Müller
Erstellt: 20:53:10 | Montag, 23. April 2007
Mitteilung schreiben
595 Lesermeinungen
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Heil Hitler! Wir jagen wieder Behinderte
#60   Müller   18:18:20 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Gungir,
dann gehen Sie tatsächlich davon aus, dass kreuz.net die einzigen oder wahren Protagonisten der katholischen Kirche sind?
Ihre Schlüsse, aus dem, was war, in die heutige Zeit Dinge und Situationen transferieren zu wollen, halte ich für Spekulation, hypothetisch eben, und nicht belegbar.
Redaktion benachrichtigen Heil Hitler! Wir jagen wieder Behinderte
#57   Müller   18:09:56 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Tolerant, da haben Sie Recht. Ich hatte das ganz zu Beginn kritisiert, Stil und Inhalt, aber plötzlich war mein Kommentar weg.
Redaktion benachrichtigen Die scheinheilige Debatte im deutschen Heil-Hitler-Bundestag
#8   Müller   18:09:10 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Es tut mir Leid, dass ich das von Gungir nicht eben schon gelesen habe, das hätte mir eine Antwort zu seinem Kommentar erspart.
Sie sind leider krank. Lassen Sie sich helfen!
Redaktion benachrichtigen Heil Hitler! Wir jagen wieder Behinderte
#55   Müller   18:06:36 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Werter Gungir,
da Ihnen Abstraktionsvermögen fehlt (z.B. in Ihrer Logik: Wer auf kreuz.net schreibt, ist typisch kreznetterisch veranlagt, demnach müssten Sie ja auch in solche Kategorien gehören), noch mal langsam: Es geht um Menschenrecht und Menschenwürde, hier und heute. Haben Sie das verstanden? Eher nicht, gelle?
Argumenten gegenüber sind Sie ja eher verschlossen, wie ich an Ihrem Kommentar unten ablesen konnte. Bei PID-Verbot mit Hexenverbrennungen und so ähnlichem zu kommen als Gegenargument, spricht ja eher nicht für Ihre Diskussionsmöglichkeit.
Redaktion benachrichtigen Heil Hitler! Wir jagen wieder Behinderte
#52   Müller   17:57:56 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Lieber Jenenser,
leider kapieren Sie nicht viel. Gott behüte Sie vor schweren Krankheiten oder Behinderungen, auf dass Sie lange leben. Ansonsten könnte es Ihnen passieren, dass Sie Humanismus-Anhängern in die Hände fallen. Es geht nicht um Macht, haben Sie die Debatte wenigstens verfolgt, und zum Beispiel mal dem Linken Dr. Ilja Seifert zugehört?
Ich vermute, Sie hätten ihm human geholfen, nicht im Rollstuhl sitzen zu müssen, oder?
Redaktion benachrichtigen Heil Hitler! Wir jagen wieder Behinderte
#50   Müller   17:54:26 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Einigen hier bekamen scheinbar die heutigen zwar spärlich vorhandenen aber dennoch dagewesenen Sonnenstrahlen nicht.
Erstens schreibt kreuz.net nicht für die Mehrheit der Katholiken. Es gibt viele, die sich nicht mit kreuz.net identifizieren und trotzdem katholisch sind.
Zweitens sollten sich einige mal erkundigen, was kirchliche soziale Netzwerke für Frauen tun, die sich für ihr Kind bzw. Kinder entscheiden. Die Angebote sind Legion.
Drittens frage ich mich, was denn hier für eine vernunftmäßige Entscheidung spricht? Oder gar für Liebe und Barmherzigkeit? In Europa werden Kinder geboren, weil sie als Knochenmarkspender für ihre bereits lebenden Geschwister gebraucht werden, in den USA ist PID bei Diabetes und Fettleibigkeit erlaubt, hierzulande giubt es noch nicht einmal eine Definition von „schwerer Krankheit“. Das bleibt dann irgendwelchen Ethik-Komissaren vorbehalten, darüber zu entscheiden.
Viertens: Michael_Banks: Wenn eh nur die Hälfte dere Menschheit hier gebraucht wird, machen Sie einen Anfang, wenn Sie wissen, was Sie selbst meinen!
Redaktion benachrichtigen Heil Hitler! Wir jagen wieder Behinderte
#13   Müller   15:19:12 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Zum Kammerjäger und zum Nachdenklichen:
Zwar mag es durchaus hauptsächlich um eine religiöse Begründungslinie gehen, aber woraus wollen Sie denn sonst das Recht auf Würde und Leben ableiten? Die Gottebenbildlichkeit des Menschen ist dafür der einzige letzte Garant. Kein Humanismus oder osnstwas daher Gesagtes. Das Bundesv erfassungsgericht, übrigens durchaus säkular und nicht religiös besetzt, aht in seinem Grundsatzurteil von 1995, wenn ich mich recht erinnere, festgestellt, dass menschliches Leben mit der Verschmelzung von Samen- und Eizelle beginnt und dass ihm ab diesem Zeitpunkt seine Würde als Mensch zukommt, durchaus also keine religiöse Begründung.
Vielleicht sollten Sie bedenken, und in soweit gebe ich dem Kammerjäger Recht, dass nicht jeder, der für das Recht auf Leben Ungeborener eintritt, gleichzeitig hier mit Hasstiraden auf anders Denkende um sich wirft. Von daher bleibt die Argumentation dann doch etwas dürftig!
Redaktion benachrichtigen Ruiniert: Die Mißbrauchs-Kommission mißbraucht selber
#10   Müller   14:59:57 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Interessant, was Sie alles so hineinlesen. Ich verharmlose nicht, oder können Sie nicht lesen?
Wenn Sie meine zwar seltenen Posts lesen würden, dann wäre Ihnen vielleicht aufgefallen, dass ich auch andere Poster kritisert habe. Hier aber sind Sie die, die einen Kommenatar provoziert hat, weil Ihre Verunglimpfungen auch durch noch so viele Nebenkriegssschauplätze, die Sie da eröffnen durch Ihre unsinnigen Vorwürfe, nicht besser und inhaltsvoller werden.
Redaktion benachrichtigen Heil Hitler! Wir jagen wieder Behinderte
#1   Müller   14:57:12 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Ich bin fassungslos! Aber wenn man die Debatte verfolgt hat und sieht, wie wenige Abgeordnete im Parlament zugegen waren, dabei behaupteten doch ach so viele, sie hätten sich noch nicht entschieden, …
Gott sei den armen Kindern gnädig!
Redaktion benachrichtigen Ruiniert: Die Mißbrauchs-Kommission mißbraucht selber
#4   Müller   12:10:39 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Kann es sein, dass Sie sich selbst widersprechen?
In einem kürzlich abgegeben Post erinnern Sie die Schreiber daran, dass man nicht das Recht habe, auf Jesus aufbauend, über andere zu urteilen. Wie vereinbaren Sie das dann mit dem Recht auf Urteil über andere Schreiber/innen bzw. die Kirche.
Mein Satz war etwas verkürzt, Sie haben ihn, wie ich ihn schrieb, wiedergegeben. Natürlcih darf man Kirche und Priester kritisieren, aber nur wegen tatsächlicher Vergehen und nicht aufgrund von pauschalen Vermutungen und Verleumdungen. Ich habe nirgendwo „pauschale Pseudohuldigungen“ von mir gegeben. Es spricht für Sie, dass Sie das in meinen Kommentar hineinlesen.
Also, wie schaut es aus, was ist mit Ihrem banalen Zynismus in Ihrem Vorposting?
Redaktion benachrichtigen Ruiniert: Die Mißbrauchs-Kommission mißbraucht selber
#2   Müller   11:52:31 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Liebe Vorschreiberin,
ich weiß nicht, was Ihr zynischer Kommentar soll. Ich schäme mich für alle Fälle tatäschlichen Mißbracuhes im Rahmen der kirche. Ich stelle aber fest, dass es wohl wie in diesem genannten Fall ungeheuerliche Anschuldigungen gibt, die durch nichts als tragbar eingestuft werden können. Anfeindungen und Vorwürfe sind nicht erlaubt, wenn es gegen die Kirche und ihre Priester geht. Fast täglich lese ich in unserer kommunalen Zeitung von Mißbrauchsfällen im „Rahmen“ von Familienangehörigen. Jeder Fall einer zuviel. Aber deshalb jede und jedem automatisch das Recht einzugestehen, die Kirche allgemein anzuklagen, ist mehr als hanebüchen. Wenn Sie ernstgenommen werden wollen, sparen Sie sich Ihren einfältigen Zynismus!
Redaktion benachrichtigen Unter den Augen der Uno wurden bisher 65 Kriege geführt
#2   Müller   18:02:23 | Samstag, 25. Juni 2011
@Ääh, Herr Gaddhafi,
wie setzen Sie denn Ihre Streitkräfte ein? Etwa zum Wohl aller?
Übrignes bin ich durchaus hier und da dankbar, dass andere Nationen damals ihre Streitkräfte gegen Deutschland eingesetzt haben, was ein deutliches Zeichen gegen links-grünen Pazifismus darstellte und darstellt, denn nur das hat Zeichen gegen Htiler gesetzt, immerhin ja schließlich sogar im Gegensatz zu Ihnen ein demokratisch gewähltes Regierungsoberhaupt!
Redaktion benachrichtigen Kirchenfeindliche Priester publizieren einen „Aufruf zum Ungehorsam“
#89   Müller   17:59:15 | Samstag, 25. Juni 2011
@Mich würde mal brennend interessieren,
…, Hare-Kirshna, Herr Berens und Konsorten, wo und in welchen Dokumenten des II. Vatikanischen Konzils diese Forderungen ihren Ursprung haben? Ich bitte jetzt aber nicht um ausschweifendes Geschwafel von wegen „Geist des Konzils“, denn davon ist in keinem der Dokumente selbst die Rede. Also, bitte Belege, denn ansonsten muss ich zu dem Schluss kommen, dass diese und andere Initiativen nicht auf dem Boden des II. Vatikansichen Konzils und damit nicht auf dem Boden der Kirche stehen!
Warum antworten Sie nicht? Herr Berens, Sie sind doch sonst so einfach denkend unterwegs! Ist das zu viel von Ihnen als großer Denker erwartet?
Redaktion benachrichtigen Neuer Verlagsleiter beim Sankt Ulrich Verlag
#31   Müller   13:14:09 | Samstag, 25. Juni 2011
@Antonio…
Ich glaueb, mit Ihren Fragen überfordern Sie selbigen, den Sie ansprechen. Ich fürchte, der schreibt immer nur Texte aus den Mitteilungsblättern der Piusbruderschaft ab. Ich habe ihn vor ganz langer Zeit mal zu seinem Gebet zu Ehren der Muttergottes in Amsterdam etwas gefragt, das er bis heute nicht beantworten konnte. Letzte Woche verwechselte er in einer anderen Diskussion das rituale mit dem Pontifikale. Als ihn dann ein anderer User darauf hinwies, teilte er mit, er habe nur sehen wollen, ob jemand diesen bewusst eingesetzten Fehler bemerke.
Redaktion benachrichtigen Kirchenfeindliche Priester publizieren einen „Aufruf zum Ungehorsam“
#85   Müller   13:11:17 | Samstag, 25. Juni 2011
@Mich würde mal brennend interessieren,
@Mich würde mal brennend interessieren,
…, Hare-Kirshna, Herr Berens und Konsorten, wo und in welchen Dokumenten des II. Vatikanischen Konzils diese Forderungen ihren Ursprung haben? Ich bitte jetzt aber nicht um ausschweifendes Geschwafel von wegen „Geist des Konzils“, denn davon ist in keinem der Dokumente selbst die Rede. Also, bitte Belege, denn ansonsten muss ich zu dem Schluss kommen, dass diese und andere Initiativen nicht auf dem Boden des II. Vatikansichen Konzils und damit nicht auf dem Boden der kirche stehen!
Redaktion benachrichtigen Kirchenfeindliche Priester publizieren einen „Aufruf zum Ungehorsam“
#77   Müller   12:39:32 | Samstag, 25. Juni 2011
@Mich würde mal brennend interessieren,
…, Herr Berens und Konsorten, wo und in welchen Dokumenten des II. Vatikanischen Konzils diese Forderungen ihren Ursprung haben? Ich bitte jetzt aber nicht um ausschweifendes Geschwafel von wegen „Geist des Konzils“, denn davon ist in keinem der Dokumente selbst die Rede. Also, bitte Belege, denn ansonsten muss ich zu dem Schluss kommen, dass diese und andere Initiativen nicht auf dem Boden des II. Vatikansichen Konzils und damit nicht auf dem Boden der kirche stehen!
Redaktion benachrichtigen Seit dem Konzil ist die Einheit im Glauben weg
#13   Müller   10:53:29 | Mittwoch, 22. Juni 2011
@Keinem aufgefallen?
Es scheint ja wohl schon zu einer Fusion gekommen zu sein zwischen römisch-katholischer Kirche und der Piusbruderschaft. Immerhin sit in der Bildunterscrhift zu lesen, dass der suspendierte und exkommuniziert gewesene Bischof aus Spanien Leiter der vatikanischen Delegation gewesen ist. Interessant, was wohl die Piusanhänger dazu sagen werden. Wann wird die Piusbruderschaft offiziell die Wiedervereinigung im Schoß der Mutter Kirche offiziell bekanntgeben?
Irrietierend ist der Kommenatr von Herrn Alois Bischof: Partisanen, also Parteigänger, sind dafür bekannt, dass sie nicht zu den regulären Truppen gehören, bewusst keine Uniformen tragen (also keine Farbe bekennen), um aus dem Hintergrund und Untergrund heraus Schaden anrichten zu können. Interessant, wenn man darunter also die Piusbrüder einordnet, …
Redaktion benachrichtigen Ehemaliger Generalmoderator laisiert
#3   Müller   10:55:47 | Freitag, 27. Mai 2011
@Originell:
Natürlich ist der „Konzilsselige“ an allem schuld. Aber wenn ich lese, dass die Gründung Mitte der siebziger Jahre erfolgte, dann kann irgendwer entweder nicht rechnen, nicht lesen oder leidet an Alzheimer. So weit ich mich erinnere, wurde Papst Johannes Paul II. 1978, und zwar im Oktober, auf den Stuhl Petri gewählt.
Redaktion benachrichtigen Es war eine Show
#112   Müller   13:16:36 | Montag, 2. Mai 2011
@Brandenburgis:
Wie kann denn der Satan mit sich selbst im Streit liegen und dafür sorgen, dass Millionen zusammen kommen, beten, singen, Gnade erfahren?
Seien Sie doch bitte nicht so sicher. Macht es Ihnen keine Sorgen, dass Sie auf einer Linie sind mit bejorommer?
Redaktion benachrichtigen Es war eine Show
#110   Müller   12:55:02 | Montag, 2. Mai 2011
@Vorredner:
Sie kann man nicht Ernst nehmen und das tut wohl auch keiner! Vor einigen Tagen haben Sie schon Ihre wirren Thesen von Absprachen hier verbreitet, dazu kommt Ihre ständig vor sich hergetragene scheinbare Demut. Die ist wohl Ihr ganzer Stolz. Sie beanspruchen hier Unbfehlbarkeit mit Ihren merkwürdigen Ansichten. Vor einigen Tagen wollten Sie Luther heiliggesprochen sehen, aber wenn die Kirche einen Papst seligspricht, erheben sich Ihre Zweifel. Diese sind angebracht, aber eher, was Ihren Glauben anbetrifft.
Beatus Johannes Paulus II, da können Sie machen, was Sie wollen. Sie ändern es nicht. Millionen waren dabei, grämen Sie sich in Ihrem Keller!
Redaktion benachrichtigen Ein höchst zweifelhaftes Wunder
#19   Müller   15:21:06 | Samstag, 30. April 2011
Gebetssturm:
Also, so manche Blähung hat ja auch schon ein Lüftchen fabriziert, ich glaube, damit ist es wohl im Ruhrgebiet so weit: Blähungslüftchen passt wohl, gelinde gesagt: Ein Furz gegen das, was sich in Rom und überall auf der Welt tut: Seliger JP II, bitte für das Ruhrgebiet!
Redaktion benachrichtigen Ein beunruhigendes Erbe
#33   Müller   15:12:50 | Samstag, 30. April 2011
r.ruhrgebietler:
Sie haben hier mal theologisch äußerst fragwürdige Gebete gepostet, die sogar wohl eher nicht besonders katholisch sind. Ich fragte Sie damals, wer denn Maria heute ist, wenn diese Frau in Ihren Gebeten als die Frau verehrt wird, die früher Maria war. Dareauf haben Sie nie geantwortet, weil darauf wahrscheinlich in Ihren merkwürdigen Glaubensbroschüren der Piusbruderschaft nie eine Antwort stand. Also, schreiben Sie nicht so viel ab, schreiben Sie nicht soviel an, die heilige Kirche hat Sie nicht gefragt, morgen ist es so weit: JP II, Beatus est!
Redaktion benachrichtigen Ein höchst zweifelhaftes Wunder
#12   Müller   15:08:09 | Samstag, 30. April 2011
@Tja, …
… der Teufel versucht sich noch zu wehren, … aber es wird ihm nicht gelingen!
Beato domani! Deo gratias!
Redaktion benachrichtigen Ein höchst zweifelhaftes Wunder
#7   Müller   14:54:26 | Samstag, 30. April 2011
@Beatifikation:
Ach, wie schön, gerade habe ich einen Vorbericht gesehen. Ecclesia triumphans, der Sel. JP II wird uns vom Haus des Vaters her ein guter Fürsprecher sein!
Redaktion benachrichtigen Ein Neuseliger einer neuen, verwässerten Kirche
#13   Müller   15:02:16 | Freitag, 29. April 2011
@Üblicherweise…
… bin ich zuvorkommend und zurückhaltend, aber was Sie, bejorommer, hier ablassen, ist herablassend und besserwisserisch, Sie dünken sich als angeblich einfach denkender sehr rechthaberisch, dergsestalt, dass Sie Ihre Demut als Ihren größten Stolz vor sich hertragen. Ich schrieb eben schon etwas über Ihre unfehlbaren Ansichten, jetzt bringen Sie sogar den Teufel ins spiel, da muss man Sie doch fragen, welchselbiger Sie geritten hat!
„Sind wir doch einmal ehrlich. Wo wäre unsere kath. Kirche wohl gelandet, hätte es Martin Luther nicht gegeben. Er dürfte so, auch wenn manche es nicht wahrhaben wollen, als großer Heiliger bei Gott sein.“
So schriebt ein gewisser bejorommer untenstehend.
„Glaubt man allen Ernstes, daß Päpste sich so gegenseitig an die Seite Gottes befördern können?
Wird so nicht die Glaubwürdigkeit mit Füßen getreten.“
So schreibt ein gewisser bejorommer unter dem Artikel „Er war alles mögliche, nur kein Seliger“.
Glaubt man also, um mit bejorommer zu fragen, allen Ernstes, dass Nichtkatholiken wie er und M. Luther sich so gegenseitig an die Seite gottes bfördern könnten?
Wo bleibt der Respekt vor der Größe Gottes, wenn Menschen glauben, was auch für einen Papst gilt, Gott fragliche Selige und Heilige an die Seite drücken zu können?
So fragt ein gewisser bejorommer unter dem Artikel „Er war alles mögliche …“
Man fragt sich, wo seines, bejorommers Respekt vor der Größe Gottes bleibt, wenn er meint, Gott fragliche Selige und Heilige an die Seite drücken zu
Redaktion benachrichtigen Die Protestanten wollen sich nicht distanzieren
#33   Müller   12:37:03 | Freitag, 29. April 2011
@Luther und Heiligsprechung:
„Sind wir doch einmal ehrlich. Wo wäre unsere kath. Kirche wohl gelandet, hätte es Martin Luther nicht gegeben. Er dürfte so, auch wenn manche es nicht wahrhaben wollen, als großer Heiliger bei Gott sein.“
So schriebt ein gewisser bejorommer untenstehend.
„Glaubt man allen Ernstes, daß Päpste sich so gegenseitig an die Seite Gottes befördern können?
Wird so nicht die Glaubwürdigkeit mit Füßen getreten.“
So schreibt ein gewisser bejorommer unter dem Artikel „Er war alles mögliche, nur kein Seliger“.
Glaubt man also, um mit bejorommer zu fragen, allen Ernstes, dass Nichtkatholiken wie er und M. Luther sich so gegenseitig an die Seite gottes bfördern könnten?
Wo bleibt der Respekt vor der Größe Gottes, wenn Menschen glauben, was auch für einen Papst gilt, Gott fragliche Selige und Heilige an die Seite drücken zu können?
So fragt ein gewisser bejorommer unter dem Artikel „Er war alles mögliche …“
Man fragt sich, wo seines, bejorommers Respekt vor der Größe Gottes bleibt, wenn er meint, Gott fragliche Selige und Heilige an die Seite drücken zu können?
Irgendwie widerspricht er sich, oder hat er selbst die unfehlbarkeit, abgeleitet aus „Imprimatur“ und ähnlichen weisen Seiten, wo die Unfehlbaren nur so zahlreich vor sich hinwimmeln?
Müller, einfach denkender Katholik
Redaktion benachrichtigen Der falsche Selige bei der Geisteranbetung
#89   Müller   18:46:22 | Donnerstag, 28. April 2011
@r.ruhrgebietler:
Weiß nicht Gott allein, was wir brauchen?
Im Übrigen sollte es Sie doch durchaus stutzig machen, wenn der Herr bejorommer Ihrer Meinung ist?
Was sagt uns das???
Redaktion benachrichtigen Österliche Zeugen? Vielleicht mit den Bischöfen beginnen + …
#68   Müller   18:08:28 | Donnerstag, 28. April 2011
@Ehrenmann:
Was das Amt angeht, ich weiß, jetzt mag es gebetsmühlenartig zugehen, verweise man nicht auf Spekulatius und Ähnliches, sondern schaue auf die Aussagen des Lehramtes und des II: Vatikanischen Konzils: Noch einmal: Ein Amt!
Wenn für Sie das Amt in Handeln in persona Christi besteht, frage ich mich, warum Sie den Römerbrief zitieren, der dafür ja nun gar nichts hergibt, wenn es um eine Apsotolin geht. Im Übrigen wurde diese Bezeichung auch für Maria aus Magdala verwandt, ohne damit das apostolische Amt im Sinne des Weiheamtes zu benennen oder zu behaupten.
Redaktion benachrichtigen Der falsche Selige bei der Geisteranbetung
#77   Müller   18:05:39 | Donnerstag, 28. April 2011
@Seligsprechung:
Weltklasse Leisutng auf dem Platz!
Linkskatholische und rechtsdraußen-Stehende sind sich einig: Keine Seligsprechung!
Empfehlung: Sonntag ab 930 Uhr k-tv oder ewtn oder 2df schauen und Ecclesia triumphans erleben und mitfeiern!
Im Ernst: Wie „bejorommer“ und „r.ruhrge…“ genau wissen wollen, was im Himmel los ist, das ist schon originell!
Auch Ihnen erbitten wir die Fürsprache des Sel. Johannes Paul II’!
Redaktion benachrichtigen Österliche Zeugen? Vielleicht mit den Bischöfen beginnen + …
#16   Müller   12:06:06 | Donnerstag, 28. April 2011
@Ehrenamt:
Eine Ergänzung zu den „namhaften Theologen“: Glauebn Sie denn allen Ernstes, dass die, die mit der gleichberechtigung der Frauen argumentieren ernsthaft haben wollen, dass die Frauen dann auch noch „nur“ als Dienerinnen der Armen und Bedürftigen institutionalisiert tätig werden sollen?
Redaktion benachrichtigen Österliche Zeugen? Vielleicht mit den Bischöfen beginnen + …
#14   Müller   12:03:36 | Donnerstag, 28. April 2011
@Ehrenmann:
Sie werden Verständnis haben, wenn nicht ein Artikel von Imprimatur auf eine Stufe mit Konzilsdokumenten zu setzen ist. Es mag „nahmhafte“ theologen geben, die heute ja alles er- und wegklären wollen. Das Konzil ist hier eindeutig in seinen Aussagen, die der Lehre der Kirche entsprechen. Das Amt ist eines und unteilbar. Die Theologen, die vorgeblich anderes behaupten, tun das aus genau einem Grund: Wenn das Diakonat der Frau erlaubt werden sollte, gibt es nämlich theologisch keinerlei Begründung mehr, Frauen nicht zum Priester- bzw. Bischofsamt zuzulassen, da genau diese Theologen dann genau kirchlich dogmatisch argumentieren werden im Sinne von: „Es gibt doch nur ein einziges Amt, lässt man Frauen zum Diakonat zu, dann muss man ihnen die anderen Weihestufen auch öffnen.“
Redaktion benachrichtigen Österliche Zeugen? Vielleicht mit den Bischöfen beginnen + …
#8   Müller   09:47:55 | Donnerstag, 28. April 2011
@Ehrenmann:
Vielleicht sollta man als Begründung für das dreistufige amt in der kirche nicht den CIC anführen, der ja keine dogmaitschen Definitionen festlegt, sondern eher deren Auslegung und „Ausführungsbestimmungen“. SC und LG helfen, den Sinn des dreistufigen Amtes zu verstehen. Danach sind keine Auslegungen hinsichtlich eines Diakonates von Frauen möglich.
Redaktion benachrichtigen Österliche Zeugen? Vielleicht mit den Bischöfen beginnen + …
#6   Müller   08:55:01 | Donnerstag, 28. April 2011
@Ehrenmann:
In Lumen gentium und Sacorsanctum Concilium wird deutlich, dass das Weiheamt, obgleich in Diakonat, Presbyterat und Bischofsamt entfaltet, doch nur ein einziges Amt ist, in dem die Amtsträger auf unterschiedliche Art und Weise Anteil erhalten an dem einen Amt Jesu Christi.
Redaktion benachrichtigen Er war alles mögliche – nur kein Seliger
#142   Müller   18:12:58 | Mittwoch, 27. April 2011
@Freude:
Im Himmel und auf Erden! Der, der im Haus des Vaters Eingang gefunden hat, wird schon bald zur ehre der Alätre erhoben!
Und bei alldem erlebt die Welt: Ecclesia triumphans!
Redaktion benachrichtigen Kastrierte Priester
#16   Müller   13:02:50 | Donnerstag, 17. März 2011
@Bildunterschrift:
Gut beobachtet, köstlich die Bildunterschrift mit den „vielen Ministrantinnen“. Wie sehbehindert muss man denn sein, um in den Chordamen Ministrantinnen zu erblicken?
Hauptsache, verunglimpft!
Redaktion benachrichtigen Der Papst muß eindeutiger reden + …
#43   Müller   23:37:35 | Montag, 7. Februar 2011
@Kristall:
Montag, 7. Februar 2011 19:23
Schauen Sie mal unter dieser Lesermeinung nach, dann werden Sie finden, oder auch nicht, was ich meine.
Im Übrigen brauche ich eigentlich keine Hilfe, mir geht es gut, ich fühle mich wohl, hege keinen Hass und lege mich in Frieden niederund schlafe ein. Was hingegen Ihre Reaktion hervorgerfuen hat, können Sie wohl selbst nicht erklären, oder?
Redaktion benachrichtigen Der Papst muß eindeutiger reden + …
#40   Müller   23:32:40 | Montag, 7. Februar 2011
@Kristall:
Seien Sie mir nicht böse, aber wen meinen Sie von wegen Tabletten einnehmen und so???
Redaktion benachrichtigen Besucht der Katholik die Messe, weil er Boß spielen will?
#58   Müller   23:30:43 | Montag, 7. Februar 2011
@Amg und so weiter:
Erlauben Sie mir, putzig zu finden, dass Sie mich wegen meiner Antwort auf das Geschwafel von Rudolfus als hohl bezeichnen? Ich frage mich und sie und Rudolfus nach den geheimen Offenbarungen, die kirchlich anerkannt den Heiligen Vater der Häresie überführen, und da kommt von ihnen der vorwurf, ich sei hohl???
Redaktion benachrichtigen Der Papst muß eindeutiger reden + …
#38   Müller   23:28:42 | Montag, 7. Februar 2011
@kristall:
könnten Sie meinem armen alten Haupt ein wenig Asche aufstreuen und mir geistig unter die Arme helfen? Wo hat die Gottesmutter denn unserne Papst der Häresie bezichtigt???
Redaktion benachrichtigen Besucht der Katholik die Messe, weil er Boß spielen will?
#56   Müller   23:26:21 | Montag, 7. Februar 2011
@Rudolfus:
Dafür, dass die vatikanischen Geheimarchive alles gehiem verwahren, sind Ihnen aber viele geheime Offenbarungen zuteil geworden. Arbeiten Sie vielleicht dort? Ihren geheimen Offenbarungen kann man nicht os ganz trauen, oder sind Sie ein wandelnder Wallfahrtsort? Ich schaue mal auf der Homepage der Piusbruderschaft nach, ob Ihre Visionen dort empfohlen werden, dann komme ich und bete an…
Redaktion benachrichtigen Der Papst muß eindeutiger reden + …
#36   Müller   23:22:38 | Montag, 7. Februar 2011
@Nun frage ich mich doch,
welche Zitate hier angeführt werden, um seine Heiligkeit der Häresie zu überführen??? Ich habe bisher keine Zitate aus seinen Schriften gelesen, außer irgendwelchem wirren Zeugs. Originell finde ich, dass man sich auf Erscheinungen beruft, die selbst vor dem VatII nicht anerkannt waren bzw. sogar nicht von Pius-Anhängern anerkannt sind.
Ziemlich abstrus wird es dann, wenn unsere allerseligste Jungfrau Dinge erklären muss, die manchem an und in der Kirche nicht passen. Das gefällt der Gottesmutter mit Sicherheit nicht. Also, wo verbreitet Seine Heiligkeit Häresien??? Bitte Zitate aus seinen Schriften, nicht irgendwelche „Erscheinungen“, oder fällt das zu schwer? Man könnte doch einfach eines seiner Bücher kaufen und lesen. Aber das wird ja von Piuslern nicht empfohlen, also lieber gleich verdammen…
Selig die Armen (im Geiste), das ist meine Hoffnung für Sie!
Redaktion benachrichtigen Der Papst muß eindeutiger reden + …
#16   Müller   14:27:38 | Montag, 7. Februar 2011
@ruhrgebietler:
Entschuldigen Sie bitte vielmals, dass ich Sie hier so anschreibe. Aber wäre es Ihnen denn nicht möglich, lieber so ein bißchen rumzusühnen, anstatt Seine Heiligkeit anzugreifen? Ich nehme aus Ihren eigenen Worten die Tatsache heruas, dass Sie weder Bücher von Benedikt als Theologen, Bischof, Kardinal oder Papst gelesen geschweige denn verstanden hätten. Da wäre es doch besser, für das eigene Unwissen zu sühnen bzw. besser in Gerechtigkeit Leid zu ertragen als es anderen anztun, oder???
Redaktion benachrichtigen Der Papst muß eindeutiger reden + …
#13   Müller   14:12:24 | Montag, 7. Februar 2011
@Reconquista:
Ich war nicht er einzige, der von Ihnen genaue Zitate, Quellen- und Seitenangaben erbeten hat. Die sind Sie uns allen schuldig geblieben. Sie zitieren dagegen Bücher, die sich gegen Zitate des Theologen Ratzinger wenden. Bei Ihrer Standfestigkeit im Glauben, Ihrem fundeieten Wissen, das Sie hier preisgeben, und Ihrer Eloquenz ist es doch wohl nicht zu viel vedrlangt, dass Sie hier nicht wiederkäuen, sondern an die Quelle Ihrer Kritik („Einführung in das Christentum“) selbst herangehen. Oder haben Sie es womöglich gar nicht zur Hand? Sollten Sie es am Ende gar nicht selbst gelesen habenm? wie können Sie dann solch fundamentale Kritik anwenden? Berufen Sie sich gar nur auf „Hörensagen“???
Redaktion benachrichtigen Der Papst muß eindeutiger reden + …
#6   Müller   09:34:35 | Montag, 7. Februar 2011
@reconquista:
Ziate bitte für Ihre Behauptungen, keine Mutmaßungen! Danke!
Redaktion benachrichtigen Der Papst als Sozialpolitiker + …
#80   Müller   14:07:40 | Samstag, 15. Januar 2011
@de Boer:
Ich danke Ihnen für Ihre Mitteilung, möchte aber gerade im Hinblick auf Lateinamerika und Südamerika darauf hinweisen, dass die Menschen dort zum großen Teil eben nicht zwangsgetauft wurden. Das heißt nicht, dass dort kein Unrecht geschehen sei!!!
Ich erinnere mich aber an meinen Geschichtsunterricht, der uns nahebrachte, dass die meisten Menschen dort an eingeschleppten, unbekannten Krankheiten starben. Denn eines ist doch klar: Weder Columbus noch Pizarro hatten Soldaten, um Millionen Menschen zu töten.
Ihre persönlichen Erfahrungen tun mir Leid, da ich andere, positive gemacht habe. Leider aber ist zwar die Kirche an sich „heilig“, aber viele ihrer Glieder nicht.
Was Sarrazin angeht, so habe ich sein Buch zwar nicht gelesen, komme aber selbst öfter in Kontakt mit Muslimen, von denen ich zwar Toleranz als Forderung, aber nie als Gabe sehe, die man anderen zuerkennt.
Redaktion benachrichtigen Der Papst als Sozialpolitiker + …
#77   Müller   13:54:37 | Samstag, 15. Januar 2011
@de Boer:
Natürlich werde ich, in dem von Ihnen geschrieben Sinn, missionieren wollen, wenn ich von etwas (hier von der Richtigkeit meines glaubens) überzeugt bin. Das schließt nicht autmoatisch Gewalt mit ein, ganz im Gegenteil lehrt uns die Ausbreitung des christlichen Glaubens zum Beispiel während der ersten vier Jahrhunderte doch genau das Gegenteil.
Natürlich braucht der Mensch Religion, ich glaube sogar, dass der Mensch den Glauben an Gott und Jesus Christus braucht. Dafür muss ich mich nicht schämen.
Den Vergleich mit Sarrazin habe ich nicht ganz verstanden. Ob Sie mir da vielleicht auf die Sprünge helfen könnten?
Redaktion benachrichtigen Neokonservative mit einem Hang zum Latein
#18   Müller   13:48:46 | Samstag, 15. Januar 2011
@Othello:
Was und wie: Als zeichen Fleisch und Blut essen und trinken Sie, aber als innigstes Zeichen der Verbindung nicht? Merkwürdig!
Hat Er nicht gesagt: „Das ist…“? Und nicht: „Dies könnte sein“?
Redaktion benachrichtigen Neokonservative mit einem Hang zum Latein
#16   Müller   13:41:13 | Samstag, 15. Januar 2011
@Sefirot:
Also, entweder bastele ich mir meine bibel zusammen oder ich lese und versuche zu verstehen, was mir überliefert ist. Gerade weil es unverständlich war, haben sich genau in dieser Frage wohl die Geister geschieden. Davon berichtet uns zur Genüge das Johannes-Evangelium, wo diese Frage gestellt und beantwortet wird.
Redaktion benachrichtigen Der Papst als Sozialpolitiker + …
#70   Müller   13:30:25 | Samstag, 15. Januar 2011
@de boer:
Es mag nun vielleicht durchaus sein, dass die „Mitgliederzahlen“ einbrechen und die Kirche an Bedeutung verliert in unserem Land. Aber wird unser Land dadurch besser, menschlicher, humaner, christlicher? Eher nicht.
Redaktion benachrichtigen Neokonservative mit einem Hang zum Latein
#12   Müller   13:26:17 | Samstag, 15. Januar 2011
@Sefirot:
Huch, dann habe ich seine worte wohl missverstanden, in denen er von seinem Leib, seinem Blut und dem Neuen Bund sprach! Oder taucht das in Ihrer Schrift nicht auf?
Redaktion benachrichtigen Der Papst als Sozialpolitiker + …
#66   Müller   13:24:58 | Samstag, 15. Januar 2011
@de Boer:
Ich bin wahrlich kein Sympathisant von Mary, aber ich glaube, Jesus Christus war niemals Gegner des verfassten Glaubens. Natürlich kann man, wie einige Theologen, alle anderslautenden Aussagen von Jesus Christus für falsch halten, aber ob man sich da nicht selbst, Marke Steinbruch, einen Jesus zusammenbastelt, wie man ihn sich gerade denkt oder braucht?
Redaktion benachrichtigen Neokonservative mit einem Hang zum Latein
#10   Müller   13:21:31 | Samstag, 15. Januar 2011
@Sefirot:
irre ich mich, oder gab unser Herr Jesus Christus dem Geschehen nicht eine neue Bedeutung?
Redaktion benachrichtigen Ein falscher Seliger mehr oder weniger spielt keine Rolle
#82   Müller   12:23:02 | Samstag, 15. Januar 2011
@Rumkugeln:
Nee, lass mal gut sein, also Spenden werde ich nur für sinnvolle, gute Zwecke. Zum Denken: Ich glaube, dass der Past durchaus besser denken kann, weil er nicht einen solch begrenzten Horizont hat. Unfehlbarkeit ist durchaus wichtig, wobei sie gerade beim Papst natürlich in einem begrenzten eng umschriebenen Rahmen zutrifft: wenn er in Glaubens- und Moralfragen eine Entscheidung zu treffen hat, die für alle römisch-katholischen Christen zu glauben und für-wahr-zu-halten sind. Seit der Verkündigung des Unfehlbarkeitsdogmas ist das, so glaube ich, zweimal geschehen.
Redaktion benachrichtigen Ein falscher Seliger mehr oder weniger spielt keine Rolle
#80   Müller   12:14:36 | Samstag, 15. Januar 2011
@Märtyrer:
Hier bei kreuz.net wird man Märtyrer, wenn man sich aufspielt, für sich selbst Unfehlbarkeit beansprucht, Papst und Bischöfe der römisch-katholischen Kirche beschimpft und gegen Recht und Ordnung verstößt (Bsp: Williamson, Herr Linger, …).
Redaktion benachrichtigen Der Papst als Sozialpolitiker + …
#48   Müller   12:13:04 | Samstag, 15. Januar 2011
@de Boer:
In der Tat, kreuz.net’ler sind Sektierer, für die die Kirchengeschichte im 16. Jahrhundert begann und irgendwann im 20. Jahrhundert (da gehen dann die Meinungen auseinander, welcher Past rechtmäßig war) endete, weil dann der Satan sich der Kirche bemächtigte.
Redaktion benachrichtigen Johannes Paul II. wird am 1. Mai eiliggesprochen
#102   Müller   12:10:55 | Samstag, 15. Januar 2011
@Mathematik?
Es geht, Herr Antipacelli, also um die Quersumme „15“, wenn ich recht verstehe? Also, nimmt man das Datum 1.5. und zählt 1 und 5 zusammen (ich glaube mich zu erinnern, dass man früher so Quersummen bestimmte), kommt man unweigerlich auf die 15? Ahja, „qed“, sagte mein Mathelhrer immer, …
Redaktion benachrichtigen Ein falscher Seliger mehr oder weniger spielt keine Rolle
#78   Müller   12:08:17 | Samstag, 15. Januar 2011
@Rumkugeln:
Ich nehme an, die Tagessätze haben die Redakteure von kreuz.net übernommen. Oder gab es vielleicht sogar ein Spendenkonto, auf das manch einer hier einzahlte?
Redaktion benachrichtigen Der Papst als Sozialpolitiker + …
#46   Müller   12:06:59 | Samstag, 15. Januar 2011
@ de Boer:
Eine gute Frage. Wobei zu unterscheiden ist zwischen „katholisch“ und „römisch-katholisch“, auch wenn „römisch-katholisch“, wenn man so will, der „katholischen“ Kirche am nächsten ist. Die Entscheidung liegt darin, ob ich den Glauben der Kirche teile und für wahr halte oder nicht.
Redaktion benachrichtigen Der Papst als Sozialpolitiker + …
#43   Müller   12:01:23 | Samstag, 15. Januar 2011
@Sakrileg:
Hier vor Ort gab es schon vor einhundert Jahren den ersten Kindergarten, unterhalten von den Missionarinnen des Heiligsten Herzens Jesu. VOR dem „VatII“. Also ist die Kirche schon seit einhundert Jahren vom wahren Glauben abgefallen… Tststs!
Manch einer vergisst halt leider schnell. Dabei haben die ehrwürdigen Schwestern, gleich welche Tracht sie trugen, vor- oder nachkomnziliar segensreich die Familien bei der Erziehung und glaubensweitergabe unterstütz, wie man es, so glaube ich, auch schon vorkonziliar als Pate bei der Taufe versprochen hat.
Redaktion benachrichtigen Ein falscher Seliger mehr oder weniger spielt keine Rolle
#76   Müller   11:57:01 | Samstag, 15. Januar 2011
@Rumkugeln:
Dabei ist der arme Bischof Williamson sogar exkommuniziert gewesen und hat unerlaubt Sakramente gespendet. Wird man deshalb Märtyrer? Das spottet den wahren Märtyrern!!!
Redaktion benachrichtigen Ein falscher Seliger mehr oder weniger spielt keine Rolle
#74   Müller   11:44:22 | Samstag, 15. Januar 2011
@Rudolfus:
Übrigens: Das gläubige Gottesvolk als Pöbel zu bezeichnen, spricht für sich, in diesem Falle gegen Dich!
Redaktion benachrichtigen Neokonservative mit einem Hang zum Latein
#2   Müller   11:42:53 | Samstag, 15. Januar 2011
@kreuz.net:
Die Einlassungen im Interview-Text sind herrlich unfreiwillig komisch. Tritt ein Priester unter 450000 weltweit zur Piusbruderschaft über, wird das abendland gerettet. Treten viele junge Männer in ein Kloster der „VatII-Sekte“ ein, ist das der Untergang der Kirche! Man merkt: Es geht in die Zeit der büttenreden hinein, vielleicht könnten Redakteure von kreuz.net so ihr Nebeneinkommen erhöhen.
Redaktion benachrichtigen Ein falscher Seliger mehr oder weniger spielt keine Rolle
#72   Müller   11:40:16 | Samstag, 15. Januar 2011
@Bejorommer:
Schön, dass Sie den SWR sehen oder hören oder lesen. Gleichwohl ist mir nicht bekannt, dass der SWR bzw. Sie sich auf Unfehlbarkeit berufen könnten. Mögen Sie sich bemühen, noch heute ein wenig heiliger zu werden, mögen Sie zur einsicht gelangen, dass es Menschen gibt, Heilige, Selige und sogar Päpste, die einfach besser denken können als Sie!
