Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#19 Ultramontanus 14:33:29 | Freitag, 2. November 2007
„Jahrhundertpäpste“… „Johannes Pavlvs II war ein Jahrhundertpapst welcher in ebenso propheischer Manier
die zukünftige Frontline gegen die Kultur des Todes erkannte nachdem er den kommunismus in seine Einzelteile
zerlegt hatte. Benedictvs XVI wird Keinen Kampf fortführen und das kapitalistische System endlich dem
weltgeschichtlichen Orkus zuführen“ …die in Moscheen beten, den Koran küssen, interreligiöse Gebetstreffen
durchführen, Massenmörder im Vatikan empfangen und das Programm und exakt die Pläne der Freimaurer
ausführen, wie sie aus dem 18. Jahrh. aufgedeckt worden sind.
#176 Ultramontanus 11:10:31 | Freitag, 2. November 2007
@ „Don“ Medardus „Und die Hölle ist möglicherweise nicht der feurige Abgrund voller Dämonen, zu dem
Rudolfus sie verklärt und in die er so viele seiner Mitmenschen wünscht, sondern die wahre Hölle trägt
herr Rudolfus mit sich herum, in seinem Inneren.“ Vorsicht, falsches Zeugnis geben ist eine Todsünde.
#75 Ultramontanus 10:59:41 | Donnerstag, 1. November 2007
@Fragender: Dass außerhalb der Kath. Kirche niemand gerettet werden kann, ist Dogma. Wenn man ein Dogma
leugnet, ist man nicht mehr Mitglied der dieser Kirche. Dann muss man Protestant, Agnostiker oder Atheist
werden oder was es da sonst noch so gibt.
#73 Ultramontanus 10:21:00 | Donnerstag, 1. November 2007
Der Fragende… …sollte nicht die Worte verdrehen: Wenn Christus „durch“ die Kirche und die Sakramente
wirkt, dann heißt das nicht, dass er davon „abhängig“ wäre. Oder was erlaubt dem Fragenden dieser unlogische
Schluss ?
#81 Ultramontanus 16:11:37 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Homosexualität und Bevölkerungskontrolle Wer den Bericht von Iron Mountain kennt, der weiß wohin ich
ziele: Der Geheimplan zur Bevölkerungskontrolle (dort in einem Atombunker von mächtigen Amis entworfen)
zielt darauf ab, wie man in der westlichen, modernen Gesellschaft den Krieg als Kapital- und Machtfaktor
ersetzen kann. Es wäre in dieser Hinsicht ein ausgezeichnetes Mittel, um einen weiteren Schritt hin auf
die „Dikatatur der Humanität“ im Sinne der totalitären Eine-Welt-Regierung zu machen, wenn man möglichst
viele Menschen Homosexuell macht (Reduzierung der Weltbevölkerung, um die Macht der Logen leichter ausbauen
zu können) . Wer möchte ausschließen, dass nicht schon heute entsprechend genetisch manipulierte Lebensmittel
in Umlauf sind, die bei gewissen Menschen mit einer bestimmten genetischen Disposition endgültig die
Weichen in Richtung homosexuelle Orientierung stellen ?
#72 Ultramontanus 15:57:48 | Donnerstag, 23. August 2007
Nein… „Eine Seele, deren einziger Zweck ist, zu leiden.“ Zweck der Seele ist die Verherrlichung Gottes.
Und diesen Zweck kann sie eben durch eigene Schuld verfehlen worauf die jeweils gerechte Strafe folgt.
#260 Ultramontanus 21:10:12 | Donnerstag, 16. August 2007
Pater M. Gander (1907): „Es ist gewiss sehr bemerkenswert, dass der Gedanke der Abstammung der jetzigen
Pflanzen und Tiere von älteren, unvollkommeneren Formen (…) bereits bei den Vätern seine Vertreter
und Verfechter gefunden hat.“ Gander erwähnt weiter, dass dies die Formulierungen der Genesis nahegelgt
haben wie z.B.: „Die Erde zeuge Lebewesen je nach ihrer Art…(Gen. 1,24).
#174 Ultramontanus 17:26:39 | Mittwoch, 15. August 2007
Wikipedia – Lebensweise und Verhalten der Käfer: „Wie bei allen Insekten kann das Verhalten der Käfer
sehr kompliziert sein, so dass es den Eindruck intelligenten Verhaltens hervorrufen kann, aber es ist
streng festgelegt und richtet sich susschließlich nach angeborenen Instinkten. Von der Nahrungssuche
und -aufnahme, über die Partnersuche, das Paarungsverhalten, die Eiablage, die Brutpflege und -fürsorge,
das Verhalten bei der Verpuppung und dem Schlüpfen, das Überwintern, Wandern und die Verteidigung, also
das gesamte Handeln der Käfer und deren Larven, ist festgelegt. Sie reagieren in bestimmten Situationen
immer in dem angeborenen Rahmen.“ Interessant. Aber was heißt genau fesgelegt ? Soll das andeuten, dass
die Verhaltensweisen als Ifnormation in den Genen abgespeichert sind ? Ist so etwas überhaupt möglich,
dass derartige komplexe Informationen in Genen abgespeichert werden ? Das würde bedeuten, dass genau
die richtigen Proteine codiert werden, um das Gehirn exakt so zu entwickeln, dass die enstprechenden Verhaltensmuster
quasi von selbst ablaufen, oder ?
#31 Ultramontanus 22:31:21 | Freitag, 3. August 2007
Kängurus – gutes Beispiel für die Probleme der ET: Hat sich der Beutel „zufällig“ entwickelt, um darin
die Jungen zu transportieren ? Könnte natürlich schon sein, aber es fällt mir schwer, das zu glauben. www.edv-compas.com/…tures/kaenguruh2.jpg
#329 Ultramontanus 19:06:25 | Freitag, 3. August 2007
Für die Äußerungen, die insbesondere „Tammox“ und auch „crosswords“ hier abgelassen haben, sind schwere
Bestrafungen erforderlich. Ggf. auch körperliche Züchtigung.
