Donnerstag, 19. April 2007 20:37
Lesername: Alkuin
Beiträge: 388
Alkuin: Just for fun !!
Ein Jesuit, der Archäologe ist, kommt in großer Aufregung zu seinem Ordensgeneral und erstattet Bericht über Ausgrabungen, die er in Jerusalem gemacht hat. Unter anderem habe er das Grab Jesu entdeckt. „Das ist ja wunderbar“, sagt der General. „Ja, durchaus“, antwortet der Jesuit, „aber das Grab war nicht leer. Jesu Skelett lag drin.“ „Was Sie nicht sagen“, antwortet der Ordensgeneral erstaunt, „dann hat Jesus also wirklich gelebt?“
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Mittwoch, 30. Januar 2008 15:00
Alkuin: ad Bernd Stromberg:
Es hat mit der S/W Mentalität manche Leute. Das „sowohl als auch“ oder „Mit / Und“ nicht begreifen können, zu tun.
Ich frage mich wie manche diese Schmalspurdenker die Hypostatische Union erfassen wollen wenn sie ein Nebeneinander von nur 2 der ca. 24 Riten der katholischen Kirche nicht begreifen. [mehr…]
Mittwoch, 30. Januar 2008 14:39
Alkuin: Infam!
Was ist das für einen bösartigen Verstoß gegen die Christliche Lehre der Vergebung?
Einmal ein Fehler und schon an den Scheiterhaufen?
Was muss dieser PRIESTER noch tun umVergebung zu Erfahren?
Noch einmal zur Erinnerung: LK 15, 14-24 !!! [mehr…]
Einmal ein Fehler und schon an den Scheiterhaufen?
Was muss dieser PRIESTER noch tun umVergebung zu Erfahren?
Noch einmal zur Erinnerung: LK 15, 14-24 !!! [mehr…]
Mittwoch, 30. Januar 2008 14:30
Alkuin: Ad Aleph
„Heutige Ministant/innen machen ihre Sache gut, weil sie Freude darüber empfinden. Sie haben einen anderen
Zugang dazu, als eine lästige Pflicht zu erfüllen und von Klassenkameraden dafür noch gehänselt zu
werden. Das ist Gott sei Dank anders.“
Den Nagel auf dem Kopf getroffen!!!!! [mehr…]
Den Nagel auf dem Kopf getroffen!!!!! [mehr…]
Mittwoch, 30. Januar 2008 10:17
Alkuin: Ad LandorganistII
Das Geschwätz über Ministranten die nur „dumm rum stehen“ ist Schwachsinn hoch 10 und eine Herabwertung
ihrer dienste!
Jeder der nur einmal mit den „Minis“ gearbeitet hat, weißt wie ernst sie ihren Dienst nehmen und weißt auch, dass sie keine Statisten sind.
Die Minis die keine fest Aufgabe haben e.g. Gabenbereitung, leuchten, etc. feien die hl. Messe genau mit wie die anderen gläubigen die nur „dumm rum- stehen, sitzen oder knien.
In unseren kleinen (ca. 3000 Einwohnern) Dorf, haben wir fast 50 aktive Ministranten. Sie ist auch eine der Größten Jugendgruppen im Ort. Sie stellen auch die Sternsänger welche jedes Jahr bei Kälte, Wind und Wetter für Kinder in Not sammeln. [mehr…]
Jeder der nur einmal mit den „Minis“ gearbeitet hat, weißt wie ernst sie ihren Dienst nehmen und weißt auch, dass sie keine Statisten sind.
Die Minis die keine fest Aufgabe haben e.g. Gabenbereitung, leuchten, etc. feien die hl. Messe genau mit wie die anderen gläubigen die nur „dumm rum- stehen, sitzen oder knien.
In unseren kleinen (ca. 3000 Einwohnern) Dorf, haben wir fast 50 aktive Ministranten. Sie ist auch eine der Größten Jugendgruppen im Ort. Sie stellen auch die Sternsänger welche jedes Jahr bei Kälte, Wind und Wetter für Kinder in Not sammeln. [mehr…]
Montag, 28. Januar 2008 15:34
Alkuin: @Ratibor
„In jedem anderen Betrieb hätte jemand für einen solchen Akt betriebsschädigendem Verhaltens die fristlose
Kündigung erhalten und wäre schon am nächsten Tag auf der Straße gestanden, ohne dass das irgendwen
gejuckt hätte. Jaja, aber die böse böse Kirche“
In der Tat muss unsere Kirche sich anders verhalten als in jedem anderem Betrieb (z.B. Nokia). Wir, als Christen müssen anders sein als diese egomanische Gesellschaft.
Man muss auch unterscheiden zwischen ein Verbrechen und ein Ordnungswiedrichkeit. [mehr…]
In der Tat muss unsere Kirche sich anders verhalten als in jedem anderem Betrieb (z.B. Nokia). Wir, als Christen müssen anders sein als diese egomanische Gesellschaft.
Man muss auch unterscheiden zwischen ein Verbrechen und ein Ordnungswiedrichkeit. [mehr…]
Montag, 28. Januar 2008 13:30
Alkuin: Es gibt da ja auch so etwas wie Barmherzigkeit in unserer Kirche …
Die Barmherzigkeit der Kirche, der Leib Christi, soll und muss die unendliche und bedingungslose Barmherzigkeit Gottes zeigen. Leider verfügen wir Menschen nur in Ausnahmefällen über die Gabe dieses zu tun. [mehr…]
Montag, 28. Januar 2008 11:14
Alkuin: LK 15, 14-24 !!! ???
Mal sehen was er daraus macht. [mehr…]
Freitag, 25. Januar 2008 10:57
Alkuin: @RRR Danke für den Hinweis.
Haben Sie eine Quellangabe damit ich vollständig zitieren kann? [mehr…]
Freitag, 25. Januar 2008 09:47
Alkuin: Laienpredigt????
Das Thema ist bereits geklärt !!
Redemtionis Sacramentum:
„Wie schon gesagt, ist die Homilie innerhalb der Messe wegen ihrer Bedeutung und Eigenart dem Priester oder Diakon vorbehalten. Was andere Formen der Predigt betrifft, können christgläubige Laien, wenn es aufgrund einer Notlage in bestimmten Umständen erforderlich oder in besonderen Fällen nützlich ist, nach Maßgabe des Rechts zur Predigt in einer Kirche oder in einem Oratorium außerhalb der Messe zugelassen werden. Dies darf aber nur geschehen aufgrund eines Mangels an geistlichen Amtsträgern in bestimmten Gebieten und um diese ersatzweise zu vertreten; man kann aber nicht einen absoluten Ausnahmefall zur Regel machen und man darf dies nicht als authentische Förderung der Laien verstehen. Zudem sollen alle bedenken, daß die Befugnis, dies zu erlauben, und zwar immer ad actum, den Ortsordinarien zukommt, nicht aber anderen, auch nicht den Priestern oder den Diakonen. (RS161.)“ [mehr…]
Redemtionis Sacramentum:
„Wie schon gesagt, ist die Homilie innerhalb der Messe wegen ihrer Bedeutung und Eigenart dem Priester oder Diakon vorbehalten. Was andere Formen der Predigt betrifft, können christgläubige Laien, wenn es aufgrund einer Notlage in bestimmten Umständen erforderlich oder in besonderen Fällen nützlich ist, nach Maßgabe des Rechts zur Predigt in einer Kirche oder in einem Oratorium außerhalb der Messe zugelassen werden. Dies darf aber nur geschehen aufgrund eines Mangels an geistlichen Amtsträgern in bestimmten Gebieten und um diese ersatzweise zu vertreten; man kann aber nicht einen absoluten Ausnahmefall zur Regel machen und man darf dies nicht als authentische Förderung der Laien verstehen. Zudem sollen alle bedenken, daß die Befugnis, dies zu erlauben, und zwar immer ad actum, den Ortsordinarien zukommt, nicht aber anderen, auch nicht den Priestern oder den Diakonen. (RS161.)“ [mehr…]
Freitag, 25. Januar 2008 08:55
Alkuin: Ian Paisleys Home page sagt alles!!
