Filip Jovic
Erstellt: 15:57:40 | Dienstag, 10. Mai 2005
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59 Lesermeinungen
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Rufmord am Mörderruf?
#7   Filip Jovic   13:00:25 | Montag, 18. September 2006
Bilder bitte SOFORT entfernen!
Bilder bitte SOFORT entfernen! Pfui!!!
Redaktion benachrichtigen Heiliger Krieg gegen den Heiligen Vater?
#2   Filip Jovic   17:47:01 | Freitag, 15. September 2006
Kaiser Manuel II und Papst Benedikts Aussagen werden derzeit vollstens bestätigt
Wen wundert’s, dass der Mob in islamischen Ländern einschließlich islamischer Politiker und Vertreter so reagiert?
Noch überwiegt das Schwert des Wortes. Das kann sich aber bald ändern. Aus Hasstiraden und an Dümmlichkeit und Dreistigkeit kaum zu überbietenden Vergleichen können bald physische Angriffe auf Christen werden bis hin zum Mord.
Den Islam zu kritisieren ist halt nicht erlaubt – nicht einmal in einem (noch) nichtislamischen Land, selbst wenn man sich bei seinen Aussagen auf Stellen im Koran oder auf aktuelle Äußerungen islamischer Gelehrter beruft.
Jetzt hat auch der Vatikan seinen „Fall Hohmann“.
Beten wir für den Papst und unsere Kirche!
Redaktion benachrichtigen Gemeinsamer Abwasch
#17   Filip Jovic   13:15:31 | Freitag, 15. September 2006
@Brigitte Bussmann
Brigitte Bussmann: „Wir sind Kirche kritisieren nur traditionell bedingte Kirchengesetze
a) Zölibat,
b) Frauenordination
c) Homosexuelle und Kirche
Was ist daran sektiererhaft oder antikirchlich?“
Die infame Art und Weise in der kritisiert wird: WIR die Guten und dort im fernen Rom die Bösen, die rückwärtsgewandten, die ultraorthodoxen, die reformfeindlichen, die starren, verkrusteten und/oder leibfeindlichen Dogmatiker, usw.
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe wird „sicherlich im November“ freigegeben
#17   Filip Jovic   15:54:26 | Mittwoch, 13. September 2006
@Aurelius: „…verschwindend kleinen Minderheit…“
Können Sie beziffern wie „verschwindend klein (die) Minderheit“ ist? Aber bitte unterscheiden Sie dabei die Anhänger/Angehörigen der Piusbruderschaft von den romtreuen Anhängern/Angehörigen von Gemeinschaften, die den überlieferten Ritus pflegen.
Redaktion benachrichtigen Wie die Lefebvristen in Kenia landeten
#4   Filip Jovic   13:07:30 | Donnerstag, 20. April 2006
Dr. C. Regazzoni: Paul VI. ein Frevler?
Dr. C. Regazzoni schreibt: „Auch hat sie der Frevler Paul VI niemals verboten, sondern lediglich verunmöglicht nachdem er ihr lobende Worte gespendet hatte.“
Natürlich war die Art der Einführung des Novus Ordo in den Spätsechzigern des 20. jahrhunderts sehr unglücklich. Aber ist deswegen Papst Paul VI. durch und durch ein „Frevler“ gewesen? Hat er bewußt gegen das Kirchenrecht und gegen Vatikanum II (Art. 4 der Konstitution Sacrosanctum Concilium, der besagt, dass die päpstlich anerkannten Riten, und damit auch der überlieferte Ritus, nicht abgeschafft werden können) verstoßen?
Redaktion benachrichtigen „Nicht nur los von Rom, sondern los von Gott.“
#85   Filip Jovic   23:43:05 | Freitag, 14. April 2006
P. Lang sehr lieblos gegenüber Petrusbruderschaft
P. Lang: „Wir können unmöglich den Sackgassenweg der Priesterbruderschaft St. Petrus beschreiten.“
Sackgassenweg? Mehrere Priester konnten Lefebvre nicht darin folgen, dass er schweren Ungehorsam gegenüber dem Stellvertreter Christi (den die Weihe von vier Priestern zu Bischöfen) als Mittel für diesen „Kampf um die Tradition“ benutzte. Die Priester der 1988 gegründeten Petrusbruderschaft haben erkannt, dass bei ihrem Einsatz für die Tradition die Einheit mit dem Papst niemals aufgegeben werden darf.
P. Lang: „Damit sind sie Nostalgiker, Folkloriker oder wie man es auch nennen mag, geworden. Damit hat sie aber de facto den Kampf um die Tradition und den Kampf um die Gesundung der Katholischen Kirche aufgegeben.“
„Nostalgiker“, „Folkloriker“? Das ist beleidigend. Nicht nur für Angehörige der Petrusbruderschaft , sondern auch für so viele Menschen – Einzelne, Ehepaare, Familien, Pfadfinder, Priester – , die in den vergangenen fast 18 Jahren etwas bei der Petrusbruderschaft erleben konnten, dass den lieblosen Behauptungen P. Langs diametral widersprechen.
P. Lang: „Diesen Weg der oberflächlichen und ungeduldigen Aussöhnung mit Rom brauchen wir deshalb nicht zu gehen, da es ihn schon gibt und seine Falschheit mehr als offensichtlich ist.“
Hochmut schützt auch einen hohen Vertreter der Piusbruderschaft nicht vor dem Fall! Grotesk und herzlos ist die Behauptung, dass der große marianische Papst Johannes Paul II. und sein Nachfolger eine „modernistische Seele“ hätten.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Basel wäscht Hans Küng den Kopf
#8   Filip Jovic   17:37:49 | Mittwoch, 29. März 2006
@lady
Nein, der Bischof ist nur selbstbewußt und kämpferisch. Das paßt seinen notorischen Kritikeren (die aber Kritik an sich selbst verschmähen) natürlich nicht. Gehören auch Sie zu diesen Kritik nicht vertragenden Selbstgerechten, die selbst an ihrer Persönlichkeitsstruktur arbeiten müssten?
Der Bischof nimmt sachlich und ohne Häme Stellung zu den gegen ihn gerichteten Vorwürfen, Beleidigungen, Verzerrungen und Verleumdungen. Was soll daran negativ sein? Warum kommentieren Sie nicht die unsachlichen Äußerungen seiner Gegner? Ich weiß im Übrigen nicht, ob Sie sich an seiner Stelle besser verhalten hätten. Und vielleicht wissen Sie es ja selbst nicht einmal!
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Basel wäscht Hans Küng den Kopf
#3   Filip Jovic   11:09:29 | Mittwoch, 29. März 2006
Ein herzliches Vergelt’s Gott an Bischof Koch
Ein herzliches Vergelt’s Gott an Bischof Koch für seine klaren und voll überzeugenden Worte! Mögen sie große Verbreitung finden.
Redaktion benachrichtigen Im Zeichen des Gedächtnisses an das Konzil
#27   Filip Jovic   15:37:10 | Dienstag, 28. März 2006
@Ansgar: Wo sich Kinder nicht langweilen
Ansgar: „Sonst gehe ich mit meiner Familie immer nur in strengere NOM- oder Indult-Messen. Dort langweilen sich meine Kinder und müssen bei Laune gehalten werden. Ich stelle das einfach zur Diskussion.“
Im Rahmen der von der Petrusbruderschaft veranstalteten sommerlichen Familienfreizeiten in Steinabad habe ich mehrere Hl. Messen im überlieferten Ritus besucht, in denen sich der Zelebrant mit seiner Predigt direkt an die Kinder wandte. Hier hat es vor allem P. Recktenwald verstanden, die Kinder für das Heilige Geschehen am Altar und für die Lehre der Kirche zu interessieren, ja: zu gewinnen. Genau so etwas sollte es öfters geben. Es bringt so gute Früchte!
