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#25 laetare † 19:39:39 | Donnerstag, 27. September 2007
Das schlägt doch dem Fass die Krone ins Gesicht! Da fordert doch glatt einer diese lästige Linkschle
uder auf, nochmals Links zu posten! Also das geht nun wirklich nicht. Wer sind wir denn hier? Doch keine
Gratisinseratseite für irgendwelche Verlage! Wir sind hier katholische nachrichten, für alle, die es
noch nicht gemerkt haben – was man denen ja nicht einmal verübeln kann, weil von Nachrichten keine Spur,
und von katholisch ganz zu schweigen. Aber trotzdem! Nein, bitte posten sie ihre Links nicht nochmal.
637 mal reicht. Im übrigen darf ich die Ansage bezüglich der Ämter von Frauen in den paulinischen Gemeinden
als tatsachengemäß richtig unterstreichen.
#2 laetare † 19:32:49 | Donnerstag, 27. September 2007
Der Mensch darf zu keinem Zeitpunkt zur manipulierbaren Masse profitgieriger Wissenschaftler werden. ENDLICH!
Der unumstößliche Gegenbeweis gegen die These des Intelligent Design … oder doch nur der Beweis dafür,
dass der alte Spruch „Adel verblödet“ seine Richtigkeit hat? Ich mein, also wenn ich ein Anliegen vertreten
würde und eine solche Intelligenzleistung als Zuspruch bekäme, ich würde sie schnell unter den Tisch
fallen lassen, verbrennen oder halt löschen und den Computer neu aufsetzen. Aber gut, jetzt trau ich
mich gar nichts gegen die Initiative mehr sagen, denn wer solche Freunde hat, der braucht keine Feinde
mehr. Wirklich nicht. Wo ich allerdings das Problem sehe, ist eine ganz andere Sache: Wieder einmal wird
eine an sich gute Sache von rechts-außen vereinnahmt, was – die Abtreibungsdebatten hier und allerorts
zeigen es – nur eins zur Folge hat: Nachdem die Herrschaften aus rechts-außen das Anliegen der Lächerlichkeit
preisgegeben haben, stehen alle vernünftigen Stimmen, die sich für das selbe Anliegen einsetzen, in
der Schusslinie und sind mehr mit der Abgrenzung zu rechts-außen als mit dem Anliegen selbst beschäftigt.
Ein Umstand, der nur einer Seite zu Gute kommt: der Anderen.
#10 laetare † 16:16:43 | Donnerstag, 27. September 2007
„Der >>liebe Gott<< ist toll, denn er hat ja mich gemacht und ich bin ja auch so toll!“ … tja, wen das
von dieser Seite kommt, dann kann ich das Urteil nachvollziehen: Schmarrn!
#31 laetare † 14:48:42 | Donnerstag, 27. September 2007
wow, in der Überschrift offenbart kreuz.net aber ein ganz besonderes Priesterbild … das ist ja ziemlich
ungewohnt … Außerdem, nur so nebenbei, mit einem Busfahrer der in die Reihen schaut, statt auf die
Straße, würde ich nicht mitfahren wollen.
#17 laetare † 14:44:57 | Donnerstag, 27. September 2007
Eine Kirchenspaltung steht offenbar an. Ja, sicherlich! Das war doch auch der Sinn und Zweck von Summorum
dingsda … eigentlich ist das Wort pontifex in diesem Motu völlig daneben, weil Brückenbauer, die ihre
Brücken wohinbauen, wo niemand ist, sind wie seine Emminenz der Herr Erzchristoph von Wien sagen würde,
einfach nur eigenbrötlerische Schrullis. Ich mein, dieses Dokument hat brückenbauerisch ungefähr den
Wert wie ein vierspuriger Vollausbau der Behringstraße 12000 Jahre nach der Völkerwanderung dort. Aber
gut, das wird hier niemand verstehen 1. können und 2. wollen.
#5 laetare † 15:04:51 | Dienstag, 25. September 2007
tja. sowas aber auch. was lernen wir daraus? Herr Sesboue hatte schon recht, wenn er meinte, mit der Art,
Dinge zu lesen, könne man Problemlos Häresien aus allen Enzykliken der letzten Jahre herauslesen! Langsam
braucht sich weder die Kirche, noch die kreuz.net-community wundern, wenn immer dann, wenn das Thema Häresie
von ihnen aufs Tapet gebracht wird, einzig der Verdacht aufkommt, dass jemand unangenehme Wahrheiten angesprochen
hat.
#1 laetare † 23:05:05 | Samstag, 22. September 2007
Zwei Monate Kerker Jössersna! Kerker! Wo gibts denn sowas? In 1001 Nacht vielleicht, aber doch nicht
in Österreich. Die Wortwahl der Redaktion ist schon manchmal sehr, sehr … wie hieß das neue Lieblingswort
noch? aja … entartet!
#10 laetare † 17:48:23 | Freitag, 21. September 2007
Ach interessant, auf einmal sind sie für harte disziplinarische Konsequenzen… Tja, im Unterschied zu
den NachbeterInnen hier kann ich mich durchaus auch einer Sprache bedienen, die mein Gegenüber sicher
versteht. Sie verstehen sicher, was ich meine!
#1 laetare † 15:53:17 | Freitag, 21. September 2007
Das die sogenannt moderne Kunst entartet und lächerlich ist, kann niemand abstreiten. Oh! Ein wunderbares
Satzgefüge mit vorangestellten Nebensatz! Da hat wohl heute wer seinen literarischen Tag! Allerdings:
Auch bei vorangestellten Nebensätzen ist ein „dass“ ein „dass“ und wird nicht zu „das“. Schön langsam
glaube ich, dass ein Deutschlehrer für die Redaktion kein Fehler wäre. Ich mein, mit dem gestrigen „fordester“
kann das nicht mithalten, aber fad werden würde einem Germanisten in der kreuz.net-Redaktion wirklich
nicht! Und wenn es dort eh des öfteren deutschtümelnde Anflüge gibt, dann sollte man doch auf solche
Dinge auch wert legen. Wer will denn schon einen Artikel über „entartete Kunst“ lesen, der voll von entarteter
Orthographie ist?
