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#2 Filip Jovic 17:47:01 | Freitag, 15. September 2006
Kaiser Manuel II und Papst Benedikts Aussagen werden derzeit vollstens bestätigt Wen wundert’s, dass
der Mob in islamischen Ländern einschließlich islamischer Politiker und Vertreter so reagiert? Noch
überwiegt das Schwert des Wortes. Das kann sich aber bald ändern. Aus Hasstiraden und an Dümmlichkeit
und Dreistigkeit kaum zu überbietenden Vergleichen können bald physische Angriffe auf Christen werden
bis hin zum Mord. Den Islam zu kritisieren ist halt nicht erlaubt – nicht einmal in einem (noch) nichtislamischen
Land, selbst wenn man sich bei seinen Aussagen auf Stellen im Koran oder auf aktuelle Äußerungen islamischer
Gelehrter beruft. Jetzt hat auch der Vatikan seinen „Fall Hohmann“. Beten wir für den Papst und unsere
Kirche!
#17 Filip Jovic 13:15:31 | Freitag, 15. September 2006
@Brigitte Bussmann Brigitte Bussmann: „Wir sind Kirche kritisieren nur traditionell bedingte Kirchengesetze
a) Zölibat, b) Frauenordination c) Homosexuelle und Kirche Was ist daran sektiererhaft oder antikirchlich?“
Die infame Art und Weise in der kritisiert wird: WIR die Guten und dort im fernen Rom die Bösen, die
rückwärtsgewandten, die ultraorthodoxen, die reformfeindlichen, die starren, verkrusteten und/oder leibfeindlichen
Dogmatiker, usw.
#17 Filip Jovic 15:54:26 | Mittwoch, 13. September 2006
@Aurelius: „…verschwindend kleinen Minderheit…“ Können Sie beziffern wie „verschwindend klein (die)
Minderheit“ ist? Aber bitte unterscheiden Sie dabei die Anhänger/Angehörigen der Piusbruderschaft von
den romtreuen Anhängern/Angehörigen von Gemeinschaften, die den überlieferten Ritus pflegen.
#4 Filip Jovic 13:07:30 | Donnerstag, 20. April 2006
Dr. C. Regazzoni: Paul VI. ein Frevler? Dr. C. Regazzoni schreibt: „Auch hat sie der Frevler Paul VI niemals
verboten, sondern lediglich verunmöglicht nachdem er ihr lobende Worte gespendet hatte.“ Natürlich war
die Art der Einführung des Novus Ordo in den Spätsechzigern des 20. jahrhunderts sehr unglücklich.
Aber ist deswegen Papst Paul VI. durch und durch ein „Frevler“ gewesen? Hat er bewußt gegen das Kirchenrecht
und gegen Vatikanum II (Art. 4 der Konstitution Sacrosanctum Concilium, der besagt, dass die päpstlich
anerkannten Riten, und damit auch der überlieferte Ritus, nicht abgeschafft werden können) verstoßen?
#85 Filip Jovic 23:43:05 | Freitag, 14. April 2006
P. Lang sehr lieblos gegenüber Petrusbruderschaft P. Lang: „Wir können unmöglich den Sackgassenweg
der Priesterbruderschaft St. Petrus beschreiten.“ Sackgassenweg? Mehrere Priester konnten Lefebvre nicht
darin folgen, dass er schweren Ungehorsam gegenüber dem Stellvertreter Christi (den die Weihe von vier
Priestern zu Bischöfen) als Mittel für diesen „Kampf um die Tradition“ benutzte. Die Priester der 1988
gegründeten Petrusbruderschaft haben erkannt, dass bei ihrem Einsatz für die Tradition die Einheit mit
dem Papst niemals aufgegeben werden darf. P. Lang: „Damit sind sie Nostalgiker, Folkloriker oder wie man
es auch nennen mag, geworden. Damit hat sie aber de facto den Kampf um die Tradition und den Kampf um
die Gesundung der Katholischen Kirche aufgegeben.“ „Nostalgiker“, „Folkloriker“? Das ist beleidigend.
Nicht nur für Angehörige der Petrusbruderschaft , sondern auch für so viele Menschen – Einzelne, Ehepaare,
Familien, Pfadfinder, Priester – , die in den vergangenen fast 18 Jahren etwas bei der Petrusbruderschaft
erleben konnten, dass den lieblosen Behauptungen P. Langs diametral widersprechen. P. Lang: „Diesen Weg
der oberflächlichen und ungeduldigen Aussöhnung mit Rom brauchen wir deshalb nicht zu gehen, da es ihn
schon gibt und seine Falschheit mehr als offensichtlich ist.“ Hochmut schützt auch einen hohen Vertreter
der Piusbruderschaft nicht vor dem Fall! Grotesk und herzlos ist die Behauptung, dass der große marianische
Papst Johannes Paul II. und sein Nachfolger eine „modernistische Seele“ hätten.
@lady Nein, der Bischof ist nur selbstbewußt und kämpferisch. Das paßt seinen notorischen Kritikeren
(die aber Kritik an sich selbst verschmähen) natürlich nicht. Gehören auch Sie zu diesen Kritik nicht
vertragenden Selbstgerechten, die selbst an ihrer Persönlichkeitsstruktur arbeiten müssten? Der Bischof
nimmt sachlich und ohne Häme Stellung zu den gegen ihn gerichteten Vorwürfen, Beleidigungen, Verzerrungen
und Verleumdungen. Was soll daran negativ sein? Warum kommentieren Sie nicht die unsachlichen Äußerungen
seiner Gegner? Ich weiß im Übrigen nicht, ob Sie sich an seiner Stelle besser verhalten hätten. Und
vielleicht wissen Sie es ja selbst nicht einmal!
Ein herzliches Vergelt’s Gott an Bischof Koch Ein herzliches Vergelt’s Gott an Bischof Koch für seine
klaren und voll überzeugenden Worte! Mögen sie große Verbreitung finden.
#27 Filip Jovic 15:37:10 | Dienstag, 28. März 2006
@Ansgar: Wo sich Kinder nicht langweilen Ansgar: „Sonst gehe ich mit meiner Familie immer nur in strengere
NOM- oder Indult-Messen. Dort langweilen sich meine Kinder und müssen bei Laune gehalten werden. Ich
stelle das einfach zur Diskussion.“ Im Rahmen der von der Petrusbruderschaft veranstalteten sommerlichen
Familienfreizeiten in Steinabad habe ich mehrere Hl. Messen im überlieferten Ritus besucht, in denen
sich der Zelebrant mit seiner Predigt direkt an die Kinder wandte. Hier hat es vor allem P. Recktenwald
verstanden, die Kinder für das Heilige Geschehen am Altar und für die Lehre der Kirche zu interessieren,
ja: zu gewinnen. Genau so etwas sollte es öfters geben. Es bringt so gute Früchte! Händchenhalten am
Altar macht zwar kleine Kinder neugierig, aber die Neugierde gilt dann (meistens) nicht Jesus und seinem
Sühneopfer.
