laetare †
Erstellt: 11:23:29 | Dienstag, 17. April 2007
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80 Lesermeinungen
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Was tun, wenn der Bischof dem Motu Proprio nicht gehorcht?
#25   laetare †   19:39:39 | Donnerstag, 27. September 2007
Das schlägt doch dem Fass die Krone ins Gesicht! Da fordert doch glatt einer diese lästige Linkschle
uder auf, nochmals Links zu posten!
Also das geht nun wirklich nicht. Wer sind wir denn hier? Doch keine Gratisinseratseite für irgendwelche Verlage! Wir sind hier katholische nachrichten, für alle, die es noch nicht gemerkt haben – was man denen ja nicht einmal verübeln kann, weil von Nachrichten keine Spur, und von katholisch ganz zu schweigen. Aber trotzdem! Nein, bitte posten sie ihre Links nicht nochmal. 637 mal reicht.
Im übrigen darf ich die Ansage bezüglich der Ämter von Frauen in den paulinischen Gemeinden als tatsachengemäß richtig unterstreichen.
Redaktion benachrichtigen Heute sollten wir eigentlich schlauer sein
#2   laetare †   19:32:49 | Donnerstag, 27. September 2007
Der Mensch darf zu keinem Zeitpunkt zur manipulierbaren Masse profitgieriger Wissenschaftler werden.
ENDLICH! Der unumstößliche Gegenbeweis gegen die These des Intelligent Design … oder doch nur der Beweis dafür, dass der alte Spruch „Adel verblödet“ seine Richtigkeit hat?
Ich mein, also wenn ich ein Anliegen vertreten würde und eine solche Intelligenzleistung als Zuspruch bekäme, ich würde sie schnell unter den Tisch fallen lassen, verbrennen oder halt löschen und den Computer neu aufsetzen. Aber gut, jetzt trau ich mich gar nichts gegen die Initiative mehr sagen, denn wer solche Freunde hat, der braucht keine Feinde mehr. Wirklich nicht.
Wo ich allerdings das Problem sehe, ist eine ganz andere Sache: Wieder einmal wird eine an sich gute Sache von rechts-außen vereinnahmt, was – die Abtreibungsdebatten hier und allerorts zeigen es – nur eins zur Folge hat: Nachdem die Herrschaften aus rechts-außen das Anliegen der Lächerlichkeit preisgegeben haben, stehen alle vernünftigen Stimmen, die sich für das selbe Anliegen einsetzen, in der Schusslinie und sind mehr mit der Abgrenzung zu rechts-außen als mit dem Anliegen selbst beschäftigt. Ein Umstand, der nur einer Seite zu Gute kommt: der Anderen.
Redaktion benachrichtigen Ohne uns geht in Zukunft nichts mehr
#10   laetare †   16:16:43 | Donnerstag, 27. September 2007
„Der >>liebe Gott<< ist toll, denn er hat ja mich gemacht und ich bin ja auch so toll!“ … tja, wen
das von dieser Seite kommt, dann kann ich das Urteil nachvollziehen: Schmarrn!
Redaktion benachrichtigen „Beim Busfahrer redet niemand vom Rücken“
#31   laetare †   14:48:42 | Donnerstag, 27. September 2007
wow, in der Überschrift offenbart kreuz.net aber ein ganz besonderes Priesterbild … das ist ja
ziemlich ungewohnt …
Außerdem, nur so nebenbei, mit einem Busfahrer der in die Reihen schaut, statt auf die Straße, würde ich nicht mitfahren wollen.
Redaktion benachrichtigen Die Saat geht auf
#17   laetare †   14:44:57 | Donnerstag, 27. September 2007
Eine Kirchenspaltung steht offenbar an.
Ja, sicherlich! Das war doch auch der Sinn und Zweck von Summorum dingsda … eigentlich ist das Wort pontifex in diesem Motu völlig daneben, weil Brückenbauer, die ihre Brücken wohinbauen, wo niemand ist, sind wie seine Emminenz der Herr Erzchristoph von Wien sagen würde, einfach nur eigenbrötlerische Schrullis. Ich mein, dieses Dokument hat brückenbauerisch ungefähr den Wert wie ein vierspuriger Vollausbau der Behringstraße 12000 Jahre nach der Völkerwanderung dort. Aber gut, das wird hier niemand verstehen 1. können und 2. wollen.
Redaktion benachrichtigen Kult für einen Ketzer?
#5   laetare †   15:04:51 | Dienstag, 25. September 2007
tja. sowas aber auch. was lernen wir daraus? Herr Sesboue hatte schon recht, wenn er meinte, mit der
Art, Dinge zu lesen, könne man Problemlos Häresien aus allen Enzykliken der letzten Jahre herauslesen!
Langsam braucht sich weder die Kirche, noch die kreuz.net-community wundern, wenn immer dann, wenn das Thema Häresie von ihnen aufs Tapet gebracht wird, einzig der Verdacht aufkommt, dass jemand unangenehme Wahrheiten angesprochen hat.
Redaktion benachrichtigen Schon lange bekannt + …
#1   laetare †   23:05:05 | Samstag, 22. September 2007
Zwei Monate Kerker
Jössersna! Kerker! Wo gibts denn sowas? In 1001 Nacht vielleicht, aber doch nicht in Österreich. Die Wortwahl der Redaktion ist schon manchmal sehr, sehr … wie hieß das neue Lieblingswort noch? aja … entartet!
Redaktion benachrichtigen Miau – der Papst redet für die Katze
#10   laetare †   17:48:23 | Freitag, 21. September 2007
Ach interessant, auf einmal sind sie für harte disziplinarische Konsequenzen…
Tja, im Unterschied zu den NachbeterInnen hier kann ich mich durchaus auch einer Sprache bedienen, die mein Gegenüber sicher versteht. Sie verstehen sicher, was ich meine!
Redaktion benachrichtigen Warum gibt es entartete Kunst auch in den Kirchen?
#1   laetare †   15:53:17 | Freitag, 21. September 2007
Das die sogenannt moderne Kunst entartet und lächerlich ist, kann niemand abstreiten.
Oh! Ein wunderbares Satzgefüge mit vorangestellten Nebensatz! Da hat wohl heute wer seinen literarischen Tag! Allerdings: Auch bei vorangestellten Nebensätzen ist ein „dass“ ein „dass“ und wird nicht zu „das“. Schön langsam glaube ich, dass ein Deutschlehrer für die Redaktion kein Fehler wäre. Ich mein, mit dem gestrigen „fordester“ kann das nicht mithalten, aber fad werden würde einem Germanisten in der kreuz.net-Redaktion wirklich nicht! Und wenn es dort eh des öfteren deutschtümelnde Anflüge gibt, dann sollte man doch auf solche Dinge auch wert legen. Wer will denn schon einen Artikel über „entartete Kunst“ lesen, der voll von entarteter Orthographie ist?
Redaktion benachrichtigen Miau – der Papst redet für die Katze
#7   laetare †   15:48:08 | Freitag, 21. September 2007
Der Autor ist katholischer Religionslehrer und Mitglied im ‘Arbeitskreis von Katholiken im Raum Fran
Darf man den Artikel an die Missio-Kommission des Bistums weiterleiten?