#7 laetare † 15:48:08 | Freitag, 21. September 2007
Der Autor ist katholischer Religionslehrer und Mitglied im ‘Arbeitskreis von Katholiken im Raum Fran Darf
man den Artikel an die Missio-Kommission des Bistums weiterleiten?
#21 laetare † 19:48:22 | Donnerstag, 20. September 2007
Peinlich sind vor allem Leute, die Postings nur soweit lesen, bis ihnen was zum Nörgeln auffällt! Tut
mir leid, aber ich muss Sie korrigieren: jeder Katholik sollte wissen, wer 1835 in Riese geboren wurde
Richtig muss es heißen: jeder Sedisvakantist sollte wissen, wer 1835 in Riese geboren wurde
#17 laetare † 19:40:48 | Donnerstag, 20. September 2007
Ein Geistesriese sind Sie gerade nicht! Ist 1835 das Jahr, in dem Sie aufgehört haben zu denken? Ich
würde mich schämen, auch nur irgendjemandem dabei unehrenhafte Absichten zu unterstellen oder die eine
Verhaltensweise gegen die andere auszuspielen. Der Zweck heiligt die Mittel! Ist es das, was Sie sagen
wollen? Nun, dem könnte man etwas abgewinnen, wenn sich die Schar der PlastikembryonenwerferInnen daraufhin
für rechtzeitige, offene und unzensurierte Aufklärung einsetzen würde, und den Leuten predigen würde,
dass sie dann, wenn sie schon nicht geneigt sind, mit Geschlechtsverkehr zu warten, bis sie in einer festen
Beziehung leben, in der auch Raum für Kinder ist, wenigstens Kondome verwenden sollen. Aber nein, Sie,
was machen Sie? Sie propagieren Gewalt und Psychoterror. Aber was mach ich eigentlich, Sie werden es sowieso
nicht checken, denn das da sagt ja schon alles: Meine Kinder haben diese kleinen Embryopuppen liebevoll
gepflegt und so bereits in Ihrer Kindheit die Achtung auch vor dem ungeborenen Leben gelernt. Ihre Kinder
tun mir echt leid. So erzogen zu werden ist wahrlich kein Vorzeigeargument im Kampf gegen Abtreibung!
#1 laetare † 17:50:31 | Donnerstag, 20. September 2007
wow, mal was ganz neues … und nichts über die alte Messe! In Frau Grundberger begegnet den Müttern
und Vätern vor der Abtreibungsklinik eine sympathische junge Frau, die Hilfe anbietet. Oh, welch ein
Verdienst! Sie wirft nicht mit Plastikembryonen! Gebt ihr den Friedensnobelpreis!
#32 laetare † 14:48:27 | Donnerstag, 20. September 2007
an fordester Front? Ja sagen Sie mal, wie haben die Redakteure denn die Grundschule geschafft? Also ich
bin ja wirklich nicht kleinlich und würde das fehlende „r“ auch noch als eine altertümelnde Variante
hinnehmen. Aber bitte was soll das „f“ da? Das ist ja schon nahe am funktionalen Analphabetismus … erinnert
ein bisschen an Kalkofes Roberto Blanco-Parodie „nein, also das F-Wort habe ich nie gesagt, ich würde
auch fögeln nie sagen“ … Aber gut, wieso sollten die Deutschkenntnisse besser sein als die sonstigen
Grundkenntnisse von Logik, Allgemeinbildung und von Theologie red ich ja gar nicht.
#23 laetare † 21:09:01 | Sonntag, 16. September 2007
Linkschleuder wieso betätigen sie sich hier als linkschleuder? haben sie nichts besseres zu tun als auf
internetseiten zu verlinken, die schon wegen ihrer optischen gestaltung abschrecken? vom inhalt will ich
garnicht erst reden, wieder einmal eine ansammlung der verschwörungstheoretiker der marke „die medien
sind böse weil sie nicht meine meinung sagen“ … aber gut, damit passen sie gut hierher. Vielleicht
sollten sie sich in der Redaktion bewerben!
#1 laetare † 21:05:33 | Sonntag, 16. September 2007
Das Motu proprio schon gekübelt? Eine Frage an die kreuz.net-Redaktion: Haben Sie das Motu proprio schon
in den Archiv-Ordner verschoben, abgehakt und vergessen? Im Sinne des Schreibens von dem von ihnen so
hochgejubelten Papst Benedikt XVI. ist die Überschrift dieses Artikels wahrlich nicht. Eigentlich sollten
Sie sich schämen, überhaupt auf die Idee gekommen zu sein. Wenn sie sich an summorum pontificium (oder
so) halten, dann dürften allerhöchstens (aber das auch nur mit einigem Bauchweh) schreiben: Er predigte
Jahrgangswein und servierte Heurigen. Das was Sie da oben schreiben ist wahrlich nicht im Einklang mit
der kirchlichen Lehre!
#21 laetare † 21:01:09 | Sonntag, 16. September 2007
butzig eigentlich, der Bischof will Wohlwollen. wie auch immer, mir ist der Begriff „entartet“ nur aus
dem Geschichteunterricht bekannt und es weiß jeder, warum der dort vorkam. dass stimmen aus wien sich
gerade mit klebstoff auseinandersetzen, das leuchtet mir nicht ein, und ich habe auch keine zeit und keine
lust, mich so weit in ihre postings zu vertiefen, dass ich ihnen auf der freund-feind-skala einen platz
zuweisen kann. das ist garnicht meine art, ich hab ein posting gelesen, das war meiner meinung nach unfug,
das habe ich gesagt, nicht mehr und nicht weniger. und eins ist schon klar: ganz dicht können wir alle
nicht sein, sonst wären wir nicht ständig hier auf dieser seite unterwegs.