#13 Ultramontanus 18:56:59 | Freitag, 3. August 2007
Unsinn „Ein Gott, der eine Welt schafft, die sich entwickelt und differenziert, ist für mich viel eindrucksvoller
als einer, der wie ein großes Kind im Sandkasten Art um Art backt, weil er offensichtlich nicht in der
Lage ist, seiner Schöpfung den ‘élan vital’ zur Weiter- und Höherentwicklung einzuhauchen.“ Das ist
Unsinn. Die Art und Weise der Schöpfung kann nichts am Wesen Gottes ändern.
#29 Ultramontanus 18:45:56 | Freitag, 3. August 2007
methusalix „Die r.-k. Kirche zieht eine breite Blutspur bis zum Genozid hinter sich her und will es jetzt
nicht gewesen sein. Das ist mit allen ertappten Tätern so. Die wollen es alle nicht gewesen sein. Ändert
nichts an der Geschichte.“ Wie frech Menschen lügen können.
#10 Ultramontanus 18:00:03 | Freitag, 3. August 2007
Der Artikel von Mayer enthält unzulässige philosophische Extrapolationen. Nur weil etwas nach Zufall
und Notwendigkeit aussieht, heißt das nicht, dass dieses Prinzip einfach absolut gesetzt werden darf.
Es spricht logisch nichts dagegen, dass jeder einzelne Parameter der Evolution bereits im Urknall angelegt
war und damit die Evolution eben nicht zufällig sondern so gewollt war.
#231 Ultramontanus 14:56:19 | Sonntag, 22. Juli 2007
Interessante Aussagen: »In addition to explanatory deficits the Synthetic Theory also has philosophical
shortcomings. By maintaining that evolution must be gradual and that macroevolutionary patterns can be
fully explained by the action of natural selection and adaptation to the environment alone, the Synthetic
Theory made over-extended claims, and hence left the realm of science and developed into an ideology«.
[Prof. Dr. Günther Theißen, Inhaber des Lehrstuhls für Genetik an der Friederich-Schiller-Universität
Jena in Theory in Biosciences, 2005] deutsch: „[Die synthetische Evolutionstheorie]…verließ das Feld
der Wissenschaft und entwickelte sich zu einer Ideologie.“
#225 Ultramontanus 21:01:36 | Samstag, 21. Juli 2007
@santo domingo: Neukamm ist auch ein überzeugter Evolutionsvertreter (Mitglied der AG Evolutionsbiologie)
und auch im Internet ziemlich aktiv. Dieser Kreis hat sich zum Ziel gesetzt, die Evolutionstheorie gegen
Kreationismus und Intelligent Design zu verteidigen.
#221 Ultramontanus 20:54:28 | Samstag, 21. Juli 2007
@Kurt K.: „Über eine lange Zeit ist diese Variante a im Vorteil und ersetzt nach und nach die alte Variante.
Bei der neuen Variante a wiederum kommt durch eine Mutation eine Variante b hervor, deren Flossen etwas
besser für den Landgang geeignet sind. Ergo: Diese überlebt besser. Diese Schritte wiederholen sich
millionenfach und irgendwann ist dann Variante z da, die echte Beine hat.“ Sehen Sie und genau damit habe
ich Probleme: Die Mutation muss dann ja immer bei dieser Variante positiv sein. Denn die anderen sind
ja noch im Wasser. Und bis so eine Mutation kommt, das kann dauern. Und bis dahin kann es ungünstige
äußere Umstände (Klima etc.) geben.
#160 Ultramontanus 23:01:50 | Freitag, 20. Juli 2007
Herkunft des Menschen: Der Neanderthaler wird zwar heute nicht mehr als ein „Vorfahre“ des Homo Sapiens
angesehen, aber es ist dennoch interessant, was der Zoologe Douglas Dewar vermutete: „So convinced were
anthropologists that Neanderthal man is an ancestor of modern man and a link with the ape, that all fossils
of man of modern type found in Pleistocene deposits were received with incredulity and most were rejected.
As Prof. B. A. Hooten well puts it („Apes, Men and Morons“(1938) p. 107): „The Western European classic
Neanderthal type was altogether a too complete answer to Darwinian prayer…Heretical and non-conforming
fossil men were banished to the limbo of dark museum cupboards, forgotten or even destroyed.“
#123 Ultramontanus 01:50:28 | Dienstag, 17. Juli 2007
Haha… …dazu passt ja, dass sich die V2-Bischöfe auf dem V2 als „Hohepriester“ bezeichnet haben. In
Rom und in den V2-„Diözesen“ laufen also lauter kleine Hohepriester umher.
#90 Ultramontanus 15:08:36 | Dienstag, 10. Juli 2007
Diether Wendland – Das „Credo“ der Bischöfe der Deutschen Bischofskonferenz. Erläuterungen – Hinweise –
Warnungen zum sogenannten „Katholischen Erwachsenen-Katechismus“, Losheim 1986
@juergen: Naja, die V2-Ausbildung ist zwar nicht mehr katholisch, wohl auch von den Anforderungen her,
aber immerhin hat der Pater sein „Diplom“ mit „sehr gut“ gemacht.
Es gab nie einen „Papst Johannes Paul“. Ratzinger zufolge begegnen sich Judentum und Christentum auf „konvergierenden
Linien“ in der Erwartung des Erlösers. Das ist eine klare Häresie, denn gemäß Dogma gilt: „[Die heilige
römische Kirche …] glaubt fest, bekennt und verkündet, daß niemand außerhalb der katholischen Kirche,
weder Heide noch Jude noch Ungläubiger oder ein von der Einheit Getrennter – des ewigen Lebens teilhaftig
wird, vielmehr dem ewigen Feuer verfällt, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist, wenn er sich
nicht vor dem Tod ihr [der Kirche] anschließt. So viel bedeutet die Einheit des Leibes der Kirche, daß
die kirchlichen Sakramente nur denen zum Heile gereichen, die in ihr bleiben, und daß nur ihnen Fasten,
Almosen, andere fromme Werke und der Kriegsdienst des Christenlebens den ewigen Lohn erwirbt. Mag einer
noch so viele Almosen geben, ja selbst sein Blut für den Namen Christi vergießen, so kann er doch nicht
gerettet werden, wenn er nicht im Schoß und in der Einheit der katholischen Kirche bleibt“ (DS 1351,
zit. nach NR 1938, 350).