#2 Filip Jovic 15:16:30 | Donnerstag, 23. März 2006
Aufrufe, Vorschläge, Pläne, Wünsche … … man kann jetzt schon davon ausgehen, dass das, was in dieser
Exhortation stehen wird, unverbindlich sein wird. D.h. im Großen und Ganzen bleibt in der wahren Praxis
alles beim Alten.
Marini und die Lefebvrianer Marini hat sich in dem besagten Interview auch zu den Lefebvrianern und zum
überlieferten Meßritus geäußert (kathnet, heute 11:28 Uhr). Schon übel, was Marini da von sich gibt!
@Maledica Maledica: „Warum tritt die CDL eigentlich nicht aus der CDU aus? Dann würde es wieder eine
Partei geben, die wählbar wäre! In der CDU aber hat der christliche Glaube keine Chance und die CDL
ist durch diese Verbindung an das Kollektiv der gottlosen Wirtschaftspartei gebunden! Was mit aufrechten
Politikern geschieht zeigt der Fall Hohmann, diese werden von dem Merkel jämmerlich im Stich gelassen!“
Soll man „den Laden“ durch bequemen Austritt ganz den Linksliberalisten überlassen, die doch nur warten,
dass die unbequeme CDL sich durch Austritt aus CDU bzw. CSU von selbst erledigt? Besser wäre es doch,
in die Unionsparteien einzutreten, den verkommenden Laden langfristig zu übernehmen und ihn auf einen
christlichen Pfad zu lenken. Auch wenn Geißler, Süßmuth und Konsorten einiges dran gesetzt haben, den
CDL-Stachel im eigenen Fleische zu entfernen, tat die CDL ihnen diesen Gefallen nicht. Allerdings nehmen
die CDL als einzige Initiative in der CDU/CSU auch Nichtparteimitglieder auf. Warum werden die tapferen
Kämpfer innerhalb der Union im Stich gelassen? Martin Hohmann, dieser aufrechte Kämpfer, wollte nie
aus der CDU austreten. Als er aus Fraktion und Partei 2003/04 hinausgeschmissen wurde, wehrte er sich
lange dagegen. Er wollte weiter in der CDU – seiner „Heimat“ – bleiben und seine christliche Stimme erheben,
wie das auch die CDL will, statt wegzurennen, wenn es zu heiß (zu linksliberal und antichristlich) wird!
Wer handelt im Namen der Kirche gegen Papst und Kirche? „Der Priesterpoet und Befreiungstheologe Ernesto
Cardenal gab diese Woche in katholischen Bildungshäusern Österreichs seine ausgeprägte Papstpolemik
zum besten. (…) In Österreich trat er diese Woche in den von der katholischen Kirche geführten Bildungshäusern
Kardinal König Haus in Wien und im Innsbrucker Haus der Begegnung auf.“ Wer konkret hat diesen Hasser
und Zersetzer eingeladen? Und aus welchen Motiven?
Wahrheit oder Willkür kreuznetforum: „Wir sind grundsätzlich Gegner von Meinungsfreiheit, weil wir in
keiner Weise bereit sind, Wahrheit und Irrtum die gleichen Rechte einzuräumen.“ Wer so argumentiert,
hat nicht die Absicht, sich der Diskussion zu stellen und Andersdenkende durch Überzeugungsarbeit zu
gewinnen. Die Wahrheit kann da kraftvoll verteidigt werden, wo auch die andere Meinung, der Irrtum zugelassen
wird (solange sie keine Beleidigungen, Schmähungen beinhaltet). Christus hat Menschen mit irrigen Auffassungen
klar und überzeugend widersprochen, aber ihnen nicht verboten, sich zu äußern. Wer hält den im neuen
Kreuznetforum „Gericht“ über Wahrheit und Irrtum? Etwas der sakrosankte „Marcel“?
@richard richard: „Was tut diese Frau Löhr noch in diesem Sauhaufen?“ Sie versucht, den Sauhaufen zu
beseitigen oder zumindest kleiner zu machen. Das kann man nur vor Ort!
Isidore/Wolfgang K.‘s Anruf Isidore de Sevilla hat jetzt tatsächlich heute Nachmittag bei uns zu Hause
angerufen und meine Frau bequatscht! Das passiert einem, der es wagt, Kritik an der Homopraxis auszudrücken,
und sich dabei nicht mit Pseudonym tarnt. Isidore stellte meiner Frau Fragen, um sich über mich zu informieren.
(Eigentlich wollte er mich sprechen.) Ich kann verstehen, daß Isidore als Betroffener meine deutlichen
Worte offensichtlich als hart empfunden hat. Aber ich bin in meinem Beitrag von 14:41 Uhr sachlich geblieben,
was man von ihm nicht so ohne weiteres sagen kann. Dennoch wünsche ich Isidore alles Gute und vor allem
Gesundheit. Ich lehne die Homopraxis ab, aber ich hasse keine Homos! Filip J.
Danke an Kreuznet! Danke an die Redaktion von Kreuznet, dass sie Isidore de Sevillas Beitrag mit der widerrechtlichen
Veröffentlichung persönlicher Daten meiner Familie aus dem Thread genommen hat! Filip Jovic
Isidore de Sevilla zeig sein wahres Gesicht! Sie haben sich geoutet: Die Gefahr, die Hetze und vor allem
die Denunziation durch Veröffentlichung privater Informationen (schon mal was von Datenschutz gehört)
kommt von Ihnen. Warum tun Sie daß meiner Familie an??? Was kann meine Frau dafür, was können meine
Kinder dafür, daß ich es wage, anders zu denken als Sie und dies hier in diesem Forum zu schreiben???
Was für ein erbärmlicher Feigling Sie sind!!! Ihre Gesinnung scheint eher der Stasi oder Gestapo zu
ähneln als einem Menschen, der nicht gleich jede kritische Meinungsäußerung für strafwürdig erachtet.
SIE selbst schüren so Abneigung gegen Homosexuelle! Sie versuchen gar nicht, gegen meine kritischen Äußerungen
zu argumentieren, weil Sie keine Argumente dagegen haben. Stattdessen versuchen Sie es, mich mit faschistoiden
Methoden einzuschüchtern. Aber bitte lassen Sie dabei wenigstens meine Familie aus dem Spiel!!!