Händchenhalten am Altar macht zwar kleine Kinder neugierig, aber die Neugierde gilt dann (meistens) nicht Jesus und seinem Sühneopfer.
Redaktion benachrichtigen Im Zeichen des Gedächtnisses an das Konzil
#4   Filip Jovic   11:37:16 | Dienstag, 28. März 2006
Bild 2: Text über durchgestrichenem Kreuz?
Was steht auf dem Hemd oberhalb des mit rotem Querbalken durchgestrichenen, auf dem Kopf stehenden Kreuzes?
Redaktion benachrichtigen Aus für den Applaus?
#2   Filip Jovic   15:16:30 | Donnerstag, 23. März 2006
Aufrufe, Vorschläge, Pläne, Wünsche …
… man kann jetzt schon davon ausgehen, dass das, was in dieser Exhortation stehen wird, unverbindlich sein wird. D.h. im Großen und Ganzen bleibt in der wahren Praxis alles beim Alten.
Redaktion benachrichtigen Im Vatikan wird das Wort „Liturgie“ wieder großgeschrieben
#4   Filip Jovic   12:11:37 | Mittwoch, 22. März 2006
Marini und die Lefebvrianer
Marini hat sich in dem besagten Interview auch zu den Lefebvrianern und zum überlieferten Meßritus geäußert (kathnet, heute 11:28 Uhr).
Schon übel, was Marini da von sich gibt!
Redaktion benachrichtigen Ging der Preis an einen Schwindler?
#4   Filip Jovic   11:57:55 | Mittwoch, 22. März 2006
@Maledica
Maledica: „Warum tritt die CDL eigentlich nicht aus der CDU aus? Dann würde es wieder eine Partei geben, die wählbar wäre! In der CDU aber hat der christliche Glaube keine Chance und die CDL ist durch diese Verbindung an das Kollektiv der gottlosen Wirtschaftspartei gebunden!
Was mit aufrechten Politikern geschieht zeigt der Fall Hohmann, diese werden von dem Merkel jämmerlich im Stich gelassen!“
Soll man „den Laden“ durch bequemen Austritt ganz den Linksliberalisten überlassen, die doch nur warten, dass die unbequeme CDL sich durch Austritt aus CDU bzw. CSU von selbst erledigt? Besser wäre es doch, in die Unionsparteien einzutreten, den verkommenden Laden langfristig zu übernehmen und ihn auf einen christlichen Pfad zu lenken. Auch wenn Geißler, Süßmuth und Konsorten einiges dran gesetzt haben, den CDL-Stachel im eigenen Fleische zu entfernen, tat die CDL ihnen diesen Gefallen nicht. Allerdings nehmen die CDL als einzige Initiative in der CDU/CSU auch Nichtparteimitglieder auf.
Warum werden die tapferen Kämpfer innerhalb der Union im Stich gelassen?
Martin Hohmann, dieser aufrechte Kämpfer, wollte nie aus der CDU austreten. Als er aus Fraktion und Partei 2003/04 hinausgeschmissen wurde, wehrte er sich lange dagegen. Er wollte weiter in der CDU – seiner „Heimat“ – bleiben und seine christliche Stimme erheben, wie das auch die CDL will, statt wegzurennen, wenn es zu heiß (zu linksliberal und antichristlich) wird!
Redaktion benachrichtigen Noch schlimmer
#1   Filip Jovic   10:15:07 | Freitag, 17. März 2006
Wer handelt im Namen der Kirche gegen Papst und Kirche?
„Der Priesterpoet und Befreiungstheologe Ernesto Cardenal gab diese Woche in katholischen Bildungshäusern Österreichs seine ausgeprägte Papstpolemik zum besten. (…) In Österreich trat er diese Woche in den von der katholischen Kirche geführten Bildungshäusern Kardinal König Haus in Wien und im Innsbrucker Haus der Begegnung auf.“
Wer konkret hat diesen Hasser und Zersetzer eingeladen? Und aus welchen Motiven?
Redaktion benachrichtigen Die Lefebvristen unter sich?
#7   Filip Jovic   09:49:18 | Dienstag, 14. März 2006
Wahrheit oder Willkür
kreuznetforum: „Wir sind grundsätzlich Gegner von Meinungsfreiheit, weil wir in keiner Weise bereit sind, Wahrheit und Irrtum die gleichen Rechte einzuräumen.“
Wer so argumentiert, hat nicht die Absicht, sich der Diskussion zu stellen und Andersdenkende durch Überzeugungsarbeit zu gewinnen.
Die Wahrheit kann da kraftvoll verteidigt werden, wo auch die andere Meinung, der Irrtum zugelassen wird (solange sie keine Beleidigungen, Schmähungen beinhaltet).
Christus hat Menschen mit irrigen Auffassungen klar und überzeugend widersprochen, aber ihnen nicht verboten, sich zu äußern.
Wer hält den im neuen Kreuznetforum „Gericht“ über Wahrheit und Irrtum? Etwas der sakrosankte „Marcel“?
Redaktion benachrichtigen Ein Frauenrecht, das sich an Frauen rächt
#5   Filip Jovic   21:48:20 | Dienstag, 7. März 2006
@richard
richard: „Was tut diese Frau Löhr noch in diesem Sauhaufen?“
Sie versucht, den Sauhaufen zu beseitigen oder zumindest kleiner zu machen. Das kann man nur vor Ort!
Redaktion benachrichtigen Auf dünnem Eis
#51   Filip Jovic   21:45:06 | Dienstag, 7. März 2006
Isidore/Wolfgang K.‘s Anruf
Isidore de Sevilla hat jetzt tatsächlich heute Nachmittag bei uns zu Hause angerufen und meine Frau bequatscht! Das passiert einem, der es wagt, Kritik an der Homopraxis auszudrücken, und sich dabei nicht mit Pseudonym tarnt.
Isidore stellte meiner Frau Fragen, um sich über mich zu informieren. (Eigentlich wollte er mich sprechen.)
Ich kann verstehen, daß Isidore als Betroffener meine deutlichen Worte offensichtlich als hart empfunden hat. Aber ich bin in meinem Beitrag von 14:41 Uhr sachlich geblieben, was man von ihm nicht so ohne weiteres sagen kann.
Dennoch wünsche ich Isidore alles Gute und vor allem Gesundheit. Ich lehne die Homopraxis ab, aber ich hasse keine Homos!
Filip J.
Redaktion benachrichtigen Auf dünnem Eis
#36   Filip Jovic   15:32:47 | Dienstag, 7. März 2006
Danke an Kreuznet!
Danke an die Redaktion von Kreuznet, dass sie Isidore de Sevillas Beitrag mit der widerrechtlichen Veröffentlichung persönlicher Daten meiner Familie aus dem Thread genommen hat!
Filip Jovic
Redaktion benachrichtigen Auf dünnem Eis
#34   Filip Jovic   15:22:10 | Dienstag, 7. März 2006
Isidore de Sevilla zeig sein wahres Gesicht!
Sie haben sich geoutet: Die Gefahr, die Hetze und vor allem die Denunziation durch Veröffentlichung privater Informationen (schon mal was von Datenschutz gehört) kommt von Ihnen.
Warum tun Sie daß meiner Familie an??? Was kann meine Frau dafür, was können meine Kinder dafür, daß ich es wage, anders zu denken als Sie und dies hier in diesem Forum zu schreiben???
Was für ein erbärmlicher Feigling Sie sind!!!
