunde genommen dasselbe wie Mussinghoff in Aachen oder Algermissen in Fulda. Wo ist da der unterschied?
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Samstag, 19. Juli 2008 16:12
Libertas Ecclesiae: Könnt Ihr hier mal zur Sache diskutieren?
Und Eure persönlichen Befindlichkeiten zurückstecken?

Kriege hat mit seiner Einschätzung völlig recht!
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Samstag, 19. Juli 2008 16:10
Libertas Ecclesiae: Abusus non tollit usum
Das gilt auch für den recht verstandenen Gehorsam gegenüber der kirchlichen Autorität. Nur weil Algermissen & Co. ihre Autorität missbrauchen, heißt das noch lange nicht, dass wir vom objektiv Guten befreit sind und uns die göttlichen Gebote nach eigenem Gusto zurechtlegen dürfen. [mehr…]
Samstag, 19. Juli 2008 15:44
Libertas Ecclesiae: Ein sehr treffender Kommentar von Hartmut Kriege
Schade, dass die Kirche selbst nicht mehr zu solcher Urteilsfindung fähig zu sein scheint. Die sind eben einfach nur noch „gut drauf“. [mehr…]
Freitag, 11. Juli 2008 15:31
Klar. Wohl aber das Singen deutscher Lieder während der Priester pflichtgemäß lateinisch flüstert. Schlimm genug.

Was ist daran so schlimm? Es gibt eben verschiedene Formen der „aktiven“ Teilnahme am Messgeschehen. Natürlich sollen die Gläubigen vor allem und in erster Linie die (lateinischen) Messtexte mitbeten können, insbesondere das Ordinarium, aber es gibt auch durchaus andere legitime Andachtsformen, die ich nicht als schlimm bezeichnen oder in jedem Fall als Missbrauch bezeichnen würde, wie bespielsweise das berühmte Rosenkranzbeten während der Stillmesse. Lassen wir den frommen Seelen doch die Freiheit, an der Messe auf diejenige Art und Weise „aktiv“ teilzunehmen, wie es jedem recht ist. Schlimm wäre es freilich, wenn man hier eine Form verabsolutieren würde.
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Donnerstag, 10. Juli 2008 18:44
Libertas Ecclesiae: @ Benedikt
Ich bin seit dem Fall Gießen sehr misstrauisch, was irgendwelche Anträge angeht. Dort sollen 300 Gläubige einen Antrag auf die alte Messe gestellt haben, aber die anvisierte Kapelle fasste maximal 50 Gläubige.

Sind für sie die traditionsverbundenen Katholiken, die entsprechende Anträge stellen, potentielle Lügner?

Und warum jetzt diese Erbsenzählerei? Müssen wirklich alle Gläubige, die den Antrag unterzeichnet haben, auch tatsächlich bei jedem Zelebrationstermin in der dafür vorgesehenen Kapelle anwesend sein?

Entscheidend ist doch vielmehr der Umstand, dass den Gläubigen jahrelang ihr berechtigtes Anliegen verweigert wurde.

Man stelle sich vor, was los wäre, wenn man mit den Anhängern der ordentlichen Form so umspringen würde.
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Samstag, 28. Juni 2008 20:59
Libertas Ecclesiae: Von Engeln begleitet
Samstag, 28. Juni 2008 19:20
Libertas Ecclesiae: @ Papajewski
Gloria olivae! [mehr…]
Samstag, 28. Juni 2008 19:02
Libertas Ecclesiae: Unklare Situation
Das Portal www.summorum-pontificum führt näher aus:

Unklare Situation bei der Piusbruderschaft

Typisch für die unklare Situation bei der Piusbruderschaft ist eine Aussage des französischen Sprechers der Organisation vom 27. Juni: „Die SSPX hat nicht die Absicht, auf das vom Vatikan gestellte Ultimatum zu antworten… Bischof Fellay hat gestern einen Brief en den Vatian gerichtet.“

Hat er einen Brief geschrieben, daß er keinen Brief schreiben will? Wir müssen abwarten. Indessen gehen die Wogen hoch. Die 4 Bischöfe der Bruderschaft haben sich zu verschiedenen Gelegenheiten in einer Weise geäßert, die nach einer Ablehnung des römischen Angebotes klingt, ohne sich wirklich entsprechend festzulegen. In den Diskussionsforen, die von vielen Anhänger der SSPX besucht werden (z.B. Angelqueen und – deutlich seriöser und verständigungsbereiter – Rorate Caeli) ist eine heftige Auseinandersetzung zu beobachten. Eine große Gruppe von Gläubigen will, daß die Führung der SSPX die vom Papst ausgestreckte Hand ergreift und die fällige Diskussion der offenen Fragen in voller Einheit mit Rom durchführt. Die „Hardliner“ vertreten mehr oder weniger offen sedisvakantistische Positionen (d.h. sie lehnen trotz abstrakten Bekenntnisses zum „Ewigen Rom“ die Autorität des gegenwärtigen Papstes ab) und verlangen, daß zunächst Papst Benedikt sich zu ihrer Position „bekehren“ müsse.