@Isidore de Sevilla IdS: „Wenn ich mir vorstelle, was manche unter Ihnen hier herinnen mit einem HIV-Positiven,
gleichgeschlechtlich liebenden, zyklothymen und vorbestraften Menschen so alles anstellen könnten, ziehe
ich es hier (ABER NUR HIER) vor, auch anonym zu bleiben.“ Sie haben reichlich Phantasie! IdS: „… nichts
Besseres zu tun haben, als schlecht über andere Menschen zu reden, Ihnen das Leben schwer zu machen und
manchen sogar ab und zu die Existenz zerstören.“ Offensichtlich stören Sie Positionen zum Thema Homosexualität /
homosexuelle Praxis schon dann, wenn sie nicht mit Ihrer Meinung übereinstimmen, und nicht erst dann,
wenn Beleidigung im Spiel ist. Doch ich werde mir nicht verbieten lassen, meine kritische Meinung zu äußern
und dies auch mit meinem persönlichen Namen zu unterschreiben! Ich bin der Überzeugung, daß es die
Homolobbyisten sind, die andere Positionen bekämpfen und dabei nicht einmal vor Gewaltandrohung und Hetze
gegen Andersdenkende (v.a. wenn die Kritiker Christen sind) zurückschrecken. Die Homolobby setzt viel
daran, ihre Eigeninteressen rücksichtslos durchzusetzen. Die gleichgeschlechtlichen Praktiken sind hauptverantwortlich
für die weltweite Verbreitung von AIDS! „Gleichgeschlechtliche Liebe“ ist doch bloßer Eigennutz – auf
Kosten anderer! Und mit Verlaub: Schwule, die sich infiziert haben, sollten – bei allem Mitleid und Respekt –
zu ihrer Mitverantwortung dafür stehen. Ihnen gute Genesungswünsche! Filip Jovic
@Rudolphus Rudolphus: „Die besagte Botschaft hat unter kirchentreuen Katholiken schon seit langem die
Runde gemacht – ich habe sie leider nicht parat, aber sinngemäß werden darin die Anhänger aller Religionen
als gleichwertig angesehen.“ Vorsicht! Wenn in ihr „die Anhänger aller Religionen als gleichwertig angesehen
werden“ (wie sie schreiben), so heißt das noch lange nicht, dass die Religionen selbstals gleichwertig
angesehen werden. Außerdem ist es immer die Frage, wie und von wem der Text aus dem Kroatischen übersetzt
wurde. Ich kenne Medjugorje nicht, war nie dort. Aber die ganzen Bekehrungen und die vielen Beichten,
von denen Kirchentreue sprechen, wirklich alles Häresie? Nichts Gutes und nur Böses in Medjugorje? Rudolphus:
„Urteil der Kirche: Der zuständige Bischof hat die Erscheinungen abgelehnt, die „Seher“ sind der legitimen
kirchlichen Autorität, dem Bischof, wiederholt ungehorsam gewesen.“ Was haben die Seher verbrochen? Ja
genau, Gehorsam ggü. der legitimen kirchlichen Autorität! (Auch wenn sie Lehmann heißt???) Wie verhält
es sich dann mit Erzbischof Lefebvre, der nicht einmal dem Papst gehorchte? Und die FSSPX findet das noch
heute OK! Und haben Sie den werten Bischof Peric (ein Landsmann Franjo Sepers) schon mal gefragt, wie
er zur FSSPX und Lefebvre steht? Wenn FSSPXler die Beichtstühle von Medjugorje angreifen, mögen sie
bitte bedenken, dass sie im Glashaus sitzen.
#10 Filip Jovic 13:29:15 | Dienstag, 28. Februar 2006
an Rudolphus Rudolphus: Es sind Gerüchte, was Mel Gibson denn nun wirklich dreht – ich kann nicht glauben,
daß er ein Jünger des häretischen „Medju“ ist! Beweisen Sie Ihre Behauptung der Häresie! Ist die Belebung
der Beichtpraxis durch Medjugorje auch „Häresie“?
#5 Filip Jovic 09:49:27 | Freitag, 17. Februar 2006
Zu Yersinia und zum Artikel allgmein Yersinia „… wenn in diese Schule eher Kinder aus gutbürgerlichen
Häusern gehen, werden die Schwierigkeiten wohl auch nicht so groß sein, dass Lehrer überreagieren müßen“
Sie kennen sich da offensichtlich nicht so sehr aus. Was Sie sagen, läßt sich leicht sagen. Gerne würde
ich Sie mal in der Situation des betroffenen Lehrers sehen! Aus dem Artikel: „Natürlich habe der ohrfeigende
Lehrer falsch gehandelt und es sei richtig, ihn zu entlassen, betont eine Elternvertreterin. Er sei aber
zugleich einer der beliebtesten Lehrer gewesen.“ Klar hat er falsch gehandelt. Es gibt jedoch auch andere
Strafen als die – womöglich noch existenzbedrohliche -Entlassung! Um das genauer zu beurteilen, müßte
man den Gesamthergang und die Art der Ohrfeigen untersuchen. Und in der Tat immerwieder diese Doppelmoral:
Bei wiederholten Ohrfeigen hart bestrafen, aber bei, Abtreibungsmord sagen „Helfen statt strafen“. Dass
diese Vorfälle der einzige Grund sind, eine Schule zu schließen, kann ich nicht glauben. Ich nehme an,
dass denjenigen, die das durchgesetzt haben, es nicht paßt, dass es Realschulen gibt, wo ausnahmsweise
mal kein linksliberaler Geist herrscht. Da waren doch ein paar Ohrfeigen der willkommenste Anlaß, gegen
den Träger der Schule vorzugehen.
#13 Filip Jovic 17:03:15 | Montag, 13. Februar 2006
@Brandenburgis: „Brandenburgis“ will offensichtlich die Lebensrechtler spalten. Mit seiner Hetze gegen
die CDL macht er sich zum Steigbügelhalter der Abtreibungsmordlobbyisten. Offensichtlich gehört er selbst
der Abtreibungsmordbewegung an. Brandenburgis. Sie hetzen gegen Lebensrechtler, liefern aber keine Argumente,
mit der Sie Ihre Angriffe gegen die CDL untermauern.
#3 Filip Jovic 16:47:21 | Freitag, 3. Februar 2006
Küchl und Rothe fair behandeln! Auch wenn die beiden als Regens bzw. Subregens ihre Aufsichtspflichten
vernachlässigt haben sollten, sollten beide fair behandelt werden. Über die Priester Küchl und Rothe
ist viel Dreck geschmissen worden. Hier hätte sich der Visitator uns spätere Bischof Küng vor sie stellen
müssen. Die antikirchlich gesinnten Medien haben sich freudig im Dreck gesuhlt. Verdient das keinen bischöflichen
Widerspruch? Auch einige feine Herren Bischöfe haben die „Chance“ weidlich ausgenutzt, dem mißliebigen
„ultrakonservativen“ Bischof Krenn „endlich“ von links eins auszuwischen. Nachdem die ersten Medien auf
Bischof Krenn und auf Küchl/Rothe wegen der Homoaffäre losgingen, hielten diese Bischöfe es für notwendig,
aus ihrem Versteck zu kriechen und mit einzudreschen auf die angegriffenen Mitbrüder. Ach waren die mutig!