Redaktion benachrichtigen Bleich wie der Tod
#21   laetare †   19:48:22 | Donnerstag, 20. September 2007
Peinlich sind vor allem Leute, die Postings nur soweit lesen, bis ihnen was zum Nörgeln auffällt!
Tut mir leid, aber ich muss Sie korrigieren:
jeder Katholik sollte wissen, wer 1835 in Riese geboren wurde
Richtig muss es heißen:
jeder Sedisvakantist sollte wissen, wer 1835 in Riese geboren wurde
Redaktion benachrichtigen Bleich wie der Tod
#17   laetare †   19:40:48 | Donnerstag, 20. September 2007
Ein Geistesriese sind Sie gerade nicht! Ist 1835 das Jahr, in dem Sie aufgehört haben zu denken?
Ich würde mich schämen, auch nur irgendjemandem dabei unehrenhafte Absichten zu unterstellen oder die eine Verhaltensweise gegen die andere auszuspielen.
Der Zweck heiligt die Mittel! Ist es das, was Sie sagen wollen? Nun, dem könnte man etwas abgewinnen, wenn sich die Schar der PlastikembryonenwerferInnen daraufhin für rechtzeitige, offene und unzensurierte Aufklärung einsetzen würde, und den Leuten predigen würde, dass sie dann, wenn sie schon nicht geneigt sind, mit Geschlechtsverkehr zu warten, bis sie in einer festen Beziehung leben, in der auch Raum für Kinder ist, wenigstens Kondome verwenden sollen. Aber nein, Sie, was machen Sie? Sie propagieren Gewalt und Psychoterror. Aber was mach ich eigentlich, Sie werden es sowieso nicht checken, denn das da sagt ja schon alles:
Meine Kinder haben diese kleinen Embryopuppen liebevoll gepflegt und so bereits in Ihrer Kindheit die Achtung auch vor dem ungeborenen Leben gelernt.
Ihre Kinder tun mir echt leid. So erzogen zu werden ist wahrlich kein Vorzeigeargument im Kampf gegen Abtreibung!
Redaktion benachrichtigen Bleich wie der Tod
#1   laetare †   17:50:31 | Donnerstag, 20. September 2007
wow, mal was ganz neues … und nichts über die alte Messe!
In Frau Grundberger begegnet den Müttern und Vätern vor der Abtreibungsklinik eine sympathische junge Frau, die Hilfe anbietet.
Oh, welch ein Verdienst! Sie wirft nicht mit Plastikembryonen! Gebt ihr den Friedensnobelpreis!
Redaktion benachrichtigen Ein Schritt von bedeutender ökumenischer Perspektive
#39   laetare †   14:55:09 | Donnerstag, 20. September 2007
Der Papst ist kein reaktionärer Traditionalist und genauso wenig ein liberaler Opportunist.
Also ist der Papst … ein reaktionärer Opportunist?
Redaktion benachrichtigen „Das hätte aber schon vor zwanzig Jahren geschehen sollen“
#32   laetare †   14:48:27 | Donnerstag, 20. September 2007
an fordester Front? Ja sagen Sie mal, wie haben die Redakteure denn die Grundschule geschafft?
Also ich bin ja wirklich nicht kleinlich und würde das fehlende „r“ auch noch als eine altertümelnde Variante hinnehmen. Aber bitte was soll das „f“ da? Das ist ja schon nahe am funktionalen Analphabetismus … erinnert ein bisschen an Kalkofes Roberto Blanco-Parodie „nein, also das F-Wort habe ich nie gesagt, ich würde auch fögeln nie sagen“ …
Aber gut, wieso sollten die Deutschkenntnisse besser sein als die sonstigen Grundkenntnisse von Logik, Allgemeinbildung und von Theologie red ich ja gar nicht.
Redaktion benachrichtigen Es fehlt das nötige Wohlwollen
#23   laetare †   21:09:01 | Sonntag, 16. September 2007
Linkschleuder
wieso betätigen sie sich hier als linkschleuder? haben sie nichts besseres zu tun als auf internetseiten zu verlinken, die schon wegen ihrer optischen gestaltung abschrecken? vom inhalt will ich garnicht erst reden, wieder einmal eine ansammlung der verschwörungstheoretiker der marke „die medien sind böse weil sie nicht meine meinung sagen“ … aber gut, damit passen sie gut hierher. Vielleicht sollten sie sich in der Redaktion bewerben!
Redaktion benachrichtigen Er predigte Wein und servierte Wasser
#1   laetare †   21:05:33 | Sonntag, 16. September 2007
Das Motu proprio schon gekübelt?
Eine Frage an die kreuz.net-Redaktion: Haben Sie das Motu proprio schon in den Archiv-Ordner verschoben, abgehakt und vergessen?
Im Sinne des Schreibens von dem von ihnen so hochgejubelten Papst Benedikt XVI. ist die Überschrift dieses Artikels wahrlich nicht. Eigentlich sollten Sie sich schämen, überhaupt auf die Idee gekommen zu sein.
Wenn sie sich an summorum pontificium (oder so) halten, dann dürften allerhöchstens (aber das auch nur mit einigem Bauchweh) schreiben: Er predigte Jahrgangswein und servierte Heurigen. Das was Sie da oben schreiben ist wahrlich nicht im Einklang mit der kirchlichen Lehre!
Redaktion benachrichtigen Es fehlt das nötige Wohlwollen
#21   laetare †   21:01:09 | Sonntag, 16. September 2007
butzig eigentlich, der Bischof will Wohlwollen.
wie auch immer, mir ist der Begriff „entartet“ nur aus dem Geschichteunterricht bekannt und es weiß jeder, warum der dort vorkam.
dass stimmen aus wien sich gerade mit klebstoff auseinandersetzen, das leuchtet mir nicht ein, und ich habe auch keine zeit und keine lust, mich so weit in ihre postings zu vertiefen, dass ich ihnen auf der freund-feind-skala einen platz zuweisen kann. das ist garnicht meine art, ich hab ein posting gelesen, das war meiner meinung nach unfug, das habe ich gesagt, nicht mehr und nicht weniger.
und eins ist schon klar: ganz dicht können wir alle nicht sein, sonst wären wir nicht ständig hier auf dieser seite unterwegs.
Redaktion benachrichtigen Der Ratzinger-Schülerkreis tagt + …
#3   laetare †   20:55:55 | Sonntag, 16. September 2007
aber Aurelius, wer wird denn … schließlich ist doch alles aktuell, was zumindest aus dem selben Ja
hrtausend stammt, wie die tridentinische Messe zum Beispiel … ah, nein, hoppla, die stammt aus dem vorigen Jahrtausend. Auch blöd.
Redaktion benachrichtigen Es fehlt das nötige Wohlwollen
#15   laetare †   12:07:03 | Sonntag, 16. September 2007
Die Stimme aus Wien gehört wohl zu einem, der immer neben Roda Roda im Kaffeehaus saß
Also jetzt mal halblang: erstens nerven die ganzen Mittdreißiger hier, die immer wieder lauthals rausposaunen, wie schön das Leben nicht vor 1965, besonders in den vierziger Jahren war, wo Deutschland noch eine ordentliche Sozialpolitik hatte (oder wie auch immer sie das euphemisieren), und überhaupt, damals, als das Konzil von Trient war, das waren noch Zeiten.
