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Gungir, dann gehen Sie tatsächlich davon aus, dass kreuz.net die einzigen oder wahren Protagonisten der
katholischen Kirche sind? Ihre Schlüsse, aus dem, was war, in die heutige Zeit Dinge und Situationen
transferieren zu wollen, halte ich für Spekulation, hypothetisch eben, und nicht belegbar.
Es tut mir Leid, dass ich das von Gungir nicht eben schon gelesen habe, das hätte mir eine Antwort zu
seinem Kommentar erspart. Sie sind leider krank. Lassen Sie sich helfen!
Werter Gungir, da Ihnen Abstraktionsvermögen fehlt (z.B. in Ihrer Logik: Wer auf kreuz.net schreibt,
ist typisch kreznetterisch veranlagt, demnach müssten Sie ja auch in solche Kategorien gehören), noch
mal langsam: Es geht um Menschenrecht und Menschenwürde, hier und heute. Haben Sie das verstanden? Eher
nicht, gelle? Argumenten gegenüber sind Sie ja eher verschlossen, wie ich an Ihrem Kommentar unten ablesen
konnte. Bei PID-Verbot mit Hexenverbrennungen und so ähnlichem zu kommen als Gegenargument, spricht ja
eher nicht für Ihre Diskussionsmöglichkeit.
Lieber Jenenser, leider kapieren Sie nicht viel. Gott behüte Sie vor schweren Krankheiten oder Behinderungen,
auf dass Sie lange leben. Ansonsten könnte es Ihnen passieren, dass Sie Humanismus-Anhängern in die
Hände fallen. Es geht nicht um Macht, haben Sie die Debatte wenigstens verfolgt, und zum Beispiel mal
dem Linken Dr. Ilja Seifert zugehört? Ich vermute, Sie hätten ihm human geholfen, nicht im Rollstuhl
sitzen zu müssen, oder?
Einigen hier bekamen scheinbar die heutigen zwar spärlich vorhandenen aber dennoch dagewesenen Sonnenstrahlen
nicht. Erstens schreibt kreuz.net nicht für die Mehrheit der Katholiken. Es gibt viele, die sich nicht
mit kreuz.net identifizieren und trotzdem katholisch sind. Zweitens sollten sich einige mal erkundigen,
was kirchliche soziale Netzwerke für Frauen tun, die sich für ihr Kind bzw. Kinder entscheiden. Die
Angebote sind Legion. Drittens frage ich mich, was denn hier für eine vernunftmäßige Entscheidung spricht?
Oder gar für Liebe und Barmherzigkeit? In Europa werden Kinder geboren, weil sie als Knochenmarkspender
für ihre bereits lebenden Geschwister gebraucht werden, in den USA ist PID bei Diabetes und Fettleibigkeit
erlaubt, hierzulande giubt es noch nicht einmal eine Definition von „schwerer Krankheit“. Das bleibt dann
irgendwelchen Ethik-Komissaren vorbehalten, darüber zu entscheiden. Viertens: Michael_Banks: Wenn eh
nur die Hälfte dere Menschheit hier gebraucht wird, machen Sie einen Anfang, wenn Sie wissen, was Sie
selbst meinen!
Zum Kammerjäger und zum Nachdenklichen: Zwar mag es durchaus hauptsächlich um eine religiöse Begründungslinie
gehen, aber woraus wollen Sie denn sonst das Recht auf Würde und Leben ableiten? Die Gottebenbildlichkeit
des Menschen ist dafür der einzige letzte Garant. Kein Humanismus oder osnstwas daher Gesagtes. Das Bundesv
erfassungsgericht, übrigens durchaus säkular und nicht religiös besetzt, aht in seinem Grundsatzurteil
von 1995, wenn ich mich recht erinnere, festgestellt, dass menschliches Leben mit der Verschmelzung von
Samen- und Eizelle beginnt und dass ihm ab diesem Zeitpunkt seine Würde als Mensch zukommt, durchaus
also keine religiöse Begründung. Vielleicht sollten Sie bedenken, und in soweit gebe ich dem Kammerjäger
Recht, dass nicht jeder, der für das Recht auf Leben Ungeborener eintritt, gleichzeitig hier mit Hasstiraden
auf anders Denkende um sich wirft. Von daher bleibt die Argumentation dann doch etwas dürftig!
Interessant, was Sie alles so hineinlesen. Ich verharmlose nicht, oder können Sie nicht lesen? Wenn Sie
meine zwar seltenen Posts lesen würden, dann wäre Ihnen vielleicht aufgefallen, dass ich auch andere
Poster kritisert habe. Hier aber sind Sie die, die einen Kommenatar provoziert hat, weil Ihre Verunglimpfungen
auch durch noch so viele Nebenkriegssschauplätze, die Sie da eröffnen durch Ihre unsinnigen Vorwürfe,
nicht besser und inhaltsvoller werden.
Ich bin fassungslos! Aber wenn man die Debatte verfolgt hat und sieht, wie wenige Abgeordnete im Parlament
zugegen waren, dabei behaupteten doch ach so viele, sie hätten sich noch nicht entschieden, … Gott
sei den armen Kindern gnädig!
Kann es sein, dass Sie sich selbst widersprechen? In einem kürzlich abgegeben Post erinnern Sie die Schreiber
daran, dass man nicht das Recht habe, auf Jesus aufbauend, über andere zu urteilen. Wie vereinbaren Sie
das dann mit dem Recht auf Urteil über andere Schreiber/innen bzw. die Kirche. Mein Satz war etwas verkürzt,
Sie haben ihn, wie ich ihn schrieb, wiedergegeben. Natürlcih darf man Kirche und Priester kritisieren,
aber nur wegen tatsächlicher Vergehen und nicht aufgrund von pauschalen Vermutungen und Verleumdungen.
Ich habe nirgendwo „pauschale Pseudohuldigungen“ von mir gegeben. Es spricht für Sie, dass Sie das in
meinen Kommentar hineinlesen. Also, wie schaut es aus, was ist mit Ihrem banalen Zynismus in Ihrem Vorposting?
Liebe Vorschreiberin, ich weiß nicht, was Ihr zynischer Kommentar soll. Ich schäme mich für alle Fälle
tatäschlichen Mißbracuhes im Rahmen der kirche. Ich stelle aber fest, dass es wohl wie in diesem genannten
Fall ungeheuerliche Anschuldigungen gibt, die durch nichts als tragbar eingestuft werden können. Anfeindungen
und Vorwürfe sind nicht erlaubt, wenn es gegen die Kirche und ihre Priester geht. Fast täglich lese
ich in unserer kommunalen Zeitung von Mißbrauchsfällen im „Rahmen“ von Familienangehörigen. Jeder Fall
einer zuviel. Aber deshalb jede und jedem automatisch das Recht einzugestehen, die Kirche allgemein anzuklagen,
ist mehr als hanebüchen. Wenn Sie ernstgenommen werden wollen, sparen Sie sich Ihren einfältigen Zynismus!
@Ääh, Herr Gaddhafi, wie setzen Sie denn Ihre Streitkräfte ein? Etwa zum Wohl aller? Übrignes bin
ich durchaus hier und da dankbar, dass andere Nationen damals ihre Streitkräfte gegen Deutschland eingesetzt
haben, was ein deutliches Zeichen gegen links-grünen Pazifismus darstellte und darstellt, denn nur das
hat Zeichen gegen Htiler gesetzt, immerhin ja schließlich sogar im Gegensatz zu Ihnen ein demokratisch
gewähltes Regierungsoberhaupt!
@Mich würde mal brennend interessieren, …, Hare-Kirshna, Herr Berens und Konsorten, wo und in welchen
Dokumenten des II. Vatikanischen Konzils diese Forderungen ihren Ursprung haben? Ich bitte jetzt aber
nicht um ausschweifendes Geschwafel von wegen „Geist des Konzils“, denn davon ist in keinem der Dokumente
selbst die Rede. Also, bitte Belege, denn ansonsten muss ich zu dem Schluss kommen, dass diese und andere
Initiativen nicht auf dem Boden des II. Vatikansichen Konzils und damit nicht auf dem Boden der Kirche
stehen! Warum antworten Sie nicht? Herr Berens, Sie sind doch sonst so einfach denkend unterwegs! Ist
das zu viel von Ihnen als großer Denker erwartet?
@Antonio… Ich glaueb, mit Ihren Fragen überfordern Sie selbigen, den Sie ansprechen. Ich fürchte,
der schreibt immer nur Texte aus den Mitteilungsblättern der Piusbruderschaft ab. Ich habe ihn vor ganz
langer Zeit mal zu seinem Gebet zu Ehren der Muttergottes in Amsterdam etwas gefragt, das er bis heute
nicht beantworten konnte. Letzte Woche verwechselte er in einer anderen Diskussion das rituale mit dem
Pontifikale. Als ihn dann ein anderer User darauf hinwies, teilte er mit, er habe nur sehen wollen, ob
jemand diesen bewusst eingesetzten Fehler bemerke.
@Mich würde mal brennend interessieren, @Mich würde mal brennend interessieren, …, Hare-Kirshna, Herr
Berens und Konsorten, wo und in welchen Dokumenten des II. Vatikanischen Konzils diese Forderungen ihren
Ursprung haben? Ich bitte jetzt aber nicht um ausschweifendes Geschwafel von wegen „Geist des Konzils“,
denn davon ist in keinem der Dokumente selbst die Rede. Also, bitte Belege, denn ansonsten muss ich zu
dem Schluss kommen, dass diese und andere Initiativen nicht auf dem Boden des II. Vatikansichen Konzils
und damit nicht auf dem Boden der kirche stehen!
@Mich würde mal brennend interessieren, …, Herr Berens und Konsorten, wo und in welchen Dokumenten
des II. Vatikanischen Konzils diese Forderungen ihren Ursprung haben? Ich bitte jetzt aber nicht um ausschweifendes
Geschwafel von wegen „Geist des Konzils“, denn davon ist in keinem der Dokumente selbst die Rede. Also,
bitte Belege, denn ansonsten muss ich zu dem Schluss kommen, dass diese und andere Initiativen nicht auf
dem Boden des II. Vatikansichen Konzils und damit nicht auf dem Boden der kirche stehen!
@Keinem aufgefallen? Es scheint ja wohl schon zu einer Fusion gekommen zu sein zwischen römisch-katholischer
Kirche und der Piusbruderschaft. Immerhin sit in der Bildunterscrhift zu lesen, dass der suspendierte
und exkommuniziert gewesene Bischof aus Spanien Leiter der vatikanischen Delegation gewesen ist. Interessant,
was wohl die Piusanhänger dazu sagen werden. Wann wird die Piusbruderschaft offiziell die Wiedervereinigung
im Schoß der Mutter Kirche offiziell bekanntgeben? Irrietierend ist der Kommenatr von Herrn Alois Bischof:
Partisanen, also Parteigänger, sind dafür bekannt, dass sie nicht zu den regulären Truppen gehören,
bewusst keine Uniformen tragen (also keine Farbe bekennen), um aus dem Hintergrund und Untergrund heraus
Schaden anrichten zu können. Interessant, wenn man darunter also die Piusbrüder einordnet, …
@Originell: Natürlich ist der „Konzilsselige“ an allem schuld. Aber wenn ich lese, dass die Gründung
Mitte der siebziger Jahre erfolgte, dann kann irgendwer entweder nicht rechnen, nicht lesen oder leidet
an Alzheimer. So weit ich mich erinnere, wurde Papst Johannes Paul II. 1978, und zwar im Oktober, auf
den Stuhl Petri gewählt.
@Brandenburgis: Wie kann denn der Satan mit sich selbst im Streit liegen und dafür sorgen, dass Millionen
zusammen kommen, beten, singen, Gnade erfahren? Seien Sie doch bitte nicht so sicher. Macht es Ihnen keine
Sorgen, dass Sie auf einer Linie sind mit bejorommer?
@Vorredner: Sie kann man nicht Ernst nehmen und das tut wohl auch keiner! Vor einigen Tagen haben Sie
schon Ihre wirren Thesen von Absprachen hier verbreitet, dazu kommt Ihre ständig vor sich hergetragene
scheinbare Demut. Die ist wohl Ihr ganzer Stolz. Sie beanspruchen hier Unbfehlbarkeit mit Ihren merkwürdigen
Ansichten. Vor einigen Tagen wollten Sie Luther heiliggesprochen sehen, aber wenn die Kirche einen Papst
seligspricht, erheben sich Ihre Zweifel. Diese sind angebracht, aber eher, was Ihren Glauben anbetrifft.
Beatus Johannes Paulus II, da können Sie machen, was Sie wollen. Sie ändern es nicht. Millionen waren
dabei, grämen Sie sich in Ihrem Keller!
Gebetssturm: Also, so manche Blähung hat ja auch schon ein Lüftchen fabriziert, ich glaube, damit ist
es wohl im Ruhrgebiet so weit: Blähungslüftchen passt wohl, gelinde gesagt: Ein Furz gegen das, was
sich in Rom und überall auf der Welt tut: Seliger JP II, bitte für das Ruhrgebiet!
r.ruhrgebietler: Sie haben hier mal theologisch äußerst fragwürdige Gebete gepostet, die sogar wohl
eher nicht besonders katholisch sind. Ich fragte Sie damals, wer denn Maria heute ist, wenn diese Frau
in Ihren Gebeten als die Frau verehrt wird, die früher Maria war. Dareauf haben Sie nie geantwortet,
weil darauf wahrscheinlich in Ihren merkwürdigen Glaubensbroschüren der Piusbruderschaft nie eine Antwort
stand. Also, schreiben Sie nicht so viel ab, schreiben Sie nicht soviel an, die heilige Kirche hat Sie
nicht gefragt, morgen ist es so weit: JP II, Beatus est!
@Beatifikation: Ach, wie schön, gerade habe ich einen Vorbericht gesehen. Ecclesia triumphans, der Sel.
JP II wird uns vom Haus des Vaters her ein guter Fürsprecher sein!
@Üblicherweise… … bin ich zuvorkommend und zurückhaltend, aber was Sie, bejorommer, hier ablassen,
ist herablassend und besserwisserisch, Sie dünken sich als angeblich einfach denkender sehr rechthaberisch,
dergsestalt, dass Sie Ihre Demut als Ihren größten Stolz vor sich hertragen. Ich schrieb eben schon
etwas über Ihre unfehlbaren Ansichten, jetzt bringen Sie sogar den Teufel ins spiel, da muss man Sie
doch fragen, welchselbiger Sie geritten hat! „Sind wir doch einmal ehrlich. Wo wäre unsere kath. Kirche
wohl gelandet, hätte es Martin Luther nicht gegeben. Er dürfte so, auch wenn manche es nicht wahrhaben
wollen, als großer Heiliger bei Gott sein.“ So schriebt ein gewisser bejorommer untenstehend. „Glaubt
man allen Ernstes, daß Päpste sich so gegenseitig an die Seite Gottes befördern können? Wird so nicht
die Glaubwürdigkeit mit Füßen getreten.“ So schreibt ein gewisser bejorommer unter dem Artikel „Er
war alles mögliche, nur kein Seliger“. Glaubt man also, um mit bejorommer zu fragen, allen Ernstes, dass
Nichtkatholiken wie er und M. Luther sich so gegenseitig an die Seite gottes bfördern könnten? Wo bleibt
der Respekt vor der Größe Gottes, wenn Menschen glauben, was auch für einen Papst gilt, Gott fragliche
Selige und Heilige an die Seite drücken zu können? So fragt ein gewisser bejorommer unter dem Artikel
„Er war alles mögliche …“ Man fragt sich, wo seines, bejorommers Respekt vor der Größe Gottes bleibt,
wenn er meint, Gott fragliche Selige und Heilige an die Seite drücken zu
@Luther und Heiligsprechung: „Sind wir doch einmal ehrlich. Wo wäre unsere kath. Kirche wohl gelandet,
hätte es Martin Luther nicht gegeben. Er dürfte so, auch wenn manche es nicht wahrhaben wollen, als
großer Heiliger bei Gott sein.“ So schriebt ein gewisser bejorommer untenstehend. „Glaubt man allen Ernstes,
daß Päpste sich so gegenseitig an die Seite Gottes befördern können? Wird so nicht die Glaubwürdigkeit
mit Füßen getreten.“ So schreibt ein gewisser bejorommer unter dem Artikel „Er war alles mögliche,
nur kein Seliger“. Glaubt man also, um mit bejorommer zu fragen, allen Ernstes, dass Nichtkatholiken wie
er und M. Luther sich so gegenseitig an die Seite gottes bfördern könnten? Wo bleibt der Respekt vor
der Größe Gottes, wenn Menschen glauben, was auch für einen Papst gilt, Gott fragliche Selige und Heilige
an die Seite drücken zu können? So fragt ein gewisser bejorommer unter dem Artikel „Er war alles mögliche
…“ Man fragt sich, wo seines, bejorommers Respekt vor der Größe Gottes bleibt, wenn er meint, Gott
fragliche Selige und Heilige an die Seite drücken zu können? Irgendwie widerspricht er sich, oder hat
er selbst die unfehlbarkeit, abgeleitet aus „Imprimatur“ und ähnlichen weisen Seiten, wo die Unfehlbaren
nur so zahlreich vor sich hinwimmeln? Müller, einfach denkender Katholik
@r.ruhrgebietler: Weiß nicht Gott allein, was wir brauchen? Im Übrigen sollte es Sie doch durchaus stutzig
machen, wenn der Herr bejorommer Ihrer Meinung ist? Was sagt uns das???
@Ehrenmann: Was das Amt angeht, ich weiß, jetzt mag es gebetsmühlenartig zugehen, verweise man nicht
auf Spekulatius und Ähnliches, sondern schaue auf die Aussagen des Lehramtes und des II: Vatikanischen
Konzils: Noch einmal: Ein Amt! Wenn für Sie das Amt in Handeln in persona Christi besteht, frage ich
mich, warum Sie den Römerbrief zitieren, der dafür ja nun gar nichts hergibt, wenn es um eine Apsotolin
geht. Im Übrigen wurde diese Bezeichung auch für Maria aus Magdala verwandt, ohne damit das apostolische
Amt im Sinne des Weiheamtes zu benennen oder zu behaupten.
@Seligsprechung: Weltklasse Leisutng auf dem Platz! Linkskatholische und rechtsdraußen-Stehende sind
sich einig: Keine Seligsprechung! Empfehlung: Sonntag ab 930 Uhr k-tv oder ewtn oder 2df schauen und Ecclesia
triumphans erleben und mitfeiern! Im Ernst: Wie „bejorommer“ und „r.ruhrge…“ genau wissen wollen, was
im Himmel los ist, das ist schon originell! Auch Ihnen erbitten wir die Fürsprache des Sel. Johannes
Paul II’!
@Ehrenamt: Eine Ergänzung zu den „namhaften Theologen“: Glauebn Sie denn allen Ernstes, dass die, die
mit der gleichberechtigung der Frauen argumentieren ernsthaft haben wollen, dass die Frauen dann auch
noch „nur“ als Dienerinnen der Armen und Bedürftigen institutionalisiert tätig werden sollen?
@Ehrenmann: Sie werden Verständnis haben, wenn nicht ein Artikel von Imprimatur auf eine Stufe mit Konzilsdokumenten
zu setzen ist. Es mag „nahmhafte“ theologen geben, die heute ja alles er- und wegklären wollen. Das Konzil
ist hier eindeutig in seinen Aussagen, die der Lehre der Kirche entsprechen. Das Amt ist eines und unteilbar.
Die Theologen, die vorgeblich anderes behaupten, tun das aus genau einem Grund: Wenn das Diakonat der
Frau erlaubt werden sollte, gibt es nämlich theologisch keinerlei Begründung mehr, Frauen nicht zum
Priester- bzw. Bischofsamt zuzulassen, da genau diese Theologen dann genau kirchlich dogmatisch argumentieren
werden im Sinne von: „Es gibt doch nur ein einziges Amt, lässt man Frauen zum Diakonat zu, dann muss
man ihnen die anderen Weihestufen auch öffnen.“
@Ehrenmann: Vielleicht sollta man als Begründung für das dreistufige amt in der kirche nicht den CIC
anführen, der ja keine dogmaitschen Definitionen festlegt, sondern eher deren Auslegung und „Ausführungsbestimmungen“.
SC und LG helfen, den Sinn des dreistufigen Amtes zu verstehen. Danach sind keine Auslegungen hinsichtlich
eines Diakonates von Frauen möglich.
@Ehrenmann: In Lumen gentium und Sacorsanctum Concilium wird deutlich, dass das Weiheamt, obgleich in
Diakonat, Presbyterat und Bischofsamt entfaltet, doch nur ein einziges Amt ist, in dem die Amtsträger
auf unterschiedliche Art und Weise Anteil erhalten an dem einen Amt Jesu Christi.
@Freude: Im Himmel und auf Erden! Der, der im Haus des Vaters Eingang gefunden hat, wird schon bald zur
ehre der Alätre erhoben! Und bei alldem erlebt die Welt: Ecclesia triumphans!
@Bildunterschrift: Gut beobachtet, köstlich die Bildunterschrift mit den „vielen Ministrantinnen“. Wie
sehbehindert muss man denn sein, um in den Chordamen Ministrantinnen zu erblicken? Hauptsache, verunglimpft!
@Kristall: Montag, 7. Februar 2011 19:23 Schauen Sie mal unter dieser Lesermeinung nach, dann werden Sie
finden, oder auch nicht, was ich meine. Im Übrigen brauche ich eigentlich keine Hilfe, mir geht es gut,
ich fühle mich wohl, hege keinen Hass und lege mich in Frieden niederund schlafe ein. Was hingegen Ihre
Reaktion hervorgerfuen hat, können Sie wohl selbst nicht erklären, oder?
@Amg und so weiter: Erlauben Sie mir, putzig zu finden, dass Sie mich wegen meiner Antwort auf das Geschwafel
von Rudolfus als hohl bezeichnen? Ich frage mich und sie und Rudolfus nach den geheimen Offenbarungen,
die kirchlich anerkannt den Heiligen Vater der Häresie überführen, und da kommt von ihnen der vorwurf,
ich sei hohl???
@kristall: könnten Sie meinem armen alten Haupt ein wenig Asche aufstreuen und mir geistig unter die
Arme helfen? Wo hat die Gottesmutter denn unserne Papst der Häresie bezichtigt???
@Rudolfus: Dafür, dass die vatikanischen Geheimarchive alles gehiem verwahren, sind Ihnen aber viele
geheime Offenbarungen zuteil geworden. Arbeiten Sie vielleicht dort? Ihren geheimen Offenbarungen kann
man nicht os ganz trauen, oder sind Sie ein wandelnder Wallfahrtsort? Ich schaue mal auf der Homepage
der Piusbruderschaft nach, ob Ihre Visionen dort empfohlen werden, dann komme ich und bete an…
@Nun frage ich mich doch, welche Zitate hier angeführt werden, um seine Heiligkeit der Häresie zu überführen???
Ich habe bisher keine Zitate aus seinen Schriften gelesen, außer irgendwelchem wirren Zeugs. Originell
finde ich, dass man sich auf Erscheinungen beruft, die selbst vor dem VatII nicht anerkannt waren bzw.
sogar nicht von Pius-Anhängern anerkannt sind. Ziemlich abstrus wird es dann, wenn unsere allerseligste
Jungfrau Dinge erklären muss, die manchem an und in der Kirche nicht passen. Das gefällt der Gottesmutter
mit Sicherheit nicht. Also, wo verbreitet Seine Heiligkeit Häresien??? Bitte Zitate aus seinen Schriften,
nicht irgendwelche „Erscheinungen“, oder fällt das zu schwer? Man könnte doch einfach eines seiner Bücher
kaufen und lesen. Aber das wird ja von Piuslern nicht empfohlen, also lieber gleich verdammen… Selig
die Armen (im Geiste), das ist meine Hoffnung für Sie!
@ruhrgebietler: Entschuldigen Sie bitte vielmals, dass ich Sie hier so anschreibe. Aber wäre es Ihnen
denn nicht möglich, lieber so ein bißchen rumzusühnen, anstatt Seine Heiligkeit anzugreifen? Ich nehme
aus Ihren eigenen Worten die Tatsache heruas, dass Sie weder Bücher von Benedikt als Theologen, Bischof,
Kardinal oder Papst gelesen geschweige denn verstanden hätten. Da wäre es doch besser, für das eigene
Unwissen zu sühnen bzw. besser in Gerechtigkeit Leid zu ertragen als es anderen anztun, oder???
@Reconquista: Ich war nicht er einzige, der von Ihnen genaue Zitate, Quellen- und Seitenangaben erbeten
hat. Die sind Sie uns allen schuldig geblieben. Sie zitieren dagegen Bücher, die sich gegen Zitate des
Theologen Ratzinger wenden. Bei Ihrer Standfestigkeit im Glauben, Ihrem fundeieten Wissen, das Sie hier
preisgeben, und Ihrer Eloquenz ist es doch wohl nicht zu viel vedrlangt, dass Sie hier nicht wiederkäuen,
sondern an die Quelle Ihrer Kritik („Einführung in das Christentum“) selbst herangehen. Oder haben Sie
es womöglich gar nicht zur Hand? Sollten Sie es am Ende gar nicht selbst gelesen habenm? wie können
Sie dann solch fundamentale Kritik anwenden? Berufen Sie sich gar nur auf „Hörensagen“???
@de Boer: Ich danke Ihnen für Ihre Mitteilung, möchte aber gerade im Hinblick auf Lateinamerika und
Südamerika darauf hinweisen, dass die Menschen dort zum großen Teil eben nicht zwangsgetauft wurden.
Das heißt nicht, dass dort kein Unrecht geschehen sei!!! Ich erinnere mich aber an meinen Geschichtsunterricht,
der uns nahebrachte, dass die meisten Menschen dort an eingeschleppten, unbekannten Krankheiten starben.
Denn eines ist doch klar: Weder Columbus noch Pizarro hatten Soldaten, um Millionen Menschen zu töten.
Ihre persönlichen Erfahrungen tun mir Leid, da ich andere, positive gemacht habe. Leider aber ist zwar
die Kirche an sich „heilig“, aber viele ihrer Glieder nicht. Was Sarrazin angeht, so habe ich sein Buch
zwar nicht gelesen, komme aber selbst öfter in Kontakt mit Muslimen, von denen ich zwar Toleranz als
Forderung, aber nie als Gabe sehe, die man anderen zuerkennt.
@de Boer: Natürlich werde ich, in dem von Ihnen geschrieben Sinn, missionieren wollen, wenn ich von etwas
(hier von der Richtigkeit meines glaubens) überzeugt bin. Das schließt nicht autmoatisch Gewalt mit
ein, ganz im Gegenteil lehrt uns die Ausbreitung des christlichen Glaubens zum Beispiel während der ersten
vier Jahrhunderte doch genau das Gegenteil. Natürlich braucht der Mensch Religion, ich glaube sogar,
dass der Mensch den Glauben an Gott und Jesus Christus braucht. Dafür muss ich mich nicht schämen. Den
Vergleich mit Sarrazin habe ich nicht ganz verstanden. Ob Sie mir da vielleicht auf die Sprünge helfen
könnten?
@Othello: Was und wie: Als zeichen Fleisch und Blut essen und trinken Sie, aber als innigstes Zeichen
der Verbindung nicht? Merkwürdig! Hat Er nicht gesagt: „Das ist…“? Und nicht: „Dies könnte sein“?
@Sefirot: Also, entweder bastele ich mir meine bibel zusammen oder ich lese und versuche zu verstehen,
was mir überliefert ist. Gerade weil es unverständlich war, haben sich genau in dieser Frage wohl die
Geister geschieden. Davon berichtet uns zur Genüge das Johannes-Evangelium, wo diese Frage gestellt und
beantwortet wird.
@de boer: Es mag nun vielleicht durchaus sein, dass die „Mitgliederzahlen“ einbrechen und die Kirche an
Bedeutung verliert in unserem Land. Aber wird unser Land dadurch besser, menschlicher, humaner, christlicher?
Eher nicht.
@Sefirot: Huch, dann habe ich seine worte wohl missverstanden, in denen er von seinem Leib, seinem Blut
und dem Neuen Bund sprach! Oder taucht das in Ihrer Schrift nicht auf?
@de Boer: Ich bin wahrlich kein Sympathisant von Mary, aber ich glaube, Jesus Christus war niemals Gegner
des verfassten Glaubens. Natürlich kann man, wie einige Theologen, alle anderslautenden Aussagen von
Jesus Christus für falsch halten, aber ob man sich da nicht selbst, Marke Steinbruch, einen Jesus zusammenbastelt,
wie man ihn sich gerade denkt oder braucht?
@Rumkugeln: Nee, lass mal gut sein, also Spenden werde ich nur für sinnvolle, gute Zwecke. Zum Denken:
Ich glaube, dass der Past durchaus besser denken kann, weil er nicht einen solch begrenzten Horizont hat.
Unfehlbarkeit ist durchaus wichtig, wobei sie gerade beim Papst natürlich in einem begrenzten eng umschriebenen
Rahmen zutrifft: wenn er in Glaubens- und Moralfragen eine Entscheidung zu treffen hat, die für alle
römisch-katholischen Christen zu glauben und für-wahr-zu-halten sind. Seit der Verkündigung des Unfehlbarkeitsdogmas
ist das, so glaube ich, zweimal geschehen.
@Märtyrer: Hier bei kreuz.net wird man Märtyrer, wenn man sich aufspielt, für sich selbst Unfehlbarkeit
beansprucht, Papst und Bischöfe der römisch-katholischen Kirche beschimpft und gegen Recht und Ordnung
verstößt (Bsp: Williamson, Herr Linger, …).
@de Boer: In der Tat, kreuz.net’ler sind Sektierer, für die die Kirchengeschichte im 16. Jahrhundert
begann und irgendwann im 20. Jahrhundert (da gehen dann die Meinungen auseinander, welcher Past rechtmäßig
war) endete, weil dann der Satan sich der Kirche bemächtigte.
@Mathematik? Es geht, Herr Antipacelli, also um die Quersumme „15“, wenn ich recht verstehe? Also, nimmt
man das Datum 1.5. und zählt 1 und 5 zusammen (ich glaube mich zu erinnern, dass man früher so Quersummen
bestimmte), kommt man unweigerlich auf die 15? Ahja, „qed“, sagte mein Mathelhrer immer, …
@Rumkugeln: Ich nehme an, die Tagessätze haben die Redakteure von kreuz.net übernommen. Oder gab es
vielleicht sogar ein Spendenkonto, auf das manch einer hier einzahlte?
@ de Boer: Eine gute Frage. Wobei zu unterscheiden ist zwischen „katholisch“ und „römisch-katholisch“,
auch wenn „römisch-katholisch“, wenn man so will, der „katholischen“ Kirche am nächsten ist. Die Entscheidung
liegt darin, ob ich den Glauben der Kirche teile und für wahr halte oder nicht.
@Sakrileg: Hier vor Ort gab es schon vor einhundert Jahren den ersten Kindergarten, unterhalten von den
Missionarinnen des Heiligsten Herzens Jesu. VOR dem „VatII“. Also ist die Kirche schon seit einhundert
Jahren vom wahren Glauben abgefallen… Tststs! Manch einer vergisst halt leider schnell. Dabei haben
die ehrwürdigen Schwestern, gleich welche Tracht sie trugen, vor- oder nachkomnziliar segensreich die
Familien bei der Erziehung und glaubensweitergabe unterstütz, wie man es, so glaube ich, auch schon vorkonziliar
als Pate bei der Taufe versprochen hat.
@Rumkugeln: Dabei ist der arme Bischof Williamson sogar exkommuniziert gewesen und hat unerlaubt Sakramente
gespendet. Wird man deshalb Märtyrer? Das spottet den wahren Märtyrern!!!
@kreuz.net: Die Einlassungen im Interview-Text sind herrlich unfreiwillig komisch. Tritt ein Priester
unter 450000 weltweit zur Piusbruderschaft über, wird das abendland gerettet. Treten viele junge Männer
in ein Kloster der „VatII-Sekte“ ein, ist das der Untergang der Kirche! Man merkt: Es geht in die Zeit
der büttenreden hinein, vielleicht könnten Redakteure von kreuz.net so ihr Nebeneinkommen erhöhen.
@Bejorommer: Schön, dass Sie den SWR sehen oder hören oder lesen. Gleichwohl ist mir nicht bekannt,
dass der SWR bzw. Sie sich auf Unfehlbarkeit berufen könnten. Mögen Sie sich bemühen, noch heute ein
wenig heiliger zu werden, mögen Sie zur einsicht gelangen, dass es Menschen gibt, Heilige, Selige und
sogar Päpste, die einfach besser denken können als Sie!
@Rudolfus: Genau lesen! Ich habe nicht und niemals behauptet, dass bis kurz vor Eintritt ins Zeitalter
des Konzils von Trient Heiligsprechungen durch das Volk vorgenommen wurden. Ich habe behauptet, dass Kanonisationen
durchaus durch das Volk und seine gläubige Verehrung verehrungswürdiger Christen die Entscheidung durch
unsere heilige Kirche vorweggenommen haben. Also, bevor Du mir eine note gibst, musst Du schon etwas genauer
hinsehen. Natürlich hätte ich Belege vorbringen können, die Du ja sicher auch kennst. Mir ging es aber
eher darum, einen Gegenpol (wie witzig: bei einem polnischen Past!) zu bilden zu denen, die in der bevorstehenden
Beatifikation einen Anlass zur Exkommunikation des Papstes Benedikt sehen! Gott zum Gruße!