Es bleibt also spannend. Weiterhin abwarten und beten!
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Samstag, 28. Juni 2008 18:42
Libertas Ecclesiae: Live auf EWTN
Vesper in St. Paul vor den Mauern, einfach wunderbar:

http://…iewers.multicastmedia.com/…rman_Europe_300k.asx
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Samstag, 28. Juni 2008 18:36
Libertas Ecclesiae: Seine Heiligkeit sieht einfach prächtig aus:
Samstag, 28. Juni 2008 18:28
Libertas Ecclesiae: Live auf k-tv
Vesper in St. Paul vor den MAuern, einfach wunderbar:

http://www.k-tv.at/cms/index.php?option=com_con…
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Samstag, 28. Juni 2008 17:41
Libertas Ecclesiae: Noch ist nichts entschieden!
Das Portal www.summorum-pontificum.de meldet heute Nachmittag:

Von der Piusbruderschaft, die heftig darüber streitet, wie sie auf das Rückkehrangebot von Kardinal Castrillón Hoyos reagieren soll gibt es bislang keine guten Nachrichten. Auch wenn der Ton dieser Auseinandersetzungen teilweise sehr scharf ist – entschieden scheint noch nichts.

Also weiterhin abwarten und beten!
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Freitag, 27. Juni 2008 10:56
Libertas Ecclesiae: @ Pius XII
Hier geht es aber doch um die fünf Punkte, nicht mehr aber auch nicht weniger.

Käme die Einigung tatsächlich zustande, wäre das Anlass zu großer Freude, die auch und gerade die sogenannten neokonservativen Kritiker der FSSP beschämen müsste.
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Freitag, 27. Juni 2008 10:27
Libertas Ecclesiae: Dr. Algermissen?
@ Salus

Meines Wissens führt Algermissen keinen Doktortitel, obwohl er diesen angestrebt hat. Die Gründe, warum er nicht promoviert wurde, kenne ich allerdings nicht.

Algermissen hat seine Karriere in erster Linie seinen rotarischen Verbindungen zu verdanken. Die sollen sogar den Umzug von Paderborn nach Fulda übernommen haben.

Es gibt mindestens drei gute Gründe dafür, warum ein Bischof nicht Rotarier sein sollte:

1. Der Rotary Club hat den Anspruch, als nationen-, institutionenübergreifende Organisation zur Besserung der Welt beizutragen. Die Kirche ist nach ihrem Selbstverständnis die einzige Institution, die diesen Anspruch im Vollsinn erheben kann: In Jesus Christus und seiner Kirche ist das Reich Gottes auf Erden angebrochen. Ein Bischof sollte nicht den Eindruck erwecken, als brächte er die Kirche partikular in ein solches Anliegen ein.

2. Der Rotary Club hat einen allgemeinen weltanschaulichen Anspruch. Zu diesem gehört es, mehr oder weniger deutlich ausgesprochen, dass man zur „Besserung der Welt“ religiöse Fragen besser beiseite lässt. Das kann ein Bischof eigentlich nicht unterschreiben.

3. Der einzelne Rotary Club vor Ort ist faktisch ein Zusammenschluss der „Upper Class“ oder solcher Menschen, die das sein möchten. Die Kirche hat ihrem Selbstverständnis nach eine „Option für die Armen“ – da ist einfach ein Widerspruch und ein unguter Beigeschmack.
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Dienstag, 24. Juni 2008 19:47
Libertas Ecclesiae: Ausgerechnet die Linkskatholiken
benutzen hier Begriffe wie „abtrünnig“.

Warum empören sie sich dann nicht ebenso über das Schisma beispielsweise der selbsternannten KirchenVolksBegehrer?
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Dienstag, 24. Juni 2008 19:31
sind sie plötzlich so autoritätshörig und päpstlicher als der Papst, die Linkskatholiken, ausgerechnet die!? [mehr…]
Dienstag, 24. Juni 2008 18:58
Libertas Ecclesiae: @ ministrant
da soll noch einer behaupten es bestehe kein Schisma!

