Rudolfus
Erstellt: 20:34:42 | Montag, 30. April 2007
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8.881 Lesermeinungen
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Ein Wunder, daß sie im Vatikan noch schlafen können
#99   Rudolfus   13:22:51 | Freitag, 1. Juni 2007
@Müller
Rom ist immer der oberste Schiedsrichter.
Man kann nicht auf das eine Schreiben wie Ecclesia Dei verweisen, und alle anderen Stellungnahmen einfach weglassen wollen, wie Sie das tun.
Redaktion benachrichtigen Die Perversion der Perversion
#100   Rudolfus   13:20:34 | Freitag, 1. Juni 2007
@Hornet / Papststaatssteuern
Ich glaube kaum, daß die Steueraufkommen des Gesindels der Stadt Rom die bedeutendsten Einnahmen für die päpstliche Staats- und Kirchenkasse darstellten.
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#40   Rudolfus   13:16:40 | Freitag, 1. Juni 2007
@Luther
Ihrer Analyse kann man nur vollständig zustimmen.
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#97   Rudolfus   13:15:00 | Freitag, 1. Juni 2007
@Müller / Der Hl. Stuhl & die PBSPX
De facto schließen Sie sich damit aber, genau wie eben jene Genannten,aus der römisch-katholischen Kirche aus, bilden eine Gegenhierarchie und Gegenkirche heraus und können somit nicht an der Gemeinschaft der einen, heuiligen, katholischen und apostolischen Kirche anteil haben.
Genau das, was Sie da schlußfolgern, liegt bei der PBSPX eben nicht vor – und zwar auch nach den Auskünften und Mitteilungen des Hl. Stuhles selbst, nämlich der zuständigen Stellen des Hl. Stuhles.
Es wurde vonseiten der PBSPX keine Gegenhierarchie errichtet.
Die PBSPX befindet sich klar innerhalb der römisch-katholischen Kirche.
Alle anderslautenden Urteile sind falsch und widersprechen dem Urteil des Apostolischen Stuhles.
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#36   Rudolfus   13:01:22 | Freitag, 1. Juni 2007
@Juergen
Das müßte man die betreffenden Protestanten oder auch die Zeugen Jehovas fragen.
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#95   Rudolfus   12:59:43 | Freitag, 1. Juni 2007
@Müller
Eine Zeile genügt, um Ihre Ansichten zu entlarven. Es geht um die Furcht davor, der Episkopat weihe nur noch häretische Priester, also wohl diejenigen, die nicht traditionalistisch sind.
So ist es.
Es gibt nur rechtgläubig oder nicht-rechtgläubig! Wer ein Dogma leugnet, der hat den gesamten alleinseligmachenden Glauben verloren … und setzt damit sein ewiges Seelenheil aufs Spiel.
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#30   Rudolfus   12:45:45 | Freitag, 1. Juni 2007
@Juergen
Dies ist in der Tat ein wichtiges Element in vielen protestantischen und puritanischen Glaubensrichtungen: Nämlich der Verzicht auf jegliche weltliche Vergnügungen und Feste.
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#93   Rudolfus   12:42:41 | Freitag, 1. Juni 2007
@Benedikt / Notstandssituation der Kirche
Welcher Notstand könnte eine unerlaubte Bischofsweihe erlauben? Da fällt mir nur der Zusammenbruch der Hierarchie (objektiv feststehende Unklarheit, wer rechtmäßiger Papst ist), die Isolation einer Teilkirche von Rom (sehr theoretisch) oder die Bedrohung der apostolischen Sukzession insgesamt ein.
Das sind bereits wichtige Begründungen, die Sie hier liefern!
Ein Zusammenbruch der Hierarchie ist aber nicht gleichzusetzen mit dem Fehlen eines rechtmäßigen Papstes:
Wir können zwar einen rechtmäßigen Papst haben, der Rest der Hierarchen, oder der größte Teil, kann sich aber gegen den Papst stellen.
Ich weise noch auf andere Argumente hin:
(*) Die Verfolgung des katholischen Glaubens durch den Großteil der Bischöfe und der Hierarchie zugunsten des Modernismus (vgl. Pascendi domici gregis, Papst St. Pius X.),
(*) die Verfolgung der alten Messe und des alten Ritus durch die Hierarchie (gemäß dem Meßbuch von Papst St. Pius V., 1570),
(*) die Verfolgung der Priester und Seminaristen, die am apostolischen Glauben und an der alten Messe festhalten, durch die Hierarchie.
Ein Episkopat, der keine Priester mehr weiht, oder nur mehr häretische Priester weiht, ist bereits eine ernsthafte Bedrohung für die apostolische Sukzesion.
(Und diese Bedingungen sind für wichtige Teile des katholischen Glaubensgebietes seit 1969/70 und auch 1988 gegeben gewesen.)
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#91   Rudolfus   12:25:51 | Freitag, 1. Juni 2007
„anathema sit“
Wer auch nur ein Dogma leugnet – der sei ausgeschlossen.
Man sollte darum nicht diskutieren, ob die PBSPX ausgeschlossen wäre, sondern ob nicht vielmehr die vielen Ortsbischöfe und Ortskleriker ausgeschlossen sind.
Redaktion benachrichtigen Meine Sympathie für die Piusbruderschaft wächst
#88   Rudolfus   12:13:45 | Freitag, 1. Juni 2007
@juergen
Wenn Sie den Artikelverfasser aus Peru meinen, so kann dies kein Opus-Dei-Priester sein, da er in Peru inkardiniert ist.
Opus-Dei-Priester sind ausschließlich in die Personalprälatur des Opus Dei inkardiniert, d.h. ihr Ordinarius ist der Personalprälat des Opus Dei.
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#79   Rudolfus   12:02:02 | Freitag, 1. Juni 2007
@Müller
Man erinnere sich auch an die entsetzliche Hiobserzählung in der Hl. Schrift – doch auch diese ist Teil des göttlichen Wortes.
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#11   Rudolfus   11:58:43 | Freitag, 1. Juni 2007
@cum te
Zu heiraten, das ist nicht unzüchtig, sondern ein von Christus zum Sakrament erhobener Lebensstand, „eine Berufung“ (hl. Josephmaria) und ein sacramentum magnum (hl. Paulus in der Hl. Schrift).
Die Unzucht kann in jedem christlichen Stand auftreten.
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#72   Rudolfus   11:52:26 | Freitag, 1. Juni 2007
Gottes Strafen
Und doch ist es mir nicht klar: Wenn es eine Strafe Gottes darstellen soll, wieso ereilt sie dann Unschuldige?
Diese Strafen treffen immer auch Unschuldige, nämlich ganze Völker – dies ist eine historische Tatsache.
Auf der Erde wird es niemals eine Gerechtigkeit geben – die Gerechtigkeit ist erst Sache des Jenseits und der künftigen Welt: Allein daraus kann man schon erschließen, daß es eine künftige Welt geben müßte, damit Gottes Gerechtigkeit Genüge getan wird.
Die irdische Welt ist immer ungerecht, im kleinen wie im großen: Doch aus dem geduldig ertragenen Leid erwächst dem Christen auch der Verdienst und die künftige Heiligkeit und die ewige Belohnung im Himmelreich.
Die Heiligen wurden erst durch das persönlich getragene Kreuz zu Heiligen. Es gibt kein Leben ohne Kreuz und Leid. Ein nur gesegnetes und glückliches Leben gibt es auf der Erde nicht, da wir unter den Folgen der Ursünde (Erbsünde) leiden.
Redaktion benachrichtigen Vom regnerischen Himmel tausendfach vermehrt
#84   Rudolfus   11:41:29 | Freitag, 1. Juni 2007
@Müller
Der Leser kann schon unterscheiden, wenn irgendwelche wegen irgendeinem Beitrag sofort ihre „Faschismuskeule“ hervorholen.
Z.B. wurde ja vonseiten der DBK auch dem Heiligen Vater auf seinen Wunsch nach der Freigabe der Alten Messe indirekt ausgerichtet, die Alte Messe sei „antisemitisch“. Man fragt sich, wer soetwas noch ernst nimmt.
Darüberhinaus nütze ich gerne die Gelegenheit, daß man sich an das verdienstvolle Heilige Römische Reich erinnern möge, und daß dessen Erinnerung nicht durch das Deutsche Reich verdeckt werden soll.
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#81   Rudolfus   11:28:40 | Freitag, 1. Juni 2007
@Maledica / Das Reich des Großherzogtumes Luxemburg
Alle alten Reiche sind schon lange versunken: Sowohl das tyrannische nationalsozialistische Großdeutsche Reich (1938-1945), aber auch das Deutsche Reich (1871-ca.1949), und selbst das Heilige Römische Reich (800-1806) und das Kaiserreich Österreich (1804-1918).
Das Reich, dem Luxemburg und Liechtenstein entstammen, ist das Heilige Römische Reich und nicht das „Deutsche Reich“.
Redaktion benachrichtigen Blasphemie reinsten Wassers
#312   Rudolfus   11:15:31 | Freitag, 1. Juni 2007
@Christus vincit
So ist es: Schließlich ist Christus Gott selbst, die verheißene Erfüllung des Alten Bundes.
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#57   Rudolfus   11:13:41 | Freitag, 1. Juni 2007
@Hornet / Christus über die Endzeit
Sobald Christus das zweite Mal auf die Erde kommt – nämlich endgültig als Weltrichter und somit als Weltkönig –, so fällt das Ende der jetzigen unvollkommenen Zeit- und Weltordnung mit diesem Ereignis zusammen:
Es war aber nicht Teil des göttlichen Auftrages Christi, den Menschen den Tag und die Stunde zu offenbaren: „… denn über den Tag und die Stunde wissen auch nicht die Engel des Himmels, auch nicht der Sohn, nur der Vater“ (nicht der Sohn Gottes als Offenbarungswerkzeug Gottes des Vaters für die Menschen).
Christus gab aber in Seinen Endzeitreden Hinweise auf die Ereignisse, die dem Letzten Tag vorangehen müssen: Kriege, Hungersnöte, falsche Christusse, also Irrlehrer und Apostatentum.
Unmittelbar vor Seiner Wiederkunft werde „das Zeichen des Menschensohnes“ am Himmel erscheinen, und „die Sterne werden vom Himmel fallen“.
All dies bezieht sich auf unsere Welt, nämlich auf die Erde und auf die Menschheit: Auf die sichtbare oder materielle Schöpfung außerhalb der Erde nimmt die Offenbarung, die die heilige Kirche empfangen hat, keinen direkten Bezug – und somit kann die Theologie der Kirche über den Rest der Schöpfung, nämlich über den Rest des Universums, nur spekulieren.
Die Darlegung der Offenbarung, die die Kirche hat, findet sich in den verschiedenen Katechismen, die die Kirche herausgibt.
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#44   Rudolfus   10:53:54 | Freitag, 1. Juni 2007
@FioreGraz
Euer Gott ist ein einfältiger mythischer Dämon, ihr könnt ihn ruhig auch Zeus oder Jupiter nennen. Der Gott der Schrift und der Gott den die Kirche verkündet ist das nicht.
Auf die Hl. Schrift der katholischen Kirche können Sie sich da kaum berufen.
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#39   Rudolfus   10:47:29 | Freitag, 1. Juni 2007
@Gottes Strafen
Man kann mit Gott nicht rechten.
Dem Sünder soll die Strafe zum ewigen Seelenheil gereichen, dem Heiligen zur größeren Heiligkeit in der künftigen Welt, als stellvertretende Sühne nicht für eigene Sünden, sondern für die Sünden der anderen (vgl. auch das blutige Kreuzesopfer Jesu Christi, obwohl Er sündenlos und vollkommen war: Der Schüler steht nicht über dem Meister [der Christgläubige und Jesus Christus]).
Im übrigen sind die meisten Gläubigen in (Latein-)Amerika zuhause, und nicht in Afrika.
In Afrika ist heute – nach dem Ende der christlichen Mission nach dem Pastoralkonzil – der Islam im Vormarsch, obwohl die Araber früher die Schwarzafrikaner versklavten.
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#33   Rudolfus   10:40:59 | Freitag, 1. Juni 2007
@Hornet / „Klüger als Gott …“
„ich mag keine menschen die klüger sein wollen als gott!“
Das müssen wir aber sein! Dummerweise hat er die Sonne nämlich endlich erschaffen und in ca. 4 Milliarden Jahren wird die unser System zerstören. Nebenbei sind wir noch auf Kollisionskurs mit einer Nachbargalaxie …
Wenigstens gehen Sie noch von einer Schöpfung durch Gott aus, und nicht von irgendeiner unpersonalen „Naturkraft“!
Daß unsere Welt unendlich fortbestehen sollte, hat die hl. Kirche Jesu Christi auch nie behauptet, denn sogar ganz im Gegenteil wird das Weltende erwartet, und zwar durch die angekündigte Wiederkunft Christi als Weltrichter und Weltkönig:
Nach dem Weltgericht Christi, dem die universale und leibliche Auferstehung aller jemals verstorbenen Menschen vorangehen wird, wird Gott erst die Welt neuschaffen, und zwar auf vollkommene Weise mit einer vollkommenen Schöpfung, und dies wird dann aber eine ewige Welt sein, nämlich das ewige Himmelreich Gottes und Seines erwählten Sohnes Jesu Christi, wahrer Gott und wahrer Mensch.
Diese im Alten Bund prophezeite Endzeit hat bereits mit der Geburt Christi begonnen.
Es ist zu bedauern, daß in der heutigen Glaubensverkündigung die Lehre über die Letzten Dinge keinen Stellenwert mehr hat, obwohl die Lehre von Christi Himmelreich das Zentrum der Lehre der hl. Kirche und der gesamten Hl. Schrift ist.
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#20   Rudolfus   10:18:29 | Freitag, 1. Juni 2007
@Hornet / Gottes Strafen
Also entweder Gott lässt sich jetzt endlich mal blicken, und haut drauf wie er ja schon tat:
Samuel beschrieb den Gott, wie er ihm begegnet sein soll (2. Sam 22,9): „Rauch stieg auf von seiner Nase und verzehrend Feuer aus seinem Munde, Flammen sprühten von ihm aus.“
Oder es ist davon auszugehen, dass er seine Homos auch als seine Menschen betrachtet. Dann hätten hier einige aber ganz schlechte Karten…
Man sollte Gottes Zorn nicht herausfordern – denn Sodomie ist bekanntlich eine zum Himmel schreiende Sünde, und zum Thema Gottes Strafgerichte:
Das letzte Strafgericht in Westeuropa endete erst in der Mitte des 20. Jahrhunderts (II. Weltkrieg und die Jahre danach, vgl. auch Botschaft Unserer Lieben Frau von Fátima aus dem Jahr 1917).
Gegenwärtig werden große Teile der Erde außerhalb Europas durch andere Gottesgeißeln gequält (allen voran weite Teile Afrikas und Asiens, man erinnere sich auch an die Tsunamiflutkatastrophe in den Urlaubsgebieten der Europäer in Südostasien).
Wer meint, Gott strafe nicht, der sollte die Hl. Schrift einmal lesen.
Redaktion benachrichtigen Wenn die Sonne hinter dem Ölberg aufsteigt
#44   Rudolfus   10:01:28 | Freitag, 1. Juni 2007
@matt2
Warum soll ein Katholik wie Tolkien nicht Romane über Phantasiereiche schreiben können, ohne dabei Katholik zu bleiben?
Phantasieromane werden gerne gelesen, und diese kann ein Katholik ebenso hervorbringen wie ein Nichtkatholik.
Redaktion benachrichtigen Die Perversion der Perversion
#10   Rudolfus   09:55:25 | Freitag, 1. Juni 2007
Zum Speiben!
Das sind diese Bilder, die diesen Bericht „garnieren“!
Man sollte den katholischen Lesern solche Perversitäten nicht zumuten, wenn hier weiter Katholiken mitdiskutieren sollen.
Es ist schon gotterbärmlich genug, daß unsere Städte und auch Wien durch solche gotteslästerliche Gestalten belästigt werden – es wird Zeit, daß die Imame auch bei uns ihre Parteien gründen.
Redaktion benachrichtigen Nationalsozialist – Darf’s ein bißchen mehr sein?
#32   Rudolfus   18:10:14 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@Matt2
Dies ist im heutigen Texas und in Bushs Republikaneramerika keineswegs anders.
Redaktion benachrichtigen Ein Mißverständnis
#69   Rudolfus   18:06:49 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Sozialisten in Bundesösterreichs Legislative, Exekutive und Judikative
Früher hatten wir in Europa den Henker, in den USA und in vielen Staaten, allen voran in China und in den KP- und Islam-Dikaturen, weiterhin:
Dafür haben wir jetzt in Österreich seit 1.1.1975 den Abtreibungsarzt, der ganz staatlich-offiziell etwas Verbotenes tut, nämlich einen Mord – seit 1975 aber dafür nicht staatlich belangt werden darf.
Österreichs Gesetz wurde ausschließlich durch die SPÖ-Einkammerparlamentsmehrheit (SPÖ-Nationalratsmehrheit: 1971-1983) beschlossen, und zwar gegen den Protest der Nationalratsminderheitenparteien ÖVP und FPÖ (1971-1983).
Mitschuldig sind aber auch alle Minister, die diesem Gesetz Folge leisten, nämlich, daß das Gesetz der Straffreiheit durch die Exekutive auch befolgt wird.
Man darf sich fragen, ob es überhaupt legal ist, etwas Verbotenes straffrei zu stellen.
Es ist jedenfalls im Vergleich dazu lächerlich, welche Lapalien durch den Obersten Gerichtshof bereits als „nicht verfassungsgemäß“ aufgehoben wurden, während dieses SPÖ-Gesetz von 1974 verfassungsgemäß sein soll.
Das Oberste Gericht in Österreich kann deshalb damals keineswegs neutral gegenüber der Sozialistischen Partei gewesen sein – wahrscheinlich mehrheitlich durch SP-Mitglieder besetzt (vgl. Bush jun.s „Wahlsieg“ 2000).
Redaktion benachrichtigen Den Menschen in Leipzig fehlt vieles – nur nicht die Religion
#27   Rudolfus   17:51:46 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@Sirilo
Ich meinte die dominierende, tschechische Volksmentalität im allgemeinen, die ja nicht mit allen tschechischen Individuen ident ist, wie dies ja auch bei jedem Volk mit den verschiedenen typischen landesspezifischen Mentalitäten der Fall ist.
Das Verhältnis der Tschechen zur Religion kann jedem Länderdatenverzeichnis entnommen werden.
Zusätzlich gibt es aber immer viele regionale Unterschiede.
Dies gilt z.B. auch für das sozialistisch und gottlos geprägte Bundesland Wien und für das katholisch geprägte Restösterreich.
Redaktion benachrichtigen Nationalsozialist – Darf’s ein bißchen mehr sein?
#26   Rudolfus   17:33:16 | Donnerstag, 31. Mai 2007
„Verteidigung“ statt „Krieg“
Früher hatte man zumindest in europäischen Staaten „Kriegsministerium“ als offiziellen Namen.
Wenn man an Vietnam und an den Irak denkt, so ist zumindest der Ausdruck „Verteidigungsministerium“ für das entsprechende U.S.-Ministerium schon ein bißchen eine Beschönigung oder eine Ironie der Politik.
Die Deutschen würden sich jedenfalls nicht mehr so einfach massenweise in ferne Kriegsgefilde verschicken lassen, wie dies den U.S.-Präsidenten mit ihren U.S.-Bürgern noch relativ leicht möglich ist.
Präsident Bush jun. und sein Kriegsminister Rumsfeld waren bekanntlich extrem verärgert über Deutschlands und Frankreichs Absagen am Irakkrieg, in Verkennung der europäischen Mentalität seit dem letzten Weltkriegsende.
Aber man stelle sich vor, Bundeskanzler Schröder und Außenminister Fischer hätten zugestimmt, und hätten die BRD-Bundeswehr an Präsident Bushs Krieg gegen Saddams Irak aktiv beteiligt, sodaß sie heute noch dort wäre wie die U.S.- und die U.K.-Soldaten.
Würden genug deutsche Soldaten bis heute an diesem Krieg mitwirken, der ja weiterhin als Bürgerkrieg geführt wird?
Redaktion benachrichtigen In der Hölle sind die Seelen, die nicht an die Hölle geglaubt haben
#160   Rudolfus   17:12:01 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@matt2
Ich wüßte keinen, der etwas zu verschenken hat.
Redaktion benachrichtigen Nationalsozialist – Darf’s ein bißchen mehr sein?
#17   Rudolfus   17:10:26 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@tetrade
Selbstmord ist eine schwere Sünde und führt direkt in die Hölle.
Gerettete Seelen für das Himmelreich können unter Selbstmördern nur Unzurechnungsfähige sein – sobald aber einer über diesen Gedanken bereits nachdenkt, sieht er, daß er unter diese Kategorie erst gar nicht fällt, und daß sein Selbstmord also tatsächlich direkt in die Hölle führte.
Redaktion benachrichtigen In der Hölle sind die Seelen, die nicht an die Hölle geglaubt haben
#158   Rudolfus   17:05:14 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@Matt2
Solange Sie nicht obdachlos sind oder verhungern …
Redaktion benachrichtigen Nationalsozialist – Darf’s ein bißchen mehr sein?
#14   Rudolfus   17:03:51 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@Sirilo
Derartige Zitate sind z.B. von einem französischen Staatspräsidenten und Ministerpräsidenten vorhanden, aber auch von einem Staatspräsidenten von Estland.
Die Namen müßte man heraussuchen, aber ich glaube, daß sich von französischer Seite Francois Mitterand so äußerte.
Auch von Großbritanniens Premierministerin Thatcher erntete die 1970er- und 1980er-BRD-Politik bereits passende Kommentare, abgesehen von Bayerns CSU-Ministerpräsidenten Franz-Joseph Strauß.
Jedenfalls ist es erstaunlich, daß sich bereits WK-I-Mitgewinner Frankreichpremierminister Clemenceau sehr ähnlich über das besiegte Deutsche Reich äußerte:
„Die Deutschen kennen keine Mittellinie. […] in schlechten Zeiten beschmutzen sie das eigene Nest, nur um uns zu gefallen.“
Aus diesem Grund wird dem unterwürfigen BRD- und „Europa“-Deutschen (etwa seit 1969, seit der Kanzler-Willy-Brandt-SPD-Ära) auf internationaler Ebene auch etwas mißtrauisch begegnet.
Redaktion benachrichtigen Hymnus mit bitterem Beigeschmack
#70   Rudolfus   16:44:54 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@Zahnfee: Marienfarbe Blau
Blau ist im Laufe der Kirchengeschichte zur Farbe der hl. Gottesmutter geworden, und als solche auch tief im Bewußtsein aller Marienverehrer verwurzelt.
Redaktion benachrichtigen Nationalsozialist – Darf’s ein bißchen mehr sein?
#7   Rudolfus   16:41:05 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Ausländische Wortmeldungen über Deutschland
„Den Charakter eines Volkes erkennt man daran, wie ein Volk nach einem verlorenen Krieg mit seinen Soldaten umgeht.“
Und derartiges wurde bundesdeutschen Politikern auch bereits von hochrangingen Westalliiertenstaatsleuten gesagt, zumindest seit den 1980ern.
U.S.-Präsident Ronald Reagan (1981-1989) ging sogar so weit, in der BRD einen deutschen Soldatenfriedhof zu besuchen, auch wenn er dafür im U.S.-Kongreß heftig kritisiert wurde.
Es ist jedenfalls gut nachvollziehbar, daß es viele führende deutsche Wissenschaftler vorzogen, in den Dienst der USA zu wechseln, allen voran Wernher Freiherr von Braun.
Redaktion benachrichtigen Wenn die Sonne hinter dem Ölberg aufsteigt
#23   Rudolfus   16:17:18 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@Juergen
Genauso ist es – wenn ein Sänger beim Papstweltjugendtag einen persönlichen Song darbietet, sollte er nicht in aller Öffentlichkeit gegen den katholischen Glauben Stellung beziehen.
Denn es gibt ja weiters den Unterschied zwischen einer klassischen Musikkomposition für ein Orchester und einem persönlichen Lied, das ein Sänger persönlich vorträgt, denn letztere Musikgattung ist auch mehr verbunden mit der Persönlichkeit des Sängers und seiner gesellschaftlichen Bekanntheit.
Redaktion benachrichtigen In der Hölle sind die Seelen, die nicht an die Hölle geglaubt haben
#153   Rudolfus   16:03:33 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@Flavius
Mit dieser unlogischen Argumentation zeigen Sie nur, daß Sie wenig aus den Katastrophen der Massenmorde der Vergangenheit gelernt haben.
Ich frage mich, wer solchen Argumenten folgen kann.
Redaktion benachrichtigen Wenn die Sonne hinter dem Ölberg aufsteigt
#18   Rudolfus   16:00:21 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Musiker, andere Künstler und deren Konfessions- oder Parteizugehörigkeit
Eine große Zahl an Musikern und Künstlern, die Großes für die christliche und katholische Musik und Kunst geleistet haben, waren nicht katholischer Konfession, manche vielleicht auch keine Christen – das ändert aber nichts daran, daß diese Großes für die hl. Kirche und deren Musik und Kultur geleistet haben, nämlich im Dienst der Kirche und deren Hirten, und somit können sie auch keine expliziten Kirchenhasser gewesen sein.
Es ist somit egal, wie es um ihren persönlichen Glauben stand – denn Gottes und des Heiligen Geistes Wirken ist nicht auf die göttliche Kirche alleine beschränkt.
Redaktion benachrichtigen In der Hölle sind die Seelen, die nicht an die Hölle geglaubt haben
#147   Rudolfus   15:46:25 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@Veritatis
Ist Ihnen langweilig?
Beleidigen Sie doch die Leute in einem anderen Forum, z.B. in einem Gottlosenforum.
Redaktion benachrichtigen Ohne Madeleine + …
#9   Rudolfus   15:42:59 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@Christian Hüller
So ist es. Sollen sich ruhig noch mehr Hunderttausende Mohammedaner in Deutschland und Frankreich ansiedeln, und sollen sie noch mehr islamische Kulturzentren errichten.
Bei diesem antireligiösen Staatseinfluß braucht es eine gehörige Portion Religion in Europa, am besten türkische Mohammedaner.
Die werden schon ihren Teil dazu beitragen.
Redaktion benachrichtigen Hymnus mit bitterem Beigeschmack
#59   Rudolfus   15:38:14 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@Dominik2
Ihre Publikumsbeschimpfungen erinnern sehr an die Sprache der Jungsozialisten und der SED.
Da kann man nur getröstet sein, daß diese Leute ihren perversen Kommunistenstaat DDR bereits verloren haben.
Was Deutschland betrifft, so dürfen die Konservativen neuerdings wieder große Hoffnungen in den türkischen und mohammedanischen Einfluß setzen, wenn schon die Christen schlappgemacht haben.
Hoffentlich kommt die Türkei bald ganz in die EU.
Redaktion benachrichtigen Hymnus mit bitterem Beigeschmack
#55   Rudolfus   15:29:53 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@Dominik2
Die Amtskirche hat Dich schon längst aus dem Programm genommen. Du hast es nur noch nicht gemerkt.
Danke für den Hinweis – das habe ich aber schon selbst vorgenommen, und zwar durch eine staatliche Abmeldung von der Amtskirche: So wie dies Millionen andere Katholiken auch in den vielen Bundesländern der BRD und der Republik Österreich in den letzten Jahrzehnten bereits getan haben.
Redaktion benachrichtigen Wenn die Sonne hinter dem Ölberg aufsteigt
#7   Rudolfus   15:15:05 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Ausgezeichnet!
Möge der Cardinal nur mehr Musik hören – vielleicht bekehrt ihn dann der Heilige Geist weg von der modernistischen Häresie.
Alles besser, als in der hl. Kirche weiter mitzumischen.
Mögen viele für seine Bekehrung und für seine ewige Errettung beten – auch für die Gesundung von der irdischen Krankheit, aber wichtiger ist die Gesundheit der Seele. Möge Gott alles gewähren!
Redaktion benachrichtigen Hymnus mit bitterem Beigeschmack
#41   Rudolfus   15:08:41 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Paßt alles wunderbar …
… zur Liturgie an den Weltjugendtagen und zum Umgang mit der heiligsten Kommunion bei der Kommunionausteilung.
Ein richtiges Signal an die katholische Weltjugend und an die Australier ist der Sänger jedenfalls nicht: Nicht nur, weil er Protestant ist, sondern weil er auch selbst gegen jeglichen christlichen Wertekonservativismus Stellung bezieht – diese Werte wären der kleinste gemeinsame Nenner eines christlichen und auch nicht-christlichen Ökumenismus (für gesellschaftspolitisches Zusammenwirken).
Die Amtskirche in Australien sollte das Lied und den Sänger ersatzlos aus dem Programm nehmen.
Redaktion benachrichtigen Ein Wunder, daß sie im Vatikan noch schlafen können
#66   Rudolfus   19:52:59 | Mittwoch, 30. Mai 2007
@Müller
De jure haben Sie in bezug auf die PBSPX-Weihbischöfe Recht (Ausschluß durch Papst Johannes Paul II. 1988 wegen der Bischofsweihe).
Erzbischof Lefebvre hat aber einen guten theologischen Grund geliefert, seine Weihegewalt weiterzugeben, bevor sie durch seinen Tod hätte erloschen wäre:
Nämlich den alten Ritus und den überlieferten Glauben durch eigene Weihbischöfe zu bewahren.
Die Weihbischöfe und die Gläubigen, die diese unterstützen, betrachten ein Schisma de facto nicht gegeben, weil die Bischofsweihen aus schwerwiegenden Notstandsgründen durchgeführt wurden.
Es muß aber zur Kenntnis genommen werden, daß die maßgebliche juristische Autorität der Papst ist.
Redaktion benachrichtigen In der Hölle sind die Seelen, die nicht an die Hölle geglaubt haben
#109   Rudolfus   19:30:03 | Mittwoch, 30. Mai 2007
@Matt / Heilige Reformer und die menschlichen Reformatoren
von wem hatten wohl die Reformatoren ihre Autorität?doch nicht von der Kirchenhierarchie, die sie kritisierten. Hatte etwa der hl. Franziskus ein Amt inne, als er in Rom auftrat?
Genau das unterscheidet die Heiligen, die oft auch Kirchenreformer waren, von den Reformatoren.
Die Heiligen hatten nicht unbedingt ein Kirchenamt inne, anerkannten aber die Kirchenhierarchie, und wurde somit auch von dieser anerkannt – und vor allem blieben die Heiligen rechtgläubig.
Die Reformatoren blieben weder rechtgläubig katholisch (geschweige denn fromm katholisch) und schafften die ungeliebte Kirchenhierarchie einfach ab.
Dies ist das wichtigste Unterscheidungsmerkmal der Heiligen und der heiligen Reformer von menschlichen Reformatoren.
St. Franz v. Assisi lehnte es ab, selbst Priester zu werden, und beschränkte sich darauf, Laie zu bleiben, gründete aber einen neuen Orden, dessen kirchliche Anerkennung er vom Papst erhielt.
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#106   Rudolfus   19:18:14 | Mittwoch, 30. Mai 2007
@matt2 / Die protestantische Religion
Hören Sie auf mit dieser Kirchenkriecherei. Das ist doch wirklich erbärmlich…Die Kirche, die Supertolle! Als tolles Weibsbild, in bestimmtem Sinn, ginge sie ja durch, aber als die vollkommene Lehrmeisterin des Glaubens: das ich nicht lache!
Genau daran kranken sowohl der Protestantismus wie der Modernismus: Diese Ideologien sind unfähig, die hl. Kirche als das zu betrachten, was sie ist, nämlich als eine übernatürliche Institution göttlichen Ursprungs.
Stattdessen verwechseln sie die Kirche Jesu Christi mit den kirchlichen Amtsträgern der irdischen Gesellschaft – diese sind aber nicht die Kirche selbst, sondern lediglich die Träger der göttlichen Amtsgewalten – und persönlich natürlich weiterhin sündige Menschen.
Daß die Kirche aber der mystische Leib Christi ist, und Christus das unsichtbare Haupt des einen Leibes – darauf scheint man bei den Protestanten zu vergessen, obwohl diese Lehre über die hl. Kirche Jesu Christi ausdrücklich auch im Neuen Testament durch St. Paulus so festgehalten wurde.
Redaktion benachrichtigen Ein Mißverständnis
#2   Rudolfus   19:06:50 | Mittwoch, 30. Mai 2007
Österreichs Abtreibungsverbot & Rettung der Opfer
In Wahrheit ist die Kinderabtreibung in Österreich nach wie vor verboten. Allerdings verzichtet der Staat darauf, diese Bluttat zur Rechenschaft zu ziehen.
Herzlichen Dank, daß Sie diesen Umstand korrekt wiedergeben.
Denn Abtreibung ist in Österreich keinesfalls legal – sie ist als Mord verboten, und wird nur seit 1.1.1975 nicht mehr bestraft.
Daraus ergibt sich eine wichtige Frage: Ist nicht jeder Bürger verpflichtet, einen bevorstehenden und abzusehenden Mord mit allen Mitteln zu verhindern?
Wieso laufen in Österreich dann Abtreibungsärzte ganz legal durch die Gegend, besonders durch die Stadtgebiete?
Redaktion benachrichtigen In der Hölle sind die Seelen, die nicht an die Hölle geglaubt haben
#100   Rudolfus   18:54:52 | Mittwoch, 30. Mai 2007
Präzisierung @Ansgar: sola scriptura vs. sola traditio
Die Kirche lehrt seit altersher, daß eben nicht nur die Bibel Quelle des Glaubens ist, sondern auch die Überlieferung.
Das unterscheidet den Katholizismus von den meisten protestantischen Konfessionen mit deren „sola scriptura“-Fixierungen.
Die Betonung, daß die Kirche neben der Hl. Schrift auch noch an die Tradition glaubt, ist zwar eine richtige und logische Stellungnahme gegen Luther und gegen die sola-scriptura-Bibelchristen –
präziser und korrekter müßte man aber sagen:
Die hl. Kirche lehrt den Glauben an die sola traditio (nur an die Überlieferung),
und Teil der Überlieferung (pars traditionis) ist auch die Hl. Schrift (die Hl. Schrift ist nämlich kein gleichberechtigter Widerpart zur Quelle der Überlieferung, sondern tatsächlich ein Bestandteil der Überlieferung).
Die Verkündigung der ersten Christengenerationen fand ohne eine Schriftberufung auf das Neue Testament statt.
Das schriftliche Neue Testament war nie der oberste Richter über die Rechtgläubigkeit, sondern immer die Kirchenautorität.
Redaktion benachrichtigen Verbotener als die Todsünde
#25   Rudolfus   18:35:03 | Mittwoch, 30. Mai 2007
@semper reformandus
Diese Äußerungen aus der BRD rühren daher, weil die BRD-Bürger dazu erzogen wurden, solche Meldungen von sich zu geben.
Diese Antworten sind also genau das, was man aus der BRD gemäß der BRD-Staatserziehung erwartet und auch zu erwarten hat.
Was die protestantischen Kirchen in Ostdeutschland seit der polnischen Besiedelung seit 1945 betrifft, so sind diese wieder katholisch geworden.
Darüber müßte sich die BRD doch freuen.
Redaktion benachrichtigen Ein Wunder, daß sie im Vatikan noch schlafen können
#63   Rudolfus   18:26:57 | Mittwoch, 30. Mai 2007
@Müller
Weil der Bischof nicht im Schisma ist und weiterhin den katholischen Glauben bekennt und verteidigt.
Eine Riesenzahl an Bischöfen ist zwar de jure in Einheit und Frieden mit dem Papst, aber glaubt nicht mehr den katholischen Glauben und hängt dem Sammelsurium der modernistischen Irrlehren an (vgl. Papst St. Pius X., Pascendi dominici gregis).
Jeder ist nicht mehr katholisch, wer auch nur ein Dogma leugnet, und somit als ausgeschlossen zu betrachten, und dies sind in sehr viele.
Redaktion benachrichtigen Verbotener als die Todsünde
#22   Rudolfus   18:11:36 | Mittwoch, 30. Mai 2007
@Maledica
Weder die DDR (1949-1990) oder die BRD (seit 1949) haben diese Gebiete jemals besessen, und somit ist es auch irrelevant, was die BRD oder die DDR in der Vergangenheit dazu sagten, weil es niemals ihr Gebiet war.
Von einer ordnungsgemäßen, auch juristischen Annexion anno 1990 auch vor den Westalliierten kann also keine Rede sein.
Für die BRD und für die deutsche Gesamtnation sind diese Gebiete aber derzeit belanglos, denn die Herrschaft gehört ja bekanntlich dem stärkeren Volk, wie die Briten stets betonen.
Und wer das stärkere Volk ist, das den jeweiligen Erdteil und die anderen Völker dominiert, darüber hat die Geschichte zu urteilen, und gegenwärtig sind dies weder die Deutschen, noch die Polen.
Außerdem können wir zufrieden sein, daß wir nicht unser Militär in entfernte Kriege schicken müssen – wie etwa die U.S.-Amerikaner und die Briten –, nur um den Einfluß in der Welt nicht zu verlieren.
Wir haben also allen Anlaß, dafür zu danken, daß unsere Nation an keinen Kriegen teilnimmt.
Redaktion benachrichtigen Rassistischer Holocaust
#130   Rudolfus   17:37:40 | Mittwoch, 30. Mai 2007
@Matt2
Selbstverständlich ist die hl. Kirche die einzige Hüterin des apostolischen Glaubens und der apostolischen Überlieferung und kann somit als einzige Institution bis heute die Hl. Schrift rechtsgültig und verbindlich auslegen.
Die heutige Situation der vielen Irrlehrer in der hl. Kirche widerspricht in keiner Weise dem Absolutheitsanspruch der Kirche – sondern beweist diesen sogar.
Denn St. Paulus sagte präzise voraus, daß nach ihm viele Irrlehrer auftreten würden –
und wo sonst sollten diese auftreten, wenn nicht innerhalb der Kirche?
Außerdem prophezeit Christus, daß die Pforten der Hölle die Kirche nicht überwältigen werden –
dies impliziert aber auch, daß solch ein Versuch stattfinden wird: Die Irrlehrer und Feinde der Kirche werden sehr wohl versuchen, diese zu überwältigen.
Wer aber die Kirche verläßt, der gehört nicht mehr zur Kirche, obwohl sie alle von der einen Kirche gekommen sind, nämlich von der katholischen Kirche.
Redaktion benachrichtigen Verbotener als die Todsünde
#16   Rudolfus   17:24:56 | Mittwoch, 30. Mai 2007
@juergen
So ist es!
Die Liturgie ist Sache des Priesters und nicht des PGRs.
Der NOM sagt nichts über die Verpflichtung zum „Volksaltar“.
Redaktion benachrichtigen In der Hölle sind die Seelen, die nicht an die Hölle geglaubt haben
#76   Rudolfus   17:23:14 | Mittwoch, 30. Mai 2007
@Peter-Pan
Da ist sie wieder, diese grenzenlose Arroganz. Dann können Menschen die nicht an Jesus glauben, also nicht frei, aufrecht, aufrichtig und angstlos sein.
„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch Mich.“ (Worte Jesu Christi im Evangelium)
Diese Menschen müssen erst kommen, die alle diese Tugenden und Gnaden ohne Gott bereits haben (wollen).
Redaktion benachrichtigen Verbotener als die Todsünde
#12   Rudolfus   17:19:00 | Mittwoch, 30. Mai 2007
@Czibo Nieznany
Die Kirchen seit Einführung des NOM und seit Einführung der modernistischen Predigten haben sich bereits genug geleert.
(Dies gilt vermutlich nicht für Polen und für die polnischen Siedlungen seit Kriegsende im Ostteil Deutschlands.)
Aber sollen sich die Kirchen der Amtskirche ruhig weiterleeren. Damit können wenigstens nicht mehr so viele Leute durch die vielen Irrlehrer weiter in die Irre geführt werden.
Redaktion benachrichtigen Rassistischer Holocaust
#127   Rudolfus   17:11:24 | Mittwoch, 30. Mai 2007
@matt2 / Bibelprotestantismus und die Hl. Römische Kirche
Es ist eine Abstrusität des Protestantismus, zwar an die Hl. Schrift zu glauben, die von niemandem anderen als von der hl. Kirche zusammengestellt und kanonisiert wurde, sich aber wie Dr. Martin Luther auszusuchen, welche Bücher man nicht doch noch entfernen könnte und es dann jedem einfachen und ungebildeten Menschen freizustellen, die Bibel selbst auszulegen – denn die über 1000 verschiedenen protestantischen Sonderkirchen mit Sondermeinungen – v.a. in den USA – zeigen klar, daß sich die Bibel keineswegs selbst auslegt und die Hl. Schrift nur durch die einzige Kirche, die Christus gegründet hat, nämlich durch die römisch-katholische Kirche, verbindlich und einheitlich ausgelegt werden kann –
denn hätten die Protestanten recht, und die Kirche müßte immer wieder neugegründet werden, dann vergessen die Reformatoren und Neureformatoren, daß Christus der Kirche Petri verheißen hat, daß „die Pforten der Hölle diese nicht überwältigen werden“.
So gründet aber jeder Irrlehrer seine eigene Kirche, obwohl Christus eine einzige Kirche gegründet hat, und stellt sich damit gegen die einzige Kirche Jesu Christi unter dem Petrusnachfolger.
Redaktion benachrichtigen Verbotener als die Todsünde
#7   Rudolfus   16:58:41 | Mittwoch, 30. Mai 2007
@Burgorus
Wieso hat sich der Pfarrer nicht für das großzügige Angebot des geschlossenen Rücktritts bedankt? Was Besseres hätte doch gar nicht passieren können!
Genauso ist es!
Es können ruhig auch alle Bischöfe zurücktreten, die sich gegen den Heiligen Vater stellen.
Die Nachfolge kann durch die PIUS-X-Priester übernommen werden.
Die modernistische Amtskirche stirbt aber auch von ganz alleine aus.
Redaktion benachrichtigen Blasphemie reinsten Wassers
#172   Rudolfus   20:01:10 | Dienstag, 29. Mai 2007
@Christus vincit
„Auch dem einstigen Oberrabbiner von Rom, Eugenio Zolli … ist Christus persönlich erschienen“
Angeblich! Glauben Sie denn diese Geschichte?
Das größte Wunder ist an erster Stelle die Bekehrung des Oberrabbiners von Rom an sich zur hl. römisch-katholischen Kirche.
Christus- und Marienerscheinungen, gerade bei solchen Bekehrungen, wären jedenfalls nichts Neues in der Kirchen- und Heiligengeschichte, abgesehen davon, daß Erscheinungen für Gottes Allmacht keinerlei Schwierigkeiten bedeuten –
die Schwierigkeit für Gottes Wirken und Allmacht besteht nur in der Willensfreiheit der Kreaturen wie jene der Menschenkreaturen im irdischen Pilgerstand.
Redaktion benachrichtigen Ein Wunder, daß sie im Vatikan noch schlafen können
#25   Rudolfus   19:48:44 | Dienstag, 29. Mai 2007
@möchtegern-kathole / Papst & Gebet
Gemäß Unserer Lieben Frau v. Fátima hat das hl. Rosenkranzgebet tatsächlich eine riesige Macht, abgesehen vom hl. Meßopfer selbst.
Die Gebetsmacht des Papstes speist sich allerdings nicht allein aus dem persönlichen Gebet des Papstes, sondern aus dem notwendigen Gebet aller Gläubigen für den Papst.
Worin der Papst aber tatsächlich quasi-allmächtig ist, das sind seine innerkirchlichen Amtsbefugnisse aufgrund des großartigen Dogmas von der Universaljurisdiktion und von der unfehlbaren, päpstlichen Lehrgewalt.
Allerdings: Wo viel Macht, da auch viel Verantwortung – nämlich vor Gott, dem auch ein Papst einst Rechenschaft schuldig ist, und zwar nur Gott.
Redaktion benachrichtigen Blasphemie reinsten Wassers
#165   Rudolfus   19:37:43 | Dienstag, 29. Mai 2007
@Antisemitische Propaganda
Vor antisemitischer Propaganda kann man nicht mehr als genug warnen – Deutschlands Kanzler Hitler (NSDAP) hat so fest an die antisemitische Propaganda geglaubt, daß er Millionen Juden aus Deutschland und Europa in seinen Folterlagern systematisch durch seine SS-Totenkopfsoldaten ermorden ließ. – Wir wollen diesen Umstand nicht einfach übergehen oder dem Vergessen anheimstellen!
Auch Stalin (UdSSR-Herrscher 1922-1953), der ganze UdSSR-Völker vernichten ließ, und der gewöhnlich jeden Verdächtigen, und zwar jeden, im Zweifelsfall ins Verderben und in den Tod schickte – und Stalin war mehr als nur bloß paranoid –, hatte übrigens auch geplant gehabt, und zwar kurz vor seinem eigenen Tod 1953, die eigenen UdSSR-Juden in seine Todeslager zu schicken.
Minderheiten wie Juden, aber auch die Christen, sind in Diktaturen immer gefährdet (vgl. Islam-, KP-Staaten heute).
Redaktion benachrichtigen Blasphemie reinsten Wassers
#155   Rudolfus   19:20:20 | Dienstag, 29. Mai 2007
@Christus vincit @Zahnfee
Was sollen die für ein Interesse an diesem Gebiet haben, nämlich an diesen Urlauberregionen?
Redaktion benachrichtigen Den Menschen in Leipzig fehlt vieles – nur nicht die Religion
#7   Rudolfus   19:09:15 | Dienstag, 29. Mai 2007
@Athanasius / Nichtkatholische Saat
Schon in den 1930er Jahren waren die Braunkohlenzonen und viele Gebiete Sachsens – ausser der Oberlausitz – entchristlicht. Man wählte schon damals fast nur kommunistisch, SPD oder national-sozialistisch. Keine DNVP, kein Zentrum, keine Landespartei, man ging nicht mehr in die Kirche.
Leider sieht man, wohin die Gottlosen Deutschland im 20. Jahrhundert bereits mehrmals gebracht haben:
Denn bei den Wahlkreishochburgen der diversen roten und braunen Sozialismusparteien (National- und Internationalsozialismus) handelte es sich, wie leicht an den Wahlergebnissen ersichtlich ist, um die nicht-katholischen Regionen des Deutschen Reiches.
Dies trifft auch auf den damaligen Bundesstaat Österreich zu, mit seinem einzigen wirklichen damaligen „Problembundesland“ Wien und auf einige andere Arbeiterstädte – auch Hitlers „Lebensschule“ befand sich nicht im katholischen Oberösterreich, wo auch sein Hausarzt ein befreundeter Jude war, sondern Hitlers Lebensprägung erhielt er in Wien, wie er öfters betonte:
Hitlers ideologische Prägung durch Österreichs antikirchlich geprägte Bundeshauptstadt kann selbst heute noch durch jeden Wienbesucher nachvollzogen werden – zumindest was die angesiedelten Massen Wiens betrifft, viele von ihnen tschechischen Ursprungs.
Das tschechische Volk ist übrigens auch komplett von einem Glauben an Gott abgefallen, und zwar auch heute noch.
Redaktion benachrichtigen Katholische Theologen?
#1   Rudolfus   18:43:57 | Dienstag, 29. Mai 2007
Abmeldungen vom Religionsunterricht
Wer heute katholisch ist, wird in vielen Fällen seine Kinder notfalls auch vom Schulreligionsunterricht abmelden bzw. diesen zu raten, sich abzumelden.
Abgesehen davon, daß an staatlichen Schulen sich ohnehin bereits große Zahlen an Katholiken vom Religionsunterricht abmelden, sobald ihnen der Staat dazu die Möglichkeit gibt.
Ausnahmen sind hier nur katholische Privatschulen, in denen ein Abmelden nicht mit dem Schulprogramm vereinbar ist.
Der Niedergang dieser „Amtskirche“ ist für gläubige Katholiken kein Grund zur Sorge mehr.
Redaktion benachrichtigen Sich selber ein Ei gelegt
#316   Rudolfus   18:33:50 | Dienstag, 29. Mai 2007
@Charlotte
Schüler sollen ruhig sehen, was „Christen“ so über die Lippen bringen.
Irgendwie kriegen die Schüler schon raus, welche einschlägige Wortmeldungen die Religionslehrerin selbst da abgegeben hat bzw. wer sich hinter dem Pseudonym verbirgt.
Man sollte eher vor Schülern vorbildlich sprechen, und diesen nicht die schlechten Vorbilder der vielen un- oder irrgläubigen Leserbriefschreiber hier zumuten.
Redaktion benachrichtigen Freiheit mit Pferdefuß
#14   Rudolfus   18:25:15 | Dienstag, 29. Mai 2007
Das einzige Pastoralkonzil (1962-65):
Die hl. Kirche bis 1962: die erfolgreichste Religion der Welt.
Die hl. Kirche 1962-65 bis heute: ein ungeordneter Sauhaufen …
Die einzigen, die das „Pastoralkonzil“ noch verteidigen, sind die Mitbeteiligten und deren verbliebenen Weihekandidaten.
Ein derartiges „Pastoralkonzil“ aus den 1960ern muß auch an seinen „Erfolgen“ und Früchten gemessen werden, nämlich am größtem Abfall der Europäer und das Missionsende außerhalb des katholischen Europäertums (auch außerhalb des Stammkontinentes Europa wie z.B. Kanada und die USA).