Vade retro! Seht, wie die Lefebvrianer poltern. Der Satan begehrt auf gegen die Seligsprechung!!! Santo
subito, so wurden früher, natürlich erst vor dem Trienter Konzil die Menschen seliggesprochen, durch
die aufrechte Verehrung im gläubigen Gottesvolk!
@Manipel: Mal ne Frage: Sie ergeht vor allem an die barocken Kleiderfans: Was war noch mal der Sinn des
Manipels? Ne Art Taschentuch, oder? Ist es heilsnotwendig, dies so aufwendig zu tragen?
Keine Spur… … von Demut, Hochmut kommt vor dem Fall, lieber Pater! Dies zeigt die Gesinnung: Die Hand,
die ihnen der Heilige Vater gereicht hat, schlagen sie aus und spucken ihm ins Gesicht! Und dann berufen
sie sich auch noch auf den CIC von 1983! Ich hoffe, dass jetzt jedem Anhänger der Pius-Bruderschaft klar
wird, dass deren Gesinnung nicht die Einheit mit der Kirche ist, sondern sie sich verrennt in Sektierertum.
@Vorposter: Keine Ahnung, aber davon viel, manche Vorposter. Der Heilige Vater erhält nicht nur eine
Trierer, sondern gleich mehrere Dreierlisten, u.a. von den Bistümern, die zum preußischen Konkordat
zhälen. Unter Würdigung dieser Listen soll der Heilige Vater eine Dreierliste, die Terna erstellen,
die dann an das Trierer Domkapitel geht. Ob auf dieser Terna einer der vorher eingereichten Kandidaten
tatsächlich steht, obliegt dem Heiligen Vater. Er kann demnach sogar Kandidaten auf die Terna bringen,
die niemand ihm vorher vorgeschlagen hat!
#20 Müller 15:30:50 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@Traurig: Ausgerechnet die deutschen Kardinäle in Rom (neben Em. Cordes übrignes auch Em. Kasper) müssen
den hier residierenden Kirchenvertretern den richtigen Weg zeigen. Cordes und Kasper gehen einen mutigen
Weg, der ihnen hoffentlich auch Öffentlichkeit bringt. Übrigens: Em. Lehmann darf nicht persönlich
beleidigt werden, das ist unter Christenmenschen unwürdig. wenn er meint, den Heiligen Vater beleidigen
zu können (indem er mehr politische Sensibilität fordert), ist das Ausdruck seines Niveaus!
Lieber Heinz-Josef, in dieser ganzen „Kampagne“ ,die sich gegen den Papst richtet, wird ja eines überdeutlich:
Er soll diskreditiert werden, die Kirche wegen Williamson als Hort des Antisemitismus zementiert werden.
Quasi in Anlehnung an den Hetzer Hochhuth wird jetzt wohl eine zweite „Stellvertreter“-Mär erfunden.
An Ihrer Einlassung stört mich vor allem Folgendes: Auch Sie verallgemeinern. Ich führe das auf Ihre
verständliche Erregung zurück. Nicht alle, die sich gegen diese Medienkapmgne wehren, haben braune Gesinnung.
Dagegen wehre ich mich vehement. Williamson ist wohl irre, das steht außer Zweifel. Es geht aber, so
meine ich, mittlerweile gar nicht um ihn, er ist irgendwie fein raus, es geht um das Ansehen des Papstes!
Sie plädieren für Pressefreiheit, ich auch. Was tun aber mit einer Presse, die bewusst und gezielt flasch
und unsachlich informiert? Hat das nicht auch der „Stürmer“ getan, wohl aber aus anderen Umfeldern stammend.
Ziel ist ein Angriff auf die Kirche. Papst Benedikt hat vorletzten Sonntag genau erklärt, was die Rücknahme
der Exkommunikation meint und was nicht, was von den Bischöfen jetzt klar erwartet witrd und er hat eindeutig
Stellung bezogen zur Shoah. Wieso hat denn dann unsere freie Presse dann alles anders berichtet und sogar
eine uninformierte Kanzlerin mitsamt der Presse und anderen Parteifunktionären verlangt, der Papst solle
genau das tun, was er schon vor über einer Woche getan hat?
Ich bin tatsächlich mal gespannt, wie der Zentralrat der juden auf diesen Ausfall und Anfall eines schlimmen
Hetzers reagiert. Ich habe jüdische Bekannte, die sich entschuldigten für das, was der da geschrieben
hat. Ein Mensch hzum Kotzen, der leider den üblen braunen Kackequirlern hier wieder Auftrieb gibt!
@Schmidberger: Es tut gut, nach all dem braunen Gesabbere hier eine solche Distanzierung zu lesen. unten
stand, man solle besonders für Williamson beten: Das mag stimmen, denn dieser Agitator hat es besonders
nötig.
@Mal lesen bei kath.net: Sehr interessanter Artikel: „Ein italienischer Medienbericht behauptet, dass
der exkommunizierte Erzbischof alle Artikel des Konzils, das er später ablehnte, unterschrieben hat.
Rom (kath.net) Erzbischof Marcel Lefèbvre hat alle Dokumente des Zweiten Vatikanischen Konzils unterschrieben,
die er später so strikt abgelehnt hat. Das berichtet die CNA unter Berufung auf das italienische Magazin
Panorama. Lefèbvre wurde 1988 exkommuniziert, weil er ohne Erlaubnis des Papstes vier Bischöfe für
seine Piusbruderschaft geweiht hatte. Er starb 1991. „Marcel Lefèbve, der Erzbischof, der die Reformen
des Konzils bestritt und exkommuniziert wurde, weil er ohne die Erlaubnis des Papstes vier Bischöfe geweiht
hatte, hat in Wirklichkeit die Dokumente des Zweiten Vatikanums mit eigener Hand unterschrieben“, auch
die Konstitution Gaudium et spes, „die er später harsch kritisieren sollte“, schreibt Ignazio Ingrao
in seinem Artikel „Im geheimen Herzen des Vatikan“. Der Autor beruft sich dabei auf die Originaldokumente
des Konzils in den Vatikanischen Archiven, die „eine von den Traditionalisten verbreitete historische
Unwahrheit demaskiert haben“. Die schismatische Piusbruderschaft unter ihrem Bischof Bernard Fellay hat
eine Versöhnung mit der katholischen Kirche vor einigen Monaten erneut abgelehnt. „Die Unterschrift von
Lefèbvre erscheint unter den Konzilsdokumenten“, bestätigt der Historiker Piero Doria, der im Vatikanarchiv
tätig ist und Ingrao bei der Recherche behilflich war. „ Und je…
@Interessant, … der Lebensweg dieses Menschen. er hat ja keine sektiererische Vereinigung ausgelassen,
um sein Ziel zu erreichen: irgend einen umherwandernden „Bischof“ zu finden, der ihn weiht. Da fragt man
sich: Ist das nach altrömischer Tradititon die Stimme des Volkes, die ihn „erwählt“ hat oder nach „neuerer“
Sitte die kirchliche Hierarchie? Hier sieht man, wohin solche Typen wohl gutgläubige Menschen führen.
Er baut sich seine eigene, wohl einzig weahre kirche und setzt diesen Irrsinn fort. Ein Vorbild für einen
„Pater“ hier, der sich auch die Bischofsweihe erschelichen will?
@Hoffnung: Auch wenn ich nicht der traditionsverhafteten Pius-Anbeter-Vereinigung hier angehöre, finde
ich Ihren Kommenatr leider auch nicht besonders erhellt bzw. erhellend.
@Amanda: Ich weiß nicht genau, was Sie mit der Frage bezwecken. Es geht, glaube ich, hier keinem Kritiker
um ein Verstecken. Finden Sie es nicht merkwürdig, dass diese Rede jetzt hier lanciert wird? Vermuten
Sie keinen ideologsichen Zusammenhang zwischen dem Redner und der Aussageabsicht der Redaktion???
@David: Eigentlich habe ich ja, wie einige andere hier auch, überlegt, ob ich dieses Forum nicht verlassen
soll. Widerten mich schon immer die Sedis mit ihrem fanatischen Gehetze an, so nimmt hier der Antijudaismus
immer abartigere Formen an. Aber kampflos aufgeben und das Feld den Neo- und Altnazis zu überlassen,
ist wohl nicht der klügste Weg, auch wenn man merkt, wie ohnmächtig man denen gegenüber hier ist. Ich
habe Elijahu schon mehrfach der redaktion gemeldet und sie aufgefordeert, ihn wegen Volksverhetzung zu
sperren. Aber nichtss ist geschehen. Ich glaube, der ist tatsächlich Redaktionsmitglied. Diesen Himmler-Text
zu veröffentlichen, war ja schon eine maßlose Frechheit und wohl aus deutscher Gerichtsbarkeit betrachtet
strafbar. Wenn man der Redaktion schon nicht am Zeugflicken kann, vielleicht dann wenigstens den Agitatoren
der braunen Scheiße. Dass es im Gaza-Streifen mitnichten um einen Genozid geht, der ja darauf aus wäre,
ein ganzes Volk zu vernichten, müsste jedem, der einen IQ höher als ein Vollkornbrot hat, doch auffallen.
aber jeden Tag dieselbe antijüdische Hetze!
@Wieder mal so ein Statement vom Vorposter, das mit Überheblichkeit zui tun hat. Einfach heißt für
ihn: sich einfach mal über andere erheben, weil andere nicht denken, wenn sie nicht seiner Meinung sind!
@Verstanden… David! sie stehen selbstverständlich aufrecht, Sie brauchen sichcdoch nicht zu beugen,
vor Gott, kommt doch nicht in Frage! Stehen Sie nur aufrecht, lassen Sie andere dafür deren Demut vor
Gott bezeugen.
@Tja… da versteht jemand nicht nur nicht den Tabernakel, sondern wohl auch nicht die jüdische Religion,
der wir dieses Geschenk der Gegenwart Gottes im „Zelt“ versdanekn. Er behauptet zwar, Juden könnten genau
wie Christen Recht in Glaubensdingen haben, aber wenn das für ihn Konsequenzen hat, …
@Wagener: Nein, Hamas sind die Nachfolger genau jener engel, die auf den Feldern vor Bethlehems Toren
sangen, als Christus geboren wurde und den Frieden auf Erden verkündeten. Böse sind nur die anderen!
Sind Sie noch gescheit? Hamas wird von allen ernstzunehmenden Behörden und Institutionen dieser Welt
als terroristische Vereinigung bezeichnet. Was wollen Sie uns denn sagen?
@newbee: Ich glaube, darum geht es nicht. Wenn ich aber umgeben bin von Menschen, die mir kein Existenzrecht
zubilligen, dann fällt es mir wohl schwer, gelassen alles hinzunehmen. Ich frage mich, wieso die arabischen
Brüder ihren Genossen nicht helfen? Hier wird aber tendenziös berichtet. Es ekelt einen an, wie hier
über Israel berichtet wird und der Staat Israel in die Ecke der Nazis geschoben werden soll. Das ist
zum Kotzen, demagogisch und verbrecherisch! Jetzt kommen sie wieder hoch, die Antijüdischen Agitatoren.
Damit meine ich nicht Sie! Aber lesen Sie genau, die outen sich schamlos, ohne dass sie jetzt Angst haben
müssen, kritisiert zu werden, weil objektiv die Juden ja jetzt Böses tun!
@derleser: Mal ein Hinweis: Als zum Weihnachtsfest 200 christliche Pilger durch die „Mauer“ nach Bethlehem
wollten, beschoss die Hamas jenen Grenzübergang, der dann natürlich geschlossen wurde. Als Hilfstransporte
mit Viehfutter die Grenze überqueren wollten, beschoss die Hamas den Grenzübergang, der dann geschlossen
wurde. Das sind dpa-Berichte. Googeln Sie nach, Sie werden es finden. Es gibt nicht nur die Hamas, die
den Heiligen Krieg gemeinsam mit der Hizbollah durchführt, die geben erst Ruhe, wie das Oberhaupt der
Hamas vor einigen Tagen (laut dpa) erklärte, wenn Israel und die Juden vernichtet sind. So weit ich mich
erinnere, hielt sich Israel im vergangenen Jahr trotz fortwährendem, Beschuss mit Raketen an den Waffenstillstand.
Hamas und Fatah bekriegten sich, weil beide unterschiedliche Wege gehen wollten.
@derleser: Ich finde Ihren Kommentar nicht witzig. Ich versuche es mal zu erklären: Ein Freund von mir
wohnt in Israel, als israelischer Christ. Er hat jeden Tag Angst ob sein Sohn wieder von der Schule nach
Hause kommt. Seit die Mauer steht, von denen viele schreiben, sie sei unmenschlich, gab es so gut wie
keine Bombenanschläge mehr. Endlich kann mein Freund ohne Angst auf seinen Sohn warten, auch wenn, wie
er sagt, immer ein Restrisiko bleibt! Solche Artikel passen aber, genau wie viele Lesermeinungen, zum
kreuz.net-Inventar: den bösen Juden zeigen!
@Zum Schweigen: Ich kann mich gar nicht erinnern, dass kreuz.net die Stimme erhoben hat im Jahr 2008,
als insgesamt 5000 Raketen auf israelischem Boden, abgefeuert von Hamas, dort einschlugen? Oder habe ich
es überlesen???
@Fehler… … bei den Bildunterschriften, der Vater segnet nicht den Sohn, er legt ihm die Hände auf
zur Weitergabe des Hl. Geistes! Dennoch allen ein frohes und gesegnetes Neues Jahr. danke kreuz.net für
einen schönen Artikel mit bildern, ohne Tiraden.
@Kunstmaler: Liebe Kunstmalerin, ich wollte Sie nicht persönlich angreifen, das leigt mir fern. Ich haben
Ihnen nicht unterstellt, dass Sie hier als Volksmissionarin unterwegs wären. Ich denke nur, es gibt hier
viele Menschen, mit denen es sich lohnt zu diskuteiren. und das soll keine Belehrung in Ihre Richtung
sein, sondern ernst gemeint ein guter Rat, weil man ansonsten vielleicht wirklich seine zeit vergeudet,
da man die zeit nutzt, um JB zu antworten.
@Kunstmaler: Ihre Bekehrungsabsichten in allen Ehren. Aber glauben Sie wirklich, das nutzt etwas? Sie
vergeuden Ihre Zeit mit ihm. Seine Postings verursachen entweder Bindehautentzündung, Erbrechen oder
Augenkrebs. So leid er mir tut, er ist resistent und leider wohl auch altersstarrsinnig. Seine bibelauslegung,
ja, er legt die bibel aus, hat er von den greisen Damen und Herren des Kirchenvolksbegehrens. Gogogeln
sie mal nach seiner beleibten Informationsschrift „Imprimatur“ und schauen Sie sich mal das Durchschnittsalter
der Redaktion an. Das ist wahrhaft die jugendliche Kirche der Zukunft! Dort hängt man einer Bibelauslegung
nach, die mittlerweile sogar im Protestantismus keiner mehr ernst nimmt. Aber er verkauft uns das als
einzig wahre Erkenntnis der Heiligen Schrift. Originell seine Behauptung, Jesus habe kein Kreuzesopfer
gestiftet. Dann stammen wahrscheinlich die einsetzungsworte von Papst irgendwem, der sie erfunden hat
und dem Herrn in den Mund legte: Mein Leib für euch hingegeben, mein Blut für euch vergossen. Ist das
eine gewöhnliche einladung zum Mahl, etwa am HeiligAbend sitzt JoB am Tisch und spricht also zu seinen
Kindern… Blablabla! Kunstmaler, nutzen Sie doch Ihre zeit mit ernsthaften Postern. Berens hat hier schon
viele vertrieben (zB zeitweilig Amanda u. a.) . in seinem Hochmut meint er jedoch, er habe sie bekehrt
und deshalb würden sie hier nicht mehr schreiben!
@Kunstmaler: Am Altar fällt ihnen nichts besseres ein, als ihre satanischen Frevelmessen a la find, fuck,
follow (666) abzufeiern, man lese die große Prophezeiung der Gottesmutter von la Salette, um zu wissen,
welche Stunde es geschlaagen hat. So schrieb „Prof“ und dem stimmen Sie zu???
@Kunstmaler: Eigentlich schade! Bisher fieln Sie hier, meines Erachtnes, mit ihren Äußerungen psoitiv
auf, abr da Sie den Thesen von diesem „Prof“ zustimmen, muss ich ernsthaft an ihnen zweifeln. haben Sie
sich dieses Konglomerat von antikirchlichen Parolen tatsächlich genau durchgelesen, dass Sie „Daumen
hoch“ machen?
#37 Müller 14:56:58 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@Ultramontanus: Wenn Sie meine bisherigen Ausführungen so lesen, dann wird Ihnen auffallen, dass ich
eigentlich mich mal damit abstrampeln wollte, eine ähnlich schwülstige Meinung zu posten wie viele angeblich
„katholische Christen“ hier, die nichts anders sind als Schismatiker. Aber meine Grundaussage bleibt:
Die Pius-Brüder verwirren viele Menschen. Das ist schlimm!
#33 Müller 14:51:42 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Einer nach dem anderen… …von diesen Sektierern und Schismatikern lässt das Visier fallen. Es geht
nicht um Versöhnung mit dem Heiligen Vater, für den und in Einheit mit dem ja in jeder heiligen Messe
der Bruderschaft (angeblich) gebetet wird. Darf man denn einen Häretiker überhaupt dann im Hochgebet
als Papst bezeichnen? Dieser Vereinigung ist an allem gelegen, nur nicht an der kirche. Sie strotzt vor
Hochmut. Sie steht außerhalb der Kirche! Das beweisen soclhe Aussagen mehr als deutlich! Der Hauch Satans
scheint den Geist zu vernebeln, wenn dieser Schismatiker jetzt auch noch über Campos herzieht! Sektierer
in Econe, Schmidberger und Konsorten sind nicht katholisch, sie sind verkommen zu einer Räuberbande von
TRechthabern! Mögen sie nicht noch mehr arme verwirrte katholische Seelen verwirren mit ihrem angeblich
rechtgläubigen Getue. der Satan äfft die heilige Messe nach!
Schon… …die Überschrift zeugt von wenig Respekt. Hier werden nur ungläubige, sog. „altgläubige“
Schismatiker respektvoll behandelt. „Rüdiger und Ratzinger“, meint wohl S. Heiligkeit, den Papst und
den Hw. Herrn Patriarchen.
@Pascal: erst einmal brauchen Sie mich nicht anzuschreien! Dann scheinen Sie einige Dinge zu verwechseln:
Sind Sie für Toleranz? Dann üben Sie Toleranz und lassen Sie dieses auch die Bischöfe bekunden! Es
ging hier um Angriffe auf die Religionsfreiheit einer gruppe, die in den Vereinigten Staaten von Amerika
leben, nicht im Hinterland von Timbuktu! Tolerieren Sie also Gewalt gegen Gruppierungen, die nicht Ihrer
Meinung sind? Die Bischöfe tolerieren keinerlei Gewalt. wenn die mormonen so insgeheim alles tun, was
gegen die Gesetze der USA spricht, woher wissen ausgerechnet Sie das? Gehören Sie zu einem illustren
Kreis von Eingeweihten? Dann kontaktieren Sie bitte die amerikanische Polizei, wahlweise FBI oder auch
CIA und teilen Sie denen Ihre Beweise mit. Sie werden sehen, die Behörden werden mit Ihnen kooperieren.
Ich glaube mich zu erinnern, dass der asmerikanische Staat gegen eine Splittergruppe der Mormonen vorgegangen
ist, auf die Ihre Vorwürfe zutreffen könnten. Das sind aber nicht „die Mormonen“, und es sind nicht
diejenigen, um die es in diesem Artikel geht! Lesen bildet!
@PascaL: Dunkel ist Ihrer Rede Sinn. Wo bitte unterstützt die Kirche eine religiöse Gemeinschaft, die
die Kinderehe und die Züchtigung von Frauen zulässt? Sind es nicht Menschen wie Sie, die doch für toleranz
gegenüber jedem und allem eintreten? es ist tatsächlich christliche Solidarität, die die Bischöfe
üben, diese gilt jedem Menschen, eben nicht nur den Anhängern der eigenen Religionsgemeinschaft!
@Ähnliche… Zeilen standen im Trierischen Volksfreund bezüglich eines Nachfolgers für Reinhard Marx,
es scheint vielleicht sogar der gleiche Grundschreiberling gewesen zu sein, denn sogar die Kandidaten
sind identisch!
@Ob Jesus sich das so auch dachte,… ales er damals es uns vormachte, wie wir zusammen kommen sollen,
und gottesdeinste feiern wollen. Vielleicht wird es gleich heller, denn Berens steigt aus seinem Keller
und wird, wie immer, uns beglücken mit weisen Sprüchen, Prosa-Stücken. Er mag nun über uns ausgießen
die Eifel-Weisheit mög nun fließen!
#115 Müller 17:27:30 | Mittwoch, 19. November 2008
@So langsam nun wird es auch Zeit, dass ich mich mach mal nun bereit, die glcoken werden bald nun klingen,
ich werd mich auf die Beine schwingen und ziehe heut zur Ökumene hin, Buß-Bettag, danach steht der Sinn.
#113 Müller 17:23:12 | Mittwoch, 19. November 2008
@Gaillot braucht wahrlich keinen Zierrat, aus seinem Mund kommt oft doch Unrat. Jetzt weiß ich aber,
wer er ist: Der Schulmeister von unserm Organist! Bei ihm da ging er wohl in Lehre, daher dann auch die
gleiche Leere, den Mangel an dem wahren Glauben. Frucht bringen nur die echten Trauben, die hängen an
dem Herren Christ, der Herr auch in der Kirche ist. Wer ihm nicht dienen will auf Erden, den überkommen
dann Beschwerden, er führt den Bischofsstab voll Wonne unter Partenias heißer Sonne. Ich frag noch,
damit man’s nicht vergisst, braucht Jacques vielleicht nen Organist?
#244 Müller 17:05:26 | Mittwoch, 19. November 2008
@Ea mag wohl sein, dass wir zuweil verzichten auf den einen Teil von unserm Menschsein, wie beschrieben,
doch lasst es mich, ihr meine Lieben an einem Beispiel tun Euch kund: das ist der Teil, der nicht gesund,
der krankhaft wie ein alter Zahn wohl eitert und Jo trieb zum Wahn, ein Christ mög sein genau wie er,
wo hat er diesen Blödsinn her?
@Amanda, darf ich es nun wagen, dazu ein Wörtchen noch zu sagen. Selbst denken und auch mündig sein,
dazu lädt uns der Orgler ein. In jedem Statement, das ihn ziert, er diese Mahnung karikiert. Denn er
allein, du kannst es lesen, bestimmt, wer nun als solches Wesen nun einfach, wahr und denkend schreibt,
wenn er in Berens’ Glauben bleibt!
@Jaaaaaaaaaaaaaaaaa! Das war er wieder, gebt nur Acht, dass Ihr Euch nicht ins Hös’chen macht! Der erste,
beste größte Reimer, er schüttelt aus dem Schütteleimer sein Erstwerk allerbester Güte, das schon
vor Jahren wohl erblühte aus Tiefen seines wachen Sinnes, mit dem er sagen will: „Ich bin es, ich, ich
und sonst auf dieser Welt, kein andrer, der dem Herrn gefällt! Ich weiß genau, weil ich unfehlbar, was
Gottes Wille immer war.! Die Botschaft hört’ ich oft jetzt schon, doch fehlt mir doch der Glaube wohl,
dass ein einfach denkend Organist der Offenbarung Sprachrohr ist!
#236 Müller 15:49:24 | Mittwoch, 19. November 2008
@Jesus hat nichts vorgeschrieben. So steht es unten, meine Lieben. Herr Berens hat das nun erkannt, ob
er sich da nicht selbst verrannt? Die Weisheit hat er sich gepachtet, das Zeugnis der Kirch er gern verachtet.
Nur frag ich mich und mein es ehrlich, warum ist der denn so begehrlich, und holt sich von der Kirche
Geld, die er nicht will in dieser Welt?
@An alle Reimenden: Eines kann man jetzt keinem der hier schreibenden Poeten nachsagen: sie würden nicht
selbständig denken. Lieber Josef, merk genau! hier sind jetzt auch andre schlau!
@Noch’n Gedicht: In Rommersheim, in Eifel-Nord, da gilt’s noch was: das Berens-Wort. Im Dorf dort hält
er seine Reden, und beschenkt mit Weisheit einen jeden, ob der es will oder auch nicht, des Orglers Wort
hat dort Gewicht. Doch hört man andre von dort sagen, die Bibel mit den großen Plagen, sei mit Berens
unvergleichlich, er plage mehr und dazu reichlich! So heißt es „Josef, lieber Josef mein, muss das denn
wirklich alles sein? wer dich von weitem schon kann sehen, dem bleibt nur eins: er muss dann fliehen!“
So geht sein Wort nun um die Welt, und komt zu uns, doch nicht bestellt! So fragen wir ihn nun, Ihr Lieben:
„Warum bist du denn nicht daheim geblieben?“
@Entschuldigung an alle Reimästheten, mir unterlief ein Fehlreim: „Die Kirche sei ein böses Wesen, nur
er sei hier das einzig Wesen,“ Zweimal das gleiche Wort, das muss ich ändern: „Die Kirche sei besetzt
vom Bösen, nur er sei hier das einzig Wesen“ – ansonsten wie gehabt! Danke für die Komplimente, die
gebe ich aber gerne an alle Mitreimer/innen weiter! Auf geht’s, steigern wir uns!
@In der Eifel lebt ein Örgler, er ist ein uns bekannter Nörgler. Tagein, tagaus die gleiche Leier, das
selbe Lied von dem Schlaumeier! Die Kirche sei ein böses Wesen, nur er sei hier das einzig Wesen, das
richtig glaubt und dabei denkt, die Kirche in die Zukunft lenkt. Doch fällt er jedem hier zu Lasten,
er spielt halt auf den falschen Tasten. Man fragt sich: Kriegen wir es hin, dass er erkennt: Ich hab Starrsinn!?
@Haha, … klasse Wettbewerb! Putzig finde ich, dass Herr Berens andere für kindisch hält, obwohl er
mit seinen Reimen hier viel Heiterkeit verbreitet. Darf ich auch mitreimen?
@Clarissa: Im L’Eau vive lässt sich übrigens vortrefflich speisen, beeidnruckend auch das abschließende
gesungene abendgebet. Aber Sie haben Recht: So neu ist das gar nicht, Wyszynski war nicht gewählt und
lehnte dann ab, sondern lehnte während der Beratungen ab. so ging das schon früher um die Welt.
@Gotthard: Ich nehme an, Sie können googeln. Dann werden Sie herausfinden können, was der Kardinal schrieb
und sagte. Das Erdbeben bezieht sich auf die aktive Unterstützung der Abtreibungslobby und der aktiven
Beförderung der „Ehe“ unter Homosexuellen seitens des designierten US-Präsidenten. Das hat aber nichts
damit zu tun, dass irgend jemand aus rassistischen Gründen gegen Obama wäre. Aber das Urteil der kirche
in beiden og Fragen ist klar und eindeutig. Dazu steht SEminenz. Noch Fragen?
@Tja, Herr Bischof, es geht selbstverständlich um Dogmatik, auch, wie man zu Konzilien der Heiligen kirche
Gottes steht. Wenn man diesen Boden verlässt, gewürzt mit einer enormen Prise Ungehorsam und Hass, dann
hat man halt den Boden „römisch-katholisch“ verlassen. Natürlich entscheiden das unter anderem Richter
in unserer freiheitlich-demokratischen Bundesrepublik.
@taizebesucher: Sie haben damit wohl Recht. Ich habe gerade festgestellt, dass er seinen Unsinn in verschiedenen
Themenbereichen gleichermaßen verzapft. er ist gewissermaßen ein „Berens-Nachahmer“, der seine immergrünen
neuen Weisheiten kopiert und anderswo hinstellt. Eines fällt mir hier auf: Früher gab es lauter durchgeknallte
fundamentlisten und Braune-Reden-Schreiber. Davin ist, Deo gratias, kaum noch einer über. Dafür kippt
es jetzt nach „dämlich-links“, Leute, die hier eigentlich gar nicht über den Glauben diskutieren wollen,
sondern die, und das haben sie mit den eben erwähnten sich selbst überlebten Rechtschristen zu tun,
sich nur herablassend über Gläubige äußern. Auch schon bemerkt?
@Pünktchen: Man möge mir verzeihen, aber war das nicht absehbar? Leider, denn so geht es doch zu in
unserer Medienalndschaft. Die Geschichte von St. Pölten wurde kirchlicherseits aufgearbeitet und war
zivilrechtlich nicht strafrechtlich relevant. Jetzt wird versucht, Gift zu streuen, weil ja immer etwas
hängen bleibt. Ich kenne HH Rothe nicht, aber ich bin der Meinung, dass die Barmherzigkeit auch unter
Christen verloren gegangen ist und es keinen Neuanfang gibt für die, die fehlten!
@Stimme der Vernunft: Eine Frage: Wenn der christliche glaube, wie Sie schreiben, zwischen der Paranoia
und der Schizophrenie angesiedelt ist, darf ich dann fragen, nach welcher der beiden Seiten Ihr Unglaube
tendiert? Dazwischen kann er ja nicht liegen, denn diesen Platz nimmt ja schon der christliche Glauben
ein!
@Vieira: Ich denke, unsere Ansichten nähern sich, gut so! Denn wenn es um die Kirche geht, sollten wir
zusammen halten und stehen mit allen Menschen bonae voluntatis! einen gesegneten Sonntag!
@Vieira: Wenn ich Sie bezüglich SP falsch verstanden haben sollte, dann entschuldige ich mich dafür.
Ob Msgr. Lefebvres es gut meinte oder nicht, weiß ich nicht zu beurteilen. Aber so weit ich mich erinnere,
war es immer katholische Lehre, dass der Zweck eben nicht die Mittel heiligt.
@Vieira: Ich gebe gerne zu und entschuldige mich dafür, dass ich etwas schnodderig mit dem Wort „unrechtmäßig“
umgegangebn bin. Versuchen Sie jetzt nicht zu polemisieren. es ging in unserer ausgangsfrage darum, ob
ED aufgehoben sei oder nicht mit SP. dem ist nicht so. Daran haben Sie gezweifelt und dann, ich darf es
so schreiben, abgelenkt auf die frage der bischofsweihen. die sind demnach selbstverständlich gültig,
wenn auch unrechtmäßig und unerlaubt. Wenn Sie jetzt die ganze diskussion darauf fokussieren wollen,
wem ich angeblich erlaube, wohin zur Messe zu gehen, dann verstehen Sie bewusst flasch. Oder ist das ein
Rückzugsgefecht? Aber zu einem ernsthafeteren Poster: möchtegern-kathole: Ich gebe Ihnen selbstverständlich
Recht, was verschiedene Gruppierungen und etwaige Notlagen-Argumentationen betreffen könnte. Die Schwierigkeit
besteht ja aber eben darin, dass die Gläubigen wirklich nicht mehr durchschauen können, was in der Kirche
los ist, wenn alle eigene Süppchen kochen.
@Vieira: Ich weiß nicht, warum Sie glauben, ich würde Ihnen unterstellen, Sie hätten ED nicht gelesen.
Meine Frage bezog sich darauf, ob Ihnen aufgefallen ist, dass es um die Bischofsweihen ging, nicht um
die Messfeier. „Unrechtmäßig“ stimmt ja tatsächlich, weil die weihen nicht rechtmäßig waren. in der
Kirche unterscheidet man sehr wohl zwischen der Erlaubtheit/Rechtmäßigkeit und der Gültigkeit der Sakramente.
Ich gestehe keinem „Messen“ zu, da haben Sie mich gehröig missverstanden. Es ging mir darum deutlich
zu machen, dass ich die gläubigkeit von menschen nicht daran messe, an welchen Messfeiern sie teilnehmen,
ob außerordentlich oder ordentlich.
@Kunstmaler: Ich finde es beruhigend, dass in Zeiten von sittlichem und moralischem Verfall, von Glaubesnabfall,
von verheerenden Pisa-Studien und horrenden Zahlen von schulabbrechern wieder einer, wohl wie ich Ihrem
Lob entnehme zurecht, das Volk der Dichter und Denker erneut voranbringt. Wahrlich gute Nachrichten! „Die
Botschaft hör ich wohl…“ – naja, oder so ähnlich! Da jetzt ja wohl alle dreieinhalb Milliarden Leser
und Poster hier sich als Anhänger solcher postbiblischen Briefliteratur erwiesen haben, könnte man doch
vielleicht auf wieter Veröffentlichungen verzichten, oder? Aber ich befürchte, es bewahrheitet sich
ein Satz, den ich kürzlich las: „DAs Netz vergisst nichts!“
@Vieira: Das löst dennoch nicht ED in Luft auf. Damit wir uns recht verstehen: Ich kenne den Ritus von
1962 nicht, ich habe wohl zweimal an einer solchen Messfeier teilgenommen. Ich gestehe jedem zu, vor allem
nach SP, an Messfeiern im außerordentlichen Ritus teilzunehmen. Es ging um die Frage der Bischofsweihe,
und um nichts anderes. Das zeigt auch die Einleitung zu ED. Übrignes gibt es, so glaube ich, keine Diskussion
um die rechtmäßigkeit dh Sakramentalität der Weihe, es ging um die Erlaubtheit!