Redaktion benachrichtigen Ein falscher Seliger mehr oder weniger spielt keine Rolle
#69   Müller   11:35:32 | Samstag, 15. Januar 2011
@Rudolfus: Genau lesen!
Ich habe nicht und niemals behauptet, dass bis kurz vor Eintritt ins Zeitalter des Konzils von Trient Heiligsprechungen durch das Volk vorgenommen wurden. Ich habe behauptet, dass Kanonisationen durchaus durch das Volk und seine gläubige Verehrung verehrungswürdiger Christen die Entscheidung durch unsere heilige Kirche vorweggenommen haben. Also, bevor Du mir eine note gibst, musst Du schon etwas genauer hinsehen. Natürlich hätte ich Belege vorbringen können, die Du ja sicher auch kennst. Mir ging es aber eher darum, einen Gegenpol (wie witzig: bei einem polnischen Past!) zu bilden zu denen, die in der bevorstehenden Beatifikation einen Anlass zur Exkommunikation des Papstes Benedikt sehen!
Gott zum Gruße!
Redaktion benachrichtigen Ein falscher Seliger mehr oder weniger spielt keine Rolle
#60   Müller   09:53:26 | Samstag, 15. Januar 2011
Vade retro!
Seht, wie die Lefebvrianer poltern. Der Satan begehrt auf gegen die Seligsprechung!!! Santo subito, so wurden früher, natürlich erst vor dem Trienter Konzil die Menschen seliggesprochen, durch die aufrechte Verehrung im gläubigen Gottesvolk!
Redaktion benachrichtigen Die Enzyklika kommt „sehr bald“ + …
#4   Müller   12:22:30 | Dienstag, 30. Juni 2009
@Manipel:
Mal ne Frage: Sie ergeht vor allem an die barocken Kleiderfans: Was war noch mal der Sinn des Manipels? Ne Art Taschentuch, oder? Ist es heilsnotwendig, dies so aufwendig zu tragen?
Redaktion benachrichtigen Sollte man nicht besser Gott für die Gnade der Berufungen danken?
#88   Müller   09:04:09 | Dienstag, 16. Juni 2009
Keine Spur…
… von Demut, Hochmut kommt vor dem Fall, lieber Pater!
Dies zeigt die Gesinnung: Die Hand, die ihnen der Heilige Vater gereicht hat, schlagen sie aus und spucken ihm ins Gesicht! Und dann berufen sie sich auch noch auf den CIC von 1983!
Ich hoffe, dass jetzt jedem Anhänger der Pius-Bruderschaft klar wird, dass deren Gesinnung nicht die Einheit mit der Kirche ist, sondern sie sich verrennt in Sektierertum.
Redaktion benachrichtigen Mandalas ausmalen… + …
#17   Müller   12:38:15 | Sonntag, 26. April 2009
@Heilig-Rock-Wallfahrt:
Die Wallfahrt zur Tunika Christi endet mitnichten heute. Sie endet kommenden Sonntag!
Redaktion benachrichtigen Neuer Bischof in Trier
#43   Müller   16:25:39 | Mittwoch, 8. April 2009
@Vorposter:
Keine Ahnung, aber davon viel, manche Vorposter. Der Heilige Vater erhält nicht nur eine Trierer, sondern gleich mehrere Dreierlisten, u.a. von den Bistümern, die zum preußischen Konkordat zhälen. Unter Würdigung dieser Listen soll der Heilige Vater eine Dreierliste, die Terna erstellen, die dann an das Trierer Domkapitel geht. Ob auf dieser Terna einer der vorher eingereichten Kandidaten tatsächlich steht, obliegt dem Heiligen Vater. Er kann demnach sogar Kandidaten auf die Terna bringen, die niemand ihm vorher vorgeschlagen hat!
Redaktion benachrichtigen Ein katholischer Kardinal übt scharfe Kritik an Kardinal Lehmann
#20   Müller   15:30:50 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@Traurig:
Ausgerechnet die deutschen Kardinäle in Rom (neben Em. Cordes übrignes auch Em. Kasper) müssen den hier residierenden Kirchenvertretern den richtigen Weg zeigen.
Cordes und Kasper gehen einen mutigen Weg, der ihnen hoffentlich auch Öffentlichkeit bringt.
Übrigens: Em. Lehmann darf nicht persönlich beleidigt werden, das ist unter Christenmenschen unwürdig. wenn er meint, den Heiligen Vater beleidigen zu können (indem er mehr politische Sensibilität fordert), ist das Ausdruck seines Niveaus!
Redaktion benachrichtigen Der Judas von Berlin
#5   Müller   10:18:27 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Lieber Heinz-Josef,
in dieser ganzen „Kampagne“ ,die sich gegen den Papst richtet, wird ja eines überdeutlich: Er soll diskreditiert werden, die Kirche wegen Williamson als Hort des Antisemitismus zementiert werden. Quasi in Anlehnung an den Hetzer Hochhuth wird jetzt wohl eine zweite „Stellvertreter“-Mär erfunden. An Ihrer Einlassung stört mich vor allem Folgendes: Auch Sie verallgemeinern. Ich führe das auf Ihre verständliche Erregung zurück. Nicht alle, die sich gegen diese Medienkapmgne wehren, haben braune Gesinnung. Dagegen wehre ich mich vehement. Williamson ist wohl irre, das steht außer Zweifel. Es geht aber, so meine ich, mittlerweile gar nicht um ihn, er ist irgendwie fein raus, es geht um das Ansehen des Papstes! Sie plädieren für Pressefreiheit, ich auch. Was tun aber mit einer Presse, die bewusst und gezielt flasch und unsachlich informiert? Hat das nicht auch der „Stürmer“ getan, wohl aber aus anderen Umfeldern stammend. Ziel ist ein Angriff auf die Kirche. Papst Benedikt hat vorletzten Sonntag genau erklärt, was die Rücknahme der Exkommunikation meint und was nicht, was von den Bischöfen jetzt klar erwartet witrd und er hat eindeutig Stellung bezogen zur Shoah. Wieso hat denn dann unsere freie Presse dann alles anders berichtet und sogar eine uninformierte Kanzlerin mitsamt der Presse und anderen Parteifunktionären verlangt, der Papst solle genau das tun, was er schon vor über einer Woche getan hat?
Redaktion benachrichtigen Soviel zu den vielgeliebten jüdischen Brüdern und Schwestern
#63   Müller   21:09:17 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Ich bin tatsächlich mal gespannt,
wie der Zentralrat der juden auf diesen Ausfall und Anfall eines schlimmen Hetzers reagiert. Ich habe jüdische Bekannte, die sich entschuldigten für das, was der da geschrieben hat. Ein Mensch hzum Kotzen, der leider den üblen braunen Kackequirlern hier wieder Auftrieb gibt!
Redaktion benachrichtigen Erschüttert
#11   Müller   10:28:21 | Mittwoch, 28. Januar 2009
@Schmidberger:
Es tut gut, nach all dem braunen Gesabbere hier eine solche Distanzierung zu lesen. unten stand, man solle besonders für Williamson beten: Das mag stimmen, denn dieser Agitator hat es besonders nötig.
Redaktion benachrichtigen Der gemeinsame Faktor
#7   Müller   12:54:28 | Dienstag, 20. Januar 2009
@Mal lesen bei kath.net:
Sehr interessanter Artikel:
„Ein italienischer Medienbericht behauptet, dass der exkommunizierte Erzbischof alle Artikel des Konzils, das er später ablehnte, unterschrieben hat.
Rom (kath.net) Erzbischof Marcel Lefèbvre hat alle Dokumente des Zweiten Vatikanischen Konzils unterschrieben, die er später so strikt abgelehnt hat. Das berichtet die CNA unter Berufung auf das italienische Magazin Panorama. Lefèbvre wurde 1988 exkommuniziert, weil er ohne Erlaubnis des Papstes vier Bischöfe für seine Piusbruderschaft geweiht hatte. Er starb 1991.
„Marcel Lefèbve, der Erzbischof, der die Reformen des Konzils bestritt und exkommuniziert wurde, weil er ohne die Erlaubnis des Papstes vier Bischöfe geweiht hatte, hat in Wirklichkeit die Dokumente des Zweiten Vatikanums mit eigener Hand unterschrieben“, auch die Konstitution Gaudium et spes, „die er später harsch kritisieren sollte“, schreibt Ignazio Ingrao in seinem Artikel „Im geheimen Herzen des Vatikan“.
Der Autor beruft sich dabei auf die Originaldokumente des Konzils in den Vatikanischen Archiven, die „eine von den Traditionalisten verbreitete historische Unwahrheit demaskiert haben“. Die schismatische Piusbruderschaft unter ihrem Bischof Bernard Fellay hat eine Versöhnung mit der katholischen Kirche vor einigen Monaten erneut abgelehnt.
„Die Unterschrift von Lefèbvre erscheint unter den Konzilsdokumenten“, bestätigt der Historiker Piero Doria, der im Vatikanarchiv tätig ist und Ingrao bei der Recherche behilflich war. „
Und je…
Redaktion benachrichtigen Der gemeinsame Faktor
#4   Müller   12:16:48 | Dienstag, 20. Januar 2009
@Interessant,
… der Lebensweg dieses Menschen. er hat ja keine sektiererische Vereinigung ausgelassen, um sein Ziel zu erreichen: irgend einen umherwandernden „Bischof“ zu finden, der ihn weiht. Da fragt man sich: Ist das nach altrömischer Tradititon die Stimme des Volkes, die ihn „erwählt“ hat oder nach „neuerer“ Sitte die kirchliche Hierarchie? Hier sieht man, wohin solche Typen wohl gutgläubige Menschen führen. Er baut sich seine eigene, wohl einzig weahre kirche und setzt diesen Irrsinn fort. Ein Vorbild für einen „Pater“ hier, der sich auch die Bischofsweihe erschelichen will?
Redaktion benachrichtigen Gibt es eine Fusion?
#3   Müller   11:07:14 | Dienstag, 13. Januar 2009
@Hoffnung:
Auch wenn ich nicht der traditionsverhafteten Pius-Anbeter-Vereinigung hier angehöre, finde ich Ihren Kommenatr leider auch nicht besonders erhellt bzw. erhellend.
Redaktion benachrichtigen Anständige Kriegsverbrecher
#213   Müller   11:04:51 | Dienstag, 13. Januar 2009
@Amanda:
Ich weiß nicht genau, was Sie mit der Frage bezwecken. Es geht, glaube ich, hier keinem Kritiker um ein Verstecken. Finden Sie es nicht merkwürdig, dass diese Rede jetzt hier lanciert wird? Vermuten Sie keinen ideologsichen Zusammenhang zwischen dem Redner und der Aussageabsicht der Redaktion???
Redaktion benachrichtigen Anständige Kriegsverbrecher
#211   Müller   10:56:06 | Dienstag, 13. Januar 2009
@David:
Eigentlich habe ich ja, wie einige andere hier auch, überlegt, ob ich dieses Forum nicht verlassen soll. Widerten mich schon immer die Sedis mit ihrem fanatischen Gehetze an, so nimmt hier der Antijudaismus immer abartigere Formen an.
Aber kampflos aufgeben und das Feld den Neo- und Altnazis zu überlassen, ist wohl nicht der klügste Weg, auch wenn man merkt, wie ohnmächtig man denen gegenüber hier ist. Ich habe Elijahu schon mehrfach der redaktion gemeldet und sie aufgefordeert, ihn wegen Volksverhetzung zu sperren. Aber nichtss ist geschehen. Ich glaube, der ist tatsächlich Redaktionsmitglied.
Diesen Himmler-Text zu veröffentlichen, war ja schon eine maßlose Frechheit und wohl aus deutscher Gerichtsbarkeit betrachtet strafbar. Wenn man der Redaktion schon nicht am Zeugflicken kann, vielleicht dann wenigstens den Agitatoren der braunen Scheiße.
Dass es im Gaza-Streifen mitnichten um einen Genozid geht, der ja darauf aus wäre, ein ganzes Volk zu vernichten, müsste jedem, der einen IQ höher als ein Vollkornbrot hat, doch auffallen. aber jeden Tag dieselbe antijüdische Hetze!
Redaktion benachrichtigen Die Meinung des Taxifahrers
#15   Müller   16:15:04 | Samstag, 10. Januar 2009
@Elijahu:
Sie sind ein perverser Geisteskranker.
Der größte Skandal ist, dass Sie nicht gesperrt werden. Wahrscheinlich arbeiten Sie für kreuz.net.
Redaktion benachrichtigen Ein neues Schimpfwort
#34   Müller   14:54:56 | Freitag, 9. Januar 2009
@Wieder mal so ein Statement vom
Vorposter, das mit Überheblichkeit zui tun hat. Einfach heißt für ihn: sich einfach mal über andere erheben, weil andere nicht denken, wenn sie nicht seiner Meinung sind!
Redaktion benachrichtigen Augsburger Reaktionen
#180   Müller   14:53:37 | Freitag, 9. Januar 2009
@Verstanden…
David! sie stehen selbstverständlich aufrecht, Sie brauchen sichcdoch nicht zu beugen, vor Gott, kommt doch nicht in Frage! Stehen Sie nur aufrecht, lassen Sie andere dafür deren Demut vor Gott bezeugen.
Redaktion benachrichtigen Ein neues Schimpfwort
#31   Müller   14:51:06 | Freitag, 9. Januar 2009
@Tja…
da versteht jemand nicht nur nicht den Tabernakel, sondern wohl auch nicht die jüdische Religion, der wir dieses Geschenk der Gegenwart Gottes im „Zelt“ versdanekn. Er behauptet zwar, Juden könnten genau wie Christen Recht in Glaubensdingen haben, aber wenn das für ihn Konsequenzen hat, …
Redaktion benachrichtigen „Hören Sie das? Es wird wieder bombardiert“
#38   Müller   10:20:19 | Donnerstag, 8. Januar 2009
@Wagener:
Nein, Hamas sind die Nachfolger genau jener engel, die auf den Feldern vor Bethlehems Toren sangen, als Christus geboren wurde und den Frieden auf Erden verkündeten. Böse sind nur die anderen!
Sind Sie noch gescheit? Hamas wird von allen ernstzunehmenden Behörden und Institutionen dieser Welt als terroristische Vereinigung bezeichnet. Was wollen Sie uns denn sagen?
Redaktion benachrichtigen 106 Kinder und 22 Frauen
#101   Müller   21:44:51 | Mittwoch, 7. Januar 2009
@newbee:
Ich glaube, darum geht es nicht. Wenn ich aber umgeben bin von Menschen, die mir kein Existenzrecht zubilligen, dann fällt es mir wohl schwer, gelassen alles hinzunehmen.
Ich frage mich, wieso die arabischen Brüder ihren Genossen nicht helfen?
Hier wird aber tendenziös berichtet. Es ekelt einen an, wie hier über Israel berichtet wird und der Staat Israel in die Ecke der Nazis geschoben werden soll. Das ist zum Kotzen, demagogisch und verbrecherisch! Jetzt kommen sie wieder hoch, die Antijüdischen Agitatoren. Damit meine ich nicht Sie! Aber lesen Sie genau, die outen sich schamlos, ohne dass sie jetzt Angst haben müssen, kritisiert zu werden, weil objektiv die Juden ja jetzt Böses tun!
Redaktion benachrichtigen 106 Kinder und 22 Frauen
#98   Müller   21:39:43 | Mittwoch, 7. Januar 2009
@derleser:
Mal ein Hinweis: Als zum Weihnachtsfest 200 christliche Pilger durch die „Mauer“ nach Bethlehem wollten, beschoss die Hamas jenen Grenzübergang, der dann natürlich geschlossen wurde.
Als Hilfstransporte mit Viehfutter die Grenze überqueren wollten, beschoss die Hamas den Grenzübergang, der dann geschlossen wurde. Das sind dpa-Berichte. Googeln Sie nach, Sie werden es finden.
Es gibt nicht nur die Hamas, die den Heiligen Krieg gemeinsam mit der Hizbollah durchführt, die geben erst Ruhe, wie das Oberhaupt der Hamas vor einigen Tagen (laut dpa) erklärte, wenn Israel und die Juden vernichtet sind.
So weit ich mich erinnere, hielt sich Israel im vergangenen Jahr trotz fortwährendem, Beschuss mit Raketen an den Waffenstillstand. Hamas und Fatah bekriegten sich, weil beide unterschiedliche Wege gehen wollten.
Redaktion benachrichtigen 106 Kinder und 22 Frauen
#94   Müller   21:31:48 | Mittwoch, 7. Januar 2009
@derleser:
Ich finde Ihren Kommentar nicht witzig. Ich versuche es mal zu erklären: Ein Freund von mir wohnt in Israel, als israelischer Christ. Er hat jeden Tag Angst ob sein Sohn wieder von der Schule nach Hause kommt. Seit die Mauer steht, von denen viele schreiben, sie sei unmenschlich, gab es so gut wie keine Bombenanschläge mehr. Endlich kann mein Freund ohne Angst auf seinen Sohn warten, auch wenn, wie er sagt, immer ein Restrisiko bleibt!
Solche Artikel passen aber, genau wie viele Lesermeinungen, zum kreuz.net-Inventar: den bösen Juden zeigen!
Redaktion benachrichtigen 106 Kinder und 22 Frauen
#88   Müller   21:27:19 | Mittwoch, 7. Januar 2009
@Zum Schweigen:
Ich kann mich gar nicht erinnern, dass kreuz.net die Stimme erhoben hat im Jahr 2008, als insgesamt 5000 Raketen auf israelischem Boden, abgefeuert von Hamas, dort einschlugen? Oder habe ich es überlesen???
Redaktion benachrichtigen Vater und Sohn empfingen den Heiligen Geist
#1   Müller   19:18:58 | Freitag, 2. Januar 2009
@Fehler…
… bei den Bildunterschriften, der Vater segnet nicht den Sohn, er legt ihm die Hände auf zur Weitergabe des Hl. Geistes!
Dennoch allen ein frohes und gesegnetes Neues Jahr. danke kreuz.net für einen schönen Artikel mit bildern, ohne Tiraden.
Redaktion benachrichtigen Heilig-Land-Reise fix + …
#44   Müller   15:03:47 | Montag, 15. Dezember 2008
@Kunstmaler:
Liebe Kunstmalerin, ich wollte Sie nicht persönlich angreifen, das leigt mir fern. Ich haben Ihnen nicht unterstellt, dass Sie hier als Volksmissionarin unterwegs wären. Ich denke nur, es gibt hier viele Menschen, mit denen es sich lohnt zu diskuteiren. und das soll keine Belehrung in Ihre Richtung sein, sondern ernst gemeint ein guter Rat, weil man ansonsten vielleicht wirklich seine zeit vergeudet, da man die zeit nutzt, um JB zu antworten.
Redaktion benachrichtigen Heilig-Land-Reise fix + …
#42   Müller   14:51:29 | Montag, 15. Dezember 2008
@Kunstmaler:
Ihre Bekehrungsabsichten in allen Ehren. Aber glauben Sie wirklich, das nutzt etwas? Sie vergeuden Ihre Zeit mit ihm.
Seine Postings verursachen entweder Bindehautentzündung, Erbrechen oder Augenkrebs.
So leid er mir tut, er ist resistent und leider wohl auch altersstarrsinnig. Seine bibelauslegung, ja, er legt die bibel aus, hat er von den greisen Damen und Herren des Kirchenvolksbegehrens. Gogogeln sie mal nach seiner beleibten Informationsschrift „Imprimatur“ und schauen Sie sich mal das Durchschnittsalter der Redaktion an. Das ist wahrhaft die jugendliche Kirche der Zukunft! Dort hängt man einer Bibelauslegung nach, die mittlerweile sogar im Protestantismus keiner mehr ernst nimmt.
Aber er verkauft uns das als einzig wahre Erkenntnis der Heiligen Schrift. Originell seine Behauptung, Jesus habe kein Kreuzesopfer gestiftet. Dann stammen wahrscheinlich die einsetzungsworte von Papst irgendwem, der sie erfunden hat und dem Herrn in den Mund legte: Mein Leib für euch hingegeben, mein Blut für euch vergossen. Ist das eine gewöhnliche einladung zum Mahl, etwa am HeiligAbend sitzt JoB am Tisch und spricht also zu seinen Kindern… Blablabla!
Kunstmaler, nutzen Sie doch Ihre zeit mit ernsthaften Postern. Berens hat hier schon viele vertrieben (zB zeitweilig Amanda u. a.) . in seinem Hochmut meint er jedoch, er habe sie bekehrt und deshalb würden sie hier nicht mehr schreiben!
Redaktion benachrichtigen Heilig-Land-Reise fix + …
#14   Müller   10:38:17 | Montag, 15. Dezember 2008
@Kunstmaler:
Am Altar fällt ihnen nichts besseres ein, als ihre satanischen Frevelmessen a la find, fuck, follow (666) abzufeiern, man lese die große Prophezeiung der Gottesmutter von la Salette, um zu wissen, welche Stunde es geschlaagen hat.
So schrieb „Prof“ und dem stimmen Sie zu???
Redaktion benachrichtigen Heilig-Land-Reise fix + …
#10   Müller   10:27:24 | Montag, 15. Dezember 2008
@Kunstmaler:
Eigentlich schade! Bisher fieln Sie hier, meines Erachtnes, mit ihren Äußerungen psoitiv auf, abr da Sie den Thesen von diesem „Prof“ zustimmen, muss ich ernsthaft an ihnen zweifeln. haben Sie sich dieses Konglomerat von antikirchlichen Parolen tatsächlich genau durchgelesen, dass Sie „Daumen hoch“ machen?
Redaktion benachrichtigen Die Karmelitinnen ziehen aus
#13   Müller   10:14:54 | Montag, 15. Dezember 2008
@Siegfried:
Da vermischen sich Unwissen und Halbwahrheiten zu einem gefährliche Mix von naivem Geschreibsel!
Redaktion benachrichtigen Falls nötig, gibt es neue Bischofsweihen
#37   Müller   14:56:58 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@Ultramontanus:
Wenn Sie meine bisherigen Ausführungen so lesen, dann wird Ihnen auffallen, dass ich eigentlich mich mal damit abstrampeln wollte, eine ähnlich schwülstige Meinung zu posten wie viele angeblich „katholische Christen“ hier, die nichts anders sind als Schismatiker. Aber meine Grundaussage bleibt: Die Pius-Brüder verwirren viele Menschen. Das ist schlimm!
Redaktion benachrichtigen Falls nötig, gibt es neue Bischofsweihen
#33   Müller   14:51:42 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Einer nach dem anderen…
…von diesen Sektierern und Schismatikern lässt das Visier fallen. Es geht nicht um Versöhnung mit dem Heiligen Vater, für den und in Einheit mit dem ja in jeder heiligen Messe der Bruderschaft (angeblich) gebetet wird. Darf man denn einen Häretiker überhaupt dann im Hochgebet als Papst bezeichnen? Dieser Vereinigung ist an allem gelegen, nur nicht an der kirche. Sie strotzt vor Hochmut. Sie steht außerhalb der Kirche! Das beweisen soclhe Aussagen mehr als deutlich! Der Hauch Satans scheint den Geist zu vernebeln, wenn dieser Schismatiker jetzt auch noch über Campos herzieht! Sektierer in Econe, Schmidberger und Konsorten sind nicht katholisch, sie sind verkommen zu einer Räuberbande von TRechthabern! Mögen sie nicht noch mehr arme verwirrte katholische Seelen verwirren mit ihrem angeblich rechtgläubigen Getue. der Satan äfft die heilige Messe nach!
Redaktion benachrichtigen Moskauer Patriarch verstorben
#2   Müller   12:34:34 | Freitag, 5. Dezember 2008
Schon…
…die Überschrift zeugt von wenig Respekt. Hier werden nur ungläubige, sog. „altgläubige“ Schismatiker respektvoll behandelt. „Rüdiger und Ratzinger“, meint wohl S. Heiligkeit, den Papst und den Hw. Herrn Patriarchen.
Redaktion benachrichtigen Bischöfe unterstützen Mormonen
#21   Müller   18:39:57 | Freitag, 28. November 2008
@Pascal:
erst einmal brauchen Sie mich nicht anzuschreien!
Dann scheinen Sie einige Dinge zu verwechseln: Sind Sie für Toleranz? Dann üben Sie Toleranz und lassen Sie dieses auch die Bischöfe bekunden! Es ging hier um Angriffe auf die Religionsfreiheit einer gruppe, die in den Vereinigten Staaten von Amerika leben, nicht im Hinterland von Timbuktu! Tolerieren Sie also Gewalt gegen Gruppierungen, die nicht Ihrer Meinung sind? Die Bischöfe tolerieren keinerlei Gewalt.
wenn die mormonen so insgeheim alles tun, was gegen die Gesetze der USA spricht, woher wissen ausgerechnet Sie das? Gehören Sie zu einem illustren Kreis von Eingeweihten? Dann kontaktieren Sie bitte die amerikanische Polizei, wahlweise FBI oder auch CIA und teilen Sie denen Ihre Beweise mit. Sie werden sehen, die Behörden werden mit Ihnen kooperieren.
Ich glaube mich zu erinnern, dass der asmerikanische Staat gegen eine Splittergruppe der Mormonen vorgegangen ist, auf die Ihre Vorwürfe zutreffen könnten. Das sind aber nicht „die Mormonen“, und es sind nicht diejenigen, um die es in diesem Artikel geht! Lesen bildet!
Redaktion benachrichtigen Bischöfe unterstützen Mormonen
#13   Müller   16:18:27 | Freitag, 28. November 2008
@PascaL:
Dunkel ist Ihrer Rede Sinn. Wo bitte unterstützt die Kirche eine religiöse Gemeinschaft, die die Kinderehe und die Züchtigung von Frauen zulässt?
Sind es nicht Menschen wie Sie, die doch für toleranz gegenüber jedem und allem eintreten?
es ist tatsächlich christliche Solidarität, die die Bischöfe üben, diese gilt jedem Menschen, eben nicht nur den Anhängern der eigenen Religionsgemeinschaft!
Redaktion benachrichtigen Wer wird neuer Bischof in Münster?
#22   Müller   16:24:09 | Freitag, 21. November 2008
@Ähnliche…
Zeilen standen im Trierischen Volksfreund bezüglich eines Nachfolgers für Reinhard Marx, es scheint vielleicht sogar der gleiche Grundschreiberling gewesen zu sein, denn sogar die Kandidaten sind identisch!
Redaktion benachrichtigen Heute abend wird gerappt
#3   Müller   18:02:09 | Mittwoch, 19. November 2008
@Ob Jesus sich das so auch dachte,…
ales er damals es uns vormachte,
wie wir zusammen kommen sollen,
und gottesdeinste feiern wollen.
Vielleicht wird es gleich heller,
denn Berens steigt aus seinem Keller
und wird, wie immer, uns beglücken
mit weisen Sprüchen, Prosa-Stücken.
Er mag nun über uns ausgießen
die Eifel-Weisheit mög nun fließen!
Redaktion benachrichtigen Bischof untergräbt Zölibat
#115   Müller   17:27:30 | Mittwoch, 19. November 2008
@So langsam nun wird es auch Zeit,
dass ich mich mach mal nun bereit,
die glcoken werden bald nun klingen,
ich werd mich auf die Beine schwingen
und ziehe heut zur Ökumene hin,
Buß-Bettag, danach steht der Sinn.
Redaktion benachrichtigen Ist das üble Spiel jetzt aus?
#113   Müller   17:23:12 | Mittwoch, 19. November 2008
@Gaillot braucht wahrlich keinen Zierrat,
aus seinem Mund kommt oft doch Unrat.
Jetzt weiß ich aber, wer er ist:
Der Schulmeister von unserm Organist!
Bei ihm da ging er wohl in Lehre,
daher dann auch die gleiche Leere,
den Mangel an dem wahren Glauben.
Frucht bringen nur die echten Trauben,
die hängen an dem Herren Christ,
der Herr auch in der Kirche ist.
Wer ihm nicht dienen will auf Erden,
den überkommen dann Beschwerden,
er führt den Bischofsstab voll Wonne
unter Partenias heißer Sonne.
Ich frag noch, damit man’s nicht vergisst,
braucht Jacques vielleicht nen Organist?
Redaktion benachrichtigen Er tut es immer wieder
#244   Müller   17:05:26 | Mittwoch, 19. November 2008
@Ea mag wohl sein, dass wir zuweil
verzichten auf den einen Teil
von unserm Menschsein, wie beschrieben,
doch lasst es mich, ihr meine Lieben
an einem Beispiel tun Euch kund:
das ist der Teil, der nicht gesund,
der krankhaft wie ein alter Zahn
wohl eitert und Jo trieb zum Wahn,
ein Christ mög sein genau wie er,
wo hat er diesen Blödsinn her?
Redaktion benachrichtigen Mehr Gebet oder mehr Buße?
#12   Müller   16:27:01 | Mittwoch, 19. November 2008
@Kehrt um, ihr all und tuet Buße,
so spricht der Herr all Menschen an.
Drum, Christ, gönn dir heut diese Muße
und schau dein eignes Leben an!
Redaktion benachrichtigen Ist das üble Spiel jetzt aus?
#93   Müller   16:24:31 | Mittwoch, 19. November 2008
@Amanda, darf ich es nun wagen,
dazu ein Wörtchen noch zu sagen.
Selbst denken und auch mündig sein,
dazu lädt uns der Orgler ein.
In jedem Statement, das ihn ziert,
er diese Mahnung karikiert.
Denn er allein, du kannst es lesen,
bestimmt, wer nun als solches Wesen
nun einfach, wahr und denkend schreibt,
wenn er in Berens’ Glauben bleibt!
Redaktion benachrichtigen Ist das üble Spiel jetzt aus?
#91   Müller   16:10:23 | Mittwoch, 19. November 2008
@Jaaaaaaaaaaaaaaaaa!
Das war er wieder, gebt nur Acht,
dass Ihr Euch nicht ins Hös’chen macht!
Der erste, beste größte Reimer,
er schüttelt aus dem Schütteleimer
sein Erstwerk allerbester Güte,
das schon vor Jahren wohl erblühte
aus Tiefen seines wachen Sinnes,
mit dem er sagen will: „Ich bin es,
ich, ich und sonst auf dieser Welt,
kein andrer, der dem Herrn gefällt!
Ich weiß genau, weil ich unfehlbar,
was Gottes Wille immer war.!
Die Botschaft hört’ ich oft jetzt schon,
doch fehlt mir doch der Glaube wohl,
dass ein einfach denkend Organist
der Offenbarung Sprachrohr ist!
Redaktion benachrichtigen Er tut es immer wieder
#236   Müller   15:49:24 | Mittwoch, 19. November 2008
@Jesus hat nichts vorgeschrieben.
So steht es unten, meine Lieben.
Herr Berens hat das nun erkannt,
ob er sich da nicht selbst verrannt?
Die Weisheit hat er sich gepachtet,
das Zeugnis der Kirch er gern verachtet.
Nur frag ich mich und mein es ehrlich,
warum ist der denn so begehrlich,
und holt sich von der Kirche Geld,
die er nicht will in dieser Welt?
Redaktion benachrichtigen Ist das üble Spiel jetzt aus?
#89   Müller   15:43:10 | Mittwoch, 19. November 2008
@An alle Reimenden:
Eines kann man jetzt keinem der hier schreibenden Poeten nachsagen: sie würden nicht selbständig denken.
Lieber Josef, merk genau!
hier sind jetzt auch andre schlau!
Redaktion benachrichtigen Ist das üble Spiel jetzt aus?
#87   Müller   13:09:22 | Mittwoch, 19. November 2008
@Philipp:
Chapeau!!!
Gut gemacht, nur fehlt vielleicht die „Unterschrift“:
In Rommersheim mach nur ich Musik,
als einfach denkender Katholik!
Redaktion benachrichtigen Ist das üble Spiel jetzt aus?
#82   Müller   12:55:04 | Mittwoch, 19. November 2008
@Noch’n Gedicht:
In Rommersheim, in Eifel-Nord,
da gilt’s noch was: das Berens-Wort.
Im Dorf dort hält er seine Reden,
und beschenkt mit Weisheit einen jeden,
ob der es will oder auch nicht,
des Orglers Wort hat dort Gewicht.
Doch hört man andre von dort sagen,
die Bibel mit den großen Plagen,
sei mit Berens unvergleichlich,
er plage mehr und dazu reichlich!
So heißt es „Josef, lieber Josef mein,
muss das denn wirklich alles sein?
wer dich von weitem schon kann sehen,
dem bleibt nur eins: er muss dann fliehen!“
So geht sein Wort nun um die Welt,
und komt zu uns, doch nicht bestellt!
So fragen wir ihn nun, Ihr Lieben:
„Warum bist du denn nicht daheim geblieben?“
Redaktion benachrichtigen Ist das üble Spiel jetzt aus?
#76   Müller   12:36:36 | Mittwoch, 19. November 2008
@Entschuldigung an alle
Reimästheten, mir unterlief ein Fehlreim:
„Die Kirche sei ein böses Wesen,
nur er sei hier das einzig Wesen,“
Zweimal das gleiche Wort, das muss ich ändern:
„Die Kirche sei besetzt vom Bösen,
nur er sei hier das einzig Wesen“ – ansonsten wie gehabt!
Danke für die Komplimente, die gebe ich aber gerne an alle Mitreimer/innen weiter! Auf geht’s, steigern wir uns!
Redaktion benachrichtigen Ist das üble Spiel jetzt aus?
#73   Müller   12:30:09 | Mittwoch, 19. November 2008
@In der Eifel lebt ein Örgler,
er ist ein uns bekannter Nörgler.
Tagein, tagaus die gleiche Leier,
das selbe Lied von dem Schlaumeier!
Die Kirche sei ein böses Wesen,
nur er sei hier das einzig Wesen,
das richtig glaubt und dabei denkt,
die Kirche in die Zukunft lenkt.
Doch fällt er jedem hier zu Lasten,
er spielt halt auf den falschen Tasten.
Man fragt sich: Kriegen wir es hin,
dass er erkennt: Ich hab Starrsinn!?
Redaktion benachrichtigen Ist das üble Spiel jetzt aus?
#68   Müller   12:19:33 | Mittwoch, 19. November 2008
@Haha,
… klasse Wettbewerb! Putzig finde ich, dass Herr Berens andere für kindisch hält, obwohl er mit seinen Reimen hier viel Heiterkeit verbreitet.
Darf ich auch mitreimen?
Redaktion benachrichtigen Spektakuläres Detail
#6   Müller   11:50:15 | Mittwoch, 19. November 2008
@Clarissa:
Im L’Eau vive lässt sich übrigens vortrefflich speisen, beeidnruckend auch das abschließende gesungene abendgebet. Aber Sie haben Recht: So neu ist das gar nicht, Wyszynski war nicht gewählt und lehnte dann ab, sondern lehnte während der Beratungen ab. so ging das schon früher um die Welt.
Redaktion benachrichtigen Agonie für die ganze Welt + …
#14   Müller   11:13:12 | Mittwoch, 19. November 2008
@Gotthard:
Ich nehme an, Sie können googeln. Dann werden Sie herausfinden können, was der Kardinal schrieb und sagte. Das Erdbeben bezieht sich auf die aktive Unterstützung der Abtreibungslobby und der aktiven Beförderung der „Ehe“ unter Homosexuellen seitens des designierten US-Präsidenten. Das hat aber nichts damit zu tun, dass irgend jemand aus rassistischen Gründen gegen Obama wäre. Aber das Urteil der kirche in beiden og Fragen ist klar und eindeutig. Dazu steht SEminenz. Noch Fragen?
Redaktion benachrichtigen Der Bischof ist dagegen – und seine Priester?
#12   Müller   18:17:20 | Dienstag, 18. November 2008
@Tja,
Herr Bischof, es geht selbstverständlich um Dogmatik, auch, wie man zu Konzilien der Heiligen kirche Gottes steht. Wenn man diesen Boden verlässt, gewürzt mit einer enormen Prise Ungehorsam und Hass, dann hat man halt den Boden „römisch-katholisch“ verlassen. Natürlich entscheiden das unter anderem Richter in unserer freiheitlich-demokratischen Bundesrepublik.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof ist dagegen – und seine Priester?
#10   Müller   18:10:49 | Dienstag, 18. November 2008
@Tja,
es stimmt: römisch-katholisch darf sich die Gruppierung in Deutschland auch nicht offiziell nennen. Das ist richterlich verboten!
Redaktion benachrichtigen Erstmals eine Frau + …
#26   Müller   12:33:16 | Dienstag, 18. November 2008
@taizebesucher:
Sie haben damit wohl Recht. Ich habe gerade festgestellt, dass er seinen Unsinn in verschiedenen Themenbereichen gleichermaßen verzapft. er ist gewissermaßen ein „Berens-Nachahmer“, der seine immergrünen neuen Weisheiten kopiert und anderswo hinstellt.
Eines fällt mir hier auf: Früher gab es lauter durchgeknallte fundamentlisten und Braune-Reden-Schreiber. Davin ist, Deo gratias, kaum noch einer über. Dafür kippt es jetzt nach „dämlich-links“, Leute, die hier eigentlich gar nicht über den Glauben diskutieren wollen, sondern die, und das haben sie mit den eben erwähnten sich selbst überlebten Rechtschristen zu tun, sich nur herablassend über Gläubige äußern. Auch schon bemerkt?
Redaktion benachrichtigen Absolut nichts
#13   Müller   11:11:52 | Dienstag, 18. November 2008
@Pünktchen:
Man möge mir verzeihen, aber war das nicht absehbar? Leider, denn so geht es doch zu in unserer Medienalndschaft. Die Geschichte von St. Pölten wurde kirchlicherseits aufgearbeitet und war zivilrechtlich nicht strafrechtlich relevant. Jetzt wird versucht, Gift zu streuen, weil ja immer etwas hängen bleibt.
Ich kenne HH Rothe nicht, aber ich bin der Meinung, dass die Barmherzigkeit auch unter Christen verloren gegangen ist und es keinen Neuanfang gibt für die, die fehlten!
Redaktion benachrichtigen Erstmals eine Frau + …
#10   Müller   11:01:56 | Dienstag, 18. November 2008
@Stimme der Vernunft:
Eine Frage: Wenn der christliche glaube, wie Sie schreiben, zwischen der Paranoia und der Schizophrenie angesiedelt ist, darf ich dann fragen, nach welcher der beiden Seiten Ihr Unglaube tendiert? Dazwischen kann er ja nicht liegen, denn diesen Platz nimmt ja schon der christliche Glauben ein!
Redaktion benachrichtigen Noch ein pastorales Experiment?
#68   Müller   11:11:11 | Sonntag, 16. November 2008
@Vieira:
Ich denke, unsere Ansichten nähern sich, gut so! Denn wenn es um die Kirche geht, sollten wir zusammen halten und stehen mit allen Menschen bonae voluntatis! einen gesegneten Sonntag!
Redaktion benachrichtigen Noch ein pastorales Experiment?
#59   Müller   17:32:08 | Samstag, 15. November 2008
@Vieira:
Wenn ich Sie bezüglich SP falsch verstanden haben sollte, dann entschuldige ich mich dafür. Ob Msgr. Lefebvres es gut meinte oder nicht, weiß ich nicht zu beurteilen. Aber so weit ich mich erinnere, war es immer katholische Lehre, dass der Zweck eben nicht die Mittel heiligt.
Redaktion benachrichtigen Eine Karikatur des sittlich-religiösen Empfindens
#11   Müller   12:21:07 | Samstag, 15. November 2008
@Kunstmaler:
Einen guten Mittag alleweil.
Seien Sie vorsichtig! Die geister, die sie rufen, könnten Sie nicht mehr los werden! ;-)
Redaktion benachrichtigen Noch ein pastorales Experiment?
#56   Müller   12:14:36 | Samstag, 15. November 2008
@Vieira:
Ich gebe gerne zu und entschuldige mich dafür, dass ich etwas schnodderig mit dem Wort „unrechtmäßig“ umgegangebn bin. Versuchen Sie jetzt nicht zu polemisieren. es ging in unserer ausgangsfrage darum, ob ED aufgehoben sei oder nicht mit SP. dem ist nicht so. Daran haben Sie gezweifelt und dann, ich darf es so schreiben, abgelenkt auf die frage der bischofsweihen. die sind demnach selbstverständlich gültig, wenn auch unrechtmäßig und unerlaubt. Wenn Sie jetzt die ganze diskussion darauf fokussieren wollen, wem ich angeblich erlaube, wohin zur Messe zu gehen, dann verstehen Sie bewusst flasch. Oder ist das ein Rückzugsgefecht?
Aber zu einem ernsthafeteren Poster: möchtegern-kathole:
Ich gebe Ihnen selbstverständlich Recht, was verschiedene Gruppierungen und etwaige Notlagen-Argumentationen betreffen könnte. Die Schwierigkeit besteht ja aber eben darin, dass die Gläubigen wirklich nicht mehr durchschauen können, was in der Kirche los ist, wenn alle eigene Süppchen kochen.
Redaktion benachrichtigen Noch ein pastorales Experiment?
#50   Müller   19:10:05 | Freitag, 14. November 2008
@Vieira:
Ich weiß nicht, warum Sie glauben, ich würde Ihnen unterstellen, Sie hätten ED nicht gelesen. Meine Frage bezog sich darauf, ob Ihnen aufgefallen ist, dass es um die Bischofsweihen ging, nicht um die Messfeier. „Unrechtmäßig“ stimmt ja tatsächlich, weil die weihen nicht rechtmäßig waren. in der Kirche unterscheidet man sehr wohl zwischen der Erlaubtheit/Rechtmäßigkeit und der Gültigkeit der Sakramente.
Ich gestehe keinem „Messen“ zu, da haben Sie mich gehröig missverstanden. Es ging mir darum deutlich zu machen, dass ich die gläubigkeit von menschen nicht daran messe, an welchen Messfeiern sie teilnehmen, ob außerordentlich oder ordentlich.