Wenn ein Katholik so gegen Protesteanten hetzen würde…
http://www.ianpaisley.org/main.asp [mehr…]
http://www.ianpaisley.org/main.asp [mehr…]
Mittwoch, 23. Januar 2008 17:51
Alkuin: @ Ansgar:
„Es wird Ihnen vielleicht neu sein, aber selbst in reformatorischen Kreisen wird beklagt, wie sehr die
Protestanten vermehrt vulgärkatholische Riten übernehmen.“
Das ist mir keineswegs neu! Ich kenne lutherischen Gemeinden in USA die, halten Sie sich fest, Mundkommunion im Knien praktizieren!
„Erklären Sie mir mal, wie man mit diesen anämischen heilsbastelnden Kuschel-Christen „auf Augenhöhe“ konversieren sollte? Und worüber?“
Das tue ich fortwährend und wird oft von Protestanten und Katholiken als Tradi, Katholiban, oder ähnle. Beschimpft.
Heute braucht man nur die 7 Sakramente, sowie sie im Katechismus erklärt sind, zu erkverteidigen um den Stempel des Konservativen aufgedrückt zu bekommen.
Im Dialog mit dem Protestanten solle man wirklich vorerst viele Fragen Stellen und zugleich die katholische Antwort/Lehre wissen. Z.B. „Ist die Taufe Heilsnotwendig (vgl. Joh 3,5; 1 Pet 3,21)“? „Sind Glauben und Werke notwendig oder genügt nur der Glaube (vgl. Jak 2,14-26)?“ „Wenn sola scriptura stimmt, wo steht es in der Bibel?“
Ich habe sehr oft erlebt, dass wenn ein Protestant seinen „Dogmen“ gegenüber die Schrift nicht verteidigen kann, oder besser gesagt wenn ein Katholik sein Glauben mit der Bibel verteidigen kann, dann wechselt er einfach das Thema. Da werden innerhalb Sekunden Galileo, Inquisition, Zölibat, Kreuzzüge, Ablasshandel, Hus, Böse Päpste, usw. ins Feld geführt. Hier muss man versuchen bei wesentlichen zu bleiben. [mehr…]
Das ist mir keineswegs neu! Ich kenne lutherischen Gemeinden in USA die, halten Sie sich fest, Mundkommunion im Knien praktizieren!
„Erklären Sie mir mal, wie man mit diesen anämischen heilsbastelnden Kuschel-Christen „auf Augenhöhe“ konversieren sollte? Und worüber?“
Das tue ich fortwährend und wird oft von Protestanten und Katholiken als Tradi, Katholiban, oder ähnle. Beschimpft.
Heute braucht man nur die 7 Sakramente, sowie sie im Katechismus erklärt sind, zu erkverteidigen um den Stempel des Konservativen aufgedrückt zu bekommen.
Im Dialog mit dem Protestanten solle man wirklich vorerst viele Fragen Stellen und zugleich die katholische Antwort/Lehre wissen. Z.B. „Ist die Taufe Heilsnotwendig (vgl. Joh 3,5; 1 Pet 3,21)“? „Sind Glauben und Werke notwendig oder genügt nur der Glaube (vgl. Jak 2,14-26)?“ „Wenn sola scriptura stimmt, wo steht es in der Bibel?“
Ich habe sehr oft erlebt, dass wenn ein Protestant seinen „Dogmen“ gegenüber die Schrift nicht verteidigen kann, oder besser gesagt wenn ein Katholik sein Glauben mit der Bibel verteidigen kann, dann wechselt er einfach das Thema. Da werden innerhalb Sekunden Galileo, Inquisition, Zölibat, Kreuzzüge, Ablasshandel, Hus, Böse Päpste, usw. ins Feld geführt. Hier muss man versuchen bei wesentlichen zu bleiben. [mehr…]
Mittwoch, 23. Januar 2008 16:44
Alkuin: Circus, Circus!!
Ich habe in Sarasota gelebt. Die Stadt ist das Winterquartier der Ringling Brothers, Barnum and Baily
Circus, das größte der Welt. Auch Heimat das Circus Museums. Im Winter sind tausende Artisten und Mitarbeiter
in der Stadt und Umgebung zu hause.
Die Soziale Spannungen zwischen das „Reisende Volk“ und die Einwohner soll man nicht außer acht zu lassen. Solche Messen sind ööffentlich und bieten auch eine gute Gelegenheit sich gegenseitig kennen zu lernen.
Die Circus Leute haben auch ein anrecht auch Kirchliche Begleitung. [mehr…]
Die Soziale Spannungen zwischen das „Reisende Volk“ und die Einwohner soll man nicht außer acht zu lassen. Solche Messen sind ööffentlich und bieten auch eine gute Gelegenheit sich gegenseitig kennen zu lernen.
Die Circus Leute haben auch ein anrecht auch Kirchliche Begleitung. [mehr…]
Mittwoch, 23. Januar 2008 16:23
Alkuin: Diebstahl eine Hostie
Ich habe den versuchten Diebstahl eine Hostie in unsere Kirche schon 2-mal erlebt. Die Klaugelegenheit
wird zwar durch die Handkommunion erleichtert, aber bei der Mundkommunion auch nicht ausgeschlossen.
Eins ist aber klar, der Realpräsenz finden die Satanisten nur in eine katholische Kirche und genau die Messe der kath. Kirche findet bei ihnen in ihren Schwarzen Messen Nachahmung. Oder hat jemand schon von einem Schwarzen Bibel Abend oder „Abendmahl“ gehört? [mehr…]
Eins ist aber klar, der Realpräsenz finden die Satanisten nur in eine katholische Kirche und genau die Messe der kath. Kirche findet bei ihnen in ihren Schwarzen Messen Nachahmung. Oder hat jemand schon von einem Schwarzen Bibel Abend oder „Abendmahl“ gehört? [mehr…]
Mittwoch, 23. Januar 2008 15:52
Alkuin: @Ansgar: Sinnlos
Es sind zwei Punkte die ich kommentieren möchte.
Grundsätzlich haben viele deutsche Katholiken ein Problem mit der Apologetik. Sie meinen wenn sie Ihr Glauben erklären und verteidigen, dass sie andere nicht katholischen Christen beleidigen oder verletzen können. Außerdem haben die meisten ihr Glaubenswissen nicht über den Stand ihre Firmunterricht weiter vertieft und sind nicht in der Lage die einfachsten Glaubensgrundsätze zu erklären.
