Donnerstag, 19. April 2007 20:37
Lesername: Alkuin
Beiträge: 388
Alkuin: Porno-ähnlichen Bilder
Ich habe selten soviel Porno-ähnlichen Bilder gesehen wie hier im +net.
Eigentlich habe ich auch kein Lust dauernd mit solchen Abartigkeiten konfrontiert zu werden.
Die Redaktion soll sich bei der Bilderauswahl etwas mäßigen.
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Eigentlich habe ich auch kein Lust dauernd mit solchen Abartigkeiten konfrontiert zu werden.
Die Redaktion soll sich bei der Bilderauswahl etwas mäßigen.
Donnerstag, 16. August 2007 15:18
Alkuin: @GerdEric
Es ist eine der nachteile der erlaubte Beitragslänge, dass man nicht alles relevante immer schreiben
kann. Man muss einfach warten bis jemand die offen gelassen Lücke findet damit man weiter machen kann.
Sie haben durchaus recht, dass Maria, Mutter des Jakobus und des Joses, nicht unbedingt die leibliche Schwester sein muss. Es ändert aber nichts an der Tatsache, dass Jakobus und des Joses NICHT, wie manche aufgrund von Mk 6,3 behaupten, die leiblichen Geschwister Jesu waren. „Gemäß einer bekannten Ausdrucksweise des Alten Testamentes [Vgl. z.B. Gen 13,8; 14,16; 29,15.] handelt es sich dabei um nahe Verwandte Jesu.“ (KKK 500)
Es ist auch nicht heilslnotwendig die Heiligen zu verehren, es ist aber auch nicht verboten, verwerflich oder falsch!
Die Immerwährende Jungfräulichkeit Marias ist Ein Glaubensgrundsatz der Kirche, und somit für ALLE Katholiken bindend (KKK 499-501).
Darf ich fragen warum Sie die Hebräische Schreibweise für G’tt verwenden?
„…kein Bildnis machen …?“
Ich komme mir langsam vor wie bei eine kath. Apologetik Prüfung! Es macht richtig Spaß
Es heißt nicht, dass man kein Bildnis machen soll, sondern:
Ex 20,4 Du sollst dir kein Gottesbild machen…
Dt 5,8 Du sollst dir kein Gottesbildnismachen…
Übrigens G’tt hat selbst die Schaffung von „Bildnissen“ mehrmals befohlen: Ex25,8-22, Num 21,8; 1 Kön 6,23-29.35. [mehr…]
Sie haben durchaus recht, dass Maria, Mutter des Jakobus und des Joses, nicht unbedingt die leibliche Schwester sein muss. Es ändert aber nichts an der Tatsache, dass Jakobus und des Joses NICHT, wie manche aufgrund von Mk 6,3 behaupten, die leiblichen Geschwister Jesu waren. „Gemäß einer bekannten Ausdrucksweise des Alten Testamentes [Vgl. z.B. Gen 13,8; 14,16; 29,15.] handelt es sich dabei um nahe Verwandte Jesu.“ (KKK 500)
Es ist auch nicht heilslnotwendig die Heiligen zu verehren, es ist aber auch nicht verboten, verwerflich oder falsch!
Die Immerwährende Jungfräulichkeit Marias ist Ein Glaubensgrundsatz der Kirche, und somit für ALLE Katholiken bindend (KKK 499-501).
Darf ich fragen warum Sie die Hebräische Schreibweise für G’tt verwenden?
„…kein Bildnis machen …?“
Ich komme mir langsam vor wie bei eine kath. Apologetik Prüfung! Es macht richtig Spaß
Es heißt nicht, dass man kein Bildnis machen soll, sondern:
Ex 20,4 Du sollst dir kein Gottesbild machen…
Dt 5,8 Du sollst dir kein Gottesbildnismachen…
Übrigens G’tt hat selbst die Schaffung von „Bildnissen“ mehrmals befohlen: Ex25,8-22, Num 21,8; 1 Kön 6,23-29.35. [mehr…]
Donnerstag, 16. August 2007 11:53
Alkuin: @Leblhuber Wessen Theologie hat was widerlegt?
Das was Sie behaupten ist schlicht und einfach ihre, Meinung.
Die Verantwortung/Begründung für die flucht aus der Kirche stellen Sie mehr als simplistisch dar. Dennoch haben sie eine fast xenophobische Abneigung gegen die Lehre der Kirche.
Sie sollen auch sich im klaren sein, dass wenn Sie mit Beleidigungen, um sich werfen, kein Gesprächspartner (außer Gleichgesinnte) mehr finden.
Nichtsdestotrotz: Ihre Interpretation von Offb 12,1 hätte ich auch voraussagen können, sie ist eine der vielen, klassischen, protestantische Auslegungen. Manche Protestantischen Theologen sagen die Dame ist Sinnbild für die Kirche (vgl. Adam Clarke, Albert Barnes, Matthew Henry), andere sagen sie ist sinnbildlich für Isreal (vgl. John Darby, Robert Jamieson, A.R. Fausset und David Brown). John Wesley kann sich nicht entscheiden und sagt, dass sie sinnbildlich sei für eine Kirche, die durch der Aufnahme von Heiden, eine Erweiterung Israels ist.
Das o.e. ist eine klare absage an die protestantische These „scriptura sacra sui ipsius interpres“.
Wenn die Frau die „Kirche“ repräsentiert und das Kind in V5 Jesus sein soll, dann haben wir einen unmittelbaren paradox! Es wird heißen, dass die Kirche Jesus geboren hat!
Meines Wissens wurde weder in der Hl. Schrift noch sonst wo, Israel je als Frau versinnbildlicht. In eine Patriarchat auch sehr unwahrscheinlich. Das Sinnbild für Isreal ist eher der Weinstock (vgl. Ps 80,9; Jes 5,1f; Jer 2,21). [mehr…]
Die Verantwortung/Begründung für die flucht aus der Kirche stellen Sie mehr als simplistisch dar. Dennoch haben sie eine fast xenophobische Abneigung gegen die Lehre der Kirche.
Sie sollen auch sich im klaren sein, dass wenn Sie mit Beleidigungen, um sich werfen, kein Gesprächspartner (außer Gleichgesinnte) mehr finden.
Nichtsdestotrotz: Ihre Interpretation von Offb 12,1 hätte ich auch voraussagen können, sie ist eine der vielen, klassischen, protestantische Auslegungen. Manche Protestantischen Theologen sagen die Dame ist Sinnbild für die Kirche (vgl. Adam Clarke, Albert Barnes, Matthew Henry), andere sagen sie ist sinnbildlich für Isreal (vgl. John Darby, Robert Jamieson, A.R. Fausset und David Brown). John Wesley kann sich nicht entscheiden und sagt, dass sie sinnbildlich sei für eine Kirche, die durch der Aufnahme von Heiden, eine Erweiterung Israels ist.
Das o.e. ist eine klare absage an die protestantische These „scriptura sacra sui ipsius interpres“.
Wenn die Frau die „Kirche“ repräsentiert und das Kind in V5 Jesus sein soll, dann haben wir einen unmittelbaren paradox! Es wird heißen, dass die Kirche Jesus geboren hat!
Meines Wissens wurde weder in der Hl. Schrift noch sonst wo, Israel je als Frau versinnbildlicht. In eine Patriarchat auch sehr unwahrscheinlich. Das Sinnbild für Isreal ist eher der Weinstock (vgl. Ps 80,9; Jes 5,1f; Jer 2,21). [mehr…]
Donnerstag, 16. August 2007 09:40
Alkuin: @Leblhuber, @GerdEric
[fett]„Die Evangelien sind in Griechisch geschrieben. Hebräische oder aramäische Texte sind nicht überliefert.“
Ich hätte wetten können, dass dieses Argument kommt! Aber von Galen hat es bestens beantwortet. Dennoch ist es ist sehr wohl belegt, dass die Bezeichnung Bruder/Schwester auch im Ersten Testament für Verwandten, die keine Geschwister sind, benutzt wird.
Lesen Sie nach!
Nur zwei Beispiele Vergleiche: Gen 29,13-15 …Laban, Jakobs Unkel nennt Jakob sein Bruder!
Gen 29,13 Als Laban von Jakob, dem Sohn seiner Schwester, hörte, (…)
Gen 29,15 sagte Laban zu ihm: Sollst du mir umsonst dienen, weil du mein Bruder bist? Sag mir, welchen Lohn du haben willst.
Und Gen 13,8 und 14,14 Lot , Abrahms Neffe (Gen 11,26-28;14,12), wird Abrahms Bruder genannt!
Gen 11, 28: Das ist die Geschlechterfolge nach Terach: Terach zeugte Abram, Nahor und Haran; Haran zeugte Lot
Gen 13,8: Da sagte Abram zu Lot: Zwischen mir und dir, (…); wir sind doch Brüder.
Gen 14,14: Als Abram hörte, sein Bruder sei gefangen, …
Apropos: Über die Auswüchse, kann ich nur zustimmen! ABER wenn Sie überhaupt die Marienverehrung als Auswuchs betrachten, stimm ich ihnen nicht zu.
GerdEric: @AlkuinWo, bitte, ist belegt, dass Maria Geschwister hatte?
Das habe ich bereits angegeben: Joh 19,25. [mehr…]
Ich hätte wetten können, dass dieses Argument kommt! Aber von Galen hat es bestens beantwortet. Dennoch ist es ist sehr wohl belegt, dass die Bezeichnung Bruder/Schwester auch im Ersten Testament für Verwandten, die keine Geschwister sind, benutzt wird.
Lesen Sie nach!
Nur zwei Beispiele Vergleiche: Gen 29,13-15 …Laban, Jakobs Unkel nennt Jakob sein Bruder!