Redaktion benachrichtigen Mit dem Segen des Generalvikars
#95   Müller   19:07:03 | Freitag, 14. November 2008
@Kunstmaler:
Ich finde es beruhigend, dass in Zeiten von sittlichem und moralischem Verfall, von Glaubesnabfall, von verheerenden Pisa-Studien und horrenden Zahlen von schulabbrechern wieder einer, wohl wie ich Ihrem Lob entnehme zurecht, das Volk der Dichter und Denker erneut voranbringt. Wahrlich gute Nachrichten! „Die Botschaft hör ich wohl…“ – naja, oder so ähnlich! Da jetzt ja wohl alle dreieinhalb Milliarden Leser und Poster hier sich als Anhänger solcher postbiblischen Briefliteratur erwiesen haben, könnte man doch vielleicht auf wieter Veröffentlichungen verzichten, oder? Aber ich befürchte, es bewahrheitet sich ein Satz, den ich kürzlich las: „DAs Netz vergisst nichts!“
Redaktion benachrichtigen Mit dem Segen des Generalvikars
#93   Müller   18:59:39 | Freitag, 14. November 2008
@Kunstmaler:
er scheint also eine gewisse „Magie“ zu beinhalten. Sphärenklänge, oder so. Ist er denn musikalisch untermalt?
Redaktion benachrichtigen Noch ein pastorales Experiment?
#48   Müller   18:58:53 | Freitag, 14. November 2008
@Vieira:
Das löst dennoch nicht ED in Luft auf. Damit wir uns recht verstehen: Ich kenne den Ritus von 1962 nicht, ich habe wohl zweimal an einer solchen Messfeier teilgenommen. Ich gestehe jedem zu, vor allem nach SP, an Messfeiern im außerordentlichen Ritus teilzunehmen. Es ging um die Frage der Bischofsweihe, und um nichts anderes. Das zeigt auch die Einleitung zu ED.
Übrignes gibt es, so glaube ich, keine Diskussion um die rechtmäßigkeit dh Sakramentalität der Weihe, es ging um die Erlaubtheit!
Redaktion benachrichtigen Mit dem Segen des Generalvikars
#91   Müller   18:56:04 | Freitag, 14. November 2008
@Ne Frage:
Kunstmaler, kennen Sie diesen Brief inhaltlich? ich traue ihn nicht zu lesen, solche Ehrfurcht habe ich davor, denn er steckt ja voller weisheit und offensichtlich letztgültiger Offenbarung!
Redaktion benachrichtigen Noch ein pastorales Experiment?
#46   Müller   18:52:22 | Freitag, 14. November 2008
@Vieira:
Das ist die Deutung der exkommunizierten Bischöfe. Lesen Sie doch ED und Sie werden erkennen, dass esw mitnichten um eine Ablehnung der Vergangenheit ging. Die Zulassung der Messe von 1962 war doch unter Sr. Heiligkeit Johannes Paul schon gegeben, und so weit ich lesen konnte, ich gestehe, dass ich die Quelle nicht mehr genau erkenne, sollte sogar die Nachfolge Lefebvres geregelt werden. Sie kommen mit Ihrer Argumentation in Erklärungsnot: Wenn jede Gruppe oder gruppierung in der Kirche isch ihre notlage zurecht basteln kann, gegen ausdrückliche anordnung der kirche, dann ist dem Schisma überall Tür und tor geöffnet. Dann kann man auch gegenüber den Schismatikern von „links“ in Erklärungsnot kommen!
Redaktion benachrichtigen Noch ein pastorales Experiment?
#42   Müller   18:36:19 | Freitag, 14. November 2008
@Marcelus:
Haben Sie denn jetzt „ED“ gelesen oder nicht? Womit ist es außer Kraft gesetzt? „SP“ hatte ein ganz anderes anliegen. Jetzt scheinen Sie auszuweichen! Kirchentreue zeigt sich nicht im Ungehorsam Lefebvres!
Redaktion benachrichtigen Mit dem Segen des Generalvikars
#87   Müller   18:34:23 | Freitag, 14. November 2008
@Ääääh?
wer ist denn Dr. G???
Redaktion benachrichtigen Mit dem Segen des Generalvikars
#83   Müller   18:30:09 | Freitag, 14. November 2008
@Amanda:
da befürchte ich anderes. Manchmal, wenn ein Tee nicht bekommt, dann schmeckt der noch eine ganz lange zeit bitter nach. Das könnte hier ähnlich sein. Vielleicht ist ja auch der teebeutel noch nicht weg, also, ich meine, immer noch zu einem Aufguss bereit. Er schrieb doch mal, dass man als Organist so fürchterlich schlecht bezahlt wird. Vielleicht muss er deshalb immer wieder neu aufgießen.
Das erinnert mich an einen ziemlich alten, dummen Film mit Bud Spencer: „Auch die Engel essen Bohnen“. Kennen Sie den? Da war eine arme Familie mit einem kleinkind, das musste immer den Pflaumenkern lutschen, und wenn er in den Topf plumpste, also durchgegangen war, wurde er kurz sauber gemacht und die Prozedur begann von vorn. woran erinnert mich das???
Redaktion benachrichtigen Noch ein pastorales Experiment?
#40   Müller   18:25:19 | Freitag, 14. November 2008
@Marcelus:
APOSTOLISCHES SCHREIBEN
„ECCLESIA DEI“
IN FORM EINES MOTU PROPRIO
1. Die Kirche Gottes hat mit großer Betrübnis von der unrechtmäßigen Bischofsweihe Kenntnis genommen, die Erzbischof Marcel Lefebvre am vergangenen 30. Juni vorgenommen hat. Dadurch wurden alle Anstrengungen zunichte gemacht, die in den letzten Jahren unternommen worden waren, um der von Msgr. Lefebvre gegründeten Priesterbruderschaft St. Pius X. die volle Gemeinschaft mit der Kirche sicherzustellen. In der Tat blieben alle, besonders in den letzten Monaten sehr intensiven, Bemühungen, in denen der Apostolische Stuhl Geduld und Nachsicht bis an die Grenzen des Möglichen gezeigt hat(1), ohne Erfolg.
2. Diese Trauer empfindet besonders der Nachfolger Petri, dem es an erster Stelle zukommt, die Einheit der Kirche zu schützen(2), auch wenn die Anzahl derer, die direkt in diese Erreignisse verwickelt sind, klein sein mag; denn jeder Mensch wird um seiner selbst willen von Gott geliebt und wurde durch das Blut Christi erlöst, das zum Heil aller am Kreuz vergossen wurde.
Die besonderen Umstände, sowohl objektiver wie subjektiver Art, unter denen die Tat des Erzbischofs Lefebvre vollzogen wurde, geben allen Gelegenheit, zu gründlichem Nachdenken darüber, und Anlaß, ihre eigene Treue gegenüber Christus und seiner Kirche zu erneuern.
3. Die Tat als solche war Ungehorsam gegenüber dem Römischen Papst in einer sehr ernsten und für die Einheit der Kirche höchst bedeutsamen Sache, wie es die Weihe von Bischöfen ist, mit
Redaktion benachrichtigen Noch ein pastorales Experiment?
#36   Müller   18:22:20 | Freitag, 14. November 2008
@Lieber Herr Simpson,
Ihr Einwand zählt vielleicht deshalb hier nicht zu den Brüllern, wel man ja schlecht etwas darauf erwidern kann. sie mögen den Pfarrer nicht. Ist Ihre Sache! Der Pastoralreferent hat Sie auf die Firmung „Gut“ vorbereitet – freut mich. Was die Argumentation aber bringt, weiß ich nicht genau. Priester fallen nicht vom Himmel, um Priesterberufungen kann man aber beten, Seminaristen kann man unterstützen, junge menschen ermutigen, sich dem ruf gottes zu stellen. Ansonsten ist die kirche „katholisch“, hat also kein Problem damit, wenn ein Priester aus einem anderen Land unter uns das Evangelium verkündet. Jahrhundertelang haben wir europäer missionare entsandt, da dürfte es keine Schande sein, wenn Missionare in Richtung Europa unterwegs sind.
Redaktion benachrichtigen Noch ein pastorales Experiment?
#32   Müller   18:17:36 | Freitag, 14. November 2008
@Marcelus:
Womit ist denn „ED“ überholt worden? Gibt es dazu eine päpstliche Verlautbarung, oder ist das eine, zugegeben, wol sehr einseitige Interpretaiton?
Es ging in „ED“, so weit ich mich erinnere, um einen schismatischen akt des Ungehorsams, nicht um die zulassung der Messe von 1962.
Redaktion benachrichtigen Mit dem Segen des Generalvikars
#80   Müller   18:14:01 | Freitag, 14. November 2008
@Amanda:
Passt aber doch auch wieder: „Tee-light“, oder besser gesagt: „Theologisch-light“, ohne Geschmack, im Abgang harmlos.
Redaktion benachrichtigen Noch ein pastorales Experiment?
#29   Müller   18:11:38 | Freitag, 14. November 2008
@Marcelus:
was ist mit „Ecclesia Dei“?
Redaktion benachrichtigen Noch ein pastorales Experiment?
#24   Müller   18:02:12 | Freitag, 14. November 2008
@Marcelus:
Ich glaube, „für die kirche“ meinte die Pius-Bruderschaft und ihre anhänger, zu denen er Sie zählte.
Redaktion benachrichtigen Mit dem Segen des Generalvikars
#78   Müller   18:01:15 | Freitag, 14. November 2008
@Amanda:
Das mit den Aufgüssen ist köstlich! aber nur theoretisch: Erinnere ich mich richtig, dass ein neuer Teeaufguss fader ist als der erste, und so weiter?!
immerhin bewahrt aber ein solches „Immer-weider-aufwärmen“ davor, sich neue gedanken zu machen. wissen Sie, mit dem Alter muss man mit seinen Kräften haushalten…
Redaktion benachrichtigen Mit dem Segen des Generalvikars
#76   Müller   17:58:13 | Freitag, 14. November 2008
@Kunstmaler:
Danke für Ihr Lob, aber ich glaube, ganz so gelassen war ich nicht immer.
Das folgende Gebet hilft:
Herr, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann.
Gib mir den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann.
Und gib mir die Weisheit, das eine vom andern zu unterscheiden.
Redaktion benachrichtigen Noch ein pastorales Experiment?
#22   Müller   17:55:47 | Freitag, 14. November 2008
@Für die Kirche:
Also, ich weiß nicht, ob Marcelus der Priesterbruderschaft ins Schisma gefolgt ist. Marcelus, Sie loben doch das Opus-Dei?
Nochmal: Ich habe gelesen, dass der Obere der Priesterbruderschaft und auch einer der Bischöfe sich bitter beklagten über die enorm zurückgehenden Berufungszahlen. Da war nicht die rede davon, dass man das relativ in Bezug zur Gläubigen- bzw. anhängerzahl sehen sollte.
Redaktion benachrichtigen Noch ein pastorales Experiment?
#19   Müller   17:50:25 | Freitag, 14. November 2008
Immerhin…
… geben Sie zu, dass Amanda ein Argument hat!
Redaktion benachrichtigen Mit dem Segen des Generalvikars
#74   Müller   17:49:28 | Freitag, 14. November 2008
@Amanda:
Puuh, das ist aber wirklich schwierig, gegen eine Wand zu sprechen bzw. zu schreiben. Ich weiß nicht, wieso er denkt, der Inhalt seines schreibens würde sinnvoller, wenn er ihn ständig wieder postet.
aber das kennt man: 1+1 ist drei. Das wiederholt er immer wieder, es wird zwar dadurch nicht richtig, aber weil er diese Antwort immer wieder hört, glaubt er sie selber!
Redaktion benachrichtigen Noch ein pastorales Experiment?
#16   Müller   17:47:18 | Freitag, 14. November 2008
@Marcelus:
Noch mal eine Frage: Ist es denn nicht so, dass sich der Oebere der von ihnen hoch verehrten Priesterbruderschaft über mangelnde Berufungen in den traditionalistischen Kreisen beklagte? Könnte es also sein, dass Ihre geschätzten Missionare bald „ausgehen“?
Wo bitte ist das Problem mit Priestern aus anderen Gegenden der katholischen Welt?
Redaktion benachrichtigen Mit dem Segen des Generalvikars
#71   Müller   17:31:05 | Freitag, 14. November 2008
@Es geht um Menschenleben:
Ja, auch bei der Frage, ob abtreibung erlaubt sei oder nicht!!!
Redaktion benachrichtigen Gesunder Laizismus? + …
#47   Müller   17:01:01 | Freitag, 14. November 2008
@Für die Kirche/Kunstmaler:
Ich denke, dass alle Priester Unterstützung brauchen, auch im Gebet. Es gibt auch in den Diözesen viele gute Priester. Auf der anderen Seite ist das mit den Psychologen keine schlechte Idee. aber wie soll dieses „Durchleuchten“ gehen? Ich kennen mich zwar nicht so genau aus, aber solche Neigungen kann man wohl auch leicht verbergen. Das ist das Problem. Ansonsten sind Menschen, die so etwas tun, kranke Menschen. Das soll keine Entschuldigung sein, aber so etwas ist meines Erachtens ein Symptom einer kranken Gesellschaft!
Redaktion benachrichtigen Mit dem Segen des Generalvikars
#67   Müller   16:55:45 | Freitag, 14. November 2008
@Herr Berens,
obwohl ich es mir fest vorgenommen hatte, gebe ich Ihnen doch noch einmal eine letzte Antwort:Sie sitzen auf einem sehr hohen Ross, von dem Sie leider selbst nicht mehr herunterkommen. Alle Versuche hier haben dazu nichts genützt.
Sie sind der Meinung, im Besitz einer unfehlbaren Meinung zu allem und jedem zu sein. Sie sind der Meiung, dass alle menschen, die sich nicht Ihren hanebüchenen thesen anschließen, offensichtlich dumm oder verblendet, zumindest ncitht selbstädnig denkend wären. Sie kommen in Ihrer Selbstüberschätzung nicht auf die Idee, dass irgendjemand anderes auf dieser Welt als sie tatsächlich auch Recht haben könnte in Glaubensfragen. Sie ignorieren, dass Sie nicht im Besitz der Weisheit sind, auch wenn Sie das gerne möchten. Nehmen Sie zur Kenntnis, dass viele andere Menschen als Sie auch denkende Wesen sind und zu anderen Lösungen kommen. schreiben Sie Briefe, an wen Sie wollen, sooft Sie wollen. Das ist kein Beweis dafür, dass Sie Recht haben!
Redaktion benachrichtigen Gesunder Laizismus? + …
#40   Müller   16:49:22 | Freitag, 14. November 2008
@Für die Kirche:
Ich denke, dass Ihre Schlussfolgerungen korrekt sind. Ich habe aber tatsächlich eine andere Vermutung: Kann es nicht naheliegend sein, dass Menschen, die in sich eine solche Veranlagung spüren, vielleicht den Weg in ein Priesterseminar suchen, weil sie dann tatsächlich einen hohen Vertraunesvorschuss gegenüber Kindern und Jugendlichen genießen, die ihnen ja später einmal anvertraut werden?! Wer z.B. zu Opus Dei in die Ausbildung geht, der wird wahrscheinlich andere Beweggründeh haben.
Redaktion benachrichtigen Mit dem Segen des Generalvikars
#64   Müller   16:44:31 | Freitag, 14. November 2008
@Kunstmaler:
Ich glaube nicht, er orgelt sich in Trance… Schließlich ist er einer der gefragtesten Organisten der Eifel. Durch das ständige Wiederholen von seinem bevorzugten Liedgut hat er Offenbarungen und Visionen, die sich uns als nicht „einfach denkenden“ Menschen verschließen.
Redaktion benachrichtigen Gesunder Laizismus? + …
#38   Müller   16:42:45 | Freitag, 14. November 2008
@Für die Kirche:
Ich diskutiere swehr gern ernsthaft über solch ernste Themen und finde Äußerungen wie die des „Bart Simpson“ unangebracht. Aber Ihre these ist auch relativ wenig durchdacht. Wer also in ein konservatives Seminar geht (wohl bei den Traditionalisten), der tut so etwas nicht, dafür aber die Seminaristen bzw. Priester, die in „nachkonziliare“ Seminarien gingen? Habe ich das richtig vertanden? Dann muss ich Ihnen auch ein wenig Durchblick absprechen, denn diese Argumentationslinie unterscheidet sich nur in Nuancen von der des Simpson.
Redaktion benachrichtigen Mit dem Segen des Generalvikars
#61   Müller   16:39:24 | Freitag, 14. November 2008
@Lieber Herr Kunstmaler,
… dieses „Texte immer wieder von sich selbst kopieren“ ist seine Art, auf Argumente einzugehen. Ich bewundere jeden, der sich immer wieder an ihm versucht. doch einem Genie ist nicht beizukommen. Sie werden da, befürchte ich, auf verlorenem Posten sein.
auf der anderen Seite kennt man ja solche Reaktionen von „einfach denkenden“: Man wiederholt eine falsche Antwort so oft, bis man sie selbst glaubt. Hat man diese Antwort dann selbst verinnerlicht, versucht man auf die gleiche Weise, andere zu überzeugen.
Redaktion benachrichtigen Ein riesengroßer Fehler
#53   Müller   19:16:02 | Donnerstag, 13. November 2008
@Mr. Obama:
Der neugewählte Präsident teilt da wahrscheinlich mit sehr vielen Menschen sein Unwissen. Das bundesverfassungsgericht in Deutschland weiß es besser, aber das Problem ist in unserem Lande, dass sein Urteil, wann menschliches Leben beginnt, viele zu Unrecht als ein „Glaubensurteil“ ansehen, nach dem motto: kann man glauben, oder auch nicht! Wissen und Bildung stehen also hierulande auch nicht an vorderster Stelle, wenn es um den Beginn des menschlichen Lebens geht!
Redaktion benachrichtigen Es führt kein Weg an der Mundkommunion vorbei
#145   Müller   19:57:21 | Dienstag, 11. November 2008
@Huch!!!
Ähhm, liebe Clarissa, das war tatsächlich ein „Vertipper“, war aber irgendwie doch auch passend! tja, der Herr Freud schleicht sich jetzt schon in Tastaturen ein :-$
Redaktion benachrichtigen Sind sogenannte „homophobe Klischees und Vorurteile“ das Problem?
#33   Müller   19:48:18 | Dienstag, 11. November 2008
@Stalin war Jesuit?
Hoplla, da habe ich was versäumt. Stalin war ein Ordensangehöriger? Laienbruder oder geweihter Priester?
Redaktion benachrichtigen Es führt kein Weg an der Mundkommunion vorbei
#143   Müller   19:46:12 | Dienstag, 11. November 2008
@Was ist eigentlich…
… nach Meinung eines einzelnen letzten Ubiversalgelehrten, der hier sehr belehrend und einfach alles wissend auftritt, mit dem Lehramt in der evangelischen Kirche?
Redaktion benachrichtigen Sie spucken auf ihren Retter
#74   Müller   21:07:39 | Samstag, 8. November 2008
@Hesse:
Ich frage nur deshalb, weil, auch wenn man es sich kaum vorstellen kann, hier schon ganz andere braune Kacke abging. Da leben wir hier fast im braven kreuznet-Paradies. Da wurden teilwesie ständig Leute gesperrt – war auch gut so!
Aber wenn auch nur 5-7 anschreiben, denken Sie doch bitte nicht, hier würden sich Tausende tummeln.
Ich denke, die Redaktion oder Teile der redaktion sind wohl auch eher auf einem kranken Anti-jüdischen Trip.
Aber man sollte nicht alle, die sich nicht lauthals dagegen wehren, mit denen in einen Topf tun. Denn viele zustimmer finden Leute wie Alois Bischof eben auch nicht!
Redaktion benachrichtigen Sie spucken auf ihren Retter
#71   Müller   20:59:09 | Samstag, 8. November 2008
@Hesse:
Ich gebe ihnen darin Recht, dass man lauter aufschreien und anschreiben sollte. Aber ich glaube, viele ingoreiren einfach das Dumpfbackengeschreibsel von braunen Artgenossen. Das mag vielleicht nicht die beste Lösung sein. Aber ich glaube, solche Schreiber ergötzen sich daran, wenn andere auf sie reagieren. Ich würde gegen die anschreiben, wenn ich ihre konkreten Namen wüsste, aber die bleiben geheim. Wie lange sind Sie denn hier dabei?
Redaktion benachrichtigen Sie spucken auf ihren Retter
#60   Müller   20:34:47 | Samstag, 8. November 2008
@Hesse:
in einem muss ich Ihnen widersprechen: Schauen Sie sich doch mal an, wie viele gegen die Alt- oder Neonazis und die Antisemiten hier schreiben. Schließlich haben sich viele von der sorte schon getrollt.
Im übrigen finde ich diese Diskussion sehr schwierig. Wir können heute locker vom Hocker sagen, wer was wann früher hätte besser machen sollen. Wir wissen doch auch aus dokumenten, dass tatäschlich über die Nuntiaturen Nachrichten sowohl an Großbritannien wie auch an die USA gingen, die über die greueltaten berichteten. Getan hatte sich dennoch nichts. So viele Divisionen hatte der Papst nicht. Deutschland war mittlerweile so totalitär, dass ein Aufstand der Katholiken wohl traumgleiches Wunschdenken ist.
Redaktion benachrichtigen Man kann auch heute noch normale Kirchen bauen
#24   Müller   15:03:03 | Samstag, 8. November 2008
@Krak:
Der „Mahltisch“ mag vielleicht nicht richtig gezeigt werden. tatsache ist aber doch durch seine Positionierung, dass er umschritten, also auch „versu“ genutzt werden kann oder soll.
Redaktion benachrichtigen Problem nicht erkannt + …
#45   Müller   14:57:24 | Samstag, 8. November 2008
@Amanda:
Ich hätte aber den Wein wirklich gern spendiert. Aber ich gebe gerne auch zu: Ich trinke ihn selbstverständlich auf das Wohl aller, die sich hier wirklich als einfach mal denkende Menschen „outen“ und nicht immer nur gegen etwas sind, obwohl sie keine Argumente auf ihrer Seite haben. Vielleicht spielt Herr Berens einfach zu laut Orgel und deshalb ist sein Gehör für Schönes und Wahres taub, ich kenne solche Organisten zuhauf, die sich in und an sich selbst ergötzen. Wenn man dann halt nicht richtig Orgel spielen kann, dann ergötzt man sich daran, wie viele auf einen reagieren, wenn man Dünnpfiff von sich gibt. Dünnpfiff, klingt lustig im Zusammenhang mit einem, der Orgelpfeifen zum Tönen bringen soll. Meine güte, am ende werde ich noch zum Poeten!!!
Redaktion benachrichtigen Verständnisvoller Oberhirte
#100   Müller   12:03:17 | Samstag, 8. November 2008
Und wieder eine geheime Offenbarung des Berens:
„Das amtskirchliche Lehramt ist bekanntlich ganz allein fehlbares Menschenwerk und nicht mehr und nicht weniger und es dürfte sogar möglich sein, daß es, in nicht wenigen Dingen überhaupt nichts mit Gott und Gottes Willen zu tun haben könnte.“
Wie gut, dass hier wenigstens einer Gottes Willen kennt. Deo gratias!
Redaktion benachrichtigen Problem nicht erkannt + …
#23   Müller   12:02:06 | Samstag, 8. November 2008
@Amanda:
Mein uneingeschränktes Lob für so viel Kreativität, zumindest das Versmass scheint eher zu stimmen als bei Herrn Berens’ Lyrik. Aber nochmals an alle: Ich spendiere demjenigen eine Flasche guten Rotweins, der es schafft, dass Herr Berens ihm mal eine anständige Antwort gibt bezüglich seines Glaubens, ohne dass er in Plattitüden versinkt! Bitte bei mir melden!
Redaktion benachrichtigen Man müßte halt über Risiken und Verantwortung sprechen
#132   Müller   17:34:04 | Freitag, 7. November 2008
@Pünktchen:
Hallo, Pünktchen, wissen Sie was: Bei mir steigt gerade die Spannung! Ich erwarte ganz sehnsüchtig die reaktion von Herrn Berens. Sollten Sie der erste glückliche Mensch sein, dem er eine Frage beantwortet, ohne im Mirakulösen zu verharren?
Ich drücke Ihnen beide Daumen!
Redaktion benachrichtigen Man kann auch heute noch normale Kirchen bauen
#1   Müller   17:15:43 | Freitag, 7. November 2008
@Ich traue meinen Augen nicht!?
Kreuz.net preist eine Kirche an, die einen „Mahltisch“ erhält und keinen Hochaltar???
He, Leute, Ihr lasst nach. Wo sind denn die noch lebenden Teilnehmer am Trienter Konzil? Wo bleibt der Protest???
Übrigens: Schöne Kirche!!!
Redaktion benachrichtigen Ein schwangerer katholischer Priester
#161   Müller   20:06:45 | Mittwoch, 5. November 2008
@Kritischer Beobachter:
„Solange Brahms schweigt“ – was hat den dieser großartige Komponist mit Herrn Berens zu tun?
Herr Berens erhält gehalt von einer Vereinigung, die er selbst als Menschenerfindung brandmarkt und für nicht von Christus stammend hält. Er hat also nicht unbedingt ein notwendiges Rückgrat, um seine Konsequenzen zu ziehen. Ziehen wir doch Konsequenzen: Lassen wir ihn sich austoben, und irgendwann wird er still.
Redaktion benachrichtigen Ein schwangerer katholischer Priester
#156   Müller   18:13:38 | Mittwoch, 5. November 2008
@Amanda:
Ich bin ja nur froh, dass ich nicht als einziger seiner vielen Tausend (oder Milliarden) Leser ihn nicht ganz verstehe! Das zeigt mir, dass ich nicht allein bin als einfach, denkender oder einfach denkender Katholik!
Mit den Privatoffenbarungen haben Sie ja schließlich Recht! Jetzt stellen Sie sich mal vor, einer seiner „Brüder“ oder Anhänger oder so würde „Bruder Papst“ und diese dann offiziell anerkennen? wie würden dorthin wohl Wallfahrten aussehen?
Redaktion benachrichtigen Ein schwangerer katholischer Priester
#154   Müller   18:09:28 | Mittwoch, 5. November 2008
@Amanda:
Ich finde seine Argumentastionskette ja sehr stringent: „Amtskirche ist böse! Priesteramt ist Anmassung! Jesus war gut! Er wollte keine Kirche und keine Priester! Kirche ist Erfindung! Evangelische Kirche ist gut! Jesus hat zwar gar keine gewollt, aber das war doch anders gemeint! Frauenpriester sind gut! Jesus hat zwar gar keine Priester gewollt, aber das war anders gemeint! Frauenpriester gehören zur amtskirche, weil sie ja dann ein Amt haben! Amtskirche ist zwar böse, aber Frauenamtskirche ist gut!“
Irgendwie komisch, wieso finde ich darin keine Logik???
Redaktion benachrichtigen Ein Vorbild für alle
#25   Müller   18:06:02 | Mittwoch, 5. November 2008
@Schimanski:
Gibt es jetzt in Ihrer anstalt nicht gerade Abendessen und anschließend wieder „Einpacken in die Zwangsjacke“? Verschonen Sie bitte normale Menschen mit Ihren kranken Hirnblähungen!
Redaktion benachrichtigen Ein schwangerer katholischer Priester
#152   Müller   18:04:30 | Mittwoch, 5. November 2008
@Wie immer:
er lässt uns teilhaben an dem reichen Fundus aus seinen Privatoffenbarungen! wunder gibt es so auch heute noch!
Redaktion benachrichtigen Große Erwartungen?
#12   Müller   18:03:31 | Mittwoch, 5. November 2008
@Zum Wahlausgang:
Ich kann nicht glauben, dass ein so unerfahrener Politiker diese großen Herausforderungen meistern kann. Bedenklich finde ich diesen „Hype“ um Obama in Deutschland, vor allem bei seinem Berlin-Auftritt. Dabei hat er, wie sogar der grüne Bütikofer bemerkte, doch deutlich gemacht, dass die Europäer sich militärisch mehr in Afghanistan engagieren müssen. Nur wollte das hier niemand hören.
Aber dennoch ist es wichtig, für ihn zu beten, denn von dem, was er tut/nicht tut, wird vieles in der Welt abhängen, zum Wohl oder Wehe.
Redaktion benachrichtigen Liturgische Kerzen + …
#72   Müller   17:59:49 | Mittwoch, 5. November 2008
@Benedikt:
Ihr Mühen in Ehren: Was bringt es? Sie wissen doch, der einzige Sinn, der im alter zunimmt, ist der Starrsinn, hier in dekorativ schlichter Form präsentiert!
Redaktion benachrichtigen Ein schwangerer katholischer Priester
#150   Müller   17:54:51 | Mittwoch, 5. November 2008
@Ihr Lieben!
Wie unten festgestellt: Der Herr schreibt heute so und morgen so, aber ich finde es originell, dass er es immer wieder schafft, Euch aufzuregen! „Ommmm“, und schon geht es besser!
Zu seinem Geschreibsel fällt mir die gestrige Lesung am Gedenktag des großen heiligen Karl Borromäus ein:
Röm 12, 3-13
Aufgrund der Gnade, die mir gegeben ist, sage ich einem jeden von euch: Strebt nicht über das hinaus, was euch zukommt, sondern strebt danach, besonnen zu sein, jeder nach dem Maß des Glaubens, das Gott ihm zugeteilt hat.
Denn wie wir an dem einen Leib viele Glieder haben, aber nicht alle Glieder denselben Dienst leisten,
so sind wir, die vielen, ein Leib in Christus, als Einzelne aber sind wir Glieder, die zueinander gehören.
Wir haben unterschiedliche Gaben, je nach der uns verliehenen Gnade. Hat einer die Gabe prophetischer Rede, dann rede er in Übereinstimmung mit dem Glauben;
hat einer die Gabe des Dienens, dann diene er. Wer zum Lehren berufen ist, der lehre;
wer zum Trösten und Ermahnen berufen ist, der tröste und ermahne. Wer gibt, gebe ohne Hintergedanken; wer Vorsteher ist, setze sich eifrig ein; wer Barmherzigkeit übt, der tue es freudig.
Eure Liebe sei ohne Heuchelei. Verabscheut das Böse, haltet fest am Guten!
Seid einander in brüderlicher Liebe zugetan, übertrefft euch in gegenseitiger Achtung!
Lasst nicht nach in eurem Eifer, l
Meint Ihr, er hat sie gestern auch gehört und verstanden, dass der APostel (auch) ihn mahnt, nur über dinge zu reden, von er etwas versteht?
Redaktion benachrichtigen Ein Vorbild für alle
#10   Müller   18:20:24 | Dienstag, 4. November 2008
@Korbinianus:
Man muss offensichtlich kein „Tradi“ sein, um mangelndes niveau in seinen Postings zur schau zu stellen. Da genügt auch ein Name wie Ihrer, und ein bisschen unnützes geschreibsel: Fertig ist das Inhaltslose! (siehe auch Ihr Posting über die Priesterkleidung bezüglich des Heiligen Vaters, da faseln Sie von Tierfellen, die hohe Herren tragen würden. Ist das in Ihrer Gegend noch so mit den Schamanen?
Redaktion benachrichtigen Dann brauch’ ich Gewalt
#58   Müller   17:41:37 | Dienstag, 4. November 2008
@Amanda:
Gut, zu den Unwissenden passt es, da gebe ich Ihnen Recht. Mir scheint jedoch, dass sich der sogenannte „Vertsockungsauftrag“ des Jesaja hier wiederfindet: „Da sagte er: Geh und sag diesem Volk: / Hören sollt ihr, hören, aber nicht verstehen. / Sehen sollt ihr, sehen, aber nicht erkennen.“ (Jes 6,9)
In diesem Fall ist Ihr Bemühen zwar redlich, hilft aber dem Verstockten nicht wirklich weiter, weil er sich gar nicht öffnen und damit bekehren lassen will!
Würde er doch tatsächlich beherzigen, was er selbst schreibt: einfach und denken und katholisch sein!
Redaktion benachrichtigen Dann brauch’ ich Gewalt
#56   Müller   17:20:01 | Dienstag, 4. November 2008
@Amanda:
Ich kann das verstehen, ich habe mich auch aufgeregt. aber seit ich nicht mehr darauf eingehe, und jedesmal „ommm“ singe, wenn ich etwas von ihm lese (was ja weltgewandt; polyglatt und multikulturell in seiner Sicht völlig okay ist), geht es mir besser! Mein Blutdruck ist wieder normal und ich versuche mit allen ernsthaften Postings ins Grübeln zu kommen. geht echt und hilft!
Heute feiern wir ja einen, der für ihn ein Vorbild sein müsste: einer der klügsten Köpfe in der Kirchengeschichte, den heiligen Karl Borromäus, der aber vermutlich in der protestantischen Eifelgemeinde, wo heute die Orgel erklingt, nicht gefeiert werden dürfte. Heiliger Karl Borromäus, bitte für uns und für gute Priester!
Redaktion benachrichtigen Dann brauch’ ich Gewalt
#54   Müller   17:04:39 | Dienstag, 4. November 2008
@Amanda:
Ich finde es echt ehrenwert, dass Sie sich so um ein wenig Einsicht bei Berens bemühen.
Aber er ist halt nicht mit Hirn und Argumenten „infizierbar“.
Zu diesem Zusammenhang „Pädophilie-Zölibat“ ein interessanter Fall aus unserem Bsitum, der publik wurde: Anfang Febraur wurde bei einer großangelegten Razzia gegen Kinderpronografie ein Prietser ertappt, der sich solche bilder via internet angesehen hat. Ha, wird Berens jetzt aufschreien, er hat es doch immer gewusst. Interessant war der zusammenhang: In der gesamten Bundesrepublik gingen den Fahndern zwölftausend (!) Nutzer solcher Abartigkeiten ins Netz. Von allen Erwischten war tatsächlich einer (!) Priester, fast alle anderen „unbescholtene“ ehemänner und Familienväter, Professoren, Ärzte, Beamte, Angestellte, Arbeiter, aus allen Schichten und Altersgruppen der Bevölkerung. Was lernt Berens daraus? Dass alle 11999 anderen Männer in ihrer kindheit aufrgrund der zugehörigkeit zur katholischen Kirche schon mal mit Vorhang anstelle eines Messgewandes und Oblaten Priester spielten und deshalb diese Taten ausführten. Klar, oder?
Redaktion benachrichtigen Dann brauch’ ich Gewalt
#51   Müller   16:56:02 | Dienstag, 4. November 2008
@Amanda:
Wieso gehen Sie denn mit Argumenten vor gegen einen argument-reistenten Menschne? Bringt nichts, diskutieren Sie doch mit denen, die auch offen sind für Argumente, das bringt was!
Redaktion benachrichtigen Ein schwangerer katholischer Priester
#48   Müller   13:48:15 | Dienstag, 4. November 2008
@Sozialkatholisch:
Sie beabsichtigt gar nicht das Priesteramt für sich, kann es daher auch nicht spielen wollen!
Redaktion benachrichtigen Ein schwangerer katholischer Priester
#45   Müller   13:45:16 | Dienstag, 4. November 2008
@Lieber Elijahu:
es stünde Ihnen Mäßigung an. sie kommen einem ja vor wie ein katholischer Dschihad-Kämpfer. Gibt es von Ihnen auch in irgendeinem Internetportal Videos, in denen Sie mit Anschlägen drohen?Frau Kässmann kann übrignes gar nicht Priesterin spielen, weil es das Priesteramt in den evangelischen Kirchen nicht gibt. Ansonsten eine Bitte: Blamieren Sie mit Ihren Ausfällen bitte nicht die katholischen Konservativen, die dennoch mit Menschen anderer Meinung vernünftig reden.
Redaktion benachrichtigen Steht die Aufhebung der Exkommunikationen kurz bevor?
#16   Müller   15:11:32 | Montag, 3. November 2008
@Krak:
Wieso sollte denn die Exkommunikation gegen Lefebvre zurückgebnommen werden? Lebt der noch irgendwo???
Sie verstehen wohl kaum etwas, denn der Heilige Vater schlägt niemanden ins Gesicht, sondern zeigt, wie offen die Heilige Kirche sogar Sünder, nach Reue und Umkehr, aufnimmt!
Redaktion benachrichtigen Dann brauch’ ich Gewalt
#20   Müller   14:55:03 | Montag, 3. November 2008
@Bernd-Jupp:
Ich weiß nicht, ob der Zölibat da tatsächlich ein „Problemlöser“ wäre. Das würde wahrscheinlich eine zeitweise erhöhung der Priesterzahlen bei uns in Mittel- und Westeuropa bringen. Aber in zehn bis zwanzig Jahren müssten wir dann neu diskutieren und andere Lösungen überdenken. Die Situation ist eher bedingt durch einen enormen Schwund an Glauben. Das ist keine billige Schuldzuweisung. aber es gibt ja heute kaum noch Familien, in denen junge menschen im Glauben aufwachsen und sich dann für einen kirchlichen Beruf entscheiden. Die Zahl der pastorlane Berufsanfänger nimmt auch bei Gemeinde- und Pastoralreferenten stetig ab, obwohl diese ja heiraten können! Wie denken Sie darüber?
Redaktion benachrichtigen Steht die Aufhebung der Exkommunikationen kurz bevor?
#13   Müller   14:51:03 | Montag, 3. November 2008
@Bernd-Jupp:
Ich glaube, Sie sollten nicht alle über einen Kamm scheren. Es gibt hier genügend geistreiche Poster, oder nicht?
Redaktion benachrichtigen Steht die Aufhebung der Exkommunikationen kurz bevor?
#6   Müller   14:11:17 | Montag, 3. November 2008
@Stimme der Vernunft:
In der Schlussfolgerung hätten Sie Recht, dass der Papst sich zum Kapser machen würde. Hypothetisch aber nur, denn die Sturheit Williamsons und seiner Kollegen zeigt doch, dass der Papst eben nicht mit sich den Kapser machen lässt, sondern das Heft des Handelns in der eigenen Hand behält. Deutlich wird hier aber, wie wenig Demut eine tugend von Lefebvres Nachfolgern ist. Das iwrd auch in rom wohl zur Kenntnis genommen. aber es gibt auch bei Pius X. wohl Menschen „bonae voluntatis“. An jene wendet sich Rom!
Redaktion benachrichtigen Steht die Aufhebung der Exkommunikationen kurz bevor?
#4   Müller   14:01:29 | Montag, 3. November 2008
@Que sera…
Nichts genaues weiß man nicht, Gerüchte…
Der Heilige Vater, wowohl seine Heiligkeit Papst Benedikt als auch sein verehrter Vorgänger Johannes Paul, haben ja schon öfter mal „Angebote“ gemacht, die allerdings von seiten der exkommunizerten Bischöfe abgelehnt wurden. Ich denke tatsächlich, dass Papst Benedikt sehr um das Seelenheil der armen verirrten Gläubigen bemüht ist, doch hat man doch gerade auch in Bezug auf die großzügfige zulassung der Messe von 1962 gesehen, wes geistes Kind der ein oder andere, von Lefebvre geweihte Bischof tatsächlich ist. Die demut, die hier gefordert wird, erwarten diese Kreise vom Papst. Da wedelt der Schwanz mit dem hund. Letztendlich wird es wieder Kreise geben, die dieses großzügige Angebot annehmen, und die Ablehner bleiben eine verschwindend geringe Zahl von Sektieren.
Redaktion benachrichtigen Dann brauch’ ich Gewalt
#15   Müller   12:48:07 | Montag, 3. November 2008
@Aachen:
Dieses Bistum hat die gleichen Probleme, wie andere deutschen Diözesen auch. Daran kann ich aber nicht eine Auswirkung des II. Vatikanischen Konzils erkennen. Hat nicht P. Schmidbauer von der Priesterbruderschaft sich kürzlich beklagt über die stark abnehmende Zahl der Berufungen innerhalb der traditionalistischen Bewegung? Stimmt man hier einigen „Altrituellen“ zu, dürfte Gott das doch gar nicht zulassen.
Was Menschen wie „Lutheraner“ hier von sich geben, löst keine Schwierigkeiten oder Probleme. Hier im Ort hat der evangelische verheiratete Pfarrer in dieser so modernen weltgewandten Glaubennsrichtung der Reformierten Kirche, die nichts gegen Verhütungsmittel hat, Frauen ordiniert und offen ist für alles neue, sonntags acht bis zehn freie evangelische Christenmenschen im Hauptgottesdienst. Das ist also dann die modern ausgerichtete zukunftsfähige Kirche? Nei, danke!
Redaktion benachrichtigen Theologische Konstrukte, die kein Mensch versteht
#20   Müller   17:58:04 | Freitag, 31. Oktober 2008
@Pünktchen:
Ich denke, eine Priesterzentriertheit wurde durch die nächste abgelöst. Ich habe bisher so gut wie keine Kritik am „alten Ritus“ von mir gegeben, also kann ich da nicht gan z die richtige Adresse sein. Ich glaube, die Kritik der Priesterbezogenheit beim „alten Ritus“ rührt wohl daher, dass sich die Gemeinde wenig in das heilige Geschehen eingebunden fühlte, wenn ich die „Kritiker“ richtig verstehe. Selbstverständlich gibt es auch beim „neuen Ritus“ diese Kritik, die ich ja versuchte auszudrücken. Ich kann mich erinnern, einen Priester erlebt zu haben, der jedesmal bei der Feier der Heiligen Messe nach dem Eröffnungslied erst einmal die Menschen begrüßte und irgendwelche Dinge sagte und vermeldete und dann irgend wann einmal, ziemlich unvermutet die liturgische Eröffnung „einstreute“. Das ist es, was ich meine. Das setzt sich fort, wenn an jeder Stelle, in der im Messbuch vermekrt ist: „mit folgenden oder ähnlichen Worten“ eine Homilie erfolgt. Das zeigt sich im Missverständnis, dass nicht der Priester der Gastegeber und „Tischherr“ ist, sondern Christus, wenn der Priester zuerst der gemeinde die heilige kommunion reicht und erst später selbst kommuniziert. Dann gleitet tatsächlich der „neue ritus“ ins Banale ab. Aber sollte man deshalb gegen den gesamten Ritus polemisieren, weil ihn manche Zelebranten verunstalten? Ich meine eher nicht! Jetzt gehe ich zum Vorabend von allerheiligen! möge ihnen allen die fürsprache der Heiligen Kraft und segen schenken! gesegnets Allerheilige…
Redaktion benachrichtigen Theologische Konstrukte, die kein Mensch versteht
#16   Müller   17:30:31 | Freitag, 31. Oktober 2008
@Noch ein Landorganist:
Ich finde eben genau diese Rundumschläge fehl am Platz. Es ist meiner Meinung völlig hypothetisch anzunehmen, die Kirchen wären heute mit 40 Prozent Kirchenbesucher gefüllt, hätte sich der Ritus von 1962 durchgetragen. Wenn mich nicht alles täuscht, beklagte sich der Obere der Priesterbruderschaft St. Pius kürzlich (vor ca. 2-3 monaten, ich kann es nicht mehr genau sagen) über den starken Rückgang an Priester- und Ordensberufungen innerhalb der traditionalistischen Gemeinschaft. Hängt das dann auch mit dem ordentlichen Ritus zusammen?