Rom behauptet das jedenfalls nicht.

Schon amüsant, dass jetzt ausgerechnet die Linkskatholiken päpstlicher als der Papst sein wollen.
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Montag, 16. Juni 2008 13:00
Libertas Ecclesiae: Problematisch
erscheint mir auch die Tatsache, dass sich auch viele wohlmeinende Weltkleriker, die die außerordentliche Form erst neu oder nach langer Zeit wieder erlernen, nicht exakt an die Rubriken halten, nicht als gezielte Provokation, sondern eher aus Unwissenheit und mangelnder Sorgfalt. So habe ich es jetzt schon einige Male erlebt, dass der Priester nach der hl. Wandlung Daumn und Zeigefinger nicht zusammenhält, dass einige Kniebeugen fehlen etc. Hier wird man in Zukunft sehr aufpassen müssen. [mehr…]
Samstag, 14. Juni 2008 15:06
Libertas Ecclesiae: Zu viel Aufmerksamkeit
Ich finde, dass dem Thema hier viel zu viel Aufmerksamkeit geschenkt wird. Auch im kath.net-Forum wird seit gestern darüber diskutier. Werden hier die persönlichen Befindlichkeiten der Familie Grohe nicht überbewertet?

Soweit ich das beurteilen kann, wird es im Tagesablauf kaum einen Unterschied geben zwischen FSSPX und FSSP.

Was wäre, wenn sich ein FSSP-Aussteiger ähnlich negativ über die Zustände im Seminar von Wigratzbad äußern würde?
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Samstag, 14. Juni 2008 13:27
Die Formulierung, dass Frauen, die Hosen tragen, ins fegfeuer kommen, soll so wörtlich in einer FSSPX-predigt erfolgt sein? Das kann ich einfach nicht glauben. Wie gesagt, es mag schon sein, dass eine gewisse Modeerscheinungen auch in einer Predigt sachlich kritisiert werden, aber doch nicht so platt, selbst bei der FSSPX nicht. [mehr…]
Samstag, 14. Juni 2008 12:49
Libertas Ecclesiae: Zweifel an Brittas Aussagen
in einer Messe wird gepredigt,welche Musik gehört werden darf und welche nicht, dass Frauen, die Hosen tragen ins Fegfeuer kommen usw.

Ich habe Zweifel, ob dies tatsächlich so wörtlich gesagt wurde, wenn schon, dann müsste man dies mit eindeutiger Quellenangabe belegen können. Kritik an gewissen Modeerscheinungen kann ja durchaus berechtigt und auch in einer Predigt sachlich hervorgebracht werden. Aber ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass dies auf diese platte weise geschehen sein soll.
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Samstag, 14. Juni 2008 10:12
Libertas Ecclesiae: Subjektive Befindlichkeiten ohne Aussagekraft
Nun ja, solche „Erfahrungsberichte“, wie sie diese Familie Grohe hier macht, sind von Natur aus stark subjektiv gefärbt und daher von nur geringer Aussagekraft. Ist man mehr oder weniger persönlich betroffen, wird man kaum in der Lage sein, eine einigermaßen objektive Bewertung vorzunehmen.

Fast jeder Tag ist vom Aufstehen bis zum Schlafengehen vollständig ausgefüllt mit Pflichten und Diensten …

Genau das ist so ein Beispiel dafür. Für andere wird das eine positive Erfahrung sein, für Familie Grohe aus irgendwelchn subjektiven Befindlichekeiten und Animositäten heraus eben eine negative.

Ich frage mich im übrigen, wie derTagesablauf in den Seminaren der von Rom anerkannten Ecclesia-Dei-gemeinschaftn aussieht. So viel anders als in Zaitzkofen wird es dort sicher auch nicht zugehen.
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Samstag, 7. Juni 2008 19:17
Libertas Ecclesiae: „Familienbischof“?
Im letzten Jahr hatte Bischof Algermissen seinen Amtsbruder Mixa wegen dessen Haltung zur Politik von Frau von der Leyen öffentlich kritisiert. Und jetzt spielt er sich als „Familienbischof“ auf? Algermissen sollte klar Farbe bekennen in Sachen Kinderkrippenpolitik und sich in dieser Frage vor Bischof Mixa stellen. [mehr…]
Mittwoch, 4. Juni 2008 17:22
Libertas Ecclesiae: @ Ministrant
wohl wichtiger wie der Glaube…

Welcher Glaube?
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Dienstag, 3. Juni 2008 15:03
ist in der Tat ziemlich langweilig geworden, bietet nur wenig Eigenbeiträge, ist finanziell abhängig von gewissen Bistümern, auch in Deutschland, über die dann nicht mehr objektiv berichtet werden darf. [mehr…]
Samstag, 31. Mai 2008 08:48
Libertas Ecclesiae: @ Benedikt
Wahrscheinlich steht es der Redaktion zu wenig in der Kritik. Sie müssen wissen, dass es hier nicht um Inhalte geht, sondern wer der größere Haudrauf ist und dafür die meisten Prügel von der Presse bekommt.