Ihre Gesinnung scheint eher der Stasi oder Gestapo zu ähneln als einem Menschen, der nicht gleich jede kritische Meinungsäußerung für strafwürdig erachtet.
SIE selbst schüren so Abneigung gegen Homosexuelle!
Sie versuchen gar nicht, gegen meine kritischen Äußerungen zu argumentieren, weil Sie keine Argumente dagegen haben.
Stattdessen versuchen Sie es, mich mit faschistoiden Methoden einzuschüchtern. Aber bitte lassen Sie dabei wenigstens meine Familie aus dem Spiel!!!
Redaktion benachrichtigen Auf dünnem Eis
#24   Filip Jovic   14:41:50 | Dienstag, 7. März 2006
@Isidore de Sevilla
IdS: „Wenn ich mir vorstelle, was manche unter Ihnen hier herinnen mit einem HIV-Positiven, gleichgeschlechtlich liebenden, zyklothymen und vorbestraften Menschen so alles anstellen könnten, ziehe ich es hier (ABER NUR HIER) vor, auch anonym zu bleiben.“
Sie haben reichlich Phantasie!
IdS: „… nichts Besseres zu tun haben, als schlecht über andere Menschen zu reden, Ihnen das Leben schwer zu machen und manchen sogar ab und zu die Existenz zerstören.“
Offensichtlich stören Sie Positionen zum Thema Homosexualität / homosexuelle Praxis schon dann, wenn sie nicht mit Ihrer Meinung übereinstimmen, und nicht erst dann, wenn Beleidigung im Spiel ist.
Doch ich werde mir nicht verbieten lassen, meine kritische Meinung zu äußern und dies auch mit meinem persönlichen Namen zu unterschreiben!
Ich bin der Überzeugung, daß es die Homolobbyisten sind, die andere Positionen bekämpfen und dabei nicht einmal vor Gewaltandrohung und Hetze gegen Andersdenkende (v.a. wenn die Kritiker Christen sind) zurückschrecken. Die Homolobby setzt viel daran, ihre Eigeninteressen rücksichtslos durchzusetzen.
Die gleichgeschlechtlichen Praktiken sind hauptverantwortlich für die weltweite Verbreitung von AIDS! „Gleichgeschlechtliche Liebe“ ist doch bloßer Eigennutz – auf Kosten anderer! Und mit Verlaub: Schwule, die sich infiziert haben, sollten – bei allem Mitleid und Respekt – zu ihrer Mitverantwortung dafür stehen.
Ihnen gute Genesungswünsche!
Filip Jovic
Redaktion benachrichtigen Eine bemerkenswerte Form der Ökumene
#19   Filip Jovic   11:11:02 | Mittwoch, 1. März 2006
@Rudolphus
Rudolphus: „Die besagte Botschaft hat unter kirchentreuen Katholiken schon seit langem die Runde gemacht – ich habe sie leider nicht parat, aber sinngemäß werden darin die Anhänger aller Religionen als gleichwertig angesehen.“
Vorsicht! Wenn in ihr „die Anhänger aller Religionen als gleichwertig angesehen werden“ (wie sie schreiben), so heißt das noch lange nicht, dass die Religionen selbstals gleichwertig angesehen werden. Außerdem ist es immer die Frage, wie und von wem der Text aus dem Kroatischen übersetzt wurde.
Ich kenne Medjugorje nicht, war nie dort. Aber die ganzen Bekehrungen und die vielen Beichten, von denen Kirchentreue sprechen, wirklich alles Häresie? Nichts Gutes und nur Böses in Medjugorje?
Rudolphus: „Urteil der Kirche: Der zuständige Bischof hat die Erscheinungen abgelehnt, die „Seher“ sind der legitimen kirchlichen Autorität, dem Bischof, wiederholt ungehorsam gewesen.“
Was haben die Seher verbrochen? Ja genau, Gehorsam ggü. der legitimen kirchlichen Autorität! (Auch wenn sie Lehmann heißt???) Wie verhält es sich dann mit Erzbischof Lefebvre, der nicht einmal dem Papst gehorchte? Und die FSSPX findet das noch heute OK!
Und haben Sie den werten Bischof Peric (ein Landsmann Franjo Sepers) schon mal gefragt, wie er zur FSSPX und Lefebvre steht?
Wenn FSSPXler die Beichtstühle von Medjugorje angreifen, mögen sie bitte bedenken, dass sie im Glashaus sitzen.
Redaktion benachrichtigen In Sack und Asche + …
#4   Filip Jovic   10:39:18 | Mittwoch, 1. März 2006
zu ottaviani: „betrügereien in medjugorje“
ottaviani: „betrügereien in medjugorje“
Was sind die Betrügereien? Wer betrügt?
Redaktion benachrichtigen Eine bemerkenswerte Form der Ökumene
#10   Filip Jovic   13:29:15 | Dienstag, 28. Februar 2006
an Rudolphus
Rudolphus: Es sind Gerüchte, was Mel Gibson denn nun wirklich dreht – ich kann nicht glauben, daß er ein Jünger des häretischen „Medju“ ist!
Beweisen Sie Ihre Behauptung der Häresie! Ist die Belebung der Beichtpraxis durch Medjugorje auch „Häresie“?
Redaktion benachrichtigen Realschule der Piusbruderschaft muß geschlossen werden
#5   Filip Jovic   09:49:27 | Freitag, 17. Februar 2006
Zu Yersinia und zum Artikel allgmein
Yersinia „… wenn in diese Schule eher Kinder aus gutbürgerlichen Häusern gehen, werden die Schwierigkeiten wohl auch nicht so groß sein, dass Lehrer überreagieren müßen“
Sie kennen sich da offensichtlich nicht so sehr aus. Was Sie sagen, läßt sich leicht sagen. Gerne würde ich Sie mal in der Situation des betroffenen Lehrers sehen!
Aus dem Artikel: „Natürlich habe der ohrfeigende Lehrer falsch gehandelt und es sei richtig, ihn zu entlassen, betont eine Elternvertreterin. Er sei aber zugleich einer der beliebtesten Lehrer gewesen.“
Klar hat er falsch gehandelt. Es gibt jedoch auch andere Strafen als die – womöglich noch existenzbedrohliche -Entlassung! Um das genauer zu beurteilen, müßte man den Gesamthergang und die Art der Ohrfeigen untersuchen.
Und in der Tat immerwieder diese Doppelmoral: Bei wiederholten Ohrfeigen hart bestrafen, aber bei, Abtreibungsmord sagen „Helfen statt strafen“.
Dass diese Vorfälle der einzige Grund sind, eine Schule zu schließen, kann ich nicht glauben. Ich nehme an, dass denjenigen, die das durchgesetzt haben, es nicht paßt, dass es Realschulen gibt, wo ausnahmsweise mal kein linksliberaler Geist herrscht. Da waren doch ein paar Ohrfeigen der willkommenste Anlaß, gegen den Träger der Schule vorzugehen.
Redaktion benachrichtigen Heute ist in Deutschland ein furchtbarer Jahrestag
#13   Filip Jovic   17:03:15 | Montag, 13. Februar 2006
@Brandenburgis:
„Brandenburgis“ will offensichtlich die Lebensrechtler spalten. Mit seiner Hetze gegen die CDL macht er sich zum Steigbügelhalter der Abtreibungsmordlobbyisten. Offensichtlich gehört er selbst der Abtreibungsmordbewegung an.
Brandenburgis. Sie hetzen gegen Lebensrechtler, liefern aber keine Argumente, mit der Sie Ihre Angriffe gegen die CDL untermauern.
Redaktion benachrichtigen Einstweilige Verfügung doch nicht ganz geglückt
#3   Filip Jovic   16:47:21 | Freitag, 3. Februar 2006
Küchl und Rothe fair behandeln!
