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@Mannheimer: Götter mit ziemlicher Sicherheit (damit meine ich auch den Gott JHWE)…aber sowas wie einen
Gott (ich schreibe das bewusst so als Analogie) gibt es vielleicht trotzdem. Nix genaues weiß man nicht,
würde ich mal sagen. Ich geh jetzt morgen erstmal zum Fußball, das ist auch so ähnlich wie Religion
-jedenfalls vermute ich schwer, dass dabei ähnliche Hirnareale stimuliert werden (können) …Aua, jetzt
hab ich noch knapp 6 Stunden schlaf, naja, egal. Schlafmangel kann auch euporische Zustände steigern
(die es hoffentlich dann auch überhaupt gibt morgen ).
Die Manie scheint mir darin zu bestehen, dass auf Teufel komm raus (Ok, blöde Analogie.) der Mensch verantwortlich
sein muss für alles. Vielleicht wäre es ja viel, viel besser und wahrheitsgemäßer (!), wenn wir den
Mensch als Resutalt dessen ansieht, was er in sich aufgenommen hat (Umstände) und was er daraus machen
kann vom Potential her (Gehirn -geistige Fähigkeiten). Ein Gott führt hier vielleicht diese Dinge in
einem harmonischen Gesamkompositium einem Ziel zu. Ach nee, ist auch irgendwie blöd.
@gunther maria michel: Also ich will ihnen nicht zu Nahe treten – aber ich denke, den Gott an den Sie
beten gibt es nicht. Und ich schreibe das jetzt nicht, weil ich das Christentum so abscheulich finde oder
sonstwas, sondern aus einer eher distanzierten Sicht auf die Sache. Haben Sie sich schonmal gefragt, ob
das, was da in der heiligen Schrift steht, auch wirklich so stattgefunden hat? Ich habe das jedenfalls
mal getan und halte vieles davon für sehr, sehr unwahrscheinlich. Ich bin ja nicht aus „Hass gegen Gott“
oder „Verbitterung“ vo Glauben abgekommen sondern aus Überzeugung. Also ich kann ja schlecht einen Gott
um etwas bitten, den ich als inexistent annehme (Was übrigens nicht heißt, dass ich strenger Atheist
bin…).
@gunther maria michel: Ach, als soo ich-süchtig schätze ich mich nun eigentlich nicht ein. Natürlich,
man möchte gerne, dass man ein normales Leben führen kann usw. Aber selbst das ist mir versagt. Ich
will wirklich nicht so viel, aber einiges, was dem relativ bescheidenen Willen zu widersprechen scheint,
ist eben ZUVIEL. Also habe ich mich in den Hass, die Verbitterung und die Verachtung begeben -mit aller
Leidenschaft und auch den möglichen Konsequenzen.
Cadenozzi, ein „liebendenr Gott“, das wäre doch nur möglich, wenn er nicht allmächtig wäre. Und damit
hätten wir den christlichen schonmal aussortiert. Wer die Welt als solche gewollt hat, kann doch nicht
lieben. Das könnte nur einer, der sich in Gegensatz dazu befindet und diese bösartige Schöpfung „heilen“
will. Und an eine Fiktion habe ich keine Lust zu glauben. An den Adam-und-Eva-Paradies-die Schöpfung
ist gefallen-Kram glaube ich auch nicht. Die Schöpfung an sich ist böse. Die Lösung wäre also ein
anderer Gott, der den ursprünglichen Murks des Ur-Handwerkers wieder zerstört und trotzdem meine Individualität
bewahrt auf die ich ganz gerne nicht verzichten will.
Darf man auch jemandem auf die Fresse hauen, wenn es keine höhere Instanz gibt? Ich glaube, das mach
ich demnächst mal. Man darf sich halt nicht erwischen lassen von den Bullen.
Gott kann lachen? …komisch, ich habe immer gehört Gott kann nicht weinen, weil er absolut vollkomen
ist. Aber wer absolut vollkommen ist, muss auch nicht lachen, weil er nichts mehr witzig finden kann,
da ihm alle Zusammenhänge bekannt sind. „Gott“ ist eien menschliche Projektion, es werden die eigenen
Ängste, Sorgen und sonstige Emotionen auf ein Wesen projeziert, dass als „Reinigungsinstanz“ dient. Wenn
es einen Gott gibt, ist das ein weitaus komplizierteres Ding, als dass man es in irgendwelche menschlichen
Begriffe fassen kann. Wenn es keinen gibt, war die Show auch umsonst.
Naturrecht…natürlich Was soll denn „Naturrecht“ sein und wer hat das zu definieren? Achso klar: Die
Kirche! …Was solche Menschen brauchen, ist kein „Naturrecht“ sondern eine medizinisch fundierte Therapie.
Irgendwann wird es sowas einafch nicht mehr geben, weil man den richtigen med. Cocktail gefunden hat.,
um so eine Orientierung zu therapieren.
#6.061 Ultramontanus 01:23:27 | Freitag, 1. Mai 2009
Na, ist das Zyklon B immer noch nicht in eure dreckigen Judenfressen in wirkungsvollen Dosen eingezogen.
Hoffentlich verreckt ihr bald, ihr dummen Tiere.
#53 Ultramontanus 19:21:23 | Donnerstag, 30. April 2009
Erbsünde ist eine feministische Verschwörungstheorie. Man wollte damit den Mann als Erzeuger als den
hinstellen, der dauernd die Sünde weitergibt. Das geben Leute wie Frau Schwarzer nat. heute nicht zu,
ist aber so –-> feministische Strategie.
#195 Ultramontanus 23:35:52 | Mittwoch, 29. April 2009
@Tiqvah Und wie passt in diese Theorie, dass Jesus die Apostel in die ganze Welt gesandt hat (laut NT)
um zu taufen? Wenn schon, dann alles relevante zitieren…
#53 Ultramontanus 17:41:48 | Mittwoch, 29. April 2009
Aber Philosophie ist eine Geisteswissenschaft. Da kann man viel behaupten und anhäufen, so wie es eben
am besten passt. Deswegen gibt es ja so wanhsinnig viele philosophische Konzepte, die sich oft radikal
widersprechen. Aber richtiges Wissen gibt die Philosophie nicht.
#49 Ultramontanus 17:26:23 | Mittwoch, 29. April 2009
@defendor: Deine wahre „Religion“ besteht im geifernden „Häresiejagen“, wie man eben wieder in deinem
Angriff auf Clarissa bemerkt hat. Denn der Satz, dass die Vernunft dem Glauben vorausgeht, ist tatsächlich
so definiert worden, auf dem I. Vatikanum, meine ich. Es kann also passieren, dass (aus katth. Sicht)
ein Mensch zum Glauben „vernünftig“ gelangt und später nur noch fideistisch glaubt. Denn zu diesem Zeitpukt
hat er ja schon die „Gnade“ von oben und braucht die Vernunft strenggenommen nicht mehr.
#47 Ultramontanus 17:19:29 | Mittwoch, 29. April 2009
@Clarissa: Meine Vernunft sagt mir, dass Glaube nur als Fideismus möglich ist. Das ist mein Standpunkt.
Denn wenn wirklich die Vernunft zum Glauben führen können sollte, dürfte die Glaubenssätze mindestens
nicht so krass dem widersprechen, was man wissenschaftlich über den Ursprung der Menschheit weiß. Da
bevorzuge ich dann das Wissen, auch wenn es „nur“ eine Theorie ist…
#41 Ultramontanus 17:06:33 | Mittwoch, 29. April 2009
Naja, liebe Clarissa, aber auch wenn die Kirche an diesem Satz, dass die Vernunft dem Glauben vorausgeht,
festhält, muss das ja nicht heißen, dass es in Wirklichkeit so ist (oder dass die Fakten pro Glauben
so erdrückend sind, dass man als „vernünftiger Mensch“ gar nicht anders könnte, als unbedingt Christ
zu werden), oder? Meine Vernunft (ich hoffe, dass ich ein bisschen davon habe) führt mich nicht dahin.
#39 Ultramontanus 16:55:31 | Mittwoch, 29. April 2009
für die Kirche, die Kirche gibt aber kein „Wissen“, sondern einen Glauben. Auch wenn Sie das subjektiv
als Wissen empfinden. Objektiv ist Wissen etwas, das man nachprüfen und begründen kann. Und Wissenschaft
lässt sich prinzipiell falsifizieren -Glauben eben nicht, zumindest wenn man nicht ein „Modernist“ ist.
#11 Ultramontanus 20:57:13 | Dienstag, 28. April 2009
@Schalom: Wenn bestimmte Hirnbereiche durch einen Schlaganfall irreperabel geschädigt sind, hilft auch
kein Millionenvermögen. Die siecht auch ein Millionär nur noch vor sich hin…
#6 Ultramontanus 20:21:08 | Dienstag, 28. April 2009
Ach Herr Annen… „Wie wird eigentlich der „mutmaßliche Wille“ der vielen ermordeten Kinder festgestellt?“
Gar nicht. „2. An die Voraussetzungen für die Annahme eines mutmaßlichen Einverständnisses sind strenge
Anforderungen zu stellen. Hierbei kommt es vor allem auf frühere mündliche oder schriftliche Äußerungen
des Patienten, seine religiöse Überzeugung, seine sonstigen persönlichen Wertvorstellungen, seine altersbedingte
Lebenserwartung oder das Erleiden von Schmerzen an. 3. Lassen sich auch bei der gebotenen sorgfältigen
Prüfung konkrete Umstände für die Feststellung des individuellen mutmaßlichen Willens des Kranken
nicht finden, so kann und muss auf Kriterien zurück gegriffen werden, die allgemeinen Wertvorstellungen
entsprechen. Dabei ist jedoch Zurückhaltung geboten; im Zweifel hat der Schutz menschlichen Lebens Vorrang
vor persönlichen Überlegungen des Arztes, eines Angehörigen oder einer anderen beteiligten Person.“
….rzuser.uni-heidelberg.de/~g47/bauerkem.htm Das hätten Sie auch recherchieren können, wenn Sie gerade
Bock gehabt hätten, habe das nach 30 Sek. über google gefunden…
#204 Ultramontanus 17:49:33 | Dienstag, 28. April 2009
Was würden wohl manche hier sagen, wenn irgendwo Leute Therapie-Seminare zur „Heilung vom Katholizismus“
anbieten würden? Dann wäre der Teufel los hier
#43 Ultramontanus 05:12:15 | Dienstag, 28. April 2009
Sehr geehrter Vineta, was befürchten Sie den mangels „qualifizierter Kontrolle“? Dass die Schüler anfangen
selber zu denken? Bei mir war es eher so: Ich habe meinen „liberalen“ Reli-Lehrer gehasst wie die Pest,
weil seine Lehren die Dogmen unterminierten. Das führte mich zu den Tradis und den Sedis. Und gerade
dadurch (den kath. Glauben quasi im Original kennenzulernen) kam ich schließlich zu dem Erg., dass er
unzutreffend ist. Also eine „qualifizierte Kontrolle“ würde für Leute wie mich nur den Weg in die „Apostasie“
abkürzen.
Metaphorik? „Die Metapher (griechisch μεταφορά ‘Übertragung’, von metà phérein ‘anderswohin
tragen’) ist eine rhetorische Figur, bei der ein Wort nicht in seiner wörtlichen, sondern in einer übertragenen
Bedeutung gebraucht wird, und zwar so, dass zwischen der wörtlich bezeichneten Sache und der übertragen
gemeinten eine Beziehung der Ähnlichkeit besteht.“ Mir fehlt da ein wenig die „Ähnlichkeit“… cash-flow-Berechnung
wäre doch eher was, das der Finanzkrise hätte entgegenwirken können.
#28 Ultramontanus 22:37:20 | Sonntag, 26. April 2009
Ich sehe das auch so, Mannheimer, deshalb brauchen wir endlich einen stärkeren Messias. Ich schlage mich
dafür vor. Ich würde dann auch Vize-Messiase ernennen für die einzelnen administrativen Aufgaben. Einfach
bewerben! Vielleicht möchte Prof. auch ein Amt haben? Er doziert immer so gekonnt (was in mir nostalgische
Erinnerungen weckt, als ich so vor 3 Jahren das letzte Mal eine VL besucht habe…).
#94 Ultramontanus 22:06:34 | Sonntag, 26. April 2009
Ode an Russland In Russland ist der Zar nen echter Star Oder der KGB die Bande war ja nimma OK Da jibbet
keine Freie Presse Eher schon auf die Fresse! Und die Oppsoition hört man ab beim Telefon Abba der Wodka
fließt in Strömen um die ganze Scheiße zu schönen! Hurra, ich will zum russischen Zar -ist doch klaa!!
#88 Ultramontanus 21:50:19 | Sonntag, 26. April 2009
Bodo, ich blicks nicht mehr… Bist du eigentlich katholisch oder russich-orthodox odddaa was? Die Russen
sind doch russisch-rthodox und damit aus kath. Sicht stinknormaler Häretiker/Schismatiker??
Aus dem heiligen Evangelium nach Ultra-Montanus Am 25.04.2009, 11:03 Ohr krachte ein Messias in einen
Apfelbaum. Da kam ein Rabbi des Weges und ärgerte sich sehr ob dieser Entheiligung des Sabbats. Aus reiner
Gedankenlosigkeit hob er einen Apfel auf, der durch des Messiasens Einkrachen heruntergefallen war. Wie
sich herausstellen sollte, angefault und vom Wurm befallen. Die Würmer fraßen sich durch die Magenwände
des Rabbis bis zum Herzen, durchlöcherten auch dieses, so dass Blut in die Lunge drang und das Herz aufhörte
zu schlagen. Da stieg der Messias vom Baum, sah den Rabbi, wunderte sich und beamte sich in die Hölle.
Er war nämlich noch beim Sommerfest Saddam Husseins eingeladen, wo er mit Karl Rahner aktuelle Fragen
der Erbsündenlehre diskutieren wollte. Ende.
#172 Ultramontanus 03:04:18 | Sonntag, 26. April 2009
Ja eben ich finde es auch besser, direkt dazwischenzuhauen. Aber ich kann das auch nicht begründen, ich
würde gern die Macht haben. Experten würde ich natürlich zu Rate ziehen, aber am Ende würde ich gerne
entscheiden bei den wichtigen Sachen mindestens. Ich kenne eine, der würde ich auch einen wichtigen Posten
geben in der Regierung. Das wäre gut, sehr gut! Ich wage mir gar nicht auszumalen, was wir da alles reißen
würden. Das würde reinhauen, wie es die Welt noch nicht gesehen hat…
#170 Ultramontanus 02:38:11 | Sonntag, 26. April 2009
Ja ihr Spinner und das findet ihr gut, das imponiert euch? Im Übrigen ist es doch so gewesen, dass Jesus
ein paar Typen im Tempel, die ihm nicht gepasst haben, in die Fresse gehauen hat.Mit einer Peitsche. Oder
bin ich da falsch informiert?
#102 Ultramontanus 01:17:45 | Samstag, 25. April 2009
Die Vergangenheit ist geschehen, deshalb heißt sie ja so. Alle Menschen, die tot sind, sind tot. Deshalb
gibt es diese Wort. Was soll also die Diskussion. Wir werden auch alle sterben. Bis dahin möchte ich
noch ein bisschen lästern…
#99 Ultramontanus 01:11:15 | Samstag, 25. April 2009
@erwin: Gegen was kämpfen Sie? Jeder Mensch ist das Produkt seiner Biographie. Oder wollen Sie etwa abstreiten,
dass es KEINEN freien Willen gibt? Adolf Hitler war genauso schuldig oder unschuldig wie jeder andere.
Alles was uns zu diese Kategorisierung führt, sind irgendwelche neronalen Verschaltungen, die einer bestimmten
Logik folgen.
#95 Ultramontanus 00:59:23 | Samstag, 25. April 2009
@erwin: Dann sollte man vielleicht mal erheben, wieviele Sozis damals NSDAP’ler geworden sind? Sagt ihnen
der Name Karl Schiller etwas? Das gibt sich doch alles nichts. Sie werden genauso viele NSDAP-Mitglieder
finden, die früher SPD gewählt haben.
#85 Ultramontanus 00:42:49 | Samstag, 25. April 2009
Damals wusste auch niemand, dass der Adolf eventuell KZ’s bauen wollte. Ansonsten war er ja ein dynamischer
Kerl, das kann man doch nicht ernsthaft abstreiten. Der wollte was reißen. Und mal ehrlich: Welcher von
euch kennt die politische Konzeption von Achmadinetschad im Detail? Ihr blöden Gutmenschen.
#161 Ultramontanus 14:19:02 | Montag, 20. April 2009
Stimmt Marcelus, da haben manche Kreationisten Hoffnung geschöpft, aber irgendwann sind die vermeintlichen
menschlichen Spuren neben Dinospuren außenrum verwittert und plötzlich waren es Spuren von anderen Dinosauriern.
#156 Ultramontanus 14:05:11 | Montag, 20. April 2009
Prinipiell ist natürlich auch das falsifizierbar. Also sagen wir mal, jemand findet moderne menschliche
Skelette neben denen von Dinosauriern oder meinentwegen auch Astralopithecinen,die man auch enstprechend
datieren kann. Ist aber weniger zu erwarten, wenn es bisher niemals einen solchen Fund gab…
#153 Ultramontanus 13:54:52 | Montag, 20. April 2009
Marcelus: Lies nach was eine Theorie ist. Dass Menschen mit heutigen Menschenaffen verwandt sind, ist
genetisch belegt. Da gibt es nichts mehr dran zu deuteln. Am eindrucksvollsten wohl durch die Pseudogene.