@Ne Frage: Kunstmaler, kennen Sie diesen Brief inhaltlich? ich traue ihn nicht zu lesen, solche Ehrfurcht
habe ich davor, denn er steckt ja voller weisheit und offensichtlich letztgültiger Offenbarung!
@Vieira: Das ist die Deutung der exkommunizierten Bischöfe. Lesen Sie doch ED und Sie werden erkennen,
dass esw mitnichten um eine Ablehnung der Vergangenheit ging. Die Zulassung der Messe von 1962 war doch
unter Sr. Heiligkeit Johannes Paul schon gegeben, und so weit ich lesen konnte, ich gestehe, dass ich
die Quelle nicht mehr genau erkenne, sollte sogar die Nachfolge Lefebvres geregelt werden. Sie kommen
mit Ihrer Argumentation in Erklärungsnot: Wenn jede Gruppe oder gruppierung in der Kirche isch ihre notlage
zurecht basteln kann, gegen ausdrückliche anordnung der kirche, dann ist dem Schisma überall Tür und
tor geöffnet. Dann kann man auch gegenüber den Schismatikern von „links“ in Erklärungsnot kommen!
@Marcelus: Haben Sie denn jetzt „ED“ gelesen oder nicht? Womit ist es außer Kraft gesetzt? „SP“ hatte
ein ganz anderes anliegen. Jetzt scheinen Sie auszuweichen! Kirchentreue zeigt sich nicht im Ungehorsam
Lefebvres!
@Amanda: da befürchte ich anderes. Manchmal, wenn ein Tee nicht bekommt, dann schmeckt der noch eine
ganz lange zeit bitter nach. Das könnte hier ähnlich sein. Vielleicht ist ja auch der teebeutel noch
nicht weg, also, ich meine, immer noch zu einem Aufguss bereit. Er schrieb doch mal, dass man als Organist
so fürchterlich schlecht bezahlt wird. Vielleicht muss er deshalb immer wieder neu aufgießen. Das erinnert
mich an einen ziemlich alten, dummen Film mit Bud Spencer: „Auch die Engel essen Bohnen“. Kennen Sie den?
Da war eine arme Familie mit einem kleinkind, das musste immer den Pflaumenkern lutschen, und wenn er
in den Topf plumpste, also durchgegangen war, wurde er kurz sauber gemacht und die Prozedur begann von
vorn. woran erinnert mich das???
@Marcelus: APOSTOLISCHES SCHREIBEN „ECCLESIA DEI“ IN FORM EINES MOTU PROPRIO 1. Die Kirche Gottes hat
mit großer Betrübnis von der unrechtmäßigen Bischofsweihe Kenntnis genommen, die Erzbischof Marcel
Lefebvre am vergangenen 30. Juni vorgenommen hat. Dadurch wurden alle Anstrengungen zunichte gemacht,
die in den letzten Jahren unternommen worden waren, um der von Msgr. Lefebvre gegründeten Priesterbruderschaft
St. Pius X. die volle Gemeinschaft mit der Kirche sicherzustellen. In der Tat blieben alle, besonders
in den letzten Monaten sehr intensiven, Bemühungen, in denen der Apostolische Stuhl Geduld und Nachsicht
bis an die Grenzen des Möglichen gezeigt hat(1), ohne Erfolg. 2. Diese Trauer empfindet besonders der
Nachfolger Petri, dem es an erster Stelle zukommt, die Einheit der Kirche zu schützen(2), auch wenn die
Anzahl derer, die direkt in diese Erreignisse verwickelt sind, klein sein mag; denn jeder Mensch wird
um seiner selbst willen von Gott geliebt und wurde durch das Blut Christi erlöst, das zum Heil aller
am Kreuz vergossen wurde. Die besonderen Umstände, sowohl objektiver wie subjektiver Art, unter denen
die Tat des Erzbischofs Lefebvre vollzogen wurde, geben allen Gelegenheit, zu gründlichem Nachdenken
darüber, und Anlaß, ihre eigene Treue gegenüber Christus und seiner Kirche zu erneuern. 3. Die Tat
als solche war Ungehorsam gegenüber dem Römischen Papst in einer sehr ernsten und für die Einheit der
Kirche höchst bedeutsamen Sache, wie es die Weihe von Bischöfen ist, mit
@Lieber Herr Simpson, Ihr Einwand zählt vielleicht deshalb hier nicht zu den Brüllern, wel man ja schlecht
etwas darauf erwidern kann. sie mögen den Pfarrer nicht. Ist Ihre Sache! Der Pastoralreferent hat Sie
auf die Firmung „Gut“ vorbereitet – freut mich. Was die Argumentation aber bringt, weiß ich nicht genau.
Priester fallen nicht vom Himmel, um Priesterberufungen kann man aber beten, Seminaristen kann man unterstützen,
junge menschen ermutigen, sich dem ruf gottes zu stellen. Ansonsten ist die kirche „katholisch“, hat also
kein Problem damit, wenn ein Priester aus einem anderen Land unter uns das Evangelium verkündet. Jahrhundertelang
haben wir europäer missionare entsandt, da dürfte es keine Schande sein, wenn Missionare in Richtung
Europa unterwegs sind.
@Marcelus: Womit ist denn „ED“ überholt worden? Gibt es dazu eine päpstliche Verlautbarung, oder ist
das eine, zugegeben, wol sehr einseitige Interpretaiton? Es ging in „ED“, so weit ich mich erinnere, um
einen schismatischen akt des Ungehorsams, nicht um die zulassung der Messe von 1962.
@Amanda: Das mit den Aufgüssen ist köstlich! aber nur theoretisch: Erinnere ich mich richtig, dass ein
neuer Teeaufguss fader ist als der erste, und so weiter?! immerhin bewahrt aber ein solches „Immer-weider-aufwärmen“
davor, sich neue gedanken zu machen. wissen Sie, mit dem Alter muss man mit seinen Kräften haushalten…
@Kunstmaler: Danke für Ihr Lob, aber ich glaube, ganz so gelassen war ich nicht immer. Das folgende Gebet
hilft: Herr, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann. Gib mir den Mut,
Dinge zu ändern, die ich ändern kann. Und gib mir die Weisheit, das eine vom andern zu unterscheiden.
@Für die Kirche: Also, ich weiß nicht, ob Marcelus der Priesterbruderschaft ins Schisma gefolgt ist.
Marcelus, Sie loben doch das Opus-Dei? Nochmal: Ich habe gelesen, dass der Obere der Priesterbruderschaft
und auch einer der Bischöfe sich bitter beklagten über die enorm zurückgehenden Berufungszahlen. Da
war nicht die rede davon, dass man das relativ in Bezug zur Gläubigen- bzw. anhängerzahl sehen sollte.
@Amanda: Puuh, das ist aber wirklich schwierig, gegen eine Wand zu sprechen bzw. zu schreiben. Ich weiß
nicht, wieso er denkt, der Inhalt seines schreibens würde sinnvoller, wenn er ihn ständig wieder postet.
aber das kennt man: 1+1 ist drei. Das wiederholt er immer wieder, es wird zwar dadurch nicht richtig,
aber weil er diese Antwort immer wieder hört, glaubt er sie selber!
@Marcelus: Noch mal eine Frage: Ist es denn nicht so, dass sich der Oebere der von ihnen hoch verehrten
Priesterbruderschaft über mangelnde Berufungen in den traditionalistischen Kreisen beklagte? Könnte
es also sein, dass Ihre geschätzten Missionare bald „ausgehen“? Wo bitte ist das Problem mit Priestern
aus anderen Gegenden der katholischen Welt?
@Für die Kirche/Kunstmaler: Ich denke, dass alle Priester Unterstützung brauchen, auch im Gebet. Es
gibt auch in den Diözesen viele gute Priester. Auf der anderen Seite ist das mit den Psychologen keine
schlechte Idee. aber wie soll dieses „Durchleuchten“ gehen? Ich kennen mich zwar nicht so genau aus, aber
solche Neigungen kann man wohl auch leicht verbergen. Das ist das Problem. Ansonsten sind Menschen, die
so etwas tun, kranke Menschen. Das soll keine Entschuldigung sein, aber so etwas ist meines Erachtens
ein Symptom einer kranken Gesellschaft!
@Herr Berens, obwohl ich es mir fest vorgenommen hatte, gebe ich Ihnen doch noch einmal eine letzte Antwort:Sie
sitzen auf einem sehr hohen Ross, von dem Sie leider selbst nicht mehr herunterkommen. Alle Versuche hier
haben dazu nichts genützt. Sie sind der Meinung, im Besitz einer unfehlbaren Meinung zu allem und jedem
zu sein. Sie sind der Meiung, dass alle menschen, die sich nicht Ihren hanebüchenen thesen anschließen,
offensichtlich dumm oder verblendet, zumindest ncitht selbstädnig denkend wären. Sie kommen in Ihrer
Selbstüberschätzung nicht auf die Idee, dass irgendjemand anderes auf dieser Welt als sie tatsächlich
auch Recht haben könnte in Glaubensfragen. Sie ignorieren, dass Sie nicht im Besitz der Weisheit sind,
auch wenn Sie das gerne möchten. Nehmen Sie zur Kenntnis, dass viele andere Menschen als Sie auch denkende
Wesen sind und zu anderen Lösungen kommen. schreiben Sie Briefe, an wen Sie wollen, sooft Sie wollen.
Das ist kein Beweis dafür, dass Sie Recht haben!
@Für die Kirche: Ich denke, dass Ihre Schlussfolgerungen korrekt sind. Ich habe aber tatsächlich eine
andere Vermutung: Kann es nicht naheliegend sein, dass Menschen, die in sich eine solche Veranlagung spüren,
vielleicht den Weg in ein Priesterseminar suchen, weil sie dann tatsächlich einen hohen Vertraunesvorschuss
gegenüber Kindern und Jugendlichen genießen, die ihnen ja später einmal anvertraut werden?! Wer z.B.
zu Opus Dei in die Ausbildung geht, der wird wahrscheinlich andere Beweggründeh haben.
@Kunstmaler: Ich glaube nicht, er orgelt sich in Trance… Schließlich ist er einer der gefragtesten
Organisten der Eifel. Durch das ständige Wiederholen von seinem bevorzugten Liedgut hat er Offenbarungen
und Visionen, die sich uns als nicht „einfach denkenden“ Menschen verschließen.
@Für die Kirche: Ich diskutiere swehr gern ernsthaft über solch ernste Themen und finde Äußerungen
wie die des „Bart Simpson“ unangebracht. Aber Ihre these ist auch relativ wenig durchdacht. Wer also in
ein konservatives Seminar geht (wohl bei den Traditionalisten), der tut so etwas nicht, dafür aber die
Seminaristen bzw. Priester, die in „nachkonziliare“ Seminarien gingen? Habe ich das richtig vertanden?
Dann muss ich Ihnen auch ein wenig Durchblick absprechen, denn diese Argumentationslinie unterscheidet
sich nur in Nuancen von der des Simpson.
@Lieber Herr Kunstmaler, … dieses „Texte immer wieder von sich selbst kopieren“ ist seine Art, auf Argumente
einzugehen. Ich bewundere jeden, der sich immer wieder an ihm versucht. doch einem Genie ist nicht beizukommen.
Sie werden da, befürchte ich, auf verlorenem Posten sein. auf der anderen Seite kennt man ja solche Reaktionen
von „einfach denkenden“: Man wiederholt eine falsche Antwort so oft, bis man sie selbst glaubt. Hat man
diese Antwort dann selbst verinnerlicht, versucht man auf die gleiche Weise, andere zu überzeugen.
#53 Müller 19:16:02 | Donnerstag, 13. November 2008
@Mr. Obama: Der neugewählte Präsident teilt da wahrscheinlich mit sehr vielen Menschen sein Unwissen.
Das bundesverfassungsgericht in Deutschland weiß es besser, aber das Problem ist in unserem Lande, dass
sein Urteil, wann menschliches Leben beginnt, viele zu Unrecht als ein „Glaubensurteil“ ansehen, nach
dem motto: kann man glauben, oder auch nicht! Wissen und Bildung stehen also hierulande auch nicht an
vorderster Stelle, wenn es um den Beginn des menschlichen Lebens geht!
#145 Müller 19:57:21 | Dienstag, 11. November 2008
@Huch!!! Ähhm, liebe Clarissa, das war tatsächlich ein „Vertipper“, war aber irgendwie doch auch passend!
tja, der Herr Freud schleicht sich jetzt schon in Tastaturen ein
#143 Müller 19:46:12 | Dienstag, 11. November 2008
@Was ist eigentlich… … nach Meinung eines einzelnen letzten Ubiversalgelehrten, der hier sehr belehrend
und einfach alles wissend auftritt, mit dem Lehramt in der evangelischen Kirche?
@Hesse: Ich frage nur deshalb, weil, auch wenn man es sich kaum vorstellen kann, hier schon ganz andere
braune Kacke abging. Da leben wir hier fast im braven kreuznet-Paradies. Da wurden teilwesie ständig
Leute gesperrt – war auch gut so! Aber wenn auch nur 5-7 anschreiben, denken Sie doch bitte nicht, hier
würden sich Tausende tummeln. Ich denke, die Redaktion oder Teile der redaktion sind wohl auch eher auf
einem kranken Anti-jüdischen Trip. Aber man sollte nicht alle, die sich nicht lauthals dagegen wehren,
mit denen in einen Topf tun. Denn viele zustimmer finden Leute wie Alois Bischof eben auch nicht!
@Hesse: Ich gebe ihnen darin Recht, dass man lauter aufschreien und anschreiben sollte. Aber ich glaube,
viele ingoreiren einfach das Dumpfbackengeschreibsel von braunen Artgenossen. Das mag vielleicht nicht
die beste Lösung sein. Aber ich glaube, solche Schreiber ergötzen sich daran, wenn andere auf sie reagieren.
Ich würde gegen die anschreiben, wenn ich ihre konkreten Namen wüsste, aber die bleiben geheim. Wie
lange sind Sie denn hier dabei?
@Hesse: in einem muss ich Ihnen widersprechen: Schauen Sie sich doch mal an, wie viele gegen die Alt-
oder Neonazis und die Antisemiten hier schreiben. Schließlich haben sich viele von der sorte schon getrollt.
Im übrigen finde ich diese Diskussion sehr schwierig. Wir können heute locker vom Hocker sagen, wer
was wann früher hätte besser machen sollen. Wir wissen doch auch aus dokumenten, dass tatäschlich über
die Nuntiaturen Nachrichten sowohl an Großbritannien wie auch an die USA gingen, die über die greueltaten
berichteten. Getan hatte sich dennoch nichts. So viele Divisionen hatte der Papst nicht. Deutschland war
mittlerweile so totalitär, dass ein Aufstand der Katholiken wohl traumgleiches Wunschdenken ist.
@Krak: Der „Mahltisch“ mag vielleicht nicht richtig gezeigt werden. tatsache ist aber doch durch seine
Positionierung, dass er umschritten, also auch „versu“ genutzt werden kann oder soll.
@Amanda: Ich hätte aber den Wein wirklich gern spendiert. Aber ich gebe gerne auch zu: Ich trinke ihn
selbstverständlich auf das Wohl aller, die sich hier wirklich als einfach mal denkende Menschen „outen“
und nicht immer nur gegen etwas sind, obwohl sie keine Argumente auf ihrer Seite haben. Vielleicht spielt
Herr Berens einfach zu laut Orgel und deshalb ist sein Gehör für Schönes und Wahres taub, ich kenne
solche Organisten zuhauf, die sich in und an sich selbst ergötzen. Wenn man dann halt nicht richtig Orgel
spielen kann, dann ergötzt man sich daran, wie viele auf einen reagieren, wenn man Dünnpfiff von sich
gibt. Dünnpfiff, klingt lustig im Zusammenhang mit einem, der Orgelpfeifen zum Tönen bringen soll. Meine
güte, am ende werde ich noch zum Poeten!!!
Und wieder eine geheime Offenbarung des Berens: „Das amtskirchliche Lehramt ist bekanntlich ganz allein
fehlbares Menschenwerk und nicht mehr und nicht weniger und es dürfte sogar möglich sein, daß es, in
nicht wenigen Dingen überhaupt nichts mit Gott und Gottes Willen zu tun haben könnte.“ Wie gut, dass
hier wenigstens einer Gottes Willen kennt. Deo gratias!
@Amanda: Mein uneingeschränktes Lob für so viel Kreativität, zumindest das Versmass scheint eher zu
stimmen als bei Herrn Berens’ Lyrik. Aber nochmals an alle: Ich spendiere demjenigen eine Flasche guten
Rotweins, der es schafft, dass Herr Berens ihm mal eine anständige Antwort gibt bezüglich seines Glaubens,
ohne dass er in Plattitüden versinkt! Bitte bei mir melden!
@Pünktchen: Hallo, Pünktchen, wissen Sie was: Bei mir steigt gerade die Spannung! Ich erwarte ganz sehnsüchtig
die reaktion von Herrn Berens. Sollten Sie der erste glückliche Mensch sein, dem er eine Frage beantwortet,
ohne im Mirakulösen zu verharren? Ich drücke Ihnen beide Daumen!
@Ich traue meinen Augen nicht!? Kreuz.net preist eine Kirche an, die einen „Mahltisch“ erhält und keinen
Hochaltar??? He, Leute, Ihr lasst nach. Wo sind denn die noch lebenden Teilnehmer am Trienter Konzil?
Wo bleibt der Protest??? Übrigens: Schöne Kirche!!!
@Kritischer Beobachter: „Solange Brahms schweigt“ – was hat den dieser großartige Komponist mit Herrn
Berens zu tun? Herr Berens erhält gehalt von einer Vereinigung, die er selbst als Menschenerfindung brandmarkt
und für nicht von Christus stammend hält. Er hat also nicht unbedingt ein notwendiges Rückgrat, um
seine Konsequenzen zu ziehen. Ziehen wir doch Konsequenzen: Lassen wir ihn sich austoben, und irgendwann
wird er still.
@Amanda: Ich bin ja nur froh, dass ich nicht als einziger seiner vielen Tausend (oder Milliarden) Leser
ihn nicht ganz verstehe! Das zeigt mir, dass ich nicht allein bin als einfach, denkender oder einfach
denkender Katholik! Mit den Privatoffenbarungen haben Sie ja schließlich Recht! Jetzt stellen Sie sich
mal vor, einer seiner „Brüder“ oder Anhänger oder so würde „Bruder Papst“ und diese dann offiziell
anerkennen? wie würden dorthin wohl Wallfahrten aussehen?
@Amanda: Ich finde seine Argumentastionskette ja sehr stringent: „Amtskirche ist böse! Priesteramt ist
Anmassung! Jesus war gut! Er wollte keine Kirche und keine Priester! Kirche ist Erfindung! Evangelische
Kirche ist gut! Jesus hat zwar gar keine gewollt, aber das war doch anders gemeint! Frauenpriester sind
gut! Jesus hat zwar gar keine Priester gewollt, aber das war anders gemeint! Frauenpriester gehören zur
amtskirche, weil sie ja dann ein Amt haben! Amtskirche ist zwar böse, aber Frauenamtskirche ist gut!“
Irgendwie komisch, wieso finde ich darin keine Logik???
@Schimanski: Gibt es jetzt in Ihrer anstalt nicht gerade Abendessen und anschließend wieder „Einpacken
in die Zwangsjacke“? Verschonen Sie bitte normale Menschen mit Ihren kranken Hirnblähungen!
@Zum Wahlausgang: Ich kann nicht glauben, dass ein so unerfahrener Politiker diese großen Herausforderungen
meistern kann. Bedenklich finde ich diesen „Hype“ um Obama in Deutschland, vor allem bei seinem Berlin-Auftritt.
Dabei hat er, wie sogar der grüne Bütikofer bemerkte, doch deutlich gemacht, dass die Europäer sich
militärisch mehr in Afghanistan engagieren müssen. Nur wollte das hier niemand hören. Aber dennoch
ist es wichtig, für ihn zu beten, denn von dem, was er tut/nicht tut, wird vieles in der Welt abhängen,
zum Wohl oder Wehe.
@Benedikt: Ihr Mühen in Ehren: Was bringt es? Sie wissen doch, der einzige Sinn, der im alter zunimmt,
ist der Starrsinn, hier in dekorativ schlichter Form präsentiert!
@Ihr Lieben! Wie unten festgestellt: Der Herr schreibt heute so und morgen so, aber ich finde es originell,
dass er es immer wieder schafft, Euch aufzuregen! „Ommmm“, und schon geht es besser! Zu seinem Geschreibsel
fällt mir die gestrige Lesung am Gedenktag des großen heiligen Karl Borromäus ein: Röm 12, 3-13 Aufgrund
der Gnade, die mir gegeben ist, sage ich einem jeden von euch: Strebt nicht über das hinaus, was euch
zukommt, sondern strebt danach, besonnen zu sein, jeder nach dem Maß des Glaubens, das Gott ihm zugeteilt
hat. Denn wie wir an dem einen Leib viele Glieder haben, aber nicht alle Glieder denselben Dienst leisten,
so sind wir, die vielen, ein Leib in Christus, als Einzelne aber sind wir Glieder, die zueinander gehören.
Wir haben unterschiedliche Gaben, je nach der uns verliehenen Gnade. Hat einer die Gabe prophetischer
Rede, dann rede er in Übereinstimmung mit dem Glauben; hat einer die Gabe des Dienens, dann diene er.
Wer zum Lehren berufen ist, der lehre; wer zum Trösten und Ermahnen berufen ist, der tröste und ermahne.
Wer gibt, gebe ohne Hintergedanken; wer Vorsteher ist, setze sich eifrig ein; wer Barmherzigkeit übt,
der tue es freudig. Eure Liebe sei ohne Heuchelei. Verabscheut das Böse, haltet fest am Guten! Seid einander
in brüderlicher Liebe zugetan, übertrefft euch in gegenseitiger Achtung! Lasst nicht nach in eurem Eifer,
l Meint Ihr, er hat sie gestern auch gehört und verstanden, dass der APostel (auch) ihn mahnt, nur über
dinge zu reden, von er etwas versteht?
@Korbinianus: Man muss offensichtlich kein „Tradi“ sein, um mangelndes niveau in seinen Postings zur schau
zu stellen. Da genügt auch ein Name wie Ihrer, und ein bisschen unnützes geschreibsel: Fertig ist das
Inhaltslose! (siehe auch Ihr Posting über die Priesterkleidung bezüglich des Heiligen Vaters, da faseln
Sie von Tierfellen, die hohe Herren tragen würden. Ist das in Ihrer Gegend noch so mit den Schamanen?
@Amanda: Gut, zu den Unwissenden passt es, da gebe ich Ihnen Recht. Mir scheint jedoch, dass sich der
sogenannte „Vertsockungsauftrag“ des Jesaja hier wiederfindet: „Da sagte er: Geh und sag diesem Volk: /
Hören sollt ihr, hören, aber nicht verstehen. / Sehen sollt ihr, sehen, aber nicht erkennen.“ (Jes 6,9)
In diesem Fall ist Ihr Bemühen zwar redlich, hilft aber dem Verstockten nicht wirklich weiter, weil er
sich gar nicht öffnen und damit bekehren lassen will! Würde er doch tatsächlich beherzigen, was er
selbst schreibt: einfach und denken und katholisch sein!
@Amanda: Ich kann das verstehen, ich habe mich auch aufgeregt. aber seit ich nicht mehr darauf eingehe,
und jedesmal „ommm“ singe, wenn ich etwas von ihm lese (was ja weltgewandt; polyglatt und multikulturell
in seiner Sicht völlig okay ist), geht es mir besser! Mein Blutdruck ist wieder normal und ich versuche
mit allen ernsthaften Postings ins Grübeln zu kommen. geht echt und hilft! Heute feiern wir ja einen,
der für ihn ein Vorbild sein müsste: einer der klügsten Köpfe in der Kirchengeschichte, den heiligen
Karl Borromäus, der aber vermutlich in der protestantischen Eifelgemeinde, wo heute die Orgel erklingt,
nicht gefeiert werden dürfte. Heiliger Karl Borromäus, bitte für uns und für gute Priester!
@Amanda: Ich finde es echt ehrenwert, dass Sie sich so um ein wenig Einsicht bei Berens bemühen. Aber
er ist halt nicht mit Hirn und Argumenten „infizierbar“. Zu diesem Zusammenhang „Pädophilie-Zölibat“
ein interessanter Fall aus unserem Bsitum, der publik wurde: Anfang Febraur wurde bei einer großangelegten
Razzia gegen Kinderpronografie ein Prietser ertappt, der sich solche bilder via internet angesehen hat.
Ha, wird Berens jetzt aufschreien, er hat es doch immer gewusst. Interessant war der zusammenhang: In
der gesamten Bundesrepublik gingen den Fahndern zwölftausend (!) Nutzer solcher Abartigkeiten ins Netz.
Von allen Erwischten war tatsächlich einer (!) Priester, fast alle anderen „unbescholtene“ ehemänner
und Familienväter, Professoren, Ärzte, Beamte, Angestellte, Arbeiter, aus allen Schichten und Altersgruppen
der Bevölkerung. Was lernt Berens daraus? Dass alle 11999 anderen Männer in ihrer kindheit aufrgrund
der zugehörigkeit zur katholischen Kirche schon mal mit Vorhang anstelle eines Messgewandes und Oblaten
Priester spielten und deshalb diese Taten ausführten. Klar, oder?
@Amanda: Wieso gehen Sie denn mit Argumenten vor gegen einen argument-reistenten Menschne? Bringt nichts,
diskutieren Sie doch mit denen, die auch offen sind für Argumente, das bringt was!
@Lieber Elijahu: es stünde Ihnen Mäßigung an. sie kommen einem ja vor wie ein katholischer Dschihad-Kämpfer.
Gibt es von Ihnen auch in irgendeinem Internetportal Videos, in denen Sie mit Anschlägen drohen?Frau
Kässmann kann übrignes gar nicht Priesterin spielen, weil es das Priesteramt in den evangelischen Kirchen
nicht gibt. Ansonsten eine Bitte: Blamieren Sie mit Ihren Ausfällen bitte nicht die katholischen Konservativen,
die dennoch mit Menschen anderer Meinung vernünftig reden.
@Krak: Wieso sollte denn die Exkommunikation gegen Lefebvre zurückgebnommen werden? Lebt der noch irgendwo???
Sie verstehen wohl kaum etwas, denn der Heilige Vater schlägt niemanden ins Gesicht, sondern zeigt, wie
offen die Heilige Kirche sogar Sünder, nach Reue und Umkehr, aufnimmt!
@Bernd-Jupp: Ich weiß nicht, ob der Zölibat da tatsächlich ein „Problemlöser“ wäre. Das würde wahrscheinlich
eine zeitweise erhöhung der Priesterzahlen bei uns in Mittel- und Westeuropa bringen. Aber in zehn bis
zwanzig Jahren müssten wir dann neu diskutieren und andere Lösungen überdenken. Die Situation ist eher
bedingt durch einen enormen Schwund an Glauben. Das ist keine billige Schuldzuweisung. aber es gibt ja
heute kaum noch Familien, in denen junge menschen im Glauben aufwachsen und sich dann für einen kirchlichen
Beruf entscheiden. Die Zahl der pastorlane Berufsanfänger nimmt auch bei Gemeinde- und Pastoralreferenten
stetig ab, obwohl diese ja heiraten können! Wie denken Sie darüber?
@Stimme der Vernunft: In der Schlussfolgerung hätten Sie Recht, dass der Papst sich zum Kapser machen
würde. Hypothetisch aber nur, denn die Sturheit Williamsons und seiner Kollegen zeigt doch, dass der
Papst eben nicht mit sich den Kapser machen lässt, sondern das Heft des Handelns in der eigenen Hand
behält. Deutlich wird hier aber, wie wenig Demut eine tugend von Lefebvres Nachfolgern ist. Das iwrd
auch in rom wohl zur Kenntnis genommen. aber es gibt auch bei Pius X. wohl Menschen „bonae voluntatis“.
An jene wendet sich Rom!
@Que sera… Nichts genaues weiß man nicht, Gerüchte… Der Heilige Vater, wowohl seine Heiligkeit Papst
Benedikt als auch sein verehrter Vorgänger Johannes Paul, haben ja schon öfter mal „Angebote“ gemacht,
die allerdings von seiten der exkommunizerten Bischöfe abgelehnt wurden. Ich denke tatsächlich, dass
Papst Benedikt sehr um das Seelenheil der armen verirrten Gläubigen bemüht ist, doch hat man doch gerade
auch in Bezug auf die großzügfige zulassung der Messe von 1962 gesehen, wes geistes Kind der ein oder
andere, von Lefebvre geweihte Bischof tatsächlich ist. Die demut, die hier gefordert wird, erwarten diese
Kreise vom Papst. Da wedelt der Schwanz mit dem hund. Letztendlich wird es wieder Kreise geben, die dieses
großzügige Angebot annehmen, und die Ablehner bleiben eine verschwindend geringe Zahl von Sektieren.
@Aachen: Dieses Bistum hat die gleichen Probleme, wie andere deutschen Diözesen auch. Daran kann ich
aber nicht eine Auswirkung des II. Vatikanischen Konzils erkennen. Hat nicht P. Schmidbauer von der Priesterbruderschaft
sich kürzlich beklagt über die stark abnehmende Zahl der Berufungen innerhalb der traditionalistischen
Bewegung? Stimmt man hier einigen „Altrituellen“ zu, dürfte Gott das doch gar nicht zulassen. Was Menschen
wie „Lutheraner“ hier von sich geben, löst keine Schwierigkeiten oder Probleme. Hier im Ort hat der evangelische
verheiratete Pfarrer in dieser so modernen weltgewandten Glaubennsrichtung der Reformierten Kirche, die
nichts gegen Verhütungsmittel hat, Frauen ordiniert und offen ist für alles neue, sonntags acht bis
zehn freie evangelische Christenmenschen im Hauptgottesdienst. Das ist also dann die modern ausgerichtete
zukunftsfähige Kirche? Nei, danke!
@Pünktchen: Ich denke, eine Priesterzentriertheit wurde durch die nächste abgelöst. Ich habe bisher
so gut wie keine Kritik am „alten Ritus“ von mir gegeben, also kann ich da nicht gan z die richtige Adresse
sein. Ich glaube, die Kritik der Priesterbezogenheit beim „alten Ritus“ rührt wohl daher, dass sich die
Gemeinde wenig in das heilige Geschehen eingebunden fühlte, wenn ich die „Kritiker“ richtig verstehe.
Selbstverständlich gibt es auch beim „neuen Ritus“ diese Kritik, die ich ja versuchte auszudrücken.
Ich kann mich erinnern, einen Priester erlebt zu haben, der jedesmal bei der Feier der Heiligen Messe
nach dem Eröffnungslied erst einmal die Menschen begrüßte und irgendwelche Dinge sagte und vermeldete
und dann irgend wann einmal, ziemlich unvermutet die liturgische Eröffnung „einstreute“. Das ist es,
was ich meine. Das setzt sich fort, wenn an jeder Stelle, in der im Messbuch vermekrt ist: „mit folgenden
oder ähnlichen Worten“ eine Homilie erfolgt. Das zeigt sich im Missverständnis, dass nicht der Priester
der Gastegeber und „Tischherr“ ist, sondern Christus, wenn der Priester zuerst der gemeinde die heilige
kommunion reicht und erst später selbst kommuniziert. Dann gleitet tatsächlich der „neue ritus“ ins
Banale ab. Aber sollte man deshalb gegen den gesamten Ritus polemisieren, weil ihn manche Zelebranten
verunstalten? Ich meine eher nicht! Jetzt gehe ich zum Vorabend von allerheiligen! möge ihnen allen die
fürsprache der Heiligen Kraft und segen schenken! gesegnets Allerheilige…
@Noch ein Landorganist: Ich finde eben genau diese Rundumschläge fehl am Platz. Es ist meiner Meinung
völlig hypothetisch anzunehmen, die Kirchen wären heute mit 40 Prozent Kirchenbesucher gefüllt, hätte
sich der Ritus von 1962 durchgetragen. Wenn mich nicht alles täuscht, beklagte sich der Obere der Priesterbruderschaft
St. Pius kürzlich (vor ca. 2-3 monaten, ich kann es nicht mehr genau sagen) über den starken Rückgang
an Priester- und Ordensberufungen innerhalb der traditionalistischen Gemeinschaft. Hängt das dann auch
mit dem ordentlichen Ritus zusammen? Ich denke, es kommt darauf an, den Ritus würdig zu feiern.