Zweitens frage ich mich echt, nach welchen Büchern sie Naturwissenschaften gelernt haben. Also schlagen sie bitte mal vorne auf, wenn sie dort neben der Druckerlaubnis so ein lustiges Kreuz finden, das irgendwie aussieht wie ein Fensterrahmen nach einem modernistischen Sabbotageakt, dann wird es Zeit, dass sie ihre Kenntnisse ein bisserl aktualisieren.
Drittens: dieses ewige unschuldsgetue „also ich wär da nie auf die Idee gekommen, dass das Wiederbetätigung sein könnte, nur weil er vergessen hat, beim Winken den Arm auch zu bewegen und vorher beim Rasieren nicht fertig geworden ist, also das ist ja linke Paranoia, nur weil einer so ganz normale, alltägliche Wörter verwendet wie „entartet“ …
Diese Scheinheiligkeit hier stinkt echt zum Himmel!
Redaktion benachrichtigen Ich werde am Jom Kippur für Sie beten
#6   laetare †   18:10:46 | Freitag, 14. September 2007
Na ja, jetzt wirds spannend … also nach dem Beitrag kriegen sie ihn sicherlich
oder es trifft die Vermutung zu, dass er tatsächlich auf Unzurechnungsfähigkeit aus ist. Wobei, mich würds nicht wundern, wenn diese naheliegende Annahme falsch wäre.
Da kann man nur sagen, Hut ab vor kreuz.net! Selbst die mikroskopisch allerkleinsten IQ-Amöben dieser Welt hätten es abgelehnt, so etwas zu veröffentlichen. Aber diese Redaktion nicht. Ich staune!
Redaktion benachrichtigen Der Himmel über Rom
#1   laetare †   13:28:53 | Freitag, 14. September 2007
allerhöchstbedeutsamstes wieder einmal
An Relevanz ist dieser Artikel wohl kaum zu unterbieten. Oder doch?
Mein Freund hat mir erzählt, in dem Lokal, wo sie von der Arbeit aus manchmal hingehen, steht im Herrenclo im Pissoir auf einer grünen Plastikeinlage ein Fußballtor, vor dem eine kleine Kugel an einer Schnur hängt, die man dann mit dem flüssigen Verdauungsprodukt ins Tor schießen kann.
Man könnte damit zum Beispiel sicher auch irgendetwas feststellen. Wie wäre es, darüber einen Artikel zu veröffentlichen?
Redaktion benachrichtigen Anstelle des Motu Proprio
#6   laetare †   19:09:44 | Donnerstag, 13. September 2007
Gemäß den röm. Vorschriften muss der Altar feststehend sein. Es dürfte also gar nicht möglich sein,
das zu tun.
richtig! vollkommen richtig!
PS: Weil ich heute meinen friedliebenden Tag habe, habe ich extra gesucht, um irgendetwas in ihrem Posting zu finden, dem ich zustimmen kann. Ich mein, wenn Sie geschrieben hätten „feststehend und umschreitbar“, dann hätt ich es schneller gefunden, aber ich bin auch so fündig geworden.
Redaktion benachrichtigen Anstelle des Motu Proprio
#3   laetare †   19:01:08 | Donnerstag, 13. September 2007
wow! echt erste Sahne der Artikel! Ich mein, man sieht schon, dass sich kreuz.net auf dieser Seite
der Grenze zwischen Wahnsinn und Irrsinn ein bisserl schwerer tut als sonst, aber diesen Unterschied merkt man kaum.
Ich mein, ja, natürlich muss man sich mit einem pikierten [sic] bemerkbar machen, wenn da ein dahergelaufener Bischof irgendeiner vatikanischen Minisekte den Namen des großen Heiligen Lefrevel falsch schreibt. Und dann noch daherkommen und etwas von einem Jan Heiner Dieter Uwe oder so Sobrino daherschwafeln, also das geht nun wirklich nicht. Schließlich ist Jan Sobrino in seiner Eigenschaft als süddänischer Fließenleger niemand, mit dem man sich versöhnen müsste, er ist ja schon 1517 vom Glauben abgefallen und lebt seither getrennt von der Heiligen Kirche des Lefrevel!
Aber wurscht, ich mein, man muss schon sagen, irgendwie fehlt dem Artikel auch der nötige Pep! Wird den die Redaktion jetzt ganz zahnlos (wie der alte Humer)? Einen Bischof, der kritische Anfragen stellt, ohne Schimpfwort vor dem Namen?
Inhaltlicherseits muss man aber wohl zustimmen, denn: einfach ein motu dingsda auf die armen christgläubigen loslassen und sie mit dem Inhalt dumm sterben lassen, nur um ein bisserl Applaus von kreuz.net und anderen kirchenfernen Fundamentalisten einzuheimsen, das ist wohl nicht grad die feine Art, schon gar nicht für jemanden, der grad unten in Rom als Papst jobt!
Redaktion benachrichtigen „Gottseidank, bin ich kein Nichtjude“
#8   laetare †   17:27:15 | Donnerstag, 13. September 2007
ach wo … ich find ja, Ratzinger und Neusner sollten gemeinsam ein Jesus-Buch schreiben!
Und außerdem, ich muss schon sagen, die verbale Inkontinenz der Redaktion – oh, ich meine natürlich Inkontingenz – ein Artikel, drei Themen: ein Thema für die Überschrift, eins für den Leader und ein drittes dann für den Rest des Artikels. Also ich kann mir das beim Posten von unqualifizierten Lesermeinungen einer Ahnungslosen (Zitat von irgendeinem User, der was gegen Apsisbilder hat oder so) ja erlauben, aber wenn ich Redaktion wäre … da gibts schon trivialere Foren, die sich über weltbewegende Dinge wie Zug Nr. 15127 fuhr heute auf Linie 12 unterhalten, wo man für sowas rausfliegen würde auf immer, wenn die Überschrift und der Inhalt nichts miteinander zu tun haben, also wirklich! Reissts euch doch ein bisserl zusammen und reparierts euren Artikel-Header-Bilder-Zufallsgenerator wieder!
Redaktion benachrichtigen Der letzte Katholik verläßt die österreichische Politik
#28   laetare †   17:20:32 | Donnerstag, 13. September 2007
Der letzte Katholik? Jetzt hauts ihnen doch endgültig den Zacken aus dem Geschirr, den wahnsinnigen!
Stadler ist doch kein Katholik!
Gusenbauer, das ist ein Katholik!
Nicht zu vergessen, der katholischste aller Politiker in Österreich, der allseits bekannte, berühmte und geschätzte Markus Gartner! Aber Stadler doch nicht, also wirklich, ich muss schon bitten:
Seine Wehrhaftigkeit geruht doch, glaubensmäßig bei den Herrschaften zu weilen, die Benedikts sedis für vakant halten. Somit nix da mit Katholik. Und wie soll der dann einen Muselmanen (was ist eigentlich ein Muselmane? ein Kleptomane, der sich auf Museumsgegenstände [saliera?] spezialisiert hat?) zum Katholiken machen, wenn ers selbst nicht ist. Ich mein, das hat schon was.