#3 laetare † 20:55:55 | Sonntag, 16. September 2007
aber Aurelius, wer wird denn … schließlich ist doch alles aktuell, was zumindest aus dem selben Ja
hrtausend stammt, wie die tridentinische Messe zum Beispiel … ah, nein, hoppla, die stammt aus dem vorigen
Jahrtausend. Auch blöd.
#15 laetare † 12:07:03 | Sonntag, 16. September 2007
Die Stimme aus Wien gehört wohl zu einem, der immer neben Roda Roda im Kaffeehaus saß Also jetzt mal
halblang: erstens nerven die ganzen Mittdreißiger hier, die immer wieder lauthals rausposaunen, wie schön
das Leben nicht vor 1965, besonders in den vierziger Jahren war, wo Deutschland noch eine ordentliche
Sozialpolitik hatte (oder wie auch immer sie das euphemisieren), und überhaupt, damals, als das Konzil
von Trient war, das waren noch Zeiten. Zweitens frage ich mich echt, nach welchen Büchern sie Naturwissenschaften
gelernt haben. Also schlagen sie bitte mal vorne auf, wenn sie dort neben der Druckerlaubnis so ein lustiges
Kreuz finden, das irgendwie aussieht wie ein Fensterrahmen nach einem modernistischen Sabbotageakt, dann
wird es Zeit, dass sie ihre Kenntnisse ein bisserl aktualisieren. Drittens: dieses ewige unschuldsgetue
„also ich wär da nie auf die Idee gekommen, dass das Wiederbetätigung sein könnte, nur weil er vergessen
hat, beim Winken den Arm auch zu bewegen und vorher beim Rasieren nicht fertig geworden ist, also das
ist ja linke Paranoia, nur weil einer so ganz normale, alltägliche Wörter verwendet wie „entartet“ …
Diese Scheinheiligkeit hier stinkt echt zum Himmel!
#6 laetare † 18:10:46 | Freitag, 14. September 2007
Na ja, jetzt wirds spannend … also nach dem Beitrag kriegen sie ihn sicherlich oder es trifft die Vermutung
zu, dass er tatsächlich auf Unzurechnungsfähigkeit aus ist. Wobei, mich würds nicht wundern, wenn diese
naheliegende Annahme falsch wäre. Da kann man nur sagen, Hut ab vor kreuz.net! Selbst die mikroskopisch
allerkleinsten IQ-Amöben dieser Welt hätten es abgelehnt, so etwas zu veröffentlichen. Aber diese Redaktion
nicht. Ich staune!
#1 laetare † 13:28:53 | Freitag, 14. September 2007
allerhöchstbedeutsamstes wieder einmal An Relevanz ist dieser Artikel wohl kaum zu unterbieten. Oder
doch? Mein Freund hat mir erzählt, in dem Lokal, wo sie von der Arbeit aus manchmal hingehen, steht im
Herrenclo im Pissoir auf einer grünen Plastikeinlage ein Fußballtor, vor dem eine kleine Kugel an einer
Schnur hängt, die man dann mit dem flüssigen Verdauungsprodukt ins Tor schießen kann. Man könnte damit
zum Beispiel sicher auch irgendetwas feststellen. Wie wäre es, darüber einen Artikel zu veröffentlichen?
#6 laetare † 19:09:44 | Donnerstag, 13. September 2007
Gemäß den röm. Vorschriften muss der Altar feststehend sein. Es dürfte also gar nicht möglich sein,
das zu tun. richtig! vollkommen richtig! PS: Weil ich heute meinen friedliebenden Tag habe, habe ich extra
gesucht, um irgendetwas in ihrem Posting zu finden, dem ich zustimmen kann. Ich mein, wenn Sie geschrieben
hätten „feststehend und umschreitbar“, dann hätt ich es schneller gefunden, aber ich bin auch so fündig
geworden.
#3 laetare † 19:01:08 | Donnerstag, 13. September 2007
wow! echt erste Sahne der Artikel! Ich mein, man sieht schon, dass sich kreuz.net auf dieser Seite der
Grenze zwischen Wahnsinn und Irrsinn ein bisserl schwerer tut als sonst, aber diesen Unterschied merkt
man kaum. Ich mein, ja, natürlich muss man sich mit einem pikierten [sic] bemerkbar machen, wenn da ein
dahergelaufener Bischof irgendeiner vatikanischen Minisekte den Namen des großen Heiligen Lefrevel falsch
schreibt. Und dann noch daherkommen und etwas von einem Jan Heiner Dieter Uwe oder so Sobrino daherschwafeln,
also das geht nun wirklich nicht. Schließlich ist Jan Sobrino in seiner Eigenschaft als süddänischer
Fließenleger niemand, mit dem man sich versöhnen müsste, er ist ja schon 1517 vom Glauben abgefallen
und lebt seither getrennt von der Heiligen Kirche des Lefrevel! Aber wurscht, ich mein, man muss schon
sagen, irgendwie fehlt dem Artikel auch der nötige Pep! Wird den die Redaktion jetzt ganz zahnlos (wie
der alte Humer)? Einen Bischof, der kritische Anfragen stellt, ohne Schimpfwort vor dem Namen? Inhaltlicherseits
muss man aber wohl zustimmen, denn: einfach ein motu dingsda auf die armen christgläubigen loslassen
und sie mit dem Inhalt dumm sterben lassen, nur um ein bisserl Applaus von kreuz.net und anderen kirchenfernen
Fundamentalisten einzuheimsen, das ist wohl nicht grad die feine Art, schon gar nicht für jemanden, der
grad unten in Rom als Papst jobt!