@Das Problem… … liegt in meiner Sicht beim jeweiligen Zelebranten. Ich bin in der ordentlichen Liturgie
groß geworden und schätze sie sehr. Sie kann sehr würdig und feierlich zelebriert werden. Das Schwierige
ist tatäschlich, die Mneshcne von heute liturgiefähig „zu machen“. Da nutzt aber keine Hampelei am Altar
etwas. Einige Priester feiern und zelebrieren eher sich als das Opfer Jesu Christi. Wenn Gemeinden so
etwas erleben, eine Banalisierung der Liturgie, dann hat es der Gottesdienst wahrlich schwer, bei den
Menschen „anzukommen“. Das ist aber für mich keien Frage der Liturgie, sondern des Liturgen!
#16 Müller 18:04:44 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
@Bischofsernennungen: Also, ich denke, da hat sich in den vergangenen Jahren einiges getan und verändert.
Wir haben doch einige bischöfe, gerade in deutschland, die das katholische Profil der Kirche verschärft
dargestellt haben und darstellen. Was mir hier zu wenig bedacht wird, auch in der frage der Bischofsernennungen:
Glauben wir denn nicht, dass der Heilige Geist den Nachfolgern der Apostel gegeben wird? Also schadet
uns ein wenig Respekt mehr vorm Amt nicht, auch wenn wir nicht mit jedem Bischof übereinstimmen. Ich
bin mal auf die kommenden Ernennungen gespannt, z.B. im ältesten Bistum nördlich der Alpen…
#36 Müller 18:00:11 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
@Benedikt: Lieber Benedikt, wie ich an anderer Stelle schon empfahl: Es nützt uns nichts, Herrn Berens
zu antworten. Wenden wir uns doch interessanteren und diskussionswürdigen Beiträgen zu, dazu gehören
die Berens’schen Aussagen mitnichten. er sollte mir mal auf die frage antworten, woher er seine Unfehlbarkeit
hat. bisher blieb er im Grunde jede antwort auf irgend eine Frage schuldig. Lassen wir ihn doch. Ich glaube,
man kann ihm keine größere Freude bereiten, als auf seine aussagen einzugehen. Er sieht sich wahrscheinlich
schon als Märtyrer. Für ihn beten und ihn ansonsten ein wenig kommentarlos rumtrollen lassen und er
verliert seinen Spaß, wenn keiner mehr auf ihn eingeht! Amen.
@Eva: Liebe Eva, ich nenne Sie einfach mal so, ich kann Ihren Ärger über bestimmte Ignoranten durchaus
verstehen. Ich empfehle ihnen ein Gebet, der hl. Theresia: Gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen,
die ich nicht ändern kann.“ Mir hilft dieses Gebet oft. Ich verwende es in Bezug auf Herrn Berens und
ähnliche. Schauen Sie, ich denke, wir werten ihn auf, wenn wir jedesmal auf seine unsäglich inhaltsleeren
Schwafeleien reagieren. Er gibt keinem Menschen eine antwort, sondern provoziert nur mit dem immer gleich
inhaltsleeren Geleiere à la Eugen Frewermann. vielleicht ist er ja sogar Eugen Drewermann, könnte sein.
Also, liebe Eva, diskutieren Sie doch eher mit denen, mit denen sich Diskussionen lohnen. Berens können
wir nicht ändern, beten wir für ihn und lassen wir ihn schreiben, ohne darauf zu reagieren. Kleine Kinder
geben manchmal nach und auf, wenn man sie ignoriert, vielleicht hilft uns das ja weiter! Viele Grüße
und einen guten Tag!
@Amanda: Wie Recht Sie damit haben! Sein, JoBerensens Unsinn würde damit nicht verhindert. Ich habe ihn
schon mehrfach nach seinem Kirchenbild gefragt, aber interessanterweise gibt er weder dazu noch eine antwort,
noch auf die Frage, wieso er für sich Unfehlbarkeit beansprucht, oder gar auf die verschiedentlich gestellte
Frage nach seinem Glaubensbekenntnis. Daher muss man wohl konstatieren: Er kann keine Frage beantworten.
Das erscheint mir für einen nahezu unfehlbaren Menschen eigenartig.
Was für eine Überschrift??? Wo fordern die Bischöfe Schritte zur Frauenordination? Wohin solche missverständlichen
Überschriften führen, kann man an dem gleich anspringenden und auf Touren kommenden Herrn Berens sehen,
der hier mal wieder die evangelische kirche um Längen voraus sieht. Erstens erkennt Herr Berens überhaupt
nicht an, dass Christus eine Kirche gewollt hat. Was sollter dann ein wie auch immer geartetes amt in
einer von Christus nicht gewollten Versammlung? Zweitens versteht er nicht, dass die evangelische Kirche
kein priesterliches amt kennt! Fazit: Kreuz.net schreibt so, dass einfach nicht denken wollende Christen
nichts verstehen können oder wollen. Die Beauftragung zum Lektorat, die die bischöfe fordern, ist keine
„niedere“ Weihe, folglich kein erster Schritt zur Weihe!
@Roland: Sie sind ja mal ein ganz Schlauer! Der Teufel kann nicht Mensch geworden sein, weil er ein Engel
ist. Können Engel Menschen werden? Wenn Sie in Papst Benedikt den Teufel erkennen, sollten Sie sich in
psycholgische Behandlung begeben! Dort werden Sie geholfen!
@Vineta: Wo war ich denn von „oben herab“ zu Joberens? Ich habe, ganz im Gegenteil, ihn darauf aufmerksam
machen wollen, dass er auf jeden „von oben herab“ reagiert, der nicht seiner Meinung ist! Vielleicht sollten
Sie mal genauer nachlesen. Lesen bildet! Herr Berens schreibt immer so, als habe er allein den Heiligen
Geist, das sollten Sie mal nachlesen, dann verstehen Sie vielleicht auch, dass es Menschen gibt, die ihm
das nicht abnehmen!
@Franz Kappes: Guten Morgen, Herr Kappes, das ist ein guter Vorsatz. Ich denke, der führt dazu, selbst
zu den „Heiligen“ zu gehören! Herzliche Grüße und einen gesegneten Tag, Ihr Michael Müller
@Herr Berens: Wieso maßen Sie sich dann an, alles besser zu wissen? Sie unterstellen ja jedem implizit,
der nicht so denkt wie Sie einfach denkender Katholik, dass er sich einlullen lässt! Kommt es Ihnen gar
nicht in den Sinn, dass einfach wirklich mal Denkende zu einem anderen Schluss kommen könnten als Sie?
Wahnsinn… … gilt diese Einsicht: „Eine ganz schlimme kath. amtskirchliche Krankheit ist die Selbstherllichkeit
und Rechthaberei und der nicht zu verbergende mangelnde Respekt vor der Größe Gottes.“ Wieso dann nicht
für den einfach denkenden, selbstherrlich alles Wissenden, unfehlbar Entscheidenden JoBerens? Nochmal,
Herr Berens, stehen Sie doch mal Rede und Antwort: Woher haben Sie Ihre unfehlbaren Einsichten?
@Herr Stromberg: er scheint zu existieren. Hier war doch irgendwann einmal ein Link mit einem Bild von
ihm. aber auch das könnte ja computergeneriert sein. Hmm, wer weiß?! Vielleicht ist es aber ein Katholikenabwerb-Drückerkolonnen-Chef.
er macht so viel Werbung für die evangelische kirche, dass er bestimmt etwas mitverdient bei jedem Übertritt.
@Benedikt und @Pangelingua Aus Ihm spricht allein der Heilige Geist, denn er ist unter anderem die Kirche!
Er ist halt der einfach denkende, und dennoch allwissende Allgeist! Er ist halt Er, der Jo, der Berens!
Entweder hat er ein enorm übersteigertes Selbstbewusstsein. In dem Fall verweise ich ihn an seinen und
von uns allen geehrten sel. Papst Johannes XXIII: „Jo(hannes), nimm dich selbst nicht so wichtig!“ Oder
aber er hat geheime Offenbarungen, die er nur Schritt für Schritt enthüllt. In dem Fall wende er sich
an die Glaubenskongregation zwecks Prüfung nach Angabe der Zeit, der Dauer und des Inhaltes der Offenbarungen
inkl. Urheberschaft.
@freddie: Lieber Freddi, lassen Sie es besser bleiben. Herr Berens fragt nur, als einfach denkender Besserwisser.
Er antwortet aber auf keine fraqge bezüglich seines glaubens bzw. der Herkunft seines enormen unfehlbaren
Wissens.
Herr Kappes: Noch ein Hinweis: Zu den „Heiligen“ bietet sich auch das erste Kapitel im Epheserbrief an.
Eine Frage an alle: Antwortet Herr Berens Euch und Ihnen auch nie? er weicht immer auf ein anderes thema
aus! Auf der anderen Seite passt das ja auch zu seiner „Unfehlbarkeit“: Er ist zusätzlich wohl einer
der letzten Universalgelehrten, der zu jedem Thema Unfehlbares leistet und bietet! Wow, was für ein Genie!
Sogar der Papst liest ihn bzw. seine Briefe (denkt er, der einfach denkende alles wissende Jo!).
Herr Kappes: Lesen Sie im Römerbrief: „Helft den Heiligen, wenn sie in Not sind“. Römer 12, V 13a „Grüßt
jeden Heiligen in Christus Jesus! Es grüßen euch die Brüder, die bei mir sind. 22 Es grüßen euch
alle Heiligen, besonders die aus dem Haus des Kaisers.“ Phil 4,21-22
Herr Berens… „Es sind, meiner bescheidenen Meinung nach, kaum noch zu überbietende Amtsanmaßungen
Gott gegenüber und Beweis dafür, dass man den Standes- und Größenunterschied Gott und winziger Mensch
nicht mehr vor Augen hat und jeglichen Respekt vor der Größe Gottes verloren hat.“ Sie haben keine bvescheidene
Meinung. Sie sind ein einfach denkender Besserweisser in allen Lebenslagen. Sie mepfinden sich und Ihre
Meinung als unfehlbar. Das unterscheidet Sie vom Heiligen Vater. Er urteilt nur in Fragen der Moral und
des Glaubens unfehlbar, wenn eine Entscheidung in Communio mit der ganzen Kirche ex cathedra verkündet
wird. Bei Ihnen ist alles unfehlbar. Sogar der heilige Paulus nennt alle Christen Heilige. Wo ist also
Ihr Problem? Die Kirche ist doch durchaus schriftgemäß, wenn Sie gleich dem hl. Paulus Menschen als
Heilige ehrt, nicht anbetet! Sie geben sich hier demütig, urteilen aber hochmütig. Ich fragte Sie schon
einmal, ohne antwort zu erhalten, von wem Sie wann und wo Ihre unfehlbaren Privatoffenbarungen erhalten
haben. Schriftgemäß sind Sie und Ihre Äußerungen nicht!
Liebes Pünktchen… … ich glaube, damit werden Sie keinen Erfolg haben. Das haben schon andere versucht.
Joberens bekennt nicht öffentlich seinen Glauben. Das scheint für ihn entweder Privatsache oder beschämend
zu sein. Originell finde ich nur, dass er sich von „Institutionen“ bezahlen lässt, die seiner ansciht
nach sein Christus und gott nicht gewollt hat. Ich glaube, Heuchelei nennt man so etwas…
#34 Müller 14:29:31 | Dienstag, 23. September 2008
Was ist denn das? Leider war ich schon länger nicht mehr hier auf der Seite, deshalb fällt mir jetzt
erst dieser Artikel mit dem Video auf. Das ist also traditionalistisch: Der Bischof fängt an zu palavern
und lustig zu erzählen, was er gleich zu machen gedenkt. Würde ein moderner Priester so den Gottesdienst
beginnen, wäre es Selbstdarstellung und Blasphemie. Aber hier ist es wahrscheinlich beispielhafter barocker
Ritus, originell den Gottesdienst einzuleiten. Übrigens: Wieso muss man „altgläubigen“ Katholiken einen
Ritus erklären? Ich dachte, dort herrsche noch Zucht und Ordnung!
@Herr Rau: Schauen Sie mal nach bei „www.zvab.de“, dem Zentralen Antiquariat im Netz. Da habe ich selbst
schon viele äkltere Bücher gekauft. Da dürften Sie fündig werden. Ansonsten sollten Sie es mal bei
Ihrem zuständigen Pfarrer versuchen. So ein Buch dürfte bestimmt noch irgnedwo im Pfarrhaus vorhanden
sein.
#138 Müller 22:39:21 | Dienstag, 2. September 2008
@Joberens: Unbegründete Rechthaberei, wie sie hier betrieben wird ist nicht nur äußerst fraglich und
unsinnig sonder könnte sogar Schwäche dokumentieren. So weit, so gut, Herr Berens. Aber wieso gilt dieser
Maqßstab für sie selbst nicht? Ich fragte Sie heute schon zweimal nach Ihrer Unfehlbarkeit. Geantwortet
hatten Sie nicht. Wieso sollten Sie unfehlbar sein? Woher nehmen Sie Ihr Wissen? Welche Privatoffenbarungen
haben Sie?
#122 Müller 17:04:22 | Dienstag, 2. September 2008
@Joberens: Vielleicht könnten Sie mir zuerst meine Frage beantworten?! Warum sollten Sie denn unfehlbar
sein? Im Evangelium des vorletzten Sonntags, meine ich mich erinnern zu können, gab Christus selbst einen
Hinweis: „Du bist Petrus und auf diesem Felsen will ich meine Kirche errichten und die Pforten der Hölle
werden sie nicht überwältigen. Dir gebe ich die Schlüssel des Himmelreiches, und alles was du auf Erden
binden wirst, soll auch im Himmel gebunden sein, und alles, was du auf Erden lösen wirst, soll auch im
Himmel gelöst sein. (Mattäus, 16. Kapitel, 16.-18. Vers). Weiterhin lesenswert: „Zum dritten Mal fragte
Jesus: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich? Da wurde Petrus traurig, weil Jesus ihn zum dritten Mal
gefragt hatte: Hast du mich lieb? Er gab ihm zu Antwort: Herr, du weißt alles; du weißt, dass ich dich
lieb habe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Schafe! (Joh 21,17) Die Apostelgeschichte sollte Ihnen auch
helfen, den Stellenwert des Petrus in der Urgemeinde zu entdecken. Lesen bildet, auch einfach denkende
Menschen!
#120 Müller 16:47:21 | Dienstag, 2. September 2008
Originell… … ist das schon, was Sie schreiben, Herr Berens. Es hat nur leider gar nichts mit katholischem
Glauben zu tun, höchstens manchmal rudimentär mit christlichen GLaubensfragen. Wissen Sie, was so originell
ist: Ihnen geht es ähnlich wie den Herren Drewermann, Küng und Frau Ranke-Heinemann. Sie sprechen der
Kirche und dem päpstlichen Lerhamt die Unfehlbarkeit ab, und Sie tzun das in einer so unfehlbaren Weise,
dass Sie doch selbst merken müssten: Da beißt sich die Katze in den Schwanz! Bibelstellen, die Ihre
unfehlbare Meinung locker revidieren, nehmen Sie nicht zur Kenntnis. Worauf beruht denn Ihr Glaube? Auf
Privatoffenbarungen?
Amtskirche… … ist in der tat keine katholische bezeichnung, steckt ja schon im Wort „katholisch“ irgendwie
drin, dass die Kichre sich nicht dividieren lässt.
An drei Religionen? Welche drei Religionen sind denn aus dem Judentum hervorgegangen? Übrigens: Der Eine
Gott, an den Juden und Christen glauben, ist ein anderer als der, der Muslime. Mohammed hat mit einem
Versatz von AT und NT eine neue Religion gegründet, die nichts mit dem Gott der Christen gemein hat.
Als einfachder denkender… … Katholik frage ich mich, was Herr Berens eigentlich in den Gottesdiensten
der bösen Amtskirche macht. Er macht sich doch schuldig, wenn er von der Kirche und dem Evangelium nichts
hält, dafür aber die Hand aufhält, um von dem ungerechten Mammon, den die Kirche angesammelt hat, auch
noch profitiert. im übrigen: Es war früher eine Ehrensache und Ehrenpflicht, dass man den Gottesdienst
als Organist spielte und nichts dafür bekam als ein Danke-Schön. Wenn es Herrn Berens um einen würdigen
Gottesdienst geht, dann sollte es doch auch ihm eine Ehrensache und ehrenpflicht sein zu spielen, auch
wo er nichts dafür erwarten kann. amen.
Ich warte immer noch… … auf eine Antwort von Herrn Lingenzu meinen unten gestellten, relativ einfach
zu beantwortenden Fragen bezüglich des holocaust! aber er schweigt und das ist wohl dann selbstredend
gegen ihn! Feigling!
Vielleicht drei einfache Fragen: Dann muss „man“ nicht immer herumeiern und sich gegenseitig vorwerfen,
das habe man nicht gesagt. Als kleriker sieht sich Herr Lingen ja wohl der biblischen Wahrheit verpflichtet:
1. Hat der Holocaust stattgefunden? 2. Haben annähernd oder mehr als sechs Millionnen Juden als Folge
der Vernichtungspolitik ihr Leben gelassen? 3. Wurden Juden in Konzentrationslagern hingerichtet?Drei
relativ einfache Fragen, die Sie, Herr Lingen, doch mit Ihrem enormen Wissen ganz einfach beantworten
können. Reden Sie nicht herum! Folgende Hinwesie mögen Ihnen kurze Antworten ermöglichen: „Euer Ja
sei ein Ja, euer Nein ein Nein; alles andere stammt vom Bösen.“ (Mt 5,20-22a.) Christus will eine klare
antwort, keine, die Deutungen gleich in welche richtung, auch Irreführungen zulassen würde. 1 Petr 3,17,
„Es ist besser, für gute Taten zu leiden, wenn es Gottes Wille ist, als für böse.“ Sind Sie also der
Meinung, Sie würden die Wahrheit verkünden, dann fürchten Sie sich doch nicht vor weltlicher Gerichtsbarkeit.
Dann stehen Sie für Ihre Wahrheit ein. Und freuen Sie sich, für das Martyrium auserwählt zu sein. Oder
haben Sie Menschenfurcht?
Stimmig? Ist es nach der alten römischen Ordnung, die ja vielen hier über alles geht, Klerikern nicht
verboten, einen (Schnurr-)Bart zu tragen. Seit alter Zeit galt doch die römische Liturgie im Gegensatz
zur ostkirchlichen Tradution als „bartlos“? Hat denn dieser überaus fromme Mann daran gedacht, sich vorher
eine Dispens von seinem Ordinarius einzuholen, wie es sich für althergebrachte Kleriker gehört?
Wohl kaum Gottvertrauen… … in seine eigene Kirche hat dieser Mann. Er fürchtet doch, seine Kirche
werde untergehen, wenn er sie wegen „Kerkerhaft“ (lustiger Name bei den Zuständen in unseren Gefängnissen)
nicht weiter führen und leiten könne. Er wollte doch mal zum Bischof geweiht werden. Wer soll denn das
eigentlich vornehmen, wenn er nur sich als gottgewollte Autorität anerkennt? eigentlich sollte Herr Lingen
doch froh sein, ins Gefängnis zu kommen. Er wird doch dann automatisch Märtyrer. Oder hat er Angst davor?
Oder für5chtet er das Martyrium plötzlich? Oder hat er nicht beim heiligen Paulus gelesen, dass es doch
gerechter und besser ist für „gute“ Taten zu leiden als für böse? Also, auf geht’s! Nur Mut, vielleicht
kann er ja wie der heilige Petrus dort auch noch heidnische Gefängniswärter bekehren!
Ich verstehe die Aufregung nicht… … weder von Bittlinger, noch vom hier schreibenden Protestanten
oder Aleph oder sonst wem. Zunächst einmal gebe ich zu, dass mich hier die meisten Fundamentalisten nur
aufregen, und deshalb melde ich mich selten zu Wort. Aber gerade jetzt ist doch etwas augenfällig: Bittlinger
bestreitet, dass Jesus eine Kirche gewollt habe. diese Meinung darf er haben, auch wenn er dafür die
entsprechenden Herrenworte, Paulus- und apostelgeschichtsstellen verbiegen oder verleugnen muss. wenn
also Christus keine Kirche gewollt habe, wieso will dann Herr Bittlinger in einer sein? Es müsste ihm
doch dann entgegenkommen, wenn der Heilige Vater der protestantischen Glaubensgemeinschaft das „Kirche-Sein“
abspricht, oder nicht? Ich empfehle ihm und anderen das Buch „Die Urchristen“ von Klaus Berger, sehr lesenswert.
Selbstverständlich hat Christus eine Kirche gewollt, das sieht man doch schon in der Berufung von „zwölf“
(!) Jüngern, um das Gottesvolk zu sammeln. Diesem Volk hat er Hirten gegeben. Wenn nun eine kirchliche
Gemeinschaft diese Hirten ablehnt bzw. das hjirtenamt und somit auf die bewusste Einhaltung des Willens
Jesu verzichtet, dann muss diese Gemeinschaft doch defizitär sein, oder nicht? So weit ich mich entsinne,
geht die Gründung der evangelischen „Kirchen“ bzw. „Landeskirchen“ nicht auf die Heilige Schrift zurück,
sondern auf Landesfürsten des 16./17. Jahrhunderts. Ist das biblisch?
Paulus gewann??? So weit ich informiert bin, aus der Heiligen Schrift, gewann nicht Paulus irgend etwas.
Der hl. Petrus hatte eine Vision „von oben“ in der er die Überzeugung gewann, dass Gott es bestimmt,
dass das Evangelium auch den Heiden 8ohne vorherige Beschneidung) offen steht. Was hat Paulus denn dabei
getan? Etwa die Vision geleitet??? H. Erzbischof Lefebrvre sieht sich also als Paulus? Naja, dann könnte
doch einer auf die Idee kommen, um in der logischen Erklräung Lefebvres zu bleiben, Paulus habe den wahren
Glauben schließlich auch lange verfolgt, die Christen ausgeliefert, wie er den Heiligen Vater. Möge
er, Lefebvre, wenigstens jetzt, im Fegefeuer, zur einsicht gelangen!
@Herr Berens, … ich sehe mich tatsächlich nicht als fundamentlistischen oder traditionalistischen Katholiken
an, aber eines erstaunt mich in Ihren Psotings: Sie sprechen durch Ihre sämtlichen Aussagen und Äußerungen
der römisch-katholischen Kirche ab, zu diesem oder jenem thema die Wahrheit zu sagen. Sie, ich darf das
vielleicht schreiben, ohne Sie damit beleidigen zu wollen, kokettieren ständig mit Ihrem „einfachen und
denkenden“ Katholik-Sein, das meines Erachtens impliziert, dass alle in der kirche, die nicht wie Sie
denken, weder einfach noch denkend seien. was mich am meisten stört, ist allerdings, und die finde ich
interessanterweise bei vielen Gegnern der kirche bzw. des Papstes, dass Sie mit einer Unfehlbarkeit in
Ihren Aussagen auftreten, die Sie eben der Kirche absprechen. Da passt etwas nicht!
@Natürlicher Betrachter: Ich weiß schon, was Sie meinen, aber ein Kreuzzug war und ist ein Kampf für
das Kreuz (gegen die ungläubigen), wenn ich das Recht verstehe. Also bleibt alles beim Alten: Rom als
Sitz des Antichristen… Erinnert mich irgendwie an die Geschichte mit dem Geisterfahrer auf der Atobahn…
Sollte ich mich täuschen, entschuldige ich mich, aber die Erinnerung ist noch nicht ganz verblasst. Dennoch
kann man Ihren Postings ja mal versuchen, Fachwissen abzuringen. Das fällt in vielen Bereichen schwer.
Kirchenrechtlich ist das eher dünn…
Ich erinnere mich… … an das rühmliche Fachwissen des Brandenburgis. In einem länger zurückliegenden
Posting klagte er den veremitnlichen modernismus eines Benediktinerinnenklosters an und zitierte sein
Beweismittel: ein angeblicher Meditationstext, der wohl aus dem Buddhismus stammen müssen. Es stellte
sich heraus, dass der Text aus der Regel des hl. Benedikt stammt. Ich vermute, dass Brandeburgis danach
bei seinen hirten, wer immer die auch sein mögen, ein Exkommunikatiosnverfahren gegen den hl. Benedikt
einleitete. Das ist „Fachwissen“!
Kath.net zitiert: „Wörtlich schreibt Schmidberger: „Wir wollen jetzt einen Kreuzzug beginnen für die
Zurücknahme der Exkommunikationserklärung. Danach müssen Gespräche mit ernstem Bemühen um die volle
katholische Wahrheit stattfinden.“ Also ist das MP Ecclesia Dei nicht überholt, wie einige Poster vermuteten.
Schmidberger sieht die Exkommunikationserklärung also noch als existierend an. Jetzt will er einen „Kreuzzug“
beginnen. Erinnern wir uns noch an die Kreuzzüge: Mit Gewalt wollte man rückerobern. Wie geht Schmidberger
vor? Beaffnen sich die Schismatiker schon? Ist der Verfassungsschutz wegen Bildung einer terroristischen
Vereinigung schon informiert? Haben die Kreuzzüge nicht mit ziemlich viel bltuigen Nasen geendet und
das ziel wurde doch nie erreicht?Schmidberger entlarvt sich: Er meint, gegen die feinde des Glaubens (in
Rom) kämpfen zu müssen. Ziemlich häretisch!
Viel Lärm um vielleicht wenig bis nichts! Sollte sich der Priester das Geld unrechtmäßig angeeinget
haben, etwa durch Betrug oder durch Veruntreuung, so wäre das strafbar, vor weltlichem und kirchlichem
Gericht. Hat er aber das Geld tatsächlich angespart, weil es ihm Menschen übergeben haben, dann ist
daran nichts auszusetzen. er muss als Priester in Frankreich schließlich von den Spenden der Gläubigen
leben. Auch im Alter muss er Vorsorge treffen, weil er eben kein ruhegehalt bekommt. Was soll jetzt also
dieses Nachtlaternen-Geschreibsel?
@Sakrileg: Mal eine Frage: Wenn ein scheinbar gläubiger Katholik am Gottesdienst teilinmmt, er gerade
in jenem moment, in dem der Heilige Leib des Herrn an andere ausgeteilt wird, nicht andächtig und anbetend,
ehrfürchtig sich verhält, sondern nur schaut und fotografiert, wer sonst wo von wem die Hilige kommunion
empfängt, begeht der nicht eine schwere oder gar Todsünde? Oder ist dieses „Kommunionausteil-Beobachten“
von irgend einem Konzil vorgesehen, gar vorgschrieben und/oder eine fromme Übung?
@Gunsenum: Sie widersprechen da aber eindeutig den Gesetzen der Bundesrepublik Deutschland. Das Bundesverfassungsgericht
hat zuletzt 1995 (meine ich) festgestellt, dass der Mensch Mensch ist ab dem Moment der Verschmelzung
von Ei- und Samenzelle. Damit gehen Sie ja wohl nicht konform, widersprechen also gängiger Rechtssprechung.
Es geht nicht um einen „Zellhaufen“, sondern um einen Menschen.
@cantate: So ist es. Man lese etwa den Reisebericht der frommen Egeria, die Ende des vierten Jahrhunderts
eine Wallfahrt ins Heilige Land unternimmt und uns blendend über die Liturgie informiert, die die Jerusalemer
Gemeidne feiert. Keine rede von der Osternacht am Karsamstag morgen. Käme etwa einer der Befürworter
des Karsamstag-Morgens für die Osternacht auf die Idee, das Letzte abendmahl morgens zu feiern bzw. die
Liturgie vom Leiden und Sterben des Herrn am Morgen? Übrignes: Wie ist der Karsamstag morgen als Termin
für die Osternacht zu halten, wenn uns die Heilige Schrift doch berichtet, dass der Herr am Morgen des
drittten Tages auferstand? Hier sieht man tatäschlich, dass die Liturgie heute einen Schritt zurück
(und zwar in die lang zurückliegende Zeit) der Liturgie gemacht hat, die vieles sinnvoll ansetzte. Entwicklungen
(sic!) gab es also immer, sind keine „Erfindung“ des II. Vatikanischen Konzils. sie waren aber, wie wir
gerade bei der ansetzung der Osternacht sehen, nicht immer sinnvoll!
Herr Meier? Ich weiß zwar nicht, ob ich von „Heggi“ gemeint bin, aber sollte es so sein, dann müsste
man mal schauen, wo genau gehetzt wird? Hw. H. Erzbischof, den ich sehr schätze, kommt in Schexyen an,
gibt sich den Menschen nah, lässt sich segnen und muss sich dann nach „…tümlich“-Keiten fragen lassen
und sich in Frage stellen lassen, ob er gar die Menschen von der Messe abhalten will? Na, das ist ja mal
objektiver Journalismus, oder wie?
The same procedure… Lieber st. georg, Sie werden doch nicht erwarten, dass sich hier einer von den notorischen
Hetzern über irgend etwas informiert?! Für die ist „kreuz.net“ doch im Grunde das unfehlbare Lehramt,
warum sollten die denn irgendwo anders Informationen herholen? Im übrigen, glaube ich, gilt doch die
Regelung, eine Stunde vor der Hl. Messe nüchtern zu sein?
Schon wieder… …langsam wird es irgendwie langweilig. Das ist jetzt innerhalb von wenigen Tagen zum
dritten Mal der „einzig Aufrechte“. Dabei ist er doch nach Meinung vieler hier sowieso nicht gültig geweiht.
Fällt kreuz.net nix mehr ein?
Was meint „altgläubig“??? Davon abgrenzend könnte man dann doch von „neugläubig“ reden. Das ist dann
doch ein wunderbarer Begriff: neu den Glauben leben und verkünden.Also zählt doch nicht nur das alte!
Übrigens: die wahre Kirche subsisitert in der römisch-katholischen Kirche, aber scheint es auch anderswo
Spuren der Wahrheit zu geben.
@Artois: Halten Sie Ihre Definition von manichäischer Glaubenslehre bezüglich dem Landorganisten dann
noch aufrecht (von wegen unkritischem Gehorsam gegenüber von dem, was von denen da oben kommt), wenn
es sich um Anhänger Lefebvres handelt?
@Herr Hüller: Ich kenne, zugegebenermaßen, den Alten Ritus nicht, war aber in der Rekonziliationsmesse
im Alten Ritus einer Gemeinde im Saarland. Ich war verwundert, dass zunächst die Lesung und das Evangelium
in Latein gesungen wurden und anschließend der Text nochmal auf deutsch vor der Homilie vorgelesen wurde.
Ich stimme Ihnen zu: Lesung und Evangelium sollten auf deutsch sein.
@Pegasus: Malö abgesehen von den Jesuiten und den Clowns kann ich jetzt nicht unbedingt große und schwere
Verfwehlungen auf den anderen Bildern entdecken. könnte es in dem von Ihnen beanstandeten Bild vielleicht
so sein, dass der Herr Pfarrer aus irgendwelchen Gründen die Kelchkommunion nicht austeilen kann? Könnte
es sein, dass er eventuell den Leib Christi austeilte?
@Heggi: Warum reden Sie von „verheimlichen“? Das war und ist nicht meine Intention. Dieser Fall liegt
schon einige Jahre zurück, es war eine Verfehlung eines kanadischen Bischofs, was, so weit ich weiß,
mehrere kilometer von hier entfernt ist, demnach uns nicht so sehr betrifft. Der Bischof büßte eine
Strafe ab, wir überstellen ihn jetzt der Barmherzigkeit Gottes. Warum greift man seine Verfehlungen jetzt
noch einmal hervor? Um das bild des nachkonziliaren Bischofs zu beschädigen!
@Gilbert: Ich weiß nicht, ob Sie es sich da nicht zu einfach machen. Ich kann keine Lückenlosigkeit
erkennen. Die ununterbrochene Weitergabe erkennen in der Hl. Schrift unter anderem auch der (anglikanische)
Theologe Carsten Peter Thiede.Wenn Sie Probleme mit dem Amtsverständnis haben, dann ist das zunächst
einmal Ihre persönliche Sache. Wer sagt aber denn, dass man sich nicht belehren lassen darf? Tatsächlich
ist das amt durch Christus weiter gegeben worden, das ist eindeutig neutestamentlicher Befund. eine andere
Frage lautet natürlich, wie man dieses amt in der kirche bewertet. aber dass jeder amtsgewalt habe und
Sakramente feiern darf, ist weder katholisch, noch lutherisch, wie Sie fälschlicherweise deuteten, noch
orthodox, mithin nicht christliche Überlieferung seit 2000 Jahren. Wenn es heute christliche Denominationen
gibt, die sich davon (vom Amt in der kirche) „lossagen“, dann können sie sich nicht mal auf Luther berufen!
@Bruder Theophil: In der Tat, wobei sich aber, so schenit mit, nicht unbedingt ein innerer zusamenhang
zwischen Magnicifat und Fürbitten ableitet. Die Fürbitten richten sich nach 1Timoteus 2,1-4, hier fordert
der apostel Paulus auf, Bitten an Gott zu richten, auch beim Lob- und Dankgebet. Die Fürbitten greifen
also sozusagen die Anliegen der Kirche auf, können aber durch persönliche Bitten ergänzt werden.