@Bodo: Fred Hoyle war übrigens Mathematiker und Astronom. Zitat Wiki: „Seine Beiträge zur Biologie und
Paläontologie werden von den Fachleuten als dilettantisch abgelehnt.“
#150 Ultramontanus 13:45:55 | Montag, 20. April 2009
Theorien werden falsifiziert Und die Theorie, dass der Mensch von Affen abstammt, gibt es nicht. Menschen
sind Menschenaffen, ich finde Menschtier passender als „Mensch“.
#123 Ultramontanus 05:59:43 | Montag, 20. April 2009
Hallo Wahrheit, dann frage ich mal: Warum ist die Evolutionstheorie an allen Universitäten weltweit so
anerkannt, warum wird gar nichts anderes akzeptiert? Sind die Leute alle zu dumm? Wenn ja: Vertreten Sie
die Ansicht, dass Dummheit mit akademischen Karrieren korreliert? Wenn ja: Warum? Und noch eine wichtige
Frage: Warum findet man keine Hühner mit Dinosauriern und keine Jetztmenschen mit Australopithecinen?
#5.778 Ultramontanus 05:55:46 | Donnerstag, 16. April 2009
Na hoffentlich wird er damit auf Widerspruch stoßen… es ist ja auch totaler Schwachsinn, da jeder z.B.
nachlesen kann, dass Jesus die nicht an ihn Gläubigen in die Hölle schicken will. Aber mit Logik ist
man da wohl fehl am Platze. Und euer grünes Gutmenschengewäsch ist echt zum Kotzen, es trägt nicht
zur Klärung bei. Es trägt zu überhaupt nichts bei. Außer zur Verblödung.
#4 Ultramontanus 16:51:37 | Mittwoch, 15. April 2009
Denkunmöglich? -kommt evtl. drauf an, wer den Denkversuch unternimmt „Die Frage ist auch, wie sich zum
Beispiel die Fortpflanzungsorgane durch Evolution entwickelt haben sollten. Allein an dieser Denkunmöglichkeit
wird die Absurdität der Evolutions-Ideologie offensichtlich.“ Schon mal was von Simultanzwittern gehört?
Das sind Tiere oder Pflanzen, die sich selbst befruchten können. Natürlich kostest das viel mehr Energie
als eine Fremdbefruchtung, denn der Organismus muss dann mit beiden Organen ausgestatt sein. Außerdem
findet bei einer Selbtbefruchtung keine Durchmischung des Erbgutes statt, was ein Nachteil hinsichtlich
Ausbildung innovativer Strukturen ist.
#238 Ultramontanus 01:20:16 | Mittwoch, 15. April 2009
@Schalom Ich bin nicht Ulrich Heim. Habe zwar mal was beim AS-Verlag bestellt, aber den Herrn kenne ich
nicht, außer von seinen Beiträgen hier. Was heißt „Gotteslästerung“? Ich glaube an keinen Gott -wie
gesagt- ich spreche nur in Analogien.
#235 Ultramontanus 01:07:21 | Mittwoch, 15. April 2009
@DJM… Ich benutze den Begriff „Gott“ nur analog. Ich verstehe nicht, wie man bei der Evolution von Schöpfung
sprechen kann. Die Vorstellung jedenfalls, dass ein Gott hier irgendwas geplant hat, finde ich nicht naheligend.
Wenn, dann waren da mehrere Geister am Werk, die sich vielleicht auch gegenseitig ins Gehege kommen.
#229 Ultramontanus 00:57:25 | Mittwoch, 15. April 2009
Gott gibt es aber nicht oder er ist dumm. Also ist es richtig sein Feind zu sein. Oder ihn zumindest zu
kritisieren. Gott -wenn es ihn gibt- hat eine an der Waffel!
#191 Ultramontanus 23:24:31 | Dienstag, 14. April 2009
Ich finde die „Auswürfe“ von Elijahu nicht schlecht, jedenfalls besser als euer verlogenes Gutmenschen-Getue.
Er hat wenigstens ein Ideal für das er sich bedingsungslos aufopfert, irgendwie beneidenswert!
#81 Ultramontanus 18:02:23 | Dienstag, 14. April 2009
Ja in Ruuuusland… da ist alles besser mit den Nazis! Laut einer Schätzung des britischen Innenministers
endeten in Rußland im Vorjahr 66 Prozent aller Schwangerschaften mit einer Abtreibung. Im letzten Jahr
wurden somit – bei einer Gesamtbevölkerung von 144 Millionen Menschen – zwei Millionen Kinder abgetrieben.
Es ist im ehemaligen sowjetischen Arbeiterparadies nicht schwierig, im normalen Milieu Frauen anzutreffen,
die über zehn Mal abgetrieben haben. www.kreuz.net/article.58.html
#74 Ultramontanus 17:39:25 | Dienstag, 14. April 2009
Natürlich sind Sie schwul Alle Menschen jenseits des Ural sind schwul und vermehren sich nur durch künstliche
Insemination. Das weiß ich auch gut informierten Freimaurer-Kreisen. 100 pro.
#66 Ultramontanus 17:26:44 | Dienstag, 14. April 2009
„Bodo“, der Mongole Wenn Sie sich als Russe definieren, wie Sie ständig betonen und sich hier in einem
Nazistaat fühlen, dann hauen Sie doch am besten ab ins schöne Russland, mal sehen ob’s ihnen da besser
geht, Sie vorderasiatischer Primitiv-Mongole.
#47 Ultramontanus 16:54:02 | Dienstag, 14. April 2009
„gutheißt“ …sabber, empör Fakt ist, dass ein ungeborener Mensch („Leibesfrucht“) in der Tat keine
subjektiven Rechte hat. Also auch kein Recht auf Leben. Es kommt ihm aber über Art. 1 eine Art objektiv-rechtlicher
Schutz zu, der den Staat verplichtet das ungeb. menschl. Leben grundsätzlich zu schüzten. Eingriffe
können aber gerechtfertigt sein. So, tschüss, war wieder mal nett ein Wort an den katholischen genetischen
Restbestand da draußen zu richten.
#189 Ultramontanus 01:13:45 | Montag, 13. April 2009
Wieso hat denn der „Papst“ die Limbustheorie „revidiert“? Weil er damit bei den Menschen gut ankommen
will oder einen „schwulen Charakter“ hat. Eines von beiden trifft denke ich zu. Auch manche Frauen sind
vom Charakter her eher schwul. Man kann es nach belieben auch umgekehrt sagen: Schwule sind oft weiblich.
Sie verstehen den Charakter des Männer-Gottes Jahve nicht und auch bei Jesus haben sie oft Probleme,
wenn er mal auf den Tisch haut.
#130 Ultramontanus 23:50:00 | Sonntag, 12. April 2009
Ich finde Gott eigentlich sympathisch obwohl ich nicht an ihn glauben kann. Er hasst Menschen, das gefällt
mir an ihm. Ich solidarisiere mich mit JHWE. Jesus ist mir zu „lieb“.
#85 Ultramontanus 23:08:59 | Sonntag, 12. April 2009
Was Mixa gemacht hat ist im Grunde klasklar Volksverhetzung. Als Richter hätte ich ihn dafür auch veurteilt.
Das geht ohne Probleme, mit der Begründung haut das hin.
#82 Ultramontanus 23:05:58 | Sonntag, 12. April 2009
Ist doch gut Anmut schlecht: Wenn sich Religiöse gegenseitig aufhetzen, werden sie bald auch wieder Krieg
führen. Ich habe ja schon mal geschrieben, dass ich aus dieser Erwägung heraus die Todesstrafe für
Apostaten im Islam begrüße, jedenfalls in Staate, wo auf Mord und Totschlag auch die Todesstrafe steht.
Dann gibt es immer gleich zwei religisöe Spinner weniger. Und wenn Treibjagden auf Moselms stattfinden ,
wird auch eine erhebliche Reduktion erricht werden können.
#65 Ultramontanus 22:51:21 | Sonntag, 12. April 2009
„Zwangstaufen“ sind dogmatisch unzulässig, schon von daher ziemlich problematisch, wenn behauptet wird
sowas habe es massenhaft gegeben. Und zu den Ritaulmorden hab ich ja schon mal gesagt: Da ist sicher auch
ein wahrer Kern dahinter. Desweiteren: Eine Religion, die so verfolgt wird, hat sicher auch was dafür
getan. Sowas bricht ja nicht aus heiterem Himmel aus. Ich vermute, dass da sich ein Prinzip aus dieser
Religion gegen sie selbst gewendet hat. Oder mal ganz profan gesagt: Wer sich dauernd überall als auserwählt
verkauft, der muss damit rechnen, dass sowas kritisch hinterfragt wird und auch um des gesellschaftlichen
Frieden willens unterbunden, wenn es überhand nimmt irgendwo. Ich habe kein Mitleid dem Judentum als
solchem. Die Primitivität hat sich gegen sich selbst gekehrt. Ähnliches passiert jetzt mit dem Islam.
Ich könnte mir ein Schmunseln nicht verkneifen, wenn künftig Muslime durch deutsche Großstädte gejagt
werden.
#53 Ultramontanus 22:38:24 | Sonntag, 12. April 2009
Ja und Schalom, nochmals: Was haben Sie gegen einen Vertrag zwischen zwei souveränen Staaten einzuwenden?
Problematisch sind immer nur die Vertragsbrüche, die es in dem Fall auch gab -von Seiten des dt. Reiches.
#49 Ultramontanus 22:34:04 | Sonntag, 12. April 2009
Äh Großwildjäger, du willst nicht ernsthaft behaupten, dass die katholische Kirche 1500 Jahre lang
eine „Vernichtung der Juden“ angestrebt/praktiziert hat? Ich glaube nicht, dass die Juden so unglaublich
wichtig waren. Sicher, Gegner im religisösen Sinn, so wie eben Häertiker und andere, das schon.
#45 Ultramontanus 22:30:13 | Sonntag, 12. April 2009
@Antipacelli: Ach echt? Mose, die 10 Gebote, der Glaube an einen bestimmten Gott haben nichts mit Religion
zu tun? Unglaublicher Blödsinn, denn das Adölfchen da verzapft hat.
#39 Ultramontanus 22:24:25 | Sonntag, 12. April 2009
Ich habe geschrieben, dass sie 1942 war, sonst nichts. Und wenn da erst der definitive Beschluss gefallen
sein soll hins. Judenvernichtung halte ich die Behauptung, die Bischöfe wären schon 10 Jahre vorher
quasi eingeweiht worden für ziemnlich dreist, ergibt sich auch keineswegs aus dem Zitat irgend einer
Ansprache, die ja auch noch öffentlich war.
#31 Ultramontanus 22:11:59 | Sonntag, 12. April 2009
gelobseijesus: Komisch eigentlich, dass man mit so einem Namen selbst dauernd hetzt was das Zeug hält
gegen die eigene Kirche, oder? Was macht denn das für einen Sinn? Verstehe ich nicht. Gerade Faulhaber
hat in seinen Advenstpredigten sehr klar den Unterschied zwischen religiös begründetem Antijudaismus
und unchristlichem Antisemitismus herausgearbeitet.
#22 Ultramontanus 22:00:40 | Sonntag, 12. April 2009
In einem totalitären Staat wie dem Nazi-Staat konnte man als halbwegs eingenständige Groß-Organisation
nur überleben, wenn man auf diplomatischer Ebene zu gewissen Zugeständnissen bereit war. Daher auch
der Hitler-Gruß bei bestimmten Anlässen, Grußworte an den Führer und ähnliches. Beseitigen konnte
man das Regime eh nicht mehr.
#20 Ultramontanus 21:55:25 | Sonntag, 12. April 2009
Wieso Unsinn… ich hätte das in dieser Lage genauso gemacht. Es war schließlich die einizige Möglichkeit.
Eine andere Option als Selbtvernichtung der Kirche in Deutschland gab es nicht.
#17 Ultramontanus 21:51:22 | Sonntag, 12. April 2009
Na klar „Großwildjäger“… und die Wannsee-Koferenz war 1942…lächerlicher gehts ja nicht mehr. Ich
finde es nicht schlimm, dass die Kirche damals eine stretegische Allianz mit dem Regime eingehen wollte.
Damals wusste man auch noch nicht, was kommt. Dumm war es nicht.
#10 Ultramontanus 21:25:20 | Sonntag, 12. April 2009
@Schalom Wenn man den Text unvoreingenommen und ohne näheren Zusammnanhang liest, kommt man zu dem Erg.,
dass er sich nur auf das Konkordat bezieht. Aus der Sicht Faulhabers, der die „Rechte der Kirche“ sichern
wollte durchaus verständlich. Und auch geeignet, ihn moralisch zu kritisieren.
lol erwin, tolles Argument, Hitler war halt Reichskanzler und deshalb hat er den Vertrag unterschrieben.
Was immer man von diesen kirchl. Privilegien hält.
#89 Ultramontanus 02:33:17 | Sonntag, 12. April 2009
Meinung? Das ist ein Angebot. Da ich aufgrund psychischer Probleme mein Studium nicht beenden kann, suche
ich nun nach anderen Einnahmequellen. Wer sich mit mir zusammentun will, ist willkommen. Immer her mit
konstruktiven Vorschlägen, wie man einen schnellen Euro machen könnte.
#87 Ultramontanus 01:18:58 | Sonntag, 12. April 2009
Ist doch wurscht, die sterben alle, ob exkommuniziert oder nicht. Bis zum bitteren Ende, Tod und Zerstörung.
Möchte jemand mit mir zusammen eine kriminelle Bande gründen? Dann kann er sich per pn melden, ich möchte
nochmal so richtig was machen, das reinhaut bevor ich sterbe! Ich zeigs allen! Wer macht mit?
#5.657 Ultramontanus 01:05:40 | Sonntag, 12. April 2009
Vorgestern sind 4 Menschen ernordet worden. Dabei zwei, die jünger waren als sich. Solche Meldungen beruhigen
mich. Der Vater wurde 57 Jahre alt, die Mutter 55 Jahre. Die beiden Schwestern starben im Alter von 24
und 22 Jahren. Die Leiche des Vaters wurde im Flur, die der Mutter im Bad aufgefunden. Die beiden jungen
Frauen lagen im Dachgeschoss in einem Zimmer. Außer den beiden Töchtern und dem Sohn hatte die Familie
keine weiteren Kinder. www.spiegel.de/…,1518,618643,00.html
#211 Ultramontanus 02:57:48 | Donnerstag, 9. April 2009
@Kunibert: Artbildung/Anpassung durch Isolation und Sepparation, kann man das nicht beobachten und mglw.
auch voraussagen. Also wenn ich jetzt Fische in einem See aussetze wo andere Unweltbedingungen sind als
in dem Ursprungssee entwickeln sie sich mit der Zeit anders. Ich glaube bei Buntbarschen hat man mal sowas
beobachtet.
#128 Ultramontanus 03:54:12 | Mittwoch, 8. April 2009
Ziemlich billig Max Plank für einen trüben Irrationalismus zu missbrauchen. Da hilft es auch nichts,
dass man griechisch kann. Adam und Eva hat es nicht gegeben und damit sind alle Dogmen falsch und der
„Messsias“ Jesus ist als Lügner oder Phantast entlarvt. Eure Religion ist falsch, ganz einfach.
#121 Ultramontanus 01:31:09 | Mittwoch, 8. April 2009
@Elijahu Natürlich macht die Medizin Fortschritte und das weißt du natürlich auch. Man kann heute schon
ganze Organe züchten. Schon bald wird es möglich sein mittels Stammzellen ein komplettes Ersatzteillager
für jeden Menschen zu generieren. Je nachdem, was gerade fehlt. Dazu muss jetzt nur noch herausgefunden
werden, wie man die körpereigenen Stammzellen ungefährlich programmieren kann, damit kein Krebsrisiko
durch Mutationen entsteht.
#108 Ultramontanus 00:28:22 | Mittwoch, 8. April 2009
Elijahu wo macht jemand als Wissenschaft solche Aussagen wie „Es gibt keinen Schöpfergott“? Du solltest
trennen zwischend dem was ein Mr. Dawkins als Privatmeinung vertritt und was die Theorie ist. Allerdings
stellt sich doch die Frage, dass man in einer Schöpfung auch die Spuren eines Schöpfers erkennen müsste.
Was aber sind das für Spuren, wenn irgendwann Dinoasurier entstehen und durch einen Kometeneinschlag
wieder ausgerottet werden? Oder das mittels Mutationen per trial and error „erschaffen“ wird. Hätte ein
allmächtiger Gott sowas nötig?
#104 Ultramontanus 00:17:52 | Mittwoch, 8. April 2009
@Peter von Felsen: Nö, der Kreationismus ist keine wissenschaftliche Theorie. Dazu enthält der zuviele
unplausible Annahmen und innere Widersprüche. Eine Theorie zeichnet sich dadurch aus, dass sie mit keinen
bekannten Fakten in Widerspruch steht, in sich plausibel ist und einen Ausschnitt aus der Wirklichkeit
zutreffend abbildet indem sie auch Voraussagen machen kann, die sich bestätigen. Diese Kriterien erfüllt
die Evolutionstheorie. Im Übrigen behauptet sie nicht, dass etwas entsteht weil es nützlichz sein muss.
Sondern das etwas ensteht und es eben mittel- bzw. langfristig sinnvoll ist oder nicht (Selektion).
#86 Ultramontanus 23:18:50 | Dienstag, 7. April 2009
Naja Hermanovsky, immerhin haben selbst die Kreationisten von Wort und Wissen zugegeben, dass man mit
solchen „Wahrscheinlichkeiten“ nicht stichhaltig gegen Evolution argumentieren kann. Kann man hier www.wort-und-wissen.de/index2.php?artikel=disk/d…
nachlesen.
