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#3 ExProtestante 21:09:18 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
Genau diese Farce der Neo-Konservativen Genau das ist die Farce der sogenannten Neo-Konservativen. Sie
schreien einmal lauthals und rennen manchmal sogar über das Ziel hinaus und das andere Mal sind sie auf
den Seiten der anderen. Auskennen tut sich keiner. Ob das im Bistum Köln oder Regensburg so ist. Die
Neo-Konservativen sind weichgespülte Typen, welche meinen dass sie die Einzigen wären, die die Kirche
retten.
#54 ExProtestante 12:35:10 | Donnerstag, 29. November 2007
Er ist ein Freund der alten Messe Bischof Marx hat in seinem Bistum einigen Pfarreien schon vor zwei Jahren
die Möglichkeit für den „Tridentinischen Ritus“ gegeben. Ein Dorf in der Mosel hat er im Frühjahr 2007
zum Institut Phillip Neri geführt, da diese schismatisch lebten.
#22 ExProtestante 11:26:51 | Mittwoch, 7. November 2007
@Aleph Bitte schreiben Sie doch keine Märchen. Die katholische Kirchen hat Beratungsstellen für Frauen
im Konfliktfall. Es ist zum einem die Beratungsstelle des SKF (Sozialdienst katholischer Frauen) und zum
anderen die Caritas-Schwangerenberatung. Abgesehen davon, dass es in dem Essay von kreuz.net nicht um
die Beratung sondern um die Frühsexualisierung unserer Kinder geht, weist die katholische Kirche neben
ihrer zwei Beratungsnetzwerke auch auf ihre Initiativen wie Lebensnetzwerk etc. (in jedem Bistum gibt
es einen Fond für werdende Mütter mit einem schlechten finanziellen Hintergrund). Donum Vitae und Pro
Familia stellen den obligatorischen Beratungsschein aus, welcher in Deutschland zu einer straffreien (vor
weltlichen Gerichten!) Abtreibung notwendig ist.
#20 ExProtestante 10:10:06 | Mittwoch, 7. November 2007
@methusalix Es ist schade, dass Sie die sachliche Diskussion, welche von Franziskus777 angestossen wurde,
in einer fast schon zynischen Art und Weise denunzieren. Es geht in dem Beitrag so wie in dem Essay von
kreuz.net in keinster Weise gegen Sexualaufklärung!!! Das sollte nochmals angefügt werden. Es geht nur
um das Wie !!! In den Broschüren wird den 9-11 Jährigen eine Sprache zugemutet die in keinsterweise
kindgerecht ist. Es geht hier um die Verletzung des Schamgefühls. Sie können sich gerne unter: www.vatican.va/roman_curia/pontifical_councils/family/documents/rc_pc_family_doc_08121995_human-sexuality_ge.html
das Dokument: „MENSCHLICHE SEXUALITÄT: WAHRHEIT UND BEDEUTUNG. Orientierungshilfen für die Erziehung
in der Familie“ ansehen und sich dann ein Urteil über das Essay und den Kommentar von Franziskus777 erlauben.
Der Freundeskreis Maria Goretti gibt auch hierzu Tipps. (www.freundeskreis-maria-goretti.de) Es ist schon
sehr leicht gleich einen unter den Generalverdacht von Verklemmtheit zu stellen anstatt die Menschen zu
achten, welche ihre christliche Position vertreten und nicht sofort auf den Zug der Sexualisierung (Frankfurter
Schule) springen wollen.
#54 ExProtestante 10:55:15 | Freitag, 28. September 2007
Sektentreiben in Sandbach Ob es sich dann aber noch um das Opfer Christi handelt, ist fragwürdig. Jesus
lehrte und die Aposteln lehrten und die Nachfolger (Bischöfe) tun dies genauso. Wenn Einzelne gescheiter
sein mögen als der Klerus, dann sollten sie doch zum Sektenverein „Universelles Leben“ abwandern.