Auch wenn die beiden als Regens bzw. Subregens ihre Aufsichtspflichten vernachlässigt haben sollten, sollten beide fair behandelt werden. Über die Priester Küchl und Rothe ist viel Dreck geschmissen worden. Hier hätte sich der Visitator uns spätere Bischof Küng vor sie stellen müssen.
Die antikirchlich gesinnten Medien haben sich freudig im Dreck gesuhlt. Verdient das keinen bischöflichen Widerspruch?
Auch einige feine Herren Bischöfe haben die „Chance“ weidlich ausgenutzt, dem mißliebigen „ultrakonservativen“ Bischof Krenn „endlich“ von links eins auszuwischen. Nachdem die ersten Medien auf Bischof Krenn und auf Küchl/Rothe wegen der Homoaffäre losgingen, hielten diese Bischöfe es für notwendig, aus ihrem Versteck zu kriechen und mit einzudreschen auf die angegriffenen Mitbrüder. Ach waren die mutig!
Es ist leicht an den von Profil im Juli 2004 veröffentlichten Bildern zu erkennen, daß die besagten homosexuellen Handlungen keine waren.
Obwohl viele Fragen nach wie vor offen sind, ist man schnell bei der Hand, beide Priester für alles Mögliche zu veurteilen. So als ob bei fehlenden Beweisen die Schuldsvermutung gilt.
Dass Dr. Pytlik und Weihbischof Fasching im Trüben gefischt haben, sollte ebenfalls nicht aus den Augen verloren werden bei der Beurteilung der Geschehnisse in St. Pölten.
Aber daß auch für Küchl und Rothe die Gehorsamspflicht ggü. dem Bischof – auch bei unbequemen Maßnahmen -gilt, steht außer Frage.
Redaktion benachrichtigen Traum statt Wirklichkeit?
#1   Filip Jovic   15:25:49 | Donnerstag, 2. Februar 2006
Unser Papst ist kein Sektenanführer!
Im Artikel ist u.a. zu lesen: „Dieser (Erzb. Lefebvre) habe immer wieder – insbesondere nach den Bischofsweihen 1988 – gesagt, daß eine Lösung nur darin bestehen könne, daß „nicht wir nach Rom zurückkehren, sondern Rom zum Glauben der eigenen Tradition zurückfindet“.
Erzb. Lefebvre unterstellte also, daß „Rom“ mit der Tradition (inkl. Glaubensschatz) gebrochen habe. Und die Piusbruderschaft sieht das offensichtlich auch so. Damit werden die schismatischen Bischofsweihen Lefebvres gerechtfertigt. Wenn Lefebvre (und die FSSPX) recht hätte, wäre die katholische Kirche eine häretische Sekte und die Piusbruderschaft der Vertreter der wahren katholischen Kirche.
Wenn sich die FSSPX nicht von ihrer und Lefebvres Haltung lösen kann, stehen die Vorzeichen schlecht für eine Versöhnung. Die Bischofsweihen durch Lefebvre waren Ungehorsam gegenüber dem Stellvertreter Christi. Er wäre nur dann zu rechtfertigen gewesen, wenn der Papst sein Amt gegen den Glauben mißbraucht hätte. Da dies nicht der Fall ist, ist die erfolgte Exkommunikation Lefebvres zu Recht erfolgt. Der Papst konnte nicht anders reagieren!
Daß man mit dem Papst in wichtigen Punkten nicht übereinstimmt, rechtfertigt keine ungehorsame Weihe.
Verständnis habe ich hingegen, daß man über einige Punkte des 2. Vat. Konzil reden will. Zum Beispiel über widersprüchlich interpretierbare Formulierungen, Fehlübersetzungen, die in den letzten 40 Jahren eben auch ihren Beitrag zur kirchlichen Misere geleistet haben.
Redaktion benachrichtigen Es trifft nicht nur die Piusbruderschaft
#16   Filip Jovic   13:07:41 | Dienstag, 31. Januar 2006
Der geradezu gottlose Hass des „MK28“
MK28: „Seit wann blüht die FSSP denn? Soweit man HÖRT, steht sie kurz vor der Spaltung.“
Sie kennen die FSSP wohl nur vom Hörensagen. Jedes Gerücht, das die FSSP belastet, ist für Sie offenbar unumstößliche Wahrheit.
Dass und wie sehr die FSSP blüht, weiß ich aus eigener – sehr ermutigender – Erfahrung. Dass es die Petrusbruderschaft nicht immer leicht hat bei den Bischöfen, Gremien, ist nicht verwunderlich angesichts der modernistischen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte. Dass es innerhalb der FSSP über das eine oder andere Detail Diskussionen gibt, tut ihrem fruchtbaren Wirken und ihrer Festigkeit keinen Abbruch.
„Im Ernst: Petrus kann einem doch leid tun. Für ihren Verrat an Lefebvre und die dadurch eingeleitete Trennung der Tradition hat sie in der Amtskirche keinerlei Lohn erhalten, und nach der Aussöhnung mit FSSPX wird es sie wohl aufreiben.“
Im Ernst: Ihnen tut „Petrus“ nicht Leid. Da Sie beleidigend immerzu von „Verrat“ sprechen, läßt denn Schluss zu, dass Sie weh tun möchten.
Wer die Treue zum Stellvertreter Christi (durch Verneinen von Ungehorsam) aufrecht erhält, ist niemals ein Verräter.
Redaktion benachrichtigen Es trifft nicht nur die Piusbruderschaft
#7   Filip Jovic   11:30:28 | Dienstag, 31. Januar 2006
@MK28: Von wegen „Schuss in den Ofen“
Nicht die Patres der späteren FSSP haben sich getrennt, sondern Erzbischof Lefebvre hat sich vom Papst getrennt, als er ungehorsam ggü. dem Papst wurde (Weíhe von vier Priestern zu Bischöfen). Lefebvre, der in seinen Schriften gern den Gehorsam ggü. dem Stellvertreter Christi auf Erden betonte, blieb sich selbst nicht treu und glaubte, etwas – auch seiner Auffassung nach – Schlechtes (unerlaubte Bischofsweihen) machen zu müssen, um etwas Gutes zu erreichen. Das nennt man Konsequenzialismus.
MK28: „… wonach zwar der Verrat nützlich sei, aber man deshalb den Verräter nicht zu mögen braucht.“
Verrat begingen jene, die sich vom Papst und der einen Kirche abwandten, statt zu versuchen, die bestehenden Mißstände auch weiterhin INNERHALB der Kirche anzugehen.
MK28: „Nachdem nun Rom auf die FSSPX zugeht und erklärt, ein Schisma bestünde nicht, wäre es eigentlich an der Zeit, daß die FSSP erkennt, daß ihre Trennung 1988 ein Fehler war und auf dem Weg von Buße und Umkehr nach Econe zurückkehrt.“
Dem Ungehorsams Lefebvres nicht zuzustimmen war niemals ein Fehler. Daß der Vatikan nun auch ggü. FSSPX diplomatischer wird, freut mich für die Piusbruderschaft. Nicht umsonst wird der Papst auch Brückenbauer genannt. Von einem schismatischen Akt seitens der FSSPX ist in Rom aber noch immer die Rede.
Möge die FSSPX die Brücke der Umkehr reuig (statt rechthaberisch) betreten. In voller Gemeinschaft mit dem Papst läßt sich viel mehr gegen den herrschenden Modernismus erreichen.
Redaktion benachrichtigen Erscheint die Apostolische Exhortation zur Eucharistie schon bald?
#5   Filip Jovic   12:54:07 | Montag, 30. Januar 2006
Also bleibt alles beim alten?