#82 Ultramontanus 23:12:31 | Dienstag, 7. April 2009
Warum die kreationistischen Berechnungen bezüglich Wahrscheinlichkeit und Evolution nichts taugen: www.waschke.de/…scheinlichkeit_m.htm
„Meiner Meinung nach ist es äußerst unwahrscheinlich, hier irgendwelche Wahrscheinlichkeiten sinnvoll
berechnen zu können. Man weiß ja weder, welche Moleküle damals entstanden, noch welche Bedingungen
auf der Erde damals herrschten. Und noch problematischer: niemand weiß, wie die ersten ‘Lebewesen’ ausgesehen
haben könnten, aus welchen Stoffen sie bestanden und so weiter. Es macht keinen Sinn, große Zahlenkolonnen
aufzustellen, wenn man nicht weiß, ob die Werte, die man einsetzt, irgendeinen Sinn haben.“ Es ist ja
unsinnig die Wahrscheinlichkeit irgendwelcher Kombinationen zu berechnen, wenn man die Bedingungen nicht
kennt und auch die Tatsache unterschlägt, dass Änderungen der Basenkombinationen trotzdem sinnvolle
Funktionen bedeuten können. Das unterschlagen die Kreationisten nämlich leider bei ihren Berechnungen.
#79 Ultramontanus 22:58:42 | Dienstag, 7. April 2009
Mit Wahrscheinlichkeit kann man schlecht gegen Evolution arguementieren! Weil man nicht davon ausgeht,
dass etwas notwendig so entstehen musste. Wo haben Sie denn diese Zahlen her, irgendwo gelesen oder auf
was sollen sich diese Wahrscheinlichkeit überhaupt beziehen?
#76 Ultramontanus 22:29:25 | Dienstag, 7. April 2009
@pamino: Keine Angst, es gibt mit Sicherheit keine Möglichkeit „Evolutionsleugnung“ zu bestrafen. Ich
betreibe selbst nur Kritik an der Evolutionsleugnung, ich möchte meine Gegner aber nicht hinter Gittern
sehen Es gibt manche Leute, die an sowas wie eine gesteuerte Evolution glauben und manchmal auch nicht
so schlechte Argumente benutzen (Markus Rammertorfer -der hat einen Blog- oder auch Lönnig um zwei Namen
zu nennen), aber nur stur zu behaupten „blödsinn“ oder „widerlegt“ ist mir echt zu primitiv. Selbst die
Leute, die das evolutionskritische Lehrbuch herausgebracht haben (Wort und Wissen, „evangelikale“) behaupten
nicht, sie hätten die Evolutionstheorie widerlegt. Sie geben zu, dass sie weltanschaulich motiviert arbeiten
um an bestimmten Schöpfungsvorstellungen festhalten zu können im Glauben.
#73 Ultramontanus 22:18:02 | Dienstag, 7. April 2009
kleine Kontrollfrage: Wie bezeichnet man heute die Theorie der Evolution? Wenn Sie das nicht beantworten
können, aber trotzdem meinen hier tönen zu können, etwas sei „widerlegt“, dann ist das sehr schwach.
#66 Ultramontanus 21:46:27 | Dienstag, 7. April 2009
@Mannheimer: Zuviel nicht klar. Aber Ausdauersport setzt Glückshormone frei, auch nicht schlecht, ich
kann es bestätigen :)3 Kann natürlich der dumme Zufall mal eintreten, dass man mit einer unerkannten
Herzmuskelentzündung rumrennt und plötzlich tod zusammenklappt. Aber das Risiko geh ich ein
#64 Ultramontanus 21:35:33 | Dienstag, 7. April 2009
@Mannheimer Nein, Krieg nicht, aber keine Traumatisierungen ist wieder was anderes …naja, wir haben
das alle nicht so in der Hand, wie es kommt so kommt es. Einigermaßen gesund leben ist sicherlich nicht
das schlechteste. Also auf deutsch nicht zu viel fressen und saufen und Sport :)3
#59 Ultramontanus 21:20:35 | Dienstag, 7. April 2009
Ahja Demenz… ist die Vorstufe von Alzheimer, wenn ich mich richtig erinnere . Also davor hab ich jetzt
schon Angst, dass ich selbst mal so werde. Was helfen soll ist viel Fisch, deswegen werden Japaner angeblich
seltener dement. Aber ich halte esd auch nicht immer so durch
#57 Ultramontanus 21:10:10 | Dienstag, 7. April 2009
@Mannheimer Ich meine natürlich jetzt im Vergleich zu anderen Ausbildungsberufen. Wobei manche Ärzte
auf dem Land wohl auch schon arg zu kämpfen haben. Also wenn ein Bankkaufmann sehr viel mehr verdient
als eine Plegekraft, dann halte ich das nicht für angemessen. Aber da es immer mehr Alte gibt, wird sich
daran auch etwas ändern müssen und werden, denke ich mal…
#55 Ultramontanus 20:59:23 | Dienstag, 7. April 2009
@Mannheimer Nein, aber ehrlich großen Respekt vor diesem Beruf. Leider wird das wohl viel zu schlecht
entlohnt habe ich mal gelesen. Bei Arzt muss ich immer an Dr. House denken und es ist einfach total interessant,
wie er dann imer diese Fälle löst…aber vermutlich nicht so ganz realistisch!
#51 Ultramontanus 20:53:24 | Dienstag, 7. April 2009
Achso, na das kommt ja fast auf dasselbe raus! Ich weiß nicht, ob ich mir das zutrauen würde, ganz ehrlich!
Ich wäre glaub ich eher der Arzt-Typ, wenn schon.
#49 Ultramontanus 20:49:36 | Dienstag, 7. April 2009
@Mannheimer Arzt? Ja, das wäre natürlich auch eine Option gewesen, als „Halbgott in weiß“ …aber
nein, ehrlich, vor guten Ärzten habe ich den größten Respekt! Es gibt eigentlich fast keinen sinnvolleren
Beruf.
#44 Ultramontanus 20:38:35 | Dienstag, 7. April 2009
@pamino: Keine Ahnung was das mit Volksverhetzung zu tun haben soll. Ich glaube aber durchaus, dass man
sich auch als Laie von der Stichhaltigkeit einer Theorie überzeugen kann -und zwar indem man sich bei
den Detailfragen auf die Experten verlässt. Das ist keine dumme Taktik.
#38 Ultramontanus 20:22:30 | Dienstag, 7. April 2009
@Elijahu Das Weichei bist doch wohl eher du. Ich sag dir auch warum: Weil du hier derjenige bist, der
persönliche Erfahrungen zum Anlass genommen hat, sich in einen irrationalen Glauben zu stürzen. Nicht
ich. Ich hätte auch meine Gründe gehabt, aber ich habe dieser Versuchung widerstanden im Gegensatz zu
dir.
#35 Ultramontanus 20:06:54 | Dienstag, 7. April 2009
Wenn ich mich selbst zum Gott machen könnte, würde ich das ohne zu zögern tun. Dann würde ich alles
perfekt gestalten, es würde deshalb nur zufriedene Menschen geben und demzufolge auch keine Kriege. Meine
Ideologie ist die: Gott hat entweder gepfuscht oder es gibt ihn nicht. Die Folgerung: Der Mensch muss
sich selbst aufmachen immer mehr Gott zu werden indem er durch die Wissenschaft und Forschung alles immer
besser macht, bis es irgendwann perfekt ist. Vielleicht erleben wir noch die Unsterblichkeitspille und
infolgedessen die Urbarmachung entfernter Planeten durch den Menschen.
#26 Ultramontanus 19:34:00 | Dienstag, 7. April 2009
@Biene Maja: Aber jetzt stell dir mal vor, du wärst von sowas betroffen. Also ich kann mir schon vorstellen,
dass das so einen Menschen in große Verwirrung stürzen kann, wenn er auf einmal merkt, dass er ganz
anders ist als alle anderen, so gesehen ist das schon eine „Strafe“. Und viele lassen sich ja dann auch
umoperieren. Bei solchen Dingen würde ich einen „Gott“ nicht verstehen. Höchstens es macht ihm eben
Spaß besonders bizzare Dinge zu tun, aber leider vielleicht etwas rücksichtlos das Ganze…
#22 Ultramontanus 19:26:09 | Dienstag, 7. April 2009
derLeser Ja wer schafft sie denn sonst? Es gibt Menschen, die haben äußere Geschlechtsmerkmale, die
eine „Mischung“ aus männlich und weiblich sind, auch Zwitter genannt.
#20 Ultramontanus 19:17:54 | Dienstag, 7. April 2009
Hat zwar nicht unmittelbar mit dem Thema zu tun, aber wie kommt ein Gott eigentlich dazu Intersexuelle
zuschaffen, also Menschen im falschen Körper? Was bezweckt er damit? Kann das jemand beantworten, wenn
doch die Ehe schon im Paradies vorgebildet war?
#12 Ultramontanus 18:56:00 | Dienstag, 7. April 2009
Ja, die Rhetorik passt doch auch, wenn man den Autor in den Blick nimmt. Der ist glaube ich Dozent für
Volkswirtschaftslehre und Politik oder Geschichte. Aber aben kein Biologe oder Naturwissenschaftler, der
hier irgendwas entscheidend mitreden könnte. Auf entsprechendem Niveau bewegt sich der Artikel, wenn
man diese Zeilen so nennen will. Nur das keine Missverständnisse entsetehen: Ich kann auch nicht über
biologische Detailfragen entscheidend mitreden, aber im Gegensatz zu Romig sehe ich sehr wohl, dass offenkundige
Fakten zur Evolutionstherie passen und dass es auch keinen Grund gibt etwas anzuzweifen, was an jeder
Unviversität der Welt gelehrt wird (und wovon man sich auch als Laie einen Überblick verschaffen kann).
Aber so ist das eben in der Glaubenspolitik: Einfach mal um sich beissen, gegen alles was den Glauben
angreift…
#10 Ultramontanus 18:48:58 | Dienstag, 7. April 2009
Naja Mannheimer, ist ja auch ganz praktisch, wenn der Mann alleinerziend ist oder auf die Kinder aufpassen
muss! Aber ich würde trotzdem drauf verzichten
@wunderkind Fast schon süß irgendwie, wie hilflos und zornig sie Sturmrennen. Diese politische Kampfrethorik
ist echt zum schießen in dem Zusammenhang…
Ich lach mich tot… „Die Hypothesen von der Entstehung des Lebens aus toter Materie, der ‘höheren’ und
komplexeren Lebewesen aus niedrig-primitiven oder des Menschen aus der Tierwelt und schließlich die physiologische
Erklärung der menschlichen Vernunft und des logischen Denkvermögens aus Hirnwindungen, sind längst
widerlegt Das kann man einfach so stehen lassen…und wirken lassen.
Das hätte Philip wohl gerne dass ich auch hier in eurer dummen religiösen Arroganz einfach weiterlabern
lasse…aber da habt ihr euch geirrt. Es muss auch hier entlarvt werden, dass ihr KEINE ARGUMENTE habt
und demnach NICHTS dahintersteckt, von was ihr schreibt, außer eure Neurosen und eure selbsverschuldete
Unmündigkeit.
Ich habe niemals „rumgememmt“ über dieses Forum das ist falsch. Ich bekämpfe die Religiösen nur genauso
radikal, wie diese es sich für die Atheisten und Agnostiker wünschen. Und da ich nicht an eine Hölle
glaube, müssen eben hier auf Erden Höllen (KZ’s) für die Religiösen errichtet werden in denen sie
gequält und ermordert werden.
Es gibt keinen Gott und wenn es ihn doch gibt ist er ein miserabler Pfuscher, dem keine Anbetung zusteht
sondern nur Verachtung. Wer das nicht erkennt ist dumm oder verblendet. Jeder normale Arbeiter fliegt
aus, der solchen Dreck produziert.
„Tötung menschlichen Lebens“? Ein Embryo, der für die Forschung getötet werde, ist „ein Leben – auch
wenn er im Ausland gezeugt wurde“ – so ‘kathnews.de’. Also hier einmal zur Kenntnisnahme, wie so ein „menschliches
Leben“ aussieht an dem geforscht wird: de.wikipedia.org/wiki/Embryoblast „Schätzungsweise ein Viertel
aller Schwangerschaften enden in den ersten 12 Wochen (Frühabort). Nur 25 % aller befruchteten Eizellen
enden mit der Geburt eines lebenden Kindes“ (Wikipedia – „Schwangerschaft“). Heißt also: Die meisten
Embryonen gehen schon in einem viel entwickelteren Status von selbst ab als es diese Zellansammlungen
sind, an denen da geforscht wird.
Unterschied zwischen zwei Zweiflern: Der Eine empfindet es als sein naturgegebenes Recht alles zu bezweifeln
(besonders wenn es übernatürlich sein soll). Der Andere als Sünde. Ich halte es für mein naturgegebenes
Recht grundsätzlich alles anzuzweifeln, besonders wenn es „übernatürlich“ ist. Aber hinsichtlich der
erfahrbaren Phänomene müssen bestimmte Zweifel-Kompromisse in der Praxis eingegangen werden (Zweifel-Ökonomie
).
@DJM… Der Zweifler, den Sie im Spiegel sehen ist aber wohl ein anderer als „Zweifler“. Der Letztere
ist es nämlich aus Prinzip und nicht als Sünde… (ich auch).
Notwehr greift aber nicht, weil es sich beim Angreifenden um einen Menschen handeln muss, eine Leibesfrucht
kann keinen Angriff in diesem Sinne verüben. Aber § 218 II StGB dejure.org/…setze/StGB/218a.html enthält
so einen Rechtfertigungsgrund.
#5.266 Ultramontanus 22:56:35 | Montag, 23. März 2009
Danke Arkanum das werde ich mal im Hinterkopf behalten. Nein, diese Aggressivität und das Beleidigen
bin ich nicht. Ich war immer das genaue Gegenteil, habe mich eigentlich eher nicht gewehrt, auch nicht,
als ich inder Schule terrorisiert worden bin. Vielleicht bricht jetzt das Gegenteil hervor, als letzter
Ausweg, den sich das Hirn sucht. Denn davor war ich nur depressiv und das hätte mich beinah schon umgebracht,
ich war wirklich kurz davor…zumindest in Gedanken. Aber ich sollte jetzt wirklich mal zumindest eine
lange Zeit ganz weg, glaub ich. Ich habe auch viel zu tun ab morgen, das trifft sich gut. Die ganze aufhegeizte
Atmosphäre hier mit den harten verbalen Auseinandersetzungen ist vielleicht auch nochmal ein Grund, der
alles begünstigt hat.
#5.261 Ultramontanus 22:45:49 | Montag, 23. März 2009
Das glaube ich mittlerweile auch… Heute Nacht kamen Personen als Scheinleiber durch die Tür in so einem
komischen schlaf-wach Zustand. Also ich dachte sicher, da kommt jemand aus meiner Familie rein, aber es
hat gar nicht gestimmt. Es ist nicht mehr witzig.
#5.257 Ultramontanus 22:38:38 | Montag, 23. März 2009
Freimaurerin ich bin zuhause. Naja, meine Eltern eben. Tut mir Leid ich schäme mich immer furchtbar,
wenn ich was schlimmes geschrieben habe, aber ich kann es wirklich manchmal nicht mehr steuern. Die einzige
Lösung wäre, völlig wegzugehen. Ich hätte niemals gedacht, dass ich solche Dinge schreiben kann und
wollte niemals so werden…
#5.254 Ultramontanus 22:33:39 | Montag, 23. März 2009
Naja, ich habe jetzt eh viel zu tun in nächster Zeit. Tja, dann verabschiede ich mich mal zumindest von
hier endgültig: Es ist nichts gegen euch persönlich, aber für mich wäre es unterm Strich doch besser
gewesen, wenn ich Kreuz.net niemals entdeckt hätte. Es war schon ein Fehler hier weiterzuschreiben, als
ich schon vom Glauben Abstand genommen habe. Mein Leben besteht aus seltsamen, schlimmen Zufällen. Vielleicht
schreibe ich noch ab und zu was bei den anderene Artikeln, wenn ich denke was zu sagen zu haben.
#5.250 Ultramontanus 22:23:55 | Montag, 23. März 2009
Tja, tut mir leid ich bin wohl manisch-depressiv. Und manches hier hat wohl dazu beigetragen. Ich habe
mir das nicht herausgesucht und wenn du es nicht gelesen hat mich auch entschuldigt heute Mittag. Aber
vielleicht ist es wirklich besser, wenn ich nichts mehr schreibe hier.
Ja, ich glaube auch das ist kurz davor. In der Stadt sehe ich manchmal zwei Männer, der eine mit so weißen
spitzen Schuhen. Die schauen immer so seltsam, ich denke die wollen mich umpolen.
Hallo non nobis domine, ich meinte das so: Es macht für den Tatbestand keinen Unterschied, was jemand
andererseits zu den Luftangriffen der Britten vertritt. Es kommt allein darauf an, ob eine Handlung wie
sie in § 6 VStGB definiert sind (auf den der 130 III StGB verweist) und als historisch gesichert gilt
in einer Weise geleugnet oder verharmlost, die geeignet ist den öffentlichen Frieden zu gefährden. Williamason
hat nach dieser Rechtsprechung also unzweifelhaft den Holocaust geleugnet indem er die Gaskammern öffentlich
bestritten hat und erklärte, auf diese Art sei kein einziger Jude umgekommen. Daran ändert nichts, was
er zum Luftkrieg meint.