…Fortsetzung Antisemitismus/Antijudaismus: …rechtlichen und politischen Gleichstellung zu verlangen.
Die politische Vertretung des Antisemitismus in den verschiedenen Staaten teilt sich in mannigfache Fraktionen.
Die notwendige Voraussetzung jeder wirksamen Abwehr eines schädlichen jüdischen Einflusses bildet jedenfalls
die Erneuerung der Völker im praktischen Christentum“ (K. Hilgenreiner, Art. „Antisemitismus: M. Buchberger
(Hg.), Kirchliches Handlexikon, München 1907, 257f).
Antisemitismus / Antijudaismus: Das sagt die kirchl. Lehre dazu: „Antisemitismus“: „Die moderne politisch-wirtschaftliche
Bewegung zur Bekämpfung des Judentums im öffentlichen Leben. Man unterscheidet einen doppelten Antisemitismus.
Der eine bekämpft das Judentum als Rasse samt allem, was damit zusammenhängt (also die Offenbarung des
Alten Bundes); dieser Rassen-Antisemitismus ist widerchristlich. Die andere Ricthung verlangt nur besondere
Gesetze zum Schutze der christlichen Bevölkerung gegenüber dem schädlichen Vordringen des Judentums;
auf diesem Standpunkte stehen auch katholische Sozialpolitiker. In der Tat hat das Judentum besonders
seit seiner völligen rechtlichen Gleichstellung in den meisten europäischen Staaten (Mitte des 19. Jahrhunderts)
gezeigt, wie weit es sich seiner ursprünglichen Bestimmung, Vermittler der Weltreligion zu sein, entfremdet
hat; gerade die habgierige Jagd nach materiellen Gütern verleiht ihm das charakteristische Gepräge.
Seine vielfach durch eine eigentümliche Geschäftsmoral errungene Vorherrschaft in lukrativen Erwerbszweigen
beutet es rücksichtslos aus; auf Religion und Sitte, die sozialen Einrichtungen, Literatur und Kunst
der christlichen Gesellschaft übt es namentlich durch seine mächtige Tagespresse einen verderblichen
Einfluß aus, der den radikalen Strömungen (jetzt der Sozialdemokratie) zugute kommt. Hier Wandel zu
schaffen, ist die Absicht des christlichen Antisemitismus. Dabei gehen einige so weit, die Aufhebung der
in den modernen Verfassungen den Juden gewährten
@Gotthard: „…unsere Bischöfe und Priester“ Welche Bischöfe ? Ihre „Bischöfe“ sind häretische oder
apostatische Priester oder Laien! Daraus folgt, dass jeder, der von einem solchen Pseudo-Bischof „geweiht“
worden ist, ein Laie ist! Es gibt noch mehrere Bischöfe, die sogar römisch-katholisch sind. Aber diese
haben alle keine Jurisdiktion mehr, alle Bischofsstühle sind vakant, und zwar spätestens seit 42 Jahren.
Solange kein Papst gewählt ist, wird es bei diesem Zustand bleiben.
Puhh…der „Sinn“: Was soll ich denn in meinem verrückten, kurzen Erdenleben für eine Vorstellung davon
haben, was das Leiden in der Ewigkeit für einen „Sinn“ haben wird ? Das Christentum ist jedenfalls die
Religion des Kreuzes. Und Jesus meint, dass der, der sein Leben gewinnen will, es verlieren wird -und
der, der es verliert, gewinnen wird.
#85 Ultramontanus 02:02:37 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Nun, das ist reine Gnade und deshalb auch kein Grund, um damit anzugeben. Man sollte allerdings wissen,
dass nicht jeder „Pfarrer“ oder sonstige Religionsdiener, der irgendwie Wasser über den Kopf gießt und
dazu etwas murmelt wie „Ego te baptizo in nomine Patris, et Filii et Spiritus Sancti“ damit schon eine
christliche Taufe durchführt. Hinzu kommen muss nämlich die richtige Intentention. Und bei den V2-lern
mit ihrern ganzen teuflischen Lehren dürfte diese Zweifelhaft sein. Jeder, der Intresse hat, sollte sich
also fragen, ob er gültig getauft worden ist.
#83 Ultramontanus 01:37:38 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Im Übrigen… …zum Thema: Man schaue sich einmal die „Talk-Shows“ im deutschen Mittagsfernsehen an.
Da ist es doch mit Händen greifbar, was es bedeutet, wenn ein Mensch nicht getauft ist. Das sind völlig
verblödete, verkommene Subjekte. Untermenschen im eigentlichen Sinne des Wortes.
@avila: „Nur für einige „Tradis“ hier ist jetzt schon wieder die Häresie im Vatikan ausgebrochen.“ Wollen
Sie etwa leugnen, dass Roncalli-Ratzinger Häretiker sind ??
Ich möchte hier auch hinweisen auf den Text vom editor von Sedisvaktismus.org: www.sedisvakantismus.org/Artikel.htm
Man sollte sich das nüchtern und unvoreingenommen durchlesen.
@Bruder Theophil: Warum sollte das einr Rolle spielen ? Er hat im Tempel von Anti-Christen öffentlich
gebetet. Er hat Assisi nicht widersprochen! Er hat erklärt, dass der Protestantismus keine Häresie ist.
Er hat erklärt, dass der alte Bund noch existiert und Heilsweg ist. Das ist totale Apostasie.
