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„Es gibt nämlich auch schwule Tiere.“ Logisch. Und niemand hat behauptet, dass Tiere nicht krank sein
können, oder? Am kränksten ist aber die weithin bekannte „schwule Sau“.
Allerwertester Gotthard, Sie jubeln: „die alte Messe hat einen absoluten Siegeszug angetreten!…“ und
ich darf mich Ihrem Jubel aus ganzem Herzen anschliessen! Warten Sie mal ab: bei den Modernisten geht
es rasend schnell bergab, bei uns geht es langsam bergauf. Und beide Entwicklungen sind sehr, sehr solide.
Darauf einen Dujardin!!
Selbstverständlich, meine Herren, melde ich mich nach dem Wochenende zur kämpfenden Truppe zurück,
gemäss dem Wahlspruch meiner Familie: upright and with the arm in the hand! Ich muss mich nur eben mit
einem sehr lästigen kleinen dicken Ritter auseinander setzen, der versucht, mit seinem Dachs zusammen
eine Häretikerkapelle auf meiner Insel wieder aufzubauen, die ich habe nieder legen lassen. Die Kapelle,
meine ich.
Ich bin gleichfalls, Ansgar und Aufrechter, der festen Überzeugung, dass z.B. Pascal123 und vor allem
sexychrist (allein diese sprechende Nick-Wahl!!) so ziemlich das intelligenteste sind, was seit langem
in diesem so hervorragend moderierten Forum postet. Diese intelligenten Einlassungen, diese profunden
Kenntnisse über die Kirche und den katholischen Glauben, diese zum Teil auffallend kreative Rechtschreibung,
diese durchdachten Vorschläge, wie die scheinbar kränkelnde Kirche wieder aufgerichtet werden kann:
prima. Lieber Ansgar, lieber Aufrechter: auch im Sinne von Vohlingks bonmot: „Scheint die Sonne im November,
naht sich sicher der Dezember“ möchte ich um Urlaub aus diesem thread bzw. um Verständnis für einen
Rückzug bitten.
Ansgar, da gibt es irgendein Abkommen, dass die Graduierungen und Lehrinhalte der Ami-Unis in der BRD
anerkannt werden müssen. Da Sie ganz offenbar vom Fach und in der Vohlingk-Forschung nicht unbewandert
sind, würde ich Sie gerne auf einen Aufsatz in den duas-voces-Korrespondenzen vom Augember 1923 hinweisen:
Hottgold Basenstüttel, „Vohlingk und der sauerländer Wald in der Modernismusrezeption des beginnenden
Aufbruchs“. Basenstüttel vertritt die höchst bemerkenswerte These, der Vohlingks Alter prägende Ausblick
auf eine größere Menge isoliert betrachteter piceae excelsae habe seinen Blick auf die universitas silvae
getrübt. Dieser Ansatz ist leider nie weiterverfolgt worden, was sicherlich auch an dem 1933 erfolgten
Kulturbruch liegt, oder aber den Alt-68ern zugeschrieben werden kann. Nun wollen wir es gut sein lassen.
Übrigens finde ich es ausgesprochen miese, dass hier alle über den armen „sexychrist“ lachen – nur weil
er in diesem thread unter der Überschrift „Mal zwei Fragen“ dann drei Fragen äussert. Das beweist noch
nicht zwingend, dass er nicht bis „drei“ zählen kann! Jedenfalls –…- äh, nicht zwingend.
Das mag sein, Ansgar, ich hörte jedoch von einer Vorlesungsreihe, die ein gewisser Harvey Dahlke, Honorary
Professor, an der Universität von Midvale, Wisconsin, gehalten hat: „Vohlingk – an early fighter in the
Sour Land“. Dahlke soll der Enkel eines Ziehsohnes der Nachbarn von Vohlingks Eltern sein. Dessen Familie
wiederum soll infolge der Vorplanungen zum 2. Vatikanum über Mexiko in die USA ausgewandert sein und
dort eine Brauerei gegründet haben.
Aber nein, Aufrechter, „Machen Sie sich über mich lustig, Sie Schlingel?“ kommt überhaupt nicht in Frage.
Vohlingk war einer der ersten, die in der auf kommenden liturgischen Bewegung eine Gefahr erblickten.
Er zog sich deshalb in das katholische Sauerland zurück (genauer: nach Benolpe, und zwar an den Waldrand)
und veröffentlichte nur noch im Eigenverlag (der inzwischen auch längst pleite ist), deshalb leider
auch nur in geringen Restauflagen. Sein Vater übrigens war der letzte selbst ständige Bananenbieger
im Sauerland, die Industrialisierung hatte diesen Broterwerb vernichtet. Einen Lehrling hatte er schon
nicht mehr. Vielleicht wäre es für unseren Pascal123 auch interessant, zu wissen, dass Vohlingks Mutter
exkommuniziert wurde, weil sie beim Kaselklöppeln heimlich Knäckebrot kaute, was natürlich nicht zu
überhören war (das wird im „Südolpener Heimathblatt – der aufrechthe Sauerländer“ vom 16. November
1879 berichtet, zu finden im Kirchhundemer Stadtarchiv).
Es wäre auch gut, Aufrechter, wenn das schon etwas angestaubte, aber immer noch wertvolle Werk A.S. Vohlingk:
„Der Abendmahlssaal zu Jerusalem und die Zelebration versus orientem, unter besonderer Berücksichtigung
der Kleiderordnung“, Kirchhundem 1905 (Eigenverlag) in diesem Zusammenhang Erwähnung fände.
Lieber Pascal123, „@Baron: Welcher Gesinnung Sie sind zeigt Ihr Posting ganz deutlich.“ –- Was meinen
Sie denn jetzt genau damit? Ich versuche, Sie nach Kräften zu stützen, evtl. auch ein wenig (zu Ihrem
Besten!) auf den rechten Weg (meine Güte, da ist es wieder: auf den „rechten“ Weg!! Welch in sich faschistische
Sprache ist doch das Deutsche!) zu bringen. Nichts weiter.
Lieber Heinrich, ich darf auch Ihnen zustimmen und bestätigen, dass Lafontaine ein ganz typischer Vertreter
seiner Art ist. Es wid immer noch erzählt, dass vor Jahrzehnten ein gewiefter Journalist einem erfolglosen
Jungpolitiker namens Pi--er den Rat zum Namenswechsel gab und eben diesen Jungpolitiker dann nach erfolgtem
Namenswechsel (nun nannte er sich Wa--erla--er) schon weniger erfolglos wiedertraf. Wirklicher Erfolg
trat aber erst ein, als der Jungpolitiker sich dann „Lafontaine“ nannte. Seitdem dieser aber vor kurzem
die Aufnahme von Teilen des Kommunistischen Manifests in das Programm der Linkpartei vorschlug (Sie haben
sicherlich davon gehört), sollen einige Träger dieses Namens sich auch schon einen Namenswechsel überlegen.
Hört man.
Lieber Pascal123, wir sind uns einig: „Rechtes Gedankengut macht sich hier breit und niemand schreitet
ein.“ Es steht ja noch viel schlimmer um diese Gesellschaft, als wir beide es uns vorstellen können:
Immer noch rechte Winkel in der Mathematik, die von unschuldigen SchülerInnen gelernt werden muss, rechte
Messdiener in den Gottesdiensten, braune HEILerde in den Drogerien und Apotheken frei verkäuflich, Rechtsverkehr
auf unseren Straßen, incl. Rechtsabbieger, Rechtsanwälte in unserem Justizsystem, und Pünktchen wies
bereits an anderer Stelle darauf hin, dass in unseren Kirchen sogar KirchenFÜHRER ausliegen. Sie wissen
mich, lieber Pascal123, in Ihrem berechtigten Kampf an Ihrer (linken) Seite – was andererseits bedeutet,
dass Sie also rechts sind. SCHÄMEN SIE SICH!
#50 Baron Bolligru 19:11:11 | Donnerstag, 17. April 2008
„Castrop-Rauxel liegt im Ruhrpott.“ Das stimmt absolut! Es ist nämlich der lateinische Name von Wanne-Eickel,
welches wiederum auf französisch Toulouse-Lautrec heißt. Andererseits sagt man aber auch: lieber ‘ne
Flasche Jever als ‘ne Wanne Eickel. Was stimmt denn nun, Pascal 1, 2 oder 3?
Nun gut, geklöppelte Kaseln sind vielleicht wirklich nicht so unbedingt nötig (sie sind auch eher selten) –
aber ohne Spitzendeckchen gibt’s nun mal kein Himmelreich. Und der Beweis ist, dass die Kirche das so
macht. Täte sie es denn, wenn es nicht so wäre? Ich fürchte, das, was Sie da benennen, reicht leider
nicht aus. Es fehlt übrigens auch der Weihrauch, der (wie Sie ja sicher wissen) aus den getrockneten
Tränen der Nonnen gewonnen wird, die über die moralische Verkommenheit und ewige Verlorenheit hartnäckig
sodomitisch Lebender traurig sind und für diese büssen. Somit haben Sie, lieber Pascal123, ja durchaus
auch Anteil an der Weihrauchproduktion der katholischen Kirche!
Natürlich müssen die Frauen, die die Gewänder nähen, unbedingt noch Jungfrauen sein! Schließlich
redet man ja in diesem Zusammenhang auch von „Befleckung“, und Beflecktes ist nun einmal unrein. Wären
sie keine Jungfrauen mehr, würden alle Messen völlig ungültig sein, die in diesen Gewändern gelesen
würden. Und alle Gebete der Gläubigen würden sich sofort in ihr Gegenteil verkehren! Sie sehen, lieber
Pascal123, wie kompliziert der Katholizismus doch ist, und auf welche Feinheiten man da Rücksicht nehmen
muss. Es gibt auch ganz spezielle Lexika und Sammelwerke, in denen solche Fälle aufgezählt, bewertet
und entschieden werden, damit auch ja nichts Falsches unternommen wird; das ist ein eigener Studiengang,
und nur moralisch besonders gefestigte, die garantiert noch nie getan haben, was Sie da posten, werden
überhaupt zu diesem Studiengang zugelassen. Nun fürchte ich, dass es für Sie auch nach einer immerhin
ja möglichen Bekehrung zu spät sein wird dafür…
Lieber Pascal123, es ist sogar noch komplizier- ter, als Sie sich das momentan noch ausmalen können:
die Nonnen, die mit der Herstellung all der Kaseln und Manipel und Spitzen usw. beschäftigt sind, bekommen
während ihrer Arbeitszeit (wenn sie gerade in der Beichte die Ermahnungen des Beichtvaters hören) nichts
als Weihwasser zu trinken. Und auch während ihrer ganz knapp bemessenen Freizeit dürfen sie nur aus
reinem Mehl und Wasser gebackenes Brot essen. Dazu müssen sie immer neue Kapitel aus dem Rechtschreib-Duden
auswendig lernen, als Buße, gewissermaßen, und diese Kapitel werden zu Arbeitsbeginn am nächsten Tage
einer Kommission aus der Mutter Oberin und dem Subsidiar (der heisst so, weil er so viele Subsidien bekommt!)
auswendig vortragen. Die von ihnen, die dabei versagen, müssen zur Strafe einen Psalm in die neue Rechtschreibung
übertragen. Statt Schlafen! Ich sage ja – Abgründe, Abgründe des Katholizismus. Seien Sie froh, damit
nichts zu tun zu haben!
Lieber Heinrich v.O., Sie fragen zu recht: „Und wo stehen wir jetzt?“ Ich werde sicherlich nicht antworten,
dass wir in einem System stehen, das uns unser Denken verkleistert, überwacht, zensuriert; in einem System,
das orwellmässig die Medien kontrolliert und uns besoffen ruhig stellt, wörtlich und im übertragenen
Sinne. Glauben Sie wirklich, ich würde meinen, diese Republik sei der allerdings hohle Machtapparat derer,
die gerade (wie übrigens in jener Zeit die DDR auch) ihr Vierzigjähriges medial bejuchzen? Sollte ich
wirklich für derartig gestrickt gehalten werden, dass ich das als längst verwirklicht bezeichne, was
jene uns als Bedrohung von „rechts“ verkaufen wollen: dass ich „rechts“ als einen Buhmann bezeichne, der
von der bereits vollzogenen Verwirklichung alles dessen nur ablenken soll? Nein, lieber Heinrich v.O.,
nein: ES LEBE DIE FREIHEIT!
Ich möchte dann doch noch einmal auf das eigentliche Problem der heimlichen rechten Unterwanderung von
Staat und Kirche aufmerksam machen und eine erste Gegenmassnahme vor schlagen: zunächst sollte jedwedes
Rechtsabbiegen sofort untersagt werden, insbesondere, als derselbe Effekt durch dreimaliges Linksabbiegen
erreicht werden kann. Wir dürfen diesem braunen Nazipack nicht widerspruchslos das Terrain über lassen!
Solidarisieren! Mit marschieren!
Ja, Pünktchen: Wachsamkeit ist angesagt, und zwar auch und vor allem im ritus extraordinarius, der anscheinend
ja immer mehr Anklang findet und von oberster Stelle gefördert wird: da gibt es tatsächlich rechte (!!)
Messdiener! engelhardt hat völlig recht. Katholizismus ist ausgesprochen gefährlich. Der Normaldeutsche
hat aus 12 Jahren nichts gelernt – der Katholik aus Jahrhunderten nichts!! Kirchenführer … und rechte
Messdiener … tss, tsss, tssss. Ich gestehe: ich bin betroffen und ein Stück weit traurig.
Ich bin erschüttert, engelhardt recht geben zu müssen: gerade heute habe ich fest gestellt, dass an
deutschen Schulen auch nach den Erfahrungen unserer Geschichte, deren wichtige Daten sich heuer zum u.a.
65. Male jähren – man merke auf! – immer noch mit rechten (!!) Winkeln gerechnet wird. Die braune Brut
hat also unsere Kinder immer noch fest im Griff und zeigt das ganz offen! Mir verursacht das Sodbrennen.
Und nun muss man sich vorstellen: bei uns im Dorf verkauft die Apotheke gegen Sodbrennen ausgerechnet
HEILerde, und als ob das nicht genug sei, soll man diese HEILerde in Wasser mischen und dieses – man merke
auf! – braune (!!) Gebräu in kleinen Schlucken trinken!! Und wenn ich daran denke, dass wir in ganz Europa
ausser in England immer noch RECHTSverkehr haben, bei dem noch dazu Vorfahrt hat, wer von rechts (!!)
kommt, dann wird mir Schlag artig die Bedrohung bewusst, die immer noch von diesem überall aktiven Nazipack
ausgeht. Dagegen muss etwas getan werden! Ich sehe Lichterketten! Ich sehe Aufrechte (da: schon wieder!
AufRECHTE!), die Flagge und Gesicht zeigen! Es kann und darf nicht sein, dass unsere Schulen, unser Gesundheitswesen,
gar unser Strassenverkehr und auch unsere Sprache immer noch, nach all den Erfahrungen unserer Geschichte,
von den Braunen unterwandert sind. Deren Macht ist zu brechen! Stehen wir auf! Es liegt an uns!!!
Fein, fein: im Ruhrgebiet nennt man das, was diese netten, sonst ach so ökumenebewegten und vor reineweg
gar nichts Berührungsängste empfindenden Herren (und so mancher wütende Alt-VIIler hier im Forum auch)
haben, in der sehr plastischen Sprache dieser Region „ein gepflegtes Hosenflattern“. Und das haben sie
zu recht.
In diesem Sinne einverstanden, Florian, – ich lese ihn ja auch recht belustigt; ist wie ein Blick in die
Vergangenheit! Aber sich darauf einlassen? Diesem hochsklerotischen letzten Vertreter des Politbüros
mit seinen musealen Tiraden einer Auseinandersetzung gönnen? Nein Danke.
Obelix? Methusalix? Nee, Danke. Mit dem notorischen linksfaschistischen Provokateur, Lügner und Hetzer
Obelix / Methusalix beschäftigen sich eh nur noch Forumsneulinge – und die haben erfreulicher Weise auch
sehr bald die Nase voll.
„… unseren jüdischen Brüdern und Schwestern …“ kann nicht stimmen: also, ich kann mir nicht helfen –
aber mein Bruder ist liberal und meine Schwester ist Witwe. Dass sie Juden wären, wüsste ich nicht.
Bedaure.
Ich bin entschieden dagegen, Mitmenschen, die Skorpione lieben, zu disskriminieren. Auch das ist doch
so gewollt: die Liebe zwischen Mensch und Tier kann doch nichts Böses sein! Es ist doch so, dass zum
Beispiel auch die Biene bei der Bestäubung von Blüten eine Rolle spielt. Liebe kennt keine Grenzen!
Hauptsache ist doch, dass hier etwas ist, was wir im Alltag so fehlt: der liebevolle Umgang miteinander.
#39 Baron Bolligru 17:28:30 | Mittwoch, 28. November 2007
Mitleid mit Gotthard! Er ist doch nur ein armes Kerlchen, eine arme, verbitterte Existenz, die sich in
die Wahnwelt geflüchtet hat, das, was er mit seinen Spiessgesellen schon durchgesetzt, durchgedrückt,
erzwungen glaubte, sei noch irgendwie aktuell oder zu retten. Da das nun einmal nicht so ist, muss man
sich eben die Realitäten ein wenig zurecht biegen, sonst wäre es einfach zu hart. Seine Postings hier
sollten wir einfach als die Verzweiflungsschreie begreifen, die sie ja auch sind. Wir sollten sie wahr
nehmen, dann, um ihn wieder zu beruhigen, dem Gotthard geistig das Nackenfell kraulen – Jaaa, ist ja guuut,
nun wieder „sitz“!
#7 Baron Bolligru 20:45:37 | Dienstag, 27. November 2007
Hallo, Gotthard, Juhuu, Lando! Euer Thema! Ihr könntet ja mal so Kommentare mit „Gardinen“ ablassen,
oder „verstaubt“ oder so! Jungens – nicht nachlassen! Ihr fehlt uns! Gotthard? Lando? Hallo?
#140 Baron Bolligru 11:37:30 | Samstag, 24. November 2007
Muss ich mich doch tatsächlich wiederholen: Ähm, Defendor, Bedauerlicherweise geht der Punktsieg im
ersten Satz an den Freimaurer – selbst wenn Sie in der Sache recht haben, ist Ihre Art der „Diskussion“
wenig dienlich. Sie könnten ihn doch z.B. fragen, ob ihm die Werke von Crétineau-Joly (L’Histoire du
Sonderbund und L’Eglise Romaine en face de la Révolution), von Manfred Adler und auch das Büchlein von
John Vennari: Die Ständige Anweisung der Alta Vendita bekannt sind. Von protestantischer Seite gibt es
Hermann Neuer: Die Freimaurer – Religion der Mächtigen. Das ist nur eine schnell erstellte Auswahl zur
ersten Information. Auf dem kreuz-Forum gibt es übrigens wohl auch einiges. Aber wie man die Br so kennt,
sind das ja alles übelwollende Fälschungen. Nur: sie sollten wissen, dass wir auf die humanitäre Maske
schon seit der Mitte des 19. Jahrhunderts nicht mehr hereinfallen. Wir sind gewarnt und wissen genau,
wie die Gegenseite positioniert ist.
#48 Baron Bolligru 19:50:50 | Freitag, 23. November 2007
Scheinbar ist der Papst in Aachen nicht mehr Oberhirte der „römisch-katholischen“ Kirche, dann soll-
te man doch ehrlicherweise das „römisch“ streichen und sich statt dessen „aachen-katholisch“ nennen.
Dazu: ich musste mal in einem Ort leben (ist schon einige Jahre her), in dem der Ortspfarrer den Verweis
auf Anordnungen aus Rom derbe abschmetterte mit der Bemerkung, dort sei eben nicht Rom, sondern … (neee,
sage ich nicht). Aus der dortigen Freikirche habe ich mich recht schnell verabschiedet. Gerne, reuelos
und mit geistlichem Gewinn im römisch-katholischen Glauben wachsend.
#134 Baron Bolligru 19:04:22 | Freitag, 23. November 2007
Ähm, Defendor, Bedauerlicherweise geht der Punktsieg im ersten Satz an den Freimaurer – selbst wenn Sie
in der Sache recht haben, ist Ihre Art der „Diskussion“ wenig dienlich. Sie könnten ihn doch z.B. fragen,
ob ihm die Werke von Crétineau-Joly (L’Histoire du Sonderbund und L’Eglise Romaine en face de la Révolution),
von Manfred Adler und auch das Büchlein von John Vennari: Die Ständige Anweisung der Alta Vendita bekannt
sind. Von protestantischer Seite gibt es Hermann Neuer: Die Freimaurer – Religion der Mächtigen. Das
ist nur eine schnell erstellte Auswahl zur ersten Information. Auf dem kreuz-Forum gibt es übrigens wohl
auch einiges. Aber wie man die Br so kennt, sind das ja alles übelwollende Fälschungen. Nur: sie sollten
wissen, daß wir auf die humanitäre Maske schon seit der Mitte des 19. Jahrhunderts nicht mehr hereinfallen.
Wir sind gewarnt und wissen genau, wie die Gegenseite positioniert ist.
#111 Baron Bolligru 17:17:11 | Mittwoch, 31. Oktober 2007
@ Dr. Heger „Also allen Liebhabern von Shrimps und anderen Meeresfrüchten einen guten Appetit!“ Sehr
nett, vielen Dank! Ich werde beim nächsten Muschelessen innig an den armen GerdEric denken.
Also, Peterchen, wenn Sie keinen Schwarzen von einem Chinesen, keinen Europäer von einem Inder unterscheiden
können, dann ist Ihnen ganz einfach nicht mehr zu helfen. Ihre Weltsicht ist höchst unreif und illusorisch:
gefährlich kindlich und von der Realität beängstigend weit entfernt.
Unser Peterchen schreibt tatsächlich: „Ich habe schon braungebrannte Europäer mit hellhäutigeren Schwarzafrikanern
verwechselt.“ Und wir glauben ihm das glatt, denn so blind muss man nun einmal sein, um seine Nimmerland-Weltsicht
nicht erschüttert zu bekommen.
Rechtschreibung? Nein. Gnädige Unwissenheit offenbart unser Peterchen – fehlt das s doch bereits mehrfach.
Vielleicht sollte man sich auch über die Bedeutung des Wortes „Fellache“ kundig machen, bevor man sich
selbst dazu gratuliert, einer zu sein. Anscheinend lebt unser Peterchen geistig in jenem Nimmerland, das
einen nie erwachsen werden lässt.
Nur wer so herrlich unbedarft wie dieses Pe- terchen ist, glaubt vielleicht, dass das so ist und kommt.