Blödsinn „Williamson steckt in einer Zwickmühle: Würde er die Kriegsverbrechen der britischen Kriegsführung
und die Zahl von 600.000 Bombenopfer durch die Briten nennen, so würde man ihn erst recht der Relativierung
der Naziverbrechen mit „nur“ 300.000 KZ-Toten bezichtigen.“ Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.
Die 600.000 anzuerkennen erfordert nicht die ca. 6 Mio. zu leugnen.
#5.242 Ultramontanus 17:49:42 | Montag, 23. März 2009
Wieder mal Entschuldigung Leute. Aber was soll ich machen, wenn ich mich vom einen auf den anderen Augenblick
für einen Gott halte, der alles analysieren kann und alle Gedanken kennt
Wieso lässt er sich denn den Mund verbieten, wenn man ihm in England nichts anhaben kann? Er lässt sich
von der Bruderschaft also diktieren, was er öffentlich sagt und was nicht. Lächerlich, Mr. Williamson.
Was ihr leider nicht versteht Es ist notwendig böse zu sein und die Sünde zu tun und das Gegenteil davon
zu sagen. Oder immer wieder zwischen allem zu wechseln. Anklagen und richten so wie verurteilt werden.
Immer wieder den Hass zu leben und die Liebe. Es gibt keinen Hass ohne Liebe. Ich befinde mich momentan
in einer Verachtungsphase, dazu bin ich wahrscheinlich eher gemacht bzw. ich habe mich selbst dazu berufen.
Nur auf diese Art kann die Welt überwunden werden. In diesem Punkt war Jesus zu naiv, er hat leider Irrlehren
verkündigt, also Dinge die einfach unzutreffend sind.
Ich habe meine eigene Würde. Ich bin nicht demütig, niemals. Und ich ich bin genau so eine querrulantische
Persönlichkeistsstruktur. Das ist meine Berufung, dazu hat mich kein Gott berufen sondern ICH SELBST.
Ich habe mich zu Ärger Krawall berufen ICH und sonst niemand. Hier kommt Ärger.
Wie wäre es denn, einfach die Holocaust-Propagierer in ein KZ zu stecken? Dann hätte sich das Problem
gelöst und würde keinen Ärger mehr machen. Es wäre doch lustig, wenn diese Leute für ihren Glauben
ein Brandopfer darbringen.
Holcaust-Leugnung ist sinnvoll Es geht darum, einen Krieg zu führen. Gegen wen ist doch völlig wurscht,
das versteht ihr wohl leider nicht. Es geht darum immer weiter zu polarisieren und den Hass und die Gegensätze
auf die Spitze zu treiben. Das muss so brutal sein, dass eine Reaktion erzwungen wird. Und wenn keine
Reaktion erzwungen wird, dann wurde es immerhin versucht und man kann sich noch selbst im Spiegel sehen.
Tod… Krankheit is Störung des Normalzustands. Tod ist Ende des nicht Normalzustands Glaube ist philosophische
Enttäuschung oder Psychose. Erkennen ist Entwurzelung und Provokation bis aufs Blut. Verhöhnung der
Vernunft. Blutiges Kreuzleiden der Gedanken. Und es hat kein Ende mehr.
#118 Ultramontanus 02:48:24 | Sonntag, 22. März 2009
@lateinheini, das war aber heute nicht ganz verdient. Wieso köpft Stindl über das leere Tor am Schluss?
Wir sterben in Schönheit…für unsere Verhältnisse Oder wieso geht der verdammte Freistoß von da
Silva an den Pfosten? Das Pech klebt an uns. Wenn es einen Fußballgott gibt, will der anscheinend, dass
wir absteigen. „Viele Dinge auf der Welt kann man kaufen für Geld doch auch du, du wirst seh’n diese
Dinge vergeh’n. Wär’ da nicht dieses starke Gefühl das ich hab bei jedem Spiel. Einfach da, einfach
groß und es lässt mich nicht mehr los. Solange die Sterne noch steh’n, solang wird ein Traum nicht vergeh’n
solang das Feuer in uns brennt und blau-weiß jeder kennt ja solange für immer KSC!“ o^/
@LM – Modernismus und Fideismus Das hat mich auch früher schon sehr gestört, auf jeden Fall verlangt
der Modernismus bereits im Ansatz, die Vernunft zu leugnen. Und das ist ja nicht mal nur „Fideismus“ als
Blindglaube, sondern es ist eine Art synkretistischer Fideismus. Beim reinen Fideismus, wie er bei den
Protestanten oder auch den meisten „modernen“ Katholiken vorkommt ist noch das Ziel annährend rational
begründbar: Ich glaube, weil ich eine Art Wette eingehe oder dem Gefühl folge. Hier existieren noch
die einzelnen Gegenstände an die geglaubt wird als Wahrheiten. Aber im Modernismus existiert nicht einmal
mehr das, sondern die Dogmen sind nur lehre Hüllen, die eine Funktion bei der Entwicklng eines religiösen
Bewusstseins haben. Aber warum dieses Bewusstsein anzustreben ist, welche Motivation es dafür gibt wird
nicht begründet.
Ich glaube ja, dass die Modernisten Recht haben, wenn wir mal die Kategorie „erleuchtet“ weglassen: Alle
Religion entsteht im Bewusstsein des Menschen. Aber deshalb will ich auch gar kein religiöser Modernist
sein. Der Modernismus ist was für Träumer, Schwärmer oder Dumme.
#571 Ultramontanus 23:33:54 | Freitag, 20. März 2009
Interessant Arkanum, die Terrororgruppe gehört zu den „parteinahnen Bands“. Dann starten wir doch gleich
mal ein passends Lied www.youtube.com/watch?v=Wwl9GjpmSZM.
#499 Ultramontanus 16:31:56 | Freitag, 20. März 2009
Das Fehlen solch einer Klausel hat ja einmal zu den ganzen Splitterparteien im Reichstag geführt, wo
keine stabilen Regierungen mehr möglich waren. Es hat also im Gegenteil damals sogar zum Untergang einer
Demokratie mitgeführt. Heute wäre das vielleicht anders, weil es stabil genug ist, aber ein wichtiger
Grund ist wohl schon, dass man die Rechtsaußen nicht unbedingt schnell drinhaben will. Das kann man natürlich
so nicht als Grund nennen offiziell, aber es spielt politisch eine Rolle.
#117 Ultramontanus 02:13:03 | Freitag, 20. März 2009
@die_gegenwart: Danke für die Info! Gibt aber auch andere, die damit Probleme haben. Das kann man nicht
einfach über einen Kamm scheren. Besonders wenn der Betreffende nicht selbst darüber „bestimmen“ konnte.
Das kann eine Art Trauma auslösen. @non nobis domine: Glaub ich, wenn Sie/Du das so sagen. Naja, irgendwie
empfinde ich da eben ein Problem und das kann ja nicht nur Phantasie sein. Den Katholiken klingt es wahrscheinlich
in den Ohren, aber wenn man da irgendwelche Probleme hat, ist das echt nicht mehr witzig. Es geht in die
Tiefe der Persönlichkeit, oder wie man das ausdrücken soll. Aber ich bin ja nicht ganz blöd und werde
das schon noch in den Griff kriegen :)3
#111 Ultramontanus 01:55:49 | Freitag, 20. März 2009
@non nobis domine: 27. Aber vielleicht hat das ja wirklich gar nichts miteinander zu tun, wie gesagt.
Ich war auch mal wegen Depression in Behandlung und habe so ein Medikament bekommen. Vielleicht hat das
damit was zu tun. Ich muss es noch mal genauer abcheken lassen. Alles ziemlich kompliziert. Das seltsame
ist, ich hatte auch eine andere Sache, wo der Arzt keine Ursache feststellen konnte. Könnte sein, dass
das alles psychosomatisch ist. Man macht sich halt viele Gedanken darüber, was nicht so angenehm ist
#107 Ultramontanus 01:46:07 | Freitag, 20. März 2009
@die_gegenwart Bringt doch auch nix, wenn es nicht „schön“ ist. Das ist ein Märchen, was von der Beschneidungslobby
in die Welt gesetzt wird und stimmt nicht unbedingt. Es stimmt vielleicht auf eine zynische Weise. Ach
zölibat, bei mir gibts gar nicht so viel zu unterdrücken. Komisch oder? Das war mal anders, aber es
kann irgendwie nicht ganz sein Ich bin ja nicht grade alt. Außerdem habe ich auch sonst so viel scheiße
erlebt, vielleicht hängt das auch damit zusammen. Aber wir wollen jetzt keinen Psycho-Thread hier eröffnen
#49 Ultramontanus 18:35:44 | Donnerstag, 19. März 2009
nüchtern betrachtet: Einfach jegliche Form von Empfängnsiverhütung in ganz Afrika verbieten. Dann muss
nämlich immer jemand Angst haben schwanger zu werden und die Seuche ist irgendwann beendet. Und für
Männer eben ein Straftatbestand „Polygamie“ einführen (Todesstrafe). So würd ich das machen, wenn ich
König von Afrika wär.
#22 Ultramontanus 17:02:35 | Donnerstag, 19. März 2009
Ich werde auch nicht dick, egal was ich esse. Esse auch Fleisch und Fett, aber versuche es schon ein bisschen
ausgewogen zu halten. @matt3: Ich hab mal gelesen, dass man auch innerlich fett werden kann.Irgendwelche
Fette lagern sich an den Organen ab und das kann angeblich gefährlich werden.
#18 Ultramontanus 16:24:33 | Donnerstag, 19. März 2009
Allerwertester Absal, jetzt klicken wir doch einfach mal kurz auf dein Profil und dann auf das von Pater
Lingen oder umgekehrt, lesen ein paar Beiträge. Und überlegen uns dann nochmal, wie es mit der Hirnmasse
so sein könnte.
#101 Ultramontanus 15:15:07 | Donnerstag, 19. März 2009
„Wer hat …geschaffen?“ Diese Frage setzt doch schon voraus, dass es einen Schöpfer geben muss oder
jedenfalls, dass er eine personale Identität hat. Sie ist also irgendwie nicht sinnvoll. Als Agnostiker
kann ich nur feststellen, dass es Gottesvorstellungen gibt und das man sich als Mensch fragt, wo das Universum
herkommt oder ob es vielleicht selbst ewig ist. Soweit mir bekannt ist, ist Darwin als Agnostiker gestorben,
nicht als Theist. Auf jeden Fall nicht als Christ.
#284 Ultramontanus 04:53:23 | Donnerstag, 19. März 2009
Ja, ich kenne das schon, Vieira Wenn jemand als Christ überzeugt ist, dass es falsch ist, dann beruft
er sich eben auf seine Religion, wenn er deshalb verfolgt wird. Denn Jesus ist nunmal der Prototyp dessen,
der (angeblich – wenn die Berichte im NT stimmen) von der Masse verfolgt wurde. Und er sagt seinen Anhängern
voraus, dass es ihnen genauso ergehen wird. Ich stelle mir nur die Frage, was hier kausal ist: Die Religion
oder die Überzeugung aufgrund der Fakten? Psychologisch ist es mir schon verständlich, dass die Christen
den Holocaust angreifen. Denn es gibt auch unter den Juden einige, die diesen zu einem heilsgeschichtlichen
Ereignis („Brandopfer“) erheben (vielleicht gar nicht so selten). Und wenn die Christen überzeugt sind,
dass die heutigen Juden (die also nicht an Jesus glauben) falsch liegen damit (logischerweise), dann machen
sie sich natürlich tendenziell eher Argumente zu eigen, die gegen den HC sprechen. Weil sie die „Irrenden“
als Lügner entlarven bzw. ihnen das Fundament für die „Brandopfer“-Theologie rauben wollen.
#281 Ultramontanus 03:06:44 | Donnerstag, 19. März 2009
Man könnte eigentlich auch mal den Spieß von der anderen Seite betrachten: Warum liegt vielen Menschen
etwas daran, dass der Holocaust nicht „geleugnet“ (ich schreibe das in Anführungszeichen, weil leugnen
immer voraussetzt, dass man etwas als wahr erkannt hat und trotzdem abstreitet) wird? Eigentlich könnte
man doch sagen: Den Holocaust an sich zu leugnen -also z.B. Gaskammern abzustreiten- ist zunächst mal
etwas „sympathisches“: Es wird behauptet, dass weniger Menschen gelitten haben und gestorben sind, als
angegeben. Natürlich, wenn alles wirklich so stattgefunden hat, könnten nahe Angehörige der Opfer das
als Demütigung empfinden, wenn es bestritten wird. Aber die meisten, die sich heute so explizit gegen
Holocaustleugnung einsetzen haben doch die Opfer überhaupt nicht mehr gekannt? Deshalb frage ich mich,
was sie dazu bringt, wenn doch die emotionale Bindung eigentlich nicht mehr so wanhsinnig stark sein kann.
Oder ist es, weil man damit eben rechtsextreme Gruppierungen fürchtet, die man zurückdrängen will?
Das letztere ist durchaus verständlich, weil Neo-Nazis eben dieses Instrument benutzen, um ihre Ideologie
unter die Leute zu bringen.
#120 Ultramontanus 22:33:20 | Mittwoch, 18. März 2009
Das stimmt so nicht, wassers, Clarissa hat einen sehr verantwortungsvollen Beruf, dem sie sicher auch
gerecht wird, wie ich annehme. Sie ist aber so schnell mit dem Arbeiten, dass sie nebenher noch schreiben
kann hier
#253 Ultramontanus 22:05:49 | Mittwoch, 18. März 2009
gutpfad, der Teller ist schon weggeräumt. Und wissen Sie, was darauf lag davor? Eine Weisswurst! Was
sagen Sie als Bayer eigentlich zu folgender buddhistischer Lebensregel: «Ich gelobe, mich darin zu üben,
mich des Tötens und Verletzens aller Lebewesen zu enthalten.» Das würde mich schon mal interessieren!
#123 Ultramontanus 21:27:55 | Mittwoch, 18. März 2009
zölibat, blickst es nicht, oder? Es kann auch mal sein, dass Menschen (jenseits der Diskussion, ob dieser
§ an sich wünschenswert ist oder nicht) zu Unrecht wegen „Holocaustleugnung“ verurteilt wurden, die
vielleicht nur die Wahrheit suchen wollten. Wenn also jemand irgendwann nur für die Aussage, dass es
in Dachau keine Gaskammern gegeben haben sollte oder ähnliche Dinge, die man heute nicht mehr annimmt,
veurteilt wurde, dann waren das eben Fehlurteile.
#113 Ultramontanus 21:16:47 | Mittwoch, 18. März 2009
@zölibat/Schalom Es geht um die Äußerung „keine Gaskammern in Dachau“. Was sollen die Fragen 2 und
3, darauf erwarten Sie nicht ernsthaft eine Antwort?
#108 Ultramontanus 21:12:18 | Mittwoch, 18. März 2009
@Clarissa: Ja bedeutet das jetzt solange es einen konkreten Juden gibt, der identifiziert werden kann
als Holocaustopfer, ist der TB schon erfüllt, obwohl der „Verunglimpfer“ seine Äußerung ganz allgemein
gehalten hat?
#99 Ultramontanus 21:04:41 | Mittwoch, 18. März 2009
Wenn jemand nur für „Leugnung von Gaskammern in Dachau“ wegen „Holocaustleugnung“ verurteilt wird, ist
das in der Tat natürlich ein Skandal. Es ist allerdings zu beachten, dass sich zum Beispiel eine Verurteilung
früher wegen des Verunglimpfens des Andenkens Verstorbener auch aus zusätzlichen Äußerungen hatte
ergeben können, die zum Beispiel eine Geringschätzung von Nazi-Opfern an sich ausgedrückt haben. Meiner
persönlichen Meinung nach „passt“ dieser § aber nicht auf Gruppen. Also ich meine „eines Verstorbenen“
bedeutet ein Individuum, das konkret identifiziert werden kann?dejure.org/…esetze/StGB/189.html Ich
weiß zwar, dass es auch Kollektivbeleidigung gibt, aber der Beleidigungsparagraph ist ganz anders formuliert.
#117 Ultramontanus 20:47:41 | Mittwoch, 18. März 2009
Was ich von diesem Dinoscopus gerne einmal wissen möchte ist, ob er auch denkt, dass Dinsoaurier in der
Arche waren. Gibt es dazu Stellungnahmen des Dinoscopus?
Wieso soll das gegen die Evolutiontheorie etwas taugen? Sprache kann auch irgendwann auf einem hohen Niveau
sein und dann wieder degenerieren. Viellicht weil eine zu komplexe Sprache zu einem bestimmten Zeitpunkt
der Geschichte eher ein Nachteil ist als ein Vorteil.
#46 Ultramontanus 18:41:19 | Mittwoch, 18. März 2009
Seefeldt ich sprach von Geständnissen der anderen Seite. Also von allierten Politikern oder Militärs,
die in die angebliche Gaskammer-Verschwörung eingeweiht waren. Denn dazu hätte es ja einen eingeweihten
Kreis geben müssen, der sich entschlossen hat die in Ausschwitz stehenden Gaskammern entweder zu fälschen
oder bewusst falsche Dinge darüber zu behaupten. In 60 Jahren müsste doch einer von denen mal den Mund
aufgemacht haben, weil er es aus irgend einem Grund satt hatte. Von solchen Geständnissen habe ich noch
nie gelesen.
#34 Ultramontanus 18:20:38 | Mittwoch, 18. März 2009
Gibt es Geständnisse von Allierten Militärs, dass die Gaskammer-Geschichte ein Fake war Seefeldt? Da
hätte doch irgend einer mal was rausgelassen, wenn es so wäre. Das wäre aufgeflogen.
