Samstag, 21. April 2007 13:29
Lesername: Ultramontanus
Beiträge: 757
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Dienstag, 12. Juni 2007 12:20
Ultramontanus: Sentinel:
„Ob die Schöpfung nun von GOTT geschaffen wurde, der durch diese Schöpfung geschaffen wurde, steht auf einem völlig anderen Blatt“

Was ist denn das für Blödsinn ? Hegel oder wie ?
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Sonntag, 27. Mai 2007 01:13
Ultramontanus: @Stephan Schmidt:
Glauben Sie mir, mir geht es nur um die Wahrheit. Ich habe einfach Probleme, bestimmte Dinge, die von der Evolutionstheorie postuliert werden, nachzuvollziehen. Dazu gehören z.B. Dinge wie die Entstehung der Flügel oder auch des Auges.

Matt2 hat hier auf einen wichtigen Punkt hingewiesen, der auch ein maßgeblicher Teil des ID-Ansatzes ist: Wir müssen das fertige System in seiner Komplexität zur Kenntnis nehmen. Und hier nützt es eben wenig z.B. auf angenommene Zwischenstufen des Auges hinzuweisen, wenn wir immer mitbedenken, dass am Ende das perfekte System steht, mitsamt den komplexen Funktionen, die hierfür im Gehirn notwendig sind. Das Schlüsselwort heißt Synorganisation. Und es ist meines Erachtens sehr fraglich, ob diese Dinge durch rein natürliche Faktoren erklärt werden können. Es bleibt hier wohl von Seiten der Evolutionisten bei der Spekulation und beim Zufluchtnehmen zu den langen Zeiträumen.
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Samstag, 26. Mai 2007 17:30
Ultramontanus: @Stephan Schmidt:
Natürlich, Mikroevolution steht außer Frage.

Zum anderen: „Und die Bibel schließt ja auch nicht aus, dass Gott überrascht werden kann. Vom ersten Sündenfal über Kain und Abel und hunderte weitere beispiele ist dies Dokumentiert. Sonst hätte er ja überhaupt keinen Grund ab und zu so aufzubrausen, wenn er eh schon wusste was kommt.“

Nun, das ist zumindest von der katholischen Theologie her nicht korrekt und lässt sich auch nicht mit der Allmacht vereinbaren. Vielmehr muss man davon ausgehen, dass Gott von Ewigkeit her schon alle Handlungen der Geschöpfe und das ewige Schicksal der Seelen unfehlbar vorausweiß. Der absolute Herr über die Ewigkeit muss es logischerweise auch über die Zeit sein.
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Samstag, 26. Mai 2007 17:07
Ultramontanus: @Hornet:
Lächerlich, das sind Anthropomorphismen. Und dabei kommen Sie sich wohl noch besonders klug vor. Aber es ist ja eh nur irgendwo abgekupfert… [mehr…]
Samstag, 26. Mai 2007 16:16
Ultramontanus: Der springende Punkt
sind Mutationen. Ein Schöpfer, der sich von Mutationen überraschen lässt, ist nicht allmächtig. [mehr…]
Samstag, 26. Mai 2007 15:53
Ultramontanus: stephan schmidt:
Nein, ihre Behauptung, dass eine Evolution unter den alleinigen Faktoren von Mutation und Selektion alles Leben hervorgebracht hat, dass dies sozusagen von Gläubigen „honoriert“ werden müsse und als Schöpfungsprozess verstanden, ist nicht plausibel. Denn die Evolution im herkömmlichen Verständnis kommt ohne Schöpfer aus. Es sei denn, man behauptet, dass Mutationen nicht zufällig seien, sondern „gesteuert“. Aber letzterem widerspricht ein Evolutionstheoretiker empört. Und hier beginnt der ID-Ansatz. [mehr…]
Samstag, 26. Mai 2007 15:45
Ultramontanus: @Regina1961
Wie kann ein Häretiker Papst sein ? Genau diesen Tatbestand habe ich aber unten aufgezeigt. [mehr…]
Samstag, 26. Mai 2007 15:35
Ultramontanus: Wie ich außerdem lese,
ist nach dem Glauben R’s nicht mehr die Kirche , sondern die Menschheit Braut Christi: „Unscheidbare Ehe ist in der Tat nur vom Glauben an die durch nichts mehr zu zerstörende Entscheidung Gottes in Christus zur „Ehe“ mit der Menschheitverstehbar und vollziehbar.“ (ebd., 249) [mehr…]
Samstag, 26. Mai 2007 15:13
Ultramontanus: Joseph Ratzinger,
Einführung in das Christentum, S. 234:

