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@Frodo: gehen Sie doch zu Ihrem Gandalf und Ihrer Phantasiebibel… lassen Sie Sich von diesem Seelentöter
Tolkien verführen und einlullen dem diese ganze Bande auf diesem anderen .net nachrennt. Machen Sie doch
nicht so sinnlosen Stunk. Das ist doch alles hanebüchen was Sie hier vortragen, Freundchen.
@Frodo jemandem wie Ihnen, der es nötig hat mit so penetranter Fettschrift und batzigen Parolen zu agieren,
liegt der Charakter des Schweines wohl auch nicht fern.
was steht da Weibsvolk vorne beim Altar… die Frauen sollen in der Kirche ihr Haupt bedecken. Sie sollen
nicht vorne stehen und rituelle Handlungen durchführen. Sie sollen nicht aus der Schrift lesen oder Fürbitten
vortragen. Eine Frauenstimme soll in der Kirche nicht gellen, als stünde ihr vor Gott das Vortragsrecht
des Mannes zu. Sie entweihen die Messe mit solchem Hochmut. Eine Frau, die sich vorne am Altar zu schaffen
macht ist ein Gräuel.
#110 matt2 † 23:38:32 | Donnerstag, 19. April 2007
Veritatis ist offenbar ein gebildeter Unzüchtiger… …wenn das mal kein Widerspruch in sich ist. Das
muß sehr hart sein für Sie, da Sie ja mit ihrer Persönlichkeitsentwicklung immer wieder an die Grenzen
ihres sündhaften Verhaltens stoßen. Irgendwo endet der Bildungshorizont dann doch bei Popo hinhalten.
@Bruder Theophil Und danach hätte sich Shakespeare mit dem gleichen Stück Papier den Hintern abgewischt,
als Hommage an Sie. Ganz sicher. auch sehr gelungen
„Ich kenne Euch nicht“ Da gibt es Menschen und Vereine, ja, sie nennen sich Christen, man nennt sie sogar
Kirchen, die in sehr zelotischer Weise Verbundenheit mit Christus signalisieren. Sie geben Sich auch so
Namen, die das zum Ausdruck bringen sollen. Und diesen ist eines gemein: sie haben einen unerschöpflichen
Hass gegen die katholische Kirche und man hat bei ihnen den Eindruck dieser Hass ist fast wie eine Art
Eifersucht, in der sie Christus für sich vereinnahmen wollen und dabei doch nur ihre eigene Selbstgerechtigkeit
vergötzen. An der Kirche lassen sie kein gutes Haar, es werden konsequent nur die negativen Seiten angeprangert.
Fast so, wie die bösen Stiefschwestern in Aschenputtel kommen einem diese Leute vor. Sie hassen das Aschenputtel
in seiner Armseligkeit und wollen sich selbst den Schuh der Braut anziehen. Ja, sie wollen sich selbst
zur Braut Christi machen. Aber dieser Schuh passt nur an diesen Fuß. Das ist der Fuß der Braut über
die diese eifersüchtigen Stänkerziegen nur herzuziehen wissen. Freunde, das eine sage ich Euch jetzt
im guten: ändert Euren Sinn, liebt die Kirche und erweist ihr Güte, denn so Ihr die auserwählte Braut
hasst, so wird der Bräutigam Euch hassen und nicht kennen. Habt Ihr gutes Ihr getan, so wird er Euch
an seiner Tafel speisen. …und wenn das pathetisch klingt, dann lasse ich mir diesen Vorwurf gefallen.
Die Kritik von Christus vincit ist vielleicht inhaltlich berechtigt… aber nicht die Art und Weise wie
er sie vorträgt. Das zeugt nicht von einem höheren Verständnis für die Liebe und Verbundenheit mit
Christus und seiner Kirche. Es zeugt von einer hohlen und kindischen Rechthaberei, die einmal was gefunden
hat, womit sie sich nun ständig profilieren muss, die uns nicht helfen wird den Geist der Kirche neu
zu beleben. Denn um die Kirche zu erwecken muß man sie auch lieben. Bei diesem Menschen habe ich den
Eindruck, ihm ist es am liebsten, wenn sich die Kirche zerstört, dann kann er noch extra viel auf ihr
herumhacken. Ausserdem hat dieser Mensch kürzlich von Adolf Hitler geschwärmt. Das macht ihn weitgehend
unliebsam in meinen Augen.
@seraphincgn: wieso trollen Sie Sich nicht in Ihren Darkroom… und lassen von aussen zusperren. Das wäre
ein Segen für die Menschheit und für Sie bereits ein Vorgeschmack, was am Tag des Gerichts mit Ihnen
und den übrigen Fäkalsodomisten passieren wird. Wohl bekomms!