#30 Ultramontanus 18:16:15 | Mittwoch, 18. März 2009
Ja eben Mindszenty, solang sie nur behauptet wird (also dass die Alliierten die Idee mit den Gaskammern
selbst gehabt hätten), gibt es keinen Grund für mich das zu glauben. Wie bei vielen Verschwörungstheorien
ist hier wieder das Problem, dass sehr viel Leute daran hätten beteiligt sein müssen. da wäre doch
dann selbst von Beteiligten irgendwann mal was rausgekommen. Von solchen „Geständnissen“ weiß ich aber
nichts.
#28 Ultramontanus 18:06:27 | Mittwoch, 18. März 2009
Er ist ein Christ, der sich zum Judentum so stellt, wie es Christen halt in 2000 Jahren immer gemacht
haben. Und damit folgten sie nur Jesus, der ja auch die Juden, die nicht an ihn glauben wollten „kritisiert“
hat. Dann ist er halt noch ein „Holocaustleugner“ (das ist ja wohl die Volksverhetzung, die gemeint ist).
Er integriert eben dies nun auch in sein Weltbild, weil es so konsitenter ist. Es nützt Christen eben
den Holocaust zu leugnen, das bringt ihrer Religion einen ideologischen Vorteil, weil sie die Juden aus
der Opferrolle drängen können, um sich selbst mehr in die Opferrolle zu drängen (wie es Jesus ihnen
vorausgesagt hat). Den Christen passt es nicht rein, dass der Holocaust so hochgespielt wird und damit
das Leiden Jesu im Schatten steht. Lerle ist also kein Nazi, sondern „leugnet“ aus religiösen Gründen.
Er möchte es gern haben, dass die Christen von den Nazis verfolgt worden sind oder mindestens gleich
stark wie die Juden. Ein Nazi aber wollte Christen und Juden verfolgen. Das ist ja wohl was anderes.
#23 Ultramontanus 17:50:25 | Mittwoch, 18. März 2009
@die_gegenwart Aber auch nicht alle „Holocaustleugner“ benutzen dieselben Argumente, manche sind schon
schwerer zu widerlegen. Und wenn dann mit komplizierten chemischen Formeln hantiert wird, kann ich das
nichtmehr nachvollziehen als Laie. Sicher sind aber sehr viele Holocaustleugner Nazi-Sympathisanten und
auch „Antisemiten“. Das allein (die Motivation, die dahinter steht) macht mir die Sache schon zweifelhaft,
weil ich dann tendenziell von einer nicht-objektiven Betrachtungsweise ausgehen muss. Ok, könnte man
jetzt umgekehrt auch behaupten, aber da ist dann halt noch die Sache mit der Riesenverschwörung…
#17 Ultramontanus 17:28:39 | Mittwoch, 18. März 2009
@Anmut Wenn wir ehrlich sind geht es aber weniger um „Leugnung“, als darum, dass manche Personen meinen
Argumente zu haben, warum bestimmte Sachen, die allgemein anerkannt sind, nicht so abgelaufen sind. Ich
zum Beispiel habe einfach keine Lust mich durch die ganze Literatur zum Thema zu wühlen. Außerdem bin
ich kein Chemiker und hab in dem Fach auch in der Schule so gut wie nichts gemacht. Klar ist für mich
nur, dass man den den Aliierten -will man die Gaskammern leugnen- eine riesige und fiese und menschenverachtende
Verschwörung unterstellen müsste -und daran will ich nicht recht glauben. Jetzt kommt Wahr-Sager wieder
und sagt: Sie solllten weniger glauben usw usf. Aber ich setze einfach meine Prioritäten woanders.
#82 Ultramontanus 15:55:27 | Mittwoch, 18. März 2009
Domenico: Den ersten Teil (ihre erste Frage) meine ich doch so! Zweiter Teil: Weil dies in der Zeugung
als solcher mitgeteilt wird. Die Beziehung der aktiven Zeugung, also der vater, gibt es mit dieser Zeugung
dem Sohn, dass dieser mit ihm haucht. Oder so gesagt: Die passive Zeugung ist unauflöslich mit der gemeinsamen
Hauchung verbunden.
#80 Ultramontanus 15:46:12 | Mittwoch, 18. März 2009
Ich habe nochmal nachgelesen, D. Tuttisanti: Man muss die aktive Zeugung (das macht das Vatersein aus)
von der passiven Zeugung (was die Relation der Sohnschaft ausmacht) unterscheiden. Dann noch die aktive
Hauchung (von Vater und Sohn) von der passiven Hauchung (Heiliger Geist). In der aktiven Zeugung (Vater)
wird also die „Fähigkeit“ zur Hauchung an den Sohn (passive Zeugung) mitgeteilt. Durch diese Unterscheidung
zwischen aktiv und passiv wird die Identität dessen gewahrt, was man als die Personen bezeichnet. Der
Vater kann nicht das Vatersein als solches geben, weil das nur die aktive Zeugung ist. Er gibt aber trotzdem
„alles“ weil er die volle Substanz der Gottheit in der aktiven Zeugung von Ewigkeit mitteilt (nicht die
aktive Zeugung „mitteilt“ natürlich, sondern nur „in“ der Zeugung die göttliche Substanz) .
#78 Ultramontanus 15:12:46 | Mittwoch, 18. März 2009
Hm…was ist daran unverständlich? Die Personen sind von Ewigkeit her die Relationen in der Gottheit.
Also der Vater ist das Zeugung-Geben, der Sohn das daraus Gezeugte und der Hl. Geist das daraus Gehauchte.
Damit löst sich doch das logische Problem, was der Vater dem Sohn gegeben hat, er „ist“ sein Zeugen.
Also bei der Sache, dass die Relationen die Personen sind, bin ich mir sicher (ist kath. Lehre). Das andere
habe ich jetzt ein bisschen selbst daraus gefolgert, es folgt eigentlich daraus logisch oder?
#76 Ultramontanus 14:58:34 | Mittwoch, 18. März 2009
@Domenico – Lösung (aus kath. Sicht): Die Personen sind die Beziehungen. Deswegen spricht der Papst vom
„Vatersein“. In der Substanz gibt es aber nur die eine Gottheit, also nur die Beziehungen in der Gottheit
machen den Unterschied. Das bedeutet wohl die Zeugung ist das Vatersein, Das Gezeugt-Sein ist das Sohnsein
und die Hauchung ist das was daraus folgt (Hl. Geist).
#68 Ultramontanus 00:29:57 | Mittwoch, 18. März 2009
Und stimmen kann’s auch deshalb nicht, weil die Gottheit dann ja „zerrissen“ wäre. Also der Vater wurde
selbständig etwas tun was der Sohn nicht tut bzw. der Sohn wieder etwas anderes als der Vater. Totzke
hat wohl irgendwas in diese Paraklet-Aussagen Jesu hineininterpretiert, was ihn zu diesen Spekulationen
gebracht hat. Und er hatte dabei ein prominentes Vorbild: Johannes Paul II.
#66 Ultramontanus 00:18:33 | Mittwoch, 18. März 2009
Ja, wie gesagt, aber dann würde ich doch gern ein Zitat lesen. Diese Formulierung lässt sich nämlich
in dieser Hinsicht nicht mehr „präzisieren“, weil sie eindeutig ist. Präzisieren kann man nur etwas,
das noch einen Spielraum, also unterschiedliche Deutungen zulässt. Man könnte sie höchstens umändern,
also in ihrem Sinn verändern. Dann wäre damit eben bewiesen, dass sich das Lehramt selbst wegen Widersprüchlichkeit
ad absurdum geführt hat.
#64 Ultramontanus 00:05:51 | Mittwoch, 18. März 2009
@J. Guttenberger: Es ist aber auch ziemlich egal wie die Vorgeschichte war und wie früherer Formulierungen
lauteten. Nämlich dann, wenn die römisch-katholische Kirche das Filioque zum Dogma erhoben hätte, weil
das nie wieder zu revidieren ist. Das ist passiert auf dem 4. Laterankonzil: We firmly believe and openly
confess that there is only one true God, eternal and immense, omnipotent, unchangeable, incomprehensible,
and ineffable, Father, Son, and Holy Ghost; three Persons indeed but one essense, substance, or nature
absolutely simple; the Father (proceeding) from no one, but the Son from the Father only, and the Holy
Ghost equally from both, always without beginning and end. www.fordham.edu/…/basis/lateran4.html Also
seit Ewigkeit soll der Geist vom Vater und vom Sohn ausgehen.
#62 Ultramontanus 23:46:03 | Dienstag, 17. März 2009
J.Guttenberger: „Im Konzil von Ferrara-Florenz hat man sich geeinigt, daß der Hl. Geist in Ewigkeit vom
Vater ausgeht und vom Sohn in die Welt gesandt wird.“ Gibt es dazu ein Zitat als Beleg? Das ist mir neu.
#122 Ultramontanus 23:31:38 | Dienstag, 17. März 2009
Man muss sich schon enstcheiden, was man haben will: Mehr Hungernde in Afrika –-> mehr Kondome verteilen,
weil dadurch weniger an AIDS sterben. Weniger Hungernde in Afrika –-> keine Kondome verteilen, weil dadurch
mehr an AIDS sterben. Ein echtes Dilemma also: Entweder den Hunger durch AIDS eindämmen oder Kondome
verteilen und mehr Hungernde haben.
#108 Ultramontanus 23:10:05 | Dienstag, 17. März 2009
Wenn man es mal bedenkt sind diese Kinderlieder oder auch Märchen ganz schön gewalttätig. Aus Hänsel
und Gretel: Huhu, da schaut eine alte Hexe raus. Sie lockt die Kinder ins Pfefferkuchenhaus. Sie stellte
sich gar freundlich, o Hänsel, welche Not, sie will dich braten, im Ofen braun wie Brot. Du alte Hexe,
du bist ein böses Weib. Frißt kleine Kinder nur so zum Zeitvertreib. Wir stellen dir ne Falle dann ist’s
mit dir vorbei. Das ist die Strafe für Kinderbraterei.
#50 Ultramontanus 21:18:57 | Dienstag, 17. März 2009
Übrigens, Kunstmaler Ich habe gerade nochmal nachgelesen. Marcion wäre was für Sie, oder? Marcion ist
der erste Theologe, der systematisch einen Unterschied definierte zwischen einem guten Gott der Liebe
des Neuen Testamentes, wie er von Jesus als Vater verkündigt wurde und einem bösen Gott des Alten Testamentes,
der für Schöpfung, Gesetz und Gericht verantwortlich sei. Infolgedessen weist Marcion das gesamte Alte
Testament zurück, da es einen Demiurg beschreibe, den er, ähnlich wie in der Gnosis, als bösen Gott
auffasst, vor allem aber als einen Gott des Gesetzes… de.wikipedia.org/wiki/Marcion
#82 Ultramontanus 21:02:48 | Dienstag, 17. März 2009
Hi Joshua „Die Finanzkrise, die von gewissen Kreisen bewußt herbeigeführt wurde, ist der Beginn des
Strafgerichtes, das von Gott zugelassen wird um eine ganz und gar von seiner Ordnung abgefallene Menschheit
zu züchtigen.“ Welche Kreise genau haben die Finazkrise bewusst herbeigeführt? Beweise? Woher wissen
Sie die Sache mit dem Strafgericht? Beweise?
#473 Ultramontanus 20:41:08 | Dienstag, 17. März 2009
@Wahr-Sager Wenn man als angeblicher Katholik nichtmal weiß, dass die Unterscheidung zwischen Jahwe und
dem dreifaltigen Gott eine Häresie ist, dann sollte man sich glaub ich nicht über angebliche Bildungsferne
anderer beklagen.
#468 Ultramontanus 20:32:05 | Dienstag, 17. März 2009
Es geht Clarissa, danke der Nachfrage, es ist zwar bei weitem nicht alles in Ordnung, das muss ich mir
klar eingestehen, aber eigentlich gerade ganz gut! :(3 Das mit der Egalität meine ich so: Ich komme in
keine großen emotionalen Konflikte mehr, wenn mir jemand seine Weltanschauung entgegenhält, die ich
nicht teile. Es „fordert“ mich nicht mehr heraus, weil ich glaube meinen Standpunkt zu haben. Aber es
kommt mir etwas abgehoben vor, diesen Standpunkt gleich als Weltanschuung zu bezeichnen. Ich weiß eigentlich
nur, dass ich kein Theist bin, ohne ausschließen zu können, dass es irgend eine transzendente Realität
gibt. Na gut, das ist vielleicht auch eine Weltanschauung.
#464 Ultramontanus 20:20:02 | Dienstag, 17. März 2009
Im Gegensatz zu euch allen sind mir Weltanschauungen egal, deshalb bekomme ich auch nicht schnell Streit
mit jemand…außer dass ich unter unkontrollierten Ausbrüchen leide
#391 Ultramontanus 19:35:32 | Dienstag, 17. März 2009
Es gibt objektiv gesehen überhaupt keine „Schandtat“. Es gibt nur menschliches Verhalten, dass zum Ausschluss
aus der Gemeinschaft führt, dieses Verhalten ist aber determiniert und zufällig.
#55 Ultramontanus 18:36:10 | Dienstag, 17. März 2009
Was matt3 schreibt unterstütze ich im Kern auch, diese Leute ziehen sich nur daran hoch, dass sie einen
imaginären Feind aufbauen. Davon leben sie, das treibt ihnen Leute zu, die sich auch gern zu den „Erkennenden“
rechnen wollen. Und dumm ist es ja nicht gerade gemacht. Williamson kennt sich gut aus mit Verschwörungstheorien
und bringt sie an den Mann. Die Leute wollen eben gerne solche Weltbilder, wo man die Welt in Freund und
Feind einteilen kann und wo alles einen apokalyptischen Sinn hat. Das menschliche Hirn will allem einen
Sinn geben und es in ein zusammenhängendes Weltbild integrieren. Das ist evolutionär bedingt so, weil
es nützlich ist, Strategien zu entwickeln und sich in Gruppen zu organisieren (Herdentier). Und die Christen
sehen sich auch selbst bekanntlich als Schafsherde, die „Hirten“ hat. Diese Funktion erfüllt der Williamson
halt überzeugend.
#446 Ultramontanus 18:05:06 | Dienstag, 17. März 2009
@die_gegenwart Lies doch mal bei Paulus und Co nach. Da wird duch auch der jungfräuliche oder ehelose
Stand verherrlicht, er wird sogar als über der Ehe stehend bezeichnet (deshalb gibt es auch Mönche).
Das hat also weitaus tiefere Wurzeln, als nur irgendwelche Erbfragen.
#444 Ultramontanus 17:49:37 | Dienstag, 17. März 2009
@die_gegenwart Das stimmt aber medizinisch gesehen nicht. Der Sexualtrieb wird durch die Hypophyse gesteuert
und richtet sich nicht danach, ob in den ableitenden Samenwegen sich noch Spermien befinden oder nicht.
Die Hypophyse bringt die Hoden dazu, Testosteron und andere Androgene zu produzieren. Somit könnte sich
ein kath. Priester eigentlich selbst durch gezielte Einnahme von entspr. Medikamenten (Dopamin-Antagonisten)
eine Hyperprolaktinämie herbeiführen, so dass die Hypophysenfunktion gestört wird und damit im Ergebnis
auch der Sexualtrieb gedämpft wird oder ganz weggeht. Das dürfte aber moraltheologisch wohl verboten
sein, aus demselben Grund warum auch Kastration verboten ist.
#23 Ultramontanus 15:52:55 | Dienstag, 17. März 2009
Könnte man nicht argumentieren aus traditioneller Sicht, dass die Sukezzesion bei den Orthodoxen ebenfalls
ebgerissen ist? (wie in der „Konzilskirche“ und bei den Anglikanern). Denn die Katholiken glauben ja wohl
nicht an genau denselben Gott und folglich richtet sich das Gebet bei der orthodoxen Weihe an einen anderen?
Die Orthodoxen glauben nämlich, dass der Hl. Geist nicht vom Vater und vom Sohne ausgeht, sondern dass
der Vater einziges Ursprungsprinzip des Sohnes und des Geistes ist. Also ein ganz anderer Gott. Aus katholischer
Sicht wollen sie also eine Weihe haben von einem Gott, der nicht existiert. Desweiteren können die Orthodoxen
deshalb und auch wegen der Ablehnung des päpstl. Primates gar nicht „traditioneller“ als Katholiken sein.
Eine absolut hirnlosse Aussage, wenn sie von jemand getätigt wird, der sich als „traditioneller Katholik“
versteht.
#191 Ultramontanus 14:20:21 | Dienstag, 17. März 2009
@defendor Hier wird glaub ich niemand so schnell gebannt. Ich bin zwar in den letzten 2 Jahren in 3 Foren
-oder vielleicht jetzt 4- schon gesperrt worde, aber nicht bei +net (mit keinem einzigen meiner Accounts).
+.net ist das liberalste Forum in ganz Deutschland, hier herrscht Meinungsfreiheit.
@Pascal: ich glaube ja auch längst nicht mehr daran. Ich wollte nur auf den Einwand von Flammenschwert
was antworten. Entweder man glaubt es -oder nicht.