Dagegen spricht zunächst einmal, dass ich dem Peterchen gerne zugestehe, ein homo sapien zu sein. Jene
Rasse hiess aber homo sapiens und wurde inzwischen abgelöst durch den homo sapiens sapiens. Ist schon
etwas her, aber mancher merkt’s eben später. Die gegebenen Unterschiede zwischen menschlichen Rassen
zu negieren bedeutet, geistig selbst schon zu der beschriebenen neuen Fellachenrasse zu gehören. Es ist
insbesondere eine ganz besonders perfide Art von gleichmacherischem Rassismus, der andere ihrer andersgearteten
Identität berauben will. Unser Peterchen ist also ein richtig sauberer kleiner Faschist. Ein Linksfaschist.
„Die Menschen vermischen sich“, genau: und das ergibt dann eine eurasisch-negroide Fellachenrasse, deren
Lebenssinn heisst „Arbeiten, Konsumieren, Schnauze halten“; oder, damit Leuchten wie gewisse ebenso schwule
wie intellektuell unterbelichtete Schwachmaten hier es auch kapieren: diese auf das Vegetative reduzierte
Mischrasse ohne Identität entspricht dann dem, was Ihr jetzt schon als Lebensprinzip habt, nämlich Eure
sieben Hobbies „Sex und Saufen“. Schöne neue Welt! Bäääh.
Und jetzt das Ordinariat: „Stellungnahme zu der Meldung des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ vom 27.
10. 2007: „Grünen-Politiker Beck nennt Kardinal Meisner ,Hassprediger’“ PEK (071027) – Das Erzbistum
Köln wird die Aussagen von Herrn Volker Beck gegen Joachim Kardinal Meisner genau prüfen und sich weitere
Schritte vorbehalten. Bekanntlich hat das Erzbistum erst im Juni wegen der Bezeichnung „Hassprediger“
eine Einstweilige Verfügung gegen den Kölner Kabarettisten Jürgen Becker erwirkt. Kardinal Meisner
hat mit seiner Predigt im Wallfahrtsort Einsiedeln das getan, was seines Amtes als Bischof ist: die kirchliche
Lehre zu verkündigen sowie den Wert und die Würde von Ehe und Familie zu verteidigen. Damit hat er niemandem
das Existenzrecht abgesprochen. Er hat vielmehr die Bedeutung von Ehe und Familie für die menschliche
Gesellschaft unterstrichen. Dies ist die ureigenste Aufgabe eines katholischen Bischofs. Das Recht dazu
lässt er sich von niemandem nehmen.“ Recht hat der Kardinal! Hoffentlich fällt er nicht wieder um.
Hirnamputiert? Prothese? Woher wollen Sie das beurteilen können? Nach meinen Informationen und nach Ihrem
Schreibstil sind Sie doch schon durch die Abschlussprüfung der Baumschule gefallen.
Im Falle Beck ist das nichts weiter als eine Tatsachenfeststellung, und für die Richtigkeit der Ausführungen
des Kardinals sind Sie ein schlagendes Beispiel.
Schwuler Drecksack bleibt schwuler Drecksack: Berlin (dpa) – Der Konflikt zwischen Grünen-Politikern
und katholischen Würdenträgern findet kein Ende. Der grüne Bundestagsabgeordnete Volker Beck bezeichnete
den Kölner Kardinal Joachim Meisner jetzt als «Hassprediger». Das berichtet das Nachrichtenmagazin
«Der Spiegel». Beck reagierte damit auf eine Äußerung Meisners zum angeblichen Sittenverfall in Europa
und zum «Triebbündel» Mensch, das sein Schöpfungsgedächtnis verloren habe.
#213 Baron Bolligru 19:38:39 | Donnerstag, 13. September 2007
Oh je, wie peinlich… woran haben Sie nur gemerkt, dass Moritz und ich… Nein, das ist mir aber jetzt…
Bitte, bitte sagen Sie es nicht weiter, ja? (uahahahaha!)
#11 Baron Bolligru 15:49:18 | Mittwoch, 12. September 2007
Bitte, nichts gegen Kunstgeschichte… aber: „Das habe ich auf der Uni aber besser gelernt.“ wird schon
dadurch relativiert, dass der Giftspritze „engelhardt“ auch einfache Grundregeln der Rechtschreibung unbekannt
sind. Vielleicht doch irgend so eine Ami-Normal-Uni, deren „Niveau“ ist ja bekannt.
#7 Baron Bolligru 15:20:24 | Mittwoch, 12. September 2007
Dass politisch korrekte Flachschädler wie dieser flegelhafte Dummbatz „engelhardt“ auch Gift und Galle
wegen eines völlig zu recht getragenen akademischen Titels speien, ist nicht zu verwundern. Leute dieses
Schlages können eben nicht ertragen, dass die Welt eben nicht egalitär aufgebaut, dass sie und ihresgleichen
eben nicht durch (eigene) Leistung, sondern einzig durch Nachplappern von systemangepassten Phrasen auffallen.
Wenn dann jemand kommt, der sie gewollt oder ungewollt an ihr eigenes Ungenügen erinnert, dann schäumen
sie eben wie aufgequirlt. Tröstlich ist, dass solche Erscheinungen (wie auch seine Kumpane) nach einiger
Zeit, früher oder später, wieder in dem Orkus verschwinden, aus dem sie hochgewürgt wurden.
#71 Baron Bolligru 09:16:37 | Montag, 10. September 2007
Es ist und bleibt der Umgang der linksextremen Weiterbetätiger mit Medienmacht und Meinungsfreiheit,
der bei bösartigen Hetzern wie Methusalix oder bei krankhaften Philosemiten so hellhörig werden läßt.
Und es macht Hoffnung, dass es nicht nur die verhetzten Antifa-Gutmenschen gibt, sondern dass immer mehr
merken, wie von jener Seite mit der (auch historischen) Wahrheit umgegangen wird. Wer „Freiheit! Freiheit!“
grölt und die Freiheit anderer dann brutal kappt, wenn sie ihm nicht in den Kram paßt, der wirkt nicht
nur unglaubwürdig. Er hat auf Dauer verspielt. Auf Dauer.
#65 Baron Bolligru 08:22:14 | Montag, 10. September 2007
Verweltete Dreh! Man kann es ja auch so sehen: Der Erzkommunist Herbert Karl Frahm „bekehrte“ sich und
wurde unter einem Pseudonym Kandesbunzler. Der in Moskau ausgebildete Erz-Erzkommunist Herbert Wehner
„bekehrte“ sich und wurde SPD-Fraktionschef. Die Mauermörderpartei sitzt heute frech und hämisch grinsend
im Bandestug und bastelt zusammen mit den anderen Parteien eifrig an einer Über-DDR. Ganze SED-Seilschaften
„bekehrten“ sich und sind heute überall als ehrliche Kremodaten tätig. Die Reihe kann fortgesetzt werden.
Nur wenn eine dreifach geschiedene Frau ihre bisherige Lebensausrichtung als feministischen Irrweg erkennt
und bedauert, nur einmal Mutter geworden zu sein, dann wird ihr das nicht geglaubt, dann werden sämtliche
Kübel gefüllt und über sie ausgegossen. Und das noch dazu von Leuten, die entweder selbst so glaubwürdig
sind wie N(W)DR-Nachrichten, oder die solchen Nachrichten naiv glauben. Verweltete Dreh! Es lebe der Politik-
und Soziologieunterricht!
#46 Baron Bolligru 20:28:07 | Sonntag, 9. September 2007
Lieber viroblationis, ich habe Sie da ganz und gar nicht falsch verstanden in Ihren Absichten – tut mir
leid, wenn ich meinerseits missverständlich war. Ich wollte eigentlich Ihre Argumentation verstärken:
Pack bleibt Pack, auch wenn es „von“ Pack geworden ist (ich meine, es war 1911, ganz kurz vor „Toresschluss“ –
kann aber auch 1907 gewesen sein; in diesem Falle: erst kurz vor Toresschluss“).
#44 Baron Bolligru 19:52:50 | Sonntag, 9. September 2007
Thema „Vomitoria“: Ein erwiesener Deserteur aus der „Familie Fettauge“ (=schwimmt immer oben!) ist mir
einfach zu uninteressant, viroblationis, um meinen Blutdruck noch in die Höhe zu treiben. Diese prostituierte
„Elite“ wirkt doch nur noch vomitiv.
#22 Baron Bolligru 17:41:33 | Sonntag, 9. September 2007
Lieber Maurice, das flashnews müsste eben unterrichtet werden, dass es in diesem Fall „Antagonismen“
heissen muss. Tun Sie es selbst, oder soll ich übernehmen?
#18 Baron Bolligru 17:11:43 | Sonntag, 9. September 2007
Ich muss an dieser Stelle einmal meiner tie- fen Betroffenheit Ausdruck geben. Tragisch, dass user „flashnews“,
ganz ohne dazu gewzungen worden zu sein, ein so gigantisches Dämlichkeitspotenzial offenbart. Nun ja:
für Leute im Umfeld der Antifa-Kreise ist das eigentlich noch Mont-Blanc-Niveau… In unseren Kreisen
wird das allerdings eher als megapeinlich und blamabel wahr genommen.
#13 Baron Bolligru 16:56:05 | Sonntag, 9. September 2007
Ist schon so, dass „postmenopausale, abgehalfterte Fregatten wie Eva“ irgendwie weiblicher sind als manche
ver(k)lebten, verbrauchten, ausgelutschten, nikotinstinkenden und (weil sie ihre Weiblichkeit ablehnen)
komplex- wie frustbeladenen Alt-Emanzen, die manchmal noch keine 40 sind…
#163 Baron Bolligru 10:06:55 | Donnerstag, 6. September 2007
Warum nur streng GerdEric sich so unbändig an, alle Vorurteile zu bestätigen? Und: „Ups, das römische
Reich war ja auch von den Juden unterworfen worden, wie konnte ich das nur vergessen, Ganz Rom stand ja
unter der Vormund des Judentums.“ Das ist natürlich wieder die Reaktion der „verfolgten Unschuld“. Wer
hat denn Pilatus erpresst: „Dann bist du kein Freund des Kaisers“? Wer hat denn geschrien: „Kreuzige ihn,
kreuzige ihn“? Und von wem stammt der Satz, der bis heute in Erfüllung geht, nämlich: „Sein Blut komme
über uns und unsere Kinder“? Nee, klar, wenn es schon nicht die Deutschen sein konnten, dann müssen
es wohl die Römer gewesen sein… Wenn das mal nicht typisch ist. Warum nur strengt sich GerdEric – ach,
ja, hatten wir ja schon.
#39 Baron Bolligru 21:46:44 | Mittwoch, 5. September 2007
GerdEric: „Wäre es mein Messias, ich hätte ihn erkannt“ Sehen Sie, genau das meinen wir, wenn wir von
der Ihrem Volk eigenen Arroganz sprechen. Sie meinen wieder und wieder, IHN sich auswählen zu können /
dürfen/ sollen. Sie meinen, Gott dem Herrn sei es doch wohl eine Ehre, wenn Ihr Volk IHM dient und IHN
notfalls durch kissentragende Schabbesgois austricksen zu können. Genau das ist Ihre Last, Ihr Leid:
zu glauben, sich Gott, den Herrn, zu Ihrem dienstbaren Nationalgott auswählen zu können. Die Folgen
tragen Sie und Ihr Volk. Haben Ihre Vorfahren nicht gerufen: „SEIN Blut komme über uns und unsere Kinder!“ ?
Zu dieser historischen Schuld müssen Sie stehen. Der, den Sie nicht anerkennen wollen, kann Sie davon
frei machen. Wenn Sie wollen. Es liegt einzig an Ihnen.
#35 Baron Bolligru 21:08:16 | Mittwoch, 5. September 2007
Schwach, GerdEric, sehr schwach… … die v’n mir aufgezeigten Widersprüche lösen Sie nicht auf (das
geht auch gar nicht), und ans’nsten zeigen Sie wiederum nur die belehrende Arr’ganz, die für Ihr V’lk
k’nstitutiv ist. Schön ist allerdings, dass Sie „die Hand in die Wunde“ legen, ein Ausdruck, dessen Herkunft
denn d’ch eindeutig ist. ER ist eben d’ch auch Ihr Messias, und spätestens am nächsten Karfreitag werde
ich wieder inbrünstig dafür beten, dass auch Sie und Ihr V’lk IHN endlich erkennen werden.
#32 Baron Bolligru 20:17:50 | Mittwoch, 5. September 2007
Lieber Bokrug, im Unterschied zu gewissen Passdeutschen ist mir das ein sehr vertrauter Gedanke. Und doch
haben ja auch die Päpste ein gesundes Nationalbewusstsein explizit befürwortet. Ich darf mich ihnen
gerne anschliessen.
#30 Baron Bolligru 19:58:44 | Mittwoch, 5. September 2007
Beinahe hätte ich es übersehen, GerdEric: „PS.: und ob es Ihnen passt oder nicht, ich bin Deutscher“
Wenn Sie Deutscher sind: Bekennen Sie sich dann bitte wenigstens auch zur laut Michel Friedmann (geboren
in Polen, vor der französischen Wehrpflicht nach Deutschland abgehauen, nicht nur durch durch Frauen-
und Kokainmissbrauch auffällig geworden) ewig zu sühnenden Schuld der Deutschen? Und – wenn Sie Deutscher
sind – waren es dann nicht Ihre Landsleute, die (nicht nur) den Sklaventransport und -handel fest in der
Kralle hatten, wenn auch von England aus? – Man beachte die Namen der Eigentümer der beteiligten Firmen.
Ach, wissen Sie, es gibt heutzutage so viele Passdeutsche, die genauso deutsch sind wie eine ostanatolische
Wanderschnecke… Und dann gibt es wirkliche Deutsche, die stolz sind auf das, was dieses Volk in seiner
jahrtausendelangen Geschichte für die Menschheit geleistet hat. Die deutsche Geschichte: das sind eben
viel, viel mehr als die unseligen zwölf Jahre, in denen Deutschland und das deutsche Volk Opfer waren.
#20 Baron Bolligru 20:27:42 | Dienstag, 4. September 2007
Der arme Chilbert: „Es ist das Geschäft des Journalisten, die Wahrheit zu zerstören, dreist zu lügen,
die Dinge zu verdrehen, zu verleumden, zu Füßen des Mammons zu kriechen und das Land und seine Rasse
zu verkaufen – um sein tägliches Brot…Wir sind Werkzeuge und Vasallen der Reichen hinter der Bühne.
Wir sind hüpfende Stiefelknechte, sie ziehen die Strippen und wir tanzen. Unsere Talente, unsere Chancen
und unser Leben sind alles das Eigentum anderer Menschen. Wir sind intellektuelle Prostituierte, Huren.
Nicht mehr.“ Wie wird man damit fertig? Wie rasiert man sich, ohne in den Spiegel sehen zu müssen?
Sie haben fast recht, Tammox, unterliegen aber einem groben Irrtum: an der CDU/CSU ist nichts, aber auch
nichts mehr christlich außer dem falsche Vorstellungen fördernden C im Namen. Fragen Sie mal Kardinal
Meisner. Der hat diese Leute aufgefordert, das C zu streichen. Ansonsten stimme ich Ihnen zu, auch wenn
ich Ihre Beschreibung der Rolle der damaligen Regierung nicht teilen kann: klammheimlich gab es dann doch
Unterstützung wie z.B. Gewährung von Überflugrechten u.a.m. Sie können jetzt zu recht argumentieren,
wir seien eben nur scheinbar eine souveräne Nation. Stimmt: das ist so. Nach wie vor sind wir von den
Yankeegringos besetzt. Was allerdings nicht zu so würdelosen Anscheisserpraktiken wie bei Merkel und
Co führen müßte. Über Schäubles Schnüffelstaat nach Yankeegringomuster brauchen wir nicht zu diskutieren.
Wenn man weiss, wer „Gilbert“ im real life ist und wer ihn (auch für das, was er hier schreibt) bezahlt,
dann ist das einfach nur unglaublich peinlich. Unglaublich peinlich.
Wäre gar nicht so schlecht, Sozialkatholisch, wir müssen aber damit rechnen, dass es auch hoffnungslose
Fälle gibt. Denen helfen die drei berühmten Hügel Akropolis, Golgotha und Vatikan dann auch nicht mehr.
Unsere GEW-Pappnase könnte dazugehören. Übrigens: wenn der wirklich Yankee-Gringo ist, bin ich Staubsauger.
Lieber Sozialkatholisch, die GEW-Pappnase ist einfach nicht in der Lage, zu verstehen, dass nach dem Zusammenbruch
des von ihr und dem Restaurantbesitzer Obelix gesundgebeteten Systems etwas Neues kommt. Etwas Besseres.
Weil die sich nur Auto, Urlaub, Fressen und Sex als Lebenssinn vorstellen können, sind die so begrenzt.
Die der Weite Ihrer angeblichen Heimat kom- plementär entgegengesetzte Enge Ihres Denkens lässt Sie
anscheinend nicht erkennen, dass es sich hier um eine grundsätzliche Ablehnung dieses unsinnigen und
(auch geistige) Ressourcen verschleudernden Systems handelt. Im Gegensatz wiederum dazu beginnt mein Denken
sehr weit vor 1789 und enstpricht der europäischen, der abendländischen, der katholischen Sicht- und
vor allem Lebensweise mehr als das, was sich hier unter Opferung von Millionen von Menschenleben eingezwungen
hat. Wie gesagt: nichts verpflichtet mich, dem Koch das Kochen beizubringen. Den Frass, den er mich zu
essen zwingt, darf ich aber so benennen. Durchaus. Genauso dämlich ist der Vorschlag, dann doch woanders
hinzugehen. Nein: dieses hier ist mein Land, meine Heimat und großenteils auch mein Volk, trotz des gegenwärtigen
Bevölkerungsaustauschs. Und ich werde hier in meinem Land bleiben. Warum sollte ich es kampflos anderen
überlassen (au Mann: ich meine geistigen Kampf. Widerstand!) Und weiter: nicht nur Ihrer Sprache, auch
Ihrer Denke nach sind Sie bestenfalls irgendein Lehrer, ziemlich sicher Gegen Einsicht und Wissen. Ich
rieche so etwas. Zehn Kilometer gegen den Wind. Ebenso sicher, wie ich mich auf keine in Sprockhövel
geschulten Funktionäre à la Mehtobelix einlasse. Manchmal macht mir die Provokation auch Spass. Eine
meiner kleinen menschlichen Schwächen, falls es eine ist.
Es dürfte doch wohl klar sein, dass solche Fan- tasyspiele, die sie hier vorschlagen, ganz einfach unmöglich
sind. Das ist der erste Punkt. Der zweite Punkt: es ist ebenfalls klar, was und wen Sie hier vorführen
wollen. Das ist aber nicht zwingend: wenn das Essen in einem Restaurant nicht schmeckt, bin ich nicht
verpflichtet, dem Koch zu erklären, wie man es besser macht (weiter geht die Analogie nicht, um das vorweg
zu klären). Und einer ganz großen Mehrheit stinkt dieser Staat ganz einfach zum Himmel. Die können
Sätze wie „Dann beteiligt euch doch“, „bringt euch doch ein“ oder den blödesten von allen: „dann gründet
doch eine Partei“ nicht mehr hören. Wenn ich in diesem verqueren System der Dinge etwas ändern wollte,
müsste ich mich entweder korrumpieren, oder ich müsste jahrelang jedem Halbbesoffenen in der Dorfkneipe
versichern, ich würde seine genialen Vorschläge zur Sicherheits- Atom- Familien- Innen- und Aussenpolitik,
so er mich denn wählt, ganz oben vortragen und ins Parlament einbringen. Ändern würde ich auf dem zweiten
Wege so wenig wie auf dem ersten. Auf dem zweiten würde ich mich aufreiben, um als Stimmvieh irgendwo
in einem Abstimmungsschlachthof zu enden, wie ich mich auf dem ersten selbst verachten müsste. Zu beidem
habe ich keine Lust. Keine Lust habe ich auch, meine politischen Vorstellungen mit Ihnen, einem kirchenverachtenden
(Gaillot, Boff!) linken Gewerkschaftler, durchzusprechen. Mich von Ihnen unqualifiziert abmeiern zu lassen –
nein danke. Und anderes hat man hier von Ihnen noch nicht vernommen
Lieber Sozialkatholisch, es spricht alles dagegen, dass dieser tammox wirklich aus den USA (Amerika ist
grösser!!) kommt. Obwohl ich das Argument mit dem Amifleiss und der deutschen Faulheit schon öfter gehört
habe. Ausserhalb dieses: Ein Land, in dem die Arbeitslosenquote durch Verschicken von 25 000 Briefen mit
der Frage „Sind Sie momentan arbeitslos, ja oder nein?“ ohne Rücksicht auf die Rücklaufquote ermittelt
wird, ein Land, das sich millionenfache Massenarmut und sündig-provozierenden Reichtum weniger leistet, –
die sind dann eben untüchtig –, ein Land, das seit Beginn seiner Existenz ohne Ende genommen, gestohlen,
geraubt hat (uns: deutsche Patente im Billionenwert) undd das auch weiterhin tut, ein Land, in dem bei
der letzten Präsidentenwahl Wahlhelfer aus Uganda oder Zimbabwe wertvolle Tipps hätten geben können,
ein Land, in dem Truthähne aus Plaste bestehen und beendete Missionen schändlich weitergeführt werden,
ein Land, das gerade dabei ist, die Ursache für die Verdummung seiner Massen in Form von Batscheloa-
und Massagraden auch nach Europa mit seinem weit überlegenen Ausbildungssystem zwangszuexportieren (damit
es nicht weiterhin massive Industriespionage v.a. bei uns betreiben muss), kurz: ein Land, dessen wirklich
einziges historisches Verdienst die Erfindung haltbarer Sossen ist: Nee. Yankee, goh hohm. Änt tääk
se oubälix wiss.
Ich war wirklich der Ansicht, Sie hätten „Jusos“ gemeint – Ihre postings klingen so selbstzufrieden,
so mit diesem maroden Ergebnis linksextremer Umtriebe einverstanden, was seit einigen Jahrzehnten dieser
Staat ist. Ach ja, und: auch so hemmungslos auf die stumpfsinnige Befriedigung ausschließlich materieller,
hedonistischer Neigungen ausgerichtet, um durch Verhausschweinung das dumme Volk ruhig zu halten. Klappt
nicht mehr lange. Genug Argumente, oder brauchen Sie noch mehr, Herr Lehrer? (Weil: ich rieche die auf
zehn Kilometer gegen den Wind. Vor allem, wenn sie linksextrem sind).
Wie schön! Obelix zutreffende Selbstanalyse: „Immer nur die dunkelsten Sünden der Menschen sehen, damit
man sich selbst in seiner armseligen Existenz nicht ganz so mies fühlt, nach dem Motto: „Da schau lieber
Gott, die anderen sind viel schlechter als ich!““ Vielleicht wird das doch noch etwas mit Ihnen. Weiter
so! Congratulations!
obelix: „Nur ja nicht das Gute sehen!“ War das nicht Ihr Motto? – Zuminndest, wenn es um die katholische
Kirche geht, der Sie sicherlich nicht angehören.
„…, aber dies ist ein Konditional-II-Satz.“ Na, welcher Beruf? Na, welche Fächer? Noch dazu politisch
korrekt. Dass man die Burschen doch so schnell erkennt!