Es ist leicht an den von Profil im Juli 2004 veröffentlichten Bildern zu erkennen, daß die besagten
homosexuellen Handlungen keine waren. Obwohl viele Fragen nach wie vor offen sind, ist man schnell bei
der Hand, beide Priester für alles Mögliche zu veurteilen. So als ob bei fehlenden Beweisen die Schuldsvermutung
gilt. Dass Dr. Pytlik und Weihbischof Fasching im Trüben gefischt haben, sollte ebenfalls nicht aus den
Augen verloren werden bei der Beurteilung der Geschehnisse in St. Pölten. Aber daß auch für Küchl
und Rothe die Gehorsamspflicht ggü. dem Bischof – auch bei unbequemen Maßnahmen -gilt, steht außer
Frage.
#1 Filip Jovic 15:25:49 | Donnerstag, 2. Februar 2006
Unser Papst ist kein Sektenanführer! Im Artikel ist u.a. zu lesen: „Dieser (Erzb. Lefebvre) habe immer
wieder – insbesondere nach den Bischofsweihen 1988 – gesagt, daß eine Lösung nur darin bestehen könne,
daß „nicht wir nach Rom zurückkehren, sondern Rom zum Glauben der eigenen Tradition zurückfindet“.
Erzb. Lefebvre unterstellte also, daß „Rom“ mit der Tradition (inkl. Glaubensschatz) gebrochen habe.
Und die Piusbruderschaft sieht das offensichtlich auch so. Damit werden die schismatischen Bischofsweihen
Lefebvres gerechtfertigt. Wenn Lefebvre (und die FSSPX) recht hätte, wäre die katholische Kirche eine
häretische Sekte und die Piusbruderschaft der Vertreter der wahren katholischen Kirche. Wenn sich die
FSSPX nicht von ihrer und Lefebvres Haltung lösen kann, stehen die Vorzeichen schlecht für eine Versöhnung.
Die Bischofsweihen durch Lefebvre waren Ungehorsam gegenüber dem Stellvertreter Christi. Er wäre nur
dann zu rechtfertigen gewesen, wenn der Papst sein Amt gegen den Glauben mißbraucht hätte. Da dies nicht
der Fall ist, ist die erfolgte Exkommunikation Lefebvres zu Recht erfolgt. Der Papst konnte nicht anders
reagieren! Daß man mit dem Papst in wichtigen Punkten nicht übereinstimmt, rechtfertigt keine ungehorsame
Weihe. Verständnis habe ich hingegen, daß man über einige Punkte des 2. Vat. Konzil reden will. Zum
Beispiel über widersprüchlich interpretierbare Formulierungen, Fehlübersetzungen, die in den letzten
40 Jahren eben auch ihren Beitrag zur kirchlichen Misere geleistet haben.
#16 Filip Jovic 13:07:41 | Dienstag, 31. Januar 2006
Der geradezu gottlose Hass des „MK28“ MK28: „Seit wann blüht die FSSP denn? Soweit man HÖRT, steht sie
kurz vor der Spaltung.“ Sie kennen die FSSP wohl nur vom Hörensagen. Jedes Gerücht, das die FSSP belastet,
ist für Sie offenbar unumstößliche Wahrheit. Dass und wie sehr die FSSP blüht, weiß ich aus eigener –
sehr ermutigender – Erfahrung. Dass es die Petrusbruderschaft nicht immer leicht hat bei den Bischöfen,
Gremien, ist nicht verwunderlich angesichts der modernistischen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte.
Dass es innerhalb der FSSP über das eine oder andere Detail Diskussionen gibt, tut ihrem fruchtbaren
Wirken und ihrer Festigkeit keinen Abbruch. „Im Ernst: Petrus kann einem doch leid tun. Für ihren Verrat
an Lefebvre und die dadurch eingeleitete Trennung der Tradition hat sie in der Amtskirche keinerlei Lohn
erhalten, und nach der Aussöhnung mit FSSPX wird es sie wohl aufreiben.“ Im Ernst: Ihnen tut „Petrus“
nicht Leid. Da Sie beleidigend immerzu von „Verrat“ sprechen, läßt denn Schluss zu, dass Sie weh tun
möchten. Wer die Treue zum Stellvertreter Christi (durch Verneinen von Ungehorsam) aufrecht erhält,
ist niemals ein Verräter.
#7 Filip Jovic 11:30:28 | Dienstag, 31. Januar 2006
@MK28: Von wegen „Schuss in den Ofen“ Nicht die Patres der späteren FSSP haben sich getrennt, sondern
Erzbischof Lefebvre hat sich vom Papst getrennt, als er ungehorsam ggü. dem Papst wurde (Weíhe von vier
Priestern zu Bischöfen). Lefebvre, der in seinen Schriften gern den Gehorsam ggü. dem Stellvertreter
Christi auf Erden betonte, blieb sich selbst nicht treu und glaubte, etwas – auch seiner Auffassung nach –
Schlechtes (unerlaubte Bischofsweihen) machen zu müssen, um etwas Gutes zu erreichen. Das nennt man Konsequenzialismus.
MK28: „… wonach zwar der Verrat nützlich sei, aber man deshalb den Verräter nicht zu mögen braucht.“
Verrat begingen jene, die sich vom Papst und der einen Kirche abwandten, statt zu versuchen, die bestehenden
Mißstände auch weiterhin INNERHALB der Kirche anzugehen. MK28: „Nachdem nun Rom auf die FSSPX zugeht
und erklärt, ein Schisma bestünde nicht, wäre es eigentlich an der Zeit, daß die FSSP erkennt, daß
ihre Trennung 1988 ein Fehler war und auf dem Weg von Buße und Umkehr nach Econe zurückkehrt.“ Dem Ungehorsams
Lefebvres nicht zuzustimmen war niemals ein Fehler. Daß der Vatikan nun auch ggü. FSSPX diplomatischer
wird, freut mich für die Piusbruderschaft. Nicht umsonst wird der Papst auch Brückenbauer genannt. Von
einem schismatischen Akt seitens der FSSPX ist in Rom aber noch immer die Rede. Möge die FSSPX die Brücke
der Umkehr reuig (statt rechthaberisch) betreten. In voller Gemeinschaft mit dem Papst läßt sich viel
mehr gegen den herrschenden Modernismus erreichen.