Wie ich darauf komme: Weil die Piusbrüder (und ihre Anhänger) die Herren ab Roncalli als „Päpste“ ausgeben
(trotz eindeutiger Gegenbeweise in Form von massigen Häresien). Wie man auch leicht feststellen kann,
findet eine Identifikation mit der „Masse der (Konzils-)Gläubigen“ statt. Das Spektrum ist diffus. Die
offenkundige Ungültigkeit der „neuen Bischofsweihen“ wird bspsw. verschwiegen, das lässt man einfach
unter den Tisch fallen. Warum -um ein Besipiel zu nennen- wird Ratzingers Moschee-Gebet nicht als öffentliche
Apostasie angeprangert ??
Genova: „Darüber hinaus gibt es in allen Bereichen auch „außerordentliche Wege“, die das formale Sakrament
ersetzen können (die Nottaufe, die Sündenvergebung aufgrund vollkommener Reue, etc.).“ Nun mal langsam.
Schriftbeweis ? Traditionsbeweis ? (0). Die „Nottaufe“ ist eine „echte“ Taufe. Außerdem ist darauf hinzuweisen,
dass jedes Mitglied der „Konzilskirche“ (auch die Piusbrüder!) im objektiven Zustand der Häresie und
des Schismas (Todsünde!) verharrt.
Der Limbus ist kein „Hilfskonstrukt“, sondern eine Bezeichnung für die Hölle. Soweit keine persönlichen
Sünden vorliegen (wie eben bei unmündigen Kindern), besteht die Strafe nur in der Verdammnis (poena
damni), aber nicht in sinnlichen Strafen (poena sensus). Vereinbar ist damit ein Zustand natürlicher
Glückseligkeit. Den Kindern wird das gegeben, was ihnen von Natur aus zukommt. Ein „Anrecht“ auf den
Himmel hat niemand.
Weitergegeben wird immer nur die erbsündige Natur, der gefallene Adam kurz nach dem Sündenfall. Eine
solche Kreatur ist denklogisch und nach der Lehre der Kirche, die die absolute Heilsnotwendigkeit der
Taufe lehrt, schlichtweg unfähig in das Reich Gottes einzutreten, was Christus selbst in schroffen Worten
lehrt.
#366 Ultramontanus 01:49:26 | Donnerstag, 21. Juni 2007
@kurtK.: Die Existenz und die Ursünde der Stammeltern gehört zum unveräußerlichen Bestand des Christentums.
Wenn man das leugnet, fällt das Christentum in sich zusammen. Dann braucht es keinen Erlöser, keine
Taufe etc.
#259 Ultramontanus 17:29:10 | Donnerstag, 14. Juni 2007
Rudolfus schreibt: „Die „Sedisvakantisten“ lehren, daß ein Papst, der eine offensichtliche Irrlehre vertritt,
sein Papstamt verliert, und damit aufhört, Papst zu sein. Diese Lehre ist aber falsch und nicht katholisch:
Denn, damit jemand ein Amt verliert, muß es eine Instanz geben, die diesen Amtsverlust offiziell feststellt.“
„So gehen die so Beförderten und Gewählten eo ipso (=von selbst) und ohne irgendeine Erklärung jeglicher
Würde, Stellung, Ehre, jeglichen Titels, jeglicher Autorität, jeglichen Amtes und jeglicher Vollmacht
verlustig…“ www.sedisvakantismus.org/…ulle_CEAO_Paul_4.htm
#177 Ultramontanus 00:01:06 | Donnerstag, 14. Juni 2007
@juergen: „Der „gnostische Dualismus“ bezog sich auf die Aussage, daß durch den Fall Satans die Schöpfung
entstanden sei.“ Diese Aussage war nicht meine Absicht. Aber weil Gott absolut gütig ist, ist es nicht
denkbar, dass er Geschöpfe sinnlos leiden lässt. Da die Evolution des Lebens auf dieser Erde ein Prozess
ist, der zwingend und von Anfang an den Tod fordert, ist es denkbar, dass die gesamte Schöpfung, wie
sie ursprünglich gewollt war, verwirrt wurde. Dann wäre also Adam nicht der Urheber des leiblichen Todes,
sondern des geistigen. Die Schöpfung musste dagegen von Anfang an leiden, um das Verbrechen Luzifers
zu sühnen. Der Gedanke des stellvertretenden Leidens ist dem Christentum nicht fremd.
#172 Ultramontanus 23:38:02 | Mittwoch, 13. Juni 2007
„gnostischen Dualismus“ Wie kommen Sie darauf ?? Wir müssen uns nur daran gewöhnen, dass wir als Menschen
nicht die einzigen intelligenten, geschaffenen Wesen sind. Der Fall Luzifers, sein Sturz in die Welt,
ist in der Schrift ausgesagt.
#169 Ultramontanus 23:32:11 | Mittwoch, 13. Juni 2007
„Die Schlange war Teil der Schöpfung“ Die Schlangen war ursprünglich keine Schlange, sondern ein Engel,
der gesündigt hat und auf die Erde gestoßen wurde. Das ist vermutlich auch die Ursache der Schöpfung
durch Evolution.
#163 Ultramontanus 23:24:04 | Mittwoch, 13. Juni 2007
Williamson behauptet ja, dass Ratzinger ein Häretiker sei. Da fällt mir spontan folgendes ein: -die
Erklärung „Dominus Iesus“, wo die Orthodoxen als „echte Teilkirchen“ bezeichnet werden -die Aussage Ratzingers,
dass der Protestantismus keine Häresie mehr sei -die Aussage Ratzingers, dass der alte Bund nach wie
vor bestehe -die Aussage Ratzingers, dass der dogmatische Begriffe „wesensgleicher Sohn“ die „Übersetzung
des Betens Jesu in die theologische Fachsprache“ sei
#39 Ultramontanus 21:33:28 | Dienstag, 12. Juni 2007
„Ideenlieferant“ „Gerade weil die Geschichte der rk Kirche mit Blut geschrieben ist, hat sie als Ideenlieferant
für Moralvorstellungen keine Chance mehr.“ Hä, von was reden Sie ? Wen die Kirche und die Päpste und
Heilige nicht gewesen wäre, würden wir in Europa jetzt unter der Scharia dahinvegitieren. „Ideenlieferant“ –
was sind denn das das für Kategorien ?