Es ist doch erstaunlich, wie auch GerdEric es immer wieder schafft, punktgenau die Reaktionen zu provozieren,
die er dann entrüstet verurteilen kann. Muss wohl am Volkscharakter liegen.
Orgend jemand muss die Arbeit ja machen, sagt Artois, und das ist ein guter deutscher Satz. Probleme entrstehen
dann, wenn man fragt, wer für wen und aus welchen (wie begründeten?) Gründen die Arbeit macht.
Schlechter Gutmensch, Sie müssen vorher noch bei Engelhardt vorstellig werden … das ist hier der Studienrat,
der die Noten verteilt. Wahrscheinlich wird er Sie auffordern, bei der Bundesregierung vorstellig zu werden:
es werden noch U-Boote gebraucht.
Das hatten wir nämlich in unserer Vergangenheit schon allzu oft, dass Leute meinten, sich vor ihrer Verantwortung
drücken zu können. Hier und jetzt gilt: Gesicht zeigen! Flagge zeigen! Präsentieieieiert dieieieiei
Kerrrrzen! Tätige Reue ist angesagt, Täter!
#5 Baron Bolligru 12:38:20 | Donnerstag, 23. August 2007
„M. Kirschbaum: Von der Redaktion entfernt“ … So richtig schön wäre es erst, wenn es ohne Doppelpunkt
und mit kleinem „v“ da stehen würde. Der Typ nervt.
Drei zu Null für mich Ich wehre mich ganz einfach, aber heftig, von Typen wie Ihnen in so etwas wie eine
völkische Sippenhaft genommen zu werden. Eine grosse Mehrheit des deutschen Volkes ist unschuldig wie
eine durch einen Verbrecher Verführte, war nicht genuin „antisemitisch“, hat das Vorgehen dieses dubiosen
Hitler weder gewusst noch, wenn doch gewusst, verstanden. Die Aktivitäten der SA in der Reichskristallnacht
z.B. rief in der deutschen Bevölkerung so grossen Anscheu hervor, dass auf Befehl Hitlers und Goebbels
zurückgerudert wurde. Nicht „die Juden“ haben über das Schicksal des deutschen Volkes zu entscheiden.
Nicht das deutsche Verhältnis zu „den Juden“ entscheidet über die Zukunft des deutschen Volkes und Vaterlandes.
Überheblich drohende Aussagen wie die Ihren diesbezüglich sind es, die Leute wie Sie so „beliebt“ auch
und gerade bei Menschen machen, deren familiärer Hintergrund (so wie meiner) völlig unverdächtig ist –
was ein Leblhuber abzubüssen hat, kann ich nicht wissen. Dass ein zweimal ohne eigene, persönliche Schuld
zusammengeschlagenes Volk zunächst einmal am Boden liegt, ist nun einmal kein Ruhmesblatt für die Schläger,
und nichts weiter. Und kollektive Schuld gibt es nun einmal nicht: für das, was er tut, ist zunächst
einmal jeder selbst verantwortlich.
Leblhuber: „Pudeln Sie sich nicht so auf. Das ist weder gesund noch steht es Ihnen.“ Sie wollen sich also
unbedingt darauf kaprizieren, mich zu bestätigen? Sie tun es bei solch’ „argumentativer“ Stellungnahme
ganz ausgezeichnet (ich meine: man sollte Sie ja auch ‘mal loben, ist gut für’s gestörte Ego).
Zwei zu Null für mich! Irgendwann hatten Sie behauptet, Deutscher zu sein. Dann, verdammt noch mal, tragen
Sie auch Ihre Packen. Sie befürworten hier eine Kollektivschuld und lassen die hässliche Fratze des
Antigermanismus aus leicht ersichtlichen Gründen hier aufblitzen. Sie beleidigen meine (immer katholische)
Familie, die gegen den nationalen und internationalen Sozialismus gekämpft und Opfer gebracht hat. Sie
nehmen ein von von zwei grauenhaften Diktaturen geknechtetes, unschuldiges Volk in weitere Schuldknechtschaft,
freuen sich offen über dessen Untergang. Und dann wundern Sie sich, warum „Deutsche“ wie sie so überaus
„gern“ gesehen werden? Warum Typen wie der arme Leblhuber als genau das verbogene Produkt dieses verbogenen
Denkens, als der würdelose Stiefellecker gesehen wird, der er ist? Im Ernst?
Gerderic: „Verbrennungsöfen, die die Leichen verbrennen könnten, gab und gibt es nicht.“ Ich kenne Leute,
Verehrtester, die sich Ihrer Feststellung nur zu und zu gerne anschliessen.
„Antisemitismus ist eine nicht therapierbare Geisteskrankheit. So viel ist sicher.“ Das kann man so sehen.
Gleiches gilt dann aber auch für die im anderen Extrem angesiedelte „Geisteshaltung“, den ebenso krankhaften
Philosemitismus, an dem hier der eine oder andere Forumsteilnehmer leidet. Offensichtlich nicht therapierbar.
Bedauernswerte Zeitgenossen.
#138 Baron Bolligru 21:43:23 | Mittwoch, 15. August 2007
Danke, Bruder Theophil – und was „Kirschbaum“ anbetrifft, so tastet und vermutet er nur. Ich versichere
bei meinem Seelenheil, einen BMI von 24 zu haben. In meinem Alter (das kommt dazu!) ist das respektabel.
Ihnen, Bruder, einen sehr freundlichen Gruss!
Ach Schätzelein, ich soll Dich von Horst Schlämmer grüßen – und das schreibe ich Dir nur, damit Du
das Gefühl hast, hier wahrgenommen zu werden. Stimmt nämlich gar nicht.
#2.365 Baron Bolligru 19:38:28 | Montag, 13. August 2007
Nun kiep mal kuhl, Schätzelein, Du scheinst ja wenigstens jünger zu sein als Deine hier postenden adipösen
Kollegen – sonst würdest Du meinen Nick kennen. Na ja, und Jugend ist der einzige Fehler im Leben, der
sich von selbst korrigiert!
#2.359 Baron Bolligru 18:58:06 | Montag, 13. August 2007
Und wie heisst nun dieses: „So sieht es halt aus, wenn man anderen seine Meinung aufzwängen will und
das nicht schafft, aber selbst ich als Baumschubserin und Frau mit so gut wie keiner iontellenz oder wie
das heißt habe ich um zu erkennen was hier los ist!“ auf Deutsch?
#2.350 Baron Bolligru 18:29:17 | Montag, 13. August 2007
„da oben steht das ich meine Meinung sagen soll/darf.“ Stimmt. Und dann kann es einem passieren, dass
man sich als Inhaberin eines relativ schlechten Baumschul-Abschlusses outet. Tja: shit happens!
#2.137 Baron Bolligru 17:25:08 | Samstag, 11. August 2007
Kann ich auch: „So sollst du mit allem Nachdruck lehren, ermahnen und zurechtweisen. Niemand soll dich
gering achten.“ Tit 2,15 „Wir ermahnen euch, Brüder: Weist die zurecht, die ein unordentliches Leben
führen, ermutigt die Ängstlichen, nehmt euch der Schwachen an, seid geduldig mit allen!“ 1Thess 5,14
„Dürre und Hitze raffen das Schneewasser weg, die Unterwelt den Sünder.“ Hi 24,19 „Darum werden die
Frevler im Gericht nicht bestehen noch die Sünder in der Gemeinde der Gerechten.“ Ps 1,5 „Doch alle Abtrünnigen
und Sünder werden zerschmettert. Wer den Herrn verlässt, wird vernichtet.“ Jes 1,28 „In Wirklichkeit
meinte ich damit: Habt nichts zu schaffen mit einem, der sich Bruder nennt und dennoch Unzucht treibt,
habgierig ist, Götzen verehrt, lästert, trinkt oder raubt; mit einem solchen Menschen sollt ihr nicht
einmal zusammen essen.“ 1Kor 5,11 „Die Speisen sind für den Bauch da und der Bauch für die Speisen;
Gott wird beide vernichten. Der Leib ist aber nicht für die Unzucht da, sondern für den Herrn, und der
Herr für den Leib.“ 1Kor 6,13 „Hütet euch vor der Unzucht! Jede andere Sünde, die der Mensch tut, bleibt
außerhalb des Leibes. Wer aber Unzucht treibt, versündigt sich gegen den eigenen Leib.“ 1Kor 6,18 „Die
Werke des Fleisches sind deutlich erkennbar: Unzucht, Unsittlichkeit, ausschweifendes Leben,“ Gal 5,19
„Darum tötet, was irdisch an euch ist: die Unzucht, die Schamlosigkeit, die Leidenschaft, die bösen
Begierden und die Habsucht, die ein Götzendienst ist.“ Kol 3,5 mehr?
#2.127 Baron Bolligru 16:29:55 | Samstag, 11. August 2007
Au Backe! Keine Ahnung von Rechtschreibung, keine Ahnung, wie man die Bibel zitiert – aber gross die Klappe
aufreissen und Entrüstung spielen. Und das von Leuten, die andere Menschen quälen, erniedrigen, herabwürdigen.
Dass das in Deutschland die letzten 62 Jahre überleben konnte…
#2.122 Baron Bolligru 15:35:25 | Samstag, 11. August 2007
Kein Problem, Ansbach, die mögen doch gefesselt werden, ein Teil jedenfalls. Und die anderen müssen
eben die Toleranz aufbringen, auch gefesselt zu werden. So richtig tolerant sind die ja.
#2.120 Baron Bolligru 15:31:50 | Samstag, 11. August 2007
Hank – Klapse Ja, Sie haben recht! Es ist schon so, dass diese gestörten Existenzen hier mehr über sich
selbst verraten als sie uns provozieren können. Ekelerregende Typen eben, die gar nicht wissen, wie sie
auch durch ihre Dämlichkeit abstossen. Dass es im Schweinestall stinkt, merken die Schweine nämlich
nicht, die darin leben. Trotzdem kann nicht geduldet werden, dass die hier meinen, etwas aufmischen zu
können. Dann wird eben die Spülung betätigt.
Schau mal einer an: das Weib weiss durchaus, wie die natürliche Ordnung aussieht, nämlich: „frauen an
den herd, männer haben das sagen und dann wieder hexenverbrennungen… „ Schön wird das!
Ich würde mich an Ihrer Stelle jetzt diskret hier vergessen machen. Die Sache ist durch, und Sie haben
fertig. So ist das. Der Flurschaden, den Sie angerichtet haben, ist schon schlimm genug. Ziehen Sie sich
zurück und retten Sie das wenige, was Ihnen noch verblieben ist. Ich meinerseits ziehe mich, wie Pünktchen
(Gruß!), jetzt aus diesem thread zurück. Machen Sie es gut, aber machen Sie es bald.
Es geht doch gar nicht um ein heiteres Identitätsraten. Man sollte sich nicht auf diese Bahn zwingen
lassen. Es geht darum, dass einer der besten Thomisten der Gegenwart Charakterzüge zeigt, die – gelinde
gesagt – äußerst bedenklich sind. Und, ja: es erstaunt, warum dieser Mann sich ausgerechnet in einen
etwas bizarren, aber lauteren und ehrlichen Mann verbeisst, der ihm nun wirklich nichts getan hat. Und
mit welcher Konsequenz er seine Selbstdemontage betreibt, ist wohl doch eher psychologisch zu erklären.
Ein Fall für die Pastoral?
Wie schön! Gotthard und Leblhuber: das dream-team des modernistisch-judaisierenden Neo“katholizismus“
hat sich gefunden – sind Rumpelstilzchen denn etwa doch attraktiv? Nein, nein. Höchstens kurzfristig
unterhaltsam. Und deshalb: Kein Wunder, dass das ausstirbt. Und das auch noch mit dem Heiligen Vater als
Geburtshelfer der Wiedergeburt der katholischen Tradition! Na: dann entdeckt mal schön eure Papsttreue
neu, Jungens!!
Ach, lieber Rottenburg, irgendwie tun Sie mir und vielen meiner Freunde, die mit mir das motu proprio
gefeiert haben, richtig Leid. Letztlich bleibt Ihnen ja nichts, als sich in unhaltbare Behauptungen und
provozierend gemeinte (aber eben niemanden mehr provozierende!!) Beiträge zu flüchten. Gott segne den
Heiligen Vater und schenke ihm noch viele, viele Jahre.
Leblhuber, hörte ich, sei wegen Unbeschulbarkeit aus dem ersten Jahr Kindergarten entlassen worden. Da
es ein katholischer Kindergarten war, hat er ewige Rache geschworen und versucht nun mit sehr, sehr mässigem
Erfolg, Katholiken zu nerven. Allerdings stolpert er dabei immer wieder über sich selbst und sorgt so
für immer wieder aufgefrischte Heiterkeit der mitlesenden Katholiken. Ein Kaschperl eben.
Liebe Genoveva, ich hätte heilige Eide geschworen, dass eine solche Einlassung erfolgt. Nicht-Fachleuten
fehlt eben das nicht so schnell zu ergoogelnde Wissen um Fakten und Zusammenhänge, das muss man in diesem
Falle ganz besonders und entschuldigend ins Feld führen. Für den betreffenden vorbelasteten Herren ist
also ein Standardwerk mit hervorragender Quellenarbeit und bestens belegten historischen Feststellungen
deshalb falsch, weil es der Verteidigung der heiligen Kirche dient. Es gibt eben Zeitgenossen, die äusserlich
ganz zufrieden sind, wenn alles schwarz oder weiss ist und sie selbst immer auf der weissen Seite stehen.
Dass das eine etwas einfache und gar vorpubertäre Weltsicht ist, demaskiert ganz schön. Und führt dazu,
dass diese Leute innerlich bedauernswert zerrissen sind. Ludwig von Pastor hingegen (der sich zu Lebzeiten
ausgesprochen dummer Anwürfe von ähnlich strukturierter Seite zu erwehren hatte) gelangt in seinem grossen
Werk zu differenzierten und deshalb glaubwürdigen, noch dazu (wie bereits gesagt) quellenmässig bestens
belegten Aussagen. Da halte ich mich denn doch lieber an den Fachmann als an den Flachmann. Nun hat aber
Ludwig von Pastor in den Augen Ihres Kontrahenten, liebe Genoveva, zwei entscheidende Nachteile: er ist
Deutscher, und er ist Katholik. Da Ludwig von Pastors Lebensleistung souverän ist, werde ich es mir ersparen,
nachzuforschen, ob er z.B. eine jüdische Grossmutter hat, was ihm vor den Augen Ihres Kontrahenten eine
Aura der Unfehlbarkeit verleihen würd
Liebe Genoveva, für Ihre Beiträge vielen Dank, darf ich Ihnen den kleinen Tipp geben, Ihren ebenso unsäglichen
wie unerträglichen Kontrahenten bezüglich der Papstbiographien auf die unerreicht solide und in der
Wissenschaft unumstrittene „Geschichte der Päpste“ von Ludwig von Pastor hinzuweisen? Sie werden aber
entdecken, dass Ihr so sympathischer Kontrahent alles mögliche ist, nur kein sauberer Diskutant. Das
liegt daran, dass er seine pubertäre Identitätsfindungskrise perpetuiert hat und wegen der daraus entstandenen
Unsicherheit zum Angstbeisser geworden ist. Deshalb können Sie den Verweis auf v. Pastors Meisterwerk
auch unterlassen. Viele Grüsse an Sie! BB
Ja, Bruder, das meine ich auch: „…, auch wenn es manchmal Spass gemacht hat die verbalen Samthandschuhe
beiseite zu legen.“ Einerseits. Andererseits: ich bin ganz sicher, dass da ganz andere Dinge möglich
sind. Die ist nämlich ganz und gar nicht dumm, und so abgrundtief böse – nein, das wäre Stoff für
einen Roman. Wer weiss, was ihr fehlt. Meinerseits habe ich ihr etwas versprochen, was ich halten werde.
Nun denn. Genug zu dem Thema.
Bruder Theophil, grüss’ Sie, es geht auch: bei google und „mehr“ ganz unten links auf „videos“, „Chardonnet“
eingeben und die „messe de dimanche…“ anklicken. Wunderschön! Youtube geht auch: Latin Mass eingeben,
da kommen wahre Schätze z.T. aus New York vor 40 Jahren, kommentiert von Bischof Fulton Sheen. Traumhaft.
Gell, veritatis fehlt, nicht wahr? Mit bestem Gruss! BB
Der arme Gotthard (der mit dem Haarkranz) muss eben von Zeit zu Zeit vorführen, dass er in Wortwahl,
Sprachführung und flacher Gedankenwelt unbeweglich-unbewegt in seinem siebziger-Jahre-Museum stehengeblieben
ist. Ab und an (das sind die Zeiten, in denen er seinen Platz kurzfristig verlässt) leistet er sich den
Lustgewinn, auf einem Bahnsteig unbeweglich-unbewegt zu verharren und den Zug der Zeit an sich vorbeibrausen
zu lassen. Dann aber geht es husch, husch wieder schnell ins Museum zurück, weil ihm zuviel Veränderung
seiner heilen Siebziger-Jahre-Welt dann doch trotzdem gar nicht so gut tut. Diese unerträglich flachen
„Fürbitten“ nach dem Muster „Gib, dass Ariel morgen noch weisser wäscht – Wir bitten dich, …“ sind
allenfalls als Selbstgeisselung zu ertragen. Ich meide sie seit Jahrzehnten und erfreue mich an der klassischen,
erhabenen, überzeitlich aktuellen Liturgie der „tridentinischen“, der Messe aller Zeiten.
Es ist nur sehr eingeschränkt erstaunlich, dass ein perpetuiert und habituell in seiner Identitätsfindungskrise
befindlicher judaisierender Halbintellektueller wie Leblhuber einem beruflich wie auch auf diesem Forum
sich als Horst Schlämmer gerierenden Eduscho Unbekannt (war er das Vorbild?) die Stange hält – muss
er doch seinen aus seiner antikirchlichen, antikatholischen und irgendwie schizophrenen Lebenshaltung
resultierenden Frust an Pünktchen abarbeiten. Es sei ihm gegönnt.
Eduscho Unbekannt an Pünktchen: „Sie werden an Ihrem Schmeißfliegendasein nicht ändern können.“ Ich
wollte nur mal höflich nachfragen, Herr Unbekannt, ob Sie das vielleicht auch singen können? Oder ob
Sie nur die Schrift führen? So oder so: alles Gute, gute Besserung!
Ich bin ausgesprochen einverstanden, Pünktchen! Eduscho Unbekannt ist sicherlich eine der komischsten
Figuren seit langem hier. Jedenfalls nach Lektüre des wenigen, das ich bisher schaffen konnte. Ich glaube
nicht, dass man sich allzu lange mit ihm befassen muss – man kann es aber, wenn man mal wieder heftig
grinsen will! Beste Grüsse! M. Bolligru.
Lieber Rudolfus, natürlich bin ich mit Ihnen weitestgehend einer Meinung! Aber wenn die Info stimmt,
dass z.B. gewisse Kardinäle einfach ihr Büro nicht räumen, dass ganze Bischofkonferenzen sich dem Willen
des Papstes widersetzen (und zwar offen!), dass sie dafür gar wenn auch unqualifizierten Beifall bekommen –
ach: und so weiter, und so weiter! Wenn also es stimmt, dass der Heilige Vater gesagt haben soll, seine
Macht reiche genau bis dorthin (und dabei auf die Tür seines Arbeitszimmers deutete) – wenn all’ das
stimmt, dann hat er sagenhaft viel erreicht! Es reicht eben nicht, formal etwas tun zu können. Wenn sich
keiner daran hält, verpufft das alles. Wenn der Heilige Vater gegen solche Widerstände durchsetzt, was
klugerweise durchzusetzen ist: dann ist ihm endlos zu danken. Hatten wir nicht schon so viele Beispiele
von Päpsten in der Geschichte, die nach Amtsantritt erst so richtig begriffen, was Sache ist? Denken
wir an Leo XIII, an den verehrten Pio Nono. Warum sollte es nicht so sein, dass Benedetto als kluger Steuermann
das Ruder nicht brutal herumreisst und so das Schiff zum Kentern bringt, sondern es ebenso stark wie sanft
in die richtige Richtung korrigiert? Keine Euphorie. Keine Naivität. Vorsicht ist angesagt, glaube ich.
Aber wir haben da einen Zipfel vom Mantel der Geschichte in der Hand. Wenn wir ihn feste packen, werden
wir hin- und hergeschleudert, haben aber eine Chance, und zwar eine realistische. Lassen wir ihn fahren,
können wir ihn noch nicht einmal zu nutzen versuchen.
Irgendwie, Pünktchen, wundert mich das nicht – wenn man um Vorgrimler weiss. War ihm nicht ein deutlicher
Artikel in „Theologisches“ gewidmet, als ich es noch las? Nun denn: wir wissen nun, was wir von Eduscho
Unbekannt zu halten haben. Und: Kompliment!
Ach was, Ansb.-Drag.: „Kann sich hier einfach keiner freuen über das mp???“ Erstens gibt es viele (auch
mich), die das schon geschrieben haben. Zweitens muss man die Misstrauischen verstehen: es gibt nicht
nur gute Erfahrungen … vierzig Jahre Ausgrenzung, Verleumdung, Kampf und auch Finten und Tricks der
Gegenseite können ganz schön misstrauisch machen; so sehr, dass man das ganz leichte Morgenrot für
das Lagerfeuer des Feindes hält. Drittens ist dieses nur die erste Knospe eines neuen Frühlings. Und
wir werden diese Knospe noch oft gegen harte Fröste verteidigen müssen – machen wir uns nichts vor!
Eine Menge Leute werden gar garstigen Mundgeruch bekommen, wenn wir mit ihnen sprechen wollen. Mehr konnte
der Heilige Vater nicht tun, und wir müssen etwas daraus machen. Ruhig, geduldig und auf ganz, ganz lange
Sicht. Einreissen war leicht, für die Modernen. Aufbauen wird schwer, für uns. Ist das ein Grund, nicht
anzufangen? Nein. Im Gegenteil. Denn gerade jetzt gilt: Ärmel aufkrempeln! Zupacken!! Aufbauen!!! Und
zwar: jetzt gilt’s!
Erstaunlich, Pünktchen, erstaunlich! Darf ich (interessehalber) um Info bitten, wie das geklappt hat –
dient der Einschätzung jenes. Besten Gruss! M. Bolligru.
„Glaubensfragen werden per Abstimmung und Mehrheitsbeschluss entschieden“, schreibt Kurt K. und begibt
sich auf ein ähnlich unsägliches Niveau wie Tschibo, den Pünktchen schon auf den Unsinn seiner postings
hingewiesen hat (ich für meinen Teil verspüre keinerlei Trieb, mich mit seiner Verwirrung auseinanderzusetzen).