Nach katholischem Glauben hat Gott aber die Menschen aber nicht so geschaffen, sondern als Mann und Frau
(heterosexuell), die den Auftrag haben die Welt zu bevölkern. Das ist also damit der primäre Zweck von
Sexualität (Fortpflanzung als Mitwirkung an der göttlichen Schöpfertätigkeit). Alles was diesem Zweck
nicht dient, ist ein Missbrauch, eine Fehlleitung, die letzendlich aus der Ursünde und dem damit verlorenen
Zustand der Heilgkeit und Gnade folgt, der Adam und Eva ursprünglich zugekommen ist und den sie dann
durch ihre Auflehnung wieder verloren haben. Aber nicht nur sie als Individuen haben diesen Zustand verloren,
sondern die menschliche Natur als solche. Denn alle Mensche stammen von ihnen ab und haben somit auch
ihre gefallene Natur „geerbt“, was auch als Erbsünde bezeichnet wird. Ein solches Weltbild geht nicht
zusammen mit allen Vorstellungen der Moderne und der Aufklärung. Es schließt sich gegenseitig aus. Es
geht vor allem auch nicht zusammen mit dem Weltbild der Evolution, wo „Adam und Eva“ als reale Individuen
nicht möglich sind. Deshalb ist es auch nur allzu verständlich, dass tatsächlich gläubige Katholiken
oder auch „evangelikale“ Protestanten die Evolutionstheorie bekämpfen wollen. Das System des Glaubens
ist gerade bei den Katholiken zwar in sich einigermaßen widerspruchsfrei und somit ist die Behauptung,
dieser Glaube sei „nicht widervernünftig“ nicht ganz falsch. Allerdings gerät es eben -wie aufgezeigt-
ganz offensichtlich in Widerspruch mit dem Wissen in Widerspruch.
Vielleicht gibts ja irgendwann so eine Art Hirn-Doping, wo man Homos wieder zu Heteros macht. Wäre doch
verlockend, einfach schnell ne Pille einschmeißen und man hat keine gesellschaftlichen Probleme mehr.
Auch bei allen möglichen anderen Problemen wäre das natürlich eine adäquate Lösung.
@Clemens Klein „DIE FRAGE ALLER FRAGEN, WARUM NICHT NICHTS IST“ Und wenn diese Frage nur eine Folge daraus
ist, warum wir in der beobachtbaren Welt das „Phänomen“ Kausalität beobachten? Wir sehen, dass alles
(was wir sehen, nur das) eine Ursache hat. Das muss aber nicht zwingend heißen, dass es eine „erste Ursache“
von allem geben muss. Denn es ist ziemlich willkürlich zu behaupten, dass die (angeblich) erste Ursache
keine Ursache gehabt haben darf. Das kann niemand überprüfen und die Logik ist zunächst mal nur als
ein Konstrukt erklärbar, das die Phänomene in dieser Welt erklärt. Sie erklärt die Phänomene deshalb,
weil sie sie zutreffend umschreibt, was eben evolutionär einen Vorteil beduetet.
Na, macht es Spaß das Thema so zu verhunzen? Warum wird hier eigentlich überhaupt nicht moderiert? Es
ist ärgerlich, wenn immer alles mit Off-Topic Müll zugepflastert wird, weil man dann die Meinungen zum
Thema nur sehr verstreut findet.
#869 Ultramontanus 05:55:46 | Samstag, 14. März 2009
Hey Psycho du bist nicht ordinär oder was? Verpisst euch dahin wo ihr hergekommen seid, ihr dummes verschwuchteltes
68er-Pack. Ihr habt mehr Schaden angerichtet als Adolf Hitler. Vor kurzem sah ich so ein Ar… im TV,
der war damals auf LSD, heute ist er Islamist. Lächerlich, so ein Idiot Ihr habt sie doch nicht mehr
alle.
#311 Ultramontanus 05:39:06 | Samstag, 14. März 2009
Sie sind ein naiver Spinner Fresse halten. Was wagen Sie es hier solche Zitate einzustellen, was hat
das für eine Relevanz. Ich werde schon noch meine Seelsorge betreiben, darauf könnt ihr Gift nehmen,
ihr dämlichen Ignoranten.
Pater Lingen ist der mutmaßlich einzige römisch-katholische Priester in ganz Deutschland. Das will ich
hiermit nochmal festgestellt wissen! War gerade amüsant sich das Alles nochmal durchzulesen. Intellektuell
interessant an Kommentaren war nur Murx, die anderen haben alle nur Mist geschrieben. Gute Nacht.
matt3 SWR BW da kommt gerade das Konzert wegen dem Amoklauf :)3 Find ich zwar in dem Zusammenhang etwas
deplaziert, aber es ist gut. Aber das Lied jetzt gerade ist sehr langweilig, das davor war alles viel
besser
Vielleicht ist matt3 ja Priester und wir wissen es nur nicht. Bei so einem Priester würde ich doch glatt
noch in die Kirche und mir eine Predigt anhören
#106 Ultramontanus 18:23:23 | Freitag, 13. März 2009
Dr. Guillotin: Haben Sie schon gemerkt, dass es jetzt einen Fake-Account von ihnen gibt. Der hat nur irgend
eine Kleinigkeit bei den Buchstaben verändert. Müssen Sie den vielleicht kastrieren?
@Vieiera Ja, ich habe über diese ganzen Gegendarstellungen auch etwas gelesen. Dann wird eben wieder
behauptet, dass der damalige Papst selbst bestochen war, als er die Beschuldigungen untersagt hat. Aber
ein Argument von Toaff fand ich doch stark (habe allerdings nur oberflächlich dazu was gelesen): Die
Gebets-Texte aus den Gerichtsprozessen, die von diesen askenischen Juden (die wohl nur eine Sekte innerhalb
des Judentums war/ist) sollen so speziell und bizzar gewesen sein, dass keiner der Richter hätte darauf
kommen können. Dazu hätten diese selbst „eingeweiht“ sein müssen. Aber das kann ich nicht nachprüfen,
was da „dran“ ist. Klingt aber überzeugend.
Und wenn das so wäre Vieira was bringt es ihnen? Ich sage ihnen, was es ihnen bringt: langweilige religiöse
Dialektik. Die da sind böse und wir sind die guten, denn wir haben Recht
Das sehe ich im Grunde genauso Aber ich spreche hier nur von der Real-Präsenz oder besser gesagt von
der Realitätspräsenz als solcher. Brot ist heilig!
Man muss nicht anbeten, Leute Man muss Gott bei der Selbstentgottung helfen, indem man den Spiegel so
lange blendet, bis er zerstört ist. Beachtet meine Lehren! o^/
defendor Auch Sie irren, nehmen Sie meine Offenbarung an. Widerspruch zu meiner Offenbarung dulde ich
nicht. Es gibt nur die Alternative sie abzulehnen, mit allen Konsequenzen. Widerspruch wird ignoriert.
#224 Ultramontanus 20:31:29 | Donnerstag, 12. März 2009
Ja klar Protrestant, es schmeichelt mir auch (bin aber schon ein Paar Jahre Jünger als du), aber wir
sind zu verschieden denke ich (also ich und sie, meine ich). Ach, der Schröder, der kennt als Politiker
eben zig Leute. Die wird er sich jeweils irgendwo von den Jusos aufgegabelt haben
#222 Ultramontanus 20:20:09 | Donnerstag, 12. März 2009
Echt Protestant??? ich bin gerade im studivz von einer 18-Jährigen angechattet worden Aber ich glaube
das wird nichts, sie ist schon hübsch, nett auch, aber, hm, ich möchte nichts böses sagen.
#159 Ultramontanus 06:24:23 | Donnerstag, 12. März 2009
@Vieira: Ich besitze keine Waffen. Also höchstens Argumente. Ich habe aber ehrlich schonmal darüber
nachgedacht, wie es wäre, wenn ich tatsächlich abgetrieben worden wäre. Zumindest wäre mir dann manches
erspart worden …obwohl ich als lebender Mensch schon einen gewissen Lebenswillen habe, das kann ich
nicht verleugnen. Naja, wie gesagt, mein eigenes Kind (sollte es das einmal geben) würde ich nicht abtreiben
bzw. nicht daran mitwirken. Kann ich mir nicht vorstellen!
#67 Ultramontanus 06:12:45 | Donnerstag, 12. März 2009
Bodo, der Schröder ist doch ein Gazprom-Mann heute. Oder? Ein Lobbyist. Und so ähnlich hat er sich meiner
Meinung nach auch damals verhalten. Was war daran denn „die Wahrheit“? Er hat versucht, eine knappe Niederlage
in einen Sieg umzudeuten, so wie Ypsilanti vor kurzem in Hessen. Jemand wie Helmut Schmidt ist mir da
viel sympathischer. Der hat wenigstens gewusst wann Schluss für ihn ist ist in der aktiven Politik. Und
intelligenter als Schröder war der wohl auch.
#154 Ultramontanus 06:06:38 | Donnerstag, 12. März 2009
@Vieira: Aber es wird ja auch je nach Entwicklungszeit unterschiedlich geschützt. Wenn ich im 2. Monat
abgetrieben worden wäre, hätte ich davon irgendwas mitbekommen? Wohl kaum. Fakt ist doch, dass alle
Menschen sowieso sterben. Ich kann auch morgen überfahren werden oder sontswas. Außerdem gehen ca. 70%
der befruchteten Eizellen ab, wenn man der Statsitik glauben darf. Das klingt vielleicht hart jetzt, aber
so ist es nunmal.
#65 Ultramontanus 05:47:35 | Donnerstag, 12. März 2009
Ach Bodo, die Sendung hab ich damals live gesehen. Und habe nicht den Hauch einer Manipulation vermutet.
Im Gegenteil, der Brender ist ja ein Mann, der heute von der CDU im ZDF-Verwaltungsrat bekämpft wird
und abgesetzt werden soll (Spiegel von letzter Woche). Damals hat er Schröder gemaßregelt -meiner Meinung
nach zurecht.
#152 Ultramontanus 05:40:11 | Donnerstag, 12. März 2009
Naturrecht? Darunter kann man viel verstehen. Das „Recht des Stärkeren“ oder einen Gesellschaftsvertrag.
Ich bin eher für Letzteres. Aber welchen Status da genau Ungeborene haben, muss wohl die Gesellschaft
entscheiden, weil nur erwachsene Menschen einen (Gesellschafts-) Vertrag abschließen können. Eine andere
Frage ist, was man selbst tun würde. Ich würde mein eigenes Kind nicht abtreiben wollen. Es kommt ja
hier nur darauf an, ob und wie das bestraft werden soll.
#150 Ultramontanus 05:30:10 | Donnerstag, 12. März 2009
@Bodo Das hat doch nichts mit Dummheit zu tun. Glauben Sie etwa im Ernst, dass der Jahwe die 10 Gebote
in Stein gemeißelt übergeben an Mose übergeben hat? Naja dann…
#63 Ultramontanus 05:23:44 | Donnerstag, 12. März 2009
Aha… und woher weiß man das eigentlich? Hat das jemand beobachtet, überwacht jemand das Telefon? Und
warum sollte Merkel vor der Wahl den Amerikanern irgendwas versprochen haben, wie es in dem Artikel heißt?
Dadurch wird doch der Ausgang der Wahl nicht beeinflusst.
#148 Ultramontanus 04:57:45 | Donnerstag, 12. März 2009
@Bodo: Und die Begründung? Außerdem wäre zu klären was „falsch“ überhaupt bedeuten soll. Meiner Ansicht
nach ist falsch, worauf sich die Mehrheit in einer Gesellschaft geeinigt hat. Menschliches Verhalten als
solches kann aber wohl nicht als „richtig“ oder „falsch“ in einem irgendwie übergeordneten Sinn beurteilt
werden, weil es zwängen unterliegt, die nicht bewusst gesteuert werden können. Es gibt also nur die
Entscheidung der Gesellschaft, ein bestimmtes Mitglied auszuschließen aufgrund seines Verhaltens. Ein
Verhalten kann dabei in der einen Gesellschaft richtig sein und in der anderen falsch.
#146 Ultramontanus 04:38:36 | Donnerstag, 12. März 2009
@Bodo Es gibt „absolut“ weder ein „Recht“ auf Abtreibung noch ein Verbot der Abtreibung. Ob Abtreibung
falsch ist, bestimmt die Mehrheit oder diejenigen, die ein Gesetz durchsetzen können.
#58 Ultramontanus 04:28:31 | Donnerstag, 12. März 2009
Ach echt?? Warum kann dann jeder gewählt werden, der sich zur Wahl stellt? Wenn Freimaurer „kontrollieren“,
dürfte das gar nicht möglich sein. Ob NPD, PDS oder APPD (Anarchistische Pogo Partei Deutschlands) -jeder
kann sich zur Wahl stellen und kann Wahl-Werbespots schalten. Stecken Sie sich ihre dümmlichen Verschwörungstheorien
sonstwohin.
#54 Ultramontanus 02:57:28 | Donnerstag, 12. März 2009
@Kraut: Aber es geht doch darum, was man begründen kann. Und bei einer verdachtsunabhängigen Kontrolle
ist nur Feststellung der Personalien zulässig. Und wenn das Ganze diskriminierende Wirkung hat, dann
kann man dagegen eigentlich auch was machen rechtlich.Naja, ich werde mal abwarten, wie sich das weiter
entwickelt. Vielleicht reicht es ja schon, wenn ich den Beamten das nächste Mal (wenn es das gibt) frage,
wie er eigentlich seine Frage polizeirechtlich rechtfertigen will. Ich werde auf jeden Fall mal nachbohren…
#52 Ultramontanus 02:46:36 | Donnerstag, 12. März 2009
@Kraut: Vielleicht ist es wegen dem Dreitagebart Man kommt sich jedenfalls irgendwie diskriminiert vor,
wenn man den Eindruck hat, dass niemand kontrolliert wird (also Perso vorzeigen) außer einem selbst.
Vielleicht sollte ich mal nachfragen. Das komische war, dass zweimal auch derselbe Polizist dabei war.Habe
mich mal gefragt, was passiert, wenn man sich einfach weigert…machen die dann von den Schlagstöcken
gebrauch? Ich verklage das pack auf jeden Fall beim nächsten Mal. Wegen unbegründeter Ungleichbehandlung!!
:)3
#50 Ultramontanus 02:33:02 | Donnerstag, 12. März 2009
matt3 Ich sehe ganz normal aus, glaub ich. Vielleicht weil ich einen Laptop bei mir habe, keine Ahnung.
Aber eine unzulässige Frage, werde ich mir das nächste mal nicht mehr gefallen lassen („Woher kommen
Sie und wohin wollen Sie?“) Das ist nämlich gar nicht erlaubt bei einer verdachtsunabhängigen Kontrolle.
Werden wir mal sehen, ob der Typ dann Zicken macht
#47 Ultramontanus 02:26:34 | Donnerstag, 12. März 2009
@Kraut: Ich bin in den letzten 3 Monaten ca. 4 Mal von der Bundespolizei im Zug kontrolliert worden. Vorher
bin ich NIEMALS kontrolliert worden. Was soll ich jetzt daraus für einen Schluss ziehen? Der für mich
naheligende Schluss ist (vorerst), dass irgendwas passiert ist und man auf dieser Strecke einen Täter
sucht, der mir vielleicht ähnlich sieht oder sowas…Vielleicht ziehen Andere anderen Schlüsse?
#43 Ultramontanus 02:10:55 | Donnerstag, 12. März 2009
Wenn man manche dieser Flugblätter liest, fragt man sich, ob der Autor unter Paranoia leidet. Tut mir
Leid, das ist mein Eindruck. Da steht irgendwas davon, dass ihn dauernd Autos nachts verfolgen, dass er
von der Polizei gezielt schickaniert wird usw…Aber soll das alles gelogen sein? Es liest sich wie gesagt
ganz lustig, aber man fragt sich was dabei jetzt wahr ist und was erfunden. Ich glaube eigentlich nicht,
dass wir in einem Staat leben, der im Hintergrund von einer freimaurerischen Verschwörung regiert wird.
Und deshalb tendiere ich zu der Ansicht, dass Herr Rothkranz schlicht paranoid ist.
#39 Ultramontanus 01:57:41 | Donnerstag, 12. März 2009
Ich wollte schreiben Ersteres nicht Letzteres… Aber Clarissa, der Anton Schmid Verlag ist doch eigentlich
ganz lustig. Ich bekomme immer die Flugblätter zugeschickt, sehr lustig zu lesen
#36 Ultramontanus 01:47:29 | Donnerstag, 12. März 2009
Also… „…und Bischof P. Dr. Viktor Josef Damertz hat sich eh mehr für Fußball als für Theologie
interessiert“ Der Mann ist mir sympathisch. Vielleicht hat er geahnt, dass letzteres mehr Substanz hat…
#127 Ultramontanus 00:25:34 | Donnerstag, 12. März 2009
Bei meiner Firmung haben wir auch so ein Lied gesungen und im Kreis getanzt. Da kam auch was mit Schalom
vor. War aber nicht lustig damals. Ich hätte dem Bischof am liebsten eine gescheuert, ganz ehrlich gesagt.
#136 Ultramontanus 19:47:50 | Mittwoch, 11. März 2009
Wenn, dann ist hier die Meinungsfreiheit betroffen, denn die ist hier spezieller. Aber in jedes Grundrecht
kann auch eingegriffen werden, der Eingriff muss nur ausreichend verfassungsrechtlich gerechtfertigt sein.
Volksverhetzung bzw. Holocaustleugnung ist da sicher ein Grenzfall. Man kann schon die Ansicht vertreten,
dass hier eine Meinung als solche verfolgt wird. Allerdings sieht das BVerfG das nicht so, wahrscheinlich
weil es die Formulierung gibt, dass der öffentliche Friede aus der Art der Äußerung gefährdert werden
kann.
#129 Ultramontanus 19:32:07 | Mittwoch, 11. März 2009
@DJM… Bei 130 III StGB geht es aber darum, dass eine anerkannte Handlung hinsichtlich des Nationalsozialismus
geleugnet wird, wie sie im Völkerstrafgesezbuch definiert ist. Das ist also dann „Holocaustleugnung“.