#57 Ultramontanus 21:19:12 | Dienstag, 12. Juni 2007
„Johannes 16.“ „zudem hier im Forum selbst sagen, dass seit Johannes 16. keine katholischen Päpste mehr
gewählt wurden…“ Hä ? Was ist ein katholischer Papst ? Gibt es etwa auch A-Katholische Päpste ? Sie
meinen wohl Roncalli I. alias Johannes XXIII.
#49 Ultramontanus 17:13:46 | Dienstag, 12. Juni 2007
Also ich rätsle noch immer, ob Sie uns nicht alle hier veräppeln wollen. Nunja, was die menschlichen
Denkgesetze, also die Gesetze der Logik angeht, dürften Sie es doch etwas schwer haben mit dieser Position.
Eine „Rückwirkung“ ist mir bislang nur als Fiktion im Recht bekannt, nicht in der Realität.
#47 Ultramontanus 17:03:07 | Dienstag, 12. Juni 2007
Puh, das kommt jetzt aber recht „fundametalistisch“ rüber. Wenn der Schöpfer noch gar nicht da ist,
wären Sie auch nicht da (dürfte von der Logik her eher passen). „Gott, unser Schöpfer und Herr, kann
aus den geschaffenen Dingen durch das natürliche Licht der Vernunft mit Sicherheit erkannt werden. De
fide.“ (I. Vatikan. Konzil nach Ott, Grundriß der Dogmatik, S. 15, Freib. 1981)
#412 Ultramontanus 13:02:49 | Dienstag, 12. Juni 2007
Sonderbar Es wa doch „Hornet“, der an anderer Stelle geschrieben hat, er habe eine Nahtod-Erfahrung gehabt.
Da hat er klar behauptet, er wisse deshalb, dass es „weitergeht“. War es nur gelogen ?
#24 Ultramontanus 12:56:31 | Dienstag, 12. Juni 2007
„Postulat“ Sie behaupten halt, dass Gott ein Produkt des menschlichen Geistes sei. Das ist nicht originell.
Ein Gott, der nur im menschl. Geist existiert, ist kein Gott, weil Gott per definitionem ewig und ungeschaffen
ist.
#283 Ultramontanus 12:30:18 | Dienstag, 12. Juni 2007
Von wem ? „Da wird man selbst sofort als Ketzer verschrien, wenn man als Katholik (ich) die Evolutionsgeschichte
kennt und nicht anzweifelt“ Wer tut das ? Das Vertreten der Ev.-Theorie ist nicht häretisch.
#18 Ultramontanus 12:20:28 | Dienstag, 12. Juni 2007
Sentinel: „Ob die Schöpfung nun von GOTT geschaffen wurde, der durch diese Schöpfung geschaffen wurde,
steht auf einem völlig anderen Blatt“ Was ist denn das für Blödsinn ? Hegel oder wie ?
@Stephan Schmidt: Glauben Sie mir, mir geht es nur um die Wahrheit. Ich habe einfach Probleme, bestimmte
Dinge, die von der Evolutionstheorie postuliert werden, nachzuvollziehen. Dazu gehören z.B. Dinge wie
die Entstehung der Flügel oder auch des Auges. Matt2 hat hier auf einen wichtigen Punkt hingewiesen,
der auch ein maßgeblicher Teil des ID-Ansatzes ist: Wir müssen das fertige System in seiner Komplexität
zur Kenntnis nehmen. Und hier nützt es eben wenig z.B. auf angenommene Zwischenstufen des Auges hinzuweisen,
wenn wir immer mitbedenken, dass am Ende das perfekte System steht, mitsamt den komplexen Funktionen,
die hierfür im Gehirn notwendig sind. Das Schlüsselwort heißt Synorganisation. Und es ist meines Erachtens
sehr fraglich, ob diese Dinge durch rein natürliche Faktoren erklärt werden können. Es bleibt hier
wohl von Seiten der Evolutionisten bei der Spekulation und beim Zufluchtnehmen zu den langen Zeiträumen.
@Stephan Schmidt: Natürlich, Mikroevolution steht außer Frage. Zum anderen: „Und die Bibel schließt
ja auch nicht aus, dass Gott überrascht werden kann. Vom ersten Sündenfal über Kain und Abel und hunderte
weitere beispiele ist dies Dokumentiert. Sonst hätte er ja überhaupt keinen Grund ab und zu so aufzubrausen,
wenn er eh schon wusste was kommt.“ Nun, das ist zumindest von der katholischen Theologie her nicht korrekt
und lässt sich auch nicht mit der Allmacht vereinbaren. Vielmehr muss man davon ausgehen, dass Gott von
Ewigkeit her schon alle Handlungen der Geschöpfe und das ewige Schicksal der Seelen unfehlbar vorausweiß.
Der absolute Herr über die Ewigkeit muss es logischerweise auch über die Zeit sein.
stephan schmidt: Nein, ihre Behauptung, dass eine Evolution unter den alleinigen Faktoren von Mutation
und Selektion alles Leben hervorgebracht hat, dass dies sozusagen von Gläubigen „honoriert“ werden müsse
und als Schöpfungsprozess verstanden, ist nicht plausibel. Denn die Evolution im herkömmlichen Verständnis
kommt ohne Schöpfer aus. Es sei denn, man behauptet, dass Mutationen nicht zufällig seien, sondern „gesteuert“.
Aber letzterem widerspricht ein Evolutionstheoretiker empört. Und hier beginnt der ID-Ansatz.