Das Motuproprio hätte der Papst am besten bereits noch am Tag seiner Papstwahl aufgesetzt – was soll diese Rücksichtsnahme auf die Unterhierarchen, die nichts vorzuweisen haben, und nur die Rechtgläubigen behindern und verfolgen, und selbst gegen den Papst Stellung beziehen, etwa mit irrwitzigen modernistischer Panikpropanda à la „die alte Messe ist antisemitisch“ (vgl. die deutschen Bischöfe und Cardinal Lehmann).
Redaktion benachrichtigen Ein Wunder, daß sie im Vatikan noch schlafen können
#5   Rudolfus   11:51:12 | Dienstag, 29. Mai 2007
Die Hierarchie ist abgefallen
(von Ausnahmen abgesehen).
„Es werden Tage kommen, wo man die gesunde Lehre nicht mehr veträgt und ohrenschmeichelnden Lehren Glauben schenkt“, prophezeite bereits der hl. Paulus.
Auch Christus stellte wörtlich die Frage, ob Er bei Seiner Wiederkunft noch den Glauben vorfinden werde.
Nicht von ungefähr ist die glaubens- und ritustreue PBSPX gezwungen, unabhängig von der Hierarchie, und auch gegen die Hierarchie zu operieren.
Ähnlich wie auch der Papst unabhängig von der Hierarchie und auch gegen die Hierarchie operieren muß – auch wenn diese im Fall des Papstes seine Untergebenen wären.
Auch Christus, den der Papst vertritt, war Gottes Erwählter, „doch die Seinen nahmen Ihn nicht auf“ – und verfolgten Ihn sogar und töteten Ihn, wie bereits viele Propheten Gottes vor Jesus dem Messias.
Und es ist kein Geheimnis, daß die Kurie in ihrer Geschichte auch so mit unliebsamen Päpsten, Vicarii Christi, verfuhr, besonders gegen Päpste, die „von außen“ dazukamen, zumindest im Mittelalter.
Redaktion benachrichtigen Bedingungslose Kapitulation des Christentums
#38   Rudolfus   11:19:22 | Dienstag, 29. Mai 2007
@Kronprinz Ottos „Verzichtserklärungen“
Kronprinz Otto hat mehrmals deutlich gemacht, was von seinen „Verzichtserklärungen“ gegenüber der Republik zu halten ist – nämlich nur das Papier, auf dem diese geschrieben sind.
Dr. Otto Habsburg-Lothringen mußte z.B. in diesem Zusammenhang von Thronverzichtserklärung und Einreiserlaubnis etc., als Bundesbürger der Republik Österreich, auch auf „die Zugehörigkeit zum Haus Habsburg-Lothringen“ verzichten.
Mitglieder ehemaliger Herrscherhäuser dürfen z.B. in Österreich trotz der Gleichheit aller Republikbürger nicht als Bundespräsident kandidieren. Somit darf man fragen, ob Dr. Otto Habsburg-Lothringen weiterhin unter dieses Gesetz fällt, da er auf seine Zugehörigkeit verzichten sollte, und meines Wissens dies formell auch getan hat –
Republikbürger Dr. Otto Habsburg-L. bzw. Kronprinz Otto ließ mehrmals deutlich anklingen, daß dies für ihn nur Juristereien mit den Republikmachthabern waren, um Österreich betreten zu können.
Andere Habsburger verzichteten darauf, Österreich unter solchen Auflagen zu betreten, darunter auch Österreichs letzte Kaiserin Zita, die im Exil in der Schweiz lebte.
Kanzler Kreisky (1970-1983), der als einziger SPÖ-Chef Österreich mit absoluter SPÖ-Parlamentsmehrheit (1971-1983) regierte, konnte als unbestrittener, oberster „Sozialistenkaiser“ Kaiserin Zita das Privileg gewähren, daß die letzte Kaiserin Österreich 1982 besuchen durfte, ohne irgendwelcher Abdankungs- oder Verzichtserklärungen.
Die Kaiserin besuchte Mariazell und den Stephansdom.
Redaktion benachrichtigen Eine stille Revolution
#43   Rudolfus   10:48:14 | Dienstag, 29. Mai 2007
@GerdEric
falls das nicht rübergekommen ist, ich meinte nicht Jesus.
Einen anderen als Jesus v. Nazareth gibt es bis heute nicht, der dem Volk Israel als Messias erschienen wäre.
Selig alle, die erkennen, daß mit Jesus die Erlösung bereits geschehen ist.
Redaktion benachrichtigen Sich selber ein Ei gelegt
#176   Rudolfus   20:25:34 | Montag, 28. Mai 2007
@Hornet: Vulgäre Beleidigung
Diese vulgäre Beleidigung wie in der Gosse ist bereits der Redaktion gemeldet.
Redaktion benachrichtigen Eine stille Revolution
#35   Rudolfus   20:19:26 | Montag, 28. Mai 2007
@GerdEric
Falls das nicht herausgekommen ist:
Ich glaube natürlich an Jesus v. Nazareth als den im Alten Bund verheißenen Messias, und zwar gemäß der Lehre der römisch-katholischen Kirche.
Redaktion benachrichtigen Eine stille Revolution
#33   Rudolfus   20:10:43 | Montag, 28. Mai 2007
@Christus- bzw. Messiasglaube
Die Juden warten weiterhin auf einen anderen Messias.
Wir warten bereits auf Seine Wiederkunft.
Und als ein Vorzeichen der Wiederkunft Jesu soll es auch zur Bekehrung der Juden zu Jesus kommen, zusammen mit einem Auftreten des Antichristen.
Redaktion benachrichtigen Eine stille Revolution
#29   Rudolfus   19:47:30 | Montag, 28. Mai 2007
@GerdEric: Christus über den öffentliche Gotteskult und die innere Haltung
Christus selbst erteilte wiederholt göttliche Lehren über die Geisteshaltung des wahren Betens –
und das, was Christus dazu sagte, insbesonders über die innere Haltung der Betenden und der Kleriker, und was dazu in den Evangelien weiterhin zu finden ist, gilt selbstverständlich auch für die christlichen Frommen und für die christlichen Kleriker unverändert weiter.
Christus wendet sich aber in keiner Weise gegen den öffentlichen Gotteskult im Gottesvolk als solchen, weder im Alten, noch im Neuen Bund, sondern der Gottmensch sagt inhaltlich dasselbe, was Er als Gott bereits durch die Propheten sagen ließ: Nämlich daß die innere Haltung das Entscheidende ist – dies bedeutet aber niemals den äußeren Gotteskult abzuschaffen.
Der äußere Gotteskult ist auch wichtig, da der Mensch als einzige Kreatur der sichtbaren Welt nicht nur Seele ist, sondern auch Leib.
Redaktion benachrichtigen Kann Leben von selber entstehen?
#119   Rudolfus   19:02:23 | Sonntag, 27. Mai 2007
@Daniel Stöhr
Vor dem Abfall des ersten Menschenpaares Adam und Eva war der Abfall Luzifers und mit Luzifer von Scharen an Geistgeschöpfen, die die heutigen Dämonen sind.
St. Michael war an der Spitze der Heere gegen Luzifer und für Gott.
Dies ist die Lehre, die die hl. Kirche lehrt, und die Hl. Schrift nimmt auch auf diese Lehren Bezug.
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#48   Rudolfus   18:57:55 | Sonntag, 27. Mai 2007
@SantoDomingo2
Völkermord ist immer abzulehnen.
Trotzdem ist es besser, als die Altamerikaner wären umgekehrt in Europa einmarschiert und hätten unsere Vorfahren in Europa unterjocht, so wie die altamerikanischen Herrschervölker die anderen altamerikanischen Völker unterdrückten.
Sie lebten nach der Devise gemäß der rechtmäßigen Dominanz durch das stärkere Volkes, und sie gingen auch unter gemäß dieser Devise.
Solche Zustände haben wir in Europa erst durch Hitler und Stalin kennengelernt, nämlich diese brutale Unterdrückung der schwächeren Völker.
Redaktion benachrichtigen Bedingungslose Kapitulation des Christentums
#3   Rudolfus   18:49:53 | Sonntag, 27. Mai 2007
„Gott hat’s gegeben,
Gott hat’s wieder genommen.“
So antwortet der Adel auf den Untergang der alten römisch-katholischen Monarchie in Österreich-Ungarn.
Im Hinblick auf die Apokalypse des hl. Johannes ist es der hl. Kirche nicht anders bestimmt, als auch viele bedeutende Kriege zu verlieren, um nämlich Opfer der vorhergesagten Verfolgungen zu werden.
Das Kaiserreich Österreich (1804-1918) wurde jedenfalls als inoffizielle Fortführung des Hl. Römischen Reiches (800-1806) betrachtet, auch wenn es bedeutend kürzer bestehen durfte.
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#117   Rudolfus   18:29:54 | Sonntag, 27. Mai 2007
@Obelix
So so Rudolfus, eine (wissenschaftliche) Theorie ist nicht erwiesen.
Und wie ist das mit den Relativitätstheorien von Albert? Auch nicht erwiesen?
Wenn eine Theorie nicht erwiesen ist, wozu braucht man dann (in der Wissenschaft) eine Hypothese?
Jawohl, genau das macht die wissenschaftliche Forschung zur wissenschaftlichen Forschung.
Eine Theorie kann vieles erklären, vielleicht sogar auch alles – wer eine gute Theorie gefunden hat, die vieles oder alles erklärt, der muß die Theorie auch beweisen können, damit sie keine Theorie mehr ist.
Und auch wenn sie nicht bewiesen ist, und die Theorie aber gutgegründet ist und vieles erklärt, so wird sie mangels eines anderen Erklärungsmodells weiterverwendet, und weiterversucht, diese verifizieren zu können.
Oder von anderer oder auch eigener Seite wird versucht, die Theorie zu falsifizieren, nämlich Gegenargumente zu finden.
Oder man kann auch eine Gegentheorie aufstellen.
Die Wissenschaft kann mehrere Theorien anbieten, und die Pro- und Contraargumente anführen.
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#46   Rudolfus   18:12:59 | Sonntag, 27. Mai 2007
@santo domingo / Briten und Iberoeuropäer im Krieg und Frieden
Herzlichen Dank für den Hinweis.
Ob es vereinzelt auch durch die Südeuropäer, und nicht durch die Briten, biologische Kriegsführung gab, kann man sicher nicht generell ausschließen, insbesonders in Kriegszeiten, aber niemals in einem Völkermord in den Dimensionen der britischen Amerikaausrottung, und schon gar nicht in Friedenszeiten.
Denn die Briten ermordeten auch nach Friedensverträgen mit den Uramerikanern weiterhin ganze Stämme.
Außerdem wird den Südeuropäern durch britische und anglo-amerikanische Propaganda vieles unterstellt, was in Wirklichkeit die Briten in ihrem Reich verübten – wobei immer auch Frieden von Krieg zu unterscheiden ist (was die Briten niemals tun).
Die größten Krankheitsepidemien unter ibero-europäischer Herrschaft wurden jedenfalls eingeschleppt ohne gezieltes Zutun.
Die Briten haben jedenfalls in ihrem „britischen Amerika“ „ihre Uramerikaner“ gezielt ausgerottet, sodaß diese Erdteile fast nur mehr von ethnischen Nichtamerikanern besiedelt werden.
Da Volksausrottung also nicht Südeuropas Politik war, sondern Britanniens, nämlich in Friedenszeiten, sollte London und die Briten auf die Anklagebank, und nicht die Ibero-Europäer, und schon gar nicht Rom.
In Gottes Gericht werden jedenfalls auch die ausgerotteten Völker gegen die schuldigen Briten Zeugnis ablegen.
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#32   Rudolfus   17:48:00 | Sonntag, 27. Mai 2007
@Obelix
Stellen Sie sich vor, Präsident Ahmadinedjad beruft sich auf das „Naturrecht“ (natürlich auf das „Naturrecht“ aus seiner islamistischen Sicht!) und nimmt an, dass wir Katholiken ganz besonders „im Stillen“ auf die Bekehrung zum reinen Monotheismus durch die Muslime warten.
Das ist ohnehin geltende Lehre des Islam.
Sie kann nur momentan nicht angewendet werden, weil die westlichen Armeen, angeführt durch die U.S.-Armee, stärker ist als die der Mohammedaner.
Konstantinopels Reich haben sie genommen, und die Einnahme des Hl. Römischen Reiches haben sie, beginnend mit der Kaiserredidenz Wien, dreimal versucht – aber Wien konnten sie nicht nehmen.
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#44   Rudolfus   17:41:56 | Sonntag, 27. Mai 2007
@seraph
Gott fordert es, die Gläubigen folgen nur Gott.
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#28   Rudolfus   17:39:10 | Sonntag, 27. Mai 2007
Das Christentum
Religiöse Verfolgungen können sicher nicht mit Christus selbst begründet werden (vgl. Christi Worte in den Evangelien),
sondern allein mit einem alten Herrscherdenken, das besagte: Der Herrscher bestimmt auch die Religion aller Untertanen.
Es ist also immer eine Frage gewesen, wer gerade Herrscher war.
Der Papst war manchmal nur Bischof, manchmal aber selber ein Herrscher in Italien.
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#42   Rudolfus   17:30:35 | Sonntag, 27. Mai 2007
@Obelix
Obelix:
So gründlich wie wir Katholiken waren die noch lange nicht! Wir haben es immerhin bis zum Genozid gebracht. Das haben die Nazis zwar versucht, geschafft haben sie es nicht.
Die Nazis haben tatsächlich viele Millionen Juden systematisch ermordet.
Die Katholiken haben jedenfalls in Lateinamerika keine Völker systematisch ausgerottet.
Die Briten im USA-Gebiet und in Kanada hingegen definitiv schon.
Obelix:
Ausserdem hängt dem ganzen Eroberungsfeldzug, den die Eigentümer Amerikas „herbeigesehnt“ haben sollen, wie der Papst uns vorgelogen hat, ein übler Gestank der Feigheit an.
Der Papst hat dies auf Christus bezogen, und den sehnt jeder Mensch herbei – nicht dem Papst Lügen unterstellen.
Im übrigen bestand Lateinamerika nicht aus nur einem Volk, sondern aus vielen Völkern, und diese wurden durch einige brutale Herrschervölker unterdrückt.
Die Spanier haben diese unterdrückten Völker somit auch befreit, auch wenn dies nicht die Hauptintention war.
Die damaligen amerikanischen „Ober-“ und „Untervölker“ mit ihrem blutigen Staat der Unterdrückung und der Sklaverei sowie des Blutmassenopferkultes findet sicher viele Entsprechungen in der NS-Staatsideologie von Herrscher- und Untervölkern.
Und auch unsere Diktatur haben die U.S.-Amerikaner und die Alliierten äußerst brutal erobert, dafür haben sie uns aber auch vom NS-Regime befreit, so auch die Spanier.
Redaktion benachrichtigen Kann Leben von selber entstehen?
#111   Rudolfus   17:11:48 | Sonntag, 27. Mai 2007
@Zahnfee / Theorie
Deswegen heißt es ja auch EvolutionsTHEORIE.
So ist es.
Viele glauben dennoch an diese Theorie, als ob sie erwiesen wäre.
Sehr ähnlich wie Religionsgläubige.
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#23   Rudolfus   17:08:07 | Sonntag, 27. Mai 2007
@Zahnfee
In einem Staat geht es immer um Herrschen und beherrscht Werden.
Entweder die einen regieren, und die anderen müssen folgen, oder die anderen regieren, und die einen müssen folgen.
Der Unterschied ist nur, daß ein Herrscher streng oder mild sein kann.
Redaktion benachrichtigen Kakophonische Zustände
#11   Rudolfus   16:55:53 | Sonntag, 27. Mai 2007
@surfsider / Pastoralkonzil 1962-65
Die heutigen Bischöfe und Prälaten preisen weiterhin dieses einmalige und einzigartige Pastoralkonzil, und dieses darf innerhalb des Amtskirchenklerus auch nicht infragegestellt werden, ohne, daß man mit ernsthaften Konsequenzen zu rechnen hätte.
Aber objektiv gesehen war die Kirche bis 1962 die erfolgreichste Religion der Welt, und zwar einschließlich der Missionszentren und -pfarren in Afrika und auch in den U.S.-Diözesen.
Und seit 1962-65 und in denen Jahren danach kann von einer Erfolgsgeschichte keine Rede sein, nämlich was die einfachen Zahlen der Sakramentsempfänger, Meßbesucher, Priesterweihen, Ordenswachstum, Kirchenbau etc. betrifft.
Die Bischöfe und Prälaten fahren denselben Kurs aber unvermindert weiter, zum Schaden der Seelen in allen Pfarrgebieten, besonders auch in den deutschen Ländern.
Redaktion benachrichtigen Kann Leben von selber entstehen?
#108   Rudolfus   16:48:03 | Sonntag, 27. Mai 2007
@Evolutionstheorie
Nun Ja, unser Zweig der Evulotion stammt nun mal von einem Wesen, dass vier extremitäten (wahrscheinlich Flossen), einen an einen Längsachse verlaufenden Wirbelkanal und einen symmetrischen Aufbau besaß. Und wahrscheinlich Augen.
Das ist genau die Evolutionstheorie, für die es keine Beweise gibt.
Denn Arten modifizieren sich nur innerhalb der Art, aber daß aus einer anderen Art eine wesentlich andere Art wird, das ist genau das, was nicht zu beweisen ist – und somit kann man dies nicht als gegeben annehmen.
Redaktion benachrichtigen Sich selber ein Ei gelegt
#20   Rudolfus   16:41:33 | Sonntag, 27. Mai 2007
@Zahnfee / Die Staatsordnung
…wie man ja sehr deutlich an der Reaktion dieses tiefreligösen orthodoxen Mobs gesehen hat.
Ich sehe das nicht so, denn: Was ist mit der Staatsordnung?
Wer sich gegen das Staats- und Naturgesetz stellt, und dieses abschaffen will, der muß durch die Staatsordnung niedergehalten werden.
Europas Gesellschaften sind während der Zeiten der christlichen Monarchien sicher besser gefahren, als während all der revolutionären Neuerungen des 20. Jahrhunderts, die das 20. Jahrhundert zum blutigsten Jahrhundert der europäischen Geschichte gemacht haben, und in allen Ländern, wo die KP die Macht übernehmen konnte.
Auch spricht aus Ihren Worten für jene, die die alten Werte verteidigen, bereits die Gefahr, die von Ihnen ausgeht, wären Sie in Rußland an Putins Stelle.
Redaktion benachrichtigen Schlimmer als Luther und Calvin
#6   Rudolfus   16:30:15 | Sonntag, 27. Mai 2007
Hl. Sakrament der Beichte
Ganz einfache Antwort, Nachtlaterne; weil die Beichte, eines der besten Instrumente zur Seelenreinigung, von den Pfaffen in den letzten paar Jahrhunderten zur Angstmache und Unterdrückung missbraucht worden ist. Das können die Menschen relativ lange aushalten, aber irgendwann sieht sogar der dickfelligste ein, dass er aufhören muss in den Beichtstuhl zu laufen, wenn er von dort immer schuldbeladener zurückkommt, als er hingeht.
Ich glaube nicht, daß die Situation mit unseren beichtehörenden Priestern im letzten Jahrhundert so schlimm war.
Bis in die 1960er waren die Beichtstühle noch hochfrequentiert, auch im katholischen Deutschland – die Beichtpraxis ist erst nach dem Pastoralkonzil 1962-1965 zusammengebrochen, besonders in Deutschland und im Westen.
Wer häufig zur Beichte geht, bleibt weiter dabei, und wenn ihm der Beichtvater nicht paßt, konnte er immer zu einem anderen Beichtpriester gehen.
Dagegen, wer sich lange vom Bußsakrament fernhält, der bleibt immer länger fern.
Die Versäumnisse liegen somit sicher auch zu einem Gutteil bei den Gläubigen selbst, als die Schuld alleine auf den Priester zu schieben, der ja immer dazu angehalten wurde, im Beichtstuhl mild und gütig zu sein, wobei es immer eine Überwindung kostet, auch beim mildesten Beichtvater, die hl. Beichte abzulegen.
Und ruppige Priester im Beichtstuhl sind leicht im gläubigen Volk bekannt, und zu denen wird dann auch keiner mehr gehen, wenn nicht unbedingt nötig.
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#16   Rudolfus   16:16:40 | Sonntag, 27. Mai 2007
@Zahnfee
Gehörst du auch in die Riege: Ohne göttliches Gesetz habe ich keine Probleme damit zu morden, zu vergewaltigen?
Mit der Einstellung ist und beleibt man ein a-soziales Wesen – egal ob mit oder ohne Götter.
Da brauchen Sie doch nur schauen, wie heidnische oder explizit atheistische Systeme funktionierten, denn Menschen ohne Gott handeln gewissenslos oder werden allein durch die irdische Autorität in Zaum gehalten.
Die Linie zieht sich von den heidnischen Imperatoren, die Göttlichkeit beanspruchten, bis hinüber zu den KP-Reichen eines Stalin, eines Mao-Ze-Dong, der Kambodschaner oder heute des Kim Jong Il von Nordkorea, wobei Stalin sicher der grausamste war, der explizit jedes Gewissen ablehnte – und dies war auch das oberste Gesetz der Roten Armee in Feindesland, nämlich auf jedes Gewissen zu verzichten.
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#102   Rudolfus   16:06:33 | Sonntag, 27. Mai 2007
@StephanSchmidt / Die katholische Lehre
Selbstverständlich sind die wesentlichen katholischen Lehren in der Hl. Schrift zu finden.
Im Gegensatz zu den unzähligen Sonderlehren des Protestantismus, bedingt durch die Bibel, hat die katholische Kirche aber immer gelehrt,
daß ihre einzige Quelle die apostolische Überlieferung ist, die mit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossen ist.
Teil dieser apostolischen Überlieferung ist die Hl. Schrift, die von der katholischen Kirche gesammelt und kanonisch endgültig festgelegt wurde.
Mit einem Bibelprotestantismus, der wieder Bücher ausgesondert hat und wilde Zitatenforschung betreibt, hat die Kirche somit nichts zu tun.
Denn die hl. Kirche lehrt nicht nur, daß die Hl. Schrift nur ein Teil der apostolischen Überlieferung ist, sondern auch, daß die Hl. Schrift nur im Licht der apostolischen Überlieferung inhaltlich erfaßt werden kann.
Für das Lesen und lehrmäßige Erklären der Hl. Schrift ist somit ausschließlich das Lehramt der hl. Kirche zuständig.
Um den katholischen Glauben eingehend zu kennen, „studiert“ der Katholik deshalb nicht „die Bibel“, sondern er studiert die diversen Glaubenskatechismen, die er von der Kirche erhält, denn den vollständigen katholischen Glauben besitzt nur die Kirche.
Und dieser katholische Glaube ist seit dem Tod des letzten Apostels unverändert – Aufgabe der Kirche ist es lediglich, apostolische Lehre von der Irrlehre zu trennen (durch die Definition von Glaubensdogmen, die niemals einen neuen Inhalt oder eine neue Lehre bringen dürfen).
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#36   Rudolfus   13:29:34 | Sonntag, 27. Mai 2007
@Kreuzzüge und angreifende Religion
Es ist aber so das die Kirche den Anstoss zu den den Kreuzzügen gab.Und zwar von Papst Urban II im Jahre 1095.
Die angreifende Religion – und dies ist auf historischen Religionsausbreitungslandkarten ersichtlich – ist fast ausschließlich der Islam als Religion an sich gewesen, und die islamischen Trägervölker der Araber und der islamischen Turkvölker.
Spanien konnte in großartiger Weise den arabischen Islam wieder abschütteln,
das Oströmische Reich ist dagegen bis heute islamisch-türkisch geblieben.
Eine Sonderstelllung nimmt aber das Hl. Land ein, aus dem das Alte Rom einst die Juden vertrieben hat.
Heute ist es nicht sehr nachzuvollziehen, warum Europa unbedingt das Hl. Land wieder erobern wollte, da dies maximal den vertriebenen Juden zugestanden wäre.
Und diese haben das Land z.B. ja auch 1948 erhalten, und zwar aus dem Besitz des Britischen Weltreiches.
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#97   Rudolfus   13:22:08 | Sonntag, 27. Mai 2007
@StephanSchmidt
Was sagt dir, das Auge sei perfekt, und nicht einfach nur eine Zwischenstufe?
Wenn das Auge und das Gehirn ein perfektes System seien, warum lässt sich dieses durch relativ einfache optische Tricks so leicht täuschen?
Gemäß katholischer Lehre befindet sich die Menschheit, und mit ihr die gesamte materielle Schöpfung, „noch in Geburtswehen“, und zwar wegen dem Sündenfall Adams und Evas, den beiden Häuptern der Schöpfung – deswegen alle Unvollkommenheit und Leid nicht nur in der Menschheit, sondern in der gesamten, „mitgefangenen“ Schöpfung.
Die vollkommene Welt, wie Gott sie vorgesehen hatte, wird erst mit Christi Wiederkunft, dem neuen Haupt der Schöpfung, zusammen mit Seiner Mutter, geschaffen werden, und zwar auf Grundlage der jetzigen, unvollkommenen Welt.
Aus diesem Grund werden wir, die erwählten Menschen, auch erst nach der Auferstehung einen vollkommenen und z.B. auch schmerzensunfähigen Leib haben – und das für alle Ewigkeit.
Die verdammten Menschen werden auch auferstehen, aber, um einen häßlichen Leib als Bestrafung in alle Ewigkeit zu erhalten.
vgl. hierzu auch die dogmatischen Eschatologie-Ausführungen im Grundriß der Dogmatik von Dr. Ludwig Ott, Freiburg im Breisgau.
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#34   Rudolfus   13:03:40 | Sonntag, 27. Mai 2007
@20mancro5 / Der heutige Feind
Die Indianer finden das respektlos und wollen, dass die Kirche die Verantwortung für die Vernichtung ihrer Kultur anerkennt.
Jene, die das fordern, sind Vertreter und Bewahrer der indigenen Kulturen, aber nicht die Vertreter des überwiegenden Teiles der heutigen gläubig katholischen Lateinamerikaner.
Denn der durchschnittliche katholische Lateinamerikaner weiß sehr genau zu unterscheiden zwischen der römisch-katholischen Lehre und der Kirche an sich, und den spanischen und portugiesischen Conquestatoren, die sie kolonialisierten und ihre Kultur zerstörten.
Mit einem Ansuchen an den Bischof von Rom wendet man sich da an die falsche Adresse, und das wissen die katholischen Lateinamerikaner auch – da das Bischofsamt und die Kirchenämter allen katholischen Völkern „gehören“, und die auch durch ihr eigenes Volk bereits zu großen Teilen bekleidet werden, bis hinauf an die Spitze – und auch das Bischofsamt von Rom selbst ist für einen Lateinamerikaner bereits in Reichweite gerückt.
Die Adresse über Beschwerden über die Kolonialvergangenheit sind dagegen die beiden weltlichen Nationen, die sie kolonialisierten, und das ist wohlbekannt.
Wichtiger ist aber die Gegenwart, und das der jetzige Feind im Land die U.S.-Imperialisten sind.
Und die haben bereits ihre eigenen Indios größtenteils tatsächlich ausgerottet.
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#29   Rudolfus   12:47:56 | Sonntag, 27. Mai 2007
@Freinsberg / Christus, St. Paulus & St. Augustinus der Kirchenvater
So ein Unsinn, diese neuen Theorien über St. Augustinus.
Lesen Sie doch selbst die Evangelien mit Christi Ehelehre und mit Christi Ehelosigkeitslehre, und der Heiland spricht an vielen Stellen sehr deutlich darüber.
Auch der hl. Paulus in der Hl. Schrift erläutert diese Ehefragen bereits seinen Gemeinden.
St. Augustinus hat sich bekehrt, und diese Lehren angenommen, und danach gelebt, wie andere Heilige bereits vor ihm und nach ihm.
Ebenso sagen heutige Theologen über St. Augustinus, er hätte überhaupt erst Christi Erlösungsopfer erfunden (die Kreuzigung als Opfer des Neuen Bundes) – dabei spricht auch die Hl. Schrift bereits deutlich davon.
Menschen, Philosophen, selbst „Theologen“, die soetwas behaupten, können nur auf solche Ideen kommen, wenn sie die Hl. Schrift gar nicht gelesen haben – und selbst viele Theologen wissen „nur ungefähr“, was selbst in den Evangelien und im Neuen Testament drinnen steht.
Man muß nur selber die Hl. Schrift lesen können, um zu sehen, was vorher da war, nämlich „die Henne oder das Ei“.
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#24   Rudolfus   12:35:13 | Sonntag, 27. Mai 2007
@möchtegern-kathole
Da haben Sie recht – denn es sind ja keine gläubigen Menschen, die hier mit ihren Belästigungen kommen.
Ich weiß gar nicht, was die in einem katholischen Forum, wer sich nicht einem Katholiken entsprechend zu benehmen weiß.
Man sollte eine Abteilung einrichten, wo ungläubige Stänkerer erst gar nicht zugelassen sind – denn die trifft man ohnehin an jeder Straßenecke.
Redaktion benachrichtigen Die letzte Messe?
#36   Rudolfus   12:31:24 | Sonntag, 27. Mai 2007
@monti
Ich habe aus diesem Grunde auch keine Angst vor dem Tod, weil ich weiss, dass mir danach nichts mehr passieren kann.
Das können Sie gar nicht wissen!
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#22   Rudolfus   12:26:46 | Sonntag, 27. Mai 2007
Anglo-Amerikas und Ibero-Amerikas überlebende Völker & die Überlebenden der KP-Erdteile
[klein]der Kommunismus
der Nationalsozialismus und
der atheistische „Liberalismus“ (Abtreibung!)
in wenigen Jahren mehr Menschenleben gefordert haben als Kirche … in Jahrhunderten!Macro20:
So wirklich?.Alleine die Christianisierung Südamerikas hat um die 100 Mio. Opfer gefordert. Das wird dir jeder Historiker bestätigen.[klein]
100 Mio. Opfer hat der Kommunismus entweder nur in China oder nur in Rußland und in der UdSSR gekostet, zusammengerechnet an die 200 Mio. Tote, hinzukommen Kambodscha und der kommunistische Völkermord an den Ostdeutschen und den ostdeutschen Siedlungen.
Die Christianisierung Südamerikas ist aber überhaupt nicht nach KP-Kolchosemanier erfolgt, daher ist „100 Mio. tote Südamerikaner“ für den katholischen Glauben in Südamerika eine Phantasiezahl – da dürfte es heute gar keine südamerikastämmigen Südamerikaner mehr geben.
Im Gegensatz zum Amerika unter spanisch-portugiesischer Herrschaft, gab es aber im britisch beherrschten Nordamerika sehr wohl systematische Ausrottungen der nordamerikanischstämmigen Nordamerikaner, aber ebensowenig werden damals 100 Millionen Urnordamerikaner gelebt haben.
Zeugnis geben die heutigen Staaten: In den USA und Kanada trifft man heute fast ausschließlich nur mehr auf die Überlebenden der stärkeren Völker, näml. ethnische Britisch-Europäer und ethn. Afrikaner (die früheren Sklaven der Britisch-Europäer), sowie zugewanderte Ostasiaten.
Lateinamerikaner sind aber ein Mix, weil sich die Vernichtung auf die Kultur an sich …
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#22   Rudolfus   09:34:31 | Sonntag, 27. Mai 2007
@nonnobisdomine
Bezogen auf Charlotte Bongartz’ Posting: Ich habe diesen moralischen Untegriff und diese verbale Belästigung, die im realen Leben auch eine Zivilstrafrechtsverletzung ist, bereits der Redaktion gemeldet.
Redaktion benachrichtigen Er glaubt, Gott habe ihn als Unzüchtigen geschaffen
#159   Rudolfus   09:32:33 | Sonntag, 27. Mai 2007
@Nonnobisdomine
Sogar der letzte katholische Christ dürfte durch den Fernsehauftritt von Lehmann gemerkt haben, daß dieser Herr, Kardinal der Hl. Kirche, Ansichten vertritt die mit dem kirchlichen Dogma nicht in Einklang zu bringen sind.
Darin muß ich Ihnen absolut zustimmen: Sogar die Nichtchristen merken es, wenn ein Bischof und ein Priester Seinen Glauben vertritt, und wann nicht.
Leider glauben viele der Hierarchen, sie könnten erzählen, was sie wollen, und keiner merkt, wie sehr sie den Glauben verraten, dabei merken es sogar die größten Sünder, wenn Sie es mit einem Kirchenmann zu tun haben, der Ihnen nach dem Mund redet und Gott und den Glauben verrät.
Für solch ohrenschmeichelndes Gefassel brauchen wir nicht die Hierarchie der Kirche, die Gottes Gesetz deutlich sagen und einmahnen muß – und zwar unter Hinweis auf die Strafen, die Gott allen verheißt, die Ihn beleidigen: Wer das nicht weiß, der kennt Gott schlecht und sollte das Alte Testament kennen und das Neue Testament als Bestätigung des Alten
(Warnungen Christi vor dem bevorstehenden Gottesgericht und dessen Vorzeichen, die Endzeitreden und die Apokalypse [Zukunftsoffenbarung] des hl. Johannes, das letzte biblische Buch des Neuen Testamentes.
Man denke an das Europa des 20. Jahrhunderts und an den Großteil des heutigen Afrika – Kyrie eleison!).
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#20   Rudolfus   09:16:37 | Sonntag, 27. Mai 2007
@CharlotteBongartz / Gott, Sein Volk und die Rettung aller Seelen für die künftige Welt
Nur schlechte Christen und schlechte Gläubige Jesu Christi können die Sodomiten gutheißen.
Und daß diese Seite katholische Themen abhandelt, das ist ganz klar zu sehen, egal was irgendwelche Bischöfe in Deutschland sagen, die schon vieles gesagt haben.
Wer erwartet, daß die Sodomiten von den gläubigen Katholiken auch noch unterstützt werden, der kennt sich in Religion nicht aus, was in Deutschland nicht mehr sehr überraschend ist.
Man kann jedenfalls nur hoffen, daß diese Geschichten um diese Sodomiten wieder einmal durch Gott persönlich abgestellt werden, am besten in einer Art, in der Er auch diesen Sündern das ewige Seelenheil retten wolle – auch wenn das schwer sein dürfte, nämlich wegen des menschlichen Willens.
Wir werden jedenfalls auch für diese beten, ohne aber Gott zu verraten.
Was Beleidigungen durch die Nichtchristen oder auch durch schlechte Christen betrifft, diese nehmen wir gerne um Christi willen hin, denn die sind uns verheißen, aber auch, daß Christus alle Seine Getreuen reich belohnt.
Insofern gibt es für Katholiken und Christen nur zu gewinnen und nichts zu verlieren, nämlich bereits „in dieser Welt den 100fachen Gewinn und das ewige Leben in der nächsten Welt“.
Die Hölle dagegen ist ein ewiger Qualenort für die Seelen, ohne Rückkehr, und diese wirft auch auf die Gottlosen in dieser Welt bereits ihre finsteren Schatten voraus,
so wie der Himmel auf die Erwählten bereits in dieser Welt einen Vorgeschmack auf die ewige Glückseligkeit zu geben pflegt.
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#27   Rudolfus   08:34:44 | Sonntag, 27. Mai 2007
@J. Guttenberger / Zölibat
Den verheirateten Priestern in der alten Kirche wurde explizit vorgeschrieben, daß sie ab der hl. Weihe völlig enthaltsam leben mußten, trotz einem Fortbestehen der häuslichen Ehegemeinschaft.
Insofern Zölibat nicht nur ein Heiratsverbot bedeutet, sondern auch die Lebensweise völliger Enthaltsamkeit, ist dieser verheiratete Neupriester also nicht nur vom Ehestandsweihehindernis dispensiert, sondern auch von der Verpflichtung, enthaltsam leben zu müssen.
Der Zölibat ist nicht nur ein juristisches Eheverbot, sondern auch die Verpflichtung zur Lebensweise der Enthaltsamkeit, die für alle nichtverheiratete Christen gilt.
Ein Priester, der sich nicht an die Enthaltsamkeitslebensweise hält, bricht das Zölibat, auch wenn er nicht formell eine Ehe schließt.
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#91   Rudolfus   08:04:56 | Sonntag, 27. Mai 2007
@Obelix / Dogmen des Staates und der Wissenschaft
Genau dies ist auch der Grund für den Kampf der religiösen Eiferer jeglicher Couleur gegen die Erkenntnisse der Wissenschaft. Angst davor noch mehr Macht zu verlieren. Schlimmstenfalls, aber das ist schon vom Ansatz her unmöglich, die eigene Geschäftsgrundlage Gott wegbewiesen zu bekommen. Aber was sich nicht beweisen lässt, kann auch nicht falsifiziert werden. Ein Dogma beispielsweise.
Was jedenfalls die heutige Situation anbelangt, so wollte ich mit dem Hinweis, einen Vergleich mit der damaligen Situation zu ziehen, einfach auf Machtverteilung generell, egal von dieser oder jener Seite hinweisen,
und daß es für die Wissenschaft irrelevant sein sollte, wer in den jeweiligen zeitlichen und örtlichen Gegebenheiten Träger der staatlichen Macht und ihrer Forschungseinrichtungen wäre,
und das völlig unabhängig davon, welche Ideologien jene vertreten, die die wissenschaftlichen Fakultäten beaufsichtigen und welche durch vorgefertigte und vorgegebene Dogmen gegebenfalls „Irrwege“ von vornherein abzustellen versuchen:
Dies betrifft das alte staatskirchliche Europa genauso wie beispielsweise die kommunistischen totalitären Staaten und deren Forschungsstätten.
Was das heutige Europa und die europäisch geprägten Länder betrifft, in denen es keine expliziten Staatsideologien gibt, müssen sich dies somit die Fakultäts-, Staats- und sonstigen Wissenschaftler untereinander ausmachen, sich dogmenfrei zu halten, und damit meine ich besonders auch den heutigen europäischen Mainstream.
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#148   Rudolfus   00:05:47 | Sonntag, 27. Mai 2007
@VirFortis
vor 100 jahren hättest gelernt dass ein weib weniger intelligent ist weil der schädelumfang kleiner ist, vor 60 jahren hätest gelernt dass man menschenrassen per gesichtsmessung betimmen kann
Das ist eine wichtige Betrachtung gerade für die biologischen Fakultäten, deren Doktrin bis jetzt immer im Zusammenhang mit der aktuellen Staatsdoktrin gestanden hat (bes. NSDAP-, SP- und KP-Staaten).
Gerade die akademischen Studenten sollten nicht alle Doktrinen ungeschaut übernehmen.
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#145   Rudolfus   00:00:56 | Sonntag, 27. Mai 2007
@Jasmina
Wer unrein lebt, der kann sich jedenfalls auch leicht als Normalgepolter mit den vielen Krankheiten anstecken.
Man soll aber auf jeden Fall nicht Gott herausfordern mit einem Leben, „als ob es Gott nicht gäbe“ – und das ist ja das inoffizielle Motto des Life-Balls und dieser ganzen ähnlichen Veranstaltungen.
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#141   Rudolfus   23:48:48 | Samstag, 26. Mai 2007
@Es geht nicht nur um Aids etc.
AIDS holt man sich weder durch Berühren von Gegenständen noch durch Essen.
Und die Lebensdauer von Viren außerhalb des Körpers hat auch mit Inkubation nichts zu tun.
Die üblichen Hygienemaßnahmen (etwa öffentliche Toiletten nicht mit offenen Wunden in Berührung bringen), die man grundsätzlich und unabhängig von der sexuellen Orientierung seiner Mitmenschen einhalten sollte, reichen auch in diesem „Spezialfall“, wenn man ihn überhaupt so nennen wollte, völlig aus.
Diese Räte bekommen ja erstens alle in den Schulen eingetrichtert, und wörtlich genommen, gilt das wahrscheinlich für die Aidsverbreitung selbst, wahrscheinlich, denn vieles ist in diesem Zusammenhang nicht geklärt – aber vor Aids gab es auch zahlreiche andere Geschlechtskrankheiten, und die gibt es weiterhin.
Es sind zwar Aidsbenefizler, aber wer zur Aidsrisikogruppe gehört, gehört auch zu den Risikogruppen der übrigen Krankheiten.
Außerdem sind diese rosa Tunten keine normalen Mitbürger, denn normale Mitbürger kleiden sich nicht so und führen sich nicht so auf.
Man fühlt sich unwohl in einer Stadt, in der diese das Stadtbild prägen und überall unterwegs sind.
Und die Mehrheit der Wiener wird dies nicht anders sehen, mit Ausnahme der roten Clique im Rathaus.
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#135   Rudolfus   23:39:10 | Samstag, 26. Mai 2007
Lügen der Medizin
SweetDragon:
Es ist eine absolute Lüge die er da verbereitet. Purer Hass spricht aus seinen und ihren Worten.
Selbst wenn man mit einem AIDS Kranken aus einer Tasse trinkt, kann man sich nicht anstecken.
Das sind Aidsclubparolen, die Sie da stupide wiederholen, Propaganda, wie jede andere Propaganda auch, das sagt einem doch der Menschenverstand, daß man mit solchen Leute nicht aus demselben Glas trinkt, unabhängig von der persönlichen politischen Weltanschauung oder Konfession.
„Keine Ansteckungsgefahr“-Parolen erinnern einen überhaupt an die nationalsozialistischen Parolen vom Endsieg bis Mai 1945, oder auch an die Stellungnahmen des Kreml nach dem Tschernobyl-Super-GAU.
Wer würde da nicht hellhörig werden?
Die Natur bestraft einfach alle, die sich gegen sie stellen – das werden Ihnen selbst konfessionslose Naturwissenschaftler bestätigen.
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#128   Rudolfus   23:27:41 | Samstag, 26. Mai 2007
@Sweetdragon
Heißt es nicht „Aids geht uns alle an“?
Sie anscheinend nicht!
Was kurzsichtige Menschen betrifft, so müssen ja auch z.B. erst viele ohne Beine heute aus dem Irak oder früher aus Vietnam heimkehren, um ihre Einstellung zu ändern.
Manche kommen oder kamen aber gar nicht mehr lebend zurück.
Dies gilt sicher auch für alle, die in solchen Sachen das Maul aufreißen, wenn sie besser schweigen sollten.
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#18   Rudolfus   23:23:03 | Samstag, 26. Mai 2007
@Charlotte Bongartz
Vermissen wird Sie in der City jedenfalls niemand.
Das kann man sich bei solchen Leuten auch nur wünschen.
Wir werden sie jedenfalls nicht vermissen, wenn sie wieder aus der Wienerstadt weg sind, nämlich dorthin, wo sie auch hergekommen sind, und wo man sie vermutlich derzeit auch nicht vermißt.
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#124   Rudolfus   23:16:21 | Samstag, 26. Mai 2007
Wienbesuch der rosa Sodomiten
Wien ist gerade Bühne von vielen geschlechtskranken Sodomiten während des „Life-Ball“, einer Aids-Benefizgala.
Man sollte deshalb generell in allen Großstädten aufpassen, welche Türen, Rolltreppen etc. man berührt und dann nachher etwa noch etwas essen sollte etc., geschweige denn sollte man in einem öffentlichen Lokal das WC aufsuchen, nachdem die rosa Aids-Schwuchteln auch in diversen Restaurants und Cafés gesichtet werden, insbes. jetzt in Wien und während der Krankheiteninkubationszeit danach, mind. ein Monat.
Auch kann man inzwischen die Zeugen Jehovas verstehen, daß sie Blutspenden ablehnen.
Auf solche caritativen Spenden der Aidsbenefizler können wir dankend verzichten.
Und wieder gute Abreise!
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#16   Rudolfus   23:06:20 | Samstag, 26. Mai 2007
@Graf v. Galen
Da ist im Moment wohl keine Gefahr, da Wien für sie wieder einmal die rosa Europametropole geben darf – Wien ist also gerade Bühne von geschlechtskranken Sodomiten.
Man sollte deshalb in Wien besser keine öffentlichen Toiletten benützen, und das mindestens ein Monat ab Ende des Life-Balls, da momentan die Straßen voller geschlechtskranker Aids-Benefizler sind.
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#6   Rudolfus   22:44:06 | Samstag, 26. Mai 2007
@Gotthard / Heiligste Trinität
… ein allgemein christliches Mysterium, welches durch die römisch-katholische Kirche verbindlich definiert wurde –
und bis heute von einzelnen christlichen Freikirchen und auch von einzelnen Christen abgelehnt wird, und zwar in unterschiedlichen Ausformungen.
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#121   Rudolfus   22:40:45 | Samstag, 26. Mai 2007
@VirFortis / Wiens Erbe
Wien ist architektonisch eine wundervolle Stadt im Stile der römisch-katholischen Kaiser der Familie Habsburg, und hat auch sehr viele Grünflächen vorzuweisen.
Leider führt das SP-Einparteienregime dazu, daß die kaiserlich geprägten Gebäude und Bahnstationen nicht rein gehalten werden, und dazu zählt leider auch die Universität Wien, dem Nest und der Keimzelle des Sozialismus von gestern, heute und morgen.
Restösterreich sollte jedenfalls nicht im Rot-Wiener Geist regiert werden, wie dies durch den ORF und durch die ORF-Propagandamaschine schon immer der Fall war, und seit 1970 auch durch die 30jährige SP-Einparteienkanzlerschaft.
Jedenfalls hatte die SPÖ in den 1960ern panische Angst, nämlich noch unter ÖVP-Kanzlern, daß Kronprinz Otto v. Habsburg Österreich auch nur betreten könnte – und daß die katholische Monarchie in Österreich auch nur thematisiert werden könnte.
Bundespräsident Heinz Fischer, ein Fidel-Castro- und DDR-Anhänger, blieb jedenfalls der Seligsprechung des letzten Kaisers von Österreich, durchgeführt auf dem Petersplatz durch Papst Johannes Paul II., demonstrativ fern. o^/ :-O
Redaktion benachrichtigen Blasphemie reinsten Wassers
#100   Rudolfus   22:18:27 | Samstag, 26. Mai 2007
Die Notiz besagt: „Jesus“
Damit können die vorherigen Aussagen des Rabbiners über einen anderen Messias womöglich als aufgehoben angesehen werden.
Denn warum sollte seine letzte Notiz sonst „Jesus“ besagen, wäre nicht Jesus von Nazareth gemeint?
Auch dem einstigen Oberrabbiner von Rom, Eugenio Zolli, der den Nationalsozialismus und den Krieg und die Judenverfolgung durch die Nationalsozialisten überlebt hatte, ist Christus persönlich erschienen, woraufhin er offiziell katholischer Christ wurde.
Den Taufnamen „Eugenio“ wählte er in Verehrung zum damaligen Papst Pius XII. (Eugenio Pacelli), der unzählige Juden vor Hitlers antichristlicher Judenverfolgung gerettet hatte.
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#86   Rudolfus   21:56:34 | Samstag, 26. Mai 2007
@Burgorus
Der Rektor der Uni Regensburg leitete die Papst-Vorlesung ein, indem er sagte, er spreche bewusst nicht von Wissenschaften, sondern von Wissenschaft (im Singular). Man kann die Wissenschaften nicht voneinander trennen.
Herzlichen Dank für den Hinweis und dieses Zitat und die Darlegung des Galilei-Falles.
Nachdem es nicht viele Wahrheiten, sondern nur eine einzige Wahrheit gibt, dürfen sich die einzelnen Fachwissenschaften auch nicht widersprechen, und damit auch nicht der Theologie der Kirche Christi.
Es ist somit einfach unmöglich, durch eine Fachnaturwissenschaft die Theologie zu „widerlegen“ zu versuchen, wie dies manche religionslose Wissenschaftler gerne täten.
„Religionslose Wissenschaftler“ waren im übrigen stets wichtige Stützen gottloser Regime wie etwa des NSDAP- und des noch schlimmeren SS-Regimes (innerhalb des NSDAP-Staates), mit den furchtbarsten und grauenvollsten Menschenversuchen in den SS-Konzentrationslagern, durchgeführt durch die vielen SS-Wissenschaftler, weil diese den „Vorteil“ hatten, keine höhere Macht über sich zu sehen, und somit zu diesen vielen brutalen, teuflischen Experimenten bereit waren.
Man denke aber auch an Japan vor 1945, und an die Kommunisten und das heutige teuflische Nordkorea-Regime.
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#119   Rudolfus   21:38:22 | Samstag, 26. Mai 2007
@Matt2 / Rot-Wien und die (vorher) katholischen Bundesländer
„Kulturstadt Wien“ bezieht sich auf das Erbe der Wienerstadt als Residenz und Sitz der Römischen und Katholischen Kaiser, und in katholischen Zeiten hat man in Wien und Österreich Großes hervorgebracht.
Leider ist Wien heute quasi ein rotes Einparteienregime, zum Nachteil des heutigen gottlos gewordenen Österreich, das nachhaltig durch das rote zentralistische Staatsfernsehen ORF geprägt wurde und wird (man vergleiche den ungleich höheren Stellenwert der Kirchenvertreter im ARD-Fernsehen und im ZDF).
Die restlichen österreichischen Bundesländer wären katholisch geprägt und mit Bayern vergleichbar gewesen.
Bayern hat bedeutend mehr Einwohner als Österreich, dort aber für die CSU zuletzt sogar eine 2/3-Parlamentsmehrheit errungen.
Man stelle sich eine solche CSU-Parlamentsmehrheit im österreichischen Nationalrat in Wien vor.
Sobald ein SP-Kanzler nach 30 Jahren (1970-2000) abgewählt wird, hetzt die SPÖ die ganze Welt gegen Restösterreich auf (2000-2007 ÖVP-Kanzlerschaft).