@Heggi: So weit ich das ersehe, ist der betroffen Bischof ja schon vor dem Konzil zum Priester geweiht
worden. Ich stelle dennoch fest, dass es nicht um einen Bischof an sich geht, sondern um einen „nachkonziliaren“,
was ja besonders betont wird. Natürlich haben Bischöfe eine andere Anforderung zu erfüllen, als „normal“
Gläubige. Aber ist Ihnen bekannt, dass man Verfehlungen und sich Verfehlende auch anders behandeln kann,
als sie ins Licht der Öffentlichkeit zu zerren? zumal der Betroffene ja seine Strafe abgebüßt hat!
@Bruder Theophil: Wenn ich die Einführung ins Stundenbuch verstanden habe, dann gehört das Magnificat
deshalb in die Vepser, weil es mit den Worten Mariens den Dank für die Erwählung aufgreift. Das Magnificat
ist also der Dankhymnus, wenn man so will, für den vergangenen Tag, für alles, was Gott uns Gutes getan
hat. Mit Maria danken wir Gott für alles und loben ihn.
@Gilbert: Bei der Begegnung mit dem Auferstandenen hat es sich de facto nicht um eine Sinnestäuschung
gehalten, sie wäre uns dann nicht durch Lukas überliefert worden. Durchaus stringent ist die Weitergabe
des Apostelamtes durch die heilige Schrift selbst belegt. Sie Apostelgeschichte und Paulus, wie ich schon
erwähnte! Ansonsten wäre ja sogar Ihre Einlassung nichtbiblisch: Wenn Christus den Auftrag nicht erteilte
(und zwar einer bestimmten Gruppe, nämlich den Aposteln), dann dürften wir stringenterweise ja gar keine
Sakramente feiern, weil sie nicht auf den Stifter zurück gingen. Die Einsetzung der Sakramente geht auf
Christus zurück, der sie nicht einer beliebigen Gruppe übergibt oder jedem, sondern seinen Aposteln
die Missio gibt. Die apostelgeschichte führt das aus und weiter, dort erkennen wir auch, dass die Apostel
selbst diesen Stifterwillen Jesu weiterführen, indem sie Männern die Hände auflegen und sie beauftragen.
@Heggi: was meinen Sie mit „durchsichtig“? Der Artikel stellt ja den Bischof in einen Zusammenhang, so
wird wohl kolportiert, mit, wie unten schon gepostet, der Kirche nach dem II. Vatikanischen Konzil. Ich
frage mich, ob solche Artikel tatsächlich bei uns auf den Tisch müssen. Ich habe an anderer Stelle und
in einem anderen Zusammenhang schon darauf hingewiesen, dass selbstverständlich jedes Mißbrauchsopfer
eines zu viel ist und dass mit dem Strafmaß des Gesetzes gegen die Mißbrauchenden vorgegangen werden
muss. aber ist es wirklich so wichtig, dass wir von einem kanadischen Bischof wissen, der an einem Herzinfarkt
starb und vorher wegen Mißbrauchs verurteilt und seine Strafe, wie es scheint, verbüßt hat? Wir werden
ja auch nicht darüber informiert, wer wann wo noch jemanden mißbraucht hat. nur im Zusammenhang mit
einem Bischof ist es hier interessant, wobei bei Verfehlungen wegschauende wie Krenn kein solches Brimborium
erscheint!
@Gilbert: Tatsächlich kann jeder Mensch, in bestimmten Situationen, gültig taufen. Dennoch hat Christus
die Verwaltung der Sakramente seinen Jüngern (Aposteln) anvertraut. Wie kommen Sie denn darauf, dass
jeder, der gültig taufen könnte, auch die eucharistie feiern kann?
@Gilbert: Ihre Meinung wird ja noch nicht einmal von Altlutheranern vertreten. Nicht jeder Getaufte kann
Sakramente spenden, ob es Ihnen gefällt oder nicht. Das ist übrignes biblisch, lesen Sie die Apostelgeschichte
und den hl. Paulus!
Schundliteratur… … muss man sich in den Verfehlungen eines Bischofs sonnen? Dieser Artikel ist ja
schmierenhaft, vor allem die Zwischenübersdchrift: Von Papts Paul VI. ernannt! Da steckt doch wohl Methode
dahinter, oder?
@Leblhuber: Sie sollten wohl eher den Fortgang unserer Diskussion lesen und nicht, bruchstückhaft, etwas
herausgreifen. Es wurde gepostet, der christliche glaube wäre hierzulande mit dem Schwert durchgesetzt
worden. Ich habe draufhin für weite Landesteile etwas anderes geschrieben. Daraufhin kam Kurt K. schon
mit dem Sachsen-Thema und jetzt auch noch Sie. Darum ging es nicht, ich habe mich gegen den pauschalen
Vorwurf gewehrt, das Christentum sei den Menschen hier bei uns aufgezwungen worden
@Kurt K.: Natürlich gab es Gewalt, aber es ging, ich erwähne es nur nebenbei um die Frage, wie der glaube
zu uns kam. wir können jetzt natürlich sämtliche Kirchengeschichte hier aufarbeiten, aber das war nicht
der Ausgangspunkt!
@Kurt K.: Bei Ihrer Erwähnung geht es um Landesteile (wie bei Sachsen und Preußen), Katharer eignen
sich nicht unbedingt, weil, so weit ich mich erinnere, der Teil Frankrecichs doch längst christianisiert
war. Gallowglas erwähnte schließlich die Ausbreitung des Glaubens mit dem Schwert in unserem Land. Dem
habe ich widersprochen!
@Gallowglas: nun, da muss ich Sie für unsere Gegend wohl enttäuschen. Die erste christkliche Gemeinde
ist für Trier nachgewisen ab der Mitte des 3. Jahrhunderts. Nach Kaiser Konstantins Sieg an der Milvischen
Brücke wurde der christliche Kult erlaubt und in Teir eine prächtige Kirchenananlage gebaut. Viele ließen
sich taufen, auch wenn weiterhin der Kaiserkult offizieller Kult im Römischen Reich war. Ab dem 6. Jahrhundert
kamen viele irisch-schottische Wandermönche in unsere Gegend. so weit ich weiss, waren die selten bewaffnet.
Winfried Bonifatius führte nicht selbst das schwert, sondern wurde enthauptet. Das Problem ist: Lesen
Sie wirklich mal Geschichtsbücher und nicht Deschner und ähnliches.
@Gallowglas: Ich teile selbstverständlich nicht die Meinung von rudolfus bezüglich der Volksreligion.
Aber wann und wo wurde das Christentum bei uns gewaltsam eingeführt?
Zum „Anderl“-Kult: Erst über 150 Jahre nach seinem Tod tauchte die Legende vom Ritualmord auf. Einen
ähnlichen Fall gab es in Bacharach-Oberwesel am Rhein: Dotrt ging es um einen Werner. Hier ein ähnlicher
Befund: um 1290 wurde Werner ermordet. Zuerst erzählte man sich, Juden hätten ihn umgebracht. daraufhin
wurden 28 Bacharacher Juden ermordet. Kaiser Rudolf musste eingreifen, um Schlimmeres zu verhindern. Nach
eingehender Untersuchung des Falles verurteilte der Kaiser diejenigen, die den jüdischen Mitbürgern
grundlos Schaden zugefügt hatten. Erst über 100 Jahre später machte man dann Werner zu einem Knaben
und gestaltete die Legende reich aus.
@Tridentinus: Ich hänge der „Geistigen Kommunion“ etwas nach. Unser Lebensweg und auch der Empfang der
Heiligen Kommunion (Leib und blut des Herrn) ist doch Vorbereitung auf die geistige kommunion, die uns
gewährt wird, wenn wir in Ewigkeit anbeten dürfen. Protestanten würden in diesem Sinne den Begriff
der Geistigen Kommunion, an der ich ja sozusagen auch teilnehme, wenn ich aus einem bestimmten Grund den
Leib und das Blut des Herrn nicht empfangen kann/darf, für sich nicht anwenden. In deren Bekenntnis zum
Abendmahl ist ja dieser etwas verwirrende Begriff vom Sakrament des Altares („Das fünfte Hauptstück:
Das Sakrament des Altars oder das Heilige Abendmahl Zum ersten Was ist das Sakrament des Altars? Es ist
der wahre Leib und Blut unsers Herrn Jesus Christus, unter dem Brot und Wein uns Christen zu essen und
zu trinken von Christus selbst eingesetzt.“) enthalten, aber nicht analog mit unserem Verständnis der
Transsubstantiation. In diesem Sinne nehmen die Protestanten ja weder an der leiblichen noch in unserem
Verständnis geistigen Kommunion teil.
@laetare: Was ist denn ein evangelischer Pfarrer, nach evangelischem Verständnis? Doch kein „Geweihter“,
da die evangelischen Kirchen das Weiheamt nicht kennen (im Sinne von ausüben). Gerade in der Amtsfrage
hat die EKD doch ein Schreiben veröffentlicht, in dem sie ihr Amtsverständnis klar macht.
@Benedikt: Er sagte doch, er traue sich nicht, in seinen Vorlesungen zu behaupten, Ptotestanten würden
nur so tun als ob. Im übrigen stimme ich tridentinus weitgehend in seiner Darlegung zu.
@Iustus: Sie haben Recht, weil ich auch einen solchen, wie von Ihnen beschriebenen Fall kenne. Doch dürfen
Sie daraus bitte nicht ableiten, dass das, was ich geschrieben habe, nicht zutreffend ist. Ich bestreite
damit übrignes ja nicht, dass Erzbischof Haas ein frommer Bischof sei, aber ich glaube dennoch, dass
sich der ein oder andere die Weihe erschlichen hat. Jene beiden Priester zelebrieren nach dem NOM, so
weit mir das bekannt ist. Ich habe das durch internetrecherche auch schon selbst sehen können. Erzbischof
Haas agiert aber wohl alles andere als glücklich. Ich gönne ihm, dass er danna ab und an einmal gefeiert
wird.
@Tridentinus: Geben Sie es bei Rudolfus auf, der kann merkwürdigerweise zwar schreiben, aber nicht lesen.
Entweder ein wandelndes Wunder, oder er diktiert sein Geschreibsel!
@Gilbert: So ist es! Der Heilige Vater hatte ihn seinerzeit in Chru aus der Schusslinie genommen. Was
sollte er mit ihm tun? Er sandte ihn nach Vaduz als Erzbischof.
Geschreibsel halt, dieser Artikel. Was die Überschrift mit dem Artikel zu tun hat, erschließt sich mir
nicht! Eine andere Frage: Bei dieser Bildwiedergabe der Alten Messe steht direkt hinter dem Priester ein
Ordensritter. Was hat der denn im Altarraum zu suchen?
@Lieber iustus, Sie werden wohl verstehen, wenn ich keinen Namen nenne. Ich habe aber mit Sicherheit keinen
Grund, so etwas zu erfinden. Ich kann Ihnen versichern, dass dieses geflügelte wort damals, Ende der
achtziger Jahre im Seminar die runde machte, dass drei Seminaristen nicht aus ihren Freisemstern zurück
kehrten, sondern alle nach Chur gingen. Von zweien weiß ich, dass sie dort geweiht wurden, was aus dem
dritten wurde, weiß ich nicht! Da die beiden im Dienst sind, aber nicht mehr in Liechtenstein, sondern
anderswo, werde ich die Namen nicht nennen. Glauben Sie es mir einfach!
Ein Hinweis: Ich kann mich erinnern: Als die Priesterbruderschaft St. Pius in München zur Mariensäule
zog, da schrieben einige vorkonziliare Traditionalisten, wie schön doch die Prozession gewesen sei: lauter
gesunde, schlanke Priester und Seminaristen und so ähnlich. Die gäben sich wenigstens nicht wie die
modernen Priester der Völlerei und Trunksucht hin und die letztgenannten würden nur auf Gemeindefesten
saufen, anstatt Seelen zu retten. Bischof Haas fällt da scheinbar ein wenig aus dem Bild. Originell,
wenn die Altöttinger ihm zujubeln, vielleicht ist das auch gut für seine Seele, denn in Vaduz jubeln
ihm, außer Heerscharen von importierten Priestern kaum welche zu. Ich kann mich an einen Epilepsiekranken
erinnern, der in seinem Heimatbistum aus dem Seiminar entlassen wurde, auch weil ihm eigniges an Intelligenz
fehlte, um sein Studium ordentlich abschließen zu können. Er tat, was damals ein geflügeltes wort war:
Wenn du aus dem Seminar fliegst, geh nach Chur, mach auf fromm, dann wirst du geweiht! Noch ne Frage:
Kann es sein, dass Stöhr Ministrant bei Lingen ist???
@Hubli: Teilwahrnehmung könnte man Ihnen vorwerfen! Es gab und gibt kein Segensgebet für Waffen, ich
halte es für durchaus legitim Menschen zu segnen, die sich auf einen Weg machen müssen, von dem man
nicht weiss, ob sie jemals zurückkehren werden. Damit legitimiere ich im übrigen nicht den Krieg! So
weit ich informiert bin, segneten katholische und evangelische Geistliche die Soldaten und erbaten eine
gute Heimkehr!
Das Problem „Heimunterricht“ bringt solche Menschen wie Kasperl und Lingen hervor. Autodidakten, die,
wie unten beschriebn, nach einer Expertenkommission überhaupt kein Abitur machen könnten, gelangen so
noch zu einem Hochsculabschluss. PISA lässt grüßen. Wenn man sich dann noch als Pater dünkt und unterschriften
sammelt, die eine eigene Bischofsweihe unterstützen sollen, dann muss man sich fragen: Wie katholisch
ist denn ein solcher Sedisvakantist? Ist eine Unterschriftensammlung biblisch? Welcher Bischof soll ihn
weihen? Einer, den er dann wieder verdammt, weil er sich selbst ja dann gültig zum Bischof geweiht dünkt?
Bei den Vorstrafen wäre doch eine Weihen bestimmt ungültig, erfülle doch der Kandidat Lingen gar nicht
die moralischen Voraussetzungen für eine gültige Weihe!
Putzig, … denn normalerweise liefern Anhänger von evangelikalen Gemeinschaften, evangelischen Freikirchen
oder Protestanten hier immer anlass, ihnen das nahende Höllenfeuer ob ihres abgefallenen Glaubens anzudrohen.
Jetzt sind sie sogar Vorbilder wahren christlichen Glaubens, wenn sie ihre kinder dem Schulsystem fernhalten
und sie in ihren Glaubensinhalten ausbilden! Toll, danke für die Aufwertung solcher Gruppen!
@Luther: Lassen Sie nur. Ich glaube mittlerweile dem Rudolfus. Gott scheint wirklich die Gerechten strafen
zu wollen. Wozu hätte er sonst Rudolfus die Fähigkeit gegeben, andere Menschen mit Schmutz zu bewerfen
und zum Tode zu verurteilen. Rudolfus ist gottes Strafe! Da dürfen aber einige froh sein: Von rudolfus
angepöbelt zu werden, spart manches an Fegefeuer!
@Kurt K.: Noch einmal: Aus den Handlungen und Anweisungen Jesu ist deutlich, dass er Männer in das Apostelamt
berufen hat. Mehr wissen wir nicht. Mehr brauchen wir auch nicht zu wissen, wie Sie selbst schreiben:
Was Jesus gewollt hat, hat er auch gesagt und getan. Was er nicht gewollt hat, hat er nicht gesagt und
getan!
@Pünktchen: Mag sein, dass mir nicht immer alle zusammenhänge Ihrer Postings präsent sind. Aber: Ist
es denn nicht ein Problem, bei der Frage der Selbstzerstörung der Liturgie, wie Sie S.H. richtig zitieren,
davon auszugehen, das sei dem NOM immanent, weil er existiert? Papst Benedikt bezieht sich hier wohl auf
die vielen Missbräuche in der Liturgie, die es zweifelsohne gibt, er schreibt doch gerade in SP, dass
er eine hohe Wertschätzung für den NOM hat und erklärt diesen zum ordentlichen Ritus.
@Kurt K.: Wenn Sie sich die Evangelien aufmerksam durchlesen, dann sehen Sie, dass Jesus Christus gerade
immer wieder die Schranken und Konventionen seiner Zeit durchbrochen hat. Frauen waren in seinem Gefolge,
er unterhielt sich in aller Öffentlichkeit mit Frauen usw. Das macht doch deutlich, dass CHristus gekommen
ist, um die Grenzen zu durchbrechen, die Menschen sich, auch durch ihre Schuld und ihr Vergehen, setzten.
Christus hat wirklich etwas ganz Neues begonnen. Mir ist es nicht schlüssig, gerade bei der Berfuung
der Apostel dann Christus als jüdischen Mann hinzustellen, der ganz in den üblichen Gepflogenheiten
seiner zeit und Gesellschaft gefangen war. Zu Frau Bussmann fällt mir wirklich nichts mehr ein. Da ist
ja überhaupt kein sensus fidelium, wo haben Sie denn Theologie studiert? Wieso gehören Sie denn einer
Kirche an, die Chrisuts Ihrer Meinung nach so verraten hätte? Haben Sie schon mal an Ihrer Unfehlbarkeit
gezweifelt? Oder hat Ihnen die ein Konzil unter Gleichgesinnten zugebilligt? Übrignes: Warum treten Sie
so vehement für einen ehemaligen Pfarrer Ihrer Gemeinde ein, wenn das amt, das er bekleidet, doch unbiblisch
ist und Christi Willen widerspricht?
@Pünktchen: Ich kenne die Situation in der eifel nicht, da ich weder dort herstamme noch dort wohne.
Ich beziehe mich auf das Saarland, wo nach Einführung des Neuen Messritus wenigstens an drei mir bekannten
Gottesdienststellen Priester den Alten Ritus weiter zelebrierten. eine Gemeinde davon ist die hiesige.
Ich beziehe mich also auf einen konkreten Fall, zu dem tridentinus mich schon kontaktierte. Nach Ihren
unfehlbaren Überlegungen hätten ja tatsächlich die gottesdienste hier, weil über die Gemeinde hinaus
bekannt, Heerscharen von Christgläubigen anziehen müssen. Dem war nicht so. Ähnliches könnte man für
das Priorat St. Maria zu den Engeln in Saarbrücken konstatieren, in dem die Priesterbruderschaft St.
Pius ausschließlich nach dem Messbuch von 1962 zelebriert. Adäquates kann man konstatieren von Köllerbach,
Niedaltdorf und Saarlouis im Saarland, sowie Trier. Also, mit Ihrer Logik kommt man offensichtlich nicht
weiter.
@pÜNKTCHEN. Es erstaunt mich, dass Sie wieder mit der Zashlenfolge kommen. Ich habe Ihnen schon bei anderer
Gelegenheit erklärt, wie es hier in der Pfarrgemeinde aussah, wo ein Pfarrer bis zum Jahr 1980 im alten
Ritus zelebrierte und die gottesdienstbesucherzahl genau so abnahm wie anderswo. Sie sind darauf nie eingegangen.
Übrignes: Absolut gesehen feiern heute so viele Menschen wie noch nie die heilige Messe (auch im Neuen
Ritus). Von mir befreundeten Missionaren kenne ich aus Teilen Nigerias Zahlen von annähernd 80 Prozent!
Leider sind Sie in Ihren Zahlen so verhaftet, dass Sie auch nicht auf mein Argument eingingen, dass Deutschland
sich genau in jenen Jahren entscheidend, leider nicht nur zum Gute hin veränderte. Die Menschen haben
es verlernt, sich ihrem Schöpfer zu verdanken. Gerade die Kriegsgenerationen wussten das noch besser!Übrignes:
Seien Sie vorsichtig, wenn Sie mein Argument ablehnen, dass die Gesellschaft und ihre Ausprägung einen
entscheidenden Einfluss auf den Kirchenbesuch ausübte. Denn sonst fiele es schwer zu erklären, warum
gerade in Zeiten des Krieges der kirchebsuch so stark anstieg, obwohl er in den Jahren davor auch durch
Repressionen abnahm. In unseren Kirchenstatistiken hatten wir die größte Austrittswelle aus der kirche
in den Jahren 1937 bis 1939. obwohl niemand dazu gezwungen wurde und der Alte Messritus gefeiert wurde.
@Frau Bussmann: S.H. Papst Johannes Paul II. hat es deutlich gemacht: Die kirche hat von Christus überhaupt
keine vollmacht, Frauen zur Weihe zuzulassen. Damit verrät man nicht etwas, wie Sie es Pünktchen vorwerfen.
Christus hat das Amt in der kirche seinen Aposteln übertragen. Erklären Sie mir mal die Textstelle,
die belegt, dass bei jener Amtsübertragung Frauen anwesend gewesen wären. Die kirche kann nur das weiter
geben, was sie von Chrisuts empfangen hat, und nicht das, was der „Mainstrweam“ vorgaukelt. Übrigens:
Nicht jeder Mann hat das Recht auf Priesterweihe, das es nämlich nicht gibt.
@Pünktchen: Mit welchem Maß messen Sie oder maßen Sie sich an zu messen? Ich bin schon mal wegen harmloser
aussagen zensiert worden, aber übelste Beschimpfungen habe ich hinnehmen müssen. Außerdem wird hier
ständig von gewissen Postern sowohl S.H. Papst Benedikt respektlos behandelt bzw. die Kirche als „Sekte“
usw. bezeichnet. Dazu kommen noch Verunglimpfungen gegen Juden und Migranten. Haben Sie da auxch Löschung
und Sperrung beantragt? Oder regt Sie das nicht mehr auf?
Was für ein Artikel! Zum Kotzen, solchen Leuten ein Forum zu bieten. aber wie man an manchen Postern
hier sieht, steht dieser Irre nicht allein. Ich glaube, dass er tatsächlich nicht ins Gefängnis kommt
bzw. muss. eine Verwahrung in der Forensik wäre wohl angebrachter!
Sinnvoll ist es, … … wenn am einzigsten Tag im Kirchenjahr, an dem die Fürbitten vorgeschrieben und
vorgegeben sind für die ganze Kirche, auch die ganze Kirche die gleichen Fürbitten betet. Dazu wird
es der Anordnung seitens des Papstes bedürfen. 6. Für die Juden Lasst uns auch beten für die Juden,
zu denen Gott, unser Herr, zuerst gesprochen hat: Er bewahre sie in der Treue zu seinem Bund und in der
Liebe zu seinem Namen, damit sie das Ziel erreichen, zu dem sein Ratschluss sie führen will. (Beuget
die Knie. – Stille – Erhebet euch.) Allmächtiger, ewiger Gott, du hast Abraham und seinen Kindern deine
Verheißung gegeben. Erhöre das Gebet deiner Kirche für das Volk, das du als Erstes zu deinem Eigentum
erwählt hast: Gib, dass es zur Fülle der Erlösung gelangt. Darum bitten wir durch Christus, unseren
Herrn. Diese Fürbitte sollte dann auch im Alten Ritus gebetet werden.
Schön, da haben wir es ja! Danke, juhuben, „8.hartnäckiges Verharren im Kirchenbann.“ erfüllt den Tatbestand
der Häresie. Das trifft ja wohl unbeirrt auf Williamson zu!
Zu den Vorpostern: Wenn ein exkommunizierter bischof dem Papst unterstellt, er sei seines Verstandes nicht
mächtig und würde Häresien verbreiten, dann ist das doch selbst Häresie. Lest Euch doch den Artikel
Williamsons durch!
@Tridentinus: Das mit dem Email-Kontakt ändere ich gern. Kein Problem. Aber zu Ihrer Frage jetzt schon
eine antwort: Pfarrer Wilhelm König war einer meiner Vorgänger in dieser Pfarrei. Er hatte über Jahre
Kontakt zur Priesterbruderschaft in Saarbrücken. Dort pflegte er besonders Kontakt zu einem Herrn Prof.
Siebel, der dort wohl einflussreich war. In jener Zeit kam die neugotsiche Turmmonstranz hier „abhanden“,
angeblich wurde sie in die Mission nach Afrika geschickt, was zu bezweifeln ist. Da es im Inventarverzeichnis
der Gemeinde kein Bild bzw. eine Zeichung selbiger gab, konnte man also nie nachverfolgen, ob sie nicht
zufälligerweise nach Saarbrücken ging. Das aber jetzt nur mal so nebenher. Pfarrer könig führte ziemlich
gleich nach dem Konzil den Volksaltar ein, ließ ihn aber schon kurze Zeit später wieder entfernen und
zelebrierte weiterhin am Hochaltar und zwar, wie erwähnt, nach dem Missale von 1962. Wieso kein „Tourismus“
bis 1980 hier einsetzte vermag ich nicht ganz zu sagen. Hier in dieser Pfarrei galt auch noch bis 1980
das alte Trierer Gesangbuch. Die Pfarrgemeinde war es also gewohnt, die Messe in Latein im Alten Ritus
zu feiern. Das können Ihnen die einheimischen Katholiken hier gerne und jederzeit bestätigen. Als 1980
Wilhelm König die Pfarrgemeinde verließ, war durch seine kurze „Sturm-und-Drang“-Zeit nach dem Konzil
die kirche weiß getüncht, der Hochaltar leider nur noch rudimentär vorhanden. Das konnte er natürlich
nicht mehr rückgängig machen, weil dazu das nötige Geld f
@Pünktchen: Man könnte allerdings auch mit fundamentalistischen Scheuklappen durch die Gegend rennen.
Meine ich mal! Letztes Jahr wurde hier in der PFarrkirche eine Messe im Alten Ritus gefeiert. Sie wurde
2 Wochen vorher im Pfarrbrief und in der Lokalzeitung angekündigt. Nach Ihren Rechnungen müssten ja
Milliarden von Katholiken da gewesen sein. Tatsächlich waren es vier! Und noch einmal: Menschen, die
1950 geboren wurdne und früher, hätten ja als „wahre altritulle Gläubige“ durchaus noch weiterhin in
die Messe gedurft. Es war ihnen nicht verboten. Hier in der Gemeinde wurde der alte Ritus vom Pfarrer
bis 1980 zelebriert. Doch die Zahl der Gottesdienstbesucher ging genau so zurück wie in den übrigen
Pfarreien. Wenn Sie sich mal da jetzt nicht selbst ein Eigentor geschossen haben. Besagter Pfarrer war
immerhin von 1956 bis 1980 in der Pfarrei. Er hat den Ritsu nie geändert (bzw. ab 1962 den Ritsu des
Sel. Johannes XXIII. verwendet). Wieso ist die zahl der Praktizierenden dennoch gesunken???
@Pünktchen: Es geht nicht um eine Erklärungsnot. Könnte es sein, dass eventuell, wie das von aussagekräftigen
Zahlen unterstrichen, auch die politsch-gesellschaftliche Situation eine Rolle gespielt hat und spielt?
Die Kriegs- und Nachkiregsgeneration hat mit Sicherheit eine andere Beziehung zu Gottv und Glaube gehabt
und hat sie immer noch, als die Wohlstandasgesellschaft unserer Tage. Das sollten Sie berücksichtigen.
Ich sage es nochmal: Stimmt Ihre Theorie, dann müsste die Katholikenzahl, die praktizierten, doch wohl
von 1950 bis 1969 eindeutig zugenommen haben, weil auch die zahl der Katholiken zunahm. Dem ist nicht
so! Das belegen Ihre Zahlen doch selbst. Ich gebe Ihnen Recht: Seit 1970 hat die Zahl der Praktizierenden
in weitaus höherem Maß abgenommen, aber der Rückgang begann doch, laut Ihrer Statistik, schon früher.
@Pünktchen: Wieso hat denn die Zahl der gottesdienstteilnehmer durch den NOM abgenommen? Laut den von
Ihnen und anderen angegebenen Statistiken ist die Zahl der Katholiken von 1950 bis 1965 kontinuierlich
um mehrere Millionen gestiegen. Damals galöt ja noch der „alte ritus“. Dennoch, trotz steigender Katholikenzahl,
hat die Zahl der Gottesdienstteilnehmer nicht zugenommen, ist allenfalls auf dem gleichen Niveau geblieben.
Wie erklärt sich denn das???
@Freinsberg: Die „pressure groups“ mögen arbeiten. Aber ich sehe dem relativ gelassen entgegen. Was heisst
denn, dass man die Messe wohnortnah feiern will? Im Bistum Trier gibt es bis jetzt drei solcher Messen,
wer möchte, kann dort teilnehmen. Das bedeutet mit Sicherheit, dass jeder Priester den Gottesdienst so
feiern muss. Dazu hat Seine Heiligkeit ja eindeutig geschrieben, was außerordentlich und was ordentlich
ist.
@Gilbert: Lassen Sie es, mit Rudolfus brauchen Sie nicht zu diskutieren. Da reden Sie sinnvollerweise
mit Ihrem Haustier, das hört Ihnen wengistens zu. rudolfus ist im übrigen, wie er unten bewiesen hat,
nicht katholisch. Seine Heiligkeit Papst Benedikt hat im, auch von Rudolfus, herbeigewünschten Motu Proprio
die Hochachtung vor dem Messritus von 1969 zur sprache gebracht. Wer diesen Ritus verachtet, kann sich
also weder auf das MP berufen, noch von sich behaupten, katholisch zu sein.
@Theophil: Entschuldigen Sie meinen Wortverdreher: Es sollte heißen „behutsam“ und nicht „betuhsam“.
Unser heutiges zeitgeistliches und zeitgschichtliches Problem ist meines Erachtens, dass die Menschen
heutiger Gebnerationen sich eher überhaupt nicht für Litrugie und Gottesdienst resp. Messfeiern interessieren.
Das ist wohl leider in den allermeisten Fällen auch nicht durch die Ritusfrage zu klären.
@Bruder Theophil: Ihnen ein Wort des Dankes, wie behtusam und meines Erachtens richtig Sie die Situation
beurteilen. Mir ist der NOM lieb (geworden), ich bin darin aufgewachsen. Ich respektiere aber auch Menschen,
die das gleiche vom Alten Messritus sagen. Was ich überhaupt nicht verstehe, ist der unsinn von Sentinel
mit seinem Hinweis auf muslimische Jugendliche. Etwas wirr, oder? Dabei ist es zur zeit gar nicht so heiß
in Deutschland.
wieso habe ich keine DVD bzw. ein Schreiben erhalten, eine solche zu bestellen? Weil ich keine brauche.
So weit ich das Schreiben Seiner Heiligkeit verstanden habe, betont er, dass es auch eine ordentliche
Feier des ritus gibt. Dazu brauche ich keine DVD, das steht im Messbuch selbst. Übrignes: Auch die allermeisten
Befürworter der „Alten Messe“ haben Benedikts Schreiben wohl nicht gwelesen, in dem er von seienr Hochachtung
gegenüber des NOM schreibt. Also, feiert ruhig im Alten Ritsu, aber hört endlich auf, den Neuen Ritsu
zu verachten. Ihr könnt Euch damit nicht auf den Heiligen Vater, die Kirche berufen, sondern stellt Euch
nach wie vor außerhalb derselben!
@Artikelschreiber: Der Schreiber dieses Artikels hat erstens keine Ahnung von der Leseordnung der Kirche,
und 2. weiss er wohl nicht, dass tatsächlich wektäglich fast immer die gleiche Gemeinde zusammen kommt.
Überignes sollte man doch wohl auch gerade beim Tenor dieses Artikels davon ausgehen, dass gerade die
„altrituellen“ Katholiken täglich dem Messopfer beiwohnen und deshalb die neue Leseordnung mit den Bahnlesungen
für sie kein Problem der „Zerstückelung“ darstellen sollte.
@Rudlofus: Mäßigen Sie sich doch bitte, wenn Sie von Papst Paul VI. sprechen bzw. schreiben. Wenn ich
sehe, wie der Messritus von 1970 hier bewertet wird und das II. Vatikanische Konzil dann liegen einige
auf Linie der Priesterbruderschaft Pius X., wenn die Beurteilungen so abgegeben werden, dann ist es Häresie,
dem amtierenden oder einem anderen Papst vor während oder nach des Konzils Häresie zu unterstellen.
Also, ich bin… … ja wirklich etwas entsetzt über „sani“. Ich bin nun ja alles andere als ein traditionalistischer
Priester, aber so merkwürdig, wie „sani“ daher kommt, finde ich es etwas befremdlich. Übrignes: Ich
kenne, wie alle anderen auch, den Inhalt des MP nicht. aber es war im Vorfeld etwas zu lesen von der gegenseitigne
Befruchtung beider Riten. Dadurch drückt wohl der Heilige vater aus, dass beide Riten ihre Stellung in
der Kirche haben. Mitnichten kann ich mir vorstellen, dass es Vorschrift wird für einen Priester, den
alten Ritus zu feiern. Demgegenüber würde ich jedem Priester empfehlen, die Messe von 1970 so zu feiern,
wie sie tatsächlich im Messbuch vorgesehene ist. vielleicht kommen dann nicht so viele auf den Gedanken
zu alten Messfeiern zu gehen.