#52 ExProtestante 10:43:21 | Freitag, 28. September 2007
Ein Recht auf einen unverfälschten Gottesdienst… Als Weltkirche mögen andere Gottesdienstformen ihren
eigenen Platz außerhalb der Messfeier haben. In der Messfeier ist es untersagt zu experimentieren. Seit
dem 17.3.2004 kann sich jeder Katholik beim Ortsbischof beschweren, wenn das Messopfer nicht in würdiger
und rechter Weise dargebracht wurde.
#43 ExProtestante 21:00:43 | Donnerstag, 27. September 2007
Diözese Passau ist am Boden Diese Jugendkirche ist ein weiterer Beweis für die unsägliche Kirchenpolitik.
Der Passauer Pastoralplan wurde wieder versenkt, nachdem Bischof Schraml den Bischofsstuhl eingenommen
hatte. Dieser vom Vorgängerbischof Franz Xaver Eder ins Leben gerufene Pastoralplan wurde mit Unterstützung
vom Wiener Pastoraltheologen Zulehner (ein Verfechter des Kirchenvolksbegehrens) zusammengestellt. Als
der Pastoralplan erst einmal auf Eis gelegt wurde, bekam Bischof Schraml den ganzen Unmut zu spüren.
Pastoralplan: www.pastoralplan.de Der Bischof wird in drei Jahren abdanken mit Vollendung des 75. Lebensjahres.
Rom wird wieder einen Kandidaten von außen holen, da sich weit und breit nur Mittelmaß findet. Die Jugendkirche
ist ein Schlag ins Gesicht des Bischofs. Diese Jugendkirche weist Paralellen zum Pastoralplan auf. Die
Jugendbüros im Bistum weisen ebenafalls nur Mittelmaß auf. Frommes ist verpönt. So sagte letztes Jahr
eine Jugendbüroleiterin vor der großen alljährlich stattfindenden Altötting-Wallfahrt: „Wer glaubt,
dass wir Rosenkranz beten, der hat sich geschnitten.“ Das Religiöse wird immer mehr verbannt. Kein Wunder,
dass man dieses Projekt ökumenisch stützt in einem Bistum mit über 85% Katholikenanteil.
#63 ExProtestante 15:58:58 | Dienstag, 17. Juli 2007
Bezeichnend Wie schon der an der Evangelischen Fakultät in Heidelberg lehrende Neutestamentler Prof.
Berger in seinem Buch „ Wieviel Modernismus verträgt Religion?“ feststellte, wird die Ökumene nicht
ehrlich geführt. Die Katholiken kommen immer entgegen (Rechtfertigungslehre 1999) und geht zum Teil schon
über das Erlaubte hinaus (was nicht wenige zur Kenntnis nehmen und daher fern bleiben…) Haben wir schon
einmal erlebt, dass protestantische Gemeinschaften der Katholischen Kirche entgegenkamen? Stattdessen
haben Konzilspriester die katholische Kirche zu einem Wirsindallelieb-Verein umfunktioniert. Als ehem.
Protestant muss ich kilometer weit fahren um eine würdige Heilige Messe und eine unverkürzte Theologie
zu hören. Die Früchte werden nun geerntet. Die Priesterseminare haben sich geleert, da nur noch eine
Leere vorzufinden war. Eine geistige Leere! Mittlerweile haben viele Bischöfe geschaltet und neues entsteht.
Beten wir für unsere Heilige Kirche auf Erden!
#42 ExProtestante 14:38:42 | Mittwoch, 13. Juni 2007
Nur in Aachen? Das ist kein Aachener Problem! In jeder Großstadt gibt es diverse Gottesdienste von schwulen
Priestern für Schwule, Lesben und deren Freunde. Auf der Seite der Lesbisch-Schwulen-Gottesdienstgemeinschaften
kann man alles erfahren. www.lsgg.org Den Flyer, der mir in der Münchner Fußgängerzone in die Hand
gedrückt wurde ist mein Beweis für die Unverfrorenheit der Ordinariate. Sie fahren einen schizophrenen
Kurs, da sie doch alles unterlaufen wo es geht.