@Heinz Josef Wenn Sie die Wendung der Kirche in ihrer Haltung zu den Juden und den nichtchritlichen Religionen
für modernistisch halten so werden Sie dafür Gründe haben. Ich für meinen Teil sehe darin keine Verdunkelung
des Evangeliums sondern die Frohe Botschaft kommt zum Leuchten. Abgesehen davon, dass ich mir keine Aussagen
über „die Haltung der Kirche“ zutraue, halte ich diese Aussage von ihnen für absurd. Sie sind ein zutiefst
widersprüchlicher Mensch in meinen Augen. Was die Motive dafür seien bleibt mir verborgen. Ich glaube,
sie halten es bewußt oder unbewußt mit dem Regime des Antichristen.
Bitte, von der Beichte halte ich auch nicht so viel… man muss nicht wegen jeder Lapalie in den Beichtstuhl
rennen. Ich bereue meine Sünden eigenständig vor Gott und entschuldige mich etwa bei den Menschen, denen
dadurch Schaden entstanden ist. Aber manche Schäfchen wollen eben die Absolution aus der Hand des Geistlichen,
manche habe auch ein gesteigertes Mitteilungsbedürfnis. Ich glaube kaum, dass es den meisten Priestern
ein allzu großes Anliegen ist ihre Schäfchen bei der Beichte auszuhorchen. Heute sehe ich, wie das mehr
und mehr in ein Gespräch umgewandelt wird, bei dem sich der reuige Mensch halt alles von der Seele reden
kann, was ihn belastet. Ist ja in Ordnung so, dafür ist ja ein Priester auch da. Der Priester ist ja
der erste Seelsorger seiner Gemeinde und hat diesen Auftrag. Anstatt, dass die Leute zu den depperten
Psycho-Fritzen rennen sollen sie lieber dem Pfarrer von ihren „substantiellen Problemen“ erzählen. Freilich,
wenn der sich dabei nur mit Belanglosigkeiten von der Tante Mimmi anstrudeln lassen muss, wird ihm auch
einmal der Kragen platzen.
mir fällt bei dem Unfehlbarkeitsgerede immer der Ausspruch des Petrus ein… als sich der Hauptmann Kornelius
vor ihm niederwirft: „Steh auf, ich bin auch nur ein Mensch“ Das hat etwas so Entwaffnendes und Freundliches,
etwas so Einladendes. Auch später, als Petrus eine Abreibung kassiert von Paulus wegen seiner scheinbaren
Vorbehalte gegenüber den Heidenchristen, nimmt er das hin und steckt diese, wohl auch berechtigte Kritik
an seiner Person, weg und akzeptiert es. Dieser gottberufene Mensch und erste Papst der Kirche hatte nicht
diese Meinung von sich, unfehlbar zu sein. Will man der Legende um das „quo vadis“ Glauben schenken, so
wurde er auch vor seinem Tode schwach, bis Christus ihn zur Umkehr bewegte; wer will es ihm vorwerfen?
Gerade die Fehlbarkeit dieses Mannes, zu dem Christus an einer Stelle sogar sagt: Weiche Satan! machen
ihn zu so einem lebendigen und liebenswerten Papst der ersten Stunde. 3x hat er Christus verleugnet und
dennoch sprach dieser zu ihm: Du bist Petrus, der Fels auf den ich meine Kirche baue!… und Jesus wußte
was er tat und er kannte den Menschen, den er vor sich hatte und er liebte ihn und dieser liebte ihn.
@amadeus: ich meinte diese Grundsatzdiskussion mit Ihnen… denn Sie sind keiner der es lohnt, und ich
habe meine Perlen schließlich nicht zum Saufüttern… so, jetzt aber weiter mit der Hetze…
Darkroom? Ist das wo Ihr Eure perverse Unzucht im Dunkeln treibt, damit Euch die Sünde nicht vor Augen
tritt und ins Gesicht schlägt, damit Ihr Euch dabei nicht genieren müsst? Die Kinder der Dunkelheit
hassen ja das Licht in dem ihre Schande offenbar wird.
@amadeus: diese Diskussion führt ins Leere… und wir hatten sie hier schon unzählige Male, also belassen
wir es doch dabei, dass wir grundsätzlich verschiedener Anschauung sind.
„ex cathedra“ Ich habe mich ja darüber belehren lassen, dass dieses Unfehlbarkeitsdogma nur für Lehraussagen
gilt, die mit obigem Terminus versehen sind. Das heisst der Papst ist sich in dem Fall gaaaaaaaaaaaaaaaanz
sicher, dass er dabei auch wirklich 1000%ig in der Anleitung des hl. Geist handelt. *schmunzel* Wieso
mag ich dem als ordentlicher Katholik trotzdem nicht trauen und halte es für anmaßend und verfehlt?