Ich denke, es kommt darauf an, den Ritus würdig zu feiern.
Redaktion benachrichtigen Theologische Konstrukte, die kein Mensch versteht
#11   Müller   16:47:38 | Freitag, 31. Oktober 2008
@Das Problem…
… liegt in meiner Sicht beim jeweiligen Zelebranten. Ich bin in der ordentlichen Liturgie groß geworden und schätze sie sehr. Sie kann sehr würdig und feierlich zelebriert werden. Das Schwierige ist tatäschlich, die Mneshcne von heute liturgiefähig „zu machen“. Da nutzt aber keine Hampelei am Altar etwas. Einige Priester feiern und zelebrieren eher sich als das Opfer Jesu Christi. Wenn Gemeinden so etwas erleben, eine Banalisierung der Liturgie, dann hat es der Gottesdienst wahrlich schwer, bei den Menschen „anzukommen“. Das ist aber für mich keien Frage der Liturgie, sondern des Liturgen!
Redaktion benachrichtigen Länger im Amt?
#16   Müller   18:04:44 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
@Bischofsernennungen:
Also, ich denke, da hat sich in den vergangenen Jahren einiges getan und verändert. Wir haben doch einige bischöfe, gerade in deutschland, die das katholische Profil der Kirche verschärft dargestellt haben und darstellen. Was mir hier zu wenig bedacht wird, auch in der frage der Bischofsernennungen: Glauben wir denn nicht, dass der Heilige Geist den Nachfolgern der Apostel gegeben wird? Also schadet uns ein wenig Respekt mehr vorm Amt nicht, auch wenn wir nicht mit jedem Bischof übereinstimmen. Ich bin mal auf die kommenden Ernennungen gespannt, z.B. im ältesten Bistum nördlich der Alpen…
Redaktion benachrichtigen Papst im Heiligen Land? + …
#36   Müller   18:00:11 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
@Benedikt:
Lieber Benedikt, wie ich an anderer Stelle schon empfahl: Es nützt uns nichts, Herrn Berens zu antworten. Wenden wir uns doch interessanteren und diskussionswürdigen Beiträgen zu, dazu gehören die Berens’schen Aussagen mitnichten. er sollte mir mal auf die frage antworten, woher er seine Unfehlbarkeit hat. bisher blieb er im Grunde jede antwort auf irgend eine Frage schuldig. Lassen wir ihn doch. Ich glaube, man kann ihm keine größere Freude bereiten, als auf seine aussagen einzugehen. Er sieht sich wahrscheinlich schon als Märtyrer. Für ihn beten und ihn ansonsten ein wenig kommentarlos rumtrollen lassen und er verliert seinen Spaß, wenn keiner mehr auf ihn eingeht! Amen.
Redaktion benachrichtigen Ein spezielles Geschenk – für Theologen mit Schreibverbot
#4   Müller   10:33:10 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
@Eva:
Liebe Eva, ich nenne Sie einfach mal so, ich kann Ihren Ärger über bestimmte Ignoranten durchaus verstehen. Ich empfehle ihnen ein Gebet, der hl. Theresia: Gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann.“
Mir hilft dieses Gebet oft. Ich verwende es in Bezug auf Herrn Berens und ähnliche. Schauen Sie, ich denke, wir werten ihn auf, wenn wir jedesmal auf seine unsäglich inhaltsleeren Schwafeleien reagieren.
Er gibt keinem Menschen eine antwort, sondern provoziert nur mit dem immer gleich inhaltsleeren Geleiere à la Eugen Frewermann. vielleicht ist er ja sogar Eugen Drewermann, könnte sein.
Also, liebe Eva, diskutieren Sie doch eher mit denen, mit denen sich Diskussionen lohnen. Berens können wir nicht ändern, beten wir für ihn und lassen wir ihn schreiben, ohne darauf zu reagieren. Kleine Kinder geben manchmal nach und auf, wenn man sie ignoriert, vielleicht hilft uns das ja weiter! Viele Grüße und einen guten Tag!
Redaktion benachrichtigen Bischöfe fordern erste Schritte zur Frauenordination + …
#77   Müller   18:12:51 | Dienstag, 28. Oktober 2008
@Amanda:
Wie Recht Sie damit haben! Sein, JoBerensens Unsinn würde damit nicht verhindert.
Ich habe ihn schon mehrfach nach seinem Kirchenbild gefragt, aber interessanterweise gibt er weder dazu noch eine antwort, noch auf die Frage, wieso er für sich Unfehlbarkeit beansprucht, oder gar auf die verschiedentlich gestellte Frage nach seinem Glaubensbekenntnis.
Daher muss man wohl konstatieren: Er kann keine Frage beantworten. Das erscheint mir für einen nahezu unfehlbaren Menschen eigenartig.
Redaktion benachrichtigen Bischöfe fordern erste Schritte zur Frauenordination + …
#28   Müller   13:03:50 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Was für eine Überschrift???
Wo fordern die Bischöfe Schritte zur Frauenordination? Wohin solche missverständlichen Überschriften führen, kann man an dem gleich anspringenden und auf Touren kommenden Herrn Berens sehen, der hier mal wieder die evangelische kirche um Längen voraus sieht.
Erstens erkennt Herr Berens überhaupt nicht an, dass Christus eine Kirche gewollt hat. Was sollter dann ein wie auch immer geartetes amt in einer von Christus nicht gewollten Versammlung?
Zweitens versteht er nicht, dass die evangelische Kirche kein priesterliches amt kennt!
Fazit: Kreuz.net schreibt so, dass einfach nicht denken wollende Christen nichts verstehen können oder wollen.
Die Beauftragung zum Lektorat, die die bischöfe fordern, ist keine „niedere“ Weihe, folglich kein erster Schritt zur Weihe!
Redaktion benachrichtigen Bischof suspendiert
#10   Müller   18:13:12 | Freitag, 24. Oktober 2008
@Roland:
Sie sind ja mal ein ganz Schlauer!
Der Teufel kann nicht Mensch geworden sein, weil er ein Engel ist. Können Engel Menschen werden?
Wenn Sie in Papst Benedikt den Teufel erkennen, sollten Sie sich in psycholgische Behandlung begeben! Dort werden Sie geholfen!
Redaktion benachrichtigen Macht das Papstamt automatisch heilig? + …
#49   Müller   12:34:40 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@Vineta:
Wo war ich denn von „oben herab“ zu Joberens? Ich habe, ganz im Gegenteil, ihn darauf aufmerksam machen wollen, dass er auf jeden „von oben herab“ reagiert, der nicht seiner Meinung ist! Vielleicht sollten Sie mal genauer nachlesen. Lesen bildet! Herr Berens schreibt immer so, als habe er allein den Heiligen Geist, das sollten Sie mal nachlesen, dann verstehen Sie vielleicht auch, dass es Menschen gibt, die ihm das nicht abnehmen!
Redaktion benachrichtigen Macht das Papstamt automatisch heilig? + …
#41   Müller   08:03:17 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@Franz Kappes:
Guten Morgen, Herr Kappes,
das ist ein guter Vorsatz. Ich denke, der führt dazu, selbst zu den „Heiligen“ zu gehören!
Herzliche Grüße und einen gesegneten Tag,
Ihr Michael Müller
Redaktion benachrichtigen Von den Biertischen zur Unheiligen Kommunion
#81   Müller   22:31:41 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
@Herr Berens:
Wieso maßen Sie sich dann an, alles besser zu wissen? Sie unterstellen ja jedem implizit, der nicht so denkt wie Sie einfach denkender Katholik, dass er sich einlullen lässt! Kommt es Ihnen gar nicht in den Sinn, dass einfach wirklich mal Denkende zu einem anderen Schluss kommen könnten als Sie?
Redaktion benachrichtigen Von den Biertischen zur Unheiligen Kommunion
#79   Müller   22:20:54 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Wahnsinn…
… gilt diese Einsicht:
„Eine ganz schlimme kath. amtskirchliche Krankheit ist die Selbstherllichkeit und Rechthaberei und der nicht zu verbergende mangelnde Respekt vor der Größe Gottes.“
Wieso dann nicht für den einfach denkenden, selbstherrlich alles Wissenden, unfehlbar Entscheidenden JoBerens?
Nochmal, Herr Berens, stehen Sie doch mal Rede und Antwort: Woher haben Sie Ihre unfehlbaren Einsichten?
Redaktion benachrichtigen „Mein Bruder wollte Anstreicher werden“
#80   Müller   12:29:59 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
@Herr Stromberg:
er scheint zu existieren. Hier war doch irgendwann einmal ein Link mit einem Bild von ihm. aber auch das könnte ja computergeneriert sein. Hmm, wer weiß?!
Vielleicht ist es aber ein Katholikenabwerb-Drückerkolonnen-Chef. er macht so viel Werbung für die evangelische kirche, dass er bestimmt etwas mitverdient bei jedem Übertritt.
Redaktion benachrichtigen Macht das Papstamt automatisch heilig? + …
#21   Müller   12:20:07 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
@Benedikt und @Pangelingua
Aus Ihm spricht allein der Heilige Geist, denn er ist unter anderem die Kirche! Er ist halt der einfach denkende, und dennoch allwissende Allgeist! Er ist halt Er, der Jo, der Berens!
Entweder hat er ein enorm übersteigertes Selbstbewusstsein. In dem Fall verweise ich ihn an seinen und von uns allen geehrten sel. Papst Johannes XXIII: „Jo(hannes), nimm dich selbst nicht so wichtig!“
Oder aber er hat geheime Offenbarungen, die er nur Schritt für Schritt enthüllt. In dem Fall wende er sich an die Glaubenskongregation zwecks Prüfung nach Angabe der Zeit, der Dauer und des Inhaltes der Offenbarungen inkl. Urheberschaft.
Redaktion benachrichtigen Mehr als umstritten
#268   Müller   12:07:08 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
@freddie:
Lieber Freddi, lassen Sie es besser bleiben. Herr Berens fragt nur, als einfach denkender Besserwisser. Er antwortet aber auf keine fraqge bezüglich seines glaubens bzw. der Herkunft seines enormen unfehlbaren Wissens.
Redaktion benachrichtigen Macht das Papstamt automatisch heilig? + …
#17   Müller   11:42:43 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Herr Kappes:
Noch ein Hinweis: Zu den „Heiligen“ bietet sich auch das erste Kapitel im Epheserbrief an.
Eine Frage an alle:
Antwortet Herr Berens Euch und Ihnen auch nie? er weicht immer auf ein anderes thema aus!
Auf der anderen Seite passt das ja auch zu seiner „Unfehlbarkeit“: Er ist zusätzlich wohl einer der letzten Universalgelehrten, der zu jedem Thema Unfehlbares leistet und bietet! Wow, was für ein Genie! Sogar der Papst liest ihn bzw. seine Briefe (denkt er, der einfach denkende alles wissende Jo!).
Redaktion benachrichtigen Macht das Papstamt automatisch heilig? + …
#14   Müller   11:17:30 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Herr Kappes:
Lesen Sie im Römerbrief:
„Helft den Heiligen, wenn sie in Not sind“. Römer 12, V 13a
„Grüßt jeden Heiligen in Christus Jesus! Es grüßen euch die Brüder, die bei mir sind.
22 Es grüßen euch alle Heiligen, besonders die aus dem Haus des Kaisers.“ Phil 4,21-22
Redaktion benachrichtigen Macht das Papstamt automatisch heilig? + …
#9   Müller   11:08:20 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Herr Berens…
„Es sind, meiner bescheidenen Meinung nach, kaum noch zu überbietende Amtsanmaßungen Gott gegenüber und Beweis dafür, dass man den Standes- und Größenunterschied Gott und winziger Mensch nicht mehr vor Augen hat und jeglichen Respekt vor der Größe Gottes verloren hat.“
Sie haben keine bvescheidene Meinung. Sie sind ein einfach denkender Besserweisser in allen Lebenslagen. Sie mepfinden sich und Ihre Meinung als unfehlbar. Das unterscheidet Sie vom Heiligen Vater. Er urteilt nur in Fragen der Moral und des Glaubens unfehlbar, wenn eine Entscheidung in Communio mit der ganzen Kirche ex cathedra verkündet wird. Bei Ihnen ist alles unfehlbar. Sogar der heilige Paulus nennt alle Christen Heilige. Wo ist also Ihr Problem? Die Kirche ist doch durchaus schriftgemäß, wenn Sie gleich dem hl. Paulus Menschen als Heilige ehrt, nicht anbetet! Sie geben sich hier demütig, urteilen aber hochmütig. Ich fragte Sie schon einmal, ohne antwort zu erhalten, von wem Sie wann und wo Ihre unfehlbaren Privatoffenbarungen erhalten haben. Schriftgemäß sind Sie und Ihre Äußerungen nicht!
Redaktion benachrichtigen Verdoppelt und verdreifacht
#35   Müller   10:57:18 | Samstag, 27. September 2008
Liebes Pünktchen…
… ich glaube, damit werden Sie keinen Erfolg haben. Das haben schon andere versucht. Joberens bekennt nicht öffentlich seinen Glauben. Das scheint für ihn entweder Privatsache oder beschämend zu sein. Originell finde ich nur, dass er sich von „Institutionen“ bezahlen lässt, die seiner ansciht nach sein Christus und gott nicht gewollt hat. Ich glaube, Heuchelei nennt man so etwas…
Redaktion benachrichtigen Lustiger Segen
#34   Müller   14:29:31 | Dienstag, 23. September 2008
Was ist denn das?
Leider war ich schon länger nicht mehr hier auf der Seite, deshalb fällt mir jetzt erst dieser Artikel mit dem Video auf. Das ist also traditionalistisch: Der Bischof fängt an zu palavern und lustig zu erzählen, was er gleich zu machen gedenkt. Würde ein moderner Priester so den Gottesdienst beginnen, wäre es Selbstdarstellung und Blasphemie. Aber hier ist es wahrscheinlich beispielhafter barocker Ritus, originell den Gottesdienst einzuleiten. Übrigens: Wieso muss man „altgläubigen“ Katholiken einen Ritus erklären? Ich dachte, dort herrsche noch Zucht und Ordnung!
Redaktion benachrichtigen Dichtes Programm + …
#68   Müller   12:06:44 | Sonntag, 7. September 2008
@Herr Rau:
Schauen Sie mal nach bei „www.zvab.de“, dem Zentralen Antiquariat im Netz. Da habe ich selbst schon viele äkltere Bücher gekauft. Da dürften Sie fündig werden. Ansonsten sollten Sie es mal bei Ihrem zuständigen Pfarrer versuchen. So ein Buch dürfte bestimmt noch irgnedwo im Pfarrhaus vorhanden sein.
Redaktion benachrichtigen Nichtig und irreführend
#138   Müller   22:39:21 | Dienstag, 2. September 2008
@Joberens:
Unbegründete Rechthaberei, wie sie hier betrieben wird ist nicht nur äußerst fraglich und unsinnig sonder könnte sogar Schwäche dokumentieren.
So weit, so gut, Herr Berens. Aber wieso gilt dieser Maqßstab für sie selbst nicht? Ich fragte Sie heute schon zweimal nach Ihrer Unfehlbarkeit. Geantwortet hatten Sie nicht. Wieso sollten Sie unfehlbar sein? Woher nehmen Sie Ihr Wissen? Welche Privatoffenbarungen haben Sie?
Redaktion benachrichtigen Nichtig und irreführend
#122   Müller   17:04:22 | Dienstag, 2. September 2008
@Joberens:
Vielleicht könnten Sie mir zuerst meine Frage beantworten?! Warum sollten Sie denn unfehlbar sein?
Im Evangelium des vorletzten Sonntags, meine ich mich erinnern zu können, gab Christus selbst einen Hinweis: „Du bist Petrus und auf diesem Felsen will ich meine Kirche errichten und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen. Dir gebe ich die Schlüssel des Himmelreiches, und alles was du auf Erden binden wirst, soll auch im Himmel gebunden sein, und alles, was du auf Erden lösen wirst, soll auch im Himmel gelöst sein. (Mattäus, 16. Kapitel, 16.-18. Vers). Weiterhin lesenswert: „Zum dritten Mal fragte Jesus: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich? Da wurde Petrus traurig, weil Jesus ihn zum dritten Mal gefragt hatte: Hast du mich lieb? Er gab ihm zu Antwort: Herr, du weißt alles; du weißt, dass ich dich lieb habe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Schafe! (Joh 21,17)
Die Apostelgeschichte sollte Ihnen auch helfen, den Stellenwert des Petrus in der Urgemeinde zu entdecken. Lesen bildet, auch einfach denkende Menschen!
Redaktion benachrichtigen Nichtig und irreführend
#120   Müller   16:47:21 | Dienstag, 2. September 2008
Originell…
… ist das schon, was Sie schreiben, Herr Berens. Es hat nur leider gar nichts mit katholischem Glauben zu tun, höchstens manchmal rudimentär mit christlichen GLaubensfragen. Wissen Sie, was so originell ist: Ihnen geht es ähnlich wie den Herren Drewermann, Küng und Frau Ranke-Heinemann. Sie sprechen der Kirche und dem päpstlichen Lerhamt die Unfehlbarkeit ab, und Sie tzun das in einer so unfehlbaren Weise, dass Sie doch selbst merken müssten: Da beißt sich die Katze in den Schwanz!
Bibelstellen, die Ihre unfehlbare Meinung locker revidieren, nehmen Sie nicht zur Kenntnis. Worauf beruht denn Ihr Glaube? Auf Privatoffenbarungen?
Redaktion benachrichtigen Überraschender Rücktritt
#23   Müller   10:33:35 | Montag, 1. September 2008
Amtskirche…
… ist in der tat keine katholische bezeichnung, steckt ja schon im Wort „katholisch“ irgendwie drin, dass die Kichre sich nicht dividieren lässt.
Redaktion benachrichtigen Kritik an hochbezahlten Fluchthelfern? + …
#15   Müller   10:32:10 | Montag, 1. September 2008
An drei Religionen?
Welche drei Religionen sind denn aus dem Judentum hervorgegangen?
Übrigens: Der Eine Gott, an den Juden und Christen glauben, ist ein anderer als der, der Muslime. Mohammed hat mit einem Versatz von AT und NT eine neue Religion gegründet, die nichts mit dem Gott der Christen gemein hat.
Redaktion benachrichtigen Überraschender Rücktritt
#21   Müller   10:28:36 | Montag, 1. September 2008
Als einfachder denkender…
… Katholik frage ich mich, was Herr Berens eigentlich in den Gottesdiensten der bösen Amtskirche macht. Er macht sich doch schuldig, wenn er von der Kirche und dem Evangelium nichts hält, dafür aber die Hand aufhält, um von dem ungerechten Mammon, den die Kirche angesammelt hat, auch noch profitiert.
im übrigen: Es war früher eine Ehrensache und Ehrenpflicht, dass man den Gottesdienst als Organist spielte und nichts dafür bekam als ein Danke-Schön. Wenn es Herrn Berens um einen würdigen Gottesdienst geht, dann sollte es doch auch ihm eine Ehrensache und ehrenpflicht sein zu spielen, auch wo er nichts dafür erwarten kann. amen.
Redaktion benachrichtigen Abschied vom Gewissen
#73   Müller   09:39:47 | Sonntag, 17. August 2008
Ich warte immer noch…
… auf eine Antwort von Herrn Lingenzu meinen unten gestellten, relativ einfach zu beantwortenden Fragen bezüglich des holocaust! aber er schweigt und das ist wohl dann selbstredend gegen ihn! Feigling!
Redaktion benachrichtigen Abschied vom Gewissen
#31   Müller   17:37:48 | Samstag, 16. August 2008
Vielleicht drei einfache Fragen:
Dann muss „man“ nicht immer herumeiern und sich gegenseitig vorwerfen, das habe man nicht gesagt. Als kleriker sieht sich Herr Lingen ja wohl der biblischen Wahrheit verpflichtet:
1. Hat der Holocaust stattgefunden?
2. Haben annähernd oder mehr als sechs Millionnen Juden als Folge der Vernichtungspolitik ihr Leben gelassen?
3. Wurden Juden in Konzentrationslagern hingerichtet?Drei relativ einfache Fragen, die Sie, Herr Lingen, doch mit Ihrem enormen Wissen ganz einfach beantworten können. Reden Sie nicht herum!
Folgende Hinwesie mögen Ihnen kurze Antworten ermöglichen:
„Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein; alles andere stammt vom Bösen.“ (Mt 5,20-22a.) Christus will eine klare antwort, keine, die Deutungen gleich in welche richtung, auch Irreführungen zulassen würde.
1 Petr 3,17, „Es ist besser, für gute Taten zu leiden, wenn es Gottes Wille ist, als für böse.“ Sind Sie also der Meinung, Sie würden die Wahrheit verkünden, dann fürchten Sie sich doch nicht vor weltlicher Gerichtsbarkeit. Dann stehen Sie für Ihre Wahrheit ein. Und freuen Sie sich, für das Martyrium auserwählt zu sein. Oder haben Sie Menschenfurcht?
Redaktion benachrichtigen Die Jungen sind aufgeschlossener
#33   Müller   17:31:04 | Samstag, 16. August 2008
Stimmig?
Ist es nach der alten römischen Ordnung, die ja vielen hier über alles geht, Klerikern nicht verboten, einen (Schnurr-)Bart zu tragen. Seit alter Zeit galt doch die römische Liturgie im Gegensatz zur ostkirchlichen Tradution als „bartlos“? Hat denn dieser überaus fromme Mann daran gedacht, sich vorher eine Dispens von seinem Ordinarius einzuholen, wie es sich für althergebrachte Kleriker gehört?
Redaktion benachrichtigen Generationenlang – für immer
#32   Müller   18:03:16 | Donnerstag, 7. August 2008
Wohl kaum Gottvertrauen…
… in seine eigene Kirche hat dieser Mann. Er fürchtet doch, seine Kirche werde untergehen, wenn er sie wegen „Kerkerhaft“ (lustiger Name bei den Zuständen in unseren Gefängnissen) nicht weiter führen und leiten könne. Er wollte doch mal zum Bischof geweiht werden. Wer soll denn das eigentlich vornehmen, wenn er nur sich als gottgewollte Autorität anerkennt?
eigentlich sollte Herr Lingen doch froh sein, ins Gefängnis zu kommen. Er wird doch dann automatisch Märtyrer. Oder hat er Angst davor? Oder für5chtet er das Martyrium plötzlich? Oder hat er nicht beim heiligen Paulus gelesen, dass es doch gerechter und besser ist für „gute“ Taten zu leiden als für böse?
Also, auf geht’s! Nur Mut, vielleicht kann er ja wie der heilige Petrus dort auch noch heidnische Gefängniswärter bekehren!
Redaktion benachrichtigen Minderwertige Kirche
#60   Müller   16:58:02 | Donnerstag, 7. August 2008
Ich verstehe die Aufregung nicht…
… weder von Bittlinger, noch vom hier schreibenden Protestanten oder Aleph oder sonst wem.
Zunächst einmal gebe ich zu, dass mich hier die meisten Fundamentalisten nur aufregen, und deshalb melde ich mich selten zu Wort. Aber gerade jetzt ist doch etwas augenfällig:
Bittlinger bestreitet, dass Jesus eine Kirche gewollt habe. diese Meinung darf er haben, auch wenn er dafür die entsprechenden Herrenworte, Paulus- und apostelgeschichtsstellen verbiegen oder verleugnen muss. wenn also Christus keine Kirche gewollt habe, wieso will dann Herr Bittlinger in einer sein? Es müsste ihm doch dann entgegenkommen, wenn der Heilige Vater der protestantischen Glaubensgemeinschaft das „Kirche-Sein“ abspricht, oder nicht? Ich empfehle ihm und anderen das Buch „Die Urchristen“ von Klaus Berger, sehr lesenswert. Selbstverständlich hat Christus eine Kirche gewollt, das sieht man doch schon in der Berufung von „zwölf“ (!) Jüngern, um das Gottesvolk zu sammeln. Diesem Volk hat er Hirten gegeben. Wenn nun eine kirchliche Gemeinschaft diese Hirten ablehnt bzw. das hjirtenamt und somit auf die bewusste Einhaltung des Willens Jesu verzichtet, dann muss diese Gemeinschaft doch defizitär sein, oder nicht?
So weit ich mich entsinne, geht die Gründung der evangelischen „Kirchen“ bzw. „Landeskirchen“ nicht auf die Heilige Schrift zurück, sondern auf Landesfürsten des 16./17. Jahrhunderts. Ist das biblisch?
Redaktion benachrichtigen Ich habe keinen Zweifel, daß Gott uns leitet
#26   Müller   17:11:28 | Donnerstag, 10. Juli 2008
Paulus gewann???
So weit ich informiert bin, aus der Heiligen Schrift, gewann nicht Paulus irgend etwas. Der hl. Petrus hatte eine Vision „von oben“ in der er die Überzeugung gewann, dass Gott es bestimmt, dass das Evangelium auch den Heiden 8ohne vorherige Beschneidung) offen steht. Was hat Paulus denn dabei getan? Etwa die Vision geleitet???
H. Erzbischof Lefebrvre sieht sich also als Paulus? Naja, dann könnte doch einer auf die Idee kommen, um in der logischen Erklräung Lefebvres zu bleiben, Paulus habe den wahren Glauben schließlich auch lange verfolgt, die Christen ausgeliefert, wie er den Heiligen Vater. Möge er, Lefebvre, wenigstens jetzt, im Fegefeuer, zur einsicht gelangen!
Redaktion benachrichtigen Papst im Fernsehen +
#135   Müller   17:51:38 | Samstag, 5. Juli 2008
@Herr Berens,
… ich sehe mich tatsächlich nicht als fundamentlistischen oder traditionalistischen Katholiken an, aber eines erstaunt mich in Ihren Psotings:
Sie sprechen durch Ihre sämtlichen Aussagen und Äußerungen der römisch-katholischen Kirche ab, zu diesem oder jenem thema die Wahrheit zu sagen. Sie, ich darf das vielleicht schreiben, ohne Sie damit beleidigen zu wollen, kokettieren ständig mit Ihrem „einfachen und denkenden“ Katholik-Sein, das meines Erachtens impliziert, dass alle in der kirche, die nicht wie Sie denken, weder einfach noch denkend seien.
was mich am meisten stört, ist allerdings, und die finde ich interessanterweise bei vielen Gegnern der kirche bzw. des Papstes, dass Sie mit einer Unfehlbarkeit in Ihren Aussagen auftreten, die Sie eben der Kirche absprechen. Da passt etwas nicht!
Redaktion benachrichtigen Papst im Fernsehen +
#27   Müller   11:21:23 | Freitag, 4. Juli 2008
@Brandenburgis:
Ich nehme Ihnen Ihre Bildung gerne ab, aber wieso äußern Sie sich als Laien zu Psychologie- und Kirchenrechtsfragen?
Redaktion benachrichtigen Zur Frage des Ultimatums von Kardinal Castrillón Hoyos
#35   Müller   11:18:33 | Freitag, 4. Juli 2008
@Natürlicher Betrachter:
Ich weiß schon, was Sie meinen, aber ein Kreuzzug war und ist ein Kampf für das Kreuz (gegen die ungläubigen), wenn ich das Recht verstehe.
Also bleibt alles beim Alten: Rom als Sitz des Antichristen… Erinnert mich irgendwie an die Geschichte mit dem Geisterfahrer auf der Atobahn…
Redaktion benachrichtigen Papst im Fernsehen +
#25   Müller   11:13:34 | Freitag, 4. Juli 2008
Sollte ich mich täuschen, entschuldige ich mich,
aber die Erinnerung ist noch nicht ganz verblasst. Dennoch kann man Ihren Postings ja mal versuchen, Fachwissen abzuringen. Das fällt in vielen Bereichen schwer. Kirchenrechtlich ist das eher dünn…
Redaktion benachrichtigen Papst im Fernsehen +
#22   Müller   11:08:26 | Freitag, 4. Juli 2008
Ich erinnere mich…
… an das rühmliche Fachwissen des Brandenburgis. In einem länger zurückliegenden Posting klagte er den veremitnlichen modernismus eines Benediktinerinnenklosters an und zitierte sein Beweismittel: ein angeblicher Meditationstext, der wohl aus dem Buddhismus stammen müssen. Es stellte sich heraus, dass der Text aus der Regel des hl. Benedikt stammt. Ich vermute, dass Brandeburgis danach bei seinen hirten, wer immer die auch sein mögen, ein Exkommunikatiosnverfahren gegen den hl. Benedikt einleitete. Das ist „Fachwissen“!
Redaktion benachrichtigen Zur Frage des Ultimatums von Kardinal Castrillón Hoyos
#32   Müller   14:36:34 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Kath.net zitiert:
„Wörtlich schreibt Schmidberger: „Wir wollen jetzt einen Kreuzzug beginnen für die Zurücknahme der Exkommunikationserklärung. Danach müssen Gespräche mit ernstem Bemühen um die volle katholische Wahrheit stattfinden.“
Also ist das MP Ecclesia Dei nicht überholt, wie einige Poster vermuteten. Schmidberger sieht die Exkommunikationserklärung also noch als existierend an. Jetzt will er einen „Kreuzzug“ beginnen. Erinnern wir uns noch an die Kreuzzüge: Mit Gewalt wollte man rückerobern. Wie geht Schmidberger vor? Beaffnen sich die Schismatiker schon? Ist der Verfassungsschutz wegen Bildung einer terroristischen Vereinigung schon informiert?
Haben die Kreuzzüge nicht mit ziemlich viel bltuigen Nasen geendet und das ziel wurde doch nie erreicht?Schmidberger entlarvt sich: Er meint, gegen die feinde des Glaubens (in Rom) kämpfen zu müssen. Ziemlich häretisch!
Redaktion benachrichtigen Eine kleine Rücklage für die Pension
#13   Müller   12:02:15 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Viel Lärm um vielleicht wenig bis nichts!
Sollte sich der Priester das Geld unrechtmäßig angeeinget haben, etwa durch Betrug oder durch Veruntreuung, so wäre das strafbar, vor weltlichem und kirchlichem Gericht. Hat er aber das Geld tatsächlich angespart, weil es ihm Menschen übergeben haben, dann ist daran nichts auszusetzen. er muss als Priester in Frankreich schließlich von den Spenden der Gläubigen leben. Auch im Alter muss er Vorsorge treffen, weil er eben kein ruhegehalt bekommt. Was soll jetzt also dieses Nachtlaternen-Geschreibsel?
Redaktion benachrichtigen Sakrileg bei der Papstmesse
#3   Müller   10:02:51 | Freitag, 18. April 2008
@Sakrileg:
Mal eine Frage: Wenn ein scheinbar gläubiger Katholik am Gottesdienst teilinmmt, er gerade in jenem moment, in dem der Heilige Leib des Herrn an andere ausgeteilt wird, nicht andächtig und anbetend, ehrfürchtig sich verhält, sondern nur schaut und fotografiert, wer sonst wo von wem die Hilige kommunion empfängt, begeht der nicht eine schwere oder gar Todsünde? Oder ist dieses „Kommunionausteil-Beobachten“ von irgend einem Konzil vorgesehen, gar vorgschrieben und/oder eine fromme Übung?
Redaktion benachrichtigen Haltlose Heilsversprechungen
#3   Müller   10:00:06 | Freitag, 11. April 2008
@Gunsenum:
Sie widersprechen da aber eindeutig den Gesetzen der Bundesrepublik Deutschland. Das Bundesverfassungsgericht hat zuletzt 1995 (meine ich) festgestellt, dass der Mensch Mensch ist ab dem Moment der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle. Damit gehen Sie ja wohl nicht konform, widersprechen also gängiger Rechtssprechung. Es geht nicht um einen „Zellhaufen“, sondern um einen Menschen.
Redaktion benachrichtigen Mehr Sicherheit und Schutz
#62   Müller   09:53:29 | Freitag, 28. März 2008
@cantate:
So ist es. Man lese etwa den Reisebericht der frommen Egeria, die Ende des vierten Jahrhunderts eine Wallfahrt ins Heilige Land unternimmt und uns blendend über die Liturgie informiert, die die Jerusalemer Gemeidne feiert. Keine rede von der Osternacht am Karsamstag morgen. Käme etwa einer der Befürworter des Karsamstag-Morgens für die Osternacht auf die Idee, das Letzte abendmahl morgens zu feiern bzw. die Liturgie vom Leiden und Sterben des Herrn am Morgen?
Übrignes: Wie ist der Karsamstag morgen als Termin für die Osternacht zu halten, wenn uns die Heilige Schrift doch berichtet, dass der Herr am Morgen des drittten Tages auferstand?
Hier sieht man tatäschlich, dass die Liturgie heute einen Schritt zurück (und zwar in die lang zurückliegende Zeit) der Liturgie gemacht hat, die vieles sinnvoll ansetzte. Entwicklungen (sic!) gab es also immer, sind keine „Erfindung“ des II. Vatikanischen Konzils. sie waren aber, wie wir gerade bei der ansetzung der Osternacht sehen, nicht immer sinnvoll!
Redaktion benachrichtigen Distanz zu sich selber +
#10   Müller   10:07:33 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Herr Meier?
Ich weiß zwar nicht, ob ich von „Heggi“ gemeint bin, aber sollte es so sein, dann müsste man mal schauen, wo genau gehetzt wird? Hw. H. Erzbischof, den ich sehr schätze, kommt in Schexyen an, gibt sich den Menschen nah, lässt sich segnen und muss sich dann nach „…tümlich“-Keiten fragen lassen und sich in Frage stellen lassen, ob er gar die Menschen von der Messe abhalten will? Na, das ist ja mal objektiver Journalismus, oder wie?
Redaktion benachrichtigen Distanz zu sich selber +
#5   Müller   09:57:04 | Donnerstag, 31. Januar 2008
The same procedure…
Lieber st. georg,
Sie werden doch nicht erwarten, dass sich hier einer von den notorischen Hetzern über irgend etwas informiert?! Für die ist „kreuz.net“ doch im Grunde das unfehlbare Lehramt, warum sollten die denn irgendwo anders Informationen herholen?
Im übrigen, glaube ich, gilt doch die Regelung, eine Stunde vor der Hl. Messe nüchtern zu sein?
Redaktion benachrichtigen Viele Pfarrer haben längst resigniert
#4   Müller   14:41:08 | Dienstag, 15. Januar 2008
Schon wieder…
…langsam wird es irgendwie langweilig. Das ist jetzt innerhalb von wenigen Tagen zum dritten Mal der „einzig Aufrechte“. Dabei ist er doch nach Meinung vieler hier sowieso nicht gültig geweiht. Fällt kreuz.net nix mehr ein?
Redaktion benachrichtigen Erste Heimatprimiz eines deutschen Pius-Benediktiners
#18   Müller   10:55:04 | Dienstag, 2. Oktober 2007
Was meint „altgläubig“???
Davon abgrenzend könnte man dann doch von „neugläubig“ reden. Das ist dann doch ein wunderbarer Begriff: neu den Glauben leben und verkünden.Also zählt doch nicht nur das alte!
Übrigens: die wahre Kirche subsisitert in der römisch-katholischen Kirche, aber scheint es auch anderswo Spuren der Wahrheit zu geben.
Redaktion benachrichtigen Das sind gute, gute Frauen, die Gott lieben
#13   Müller   10:44:47 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Artois:
Halten Sie Ihre Definition von manichäischer Glaubenslehre bezüglich dem Landorganisten dann noch aufrecht (von wegen unkritischem Gehorsam gegenüber von dem, was von denen da oben kommt), wenn es sich um Anhänger Lefebvres handelt?
Redaktion benachrichtigen Praktisch keine Nachfrage
#3   Müller   10:34:46 | Freitag, 3. August 2007
Was für eine Verfehlung auf dem Bild!!!
Der Priester zelebriert nicht an einem Hochaltar in einer Kirche, sondern unter freiem Himmel! Skandal!
Redaktion benachrichtigen Wie das Moto Proprio in die Tat umgesetzt wird
#52   Müller   10:33:52 | Freitag, 3. August 2007
@Herr Hüller:
Ich kenne, zugegebenermaßen, den Alten Ritus nicht, war aber in der Rekonziliationsmesse im Alten Ritus einer Gemeinde im Saarland. Ich war verwundert, dass zunächst die Lesung und das Evangelium in Latein gesungen wurden und anschließend der Text nochmal auf deutsch vor der Homilie vorgelesen wurde.
Ich stimme Ihnen zu: Lesung und Evangelium sollten auf deutsch sein.
Redaktion benachrichtigen Alles nur Einbildung?
#3   Müller   10:21:36 | Donnerstag, 2. August 2007
@Pegasus:
Malö abgesehen von den Jesuiten und den Clowns kann ich jetzt nicht unbedingt große und schwere Verfwehlungen auf den anderen Bildern entdecken. könnte es in dem von Ihnen beanstandeten Bild vielleicht so sein, dass der Herr Pfarrer aus irgendwelchen Gründen die Kelchkommunion nicht austeilen kann? Könnte es sein, dass er eventuell den Leib Christi austeilte?
Redaktion benachrichtigen Skandalbischof gestorben
#12   Müller   12:20:08 | Mittwoch, 1. August 2007
@Heggi:
Warum reden Sie von „verheimlichen“? Das war und ist nicht meine Intention. Dieser Fall liegt schon einige Jahre zurück, es war eine Verfehlung eines kanadischen Bischofs, was, so weit ich weiß, mehrere kilometer von hier entfernt ist, demnach uns nicht so sehr betrifft. Der Bischof büßte eine Strafe ab, wir überstellen ihn jetzt der Barmherzigkeit Gottes.
Warum greift man seine Verfehlungen jetzt noch einmal hervor? Um das bild des nachkonziliaren Bischofs zu beschädigen!
Redaktion benachrichtigen Leugnet der Liturgieprofessor die Notwendigkeit der Priesterweihe?
#53   Müller   12:18:12 | Mittwoch, 1. August 2007
@Gilbert:
Ich weiß nicht, ob Sie es sich da nicht zu einfach machen. Ich kann keine Lückenlosigkeit erkennen. Die ununterbrochene Weitergabe erkennen in der Hl. Schrift unter anderem auch der (anglikanische) Theologe Carsten Peter Thiede.Wenn Sie Probleme mit dem Amtsverständnis haben, dann ist das zunächst einmal Ihre persönliche Sache. Wer sagt aber denn, dass man sich nicht belehren lassen darf?
Tatsächlich ist das amt durch Christus weiter gegeben worden, das ist eindeutig neutestamentlicher Befund. eine andere Frage lautet natürlich, wie man dieses amt in der kirche bewertet. aber dass jeder amtsgewalt habe und Sakramente feiern darf, ist weder katholisch, noch lutherisch, wie Sie fälschlicherweise deuteten, noch orthodox, mithin nicht christliche Überlieferung seit 2000 Jahren. Wenn es heute christliche Denominationen gibt, die sich davon (vom Amt in der kirche) „lossagen“, dann können sie sich nicht mal auf Luther berufen!
Redaktion benachrichtigen Linkspolitikerin sorgt sich um den Teufel
#147   Müller   11:35:19 | Mittwoch, 1. August 2007
@Bruder Theophil:
In der Tat, wobei sich aber, so schenit mit, nicht unbedingt ein innerer zusamenhang zwischen Magnicifat und Fürbitten ableitet.
Die Fürbitten richten sich nach 1Timoteus 2,1-4, hier fordert der apostel Paulus auf, Bitten an Gott zu richten, auch beim Lob- und Dankgebet. Die Fürbitten greifen also sozusagen die Anliegen der Kirche auf, können aber durch persönliche Bitten ergänzt werden.
Redaktion benachrichtigen Skandalbischof gestorben
#10   Müller   11:30:18 | Mittwoch, 1. August 2007
@Heggi:
So weit ich das ersehe, ist der betroffen Bischof ja schon vor dem Konzil zum Priester geweiht worden.
Ich stelle dennoch fest, dass es nicht um einen Bischof an sich geht, sondern um einen „nachkonziliaren“, was ja besonders betont wird.
Natürlich haben Bischöfe eine andere Anforderung zu erfüllen, als „normal“ Gläubige. Aber ist Ihnen bekannt, dass man Verfehlungen und sich Verfehlende auch anders behandeln kann, als sie ins Licht der Öffentlichkeit zu zerren? zumal der Betroffene ja seine Strafe abgebüßt hat!
Redaktion benachrichtigen Linkspolitikerin sorgt sich um den Teufel
#145   Müller   11:27:19 | Mittwoch, 1. August 2007
@Bruder Theophil:
Wenn ich die Einführung ins Stundenbuch verstanden habe, dann gehört das Magnificat deshalb in die Vepser, weil es mit den Worten Mariens den Dank für die Erwählung aufgreift. Das Magnificat ist also der Dankhymnus, wenn man so will, für den vergangenen Tag, für alles, was Gott uns Gutes getan hat. Mit Maria danken wir Gott für alles und loben ihn.
Redaktion benachrichtigen Linkspolitikerin sorgt sich um den Teufel
#143   Müller   11:05:39 | Mittwoch, 1. August 2007
@Fabianus:
geht es um die Frage, warum in der Vesper das Magnificat gesungen bzw. gebetet wird?
Redaktion benachrichtigen Leugnet der Liturgieprofessor die Notwendigkeit der Priesterweihe?
#50   Müller   11:01:06 | Mittwoch, 1. August 2007
@Gilbert:
Bei der Begegnung mit dem Auferstandenen hat es sich de facto nicht um eine Sinnestäuschung gehalten, sie wäre uns dann nicht durch Lukas überliefert worden. Durchaus stringent ist die Weitergabe des Apostelamtes durch die heilige Schrift selbst belegt. Sie Apostelgeschichte und Paulus, wie ich schon erwähnte!
Ansonsten wäre ja sogar Ihre Einlassung nichtbiblisch: Wenn Christus den Auftrag nicht erteilte (und zwar einer bestimmten Gruppe, nämlich den Aposteln), dann dürften wir stringenterweise ja gar keine Sakramente feiern, weil sie nicht auf den Stifter zurück gingen. Die Einsetzung der Sakramente geht auf Christus zurück, der sie nicht einer beliebigen Gruppe übergibt oder jedem, sondern seinen Aposteln die Missio gibt. Die apostelgeschichte führt das aus und weiter, dort erkennen wir auch, dass die Apostel selbst diesen Stifterwillen Jesu weiterführen, indem sie Männern die Hände auflegen und sie beauftragen.