Gen 29,13 Als Laban von Jakob, dem Sohn seiner Schwester, hörte, (…)
Gen 29,15 sagte Laban zu ihm: Sollst du mir umsonst dienen, weil du mein Bruder bist? Sag mir, welchen Lohn du haben willst.
Und Gen 13,8 und 14,14 Lot , Abrahms Neffe (Gen 11,26-28;14,12), wird Abrahms Bruder genannt!
Gen 11, 28: Das ist die Geschlechterfolge nach Terach: Terach zeugte Abram, Nahor und Haran; Haran zeugte Lot
Gen 13,8: Da sagte Abram zu Lot: Zwischen mir und dir, (…); wir sind doch Brüder.
Gen 14,14: Als Abram hörte, sein Bruder sei gefangen, …
Apropos: Über die Auswüchse, kann ich nur zustimmen! ABER wenn Sie überhaupt die Marienverehrung als Auswuchs betrachten, stimm ich ihnen nicht zu.
GerdEric: @AlkuinWo, bitte, ist belegt, dass Maria Geschwister hatte?
Das habe ich bereits angegeben: Joh 19,25. [mehr…]
Mittwoch, 15. August 2007 15:32
Alkuin: ? an Sixtus
…Rückkehr zur Alten Kirche?
Können Sie etwas genauer werden?
Heißt es die Kirche des 17. Jh., des 16.Jh., …des 1.Jh.
Was wäre der inhaltliche Unterschied? [mehr…]
Können Sie etwas genauer werden?
Heißt es die Kirche des 17. Jh., des 16.Jh., …des 1.Jh.
Was wäre der inhaltliche Unterschied? [mehr…]
Mittwoch, 15. August 2007 13:27
Alkuin: Werte Aloah, Sie haben diesbezüglich 100% recht!
Ich wollte Verwirrung vermeiden und habe Bibel anstatt mein bevorzugter Begriff Heilige Schrift verwendet.
Genauso ist es mit der Gesamtheit des Evangeliums (im sinne von DV) in toto und nicht nur die Evangelien
der hl. Schrift.
Zum thema „Brüder jesus den ich aus Platzgeünden unten nich ausführen konnte:
Eine der Hauptstellen für das Argument der nicht Katholiken liegt im Markus Evangelium:
Mk 6,3:Ist das nicht der Zimmermann, der Sohn der Maria und der Bruder von Jakobus, Joses, Judas und Simon? Leben nicht seine Schwestern hier unter uns? Und sie nahmen Anstoß an ihm und lehnten ihn ab.
Allein gesehen ist est „fast“ ein Beweis für die „Geschwister“ Jesu, aber insgesamt gesehen gibt es kein Basis für diese Irrglaube:
Maria Frau des Cleophas, Schwester der Hl. Mütter (Joh 19,25) ist die Mutter von o.e. Jakobus und Josef (Mk 15,47;Mt 27,56), die die Brüder Jesus genannt werden (Mk 6,3)
Joh 19,25 Bei dem Kreuz Jesu standen seine Mutter und die Schwester seiner Mutter, Maria, die Frau des Klopas, und Maria von Magdala.
Mk 15,47 Maria aus Magdala aber und Maria, die Mutter des Joses, beobachteten, wohin der Leichnam gelegt wurde.
Mt 27,56 Zu ihnen gehörten Maria aus Magdala, Maria, die Mutter des Jakobus und des Josef (andere form von Joses), und die Mutter der Söhne des Zebedäus.
Da weder Hebräisch noch Aramäisch haben ein Wort für Cousin haben wurde die Bezeichnung Bruder/Schwester auch für Verwandten benutzt. [mehr…]
Zum thema „Brüder jesus den ich aus Platzgeünden unten nich ausführen konnte:
Eine der Hauptstellen für das Argument der nicht Katholiken liegt im Markus Evangelium:
Mk 6,3:Ist das nicht der Zimmermann, der Sohn der Maria und der Bruder von Jakobus, Joses, Judas und Simon? Leben nicht seine Schwestern hier unter uns? Und sie nahmen Anstoß an ihm und lehnten ihn ab.
Allein gesehen ist est „fast“ ein Beweis für die „Geschwister“ Jesu, aber insgesamt gesehen gibt es kein Basis für diese Irrglaube:
Maria Frau des Cleophas, Schwester der Hl. Mütter (Joh 19,25) ist die Mutter von o.e. Jakobus und Josef (Mk 15,47;Mt 27,56), die die Brüder Jesus genannt werden (Mk 6,3)
Joh 19,25 Bei dem Kreuz Jesu standen seine Mutter und die Schwester seiner Mutter, Maria, die Frau des Klopas, und Maria von Magdala.
Mk 15,47 Maria aus Magdala aber und Maria, die Mutter des Joses, beobachteten, wohin der Leichnam gelegt wurde.
Mt 27,56 Zu ihnen gehörten Maria aus Magdala, Maria, die Mutter des Jakobus und des Josef (andere form von Joses), und die Mutter der Söhne des Zebedäus.
Da weder Hebräisch noch Aramäisch haben ein Wort für Cousin haben wurde die Bezeichnung Bruder/Schwester auch für Verwandten benutzt. [mehr…]
Mittwoch, 15. August 2007 11:35
Alkuin: Werte Leblhuber,
Sie dürfen glauben was sie wollen!
„Ich kenne weder Hislop noch Boettner noch Hunt.“
Dennoch verbreiten sie deren Schund und der arme …huber nennt es Allgemeingut!
Diese Ansichte sind nachweislich ein Produkt und Auswuchs der US anti-katholizismus des 19.Jh. LESEN SIE NACH! Und wenn Sie dabei sind nehmen sie den J.T. Chick dazu!
Hier verfügbar: www.chick-gospel.de (insbesondes der Trktat „Hokus Pokus“).
Sie sollten aber eins Merken: Die Bibel ist ein katholisches Buch! Die Kirche hat die Welt dieses Buch gegeben, bewahrt, und gegen allen verteidigt! Dennoch ist die gesamte Überlieferung nicht enthalten (vgl. DV10) Sie sollten es endlich in ihren Kopf fassen, dass es bei uns Katholiken es nicht nur um die Bibel geht, sondern die gesamte überlieferte Botschaft.
Himmelskönigen? Nur zum Spaß: Wer ist diese Frau in Ofb 12,1?
Die ad nausium geführte Brüder und Schwester Diskussion versucht zu beweisen, dass Maria nach der Geburt Jesu nicht Jungfrau blieb. Diese Behauptung ist schneller widerlegt als sie ausgesprochen werden kann.
Bei Mt Stelle den sie zitieren geht es (wie auch anderswo) um die Stellung der Gotteswille gegenüber dem Weltlichen z.B. Familia, Reichtum, etc. Eine nicht einzigartige Position Jesu im NT. Er bezeugt, dass nicht einmal seine eigene Mutter von diesem befreit ist!
Gott hat Maria die einzigartige Sonderstellung als Gottesmutter zuerkannt. [mehr…]
„Ich kenne weder Hislop noch Boettner noch Hunt.“
Dennoch verbreiten sie deren Schund und der arme …huber nennt es Allgemeingut!
Diese Ansichte sind nachweislich ein Produkt und Auswuchs der US anti-katholizismus des 19.Jh. LESEN SIE NACH! Und wenn Sie dabei sind nehmen sie den J.T. Chick dazu!
Hier verfügbar: www.chick-gospel.de (insbesondes der Trktat „Hokus Pokus“).
Sie sollten aber eins Merken: Die Bibel ist ein katholisches Buch! Die Kirche hat die Welt dieses Buch gegeben, bewahrt, und gegen allen verteidigt! Dennoch ist die gesamte Überlieferung nicht enthalten (vgl. DV10) Sie sollten es endlich in ihren Kopf fassen, dass es bei uns Katholiken es nicht nur um die Bibel geht, sondern die gesamte überlieferte Botschaft.
Himmelskönigen? Nur zum Spaß: Wer ist diese Frau in Ofb 12,1?
Die ad nausium geführte Brüder und Schwester Diskussion versucht zu beweisen, dass Maria nach der Geburt Jesu nicht Jungfrau blieb. Diese Behauptung ist schneller widerlegt als sie ausgesprochen werden kann.
Bei Mt Stelle den sie zitieren geht es (wie auch anderswo) um die Stellung der Gotteswille gegenüber dem Weltlichen z.B. Familia, Reichtum, etc. Eine nicht einzigartige Position Jesu im NT. Er bezeugt, dass nicht einmal seine eigene Mutter von diesem befreit ist!
Gott hat Maria die einzigartige Sonderstellung als Gottesmutter zuerkannt. [mehr…]
Mittwoch, 15. August 2007 10:23
Alkuin: Mons. Martinus Muskens
ist erst 71, schade das er bereits sein Verstand verloren hat. Leise rieselt der Kalk!!!
Ab nach Malingo Land!
[mehr…]
Ab nach Malingo Land!
Mittwoch, 15. August 2007 10:05
Alkuin: @ Leblhuber: Ich habe die Ausführungen schon mal gelesen,
und zwar bei Wikipedia unter Entwicklung der Marienverehrung: http://de.wikipedia.org/wiki/Marienverehrung.
Die Aussagen den sie Übernommen haben entsprrechen wahrscheinlich IHRE MEINUNG, aber nicht die lehre der RKK.