„So sollen die Diözesanbischöfe offenbar mehr – von Bermudez nicht spezifizierte – Freiheiten erhalten, die Alte Messe zu approbieren. Eine allgemeine Zelebrationserlaubnis für alle Priester nach dem Missale des seligen Johannes XXIII. sei dagegen nicht vorgesehen.“
Es liegt also weiter in der Hand des Bischofs, ob er gnädigerweise in der einen oder anderen Kirche den überlieferten Meßritus erlaubt. Warum sollen sich dem überlieferten Meßritus abgeneigte Bischöfe anders verhalten als bisher? Schon vor Jahren hat Papst Johannes Paul II. eine großzügigere Gewährung der Alten Messe empfohlen. Viel hat sich nicht getan. Und warum soll das nach diesen „Empfehlungen“ und „Vorschlägen“ jetzt anders sein? Nur verbindliche Aussagen führen zu konkreten Ergebnissen! Alles andere offenbart Schwäche der Kirche und ermutigt geradezu die modernistisch Gesinnten und die „Geist-des-Konzils“-Protagonisten.
Redaktion benachrichtigen Eine verspätete Weihnachtspredigt
#1   Filip Jovic   11:54:04 | Donnerstag, 26. Januar 2006
Schönredner und Anbiederer
Wie man mit schönen Worten an „seine“ Gemeinde in eben dieser gut ankommt … Pfr. Sabo wickelt die Leute geschickt ein. Er weiß, WAS ankommt (wenn schon nicht, WORAUF es ankommt).
Redaktion benachrichtigen Betrachtet der Vatikan die Kinderabtreibung als einen Glücksfall?
#2   Filip Jovic   10:46:22 | Donnerstag, 26. Januar 2006
Trennung von der Anschauung Gottes
Die ewige Trennung von der Anschauung Gottes (Limbus) ist noch keine ewige Gottesferne (Hölle).
Redaktion benachrichtigen ‘Der 13.’ bekommt Geld vom Staat
#5   Filip Jovic   16:48:36 | Freitag, 20. Januar 2006
@turk
Darf ich mal fragen, welcher werte Name sich hinter „turk“ befindet?
Mit freundlichen Grüßen
Filip Jovic
Redaktion benachrichtigen EU-Parlament im Dienst der Homo-Propaganda
#1   Filip Jovic   12:03:50 | Freitag, 20. Januar 2006
Wer alles hat für diese Resolution gestimmt?
Wie findet man heraus, welche Abgeordneten (mit Parteizugehörigkeit) für diese Homo-Resolution gestimmt haben?
486 EU-Parlamentarier als Steigbügelhalter und Marionetten der perversen Homolobbyisten mit ihrer ekelerregenden und immer penetranteren Ideologie, das gibt schwer zu denken!
Redaktion benachrichtigen Der Kampf gegen den „liturgischen Privatismus“ hat begonnen
#3   Filip Jovic   12:04:30 | Mittwoch, 18. Januar 2006
Erzbischof Kothgassers Scheinargumentation
„(…) An diese Weisungen seien die Schwestern gehalten. Sie entsprächen auch den Vorschriften der Päpstlichen Kommission ‘Ecclesia Dei’.“
Diese Behauptung Erzbischof Kothgassers ist besonders grotesk.
Auch dieser hohe Würdenträger ist von einer Ideologie des Bruchs mit der Tradition vergiftet, die es in Kauf nimmt (und sogar der wesentliche Grund dafür ist), dass es immer weniger gläubige Priester gibt und die Kirche ausblutet.
Man sollte das Zahlen von Kirchensteuern an gewisse Bedingungen knüpfen dürfen. Z.B. daran, dass keine Gelder in „Projekte“ fliessen, die sich gegen den katholischen Glauben und die kirchliche Lehre wenden.
Redaktion benachrichtigen Der Teufel versteht sein Geschäft
#3   Filip Jovic   15:32:09 | Donnerstag, 22. Dezember 2005
Stimme aus dem Tradiland: „V2-Bischof“
V2, das ist Doch die Bombe, mit der Hitler das Blatt noch wenden wollte und mit der dieser Scherge noch den „Endsieg“ erringen wollte. V2 also etwas, was den Nationalsozialismus retten sollte.
Ist der V2-Bischof jemand, der mit dieser Bombe (oder mit der Weltanschauung, für die diese Bombe steht) in Verbindung gebracht werden soll?
Das ist ganz bestimmt nicht beabsichtigt, oder? Natürlich steht hier V2 nicht für Hitler, sondern für Vaticanum 2, für das 2. Vatikanische Konzil 1962-65.
Warum aber eignet sich nicht die Abkürzung Vat2 (nur 2 Buchstaben mehr)?
Und klingt – gerade wegen der so genannten Bombe, die sich Ende WK II ziemlich als Rohrkrepierer erwies – der Ausdruck „V2-Bischof“ nicht besonders abwertend? Da scheint es schon eher eine entsprechende Absicht bei unsere „Tradiland-Stimme“ zu geben.
Redaktion benachrichtigen Französischer Parlamentarier bedroht
#11   Filip Jovic   16:10:12 | Mittwoch, 21. Dezember 2005
Danke für diesen Artikel!
Dieser Artikel zeigt Mißstände auf, auf die hingewiesen werden muß!
Redaktion benachrichtigen Eine technische Störung
#24   Filip Jovic   10:05:43 | Donnerstag, 15. Dezember 2005
Lästern ist leicht …
Über jemand zu lästern, wie es hier einige notorisch tun – wie barmherzig! – ist leicht, wenn der Angegriffene (Bischof Koch) sich nicht verteidigen kann. Mag die eine oder andere Kritik auch zutreffen, das rechtfertigt nicht, so unsachlich mit Bischöfen umzuspringen!
Dass die FSSPX nicht in voller Gemeinschaft mit der Kirche ist, ist leider einmal traurige Tatsache, und hier sollte es in Bezug auf die Verweigerung von Kirchenräumen etwas mehr Verständnis geben.
Pater Wuilloud zu Bischof Koch: „Nun gehört aber die Kirche in St. Urban dem Staat. Aus welchem Grund hat sich die Kirche in die Angelegenheit eingemischt, als wir die zuständigen Behörden baten, das Gotteshaus für unser Fest benützen zu dürfen?
Es wird nicht klar, wie sich der Bischof „einmischte“. Klar ist aber, dass sich der Bischof ob dieser investigativen Fragen eines Paters der FSSXP – begleitet von unfreundlichen Unterstellungen – brüskiert fühlen muss. Und das zurecht!
Redaktion benachrichtigen Eine technische Störung
#20   Filip Jovic   00:39:05 | Donnerstag, 15. Dezember 2005
@Marcel – Bischof Koch: Fels in der Brandung
Auch wenn Pater Wuilloud sicherlich um Objektivität bemüht war bei der Wiedergabe des Telefonats mit Bischof Koch, besteht die Gefahr, dass diese Wiedergabe subjektiv ist, dass also Bischof Koch hierbei zu schlecht wegkommt. Deshalb sollte man sich mit vorschnellen Urteilen gegen Koch, lieber zurückhalten!
Das gilt nicht zuletzt für den werten Forumskollegen Marcel, wenn er vom „Unbelehrbaren“ spricht. Warum ist Kochs verhalten im Fall Sabo „beschämend“? Behaupten das nicht gerade die Liberalisten in Röschenz, die ja gerade den Bischof für „unbelehrbar“ halten?
Bischof Koch bezieht viel Prügel, weil er den Liberalisten wie kaum ein anderer Schweizer Bischof Paroli bietet – ungeachtet der Kritik der Schweizer Medien und gewisser sog. Laienvertreter?