Redaktion benachrichtigen Tötung ist Tötung oder auch nicht
#22   laetare †   23:19:52 | Montag, 10. September 2007
blöd nur, dass der Wortlaut der Papstrede genau das sagt, was der Sprecher danach nochmal erklärte
und daher nicht der Vatikansprecher verharmlost hat, sondern die apa maßlos übertrieben. Also wenn ich zu diesen PlastikembryonenwerferInnen gehören würde, die hier auf dieser Seite ihr Unwesen treiben, dann würde ich anfangen, mir darüber Gedanken zu machen, warum die Ansage des Papstes so moderat ausgefallen ist. Könnte es vielleicht sien, dass er sich das vorher überlegt hat und zur Auffassung gelangt ist, dass man damit mehr erreicht als mit neolithisch anmutenden Keulenschwüngen, erigierten Zeigefingern und Hasstiraden? Ich meine, dass das ein Ansatz bei der Gemeinsamkeit aller (oder aller nennenswerten) politischen Positionen ist, der einen Weg zur Ursachenbekämpfung eröffnen kann. Und darin liegt auch der Grund für die Aussagen von Schönborn, die nur für ziemlich schlichte Gemüter mit verschwindend geringer intellektueller Kapazität widersprüchlich erscheinen können. Also da liegen beide Herrn ausnahmsweise mal richtig, und ich bin wirklich keine Anhängerin von den beiden!
Aber durch Beiträge wie diesen beschleicht mich ein ganz anderer Verdacht: Möglicherweise haben die Betreiber von kreuz.net und babycaust.de garkein Interesse daran, die Ursachen zu bekämpfen, die dazu führen, dass Schwangere solche Schritte in Betracht ziehen und vielleicht auch setzen? Haben sie vielleicht die Angst, es würde ihnen ein Feindbild abhanden kommen? Womit sollte man dann seine Horror-Lust befriedigen, wenn es keine Abtreibungsbildchen mehr gibt? Womit den Holocaust verharmlosen?
Redaktion benachrichtigen Die tridentinische Messe ist schlecht
#13   laetare †   15:47:02 | Montag, 10. September 2007
völlig richtig …
finde es auch unnötig, dass irgendwelche blöden Tische vor dem Apsisbild herumstehen. Und wo der Altar ist, wissen ja alle, die katholisch(!) sind.
Redaktion benachrichtigen Eine psychotherapeutische Sitzung mit sich selber
#17   laetare †   15:43:21 | Montag, 10. September 2007
kann das nur bestätigen: Gelesen wird kreuz.net meist zur Belustigung und es kommt bald so weit,
… dass jeder wissenschaftlicher renomierte Theologe, über den kreuz.net noch nicht hergezogen ist, an sich zu Zweifeln beginnt.
Redaktion benachrichtigen Schon bald neue Heilmethode bei Homosexualität?
#12   laetare †   15:16:36 | Montag, 3. September 2007
Homo-Gen?
Zwischenfrage: Wenn man mittels pränataler Diagnostik feststellen würde, das ein Kind (zum Beispiel das einer angetrauten Gattin eines passionierten kreuz-net-Posters) schwul oder lesbisch wird, würde kreuz.net dann zu einer Abtreibung raten?
Redaktion benachrichtigen Mit großer Gelassenheit
#24   laetare †   11:08:01 | Montag, 3. September 2007
ach ja…
zynisch, hämisch, lustig machen … hast ja recht, aber andererseits, was will man hier anderes machen. ich mein, wo teilweise schon sogar den befürwortern der inhalte auf dieser seite fad wird, weil sie immer das selbe spielen (alte messe – schwulenhetze – holocaust-war-nicht-so-schlimm – kreationismuspropaganda – abtreibung) … das ist so, als ob ein radiosender fünf lieder hat und die in unterschiedlicher reihenfolge immer wieder abspielt und hie und da alle zehn stunden ein sechstes einstreut (bibelexegese ist böse).
Redaktion benachrichtigen Mit großer Gelassenheit
#19   laetare †   22:18:28 | Sonntag, 2. September 2007
Aussprache und Betonung … aso!
Also wenn es falsch ist, ist es falsch, und dann klingt es komisch. Egal ob wegen der Aussprache oder wegen der Betonung. Und wenn ein Priester vorne steht und so zelebriert, dass es mich eher an eine Fahrt mit der Prager U-Bahn erinnert, als an einen Gottesdienst, dann kann ich verzichten.
Und … der auf dem Video sagt sustschipe!
Aber gut, ich steh hier sowieso auf verlorenem Posten, denn die Balken-Splitter-Geschichte hat niemand verstanden oder verstehen wollen …
Redaktion benachrichtigen Eine Selbstverständlichkeit
#1   laetare †   13:29:42 | Sonntag, 2. September 2007
Für die Eltern auf dem Bauernhof sei, das eine schwere Entscheidung gewesen.
oh … haben sie auch einen Zufallsgenerator für die Beistrichsetzung?
Redaktion benachrichtigen Mit großer Gelassenheit
#15   laetare †   09:49:20 | Sonntag, 2. September 2007
Es wäre sehr abträglich, wenn ein Priester versucht, den Alten Ritus zu feiern und dabei jedes zweit
zweite lateinische Wort falsch betont und bei jedem dritten Wort hängen bleibt.
Geh bitte, jetzt macht der sich über den netten Herrn auf dem Alte-Messe-Lehr-Video lustig und wird dann auch noch auf kreuz.net zitiert. Man sollte solche Zyniker hier nicht zu Wort kommen lassen. Und nur weil einer suscipe ausspricht, als würde er eine tschechische Bahnhofstoilette damit meinen, ist er noch lange nicht ungeeignet, um die alte Messe zu feiern und sie in einem Video anderen zu erklären. Hauptsache er lässt seine linke Hand liegen, wenn sie nichts zu tun hat. Man muss da schon differenzieren. Und selbst wenn dieses „sustschippe“ mehr nach einer allergischen Reaktion auf den Staub klingt, der über der alten Messe liegt, kann man doch immer noch behaupten, das wäre eine Aussprachevariante. Und Latein war ja schon lange nicht mehr die Stärke der Kirche. Seit dem Konzil haben wir das hundertfach auf Audio und Video dokumentiert. Sodano musste man das Manuskript aus der Hand reissen, wenn man herausfinden wollte, ob er eine Ansprache auf Italienisch oder Latein hielt. Und vor dem Konzil, naja, die Herrschaften haben vermutlich nur das Glück, das es relativ wenig Film- und Tonaufnahmen von ihrem Latein gibt.
Außerdem: Wenn ein Priester sich verliest, falsch betont oder hängenbleibt ist das nur halb so schlimm wie wenn er sich verliest, hängenbleibt, falsch betont und es nicht merkt.
Redaktion benachrichtigen „Wir werden Regelungen finden“
#26   laetare †   01:45:52 | Freitag, 31. August 2007
einziges interessantes am artikel: auch lesern, die ganz auf redaktionslinie sind, wird schon fad!