Z.B.: „… Es ist ein von Gott geoffenbartes Dogma, dass die immerwährende Jungfrau Maria, die makellose Gottesgebärerin, als sie den Lauf des irdischen Lebens vollendete, mit Leib und Seele zur himmlischen Glorie aufgenommen wurde.“
„Sollte daher, was Gott verhüte, einer wagen, das entweder zu leugnen oder absichtlich in Zweifel zu ziehen, was von Uns definiert wurde, so soll er wissen, dass er vom göttlichen und katholischen Glauben völlig abgefallen ist.“ (Munificentissimus Deus)
Das was Sie da schreiben ist fast wortwörtlich die MEINUNG eines Alexander Hislops (Die Zwei Babylonien) und seine Nachfolger in Anti-Katholizismus Loraine Boettner (Katholizismus) und David Hunt (Die Frau und das Tier). Es ist m.E. ein typisches Beispiel für eine anti-katholische Diatribe der Fundamentalisten.
Das reine Zitieren von den Gemeinsamkeiten oder Ähnlichkeiten von katholischen Praktiken und heidnischen Praktiken beweißt gar nichts, wenn und weil kein tatsächlicher Zusammenhang hergestellt werden kann.
„Warum glauben Sie, stehen der Engelsgruß und das Magnifikat gerade bei Lukas? Lukas ist der einzige Nichtjude unter den Evangelisten.“
Na und! Das Lukas Evangelium ist dennoch das Unfehlbare inspirierte Wort Gottes, oder nicht?
[mehr…]
Die Aussagen den sie Übernommen haben entsprrechen wahrscheinlich IHRE MEINUNG, aber nicht die lehre der RKK.
Z.B.: „… Es ist ein von Gott geoffenbartes Dogma, dass die immerwährende Jungfrau Maria, die makellose Gottesgebärerin, als sie den Lauf des irdischen Lebens vollendete, mit Leib und Seele zur himmlischen Glorie aufgenommen wurde.“
„Sollte daher, was Gott verhüte, einer wagen, das entweder zu leugnen oder absichtlich in Zweifel zu ziehen, was von Uns definiert wurde, so soll er wissen, dass er vom göttlichen und katholischen Glauben völlig abgefallen ist.“ (Munificentissimus Deus)
Das was Sie da schreiben ist fast wortwörtlich die MEINUNG eines Alexander Hislops (Die Zwei Babylonien) und seine Nachfolger in Anti-Katholizismus Loraine Boettner (Katholizismus) und David Hunt (Die Frau und das Tier). Es ist m.E. ein typisches Beispiel für eine anti-katholische Diatribe der Fundamentalisten.
Das reine Zitieren von den Gemeinsamkeiten oder Ähnlichkeiten von katholischen Praktiken und heidnischen Praktiken beweißt gar nichts, wenn und weil kein tatsächlicher Zusammenhang hergestellt werden kann.
„Warum glauben Sie, stehen der Engelsgruß und das Magnifikat gerade bei Lukas? Lukas ist der einzige Nichtjude unter den Evangelisten.“
Na und! Das Lukas Evangelium ist dennoch das Unfehlbare inspirierte Wort Gottes, oder nicht?
Dienstag, 14. August 2007 15:51
Alkuin: „Boss gegen Biretta“
„Dabei glaube ich noch nicht einmal, dass die Priester selber schuldig sind.“
Das „schlechte“ Bild hängt m.E. auch damit zusammen, dass der Klerus außerhalb des Kirchenraums nicht mehr erkennbar ist. Er ist de facto aus dem Alltag verschwunden und somit auch z.T. das positive Bild.
Ich kenne kaum Priester und kein Diakon der als solche, aufgrund der Kleidung, sich zu erkennen gibt.
Nach dem Motto „Boss gegen Biretta“, wird versteckt was das Zeug hält!
[mehr…]
Das „schlechte“ Bild hängt m.E. auch damit zusammen, dass der Klerus außerhalb des Kirchenraums nicht mehr erkennbar ist. Er ist de facto aus dem Alltag verschwunden und somit auch z.T. das positive Bild.
Ich kenne kaum Priester und kein Diakon der als solche, aufgrund der Kleidung, sich zu erkennen gibt.
Nach dem Motto „Boss gegen Biretta“, wird versteckt was das Zeug hält!
Dienstag, 14. August 2007 15:17
Alkuin: @Pascal123 Zahlen stimmen nicht?
„Es ist leider so das 65% der HIV+ Frauen in Afrika verheiratet sind und durch ihre untreuen Ehemännerinfiziert
wurden.“
Interessant!
Das heißt, dass 100% der Ehefrauen sind treu und dass 65% der Ehemänner sich bei unzüchtigen nicht Ehefrauen sich infiziert haben!
Oder könnte es auch heißen, dass 65% der Ehefrauen untreu sind und sie 65% der treuen Ehemänner angesteckt haben.
Oder wie wäre es mit: 65% der Ehemänner sind Treu und 35% untreu. 100% der Ehefrauen sind Untreu. Die 35% untreuen Ehemänner haben auf Grund der häufige Partner Wechsel 65% der untreuen Ehefrauen angesteckt!
Richtig (falls belegbar) wäre: 65% der Ehefrauen in Afrika sind HIV+!
Traue kein Statistik, den man nicht selbst gefälscht hat!
[mehr…]
Interessant!
Das heißt, dass 100% der Ehefrauen sind treu und dass 65% der Ehemänner sich bei unzüchtigen nicht Ehefrauen sich infiziert haben!
Oder könnte es auch heißen, dass 65% der Ehefrauen untreu sind und sie 65% der treuen Ehemänner angesteckt haben.
Oder wie wäre es mit: 65% der Ehemänner sind Treu und 35% untreu. 100% der Ehefrauen sind Untreu. Die 35% untreuen Ehemänner haben auf Grund der häufige Partner Wechsel 65% der untreuen Ehefrauen angesteckt!
Richtig (falls belegbar) wäre: 65% der Ehefrauen in Afrika sind HIV+!
Traue kein Statistik, den man nicht selbst gefälscht hat!
Dienstag, 14. August 2007 14:45
Alkuin: @aurelia
Bad news sells!!!
And bad news about Catholics sells better!!!
[mehr…]
And bad news about Catholics sells better!!!
Dienstag, 14. August 2007 14:32
Alkuin: @aurelia
In diesen Fall stellt die Presse „nur“ Fragen. An und für sich, keine Verleumdung per se.
Aber ähnlich verwerflich wie die fragen an einen unschuldigen Ehemann: „haben sie jezt aufgehört ihre Frau zu schlagen?“ [mehr…]
Aber ähnlich verwerflich wie die fragen an einen unschuldigen Ehemann: „haben sie jezt aufgehört ihre Frau zu schlagen?“ [mehr…]
Dienstag, 14. August 2007 14:14
Alkuin: War es der Gärtner?
„…weil er den Täter schützen oder ein Verhältnis verheimlichen will, das er mit dem Täter hat“.
So wie die Stinkstiefel von der US presse arbeiten, ist es bereits beschlossene Sache, dass der Bischof „Dreck am Stecken“ hat. Die Verleumdungs-Mühle läuft an ohne, dass er sich verteidigen kann.
Für die Paparazzi betreib der, der sein ganzes Privat Leben nicht preis gibt „Verschleierungstaktik“.
War es der Gärtner, die Haushälterin, oder sogar ein minderjähriger Ministrant? Oder war es so einer wie Jean Valjean? Nööö ein Jean Valjean könnte es nicht sein, sonst gäbe es keine Story! [mehr…]
So wie die Stinkstiefel von der US presse arbeiten, ist es bereits beschlossene Sache, dass der Bischof „Dreck am Stecken“ hat. Die Verleumdungs-Mühle läuft an ohne, dass er sich verteidigen kann.
Für die Paparazzi betreib der, der sein ganzes Privat Leben nicht preis gibt „Verschleierungstaktik“.
War es der Gärtner, die Haushälterin, oder sogar ein minderjähriger Ministrant? Oder war es so einer wie Jean Valjean? Nööö ein Jean Valjean könnte es nicht sein, sonst gäbe es keine Story! [mehr…]
Dienstag, 14. August 2007 13:50
Alkuin: @Leblhuber…keine Entsprechung in den Evangelien findet … die Botschaft oder die Tradition?
Immer wieder sehe ich so plakative unbegründete quatsch und wundere mich über solche Aufforderungen
„nachzulesen“ ohne Schrift Hinweis. Wo soll man bitte schön nachlesen, etwa in der Bibel?
Nicht alles was Katholiken tun oder glauben ist in die „Bibel“ explizit nachlesbar (vgl. DV 10) und es gibt keine Stelle der besagt, dass die Bibel alles beinhalten muss aber einige die das Gegenteil behaupten (vgl. Joh 21,25; 2 Thes 2,15). Wer so etwas behauptet verfällt in der protestantischen Häresie der „sola scriptura“ Glaube.
Die Marienverehrung kein unbiblische Glaubenspraxis: Lesen Sie nach!
Allein der Englische Gruß (vgl. Lk 1,28f) und die aussage im Magnifikat (vgl. Lk 2,42-48) gibt uns einen klaren Hinweis auf die Besonderheit Marias. Kein andere im gesamten NT kommt so eine Ehre zuteil.
Sie ist die Mutter Gottes und nicht wie manche Glauben, eine Einwegpackung für die Inkarnation gewesen!
Auch Für die leibliche Aufnahme Maria in den Himmel gibt es auch biblische Präsedenzien (vgl. Gen 5,24;2 Kön 2,1-13;Heb 11,5).
„Die Beziehung zu seiner Mutter war keinesfalls konfliktfrei.“
Was soll uns dies sagen? Die Stellen die einen „Konflikt“ schildern sind z.B.: Joh 2,3-5; Mt 12, 46-50; Lk 2,49.
Die Perikopen schildern nichts anders als eine Maria die wie eine gute Mutter handelt. Nichts was sie sagt oder tut steht in Widerspruch zu ihre im Lk 1,38 geschilderten Gehorsam.