Wie ich außerdem lese, ist nach dem Glauben R’s nicht mehr die Kirche , sondern die Menschheit Braut
Christi: „Unscheidbare Ehe ist in der Tat nur vom Glauben an die durch nichts mehr zu zerstörende Entscheidung
Gottes in Christus zur „Ehe“ mit der Menschheitverstehbar und vollziehbar.“ (ebd., 249)
Joseph Ratzinger, Einführung in das Christentum, S. 234: „Kategorien wie Erbsünde, Auferstehung des
Fleisches, Weltgericht usw. sind überhaupt nur von hier aus zu verstehen, denn der Sitz der Erbsünde
ist eben in diesem kollektiven Netz zu suchen, das als kollektive Vorgegebenheit der einzelnen Existenz
vorausgeht…“ „Auferstehung drückt den Gedanken aus, dass Unsterblichkeit des Menschen nur im Miteinander
der Menschen, im Menschen als dem Wesen des Miteinander bestehen und gedacht werden kann…“ „Man ist
nicht Christ, wei nur Christen ins Heil kommen, sondern man ist Christ, weil für die Geschichte die christliche
Diakonie Sinn hat und vonnöten ist.“
#72 Ultramontanus 23:56:34 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Garten Eden: „ist der Mensch für den gesamten Ausschluss der Natur/Welt aus dem Garten Eden verantwortlich?“
Wenn die Theorie richtig ist -manches spricht dafür- dass dieses Universum nicht einige Tausen , sondern
Milliarden Jahre Alt ist und das Leben auf der Erde Ergebnis eines recht brutalen Prozesses ist, dann
kann diese (Un-) Ordnung nicht auf dem Sündenfall beruhen, sondern auf dem Sturz der gefallenen Engel,
die auf die Erde geworfen wurden. Der Garten Eden war vielleicht eine abgegrenzte „Oase“, der dem ersten
Menschenpaar inmitten des Chaoses bereitet worden ist, die es aber daraufhin mit den bekannten Ereignissen
verspielt hat.
#124 Ultramontanus 00:10:15 | Donnerstag, 24. Mai 2007
@Sentinel: Ich habe das „wider“ schon richtig verstanden. Es sollte bei mir nicht „soll“, sondern „sollte“
heißen, mein Fehler. Trotzdem bleibt für mich unklar, warum es für einen Graf von Galen (welchen ?)
negativ zu werten sein soll, dass er sich irgendwann gegen den Sedisvakantismus ausgesprochen haben sollte.
Wenn Sie nicht den „Echten“ meinen, würde das natürlich irgendwie mehr Sinn machen.
#122 Ultramontanus 23:59:37 | Mittwoch, 23. Mai 2007
Kardinal von Galen: „Das sie sich daraufhin wider den Sedisvakantismus aussprachen und fürderhin einer
der edelsten Kämpfer für den Papst wurden, verschweigen sie hier besser.“ Wen meinen Sie damit eigentlich ?
Eine Person, die Sie hinter dem hier postenden Graf von Galen vermuten oder den „Echten“ ? Wenn letzteres
der Fall ist, dann haben Sie wohl keine Ahnung von was Sie reden. Wann und Warum soll sich Kardinal Graf
von Galen für den „Sedisvakantismus“ ausgesprochen haben ?? Meines Wissens starb von Galen Ende der 40er
oder Anfang der 50er Jahre. Er war ein treuer Gefolgsmann von Pius XII.
Also die Aussage, dass man Gott Vater die Gottheit Christi aufopfere, halte ich für häretisch. Man kann
nicht dem dreeinigen Gott eine Person seiner selbst oder eine Person der anderen aufopfern.
@Hornet: Ich habe auch schon über Nahtod-Erfahrugen gelesen, da wurde aber auch über Höllenbilder berichtet,
also so ganz allgemeingültig gibt es da wohl keine Aussagen.
@santo domingo: „Eine Straftat ist auch dann eine solche, wenn der Täter sie für moralisch gerechtfertigt
hält. Straffreiheit würde ausschließlich dann eintreten, wenn der Täter schuldunfähig wäre, also
unfähig, die Strafbarkeit seines Handelns zu erkennen.“ Es gibt aber auch einen Bestimmtheitsgrundsatz,
der sich aus dem Rechtsstaatsprinzip ergibt. Wenn ein BRD-Strafrichter nun ein Gesetz für nicht hinreichend
bestimmt hält, dann müsste er es dem Bundesverfassungsgericht zur konkreten Normenkontrolle vorlegen
und müsste das Verfahre aussetzen. Das wäre beim § 130 III StGB längst überfällig. Aber niemand
traut sich. Womöglich weil er dann als „Neo-Nazi“ dasteht.
@santo domingo: „Das ist empirisch widerlegbar, und zwar durch die Internetseiten bekannter Holocaustleugner“
Ich schrieb „aus Überzeugung“. Damit meine ich ehrliche Überzeugung und nicht Propaganda. Das Problem,
das jeder denkende und unvoreingenomene Mensch sehen muss ist folgendes: „Holocaustleugung“ wird als „Gottelslästerung“
(Meinerzhagen) bestraft, aber was genau der „Holocaust“ ist, das weiß keiner so genau. Das bedeutet,
dass es sich um Gesinnungsstrafrecht handelt, niemand kann voraussehen oder nachvollziehen, warum jemand
wegen „Holocaustleugnung“ verurteilt wird/ worden ist. Das widerspricht eklatant dem Bestimmtheitsgebot.
Der § 130 III StGB darf nicht angewendet werden.
@santo domingo „Nazispruch wäre etwa „Heil Hitler“ oder „es gab keinen Holocaust“ „Heil Hitler“ kann
nur ein (Neo-) Nazi sagen. Aber wenn jemand aus Überzeugung der Meinung ist, dass es den „Holocaust“
in der allgemeinen und faktisch strafbewährten Dimension nicht gegeben hat, dann hat das doch nichts
mit nationalsozialistischer Gesinnung zu tun. Ein echter Nazi würde sich doch für den „Holocaust“ logischerweise
gar nicht schämen. Wer den Holocaust relativiert, also zu anderen Verbrechen in Beziehung setzt, der
will doch gerade das Gegenteil.