Naja, ist ja auch nicht wirklich spannend hier. Alle 24 Stunden wird das selbe Programm abgespult:
* Ein Gay-pashing-Artikel (nur mehr für die spannend, die sich mit geheucheltem Entsetzen an den mitgelieferten Bildern aufgeilen)
* Ein Triumphartikel über das Lieblingsmotu (eigentlich nur interessant, wenn man ihn einem hier oft so genannten V2-Sektierer zeigen kann und beobachten, wie diesem das Gesicht einschläft)
* Ein Artikel über irgendeinen deutschen Bischof der irgendwas über die Umsetzung des Dings gesagt hat.
* Ein Artikel über die böse Zivilisation, die Wissenschaft und darüber, dass die Aufklärung schlecht war und der Zweite Weltkrieg das war, was wir gut nennen würden, wenn wir uns trauen täten.
Sozusagen als Bonusmaterial gibt es ein bis zwei mal in der Woche was über Abtreibung, auch mit einem netten Bild (keine Ahnung, wie man die Gelüste nennt, die mit diesen Bildern befriedigt werden, will es auch garnicht wissen).
Naja, da wird selbst der grausten Kirchenmaus fad im Schädel!
Redaktion benachrichtigen Kardinal Joseph Ratzinger war ein Fundamentalist
#23   laetare †   16:23:35 | Dienstag, 28. August 2007
Außerdem, mir Schwäche zu unterstellen, ist hart.
Oh, verzeihen Sie die Härte. Aber jetzt mal im Ernst: Für mich hat es zeitlebens keinen anderen Altar gegeben, als den, auf dem die Heilige Messe im römischen Ritus gefeiert wird, und wenn die Messe im tridentinischen Ritus (oh, schon wieder so ein Untergriff unter Verwendung von despektierlicher Unkorrektheit, aber für kreuz.net-Leser gehört das ja zum Alltag, ich hoffe, Sie verkraftens) äh, ja, wo war ich (sehen Sie, für was in 1500 Zeichen alles Platz ist?) … wo anders gefeiert wird, dann stellt das für mich die Frage, was ich davon halten soll. Schließlich bin ich zur Erkenntnis genannt, dass der Altar genau dort ist, wo ich von Anfang gelernt habe, dass er eben ist.
Böse, oder?
Und es ging mir dabei auch noch um etwas Anderes: Kein/e Autor/in hier hat Hemmungen, über ihm/ihr ungenehme Dinge mit einem extrem pejorativen Vokabular zu sprechen. Ich wollte Ihnen nur einmal die Erfahrung verschaffen, wie das ist, wenn das jemand anderer tut. Und ihre Einlassungen daraufhin zeigen mir, dass Sie diese Erfahrung dringend nötig hatten. Ob es Ihnen allerdings auch möglich sein wird, sie zu verarbeiten und daraus zu lernen, das hängt von Ihnen ab. Ihr Selbstbild scheint ja noch einiger Aufwertung zu bedürfen, denn „soviel Spiritualität, Intellekt, Argumentation und Menschlichkeit“ als ich-Aussage klingt verdächtig nach „Ich bin so schön, ich bin so toll, ich bin der Anton aus Tirol“. So, alles gesagt und noch fast 100 Zeichen übrig …
Redaktion benachrichtigen Kardinal Joseph Ratzinger war ein Fundamentalist
#15   laetare †   13:40:21 | Dienstag, 28. August 2007
wow!!
Athanasius ist aber schnell auf 180 … zwei mal 180 ergibt übrigens den Winkel, in dem ein Altar nach der AERM umschreitbar sein soll.
In einem Punkt haben die Herrschaften hier natürlich recht: Polemik und konsequentes Verwenden von tendenziösem Vokabular können auch andere. An ihrer eigenen Reaktion auf meine Postings, lieber Athanasius, können sie sich vielleicht ein Bild machen, wie es anderen Leuten bei dem geht, was hier zu lesen ist.
Übrigens, den Umstand, dass sie gleich nach einer Sperre schreien, den kann man getrost als Zeichen von spiritueller, intellektueller, argumentativer und nicht zuletzt menschlicher Schwäche verstehen – denn anders ist er unverständlich.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Joseph Ratzinger war ein Fundamentalist
#11   laetare †   13:04:47 | Dienstag, 28. August 2007
aja. Kurz: Der Altar ist nich der Altar, weil der Altar äh … irgendwann einmal wo anders war!
Sehr interessant, vor allem das mit den „alten Messkoffern“. Nun, wenn ich die Belehrungen richtig gelesen habe, wird hierorts einfach das Brettl unter dem Apsisbild Altar genannt und das Apsisbild selbst als Altarbild (kenn ich von Touristenführern, die sagen das auch immer).
Redaktion benachrichtigen Kardinal Joseph Ratzinger war ein Fundamentalist
#6   laetare †   12:32:49 | Dienstag, 28. August 2007
Altar?
Kann mir bitte mal wer erklären, ob man die alte Messe tatsächlich – wie in einem anderen Artikel behauptet – auch am Altar feiern darf. Ich war bislang der Meinung, dass man die alte Messe immer nur auf diesem komischen Brett unter dem Apsisbild liest.
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio und sieben Fragen
#9   laetare †   15:03:10 | Montag, 27. August 2007
welcher Mahltisch? wieso alte Messe auf einmal am Altar? genau dort wollen die doch nicht
Also jetzt kenn ich mich nicht mehr aus. Ich dachte, die alte Messe wird nicht am Altar gefeiert, sondern auf dem Brettl unter dem Apsisbild, das eigentlich schon vor vierzig Jahren abmontiert werden hätte sollen …
Redaktion benachrichtigen Eine seltene Fähigkeit
#6   laetare †   01:29:07 | Montag, 27. August 2007
bitte, ich kann …
kreuz.net lesen und dabei gleichzeitig
* mich nicht übergeben,
* meine Vernunft bewahren,
* keine Fundis meucheln,
und zur Draufgabe noch
* rauchen,
* trinken,
* fernsehen,
* bei Bedarf auch bügeln.
Ist es mir somit erlaubt, auch den Titel „Geistesriesin“ für mich in Anspruch zu nehmen? Oder müsste ich dazu noch
– etwas zwischen den Beinen baumeln haben,
– zölibatär leben,
– an sakramentalen Weihefeiern teilnehmen,
– den ganzen Tag in weißen Abendkleidern herumlaufen?
Redaktion benachrichtigen Alles kommt vom Urknall – den wir im Kopf haben
#26   laetare †   15:54:47 | Sonntag, 26. August 2007
hervorragende Branchenkenntnis
Zitat: „In der harten Pornographie aber ist es üblich, daß sich die Arbeitnehmer mit Kot und Urin einschmieren müssen, weil sie ansonsten ihren Arbeitsplatz verlieren.“
Der Autor scheint über eine hervorragende Branchenkenntnis zu verfügen, von da her kann man garnicht kritisieren, was er sagt. Ich hätte nicht vermutet, dass es in dieser Branche Arbeitsplätze gibt. So mit Kollektivverträgen, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Überstunden, Zulagen, Zeitausgleich und was halt so dazugehört. Obwohl, das wäre sicherlich mal eine Idee für ein Kabarett, einen Kollektivvertrag für Pornodarsteller aufzusetzen.