Ist der KDFB besser ? Ist denn der Katholische Deutsche Frauenbund besser? In den bayerischen Bistümern
spenden sie regelrecht an den Verein DONUM VITAE… Selbst die kleinsten Dörfer und somit Bäuerinnen
sind mit dabei. Wo eben die Priester fehlen die die Menschen wieder aufklären und zur Wahrheit führen,
muss es einen nicht wundern.
Genau das ist die Crux … Das ist genau die Crux vor der wir auch in Deutschland stehen. Wenn ich in
unsere Pfarreien schau, dann sehe ich Pastoralreferenten/referentinnen die ständig gegen die Kirche opponieren
und die Menschen verunsichern. Wo soll hier noch Glaubensfreude vermittelt werden? Wo soll noch Zeugnis
unserer Hoffnung gegeben werden? Selbst in Bayern kann man in seine eigene Pfarrei nicht mehr gehen, da
alles durchsetzt ist von diesen Weltverbesserern die nichts anderes wollen als sozio-ökologische Ideologien
durchsetzen. Über ethische Dinge kann ich mit Freikirchler besser diskutieren als mit den sogenannten
Verbandskatholiken denen es meistens nur um Anerkennung und nicht um den Glauben geht. Letztens sagte
mir eine ältere Dame. Wenn ich noch einmal so jung wäre, ich glaube nicht, dass ich nochmals einen Finger
krumm machen würde für die Kirche. 70 Jahre hat sie sich engagiert. Was nachgekommen ist sei nicht mehr
katholisch. Sie habe selbst einen hochrangigen Würdenträger in die Bredouille gebracht, als sie ihn
fragte, ob denn früher alles falsch gewesen wäre, was man gelernt hat? Keine Antwort des Würdenträgers
ist eben auch eine Antwort!
Schade… wegen des schlechten Wetters sind wir nicht nach München gefahren. Von vielen Münchnern weiss
ich, dass dies auch der Grund war der Feier fernzubleiben. Wenn ich nun bedenke, dass noch mehr dagewesen
wären, ist das schon sehr beachtlich. Das Ordinariat hat gewiss ihre Leute dabei gehabt, damit berichtet
werden kann. Ich finde es schade, dass unser H.H. Kardinal nur noch an Christi Himmelfahrt um 19 Uhr die
Maiandacht an der Mariensäule hält, aber die Marienweihe verschwinden ließ.
Mehr Sachlichkeit Ich finde zwar den Artikel sauber recherchiert und mit Fakten herovorragend belegt.
Aber das Bild zeugt wirklich nicht von einer reinen Sachebene, sondern zeigt mir als Leser, dass man gerne
provoziert bei Kreuz.net
Christlicher Geist fehlt… Schöpfungstheologisch ist die Kirche schon viel weiter als so manche Schreiberlinge
hier. Ist es denn glaubwürdig, wenn Einzelne sich hier aufspielen wie die Richter von den Hexenprozessen?
Wo bleibt der christliche Geist? Hat denn nicht der Katechismus selbst gesagt: MAN HÜTE SIE IN IRGENDEINER
WEISE ZURÜCKZUSETZEN ? Man kann verschiedener Ansicht sein, doch sollte der christliche Geist gewahrt
bleiben. Bitte mehr sachlich und weniger emotional.
Der Papst hat Intellekt ! Dieser Papst hat Intellekt und daher weiss er wie er die Sache anpackt. Selbst
die linksliberale SÜDDEUTSCHE ZEITUNG aus München hatte vor Wochen in ihrem Feuilleton eine Menge Intelektueller
und Berühmtheiten die sich für den alten Meßritus aussprachen. Der Papst möchte nicht zurück zur
ALTEN MESSE sondern er möchte dies als Möglichkeit des großen liurgischen Schatzes der Kirche Christi
zu verstehen wissen.