„Kategorien wie Erbsünde, Auferstehung des Fleisches, Weltgericht usw. sind überhaupt nur von hier aus zu verstehen, denn der Sitz der Erbsünde ist eben in diesem kollektiven Netz zu suchen, das als kollektive Vorgegebenheit der einzelnen Existenz vorausgeht…“

„Auferstehung drückt den Gedanken aus, dass Unsterblichkeit des Menschen nur im Miteinander der Menschen, im Menschen als dem Wesen des Miteinander bestehen und gedacht werden kann…“

„Man ist nicht Christ, wei nur Christen ins Heil kommen, sondern man ist Christ, weil für die Geschichte die christliche Diakonie Sinn hat und vonnöten ist.“
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Freitag, 25. Mai 2007 21:20
Ultramontanus: Planeten…
Donnerstag, 24. Mai 2007 23:56
Ultramontanus: Garten Eden:
„ist der Mensch für den gesamten Ausschluss der Natur/Welt aus dem Garten Eden verantwortlich?“

Wenn die Theorie richtig ist -manches spricht dafür- dass dieses Universum nicht einige Tausen , sondern Milliarden Jahre Alt ist und das Leben auf der Erde Ergebnis eines recht brutalen Prozesses ist, dann kann diese (Un-) Ordnung nicht auf dem Sündenfall beruhen, sondern auf dem Sturz der gefallenen Engel, die auf die Erde geworfen wurden. Der Garten Eden war vielleicht eine abgegrenzte „Oase“, der dem ersten Menschenpaar inmitten des Chaoses bereitet worden ist, die es aber daraufhin mit den bekannten Ereignissen verspielt hat.
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Donnerstag, 24. Mai 2007 00:10
Ultramontanus: @Sentinel:
Ich habe das „wider“ schon richtig verstanden. Es sollte bei mir nicht „soll“, sondern „sollte“ heißen, mein Fehler.

Trotzdem bleibt für mich unklar, warum es für einen Graf von Galen (welchen ?) negativ zu werten sein soll, dass er sich irgendwann gegen den Sedisvakantismus ausgesprochen haben sollte. Wenn Sie nicht den „Echten“ meinen, würde das natürlich irgendwie mehr Sinn machen.
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Mittwoch, 23. Mai 2007 23:59
Ultramontanus: Kardinal von Galen:
„Das sie sich daraufhin wider den Sedisvakantismus aussprachen und fürderhin einer der edelsten Kämpfer für den Papst wurden, verschweigen sie hier besser.“

Wen meinen Sie damit eigentlich ? Eine Person, die Sie hinter dem hier postenden Graf von Galen vermuten oder den „Echten“ ?

Wenn letzteres der Fall ist, dann haben Sie wohl keine Ahnung von was Sie reden. Wann und Warum soll sich Kardinal Graf von Galen für den „Sedisvakantismus“ ausgesprochen haben ?? Meines Wissens starb von Galen Ende der 40er oder Anfang der 50er Jahre. Er war ein treuer Gefolgsmann von Pius XII.
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Mittwoch, 23. Mai 2007 16:45
Ultramontanus: „rechtskräftig verurteilt“
„PRHL wurde mehrfach rechtskräftig verurteilt. Insofern sind seine Aussagen mit gewisser Vorsicht zu genießen.“