Der Dialog mit Protestanten muss auf Augenhöhe geführt werden und zwar mit den Mittel und Schriften den sie Akzeptieren. Das größte Hindernis ist, dass man erst wissen muss aus welche Richtung der Proti kommt z.B. Lutheraner, Calvinist, Brudergemeinde, Adventist, Pietist, Baptist, Anabaptist, Methodist, Pfingstlern, Mennoniten, Freikirche, etc., etc., etc.
Jeder diese Gruppen glaubt die These „sola scriptura“ und jeder legt die hl. Schrift so aus wie es ihre Gründer es wollten.
Im Dialog mit Protestanten ist Bibelfestigkeit ist unabdingbar. Der Protestant will nicht wissen was irgendeinen Papst oder Konzil gesagt hat, sondern was sagt die Bibel!
Versuche mal mit einen Protestant der an sola scriptura / sola fidei glaubt was Joh 6, 49-58 und Jak 2,24 bedeuten sollen. [mehr…]
Grundsätzlich haben viele deutsche Katholiken ein Problem mit der Apologetik. Sie meinen wenn sie Ihr Glauben erklären und verteidigen, dass sie andere nicht katholischen Christen beleidigen oder verletzen können. Außerdem haben die meisten ihr Glaubenswissen nicht über den Stand ihre Firmunterricht weiter vertieft und sind nicht in der Lage die einfachsten Glaubensgrundsätze zu erklären.
Der Dialog mit Protestanten muss auf Augenhöhe geführt werden und zwar mit den Mittel und Schriften den sie Akzeptieren. Das größte Hindernis ist, dass man erst wissen muss aus welche Richtung der Proti kommt z.B. Lutheraner, Calvinist, Brudergemeinde, Adventist, Pietist, Baptist, Anabaptist, Methodist, Pfingstlern, Mennoniten, Freikirche, etc., etc., etc.
Jeder diese Gruppen glaubt die These „sola scriptura“ und jeder legt die hl. Schrift so aus wie es ihre Gründer es wollten.
Im Dialog mit Protestanten ist Bibelfestigkeit ist unabdingbar. Der Protestant will nicht wissen was irgendeinen Papst oder Konzil gesagt hat, sondern was sagt die Bibel!
Versuche mal mit einen Protestant der an sola scriptura / sola fidei glaubt was Joh 6, 49-58 und Jak 2,24 bedeuten sollen. [mehr…]
Dienstag, 22. Januar 2008 11:21
Alkuin: @clarissa colonia
Rechtsschreibung?
Deutsche Sprache ist halt schwere Sprache! Als Bürger mit Migrationshintergrund, versuche ich mein Bestes zu geben. Wenn Sie etwas was ich geschrieben habe, auf Grund der schlechten Grammatik, inhaltlich nicht verstehen, fragen Sie bitte nach.
[mehr…]
Deutsche Sprache ist halt schwere Sprache! Als Bürger mit Migrationshintergrund, versuche ich mein Bestes zu geben. Wenn Sie etwas was ich geschrieben habe, auf Grund der schlechten Grammatik, inhaltlich nicht verstehen, fragen Sie bitte nach.
Montag, 21. Januar 2008 09:56
Alkuin: Kein Podium der Protestanten!
Es ist für mich einfach unerklärlich, dass ein Vertreter der Protestanten überhaupt in einer katholische
Kirche „auftreten“ darf! Der Protestantismus ist von Haus aus einer Verleugnung unseres Glaubens.
Protestanten sind ohne wenn und aber Häretiker und es gibt keinen Anlass Leugner des katholischen ein Podium in unsere Kirche zu bieten.
Bei uns im Ort hat die Proti Gemeinde im Ort ihr 40 jähriges bestehen gefeiert. Bei fiel die hl. Messe aus weil unsere Pfarrer am Fest Gottesdienst der Protis mit wirkte. Für mich war es unerklärlich, dass an diesem Sonntag kein Messe stattfand und dass ein katholische Pfarrer das bestehen eine Häretische Gemeinde Mitfeiert. [mehr…]
Protestanten sind ohne wenn und aber Häretiker und es gibt keinen Anlass Leugner des katholischen ein Podium in unsere Kirche zu bieten.
Bei uns im Ort hat die Proti Gemeinde im Ort ihr 40 jähriges bestehen gefeiert. Bei fiel die hl. Messe aus weil unsere Pfarrer am Fest Gottesdienst der Protis mit wirkte. Für mich war es unerklärlich, dass an diesem Sonntag kein Messe stattfand und dass ein katholische Pfarrer das bestehen eine Häretische Gemeinde Mitfeiert. [mehr…]
Freitag, 11. Januar 2008 22:55
Alkuin: @matt2
„ich kann Sie beruhigen…“
Es geht doch nicht um eine Aufregung meinerseits, sondern um unseren katholischen Glauben.
Was Sie tun und lassen ist Ihr „Bier“.
Die selbst erfundenen sog. „Patchwork“ Religion ist halt bequem. Viel Vergnügen, ich werde für sie beten.
[mehr…]
Es geht doch nicht um eine Aufregung meinerseits, sondern um unseren katholischen Glauben.
Was Sie tun und lassen ist Ihr „Bier“.
Die selbst erfundenen sog. „Patchwork“ Religion ist halt bequem. Viel Vergnügen, ich werde für sie beten.
Freitag, 11. Januar 2008 17:21
Alkuin: @matt2
„der Verzehr seines Fleisches ist nun aus meiner Sicht ein geistig Ding…“
Sie haben das Recht zu glauben was sie wollen aber es entspricht weder die hl. Schrift noch die Lehre der Kirche.
Ich finde es nur beleidigend wenn Menschen in einer katholische Messe gehen und wissentlich glaubenslos den Leib, Blut, Seele und Göttlichkeit Jesu empfangen. Somit trampeln Sie mit ihrer Tat achtlos auf das Glauben der andere. Ein furchtbares, überhebliche und verachtenswürdiges, Verhalten.
[mehr…]
Sie haben das Recht zu glauben was sie wollen aber es entspricht weder die hl. Schrift noch die Lehre der Kirche.
Ich finde es nur beleidigend wenn Menschen in einer katholische Messe gehen und wissentlich glaubenslos den Leib, Blut, Seele und Göttlichkeit Jesu empfangen. Somit trampeln Sie mit ihrer Tat achtlos auf das Glauben der andere. Ein furchtbares, überhebliche und verachtenswürdiges, Verhalten.
Freitag, 11. Januar 2008 16:45
Alkuin: @ matt2
„Das ganze ist und bleibt doch nur ein symbolisches Ritual…“
Symbolisch? Wohl kaum:
Joh 6, 52 Da stritten sich die Juden und sagten: Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben?
Joh 6, 60 Viele seiner Jünger, die ihm zuhörten, sagten: Was er sagt, ist unerträglich. Wer kann das anhören?