#8 laetare † 17:27:15 | Donnerstag, 13. September 2007
ach wo … ich find ja, Ratzinger und Neusner sollten gemeinsam ein Jesus-Buch schreiben! Und außerdem,
ich muss schon sagen, die verbale Inkontinenz der Redaktion – oh, ich meine natürlich Inkontingenz –
ein Artikel, drei Themen: ein Thema für die Überschrift, eins für den Leader und ein drittes dann für
den Rest des Artikels. Also ich kann mir das beim Posten von unqualifizierten Lesermeinungen einer Ahnungslosen
(Zitat von irgendeinem User, der was gegen Apsisbilder hat oder so) ja erlauben, aber wenn ich Redaktion
wäre … da gibts schon trivialere Foren, die sich über weltbewegende Dinge wie Zug Nr. 15127 fuhr heute
auf Linie 12 unterhalten, wo man für sowas rausfliegen würde auf immer, wenn die Überschrift und der
Inhalt nichts miteinander zu tun haben, also wirklich! Reissts euch doch ein bisserl zusammen und reparierts
euren Artikel-Header-Bilder-Zufallsgenerator wieder!
#28 laetare † 17:20:32 | Donnerstag, 13. September 2007
Der letzte Katholik? Jetzt hauts ihnen doch endgültig den Zacken aus dem Geschirr, den wahnsinnigen!
Stadler ist doch kein Katholik! Gusenbauer, das ist ein Katholik! Nicht zu vergessen, der katholischste
aller Politiker in Österreich, der allseits bekannte, berühmte und geschätzte Markus Gartner! Aber
Stadler doch nicht, also wirklich, ich muss schon bitten: Seine Wehrhaftigkeit geruht doch, glaubensmäßig
bei den Herrschaften zu weilen, die Benedikts sedis für vakant halten. Somit nix da mit Katholik. Und
wie soll der dann einen Muselmanen (was ist eigentlich ein Muselmane? ein Kleptomane, der sich auf Museumsgegenstände
[saliera?] spezialisiert hat?) zum Katholiken machen, wenn ers selbst nicht ist. Ich mein, das hat schon
was.
#22 laetare † 23:19:52 | Montag, 10. September 2007
blöd nur, dass der Wortlaut der Papstrede genau das sagt, was der Sprecher danach nochmal erklärte und
daher nicht der Vatikansprecher verharmlost hat, sondern die apa maßlos übertrieben. Also wenn ich zu
diesen PlastikembryonenwerferInnen gehören würde, die hier auf dieser Seite ihr Unwesen treiben, dann
würde ich anfangen, mir darüber Gedanken zu machen, warum die Ansage des Papstes so moderat ausgefallen
ist. Könnte es vielleicht sien, dass er sich das vorher überlegt hat und zur Auffassung gelangt ist,
dass man damit mehr erreicht als mit neolithisch anmutenden Keulenschwüngen, erigierten Zeigefingern
und Hasstiraden? Ich meine, dass das ein Ansatz bei der Gemeinsamkeit aller (oder aller nennenswerten)
politischen Positionen ist, der einen Weg zur Ursachenbekämpfung eröffnen kann. Und darin liegt auch
der Grund für die Aussagen von Schönborn, die nur für ziemlich schlichte Gemüter mit verschwindend
geringer intellektueller Kapazität widersprüchlich erscheinen können. Also da liegen beide Herrn ausnahmsweise
mal richtig, und ich bin wirklich keine Anhängerin von den beiden! Aber durch Beiträge wie diesen beschleicht
mich ein ganz anderer Verdacht: Möglicherweise haben die Betreiber von kreuz.net und babycaust.de garkein
Interesse daran, die Ursachen zu bekämpfen, die dazu führen, dass Schwangere solche Schritte in Betracht
ziehen und vielleicht auch setzen? Haben sie vielleicht die Angst, es würde ihnen ein Feindbild abhanden
kommen? Womit sollte man dann seine Horror-Lust befriedigen, wenn es keine Abtreibungsbildchen mehr gibt?
Womit den Holocaust verharmlosen?
#13 laetare † 15:47:02 | Montag, 10. September 2007
völlig richtig … finde es auch unnötig, dass irgendwelche blöden Tische vor dem Apsisbild herumstehen.
Und wo der Altar ist, wissen ja alle, die katholisch(!) sind.
#17 laetare † 15:43:21 | Montag, 10. September 2007
kann das nur bestätigen: Gelesen wird kreuz.net meist zur Belustigung und es kommt bald so weit, … dass
jeder wissenschaftlicher renomierte Theologe, über den kreuz.net noch nicht hergezogen ist, an sich zu
Zweifeln beginnt.
#12 laetare † 15:16:36 | Montag, 3. September 2007
Homo-Gen? Zwischenfrage: Wenn man mittels pränataler Diagnostik feststellen würde, das ein Kind (zum
Beispiel das einer angetrauten Gattin eines passionierten kreuz-net-Posters) schwul oder lesbisch wird,
würde kreuz.net dann zu einer Abtreibung raten?
#24 laetare † 11:08:01 | Montag, 3. September 2007
ach ja… zynisch, hämisch, lustig machen … hast ja recht, aber andererseits, was will man hier anderes
machen. ich mein, wo teilweise schon sogar den befürwortern der inhalte auf dieser seite fad wird, weil
sie immer das selbe spielen (alte messe – schwulenhetze – holocaust-war-nicht-so-schlimm – kreationismuspropaganda –
abtreibung) … das ist so, als ob ein radiosender fünf lieder hat und die in unterschiedlicher reihenfolge
immer wieder abspielt und hie und da alle zehn stunden ein sechstes einstreut (bibelexegese ist böse).
