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Jesus spricht (Mt. 24): Jerusalem, Jeruslaem, das du die Propheten mordest und steinigst, die zu dir gesandt
sind: wie oft wollte ich deine Kinder sammeln, wie eine Henne ihre Küchlein unter ihre Flügel sammelt –
ihr aber habt nicht gewollt! Nun wird euch euer Haus verödet überlassen. Denn ich sage euch, ihr sollt
mich künftig nicht mehr sehen, bis ihr rufet: „Gesegnet, der kommt im Namen des Herrn!“
Die Münchener Hebamme Maria Grundberger konnte Hunderte Kinder vor dem Abtreibungs- mord schützen, indem
sie Müttern ihre Gebhsteigberatung anbot! Am 22. September um 19 Uhr wird ein Dokumentarfilm über sie
in der Urania in Berlin uraufgeführt. Kartenvorbestellungen sind möglich unter Tel: 030-30810740 Der
Titel des Films lautet: Maria und ihre Kinder. Aus einer Pressemitteilung: Vor einer Abtreibungsklinik
spricht sie Frauen an, die sich oft in einem dramatischen Konflikt befinden: nämlich zwischen der Annahme
oder der Tötung ihres Kindes. Durch die gezielte Desinformation seitens offizieller Beratung, die Abtreibung
als einen harmlosen Eingriff darstellt, sowie durch massive Bedrängung seitens nächster Angehöriger
sind die Frauen oft nicht wirklich entscheidungsfähig, wenn sie zum Abtreiben gehen. Daß es Maria Grundberger
in den letzten Jahren gelang, hunderte Mütter zu einem Umdenken zu bewegen und sie vor der traumatischen
Erfahrung der Tötung des eigenen Kindes zu bewahren, bewegt zutiefst. Denn wir werden daran erinnert,
daß es zu den Grundfesten unserer Kultur gehört, gerade diejenigen zu schützen, die über keine eigene
Stimme verfügen.
Jesus spricht (Mk 7): Gut hat Jesaja über euch Heuchler prophezeit, wie geschrieben steht: „Dieses Volk
ehrt mich mit den Lippen, ihr Herz aber ist weit von mir. Vergeblich aber ehren sie mich, weil sie Lehren
vortragen, die Menschensatzungen sind.“ Ihr laßt das Gebot Gottes fahren und haltet die Überlieferung
der Menschen fest.
St. Paulus (Röm 10) über Israel: Brüder, der innige Wunsch meines Herzens und meine Bitte an Gott für
sie geht auf ihr Heil; ich bezeuge ihnen, sie haben Eifer für Gott, freilich nicht von Einsicht geleitet:
die Gerechtigkeit aus Gott verkennend, meinten sie ihre eigene suchen und hinstellen zu können und ergaben
sich nicht der Gerechtigkeit Gottes. Denn Christus ist Ziel und Ende des Gesetzes: zur Gerechtigkeit jedem
der glaubt.
St. Paulus (Röm. 10) über Israel: Brüder, der innige Wunsch meines Herzens und meine Bitte an Gott
für sie geht auf ihr Heil; ich bezeuge ihnen, sie haben Eifer für Gott, freilich nicht von Einsicht
geleitet: die Gerechtigkeit aus Gott verkennend, meinten sie ihre eigene suchen und hinstellen zu können
und ergaben sich nicht der Gerechtigkeit Gottes. Denn Christus ist Ziel und Ende des Gesetzes: zur Gerechtigkeit
jedem der glaubt.
St. Paulus (Röm 10) über Israel: Brüder, der innige Wunsch meines Herzens und meine Bitte an Gott für
sie geht auf ihr Heil; ich bezeuge ihnen, sie haben Eifer für Gott, freilich nicht von Einsicht geleitet:
die Gerechtigkeit aus Gott verkennend, meinten sie ihre eigene suchen und hinstellen zu können und ergaben
sich nicht der Gerechtigkeit Gottes. Denn Christus ist Ziel und Ende des Gesetzes: zur Gerechtigkeit jedem
der glaubt.