Redaktion benachrichtigen Sodom bleibt Sodom
#93   laetare †   17:36:36 | Freitag, 24. August 2007
M. Kirschbaum: @ Die Wahrheit
eine vortreffliche Analyse. Sie vergaßen allerdings zu erwähnen, dass die kirchliche Hierarchie insgesamt so ausgedünnt wäre, dass man schon lange vor dem Konzil Verheiratete und Frauen geweiht hätte … oder so halt.
Redaktion benachrichtigen Hinter jeder Angst steckt Furcht vor dem Tod
#3   laetare †   17:34:14 | Freitag, 24. August 2007
Zwischenfrage
Ich habe jetzt auf „Ihre Meinung“ geklickt und kann jetzt von hier aus nicht mehr sagen, welches der beiden Bilder jetzt die Mumie zeigt.
Redaktion benachrichtigen Dritter Aufruf + …
#23   laetare †   13:06:26 | Freitag, 24. August 2007
durchschnittliger
wow, das ist einmal eine herzige Wortkreation …
Redaktion benachrichtigen Sodom bleibt Sodom
#37   laetare †   13:04:30 | Freitag, 24. August 2007
hihi (hat nur vier zeichen und ist daher als Überschrift unzulässig)
Irgendwie erinnert mich die Überschrift an die FPÖ: Wien darf nicht Chicago werden. Vielleicht hätte man schreiben sollen: Sodom darf nicht Gamorra werden …
Redaktion benachrichtigen Staatlich gesponserte Tipps
#178   laetare †   20:06:48 | Mittwoch, 22. August 2007
also meine eingangs geäußerte these vom sexuellen aufgeilen für fundis hat sich in der vorliegenden
Diskussion vollinhaltlich bestätigt.
Redaktion benachrichtigen Staatlich gesponserte Tipps
#114   laetare †   13:32:25 | Mittwoch, 22. August 2007
richtig informativ …
hui, das Video ist ja richtig informativ: Sagt mir, wie soll man sich da des Gedankens erwehren, dass es nur eingestellt wurde, damit sich die Nutzerschaft von kreuz.net an den knackigen, jungen Männern aufgeilen kann!
Redaktion benachrichtigen Ein Brief an den Sohn als Albtraum für die Mutter
#9   laetare †   13:56:54 | Dienstag, 21. August 2007
Immens wichtiger Beitrag der „katholischen“ „Nachrichten“, wüsst nicht, was ich ohne diese Info täte
Das wird wohl nur mehr vom sprichwörtlichen „Fahrrad in China umgefallen“ in den Schatten gestellt. Peinlich eigentlich für alle, denen die Grundhaltung dieser Seite am Herzen liegt.
Aber noch was zu den Lesermeinungen: Man kann der Österreichischen Volkspartei viel vorwerfen. Nur wenn man ihr vorwirft, dass sie keine Koalition mit Nazis eingegangen ist, dann zeigt man klar und deutlich, wes Geistes Kind man ist. Rudolfus, haben sie schon mal gegoogelt, ob es nicht ein nazi.net gibt, wo sie besser aufgehoben wären?
Redaktion benachrichtigen Ein Fall für den Arzt?
#2   laetare †   15:52:56 | Donnerstag, 16. August 2007
Was? Kreuz.net hatte garkeinen Spion bei diesem Treffen, der etwas berichten könnte.
Schon irgendwie armselig für einen „katholischen Nachrichtendienst“, wenn man sich bei einer Wallfahrt von 3000 Jugendlichen aus mehreren Ländern dann auf die Berichte einer angeblich sooo kirchenfeindlichen Tageszeitung verlassen muss. Hätte man da nicht jemanden hinschicken können? Die kirchenfeindliche Tageszeitung hat es ja geschafft.
o^/
Aber, was red bzw. schreib ich da. kreuz.net ist ja kein Nachrichtendienst, heißt ja nur so.
^-^
Redaktion benachrichtigen Irgendwie logisch
#11   laetare †   23:09:45 | Mittwoch, 15. August 2007
ein Typus des unverweslichen Leibes Mariens
Muss man sich das so vorstellen wie den luftgeselchten Pfarrer in St. Thomas am Blasenstein ?
Redaktion benachrichtigen „Eine größere Zahl von Kirchen“
#18   laetare †   23:06:54 | Mittwoch, 15. August 2007
jö, und plötzlich haben wir ihn wieder lieb – nein, natürlich haben wir es ja immer schon gewusst!
Eben noch Feind der Alten Messe und jetzt auf unserer Showbühne! Das kann was!
by the way, wo bleibt denn der heutige Schwulenhatzartikel? … hatte noch nichts zu lachen den ganzen Tag!
Redaktion benachrichtigen Gebet eines evangelischen Pfarrers
#16   laetare †   22:17:43 | Montag, 13. August 2007
chalcedon???
sagenhaft, wie man sich in solche abstrusen Gedankenexperimente hineinsteigern kann. liegt wohl an der einsamkeit, immer nur alleine mit Jack Daniels und kreuz.net zu hause zu sitzen ist einfach nicht von den führenden Psychiatern empfohlen.
Redaktion benachrichtigen Gebet eines evangelischen Pfarrers
#11   laetare †   19:29:32 | Montag, 13. August 2007
wieso Ironie verstehen …
Merken Sie eigentlich nicht, dass dieser Text bitterer Sarkasmus ist?
Also ich habe den Eindruck, dass das nicht nur die LeserInnen hier nicht merken, sondern auch die Redaktion nicht. Wie denn auch. Da würde man doch diese leicht gräuliche Masse dazu benötigen, die sich in dem Stöpsel befindet, der dem Menschen im intelligent design dazu gegeben wurde, dass es nicht in seinen Hals regnet.
Redaktion benachrichtigen Dann wechselt die Ampel die Farbe
#5   laetare †   19:24:06 | Montag, 13. August 2007
billig
hui, ist der Artikel aber billig. scheinbar gelingt es kaum, das leitende Prinzip dieses Nachrichtendienstes (aktuelle Aufhänger für die gebetsmühlenartige Wiederholung der eigenen Meinung) zu verbergen. Aber vielleicht kann man ja einen so billigen Artikel an die Bildzeitung oder so verkaufen. Mit etwas Verhandlungsgeschick sind da ein paar Cent Nachlass beim nächsten Urheberrechtsvergleich drinnen.
Redaktion benachrichtigen Probleme mit dem Schwitzen
#4   laetare †   12:24:01 | Donnerstag, 9. August 2007
Unnötig
… ist das Bild, der gesamte Artikel, die Diskussion und diese Internetplattform überhaupt. Einziger Gewinn: Wieder einmal eine Bestätigung für die Tatsache, dass US-Amerikaner immer wenn sie irgendwo können nur an Sex denken, auch bei nackten Priestern. Einfach lauter Perverse dort!
Redaktion benachrichtigen Skandalbischof gestorben
#15   laetare †   13:49:42 | Mittwoch, 1. August 2007
Jungfrau Maria (OMI)
Was jetzt – Jungfrau oder OMI? ;-)
Redaktion benachrichtigen Leugnet der Liturgieprofessor die Notwendigkeit der Priesterweihe?