Dass einer ökum. Andacht von Homose in Luzern eine Kirche zur Verfügung gestellt wird, ist unbegreiflich und unerträglich, aber darüber kann in Schweiz der Bischof (leider) nicht alleine entscheiden. Auch hier verbieten sich abschätzige Bemerkungen gegenüber Bischof Koch!
Redaktion benachrichtigen 130.000fache Gleichgültigkeit
#12   Filip Jovic   18:22:50 | Sonntag, 11. Dezember 2005
@Brandenburgis
Brandenburgis: „Jeder „Christdemokrat für das Leben“ ist Mitglied der CDU/ÖVP“
Diese Behauptung ist falsch. Meine Frau z.B. ist Mitglied der CDL, aber parteilos. In der CDL können auch Parteilose Mitglied sein, auch wenn sich die CDL als Initiative in der CDU/CSU (nicht Initiative der CDU/CSU) bezeichnet.
Es gehört Mut dazu, innerhalb einer Partei als Christ Flagge zu zeigen und gegen den Mainstream zu schwimmen, wie es Hohmann tat. Hohmann war nicht nur CDU-Mitglied, sonder kämpft(e) juristisch darum, Mitglied der CDU zu bleiben! Hat sich Ihrer Meinung nach Hohmann deswegen die Exkommunikation zugezogen. Auf was fundieren Ihre Behauptungen?
Ist der verstorbene Erzbischof Dyba exkumminiziert worden, als er Christen aufforderte, in die Unionsparteien einzutreten und als überzeugte Christen aktiv gegen die unchristlichen Auffassungen in der Partei zu wirken?
Warum stellen Sie sich gegen die wenigen in der CDU/CSU, die sich gegen den Abtreibungsmassenmord stemmen, statt sich feige in einer Nische zu verstecken und solchen harten Tobak von sich zu geben?
Habe Sie sich mal auf die Straße gestellt und Flugblätter gegen die Abtreibungstötung ausgeteilt, wie es auch die CDLer immer wieder machen???
Redaktion benachrichtigen 130.000fache Gleichgültigkeit
#9   Filip Jovic   17:57:36 | Sonntag, 11. Dezember 2005
@Midshipman Casey
„Midshipman Casey: Die CDL … sind nur eines: Eine Mogelpackung, die konservative Stimmen für die C-Parteien sichern soll.“
Beweisen Sie Ihre Unterstellung, bevor Sie sowas behaupten! Ist es Ihnen lieber, dass es bei den Unionsparteien keine organisierten Lebensrechtler gibt? Den Süssmuths, Geißlers, von der Leyens und Merkels wäre das ganz recht, wenn es die CDL nicht gebe. Nicht ohne Grund werden die CDL parteiintern ignoriert oder abschätzig behandelt (Ich spreche aus Erfahrung!)
Lernen Sie die CDL erst einmal kennen, statt indirekt die Abtreibungsmordiberalisten der Union zu unterstützen!
Warum unterstützen Sie nicht die Lebensrechtler, die sich unionsintern dem starken Gegenwind stellen, anstatt sie sozusagen aus sicherem Versteck als „Mogelpackung“ zu diffamieren?
Redaktion benachrichtigen War der Tod Christi ein Betriebsunfall?
#5   Filip Jovic   16:38:42 | Mittwoch, 30. November 2005
@turk: Sie schreiben sehr unsachlich!
turk: „Welche akademische Qualifikation hat Frau Küble, um „wissenschaftlich-autoritativ“ mitreden zu können?“
Wie kann man nur so etwas Unsachliches von sich geben ?! Ob jemand die Wahrheit sagt oder nicht, hängt nicht davon ab, welchen Rang, welche Autorität er hat.
Auch jemand mit akad. Qualifikation kann absolut daneben liegen (z.B. Prof. Dr. Hans Küng).
turk: „… absurdeste Verschwörungsthesen zum längst geklärten Fall St. Pölten aus (leider schließt sich offenbar die KPE unter Günther Walter solchem Unsinn fast nahtlos an, wie die vierte Quartalsnummer 2005 (Nr. 94) aufzeigt), …)
Zur Unsachlichkeit gesellen sich nun Polemik und absurde Unterstellungen hinzu.
Was Frau Küble zum Thema St.Pölten geschrieben hat, ist oft hart formuliert, aber in der Sache korrekt. Können Sie dem etwas Besseres entgegensetzen als dumm-dreiste Unterstellungen wie „absurdeste Verschwörungsthesen“ oder „Unsinn“? Wenn ja, dann tun Sie es bitte, wenn nicht, dann halten Sie sich lieber zurück!
Den Artikel von Walter in Pfadfinder Mariens Nr. 94 habe ich gelesen. Walter macht nichts anderes als die Dinge wiederzugeben, die stattgefunden haben. Sie könnten ja schreiben, wenn bei Walter/Küble was fehlt. Das tun Sie aber nicht, weil Sie nichts an der Hand haben. Ihre Pauschalismen bringen nichts. Vielmehr offenbaren Sie dadurch, daß es Ihnen nicht um Wahrheit geht, sondern nur darum, das Handeln von Bischof Küng / Dr. Pytlik zu rechtfertigen und Kritiker („Angriffe“) abzukanzeln.
Redaktion benachrichtigen Todbringende Missionsreise
#1   Filip Jovic   11:00:50 | Freitag, 25. November 2005
Abtreibungsmission auch auf Kosten des Steuerzahlers?
„In den vergangenen Jahren hat die EU-Kommission – so Cascioli – die finanziellen Mittel zur Unterstützung der Abtreibung in Europa und der ganzen Welt verdreifacht.
Dabei bediene man sich auch an Geldern, die eigentlich für Zusammenarbeit und Entwicklung bestimmt sind.“
Deutschland zahlt erheblich Beiträge an die EU. Man müßte mal herausfinden, wieviel davon für dieses EU-Abtreibungsforum abgezweigt wird (z.B. durch eine parlamentarische Anfrage an die Bundesregierung).
Mich würde auch interessieren, welche Politiker da nach Lateinamerika reisen, um den Abtreibungsmassenmord – wie wir ihn in Europa haben – zu exportieren.
Auch würde mich interessieren, wie europäische Bischöfe und europäische Laiengremiensich zu dem Thema äußern (wenn sie sich überhaupt dazu und zur Massenabtreibung im allgemeinen äußern).
Redaktion benachrichtigen „Der Schauspieler vorne am Altar gefiel mir nicht“
#4   Filip Jovic   14:51:58 | Donnerstag, 20. Oktober 2005
st. thodul: „Vat-II-Kirche“
st. thodul: „Goldene Worte, die zumindest äusserlich weite Teile des Elendes der Vat-II-Kirche beschreiben.“
Was ist denn eine „Vat-II-Kirche“? Ich dachte (und denke noch immer), es gibt nur EINE heilige, katholische und apostolische Kirche, die derr Herr gestiftet hat, dessen Stellvertreter der Papst ist, als Nachfolger des Petrus, dem Felsen, auf dem der Herr seine Kirche erbaut hat. Mag ein Konzil (bzw. was daraus gemacht wurde und gemacht wird) viel Verwirrung gestiftet und Unheil provoziert haben, diese Kirche bleibt die EINE heilige, katholische und apostolische Kirche. Sie wird niemals zerstört werden! Und nur in ihr und unter ihrem Lehramt können wir dem eingedrungenen Unheil und Elend Einhalt gebieten.