Religiöse Wahrheiten sind vom System her ebensowenig demokratische Verhandlungs- und Abstimmungsmasse
wie mathematische Berechnungen. Nur pubertierende Mittelstufler regt es auf, dass dieser Mathetyp da vorne
immer recht behalten will. Auf exakt gleichem Niveau wird hier von bestimmten Postern über Kirche, Theologie,
Geschichte „diskutiert“: frei von solidem Grundwissen, dafür aber ausgestattet mit einer fest auf Sand
gegründeten Meinung – und da ist man doch eben frei, oder? Ja: natürlich hat man die Freiheit, der Meinung
zu sein, 3 + 7 sei 11. Es ist trotzdem falsch. Man hat auch das Recht, der Meinung zu sein, 3 + 7 sei
etwas zwischen 8 und 12. Das stimmt dann, ist aber unbehelflich. Keine Mehrheit in kirchlichen Gremien
kann beschließen, es sei erlaubt, die Schwiegermutter umzubringen, wenn sie nur gehörig nervt. Und der
Papst kann das auch nicht. So liegt die Sache. Es gibt eine festgefügte Tradition, eine Lehre, die organisch,
aus dem Gegebenen heraus entwickelt werden kann und muss. Organisch! Nicht willkürlich nach Zeitgeist
und Eigengeschmack. Kirche und Lehre werden nicht geprägt. Sie selbst prägen.
Danke für das Zitat, Pünktchen, der Heilige Vater drückt nämlich auf seine elegante Weise exakt das
aus, was wir schon als Kinder im Katechismus gelernt haben: Christen anderer Konfession können durchaus
zur ewigen Seligkeit gelangen – aber dann nicht wegen, sondern trotz ihrer Konfession. Die Fülle liegt
nur in der Kirche, und was die anderen Gemeinschaften evtl. Haben, haben sie einzig von uns.
„Die Modernisten kochen vor Wut“, schreibt Romulus, und ich freue mich riesig darüber, wie Gotthard (der
mit dem Haarkranz) und Landorgel Rumpelstilzchen erfolgreich nachahmen, so wie einige Modernisten aus
meinem Umfeld auch. Aber noch viel, viel mehr freue ich mich auf und über das MP: das eine oder andere
leckere Fläschchen ist schon kaltgestellt. Und dann heisst’s: weitermachen! Ärmel aufkrempeln!! Zupacken!!!
Aufbauen!!!!
Lieber Pünktchen, lieber vir oblationis, Ihr Kompliment, Pünktchen, beschämt mich etwas. Dankeschön.
Der ein wenig quere Satz ist gedacht als Replik auf einen Satz von Rudolfus, in dem er Religion oder Volkszugehörigkeit
als Vertreibungsgrund nennt, was nicht unbedingt und direkt zutrifft. Die Vertreibung damals geschah auch
deshalb, weil weite Teile der spanischen Wirtschaft, des spanischen Handels in Händen der Juden waren.
Danach blühte Spanien förmlich auf. Die religiösen Gründe sind heute vorgeschoben. Eher war es ein
für die damalige Zeit erstaunlich mildes Angebot, im Lande bleiben zu dürfen, wenn man sich taufen liesse:
angestrebt war sicherlich auch eine eher homogene Gesellschaft, also etwas, das heute aus durchsichtigen
Gründen verteufelt wird.
Lieber Rudolfus, ich darf mit so vielem, was Sie hier schreiben, völlig einverstanden sein. Der erste
Satz Ihrer Replik geht jedoch fehl: die Juden wurden aus Spanien nicht wegen ihres Glaubens vertrieben,
ganz und gar nicht. Auch nicht wegen ihrer Volkszugehörigkeit, ganz und gar nicht. Zumindest aus letzterem
Grund wurde ein Teil meiner Vorfahren aus den deutschen Ostgebieten vertrieben. Wollen wir das doch bitte
nicht vermischen! Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Besten Gruss! BB
Der Mann mit der durchlässigsten Ignore-List der Welt schreibt: „Denken Sie sich die jüdische Kultur
aus der abendländischen Geistesgeschichte weg und es wird nur sehr wenig übrig bleiben. Denken Sie sich
die jüdische Theologie weg und Jesus der Christus löst sich in Nichts auf.“ und zeigt damit wiederum,
dass er trotz seines gefühlten Alters über die Pubertät hinaus eine immer noch massive Identitätsfindungskrise
durchmacht – abgesehen davon, dass an seiner Aussage nun wirklich nichts stimmt. Den Europäer, den angebliche
Juden angeblich erst vom Baum geholt haben, hat es nie gegeben, und das Goldene Zeitalter Spaniens begann
erst mit der Vertreibung der Juden aus Spanien (für Spanien wirklich nützlich wurden erst getaufte,
katholische -eben deshalb!- Juden): das sind Beispiele historischer Tatsachen und keine interessengeleiteten
Schwindelgeschichten. Und der Gottmensch Jesus Christus, Messias u.a. auch der Juden, wäre mit oder ohne
jüdische Theologie derselbe, der er immer war, ist und sein wird: das Wort, das von Anfang an bei Gott
war, durch das und auf das hin alles geschaffen ist: das neue Volk Israel sind wir durch ihn. Ihm gilt
der gute Rat: bekennen Sie sich bald zu der, zu Ihrer Identität, die sie noch ablehnen – die versuchte
Übernahme und Verinnerlichung einer Fremdidentität (und wie fremd die doch ist!!) hilft Ihnen nicht
aus der Krise heraus. Wenn ein gewisser GerdEric das Produkt jener Fremdidentität ist, können Sie daran
ersehen, wohin der Weg führt, den Sie eingeschlagen haben. Es sei Ihnen davon dringend abgeraten.
Wie schön! Unser Sympathieträger Gotthard studiert das Mitteilungsblatt der FSSPX! Prosit – möge es
nützen! (Erfahrungsgemäss sind Wunder im katholischen Bereich nie auszuschliessen, auch nicht in hartleibigen
Fällen wie Geifergotti, das modernistische Rumpelstilzchen).
„Jo, is klar! Die Juden sind die ewig Bösen!“ Stimmt das? Mir fällt dazu dieser GerdEric ein: der behauptet
sogar, Deutscher zu sein! Was schon deshalb nicht stimmen kann, weil er alles Deutsche negativ sieht und
besudelt. Ich meinerseits bin stolz auf Jahrhunderte grosser deutscher Geschichte, die von mickerigen
zwölf Jahren der Vergewaltigung Deutschlands durch (wen auch immer) niemals kaputtgemacht werden können.
Was das Protestantische anbetrifft, wenn man es ernst nehmen kann: vor nicht allzu langer Zeit hat hier
jemand eine erlebte Geschichte gepostet, die mich dann doch beeindruckt hat: er hörte ein Gespräch zwischen
einem Arbeitskollegen und dem gemeinsamen Chef mit, bei dem es um die Fronleichnamsprozession ging, zu
der der „katholische“ Kollege (der so richtig talargeil war) den protestantischen Chef einlud, welcher
seinerseits allerdings sofort betonte, eben protestantisch zu sein. Der „Katholik“ sagte ihm daraufhin,
das mache doch nichts aus – woraufhin der Protestant betonte: eben doch. Und damit des Posters und auch
meine volle Hochachtung hat. Den „Katholiken“ in dieser Geschichte spielt in diesem thread denn wohl doch
unser altbekannter Provokant-Protestant, den Pünktchen meisterlich der Lüge überführt hat: und ich
bin völlig sicher, dass das nicht die einzige Lüge ist, die dieser Tünnes da verbreitet. Rheinländer
und Protestant? – Das geht eben nicht ohne Schaden ab. Nicht ohne schweren Schaden. Weil man dauernd in
einem Rechtfertigungszwang ist. Respekt wie für den oben erwähnten protestantischen Chef ist da völlig
unangebracht. Ich meinerseits erkläre mich im Falle Provokant-Protestant zu einem richtungskorrekturfördernden
Tritt in den Allerwertesten feierlich bereit.
Jürgen: „Für Leute, die die Opfer ihres Regimes in Massengräbern verscharren und Gegner in Konzentrationslager
stecken, scheint der ein oder andere hier wohl große Sympatie zu hegen“ Sie haben recht. Es ist erschreckend,
wieviele Leute in diesem Forum für linksradikales Gedankengut, für linksradikale Geschichtspropaganda
empfänglich sind. Massenmörder wie Pol Pot, Lenin, Stalin, Mao etc. pp. dürfen hier ungestraft verharmlost
werden. Das ist unerträglich – ich stimme Ihnen zu. Genauso unerträglich ist es, wenn Patrioten, die
gegen mörderische linksradikale Praxis in ihrem Vaterland aufgestanden sind und sie bekämpft haben,
deswegen verunglimpft werden. Noch keine einzige Befreiungsaktion, noch kein einziger Kampf gegen linken
Terror ist ein Kindergeburtstag gewesen: immer hat es Opfer gegeben, die für die Befreiung von blutrünstigen
linken Diktaturen gefallen sind. Und das sind Ehrenmänner.
„Für mich gilt:“ der Vorhang des Tempels zerriss. Jerusalem wurde, entsprechend den Vorhersagen des Herrn,
zerstört. Die Juden wurden zerstreut. Der Staat Israel ist ein Unrechtsstaat, eine Gründung turkstämmiger
Khasaren, keiner Semiten. Und ganz besonders gilt: Flegelhuber möge recht bald zum Judentum pervertieren
und uns mit seinen Psycho-Problemen in unserer Kirche endlich alleinlassen.
Wir wissen, Erdi, dass der Antichrist kommt, und genau Ihre Art, die Dinge zu interpretieren (inclusive
des pervertierten Gottesbegriffes) ist spätestens seit Rainer Raffalts Radiovortrag über den Antichristen
nichts Neues mehr. Sie schocken also niemanden, der ernsthaft katholisch ist, mit Ihrem im Wortsinne antichristlichen
Beitrag: so wenig, wie wir wirklich Angst vor dem Antichristen haben, der nur unseren Leib, nicht aber
unsere Seele wird töten können. Ihr Antichrist hat nur eine sehr begrenzte Zeit. Christus, Herrscher
aller Herren, hat die Ewigkeit. Christus vincit, Christus regnat, Christus ímperat.
„Jemand“ schrieb: „Es sind Menschen wie Sie, die mich den seit dem 2. Vatikanum eingeschlagenen Weg mitgehen
lassen. In meinem Umfeld gibt es Gott sei Dank nur solche Menschen.“ Warum wundert mich das nicht? Ansonsten:
Bravo, Pünktchen!
„… erstmal muss man den Dreck der eigenen Geschichte benennen, die Fehler und Grausamkeiten, die Schandflecken
und Laster, …“ Na. Denn fangen Sie mal an. Die Geschichte, die das Alte Testament erzählt, ist voll
davon. Ebenso wie die Nachrichten aus der Gegenwart. Und wenn Sie damit fertig werden sollten, reden wir
über die Erlösung durch den Messias Jesus Christus: über den Neuen Bund.
Mit der gleichen Logik, Gerderich, darf ich also davon ausgehen, dass Ihre antideutschen Äusserungen
eine in Wirklichkeit sehr grosse und innige prodeutsche Haltung verstecken sollen? Das würde mich aber
freuen!
Wissen Sie, Gerderich, wäre ich Antisemit (was ich schon deshalb nicht bin, weil ich mich dann auf das
primitive Niveau Ihres antideutschen Denkens herabzwingen müsste), also: wäre ich Antisemit, dann wären
Sie nebst Paolo Pinkel und anderen Ihres und seines Schlages ein treffliches Argument dafür. Nun bin
ich aber kein Antisemit. Sondern gerade wegen Leuten wie Ihnen recht froh und dem dreifaltigen Herrgott
dankbar, komplexfrei katholisch und Deutscher zu sein.
„Hier schreibt einer:“ – oder: Lebls Kennichnich-Liste. Na, Ihre unwiderrufliche Ignore-Liste ist wohl
etwas löcherig? Ansonsten bestätigen Sie mit Ihrem posting von 22.22 exakt, was ich vorher geschrieben
habe: wessen Identität zerbombt worden ist (materiell und, vor allem, geistig), der kann eben keine eigene
Identität mehr haben, und er muss sich dann eine andere suchen. Das aber geht nicht ohne schwerste psychische
Schäden ab. Bei Ihnen ist es die Abwendung vom überlieferten katholischen Glauben Ihrer Vorfahren, denn,
Wertester, katholisch sind Sie nun beim besten Willen nicht mehr zu nennen – falls Sie es je waren. Niemand
verwehrt es Ihnen, zur jüdischen Religion zu pervertieren, wie wir es früher nannten. Nur, seien Sie
sicher: glücklicher als jetzt werden Sie dadurch nicht werden, ebensowenig wie andere, von denen Sie
schreiben. Es ist seit der Zerstörung unseres Landes und seit der versuchten Zerstörung unserer Identität,
unseres Volkes ein typisch deutscher Zug, nicht mehr deutsch sein zu wollen, um einem (völlig falschen!!)
aufoktroyierten Schuldgefühl zu entkommen. Und es ist sehr gut, dass wir, die wir das erkannt haben,
immer mehr und immer vernehmbarer werden. Wir sind stolz auf die letzten 2000 Jahre deutscher Geschichte,
auf eine Identität, die durch 12 Jahre grauenhafter Diktatur, deren Opfer wir wurden auch wenn wir sie
nicht miterlebt haben, genausowenig ungeschehen gemacht werden können wie durch eine massive Lügenpropaganda.
Sie, Lebl, werden erst dann in sich ruhen, wenn Sie sich dazu bekennen können.
„Demokratie als Maßstab der Glaubenslehre. Das ist eine ungeheuerliche Häresie.“ Ach was. Das ist lediglich
die absolut irregeleitete Arroganz der Modernisten, die sich über alles, aber auch alles hinwegsetzt,
was Vernunft und Glaube ist. Weil das nicht ohne schweren Schaden geht, weil man die eigene Identität
niemals ohne schweren Schaden aufgeben kann, kriecht man dann in jüdischen Bethäusern herum. Die Generation
Leblhubers ist eben in ihrer deutschen Identität (und die Österreicher sind nun einmal der edelste Stamm
der Deutschen, da beisst die Maus keinen Faden ab) extrem gestört. Die kämpft gegen eingebombte Komplexe,
gegen völlig unbegründete Schuldgefühle (kann man den Schuld tragen an etwas, das man nicht zu verantworten
hat?). Das war / ist der Trick des Erzfeindes Jesu Christi. Unsere christliche, katholische Identität
zerstören, bewirken, dass wir eine andere Identität krampfig suchen, uns unsere grandiose Geschichte
verächtlich finden machen, weil wir sie nur aus umgefärbten Darstellungen antichristlicher Kräfte zu
lernen bekommen. Und doch und trotz alledem: es gibt uns noch! Und wir werden immer mehr – daher kommt
Lebls Frust. Aufrecht! Und nur und einzig vor Gott, dem Herrn, kniend!
„ich wäre Kommunist“ muss natürlich „ich sei“ Kommunist heissen. Ansonsten bin ich mit Ihnen einverstanden,
wenn Sie statt Ihres beständigen Angriffs auf das christliche Europa historisch statt politisch korrekt
einsehen könnten, dass es das kapitalistisch-ausbeuterische Verhalten der Angloamerikaner ist, das die
Welt in ihren gegenwärtigen Zustand gestürzt hat. Die Ausbeutung der Ressourcen ist im angloamerikanischen
Raum seit ca. 300 Jahren entstanden und hat zum gegenwärtigen Umgehen der USA mit der Energie geführt:
wir stehen am Rande einer Katastrophe. Die katholische, mittelalterliche Umgehensweise mit der Natur war
eine ganz andere, nämlich der verantwortliche, nutzende und nicht ausbeutende Umgang mit der Natur: auf
bescheidenem Niveau über- und weiterleben, statt hemmungslos auszubeuten. Auf 1500 Zeichen kann ich das
nicht auführen. Einer der Bischöfe der FSSPX hat das ganz genial ausgeführt: im Regenwald ist jahrhundertelang
ein Blatt, das auf den Boden fällt, in 6 Wochen wieder oben am Baum. Ein sich selbst perpetuierendes,
erhaltendes System, auf „sehr lange“ angelegt. Und dann wird gerodet. Riesige Ernten! Und: dann Schluss.
Ausgebeutet. Wir ziehen weiter. Westwärts. Das ist der Unterschied. Den muss man begriffen haben, um
mit der eigenen, katholischen Geschichte, Gegenwart und Zukunft umgehen zu können. Die ist nämlich so
grandios, dass man, wenn man sie begriffen hat, so richtig glücklich mit ihr ist. Sie ist tragfähig,
so sehr tragfähig, dass man keine falsche Basis braucht.
„Du und Heger“ Nein, Sera. Obwohl mich Ihr Irrtum ungemein ehrt. Ich bin Bolligru und nichts anderes.
Dr. Heger postet auch nach eigener Aussage nur unter seinem Klarnamen, und ich eben als Baron Bolligru.
Alles Gute – nach Massgabe dessen, was ich Ihnen vorher geschrieben habe!
Jetzt, Sera, habe ich ein Identitätsproblem: „… zu vermuten das es sich bei euch beiden um ein und
die selbe Persn handelt.“ Bin ich nun einer oder zwei, und wenn zwei: mit wem kann ich dann identisch
sein (was auch gilt, wenn ich nur einer bin). Jetzt aber im Ernst: Ich kann und werde Ihre homosexuelle
Praxis nicht billigen oder gutheissen – ganz im Gegenteil. Auch Ihre Argumente sind mir sehr schwach (ohne
dass ich jetzt Lust hätte, das durchzudiskutieren). Was mich aber seit einiger Zeit durchaus beeindruckt,
ist Ihre Aufrichtigkeit. Dafür meinen Respekt – auf rein zwischenmenschlicher Ebene, ohne Billigung Ihres
Tuns.
Sieh’ an: der Kirchenhasser, Geschichtsverdreher, Abtreibungsbefürworter und auch ansonsten allen möglichen
Perversitäten nicht abgeneigte Obelix hat einen neuen Freund – und von wirklicher Liebe soviel Ahnung
wie die Kuh vom Sonntag. Es war zu erwarten. Und es scheint auch zutreffend, was hier von mehreren postern
bereits vermutet wurde: irgend etwas büsst der hier ab. Und sein neuer kleiner Freund, der immer im Regen
steht, verliert erstaunlich schnell die im ersten posting noch geheuchelte Erschütterung und beginnt
zu geifern. Herrn Dr. Heger – wie so oft – volle Zustimmung!
„… die Tagesschau kommt. Ich brauche jetzt mal ‘ne Dosis Seriöses.“ Naja, wenn man die Tagesschau für
seriös hält, dann endet man eben ganz da unten, wo Tusse Bongartz sich suhlt – und was sie für den
Gipfel hält. Manche halten eben die eigene Nasenspitze für den Welthorizont und die gleichgeschaltete
veröffentlichte Meinung für seriöse Information.
Schade, dass dieses Thema (nämlich die charakterliche Deformation des kompetentesten deutschsprachigen
Thomisten) durch postings abgebogen wird, die damit nichts zu tun haben. Es bleibt die Frage, wie(so)
ein so vielfältig belasteter und durchaus bedauernswerter Mensch Herausgeber von „Theologisches“ werden
und bleiben konnte. Dass Dr. Lindemann auch nicht unproblematisch zu sein scheint, ist dabei keineswegs
wichtig. Anlass. Keine Ursache.
„Jetzt fehlt nur noch die Hexenverbrennung.“ Ich stimme zu. Und würde gerne einige Kreuzzüge z.B. nach
Köln, Duisburg, Berlin und München ins Gespräch bringen. Das nennen wir dann Reconquista: die Befreiung
des Vaterlandes.
Werter VirFortis, der Vergleich mit dem StaSi-Agenten passt recht gut. Es ist nur ziemlich sicher, dass
dieses kleine Kerlchen nur und einzig das Ziel hat, uns zum Kochen zu bringen. Dann sitzt er da und reibt
sich die Hände. Ein fieser kleiner Gnom, eine linke Ratte, sonst nichts. Deshalb hat es auch keinen sittlichen
Nährwert, weiter auf seine Provo-postings einzugehen. Nur deshalb hatte ich mal kurz darauf reagiert –
was er ansonsten schreibt, nehem ich gar nicht wahr. Mit Gruss!
„Ach ja, ich habe lange im Saarland gelebt. Viel zu lange.“ Das merkt man. Ich kenne aber auch sehr nette
Leute, die dort gelebt haben, ohne so grosse Schäden davonzutragen. Ansonsten sind Sie nichts weiter
als ein so lächerlicher wie mieser Provokateur. Adenauer nationaler Sozialist? Ausgerechnet er? Welch
himmelschreiender Unsinn. Jeder weiss, dass er in der Zeit der Diktatur des nationalen Sozialismus kaltgestellt
und isoliert war. Ach, Sie armes Licht: wären doch Ihre Provokationen wenigstens sprachlich und bildungsmässig
so geistreich wie die von Frl. Lambdanews! Uuund Tschüss!
„ohne Veritatis …“ Wohl noch nicht gemerkt, dass sie inzwischen in einen Orden eingetreten ist, Schlauberger?
Übrigens, Schwester: was ich in einer bestimmten Angelegenheit versprochen habe, gilt natürlich weiterhin.
Immer.
Der Herr Baron lässt für das freundliche Kompliment: „Auch die Beiträge von Baronesse Bolligru sind
alle hübsch katholisch und gläubig.“ freundlich danken und versichert den Autor seiner Freude. Johann,
Kammerdiener des Herrn Baron.
Danke, Pünktchen. Ja: es reicht eben nicht, sich schon deshalb für ein Superhirn zu halten, weil man
ein paar zerkaute Platitüden einigermassen fehlerfrei auf die Tastatur klopfen kann. Mit Gruss!
Gruss an Pünktchen und: ja, genauso ist es! Mal sehen, wie dieses Superhirn sich da herauswindet. Wird
einem der klügsten Köpfe der Gegenwart ja wohl nicht gar so schwer fallen. Meine Güte, wie gehen mir
diese Kerle doch auf den Geist.
Über Gotthard bildet sich in mir immer mehr eine Meinung, die sich so zusammenfassen lässt: – entweder
erschreckend wenig Ahnung von der Lehre der Kirche, der er anzugehören vorgibt, – oder (wahrscheinlicher)
eine Ablehnung ebendieser Lehre, wohl aus dem heraus, was Leute seines auf Grund seiner Denke zu vermutenden
Alters den „Geist des Konzils“ nannten, – mit Sicherheit aber eine tiefe Bitterkeit darüber, dass dank
des heldenhaften Widerstandes des Erzbischofs Lefebvre die Zerstörung von Kirche und Lehre nicht geklappt
hat. Deswegen die abstossende Giftspritzerei des verbiesterten Gotthard. Wenn man Die Bitterkeit seiner
Verzweiflung über ein gescheitertes Glaubensleben auch nur erahnt, neigt man fast dazu, ihm über den
noch verbliebenen Haarkranz zu streicheln und „ei, ei, ei, armer Gotthard“ zu trösten. Kann einem schon
Leid tun.