#23   laetare †   15:42:14 | Dienstag, 31. Juli 2007
Menschenverachtende Sprache …
… also schön, das stört wahrscheinlich nur mich, weil ich mich nicht regelmäßig durch intensives kreuz.net-Lesen abhärte: Die Sprache des Artikels ist wieder einmal besonders Menschenverachtend. Die beiden älteren Herren in der tridentinischen Messe und der Priester Joop Roeland werden unverholen als „Krematoriumsmasse“ bezeichnet.
Ach ja, und zur laufenden Diskussion: Ein/e evangelischer Pfarrer/in ist nicht Laie. Nicht im Sinne der evangelischen Kirche und auch nicht im Sinne der katholischen, weil es sich ja nicht um Katholiken handelt. Daher ist die Schlussfolgerung aus dem Artikel 1. absurd, 2. an den Haaren herbeigezogen und 3. als Überschrift für diesen Artikel ungeeignet, weil ein völlig anderes Thema als gut vier Fünftel des Artikels. Daher scheint mir die Schlussfolgerung der Rufschädigung hier durchaus angebracht zu sein.
Redaktion benachrichtigen Die rote Flagge geschwungen – da kam der Stier gesprungen
#3   laetare †   14:24:37 | Montag, 23. Juli 2007
also ich sehe hier auch einen beachtlichen Fehler in der deutschen Justiz …
Wenn schon jemand aus der kreuz.net-Redaktion ins Gefängnis kommt, um das Interview zu führen, ist es durchaus als Verantwortungslosigkeit zu werten, die Person wieder rausgelassen zu haben …
Redaktion benachrichtigen Kein Grund zur Beunruhigung
#6   laetare †   18:02:28 | Montag, 9. Juli 2007
@ Senil?
Sacrosanctum Concilium
Redaktion benachrichtigen Kein Grund zur Beunruhigung
#3   laetare †   17:49:30 | Montag, 9. Juli 2007
Und jetzt fühlen wir uns erst im Recht!
Ja, jetzt dürfen wir auf alle Losprügeln! Und wenn die was dagegen sagen, dann halten wir ihnen vor, dass unser guter Vater Benedikt XVI. doch keine ideologische Präferenz für eine der beiden Messformen zulassen würde. Dass damit auch unsere ideologische Präferenz gemeint gewesen sein könnte, kommt uns doch nicht im Sinn. Wir sind im Recht, wir waren schon immer im Recht und wir werden immer im Recht sein. Schließlich hat der Heilige Geist höchstpersönlich unserem Urvater Abraham im Jahr 1570 vor Christus auf dem Wege der Verbalinspiration das ewig gültige Messformular diktiert (es gibt sogar Grund zur Annahme, dass Moses am Berg Sinai neben den 10 Geboten auch noch ein Messformular für die tridentinische Messe bekommen hat und die VII-Sekte diese Erwähnung aus den biblischen Texten streichen lies) und so wird es seit immer schon gefeiert! Jetzt erst recht! Juhu!
Redaktion benachrichtigen Papstprediger polemisiert
#56   laetare †   10:05:31 | Dienstag, 26. Juni 2007
Also bislang habe ich den Text von Monty Pythons „every sperm is sacred“ für zünische Parodie gehalt
en… doch nach diesem Artikel und den äußerst Informativen Zitatekästen scheint es mir, als wären die Herrn gar nicht soo kreativ gewesen.
Redaktion benachrichtigen Verstopfte Ohren
#13   laetare †   14:24:13 | Sonntag, 24. Juni 2007
Behauptungen … irgendwie stimmen nicht einmal die Behauptungen, für die eigene Artikel der Readakt
on als „Beweise“ angeführt werden
Der Dekan der katholisch-theologischen Fakultät, Hw. Paul Michael Zulehner, hintertreibe [mit Link] an der Universität Vorträge der Lebensschützer von ‘Jugend für das Leben’ sowie der ‘Katholischen Hochschulgemeinde’ zum Thema Lebensrecht. Wieso steht in dem verlinkten Artikel nichts davon?
Redaktion benachrichtigen Im Frühling blühen auch die Mythen
#16   laetare †   12:41:03 | Donnerstag, 21. Juni 2007
jö…
Also da ist jemand anderer Meinung. Gut. Deshalb ist er in den Augen dieser „Nachrichtenredaktion“ auch gleich ein Vollidiot. Wenn man einen Artikel deswegen kritisiert, weil er Antworten auf nicht gestellte Fragen nicht gibt, dann macht sich das doch ziemlich lächerlich aus. Kann nur daraus schließen, dass der Artikel sonst offenbar keine Angriffsfläche geboten hat. Böse, oder? Wenn schon einer anderer Meinung ist, dann soll er diese doch bitte so ungeschickt vertreten, dass wir etwas dagegen sagen können.
Redaktion benachrichtigen Kirchen-Geschichten + …
#2   laetare †   11:28:30 | Donnerstag, 14. Juni 2007
sprachliches Unterhaltungsprogramm
Selbst bei harmlosen Meldungen ohne viel Kampfrhethorik schafft es die Redaktion offenkundig nicht, die Wörter der deutschen Sprache so aneinanderzureihen, dass diese am Ende einen semantisch sinnvollen Satz ergeben.
„gezinkte Zahlen“: Was hat man davon, Zink auf zahlen zu geben? Auf Spielkarten ja, die erhalten dadurch ein anderes Gewicht und verhalten sich beim Mischen und Abheben so, dass man den Verlauf eines Kartenspieles beeinflussen kann, wenn man sie kennt. Gut, andererseits muss man der Redaktion zu gute halten, dass sie nicht „getürkt“ geschrieben hat.
„verletzte Tonkrüge“: Anthropomorphismen sind mir – gerechnet auf die kurze Zeit, die ich diese Seite kenne – schon sehr, sehr viele untergekommen. Ein anthropomorphes Bild von einem Tongefäß ist mir aber neu. Verletzung ist semantisch sehr stark auf den lebenden Körper beschränkt, obwohl wahrscheinlich die Verwendung des Wortes für Beschädigungen an Gegenständen nicht sprachlich falsch ist, so ist sie doch Teil eines (eigentlich für die Redaktion peinlichen) sprachlichen Unterhaltungsprogrammes.
Redaktion benachrichtigen Die Meßzelebration zu Gott hin setzt sich trotzdem durch
#21   laetare †   17:58:51 | Sonntag, 10. Juni 2007
Ort der Gottesferne?
Ich lese: „Die Piusbruderschaft bringt das Meßopfer zu Gott hin dar – und nicht in Richtung Kirchenbänke.“ Fragt sich: Sind denn demzufolge die Kirchenbänke jener Ort der Gottesferne, den wir >:) Hölle >:) nennen?
Redaktion benachrichtigen Sicher kein Märtyrer der Kirche
#287   laetare †   15:29:59 | Freitag, 8. Juni 2007
Liebe Zeitung, wahrlich ich sage dir …
Er sprach mit der am 26. März erschienenen Ausgabe der österreichischen Wochenzeitung ‘Zur Zeit’.