#131 Ultramontanus 19:32:40 | Mittwoch, 16. Mai 2007
Rudolfsohn, 22. März 2007, 22:34: HOMOSEXUALITÄT – DIE NATÜRLICHSTE SACHE DER WELT Auf Hurlaub im Golf
von Amalfi Tuntig und grell geschminkt Sucht Schwuppe Rolf den Analfi Fixiert auf das Loch, wo es stinkt.
Er tuckig die Federboa schwenkt In weissen spitzen Schuh’n Den Knaben er Klistiere schenkt Damit sie’s
mit ihm tun. Rolf ist schon ganz warm und schwül Der Stuhl im Enddarm schon weich Er giert, dass man
den Mastdarm spül Es pumpt, führt ab sogleich. Vor Brunft verrutscht ihm das Toupet Er schmiert viel
Vaseline Das Klistierrohr, es tut zwar weh Doch füllt sich die Latrine Brauner Stuhlsaft quillt nicht
mehr auf Hintermannes Teil Jetzt endlich ist der Dickdarm leer Schwulsein ist so geil!
#111 Ultramontanus 19:14:07 | Mittwoch, 16. Mai 2007
@Charlotte Bongartz Aha, „die Natur“ bringt also Homosexuelle hervor. Die Katholische Kirche lehrt das
aber nunmal nicht, sondern geht davon aus, dass die HS Neigung eine perverse Neigung ist, die auf Verschulden
beruht oder beruhen kann. Außerdem ist die Schöpfung seit dem Sündenfall gestört. Darf dich ein Verbrecher
etwa mit den schwierigen Umständen entschuldigen ? Das wäre Marxismus.
#101 Ultramontanus 19:03:12 | Mittwoch, 16. Mai 2007
@Paschut Du solltest erst einmal *lesen können*, was auch heißt, die Fähigkeit zu erwerben, sich differenziert
mit einem Text auseinandersetzen zu können. Desweiteren bist Du ein Verleumder.
Geschwätz Wo habe ich Menschen, die sich als „Homosexuelle“ bezeichnenm als „zwecklos“ bezeichnet ? Nirgends.
Wo habe ich behauptet, der einzige Zweck des Menschen sei es sich fortzupflanzen ? Nirgends.
„Zwangsgetauft“ Wenn Sie damit ein so großes Problem haben, scheinen Sie der Taufe ja doch irgendwelche
Wirkungen zuzuschreiben. Das Argument, dass HS unter Tieren vorkommt, ist theologisch gar nix. Denn der
Mensch ist das einzige Wesen, das sündigen kann.
Seit wann steht es irgendwelchen dahergelaufenen Gutmenschen zu, über „die Kirche“ zu urteilen. Merken
Sie nicht, wie lächerlich das ist ? Dass praktizierte Homosexualität auch ohne ausdrückliche Offenbarung
theologisch azulehnen ist, ergibt sich aus dem Naturrecht: Recht ist, was von Natur aus zweckmäßig und
richtig ist. Eine Betätigung, die keinen Zweck hat, vielmehr den Zwecken der Natur zuwiderläuft, kann
nicht gerecht sein.
#688 Ultramontanus 17:47:24 | Mittwoch, 16. Mai 2007
Bleibt für mich schwer nachvollziehbar. Der Knackpunkt ist die Teleologie, die in ihrer These mitschwingt.
Unausgesprochen heißt das, dass zwischen diesen Viren eine wie auch immer geartete Information vorhanden
ist, die sie zu einem bestimmten logischen -also das Überleben sichernden- Handeln befähigt. Selektion
bedeutet ja, dass dem zwingend total zufällige Mutationen vorausgehen müssen.
#686 Ultramontanus 17:31:00 | Mittwoch, 16. Mai 2007
Auf was ich eigentlich hinauswill: Mein Problem liegt darin, dass ich nicht einsehen kann, was das mit
Evolution zu tun hat. Es kommt mir so vor, als würde hier durch einen Begriff eine Erklärung geliefert
(„Evolution“), die nur ein Begriff, also „selbsterklärend“ ist. Wenn man jetzt einfach statt Evolution
von Mutation und Selektion spricht, dann muss man nämlich sehr genau begründen, worin genau der Selektionsvorteil
im Einzelfall besteht. Und da ist erst einmal ziemlich schwer nachvollziehbar, wie der Selektionsvorteil
ausgerechnet in einer hohen Letalitätsrate bestehen kann.
#684 Ultramontanus 17:18:09 | Mittwoch, 16. Mai 2007
Ich kann es aber immer noch nicht nachvollziehen: Sie schrieben ja unten, dass es eine evolutionsbedingte
Sicherungsfunktion von Seiten des Menschen, also des Wirts sei, dass diese Menschen schneller sterben,
um den Virus nicht weitertragen zu können. Was hat das jetzt genau mit Großstädten zu tun ?
#680 Ultramontanus 16:30:16 | Mittwoch, 16. Mai 2007
Verständnisproblem „Es gibt Präzedenzfälle von Ausbrüchen hochletaler Viren in Großstädten, zuletzt
in Kikwit/Zaire. Sie sind weit weniger verheerend, als es beim weniger letalen Pockenvirus der Fall war,
und zwar aus genau diesem Grund: Die Erkrankten sterben schneller, als sie den Erreger weiter verbreiten
können. Das ist eine evolutionsbedingte Sicherungsfunktion.“ Das kann ich nicht nachvollziehen. Inwiefern
ist das evolutionsbedingt ? Wie weist man das nach ?
#75 Ultramontanus 20:22:09 | Samstag, 28. April 2007
„kein Papst ist ein guter Papst“ Über diesen vernunftbeleidigenden Blödsinn sollte matt2 in Ruhe nachdenken.