Das ist aber inkonsequent… Es ist doch inkonsequent wenn die Bistümer einerseits die Schwulen-Lesbengottesdienste
fördern und andernseits darüber nicht reden wollen. Unter www.lsgg.org kann man einsehen in welchen
Städten diese Gottesdienste gefeiert werden. Oder eben unter www.Queergottesdienst.de
Fakten schaffen? Meinen Sie wirklich, dass durch Weihe von Ehemännern Fakten geschaffen würden? Ist
nicht auch die EHE in der Krise ? Kann dies die alleinige Antwort auf Priestermangel in Westeuropa sein?
Als ehem. Protestant kann ich nur lachen. Wir hatten vor allem bei den „Lutheranern“ Probleme mit Geschiedenen
Pastoren und dergleichen. Meinen Sie wirklich, dass durch Gewährung des Leibes Christi Fakten geschaffen
würden? Der Apostel Paulus verweist sogar darauf, dass sich derjenige das Gericht essen und trinken wird,
wenn er daran teilnimmt ohne sich vorher mit seinem Bruder versöhnt hat. Wieviele Sakrilegien bei der
heiligen Eucharistie soll es demnach noch geben? Reicht es nicht, dass die Menschen oft ohne innerer Anteilnahme
nach vorne rennen ? Wo bleibt der Wert einer geistigen Kommunion? Wo die Verbindung mit dem Sakrament
der Versöhnung, die sich beide vervollständigen? Fakten würden dadurch nicht geschaffen werden, sondern
Unruhe und ein Geist des Krieges!
Als Zuagroaster… Als Zugereister muss ich anerkennen, dass Bayern nicht nur eine Sonderrolle innerhalb
der Bundesrepublik im politischen Spektrum einnimmt, sondern auch religiös tief verwurzelt ist. Es mag
zwar bedingt durch den Zeitgeist auch hier viele „negative Strömungen“ geben und hier und dort die Sodomie
und deren Gewerbesteuereinnahmen vor dem „C“ im Parteinamen des jeweiligen Bürgermeisters/Bürgermeisterin
hoch im Kurs stehen. Jedoch ist das Zusammengehörigkeitsgefühl, der Zusammenhalt, die soziale Balance
und das christliche Erbe nirgend so tief verwurzelt. Als Zugereister bringe ich mich gerne mit ein. Dass
es nicht nur in München im Zentrum der Stadt eine Mariensäule gibt, sondern auch in anderen Städten
zeugt von der Weitsicht damaliger Regenten.
Dezidiert klarstellen! Es ist leider sehr sehr schade, dass es vielen Schreiberlingen hier nicht gelingt
eine dezidierte Sichtweise für die Dinge zu sehen. 1. Wir sollten uns als Christen angewöhnen immer
das Ganze zu sehen und nicht aus den Augen zu verlieren. 2. Sollte doch eine Tradition, welche die Kirche
über Jahrhunderte begleitete, nicht einfach verpönt sein und deren Anhänger diskreditiert werden. 3.
Sollten jene, die immer wieder mit Polemik (griech: polemos = Krieg) Traditionalisten angreifen, doch
ihre sonst so glorifizierte Meinungsfreiheit und Toleranz beachten. Für beide Seiten wird es unglaubwürdig,
wenn die Grundpfeiler menschlichen Zusammenlebens aus dem Blick genommen werden.
Aber für Randgruppen reicht die Spiritualität Das Erzbistum München und Freising benötigt schnellstens
einen Bischof der den Durchblick hat. In der Erzdiözese gibt es zwar keine Marienweihe mehr, aber dafür
eine Schwul-Lesbische-Gottesdienstgemeinde, die sogar aus dem Ordinariat persönlich betreut werden. www.lsgg.org
ist sehr aufschlußreich…
Ich fühle mich nur bestätigt… Mit so einem Artikel wird mein Austritt aus dieser verrohten und glaubensarmen
Kirche nur bestätigt. Ein Glück für die Protestanten, dass sie noch die KATHOLISCHE KIRCHE hat. Gäbe
es diese nicht mehr, wären sie selbst schon längst verschwunden. So können sie ihren eigenen Mangel
immer wieder durch Angriffe und dergleichen ausgleichen.