Auch anderen, die zu Jesus standen, haben Konflikte gehabt (vgl. Mt 16,26; Joh 12,4-7; 6,60-66). [mehr…]
Nicht alles was Katholiken tun oder glauben ist in die „Bibel“ explizit nachlesbar (vgl. DV 10) und es gibt keine Stelle der besagt, dass die Bibel alles beinhalten muss aber einige die das Gegenteil behaupten (vgl. Joh 21,25; 2 Thes 2,15). Wer so etwas behauptet verfällt in der protestantischen Häresie der „sola scriptura“ Glaube.
Die Marienverehrung kein unbiblische Glaubenspraxis: Lesen Sie nach!
Allein der Englische Gruß (vgl. Lk 1,28f) und die aussage im Magnifikat (vgl. Lk 2,42-48) gibt uns einen klaren Hinweis auf die Besonderheit Marias. Kein andere im gesamten NT kommt so eine Ehre zuteil.
Sie ist die Mutter Gottes und nicht wie manche Glauben, eine Einwegpackung für die Inkarnation gewesen!
Auch Für die leibliche Aufnahme Maria in den Himmel gibt es auch biblische Präsedenzien (vgl. Gen 5,24;2 Kön 2,1-13;Heb 11,5).
„Die Beziehung zu seiner Mutter war keinesfalls konfliktfrei.“
Was soll uns dies sagen? Die Stellen die einen „Konflikt“ schildern sind z.B.: Joh 2,3-5; Mt 12, 46-50; Lk 2,49.
Die Perikopen schildern nichts anders als eine Maria die wie eine gute Mutter handelt. Nichts was sie sagt oder tut steht in Widerspruch zu ihre im Lk 1,38 geschilderten Gehorsam.
Auch anderen, die zu Jesus standen, haben Konflikte gehabt (vgl. Mt 16,26; Joh 12,4-7; 6,60-66). [mehr…]
Samstag, 11. August 2007 12:08
Alkuin: @gilbert:Was heißt hier vom hohen katholischen Ross herab?
Ich vermute, dass auch wenn ich meine Aussagen in „Zucker“ gepackt hätte, jeder vernünftiger Leser den
Kern vernommen hätte.
Es ist eigentlich m.E. egal ob dass was man ungern hört vom hohen Ross oder aus einem Loch im Boden kommt.
Die Arroganz liegt nicht, wie sooft behauptet, bei der RKK, sondern bei den Protestanten welche meinen, dass sie uns ablehnen können, seit 500 Jahre gegen uns protestieren, sogar unser Christ-sein absprechen können, und denn als Gegenleistung unser Anerkennung und Billigung verlangen.
Die Arroganz liegt darin, dass ein Protestant der die Transsubstantiation kategorisch ablehnt, bei uns den Leib, Blut, Seele und Göttlichkeit Christi in der Eucharistie empfangen will.
Das ist einfach absurd!
Hier in Deutschland sind die „Konfessionsfronten“ relative klar und die Gemeinschaften pflegen trotz beiderseitigen „Entgleisungen“, einen gesunden Miteinander.
Aber schaue nach Südamerika wo die US Evangelikalen tausenden „Missionaren“ entsandt haben um Katholiken zum „wahren christlichen Glauben“ zu bekehren.
Oder z.B. Allein in eine kleinen 40 tausend Seelen Ort in Nord Carolina gibt es 47 Kirchen verschieden, christlichen, Konfessionen! Welche ist hier „Kirche“. [mehr…]
Es ist eigentlich m.E. egal ob dass was man ungern hört vom hohen Ross oder aus einem Loch im Boden kommt.
Die Arroganz liegt nicht, wie sooft behauptet, bei der RKK, sondern bei den Protestanten welche meinen, dass sie uns ablehnen können, seit 500 Jahre gegen uns protestieren, sogar unser Christ-sein absprechen können, und denn als Gegenleistung unser Anerkennung und Billigung verlangen.
Die Arroganz liegt darin, dass ein Protestant der die Transsubstantiation kategorisch ablehnt, bei uns den Leib, Blut, Seele und Göttlichkeit Christi in der Eucharistie empfangen will.
Das ist einfach absurd!
Hier in Deutschland sind die „Konfessionsfronten“ relative klar und die Gemeinschaften pflegen trotz beiderseitigen „Entgleisungen“, einen gesunden Miteinander.
Aber schaue nach Südamerika wo die US Evangelikalen tausenden „Missionaren“ entsandt haben um Katholiken zum „wahren christlichen Glauben“ zu bekehren.
Oder z.B. Allein in eine kleinen 40 tausend Seelen Ort in Nord Carolina gibt es 47 Kirchen verschieden, christlichen, Konfessionen! Welche ist hier „Kirche“. [mehr…]
Samstag, 11. August 2007 11:23
Alkuin: @ gilbert: Über der sichtbaren römischen Kirche gibt es die unsichtbare Kirche?
Alles was Sie schreiben ist nichts als ihre (fehlbare) Meinung und Interpretation. Was auch ihr gutes
recht ist.
Dennoch ist das was Sie schreiben niemals die Meinung oder Lehre der Kirche zu der ich gehöre.
Seit der sog. „Reformation“, meinen viele und insbesondere in Amerika, dass nur weil sie eine Bibel aufschlagen können, auch die göttliche Sendung haben eine eigene Kirche zu gründen.
In der Diskussion über Kirche sein oder nicht sein, wird leider sehr oft die nicht Anerkennung eine „Kirche“ als nicht Anerkennung des Christ-seins der Mitglieder verwechselt.
Die Kirche stellt keineswegs das Christ-sein der gültig getauften Christen der Konfessionen in frage. Was in Frage gestellt, sogar abgelehnt wird, ist die Anerkennung diese Konfessionen als Kirchen in Sinne der von Jesus gegründeter Kirche.
Katholiken sollen sich in klaren sein, dass die abertausend protestantischen Groupierungen sich dadurch identifizieren und konstituieren indem sie sich in erste Linie von der Lehre der römisch katholischen Kirche distanzieren. Daher der Name PROTESTANT! Gegen was protestieren sie denn, wenn nicht GEGEN die RKK?
Der Protestantismus zeichnete sich von Anfang an dadurch aus, dass er sich selber in der Ablehnung des Römischkatholischen definiert. Die heutigen Spannungen zwischen Protestanten (insbesondere fundamentalistischen evangelikalen Protestanten) und Katholiken sind meines Erachtens überwiegend von den Protestanten ausgehend. [mehr…]
Dennoch ist das was Sie schreiben niemals die Meinung oder Lehre der Kirche zu der ich gehöre.
Seit der sog. „Reformation“, meinen viele und insbesondere in Amerika, dass nur weil sie eine Bibel aufschlagen können, auch die göttliche Sendung haben eine eigene Kirche zu gründen.
In der Diskussion über Kirche sein oder nicht sein, wird leider sehr oft die nicht Anerkennung eine „Kirche“ als nicht Anerkennung des Christ-seins der Mitglieder verwechselt.
Die Kirche stellt keineswegs das Christ-sein der gültig getauften Christen der Konfessionen in frage. Was in Frage gestellt, sogar abgelehnt wird, ist die Anerkennung diese Konfessionen als Kirchen in Sinne der von Jesus gegründeter Kirche.
Katholiken sollen sich in klaren sein, dass die abertausend protestantischen Groupierungen sich dadurch identifizieren und konstituieren indem sie sich in erste Linie von der Lehre der römisch katholischen Kirche distanzieren. Daher der Name PROTESTANT! Gegen was protestieren sie denn, wenn nicht GEGEN die RKK?
Der Protestantismus zeichnete sich von Anfang an dadurch aus, dass er sich selber in der Ablehnung des Römischkatholischen definiert. Die heutigen Spannungen zwischen Protestanten (insbesondere fundamentalistischen evangelikalen Protestanten) und Katholiken sind meines Erachtens überwiegend von den Protestanten ausgehend. [mehr…]
Samstag, 11. August 2007 08:46
Alkuin: Wie alt ist deine „Kirche“?
Wenn du Lutheraner bist, wurde deine Kirche 1517 von Martin Luther gegründet.
Wenn du Anglikaner bist, wurde deine Kirche 1534 von König heinrich VII von England gegründet.
Wenn du Presbyterier bist, wurde deine Kirche 1560 von John Knox gegründet.
Wenn du Episcopaler bist, wurde deine Kirche im 17. Jh. von Samuel Seabury in den Amerikanischen Kolonien gegründet.
Wenn du Methodist bist, wurde deine Kirche 1744 von John and Charles Wesley in England gegründet.
Wenn du Baptist bist, wurde deine Kirche 1605 von John Smyth in Amsterdam gegründet.
Wenn du „Dutch Reformed“ bist, wurde deine Kirche 1628 von Michaelis Jones in New York gegründet.
Wenn du bei der Heilsarmee bist, wurde deine Kirche 1865 von William Booth in London gegründet.
Wenn du zu irgendeine der „Pfingstgemeinden“ gehörst, wurde deine „Bewegung“ zwischen 1901 und 1906 in Kansas oder Los Angeles USA von unzufriedenen Methodisten gegründet.
Wenn du dich Mennoite nennst, wurde deine Bewegung von dem abgefallen Kath. Priester, Menno Simons, gegründet
Wenn du Katholisch bist, wurde deine Kirche ca. 33 von Jesus Christos, Sohn des lebendigen Gottes, gegründet.
Und: „Wenn die(se) Kirche keine Stimme hat, wenn sie nichts mit Vollmacht zu den letzten Fragen des Glaubens sagen kann, dann gibt es eben keinen gemeinschaftlichen Glauben. Dann sollte man das Wort Kirche streichen, denn eine Kirche, die uns nicht den gemeinsamen Glauben gewähren kann, ist keine Kirche.“
(Joseph Ratzinger) [mehr…]
Wenn du Anglikaner bist, wurde deine Kirche 1534 von König heinrich VII von England gegründet.