Oder wenn 1986 zum ersten Mal seit 1938 ein Nichtsozialist vom Volk zum Bundespräsident gewählt werden könnte (1986-1992 erste ÖVP-Präsidentschaft seit 1938 durch UNO-Chef a.D. Waldheim).
Honecker und die SED hätten ihre Freude in Wien und Österreich gehabt.
Gott sei Dank ist die UdSSR aus Ostösterreich und Ost-Wien 1955 abgezogen, weil wir nämlich 1945-1970 ausschließlich ÖVP-Kanzler als Ansprechpartner hatten.
Ein roter Kanzler wäre 1945-1970 jedenfalls eine noch größere Katastrophe gewesen.
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#14   Rudolfus   21:08:04 | Samstag, 26. Mai 2007
@Matt 2
Als Katholik dürfte er im Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland nicht einmal Premierminister sein.
Es gibt keinen Erdteil, dem London und England mit ihrem Britischen Weltreich noch keinen Krieg und keine Völkermorde gebracht hätten – und auch die Engländer haben klein begonnen, nämlich mit Schottland und Irland.
Der Krieg in Nordirland ist noch Erbe dieser britischen Völker- und Religionsunterdrückung.
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#117   Rudolfus   20:57:23 | Samstag, 26. Mai 2007
@Das goldene Wien
„SCHÖN, dass Sie wieder weg sind aus Wien – gleich sehen alle wieder viel freundlicher aus, nicht nur die LESBEN & SCHWULEN, sondern auch die Heteros. Warum fahren Sie nicht besser nach Tschenstochau zu den fetten Kapaunen … ???“
Da scheint sich einer der fröhlichen Wiener Life-Ball-Figuren auf den Schlips getreten fühlen.
Man kann nur hoffen, daß bald das islamische Wien die Oberhand bekommt.
Das sozialistische Wien hat schon genug Schaden für das ganze Land seit 1918 zu verantworten.
Redaktion benachrichtigen Fest verwurzelter Glaube? + …
#9   Rudolfus   13:53:49 | Samstag, 26. Mai 2007
@ Papstbeschimpfungen
Sie können nicht einfach den Hl. Vater beschimpfen, und auch nicht seine Vorgänger auf irgendeine vulgäre Weise.
Christus hat dies verboten, etwa andere als „Narr“ zu beschimpfen (vgl. Bergpredigt), da man sonst selbst Gottes Zorn riskiert.
Redaktion benachrichtigen Kein großer Unterschied
#19   Rudolfus   13:49:37 | Samstag, 26. Mai 2007
@virOblationis
denn wenn eine Ehe geschlossen wird, die man aber entgegen dem Gebot des Heilands von vornherein nicht als prinzipiell unauflöslich ansieht, dann weist m.E. die Form dieses Eheschlusses einen so gravierenden Defekt auf, daß ich bezweifle, daß die Ehe unter diesen Voraussetzungen überhaupt zustande kommen kann.
Die heutige „Bischöfin“ muß das Ehegebot Christi damals, zur Zeit ihrer Eheschließung, aller Wahrscheinlichkeit nach bereits gekannt haben.
Man kann ihr darum nicht einfach das Gegenteil unterstellen.
Irdische Letztinstanz über die Gültigkeit der Ehen ist aber die römisch-katholische Kirchenautorität – leider ist es möglich, daß diese Instanz, wie jedes menschliche Gericht, auch getäuscht werden kann.
In so einem Fall muß man darum auch auf das göttliche, jenseitige Gericht verweisen.
Denn sowohl die geistlichen Kirchenamtsinhaber, als auch die restlichen Gläubigen, müssen bedenken, daß man die irdische Kirchenautorität täuschen kann, aber nicht Gott selbst.
Redaktion benachrichtigen Hut ab, Herr Erzbischof!
#88   Rudolfus   13:28:20 | Samstag, 26. Mai 2007
@Artois / Das Heilige Römische Reich (Sacrum Imperium Romanum) und „Regnum teutonicum“ (Dt. Reich)
Ich kann Ihnen eine Vielzahl von Urkunden nennen und demonstrieren, in denen sehr wohl vom „Deutschen Reich“ bzw. „Regnum teutonicum“ etc. die Rede ist.
Es handelt sich um Urkunden aus den Reichskanzleien bzw. königliche und kaiserliche Urkunden.
Der Begriff „Deutsches Reich“ war schon deshalb nötig, weil er das Herrschaftsgebiet des Deutschen Königs bezeichnete, im Unterschied zu anderen Königreich, z. B. „Böhmen“, zu dem übrigens auch stets Schlesien gehörte.
Die Erwähnung des „regnum teutonicum“, auch in offiziellen Dokumenten, das bestreitet auch keiner.
Aber „Regnum“ bzw. „regnum teutonicum“ und „Sacrum Imperium Romanum“ das sind zwei verschiedene paar Schuhe.
Die Fehlgeschichtsschreibung liegt ja genau darin, das „regnum teutonicum“ mit dem „Sacrum Imperium Romanum“ gleichzusetzen, und zwar als staatsrechtliche Bezeichnung.
Böhmen etwa war immer Teil des „Sacrum Imperium Romanum“, und Sie definieren es in Ihren Ausführungen selbst nicht als Teil des „regnum teutonicum“ –
wie könnte man also dann die beiden Herrschaftsbezeichnungen einfach gleichsetzen, wenn sie nicht einmal gebietsident sind, und somit auch nicht staatsrechtlich ident.
Vor seiner Kaiserkrönung lautete die Bezeichnung des Königs des Hl. Römischen Reiches Rex Romanorum und niemals „deutscher König“,
da er das Oberhaupt des Sacrum Imperium Romanum war und nicht eines sog. „deutschen Königreiches“.
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#13   Rudolfus   12:16:24 | Samstag, 26. Mai 2007
Die Unauflöslichkeit der Ehe
ist durch Christi Gesetz gegeben, und Christus gibt hier klare Unterweisungen in den Evangelien.
Dieses Gesetz kann auch keine „Bischöfin“ ändern.
Ihre Ehe muß deshalb von katholischer Seite als gültig angesehen werden,
es sei denn, der Gatte wäre ein Katholik und die Ehe wäre ohne die katholische Kirche geschlossen worden – denn kein Katholik kann eine gültige Ehe ohne die katholische Kirche schließen, lediglich Nichtkatholiken können das.
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. empfängt Blair + …
#9   Rudolfus   12:01:27 | Samstag, 26. Mai 2007
@Russische Einreisegenehmigungen
Nachdem Rußland ein souverainer Staat ist, kann man nur wünschen, daß der russische Staat diesem Homopropaganda-Unruhestifter aus Deutschland von vornherein keine Einreisegenehmigung erteilt.
Auf Intervention der Russischen Nationalkirche, unter dem Patriarchen von Moskau und von ganz Rußland, werden z.B. auch nicht-russisch-nationalkirchliche christliche Missionare an der Einreise nach Rußland gehindert.
Rußlands Nationalkirche ist somit die berühmteste Gegnerin von Religionsfreiheitsgesetzen.
Was aber für ausländische Glaubensbringer gilt, sollte erst recht für die Propagandisten der Dekadenz aus dem Ausland gelten.
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#8   Rudolfus   11:41:59 | Samstag, 26. Mai 2007
@Grzegorz I
KANN MIR JEMAND ERKLÄREN; WARUM DIE KATHOLISCHE EINE NICHT KATHOLISCHE HEIRAT ALS GÜLTIG ANERKENNT?
Es gibt eine spezifische katholische Eherechtslehre und ein spezifisches katholisches Eherecht, unter welchen Umständen eine Ehe für die katholische Kirche gültig ist:
Diese regeln z.B. auch die Gültigkeit von nicht-katholisch geschlossenen Ehen durch zwei nichtkatholische Ehepartner, entsprechend einer katholischen Eheschließung.
Sobald aber ein Ehepartner katholisch ist, ist die Gültigkeit (für die Kirche) nur durch eine kirchliche Eheschließung gegeben.
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#60   Rudolfus   22:02:02 | Freitag, 25. Mai 2007
@Burgorus
Das Prinzip ist ja das, daß sich die kirchlichen Behörden überhaupt nicht in die Naturwissenschaft einmischen sollen, weder positiv (Cardinal Bellarmin, der Papst zu Beginn), oder negativ (der Papst später).
Was Kopernikus betrifft:
Die Medien veröffentlichten ja zudem erst ernste Hinweise auf die Theorie, daß Kopernikus seine Theorien von jemanden abgeschrieben hatte, den er dann dezent „beseitigt“ haben soll.
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#58   Rudolfus   21:55:36 | Freitag, 25. Mai 2007
@20mancro5
Die Furcht, die Staatsmacht, die sich auf eine Ideologie stützt, zu verlieren, wenn die Ideologie verloren gehen könnte, betrifft ja nicht nur das Europa unter kirchlicher Herrschaft, sondern allgemein jedes etablierte Herrschaftssystem, das sich auf irgendeine ideologische Doktrin stützt, die Staaten und die Universitäten unter den Kommunisten waren und sind da keine Ausnahme.
Zumindest hat das christlich geprägte Europa letztlich große Erfolge erzielen können.
Es war aber immer ungünstig, wenn Kirchenfürsten zugleich auch weltliche Staatsregenten waren, und zwar sowohl für die Kirchenregierung als auch für die Staatsregierung.
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#51   Rudolfus   21:38:36 | Freitag, 25. Mai 2007
@Burgorus
Wenn man bedenkt, dass Galilei auch vom Stillstand der Sonne sprach (was die Protestanten sofort als Leugnung der Schrift ausgelegt hätten), ist zusätzlich klar, dass die von ihm verteidigte Theorie falsch ist.
Das ist schon klar, daß das sonnenzentrale Weltbild gleichfalls nicht die endgültige Antowrt war.
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#47   Rudolfus   21:31:41 | Freitag, 25. Mai 2007
@Burgorus: Der Beitrag hinsichtlich Galilei ist falsch.
Es ging ja auch nur um das Prinzip, daß überhaupt eine höhere Instanz einem freien Wissenschaftler den Mund verbietet,
und seine Theorien und seine Fragen verbietet.
Und dies ist vonseiten der Amtskirche unter dem Bischof v. Rom geschehen.
Und Galileis Kritik war berechtigt, auch wenn er selbst nicht die endgültige Antwort bereit hatte.
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#38   Rudolfus   21:17:43 | Freitag, 25. Mai 2007
Entstehung des Lebens auf anderen Planeten
Man kann jedenfalls annehmen, daß es auch andere Planeten geben sollte, die ähnliche Bedingungen wie unser Planet Erde vorfinden.
Es gibt ja auch bereits Wahrscheinlichkeitsberechnungen, wie viele andere von Lebewesen bewohnte Planeten theoretisch im Universum existieren müßten, und dies ist jedenfalls eine hohe Endsumme.
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#26   Rudolfus   20:57:51 | Freitag, 25. Mai 2007
@20mancro5
Somit können die aktiven Vulkane auf Monden wissenschaftlich erklärt werden.
Der besprochene Autor im Artikel stellt zumindest wichtige Fragen:
Nämlich weiterhin existierende Fakten zu suchen, die Aufschlüsse auf das Alter des Universums geben.
Es ist jedenfalls ein sehr wichtiger Ansatz, nämlich der Wissenschaft Fragen zu stellen.
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#23   Rudolfus   20:50:06 | Freitag, 25. Mai 2007
Vulkane auf den Monden
Auch ist bisher unklar, warum in unserem angeblich Milliarden Jahre alten Planetensystem vier Planeten Ringe haben und der Jupitermond Io und der Neptunmond Triton aktive Vulkane besitzen.
Ringe sind sehr kurzlebige Gebilde. Ein Rätsel ist auch, warum Io und Triton nicht längst erkaltet sind.
Der Einwurf mit den Planetenringen ist klar.
Aber wieso können auf Monden nicht nach Milliarden Jahren weiterhin aktive Vulkane existieren?
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#17   Rudolfus   20:42:27 | Freitag, 25. Mai 2007
Urknall, Astrophysik
Das ist doch alles geklärt:
Das relativ bekannte Urknallmodell
Die Urknalltheorie ist erwiesen.
Es geht ja auch um die Enstehung der Lebewesen, und nicht des Universums an sich.
Wenn die Urknalltheorie so sicher erwiesen ist, so ist sie damit auch keine Theorie mehr (bzw. wäre).
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#9   Rudolfus   20:27:32 | Freitag, 25. Mai 2007
Fortschritt der Wissenschaft gegen alte Fakultätsdogmen
Jedenfalls ist es äußerst wünschenswert, daß auch in Europas und Deutschlands Naturwissenschaft alte Fakultätsdogmen als das erkannt werden, was sie sind, nämlich als heilige Fakultätsdogmen der Naturwissenschaft – und Dogmen kann es nur in der Theologie geben, nicht aber in der Naturwissenschaft.
Dies ist an anderen Fakultäten bereits geschehen, wie etwa bei den Physikern mit ihrem „mechanistischen Weltbild“ im 20. Jahrhundert, welches, den heutigen Physikern gemäß, nicht mehr gültig ist (auch wenn man die Formeln dieser Zeit für Berechnungen weiter verwenden darf).
All dieser Fortschritt beginnt stets in gleicher Weise, nämlich mit dem Auftreten von Kritikern, über die sich die Establishmentwissenschaftler zuerst entweder ärgern oder lustigmachen, ihnen jedenfalls nicht in Wissenschaftsmanier begegnen – man denke auch an Galileo Galilei und die damalige Wissenschaft unter kirchlicher Oberherrschaft oder an die theoretischen Physiker zur Zeit des Mechanismusweltbildes der Physik.
Die heutigen Evolutionstheoretiker handeln nicht anders als ihre Establishmentwissenschaftskollegen der Vergangenheit und als die Amtskirche gegenüber Galileo Galilei.
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#32   Rudolfus   19:56:59 | Freitag, 25. Mai 2007
@Matt2 / Infragestellen der C14-Methode
Ich glaube nämlich diese C14-Methode ist einen Scheißdreck wert.
Infragestellen kann man alles, denn das macht ja die wissenschaftliche Arbeitsweise erst zur wissenschaftlichen Arbeitsweise.
Es liegt dann aber bei den Kritikern oder beim Kritiker, Argumente zu liefern, wieso die C14-Methode nicht funktionieren soll, und somit keine korrekten Ergebnis liefert. (Ignorieren kann man sie nicht.)
Redaktion benachrichtigen Woher kam der Haß?
#28   Rudolfus   19:45:55 | Freitag, 25. Mai 2007
@Santo Domingo 2
Arbeitsgrundlage: Die ältesten Fossilien des homo sapiens, die mit dem heutigen Menschen kompatibel sind, weisen nach der in vitro reproduzierbaren, also nachweislich funktionsfähigen C14-Methode ein Alter von 160.000 Jahren auf, wären also 16x älter als die Erde nach matt.
Herzlichen Dank für den Hinweis auf dieses wichtige Faktum, und somit auch auf etwas, auf das sich die Naturwissenschaft auch wirklich stützen kann.
Wenn die C14-Methode also tatsächlich funktioniert, dann ist die Menschheit mindestens 160.000 Jahre alt.
Das wird man dann wohl kaum in Frage stellen können.
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#25   Rudolfus   19:36:17 | Freitag, 25. Mai 2007
Das Alter der Erde und der Menschheit
Ich helf mal, matt:Die Erde ist etwa 4,5 Milliarde Jahre alt.
Und wenn die Bibel von 10.000 Jahren ausgeht, liegt sie eben falsch!
Schön, daß man sich da so sicher ist – nämlich, daß die Erde 4,5 Milliarden Jahre alt wäre: Es gibt aber immer wieder unterschiedliche Angaben, die um „ein paar Millionen oder Milliarden Jahre“ schwanken.
Die Bibel gibt jedenfalls keine genaue Jahreszahlen an und in einer Hochrechnung nach Generationen könnte man lediglich das Alter der Menschheit berechnen, die ja nicht unbedingt mit dem Alter der Erde gleichzusetzen ist –
außerdem wurden in den ersten Generationen, der Hl. Schrift folgend, Menschen Hunderte von Jahren alt, was eine Hochrechnung also sicher etwas durcheinanderwirft.
Redaktion benachrichtigen Er glaubt, Gott habe ihn als Unzüchtigen geschaffen
#54   Rudolfus   19:20:50 | Freitag, 25. Mai 2007
Selber schuld,
wer da noch diese Leute durch sein Geld und seinen Kirchenbeitrag mitfinanziert.
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#20   Rudolfus   19:17:16 | Freitag, 25. Mai 2007
Schöpfung und Textsorten der Hl. Schrift
Man muß die Hl. Schrift und ihre einzelnen Bücher und Teile in dieser Intention verstehen, in der sie auch damals bereits geschrieben und verstanden wurden.
Der Hl. Geist bedient sich der menschlichen Sprache und somit auch der menschlichen kulturellen Gegebenheiten und Textsorten.
Dies bedeutet z.B., daß der Hl. Geist im Gedicht über die Schöpfung z.B. gar keine wissenschaftlich korrekte Beschreibung, wie die Schöpfung im Detail geschehen ist, geben wollte, sondern etwas anderes bezwecken wollte,
nämlich allein auf die Hintergründe der Schöpfung und ihres Ursprungs allein in Gott hinzuweisen,
und uns somit nur eine theologische, aber keine naturwissenschaftliche Lektion erteilen wollte.
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#16   Rudolfus   19:03:48 | Freitag, 25. Mai 2007
@Matt2 / Evolutionstheorie, Alter der Welt und der Menschheit etc.
Es ist sehr wichtig, sich hier einen kritischen Geist zu bewahren, gerade im heutigen Deutschland und Europa.
Denn man schaue sich nur die Geschichte der Wissenschaft der letzten Jahrhunderte an –
mit all ihren Dogmen, die von Leuten infrage gestellt wurden, die eben nicht dem geschlossenen Fakultätsestablishment angehörten.
Die Antwort des Establishments war gewöhnlich nicht die Diskussion, sondern lediglich, sich lustig zu machen.
Und das ist heute nicht anders, besonders in Europa, aber auch im säkular-europäisch denkenden Teil der USA.
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#14   Rudolfus   18:48:56 | Freitag, 25. Mai 2007
@Matt2 / Großbritanniens Philosophie
Ein wichtiger Denkansatz –
die Europäer, besonders die Briten, sind aber durchaus etwas weiter gegangen, nämlich der Maxime vom Lebensvorrecht des stärkeren Volkes folgend … und wo kein Richter, da kein Kläger!
Redaktion benachrichtigen Hut ab, Herr Erzbischof!
#86   Rudolfus   18:39:42 | Freitag, 25. Mai 2007
@Das Heilige Römische Reich als das alte „Deutsche Reich“
Artois:
Durch die Wahl spätestens von König Heinrich I. war durch die deutschen Stämme ein Deutsches Königtum hervorgegangen, welches das ostfränkische, weitestgehend erloschene Königtum ablöste.
Das dieses Königtum nicht das alte ostfr. Königtum war, geht aus dem Willen der Wähler und der zeitgenössischen Rechtslehre klar hervor.
Die Stiftung der „Deutschen Krone“, das heißt also desjenigen Institutes, das bis 1792 durch die Kurfürsten bestimmt wurde, war also ein Novum, ein eigenständiger welthistorischer Akt, der auch als eigentliche Gründung „Deutschlands“ bzw. des „Deutschen Reiches“, wie es staatsrechtlich bis 1806 (!!) hieß, gelten muß.
Das Reich 800-1806 hieß (zu Lebzeiten 800-1806) staatsrechtlich niemals „Deutsches Reich“, lediglich „Heiliges Römisches Reich“ und gegen Ende auch „Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation“.
Diese deutsch-nationale Geschichtsschreibung um das angebliche „alte“ „Deutsche Reich“ hat lediglich das 19. Jahrhundert geprägt, insbesonders auch Bismarck und das Königreich Preußen – diese Nationalbewegung brachte dann durch Preußen 1871 einen Staat hervor, der auch ganz offiziell Deutsches Reich hieß –
das Reich 800-1806 hat während seines Bestehens niemals diesen Namen getragen.
(Sehr wohl aber jenes Staatsgebilde der Jahre 1871 bis 1945 – und dieses hatte sehr eigenwillige Geschichtsbücher, auch bereits vor 1933, nämlich die preußisch-deutsch-nationale Geschichtsschreibung aus dem 19. Jahrhundert.)
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#10   Rudolfus   18:08:32 | Freitag, 25. Mai 2007
Seien wir wachsam
Seien wir wachsam auf gottlose Eiferer, vernunftlose Hetzer und totalitäre Tendenzen.
Eine ausgezeichnete und wichtige Analyse über das Deutschland 1933-1945.
Dieser gottlose und teuflische Nationalsozialismusspuk … und ausgerechnet im wichtigen Trägergebiet des Heiligen Römischen Reiches.
(Über das Hl. Römische Reich vgl. auch das wegweisende Werk Die Reichsidee von Dr. Otto von Habsburg-Lothringen (CSU), Kronprinz von Österreich und Ungarn.)
Redaktion benachrichtigen Diener zweier Herren?
#40   Rudolfus   12:42:33 | Freitag, 25. Mai 2007
@Czibo Niecznany
Wenn Sie Streit suchen, gehen Sie woanders hin.
Redaktion benachrichtigen Das ist großer Käse
#37   Rudolfus   12:41:10 | Freitag, 25. Mai 2007
@Czibo N. / Kirchliche Autorität und Kirchenbauten
All dieses Schwadronieren über „bußfertiges Bauen von Kirchen“ hat wenig Sinn, wenn Sie nicht die Autorität und nicht die zuständigen Autoritäten der hl. Römischen Kirche Christi anerkennen können.
Denn wer die Autorität der Kirche nicht anerkennt, der ist nicht römisch-katholisch, höchstens ein Freikirchler oder Sektierer – und die bringen keine großen Kirchenbauten zustande, weil sie reine Vereinschristen sind.
Redaktion benachrichtigen Diener zweier Herren?
#38   Rudolfus   12:32:11 | Freitag, 25. Mai 2007
@Czibo N.
Ich habe Sie bereits bei der Redaktion wegen Ihrer Pöbeleien gemeldet.
Herzliche Grüße nach Polen.
Redaktion benachrichtigen Er glaubt, Gott habe ihn als Unzüchtigen geschaffen
#13   Rudolfus   12:29:50 | Freitag, 25. Mai 2007
Nicht wirklich überraschend für die Amtskirche …
… im Geiste des Pastoralkonzils und für die Amtskirche in der liberalen westlichen Welt.
Wer da noch ruhigen Gewissens seinen Kirchenbeitrag bzw. seine Kirchensteuer überweist oder staatlich-kirchlich einziehen läßt, der hat wirklich einen beneidenswert unerschütterlichen Glauben an das Gute in seinem Diözesanordinariat.
Redaktion benachrichtigen Diener zweier Herren?
#34   Rudolfus   12:18:38 | Freitag, 25. Mai 2007
@Czibo
Wenn Sie zu randalieren beginnen, wäre es so weit, das katholische Forum zu verlassen.
Redaktion benachrichtigen Häng Deine Unterhosen unter die Schüttbilder
#26   Rudolfus   12:12:36 | Freitag, 25. Mai 2007
@Czibo / Europa und seine Völker
So ist es!
Obwohl natürlich die gesamte jahrhundertelange europäische Hochkultur keine rein nationale Angelegenheit ist – bei allen Verdiensten der einzelnen europäischen Nationen –, sondern immer ein Produkt der innereuropäischen Einigkeit und Freiheit gewesen ist:
Lange vor dem Aufkommen der Nationalstaaten, die niemals dem europäischen christlichen Geist entsprachen (vgl. die Kriege des 19. und 20. Jahrhunderts, welche uns weitere sozialistische Barbareien beschert haben und einen ganzen Kontinent ins Verderben gestürzt haben).
Redaktion benachrichtigen Diener zweier Herren?
#29   Rudolfus   12:00:22 | Freitag, 25. Mai 2007
@ Gnadengaben
Die Beurteilung der Gnadengaben und Charismen unterliegt der zuständigen Autorität der hl. Mutter der Kirche.
Redaktion benachrichtigen Diener zweier Herren?
#27   Rudolfus   11:58:14 | Freitag, 25. Mai 2007
Die Kirche in allen Bevölkerungsschichten
Papst Johannes Paul II. hat sich über die Noblesse von Rotary und Lions öffentlich gäußert, und gerade im deutschsprachigen Raum bekommen Mitglieder dieser Vereine sehr oft sehr gut dotierte Positionen im kirchlichen und halb- staatlich- kirchlichen Bereich, bzw. werden von kirchlicher Seite solche Leute untersützt, viele Rechtsnwalte und Steuerberater von vermögenden Klöstern kommen aus diesem Bereich.
Auch die Oberschicht und die Reichen dürfen nicht aus der Evangelisierung ausgespart werden, und sie leisten sicher wichtige Beiträge für die Kirche und die Heimat.
Redaktion benachrichtigen Häng Deine Unterhosen unter die Schüttbilder
#24   Rudolfus   11:54:56 | Freitag, 25. Mai 2007
Urwaldland Europa
…altehrwürdigen katholischen Kulturland wie Österreich…
Johannes D:
prust keuch – guter Witz !!!
Natürlich bezogen auf die Leistungen des alten Österreich unter dem römisch-katholischen Kaisertum, nicht auf das heutige offizielle Österreich mit seinen SP-Staatskünstlern.
Hätten diese das alte Österreich und Deutschland geprägt, wären wir Österreicher und Deutsche kulturell auf dem Niveau von Urwaldmenschen geblieben.
So hat unsere Heimat in der Vergangenheit die Weltkultur wesentlich geprägt, nämlich durch deutsche Musikwerke, deutsche Architektur und deutsche Technik.
Nitsch dagegen würde auch hervorragend nach Papua-Neuguinea passen.
Redaktion benachrichtigen Diener zweier Herren?
#25   Rudolfus   11:42:55 | Freitag, 25. Mai 2007
Lesen der Hl. Schrift
Müller zu Matt2:
Ich bin erstaunt, wie fein und sicherlich unfehlbar Sie das wirken satans in dieser Welt durchschaut haben. Das ist nicht jedem gegeben. Ich dachte, der Satan würde sein Reich so aufrichten, dass er, um seiner Bosheit Willen, nur wenige Eingeweihte hat?! Deshalb meine aufrichtige Frage: Woher haben Sie diese Einsichten?
Lesen Sie selbst die Hl. Schrift – die Worte Gottes-, besonders die Schriften des Neuen Testamentes.
Der hl. Paulus geht ausführlich auf die unterschiedlichen Charismen der unterschiedlichen Mitglieder des einen Leibes Christi ein:
Die einen haben z.B. die Gnade der Zungenrede oder der Prophetie, aber nicht die Gnade der Deutung, anderen ist die Gnade der Deutung gegeben.
Redaktion benachrichtigen Hut ab, Herr Erzbischof!
#82   Rudolfus   11:22:09 | Freitag, 25. Mai 2007
@Burgorus / Napoleons Kaisertum (seit 1804) als Gegenkaisertum
Napoleon Bonapartes Kaisertitel (kreiert 1804) war ein bewußter juristischer Angriff auf das alte römische Kaisertum, das ja nur mehr ein Titel ohne Mittel war.
Jahrhundertelang war der König v. Frankreich mächtiger als der Kaiser der Römer, konnte aber nicht den Kaisertitel erlangen.
Napoleon schuf einfach einen Konkurrenztitel und erklärte sich nicht etwa zum König des (alten) Königreiches Frankreich, sondern zum Kaiser eines Kaiserreiches Frankreich mit dem Amt eines „Kaisers der Franzosen“.
Im Unterschied zum alten Kaiseramt der Römer konnte der neue Kaiser der Franzosen auch Armeen und auch de facto ein Kaiserreich vorweisen (und nicht nur de jure wie das Hl. Römische Reich).
Napoleons juristischem Angriff auf das alte Kaisertum folgte konsequenterweise auch der militärische Angriff auf das alte Kaisertum, in dem er Stück für Stück die Gebiete des Hl. Römischen Reiches eroberte, in dem der alte Kaiser der Römer (und König v. Deutschland [Rex Germaniae, seit 1508]) nur mehr auf dem Papier (de jure) Kaiser war, ohne de facto regieren zu können.
Päpstliche Kaisersalbung:
Kaiser Napoleons I. bedeutendster juristischer Erfolg war es, daß er die Unterstützung und den Segen des Papstes für sein Kaiseramt gewinnen konnte, und zwar durch S.H. Papst Pius VII. (1800-1823, Graf Luigi Chiaramonti) – zum Papst gewählt 1800, genau 1000 Jahre nach 800, dem Jahr der Kaiserkrönung Karls des Großen des Frankenkönigs.
Der Papst erteilte Kaiser Napoleon die Kaisersalbung in Paris.
Redaktion benachrichtigen Diener zweier Herren?
#8   Rudolfus   10:38:55 | Freitag, 25. Mai 2007
Vereine und Clubs sind keine Logen
Denn Logen praktizieren ja nicht-katholische sektiererische Rituale in ihren Logentempeln, abgesehen von der alle Religionen gleichmacherischen Ideologie.
Gegen Vereine und Clubs, die keine nicht-katholischen Rituale in einem nicht-katholischen Tempel praktizieren, und auch sonst keiner nicht-katholischen Ideologie anhängen, wird man ja von katholischer Seite her nichts sagen können.
Redaktion benachrichtigen Blasphemie reinsten Wassers
#73   Rudolfus   23:58:11 | Donnerstag, 24. Mai 2007
@Matt2
Sie werden wie Martin Luther & Co und auch die Zeugen Jehovas zu einem rein menschlichen Bibelforscher, der als Kind seiner Zeit eigene Theorien ausbrütet, als könnte nur dieser die Bibel „richtig lesen“.
Das „Richtiglesen“ und das Erklären ist für alle Zeiten, und über den Zeiten stehend, dem Lehramt der Kirche vorbehalten, und nicht einem einzelnen Gläubigen, und auch keinem einzelnen Bischof, der nicht in Einheit mit dem Papst wäre.
Vgl. Martin Luthers Bibelideen 16. Jhdt.
Die Aufklärer 18. Jhdt.
Die Modernisten 19. Jhdt.
Die Neumodernisten 20. Jhdt.
Sie versuchen es alle nach der „Try and Error“-Methode, geprägt durch die Anschauungen und Überzeugungen ihrer Zeit.
Dort – im „Try and Error“-Pilgerweg – landen alle, die nicht das Lehramt akzeptieren, sondern nur sich und „die Bibel“.
Die U.S.-Amerikaner haben bereits über 1.000 verschiedene Kirchen, den Deutschen hat ein Dr. Luther statt ein Lehramt ausgereicht.
Die katholische Kirche hat den Petrusnachfolger, und mit dem fahren wir gut und sicher, besser als mit Luther und Freikirchengründern.
Redaktion benachrichtigen Hut ab, Herr Erzbischof!
#80   Rudolfus   23:42:15 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Die römischen Könige und Kaiser als „Könige und Kaiser der Deutschen“
Die Bezeichnung des Oberhauptes des Hl. Römischen Reiches als „deutsches Oberhaupt“ (nämlich als deutscher König bzw. als deutscher König und römischer Kaiser) ist deutsche Geschichtsschreibung, die ja am Ende die Oberhand gewonnen hat.
Das Oberhaupt des Hl. Römischen Reiches war König der Römer (Rex Romanorum), nach päpstlicher Krönung Kaiser der Römer (Imperator Romanorum),da alle Reichsoberhäupter Nachfolger Karls des Großen waren.
Erst zu späteren Zeiten war der römische König ohne die Notwendigkeit der Krönung durch den Papst automatisch römischer Kaiser – lt. Der Brockhaus. Geschichte (2003) als erster dieser kaiserlichen Reichsoberhäupter Maximilian II. (1564-1576), mit dem als erstem Reichsoberhaupt die Jahreszahlen des Amtsantrittes als römischer König und römischer Kaiser als ident angegeben werden.
Als erster römischer König und Kaiser führte Kaiser Maximilian I. 1508 den Titel König von Deutschland (Rex Germaniae) ein.
Dieser Titel wurde seit 1508 mit dem Titel Imperator Romanorum geführt, und nur in Verbindung mit diesem Titel.
Die Reichsoberhäupter 800-1508 sind formell niemals deutsche Könige oder deutsche Kaiser gewesen.
Ebenso 1508-1806 niemals deutsche Kaiser, sondern immer römische Könige und römische Kaiser,
1508-1806 aber zusätzlich Rex Germaniae (König v. Deutschland).
Quelle: Der Brockhaus. Geschichte, 2003,
S. 169 („Deutschland: Könige und Kaiser“).
Redaktion benachrichtigen Blasphemie reinsten Wassers
#66   Rudolfus   23:03:52 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Christus & St. Paulus
Matt2:
Die Aussagen Jesu über die Endzeit in den Evangelien sind unklar…und erfahren in der Apokalypse eine Klarstellung. Jesus besaß damals noch nicht den Geist jener Vorsehung mit dem er dann zu Johannes spricht. Das ist meine Überzeugung.
Lesen Sie Christi Endzeitreden – diese sind nicht Teil der Apokalpyse des hl. Johannes, sondern bedeutende Kapitel in den Evangelien, und sie umreißen präzise bereits alle Ereignisse der Endzeit.
Wenn man alle Kapitel der Endzeitreden Christi liest, und zwar bereits in den Evangelien selbst, so benötigt man nicht mehr die Apokalpyse St. Johannes’, um zu wissen, wie die Endzeit ablaufen wird.
Matt2:
Sehr wohl kann man Paulus eine Naherwartung des Endes unterstellen. Die Aussage mit dem Geschlecht, das nicht vergeht, ist überhaupt komisch. Nimmt man sie so, wie sie eigentlich zu verstehen wäre, dann ist sie falsch.
Anm.: „Das Geschlecht, das nicht vergehen wird“ ist ein Christus- und kein Pauluswort.
Zuständige Lehrautorität hierfür ist nicht der einzelne Gläubige (wie bei Dr. Luther), sondern das Lehramt der Kirche (Papst und die Bischöfe in Lehreinheit mit dem Papst).
Kein Zweifel, daß dieses Christuswort richtig ist und volle Gültigkeit besitzt, wie alle Christusworte.
Zu St. Paulus:
St. Paulus ist nicht Christus und wußte als „Nurmensch“ demnach nicht das, was Christus als Gottmensch wußte.
Sie können deshalb nicht auf dergleichen Stufe stehen.
Zu den Paulusbriefen:
Diese sind Teil der Hl. Schrift (theologisch irrtumslos).
Redaktion benachrichtigen Meine Sympathie für die Piusbruderschaft wächst
#66   Rudolfus   22:38:43 | Donnerstag, 24. Mai 2007
@Charlotte Bongartz / Cardinäle
Der Wert einer Seele bezieht sich sicherlich auch auf den Wert der Seele eines Kardinals, oder?
Klarerweise, auch wenn die Cardinäle natürlich einen hervorragenden Platz in der Hl. Römischen Kirche auf Erden haben, und damit auch für Gottes Ordnung auf Erden, nämlich (zumindest formell) das Beratungskollegium des Stellvertreters Jesu Christi auf Erden und zumindest tw. auch die Wähler seines Nachfolgers zu sein (nämlich alle Unter-80-Jährigen).
Zudem waren viele Cardinäle lange Zeit weder Bischof noch Priester, manche sogar Laien oder nur Inhaber niederer Weihen – man kann also mit Recht sagen, daß damals der Laienstand größere Rechte hatte als heute, denn heute müssen Cardinäle auch Bischöfe sein – oder de facto (durch Papstdispens) Priester.
Aber viele wurden auch nur aus politischen Gründen zu Cardinälen erhoben und waren auch mächtige irdische Staatspolitiker.
Redaktion benachrichtigen Blasphemie reinsten Wassers
#58   Rudolfus   22:15:03 | Donnerstag, 24. Mai 2007
„Diese Generation wird nicht vergehen …“ / Christus und die Endzeit
Zahnfee:
Also… das griechische Wort für „Generation“ kann eine Menge von Zeitgenossen, aber auch eine bestimmte Zeitspanne (Stammbaum, die gesamte Nachkommenschaft oder das gesamte Menschengeschlecht) bedeuten, nicht notwendigerweise eine einzige Generation von Menschen.
Genau so ist es! Das ist nämlich der springende Punkt: „Diese Generation“, das sind alle Jünger Christi und die hl. Kirche, durch alle Epochen hindurch.
Es handelt sich um „die Generation der Endzeit“, welche diesem Wort gemäß nicht vergehen oder vollkommen ausgerottet werden wird bis zur Wiederkunft Christi in Herrlichkeit, nämlich das gesamte Christengeschlecht.
19.-Jahrhundert-Modernisten verweisen an dieser Stelle, daß Christus damit nur die Generation Seiner Zeitgenossen gemeint hätte, daß diese nicht vergangen wäre, ohne Christi Wiederkunft zu erleben.
Aber sie beziehen „die Endzeit“ auch nur auf die Zeit Christi selbst, und lehren auch, Christus hätte die damalige Zeit allein als Endzeit betrachtet und somit falsch eingeschätzt.
Dabei lehrte Christus klar, daß mit Ihm die Endzeit bloß begonnen hat, und in dieser Endzeit leben wir auch, obwohl bereits 2000 Jahre vergangen sind.
St. Paulus, dem man ebenfalls eine falsche Naherwartung unterstellt, beschreibt sogar explizit, daß das, was für uns 1000 Jahre sind, für Gott nur so viel ist wie ein Tag.
Vgl. auch, daß Christus in Seinen Endzeitreden noch vieles aufzählt, nämlich Hungersnöte, Kriege etc., also noch auf eine längere Zeitspanne verweist.
Redaktion benachrichtigen Hut ab, Herr Erzbischof!
#76   Rudolfus   21:56:39 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Das Heilige Römische Reich und das Heilige Römische Reich Deutscher Nation
Otto v. Habsburg-Lothringen, Kronprinz von Österreich und Ungarn, hat das multinationale Hl. Römische Reich hervorragend erklärt und zwar in Die Reichsidee. Geschichte und Zukunft einer übernationalen Ordnung, Amalthea-Verlag, 1986.
Das Hl. Römische Reich ist selbstverständlich nicht für eine bestimmte Nation gegründet worden, sondern sollte die Fortsetzung des untergegangenen alten christlichen Römischen Reiches sein, welches durch den sel. Kaiser Konstantin I. „den Apostelgleichen“ auf dem heidnischen Römischen Reich begründet worden war.
Dieses christliche Romreich sollte aufs Neue erstehen, als Papst Leo III. am Weihnachtstag des Jahres 800 den mächtigen Frankenkönig Karl wieder zu einem Kaiser von Rom krönte.
Damals war natürlich in keiner Weise von einem Römischen Reich einer „deutschen Nation“ die Rede, da Karl ja König des Frankenreiches war.
Der Zusatz „deutscher Nation“ wurde auch erst viel später verwendet, und zwar zuerst für die Gebiete dieses Reiches, die von Deutschen bewohnt waren (und die ja lange Zeit auch den Reichsmonarchen, den Römischen König bzw. den Römischen Kaiser, stellten).
Viel später scheint auch in offiziellen Dokumenten die Bezeichnung Hl. Röm. Reich Deutscher Nation auf, und zwar als Gesamtreichsbezeichnung, die ja insofern ihre Berechtigung hatte, als das Reich in diesen Zeiten bis zum Schluß vor allem von der deutschen Nation dominiert war und es seine Multinationalität verloren hatte.
Aufgrund der Gründungsintention ein reiner Zusatz.
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#58   Rudolfus   21:29:32 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Bischof Dr. Karl Lehmann – ein Cardinal geht seinen Weg
Charlotte Bongartz:
ich verrate Ihnen etwas:Sie und ich – wir sind unwichtig! Meinetwegen können Sie sich auch wichtig finden und nur mich unwichtig. Kardinal Lehmann geht seinen Weg ohne meinen und Ihren Rat.
Unwichtig in den Augen der Welt, in der es nichts Beständiges gibt, aber sicher nicht in den Augen Gottes:
Denn vor Gott hat jede einzelne Menschenseele einen so großen und unendlichen Wert, daß Gott für die ewige Rettung auch nur einer einzigen Menschenseele den Opfertod am Kreuz erlitten hätte.
Jede Seele hat einen für Gott unendlich wichtigen Platz in Gottes Garten (vgl. die große Kirchenlehrerin Sta. Therese v. Lisieux in ihren näheren Ausführungen über den „Garten Gottes“ in ihrer Selbstbiographie bzw. in Geschichte einer Seele).
Dagegen: Die Cardinäle sind zwar die höchsten Würdenträger nach dem Papst und wählen diesen auch, aber was ist ein Cardinal in einer Menge von derzeit über 120 oder sogar mehr Cardinälen –
und wenn man die zeitliche Dimension betrachtet, wieviele Cardinäle hat es bereits gegeben, und wie viele unwürdige Barock- und Renaissancefürsten darunter, sogar etliche Nepoten im Kindes- und Jugendalter, nur dazu da, um italienischen Adelsfamilien ihren Einfluß zu sichern (vgl. Geschichtswerke über die Päpste und das Papsttum, selbst kirchlich approbierte Werke vor dem Pastoralkonzil).
Für die Kunstgeschichte mögen sie eher von Bedeutung sein – aber wer kennt heute noch ihre Namen, und was haben sie der hl. Kirche Gottes Bleibendes hinterlassen?
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#65   Rudolfus   20:02:36 | Donnerstag, 24. Mai 2007
@Obelix
Gleichgeschlechtliche Liebe und ebensolche Lebensgemeinschaften sind so alt wie die Menschheit. Egal ob das jetzt Barbaren oder Hochkulturen waren, wobei man darüber streiten könnte, wer jetzt wer war.
Vielleicht sollten Sie einen Blick in die Geschichte zurück werfen, zu den Ursprüngen unseres „christlichen“ Abendlandes.
Genau das sollten Sie tun: Nämlich schauen, wo diese Sodomiten jahrhundertelang auch in Europa landeten: Nämlich im Knast oder auch am Galgen.
Und dies gilt weiterhin für sämtliche Erdteile außerhalb des entchristlichten Westens.
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#12   Rudolfus   19:59:06 | Donnerstag, 24. Mai 2007
@nonobisdomine
Unter dem katholischen Kaisertum wäre Nitsch mit solchen pornographischen Schriften im Knast gelandet, genauso wie der linke Staatskünstler und Kinderschänder Otto Mühl: Herr Mühl mußte sich in der Republik aber erst jahrelang an der Jugend vergehen, bevor er verurteilt wurde – und wird durch die Republikoberkaste weiter geschätzt, während er sich über katholische Hierarchen lustig macht und diese auf Bildern mit Dreck bewirft.
Gegen Cardinal Groer v. Wien reichte es aber, daß ein Schweizer Sektenmitglied dem SPÖ-Leibblatt „profil“ ein Interview gegen P. Hans Hermann Groer gab, um ihn vor der Republik und vor der Öffentlichkeit zu Fall zu bringen, obwohl er seine Anschuldigungen, wären sie wahr, vor Gericht vorbringen hätte müssen und nicht vor einer SPÖ-Zeitung wie „profil“ (damals in Raiffeisenbankbesitz).
Genauso machte man ja auch kurzen Prozeß mit Bischof Kurt Krenn von St. Pölten, nur weil ihn Leute hintergangen hatten.
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#63   Rudolfus   19:40:47 | Donnerstag, 24. Mai 2007
@„Jahrhundertealte Praxis“
Burgorus:
Glauben Sie denn im Ernst, dass unsere derzeitige Medien-Diktatur noch 10 Jahre hält? Homo-Ehen, Abtreibung, Kinderkrippen, Ausländerzustrom, Islam-Unterricht, Totalüberwachung.
Das alles gibt es schon seit Jahrhunderten bei uns, inklusive lebenslanger aber heimlicher gleichgeschlechtlicher Liebes- und Lebensgemeinschaften.
Nicht bei uns, aber in den alten dekadenten Hochkulturen, bevor sie von den „Barbaren“ übernommen wurden.
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#6   Rudolfus   19:38:25 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Sektenführer Hermann Nitsch mit dem Prophetenbart
Herrn Nitsch liegt der hohe lokale Klerus und auch die SPÖVP-Oberkaste der Republik zu Füßen – wie generell der modernen „Kunst“, zu der Hans Christian Andersens Parabel Des Kaisers neue Kleider nicht besser passen könnte.
Herr Nitsch gebärdet sich so, als wäre er nicht nur ein eigener Kultgründer, sondern auch gleich der opferannehmende „Gott“ seines Kultes.
Im Gegensatz zur hl. Religion, von der er sich schnell mal ein paar Requisiten aus der Sakristei ausborgt, zentriert sich Nitschs „Eigenkult“ nicht auf Tieropfer für Gott wie im Alten Bund, sondern er opfert die Tiere für sich selbst, Tiere, die Nitsch auch gnädig annimmt, als wäre er ein Gott, der Tieropfer annähme.
Nitsch wühlt jedenfalls in ungöttlicher Weise in all diesem Blut wie ein Schwein oder wie ein bluttrinkender, kriegerischer Barbar.
Vor einem Nachbarvolk, das solch einen Kult betreibt, hätte man in früherer Zeit sicherlich die Grenzen dichtgemacht – es sind aber die Oberen unseres eigenen Volkes, die Nitsch huldigen, darunter auch Präsident Heinz Fischer (SPÖ-Verantwortlicher der Abtreibungskindermordfreiheit von 1974) und NÖ-Landeschef Erwin Pröll, der trotz absoluter NÖVP-Mehrheit in seinem Bundesland den Kindesmord in den NÖ-Spitälern und -Arztpraxen duldet – vielleicht sollte man besser von „Häuptlingen“ sprechen, und das in einem altehrwürdigen katholischen Kulturland wie Österreich.
Nitsch fordert aber nicht nur Blutopfer, sondern auch Menschenopfer, Frauen, die er vor allen vernascht …
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#144   Rudolfus   12:08:20 | Donnerstag, 24. Mai 2007
@DocRöntgen
Abgesehen davon, daß Sie Volksverhetzung betreiben und damit eine antisemitische Nähe zeigen,
kann es kreuz.net egal sein, wer die Seite kopiert.
Denn Kopien waren und sind immer die beste Werbung für das Original, in der Musik genauso wie bei Getränken.
Sollen noch viel mehr das Layout kopieren, z.B. „Wir sind Kirche“, die Jesuiten, der Vatikan, wer auch immer.
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#34   Rudolfus   12:01:49 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Christi Kreuzesopfer
@ Christus vincit:
Nach übereinstimmender Meinung der Kirchenväter und Theologen hat Jesus am Kreuz lediglich seinen Leib, d.h. seine menschliche Natur geopfert
Ihre Meinung ist weder korrekt noch rechtgläubig, denn die Dogmen der Kirchen lehren:
*) Das Kreuzesopfer konnte nach der katholischen Lehre nur Gottes unendlich verletzte Gerechtigkeit versöhnen, wenn Gott selbst, in menschlicher Natur, stellvertretend für die Menschheit, Gottes Gerechtigkeit gegenüber unendliche Sühne leistete – und unendlichen Sühnewert hat das Opfer nur, wenn es Gott selbst ist, der in menschlicher Natur Sühne leistet.
*) Es ist darum unzulässig, zu sagen, Christus wäre nur als Mensch am Kreuz gestorben, nicht aber als Gott, schon aufgrund der unauflöslichen Einheit der beiden Naturen in Jesus Christus.
Die irrigen Meinungen über „Christus am Kreuz“ sind eine der ältesten Häresien überhaupt.
Es ist überhaupt nicht verwunderlich, daß die Alt-68er wieder darauf zurückgriffen,
denn diese glauben nicht an das katholische Dogma von der unauflösbaren hypostatischen Union in der menschlichen Person Jesus Christus,
noch glauben sie an das Dogma über das Sühneopfer des Gottmenschen.
Denn kreativ waren sie nicht, alles schon in der Kirchengeschichte zu finden.
C.v.:
, also kann auch in der Heiligen Messe nur sein heiliger Leib, jedoch nicht seine Seele oder gar seine Gottheit geopfert werden…!
Da vergleichen Sie besser einmal das Dogma über die Gegenwart Christi im hl. Altarssakrament der hl. Messe.
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#141   Rudolfus   11:24:11 | Donnerstag, 24. Mai 2007
@Alois Hudal / Lefebvres Bischofsweihen & Exkommunikationen
Erzbischof Lefebvre hat mit seinen Bischofsweihen gegenüber dem Apostolischen Stuhl einen schismatischen Akt gesetzt und wurde dafür, zusammen mit seinen neugeweihten Bischöfen, exkommuniziert – damit also de jure und formell aus der römisch-katholischen Kirche ausgeschlossen. o^/ o^/ o^/ o^/
Diese Exkommunikation betrifft aber nur den Erzbischof und die von ihm geweihten Bischöfe,
nicht aber die Priesterbruderschaft St. Pius X. und ihre Mitglieder oder die der PBSPX angeschlossenen Gemeinschaften,
und schon gar nicht die Gläubigen, die die Sakramente und Zeremonien bei der PBSPX empfangen bzw. aufsuchen.
Ein Schisma wäre gegeben, wenn sich die gesamte PBSPX abgetrennt hätte (incl. des Errichtens einer Gegenhierarchie).