Süß.
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Mittwoch, 23. Mai 2007 16:09
Ultramontanus: Von der Redaktion entfernt
Dienstag, 22. Mai 2007 19:19
Ultramontanus: Also die Aussage,
dass man Gott Vater die Gottheit Christi aufopfere, halte ich für häretisch. Man kann nicht dem dreeinigen Gott eine Person seiner selbst oder eine Person der anderen aufopfern. [mehr…]
Dienstag, 22. Mai 2007 18:56
Ultramontanus: @Hornet:
Ich habe auch schon über Nahtod-Erfahrugen gelesen, da wurde aber auch über Höllenbilder berichtet, also so ganz allgemeingültig gibt es da wohl keine Aussagen. [mehr…]
Dienstag, 22. Mai 2007 17:43
Ultramontanus: Maledica
haut hier ständig nur mit Beleidigungen um sich. Wahrscheinlich hat einfach nicht mehr drauf. [mehr…]
Montag, 21. Mai 2007 22:47
Ultramontanus: @santo domingo:
„Eine Straftat ist auch dann eine solche, wenn der Täter sie für moralisch gerechtfertigt hält. Straffreiheit würde ausschließlich dann eintreten, wenn der Täter schuldunfähig wäre, also unfähig, die Strafbarkeit seines Handelns zu erkennen.“

Es gibt aber auch einen Bestimmtheitsgrundsatz, der sich aus dem Rechtsstaatsprinzip ergibt. Wenn ein BRD-Strafrichter nun ein Gesetz für nicht hinreichend bestimmt hält, dann müsste er es dem Bundesverfassungsgericht zur konkreten Normenkontrolle vorlegen und müsste das Verfahre aussetzen. Das wäre beim § 130 III StGB längst überfällig. Aber niemand traut sich. Womöglich weil er dann als „Neo-Nazi“ dasteht.
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Montag, 21. Mai 2007 01:04
Ultramontanus: @santo domingo:
„Das ist empirisch widerlegbar, und zwar durch die Internetseiten bekannter Holocaustleugner“

Ich schrieb „aus Überzeugung“. Damit meine ich ehrliche Überzeugung und nicht Propaganda.

Das Problem, das jeder denkende und unvoreingenomene Mensch sehen muss ist folgendes: „Holocaustleugung“ wird als „Gottelslästerung“ (Meinerzhagen) bestraft, aber was genau der „Holocaust“ ist, das weiß keiner so genau.

Das bedeutet, dass es sich um Gesinnungsstrafrecht handelt, niemand kann voraussehen oder nachvollziehen, warum jemand wegen „Holocaustleugnung“ verurteilt wird/ worden ist.
Das widerspricht eklatant dem Bestimmtheitsgebot. Der § 130 III StGB darf nicht angewendet werden.
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Montag, 21. Mai 2007 00:20
Ultramontanus: @santo domingo
„Nazispruch wäre etwa „Heil Hitler“ oder „es gab keinen Holocaust“

„Heil Hitler“ kann nur ein (Neo-) Nazi sagen. Aber wenn jemand aus Überzeugung der Meinung ist, dass es den „Holocaust“ in der allgemeinen und faktisch strafbewährten Dimension nicht gegeben hat, dann hat das doch nichts mit nationalsozialistischer Gesinnung zu tun. Ein echter Nazi würde sich doch für den „Holocaust“ logischerweise gar nicht schämen. Wer den Holocaust relativiert, also zu anderen Verbrechen in Beziehung setzt, der will doch gerade das Gegenteil.
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Mittwoch, 16. Mai 2007 19:32
Ultramontanus: Rudolfsohn, 22. März 2007, 22:34:
HOMOSEXUALITÄT – DIE NATÜRLICHSTE SACHE DER WELT

Auf Hurlaub im Golf von Amalfi
Tuntig und grell geschminkt
Sucht Schwuppe Rolf den Analfi
Fixiert auf das Loch, wo es stinkt.