Redaktion benachrichtigen Skandalbischof gestorben
#7   Müller   10:46:22 | Mittwoch, 1. August 2007
@Heggi:
was meinen Sie mit „durchsichtig“?
Der Artikel stellt ja den Bischof in einen Zusammenhang, so wird wohl kolportiert, mit, wie unten schon gepostet, der Kirche nach dem II. Vatikanischen Konzil.
Ich frage mich, ob solche Artikel tatsächlich bei uns auf den Tisch müssen.
Ich habe an anderer Stelle und in einem anderen Zusammenhang schon darauf hingewiesen, dass selbstverständlich jedes Mißbrauchsopfer eines zu viel ist und dass mit dem Strafmaß des Gesetzes gegen die Mißbrauchenden vorgegangen werden muss.
aber ist es wirklich so wichtig, dass wir von einem kanadischen Bischof wissen, der an einem Herzinfarkt starb und vorher wegen Mißbrauchs verurteilt und seine Strafe, wie es scheint, verbüßt hat?
Wir werden ja auch nicht darüber informiert, wer wann wo noch jemanden mißbraucht hat. nur im Zusammenhang mit einem Bischof ist es hier interessant, wobei bei Verfehlungen wegschauende wie Krenn kein solches Brimborium erscheint!
Redaktion benachrichtigen Leugnet der Liturgieprofessor die Notwendigkeit der Priesterweihe?
#48   Müller   10:22:57 | Mittwoch, 1. August 2007
@Gilbert:
Tatsächlich kann jeder Mensch, in bestimmten Situationen, gültig taufen. Dennoch hat Christus die Verwaltung der Sakramente seinen Jüngern (Aposteln) anvertraut.
Wie kommen Sie denn darauf, dass jeder, der gültig taufen könnte, auch die eucharistie feiern kann?
Redaktion benachrichtigen Leugnet der Liturgieprofessor die Notwendigkeit der Priesterweihe?
#46   Müller   10:07:40 | Mittwoch, 1. August 2007
@Gilbert:
Ihre Meinung wird ja noch nicht einmal von Altlutheranern vertreten. Nicht jeder Getaufte kann Sakramente spenden, ob es Ihnen gefällt oder nicht. Das ist übrignes biblisch, lesen Sie die Apostelgeschichte und den hl. Paulus!
Redaktion benachrichtigen Skandalbischof gestorben
#1   Müller   10:00:08 | Mittwoch, 1. August 2007
Schundliteratur…
… muss man sich in den Verfehlungen eines Bischofs sonnen?
Dieser Artikel ist ja schmierenhaft, vor allem die Zwischenübersdchrift: Von Papts Paul VI. ernannt!
Da steckt doch wohl Methode dahinter, oder?
Redaktion benachrichtigen Linkspolitikerin sorgt sich um den Teufel
#97   Müller   19:10:52 | Dienstag, 31. Juli 2007
@Leblhuber:
Sie sollten wohl eher den Fortgang unserer Diskussion lesen und nicht, bruchstückhaft, etwas herausgreifen.
Es wurde gepostet, der christliche glaube wäre hierzulande mit dem Schwert durchgesetzt worden. Ich habe draufhin für weite Landesteile etwas anderes geschrieben. Daraufhin kam Kurt K. schon mit dem Sachsen-Thema und jetzt auch noch Sie. Darum ging es nicht, ich habe mich gegen den pauschalen Vorwurf gewehrt, das Christentum sei den Menschen hier bei uns aufgezwungen worden
Redaktion benachrichtigen Linkspolitikerin sorgt sich um den Teufel
#87   Müller   18:43:42 | Dienstag, 31. Juli 2007
@Kurt K.:
Natürlich gab es Gewalt, aber es ging, ich erwähne es nur nebenbei um die Frage, wie der glaube zu uns kam. wir können jetzt natürlich sämtliche Kirchengeschichte hier aufarbeiten, aber das war nicht der Ausgangspunkt!
Redaktion benachrichtigen Linkspolitikerin sorgt sich um den Teufel
#81   Müller   18:36:09 | Dienstag, 31. Juli 2007
@Kurt K.:
Bei Ihrer Erwähnung geht es um Landesteile (wie bei Sachsen und Preußen), Katharer eignen sich nicht unbedingt, weil, so weit ich mich erinnere, der Teil Frankrecichs doch längst christianisiert war. Gallowglas erwähnte schließlich die Ausbreitung des Glaubens mit dem Schwert in unserem Land. Dem habe ich widersprochen!
Redaktion benachrichtigen Linkspolitikerin sorgt sich um den Teufel
#75   Müller   18:08:33 | Dienstag, 31. Juli 2007
@Gallowglas:
nun, da muss ich Sie für unsere Gegend wohl enttäuschen. Die erste christkliche Gemeinde ist für Trier nachgewisen ab der Mitte des 3. Jahrhunderts. Nach Kaiser Konstantins Sieg an der Milvischen Brücke wurde der christliche Kult erlaubt und in Teir eine prächtige Kirchenananlage gebaut. Viele ließen sich taufen, auch wenn weiterhin der Kaiserkult offizieller Kult im Römischen Reich war.
Ab dem 6. Jahrhundert kamen viele irisch-schottische Wandermönche in unsere Gegend. so weit ich weiss, waren die selten bewaffnet. Winfried Bonifatius führte nicht selbst das schwert, sondern wurde enthauptet. Das Problem ist: Lesen Sie wirklich mal Geschichtsbücher und nicht Deschner und ähnliches.
Redaktion benachrichtigen Linkspolitikerin sorgt sich um den Teufel
#72   Müller   17:59:21 | Dienstag, 31. Juli 2007
@Gallowglas:
Ich teile selbstverständlich nicht die Meinung von rudolfus bezüglich der Volksreligion. Aber wann und wo wurde das Christentum bei uns gewaltsam eingeführt?
Redaktion benachrichtigen Moralische Umweltverschmutzung
#226   Müller   17:50:33 | Dienstag, 31. Juli 2007
Zum „Anderl“-Kult:
Erst über 150 Jahre nach seinem Tod tauchte die Legende vom Ritualmord auf.
Einen ähnlichen Fall gab es in Bacharach-Oberwesel am Rhein: Dotrt ging es um einen Werner. Hier ein ähnlicher Befund: um 1290 wurde Werner ermordet. Zuerst erzählte man sich, Juden hätten ihn umgebracht. daraufhin wurden 28 Bacharacher Juden ermordet. Kaiser Rudolf musste eingreifen, um Schlimmeres zu verhindern. Nach eingehender Untersuchung des Falles verurteilte der Kaiser diejenigen, die den jüdischen Mitbürgern grundlos Schaden zugefügt hatten. Erst über 100 Jahre später machte man dann Werner zu einem Knaben und gestaltete die Legende reich aus.
Redaktion benachrichtigen Moralische Umweltverschmutzung
#223   Müller   17:41:21 | Dienstag, 31. Juli 2007
Schau her,
… der Oberministrant ist da! Tach, Herr Stöhr, wieder aufgeputscht für den Kampf gegen alles Böse?
Redaktion benachrichtigen Die DDR ist schuld
#8   Müller   16:14:39 | Dienstag, 31. Juli 2007
@Schwarzbach:
was hatte es denn mit diesen Priestern auf sich? Wer ist Hw. Winkel?
Redaktion benachrichtigen Leugnet der Liturgieprofessor die Notwendigkeit der Priesterweihe?
#28   Müller   16:00:47 | Dienstag, 31. Juli 2007
@Tridentinus:
Ich hänge der „Geistigen Kommunion“ etwas nach. Unser Lebensweg und auch der Empfang der Heiligen Kommunion (Leib und blut des Herrn) ist doch Vorbereitung auf die geistige kommunion, die uns gewährt wird, wenn wir in Ewigkeit anbeten dürfen.
Protestanten würden in diesem Sinne den Begriff der Geistigen Kommunion, an der ich ja sozusagen auch teilnehme, wenn ich aus einem bestimmten Grund den Leib und das Blut des Herrn nicht empfangen kann/darf, für sich nicht anwenden. In deren Bekenntnis zum Abendmahl ist ja dieser etwas verwirrende Begriff vom Sakrament des Altares („Das fünfte Hauptstück:
Das Sakrament des Altars oder das Heilige Abendmahl
Zum ersten
Was ist das Sakrament des Altars?
Es ist der wahre Leib und Blut unsers Herrn Jesus Christus, unter dem Brot und Wein uns Christen zu essen und zu trinken von Christus selbst eingesetzt.“) enthalten, aber nicht analog mit unserem Verständnis der Transsubstantiation. In diesem Sinne nehmen die Protestanten ja weder an der leiblichen noch in unserem Verständnis geistigen Kommunion teil.
Redaktion benachrichtigen Leugnet der Liturgieprofessor die Notwendigkeit der Priesterweihe?
#25   Müller   15:47:39 | Dienstag, 31. Juli 2007
@laetare:
Was ist denn ein evangelischer Pfarrer, nach evangelischem Verständnis? Doch kein „Geweihter“, da die evangelischen Kirchen das Weiheamt nicht kennen (im Sinne von ausüben). Gerade in der Amtsfrage hat die EKD doch ein Schreiben veröffentlicht, in dem sie ihr Amtsverständnis klar macht.
Redaktion benachrichtigen Leugnet der Liturgieprofessor die Notwendigkeit der Priesterweihe?
#22   Müller   15:37:53 | Dienstag, 31. Juli 2007
@Benedikt:
Er sagte doch, er traue sich nicht, in seinen Vorlesungen zu behaupten, Ptotestanten würden nur so tun als ob.
Im übrigen stimme ich tridentinus weitgehend in seiner Darlegung zu.
Redaktion benachrichtigen Eine Frage der Tageszeit?
#45   Müller   15:16:21 | Dienstag, 31. Juli 2007
@Iustus:
Sie haben Recht, weil ich auch einen solchen, wie von Ihnen beschriebenen Fall kenne.
Doch dürfen Sie daraus bitte nicht ableiten, dass das, was ich geschrieben habe, nicht zutreffend ist. Ich bestreite damit übrignes ja nicht, dass Erzbischof Haas ein frommer Bischof sei, aber ich glaube dennoch, dass sich der ein oder andere die Weihe erschlichen hat. Jene beiden Priester zelebrieren nach dem NOM, so weit mir das bekannt ist. Ich habe das durch internetrecherche auch schon selbst sehen können.
Erzbischof Haas agiert aber wohl alles andere als glücklich. Ich gönne ihm, dass er danna ab und an einmal gefeiert wird.
Redaktion benachrichtigen Leugnet der Liturgieprofessor die Notwendigkeit der Priesterweihe?
#16   Müller   15:06:47 | Dienstag, 31. Juli 2007
@Benedikt:
Wo behauptet er solches?
Redaktion benachrichtigen Leugnet der Liturgieprofessor die Notwendigkeit der Priesterweihe?
#14   Müller   15:03:28 | Dienstag, 31. Juli 2007
@Tridentinus:
Geben Sie es bei Rudolfus auf, der kann merkwürdigerweise zwar schreiben, aber nicht lesen. Entweder ein wandelndes Wunder, oder er diktiert sein Geschreibsel!
Redaktion benachrichtigen Eine Frage der Tageszeit?
#41   Müller   14:50:46 | Dienstag, 31. Juli 2007
@Gilbert:
So ist es! Der Heilige Vater hatte ihn seinerzeit in Chru aus der Schusslinie genommen. Was sollte er mit ihm tun?
Er sandte ihn nach Vaduz als Erzbischof.
Redaktion benachrichtigen Leugnet der Liturgieprofessor die Notwendigkeit der Priesterweihe?
#9   Müller   14:49:00 | Dienstag, 31. Juli 2007
Geschreibsel halt, dieser Artikel.
Was die Überschrift mit dem Artikel zu tun hat, erschließt sich mir nicht!
Eine andere Frage: Bei dieser Bildwiedergabe der Alten Messe steht direkt hinter dem Priester ein Ordensritter. Was hat der denn im Altarraum zu suchen?
Redaktion benachrichtigen Eine Frage der Tageszeit?
#38   Müller   14:31:34 | Dienstag, 31. Juli 2007
@Lieber iustus,
Sie werden wohl verstehen, wenn ich keinen Namen nenne. Ich habe aber mit Sicherheit keinen Grund, so etwas zu erfinden. Ich kann Ihnen versichern, dass dieses geflügelte wort damals, Ende der achtziger Jahre im Seminar die runde machte, dass drei Seminaristen nicht aus ihren Freisemstern zurück kehrten, sondern alle nach Chur gingen. Von zweien weiß ich, dass sie dort geweiht wurden, was aus dem dritten wurde, weiß ich nicht!
Da die beiden im Dienst sind, aber nicht mehr in Liechtenstein, sondern anderswo, werde ich die Namen nicht nennen. Glauben Sie es mir einfach!
Redaktion benachrichtigen Eine Frage der Tageszeit?
#34   Müller   12:52:28 | Dienstag, 31. Juli 2007
Ein Hinweis:
Ich kann mich erinnern: Als die Priesterbruderschaft St. Pius in München zur Mariensäule zog, da schrieben einige vorkonziliare Traditionalisten, wie schön doch die Prozession gewesen sei: lauter gesunde, schlanke Priester und Seminaristen und so ähnlich. Die gäben sich wenigstens nicht wie die modernen Priester der Völlerei und Trunksucht hin und die letztgenannten würden nur auf Gemeindefesten saufen, anstatt Seelen zu retten. Bischof Haas fällt da scheinbar ein wenig aus dem Bild.
Originell, wenn die Altöttinger ihm zujubeln, vielleicht ist das auch gut für seine Seele, denn in Vaduz jubeln ihm, außer Heerscharen von importierten Priestern kaum welche zu. Ich kann mich an einen Epilepsiekranken erinnern, der in seinem Heimatbistum aus dem Seiminar entlassen wurde, auch weil ihm eigniges an Intelligenz fehlte, um sein Studium ordentlich abschließen zu können.
Er tat, was damals ein geflügeltes wort war: Wenn du aus dem Seminar fliegst, geh nach Chur, mach auf fromm, dann wirst du geweiht!
Noch ne Frage: Kann es sein, dass Stöhr Ministrant bei Lingen ist???
Redaktion benachrichtigen Einsiedler Kasperle-Theater
#9   Müller   11:34:09 | Sonntag, 29. Juli 2007
@Hubli:
Teilwahrnehmung könnte man Ihnen vorwerfen!
Es gab und gibt kein Segensgebet für Waffen, ich halte es für durchaus legitim Menschen zu segnen, die sich auf einen Weg machen müssen, von dem man nicht weiss, ob sie jemals zurückkehren werden. Damit legitimiere ich im übrigen nicht den Krieg!
So weit ich informiert bin, segneten katholische und evangelische Geistliche die Soldaten und erbaten eine gute Heimkehr!
Redaktion benachrichtigen Antichristliche Indoktrination
#86   Müller   11:29:01 | Sonntag, 29. Juli 2007
Das Problem „Heimunterricht“
bringt solche Menschen wie Kasperl und Lingen hervor.
Autodidakten, die, wie unten beschriebn, nach einer Expertenkommission überhaupt kein Abitur machen könnten, gelangen so noch zu einem Hochsculabschluss. PISA lässt grüßen.
Wenn man sich dann noch als Pater dünkt und unterschriften sammelt, die eine eigene Bischofsweihe unterstützen sollen, dann muss man sich fragen: Wie katholisch ist denn ein solcher Sedisvakantist? Ist eine Unterschriftensammlung biblisch?
Welcher Bischof soll ihn weihen? Einer, den er dann wieder verdammt, weil er sich selbst ja dann gültig zum Bischof geweiht dünkt?
Bei den Vorstrafen wäre doch eine Weihen bestimmt ungültig, erfülle doch der Kandidat Lingen gar nicht die moralischen Voraussetzungen für eine gültige Weihe!
Redaktion benachrichtigen Antichristliche Indoktrination
#13   Müller   15:40:36 | Samstag, 28. Juli 2007
@Herr Stöhr:
sie haben den Schuss nicht gehört, gelle?
Redaktion benachrichtigen Antichristliche Indoktrination
#4   Müller   15:17:43 | Samstag, 28. Juli 2007
Putzig,
… denn normalerweise liefern Anhänger von evangelikalen Gemeinschaften, evangelischen Freikirchen oder Protestanten hier immer anlass, ihnen das nahende Höllenfeuer ob ihres abgefallenen Glaubens anzudrohen. Jetzt sind sie sogar Vorbilder wahren christlichen Glaubens, wenn sie ihre kinder dem Schulsystem fernhalten und sie in ihren Glaubensinhalten ausbilden! Toll, danke für die Aufwertung solcher Gruppen!
Redaktion benachrichtigen Die Antwort der Schnecke
#51   Müller   16:44:33 | Donnerstag, 26. Juli 2007
@Luther:
Lassen Sie nur. Ich glaube mittlerweile dem Rudolfus.
Gott scheint wirklich die Gerechten strafen zu wollen.
Wozu hätte er sonst Rudolfus die Fähigkeit gegeben, andere Menschen mit Schmutz zu bewerfen und zum Tode zu verurteilen.
Rudolfus ist gottes Strafe!
Da dürfen aber einige froh sein: Von rudolfus angepöbelt zu werden, spart manches an Fegefeuer!
Redaktion benachrichtigen Schutzengel-Papst
#63   Müller   11:26:25 | Donnerstag, 26. Juli 2007
@Kurt K.:
Noch einmal: Aus den Handlungen und Anweisungen Jesu ist deutlich, dass er Männer in das Apostelamt berufen hat. Mehr wissen wir nicht. Mehr brauchen wir auch nicht zu wissen, wie Sie selbst schreiben: Was Jesus gewollt hat, hat er auch gesagt und getan. Was er nicht gewollt hat, hat er nicht gesagt und getan!
Redaktion benachrichtigen Die Alten hatten ein klares Verständnis der Alten Messe
#40   Müller   10:17:14 | Donnerstag, 26. Juli 2007
@Pünktchen:
Mag sein, dass mir nicht immer alle zusammenhänge Ihrer Postings präsent sind. Aber: Ist es denn nicht ein Problem, bei der Frage der Selbstzerstörung der Liturgie, wie Sie S.H. richtig zitieren, davon auszugehen, das sei dem NOM immanent, weil er existiert?
Papst Benedikt bezieht sich hier wohl auf die vielen Missbräuche in der Liturgie, die es zweifelsohne gibt, er schreibt doch gerade in SP, dass er eine hohe Wertschätzung für den NOM hat und erklärt diesen zum ordentlichen Ritus.
Redaktion benachrichtigen Schutzengel-Papst
#55   Müller   10:14:23 | Donnerstag, 26. Juli 2007
@Kurt K.:
Wenn Sie sich die Evangelien aufmerksam durchlesen, dann sehen Sie, dass Jesus Christus gerade immer wieder die Schranken und Konventionen seiner Zeit durchbrochen hat. Frauen waren in seinem Gefolge, er unterhielt sich in aller Öffentlichkeit mit Frauen usw. Das macht doch deutlich, dass CHristus gekommen ist, um die Grenzen zu durchbrechen, die Menschen sich, auch durch ihre Schuld und ihr Vergehen, setzten. Christus hat wirklich etwas ganz Neues begonnen.
Mir ist es nicht schlüssig, gerade bei der Berfuung der Apostel dann Christus als jüdischen Mann hinzustellen, der ganz in den üblichen Gepflogenheiten seiner zeit und Gesellschaft gefangen war.
Zu Frau Bussmann fällt mir wirklich nichts mehr ein. Da ist ja überhaupt kein sensus fidelium, wo haben Sie denn Theologie studiert?
Wieso gehören Sie denn einer Kirche an, die Chrisuts Ihrer Meinung nach so verraten hätte?
Haben Sie schon mal an Ihrer Unfehlbarkeit gezweifelt?
Oder hat Ihnen die ein Konzil unter Gleichgesinnten zugebilligt?
Übrignes: Warum treten Sie so vehement für einen ehemaligen Pfarrer Ihrer Gemeinde ein, wenn das amt, das er bekleidet, doch unbiblisch ist und Christi Willen widerspricht?
Redaktion benachrichtigen Die Alten hatten ein klares Verständnis der Alten Messe
#38   Müller   09:39:45 | Donnerstag, 26. Juli 2007
@Pünktchen:
Ich kenne die Situation in der eifel nicht, da ich weder dort herstamme noch dort wohne.
Ich beziehe mich auf das Saarland, wo nach Einführung des Neuen Messritus wenigstens an drei mir bekannten Gottesdienststellen Priester den Alten Ritus weiter zelebrierten. eine Gemeinde davon ist die hiesige. Ich beziehe mich also auf einen konkreten Fall, zu dem tridentinus mich schon kontaktierte. Nach Ihren unfehlbaren Überlegungen hätten ja tatsächlich die gottesdienste hier, weil über die Gemeinde hinaus bekannt, Heerscharen von Christgläubigen anziehen müssen. Dem war nicht so. Ähnliches könnte man für das Priorat St. Maria zu den Engeln in Saarbrücken konstatieren, in dem die Priesterbruderschaft St. Pius ausschließlich nach dem Messbuch von 1962 zelebriert. Adäquates kann man konstatieren von Köllerbach, Niedaltdorf und Saarlouis im Saarland, sowie Trier. Also, mit Ihrer Logik kommt man offensichtlich nicht weiter.
Redaktion benachrichtigen Die Alten hatten ein klares Verständnis der Alten Messe
#36   Müller   08:57:12 | Donnerstag, 26. Juli 2007
@pÜNKTCHEN.
Es erstaunt mich, dass Sie wieder mit der Zashlenfolge kommen. Ich habe Ihnen schon bei anderer Gelegenheit erklärt, wie es hier in der Pfarrgemeinde aussah, wo ein Pfarrer bis zum Jahr 1980 im alten Ritus zelebrierte und die gottesdienstbesucherzahl genau so abnahm wie anderswo. Sie sind darauf nie eingegangen.
Übrignes: Absolut gesehen feiern heute so viele Menschen wie noch nie die heilige Messe (auch im Neuen Ritus). Von mir befreundeten Missionaren kenne ich aus Teilen Nigerias Zahlen von annähernd 80 Prozent!
Leider sind Sie in Ihren Zahlen so verhaftet, dass Sie auch nicht auf mein Argument eingingen, dass Deutschland sich genau in jenen Jahren entscheidend, leider nicht nur zum Gute hin veränderte. Die Menschen haben es verlernt, sich ihrem Schöpfer zu verdanken. Gerade die Kriegsgenerationen wussten das noch besser!Übrignes: Seien Sie vorsichtig, wenn Sie mein Argument ablehnen, dass die Gesellschaft und ihre Ausprägung einen entscheidenden Einfluss auf den Kirchenbesuch ausübte.
Denn sonst fiele es schwer zu erklären, warum gerade in Zeiten des Krieges der kirchebsuch so stark anstieg, obwohl er in den Jahren davor auch durch Repressionen abnahm. In unseren Kirchenstatistiken hatten wir die größte Austrittswelle aus der kirche in den Jahren 1937 bis 1939. obwohl niemand dazu gezwungen wurde und der Alte Messritus gefeiert wurde.
Redaktion benachrichtigen Schutzengel-Papst
#52   Müller   09:56:05 | Mittwoch, 25. Juli 2007
@Frau Bussmann:
S.H. Papst Johannes Paul II. hat es deutlich gemacht: Die kirche hat von Christus überhaupt keine vollmacht, Frauen zur Weihe zuzulassen. Damit verrät man nicht etwas, wie Sie es Pünktchen vorwerfen.
Christus hat das Amt in der kirche seinen Aposteln übertragen. Erklären Sie mir mal die Textstelle, die belegt, dass bei jener Amtsübertragung Frauen anwesend gewesen wären. Die kirche kann nur das weiter geben, was sie von Chrisuts empfangen hat, und nicht das, was der „Mainstrweam“ vorgaukelt. Übrigens: Nicht jeder Mann hat das Recht auf Priesterweihe, das es nämlich nicht gibt.
Redaktion benachrichtigen Die rote Flagge geschwungen – da kam der Stier gesprungen
#297   Müller   09:32:06 | Mittwoch, 25. Juli 2007
@Pünktchen:
„Rainer Tobak“ bitte sperren und löschen wegen unflätiger Bemerkungen!
Redaktion benachrichtigen Die rote Flagge geschwungen – da kam der Stier gesprungen
#295   Müller   09:30:07 | Mittwoch, 25. Juli 2007
@Pünktchen:
Mit welchem Maß messen Sie oder maßen Sie sich an zu messen?
Ich bin schon mal wegen harmloser aussagen zensiert worden, aber übelste Beschimpfungen habe ich hinnehmen müssen.
Außerdem wird hier ständig von gewissen Postern sowohl S.H. Papst Benedikt respektlos behandelt bzw. die Kirche als „Sekte“ usw. bezeichnet. Dazu kommen noch Verunglimpfungen gegen Juden und Migranten. Haben Sie da auxch Löschung und Sperrung beantragt? Oder regt Sie das nicht mehr auf?
Redaktion benachrichtigen Die rote Flagge geschwungen – da kam der Stier gesprungen
#226   Müller   11:42:24 | Dienstag, 24. Juli 2007
Was für ein Artikel!
Zum Kotzen, solchen Leuten ein Forum zu bieten. aber wie man an manchen Postern hier sieht, steht dieser Irre nicht allein.
Ich glaube, dass er tatsächlich nicht ins Gefängnis kommt bzw. muss. eine Verwahrung in der Forensik wäre wohl angebrachter!
Redaktion benachrichtigen Karfreitagsliturgie ohne Bitte um Bekehrung der Juden?
#15   Müller   15:47:10 | Donnerstag, 19. Juli 2007
Sinnvoll ist es, …
… wenn am einzigsten Tag im Kirchenjahr, an dem die Fürbitten vorgeschrieben und vorgegeben sind für die ganze Kirche, auch die ganze Kirche die gleichen Fürbitten betet. Dazu wird es der Anordnung seitens des Papstes bedürfen.
6. Für die Juden
Lasst uns auch beten für die Juden, zu denen Gott, unser Herr, zuerst gesprochen hat: Er bewahre sie in der Treue zu seinem Bund und in der Liebe zu seinem Namen, damit sie das Ziel erreichen, zu dem sein Ratschluss sie führen will.
(Beuget die Knie. – Stille – Erhebet euch.)
Allmächtiger, ewiger Gott,
du hast Abraham und seinen Kindern
deine Verheißung gegeben.
Erhöre das Gebet deiner Kirche für das Volk,
das du als Erstes zu deinem Eigentum erwählt hast:
Gib, dass es zur Fülle der Erlösung gelangt.
Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.
Diese Fürbitte sollte dann auch im Alten Ritus gebetet werden.
Redaktion benachrichtigen Übergelaufene Schwestern
#22   Müller   16:04:31 | Montag, 16. Juli 2007
„Stolz“…
…zählte auch schon vor dem II. Vatikanischen Konzil zu den Todsünden, oder irre ich mich???
Redaktion benachrichtigen Und die Exkommunikationen?
#28   Müller   14:15:50 | Samstag, 14. Juli 2007
Schön, da haben wir es ja!
Danke, juhuben,
„8.hartnäckiges Verharren im Kirchenbann.“ erfüllt den Tatbestand der Häresie. Das trifft ja wohl unbeirrt auf Williamson zu!
Redaktion benachrichtigen Und die Exkommunikationen?
#23   Müller   09:42:14 | Samstag, 14. Juli 2007
Zu den Vorpostern:
Wenn ein exkommunizierter bischof dem Papst unterstellt, er sei seines Verstandes nicht mächtig und würde Häresien verbreiten, dann ist das doch selbst Häresie. Lest Euch doch den Artikel Williamsons durch!
Redaktion benachrichtigen Liturgie-Ideologie?
#24   Müller   14:12:10 | Freitag, 13. Juli 2007
@Tridentinus:
Das mit dem Email-Kontakt ändere ich gern. Kein Problem.
Aber zu Ihrer Frage jetzt schon eine antwort:
Pfarrer Wilhelm König war einer meiner Vorgänger in dieser Pfarrei. Er hatte über Jahre Kontakt zur Priesterbruderschaft in Saarbrücken. Dort pflegte er besonders Kontakt zu einem Herrn Prof. Siebel, der dort wohl einflussreich war. In jener Zeit kam die neugotsiche Turmmonstranz hier „abhanden“, angeblich wurde sie in die Mission nach Afrika geschickt, was zu bezweifeln ist. Da es im Inventarverzeichnis der Gemeinde kein Bild bzw. eine Zeichung selbiger gab, konnte man also nie nachverfolgen, ob sie nicht zufälligerweise nach Saarbrücken ging. Das aber jetzt nur mal so nebenher.
Pfarrer könig führte ziemlich gleich nach dem Konzil den Volksaltar ein, ließ ihn aber schon kurze Zeit später wieder entfernen und zelebrierte weiterhin am Hochaltar und zwar, wie erwähnt, nach dem Missale von 1962. Wieso kein „Tourismus“ bis 1980 hier einsetzte vermag ich nicht ganz zu sagen. Hier in dieser Pfarrei galt auch noch bis 1980 das alte Trierer Gesangbuch.
Die Pfarrgemeinde war es also gewohnt, die Messe in Latein im Alten Ritus zu feiern. Das können Ihnen die einheimischen Katholiken hier gerne und jederzeit bestätigen.
Als 1980 Wilhelm König die Pfarrgemeinde verließ, war durch seine kurze „Sturm-und-Drang“-Zeit nach dem Konzil die kirche weiß getüncht, der Hochaltar leider nur noch rudimentär vorhanden. Das konnte er natürlich nicht mehr rückgängig machen, weil dazu das nötige Geld f
Redaktion benachrichtigen Liturgie-Ideologie?
#20   Müller   12:04:51 | Freitag, 13. Juli 2007
@Pünktchen:
Man könnte allerdings auch mit fundamentalistischen Scheuklappen durch die Gegend rennen. Meine ich mal!
Letztes Jahr wurde hier in der PFarrkirche eine Messe im Alten Ritus gefeiert. Sie wurde 2 Wochen vorher im Pfarrbrief und in der Lokalzeitung angekündigt. Nach Ihren Rechnungen müssten ja Milliarden von Katholiken da gewesen sein. Tatsächlich waren es vier!
Und noch einmal: Menschen, die 1950 geboren wurdne und früher, hätten ja als „wahre altritulle Gläubige“ durchaus noch weiterhin in die Messe gedurft. Es war ihnen nicht verboten. Hier in der Gemeinde wurde der alte Ritus vom Pfarrer bis 1980 zelebriert. Doch die Zahl der Gottesdienstbesucher ging genau so zurück wie in den übrigen Pfarreien. Wenn Sie sich mal da jetzt nicht selbst ein Eigentor geschossen haben. Besagter Pfarrer war immerhin von 1956 bis 1980 in der Pfarrei. Er hat den Ritsu nie geändert (bzw. ab 1962 den Ritsu des Sel. Johannes XXIII. verwendet). Wieso ist die zahl der Praktizierenden dennoch gesunken???
Redaktion benachrichtigen Liturgie-Ideologie?
#16   Müller   11:24:21 | Freitag, 13. Juli 2007
@Pünktchen:
Es geht nicht um eine Erklärungsnot. Könnte es sein, dass eventuell, wie das von aussagekräftigen Zahlen unterstrichen, auch die politsch-gesellschaftliche Situation eine Rolle gespielt hat und spielt?
Die Kriegs- und Nachkiregsgeneration hat mit Sicherheit eine andere Beziehung zu Gottv und Glaube gehabt und hat sie immer noch, als die Wohlstandasgesellschaft unserer Tage. Das sollten Sie berücksichtigen.
Ich sage es nochmal: Stimmt Ihre Theorie, dann müsste die Katholikenzahl, die praktizierten, doch wohl von 1950 bis 1969 eindeutig zugenommen haben, weil auch die zahl der Katholiken zunahm. Dem ist nicht so! Das belegen Ihre Zahlen doch selbst. Ich gebe Ihnen Recht: Seit 1970 hat die Zahl der Praktizierenden in weitaus höherem Maß abgenommen, aber der Rückgang begann doch, laut Ihrer Statistik, schon früher.
Redaktion benachrichtigen Liturgie-Ideologie?
#13   Müller   11:01:18 | Freitag, 13. Juli 2007
@Pünktchen:
Wieso hat denn die Zahl der gottesdienstteilnehmer durch den NOM abgenommen?
Laut den von Ihnen und anderen angegebenen Statistiken ist die Zahl der Katholiken von 1950 bis 1965 kontinuierlich um mehrere Millionen gestiegen. Damals galöt ja noch der „alte ritus“. Dennoch, trotz steigender Katholikenzahl, hat die Zahl der Gottesdienstteilnehmer nicht zugenommen, ist allenfalls auf dem gleichen Niveau geblieben. Wie erklärt sich denn das???
Redaktion benachrichtigen Introibo ad altare Dei – die Frage ist nur wie?
#9   Müller   11:10:25 | Donnerstag, 12. Juli 2007
@Freinsberg:
Die „pressure groups“ mögen arbeiten. Aber ich sehe dem relativ gelassen entgegen. Was heisst denn, dass man die Messe wohnortnah feiern will? Im Bistum Trier gibt es bis jetzt drei solcher Messen, wer möchte, kann dort teilnehmen. Das bedeutet mit Sicherheit, dass jeder Priester den Gottesdienst so feiern muss. Dazu hat Seine Heiligkeit ja eindeutig geschrieben, was außerordentlich und was ordentlich ist.
Redaktion benachrichtigen Pianist und Schriftsteller + …
#9   Müller   11:05:33 | Mittwoch, 11. Juli 2007
@Gilbert:
Lassen Sie es, mit Rudolfus brauchen Sie nicht zu diskutieren. Da reden Sie sinnvollerweise mit Ihrem Haustier, das hört Ihnen wengistens zu. rudolfus ist im übrigen, wie er unten bewiesen hat, nicht katholisch. Seine Heiligkeit Papst Benedikt hat im, auch von Rudolfus, herbeigewünschten Motu Proprio die Hochachtung vor dem Messritus von 1969 zur sprache gebracht. Wer diesen Ritus verachtet, kann sich also weder auf das MP berufen, noch von sich behaupten, katholisch zu sein.
Redaktion benachrichtigen Statistik der „Aktion Alte Messe“
#27   Müller   18:17:27 | Montag, 9. Juli 2007
@Bruder Theophil:
Versuchen Sie es mal mit „www.introibo.net“.
Redaktion benachrichtigen Statistik der „Aktion Alte Messe“
#25   Müller   18:10:09 | Montag, 9. Juli 2007
@Theophil:
Entschuldigen Sie meinen Wortverdreher: Es sollte heißen „behutsam“ und nicht „betuhsam“.
Unser heutiges zeitgeistliches und zeitgschichtliches Problem ist meines Erachtens, dass die Menschen heutiger Gebnerationen sich eher überhaupt nicht für Litrugie und Gottesdienst resp. Messfeiern interessieren. Das ist wohl leider in den allermeisten Fällen auch nicht durch die Ritusfrage zu klären.
Redaktion benachrichtigen Statistik der „Aktion Alte Messe“
#23   Müller   18:03:59 | Montag, 9. Juli 2007
@Bruder Theophil:
Ihnen ein Wort des Dankes, wie behtusam und meines Erachtens richtig Sie die Situation beurteilen.
Mir ist der NOM lieb (geworden), ich bin darin aufgewachsen. Ich respektiere aber auch Menschen, die das gleiche vom Alten Messritus sagen.
Was ich überhaupt nicht verstehe, ist der unsinn von Sentinel mit seinem Hinweis auf muslimische Jugendliche. Etwas wirr, oder? Dabei ist es zur zeit gar nicht so heiß in Deutschland.
Redaktion benachrichtigen Statistik der „Aktion Alte Messe“
#21   Müller   17:59:04 | Montag, 9. Juli 2007
wieso habe ich keine
DVD bzw. ein Schreiben erhalten, eine solche zu bestellen?
Weil ich keine brauche. So weit ich das Schreiben Seiner Heiligkeit verstanden habe, betont er, dass es auch eine ordentliche Feier des ritus gibt. Dazu brauche ich keine DVD, das steht im Messbuch selbst.
Übrignes: Auch die allermeisten Befürworter der „Alten Messe“ haben Benedikts Schreiben wohl nicht gwelesen, in dem er von seienr Hochachtung gegenüber des NOM schreibt.
Also, feiert ruhig im Alten Ritsu, aber hört endlich auf, den Neuen Ritsu zu verachten. Ihr könnt Euch damit nicht auf den Heiligen Vater, die Kirche berufen, sondern stellt Euch nach wie vor außerhalb derselben!
Redaktion benachrichtigen Der große Unterschied
#36   Müller   09:21:25 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@Artikelschreiber:
Der Schreiber dieses Artikels hat erstens keine Ahnung von der Leseordnung der Kirche, und 2. weiss er wohl nicht, dass tatsächlich wektäglich fast immer die gleiche Gemeinde zusammen kommt. Überignes sollte man doch wohl auch gerade beim Tenor dieses Artikels davon ausgehen, dass gerade die „altrituellen“ Katholiken täglich dem Messopfer beiwohnen und deshalb die neue Leseordnung mit den Bahnlesungen für sie kein Problem der „Zerstückelung“ darstellen sollte.
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio schafft den Neuen Ritus ab
#41   Müller   17:54:15 | Samstag, 30. Juni 2007
@Rudlofus:
Mäßigen Sie sich doch bitte, wenn Sie von Papst Paul VI. sprechen bzw. schreiben.
Wenn ich sehe, wie der Messritus von 1970 hier bewertet wird und das II. Vatikanische Konzil dann liegen einige auf Linie der Priesterbruderschaft Pius X., wenn die Beurteilungen so abgegeben werden, dann ist es Häresie, dem amtierenden oder einem anderen Papst vor während oder nach des Konzils Häresie zu unterstellen.
Redaktion benachrichtigen Wer war beim Geheimtreffen anwesend?
#22   Müller   12:06:31 | Freitag, 29. Juni 2007
Also, ich bin…
… ja wirklich etwas entsetzt über „sani“. Ich bin nun ja alles andere als ein traditionalistischer Priester, aber so merkwürdig, wie „sani“ daher kommt, finde ich es etwas befremdlich.
Übrignes: Ich kenne, wie alle anderen auch, den Inhalt des MP nicht. aber es war im Vorfeld etwas zu lesen von der gegenseitigne Befruchtung beider Riten. Dadurch drückt wohl der Heilige vater aus, dass beide Riten ihre Stellung in der Kirche haben.
Mitnichten kann ich mir vorstellen, dass es Vorschrift wird für einen Priester, den alten Ritus zu feiern.
Demgegenüber würde ich jedem Priester empfehlen, die Messe von 1970 so zu feiern, wie sie tatsächlich im Messbuch vorgesehene ist. vielleicht kommen dann nicht so viele auf den Gedanken zu alten Messfeiern zu gehen.
Redaktion benachrichtigen Die Sensation ist offiziell
#118   Müller   10:13:21 | Freitag, 29. Juni 2007
@iustus:
Ich entschuldige mich dafür, wenn Sie sich zu Unrecht angegriffen fühlen. Das war nicht beabsichtigt. aber gerade eben hat „sozialkatholisch“ das ja wieder bewisen: Kritik könnten beide riten vertragen, wenn sie gültig seien.
Ich habe nicht gesagt, dass der Heilige Vater den NOM mehr leibt als einen anderen Ritus. Wenn man hier einige Postings gegen Papst Benedikt gelesen hat, dann war er unter anderem ja auch deshalb als Häretiker eingestuft worden, weil er nach neuem Ritus zum Bischof geweiht worden war, weil er nach neuem Ritus selbst Weihen vornahm und vronimmt und weil er den NOM zelebriert.
An der Gültigkeit des NOM ist nicht zu zweifeln.
Ich wiederhole es gerne zum millionsten Mal: Ich freue mich, dass Anhänger des alten Ritsu nicht mehr zur Priesterbruederschaft Pius X. müssen. Ich verlange aber auch Achtung gegenüber dem NOM.
Redaktion benachrichtigen Die Sensation ist offiziell
#111   Müller   09:43:34 | Freitag, 29. Juni 2007
Ich habe es geahnt…
… und leider ist es so eingetroffen wie befürchtet.
Papst Benedikt erlaubt wohl die Einführung des Messritus von 1962. anstatt sich darüber zu freuen, wird genau das getan, was der Papst eben damit nicht beabsichtigt: nämlich der neue Messritus herabgewürdigt, wo es nur geht.
Wenn ich auch, wie wohl alle hier, das MP nicht inhaltlich kenne, so kann man sich durchaus vorstellen, dass es um ein Nebeneinander der Riten gehen soll. Das wiederum bedeutet doch, dass der Heilige Vater den NOM sehr schätzt. Hier hingegen tummeln sich weiterhin viele, die das nur als anlass nehmen, ihren Schmutz auszugießen. Ob sie den Heiligen Vater wirklich verstanden haben, wage ich zu bezweifeln.
Redaktion benachrichtigen Die Sensation ist offiziell
#87   Müller   19:24:21 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@Herr Mormann:
es ärgert wohl kaum einen. Ich finde, wie ich schon oft gepostet habe, die Lösung gut, dass Menschen, die die alte Liturgie lieben, nicht mehr zu Lefebvres Schismatikern müssen, wenn sie die alte Liturgie mitfeiern wollen. Und ich glaube, dieser Tenor ist hier wohl grundlegend.
Freuen wird es mich auch (als Anhänger des NOM), wenn wie es heisst, die Wertschätzung des alten einhergehen soll mit der Wertschätzung des neuen Messritus’. Nur glaube ich, dass dann hier viele wieder loslegen von wegen Glaubensabfall, Häresie, Apsotasie und ähnlichem gegenüber dem NOM. Das wäre dann aber endlich ein deutliches Zeichen, dass es nicht um die Liturgie alleine geht, sondern um Ungehorsam gegenüber dem Heiligen Vater Benedikt. Da kann man sich dann nicht mehr verstekcken hinter einem bloßen Liturgie-Änderungs-bzw. Liturgie-Erlaubnis-wunsches.
Redaktion benachrichtigen In den Händen der Bischöfe
#104   Müller   19:18:56 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@Christus vincit:
Selten so etwas Verblödetes und Verblödendes gelesen wie Ihre Beiträge!