Redaktion benachrichtigen Blasphemie reinsten Wassers
#3   Rudolfus   11:04:01 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Die Bekehrung des alten Gottesvolkes zum Neuen Bund …
… soll ja eines der Zeichen des Abschlusses der Endzeit sein, nämlich vor der Rückkehr und endgültigen Ankunft Jesu v. Nazareth, des Christus, in Herrlichkeit als König des Himmels und der Erde, um Gericht zu halten über die Lebenden und die Toten.
Diese Bekehrung des ersterwählten Gottesvolkes muß aber nicht notwendigerweise in unserer Zeit geschehen.
Es ist sicherlich auch nicht wünschenswert, die Ereignisse des letzten Teiles der Endzeit – die mit Christus bereits begonnen hat – mitzuerleben (vgl. Christi Ausführungen über die Ereignisse der finalen Endzeit in Seinen Endzeitreden).
Redaktion benachrichtigen Hut ab, Herr Erzbischof!
#44   Rudolfus   10:52:50 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Ordensverleihungen durch Bundespräsidenten an Rotösterreicher und Bischöfe
Es ist generell festzustellen, daß das sozialistische Österreich bereits 1986 begonnen hat, Ordensverleihungen durch Nicht-SP-Amtsträger abzulehnen,
insbesonders nach der von der Kanzler-Fred-Sinowatz-SPÖ gestarteten Campagne gegen Kurt Waldheim, UNO-Generalsekretär a.D. und erster Nicht-SP-Bundespräsident seit 1938 mit der Amtszeit 1986-1992.
Obwohl bereits der gewählte und rechtmäßige Bundespräsident, wurde er durch die USA infolge der SPÖ-Campagne auf die Watch List der unerwünschten Ausländer gesetzt, und das trotz Waldheims früheren freundlichen Beziehungen zum papst- und deutschfreundlichen U.S.-Präsidenten Ronald Reagan (1981-1989, evangelisch-christlich).
Das einzige westliche Staatsoberhaupt, das Präsident Waldheim empfing, war aber weiterhin S.H. Papst Johannes Paul II.
Eine Wiederkandidatur für die Amtszeit 1992-1998 mußte das erste Nicht-SPÖ-Staatsoberhaupt Kurt Waldheim deshalb ausschließen – Nachfolger wurde für zwei Amtsperioden aber wieder nicht der SPÖ-Kandidat, sondern der ÖVP-Kandidat Thomas Klestil aus dem roten Arbeiterbezirk Wien-Erdberg, vormals Generalkonsul in den USA und UNO-Botschafter für die Republik Österreich.
Einmal Bundespräsident, zeigte sich Klestil (noch aus der SPÖ-Juniorpartner-Vizekanzler-Busek-ÖVP-Ära stammend) aber keineswegs loyal gegenüber der Bundes-ÖVP wie z.B. der jetzige Präsident Ex-SPÖ-Vizechef Heinz Fischer gegenüber SPÖ-Chef Gusenbauer und der SPÖ – dies ist aber äußerst typisch für die VP, wie etwa auch Busek, Fischler.
Redaktion benachrichtigen K wie ketzerisch
#94   Rudolfus   09:21:18 | Donnerstag, 24. Mai 2007
@Czibo N.
Da sind Sie auf einer katholischen und sittenreinen Seite falsch.
Redaktion benachrichtigen K wie ketzerisch
#92   Rudolfus   09:06:27 | Donnerstag, 24. Mai 2007
@Czibo N.
Den haben Sie kostenlos erhalten, als Nichtkatholik auf einer katholischen Seite, die sich auf einer katholischen Seite auch verbal zurückhalten sollen.
Redaktion benachrichtigen Schatten der Evangelisierung + …
#5   Rudolfus   09:04:07 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Staatskünstler Hermann Nitsch und die Bürgerlich-Konservativen – keine Kunst in Österreich
Staatskünstler Nitsch ist nicht nur ein Tierblut- und Gedärmefetischist, sondern ein schmutziger Pornograph sondergleichen, der alle Schauspieler und Mitwirkende an seinen Blutorgien in pornographischer Weise ausnimmt und mißbraucht, als ob er diese mit seinen toten Schweinen verwechselte.
Daß hier die niederösterreichischen Lokalpröpste und -äbte gerne und begeistert mitmachen, ist nichts Neues für Niederösterreich und Österreich, denn sowohl die Amtskirche des Pastoralkonzils als auch die NÖVP unter NÖVP-Chef NÖ-Landeshauptmann Erwin Pröll (seit 1992), der stets ein Gegner von ÖVP-Bundeskanzler Wolfgang Schüssel (2000-2007) war (dafür ein Freund von Wiens SPÖ-Landeshauptmann SPÖ-Wien-Chef Häupl), all diese prominenten Amtsträgern liegen diesen Staatskünstlern der sozialistischen Republik Österreich zu Füßen.
Gott sei Dank war dies nicht die Kunst, die das alte, katholische Österreich hervorgebracht hat, und die Österreichs Landschaften und Städte heute noch prägt, Jahrhunderte später – die Stifte und Schlösser und das kaiserliche Wien – und die auch ein bedeutender Beitrag zur Kultur weltweit immer war –
man denke auch an Österreichs große klassische Musikepoche, die im heutigen Pornographieland Österreich undenkbar wäre, aber dennoch in Amerika bis Japan gespielt und gepflegt wird:
Diese echten Kulturleistungen leben auch außerhalb Österreichs und ohne der heutigen, sozialistischen Republik Österreich weiter.
Redaktion benachrichtigen Hut ab, Herr Erzbischof!
#37   Rudolfus   08:29:23 | Donnerstag, 24. Mai 2007
@PhilomenaWolkenstein „Provinzposse“ des sozialistischen SP-Österreich
Wie war das heute in den Nachrichten: die Provinzposse um einen verweigerten Orden.
Zu Ihrer Information: Es geht hier nicht um irgendein entlegenes Berg- oder Taldörfchen, sondern um die Entsorgung ungeborener Salzburger durch die Landeschefin des Bundeslandes Salzburg und durch die Bundeslandsalzburger Landesregierungsparteien SPÖ und ÖVP, denn auch die ÖVP kollaboriert ja inzwischen mit der SPÖ-Chefin und -Landeshauptfrau, wie bundespolitisch 1986-2000 die Bundes-ÖVP mit der Bundes-SPÖ und jetzt wieder seit Jänner 2007.
Auch hat nicht die SPÖ-Bundeslandchefin einen Orden verweigert, wie Sie schreiben, einen Orden etwa, den der Erzbischof v. Salzburg so gerne für seine Kollektion brauchte, sondern der Erzbischof v. Salzburg und Primas Germaniae hat es abgelehnt, aus ihren Händen einen Orden zu empfangen, es sei denn, die Verleihung fände durch eine Mittelsperson statt.
Das ist ein auch für Bundesösterreich von sozialistischer österreichischer Seite üblicherweise praktizierter Vorgang, insbesonders als Nicht-SPÖ-Bundesregierungen Orden an sozialistische Staatskünstler verleihen wollten (insbes. 2000-2007 unter ÖVP-Bundeskanzler Wolfgang Schüssel) – auch diese sozialistischen Staatskünstler verweigern häufig die Annahme aus den Händen von Nicht-SPÖ-Regierungsmitgliedern (zumindest, wenn die SPÖ kein Koalitionspartner ist), sondern nehmen diese nur an, wenn diese nicht von den Nicht-SP-Regierungsmitgliedern persönlich überreicht werden.
(vgl. auch EU & Österreich 2000).
Redaktion benachrichtigen K wie ketzerisch
#90   Rudolfus   23:11:06 | Mittwoch, 23. Mai 2007
@Czibo N.
Für einen Katholiken gibt es die erste Sorge um das eigene Seelenheil – daß man die heiligmachende Taufgnade nicht verliert –, aber gleich danach kommt die Sorge um das Seelenheil aller Mitmenschen, und daß man die von Gott vorgesehene aktive Teilnahme in Gebet und Opfer für die Rettung aller Seelen auf Erden erfüllt.
Denn gemäß der Offenbarung Unserer Lieben Frau von Fátima des Jahres 1917 kommen viele Seelen in die Hölle, weil niemand für sie betet.
Papst Pius XII. hat diese Lehre auch in einem päpstlichen Lehrschreiben bestätigt.
Das bedeutet, daß alle katholischen Gläubigen ein hohes Maß an Verantwortung von Gott erhalten haben, und daß sie dafür auch einmal Rechenschaft ablegen müssen, und dies schließt selbstverständlich ein, daß Katholiken katholisch bleiben und Nichtkatholiken katholisch werden – und hier ist v.a. persönliches Gebet und Opfer gefragt – insofern ist man ja vor allem Gott direkt Rechenschaft schuldig, nämlich im persönlichen Gebet.
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#114   Rudolfus   22:56:54 | Mittwoch, 23. Mai 2007
@Gleichnis vom Weinberg / Br. Theophilus
So ist es! Vergelt’s Gott für diesen wichtigen Hinweis, wie dieses schwierige Gleichnis zu verstehen ist.
Denn „der gleiche Lohn“, damit ist Gottes Geschenk des ewigen Lebens gemeint, der auch noch einen Todsünder in der Todesstunde zu einem Seligen machen kann – nur so kann man dieses Gleichnis verstehen, denn eine weitere Frage ist ja für jeden Christen und Leser dieses Gleichnisses, was mit der Verheißung des individuellen Lohnes Gottes für die unterschiedlichen und vielen guten Taten auf Erden wäre, aber auf diese bezieht sich das Gleichnis nicht, sondern, wie Sie den Bezug ausgezeichnet hergestellt haben, allein auf den Lohn des ewigen Lebens, der ja bereits das größte Geschenk ist, unabhängig, ob einer auf Erden ein großer Heiliger, sogar sündenlos wie die allerseligste Jungfrau Maria war, oder ob er erst in der Todesstunde gerettet wurde.
Auf die unterschiedlichen Stufen der Seligkeit und somit auf den gerechten und unterschiedlichen Lohn Gottes für die guten Taten auf Erden bezieht sich das Gleichnis nicht, auch wenn man zuerst an diese Taten denkt, und somit dann das Gleichnis auch nicht versteht.
Redaktion benachrichtigen Sothomistischer Theologe?
#112   Rudolfus   22:32:14 | Mittwoch, 23. Mai 2007
Gott und die Sodomiten
Gott liebt diese sicherlich in einer bestimmten Weise, so wie Er jede Kreatur in unendlich barmherziger Weise liebt, die noch vor dem Teufel und seinem Wirken gerettet werden könnte, selbst, wenn sich diese Kreaturen in offener Feindschaft zu ihm befinden (vgl. z.B. auch Gott und die Menschheit vor dem Wiederversöhnungsopfer durch Christus, den Sohn Gottes).
Aber was sie tun, nämlich einer natur- und gottesfeindlichen verkehrten Fleischeslust hinterherzujagen, als ob sie keine geistige Seele hätten, dies ist Gott, dem Ewigen Vater und Schöpfer, zutiefst zuwider, und die gesamte Heilige Schrift des Alten und des Neuen Bundes, gibt Zeugnis von Gottes Unwilligkeit und Unverständnis gegen solch seelenloses Treiben durch Menschen, die zwar wie seelenlose Wesen agieren, obwohl auch sie von Gott direkt eine ewige Seele erhalten haben, und in Gestalt dieser Seele auch einmal vor Gottes persönliches Gericht gerufen werden, so wie die Gerechten und Heiligen auf Erden auch.
Gott hofft darum bis in die Todesstunde hinein, daß jeder Mensch noch umkehre und nicht in Feindschaft zu Ihm sterbe.
Und Gott hat in Seiner Allmacht selbstverständlich auch die Macht, Seine Gerichte und Seinen Zorn über die Erdbewohner auszugießen, mit dem Ziel der ewigen Seelenrettung.
Vg. hierzu die Hl. Schrift über die (bereits vergangene) Geschichte des Alten Bundes und die Hl. Schrift über die verheißene Geschichte des durch Christus geschlossenen Neuen Bundes, besonders die Offenbarung des hl. Johannes.
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#28   Rudolfus   22:09:43 | Mittwoch, 23. Mai 2007
Katholische Aufrichtigkeit in gottloser rotfaschistischer Zeit
Der Diener Gottes aus Österreich (damals durch NSDAP-Berlin aufgelöst), Franz Jägerstetter, verweigerte den Kriegsdienst für den National-Sozialismus „aufgrund einer höheren Einsicht“ – und nahm den Tod durch das Fallbeil in Kauf, auch wenn er damals nicht in Einklang mit den Bischöfen war.
Heute, nach dem 8. Mai 1945, wächst die Zahl der Widerstandskämpfer gegen den National-Sozialismus zwar stetig an, dabei leben wir heute schon lange unter einem anderen sozialistischen Regime, nämlich unter der Kastenherrschaft des Sozialismus, deren Regierungsmachtübernahme in Bundesösterreich 1970 erfolgte und zu 30jähriger ununterbrochener SP-Erbkanzlerschaft führte, einschließlich des Gesetzes gegen das katholische anständige Nicht-SP-Österreich, das Millionen Österreichern im Mutterleib den Tod gebracht hat.
Als 1986 zum ersten Mal seit 1938 ein Nicht-SPÖ-Bundespräsident drohte, hetzte die Sinowatz-SPÖ die ganze westliche Welt gegen UNO-Generalsekretär a.D. Kurt Waldheimauf (vgl. Simon Wiesenthals Buch Recht, nicht Rache).
Im Jahr 2000 wiederholte sich dasselbe Spiel durch die SPÖ, als die ÖVP beschloß, nach 30 Jahren ununterbrochener SP-Kanzlerschaft keinen SP-Kanzler mehr zu unterstützen.
Die damaligen Aufhetzer des Auslands und des roten Wiener Straßenmobs hießen Alfred Gusenbauer (damals SPÖ-Geschäftsführer, seit 2007 Kanzler) und Parlamentspräs.Heinz Fischer (damals SPÖ-Vizechef, seit 2004 Bundespräsident:
Dieser ist auch der Hauptinitiator des Abtreibungsgesetzes von 1974.
Redaktion benachrichtigen Sothomistischer Theologe?
#64   Rudolfus   17:28:48 | Mittwoch, 23. Mai 2007
Die Lehre der Hl. Schrift …
… über solche Leute ist sehr präzise: Diesen ist, wenn sie ohne Ergebnis und ohne Bekehrung zuerst nach einem persönlichen Gespräch, danm durch die Gemeinde zurechtgewiesen wurden, aus dem Weg zu gehen, und dies hat viele weise Gründe.
Gott lehrt für den Neuen Bund klipp und klar: „Danach sei derjenige wie ein Heide für euch.“
Näherhin führt St. Paulus aus, daß wieder heidnisch gewordene Christen wie Tiere sind, die zu ihrem Erbrochenen zurückkehren.
Allein schon der Umgang, die Gesellschaft, aber auch, sich mit diesen Leuten und ihren Themen zu sehr zu beschäftigen, ist bereits eine Gefahr für die Seele des getauften Christen selbst,
denn die Christenseele hat dann keine Zeit und Gelegenheit sich nämlich ihrem einzigen christlichen Auftrag zu widmen: Gott und damit dem Nächsten zu dienen.
Da sind solche Leute, die nur Streit suchen, ein grober Störfaktor, der einem den Frieden und den Gleichmut mit Gott rauben könnte.
Und über solche Störfaktoren gegen die christlichen Gemeinden erteilt der Heilige Geist in den Ratschlägen und Anordnungen des hl. Völkerapostels Paulus umfangreiche Ratschläge (vgl. die St. Paulusbriefe, Neues Testament).
Wer sich also zu sehr damit beschäftigt, ohne seine Christenpflichten zu erfüllen, der raubt sich nur selbst den Frieden, den Gott alleine gibt.
Sich zu sehr auf den oder die Gegner zu konzentrieren, führt nämlich stets auch zu einer gewissen Angleichung der Konkurrenzsysteme: z.B. im Kalten Krieg die USA und die UdSSR in ihrem Cold War
Redaktion benachrichtigen Papst besucht älteste Tochter + …
#7   Rudolfus   09:23:42 | Mittwoch, 23. Mai 2007
@„Blutige Gabi“
Jetzt ist sie als „blutige Gabi“ bekannt!
Redaktion benachrichtigen K wie ketzerisch
#79   Rudolfus   09:22:35 | Mittwoch, 23. Mai 2007
@czibo
Wenn Sie es ganz genau wissen wollen: Ich fühle mich als protestantischer Katholik oder katholischer Protestant und ich fühle mich sehr gut dabei, ganz entspannt im Hier und Jetzt. Nur manchmal frage ich mich, warum sich traditionelle Christen soviel Unflat und unchristlichen Schmach antun, toben wie die Heiden und sich fast die Köpfe wegen eines alten Ritus glauben einschlagen zu sollen. Das ist doch blankes Heidentum, was hier zum Teil zelebriert wird.
Also dann sind Sie Protestant.
Redaktion benachrichtigen Papst besucht älteste Tochter + …
#4   Rudolfus   09:18:31 | Mittwoch, 23. Mai 2007
@Konsequenter Bischof / Widerstand gegen jeden Sozialismus
Eine erstaunliche Haltung!
Endlich zieht einmal ein Bischof in deutschen Landen auch klare Konsequenzen aus den für ganz Deutschland und für die ganze Welt wichtigen „Nie wieder National-Sozialismus!“-Campagnen der letzten Jahrzehnte in Österreich und in der Bundesrepublik Deutschland, nämlich gegen den roten Faschismus des International-Sozialismus, sowohl in den westlichen, als auch in den östlichen deutschen Ländern, die sozialistisch geprägt oder regiert sind.
Über die Widerstandskämpfer gegen die NSDAP hat ein weitsichtiger Mensch einmal bemerkt, daß die Zahl der Widerstandskämpfer gegen Hitler in Deutschland deutlich angestiegen ist, insbesonders seit dem 8. Mai 1945 (vgl. auch die SED-Widerstandskämpfer seit 1989/90).
[Nach der Apostasie des Bischofs v. Magdeburg an die Reformation erhielt der Erzbischof v. Salzburg übrigens den Ehrentitel eines Primas Germaniae (Wikipedia.de beansprucht diesen Titel unerklärlicherweise für den Bischof v. Mainz), den der Erzbischof bis heute trägt, zusammen mit dem eines Legatus natus des Hl. Stuhles, der den Erzbischof nicht zu einem violett-, sondern zu einem rotgekleideten Bischof macht.]
Redaktion benachrichtigen Falschmeldung: Sensation. Die deutschen Bischöfe sind einverstanden
#55   Rudolfus   19:47:35 | Dienstag, 22. Mai 2007
@ Schüler aus Deutschland
Vielleicht sollten Sie in Ihrer Engführung nicht nur den Völkischen Beobachter und das Mitteilungsblatt lesen…
Eine derartige Fixierung auf die NS-Zeit, wenn Sie nur über die Widerstandskämpfer des Erzbischofs Lefebvre hören, das kann man in der Tat nur als ungesunde Fixierung einstufen, hervorgerufen durch die deutschen Schulen.
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#24   Rudolfus   19:39:07 | Dienstag, 22. Mai 2007
@Obelix
Rudolfus: @SweetDragon
Das ist eine alte Unterstellung der Pro-Abtreibungskämpfer – übrigens sind aber umgekehrt die meisten Abtreibungsärzte tatsächlich Männer.
Das ist in der Chirurgie und Kardiologie und Pulmologie, sowie bei den Nephrologen nicht anders. Also blöken Sie hier nicht rum, als würden vor allem Männer Frauenheilkunde betreiben, um Abbrüche vorzunehmen.
Was so ist, läßt sich nicht leugnen – denn genau das ist das Europa und die westliche Welt, in der wir leben.
Die Abtreibungsdoktoren haben natürlich ein übergeordnetes Ziel vor ihrer „beruflichen Tätigkeit“: nämlich einen Haufen U.S.-Dollars und Euros zu verdienen.
Redaktion benachrichtigen Voller Fehler?
#32   Rudolfus   19:36:06 | Dienstag, 22. Mai 2007
@Ultramontanus
Also die Aussage,dass man Gott Vater die Gottheit Christi aufopfere, halte ich für häretisch. Man kann nicht dem dreeinigen Gott eine Person seiner selbst oder eine Person der anderen aufopfern.
Damit wiederholen Sie nur das, was Rahner geglaubt hat, der ein Problem schafft, wo es kein Problem gibt.
Die zuständige Kirchenautorität hat das Gebet anstandslos approbiert.
Denn der Fehler liegt darin, zu sagen, Christus könne man Gott aufopfern, nicht aber alles, was Christus ausmacht, und Christus ist nur Christus gleichzeitig als wahrer Gott und als wahrer Mensch.
Das Herzstück der katholischen Religion ist ja gerade nämlich die Vergegenwärtigung des einmal dargebrachten Opfers, Jesus Christus selbst, am Kreuz zu Golgota, nämlich im hl. Meßopfer, welcher sich damals Gott darbrachte und sich stellvertrend für die ganze Menschheit opferte.
Es ist nur logisch, daß Rahner und auch seine Nachfolger gar nicht mehr an das Erlösungsopfer des Neuen und Ewigen Bundes glaubten oder dieses in spitzfindiger Weise wegdiskutieren wollten.
Diese ist aber immer das Zentrum des katholischen Christentums und kann nicht von Theologen des 20. Jahrhunderts einfach gestrichen werden, weil ihnen der Opfergedanke zuwiderläuft.
Christus ist zudem eine eigene Person an sich, nämlich die hypostatische Union der Gottes- mit der Menschennatur, die untrennbar ist.
Die Modernisten leugnen im übrigen die Gottheit Christi (eine der ersten großen Irrlehren überhaupt) als spätere Dichtung.
Redaktion benachrichtigen Zur Karikatur verkommen?
#15   Rudolfus   19:18:57 | Dienstag, 22. Mai 2007
@SweetDragon
Aber wie gesagt, die Hardcorekatholibans – natürlich allesamt Männer, die niemals in diese Situation kommen – würden dann auch gleich die vergewaltigte Frau aufhängen.
Das ist eine alte Unterstellung der Pro-Abtreibungskämpfer – übrigens sind aber umgekehrt die meisten Abtreibungsärzte tatsächlich Männer.
Gerade jene, die auch gegen den Staat den vielen Frauen in Not helfen, nämlich indem sie sie vor der Abtreibungsklinik ansprechen, sind mehrheitlich Frauen.
Es ist jedenfalls an Christus, einmal einzugreifen, was hier auf Erden alles geschieht.
Redaktion benachrichtigen Voller Fehler?
#30   Rudolfus   19:13:31 | Dienstag, 22. Mai 2007
@Christus vincit
Herzlichen Dank für den Hinweis auf die Quelle, woher der Einwurf stammt, das Aufopferungsgebet sei theologisch falsch.
Diese Behauptung wurde z.B. auch in einer ZDF-Doku an einem 13. Mai durch einen Pfarrer als auch seine eigene Meinung wiedergegeben.
Es ist jedenfalls klar, daß das Gebet durch die zuständige Autorität approbiert wurde, und somit dem Glauben nicht widerspricht.
Zu sagen, man könne zwar Christus Seinem Vater Gott aufopfern, nicht aber die einzelnen Bestandteile Christi, zeugt von einer häretischen Christologie, als könnte man Christus in seiner Wesenszusammensetzung zerteilen – das ist aber unmöglich.
Redaktion benachrichtigen Falschmeldung: Sensation. Die deutschen Bischöfe sind einverstanden
#53   Rudolfus   19:05:08 | Dienstag, 22. Mai 2007
@maledica / PBSPX und der Stuhl Petri
Allem Anschein nach ist es Ihnen gleich, wie die Auffassung des Apostolischen Stuhles unter Papst Johannes Paul II. und unter dem jetzigen Papst ist – damit sind Sie wenigstens in Einklang mit den deutschen Ortsbischöfen, mehr aber auch nicht.
Wenn Sie jedenfalls die Priesterbruderschaft St. Pius X. weiterhin als außerhalb der röm.-kath. Kirche abqualifizieren, so müssen Sie sich im klaren sein, daß Sie sich damit selbst gegen die Autorität des Hl. Stuhles stellen, die Sie vorgeben, zu verteidigen, dann nämlich, wenn Sie das ignorieren, was der Hl. Stuhl hierzu festgestellt hat.
Denn wenn man wirklich ein Anhänger des Hl. Stuhles ist, ist es auch notwendig, das zu akzeptieren, was der Hl. Stuhl aus der ihm eigenen Sicht über die Situation der PBSPX urteilt und feststellt, und nicht etwa, was die DBK oder ein anderer Ortsbischof über die PB meint.
Denn die PBSPX ist keineswegs schismatisch und außerhalb der Kirche, denn sie handelt lediglich eigenständig, ohne der Hierarchie gehorchen zu wollen – und Ungehorsam macht noch niemanden nicht katholisch oder schismatisch oder automatisch exkommuniziert, nichts von alledem trifft auf die Priesterbruderschaft St. Pius X. zu.
Das ist ein bedeutender Unterschied zu der Behauptung, sie wäre nicht röm.-kath., denn das sie den Glauben vollständig hat, ist ganz klar, und auch, daß sie die Hierarchie grundsätzlich anerkennt, sich ihr lediglich nicht unterwirft.
Redaktion benachrichtigen Er leugnet hemmungslos weiter
#22   Rudolfus   18:21:27 | Dienstag, 22. Mai 2007
@Maledica
Ist „Mein Kampf“ bei den Piushanseln auch Pflichtlektüre!?
Man fragt sich, in welcher Zeit und in welchem Land Sie in der Schule gewesen sind – eine mangelnde Auseinandersetzung mit der jüngeren Vergangenheit könnte auch daraufhindeuten, daß Sie dieses Kapitel nie in einer westlichen Schule ab den 1970ern durchgemacht haben, denn dort und ab dieser Zeit ist die Auseinandersetzung mit diesem Thema eine schwere Verpflichtung gewesen, zumindest in Österreich und in der Bundesrepublik Deutschland.
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#48   Rudolfus   18:10:01 | Dienstag, 22. Mai 2007
@Maledica
Genau das ist ja der Unterschied zum papalistischen Personenkult
Personenkult betreiben die Piushanseln um den exkommunizierten Bischof Lefebvre!
Der Personenkult um Tote – nämlich der kirchliche Kult und die private Verehrung der Heiligen, Seligen und Diener Gottes – an sich ist auch ein unaufgebbarer Bestandteil der hl. römisch-katholischen Religion (vgl. die Dogmen des Konzils v. Trient), und dieser setzt bereits vor einer Selig- oder Heiligsprechung ein, und ist auch Bedingung für die Erhebung zur Ehre der Altäre (nämlich eine vorhandene Verehrung durch das gläubige Volk).
Was die Person des jeweiligen Papstes betrifft, so ist es sicher katholisch, auch den Papst zu verehren – wenn man dabei eben nicht in einen nicht-katholischen Papalismus verfällt, der eben genau das ist, was sie der PBSPX unterstellen, unreflektiert in bezug auf die tatsächlich immer gültigen katholischen Glaubensdogmen und -überlieferungen.
Es ist immer gottgefällig den Papst zu verehren, aber die Geschichte zeigt, daß viele Päpste keine Heilige waren – vielleicht heute von Gott verdammt sind – und daß viele Päpste äußerst abweichende Fehlentscheidungen trafen und manche sogar Irrlehren äußerten.
Die PBSPX ist röm.-kath.:
Dies ist definitiv auch die Ansicht des gegenwärtigen Hl. Stuhles und seiner zuständigen Repräsentanten.
Diese Stellungnahmen des Hl. Stuhles sind insbesonders von all jenen zu akzeptieren, die ausdrücklich ihre vollständige Einheit mit dem gegenwärtigen Papst hervorheben.
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#14   Rudolfus   17:40:36 | Dienstag, 22. Mai 2007
@sirilo
Für den sog. „Madagaskar-Plan“ wäre nicht die Unterstützung des Britischen Reiches notwendig gewesen: Madagaskar war französische Kolonie…
Für Madagaskar selbst die zuständige Kolonialmacht, aber der Seeweg führte wohl durch britisches Hoheitsgebiet, genauso wie die meisten Erdteile damals nur mit britischer Einreise- oder Durchquerungserlaubnis erreicht werden konnten (z.B. die SS-Wissenschaftler auf ihrer Tibetmission durch das Windsor-Kaiserreich Indien).
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#41   Rudolfus   17:28:32 | Dienstag, 22. Mai 2007
Erzbischof Lefebvre und die Priesterbruderschaft St. Pius X.
Maledica:
Wenn Fellay sagt, daß nur die Piusbruderschaft den katholischen Glauben bewahrt hat, so ist das von den Hanseln als Dogma unreflektiert anzunehmen.
Genau das ist ja der Unterschied zum papalistischen Personenkult:
Rechtgläubige Katholiken laufen nicht allen Parolen hinterher, die irgendein menschlicher Amtsinhaber ausgibt, sondern die festgelegten Dogmen und Überlieferungen des katholischen Glaubens sind das Entscheidende, das heißt, wer sich dem Kampf St. Pius’ X. und Erzbischof Lefebvres verschreibt, der denkt sehr genau darüber nach, wie es mit dem Dogma des Glaubens in der Kirche und in der Hierarchie aussieht.
Der Papst ist zwar die höchste irdische Autorität, aber auch wenn der Papst etwas gegen die Glaubens- oder Sittenlehre befähle, so müßte man selbst dem Papst widerstehen – und das ist nichts Neues, sondern immer so gewesen und auch von den alten Theologen in gleicher Weise dargelegt worden
(zusätzlich wäre noch der Papst als weltlicher Herrscher zu unterscheiden).
Die gesamte Hl. Schrift lehrt und sagt es auch wörtlich: „Man muß Gott mehr gehorchen als den Menschen“, und dieser Satz gilt selbstverständlich auch für Christi Statthalter, sollte er etwas gegen Glaube oder Sitte befehlen, obwohl ihm ansonsten absoluter geistlicher Gehorsam zukommt.
Im übrigen sollte ein orthodoxer Katholik seine Energien besser dem Kampf gegen die Modernisten oder Protestanten einsetzen als gegen eine röm.-kath. Priesterbruderschaft, die er nicht versteht.
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#11   Rudolfus   15:41:24 | Dienstag, 22. Mai 2007
@Daniel Stöhr
Es ist unerheblich, ob der Papst auch seinen bürgerlichen Namen mit dem Buchtitel erscheinen läßt oder nicht.
Es ist aber auch nicht so, daß der Papst das nicht bewußt gemacht hätte, denn S.H. erklärte ja ausdrücklich, es sei ein persönliches Werk – das hätte er auch so sagen können und das Buch bloß unter seinem Papstnamen veröffentlichen können.
Mit dem Entscheid auch „Joseph Ratzinger“ darunterzuschreiben, weist er aber bereits auf der ersten Seite hin, daß es ein Buch seiner persönlichen wissenschaftlichen Forschungstätigkeit ist.
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#7   Rudolfus   15:35:41 | Dienstag, 22. Mai 2007
@landorganist
Keine Unterstellungen. Sie sind ein Produkt der heutigen Massenmedien wie die früheren Deutschen unter ihrem geliebten braunen Kanzler Hitler (NSDAP) auch.
Die Wahrheit ist nicht unbedingt das, was man Ihnen von Schulzeiten an entweder als DDR- oder BRD-Bürger bzw. als Österreicher unumstößlich beigebracht hat.
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#9   Rudolfus   15:31:38 | Dienstag, 22. Mai 2007
@Christus vincit – Ratzinger-Buch
Papst Benedikt XVI. wird schon gewußt haben, warum er als wohl erster Papst überhaupt ein als Papst veröffentlichtes Buch auch unter seinem bürgerlichen Namen herausgibt.
Es ist ja auch sicher ein Hinweis des Hl. Geistes über dieses Buch, der nämlich Benedikt XVI. über sein Buch sagen ließ: „Es steht jedem frei, mir zu widersprechen.“
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#28   Rudolfus   15:23:16 | Dienstag, 22. Mai 2007
@Maledica / Petrus als DER Garant
„Wir leben bereits 2007. Die Kirche hat sich durch Schrift und Tradition weiterentwickelt.
Wenngleich es subversive Elemente IN der Kirche gibt, so ist die Einheit mit dem Nachfolger Petri DER garant für die Wahrheit.“
Der Nachfolger Petri ist nicht das Licht selbst, sondern Christus: Der Hl. Vater ist Verwalter und Bewahrer, aber nicht die Offenbarungsquelle, selbst wenn er ex cathedra spricht.
Wer so hehr über das Papsttum denkt, der sollte einmal auch um die vielen Irrtümer der 2000jährigen Papstgeschichte wissen – und zwar auch die lehrmäßigen Irrtümer durch Päpste, abgesehen von den zweifelhaften Persönlichkeiten, die bereits auf dem Hl. Stuhl saßen.
Da dies viele fromme Katholiken nicht zu tun gedenken, kommt es auch zur Haltung des Papalismus – nämlich seine Überzeugungen am gerade regierenden Papst festzumachen: Das geht gut, wenn der Papst in Ordnung ist – kommt aber ein „Alexander VI.“, dann besteht die Gefahr, daß die Leute austreten und wieder den Bibelirrlehren des Dr. Martin Luther auf den Leim gehen.
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#5   Rudolfus   15:11:08 | Dienstag, 22. Mai 2007
@landorganist
Das ist doch offensichtlich:
1. Genau die Politiker jener Staaten, die Pius XII. verleumden, der von Hitlers NS-Europa eingekreist war, nämlich Politiker aus den USA und des U.K. sind Nachfolger einer Staatsführung, die unzählige Möglichkeiten gehabt hätten, Millionen Juden vor der Ermordung durch die SS zu retten.
2. Die anhaltende Manipulationsfähigkeit der Deutschen durch die Massenmedien auch nach Hitlers Abgang seit 1945.
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#24   Rudolfus   14:52:39 | Dienstag, 22. Mai 2007
Ordensrivalitäten
Maledicta:
Ja Hitler war mit seiner V II auf dem Holzweg.
Da? Sie diese Abkürzung gebrauchen ist nur ein weitere Indiz für die verflechtung der Piushanseln mit der national-sozialistischen Doktrin!
Ordensrivalitäten hat es die ganze Kirchengeschichte hindurch gegeben.
Die NS-Keule aber gegen eine katholische Bruderschaft, die man ablehnt, zu verwenden, und das als katholischer Christ, das zeugt nicht gerade von katholischer Vorbildhaftigkeit.
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#3   Rudolfus   14:48:11 | Dienstag, 22. Mai 2007
Francos Verdienst und das „Schweigen“ von Premier Churchill (U.K.) und von Präsident Roosevelt (USA)
Das nationalsozialistische Reich hatte bekanntlich verschiedene Pläne, was mit den Juden in Deutschland zu geschehen sei.
Es gab z.B. das Palästinaauswanderungsamt – allerdings behielt sich der Nationalsozialismus vor, auswanderungswilligen Juden vorher ihr Hab und Gut zu nehmen.
Einem Großteil der auswanderungswilligen Juden, die persönlich um Visa ansuchten, verweigerten das Britische Reich, die USA, aber auch die Schweiz den Zutritt und die Einreise.
Offiziell staatlicherseits schickte das Deutsche Reich ein Schiff namens St. Luis mit jüdischen deutschen Immigranten nach New York.
Trotz der Bitten von U.S.-Juden, das Schiff aus Deutschland an Land gehen zu lassen, drohte Präsident Roosevelt (Dem.) sogar mit dem Beschuß des Schiffes wegen illegalen Aufenthalts in US-Gewässern.
Das Schiff mußte wieder nach Europa zurückkehren und ließ die offiziellen jüdischen Flüchtlinge in den damals noch souverainen Niederlanden an Land gehen.
Hinter den Coulissen verhandelte die NS-Regierung mit London und Washington, sämtliche Juden NS-Europas den Alliierten zu übergeben, selbst zu einer Zeit, als die Judenvernichtung in den Lagern bereits durch die SS umgesetzt wurde.
Berühmt ist der „Madagascarplan“ der Nationalsozialisten, die Juden auf dieser Insel anzusiedeln – auch dafür wäre die Kooperation des Britischen Reiches benötigt worden.
Während des Krieges zerstörten die U.S.- und U.K.-Bomber zwar alle deutschen Städte, die KZs wurden aber ignoriert, und auch die SS-Bahnlinien.
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#203   Rudolfus   14:29:07 | Dienstag, 22. Mai 2007
@Präsident Bushs „göttliches Mandat“
Was die innere Staatsordnung aus Sicht der Christen allgemein betrifft, so ist jedes rechtmäßige Staatsoberhaupt und die dem Staatsoberhaupt ergebenen Staatsautoritäten generell als „gottgegebene Autorität“ anzuerkennen.
Diese Haltung hat bereits Christus vorgegeben mit dem berühmten: „Gebt dem Kaiser was des Kaisers ist […].“
St. Paulus führt über die Staatsordnung näher aus, daß die Staatsoberen als von Gott eingesetzt betrachtet werden müssen.
Diese Autorität wurde aber stets eingeschränkt durch eine andere, höherstehende Maxime aus dem Neuen Testament: „Man muß Gott mehr gehorchen als den Menschen.“
Wenn die Staatsautorität etwas gegen den allein Gott vorbehaltenen Kult verlangt, so ist die Sache offensichtlich – und dies ist ja auch der berühmteste erste und schwerste Konflikt der alten Kirche gegen die römischen Staatsautoritäten und gegen den römischen Kaiser und seinen Heidenkult.
Aber auch, was den Kriegsdienst betrifft, haben diesen bereits viele alte Christen als unvereinbar mit der christlichen Religion gehalten.
Somit muß man als christlicher staatlicher US-Untergebener gegenüber Präsident Bush diesen zwar innenpolitisch entsprechend respektieren, aber er kann nicht von Christen verlangen, an einem Angriffskrieg teilzunehmen, außer durch Gewaltandrohung,
wie dies ja bereits Hitler in seinen Angriffskriegen getan hat.
Der österreichische Diener Gottes Franz Jägerstetter nahm aus diesen Gründen sogar die Hinrichtung durch Staatschef Hitlers Regierung in Kauf.
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#11   Rudolfus   11:42:26 | Dienstag, 22. Mai 2007
@maledica / Stalins UdSSR
Hätte die US-Armee vor 60 Jahren Deutschland nicht befreit, würden wir noch von den National-Sozialisten unterjocht und die Endlösung für die Kirche wäre bereits durchgeführt worden…
…was hatten die eigentlich in Deutschland verloren.
Sicher ist nicht alles richtig, was die Amis machen, doch muß man den Muselmanen präventiv zuvorkommen und den Terror unterbinden!
Wenn man sich die Staaten der Welt ansieht (Afrika, Asien), dann müßten – diesem Prinzip entsprechend – die Amis die halbe Welt erobern, und nicht nur kleine Länder ohne Verbündete wie Afghanistan oder Irak.
Londons und Washingtons Krieg gegen Hitler:
Stalins despotische Herrschaft über die UdSSR war mit Sicherheit um einiges willkürlicher und für die einzelnen Bürger und Völker der UdSSR und Osteuropas weit gefährlicher als Hitlers Despotie und Tyrannei, denn Hitler mußte mit weit weniger Staatsbürgern auskommen, und brauchte diese auch für seine Zwecke, im Gegensatz zu Stalins gigantischen „Menschenmassen“.
Vor Stalin waren nicht einmal die stalinloyalsten Bürger sicher.
Was Hitlers Judenverfolgung und Judenvölkermord betrifft, so ist es interessant zu erfahren, daß das NS- und SS-Regime erst während des Krieges die „Vernichtung aller Juden“ beschloß.
Davor gab es Pläne und Verhandlungen mit London und Washington, die Juden an das Britische Reich und an die USA zu übergeben.
Dies wurde aber von Churchill und Roosevelt abgelehnt, so wie sie auch die Vernichtungslager erst durch Bodentruppen befreiten …
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#7   Rudolfus   11:26:26 | Dienstag, 22. Mai 2007
Gratulation!
„kreuz.net“ hat damit jetzt schon einen festen Platz in der Chronik der Kirchengeschichte gefunden,
während Cardinal Lehmann & Co Gebete brauchen, daß sie nicht mehr die katholischen Dogmen und den Antmodernismus leugnen – und damit überhaupt in den Himmel kommen: Und diese sollen ihren Schäfchen den Weg in den Himmel weisen können, wenn sie nicht einmal mehr den katholischen Glauben im vollen Umfang bekennen.
Man vgl. z.B. auch das Credo des St. Athanasius des Großen.
Ich kann jedenfalls nicht nachvollziehen, wie man unseren Diözesen noch einen Kirchenbeitrag überweisen kann.
Denn die Sakramente nur für zahlende Katholiken, das hat man zur Zeit Luthers Simonie genannt.
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#48   Rudolfus   09:15:19 | Dienstag, 22. Mai 2007
@Pünktchen
Das kann er auch nur in einem Schreibforum wie hier probieren.
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#173   Rudolfus   09:13:49 | Dienstag, 22. Mai 2007
Die Homoideologen und -propagandisten
sind bekanntlich nirgendwo gerne gesehen, weil stets die Gefahr der Belästigung besteht, z.B. verbal wie hier im Forum.
Ein Bischof in Italien mußte des weiteren erst kürzlich unter Polizeischutz gestellt werden – vor militanten Homoideologen – und das im katholischen Italien.
Man darf sich zurecht wünschen, daß jeglicher militanter Unrat, der die Bürger und Familien bedroht, von diesen ferngehalten werde.
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#4   Rudolfus   09:05:37 | Dienstag, 22. Mai 2007
@virOblationis
daß er damit als Ziel, zu dem er fortschreitet, nur die völlige Nivellierung des Unterschieds zwischen Priestern und Laien bzw. zwischen der kath. Kirche und andern religiösen Gemeinschaften meinen kann.
Eine solche Gefahr kann man für die päpstliche Prälatur des Opus Dei ausschließen – und immerhin wurde das Werk bereits unter dem Pontifikat Papst Pius’ XI. gegründet, welches sich auch heute noch seinem Gründer (+ 1975) verpflichtet weiß.
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#46   Rudolfus   08:50:59 | Dienstag, 22. Mai 2007
@Pünktchen
TCHIBO:
Nichtteilnehmenwollende nicht begeifern und versuchen, sie in hinterste Höllenwinkel zu verbannen.
Eigentlich „begeifert“ er ja eigentlich die Gläubigen und nicht umgekehrt.
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#169   Rudolfus   08:45:57 | Dienstag, 22. Mai 2007
@elgato
Verschonen Sie uns mit Ihrem pseudowissenschaftlichen Geschwätz.
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#2   Rudolfus   08:43:52 | Dienstag, 22. Mai 2007
@Hw. Zbigniew Mlak / Kein Abzug
Hw Zbigniew Mlak – Militärseelsorger bei den deutschen Einheiten in Kundus im Nordosten Afghanistans – kann sich einen Truppenabzug nicht vorstellen. In einem Interview mit dem Kölner ‘domradio’ sagte er: „Nein, das würde den verstorbenen Kameraden nicht gerecht, wenn wir jetzt sagen ‘Jetzt fliegen wir nach Hause’.“
Was hat eigentlich Deutschland überhaupt in Afghanistan verloren?
Ist Afghanistan eine Bedrohung für Deutschland?
(Für Washingtons Weißes Haus unter George Bush ist das Land sicher eine Bedrohung, denn sonst hätte die U.S.-Armee das Land nicht bombardiert.)
Redaktion benachrichtigen K wie ketzerisch
#44   Rudolfus   08:25:55 | Dienstag, 22. Mai 2007
@czibo n.
Es kann ja wohl nicht sein, nur weil sie den alten Schmodder unreflektierter Glaubenssätze ‘runterleiern können und auf Dekrete von irgendwelchen Päpsten aus irgendwelchen Jahrhundert auch glaubt, herbeten zu sollen und zur Krönung noch soldatisches Kampf-Bewusstsein zur Wiederbelebung der alten Liturgie an den Tag zu legen, das Minimum erfüllt zu haben, als Katholik zu gelten. Die Kriterien sind mittlerweile völlig andere und das ist gut so.
Wenn Sie das wirklich so glauben, dann sind sie vielleicht ein Protestant, mit Sicherheit aber kein Katholik – aber Sie setzen nur Ihre eigene Seele aufs Spiel.
Redaktion benachrichtigen Doch nicht die gleiche Bibel
#19   Rudolfus   08:21:25 | Dienstag, 22. Mai 2007
@Prof. Dr. Karl Cardinal Lehmanns Priesterausbildung
Alle, die den Priestern dieses Recht nehmen, wurden im selben Papstdekret mit dem Fluch der Apostelfürsten St. Petrus und St. Paulus belegt.
Schade Herr Lehmann – diese Passage ist Ihnen bei den theologischen Studien nicht untergekommen???
Genau das scheint der Fall zu sein, wie bei all den anderen Amtskirchenamtsträgern auch, Karl Lehmann z.B. war ja bekanntlich ein persönlicher Student bei P. Dr. Karl Rahner (SJ), wo er wohl viel gelernt hat, aber leider nichts Katholisches, was ihn auch hervorragend als DBK-Vorsitzenden qualifiziert – Papst Johannes Paul wollte ihn bekanntlich jahrelang, den DBK-Vorsitzenden, überhaupt nicht zum Cardinal befördern.
Man fragt sich darum, wieso die Ernennung Prof. Dr. Walter Caspars zum Cardinal durch Papst Wojtyla so schnell ging.
Dies alles müßte beim Papst-Wojtyla-Seligsprechungsverfahren durch die advocatus-diaboli-Seite berücksichtigt werden (auch wenn es diesen unter diesen Namen nicht mehr gibt).
Redaktion benachrichtigen Verhexte Geschichte
#133   Rudolfus   07:54:25 | Dienstag, 22. Mai 2007
@marokin / Nachholen der Taufriten
Die heute nicht mehr verpflichtende und abgeschwächte Exorzismusformel ist allerdings eindeutig eine Krankheit unserer Zeit und sehr bedenklich.
Ich habe die fehlenden Begleitriten später nachholen lassen, wie die Gabe des exorzierten Salzes, die Kathechumenenölsalbung und die Exorzismen. Bei einer Bekannten von mir, die bei den Baptisten getauft und später katholisch wurde, wurden sogar die Chrisamsalbung und Riten nach der eigentlichen Taufspendung nachgeholt.
Herzlichen Dank für diesen wichtigen Denkanstoß.
Wenn man dies alles bedenkt, wäre es ja eigentlich sehr wünschenswert für die Seele jedes Katholiken, der nicht im alten Ritus getauft wurde, sondern im neuen Ritus oder durch Protestanten, daß er diese begleitenden Taufriten nachhole.
Schließlich ist keine Handlung im römisch-katholischen Ritus eine „leere Handlung“, sondern verbunden mit Gottes reichen Gnadengaben, ausgespendet durch die Mittlerin aller Gnaden (vgl. hierzu – Maria als Mittlerin aller Gnaden – auch eine der letzten Homilien von S.H. Papst Benedikt XVI.).
Redaktion benachrichtigen Reaktionäre Geistliche
#15   Rudolfus   19:14:18 | Montag, 21. Mai 2007
@Fragender / Josephs II. Religionstoleranz und Freimaurerei
Kaiser Josephs II. Vater war bekannterweise auch ein Freimaurer, nämlich der Kaiser der Römer Franz I. Stephan v. Lothringen, zusammen mit der gläubigen katholischen Kaiserin Maria Theresia v. Habsburg der Begründer des Erzhauses Habsburg-Lothringen.
Kaiser Joseph II. selbst war mit Sicherheit freimaurerisch beeinflußt, besonders in seiner rationalen Glaubensauffassung: Während er als Katholik und als Kaiser der Römer die katholische Kirche als Amtskirche mit vielen Amtspfarren in seinen habsburgischen Erblanden kräftig ausbreitete, schloß und verbot er gleichzeitig die kontemplativen Orden und Klöster, die „nur beteten“, ohne aber aktiv als Staatsbeamte tätig zu sein – ihre Mitglieder mußten in Caritativorden als Seelsorger oder Lehrer aktiv in der Welt wirken.
Auch die Toleranzedikte gegenüber den Nichtkatholiken kann man als freimaurerisch inspiriert ansehen – bekanntlich sind die Freimaurer stets Verfechter der religiösen Freiheit durch den Staat (was für uns heute selbstverständlich ist, während damals Katholiken und Protestanten blutigste Kriege führten [z.B. der 30jährige Krieg in Deutschland und im Hl. Römischen Reich, in dem deutsche Christen deutsche Christen töteten und ganze Gebiete ausrotteten oder die Hugenottenverfolgung in Frankreich]).
In diesem Punkt hat der freimaurerische Geist etwas Positives und Richtiges gebracht, nämlich, indem er zur ursprünglich christlichen und katholischen Toleranz ermahnte, denn Christus rechtfertigt sicher keine Glaubenskriege
Redaktion benachrichtigen Doch nicht die gleiche Bibel
#15   Rudolfus   18:45:53 | Montag, 21. Mai 2007
@Maledica / Gültiger Sakramentsempfang
und sich von der Kirche immer weiter zu entfernen und ungültige Beichten zu empfangen und sich ungültige Ehen zu spenden!