Das ist aber auch nur eine sehr inhaltslose Vermutung Ihrerseits.

Machen wir doch mal Nägel mit Köpfen: Für welche Richtung steht das Opus Dei im Jahr 2008? Wo hat es sich in den aktuellen kirchlichen Fragen inhaltlich positioniert?

Haben Opus-Dei-Priester eine eigene Position zu „Summorum Pontificum“?
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Montag, 26. Mai 2008 20:08
Libertas Ecclesiae: Geistlicher Nutzen?
Ferner konzelebrierten zahlreiche Priester. Sie saßen einige Meter vom Altar in mehreren Reihen entfernt hintereinander.

Was soll der geistliche Nutzen dieser Fernzelebration sein? Genügt es nicht, dass die um den sogenannten Volksaltar versammelten Episkopen konzelebrieren?
[mehr…]
Montag, 26. Mai 2008 10:03
Libertas Ecclesiae: @ adlimina
Der „kleine Lautsprecher“ am Anfang des von Ihnen dankenswerterweise verlinkten Artikels von Radio Vatikan führt bei mir leider nur ins Leere.
[mehr…]
Sonntag, 25. Mai 2008 20:59
Libertas Ecclesiae: @ adlimina
Kann man diese Nachricht auch als Audio-Beitrag hören? [mehr…]
Sonntag, 25. Mai 2008 18:25
So so. Wie kommt es dann, dass die Zahl der Handkommunionen in Deutschland seit 1970 um 70 Prozent zurückgegangen ist? Da schauen Sie, was? [mehr…]
Dienstag, 20. Mai 2008 17:13
Libertas Ecclesiae: @ Benedikt
Er [der Ausbildungsstand der Priester] hat heute andere Mängel, aber keine so gravierenden wie zu dieser Zeit.

Können Sie da einmal etwas konkreter werden?

Mit der Fähigkeit, Glaubenswissen und eine „nachhaltige“ religiöse Glaubenspraxis (geistliches Leben) zu vermitteln, scheint es ja beim heutigen Klerus auch nicht gerade weit her zu sein. Da hilft auch die ganze Pastoralpsychologie nichts.

Und was die philosophisch-theologische Grundbildung der Kleriker betrifft, welcher Durchschnittspfarrer hat heute beispielsweise noch Ahnung vom Denken des hl. Thomas von Aquin?
[mehr…]
Dienstag, 20. Mai 2008 16:21
Libertas Ecclesiae: Ausbildungsstand
Benedikt schrieb: Der Ausbildungsstand der Priester war grauenhaft.

Der Ausbildungsstand der Priester zu Luthers Zeiten war in der Tat grauenhaft.

Und heute? Wie ist es heute um den Ausbildungsstand der Priester bestellt?
[mehr…]
Dienstag, 20. Mai 2008 11:15
Nie war der Novus Ordo Missae bei den Gläbigen so wenig gefragt wie heute. Der Gottesdienstbesuch ist seit seiner Einführung 1969 um 70 % zurückgegangen. Haben Sie sich schon einmal überlegt, woran das liegen könnte? Jetzt sagen Sie aber nicht, das die Gesellschaft daran schuld ist … [mehr…]
Montag, 19. Mai 2008 16:20
Sie sollten sich besser einmal um die bittere Wahrheit hinter der Satire kümmern! [mehr…]
Freitag, 9. Mai 2008 19:27
Libertas Ecclesiae: @ Schüttel
Schade, dass Sie nicht verstehen wollen.

Warum Pfarrer Jolie Herrschsucht unterstellen?

Es geht um das Heil der Seelen, nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Seelsorge statt lebensfremdes Pastoralmanagement!
[mehr…]
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Montag, 5. Mai 2008 17:36
Libertas Ecclesiae: Falsche Umkehrung der Beweislast
@ Aleph

Nicht die sogenannten Altgläubigen haben sich zu rechtfertigen, sondern die Verfechter einer liturgischen Diskontinuität.
[mehr…]
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