#35 Ultramontanus 19:26:41 | Mittwoch, 11. März 2009
@Nihil Falls Sie Katholik sind, bekennen Sie sich zwangsläufig auch zu diesem Gott. Sie glauben halt
jetzt, dass die Katholiken das auserwählte Volk sind und die nichtchristlcihen Juden nicht mehr. Auch
Sie müssen diese „Völkermorde“ akzeptieren, sonst fällt ihnen die Basis weg.
#237 Ultramontanus 15:08:12 | Mittwoch, 11. März 2009
@Mrs. Cologne: Geh mal in die studivz (da bist doch Mitglied oder)- Gruppe „Diskussionsforum für Gläubige
und Atheisten“ …da ist eine vorzügliche Widerlegung des kausalen Gottesbeweises. Dem kann man eigentlich
nichts mehr entgegensetzen. Wenn du dich traust
#106 Ultramontanus 12:58:48 | Mittwoch, 11. März 2009
Ja, ganz toll, Carl, dieser Williamson!!! „Bezüglich der Wirtschaftskatastrophe antwortete ich ihm vor
einer Woche, daß diese jetzt erst beginnt und daß das bedeutet, daß Familienväter wie er die Überlebensgrundlagen
für ihre Familien sicherstellen müssen. Ich sagte, daß es sicherlich zu Hunger und Verhungern kommen
wird. Und ich hätte hinzufügen können: zu Blutvergießen in den Vorstädten. Die westlichen Völker
und daher auch ihre Politiker sind so weit weg von der Realität, daß nur ein entsetzlicher Dritter Weltkrieg
sie in die Wirklichkeit zurückzuholen beginnen kann. Der Krieg wird sich solchen Politikern als einzig
möglicher Weg darstellen, um aus den unlösbaren wirtschaftlichen Problemen herauszukommen. Ein weiteres
9/11 könnte erfunden werden, um den Krieg zu starten.“ („getting serious“) Die westlichen Völker und
ihre Politiker (alle!) sind weit von der Realität weg, aber Williamson, der Theologe weiß natürlich
Bescheid!! Er weiß auch, dass es zu Unruhen kommen wird, wie weit die Wirtschaftskrise genau fortgeschritten
ist usw. usf…ganz toll Herr Williamson, Sie sind ja ein richtiger Prophet!
#60 Ultramontanus 11:04:48 | Mittwoch, 11. März 2009
Bodo und Antipacelli- im Grund dieselbe Stratgegie: Ich „beweise“ meinen Glaube indem ich nachwesie, dass
andere dagegen sind oder sogar Pläne dagegen machen. Nur leider ist dieser „Beweis“ doch ziemlich schwach.
Daraus, dass mich jemand anrscheit folgt nicht, dass der Schreiende zwingend falsch liegt. In Wahrheit
folgt ihr einer Dialektik, die viel älter ist und schon anfing als ein Hirngespinnst jemandem in der
Wüste „erschienen“ ist. Wer es dem dann nicht geglaubt hat, war einer von den Bösen. Religion ist primitiv
und lächerlich.
#42 Ultramontanus 10:52:44 | Mittwoch, 11. März 2009
Antipacelli, ich bin ganz einfach ein Apostat, ein „Verräter“ wie Leute wie Sie das gern nennen (aus
Überzeugung natürlich). Deshalb passt der Nick auch nicht mehr.
#39 Ultramontanus 10:43:22 | Mittwoch, 11. März 2009
Wieso Märchen? Jesus ist als Jude geboren und aufgewachsen. Dann nachdem er erwachsen war vermutlich
in den fernen Osten, wo er mit hinduistischen oder budhistischen Lehren in Berührung kam. Deshalb auch
das Zeug mit dem rechte Wange hinhalten und so weiter. Da er auch kein Gott war, braucht man auch keine
einegnständige Person zu konstruieren, der das „Jude Sein“ nicht zukommen könne.
#126 Ultramontanus 02:39:03 | Mittwoch, 11. März 2009
@Mannheimer: Zum Beispiel hat die DNA von Homo Sapiens und Schimpansen eine höhere Übereinstimmung als
die zwischen Schimpansen und Orang-Utan, wenn ich jetzt nichts verwechsle. Ich schau noch mal nach. Außerdem
gibt es bestimmte Gene, also Abschnitte der DNA, die bestimmte Amminosäuren so codieren, dass sie „nützlich“
sind, deren Funktion ist bei Menschen wie Schimpansen oder anderen Menschenaffen durch kleine Veränderungen
so abgewandelt, dass sie funktionslos sind (durch Mutationen). Daraus kann man wohl nur schließen, dass
Mennschen und diese Menschenaffen gemeinsame Vorfahren haben, denn es handelt sich um zufällige Veränderungen
(zum bsp. durch Einschleusung von Viren), die das vormals intakte Gen funktionslos gemacht haben. Wenn
ein Gott ein erstes Menschenpaar geschaffen hätte, dann hätte er doch wohl nicht alles darauf hindeuten
lassen, dass es nicht so ist. Das wäre eher teuflisch.
#123 Ultramontanus 02:22:46 | Mittwoch, 11. März 2009
Ach Kraut, es sei ihnen gegönnt. Ich will ihnen wirklich nichts wegnehmen. Aber mal im Ernst: Ist der
Anton Schmid Verlag die kompetente Quelle für solche Fragen? Adam des Y-Chromosoms, Eva der Mitochondrien: de.wikipedia.org/…dam_des_Y-Chromosoms de.wikipedia.org/…i/Mitochondriale_Eva Also vor ca. 6000 Jahren
war da sicher nichts. Und außerdem gibt es die Fossilien und weitere Belege genetischer Art, dass der
Mensch eben ein Primat ist, genauer gesagt ein Cousin des Schimpansen. Nur mit etwas höherem IQ eben.
#120 Ultramontanus 02:02:32 | Mittwoch, 11. März 2009
@Kraut: Sie glauben also, dass ein Gott ein erstes Menschenpaar aus Lehm erschaffen hat? Naja, da gibt
es einiges was dagegen spricht…um es zurückhaltend auszudrücken.
#118 Ultramontanus 01:57:35 | Mittwoch, 11. März 2009
@Kraut: Warum soll denn die Apokalypse wahr sein, wenn schon die Genesis falsch ist. Wenn schon über
die Herkunft des Menschen und der Umwelt unzutreffendes berichtet wird…
#114 Ultramontanus 01:44:18 | Mittwoch, 11. März 2009
@Mrs. Cologne: Ach, du meinst Jesus? Naja, DAS ist natürlich Glaubenssache. Ich habe es ja auch mal geglaubt.
@Kraut: Berichte gibt es viele. Aber wieviel davon hält einer Überprüfung stand? Kennen Sie die Schriften
von Pfarrer Hanauer, der sehr viele Erscheinungen als Betrug entlarvt hat, schon weil sich sehr viele
Aussagen von „Zeugen“ widersprechen. @Dark Knight: Danke, danke …mir ist das irgendwann mal aufgefallen,
dass das nicht ganz zusammengehen kann. Wenn auf den körperlichen Tod gleich das Gericht über die Seele
stattfinden soll, wie es jeder Katechismus sagt.
#106 Ultramontanus 01:34:35 | Mittwoch, 11. März 2009
Und wen niemand Recht hat von euch? Es ist noch niemand wieder zurückgekommen, oder besser gesagt: Es
ist doch mehr als fraglich, ob man überhaupt von was zurückkommen kann. Und bitte keine Nahtoderfahrungen
als Beweis anführen, das konterkariert nämlcih die kath. Lehre von den letzten Dingen ziemlich, glaub
ich. Denn demnach kann gar niemand zurückkommen, weil gleich das Gericht erfolgt!
#101 Ultramontanus 01:24:14 | Mittwoch, 11. März 2009
Aber in so vielen Jahren wird man das doch alles schnell züchten können. Also Nutztiere am Fließband
oder so ähnlich. Was meinen Sie, was mit der Gentechnik alles möglich sein wird?
#150 Ultramontanus 03:05:09 | Dienstag, 10. März 2009
Naja… in der Theorie sind die vielleicht schon verfassungsfeindlich. In dem Sinn, dass sie grds. lieber
eine katholische Monarchie bevorzugen würden. Aber praktisch wohl weniger. Heißt: Solange es diese Verfassung
gibt, wollen sie sich auch dran halten. Das gebietet schon die Klugheit, was ja auch eine katholische
Tugend ist.
Nur verdrehen? Also das ist schlicht erfunden: „deshalb spricht Christus, indem er das Alte Testament
verwirft: ich bringe euch das Neue Himmelsbrot und verwerfe das von Mose.“
Ja eben Doriano… Es passt ja schon von der Genesis her nicht, wo Gott als Schöpfer auftritt. Wie soll
man bitte Christ sein, wenn man nicht an den Gott glaubt, auf den sich Jesus bezieht (und der er nach
dem Glauben auch ist)?
Ja klar… aber warum muss man das dann als Katholizismus ausgeben? Es gibt doch bestimmt viele Gnostiker,
auch „chrsitliche“, denen können Sie sich doch anschließen Kunstmaler? Oder sind Sie ein(e) Eingeschleuste(r)
Ach Kunstmaler, jetzt wird’s aber kindisch… das bezieht sich nachdem was die Kirche glaubt und wenn
man einen Gläubigen fragt auf die materielle Welt. Gnostizismus und Christentum gehen nicht zusammen.
Jesus spricht zwar manchmal von einer „bösen Welt“, dabei geht jedoch aus dem Zusammenhang ganz unzweifelhaft
hervor, dass damit nicht die Schöpfung als solche, sondern die Taten der Menschen gemeint sind. Also
dass es einen Teil der Menschen geben soll, der eben böse ist und böse handelt.
Wenn Sie in die Kirche gehen, Kunstmaler, beten Sie doch auch das Glaubensbekenntnis in der Messe, oder?
Credo in unum Deum, Patrem omnipotentem, factorem cæli et terræ, visibilium omnium et invisibilium.
Wir glauben an den einen Gott, den Vater, den Allmächtigen, der alles geschaffen hat, Himmel und Erde,
die sichtbare und die unsichtbare Welt. Wie bringen Sie das denn zusammen, da würden Sie doch lügen?
Naja, das ist eben Gnostik, was Kunstmaler propagiert. Der böse Demiurg als Weltenschöpfer. Die Gnostiker
sind aber aus der Kirche ausgeschlossen worden, weil diese Lehre als Häresie gilt.
Kunstmaler das ist aber nicht katholisch. Zu behaupten, Gott wollte diese Welt nicht. Die Welt gilt dem
Christen zunächst mal als gut, weil sie Ausdruck der Schöpfungstätigkeit ist…
@Kunstmaler Jesus und die Apostel sprechen doch selbst von Heiligen, womit eigentlich jeder Gläubige
gemeint ist…ergibt sich aus dem Zusammnhang wo das Wort benutzt wird („Die Heiligen in XY…“)
Ich finde eigentlich den Hinduismus am Spannendsten. Da kommt man -wenn überhaupt- nur zeitweise in sowas
wie einen Himmel oder eine Hölle (Wobei ich jetzt nicht weiß, was genau als gut und was als schlecht
gilt bei Taten oder ob es sowas überhaupt gibt). Oder man wird wiedergeboren als anderer Mensch oder
als Tier. Das kann es auch mehrmals geben. Aber am Ende gibt es die allgmeine Erlösung, also Himmel für
immer wohl. Da hat man doch alles im Angebot, was will man mehr!!
@Lumpie: Das ist in dem Fall auch zumindest in einer Enzyklika mal erwähnt worden, dass es eine „unüberwindliche
Unwissenheit“ geben könne. Ich glaube es war Pius X. In der Folge ist das dann auch so in den Dogmatiken
wohl erwähnt worden. Die Lehre könnte es aber auch schon früher gegeben haben. Aber fragen Sie mich
nicht, welchen theologischen Gewissheitsgrad im Sinne de Dogmatik sie jetzt hat.
Wieso… könnte doch auch sein, dass man sich auch ohne Mission bekehren muss. Jedenfalls jede Gelegenheit
dazu nutzen, ist sie noch so entfernt. Die Gläubigen werden vielleicht wieder anders geprüft.
Ach, das wusste ich nicht, dass er sich explizit gegen Mission geäußert hat. Vielleicht kennt er auch
das Christentum einfach nicht richtig und weiß nicht, dass Jesus zur Mission aufgerufen hat. Das ist
aber etwas unwahrscheinlich, zugegeben.
@derLeser darin gebe ich dir schon Recht: Dieses „moderne“ Jesus_Bild des friedliebenden Hippie, der womöglich
noch ao eine Art Urliberaler gewesen sein soll, ist so ziemlich das dämlichste, was es in 2000 Jahren
gab (weil eben völlig falsch, wenn man die Evangelien als Grundlage nimmt). Da werden Sachen in diese
Figur reininterpretiert, die einfach nicht in Einklang zu bringen sind mit diesen Überlieferungen. Andererseits
ist es einem Buddhisten oder so natürloch schon möglich, Jesus als „göttlichen Weg“ zu akzeptieren.
Denn zum einen bedeutet da Gott was ganz anderes und zum anderen kann Jesus trotzdem ein inspirierter
Mensch gewesen sein, der halt nur zeitbedingt die ganze Sache mit dem Gott Israels als „Bühne“ hatte.
So wie ein Schauspieler, wo egal ist, auf welcher Bühne er gerade spielt. Aber Jesus kann das von seinem
Anspruch her natürlich nicht. Er kann keine Buddhisten oder Andersgläubige tolerieren, weil er einen
Absolutheitsanspruch stellt und somit nie und nimmer „liberal“ ist.
Ich frage mich aber immer wieder eins: Warum glaubt ihr das alles? Könnt ihr dafür irgend eine Evidenz
vorweisen? Warum soll nicht die Existent von Odin genauso evident sein ? (ernsthafte Frage)…
Hm ja, der wäre dann eben nicht allmächtig. Ich persönlich halte auch einen nicht allmächtigen Gott
für wahrscheinlicher. Wenn es so eine Entität überhaupt geben sollte. Die Menschen wollen halt lieber
einen Übervater haben, da fühlt man sich geborgener.
@Mannheimer: So ist das wohl anzunhemen. Es muss ja auch keine „Steuerung der Denkweise“ sein (das wäre
in der Tat problematisch wegen dem freien Willen) sondern nur, dass irgendwo etwas abläuft in den Umständen,
denen eine Person ausgesetzt ist, die ihr eine Betätigung ihres Willens ermöglicht. Außerdem „weiß“
dieser Gott ja schon alles vorher. Er wusste schon vorher, nämlich seit Ewigkeit, was genau alles abläuft.
Die Bitte um Bekehrung also auch. Aber auch dadurch, dass er das alles wusste, ergibt sich nicht zwingend,
dass es keinen freien Willen gäbe. Da ist keine logische Notwendigkeit.
Mannheimer, entschuldigung, ich hätte es näher ausführen müssen. Das bezog sich auf ihre Stellungnahme
zu „freier Wille und Bekehrug“. Wenn man davon ausgeht, dass der „wahre Glaube“ als solcher ein übernatürliches
Phänomen ist (wie es die Kirche lehrt), dann ist er als solches kein „Verdienst“. Also wenn sich jemand
bekehrt, muss er zwar willensmäßig einen Akt setzen, aber der Zustand „wahrer Glaube“ setzt sich eben
aus zwei Bestandteilen zusammen, die quasi eine Verbindung eingehen. Das bedeutet dann auch, dass dazu
nichts am freien Willen manipuliert werden muss, denn der freie Wille wird nur betätigt, nicht aufgehoben.
Soweit die katholische Lehre jedenfalls.
Wieso denn das Ruhrgebietler? Warum denn Ungehorsam? Ratzinger sieht doch auch Christentum und nachristliches
Judentum auf „konvergierenden Linien“, die gemeinsam den Erlöser erwarten. Sozusagen in „versöhnter
Verschiedenheit“, um etwas aus etwas anderem Zusammenhang aufzugreifen. Und das ist mit der Tradition
mit Sicherheit nicht vereinbar.
Vor drei Jahren oder so da war bei der Vorslesung so ein Mädchen, das habe ich immer angeschaut und sie
hat mich auch angeschaut. Auf so eine ganz beeindruckende Weise, ich weiß nicht wie ich das sagen soll.
Wo ist sie jetzt?? Sie hat immer Tischfussball gespielt mit ihren Freunden wenn Pause war. Was ist das
für eine Frau? Ich möchte wissen, wo sie jetzt ist.
#4.823 Ultramontanus 05:21:34 | Montag, 9. März 2009
Nein, ich werde mich nicht mehr entschuldigen. Ich habe alles so gemacht, wie es sein musste. Etwas anderes
ging nicht. Kann sich jemand vorstellen, wie es ist, wenn auf einmal alles ganz anders ist. Wenn man auf
einmal nicht mehr der ist, der man war? Das ist so schlimm und traurig, ich kann es nicht in Worte fassen.
Etwas ist kaputt, ich bin traurig, traurig. Und es gibt nicht einfach „Hilfe“ nein, das ist falsch. Bei
manchen Sachen gibt es wirklich keine Hilfe. Warum muss das so brutal sein. Ich kann nur noch weinen.