@richard:Zustimmung! @amadeus… kennen Sie nicht den Spruch „so weit ist es also schon gekommen!“ In
diesem Sinn verstehe ich die Fortschrittlichkeit sog. Kirchen, die sich ihrer modernistischen Sichtweise
gebeugt haben. Diese Scheininstitutionen werden gerade deshalb nicht mehr lange existieren. Sie werden
sich von selbst zerstören.
@amadeus: sry aber ich bin und bleibe ein „unaufgeklärter Christ“ denn ich verstehe das Kommen des Menschensohnes
als die einzige Aufklärung und Basis für wahre Humanität. Das was man gemeinhin als Aufklärung und
Humanismus versteht halte ich für eine verhängnisvolle (Wieder)Verdunklung.
@amadeus: wo haben Sie denn das gelesen? dem christlichen anliegen müsste es eigentlich auch fern liegen
gegen schwule zu sein. denn menschenrechte sind universal und ein menschenrecht ist es auch schwul zu
sein und dazu stehen zu können. Ich glaube an die Schrift und an das, was mir mein Gewissen und sittliches
Empfinden sagt, nicht an Menschenrechte. Ich verstehe das Christentum als universelle Wahrheit. Wenn sich
das, was Sie als Menschenrechte bez. dem widersetzt muß ich das leider (oder vielmehr gern) ablehnen.
Die Christen hatten bis Konstantin ja allerhand unter den Römern zu leiden… diese gottlose Obrigkeit
forderte damals empfindliche Opfergänge von der Christenheit. Die Römer waren nicht leicht rumzukriegen,
aber es war wohl schon der Plan Gottes, dass das Christentum in diesem Römerstaat wuchs und letztlich
seine gottlose Gesinnung überkam und sein Machtpotential zur Verfügung hatte.
@amadeus: ich gebe Ihnen insofern recht… dass solche Artikel dem christlichen Anliegen nicht förderlich
sind. Ich bin ja auch gegen Homos, aber mit so stupiden Ansätzen wird man diese Sünde nicht aushebeln.
genau! es geht doch um Meinungsbildung Wir Superchristen können uns hier produzieren und die Schwachmaten,
die in ihrem heillosen Dasein dahintümpeln können dabei auch ein wenig Heilsames schnüffeln und uns
ein wenig ärgern, auch wenn ihnen jegliche Gesinnung fehlt sich zu bekehren. So ist eben der Lauf der
Dinge. Man weiß es ja, aber wer will es hören? Die Welt geht ihren Weg. Die Bräute sollen sich bereit
machen und die Luster anzünden.
@Adamah: Bitte um Verzeihung… Wegen mir brauchen Sie nicht den Namen ändern. Ich kenne mich jetzt aus,
aber vielleicht ist es wirklich besser. Diese Person ist sehr penetrant mit ihren sinnlosen Spam-Postings.
Mit der wollte ich auch nicht assoziiert werden.
@Adamah: und ich sage es ist Quatsch und Ausrede … weil solche Dinge muss man bereits vor der Ehe klären
und sind ja selbstverständlich mit dem christlichen Sakrament verbunden zu dem man sich freiwillig bekennt.
ausserdem: sind Sie nicht dieselbe Person die unter dem Namen Adama diese Schwulenpropaganda betreibt.
Dann sage ich ja gleich garnichts mehr. So jemand hätte es gerade notwendig mich zu belehren.
Wider den Sexualunterricht und die widernatürliche Indoktrination an den Schulen… Aufklärung ist Sache
der Eltern, aber in der heutigen Zeit ist ein Kind durch die Medien bereits 3x versaut bevor es noch in
die Grundschule eintritt.
Eheannulierung ist eine unseriöse und unwürdige Schleichweg-Scheidung sowas sollte es überhaupt nicht
geben, außer vielleicht es handelt sich um bewußte Vorgabe falscher Tatsachen bei der Eheschließung,
falscher Personalien, etc. Was kann man denn ansonsten als gerechtfertigten Grund betrachten für die
Ungültigkeit einer Ehe?
@Beobachterin: ok, ich bin mir über die Absichten dieses Artikels nicht im klaren… aber ist das meine
Schuld? Das ist hier alles so neutral vorgetragen, wie eine Fernseheranleitung. Was will man damit bezwecken?
Meint die Redaktion, Schweinekonsum ist schlecht und beruft sich dabei auf die Moslems, oder meint sie:
Islam vertritt irrwitzige Anschauungen. Ist es eine verkappte Islamkritik? Man weiß es nicht. Dieser
Artikel ist komisch und ohne erkennbare Überzeugung vorgetragen. Ich hatte allerdings eher den Eindruck,
sie meint das auch noch ernst und das wäre doch wirklich Schweinebrei vom feinsten.
tja… ich würde sagen in Ihrem wirren Denken, wo die Worte ja auch recht chaotisch herumpurzeln ist
es egal. In meinem Denken aber nicht. Tatsächlich ist ja das Christentum die Vollendung des Judentums,
also ist es keineswegs verfehlt wenn wir Christen uns als die wahren Juden verstehen. Das ist eine gute
Position die wir gegenüber den heutigen Juden vertreten können, damit sie sich baldigst bekehren.