Also bleibt alles beim alten? „So sollen die Diözesanbischöfe offenbar mehr – von Bermudez nicht spezifizierte –
Freiheiten erhalten, die Alte Messe zu approbieren. Eine allgemeine Zelebrationserlaubnis für alle Priester
nach dem Missale des seligen Johannes XXIII. sei dagegen nicht vorgesehen.“ Es liegt also weiter in der
Hand des Bischofs, ob er gnädigerweise in der einen oder anderen Kirche den überlieferten Meßritus
erlaubt. Warum sollen sich dem überlieferten Meßritus abgeneigte Bischöfe anders verhalten als bisher?
Schon vor Jahren hat Papst Johannes Paul II. eine großzügigere Gewährung der Alten Messe empfohlen.
Viel hat sich nicht getan. Und warum soll das nach diesen „Empfehlungen“ und „Vorschlägen“ jetzt anders
sein? Nur verbindliche Aussagen führen zu konkreten Ergebnissen! Alles andere offenbart Schwäche der
Kirche und ermutigt geradezu die modernistisch Gesinnten und die „Geist-des-Konzils“-Protagonisten.
#1 Filip Jovic 11:54:04 | Donnerstag, 26. Januar 2006
Schönredner und Anbiederer Wie man mit schönen Worten an „seine“ Gemeinde in eben dieser gut ankommt …
Pfr. Sabo wickelt die Leute geschickt ein. Er weiß, WAS ankommt (wenn schon nicht, WORAUF es ankommt).
#1 Filip Jovic 12:03:50 | Freitag, 20. Januar 2006
Wer alles hat für diese Resolution gestimmt? Wie findet man heraus, welche Abgeordneten (mit Parteizugehörigkeit)
für diese Homo-Resolution gestimmt haben? 486 EU-Parlamentarier als Steigbügelhalter und Marionetten
der perversen Homolobbyisten mit ihrer ekelerregenden und immer penetranteren Ideologie, das gibt schwer
zu denken!
#3 Filip Jovic 12:04:30 | Mittwoch, 18. Januar 2006
Erzbischof Kothgassers Scheinargumentation „(…) An diese Weisungen seien die Schwestern gehalten. Sie
entsprächen auch den Vorschriften der Päpstlichen Kommission ‘Ecclesia Dei’.“ Diese Behauptung Erzbischof
Kothgassers ist besonders grotesk. Auch dieser hohe Würdenträger ist von einer Ideologie des Bruchs
mit der Tradition vergiftet, die es in Kauf nimmt (und sogar der wesentliche Grund dafür ist), dass es
immer weniger gläubige Priester gibt und die Kirche ausblutet. Man sollte das Zahlen von Kirchensteuern
an gewisse Bedingungen knüpfen dürfen. Z.B. daran, dass keine Gelder in „Projekte“ fliessen, die sich
gegen den katholischen Glauben und die kirchliche Lehre wenden.
#3 Filip Jovic 15:32:09 | Donnerstag, 22. Dezember 2005
Stimme aus dem Tradiland: „V2-Bischof“ V2, das ist Doch die Bombe, mit der Hitler das Blatt noch wenden
wollte und mit der dieser Scherge noch den „Endsieg“ erringen wollte. V2 also etwas, was den Nationalsozialismus
retten sollte. Ist der V2-Bischof jemand, der mit dieser Bombe (oder mit der Weltanschauung, für die
diese Bombe steht) in Verbindung gebracht werden soll? Das ist ganz bestimmt nicht beabsichtigt, oder?
Natürlich steht hier V2 nicht für Hitler, sondern für Vaticanum 2, für das 2. Vatikanische Konzil
1962-65. Warum aber eignet sich nicht die Abkürzung Vat2 (nur 2 Buchstaben mehr)? Und klingt – gerade
wegen der so genannten Bombe, die sich Ende WK II ziemlich als Rohrkrepierer erwies – der Ausdruck „V2-Bischof“
nicht besonders abwertend? Da scheint es schon eher eine entsprechende Absicht bei unsere „Tradiland-Stimme“
zu geben.
#24 Filip Jovic 10:05:43 | Donnerstag, 15. Dezember 2005
Lästern ist leicht … Über jemand zu lästern, wie es hier einige notorisch tun – wie barmherzig! –
ist leicht, wenn der Angegriffene (Bischof Koch) sich nicht verteidigen kann. Mag die eine oder andere
Kritik auch zutreffen, das rechtfertigt nicht, so unsachlich mit Bischöfen umzuspringen! Dass die FSSPX
nicht in voller Gemeinschaft mit der Kirche ist, ist leider einmal traurige Tatsache, und hier sollte
es in Bezug auf die Verweigerung von Kirchenräumen etwas mehr Verständnis geben. Pater Wuilloud zu Bischof
Koch: „Nun gehört aber die Kirche in St. Urban dem Staat. Aus welchem Grund hat sich die Kirche in die
Angelegenheit eingemischt, als wir die zuständigen Behörden baten, das Gotteshaus für unser Fest benützen
zu dürfen? Es wird nicht klar, wie sich der Bischof „einmischte“. Klar ist aber, dass sich der Bischof
ob dieser investigativen Fragen eines Paters der FSSXP – begleitet von unfreundlichen Unterstellungen –
brüskiert fühlen muss. Und das zurecht!
#20 Filip Jovic 00:39:05 | Donnerstag, 15. Dezember 2005
@Marcel – Bischof Koch: Fels in der Brandung Auch wenn Pater Wuilloud sicherlich um Objektivität bemüht
war bei der Wiedergabe des Telefonats mit Bischof Koch, besteht die Gefahr, dass diese Wiedergabe subjektiv
ist, dass also Bischof Koch hierbei zu schlecht wegkommt. Deshalb sollte man sich mit vorschnellen Urteilen
gegen Koch, lieber zurückhalten! Das gilt nicht zuletzt für den werten Forumskollegen Marcel, wenn er
vom „Unbelehrbaren“ spricht. Warum ist Kochs verhalten im Fall Sabo „beschämend“? Behaupten das nicht
gerade die Liberalisten in Röschenz, die ja gerade den Bischof für „unbelehrbar“ halten? Bischof Koch
bezieht viel Prügel, weil er den Liberalisten wie kaum ein anderer Schweizer Bischof Paroli bietet –
ungeachtet der Kritik der Schweizer Medien und gewisser sog. Laienvertreter? Dass einer ökum. Andacht
von Homose in Luzern eine Kirche zur Verfügung gestellt wird, ist unbegreiflich und unerträglich, aber
darüber kann in Schweiz der Bischof (leider) nicht alleine entscheiden. Auch hier verbieten sich abschätzige
Bemerkungen gegenüber Bischof Koch!
