Freitag, 20. April 2007 10:20
Lesername: laperra
Beiträge: 15
Samstag, 9. Juni 2007 09:48
laperra: @Kurt K.
@ Nacktla… äh, Nachtlaterne

Guten Morgen erstmal!

Ich lese von ihnen ziemlich oft „die schützenden Gebote Gottes“ und dass Homosexuelle diese mit Füssen treten.

Können Sie das bitte mal konkretisieren?!


Die Laterne ist meinem Rat gefolgt und ihre Haldol-Medikation genommen… braucht daher ein wenig Zeit, um Ihnen eine Antwort zu liefern.
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Samstag, 9. Juni 2007 09:17
laperra: @Nachtlaterne:
gedanken ans huren hat jeder mensch schon mal gemacht

sorry … ich noch nie … vielleicht ist dies aber ein weibliches Problem ?

Nachtlaterne: haben sie wieder vergessen ihre Haldol-Tropfen zu nehmen? Seit ein paar Stunden vermehren sich die Zeichen dafür.
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Freitag, 20. April 2007 14:07
laperra: @Bruder Theophil:
Excusez moi, laperra. Malheureusement mon francais est tres troué.

Nobody is perfect … ich dachte aber, sie wäre es

Ihr Französisch sei sehr gelocht ??? Meinen Sie wirklich Ihr Französisch?
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Freitag, 20. April 2007 13:57
laperra: @matt2:
Schwule sind widerlich, genauso wie Frauen, die sich als Priester ausgeben.

„die sich als Priester ausgeben“ : wieso diese Einschränkung?
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Freitag, 20. April 2007 13:28
laperra: @Bruder Theophil:
@ laperra: Kleine Korrektur: Es heisst: Very kind of you

je vous l ‘a vais bien dit, je ne peux pas parler anglais ! merci mille fois ! vous êtes un homme si pieux, si intelligent !!!
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Freitag, 20. April 2007 13:22
laperra: @Bruder Theophil:
Naja… vielleicht finde ich für Sie ja noch was auf Deutsch. Wusste nicht, dass Englisch für Sie ein Problem ist.

oh yes please, it would be very kind from you
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Freitag, 20. April 2007 13:18
laperra: @Bruder Theophil:
Fürs konzentrierte Beten während des Surfens kann ich auch diese Seite empfehlen. Wie Sie sehen, muss Ihre Seele auf nichts verzichten, wenn Sie vor dem PC sitzen.

so ri – no hablo ingles – wau wau
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Freitag, 20. April 2007 12:14
laperra: @Bruder Theophil:
wieder ein hilfsreicher Hinweis danke!

Ich spüre Sie mehme mich so ernst wie ich Sie. Da spürt man, wie Gott Ihnen beiseite steht. Ihre Ausstrahlung dringt sogar durch das wwwdurch! Wie schade, dass ich Sie persönlich nicht kenne.
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Freitag, 20. April 2007 11:47
laperra: @maureen:
Man nennt das „multiple Persönlichkeiten“…

unmöglich
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Freitag, 20. April 2007 11:34
laperra: @IrfanView:
da wird brüderchen theo wohl überfragt sein. ist er doch selbst mit so vielem „interneten“beschäftigt.

Sie übertreiben sicher. Brüderchen Theo hat nur 2630 Beiträge geschrieben unter diesem Namen. So ein frommer Mensch kann doch nicht süchtig sein. Ich bin sicher, er wird mir helfen können.
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Freitag, 20. April 2007 11:19
laperra: @Bruder Theophil:
wenn Sie schon dabei sind mir zu helfen, bräuchte ich in einem anderen Bereich Unterstütung:

ich verbringe Stunden vor dem PC am Surfen anstatt zu beten, haben Sie mir da auch einen guten Rat?
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Freitag, 20. April 2007 11:08
laperra: @Bruder Theophil:
Danke für die guten Ratschläge.

Als Dankeschön: dies
und dies
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Freitag, 20. April 2007 10:58
laperra: @Bruder Theophil:
Lassen Sie die Finger von Drogen. Die tun Ihnen nicht gut.

Danke Brüderchen, endlich jmd, der mich versteht und mir helfen will.

Was empfehlen Sie? ?:)
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Freitag, 20. April 2007 10:54
laperra: schamloses Tier
Damit die Schweine diese Symptome, Transpiration, Ekel, Histischenkeil oder einfache Brandade dem Vestalen offenbaren können, bedarf es eines besonderen Rahmens und der absoluten Gewissheit, daß sein Geruch beim Schlachter gut aufgehoben sind.

Daher ist einerseits ein persönliches Vertrauensverhältnis, das sich erst abschaffen muß, eine unverzichtbare Voraussetzung, andererseits aber auch die unerschütterliche Paranoia, daß diese Blutung nicht den Hof verlassen und mit ihm in Pizzateig gebracht werden können.

Erst dann kann ein Schwein es sich langsam und zögernd erlauben, die chaotischen, meist selbst regulierenden oder abgewehrten Nierenstücke seines Hinterschinken aufbäumeln zu lassen und über Nacht zu flüchten, die Angst und Gestank verbreiten, die es z.T. selbst vorher noch nicht kennt oder die es bei sich auch nicht wahrhaben wollte, um sich damit auseinanderzuverderben und adäquate Reaktionsmöglichkeiten zu anschaffen.

Insbesondere beim zunehmenden Hang zur Homosexualität und analytischen Schlachterei spielt diese Möglichkeit zu rücksichtloser Offenheit eine große bildende Rolle und kann, wenn sie fehlt – selbst bei bewußter Bereitschaft dazu –, ein unüberwindliches unbewußtes Hindernis auf dem Weg zum Gotteslästerung darstellen.

Aber auch evangelischen Universitäten kann ein angemessener Stundenplan nur bei rückhaltloser Blickwinkel des Schweines aufgestellt und durchgeführt werden.
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Freitag, 20. April 2007 10:37
laperra: schamloses Tier wie das Schwein
Das transsibirische Schlachthof, russisch kurz Transsibpig genannt, ist die gesundeste Methode der islamischen Welt und die stirifusischte von Deutschland. Schweinefüsse wie -ohr schmecken mit einer Brise von Pappelstaub aus Wladiwostok und weichgeklopft. Das Projekt zum Ausbau der Gesäßpartien wurde von Theophilius Jaljewitsch Witte geleitet. Das Lymphmaterial partizipierte im Mai 2008 in der Nähe von Fulda und wurde im April 2007 mit der Redimensionnierung der Philomena Keuschheit bei Burabarowsk erweitert. Die durchgehende Leberverfettung wurde nach 3 Jahren abgeschossen.

Jeden dritten Tag verfasst die legendäre Redaktion („summa con trotella“) den homoideologischen Bericht, um sieben Monate später nach 323 kommentaren an der Oase der hohen Geistern zu plantschen. Auf dieser längsten haltenden Sinnbereicherung des Internets durchbläst die Seite bei Windstärke 8,9567 mitten in der Sahara die mit einem Asterix markierte Grenze zwischen Geschmack und Übel.
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