@iustus: Ich entschuldige mich dafür, wenn Sie sich zu Unrecht angegriffen fühlen. Das war nicht beabsichtigt.
aber gerade eben hat „sozialkatholisch“ das ja wieder bewisen: Kritik könnten beide riten vertragen,
wenn sie gültig seien. Ich habe nicht gesagt, dass der Heilige Vater den NOM mehr leibt als einen anderen
Ritus. Wenn man hier einige Postings gegen Papst Benedikt gelesen hat, dann war er unter anderem ja auch
deshalb als Häretiker eingestuft worden, weil er nach neuem Ritus zum Bischof geweiht worden war, weil
er nach neuem Ritus selbst Weihen vornahm und vronimmt und weil er den NOM zelebriert. An der Gültigkeit
des NOM ist nicht zu zweifeln. Ich wiederhole es gerne zum millionsten Mal: Ich freue mich, dass Anhänger
des alten Ritsu nicht mehr zur Priesterbruederschaft Pius X. müssen. Ich verlange aber auch Achtung gegenüber
dem NOM.
Ich habe es geahnt… … und leider ist es so eingetroffen wie befürchtet. Papst Benedikt erlaubt wohl
die Einführung des Messritus von 1962. anstatt sich darüber zu freuen, wird genau das getan, was der
Papst eben damit nicht beabsichtigt: nämlich der neue Messritus herabgewürdigt, wo es nur geht. Wenn
ich auch, wie wohl alle hier, das MP nicht inhaltlich kenne, so kann man sich durchaus vorstellen, dass
es um ein Nebeneinander der Riten gehen soll. Das wiederum bedeutet doch, dass der Heilige Vater den NOM
sehr schätzt. Hier hingegen tummeln sich weiterhin viele, die das nur als anlass nehmen, ihren Schmutz
auszugießen. Ob sie den Heiligen Vater wirklich verstanden haben, wage ich zu bezweifeln.
@Herr Mormann: es ärgert wohl kaum einen. Ich finde, wie ich schon oft gepostet habe, die Lösung gut,
dass Menschen, die die alte Liturgie lieben, nicht mehr zu Lefebvres Schismatikern müssen, wenn sie die
alte Liturgie mitfeiern wollen. Und ich glaube, dieser Tenor ist hier wohl grundlegend. Freuen wird es
mich auch (als Anhänger des NOM), wenn wie es heisst, die Wertschätzung des alten einhergehen soll mit
der Wertschätzung des neuen Messritus’. Nur glaube ich, dass dann hier viele wieder loslegen von wegen
Glaubensabfall, Häresie, Apsotasie und ähnlichem gegenüber dem NOM. Das wäre dann aber endlich ein
deutliches Zeichen, dass es nicht um die Liturgie alleine geht, sondern um Ungehorsam gegenüber dem Heiligen
Vater Benedikt. Da kann man sich dann nicht mehr verstekcken hinter einem bloßen Liturgie-Änderungs-bzw.
Liturgie-Erlaubnis-wunsches.
@Christus vincit: Selten so etwas Verblödetes und Verblödendes gelesen wie Ihre Beiträge! Es wundert
mich, dass es tatsächlich Menaschen gibt, die sie hier ernst nehmen. Sie brabbeln was von satanischen
Zeichen beim Heiligen Vater und benutzen bei Ihrem Posting ständig den satan. Da könnte man ja auf die
Idee kommen, Sie seien auch ein Satansjünger. Dabei sind Sie einfach nur krank!
Na, da bin ich mal gespannt, … … wie weit die Freude über das motu proprio jetzt währt. Führt es
auch zum Gehorsam der „traditionalistischen“ Katholiken gegenüber dem Hl. Vater???
@Reusch: es gibt hier keine traditionalistische, sondern eine katholische Antwort. Wenn der inhalt des
Artikels von kath.net stimmt, dann werden aber manche traditionalistische Katholiken enttäuscht sein.
„Die Erläuterungen des Begleitbriefs halten noch einmal ausdrücklich die Einheit des römischen Ritus
fest. Der eine Ritus wird sich jedoch ab jetzt in eine ordentliche und eine außerordentliche Form gliedern,
die sich fortan gegenseitig befruchten sollen. Die ordentliche Form wird weiterhin der neue Ritus sein,
den Papst Paul VI. 1969 mit einem beispiellosen Federstrich verfügt hat. Als außerordentliche Form bleibt
nun aber auch der lateinische Ritus erlaubt, den Papst Johannes XXIII. zum letzten Mal 1962 im offiziellen
„Missale Romanum“ niederlegte, dessen Grundzüge zum letzten Mal im Konzil von Trient (1545 – 1563) festgelegt
worden waren.“ Nachzulesen bei kath.net! Ich habe schon immer befürwortet, dass die Messe im alten Ritus
gefeiert werden darf. Aber gerade der Tenor des Artikels muss doch den bisher lauthals schreienden Befürwortern
sehr aufstossen. Es geht nämlich auch um die wertschätzung des NOM, dieser darf also nicht als Satanswerk
oder sonst was abgetan werden. Also, lest Euch das genau durch. Übrignes hat das ja wohl keine folgen
für Piusbruderschaft.
@Kurt K. Sie reden so goldig-süss von Spontanheilungen. wie sind denn Spontanheilungen erklärt? Ist
nicht ein Wunder eben auch eine „Spontanheilung“? Ich lernte z.B. in Lourdes Bruder Leo Schwager aus der
Schweiz kennen, der im endstadium an MS erkrankt war. aus diesem Bereich sind der Medizin keine „Spontanheilungen“
mehr bekannt. Jetzt kam es bei ihm zu einer solchen. Sie müssen nicht an ein wunder glauben, aber es
ist mir ein wenig zu abstrus, Wunder erklären zu wollen durch „Spontanheilungen“.
@zahnfee: Ich muss hier schon mal den Rudolfus unterstützen. Ich weiss nicht, was Sie mit Sagan verdeutlichen
wollen. Es geht mitnichten in Lourdes nur um Spontanheilungen bei Krebs. Es gibt Hunderte und Tausende,
die geheilt wurden. Von diesen Heilungen wurden durch das internationale Ärztekommittee nur über 60
als wunder anerkannt. Diesem kommittee gehören Fachärzte an, die nur zur Hälfte aus Katholiken bestehen,
darunter sind muslime genau so wie Atheisten. Zu den vielen, deren Heilung uns bekannt ist, zählen Unzählige,
die nie darüber groß redeten, osndern vielfach aus Scham oder aus Dankbarkeit gegenüber gott für sich
behielten, was ihnen wiederfahren ist.
Mir kommt jetzt noch das Frühstück hoch, wenn ich einen solchen demagogischen Artikel lese. Ich danke
Gott dafür, nicht in dieser schlimmen Zeit gelebt zu haben. So ist es mir auch erspart geblieben, eine
Gewissensentscheidung treffen zu müssen, ob ich diene oder nicht. Aber Jägerstätter in den Schmutz
zu ziehen, weil sein Gewissen ihn dazu drängte, den Wehrdienst aus Glaubesngründen zu verweigern, ist
wohl nur mit einer braunen Uniform zu verstehen. Hätten alle seine entscheidung getroffen, wäre unsere
Welt verschont geblieben- übrigens: bevor man losheult: er hat diesen Schritt für sich gewählt und
nicht anderen gesagt, was sie tun sollen. Ein Märtyrer!
@virfortis: Das Heil kommt von den Juden. Wir brauxchen jetzt hier keine Debatte zu führen, ob die juden
sich vom bund entfernten oder nicht. Gott schloss seinen Bund mit seinem Volk. Der zweite Bund den er
geswchlossen hat, für immer und endgültig, ist uns durch Jesus Christus gegeben. Er ist gekommen, um
das Gesetz durch sein Opfer zu erfüllen. Wenn Gott den Bund nicht mit seinem Volk Israel geschlossen
hätte, hätter er ihn ja schließlich nicht erneuern müssen. Es ging in unserer Diskussion gerade eben
nicht um die heilsnotwendigkeit, sondern daru, ob das alte testament eine wichtige Bedeutung hat. Und
die hat es wohl unbestritten, sonst hätte Christus, der Herr ,sich nicht immer wieder auf diesen Alten
Bund und aus das Alte Testament bezogen.
@Virfortis: Ääh, ich glaube nicht, dass Sie auf der Grundlage des christlichen Glaubens stehen bzw.
sitzen. Das Alte Testament ist wesentlich, um das Neue annehmen zu können.
Ich habe Folgendes gefunden… … von einem Christen, der nach eigener Auskunft den verstorbenen Pfarrer
kannte und dort auch die Messe besuchte: Il s’agissait bien d’un messe de Paul VI célébrée dans le
respect le plus complet des rubriques instituées par le Concile Vatican II. Le Français etait la langue
utilisée avec le Confiteor ancien, le canon romain toujours et beaucoup de cantiques superbes (l’Abbé
était un grand mélomane.) Daraus geht eindeutig hervor, was schon mal gepostet wurde, dass der verstorbene
Priester eben nicht den Messritus von Pius, sondern von Paul VI. (!) in Latein feierte. Übrignes ist
dieses Posting auf einer einschlägigen französischen Internet-Seite unwidersprochen. Das heisst, dass
die traditionsbewussten Katholiken in Frankreich wohl keine Argumente gegen diese Darstellung haben. Hier
der Link: lesalonbeige.blogs.com/…la_curieuse_lac.html Wichtig: Nicht nur den Artikel lesen, sondern
auch die Zuschriften. also, war wohl nix mit altem (sog.) tridentinischen Ritus!
Das Problem ist, … … dass hier viel zu viele Menschen Privatoffenbarungen haben, die den meisten von
uns verschlossen bleiben. Wie könnten wir denn sonst Rudolfus und manch einer Stimme nicht Glauben schenken.
Schließlich kennen die doch offensichtlich genau die Gründe, die die Sacra Rota dazu bewogen haben,
die ein oder andere Ehe zu annulieren. [v.d.Red.zens.]
@Baron Bolligru: Im Gegensatz zu Ihnen gibt es hier auch traditionsbewusste Katholiken, mit denen man
korrespondieren bzw. diskutieren kann. aber Sie, vom edelsten deutschen Stamm, finden wohl kaum Ihresgleichen
hier. Sorry!
@Heinrich: Ich habe keine anderen Ritsu persönloch kennen gelernt, und deshalb aber schon mehrere Male
einen Gottesdienst im Alten Ritus mitgefeiert. Dennoch stehe ich zum Neuen Ritus. Zur vorigen Frage: Ich
stehe treu zum Lehramt der Kirche, ich denke, ich habe auch kein Dogma geleugnet, sondern bekenne mich
dazu. Also, bin ich häretisch, weil ich die Messe im Neuen Ritus feiere???
@Lieber Heinrich, ich denke, dass der Satz stimmt: Ich bin ünerzeugt, dass Benedikt XVI. der rechtmäßige
Nachfolger Petri, der Stellvertreter Christi ist. Sie nicht?
@Athanasius: Ich muss mir nixcht von Ihnen vorwerfen lassen, dass ich in irgend einem Bezug nicht ehrlich
oder offen gewesen wäre. Die tridentinische Messe (keine Mischform oder sonst was) war im Pfarrbrief
angekündigt. Ich muss mir nichts vorwerfen lassen, weil ich den Alten Ritus weder behindert noch verschwiegen
hätte. Warum können Sie eigentlich nur mit Viorwürfen reagieren, sogar noch bei denen, die durchaus
gar nichts gegen den Alten Ritus haben und ihn auch nicht behindern, aber trotzdem der Meinung sind, dass
durchaus der Neue Messritus seine Berechtigung hat?Mir fällt auf: Ich habe keine Schwierigkeiten mit
dem alten, Sie aber massiv mit dem Neuen Ritus. Ich erwarte nicht, dass Sie den Neuen, Sie aber dass ich
den Alten Ritus feiere.
@matt: Ich hatte versucht, das gerade eben zu erklären: Ich wurde von Rudolfus und ähnlichen als modernistisch
bezeichnet, weil ich kein Anhänger des Alten Messritus’ bin und weil ich pro NOM gesprochen habe. Ich
würde mixch nicht als modernistisch bezeichnen, sondern als papstreu katholisch, und zwar dem jetzigen
Papst treu (Benedikt XVI.).
@Athanasius I und II: Mitnichten habe ich gegen den Opfercharakter der Messe gewettert bzw, ihn geleunget,
ganz im Gegenteil. Lesen Sie nach. Die Bezeichnung „modernistisch“ für mich stammt nicht von mir sondern
von einem bzw. zwei traditionell geprägten Katholiken hier. weisen Sie mir anhand eines oder mehreren
Postings von mir einmal bitte nach, dass ich außerhalb der Kirche stünde. (Nicht Ihrer, sondern der
römisch-katholischen Kirche!)
@Athanasius: Es sollte Ihnen aufgefallen sein, dass ich bisher nie und nicht mich gegen den alten Ritus
geäußert hätte. Ganz im Gegenteil: Ich habe immer wieder hervorgehoben, dass es in unserem Bistum Trier
drei Orte gibt, an denen für die „Altgläubigen“ offizielle Messen gibt, die im alten Ritus gefeiert
werden. Ich erinnere auch daran, dass ich darauf hinwies, dass es in einer Pfarrei die Möglichkeit gab,
an einer Messe, gefeiert im Alten Ritus, teilzunehmen, und gerade mal vier Gläubige, trotz Ankündigung
im Pfarrbrief und in der überregionalen Zeitung daran teilnahmen. Das gestattete ich, nach Rücksprsche
mit meinem Bischof, obwohl ich Vorsteher des NOM bin. Also zeigt das doch wohl, dass ich keine Berührungsängste
habe. Dafür muss ich mir hier, und vor allem von den ach so katholsichen Postern anhören, dass die Anhänger
des Novus Ordo so furchtbar engstirnig seien. Lächerlich! Ich brauxche mich nicht zu fürchten. Obwohl
in meinen Pfarreien bis 1980 noch „tridentinisch“ zelebriert wurde und auch heute noch viele Gläubige
kniened die mudnkommnuion empfangen, schätzen diese die würdig gefeierte neue Messliturgie und nahmen
an der angekündigten „tridentinischen“ Messe nicht teil, obwohl ich sogar dazu eingeladen habe.
@Juhuben: Die gesamte Kirche hat, und das gebe ich auch gerne zustimmend als modernistischer Katholik
zu, immer an der Opfertheologie der Messe selbstverständlich festgehalten.
@Krak: Ich weiss nicht, wei Sie darauf kommen, ich sei aggressiv. Da hätte ich mich falsch ausgedrückt
und entschuldige mich für einen solchen Eindruck. Im Übrigen sehe ich die Situation sozusagen „von vorne“
oder nicht, weil ich selbst Priester bin. Ich bin also nicht darauf angewiesen, genau hinzuschauen oder
nicht, sonderrn bin „mittendrin statt nur dabei“!
@Baron: Meine zukunft liegt mit Sicherheit nicht im alten Ritus. Da haben Sie in der Tat Recht. Ich bezweifle
aber, dass die Zukunft so aussieht, dass überall der alte Ritus zelebriert wird.
@Rudolfus: Das stimmt mal wieder nicht. Die wahre kirche Jesu Christi ist nicht die „römisch-katholische“,
sondern die „katholische“. Das Konzil hat klar dargelegt, dass die römisch-katholische kirche (ich erkläre
es jetzt mal ein wenig einfach für Sie), „der Wahrheit nah kommt“, dass aber auch die anderen Kirchen
Anteil an dieser Wahrheit haben. wie könnte es denn sonst unierte kirchen geben, die nicht „römisch-katholisch“
heißen: z.B. syrisch-katholisch, griechisch-katholisch, syro-malabarisch, usw.
@Krak: Sie haben Glück: Sie werden wahrscheinlich nicht zensiert, und das, obwohl Sie die Leitung eines
katholischen Erzbistums mit der Obersten Heeresleitung gleichsetzen, die einen unmenschlichen, menschenverachtenden
Krieg durchführte. Ist man hier Traditionalisten-Geisteskind, geht einem halt manches durch… Ich glaube
im übrigen kaum, dass die Bistümer sich der Piusbruderschaft annähern. Warum auch? Die jungen Priester,
die sich DVD’s schicken lassen, haben also offensichtlich keine Berührung zum hochgelobten alten Ritus.
Ich kenne davon einige. Die können natürlich in Zukunft noch besser sich zelebrieren. Was für eine
zukunft!!!
@Sentinel: Naja, ganz so dramatisch wird es wohl kaum werden. Von den jüngeren Priestern kann ja kaum
einer so zelebrieren, die meisten älteren wollen das eh nicht. In unserer Bistumszeitung Trier war wohl
der identische Bericht. Hörte sich ganz interessant an, die Bilder sind ja echt klasse. Von ganz früher,
aus einem Kinderkatechismus, oder so.
@Hoppla, da werde ich zensiert, weil ich schreibe, dass ich meinem Vorposter nicht mehr persönlich antworte.
Die redaktion war beim Zensieren von Schimpfworten und Verunglimpfungen gegen mich nicht so konsequent,
was mcih ja schließlich zu meinem Verhalten geführt hat. Nichtsdestotrotz, von Galen, Williamson bezeichnet
den Papst als Schismatiker, lesen Sie den Artikel „Ketzer, ohne es zu wissen“. Dazu kommt, dass Lefebvre
und seine Weihbischöfe sich die Exkommunikation zuzogen, diese Tatstrafe weiter leugnen und keine gelegenheit
auslassen, gegen Papst und kirche zu hetzen. Nimmt man dann noch die Ausfälle Williamsons gegen das II:
Vatikanische Konzil, das übrigernsw ein rechtmäßiges Konzil war, braucht man nicht noch nach weiteren
Gründen für Häresien zu suchen, oder?
@Mein Vorposter, [v.d.Red.zens.] Für mich ist es selbstverständlich, die kirche zu unterstützen. Jedem
ach so frommen Kirchensteuerverweigerer gönne ich die unterstützung der Schismatiker von ganzem Herzen.
@Graf Koks: Sie führen den Namen des Löwen von Münster. Das spottet ihm, wenn er von einem Befürworter
der Häresie im Namen geführt wird. Das MP gilt immer noch! Lefebvre und seine Weihbischöfe sind schismatisch,
exkommuniziert!
@freunddergottesmutter: Lehnen Sie sich nicht so weit aus dem Fenster. Der bischof von mostar hat gute
Gründe. Warum können denn Ihrer Meinung nach die Erscheinungen nicht kirchlich genauestens untersucht
werden? Übrignes: Es gibt keine Privatoffenbarung auch keine Erscheinung, an die zu glauben ein bischof
oder ein Gläubiger oder die kirche verpflichtet wäre. Das betrifft auch den Bischof von Mostar!
Tja Rudolfus geht fehl, es gibt nicht nur das Religionsbekenntnis rönmisch-katholisch! mitnichten. Das
Apostolische Glaubensbekenntnis und das von Nizäa-Konstantinopel bekennt die „heilige katholische“ bzw.
„die eine heilige, katholische und apostolische Kirche“. Da kann ich auch beim Urtext nichts von „römisch-katholisch“
als Religionsbekenntnis erkennen. Die Religion zu der wir uns als Getaufte beknnen, ist die christliche.
unter den Christen gibt es verschiedene Denominationen, dazu zählt dann auch römisch-katholisch.
@Dr. Heger: Alle beide heroische Beispiele für Heiligkeit, nicht für Altersstarrsinn und Ungehorsam.
Allesamt unterstellten sie weder dem Heiligen Vater Häresie noch Apstasie oder ähnliches. Es mutet mir
merkwürdig an, wenn sie diesen Bischof auf eine Ebene mit tasächlichen Heiligen stellen. Da sieht er
sich oder sah er sich übrigens selbst. auch dasd unterscheidet ihn von wahren Heiligen bzw. Seligen!
@Dr. Heger: Lefebvre kann und muss man der Marmherzigekit Gottes anheim stellen. Er hat sich aus Ungehorsma,
Altersstarrsinn und wohl auch persönlicher Eitelkeit aus der Kirche verabschiedet, hat trotz voriger
Ermahnung seitens des Vatikan und der daraus folgenden Konsequenzen für ihn und seines gleichen die unerlaubte
Bischofsweihe vorgenommen und wurde darauf hin exkommuniziert, was als Tatsrafe für sein Vergehen auch
ohne öffentliche Promotion eintratt. Man möge mir erklären, wann die Kirche in ihrer annähernd 2000-jährigen
Geschichte einen solchen Menschen zur ehre der Altäre erhoben hätte?
@Sirilo: das hat mit dem Ruhrgebietler wenig Sinn, der betet ja auch sehr merkwürdige Dinge, z.B. zu
einer Frau, die mal Maria war. Was dann aber mit ihr geschehen ist und warum sie heute nicht mehr Maria
ist, kann er aber nicht erklären. Medjugorje ist kirchlich, wie ich finde, zu Recht nicht anerkannt.
Dass dort viele bekehrungen statt finden, hat wohl eher damit zu tun, dass dort viele Menschen hinkommen,
die auf der suche sind und in der Atmosphäre von glauben und Beten eine Heimat und einen Platz finden.
Das geht aber auch ohne „Erscheinungen“ wie in Medjugorje.
@Sentinel: Diese Marienerscheinungen sind von keiner kirchlichen Autorität anerkannt. Ich war mal bei
einem Wallfahrtstag zu einer angeblichen Erscheinung dort. Es ist eine schande, was da inszeniert wurde,
um Suchende und Gläubige in die Irre zu führen. Siehe übrigens auch Medjugorje!
@Sentinel: Sind Sie auch Saarländer? Ich muss Ihnen aber bei den Gründungsmitgliedern der CDU widersprechen.
Sie wissen doch auch, dass viele Grüdungsmitglieder früher dem Zwentrum angehörten, das sich auf Druck
auflösen musste. Denken Sie mal an Konrad Adenauer. Ich will mit sicherheit nichts gut heißen, aber
es waren so viele Menschen NSDAP-Mitglied, auch, um dem öffentlichen Druck zu entgehen. Aber viele Zentrumspolitiker
blieben ihrer eigenen Linie treu und gründeten nach dem Krieg die CDU, im Saarland die CVP unter Johannes
Hoffmann, der eben auch unter den Nazis zu leiden hatte. Bitte nicht alle über einen Kamm scheren, das
erledigen hier die „treukatholischen“ doch immer zur Genüge!
@SentineL: Seien Sie vorsichtig bei Artois! Ich glaube, er hatte ein Erscheinung, Offnebarung oder Eingebung.
Ich finde immer wieder in kirchen „Prospekte“ von irgendwelchen himmlischen Erscheinungen, die gerade
und genau das beweisen sollen, was traditionsverhaftete Katholioken einem unterjubeln wollen. Zum Beispiel
erscheint ja in engalnd fortwährend die gesamte heilige Familie und droht ständig den Weltuntergang
an wegen Handkopmmunion und ähnlichem. Vielleicht weiss Artois ja Genaues von der Mutter Gottes, wenn
er sie anführt.
@hlux: Es war vergangenens Jahr, an einem Sonntag Nachmittag um 15.00 Uhr. In einer Pfarrkirche im Saarland.
Vielleicht sollte ich ergänzend darauf hinweisen, dass in jener Pfarrgemeinde bis zu seinem Ruhestand
1980 ein Priester wirkte, der die Messe nur im Alten Ritus zelebrierte. Damit dürfte auch klar sein,
dass die (älteren) Gemeindemitglieder diese Form der Zelebration ja noch gut kennen. Im übrigen empfängt
ein nicht unerheblicher teil der Gemeinde die Mundkommunion. Also kann man wohl nicht vermuten, dass die
Gemeinde durch modernistische Priester umgepolt sei. Die Menschen kennen und schätzen die würdig gefeierte
Litrugie nach dem Messbuch Papst Paul VI. Für die Liebhaber des alten Ritus gibt es, ich habe es schon
mehrfach betont, Möglichkeiten zum Messbesuch, in unserem Bistum (nicht bei der Piusbruderschaft) an
drei Orten. So weit ich weiss, sind die Kirchen nicht gerade überfüllt.
@Rudolf albert Felix: Ich glaube, Sie missverstehen mich. Wenn Sie sich mal die mühe machen, meine zuschrift
zu lesen, dann werden Sie hoffentlich darin erkennen, dass ich es ausdrücklich positiv hervorhebe, dass
der Bischof in seiner Kathedrale eine Messe in der alten Liturgie feiern lässt. Wenn Sie sich dann noch
die Mühe machen, meine früheren Postings nachzulesen, dann werden Sie entdekcen, dass ich nicht müde
werde, wenn es angebracht ist, darauf hinzuweisen, dass in unserem Bistum Trier an drei Pfarrorten die
Messe im überlieferten Ritus gefeiert werden darf. Dies hat unser Bischof nicht zuletzt durch eine Rekonziliationsfeier
in einem saarländischen Ort deutlich gemacht, indem er eine ganze Kirchengemeinde wieder in das Bistum
aufgenommen hat. Wo fehlt mir also in meinen Postings das Verständnis für „altgläubige“? Mir fehlt,
da gebe ich Ihnen dann Recht, das Vetrständnis für diejenigen „Altgläubigen“, die erzählen wollen,
der Papst, die Bischöfe, die Priester und die Gläubigen, die nicht am alten, sondern am neuen Ritus
teilnehmen, seien Häretiker, Apostaten, Totengräber der Kirche und das II. Vatikanische konzil sei Schuld
an allen Missständen bis hin zum Glaubensschwund in der Kirche. Machen Sie sich also die Mühe und lesen
Sie und staunen Sie! Im übrigen bin ich genau wie Sie der Meinung, dass man natürlich das Recht hat
an der Alten Liturgie teilzunehmen. Was Sie allerdings dann qwieder zu einer Wertung verleitet, in der
die Liebe fehlt, ist die Beurtweilung des Friedensgrußes.
@Aussterben… …hat nicht Williamson besorgt darauf hingewiesen, dass es in seiner Bruderschaft und
den ihnen nahestehenden Ordengsgemeinschaften immer weniger Berufungen gibt?
@stimme: Wenn dort wirklich nur knapp 300 Katholiken in dem Dorf wohnen und über 250 zur Messe gehen,
gibt es zwei Möglichkeiten: entweder ist dieses Dorf katholischer als der Vatikan, weil der kirchebesuch
nahezu 100 Prozent beträgt; oder es kommen viele gläubige von außerhalb des Dorfes. Wenn die meisten
Gläubigen also eh mit dem Auto untwerwegs sind, könnten die doch auch in die Bischofsstadt fahren. Im
übrigen kann der bischof wohl keinen aus der kirche klagen, ich denke mir mal, die gehört doch wohl
dem Ort.
@Dismas: Also, ich kenne jetzt auf Anhieb keien Bischof, der das Hl. Messopfer verhindert. Bringen die
Bischöfe nicht sogar tagtäglich das hl. Messopfer dar?
Neulich… …fand in einer Kirche eine Messe im Alten Ritus statt. Obwohl der Gottesdienst im Pfarrbrief
und in der überregionalen Zeitung veröffentlicht wurde, kamen außer dem Initiativkreis nur vier gläubige.
Sind das also alle Menschen, die sehnsüchtig auf das Errscheinen des Motu proprio warten? Ich glaube,
wir sollten sinnvolelrweise unser Streben und Beten auf das Erscheinen unseres Herrn Jesus Christus ausrichten!
@artois: Aha, also Sedisvakantionist. Sie sollten mal erst ein Buch von Papst Benedikt bzw. Card. Ratzinger
lesen, bevor Sie einen solchen Stumpfsinn schreiben
Ich pruste los! Ausgerechnet der stramm-katholische Rudolfus bejubelt einen Modernisten aus der neoprotestantischen
Bewegung der Charismatischen Erneuerung als Seligen. (so hat man diesne frommen Mann aus der Dominikanischen
Republik unten tituliert). Bin mal gespannt, wie Rudolfus, der stramm-katholische Tradititonalist das
rechtfertigt! Sein Problem war: Er hat als erster zum Thema gepostet, da wusste er noch nicht, wie seinesgleichen
drauf reagieren. Schön blamiert!!!
Bei all dem,… … was hier so zu lesen und zu schreiben war, müsste man die Artikelüberschrift auf
Williamson hin wohl so ändern: „Ein Ketzer bei vollem Bewusstsein“. Danke, krez.net für die erhellung
von uns Katholiken!
Nun denn, wenn mich nicht alles täuscht, sind in der reichhaltigen Kirchengeschichte schon viele Diözesen
errichtet worden, aber auch viele wieder „eingegangen“. Die kirche existiert immer noch. Erinnern wir
uns daran, dass Papst Johannes Paul II. das Erzbistum Hamburg wieder errichtet hat. Dennoch haben die
Gläubigen dort über Jahrhunderte den Glauben bewahrt. Bischof Genn muss, wie andere Bischöfe auch,
das ausbaden, was über Jahrzehnte verplant worden ist, dass man nämlich meinte, jeder größere Bauernhof
brauche eine eigene Kapelle.
@juergen und santo: Nicht aufregen, nur wundern! Ich habe ja weiter unten gepostet, dass Williamson offensichtlich
krank ist, was seinen Glauben und seine Weltanschauung betrifft. Das scheint aber hochansteckend zu sein!
@czibo: das kann man wohl leider so sagen. Vorher kamen dort viele Menschen hin, die Pilgermessen wurden
von wechselnden Zelebranten gehalten. aber seit die Benediktiner dort sind, mit ihrem „ehrwürdigen“ lateinischen
Ritus und ihrer Strenge allen Pilgergruppen gegenüber, haben die Pilgerfahrten und Ligerzahlen stark
abgenommen.
Der Bischof von Grenoble… hat aber ja sein Urteil vor dieser Unterredung mit dem Pfarrer von Ars getroffen,
oder habe ich das vielleicht tasächlich verwechselt? andererseits ist der PFarrer von Ars ein Heiliger,
dem das Heilige lieb und teuer wahr, gerade auch die Mutter Gottes. Müsste es nicht ihm ein Anliegen
gewesen sein, dass die Verehrung der Mutter gottes auch befolgt wird, wenn er von den Berichten überzeugt
gewesen wäre?
@nonnobis: Beruhigen Sie sich, ich bin ein und derselbe. Ich denke mal, wenn doch ein Name vergeben ist,
kann sich kein zweiter unter diesem Namen anmelden. Einen juergen kenne ich nur hier durch entsprechende
gekennzeichnete Postings. ansonsten bin ich wohl „einmalig“, wie es jeder Mensch ist, den gott in seiner
güte geschaffen hat. @sirilo: Herzlichen Dank, ich lese mal nach…
@Alois Hudal: Das Problem ist, dass hier keiner zwischen Privatoffenbarungen und Glaubenswahrheiten unterscheidet.
Das macht die Diskussion so schwieirg. Zumal La Salette ja noch nicht mal kirchlich offiziell anerkannt
ist.
@nonnobis: Wen meinen Sie denn? @juergen: Stimmt, aber dennoch muss es doch eine Jurisdiktion geben?!?
Vielleicht wechseln die vier ja untereinander ab. Jetzt war mal Williamson der Chef, demnächst wieder
der zurückhaltende Fellay, der die Wogen wieder glätten soll, dann die beiden anderen.
@santo: Repräsentativ ist er, wengleich „nur“ Weihbischof. Aber in der Priesterbruderschaft gibt es ja
keinen ranghöheren Geistlichen. Fellay ist Oberer der Priesterbruderschaft, so weit ich informiert bin,
aber auch Weihbischof. Welchem Bischof sind die denn eigentlich juridisch zugeordnet?
@kimse: Danke! Sie haben aber bemerkt, wie „er“ sich wieder in das Gespräch zwischen erwachsenen Christen
einmischt! Putzig! Ich frage mich manchmal, wie dieser Mensch eigentlich ein wenig Freude an seinem verbissenen
und unerlösten Glauben hat, den er hier propagiert.
@santo: Ich meine damit ja nicht alle traditionellen Gläubigen. Ich sehe nur ein Problem darin, dass,
wenn man solche Texte auf seine Internetpräsenz stellt, dadurch natürlich keine Distanz, sondern Zustimmung
ausgedrückt wird, wenn man es unkommentiert stehen lässt.
@Rudolfus: Auch hier meine letzte Antwort: Ich bin katholisch getauft und geweiht. Bin und bleibe katholisch,
und keiner sonderlehre, Irrlehre oder sondergemeinschaft anhängend! Jetzt nerven Sie mich nicht mehr.
@Na gut,… … dann eben doch. Rudolfus: „Wir“ haben den Glauben. Meinen Sie mich mit? Dann hätten Sie
mich bei jedem Thema falsch verstanden. Ich habe nicht „Ihren“ Glauben, ich glaube fest an das, was die
Kirche mich lehrt, und nicht irgendwelche abgespaltenen Schismatiker. Sie haben ja so schön mitgemacht
bei den vielen Strophen zu „Fest soll mein Taufbund immer stehn“. Da heißt es aber: „Ich will die Kirche
hören, sie soll mich allzeit gläubiog sehen und folgsam ihren Lehren.“ Damit ist keine Sondergemeinschaft
gemeint, die ich mir zurecht biege, wie ich sie gerade brauche. „Wri“ haben den Glauben, könnte aber
auch bedeuten, dass Sie entweder a)schizophren sind, b) eine eigene Kirche gründeten oder c)im pluralis
majestatis schreiben, der eigentlich doch dem Papst vorbehalten war, weil er im Namen der kirche sprach.
Suchen Sie es sich aus, und glauben Sie mir, ich bedarf keiner Glaubensunterweisung Ihrerseits. Ihrem
Irrglauben werde ich nie anhängen. Gehen Sie zu Williamson, der kann Sie verstehen und wird Sie tätscheln.