#19 laetare † 22:18:28 | Sonntag, 2. September 2007
Aussprache und Betonung … aso! Also wenn es falsch ist, ist es falsch, und dann klingt es komisch. Egal
ob wegen der Aussprache oder wegen der Betonung. Und wenn ein Priester vorne steht und so zelebriert,
dass es mich eher an eine Fahrt mit der Prager U-Bahn erinnert, als an einen Gottesdienst, dann kann ich
verzichten. Und … der auf dem Video sagt sustschipe! Aber gut, ich steh hier sowieso auf verlorenem
Posten, denn die Balken-Splitter-Geschichte hat niemand verstanden oder verstehen wollen …
#15 laetare † 09:49:20 | Sonntag, 2. September 2007
Es wäre sehr abträglich, wenn ein Priester versucht, den Alten Ritus zu feiern und dabei jedes zweit
zweite lateinische Wort falsch betont und bei jedem dritten Wort hängen bleibt. Geh bitte, jetzt macht
der sich über den netten Herrn auf dem Alte-Messe-Lehr-Video lustig und wird dann auch noch auf kreuz.net
zitiert. Man sollte solche Zyniker hier nicht zu Wort kommen lassen. Und nur weil einer suscipe ausspricht,
als würde er eine tschechische Bahnhofstoilette damit meinen, ist er noch lange nicht ungeeignet, um
die alte Messe zu feiern und sie in einem Video anderen zu erklären. Hauptsache er lässt seine linke
Hand liegen, wenn sie nichts zu tun hat. Man muss da schon differenzieren. Und selbst wenn dieses „sustschippe“
mehr nach einer allergischen Reaktion auf den Staub klingt, der über der alten Messe liegt, kann man
doch immer noch behaupten, das wäre eine Aussprachevariante. Und Latein war ja schon lange nicht mehr
die Stärke der Kirche. Seit dem Konzil haben wir das hundertfach auf Audio und Video dokumentiert. Sodano
musste man das Manuskript aus der Hand reissen, wenn man herausfinden wollte, ob er eine Ansprache auf
Italienisch oder Latein hielt. Und vor dem Konzil, naja, die Herrschaften haben vermutlich nur das Glück,
das es relativ wenig Film- und Tonaufnahmen von ihrem Latein gibt. Außerdem: Wenn ein Priester sich verliest,
falsch betont oder hängenbleibt ist das nur halb so schlimm wie wenn er sich verliest, hängenbleibt,
falsch betont und es nicht merkt.
einziges interessantes am artikel: auch lesern, die ganz auf redaktionslinie sind, wird schon fad! Naja,
ist ja auch nicht wirklich spannend hier. Alle 24 Stunden wird das selbe Programm abgespult: * Ein Gay-pashing-Artikel
(nur mehr für die spannend, die sich mit geheucheltem Entsetzen an den mitgelieferten Bildern aufgeilen)
* Ein Triumphartikel über das Lieblingsmotu (eigentlich nur interessant, wenn man ihn einem hier oft
so genannten V2-Sektierer zeigen kann und beobachten, wie diesem das Gesicht einschläft) * Ein Artikel
über irgendeinen deutschen Bischof der irgendwas über die Umsetzung des Dings gesagt hat. * Ein Artikel
über die böse Zivilisation, die Wissenschaft und darüber, dass die Aufklärung schlecht war und der
Zweite Weltkrieg das war, was wir gut nennen würden, wenn wir uns trauen täten. Sozusagen als Bonusmaterial
gibt es ein bis zwei mal in der Woche was über Abtreibung, auch mit einem netten Bild (keine Ahnung,
wie man die Gelüste nennt, die mit diesen Bildern befriedigt werden, will es auch garnicht wissen). Naja,
da wird selbst der grausten Kirchenmaus fad im Schädel!
#23 laetare † 16:23:35 | Dienstag, 28. August 2007
Außerdem, mir Schwäche zu unterstellen, ist hart. Oh, verzeihen Sie die Härte. Aber jetzt mal im Ernst:
Für mich hat es zeitlebens keinen anderen Altar gegeben, als den, auf dem die Heilige Messe im römischen
Ritus gefeiert wird, und wenn die Messe im tridentinischen Ritus (oh, schon wieder so ein Untergriff unter
Verwendung von despektierlicher Unkorrektheit, aber für kreuz.net-Leser gehört das ja zum Alltag, ich
hoffe, Sie verkraftens) äh, ja, wo war ich (sehen Sie, für was in 1500 Zeichen alles Platz ist?) …
wo anders gefeiert wird, dann stellt das für mich die Frage, was ich davon halten soll. Schließlich
bin ich zur Erkenntnis genannt, dass der Altar genau dort ist, wo ich von Anfang gelernt habe, dass er
eben ist. Böse, oder? Und es ging mir dabei auch noch um etwas Anderes: Kein/e Autor/in hier hat Hemmungen,
über ihm/ihr ungenehme Dinge mit einem extrem pejorativen Vokabular zu sprechen. Ich wollte Ihnen nur
einmal die Erfahrung verschaffen, wie das ist, wenn das jemand anderer tut. Und ihre Einlassungen daraufhin
zeigen mir, dass Sie diese Erfahrung dringend nötig hatten. Ob es Ihnen allerdings auch möglich sein
wird, sie zu verarbeiten und daraus zu lernen, das hängt von Ihnen ab. Ihr Selbstbild scheint ja noch
einiger Aufwertung zu bedürfen, denn „soviel Spiritualität, Intellekt, Argumentation und Menschlichkeit“
als ich-Aussage klingt verdächtig nach „Ich bin so schön, ich bin so toll, ich bin der Anton aus Tirol“.
So, alles gesagt und noch fast 100 Zeichen übrig …
#15 laetare † 13:40:21 | Dienstag, 28. August 2007
wow!! Athanasius ist aber schnell auf 180 … zwei mal 180 ergibt übrigens den Winkel, in dem ein Altar
nach der AERM umschreitbar sein soll. In einem Punkt haben die Herrschaften hier natürlich recht: Polemik
und konsequentes Verwenden von tendenziösem Vokabular können auch andere. An ihrer eigenen Reaktion
auf meine Postings, lieber Athanasius, können sie sich vielleicht ein Bild machen, wie es anderen Leuten
bei dem geht, was hier zu lesen ist. Übrigens, den Umstand, dass sie gleich nach einer Sperre schreien,
den kann man getrost als Zeichen von spiritueller, intellektueller, argumentativer und nicht zuletzt menschlicher
Schwäche verstehen – denn anders ist er unverständlich.