Ich wollte den brillanten Kopf, das Genie nur eben um Aufklärung bitten, ob sein von mir hier ehrfurchtsvoll
zitierter Satz -domine, non sum dignus-: „es gibt keine absoluten Wahrheiten, nirgendwo“ denn nun eine
absolute Wahrheit sei oder nicht. In tiefer Verehrung Baron Bolligru
Im Grunde und recht verstanden, Bruder Theophil, impliziert der Satz genau das. Das sweetdragon ist wohl
keine katholische Frau. Und katholisch schon gar nicht.
„Bei sweetdragon“, schreibt Bruder Theophil, „vermischen sich Naivität mit solider Unkenntnis religiösen
Lebens.“ Nun ist dieses leicht erklärlich: das, was sich ‘sweetdragon’ nennt, ist eben keine katholische
Frau! Deshalb. Woher soll sie es denn haben?
Es gibt eben Leute, die verweigern oskarmässig Weiterentwicklung durch Überwindung der Vorurteile. Ich
habe mal in einem Dorf gewohnt, das auf protestantischer Seite jenseits der Greuzne zum katholischen Rheinland
lag. Mit eigenen Ohren gehört: der Ratschlag einer protestantischen Oma an ihre Enkelin. Sinngemäss:
„Wenn du Spass im Bett und auch sonst haben willst, heirate einen Katholiken“. Prüderie ist nicht katholisch,
sondern verklemmte protestantische Leibfeindlichkeit (spätestens) aus dem 19. Jahrhundert. „Wenn du Spass
im Bett und auch sonst haben willst, heirate einen Katholiken“ – oder aber eine normale Katholikin! Die
sind jedenfalls auch für alles andere im Leben nicht nur gut, sondern auch bestens geeignet. Ich weiss,
wovon ich schreibe.
„Sie sind ja wohl eher ein Beispiel für den „schwarzen Mann“, oder???“ Damit outen Sie sich als hemmungslose
Rassist. Das heisst nämlich heute Afroamerikaner oder Afrodeutscher oder Afrorusse. Und: können Sie
mir bitte erklären, warum der Anteil weisshäutiger Nichtschwimmer in Afrika so signifikant niedriger
ist als der prozentuale Anteil französischer Nasenbohrer im nodwestlichen Teil des südlichen Finnlands?
(Nur, weil Sie doch so souverän mit Statistiken umgehen können). Es bleibt dabei. Sie sind noch nicht
einmal ein Blender.
„Baron Bullerbü! Na herzlich willkommen!“ Sie haben also wirklich vor, sich selbst so zu demontieren,
wie ich es sagte? Finde ich gut! Inzwischen finde ich meinen Luftballon-Vergleich unpassend. Ich bedaure
ihn aufrichtig. Sie sind nichts weiter als eine Seifenblase – die schillert am meisten, wenn sie kurz
vor dem Platzen steht.
Ja, Heinrich II., das ist durchaus lustig – dieses seltsame Insekt versucht, lästig zu werden, wird aber
entweder ignoriert oder aber von Pünktchen meisterlich vorgeführt. Einer der vielen geplatzten Luftballons,
deren unangenehmer Geruch sich nur sehr kurzfristig halten wird. Einer der Provokateure, die sich sehr
bald zurückziehen werden, weil sie keinerlei Beachtung mehr finden. Nur lautes Gebrumm.
Werter Bruder Theophil, im Prinzip ist mir das klar. Aber wenn aus einem Saulus ein Paulus wurde, dann
kann aus Veritatis auch etwas werden. Dass meine kleine Aktion dazu nicht notwendig, wohl auch nicht wirkmächtig
genug ist, ist mir klar. Nur: so abgrundtief böse, wie sie sich gibt, kann sie eigentlich nicht sein.
Vielleicht kann man auf diesem Wege etwas Positives für sie tun. Jedenfalls will ich mir später nicht
sagen müssen, ich hätte etwas (und sei es nur so klein wie das, was ich tue) tun können, und hätte
es nicht getan. Öffentlich, denke ich, sollten wir dazu jetzt nichts mehr sagen. Mit Gruss! BB
Ich sehe schon, Veritatis, – es braucht noch viele, viele Segen. Nun denn, sei’s drum: die Segen aller
Messen, die ich für’s Ministrieren noch bekommen werde, sollen für Sie sein. Es ist kein Trick, keine
Fiesigkeit, nicht Böses meinerseits. Nur ganz, ganz ernst.
Hallo, Veritatis, ich habe heute morgen beim Ministrieren urplötzlich festgestellt, dass das letzte Wort,
welches der Priester in der Messe spricht, „veritatis“ ist. Daraufhin habe ich alle Wirkungen des Segens,
den der Ministrant nach der Messe in der Sakristei bekommt, auf Sie „umgeleitet“. Irgendwie dachte ich,
ich sollte es tun. Mit Gruss!
Ach, Flavius, das: „Sachliche Kommentare zu irgendeinem Thema sucht man vergebens.“ ist auch insofern
unnötig, als alle drei Argumente der poster Ihres Schlages längst bekannt sind und keines Eingehens
bedürfen. Ich meine 1. „Wiederbetätigung!“, 2. „Nazi!!“, und als 3. „Antisemit!!!“ Warum also soll man
darauf eingehen?
Nur sollten wir uns fragen, ob es sich wirklich lohnt, dass wir uns mit diesem „erst Klappse, dann Hölle“-Typ
so sehr beschäftigen? Erstens kennen wir das alles ja zur genüge, zweitens lohnt es nicht, drittens
nimmt es uns die Zeit zum Gebet, viertens destillieren solche Erscheinungen schnell von selbst ab. Übrigens
erstaunt mich nicht (rein übernatürlich gesehen), dass dieser sicher diabolisch angehauchte Typ hier
auftaucht, nachdem einige verdienstvollerweise sich mit dem wunderschönen Lied: „Fest soll mein Taufbund
immer stehen“ intensiv beschäftigt haben. Da tobt die Hölle! Also: ziehen wir die Spülung. Tschüss,
Atrott!
Es sieht ganz so aus, sahin, dass es dieser Typ selbst ist, der hier für sich und seine diabolische Seite
Werbung machen, zumindest provozieren will. Sollen wir’s ignorieren oder Löschung und Sperrung beantragen?
„Im krassen Gegensatz zu Euch schütte ich keinen Hass aus, sondern bringe hier Argumente, …“ Blödsinn.
Bisher kamen keinerlei Argumente, sondern nur blöde gegrölte Parolen. Nun ja. So was wie Sie ist eine
der Forumsplagen, die relativ schnell vergehen.
„ekigas ideologie !“ – aber das wundert doch nicht! Abgekupferte antichristliche Hetze zusammen mit linksfaschistischen
Parolen, die gegrölt werden: das reicht diesen Kerlchen doch. Die Gesinnungsgenossen haben gestern Rostock
aufgemischt. Ist schon eine recht dreckige Denke!
Na, also, wenn das: „Die Junge Freiheit (JF) gilt als Hauptorgan und Sammelbecken der Neuen Rechten. Sie
versucht, eine moderne Gesellschaftskritik von rechts außen zu etablieren.“ keine richtig gute Empfehlung
ist! Vielen Dank!
Nonnobis: „Es gibt ja die Priesterbruderschaft St. Pius X.“ Ja, Gott sei Dank! In diesem Zusammenhang:
habt Ihr schon den Spitzenartikel von P. Niklaus Pfluger in der neuen Jungen Freiheit gelesen? Dringend
empfohlen!!
Das letzte Wort im Link muss chardonnet heissen. Wenn man das sieht und dagegen sich mal das grässliche
Gekreische eines Muezzins vorstellt, hat man schon keine Wahl mehr.
„Was reden Sie eigentlich für eine saudumme Scheiße daher?“ Warum siezen Sie sich bei Selbsterkenntnis?
Hochachtung kann es doch nicht sein, wenn die Erkenntnis ehrlich ist.
Es gibt viele durchgeknallte „Religionen“, aber das: „Adam war Moslem, Noah war Moslem, Abraham war Moslem,
Moses war Moslem, Jesus war Moslem, Mohamed war Moslem und ich bin Moslem“ schlägt einfach alles. Wieviele
Knoten muss man sich ins Hirn machen, um so etwas zu glauben? Übrigens auch ein interessanter Beitrag
zum Thema „interreligiöser Dialog“. Ob Kasper das weiss?
Herr Müller: „Ich weiss nur nicht mit Sicherheit, wen?!?“ Ich auch nicht. Er weiss. „Christus ist der
eine, der für alle gestorben ist. Er starb als Sühne für die Sünde und die sünder!“ Was nun sicher
nicht bedeutet, dass wir fröhlich drauflossündigen dürfen in der Hoffnung, dass ja schon alles bezahlt
(gesühnt) ist. Jesu Opfertod ist für uns persönlich kein Freifahrtschein ins Paradies: das Paradies
ist uns ermöglicht, aber wir können uns immer noch selbst verdammen, und die meisten von uns tun es
auch, wenn ich mich hier so umgucke. Ihnen und mir und allen wünsche ich, dass wir es schaffen. Nach
oben, meine ich.
Herr Müller, das ist wieder zeittypisch: es wird mit Einzelfällen argumentiert, statt das Ganze zu sehen.
Weder weiss ich noch irgendwer sonst, warum diese junge Frau sterben musste. Gott weiss es. Noch ist dieser
schlimme und tragische Einzelfall typisch für die Übertragung der Seuche und tragfähig für eine Wertung
insgesamt. In diesem Falle ist nur eines sicher, nämlich die Frage, wie verseuchtes Blut in einen Operationssaal
kommt. Ich möchte nicht derjenige sein, der so an dieser Familie schuldig geworden ist, sei es der perverse
oder unzüchtige Blutspender, sei es die Organisation, die irgendwo verseuchtes Blut „kauft“, sei es derjenige
im Labor, der die Verseuchung nicht festgestellt hat.
„Was habt IHR den Schlimmes getan?“ – Der einfache Versuch, das Hirn einzuschalten statt herumzublödeln,
hätte Ihnen gezeigt, dass Ihr Vergleich hinkt. Niemand kann etwas für Alzheimer etc., also kann das
auch keine Strafe sein. Perverse und Unzüchtige können sehr wohl etwas für die Seuche, die sie befällt.
Sie wird schliesslich durch perverses und unzüchtiges Tun erworben und übertragen und ist die Strafe
für solches Tun.
Ja, Bruder Theophil, das scheint der Sinn zu sein: es bleibt ein kleiner, gesunder Kern, der nach dem
Zusammenbruch (und der kommt!) aufbrechen und wachsen wird. Mir scheint das auch für die Kirche zu gelten.
Traditionsorientierte Gemeinschaften wachsen (langsam), während die von den Auswüchsen „des“ „Konzils“
geprägte Amtskirche implodert. Es scheint so in Gottes Plan zu liegen.
„Alzheimer, Altersdemenz, Inkontinenz“ sind nicht die Folgen unzüchtigen, perversen Sexualverhaltens.
Wer treu oder enthaltsam lebt, ist vor dieser Perversen- und Unzüchtigenseuche relativ sicher.
Theo: „Ist unser eigener Organismus schon so geschwächt, dass er gegen diese Tumore keine Abwehr- kraft
mehr besitzt ?“ Machen wir uns nichts vor, Bruder. Es ist so. Erst in kommenden Zeiten werden unsere dann
wieder christlichen Nachfahren sehen, in welch unglaublichem Dreck wir zu leben gezwungen waren. Und sie
werden sich wundern, dass es so etwas überhaupt geben konnte. Gar nicht wundern werden sie sich, dass
dieser ganze Dreck mit einer riesigen Wolke von Gestank untergegangen sein wird.
„Also entweder Gott lässt sich jetzt endlich mal blicken, und haut drauf wie er ja schon tat“ – keine
Sorge. AIDS gibt’s schon. Rest folgt. Übrigens auch für unzüchtige Normale.
Ich wüsste übrigens genau, durch welche Strassen und Viertel in Köln oder Berlin ich diese Perversenzüge
lenken würde. Dann wäre das Thema sehr, sehr schnell durch.
Aaah! PPP! Jetzt weiss ich. Sie wissen ja, dass er das Matthäus-Evangelium wunderbar verfilmt hat? Bis
Gibsons „Passion“ herauskam, haben wir diesen Film regelmässig am Karfreitag geschaut. Auch jetzt noch
schauen wir ihn immer wieder. Es möchte sein, dass PPP sich damit eine winzige, kleine, versteckte Pforte
ins Paradies geöffnet hat. Das wäre zu wünschen. Gott verzeiht nicht alles, aber vieles. Ich meinerseits
weiss um Pasolinis Veranlagung, auch um seinen Tod. All das ist sehr tragisch. Ihnen, von Mensch zu Mensch:
kali nichta (ich bin auch zu faul).
„Bugs Bunny!“ – Wenn ich mir das allein so vorstelle – ich als Bugs Bunny – herrlich! Das wäre einen
Farbfilm wert. Sind Sie so lieb und klären mich über PPP auf? Ich gebe zu, dass ich’s nicht raffe, auch,
wenn das jetzt wieder Bemerkungen provozieren sollte… Ansonsten, von Mensch zu Mensch: Gruss.
Ich verstehe die Aufregung nicht, ist doch ganz logisch: der nationale Sozialismus ist eine Perversion
des Denkens, Homosexualität ist eine Perversion der Sexualität. Wenn man die eine Perversion hier zulässt,
dann auch die andere. Ist Demokratie, oder?
Hihihi, *händereib* *blondelockenhintermichschmeiss* Dabei bin ich doch erst vierzehn! Und schon so ausgefuxt!
Meine Freundin ist schon 56. Aber meine Eltern haben nichts dagegen und lassen mich wochenlang bei ihr
sein. Die sind eben tolerant! Und jetzt mache ich hier Schluss, weil mein Schatz mir aus der Bravo vorlesen
will. Dabei trinke ich ein rohes Ei, zur allgemeinen Stärkung. So. Genug gespasst. Bis demnächst mal.
Sie dürfen sich nur nicht erschrecken, Sahin, wenn Sie hier einige linksextreme Meinungen kennenlernen
oder über ganz besonders dumme Mitposter stolpern, dewren postings alle den gleichen Schreibstil haben.
Man gewöhnt sich daran. Hier posten Leute, die absolut alles klasse finden, auch alles, was mit Sch…
anfängt. Sie lassen sich dann nicht entmutigen? Noch ein paar smilyes (oder wie die heissen): :)3 :(3
Da hatte der arme Lebi gestern aber einen ganz besonders schlechten Tag. Nun: wenn es der Beendigung seiner
retardierten, unter anderem religiösen Identitätsfindungskrise dient, so seien ihm noch viele solcher
Tage gewünscht. In seinem Sinne. In diesem Sinne! B.B.
Öööh, und zur Sache, Schätzchen? Die gemeinsame Konsumption (wie noch Marx schrieb) war doch nur ein
Vorwand! Was ist denn nun mit dem 22. Jahrhundert? Mit dem Grund für die Abgegriffenheit der Devotionalien?
Mit Ihrem überholten Standpunkt mit beiden Standbeinen im 19. Jahrhundert? Schon ein wenig schwach –
ausgerechnet Doris Kappelhoff zu erwähnen. Mädel: denken Sie doch an Leuchten Ihres Geschlechtes wie
Oriana Fallacci, an Brigitte Bardot (im Alter erst wirklich faszinierend), an Eva Hermann (auch, wenn
das Buch eine andere faszinierende Frau geschrieben hat) … Vergessen Sie die gescheiterten Existenzen
wie des widerlichen Machos Sartre todunglückliche Beauvoir oder die unsägliche Schwarzer. (Tertium comparaionis:
Hass auf alles Männliche). Beauvoir! Sie haben sicher „L’autre sexe“ gelesen. Haben Sie nicht gemerkt,
wie sehr Beauvoir ihre Weiblichkeit weggegeben, verleugnet hat (denken Sie an dieses unmögliche Stirnband!),
nur um diesen Ekelfisch von Macho zu behalten? Ihre Weiblichkeit verleugnet wegen dieses Kerls! – und
deshalb den, den sie liebte, in Form einer Anklage gegen eine nur imaginären Unterdrückung durch Männer
ganz allgemein abzustrafen! Sie sind doch mehr als Claudia Roth! Oder die blutige Gabi! Oder Beauvoir!!
B.B.
„Bauchladen voll von abgegriffenen Devotionalien…“ Schade, Mädel, ich hätte wirklich gerne ein gutes
Glas mit Ihnen getrunken. Manchmal sind Sie nämlich ausgesprochen anregend – auch heute wieder: die Sache
mit der Namens-Übersetzung. So etwas fasziniert. Aber wenn Sie sich einfach auf atheistische Positionen
aus dem 19. Jahrhundert zurückziehen, die ja nun wirklich schon etwas demodiert sind, dann können wir
uns kaum treffen – grüssen wir doch aus dem 22. Jahrhundert. Übrigens wird auch das 21. Jahrhundert
unseres sein, auch wenn Sie und andere das noch nicht sehen können. Jeder Untergang ist nämlich eine
Chance für den Neuaufbau. Und wir werden sie nutzen! Und wir werden besser bauen als nach dem bis her
grössten Angriff auf unsere, ja: unsere Zivilisation. Die Devotionalien sind nämlich deshalb so abgegriffen,
weil wir sie ohne Ende nutzen, was wiederum nützt. Richtig, Mädel: da wir aus der Zukunft grüssen,
muss es heissen: nützen wird. Mit (rk!) Gruss! B.B. (das einzige, ich schrieb es schon, was mich ausser
einigen politischen Ansichten mit Brigitte Bardot verbindet)
„„Kollektivaufarbeitung“ und „Kollektivlernen“ müssen die Lehren sein.“ Na, dann lernt mal fleissig weiter.
Seit Jahrzehnten lernt ihr euch kaputt. Weil man euch das so sagt. Wir bleiben gesund und übernehmen
den Laden, wenn ihr euch selbst zerfleischt habt. Weil wir Aufbauendes lernen und nicht Niederreissendes.
„am deutschen Wesen solle die Welt genesen“ meinte lediglich der unglückselige Willi der Letzte. Und
der hatte von „deutsch“ exakt so wenig Ahnung wie Sie.
„wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Biologie und der Sexualwissenschaft“ sind, wie in diesem Forum
schon an anderer Stelle und nicht von mir deutlich gemacht, ausgesprochen veränderlich. Vor noch wenigen
Jahrzehnten war es wissenschaftlich klar, dass man Erkenntnisse aus Schädelvermessungen ziehen könne.
Nur so als Beispiel. Und gerade in der Richtung, die Sie mir hier vorschlagen, ist der Wert der Erkenntnisse
schwammig. Darum geht es auch nicht. Dass es Perversionen und Veranlagungen gibt, ist nicht der Diskussionspunkt.
Der Punkt ist einerseits, ob das normal sei oder nicht (es ist eben nicht normal), und andererseits, ob
die Praktizierung einer Perversion erlaubt sein kann oder nicht (kann sie eben nicht).
„ … wenn Du den anderen nicht einmal als Mensch anerkennst?“ Sagen Sie mir, wann ich das getan hätte?
Es ging einzig um das „wie du und ich“. Und da ist nun einmal ein Unterschied zwischen Normalen und Homosexuellen.
Weiterhin: ich „diskutiere“ ja auch nicht mit einem Taschendieb, einem Einbrecher oder Mörder über die
Verwerflichkeit dessen, was er tut. Das tertium comparationis ist in diesem Fall, dass durchaus eine Veranlagung
da ist, sie aber nicht praktiziert werden darf. Um es passender zu machen: wenn Sie eine Hasenscharte
haben, ist das durchaus nicht normal. Es ist eine in diesem Fall genetische Veranlagung. Niemandem würde
es einfallen, sie für normal zu erklären – man versucht, das zu beheben (dieses Beispiel nur, um die
moralischen Kategorien zunächst aussen vor zu lassen). Wer hasst den Sünder: der, der ihn sündigen
lässt? Oder der, der ihn auf den Fehler hinweist? Letzteres kann sogar sehr viel verdienstvoller sein.
Übrigens, egal, was Sie gelesen haben wollen – ich hasse keinen Menschen. Aber die Sünde.
„… das sind doch auch nur Menschen wie Du und ich!“ Das bestreite ich. Energisch. Ich habe noch nie
gleichgeschlechtliche Unzucht getrieben, und da ich sexuell normal veranlagt bin, habe ich auch noch nie
diesen unglücklichen Trieb verspürt. Wir wenden uns entschieden dagegen, eine zugegeben unglückliche
Veranlagung zwangsweise als „normal“ dekretiert zu bekommen, und: Schaukampf für Putin hin oder her –
die noch nicht durch jahrzehntelange Propaganda weichgeklopfte Bevölkerung des europäischen Ostens empfindet
das mit ihrem in dieser Hinsicht unverbildeten Bewusstsein genauso. Wenn dann einige hoffentlich schon
länger abgelagerte Eier freche Gesetzesbrecher und Provokateure treffen, so ist das in diesem Sinne Notwehr.
Der von der Homolobby beabsichtigte Effekt tritt bei gewissensverbildeten Gutmenschen und bei der Homolobby
ein – bei normalen Menschen nicht. Im Gegenteil!
Ach was. Der matt ist allemal viel unterhaltsamer und verblüffender als das rosa Pack, die Gutmenschen,
die Schwafler und die virtuellen Kinderidentitäten, die sich hier herumtreiben und die intellektuelle
Bandbreite selbst eines Grünen-Ortsverbandes nur knapp erreichen – ganz zu schweigen von dem einen oder
anderen Claudia-Roth-Imitat mit potenzvernichtender Wirkung (kein Wunder, dass wir aussterben).
Wann hätten Sie denn ernstzunehmende Argumente hier abgeliefert? Was wir bisher hier gehört haben, war
eine üble Mischung aus Schwarzer und Roth. Nun, dass bei solchen Präsentationen der Monitor kotzt, ist
doch klar. Nur, damit Sie wissen: Ihr Niveau kann ich auch.
Ja, es ist wirklich ausgesprochen lästig, frustrierte ältere Damen zu späte Rache an der Männerwelt
nehmen und dabei jede Contenance verlieren zu sehen. Und dann auch noch von solchen Anbetern des Fliegengottes
umsummt –-- nee, danke. Ich sag der Redaktion auch mal bescheid. Zeit für die Fliegenklatsche.
Sagen Sie mal, wer sind Sie denn, – „SCHWEIGEN, verehrter nonnobis, wäre hier ein willkommenes Mittel“ –
dass Sie glauben, hier jemandem den Mund verbieten zu können? –- Ach, sieh an, diese lästige Fliege
surrt hier auch ‘rum.
Oh, keine Sorge, Höllenfutter: „Falls es nicht klar sein sollte: ich gehöre NICHT zu den Menschen, die
man mit ein paar verquasten Sprüchen aus der Bibel ins Bockshorn jagen kann oder die dann irgendwelche
Furchtzustände bekommen! Ist das jetzt klar?“ Wir schätzen Sie hier schon richtig ein.