Dafür hat er wahrscheinlich viel Zeit, weil Ihr beide wohl nicht mehr mehr werdet als zwei verbitterte,
weltfremde, schismatische, irrlehren-verbreitende arme Menschen! Amen.
@santo: Dieser Artikel wurde schon von einem anderen Poster weiter unten erwähnt. Ich glaube, damit wird
allzu deutlich, wie nahe sich solche Kreise stehen, die Antijudaisten und Antisemiten und die „ganz-doll-treu
katholischen“ hier.
@kimse: Sie bemängelten (zu Recht), dass ich im gewissen Sinne nur Christian111 drauf hinwies, nicht
alle über einen Kamm zu scheren. Nun hätte ich diesen Aufruf selbstverständlich auch an nachtlaterne
bzw. Rudolfus richten müssen/sollen. So weit verstehe ich Ihre Kritik. Interpretieren Sie mein Schweigen
gegenüber deren Vorwürfe aber bitte nicht als stille Zustimmung zu deren Ergüssen. Es gibt halt Menschen,
da lohnt kaum noch ein vernünftigen Versuch, Ihnen einen mäßigenden Ton abzuverlangen. Die gehören
halt dazu. Normalerweise reagiere ich mittlerweile auf die beiden gar nicht mehr.
@Hoppla, habe ich das falsch verstanden? Als Papst Benedikt sein Buch über unsern Herrn Jesus Christus
veröffentlichte, wurde er scharf kritisiert, schließlich dürfe ja nicht ein Papst als Privatperson
sprechen. wie kann es denn dann sein, dass ein, zwar unerlaubt, aber dennoch gültig zum Bischof Geweihter
einfach so ein Mitglied einer Priesterbruderschaft sein soll, der quasi seine Privatmeinung offenbarte?
Gibt es kein Miteinander in dieser Bruderschaft, in denen man auf gleicher Ebene solche Dinge ansprechen
sollte und müsste? Ein Weihbischof kann also ob der Fülle seines Amtes dann als Privatperson sprechen,
wenn man dieses dem Papst, der ja ebenfalls Bischof ist, auch zugesteht! Spricht man es dem Papst ab,
dann auch Williamson. Williamson beansprucht seine Aussagen aber lehramtlich getroffen zu haben. Steht
das Lehramt Privatpersonen zu? Selbstverständlich gibt es im übrigen keine weltliche kirchliche Instanz,
die über dem Papst steht. aber würde man ihm Häresien, Abfall vom Glauben nachweisen, wenn er also
offen Glaubenswahrheiten leugnet, ist er selbstverständlich kein Inhaber des universalen Lehramtes mehr.
@Werter Herr Christian, ich bin kein Anhänger dieser Ultrakonservativen, aber ich möchte Sie doch bitten,
diese Dinge, wie „dass Geistliche gern kleine jungs vernaschen“ hier heraus halten. Damit wir uns klar
verstehzen, jeder dieser Fälle ist einer zu viel und muss strafrechtlich verfolgt werden. Aber diese
Pauschalisiserung ist unangebracht, zumal leider Missbrauch auch in „guten Familien und Häusern“ häufig
vorkommt. Daraus einen Quasi-Generalverdacht den Priestern anzudichten, halte ich für nicht sachgemäß.
@Werter Bruder, ich gebe Ihnen Recht, hier sollte es um die Sache, und nicht um Voyeurismus gehen. aber
ist das nicht deshalb immer wieder ein Problem mit dem Niveau hier, weil krez.net seine Artikel mit solch
provozierenden, teilweise unmöglichen fotos bebioldert, die oft mit dem Sachverhalt des Artikels gar
nichts zu tun haben? Außerdem war mal gerade wieder ein Ausrutscher Ihrerseits dabei!
@nonnobis: Wir sollten uns hier Gedanken machen um diesen irren Williamson und seine thesen, nicht wie
Card. Lehmann oder andere ausschauen. Dazu wird sich, wie ich kreuz.net kennen lernen durfte, bald mal
wieder die Möglichkeit ergeben. Übrignes: Ich las gestern in der Zeitung, dass der Rotary-Club 45.000 €
für ein neues Glockenspiel in einer alten Barockkirche gespendet hat. Ist das des Teufels List, oder
was? Zurück zu Williamson: Noch einmal betone ich: Ich bin froh, dass er Klartext geredet hat, damit
macht er deutlich, wes Geistes Kind er ist, nicht das Kind des Heiligen Geistes. Er maßt sich ein eigenes
Lehramt gegen das des universalen Hirten an. Mag ihn auch Rudolfus und wenige Konosrten unterstützen,
so spricht dasd nur für ihre Verblendung Ich denke aber, dieser Weg war nur logisch und konsequent: Dem
Schisma 1988 folgt die Häresie!
@ad nonnobis: Es geht, so meine ich, hier um Williamson? Oder habe ich da etwas flasch gelesen bzw. verstanden?
Aber das merkt man einigen Postern hier an: Hat man seitens der Ultras und Schismatikern Angriffsfläche
zu bieten, heisst es gleich: Guck mal, andere machen das auch! Litterae bezieht sich auf diesen schismatischen
Bischof, der doch eigentlich froh sein asollte, weil er als einziger das Heil gefunden hat.
@Zu den Vorpostern: Da ich hier der Propaganda bezichtigt wurde, was schon eine unverschämtheit ist,
nenne ich gerne den Namen des Priorates Gräfinthal im Bistum Speyer, das vor einigen Jahren von Benediktinern
wieder besiedelt wurde, Heute kommen so gut wie keine Pilger mehr dorthin.
@Ja, der Rudolfus, mit seinem unerklrärlichen Gebet. Dann tatäschlich noch Fans von williamson! Wie
sieht es eigentlich aus: Ist Williamson der einzige Bischof, der die Wahrheit erkannt hat? Was ist dann
mit seinen drei bischöflichen Huasgenossen wie Fellay? Da die die Wahrheit Williamsons nicht öffentlich
(unter)stützen, sind die dann doch auch mittlerweile häretiker, weil sie zumindest dem Papst noch keine
häresie vorwarfen! Übrignes: Wieso ist Paul VI. kein rechtmäßiger Past gewesen? Weil er einigen hier
nicht ins bild passt, oder?
@Heinrich: Der verteidigt nicht „den“ Glauben. er redet wirr, er ist Schismatiker und häretiker, wenn
er dem Papst Häresie vorwirft, da nützt ihm seine theoretische Unterscheidung in wissentlich/unwissentlich
nichts. Wer dem Papst Häresie vorwirft und die selbst nicht klar machen kann, der versündigt sich, der
stellt sich außerhalb der Kirche und bildet schon längst seine eigene Gegenkirche.
@Heinrich: Schön, dann begegnen wir uns ja! Aber, wie der Vorposter schrieb, Williamson hat nix zu rufen,
der hat demütig ein Bußschweigen einzuhalten wie weiland Milingo! Er weist ja den Heiligen Vater nicht
zurecht, er verurteilt ihn der Häresie und des kranken Verstandes! Da plant er wohl die Vorbereitung
der Amtsenthebung. Lächerlich!
@Heinrichderzweite: Da hat ja nach Williamson noch einer sein Coming-out! Sie blamieren ja Ihre eigene
Innung. Die Piusbruderschaft wird ja durch Leute wie Sie in ein noch schlechteres Licht gerückt. aber,
na gut, Williamson ist ja sowieso Schismatiker, also, was soll’s? Schön, dass wir wissen: Sie stehen
hinter ihm am Abgrund, er ist schon einen Schritt weiter. Aber nur Mut!
@Vorposter: Ihr Leute, lasst Euch doch nicht provozieren. Dieser Artikel soll doch nur von Williamson
ablenken. Ich glaube, da beißen sich einige Redakteure jetzt noch in den Hintern, dass sie den veröffentlichten,
weil außer ein paar Wirrköpfen sogar die Konservativsten unter uns diesen durchgeknallten Engländer
bei den Hörnern packen. Also, schreibt lieber dort weiter, anstatt auf diesen Unsinn hier herein zu fallen!
Mal ne Frage: Wo residiert dieser Williamson eigentlich? welche Funktionen übt er in der Priesterbruderschaft
aus? Wenn die ihn jetzt nicht maßregeln, dann stellen sie sich alle ein schlechtes Zeugnis aus. Menschen
wie Heinrich der Zweite verklausulieren mit ihren Fragen, die sie stellen, nur, dass sie genau so denken!
Ich kann mir vorstellen, dass viele traditionelle Katholiken, die hier posten, heimlich Beifall klatschen
zu dem wirren Unfug eines Williamson. Manche hört man gar nicht mehr, wie Rudolfus, die warten wohl ab,
bis mal wieder ein Artikel kommt, bei dem sie Oberwasser kriegen!
@Burgorus: Ihre Frage ist ja leicht zu beantworten. Organisator Eichmann lässt grüßen. Lenken wir aber
nicht von dem ab, was Williamson von sich gibt. Wenn er den Holocaust leugnet, ist er wohl wirklich irre.
Wenn er dem Hl. Vater unterstellt ein Häretiker zu sein, wenn er die Bischöfe als abnormal bezeichnet
und ihre Beschlüsse ablehnt, dann ist er Häretiker! Noch Fragen, viroblationis? Lesen Sie die Einlassungen
Williamsons, dann müssten auch Sie erkennen, was er und seinesgleichen für welche sind!
@Rudolfus: Ich verstehe ja, dass Sie sich jetzt mit Floskeln retten wollen. Recht haben Sie mit dieser
Taktik aber nicht und werden kein Recht bekommen. Williamson ist Schismatiker und Häretiker, was er selbst
eindrucksvoll bewiesen hat. Steht man auf seiner Seite, ist man es ebenfalls. Reden Sie also nicht drum
herum. Stehen Sie zum Papst oder zu Williamson?
@Rudolfus: Suche Sie sich jetzt keine anderen Schuldigen anderswo. Es geht in diesem Artikel und in diesen
Lesermeinungen um Williamson und um sonst niemand. Vernetzen Sie seine Häresien jetzt nicht mit anderen.
Das stellt Williamson in kein besseres Licht.
@Sozialkatholisch: Ja, so betet der Herr, und trotzdem geht, nach dem Mahl, in dem er den Leib und das
Blut des Herrn empfangen hat, der Jünger nach draußen, um sein Werk zu Ende zu führen!
@Sozialkatholisch: Entschuldigung, Sie haben aber Recht, er kommt von der Insel! Ich habe mich erst jetzt
nach seinem Geburtsort umgesehen! Mea culpa! Originell finde ich hier manche Postings. Jetzt geht einigen
Ultrakonservativen wohl die Muffe, wenn sie lesen, dass Williamson vorprescht. Er ist wenigstens ehrlich,
die anderen denken so wohl nur hinter vorgehaltener Hand. Was aber wirklich wieder mal das Allerletzte
ist: Anstatt sich von diesem amoklaufenden Engländer zu distanzieren, schreien dann einige: „Ja, aber
die Modernisten sind auch so!“ Wahrlich ein originelles Argument! Weil andere nicht katholisch sind, muss
es Williamson wohl auch nicht sein! Wenn die Piusbruderschaft katholisch sein will, müsste sie Williamson
wohl ausschließen oder zu öffentlicher Buße und reue rufen.
@Selten… … so viel Arroganz gelesen! Da will ein armer, alter, verwirrter, starrsinniger und kranker
Mann bei Papst Benedikt fest stellen, dass der falsch studiert habe, zwar kein Dogma wissentlich leugne,
aber trotzdem auf dem falschen Weg sei. Oh Gott! Dieser arme Amerikaner!
Die Katze ist aus dem Sack! Danke, Mister Williamson, was Ihre drei mitgeweihten denken, das sagen Sie
als einziger Schisamtiker unverblümt! Sie stehen nicht in der Kirche, sondern außerhalb! „Die lehramtlichen
Positionen gehen zu weit auseinander“- Seit wann vertritt denn jemand gegen den Heiligen Vater, den er
ja ulkigerweise zu Recht auf dem Stuhl Petri sitzen sieht, lehramtliche Positionen? Ist denn nicht das
Lehramt im Inhaber des Petrus-Amtes verkörpert? Williamson hat sich wenigstens geoffenbart, er ist nicht
katholisch, sondern Sektierer, Häretiker und Apostat. Jetzt erst wird deutlich, welche Geduld S. H. Papst
Johannes Paul II. sowie sein Nachfolger Papst Benedikt hatten, dass sie solange in brüderlicher Zurechtweisung
und in Liebe versuchten, diese Piusianer in die Kirche zurück zu holen. Aber Judas hat das beim Letzten
Abendmahl auch nicht verstanden. Armer Williamson! Auf jetzt, Ihr, die Ihr die ganze Zeit zur umkehr gemahnt
habt, kehrt zurück zu Rom!
Schon ulkig… … da ertappt man die traditionsbewussten, alles wissenden, pius-bruderschafts-anhängenden
Kameradinnen und Kameraden hier bei einem Fehler (was „Mensa“ beduetet, ist ja schon mehrfach korrekt
gegen die ultrakorrekten Traditionalisten heruasgestellt worde), da entschuldigen sie sich nicht für
ihre Unwissenheit, sondern fabulieren anderweitig weiter. Echt witzig, wie peinlich die Unwissenheit zur
Schau gestellt wird!
@Werter Athanasius: Vielleicht hätte ich meine einlassung in der Art eines Comics bebildern sollen, damit
Sie verstehen, was ich schrieb. Ich habe überhaupt nichts von finanzen geschrieben, das stammt von Ihnen.
Das ist wieder typisches Geschreibsel, man vermutet, die Diözese, könnte, würde, täte, … Blabla!
Der Convent ist nicht überlebensfähig. So weit ich weiss, bedeutet das nicht das sofortige Vollstrecken
der todesstrafe, sondern die Schwestern zieht es in ihr Mutterkloster zurück. Sie bejubeln die neuen
Ordensniederlassungen der Bruderschafts-Benediktiner? Nun, das gönne ich Ihnen. Ich habe erlebt, wie
ein traditonsreicher Wallfahrtsort von traditionsverbundenen Altem-Ritus-anhängenden Beneiktinern zugrunde
gerichtet wurde. Nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass es nicht nur im alten Ritus neue Ordensniederlassungen
gibt. Auch in der einen Kirche gottes mit ihrem sichtbaren Oberhaupt in rom blühen viele Orden, in Polen,
Kroatioen, Slowenien, in Afrika und anderswo. Dafür braucht man keine alten Riten. Dafür braucht man
eine Berufung. Was sagen Sie denn zu meiner einlassung bezüglich einer demütigen Clarissen-Kapuzinerin?
Man fragt sich… … was die Intention dieses Artikels sein soll. Wenn ich hier die ganzen fundamentalen
Postings lese, dann schreiben und reden die doch ständig davon, dass Homosexuelle, Modernisten, Anhänger
des II. Vatikanischen Konzils und so weiter doch alle so etwas sind wie Menschen, die man ausmerzen muss
bzw. die gott beim Jüngsten Gericht asumerzen wird. Warum schreibt man also dann einen solch ätzenden
Artikel?
@zu den „Schwestern“: Man stelle sich vor, Pius-Schwestern oder Töchter Lefebvres würden sich gegen
so etwas wehren, kaum auszudenken, sie würden sich Williamson oder Fellay entgegenstellen. Zu den ehrwürdigen
Schwestern nur so viel: Ich sprach vor einigen Jahren mit der Priorin eines Clarissen-Klosters. Mutter
Benedikta sagte damals sinngemäß: „Unser kloster wird aus Nachwuchsmangel in einigen wenigen Jahren
geschlossen werden.“ Daraufhin wollte ixch von ihr wissen: „Stimmt Sie das denn nicht traurig, irgend
wann einmal hier das Licht ausmachen zu müssen?“ M. Benedikta: „Wissen Sie, der Herr hat uns in die Nachfolge
der hl. Clara berufen. Wir haben als Orden über hunderte von Jahren treu unseren Dienst versehen. Heute
wählt der Herr andere Wege, wir haben unseren Dienst getan, darüber können wir uns freuen. Für uns
geht es dann anderswo weiter.“ Das ist Demut! Das ist Einsicht! Da spricht der Heilige Geist. Wer die
ehrwürdigen Schwestern aus Zewifall betrachtet, wundert sich, warum diese „jungen Schwestern“, die doch
in der Blüte ihres Lebens stehen, sich so schwer tun. Das mindestmaß der Größe eines Karmels ist mit
drei Schwestern erreicht, ihr Altersdurchschnitt zeigt, dass keine zukunft im Karmel Zweifall möglich
ist. Das ist keinselbstbewußtes Auftreten gegen den Bischof! es ist faszinierend, dass mit dem Alter
die Sinne nachlassen, nur der Altersstarrsinn nimmt überproportional zu.
Wer wi Bischof Williamson den hl. Vater als Häretiker bezeichnet, hat sich geoutet. Der steht nicht innerhalb
sondern außerhalb der kirche, muss sich also de facto nicht wundern, von wahrhaft papsttreuen Traditionellen
Katholiken kritisiert zu werden.
@Ruhrgebietler: es sollte Ihnen wohl bekannt sein, dass das Gebet so nicht mehr gebetet werden darf. Erklären
Sie doch bitte mal die Passage, ich habe darum schon mehrfach ersucht: „Die Frau, die einst Maria war“?!?
Wer ist sie denn jetzt? Hat sie die Identität gewechselt? Ist sie nicht mit Leib und Seele in den Himmel
aufgefahren, und zwar die Maria, die sie immer gewesen ist und bleibt? Also, bitte! Erklären Sie das
mal uns unbedarften Gläubigen, wieso sagt Maria so etwas bei einer „Erscheinung“? Weil sie jetzt eine
andere ist? Soll so etwas katholisch sein???
@ruhrgebietler und möchtegern-kathole: Blablabla! Sprechblasen! Überall den Teufeln sehen, da muss man
wohl vom Beelzebub selbst Hinweise bekommen. Kein wunder, wer eine Frau verehrt, die angeblich einst Maria
war, kann ja eigentlich nicht gläubig sein. Der kann nicht richtig von falsch unterscheiden!
@Obelix: Auch wenn mich nicht viel mit diesen, wie Sie sagen, Hardcore-Katholiken verbindet, finde ich
,gehen Sie etwas zu weit in Ihren Aussagen. Das Kind ist Kind ab dem Moment der Empfängnis, wie es das
Bundesverfassungsgericht 1995 noch einmal deutlich gemacht hat. Es hat übrignes im selben Urteil betont,
dass das werdene Leben durch den gängigen Paragraphen 218 unzureichend geschützt wird und dem Gesetzgeber
aufgetargen, den Paragraphen zu ändern. Das ist seitdem nicht geschehen. Das Bundesverfassungsgericht
bestand und besteht nicht aus „Hardcore-Katholiken“, sondern aus Menschen, denen es um das werdene Leben
im Mutterleib geht. diesem steht unbedingter Schutz zu. Es gibt kein Recht auf Abtreibung. Abtreibung
ist nach wie vor strafbar, unter bestimmten Umständen sieht der Gesetzgeber von einer Strafverfolung
ab. Die gängige Praxis in unserem Land zeigt doch, dass die Mehrheit der Bevölkerung diese Strafbarkeit
überhaupt nicht mehr erkennt, weil man mittlerweile meint, es gebe ein Recht auf Abtreibung. Dem ist
nicht so!
@Ruhrgebietler: hier bildet sich einige merkwürdige allianz von „Rechtgläubigen“: diejenigen, die Fronleichnam
vielleicht nicht verstanden haben, werden beschimpft. Wenn Menschen von Fronleichnamsprozessionen erzählen,
die sie und viele andere bewegten, dann rückt man sie in die Nähe der Hölle, weil keine Priesterbruderschaft
St. Pius dabei war. Ich durfte gestern mit Hunderten Gläubigen ohne Pius-Priester den eucharistischen
Herrn durch die Straßen geleiten. Das war würdig, andächtig, katholisch. Dann schreit der ruhrgebietler
herum und definiert Katholisch-Sein und erzählt und brabbelt von hölle. dabei verbreitet er häretische
Gebete, die doch die ansonsten rechtgläubigen hier auf die Palme bringen müßten. aber darüber regen
die sich nicht auf. Da hält man halt treu zusammen gegen die „Feinde“ des wahren Glaubens. Dabei verbreitet
man so viele unflätige Beschimopfungen, theologische Dumpfheiten und Unglauben. Kostprobe: Ruhrgebietler
faselt jedes Mal das gleiche gebet: „MÖGE DIE FRAU ALLER VÖLKER, DIE EINST MARIA WAR, UNSERE FÜRSPRECHERIN
SEIN. AMEN.“ Mutter Gottes, hilf!
@möchtegern-kathole: auch heute gibt es bei der Taufe ein Exorzismusgebet. Warum sollte es nicht wirksam
sein? Bei der hl. Messe ist unser „Schutz“, ist die „Wirksamkeit“ gegen alle Schuld und Sünde deas unblutige
Opfer unseres Herrn Jesus Christus, das uns in sein blutiges opfer am Kreuz von Golgotha mit hiein nimmt.
Ist das nicht Wirksamkeit der hl. Messe genug? Welchen Sinn macht es, wie beim alten Ritus, die gaben
in einer hl. Messe mehrfach zu benedizieren? @Rudolfus: Sie weichen aus. Welcher Papst verfolgte oder
verfolgt den alten Ritus? Welcher Papst ist also des Teufels?
@Armenius: eine Schande, dass Sie für Ihre Propaganda das Evangelium missbrauchen. Sie beziehen sich
auf eine Stelle, in der Chrisuts die selig preist, die um der wahrheit des Evangeliums und damit des glaubens
Willen verfolgt werden. Da passt Ihr Vergleich nicht bzw. verbietet sich! Hören Sie auf mit solch unsäglichen
kommentare, es spricht für Ihre beschränkte Weltsicht, wenn Sie Zündel als Armen der um der Wahrheit
Willen im Kerker sitzt, bezeichnen. Sein Name passt zu ihm: er zündelt, wie vor siebzig Jahren in usnerem
Land schon einmal geschehen! Ehrwürdiger diener gottes Jägerstetter, bitte für die Verblendeten!
@Rudolfus: Sie stellen nicht dem NOM ein Zeugnis aus, sondern sich selbst. Wenn der NOM vom Teufel ist,
das behauptetn so weit ich weiß, noch nicht mal Felly und die Priesterbruderschaft St. Pius, dann müsste
wohl auch der Papst des Teufels gewesen sein, als er den neuen Messritus promulgierte. Wollen Sie das
behaupten? Übrignes war ich gestern auf einer Fronleichnamsprozession, mit ehrfurcht, Blasmusik und prächtigen
Gewändern, und das alles im neuen Messritus und im alten, bistumsüblichen Fronleichnamsritus m,it vier
Altären und sakramentalem Segen. Auch ohne Priesterbruderschaft S. Pius.
@Motu proprio: Ich finde es echt klasse: Es vergeht kein Tag, an dem nicht irgendein Gewährsmann erzählt,
er habe das MP schon gesehen, gelesen oder gehört. Na klar, irgendwann liegt es mal vor, und dann können
alle sagen: Seht, ich habe es ja gewusst! Noch mal die Frage: Was soll es denn bringen: Die einen gehen
zu Lefebvre, die anderen zur Petrusbruderschaft, in unserem BNistum gibt es drei Orte, an denen die Messe
im alten Ritus gefeiert wird. Erwartet man, dass plötzlich alle Priester sich in das Messbuch von 1962
vertiefen? Übrignes: Schmunzeln musste ich über die Qualifikation dieses US-Prietser: Er wohnt in Rom,
das genügt offensichtlich schon, um als überzeugender Prophet auftreten zu können! Selbst wenn S. H.
Papst Benedikt das MP promuligert, steht er dennoch zum II. Vatikanischen Konzil und auch zum Neuen Messritus.
@Tridentinus: ich glaube Sie unterlegen einem Fehler. Seit alter Zeit zählt nicht der glaube des Priesters,
um würdig und recht zu konsekrieren, sondern die Feier selbst. Der glaube der kirche ersetzt den persönlichen
(Un-)Glauben des Priesters.
@Murx: Nomen est omen! Lesen Sie die Briefe Jägerstetters, die frage, ob er Sanitätsdienst leisten wolle,
hatten seine „Oberen“ schon längst für ihn geklärt.
@Rudolfus: S o isses, also gibt es keine „unerlaubtheit“, deswegen regen sich ja hier einige auf. Besonders
faszinierend die Phantasien eines Ruhrgebietlers…peinlich!
@Rudolfus: Na, das ist ja mal ein Argument von Ihnen: Disziplinarisch ist dies ganz leicht zu begründen,
denn früher waren weibliche Altardiener verboten, und die Hierarchie hat ein Recht dazu, weibliche Altardiener
zu verbieten. Dann hat die hierarchie das Recht, weibliche Altardienerinnen zu verbieten. Ich atimmte
Ihnen vollkommen zu. gilt dann nicht auch der umkehrschluss? Wenn die hierarchie das Recht zum Verbot
hat, dann hat sie doch sicher auch das Recht zur Aufhebung dieses Verbotes, oder?
@juergen: Ich glaube, den meisten „für-viele-Übersetzter“ geht es gar nicht so sher um die Frage für
alle-für viele als übersetzungstechnische Frage. Dahinter steckt wohl eher die Doktrin, dass Christus,
der Herr, eben nicht alle gemeint hat, für die er gstorben ist und seinen Leib und sein Blut als Opfer
bringt, sondern nur für viele, also einen bestimmten Kreis.
@Sahin: Die alte Messe war schon immer gefährlich, zum Beispiel für die Messdiener, denen die damals
noch gültig geweihten hohen Herren schon mal beim ehrwürdigen Zelebrieren des einzigartigen Messopfers
einen an die Wange schlugen…
@kimse: Ruhrgebietler wird Ihnen nicht antworten können, solange ihm keiner eine Antwort vorgeschrieben
hat. Das gehört halt zu seinen wenig entwickelnden Fähigkeiten, sinnvolle antworten zu geben.
@Ruhrgebietler: Sie meinen, das, was andere posten, sei Blödsinn?Schauen Sie sich mal Ihr häretisches
Gebet an, das Sie immer noch nicht erklären konnten. Es spricht für sie und Ihresgleichen, dass es in
Ihren Kreisen niemanden stört, wenn häretische Gebete hier verbreitet werden. Weibliche altardienerinnen
sind „illegal“? Wer legt das fest, Sie, Ruhrgebietler, Artois und Rudolfus? Da kann man ja nur drüber
lachen.
@Einige Vorposter: Also, ich kann nur sagen, Joseph goebbels hätte hier bei mnachen Postings seine helle
Freude. Dass die NS-Propagandamschinerie noch 62 Jahre nach dem Zusaamenbruch des Tausendjährigen Reiches
so gut funktioniert, hat er wohl nicht gedacht, denn dann hätte er sich ja nicht das Leben nehmen müssen.
@Heinz Josef: Ihren Hinweis können Sie sich leider bei vielen beratungsresistenten kreuz.net-postern
sparen. Die stellen den II. Weltkrieg noch als gerechtfertigten Krieg hin. Wahrscheinlich meinen diese
Poster auch noch, die „Jüdin“ Edith Stein und der „Pole“ mAximilian kolbe seien keine Märtyrer, sondern
selbst Schuld an ihrem Schicksal. Ich hätte eigentlich nicht gedacht, dass es noch so viele Braune gibt…
@Ea stand bei kath.net: In Trimmis fand am Samstag der 5. Ministrantentag im Bistum Chur statt. Bischof
Grab: Hl. Messe darf nicht nur am Sonntag im Mittelpunkt stehen. Ein Bericht von Stefan Maria Bolli Trimmis
(www.kath.net, sb) 260 Ministrantinnen und Ministranten trafen sich am Samstag in Trimmis (Kanton Graubünden)
zum 5. Ministrantentag. 44 Mannschaften spielten Unihockey und in den Pausen besuchten die jungen Mädchen
und Knaben aus der ganzen Ostschweiz verschiedene Workshops. Unihockey wurde den ganzen Tag in zwei Kategorien
gespielt. So nahmen Teams aus den Kantonen Graubünden, St. Gallen, Zürich, Glarus, Thurgau und dem Fürstentum
Liechtenstein daran teil. In spannenden Spielen mit viel Fairness wurden viele Tore geschossen. Bischof
Améedé Grab OSB, apostolischer Administrator der Diözese Chur, besuchte gegen Mittag die Kinder und
Jugendlichen und brachte ihnen eine kurze Botschaft mit. Er bedankte sich herzlich bei den Ministranten
für ihren wertvollen Einsatz als Altardiener. „Ministranten sollen die Eucharistie in die Mitte ihres
Lebens stellen“, sagte Grab gegenüber KATH.NET. Die Feier der Heiligen Messe dürfe nicht nur sonntagvormittags
Mittelpunkt sein, sondern sie „gehört zum ganzen Leben“. Jeder Ministrant solle sich aus diesem Grund
darum bemühen „eucharistisch zu leben“, brachte der emeritierte Bischof von Chur seine Botschaft auf
den Punkt. Sein Generalvikar Monsignore Vitus Huonder führte am Abend zum Abschluss des Ministrantentages
in der Eucharistiefeier zum Hochfest der
@sniper: Wenn es um Glaubensabfall und die Strafbarkeit desselben geht, kann man getrost hier verweilen,
sowie bei den „treugläubigen und rechtgläubigen“ Anhängern der Priesterbruderschaft St. Pius: Droht
denn den abgefallenen Katholiken nicht sogar die hölle?
@möchtegern-kathole: Wir hatten vor einiger zeit im Bistum Trier die Rekonziliation einer ganzen (Personal-)Gemeinde,
die jetzt erlaubt und in voller Einheit mit dem Bischof (der übrigens auch hier schon mal von Verwirrten
als Freimaurer bezeichnet wurde) und in Einheit mit der ganzen Kirche nach dem Messbuch von 1962 die Sakramente
feiern. Sie haben Recht, was das gegenseitige Verunglimpfen betrifft. Ich fürchte, es geht einigen gar
nicht so sehr um die Frage, ob sie die Saktramente im alten Ritus feiern können, sie lehnen das gesamte
II. Vatikanische konzil ab. Da leigt eher der Hase im Pfeffer. Ich habe nichts dagegen, wenn jemand im
alten oder im neuen Ritus seine Heimat hat, gestehe jedem aber, sofern es in Einheit mit der kirche geschieht,
das Seine zu. Ich habe den alten Ritus nie kennen gelernt, dazu bin ich wohl zu jung. Zweimal habe ich
an einer Messfeier im alten Ristus teilgenommen, gestehe aber, dass mich nicht alles angesprochen bzw.
fasziniert hat. Ich weiss nicht, ob es tatsächlich so viele Priester gibt, die im alten Ritus zelebrieren
können bzw. wollen. Ich kann und will es nicht.
@möchtegern-kathole: Ich kenne weder den betreffenden Pater noch dieses Publikationsorgan, dem er seinen
Text zur Verfügung gestellt hat. aber informieren müsste er sich im Vorfeld schon, mit wem er es zu
tun hat.
@Rudolfus, HvO: Da nützt es nichts, amüsiert zu sein oder die Analysen gegenseitig zu loben, die man
abgibt. Ich kenne das zitierte buch nicht, es würde mich aber interessieren, ob der autor mit kirchlicher,
göttlicher vollmacht lehrt und schreibt. Ferner wäre interessant zu erfahren, ob der autor über kirchlichen
Autoritäten steht, ob ihm vielleicht sogar Anteil am unfehlbaren Lehramt der kirche zukommt. Träfe das
alles nicht zu, nützt es Ihnen nichts amüsiert zu sein. De faqcto und ipso facto besteht die Exkommnukation
der von Lefebvre geweihten Bischöfe (noch immer). Nur die kirchliche Autorität kann sie zurücknehmen,
nicht irgendwelche Autoren, seien sie auch noch so interessant und lesenswert für Sie! Übrignes: Auch
Milingo beruft sich bei seinen Bischofsweihen auf einen „Notstand“, auf den, subjektiv gesehen, die unten
angeführten Argumentationsketten auch zutreffen. Den Notstand kann aber kein Bischof beliebig für sich
konstatieren.
@Motu proprio: Was soll denn eigentlich durch dieses Motu proprio erreicht werden? Die Katholiken, die
gerne am alten Ritus in der Einheit der kirche teilnehmen wollen, haben diese Möglichkeit z.B. durch
die Priesterbruderschaft St. Pterus und z.B. bei uns im Bistum an drei Orten.
@Nachtlaterne: Ich habe, im Gegensatz zu Ihnen, schon mehrfach über den Glauben geschrieben resp. geredet.
Lesen Sie mal nach. Ich mache es nochmal deutlich: Glauben findet man nicht nur bei der Priesterbruderschaft,
sondern auch in der katholischen Kirche zur Genüge.
@Hornet: Auch wenn ich mit den allermeisten Postern hier nicht übereinstimme, ich finde es nicht besonders
originell, wie verletzend Sie sind bzw. unbedingt sein wollen.