#11 laetare † 13:04:47 | Dienstag, 28. August 2007
aja. Kurz: Der Altar ist nich der Altar, weil der Altar äh … irgendwann einmal wo anders war! Sehr
interessant, vor allem das mit den „alten Messkoffern“. Nun, wenn ich die Belehrungen richtig gelesen
habe, wird hierorts einfach das Brettl unter dem Apsisbild Altar genannt und das Apsisbild selbst als
Altarbild (kenn ich von Touristenführern, die sagen das auch immer).
Altar? Kann mir bitte mal wer erklären, ob man die alte Messe tatsächlich – wie in einem anderen Artikel
behauptet – auch am Altar feiern darf. Ich war bislang der Meinung, dass man die alte Messe immer nur
auf diesem komischen Brett unter dem Apsisbild liest.
welcher Mahltisch? wieso alte Messe auf einmal am Altar? genau dort wollen die doch nicht Also jetzt kenn
ich mich nicht mehr aus. Ich dachte, die alte Messe wird nicht am Altar gefeiert, sondern auf dem Brettl
unter dem Apsisbild, das eigentlich schon vor vierzig Jahren abmontiert werden hätte sollen …
bitte, ich kann … kreuz.net lesen und dabei gleichzeitig * mich nicht übergeben, * meine Vernunft bewahren,
* keine Fundis meucheln, und zur Draufgabe noch * rauchen, * trinken, * fernsehen, * bei Bedarf auch bügeln.
Ist es mir somit erlaubt, auch den Titel „Geistesriesin“ für mich in Anspruch zu nehmen? Oder müsste
ich dazu noch – etwas zwischen den Beinen baumeln haben, – zölibatär leben, – an sakramentalen Weihefeiern
teilnehmen, – den ganzen Tag in weißen Abendkleidern herumlaufen?
hervorragende Branchenkenntnis Zitat: „In der harten Pornographie aber ist es üblich, daß sich die Arbeitnehmer
mit Kot und Urin einschmieren müssen, weil sie ansonsten ihren Arbeitsplatz verlieren.“ Der Autor scheint
über eine hervorragende Branchenkenntnis zu verfügen, von da her kann man garnicht kritisieren, was
er sagt. Ich hätte nicht vermutet, dass es in dieser Branche Arbeitsplätze gibt. So mit Kollektivverträgen,
Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Überstunden, Zulagen, Zeitausgleich und was halt so dazugehört. Obwohl,
das wäre sicherlich mal eine Idee für ein Kabarett, einen Kollektivvertrag für Pornodarsteller aufzusetzen.
M. Kirschbaum: @ Die Wahrheit eine vortreffliche Analyse. Sie vergaßen allerdings zu erwähnen, dass
die kirchliche Hierarchie insgesamt so ausgedünnt wäre, dass man schon lange vor dem Konzil Verheiratete
und Frauen geweiht hätte … oder so halt.
Zwischenfrage Ich habe jetzt auf „Ihre Meinung“ geklickt und kann jetzt von hier aus nicht mehr sagen,
welches der beiden Bilder jetzt die Mumie zeigt.
hihi (hat nur vier zeichen und ist daher als Überschrift unzulässig) Irgendwie erinnert mich die Überschrift
an die FPÖ: Wien darf nicht Chicago werden. Vielleicht hätte man schreiben sollen: Sodom darf nicht
Gamorra werden …
#114 laetare † 13:32:25 | Mittwoch, 22. August 2007
richtig informativ … hui, das Video ist ja richtig informativ: Sagt mir, wie soll man sich da des Gedankens
erwehren, dass es nur eingestellt wurde, damit sich die Nutzerschaft von kreuz.net an den knackigen, jungen
Männern aufgeilen kann!
Immens wichtiger Beitrag der „katholischen“ „Nachrichten“, wüsst nicht, was ich ohne diese Info täte
Das wird wohl nur mehr vom sprichwörtlichen „Fahrrad in China umgefallen“ in den Schatten gestellt. Peinlich
eigentlich für alle, denen die Grundhaltung dieser Seite am Herzen liegt. Aber noch was zu den Lesermeinungen:
Man kann der Österreichischen Volkspartei viel vorwerfen. Nur wenn man ihr vorwirft, dass sie keine Koalition
mit Nazis eingegangen ist, dann zeigt man klar und deutlich, wes Geistes Kind man ist. Rudolfus, haben
sie schon mal gegoogelt, ob es nicht ein nazi.net gibt, wo sie besser aufgehoben wären?
#2 laetare † 15:52:56 | Donnerstag, 16. August 2007
Was? Kreuz.net hatte garkeinen Spion bei diesem Treffen, der etwas berichten könnte. Schon irgendwie
armselig für einen „katholischen Nachrichtendienst“, wenn man sich bei einer Wallfahrt von 3000 Jugendlichen
aus mehreren Ländern dann auf die Berichte einer angeblich sooo kirchenfeindlichen Tageszeitung verlassen
muss. Hätte man da nicht jemanden hinschicken können? Die kirchenfeindliche Tageszeitung hat es ja geschafft.
o^/ Aber, was red bzw. schreib ich da. kreuz.net ist ja kein Nachrichtendienst, heißt ja nur so.
#18 laetare † 23:06:54 | Mittwoch, 15. August 2007
jö, und plötzlich haben wir ihn wieder lieb – nein, natürlich haben wir es ja immer schon gewusst!
Eben noch Feind der Alten Messe und jetzt auf unserer Showbühne! Das kann was! by the way, wo bleibt
denn der heutige Schwulenhatzartikel? … hatte noch nichts zu lachen den ganzen Tag!
chalcedon??? sagenhaft, wie man sich in solche abstrusen Gedankenexperimente hineinsteigern kann. liegt
wohl an der einsamkeit, immer nur alleine mit Jack Daniels und kreuz.net zu hause zu sitzen ist einfach
nicht von den führenden Psychiatern empfohlen.
wieso Ironie verstehen … Merken Sie eigentlich nicht, dass dieser Text bitterer Sarkasmus ist? Also
ich habe den Eindruck, dass das nicht nur die LeserInnen hier nicht merken, sondern auch die Redaktion
nicht. Wie denn auch. Da würde man doch diese leicht gräuliche Masse dazu benötigen, die sich in dem
Stöpsel befindet, der dem Menschen im intelligent design dazu gegeben wurde, dass es nicht in seinen
Hals regnet.
billig hui, ist der Artikel aber billig. scheinbar gelingt es kaum, das leitende Prinzip dieses Nachrichtendienstes
(aktuelle Aufhänger für die gebetsmühlenartige Wiederholung der eigenen Meinung) zu verbergen. Aber
vielleicht kann man ja einen so billigen Artikel an die Bildzeitung oder so verkaufen. Mit etwas Verhandlungsgeschick
sind da ein paar Cent Nachlass beim nächsten Urheberrechtsvergleich drinnen.