@vorposter Jesus war Jude ;) richtig! und wenn man an Jesus glaubt ist man ein… na was?… genau, ein
Christ! Jetzt verstehen Sie auch warum wir Christen die wahren Juden sind im Gegensatz zu denen die sich
einfach nur Juden nennen.
@Horst: da haben wir wohl Adam und Eva übersehen… wer verführt denn Eva, sodass Gott die Ureltern
aus dem Paradies verstößt? Das war der Lügner von Anbeginn, der Teufel, die alte Schlange. Gott sagte
ihnen voraus, dass Zwietracht herrschen wird zwischen den Nachkommen der Frau und den Nachkommen der Schlange.
Im übrigen sollten Sie einmal den Hiob lesen. Mit wem unterredet sich Gott da am Anfang, damit Gott den
Hiob prüft. Ja richtig, der Teufel wars!
mister… ich kenne nur das Gesetz Gottes… ich unterstehe nicht Ihrer peinlichen political correctness.
Ich tue das, was ich für richtig halte und wenn ich mich dabei gegen Gott verfehle dann merke ich das
schon… Sie hingegen können mich.
Da freut sie sich die Sau… wenn ihr auf einer katholischen Plattform immer wieder so eine Aufmerksamkeit
zukommt. Vielleicht ist die Sau ja so eine Art Ersatzgott im Islam. Es heisst ja: was man verehrt, das
fürchtet man.
@GerdEric Sie JUDE! Sie Nur der Glaube an Christus kann Sie retten. Was sperren Sie Sich denn so dagegen?
Lassen Sie es doch geschehen Sie verstockter JUDE!
Ich hoffe, dass dieses Feedback die Redaktion dazu anspornt… ihre versteckten Sympathien für die Moslems
zu überwinden, insb. wenn sie sich dabei auf solche Inhalte stützt *schmunzel*
Ich nehme das jetzt einmal als sarkastische Islamkritik hin… denn ernstnehmen kann man das ja nicht.
Ich esse heute wahrscheinlich wieder ein Bauchfleisch vom Schwein.
Ich dachte immer für die Kirche gäbe es gar keine Scheidung… …und demnach auch keine Wiederverheiratung.
Wenn man den Zustand der Geschiedenen und Wiederverheirateten ohnehin als illegitim betrachtet, dann könnte
man es ja dabei bewenden lassen. Interessant ist ja: wenn man sich nicht wiederverheiratet, sondern nur
so mit einem völlig anderen Partner lebt, dann darf man wohl kommunizieren. Die Wiederverheiratung könnte
ohnehin nur standesamtlich erfolgen. Diese Form der Verheiratung braucht die Kirche nicht anerkennen.
Die Kirche beharrte also schlichtweg darauf, dass die ursprüngliche Ehe unauflöslich ist und erkennt
in dem Sinn weder Scheidung noch Wiederverheiratung an. Das finde ich gerecht und dann könnte sie die
Menschen aber auch kommunizieren lassen.
Soll er doch als Mensch handeln… Er wurde auch als Mensch berufen. Er soll das, was er als Mensch für
richtig hält, auch als Papst umsetzen. Bei ihm mangelt es in erster Linie am Selbstvertrauen. Er war
stets ein Mensch mit guten Ansichten, aber die Kirche ist auch seine Mutter. Man kann sagen, er ist seiner
Rolle noch nicht gewiss, deshalb herrscht er nur bedingt und andere bestimmen über ihn. Der Geist seines
Vorgängers, der Geist der Kardinäle, der Geist indem er sein Pontifikat antrat. Er sah sich als Übergangspapst.
Er sah sich als Lückenbüßer. Aber das ist er nicht. Benedikt kann auch großes vollbringen, aber er
muss zu dem Selbstbewußtsein finden indem er über die Kirche bestimmt, so wie der Herr ihn bestimmt
hat, weil er der beste Kopf war, der sich in dieser Kirche finden ließ. Vielleicht muß man etwas näckisch
sagen: unter den Blinden ist der Einäugige König. Aber Benedikt hat gute Qualitäten, aber er muß sich
lösen von den Mächten die in der Kirche herrschen, sonst ist er wie ein Kind, der sich von jenen herumführen
läßt. Freilich: es gibt viele Dinge, die einem andere abnehmen können als Papst, vieles, was da für
einen wie von selber abläuft, aber in den wesentlichen Dingen muss er den Kurs bestimmen und da soll
er nur ganz auf den Menschen vertrauen, der er ist, denn den hat Gott berufen.