Wer der hl. römischen Messe beiwohnt und noch katholische Meßpredigten auch in heutiger Zeit hören darf, und das häufig und regelmäßig, der entfernt sich keineswegs von der hl. römischen Kirche, sondern er kommt dieser, unserer hl. Mutter, der Kirche, immer näher, und dem Heiland im heiligsten Sakrament, der bei der PBSPX in der Ihm zukommenden ehrerbietenden Weise behandelt wird, und nicht so würdelos wie in der Masse der Novus-Ordo-Amtskirchen, und ist darum, als frommer Beter und Meßbesucher, und als ein Katholik, der zu den Sakramenten geht, ganz sicher auch treu zum hl. Petrus und zu seinem regierenden Nachfolger (treuer als manche Vatikanbeamte).
Die Sakramente im alten römischen Ritus, durch einen katholischen Priester gespendet oder abegsegnet, sind sicherlich gültig wie eh und je, und das selbstverständlich auch bei der PBSPX, da die Kirche immer die Notstandsregelungen in Verfolgungszeiten gekannt hat (damals durch weltliche Herrscher, heute durch geistliche Herrscher und Amtshierarchen – und Notstand ist Notstand).
Man denke an die Märtyrer und Heiligen der Verfolgungszeiten.
Redaktion benachrichtigen Viele Schwalben und kein Frühling
#69   Rudolfus   18:29:16 | Montag, 21. Mai 2007
@Gotthard
frauen haben im Pius-verein zu schweigen
Auch St. Paulus erklärt in der Hl. Schrift in seinen Gemeindeanordnungen: „Daß eine Frau lehrt, erlaube ich nicht.“
Und wenn man sich diese Frauen, die St. Paulus wohl gemeint hat, in der heutigen Amtskirche in Westeuropa ansieht, so wird man den Hl. Geist, Gott selbst, auch gut verstehen können, daß Er wollte, daß die hl. Kirche diese bekannte Stelle in der Hl. Schrift des Neuen Bundes vorfände,
denn Mann und Frau haben unterschiedliche Funktionen im Heilsplan, und haben bekanntlich ein unterschiedliches Denken und Handeln.
Redaktion benachrichtigen Doch nicht die gleiche Bibel
#12   Rudolfus   18:10:15 | Montag, 21. Mai 2007
PIUS X und die PBSPX
Rudolfus schrieb nichts von einer obskuren Bruderschaft, sondern von Pius X
So wie es dasteht, stimmt es natürlich. Jedem, der Papst St. Pius X. im Himmel um seine Hilfe und Fürsprache bittet, wird diese wohl auch zuteilwerden, wie man annehmen darf, da Papa Sarto sicher ein großer heiliger Papst gewesen ist (Pascendi dominci gregis – über das Sammelsurium des Modernismus – ist zudem eine prophetische und erstaunlich klar formulierte Enzyklika).
Wenn katholische Gläubige aber allein bei der Erwähnung des letzten kanonisierten Papstes, St. Pius’ X., bereits das Entsetzen packt, so sagt das auch bereits sehr viel aus, unabhängig davon, was man von der PBSPX hält.
Es steht aber natürlich jedem Katholiken auch frei, zur Priesterbruderschaft St. Pius X. zu gehen, zur Katechese, zur hl. Messe und zu den heiligen Sakramenten.
Denn Papst St. Pius V. hat in seinem Meßbuch von 1570 festgelegt, daß diese hl. römische Messe – die dem Konzil und der Dogmen v. Trient getreu entspricht – zu allen Zeiten jedem Priester jeder Teilkirche ruhigen Gewissens erlaubt sein müsse, und daß diese Messe niemals verfolgt werden dürfe.
Alle, die den Priestern dieses Recht nehmen, wurden im selben Papstdekret mit dem Fluch der Apostelfürsten St. Petrus und St. Paulus belegt.
Außerdem steht es außer Zweifel, daß die PBSPX den katholischen und apostolischen Glauben im vollen Umfang besitzt,
während viele Ordinariate, Pfarren und Fakultäten – personifiziert durch den Amtschef – diesen nicht mehr haben.
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#39   Rudolfus   14:41:15 | Montag, 21. Mai 2007
„Homolobbies“
Man fragt sich, was die alle auf einer katholischen Seite für eine Homopropaganda betreiben.
Das Gesetz kommt von Gott, und das muß man annehmen.
Die Homopropaganda hier ist äußerst störend. Man sollte sie löschen und die Leute dorthin schicken, wo sie keiner stört.
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#128   Rudolfus   14:36:00 | Montag, 21. Mai 2007
@r.ruhrgebietler
Das Fehlen eines Exorzismus bei der Taufe hat noch nie in der katholischen Theologie bedeutet, daß die Taufe ungültig wäre
(vgl. auch die Nottaufen).
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#1   Rudolfus   14:32:33 | Montag, 21. Mai 2007
Deo gratias!
Die evangelikalen Protestanten in den USA sind ein wichtiges Refugium des Antimodernismus allgemein, obwohl der Papst und die Hl. Römische Kirche das traditionelle Feindbild für alle evangelikalen Bibelprotestanten gewesen ist –
aber man sieht, daß der protestantische Antimodernismus dem katholischen, wahren, apostolischen und antimodernistischen Glauben weit näher steht und mehr zu dessen Verbreitung beiträgt als die modernistischen ungläubigen Dozenten und Geistlichen in der katholischen Kirche selbst, und letztere dominieren gegenwärtig sowohl in der europäischen als auch in der amerikanischen Amtskirche.
Wenn sich ein interessierter Protestant jedenfalls mit dem katholischen Glauben auseinandersetzt, so wird man ihm kaum helfen, wenn man ihn an eine Adresse der modernistischen Amtskirche weiterschickt, da die den katholischen Glauben gar nicht mehr haben.
Da muß man schon zu PIUS X oder zur päpstlichen Personalprälatur des Opus Dei gehen.
Vielen ist es so ergangen, darunter auch dem ehemaligen calvinistisch-protestantischen Pastorenehepaar Scott und Kimberley Hahn, beschrieben in ihrem Buch über ihren Bekehrungsweg zur römisch-katholischen Kirche mit Hilfe der Personalprälatur Opus Dei, welcher sie dann auch als Katholiken beitraten: [kursiv]Unser Weg nach Rom (Engl.: Rome Sweet Home)[kursiv], erhältlich über „www.bol.de“ oder „www.amazon.de“ bzw. auf Englisch bei den englischsprachigen „Amazons“.
Dr. Scott Hahn ist heute katholischer Dozent und verfaßt geistliche ka…
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#162   Rudolfus   13:58:55 | Montag, 21. Mai 2007
@wiener
diese äußerung disqualifiziert den schreiber endgültig.
eine (selbst wenn sie ironisch gemeint sein sollte – aber auch das ist anzuzweifeln) verwendung des hitler-grußes ist eine straftat.
offenbar versucht der user „athanasius“ durch radikale äußerungen das forum in seiner gesamtheit in die nähe des rechtsextremismus zu rücken.
es sollte im interesse von +.net sein, derartige äußerungen zu unterbinden.
Dies beschreibt die Sache genauso, wie sie ist.
Einige scheinen vergessen zu haben, daß der Judenhaß zu Millionen ermordeten Juden geführt hat, nämlich in unserem Heimatland und in ganz Europa.
Man muß darum aufs Äußerste wachsam sein, wenn sich derartige Tendenzen wieder in einer zivilisierten Gesellschaft aufs Neue zeigen sollten, und das besonders unter den Europäern.
Redaktion benachrichtigen Homo-Intoleranz gegen die Kirche
#1   Rudolfus   11:08:26 | Montag, 21. Mai 2007
Man könnte meinen,
hier forderten einige Erdenkreaturen aufs Neue den Lieben Gott auch in Europa noch einmal heraus.
Man lese: das Alte Testament (Sündflut, Städtevernichtungen)
und U.L.F. v. Fátima, Portugal, Europa, 1917.
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#120   Rudolfus   11:02:59 | Montag, 21. Mai 2007
@r.ruhrgebietler
Na, die zuständige Kirchenautorität, wie dies immer der Fall war.
Eine Taufe muß nur wiederholt werden, wenn die Kirchenautorität ihre Gültigkeit nicht bestätigen kann.
Früher wurden generell alle Taufen nach nicht-katholischem Ritus sub conditione wiederholt.
Im Zuge des Konfessionsökumenismus wurden die sub-conditione-Taufen für bestimmte bekannte und verbreitete nicht-katholische Taufriten abgeschafft.
Allerdings wohl kaum bei der PBSPX, wie ich annehme.
Es wäre interessant zu wissen, wie die PBSPX den neuen Taufritus betrachtet.
Redaktion benachrichtigen Bildungsfreiheit statt Schulzwang
#20   Rudolfus   10:43:10 | Montag, 21. Mai 2007
@r.ruhrgebietler
viele Deutsche Gebiete vergessen! …
Das ist leider sehr richtig – im Gedächtnis der alten DDR per se, in der BRD erst ab der Politik nach Kanzler Adenauer (CDU), beginnend mit Willy Brandt (SPD), und damit auch, was alle Schüler in der BRD ab dieser Zeit betrifft.
(Die Republik Österreich ist bis heute davon überzeugt, mit „dieser Geschichte“ und mit den vielen Gebieten – wie etwa Schlesien oder Böhmen – nie etwas zu tun gehabt zu haben, und hat damit nach 1945 konsequenterweise auch keine Heimatvertriebenen auf seinem Territorium geduldet.
Kanzler Leopold Figl v. Österreich, ÖVP, über die Sudetendeutschen, die Österreich erreichten [Todesmarsch], erklärte, die „deutschsprachigen Tschechoslowaken“ sollen Österreich verlassen, „wir haben selber nichts.“)
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#4   Rudolfus   10:12:18 | Montag, 21. Mai 2007
@Strepto von Kokke / Gestern, heute, morgen
Ich sehe das ebenso.
Die heutigen Deutschen freuen sich darüber, und wenn die Deutschen einmal begeistert sind, dann sind sie nicht zu bremsen.
Frankreichs Premier Clemenceau, der das Deutsche Kaiserreich und Österreich-Ungarn 1918 mit Hilfe der Briten und der USA mitbesiegt hatte, urteilte:
„Die Deutschen kennen keine Mittellinie. In guten Zeiten verherrlichen sie ihre Ideale bis zur Selbstaufopferung, in schlechten Zeiten beschmutzen sie das eigene Nest, nur um uns zu gefallen.“
Ähnlich Nettes wußte auch Kaiser Napoleon v. Frankreich während seines Deutschlandfeldzuges im 19. Jahrhundert über die Deutschen zu berichten („ein liebenswertes Volk“), und ein ähnliches Zitat tätigte Britanniens WK-II-Premier Churchill, als er als großer Kriegsgewinner des Jahres 1945 den Karlspreis der Stadt Aachen erhielt: „Die Deutschen hat man entweder an der Kehle oder an den Füßen.“
Der unterwürfige EWG-, EG- bzw. EU-Deutsche, wie wir diesen heute kennen, stellt darum im geschichtsbewußteren Ausland ein gewisses Fragezeichen dar,
insbes. auch, wenn man sich z.B. als ausländischer Staatsbeamter die Biographien führender deutscher Politiker und Journalisten in der NSDAP- und in der Demokratieära näher ansieht.
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#154   Rudolfus   09:53:24 | Montag, 21. Mai 2007
@Obelix
Die Definitionen in der „Wikipedia“ von heute (die ja von heutigen Internetbenutzern erstellt wird, auch von Laien) bringen nicht notwendigerweise das, was man in den 1920ern und 1930ern unter „Reaktion“ verstanden hat.
Denn antidemokratisch eingestellt, das waren damals fast alle Parteien: Ob Rote (Sozialdemokraten), Dunkelrote (Kommunisten/Internationalsozialisten), Braune (Nationalsozialisten) oder Schwarze (Christlich-Soziale).
Sie unterschieden sich nur in dem Grad der geforderten Staatsautorität (wie etwa die Monarchisten) bzw. des geforderten ideologischen Totalitarismus (wie Hitlers Nationalsozialisten und Stalins Kommunisten).
Das gilt nicht nur für das Deutsche Reich (Weimarer Republik), sondern auch für die Republik Österreich, die 1933-1938 als katholischer Bundesstaat Österreich geführt wurde, und zwar als christlich-sozialer Ständestaat mit nur einer zugelassenen christlich-sozialen Staatspartei, der Vaterländischen Front, begründet durch den katholischen Bundeskanzler Engelbert Dollfuß von den Christlich-Sozialen.
Im katholischen Bundesstaat Österreich wurden die Sozialdemokraten damals entweder illegale moskau-internationale Sozialisten (dunkelrot) oder illegale berlin-nationale Sozialisten (braun), letztere ermordeten auch den katholischen Kanzler Dollfuß, ohne aber die Macht übernehmen zu können (Hitler distancierte sich öffentlich).
Nachdem die Demokratie damals für keinen mehr eine Rolle spielte, bezeichnete „Reaktion“ die Konservativen.
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#17   Rudolfus   09:11:38 | Montag, 21. Mai 2007
@Gotthard
es gibt heute keine Flüchtlinge oder Vertriebene deutscher Volkszugehörigkeit mehr, die Wohnsitz in Deutschland in den Grenzen vom 31.12.1937 genommen haben. (Art 116 Abs 1 GG)
also gilt mein Satz: Deutscher ist, wer einen deutschen Pass besitzt.
Da sind Sie nicht richtig informiert. Es gibt sogar noch heute viele, auf die dies zutrifft (und selbst, wenn es nur mehr ein einzelner wäre, wäre dieses Gesetz weiterhin gültig) – was die alten Reichsgrenzen des genannten Datums betrifft, nämlich besonders in Oberschlesien (wo nach dem Krieg die Hälfte der deutschen Bevölkerung belassen wurde).
Auch jedem anderen deutscher (Minderheiten-)Volkszugehörigkeit außerhalb der Reichsgrenzen wird die Bundesbürgerschaft anstandslos verliehen, z.B. was die vielen deutschen Minderheiten in Osteuropa (bes. Rumänien) und Eurasien (Rußland) betrifft.
Was z.B. Hermannstadt (Siebenbürgen, Rumänien) betrifft, so wurde erst vor kurzer Zeit ein Mitglied der deutschen Minderheit zum Bürgermeister gewählt (obwohl Hermannstadt heute überwiegend von Angehörigen der rumänischen Volksmehrheit bewohnt wird).
Es herrscht durch das Bundesbürgerschaftsrecht ein reger Verkehr zwischen Volksdeutschen, die Bundesbürger wurden, und einen Wohnsitz in der Bundesrepublik haben, und solchen, die in der Heimat blieben.
Zusätzlich muß man unterscheiden zwischen Bundesbürgern und allen alten Deutschen insgesamt, die nie Bundesbürger waren und sich auch nicht auf das BRD-Gebiet seit 1990 beschränkten: Kant, Habsburg
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#118   Rudolfus   08:51:37 | Montag, 21. Mai 2007
Gültigkeit der Taufen
Dies wurde schon mehrfach diskutiert, mitunter wurde sogar bereits Dr. Ludwig Otts schier unentbehrlicher „Grundriß der Dogmatik“ zitiert.
Die Lehre ist klar und wird vom Lehramt, und nicht vom Individuum wie bei Protestanten, vorgegeben:
Jeder gültig Getaufter wird ein Mitglied der einen Kirche Christi, die mit der röm.-kath. Kirche ident ist (natürlich nur für rechtgläubige katholische Gläubige und nicht für Irrlehrer),
und bleibt solange Teil der Kirche (ob registriert oder nicht), bis er einen Akt der Häresie oder des Glaubensabfalls setzt.
Die Registrierung im katholischen Taufbuch ist ein anderes Kapitel, unabhängig von der Gültigkeit jeder gültig durchgeführten Taufe.
Die Amtskirche führt bei gültigen Taufen keine Taufen sub conditione mehr durch.
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#10   Rudolfus   22:50:57 | Sonntag, 20. Mai 2007
@Gotthard
Nicht nur, sondern auch, wer – gemäß dem Grundgesetz – ein Anrecht auf die Staatsbürgerschaft hat.
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#8   Rudolfus   22:38:01 | Sonntag, 20. Mai 2007
„Rassenreine Deutsche“?
es geht um „rassenreine“ Deutsche (um ein Vokabular zu benutzen, das Ihnen sicherlich gefällt).“
Nationalsozialistisches Vokabular ist unter römischen Katholiken sicher nicht gerne gesehen.
Außerdem sind die Deutschen, mit ihren vielen unterschiedlichen Ausprägungen in allen Teilen Deutschlands, sicherlich keine eigene Menschenrasse, sondern einfach eine europäische Mischung.
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#93   Rudolfus   22:26:47 | Sonntag, 20. Mai 2007
@Gotthard / „Pius-Finanzen“
Nachdem sich die PBSPX vollständig selbst finanziert, ist es umso bewundernswerter, was diese bereits auf die Beine gestellt hat.
Dagegen ist dieses häufige „Rüberschielen“ durch die wohlbestallte Amtskirche – mitunter auch durch die nicht unwesentliche Kirchensteuer – eher befremdlich und verdächtig.
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#793   Rudolfus   22:18:12 | Sonntag, 20. Mai 2007
@Freiheit, Demokratie & Religion
die Grundlage unserer Gesellschaft ist die freiheitlich-demokratische Grundordnung. Ihr hat sich alles unterzuordnen.
Zu der auch Religions- und Gewissensfreiheit gehört (nämlich zur Freiheits- und Demokratieordnung).
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#25   Rudolfus   22:14:46 | Sonntag, 20. Mai 2007
@Christus vincit / „Theologischer Unsinn bzw. Fehler“
. Die Gebete enthalten teilweise theologischen Unsinn (z.B. Gott kann nicht die Gottheit Christi aufgeopfert werden; Engel könnten nicht die heilige Kommunion austeilen, schon gar nicht unter beiderlei Gestalt!) oder sind von anderen (z.B. Sr. Faustine) abgeschaut.
Ich habe über den – von einem deutschen Theologen vorgetragenen Einwand – wegen der Erwähnung der von „Gottheit Christi“ im Aufopferungsgebet die Frage einem Dekan einer römischen (und rechtgläubig katholischen) Theologiefakultät gestellt, ob diese Aufopferung theologisch rechtmäßig ist oder nicht:
Im Gebet werden Christi Wesenseigenschaften der „Menschheit, Gottheit und Seele“ aufgezählt: Dies sind alles untrennbare Wesenseigenschaften Christi und werden in dieser Weise auch vom Konzil v. Trient in bezug auf das Realpräsenzdogma in der gleichen Weise aufgezählt.
Wenn man Gott Christus aufopfert, so opfert man Gott immer den ganzen Christus auf, und es ist theologisch korrekt, alle Bestandteile, die Christus ausmachen – wahrer Gott und wahrer Mensch – aufzuzählen, da Christus nicht aufgespalten werden kann, es ist stets ein Christus (per se), ob man die Gottheit erwähnt oder nicht.
Das von einem deutschen Theologen beanstandete Gebet ist somit theologisch korrekt, und es zeugt dagegen von einer häretischen Christuslehre, zu sagen, man dürfte alle Eigenschaften Christi aufzählen, nur „die Gottheit Christi“ müßte in einem Aufopferungsgebet (das immer an Gott gerichtet ist) weggelassen werden.
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#33   Rudolfus   21:52:26 | Sonntag, 20. Mai 2007
@Charlotte Bongartz
Es gibt nur ein Delikt, bei dem Ausländer an der Spitze der begangenen Taten stehen: Verstöße gegen das Ausländer- oder Asylgesetz.
Und alle anderen Verbrechen in Deutschland werden nur von Deutschen verübt.
Wer’s glaubt, wird selig.
Woher sollen denn die kriminellen Deutschen alle kommen? Aus welchen Familien?
Kriminelle Deutsche gibt es sicher auch, aber vor allem in den Städten und Großstädten, die ja auch Asylantenhochburgen sind.
Deutschland ist bekanntlich das größte Einwanderungsland der Welt (und das bei etwas über 80 Millionen Einwohnern in einem kleinen Flecken Europas, man vergleiche das mit den USA und Kanada).
Dazu genügt ein Spaziergang durch deutsche Städte, um das zu sehen, wer hier wohnt und wer hier nicht wohnt, und wer das Stadtbild prägt, und wer die Schulen von heute prägt.
Über die Asylanten- und Immigrantenzahlen im heutigen Deutschland sollte man besser mal in seinem Fischer-Weltalmanach nachlesen, und zwar im aktuellen, und nicht in einem Jahrzehnte alten.
Und man kann auch schauen, wieviel „Kriminalität“ es in den 1960ern und 1970ern in Deutschland gegeben hat, und wieviel heute.
Von jenen, die heute nicht nachdenken, kann man jedenfalls annehmen, daß sie unter ähnlichen Bedingungen auch unter anderen Umständen, nämlich unter anderer Staatsführung, nicht nachgedacht hätten.
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#3   Rudolfus   12:09:41 | Sonntag, 20. Mai 2007
Notwendige Kreuzzüge
Ein wichtiger Geschichtsexkurs für Europa.
Denn die angreifende Religion, das ist – in bezug auf den Islam – nicht die römische Kirche, sondern das ist der Islam aus dem Osten und der Islam aus Afrika bzw. Arabien.
Nicht genug dessen, daß die Türken das Ostchristliche Reich erobern konnten, so war Spanien lange Zeit als Emirat Cordoba ein Teil der arabischen Herrschaft.
Daß Spanien heute wieder europäisch und christlich ist, verdanken wir der Reconquista (Rückeroberung) durch die römisch-katholischen Heere gegen die mohammedanischen Araber im Emirat Cordoba auf der Iberischen Halbinsel (Westsüdeuropa).
Eine angreifende Religion war die Kirche nur unter der Ägide der römisch-katholischen Seemächte Portugal und Spanien, als diese beiden Reiche die halbe Welt eroberten.
Leider kamen ihnen dann die protestantischen Engländer und Briten in die Quere.
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#22   Rudolfus   11:51:52 | Sonntag, 20. Mai 2007
@Nachtlaterne / Faktor Einwanderermassen
Dies hat viele Faktoren.
Jedenfalls ist es kein Geheimnis, daß die Nr. 1 der Kriminalität in Deutschland eine importierte und nicht auf eigenen Mist gewachsene Kriminalität ist.
Die Einwanderernation Nr. 1 sind übrigens nicht die USA oder Kanada, sondern ausgerechnet Deutschland, obwohl bereits eines der Länder mit der höchsten Bevölkerungsdichte überhaupt (man vergleiche Einwohner und Fläche der BRD mit denselben Zahlen auf die USA und Kanada angewandt).
Einwanderermassen – generell Nichtseßhafte – waren und sind immer ein Kriminalitätsfaktor, nicht nur in Deutschland, sondern auch in den USA, begonnen beim Wilden Westen bis in die heutige Zeit.
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#17   Rudolfus   11:41:58 | Sonntag, 20. Mai 2007
„Das ist alles nur gelogen“
Es ist ein „Faschings-“ bzw. „Scherzartikel“ – obwohl man über den Hl. Vater keine Scherze treiben sollte.
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#788   Rudolfus   11:36:15 | Sonntag, 20. Mai 2007
@Veritatis
Klar doch. Für einige Deutsche ist der höchste Ratgeber die hl. Kirche und der katholische Katechismus.
Für die anderen sind es die netten Broschüren (BRD, Ö, CH, Ex-DDR) von den zuständigen freundlichen Jugend- und Schulreferenten der zuständigen Jugend-, Gesundheits- und Erziehungsministerien, zusammen mit den einschlägigen Jugendzeitschriften auf dem deutschen Markt.
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#85   Rudolfus   11:25:51 | Sonntag, 20. Mai 2007
Kirchen in deutschen Ländern
Bene:
Mit der Schismakeule braucht niemand zu schwingen, denn wer gegen den Hl Geist arbeitet (und das II. Vaticanum ist vom Geist getragen) oder sich dem widersetzt kann keine gültigen Weihen fortsetzen.
Ob das historisch einmalige Pastoralkonzil aus den 1960ern wirklich „vom Hl. Geist getragen wurde“, dazu möchte ich doch auf ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal, das wir von Christus haben, verweisen: „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.“
Und da vergleiche man die Kirche vor 1962 und nach 1962-1965 bzw. vor Amtsantritt Papst Pauls VI. 1963 und die Situation der Kirche am Ende der Paul-VI.-Montini-Ära 1978.
Bene: Neu ist mir, dass nur noch die Piusbruderschaft Kirchen bauen kann
Was soll man sagen, sie sind die einzigen, die das heute noch zuwege bringen, zumindest in den deutschen Ländern, und wen das stört, der kann ja einen Bogen um ihre Kirchen machen, anstatt sich über die Aktivitäten der segensreichen PBSPX zu empören.
Es wäre schön, wenn sich die Amtskirche nicht ärgerte, sondern selbst auch wieder einmal produktiv wäre.
Denn den „Siegerkranz des Himmels“ gibt es auch nach St. Paulus nur für den, der sich auch selbst anstrengt.
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#1   Rudolfus   11:07:03 | Sonntag, 20. Mai 2007
Linke Einheit und linker Zusammenhalt
Diese Beobachtung der linken Einheit kann man nur bestätigen, gerade auch für Österreich und die einheitlich agierende und zusammenhaltende SPÖ, die auch zentralistisch verfaßt ist – ähnlich wie auch Österreichs Republik selbst (zentralistischer Nationalrat, der „Bundesrat“ ist nur ein repräsentatives Kontrollorgan, zentralistische Oberhoheit der Bundesregierung über nahezu alle Bundesländerkompetenzen, die zustimmungspflichtig sind).
Die ÖVP dagegen ist ein Sammelsurium rivilasierender Bünde und derer Bundesländeruntereinheiten, stets zerstritten und am berühmten Bundesobmannsessel sägend (außer unter Bundesobmann Schüssel, u.a. weil die Partei schon schlimm genug dagestanden hatte, und es Dr. Schüssel immerhin zum Kanzler gebracht hatte).
Dieser Umstand ist wesentlich für die verlorenen Nationalratswahlen seit 1970, aber auch für verlorene Bundespräsidentenwahlen der SPÖ-Einparteienbundespräsidentenära 1945-1986.
Dasselbe und Schlimmeres gilt für die Amtskirche, gerade für diese linken und modernistischen Priester, die geistig einer „Volksrepublik“ nahestehen, und die ihre Berufung wesentlich aber dem priesterlichen Vorbild des P. Hans Hermann Groer OSB, dem späteren Cardinal-Erzbischof verdanken.
Die ÖVP ist sicher keine besonders angenehme Partei, wenn man dabei ist und mitmacht, gerade für den Bundesobmann, sehr im Unterschied zur geschlossenen und einheitlichen SPÖ, abgesehen davon, daß die SP-Führung dem Ostblock und der DDR nahestand.
SP-Kanzlerära: 1970-2000.
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#79   Rudolfus   00:09:57 | Sonntag, 20. Mai 2007
@Gotthard
Aus diesem Grund steht die Kirchenführung auch so schlecht da, weil sie für keine Argumente zugänglich ist, sondern nur „an sich selbst“ und an den „Konzilsgeist“ (von 1962) glaubt.
Wer anders denkt, für den kommen nur argumenta ad hominem infrage, selbst, wenn es inzwischen der Heilige Vater wäre … o^/
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#118   Rudolfus   00:05:41 | Sonntag, 20. Mai 2007
@SantoDomingo
„Rein“ bzw. jungfräulich sollen natürlich die Christen auch in den hl. Bund der Ehe gehen.
Was die Mohammedaner in Europa betrifft, so wäre es wünschenswert, daß die hier Geborenen auch noch jungfräulich heiraten, und ein tatsächliches Vorbild für die Christen wären, die die christliche Lehre gar nicht mehr begreifen, weil sie verdreckt sind durch die westliche Staats-, Schul- und Massenmedienkultur.
Ein Volk, das verdreckt, bringt auch keine kulturellen Leistungen mehr hervor, sondern nur verdreckte Bühnenstücke und Filme, aber keine musikalischen Meisterwerke wie früher, und das betrifft vor allem das heutige Europa.
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#74   Rudolfus   23:57:55 | Samstag, 19. Mai 2007
@Christian Hüller
Hier kann man nur an erster Stelle um die Bekehrung aller Getauften, des Klerus und der Bischöfe beten, somit für das gesamte Gottesvolk des Neuen Bundes, die Kirche Jesu Christi unter ihrem obersten Hirten zu Rom, des Statthalters Christi auf Erden bis zur Wiederkunft.
(vgl. auch alle Offenbarungen U.L.F. v. Fátima, 13. Mai-13. Okt. 1917)
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#110   Rudolfus   23:48:54 | Samstag, 19. Mai 2007
Jungfräulichkeit und immerwährende Jungfräulichkeit
Sie meinen, jungfräulich in die Ehe gegangen.
Aber das hat doch gar nichts mit Mariens immerwährender Jungfräulichkeit zu tun.
Warum soll Gott bzw. „Allah“ einem „niedereren Propheten als Mohammed“, nämlich dem Jesus v. Nazareth, eine Mutter geben, die als Jungfrau empfängt, als Jungfrau gebiert und auch nachher Jungfrau bleibt und als Jungfrau in den Himmel aufgenommen wird.
Dann kommt ein Nichtjude, ein Angehöriger eines polytheistischen Volksstammes der polytheistischen arabischen Völkerfamilie, und er erklärt, er wäre vom Gott Israels erwählt und müßte alles richtigstellen, ein volksfremder Nichtjude, der auch überhaupt nichts mit Abraham und den Patriarchen zu tun hat,
und der aber auf einmal in Anspruch nimmt, daß die Araber immer schon Nachkommen des verstoßenen Ismael waren, und somit das Konkurrenzvolk zu Israel wären.
Die Mormonen sagen ja z.B. auch, Jesus wäre unter den Uramerikanern aufgetreten, vor der Entdeckung und Besitznahme durch die Europäer.
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#71   Rudolfus   23:35:31 | Samstag, 19. Mai 2007
@Romulus
Genauso ist es –
der apostolische Glaube und die würdige Feier der hl. Messe stehen auch über der Hierarchie, denn die Hierarchen dürfen, nach Christi Einsetzung und nach göttlichem Recht, nur Verwalter der Kirche sein, und sich nichts als Herren über den Glauben und über die hl. Messe aufspielen.
Notfalls darf und muß man den Hierarchen widerstehen, dann nämlich, wenn der Glaube und die hl. Messe bedroht sind.
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#99   Rudolfus   23:26:50 | Samstag, 19. Mai 2007
Altes & Neues Testament / Koran
Bruder Theophil:
…man fragt sich auch, warum Jesus im Koran fast 25 mal auftaucht und Mohammed nur einige wenige Male. Offensichtlich ist der Qu’ran von Christen geschrieben worden und von anderen Gruppen zu einer eigenen Religion ausgebaut worden. Aus welchen politischen Gründen auch immer.
Sekten und Neuoffenbarungen gibt es ja heute auch noch, die letzte größere war etwa die des „Propheten John Smith“ mit seinen damals ebenfalls polygamen Mormonen, deren Heimat und Stammsitz der heutige U.S.-Bundesstaat Utah ist.
Mohammed hatte einfach als einer der unzähligen Sektenführer einen sehr großen Erfolg, weil er militärisch arabische Stämme zusammengeführt und geeint hat.
Trotzdem ist es seltsam, daß „Mohammeds Allah“ in Anspruch nimmt, zu erklären, die Hl. Schrift der Israeliten und Juden sei eine Fälschung, sie hätten sie nicht richtig überliefert, genauso wie die Hl. Schrift der Christen,
sodaß „Allah“ sogar mehrfach auf diesen Umstand im Koran bezug nimmt –
das bedeutet eigentlich, daß ohne Altes und Neues Testament Allah gar keinen Grund gehabt hätte, Mohammed sein Leid über „diese Irrtümer“ in der Geschichtsschreibung mit Israel und Jesus zu klagen (durch Israel und Jesu Jünger) – und damit hätte es auch nie die Korrekturversion durch Allah und Mohammed gegeben, nämlich „den Koran“.
Womit die Mohammedaner Israel und den Christen eigentlich dankbar sein müßten, daß sie überhaupt existieren.
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#65   Rudolfus   23:09:59 | Samstag, 19. Mai 2007
„Discomessen“
Ärmlich-oberflächliche Protestiererseite des linken mainstream.
Kein Wunder, dass Sie in die Disko müssen, wär’mir auch zu langweilig dort.
Herzlichen Dank für diesen ausgezeichneten Kommentar.
Das ist auch der Grund, warum es die moderne Seelsorge (der 1970er-Priester) mit Disko- und Technomessen versucht.
Glauben die ernsthaft, daß irgendjemand sagt, er gehe jetzt nicht „in die Disco“, sondern „in die Vorabendmesse“?
„Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein und keine Räuberhöhle“, kommt einem da in den Sinn – und die Tempelsäuberung durch den Heiland.
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#89   Rudolfus   23:04:15 | Samstag, 19. Mai 2007
@Sahin
also ist Allah/Gott eine Familienvater wo er doch schon 2 Söhne hat Jesus und Matt2. Sagen sie hat er auch einen Onkel, einen Neffen und Cousinen oder ein Halbschwester?
Zuerst Allah ist nicht Gott, zumindest nicht der Gott Israels und der Gott der Kirche der Christen.
Bezogen auf Gottes Menschwerdung Jesus Christus, hat Christus selbstverständliche viele Verwandte, sogar eine Mutter, die hl. Jungfrau Maria – welche sogar im Koran erwähnt wird, man fragt sich nur, wieso im Koran ein „gewöhnlicher Prophet wie Jesus“ eine jungfräuliche Mutter hat, was ja nicht einmal der „letzte Prophet Mohammed“ aufweisen kann.
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#86   Rudolfus   22:56:56 | Samstag, 19. Mai 2007
Nationalsozialistisches
wo es doch Tatsache war, dass viele der NS-Grössen, darunter Goering, Hitler, Röhm und auch die Post-1934-SA-Führung homosexuelle Neigungen gezeigt haben (z.B. Hitler-Speer-Verhältnis). Nur Goebbels und Himmler waren 100 % heterosexuell, dafür aber nicht weniger hirnkrank.
Übrigens bin ich kein Homo-Hasser o.ä. Ich bin mir der LEistungen z.B. eines Michaelo bewusst, aber bestimmte Veranlagungen rechtfertigen niemals deren Ausleben in der Realität.
@Wiener:
Ein herzliches Heil Hitler Dir und eine gute arische Röhm-Putschnacht! Ihr werdet siegen!
Theorien von Historikern, die mit der NS-Geschichte Geld machen wollen, und solche Theorien um die NS-Politiker auftstellen, kann man nicht als Tatsachen hinstellen, besonders, wenn man „soetwas“ Hitler und Speer unterstellt …
Diese Leute bringen nur Theorien, um Bücher weltweit zu verkaufen, dabei vergißt man, daß Hitler und diese Leute Millionen Menschen in ihren Lagern gefoltert und ermordet haben.
Den von Ihnen verwendeten „Hitlergruß“ darf man ihn keiner Weise gebrauchen, auch wenn nur ironisch gemeint. Dies ist in Österreich und in der BRD immer eine Straftat, nicht aber in den USA, was aber nicht bedeutet, daß die U.S.-Amerikaner keine gesellschaftlichen Konsequenzen ziehen könnten.
Wir sind froh, daß wir keine Nationalsozialisten mehr bei uns haben.
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#63   Rudolfus   22:33:59 | Samstag, 19. Mai 2007
Religionsfreiheit und römisch-katholische Religion
Ministrant:
Das II. vatikanische Konzil erkennt die Religionsfreiheit an so sind auch Altkatholiken katholisch, genauso wie die FSSPX, die die Gemeinschaft mit den Bischöfen schmäht.
Sie können doch nicht vom Begriff der „Religionsfreiheit“ darauf schließen, daß damit jede Kirche, die sich so nennen möchte, auch von Rom auch als katholisch betrachtet wird und somit als Teil der einen Kirche Christi!
Christus hat nicht viele Kirchen,sondern nur eine Kirche gegründet, und zwar auf Simon Petrus,„dem Fels auf dem Ich Meine Kirche gründe“.
Diese eine Kirche – und das steht in jedem katholischen Schulkatechismus – ist:
– einig
-heilig
-katholisch und
– apostolisch
und römisch wird sie genannt, weil die Bischöfe v. Rom, die Petrusnachfolger, ihr universelles Oberhaupt sind.
Wer an eine Kirche Christi glaubt, deren Oberhaupt nicht der Bischof v. Rom ist, der ist nicht katholisch, und das bedeutet immer auch römisch, weil das die Anerkennung des Bischofs v. Rom bedeutet.
Sie müssen sich schon überlegen, welcher Konfession Sie anhängen wollen, wie „Altkatholiken“ – die mit Rom nicht in Einheit sind (sondern nur einen ähnlichen Namen tragen).
Dogmatisch kann man sich sicher nicht auf das Pastorale II. Vaticanum berufen, das das einzige nicht-dogmatische Konzil ist, und das keine einzige klare dogmatische Aussage (nämlich im negativen Sinn mit dem „der sei ausgeschlossen“).
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#25   Rudolfus   18:58:25 | Samstag, 19. Mai 2007
@Ministrant
Diese Aussage ist schlichtweg falsch.
Katholisch und Römisch- Katholisch sind zwei Paar Schuhe. Die Altkatholische Kirche ist auch katholisch und würden sie diese auch gleich der römisch- katholischen Kirche setzen.
Das stimmt für jeden, der kein römisch-katholischer Gläubiger ist: Denn wer nicht an Roms Definition glaubt, für den gilt die Eigendefinition jeder einzelnen „Kirche“:
Ob „Altkatholische Kirche“, „Christkatholische Kirche“, „katholische Kirche unter dem Patriarchen v. Konstantinopel“ und jede andere Sekte auch, die sich „katholisch“ nennt.
Wer aber ein Gläubiger der Kirche des Bischofs v. Rom, des Papstes, ist, für den ist katholisch und römisch und römisch-katholisch ident.
Für Rom sind aber alle außerhalb der römischen Kirche weder römisch noch katholisch, also keines von beiden.
Wer das (als röm.-kath. Gläubiger) nicht weiß, der muß sich besser um seine Katechismuskenntnisse kümmern.
Es zeigt aber auch, daß die normalen Gläubigen der Amtskirche bekanntermaßen keine Katechismen mehr und keinen Schulkatechismusunterricht mehr haben.
Über die Kurie und die PBSPX: Es gelten diese Stellungnahmen der Kurie, die auch die Kurie zur Auskunft gibt, und die auch schriftlich in Dokumenten vorliegt.
Die römische Kurie ist auch für alle Katholiken zuständig, weil es für Rom auch nur röm. Katholiken gibt.
Wer den Kampf der PBSPX nicht versteht, der kann sie links liegen lassen und weiter in die Neu-Ritus-Kirchen gehen. Letztinstanz ist immer Rom und der Hl. Stuhl.
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#18   Rudolfus   18:43:58 | Samstag, 19. Mai 2007
Siedlungen ohne Kirchen
Ministrant:
Ich würde so ein Gotteshaus lieber abreißen lassen, bevor man es einer schismatischen Bewegung überlässt.
Leila:
Bevor man den Sektenfuzzis die Kirchen zu Verfügung stellt, macht man lieber schicke Einliegerwohnungen oder Partytempel draus.
Aus diese Meinungen über die Weiterverwendung von gottgeweihten oder für Gott gebauten Kirchen und Orten kann man sich auch schon seinen Teil denken.
Jedenfalls ist es das, was ja auch unsere Bischöfe tun und denken.
Es heißt aber auch, daß man eine Kirche lieber in ein Einkaufszentrum, einen Parkplatz etc. verwandelt, als ob es diese Kirche niemals gegeben hätte,
während die Amtskirche gleichzeitig keine neuen Kirchen hervorbringt – sondern unterm Strich noch weitere schließt.
Auch in neuen Siedlungen und Stadtteilen werden keine neuen Kirchen mehr errichtet wie etwa noch in den 1950ern und 1960ern.
Als Mittelpunkt unserer Siedlungen haben wir so nur mehr Konsum- und Einkaufstempel, und nicht mehr eine Kirche wie in europäischen und christlichen Städten und Dörfern früher üblich.
Siedlungen ohne Kirchen und Heiligtümer erinnern einen an die Siedlungen von SP- und KP-Regierungen (SED-DDR, KPdSU-UdSSR-Eurasien [incl. KP-Osteuropa], SPÖ-Bundesland Wien, KP-Volksrepublik China, KP-Volksrepublik Nordkorea etc. etc.).
Persönlich bevorzuge ich eine Kirche mit dem überlieferten katholischen Kult und Glauben, auch wenn sie de jure nicht in Einheit ist als umgekehrt.
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#10   Rudolfus   18:22:35 | Samstag, 19. Mai 2007
Katholisch = römisch-katholisch
Ministrant:
die Bezeichnung katholische Kirche ist richtig gewählt, so besteht eine Abgrenzung zur römisch- katholischen Kirche.
Für einen römischen Katholiken sind katholische und römisch-katholische Kirche ident,
nicht aber für die Konstantinopel’schen Kirchen, die sich zwar im Credo noch als „katholische … Kirche“ bekennen, aber ohne Rom, sich somit als „katholisch“, aber nicht als „römisch-katholisch“ betrachten – dies ist aber für alle, die Rom treu blieben, irrelevant.
Rom und die PBSPX:
Roms Kurie antwortet auf Anfragen klar, daß die PBSPX nicht außerhalb der römisch-katholischen Kirche steht und nicht schismatisch oder eine getrennte Kirche ist.
Das „ökumenische Sekretariat“ für die Einheit der Christen befaßt sich nicht mit der PBSPX.
Die PBSPX ist röm.-kath., befindet sich aber in einem Zustand des (juristischen) Ungehorsams gegen die kirchlichen Autoritäten – aus Gründen, die höher als das Kirchenrecht stehen (Kampf wider den Antimodernismus und für die Alte Messe, die niemals verfolgt werden darf).
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#54   Rudolfus   17:51:51 | Samstag, 19. Mai 2007
Athanasius leugnet NS-Verbrechen?
wiener:
die leugnung von ns-verbrechen (und genau das geschieht hier) ist in deutschland und österreich ein straftatbestand.
als betreiber dieser website ist es ihre pflicht, die personendaten des users „athanasius“ den behörden zu nennen und ihn anzuzeigen.
dass er selbstverständlich dauerhaft ein schreibverbot in diesem forum bekommen muss, dürfte ja außer streit stehen.
Ich habe mir den letzten Beitrag Athanasius’ durchgelesen und kann in keiner Weise feststellen, daß dort der Völkermord an den Juden und die Massaker an anderen Völkern durch den Nationalsozialismus und die SS geleugnet werden, im Gegenteil.
Über die Homos unter Kanzler Hitler (NSDAP) ist festzustellen, daß bereits Hitlers erster parteiinterner Mord als Kanzler mit den sodomitischen Zuständen um den betreffenden SA-Chef Röhm in den NS-Medien begründet worden war: „So räumte der Führer auf.“
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#9   Rudolfus   17:31:52 | Samstag, 19. Mai 2007
Joseph Ratzinger von den 1960ern bis heute
Gerade als Kuriencardinal und Glaubenspräfekt war es Seine Eminenz Joseph Ratzinger, der gegen diese Mißstände – bes. um homosexuell-pädophile Kleriker in den USA – entschieden vorgegangen ist, während Papst Johannes Paul II. eher geglaubt haben soll, solche Zustände wären Propaganda der Feinde der Kirche (so wie die antikirchliche Staatspropaganda dem Wojtyla-Papst aus dem kommunistischen Polen bekannt war), und somit den U.S.-Bischöfen – sehr zum Verhängnis der Kirche – Vertrauen entgegenbrachte (Johannes Pauls II. Pontifikat: 1978-2005).
Die römisch-katholische U.S.-Amtskirche ist ganz augenscheinlich völlig verdreckt durch homosexuelle und pädophile Geistliche, unter Mitwissen der U.S.-Bischöfe, und besonders auch was die U.S.-Seminare betrifft.
Vgl. das erschütternde Buch über die röm.-kath. U.S.-Kirche:
[kursiv]Goodbye! Good Men: How Catholic Seminaries Turned Away Two Generations of Vocations From the Priesthood(Paperback),
v. Michael S. Rose, 2002. (ab U.S.$ 13,57 bei amazon.com)Goodbye, Good Men:[kursiv] How Liberals Brought Corruption Into the Catholic Church(Hardcover), v. Michael S. Rose, 2002. (ab € 13,99 bei amazon.de)
Die Antwort kann nur lauten, die Sodomiten aus dem Tempel Gottes mit der Eisenrute zu verjagen.
Redaktion benachrichtigen „Sexuell total verdorben“
#778   Rudolfus   11:08:23 | Samstag, 19. Mai 2007
Damit
müssen Sie leben.
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#776   Rudolfus   11:02:00 | Samstag, 19. Mai 2007
Denken und Glauben
Katholiken erkennen gerade durch ihre gottgegebene Vernunft, daß der Mensch gar nichts weiß, und das war ja auch Sokrates’, des bekanntesten der alten Philosophen, wichtigste Einsicht.
Jemand, der Gott und Seinem Christus, dem Sohn Gottes, folgt, ist jedenfalls besser dran, als jemand, der einem Menschen folgt, die da waren: Marx, Lenin, Stalin, Hitler, Mao-Ze-Dong, Ho-Chi-Minh, Castro, Honecker und viele mehr.
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#772   Rudolfus   10:54:45 | Samstag, 19. Mai 2007
Die Katholiken …
… brauchen hier gar nichts durchdenken, weil sie ihr Gesetz von Gott empfangen haben, und somit im Besitz der alleinseligmachenden Wahrheit sind, denn diese ist Gott allein.
Wer Gott hat, der hat bereits alles, und kann somit auf Ratschläge von Gottes niedrigen Kreaturen verzichten.
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#769   Rudolfus   10:43:02 | Samstag, 19. Mai 2007
@Harmaggedon
Willkommen in Europa.
Sie können noch so viel Rückschlüsse ziehen. Ich vertraue hier ganz auf die Macht des Marktes und des Kapitalismus wider aller naturwidrigen Ideologien.
Man denke an die 40-Jahr-Feiern der DDR im Frühjahr 1989 („Wir, die Sieger der Geschichte“)-, an die Militärparaden …
und wie schnell kam die Wende, auch wenn 40 Jahre für ein Menschenleben eine lange Zeit sind, und dieses SED-Regime vielen DDR-Bürgern Leib und Leben genommen hat.
Aber auch Rom hat früher die Christen verfolgt, unter sodomitischen Kaisern wie Nero etc.
Auch die widernatürliche UdSSR (Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken) hat von 1922 bis 1991 viel verbrochen, ebenso wie die NSDAP gegen die Israeliten und Christen, aber heute sind sie Kapitel im Geschichtsbuch.
Die EU-Kommission hat jedenfalls sicher Parallelen zur UdSSR-Regierung, die wichtigste: Sie ist nicht vom Volk gewählt, hat aber sehr viel Macht.
Für den Christen gilt das Wort Christi: Gebt dem Kaiser was des Kaisers ist, aber gebt Gott, was Gottes ist.
Und das ist nicht nur der Gott, der am Kreuze für unsere Sünden starb, sondern auch der Gott der Vertreibung aus dem Paradies, der Vernichtung der widernatürlichen Städte Sodom & Gomorrha, und ein Gott der Menschheitsgeißeln (vgl. Fátima).
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#10   Rudolfus   10:27:46 | Samstag, 19. Mai 2007
@Harmaggedon
Rudolfus: Sie haben recht, wir sollten lieber wieder in Ablassbriefe investieren oder Kirchen vergolden!
Unser Steuergeld kann jedenfalls besser verwendet werden als damit, den Osteuropäern solche Plakate und Campagnen zu stiften.
Finanzieller Ablaßhandel ist übrigens als Irrlehre kirchlich verboten.
Kirchen vergolden: Großartige Kirchenbauten sind bis heute das Herzstück der christlichen und europäischen Zivilisationen, als höchster irdischer Ausdruck des Gotteskultes und der Gottesanbetung einer Gesellschaft.
Gäbe es keine Religion und somit keine Kirchen, dann bliebe von kulturellen Bauten in Europa nicht viel übrig, wir wären dann ein reines religions- und kulturloses Siedlungsvolk wie z.B. die sozialistischen Siedler von Moskau, der DDR und der KP-Staaten.
Sogar die U.S.-Amerikaner haben auch schöne katholische Kirchen zuwege gebracht,
aber nichts zu dem, was das mittelalterliche Europa an großartigen Kathedralen erstehen ließ (im Vergleich zu den Lehmhütten, die wir früher hatten).
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#767   Rudolfus   10:19:52 | Samstag, 19. Mai 2007
@Harmaggedon
So einen absoluten und undurchdachten, tatsachenlosen und hirnlosen Müll habe ich schon seit mehreren postings nicht gelesen…
Es gibt auch Homosexuelle die in einem Restaurant arbeiten und dieses trägt keine Fahne im Fenster und wird Ihnen da auch schlecht?
Möge Gott sich eurer annehmen…
Ob bekennende Homos lange in einem Restaurant arbeiten werden, das stelle ich in Zweifel.
Kein Chef nimmt einen Kunden- und Umsatzrückgang hin, nur um sich mit irgendwelchen brotlosen „Jusos“ zu solidarisieren.
Persönlich habe ich einen solchen Kellner vor über zehn Jahren sogar im südlichsten Italien erlebt:
Nachdem wir uns mit unserer Familie Eis in Eistüten von diesem Restaurant-Café geholt haben, sahen wir beim Weggehen doch tatsächlich, die Eistüten trugen wir natürlich noch mit uns, wie der „Kellner“ auf der Restaurantterrasse seinen „Freund“ abknutschte: Der Kellner hatte einen langen Zopf und ein Ohrringerl.