Es wundert mich, dass es tatsächlich Menaschen gibt, die sie hier ernst nehmen. Sie brabbeln was von satanischen Zeichen beim Heiligen Vater und benutzen bei Ihrem Posting ständig den satan. Da könnte man ja auf die Idee kommen, Sie seien auch ein Satansjünger. Dabei sind Sie einfach nur krank!
Redaktion benachrichtigen Die Sensation ist offiziell
#81   Müller   17:55:56 | Donnerstag, 28. Juni 2007
Na, da bin ich mal gespannt, …
… wie weit die Freude über das motu proprio jetzt währt. Führt es auch zum Gehorsam der „traditionalistischen“ Katholiken gegenüber dem Hl. Vater???
Redaktion benachrichtigen In den Händen der Bischöfe
#8   Müller   19:29:05 | Mittwoch, 27. Juni 2007
@Reusch:
es gibt hier keine traditionalistische, sondern eine katholische Antwort.
Wenn der inhalt des Artikels von kath.net stimmt, dann werden aber manche traditionalistische Katholiken enttäuscht sein.
„Die Erläuterungen des Begleitbriefs halten noch einmal ausdrücklich die Einheit des römischen Ritus fest. Der eine Ritus wird sich jedoch ab jetzt in eine ordentliche und eine außerordentliche Form gliedern, die sich fortan gegenseitig befruchten sollen.
Die ordentliche Form wird weiterhin der neue Ritus sein, den Papst Paul VI. 1969 mit einem beispiellosen Federstrich verfügt hat. Als außerordentliche Form bleibt nun aber auch der lateinische Ritus erlaubt, den Papst Johannes XXIII. zum letzten Mal 1962 im offiziellen „Missale Romanum“ niederlegte, dessen Grundzüge zum letzten Mal im Konzil von Trient (1545 – 1563) festgelegt worden waren.“
Nachzulesen bei kath.net!
Ich habe schon immer befürwortet, dass die Messe im alten Ritus gefeiert werden darf. Aber gerade der Tenor des Artikels muss doch den bisher lauthals schreienden Befürwortern sehr aufstossen. Es geht nämlich auch um die wertschätzung des NOM, dieser darf also nicht als Satanswerk oder sonst was abgetan werden. Also, lest Euch das genau durch. Übrignes hat das ja wohl keine folgen für Piusbruderschaft.
Redaktion benachrichtigen Jerusalem oder Sodom?
#475   Müller   19:23:48 | Mittwoch, 27. Juni 2007
@Kurt K.
Sie reden so goldig-süss von Spontanheilungen. wie sind denn Spontanheilungen erklärt? Ist nicht ein Wunder eben auch eine „Spontanheilung“?
Ich lernte z.B. in Lourdes Bruder Leo Schwager aus der Schweiz kennen, der im endstadium an MS erkrankt war. aus diesem Bereich sind der Medizin keine „Spontanheilungen“ mehr bekannt. Jetzt kam es bei ihm zu einer solchen. Sie müssen nicht an ein wunder glauben, aber es ist mir ein wenig zu abstrus, Wunder erklären zu wollen durch „Spontanheilungen“.
Redaktion benachrichtigen In den Händen der Bischöfe
#4   Müller   19:21:10 | Mittwoch, 27. Juni 2007
@Reusch:
Was für eine traditionalistische Antwort???
Redaktion benachrichtigen Jerusalem oder Sodom?
#467   Müller   18:22:56 | Mittwoch, 27. Juni 2007
@zahnfee:
Ich muss hier schon mal den Rudolfus unterstützen.
Ich weiss nicht, was Sie mit Sagan verdeutlichen wollen. Es geht mitnichten in Lourdes nur um Spontanheilungen bei Krebs. Es gibt Hunderte und Tausende, die geheilt wurden. Von diesen Heilungen wurden durch das internationale Ärztekommittee nur über 60 als wunder anerkannt. Diesem kommittee gehören Fachärzte an, die nur zur Hälfte aus Katholiken bestehen, darunter sind muslime genau so wie Atheisten.
Zu den vielen, deren Heilung uns bekannt ist, zählen Unzählige, die nie darüber groß redeten, osndern vielfach aus Scham oder aus Dankbarkeit gegenüber gott für sich behielten, was ihnen wiederfahren ist.
Redaktion benachrichtigen Jägerstätter selig?
#48   Müller   18:07:57 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Mir kommt jetzt noch das Frühstück hoch,
wenn ich einen solchen demagogischen Artikel lese.
Ich danke Gott dafür, nicht in dieser schlimmen Zeit gelebt zu haben. So ist es mir auch erspart geblieben, eine Gewissensentscheidung treffen zu müssen, ob ich diene oder nicht.
Aber Jägerstätter in den Schmutz zu ziehen, weil sein Gewissen ihn dazu drängte, den Wehrdienst aus Glaubesngründen zu verweigern, ist wohl nur mit einer braunen Uniform zu verstehen.
Hätten alle seine entscheidung getroffen, wäre unsere Welt verschont geblieben- übrigens: bevor man losheult: er hat diesen Schritt für sich gewählt und nicht anderen gesagt, was sie tun sollen. Ein Märtyrer!
Redaktion benachrichtigen „Was in der Kirche geschieht, tut mir weh“
#14   Müller   11:49:08 | Mittwoch, 27. Juni 2007
@virfortis:
Das Heil kommt von den Juden. Wir brauxchen jetzt hier keine Debatte zu führen, ob die juden sich vom bund entfernten oder nicht. Gott schloss seinen Bund mit seinem Volk. Der zweite Bund den er geswchlossen hat, für immer und endgültig, ist uns durch Jesus Christus gegeben. Er ist gekommen, um das Gesetz durch sein Opfer zu erfüllen. Wenn Gott den Bund nicht mit seinem Volk Israel geschlossen hätte, hätter er ihn ja schließlich nicht erneuern müssen. Es ging in unserer Diskussion gerade eben nicht um die heilsnotwendigkeit, sondern daru, ob das alte testament eine wichtige Bedeutung hat. Und die hat es wohl unbestritten, sonst hätte Christus, der Herr ,sich nicht immer wieder auf diesen Alten Bund und aus das Alte Testament bezogen.
Redaktion benachrichtigen „Was in der Kirche geschieht, tut mir weh“
#10   Müller   11:34:12 | Mittwoch, 27. Juni 2007
@Virfortis:
Ääh, ich glaube nicht, dass Sie auf der Grundlage des christlichen Glaubens stehen bzw. sitzen. Das Alte Testament ist wesentlich, um das Neue annehmen zu können.
Redaktion benachrichtigen Die Bastion wankt
#52   Müller   11:31:46 | Mittwoch, 27. Juni 2007
@Nun, Athanasius,
… dann würde mich Ihre unfehlbare Quelle interessieren.
Redaktion benachrichtigen Die Bastion wankt
#50   Müller   10:14:43 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Ich habe Folgendes gefunden…
… von einem Christen, der nach eigener Auskunft den verstorbenen Pfarrer kannte und dort auch die Messe besuchte:
Il s’agissait bien d’un messe de Paul VI célébrée dans le respect le plus complet des rubriques instituées par le Concile Vatican II. Le Français etait la langue utilisée avec le Confiteor ancien, le canon romain toujours et beaucoup de cantiques superbes (l’Abbé était un grand mélomane.)
Daraus geht eindeutig hervor, was schon mal gepostet wurde, dass der verstorbene Priester eben nicht den Messritus von Pius, sondern von Paul VI. (!) in Latein feierte.
Übrignes ist dieses Posting auf einer einschlägigen französischen Internet-Seite unwidersprochen. Das heisst, dass die traditionsbewussten Katholiken in Frankreich wohl keine Argumente gegen diese Darstellung haben.
Hier der Link:
lesalonbeige.blogs.com/…la_curieuse_lac.html
Wichtig: Nicht nur den Artikel lesen, sondern auch die Zuschriften.
also, war wohl nix mit altem (sog.) tridentinischen Ritus!
Redaktion benachrichtigen Meinungsaustausch + …
#9   Müller   15:42:02 | Montag, 25. Juni 2007
Das Problem ist, …
… dass hier viel zu viele Menschen Privatoffenbarungen haben, die den meisten von uns verschlossen bleiben.
Wie könnten wir denn sonst Rudolfus und manch einer Stimme nicht Glauben schenken. Schließlich kennen die doch offensichtlich genau die Gründe, die die Sacra Rota dazu bewogen haben, die ein oder andere Ehe zu annulieren.
[v.d.Red.zens.]
Redaktion benachrichtigen Deutsche Bistumszeitungen: „Die Alte Messe öfter erlauben“
#37   Müller   21:49:20 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@Baron Bolligru:
Im Gegensatz zu Ihnen gibt es hier auch traditionsbewusste Katholiken, mit denen man korrespondieren bzw. diskutieren kann. aber Sie, vom edelsten deutschen Stamm, finden wohl kaum Ihresgleichen hier. Sorry!
Redaktion benachrichtigen Deutsche Bistumszeitungen: „Die Alte Messe öfter erlauben“
#35   Müller   21:46:54 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@Heinrich:
Ich habe keine anderen Ritsu persönloch kennen gelernt, und deshalb aber schon mehrere Male einen Gottesdienst im Alten Ritus mitgefeiert.
Dennoch stehe ich zum Neuen Ritus. Zur vorigen Frage: Ich stehe treu zum Lehramt der Kirche, ich denke, ich habe auch kein Dogma geleugnet, sondern bekenne mich dazu.
Also, bin ich häretisch, weil ich die Messe im Neuen Ritus feiere???
Redaktion benachrichtigen Deutsche Bistumszeitungen: „Die Alte Messe öfter erlauben“
#26   Müller   21:34:00 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@Lieber Heinrich,
ich denke, dass der Satz stimmt: Ich bin ünerzeugt, dass Benedikt XVI. der rechtmäßige Nachfolger Petri, der Stellvertreter Christi ist. Sie nicht?
Redaktion benachrichtigen Deutsche Bistumszeitungen: „Die Alte Messe öfter erlauben“
#24   Müller   21:31:09 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@Athanasius:
Ich muss mir nixcht von Ihnen vorwerfen lassen, dass ich in irgend einem Bezug nicht ehrlich oder offen gewesen wäre. Die tridentinische Messe (keine Mischform oder sonst was) war im Pfarrbrief angekündigt.
Ich muss mir nichts vorwerfen lassen, weil ich den Alten Ritus weder behindert noch verschwiegen hätte. Warum können Sie eigentlich nur mit Viorwürfen reagieren, sogar noch bei denen, die durchaus gar nichts gegen den Alten Ritus haben und ihn auch nicht behindern, aber trotzdem der Meinung sind, dass durchaus der Neue Messritus seine Berechtigung hat?Mir fällt auf: Ich habe keine Schwierigkeiten mit dem alten, Sie aber massiv mit dem Neuen Ritus. Ich erwarte nicht, dass Sie den Neuen, Sie aber dass ich den Alten Ritus feiere.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Bistumszeitungen: „Die Alte Messe öfter erlauben“
#20   Müller   21:24:53 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@matt:
Ich hatte versucht, das gerade eben zu erklären: Ich wurde von Rudolfus und ähnlichen als modernistisch bezeichnet, weil ich kein Anhänger des Alten Messritus’ bin und weil ich pro NOM gesprochen habe. Ich würde mixch nicht als modernistisch bezeichnen, sondern als papstreu katholisch, und zwar dem jetzigen Papst treu (Benedikt XVI.).
Redaktion benachrichtigen Ein Ketzer ohne es zu wissen?
#368   Müller   21:21:25 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@Stöhr:
Und jetzt? Wen meinen Sie denn konkret???
Redaktion benachrichtigen Deutsche Bistumszeitungen: „Die Alte Messe öfter erlauben“
#17   Müller   21:19:11 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@Athanasius I und II:
Mitnichten habe ich gegen den Opfercharakter der Messe gewettert bzw, ihn geleunget, ganz im Gegenteil. Lesen Sie nach.
Die Bezeichnung „modernistisch“ für mich stammt nicht von mir sondern von einem bzw. zwei traditionell geprägten Katholiken hier. weisen Sie mir anhand eines oder mehreren Postings von mir einmal bitte nach, dass ich außerhalb der Kirche stünde. (Nicht Ihrer, sondern der römisch-katholischen Kirche!)
Redaktion benachrichtigen Deutsche Bistumszeitungen: „Die Alte Messe öfter erlauben“
#15   Müller   21:12:52 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@Athanasius:
Es sollte Ihnen aufgefallen sein, dass ich bisher nie und nicht mich gegen den alten Ritus geäußert hätte. Ganz im Gegenteil: Ich habe immer wieder hervorgehoben, dass es in unserem Bistum Trier drei Orte gibt, an denen für die „Altgläubigen“ offizielle Messen gibt, die im alten Ritus gefeiert werden. Ich erinnere auch daran, dass ich darauf hinwies, dass es in einer Pfarrei die Möglichkeit gab, an einer Messe, gefeiert im Alten Ritus, teilzunehmen, und gerade mal vier Gläubige, trotz Ankündigung im Pfarrbrief und in der überregionalen Zeitung daran teilnahmen. Das gestattete ich, nach Rücksprsche mit meinem Bischof, obwohl ich Vorsteher des NOM bin. Also zeigt das doch wohl, dass ich keine Berührungsängste habe. Dafür muss ich mir hier, und vor allem von den ach so katholsichen Postern anhören, dass die Anhänger des Novus Ordo so furchtbar engstirnig seien. Lächerlich! Ich brauxche mich nicht zu fürchten. Obwohl in meinen Pfarreien bis 1980 noch „tridentinisch“ zelebriert wurde und auch heute noch viele Gläubige kniened die mudnkommnuion empfangen, schätzen diese die würdig gefeierte neue Messliturgie und nahmen an der angekündigten „tridentinischen“ Messe nicht teil, obwohl ich sogar dazu eingeladen habe.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Bistumszeitungen: „Die Alte Messe öfter erlauben“
#11   Müller   21:01:09 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@Juhuben:
Die gesamte Kirche hat, und das gebe ich auch gerne zustimmend als modernistischer Katholik zu, immer an der Opfertheologie der Messe selbstverständlich festgehalten.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Bistumszeitungen: „Die Alte Messe öfter erlauben“
#9   Müller   20:42:48 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@Krak:
Ich weiss nicht, wei Sie darauf kommen, ich sei aggressiv. Da hätte ich mich falsch ausgedrückt und entschuldige mich für einen solchen Eindruck.
Im Übrigen sehe ich die Situation sozusagen „von vorne“ oder nicht, weil ich selbst Priester bin.
Ich bin also nicht darauf angewiesen, genau hinzuschauen oder nicht, sonderrn bin „mittendrin statt nur dabei“!
Redaktion benachrichtigen Deutsche Bistumszeitungen: „Die Alte Messe öfter erlauben“
#7   Müller   20:00:58 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@Baron:
Meine zukunft liegt mit Sicherheit nicht im alten Ritus. Da haben Sie in der Tat Recht. Ich bezweifle aber, dass die Zukunft so aussieht, dass überall der alte Ritus zelebriert wird.
Redaktion benachrichtigen 600 Frauen im Vatikan + …
#30   Müller   19:58:44 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@Rudolfus:
Das stimmt mal wieder nicht. Die wahre kirche Jesu Christi ist nicht die „römisch-katholische“, sondern die „katholische“. Das Konzil hat klar dargelegt, dass die römisch-katholische kirche (ich erkläre es jetzt mal ein wenig einfach für Sie), „der Wahrheit nah kommt“, dass aber auch die anderen Kirchen Anteil an dieser Wahrheit haben. wie könnte es denn sonst unierte kirchen geben, die nicht „römisch-katholisch“ heißen: z.B. syrisch-katholisch, griechisch-katholisch, syro-malabarisch, usw.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Bistumszeitungen: „Die Alte Messe öfter erlauben“
#5   Müller   19:53:15 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@Krak:
Sie haben Glück: Sie werden wahrscheinlich nicht zensiert, und das, obwohl Sie die Leitung eines katholischen Erzbistums mit der Obersten Heeresleitung gleichsetzen, die einen unmenschlichen, menschenverachtenden Krieg durchführte. Ist man hier Traditionalisten-Geisteskind, geht einem halt manches durch…
Ich glaube im übrigen kaum, dass die Bistümer sich der Piusbruderschaft annähern. Warum auch?
Die jungen Priester, die sich DVD’s schicken lassen, haben also offensichtlich keine Berührung zum hochgelobten alten Ritus. Ich kenne davon einige. Die können natürlich in Zukunft noch besser sich zelebrieren. Was für eine zukunft!!!
Redaktion benachrichtigen Was sich am 9. Juni 2007 in der Basilika zu Altötting ereignet hat
#104   Müller   19:45:11 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@Nolasker:
Belege bitte!
Redaktion benachrichtigen Deutsche Bistumszeitungen: „Die Alte Messe öfter erlauben“
#2   Müller   19:25:21 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@Sentinel:
Naja, ganz so dramatisch wird es wohl kaum werden. Von den jüngeren Priestern kann ja kaum einer so zelebrieren, die meisten älteren wollen das eh nicht.
In unserer Bistumszeitung Trier war wohl der identische Bericht. Hörte sich ganz interessant an, die Bilder sind ja echt klasse. Von ganz früher, aus einem Kinderkatechismus, oder so.
Redaktion benachrichtigen Postume Schändung eines Kardinals
#16   Müller   19:16:48 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@Hoppla, da werde ich zensiert,
weil ich schreibe, dass ich meinem Vorposter nicht mehr persönlich antworte. Die redaktion war beim Zensieren von Schimpfworten und Verunglimpfungen gegen mich nicht so konsequent, was mcih ja schließlich zu meinem Verhalten geführt hat.
Nichtsdestotrotz, von Galen, Williamson bezeichnet den Papst als Schismatiker, lesen Sie den Artikel „Ketzer, ohne es zu wissen“. Dazu kommt, dass Lefebvre und seine Weihbischöfe sich die Exkommunikation zuzogen, diese Tatstrafe weiter leugnen und keine gelegenheit auslassen, gegen Papst und kirche zu hetzen. Nimmt man dann noch die Ausfälle Williamsons gegen das II: Vatikanische Konzil, das übrigernsw ein rechtmäßiges Konzil war, braucht man nicht noch nach weiteren Gründen für Häresien zu suchen, oder?
Redaktion benachrichtigen Postume Schändung eines Kardinals
#11   Müller   16:31:56 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@Mein Vorposter,
[v.d.Red.zens.] Für mich ist es selbstverständlich, die kirche zu unterstützen. Jedem ach so frommen Kirchensteuerverweigerer gönne ich die unterstützung der Schismatiker von ganzem Herzen.
Redaktion benachrichtigen Postume Schändung eines Kardinals
#8   Müller   16:25:33 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@Graf Koks:
Sie führen den Namen des Löwen von Münster. Das spottet ihm, wenn er von einem Befürworter der Häresie im Namen geführt wird.
Das MP gilt immer noch! Lefebvre und seine Weihbischöfe sind schismatisch, exkommuniziert!
Redaktion benachrichtigen Päpstlicher Hofprediger kommt nicht nach Medjugorje
#39   Müller   16:08:21 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@freunddergottesmutter:
Lehnen Sie sich nicht so weit aus dem Fenster. Der bischof von mostar hat gute Gründe. Warum können denn Ihrer Meinung nach die Erscheinungen nicht kirchlich genauestens untersucht werden?
Übrignes: Es gibt keine Privatoffenbarung auch keine Erscheinung, an die zu glauben ein bischof oder ein Gläubiger oder die kirche verpflichtet wäre. Das betrifft auch den Bischof von Mostar!
Redaktion benachrichtigen 600 Frauen im Vatikan + …
#10   Müller   14:29:55 | Mittwoch, 20. Juni 2007
Tja Rudolfus geht fehl,
es gibt nicht nur das Religionsbekenntnis rönmisch-katholisch! mitnichten.
Das Apostolische Glaubensbekenntnis und das von Nizäa-Konstantinopel bekennt die „heilige katholische“ bzw. „die eine heilige, katholische und apostolische Kirche“. Da kann ich auch beim Urtext nichts von „römisch-katholisch“ als Religionsbekenntnis erkennen. Die Religion zu der wir uns als Getaufte beknnen, ist die christliche. unter den Christen gibt es verschiedene Denominationen, dazu zählt dann auch römisch-katholisch.
Redaktion benachrichtigen David Berger, ein Fall für den Richter?
#80   Müller   13:26:15 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@Dr. Heger:
Alle beide heroische Beispiele für Heiligkeit, nicht für Altersstarrsinn und Ungehorsam. Allesamt unterstellten sie weder dem Heiligen Vater Häresie noch Apstasie oder ähnliches. Es mutet mir merkwürdig an, wenn sie diesen Bischof auf eine Ebene mit tasächlichen Heiligen stellen. Da sieht er sich oder sah er sich übrigens selbst. auch dasd unterscheidet ihn von wahren Heiligen bzw. Seligen!
Redaktion benachrichtigen David Berger, ein Fall für den Richter?
#76   Müller   13:02:55 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@Dr. Heger:
Lefebvre kann und muss man der Marmherzigekit Gottes anheim stellen. Er hat sich aus Ungehorsma, Altersstarrsinn und wohl auch persönlicher Eitelkeit aus der Kirche verabschiedet, hat trotz voriger Ermahnung seitens des Vatikan und der daraus folgenden Konsequenzen für ihn und seines gleichen die unerlaubte Bischofsweihe vorgenommen und wurde darauf hin exkommuniziert, was als Tatsrafe für sein Vergehen auch ohne öffentliche Promotion eintratt.
Man möge mir erklären, wann die Kirche in ihrer annähernd 2000-jährigen Geschichte einen solchen Menschen zur ehre der Altäre erhoben hätte?
Redaktion benachrichtigen Päpstlicher Hofprediger kommt nicht nach Medjugorje
#35   Müller   12:12:59 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@Sirilo:
das hat mit dem Ruhrgebietler wenig Sinn, der betet ja auch sehr merkwürdige Dinge, z.B. zu einer Frau, die mal Maria war. Was dann aber mit ihr geschehen ist und warum sie heute nicht mehr Maria ist, kann er aber nicht erklären.
Medjugorje ist kirchlich, wie ich finde, zu Recht nicht anerkannt. Dass dort viele bekehrungen statt finden, hat wohl eher damit zu tun, dass dort viele Menschen hinkommen, die auf der suche sind und in der Atmosphäre von glauben und Beten eine Heimat und einen Platz finden. Das geht aber auch ohne „Erscheinungen“ wie in Medjugorje.
Redaktion benachrichtigen Motu Proprio – nein danke
#35   Müller   12:08:15 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@Sentinel:
Diese Marienerscheinungen sind von keiner kirchlichen Autorität anerkannt. Ich war mal bei einem Wallfahrtstag zu einer angeblichen Erscheinung dort. Es ist eine schande, was da inszeniert wurde, um Suchende und Gläubige in die Irre zu führen. Siehe übrigens auch Medjugorje!
Redaktion benachrichtigen Leugnung der Homo-Diktatur zwecklos
#186   Müller   18:21:56 | Dienstag, 19. Juni 2007
@Sentinel:
Sind Sie auch Saarländer?
Ich muss Ihnen aber bei den Gründungsmitgliedern der CDU widersprechen. Sie wissen doch auch, dass viele Grüdungsmitglieder früher dem Zwentrum angehörten, das sich auf Druck auflösen musste. Denken Sie mal an Konrad Adenauer.
Ich will mit sicherheit nichts gut heißen, aber es waren so viele Menschen NSDAP-Mitglied, auch, um dem öffentlichen Druck zu entgehen.
Aber viele Zentrumspolitiker blieben ihrer eigenen Linie treu und gründeten nach dem Krieg die CDU, im Saarland die CVP unter Johannes Hoffmann, der eben auch unter den Nazis zu leiden hatte. Bitte nicht alle über einen Kamm scheren, das erledigen hier die „treukatholischen“ doch immer zur Genüge!
Redaktion benachrichtigen Prophetische Eingabe + …
#48   Müller   18:17:59 | Dienstag, 19. Juni 2007
@SentineL:
Seien Sie vorsichtig bei Artois!
Ich glaube, er hatte ein Erscheinung, Offnebarung oder Eingebung. Ich finde immer wieder in kirchen „Prospekte“ von irgendwelchen himmlischen Erscheinungen, die gerade und genau das beweisen sollen, was traditionsverhaftete Katholioken einem unterjubeln wollen. Zum Beispiel erscheint ja in engalnd fortwährend die gesamte heilige Familie und droht ständig den Weltuntergang an wegen Handkopmmunion und ähnlichem. Vielleicht weiss Artois ja Genaues von der Mutter Gottes, wenn er sie anführt.
Redaktion benachrichtigen Motu Proprio – nein danke
#30   Müller   09:35:36 | Dienstag, 19. Juni 2007
@hlux:
Es war vergangenens Jahr, an einem Sonntag Nachmittag um 15.00 Uhr. In einer Pfarrkirche im Saarland.
Vielleicht sollte ich ergänzend darauf hinweisen, dass in jener Pfarrgemeinde bis zu seinem Ruhestand 1980 ein Priester wirkte, der die Messe nur im Alten Ritus zelebrierte. Damit dürfte auch klar sein, dass die (älteren) Gemeindemitglieder diese Form der Zelebration ja noch gut kennen. Im übrigen empfängt ein nicht unerheblicher teil der Gemeinde die Mundkommunion. Also kann man wohl nicht vermuten, dass die Gemeinde durch modernistische Priester umgepolt sei. Die Menschen kennen und schätzen die würdig gefeierte Litrugie nach dem Messbuch Papst Paul VI.
Für die Liebhaber des alten Ritus gibt es, ich habe es schon mehrfach betont, Möglichkeiten zum Messbesuch, in unserem Bistum (nicht bei der Piusbruderschaft) an drei Orten. So weit ich weiss, sind die Kirchen nicht gerade überfüllt.
Redaktion benachrichtigen Ohne Absprache. Ohne Liebe.
#12   Müller   09:21:53 | Dienstag, 19. Juni 2007
@Rudolf albert Felix:
Ich glaube, Sie missverstehen mich. Wenn Sie sich mal die mühe machen, meine zuschrift zu lesen, dann werden Sie hoffentlich darin erkennen, dass ich es ausdrücklich positiv hervorhebe, dass der Bischof in seiner Kathedrale eine Messe in der alten Liturgie feiern lässt.
Wenn Sie sich dann noch die Mühe machen, meine früheren Postings nachzulesen, dann werden Sie entdekcen, dass ich nicht müde werde, wenn es angebracht ist, darauf hinzuweisen, dass in unserem Bistum Trier an drei Pfarrorten die Messe im überlieferten Ritus gefeiert werden darf. Dies hat unser Bischof nicht zuletzt durch eine Rekonziliationsfeier in einem saarländischen Ort deutlich gemacht, indem er eine ganze Kirchengemeinde wieder in das Bistum aufgenommen hat.
Wo fehlt mir also in meinen Postings das Verständnis für „altgläubige“?
Mir fehlt, da gebe ich Ihnen dann Recht, das Vetrständnis für diejenigen „Altgläubigen“, die erzählen wollen, der Papst, die Bischöfe, die Priester und die Gläubigen, die nicht am alten, sondern am neuen Ritus teilnehmen, seien Häretiker, Apostaten, Totengräber der Kirche und das II. Vatikanische konzil sei Schuld an allen Missständen bis hin zum Glaubensschwund in der Kirche.
Machen Sie sich also die Mühe und lesen Sie und staunen Sie! Im übrigen bin ich genau wie Sie der Meinung, dass man natürlich das Recht hat an der Alten Liturgie teilzunehmen. Was Sie allerdings dann qwieder zu einer Wertung verleitet, in der die Liebe fehlt, ist die Beurtweilung des Friedensgrußes.
Redaktion benachrichtigen Was sich am 9. Juni 2007 in der Basilika zu Altötting ereignet hat
#7   Müller   14:24:48 | Montag, 18. Juni 2007
@Aussterben…
…hat nicht Williamson besorgt darauf hingewiesen, dass es in seiner Bruderschaft und den ihnen nahestehenden Ordengsgemeinschaften immer weniger Berufungen gibt?
Redaktion benachrichtigen Ohne Absprache. Ohne Liebe.
#6   Müller   13:24:34 | Montag, 18. Juni 2007
@stimme:
Wenn dort wirklich nur knapp 300 Katholiken in dem Dorf wohnen und über 250 zur Messe gehen, gibt es zwei Möglichkeiten: entweder ist dieses Dorf katholischer als der Vatikan, weil der kirchebesuch nahezu 100 Prozent beträgt; oder es kommen viele gläubige von außerhalb des Dorfes. Wenn die meisten Gläubigen also eh mit dem Auto untwerwegs sind, könnten die doch auch in die Bischofsstadt fahren. Im übrigen kann der bischof wohl keinen aus der kirche klagen, ich denke mir mal, die gehört doch wohl dem Ort.
Redaktion benachrichtigen Ohne Absprache. Ohne Liebe.
#4   Müller   13:13:05 | Montag, 18. Juni 2007
@Dismas:
Also, ich kenne jetzt auf Anhieb keien Bischof, der das Hl. Messopfer verhindert. Bringen die Bischöfe nicht sogar tagtäglich das hl. Messopfer dar?
Redaktion benachrichtigen Motu Proprio – nein danke
#24   Müller   13:09:43 | Montag, 18. Juni 2007
Neulich…
…fand in einer Kirche eine Messe im Alten Ritus statt. Obwohl der Gottesdienst im Pfarrbrief und in der überregionalen Zeitung veröffentlicht wurde, kamen außer dem Initiativkreis nur vier gläubige. Sind das also alle Menschen, die sehnsüchtig auf das Errscheinen des Motu proprio warten?
Ich glaube, wir sollten sinnvolelrweise unser Streben und Beten auf das Erscheinen unseres Herrn Jesus Christus ausrichten!
Redaktion benachrichtigen Prophetische Eingabe + …
#11   Müller   12:38:13 | Montag, 18. Juni 2007
@artois:
Aha, also Sedisvakantionist.
Sie sollten mal erst ein Buch von Papst Benedikt bzw. Card. Ratzinger lesen, bevor Sie einen solchen Stumpfsinn schreiben
Redaktion benachrichtigen Dem Dachdecker eins aufs Dach
#19   Müller   22:21:04 | Donnerstag, 14. Juni 2007
@AAT:
Keine Panik, nicht viele regen sich über sie auf. Das tut man nur bei ernstzunehmenden Zuschriften.
Redaktion benachrichtigen Ein ehemaliger Kritiker der Charismatischen Erneuerung
#15   Müller   22:19:31 | Donnerstag, 14. Juni 2007
Ich pruste los!
Ausgerechnet der stramm-katholische Rudolfus bejubelt einen Modernisten aus der neoprotestantischen Bewegung der Charismatischen Erneuerung als Seligen. (so hat man diesne frommen Mann aus der Dominikanischen Republik unten tituliert). Bin mal gespannt, wie Rudolfus, der stramm-katholische Tradititonalist das rechtfertigt!
Sein Problem war: Er hat als erster zum Thema gepostet, da wusste er noch nicht, wie seinesgleichen drauf reagieren. Schön blamiert!!!
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Seuche blüht
#377   Müller   22:16:04 | Donnerstag, 14. Juni 2007
@Nachtlaterne,
wow, Sie laufen ja zur Hochform auf.
Redaktion benachrichtigen Ein Ketzer ohne es zu wissen?
#314   Müller   22:15:20 | Donnerstag, 14. Juni 2007
Bei all dem,…
… was hier so zu lesen und zu schreiben war, müsste man die Artikelüberschrift auf Williamson hin wohl so ändern:
„Ein Ketzer bei vollem Bewusstsein“. Danke, krez.net für die erhellung von uns Katholiken!
Redaktion benachrichtigen Geht ohne Groll
#3   Müller   19:22:10 | Donnerstag, 14. Juni 2007
Nun denn,
wenn mich nicht alles täuscht, sind in der reichhaltigen Kirchengeschichte schon viele Diözesen errichtet worden, aber auch viele wieder „eingegangen“. Die kirche existiert immer noch. Erinnern wir uns daran, dass Papst Johannes Paul II. das Erzbistum Hamburg wieder errichtet hat. Dennoch haben die Gläubigen dort über Jahrhunderte den Glauben bewahrt.
Bischof Genn muss, wie andere Bischöfe auch, das ausbaden, was über Jahrzehnte verplant worden ist, dass man nämlich meinte, jeder größere Bauernhof brauche eine eigene Kapelle.
Redaktion benachrichtigen Ein Ketzer ohne es zu wissen?
#279   Müller   18:11:15 | Donnerstag, 14. Juni 2007
@juergen und santo:
Nicht aufregen, nur wundern!
Ich habe ja weiter unten gepostet, dass Williamson offensichtlich krank ist, was seinen Glauben und seine Weltanschauung betrifft. Das scheint aber hochansteckend zu sein!
Redaktion benachrichtigen Im Überlebenskampf
#54   Müller   18:07:24 | Donnerstag, 14. Juni 2007
@czibo:
das kann man wohl leider so sagen. Vorher kamen dort viele Menschen hin, die Pilgermessen wurden von wechselnden Zelebranten gehalten. aber seit die Benediktiner dort sind, mit ihrem „ehrwürdigen“ lateinischen Ritus und ihrer Strenge allen Pilgergruppen gegenüber, haben die Pilgerfahrten und Ligerzahlen stark abgenommen.
Redaktion benachrichtigen Ein Ketzer ohne es zu wissen?
#276   Müller   18:04:37 | Donnerstag, 14. Juni 2007
Der Bischof von Grenoble…
hat aber ja sein Urteil vor dieser Unterredung mit dem Pfarrer von Ars getroffen, oder habe ich das vielleicht tasächlich verwechselt?
andererseits ist der PFarrer von Ars ein Heiliger, dem das Heilige lieb und teuer wahr, gerade auch die Mutter Gottes. Müsste es nicht ihm ein Anliegen gewesen sein, dass die Verehrung der Mutter gottes auch befolgt wird, wenn er von den Berichten überzeugt gewesen wäre?
Redaktion benachrichtigen Ein Ketzer ohne es zu wissen?
#274   Müller   17:58:18 | Donnerstag, 14. Juni 2007
@nonnobis:
Beruhigen Sie sich,
ich bin ein und derselbe. Ich denke mal, wenn doch ein Name vergeben ist, kann sich kein zweiter unter diesem Namen anmelden. Einen juergen kenne ich nur hier durch entsprechende gekennzeichnete Postings. ansonsten bin ich wohl „einmalig“, wie es jeder Mensch ist, den gott in seiner güte geschaffen hat.
@sirilo: Herzlichen Dank, ich lese mal nach…
Redaktion benachrichtigen Ein Ketzer ohne es zu wissen?
#270   Müller   17:45:27 | Donnerstag, 14. Juni 2007
@Sirilo:
Ich hatte diese Begebenheit auch schon einmal verkürzt gehört bzw. gelesen. Haben Sie dazu eine glaubwürdige Quelle?
Redaktion benachrichtigen Ein Ketzer ohne es zu wissen?
#261   Müller   17:30:41 | Donnerstag, 14. Juni 2007
Richtig!
Ich entschuldige mich in aller form, La Salette ist krichlich anerkannt, aber sehr umstritten, weil sich die Seher später widersprachen.
Redaktion benachrichtigen Ein Ketzer ohne es zu wissen?
#258   Müller   17:27:12 | Donnerstag, 14. Juni 2007
@Alois Hudal:
Das Problem ist, dass hier keiner zwischen Privatoffenbarungen und Glaubenswahrheiten unterscheidet. Das macht die Diskussion so schwieirg. Zumal La Salette ja noch nicht mal kirchlich offiziell anerkannt ist.
Redaktion benachrichtigen Ein Ketzer ohne es zu wissen?
#252   Müller   17:19:44 | Donnerstag, 14. Juni 2007
@nonnobis:
Wen meinen Sie denn?
@juergen: Stimmt, aber dennoch muss es doch eine Jurisdiktion geben?!? Vielleicht wechseln die vier ja untereinander ab. Jetzt war mal Williamson der Chef, demnächst wieder der zurückhaltende Fellay, der die Wogen wieder glätten soll, dann die beiden anderen.
Redaktion benachrichtigen Ein Ketzer ohne es zu wissen?
#246   Müller   17:15:51 | Donnerstag, 14. Juni 2007
@santo:
Repräsentativ ist er, wengleich „nur“ Weihbischof. Aber in der Priesterbruderschaft gibt es ja keinen ranghöheren Geistlichen. Fellay ist Oberer der Priesterbruderschaft, so weit ich informiert bin, aber auch Weihbischof. Welchem Bischof sind die denn eigentlich juridisch zugeordnet?
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Seuche blüht
#343   Müller   17:10:24 | Donnerstag, 14. Juni 2007
@kimse:
Danke! Sie haben aber bemerkt, wie „er“ sich wieder in das Gespräch zwischen erwachsenen Christen einmischt! Putzig! Ich frage mich manchmal, wie dieser Mensch eigentlich ein wenig Freude an seinem verbissenen und unerlösten Glauben hat, den er hier propagiert.
Redaktion benachrichtigen Ein Ketzer ohne es zu wissen?
#240   Müller   17:04:00 | Donnerstag, 14. Juni 2007
@santo:
Ich meine damit ja nicht alle traditionellen Gläubigen. Ich sehe nur ein Problem darin, dass, wenn man solche Texte auf seine Internetpräsenz stellt, dadurch natürlich keine Distanz, sondern Zustimmung ausgedrückt wird, wenn man es unkommentiert stehen lässt.
Redaktion benachrichtigen Ein Ketzer ohne es zu wissen?
#231   Müller   17:00:08 | Donnerstag, 14. Juni 2007
@Rudolfus:
Auch hier meine letzte Antwort: Ich bin katholisch getauft und geweiht. Bin und bleibe katholisch, und keiner sonderlehre, Irrlehre oder sondergemeinschaft anhängend! Jetzt nerven Sie mich nicht mehr.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Seuche blüht
#336   Müller   16:58:46 | Donnerstag, 14. Juni 2007
@Na gut,…
… dann eben doch.
Rudolfus: „Wir“ haben den Glauben. Meinen Sie mich mit? Dann hätten Sie mich bei jedem Thema falsch verstanden. Ich habe nicht „Ihren“ Glauben, ich glaube fest an das, was die Kirche mich lehrt, und nicht irgendwelche abgespaltenen Schismatiker. Sie haben ja so schön mitgemacht bei den vielen Strophen zu „Fest soll mein Taufbund immer stehn“. Da heißt es aber: „Ich will die Kirche hören, sie soll mich allzeit gläubiog sehen und folgsam ihren Lehren.“ Damit ist keine Sondergemeinschaft gemeint, die ich mir zurecht biege, wie ich sie gerade brauche.
„Wri“ haben den Glauben, könnte aber auch bedeuten, dass Sie entweder a)schizophren sind, b) eine eigene Kirche gründeten oder c)im pluralis majestatis schreiben, der eigentlich doch dem Papst vorbehalten war, weil er im Namen der kirche sprach.
Suchen Sie es sich aus, und glauben Sie mir, ich bedarf keiner Glaubensunterweisung Ihrerseits. Ihrem Irrglauben werde ich nie anhängen. Gehen Sie zu Williamson, der kann Sie verstehen und wird Sie tätscheln. Dafür hat er wahrscheinlich viel Zeit, weil Ihr beide wohl nicht mehr mehr werdet als zwei verbitterte, weltfremde, schismatische, irrlehren-verbreitende arme Menschen! Amen.
Redaktion benachrichtigen Ein Ketzer ohne es zu wissen?
#229   Müller   16:53:22 | Donnerstag, 14. Juni 2007
@santo:
Dieser Artikel wurde schon von einem anderen Poster weiter unten erwähnt.
Ich glaube, damit wird allzu deutlich, wie nahe sich solche Kreise stehen, die Antijudaisten und Antisemiten und die „ganz-doll-treu katholischen“ hier.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Seuche blüht
#333   Müller   16:51:37 | Donnerstag, 14. Juni 2007
@kimse:
Sie bemängelten (zu Recht), dass ich im gewissen Sinne nur Christian111 drauf hinwies, nicht alle über einen Kamm zu scheren. Nun hätte ich diesen Aufruf selbstverständlich auch an nachtlaterne bzw. Rudolfus richten müssen/sollen. So weit verstehe ich Ihre Kritik. Interpretieren Sie mein Schweigen gegenüber deren Vorwürfe aber bitte nicht als stille Zustimmung zu deren Ergüssen. Es gibt halt Menschen, da lohnt kaum noch ein vernünftigen Versuch, Ihnen einen mäßigenden Ton abzuverlangen. Die gehören halt dazu. Normalerweise reagiere ich mittlerweile auf die beiden gar nicht mehr.
Redaktion benachrichtigen Ein Ketzer ohne es zu wissen?
#226   Müller   16:40:48 | Donnerstag, 14. Juni 2007
@Hoppla, habe ich das falsch verstanden?
Als Papst Benedikt sein Buch über unsern Herrn Jesus Christus veröffentlichte, wurde er scharf kritisiert, schließlich dürfe ja nicht ein Papst als Privatperson sprechen.
wie kann es denn dann sein, dass ein, zwar unerlaubt, aber dennoch gültig zum Bischof Geweihter einfach so ein Mitglied einer Priesterbruderschaft sein soll, der quasi seine Privatmeinung offenbarte?
Gibt es kein Miteinander in dieser Bruderschaft, in denen man auf gleicher Ebene solche Dinge ansprechen sollte und müsste?
Ein Weihbischof kann also ob der Fülle seines Amtes dann als Privatperson sprechen, wenn man dieses dem Papst, der ja ebenfalls Bischof ist, auch zugesteht! Spricht man es dem Papst ab, dann auch Williamson.
Williamson beansprucht seine Aussagen aber lehramtlich getroffen zu haben. Steht das Lehramt Privatpersonen zu?