Naja, wenn einer schon mit einer Zeitungsausgabe spricht …
Redaktion benachrichtigen Gewissenlose Gewissensfreiheit
#8   laetare †   15:23:02 | Freitag, 8. Juni 2007
pille danach …
Leider bin ich keine Medizinerin, sodass ich hier kompetente Auskunft geben könnte. So viel weiß ich aber, dass die Pille danach nicht wie oft angenommen als Nitationshemmer wirkt. Von da her wäre die Behauptung, es handle sich um eine der Abtreibung gleichsetzbare Methode aus sachlichen Gründen zurückzuweisen.
Redaktion benachrichtigen Geistlicher mit reichlicher sexueller Erfahrung
#52   laetare †   17:22:23 | Mittwoch, 6. Juni 2007
da faber-toni
(ich lasse mal die an sich notwendigen Bemerkungen über Qualität, Wortwahl und Relevanz aus, da man damit bei kreuz.net sowieso nur seine Zeit vergeudet).
Ich hätte da ein Zitat* von einem Ex-Chef von einem Ex-Freund, der nach der Matura ein paar Semester Theologie studiert hat. Der Ex-Chef: „Theologie. Jo, des hot a Schuikolleg von mir a gmocht. Jetzt orbeit a im erschten drin do beim Groër**. Wor immer a recht a Weiberer, bis er donn sei Leberleiden g’hobt hot, do is a donn a bissl komisch worden. Da Faber-Toni, vielleicht kennst den jo.“
* Bitte Leser aus der Bundesrepublik, einen Dolmetscher zu konsultieren.
** Ja, so alt ist das Zitat schon!
Redaktion benachrichtigen Wenn die Ehefrau die Hure ihres Mannes ist
#32   laetare †   20:26:31 | Freitag, 1. Juni 2007
Nachrichten?
Was ist denn das hier? Ich mein, vielleicht kenn ich die Seite erst zu kurz und sehe sie zu selten an, aber es heißt da oben etwas von „nachrichten“! Und jetzt wird eine abgetippte Augustinus-Passage als Artikel eingestellt. Und dann wundert man sich, wenn sich andere darüber lustig machen. ts ts ts
Redaktion benachrichtigen Katholische Theologen?
#61   laetare †   12:24:38 | Donnerstag, 31. Mai 2007
… da müssten sie sich ja glatt noch deklarieren
und das kannst du doch nicht verlangen. und, auf dem Niveau, wie hier Artikel veröffentlicht werden, kann man nicht vermuten, dass es jemanden gibt, der in der Lage wäre, eine Stellungnahme so zu formulieren, dass sie danach auch passt. Ergo lassen sie es einfach. Das ist der beste Weg, ignoriert zu werden, immer den Lefebre in die Postings einbauen!
Redaktion benachrichtigen Katholische Theologen?
#29   laetare †   22:53:56 | Dienstag, 29. Mai 2007
Des Lesers Webspruch: „Jö schau, so a Sau!“
ha, jetzt kann ich endlich mit meinem kulturkundlichen Wissen über Österreich auftrumpfen! Wozu leb ich denn hier. Es handelt sich bei dieser Signatur um ein Zitat aus einem österreichischen Dialektlied. Und das Avatarbild zeigt das in diesem Lied erwähnte Café.
^-^
Allerdings frag ich mich: Wäre es nicht die Aufgabe des Verfassers eines Artikels, diese Anspielungen zu erkennen und zu entschlüsseln, wenn er sie schon zitiert?
o.O
o^/
Redaktion benachrichtigen Freiheit mit Pferdefuß
#4   laetare †   13:31:53 | Dienstag, 29. Mai 2007

Der Vatikanist […] Frau Nicole Winfield… Vorweg: das hat jetzt nichts mit „Feminismus“ oder Emanzipation zu tun. Das ist einfach orthographischer Unfug!
Redaktion benachrichtigen Das perfekte Datum
#9   laetare †   16:54:20 | Sonntag, 6. Mai 2007
liturgischer Kalender …
stimmt, das wirft ein anderes Licht auf die Sache.
Redaktion benachrichtigen Das perfekte Datum
#7   laetare †   23:41:03 | Samstag, 5. Mai 2007
Kalenderverwirrung?
Was ist bitte mit dem „Alten Kalender“ gemeint? der julianische?
Wenn der Papst 1570 noch in der Lage war, eine Bulle zu publizieren, dann kann er unmöglich vor der Kalenderumstellung schon heiliggesprochen worden sein. Seine Heiligsprechung war vielmehr – wenn man Wiki glauben darf – 1712, also definitiv nach dem gregorianischen Kalender (außer er wäre in der Türkei heiliggesprochen worden, was ich auch ohne wiki für unwahrscheinlich halte). Wie soll er also zu einem Festtag nach julianischem Kalender kommen?
Sollte allerdings meine Vermutung falsch sein, und mit „Alter Kalender“ einfach das gemeint sein, was in der Kreuznetredaktion hängt und die Daten des vorvorletzten Jahrhunderts anzeigt, dann bitte ich um Vergebung. (man kann ja schließlich nicht mit so viel selbsterkenntnis rechnen)
Redaktion benachrichtigen Sittenstrolch im Behindertenheim
#2   laetare †   16:50:43 | Mittwoch, 25. April 2007
Überraschung?
Zitat: „Auch von der zur Entlassung führenden Untat hat Bischof Küng erst im nachhinein erfahren.“ … da kann ich nur sagen: na hoffentlich! das wäre ja noch schöner, wenn…
Redaktion benachrichtigen Noch einen Bock zum Gärtner gemacht
#7   laetare †   11:36:34 | Dienstag, 24. April 2007
Bekanntlich machen sich Sakrilege und linker Ungehorsam in der Kirche seit Jahren bezahlt.
:-D :-D :-D ?:) so ist das? naja, wenns auf kreuz.net steht, wirds schon stimmen. der logik nach müsste der nächste papst drewermann heißen, oder wie?
Redaktion benachrichtigen Sie diskutieren, bis sie den Verstand verlieren
#42   laetare †   20:12:34 | Sonntag, 22. April 2007
oh jaaa
Der Herr Humer wieder einmal … und die werte Readaktion bietet ihm eine Plattform, weil sie nicht begreift, dass seine lächerlichen Versuche, seine Lieblingsthemen zu einem Holocaust hochzuspielen in Wirklichkeit nur zur Verharmlosung des Holocaust führen. Und – das einzig schöne daran – auch zum Lächerlich-Machen der eigenen Anliegen des Herrn Humer!
Redaktion benachrichtigen Sexualpädagogischer Schund
#18   laetare †   09:07:45 | Freitag, 20. April 2007
ääääh
prezise?
preferiert?
schreiben Sie alle beide aus dem ausland und haben kein „ä“ auf der tastatur?
Redaktion benachrichtigen Der Papst ist nicht unfehlbar
#62   laetare †   09:05:26 | Freitag, 20. April 2007
oh … ganz schlimm
das ist ja ein gravierender fehler. so als würde man die achte kommastelle von pi verwechseln. außerdem: ich hoffe stark, dass die anspielung auf die unfehlbarkeit in der überschrift ein scherz sein soll…
Redaktion benachrichtigen
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