Redaktion benachrichtigen Die Lebensschutz- Kandidatin hat sich selber abgetrieben
#2   Filip Jovic   12:26:44 | Donnerstag, 20. Oktober 2005
Um Missverständnisse vorzubeugen …
… die durch den obigen Artikel hervorgerufen werden können, hier ein Interview, das www.kath.net mit der Kandidatin führte:
Interview veröffentlicht am 19.10.05, 12:14 Uhr unter www.kath.net www.kath.net/detail.php?id=11790
Dem Lebensschutz ist nicht gedient, wenn man jetzt an dieser Kandidatin herummäkelt und ihr alles mögliche unterstellt, weil sie unlautere Methoden – auch wenn sie gut gemeint sein mögen – ablehnt.
Redaktion benachrichtigen Kommt sie, die Gegenrevolution?
#18   Filip Jovic   12:34:52 | Montag, 17. Oktober 2005
@virOblationis
Was heißt „wurde die Anerkennung des NOM erzwungen“?
Welche Haltung nahm Pater Bisig ein, die seine „Entfernung“ besiegelten?
Redaktion benachrichtigen ‘kath.net’ und seine Leser
#7   Filip Jovic   18:13:31 | Dienstag, 4. Oktober 2005
@„Ignatius“
Ignatius „…Progressist…Sadomasochist…geschäftstüchtig charismatische Weichspülerseite…“
Warum denn gleich so polemisch? Ist denn gleich alles so furchtbar schlecht bei kathnet?
Redaktion benachrichtigen ‘kath.net’ und seine Leser
#1   Filip Jovic   14:22:07 | Dienstag, 4. Oktober 2005
Welchen Sinn und welches Ziel hat dieser Artikel?
… und wer hat den Artikel verfasst?
Redaktion benachrichtigen Nicht etwa freundlich
#4   Filip Jovic   14:18:01 | Freitag, 30. September 2005
@ Stimme aus dem Tradiland
Stimme aus dem Tradiland: „4 Stunden für den notorischen Häretiker Küng, 35 Minuten für Bischof Fellay. Wenn darin der Stellenwert zu sehen ist, den der Hl. Vater den beiden zumißtl, der Faktor 1 (Tradition) zu 7 („Weltethos“), dann steht uns ja noch einiges bevor!Abgesehen davon hat der Hl. Vater 4 Stunden seiner wertvollen Zeit vergeudet!“
Wie der Hl. Vater seine Zeit „vergeudet“ bleibt ihm überlassen!
Sie argumentieren und folgern m.E. primitiv. Sie selbst würden Küng demnach keine Minute gewähren und sich vor ihm lieber in einer Höhle verkriechen, vermute ich. Ist das Ihr Verständnis, wie man „verlorene Söhne“ wieder zurückgewinnt.
Sie sind offensichtlich voller Neid darüber, daß dem „verlorenen Sohn“ 7 mal soviel Zeit gewidmet wurde wie Bischof Fellay. Sie verhalten sich wie der Bruder des verlorenen Sohnes im Gleichnis Jesu. Finden Sie nicht, „Stimme aus dem Tradiland“?
Mir ist aber auch klar, daß Küng noch nicht „zurückgekehrt“ ist. Man sollte aber nichts unversucht lassen und im Sinne „Fortiter in re, suaviter in modo“ handeln. Ich denke, der Papst beabsichtigt genau dies und weiß, daß Küngs Weg zur Umkehr noch weit ist.
Redaktion benachrichtigen Wieviele Geheimnisse und Botschaften gibt es in Medjugorje?
#20   Filip Jovic   17:02:00 | Donnerstag, 8. September 2005
@Stimme aus dem Tradiland
Stimme aus dem Tradiland: „Pilgerfahrten nach Medjugorje sind grundsätzlich verboten!“
Richtig. Offizielle Pilgerfahrten sind verboten. Ich habe nichts Gegenteiliges behauptet.
Erzbischof T. Bertone: „Letzlich, soweit es Pilgerreisen betrifft, die von privater Seite organisiert und durchgeführt werden, weist diese Kongregation darauf hin, dass solche Reisen unter der Bedingung erlaubt sind, dass sie nicht unter der Vorgabe erfolgen, es handle sich um Reisen zu einer anerkannten Wallfahrtsstätte und zu Ereignissen, die immer noch der Untersuchung durch die Kirche bedürfen.“
Habe ich das nicht auch zitiert (s. unten)? Wo ist denn der inhaltliche Unterschied zu dem von mir unten Zitiertem?
Stimme aus dem Tradiland: „D.h., Medjugorje ist keine anerkannte Wallfahrtsstätte, Pilgerreisen sind nur unter der Bedingung erlaubt, dass seitens der Pilger u. ihrer Organisation keine „Erscheinungen“ zu Grunde gelegt werden (die, weil noch laufend, noch untersucht werden müssen).“
Was die Glaubenskongregation zu dem Thema sagt, ist auch für mich Richtschnur.
Filip Jovic
Redaktion benachrichtigen Wieviele Geheimnisse und Botschaften gibt es in Medjugorje?
#15   Filip Jovic   11:36:45 | Donnerstag, 8. September 2005
@hcr und Verstand
hcr: „Wenn du ihn (den von Gott gegebenen Verstand) abschaltest beleidigst du GOTT, der ihn dir zum Nachdenken gegeben hat.“ … „… träum schön weiter vor dich hin auf deiner rosaroten Wolke der Botschaftsinflation aus Medjugorje. „
Wenn dein Verstand eingeschaltet wäre, wären deine Formulierungen nicht so abfällig ausgefallen.
Ich befinde mich weder im Lager der „Medjugorijaner“ (war auch nie in diesem Wallfahrtsort), noch im Lager der „Gegner“ von Medjugorje. Meine Haltung bezüglich Medjugorje ist neutral und richtet sich exakt nach dem, was die zuständigen Ortsbsichöfe und der Hl. Stuhl erklärt haben und erklären. Bei dir sieht das wohl ganz anders aus, wenn Du schreibst: „Von mir aus kann dieser ganze Botschafts- und Gospaspuk in die Hölle fahren, aus der er auch kommt. Wohl bekomms.“ Wo kommt denn in so einer Äußerung noch der Verstand vor, den GOTT auch dir „zum Nachdenken gegeben hat“?
‘n schönen Tag noch.
Filip Jovic
Redaktion benachrichtigen Wieviele Geheimnisse und Botschaften gibt es in Medjugorje?
#9   Filip Jovic   10:28:39 | Donnerstag, 8. September 2005
zu Stimme aus dem Tradiland und Athanasius
Stimme aus dem Tradiland: „… die Jugosl. Bischofskonferenz, die 1991 „non constat de supernaturalitate“ (nichts Übernatürliches) festgestellt hat …“
„nichts Übernatürliches“ heißt nicht „nicht übernatürlich“. Es wurde von den kroatischen Bischöfen am 10.04.1991 lediglich festgestellt, daß man es (noch) nicht weiß / behaupten kann. Eine (Nicht)Übernatürlichkeit konnte nicht nachgewiesen werden: „… Aufgrund der bisherigen Untersuchungen kann man noch nicht bestätigen, daß es sich hier um übernatürliche Erscheinungen, Offenbarungen handelt.“ Dies hat auch Erzbischof Bertone, als Sekretär der Glaubenskongregation des Hl. Stuhls 1998 betätigt. Bertone hat in diesem Zusammenhang auch festgetellt, daß Bischof Peric’ Auffassung, daß es sich in Medjugorje nicht um übernatürliche Erscheinungen handelt, Peric’ persönliche Überzeugung ist. Erzb. Bertone hat am 26. Mai 1998 ebenso erklärt: „Um schließlich auf die Pilgerfahrten nach Medjugorje zu sprechen zu kommen, die privater Natur sind, bleibt das Kongregat bei seiner Meinung, dass sie erlaubt sind, solange sie nicht als eine Anerkennung der gegenwärtigen Ereignisse betrachtet werden, die die Kirche noch prüfen muss.“
Wenn die „dortige“ Gospa („Gospa“ ist nichts anderes als der kroatische Begriff für die ehrwürdige Jungfrau und Gottesmutter Maria) von Athanasius als „häretisch“ bezeichnet wird, dann greift er nicht nur dem Urteil der Kirche vor, sondern beleidigt auch Maria und alle, die sie verehren.