61 Jesus erkannte, dass seine Jünger darüber murrten, und fragte sie: Daran nehmt ihr Anstoß?
65 Und er sagte: Deshalb habe ich zu euch gesagt: Niemand kann zu mir kommen, wenn es ihm nicht vom Vater gegeben ist.
66 Daraufhin zogen sich viele Jünger zurück und wanderten nicht mehr mit ihm umher.
Wenn es nur symbolisch gemeint war, warum hat Jesus nicht einfach gesagt: „komm doch zurück! Das mit dem wahre Fleisch und wahre Blut war nur symbolisch gemeint, ein Metapher!“
Auch Paulus hatte hierzu eine Meinung:(1 Kor 11, 26f.29f)
26 Denn sooft ihr von diesem Brot esst und aus dem Kelch trinkt, verkündet ihr den Tod des Herrn, bis er kommt.
27 Wer also unwürdig von dem Brot isst und aus dem Kelch des Herrn trinkt, macht sich schuldig am Leib und am Blut des Herrn.
29 Denn wer davon isst und trinkt, ohne zu bedenken, dass es der Leib des Herrn ist, der zieht sich das Gericht zu, indem er isst und trinkt.
30 Deswegen sind unter euch viele schwach und krank und nicht wenige sind schon entschlafen. [mehr…]
Symbolisch? Wohl kaum:
Joh 6, 52 Da stritten sich die Juden und sagten: Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben?
Joh 6, 60 Viele seiner Jünger, die ihm zuhörten, sagten: Was er sagt, ist unerträglich. Wer kann das anhören?
61 Jesus erkannte, dass seine Jünger darüber murrten, und fragte sie: Daran nehmt ihr Anstoß?
65 Und er sagte: Deshalb habe ich zu euch gesagt: Niemand kann zu mir kommen, wenn es ihm nicht vom Vater gegeben ist.
66 Daraufhin zogen sich viele Jünger zurück und wanderten nicht mehr mit ihm umher.
Wenn es nur symbolisch gemeint war, warum hat Jesus nicht einfach gesagt: „komm doch zurück! Das mit dem wahre Fleisch und wahre Blut war nur symbolisch gemeint, ein Metapher!“
Auch Paulus hatte hierzu eine Meinung:(1 Kor 11, 26f.29f)
26 Denn sooft ihr von diesem Brot esst und aus dem Kelch trinkt, verkündet ihr den Tod des Herrn, bis er kommt.
27 Wer also unwürdig von dem Brot isst und aus dem Kelch des Herrn trinkt, macht sich schuldig am Leib und am Blut des Herrn.
29 Denn wer davon isst und trinkt, ohne zu bedenken, dass es der Leib des Herrn ist, der zieht sich das Gericht zu, indem er isst und trinkt.
30 Deswegen sind unter euch viele schwach und krank und nicht wenige sind schon entschlafen. [mehr…]
Freitag, 11. Januar 2008 16:01
Alkuin: @matt2:
„Es hat mir noch keiner plausibel machen können, dass es eines Stückchens Hostie bedarf, dass dann erstmal
konsekriert werden muss und notwendig in Mund und Magen der Gläubigen landen muss, damit diese Gemeinschaft
mit Christus haben.“
Wenn sie das wirklich glauben sollten sie etwas mehr Zeit mit den betreffenden Texten der hl. Schrift befassen.
Joh 6, 46-58
Insbesondere die Verse 53 und 56
53: Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch.
56: Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm. [mehr…]
Wenn sie das wirklich glauben sollten sie etwas mehr Zeit mit den betreffenden Texten der hl. Schrift befassen.
Joh 6, 46-58
Insbesondere die Verse 53 und 56
53: Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch.
56: Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm. [mehr…]
Donnerstag, 10. Januar 2008 17:32
Alkuin: Here we go again II
Zum Thema „Brüder Jesus den ich aus Platzgründen unten nicht ausführen konnte:
Eine der Hauptstellen für das Argument der nicht Katholiken liegt im Markus Evangelium:
Mk 6,3:Ist das nicht der Zimmermann, der Sohn der Maria und der Bruder von Jakobus, Joses, Judas und Simon? Leben nicht seine Schwestern hier unter uns? Und sie nahmen Anstoß an ihm und lehnten ihn ab.
Allein gesehen ist est „fast“ ein Beweis für die „Geschwister“ Jesu, aber insgesamt gesehen gibt es kein Basis für diese Irrglaube:
Maria Frau des Cleophas, Schwester der Hl. Mütter (Joh 19,25) ist die Mutter von o.e. Jakobus und Josef (Mk 15,47;Mt 27,56), die die Brüder Jesus genannt werden (Mk 6,3)
Joh 19,25 Bei dem Kreuz Jesu standen seine Mutter und die Schwester seiner Mutter, Maria, die Frau des Klopas, und Maria von Magdala.
Mk 15,47 Maria aus Magdala aber und Maria, die Mutter des Joses, beobachteten, wohin der Leichnam gelegt wurde.
Mt 27,56 Zu ihnen gehörten Maria aus Magdala, Maria, die Mutter des Jakobus und des Josef (andere form von Joses), und die Mutter der Söhne des Zebedäus.
Da weder Hebräisch noch Aramäisch haben ein Wort für Cousin haben wurde die Bezeichnung Bruder/Schwester auch für Verwandten benutzt die keine Geschwister sind.
Nur zwei Beispiele Vergleiche: Gen 29,13-15 …Laban, Jakobs Unkel nennt Jakob sein Bruder!
Gen 29,13 Als Laban von Jakob, dem Sohn seiner Schwester, hörte, (…)
Gen 29,15 sagte Laban zu ihm: Sollst du mir umsonst dienen, weil du mein Bruder bist? [mehr…]
Eine der Hauptstellen für das Argument der nicht Katholiken liegt im Markus Evangelium:
Mk 6,3:Ist das nicht der Zimmermann, der Sohn der Maria und der Bruder von Jakobus, Joses, Judas und Simon? Leben nicht seine Schwestern hier unter uns? Und sie nahmen Anstoß an ihm und lehnten ihn ab.
Allein gesehen ist est „fast“ ein Beweis für die „Geschwister“ Jesu, aber insgesamt gesehen gibt es kein Basis für diese Irrglaube:
Maria Frau des Cleophas, Schwester der Hl. Mütter (Joh 19,25) ist die Mutter von o.e. Jakobus und Josef (Mk 15,47;Mt 27,56), die die Brüder Jesus genannt werden (Mk 6,3)
Joh 19,25 Bei dem Kreuz Jesu standen seine Mutter und die Schwester seiner Mutter, Maria, die Frau des Klopas, und Maria von Magdala.
Mk 15,47 Maria aus Magdala aber und Maria, die Mutter des Joses, beobachteten, wohin der Leichnam gelegt wurde.
Mt 27,56 Zu ihnen gehörten Maria aus Magdala, Maria, die Mutter des Jakobus und des Josef (andere form von Joses), und die Mutter der Söhne des Zebedäus.
Da weder Hebräisch noch Aramäisch haben ein Wort für Cousin haben wurde die Bezeichnung Bruder/Schwester auch für Verwandten benutzt die keine Geschwister sind.
Nur zwei Beispiele Vergleiche: Gen 29,13-15 …Laban, Jakobs Unkel nennt Jakob sein Bruder!