Er tuckig die Federboa schwenkt
In weissen spitzen Schuh’n
Den Knaben er Klistiere schenkt
Damit sie’s mit ihm tun.

Rolf ist schon ganz warm und schwül
Der Stuhl im Enddarm schon weich
Er giert, dass man den Mastdarm spül
Es pumpt, führt ab sogleich.

Vor Brunft verrutscht ihm das Toupet
Er schmiert viel Vaseline
Das Klistierrohr, es tut zwar weh
Doch füllt sich die Latrine

Brauner Stuhlsaft quillt nicht mehr
auf Hintermannes Teil
Jetzt endlich ist der Dickdarm leer
Schwulsein ist so geil!
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Mittwoch, 16. Mai 2007 19:17
Ultramontanus: Der Glaube
würde sicher nicht verbieten, dich im Fall des Falles durch Notwer unschädlich zu machen. Das kann bis zur Tötung gehen. [mehr…]
Mittwoch, 16. Mai 2007 19:14
Ultramontanus: @Charlotte Bongartz
Aha, „die Natur“ bringt also Homosexuelle hervor. Die Katholische Kirche lehrt das aber nunmal nicht, sondern geht davon aus, dass die HS Neigung eine perverse Neigung ist, die auf Verschulden beruht oder beruhen kann. Außerdem ist die Schöpfung seit dem Sündenfall gestört. Darf dich ein Verbrecher etwa mit den schwierigen Umständen entschuldigen ? Das wäre Marxismus. [mehr…]
Mittwoch, 16. Mai 2007 19:09
Ultramontanus: Begründung ?
Schwätzer ? [mehr…]
Mittwoch, 16. Mai 2007 19:03
Ultramontanus: @Paschut
Du solltest erst einmal *lesen können*, was auch heißt, die Fähigkeit zu erwerben, sich differenziert mit einem Text auseinandersetzen zu können. Desweiteren bist Du ein Verleumder. [mehr…]
Mittwoch, 16. Mai 2007 18:57
Ultramontanus: Geschwätz
Wo habe ich Menschen, die sich als „Homosexuelle“ bezeichnenm als „zwecklos“ bezeichnet ? Nirgends.

Wo habe ich behauptet, der einzige Zweck des Menschen sei es sich fortzupflanzen ? Nirgends.
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Mittwoch, 16. Mai 2007 18:50
Ultramontanus: „Zwangsgetauft“
Wenn Sie damit ein so großes Problem haben, scheinen Sie der Taufe ja doch irgendwelche Wirkungen zuzuschreiben.

Das Argument, dass HS unter Tieren vorkommt, ist theologisch gar nix. Denn der Mensch ist das einzige Wesen, das sündigen kann.
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Mittwoch, 16. Mai 2007 18:47
Ultramontanus: @santo domingo:
Vorsicht, etwas leugnen kann man nur, was tatsächlich stattgefunden hat. Und der Begriff „Holocaust“ ist sehhr schwammig. [mehr…]
Mittwoch, 16. Mai 2007 18:38
Ultramontanus: Seit wann steht es
irgendwelchen dahergelaufenen Gutmenschen zu, über „die Kirche“ zu urteilen. Merken Sie nicht, wie lächerlich das ist ? Dass praktizierte Homosexualität auch ohne ausdrückliche Offenbarung theologisch azulehnen ist, ergibt sich aus dem Naturrecht: Recht ist, was von Natur aus zweckmäßig und richtig ist. Eine Betätigung, die keinen Zweck hat, vielmehr den Zwecken der Natur zuwiderläuft, kann nicht gerecht sein. [mehr…]
Mittwoch, 16. Mai 2007 18:19
„Das ist schlichte Mathematik, noch nicht ‘mal Evolutionsbiologie.“