Propagiert dieser Priester irgendwo eine Kirche ohne Petrusamt ? Nachweis?! Bitte auch den Nachweis erbringen,
warum es derzeit einen Papst geben sollte und wenn ja, wo er sich aufhält.
#31 Ultramontanus 01:54:48 | Donnerstag, 26. April 2007
Die Demokratie muss man wohl als gescheitert ansehen. Es hat sich gezeigt, dass die Demokratie den Terror
der Mehrheit bedeutet. Das ist Pöbelherrschaft -und es ist nicht einsehbar, warum die Pöbelherrschaft
geduldet werden sollte. @VirFortis: Die deutschen Königshäuser kann man vergessen. Es wird deshalb auf
den Reichsverweser ankommen, der die künftige Regierung bilden wird und dazu von einem römisch-katholischen
Bischof eingesetzt werden muss.
#10 Ultramontanus 23:14:29 | Mittwoch, 25. April 2007
Wer V2 als ein „reguläres Konzil“ bezeichnet, der sagt damit aus, dass ein ökumenisches Konzil Häresien
verbreiten könne. Dies ist wiederum eine Häresie, was die Exkommunikation IPSO FACTO nach sich zieht.
Die „FSSPX“ ist mithin häretisch-schismatisch.
#25 Ultramontanus 22:49:02 | Mittwoch, 25. April 2007
Um zu wissen, dass die „brd“ kein Staat ist oder jemals war, genügen ein wenig Geschichtskenntnisse und
der gesunde Menschenverstand. Die „brd“ ist nicht souverän, weil die maßgeblichen Teile des Besatzungsrechts
nach wie vor in Kraft sind. Außerdem steht fest, dass das Hl. Römische Reich Deutscher Nation niemals
aufgelöst wurde und folglich bis zum heutigen Tage existiert. Die Niederlegung der Krone hat darauf,
ob der Staatskörper HRDN noch existiert keinerlei Einfluss.
#22 Ultramontanus 22:31:32 | Mittwoch, 25. April 2007
Bei der „brd“ handelt es sich um organisierte Bandenkriminalität und keineswegs um einen Staat im staatsrechtlichen
Sinne. Diese Bande stellt mit ihrem Treiben den Nationalsozialsimus weit in den Schatten, es ist nur ein
zionistisches Konstrukt um das deutsche Volk auszubeuten und letztlich zu zerstören. Die „Politik“ ist
ferngesteuert, deutlich sichtbar zuletzt am Fall Filbinger/Oettinger. Gegen einen solchen Moloch ist die
Anwendung von Gewalt nicht nur erlaubt, sondern schlechthin geboten. Es handelt sich um Notwehr oder übergesetzlichen
Notstand; wo kein (legitimer) Staat ist, da ist eben auch kein staatliches Gewaltmonopol.
#71 Ultramontanus 21:17:08 | Dienstag, 24. April 2007
@Frau Uhl: Der „KKK“ aus ihrer Sekte ist absolut wertlos. Da stehen auch noch ganz andere Ungeheuerlichkeiten
drin, wie hier gestern der Leser Karl Murx aufgezeigt hat. Wojtila konnte als Akatholik nie zum Papst
gewählt werden und damit auch keinen Katechismus promulgieren. Der Katholik hat mit dem Römischen Katechismus
sichere Weisung durch das unfehlbare Lehramt.
#31 Ultramontanus 20:30:05 | Dienstag, 24. April 2007
Matt2 hält sich für Gott. Das ist exakt dasselbe, was auch Wojtila gelehrt hat: (Jeder) Mensch ist Gott,
indem der Mensch sich selbst erkennt, erkennt er Gott.
#128 Ultramontanus 22:14:08 | Samstag, 21. April 2007
@VirFortis: Was Krankheiten oder seelisches Leid betrifft, trifft es wohl der Begriff Medizinalstrafe
am Besten. Natürlich wurzelt das letztlich in der Erbsünde…
#41 Ultramontanus 14:25:01 | Samstag, 21. April 2007
Die Sodomie ist eine derart widerwärtige Form der Unzucht, dass man als sittlich ordentlich lebender
Mensch instinktiv sofort weiß, dass AIDS die gerechte Strafe ist.
#24 Ultramontanus 14:17:35 | Samstag, 21. April 2007
@Lutheraner: Nicht der Katholizismus wird irgendwann Geschichte sein, sondern der Pseudo-Katholizismus
samt seiner modernistischen, apostatischen und häretischen Kotzdämonen. Die Kirche aber wird niemals
untergehen.
#21 Ultramontanus 14:05:26 | Samstag, 21. April 2007
Da jeder der sich hier äußernden die Möglickeit hat, sich über die kirchliche Lehre zu informieren,
liegt immer formelle Häresie vor, also die verschuldete Leugnung von Dogmen. Das gilt insbesondere für
solche erbärmlichen Heuchler, die sagen, ein Papst oder jemand der sich als solcher ausgibt, könne verbindliche
Glaubenslehren ändern. Und solche Subjekte tummeln sich offenbar zu Dutzenden auf dieser Seite.
#17 Ultramontanus 13:45:05 | Samstag, 21. April 2007
Horst Metzker ist kein Katholik, wie er klar zu erkennen gibt. Anregung an die Redaktion: Man könnte
eine Sperrung für Häretiker oder Apostaten einführen. Das könnte man so handhaben, das man ab der
zweiten häretischen Äußerung die Sperrung konsequent umsetzt. Schließlich ist die Häresie gemäß
Kirchenrecht eine Straftat, was die Exkommunikation IPSO FACTO (von selbst eintretend) bedeutet!
#12 Ultramontanus 13:32:29 | Samstag, 21. April 2007
Gerettet und verdammte Seelen Bei objektiver Betrachtung muss man wohl leider davon ausgehen, dass die
große Masse der jemals auf Erden lebenden Menschen nicht gerettet wird; schließlich wurden ganze Kontinenete
nicht oder lange nicht bekehrt und getauft.