#12 Filip Jovic 18:22:50 | Sonntag, 11. Dezember 2005
@Brandenburgis Brandenburgis: „Jeder „Christdemokrat für das Leben“ ist Mitglied der CDU/ÖVP“ Diese
Behauptung ist falsch. Meine Frau z.B. ist Mitglied der CDL, aber parteilos. In der CDL können auch Parteilose
Mitglied sein, auch wenn sich die CDL als Initiative in der CDU/CSU (nicht Initiative der CDU/CSU) bezeichnet.
Es gehört Mut dazu, innerhalb einer Partei als Christ Flagge zu zeigen und gegen den Mainstream zu schwimmen,
wie es Hohmann tat. Hohmann war nicht nur CDU-Mitglied, sonder kämpft(e) juristisch darum, Mitglied der
CDU zu bleiben! Hat sich Ihrer Meinung nach Hohmann deswegen die Exkommunikation zugezogen. Auf was fundieren
Ihre Behauptungen? Ist der verstorbene Erzbischof Dyba exkumminiziert worden, als er Christen aufforderte,
in die Unionsparteien einzutreten und als überzeugte Christen aktiv gegen die unchristlichen Auffassungen
in der Partei zu wirken? Warum stellen Sie sich gegen die wenigen in der CDU/CSU, die sich gegen den Abtreibungsmassenmord
stemmen, statt sich feige in einer Nische zu verstecken und solchen harten Tobak von sich zu geben? Habe
Sie sich mal auf die Straße gestellt und Flugblätter gegen die Abtreibungstötung ausgeteilt, wie es
auch die CDLer immer wieder machen???
#9 Filip Jovic 17:57:36 | Sonntag, 11. Dezember 2005
@Midshipman Casey „Midshipman Casey: Die CDL … sind nur eines: Eine Mogelpackung, die konservative Stimmen
für die C-Parteien sichern soll.“ Beweisen Sie Ihre Unterstellung, bevor Sie sowas behaupten! Ist es
Ihnen lieber, dass es bei den Unionsparteien keine organisierten Lebensrechtler gibt? Den Süssmuths,
Geißlers, von der Leyens und Merkels wäre das ganz recht, wenn es die CDL nicht gebe. Nicht ohne Grund
werden die CDL parteiintern ignoriert oder abschätzig behandelt (Ich spreche aus Erfahrung!) Lernen Sie
die CDL erst einmal kennen, statt indirekt die Abtreibungsmordiberalisten der Union zu unterstützen!
Warum unterstützen Sie nicht die Lebensrechtler, die sich unionsintern dem starken Gegenwind stellen,
anstatt sie sozusagen aus sicherem Versteck als „Mogelpackung“ zu diffamieren?
#5 Filip Jovic 16:38:42 | Mittwoch, 30. November 2005
@turk: Sie schreiben sehr unsachlich! turk: „Welche akademische Qualifikation hat Frau Küble, um „wissenschaftlich-autoritativ“
mitreden zu können?“ Wie kann man nur so etwas Unsachliches von sich geben ?! Ob jemand die Wahrheit
sagt oder nicht, hängt nicht davon ab, welchen Rang, welche Autorität er hat. Auch jemand mit akad.
Qualifikation kann absolut daneben liegen (z.B. Prof. Dr. Hans Küng). turk: „… absurdeste Verschwörungsthesen
zum längst geklärten Fall St. Pölten aus (leider schließt sich offenbar die KPE unter Günther Walter
solchem Unsinn fast nahtlos an, wie die vierte Quartalsnummer 2005 (Nr. 94) aufzeigt), …) Zur Unsachlichkeit
gesellen sich nun Polemik und absurde Unterstellungen hinzu. Was Frau Küble zum Thema St.Pölten geschrieben
hat, ist oft hart formuliert, aber in der Sache korrekt. Können Sie dem etwas Besseres entgegensetzen
als dumm-dreiste Unterstellungen wie „absurdeste Verschwörungsthesen“ oder „Unsinn“? Wenn ja, dann tun
Sie es bitte, wenn nicht, dann halten Sie sich lieber zurück! Den Artikel von Walter in Pfadfinder Mariens
Nr. 94 habe ich gelesen. Walter macht nichts anderes als die Dinge wiederzugeben, die stattgefunden haben.
Sie könnten ja schreiben, wenn bei Walter/Küble was fehlt. Das tun Sie aber nicht, weil Sie nichts an
der Hand haben. Ihre Pauschalismen bringen nichts. Vielmehr offenbaren Sie dadurch, daß es Ihnen nicht
um Wahrheit geht, sondern nur darum, das Handeln von Bischof Küng / Dr. Pytlik zu rechtfertigen und Kritiker
(„Angriffe“) abzukanzeln.
#1 Filip Jovic 11:00:50 | Freitag, 25. November 2005
Abtreibungsmission auch auf Kosten des Steuerzahlers? „In den vergangenen Jahren hat die EU-Kommission –
so Cascioli – die finanziellen Mittel zur Unterstützung der Abtreibung in Europa und der ganzen Welt
verdreifacht. Dabei bediene man sich auch an Geldern, die eigentlich für Zusammenarbeit und Entwicklung
bestimmt sind.“ Deutschland zahlt erheblich Beiträge an die EU. Man müßte mal herausfinden, wieviel
davon für dieses EU-Abtreibungsforum abgezweigt wird (z.B. durch eine parlamentarische Anfrage an die
Bundesregierung). Mich würde auch interessieren, welche Politiker da nach Lateinamerika reisen, um den
Abtreibungsmassenmord – wie wir ihn in Europa haben – zu exportieren. Auch würde mich interessieren,
wie europäische Bischöfe und europäische Laiengremiensich zu dem Thema äußern (wenn sie sich überhaupt
dazu und zur Massenabtreibung im allgemeinen äußern).
#4 Filip Jovic 14:51:58 | Donnerstag, 20. Oktober 2005
st. thodul: „Vat-II-Kirche“ st. thodul: „Goldene Worte, die zumindest äusserlich weite Teile des Elendes
der Vat-II-Kirche beschreiben.“ Was ist denn eine „Vat-II-Kirche“? Ich dachte (und denke noch immer),
es gibt nur EINE heilige, katholische und apostolische Kirche, die derr Herr gestiftet hat, dessen Stellvertreter
der Papst ist, als Nachfolger des Petrus, dem Felsen, auf dem der Herr seine Kirche erbaut hat. Mag ein
Konzil (bzw. was daraus gemacht wurde und gemacht wird) viel Verwirrung gestiftet und Unheil provoziert
haben, diese Kirche bleibt die EINE heilige, katholische und apostolische Kirche. Sie wird niemals zerstört
werden! Und nur in ihr und unter ihrem Lehramt können wir dem eingedrungenen Unheil und Elend Einhalt
gebieten.