Selbstverständlich gibt es im übrigen keine weltliche kirchliche Instanz, die über dem Papst steht. aber würde man ihm Häresien, Abfall vom Glauben nachweisen, wenn er also offen Glaubenswahrheiten leugnet, ist er selbstverständlich kein Inhaber des universalen Lehramtes mehr.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Seuche blüht
#268   Müller   14:59:07 | Donnerstag, 14. Juni 2007
@Werter Herr Christian,
ich bin kein Anhänger dieser Ultrakonservativen, aber ich möchte Sie doch bitten, diese Dinge, wie „dass Geistliche gern kleine jungs vernaschen“ hier heraus halten. Damit wir uns klar verstehzen, jeder dieser Fälle ist einer zu viel und muss strafrechtlich verfolgt werden. Aber diese Pauschalisiserung ist unangebracht, zumal leider Missbrauch auch in „guten Familien und Häusern“ häufig vorkommt. Daraus einen Quasi-Generalverdacht den Priestern anzudichten, halte ich für nicht sachgemäß.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Seuche blüht
#263   Müller   14:51:20 | Donnerstag, 14. Juni 2007
@Werter Bruder,
ich gebe Ihnen Recht, hier sollte es um die Sache, und nicht um Voyeurismus gehen. aber ist das nicht deshalb immer wieder ein Problem mit dem Niveau hier, weil krez.net seine Artikel mit solch provozierenden, teilweise unmöglichen fotos bebioldert, die oft mit dem Sachverhalt des Artikels gar nichts zu tun haben?
Außerdem war mal gerade wieder ein Ausrutscher Ihrerseits dabei!
Redaktion benachrichtigen Ein Ketzer ohne es zu wissen?
#201   Müller   14:30:37 | Donnerstag, 14. Juni 2007
@nonnobis:
Wir sollten uns hier Gedanken machen um diesen irren Williamson und seine thesen, nicht wie Card. Lehmann oder andere ausschauen.
Dazu wird sich, wie ich kreuz.net kennen lernen durfte, bald mal wieder die Möglichkeit ergeben.
Übrignes: Ich las gestern in der Zeitung, dass der Rotary-Club 45.000 € für ein neues Glockenspiel in einer alten Barockkirche gespendet hat. Ist das des Teufels List, oder was?
Zurück zu Williamson: Noch einmal betone ich: Ich bin froh, dass er Klartext geredet hat, damit macht er deutlich, wes Geistes Kind er ist, nicht das Kind des Heiligen Geistes. Er maßt sich ein eigenes Lehramt gegen das des universalen Hirten an. Mag ihn auch Rudolfus und wenige Konosrten unterstützen, so spricht dasd nur für ihre Verblendung
Ich denke aber, dieser Weg war nur logisch und konsequent: Dem Schisma 1988 folgt die Häresie!
Redaktion benachrichtigen Ein Ketzer ohne es zu wissen?
#199   Müller   14:19:47 | Donnerstag, 14. Juni 2007
@ad nonnobis:
Es geht, so meine ich, hier um Williamson? Oder habe ich da etwas flasch gelesen bzw. verstanden?
Aber das merkt man einigen Postern hier an: Hat man seitens der Ultras und Schismatikern Angriffsfläche zu bieten, heisst es gleich: Guck mal, andere machen das auch!
Litterae bezieht sich auf diesen schismatischen Bischof, der doch eigentlich froh sein asollte, weil er als einziger das Heil gefunden hat.
Redaktion benachrichtigen Im Überlebenskampf
#52   Müller   13:35:55 | Donnerstag, 14. Juni 2007
@Zu den Vorpostern:
Da ich hier der Propaganda bezichtigt wurde, was schon eine unverschämtheit ist, nenne ich gerne den Namen des Priorates Gräfinthal im Bistum Speyer, das vor einigen Jahren von Benediktinern wieder besiedelt wurde, Heute kommen so gut wie keine Pilger mehr dorthin.
Redaktion benachrichtigen Ein Ketzer ohne es zu wissen?
#195   Müller   13:21:39 | Donnerstag, 14. Juni 2007
@Ja, der Rudolfus,
mit seinem unerklrärlichen Gebet.
Dann tatäschlich noch Fans von williamson!
Wie sieht es eigentlich aus: Ist Williamson der einzige Bischof, der die Wahrheit erkannt hat?
Was ist dann mit seinen drei bischöflichen Huasgenossen wie Fellay? Da die die Wahrheit Williamsons nicht öffentlich (unter)stützen, sind die dann doch auch mittlerweile häretiker, weil sie zumindest dem Papst noch keine häresie vorwarfen!
Übrignes: Wieso ist Paul VI. kein rechtmäßiger Past gewesen? Weil er einigen hier nicht ins bild passt, oder?
Redaktion benachrichtigen Ein Ketzer ohne es zu wissen?
#106   Müller   21:25:39 | Mittwoch, 13. Juni 2007
@Heinrich:
Der verteidigt nicht „den“ Glauben.
er redet wirr, er ist Schismatiker und häretiker, wenn er dem Papst Häresie vorwirft, da nützt ihm seine theoretische Unterscheidung in wissentlich/unwissentlich nichts. Wer dem Papst Häresie vorwirft und die selbst nicht klar machen kann, der versündigt sich, der stellt sich außerhalb der Kirche und bildet schon längst seine eigene Gegenkirche.
Redaktion benachrichtigen Ein Ketzer ohne es zu wissen?
#102   Müller   21:14:12 | Mittwoch, 13. Juni 2007
@Heinrich:
Schön, dann begegnen wir uns ja!
Aber, wie der Vorposter schrieb, Williamson hat nix zu rufen, der hat demütig ein Bußschweigen einzuhalten wie weiland Milingo!
Er weist ja den Heiligen Vater nicht zurecht, er verurteilt ihn der Häresie und des kranken Verstandes!
Da plant er wohl die Vorbereitung der Amtsenthebung.
Lächerlich!
Redaktion benachrichtigen Ein Ketzer ohne es zu wissen?
#98   Müller   21:10:39 | Mittwoch, 13. Juni 2007
@Heinrichderzweite:
Da hat ja nach Williamson noch einer sein Coming-out!
Sie blamieren ja Ihre eigene Innung. Die Piusbruderschaft wird ja durch Leute wie Sie in ein noch schlechteres Licht gerückt. aber, na gut, Williamson ist ja sowieso Schismatiker, also, was soll’s?
Schön, dass wir wissen: Sie stehen hinter ihm am Abgrund, er ist schon einen Schritt weiter. Aber nur Mut!
Redaktion benachrichtigen Pressemitteilung
#13   Müller   21:02:23 | Mittwoch, 13. Juni 2007
@Vorposter:
Ihr Leute, lasst Euch doch nicht provozieren. Dieser Artikel soll doch nur von Williamson ablenken. Ich glaube, da beißen sich einige Redakteure jetzt noch in den Hintern, dass sie den veröffentlichten, weil außer ein paar Wirrköpfen sogar die Konservativsten unter uns diesen durchgeknallten Engländer bei den Hörnern packen.
Also, schreibt lieber dort weiter, anstatt auf diesen Unsinn hier herein zu fallen!
Redaktion benachrichtigen Ein Ketzer ohne es zu wissen?
#94   Müller   20:59:21 | Mittwoch, 13. Juni 2007
@Athanasius:
wer dem rechtmäßigen Papst unterstellt, er sei Häretiker, wer sich selbst ein Lehramt gegen den Papst anmaßt, was ist der denn?
Redaktion benachrichtigen Ein Ketzer ohne es zu wissen?
#92   Müller   20:57:29 | Mittwoch, 13. Juni 2007
Mal ne Frage:
Wo residiert dieser Williamson eigentlich? welche Funktionen übt er in der Priesterbruderschaft aus?
Wenn die ihn jetzt nicht maßregeln, dann stellen sie sich alle ein schlechtes Zeugnis aus.
Menschen wie Heinrich der Zweite verklausulieren mit ihren Fragen, die sie stellen, nur, dass sie genau so denken! Ich kann mir vorstellen, dass viele traditionelle Katholiken, die hier posten, heimlich Beifall klatschen zu dem wirren Unfug eines Williamson. Manche hört man gar nicht mehr, wie Rudolfus, die warten wohl ab, bis mal wieder ein Artikel kommt, bei dem sie Oberwasser kriegen!
Redaktion benachrichtigen Ein Ketzer ohne es zu wissen?
#69   Müller   17:51:11 | Mittwoch, 13. Juni 2007
@Burgorus:
Ihre Frage ist ja leicht zu beantworten. Organisator Eichmann lässt grüßen.
Lenken wir aber nicht von dem ab, was Williamson von sich gibt.
Wenn er den Holocaust leugnet, ist er wohl wirklich irre.
Wenn er dem Hl. Vater unterstellt ein Häretiker zu sein, wenn er die Bischöfe als abnormal bezeichnet und ihre Beschlüsse ablehnt, dann ist er Häretiker!
Noch Fragen, viroblationis? Lesen Sie die Einlassungen Williamsons, dann müssten auch Sie erkennen, was er und seinesgleichen für welche sind!
Redaktion benachrichtigen Ein Ketzer ohne es zu wissen?
#52   Müller   16:44:08 | Mittwoch, 13. Juni 2007
@Rudolfus:
Ich verstehe ja, dass Sie sich jetzt mit Floskeln retten wollen. Recht haben Sie mit dieser Taktik aber nicht und werden kein Recht bekommen. Williamson ist Schismatiker und Häretiker, was er selbst eindrucksvoll bewiesen hat. Steht man auf seiner Seite, ist man es ebenfalls. Reden Sie also nicht drum herum. Stehen Sie zum Papst oder zu Williamson?
Redaktion benachrichtigen Ein Ketzer ohne es zu wissen?
#47   Müller   16:39:53 | Mittwoch, 13. Juni 2007
@Rudolfus:
Warum fällt es Ihnen so schwer, zuzuegebn, dass Williamson sich gerade außerhalb der Kirche und damit auch des Glaubens gestellt hat?
Redaktion benachrichtigen Ein Ketzer ohne es zu wissen?
#45   Müller   16:37:58 | Mittwoch, 13. Juni 2007
@Rudolfus:
Suche Sie sich jetzt keine anderen Schuldigen anderswo. Es geht in diesem Artikel und in diesen Lesermeinungen um Williamson und um sonst niemand. Vernetzen Sie seine Häresien jetzt nicht mit anderen. Das stellt Williamson in kein besseres Licht.
Redaktion benachrichtigen Ein Ketzer ohne es zu wissen?
#38   Müller   16:23:34 | Mittwoch, 13. Juni 2007
@Rudolfus:
Geben Sie doch mal eine infache Antwort: Hat Williamson mit seinen Anschuldigungen und Vorwürfen gegen de Papst Recht oder nicht?
Redaktion benachrichtigen Ein Ketzer ohne es zu wissen?
#36   Müller   16:20:51 | Mittwoch, 13. Juni 2007
@Sozialkatholisch:
Ja, so betet der Herr, und trotzdem geht, nach dem Mahl, in dem er den Leib und das Blut des Herrn empfangen hat, der Jünger nach draußen, um sein Werk zu Ende zu führen!
Redaktion benachrichtigen Ein Ketzer ohne es zu wissen?
#31   Müller   16:08:02 | Mittwoch, 13. Juni 2007
@Sozialkatholisch:
Entschuldigung, Sie haben aber Recht, er kommt von der Insel! Ich habe mich erst jetzt nach seinem Geburtsort umgesehen! Mea culpa!
Originell finde ich hier manche Postings. Jetzt geht einigen Ultrakonservativen wohl die Muffe, wenn sie lesen, dass Williamson vorprescht. Er ist wenigstens ehrlich, die anderen denken so wohl nur hinter vorgehaltener Hand.
Was aber wirklich wieder mal das Allerletzte ist: Anstatt sich von diesem amoklaufenden Engländer zu distanzieren, schreien dann einige: „Ja, aber die Modernisten sind auch so!“
Wahrlich ein originelles Argument! Weil andere nicht katholisch sind, muss es Williamson wohl auch nicht sein!
Wenn die Piusbruderschaft katholisch sein will, müsste sie Williamson wohl ausschließen oder zu öffentlicher Buße und reue rufen.
Redaktion benachrichtigen Ein Ketzer ohne es zu wissen?
#27   Müller   16:00:19 | Mittwoch, 13. Juni 2007
@Selten…
… so viel Arroganz gelesen!
Da will ein armer, alter, verwirrter, starrsinniger und kranker Mann bei Papst Benedikt fest stellen, dass der falsch studiert habe, zwar kein Dogma wissentlich leugne, aber trotzdem auf dem falschen Weg sei.
Oh Gott! Dieser arme Amerikaner!
Redaktion benachrichtigen Ein Ketzer ohne es zu wissen?
#24   Müller   15:55:03 | Mittwoch, 13. Juni 2007
Die Katze ist aus dem Sack!
Danke, Mister Williamson, was Ihre drei mitgeweihten denken, das sagen Sie als einziger Schisamtiker unverblümt!
Sie stehen nicht in der Kirche, sondern außerhalb!
„Die lehramtlichen Positionen gehen zu weit auseinander“- Seit wann vertritt denn jemand gegen den Heiligen Vater, den er ja ulkigerweise zu Recht auf dem Stuhl Petri sitzen sieht, lehramtliche Positionen?
Ist denn nicht das Lehramt im Inhaber des Petrus-Amtes verkörpert?
Williamson hat sich wenigstens geoffenbart, er ist nicht katholisch, sondern Sektierer, Häretiker und Apostat.
Jetzt erst wird deutlich, welche Geduld S. H. Papst Johannes Paul II. sowie sein Nachfolger Papst Benedikt hatten, dass sie solange in brüderlicher Zurechtweisung und in Liebe versuchten, diese Piusianer in die Kirche zurück zu holen.
Aber Judas hat das beim Letzten Abendmahl auch nicht verstanden. Armer Williamson! Auf jetzt, Ihr, die Ihr die ganze Zeit zur umkehr gemahnt habt, kehrt zurück zu Rom!
Redaktion benachrichtigen Es gibt nichts Einfacheres, als eine Kirche abzureißen
#36   Müller   12:26:07 | Mittwoch, 13. Juni 2007
Schon ulkig…
… da ertappt man die traditionsbewussten, alles wissenden, pius-bruderschafts-anhängenden Kameradinnen und Kameraden hier bei einem Fehler (was „Mensa“ beduetet, ist ja schon mehrfach korrekt gegen die ultrakorrekten Traditionalisten heruasgestellt worde), da entschuldigen sie sich nicht für ihre Unwissenheit, sondern fabulieren anderweitig weiter.
Echt witzig, wie peinlich die Unwissenheit zur Schau gestellt wird!
Redaktion benachrichtigen Im Überlebenskampf
#39   Müller   12:19:36 | Mittwoch, 13. Juni 2007
@Werter Athanasius:
Vielleicht hätte ich meine einlassung in der Art eines Comics bebildern sollen, damit Sie verstehen, was ich schrieb. Ich habe überhaupt nichts von finanzen geschrieben, das stammt von Ihnen. Das ist wieder typisches Geschreibsel, man vermutet, die Diözese, könnte, würde, täte, …
Blabla! Der Convent ist nicht überlebensfähig. So weit ich weiss, bedeutet das nicht das sofortige Vollstrecken der todesstrafe, sondern die Schwestern zieht es in ihr Mutterkloster zurück.
Sie bejubeln die neuen Ordensniederlassungen der Bruderschafts-Benediktiner?
Nun, das gönne ich Ihnen. Ich habe erlebt, wie ein traditonsreicher Wallfahrtsort von traditionsverbundenen Altem-Ritus-anhängenden Beneiktinern zugrunde gerichtet wurde.
Nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass es nicht nur im alten Ritus neue Ordensniederlassungen gibt. Auch in der einen Kirche gottes mit ihrem sichtbaren Oberhaupt in rom blühen viele Orden, in Polen, Kroatioen, Slowenien, in Afrika und anderswo. Dafür braucht man keine alten Riten. Dafür braucht man eine Berufung. Was sagen Sie denn zu meiner einlassung bezüglich einer demütigen Clarissen-Kapuzinerin?
Redaktion benachrichtigen Wie ein Hund im Zwinger
#2   Müller   09:59:54 | Mittwoch, 13. Juni 2007
Man fragt sich…
… was die Intention dieses Artikels sein soll.
Wenn ich hier die ganzen fundamentalen Postings lese, dann schreiben und reden die doch ständig davon, dass Homosexuelle, Modernisten, Anhänger des II. Vatikanischen Konzils und so weiter doch alle so etwas sind wie Menschen, die man ausmerzen muss bzw. die gott beim Jüngsten Gericht asumerzen wird. Warum schreibt man also dann einen solch ätzenden Artikel?
Redaktion benachrichtigen Im Überlebenskampf
#36   Müller   09:47:50 | Mittwoch, 13. Juni 2007
@zu den „Schwestern“:
Man stelle sich vor, Pius-Schwestern oder Töchter Lefebvres würden sich gegen so etwas wehren, kaum auszudenken, sie würden sich Williamson oder Fellay entgegenstellen.
Zu den ehrwürdigen Schwestern nur so viel: Ich sprach vor einigen Jahren mit der Priorin eines Clarissen-Klosters. Mutter Benedikta sagte damals sinngemäß: „Unser kloster wird aus Nachwuchsmangel in einigen wenigen Jahren geschlossen werden.“ Daraufhin wollte ixch von ihr wissen: „Stimmt Sie das denn nicht traurig, irgend wann einmal hier das Licht ausmachen zu müssen?“ M. Benedikta: „Wissen Sie, der Herr hat uns in die Nachfolge der hl. Clara berufen. Wir haben als Orden über hunderte von Jahren treu unseren Dienst versehen. Heute wählt der Herr andere Wege, wir haben unseren Dienst getan, darüber können wir uns freuen. Für uns geht es dann anderswo weiter.“
Das ist Demut! Das ist Einsicht! Da spricht der Heilige Geist.
Wer die ehrwürdigen Schwestern aus Zewifall betrachtet, wundert sich, warum diese „jungen Schwestern“, die doch in der Blüte ihres Lebens stehen, sich so schwer tun. Das mindestmaß der Größe eines Karmels ist mit drei Schwestern erreicht, ihr Altersdurchschnitt zeigt, dass keine zukunft im Karmel Zweifall möglich ist.
Das ist keinselbstbewußtes Auftreten gegen den Bischof!
es ist faszinierend, dass mit dem Alter die Sinne nachlassen, nur der Altersstarrsinn nimmt überproportional zu.
Redaktion benachrichtigen „Verbohrtheit, Enge und Besserwisserei“
#13   Müller   15:54:02 | Samstag, 9. Juni 2007
Wer wi Bischof
Williamson den hl. Vater als Häretiker bezeichnet, hat sich geoutet. Der steht nicht innerhalb sondern außerhalb der kirche, muss sich also de facto nicht wundern, von wahrhaft papsttreuen Traditionellen Katholiken kritisiert zu werden.
Redaktion benachrichtigen Lefebvristischer Pomp
#120   Müller   15:51:48 | Samstag, 9. Juni 2007
@Ruhrgebietler:
es sollte Ihnen wohl bekannt sein, dass das Gebet so nicht mehr gebetet werden darf.
Erklären Sie doch bitte mal die Passage, ich habe darum schon mehrfach ersucht:
„Die Frau, die einst Maria war“?!?
Wer ist sie denn jetzt? Hat sie die Identität gewechselt?
Ist sie nicht mit Leib und Seele in den Himmel aufgefahren, und zwar die Maria, die sie immer gewesen ist und bleibt?
Also, bitte! Erklären Sie das mal uns unbedarften Gläubigen, wieso sagt Maria so etwas bei einer „Erscheinung“? Weil sie jetzt eine andere ist?
Soll so etwas katholisch sein???
Redaktion benachrichtigen Gewissenlose Gewissensfreiheit
#25   Müller   18:39:43 | Freitag, 8. Juni 2007
@Hornet:
Bei der Aufzählung Ihrer „Gründe“ finde ich nicht einen einzigen, der rechtfertigt, einem Menschen das Leben zu verweigern!
Redaktion benachrichtigen Lefebvristischer Pomp
#75   Müller   18:38:25 | Freitag, 8. Juni 2007
Was ist denn…
eigentlich auf dem Bild neben dem Allerheiligsten? Zwei kleine Monstranzen? Wozu? Was ist denn da drin???
Redaktion benachrichtigen Theorie und Praxis + …
#14   Müller   18:36:39 | Freitag, 8. Juni 2007
@ruhrgebietler und möchtegern-kathole:
Blablabla! Sprechblasen! Überall den Teufeln sehen, da muss man wohl vom Beelzebub selbst Hinweise bekommen. Kein wunder, wer eine Frau verehrt, die angeblich einst Maria war, kann ja eigentlich nicht gläubig sein. Der kann nicht richtig von falsch unterscheiden!
Redaktion benachrichtigen Gewissenlose Gewissensfreiheit
#22   Müller   18:26:59 | Freitag, 8. Juni 2007
@Obelix:
Auch wenn mich nicht viel mit diesen, wie Sie sagen, Hardcore-Katholiken verbindet, finde ich ,gehen Sie etwas zu weit in Ihren Aussagen.
Das Kind ist Kind ab dem Moment der Empfängnis, wie es das Bundesverfassungsgericht 1995 noch einmal deutlich gemacht hat. Es hat übrignes im selben Urteil betont, dass das werdene Leben durch den gängigen Paragraphen 218 unzureichend geschützt wird und dem Gesetzgeber aufgetargen, den Paragraphen zu ändern. Das ist seitdem nicht geschehen. Das Bundesverfassungsgericht bestand und besteht nicht aus „Hardcore-Katholiken“, sondern aus Menschen, denen es um das werdene Leben im Mutterleib geht. diesem steht unbedingter Schutz zu. Es gibt kein Recht auf Abtreibung. Abtreibung ist nach wie vor strafbar, unter bestimmten Umständen sieht der Gesetzgeber von einer Strafverfolung ab. Die gängige Praxis in unserem Land zeigt doch, dass die Mehrheit der Bevölkerung diese Strafbarkeit überhaupt nicht mehr erkennt, weil man mittlerweile meint, es gebe ein Recht auf Abtreibung. Dem ist nicht so!
Redaktion benachrichtigen Lefebvristischer Pomp
#73   Müller   18:14:18 | Freitag, 8. Juni 2007
@Ruhrgebietler:
hier bildet sich einige merkwürdige allianz von „Rechtgläubigen“: diejenigen, die Fronleichnam vielleicht nicht verstanden haben, werden beschimpft. Wenn Menschen von Fronleichnamsprozessionen erzählen, die sie und viele andere bewegten, dann rückt man sie in die Nähe der Hölle, weil keine Priesterbruderschaft St. Pius dabei war. Ich durfte gestern mit Hunderten Gläubigen ohne Pius-Priester den eucharistischen Herrn durch die Straßen geleiten. Das war würdig, andächtig, katholisch.
Dann schreit der ruhrgebietler herum und definiert Katholisch-Sein und erzählt und brabbelt von hölle. dabei verbreitet er häretische Gebete, die doch die ansonsten rechtgläubigen hier auf die Palme bringen müßten. aber darüber regen die sich nicht auf. Da hält man halt treu zusammen gegen die „Feinde“ des wahren Glaubens. Dabei verbreitet man so viele unflätige Beschimopfungen, theologische Dumpfheiten und Unglauben.
Kostprobe: Ruhrgebietler faselt jedes Mal das gleiche gebet:
„MÖGE DIE FRAU ALLER VÖLKER,
DIE EINST MARIA WAR,
UNSERE FÜRSPRECHERIN SEIN.
AMEN.“
Mutter Gottes, hilf!
Redaktion benachrichtigen Lefebvristischer Pomp
#24   Müller   13:39:43 | Freitag, 8. Juni 2007
@möchtegern-kathole:
auch heute gibt es bei der Taufe ein Exorzismusgebet. Warum sollte es nicht wirksam sein?
Bei der hl. Messe ist unser „Schutz“, ist die „Wirksamkeit“ gegen alle Schuld und Sünde deas unblutige Opfer unseres Herrn Jesus Christus, das uns in sein blutiges opfer am Kreuz von Golgotha mit hiein nimmt. Ist das nicht Wirksamkeit der hl. Messe genug?
Welchen Sinn macht es, wie beim alten Ritus, die gaben in einer hl. Messe mehrfach zu benedizieren?
@Rudolfus: Sie weichen aus. Welcher Papst verfolgte oder verfolgt den alten Ritus? Welcher Papst ist also des Teufels?
Redaktion benachrichtigen Sicher kein Märtyrer der Kirche
#285   Müller   13:35:29 | Freitag, 8. Juni 2007
@Armenius:
eine Schande, dass Sie für Ihre Propaganda das Evangelium missbrauchen. Sie beziehen sich auf eine Stelle, in der Chrisuts die selig preist, die um der wahrheit des Evangeliums und damit des glaubens Willen verfolgt werden. Da passt Ihr Vergleich nicht bzw. verbietet sich! Hören Sie auf mit solch unsäglichen kommentare, es spricht für Ihre beschränkte Weltsicht, wenn Sie Zündel als Armen der um der Wahrheit Willen im Kerker sitzt, bezeichnen. Sein Name passt zu ihm: er zündelt, wie vor siebzig Jahren in usnerem Land schon einmal geschehen!
Ehrwürdiger diener gottes Jägerstetter, bitte für die Verblendeten!
Redaktion benachrichtigen Lefebvristischer Pomp
#17   Müller   13:32:14 | Freitag, 8. Juni 2007
@möchtegern-kathole:
Priester haben auch im neuen Messritus die sieben Sakramente zu verwalten. Wie sollten sie also hilflos sein???
Redaktion benachrichtigen Lefebvristischer Pomp
#15   Müller   13:29:12 | Freitag, 8. Juni 2007
@Rudolfus:
Sie stellen nicht dem NOM ein Zeugnis aus, sondern sich selbst. Wenn der NOM vom Teufel ist, das behauptetn so weit ich weiß, noch nicht mal Felly und die Priesterbruderschaft St. Pius, dann müsste wohl auch der Papst des Teufels gewesen sein, als er den neuen Messritus promulgierte. Wollen Sie das behaupten?
Übrignes war ich gestern auf einer Fronleichnamsprozession, mit ehrfurcht, Blasmusik und prächtigen Gewändern, und das alles im neuen Messritus und im alten, bistumsüblichen Fronleichnamsritus m,it vier Altären und sakramentalem Segen. Auch ohne Priesterbruderschaft S. Pius.
Redaktion benachrichtigen Theorie und Praxis + …
#5   Müller   12:04:23 | Freitag, 8. Juni 2007
@Motu proprio:
Ich finde es echt klasse: Es vergeht kein Tag, an dem nicht irgendein Gewährsmann erzählt, er habe das MP schon gesehen, gelesen oder gehört. Na klar, irgendwann liegt es mal vor, und dann können alle sagen: Seht, ich habe es ja gewusst!
Noch mal die Frage: Was soll es denn bringen: Die einen gehen zu Lefebvre, die anderen zur Petrusbruderschaft, in unserem BNistum gibt es drei Orte, an denen die Messe im alten Ritus gefeiert wird. Erwartet man, dass plötzlich alle Priester sich in das Messbuch von 1962 vertiefen?
Übrignes: Schmunzeln musste ich über die Qualifikation dieses US-Prietser: Er wohnt in Rom, das genügt offensichtlich schon, um als überzeugender Prophet auftreten zu können!
Selbst wenn S. H. Papst Benedikt das MP promuligert, steht er dennoch zum II. Vatikanischen Konzil und auch zum Neuen Messritus.
Redaktion benachrichtigen Große Einmütigkeit mit Bischof Walter
#67   Müller   16:55:03 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@Tridentinus:
ich glaube Sie unterlegen einem Fehler. Seit alter Zeit zählt nicht der glaube des Priesters, um würdig und recht zu konsekrieren, sondern die Feier selbst. Der glaube der kirche ersetzt den persönlichen (Un-)Glauben des Priesters.
Redaktion benachrichtigen „Leider habe ich mich getäuscht“
#8   Müller   16:52:04 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Das war ja mal wieder typisch,
da prügeln sie zuerst auf den Pfarrer ein, aber entschuldigen tun sie sich nicht!
Redaktion benachrichtigen Große Einmütigkeit mit Bischof Walter
#39   Müller   09:48:12 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@Rudolfus:
eben aus der Vielfalt geht hervor, dass auch der Neue Messritus seine Berechtigung und seinen Platz in der kirche hat.
Redaktion benachrichtigen Vom Panzerkardinal zum Bronzepapst + …
#7   Müller   09:46:35 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@Murx:
Nomen est omen!
Lesen Sie die Briefe Jägerstetters, die frage, ob er Sanitätsdienst leisten wolle, hatten seine „Oberen“ schon längst für ihn geklärt.
Redaktion benachrichtigen Der linke Bischof will einen linken Nachfolger
#30   Müller   09:43:14 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@Ruhrgebietler:
Und wieder sein durch und durch nicht katholisches, sondern häretisches Gebet!
Mutter Gottes, hilf!
Redaktion benachrichtigen Der linke Bischof will einen linken Nachfolger
#28   Müller   09:37:25 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@Rudolfus:
S o isses, also gibt es keine „unerlaubtheit“, deswegen regen sich ja hier einige auf.
Besonders faszinierend die Phantasien eines Ruhrgebietlers…peinlich!
Redaktion benachrichtigen Der linke Bischof will einen linken Nachfolger
#26   Müller   09:28:07 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@Rudolfus:
Na, das ist ja mal ein Argument von Ihnen:
Disziplinarisch ist dies ganz leicht zu begründen, denn früher waren weibliche Altardiener verboten, und die Hierarchie hat ein Recht dazu, weibliche Altardiener zu verbieten.
Dann hat die hierarchie das Recht, weibliche Altardienerinnen zu verbieten. Ich atimmte Ihnen vollkommen zu.
gilt dann nicht auch der umkehrschluss? Wenn die hierarchie das Recht zum Verbot hat, dann hat sie doch sicher auch das Recht zur Aufhebung dieses Verbotes, oder?
Redaktion benachrichtigen Große Einmütigkeit mit Bischof Walter
#6   Müller   19:09:08 | Dienstag, 5. Juni 2007
@juergen:
Ich glaube, den meisten „für-viele-Übersetzter“ geht es gar nicht so sher um die Frage für alle-für viele als übersetzungstechnische Frage. Dahinter steckt wohl eher die Doktrin, dass Christus, der Herr, eben nicht alle gemeint hat, für die er gstorben ist und seinen Leib und sein Blut als Opfer bringt, sondern nur für viele, also einen bestimmten Kreis.
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe gehört in den Giftschrank
#43   Müller   14:55:37 | Dienstag, 5. Juni 2007
@Sahin:
Die alte Messe war schon immer gefährlich, zum Beispiel für die Messdiener, denen die damals noch gültig geweihten hohen Herren schon mal beim ehrwürdigen Zelebrieren des einzigartigen Messopfers einen an die Wange schlugen…
Redaktion benachrichtigen Der linke Bischof will einen linken Nachfolger
#20   Müller   14:49:58 | Dienstag, 5. Juni 2007
@kimse:
Ruhrgebietler wird Ihnen nicht antworten können, solange ihm keiner eine Antwort vorgeschrieben hat. Das gehört halt zu seinen wenig entwickelnden Fähigkeiten, sinnvolle antworten zu geben.
Redaktion benachrichtigen Der linke Bischof will einen linken Nachfolger
#18   Müller   14:34:58 | Dienstag, 5. Juni 2007
@Ruhrgebietler:
Sie meinen, das, was andere posten, sei Blödsinn?Schauen Sie sich mal Ihr häretisches Gebet an, das Sie immer noch nicht erklären konnten.
Es spricht für sie und Ihresgleichen, dass es in Ihren Kreisen niemanden stört, wenn häretische Gebete hier verbreitet werden.
Weibliche altardienerinnen sind „illegal“? Wer legt das fest, Sie, Ruhrgebietler, Artois und Rudolfus? Da kann man ja nur drüber lachen.
Redaktion benachrichtigen Sicher kein Märtyrer der Kirche
#150   Müller   13:48:08 | Dienstag, 5. Juni 2007
@Einige Vorposter:
Also, ich kann nur sagen, Joseph goebbels hätte hier bei mnachen Postings seine helle Freude. Dass die NS-Propagandamschinerie noch 62 Jahre nach dem Zusaamenbruch des Tausendjährigen Reiches so gut funktioniert, hat er wohl nicht gedacht, denn dann hätte er sich ja nicht das Leben nehmen müssen.
Redaktion benachrichtigen Sicher kein Märtyrer der Kirche
#123   Müller   10:25:52 | Dienstag, 5. Juni 2007
@Heinz Josef:
Ihren Hinweis können Sie sich leider bei vielen beratungsresistenten kreuz.net-postern sparen. Die stellen den II. Weltkrieg noch als gerechtfertigten Krieg hin. Wahrscheinlich meinen diese Poster auch noch, die „Jüdin“ Edith Stein und der „Pole“ mAximilian kolbe seien keine Märtyrer, sondern selbst Schuld an ihrem Schicksal. Ich hätte eigentlich nicht gedacht, dass es noch so viele Braune gibt…
Redaktion benachrichtigen Der linke Bischof will einen linken Nachfolger
#12   Müller   10:22:52 | Dienstag, 5. Juni 2007
@Ea stand bei kath.net:
In Trimmis fand am Samstag der 5. Ministrantentag im Bistum Chur statt. Bischof Grab: Hl. Messe darf nicht nur am Sonntag im Mittelpunkt stehen. Ein Bericht von Stefan Maria Bolli
Trimmis (www.kath.net, sb)
260 Ministrantinnen und Ministranten trafen sich am Samstag in Trimmis (Kanton Graubünden) zum 5. Ministrantentag. 44 Mannschaften spielten Unihockey und in den Pausen besuchten die jungen Mädchen und Knaben aus der ganzen Ostschweiz verschiedene Workshops.
Unihockey wurde den ganzen Tag in zwei Kategorien gespielt. So nahmen Teams aus den Kantonen Graubünden, St. Gallen, Zürich, Glarus, Thurgau und dem Fürstentum Liechtenstein daran teil. In spannenden Spielen mit viel Fairness wurden viele Tore geschossen.
Bischof Améedé Grab OSB, apostolischer Administrator der Diözese Chur, besuchte gegen Mittag die Kinder und Jugendlichen und brachte ihnen eine kurze Botschaft mit. Er bedankte sich herzlich bei den Ministranten für ihren wertvollen Einsatz als Altardiener. „Ministranten sollen die Eucharistie in die Mitte ihres Lebens stellen“, sagte Grab gegenüber KATH.NET. Die Feier der Heiligen Messe dürfe nicht nur sonntagvormittags Mittelpunkt sein, sondern sie „gehört zum ganzen Leben“.
Jeder Ministrant solle sich aus diesem Grund darum bemühen „eucharistisch zu leben“, brachte der emeritierte Bischof von Chur seine Botschaft auf den Punkt. Sein Generalvikar Monsignore Vitus Huonder führte am Abend zum Abschluss des Ministrantentages in der Eucharistiefeier zum Hochfest der
Redaktion benachrichtigen Ein Mißverständnis
#109   Müller   13:05:18 | Montag, 4. Juni 2007
@sniper:
Wenn es um Glaubensabfall und die Strafbarkeit desselben geht, kann man getrost hier verweilen, sowie bei den „treugläubigen und rechtgläubigen“ Anhängern der Priesterbruderschaft St. Pius: Droht denn den abgefallenen Katholiken nicht sogar die hölle?
Redaktion benachrichtigen Neue Selige + …
#24   Müller   14:46:06 | Samstag, 2. Juni 2007
@möchtegern-kathole:
Wir hatten vor einiger zeit im Bistum Trier die Rekonziliation einer ganzen (Personal-)Gemeinde, die jetzt erlaubt und in voller Einheit mit dem Bischof (der übrigens auch hier schon mal von Verwirrten als Freimaurer bezeichnet wurde) und in Einheit mit der ganzen Kirche nach dem Messbuch von 1962 die Sakramente feiern.
Sie haben Recht, was das gegenseitige Verunglimpfen betrifft. Ich fürchte, es geht einigen gar nicht so sehr um die Frage, ob sie die Saktramente im alten Ritus feiern können, sie lehnen das gesamte II. Vatikanische konzil ab. Da leigt eher der Hase im Pfeffer.
Ich habe nichts dagegen, wenn jemand im alten oder im neuen Ritus seine Heimat hat, gestehe jedem aber, sofern es in Einheit mit der kirche geschieht, das Seine zu. Ich habe den alten Ritus nie kennen gelernt, dazu bin ich wohl zu jung. Zweimal habe ich an einer Messfeier im alten Ristus teilgenommen, gestehe aber, dass mich nicht alles angesprochen bzw. fasziniert hat. Ich weiss nicht, ob es tatsächlich so viele Priester gibt, die im alten Ritus zelebrieren können bzw. wollen. Ich kann und will es nicht.
Redaktion benachrichtigen Neue Selige + …
#21   Müller   14:24:23 | Samstag, 2. Juni 2007
@möchtegern-kathole:
Ich kenne weder den betreffenden Pater noch dieses Publikationsorgan, dem er seinen Text zur Verfügung gestellt hat. aber informieren müsste er sich im Vorfeld schon, mit wem er es zu tun hat.
Redaktion benachrichtigen Ein Wunder, daß sie im Vatikan noch schlafen können
#105   Müller   14:23:01 | Samstag, 2. Juni 2007
@Rudolfus, HvO:
Da nützt es nichts, amüsiert zu sein oder die Analysen gegenseitig zu loben, die man abgibt. Ich kenne das zitierte buch nicht, es würde mich aber interessieren, ob der autor mit kirchlicher, göttlicher vollmacht lehrt und schreibt. Ferner wäre interessant zu erfahren, ob der autor über kirchlichen Autoritäten steht, ob ihm vielleicht sogar Anteil am unfehlbaren Lehramt der kirche zukommt. Träfe das alles nicht zu, nützt es Ihnen nichts amüsiert zu sein. De faqcto und ipso facto besteht die Exkommnukation der von Lefebvre geweihten Bischöfe (noch immer). Nur die kirchliche Autorität kann sie zurücknehmen, nicht irgendwelche Autoren, seien sie auch noch so interessant und lesenswert für Sie!
Übrignes: Auch Milingo beruft sich bei seinen Bischofsweihen auf einen „Notstand“, auf den, subjektiv gesehen, die unten angeführten Argumentationsketten auch zutreffen. Den Notstand kann aber kein Bischof beliebig für sich konstatieren.
Redaktion benachrichtigen Neue Selige + …
#19   Müller   14:16:41 | Samstag, 2. Juni 2007
@Motu proprio:
Was soll denn eigentlich durch dieses Motu proprio erreicht werden?
Die Katholiken, die gerne am alten Ritus in der Einheit der kirche teilnehmen wollen, haben diese Möglichkeit z.B. durch die Priesterbruderschaft St. Pterus und z.B. bei uns im Bistum an drei Orten.
Redaktion benachrichtigen Die Perversion der Perversion
#109   Müller   13:59:02 | Freitag, 1. Juni 2007
@Nachtlaterne:
Ich habe, im Gegensatz zu Ihnen, schon mehrfach über den Glauben geschrieben resp. geredet. Lesen Sie mal nach. Ich mache es nochmal deutlich: Glauben findet man nicht nur bei der Priesterbruderschaft, sondern auch in der katholischen Kirche zur Genüge.
Redaktion benachrichtigen Katholisches Schulfest
#48   Müller   13:55:34 | Freitag, 1. Juni 2007
@Nachtlaterne:
Sollte ich da einen Poeten beleidigt haben?
Antworten Sie oder nicht? Was ist Ihrer Meinung nach Arbeitskleidung?
Redaktion benachrichtigen Diskriminierer fordern Antidiskriminierung
#804   Müller   13:52:13 | Freitag, 1. Juni 2007
@Hornet:
Auch wenn ich mit den allermeisten Postern hier nicht übereinstimme, ich finde es nicht besonders originell, wie verletzend Sie sind bzw. unbedingt sein wollen.
Redaktion benachrichtigen Katholisches Schulfest
#46   Müller   13:51:16 | Freitag, 1. Juni 2007
@Ein Licht geht uns auf in der Dunkelheit…
Wieder da? Schön so! Wenn der Priester im Weinberg Gottes arbeitet, dann erklären Sie mir seine Arbeitskleidung! Hat er ein Winzermesser dabei?
Liturgische Kleidung ist keine Arbeitskleidung, Soutane und/oder Priesterkragen sind keine Arbeitskleidung. Sie verstekcen sich hinter altne, auswenig gelernten Formeln wie der Ruhrgebietler. Aber noch nicht mal vor dem Konzil redte irgend einer von Arbeitskleidung!
Redaktion benachrichtigen Die Perversion der Perversion
#106   Müller   13:48:44 | Freitag, 1. Juni 2007
@Bruder Theophil,
es geht doch manch einem gar nicht darum, über den Glauben zu diskutieren. Lassen Sie ihn, er will ja nur provozieren.
Redaktion benachrichtigen Katholisches Schulfest
#44   Müller   13:46:56 | Freitag, 1. Juni 2007
@Wie wunderbar und hoffnungsvoll,
– dass der Esel dort grasen darf, wo er angebunden ist, also wohl doch nicht nur außerhalb der Jurisdiktion der Priesterbruderschaft St. Pius;
– dass Kinder und Jugendliche seelischen Halt und innere Ruhe, ja, ihr ewiges Heil beim Bolzenschießen finden dürfen;
– die Kleiderordnung Fellays nichts gegen rote Pullis und ähnliches hat, was die Figuren so schön betont;
– dass es viele andere Möglichkeiten gibt, den Glauben eindrucksvoll und froh zu bekennen, ohne zur Priesterbruderschaft zu gehen (etwa in Echternach).
Redaktion benachrichtigen Diskriminierer fordern Antidiskriminierung
#802   Müller   13:43:12 | Freitag, 1. Juni 2007
@veritatis:
Wessen Namen verunglimpfen Sie denn da? Meinen Sie etwa S.H. Papst Johannes Paul II.?
Redaktion benachrichtigen Katholisches Schulfest
#42   Müller   13:29:22 | Freitag, 1. Juni 2007
@Sirlio:
Es gibt, wie schon geschrieben, einige Ungereimtheiten in dem Text und den Bildern.Aber putizg ist wirklich die Weisheit des ehemaligen Majors!
Redaktion benachrichtigen Ein Wunder, daß sie im Vatikan noch schlafen können
#100   Müller   13:27:43 | Freitag, 1. Juni 2007
@Rudolfus:
Nennen Sie mir eine Erklärung, die die Feststellung der Exkommunikation von Lefebvre, Fellay, und den anderen zurück nimmt.