Ich wüßte niemanden, dem da nicht der Appetit auf Eis vergangen wäre, und der das Eis dann nicht lieber einfach weggeworfen hätte.
Möge Gott sich wirklich dieser annehmen, die, obwohl in einem christlichen Land, solcher Perversitäten verfallen, und das öffentlich, weil sie sich nicht zügeln können.
Auf den Gott Israels und Jesu Christi kann man sich jedenfalls nicht berufen. Vielleicht auf irgendeinen römischen oder griechischen Gott, aber nicht auf den Gott Moses’ und Jesu Christi.
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#765   Rudolfus   09:57:59 | Samstag, 19. Mai 2007
@DefensorFidei
Es dürfte reichen, wenn man die Läden und Restaurants meidet, die eine Regenbogenfahne im Schaufenster haben.
Solche Läden gibt es ohnehin kaum, denn welcher normale Mensch könnte in so ein Restaurant oder in ein Geschäft gehen, ohne, daß ihm übel würde, geschweige denn, daß er dort auch etwas essen könnte, ohne, daß es ihm gleich wieder hochkäme, und das gilt sicher nicht nur für Christen.
Die EU-Kommission oder die nationalen Regierungen in West- und Mitteleuropa, selbst die „konservative“ ÖVP in Österreich, können da noch so viele Propagandaversuche starten, sie werden – zumindest insgeheim – als grauenhafte Zeitgenossen angesehen werden,
bis sich irgendwann die „tolerante Gesellschaft“ wieder gegen sie wendet.
Man denke auch an die toleranten 1920er in der Reichshauptstadt Berlin und im Deutschen Reich.
Wie schnell haben sich Berlin und Deutschland damals um 180 Grad gewendet, damals durch die nationalen Sozialisten.
Heute nach WK II und den 1950ern und 1960ern haben die internationalen Sozialisten und Liberalisten wieder den Zustand des Berlin der 1920er erreicht.
Man darf also zurecht seine Schlüsse ziehen.
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#6   Rudolfus   09:41:37 | Samstag, 19. Mai 2007
Christliches Osteuropa
In Litauen und Lettland betreibt die EU derzeit durch massive Geldzahlungen eine Homosexualisierung der Gesellschaft.
Das ist ja sehr erstaunlich, was mit dem Geld der EU-Nettozahler geschieht.
Was bewegt die EU-Kommission zu diesem Propagandaziel?
Vielleicht ist ihr ja Osteuropa noch zu sehr christlich geprägt (außer der glaubenslosen Tschechei),
im Gegensatz zu den Westeuropäern, besonders Deutsche, Franzosen und Briten (interessanterweise die Hauptbeteiligten des „30jährigen Weltkrieges“ 1914-1945).
Vgl. hierzu, über den Krieg, Unsere Liebe Frau v. Fátima 13. Mai bis 13. Oktober 1917.
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#739   Rudolfus   22:27:26 | Freitag, 18. Mai 2007
was ist denn verkehrt daran Homos zu hassen…
Die Homos beleidigen Gott wie alle Gottlosen, und sind demnach ojektiv gesehen Feinde Gottes, wie alle ungetauften Seelen und alle Seelen im Stand der Todsünde.
Wenn sie sogar Christen sind, ist dies, dem hl. Paulus nach, sogar noch schlimmer, wie jemand, der zum Erbrochenen zurückkehrt.
Mit Christus haßt der Christ aber nicht den Sünder, sondern nur die Sünde – für den Sünder muß man um Bekehrung beten wie Christus am Kreuz „Vergib ihnen …“ … das ist der theologische Aspekt.
Staatlich und gesellschaftlich müßte aber das Schwert der Gerechtigkeit zum Einsatz kommen gegen alle gesellschaftszerstörenden Elemente …
Leider ist es zur Zeit so, daß die Homos vom Staat gefördert und als wünschenswert dargestellt werden, sodaß den Christen zur Zeit nur Gebet bleibt, daß diese Seelen nicht ewig in die Hölle geraten –
man wird aber auch beten müssen für die Gesellschaft unserer Heimat und unseres Vaterlandes, gegen alle Zersetzung und Dekadenz à la Kaiser Neros Rom,
und auch, daß alle sehen, wie sehr Gott diese Sünde haßt, auch wenn Er jede einzelne Seele versucht zu retten, bis in die Todesstunde hinein, in der noch alles gerettet werden könnte.
Man wird auch Abstand vom Spötter wahren müssen, um nicht „im Kreis der Spötter gegen Gott zu sitzen“ (vgl. Psalm 1).
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#114   Rudolfus   22:17:23 | Freitag, 18. Mai 2007
Christen und Sklaven / Mohammedaner und Sklaven / Protestanten und Sklaven
Ein christlich gewordenes Römisches Reich und Europa kannte auch nicht mehr den antiken Sklavenstand,
im Gegensatz zu den islamischen Völkern, welche ihre umliegenden Völker versklavten, und ebenso christliche Völker versklavten.
Bekannt ist z.B. der Raub christlicher und europäischer Kinder, um sie dann islamisch zu erziehen und in ihren Angriffskriegen gegen Europa als Kämpfer gegen die Christen und Europäer einzusetzen.
Von den christlichen Eroberungsvölkern haben erst wieder die protestantischen Engländer und Briten damit begonnen, Afrikaner zu versklaven – jene Afrikaner, an denen sich bis dahin in erster Linie oder ausschließlich die islamischen Araber für ihren Sklavenbedarf bedient hatten.
Die Nachkommen dieser Sklaven leben heute in den USA und in Brasilien, nach Amerika gebracht durch britische Sklavenhändler,
so wie auch das Rassismusregime in Südafrika ein durch protestantische Niederländer errichtetes Regime gewesen ist (Staatssprache der europäisch-protestantischen Herrscherklasse: Afrikaans [ein niederländischer Dialekt]).
Auch die USA hatten noch bis in die 1960er Rassentrennung, die Süd-USA sind bis heute in der Mentalität rassistisch geprägt.
Was Lateinamerika betrifft, so sehen heutige Lateinamerikaner i.d.R. optisch nicht wie Europäer aus, weil Spanier und Portugiesen diese Völker auch nicht ausgerottet, sondern unterjocht haben (wie auch die alten Römer ihre Völker).
Anders in den USA und Kanada, wo das stärkere Volk überlebte (die Briten).
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#44   Rudolfus   19:02:23 | Freitag, 18. Mai 2007
Papierausstoß
und dann bildet sie sich groß was ein wenn die Alte Messe wieder bestärkt wird, am Auschluss der FSSPX an der Kirche ändert dies aber leider nix. Die FSSPX ist und bleibt schismatisch. Sparen sie sich bitte ihre Kommentare von Prof. May und Co.
Wenn für Sie in der Amtskirche und in der „Kirche des Konzils“ weitgehend „alles in Ordnung“ ist, hl. Messe, apostolische Glaubenslehre etc., hindert sie keiner daran, mit der regulären Ortshierarchie (Diözese, Pfarre etc.) einverstanden zu sein und ihren Veranstaltungen aktiv oder passiv beizuwohnen.
Viele sind aber dankbar, daß der apostolische Glaube und die alte Messe bei der PBSPX „irregulär“ weiterhin vorhanden sind, weil wir daß in der regulären „Kirche des Konzils“ nicht feststellen.
Außerdem: All die nutzlosen „Papierausstöße“ der reichen Amtskirche, die kein Mensch liest …
Da lob ich mir das PBSPX-Mitteilungsblatt und die frommen Gebetshilfen.
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#104   Rudolfus   18:54:33 | Freitag, 18. Mai 2007
@Benedikt – Papst-Paul-III.-Dokument
Verbindlichen Dank für den Verweis auf ein wichtiges Papstdokument der Vergangenheit, das gerade heute weltweit gelesen werden sollte, auch wenn sich in Übersee die Eroberer in Übersee nicht unbedingt daran gehalten haben (im Gegensatz zur hl. römisch-katholischen Kirche unter dem Bischof v. Rom).
Zu den „Befreiungstheologen“ anzumerken wäre noch: Wo sind denn deren ihre Früchte, welche Völker haben sie bekehrt oder bei der Kirche gehalten?
Diese „Theologen“ kommen lediglich mit einem politischen Programm, aber wo sind denn die Glaubensinhalte, die sie vermitteln sollten, und wo ist die würdevolle Feier der Mysterien des Altares, und der hl. Sakramente?
Drüben werden sie vielleicht als nette Leute gesehen, wie z.B. auch bei uns in Österreich der rote Kanzler Gusenbauer, aber die Menschen wollen ja nicht bloß Demagogie eines Gusenbauer oder eines Jörg Haider, sondern sie wollen die Mysterien der hl. christlichen Religion.
Und in diesem Vakuum westeuropäischer Marxismus-„Theologen“ tauchen auf einmal die tiefgläubigen Christen aus den USA auf.
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#104   Rudolfus   18:29:48 | Freitag, 18. Mai 2007
@Gotthard / Kommunionspendung
Ich kann nicht entdecken, warum die Gewissensentscheidung des Priesters über der des einfachen Gläubigen stehen sollte.
Weil es ohne den Priester die hl. Messe und die hlgst. Eucharistie nicht gäbe, und er auch die Verantwortung oder die Hauptverantwortung vor Gott trägt, wie die hl. Kommunion in der Kirche behandelt wird.
Die Handkommunion ist grundsätzlich verboten, lediglich im nachhinein legitimiert (durch Papst Paul VI.) für alle Gemeinden, in denen „der Brauch“ bereits (verbotenerweise) eingeführt worden war.
Jeder Priester darf darum sagen, daß er dieses Indult Pauls VI. nicht in Anspruch nehmen möchte.
Die Mundkommunion darf aber kein Priester verwehren (obwohl genau dies in den Kirchen des Neuen Ritus vorkommt, wenn ein Gläubiger als einer der wenigen zur Mundkommunion niederkniet – die ordentliche Form wurde so in den Neu-Ritus-Kirchen zur geduldeten oder auch nicht geduldeten Ausnahme).
Ich persönlich gehe nur dort zur hl. Messe, wo die hl. Kommunion mit Kniebank und Hostienpatene (wie vorgeschrieben) gespendet wird,
und ganz sicher kann man da nur bei Alt-Ritus-Kirchen sein, bei Neu-Ritus-Kirchen ist die vorschriftsgemäße Spendung mit Kniebank und Patene heute eine seltene Angelegenheit (z.B. Opus-Dei-geführte Kirchen etc.).
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#3   Rudolfus   17:53:30 | Freitag, 18. Mai 2007
@Tim / Unsere Heimat
Dann schauen sie mal, welche Leute uns regieren!
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#37   Rudolfus   17:41:04 | Freitag, 18. Mai 2007
@Benedikt
Eine neue Edition des Messbuchs löst die alte ab. Die alte wird anschließend nicht mehr benutzt, sondern nur noch die neue. Die Benutzung alter, und somit außer Gebrauch befindlicher Bücher benötigt daher ein besonderes Indult.
Dies trifft auf die Meßbücher bis 1965 zu, die eine Überarbeitung des römischen Ritus waren, nicht mehr aber auf jenes von 1969, auch wenn seitdem propagiert wurde, es wäre nur eine Reform des Ritus davor.
Festzustellen ist aber, daß der Ritus v. 1969 und der alte römische Ritus zwei verschiedene Riten sind.
Beleg hierfür ist erstens das Äußerliche (sinnlich Wahrnehmbare), nämlich, daß beide Riten komplett anders (äußerlich) zelebriert werden, und was einen Ritus wesentlich ja erst auch zu einem Ritus macht, das ist alles Äußerliche und sinnlich Wahrnehmbare.
Zweitens ist auch im katholischen Sprachgebrauch (Alltag und offiziell) i.d.R. vom „alten Ritus“ und vom „neuen Ritus“ die Rede.
Über die vom Hl. Vater gewünschte Ritusfreigabe äußerte sich Cardinal Lehmann am Ostersonntag im deutschen Fernsehen („Tagesschau“, ARD):
„Wir können und wollen keine Kirche haben, in denen es zwei Riten gibt, denn das verwirrt die Leute nur.“
Anläßlich des historischen Hochamtes im alten römischen Ritus in Santa Maria Maggiore stellte Cardinal Hoyos fest, daß das II. Vaticanum allen Riten gleiche Ehre zusicherte, und daß deswegen auch der alte römische Ritus „ein Bürgerrecht“ in der Kirche haben müsse.
Zuvor hieß es, es sei derselbe Ritus (auch von Lehmann & Co).
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#100   Rudolfus   17:28:10 | Freitag, 18. Mai 2007
@Amanda
Sie vergessen offenbar, dass auch der Priester in einem solchen Moment vor einer Gewissensentscheidung stünde, und wenn er tief im Innern überzeugt ist, dass der Leib des Herrn nur von gesalbter Hand berührt werden darf, dann ist es nur konsequent, dass er dem stehenden Kommunikanten die Hostie nicht spenden wird.
Genauso ist es. Die erste Verantwortung für die hlgst. Eucharistie hat ja auch zuerst der Priester, und erst dann der Laienstand.
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#21   Rudolfus   17:25:12 | Freitag, 18. Mai 2007
Gültige Taufe und Abfall von der katholischen Kirche (der Kirche Christi)
Die Schlussfolgerung von Rom getrennt und daher nicht mehr in der Krche führt logischerweise zur irrigen Auffassung die Häretikertaufe sei ungültig.
Das ist nicht richtig, denn:
Jeder gültig Getaufte (egal durch welchen Taufspender) wird und ist automatisch ein Teil der katholischen Kirche, bis zu dem Moment, in dem er ausdrücklich das Gegenteil deklariert, nämlich, indem er sich ausdrücklich einer Sekte oder einer Häresie anschließt (also von der katholischen Kirche abfällt).
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#7   Rudolfus   17:16:12 | Freitag, 18. Mai 2007
Das Geheimnis eines Volkes, das noch Kultur und Intelligenz hervorbringt
Wann raffen es die Homosexuellen (= Sodomiten, auslebende Homosexuellen) eigentlich?
Das ist leicht zu sagen: Wenn sie wieder der Seele und dem Gehirn eine Dominanz gegenüber der Knechtschaft der Triebe gäben (Herrschaft der Seele über den Leib, und nicht umgekehrt), was ja auch für normal Gepolte gilt.
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#55   Rudolfus   16:56:38 | Freitag, 18. Mai 2007
Liberales und sozialistisches Erbe in Deutschland …
… denn Liberale und Sozialisten waren natürlich stets für die Koedukation.
Früher gab es aber auch katholische Schulen, auch in der alten Bonner BRD und in Österreich, und in denen war Koedukation undenkbar, und das ist ja noch nicht so lange her, da der Umschwung erst in den 1970ern kam.
Was in „gemischten Klassen“ sicher der Fall ist, daß eine „gemischte Klasse“ nur auf dem Papier und in der Theorie gemischt ist, denn in der Realität mischen sich Mädchen und Jungen keineswegs,
und zwar in allen Belangen des Schulalltags, und auch in der Art zu lernen.
Gemischte Klassen spalten sich ganz von selbst in eine Art Koedukation auf.
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#5   Rudolfus   16:45:56 | Freitag, 18. Mai 2007
Frage
Wieso müssen wir auf einer katholischen Heimseite ein solch aufreizendes Photo vorfinden?
Redaktion benachrichtigen Kardinal Schönborn verteidigt engen Mitarbeiter
#26   Rudolfus   11:40:03 | Freitag, 18. Mai 2007
Österreichs International-Sozialismus & „profil“
Der gute Rudolphus düfte beste Beziehungen zum Pferd vom Waldheim haben …
Der Witz mit dem berühmten Pferd stammte ja von Kreisky-Nachfolger Sinowatz als Regierungs- und SPÖ-Chef anläßlich der SPÖ-Anti-Waldheim-Campagne – sogar die USA und die ganze westliche Welt – einschließlich bzw. vorgeblich des BRD-Bundespräsidenten Richard v. Weizsäcker – gingen der SPÖ auf den Leim, nur nicht Papst Johannes Paul II.,
und die ganze erfundene Geschichte, die Österreicher wollten einen „Nazi“ wählen, nur deswegen, weil die SED-und DDR-nahe SPÖ meinte, seit 1945 die Hofburg zu Wien und das Bundespräsidentenamt für sich alleine gepachtet zu haben.
Dieselbe „Nationalsozialisten“-Geschichte gegen ganz Österreich und die II. Republik wiederholte die Klima-Gusenbauer-Heinz-Fischer-SPÖ bekanntlich im Jahr 2000 gegen ÖVP-Chef Wolfgang Schüssel, als dieser mit der ÖVP 30 Jahre nach dem „totalen Wendejahr“ 1970 daranging, keinen SPÖ-Kanzler mehr zuzulassen
(Anm.: 1970 wollte die FPÖ eine ÖVP-FPÖ-Koalition, die die ÖVP ablehnte und damit Bruno Kreisky zum ersten SPÖ-Kanzler [mit FPÖ-Duldung] machte.)
2004 wurde SPÖ-Vizechef a.D. Heinz Fischer vom Volk zum Bundespräsidenten gewählt (bis 2010), welcher 2006 SPÖ-Chef Gusenbauer zum Bundeskanzler nominierte (und ihn 2007 als solchen auch vereidigte).
(Über Kurt Waldheims Haltung in der NSDAP-Zeit vgl.Die Kampagne. Kurt Waldheim – Opfer oder Täter? Hintergründe und Szenen eines Falles von Medienjustiz, Hrsg.: A. Khol, Th. Faulhaber u.a., 1987.)
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#79   Rudolfus   10:54:12 | Freitag, 18. Mai 2007
@GerdEric
War auch nicht persönlich gemeint – man muß nur generell mit Scherzen über so ein ernstes Thema aufpassen, da die Amtskirche in den letzten Jahrzehnten da Idioten und Verbrechern Raum gegeben hat, denen jeglicher Glaube abhanden gekommen ist (vgl. auch Ratzinger-Aussagen darüber), bes. in den USA, aber auch in Westeuropa.
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#77   Rudolfus   10:23:53 | Freitag, 18. Mai 2007
@GerdEric
Wahrscheinlich der, der so blöd fragt …
Redaktion benachrichtigen Kardinal Schönborn verteidigt engen Mitarbeiter
#24   Rudolfus   10:21:46 | Freitag, 18. Mai 2007
@wiener
Über die SPÖ und Österreich (seit 1970)
vgl. die SED und die DDR:
Aktuelle Kamera“ (DDR-Fernsehen): X. Parteitag der SED – Wiederwahl Genosse Erich Honeckers zum SED-Chef
www.youtube.com/watch?v=AXyz9DfH-IY
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#6   Rudolfus   09:53:19 | Freitag, 18. Mai 2007
@möchtegern-kathole
Mildernd käme bei dieser Beichte hinzu, daß der Pönitent nur bekennen müßte:
„Ich war nicht der Hauptinitiator des Krieges, aber ich habe bereitwillig mitgemacht,
denn eigentlich wollte ja nur der Vater eines Kollegen in Übersee den Krieg, und den auch nur gegen ein Land, das ohnehin keine Verbündeten hat.“ !:) :-(
Redaktion benachrichtigen Rabbiner mit Nebenbeschäftigung
#75   Rudolfus   09:30:59 | Freitag, 18. Mai 2007
Da kann man nur …
… gute Besserung wünschen!
Denn wer hätte es schon nötig, eine Kravatte stehlen zu wollen.
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#22   Rudolfus   09:12:08 | Freitag, 18. Mai 2007
@intellectus
Zu den Fakten: Ein Metropolitanerzbischof verteidigt einen seiner Bischofsvikare vor medialen Verunglimpfungen: Es ist das Recht eines Bischof (wenn nicht sogar die Pflicht) seine Mitarbeiter vor Vorwürfen in Schutz zu nehmen, zumal in der besagten „Causa“ kein einziger Tatsachenbeweis vorgelegt worden ist.Ich kann mich daher des Eindrucks nicht erwehren, dass die „Geschichte“ bewusst am „Köcheln“ gehalten wird, um den Bischofsvikar und somit der Katholischen Kirche insgesamt Schaden zuzufügen. Und das ist bei einer „Geschichte, die eigentlich gar keine ist.“
Arme Medien …
Da kann man nur zustimmen – leider geben kirchenfeindliche Medien auch psychisch gestörten Menschen Raum, nur wenn man wichtige Kirchenleute dann in den Dreck ziehen kann,
z.B. ja auch ein ex-katholischer Österreicher in einer Sekte in der Schweiz gegen Cardinal Hans-Hermann Groer von Wien im sozialistennahen „profil“, damals noch im Raiffeisenbankbesitz, der zuvor von Cardinal Groer als Mitarbeiter abgelehnt worden war.
Cardinal Groer verstarb – offiziell und de jure- als unbescholtener Staatsbürger der II. Republik Österreich,
genauso wie UNO-Generalsekretär a.D. Kurt Waldheim – offiziell und de jure – 1986-1992 ein unbescholtenes Staatsoberhaupt von Österreich gewesen ist, und zwar das erste seit 1938, das nicht von der Nationalsozialistischen oder internationalen Sozialistischen Partei gekommen war.
Auch hier hat sich gezeigt, welche Partei in welche Zeitung hineinregiert.
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#89   Rudolfus   08:28:45 | Freitag, 18. Mai 2007
@Landorganist / Verfolgung der Alten Messe und Verfolgung der Rechtgläubigen
die Pius-Hanseln, wenn die alte Messe wieder allgemein zugelassen wird? Das wäre doch ganz übel für die Brüder, würde doch deren Existenz-Berechtigung wegfallen
Die PBSPX ist zwar das Refugium der Alten Messe schlechthin – in der noch andauernden Verfolgungszeit –, sie ist aber auch das Refugium des apostolischen Glaubens wider den Modernismus.
Ein mögliches Verfolgungsende der Alten Messe bedeutet noch nicht das Ende der Verfolgung der Rechtgläubigen, nämlich der Antimodernisten (vgl. die prophetische Antimodernismusenzyklika Pascendi dominici gregis, hl. Papst Pius X.).
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#20   Rudolfus   08:19:51 | Freitag, 18. Mai 2007
@Gotthard / Skandinavien als Sündenpfuhl
Die skandinavischen Länder sind bekanntlich auch seit Jahrhunderten von der katholischen Kirche abgefallen, Katholiken sind dort nur Fremde oder Immigranten.
Auch haben sie dort bekanntlich eine der höchsten Selbstmordraten der Welt, was sicherlich auch mit dem Zerfall der Familie zu tun hat, welcher dort schon seit längerem fortgeschritten ist, zusammen mit ihrem depressiv stimmenden Klima.
Im Alkoholkonsum waren zumindest Teile der Skandinavier in der Vergangenheit dort, wo heute weite Teile der russischen Gesellschaft sind, nämlich am Rande des gesellschaftlichen Verfalls. Alkohol wird darum zumindest in manchen Nordstaaten nur staatlich und zentral abgegeben.
Persönlich sind es aber sicher sehr sympathische Völker, man denke z.B. an „Abba“.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Schönborn verteidigt engen Mitarbeiter
#13   Rudolfus   22:22:56 | Donnerstag, 17. Mai 2007
Bischofsloyalität
Es ist äußerst lobenswert, daß grundsätzlich der Bischof seinen Mitarbeitern Vertrauen entgegenbringt und sie nicht bei jeder Anschuldigung der Meute zum Fraß vorwirft.
Ein gemeinsamer Saunabesuch von Geistlichen und Mönchen ist aber sicher immer fehl am Platz, und auch die Weltchristen können hier nicht einfach mit „der Welt“ ohne weiteres alles mitmachen.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof drückt sich um eine klare Antwort
#139   Rudolfus   16:01:25 | Donnerstag, 17. Mai 2007
@Charlotte Bongartz
Versuchen Sie damit („Krone der Schöpfung“) zu entschuldigen, dass danke des Menschen ständig Arten aussterben?
…übernimmt die Rolle auf Erden, für Gott die Schöpfung zu verwalten
Dann wäre Gott aber ungnädig seinen eigenen Geschöpfen (Tieren) gegenüber. Dieses für Gott verwalten scheint ja des Öfteren mißverstanden zu werden.
Die christliche Lehre ist ja die, nämlich, daß es eine Sache ist, wie Gott Seine Schöpfung vorgesehen gehabt hätte, und eine andere ist es, was der Mensch seit seinem allgemein bekannten Abfall von Gott daraus gemacht hat –
deswegen mußte ja Gott als Christus Mensch werden, um die Menschheit überhaupt erst wieder mit Gottes unendlicher Gerechtigkeit zu versöhnen.
Gemäß dem hl. Paulus liegt seit dieser Zeit die ganze Menschheit und die ganze Schöpfung in „Geburtswehen“.
Diese unvollkommene Zeit seit dem Sündenfall wird erst mit Christi zweiter Ankunft zu Ende sein, denn dann wird es Gott die Welt neu einrichten („Neuschöpfung der Welt“), es wird einen neuen Himmel und eine neue Erde geben („Seht, Ich mache alles neu.“).
Redaktion benachrichtigen Der Bischof drückt sich um eine klare Antwort
#137   Rudolfus   15:44:48 | Donnerstag, 17. Mai 2007
@Civitas
Und wenn sich hier manche echauffieren über Andersgläubige, Andersdenkende, Schwule, Lesben und andere – ihre Zeit ist abgelaufen.
Wie dies schon so oft der Fall war in den zwei Jahrtausenden seit Christi Auftreten, und zwar gerade auch auf unserem eurasischen Kontinent, vorgestern (Relativismus-/Aufklärungszeitalter), vorvorgestern (altes Rom) und auch heute (Brüssel).
Aber nichts anderes gab Christus Seinen Aposteln und seinen Gläubigen auf dem Weg mit, als er sie in alle Welt aussandte (Christi Endzeitreden), nämlich, daß man die Christen verfolgen und vor die Gerichte der Welt bringen würde.
Und immerhin hat die Kirche, gesäumt mit Millionen Blutzeugen zu allen Zeiten, bereits viele Imperien überdauert:
das alte Römische Reich, das anti-katholische Britische Reich, das Bismarck’sche und das nationalsozialistische Deutsche Reich, das Moskauer KP-Reich,
heute besteht die Kirche ihren Gottesauftrag im Pekinger Reich, aber auch im gemäßigten, aber dennoch unchristlichen Brüsseler Paris-Berlin-Reich.
Gerade viele antichristliche Herrscher des Alten Rom waren zudem Sodomiten, und von denen kann man sagen, daß ihre Zeit wirklich bereits abgelaufen ist,
auch wenn sie Nachfolger in der heutigen Zeit bekommen (z.B. der Bürgermeister v. Berlin und manche Politiker).
Die Zeit der Kirche ist erst dann abgelaufen, wenn sie in Stumpf und Stiel ausgerottet werden könnte, und dies ist noch niemandem gelungen, denn eine christliche Saat bleibt immer zurück – das Gottesreich.
Redaktion benachrichtigen Diskriminierer fordern Antidiskriminierung
#369   Rudolfus   14:36:51 | Donnerstag, 17. Mai 2007
@Rockhard68
Noch mal zum mitschreiben!!
Kleptomanie, Alkoholismus sind KRANKHEITEN. Diese lassen sich mit Medikamenten, Ärztlicher Betreuung usw. in den Griff kriegen.
Homosexualität ist KEINE Krankheit.
Wer soll das denn mitschreiben? Der liebe Gott oder Seine Gläubigen?
Gott verdammt die Sodomie aus Seinem ewigen Gesetz heraus.
Aber das hat auch naturgemäß für jede geordnete Gesellschaft zu gelten, die Gottes Gesetz nicht hat, nämlich aufgrund der rechten Ordnung willen.
Entartet eine Gesellschaft (wie z.B. das Alte Rom), so muß Gottes Kirche zumindest der Rufer in der Wüste bleiben, bis wieder eine neue Gesellschaft entsteht (wie z.B. das christliche Rom etc.).
Redaktion benachrichtigen Ist Christi Himmelfahrt ein Fest von Säufern?
#8   Rudolfus   12:27:39 | Donnerstag, 17. Mai 2007
Interesse an den christlichen Festen
Zumindest kann man ein Interesse dieses mohammedanischen Autors an den christlichen Festen erkennen, auch wenn dieser als Außenstehender vieles durcheinanderbringt, wie z.B. daß sich die (christlichen, germanischstämmigen) deutschen Schüler bekanntlich seit einigen Jahren bei jeder Gelegenheit „niederzusaufen“ pflegen, und diese selbst nicht genau wissen, was der Themeninhalt vieler christlicher Festtage ist, manche nicht einmal bei Ostern und Weihnachten.
Redaktion benachrichtigen Der geistige Vandalismus der Religionslehrer und Seelsorger
#43   Rudolfus   22:43:10 | Mittwoch, 16. Mai 2007
@Regina1961
Regina 1961:
„Woher kam denn in der Vergangenheit das wirkliche Übel? Kriege wurden doch immer nur von Männern angezettelt. Mir fällt, im Moment jedenfalls, keine Frau ein. Lasse mich aber gerne eines Besseren belehren. Im Gegenteil. Frauen haben immer auf die mögliche Rückkehr ihrer Männer gewartet und konnten das, was dann noch übriggeblieben war, wieder gesund pflegen.“
Der überwiegende Teil der Welt und der Weltgeschichte ist stets patriarchalisch verfaßt gewesen.
Dennoch haben in der Weltgeschichte viele Frauen einen großen Einfluß auf den Herrscher gehabt oder sogar die eigentliche Politik vorgegeben, ohne z.B. persönlich das Amt innegehabt zu haben.
Kriege wird man nie abschaffen können (vgl. auch Christi Endzeitreden), und hier konnten immer nur die Männer das Volk und das Land verteidigen, und zwar aus der gottgegebenen physischen Überlegenheit des Mannes (während Frauen bekanntlich eine gottgegebene emotionale Überlegenheit besitzen [„das Herz der Familie“]).
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#59   Rudolfus   22:31:59 | Mittwoch, 16. Mai 2007
Staaten- und Medienlenker
Es geht hier doch darum, ob es allen Ernstes als „jugendgefährdend“ einzustufen ist, wenn man Jugendliche mit den unangenehmen Begleiterscheinungen einer Abtreibung konfrontiert. Politisch opportun ist es da eher, von der „Beseitigung eines Zellhaufens“ zu sprechen.
Leider ist dies offensichtlich alles im Sinne der Regierenden, nämlich jener, die unsere zum „Westen“ gehörenden Länder seit Jahrzehnten regieren und jener, die für die Medien zuständig sind, ungefähr seit Ende der 1960er/Anfang der 1970er (Sozialisten, Marxisten, Liberalisten und die „Film-, TV- und Zeitungsrevolutionäre der Unmoral“).
Der gläubige katholische Bürger ist hier in einem Untertanenverhältnis und hat im Alltag keinen Einfluß auf jene, die den Staat und die Medien lenken, außer im Gebet um die Bekehrung der Seelen und der Welt (Grund des Auftretens Unserer Lieben Frau v. Fátima, 1917).
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#57   Rudolfus   22:03:46 | Mittwoch, 16. Mai 2007
@thaumaturgos – Wien/Österreich
Es gibt da wahrscheinlich große regionale Unterschiede in West- und in Ostösterreich, und auch im Bundesland Kärnten (Kärntens Südteil wäre ja beinahe dasselbe zugestoßen wie den deutschen Streusiedlungen in Jugoslawien, die ja in äußerst bestialischer Weise vernichtet wurden, genauso wie den Deutschen in Ostreichsdeutschland, den Deutschen in Slawisch-Osteuropa und in Rußland [Eurasien] und in der CSR).
Zumindest in Wien und unter Wiener Einfluß gibt es einen ausgeprägten Antigermanismus, der v.a., sowohl in Kultur, Schule und Politik, damit argumentiert, „die Österreicher“ seien ein v.a. „slawisch geprägtes Mischvolk“, im Gegensatz zum fast ausschließlich „germanisch geprägten Deutschland“ (die Bundesrepublik Deutschland),
sodaß dort alles, was mit „deutsch“ und „Deutschland“ zu tun hat, seltsame Reaktionen hervorruft, da die staatliche Überlegenheit des nordischen, „rein“ germanischen Nachbarn gegeben ist, und man nicht „verdeutscht“ werden möchte.
Es ist erstaunlich, wie die Wiener und Ostösterreicher hier ohne weiteres die Geschichte von Wien und Umgebung auf alle Österreicher, nämlich auf alle Bundesländer des heutigen Österreich, anwenden, ohne an die nahe Verwandtschaft des bundesdeutsch-österreichischen Grenzgebietes zu denken.
Die Wiener(erisch geprägten) linken Musiker wollen ja auch nicht „deutsch“, sondern „österreichisch“ (in Wirklichkeit wienerisch) singen – alle Ö-Musiker, die aber deutsch singen, werden von ihnen heftig kritisiert und ausgegrenzt – Wien …
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#54   Rudolfus   21:12:54 | Mittwoch, 16. Mai 2007
„Jugendgefährdender“ und „jugendfördender“ Unterricht in Deutschland
Es gibt noch andere Beispiele, wie der deutsche Staat gegen „jugendgefährdenden Unterricht“ vorgeht,
z.B. der Schulunterricht der „Auerbacher Ordensschwestern“, die aus Schulbüchern alle Seiten entfernten, die die staatliche Sexerziehung betrafen, incl. der Verhütungs- und Abtreibungsideologie, die heute flächendeckend in allen deutschen (bundesdeutschen einschließlich österreichischen) Schulen gelehrt werden muß, selbst in katholischen Privatschulen, bei Androhung der Lehrersuspendierung oder sogar der Schulauflösung.
(Anm.: Der Hl. Stuhl, noch unter Papst Johannes Paul II. [schwer erkrankt, also als Kirchenregent schwer eingeschränkt], ging in Zusammenspiel mit dem deutschen Staat gleichfalls gegen die Auerbacher Ordensschwestern mit allen verfügbaren kirchenrechtlichen Mitteln vor.)
Deutscher Geschichtsunterricht: Es ist allgemein bekannt, gerade auch unter etablierten Historikern aus dem Ausland, daß die deutsche Geschichte überall frei diskutiert werden darf, nur nicht im heutigen Deutschland selbst (BRD), und ebensowenig in Wien (quasi seit jeher eine SP-Einparteienstadt) und im aus SP-Wien Österreich (welche ja auch seit 1945 eine österreichische Sonderform der Europa- und Weltgeschichte hervorgebracht haben, nämlich, daß es niemals eine gemeinsame Geschichte zwischen Deutschland und Österreich gegeben habe).
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#657   Rudolfus   13:18:12 | Mittwoch, 16. Mai 2007
@SantoDomingo – Mensch & Medizin niemals allmächtig
oder das Thema „Aussatz als Gottesstrafe“. Die man heute, empirisch nachweisbar, mit Hilfe von Medikamenten wie Dapson mühelos abwenden kann. So viel zum Thema „zeitlose Aussagen“…
Die Medizin und die Medikamente bringen zwar einen großen Fortschritt, aber es wird immer Krankheiten geben, gegen die kein Kraut gewachsen ist, und es kann bekanntlich auch geschehen – etwa durch Mutation –, daß ein bestimmtes Medikament gegen eine Krankheit nicht mehr hilft.
Der Mensch kann zwar Großes an technischem und medizinischem Fortschritt erreicht, er wird aber immer fehlbar und dem höchsten Wesen, nämlich dem allmächtigen Gott, ausgeliefert bleiben (vgl. im allegorischen Sinne den Turmbau zu Babel).
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#9   Rudolfus   13:08:03 | Mittwoch, 16. Mai 2007
@Karl Murx / Ludwig Ott – Deo gratias!
Dr. Ludwig Ott hat einfach mit seinem „Grundriß der Dogmatik“ ein unübertroffenes Werk hervorgebracht, für das man Gott gar nicht genug danken kann.
Ein „Vergelt’s Gott“ dafür, daß Werk auch heutigen Christen wieder zugänglich zu machen.
Der Grund, daß heutige Theologen kein dogmatisches Grundgerüst mehr haben, liegt ja daran, daß „die Alten“ wie Karl Rahner & Spießgesellen dieses zwar bekommen haben, die systematische Dogmatik aber zerstört und nicht mehr weitergegeben haben.
Am Ende seines Lebens äußerte sich Karl Rahner selbst besorgt über „die neuen Theologen“ ohne dieses systematische Grundgerüst.
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#7   Rudolfus   12:54:33 | Mittwoch, 16. Mai 2007
@FioreGraz
Wie alle nicht-katholischen Gemeinschaften intern organisiert sind, sind alles interne Angelegenheiten, die die katholische Kirche nicht mehr betreffen, und in alles, was nicht Rom unterstellt ist, mischt sich Rom auch nicht ein.
Die gesamte Kirche betet aber um die Umkehr und Rückkehr aller abgefallenen Christen und für deren Nachkommen in den abgefallenen Regionen und Nationen (von England über Deutschland bis nach Rußland).
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#654   Rudolfus   12:31:10 | Mittwoch, 16. Mai 2007
@Roland K. – Christentum vs. Sozialismus/Liberalismus etc.
Die katholische Lehre ist klar, nämlich, daß Sodomie eine himmelsschreiende Sünde ist, ein Verbrechen gegen Gott, und dann ein weiteres Verbrechen gegen Gottes gesamte Gesellschaftsordnung, dessen oberster König Er ist, und die dazu geschaffen ist, allein Gott zu verherrlichen (und nicht von Ihm abzufallen wie der verblendete Satan und seine irregeführte Anhängerschaft).
Jemand, der aufs Neue in Gottes Schöpfung sodomitische Propaganda betreibt, der ist im hl. Tempel Gottes, der die Kirche ist, nicht an der richtigen Stelle, und er sollte sich schämen, ein „kirchlicher Diener“ zu sein, womöglich auch noch hauptberuflich, und somit durch die Kirche auch noch reich zu werden.
Gott bestraft jede böse Tat jedes Individuums, und Er hat stets gezeigt, daß Er ganze Völker, sogar die ganze Erde, ins Verderben stürzen kann (um einzelnen oder vielen in unendlich göttlicher Weise das ewige Seelenheil zu retten, das diese vielleicht sonst niemals erlangt hätten Gottes zeitliche Strafgerichte, so furchtbar sie auch sind, mit allen primären und sekundären Folgen [Sündflut, völkervernichtende Kriege]).
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#5   Rudolfus   12:03:18 | Mittwoch, 16. Mai 2007
@FioreGraz
Diese Fehlinterpretation des Nulla… ist wirklich herätisch
„Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe.“, oder auch die Synode v. Arles, …
Aus der Tradition lässt sich der Irrtuum der sogenannten Tradis das die Orthodoxen nicht zum Leib Christi gehören, nicht stützen.
Die Lehre der röm.-kath. Kirche ist unverändert, nämlich, daß nur sie selbst mit der Kirche Jesu Christi IDENT ist (und auch nur sie selbst die orthodoxe, nämlich rechtgläubige, Kirche ist).
Jene Gemeinschaften, die heute allgemein „orthodoxe Kirche(n)“, genannt werden, bekennen sich weiterhin nicht nur als „orthodox“ (im Gegensatz zur „nicht-orthodoxen“ [„nicht-rechtgläubigen“) röm.-kath. Kirche), sondern sie bekennen sich als „die (eigentliche) katholische Kirche“, und zwar mit dem Patriarchen v. Konstantinopel als (formelles Ehren-)Oberhaupt,
da die Kirchenteile unter dem Bischof von Rom als der Häresie verfallen gelten, und somit (nach konstantinopel’scher Lehre) nicht mehr zur Kirche Christi gehören.
Dasselbe gilt umgekehrt für Konstantinopels Kirche aus römischer Sicht.
Auch Vat. II hat hierin nichts geändert, sondern lediglich bekräftigt, daß bei jenen abgetrennten Kirchenteilen viele wahre und gültige Elemente außerhalb der (römisch-)katholische Kirche vorhanden sind.
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#652   Rudolfus   11:50:13 | Mittwoch, 16. Mai 2007
@Markus1980Wien / Buch Leviticus
Das ist das Gesetzbuch des Alten Bundes, aber nicht mehr des Neuen Bundes,
da an die Stelle des Alten Bundes mit dem Volk Israel der Neue Bund getreten ist, gestiftet durch Jesus v. Nazareth, der der verheißene Christus ist, den Israel im Alten Bund erwartete.
Christus ist, da der Gott Israels selbst in menschlicher Gestalt, der oberste Gesetzgeber und gab so mit dem Neuen Bund auch ein neues Gesetz, das universal ist und nicht nur für Israel, sondern für alle Völker gilt.
Heute halten nur noch Israeliten das Gesetz des Alten Bundes für gültig, die Jesus nicht als den verheißenen Christus der Propheten anerkennen, und so auf diesen erst warten.
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#13   Rudolfus   22:07:38 | Montag, 14. Mai 2007
@Athanasius
So ist es leider.
Sehr zu bedauern ist gerade, daß Papst Johannes Pauls II. (1978-2005) Papstmassenmessen katastrophal waren, insbesonders die Kommunionausteilung.
Das wissen alle rechtgebildeten Gläubigen, die bei diesen Veranstaltungen dabei waren.
Man kann nur der Warnung der PBSPX zustimmen, nicht den NOM zu besuchen – und insbesonders auch nicht diese Papstmassenmessen, denn diese werden von Leuten organisiert, die alle ihre Unmöglichkeiten einbringen, nur um den konservativen Papstgetreuen zu demonstrieren: Seht, was dieser Papst alles in seiner Messe macht und tut (und da käme noch einer mit „römischen Instruktionen“ gegen all die individualistische Liturgiewillkürveranstaltungen, wenn der Papst sich selbst nicht dranhält)!
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#479   Rudolfus   21:55:07 | Montag, 14. Mai 2007
@Paschu – Mosaisches Gesetz
ich dachte die nichteinhaltung der jüdischen gesetze geht auf paulus bzw. das konzil der apostel zurück, um die sog. heiden (hier nichtjuden) besser missionieren zu können, weil sie sich mit eben jenen gesetzen schwer taten?
Das Apostelkonzil mußte diese Frage schlichten, da über diese Frage die zwei verschiedenen Überzeugungen vorhanden waren (St. Petrus gegen St. Paulus), aber nicht aufgrund eigener, menschlicher Quelle und Autorität, sondern aufgrund göttlicher Quelle und Autorität, nämlich aufgrund der Lehren und dem Beispiel Jesu Christi,
da auch dieses Konzil nichts beschließen konnte, was Christi Lehre und Tun entgegengestanden hätte.
Und Christi Lehre und Beispiel im Umgang mit dem Mosaischen Gesetz kommt ja in den Evangelien oft und deutlich zum Vorschein, und Er erklärt wörtlich, Er wäre nicht gekommen, das Gesetz „aufzuheben“, sondern zu „erfüllen“ – ein Satz, der viele verwirrt hat, da viele nicht begriffen, was damit gemeint war, und eben, wie man deutlich sieht, auch nicht der hl. erste Papst Petrus, obwohl der Fels, auf dem Christus die Kirche errichtete.
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#17   Rudolfus   21:39:25 | Montag, 14. Mai 2007
@Uwe Schmidt
Zahlenspielereien sind zumindest interessant zu lesen.
Das berühmte Papstattentat fand allerdings am 13. Mai 1981 statt (und nicht am 13. Mai 1979).
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#436   Rudolfus   21:09:11 | Montag, 14. Mai 2007
@GerdEric – Die Zehn Gebote & das Gesetz des Moses
Gottes wesentliche Gebote, besonders die Zehn Gebote, bestehen auch im Neuen Bund weiter.
Christus hat lediglich das Mosaische Gesetz für „erfüllt“ erklärt, und auch entsprechend gehandelt, und damit gezeigt, daß Er als verheißener Christus über dem Propheten Moses und auch über dem Mosaischen Gesetz steht.
Wer die Zehn Gebote liest, der sieht klar, daß ein großer inhaltlicher und wesentlicher Unterschied zum Mosaischen Gesetz besteht.
Im übrigen erwähnt Christus, der wahre Gott in Menschengestalt, in einem Zitat zustimmend die Zerstörung der Städte Sodom und Gomorrha („Wären diese Zeichen und Wunder in Sodom und Gomorrha geschehen, diese Städte stünden noch.“).
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#4   Rudolfus   20:39:31 | Montag, 14. Mai 2007
Berlin, München …
… als wären diese Städte nicht erst vor wenigen Jahrzehnten durch die U.K.-U.S.-Lufthoheit völlig in Schutt und Asche gelegt worden, wie die übrigen deutschen Städte auch!
Vielleicht hätte die Kriegsgeneration diese Städte nicht wieder so schnell aufbauen sollen, sodaß die Nachgeborenen meinten, es hätte nie ein zerstörtes Deutschland gegeben, das aussah, wie eine apokalyptische Landschaft eines anderen Planeten, und als wäre die deutsche Welt immer so heil gewesen wie nach der Aufbauzeit in den 1950ern und 1960ern.
So sieht es ja in Deutschland aus, als hätte es den völligen Untergang dieses Landes und seiner Städte nie gegeben, und als wäre aller Wohlstand und Luxus in Deutschland eine Selbstverständlichkeit, für die Gott erst gar nicht zu danken wäre, da Er damit nichts zu tun hätte.
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#9   Rudolfus   20:24:51 | Montag, 14. Mai 2007
@Ministrant
Die Handkommunion ist erst durch Paul VI. unter Bedingungen erlaubt worden, falls diese von Priestern in einer Gemeinde bereits in Gebrauch gebracht wurde – Paul VI. hat aber davor ausdrücklich vor der Handkommunion gewarnt.
Viele Priester weigern sich aber, die Handkommunion auszuteilen, und noch viel mehr Gläubige weigern sich, die hl. Kommunion auf diese Weise zu empfangen, während manche Priester auch schon so weit gegangen sind, die Mundkommunion in der hl. Messe zu verweigern, da diese Mundkommunionempfänger „die Einheit stören“ (in den wunderbar gelungenen neuen Meßliturgien).
Absurdeste Moden kommen gerade aus dem heutigen Europa und Angloamerika, welche auch in der Schule getragen werden, und gegen die sich nur die wenigsten Direktoren durchsetzen können, da dies die Familien offenbar nicht kümmert.
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#11   Rudolfus   20:04:42 | Montag, 14. Mai 2007
@matt 2 – „Wie der liebe Gott selbst …“
Dem Vergleich kann man nur zustimmen, daß dieser Priester dasäße, als wäre er Gott selbst, mit der Ausnahme, daß Christus auf Erden sicher in eleganter Kleidung aufgetreten ist und nicht in kurzen Hosen wie dieser Jesuit, der aussieht wie deutsche Touristen in einem Urlaubsland.
Gerade die hochgebildeten Jesuiten sind ja ultramodernisitsch geworden, wie viele hochintelektuelle Theologen, denen jede Frömmigkeit abhanden gekommen ist.
Schon St. Thomas v. Aquin, der größte Kirchenlehrer, hat gleichzeitig festgestellt, wie wichtig es ist, fromm zu bleiben.
Diese Erkenntnis haben die Häretiker leider nie erhalten, auch nicht Luther, Calvin & Co, alles hochgebildete Leute, aber ohne Liebe zu den Zeremonien und Andachten der Kirche, denn wie sonst hätte man die Statuen der Heiligen, die hl. Messe selbst und die schönen Andachten einfach verwerfen können, sodaß diese in vielen Ländern etwas völlig Unbekanntes geworden sind, und das bis heute.
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#12   Rudolfus   19:46:21 | Montag, 14. Mai 2007
@Maledica – Kampf gegen die modernistische Häresie und Liturgiezersetzung
die Piushanseln sind eh nur Protestanten, die sich die Schrift selbst auslegen.
Es ist schade, wie wenig der Kampf Erzbischof Lefebvres gerade auch bei orthodoxen und frommen Katholiken verstanden wird, nämlich für den apostolischen Glauben und für die alte, überlieferte hl. Messe.
Abgesehen davon sollte man einer Priesterbruderschaft nichts unterstellen, was nicht auch zutrifft, nämlich, daß sie z.B. nicht den römisch-katholischen Glauben oder nicht die römisch-katholische Meßfeier und Liturgie hätte, obwohl sie lediglich disziplinarisch der Hierarchie nicht mehr gehorcht – aus Gründen, die die Theologie immer lehrte (die Hierarchie kann immer nur Verwalter des Glaubens sein, und nicht der Verfolger der Rechtgläubigkeit und der hl. Messe).
Jedenfalls kann jeder Katholik froh sein und Gott danken, daß es dieses Refugium gibt, in dem man alle Sakramente und den Glauben so bekommt wie in der Kirche vor Papst Paul VI. und dem Pastoralkonzil,
außerdem ist man dort Katholik unter Katholiken, und nicht Katholik unter Modernisten, die das Katholische ablehnen (insbesonders in der Priester- und Funktionärsebene).
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#3   Rudolfus   19:25:04 | Montag, 14. Mai 2007
@Ministrant
Wie der Papst die Kommunion spendet und wie die Menschen die Kommunion empfangen wollen geht euch doch einen feuchten Kehrricht an.
Die hlgst. Eucharistie ist das höchste und hlgst. Gut, das die hl. Kirche besitzt.
Es ist darum von höchster Wichtigkeit, daß der Herr im hlgst. Sakrament würdig behandelt wird, und dies durch jeden Priester, auch durch den höchsten Priester.