Wenn du Presbyterier bist, wurde deine Kirche 1560 von John Knox gegründet.
Wenn du Episcopaler bist, wurde deine Kirche im 17. Jh. von Samuel Seabury in den Amerikanischen Kolonien gegründet.
Wenn du Methodist bist, wurde deine Kirche 1744 von John and Charles Wesley in England gegründet.
Wenn du Baptist bist, wurde deine Kirche 1605 von John Smyth in Amsterdam gegründet.
Wenn du „Dutch Reformed“ bist, wurde deine Kirche 1628 von Michaelis Jones in New York gegründet.
Wenn du bei der Heilsarmee bist, wurde deine Kirche 1865 von William Booth in London gegründet.
Wenn du zu irgendeine der „Pfingstgemeinden“ gehörst, wurde deine „Bewegung“ zwischen 1901 und 1906 in Kansas oder Los Angeles USA von unzufriedenen Methodisten gegründet.
Wenn du dich Mennoite nennst, wurde deine Bewegung von dem abgefallen Kath. Priester, Menno Simons, gegründet
Wenn du Katholisch bist, wurde deine Kirche ca. 33 von Jesus Christos, Sohn des lebendigen Gottes, gegründet.
Und: „Wenn die(se) Kirche keine Stimme hat, wenn sie nichts mit Vollmacht zu den letzten Fragen des Glaubens sagen kann, dann gibt es eben keinen gemeinschaftlichen Glauben. Dann sollte man das Wort Kirche streichen, denn eine Kirche, die uns nicht den gemeinsamen Glauben gewähren kann, ist keine Kirche.“
(Joseph Ratzinger) [mehr…]
Freitag, 10. August 2007 14:08
Alkuin: @gilbert
Überheblicher geht es wohl gar nicht!
[mehr…]
Donnerstag, 9. August 2007 12:00
Alkuin: There’s no place like home…clack!
„…rote Schuhe immer automatisch an den Zauberer von Oz erinnern.“
Dorothy hatte aber grüne (Smaragd) Schuhe
Pass heute bitte beim Autofahren auf
[mehr…]
Dorothy hatte aber grüne (Smaragd) Schuhe
Pass heute bitte beim Autofahren auf
Dienstag, 7. August 2007 15:55
Alkuin: Sommerloch!
Freitag, 3. August 2007 09:22
Alkuin: Würdig?
Die Grenze zwischen ein besorgter Gläubiger und ein Bigott ist sehr fine. Ich werde mir es niemals anmaßen
weder über die Würdigkeit eines Kommunikanten noch der eines Priesters zu urteilen.
„schwarzen Messe (…) Sie ist gültig, falls von einem Priester zelebriert“
Das ist Schwachsinn pur! Eine Schwarze Messe ist niemals gültig, da weder Form, Materie, noch Intention gültig sein können. [mehr…]
„schwarzen Messe (…) Sie ist gültig, falls von einem Priester zelebriert“
Das ist Schwachsinn pur! Eine Schwarze Messe ist niemals gültig, da weder Form, Materie, noch Intention gültig sein können. [mehr…]
Donnerstag, 2. August 2007 16:17
Alkuin: @Strepto von Kokke
To each his own!
Ich frage mich Trotzdem ob Sie denken, dass „das Sakrament, in dem Christus sein ganzes Sein hinterlassen hat: Leib, Blut, Seele und Gottheit“, verändert oder sogar verunreinigt wird durch die Spendung durch einen Laien. [mehr…]
Ich frage mich Trotzdem ob Sie denken, dass „das Sakrament, in dem Christus sein ganzes Sein hinterlassen hat: Leib, Blut, Seele und Gottheit“, verändert oder sogar verunreinigt wird durch die Spendung durch einen Laien. [mehr…]
Donnerstag, 2. August 2007 15:24
Alkuin: @Strepto von Kokke
„Wenn jedoch ein Laie die Kommunion austeilen darf, gibt es für mich ebenfalls keinen Grund mehr die
Kommunion nicht eigenhändig aus dem Kelch zu nehmen oder den Kelch durch die Reihen gehen zu lassen und
jeder bedient sich selbst.“
Da machen Sie einen grundlegenden Denkfehler! Die Kommunion wird grundsätzlich nicht genommen, sondern Gespendet und EMPFANGEN.
Ich bin auch kein Freund der Handkommunion und sehe diesbezüglich bei jedem Dienst als Kommunionhelfer Sachen die mir sehr missfallen.
Z.B.: der einhändige „Parkinsons“ -treff wenn du kannst- Technik,
oder die beidhändige -Loch in der Mitte- such die einen aus- Methode,
oder die hände in Hüft-Höhe-Rätsel Mund oder Hand- Tour.
Ich habe einmal, wegen der unwürdigen Umgang, sogar (spasshalber) gesagt, dass das schwerste Kreuz das ich zu tragen habe, ist der Dienst des Kommunionhelfers. Nichtsdestotrotz, habe ich Freude an diesem Dienst. [mehr…]
Da machen Sie einen grundlegenden Denkfehler! Die Kommunion wird grundsätzlich nicht genommen, sondern Gespendet und EMPFANGEN.
Ich bin auch kein Freund der Handkommunion und sehe diesbezüglich bei jedem Dienst als Kommunionhelfer Sachen die mir sehr missfallen.
Z.B.: der einhändige „Parkinsons“ -treff wenn du kannst- Technik,
oder die beidhändige -Loch in der Mitte- such die einen aus- Methode,
oder die hände in Hüft-Höhe-Rätsel Mund oder Hand- Tour.
Ich habe einmal, wegen der unwürdigen Umgang, sogar (spasshalber) gesagt, dass das schwerste Kreuz das ich zu tragen habe, ist der Dienst des Kommunionhelfers. Nichtsdestotrotz, habe ich Freude an diesem Dienst. [mehr…]
Donnerstag, 2. August 2007 11:57
Alkuin: @Strepto von Kokke
„…haben Sie persönlich die Erfahrung als Kommunionhelfer gemacht…“
Es kommt zwar selten vor, aber ja, das habe ich selbst mehrmals erlebt. Ich kennen auch Menschen die lieber nicht kommunizieren, als der Leib Christi oder den Kelch aus den profanen Händen eines Laien zu nehmen. Zum Thema Kommunionhelfer sagte einmal eine Frau zu mir sogar „pfui Teufel“.
In welcher Kirche das war? Ich glaube es war Die katholische Kirche den ich diene
Zu RS 158:
Nur Zustimmung!
Ich habe schon mal erlebt dass es fast mehr Kommunionhelfer in „Einsatz“ waren als Empfänger!
Ich denke, dass ein Priester oder ein Diakon 150-200 Kommunikanten Zeitig die Kommunion problemlos spenden könnten.
Man sollte auch beachten, dass manche KommunionhelferIn (wie ich), mehr die Nähe zum Altar und das Sakrament suchen, als sich selbst ins Bild setzen zu wollen. [mehr…]
Es kommt zwar selten vor, aber ja, das habe ich selbst mehrmals erlebt. Ich kennen auch Menschen die lieber nicht kommunizieren, als der Leib Christi oder den Kelch aus den profanen Händen eines Laien zu nehmen. Zum Thema Kommunionhelfer sagte einmal eine Frau zu mir sogar „pfui Teufel“.
In welcher Kirche das war? Ich glaube es war Die katholische Kirche den ich diene
Zu RS 158:
Nur Zustimmung!
Ich habe schon mal erlebt dass es fast mehr Kommunionhelfer in „Einsatz“ waren als Empfänger!
Ich denke, dass ein Priester oder ein Diakon 150-200 Kommunikanten Zeitig die Kommunion problemlos spenden könnten.
Man sollte auch beachten, dass manche KommunionhelferIn (wie ich), mehr die Nähe zum Altar und das Sakrament suchen, als sich selbst ins Bild setzen zu wollen. [mehr…]
Donnerstag, 2. August 2007 11:17
Alkuin: Erscheinung?
Möglicherweise war es ein Casting für einen neuen Franziskus Film.
[mehr…]
Donnerstag, 2. August 2007 11:06
Alkuin: Bild 8
Auch wenn es manchen nicht passt, gibt es gemäß Redemptionis sacramentum (154-160), in der RKK den dienst
der Kommunionhelfer. So können Laien nunmehr als „außerordentliche Spender der heiligen Kommunion“ dienen.
Die Beauftragung erlaubt grundsätzlich die Spendung in beiderlei Gestalten.
Dort wo die Kommunion in beiderlei Gestalten üblich ist (z.B. USA), dient der Kommunionhelfer meistens dem Kelch.
Niemand wird gezwungen von einer KommunionhelferIn zu Empfangen. Und ein Kommunionhelfer muss damit leben, dass manche beim gang zur Kommunion die Seite wechseln.
Die bekannten Missbräuche sind m.E. sehr bedauerlich und sollten geahndet werden. [mehr…]
Dort wo die Kommunion in beiderlei Gestalten üblich ist (z.B. USA), dient der Kommunionhelfer meistens dem Kelch.
Niemand wird gezwungen von einer KommunionhelferIn zu Empfangen. Und ein Kommunionhelfer muss damit leben, dass manche beim gang zur Kommunion die Seite wechseln.
Die bekannten Missbräuche sind m.E. sehr bedauerlich und sollten geahndet werden. [mehr…]
Donnerstag, 2. August 2007 08:49
Alkuin: @Leblhuber
Zu 1.