@Vieira: Eines Urteils? Bei wievielen Gelgenheiten -gerade auch theologischer Art- haben die Oberen oder
auch Laien der FSSPX Herrn Ratzinger denn nun schon widersprochen? Außerdem verstehe ich nicht, wie jemand
wie Herr Ratzinger bei allem was über ihn bekannt ist und wie er sich geäußert hat (unwiderrufen) überhaupt
„Papabile“ sein soll. Oder wie ein Vereinigung von Menschen, die jeweils ganz unterschiedliche Dinge glauben
und als deren Papst sich Herr Ratzinger ja sieht, die Definitionsmerkmale der Römisch-Katholischen Kirche
besitzen soll.
Selbstironie? „Die Piusbruderschaft stellt innerhalb des deutschen Episkopates eine unterschwellige Ablehnung
der päpstlichen Autorität fest.“ Die „Piusbruderschaft“ behauptet doch selber, dass sie das Recht hätte,
einem Papst nicht zu gehorchen. Also Leugnung des Dogmas vom Jurisdiktionsprimat.
Ich bin auch führ mehr Strenge im kath. Religionsunterricht. Zum Beispiel auch körperliche Züchtigung.
Da würde ich glatt Reli-Lehrer werden, wenn das erlaubt wäre o^/
Da zeigt sich halt wieder mal, dass jegliches Zitat beliebig interpretierbar ist. So wie es einem gerade
gefällt – je nach Standpunkt. Ich fordere aber SICHERHEIT – unmissverständliche Aussagen, die sich nicht
widersprechen. Kann mir jemand sowas zeigen?? Ihr dämlichen Rechthaber!!
Lesen Sie doch mal nach, was Tiqvah unter „Judenhass“ versteht. Er versteht darunter alles, was sich weigert
„Knechte und Mägde“ der Juden zu sein. Also man ist entweder Jude oder ein Hund oder man ist ein Knecht.
Mehr gibt es nicht.
Der talmudisch-jüdische Übernazi Tiqva: „Also diese Jude wusste auch wer die Nichtjuden sind! Hunde!
Deshalb bellen sie auch gegen d Volk G“TTes, (jüdische) den ER für immer und ewig erwählt hat! Es sind
leider sehr wenige Gojim ( aus d. Völker/Nationen) die es verstanden haben, und ihre Position bereit
sind an zu nehmen… als Knechte und Mägde, wie es geschrieben steht! Doch die, die gegen Juden/Israel
kämpfen, werden unter gehen… …aber auch dann müssen sie dafür die Verantwortung eines Tages übernehmen
was sie gegen Juden/Israel dachten/empfanden/redeten/tatet!!!!!“ Gojim bedeutet Vieh. Und Nichtjuden sind
nur „Hunde“, also noch weniger „wert“ als die „Untermenschen“ der Nazis. Diese Ideologie ist genauso krass,
wenn nicht sogar schlimmer als der Nationalsozialismus. Und dann verlinkt der Kerl auf eine Seite mit
dem Begriff „Schalom“.
Ist doch ganz einfach: Entweder ist menschliches Leben heilig -und damit unantastbar. Oder es ist nicht
heilig, weil „zufällig“. Im ersteren Fall ist natürlich auch in diesem Fall keine Abtreibung zulässig.
Im letzteren Fall ist Abtreibung und „Mord“ gleichgültig.
#134 Ultramontanus 19:00:45 | Dienstag, 3. März 2009
Ich fand das mit den Kostümen immer lustiger und die jeweiligen Bildunterschriften immer…comedy vom
Feinsten „Die Homos können die Verrücktheit ihrer Perversion nicht verbergen“ und sowas
Gefühle? Vielleicht sterbe ich ja auch bald oder werde von einem anderen Killer umgebracht? Das hat nichts
mit Gefühlen zu tun. Ja, ich würde töten, wenn es gut bezahlt wird.
Was soll denn nur immer dieses Gehetze gegen Abtreibung? Ich würde auch geborene Menschen töten -wenn
es gut bezahlt wird. Gott tötet doch selbst auch viel, falls es den gibt.
Was soll denn nur immer dieses Gehetze gegen Abtreibung? Ich würde auch geborene Menschen töten -wenn
es gut bezahlt wird. Gott tötet doch selbst auch viel, falls es den gibt.
#4.552 Ultramontanus 00:28:10 | Montag, 2. März 2009
@Hirte Es gibt keine Hölle. Hallo Dark Knight, naja, meins war nicht so toll…das war schon übel heute,
wieder ein wichtiger Schritt Richtung Abstieg Aber freut mich, dass deins schön war!
#4.534 Ultramontanus 00:01:05 | Montag, 2. März 2009
Hallo Jäger :(3 …ach stimmt ja, gegen Wolfsburg…da müssen wir nächste Woche hin Hatte wieder so
gut angefangen, 1. HZ war gut, aber wir haben keinen Stürmer, der REGELMÄßIG trifft, das ist das Problem.
Wir haben keinen Petric wie der HSV
#4.531 Ultramontanus 23:51:15 | Sonntag, 1. März 2009
@Jäger „Aber Ultra,ich saufe doch nicht! Der Brummschädel kam durch Geräuscheinwirkung!“ Bei mir hats
auch nichts gebracht…verloren gegen die Schabenplage Und einen klaren Elfer nicht gekriegt Wie wars
nochmal beim HSV diese Woche? gleich mal nachgucken…
Na und? „Was Mahler betrifft – der Mensch steht schon außerhalb jedes Koordinatensystems, was schon seine
jahrelangen Knast-Erfahrungen aufgrund von LINKS- und RECHTS-Extremismus bezeugen“ Was regen Sie sich
denn darüber so auf? Das ist halt sein Lebensentwurf. Der will eben was erleben
Ist doch scheißegal Leute, ihr werdet alle sterben. Auf die Qualität kommt es an! Und das ist für jeden
immer ein bisschen was anderes. Sinnloses Diskutieren hier…
#667 Ultramontanus 16:38:49 | Samstag, 28. Februar 2009
@Doriano: War die BRD-Gesetzgebung(reine Schreibfaulheit)der 50er Jahre eigentlich grundgesetzkonform?
Antwort: Damals schon, heute nicht. Der gesellschaftliche Wandel spielt für die Rechtsprechung durchaus
eine Rolle.
#661 Ultramontanus 16:23:06 | Samstag, 28. Februar 2009
Ah danke Stefan Sandor! @Arkanum: In dem Artikel steht auch was drin zu dem, was wir gestern drüben angesprochen
haben: „Ein entsprechender strafrechtlicher Beschluss sei zwar verabschiedet, aber noch nicht in Kraft
getreten. Der EU-Ministerrat hatte den „Rahmenbeschluss gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit“ nach
langen Beratungen Ende 2008 auf den Weg gebracht. Die EU-Staaten haben zwei Jahre Zeit, ihn in nationales
Recht umzusetzen.“
#656 Ultramontanus 16:11:15 | Samstag, 28. Februar 2009
Ich meinte das eher konkret jetzt Arkanum…oder wird wegen aowas auch ausgeliefert? Kenn mich da nicht
aus, aber kann eigentlich nicht sein, dass ein Staat einem seiner Bürger (bzw. Untertanen ) ausliefert,
wen er sowas selbst nicht bestraft…
#38 Ultramontanus 15:22:01 | Freitag, 27. Februar 2009
@IZAAC „Wenn es kreuz.net nicht geben würde, müsste man sich das Gehirn absaugen lassen, um die gleichgeschalteten
Medien ertragen zu können.“ Da ist ein winziger Denkfehler drin
#13 Ultramontanus 10:47:42 | Donnerstag, 26. Februar 2009
So einfach ist das nicht Thomasius. Eine im katholischen Sinn gültige Weihe kann auch außerhalb der
Kirche stattfinden. Und bei Mahler gibt es wohl definitv keine Zeugen, dass er zum Bischof geweiht wurde.
Allerdings stimmt es, dass Wiiliamson vor dem Hintergrund des katholischen Dogmas in jeder Hinsicht von
seinem Amt suspendiert ist. Ob man Sedisvakantist ist oder „V2-Gläubiger“.
#259 Ultramontanus 10:20:27 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Klar, Clemens, positiv beweisen kann man natürlich nicht, dass es die schon vorher (also zu Lebzeiten
Luthers gab). Aber da wohl sonst nichts vorliegt, wähle ich mal wieder den Rasierer von Ockham o^/
#237 Ultramontanus 09:28:59 | Donnerstag, 26. Februar 2009
@Eva: Aber wieso regen Sie sich so auf? Sie haben doch eben festgestellt, dass es so ein Gesetz gäbe,
dass man immer zu dem „Glauben der Kindheit“ zurückkehrt. Wenn also die Eltern Mahlers Antisemiten gewesen
sind (weiß ich nicht), dann folt er eben diesem Drang. Also mein Opa ist bei den Nazis strafversetzt
worden, weil er was gegen Hitler gesagt hat. Was heißt das jetzt für mich? Werde ich jetzt auch vefolgt
oder was passiert mit mir?
#233 Ultramontanus 08:58:11 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Ok, Klofrau…stimmt wohl zumindest insofern, dass er das heute so behauptet. Andererseits sagt er heute,
dass er an denn Holocaust damals geglaubt habe. Und auch die RAF setzte sich aus Leuten zusammen, die
angeblich ja gegen ihre „Nazi-Väter“ rebelliert haben. Also ist es wohl nicht so ganz schlüssig, dass
Mahler damals schon „Antisemit“ war. Er behauptet das halt heute. Er hat vielleicht einen Drang, sich
mit aller Macht gegen den Mainstream zu stellen.
#230 Ultramontanus 08:43:59 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Aber… warum sieht er sich jetzt in dieser „Mission“. Er sah sich zuvor in einer wohl etwas anderen Mission
und hat dafür sogar seine wohlhabende Existenz als Wirtschaftsanwalt aufgegeben. Man müsste mehr zu
seiner Biographie wissen.
#174 Ultramontanus 08:34:15 | Donnerstag, 26. Februar 2009
@möchtegern-kathole Hm, das was Sie da als „Erkenntnis“ bezeichnen hatte ich ja auch mal. Ich dachte
auch, dass es absolut sicher ist, dass es einen Gott gibt und dass dieser auch der des Christentums ist.
Nur bin ich eben mit der Zeit davon abgekommen – aus guten Gründen meine ich. Denn wenn es Adam und Eva
nicht gab und die Menschen nicht alle von einem Menschenpaar abstammen, dann wird die katholische Dogmatik
unlogisch. Und ob sich ein „absolutes Wesen“ mir offenbaren will oder nicht, da habe ich wohl keinen Einfluss
darauf. Wenn ich keine Kriterien habe, was ich dabei tun muss.
#171 Ultramontanus 08:16:22 | Donnerstag, 26. Februar 2009
@möchtegern-kathole Mein Problem liegt einfach dabei, dass ich nicht mal genau sagen könnte, was ein
Gott sein soll. Ok, man kann sagen: Erstursache. Aber genauso kann man sagen: Denken in Kausalitäten
ist einfach gegeben-eine evolutionäre Notwendigkeit. Wer nicht weiß, wann auf X Y folgt überlebt nicht,
weil er die falsche Strategie hat. Aber warum soll das dazu berechtigen auf einen Schöpfer zu schließen?
Mann könnte höchstens sagen, dass ein Schöpfer so erkannt werden will, weil es auch in der Schöpfun
so sein Wille ist. Aber das kann man nicht beweisen.
#228 Ultramontanus 08:07:23 | Donnerstag, 26. Februar 2009
@Eva: Ich kann zwar nicht nachvollziehen, warum Mahler so handelt, aber ich finde den irgendwie interessant.
Kann auch nicht genau sagen, warum. Jetzt hat er ja sogar ein Kruzifix bei seiner Videobotschaft im Hintergrund
Irgendwie ein lustiger Typ. Zuerst RAF-Terrorist, dann „Nazi“. Der Mann interessiert mich, tut mir leid.
#163 Ultramontanus 07:58:35 | Donnerstag, 26. Februar 2009
@möchtegern-kathole „Gott selbst…“ …beginnt nicht da ihre Anmaßung? Dass Sie sich ohne jegliche
Begründung zutrauen zu beurteilen, wer oder was „Gott“ ist. Woher glauben Sie das zu wissen? Kindheitserlebnisse?
Indoktrination? Gefühl? …
#160 Ultramontanus 07:31:57 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Ja, Clemens, es ist nicht nachvollziehbar, aber gleichzeitig auch faszinierend. Ich ertappe mich ehrlich
gesagt dabei, dass ich mir manchmal hypothetisch die Frage stelle: Hat vielleicht jemand Recht damit?
Aber dann bleibe ich doch lieber bei Ockham und seinem Rasierer… :)3 Wie wollen wohl gern Weltbilder
haben, die klar strukturiert sind und klar einteilen, was gut und böse ist. Aber das Einzige was wir
haben sind unser Verstand und unsere Emotion. Und damit müssen wir arbeiten. Nicht mir abgehobenen Heilslehren,
die nicht belegbar sind.
#225 Ultramontanus 07:21:39 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Ach ruhrgebietler, das ist nicht so köstlich für Betroffene. Im Übrigen glaube ich, dass jeder Mensch
irgendwo ein „Psycho“ ist. Nur die Gesellschaft bestimmt darüber, wann halt etwas so weit abweicht, dass
es nicht mehr konform geht. Das hat natürlich auch etwas Postives, weil man ja gewisse Dinge so auch
behandeln kann.
#158 Ultramontanus 07:14:27 | Donnerstag, 26. Februar 2009
@Clemens H.: Ja, das komische ist nur, dass diese Personen an sich eigentlich nicht doof sind, ich schätze
sie jedenfalls nicht so ein. Aber zuerst ist da wohl der Glaube und dann wird der ganze Intellekt eingesetzt,
um dementsprechend alles zu erklären. Da braucht man wohl irgend eine Begabung dazu, die mir abgeht.
#156 Ultramontanus 07:03:34 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Weil nach Meinung bestimmter Traditionalisten oder anderer Christen Deutschland -als Kerngebiet des ehem.
HRRDN- eine heilsgeschichtliche Sendung hat. Deswegen denken sie, dass die Juden (bzw. Satan) Deutschland
vernichten will, um die Wiedererstehung des HRRDN zu verhindern.
#222 Ultramontanus 01:45:11 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Das kommt mir bekannt vor!!! Vorwiegend Zwangsgedanken oder Grübelzwang. Diese können die Form von zwanghaften
Ideen, bildhaften Vorstellungen oder Zwangsimpulsen annehmen, die fast immer für die betreffende Person
quälend sind. Manchmal sind diese Ideen eine endlose Überlegung unwägbarer Alternativen, häufig verbunden
mit der Unfähigkeit, einfache, aber notwendige Entscheidungen des täglichen Lebens zu treffen. Die Beziehung
zwischen Grübelzwängen und Depression ist besonders eng.
#12 Ultramontanus 09:23:58 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Oh Mann Phillip, der Matthias Drobinski ist echt ein dummes Weichei. Um Dr. Guillotin zu zitieren: Wer
so einen Kommentar im schwulen Spiegel schreibt, muß kastriert werden. Katration für Drobinski!! o^/
#1 Ultramontanus 08:31:21 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Dolan? Ist der vielleicht mit dem Sedi-Bischof Daniel Dolan en.wikipedia.org/wiki/Daniel_Dolan verwandt?
Könnte theoretisch ein Bruder oder Cousin von dem sein.
#51 Ultramontanus 06:02:24 | Mittwoch, 25. Februar 2009
War ein Witz ich bin nicht besessen… @ProChrist: „Atheist“ kann man auch als Agnostiker sein. Die Grenzen
sind fließend. Jedenfalls kann man auch einen Agnostiker, der sich um Götter nicht kümmert, als negativen
Atheisten bezeichnen. Das scheint auch bei die_gegenwart der Fall zu sein, denn er sagt ja, dass er bestimmte
Dinge nicht beantworten kann.
#49 Ultramontanus 04:28:16 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Besessenheit Ich schreibe hier sehr oft Dinge, die ich nicht schreiben will. Mein Problem ist: Bin ich
besessen? Ich möchte eigentlich nicht schreiben, aber die Finger werden wie durch einen Magneten an die
Tatstatur hingezogen und ich tippe schwerste Beleidigungen gegen Schwule, Juden oder andere Personen ein.
Beim Abschicken verspüre ich auch nochmals einen Widerstand, aber der Impuls auf „Absenden“ zu drücken
ist stärker. Kurz nach dem Absenden ist dann einen Art genugtuende Wollust da, etwas in mir freut sich
darüber, dass ich etwas schlimmes „rausgehauen“ habe. Doch dann schämt sich wieder ein anderer Teil
in mir.
#126 Ultramontanus 12:57:18 | Dienstag, 24. Februar 2009
@Schalom Wenn der „Traditionalismus“ falsch ist, wie soll der Glaube dann noch in sich schlüssig sein?
In Wahrheit findet doch hiet eine totale Begriffsverwirrung statt: Dieser Begriff „Traditionalismus“ wird
vordegründig gebraucht um eine die „tridentinische“ Liturgie zu meinen. In der katholischen Tradition
(!) bedeutet das aber das Traditionsprinzip, also das der überkommene Glaube weitergegeben wird. Ohne
„modernistische“ Abwandlungen. Das ist zwar Teil des Einen, aber nicht Teil es Ganzen. So wird hier also
bewusst mit einem Begriff lügnerisch operiert, weil man sich an die sachlichen Fragen nicht heranwagt!
#446 Ultramontanus 11:44:44 | Dienstag, 24. Februar 2009
@Adyingwish Wer sind Sie denn? Verraten Sie doch wenigstens ihre Funktion! Wieso haben Sie als Beamter
um 11.45 nichts wichtigeres zu tun, als sich hier rumzutreiben?