…insoweit sind wir uns einig!
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Mittwoch, 16. Mai 2007 17:47
Ultramontanus: Bleibt für mich
schwer nachvollziehbar. Der Knackpunkt ist die Teleologie, die in ihrer These mitschwingt. Unausgesprochen heißt das, dass zwischen diesen Viren eine wie auch immer geartete Information vorhanden ist, die sie zu einem bestimmten logischen -also das Überleben sichernden- Handeln befähigt. Selektion bedeutet ja, dass dem zwingend total zufällige Mutationen vorausgehen müssen. [mehr…]
Mittwoch, 16. Mai 2007 17:31
Ultramontanus: Auf was ich eigentlich
hinauswill: Mein Problem liegt darin, dass ich nicht einsehen kann, was das mit Evolution zu tun hat. Es kommt mir so vor, als würde hier durch einen Begriff eine Erklärung geliefert („Evolution“), die nur ein Begriff, also „selbsterklärend“ ist. Wenn man jetzt einfach statt Evolution von Mutation und Selektion spricht, dann muss man nämlich sehr genau begründen, worin genau der Selektionsvorteil im Einzelfall besteht. Und da ist erst einmal ziemlich schwer nachvollziehbar, wie der Selektionsvorteil ausgerechnet in einer hohen Letalitätsrate bestehen kann. [mehr…]
Mittwoch, 16. Mai 2007 17:18
Ultramontanus: Ich kann es
aber immer noch nicht nachvollziehen: Sie schrieben ja unten, dass es eine evolutionsbedingte Sicherungsfunktion von Seiten des Menschen, also des Wirts sei, dass diese Menschen schneller sterben, um den Virus nicht weitertragen zu können. Was hat das jetzt genau mit Großstädten zu tun ? [mehr…]
Mittwoch, 16. Mai 2007 17:11
Ultramontanus: Die Frage ist nur,
woher das Virus die entsprechenden Informationen haben soll. [mehr…]
Mittwoch, 16. Mai 2007 16:44
Ultramontanus: absolut richtig
Dann müssen auch die Bilder, die sich mit dem „Holocaust“ befassen, aus der Öffentlichkeit verschwinden. [mehr…]
Mittwoch, 16. Mai 2007 16:30
Ultramontanus: Verständnisproblem
„Es gibt Präzedenzfälle von Ausbrüchen hochletaler Viren in Großstädten, zuletzt in Kikwit/Zaire. Sie sind weit weniger verheerend, als es beim weniger letalen Pockenvirus der Fall war, und zwar aus genau diesem Grund: Die Erkrankten sterben schneller, als sie den Erreger weiter verbreiten können. Das ist eine evolutionsbedingte Sicherungsfunktion.“

Das kann ich nicht nachvollziehen. Inwiefern ist das evolutionsbedingt ? Wie weist man das nach ?
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Samstag, 28. April 2007 20:22
Ultramontanus: „kein Papst ist ein guter Papst“
Über diesen vernunftbeleidigenden Blödsinn sollte matt2 in Ruhe nachdenken. Propagiert dieser Priester irgendwo eine Kirche ohne Petrusamt ? Nachweis?! Bitte auch den Nachweis erbringen, warum es derzeit einen Papst geben sollte und wenn ja, wo er sich aufhält. [mehr…]
Donnerstag, 26. April 2007 16:47
Ultramontanus: Recht und Staat:
Der Staat unterscheidet sich von einer organisierten Räuberbande nur durch das Recht (Augustinus). [mehr…]
Donnerstag, 26. April 2007 01:54
Ultramontanus: Die Demokratie
muss man wohl als gescheitert ansehen. Es hat sich gezeigt, dass die Demokratie den Terror der Mehrheit bedeutet. Das ist Pöbelherrschaft -und es ist nicht einsehbar, warum die Pöbelherrschaft geduldet werden sollte.