„hören Sie auf, den gesellschaftlichen Konsens mit unlauteren Mitteln zu unterlaufen“
Soweit ich die Sache einschätze werden unlauteren Mittel von unlauteren Menschen verwendet, oder haben Sie schon gehört, dass rechtschaffenen Menschen bewusst zu unlauteren Mittel greifen? Also haben Sie mich, wenn nur impliziert, doch als Unlauter tituliert!
Zu 2.
Der hl. Max. Kolbe hat durch seine Hingabe Leben geschützt, und der hl. Thomas Morus hat sich ein menschen- und kirchenfeindliches Gesetz entgegen gestellt.
Ich habe keineswegs behauptet, dass die heutigen lebensschützerIn das ultimative Opfer bringen oder bringen müssen (diese Zeiten sind längst vorbei), aber sobald sie diesen perfiden Handlungen sich entgegenstellen, werden sie von Käuze wie Sie angegriffen und belehrt wie „man“ es richtig machen soll.
Zu 3.
Polemik ist im Auge des Betrachters! Sie sehen es als Polemik an, weil Sie den, m.E. passenden Begriff, nicht mögen! Und was für mich zulässig ist bestimmen Sie erst recht nicht.
Zu 4.
Wer sucht, der findet; auch das negative. Sie machen das Haus Samaria verantwortlich für einen „toten“ Link? Dann stellen sie noch weiterer Bedingungen damit es ihnen in den kram passt. [mehr…]
„hören Sie auf, den gesellschaftlichen Konsens mit unlauteren Mitteln zu unterlaufen“
Soweit ich die Sache einschätze werden unlauteren Mittel von unlauteren Menschen verwendet, oder haben Sie schon gehört, dass rechtschaffenen Menschen bewusst zu unlauteren Mittel greifen? Also haben Sie mich, wenn nur impliziert, doch als Unlauter tituliert!
Zu 2.
Der hl. Max. Kolbe hat durch seine Hingabe Leben geschützt, und der hl. Thomas Morus hat sich ein menschen- und kirchenfeindliches Gesetz entgegen gestellt.
Ich habe keineswegs behauptet, dass die heutigen lebensschützerIn das ultimative Opfer bringen oder bringen müssen (diese Zeiten sind längst vorbei), aber sobald sie diesen perfiden Handlungen sich entgegenstellen, werden sie von Käuze wie Sie angegriffen und belehrt wie „man“ es richtig machen soll.
Zu 3.
Polemik ist im Auge des Betrachters! Sie sehen es als Polemik an, weil Sie den, m.E. passenden Begriff, nicht mögen! Und was für mich zulässig ist bestimmen Sie erst recht nicht.
Zu 4.
Wer sucht, der findet; auch das negative. Sie machen das Haus Samaria verantwortlich für einen „toten“ Link? Dann stellen sie noch weiterer Bedingungen damit es ihnen in den kram passt. [mehr…]
Mittwoch, 1. August 2007 18:21
Alkuin: @Leblhuber: Machen sie sich doch nicht lächerlich.
Nur weil ich ihre Meinung nicht teile oder ihre Methodik nicht zu eigen mache, bin ich kein Unlauterer
Mensch.
Die Vergleiche Kolbe und Morus sind legitim, auch wenn Sie es nicht wahr haben wollen.
Sie kommen daher und sagen ich und meines gleichen sollen…etc. pp., und Sie? Wo ist ihre Engagement?
Nichtsdestotrotz nenne ich ihnen eine Organisation unter vielen:
Das Haus Samaria in Irndorf (BW)
Haus Samaria
Ich bin überzeugt, dass sie sich jetzt schon auf ihre großzügige spende freuen!
Ihre Vorwürfe, z.B. Verwendung von „unlauteren Mitteln“ mir gegenüber sind nichts als dummes zeug.
Ich habe weder geschrien, noch unlauteren Mittel verwendet. [mehr…]
Die Vergleiche Kolbe und Morus sind legitim, auch wenn Sie es nicht wahr haben wollen.
Sie kommen daher und sagen ich und meines gleichen sollen…etc. pp., und Sie? Wo ist ihre Engagement?
Nichtsdestotrotz nenne ich ihnen eine Organisation unter vielen:
Das Haus Samaria in Irndorf (BW)
Haus Samaria
Ich bin überzeugt, dass sie sich jetzt schon auf ihre großzügige spende freuen!
Ihre Vorwürfe, z.B. Verwendung von „unlauteren Mitteln“ mir gegenüber sind nichts als dummes zeug.
Ich habe weder geschrien, noch unlauteren Mittel verwendet. [mehr…]
Mittwoch, 1. August 2007 16:44
Alkuin: @ Leblhuber
„Leuten wie Ihnen…“
Wo sind sie denn, diese hochgepriesenen, moderaten Gegner der Abtreibung? Ich vermute: Zuhause im Schneckenhäuschen wo sie nirgendwo anecken oder unangenehm auffallen wenn sie ganz leise und unauffällig sagen, dass „der Kaiser nackt ist“. Stuben Tiger sind sie!
„Ich sehe aber weit und breit keine solchen Aktivitäten.“
Tatsache ist, dass jeder der sich öffentlich und konsequent gegen das Töten, Morden, Vernichten, Abortieren, Abtreiben, Entfernen, Wegmachen, Absaugen, Ausschaben, Interruptieren, Wegschaffen, vom Leben sich äußert, als fanatisch beschimpft werden (wo ist das passende Wort?).
War Maximilian Kolbe „fanatisch“ weil er für einen Anderen in Auschwitz sein leben hingab?
War Thomas Morus „fanatisch“ weil er Heinrich VII. den Suprematseid verweigerte? [mehr…]
Wo sind sie denn, diese hochgepriesenen, moderaten Gegner der Abtreibung? Ich vermute: Zuhause im Schneckenhäuschen wo sie nirgendwo anecken oder unangenehm auffallen wenn sie ganz leise und unauffällig sagen, dass „der Kaiser nackt ist“. Stuben Tiger sind sie!
„Ich sehe aber weit und breit keine solchen Aktivitäten.“
Tatsache ist, dass jeder der sich öffentlich und konsequent gegen das Töten, Morden, Vernichten, Abortieren, Abtreiben, Entfernen, Wegmachen, Absaugen, Ausschaben, Interruptieren, Wegschaffen, vom Leben sich äußert, als fanatisch beschimpft werden (wo ist das passende Wort?).
War Maximilian Kolbe „fanatisch“ weil er für einen Anderen in Auschwitz sein leben hingab?
War Thomas Morus „fanatisch“ weil er Heinrich VII. den Suprematseid verweigerte? [mehr…]
Mittwoch, 1. August 2007 14:21
Alkuin: @Leblhuber: Jetzt machen wir gerade mal einen Punkt!
Wer redet hier von Polemik?
Der Ausdruck „Abschlachten“ ist weder polemisch noch aggressiv gemeint, er schildert genau das was in der Abtreibungsindustrie läuft. Der Begriff, auch wenn es Möglichkeiten gib ihn herunterzuspielen, entspricht die Wirklichkeit.
Man kann und darf die Massentötung von ungeborenen leben nicht schön reden.
Außerdem bin ich weder fanatisch noch ein Hetzer, sondern ein gewissenhafter Mensch.
Überdies; die Parolen den Sie aufzählen, habe ich nicht benutzt. Also legen Sie mir bitte keinen Wörter in den Mund.
Ihre Aufruf: „ …Sachlichkeit, Sachlichkeit und wieder Sachlichkeit.“ Ist m.E. nur eine leere Parole um die Atrozität der Abtreibung auf Verlangen zu relativieren.
In diese Sache gibt es kein „Kuschelzone“
[mehr…]
Der Ausdruck „Abschlachten“ ist weder polemisch noch aggressiv gemeint, er schildert genau das was in der Abtreibungsindustrie läuft. Der Begriff, auch wenn es Möglichkeiten gib ihn herunterzuspielen, entspricht die Wirklichkeit.
Man kann und darf die Massentötung von ungeborenen leben nicht schön reden.
Außerdem bin ich weder fanatisch noch ein Hetzer, sondern ein gewissenhafter Mensch.
Überdies; die Parolen den Sie aufzählen, habe ich nicht benutzt. Also legen Sie mir bitte keinen Wörter in den Mund.
Ihre Aufruf: „ …Sachlichkeit, Sachlichkeit und wieder Sachlichkeit.“ Ist m.E. nur eine leere Parole um die Atrozität der Abtreibung auf Verlangen zu relativieren.
In diese Sache gibt es kein „Kuschelzone“
Mittwoch, 1. August 2007 11:53
Alkuin: @GerdEric zum Wortwahl
Ein „Schwangerschaftsabbruch“ ist per Definition eine Straftat gegen das Leben, der nach §218a nicht
bestrafft wird.
Der Schwangerschaftsabbruch zerstört unwiederbringlich das ungeborene Leben, das unter dem Schutz des Grundgesetzes und des § 218 des StGB steht. Leider wird diese Schutz nach der sogenannten „Beratungsregelung“ außer kraft gesetzt.
Was ist überhaupt „Zwielichtig“ an eine klare Bezeichnung für das was tatsächlich geschieht? Bei über 125 tausend Abtreibungen jährlich in der BRD, kann man keine weichen, politisch korrekten, Vokabeln mehr verwenden.
Was schlagen sie vor als Ersatzbezeichnung für das „Abschlachten“?
Außerdem hätte ich gerne gewusst was Christen meiner „Kolör“ eigentlich sind. [mehr…]
Der Schwangerschaftsabbruch zerstört unwiederbringlich das ungeborene Leben, das unter dem Schutz des Grundgesetzes und des § 218 des StGB steht. Leider wird diese Schutz nach der sogenannten „Beratungsregelung“ außer kraft gesetzt.