Frau mit Pimmel? wo gibts denn sowas? Oder ist der etwa schon abgeschnibbelt? Na, ich will da mal nicht
weiterforschen, sonst drehts mir den Magen um vor dem Schlafengehen.
@Adama: sind Sie eine echte Frau? dann dürfen Sie das meinetwegen auch so verstehen. Ich glaube aber
wahrscheinlich sind Sie ja eine Tunte und für solche Menschen habe ich als ordentlicher Christ leider
keine Prozedur.
@amadeus: stimmt! Schwule bieten sich wirklich zur Hetze an. Sie sind jederzeit willkommene Opfer. Ein
amüsanter Zeitvertreib sozusagen, ein Häppchen zwischendurch. Das ist halt ihr Schicksal. Zu mehr taugen
sie einfach nicht.
Von dem Typen habe ich auch schon gehört… der ist ganz schön dreist. Dem könnte man die Antichrist-666-Masche
beinahe abnehmen. Na schauen wir mal was der kann. Gab ja schon diverse Möchtegern-Tiere und Satanistengesindel,
die es nicht weit brachten mit Welteroberungsvorhaben. Sie sind wie der (Teufels)Same, der auf steinigen
Boden fällt, sie bleiben nicht bei der Sache. Solche Antichristen gibts wie Sand am Meer. Na schaun wir
mal was der liebe Jose so für Satan zuwege bringt.
Ich glaube dieser Horst ist ein Privatketzer… und der Qualtinger wird ihn auch nicht rausreissen, weil
bei dem habe ich, trotz seines zuweilen unterhaltsamen Kabaretts, auch so meine Zweifel. Wer Teufel und
Hölle leugnet der ist doch sehr geeignet genau dorthin zu gehen.
wie aufmerksam… Ich habe aber gar keine Ambitionen für das Papstamt. Die Kleider des Klerus wollen
mir nicht recht passen. Eigentlich wollte ich immer ein böser Diktator sein, der die Menschen schikaniert
und piesakt und sich von der Kirche zuweilen zur Sanftmut bekehren lässt. Meine Rolle wird aber garnicht
verlangt, deshalb friste ich hier so ein Mauerblümchendasein.
Ich schlage vor Ministrant als Exekutor des römischen Rechts aufzustellen er soll die widerspenstigen
Schismatiker mit Feuer und Schwert richten. Wir senden Dich, oh erhabener Theologiestudent im 3. Semester.!
@Adama mit einem gebe ich Ihnen recht. Ich finde diesen Artikel auch lächerlich, wie schon anfangs gesagt.
Und vielleicht verdient er es daher von einem Forumstroll wie Ihnen niedergespammt zu werden.
@VirFortis jetzt lass mich doch ich finde es einfach etwas komisch, wenn man Leute hier so sinnlos spammen
lässt und dann muss ich den auf 10 Beiträge beschränkten matt mit matt2 umgehen, weil ich trotz Zukreuzekriechen
vor der Redaktion nicht erhört werde. Jetzt habe ich mir eben selbst zu meinem Recht verholfen durch
meine starke Hand!
@Adama ich glaube man kann Ihre Rezept-Beiträge als „unsachlich“ und „blödsinnig“ bez. Es entsteht den
anderen Lesern – z.B. mir – dadurch ein Ärgernis. Von mir aus geben Sie Ihre Homo-Ideologie zum besten.
Ich bin auch nicht zimperlig was die Ausdrucksweise angeht, aber das, was Sie hier machen zerstört jede
Diskussion und das wollen sie komischer Homo ja auch letztlich damit erreichen.
@Horst Metzker: mir scheint Sie sind ein Zeuge Jehovas Kennen Sie nicht die Apokalypse, die Schilderung
des Endgerichts? Da steht dann leider schon was von Hölle und Feuerpfuhl und Verdammnis, ja leider, gell?
Und Jesus hat ja die Menschen auch zu genüge vor der Hölle gewarnt. Und wenn man brav ist dann glaubt
man doch Jesus, ausser man ist ein schäbiger ZJ, nicht wahr.
@Adama ich hoffe die Redaktion zieht baldigst die Konsequenzen wegen Ihres pöbelhaften Verhaltens hier.
Solche unsinnigen Spam-Postings, die ja bezeichnend sind für Euch Unzuchtspropagandisten sollten hier
wirklich nicht stehenbleiben dürfen. Ich frage mich da schon manchmal wieso das nicht unterbunden wird.
Das gehört einfach wegzensiert meiner Ansicht nach.
Homos sind doof und widerlich Manchmal denke ich: gut, dass die Leute das einmal sehen was diese Unzüchtigen
aufführen. Da fällt es einem ja gleich wie Schuppen von den Augen: was sind das nur für dämliche und
abartige Kreaturen? Was ist das für ein Affenzirkus, für ein fleischgeiler Karneval? Was ist das für
eine Anbiederung des Menschen in solch offensichtlich wertlosen Umgangsformen? Ja, es ist lachhaft, einfach
nur lächerlich. Die Kinder Babylons ziehen durch die Straßen wie ein Schweinetrieb, die Schmutzbrigade,
die Fäkalsodomisten machen ihre Perversion öffentlich. Das ist gaga, das ist wertlos, kein vernünftiger
Mensch will solchen Dreck sehen.