Filip Jovic
Redaktion benachrichtigen Skandal in Linz! „Recht auf Leben“-Demonstration wurde verboten
#4   Filip Jovic   12:17:32 | Montag, 6. Juni 2005
Kardinal Scheffczyk
KATH.NET veröffentlichte heute mit freundlicher Genehmigung von Leo Kardinal Scheffczyk die Predigt vom 4. Juni 2005 von Linz im Linzer Dom im Rahmen einer Veranstaltung der „Initiative Recht auf Leben“.
Leo Kardinal Scheffczyk hat am vergangenen Freitag für die Veranstaltung „Initiative Recht auf Leben“ abgesagt. Um wilden Spekulationen vorzubeugen: Er konnte wegen einer Erkrankung und aufgrund einer ärztlichen Verordnung nicht reisen. Der Text der Predigt wurde im Linzer Dom vorgelesen.
Redaktion benachrichtigen Homo-ökumenisch unterwandert
#1   Filip Jovic   12:22:10 | Dienstag, 31. Mai 2005
Bischof von Basel handelt!
Die Aussage „Die kirchlichen Verantwortlichen – allen voran der Bischof von Basel – hüllen sich in Schweigen und Untätigkeit.“ entspricht mit Sicherheit nicht der Wahrheit.
Gerade Bischof Koch ist es, der seit Jahren innerhalb einer zunehmend hedonistischen Gesellschaft mutig das Banner der katholischen Lehre hochhält (siehe auch den Fall des Pfarradministrators Sabo). Da könnten sich andere Schweizer Bischöfe ein schönes Stück davon abschneiden!
Redaktion benachrichtigen Ein langer und verwirrender Begriff
#20   Filip Jovic   12:54:45 | Donnerstag, 19. Mai 2005
Hat es sich wirklich so ereignet?
Es ist ungerecht, Erzbischof Levada zu verurteilen, bevor nicht er selbst zu den Vorwürfen von Priester Heidt Stellung bezogen hat. Natürlich wäre es interessant zu erfahren, wie er wirklich zur Hl. Messe im überlieferten Ritus steht. Das ist wohlgemerkt nicht gleich zu setzen mit der Frage, wie er zur Priesterbruderschaft Pius X. steht!
Mitglieder der Priesterbr. Pius X. wegen eines schismatischen Aktes von Erzb. Levebvre nicht mehr (voll) zur kath. Kirche. (Levebvre hat durch die Weihe von vier Bischöfen die Einheit mit dem Papst aufgekündigt, mag dies auch in gutem Glauben und Gewissen vor Gott geschehen sein.) Die Exkommunikation am 30. Juni 1988 als Folge von Ungehorsam ggü. dem Stellvertreter Christi (nicht wegen des überlieferten Ritus!) ist, so hart sie auch sein mag, nichts anderes als die logische Konsequenz aus dem Kirchenrecht gewesen.
Die Messe im überlieferten Ritus wird von vielen Gemeinschaften innerhalb der Kath. Kirche gefeiert. Die mir bekannteste: die papsttreue Priesterbr. St. Petrus. Dieser wunderbare alte und bewährte Ritus wurde nie und von niemandem abgeschafft. Auch das Vat. II sah nie eine Abschaffung vor!
Bischöfe, die sich intolerant gegenüber den Anhängern der alten Messe verhalten (was bereits auch Joseph Ratzinger beklagte), schaden der Kirche immens und beleidigen Jesus. Daß Levada zu ihnen gehört, halte ich nicht für erwiesen. Ich hoffe, Erzbischof Levada wird sich bald zu dem Thema deutlich äußern.
Redaktion benachrichtigen „Er steht schon fest“
#13   Filip Jovic   13:20:26 | Freitag, 13. Mai 2005
Zu Marcel: Instaurare omnia in Christo
Es fällt Ihnen sehr leicht, über andere und deren Leistungen harte Urteile auszusprechen. Wenn es Ihr Wunsch wäre, diese Irrenden (z. B. Kardinal Kasper) zu bekehren, würden Sie nicht so unbarmherzig auf sie eindreschen.
Daß es manchmal mal auch ungeschminkter Kritikworte bedarf, um nicht relativistisch um den heißen Brei zu reden, ist klar. Aber „des großen deutschen Häretikers, Mgr. Kasper“ ist doch etwas zuviel des Guten.
In Kaspers ehemaliger Diözese kann z.B. die Priesterbruderschaft St. Petrus die Heilige Messe im überlieferten Ritus feiern, was ihr in der Erzdiözese Freiburg noch heute verwehrt wird. Und die Genehmigung dazu hat Kasper erteilt. Er hätte es ja 1988 auch verhindern können, wie andere, sich intolerant gebende Bistümer.
Auch wenn wir uns zurecht mehr wünschen und uns dafür einsetzten müssen, seien wir doch dankbar für das Wenige, was wir immerhin bis jetzt bekommen haben! Das kleine Pflänzlein wächst langsam, aber es wächst.
Redaktion benachrichtigen Ein starker Papst in einer immer schwächer werdenden Kirche
#9   Filip Jovic   12:56:11 | Freitag, 13. Mai 2005
Zu Marcel:
Es kommt doch darauf an, wie der „Ökumenismus“ betrieben wird und nicht ob er betreiben wird.
Unter „Ökumenismus“ werden die unterschiedlichsten Dinge verstanden. Bevor dieser schwammige Begriff benutzt wird, sollte immer klar sein, welche der verschiedensten Ökumenismusdefinitionen zugrunde gelegt wird, oder?
Redaktion benachrichtigen Leicht verbittert
#2   Filip Jovic   12:49:38 | Freitag, 13. Mai 2005
Boff: Trieffend vor Selbstmitleid
Da ergießt sich einer in Selbstmitleid, daß man die Gänsehaut kriegt!
Boff kann es noch heute nicht verkraften, daß Kardinal Ratzinger und die Glaubenskongregation seinerzeit nicht bereit waren, sich und damit auch die Katholische Kirche dem abstrusen Denken von Leonardo Boff und weiterer „Befreiungstheologen“ unterzuordnen., und stattdessen Boffs Selbstgerechtigkeit die Grenzen aufgezeigt haben.
Redaktion benachrichtigen Homosexuelle Versuchungen? – Bischof Bode weiß Rat.
#3   Filip Jovic   16:13:17 | Dienstag, 10. Mai 2005
Bischof Bode Werkzeug der Gays
Nicht der Sünder, sondern die Sünde (das Praktizieren, Ausleben von Homosexualität) wird hier geliebt, gerechtfertigt und gefördert, und das noch auf Kosten des Kirchensteuerzahlers.
Am allergrößten ist der moralische Schaden, der durch diesen offenen Verrat an der katholischen Lehre (und damit an der Kirche) entsteht.
Bischöfe, die so etwas zulassen, richten mehr Schaden an der Kirche an als irgendwelche Regenbogen- oder Gay-Lobbyisten, die öffentlich mit ihrer Ideologie die (zumindest gemäß KKK) klare Haltung der katholischen Kirche zu bekämpfen versuchen.
Wenn es im eigenen Haus brennt, muß die Feuerwehr löschen, und zwar so schnell, wie möglich.
Redaktion benachrichtigen
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