St. Paulus (Röm. 10) über Israel: Brüder, der innige Wunsch meines Herzens und meine Bitte an Gott
für sie geht auf ihr Heil; ich bezeuge ihnen, sie haben Eifer für Gott, freilich nicht von Einsicht
geleitet: die Gerechtigkeit aus Gott verkennend, meinten sie ihre eigene suchen und hinstellen zu können
und ergaben sich nicht der Gerechtigkeit Gottes. Denn Christus ist Ziel und Ende des Gesetzes: zur Gerechtigkeit
jedem der glaubt.
Warum nennt sich jemand „Schopenhauer“, wenn er damit rechnen muß, daß unter Hunderten von Lesern im
kreuz.net irgendjemand den Philosophen wirklich gelesen hat!
Freiheit Freiheit … ist die erworbene Kraft des Geistes, sich von nichts hindern zu lassen, den Willen
Gottes zu erfüllen. Mutter Theresia von Jesu Gerhardinger
Liebet nicht die Welt, noch was in der Welt ist: wenn jemand die Welt liebt, so ist die Liebe zum Vater
nicht in ihm. Denn alles, was in der Welt ist – Fleischeslust, Augenlust und Hoffahrt des Lebens –, ist
nicht vom Vater, sondern ist von der Welt. Die Welt und ihre Lust vergeht; wer aber den Willen Gottes
tut, hat Bestand in Ewigkeit. 1 Joh. 2, 14f.
paschut/Defensis „Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, daß du dieses Weisen und Verständigen
verborgen und Unmündigen offenbart hast. Ja, Vater, denn so war es wohlgefällig vor dir.“ Mt 11, 25 –
27 Lk 10, 21-22
Was dünkt euch? Ein Mann hatte zwei Söhne. Er ging zum ersten und sagte: Mein Sohn, geh, arbeite heute
im Weinberg. Der gab zur Antwort: Ja, Herr, ging aber nicht hin. Er ging aber zum zweiten und sprach ebenso.
Der gab zur Antwort: Ich mag nicht. Später tat es ihm leid, und er ging doch hin. Wer von beiden tat
den Willen des Vaters? Mt 21, 28
Wehe euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, Heuchler! Ihr schließt zu das Himmelreich vor den Menschen;
denn ihr selbst tretet nicht ein und laßt nicht hinein, die hinein wollen. Mt 32, 13 Lk 11, 52
Wahrlich, ich sage euch: Wer das Reich Gottes nicht annimmt wie ein Kind, wird in dasselbe nicht hineingelangen!
Mk 10, 15 Mt 18,3 Lk 18, 17 vgl. Joh. 3,3
Seht doch auf eure Berufung, Brüder! Da sind nicht viele Weise im irdischen Sinn, nicht viele Mächtige,
nicht viele Vornehme, sondern das Törichte in der Welt hat Gott erwählt, um die Weisen zuschanden zu
machen, und das Schwache in der Welt hat Gott erwählt, um das Starke zuschanden zu machen. Und das Nichtige
in der Welt und das Verachtete hat Gott erwählt: das, was nichts ist, um das, was etwas ist, zu vernichten,
damit kein Mensch sich rühmen kann vor Gott. Von ihm her seid ihr in Christus Jesus, den Gott für uns
zur Weisheit gemacht hat, zur Gerechtigkeit, Heiligung und Erlösung. (1. Kor. 1, 26 – 30)
„Und ich, wenn ich über die Erde erhöht bin, werde alle zu mir ziehen!“ Das sagte er, um anzudeuten,
auf welche Weise er sterben werde. (Joh. 12, 32.33) Gelobt sei Jesus Christus!
Aus der Offenbarung des Johannes: Würdig ist das Lamm, das geschlachtet wurde, Macht zu empfangen, Reichtum
und Weisheit, Kraft und Ehre, Herrlichkeit und Lob.
Mein Reich ist nicht von dieser Welt ! Sie verhöhnten den Gekreuzigten: „Der du den Tempel abbrichst
und baust ihn auf in drei Tagen, hilf dir selber, wenn du Gottes Sohn bist, und steig herab vom Kreuz!
…“