Eine Erklärung Roms bitte, keine Meinung eines Professors oder eines Priesters, Bischofs oder von sonst wem. Eine Erklräung des Vatikan, denn schließlich hat dieser die Exkommunikation festgestellt und müsste sie somit widerrufen.
Redaktion benachrichtigen Ein Wunder, daß sie im Vatikan noch schlafen können
#98   Müller   13:18:43 | Freitag, 1. Juni 2007
@Rudolfus:
Sie haben argumentiert mit dem Satz, es sei darum gegangen, keine häretischen Priester mehr weihen zu lassen. Sie haben sich darauf selbst eben noch bezogen. Ich hatte darauf hingewiesen, dass die Bischöfe Fellay und Co. exkommuniziert sind. Ecclesia Dei ist nicht widerrufen.
Wenn Sie also argumentieren, man wolle in dem Sinne nur rechtgläubige traditionalistische Priester weihen und dies sei nur durch die lefebvristische Bischofsweihe gesichert, also nicht nur die Sukzession innerhalb des neuen Ritus, dann brauchen Sie sich nicht auf eine aussage Roms zu berufen, die nicht mit Ihrer vorhergehenden Stellungnahme in Verbindung zu bringen ist.
Redaktion benachrichtigen Die Perversion der Perversion
#96   Müller   13:10:04 | Freitag, 1. Juni 2007
@Bruder Theophil,
Sie wissen ja, dass ich in einigen Dingen nicht Ihrer Meinung bin. Ich denke aber dennoch, auch wenn manche Provokationen kommen, wir sollten uns bemühen, einen anständigen Umgangsstil zu wahren. Sonst haben die, die Sie aj selbst als Provokateure einschätzen, ihr Ziel doch erreicht, oder?
Redaktion benachrichtigen Katholisches Schulfest
#38   Müller   13:06:16 | Freitag, 1. Juni 2007
@juergen:
Darauf wollte ich hinaus. Ich bin der Meinung, es gibt für den Priester keine Arbeitskleidung. Feiert er Gottesdienste, so ist das keine „Arbeit“ im eigentlichen Sinne. Im Alltag sollte er die alltägliche Priesterkleidung, die von den Autoritäten vorgeshen ist, trage, aber auch das ist somit als Alltagskleidung keine Arbeitskleidung.
Redaktion benachrichtigen Ein Wunder, daß sie im Vatikan noch schlafen können
#96   Müller   13:03:54 | Freitag, 1. Juni 2007
@Rudolfus:
In diesem Falle sollten Sie doch froh sein, dass Fellay und Mitgeweihte nicht mehr zu einem häretischen Verein zählen. De facto schließen Sie sich damit aber, genau wie eben jene Genannten,aus der römisch-katholischen Kirche aus, bilden eine Gegenhierarchie und Gegenkirche heraus und können somit nicht an der Gemeinschaft der einen, heuiligen, katholischen und apostolischen Kirche anteil haben.
Welches Dogma leugnet denn übrigens der heilige Vater?
Redaktion benachrichtigen Die Perversion der Perversion
#94   Müller   13:01:46 | Freitag, 1. Juni 2007
@Bruder Theophil:
Verstehen Sie mich bitte nicht falsch. Sie erinnern sich, wir hatten auch schon mal eine Auseinandersetzung, die aber längst vergeben und vergessen sein sollte. Hier auf dieser Seite erscheinen auch viele, denen der katholische Glaube nichts sagt. Aber daran, wie wir miteinander umgehen, nehmen viele durch Lesen teil. Lassen wir uns also nicht provozieren, indem wir uns persönlich verunglimpfen oder beschimpfen. mir gelingt das auch nicht immer. Mea culpa! Bleiben wir bei den Sachen!
Redaktion benachrichtigen Die Perversion der Perversion
#92   Müller   12:57:58 | Freitag, 1. Juni 2007
@Bruder Theophil:
Warum müssen Sie denn auf Entgleisungen mit Entgleisungen reagieren? Lassen Sie ihn doch mit seiner wortwahl allein.
Redaktion benachrichtigen Katholisches Schulfest
#34   Müller   12:56:07 | Freitag, 1. Juni 2007
@Leblhuber:
Geduld, diese Leuchte braucht immer mal wieder Zeit. Wenn man ihn etwas fragt, kann er nicht vernünftig antworten. Entweder er leidet unter Lese-/Rechtschreibeschwäche und braucht deshalb so lange. Oder er leidet darunter, nie die richtige antwort auf die richtige frage zu finden. Er konnte mir ja noch nicht einmal erklären, was die Arbeitskleidung eines Priesters sein soll.
Redaktion benachrichtigen Ein Wunder, daß sie im Vatikan noch schlafen können
#94   Müller   12:54:18 | Freitag, 1. Juni 2007
@Rudolfus:
Eine Zeile genügt, um Ihre Ansichten zu entlarven. Es geht um die Furcht davor, der Episkopat weihe nur noch häretische Priester, also wohl diejenigen, die nicht traditionalistisch sind.
Wenn ich das richtig gelesen habe und deute, dann war das Schisma von 1988 ja wohl schon eher im Inneren verborgen da, denn das kommt ja einer Ablehnung des römisch-katholischen Episkopates und damit auch des Bischofs von Rom nach dem Konzil gleich.
Redaktion benachrichtigen Katholisches Schulfest
#31   Müller   12:46:30 | Freitag, 1. Juni 2007
@Nachtlaterne:
Primitiv! Sehr schlicht im Geist, Ihre kommentare, wenigstens oohne Fremdworte!
Redaktion benachrichtigen Die Perversion der Perversion
#89   Müller   12:29:34 | Freitag, 1. Juni 2007
@Nachtlaterne:
Ich konstatiere: Sie gebrauchen Begriffe, die Sie wohl selbst nicht verstehen, wenn Sie sie nicht erklären können.
Redaktion benachrichtigen Ein Wunder, daß sie im Vatikan noch schlafen können
#92   Müller   12:28:32 | Freitag, 1. Juni 2007
@Rudolfus:
Das mag eine andere Frage sein. Aber das MP ist eindeutig, andere spekulativen Fragen sind es nicht!
Redaktion benachrichtigen Katholisches Schulfest
#26   Müller   12:27:39 | Freitag, 1. Juni 2007
@Nachtlaterne:
Ich habe schon als Kind gelernt, dass es keine dumme Fragen, sehr wohl aber dumme Antworten gibt. Da ich aus einer Gegend komme, in der man Ihren Dialekt nicht versteht, kann ich Ihrem Wort immer noch nicht folgen. Was ist denn nun die Arbeitskleidung des Priesters? Fällt ihnen die antwort so schwer?
Redaktion benachrichtigen Ein Wunder, daß sie im Vatikan noch schlafen können
#90   Müller   12:24:15 | Freitag, 1. Juni 2007
@Herr Heger:
Das Motu proprio beruht auf gültigen Kirchenrecht. Es erklärt, warum die Exkommunikation auf Lefebvre und die von ihm geweihten Bischöfe zutrifft. Was soll ich Ihnen denn jetzt dazu erklären???
Redaktion benachrichtigen Katholisches Schulfest
#23   Müller   12:22:30 | Freitag, 1. Juni 2007
@Nachtlaterne:
Wer oder was ist „nöckermüller“??? Beantworten Sie einfach meine Frage, was die Arbeitskleidung des Priesters sein soll?
Redaktion benachrichtigen Die Perversion der Perversion
#87   Müller   12:21:38 | Freitag, 1. Juni 2007
@Nachtlaterne:
Weder kenne ich einen „nöckermüller“, noch weiss ich, was „nöckern“ bedeuten soll.
Antworten Sie doch nur auf meine Frage!
Redaktion benachrichtigen Hut ab, Herr Erzbischof!
#110   Müller   12:20:38 | Freitag, 1. Juni 2007
@Toller Artikel in den Salzburger Nachrichten!
01.06.2007 | |
Erzbischof – letzter
Sozialist?
Die Position, die EB Kothgasser vertritt, ist weit sozialistischer als jene von Landeshauptfrau Burgstaller und ihrer SPÖ.
Für die Schwachen einzutreten ist sozialistisch: Der Erzbischof steht vorab für das schwächste Glied im Überlebenskonflikt, das Kind.
Dessen Menschenleben ist unantastbar, unabhängig von irrationalen Fristen (wie drei Monate, für die es wirklich keine wissenschaftlichen Argumente gibt).
Zu den Schwächeren gehört sodann die Frau in der Konfliktschwangerschaft. Sie ist, wenn sie eine Abtreibung erwägt, in einer schwerstwiegenden Position. Nach einer internationalen Studie treiben Frauen ab,
✩ wenn sie die zeugenden Männer (nur ein kleiner Teil von ihnen sind Ehemänner) im Stich lassen;
✩ wenn und weil ein weiteres Kind ein Armutsrisiko ist;
✩ wenn das Kind die berufliche Karriere beeinträchtigt.
Sozialistisch wäre, den strukturellen und nicht bloß den akuten Druck von den Frauen zu nehmen. Dazu brauchte es:
✩ eine qualitätsgesicherte Beratung: Die Kirche fordert sie schon seit der Einführung des Straffreiheitsgesetzes, aus dem inzwischen leider schleichend ein Abtreibungsrechtfertigungsgesetz geworden ist. Qualitätsgesicherte Beratung für Frauen mehrt deren Entscheidungsfreiheit und könnte viele auch davor bewahren, sich teure postabortive seelische Traumata zuzuziehen.
✩ Dazu brauchte es eine wirksame Männerpolitik, die es Männern möglich macht, neue Väter zu sein.
✩ Erforderlich wäre eine Familie…
Redaktion benachrichtigen Katholisches Schulfest
#21   Müller   12:17:56 | Freitag, 1. Juni 2007
@Nachtlaterne:
Priester haben keine „Arbeitskleidung“!
Respektlos!
Redaktion benachrichtigen Die Perversion der Perversion
#85   Müller   12:17:13 | Freitag, 1. Juni 2007
@Nachtlaterne:
Warum lässt Gott es zu, dass Sie nichts begreifen?
In welchem Posting habe ich die sünde heruntergespielt?
Warum lässt Gott es zu, dass Menschen, die nicht lesen können, trotzdem ihre Meinung schreiben, auch wenn sie zu keinem Thema passt?
Redaktion benachrichtigen Katholisches Schulfest
#19   Müller   12:12:20 | Freitag, 1. Juni 2007
@Romulus:
Habe ich was übersehen?
Wo sind denn wütende Reaktionen?
Zitat???
Redaktion benachrichtigen Katholisches Schulfest
#16   Müller   12:10:47 | Freitag, 1. Juni 2007
@Maledica:
Schön, von ihnen zu lesen. Sie sind also wieder da. Hatten Sie sich wegen Ihrer Entgleisung mir gegenüber eigentlich schon entschuldigt, oder habe ich das aus Versehen überlesen?
Redaktion benachrichtigen Die Perversion der Perversion
#82   Müller   12:08:07 | Freitag, 1. Juni 2007
@Nachtlaterne: Das Wort Gottes zu Menschen wie Ihnen:
Evangelium Lk 6, 39-45
Wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund
+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas
In jener Zeit
39sprach Jesus zu seinen Jüngern: Kann ein Blinder einen Blinden führen? Werden nicht beide in eine Grube fallen?
40Der Jünger steht nicht über seinem Meister; jeder aber, der alles gelernt hat, wird wie sein Meister sein.
41Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem eigenen Auge bemerkst du nicht?
42Wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Bruder, lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen!, während du den Balken in deinem eigenen Auge nicht siehst? Du Heuchler! Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge; dann kannst du versuchen, den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen.
43Es gibt keinen guten Baum, der schlechte Früchte hervorbringt, noch einen schlechten Baum, der gute Früchte hervorbringt.
44Jeden Baum erkennt man an seinen Früchten: Von den Disteln pflückt man keine Feigen, und vom Dornstrauch erntet man keine Trauben.
45Ein guter Mensch bringt Gutes hervor, weil in seinem Herzen Gutes ist; und ein böser Mensch bringt Böses hervor, weil in seinem Herzen Böses ist. Wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund.
Wer so selbstgerecht wie Sie über andere ureteilt, der sollte schleunigst die Lampe anzünden und sein Auge unterscuehn, bevor es zu spät ist!
Redaktion benachrichtigen Katholisches Schulfest
#14   Müller   12:04:47 | Freitag, 1. Juni 2007
@Ruhrgebietler:
Schätzen Ihre geliebten Traditionalisten eigentlich Ihre häretischen Gebete?
Redaktion benachrichtigen Erbteil verschachert
#52   Müller   12:03:51 | Freitag, 1. Juni 2007
@ruhrgebietler:
Wissen Sie, was das Gemeine an einem Furz ist: Er taucht aus der Versenkung auf, verbreitet Gestank und verschwindet wieder.
Manche Postings von Ihnen erscheinen mir einem Furz sehr nahe zu kommen. Sie tauchen auf, verbreiten Unflätiges und verschwinden.
Ich hatte Ihnen schon oft die Frage gestellt, wieso Sie als Reinerhalter des Glaubens auftreten und dann Gebete verbreiten, die häretisch sind? Können Sie darauf bitte einmal antworten, bevor Sie anderen, unter anderem einem Bischof, den ich persönlich kenne und schätze, einen solch hanebüchenen Unsinn zu unterstellen?
Redaktion benachrichtigen Die Perversion der Perversion
#76   Müller   11:58:04 | Freitag, 1. Juni 2007
@Kurt K:
Ich unterstelle Menschen nicht, dass sie Unsinn schreiben oder reden. Es sit doch nun mal so, dass wir alle genau immer wieder an dieser Frage hängen bleiben, warum „Schuldige“ wie „Unschuldige“ von Leid getroffen werden. Ich tue mich sehr schwer damit, daran zu glauben, dass Gott hier irgend wen straft mit irgendwelchem Leid oder irgendwelchen Krankheiten. Es gibt tatsächlich in dieser Welt keine Gerechtigkeit. Das spüren wir doch all zu oft. Aber deshalb traue ich der barmherzigen Liebe Gottes und seiner grenzenlosen Gerechtigkeit.
Redaktion benachrichtigen Katholisches Schulfest
#10   Müller   11:53:37 | Freitag, 1. Juni 2007
@Romulus:
Also, ich weiss nicht, ob Sie alles so ganz klar sehen. Meinen Sie, Kritiker dieses Berichtes seien vom Teufel geschickt oder besessen oder umsessen???
Redaktion benachrichtigen Die Perversion der Perversion
#71   Müller   11:51:33 | Freitag, 1. Juni 2007
@Bruder Theophil:
Und doch sagt uns doch das NT, dass Christus nicht gekommen ist, um die Welt zu richten, sondern um sie zu retten.
Ich darf gerne aufgreifen, was schon zitiert wurde: Die Sünde hassen, den Sünder lieben. Das war der Weg Christi, das sollte unser Weg sein!
Redaktion benachrichtigen Katholisches Schulfest
#7   Müller   11:50:05 | Freitag, 1. Juni 2007
Merkwürdiges:
Schauen Sie sich mal das Bild vom Major an und den geistreichen Kommentar:
Major außer Dienst Gaston Claes. Schon seit langem ein Witwer, widmet er den Großteil seiner Zeit als Pensionär dem Neubau des Exerzitienhauses. Er gehört dem Drittorden der Piusbruderschaft an. Die Frage nach seiner Berufung beantwortet er kurz und geistvoll: „Der Esel weidet da, wo er angepflockt ist“.
Das ist doch sehr kurz und sehr geistvoll. Ich bedanke mich für diesen Kommentar des Majores und vor allem die Hinzufügung „kurz und geistvoll“ durch die Kreuz.net-Redaktion.
Wenn dieser Kommenar geistvoll ist, über „kurz“ brauchen wir ja nicht zu diskutieren, dann weiß ich gar nicht, warum hier so viele traditionelle Katholiken streiten müssen mit den modernen. Wenn der Esel da grast, wo er angepflockt ist, dann lasst doch die anderen Esel im neuen und eure Esel im alten Ritus „grasen“. Und schon haben wir ein Problem weniger.
Redaktion benachrichtigen Katholisches Schulfest
#4   Müller   11:45:02 | Freitag, 1. Juni 2007
@juergen:
Da stimmt so einiges nicht.
1. Da wird darafhin gewisen, dass Fellay preidgt, wie züchtig, mit weiten langen Gewändern man bekleidet sein solle. Das trifft wohl auf das Mädel mit dem roten Pulli und einige andere überhaupt nicht zu.
2. Originelles Spiel: Bolzenschießen! Das erhebt weahrscheinlich die Seele und spricht für ihre Reinheit, wie man dem Jungen ansieht, der mit einem Gewehr auf ein Holztier schießt. Auch das ein Beispiel für Reinheit.
3. Man will ja angeblich nur die „alte Messe“. Warum dann immer irgendwelche Ausfälle gegen die Heilige Kirche?
Redaktion benachrichtigen Die Perversion der Perversion
#67   Müller   11:38:31 | Freitag, 1. Juni 2007
@Bruder Theophil:
Dann straft Gott doch die Schuldigen und die Unschuldigen gleichermaßen, oder?
Redaktion benachrichtigen Katholisches Schulfest
#1   Müller   11:33:34 | Freitag, 1. Juni 2007
@Hääh?
Der Priester predigte so katholisch wie seine Soutane.
Ein Wunder, der Priester hat eine sprechende, predigende Soutane?!?
Wieso ist das noch kein Wallfahrtsort???
Redaktion benachrichtigen Vom regnerischen Himmel tausendfach vermehrt
#82   Müller   11:31:09 | Freitag, 1. Juni 2007
@Rudolfus:
Fernab von Reichszugehörigkeiten habe ich Maledica schon geantwortet. Aber sie zieht es wohl vor, sich nicht für ihre Anfrage, ob ich Faschist sei, zu entschudligen. Dafür wartet sie wahrscheinlich ab, ob sie anderen Leuten in anderen Threads was vorwerfen kann.
Man kann uninformiert sein, aber ob man deshalb frech werden muss wie Maledica bleibt dahin gestellt.
Redaktion benachrichtigen Die Perversion der Perversion
#65   Müller   11:29:05 | Freitag, 1. Juni 2007
@Baron:
Sie haben Recht. Ich entschudlige mich für den Vorwurf.
Ich hatte Ihren Einwand, AIDs sei eine Strafe, mit anderen Postern in Verbindung gebracht, die diese „Strafe“ auf alle Infizierten übertragen.
Und doch ist es mir nicht klar: Wenn es eine Strafe Gottes darstellen soll, wieso ereilt sie dann Unschuldige?
Redaktion benachrichtigen Vom regnerischen Himmel tausendfach vermehrt
#79   Müller   11:20:39 | Freitag, 1. Juni 2007
@Maledica:
Waren Sie in Echternach?
Die Litanei vom heiligen Willibrodrd, nachzulesen auf der Seite „www.willibrord.lu“ wird tasächlich in deutsch gebetet. Mag wohl daran liegen, dass die meisten Pilger aus Deutschland sind, dass die ältesten Wallfahrten aus den Regionen Aachen-Prüm-Waxweiler stammen (Deutschland zugehörig) und vor allem auch der Tatsache entspringen, dass die meisten Luxemburger deutsch verstehen/lesen/sprechen können.
Wenn man also keine Ahnung hat, sollte man sich vorher erkundigen.
Übrignes ist „letzebuergisch“ ein mosel-fränkischer Dialekt, der in weiten Teilen der Eifel und des Moselgebietes auch in Deutschland gesprochen wird.
Merke: O, hättest du geschwiegen, …
Übrignes: in Latein sangen wir das Tantum ergo zum saktramentalen Segen und das Abschlussgebet „Panem de coelo…“
Redaktion benachrichtigen Die Perversion der Perversion
#60   Müller   11:16:16 | Freitag, 1. Juni 2007
@Baron:
Da stimme ich Ihnen voll und ganz zu.
Wenn ich aber lese, dass hier viele schon genau wissen, welche Sünder in die Hölle kommen, dann scheinen mir einige mehr zu wissen, als sie und ich.
Wir beten für die armen Seelen, wir empfwehlen Sie der Barmherzigkeit Gottes, wir schicken sie nicht in die Hölle.
Aber entgegnen muss ich auch Ihnen, dass es mir nicht darum geht, dass Menschen munter drauf los sündigen sollen und Gott schon irgendwie den Rest für sie erledigt. Jede/r trägt Verantwortung und legt Rechenschaft ab, wie gott dann aber entscheidet, liegt (Gott sei Dank) in seiner Hand.
Es gab eine alte anekdote, ich weiss gar nicht, von wem sie stammt. Ich glaube aber, die könnte für manch einen hier hilfreich sein, um zur Demut zu finden:
„Wenn ich später einmal im Himmel bin, werde ich mich über drei Dinge wundern:
1. Menschen dort zu treffen, die ich gar nicht dort vermutet hätte;
2. Menschen dort nicht zu treffen, die ich dort vermutet hätte;
und 3. am meisten darüber, dass ich selbst dort sein darf.“
Kein biblischer Bericht, nur eine Anekdote, bevor ich gefragt werde, in welchem Buch der HL. Schrift das auftaucht, aber ich denke dennoch mit einem wahren Kern!
Redaktion benachrichtigen Die Perversion der Perversion
#53   Müller   11:10:33 | Freitag, 1. Juni 2007
@Nachtlaterne:
Zünden Sie doch Ihre Laterne mal an, vielleicht hilft das beim Durchblicken.
Sie unterstellen mir Dinge, die ich weder gesagt noch gemeint habe. Ich habe Baron B. gepostet auf seinen Hinweis, dass jeder, der AIDS hat, daran selbst Schuld trägt. Daraufhin habe ich einen Fall vorgelegt, in dem genau das nicht zutrifft. Also, was sollen Ihre geschwätzigen Zeilen, die mit meinem Posting überhaupt nichts zu tun haben???
Redaktion benachrichtigen Die Perversion der Perversion
#47   Müller   10:56:54 | Freitag, 1. Juni 2007
@Herr Baron, …
… ich kann mir schon vorstellen, dass gott straft.
Ich weiss nur nicht mit Sicherheit, wen?!?
Christus ist der eine, der für alle gestorben ist. Er starb als Sühne für die Sünde und die sünder!
Redaktion benachrichtigen Vom regnerischen Himmel tausendfach vermehrt
#76   Müller   10:55:46 | Freitag, 1. Juni 2007
@Tausendfach vom Himmel vermehrt…
…wurde tatsächlich der Segen, der von der Wallfahrt zum hl. Willibrord ausging, und das, obwohl dort in deutsch und latein gesungen und in deutsch gebetet wurde!
Redaktion benachrichtigen Die Perversion der Perversion
#42   Müller   10:50:27 | Freitag, 1. Juni 2007
@Herr Baron,
ich erinnere mich sehr wohl, dass es Einzelfälle gibt. Aber wollte gott der Herr nicht sogar wegen eines einzelnen Gerechten die ganze Stadt verschonen?
Redaktion benachrichtigen Die Perversion der Perversion
#40   Müller   10:48:09 | Freitag, 1. Juni 2007
@Nachtlaterne:
Sie verwechseln, glaube ich, etwas: Dann hat also diese Familie in Ihren Augen gesponnen. Vielleicht dürfte Ihnen klar sein, dass es in unserem Land vor einiger zeit tatsächlich einen Skandal um verseuchtes Blut gab. Nun trat der Virus zutage und die gute Frau starb. Das dazu!
Ich habe mit meinem Posting, wie jeder, der lesen kann, auch nachlesen kann, auf meinen Vorposter reagiert, der darauf hin wies, dass man für Alzheimer nichts kann, für andere Krankheiten wie AIDS sehr wohl. Daraufhin erwähnte ich, dass es sehr wohl auch andere Fälle gibt, in denebn Menschen nichts dafür können.
Redaktion benachrichtigen Ein Wunder, daß sie im Vatikan noch schlafen können
#87   Müller   10:45:37 | Freitag, 1. Juni 2007
@Herr Heger:
Lesen Sie doch bitte das Motu proprio „Ecclesia Dei“. Dort wird tatsächlich unterschieden. Fellay und die mit ihm geweihten Bischöfe traf tatsächlich die Strafe der Exkommunikation!
Redaktion benachrichtigen Die Perversion der Perversion
#35   Müller   10:41:22 | Freitag, 1. Juni 2007
@Herr Baron:
Ich habe letztes Jahr eine junge Frau beerdigt, die wurde während einer Operation mit HIV-verseuchtem Blut infiziert. Sie selbst ist sehr gläubig, hat ein kleines Kind und einen frommen Mann. Wen straft Gott jetzt in dieser Familie? Oder hat vielleicht einer ihrer Vorfahren gesündigt???
Redaktion benachrichtigen Ein Wunder, daß sie im Vatikan noch schlafen können
#85   Müller   10:36:54 | Freitag, 1. Juni 2007
@Galen:
Nun, ich habe mir Ihre letzten Postings genua durchgelesen, nachdem ich Ihnen den Brief des Heiligen Offiziums an den Erzbischof von Boston zitiert habe. Sie entgegneten, dass ichSie wohl falsch ausgelegt hätte. Dann muss ich Sie wohl darauf hinweisen, dass Sie sich dann gerade eben selbst falsch auslegten. Denn Sie gaben mir ja bezüglich des schreibens aus Rom Recht, schreiben gerade jetzt aber, andere Religionen seien des Teufels. Was denn nun?
Redaktion benachrichtigen Erbteil verschachert
#49   Müller   10:30:16 | Freitag, 1. Juni 2007
@Flavius:
Da haben Sie aber, so denke ich, manches nicht verstanden. zuerst einmal sollte jeder das Recht haben, seinen eigenen Glauben, selbstverständlich auch in der Öffentlichkeit zu bekennen. Das dürfen Muslime in jedem westlich-christlich geprägten Land ohne Einschränkungen. Wenn ich mich recht erinnere, war doch gerade die „Türkei“ christliches Stammland, wenn man so sagen darf. Paulus gründete dort viele Gemeinden, der christliche Glauben prägte über Jahrhunderte Kleinasien. Als Kemal Atatürk regierte, wohnten in der Türkei noch viele syrische Christen vor allem, ca. 20 Prozent betrug ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung. Heute ist dieser Anteil auf 0,2 Prozent gesunken. Wie erklären Sie sich und uns das? Die Türkei ist kein laizistischer, sondern mittlerweile auch ein fundamental islamischer Staat, Erodgan ist Islamist. Wie erklären Sie uns denn, dass seit Jahrzehnten keine christlichen Geistlichen im Land ausgebildet werden dürfen? Wie erklären Sie uns denn, warum keine ausländischen Geistlichen ins Land dürfen? Ein deutscher Priester firmiert als Mitarbeiter der deutschen Botschaft, damit er mit deutschen Katholiken vor Ort die Messe feiern darf. Die heutige Türkei war lange christlich geprägt, seitdem werden die Christen immer weiter zurückgedrängt. Wahrscheinlich wird der Patriarch von Konstaninopel keinen legitimen Nachfolger haben können, weil eben ausländische Geistliche nicht im Land wirken dürfen und „eingeborene“ Priester rar sind! Flavius=keine Ahnung!!!
Redaktion benachrichtigen Vom regnerischen Himmel tausendfach vermehrt
#74   Müller   10:17:08 | Freitag, 1. Juni 2007
@Wallfahrt:
Ich war an Pfingsdienstag in echternach bei der Springprozession zu ehren des hl. Willibrord. Tausendfach wurde dort der Segen vermehrt, ein ziechen dafür, dass Gott das Opfer, das die vielen Wallfahrer darbrachten, angenommen hat.
Redaktion benachrichtigen Vom regnerischen Himmel tausendfach vermehrt
#20   Müller   19:31:40 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@Vorposter:
Ich glaube, wir haben ein Problem: Alle fundierten und fundamentalen, wahrhaft gläubigen Katholiken sind von dieser Seite abgewandert!?!
Redaktion benachrichtigen Vom regnerischen Himmel tausendfach vermehrt
#14   Müller   19:21:46 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@santo:
Vorsicht, ich benutze auch die alte Rechtschreibung, mich hat die neue nicht gekümmert. aber das mit Glaubensfragen bzw. politischen Ansichten in Verbindung zu bringen.
Aber jetzt mal zum Artikel: Tausende waren unterwegs?!? Wie viele Tausende waren das denn?
„Kuttenträger“?!? – Das ist aber wohl ein Ausdruck, den man respektlos nennen darf!
Wenn der Himmel solches Wetter geschickt hat als Sühne, wofür müssen denn so „rechtgläubige“ Katholiken sühnen?
Wahrscheinlich für die „ungläubigen“ Katholiken, oder? aber das Anliegen war doch nicht eine Sühnewallfahrt, sondern die ausbreitung der alten Messe. Hat der Herr doch kein Gefallen an diesem Anliegen, wenn er stattdessen beschließt, die Wallfahrer sollen sühnen?!?
Fragen über Fragen, warten wir auf fundierte, fundamentale antowrten, meine Damen und Herren.
Redaktion benachrichtigen Ohne Madeleine + …
#11   Müller   18:24:35 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@Romulus:
Ich denke, für Menschen wie Sie tut der Papst nie genug. Hat er nicht dort gebetet? Wenn Sie jetzt verneinen, woher wollen Sie das wissen?
Wenn Sie bejahen würden, wäre es Ihnen auch nicht genug. Dann hätte er sich wohl am Besten an den Eingang gekettet, damit er den Raum nicht mehr verlassen muss. Papst Benedikt hat auch in der Türkei eindringlich von der Religionsfreiheit gesprochen.
Sein Besuch in der Hagia Sophia ist gerechtfertigt, weil er ihn als Papst für wichtig erachtet hat, nicht weil Sie ihn als unpassend empfinden. Übrigens sollte Ihnen nicht entgangen sein, dass in der damaligen Berichterstattung vom Besuch Papst Benedikts in jedem Fernsehsender und Zeitungsbericht die Rede von der Geschichte der Hagia Sophia war. Nie wurde in unseren Medien darüber berichtet, der Papst habe ein Museum besucht, wohl aber, dass es in der Türkei als Museum bezeichnet wird. Das ist doch wohl ein riesengroßer Unterschied!
Redaktion benachrichtigen Erbteil verschachert
#10   Müller   12:49:06 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@Bruder Theophil:
Ihrer Argumentation kann ich ganz gut zumindets teilweise folgen.
mir geht es darum, hinter der Frage der kirchenschließungen kiene Verschwörungen zu vermuten. Das Problem ist tatsächlich, dass die Menschen sich zu wohl fühlen und meinen, Gott nicht mehr zu brauchen.
Dazu kommt vor allem in unserer Gegend (im Ruhrgebiet dürfte es ähnlich sein) ein weiteres Problem: Gerade, als die Industrialisierung begann und dann wieder in den Fünfzigern und Sechzigern meinte man wohl, die Bevölkerung werde anhaltend steigen. Viele kirchen und Gemeindezentren wurden gebaut, die heute, lieder, nicht mehr genutzt werden, weil die (gläubige) Bevölkerung stark zurückgeht. daran liegt es, nicht an angeblichen Verschwörungen hinter dicken Mauern der Ordinariate. Gerade Bischof Genn ist ein tief spiritueller katholischer Bischof. der schließt nichts leichtfertig, sondern mit sicherlich schwerem Herzen.
Redaktion benachrichtigen Erbteil verschachert
#8   Müller   12:38:35 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@Palma: vielleicht etwas nicht ganz verstanden?
Warum werden denn Ihrer Meinung nach Kirchen geschlossen bzw. profanisiert?
Redaktion benachrichtigen Ohne Madeleine + …
#6   Müller   12:37:26 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@Romulus:
Wenn Sie schon aufschreien, dass Kirchen verhökert werden, dann sollte Ihnen als aufrechtem Christen doch sehr viel daran liegen, dass der Heilige Vater die Hagia Sophia besucht hat! (Immerhin eine ehemalige Kirche!)
Redaktion benachrichtigen Erbteil verschachert
#6   Müller   12:34:00 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@Romulus:
Kein (Erz-)Bistum verhökert. Sie sollten sich besser informieren. ansonsten spenden Sie Ihr Gehalt bzw. Ihre Pension und schon kann eine kirche offen gehalten werden!
Redaktion benachrichtigen In der Hölle sind die Seelen, die nicht an die Hölle geglaubt haben
#139   Müller   12:31:47 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@ruhrgebietler:
Sie schreien laut auf, wenn etwas Ihrer Meinung nach nicht katholisch ist und verbreiten dabei ein verbotenes, mittlerweile geändertes, weil häretisches Gebet. Lesen Sie eigentlich, was Sie beten? Verstehen Sie, was Sie beten?
Redaktion benachrichtigen Hymnus mit bitterem Beigeschmack
#11   Müller   12:25:51 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@Kurt K.:
Wie wahr, aber ich befürchte, Sie ernten kaum Beifall.
Redaktion benachrichtigen Ohne Madeleine + …
#4   Müller   12:23:54 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@Dismas:
Verfolgungswahn ist therapierbar, ehrlich! Versuchen Sie es!
Redaktion benachrichtigen Ein Wunder, daß sie im Vatikan noch schlafen können
#81   Müller   09:07:05 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@Galen:
Sie beziehen sich auf das „Dogma: extra ecclesiam nulla salus“. Wenn Sie sich schon darauf beziehen, dann sollten Sie auch die Geschichte kennen, die aus dem Brief des Hl. Offiziums an den Erzbischof von Boston vom 8. August 1949 hervorgeht:
Ich zitiere Ihnen lediglich die Eineitung des Briefes, selbigen können Sie bei Denzinger-Hünermann nachlesen:
„Brief des Hl. Offiziums an den Erzbischof von Boston, 8. August 1949
Der Brief richtet sich gegen Mitglieder des ‘St. Benedict’s Center’ und des ‘Boston College’, die den Satz ‘Außerhalb der Kirche kein Heil’ (Extra ecclesiam nulla salus) rigoristisch auslegten: alle Menschen sind vom Heil ausgeschlossen, ausgenommen Katholiken und Katechumenen. einer der Rigoristen, Leonard Feeney, wurde am 4. Februar 1953 exkommuniziert.“
zitiert nach: Denzinger-Hünermann, Enchiridion symbolorum, S. 1081, Herder-Verlag Freiburg 2001
Fellay und seinesgleichen sind nicht römisch-katholisch!
Der Notstand, auf den sie sich berufen, ist ein selbst konstruierter. Selbst das Hl. Offizium war vor dem Konzil schon zu obiger Auslegung des Dogmas berufen. Also, bevor sie sich auf dieses Dogma berufen, sollten Sie, lieber Glane, sich mal informieren, wie die Hl. Kirche es verstanden und verkündet hat. amen!
Redaktion benachrichtigen Ein Wunder, daß sie im Vatikan noch schlafen können
#69   Müller   20:27:16 | Mittwoch, 30. Mai 2007
@Rudolfus:
Genau diese Frage war und ist der Knackpunkt: Wer kann denn den Notstand feststellen? Ist er der belibigen Auslgeung unterworfen?
Da hat Rom ja eindeutig geantwortet.
Redaktion benachrichtigen Freiheit mit Pferdefuß
#40   Müller   19:29:01 | Mittwoch, 30. Mai 2007
@HvO: Ich habe mich nicht falsch informiert!
„um die Alte Messe zelebrieren zu können, muss ein Priester nicht über ausgeprägte Lateinkenntnisse verfügen; er muss die Messe ja lediglich lesen, d.h. er muss dass, was er da liest, nicht bis ins letzte Wort hinein intellektuell erfassen.“
So stand es da, bei meinem Vorposter. Er muss die Messe lediglich lesen. Steht genau so da, oder?
Er muss das, was er da liest, nicht bis ins letzte wort hinein intellektuell erfassen. Wie deuten Sie das denn? Das heisst doch, er muss es nicht verstehen, aber Hauptsache beten bzw. „lesen“. Eine Messe lesen kann jeder (Priester), und doch muss er verstehen, was er tut.
So heisst es in der Weiheliturgie!
Redaktion benachrichtigen Ein Wunder, daß sie im Vatikan noch schlafen können
#64   Müller   19:25:23 | Mittwoch, 30. Mai 2007
@Rudolfus,
immer wieder zu leugnen, stellt keine Wahrheit her. Fellay und seine drei „Mitbrüder“ sind Schismatiker. Lesen Sie „Ecclesia Dei“.
Redaktion benachrichtigen Ein Wunder, daß sie im Vatikan noch schlafen können
#62   Müller   18:11:56 | Mittwoch, 30. Mai 2007
Wieso…
kann eigentlich ein schismatischer Bischof dem Papst etwas raten oder die kirche ermahnen oder sonst etwas tun?
Da wackelt wohl doch der Schwanz mit dem Hund, wenn man diesen Fellay so hört bzw. liest…
Redaktion benachrichtigen Freiheit mit Pferdefuß
#35   Müller   13:58:46 | Mittwoch, 30. Mai 2007
@Vorposter:
So, der Priester muss also nicht verstehen, was er betet?
Erinnere ich mich Recht, dass genau das Trienter konzil diesen Mangel beheben wollte?
Kommt es also nur darauf an, vor sich hinzumurmeln???
Was für ein ehrwürdiger ritus würde daraus entstehen?
Aber Ihnen ist es ja wichtiger, dass solche „unseligen“ dinge wie die Handkommunion ausbleiben müssen!
Merkwürdige Wertung!
Redaktion benachrichtigen Ein Wunder, daß sie im Vatikan noch schlafen können
#59   Müller   13:28:22 | Mittwoch, 30. Mai 2007
@HvO:
An Intelligenz und Glaube kann unserem Heiligen Vater wohl niemand das Wasser reichen.
Redaktion benachrichtigen Die letzte Messe?
#19   Müller   16:54:05 | Samstag, 26. Mai 2007
@ruhrgebietler:
Vorsicht, lassen Sie mir nicht zu viel der Ehre zukommen.
Übrigens urteile mitnichten ich darüber, was schismatisch ist, da haben Sie vollkommen Recht. Aber auch Sie nicht! Das tut die Heilige Kirche, das tat Papst Johannes Paul II. in seinem Motu proprio „Ecclesia Dei“. Als versierter Internetnutzer werden Sie es jederzeit in original und in aprrobierter deutscher Übersetzung finden können. Lesen Sie und staunen Sie!
Redaktion benachrichtigen Die letzte Messe?
#10   Müller   14:48:55 | Samstag, 26. Mai 2007
@ottaviani:
Verblüffend ist die Stringenz Ihrer Argumentation:
Sie lautet gewissermaßen so:
„Alter Ritus: Toll und ehrwürdig! Vefehlungen während dieses altehrwürdigen Ritus = Verfehlung des zelebrierenden Priesters!
Neuer ritus: Nicht ehrwürdig, igitt! Verfehlungen während dieses Ritus = Schuld liegt am Ritus!“
Durchaus logisch, oder?
Also, sagen wir mal so: In der Mathematik hätten Sie bei einer solchen Beweisführung wohl mehr als „mangelhaft“ nicht verdient!
Übrigens: Es interessiert mich nicht das Urteil eines Schismatikers, der in Ungehorsam gegen die heilige kirche gehandelt hat. beten wir für seine arme, verirrte Seele.
Interessant schenit mir, dass er ja wenigstens zugegeben hat, dass es sich beim Neuen Messritus um eine Messe handelt. Gerade das wird doch hier immer wieder besteritten. Ich hätte nicht gedacht, dass Herr Lefebvre so modernistisch war!
Redaktion benachrichtigen Diener zweier Herren?
#85   Müller   13:42:38 | Samstag, 26. Mai 2007
@Richeza:
Bleibt es nicht jedem freistehend, welchem Verein er angehört? Gibt es ein Gesetz (göttliches oder kirchliches), nur in christlichen Vereinen Mitglied zu werden?
Immerhin war seine Heiligkeit, Papst johannes Paul II. ehrenmitglied beim FC schalke 04, wahrlich keinem katholischen Verein. Zerstörte er damit die Kirche???
Redaktion benachrichtigen Die letzte Messe?
#5   Müller   13:33:43 | Samstag, 26. Mai 2007
@Gotthard:
Ich glaube, so könnten ganz viele von diesem ehrwürdigen Ritus erzählen, den man am besten heute und in Ewigkeit noch so feiern sollte…
Redaktion benachrichtigen Kein großer Unterschied
#18   Müller   13:21:30 | Samstag, 26. Mai 2007
@Alfredo:
Ich hatte den Ruhrgebietler, ebenso wie Sie, schon einmal darauf hingewiesen. Ich fragte ihn auch, wer Maria denn jetzt ist, denn die Verbform „war“ weist ja ausdrücklich auf eine abgeschlossene Vergangenheit hin. aber ich fürchte, er hat ein Problem: Sein mühsam auswendig gelerntes Gebet müsste er ja überdenken…
Redaktion benachrichtigen Die letzte Messe?
#3   Müller   13:19:32 | Samstag, 26. Mai 2007
@ottaviani:
So kann man sich täuschen…
dafür kenne ich vieles, was am alten Ritus ehrwürdig war…
z.B. dass unser Hochwürdiger Pfarrer beim Ritus sein Gebiss in ein Wasserglas, gleich links hinter dem Blumenschmuck „ablegte“, wenn er mit der Opferung begann. Man konnte ihn ja eh nicht hören, da brauchte er bis zum Ende des „ehrwürdigen“ ritus ja auch kein Gebiss…
z.B. dass er, wenn ein Messdiener stolperte, oder gar lachte, vom hochaltar ehrwürdig hinunterschritt und ihn ohrfeigte, bevor er gemessenen schrittes seine heiligen Handlungen weiter vollzog…
z.B. dass ein anderer Hochwürdiger Priester während des Sonntagshochamtes am Nebenaltar in 20 Minuten eine stille Messe, selbstverständlich ehrwürdig feierte…
Sehr ehrwürdige Riten!!!
Redaktion benachrichtigen Diener zweier Herren?
#31   Müller   12:03:46 | Freitag, 25. Mai 2007
@rudolfus:
Na, da gebe ich Ihnen mal Recht. Aber nicht ich, sondern Sie haben den Text der Gnadengaben auf einen Menschen angewandt. Sind Sie also „die Kirche“?
@ruhrgebietler: nun ja, eigentlich keines Kommentares nötig, aber dennoch ein Hinweis: Erstaunlich, dass Sie wissen, wer in der Hölle angekommen ist bzw. anzukommen hat. Ich glaubte bisher, das sei nur dem Allmächtigen Dreieinigen Gott und dem Satan selbst offenbar. Nun, so konnte ich mich täuschen!
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
«   ‹   1   2      »
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net