@VirFortis: Die deutschen Königshäuser kann man vergessen. Es wird deshalb auf den Reichsverweser ankommen, der die künftige Regierung bilden wird und dazu von einem römisch-katholischen Bischof eingesetzt werden muss.
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Mittwoch, 25. April 2007 23:14
Ultramontanus: Wer V2 als ein „reguläres Konzil“
bezeichnet, der sagt damit aus, dass ein ökumenisches Konzil Häresien verbreiten könne. Dies ist wiederum eine Häresie, was die Exkommunikation IPSO FACTO nach sich zieht. Die „FSSPX“ ist mithin häretisch-schismatisch. [mehr…]
Mittwoch, 25. April 2007 22:49
Ultramontanus: Um zu wissen,
dass die „brd“ kein Staat ist oder jemals war, genügen ein wenig Geschichtskenntnisse und der gesunde Menschenverstand. Die „brd“ ist nicht souverän, weil die maßgeblichen Teile des Besatzungsrechts nach wie vor in Kraft sind. Außerdem steht fest, dass das Hl. Römische Reich Deutscher Nation niemals aufgelöst wurde und folglich bis zum heutigen Tage existiert. Die Niederlegung der Krone hat darauf, ob der Staatskörper HRDN noch existiert keinerlei Einfluss. [mehr…]
Mittwoch, 25. April 2007 22:31
Ultramontanus: Bei der „brd“
handelt es sich um organisierte Bandenkriminalität und keineswegs um einen Staat im staatsrechtlichen Sinne. Diese Bande stellt mit ihrem Treiben den Nationalsozialsimus weit in den Schatten, es ist nur ein zionistisches Konstrukt um das deutsche Volk auszubeuten und letztlich zu zerstören. Die „Politik“ ist ferngesteuert, deutlich sichtbar zuletzt am Fall Filbinger/Oettinger. Gegen einen solchen Moloch ist die Anwendung von Gewalt nicht nur erlaubt, sondern schlechthin geboten. Es handelt sich um Notwehr oder übergesetzlichen Notstand; wo kein (legitimer) Staat ist, da ist eben auch kein staatliches Gewaltmonopol. [mehr…]
Dienstag, 24. April 2007 21:17
Ultramontanus: @Frau Uhl:
Der „KKK“ aus ihrer Sekte ist absolut wertlos. Da stehen auch noch ganz andere Ungeheuerlichkeiten drin, wie hier gestern der Leser Karl Murx aufgezeigt hat. Wojtila konnte als Akatholik nie zum Papst gewählt werden und damit auch keinen Katechismus promulgieren. Der Katholik hat mit dem Römischen Katechismus sichere Weisung durch das unfehlbare Lehramt. [mehr…]
Dienstag, 24. April 2007 20:30
hält sich für Gott. Das ist exakt dasselbe, was auch Wojtila gelehrt hat: (Jeder) Mensch ist Gott, indem der Mensch sich selbst erkennt, erkennt er Gott. [mehr…]
Sonntag, 22. April 2007 19:01
Ultramontanus: Cum Ex Apostolatus Officio
fordert eindeutig, dass niemand die Pseudokonzilpäpste als Papst anerkennen darf: http://www.dailycatholic.org/cumexapo.htm [mehr…]
Sonntag, 22. April 2007 17:24
Ultramontanus: Vielleicht sollte
man dazu erst mal wissen, was der Limbus und was das Fegefeuer ist (nämlich verschiedenes) [mehr…]
Samstag, 21. April 2007 22:14
Ultramontanus: @VirFortis:
Was Krankheiten oder seelisches Leid betrifft, trifft es wohl der Begriff Medizinalstrafe am Besten. Natürlich wurzelt das letztlich in der Erbsünde… [mehr…]
Samstag, 21. April 2007 22:05
…aber weil Menschen nunmal nicht zaubern können, ist Urheber der Schöpfer! Krankheiten sind Bestrafungen. [mehr…]
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Samstag, 21. April 2007 22:01
Ultramontanus: Von wem sollen
denn sonst Krankheiten kommen, wenn nicht vom Schöpfer ? Oder meinen Sie etwa auch, dass der Teufel Naturkatastrophen verursacht ? [mehr…]
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