#4 laetare † 12:24:01 | Donnerstag, 9. August 2007
Unnötig … ist das Bild, der gesamte Artikel, die Diskussion und diese Internetplattform überhaupt.
Einziger Gewinn: Wieder einmal eine Bestätigung für die Tatsache, dass US-Amerikaner immer wenn sie
irgendwo können nur an Sex denken, auch bei nackten Priestern. Einfach lauter Perverse dort!
Menschenverachtende Sprache … … also schön, das stört wahrscheinlich nur mich, weil ich mich nicht
regelmäßig durch intensives kreuz.net-Lesen abhärte: Die Sprache des Artikels ist wieder einmal besonders
Menschenverachtend. Die beiden älteren Herren in der tridentinischen Messe und der Priester Joop Roeland
werden unverholen als „Krematoriumsmasse“ bezeichnet. Ach ja, und zur laufenden Diskussion: Ein/e evangelischer
Pfarrer/in ist nicht Laie. Nicht im Sinne der evangelischen Kirche und auch nicht im Sinne der katholischen,
weil es sich ja nicht um Katholiken handelt. Daher ist die Schlussfolgerung aus dem Artikel 1. absurd,
2. an den Haaren herbeigezogen und 3. als Überschrift für diesen Artikel ungeeignet, weil ein völlig
anderes Thema als gut vier Fünftel des Artikels. Daher scheint mir die Schlussfolgerung der Rufschädigung
hier durchaus angebracht zu sein.
also ich sehe hier auch einen beachtlichen Fehler in der deutschen Justiz … Wenn schon jemand aus der
kreuz.net-Redaktion ins Gefängnis kommt, um das Interview zu führen, ist es durchaus als Verantwortungslosigkeit
zu werten, die Person wieder rausgelassen zu haben …
Und jetzt fühlen wir uns erst im Recht! Ja, jetzt dürfen wir auf alle Losprügeln! Und wenn die was
dagegen sagen, dann halten wir ihnen vor, dass unser guter Vater Benedikt XVI. doch keine ideologische
Präferenz für eine der beiden Messformen zulassen würde. Dass damit auch unsere ideologische Präferenz
gemeint gewesen sein könnte, kommt uns doch nicht im Sinn. Wir sind im Recht, wir waren schon immer im
Recht und wir werden immer im Recht sein. Schließlich hat der Heilige Geist höchstpersönlich unserem
Urvater Abraham im Jahr 1570 vor Christus auf dem Wege der Verbalinspiration das ewig gültige Messformular
diktiert (es gibt sogar Grund zur Annahme, dass Moses am Berg Sinai neben den 10 Geboten auch noch ein
Messformular für die tridentinische Messe bekommen hat und die VII-Sekte diese Erwähnung aus den biblischen
Texten streichen lies) und so wird es seit immer schon gefeiert! Jetzt erst recht! Juhu!
Also bislang habe ich den Text von Monty Pythons „every sperm is sacred“ für zünische Parodie gehalt
en… doch nach diesem Artikel und den äußerst Informativen Zitatekästen scheint es mir, als wären
die Herrn gar nicht soo kreativ gewesen.
Behauptungen … irgendwie stimmen nicht einmal die Behauptungen, für die eigene Artikel der Readakt
on als „Beweise“ angeführt werden Der Dekan der katholisch-theologischen Fakultät, Hw. Paul Michael
Zulehner, hintertreibe [mit Link] an der Universität Vorträge der Lebensschützer von ‘Jugend für das
Leben’ sowie der ‘Katholischen Hochschulgemeinde’ zum Thema Lebensrecht. Wieso steht in dem verlinkten
Artikel nichts davon?
#16 laetare † 12:41:03 | Donnerstag, 21. Juni 2007
jö… Also da ist jemand anderer Meinung. Gut. Deshalb ist er in den Augen dieser „Nachrichtenredaktion“
auch gleich ein Vollidiot. Wenn man einen Artikel deswegen kritisiert, weil er Antworten auf nicht gestellte
Fragen nicht gibt, dann macht sich das doch ziemlich lächerlich aus. Kann nur daraus schließen, dass
der Artikel sonst offenbar keine Angriffsfläche geboten hat. Böse, oder? Wenn schon einer anderer Meinung
ist, dann soll er diese doch bitte so ungeschickt vertreten, dass wir etwas dagegen sagen können.
sprachliches Unterhaltungsprogramm Selbst bei harmlosen Meldungen ohne viel Kampfrhethorik schafft es
die Redaktion offenkundig nicht, die Wörter der deutschen Sprache so aneinanderzureihen, dass diese am
Ende einen semantisch sinnvollen Satz ergeben. „gezinkte Zahlen“: Was hat man davon, Zink auf zahlen zu
geben? Auf Spielkarten ja, die erhalten dadurch ein anderes Gewicht und verhalten sich beim Mischen und
Abheben so, dass man den Verlauf eines Kartenspieles beeinflussen kann, wenn man sie kennt. Gut, andererseits
muss man der Redaktion zu gute halten, dass sie nicht „getürkt“ geschrieben hat. „verletzte Tonkrüge“:
Anthropomorphismen sind mir – gerechnet auf die kurze Zeit, die ich diese Seite kenne – schon sehr, sehr
viele untergekommen. Ein anthropomorphes Bild von einem Tongefäß ist mir aber neu. Verletzung ist semantisch
sehr stark auf den lebenden Körper beschränkt, obwohl wahrscheinlich die Verwendung des Wortes für
Beschädigungen an Gegenständen nicht sprachlich falsch ist, so ist sie doch Teil eines (eigentlich für
die Redaktion peinlichen) sprachlichen Unterhaltungsprogrammes.