„Liebet den Sünder“ hingegen ist nicht ganz unproblematisch Es ist zwar richtig, dass Jesus mit solchen,
die man als Sünder betrachtete, bei Tisch saß, aber in seinen Augen waren ja die damaligen Gutmenschen
die ärgeren Sünder. Diese, die man gemeinhin als Sünder oder sündiges Volk ansah, waren jene, die
ihn erkannten. Daher war es auch nicht ihre Sündhaftigkeit, die sie liebenswert machte, sondern ebendiese
Bereitschaft an ihn zu glauben. Das machte sie liebenswert. Es machte den Zöllner liebenswert, dass er
bereute, nicht aber ist seine Sünderei ansich liebenswert. Darin er bereit ist zu bereuen und sich zu
bekehren ist er liebenswert, doch darin ist er eigentlich kein Sünder. Ist der Sünder so zu verstehen,
dass es ein Mensch it, der sich zuweilen verfehlt, aber ansich gut ist, so ist er bestimmt liebenswert.
Wenn man über seine Sünde hinwegsehen kann, weil sie bagattelär ist gegenüber seiner sonstigen Herzensgüte,
so kann man den Menschen lieben. Ist dies aber der Sünder nach unserem Verständnis? Freilich: wenn er
das ist, so sollte man ihn lieben. Aber ist nach unserem Verständnis der Sünder einer, der sich von
der Sünde beherrschen läßt, ja ihr anheimgefallen ist, so ist er nicht liebenswert. Und da gilt es
schon zu differenzieren. Denn so ist in der Tat Sünder nicht gleich Sünder. Den einen kann man lieben,
den anderen nicht.
ich halte diesen Artikel für wertlos… Homosex ist verwerfliche Sünde, das muss uns genügen. Wir müssen
den Unzüchtigen nicht auch noch nach pseudowissenschaftlicher Manier Eßstörungen andichten. Das ist
eigentlich ziemlich verfehlt und selbst, wenn es stimmen mag, unbedeutend für das Wesen der Sache. Aber
vielleicht bin ich ja kurzsichtig. Ich fand schon diesen Vorgängerbeitrag „Achtung vor Analkrebs“ höchst
widerlich. Schaut Freunde, sowas braucht es doch nicht. Wir haben unsere Position und wenn es darum geht
öffentliche Unzucht anzuprangern und zu verurteilen, dann ist das auch richtig, aber diese Art von untergriffigen,
medizinischen Pseudothesen sind eigentlich für sich eine Dummheit. Natürlich straft Gott die Unzucht
mit Krankheit, AIDS ist eine Unzuchtsseuche. Darauf kann man ruhig aufmerksam machen, aber bitte nicht
so ein kleinkarierter, medizinischer Kauderwelsch. Toll: Unzucht ist schlecht wegen Eßstörung. Das ist
banal
Atmosphäre wie bei einer gewöhnlichen Ausspeisung… man hat bei der Handkommunion, noch dazu stehend,
nicht den Eindruck, das etwas heiliges vonstatten geht. Die Leute wirken wie eine Warteschlange in der
Frühstückskantine. Jeder hält sein (Hand)Körberl auf und trollt sich zum Verzehr. Das ist keine gute
Gesinnung, keine aufrichtige Hinwendung zur erhabenen Gottheit. Ja fast verstohlen, eigenartig, peinlich
und bieder wirkt das Ganze. Man tut so als würde man was Besonderes machen, aber zugleich ist man unwillens
ihm die angemessene Form zu bieten. Ich sage, man soll knien vor seinem Gott in der Eucharistie und die
Hostie aus der Hand des Priesters direkt in den Mund empfangen. Das ist die einzig würdige und ehrliche
Art den Leib des Herrn zu empfangen.
@derfux: was reden Sie man soll es den Gläubigen vorschreiben die Hostie in würdiger Form zu empfangen,
sonst empfangen sie am Ende garnichts ausser Schaden. Wenn Christus sich hingibt, dann müssen auch die
Gläubigen eine hingebungsvolle Bereitschaft zum Empfang seines Leibes zeigen, die ihnen gleichsam eine
demütige Gesinnung abverlangt. Dazu taugt nur die knieende Mundkommunion. Ja, die Gläubigen sollen hinknien
zum Empfang der Hostie. Entweder mache sie es richtig, oder sie brauchen es gleich garnicht zu machen,
sonst schaden sie sich am Ende nur.