@Ein Licht geht uns auf in der Dunkelheit… Wieder da? Schön so! Wenn der Priester im Weinberg Gottes
arbeitet, dann erklären Sie mir seine Arbeitskleidung! Hat er ein Winzermesser dabei? Liturgische Kleidung
ist keine Arbeitskleidung, Soutane und/oder Priesterkragen sind keine Arbeitskleidung. Sie verstekcen
sich hinter altne, auswenig gelernten Formeln wie der Ruhrgebietler. Aber noch nicht mal vor dem Konzil
redte irgend einer von Arbeitskleidung!
@Wie wunderbar und hoffnungsvoll, – dass der Esel dort grasen darf, wo er angebunden ist, also wohl doch
nicht nur außerhalb der Jurisdiktion der Priesterbruderschaft St. Pius; – dass Kinder und Jugendliche
seelischen Halt und innere Ruhe, ja, ihr ewiges Heil beim Bolzenschießen finden dürfen; – die Kleiderordnung
Fellays nichts gegen rote Pullis und ähnliches hat, was die Figuren so schön betont; – dass es viele
andere Möglichkeiten gibt, den Glauben eindrucksvoll und froh zu bekennen, ohne zur Priesterbruderschaft
zu gehen (etwa in Echternach).
@Sirlio: Es gibt, wie schon geschrieben, einige Ungereimtheiten in dem Text und den Bildern.Aber putizg
ist wirklich die Weisheit des ehemaligen Majors!
@Rudolfus: Nennen Sie mir eine Erklärung, die die Feststellung der Exkommunikation von Lefebvre, Fellay,
und den anderen zurück nimmt. Eine Erklärung Roms bitte, keine Meinung eines Professors oder eines Priesters,
Bischofs oder von sonst wem. Eine Erklräung des Vatikan, denn schließlich hat dieser die Exkommunikation
festgestellt und müsste sie somit widerrufen.
@Rudolfus: Sie haben argumentiert mit dem Satz, es sei darum gegangen, keine häretischen Priester mehr
weihen zu lassen. Sie haben sich darauf selbst eben noch bezogen. Ich hatte darauf hingewiesen, dass die
Bischöfe Fellay und Co. exkommuniziert sind. Ecclesia Dei ist nicht widerrufen. Wenn Sie also argumentieren,
man wolle in dem Sinne nur rechtgläubige traditionalistische Priester weihen und dies sei nur durch die
lefebvristische Bischofsweihe gesichert, also nicht nur die Sukzession innerhalb des neuen Ritus, dann
brauchen Sie sich nicht auf eine aussage Roms zu berufen, die nicht mit Ihrer vorhergehenden Stellungnahme
in Verbindung zu bringen ist.
@Bruder Theophil, Sie wissen ja, dass ich in einigen Dingen nicht Ihrer Meinung bin. Ich denke aber dennoch,
auch wenn manche Provokationen kommen, wir sollten uns bemühen, einen anständigen Umgangsstil zu wahren.
Sonst haben die, die Sie aj selbst als Provokateure einschätzen, ihr Ziel doch erreicht, oder?
@juergen: Darauf wollte ich hinaus. Ich bin der Meinung, es gibt für den Priester keine Arbeitskleidung.
Feiert er Gottesdienste, so ist das keine „Arbeit“ im eigentlichen Sinne. Im Alltag sollte er die alltägliche
Priesterkleidung, die von den Autoritäten vorgeshen ist, trage, aber auch das ist somit als Alltagskleidung
keine Arbeitskleidung.
@Rudolfus: In diesem Falle sollten Sie doch froh sein, dass Fellay und Mitgeweihte nicht mehr zu einem
häretischen Verein zählen. De facto schließen Sie sich damit aber, genau wie eben jene Genannten,aus
der römisch-katholischen Kirche aus, bilden eine Gegenhierarchie und Gegenkirche heraus und können somit
nicht an der Gemeinschaft der einen, heuiligen, katholischen und apostolischen Kirche anteil haben. Welches
Dogma leugnet denn übrigens der heilige Vater?
@Bruder Theophil: Verstehen Sie mich bitte nicht falsch. Sie erinnern sich, wir hatten auch schon mal
eine Auseinandersetzung, die aber längst vergeben und vergessen sein sollte. Hier auf dieser Seite erscheinen
auch viele, denen der katholische Glaube nichts sagt. Aber daran, wie wir miteinander umgehen, nehmen
viele durch Lesen teil. Lassen wir uns also nicht provozieren, indem wir uns persönlich verunglimpfen
oder beschimpfen. mir gelingt das auch nicht immer. Mea culpa! Bleiben wir bei den Sachen!
@Leblhuber: Geduld, diese Leuchte braucht immer mal wieder Zeit. Wenn man ihn etwas fragt, kann er nicht
vernünftig antworten. Entweder er leidet unter Lese-/Rechtschreibeschwäche und braucht deshalb so lange.
Oder er leidet darunter, nie die richtige antwort auf die richtige frage zu finden. Er konnte mir ja noch
nicht einmal erklären, was die Arbeitskleidung eines Priesters sein soll.
@Rudolfus: Eine Zeile genügt, um Ihre Ansichten zu entlarven. Es geht um die Furcht davor, der Episkopat
weihe nur noch häretische Priester, also wohl diejenigen, die nicht traditionalistisch sind. Wenn ich
das richtig gelesen habe und deute, dann war das Schisma von 1988 ja wohl schon eher im Inneren verborgen
da, denn das kommt ja einer Ablehnung des römisch-katholischen Episkopates und damit auch des Bischofs
von Rom nach dem Konzil gleich.
@Nachtlaterne: Ich habe schon als Kind gelernt, dass es keine dumme Fragen, sehr wohl aber dumme Antworten
gibt. Da ich aus einer Gegend komme, in der man Ihren Dialekt nicht versteht, kann ich Ihrem Wort immer
noch nicht folgen. Was ist denn nun die Arbeitskleidung des Priesters? Fällt ihnen die antwort so schwer?
@Herr Heger: Das Motu proprio beruht auf gültigen Kirchenrecht. Es erklärt, warum die Exkommunikation
auf Lefebvre und die von ihm geweihten Bischöfe zutrifft. Was soll ich Ihnen denn jetzt dazu erklären???
@Toller Artikel in den Salzburger Nachrichten! 01.06.2007 | | Erzbischof – letzter Sozialist? Die Position,
die EB Kothgasser vertritt, ist weit sozialistischer als jene von Landeshauptfrau Burgstaller und ihrer
SPÖ. Für die Schwachen einzutreten ist sozialistisch: Der Erzbischof steht vorab für das schwächste
Glied im Überlebenskonflikt, das Kind. Dessen Menschenleben ist unantastbar, unabhängig von irrationalen
Fristen (wie drei Monate, für die es wirklich keine wissenschaftlichen Argumente gibt). Zu den Schwächeren
gehört sodann die Frau in der Konfliktschwangerschaft. Sie ist, wenn sie eine Abtreibung erwägt, in
einer schwerstwiegenden Position. Nach einer internationalen Studie treiben Frauen ab, ✩ wenn sie die
zeugenden Männer (nur ein kleiner Teil von ihnen sind Ehemänner) im Stich lassen; ✩ wenn und weil
ein weiteres Kind ein Armutsrisiko ist; ✩ wenn das Kind die berufliche Karriere beeinträchtigt. Sozialistisch
wäre, den strukturellen und nicht bloß den akuten Druck von den Frauen zu nehmen. Dazu brauchte es:
✩ eine qualitätsgesicherte Beratung: Die Kirche fordert sie schon seit der Einführung des Straffreiheitsgesetzes,
aus dem inzwischen leider schleichend ein Abtreibungsrechtfertigungsgesetz geworden ist. Qualitätsgesicherte
Beratung für Frauen mehrt deren Entscheidungsfreiheit und könnte viele auch davor bewahren, sich teure
postabortive seelische Traumata zuzuziehen. ✩ Dazu brauchte es eine wirksame Männerpolitik, die es
Männern möglich macht, neue Väter zu sein. ✩ Erforderlich wäre eine Familie…
@Nachtlaterne: Warum lässt Gott es zu, dass Sie nichts begreifen? In welchem Posting habe ich die sünde
heruntergespielt? Warum lässt Gott es zu, dass Menschen, die nicht lesen können, trotzdem ihre Meinung
schreiben, auch wenn sie zu keinem Thema passt?
@Maledica: Schön, von ihnen zu lesen. Sie sind also wieder da. Hatten Sie sich wegen Ihrer Entgleisung
mir gegenüber eigentlich schon entschuldigt, oder habe ich das aus Versehen überlesen?
@Nachtlaterne: Das Wort Gottes zu Menschen wie Ihnen: Evangelium Lk 6, 39-45 Wovon das Herz voll ist,
davon spricht der Mund + Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas In jener Zeit 39sprach Jesus zu seinen
Jüngern: Kann ein Blinder einen Blinden führen? Werden nicht beide in eine Grube fallen? 40Der Jünger
steht nicht über seinem Meister; jeder aber, der alles gelernt hat, wird wie sein Meister sein. 41Warum
siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem eigenen Auge bemerkst du nicht?
42Wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Bruder, lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen!,
während du den Balken in deinem eigenen Auge nicht siehst? Du Heuchler! Zieh zuerst den Balken aus deinem
Auge; dann kannst du versuchen, den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen. 43Es gibt keinen
guten Baum, der schlechte Früchte hervorbringt, noch einen schlechten Baum, der gute Früchte hervorbringt.
44Jeden Baum erkennt man an seinen Früchten: Von den Disteln pflückt man keine Feigen, und vom Dornstrauch
erntet man keine Trauben. 45Ein guter Mensch bringt Gutes hervor, weil in seinem Herzen Gutes ist; und
ein böser Mensch bringt Böses hervor, weil in seinem Herzen Böses ist. Wovon das Herz voll ist, davon
spricht der Mund. Wer so selbstgerecht wie Sie über andere ureteilt, der sollte schleunigst die Lampe
anzünden und sein Auge unterscuehn, bevor es zu spät ist!
@ruhrgebietler: Wissen Sie, was das Gemeine an einem Furz ist: Er taucht aus der Versenkung auf, verbreitet
Gestank und verschwindet wieder. Manche Postings von Ihnen erscheinen mir einem Furz sehr nahe zu kommen.
Sie tauchen auf, verbreiten Unflätiges und verschwinden. Ich hatte Ihnen schon oft die Frage gestellt,
wieso Sie als Reinerhalter des Glaubens auftreten und dann Gebete verbreiten, die häretisch sind? Können
Sie darauf bitte einmal antworten, bevor Sie anderen, unter anderem einem Bischof, den ich persönlich
kenne und schätze, einen solch hanebüchenen Unsinn zu unterstellen?
@Kurt K: Ich unterstelle Menschen nicht, dass sie Unsinn schreiben oder reden. Es sit doch nun mal so,
dass wir alle genau immer wieder an dieser Frage hängen bleiben, warum „Schuldige“ wie „Unschuldige“
von Leid getroffen werden. Ich tue mich sehr schwer damit, daran zu glauben, dass Gott hier irgend wen
straft mit irgendwelchem Leid oder irgendwelchen Krankheiten. Es gibt tatsächlich in dieser Welt keine
Gerechtigkeit. Das spüren wir doch all zu oft. Aber deshalb traue ich der barmherzigen Liebe Gottes und
seiner grenzenlosen Gerechtigkeit.
@Romulus: Also, ich weiss nicht, ob Sie alles so ganz klar sehen. Meinen Sie, Kritiker dieses Berichtes
seien vom Teufel geschickt oder besessen oder umsessen???
@Bruder Theophil: Und doch sagt uns doch das NT, dass Christus nicht gekommen ist, um die Welt zu richten,
sondern um sie zu retten. Ich darf gerne aufgreifen, was schon zitiert wurde: Die Sünde hassen, den Sünder
lieben. Das war der Weg Christi, das sollte unser Weg sein!
Merkwürdiges: Schauen Sie sich mal das Bild vom Major an und den geistreichen Kommentar: Major außer
Dienst Gaston Claes. Schon seit langem ein Witwer, widmet er den Großteil seiner Zeit als Pensionär
dem Neubau des Exerzitienhauses. Er gehört dem Drittorden der Piusbruderschaft an. Die Frage nach seiner
Berufung beantwortet er kurz und geistvoll: „Der Esel weidet da, wo er angepflockt ist“. Das ist doch
sehr kurz und sehr geistvoll. Ich bedanke mich für diesen Kommentar des Majores und vor allem die Hinzufügung
„kurz und geistvoll“ durch die Kreuz.net-Redaktion. Wenn dieser Kommenar geistvoll ist, über „kurz“ brauchen
wir ja nicht zu diskutieren, dann weiß ich gar nicht, warum hier so viele traditionelle Katholiken streiten
müssen mit den modernen. Wenn der Esel da grast, wo er angepflockt ist, dann lasst doch die anderen Esel
im neuen und eure Esel im alten Ritus „grasen“. Und schon haben wir ein Problem weniger.
@juergen: Da stimmt so einiges nicht. 1. Da wird darafhin gewisen, dass Fellay preidgt, wie züchtig,
mit weiten langen Gewändern man bekleidet sein solle. Das trifft wohl auf das Mädel mit dem roten Pulli
und einige andere überhaupt nicht zu. 2. Originelles Spiel: Bolzenschießen! Das erhebt weahrscheinlich
die Seele und spricht für ihre Reinheit, wie man dem Jungen ansieht, der mit einem Gewehr auf ein Holztier
schießt. Auch das ein Beispiel für Reinheit. 3. Man will ja angeblich nur die „alte Messe“. Warum dann
immer irgendwelche Ausfälle gegen die Heilige Kirche?
@Hääh? Der Priester predigte so katholisch wie seine Soutane. Ein Wunder, der Priester hat eine sprechende,
predigende Soutane?!? Wieso ist das noch kein Wallfahrtsort???
@Rudolfus: Fernab von Reichszugehörigkeiten habe ich Maledica schon geantwortet. Aber sie zieht es wohl
vor, sich nicht für ihre Anfrage, ob ich Faschist sei, zu entschudligen. Dafür wartet sie wahrscheinlich
ab, ob sie anderen Leuten in anderen Threads was vorwerfen kann. Man kann uninformiert sein, aber ob man
deshalb frech werden muss wie Maledica bleibt dahin gestellt.
@Baron: Sie haben Recht. Ich entschudlige mich für den Vorwurf. Ich hatte Ihren Einwand, AIDs sei eine
Strafe, mit anderen Postern in Verbindung gebracht, die diese „Strafe“ auf alle Infizierten übertragen.
Und doch ist es mir nicht klar: Wenn es eine Strafe Gottes darstellen soll, wieso ereilt sie dann Unschuldige?
@Maledica: Waren Sie in Echternach? Die Litanei vom heiligen Willibrodrd, nachzulesen auf der Seite „www.willibrord.lu“
wird tasächlich in deutsch gebetet. Mag wohl daran liegen, dass die meisten Pilger aus Deutschland sind,
dass die ältesten Wallfahrten aus den Regionen Aachen-Prüm-Waxweiler stammen (Deutschland zugehörig)
und vor allem auch der Tatsache entspringen, dass die meisten Luxemburger deutsch verstehen/lesen/sprechen
können. Wenn man also keine Ahnung hat, sollte man sich vorher erkundigen. Übrignes ist „letzebuergisch“
ein mosel-fränkischer Dialekt, der in weiten Teilen der Eifel und des Moselgebietes auch in Deutschland
gesprochen wird. Merke: O, hättest du geschwiegen, … Übrignes: in Latein sangen wir das Tantum ergo
zum saktramentalen Segen und das Abschlussgebet „Panem de coelo…“
@Baron: Da stimme ich Ihnen voll und ganz zu. Wenn ich aber lese, dass hier viele schon genau wissen,
welche Sünder in die Hölle kommen, dann scheinen mir einige mehr zu wissen, als sie und ich. Wir beten
für die armen Seelen, wir empfwehlen Sie der Barmherzigkeit Gottes, wir schicken sie nicht in die Hölle.
Aber entgegnen muss ich auch Ihnen, dass es mir nicht darum geht, dass Menschen munter drauf los sündigen
sollen und Gott schon irgendwie den Rest für sie erledigt. Jede/r trägt Verantwortung und legt Rechenschaft
ab, wie gott dann aber entscheidet, liegt (Gott sei Dank) in seiner Hand. Es gab eine alte anekdote, ich
weiss gar nicht, von wem sie stammt. Ich glaube aber, die könnte für manch einen hier hilfreich sein,
um zur Demut zu finden: „Wenn ich später einmal im Himmel bin, werde ich mich über drei Dinge wundern:
1. Menschen dort zu treffen, die ich gar nicht dort vermutet hätte; 2. Menschen dort nicht zu treffen,
die ich dort vermutet hätte; und 3. am meisten darüber, dass ich selbst dort sein darf.“ Kein biblischer
Bericht, nur eine Anekdote, bevor ich gefragt werde, in welchem Buch der HL. Schrift das auftaucht, aber
ich denke dennoch mit einem wahren Kern!
@Nachtlaterne: Zünden Sie doch Ihre Laterne mal an, vielleicht hilft das beim Durchblicken. Sie unterstellen
mir Dinge, die ich weder gesagt noch gemeint habe. Ich habe Baron B. gepostet auf seinen Hinweis, dass
jeder, der AIDS hat, daran selbst Schuld trägt. Daraufhin habe ich einen Fall vorgelegt, in dem genau
das nicht zutrifft. Also, was sollen Ihre geschwätzigen Zeilen, die mit meinem Posting überhaupt nichts
zu tun haben???
@Herr Baron, … … ich kann mir schon vorstellen, dass gott straft. Ich weiss nur nicht mit Sicherheit,
wen?!? Christus ist der eine, der für alle gestorben ist. Er starb als Sühne für die Sünde und die
sünder!
@Tausendfach vom Himmel vermehrt… …wurde tatsächlich der Segen, der von der Wallfahrt zum hl. Willibrord
ausging, und das, obwohl dort in deutsch und latein gesungen und in deutsch gebetet wurde!
@Herr Baron, ich erinnere mich sehr wohl, dass es Einzelfälle gibt. Aber wollte gott der Herr nicht sogar
wegen eines einzelnen Gerechten die ganze Stadt verschonen?
@Nachtlaterne: Sie verwechseln, glaube ich, etwas: Dann hat also diese Familie in Ihren Augen gesponnen.
Vielleicht dürfte Ihnen klar sein, dass es in unserem Land vor einiger zeit tatsächlich einen Skandal
um verseuchtes Blut gab. Nun trat der Virus zutage und die gute Frau starb. Das dazu! Ich habe mit meinem
Posting, wie jeder, der lesen kann, auch nachlesen kann, auf meinen Vorposter reagiert, der darauf hin
wies, dass man für Alzheimer nichts kann, für andere Krankheiten wie AIDS sehr wohl. Daraufhin erwähnte
ich, dass es sehr wohl auch andere Fälle gibt, in denebn Menschen nichts dafür können.
@Herr Heger: Lesen Sie doch bitte das Motu proprio „Ecclesia Dei“. Dort wird tatsächlich unterschieden.
Fellay und die mit ihm geweihten Bischöfe traf tatsächlich die Strafe der Exkommunikation!
@Herr Baron: Ich habe letztes Jahr eine junge Frau beerdigt, die wurde während einer Operation mit HIV-verseuchtem
Blut infiziert. Sie selbst ist sehr gläubig, hat ein kleines Kind und einen frommen Mann. Wen straft
Gott jetzt in dieser Familie? Oder hat vielleicht einer ihrer Vorfahren gesündigt???
@Galen: Nun, ich habe mir Ihre letzten Postings genua durchgelesen, nachdem ich Ihnen den Brief des Heiligen
Offiziums an den Erzbischof von Boston zitiert habe. Sie entgegneten, dass ichSie wohl falsch ausgelegt
hätte. Dann muss ich Sie wohl darauf hinweisen, dass Sie sich dann gerade eben selbst falsch auslegten.
Denn Sie gaben mir ja bezüglich des schreibens aus Rom Recht, schreiben gerade jetzt aber, andere Religionen
seien des Teufels. Was denn nun?
@Flavius: Da haben Sie aber, so denke ich, manches nicht verstanden. zuerst einmal sollte jeder das Recht
haben, seinen eigenen Glauben, selbstverständlich auch in der Öffentlichkeit zu bekennen. Das dürfen
Muslime in jedem westlich-christlich geprägten Land ohne Einschränkungen. Wenn ich mich recht erinnere,
war doch gerade die „Türkei“ christliches Stammland, wenn man so sagen darf. Paulus gründete dort viele
Gemeinden, der christliche Glauben prägte über Jahrhunderte Kleinasien. Als Kemal Atatürk regierte,
wohnten in der Türkei noch viele syrische Christen vor allem, ca. 20 Prozent betrug ihr Anteil an der
Gesamtbevölkerung. Heute ist dieser Anteil auf 0,2 Prozent gesunken. Wie erklären Sie sich und uns das?
Die Türkei ist kein laizistischer, sondern mittlerweile auch ein fundamental islamischer Staat, Erodgan
ist Islamist. Wie erklären Sie uns denn, dass seit Jahrzehnten keine christlichen Geistlichen im Land
ausgebildet werden dürfen? Wie erklären Sie uns denn, warum keine ausländischen Geistlichen ins Land
dürfen? Ein deutscher Priester firmiert als Mitarbeiter der deutschen Botschaft, damit er mit deutschen
Katholiken vor Ort die Messe feiern darf. Die heutige Türkei war lange christlich geprägt, seitdem werden
die Christen immer weiter zurückgedrängt. Wahrscheinlich wird der Patriarch von Konstaninopel keinen
legitimen Nachfolger haben können, weil eben ausländische Geistliche nicht im Land wirken dürfen und
„eingeborene“ Priester rar sind! Flavius=keine Ahnung!!!
@Wallfahrt: Ich war an Pfingsdienstag in echternach bei der Springprozession zu ehren des hl. Willibrord.
Tausendfach wurde dort der Segen vermehrt, ein ziechen dafür, dass Gott das Opfer, das die vielen Wallfahrer
darbrachten, angenommen hat.
@santo: Vorsicht, ich benutze auch die alte Rechtschreibung, mich hat die neue nicht gekümmert. aber
das mit Glaubensfragen bzw. politischen Ansichten in Verbindung zu bringen. Aber jetzt mal zum Artikel:
Tausende waren unterwegs?!? Wie viele Tausende waren das denn? „Kuttenträger“?!? – Das ist aber wohl
ein Ausdruck, den man respektlos nennen darf! Wenn der Himmel solches Wetter geschickt hat als Sühne,
wofür müssen denn so „rechtgläubige“ Katholiken sühnen? Wahrscheinlich für die „ungläubigen“ Katholiken,
oder? aber das Anliegen war doch nicht eine Sühnewallfahrt, sondern die ausbreitung der alten Messe.
Hat der Herr doch kein Gefallen an diesem Anliegen, wenn er stattdessen beschließt, die Wallfahrer sollen
sühnen?!? Fragen über Fragen, warten wir auf fundierte, fundamentale antowrten, meine Damen und Herren.
@Romulus: Ich denke, für Menschen wie Sie tut der Papst nie genug. Hat er nicht dort gebetet? Wenn Sie
jetzt verneinen, woher wollen Sie das wissen? Wenn Sie bejahen würden, wäre es Ihnen auch nicht genug.
Dann hätte er sich wohl am Besten an den Eingang gekettet, damit er den Raum nicht mehr verlassen muss.
Papst Benedikt hat auch in der Türkei eindringlich von der Religionsfreiheit gesprochen. Sein Besuch
in der Hagia Sophia ist gerechtfertigt, weil er ihn als Papst für wichtig erachtet hat, nicht weil Sie
ihn als unpassend empfinden. Übrigens sollte Ihnen nicht entgangen sein, dass in der damaligen Berichterstattung
vom Besuch Papst Benedikts in jedem Fernsehsender und Zeitungsbericht die Rede von der Geschichte der
Hagia Sophia war. Nie wurde in unseren Medien darüber berichtet, der Papst habe ein Museum besucht, wohl
aber, dass es in der Türkei als Museum bezeichnet wird. Das ist doch wohl ein riesengroßer Unterschied!
@Bruder Theophil: Ihrer Argumentation kann ich ganz gut zumindets teilweise folgen. mir geht es darum,
hinter der Frage der kirchenschließungen kiene Verschwörungen zu vermuten. Das Problem ist tatsächlich,
dass die Menschen sich zu wohl fühlen und meinen, Gott nicht mehr zu brauchen. Dazu kommt vor allem in
unserer Gegend (im Ruhrgebiet dürfte es ähnlich sein) ein weiteres Problem: Gerade, als die Industrialisierung
begann und dann wieder in den Fünfzigern und Sechzigern meinte man wohl, die Bevölkerung werde anhaltend
steigen. Viele kirchen und Gemeindezentren wurden gebaut, die heute, lieder, nicht mehr genutzt werden,
weil die (gläubige) Bevölkerung stark zurückgeht. daran liegt es, nicht an angeblichen Verschwörungen
hinter dicken Mauern der Ordinariate. Gerade Bischof Genn ist ein tief spiritueller katholischer Bischof.
der schließt nichts leichtfertig, sondern mit sicherlich schwerem Herzen.
@Romulus: Wenn Sie schon aufschreien, dass Kirchen verhökert werden, dann sollte Ihnen als aufrechtem
Christen doch sehr viel daran liegen, dass der Heilige Vater die Hagia Sophia besucht hat! (Immerhin eine
ehemalige Kirche!)
@Romulus: Kein (Erz-)Bistum verhökert. Sie sollten sich besser informieren. ansonsten spenden Sie Ihr
Gehalt bzw. Ihre Pension und schon kann eine kirche offen gehalten werden!
@ruhrgebietler: Sie schreien laut auf, wenn etwas Ihrer Meinung nach nicht katholisch ist und verbreiten
dabei ein verbotenes, mittlerweile geändertes, weil häretisches Gebet. Lesen Sie eigentlich, was Sie
beten? Verstehen Sie, was Sie beten?
@Galen: Sie beziehen sich auf das „Dogma: extra ecclesiam nulla salus“. Wenn Sie sich schon darauf beziehen,
dann sollten Sie auch die Geschichte kennen, die aus dem Brief des Hl. Offiziums an den Erzbischof von
Boston vom 8. August 1949 hervorgeht: Ich zitiere Ihnen lediglich die Eineitung des Briefes, selbigen
können Sie bei Denzinger-Hünermann nachlesen: „Brief des Hl. Offiziums an den Erzbischof von Boston,
8. August 1949 Der Brief richtet sich gegen Mitglieder des ‘St. Benedict’s Center’ und des ‘Boston College’,
die den Satz ‘Außerhalb der Kirche kein Heil’ (Extra ecclesiam nulla salus) rigoristisch auslegten: alle
Menschen sind vom Heil ausgeschlossen, ausgenommen Katholiken und Katechumenen. einer der Rigoristen,
Leonard Feeney, wurde am 4. Februar 1953 exkommuniziert.“ zitiert nach: Denzinger-Hünermann, Enchiridion
symbolorum, S. 1081, Herder-Verlag Freiburg 2001 Fellay und seinesgleichen sind nicht römisch-katholisch!
Der Notstand, auf den sie sich berufen, ist ein selbst konstruierter. Selbst das Hl. Offizium war vor
dem Konzil schon zu obiger Auslegung des Dogmas berufen. Also, bevor sie sich auf dieses Dogma berufen,
sollten Sie, lieber Glane, sich mal informieren, wie die Hl. Kirche es verstanden und verkündet hat.
amen!
@Rudolfus: Genau diese Frage war und ist der Knackpunkt: Wer kann denn den Notstand feststellen? Ist er
der belibigen Auslgeung unterworfen? Da hat Rom ja eindeutig geantwortet.
@HvO: Ich habe mich nicht falsch informiert! „um die Alte Messe zelebrieren zu können, muss ein Priester
nicht über ausgeprägte Lateinkenntnisse verfügen; er muss die Messe ja lediglich lesen, d.h. er muss
dass, was er da liest, nicht bis ins letzte Wort hinein intellektuell erfassen.“ So stand es da, bei meinem
Vorposter. Er muss die Messe lediglich lesen. Steht genau so da, oder? Er muss das, was er da liest, nicht
bis ins letzte wort hinein intellektuell erfassen. Wie deuten Sie das denn? Das heisst doch, er muss es
nicht verstehen, aber Hauptsache beten bzw. „lesen“. Eine Messe lesen kann jeder (Priester), und doch
muss er verstehen, was er tut. So heisst es in der Weiheliturgie!
Wieso… kann eigentlich ein schismatischer Bischof dem Papst etwas raten oder die kirche ermahnen oder
sonst etwas tun? Da wackelt wohl doch der Schwanz mit dem Hund, wenn man diesen Fellay so hört bzw. liest…
@Vorposter: So, der Priester muss also nicht verstehen, was er betet? Erinnere ich mich Recht, dass genau
das Trienter konzil diesen Mangel beheben wollte? Kommt es also nur darauf an, vor sich hinzumurmeln???
Was für ein ehrwürdiger ritus würde daraus entstehen? Aber Ihnen ist es ja wichtiger, dass solche „unseligen“
dinge wie die Handkommunion ausbleiben müssen! Merkwürdige Wertung!
@ruhrgebietler: Vorsicht, lassen Sie mir nicht zu viel der Ehre zukommen. Übrigens urteile mitnichten
ich darüber, was schismatisch ist, da haben Sie vollkommen Recht. Aber auch Sie nicht! Das tut die Heilige
Kirche, das tat Papst Johannes Paul II. in seinem Motu proprio „Ecclesia Dei“. Als versierter Internetnutzer
werden Sie es jederzeit in original und in aprrobierter deutscher Übersetzung finden können. Lesen Sie
und staunen Sie!
@ottaviani: Verblüffend ist die Stringenz Ihrer Argumentation: Sie lautet gewissermaßen so: „Alter Ritus:
Toll und ehrwürdig! Vefehlungen während dieses altehrwürdigen Ritus = Verfehlung des zelebrierenden
Priesters! Neuer ritus: Nicht ehrwürdig, igitt! Verfehlungen während dieses Ritus = Schuld liegt am
Ritus!“ Durchaus logisch, oder? Also, sagen wir mal so: In der Mathematik hätten Sie bei einer solchen
Beweisführung wohl mehr als „mangelhaft“ nicht verdient! Übrigens: Es interessiert mich nicht das Urteil
eines Schismatikers, der in Ungehorsam gegen die heilige kirche gehandelt hat. beten wir für seine arme,
verirrte Seele. Interessant schenit mir, dass er ja wenigstens zugegeben hat, dass es sich beim Neuen
Messritus um eine Messe handelt. Gerade das wird doch hier immer wieder besteritten. Ich hätte nicht
gedacht, dass Herr Lefebvre so modernistisch war!
@Richeza: Bleibt es nicht jedem freistehend, welchem Verein er angehört? Gibt es ein Gesetz (göttliches
oder kirchliches), nur in christlichen Vereinen Mitglied zu werden? Immerhin war seine Heiligkeit, Papst
johannes Paul II. ehrenmitglied beim FC schalke 04, wahrlich keinem katholischen Verein. Zerstörte er
damit die Kirche???
@Alfredo: Ich hatte den Ruhrgebietler, ebenso wie Sie, schon einmal darauf hingewiesen. Ich fragte ihn
auch, wer Maria denn jetzt ist, denn die Verbform „war“ weist ja ausdrücklich auf eine abgeschlossene
Vergangenheit hin. aber ich fürchte, er hat ein Problem: Sein mühsam auswendig gelerntes Gebet müsste
er ja überdenken…
@ottaviani: So kann man sich täuschen… dafür kenne ich vieles, was am alten Ritus ehrwürdig war…
z.B. dass unser Hochwürdiger Pfarrer beim Ritus sein Gebiss in ein Wasserglas, gleich links hinter dem
Blumenschmuck „ablegte“, wenn er mit der Opferung begann. Man konnte ihn ja eh nicht hören, da brauchte
er bis zum Ende des „ehrwürdigen“ ritus ja auch kein Gebiss… z.B. dass er, wenn ein Messdiener stolperte,
oder gar lachte, vom hochaltar ehrwürdig hinunterschritt und ihn ohrfeigte, bevor er gemessenen schrittes
seine heiligen Handlungen weiter vollzog… z.B. dass ein anderer Hochwürdiger Priester während des
Sonntagshochamtes am Nebenaltar in 20 Minuten eine stille Messe, selbstverständlich ehrwürdig feierte…
Sehr ehrwürdige Riten!!!
@rudolfus: Na, da gebe ich Ihnen mal Recht. Aber nicht ich, sondern Sie haben den Text der Gnadengaben
auf einen Menschen angewandt. Sind Sie also „die Kirche“? @ruhrgebietler: nun ja, eigentlich keines Kommentares
nötig, aber dennoch ein Hinweis: Erstaunlich, dass Sie wissen, wer in der Hölle angekommen ist bzw.
anzukommen hat. Ich glaubte bisher, das sei nur dem Allmächtigen Dreieinigen Gott und dem Satan selbst
offenbar. Nun, so konnte ich mich täuschen!