#2 Filip Jovic 12:26:44 | Donnerstag, 20. Oktober 2005
Um Missverständnisse vorzubeugen … … die durch den obigen Artikel hervorgerufen werden können, hier
ein Interview, das www.kath.net mit der Kandidatin führte: Interview veröffentlicht am 19.10.05, 12:14
Uhr unter www.kath.net www.kath.net/detail.php?id=11790 Dem Lebensschutz ist nicht gedient, wenn man jetzt
an dieser Kandidatin herummäkelt und ihr alles mögliche unterstellt, weil sie unlautere Methoden – auch
wenn sie gut gemeint sein mögen – ablehnt.
#7 Filip Jovic 18:13:31 | Dienstag, 4. Oktober 2005
@„Ignatius“ Ignatius „…Progressist…Sadomasochist…geschäftstüchtig charismatische Weichspülerseite…“
Warum denn gleich so polemisch? Ist denn gleich alles so furchtbar schlecht bei kathnet?
#4 Filip Jovic 14:18:01 | Freitag, 30. September 2005
@ Stimme aus dem Tradiland Stimme aus dem Tradiland: „4 Stunden für den notorischen Häretiker Küng,
35 Minuten für Bischof Fellay. Wenn darin der Stellenwert zu sehen ist, den der Hl. Vater den beiden
zumißtl, der Faktor 1 (Tradition) zu 7 („Weltethos“), dann steht uns ja noch einiges bevor!Abgesehen
davon hat der Hl. Vater 4 Stunden seiner wertvollen Zeit vergeudet!“ Wie der Hl. Vater seine Zeit „vergeudet“
bleibt ihm überlassen! Sie argumentieren und folgern m.E. primitiv. Sie selbst würden Küng demnach
keine Minute gewähren und sich vor ihm lieber in einer Höhle verkriechen, vermute ich. Ist das Ihr Verständnis,
wie man „verlorene Söhne“ wieder zurückgewinnt. Sie sind offensichtlich voller Neid darüber, daß dem
„verlorenen Sohn“ 7 mal soviel Zeit gewidmet wurde wie Bischof Fellay. Sie verhalten sich wie der Bruder
des verlorenen Sohnes im Gleichnis Jesu. Finden Sie nicht, „Stimme aus dem Tradiland“? Mir ist aber auch
klar, daß Küng noch nicht „zurückgekehrt“ ist. Man sollte aber nichts unversucht lassen und im Sinne
„Fortiter in re, suaviter in modo“ handeln. Ich denke, der Papst beabsichtigt genau dies und weiß, daß
Küngs Weg zur Umkehr noch weit ist.
#20 Filip Jovic 17:02:00 | Donnerstag, 8. September 2005
@Stimme aus dem Tradiland Stimme aus dem Tradiland: „Pilgerfahrten nach Medjugorje sind grundsätzlich
verboten!“ Richtig. Offizielle Pilgerfahrten sind verboten. Ich habe nichts Gegenteiliges behauptet. Erzbischof
T. Bertone: „Letzlich, soweit es Pilgerreisen betrifft, die von privater Seite organisiert und durchgeführt
werden, weist diese Kongregation darauf hin, dass solche Reisen unter der Bedingung erlaubt sind, dass
sie nicht unter der Vorgabe erfolgen, es handle sich um Reisen zu einer anerkannten Wallfahrtsstätte
und zu Ereignissen, die immer noch der Untersuchung durch die Kirche bedürfen.“ Habe ich das nicht auch
zitiert (s. unten)? Wo ist denn der inhaltliche Unterschied zu dem von mir unten Zitiertem? Stimme aus
dem Tradiland: „D.h., Medjugorje ist keine anerkannte Wallfahrtsstätte, Pilgerreisen sind nur unter der
Bedingung erlaubt, dass seitens der Pilger u. ihrer Organisation keine „Erscheinungen“ zu Grunde gelegt
werden (die, weil noch laufend, noch untersucht werden müssen).“ Was die Glaubenskongregation zu dem
Thema sagt, ist auch für mich Richtschnur. Filip Jovic
#15 Filip Jovic 11:36:45 | Donnerstag, 8. September 2005
@hcr und Verstand hcr: „Wenn du ihn (den von Gott gegebenen Verstand) abschaltest beleidigst du GOTT,
der ihn dir zum Nachdenken gegeben hat.“ … „… träum schön weiter vor dich hin auf deiner rosaroten
Wolke der Botschaftsinflation aus Medjugorje. „ Wenn dein Verstand eingeschaltet wäre, wären deine Formulierungen
nicht so abfällig ausgefallen. Ich befinde mich weder im Lager der „Medjugorijaner“ (war auch nie in
diesem Wallfahrtsort), noch im Lager der „Gegner“ von Medjugorje. Meine Haltung bezüglich Medjugorje
ist neutral und richtet sich exakt nach dem, was die zuständigen Ortsbsichöfe und der Hl. Stuhl erklärt
haben und erklären. Bei dir sieht das wohl ganz anders aus, wenn Du schreibst: „Von mir aus kann dieser
ganze Botschafts- und Gospaspuk in die Hölle fahren, aus der er auch kommt. Wohl bekomms.“ Wo kommt denn
in so einer Äußerung noch der Verstand vor, den GOTT auch dir „zum Nachdenken gegeben hat“? ‘n schönen
Tag noch. Filip Jovic
#9 Filip Jovic 10:28:39 | Donnerstag, 8. September 2005
zu Stimme aus dem Tradiland und Athanasius Stimme aus dem Tradiland: „… die Jugosl. Bischofskonferenz,
die 1991 „non constat de supernaturalitate“ (nichts Übernatürliches) festgestellt hat …“ „nichts Übernatürliches“
heißt nicht „nicht übernatürlich“. Es wurde von den kroatischen Bischöfen am 10.04.1991 lediglich
festgestellt, daß man es (noch) nicht weiß / behaupten kann. Eine (Nicht)Übernatürlichkeit konnte
nicht nachgewiesen werden: „… Aufgrund der bisherigen Untersuchungen kann man noch nicht bestätigen,
daß es sich hier um übernatürliche Erscheinungen, Offenbarungen handelt.“ Dies hat auch Erzbischof
Bertone, als Sekretär der Glaubenskongregation des Hl. Stuhls 1998 betätigt. Bertone hat in diesem Zusammenhang
auch festgetellt, daß Bischof Peric’ Auffassung, daß es sich in Medjugorje nicht um übernatürliche
Erscheinungen handelt, Peric’ persönliche Überzeugung ist. Erzb. Bertone hat am 26. Mai 1998 ebenso
erklärt: „Um schließlich auf die Pilgerfahrten nach Medjugorje zu sprechen zu kommen, die privater Natur
sind, bleibt das Kongregat bei seiner Meinung, dass sie erlaubt sind, solange sie nicht als eine Anerkennung
der gegenwärtigen Ereignisse betrachtet werden, die die Kirche noch prüfen muss.“ Wenn die „dortige“
Gospa („Gospa“ ist nichts anderes als der kroatische Begriff für die ehrwürdige Jungfrau und Gottesmutter
Maria) von Athanasius als „häretisch“ bezeichnet wird, dann greift er nicht nur dem Urteil der Kirche
vor, sondern beleidigt auch Maria und alle, die sie verehren. Filip Jovic
Kardinal Scheffczyk KATH.NET veröffentlichte heute mit freundlicher Genehmigung von Leo Kardinal Scheffczyk
die Predigt vom 4. Juni 2005 von Linz im Linzer Dom im Rahmen einer Veranstaltung der „Initiative Recht
auf Leben“. Leo Kardinal Scheffczyk hat am vergangenen Freitag für die Veranstaltung „Initiative Recht
auf Leben“ abgesagt. Um wilden Spekulationen vorzubeugen: Er konnte wegen einer Erkrankung und aufgrund
einer ärztlichen Verordnung nicht reisen. Der Text der Predigt wurde im Linzer Dom vorgelesen.