Zwar kommt auch der Person des Papstes eine sehr hohe Würde zu, aber die Sorge um die hlgst. Kommunion – Gott selbst – steht immer höher als selbst Gottes Statthalter auf Erden, selbst wenn der Papst in der „Liebeshierarchie der Katholiken“ gleich nach der hlgst. Dreifaltigkeit, Christus und Maria kommt.
Auch ist eine würdevolle Kleidung in der hl. Messe stets ein wichtiger Ausdruck der Ehre, die man Gott gegenüber erweist.
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#9   Rudolfus   15:55:31 | Montag, 14. Mai 2007
Gottes Kirche
Vor allem wenn man Gänsefüßchen benutzt um dem Wort Bischof herum.
Dann sollten diese Bischöfe schleunigst Buße tun und umkehren und sich der von Gott gestifteten Kirche unterwerfen!
Die Einheit der gottgestifteten Kirche unter dem Papst ist ein wichtiges Kriterium,
aber:
Sich der jetzigen Amtskirche – die nur de jure in Einheit mit dem Papst ist – unterwerfen bedeutet:
1) Die Alte Messe und den alten Ritus nur nach dem Gutdünken der Bischöfe, also vielleicht auch nur einmal im Monat, und das am Montag 11 Uhr, oder vielleicht auch überhaupt nicht.
2) Die Übergabe der kirchlichen Haushoheit aller PBSPX-Häuser an dieselben Hierarchen, die dann mit den eben genannten „Bedingungen“ kommen.
3) Die Unterstellung der Fakultäten an Autoritäten, die an ihren eigenen Fakultäten keinen einzigen orthodoxen Katholiken besitzen, der nicht Student, sondern Lehrer wäre.
Die Amtskirche ist de jure in Einheit mit dem Papst, aber großteils nicht de facto (ein Häretiker [z.B. Modernist] kann per defintionem gar nicht in Einheit mit dem Papst und dem päpstlichen Rom sein, und da sehe man sich einmal die Dissertationen unserer Bischöfe näher an).
Christus warnte stets vor der Buchstabentreue gegenüber der Geistestreue.
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#6   Rudolfus   15:35:22 | Montag, 14. Mai 2007
„Linker PBSPX-Flügel“
Was soll man dazu sagen, solange nicht häretisch oder modernistisch oder ein schlechter Priester.
Ob sich der deutschfreundliche Franzose gut oder schlecht behandelt sieht, scheint auch eher eine subjektive Meinung zu sein.
Vielleicht möchte der Priester auch einfach nicht, daß er, als in Frankreich wirkend, für einen besonderen Wehrmachtfreund gehalten wird.
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#289   Rudolfus   13:04:02 | Montag, 14. Mai 2007
@DocRöntgen
Genau dadurch werden Sie erreichen, daß hoffentlich noch viel mehr für alle gebetet wird, die ausdrücklich kein (öffentliches) Gebet wünschen, natürlich dann nicht öffentlich, sondern nicht-öffentlich.
Denn bereits St. Paulus lehrt, daß derjenige, der einen anderen vor der Sünde bewahrt, dadurch „viele Sünden zudecke“, und es geht ja zuerst um Gott und Gottes Ehre, und daß Gott nicht weiter durch die vielen Sünden und Gleichgültigkeit beleidigt wird.
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#280   Rudolfus   12:42:24 | Montag, 14. Mai 2007
@veritatis
Was sie jedoch sind:absolut bedeutungslos im realen Leben…
Das ist uns allen Trost nach Lektüre der verbalen Absonderungen
Alle Christen, ob in einem christlichen oder in einem christenfeindlichen Reich, arbeiten für das ewige Gottesreich, das im Himmel bereits existiert und auf Erden mit Christi Wiederkunft in göttlich-vollkommener Weise errichtet werden wird, und welches in der hl. Kirche Gottes, seit ihrer Gründung durch Christus auf St. Petrus, bereits grundgelegt ist.
Gottes Feinde werden aber auf ewig den ewigen Qualen der Hölle zum Opfer fallen – Qualen, vor denen uns Christus mit seinem Kreuzessühneopfer vor Gott bewahren wollte (und will, bis zum letzten Moment der Todesstunde jedes einzelnen Menschen).
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#26   Rudolfus   11:30:23 | Montag, 14. Mai 2007
@Maledica – Gottesdienste & Festivalkult
Seit den 1970ern versuchen die Jugendseelsorger, „Eventmessen“ zu veranstalten, ein völlig nutzloses Konzept, wenn man sich die Bekehrung der Jugend und ihren regelmäßigen Meßopferbesuch ansieht.
Denn Festivals sind zwar laut und bunt, aber wer möchte dort schon jeden Sonn- und Feiertag dabei sein, selbst wenn er ein Fan der jeweiligen Musikgruppe wäre.
Wenn man das hl. Meßopfer solchen lauten Veranstaltungen nachempfindet, bringt man es erwiesenermaßen nicht fertig, daß die Leute wöchentlich solchen „Messen“ beiwohnen (vgl. „Großexperiment“ Kirche in den deutschen Ländern seit den 1970ern und der große Erfolg auf die deutsche Jugend von damals, heute und morgen).
Aufgrund solcher „katholischer“ „Technomessen“ bekehrt sich keine einzige Menschenseele, da niemand weiß, welch große Dinge sich am Meßopferaltar ereignen (die unblutige Gegenwärtigsetzung des Kreuzesopfers Christi, des vollkommenen Opfers des Neuen Bundes für die Versöhnung Gottes mit der gesamten, in Ungnade gefallenen Menschheit).
Außerdem tanzt und jubelt man nicht unter dem Kreuz Christi, wie dies die europäischen Missionare z.B. den Afrikanern und rhythmischen Lateinamerikanern beibringen,
und was sie für Inkulturation halten (in Bayern und Österreich hat man auch nie Trachtenvolkstänze in der hl. Messe getanzt).
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#1   Rudolfus   11:08:11 | Montag, 14. Mai 2007
Fátima 1917, die Begründung des Kultes um das Unbefleckte Herz Mariens
Dem Einwand, daß das dritte Geheimnis nicht auf Papst Johannes Paul II. zu beziehen sei, weil dieser beim Attentat im Jahr 1981 nicht starb, antwortet Kardinal Bertone, daß dieses Argument von einer Ignoranz gegenüber dem spirituellen Zweck einer Prophetie zeuge.
Ein Cardinal also, der auf Biegen und Brechen die Fátima-Geheimnis-III-Interpretation von Papst Benedikt XVI. verteidigt, veröffentlicht im Hl. Jahr 2000 durch Glaubenspräfekt Cardinal Ratzinger.
Unser Hl. Vater Benedikt XVI. weiß aber sehr wohl, und ich glaube, daß Seine Heiligkeit auch darauf hingewiesen hat, daß dieser Deutungsversuch aus 2000 niemals eine verbindliche, endgültige Deutung sein kann, genausowenig, wie etwa die Deutungsversuche über die Apokalypse des hl. Johannes und der verwandten Zukunftstexte aus der Hl. Schrift verbindlich sein können, da die Zukunft alleine Gott kennt, nicht aber die Kirche, der mystische Leib Jesu Christi.
Wenn das III. Geheimnis nicht völlig auf Vergangenes zutrifft, wird man sagen dürfen, dann liegt noch etwas vor uns.
Eine Diskussion darüber als Cardinal oder Bischof abzuwürgen, bedeutete eine Mißachtung all dessen, was in Fátima 1917 geschehen ist.
Die Madonna erklärte auch, Gott habe sie geschickt, um den „Kult um Ihr mütterliches Unbeflecktes Herz“ in der Welt zu begründen, um zu sühnen (mit dem Opfer und dem Rosenkranzgebet) und die Katastrophen abzuwenden, die der Menschheit bevorstünden.
Redaktion benachrichtigen Landesbischöfin Käßmann reicht die Scheidung ein
#169   Rudolfus   10:27:52 | Montag, 14. Mai 2007
@Czibo
Die muss sich mit eintönigen Homo-Skandalen in Priesterseminarenzufrieden geben. Die wirbeln zwar einen Sturm im Wasserglas auf. Das schönste daran ist, niemand von der Evangelischen Kirche findet sich bereit, darüber herzuziehen und „Ätsch“ zu rufen. Während zahlreiche Katholen dies so brillant bei Frau Käßmann schon fertig gebracht haben und sich gar nicht genug ereifern können. Wetten, dass da eine ordentliche Portion Neid mit im Spiel ist…?
Sie analysieren sehr nach menschlichen Maßstäben, welche sicher auch unter Amtsträgern in beiden „Volkskirchen“ vorhanden sind – Christen sollen aber gemäß Christi Wollen und Denken handeln, und nicht gemäß „dem ungetauften, alten Menschen“.
Im übrigen sind Priesterseminarskandale zumeist nicht perverser (nämlich homo’scher), sondern durchaus natürlicher Natur (nämlich, daß Besuche mancherorts ständig möglich sein sollen, und daß dieses Besuchsrecht von rein platonischen „weiblichen Freunden“ genutzt worden seien, wodurch Seminare reine Hoteleinrichtungen geworden sind).
Wenn eine Bischöfin aber ihre vier Kinder und Gatten verläßt, so kann man das nicht einfach mit Schweigen und Wohlwollen übergehen, ob man mit der Landesbischöfin jetzt einverstanden ist oder nicht.
Die evangelische Luther-Exbischöfin des Burgenlandes Gertraud Knoll (Präsidentenkandidatin a.D. [1998], SPÖ-Bundesministerkandidatin a.D. [2002]) hat auch schon vor Jahren ihre Großfamilie verlassen (Gatte: Religionslehrer), zugunsten des Ex-SPÖ-Finanzministers Lacina.
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#11   Rudolfus   10:04:43 | Montag, 14. Mai 2007
Fátima-Prophezeiung & Glaubensabfall
„In unseren Ländern macht sich ein Abfall vom Glauben breit, der uns nicht gleichgültig sein kann.“
Wenn es bereits 1917 – inmitten des Strafgerichtes WK I (vgl. Zitate U.L.F. v. Fátima, 1917) – so schlimm mit dem allgemeinen Menschheitszustand in Europa war, daß nämlich Gott 1914 einen Weltkrieg zugelassen hatte,
und wenn dem so ist, daß auch bis in die 1930er keine Besserung eingetreten war, sodaß die Fátimaprophezeiung über einen II., noch furchtbareren Krieg Wirklichkeit geworden war, mit der Verfolgung der Kirche, des Papstes und der Vernichtung mehrerer Nationen, im Zusammenhang mit einer todbringenden Irrlehre aus Rußland …
Was soll man dann über das Europa seit 1968 und seit den 1970ern und 1980ern sagen, das Christus und Seiner Lehre ausdrücklich lästert, und welches durch viele Großstädte Homoaufmärsche veranstaltet, als wollte man wie einst Lenin, Stalin & Nachfolger zeigen, daß „da oben“ gar kein Gott säße, der derartige Götzenkulte und Pervertierungen einer Stadteinwohnerschaft niemals zuläße, sondern sofort dagegen vorginge.
Vielleicht straft Gott aber die Städte aber auch nicht gleich, um einiger Gerechter willen, wie dies Gott bekanntlich für die Städte Sodom und Gomorrha zugesagt gehabt hatte.
Christus dagegen erklärte, daß Gott (also Er selbst) Sodom und Gomorrha nicht zerstören hätte müssen, wären all Seine Wunder dort geschehen, und hätten jene Stadtbewohner sich zu Gottesgesetz bekehrt (obwohl ja gar nicht zum Erwählten Volk Israel gehörend).
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#202   Rudolfus   22:38:23 | Sonntag, 13. Mai 2007
@Typ – mit oder ohne „“
Protestantische Amtsträger kann man auch ohne „“ schreiben, da durch nicht-katholische Titelbezeichnungen an sich ohnehin keine Aussage über die apostolische Sukzesion gemacht wird, aber man sollte dem breiten Volk und allen Christen deutlich machen, daß diese Amtsträger keine „richtigen Bischöfe“ sind, sondern nur solche Titel tragen.
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#47   Rudolfus   22:25:31 | Sonntag, 13. Mai 2007
Wiener Proletariatsmentalität (Hitler, Sinowatz, Heinz Fischer)
Nach dem Lesen des PROFIL-ArtikelsDas Thema »Sauna« ist im Zusammenhang mit dieser Sache völlig Gaga. Das Thema müßte »Alkohol« heißen.
Nichts also mit „Die Sauna – Ort der Unzucht“ – da war ja, so wie es PROFIL schildert, ja noch gar nichts – außerdem offensichtlich auch noch andere Herren dabei.
Das einzige, was diese Zeitung aus Wien – zum Glück inzwischen in Fellerer/News-Gruppe-Besitz und nicht mehr im Besitz der „naiven“ Konservativen der christlich geprägten Raiffeisenbank – von einem Marxisten-SP-Ideologenblatt unterscheidet, ist die hohe Auflage und Trafikpräsenz (wenn gottlob durch bessere Konkurrenzprodukte ins Hintertreffen geraten).
Als 2000 das erste Mal seit 30 Jahren in Österreichs II. Republik ein Nicht-SP-Mitglied Bundeskanzler wurde, haben sie analog mit den „EU-14“ und der Tschechei ein Interviewstopp gegen die neue demokratisch gewählte Bundesregierung verhängt.
1986 sollte Kurt Waldheim, früher UNO-Generalsekretär, der erste Nicht-SP-Bundespräsident – wie zuletzt in Österreich 1938! – werden, in einer ununterbrochenen Folge von SP-Präsidenten 1945-1986.
SPÖ-Chef Kanzler Sinowatz startete eine „Nationalsozialisten“-Campagne gegen Waldheim, wichtigstes Zentralorgan in Österreich wurde genau diese Redaktion und ihre Zeitung, wodurch Österreich weltweit in die Schlagzeilen geriet, allein, weil die SPÖ noch nie verstanden hat, warum Österreich auch aus anderen Parteien bestehen sollte, wo doch die DDR und die UdSSR (damals 86) noch so gut funktionierten.
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#164   Rudolfus   22:03:17 | Sonntag, 13. Mai 2007
Ronald Reagan, US-Präsident 1981-1989
„Tribute to Ronald Reagan“:
Dieser Erinnerungsfilm wurde produziert anläßlich des Todes von Ex-US-Präsident Ronald Reagan (1911-5. Juni 2004) und im Weißen Haus der jetzigen Hausherren Bush jun. & Co vorgeführt.
Ronald Reagan war ein gläubiger evangelischer Christ und der engste Verbündete von Papst Johannes Paul II. im Kampf der USA gegen das UdSSR-Reich, das sich bis über die Hälfte Deutschlands erstreckte.
www.youtube.com/watch?v=h8_G-mlKxTY
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#163   Rudolfus   20:57:58 | Sonntag, 13. Mai 2007
Kochrezepte
Wer möchte schon Kochrezepte unter einem derart ungustiösen Thema wie über die Unzucht lesen.
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#45   Rudolfus   20:51:25 | Sonntag, 13. Mai 2007
SPÖ-Skandale vor dem jetzigen Bawag-Skandale
Und wenn es Verfehlung gibt, wieso sollten diese nicht innerkirchlich bewältigt werden?
Eine gute Frage! Denn warum gab es in der österreichischen II. Republik in den letzten Jahrzehnten so viele Skandale in der Hierarchie (etwa ab der Anti-Groer-Campagne),
und so viel Staatswiderstand und Volksaufhetzung gegen die kirchliche Lehre
(Scheidungs-, Abtreibungs-, und Schulsexunterrichtpropaganda, etwa ab [kursiv]1970, dem Jahr der alleinigen SPÖ-Machtübernahme)?
Und was ist dagegen mit den österreichischen (v.a. wienerischen) Marxisten, ist Österreichs größte Staatspartei, die SPÖ, seit 1970 Österreichs allgemein verbindlicher Vorzeigemaßstab?
Obwohl es da doch auch Skandale gab:
Kreisky-Sinowatz-Ära: illegale Waffengeschäfte und Korruption, dieLucona-Versenkung auf hoher See, eine in der Wiener SPÖ gestartete weltweite Campagne gegen Ex-UNO-Chef Kurt Waldheim, der sich anschickte, 1986 der österreichische Nicht-SPÖ-Staatschef zu werden seit der Österreichwiedergründung 1945.
2000 dasselbe Spiel gegen den ersten Nicht-SPÖ-Kanzler seit 1970 [fett](Gusenbauer-H.-Fischer-SPÖ 2000!).Was die DDR und die DDR-Staatspartei SED betrifft, so gab es interessanterweise auch in der DDR „Blockparteien“ wie CDU, FDP etc. – Diese Blockparteien mußten aber alle auf SED-Linie sein.
Eine Staatsstruktur, die sicher der SPÖ ab 1970 vorgeschwebt hat und auch 1983 umgesetzt wurde (das Wahljahr, seitdem ÖVP und FPÖ wieder die Mehrheit der Nationalratssitze [daszentralistische Parlament in Wien[kursiv]][fe…
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#43   Rudolfus   20:23:11 | Sonntag, 13. Mai 2007
@matt2: ab 1933 oder ab 1945 …
die EU ist die Wiederkehr von Sodoma und Ägypten, von Babylon und altrömischer Dekadenz und Heidentum. Der Ungehorsam der Gottlosen formiert sich wiederum neu zu einem gottlosen Staatsgebilde. Es hat alles schon seine Vorläufer in der Geschichte, ist ein Hervorgang eines alten und bekannten Übels, auch wenn der Teufel es verschleiern möchte.
Dem ist nur hinzuzufügen, daß leider die Geschichtskenntnisse vieler Europäer und europäischer Theologen entweder mit 1933 oder mit 1945 beginnen, womit wir den legendären Geschichtskenntnissen der U.S.-Amerikaner nur mehr wenig nachstehen dürften.
Aber auch wenn Heutige noch über die Geschichte ab 1933 bis 1945 Bescheid wüßten, über das nationalsozialistische Deutsche Reich, wäre dies bereits eine wichtige Waffen gegen das heutige de-facto-sozialistische Deutschland in all seinen Staatszusammenschlüssen:
Die DDR-Gesellschaft seit ihrer Gründung, die BRD-Gesellschaft seit den SPD-Kanzlerschaften und die „Bundes-“ Republik-Österreich-Gesellschaft seit ihrer über 30jährigen SPÖ-Kanzlerschaft,
Staatsgebilde, in denen sukzesive wieder gegen das Christentum und die Kirche vorgegangen wurde und wird,
politisch und medial,
auch wenn nicht mehr unter der NSDAP und dem Hakenkreuz oder unter der KPdSU & SED unter dem Sowjetstern.
„Sowjetrepublik“ heißt „Räterepublik“ – sieht man sich das EU-„Staatengebilde“ an, so regieren in Brüssel (EU-Kommission) keine Demokraten, sondern genau solche seltsamen Räte. „Kommissare“ hatte schon Stalins UdSSR.
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#39   Rudolfus   19:50:57 | Sonntag, 13. Mai 2007
@Charlotte: Alles schon einmal dagewesen
„Nihil novum sub sole“ („Nichts Neues unter der Sonne“): Dies betrifft die alten christlichen Häresien (die ja alle im heutigen Modernismus ihre Pendants haben) genauso wie alles andere, was Menschen tun,
sodaß fast alles, was in der heutigen Zeit an Kultur und Tugend voll Menschheitsstolz als „fortschrittlich“ und „neu“ angesehen wird, längst Vorläufer in der Geschichte hatte:
Insbesonders, was die Werte des säkularen Europa betrifft, und von denen man sagt, die Kirche möge sich diesen Werten unterordnen und anpassen, die Scheidung sei etwa ein Menschheitsfortschritt und eine europäische Novität, genauso wie die Abtreibung etc.
Dabei ist dies genau das Europa, mit dem die Kirche bereits in ihrer Frühzeit, nämlich in Gestalt des alten Römerreiches, zu schaffen hatte, in dem Scheidungen und Abtreibungen zum Alltag gehörten, und das gleichfalls einen ausgeprägten Wellnesskult hatte, und z.B. an allen Orten Bäder und Thermen errichtete.
Abgesehen davon, daß die Menschheitsgeschichte nicht auf „Westeurasien“ (Europa) beschränkt ist.
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#9   Rudolfus   16:38:29 | Sonntag, 13. Mai 2007
Grausliche Photos
Die Photos dieser Homos in ihren Verkleidungen sind einfach grauslich und stören auf einer katholischen Seite.
Es wäre wünschenswert, den Bericht ohne diese Bilder von diesen häßlichen Tunten zu bringen.
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#33   Rudolfus   16:36:19 | Sonntag, 13. Mai 2007
Die Christen in der Welt und „die Welt“ bei Christus (z.B. im Johannesevangelium)
@sacerdos helveticus
Besser keine Priester, als schlechte Priester.
Priester, die sich dem Abt oder Bischof widersetzen, sollte man nicht im öffentlichen Priesterdienst belassen, sondern „unter Kontrolle bringen“, z.B. in einem Kloster.
@pünktchen
Mich stören lediglich kirchlich Saunacliquen, unabhängig von diesen Anschuldigungen eines irregulären, abtunabhängigen Mönches gegen einen Bischofsvikar.
Generell paßt der moderne Wellnesskult nur bedingt zum Christentum, von dem die Heutigen sagen, es wäre kein bißchen leibfeindlich.
Tatsächlich gehört zum apostolischen Christentum auch eine Portion Leibfeindlichkeit, und die kann man in der Hl. Schrift und in der Kirchenlehre sicher nicht übersehen oder ignorieren.
Es gibt einen Unterschied zwischen dem „Weltmenschen“ („Söhne der Finsternis“) und dem Weltchristen („Söhne des Lichtes“) in „der Welt“, und erst recht gibt es einen Unterschied zum Ordenschristen, Geistlichen und Priester.
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#91   Rudolfus   16:23:25 | Sonntag, 13. Mai 2007
@Tiere & Menschen
Nachdem „Tiere“ eine sehr genereller Begriff ist, ist es bei vielen weniger allgemeinen Eigenschaften gar nicht möglich, eine konkrete Aussage zu machen:
Denn „Tiere“ sind sowohl einfache Lebewesen, aber auch hochkomplexe Lebewesen wie z.B. Hunde, Katze oder auch die ausgestorbenen Riesenechsen bzw. „Drachenwesen“, denen wir in allen Kulturen weltweit begegnen können.
Die „Krone der Schöpfung“ auf Erden ist aber gemäß Gottes und Christi Offenbarung der Mensch, denn er ist nach Gottes Ebenbild geschaffen, hat eine unsterbliche Seele und übernimmt die Rolle auf Erden, für Gott die Schöpfung zu verwalten, um sich als künftiger, erwählter Erbe des ewigen Gottesreiches zu bewähren.
Von einer dem Menschengeschlecht ebenbürtigen Rasse unter Gottes Schöpfung auf Erden ist in der Offenbarung nicht die Rede, sondern lediglich von der privilegierten Rolle der Menschheit.
Wie allerdings die sichtbare Welt außerhalb des Planeten Erden beschaffen ist, das geht aus der göttlichen Offenbarung nicht hervor, und auch die Menschen haben dies bis heute nicht in Erfahrung gebracht.
Für den Jüngsten Tag, dem Ende der irdischen Welt- und Zeitordnung mit Christi Wiederkunft, ist uns aber durch Christus verheißen, daß an jenem Tag alles offenbar werden wird.
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#88   Rudolfus   15:08:46 | Sonntag, 13. Mai 2007
@Charlotte
Der Verstand vieler Tierarten besteht wohl darin, diesen Verstand den Menschen gegenüber nicht sichtbar zu machen. Weil sie wissen, dass dies auf menschliche Weise (zu ihrem Schaden) ausgenutzt werden würde.
Eine wichtige Feststellung, denn man denke z.B. an die riesige, gigantische, uns verborgene Unterwasserwelt in Filmen wie „Walt Disney’s Arielle, die MeerjungfrauI“ und „Walt Disney’s Arielle, die MeerjungfrauII“.
Aber das sind keine Einzelfälle, wenn man Walt Disney und seinen Erben Glauben schenken darf.
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#30   Rudolfus   14:48:57 | Sonntag, 13. Mai 2007
Die „Sauna“ der Republik Österreich
Nicht umsonst haben gerade die ältereren Österreicher bemerkt, daß im österreichischen Dialekt „die Sauna“ die Mehrzahl von „die Sau“ ist,
und dieses Wortspiel hat sicher auch seine Berechtigung, wenn man etwa überlegt, wie es in einem Sau- und Schweinestall aussieht, der ja eine Einrichtung zur Volksernährung ist, und die es in Österreich schon immer gegeben hat (nämlich die Schweineställe) – und warum sollte der Österreicher gerade heutzutage, in einer reichen Zeit, auf sein Schweinefleisch verzichten, als Schnitzel, Schweinebraten mit Knödel etc. etc.
Wer aber auch nur ein bißchen Bescheid weiß über Österreichs (Amts-)Kleriker und deren Liebe zu „der Sauna“, ein Auslandsimport, der könnte vermuten, daß es vermutlich keine „Saunas“ in Österreichs II. Republik gibt, in denen nicht auch mindestens ein Kleriker drinnen sitzt (vorzugsweise die Vaticanum-II-Klerikergeneration aus den 1960ern),
manche incognito, manche Würdenträger aber auch, ohne daraus ein Hehl zu machen, darunter auch mindestens ein (inzwischen verstorbener) Weihbischof, dessen Hobby allgemein bekannt war.
Es soll sogar – wie jemand behauptet hat, der das auch wissen könnte – ein österreichisches Priesterseminar mit eigener Haussauna geben (die ja in Wien seit der „Saunaaffaire“ bekannterweise auch zu den Wiener Bordellen dazugehört), nämlich in Westösterreich.
In anderen Seminaren, die so einen Luxus nicht haben, hingen zumindest Zettel aus, die die Meß- und die Saunazeiten der Bischofsstadt angeben.
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#55   Rudolfus   00:01:50 | Samstag, 12. Mai 2007
@vir fortis
Volksfrömmigkeit ist wirksamer als Religionsintellektualisierung. Die „naive“ Großmutter mit dem Rosenkranz hat mehr Weisheit als 10 neotheologen zusammen
Dies trifft genau den Kern der Sache, man vergleiche die Masse der (heutigen) europäischen Katholiken mit den vielen frommen Katholiken in Lateinamerika und anderswo außer dem jetzigen Europa.
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#47   Rudolfus   23:53:59 | Freitag, 11. Mai 2007
@Matt2
Denn woran sollte der Teufel sich sonst ausleben, als an der Wiederverdunklung der Wahrheit?
Nachdem der Teufel allen Menschen geistig hoch überlegen ist, gemäß der christlichen Überlieferung nach eines der großartigsten Kreaturen und Superengel Gottes überhaupt (die leider von Gott abgefallen ist), fällt ihm vieles ein.
Dessen Hauptziel es bekanntlich ist, Seelen und Untertanen für sein widergöttliches Gegenreich zu gewinnen,
so wie dies auch Christi – nämlich Gottes – Hauptziel ist.
Um die Geschöpfe Gottes zu überzeugen, freiwillig in die Hölle zu gehen, dazu gehört sicherlich auch ein Höchstmaß an überlegener Intelligenz, nachdem man aus der Hölle ja auch nie wieder mehr rauskommt, wenn man einmal regulärerweise dort unten ist.
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#43   Rudolfus   23:44:03 | Freitag, 11. Mai 2007
@Leblhuber – Volksschulniveau
Rudolfus, ein weiterer Waldheim-, Groer-, Krennverteidiger, auf dem intellektuellen Niveau eines Volksschülers, der gerade noch aus dem einschlägigen Internet kopieren kann, was er sagen will.
Eine zunehmend schlechte Performance der Kreuznetler.
Zuerst, ein argumentum ad hominem ist ja bekanntlich kein Argument, sondern einfach irgendeine Beleidigung, weil man mit sachlichen Argumenten nicht arbeiten kann oder will (vielleicht geistige Faulheit).
Gerade dies ist es ja, was eine Propaganda zu einer Propaganda macht, wenn man etwa „Der Stürmer“ des Julius Streicher hernimmt, im Vergleich mit marxistisch geprägten Propagandablättern, wie etwa „profil“, das sich als „unabhängiges Nachrichtenmagazin Österreichs“ bezeichnet, oder aber auch die Zeitungen und Schulbücher aus der DDR oder aus der UdSSR.
Ansonsten sind Länder und Völker auf Volksschulniveau grundsätzlich immer etwas sehr Nettes – es müssen halt die „richtigen Lehrer“ das Sagen haben, die ja die einzelnen faulen Äpfel auch aussortieren müssen, damit nicht die ganze Apfelkiste faul wird.
„Blöd“ ist es aber, wenn der Oberlehrer der „g’lernte Wiener“ Herr Hitler aus Braunau ist, oder Lenin, Stalin, Fidel Castro, Ho-Chi Minh oder auch Castros persönlicher Kumpel Heinz Fischer.
Die Gegenfraktion kann aber aufatmen, die Marxisten in Wien, schließlich ist Österreich heute wieder in Ordnung gebracht worden, nachdem etwa Bundespräsidenten und Bundeskanzler in einer seltsamen Zeit auf einmal nicht mehr von der SPÖ kamen.
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#39   Rudolfus   23:09:15 | Freitag, 11. Mai 2007
@Belial: Die Bekehrung der anderen …
… ist die Hauptmission der Kirche, und zwar, weil die Kirche alle Seelen vor der ewigen Verdammnis retten kann, und dies ist auch der Hauptgrund ihrer Gründung durch Gott selbst als Mensch auf Erden, Jesus Christus.
Die Christen und die Kirche dürfen sicher nicht schweigen, wenn Verbrechen und schwere Sünden geschehen.
Die Christen und die Kirche geraten zwar oft selbst unter Verfolgung und Beschuß, unter dem Alten Rom, unter Moskau, Peking etc., etc., und werden blutig dezimiert und in ganzen Gebieten ausgerottet, oder zumindest ausgeschlossen (im heutigen westlichen Erdteil),
aber dies ist alles innerhalb der Vorsehung Gottes, die auch Märtyrer der Seele und des Leibes möchte.
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#36   Rudolfus   22:51:43 | Freitag, 11. Mai 2007
@matt 2: Sündenerkenntnis auch ohne Gottes Gesetz
Bereits St. Paulus stellt sinngemäß fest, daß auch den Heiden eine Erkenntnis von „gut und böse“ mitgegeben ist, und zwar auch ohne das übernatürlich geoffenbarte Gesetz Gottes an das erwählte Gottesvolk Israel.
Für wesentliche Dinge benötigt grundsätzlich (seit jeher) kein Mensch eine besondere Gottesoffenbarung, um diese als gut oder böse zu erkennen, egal wo, selbst von der Restmenschheit abgetrennte Insulaner wie z.B. auf der Osterinsel, deren Bewohner sich vielleicht früher für die einzige Welt gehalten haben, denn viele Erkenntnisse sind der Menschennatur klar mitgegeben.
Alle Menschen, die aber ein schriftliches Gesetz haben, gerade auch die Juden und die Christen, neigen naturgemäß leider – eine der vielen Erbsündenfolgen – seit jeher dazu, dieses Gesetz auch, ihrem eigenen Begehren entsprechend, zu manipulieren, wenn es ihnen die Obrigkeit und die Gesetzesausleger auch nur bestätigen mögen.
So ist es einfach absurd, sich etwa von der Kirchenautorität oder auch nur von den Theologen Dinge als „in Einklang mit Gott“ bestätigen zu lassen, von denen jeder Heide weiß, daß diese Dinge schlecht, wenn nicht sogar sehr gefährlich für die Gesellschaft und das Individuum sind.
So hat der Teufel für viele Christen, die das genaue Gottesgesetz haben, eine ausgezeichnete Falle parat, um gerade die erwählten Christenvölker in den Glaubensabfall zu führen,
während Heiden ohne das Gesetz gottgefällig handeln, auch wenn sie die Gnadenmittel und die Lehre der Kirche nicht haben.
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#32   Rudolfus   22:13:35 | Freitag, 11. Mai 2007
Österreichs Wiener SP-Faschismus seit 1970
„profil“ war zwar sehr lange Zeit die verbreiteste Wochenzeitung in Österreich, aber stets ein ultralinkes, SP-faschistisches Hetzblatt, obwohl im Besitz der christlichen Raiffeisenbank (die einfältige Toleranz der Konservativen in der Kirche und in Österreich):
„profil“ war u.a.:
*) Miturheber der weltweiten Hetzcampagne gegen Österreichs Ex-UNO-Chef Kurt Waldheim (geboren im Kopf der Sinowatz-SPÖ-Leute).
(Ex-UNO-Chef Waldheim war 1986 der erste aussichtsreiche ÖVP-Präsidentenkandidat seit 1945!).
*) Haupturheber der Lügen des CH-Sektenmitgliedes Hartmann gegen Erzbischof-Cardinal Groer v. Wien.
Hartmann hatte sich beruflich bei Cardinal Groer in dessen Erzbistum Wien beworben, und wurde von diesem abgewiesen.
Cardinal Groer verstarb als unbescholtener Staatsbürger nicht etwa im SED-Staat DDR, sondern in Österreich, bis zuletzt verteidigt durch den großen Bischof Kurt Krenn.
Cardinal Schönborn, obwohl kein Staatsgericht, erklärte Cardinal Groer „aus innerer Überzeugung heraus“ für schuldig und Herrn Hartmann aus der Schweiz für glaubwürdig.
*) Im Jahr 2000 unterstützte „profil“ die Campagne gegen [fett]den ersten ÖVP-Kanzler seit 1970 (!)[fett], und das nach 30 Jahren (!)ununterbrochener SPÖ-Erbkanzlerschaft[kursiv],und das nicht in einem Staat wie etwa der DDR, Nordkorea oder Kuba unter der Staatspartei SED oder KP, sondern in einemMehrstaatsparteienstaat wie Österreich seit 1918 und wieder seit 1945 (nach der NSDAP-Herrschaft unter NS-Hitler [Hitlers Weltbild stammte auch ausWie…
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#49   Rudolfus   22:45:00 | Donnerstag, 10. Mai 2007
@Fragender – Gemeinde-, Bundesstaats-, Bundesebene
Es geht ja auch nur um Präsident Bushs Wahlcampagne und um die christlichen Lobbyisten um Kandidat Bush.
Es ist ein Unterschied, christliche Kandidaten bei einer Wahl auf Gemeindeebene oder bei einer Wahl auf Bundesebene zu haben – die den Gesamtstaat betrifft –, in der Bundesrepublik Deutschland oder in der Französischen Republik nicht anders als in den Vereinigten Staaten von Amerika, insbesonders, wenn es um das oberste Führungsamt geht.
Letztendlich muß man sich als Wahlteilnehmer in den meisten Staaten am Ende zwischen zwei Kandidaten entscheiden, die tatsächlich eine Chance auf das oberste Leitungsamt haben, zumindest in der letzten, ausschlaggebenden Wahl (vgl. z.B. neben den U.S.- auch die französischen Präsidentenwahlen).
Erschwerend kommt in den USA hinzu, daß es im Gegensatz zu vielen anderen demokratischen Republiken bei der Präsidentenwahl nur einen Wahldurchgang auf Volksebene gibt, gefiltert durch Bundesstaatswahldelegaten. Zumeist gewinnt der Kandidat mit einer relativen Mehrheit (also einer Minderheit aller Wählerstimmen) (während z.B. Frankreichs und Österreichs Präsident die absolute und direkte Mehrheit durch das Volk benötigt).
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#46   Rudolfus   22:14:48 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Deutsche und (U.S.-)amerikanische Protestanten
Der Unterschied zwischen dem U.S.- und dem BRD-Protestantismus ist ja bekanntlich nicht nur eine Frage von Modernismus und Fundamentalismus,
sondern auch von einer komplett anderen Gesellschafts- und Werteordnung,
und hier kommt die EKD wie die „Magd“ der Bundesrepublikgesellschaft daher, und nicht als die gestaltende Kraft Deutschlands, wie es das Christentum sein sollte,
sehr im Unterschied zu den U.S.-Protestanten, die – in umgekehrter Weise – mit ihren Forderungen zu den Staatsrepräsentanten gehen und auch dafür sorgen, daß bei Wahlen auch christliche Kandidaten vorhanden sind (vgl. auch die Präsidentenwahlen um George W. Bush), und zwar mit dem klaren Ziel, Einfluß auf die U.S.-Gesellschaftspolitik zu nehmen, und dies ist ja auch Aufgabe des Christentums, die Welt zu verändern, und sich nicht – wie in Europa – umgekehrt von der Welt verändern zu lassen.
In Deutschland ist es dagegen vielmehr die Aufgabe der EKD (und leider auch der DBK), den status quo der BRD-Gesellschaft einfach abzusanktionieren, und der deutschen Gesellschaftspolitik hinterherzuhüpfen, einschließlich des deutschen Polygamie- und Scheidungsgesellschaftssystems.
Dies hat klarerweise auch Auswirkungen auf führende christliche Ehepaare in Deutschland.
Man denke aber an die vielen vorbildhaft gelebten Ehen in den USA, besonders im großen Teil der ländlichen USA, und auch durch die dortigen protestantischen Pastoren wie etwa in „Eine himmlische Familie“, die auch das Österreichstaatsfernsehen sendet.
Redaktion benachrichtigen Das perfekte Datum
#11   Rudolfus   21:33:36 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Grüße von Benedikts „Freunden“ aus Deutschland
DBK-Vorsitzender Prof. Dr. Karl Cardinal Lehmann habe Berichten zufolge in den ARD-Tagesthemen vom Ostersonntag 2007 erklärt:
„Wir können und wollen keine Kirche haben, die zwei Riten hat, denn dies verwirrt nur die Gläubigen.“
Tatsächlich hat die (lateinische!) Kirche zwischen so viel Riten wie sie Priester hat,
nur der alte Ritus wird verdammt,
obwohl Papst St. Pius V. 1570 – ein Kirchenkenner – in seinem Meßbuchvorwort allen Priestern den Freibrief für diese hl. römische Messe gegeben hat.
Da die Modernisten als einziges Argument ja die „Hierarchiekeule“ haben, mit denen sie die Orthodoxen leicht und oft hinters Licht führten, ist Ratzinger als Papst jetzt natürlich die Kapitulation für diese Partie, deren Glaubensverständnis in der Vergangenheit lautete (1963-2005): „Rom“, „der Papst“, „der Bischof“ „will es so“ (als wäre unsere höchste Glaubensquelle – insbesonders für die „Konservativen“ – „Rom“, „der Papst“, „die Bischöfe“, doch dies ist einfach falsch, denn diese sind verwaltende Hierarchen und nicht „die Glaubensquelle“ oder „das Licht selbst“).
Karl Lehmanns Statement im ersten deutschen Staatsfernsehen läßt in seinem öffentlichen Widerspruch gegen Papst Ratzinger nichts an Deutlichkeit zu wünschen übrig,
so wie auch Deutschlands Super-GAU, Kanzlerkandidat Adolf Hitler (NSDAP), in seinen Wahlkampfreden deutlich sagte: „Wir SIND intolerant!“
Und auch als Kanzler führte „der Führer“ Klage über Pius XII.: „Der einzige Mensch, der mir ständig widerspricht!“
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#36   Rudolfus   21:08:01 | Donnerstag, 10. Mai 2007
@matt2
in diesem Dilemma befindet sich allerdings auch der heutige Katholizismus…
Zumindest in seiner Realform, was die Hierarchie, Kleriker, Seminare und Fakultäten betrifft.
Tatsächlich hat die Kirche ja den Modernismus schon längst verdammt und ein weiser Papst entsprechende Überwachungs- und Ausschlußorganisationen geschaffen,
nämlich St. Pius X. (1903-1914), besonders durch Pascendi dominici gregis, welches den heutigen „Realkatholizismus“ erstaunlich präzise wiedergibt, sodaß man sich wundert, daß es überhaupt nach einem solch extrem heiligen Pontifikat und solcher Dokumente und Schutz- und Überwachungsinstrumente „mit der Kirche jemals so kommen konnte“.
Leider hat der kurzsichtige Paul VI. (1963-1978) alle Instrumente dieses Papstes wieder kaputtgemacht.
Es bleibt aber dabei, daß die Modernisten nichtkatholische Häretiker sind, auch wenn sie als „die Katholiken schlechthin“ firmieren.
Die „ungehorsame“ PBSPX existiert darum auch aus gutem Grund und vollberechtigt.
Denn eine Hierarchie, die ihre gottgegebene Aufgabe ins Gegenteil verkehrt hat, der darf man gar nicht gehorchen.
Höher als die Hierarchie steht bekanntlich der Glaube selbst, den die Hierarchie lediglich verwalten soll.
Diese Situation ist aber nicht neu in Deutschland (Reformationsursprungsland), und auch nicht in Europa (St.-Athanasius-der-Große-Präzedenzfall während des I. Römischen Reiches), daß nämlich Hierarchen und Prälaten zur „massa haeretica“ werden, ermöglicht, durch einen Papst, der „schläft“.
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#10   Rudolfus   19:52:50 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Modernistische Protestanten glauben nicht einmal an die Bibel mehr
Christus hat das Scheidungsrecht gegenüber dem größten Propheten Moses ja entscheidend reformiert bzw. wieder gottgegeben hergestellt.
Da die Evangelischen aber ohnehin nur an die „Exegeten“ des 19. Jahrhunderts glauben – gemäß denen Jesus möglicherweise gar nicht existiert hat, und wenn dann nicht als Gott und Gottessohn –, kann man nur sagen: Ene „Religion“ ist das ja dann gar nicht mehr, sondern ein staatsunterstützender Verein.
„Wenn ein Blinder einen Blinden führt …“
Mann kann nur um die Bekehrung der ungläubigen Christen beten.
Redaktion benachrichtigen Seligsprechung verdient + …
#5   Rudolfus   09:52:12 | Donnerstag, 10. Mai 2007
@In Teufels Küche
Bischof v. Fulda: Es liege schon längst Dammbruch vor, „an dessen Ende wir unweigerlich in Teufels Küche gelangen“.
… in der wir Deutsche und Europäer ja mindestens einmal schon angelangt sind (und zwar nicht etwa vor hundert Generationen).
U.L.F. v. Fátima warnte bereits 1917 vor einem II. Weltenbrand und kündigte als Vorzeichen eine Lichterscheinung in Europa an (die auch eingetreten ist).
Nebenbei bemerkt, seit 1945 besitzt das christliche Zeitalter übrigens auch zum ersten Mal Atomwaffen (die die USA, um ganz sicherzugehen, an den Japanern getestet haben, damit sie „auch wirklich“ funktioniert, und das, wie Katholiken bemerkt haben, an zwei Städten mit den höchsten Katholikenanteilen in Japan [vgl. PBSPX-Mitteilungsblatt]),
zu welchen, nämlich zu den A-Waffen, ja auch häufig – auch durch Papst Johannes Paul II., z.B. in seinen Weihen an die Madonna – ein Bezug zur Fátima-Offenbarung hergestellt wurde („Mehrere Nationen werden vernichtet werden.“ [U.L.F. v. Fátima, 1917]).
Gestern strahlte der Satelittensender „EWTN Europe“ eine ausgezeichnete Dokumentation über die Fátima-Ereignisse aus.
Für alle, die sich für die Endzeitreden Christi und die Geheime Offenbarung des hl. Johannes interessieren.
Redaktion benachrichtigen Wer erinnert sich an den 7. Oktober?
#26   Rudolfus   09:17:42 | Donnerstag, 10. Mai 2007
@P. Lingen – Nicht …
… schon wieder alles verallgemeinern.
Die thematisierte Organisation der Papstmessen hat nichts mit den unmittelbaren, persönlichen Handlungen des Papstes zu tun.
Das entspricht kaum dem logischen Denken, der Grundlage der Theologie.
Redaktion benachrichtigen Rufmord zahlt sich nicht aus
#37   Rudolfus   09:11:02 | Donnerstag, 10. Mai 2007
@Czibo – wahre Anbetung im vollkommmenen Opfer DER SINN UNSERES DASEINS!
Die Liturgie allein macht nichts besser noch nicht einmal bessere Menschen. Er erweist sich letztlich als fromme Staffage, wenn das glaubensmäßige Verständnis fehlt.
Das ist ein schweres Mißverständnis und eine fundamentale Irrlehre, nämlich was die christliche und katholische Religion insgesamt betrifft.
Das hl. Opfer des Altares, das ist Christus selbst, die unblutige Erneuerung des Kreuzesopfers- die Erlösungstat Christi selbst, nämlich die Wiederversöhnung der unendlich verletzten Majestät Gottes durch und mit der Menschheit in Jesus Christus, dem Gottmenschen, dem Sohn Gottes!
„Eher könnte die Welt ohne die Sonne bestehen als ohne hl. Meßopfer!“ (Hl. Mystikerpriester P. Pio)
Die Anbetung Gottes ist der Daseinszweck aller Schöpfung Gottes, auch der Menschenkreatur – alle anderen Gebote, wie etwa die Nächstenliebe, entspringen lediglich der Anbetung und Verherrlichung Gottes durch Gottes Gesetz und Anordnung.
Die Frage um die rechte Gottesanbetung und um das würdig gefeierte Meßopfer ist darum die wichtigste Frage für alle Gläubigen.
Den Nichtgläubigen, den Söhnen „der Welt“ (der Finsternis), ist dies aber eine unwichtige Angelegenheit.
Redaktion benachrichtigen Wer erinnert sich an den 7. Oktober?
#24   Rudolfus   08:43:22 | Donnerstag, 10. Mai 2007
@Daniel Stöhr
Besten Dank für den Hinweis auf die Photodokumentation auf „www.sedisvakantismus.org/…os_Sakrilegische.htm“ (von dessen Inhalt ich mich distanciere, insbesonders von den Legenden zu den Bilden).
Keiner hat das Recht, den Päpsten die Gültigkeit ihrer Papstwahl abzusprechen.
Kaum bekleidete Urwaldnegerinnen bei der Papstmesse auf der Urwaldinsel Papua-Neuguinea, das ist einfach eine riesige Ehrfurchtslosigkeit Gott und dem hl. Meßopfer – Christus selbst – gegenüber.
Man wird den Papst aber sicher nicht im Vorfeld über diese „Meßteilnehmer“ informiert haben, die wahrscheinlich auch gar nicht getauft waren (und wenn, dann ohne Glaubensverkündigung).
Es ist nur offensichtlich, daß man Seine Heiligkeit bewußt lächerlich machen wollte, wie so oft durch die Papstmessenorganisatoren auf römischer oder auf lokaler Ebene (wie das bewußte Nötigen zur Handkommunionausteilung in der Zivilisation).
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#33   Rudolfus   08:14:16 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Die alte katholische Messe
Das geht mit bischöflicher Erlaubnis auch so!
Auch wenn es gottgewollt ist, in Einklang mit der gottgegebenen Hierarchie zu leben, für die alte katholische Messe, dazu brauchen wir keine bischöfliche Erlaubnis, sondern nur einen Priester, der sie zelebrieren kann (es sei denn, man wollte eine Kirche des Bischofs benützen).
Denn die meisten Bischöfe lassen die alte Messe nur restriktiv oder gar nicht zu.
Damit geschieht den Gläubigen ein Unrecht – jeder hat ein Anrecht auf diese.
Und dieses Recht steht auch über der gottgegebenen Hierarchie selbst.
Vgl. hierzu auch das Dekret Papst St. Pius’ V. in allen alten Meßbüchern der römischen Kirche
(und auch den von Paul VI. geleisteten Krönungseid [des Autors der Neuen Messe]).
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#11   Rudolfus   21:57:30 | Mittwoch, 9. Mai 2007
Vergleich mit den Evangelikalen, nicht mit sozialromantischen Geistlichen
Diese sozialromantischen Geistlichen dominieren ohnehin viele Bereiche der Kirche Christi in Lateinamerika, trotz Einzelverurteilungen durch die Kurie, besonders in der Wojtyla-Ratzinger-Ära.
Man sollte sich aber anschauen, was die Konkurrenz – die Evangelikalen aus den USA – besser macht, daß so viele Katholiken in Brasilien und Restlateinamerika nicht zu diesen sozialen Katholikengeistlichen gehen, sondern zu den Evangelikalen, die den Armen und den Gläubigen offenbar ein „besseres Kirchenangebot“ bieten,
das wahrscheinlich darin besteht: Zuerst ein echter Glaube (und kein westeuropäischer Modernismusunglaube), aber wohl auch finanzielle Unterstützung durch reiche (U.S.-)Gemeindemitglieder.
So war die richtige Kirche (die katholische) ja früher mitunter auch in Afrika erfolgreich (bis in die 1960er).
Die katholischen „Sozialgeistlichen“ werden vielleicht auch deshalb nicht ankommen, weil sie gegen Rom polemisieren – und einen Verein, in dem das Bodenpersonal gegen die Führung zum Kampf aufruft, meidet man besser (auch was das modernistische „Bodenpersonal“ in Europa betrifft).
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#27   Rudolfus   21:38:05 | Mittwoch, 9. Mai 2007
Pius XII. – ein Papst der Gerechtigkeit für die Juden und „die neuen Juden“
Pius XII. hat nicht nur unzähligen Juden geholfen, als die NS-Deutschen Europa und Rom beherrschten (welch schauderhafte Zeit), sondern umgekehrt hat er sich auch mutig dafür eingesetzt, als sich ab 1945 der Spieß umdrehte und alle Deutschen in Europa zu „den neuen Juden“ der Siegermächte wurde,
man denke an die „Rheinwiesenlager“ und andere Westlager, in denen die Westsieger bewußt die deutschen Kriegsgefangenen verhungern ließen, an die deutschen KZs, die im Osten von den Tschechen und Polen in Vernichtungslager gegen die Deutschen umfunktioniert wurden.