Ort der Gottesferne? Ich lese: „Die Piusbruderschaft bringt das Meßopfer zu Gott hin dar – und nicht
in Richtung Kirchenbänke.“ Fragt sich: Sind denn demzufolge die Kirchenbänke jener Ort der Gottesferne,
den wir Hölle nennen?
Liebe Zeitung, wahrlich ich sage dir … Er sprach mit der am 26. März erschienenen Ausgabe der österreichischen
Wochenzeitung ‘Zur Zeit’. Naja, wenn einer schon mit einer Zeitungsausgabe spricht …
pille danach … Leider bin ich keine Medizinerin, sodass ich hier kompetente Auskunft geben könnte.
So viel weiß ich aber, dass die Pille danach nicht wie oft angenommen als Nitationshemmer wirkt. Von
da her wäre die Behauptung, es handle sich um eine der Abtreibung gleichsetzbare Methode aus sachlichen
Gründen zurückzuweisen.
da faber-toni (ich lasse mal die an sich notwendigen Bemerkungen über Qualität, Wortwahl und Relevanz
aus, da man damit bei kreuz.net sowieso nur seine Zeit vergeudet). Ich hätte da ein Zitat* von einem
Ex-Chef von einem Ex-Freund, der nach der Matura ein paar Semester Theologie studiert hat. Der Ex-Chef:
„Theologie. Jo, des hot a Schuikolleg von mir a gmocht. Jetzt orbeit a im erschten drin do beim Groër**.
Wor immer a recht a Weiberer, bis er donn sei Leberleiden g’hobt hot, do is a donn a bissl komisch worden.
Da Faber-Toni, vielleicht kennst den jo.“ * Bitte Leser aus der Bundesrepublik, einen Dolmetscher zu konsultieren.
** Ja, so alt ist das Zitat schon!
Nachrichten? Was ist denn das hier? Ich mein, vielleicht kenn ich die Seite erst zu kurz und sehe sie
zu selten an, aber es heißt da oben etwas von „nachrichten“! Und jetzt wird eine abgetippte Augustinus-Passage
als Artikel eingestellt. Und dann wundert man sich, wenn sich andere darüber lustig machen. ts ts ts
… da müssten sie sich ja glatt noch deklarieren und das kannst du doch nicht verlangen. und, auf dem
Niveau, wie hier Artikel veröffentlicht werden, kann man nicht vermuten, dass es jemanden gibt, der in
der Lage wäre, eine Stellungnahme so zu formulieren, dass sie danach auch passt. Ergo lassen sie es einfach.
Das ist der beste Weg, ignoriert zu werden, immer den Lefebre in die Postings einbauen!
Des Lesers Webspruch: „Jö schau, so a Sau!“ ha, jetzt kann ich endlich mit meinem kulturkundlichen Wissen
über Österreich auftrumpfen! Wozu leb ich denn hier. Es handelt sich bei dieser Signatur um ein Zitat
aus einem österreichischen Dialektlied. Und das Avatarbild zeigt das in diesem Lied erwähnte Café. Allerdings frag ich mich: Wäre es nicht die Aufgabe des Verfassers eines Artikels, diese Anspielungen
zu erkennen und zu entschlüsseln, wenn er sie schon zitiert? o^/
… Der Vatikanist […] Frau Nicole Winfield… Vorweg: das hat jetzt nichts mit „Feminismus“ oder Emanzipation
zu tun. Das ist einfach orthographischer Unfug!
Kalenderverwirrung? Was ist bitte mit dem „Alten Kalender“ gemeint? der julianische? Wenn der Papst 1570
noch in der Lage war, eine Bulle zu publizieren, dann kann er unmöglich vor der Kalenderumstellung schon
heiliggesprochen worden sein. Seine Heiligsprechung war vielmehr – wenn man Wiki glauben darf – 1712,
also definitiv nach dem gregorianischen Kalender (außer er wäre in der Türkei heiliggesprochen worden,
was ich auch ohne wiki für unwahrscheinlich halte). Wie soll er also zu einem Festtag nach julianischem
Kalender kommen? Sollte allerdings meine Vermutung falsch sein, und mit „Alter Kalender“ einfach das gemeint
sein, was in der Kreuznetredaktion hängt und die Daten des vorvorletzten Jahrhunderts anzeigt, dann bitte
ich um Vergebung. (man kann ja schließlich nicht mit so viel selbsterkenntnis rechnen)
Überraschung? Zitat: „Auch von der zur Entlassung führenden Untat hat Bischof Küng erst im nachhinein
erfahren.“ … da kann ich nur sagen: na hoffentlich! das wäre ja noch schöner, wenn…
Bekanntlich machen sich Sakrilege und linker Ungehorsam in der Kirche seit Jahren bezahlt. ?:) so ist
das? naja, wenns auf kreuz.net steht, wirds schon stimmen. der logik nach müsste der nächste papst drewermann
heißen, oder wie?
oh jaaa Der Herr Humer wieder einmal … und die werte Readaktion bietet ihm eine Plattform, weil sie
nicht begreift, dass seine lächerlichen Versuche, seine Lieblingsthemen zu einem Holocaust hochzuspielen
in Wirklichkeit nur zur Verharmlosung des Holocaust führen. Und – das einzig schöne daran – auch zum
Lächerlich-Machen der eigenen Anliegen des Herrn Humer!
oh … ganz schlimm das ist ja ein gravierender fehler. so als würde man die achte kommastelle von pi
verwechseln. außerdem: ich hoffe stark, dass die anspielung auf die unfehlbarkeit in der überschrift
ein scherz sein soll…