Kniende Mundkommunion: Zeichen „aufrichtiger“, hingebungsvoller Demut beim Empfang der Hostie Die Hände
des Priesters sind alleine dazu bestimmt den Leib des Herrn anzufassen. Der Gläubige soll nicht die Hostie
angreifen und sie hernach konsumieren, als wäre es etwas gewöhnliches. Die Handkommunion zeugt von einem
Unverständnis für die Bedeutung des Ereignisses, einer Unbereitschaft, einem Unwillen sich der Kraft
Seines Geistes ganz hinzugeben. Die Mundkommunion zeigt diese Hingabebereitschaft und Liebe sich Christus
ganz auszuliefern. In dieser Gesinnung ist der Gläubige bereit die Hostie auch würdig zu empfangen.
Handeln in der Vorsehung Die Kirche ist sich ja ihrer Verantwortung gegenüber Gott und den Menschen bewußt,
und der Geist ist nicht derart, das sich alles schon von selbst erledigt. Ein Hirte muss vorsichtig und
bedächtig zu Werke gehen, besonders wenn es gilt sich gegen verdächtige Strömungen in der Kirche zu
verwehren und gleichzeitig ihre Würde und Glaubwürdigkeit nach aussen hin zu bewahren. Er muss den göttlichen
Willen erahnen, ihn suchen und erkennen, bevor er Anleitung geben kann im Sinne der Vorsehung. Die, im
Werdegang der Kirche bewährte, liturgische Tradition ist ein verlässliches Element, das Rückhalt gibt
und worauf man sich im Zweifel zurückbesinnen sollte. Es wäre gut gewesen die Kirche hätte ausgeharrt
in ihrem Selbstverständnis anstatt sich hinreissen zu lassen zu solche verwegenen Experimenten mit dem
Zeitgeist. Es hat ihr nicht gutgetan, es hat uns allen geschadet. Aber was sage ich: sie hat es doch gewußt.
Sie wußte, dass daraus nichts gutes kommt, aber sie hat die Warnungen ignoriert. War es also auch Schicksal,
was da passiert ist? Es war in der Vorsehung die Folge ihres Eigensinns.
@sacerdos helveticus Bitte, Sie müssen mir verzeihen. Ich habe mich über den Inhalt dieser Trauerrede
des Ministerpräsidenten nicht informiert. Wenn Oettinger inhaltlich falsch geredet hat und seinen Vorgänger
als Gegner der Nazi dargestellt hat, obwohl er doch mehr oder weniger eifrig dabeigewesen ist, so ist
das natürlich kritikanfällig und so nicht gerechtfertigt, ja, um nicht zu sagen, gelogen. Darin kann
man Oettinger dann in der Tat einen Vorwurf machen. Ja, insofern er das nicht zurücknimmt, ist es vielleicht
gerechtfertigt seine Absetzung zu fordern.
mir unverständlich… Ich las gerade wieder auf diesem anderen .net einen Bericht über einen Christen,
der von einer Moslembande in Kaschmir brutal massakriert wurde. Noch gut habe ich die Berichte hier auf
kreuz.net in Erinnerung, wo man so vehement gegen die Juden wetterte, weil die sich gegen den Moslemterror
auch militärisch zur Wehr setzten. Ärger befiel mich, wegen dieser – mir zutiefst unverständlichen –
Parteilichkeit. Ja, man gewann damals den Eindruck bei kreuz.net, die Moslems sollten als bessere Menschen,
als die armen Opfer in dem bösen Krieg, den die Juden gegen sie führen, dargestellt werden, einen Krieg,
den ich, für sich betrachtet, sogar für ganz in Ordnung hielt. Diese Parteilichkeit sieht man auch heute
noch in der Art der Artikelwahl hier auf kreuz.net. Woimmer es geht, werden die Juden attackiert, wenn
auch, in gerechtfertigter Weise, wie ich meine, aber wo kriegen hier einmal die Moslems ihr Fett ab? Liegen
uns Christen die Moslems etwa mehr am Herzen? Das kann ja wohl nicht sein. Ja, Kritik an den morbiden
Arabern findet sich spärlich hier auf kreuz.net, gegen die Juden wetterts dagegen immerfort gewaltig.
Ja, eine Totenmesse derart hat er nicht verdient… die haben nur die Märtyrer und offenkundigen Gegner
des Nazi-Regimes verdient, aber an der Würdigung durch seinen Amts-Nachfolger weiß ich nichts auszusetzen.
Zum Glück gibts die Pius-Gemeinschaft Es ist müßig darüber zu diskutieren, ob im Verhältnis der Pius-Brüder
zu Rom definitionsgemäß ein Schisma vorliegt. Erzbischof Lefebvre hat sich aus reiner Gewissensnot und
auf Drängen der armen Seminaristen zum Ungehorsam wider Rom durchgerungen und er hat recht gehandelt.