Bischof von Basel handelt! Die Aussage „Die kirchlichen Verantwortlichen – allen voran der Bischof von
Basel – hüllen sich in Schweigen und Untätigkeit.“ entspricht mit Sicherheit nicht der Wahrheit. Gerade
Bischof Koch ist es, der seit Jahren innerhalb einer zunehmend hedonistischen Gesellschaft mutig das Banner
der katholischen Lehre hochhält (siehe auch den Fall des Pfarradministrators Sabo). Da könnten sich
andere Schweizer Bischöfe ein schönes Stück davon abschneiden!
#20 Filip Jovic 12:54:45 | Donnerstag, 19. Mai 2005
Hat es sich wirklich so ereignet? Es ist ungerecht, Erzbischof Levada zu verurteilen, bevor nicht er selbst
zu den Vorwürfen von Priester Heidt Stellung bezogen hat. Natürlich wäre es interessant zu erfahren,
wie er wirklich zur Hl. Messe im überlieferten Ritus steht. Das ist wohlgemerkt nicht gleich zu setzen
mit der Frage, wie er zur Priesterbruderschaft Pius X. steht! Mitglieder der Priesterbr. Pius X. wegen
eines schismatischen Aktes von Erzb. Levebvre nicht mehr (voll) zur kath. Kirche. (Levebvre hat durch
die Weihe von vier Bischöfen die Einheit mit dem Papst aufgekündigt, mag dies auch in gutem Glauben
und Gewissen vor Gott geschehen sein.) Die Exkommunikation am 30. Juni 1988 als Folge von Ungehorsam ggü.
dem Stellvertreter Christi (nicht wegen des überlieferten Ritus!) ist, so hart sie auch sein mag, nichts
anderes als die logische Konsequenz aus dem Kirchenrecht gewesen. Die Messe im überlieferten Ritus wird
von vielen Gemeinschaften innerhalb der Kath. Kirche gefeiert. Die mir bekannteste: die papsttreue Priesterbr.
St. Petrus. Dieser wunderbare alte und bewährte Ritus wurde nie und von niemandem abgeschafft. Auch das
Vat. II sah nie eine Abschaffung vor! Bischöfe, die sich intolerant gegenüber den Anhängern der alten
Messe verhalten (was bereits auch Joseph Ratzinger beklagte), schaden der Kirche immens und beleidigen
Jesus. Daß Levada zu ihnen gehört, halte ich nicht für erwiesen. Ich hoffe, Erzbischof Levada wird
sich bald zu dem Thema deutlich äußern.
Zu Marcel: Instaurare omnia in Christo Es fällt Ihnen sehr leicht, über andere und deren Leistungen
harte Urteile auszusprechen. Wenn es Ihr Wunsch wäre, diese Irrenden (z. B. Kardinal Kasper) zu bekehren,
würden Sie nicht so unbarmherzig auf sie eindreschen. Daß es manchmal mal auch ungeschminkter Kritikworte
bedarf, um nicht relativistisch um den heißen Brei zu reden, ist klar. Aber „des großen deutschen Häretikers,
Mgr. Kasper“ ist doch etwas zuviel des Guten. In Kaspers ehemaliger Diözese kann z.B. die Priesterbruderschaft
St. Petrus die Heilige Messe im überlieferten Ritus feiern, was ihr in der Erzdiözese Freiburg noch
heute verwehrt wird. Und die Genehmigung dazu hat Kasper erteilt. Er hätte es ja 1988 auch verhindern
können, wie andere, sich intolerant gebende Bistümer. Auch wenn wir uns zurecht mehr wünschen und uns
dafür einsetzten müssen, seien wir doch dankbar für das Wenige, was wir immerhin bis jetzt bekommen
haben! Das kleine Pflänzlein wächst langsam, aber es wächst.
Zu Marcel: Es kommt doch darauf an, wie der „Ökumenismus“ betrieben wird und nicht ob er betreiben wird.
Unter „Ökumenismus“ werden die unterschiedlichsten Dinge verstanden. Bevor dieser schwammige Begriff
benutzt wird, sollte immer klar sein, welche der verschiedensten Ökumenismusdefinitionen zugrunde gelegt
wird, oder?
Boff: Trieffend vor Selbstmitleid Da ergießt sich einer in Selbstmitleid, daß man die Gänsehaut kriegt!
Boff kann es noch heute nicht verkraften, daß Kardinal Ratzinger und die Glaubenskongregation seinerzeit
nicht bereit waren, sich und damit auch die Katholische Kirche dem abstrusen Denken von Leonardo Boff
und weiterer „Befreiungstheologen“ unterzuordnen., und stattdessen Boffs Selbstgerechtigkeit die Grenzen
aufgezeigt haben.
Bischof Bode Werkzeug der Gays Nicht der Sünder, sondern die Sünde (das Praktizieren, Ausleben von Homosexualität)
wird hier geliebt, gerechtfertigt und gefördert, und das noch auf Kosten des Kirchensteuerzahlers. Am
allergrößten ist der moralische Schaden, der durch diesen offenen Verrat an der katholischen Lehre (und
damit an der Kirche) entsteht. Bischöfe, die so etwas zulassen, richten mehr Schaden an der Kirche an
als irgendwelche Regenbogen- oder Gay-Lobbyisten, die öffentlich mit ihrer Ideologie die (zumindest gemäß
KKK) klare Haltung der katholischen Kirche zu bekämpfen versuchen. Wenn es im eigenen Haus brennt, muß
die Feuerwehr löschen, und zwar so schnell, wie möglich.