Was ist überhaupt „Zwielichtig“ an eine klare Bezeichnung für das was tatsächlich geschieht? Bei über 125 tausend Abtreibungen jährlich in der BRD, kann man keine weichen, politisch korrekten, Vokabeln mehr verwenden.
Was schlagen sie vor als Ersatzbezeichnung für das „Abschlachten“?
Außerdem hätte ich gerne gewusst was Christen meiner „Kolör“ eigentlich sind. [mehr…]
Mittwoch, 1. August 2007 09:15
Alkuin: Wo bleibt Claudia Roths Protest ?
Eine religionslose Atheistin wie Claudia Roth kümmert es einen Dreck wenn es um die Rechte der Christen
in eigenem Land geht.
Erzbischof Fulton Sheen hat einmal gesagt, dass die Kirche seine Stimme nicht nur wenn alles in Ordnung ist erheben soll, sondern gerade wenn etwas nicht in Ordnung ist, soll die Kirche sich lautstark äußern.
Wo bleibt Claudia Roths Protest wenn Christen von Muslimen ermordet werden?
Wo bleibt Claudia Roths Aufschrei wenn täglich ungeborenes leben mit Billigung des Staates geschlachtet wird? [mehr…]
Erzbischof Fulton Sheen hat einmal gesagt, dass die Kirche seine Stimme nicht nur wenn alles in Ordnung ist erheben soll, sondern gerade wenn etwas nicht in Ordnung ist, soll die Kirche sich lautstark äußern.
Wo bleibt Claudia Roths Protest wenn Christen von Muslimen ermordet werden?
Wo bleibt Claudia Roths Aufschrei wenn täglich ungeborenes leben mit Billigung des Staates geschlachtet wird? [mehr…]
Montag, 30. Juli 2007 12:16
Alkuin: @ virOblationis: Wo ist der Rest der Kirche?
Wo sonst? In den „Katakomben“ der Politische Korrektheit!
[mehr…]
Freitag, 27. Juli 2007 12:51
Alkuin: Philomena…
Auch wenn es wahr wäre, hätte es genau soviel Bedeutung als wenn jemand das BKA beschuldigt der größte
Drogendealer zu sein nur weil sie konfiszierten Drogen besitzen.
Sie sind nichts eine Dummschwätzerin.
[mehr…]
Sie sind nichts eine Dummschwätzerin.
Dienstag, 24. Juli 2007 17:45
Alkuin: Um bei der Wahrheit zu bleiben
Fragender: @Nachtlaterne: Um bei der Wahrheit zu bleiben:Nicht die r.k. Kirche soll das Christentum und
seine Wahrheit bestimmen, sondern Christus…
Werte Fragender, wie soll dann ihre Meinung nach Christus das denn tun? Etwa bei den Pfingstlern durch persönliche Eingebung des Hl. Geistes, oder durch die abertausenden Protestantische Gruppen -welche meinen, dass sie einzig allein die hl. Schrift richtig auslegen-, oder per göttliche SMS?
Christus kann man weder von der hl. r.k. Kirche trennen, noch teilen.
Die RKK ist die Kirche Christi und „…die Säule und das Fundament der Wahrheit“ (1 Tim 3,15)
So sehr manche es leugnen wollen, gibt es keine christliche Gemeinschaft, welche ohne Bezug zur katholischen Kirche existieren kann, weil sie Die Kirche Christi ist. „Dies ist die einzige Kirche Christi, die wir im Glaubensbekenntnis als die eine, heilige, katholische und apostolische bekennen.“ (LG 8). [mehr…]
Werte Fragender, wie soll dann ihre Meinung nach Christus das denn tun? Etwa bei den Pfingstlern durch persönliche Eingebung des Hl. Geistes, oder durch die abertausenden Protestantische Gruppen -welche meinen, dass sie einzig allein die hl. Schrift richtig auslegen-, oder per göttliche SMS?
Christus kann man weder von der hl. r.k. Kirche trennen, noch teilen.
Die RKK ist die Kirche Christi und „…die Säule und das Fundament der Wahrheit“ (1 Tim 3,15)
So sehr manche es leugnen wollen, gibt es keine christliche Gemeinschaft, welche ohne Bezug zur katholischen Kirche existieren kann, weil sie Die Kirche Christi ist. „Dies ist die einzige Kirche Christi, die wir im Glaubensbekenntnis als die eine, heilige, katholische und apostolische bekennen.“ (LG 8). [mehr…]
Dienstag, 24. Juli 2007 13:53
Alkuin: Unverschämt katholisch
„Die Kirche hat eine riesige Botschaft: das Heil, das endlose Glück des Menschen. Deswegen sollte sie
nicht dastehen, als würde sie alte Semmeln verkaufen. Sie muss mit mehr Selbstbewusstsein auftreten.
Sie sollte unverschämt katholisch sein.“
(Erzbischof Johannes Dyba, Bischof von Fulda, † 23. Juli 2000. R.I.P.)
[mehr…]
(Erzbischof Johannes Dyba, Bischof von Fulda, † 23. Juli 2000. R.I.P.)
Dienstag, 24. Juli 2007 11:50
Alkuin: Fürbitten
@zwobbel
Wer redet hier Unsinn?
Da wir nicht wissen können am welchen Ort Bischoff Johannes sich befindet, stehen Gebete für ihn und bitten um seine Fürbitten nicht in Widerspruch.
@iustus: Siehe KKK 958, 1055, [mehr…]
Wer redet hier Unsinn?
Da wir nicht wissen können am welchen Ort Bischoff Johannes sich befindet, stehen Gebete für ihn und bitten um seine Fürbitten nicht in Widerspruch.
@iustus: Siehe KKK 958, 1055, [mehr…]
Mittwoch, 18. Juli 2007 17:29
Alkuin: Kann ich nur unterstreichen!!
„Benedikt ist einer, der gerne klar und deutlich katholisch ist. Er ist mutiger, unbefangener, in manchen
Dingen rücksichtsloser katholisch als seine Vorgänger.“
Joh. Dyba hätte gesagt er ist „unverschämt katholisch“
[mehr…]
Joh. Dyba hätte gesagt er ist „unverschämt katholisch“
Freitag, 6. Juli 2007 14:14
Alkuin: staunen!
Ich muss bei +net immer wieder staunen.
Ginge es in diesen Bericht um den hl. Geist oder Die Liebe Gottes oder irgent einen christlichen Thema, gäbe es nur 10 „Meinungen“.
Wenn es aber um den Homo-Mist geht, stützt sich die ganze welt drauf.
[mehr…]
Ginge es in diesen Bericht um den hl. Geist oder Die Liebe Gottes oder irgent einen christlichen Thema, gäbe es nur 10 „Meinungen“.
Wenn es aber um den Homo-Mist geht, stützt sich die ganze welt drauf.
Donnerstag, 5. Juli 2007 10:29
Alkuin: „Summorum Pontificum“
Was mich am meisten an der „Moto proprio“ Auseinandersetzung stört, ist die gewaltige und m.E. unnötige
Frontenbildung unter den Gläubigen.
Ich mache mir nichts vor, dass das MP einen Einschnitt in der Autorität der Bischöfe bezüglich ihre Verantwortung für die Liturgie in ihre Diözesen darstellt. Gleichzeitig sehe ich, dass der NOM „Wildwuchs“ fast überhand genommen hat.
Das schlimme finde ich, dass die Medien z.T. bewusst falsche Infos verbreiten und ich werde der Gedanke nicht los, dass sie „gefüttert“ werden von den Gegnern des MP und insbesondere die gegnerischen Bischöfe.
Latein ist immerhin Mutter alle romanischen Sprachen und als verbindender und verbinlicher Sprache der RKK
„Jede große Religion hat ihre eigene Sakralsprache. Bei den Juden ist es hebräisch, bei uns eben Latein.“ (Hw. Anton Morhard, Tann)
Wir in der Katholischen Kirche haben nicht nur den römischen Ritus, sondern verschiedenen aus der Unierte Kirchen bzw. Katholische Ostkirchen die ihrer eigenen Liturgie probemlos beibehalten haben.
Wo ist das Problem die bis VII unangefochtener Tridentinischer Liturgie grundsätzlich als Alternative zum NOM zu erlauben(vgl. Apg 5,38f)? Das Problem ist mit Sicherheit nicht die Gültigkeit der Messeformen, sondern die Köpfe der Menschen und Angst!
Angst vor Veränderungen, Angst vor Machtverlust, und vor allem Angst vor eine eigene Römisch Katholische Identität gegenüber unseren getrennten Schwestern und Brüdern und andere Religionen. [mehr…]
Ich mache mir nichts vor, dass das MP einen Einschnitt in der Autorität der Bischöfe bezüglich ihre Verantwortung für die Liturgie in ihre Diözesen darstellt. Gleichzeitig sehe ich, dass der NOM „Wildwuchs“ fast überhand genommen hat.
Das schlimme finde ich, dass die Medien z.T. bewusst falsche Infos verbreiten und ich werde der Gedanke nicht los, dass sie „gefüttert“ werden von den Gegnern des MP und insbesondere die gegnerischen Bischöfe.
Latein ist immerhin Mutter alle romanischen Sprachen und als verbindender und verbinlicher Sprache der RKK
„Jede große Religion hat ihre eigene Sakralsprache. Bei den Juden ist es hebräisch, bei uns eben Latein.“ (Hw. Anton Morhard, Tann)
Wir in der Katholischen Kirche haben nicht nur den römischen Ritus, sondern verschiedenen aus der Unierte Kirchen bzw. Katholische Ostkirchen die ihrer eigenen Liturgie probemlos beibehalten haben.