Gen 29,13 Als Laban von Jakob, dem Sohn seiner Schwester, hörte, (…)
Gen 29,15 sagte Laban zu ihm: Sollst du mir umsonst dienen, weil du mein Bruder bist? [mehr…]
Donnerstag, 10. Januar 2008 17:28
Alkuin: Here we go again!
„Er erkannte sie aber nicht, bis sie ihren Sohn gebar.“ (Mt 1, 25 EÜ)
Nichtsdestotrotz wird diese Verse oft verwendet um die ewige Jungfräulichkeit der Gottesmutter in frage zu stellen.
Das BIS setzt keineswegs voraus und es wird auch nicht impliziert, dass Josef danach ehelichen Verkehr mit Maria hatte.
Es wird einfach etwas heraus „gelesen“ was nicht drin steht!
Ein Beispiel:
Ich gehe auf Reise und bitte Gott auf meine Familia auf zu passen BIS ich wieder Heim komme. Das BIS bedeutet keineswegs, dass Gott nach meiner Rückkehr nicht mehr aufpassen soll.
Ein weiteres:
„Michal aber die Tochter Sauls, hatte kein Kind BIS zum Tage ihres Todes“ (2 Sam 6,23)
Das BIS heißt auch hier nicht, dass Michal nach ihres Todes ein Kind hatte! [mehr…]
Nichtsdestotrotz wird diese Verse oft verwendet um die ewige Jungfräulichkeit der Gottesmutter in frage zu stellen.
Das BIS setzt keineswegs voraus und es wird auch nicht impliziert, dass Josef danach ehelichen Verkehr mit Maria hatte.
Es wird einfach etwas heraus „gelesen“ was nicht drin steht!
Ein Beispiel:
Ich gehe auf Reise und bitte Gott auf meine Familia auf zu passen BIS ich wieder Heim komme. Das BIS bedeutet keineswegs, dass Gott nach meiner Rückkehr nicht mehr aufpassen soll.
Ein weiteres:
„Michal aber die Tochter Sauls, hatte kein Kind BIS zum Tage ihres Todes“ (2 Sam 6,23)
Das BIS heißt auch hier nicht, dass Michal nach ihres Todes ein Kind hatte! [mehr…]
Donnerstag, 10. Januar 2008 16:45
Alkuin: Jungfrau / Ehe
Eine gültige Ehe muss vollzogen sein. Dannach ist man bekanntlich kein Jungfrau mehr. [mehr…]
Donnerstag, 10. Januar 2008 15:35
Alkuin: Ekelhaft!
Jezt haben wir es wieder geschafft die Homo-Lobby einen Platform zu geben
[mehr…]
Donnerstag, 10. Januar 2008 11:54
Alkuin: Die Berichtstserstattung
des Konradsblatts Nr. 2 vom 13.01.2008 war keines wegs neutral:
Als orentierungspunkt fanden die wörte „vorkonziliar“ vs. „nachkonziliar“ häfig gebrauch.
Auch ein Kritik an den Papst?
„In seinem Motu proprio „Summorum Pontificium“ unterscheidet er erstmals – gegen den erklärten Willen zahlreicher Bischöfe – zwischen einer ordentlichen und einer außerordentlichen Form des römischen Ritus“
aus dem Stehgreif?
„Die Gemeinde sang die Zweite Choralmesse („De angelis“) aus dem Gotteslob (Nr. 405 ff.).“
Informativ?
„Der Priester trug eine so genannte „Bassgeige“ als Gewand.“ [mehr…]
Als orentierungspunkt fanden die wörte „vorkonziliar“ vs. „nachkonziliar“ häfig gebrauch.
Auch ein Kritik an den Papst?
„In seinem Motu proprio „Summorum Pontificium“ unterscheidet er erstmals – gegen den erklärten Willen zahlreicher Bischöfe – zwischen einer ordentlichen und einer außerordentlichen Form des römischen Ritus“
aus dem Stehgreif?
„Die Gemeinde sang die Zweite Choralmesse („De angelis“) aus dem Gotteslob (Nr. 405 ff.).“
Informativ?
„Der Priester trug eine so genannte „Bassgeige“ als Gewand.“ [mehr…]
Donnerstag, 10. Januar 2008 11:27
Alkuin: @Aleph
Mein Meinung zur praktizierte Homosexualität, nämlich eine schändlicher, widernatürliche, schandhafter,
Verirrung, hat eine Insprite quelle:
„Darum hat sie Gott dahingegeben in schändliche Leidenschaften; denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen; 27desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihrer Verirrung, wie es ja sein mußte, an sich selbst empfangen.“ (Rö 1, 26f) [mehr…]
„Darum hat sie Gott dahingegeben in schändliche Leidenschaften; denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen; 27desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihrer Verirrung, wie es ja sein mußte, an sich selbst empfangen.“ (Rö 1, 26f) [mehr…]
Donnerstag, 10. Januar 2008 10:55
Alkuin: +net ist Homophil!!!!
„Nimm das bloß nicht zu ernst hier, das sind alles alt-katholische Wirrköpfe.“
Glaube ich eher nicht! Es ist ein Forum für Homo Propaganda !
+net ist nicht Homophobe, sondern Homophil!!!!
Die paar Hansele, die diesen Homo Bullshit entgegen treten haben bereits verloren indem sie sich überhaupt aüßern.
Mein Vorschlag wäre es, das thema Homosexualität vom forum zu verbannen, dann wird man sehen wieviel noch ubrig bleiben.
[mehr…]
Glaube ich eher nicht! Es ist ein Forum für Homo Propaganda !
+net ist nicht Homophobe, sondern Homophil!!!!
Die paar Hansele, die diesen Homo Bullshit entgegen treten haben bereits verloren indem sie sich überhaupt aüßern.
Mein Vorschlag wäre es, das thema Homosexualität vom forum zu verbannen, dann wird man sehen wieviel noch ubrig bleiben.
Mittwoch, 9. Januar 2008 15:53
Alkuin: Kardinal Newman
war schon zur seiner Zeit über die situation bestens informiert!
„In der Apostolischen Zeit lag der Hauptkampf zwischen Wahrheit und Irrtum in dem Streit, den die Kirche gegen die Welt und die Welt gegen die Kirche führte – die Kirche, der Angreifer im Namen des Herrn; die Welt auf seiten des Teufels, angestachelt von Neid und Bosheit, Wut und Stolz, geistliche Waffen mit irdischen, das Evangelium mit Verfolgung, Gutes mit Bösem zurückschlagend. Aber von der Auseinandersetzung innerhalb der Kirche, wie sie sich heute abspielt, wussten die Christen damals verhältnismäßig wenig.“(John Henry Kardinal Newman Predigten, Bd 3, 226) [mehr…]
„In der Apostolischen Zeit lag der Hauptkampf zwischen Wahrheit und Irrtum in dem Streit, den die Kirche gegen die Welt und die Welt gegen die Kirche führte – die Kirche, der Angreifer im Namen des Herrn; die Welt auf seiten des Teufels, angestachelt von Neid und Bosheit, Wut und Stolz, geistliche Waffen mit irdischen, das Evangelium mit Verfolgung, Gutes mit Bösem zurückschlagend. Aber von der Auseinandersetzung innerhalb der Kirche, wie sie sich heute abspielt, wussten die Christen damals verhältnismäßig wenig.“(John Henry Kardinal Newman Predigten, Bd 3, 226) [mehr…]
Dienstag, 8. Januar 2008 09:58
Alkuin: der Film Exorcist
Das Buch der Exorcist von William Peter Blatty war die Basis für den gleichnamigen Film. Die Geschichte
stützt sich wiederum auf einen Exorzismus, der im Jahre 1949 in den USA vorgenommen wurde.