Juden, die als „deutscher Nationalität“ gemeldet waren, wurden von Tschechen und Polen neuerlich ins KZ geschickt, diesmal nicht „als Jude“, sondern „als Deutscher“.
Ein britischer Abgeordneter machte bekannt, daß die Bedingungen unter tschechischer Regie in den KZs schlimmer waren als unter SS-deutscher Regie.
Selbst in Nürnberg bemerkte ein wichtiger U.S.-Richter, die Welt brauche sicher nicht die Idee, die einen aus den KZs zu holen, und die anderen hineinzustecken.
Wie sich darum die BRD seit 1949 gegenüber den Juden verhielt, ist darum höchst respektabel, im Hinblick auf all das, was NS-Deutschland an den Juden verbrochen hat.
Derartiges, auch gegenüber den Juden und Israel, dürfte man auch von Polen und von der Tschechei her erwarten (auch was die polnischen Judenpogrome nach 1945 betrifft).
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#21   Rudolfus   21:18:28 | Mittwoch, 9. Mai 2007
@Christus vincit – Forderung der Rücknahme der NS-Verherrlichung
Sie fordern in Ihrer vorherigen Stellungnahme mit Bedauern, daß das Hitlerregime nicht „die Christusfeinde“, „die Juden“, vernichtet hat, und daß Pius XII. Hitler dabei nicht unterstützt hat.
Damit machen Sie sich strafbar im Sinne des Strafbestandes nationalsozialistischer Wiederbetätigung.
Aufrufen zur „Vernichtung der Juden“ darf niemals Raum gegeben werden.
Dies ist ein Armutszeugnis für jeden Europäer.
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#17   Rudolfus   21:07:40 | Mittwoch, 9. Mai 2007
@Christus vincit: Dies gereicht ihm zur Ehre
All dies sind große Sachen, die Pius XII. zur Rettung von jüdischen Nichtkatholiken getan hat, und womit er als Vicarius Christi Großes für Israel und auch für die Kirche getan hat.
Israels Außenministerin pries ihn anläßlich der Todesnachricht 1958 in einer offiziellen Verlautbarung, daß ihn einer Zeit, als ihr Volk größter Drangsal ausgesetzt war, er „nicht schwieg, sondern mutig seine Stimme erhob“ (vgl. Guido-Knopp-TV-Doku „Pius XII. und der Holocaust“ gegen Ende).
Pius XII. hat auch erklärt, den Zionismus bereits früh unterstützt zu haben (ebenfalls in der Doku, Aussage eines Juden, der eine Audienz bei Pius XII. hatte).
Dies war der allgemeine Stand der allgemeinen Bewunderung in der Welt für einen damals hochgeschätzten Papst.
Erst mit der – wie wir heute wissen – Moskau-KP-gesteuerte Campagne änderte sich das Image Pius’ XII. von einem Kriegshelden und einem Beschützer der Stadt Rom und des Erdkreises zu einem sogenannten „Papst Hitlers“.
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#14   Rudolfus   20:52:25 | Mittwoch, 9. Mai 2007
Campagne von Moskau-kommunistischer Seite
Es wurde ja erst kürzlich enthüllt, daß Rolf Hochhuth mit dem KGB – also dem Moskau-UdSSR-Geheimdienst – zusammengearbeitet hat, der ihn beim Abfassen von „Der Stellvertreter“ mitgeholfen hat.
Pius’ XII. größter Verdienst der Nachkriegszeit ist, daß er zusammen mit den USA dafür gesorgt hat, daß die italienische KP nicht die Wahlen im demokratischen Italien gewinnt.
Die KP in Italien wurde ja auch von Katholiken gewählt – Pius XII. hat diese Katholiken alle bei einer KP-Unterstützung exkommuniziert, also einen wahren kirchlichen Feldzug gegen die KP geführt, die durch den Klerus in ganz Italien mitgetragen wurde.
Wäre die KP in Rom legal an die Macht gekommen, wie die KP in Prag (CSR), wäre Italien ein kommunistisches Land geworden, ähnlich wie dies mit der Tschechoslowakei geschehen ist (KP-Staatsstreich auf demokratischem Umweg, ähnlich wie der NSDAP-Staatsstreich in Berlin).
Österreich hätte dann neben Titos Jugoslawien einen weiteren KP-Nachbarn im Süden gehabt.
Daß Italien bis in die 1970er also von der Christdemokratie regiert wurde, ist eine Frucht des Pontifikates Pius’ XII. (+1958).
Dank sei Gott war in dieser Zeit nicht der sel. Johannes „der Gütige“ XXIII. Papst, mit seiner „Alle sind gutgesinnt“-Politik,
denn dann wäre sicher Italien dunkelrot geworden.
Vergleichbares hat ja auch der vom gütigen XXIII. zum Cardinal kreierte Erzbischof König von Wien mit Österreich erreicht, der durch seine Friedenspolitik die SPÖ wählbar machte (Alleinregierung 1970-83).
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#16   Rudolfus   17:36:52 | Mittwoch, 9. Mai 2007
@Gotthard
welche Erkenntnis… katholischerseits wird Koedikation überhaupt nicht abgelehnt.
„Nein, überhaupt nicht“:
In den Schulen, die nur mehr dem Namen nach katholisch sind, und das auch erst seit wenigen Jahrzehnten.
Was die katholische Lehre betrifft, haben die Päpste hier eindeutig Stellung bezogen.
Früher wären jedenfalls koedukative katholische Ordensschulen undenkbar gewesen (damals gab es aber auch noch Ordensleute und blühende Orden).
Wer die PBSPX-Mitteilungsblätter liest, weiß mehr, denn die drucken auch noch die präzisen Lehren der Päpste vor dem kirchlichen Niedergang.
An koedukativen Schulen findet man jedenfalls vergebens einen katholischen Geist.
Heutige Schulen, die auch wirklich katholisch sind, und nicht bloß „de jure“, sind sicherlich keine Koedukationsschulen.
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#2   Rudolfus   14:07:16 | Mittwoch, 9. Mai 2007
Glaubensboten aus den USA & aus Saudi-Arabien
Die USA besitzen sicherlich die engagiertesten Gläubigen weltweit, besonders, was die ungezählten protestantischen Freikirchen betrifft.
Positiv ist, daß die Gläubigkeit der U.S.-Bürger auch auf die römischen Katholiken in den USA abfärbt.
Negativ ist (für die Hl. Römische Kirche), daß die mehrheitlich sektiererischen U.S.-Amerikaner mit ihrem vorbildhaften Glaubenseifer und ihren reichen U.S.-$-Spendenfonds erfolgreich in aller Welt missionieren, besonders erfolgreich bei ihren lateinamerikanischen Nachbarn, aber auch sonst in aller Welt und aller Herren Länder.
Diese Missionare versuchen ihr Glück selbst in den Erdteilen unter dem Joch des Islam, aber auch im säkularen Europa.
Zumindest in Lateinamerika finden sie aber eine größer werdende Zahl an Zuhörern und Anhängern.
Die U.S.-Protestanten können also für ganz Amerika zurecht in Feierlaune sein, und menschlich gesehen kann man ihnen ihre Erfolge als anti-modernistischer Christ vielleicht auch ein bißchen gönnen.
Aber in Feierlaune konnte sich die Hl. Römische Kirche auch bis zum Vorabend der Eröffnung des Vatikan-Pastoralkonzils 1962 befinden.
Gerade in den USA gab es eine große Zahl an Konversionen zur Römischen Kirche, ebenso in Afrika, Westeuropas Kirche war eine feste Burg.
Heute, seit dem Pastoralkonzil, Millionen in Europa sind abgefallen, nach Afrika und Lateinamerika sendet Europa höchstens katholische Sozialarbeiter,
dafür betreibt nun der Islam und die Saudi-Arabier eine erfolgreiche Afrikamission.
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#4   Rudolfus   13:29:29 | Mittwoch, 9. Mai 2007
Opus-Dei-Gymnasium in der Ex-DDR
Grundsätzlich eine sehr gute Idee, insbes. wegen des Verzichts auf die unselige Koedukation, die aus katholischer Sicht einer Leugnung der Erbsünde gleichkommt.
Man muß aber bei solchen Projekten sehr eng mit den staatlichen Behörden zusammenarbeiten.
Geschieht dies nicht, sind öffentliche Campagnen vorprogrammiert:
Man denke an die Auerbacher Ordensschwestern (Ablehnung der Staatssexerziehung), oder die FSSPX-Schule (Ohrfeige durch einen Erzieher).
Dabei, man denke an die Staatsschulen:
Drogen, Schlägereien, Jugendpornozeitungen, Lehrerschikanen, sonstige Schüler- und Lehrervorfälle etc. etc., alles Dinge, die bei einer nicht vom Staat erwünschten Schule zu deren Schließung führen würden.
Das größte Unheil geht von der Sexualerziehung des Staates aus, die sich an alle richtet, die in Deutschland eingeschult werden.
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#86   Rudolfus   19:13:59 | Dienstag, 8. Mai 2007
@Methusalix @Sirio
Weil die stockkonservativen und erzreaktionären „Christen“ Panik haben, dass ihnen die Naturwissenschaft den Lieben Gott weg beweist, schlagen sie so wild um sich, wie ein Ertrinknder. Wer bekommt schon gerne seine Geschäftsgrundlage entzogen?
Gott „wegzubeweisen“, das kann wirklich keiner. Hier besteht kein Grund zur Furcht.
@Sirio
Ich bin kein Naturwissenschaftler, aber ich glaube nicht, daß das ein Argument gegen ein einziges Menschheitspaar ist, das so viele Rassen hervorgebracht hat.
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#45   Rudolfus   19:05:07 | Dienstag, 8. Mai 2007
@monarchus anglicanus
Herzlichen Dank für die Korrektur bzw. Präzisierung.
Der Vergleich des Erzbischofs v. Canterbury mit dem Ehrenoberhaupt der nicht-römischen Ostkirchen ist jedenfalls sehr passend, auch wenn aus der Sicht Roms keine apostolische Sukzesion mehr gegeben ist.
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#14   Rudolfus   18:49:40 | Dienstag, 8. Mai 2007
Der Glaube der Deutschen
Es ist nicht richtig, daß die Deutschen beim Thema Glauben das Schlusslicht bilden. Wir liegen da im guten westeuropäischen Durchschnitt.
Dass Ihnen als Kriterien zur Unterscheidung des christlichen Glaubens vom Glauben an „irgendeinen Gott“ zuerst „Teufel“ und „Hölle“ einfallen, läßt tief blicken …
Diese Punkte nicht zu glauben, sollte alarmieren, denn das zeigt, daß man selbst betroffen ist, denn all dies muß geglaubt werden, wer ein Katholik und Christ ist.
Außerdem muß zuerst nicht an „Teufel“ und „Hölle“, sondern an Gott geglaubt werden, dann aber sehr wohl auch an die gesamte übernatürliche Welt, wie sie die hl. Kirche lehrt.
Wer dies nicht tut, muß dies mit seinem eigenen Seelenheil, und der ernsthaften Gefahr des Feuers der Hölle ausmachen (vgl. die präzisen Mahnworte Christi), denn die Hölle ist eine ernste Gefahr, besonders weil sie ewig ist (wer würde hier nicht erzittern).
Wenn Sie die anderen Westeuropäer (was ja nicht sehr viele andere Staaten sind) als einzigen Vergleich zu den Deutschen nehmen, ist die Latte für den Glauben der Deutschen auch nicht sehr hochgelegt.
Der Maßstab ist aber Christus und Seine römische Kirche, und nicht „die anderen Völker“.
Tatsache ist, daß Westeuropa im engeren Sinn (D, NL, F, GB) das Zentrum von Rationalismus und Glaubensverdunstung schlechthin geworden ist, und das bereits schon unter den Monarchien.
Es ist aber richtig, daß sich inzwischen auch Südeuropa dazugesellt hat
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#78   Rudolfus   18:28:38 | Dienstag, 8. Mai 2007
@Jasmina – Darwinismus als Beweis gegen Gott
Der Darwinismus bzw. Evolutionismus als „Beweis gegen Gott“ ist natürlich aus heutiger Sicht kaum nachzuvollziehen.
Die Kirche hält aber daran fest, daß es nur einen Ursprung der Menschheit in zwei allen gemeinsamen Stammeltern geben kann.
Die Naturwissenschaft kann auch andere Theorien entwickeln, nämlich, die Idee, es hätte viele erste Menschenpaare gegeben, damit widerspräche sie aber einer elementaren christlichen Überlieferung,
genauso aber versuchen theoretische Physiker auch eine Entstehung der Welt ohne Gott anzudenken.
Im Bereich der Gottesexistenz und der Ursprünge der Menschheit beginnen auch die säkularen Wissenschaften, eine Konfrontation mit der katholischen Lehre einzugehen.
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#8   Rudolfus   16:33:15 | Dienstag, 8. Mai 2007
@Benedikt etc. / Kirchensteuer im Großdeutschen Reich
solch ein Unfug! Unser heutiges Kirchensteuersystem ist nach dem Krieg entstanden…
Es ist darum auch nicht verwunderlich, daß der Hl. Stuhl durch Papst Benedikt XVI. das Schreiben veröffentlicht hat, daß der „Kirchenaustritt vor den staatlichen Behörden“ kein gültiger Austritt aus der römisch-katholischen Kirche ist.
Genau das ist eigentlich verwunderlich. Denn wie Sie selbst feststellen, ist man in der Kirche auf das Geld der Deutschen angewiesen. Und zweitens ist fraglich, wie man zwischen der kirchensteuereintreibenden Kirche und einem davon getrennten Kirchenkonstrukt unterscheiden kann. Mit anderen Worten: Entweder man ist Mitglied der Kirche, dann zahlt man auch Kirchensteuer, oder man ist eben kein Mitglied. Man kann sich nicht einfach so seinen Obliegenheiten entziehen, nur weil einem das kirchenpolitisch in den Kram passt
Wenn Sie das sagen (bezogen auf die Bundesrepublik Deutschland), wird es wohl stimmen, zumindest aber was die „Gaue“ des (damals aufgelösten) Österreich nach dem Anschluß an das somit Großdeutsche Reich betrifft, so wurde die Kirchensteuer in den „Ostmark“- bzw. „Alpen- und Donaugauen“ erst durch die Hitler-NSDAP-Regierung eingeführt,
sodaß die Kirchensteuer auch im danach wieder zusammengeführten Bundesstaat Österreich bis heute als das weitergeltende Hitlergesetz schlechthin gilt, und als solches auch eine gewisse Bekanntheit hat.
Zum Benedikt-XVI.-Dekret: Offenbar ist der Papst kein Unterstützer dieses Systems, das es auch in der Schweiz gibt
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#71   Rudolfus   16:14:10 | Dienstag, 8. Mai 2007
@Jasmina
Der Sozialdarwinismus ist Pseudowissenschaft,genau wie der Kreationismus.Zum Glück gibt es den Biologieunterricht,wo man das lernen und UNTERSCHEIDEN kann!
Mit dem Sozialdarwinismus als Wissenschaft hast du recht.
Der europäische Biologieunterricht dagegen vermittelt nur die Evolutionslehre, und erwähnt, daß es in den USA auch Kreationisten gibt, ohne aber auf diese näher einzugehen, sondern nur vor ihnen allgemein als „unwissenschaftlich“ zu warnen.
Der Kreationismus ist nur unwissenschaftlich, wenn er alle empirischen Daten verdammt, und nur das Buch Genesis als einzige Wissenschaftsquelle gelten läßt.
Es gibt aber auch einen Kreationismus, der nicht das Buch Genesis als „Wissenschaftsquelle“ hat, sondern die Evolutionslehre mit Fakten zu widerlegen sucht.
Auch diese Kreationisten sind durch die Anhänger der Evolutionstheorie in Europa und auch durch deren U.S.-Darwin-Anhänger unerwünscht, wie immer etablierte Professoren keine Studenten oder Wissenschaftler wünschen, die wichtige Lehrsätze oder Dogmen hinterfragen (vgl. die Geschichte in Europa, z.B. Albert Einstein).
Die Gemeinsamkeit der Anhänger des Kreationismus mit dem Evolutionismus ist, daß es auch für letztere ein „unumstößliches Dogma“ gibt, nämlich die Schriften und Lehren des Briten Charles Darwin.
Ein Dogma, das nicht durch Fakten belegt werden kann, darf aber in keiner Naturwissenschaft unumstößlich sein (außer in der Theologie, die auch keine Naturwissenschaft, sondern ein dogmatisches Lehrgebäude ist…
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#34   Rudolfus   15:52:17 | Dienstag, 8. Mai 2007
@vernünftige stimme
Oh bitte hör auf, deine Ignoranz tut wirklich weh. Erstens sind die Anglikaner in den USA nur eine sehr kleine Minderheit, die „Szene“ wird dort von Protestanten beherrscht. Zweitens heisst das, wenn schon, dann Kirche von Canterbury und nicht von London. Und was die Entstehungsgeschichte der Kirche von England angeht, da empfehle ich mal ein gutes Geschichtsbuch und nicht nur Propagandawerke (beider Seiten)
Wenn man doziert, sollte man sich vorher informieren.
Anglikaner sind Protestanten, der englische Monarch „Verteidiger der protestantischen Religion“.
Der Ausdruck „Kirche von London“ ist durchaus angebracht, da durch das Suprematsgesetz der König von England (zu London [englische Hauptstadt]) das weltliche Kirchenoberhaupt ist.
Die offizielle Bezeichnung ist auch nicht „Kirche v. Canterbury“, sondern „Church of England“.
Der Erzbischof v. Canterbury ist der Ehrenprimas der „Church of England“.
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#5   Rudolfus   15:45:13 | Dienstag, 8. Mai 2007
Die deutsche Kirche – eine feste (Finanz-)Größe im Vatikan
Deutschland ist zwar eines der gottlosesten und ungläubigsten Länder der Welt, dessen Bürger fest im Materialismus und Diesseitsglauben verwurzelt sind,
man ziehe den Vergleich zu den Arabern und Mohammedanern, zum Großteil der US-Amerikaner, zu den Afrikanern, zu den asiatischen Völkern und auch zu den gläubigen Juden, zu Polen, aber auch zu Lateinamerika,
dafür schwimmen die Deutschen weiterhin in Geld und Wohlstand, auch ihre Kirchen, was ja auch ein wichtiger Grund für den Einfluß der Deutschen an der Römischen Kurie ist.
Es wurde mehrmals international erhoben, in welchen Nationen z.B. der Glaube an Gott, an die Existenz von Himmel und Hölle etc. in welchem Grad gegeben ist, und da sind die Deutschen weit abgeschlagen, sodaß man dort gerade noch allgemein an „irgendeinen Gott“ glaubt, nicht aber an Hölle, Teufel etc., sehr im Unterschied etwa zu den U.S.-Bürgern.
Auch der deutsche Papst weiß um diesen Defekt der Deutschen.
Es ist darum auch nicht verwunderlich, daß der Hl. Stuhl durch Papst Benedikt XVI. das Schreiben veröffentlicht hat, daß der „Kirchenaustritt vor den staatlichen Behörden“ kein gültiger Austritt aus der römisch-katholischen Kirche ist – und womit theoretisch das gesamte deutsche Kirchensteuersystem zu Grabe getragen werden könnte.
Das Kirchensteuersystem in Deutschland ist ja das bekannteste Kanzler-Hitler-Gesetz, an dem Deutschland weiterhin festhält.
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#60   Rudolfus   15:26:59 | Dienstag, 8. Mai 2007
Der Mensch ist kein Tier
Wir haben zwar biologisch ähnliche Funktionen wie die höheren Tiere,
der Mensch ist aber kein Tier, und sollte sich auch nicht die Tiere zum Vorbild nehmen, sondern Gott und Jesus Christus, das Haupt und gottgegebene Vorbild der Menschheit.
Der Mensch besitzt etwas, das kein Tier besitzt: eine unsterbliche Seele, und die „Ebenbildlichkeit“ zu Gott (vgl. Gen 1).
Sich die Tiere zum Vorbild zu nehmen ist ja auch ein wichtiger Aspekt jenes Sozial- und Rassendarwinismus’, welcher ja auch Grundlage der „Lehre über die Rassen und Völker“ gewesen ist, in der sonderbaren „Theologie“ des deutschen Reichskanzlers und seiner deutschen Gefolgsleute 1933-1945.
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#31   Rudolfus   15:09:54 | Dienstag, 8. Mai 2007
@matt
Haben etwa die Engländer im 2. Weltkrieg mit dem Vernichtungskrieg begonnen? Die Deutschen haben zuerst Bomben auf Lodon geworfen, also was soll das Gejammere? Sollte man es ihnen etwa nicht heimzahlen, was sie der Welt angetan haben? Und deutsche Katholiken haben dem teuflischen Hitlerregime willfahren. Sind Sie etwa auch ein brauner Realitätsverweigerer?
Der Bombenkrieg gegen die deutsche Nation lag bereits am Ende von WK I in den Londoner Schubladen, wenn man es genau wissen möchte.
Die ersten Bomben wurden – London hat aber aus guten Gründen kein Interesse hat, daß man sich in aller Welt seit 1945 daran erinnert, da man auch 2007 in der Weltgemeinschaft geachtet werden will – nicht von Hitler-Berlin nach London geschickt, sondern von London nach Hamburg („Operation Sodom und Gomorrha“), danach an zahlreiche andere Städte (Hitler wollte bekanntlich nie den Krieg mit dem Großbritischen Empire, das er höchst bewunderte und sich auch zum Vorbild nahm).
Vgl. über den britisch-deutschen Bombenkrieg: Chroniken über WK II.
Erlebnisberichte (das „Gejammere“ der überlebenden Deutschen von damals) müßten auch teilweise in manchen Büchern zugänglich sein, die in der BRD erhältlich sind.
Die heutigen erwachsenen Deutschen sollten ihre Energien aber besser nicht diesem Thema der Geschichte widmen, sondern besser dem, welchen Kurs Deutschland 1945, 1949 und ab 1968 innenpolitisch eingeschlagen hat, als „Land ohne Gott“ und „Jugend ohne Gott“ (im Vergleich zu den USA).
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#27   Rudolfus   14:45:05 | Dienstag, 8. Mai 2007
@vernünftige stimme
Wer mit König Heinrich VIII., der Kirche v. London und England sympathisiert, wird sich natürlich auf den Schlips getreten fühlen.
Du solltest Dich aber besser selber „schlau machen“, wenn du unter Katholiken in einem katholischen Forum mitdiskutierst, wie die protestantische Theologie – und zwar besonders in den heutigen U.S.A. – gegen die Kirche v. Rom lautet, und das dem genau so der Fall ist (was sie nämlich über Rom lehren).
Außerdem hat Christus Seine Ehelehre auch bei den Aposteln und Seinen Jüngern Irritation und auch Unverständnis hervorgerufen, sodaß sich viele der Jünger vom Heiland abwandten, und Christus selbst die Apostel fragte: „Wollt auch ihr gehen?“
Außerdem bleibt es Dir unbenommen, dir deine eigene Meinung über die Dinge und künftigen Ereignisse in der Geheimen Offenbarung des hl. Johannes (Apokalypse) zu bilden, sofern man überhaupt an Gott und an übernatürliche Prophetien in der Hl. Schrift glaubt (Altes und Neues Testament), der Basis des Glaubens an den im Alten Bund verheißenen Messias, Jesus v. Nazareth.
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#24   Rudolfus   14:27:25 | Dienstag, 8. Mai 2007
Die Kirche von London …
… ist ja ganz augenscheinlich eine direkte Teufelskreation,
denn welchen raison d’etre hat eine Kirche, die, wie alle Welt weiß, vom König von England nur deshalb gegründet wurde, damit er nach Belieben Frauen heiraten und wieder aus der Ehe entlassen darf?
Man wundert sich, daß der englische Monarch diese Staatskirche bis heute aufrechterhält (wahrscheinlich wegen der reformatorischen Irrlehren, die ja auch ganz Deutschland in Spaltung und Krieg gestürzt haben).
Die Handschrift des Teufels findet sich vielleicht auch darin, daß das anti-römisch gewordene London bis 1945 jahrhundertelang die größte Weltmacht war – und seit 1945 im gleichfalls protestantischen Washington indirekt weiterlebt.
Zur Spezialität von London und Washington ist ja bis heute der Bombenvernichtungskrieg gegen ganze Nationen geworden (Sta. Maria v. Fátima: „Ganze Nationen werden ausgelöscht werden),
dessen man heute am Ende des Vernichtungskrieges gegen Deutschland und gegen all seine Städte ruhig gedenken darf, zusammen mit Vietnam und dem Irak.
Die (bes. angelsächischen) Protestanten sehen zwar in der Kirche v. Rom die „Hure Babylons“ aus der Apokalypse des hl. Johannes, ich glaube aber, daß die prophetische Beschreibung dieser „Hure Babylon“ weit besser auf London und Washington zutrifft.
In London darf bis heute ganz offiziell kein Katholik Staats- und Regierungschef sein.
Auch in Washington wollte man keinen Präsident Kennedy.
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#216   Rudolfus   13:50:54 | Dienstag, 8. Mai 2007
@DocRöntgen – Volksverhetzung
Die Paulus-Briefe wurden auch vom Alten Rom unter Volksverhetzung einsortiert, immerhin drei Jahrhunderte (erste Verfolgungszeit der Kirche).
Später von Moskau (1917-1991), heute von Pyöngyang (Nordkorea) & KP-Bruderstaaten.
Wenn dies jetzt auch durch das Neue Brüssel geschieht, so kann man nur mit Christus sagen: „Seht, Ich habe euch all das vorausgesagt.“
Wer sich heute vor den Menschen für Christus schämt, dessen wird sich auch Christus bei Seiner Widerkunft vor Seinen Engelsheeren schämen (man denke z.B. an den heroischen italienischen und katholischen EU-Kommissarskandidaten Buttiglione).
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#23   Rudolfus   13:41:28 | Dienstag, 8. Mai 2007
@P. Lingen
Nachdem wir in Europa in Rechtsstaaten leben, kann man nicht einfach schwerwiegende Dinge behaupten,
denn üble Nachrede ist – allein schon nicht aus staatlicher, sondern aus dem christlichen Gottesgesetz heraus – eine schwere Sünde.
Der ewige Gott, der höchste Gesetzgeber, hat auch aus gutem Grund dieser niederträchtigen menschlichen Eigenschaft seit dem Sündenfall ein eigenes Gebot in den Zehn Geboten des Moses gewidmet:
„Du sollst nicht falsches Zeugnis geben wider deinem Nächsten.“
Eine Heimseite, die auf ihre Reputation achtet, müßte derartige Wortmeldungen bzw. ihre Urheber entfernen.
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#19   Rudolfus   13:30:38 | Dienstag, 8. Mai 2007
„Pastoralkonzil“ Vaticanum II
Besonderheit von Vaticanum II:
Einberufung eines Konzils ohne dogmatischer oder kirchlicher Notwendigkeit (zur präzisen Klärung und Verurteilung von Irrlehren) durch den gutgläubigen Papst Johannes XXIII. d.Sel.:
Vaticanum II besitzt keine präzise Sprache, sondern lediglich Dekrete in predigender Homilienform, zusammen mit Absichtserklärungen (wie von Papst Johannes XXIII. d.Sel. gewünscht).
Die Stellung von Vat. II kann darum auch aus historischer und dogmatischer Perspektive ohne weiteres mit seinem Einberufungsgrund gleichgesetzt werden:
Ohne kirchliche Notwendigkeit und ohne präzise Aussagen, als das Vat.II-Charakteristikum schlechthin,
Vat. II war – ausdrücklich dem Wunsch des sel. Johannes XXIII. gemäß – ein Novum, ein „Pastoralkonzil“ für die 1960er (1962-1965).
Die Kirchenentwickling ab 1965 zeigt – aus rein mathematisch-empirischer Sicht –, daß die Pastoralkonzilsväter die Gesellschaften der Welt, wie sich diese ihnen in den 1960ern darbot, völlig falsch verstanden haben, und ihre kommende Entwicklung auch völlig falsch erhofft haben (der große Glaube an den Fortschritt der Menschen, personifiziert durch den technischen Fortschritt bes. im Westen, aber auch in Moskau).
Nicht umsonst warnt Christus, bes. im Johannesevangelium, die Kirche vor „der Welt“ – die Kirchenführer pflegen ja in ihrer Beziehung „zur Welt“ von einem Extrem ins andere zu taumeln (vgl. die obskuren Scheiterhaufenmittelalter- mit den sündigen Renaissancepäpsten und -kirchenfürsten).
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#15   Rudolfus   13:07:28 | Dienstag, 8. Mai 2007
@Typ – Strafbestand
Ihre Aussagen über die Petrusbrüder:
Sie betreiben da übelste Nachrede aufgrund eines persönlichen Treffens, daß Sie gehabt haben wollen.
Man könnte Sie dafür wegen Rufschädigung vor Gericht bringen.
Redaktion benachrichtigen Dem Fegefeuer entkommen
#2   Rudolfus   11:47:10 | Dienstag, 8. Mai 2007
PBSPX vs. PBSP
Die PBSP ist zwar de jure in Einheit mit dem Papst, innerhalb der regulären Kirchenorganisation (West-Episkopat, West-Prälaten- und -Laienfunktionäre) aber weiterhin äußerst unwillkommen, weil sie weiterhin als „Konzilsleugner“ und somit als „der Feind“ des „Konzils und seines Geistes“ gilt.
Daß die Petrusbrüder aus der Treue zum Papst (Johannes Paul II., 1988) entstanden sind, kümmert die genannten westlichen Kirchenfürsten und deren Funktionäre wenig.
Auch Papst Johannes Paul II. (1978-2005) hat die Petrusbrüder nicht mit Sonderrechten ausgestattet, sondern rätselhafterweise an die Ortsbischöfe verwiesen.
Christen, die um das Brot des wahren Glaubens und der hl. römischen Messe bitten, steht die PBSP also nur nach dem willkürlichen Gutdünken des Ortsbischofs zur Verfügung.
Kein Hierarch steht aber – in den verbindlichen, gottgegebenen Dingen – über dem katholischen Glauben selbst und über den von Christus gestifteten Sakramenten,
kein Papst kann den überlieferten Glauben, die Dogmen, und die Sakramente allgemein verbieten,
weder ein Papst Alexander VI. oder ein Papst Paul VI, auch wenn diese Christi Statthalter auf Erden bleiben, und ihnen grundsätzlich Gehorsam und die unfehlbare Lehrgewalt – in der definierten Form – zukommt.
(Über die alte Messe vergleiche das Papstdekret St. Pius’ V. in den alten Meßbüchern.)
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#18   Rudolfus   14:04:49 | Montag, 7. Mai 2007
@st polterer: 2x kommunizieren ist erlaubt,
wenn die zweite hl. Messe vollständig besucht wird.
Redaktion benachrichtigen Wird der Dom von St. Pölten eine Moschee?
#64   Rudolfus   13:59:56 | Montag, 7. Mai 2007
„Allah“ des „Propheten Mohammed“ ist nicht der dreifaltige Gott
Zu lehren, „Allah“ wäre eine „Dreiheit“ oder hätte einen Sohn, wird von „Allah“ durch „Prophet Mohammed“ im Koran als Irrlehre und ungeheuerliche Blasphemie verworfen.
Jener Gott, den das Wort „Allah“ in den europäischen Sprachen bezeichnet, nämlich der Gott der Mohammedaner, ist darum mit Sicherheit nicht der Gott, der sich im Alten Bund als „Jahve“ und im Neuen Bund als „Jesus Christus“ und als Dreifaltigkeit offenbarte.
Unser christlicher Gott ist der Gott Israels und der Patriarchen, und nicht der Gott Mohammeds und dessen netter Geschichte um die „Ismaeliten“.
Ein Gott, der einem Araber erklärt, daß die Geschichten, die sich die Israeliten und die Christen über ihren Gott überliefern, Fälschungen sind, kann nicht derselbe Gott sein, den das Neue Israel (die Kirche der Christen) lehrt und anbetet,
sondern das kann nur ein Gegenspieler Gottes sein oder eine menschliche Kreation.
Im übrigen ist die Frage des Bilderkultes für die katholische Kirche nach blutigen innerkirchlichen Bilderstürmereien bereits auf einem Konzil endgültig geklärt worden, und die Christenheit hat sicher kein Interesse „Allah“ bildlich darzustellen (dieser Hinweis hätte genügt, um die Mohammedaner zu beruhigen).
Die bildlichen Darstellungen der Katholiken stören eher die Protestanten (die Bilderstürmer der Neuzeit).
Redaktion benachrichtigen Weihbischof auf der Reservebank
#12   Rudolfus   13:23:22 | Montag, 7. Mai 2007
@St. Polterer
Priestergewänder, Handkommunion …
Das hat ja nichts unmittelbar mit der vorgebrachten grundsätzlichen Kritik an den Meßbesuchen zu tun.
Die Handkommunion ist abzulehnen, aber leider durch der Paul VI. abgerungenen Unterschrift Praxis geworden:
Wer die Mißstände um das heiligste Altarssakrament ablehnt, sollte darum ausschließlich in die betreffenden Kirchen gehen, wo das hlgst. Sakrament auch vorschriftgemäß (nämlich mit Patene und Kniebank) ausgeteilt wird (z.B. in den FSSPX-Kapellen, denn das hlgst. Sakrament ist das höchste Gut der Kirche, und nicht etwa der neue Ritus und die Verfolgung des alten).
Redaktion benachrichtigen Papst Johannes XXIII. als Konzilsprophet
#27   Rudolfus   13:03:24 | Montag, 7. Mai 2007
@HeinrichvonOfterdingen
Bösgesinnt kann der XXIII. Johannes ja nicht gewesen sein, sonst hätte Gott nicht zugelassen, daß der Roncalli-Papst durch einen Nachfolgerpapst (Johannes Paul II., 2000) in das Buch der Seligen eingetragen wurde.
Mit der Idee eines planlosen Pastoralkonzils muß dieser Papst einfach dem Teufel auf den Leim gegangen sein, insbesonders nachdem der Gottesdiener Papst Pius XII. die Vorbereitungen zu einem eigenen Konzil aus guten Gründen hatte abbrechen lassen (aus Gründen der eigendynamischen Manipulationsgefahren von unten bei derart vielen Konzilsvätern).
Redaktion benachrichtigen Ein geschichtliches Loch?
#7   Rudolfus   12:53:00 | Montag, 7. Mai 2007
Großartige Glaubenswunder & verletzte Gerechtigkeit Gottes
Das Marienbild v. Guadalupe, das Grabtuch v. Turin, dieses Schweißtuch, das Fátima-Sonnenwunder 1917 …
Es ist schon schleierhaft, wie solche Dinge in der Welt geschehen können, ohne daß die Welt davon Kenntnis nimmt und umkehrt, wie besonders auch durch Unsere Liebe Frau in Fátima 1917 oder auch in LaSalette (19. Jhdt.) ernsthaft angemahnt, mit dem Verweis auf ausstehende Kriege und Katastrophen als Züchtigungsmittel Gottes, wie diese ja das gesamte Alte Testament durchziehen.
Redaktion benachrichtigen Weihbischof auf der Reservebank
#8   Rudolfus   12:44:52 | Montag, 7. Mai 2007
Ein frommer Meßbesucher
Allein aus der Tatsache, daß ein Weihbischof als einfacher Gläubiger regelmäßig einer hl. Messe beiwohnt, kann man nicht schließen, daß er nicht die hl. Messe auch selbst zelebriert.
Jedenfalls ist die Kritik eines einfachen Pfarrers, in der er einen neuordinierten Weihbischof vor aller Öffentlichkeit ein „faules Bürschchen“ nennt, weil er nicht im Altarraum dabei ist, alles andere als fromm.
Außerdem hat ein Weihbischof mitunter auch die Pflicht, die Meßzelebrationen in seiner Diözese zu überwachen.
Einem Meßbesucher, noch dazu einem Weihbischof, über die Medien auszurichten, er wäre in der hl. Messe unerwünscht, ist jedenfalls nicht sehr vorbildhaft.
Redaktion benachrichtigen Papst Johannes XXIII. als Konzilsprophet
#14   Rudolfus   22:21:29 | Sonntag, 6. Mai 2007
Johannes XXIII. – ein Hoffnungspapst für alle schlechten Christen
Päpste wie Paul VI. profitierten durch die geschönten Papstgeschichten in den damals autoritär geordneten Fakultäten, in denen der Modernismus niedergehalten wurde, nämlich daß man dem Bischof v. Rom zu viel an Vertrauen entgegenbrachte, und zwar auf allen Gebieten, als wären alle Päpste Heilige und tatsächlich „Christusse auf Erden“ (ein Ausdruck ausgerechnet der hl. Katharina v. Siena, die vieles an den Päpsten auch kritisierte, nämlich besonders die Papstabhängigkeit vom französischen König [Avignonpapstära]).
Über Johannes XXIII. kann man nur sagen: „Selig sind die geistig Armen.“
Johannes XXIII. „der Gütige“ ist aber auch eine Hoffnung für alle schlechten Christen, daß sie selig werden können, wenn ein wahrscheinlich guter Christ, aber ein sehr dumm regierender Papst wie Johannes XXIII. ein Seliger werden konnte, was viele ja nicht verstehen können, ich mittlerweile schon:
Er war fromm (deswegen jetzt auch selig), aber dumm (was ja nicht die Seligkeit tangiert), denn sonst hätte er nicht ein derartiges Pastoralkonzil – ganz ohne Plan – einberufen.
Viele hätten ihm dafür das Fegefeuer bis ans Weltende an den Hals gewünscht, abgesehen von den vielen Seelen, die wegen des Pastoralkonzils vielleicht niemals die Seligkeit erlangen konnten, sondern jetzt in der Hölle sitzen oder auf dem Weg dorthin sind.
Aber das Betrachten der Qualen der Verdammten soll ja auch ein Teil der Himmelsglückseligkeit sein, zu der ja jetzt auch Johannes XXIII. gehört. Schön für ihn!
Redaktion benachrichtigen Priester weihte fünf Diakone
#17   Rudolfus   22:00:58 | Sonntag, 6. Mai 2007
„Simulation“ in der FSSPX, aber „gültige Weihen“ bei den Orientalisten und Anglikanern
Der FSSPX „Weihesimulationen“ zu unterstellen ist ein typisches Argument von theologisch ungebildeten Amtskirchenrepräsentanten, die gleichzeitig aber die Gültigkeit der Weihen der „Orthodoxie“ (der schismatisch-häretischen Ostkirche [den Orientalisten]) anerkennen.
Das ist alles ideologisch-politisches, aber nicht katholisch-theologisches Gerede.
Spontan fällt einem bei dieser Theologieideologiepolitik, die nichts mit der katholischen Theologie zu tun hat, Ökumenismuscardinal Walter Caspar ein, der ja auch an die „Gültigkeit“ und „Nicht-Simulation“ der anglikanischen Weihen glaubt.
Folgendes ist genau zu unterscheiden:
„Gültigkeit“ und „Erlaubtheit (durch die zuständige Autorität)“.
Eine Weihe kann gültig sein, auch wenn sie nicht erlaubt ist.
Dies ist bei FSSPX und im schismatischen (und auch häretischen) Osten („Orthodoxie“) der Fall:
Hier zu sagen, diese Weihen wären „Simulationen“ ist schlicht und ergreifend falsch, da stets durch gültig (aber unerlaubt) geweihte Bischöfe durchgeführt.
Dies zeugt von großer Unkenntnis der katholischen Lehre der apostolischen Sukzesion.
Über den Fall der Weihen der „Blauen Armee“ durch einen Priester:
Ludwig Ott zeigt in seinem unentbehrlichen „Grundriß der Dogmatik“ auf, daß es große Probleme mit sich bringt, von vornherein zu sagen, ein Priester könnte zumindest potentiell keine Priester weihen, da es nämlich historische Präzedenzfälle gibt, nämlich von für erlaubt und gültig gehaltenen Priesterweihen durch Priester.
Redaktion benachrichtigen Am Sankt Nimmerleinstag?
#28   Rudolfus   20:31:55 | Samstag, 5. Mai 2007
Verfolgung des hl. Glaubens und der römischen hl. Messe: Terrorismus gegen die Gläubigen
Wie soll man derartiges sonst nennen als einen Terrorismus durch die Bischöfe und Prälaten?
Wenn die offiziellen Hirten aber den hl. apostolischen Glauben und die hl. Messe verfolgen, so ist es nur Gottes gütiger Fürsorge entsprechend, daß der hl. Glaube, die hl. Messe und die hl. Sakramente in der FSSPX für alle Gläubigen weiterbestehen bleiben.
Früher verfolgte der Staat die Christen (das alte Rom, London, Moskau, heute Peking), heute ist es die eigene Kirchenobrigkeit (vgl. St. Paulus’ Prophezeiung über die Wölfe, die nach ihm kommen werden).
Derartige Bischöfe können keinen Gehorsam auf diesen Gebieten beanspruchen, selbst – was diese sakrosankten Gebiete betrifft – wenn es der Papst selbst wäre (Paul VI.), denn kein Papst darf alles befehlen (Paul VI. und seine Clique profitierten davon, daß früher in den Seminaren nur eine geschönte Papstgeschichte gelehrt wurd).
Benedikt XVI. hat den Unfug des Super-GAUs Pauls VI. besser erfaßt als der „Seelsorgepapst“ Johannes Paul II. (vgl. die Ratzinger-Bücher) –
es ist aber eine alte Hierarchiekrankheit, daß die obersten Hierarchen zu sehr auf die „Unterhierarchen“ Rücksicht nehmen, auch wenn diese die Wölfe sind, die die eigentlich der Hierarchie anvertrauten Gläubigen dem Feind preisgeben.
Redaktion benachrichtigen Sex mit Gott
#4   Rudolfus   18:48:56 | Freitag, 4. Mai 2007
Die Überschrift ist nicht sehr gottesfürchtig
„Du sollst den Namen des Herrn nicht achtlos aussprechen!“
Auch wenn man auf der richtigen Seite steht, und über solche Dinge berichterstattet.
Ich finde, der Titel ist eine weitere Beleidigung der unendlichen Majestät Gottes.
Die Gottesanbetung ist die höchste Christenpflicht.
Redaktion benachrichtigen „Die Bischöfe werden Dich kreuzigen“
#2   Rudolfus   14:05:32 | Donnerstag, 3. Mai 2007
Seltsame Geschichte
Papst Johannes Paul II. hat 1986 den ersten Priester der Gemeinschaft geweiht.
Und jetzt finden sie keinen Bischof, der weiter weiterhin Diakone und Priester für die Armee Mariens weiht?
Was Klerikerweihen durch Priester ohne Bischofsweihe betrifft, schaue man nach bei Ludwig Otts wegweisenden „Grundriß der Dogmatik“.
Theologieuniversitäten, die solche Bücher nicht mehr benutzen, ebensowenig wie St. Thomas und alle katholischen Väter und Lehrer, könnte man auch zusperren, stattdessen sind sie DIE Standardeinrichtungen der Kirche in deutschen Landen.
Redaktion benachrichtigen Terrorismus gegen den Vatikan
#20   Rudolfus   13:55:41 | Donnerstag, 3. Mai 2007
Angriffe gegen den Papst und gegen die Kirche bei Vatikanveranstaltungen
Wenn so etwas noch einmal vorkommt, daß jemand versucht, die Besucher aufzuhetzen, muß man solche Moderatoren durch Vatikan-Sicherheitskräfte von der Bühne wegschicken (vgl. z.B. auch die „Oscar“-Veranstaltungsrichtlinien in bezug auf Präsident-Bush-Kritiker).
Das Volk aufzuhetzen ist ja leicht, auch schon damals unter Rom-Statthalter Pontius Pilatus in Jerusalem.
Redaktion benachrichtigen Unhistorisch, kitschig und dogmatisch
#19   Rudolfus   09:22:23 | Mittwoch, 2. Mai 2007
Das 19. Jahrhundert
und die „historisch-kritische Methode“:
Es spricht nicht für die europäischen Theologen der katholischen Kirche, daß das 20. Jahrhundert zum Jahrhundert des protestantisch-historischen Bibelkritizismus geworden ist …
insbesonders, da Gott der Kirche 1903 den hl. Pius X. zum hellsichtigen Oberhirten gegeben hat!
Redaktion benachrichtigen Eine Prophezeiung der germanisierten Liturgie?
#60   Rudolfus   22:48:59 | Montag, 30. April 2007
Die Progressiven damals und heute
Damals waren im katholischen Deutschland die Burschenschaften die Progressiven (die Alt-1848er) – die Träger der deutschen Los-von-Rom-Bewegung, zusammen mit Preußen und Fürst v. Bismarck, für den „Katholen und Sozialisten vaterlandslose Verräter“ waren.
Heute sind die Burschenschaften wieder „die Bösen“, diesmal aber aus der Sicht des heutigen Establishments (die republikanischen Alt-1968er bzw. die kirchlichen Alt-1962er),
die romfeindliche Ideologie ist aber auch für jene dieselbe.
„Wir lassen uns nicht von unseren evangelischen Brüdern auseinanderdividieren“, ist heute die Parole der deutschen ZK-Katholiken gegen Rom, insbesonders während des Wojtyla-Ponfikates und der Ratzinger-Glaubenspräfektenära.
Sie könnte aber auch von NS-regimetreuen Katholiken stammen (in den internationalsozialistischen Ländern: von KP-regimetreuen Katholiken).
Redaktion benachrichtigen Abstimmung statt Argumente
#30   Rudolfus   22:31:06 | Montag, 30. April 2007
@Gotthard/„demokratisch“ abstimmen
„Demokratisch“ (volksherrschaftlich) wurde in der Kirche bei Glaubensentscheidungen nie abgestimmt, wohl aber mehrheitlich durch undemokratisch (nicht vom Volk) eingesetzte Amtsinhaber (wie z.B. die EU-Kommission oder die UdSSR-Regierung).
Einer „massendemokratischen“ Amtseinsetzung verdanken wir aber z.B. den hl. Papst Gregor VII. (Hildegard der Mönch), der im Trauerzug seines Vorgängers vom Volk zum Papst erhoben wurde.
Redaktion benachrichtigen „Das kann kein gutes Ende nehmen“
#56   Rudolfus   21:50:38 | Montag, 30. April 2007
Gottes Zorn im Alten und Neuen Testament
Die offen zur Schau getragene Gottlosigkeit in Europa und in den britisch geprägten Erdteilen hat mit Sicherheit bereits Ausmaße erreicht, für die Gott im Alten Testament Seine furchtbaren Zorngerichte geschickt hat,
und die ja auch im Neuen Testament von Christus selbst prophezeit sind.
Auch der Erste und Zweite Weltkrieg gehörten zum Zorn Gottes (vgl. hl. Jungfrau Maria, Fátima, 1917).
Wahrscheinlich gibt es mehr gottesfürchtige US-Amerikaner als Europäer, weil die christlich-sektiererisch geprägten US-Bürger seit jeher mit der Hl. Schrift und besonders dem Alten Testament besser vertraut sind, als die obrigkeitsstaatskirchlich geprägten Europäer.
Katastrophen in den USA werden – im Gegensatz zu Europa – auch landesweit von den Seelsorgern und den Gläubigen leicht zum Anlaß genommen, zu fragen, ob Gott die Menschen bestraft, und ob „Amerika“ Gott dafür nicht viele Gründe liefert, z.B. die berühmten Terroranschläge vom 11. September, aber auch die Flut gegen die US-Stadt Neu-Orléans:
Diese Stadt hatte vor ihrer Wasserüberschwemmung unter Führung seines liberalen Bürgermeisters eine riesige Sodomitenfeier geplant.
Was uns Deutsche betrifft, so ist es erstaunlich, wie schnell insbesonders Deutschland nach der größten Katastrophe seiner Geschichte (1940er) – der völligen Vernichtung all seiner Städte, der Ausrottung der Ostprovinzen und der Ostsiedlungen – ab Ende der ‘60er in eine noch größere Gottlosigkeit fiel: Schul-„Sexualerziehung“, Abtreibung, Pornos (BRD, DDR, A).
Redaktion benachrichtigen Rechtes Denken statt Rührseligkeit
#111   Rudolfus   20:55:11 | Montag, 30. April 2007
Die „Limbus“-Theorie
Anhänger dieser Theorie glauben, daß ungetaufte vernunftbegabte Menschen in den Himmel kommen können, nicht-vernunftbegabte ungetaufte Menschen aber nicht.
Die meisten Christgläubigen haben das nie wirklich glauben können,
mit Ausnahme von Theologen, die in ihrem Denkgebäude die „absolute Heilsnotwendigkeit“ der hl. Taufe retten wollten!
Warum sind eigentlich „vernunftbegabte Menschen“ von der absoluten Heilsnotwendigkeit der realen Taufe ausgenommen, indem in der Kirche die Lehre der „Begierdetaufe“ schon seit frühester Zeit auf diese angewandt wurde,
während man Nicht-Vernunftbegabten die Möglichkeit einer „Begierdetaufe“ nicht zugebilligt?
Die Entscheidung des jetztigen Papstes ist sehr logisch, und sicher im Einklang mit dem, was die Christgläubigen zu allen Zeiten für die ungetauften Kinder erhofften,
und auch im Einklang mit dem berühmten Christuswort, das der Papst auch in Erinnerung ruft, als die Apostel die Kinder wegschickten, die zu Christus wollten.
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