Wo ist das Problem die bis VII unangefochtener Tridentinischer Liturgie grundsätzlich als Alternative zum NOM zu erlauben(vgl. Apg 5,38f)? Das Problem ist mit Sicherheit nicht die Gültigkeit der Messeformen, sondern die Köpfe der Menschen und Angst!
Angst vor Veränderungen, Angst vor Machtverlust, und vor allem Angst vor eine eigene Römisch Katholische Identität gegenüber unseren getrennten Schwestern und Brüdern und andere Religionen. [mehr…]
Mittwoch, 4. Juli 2007 09:00
Alkuin: @Christian Hüller
„Die Kelchkommunion durch Laien oben rechts im Bild ist höchst zweifelhaft.“
Keineswegs! In Nord Amerika ist es üblich, dass die Kommunion in beiderlei Gestalten empfangen werden kann. Wer möchte kann grundsätzlich das kostbare Blut empfangen.
Diese Praxis ist keine „Auswuchs“ der NOM. In meiner Jugend war es durchaus üblich bei der „alten“ Messe in beiderlei Gestalten zu Kommunizieren. [mehr…]
Keineswegs! In Nord Amerika ist es üblich, dass die Kommunion in beiderlei Gestalten empfangen werden kann. Wer möchte kann grundsätzlich das kostbare Blut empfangen.
Diese Praxis ist keine „Auswuchs“ der NOM. In meiner Jugend war es durchaus üblich bei der „alten“ Messe in beiderlei Gestalten zu Kommunizieren. [mehr…]
Dienstag, 3. Juli 2007 15:10
Alkuin: @Sozialkatholisch
„Obermethodistenheini“
Wenn schon „Heini“ dan richtig. GWB ist ein „Baptistenheini“
[mehr…]
Wenn schon „Heini“ dan richtig. GWB ist ein „Baptistenheini“
Freitag, 29. Juni 2007 15:28
Alkuin: @Athanasius
„weil Du sie so lecker und verführlich findest?“
Sage mal, sind sie krank im Kopf? [mehr…]
Sage mal, sind sie krank im Kopf? [mehr…]
Freitag, 29. Juni 2007 15:23
Alkuin: @juergen NOM Wildwuchs
Credo, dass der Kern tatsächlich im Wildwuchs liegt. Zum Glück, bis auf wenige ausnahmen, haben wir
in unsere S.E. eine Rubriken treue Messe. Leider wenn ich gezwungen bin „fremd“ zu gehen, werde ich sehr
oft mit reinweg verbotenen Praktiken konfrontiert. Z.b. ein Priester Kommunizierte erst nachdem die gesamte
Gemeinde kommuniziert hat. Die Erklärung warum er gegen die Messordnung handelt: „Sie mögen es auch
nicht wenn jemand vor ihnen isst und sie haben noch nichts im Magen“.
Fakt ist, dass die NOM keine schlechte Messform ist, sondern die Einhaltung ist nicht konsequent.
Eine mit Hingabe gefeierte NOM Messe ist m.E. erbauend.
Leider ist es aber so, dass jeder noch so „kleine“ Priester meint er könne seine eigene Liturgie, ohne kosequenzen, erschaffen. [mehr…]
Fakt ist, dass die NOM keine schlechte Messform ist, sondern die Einhaltung ist nicht konsequent.
Eine mit Hingabe gefeierte NOM Messe ist m.E. erbauend.
Leider ist es aber so, dass jeder noch so „kleine“ Priester meint er könne seine eigene Liturgie, ohne kosequenzen, erschaffen. [mehr…]
Freitag, 29. Juni 2007 14:54
Alkuin: Girl Minis
Ich habe eine Studie aus den USA gelesen, in dem es behauptet wird, dass der Rückgang der männliche
Minis nichts mit Desinteresse zu tun hat, sondern damit zu tun, dass sie ihre Einzigartigkeit als „Buben
Club“ verloren hat. Nach der Devise „Prepubertäre“ Jungs wollen unter sich sein.
Der Rückgang der Priester Berufungen wurde auch in Zusammenhang mit Aufgabe der Exklusivität des männlichen Minis und z.T. der Altardienst des Priesters als Vorbild für eine durchaus männliche Berufung erlebt hat.
Nichtsdestotrotz, die Minestrantinen verrichten ein super dienst und dies mit Hingabe. Ich möchte sie nicht missen. Hut ab
[mehr…]
Der Rückgang der Priester Berufungen wurde auch in Zusammenhang mit Aufgabe der Exklusivität des männlichen Minis und z.T. der Altardienst des Priesters als Vorbild für eine durchaus männliche Berufung erlebt hat.
Nichtsdestotrotz, die Minestrantinen verrichten ein super dienst und dies mit Hingabe. Ich möchte sie nicht missen. Hut ab
Freitag, 29. Juni 2007 14:23
Alkuin: @typ Ministrantinen
@typ
Danke für den Hinweis; war mir nicht bekannt aber eigentlich logisch da der CIC für den Überlieferten Ritus Rechtsgültig ist.
M.E. ist der Dienst weibliche Ministranten dennoch eine Sache vom zuständigen Bischoff:
„Nach einer im Juli 1992 von Papst Johannes Paul II. bestätigten authentischen Interpretation zu can. 230 § 2 CIC erkannte das Rundschreiben der Gottesdienstkongregation vom 15. März 1994 an die nationalen Bischofskonferenzen allen Bischöfen das Recht zu, in ihren eigenen Diözese auch weibliche Christen zum Dienst am Altar zuzulassen (Notitiae 30 [1994] 333-5). Eine Erklärung vom 27. Juli 2001 stellt fest, dass damit (1) Männer und Knaben keinesfalls ausgeschlossen werden dürfen und (2) kein Priester gezwungen werden kann, sich von weiblichen Ministranten helfen zu lassen (Notitiae 37 [2001] 397-9).“ [mehr…]
Danke für den Hinweis; war mir nicht bekannt aber eigentlich logisch da der CIC für den Überlieferten Ritus Rechtsgültig ist.
M.E. ist der Dienst weibliche Ministranten dennoch eine Sache vom zuständigen Bischoff:
„Nach einer im Juli 1992 von Papst Johannes Paul II. bestätigten authentischen Interpretation zu can. 230 § 2 CIC erkannte das Rundschreiben der Gottesdienstkongregation vom 15. März 1994 an die nationalen Bischofskonferenzen allen Bischöfen das Recht zu, in ihren eigenen Diözese auch weibliche Christen zum Dienst am Altar zuzulassen (Notitiae 30 [1994] 333-5). Eine Erklärung vom 27. Juli 2001 stellt fest, dass damit (1) Männer und Knaben keinesfalls ausgeschlossen werden dürfen und (2) kein Priester gezwungen werden kann, sich von weiblichen Ministranten helfen zu lassen (Notitiae 37 [2001] 397-9).“ [mehr…]
Freitag, 29. Juni 2007 14:06
Alkuin: @Athanasius
Freitag, 29. Juni 2007 12:10
Alkuin: @sani
„Es wird dir brutal vorkommen – ich werde auch für hundert leute keine „alte Messe“ lesen. Die sollen
die Messe feiern, wie sie die letzten 40 jahre gefeiert wurde – und wenn’s ihnen nicht passt, sollens
hingehen, wo sie den entsprechenden Liturgen (Priester möcht ich die nur mit Vorbehalt benennen) finden.“
Außer, dass sie das Priester sein von anderen absprechen, finde ich ihre aussage absolute legitim und keineswegs brutal. Niemand zwingt Sie die Alte messe zu lesen und das ist der Clou!
Das was Sie Schreiben setzt aber voraus, dass der Gläubiger die Wahl bekommt und nicht gezwungen ist sich an den SV und FSSPX „Randgruppen“ zu wenden um diese Altehrwürdigen Ritus zu feiern. Ohne das MP haben wir dieser Wahl nicht.
Als „Gemeinde-Messe“ bin ich ausdrücklich für die NOM und nehme aktiv als Lektor und Kommunionhelfer daran teil. Ich finde es auch toll, dass wir Mädchen als Minis haben. Aktivitäten die im Tridentinischen Ritus untersagt sind.
Extreme sind IMMER falsch. [mehr…]
Außer, dass sie das Priester sein von anderen absprechen, finde ich ihre aussage absolute legitim und keineswegs brutal. Niemand zwingt Sie die Alte messe zu lesen und das ist der Clou!
Das was Sie Schreiben setzt aber voraus, dass der Gläubiger die Wahl bekommt und nicht gezwungen ist sich an den SV und FSSPX „Randgruppen“ zu wenden um diese Altehrwürdigen Ritus zu feiern. Ohne das MP haben wir dieser Wahl nicht.
Als „Gemeinde-Messe“ bin ich ausdrücklich für die NOM und nehme aktiv als Lektor und Kommunionhelfer daran teil. Ich finde es auch toll, dass wir Mädchen als Minis haben. Aktivitäten die im Tridentinischen Ritus untersagt sind.
Extreme sind IMMER falsch. [mehr…]
Alkuin: @Czibo Nieznany
Es ging eigentlich um ihren Beitrag: „Jetzt schon Freudenfeuer anzünden“.
Aber Sie kommen immer mit schwerem Geschütz und meist beleidigend wenn jemand Ihnen widerspricht. So sind sie halt.
Sie können mir auch vorwerfen was sie wollen, es macht es dennoch nicht wahr.
Sie haben mir immer noch nicht gesagt was Sie gegen weihrauch haben.
[mehr…]
Aber Sie kommen immer mit schwerem Geschütz und meist beleidigend wenn jemand Ihnen widerspricht. So sind sie halt.
Sie können mir auch vorwerfen was sie wollen, es macht es dennoch nicht wahr.
Sie haben mir immer noch nicht gesagt was Sie gegen weihrauch haben.
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