Am 20. August 1949 wird der Exorzismus in einem Zeitungsartikel der Washington Post geschildert. Dieser wird später von dem damals 20-jährigen William Peter Blatty, Student an der Georgetown-Universität von Washington, gelesen und dient ihm als Inspiration für seinen Roman.
Der Vorfall wurde zuerst von Thomas B. Allen als Buch mit dem Titel „Possessed“ veröffentlicht. Soweit ich feststellen kann wurde Allens Buch nicht ins Deutsch übersetzt. [mehr…]
Am 20. August 1949 wird der Exorzismus in einem Zeitungsartikel der Washington Post geschildert. Dieser wird später von dem damals 20-jährigen William Peter Blatty, Student an der Georgetown-Universität von Washington, gelesen und dient ihm als Inspiration für seinen Roman.
Der Vorfall wurde zuerst von Thomas B. Allen als Buch mit dem Titel „Possessed“ veröffentlicht. Soweit ich feststellen kann wurde Allens Buch nicht ins Deutsch übersetzt. [mehr…]
Montag, 7. Januar 2008 11:25
Alkuin: Weiter so!!!
Pfarrer Hendrick Jolie ist nicht nur sein Weiheversprechen treu, sondern auch mutig.
Er hat die Situation vollkommen richtig erkannt und auch noch gehandelt. Gott segne das Netzwerk Katholischer Priester und ihre Arbeit. [mehr…]
Er hat die Situation vollkommen richtig erkannt und auch noch gehandelt. Gott segne das Netzwerk Katholischer Priester und ihre Arbeit. [mehr…]
Mittwoch, 19. Dezember 2007 17:43
Alkuin: Das Zölibat
@Priesterkandidat: Das rechtliche Grundlage des Zölibats ist mir sehr wohl bekannt.
Übrigen ist das Wort „plötzlich“ in der Geschichte der Kirche unbekannt.
Ich glaube Sie spekulieren jetzt schon damit, dass sie nach ihre Wehe heiraten dürfen. Keine gute Ausgangspunkt für ein Gelübde.
@stimme der vernunft: Träume nur weiter! [mehr…]
Übrigen ist das Wort „plötzlich“ in der Geschichte der Kirche unbekannt.
Ich glaube Sie spekulieren jetzt schon damit, dass sie nach ihre Wehe heiraten dürfen. Keine gute Ausgangspunkt für ein Gelübde.
@stimme der vernunft: Träume nur weiter! [mehr…]
Mittwoch, 19. Dezember 2007 17:28
Alkuin: Überdehnung?
Ich glaube Freiburg ist etwas grösser aber wir haben nur 3 WBs. [mehr…]
Mittwoch, 19. Dezember 2007 13:57
Alkuin: @Priesterkandidat
Zölibat?
Sie verkennen die Lage hier. Es geht nicht darum was der „Stammtisch“ über das Zölibat diskutiert, sondern um die Tatsache, dass seitens des Magisteriums der RKK, das Zölibat NICHT zur Diskussion steht. Es ist und bleibt ein fester Bestandteil des Priesteramts und ggf. das Diakonats. [mehr…]
Sie verkennen die Lage hier. Es geht nicht darum was der „Stammtisch“ über das Zölibat diskutiert, sondern um die Tatsache, dass seitens des Magisteriums der RKK, das Zölibat NICHT zur Diskussion steht. Es ist und bleibt ein fester Bestandteil des Priesteramts und ggf. das Diakonats. [mehr…]
Mittwoch, 19. Dezember 2007 13:48
Alkuin: als Weihbischof „geparkt“?
Glaube ich nicht ganz. Immerhin war Erzbischof Dr. Robert Zollitsch nicht einmal Weihbischof bei sei Wahl zum Erzbischof des zweit größten Bistums Deutschlands. [mehr…]
Mittwoch, 19. Dezember 2007 09:54
Alkuin: Deicide??
Dass die Juden Jesus gekreuzigt haben ist m.E. unbestritten. Die Frage ist ob sie Deicide (Gottesmord)
begangen haben.
In der Anfangszeit reden die Apostel die Jerusalemer Juden als Täter an:
Ihn, der durch Gottes Ratschluss und Vorsehung dahingegeben wurde, habt ihr durch die Hand der Heiden ans Kreuz geschlagen und getötet.(Apg 2,23)
Den Fürsten des Lebens habt ihr getötet.(Apg 3,15)
Der Gott unserer Väter hat Jesus auferweckt, den ihr an das Holz gehängt und getötet habt. (Apg 5,30 EU)
Zugleich bekräftigen sie, dass den Tätern Jesu Identität mit Gott nicht bewusst war:
Nun, liebe Brüder, ich weiß, dass ihr es aus Unwissenheit getan habt wie auch eure Obersten.(Apg 3,17 EU)
In diesem Fall schutzt Unwissenheit vor Strafe!! [mehr…]
In der Anfangszeit reden die Apostel die Jerusalemer Juden als Täter an:
Ihn, der durch Gottes Ratschluss und Vorsehung dahingegeben wurde, habt ihr durch die Hand der Heiden ans Kreuz geschlagen und getötet.(Apg 2,23)
Den Fürsten des Lebens habt ihr getötet.(Apg 3,15)
Der Gott unserer Väter hat Jesus auferweckt, den ihr an das Holz gehängt und getötet habt. (Apg 5,30 EU)
Zugleich bekräftigen sie, dass den Tätern Jesu Identität mit Gott nicht bewusst war:
Nun, liebe Brüder, ich weiß, dass ihr es aus Unwissenheit getan habt wie auch eure Obersten.(Apg 3,17 EU)
In diesem Fall schutzt Unwissenheit vor Strafe!! [mehr…]
Dienstag, 18. Dezember 2007 09:55
Alkuin: Kirchensteuer von Hitler eingeführt?