Er musste es tun als aufrechter Christ seiner Qualität! Ich sage: er war dazu berufen es zu tun. Der
Standpunkt der FSSPX ist völlig in Ordnung, indem sie sich auch immer zur Institution der päpstlichen
Kirche bekannt hat. Ich sehe, in dem, gegen die ideologische V2-Kirche, geltenden Ungehorsam keinerlei
Ungehorsam gegen Gott, oder den Stuhl Petri ansich. Man kann von keinem Menschen blinden Gehorsam gegenüber
einer Hierarchie erwarten, die sich gegen Gott verkehrt hat. Ich habe überhaupt keine Angst um das Seelenheil
der FSSPX. Ich halte sie für mutige, gottergebene Christen und bekenne mich zu ihnen.
allerhandst! Jesus scheint ja sehr gerne und viel mit seinen Liebsten zu verkehren. Mir ist er aber noch
nie erschienen. Wahrscheinlich ist ihm ja bewußt, dass es sich bei mir um einen Nebenbuhler seiner Person
handelt… gelobt sei Jesus Christus :(3
Ich war mal bei den Jesuiten in Wien zu Gast… ich hatte keinen allzu guten Eindruck von denen. Das einzige
was mir gefallen hat war, dass sie keine verbindlichen Gebetsvorschriften haben. Aber die glauben die
sind sehr gebildet und elitär mit ihren akademischen Titeln. Wenn in der heutigen Kirche die Gesinnung
vorherrscht: man kann alles studieren und trotzdem Christ sein, so gilt bei denen die Devise: man muss
alles studieren um Christ zu sein. Da waren z.B. so Psycho-Heinis. Wer sowas studiert ist kein Christ,
das ist inkompatibel mit der Heilslehre. Einer war in der Atombehörde von der Uno. Ein anderer behauptete
die Schlachtung eines Schweines wäre zu vergleichen mit dem Opfer Christi und machte so auf Freund der
Kunst. Ich weiß nicht: bei all dem scheinbaren Gelehrtheit eine doch recht laue Gesellschaft. So eine
Art verschrobener Akademikerverein mit christlichen Allüren.
Ministrant, Sie sind ein Ja-Sager ohne Inhalt Sie haben überhaupt keinen Schimmer von dem theologischen
Dilemma in das sich die Kirche geworfen hat und dem Schaden, den sie dabei angerichtet hat. Sie sind wie
ein braves Hündchen, das jedem Herrchen folgt. Die Herrchen sind dabei austauschbar. Jeder Irrlehrer
und Scheintheologe kann ihnen was vormachen, solang es dabei nur heisst: katholisch. Sie verlangen Treue
für eine Institution, die ihre Treue verraten hat, ja, die sich selbst verraten hat. Es sind leere Phrasen,
die sie dreschen. Und nicht einmal diese sind auf ihrem Mist gewachsen. Bleiben Sie doch bitte bei dem
was Sie Ihrer Bez. nach gerade einmal können und heulen Sie nicht Christen an, die auch etwas vom Wesen
der Kirche verstehen und sie dahingehend zu erneuern vermögen. Sie dürften dann allerdings, als Strafe
für Ihre Widersacherei, nicht einmal ministrieren, sondern vielleicht die Toiletten im Pfarrhof reinigen.
@Corbinian: wir haben die Barmherzigkeit des Heilands erlebt ich würde mir daher nicht anmaßen die Todesstrafe
pauschal zu fordern für diese Vergehen, ich würde sie aber auch nicht kategorisch ausschließen. Es
kommt auf die Tat an. Sehen Sie: es war sogar gemäß dem Gesetz des Mose, ein Kind, das nachweislich
ungehorsam und böse war zu steinigen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass soetwas auch nur einmal von
Eltern in die Tat umgesetzt wurde. Es sollte eben abschreckende Wirkung erzielen. Wir haben aber im Kontrast
dazu z.B. eine Begebenheit, wo Elias von bösen Kindern verspottet wird und sie verflucht. Ich glaube,
es waren die bösen Kinder von Bethel. Daraufhin kommt eine Bärin und tötet diese. Gott selbst hat sie
also auf diese Weise gerichtet, weil sie so böse waren und den Propheten so beschimpften. Es kommt auf
die Situation an, auf die Art und Weise des Vergehens. Das Gesetz ist starr, es kann nicht jedes Vergehen
begreifen, nicht jede Schuld richtig erfassen. Darum schwärmt ja Paulus von der Aufhebung des Gesetzes
in Christus. Aber die weltliche Obrigkeit und Rechtsprechung existierte ja weiterhin und aus gutem Grund.
Ich glaube schon, dass es todeswürdige Verbrechen gibt, die nicht direkt einen Mord bedeuten, aber ein
Seelentöterverbrechen und auch die Todesstrafe rechtfertigen.