Das heutige Evangelium (Vigil von Pfingsten) in Sachwaltung ohne Auftrag für Bruder Theophil: „In jener
Zeit sprach Jesus zu Seinen Jüngern: „Wenn ihr Mich liebt, so haltet Meine Gebote. Ich will den Vater
bitten, und Er wird euch einen andern Tröster senden, damit Er in Ewigkeit bei euch bleibe: den Geist
der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht noch kennt. Ihr aber werdet
Ihn erkennen; denn Er wird bei euch bleiben und in euch wohnen. Ich werde euch nicht als Waisen zurücklassen.
Ich komme wieder zu euch. Noch eine kleine Weile, und die Welt sieht Mich nicht mehr. Ihr aber werdet
Mich sehen; denn Ich lebe, und auch ihr werdet leben. An jenem Tage werdet ihr erkennen, daß Ich in Meinem
Vater bin, und ihr in Mir, und Ich in euch. Wer Meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der Mich liebt.
Wer Mich liebt, der wird von Meinem Vater geliebt, und auch Ich werde ihn lieben und Mich ihm offenbaren.“
(Jo 14, 15 – 21)
In Sachwaltung ohne Auftrag für Bruder Theophil: Das heutige Evangelium – Vigil von Pfingsten: „In jener
Zeit sprach Jesus zu Seinen Jüngern: „Wenn ihr Mich liebt, so haltet Meine Gebote. Ich will den Vater
bitten, und Er wird euch einen andern Tröster senden, damit Er in Ewigkeit bei euch bleibe: den Geist
der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht noch kennt. Ihr aber werdet
Ihn erkennen; denn Er wird bei euch bleiben und in euch wohnen. Ich werde euch nicht als Waisen zurücklassen.
Ich komme wieder zu euch. Noch eine kleine Weile, und die Welt sieht Mich nicht mehr. Ihr aber werdet
Mich sehen; denn Ich lebe, und auch ihr werdet leben. An jenem Tage werdet ihr erkennen, daß Ich in Meinem
Vater bin, und ihr in Mir, und Ich in euch. Wer Meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der Mich liebt.
Wer Mich liebt, der wird von Meinem Vater geliebt, und auch Ich werde ihn lieben und Mich ihm offenbaren.“
(Jo. 14, 15 – 21)
In Sachwaltung ohne Auftrag für Bruder Theophil: Das Evangelium von heute, Vigil von Pfingsten: „In jener
Zeit sprach Jesus zu Seinen Jüngern: „Wenn ihr Mich liebt, so haltet Meine Gebote. Ich will den Vater
bitten, und Er wird euch einen andern Tröster senden, damit Er in Ewigkeit bei euch bleibe: den Geist
der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht noch kennt. Ihr aber werdet
Ihn erkennen; denn Er wird bei euch bleiben und in euch wohnen. Ich werde euch nicht als Waisen zurücklassen.
Ich komme wieder zu euch. Noch eine kleine Weile, und die Welt sieht Mich nicht mehr. Ihr aber werdet
Mich sehen; denn Ich lebe, und auch ihr werdet leben. An jenem Tage werdet ihr erkennen, daß Ich in Meinem
Vater bin, und ihr in Mir, und Ich in euch. Wer Meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der Mich liebt.
Wer Mich liebt, der wird von Meinem Vater geliebt, und auch Ich werde ihn lieben und Mich ihm offenbaren.“
(Jo. 14, 15 – 21)
In Sachwaltung ohne Auftrag für Bruder Theophil: Das Evangelium von heute, Vigil von Pfingsten: „In jener
Zeit sprach Jesus zu Seinen Jüngern: „Wenn ihr Mich liebt, so haltet Meine Gebote. Ich will den Vater
bitten, und Er wird euch einen andern Tröster senden, damit Er in Ewigkeit bei euch bleibe: den Geist
der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht noch kennt. Ihr aber werdet
Ihn erkennen; denn Er wird bei euch bleiben und in euch wohnen. Ich werde euch nicht als Waisen zurücklassen.
Ich komme wieder zu euch. Noch eine kleine Weile, und die Welt sieht Mich nicht mehr. Ihr aber werdet
Mich sehen; denn Ich lebe, und auch ihr werdet leben. An jenem Tage werdet ihr erkennen, daß Ich in Meinem
Vater bin, und ihr in Mir, und Ich in euch. Wer Meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der Mich liebt.
Wer Mich liebt, der wird von Meinem Vater geliebt, und auch Ich werde ihn lieben und Mich ihm offenbaren.“
(Jo. 14, 15 – 21)
Dieser „Giordano“ und ich: einer Meinung! – das zeigt, wie bekloppt diese Zeiten sind. Ach, und unser
armer seraphin: Ihr Aufenthalt auf kreuz.net ist eine echte Gefährdung Ihrer Gesundheit. Halten Sie sich
fern, es wird Ihnen besser gehen, wenn Sie mit den Realitäten politisch unkorrekten, freien Denkens und
Schreibens nicht konfrontiert werden.
Mäderl, falls Sie mich hier lesen: es ist doch völlig unmöglich, dass Sie sich auch nur ansatzweise
mit diesem Pack solidarisieren, das sich bestenfalls als ( ganz und gar wörtlich genommen) „homo erectus“
definieren lässt? Jetzt ist aber wirklich Schluss für heute. Wenn ich unten noch eine finde, köpfe
ich noch eine Flasche Wein aus Österreich.
„Tut so ne offene Schädeldecke nicht ganz schön weh?“ Hier rollt sich gerade eine ganze Bibliothek ab,
wie der gute matt Sie ganz einfach mal vorgeführt hat – ohne dass Sie das auch nur wahrnehmen. Stark,
matt!!
Aah, Mäderl, das freut mich zunächst, dass wir beide auch Italienisch als Gemeinsamkeit haben. Und dann –
dieses: Interessant ist m. M. nach eher, dass Sie in Ihrer eingeengten sexuellen Sichtweise dabei stets
an Männer denken, was an sich wieder Rückschlüsse auf Ihre Person und Ihre wohl ähnlich begrenzte
Sexualität zulässt. ist der eher untaugliche Versuch, mir (sprachlich faszinierend) etwas zu unterstellen,
was definitiv so nicht ist. Vielmehr ist es so, dass ich eben nicht stets an Männer denke, sondern Frauen
ausgesprochen interessant finde – und mir das wiederum ausgesprochen angenehm ist. Ich könnte mit Frauen
niemals so umgehen wie mit Konkurrenten um die Stellung des Platzhirschen. Das folgende: Vielleicht sollten
Sie sich mehr der liebevollen Pflege unter Männern widmen und Nullen wie Amadeus und Opa bei ihren Versuchen
beistehen, ihre krud-wirre Forenexistenz zu bewältigen: besachwalte (pardon) r (pardon)n Sie sie doch…
so könnte aus Null vielleicht O,o1 werden! erledigt sich teilweise (für Sie: „partiell“) genau aus dem
vorher Gesagten. Dafür, dass Sie teilweise (für Sie: „partiell“) bestätigen, was ich über Ihre Reaktionen
schrieb: danke! Nett. So. Genug für heute. Gute Nacht, Mäderl!
Sie werden es nie raffen, aber trotzdem und zum letzten Mal: 1 Liebe zwischen Menschen nicht exitiert
habe ich nie behauptet – ich habe aber die Unterschiede erklärt. 2 Das Gott mich nicht erschaffen hat
habe ich nie abgestritten. 3 Es keine Homosexualität ausserhalb der Menschlichen Rasse giebt und was
soll das begründen? Ansonsten: beweisen Sie mir unwiderleglich, dass es Amerika gibt. Aber bitte keine
Fotos, Reiseberichte, Internetwerbung oder so – das sind alles nur menschliche Erfindungen. Ich erlebe
das ganz aus mir selbst. So. Das war’s.
Das ist alles so krude und wirr, dass man keine Chance hat, durch Ihr Geschreibsel auch nur ansatzweise
durchzukommen. Das einzige, was ich Ihnen sicher sagen kann, ist eben: zwischen zwei Männern kann es
keine Liebe im gleichen Sinne geben wie im Normalfall, nämlich zwischen Mann und Frau. Die verscheidenen
Geschlechter ergänzen einander, reifen und wachsen aneinander in einer lebenslangen Beziehung, und sie
bringen Frucht: und zwar deshalb, weil sie verschieden sind – sonst könnten sie sich nicht ergänzen.
Zwischen Männern kann es eine tiefe Freundschaft geben. Unbestritten. Sie unterscheidet sich aber erheblich
von Liebe im Sinne des Normalfalles und sollte deshalb auch nicht so benannt werden: wenn man es trotzdem
Liebe nennt, so hat diese Liebe eine völlig andere Qualität als die tiefe Freundschaft zwischen Männern,
sie wäre so etwas wie eine besonders tiefe Form der Nächstenliebe. Daraus ergibt sich zweifelsfrei,
dass gleichgeschlechtliche sexuelle Handlungen, da sie nicht dem Sinn der Liebe zwischen verschiedenen
Geschlechtern entsprechen, unzüchtig sind. Ist doch eigentlich ganz logisch, oder? Nein. Ich habe keine
Hoffnung, dass Sie oder andere Ihrer Rosa-Genossen das auch nur im Ansatz verstehen. Sie müssten ja dann
Ihr Leben ändern. Und doch: ich würde es Ihnen wünschen.
Nonno ist zuzustimmen, und der Redaktion ist zu danken, dass sie die absolut schwachsinnigen postings
von einigen Typen aus der Rosa-Fraktion hier stehen lässt und nur im Notfall löscht: es ist einfach
grossartig, wie diese Leute freiwillig und ohne Zwang sich selbst vorführen und darstellen. Irgendwie
ist da anscheinend doch etwas dran, dass sexuelle Verirrung schnell den Zug einer Besessenheit annimmt
und das (soweit von der Begabung her mögliche) Denken völlig beherrscht, so dass an anderes gar nicht
mehr oder nur sehr eingeschränkt gedacht werden kann. Das gilt auch für einige ebenso dämliche wie
deshalb lästige Pfeifen in anderen threads.
„Und kriegen die dann auch ein Kennzeichen?“ fragt einer aus der Rosa-Fraktion und hat damit schon instinktiv
die Farbe des Kennzeichens erkannt. Das erste bekommt der „Sohn“ von „Doc“ – gerne auch virtuell, da er
ja möglicherweise auch virtuell ist. Und ich überlege ernsthaft, ob ich nicht der Veritatis doch kein
Glas ausgebe. Es könnte ja sein, dass der Wein dann kippt, wenn sie ihn ansieht. Nach ihrer üblichen
Vorgehensweise müsste übrigens jetzt etwas mit „besachwaltert“ und „Heimpflege“ kommen (muss ja noch
nicht einmal einen Bezug zu mir haben).
Ich habe schon immer bedauert, dass Sie Ihre Intelligenz und Ihre sprachliche Kompetenz so falsch einsetzen
und eine so falsche Sache damit so krampfhaft verteidigen. Übrigens, Mäderl, bin ich in keiner Weise
homophob. Es ist lediglich homosexuelle Praxis, die mich anwidert. Und ich könnte mir sogar vorstellen,
mit Ihnen ein richtig anregendes Gespräch bei einem guten Glas zu haben. Auch deshalb gehe ich nicht
nach Litauen – mal sehen, was noch kommt! Zuletzt: haben Sie schon gemerkt, dass Sie immer nach dem gleichen
Muster reagieren? Sie sind unterfordert.
Der Vorschlag der Emigration ist genauso blöde wie der Vorschlag, den man in jenen Zeiten an die ver(w)irrten
Linken richtete, doch in die „DDR“ auszuwandern. Richtig ist, dass ich mir für unser Volk und Vaterland
in jeder Hinsicht gesunde und saubere Verhätnisse wünsche: ein ungestörtes Verhältnis zu gut und böse,
zu wahr und falsch, zu schön und häßlich. Und so weiter. Irgendwo fänmden Sie dann auch Ihren Platz,
Mäderl.
Was ist doch Litauen für ein wunderbares Land mit einem gesunden Empfinden für Moral und Ästhetik.
Vorbildlich für uns! Solche Verhältnisse brauchen wir! – Dank dem WDR für die gute Berichterstattung.
„Artikel in der heutigen JF“ Ich habe ihn gelesen und bin, wie immer, angetan. Dass diese Bundesbetroffenheitsbeauftragte
endlich einmal demaskiert wurde, war schon überfällig. Zwei Semester Theaterwissenschaft, dann abgebrochen …
und dann immer die Keule schwingen, so wie so viele hier auch. Nur gut, dass diese Tusse wohl demaskiert,
aber nicht blossgestellt wurde: so ganz bloss wäre sie gar noch viel mehr zölibatsverstärkend, als
sie es eh schon ist. Übrigens ist das entsprechende Bild in der JF treffend in jeder Bedeutung des Wortes.
„Nitsch ist ein Satanist“ – und Staatspreisträger! Was soll man weiter über ein armes Land sagen, das
einmal „aller Ehren voll“ war und nun solche Seuchen wie Ntsch und Jellinek ertragen muss. Der edelste
der deutschen Stämme – niedergebogen zum Kotfresser. Es ist ein Elend. Das katholische Österreich –
seiner Wurzeln beraubt. Es ist ein Jammer.
Dafür, matt: „Alternativ dazu könnte er sich aber in einem Bottich mit Schweineblut ersäufen lassen.“
bin ich Ihr Fan (eigentlich schon länger, wie so mancher hier). Gruß! B.B. (= das einzige, was ich außer
mancher politischer Ansicht mit Brigitte Bardot gemein habe)
Maledica scheint hier einen riesigen Konflikt abzuarbeiten, der deutlich zu erkennen ist, aber nicht identifiziert
werden kann. Irgendwie sieht es nach einem Spagat zwischen Anspruch und Wirklichkeit aus, zwischen Sein-Müssen
und Eigentlich-Sein. Anders ist seine FSSPX-Phobie wirklich nicht erklärlich. Wir wollen beten, dass
der Spagat nicht zum Zerreissen führt: das ist niemandem zu wünschen. Es wäre auch ein Zerbrechen.
„Überleg mal bitte, wer für diese vielen Millionen Aidstote verantwortlich ist!!!“ Wer denn? Ich dachte,
die Homos mit ihrem unkontrollierten Brunftgehabe.
„Das ist reine Wunschphantasie und eine geradezu überhebliche Anmaßung.“ Nein. Das ist der katholische
Katechismus, wortwörtlich zitiert (spasseshalber habe ich aus demjenigen für das Bistum Basel von 1947
zitiert – der Spass ist Basel, die Jahreszahl sagt nichts, weil Wahrheit immer und immer Wahrheit ist,
sonst wäre sie es logischerweise nicht). So, nun macht’s mal gut für heute. War durchaus lustig!
„Und das als Stellvertreter Gottes auf Erden. Anstelle für sich und Ihr tun Vergeben zu erbitten.“ ist
auch wieder völliger Quark: Weil die Kirche fortdauern soll bis ans Ende der Welt, muss auch ihr Fundament
fortbestehen. Ferner braucht sie allezeit den Schlüsselträger und obersten Hirten. Petrus wirkte und
starn als Bischof von Rom. Daher ist sein Nachfolger auf dem Bischofsstuhl von Rom der oberste Hirte der
Kirche. Der erste Papst war also Petrus. Der Heilige Geist macht die Kirche unfehlbar, d.h.: sie kann
in Sachen des Glaubens und der Sitten nichts Falsches lehren. Der Papst ist unfehlbar, wenn er als oberster
Hirte und Lehrer in Sachen des Glaubens und der Sitten etwas lehrt, das alle Gläubigen halten müssen.
Der Papst ist unfehlbar, weil Christus ihn zum Fundament und zum obersten Lehrer seiner Kirche gemacht
hat.
„Sie folgen einem Menschen der der Stellvertreter Gottes auf Erden sein will.“ ist natürlich auch wieder
Unsinn. Christus hat den heiligen Petrus zum Fundament und Oberhaupt der Kirche gemacht, zu ihrem obersten
Gesetzgeber und Hirten. Der Nachfolger des heiligen Petrus ist der Bischof von Rom, der Ppast. Der Papst
ist also das Fundament und das Oberhaupt der Kirche, ihr oberster Gesetzgeber und Hirte.
Was ist das denn für ein wirrer Quatsch: „Doch wer sein Hirn ausschaltet und alten Männern blind folgt
die von dem was Sie reden keine Ahnung haben und noch im vorchristlichen Zeitalter verhaftet sind und
nicht den Geboten Gottes folgen,von dem kann man ja auch nicht viel erwarten.“ Völlig sinnfrei, das.
„Güte und Nächstenliebe unser und Ihr höchstes Gut“ ist natürlich völliger Quatsch: unser höchstes
Gut ist Gott. Wir sind auf Erden, um ihn zu erkennen, ihm zu dienen, ihn zu lieben und dereinst in den
Himmel zu kommen. Um in den Himmel zu kommen, müssen wir an Gott glauben, seine Gnadenmittel gebrauchen,
seine Gebote halten. Homosexuelle Praxis ist widernatürlich, da der Schöpfungsordnung entgegengesetzt,
und deshalb sündhaft: sie zu praktizieren, ist gegen Gottes Gebot. Sterben Sie, ohne bereut zu haben,
werden Sie deshalb nicht in den Himmel kommen. Ist doch eingängig, oder?
„Und lieber einen „sinnfreien“ Quark auf dem Brot…wie denn einen „sinnfreien“ Geist“: Danke für die
Bestärkung meiner Feststellung! Macht das, was Sie genommen haben, eigentlich einen Kater? Ich jedenfalls
habe morgen einen wunderschönen Feiertag vor mir. Deshalb: Uuuuund Tschüss.
Subjektiv ist es schon sehr spät am Tage, wenn man nur noch solche Sätze zusammenbekommt: „Das Menschlichedenken,
dass einige besser, sündenfreier oder auch Gottgleicher sind, ist doch ein Nebenprodukt bestimmter Zeitgeister.“
Oder aber: solchen sinnfreien Quark schafft man nur nach entsprechender Dröhnung!
Warum soll man noch mehr sagen? Das: „Und sollten sie heute noch eine erektion bekommen, ohne vor dem
hakenkreuz zu salutieren, denken sie an meinen arsch und schieben sie sich irgendwas gemüsiges in ihren
selbigen“ sagt doch schon alles, was man über die Perversenbrut wissen sollte. – Jeder Abschaum wäre
zu recht beleidigt, mit so etwas auch nur verglichen zu werden. Das ist das Pack, welches vorhin von Rainer
Toback verlinkt worden ist! Wie ist man doch froh, normal zu sein und mit dieser verdrehten, abscheulichen,
widerwärtigen Welt keinen Kontakt zu haben. Na, und wenn man auch sonst mit manchen Leuten nicht unbedingt
übereinstimmt, in diesem Punkt habenm sie recht: es wirft schon ein recht deprimierendes Licht auf gewisse
politische Verhältnisse, wenn man erfährt, dass die Abnormalen hier auf Staatsknete posten.
„Letztlich liefern Sie Ihnen Material für ihre Phantasien“, schreibt der Charlotte und ahnt gar nicht,
dass es kein Material für Phantasien ist, sondern dass es Kriterien zur Beurteilung sind, was diese Perversenbrut
hier absondert. Wie die sich hier entblössen: das zeigt ihre ganze Widerlichkeit öffentlich. Jeder Normale
fühlt sich da bestätigt. Danke, Redaktion!
Wie schön ist es doch, dass die Perversenbrut immer wieder selbst bestätigt, dass es gar keine Vorurteile
gegen sexuell Abartige gibt. Sondern nur Urteile. Diese armen Schmutzbeutel müssen nur gelockt werden,
und schon zeigen sie, wie ekelerregend sie wirklich sind. Ich habe endlich begriffen, warum die Redaktion
von +.net immer wieder provoziert. Das Pack desavouiert sich dann selbst und zeigt sich in all seiner
Widerlichkeit. Und dann ist man so glücklich, normal zu sein!
Es ist zum Abrollen, wer von den hier postenden Hochgebildeten so alles seine Kalenderblätter mit weisen
Sprüchen für jeden Tag nicht nur aufbewahrt, sondern auch verinnerlicht hat – ohne sie zu verstehen.
Charlotte ist insofern dem Feminismus kein Gewinn, als man versucht sein könnte, sie als Beispiel für
die natürliche geistige Unterlegenheit der Frau anzuführen. „Hier tut er so, als ginge es hier um Gewissensentscheidungen.“ –
Tut er nicht. Er hat des verdrehten mancro schlechtes Gewissen als Grund für sein „Denken“ vermutet.
„Dabei hindert ihn sein Glauben daran, sein Gewissen zu befragen. Sein Glaube ist praktisch anstelle seines
Gewissens gerutscht.“ – Tut er nicht denn auch das folgende ist falsch: „Das ist ja auch herrlich gemütlich:
Man braucht dann nur noch ein paar Uralt-Weisheiten immer zu wiederholen und muß seinen eigenen Geist
nicht anstrengen.“ – Hier stimmt das Gegenteil: man ist gefordert, sein (fehlbares und, wie im Falle mancros,
durch die Veranlagung deformiertes) Gewissen an der ewigen und unabänderlichen Wahrheit zu schulen. Nach
allem, was ich bisher von ihr las, ist aber nicht davon auszugehen, dass sie das versteht.
Wieso? Schon Ihr nick ist doch recht aussagekräftig und deutet auf einiges an Defizit. Und was „ihre
anal-repressive einstellung lässt auf eine unterdrückte sexualität schliessen.“ anbetrifft: das hatten
wir hier schon zum Gähnen oft. Reicht die Argumentationsvorlage Ihrer Perversenorganisation für das
Gespräch mit Normalen nicht weiter oder haben Sie sie nur nicht verstanden?
„von einem bekennenden Schwulen“ kann man anscheinend nicht erwarten, dass er der Sprache (v.a. in Schriftform)
mächtig genug ist, um sich verständlich auszudrücken, vermutet ein bekennender Normaler.
Der geistig etwas schwächlich ausgestattete mancro schreibt: „Aber nichtsdestotrotz muss diesen Menschverachtenden
inhalten die Stirn geboten werden.Obwohl ich und mein Freund uns manchmal vor lachen nicht mehr halten
können von dem Schwachsinn den manche hier verzapfen.“ Und gibt damit zu, dass er und sein Brunftgenosse
sich über menschenverachtende Inhalte vor Lachen nicht mehr halten können. So sind manche Leute eben:
so pervers wie doof.
Nun ja, es spricht für Bruder Theophil („Ist es möglich, daß Ihnen einfach Zuneigung fehlt?“), dass
er nicht gezwungen ist, dafür auf Kinder zurückzugreifen.
Sagen Sie, Imitator, warum schreiben Sie das denn hier? Sie hätten es sich doch auch selbst denken können!
(Naja, das war jetzt offensichtlich viel zu hoch. Nichts für ungut).