Eigentlich nicht:
„1919 wird die Kirchensteuer in der Weimarer Reichsverfassung verankert.In Artikel 137, Absatz 6 heißt es: „Die Religionsgesellschaften, welche Körperschaften des öffentlichen Rechtes sind, sind berechtigt, auf Grund der bürgerlichen Steuerlisten nach Maßgabe der landesrechtlichen Bestimmungen Steuern zu erheben.“ Das Reichskonkordat von 1933 zwischen Hitler und dem Hl. Stuhl sicherte den Kirchen weiterhin das Recht auf Erhebung von Kirchensteuern zu (Schlussprotokoll zu Artikel 13). Während im nationalsozialistischen Deutschland die Bestrebungen eher dahin gingen, regimefeindliche Religionen zu unterdrücken, blieb die Kirchensteuer unangetastet, und die Lohnsteuerkarte wurde erweitert um den Eintrag „Konfession“. Erst zum 1. Dezember 1941 beschloss die Reichsregierung per Gesetz, die staatliche Mithilfe bei der Erhebung der Kirchensteuer zu verweigern, beließ jedoch den Eintrag auf der Lohnsteuerkarte. Das führte 1943 beispielsweise in Bayern dazu, die Kirchensteuer wieder durch eigene Kirchensteuerämter einzutreiben. Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland übernahm 1949 durch seinem Artikel 140 die Weimarer Regelung. Es heißt dort: „Die Bestimmungen der Artikel 136, 137, 138, 139 und 141 der deutschen Verfassung vom 11. August 1919 sind Bestandteil dieses Grundgesetzes.“
http://de.wikipedia.org/wiki/Kirchensteuer_%28Deutschland%29 [mehr…]
„1919 wird die Kirchensteuer in der Weimarer Reichsverfassung verankert.In Artikel 137, Absatz 6 heißt es: „Die Religionsgesellschaften, welche Körperschaften des öffentlichen Rechtes sind, sind berechtigt, auf Grund der bürgerlichen Steuerlisten nach Maßgabe der landesrechtlichen Bestimmungen Steuern zu erheben.“ Das Reichskonkordat von 1933 zwischen Hitler und dem Hl. Stuhl sicherte den Kirchen weiterhin das Recht auf Erhebung von Kirchensteuern zu (Schlussprotokoll zu Artikel 13). Während im nationalsozialistischen Deutschland die Bestrebungen eher dahin gingen, regimefeindliche Religionen zu unterdrücken, blieb die Kirchensteuer unangetastet, und die Lohnsteuerkarte wurde erweitert um den Eintrag „Konfession“. Erst zum 1. Dezember 1941 beschloss die Reichsregierung per Gesetz, die staatliche Mithilfe bei der Erhebung der Kirchensteuer zu verweigern, beließ jedoch den Eintrag auf der Lohnsteuerkarte. Das führte 1943 beispielsweise in Bayern dazu, die Kirchensteuer wieder durch eigene Kirchensteuerämter einzutreiben. Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland übernahm 1949 durch seinem Artikel 140 die Weimarer Regelung. Es heißt dort: „Die Bestimmungen der Artikel 136, 137, 138, 139 und 141 der deutschen Verfassung vom 11. August 1919 sind Bestandteil dieses Grundgesetzes.“
http://de.wikipedia.org/wiki/Kirchensteuer_%28Deutschland%29 [mehr…]
Freitag, 14. Dezember 2007 09:51
Alkuin: „antisemitischen Alten Messe“ ????
Was ist das denn wieder für ein Schwachsinn?
[mehr…]
Freitag, 14. Dezember 2007 09:47
Alkuin: @Bernd Stromberg
Den Nagel auf dem Kopf getroffen!
[mehr…]
Dienstag, 11. Dezember 2007 13:19
Alkuin: @Tilly
Na Tilly, schon wieder soviel Gehässigkeit?
Sie sind nicht nur Bigott, sondern tatsächlich KRANK im Kopf! Lassen sie sich einen Zwangsjacke verpassen!
Auf solche Menschen wie sie und ihren Sattelpartner r.ruhrgebietler, kann die Kirche verzichten.
Das was sie an den Tag legen ist nichts anderes als Böser Vorsatz und nicht einmal im geringsten Massen Katholisch!
[mehr…]
Sie sind nicht nur Bigott, sondern tatsächlich KRANK im Kopf! Lassen sie sich einen Zwangsjacke verpassen!
Auf solche Menschen wie sie und ihren Sattelpartner r.ruhrgebietler, kann die Kirche verzichten.
Das was sie an den Tag legen ist nichts anderes als Böser Vorsatz und nicht einmal im geringsten Massen Katholisch!
Freitag, 7. Dezember 2007 17:34
Alkuin: @Hacki
Schwachsinn Hoch 10!
Die NOM und die Tridentinische sind GÜLTIG! BASTA!
Wenn die Kirche, meine Kirche, sagt, dass die Messen Gütig sind, dann sind sie genau so ein gütiges Sakament wir die Taufe!
Ich bin 100% gegen Wildwuchs, Misbrauch und Verfälschung aber solche Idioten wie Sie und Tilly et al, machen einen Miteinander unmöglich und unserer Kirche Lächerlich. [mehr…]
Die NOM und die Tridentinische sind GÜLTIG! BASTA!
Wenn die Kirche, meine Kirche, sagt, dass die Messen Gütig sind, dann sind sie genau so ein gütiges Sakament wir die Taufe!
Ich bin 100% gegen Wildwuchs, Misbrauch und Verfälschung aber solche Idioten wie Sie und Tilly et al, machen einen Miteinander unmöglich und unserer Kirche Lächerlich. [mehr…]
Freitag, 7. Dezember 2007 16:36
Alkuin: @Tilly
„Hinter dem NOM steht eine andere Kirche und ein anderer Glaube der nichts mit dem überlieferten Katholischen
Glauben der Kirchenväter zu tun hat!“
Warum soviel Haß?
Haben Sie wieder Ihre Medikamente abgesetzt? [mehr…]
Warum soviel Haß?
Haben Sie wieder Ihre Medikamente abgesetzt? [mehr…]
Freitag, 7. Dezember 2007 16:20
Alkuin: @Pünktchen
Wenn sie den Link „Pastoral Provision“
gelesen hätten ist es bereits geregelt:
„Die Pastoral Provision ist eine seit 1980 bestehende Seelsorgeeinrichtung der Römisch-katholischen Kirche in den USA. Sie gestattet die Einrichtung von (Personal-)Pfarreien mit anglikanischen Gebräuchen unter der Leitung vormaliger Priester der US-Episkopalkirche (Episcopal Church in the USA), die zur katholischen Kirche übergetreten und in ihr, unter Befreiung von der Zölibatspflicht, re-ordiniert worden sind…“ [mehr…]
gelesen hätten ist es bereits geregelt:
„Die Pastoral Provision ist eine seit 1980 bestehende Seelsorgeeinrichtung der Römisch-katholischen Kirche in den USA. Sie gestattet die Einrichtung von (Personal-)Pfarreien mit anglikanischen Gebräuchen unter der Leitung vormaliger Priester der US-Episkopalkirche (Episcopal Church in the USA), die zur katholischen Kirche übergetreten und in ihr, unter Befreiung von der Zölibatspflicht, re-ordiniert worden sind…“ [mehr…]
Freitag, 7. Dezember 2007 14:14
Alkuin: @Aleph
„muss der Priester allein ausfechten… zum Teil menschenverachtend gelöst…, etc.“
Sie schildern eine sehr verbreitete Fabelei über den Umgang mit priestern in Konfliktsituation. Der Priester wird nicht allein gelassen, außer er bittet drum.
Dass ein Priester der sein Eid bricht, in Konkubinat lebt und auch noch Vater wird, nicht mit einen „dumm gelaufen“ oder „sei’s drum“ vom Ordinarius empfangen wird ist wohl auch klar.
Dieser zustand ist gravierendes Materie und muss geklärt werden.
Will er Priester bleiben, wird er geholfen! Will er entpflichtet werden, wird er geholfen. Aber beides geht nicht.
[mehr…]
Sie schildern eine sehr verbreitete Fabelei über den Umgang mit priestern in Konfliktsituation. Der Priester wird nicht allein gelassen, außer er bittet drum.
Dass ein Priester der sein Eid bricht, in Konkubinat lebt und auch noch Vater wird, nicht mit einen „dumm gelaufen“ oder „sei’s drum“ vom Ordinarius empfangen wird ist wohl auch klar.
Dieser zustand ist gravierendes Materie und muss geklärt werden.
Will er Priester bleiben, wird er geholfen! Will er entpflichtet werden, wird er geholfen. Aber beides geht nicht.
Freitag, 7. Dezember 2007 13:35
Alkuin: Siehe:
Sacerdotalis coelibatus
Presbyterorum Ordinis [mehr…]
Presbyterorum Ordinis [mehr…]
Freitag, 7. Dezember 2007 13:17
Alkuin: Pastoral Provision
Ein Massenübertritt in diese Größe ist zu vergleichen mit ein „Merger“ zwischen Siemens und General
Electric. So was geht nicht von heute auf morgen.
Ich kenne ein Fall aus USA wo eine komplette Anglikanische Gemeinde, samt Pfarrer „heim gekehrt“ ist.
Just für solche Fälle gibt es die sog. „Pastoral Provision“ welche erlaubt, dass der verh. Anglikanischer Priester, nach seiner weihe als RK-Priester, die Gemeine weiter vorstehen darf. In diem Fall hat der Gesamtprozess über ein Jahr gedauert. [mehr…]
Ich kenne ein Fall aus USA wo eine komplette Anglikanische Gemeinde, samt Pfarrer „heim gekehrt“ ist.
Just für solche Fälle gibt es die sog. „Pastoral Provision“ welche erlaubt, dass der verh. Anglikanischer Priester, nach seiner weihe als RK-Priester, die Gemeine weiter vorstehen darf. In diem Fall hat der Gesamtprozess über ein Jahr gedauert. [mehr…]
Freitag, 7. Dezember 2007 13:02
Alkuin: @Pascal123
Eigentlich habe ich keine Lust auf dieselben alten Leiern zu Antworten. Die Position der Kirche ist ausreichend dokumentiert -Tolle lege. [mehr…]
Freitag, 7. Dezember 2007 12:12
Alkuin: @Kurt K.
Aber man muss doch die Realität anerkennen. Dass viele Priester eine Konkubine haben, ist bekannt. Deren
Kinder werden sogar von der Kirche alimentiert.
Dass Priester fehlbare Menschen sind bezweifelt keiner, dennoch das Fehlverhalten billigen als Lösung des Problems ist nicht schlüssig. Dass Priester-Kinder alimentiert werden ist das Richtigste was man machen kann und zeigt, dass die Kirche verantwortungsvoll handelt!
Nun ist halt die Frage, aus welchem Grund diese Priester, Kinder und Frauen in solche Not gestürzt werden. Man sollte es einfach freistellen, ob ein Priester heiraten will oder nicht.
Die Kirche hat diesen Menschen in keiner Weise in der Not gestützt, das haben sie selbst (mit Ausnahme eines Kindes) fertig gebracht, dennoch lässt die Kirche sie nicht im Stich. [mehr…]
Dass Priester fehlbare Menschen sind bezweifelt keiner, dennoch das Fehlverhalten billigen als Lösung des Problems ist nicht schlüssig. Dass Priester-Kinder alimentiert werden ist das Richtigste was man machen kann und zeigt, dass die Kirche verantwortungsvoll handelt!
Nun ist halt die Frage, aus welchem Grund diese Priester, Kinder und Frauen in solche Not gestürzt werden. Man sollte es einfach freistellen, ob ein Priester heiraten will oder nicht.
Die Kirche hat diesen Menschen in keiner Weise in der Not gestützt, das haben sie selbst (mit Ausnahme eines Kindes) fertig gebracht, dennoch lässt die Kirche sie nicht im Stich. [mehr…]
Freitag, 7. Dezember 2007 11:05
Alkuin: @Kurt K.
a) Was ist denn Ihres Erachtens nach der Hauptgrund für den Priestermangel?
Die sekundäre Stellung des katholischen Glaubens im Leben der Familien, Gemeinden und Gesellschaft, welche zu eine Verneinung der Göttliche Berufung als primäre Lebensart führt.
b) Haben die Evangelen auch einen Priestermangel?
Da sie keinen Priester haben trifft diese Frage nicht zu. Dennoch haben sie eher eine Planstellenmangel, weil ihnen genau so die gläubigen weglaufen wie bei uns.
Oder er machts im Geheimen, nimmt sich eine Geliebte…
Dennoch ist er nicht im Recht und macht sich genau so schuldig wie einen Ehebrecher! [mehr…]
Die sekundäre Stellung des katholischen Glaubens im Leben der Familien, Gemeinden und Gesellschaft, welche zu eine Verneinung der Göttliche Berufung als primäre Lebensart führt.
b) Haben die Evangelen auch einen Priestermangel?
Da sie keinen Priester haben trifft diese Frage nicht zu. Dennoch haben sie eher eine Planstellenmangel, weil ihnen genau so die gläubigen weglaufen wie bei uns.
Oder er machts im Geheimen, nimmt sich eine Geliebte…
Dennoch ist er nicht im Recht und macht sich genau so schuldig wie einen Ehebrecher! [mehr…]
Alkuin: Sattsam bekanntes Scheinargument???
Das Problem ist, dass Sie es als entweder, oder betrachten. Es ist halt eines von vielen Argumenten aber
nicht das einzige!
Das Zölibat ist m.E. nicht der Hauptgrund des Priestermangels und die Aufhebung des Zölibats kann und wird das Thema Priestermangel nicht beheben können!
Ich bin auch der Meinung, dass jedwedes Experiment diesbezüglich nicht nur zum Scheitern verurteilt ist, sondern sie wird ein unermesslicher Schaden anrichten.
Die Argumente für ein Zölibat sind mehr als bekannt und schlüssig, aber manche wollen dennoch nur ihre Einstellung als richtig ansehen.
Es steht uns Menschen Frei zu entscheiden welchen Weg wir gehen wollen. Wer das Zölibat nicht leben kann/will weißt, dass er kein Priester werden kann. [mehr…]
Das Zölibat ist m.E. nicht der Hauptgrund des Priestermangels und die Aufhebung des Zölibats kann und wird das Thema Priestermangel nicht beheben können!
Ich bin auch der Meinung, dass jedwedes Experiment diesbezüglich nicht nur zum Scheitern verurteilt ist, sondern sie wird ein unermesslicher Schaden anrichten.
Die Argumente für ein Zölibat sind mehr als bekannt und schlüssig, aber manche wollen dennoch nur ihre Einstellung als richtig ansehen.
Es steht uns Menschen Frei zu entscheiden welchen Weg wir gehen wollen. Wer das Zölibat nicht leben kann/will weißt, dass er kein Priester werden kann. [mehr…]
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