Sagen Sie, Schlöttchen, warum schreiben Sie das denn hier? Sie hätten es sich doch auch selbst denken
können! (Naja, das war jetzt vielleicht etwas zu hoch. Nichts für ungut).
Himmel – ich bin schon wieder enttarnt, so wie Rudolfssohn und alle die anderen auch – wie schrecklich!
Und noch dazu von einem 14jährigen Kind – wie peinlich! Wie schafft der das nur immer wieder so schnell?
Jetzt habe ich richtig Angst. Und so langsam gehen mir die Nicks aus… Huuaahahahaha! Ich lach’ mir’n
Ast. A propos: Alligator, wenn Du schon die Klatsche gefunden hast – wärst Du bitte nochmal so nett?
Er ist ja doch ein rechter Lästling.
Hat jemand mal die Klofliegenklatsche? Irgendwer hat die Insektentür aufgelassen, und dieser lästige
Brummer mit den multiplen Identitäten und Identitätsstörungen kreist wieder um die Lampe.
Oder war ich es? – Wer weiss, wer weiss. Ach ja: auch der weiss es nicht, der auch weiss, wer all’ die
anderen Theos waren!!! (das verwirrt ihn jetzt).
Hallo, Theo, die „Kurzgefasste Verteidigung der Heiligen Inquisition“ ist ganz exzellent. Vielleicht schafft
Zander es doch noch, seinen langen Kampf um sich selbst zu gewinnen. Wir wollen es ihm gemeinsam wünschen.
Ich ziehe mich auch zurück – Tschüßchen!
Auch, Dämonenimitator, wenn Sie es nicht verstehen: die lächerliche Figur hier sind nun einmal Sie,
und da ändern Sie nichts mehr dran. Ihr letztes posting bestätigt das eindringlich. Meinerseits: machen
Sie’s gut (naja, eher: machen Sie’s besser.) Aber bitte nicht hier.
„…and we wont feed the DDLs und deren Westentaschen-Plagiate.“ So is it, I agree. Gut ist: es reicht
ein einziges Armengrab für viele „Identitäten“. Beste Grüße an Theo, Alligator und Rainer Tobak. Für
heute: mission accomplished (weil unser dauerpubertierender Edelkämpfer ja so gut Englisch kann).
Vor allem – ohne mich irgendwie rechtfertigen zu müssen oder überhaupt zu wollen – war ich der einzige
„Hund“, der „gebellt“ hat! Schon wieder daneben. Dieser Santo Arkano Flauschi ist eben nichts weiter als
eine flachnasiger kreuz.net-Junkie, der die Sache mit der Pubertät trotz seines Alters noch nicht geschafft
hat. Ich wünsche ihm, dass er sie schafft – schon deshalb, damit das Forum dann von seinen pubertären
Pollutionen verschont bleibt.
Also, Dämonenimitator, damit das klar ist: Sie sind nichts weiter als ein ebenso dummer wie politisch-korrekter
Schaumschläger, der seine virtuelle Umwelt für noch dummer hält, als er selbst ist. Von den meisten
hier ist längst durchschaut, dass Sie sich unter verschiedenen „Identitäten“ selbst applaudieren und
selbstgeschaffene „Identitäten“ kleiner Mädchen als Bestätigung Ihrer defekten Persönlichkeit brauchen.
Ihr anscheisserisch-schleimiges Geschwätz in diesem Forum nervt unheimlich – nicht weil es wahr, sondern
weil es ganz einfach eine Unterforderung auch für Leute mit Baumschulabschluss ist. Wie praktisch immer,
so hauen Sie auch in der Vermutung daneben, dass ich „verurteilt“ sei. Ich bin niemals wegen auch nur
irgend etwas verurteilt worden, Ihre Bemerkung verpufft im Leeren. Auch in dieser Beziehung sind Sie sich
treu: ein aufgeblasener Schaumschläger allerdämlichster Machart. Schönen Gruss an Ihre Egos!
Alligator hat recht: dieser scheinintellektuelle „Pappi“ verschiedenster, aber immer familienähnlicher
Figürchen passt unter alle autoritär-faschistischen Systeme, von extrem links bis extrem rechts – was
sowieso identisch ist. Gott sei Dank ist er aber unglaublich leicht zu durchschauen und insofern eine
sehr lächerliche Type. Selbst zum Lügen zu durchsichtig. „Piefke“ eben. Stimmt.
Ach, „Jasmina“ – Schätzchen, während Du Dich um die Identität von Rudolfssohn sorgst, lachen viele
hier darüber, dass Du glaubt, Deine Mehrfach-Identitäten hier auf kreuz.net kaschieren zu können. Dein
„Pappi“-„Freund“ (der mit dem scheinintellektuellen Gewäsch) ist eine so arme Figur, dass er sogar glaubt,
seine Dämonenimitation würde hier von den vielen Langzeitpostern nicht als solche identifiziert und
bemerkt. Am lustigsten sind die Selbstgespräche zwischen ihm und Dir! Machs gut, Püppchen!
Genau aus diesem Grunde, Benedikt, meide ich eine erzwungene Definition. Korrekt ist der Weg, nach wahr
und unwahr, nach richtig und falsch zu fragen, so, wie es Nachtlaterne und Matt eingeleitet haben. Der
Trick, das Gegenüber in Zugzwang (oder eben Definitionszwang) zu bringen, ist so alt, dass er nicht mehr
ziehen dürfte.
„Ich werde solange nach einer Definition von „Normal“ fragen, bis ich sie bekomme.“ Das kann ich nur gutheissen:
wer nicht fragt, kann auch nichts lernen. Deshalb zum wiederholten Male der Tipp, Ihr (möglicherweise
vorhandenes) Lexikon zu befragen. Es ist durchaus kompetenter als ich, und ich bin bereit, mich seiner
Autorität zu beugen. Wenn es nicht Wichipädia ist. Die haben nämlich keine.
Ich gehe mal davon aus, obi mac dobi, dass Sie das heute und auf längere Sicht nicht mehr kapieren und
deshalb zur Strafe dazu verdammt sind, immer wieder dieselbe dämliche Frage zu stellen. Ihre Vorgehensweise
ist hier schon so oft erfolglos durchexerziert worden, wie es dieses Forum gibt. Die „Diskussions“vorlagen
Ihrer Lobby wirken nicht mehr.
„Ich steh immer noch auf Kerle …“ Das wiederum ist nicht normal. Es wäre Ihnen zu wünschen, in einer
lebenslangen Zweierbeziehung mit einem richtigen Mann (und keinem „Kerl“ im priapistischen Sinne) glücklich
zu sein. Bis auf weiteres werden Sie jedoch wegen Ihrer ebenfalls perversen Einstellung immer wieder über
Ihre eigenen Füsse stolpern.
„Und was ist jetzt „normal“?“ Nochmals: es wundert niemanden hier, dass Sie das noch nicht einmal ahnen.
Und an Nachtlaterne wiederum: mitten ins Schwarze, sagt virfortis. Und das bedeutet: zwölf Punkte – besser
geht es nicht. Danke.
„Weil sie einfach immer nur große fresse haben, sich rumdrücken, große reden schwiengen hinter denen
e aber nichts steckt.“ Ich beuge mich der Schlagkraft und Treffsicherheit dieses überragenden Geist dokumentierenden
Arguments. Noch ein gutgemeinter Tipp: schauen Sie nach, was in der Schüssel liegt, bevor Sie die Spülung
ziehen. Leute Ihres Niveaus mussten da schon Erfahrungen sammeln …
Wieso und aus welchem Grund sollte ich mich veranlasst fühlen, mich auf Sie einzulassen? Warum sollte
ich jemandem wie Ihnen definieren, was Sie in jedem Lexikon nachschlagen können? Ansonsten dürfen Sie
jetzt darüber nachdenken, was virfortis so treffsicher und genau formuliert hat.
Nun ja, die Propagandisten widernatürlicher Unzucht sind eben auf dem Niveau jener Befreier, die zum
ersten Male ein WC sahen, darin Kartoffeln waschen wollten und „Sabotage! Sabotage!“ schrien, als die
Kartoffeln im Orkus verschwanden. Und jetzt rennen die alle zu Wickipedia. Wegen „Orkus“.
„WAS IST NATÜRLICH????“ Dass Sie Armer das nicht wissen, genau das macht ja das Grundproblem Ihres Lebens
aus. Und für Ihren armen Unzuchtsgenossen, der auch dringend um eine Definition jammert: warum soll ich
Ihnen die Grundgegebenheiten menschlichen Zusammenlebens erklären? Haben Sie kein Lexikon?
„Oder Propagieren sie Heterosexualität???“ Natürlich nicht. Das normale sexuelle Verhältnis zwischen
Mann und Frau braucht überhaupt nicht propagiert zu werden. Es ergibt sich ganz von selbst und führt
im Normalfall zu einer lebenslangen, sich gegenseitig ergänzenden, erfüllenden Liebesbeziehung, die
auch in einem Alter weiterdauert, in der die Sexualität eine wesentlich geringere Rolle spielt. Aber
das können Sie bedauernswerter Ergänzungsloser naürlich nicht einmal ahnen – ist es doch in Ihrfen
Kreisen im Alter nicht annähernd so wie bei uns Normalgeschlechtlichen. Deswegen ist Ihre Lebensweise
ja widernatürlich, gar asozial, und deswegen müssen Sie sich ja so zwanghaft an allem reiben, was natürlich
ist und abläuft: weil Sie Armer gar nicht wissen können, was natürlich „natürlich“ ist.
„Demnächst werde ich eine Weile offline sein.“ Ehrlich? Versprochen? Wäre nett. Ihr Seifenblasen absonderndes
Geschwafel geht nämlich einigen Leuten erheblich auf den Senkel.
„… eine Natürlich form der Sexualität.“ Schon das ist ganz einfach Homopropaganda. Abgesehen davon,
dass der Satz nicht stimmt. Es ist eine Perversion und wird nur von denen, die unter ihr leiden (sic!)
nicht als solche erkannt. Die normal empfindende grosse Mehrheit der Bevölkerung erkennt das durchaus
und wendet sich nach wie vor angewidert ab, wenn Unnatürliches (Widernatürliches) für „normal“ erklärt
werden soll. Und das ist auch gut so.
„ES GIBT KEINE HOMOPROPAGANDA“ Welch ein Blödsinn. Sie und Ihre Unzuchtsgenossen tun doch hier und anderswo
nichts anderes als ebensolche verbreiten. Und zwar auf einem Niveau, das deutlich zeigt, wozu Ihr Tun
führt.
Aufrichtig: geschätzte veritatis, „der zu ignorierende Bodensatz: vorhanden, aber unwichtig…“ klingt
zwar bissig-böse, aber (weil heute der Tag der Erinnerung an die viel zu kurze Zeit im r.ruhrgebietler-country
ist): dort sagte man früher: „Prütt macht schön“ (und dann hat man mir erklärt, dass „Prütt“ auf
deutsch „Kaffeesatz“ bedeutet, und jetzt bin ich überzeugt, dass kaum noch jemand weiss, was denn nun
„Kaffeesatz“ sei. Nicht automatisch ist das, was sich absetzt, weniger wert. Manchmal sogar mehr. Ich
bin sicher, dass Sie verstehen. Lieben Gruß! Baron Bolligru
„ich bin ebenso wenig ein echter Dämon, wie Sie ein echter Baron sind“ Himmel, nee! Das hätte ich nun
wirklich nicht gedacht! Ehrlich, Dämöneken, jetzt haben Sie mich aber so richtig gebafft. Sie sind gar
kein Dämöneken? Booo ey. Mancher ist so (sagen wir mal) unbedarft, dass ihn die Schweine beissen. Sie
scheinen dermassen unbedarft, dass sogar die sich weigern würden. (An dieser Stelle einen Gruß an r.ruhrgebietler.
Ich durfte leider nur zu kurz die bildkräftige Sprache seiner Region geniessen und bin bis heute dafür
dankbar).
Jetzt bin ich aber arg getroffen, Dämöneken, – – ich habe Sie doch tatsächlich überschätzt. Sie sind
also in der Dämönekens-Hierarchie (sagen wir mal) ein wenig unterhalb angesiedelt? Kriegen Sie jetzt
Ärger? Täte mir gar nicht leid. Vielleicht können Sie sich anderswo Ihre Fledermaus-Flügel verdienen
und zum echten Dämon aufsteigen. Setzen Sie sich das Ziel, „deLuxe“ zu werden. Hier allerdings klappt
das nicht. Tüsskes!
„zumindest eine Eigenschaft gemein“ haben beide. Nun raten Sie mal, welche. (Nur weil: bei Ihnen reicht’s
halt nicht mehr als nur zum raten). Posten Sie, wenn Sie einen Tipp brauchen – man ist ja kein Unmensch.
Lieben Gruß (hähähähä) Baron Bolligru
Na, Dämöneken, wie war das doch gleich mit dem tertium comparationis? Wie schnell doch so manche gespielte
Intellektualität ballonartig ihre Luft verliert, haben wir hier ja schon recht oft erleben dürfen. In
diesem Sinne auch einen Gruß ans Dämonen-Imitat aus dem tote-hose-net. Lieben Gruß (hähähähä) Baron
Bolligru
Ich erstarre in Ehrfurcht: „Mitglieder der American Psychiatric Organisation (Weltgrößte Organisation
von PsychopathologInnen)“ – tatsächlich? Nun ja. Bei manchen tut’s halt eben die Masse. Ich finde die
Dokumentationen der Tagungen der KPdSU und ihrer Beschlüsse auch immer ganz eindrucksvoll und zukunftsweisend.
Es ist ja auch alles einfacher, wenn man nicht weiss, was ein tertium comparationis ist, nicht wahr ?
(für hochintellektuelle Geister wie Sie: das bezog sich jetzt auf den Krebs-Vergleich). Liebeb Gruß
(hähähähä) Baron Bolligru
Natürlich kommt in der „Natur“ – was immer das sei – auch jenes unnatürliche Verhalten vor, das Sie
„Homosexualität“ nennen („Homosexualität in der restlichen Natur“ – aber was zum Geier ist „restliche“
Natur?). Dieses unnatürliche Verhalten entsteht aber stets durch unnatürliche Bedingungen, worunter
das bei jungen Hunden so genannte „Rüdespielen“ nicht zählt, das von Ihnen und Ihren Brunftgenossen
oft genug schamlos ausgenutzt wird bei orientierungssuchenden Pubertierenden. Wenn in der Tierwelt un –
bzw. widernatürliches Verhalten vorkommt, dann immer unter Bedingungen wie Weibchenmangel u.a.m. – oder
es ist ein vollständig beklopptes Verhalten wie bei jenem (münsteraner?) Schwan, der sich laut Presse
in ein Tretboot verknallt haben soll. Naja, Dämöneken, irgendwo da sind Sie denn wohl auch einzureihen.
Lieben Gruß (hähähähä)! Baron Bolligru
„… von den echten Fachleuten nicht mehr als solche angesehen …“ Und wenn so richtig tolle Fachleute
irgendwann zu der Ansicht kommen, Krebs sei gar keine Krankheit, sondern nur eine völlig normale Variante
der Gesundheit? Der Dummbatzschwafler, Dämöneken, sind in jedem Falle Sie. Lieben Gruß (hähähähä)!
Baron Bolligru
„HÖREN SIE AUF MIT IHREN PRIMITIVEN LÜGEN!“ Sagt genau der richtige: – Abtreibungsbefürworter aus primitivster
Motivation, – Kirchenhasser und Verleumder, – Wortverdreher und fürchterlicher Diskutant, – Verteidiger
perverser sexueller Verirrungen wie schwuler Praxis, – und und und. Ja. Ein „sauberer“ Zeitgenosse ruft
da immer wieder kreischend. Wie angenehm Nachtlaternes sauberes Argumentieren und sanftes, aber eindringliches
Mahnen.
Also, mal wirklich: das jemand ganz bestimmten imitierende, jenen aber günstigstenfalls karikierende
Gequatsche von arkanum/kreuts/flauschibauschi geht mir unglaublich auf den Senkel – noch dazu, wenn er
per Nick diesen ganz bestimmten auch noch „heilig“sprechen will und glaubt, man merke das nicht. Er ist
sogar so dämlich, seine anfängliche smiley-Abstinenz aufzugeben. Kerlchen, die meisten hier sind Dir
haushoch überlegen! Und wenn Du tausendmal jenen anderen liest: das schaffst Du nicht! Den erreichst
Du nicht, und Du bist schon gar nicht sein „Erbe“. So. Und jetzt: mach’s gut! Ach, eines noch: Mädel,
lach doch mal. Wenn man immer nur schimpft, hängen die Mundwinkel so schrecklich tief herunter.
Zur Bestätigung zwei bezeichnende Anmerkungen: Schon vor „dem Konzil“ begannen die Priester in unserer
damaligen Gemeinde, zivil sich zu zeigen. Eine ältere Dame sagte, einfach wie sie war: Das machen die
nur, damit man sie nicht als Priester erkennt, und dann können sie machen, was sie wollen. Damals glaubte
ich nicht, wie recht sie hatte. Als vor ca. 20 Jahren die deutschen Bischöfe in Essen tagten, war eine
Putzfrau des Veranstaltungsortes höchst erstaunt, in welcher Windeseile die hohen Herren sich nach der
Andacht ihrer Standeskleidung entledigten und in geschmacklosem Zivil weitertagten. So lange schon, so
lange.
Es gibt eine Realität weit ausserhalb Ihres sehr eingeengten politisch korrekten Blickwinkelchens, und
die spiegelt sich auch nicht in Wahl- oder Umfrageergebnissen wider. Da es ein völlig nutzloses Unterfangen
wäre, Ihnen das erklären zu wollen, unterlasse ich das auch. Schauen Sie weiterhin schön Politbarometer
und glauben Sie brav den schlauen Leuten bei „Christiane Sabinsen“ & Co. Es gibt Leute, die verdienen
es nicht besser.
„Und selbst im Mikrokosmos von kreuz.net, …“ Ein schlagendes Beispiel für die Realitätsferne einiger
poster. Die, welche hier so schreiben, kommen doch schon so verdreht hierhin!
Ach, Mädel, irgendwie haben Sie denn doch eine recht restringierte Weltsicht: eine zunehmende Akzeptanz
dieser armen Leute findet nicht im Alltag, sondern nur im Fernsehen, im Rundfunk: in der veröffentlichten
Meinung zu Umerziehungszwecken (die zum Scheitern verurteilt sind!) statt – und vielleicht in Ihrem Ghetto.
Restriktion 2: nicht obwohl, sondern gerade weil man (rk) ist, hat man allen Grund, sein (rk)-Leben fröhlich
zu geniessen – Sie würden sich wundern. Aus ihren postings spricht eigentlich nicht unbedingt die rechte
Fröhlichkeit einer Seele, die mit sich selbst im Reinen ist. Das tut mir wirklich leid. Ihre Einschätzung
meines Herzens und Hirns ist schon und gerne verziehen – ich weiss auch nicht recht, warum.
Piusbruderschaft hin oder her – ja oder nein: egal! Man muss um der Sache willen sich anschliessen und
dabeisein! Aus entfernungstechnischen Gründen werde ich nicht körperlich dabei sein können, werde mich
aber im Gebet anschliessen.
Wenn dieser Linksfaschist selbst und eigenständig ein Rezept erfinden sollte, käme dabei wohl heraus:
man öffne das Glas Stangenspargel, trinke die Flüssigkeit genussvoll und grunze beim Verzehr der Stangen
Spargel. Und nochmals: Gruss ans Mädel!
„Wo hast Du den bitte deine kulinarische Sozialisation erfahren“ Nun, ich vermute mal: ganz in der Nähe
der Einrichtung, in der Sie Ihre sexuelle Sozialisation erfahren haben.
Allein die Vorstellung, dass diese linksextrem-faschistische Pfeife (wie) blöde Rezepte sucht, kopiert,
postet – und damit so richtig eifrig seine Zeit im Heldenkampf verplempert und uns hier mächtig amüsiert:
herrlich! Jeder Hamster im Laufrad würde sich ob dieses Anblicks heftig an die Stirne tippen, ist seine
Tätigkeit doch durchaus weltbewegender. Ach – und auf diesem Wege einen Gruss an Mädel!!
Spargel aus Polen muss nicht sein – wir sollten aber die netten Polen besser bezahlen, die uns hier den
Spargel aus der Erde holen. Und zwar so lange, bis wir die degenerierten Schokostecher soweit umkonditioniert
haben, dass sie stattdessen Spargelstechen anregend finden und dafür bezahlen, es tun zu dürfen. Der
notorische Linksfaschist Adama ist schon fast soweit.
Die Idee mit der Insel … Madagaskar? Und lauwarmer Spargel wird Zwangsspeise? Ansonsten bleibt: Schwul
ist man nicht, schwul wird man. Z.B. durch eine gestörte Mutterbeziehung. Es ist eben eine Störung.
Leblhuber postete hier kürzlich: „Die Übel dieser Welt an Homosexuellen, Atheisten, Sozialisten, Juden
usw. usf. festzumachen, …“ Ich finde, das ist doch eine sehr interessante Reihung.
„nicht die geringste Ahnung davon haben, was ich empfinden kann und was nicht.“ Eben doch. Sexuell Gestörte
können auch nur gestört empfinden – merken das aber nicht und halten dann etwas für Liebe, was normale
Menschen leicht als ganz etwas anderes erkennen. Liebe in diesem Sinne findet nun mal zwischen Mann und
Frau statt. Nicht anderswo. Und um nichts in der Welt könnte mich die Freundschaft mit einem anderen
Mann zu sexuell offensichtlich verdrehten Handlungen bewegen. Ist ja ekelhaft – allein die Vorstellung!
Bäh.
Sagen Sie mal, Mädel: wenn man Ihre Beiträge so verfolgt – sind Sie eigentlich im Pflegebereich tätig
(da habe ich mich aber schön gewählt ausgedrückt, oder?)
„Polen – ein längst not-wendig gewesener Glücksfall für die EU.“ Tja – ich hätte nie gedacht, dass
ich da mal zustimmen könnte. Allerdings empfiehlt sich weniger eine Auswanderung nach Polen, sondern
eine Nutzbarmachung des polnischen Schwungs für die Stärkung der Sache der Normalen. Gut wäre es, wenn
(so wie durch den landnehmend eindringenden Islam eine Rückbesinnung auf unsere christliche Vergangenheit
und Zukunft bereits beginnt) durch das kraftvolle Sich-Wehren gegen die Propagierung der sexuellen Gestörtheit
bzw. homosexuellen Unzucht auch eine Rückbesinnung auf Moral und Anstand beginnen könnte. Die Lektüre
der weitaus allermeisten sexuell verdrehten poster hier ist in diesem Sinne sehr hilfreich. Nur extrem
wenige fallen nicht unter Adamas Gesetz.
Auch Adama durchbricht eben nicht das Gesetz. Der Satz: „Je blöder, deso schwuler“ ist reversibel. Warum
also sich aufregen? Mit jedem posting bestätigt er uns Normale doch nur. Und merkt’s nicht einmal – was
wiederum an den intellektuellen Möglichkeiten liegt.
Wieso klingt es eigentlich so nuttig, wenn gewisse Leute von der „hl. Mutter Kirche“ schreiben – und direkt
danach wieder und wieder ihren wahrscheinlich aus ihrer sexuellen Gestörtheit resultierenden notorischen
Schwachsinn gnadenlos offenbaren?
Das Problem dieser sexuell Gestörten ist ja, dass sie ihre Gestörtheit wohl empfinden, aber nicht sauber
erkennen, was dann zu Verdrängungshandlungen führt. Einige davon fahren dann nach Russland, um sich
von Normalen per ordentlichem Nasenstüber kompensatorisch bestrafen und so korrigieren zu lassen (war
das ein schönes Bild!). – Und demnächst brauchen sie viel weniger weit zu fahren. Beste Grüsse nach
Polen!
Die Gefährdung kann ja auch darin bestehen, dass er durch den Kontakt mit Ihnen suggeriert bekommt, eine
widernatürliche Sexualpraktik sei nicht widernatürlich (was natürlich völlig falsch ist) und dadurch
selbst zu widernatürlichen Sexualpraktiken verführt wird.
#67 Baron Bolligru 21:59:31 | Donnerstag, 26. April 2007
Wir wollen wünschen, dass es dem frodo zur Umkehr und damit zum Heile gereiche. Es ist nie zu früh –
und selten zu spät. Ich drücke mich jetzt ver und freue mich auf die Frühmesse um 6.30. Und zwar sehr!
#47 Baron Bolligru 21:29:11 | Donnerstag, 26. April 2007
Wenn man unseren völlig berechtigten Zorn kurz vergisst, dann hat uns frodo doch eine ganz wichtige Sicht
der Dinge beigetragen: der gegenwärtige Zustand der Kirche rührt daher, dass schon vor Jahrzehnten ganz
offenbar der Pfarrklerus versagt hat. Wer die Messe liest und weiss, dass seine Messdiener nicht nur die
Gebete nicht beherrschen, sondern auch gar nicht kapieren, was sie da tun, der hat sich schwer schuldig
gemacht! Anscheinend – und unser armer frodo ist da nicht der einzige Zeuge – ist da in der Folge jenes
unseligen Konzils eine Fassade zusammengebrochen, die im Inneren durch nichts mehr gehalten, gefestigt
wurde. Längst war anscheinend ausgehöhlt, was scheinbar noch glänzend aufrecht stand. Das war aber
kein Problem der Messe als solcher, sondern ein Problem des schwindenden Glaubens auch im Klerus. Insofern
ist der NOM auch ein Zeugnis einer glaubensfernen Zeit, weil er ein Produkt jener Zeit war. Wie gut, dass
die Messe aller Zeiten gerettet ist. Dank Erzbischof Lefebvre werden wir sie weitertragen, und sie wird
früher oder später (was macht’s?) zur Genesung beitragen. Und wenn diese Kindergartenveranstaltungen
nach dem Muster der im Artikel beschriebenen unrühmliche Geschichte sein werden, dann darf ein etwas
einfacher gestricktes Mütterchen (oder Väterchen) während der Messe auch sehr gerne den Rosenkranz,
das „Laienbrevier“, beten. Darauf ruht allemal großer Segen. Eines aber bleibt: armer, armer frodo. Wenn
Sie nicht umkehren, war alles ganz und gar und völlig umsonst, vergebens. Das täte mir ehrlich leid
#27 Baron Bolligru 20:56:01 | Donnerstag, 26. April 2007
Wir haben vor 60 Jahren während der tridentinischen Messe als Messdiener beim Confiteor auf den Alta
Also ihr seid die Scheisskerle, die uns den Dreck eingebrockt habt, den wir nun mühsam auslöffeln müssen?
Dankeschön! Mir wird vieles immer klarer – vor allem aber, warum ich solche Probleme habe, eure Generation
auch nur im Ansatz zu achten. Und es nervt mich unglaublich, dass ich eure unverdiente Rente bezahlen
muss, selbst aber keine bekommen werde, weil ihr schon alles verjubelt habt. Verjubelt habt, so, wie ihr
uns die Messe verjubeln wolltet. Hat nicht geklappt!! Es gibt sie noch! Danke, Erzbischof Lefebvre. Ihretwegen
bleibt ein Rest Achtung vor jener Generation, bleibt die Idee, dass doch nicht alle solche Verräter der
eigenen Tradition waren.
#105 Baron Bolligru 19:55:34 | Donnerstag, 26. April 2007
Maledica, mal ganz ernst: Sie müssen doch eigentlich völlig zerrissen sein zwischen Ihrem Gehorsamsproblem
und Ihrer Wahrnehmung der Wirklichkeit. Ich meine damit: die Wirklichkeit ist so, dass Widerstand zur
Pflicht wird – das braucht nicht weiter erwiesen zuwerden, da Sie selbst ja oft genug den Finger auf die
Wunde gelegt haben. Gehorsam kann aber niemals heissen, aus Gehorsam heraus eine Fehlentwicklung mitzutragen.
Es gibt einen Gehorsam, der zum Widerstand verpflichtet – wir Deutschen wissen das nur allzu gut. Anders
als in allen denkbaren Situationen und geschichtlichen Gegebenheiten vorher geht es hier um das Heil so
sehr vieler unsterblicher Seelen – und unserer (denn: da bin ich ganz und gar nicht allein) festen Überzeugung
nach war / ist der Erzbischof Lefebvre Gottes Antwort auf den Notstand. Es bleibt die Wahl zwischen Lehmann
(wie nanten Sie ihn doch immer?), Algermissen, Genn … und Erzbischof Lefebvre. Fällt diese Wahl denn
so schwer?
Veritatis? hee – könnte sein! In letzter Zeit ist sie recht ruhig geworden, und ihre Schimpfkanonaden
waren eher lustlos … Irgendwie mag ich sie trotzdem.
#101 Baron Bolligru 19:26:49 | Donnerstag, 26. April 2007
Ich komme immer mehr zu der Ansicht, dass es leider nicht lohnt, Maledica argumentativ zu begegnen. Weiss
der Himmel, was es ist: aber irgendetwas arbeitet der arme Kerl heftig ab. Das ist insofern schade, als
seine Ansichten (abgesehen bezgl. der FSSPX und der Notlage (in) der Amtskirche) durchaus vernünftig
sind.
Der Notstand in der Amtskirche ist so offensichtlich, dass es dieses Artikels kaum noch bedurft hätte –
trotzdem danke für die Bestätigung der Existenzberechtigung der FSSPX – aber, was schreibe ich denn
da –: ihrer Notwendigkeit und Unabdinglichkeit! Was ist es doch für ein wunderbares Gefühl, sich auf
das tridentinische Sonntagshochamt freuen zu dürfen!! Danke vielmals, Erzbischof Lefebvre. Ohne Sie,
ohne Ihren Kampf, ohne Ihr Leiden gäbe es keine Pius- und Petrusbruderschaft, keine Indultmessen, keine
diversen Institute usw. Alles, was in dieser Richtung enstanden und / oder gewährt worden ist, hat Sie
als Grund. – Ich durfte Erzbischof Lefebvre mehrfach begegnen und weiss, einem Heiligen begegnet zu sein.
Wieder so ein typischer Fall von Homo-Propaganda, der ausgesprochen durchsichtig ist und durch Wiederholung
und Fettschrift nicht wahrer wird: „Man kann nicht homosexuell werden, egal was man beigebracht bekommt.
Entweder man ist es oder eben nicht. Die sexuelle Orientierung ist invariant, ganz gleich in welche Richtung.
Einzig der Zeitpunkt der Erkenntnis kann variieren.“ So ein Blödsinn. Homoideologisches Gewäsch, eben.
Naja, wenn man so einen nick wählt…
Lutherisch? Anscheinend muss man auch hier unterscheiden zwischen einer lutherischen Kirchengemeinschaft
(wie gerne würde man da „Kirche“ sagen!) und anderen Gemeinschaften landeskirchlicher Natur, die sich
zwar so nennen, aber es nicht sind. Es ist wie bei uns Katholiken: nicht überall, wo „katholisch“ draufsteht, … :
noch nicht einmal in (erz)bischöflichen Ordinariaten.
„wie Sie über einen Bischof der von Ihnen angeblich so verehrten Kirche sprechen“ Mit diesem „Argument“
verböte sich auch jegliche Kritik z.B. am rechtmässigen Papst Alexander VI. Und selbstverständlich
haben die leeren Kirchen, die abnehmende Zahl der Gläubigen in der Amtskirche mit der Liturgie zu tun:
Ich würde doch auch nicht jede Woche einmal zu einem Happening mit event-Charakter nebst eingeschlossenem
Heldengedenken und der Austeilung „heiligen Brotes“ gehen. Die Liturgie“reform“ ist genauso gescheitert
wie das dahintersteckende Bild einer „neuen“ Kirche; die Abstimmung mit den Füssen macht das deutlich,
und sie wäre noch deutlicher, wenn nicht seitens der Vertreter der Amtskirche nicht nur verschwiegen,
sondern im „Notfall“ auch gemauert, verleumdet, gelogen, behindert, verfälscht würde. Um so erfreulicher,
wenn inzwischen auch PGRe die Ursachen erkennen und weiteren Zusammenbruch abzuwenden versuchen. Kommt
erst die katholische Messe zurück, dann kommt auch der Glaube zurück. In welchem Sinne die Geschichte
einmal von den Lehmanns, Algermissens, Genns usw. usf. sprechen wird, zeichnet sich schon überdeutlich
ab. Die Tage der Kirchenschliesser sind schon jetzt gezählt.
So ist es, Borgorus, und es bleibt ein Geheimnis, warum so offen zutage liegende Tatsachen von der Gegenseite
nicht gesehen werden (können?). Ein einfacher Blick auf die Realitäten genügt doch eigentlich. Ich
frage mich manchmal, ob das nicht jenes „mysterium iniquitatis“ ist, das der hl. Paulus meint. Wie dem
auch sei: ich bin ab sofort zur Matrazenprüfstelle abkommandiert und muss (gerne!) Gehorsam leisten.
„würde auch eine einzelne Kirche, in der nach den Büchern von 1970 zelebriert würde, natürlich Men-
schen aus dem weiten Umfeld anziehen“ Joooh! Genauso sicher, wie sie seit ihrer erzwungenen Einführung
massenweise Menschen in die Kirchen lockt! Für die NOM-Messe bewegen die Leute sich keine zwei Meter
aus dem Bett – für die Messe aller Zeiten fahren sie Kilometer um Kilometer. Das NOM-Experiment ist gescheitert,
der Modernismus ist an der Praxis pleite gegangen, und das auch noch wörtlich. Die Pius- und Petrus-Gemeinden
wachsen, ziehen Nachwuchs an. Genn und seine Kumpane müssen Kirchen schliessen, weil keiner mehr kommt.
Wo also liegt die Zukunft?
Baumschulabsolventen wie diesen seraphin (und damit beziehe ich mich nicht auf die Schlechtschreibung,
sondern einzig auf die Inhalte) sollte man ganz einfach nicht wahrnehmen, zumindest aber nicht füttern.
Bei dem dort vorliegenden Fall typischen Zusammengehens von abgrundtiefer Dummheit und beispielloser Arroganz
ist jede Heilungsaussicht absolut unrealistisch. Ansonsten bestätigen die meisten hier auftretenden Fälle
der sexuellen Verdrehtheit, dass es überhaupt keine Vorurteile über deren Perversion und die von ihr
Betroffenen gibt. Sondern nur Urteile.
Angesichts seines judaisierenden Pseudointellektualismus’ und seines sehr merkwürdigen Christusverständnisses
wird es mir seltsam, wenn er von „Wir Christen“ schreibt. Leblhubers Verständnis von Christus, seiner
Kirche und deren Geschichte entspricht jedenfalls nicht dem katholischen Verständnis und also auch nicht
meinem. Dass Leblhuber darüber hinaus nicht lern- und einsichtsfähig ist, führen Pünktchen und Athanasius
gekonnt vor. Danke dafür.
„Wozu dann die alte Messe aus dem Leichenschauhaus zerren?“ Nun, ich war noch gestern mit mehreren hundert
weiteren Gläubigen in einem sehr feierlichen tridentinischen Hochamt. Das ganze kam mir denn doch sehr
lebendig vor, auch und vor allem angesichts der Tatsache, dass ich einer der ältesten Teilnehmer war –
ganz anders als in der örtlichen NOM-Pfarrei: da wäre ich einer der jüngsten. Wenn ich hinginge. Na
ja, wie gesagt: für ein Leichenschauhaus ging’s recht lebendig zu.
Karl Murx: „Es wird immer bescheuerter, was einige Leute hier ohne Beweis posten.“ Und nicht nur ohne
Beweis, sondern auch frei von jeglicher Ahnung. Und es sind dieselben Leute, die einem erzählen, Priester
könnten bei Ehefragen nicht mitreden, weil sie keine Ahnung davon haben. Diese Leute selbst posten hier
aber eifrig mit und blamieren sich nach Kräften, Strich und Faden. Modern times: „chatten“.
Dass eine einfache Magd im 19. Jahrhundert mehr Ahnung von der Heilsnotwendigkeit der Taufe hat als ein
judaisierender Pseudointellektueller des 21. Jahrhunderts, das erstaunt nicht wirklich. Dass der sel.
Papst Pius IX. seinem Auftrag und seiner Pflicht als Vater aller Christen nachkam, ehrt ihn, und dass
er dabei den Aufschrei der fanatisch Liberalen jenes Jahrhunderts als Lohn erntete, das erstaunt nicht
wirklich. Dass judaisierende Pseudointellektuelle des 21. Jahrhunderts die Freude am katholischen Glauben
und die Dankbarkeit für die hohe Würde des katholischen Priestertums nur als Produkt einer „Umerziehung“
begreifen können, erstaunt nur den, der nicht weiss, in welch engen Mauern ihrer eigenen Umerziehungsgefängniszelle
jene judaisierenden Pseudo-Intellektuellen des 21. Jahrhunderts zu „denken“ gezwungen sind. Auch ansonsten
zeigt es sich wieder einmal überdeutlich, dass judaisierender Pseudointellektualismus und gesunder, freudig-froher
Katholizismus ganz einfach nicht zusammenpassen; insofern gilt das Karfreitagsgebet („pro perfidis Iudaeis“)
auch für ihre die Welt und die Geschichte nur durch ihren Umerziehungsschleier recht düster verdunkelt
wahrnehmenden, ergebenen Nachahmer.
Vor allen Dingen hat es keinerlei Sinn, sich auf Diskussionen mit sexuell Gestörten über ihre Gestörtheit
und die Beziehung zur katholischen Religion einzulassen. Es mangelt der anderen Seite an Intellekt und
Willen.
Mortara Schon typisch, dass diese Geschichte von Juden und Judenfreunden immer wieder falsch kolportiert
wird. Tatsache ist, dass Mortara in Todesgefahr als Kleinstkind von einer christlichen Bediensteten aus
Sorge um seine Seele (völlig gerechtfertigt!!) getauft wurde. Er überlebte, und die Bedienstete meldete
(pflichtgemäss!!) die Nottaufe. Der sel. Pius IX. erfuhr davon und handelte ebenso gerechtfertigt und
pflichtgemäss, indem er dem jungen Katholiken eine katholische Erziehung und Ausbildung ermöglichte.
Mortara selbst wurde Priester und hat lebenslang seine tiefe und innige Dankbarkeit dem sel. Pius IX.
gegenüber immer wieder öffentlich bezeugt, es gibt da ganz rührende Äusserungen. Der sel. Pius IX.
hat so gehandelt, wie er als Katholik, als Papst schon gar handeln musste. Vorbildlich. Punktum. Die schmutzigen
Verdrehungen dieser Angelegenheit sind immer wieder schwer erträglich, wie auch andere Äusserungen von
Juden und Judenfreunden in diesem katholischen Forum. Dabei hat Pio Nono es noch viel weniger verdient
als ein ansonsten von mir ungeschätzter Ministerpräsident, der heute eine gewisse Vorsitzende anderthalb
Stunden lang ertragen musste (schon eine arge Strafe – aber wofür eigentlich?), was wiederum den Umgang
gewisser einflussreicher Kreise mit der (auch historischen) Wahrheit zeigt.
Ich stimme gerne virfortis zu, der schrieb: „Hitler hat in die sonst glorreiche deutsche Geschichte geschissen
wie ein schwein in den Vorgarten.“ Zu ergänzen ist, dass er unseren lieben angelsächsichen Freunden
Vorwände geliefert hat, uns als lästige Konkurrenz durch die hunderttausendfache völkerrechtswidrige
Ermordung einer unschuldigen Zivilbevölkerung und anschliessende Zerstörung unserer Kultur voraussichtlich
endgültig auszuschalten. Hitler, bis 1944 noch von der Manhattan-Chase-Bank fleissig unterstützt, hat
in jedem einzelnen Punkt das Werk unserer Feinde getan. Wirkung: bis heute.
Das frühere Einsetzen der körperlichen „Reife“ verzögert oder gar verhindert aber ganz offensichtlich
das Eintreten der geistigen Reife – in manchen Fällen ebenso offensichtlich bis ins Perücken- und Kukidentalter
und darüber hinaus.
Das ist auch keine Hetze! Wer a) den Islam und seine Geschichte und b) die Geschichte der Türkei kennt,
der weiss von der systemimmanenten Gewaltneigung beider. Allein der Staat Türkei existiert aus einer
Landnahme und gewaltsamen Eroberung heraus (auch deshalb eignet sich die Türkei keinesfalls als Mittlerin
zur orientalischen Welt, weil diese die Türken über Jahrhunderte genau kennengelernt hat). Und Gewalt
wird im Koran befohlen. Info zu beidem: www.EU-Beitritt.at Die Türkei hat mit Europa nichts, aber auch
nichts gemein. Gute (Handels-)Beziehungen: warum nicht? Aber noch mehr Millionen Türken in unserem Europa?
Nein, danke. Warum denn auch?
#207 Baron Bolligru 08:45:45 | Donnerstag, 19. April 2007
Zentrumsschliessung – ja – wundert das denn in einem Staat, in dem der (immerhin) Ministerpräsident eines
Bundeslandes zu einem anderthalbstündigen Bußgang zur Vorsitzenden irgendeines Zentralrates gezwungen
werden kann? In einem Staat, in dem nur ein winziger Bruchteil der Wohnbevölkerung wirklich frei sagen
kann, was er denkt, auch wenn es der anmassendste Unsinn ist?
#220 Baron Bolligru 08:40:56 | Donnerstag, 19. April 2007
Danke für die Aufklärung, landorganist! Ich hatte mich schon gewundert, wieso manches hier geäusserte
sich so angenehm von dem belanglosen Gerede (in) der modernistisch besetzten Amtskirche abhebt. Gut, dass
es kreuz.net gibt! Manche Leseräusserungen allerdings erschrecken denn doch. Wie kann man denn für Abtreibung,
sexuelle Verdrehungen wie Homosexualität und Kinderprostitution, Karnevals- und Kasperlemessen sein oder
gar wütend die eigene Tradition beschimpfen? Das sind Abgründe!
Massaker! Es ist einfach nicht (oder doch: zu gut! wenn man die antichristliche, antieuropäische Intention
begreift, die dahintersteckt) zu begreifen, wie man für den EU-Beitritt eines Landes ein kann, in dem
solche Dinge passieren können, aus dem eine Mehrheit der hier „Asyl“ beantragenden Verfolgten stammt,
in dem Ehren- und Moralvorstellungen herrschen, die in Europa selbst in den dunkelsten Zeiten der Geschichte
nicht geherrscht haben, in dem die Mehrheit der Elite-Gymnasiasten glaubt, die EU-Währung sei der Dollar
und die EU-Hauptstadt nicht kennt, das eine völlig Europa-inkompatible Geschichte und Lebensweise hat.
Aber was ist auch schon von einer Politik zu halten, die es als ihre Aufgabe ansieht, den Staatsbürger
eines völlig fremden Staates (Kurnaz), dessen Staat sich einen Dreck um ihn kümmert, aus dem KZ eines
anderen völlig fremden Staates befreien zu müssen? Für alle diese Fälle hatte mein Vater den ebenso
kurzen wie zutreffenden Spruch: „Alle bekloppt.“
Man arbeitet sich ein … Gerade habe ich mir kreuts.net angeschaut – gähnend. Lohnt nicht. Steckt diese
auffällige „Stimme“ dahinter? Und jetzt gehe ich mal auf kreuz.net spazieren. Mit Gruss!
Oh, Danke, adama, für das Treppchen! Unsere letzten postings haben sich gekreuzt, Bruder Theophil. Nach
ein wenig weiterem blättern glaube ich durchaus, dass Sie recht haben können. Ein seltsamer Mensch.
Auffällig.
Danke, Bruder Theophil, ich habe inzwischen ein wenig geblättert und bin der Ansicht, dass dieser deusexmachina
mindestens Prophetenstatus bei dieser „Stimme“ hat. Aber unverdient. Das, was ich bisher lesen konnte,
scheint mir recht intelligent, aber irgendwie fehlgeleitet. Wohl nicht so kniefallwürdig wie diese „Stimme“
vorgibt. Komisch ist aber doch, dass diese „Stimme“ die Zitate von deusexmachina gleichrangig neben Bibelzitate
stellt. Irgendwie scheint mir das auffällig. Warum schreibt deusexmachina nicht mehr? Wenn man fragen
darf.
Was ist denn blos in Fulda los? Tschuldigung, das hat jetzt nichts mit dem Thread zu tun, aber wenn hier
schon Leute solche Dinge posten wie „mitten drin…“ das tut, dann platzt einem der Kragen. Da wird gehöhnt
(mittendrin – „Vergleich“), da wird gelogen, dass sich die Balken biegen (Messbesuchszahlen, „Annahme“
der neuen Priester, Wirken der SJM-Priester), da werden dem hochverehrten Erzbischof Dyba Fehlentscheidungen
unterstellt, die keine waren (und er kann sich nicht einmal mehr wehren), und so weiter, und so weiter.
Als Bistumsangehöriger würde ich mich ernsthaft fragen, warum die Bistumsleitung so reagiert, welche
Leute (bis in die oberste Spitze hinein!) dort das sagen haben. Und dann würde ich allerschleunigst die
Konsequenzen ziehen. Da Herren dieses Schlages nur von Zahlen übezeugt werden, heisst das: sofort raus
aus dem Kirchensteuer-Zwangssystem, sofort raus aus den sowieso zweifelhaften NOM-Messen und sofort hin
zu einer Organisation, deren Katholischsein ausser Zweifel steht: immer unter der Massgabe, dass man nicht
daran denkt, die Kirche Jesu Christi zu verlassen. Ganz offensichtlich verstehen diese Herrschaften keine
anderen Argumente bzw. sind gesprächsunfähig wie der oberste Repräsentant des Bistums. Zähne zeigen!
Wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt!