Rudolfus
Erstellt: 20:34:42 | Montag, 30. April 2007
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8.881 Lesermeinungen
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Annullierung nicht als Hintertür für die Scheidung mißbrauchen + …
#12   Rudolfus   14:35:48 | Samstag, 5. Februar 2011
@Die Staatsbischöfe sind schismatisch und häretisch
Was versteht Leser ‘Auctor’ daran nicht?
Die Staatsbischöfe tragen jahrzehntelang Verantwortung für die Duldung und Ermöglichung sexuellen Mißbrauches durch die von ihnen propagierte antikatholische Lehre der Empfängnisverhütung, die sie unseren Kindern an „katholischen“ Schulen eintrichtern, durch die Propagierung von freiem Sex und Nudismus in geheimen „katholischen“ Einrichtungen.
Leser ‘Auctor’ lenkt mit der inhaltsleeren Beschimpfung einer Zeit ab, in der es noch katholische Ordnung gab.
Sexueller Mißbrauch, Häresie, Schismatismus sind die Verbrechen, für die die häretisch-schismatischen Staatsbischöfe stehen.
Warum sollte ein Katholik in Einheit mit häretisch-schismatischen Staatsbischöfen stehen?
Können die Staatsbischöfe die Frage beantworten?
In der PB St. Pius X. sehe ich als Katholik Treue zum Glauben, zum Ritus, zur Moral, Widerstand gegen einen pflichtlosen häretiker- und schismatikerduldenden Papst.
Bei den Staatsbischöfen herrscht der Antiglaube, ein Antiritus, die Antimoral, die Untreue zum Papst in dessen Lehren und Anordnungen, die päpstlich ungültige Exkommunizierung jener, die nicht dem schismatischen Kirchensteuerverein angehören.
Und diese Bande von Staatsbischöfen, Häretiker und Schismatiker, wagt es, die PB St. Pius X. als „häretisch“ und „schismatisch“ zu bezeichnen?
Unglaublich!
Häresie und Schismatikertum, Verspottung des Papstes ist das tägliche Brot der Staatsbischöfe!
Wie sollen diese häretischen Bischöfe Gehorsam von Katholiken beanspruchen?
Redaktion benachrichtigen Theolunken-Erklärung: Der Rollstuhl rollt nach Sodom und Gomorra
#52   Rudolfus   12:25:26 | Samstag, 5. Februar 2011
Diese scheinkatholischen Staatstheologen lehren seit Jahrzehnten antikatholische Scheinmoral –
diese bilden seit Jahrzehnten eine kranke Schar heran.
Sie lehren Antimoral, Antiglauben, Antidisziplin – sie führen zu sexuellem Mißbrauch und Doppelmoral.
Ein heiliger Papst hätte jeden einzelnen mit einem Fußtritt rausbefördert. Mehr verdienen sie auch nicht.
Die scheinkatholischen Staatstheologen werden von einem antikatholischen-sexpropagierenden Staat bezahlt, wie die scheinkatholischen Staatsbischöfe. Sie lehren freien Sex. Sie lehren Geheimhaltung von freiem Sex vor der Kirchenobrigkeit. Sie lehren Leibestheologie. Sie lehren Massagespiele. Sie lehren Nudismus. Sie setzen den Klerikern und Funktionären ihren Lehren aus, und sie wundern sich über „sexuellem Mißbrauch von Kindern und Jugendlichen“: Wodurch? Durch ihre eigenen Lehren.
Die Päpste seit Paul VI. haben diese Brunnenvergifter erduldet. Es sind Häretiker, Leugner des Dogmas der Kirche, keine Katholiken. Sie sind eine Geißel Gottes. Sie sagen Ja zu Promiskuität, freiem Sex, Nudismus, alles im Staatsfernsehen propagiert.
Sie dienen dem Teufel. Sie dienen der Freimaurerei, deren oberste Herren Satan anbeten.
Sie maßen sich an, für die Kirche Christi zu stehen.
Sie maßen sich an, die katholische Überlieferung als „antikatholisch“ zu bezeichnen. Millionen Katholiken haben nie den katholischen Glauben kennengelernt. Die Sonne über der Kirche ist verdunkelt. Die Profezeiungen haben sich verwirklicht. Die Verfinsterung der Kirche wurde uns u. a. in LaSalette 1846 profezeit: Die Eklipse der Kirche!
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#9   Rudolfus   11:52:38 | Samstag, 5. Februar 2011
@Auctor: Die PB St. Pius X. soll schismatisch sein?
Wir empfangen dort ein Vorbild gemäß ernstgenommenen katholischen Glauben.
Wir empfangen dort die katholische Lehre gemäß den Dogmen der Kirche.
Wir empfangen dort die katholischen Sakramente gemäß dem immerwährenden Ritus des hl. Pius V.
V2-Hierarchie: Modernistische Dogmaleugner (Leugner des definierten Dogmas sind exkommuniziert, also keine Katholiken, z. B. Bischof Müller in Regensburg), Verfolger des immerwährenden Ritusses des hl. Pius V…
Wer ist da schismatisch! Die getreuen Katholiken – oder die Antikatholiken, die sich anmaßen „Hierarchen von päpstlichen Gnaden“ zu sein?
Außerdem widersetzen sich die BRD-Ö-CH-Bischöfe der Anordnung aus dem 1. Regierungsjahr des regierenden Papstes, daß Ausgetretene aus dem Staatskirchensteuerverein nicht exkommuniziert werden dürfen: das ist ein weiterer schismatischer Akt.
V2-Bischöfe sind also häretisch, dem Papst ungehorsam, antikatholisch, ritusfeindlich.
Nein – die Schismatiker und Häretiker, das ist die V2-Hierarchie.
Der Ungehorsam der PB St. Pius X. gegen antikatholische Despoten ist gutbegründet und das Gegenteil von schismatisch.
Schismatiker sind die V2-Staatsbischöfe.
Redaktion benachrichtigen Steckt Kardinal Karl Lehmann dahinter?
#6   Rudolfus   11:44:35 | Samstag, 5. Februar 2011
Wann werden die Staatskirchensteuervereinsbischöfe innerhalb der Universalen Kirche, also die
Bischöfe von Bundesdeutschland, Österreich und der Schweiz dem Papst gehorchen, daß gemäß päpstlicher Anordnung aus dem Jahre 1 der Regierung S. H. Benedikts XVI. aus dem Staatskirchensteuerverein Ausgetretene nicht exkommuniziert sind? Die Bischöfe in diesen drei Ländern exkommunizieren munter weiter – es sind Millionen, die unter dem Bann stehen –, vor dem Papst ungültig.
Ein ungehorsamer Bischof, der die Gläubigen exkommuniziert, vor dem Papst ungültig, ist schismatisch.
Jeder Katholik sollte aus dem Staatskirchensteuerverein austreten, sich also staatlich abmelden.
Die von diesen Bischöfen verhängte Exkommunikation ist ungültig.
Es gibt also ein amtliches Teilschisma zwischen den BRD-Ö-CH-Bischöfen und dem Papst.
Die gläubigen Katholiken empfangen den unverfälschten Glauben ohnehin nur mehr in der Priesterbruderschaft St. Pius X., die im Unterschied zur V2-Hierarchie rechtgläubig katholisch ist und die Sakramente im immerwährend gültigen Ritus des hl. Pius V. spendet.
Wer die irrlehrenden Staatskirchensteuervereinsbischöfe durch Kirchensteuer weiter nährt, der ist wirklich nur mehr selbst schuld und mitschuldig an der Förderung der Häresie und des Ungehorsams gegenüber der Tradition und gegenüber Rom.
Beten wir zur Himmelskönigin, daß noch mehr Katholiken den untreuen und irrlehrenden V2-Staatsbischöfen die Gefolgschaft aufkündigen, und zur Priesterbruderschaft des hl. Pius X. gehen, und aus dem Staatskirchensteuerverein austreten!! :(3 o^/
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#7   Rudolfus   11:22:01 | Samstag, 5. Februar 2011
@Auctor: Sie haben inhaltlich wenig hinzuzufügen.
200 Verfahren jährlich für eine Diözese – davon 100 „Ungültigkeitserklärungen –, das soll wenig sein? Verniedlichen Sie nicht das Problem – dasselbe gilt für die Doppelmoral des Lebens der Kleriker. Alles nur mehr „Schein“.
Wie vor dem Tridentinum wird seit dem II. Vaticanum nur mehr Doppel- und Scheinmoral gelebt – keine Nachfolge Christi. Deshalb ist der V2-Klerus auch so dekadent und korrupt – wie zur Zeit Leos X.
‘instauratio in Christo’, wie das Motto des hl. Pius X. lautete, ist sehr notwendig: Oder sind die öffentlichen Fälle sexuellen Mißbrauchs nicht eine weitere wilde Tochter der Doppelmoral? Kein Wunder, daß diese seit 50 Jahren so aus dem Boden schießen.
In der Priesterbruderschaft St. Pius X. wird Christus authentisch nachgefolgt – deshalb gibt es dort auch keine derartigen Verbrechen gegen unsere Kinder. Das ist den V2-„Leibestheologen“ vorbehalten.
Redaktion benachrichtigen Die Theolunken stecken mit den Amts-Beischläfern unter einer Decke
#145   Rudolfus   11:11:40 | Samstag, 5. Februar 2011
@solagratia: Du bist eitel und selbstgerecht und bezeichnest die Kirche als heidnisch
Gleichzeitig glaubst du als Luthergläubiger an die Bibel, die die Katholische Kirche zusammengestellt hat. Folglich glaubst du an ein heidnisches Buch, weil das auch von der „heidnischen“ Kirche stammt.
Du bist ein Chaot des Teufels, wie der Protestantismus an sich. Glauben an die Bibel der Katholischen Kirche – diese, die Katholische Bibel, ist „christlich“, aber die Katholische Kirche ist „heidnisch“. Du bist ein verwirrter Chaot des Teufels. Der Teufel zitiert durch Martin Luther aus der Katholischen Bibel, und du läufst ihm wie durch den Teufel gestochen nach. Logisches Denken hast du nicht. Wenn du die Kirche ablehnst, dann gib auch die Bibel ab. Sei so konsequent, und lehn alles Katholische ab, dann bist du auch ohne Bibel. Deine Bibel ist dann nur mehr der erleuchtete Mönch aus dem 16. Jahrhundert. Reicht es für dich, ein dahergelaufener katholischer Mönch zu sein, damit du seine Lehren annimmst?
Du bist des Teufels – wie Luther! >:) :)% o^/
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#5   Rudolfus   10:47:16 | Samstag, 5. Februar 2011
@„gesunder“: Du bist ein lauer Doppelmoralprediger
Du verteidigst es, wenn Scheidungen als Annullierungen getarnt werden. Das zeigt deine Berufung auf die „oberen Zehntausend“, für die dieselben scheinmoralischen Heuchelstandards zu gelten hätten wie für das einfache Volk. Bekanntermaßen sind Scheinannullierungen auch im einfachen Volk sehr verbreitet. Schuld sind die Scheidungstheologen in den Diözesen, die Scheidungen als Annullierung tarnen. Die Behauptung, solche Zustände beträfen nur die „10.000“ ist ein dummes Märchen der Einfältigen. Jede Statistik zeigt, wie häufig Annullierungen in der Westlichen Welt sind. Jeder Katholik kann ab 100,- Euro Gebühr dabei sein. Du bist sicher einer der Hauptpropagandisten. Christus wird dir einst sagen: Ich kenne dich nicht. „gesunder“ daraufhin weinerlich: Ich habe in Deinem Namen meine Lehre verbreitet! Christus wird dir wieder sagen, begriffsstutzig, wie du bist: Ich kenne dich nicht.
Einer kennt dich sehr gut: Der Teufel, für den du Christi Scheidungsverbot brichst.
Deine Scheidungsprediger sind Legion in den Diözesen.
Im liberalen Mitgliedermagazin der Erzdiözese Wien ‘Dialog’ äußerte sich ein Diözesanrichter öffentlich, er würde die Praxis der sog. „Orthodoxe“ für richtig halten: Zweimalige Wiederverheiratung sei zu gestatten. Man hat klar den Eindruck gewonnen, daß sei die Praxis, an die er sich in seinen „Annullierungsurteilen“ für die Erzdiözese Wien halte, und der liberale ‘Dialog’ teilte offensichtlich sein Vorgehen.
Ähnliche Doppelmoral wie Lebensgefährtinnen der Priester.
Redaktion benachrichtigen Braucht es noch deutlichere Beweise für den kirchlichen Niedergang?
#71   Rudolfus   23:20:22 | Freitag, 4. Februar 2011
Im aktuellen Mitteilungsblatt der Priesterbruderschaft St. Pius X. ist Lefebvres Predigt über eine
Profezeiung, die der große kirchentreue Papst Leo XIII. erhalten hat, abgedruckt: „Der Hl. Stuhl werde Sitz der Gottlosigkeit werden.“
Leo XIII. hatte auch die Ankündigung im Dialog zwischen Christus und Teufel vernommen, der Teufel würde über Jahrzehnte mehr Macht erhalten. Das war der Grund, warum Leo XIII. die leonischen Meßgebete gegen den Teufel anordnete. Er verfaßte auch ein für den Laien zugelassenes Exorzismusgebet (vgl. Franz Spirago, Der Teufel in seinem Wirken, Neuauflage im Anton-A.-Schmid-Verlag, Durach/BY).
Leo XIII. war nicht irgendjemand. Er war der Papst. Er führte die Kirche ins 20. Jahrhundert.
Warum erfahren wir über Leos XIII. Profezeiungen nur auf einzelnen Flugzetteln, oder jetzt in der letzten Ausgabe des PBSPX-MB?
Leo XIII. hat die Profezeiung erhalten, der Apostolische Stuhl werde „Sitz der Gottlosigkeit“.
Dasselbe, was die Herrin 1846 in Ihrer Großen Botschaft dem sel. Papst Pius IX. übermittelte (dem Vorgänger Leos XIII.), neben anderen furchterregenden Inhalten.
Und der Umsturz auf dem Apostolischen Stuhl ist auch ganz offenbar der Inhalt der 3. Botschaft von Fatima, die die Herrin den Seherkindern 1917 offenbarte.
Die Marienerscheinung von Bayside zur Umsturzzeit unter Paul VI. bestätigte dies. vgl. ‘tldm.org’.
Wir erfuhren dort auch, wie auch von einigen Mystikern, daß Paul VI. gefangengesetzt wurde, instrumentalisiert wurde, sogar immer wieder durch einen Doppelgänger in den 1970ern ausgetauscht wurde.
Prof. Kolberg hat das bewiesen!!
Redaktion benachrichtigen Flegelhafte Abtreibungspolitiker greifen Kardinal Walter Brandmüller an
#45   Rudolfus   22:49:53 | Donnerstag, 3. Februar 2011
@visitator: Seit wann ist die Behauptung des kranken homosexuellen David Berger eine seriöse Quelle
?
Für den ist jeder ein „Homosexueller“ oder „latent homosexuell“, der einmal mit ihm geredet hat – aus Bergers Psyche völlig logisch, weil für Berger alles Kandidaten, die er abcheckte, ob sie in sein homosexuell-krankes Beuteschema passen.
Zölibatäre sind nicht weniger oder mehr diesen Neigungen unterworfen wie heterosexuell Verheiratete.
Praktizierende Homsexuelle mag es im Klerus geben – aber nicht jeder, der so dumm ist, um Berger die Hand zu geben oder mit Berger zu sprechen, ist ein „Homosexueller“, wie es Bergers kranke Psyche sieht.
Berger ist ein kranker Mensch. Er müßte zur Therapie. Das verhindert nur die kranke Westideologie, Homosexualität sei „normal“. Das ist Homosexualität nich. Alles Übermaß an Sexualität ist krank – besonders Homosexualität.
Redaktion benachrichtigen Er hätte genügt, die Sache einmal zu beichten
#35   Rudolfus   22:39:38 | Donnerstag, 3. Februar 2011
@gesunder: Die Sache hat mit dem Thema der Beziehung eines Priesters zu einer Frau nichts zu tun
‘Konrad’ bezichtigte den Priester der einseitigen Belästigung diese Frau.
Diese Behauptung ist eine Lüge.
Das ist richtig zu stellen.
‘Konrad’ besitzt also eine kranke Psyche und verleumdet einen Priester, der eine heterosexuelle Beziehung zu einer Frau abgebrochen hat.
Deine weitere Diskussion über „Pädofilie“ im Klerus hat mit dieser Sache nichts zu tun. Diskutiere in einem anderen Thread zu dem Thema.
Nur so viel: Im Klerus dominiert der sexuelle Mißbrauch der männlichen Jugend. Aber wie gesagt, ich gehe hier darauf nicht ein. Mir ging es nur, die Verleumdung des ‘Konrad’ richtigzustellen, die dieser in einem Fall der Beziehung zu einer erwachsenen Frau in den Raum stellte.
Zudem bezeichnet er den Exorzismus Christi als „Sexbesessenheit“, also verleumdet Christus selbst. Er ist ein Blasfemiker. Er wird seinem gerechten Urteil nicht entgehen. Ich habe die Entfernung dieses Verleumders und Blasfemikers beantragt. Wie sieht dessen Psyche aus? Jesus als „sexbesessener Exorzist“, Verleumdung eines Priesters – ein kranker Mensch. Ich habe seine Sperrung beantragt. Verleumde und Blasfemiker sind menschlicher Müll. Ich werde ihn wegwerfen.
Redaktion benachrichtigen Er hätte genügt, die Sache einmal zu beichten
#32   Rudolfus   22:13:09 | Donnerstag, 3. Februar 2011
@gesunder: Es geht hier um einen Fall mit einer Frau,
du krankes Hirn – um Heterosexualität.
Diesen Priester verleumdet der Blasfemiker ‘Konrad’, der auch Jesus als „sexbesessenen Exorzisten“ verleumdet.
PS: Wie kommst du jetzt auf einmal schon wieder auf deine V2-Kinderschänder? Die haben mit Heterosexualität so viel zu tun wie die V2-Sekte mit dem katholischen Glauben! Deine Kinderschänder sind voll und ganz alleine schuld – angeleitet durch deine V2-Körpertheologie.
Also bitte nicht Kinderschänder mit heterosexuellen Vorfällen in Verbindung bringen! Heterosexualität ist etwas, was außerhalb der V2-Sekte normal ist.
Redaktion benachrichtigen Er hätte genügt, die Sache einmal zu beichten
#29   Rudolfus   22:01:14 | Donnerstag, 3. Februar 2011
@gesunder: Warum sollst du unschuldig sein, wenn du genauso schuld bist?
Warum soll nur der Priester schuld sein? Der Lügner ‘Konrad’, der Jesus Christus als „sexbesessenen Exorzisten“ bezeichnet, sagt, der Priester sei schuld, weil er mit einer Frau sündigte. Das ist eine Lüge. Es ist auch eine Lüge, Jesus als „sexbesessenen Exorzisten“ zu bezeichnen.
‘Konrad’ haßt Jesus, er verleumdet, er liebt die Lüge.
Die Red. sollte diesen Blasfemiker sperren!
Redaktion benachrichtigen Er hätte genügt, die Sache einmal zu beichten
#27   Rudolfus   21:39:07 | Donnerstag, 3. Februar 2011
@Konrad: Jesus Christus hat diese Mission
Wenn du Jesus Christus verwirfst, weil dieser in Seiner Mission „nur Sex kompensieren wollte“, sage ich dir: Jesus Christus hat auch die Kraft, dich in die Hölle zu werfen. Er wird es tun, nachdem du Jesus selbst als sexkrank bezeichnest.
In dir schreibt ein Dämon selbst. Dein Haßobjekt ist Jesus von Nazareth. Der Nazaräer wird über die Hölle triumfieren, auch über dich. Du bist sexkrank. Du liebst den Teufel. Du haßt den Nazaräer.
Weiche, Konrad, deine sexbesessene Anwesenheit ist hier unerwünscht. Gehe zu den Sexkranken deinesgleichen. Deine Seele ist schwarz. Sie wird eine schwarze Kappe erhalten und mit bestialischen Gestank verschwinden. Weiche von hier – im Namen des Nazaräers Jesus, im Namen der Herrin, die dich einst zertreten wird. Jedes Wort, das du von jetzt schreibst, ist eine weitere schwere Sünde, mit dem du Jesus – und Seine Mutter, Herrin und Miterlöserin – verspottest.
Die Herrin wird dich zertreten, auf deinem Kopf. Sie wird dich in die Hölle hinabbefördern.
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#41   Rudolfus   21:26:58 | Donnerstag, 3. Februar 2011
@Mary Cruz: Systemfernsehen und Systemmedien sind von der Freimaurerei, der Loge des Satan,
Diskussionen über die Kirche in diesen Medien sind vergeudete Zeit.
Vieles andere ist sinnvoller als sich seine Zeit mit einer solchen Diskussion der Satansmedien abzugeben,
z. B. den Rosenkranz zu Ehren des Unbefleckten Herzen Mariens zu beten, wie von der Herrin des Himmels in Fatima so dringend erbeten, um die Seelen zu retten. Viele Seelen werden verdammt, weil niemand für sie betet und opfert.
Redaktion benachrichtigen Er hätte genügt, die Sache einmal zu beichten
#25   Rudolfus   21:16:32 | Donnerstag, 3. Februar 2011
@„Ungebildeter“ Konrad: Der Kampf gegen den Teufel ist wesentliche Aufgabe Christi und der Apostel,
Ein Novus-Ordo-Klerus, der unfähig ist, wirksam den Teufel auszutreiben, hat die Wahrheit des Glaubens verloren.
Du redest von „Übergriffen“ – das suggeriert, als wäre die Frau unschuldig. Das dürfte eine Lüge sein.
Du lügst also im Sinne des Teufels. Du stehst 100% unter dem Einfluß des Teufels und bedürftest selbst eines Exorzismusses.
Ob die Geschichte des Geistlichen mit der Frau mit einem Exorzismus zu tun hat, ist zu hinterfragen, nachdem du bis jetzt in zwei Punkten gelogen hast (Exorzismen wären nicht Auftrag Christi, „Übergriffe des Priesters“, wo doch die Frau anscheinend selbst schuldig ist).
Du bist also ein Lügner. Du liebst die Lüge. Du liebst den Vater der Lüge. Du verleumdest. Du bist auf dem Weg zur Hölle.
Der Teufel soll von dir weichen. Gehe zur Beichte, empfange die Absolution, um den Bann des Teufels über deine Seele zu brechen.
Wer lügt und verleumdet, landet in der Hölle.
Redaktion benachrichtigen Klingt schwachsinnig? Bei den Katholiken geht man genau so vor
#10   Rudolfus   20:59:55 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Das Kirchenvolk und sein Klerus ist seit dem II. Vaticanum und dem Sexumsturzjahr 1968 hochgradig
verwirrt. Der Priesterstand muß treu zur kirchlichen Lehre und Moral stehen, und diese leben. Verantwortlich sind die Bischöfe, die Ordensvorsteher, letztlich der Vatikan und der Papst. Das war vor dem Päpstlichen Reformkonzil von Trient nicht der Fall – und wesentlicher Auslöser der Gründung des Reformationschristentums durch Martin Luther und der ihm Geistesverwandten –, und es ist seit dem Deformationskonzil Vaticanum II wieder nicht der Fall. Die Zeit der Heiligkeit des Gottesvolkes begann mit dem Wirken des Tridentinums – und endete mit dem Wirken des II. Vaticanum. Zahlreich sind die Heiligen, die das Päpstliche Dogmakonzil von Trient hervorbrachte, zahlreich sind die Verdammenswerten – sicher auch Verdammten –, die das Pastoralkonferenzkonzil Vaticanum II hervorbrachte. Das II. Vaticanum hat das Kirchenvolk in die größte Krise seit Leo X. gebracht: Das Konzil verdanken wir zwar der Verwirrtheit Johannes’ XXIII. (Vaticanum II/1. Teil 1962-1963), verantwortlich für den Großteil der Konferenz (Vaticanum II/2. Teil 1963-1965) und dessen Folgen wurde allerdings der Modernistenfreund Paul VI. (1963-1978).
Paul VI. ist der eigentliche Papst der profezeiten Verfinsterung der Kirche, die viele Seher vorhersagten: vgl. hierzu die alten Profezeiungen auf ‘TheCatholicEclipse.com’. Die Sonne über der Kirche ist verfinstert. „Die Kirche wird verfinstert werden.“ (Maria 1846 in LaSalette, Beginn der apokalyptischen Warnungen) „Rom wird den Glauben verlieren und Sitz Antichristi.“ [!…
Redaktion benachrichtigen Bub läuft zum Papst + …
#15   Rudolfus   12:26:53 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Die Neuen Messen sind der vorhergesagte Greuel an der hl. Stätte, Schwarze Messen im Realsinn,
denn eine von einer Satanistengemeinde zelebrierte Messe kann niemals eine gültige Messe sein, selbst wenn deren Zelebrant ein geweihter Priester ist. Die Neuen Messen sind dagegen grundsätzlich gültig, aber eine unwürdige, gotteslästerliche Zelebration, eine Schwarze Messe. Deswegen sagt die katholische Tradition: Geht nicht in die Neuen Messen. Fälle würdig zelebrierter Neuer Messen sind sehr selten, vielleicht nur in Opus-Dei- und SJM-Gemeinden gegeben, aber in der regulären Gemeinde: Nein. Dort darf kein Katholik teilnehmen. Man muß sich fernhalten vor Greuelmessen. Ein Katholik wird in weiten Gegenden keine Messe mehr haben, an der er teilnehmen kann. Er wird sonn- und feiertags mit dem Auto in eine überlieferungstreue Gemeinde fahren müssen, am besten zur PB St. Pius X. selbst.
Redaktion benachrichtigen Flegelhafte Abtreibungspolitiker greifen Kardinal Walter Brandmüller an
#31   Rudolfus   11:46:38 | Donnerstag, 3. Februar 2011
@Verhütungsmittelaufklärung an katholischen Schulen ist ein Skandal!!
Die Westlichen Freimaurerstaaten lehren an Schulen Verhütungsmittelaufklärung, freie Promiskuität, Ecksäule der Westlichen Staaten! Die Bischöfe an namenskatholischen Schulen haben sich mit der Verhütungsmittelaufklärung verbündet!! Dafür gehen sie den Weg der Hölle!!
Und im Fernsehen werden Spielfilme zu Pornofilmen gemacht: Alle müssen sich ausziehen und Sex simulieren!! Und wer schweigt dazu? Die Bischöfe!! Die meistens auch am Staatsfernsehen irgendwie in Räten mitbeteiligt sind!!!
Die Hauptideologie der Westlichen Welt ist die Verwendung der Verhüttungsmittel, Promiskuität!! Das ist nicht die Lehre der Kirche!! Solche Zustände an namenskatholischen Schulen sind ein Skandal!! Unsere Bischöfe sagen also: Verhütungsmittel sind in Ordnung!!!
Unsere Bischöfe dienen dem Teufel!! Nicht der Kirche!!
Wer läßt sie gewähren bzw. ist als Bischof von Rom und Primas von Italien selbst involviert? Die Päpste seit Paul VI.!! Sie schweigen zur Umfunktionierung der Spielfilme zu Sexfilmen!!! Gerade im italienischen Fernsehen seit jeher sehr schlimm!! Die Päpste und die Bischöfe erlauben, daß Verhütungsmittel an katholischen Schulen gelehrt werden!! Sie werden jämmerlich zugrundegehen, so wie unsere Gesellschaft, die sie dem Teufel ausgeliefert haben!!
Die Westliche Welt ist seit 1968 von einer glücklichen Gesellschaft zu einer unglücklichen Pornogesellschaft geworden!! Ebenso betroffen: Die Bischöfe und ihr Klerus: Der Papst und sein Klerus!
Alle werden beispiellos gestraft werden!!
Redaktion benachrichtigen Wie die Ehe durch die Evolution – nicht – entstand
#122   Rudolfus   11:26:55 | Donnerstag, 3. Februar 2011
@GoethesGeliebte: Wieder dummes Gerede von Ihnen! Erfindungen gründen auf Ideen – NICHT auf einer
Theorie, die manches Wirken erklärt.
Sie sind herrlich dumm – typisch für Darwinisten.
Gemäß den Darwinisten verdanken wir alle größeren Erfindungen auf biologischem Gebiet der Darwintheorie! Das ist derselbe sinnlose Quatsch! Die Darwintheorie – die Makroevolution – ist falsch, deshalb kann sie auch keine Grundlage für Medikamente sein, oder für Gentechnik, was auch immer behauptet wird. Sinnloser Quatsch!
Gene sind Gene – diese haben mit einer falschen Theorie nichts zu tun und entstehen auch ohne sie.
Sie sind völlig verblödet – darum umso fanatischer: typisch Darwingläubiger! Darwingläubige sind wie Kommunisten: Glauben fern der Realität: Beim Kommunisten ist das falsch erklärte Objekt die Ökonomie und die Sozialgesellschaft an sich, beim Darwingläubigen die Natur, ebenso falsch gesehen.
Darwins Jünger sind genauso im Irrtum wie die Kommunisten.
Einzelne Erkenntnisse der Naturwissenschaft werden als „Beweis“ für die Makroevolution gedeutet.
Und nun deuten Sie die Erfindung von Computer und Co als „Ergebnis“ der Chaostheorie!
„Ergebnis“ der Chaostheorie: Konrad Zuse hat keine Chaostheorie gehabt, auch nicht sein US-Kollege, der dasselbe hervorbrachte.
Die Chaostheorie ist ein Welterklärungsmodell, keine Grundlage für Computerbaumodelle!!
Dumme Schwaflerin!
Redaktion benachrichtigen „Tapferkeit ist gefordert“
#99   Rudolfus   01:44:12 | Donnerstag, 3. Februar 2011
@Stern77: Du stimmst dem sündigen Treiben der Menschen zu, machst dich also mitschuldig,
was mich betrifft: Nein, ich stelle mich gegen das gottfeindliche Treiben, und gegen Heuchelei im Namen Gottes, dieses Treiben zu rechtfertigen, wie du das tust.
Redaktion benachrichtigen Er hätte genügt, die Sache einmal zu beichten
#20   Rudolfus   01:08:14 | Donnerstag, 3. Februar 2011
@visitator: Laut staatlichen Stellen sind jüdische Rabbis und anglikanische Pastoren häufiger in
solche Fälle verwickelt als katholische Priester – in Relation zur Bevölkerung, wo es diese Gemeinschaften gibt, wie GB und USA – nicht Irland.
Die V2-Bischofskonferenz der USA gibt an, 50.000 Kinder seit dem II. Vaticanum mißbraucht zu haben? (Fast alles spielte sich ja nach 1965 ab, also seit 55 Jahren, also etwa 900 Kinder pro Jahr.)
Kann schon sein. In Relation zu den Juden und Anglikanern müßten die Zahlen dann sehr ähnlich sein.
Wer als Katholik noch immer nicht von der V2-Glaubensgemeinschaft genug hat, sollte spätestens nach diesen Angaben der V2-Bischofskonferenz diese erkrankte Sippe im Regen stehen lassen und sich der Priesterbruderschaft St. Pius X. anvertrauen.
Redaktion benachrichtigen Papst ist umständehalber kein Organspender mehr + …
#118   Rudolfus   00:50:11 | Donnerstag, 3. Februar 2011
@diakonus: Das II. Vaticanum war eine fehlbare Pastoralkonferenz für die 1960er
Warum sollte jemand häretisch sein, der diesen Weg ablehnt? Das II. Vaticanum hat niemanden, der ihm widerspricht, ausgeschlossen. Somit ist auch niemand häretisch, der den Inhalt des II. Vaticanum ablehnt. Rechtlich anerkennt die PB St. Pius X. das II. Vaticanum als Päpstliches Konzil, aber es folgt dessen pastoraler Intention nicht. Das steht einem Katholiken frei. Die Vatikankonferenz schließt niemanden aus, ist deshalb auch fehlbar. Das ware ausdrücklicher Wunsch des konferenzeinberufenden Papstes Johannes XXIII.
Häretisch sind Dogmaleugner, die Modernisten: Viele sind darunter, die sich irrigerweise auf die Pastoralkonferenz berufen. Diese sind als Modernisten Dogmaleugner. Diese stehen nicht im katholischen Glauben oder sind bei amtlicher Leugnung definierter Dogmen exkommuniziert, z. B. Bischof Müller in Regensburg.
Irrig sind Sie, wenn Sie über die Pastoralkonferenz eine Fehlauskunft erteilen.
Es ist auch schismatisch, den kanonisierten Ritus des hl. Pius V. ausrotten zu wollen (entgegen Quo primum).
Summa summarum: Die PB St. Pius ist treu katholisch, die Nach-V2-Hierarchie in weiten Gegenden nicht: Diese haßt den katholischen Glauben und die katholische Tradition, ist also antichristlich. Das sieht man an deren Verurteilung der PB St. Pius X., die treu zum Dogma, zum Antimodernismus, und zum Quo-primum-Ritus aller Zeiten ist.
Die authentische RKK lebt vielerorts nur mehr in der PBSPX.
Redaktion benachrichtigen Wie die Ehe durch die Evolution – nicht – entstand
#118   Rudolfus   00:32:45 | Donnerstag, 3. Februar 2011
@Sportsmann: Dein Problem ist, daß du die Evolutionstheorie nicht verstehst
Das Lesen von Biografien wird dir da nicht weiterhelfen. Du mußt die Theorie schon selbst verstehen, um sie verwerfen zu können. Also bitte keine Biografien. Die helfen dir nicht weiter. Kauf dir am besten eines der Bücher und lies es. Erich v. Däniken gilt als Anhänger des Darwinismus, wird dir also kein Buch liefern können, indem er diese Lügentheorie kritisiert. (Däniken liefert nur indirekt Unterstützung, als er selbst von einer sehr alten Menschheitsgeschichte ausgeht, die keine „Affengeschichte“ ist.)
‘wahrheitssuche.org’ stört dem System und ist deshalb öfters vom Netz. Es behandelt auch das Mind-Control-System des CIA.
Redaktion benachrichtigen Wiener Kardinal sendet den von ihm ungeliebten Weihbischof – und der spielt noch mit
#31   Rudolfus   00:11:37 | Donnerstag, 3. Februar 2011
@r.ruhrgebietler: Roncalli war leider ein sehr weltlich denkender Christ, das ist genügend bezeugt
Padre Pio, einen der größten Heiligen des 20. Jahrhunderts, bezeichnete Johannes XXIII. in seinem Tagebuch als „gefährlichen Mann, der Schaden über die Seelen bringt“.
Die 3. Botschaft von Fatima paßte Roncalli ebensowenig in seinen großen Erneuerungsplänen, die er für die von Pius XII. in tadellosem Zustand übernommene Kirche wollte.
Die 3. Botschaft von Fatima ist definitiv eine „Untergangsprofetie“, sicherlich auch eine „Drohbotschaft“.
Nein, sowas mag der weltliche Kleriker Roncalli nicht, wenn ihm der Himmel etwas sagt, was ihm nicht paßt, wo er doch jetzt Papst ist (wenn auch durch einen seltsamen freimaurerischen Geheimterrorumsturz – ob da Roncalli nicht einmal kurz nachgedacht hat, warum die Kirchenfeinde ausgerechnet ihn als Papst wollten? Auch Pius’ XII. ernannter Erzbischof von Wien flüchtete in den 1950ern vor der begonnenen Weihezeremonie – warum, ist nie geklärt. Statt dem geflüchteten designierten Erzbischof wurde der NS-Brückenbaukleriker und spätere Freimaurerbrückenbaukleriker Franz König zum Erzbischof von Wien ernannt, ein dezidierter Freimauerförderer. Die Exkommunikation der Freimaurer störte Dr. König nicht. In der NS-Zeit arbeitete er mit der NS-Wohlfahrt zusammen und soll ein uneheliches Kind bekommen haben.
Sehr viele Nazis gingen nach 1945 zur Freimaurerei, um sich reinzuwaschen. Kein Wunder, daß sich König dann auch mit den Freimaurern so gut verstand [wie zuvor mit den Nazis]: So wohl vor und nach 1945 vom Regime huldvoll „Brückenbauer“ genannt…
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#14   Rudolfus   23:48:01 | Mittwoch, 2. Februar 2011
@Coracao: Na und? Schüler, die mit ihrer Schule unzufrieden sind, gibt es immer –
aber zumindest gibt es an Schulen der PB St. Pius X. keine Sittenskandale und sexuellen Mißbrauch. Der ist den V2-scheinkatholischen und den Staatsschulen vorbehalten. Nebenbei wird an Staats- und V2-Schulen nur freier Sex gelehrt. Widerliche antichristliche Hurenschulen. Kein Wunder, daß es dort sexuellen Mißbrauch gibt.
V2-scheinkatholische Schulen sind antikatholisch und lehren freien Sex, fördern also sexuellen Mißbrauch. Gott wird diese Schulen dahinraffen, so wie ganz Deutschland.
Kritik von ehemaligen Schülern an treukatholische Schulen wie jene der PB? Soll sein, man kann es nicht allen recht machen. Man kann aber sittenrein bleiben und die katholische Lehre vertreten. Der überwiegende Teil wird dankbar sein.
Das weiß auch der deutsche Verliererstaat, deshalb die Behördenschikanen wie unter den Nazis und Kommunisten. Die BRD ist ähnlich totalitär.
Redaktion benachrichtigen Er hätte genügt, die Sache einmal zu beichten
#18   Rudolfus   23:37:10 | Mittwoch, 2. Februar 2011
@visitator: Die meisten Priester, die den Zölibat brechen, tun dies mit Frauen
Die Zahl von Vorfällen gegenüber Kindern ist dagegen verhältnismäßig gering – nicht anders als in anderen Vereinen, bei jüdischen Rabbis und protestantischen Pastoren.
Sie sitzen einer dummen Verleumdungscampagne auf.
Jüdische Rabbis und Pastoren – v. a. anglikanische – sollen häufiger in solche Verbrechen verwickelt sein als unsere katholischen Priester, aber diese werden besonders herausgestrichen, weil die Katholische Kirche der Hauptfeind der Gottlosen ist.
Auf gut deutsch: Sie sind ein dummer Medienverhetzter – da können Sie wahrscheinlich nichts dafür, aber Sie können sich ja bessern, und wieder Licht in Ihrer Oberstube aufdrehen.
Zumindest in treukatholischen Gemeinschaften können wir unseren Priestern trauen: Ich spreche von der Priesterbruderschaft St. Pius X., ich spreche vom Opus Dei.
Was die V2-Hierarchie betrifft: Nein, der traue ich nicht. Die ist nicht katholisch, hält keine Disziplin, bagatelllisiert Verbrechen, bringt alle Kleriker in Mißkredit.
Nein, der V2-Hierarchie vertraue ich niemanden an.
Kein Priesterkandidat soll jemals in Seminare der V2-Hierearchie gehen, dort wird er verdorben.
Und erst recht vertraue ich der V2-Hierarchie keine Kinder an.
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#7   Rudolfus   23:22:34 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Ein Rechtsgrundsatz lautet: Gegen das Faktum ist das Argument wertlos,
deshalb muß der dumme Vogel sagen: „Unsinn“, wenn es um ein Faktum geht, das seinem Wunsch widerspricht.
Die Darwinisten machen es genauso, um ihrer irrsinnigen 19.-Jahrhundert-Theorie weiter huldigen zu können,
und die Verhütungsmittelpropagandisten, die die christliche Lehre verspotten, machen es genauso.
Verhütungsmittelpropaganda hat an den Schulen nichts verloren – an christlichen Schulen schon gar nicht.
Ich war auf katholischen Schulen. Verhütungsmittelpropaganda ab der 5. Schulstufe habe ich damals als furchtbaren Widerspruch zu einer katholischen Schule empfunden. Das war er auch. Doch die römisch-katholischen Staatsbischöfe haben zugestimmt. Verhütungsmittel- und Promiskuitätspropaganda ist scheinchristliche Pflicht auch an katholischen Schulen.
Die Schulen, die sich weigern, werden verhetzt: Ich erinnere an die Schulschwestern von Auerbach. Die haben erkannt, daß die Verhütungs- und Sexpropaganda Gott und die Menschheit verspotten. Staat und Staatsbischöfe haben auch diese Schulschwestern niedergezwungen.
Die Schulen der PB St. Pius X. sind mit Sicherheit einwandfrei katholisch. Dort herrschen Sitte und Moral, keine Verhütungs- und Sexpropaganda, kein kranker V2-Klerus und -Ordensstand mit sexuellen Problemen, die zu sexuellem Kindesmißbrauch führen.
Jawohl, Deutsche Staatsbischöfe: Ihr wollt, daß Verhütungsmittelpropaganda und Sex an euren Schulen gelehrt wird. Über Hölle und Fegefeuer und über die Moral darf nicht gesprochen werden. Alle sollen Huren werden!!!!
Redaktion benachrichtigen „Tapferkeit ist gefordert“
#28   Rudolfus   09:17:13 | Mittwoch, 2. Februar 2011
@Blinder Stern: Geh durch unsere Schulen, geh durch die Straßen –
ein großer Teil der Mädchen sind ausgehurte Tussies, du blinder Stern!!
Das ist das Westliche Erziehungsziel der Freimaurerei – die Mädchen in der Einschulung zu Huren zu machen. Die Schauspielerinnen müssen auf höheren Befehl hin in allen Filem rumhuren. Wer dran beteiligt ist, und solche Filme ansieht, macht sich mitschuldig und beleidigt Gott schwer.
Dieses Volk wird einem schweren Strafgericht zum Opfer fallen. Wir wissen es vom Himmel. Wir es von Anneliese Michels Besessenheit. Wir wissen es von alten Profezeiungen.
Die Sexgesellschaft wird einem strengen Strafgericht Gottes zum Opfer fallen. Gott wird beispiellos und erbarmungslos zuschlagen.
Die Huren werden gequält werden, also die Westlichen Mädchen und die Verantwortlichen, also auch die Bischöfe, die der Sexerziehung zustimmen.
Gott wird erbarmungslos zuschlagen.
Redaktion benachrichtigen Wie die Ehe durch die Evolution – nicht – entstand
#108   Rudolfus   09:06:42 | Mittwoch, 2. Februar 2011
@Sportsm.: Ich könnte dir Bücher empfehlen, habe aber den Eindruck, daß du die Darwintheorie nicht
verstehst, das ergeht vielen Anhängern dieser Theorie so – deshalb glauben sie auch so fanatisch daran, weil fehlendes Wissen durch Fanatismus ersetzt werden muß.
Allen, die sie verstanden haben, und deshalb zurecht anzweifeln – das sind leider wenige –, empfehle ich folgende Seiten: ‘wahrheitssuche.org’, ‘kopp-verlag.de’
(Das größte Argument für die Anhänger des Darwinismus ist Unbildung und Fanatismus – von der Schulbank an. Darum ist die Theorie bis heute im gemeinen Volk und unter Pseudwissenschaftlern so verbreitet. Es geht nicht um Fakten, es geht um eine erfundene Ideologie.)
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#61   Rudolfus   07:34:54 | Mittwoch, 2. Februar 2011
@r.ruhrgebietler: „Die Priester sind durch ihre Gier nach Ehre und Geld zu Kloaken der Unreinheit
geworden.
„Gott wird in beispielloser Weise zuschlagen.
„Die Kirche wird verfinstert werden.
„Rom wird den Glauben verlieren und Sitz Antichristi werden.
„Es wird Tiere vom Himmel regnen,
Stimmen in den Lüften werden die Menschen plagen, sodaß sie ihren Kopf an die Wand schlagen werden.“
Ihre Majestät, die Universumskönigin, in Ihrer Erscheinung 1846 in LaSalette, in Ihrer Botschaft an das Papsttum und die Christenheit. Der Papst durfte die Große Botschaft 1858 bekanntmachen (Jahr der Lourdes-Erscheinungen). Papst jener Jahre (1846-1878) war Pius IX. (sel.), unter dem die weltliche Herrschaft des Papstes 1870 verlorenging (gleichfalls in LaSalette 1846 profezeit).
Nachzulesen unter marienerscheinungen.net/La_Salette.htm
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#31   Rudolfus   07:18:05 | Mittwoch, 2. Februar 2011
@Sinah: P. Schmidberger weiß schon, was er tut /Ihre Interpretation des Lefebvrianismus ist falsch
Schein-Vaticanum-II-Irrlehrer berufen sich auf ein imaginäres Konzil, und nichts anderes sagt P. Schmidberger. Dieser zeigt auf, daß es auch Texte gibt, an die sich die Schein-Vaticanum-II-Irrlehrer nicht halten.
Das II. Vaticanum ist ein päpstliches Konzil – oder es ist es nicht. Nachdem es ein päpstliches Konzil ist, ist es als solches zu behandeln. Der echte Erzbischof Lefebvre hat sich mit dem II. Vaticanum auseinandergesetzt, sogar Dokumente unterschrieben.
Ein Verwerfen im juristischen Sinn ist nicht möglich, nur im faktischen Sinn, weil es ein fehlbares Pastoralkonzil ist.
Ihre Ungültigkeitserklärung des Konzils an sich ist häretisch und schismatisch.
Auf Erzbischof Lefebvre können Sie sich nicht berufen.
Wenn Sie das tun, muß Ihnen widersprochen werden.
Erzbischof Lefebvres Haltung war weit differenzierter, als Sie das darstellen.
Sofern Sie sich auf den Erzbischof berufen, muß Ihnen widersprochen werden. Es geht hier um den lefebvrianischen Widerstand. Ihre Äußerungen sind geeignet, den lefebvrianischen Widerstand zu konterkarieren und diesen um dessen Bedeutung zu bringen. Die Katholiken sollen dem Erzbischof folgen, weil das II. Vaticanum ein Irrweg war. Ein gänzliches Streichen eines päpstlichen Konzils ist Subjektivismus und nicht im Sinne des katholischen Widerstandes, für den Lefebvre steht. Das Pastoralkonzil ist zu verwerfen, weil es ein unwirksames Pastoralkonzil war, als Konzil ist es päpstlich. Wer das leugnet, führt die Katholiken in den Irrtum.
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#59   Rudolfus   06:54:28 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Kardinal Lehmann – angeblich Katholik – ist kein mutiger Bekenner des Glaubens, er ist dessen Feind
Er haßt den katholischen Glauben anstatt diesen zu verteidigen. Er lehrt Häresien.
Er haßt die ewiggültige katholische Messe.
Er haßt alles, was katholisch ist.
Er liebt nur eines: das Geld des schismatischen Kirchensteuervereins, dessen Mitglieder er alleine als Katholiken ansieht, und Nichtmitglieder als exkommuniziert bezeichnet – vor Rom ungültig.
Lehmann ist Häretiker. Er ist Schismatiker.
Er ist ein Antikatholik. Seine Mission besteht darin, den katholischen Glauben zu verfolgen. Seine Mission besteht darin, die ewiggültige katholische Messe zu verfolgen. Kard. Lehmann leugnet die Erklärung des II. Vaticanum, allen Riten der Kirche komme gleiche Ehre zu.
Kard. Lehmann haßt die Riten der Kirche, die in der katholischen Tradition stehten.
Kard. Lehmann haßt die Universaljurisdiktion des Papstes.
Kard. Lehmann verweigert dem Papst den Gehorsam.
Kard. Lehmann ist ein Feind der Kirche.
Kein Katholik darf Kard. Lehmann gehorchen. Niemand darf solche Bischöfe in einer Mitgliedschaft im Staatskirchenverein fördern. Die durch Lehmann und Kollegen verhängte Exkommunikation ist ungültig.
Kard. Lehmann wird von der BRD bezahlt, so wie die übrigen BRD-Bischöfe und -Kleriker.
Niemand ist Diener zweier Herren. Lehmann ist Diener der BRD. Sein oberstes Bekenntnis gibt die BRD-Regierung vor. Dieser ist der wirkliche Arbeitgeber der Deutschen Bischöfe.
Der VAT sollte dieses Staatskirchentum endlich auflösen. VAT-Bischöfe können keine Angestellten eines nichtkatholischen Staates sein!
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#28   Rudolfus   00:05:39 | Mittwoch, 2. Februar 2011
@Lefebvre hat das II. Vaticanum nicht für schismatisch erklärt
Er lehnt nur einzelne Teile ab, sowie den Gesamtgeist des Konzils als eine „giftige Brühe“, die wir nicht schlucken sollen.
Das II. Vaticanum war ein Pastoralkonzil für die damalige Zeit (1960er). Die gegeben Impulse standen im Geist der Freimaurerei.
Das Pastoralkonzil für die 1960er hat dem Kirchenvolk einen falschen Weg gewiesen.
Lefebvre hat sich dem Weg widersetzt, er gründete die PB St. Pius X., die sich diesem Irrweg entgegenstellte.
Aber ein direkt schismatisches Konzil? Eine Pastoralkonferenz, die theologisch unbedeutend ist, die zu schweren Irrwegen geführt hat.
Katholiken sollten das II. Vaticanum einfach ignorieren, als Katastrofe der Kirchengeschichte.
Müßte an diesem Pastoralkonzil etwas geradegerückt werden?
Das Pastoralkonzil an sich war ein Fehler.
Johannes XXIII. kannte die 3. Botschaft von Fatima, die ab 1960 vor der kommenden Apostasie, die in Rom selbst beginnt, warnte.
Johannes XXIII. lehnte diese Botschaft ab.
Er wollte eine Pastoralkonferenz, wie die Loge dies für die Kirche auch wollte.
In seiner Eröffnungsrede sprach er von den „Profeten des Untergangs“, sicherlich dachte er an die Botschaft Marias, der Königin der Profeten.
Am Sterbebett sah Johannes seinen Irrtum ein, und jammerte: „Schließt das Konzil, schließt das Konzil!“
Die Irrwege der Pastoralkonferenz der 1960er sind Kirchengeschichte.
Die kann leider nicht geändert werden. Wir können nur Marias Profezeiung, die der Vatikan seit Roncallis Regime geheimhält, und Rettungsbotschaft folgen.
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#54   Rudolfus   23:33:42 | Dienstag, 1. Februar 2011
Staatsbischof Kard. Lehmann ist Wortführer des schismatischen Ungehorsams von 2006, der die Staats-
kirchensteuervereinsdiözesen betrifft (weltweit nur die Diözesen der BRD, von Ö, der CH): Ein Bischofskollege des Staatsbischofs Lehmann hat angeordnet, daß jeder Katholik aus dem Staatskirchensteuerverein austreten darf, und Katholik bleibt, also nicht exkommuniziert werden darf. DBK-Vors. Staatsbischof Kard. Lehmann sagte: „Nein, machen wir nicht, werter Bischofskollege.“ Ebenso seine ÖBK- und CHBK-Kollegen.
Der „Bischofskollege“ ist der Papst. Für Kard. Lehmann ein Problem – denn eigentlich sollte er doch der Papst sein! Nicht Ratzinger!
Da darf man schon einmal sagen: „Nein, Kollege Ratzinger, deine Anordnung gilt für uns nicht. Wir exkommunizieren weiter alle, die aus unserem schönen Kirchensteuerverein austreten. Denn wir wollen Kohle. Also laß uns in Ruhe!“
Deutschlands Staasbischöfe sind ab diesem Zeitpunkt klar schismatisch. Inoffiziell, tw. offiziell, häretisch waren sie schon immer.
Diese Bischöfe schützen nicht den katholischen Glauben gemäß dem Antimodernisteneid, sie wollen ihn ausrotten.
Diese Bischöfe schützen nicht den katholischen Ritus des hl. Pius V., sie wollen ihn ausrotten.
Der Papst ordnet an, sie machen, frech wie sie sind, was sie wollen.
Eine freche Bande wie die Panzerknacker.
Das Geld der Gläubigen ist ihnen ihr höchstes Gut, wie für die Panzerknacker der Geldspeicher des Dagobert Duck.
Benedikt Ratzinger in Rom ist leider ein schlechter Polizist.
Er ordnet an, die Panzerknacker widersetzen sich, und er läßt es beim schriftlichen Befehl beruhen.
Redaktion benachrichtigen „Tapferkeit ist gefordert“
#12   Rudolfus   23:16:41 | Dienstag, 1. Februar 2011
@Gotthard: Triumf des Katholizismus seit 1965?
Schick bitte deinen Brief an irgendeine Zeitung – der Niedergang seit dem II. Vaticanum ist so klar wie die Tatsache, daß Deutschland 1945 den Krieg verloren hat.
Vermutlich beziehst du dich auf das natürliche Bevölkerungswachstum in Lateinamerika und den Philippinen: Geburten gibt es mit oder ohne II. Vaticanum.
Im katholischen Kernbereich war das II. Vaticanum eine Atombombe (Pauls VI. – des Freimaurergefangenen – angeg. Todestag: 6. VIII. 1978 – Jahrestag des Atombombenabwurfes. Kein Zufall [keiner der Päpste stirbt mehr eines natürlichen Todes]).
Noch nie gab es so viele Mißstände und Unmoral – und Schlimmeres! – wie seit 1965 – wie vor dem Tridentinum.
Redaktion benachrichtigen Schwester Maria Hedwig Walter gestorben
#33   Rudolfus   22:36:38 | Dienstag, 1. Februar 2011
@Gotthard (1. Feb., 00:00): Es ist ein bißchen vermessen zu sagen, „wir“ hätten direkten und freien
Zugang zur Gnade Gottes. Gott gibt Seine Gnade, wem Er will – das bedeutet aber auch, Gott verwehrt auch Seine Gnade, wem Er will. Wir haben deshalb keinen unumschränkten Zutritt zur Gnade Gottes – am wenigsten haben diesen jene, die sich zum Feind der Universalen Königin erklären, die Gott eingesetzt hat. Dieser Universalen Königin ist zu gehorchen, so wie Gott zu gehorchen ist. Niemand, der sich der Universalen Königin widersetzt, soll glauben, daß er freien Zugang zur Gnade Gottes hat. Die Protestanten lehnen die Herrin des Universums ab, ebenso Protestantenkatholiken, die in Deutschland sehr verbreitet sind (im Gegensatz zu vielen anderen katholischen Ländern). Diese stehen nicht in der Wahrheit Gottes, deshalb auch unter keinen besonderen Gnaden Gottes. Diese Gnaden gibt Gott nur Seinen privilegierten Kindern; diese privilegierten Kinder sind die Söhne der Herrin des Universums, sie bekennen Sie getreu als Herrin des Universums, Sie regiert das Universum mit Jesus, Ihrem Sohn, weil Jesus es so will. Sie ist die Mittlerin aller speziellen Gnaden, die wir von Ihrem königlichen Sohn erhalten. Der eigentliche König und Herr ist Jesus; dieser gewährt Seine Gnaden jenen, die Seine Mutter ebenso lieben wie Er selbst, allen, die Sie als das bekennen, was Sie ist: die Herrin aller Ewigkeit, des Alls, der Gesamtschöpfung Gottes. Niemand gelangt zum Herzen Christi ohne Seine Mutter. Niemand gelangt zu Gott ohne Christus. Niemand gelangt zum Gnadentum Christi ohne Seine Mutter.
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#75   Rudolfus   13:57:25 | Dienstag, 1. Februar 2011
„Die Apostasie beginnt an der Kirchenspitze“ – lt. einem Brief eines auf einer US-Heimseite genann-
ten Päpstlichen Theologen S. H. Pius XII. (dessen Name mir entfallen ist, ich habe dessen Namen aber in der Leserzeitung genannt), den dieser privat an den Salzburger Professor Baumgartner geschickt hat, ist dies Inhalt der 3. Botschaft von Fátima, neben einigem anderen.
Zahlreiche Experten der 3. Botschaft erschlossen dies ebenso, daß dies Inhalt der 3. Botschaft ist. vgl. hierzu auch ‘Chronologie einer Vertuschung’. Der Vatikan bekämpft aggressiv durch Intrigen den Fátima-Weltkongreß.
* Die zeitlichen Geschehnisse, die nach 1960 eintraten, bestätigen diese Aussage über den Inhalt der 3. Botschaft.
Johannes XXIII., der sich weigerte, die 3. Botschaft zur Kenntnis zu nehmen, warnte in seiner Rede zur Eröffnung der II. Allgemeinen Vatikanischen Kirchenversammlung 1962 vor den „Profeten des Untergangs“, und schwörte den Episkopat auf eine optimistische Grundeinstellung ein (die Deutschen und Französischen Bischöfe glauben heute noch an den Optimismus von 1962, nach dem Beispiel der Führergläubigen im April 1945).
* Kard. Ratzinger sagte in den 1980ern, die 3. Botschaft betrifft „Gefahren des Glaubens“.
* Die bekannten Botschaften (1 und 2) enden mit den Worten: „In Portugal wird das Dogma des Glaubens erhalten bleiben etc.“
* Im Jahr 2000 wurde keine Botschaft, sondern eine Vision veröffentlicht, von Kard. Ratzinger als „3. Geheimnis von Fátima“ bezeichnet.
* LaSalette, das 1846 die apokalyptischen Marienerscheinungen einläutete, äußerte sich in der Großen Botschaft ähnlich.
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#21   Rudolfus   22:58:01 | Montag, 31. Januar 2011
Christus rät: „Ihr werdet sie an ihren Früchten erkennen.“
2010 war auch in Europa – einige Jahre nach der Endabrechnung in US-Amerika – Endabrechnung mit der Vaticanum-II-Hierarchie (1965-2010, 55 Jahre!), mit derer Antimoral, dem Antiglauben, der Antidisziplin, der Doppelmoral, die auch heute noch mit erbitterten Fanatismus verteidigt wird: Gott ergebene Aufräumer gegen die Doppelmoral darf es nicht geben: Deswegen wurde der vorbildhafte Hw. Wagner, designierter Hilfsbischof der Mehrfachmißbrauchsdiözese Linz, gezwungen, nicht als Hilfsbischof aufräumen zu dürfen:
Der Hw. hat gesehen, daß er seine Aufgabe nicht erfüllen hätte können. Der Hw. sollte dann aber auch weiterdenken, ob er als treuer Katholik einer Diözese, die ihn als einen glaubens- und papsttreuen Hilfsbischof verjagte, überhaupt dann noch als Pfarrer dienen könnte, inmitten einer Schar der Feinde Gottes, die diese Diözese regieren, und die die Autorität des Papstes ablehnt.
Die Staatskirchensteuervereinsbischöfe der BRD, Österreichs und der Schweiz weigern sich auch, der Anordnung des Papstes Gehorsam zu leisten, daß alle Katholiken aus dem Staatskirchensteuerverein austreten dürfen und deswegen nicht exkommuniziert werden dürfen.
Betroffen von der päpstlichen Anordnung des ersten Regierungsjahres S. H. Benedikt XVI. sind weltweit nur die Staatskirchensteuervereinsbischöfe, die es m. W. n. nur in den genannten deutschen Ländern und in der CH gibt.
Die genannten Bischofskonferenzen wurden gemäß päpstlicher Anordnung 2006 informiert.
Sie widersetzten sich!
Redaktion benachrichtigen Die Theorie von der kollektiven Schuld erlebt einen neuen Frühling
#210   Rudolfus   22:24:37 | Montag, 31. Januar 2011
@Überlebender: Ich glaube überhaupt keiner Staatspropaganda, im Falle des Feindes erst recht nicht
Ich glaube dem, was glaubwürdig erwiesen gilt bzw. ist nach dem Rechtsgrundsatz: „Gegen das Faktum ist das Argument wertlos.“
Das betrifft das gegenwärtige Deutschland: Fakten sind da, aber man nimmt sie nicht zur Kenntnis, aus purem Meinungsfaschismus – ein typisches Beispiel ist Kommentator ‘Glauber’, der auf keine Argumente eingeht, sondern nur einem Meinungsfaschismus huldigt. Anhand dieser Fakten ist es aber auch unsinnig, zu leugnen, die SS hätte Millionen europäische Juden in Vernichtungslagern ermordet: Über die Zahl der ermordeten Juden läßt sich streiten, weil es Unklarheiten gibt (das Zahlenschild über dem Auschwitz-Portal wurde etwa Ende der 1980er/Anfang der 1990er öffentlich abgenommen, eine Gaskammer in Dachau, die lt. offizieller Ausschilderung „nie in Betrieb war“), aber sicherlich nicht an der Ermordung von Millionen Juden an sich auf ausdrücklichen Wunsch Hitlers und Himmlers: Zu viele Juden haben einen großen Teil ihrer Verwandtschaft in den SS-Lagern verloren. Auch die Mission Hitlers und der SS dürften nicht zu bestreiten sein.
Zu diesen Fakten kommen die Lügen gegen Deutschland an sich dazu, wie die seit Jahrzehnten überall gelehrte Lüge – gegen jedes Faktum –, Deutschland hätte jemals einen Krieg gegen Großbritanniens Weltreich begonnen: GB hat unsere Städte angegriffen, weil sich unsere NS-Regierung gegen Polens Bedrohung gegen die deutsche Freie Stadt Danzig zur Wehr setzte: Dieser Freien Stadt nahm Polen seine Freiheit, und wollte sie polonisieren.
Redaktion benachrichtigen Kuß für den Papst + …
#17   Rudolfus   21:50:22 | Montag, 31. Januar 2011
@Geweihte Medaillen: Der Teufel haßt diese Gegenstände sehr, und versucht, diese dem Träger durch
Verwirrung zu entreißen – als Vorstufe, um dem Träger die Seele zu entreißen. Besonders abgesehen hat es der Verliererfürst auf das Braune Skapulier der Herrin vom Berge Karmel, weil dieses seinen treuen Trägern (Einhalten der standesgemäßen hl. Reinheit, Gebet von täglich drei Ave Maria zu Ehren der Skapuliergeberin) durch mütterliches Privileg sicher zum Himmel führt.
In leichtsinnige Gefahr zu begeben, das wäre eine dumme Idee, vor der der Novus-Ordo-Exorzist zurecht warnt: Auch der Teufel stellte zu Beginn Christi Wirken, als sich Christus in der Wüste durch 40tägiges Fasten auf Seine Menschheitsrettungsmission vorbereitete, Christus auf den Tempel, und sagte: „Stürze dich hinunter, denn es steht geschrieben: ‘Gottes Engel werden dich behüten.’“ Christus entgegnete: „Es steht auch geschrieben: ‘Du sollst den Herrn nicht versuchen.’“
Der Teufel zitiert also selbst Gottes hl. Schrift, um in Verwirrung zu führen. Durch Gottes Plan versuchte Luzifer, selbst den Gottmenschen zu verwirren, damit wir sehen, wie der Gottmensch selbst auf Verführung durch den Teufel reagiert (natürlich unterliegt der Gottmensch überhaupt nicht der Neigung zur Sünde [Konkupiszenz], weil Er als Gottmensch nicht der Erbsünde unterliegt, aber des Teufels Wirken ist in seinem Wesen einer klaren Logik oft entgegengesetzt, weil der gefallene Luzifer der Chaosfürst ist [Dr. Bergers Buch, des Scheinheiligen selbst, mit dem Verleumdungstitel Der heilige Schein geht in diese Richtung und ist vom Teufel).
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#132   Rudolfus   11:37:19 | Montag, 31. Januar 2011
@Regina: Abgefallene Kirchenteile, wie die Teile, die dem ohne besonderes Mandat ausgestatteten
Schisma- und Häretikerbischof v. Byzanz folgen, gehören nicht mehr zur Kirche Christi.
Die Kirche Christi besteht nur in der Römisch-Katholischen Kirche, deren Oberhaupt der von Christus eingesetzte Chefapostel ist, der die Universaljurisdiktion über die Kirche besitzt: Alle wahren Katholiken müssen sich vor dem Papst niederwerfen und dessen universale Leitungsvollmacht anerkennen. Er darf jedes Amt der Kirche frei besetzen und über dessen Inhaber urteilen, alleine der Papst: Alle haben ihm zu dienen und zu gehorchen (insofern der Papst im Namen der Dogmen der Kirche regiert, ansonsten endet der Gehorsam), aber sonst sind alle Untertanen des Papstes: Auch der bis 1054 von päpstlichen Gnaden regierende Bischof v. Byzanz. Nicht dieser Bischof ist Leiter der Kirche, sondern Christi Nachfolger als Universalleiter, der Heilige Vater (bis 1054 der hl. Leo IX., der kurz vor dem Ausspruch des Urteiles durch seinen Legaten in Byzanz verstorben war, ohne daß es der Legat in Byzanz hätte wissen können: Das Urteil des Apostolischen Legaten war trotzdem berechtigt: Auch der Bischof der Kaiserstadt Byzanz war nur Untertane des hl. Petrus und dessen Nachfolgers).
Deine Kritik am ‘filioque’ hat Argumente für sich, als insofern einem päpstlich dekreditieren Glaubensbekenntnis später eine Hinzufügung gegeben wurde. Der Papst hat allerdings das Recht, einem Credo rechtgläubige Ergänzungen zu geben. Das hat ein späterer Papst dann getan. ‘filioque’ ist rechtgläubige Lehre des Evangeliums.
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#47   Rudolfus   11:16:01 | Montag, 31. Januar 2011
Also ist das erste, kürzlich gegründete Angloordinariat kein weltumspannendes Personalordinariat,
sondern regional begrenzt, wahrscheinlich auf Großbritannien-Nordirland begrenzt, sonst würde der Papst jetzt kein zweites Angloordinariat für Australien gründen. Das Australische Angloordinariat wird dann vermutlich für benachbarte Länder wie Japan zuständig sein, in denen nur sehr wenige Katholiken und neue Anglokatholiken leben. In anderen Ländern wie den USA müßten dann bei Bedarf wieder neue Angloordinariate gegründet werden.
Deshalb hätte man angenommen, daß es nur ein weltweites Angloordinariat mit nur einem Angloordinarius geben würde (mit Sitz in England).
Aber offenbar sind die Angloordinariate regional errichtet, mit einem zuständigen Regionalordinarius.
Ein gemeinsames spezifisches Anglooberhaupt der Angloordinariate gäbe es dann nicht, sondern wäre nur Rom selbst. Der Papst wird irgendeiner Behörde hierfür die Aufsicht über die regionalen Angloordinariusse erteilen, irgendeine Behörde der Bischofs- und Ordinariuskongregation, wie ich annehme.
Mögen die beiden anglokatholischen Märtyrer Kanzler St. Thomas Morus und Bischof St. John Fisher für die Bekehrung der angelsächischen Völker Fürsprache einlegen. Die Angelsachsen haben nach Heinrichs VIII. Abfall die Weltherrschaft erlangt, und haben sich hundertmillionenfach ausgebreitet, besonders in Nordamerika, das anderen Völkern gehörte, und in Australien und Neuseeland und zahlreichen anderen Siedlungsgebieten. Die Geheimherrschaft hat in all deren Ländern die 1717 in England gegründete Geheimpartei der Freimaurer.
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#42   Rudolfus   09:51:57 | Montag, 31. Januar 2011
@Met: Die Kirchenautorität prüft alle wissenschaftlichen Theorien und versucht diese mit dem Glau-
ben zu vereinbaren.
Für die Darwintheorie, die heute in unseren Schulbüchern steht, gibt es allerdings fast nichts, das für deren Richtigkeit spricht. Sie ist ganz offenbar falsch, und soll durch Lügen und Lügenpropagansa gestützt werden, um nicht zugeben zu müssen, daß man geirrt hat (das behauptet man über die vordarwinistische Zeit: alleine diese habe geirrt – das Gegenteil ist wahr: Darwin irrt, und die heutigen Darwinisten halten an dieser Lüge aus Prestige fest. Sie werfen sogar Funde, die ihnen nicht passen, in Archive auf Nimmerwiedersehen. Typische freimaurerische Lügner. vgl. hierzu ‘wahrheitssuche.org’, die Werke des Kopp-Verlages). Die Lügen der Darwinisten werden einmal aller Welt offenbar werden, so wie auch andere Lügen der Briten und der USA (US-Mondlandung, Deutschland, Paul-VI.-Double [nachgewiesen durch Theodor Kolberg]).
Die Wahrheit trägt den Endsieg.
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#199   Rudolfus   09:40:53 | Montag, 31. Januar 2011
@Kraut: Ich stimme zu, daß gerade über den Beginn und Ende des Britisch-Deutschen Krieges viel ge-
logen wird, am bekanntesten GBs angebliche „Rache für Coventry“, die Behauptung, D habe jemals GB angegriffen.
Falsch.
GB hat D per Luftkrieg mehrmals angegriffen. Hitler weigerte sich, darauf zu antworten. Hitler wollte keinen Krieg gegen GB. Der paßte nicht zu seiner Ideologie.
GB wollte den Krieg wie 1914.
Deswegen wurde PL geheim unterstützt, als es Drohungen gegen die Freie Staatsstadt Danzig aussprach (damals noch eine volksdeutsche Stadt, wie so vieles Volksdeutsche, was PL nach 1945 gestohlen hat [und bereits 1918 für sich beansprucht]e: Bis heute wird auch der deutsche Polenuntertane Kopernikus zu einem „echten nichtdeutschen Polen“ gemacht – gerade in der en.wikipedia.org halten fanatische Polen fest, daß Kopernikus kein Deutscher war. Das war er. Seine Stadt ist deutsch. Seine Sprache deutsch. Natürlich gehörte dieses preußische Gebiet damals zur polnischen Krone. Auch sämtliche Polengebiete gehörten später umgekehrt zur preußisch-deutschen, österreichischen und russischen Krone. Damit werden die dortigen Polen nicht „Nichtpolen“, sondern eine polnische Minderheit unter Fremdherrschaft bzw. unter einem multinationalen Staat wie Österreich. Die Polen machen alle, die sie beherrschen, zwangsweise zu „Polen“. Das hatten sie 1939 auch mit Danzig vor, und sie taten 1945, was sie 1918-1939 angekündigt hatten: Alle Deutschen aus Ostdeutschland ausmerzen, weil angeblich vor 1000 Jahren einmal „polnisch“ (in Wahrheit altslawisch).
Nerobefehl: Der paßt allerdings zu Hitler.
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#39   Rudolfus   09:14:04 | Montag, 31. Januar 2011
@KarlGeorg: Du bist in deinem Denken ein Affe, ein dummer Affe
Fanatische und rückhaltlose Treue zu Gott ist das Zeichen des Gerechten vor Gott: Treue, die du, vom Teufel angestiftest, neidest, wie das häßliche Tier im Paradies: Der Trick ist alt: Gottestreue ist auf einmal „von Satan“: Du bist ein Neidkomplexler. Du bist ein Affe des Affenreiches des Teufels, des Oberaffen Gottes, der alles durch Nachäffen ins Gegenteil verkehrt. Menschen wie dich müßte man niederstoßen und treten, bis sie zum Heulen anfangen. Das ist die beste Therapie, die man Verleumdern und den Affen des Teufels wie dir angedeihen lassen sollte, Verleumdern der Christenheit. Es gäbe viel mehr Frieden in der Welt, ein gutes Werk vor Gott.
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#14   Rudolfus   21:02:08 | Sonntag, 30. Januar 2011
Das hlgst. Altarssakrament sollte aber zusätzlich noch knieend empfangen werden – auf die Zunge und
knieend. Jeder denkende Katholik hätte zur Zeit Pauls VI. sehen müssen, daß das Abreißen der Kniebänke, das Abgewöhnen des Knien vor dem Herrn vom Teufel ist. Es ist unseres Vaters Paul Schande, all dies ermöglicht und legitimiert zu haben. „Wer es wagt, diese Apostolische Konstitution anzutasten, der wird dem Zorn Gottes und der Apostelfürsten Petrus und Paulus verfallen. Gegeben zu Rom, am 1. Juli 1570: Pius PP. V“ Unser Vater Paul hat es gewagt. Das Toben der Dämonen hat die Kniebänke weggerissen, den Angehörigen der Kirche das Knien und das Empfangen des hlgst. Altarssakramentes abgewöhnt, unter seiner Duldung und seiner Patronanz. Die wohlbestallten Kirchenorganisationen wurden weltweit verwüstet, wie die Liturgie: der Weinberg des Ewigen Vaters vollkommen verwüstet. Wehe jenen, die Schuld tragen und nun zum Ewigen Vater vor dessen unfehlbaren und ewigen Gericht zitiert werden, welches Sein Sohn Jesus, der Christus, abhält.
Der Heilige Geist will, daß vor Gott gekniet wird. Der autoritätsbesessene Klerus hat dem Volk das Knien abgewöhnt.
Die Herrin hat sich in Ihrer Schreckensbotschaft in Eisenberg (Diözese Eisenstadt, Burgenland/Österreich) in den 1960ern ausdrücklich auch über das Knien vor Ihrem Sohn im hlgst. Sakrament geäußert. Der autoritäre Klerus will dem Volk das Knien abgewöhnen. Wer deswegen nicht vor dem hlgst. Sakrament knien kann, aber den Willen dazu hat, für den kniet stellvertretend ein Engel Gottes. (Bischöflich verworfen!)
adorare.de/aloisia.html
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#40   Rudolfus   18:11:18 | Sonntag, 30. Januar 2011
@caritatem: Arbeit muß sein
Fürst v. Bismarcks Rat an die deutsche Jugend: „Ich habe nur drei Ratschläge: Arbeiten, arbeiten, arbeiten.“
Priester, die die Ehelosigkeit nicht leben, sind faul.
Die Ehelosigkeit gehört zur Berufung. Wer die Berufung, den Beruf, nicht wahrnimmt, ist faul. Jeder Mensch muß aus dem Bett aufstehen und arbeiten gehen. Faule Zölibatsbrecher tun das nicht. Sie wollen sich nur auf einem Chefposten ausruhen. Dann kommt es schon vor, daß sie ihre Faulheit verteidigen müssen und den katholischen Glauben leugnen. Petrus verleugnete drei Mal den Herrn, aber der war in Todesgefahr.
Zölibatsbrecher verleugnen den Herrn aus Faulheit und Unglauben.
Zölibatsbrecher kassieren von der Kirche bzw. der Staatskirche ungeheure Summen. Sie müssen dafür arbeiten. Das tun sie nicht, wie vereinbart. Sie müßten also gekündigt werden und wo anders jobben.
Der scheinkatholischen V2-Hierarchie reicht ein oberflächliches Bekenntnis. Unter der Oberfläche dürfen Ungerechtigkeit und Verrat am Glauben liegen. Um sich selbst zu rechtfertigen, wird gesagt, so passe es schon. Dann kommen die nächsten Verbrecher, die vielleicht die Jugend in ein Lebkuchenhaus locken, um sie sexuell auszubeuten, mit ähnlichen Argumenten. Die sind dann auch staatlicherseits Verbrecher, nicht nur kirchlicherseits. Zölibatsbrecher sind kirchlicherseits Verbrecher. Du bist weder heiß, noch kalt. Weil du aber lau bist, will Ich dich aus Meinem Munde ausspeien! , so spricht Gott in der GO. Das muß die Kirche mit Klerusverbrechern tun.
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#75   Rudolfus   12:57:34 | Sonntag, 30. Januar 2011
@Antipacelli: Eine Logenmitgliedschaft kann nur durch das Logenmitglied selbst offiziell gemacht
werden, weil diese Mitgliedschaft geheim ist.
Johannes XXIII. hat nie behauptet, Logenmitglied zu sein.
Es gibt kein einziges amtliches Dokument, das eine Logenmitgliedschaft des Johannes XXIII. bestätigt.
Wir wissen überhaupt nicht, ob Johannes XXIII. Logenmitglied war. Es gibt keinen Beweis, kein amtliches Dokument darüber. Eine Logenmitgliedschaft Johannes’ XXIII. ist nicht zu beweisen, und wohl auch nicht gegeben. Johannes XXIII. war ein Freund von Freimaurern. Das ist aber noch keine Logenmitgliedschaft, die wohl auch nie bestanden hat. Sollte es eine gegeben haben, so muß das amtlich sein, um Johannes XXIII. auch einen amtlichen Exkommunizierten sein zu lassen: Das ist Johannes XXIII. nicht, und deshalb ist Johannes XXIII. amtlich nicht exkommuniziert, Mitglied der Katholischen Kirche, und damit auch gültig im Geheimen Konklave zum Papst ernannt (wahrscheinlich in einem Terrorumsturz gegen den am 24. X. 1958 gewählten Papst Siri [die Presse meldete Weißen Rauch, informelle Informanten sprechen von einer Papstwahl Siris als nichtamtlich gewordener „Gregor XVII.“] zugunsten des amtlich am 26. X. zum Papst eingesetzten Johannes XXIII. [„zufälligerweise“ am Österreichischen Nationalfeiertag {Österreich hatte 1903 zur maßlosen Wut der Freimaurerei den Kandidaten der Freimaurer durch ein Veto im Konklave, ausgesprochen durch den Krakauer Kardinal, verhindert}]).
Pius XII. hat sich auch nie amtlich exkommuniziert, war RKK-Mitglied und damit gültig zum Papst eingesetzt!
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#180   Rudolfus   12:15:49 | Sonntag, 30. Januar 2011
@„Rache der Briten an Coventry“: Dieses Wort steht im Dienste der Lügenpropaganda, Hitler hätte GB
angegriffen und einen Krieg mit GB gewünscht.
Eine Lüge.
Hitler wollte keinen Krieg mit GB und begann keinen Krieg gegen GB.
Der Angriff erfolgte zuerst durch GB gegen D – begründet mit Hitlers begründeten Polenfeldzug (genausogut begründet wie die Kriege der USA gegen Vietnam und gegen den Irak, in Angabe angeblicher Vorfälle eines Angriffs, der zu beantworten wäre, 1964 „Tonking“[?]-Zwischenfall gegen ein friedliches US-Kriegsschiff, das vor Vietnam „friedlich im See ankerte“). Hitler ignorierte monatelang GBs Bombenangriffe gegen D.
Er äußerte sich nach einiger Zeit dazu, daß er „diesen Schwachsinn unbeantworter lasse“.
GB wollte aber den Weltkrieg 1939, weil es keine hochgerüstete Wehrmacht wollte, die tatsächlich bereit für einen Weltkrieg wäre.
Gegen eine voll gerüstete Wehrmacht waren die Siegeschancen bedeutend geringer – und das, obwohl GB damals die ganze Welt umfaßte (Kanada, Indien, Afrika, Australien, Neuseeland), und D nur ein kolonienloser Staat im kleinen Europa war.
Die Waffen, die D noch in den letzten Kriegsmonaten 1944/45 testete, waren so weit entwickelt, das ein Britischer hoher Militär nach dem von D dann verlorenen Krieg urteilte, er habe genug Pläne gesehen, um urteilen zu können, daß, hätte D es geschafft, den Krieg nur einige Monate hinauszudehnen, „wir“ (die Briten) wären mit einer völlig neuartigen Generation von Waffen konfrontiert gewesen, mit denen D den Krieg gewinnen hätte können.
Deswegen wollte GB den Krieg ausdrücklich so früh wie möglich…
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#18   Rudolfus   11:55:41 | Sonntag, 30. Januar 2011
@marienkind: Gotthard meint die Bezeichnung „der Heiligen“ im Sprachgebrauch der frühen Kirche zur
Zeit des Bischofs Paulus, der sich im übrigen „Apostel Christi Jesu“ nennt, obwohl er im heutigen Sprachgebrauch nur Missionsbischof wäre.
St. Paulus nennt sich in der Einleitung seiner Briefe „Apostel“, die Mitglieder der Kirchengemeinden sind „die Heiligen“.
In einer bestimmten Bedeutung können wir christustreuen Christen uns als „die Heiligen des Herrn“ bezeichnen“, aber sicherlich nur wir christustreuen Christen, die wir wissen, Sünder zu sein, die wir aber auch ganz dem Wirken der Sakramente und Sakramentalien der Kirche vertrauen, und entschlossen die Heiligkeit erstreben. Dann können wir Christen uns auch heute noch als „Heilige“ bezeichnen, aber in einem sehr demütigen Sinn, weil wir wissen, daß Christus in uns leben muß, und wir jeden Tag ein wenig mehr aufhören müssen, wir selber zu sein, und etwas mehr Christus zu sein,
nicht in diesem stolzen Sinn der V2-Häretiker in ihrem hochmütigen Verbandskatholizismus mit ihren teuren, aber kraftlosen Propagandaveranstaltungen, die sie ohnehin nur wenige Male im Jahr an der Schule oder im Jugendfirmunterricht anmaßend zelebrieren.
Diese behaupten noch mehr: Jeder Getaufte wäre automatisch im königlichen, priesterlichen und profetischen Dienste stehend: Also jeder Getaufte König, Priester und Profet, der Deutsch-V2-Verband ‘Katholische Aktion’ propagiert es: Jeder einzelne ist König, Priester, Profet. Und das, weil wir im königlichen, priesterlichen und profetischen Dienst stehen? Das ist anmaßend! Sollen wir Kronen verteilen…
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#73   Rudolfus   11:29:21 | Sonntag, 30. Januar 2011
@Der einzige, der hier ständig Glaubensgruppen verleumdet, „verurteilt“, das ist der Antichrist,
der jetzt mit dem anmaßenden Namen ‘El Santo Padre’ schreibt: Die Katholiken gingen „alle“ zur Messe, aber sie würden „auf den Nächsten spucken“. Die Katholiken tun dies und das, und dann „spucken sie wieder auf den Nächsten“. Das ist die „Antiglaubenskatechese“ der V2-Hierarchie, die seit 1965 Millionen Katholiken den Glauben ausgetrieben hat und die Kirche sturmreif geschossen hat. Es ist die Antithese zum Katholizismus, ein Antikatholizismus: „Früher wurde das gemacht, aber das war falsch. Heute machen wir das Gegenteil“, also die Ablehnung katholischer Moral: Darum dürfen Priester wie im Spätmittelalter im Konkubinat leben, darum gibt es keine Moral mehr in den Klöstern, darum werden Kinder und Jugendliche sexuell verführt, weil die V2-antikatholisch Unterwiesenen das Gegenteil tun, was Moral und Disziplin früher vorschrieben: Früher lehrte man Disziplin, Moral, Glauben, heute Antidisziplin, Antimoral, Antiglauben, „Leibesarbeitsseminare“, „Leibestheologie“.
Heute darf jeder machen, was er will, also auch Kinder und Jugendliche in ein Lebkuchenhaus locken und sexuell ausbeuten,
„nicht wie früher“: „Früher war dies und das, das ist jetzt alles nicht mehr so.
„Die bösen Frömmler gehen in die Kirche – und sie spucken auf den Nächsten“, das lehren die V2-Hierarchen, Leute wie ‘El Santo Padre’ (zu deutsch: ‘Der Heilige Vater’).
Dieser V2ler, der auf die Katholken spuckt, beschwert sich dann natürlich, wenn Heuchler wie er angegriffen werden, und sieht Kritik als HAß UND HETZE…
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#25   Rudolfus   11:08:49 | Sonntag, 30. Januar 2011
Mit der Einmischung nichtkatholischer Medien – allen voran durch den akatholischen, freimaureri-
schen Regierungs- und Staatsfunk ORF – muß Schluß sein, wenn es um die Besetzung von Ämtern in einer Glaubensgemeinschaft geht, namentlich in der Römisch-Katholischen Kirche. Diese sollen auch nicht weiter Amtsträgern verbieten, sich über die katholische Lehre zu äußern. Die Staatsfunkcampagne gegen einen der kirchentreuesten Pfarrer Österreichs, den der Papst zum Hilfsbischof von Linz ernennen wollte, und der sich dann nicht imstande sah, dem Ruf des Papstes zu folgen: Solchen Staatsfunkcampagnen muß ein Ende gesetzt werden – das gilt auch für sonstige inhaltliche Einmischungscampagnen.
Ein Staatsfunk hat in sachlichen Fragen neutral zu sein – kritisiert werden dürfen Verbrechen, aber nicht freie Meinungsäußerung, auch nicht die freie Darlegung der Religonslehre.
Es ist Katholiken wie dem offen freimaurerfördernden Wiener Dompfarrer Faber vorbehalten, sich an solche Campagnen zu beteiligen, gegen seinen rechtgläubigen Mitbruder Pfarrer Wagner regelmäßig zu schießen, der ihm stattdessen als Vorbild eines moralisch kompromißlos gottesfürchtigen und glaubenstreuen Lebens dienen sollte.
Die dezidiert linke und antifreiheitliche Politzeitung profil hat in ihrem Interview mit Dompfarrer Faber klar erkannt, daß Hw. Faber der Doppelmoral das Wort redet. „Nur 30 % der Priester leben ehelos“, so profil im Interview. Hw. Faber erklärte prompt, er wolle gar nicht, daß hier aufgeräumt wäre, diese Zustände seien zu dulden. „Sie wollen also eine Doppelmoral“, so die Analyse von profil.
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#85   Rudolfus   10:00:28 | Sonntag, 30. Januar 2011
@Sinah: Ihre Behauptung über den kirchenrechtlichen Status von Seligen schön und gut – aber die
Römisch-Katholische Kirche können Sie nicht meinen, nachdem wir Kirchen haben, die Selige zum Hauptpatron haben: Demnächst bekommen wir eine Kirche zu Ehren des sel. Johannes Paul II. (gesetzt den Fall, Gott läßt dem Pontifex Benedikt XVI. die Seligsprechung am 1. Mai exekutieren), (mindestens!) eine Kirche zu Ehren des sel. Johannes XXIII. besteht bereits.
Zu den offiziellen Seligen der Kirche kann man stehen, wie man will, am kirchenrechtlichen Status ändert sich durch Ihre persönliche Überzeugung nichts. Persönlich halte ich, wie auch der langjährige zuständige Heiligenverfahrenkongregationspräfekt Kard. Oddi, und mit ihm alle traditionstreuen Katholiken, die Seligsprechung für Johannes XXIII. als abwegig, aber Papst Johannes Paul II. hat dies anno 2000 anders beurteilt, und damit kommt Johannes der kirchenrechtliche Status eines Seligen zu. Ein Papst hat noch nie eine Selig- oder Heiligsprechung zurückgenommen, obwohl theoretisch möglich. Der Weg des Kirchenvolkes ist es eher, den Kult unbeliebter Seliger einfach nicht mehr zu beanspruchen und alleine verebben zu lassen. Daneben hat der Papst das Recht, von ihm nicht geförderte Selige und Heilige aus dem Kalender zu streichen. Nachdem die Päpste noch nie Selig- und Heiligsprechungen zurückgenommen haben, hat Umsturzpapst Paul VI. bekanntlich bevorzugt, von ihm aus einfältigen Gründen abgelehnte Selige/Heilige einfach aus dem Kalender zu tilgen: am bekanntesten die beliebten Volksheiligen Christoferus und Filomena!
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#171   Rudolfus   22:59:07 | Samstag, 29. Januar 2011
@Antipacelli: Sie meinen die Slowakei, die ein NS-antisemitisch-katholischer Staat war,
nicht die gottlose Tschechei!!
Die Tschechen sind ein gottloses Volk. Sie haben seit 1918 die Ausrottung der Deutschen geplant, und wurden durch das Haus Habsburg bis 1918 viel zu gütig behandelt!
Gemäß einer alten Profezeiung werde es nach einer Zeit, in der jemand über 60 Jahre Herr über Böhmen war, gegen die Deutschen gehen, sodaß nur so viele Deutsche übrigbleiben wie unter einem Kirschenbaum Platz haben! Dann werde es aber genauso gegen die Tschechen gehen: Es werden nur so viele Tschechen übrigbleiben, wie unter einem Kirschbaum Platz haben!
Die Tschechen kommen also noch dran und werden fast gänzlich ausgerottet werden.
Denn auffallend ist, daß die Profezeiungen bis jetzt eingetroffen sind.
Fatima: „Mehrere Nationen werden vernichtet werden.“
Das ist noch nicht eingetroffen!
Wir können also zurecht annehmen, daß das extrem antichristliche Tschechenvolk betroffen sein wird.
Sie haben es sich redlich verdient.
Es werden nur ganz wenige Tschechen übrigbleiben, so viele, wie Sudetendeutsche nach 1945 in der Tschechei verblieben, also fast keine.
Die Tschechen haben unserem Volk seit 1918 nach dem Leben getrachtet. Sie haben unseren deutschen Gebieten das Selbstbestimmungsrecht verweigert. Sie haben in den 1920ern eine Hungerblockade gegen die geraubten Deutschengebieten verursacht, und ließen Wiens Hilfslieferungen nicht durch.
Sie haben nach 1945 die SS-Lager mit allen Deutschen – auch jüdischen Deutschen! – gefüllt. Es ging in den Lagern schlimmer zu als unter der SS.
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#17   Rudolfus   22:32:24 | Samstag, 29. Januar 2011
@FXaver: Das Kirchenrecht gilt nur bei kirchenteuen Hierarchen, die katholisch regieren, und nicht
den katholischen Glauben und den Ritus des hl. Pius V. bekämpfen!
Das ist unter dieser vatikanischen Hierarchie nicht gegeben.
Sie leugnen die Dogmen der Kirchen, es sind vielfach antikatholische Scheinkatholiken, oder werden als solche vom Papst gefördert. Sie wollen den ewiggültigen Ritus des hl. Pius V. in einer Herausforderung des Zornes Gottes ausrotten.
Diese Hierarchen dienen nicht dem Glauben, nicht dem Ritus der Kirche, sondern wollen Glauben und Ritus ausrotten.
Deswegen gilt der Notstand – und deswegen ist die Absolution, den Priester der römisch-katholischen Widerstansbewegung rechtmäßig erteilen, auch gültig.
Wenn ich zu einem katholischen Priester beichten gehen will, ist dies vielerorts nur in der PB St. Pius X. möglich. Gerade die Deutschen Staatsbischöfe sind antikatholisch.
Deshalb ist die Absolution, die Katholiken in der wahrhaft katholischen PB St. Pius X. erhalten, natürlich gültig.
Er davon nicht überzeugt ist, kann gerne zu den bevollmächtigen Beichtvätern der angeblich katholischen Hierarchie gehen.
Tw. finden wir darunter katholische Priester – vielerorts nicht.
Aber objektiv gültig, damit meine ich aus Sicht der wahren dogma- und ritustreuen Katholiken, das ist die Absolution in der PB genauso wie die übrigen Sakramente.
Von dieser antikirchlich-scheinkatholischen Hierarchie ist nichts zu erwarten. Es sind vielerorts keine Katholiken. Logischerweise kann man dort auch nicht gut beichten, bei Antikatholiken.
Ich bevorzuge rechtgläubige Katholiken.
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#73   Rudolfus   22:19:30 | Samstag, 29. Januar 2011
@Hw. Adlers Urteil über den theoretischen Sedisvakantismus ist nicht katholisch
Die Katholische Kirche lehrt die Möglichkeit eines Scheinpapstes, der nicht gültig Papst der Kirche ist. Jeder, der formell Dogmaleugner oder bis zum Zeitpunkt der Wahl formeller Schismatiker war, ist kein Katholik und kein Papst. Das sagt das Kirchenrecht: ein formeller Häretiker ist eo ipso (= durch die Tat selbst) exkommuniziert, wie der Schismatiker, damit kein Katholik, und als solcher kein Hierarch der Kirche. Dieses Kirchengesetz wurde bereits durch Papst Paul IV. (1555-1559) in seinem Apostolischen SchreibenCum ex apostolatus erklärt, vollumfänglich nachzulesen auf ‘KatholischeDokumente.de.tl’ – Paul IV. nimmt ausdrücklich auf ein solcherweise nicht gültig besetztes Papstamt Bezug. Der Sedisvakantismus wurde theoretisch also von einem Papst selbst lehramtlich abgehandelt, zweifellos eine als unfehlbar anzunehmende Erklärung der Kirchengrundverfassung!
Auf die Päpste, die wir bislang hatten, ist Pauls IV. Darlegung und das Kirchenrecht allerdings nicht anzuwenden, nachdem diese nie ein definiertes Dogma leugneten, dessen Leugnung das Anathema mit sich brächte.
Anzuwenden ist die Darlegung nur auf andere Hierarchen, die die Päpste ernannten: namentlich Dr. Ludwig M. Müller, der in einem offiziellen Lehrwerk expressis verbis die wahre Jungfräulichkeit Mariens leugnet, der damit eo ipso exkommuniziert ist, und damit kein Bischof der Kirche ist!
Die Exkommunizierung Müllers ist deswegen hervorzuheben, weil in seinem Territorium die PB St. Pius X. wirkt, die er ablehnt!!
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#79   Rudolfus   21:55:10 | Samstag, 29. Januar 2011
@Zölibatsverpflichtung für Priester der lateinischen Teilkirche und Gründung des Anglopersonalordi-
nariats. Pp. Benedikt XVI. hat das Angloordinariat errichtet, in dem die Priester verheiratet sein können, sogar der Ordinarius verheiratet sein kann, der zwar kein Bischof ist, aber dessen Funktion eines Ordinarius in vielem dem Territorialbischofsamt entspricht. Das Angloordinariat besteht auf personaler, nicht territorialer Basis, genau wie das bereits bestehende Personalordinariat, das das erste der Kirchengeschichte war (Personalprälatur des Opus Dei).
Das Angloordinariat besteht universalkirchlich, und damit auch im Gebiet der lateinischen Teilkirche.
Mich würde interessieren, ob die Eheerlaubnis für Priester die reguläre Rechtsform im Angloordinariat ist, oder nur für die ehemals anglikanischen Geistlichen gilt. Dann wären nämlich jene, die in das Angloordinariat hineingeboren werden, als Nachkommen der jetzigen Gründungsmitglieder des Angloordinariates, gleichfalls von der Ehelosigkeitsverpflichtung für das Priesteramt befreit, so wie die Mitglieder östlicher Ritusteilkirchen.
Das Angloordinariat besitzt eine eigene päpstliche Sondergesetzgebung, wie die unierten Ostritusteilkirchen.
Es wäre interessesant zu wissen, welchen Sakramentenritus das Angloordinariat verwendet, ob den Römischen Novus Ordo Pauls VI., oder ob es einen Anglosonderritus gibt. Wahrscheinlich wird der Ritus des Angloordinariates der Römische Novus Ordo sein.
Die meisten Angloordinariatskatholiken wohnen auf lateinischem Teilkirchengebiet, sind also fast immer Katholiken der lateinischen Teilkirch…
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#76   Rudolfus   21:25:57 | Samstag, 29. Januar 2011
@Sinah: Ich weiß nicht, woher sie Ihre genannten Bestimmungen über Selige herhaben, aber diese
können nicht zutreffen. Es ist Usus der Kirchenautorität, Kirchen zu Ehren von kirchlichen Seligen zu weihen. Es gibt diesbezüglich keinerlei Unterschied zu kirchlichen Heiligen, außer, daß die Kulterlaubnis für Selige im Gegensatz zu Heiligen auf Teilkirchen und bestimmte kirchliche Gemeinschaften beschränkt ist. Aber in diesen Kirchenteilen besteht kein Unterschied in der Kulterlaubnis für die Seligen zu der universalkirchlich geltenden Kulterlaubnis für Heilige.
Es gibt definitiv Kirchen, die zu Ehren der Seligen geweiht wurden, aber nur in den Gebieten, in denen der Selige die päpstliche Kulterlaubnis besitzt.
Die bekannteste Kirche zu Ehren eines Seligen war die Pfarrkirche zu Ehren des sel. Josefmaria Escrivá de Balaguer, des Gründers des Opus Dei, die Papst Johannes Paul II. als Bischof von Rom nach der 1992 erfolgten Seligsprechung des Opus-Dei-Gründers weihte (die Heiligsprechung des inzwischen hl. Josefmaria erfolgte erst 2002).
Es gibt auch, wie wir unlängst über die Diözese Nizza lasen, eine Pfarrkirche zu Ehren des sel. Johannes XXIII. (der auch noch nicht heiliggesprochen ist, und dies hoffentlich auch nicht wird).
Wann immer wir uns in einer kirchlichen Teilorganisation befinden, in der mit dem Seligen eine Kulterlaubnis verbunden ist, darf dieser wie ein Heiliger behandelt werden. Deswegen werden die Seligen in diesen Gebieten auch Patronate erhalten können.
Das Urteil des Papstes in nachapostolischen Inhalten ist allerdings nicht unfehlbar, also widerrufbar.
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#11   Rudolfus   10:41:04 | Samstag, 29. Januar 2011
@Myrtillo: Die Freimaurer sind genauso real wie die Evangelikalen in den USA,
nur arbeiten die Freimaurer im Geheimen. Sie haben also etwas zu verbergen, im Gegensatz zu den auch von vielen Katholiken als treue christliche Kämpfer geschätzten US-Evangelikalen.
Jeder auf höherer Regierungs- und Parlamentsebene kennt die Freimaurer, viele sind selbt dabei. Es ist also eine genauso reale Bewegung wie das fundamentalistische Christentum inner- und außerhalb der Römischen Kirche. Ein Bündnis kann sich nur unter jenen finden, die gemeinsame Ziele teilen.
Ich glaube auch, daß die Kommunisten Nordkoreas und Chinas eine reale Gruppierung sind, auch in der ehemaligen DDR.
Atheismus und Kommunismus sind ernstzunehmende Bedrohungen gerade in Europa. Es gibt in Europa Millionen Atheisten, es gibt eine kommunistische Bewegung, folglich eine sehr bedeutende Gefahr auch für Rußland.
Eine solche Bedrohung ist mehr zu fürchten als ein nationalrussischer Klerikalfaschismus.
Das ist auch die Beurteilung freiheitlicher Kreise, die keineswegs einen klerikalfaschistischen Staat wünschen.
Es bleibt Ihnen überlassen, einen christlichen Faschismus als reale Bedrohung zu sehen. Einen solchen Staat wünschen sich nur die wenigsten Christen.
@Tridentinus
Selige dürfen Hauptpatrone von Kirchen sein.
Im Unterschied zu Heiligen besteht ein Seligenkult aber nur regional (festgesetzt durch den Regionalseligenkalender), und nicht universalkirchenweit.
Bereits nach der Seligsprechung des Opus-Dei-Gründers Josefmaria Escrivá wurde eine römische Pfarrkirche des sel. Josefmaria geweiht.
Redaktion benachrichtigen Modernisten im Goldbrokat sind optische Lügner
#45   Rudolfus   10:12:54 | Samstag, 29. Januar 2011
@Benedikts XVI. vorpäpstliche Irrtümer und Irrwege, die er später revidierte, zeigen, daß der
jetzige Papst fähig ist, seine Meinung zu ändern, wenn er diese als Irrtum ansah, selbst in wesentlichen Elementen der Kirche.
Es zeichnet einen Menschen aus, daß er sagt, was er denkt, aber dann auch fähig ist, seine Meinung wieder zu ändern.
Das II. Vaticanum und dessen Päpste wünschten ausdrücklich Reformvorschläge. Viele Katholiken sind diesem Aufruf nachgekommen, auch der heutige Papst. Die verpflichtende Ehelosigkeit der lateinisch-katholischen Priester war nie ganz unumstritten. Der jetzige Papst hatte im Laufe seiner Karriere das Recht, in dieser Frage neue Denkanstöße an den damaligen Papst Paul VI. zu richten, so wie alle Katholiken.
Es gibt sicher Argumente für verheiratete Priester. Andernfalls würde Rom diese Form des Priestertums nicht in orientalischen Teilkirchen erlauben, seit Pius XII. sogar als außerordentliche Form des Priestertums in der Universalen Restkirche, nämlich im Falle katholisch gewordener vormals protestantischer Pastoren.
Es war niemand Geringerer als der große kirchentreue Pp. Pius selbst, der diese Regelung für exprotestantische Pastoren gestattete.
Paul VI. führte eine protestantisierte Form der Messe ein, wollte also die Kirche dem Protestantismus in vielem angleichen. Verheiratete Pastoren hätten gut ins Bild dazugepaßt. Pius hatte die außerordentliche Form des verheirateten Priestertums weltkirchlich bereits eingeführt (aber nur für die 1. Generation der Neubekehrten), nun gründete Benedikt XVI. diesbezüglich ein eigenes Angloordinariat…
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#7   Rudolfus   09:50:53 | Samstag, 29. Januar 2011
@Myrtillo: Ich glaube eher, du bist schon so früh am Morgen angetrunken,
denn zu sagen, die Behauptung, es gäbe keinen Gott ist schon sehr absurd. Vielleicht der fanatischste Irrglaube überhaupt. Herausgekommen aus deinem Irrglauben sind in ein paar Jahrzehnten 150-200 Millionen Mordopfer im Kommunismus, alle ermordet durch Atheistenhand.
Die wirkmächtigste Form des Faschismus – Glaube an eine wirre Ideologie – sind Kommunismus und Atheismus. Das kann man ruhig annehmen.
Zumindest hat keine Idee in einem kürzeren Zeitraum so viele Menschen ermordet wie die Atheisten der KP.
Dagegen waren die SS und die NSDAP harmlose Stümper.
Du hast nur in einem Satz recht: Sodomiten sind in der Christenkirche eine Art von Terroristen, die wir überhaupt nicht benötigen.
Aber sonst ist dein Geschreibsel Geschreibsel eines Bierpoeten. „Glaube an Gott ist Unsinn.“ So kann nur das Urteil eines Bierpoeten lauten.
Im Kommunismus ist in der Tat reichlich Alkohol geflossen. Dadurch wurden zwar auch mehr Verbrechen begangen, letztlich ist die UdSSR daran aber auch zugrundegegangen – unter anderem am Alkohol, v. a. natürlich am Kommunismus selbst. Das war selbst Gorbatschow und der Sowjetführung klar, deshalb gaben sie selbst den Ostblock frei und nahmen die eigene Unionsauflösung hin.
Ein faschistisches krankes System, das Gott leugnete, und etwa 200 Millionen Menschen ermordete, ist von uns gegangen. Kein Grund zur Trauer. China und Nordkorea sind die nächsten, die ihr krankes atheistisches Faschismussystem ändern müssen – China hat es bereits in vielen Punkten getan.
Redaktion benachrichtigen Von einem Kinderschänder gegründet
#108   Rudolfus   09:27:49 | Samstag, 29. Januar 2011
@DerRabe: In der Beurteilung, sexuelle Untaten, besonders gegenüber einem Kind, ausgeführt von
einem christlichen Priester, seien um einiges schlimmer als ausgeführt von einem Nichtgeweihten, wird man als Christ zustimmen müssen. Dieses Verbrechen darf im Christlichen Volk nicht geduldet werden, und noch weniger darf dies im Christlichen Priesterstand geduldet werden.
Wenn soetwas geschieht, so ist eine öffentliche Empörung grundsätzlich gerechtfertigt.
Den weltlichen Journalisten ist aus ihrer Warte deshalb gar nicht der Vorwurf zu machen, dem Klerus „gute Ratschläge“ zu geben. Ihre Ratschläge werden anders aussehen als die der göttlichen Kirche, weil es Söhne und Töchter der Welt sind.
Das Versäumnis liegt klar bei der liberalen Nach-V2-Kirchenführung und deren liberaler unchristlicher Moral.
Nicht zu dulden ist, wenn gerade diese Liberalen, die seit Paul VI. die Kirche regieren, nun hervortreten, und die Schuld einer angeblich „konservativ-heuchlerischen Kirchenführung“ geben, und einen noch größeren Umsturz als ab der Vatikankonferenz wünschen, wie dies regelmäßig in den schlecht informierten Systemmedien geschieht. Die Liberalen und Modernisten waren ja immer so stolz, daß sie seit dem II. Vaticanum das Sagen haben, und die treuen Katholiken befehligen und ausschließen dürfen. Jetzt, über 50 Jahre nach dem II. Vaticanum, nach all der Propagierung „freier Sexualität“ in der Kirche, des Nudismus, der „Körperübungen“, nachdem der Dreck aus über 50 Jahren offenbar wurde, war die Kirchenführung angeblich wieder „konservativ“. Das war sie nur in seltenen Diözesen.
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#1   Rudolfus   09:07:42 | Samstag, 29. Januar 2011
Thorn in „Nordpolen“ – vermutlich ist das alte Ostpreußen gemeint
Polens 1918 geäußerte Landnahmepläne sind dank der Verbündung mit Großbritannien und der Provozierung Hitler-Deutschlands durch die Bedrohung des Freien Deutschen Stadtstaat Wirklichkeit geworden. Im August 1939 befahl Hitler die von ihm vorgetäuschte Grenzstörung und brach in Polen ein, verfolgte die polnische Oberschicht, den polnischen katholischen Klerus und die Juden, die oft Deutsche waren und Jiddisch (Hebräerdeutsch) sprachen, ganz im Sinne des Angelsachsentums und der Anglo-Weltfreimaurerei, die die Liquidierung des deutschen Judentums als Teil der Liquidierung des Deutschen Volkes wünschten: Das deutsche Judentum war ein fester Bestandteil der Weltgeltung des Deutschen Volkes bishin in ganz Osteuropa und Rußland, mit ihren zahllosen Deutschen Streusiedlungen, als Ganze bereits dem Diasporahjudentum sehr ähnlich. Und das deutsche Judentum war ein wesentliches Element in den sonst angelsächsischen USA. Das deutsche US-Judentum war US-amerikanisch, aber es hatte seine Sympathien nicht für das Britische Weltreich, sondern für Deutschland, mit seinen beiden Staaten Reichsdeutschland und Österreich-Ungarn.
Diesen Sympathien schob das Angelsachsentum nach 1918 einen Riegel vor, durch das künstliche gigantische Aufblasen der NSDAP über die Millionenspenden aus Neu-York/USA. Die SA soll US-amerikanische Waffen getragen haben.
Ludendorffs Gattin erklärt, Luddendorf habe sich nach Bekanntwerden von Hitlers US-Bündnis vom angeblichen Patrioten Hitler abgewandt.
Redaktion benachrichtigen Der nächste alte Anti-Zölibats-Hut
#36   Rudolfus   07:32:21 | Samstag, 29. Januar 2011
@Dr. Schlämmer: Ihre Fragen
a) Definitiv nicht. „Die Welt“ ist seit dem Sündenfall unter der Knechtschaft der Sünde. „Der Fürst der Welt“ ist lt. biblischen Zeugnis Satan. „Die Welt hat Mich gehaßt, und sie wird auch euch hassen. Der Schüler steht nicht über dem Meister.“ (Jesus Christus)
Warum ist das Kirchenvolk dann in der Krise? Weil die Christen den Weltgeist, den Geist des Teufels an sich gelassen haben: Die Gutheißung der Sünde! Diese verwirrten Weltgeistler beriefen sich auf irreführende Worte und v. a. Interpretationen der Päpstlichen II. Allgemeinen Kirchenversammlung zum Vatikan!
b) Darf es wundern, daß das Kirchenvolk in der Krise ist? Wenn es auf den Herrn der Welt, den Teufel, hört, dazu gehören auch die Medien des Weltsystems, dann darf es uns nicht wundern. Bedeutende Wortführer des Kirchenvolkes reden weiterhin einer Verbrüderung mit dem Weltgeist, repräsentiert durch die Systemmedien der Welt, das Wort, und machen den eigentlichen katholischen Glauben verächtlich.
Das ist die Botschaft, die uns selbst die Deutschen Staatsbischöfe und deren Helfer weiter geben, in Wien z. B. der Dompfarrer Faber, vom österreichischen profil zuletzt wohlwollend als „PR-Waffe der Kirche“ gepriesen, im Gegensatz zum bösen katholischen Pfarrer v. Windischgarsten in Oberösterreich, dem ehem. designierten Hilfsbischof von Linz, der wegen einer Hetzcampagne des Weltstaatsrundfunks und anderer Weltsystemmedien sich schließlich außerstande sah, dem Ruf des Papstes zu folgen.
c) Nach göttlicher Anordnung Ja.
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#94   Rudolfus   01:15:39 | Samstag, 29. Januar 2011
@GoethesGeliebte: Argumentiere bitte mit Fakten – du haßt die Kirche abgrundtief und willst sie
ausrotten.
Ich zögere nicht zu sagen, daß deine Hetze und Haßpropaganda einmal zu einem Bürgerkrieg in Deutschland führen könnte, weil dieses Land ein antichristliches Regime ist, das Demokratie und Freiheit haßt.
Es ist uns profezeit, und wird noch verwirklicht werden.
„Es wird Blut auf den Straßen Italiens fließen.“ (gesehen durch den hl. Don Bosco, der über sein Vaterland Italien spricht) „Der Italiener wird mit dem Italiener kämpfen, der Franzose mit dem Franzosen.“ Ich möchte hinzufügen: „der Deutsche mit dem Deutschen.“
Du bist voll Haß auf die Kirche zerfressen, in dir schlummert der alte häßliche Nazi, der 1945 in Berlin eingekesselt wurde. Du verleumdest stattdessen die Katholiken als Nazis, weil du ihren Tod wünscht. Du haßt die Religionsfreiheit, du haßt die Demokratie, du haßt die Kirche. Millionen Nachnazideutsche sehen das so. Sie stehen Millionen Christen gegenüber.
Ich sehe mit dem hl. Profeten Don Bosco einen Bürgerkrieg kommen.
Es wird demnach sehr wahrscheinlich einen geben.
Wir werden uns also einmal mit Waffen gegenüberstehen.
Du stehst für Unfreiheit, Haß und Hetze gegen die Freiheit, für Haß auf das Christentum,
ich für Freiheit, Selbstorganisation und Unabhängigkeit der Bürger.
Wenn du weiter Katholiken dermaßen verunglimpft, wie deine Systgemherren, ich schwöre bei Gott, es wird einmal einen Bürgerkrieg geben. Wir wissen es vom hl. Don Bosco. Es wird christliches Blut auf Italiens Straßen fließen.
Es wird einen Krieg geben. Einer wird gewinnen.
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#33   Rudolfus   00:00:26 | Samstag, 29. Januar 2011
Satanisten stecken dahinter und setzen Kirchen in Brand
Bezeichnenderweise für die Systemmedien uninteressant.
Würde eine Moschee oder Synagoge brennen, gäbe es EU-weit Aufstände – das ist sicher! Völlig sicher!
Wenn eine Kirche brennt, wird es runtergespielt – wie der unerträglicher Heuchler zu Beginn der Kommentare, ich möchte den Namen dieses Komplexlers nicht nennen. Ich nenne den Namen doch: „Bach“. Eine widerliche Meute, die in der Nazizeit mit den Naziverbänden Synagogen angezündet hätte. Und nun brennen Kirchen. Die Systemmedien diktieren dem Vatikan, wen dieser zu Bischöfen ernennen darf.
Und es brennen Kirchen.
Komplexbeladene Mitbürger – vermutlich getauft – spielen die Vorfälle herunter.
Nein, es ist nicht herunterzuspielen, daß Kirchen in der EU regelmäßig brennen.
Es ist nicht herunterzuspielen, daß Systemmedien sich in unsere Glaubensgemeinschaft diktatorischeinmischen.
Es ist nicht herunterzuspielen, daß der Deutsche Staat vorbildhaft geführte und vorbildhafte Schulen einer Glaubensgemeinschaft schließt – während der Staat nicht fähig ist, selbst vorbildhafte Schulen zu führen. Staatliche und regierungstreue Schulen propagieren freien Sex und Verhütung und trichtrern dies den Schülern ein.
Die Generationen seit 1968 sind als „Sexgenerationen“ zu bezeichnen.
Und diese Sexgeneration schikaniert nun Schulen von Glaubensgemeinschaften, die nicht ideologietreu sind. Die BRD ist keine Demokratie, die BRD ist ein totalitärer Sexideologiestaat mit massendemokratischen Zügen.
Kirchen dürfen brennen. Das ist im Diktatursinn…
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#39   Rudolfus   22:06:02 | Freitag, 28. Januar 2011
@Jasmina: Wie können Sie so naiv sein?
Die kreuts.net-Seite greift einen vermeintlichen homofilen konservativen Katholiken an, der gegen Dr. Berger agiert (aber selbst völlig von homofilen und unzüchtigen Themen geprägt ist). Dieser Schreiber gibt vor, konservativer Katholik zu sein, und Dr. Berger zu hassen. So soll er erscheinen, homofil-homofob, so wie Dr. Berger in seinem Buch die konservativen Katholiken und den gesamten Katholizismus darstellte (also auch dessen Urheber, den sündenlosen Herrn selbst!!).
Aus kreuts.net-Sicht ist er ein Anzugreifender. Daß der in Wirklichkeit ein Fake ist, das auch auf kreuts.net schreibt, wissen doch nicht alle, die auf kreuts.net schreiben. Einige schon, oder vielleicht auch nur der eine, und selbst der kann, multiple Persönlichkeit der er ist, auch noch eine weitere Fakeïdentität erschaffen, die nun wiederum seine kreuz.net-Fakeïdentität kritisiert.
Eine wahrhaft multiple Persönlichkeit, die man auch in Dr. Berger selbst erkennen kann: Immerhin leugnete er noch vor kurzem, daß er Sodomit wäre, nachdem er wegen seines Facebook-Profils der Sodomie verdächtigt wurde – dann konnte er nicht mehr leugnen, dann wurde er zum antikatholischen Kirchenkritiker. Deutet alles auf eine multiple Persönlichkeit. Ein bedauernswerter Mensch, der von Dämonen geleitet wird. Beten wir zur Herrin für seine ewige Errettung. Wir wollen ihn nicht in der Hölle sehen, wie Judas Iskariot. Wir wollen niemanden in der Hölle sehen.
Aber wir wollen uns auch nicht für dumm verkaufen lassen.
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#80   Rudolfus   21:38:57 | Freitag, 28. Januar 2011
@Mary Cruz: Wer die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, ist Deutscher, das betrifft auch die
Juden selbst. Jüdische Zuwanderer erhalten außerdem auch problemlos die deutsche Staatsbürgerschaft. In manchen Jahren wanderten nach Bundesdeutschland mehr Juden ein als nach Israel. Die aktive Zuwanderung von allen Juden wird jeder gerechte Deutsche wünschen, da im Sinne der Wiederherstellung des Rechtes, das in der Nazideutschtumszeit in Deutschland völlig verlorengegangen ist, und einen bedeutenden Stamm unseres Volkes vernichtete, gewünscht vom deutschlandhassenden internationalen Angelsachsentum, das seit 1918 einen Vernichtungskrieg gegen unser in vieler Hinsicht großes Volk geplant hat, und Teil dieses Vernichtungskrieges war die vom Angelsachsentum erstrebte Ausrottung des international tätigen und treu zu Deutschland stehenden jüdischen Deutschtums, das selbst in London wirkte, dem Zentrum des deutschfeindlichen Britenweltreiches, und in den USA, in denen die Deutschen bis in die Zeit des II. 30jährigen Krieges (1914-1949) eine bedeutende Rolle spielten, und zwar v. a. jüdische Deutsche! Jüdische waren ein tragendes Element unseres Volkes, das unseren Ruhm und unsere Geltung weltweit vermehrt hat. Auch heute sind noch viele US-Juden deutschstämmig, aber sie können nicht mehr treu zu Deutschland stehen, wegen der tödlichen Entzweiuung, die die von New York aus eingesetzte Nazipartei über Deutschland gebracht hat.
Auch in Osteuropa waren viele Juden Deutsche und sprachen das Hebräerdeutsch (Jiddisch), ein Deutsch, das beinahe israelische Staatssprache geworden wäre!!
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#48   Rudolfus   21:09:04 | Freitag, 28. Januar 2011
@Febron: Bedingung für die Bewahrung vor der Hölle durch das Skapulier Unserer Herrin vom Berge
Karmel ist es v. a., die standesgemäße hl. Reinheit zu leben, denn gegen die hl. Reinheit gibt es keine leichten Sünden, nur schwere Sünden: egal, ob in Gedanken, Worten und Werken! Diese hl. Reinheit ist zu leben, dann müssen täglich die drei Ave Maria gebetet werden.
Weitere Bedingungen wurden mir anläßlich meiner persönlichen Aufnahme in die Bruderschaft des Skapuliers, durch die priesterlich-offizielle Auflegung des Skapuliers, nicht genannt.
Dann erhalten wir das wichtigste Privileg der Träger des Skapuliers der Herrin: den Himmel.
Ob alle Mitglieder der PB St. Pius X. auch Mitglieder der Skapulierbruderschaft unserer Herrin sind, könnte ich nicht bestätigen. Vielleicht wurde dieses Skapulier von Erzbischof Lefebvre besonders gefördert, wie auch durch den hl. Pius X. Einer der Päpste hat den Skapulierstoff wahlweise durch eine einfache Medaille, die um den Hals zu tragen ist, ersetzt, vielleicht sogar der hl. Pius X. Die kirchentreuen Päpste haben das Skapulier jedenfalls nach Kräften gefördert, und EB Lefebvre war diesen Päpsten bekanntlich sehr verbunden.
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#60   Rudolfus   20:44:47 | Freitag, 28. Januar 2011
@Die BRD ist real schon längst keine Demokratie mehr, sondern ein totalitäres Systemkartell
mit massendemokratischen Zügen. Freie Meinungsäußerung und freie Vereine, freie private Schulen werden in diesem Staat von Staatsmedien verhetzt, auch Glaubensgemeinschaften wie die vatikanische Kirche, und mit Behördenschikanen geschlossen.
Auf Knien können wir Gott danken, wenn die BRD-Verfassung einmal real wäre, und die BRD wieder ein Land freier Meinungsäußerung, freier Organisation und dem Recht freier Schulen wird, in der Staatsmedien dem Vatikan nicht mehr Befehle erteilen, wen dieser zum Bischof ernennen darf und wen nicht, in dem Glaubensgemeinschaften frei glauben und sich organisieren dürfen, ohne Verleumdung und Verhetzung durch Staatsmedien.
Auch die Geschichtsforschung muß unbehindert möglich sein,
wie die Wahrheit über die WK2-Provokation durch Polens Aggression gegen den Freien Stadtsstaat Danzig (vgl. Udo Walendy, Wahrheit für Deutschland – von der BRD auf den Index gesetzt!!!).
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#84   Rudolfus   20:26:58 | Freitag, 28. Januar 2011
@Febron: Christus war kein Deutscher! Christus predigte erst Israel, dann allen Völkern, Er schuf
eine internationale Kirche! Keine Jüdische Nationalkirche!
Deutsche, englische, französische, spanische, chinesische Nationalkirchen, all diese Ideen sind nicht von Christus, sondern vom Antichristus.
Alle dezidierten Antichristen ihres Landes wollen die katholischen Christen zu „Nationalchristen“ ummodeln, am bekanntesten derzeit die „Katholische Kirche“ der Chinesischen Nationalen Regierung – eine Scheinkatholische Scheinkirche.
Auch der Nationalsozialist Adolf Hitler war formell Christ, sogar RKK-Mitglied. Aber natürlich plante auch der Führer eine Patriotisch-„Katholische Kirche“, also eine Scheinkatholische Scheinkirche.
Die Lutheraner waren bereits vorher eine Deutsche Nationalkirche, Luther in vielem der Vorgänger Hitlers.
Goebbels berichtet in seinen Tagebüchern dezidiert vom Führerprojekt, eine Deutsch-Katholische Nationalkirche zu gründen. profil: Am Tag vor der Volksabstimmung [Anm.: über die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich] empfing Hitler Innitzer [Anm.: den Kard.-EB v. Wien] erneut und informierte Goebbels, er habe mit dem Kardinal Großes vor […]: das Projekt einer deutschen katholischen Kirche ohne Papst. Innitzer war bei Hitlers Projekt der Kirchenspaltung eine Rolle zugedacht.
[Hitler:] „Wir haben einen Kirchenfürsten nötig, wenn wir von Rom los wollen. Und das müssen wir.[…]„Es darf außerhalb Deutschlands keine Instanz geben, die Deutschen Befehle erteilen kann.“
Zitiert aus: profil Nr.46/15. XI. 2010[kursiv]
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#17   Rudolfus   18:39:18 | Freitag, 28. Januar 2011
Der heutige Papst Benedikt XVI. war immer ein nach der Wahrheit Suchender, das kann man ihm nicht
zum Vorwurf machen.
1970 war zwei Jahre nach dem Systemmedien- und Studentenumsturzsexpropagandajahr 1968 (das der Teufel offensichtlich selbst erfunden hat, so wie den Modernismus [er brüstete sich mit der Modernismusurheberschaft im Besessenheitsfall der Dienerin Gottes Anneliese Michel]) und acht Jahre nach Eröffnung der umstürzlerischen II. Päpstlichen Allgemeinen Kirchenversammlung zum Vatikan, ein Jahr nach Einführung des umstürzlerischen Neuen Meßritusses, der Ignorierung der Tradition der römisch-katholischen Messe und der Ignorierung der Apostolischen Konstitution Quo primum, die allen, die diesen in dieser Konstitution festgesetzten Meßritus antasten, dem Zorn Gottes anvertrauen: Papst Paul VI. war es vorbehalten, diese Konstitution „zum alten Eisen“ zu erklären: Es war ihm auch vorbehalten, die vom sel. Johannes XXIII. noch geordnet und disziplinär antimodernistisch geführte Kirchenorganisation in die schlimmste Krise der Geschichte seit der Reformation geführt zu haben (gleichermaßen von Päpsten wie Leo X. verschuldet).
Die Warnung der Apostolischen Konstitution (eingesetzt am 1. Juli 1570 [später das Fest des Kostbarsten Blutes Christi, 1976 der Todestag der sühnebesessenen Anneliese Michel]), die unser damaliger Pontifex so kaltblütig ignorierte, sie ist auf erschreckende Weise Wirklichkeit geworden. Nach Beendigung der Vatikankonferenzbetrachtete sich die Kirchenhierarchie noch als mit einmaligem neugewonnenen universalen Weltansehen ausgestattet! o^/ :-) :-)
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#27   Rudolfus   14:14:11 | Freitag, 28. Januar 2011
@GoethesFaschistin: Diese Leute sind offenbar alle gleich skrupellos –
keine Frage der Konfessions- oder Parteizugehörigkeit.
Vielleicht fährst auch du alkoholisiert Auto, nachdem du freie Meinungsäußerung und die Freiheit der Demokratie ablehnst!
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#88   Rudolfus   14:07:29 | Freitag, 28. Januar 2011
@GoethesUngeliebteFaschistin: Du hast dich als Feindin der Demokratie enttarnt, so wie viele der
verfassungsfeindlichen BRD-Politiker.
Deine Antwort beweist die Richtigkeit meiner Analyse: Die BRD ist keine Demokratie, sondern ein faschistisches System mit massendemokratischen Zügen.
Die US-Bürger kämpfen für persönliche Freiheit und Demokratie, und auch die BRD-Bürger werden einmal aufstehen müssen, um für das zu kämpfen, an das sie glauben sollten: persönliche Meinungsfreiheit, Freiheit der Organisation, Freiheit in allem, und diese Freiheit hat die Regierung zu garantieren, und nicht zu bekämpfen. Sonst geht es Richtung Auschwitz.
Dafür steht Nachnazideutschland – auch du. Früher wärst du vermutlich in Auschwitz gestanden, so wie viele totalitäre Nachnazideutschlandpolitiker.
Die Feinde der Demokratie müssen ausgeschaltet werden und gnadenlos bekämpft werden.
Gott segne die Demokratie und die Freiheit auch in Deutschland, die die Deutschen gerade wieder dabei sind, auszurotten und ein Auschwitz-System zu errichten.
Lang lebe die Freiheit! Tod dem Faschismus! Tod dem System, das die Demokratie in Deutschland abschafft!
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#24   Rudolfus   13:56:07 | Freitag, 28. Januar 2011
Wer alkoholisiert Auto fährt, riskiert, Menschen auf dem Schutzweg niederzustoßen und zu töten,
alkoholisiertes Autofahren ist damit eine der schwersten Sünden überhaupt. Sie riskiert die Tötung der Schutzwegbenützer. Sie riskiert die Tötung anderer Menschen, die vielleicht so über die Straße laufen, und auf die man als Autofahrer gefaßt sein muß – besonders Kinder laufen vielleicht über die Straße. Ein alkoholisierter Autofahrer ist nicht fähig, zu reagieren, und tötet vielleicht dann diese Kinder, oder die Schutzwegbenützer.
Alkoholisiertes Autofahren ist eine entsetzliche Sünde.
Gefaßte Alkohollenker: Margot Käßmann, damals Protestantenbischöfin
Hw. Faber, Dompfarrer von Wien
Sie alle riskierten das Leben der Fußgänger!
Wie ist es mit ihrer sonstigen Moral bestellt?
Dompfarrer Faber möchte Doppelmoral in der vatikanischen Hierarchie: Priester sollen im Konkubinat leben dürfen. Das sei zu tolerieren.
Die übrigen Katholiken sollen sich nicht an die Gebote Gottes halten müssen. Sie sollen nur Mitglied im schismatischen Kirchensteuerverein bleiben, oder, falls ausgetreten, wieder in diesen schismatischen Verein zurückkehren.
Dafür wird er von den freimaurerisch geprägten Medien gehörig unterstützt: Hw. Faber sprach sich auf TW1 in beLesen (Dez. 2010) ausdrücklich für die Duldung und Förderung freimaurerischer Katholiken aus, im Sinne des Destruktionskardinals König.
Das antikatholische atheistisch geprägte profil nennt Hw. Faber die „PR-Waffe der Kirche“. Hw. Faber revanchiert sich und möchte den papsttreuen Pfarrer Wagner fanatisch bekämpfen.
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#17   Rudolfus   13:35:37 | Freitag, 28. Januar 2011
@Flambeau: „Paul M.“ ist ein Maulwurfaccount, um die katholische Sache zu diskreditieren, und Dr.
David Berger als armen „Katholikenverhetzten“ darzustellen. Dreimal dürfen Sie raten, wem dieser Account dient, und wer wahrscheinlich dessen Urheber ist: Ich tippe auf einen Account im Dienste der multiplen Persönlichkeit Dr. David Berger, in dessen Verbalamoklauf gegen seine früheren Mitgläubigen, die ihn verstoßen haben, weil er ein Geheimsodomit war. Die Red. soll doch einmal die Herkunftsdaten überprüfen: Vermutlich dieselbe Person, im Dienste des Dr. Berger, wenn nicht der Genannte selbst.
„Paul M.“ ist von oben bis unten von Hurensprachen durchzogen und denkt nur an Hurenthemen – und gibt sich als Katholik aus. So viele gibt es nicht, auf die ein solches Charakterprofil zutrifft: Einer, der in diesem Charakterprofil steht, ist der gefallene Thomist aus Köln.
„Paul M.“ ist kein traditionalistischer Katholik, wie er vorgibt.
Warum würde er sonst auf männliche Unterhosenmodelle verlinken,
und ständig Hurensprache gebrauchen?
Ein psychisch kranker Scheintradi.
Es ist ein Maulwurf. Er dient Berger. Er ist vielleicht Berger.
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#85   Rudolfus   13:25:33 | Freitag, 28. Januar 2011
@GoethesGeliebte: An die Gesetze halten sich die übrigen Schulen auch nicht, Sie Lügnerin!!!
Die Schließung regierungskritischer Schulen, die vorbildhaft für unser christliches Land wirken, ist Behördenwillkür wie unter der Kommunistischen Partei!!
Die Moral und der Unterricht ist höher als in den protegierten Chaosschulen – es handelt sich um einen weiteren Akt einer antidemokratischen Regierung, die staatsfeindlich ist.
„Subventionen“: Hören Sie mit Ihren vorgeschobenen Geldargumenten auf! Es geht hier um freie Organisation – wenn der Staat private Schulen fördert, so ist das völlig nebenrangig. Hören Sie also mit Ihren Finanzlügen auf!! Private können sich auch ohne „Staatssubventionen“ organisieren – verzichten wird man darauf sicher nicht, wenn der Deutsche Staat alle möglichen Privaten fördert.
Leeres Geldgeschwafel – der Deutsche Staat schikaniert Glaubensgemeinschaften, demnächst wird es wieder Auschwitz geben.
Vielleicht wird sie die Regierung auch nach Auschwitz deportieren.
Das ist das Nachnazideutschland.
In den USA gibt es auch keine Subventionen an Religionsgemeinschaften – die übrigen Suventionen sind auch sehr beschränkt. Auf die könnten wir auch im Nachnazideutschland verzichten.
Trotzdem zahlt Deutschland für vieles Unnötige Subventionen – gute Schulen sind sehr wohl subventionswürdig.
Aber Nachnazideutschland fördert lieber Sex-, Drogen- und Mißbrauchsschulen, weil die politische Klasse macht, was sie will.
Das Mindeste ist jedoch, daß sich eine Schule frei organisieren kann – wie in US-Amerika: Das gewährt die Nachnazivolksrepublik nicht!!
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#93   Rudolfus   13:04:17 | Freitag, 28. Januar 2011
@ReformderZukunft: Jeder katholische Priester muß konservativ sein,
und treu zur katholischen Lehre stehen. Sichtbarer Ausdruck der Rechtgläubigkeit eines Priesters ist, wie er die Messe zelebriert. Nachdem diese im Novus Ordo fast nirgendwo katholisch ist, habe ich fast überhaupt keinen Bezug zu den Priestern des Novus Ordo. Die Mißstände der vatikanischen Hierarchie und der schismatischen Pflichtkirchensteuerhierarchie geben mir recht. Prüfstein, ob in Deutschland und der Schweiz jemand katholisch ist, ist, ob er den schismatischen Kirchensteuerverein fördert. Diesem sog. Pflichtkirchensteuerverein geht es nicht um das Glaubensleben seiner Mitglieder, sondern um die pünktliche und möglichst in hohen Geldsummen bestehende Zahlung der schismatisch verlangten Zahlungen. Aus diesem Grund die Trauer über Austritte aus dem Kirchensteuerverein und die Bemühungen, möglichst viele katholisch Getaufte wieder zum Eintritt in den schismatischen Kirchensteuerverein zu bewegen.
Der diesbezüglich sehr präsente Wiener Dompfarrer ist hier sehr symptomatisch: Keine Aufrufe nach Bekehrung, nur die dreiste Bitte – zuletzt geäußert in seiner KURIER-Kolumne –, nach einer „Auszeit“ wieder dem Kirchensteuerverein beizutreten. Man müsse nichts tun, sich an gar nichts halten, nur bitte: Bleiben Sie dem Kirchensteuerverein treu! Der sich Rom widersetzende ÖBK-Vors. Kardinal Schönborn stößt ins selbe Horn: Wir brauchen das Geld! Denken Sie nur an die Sozialeinrichtungen der Kirche.
Die Kirche als einziger Geldverein. Deren Vorbilder ist der Geldspeicher des Dagobert.
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#82   Rudolfus   12:44:06 | Freitag, 28. Januar 2011
@Bach: Die BRD ist kein Land, in dem freie Meinungsäußerung oder das freie Wirken privater Vereine
ein hohes Gut ist. Die BRD ist ein totalitäres Land mit massendemokratischen Zügen (so würde früher die Staatsform der Sowjetunion im Fischer-Weltalmanach angegeben). Die BRD ist mit dieser Definition gut erklärt. Massendemokratische Züge gibt es in diesem System. Mehr nicht. Wirkliche freie Äußerung und Betätigung werden durch unsachliches Systemmediengebrüll und Behördenschikanen im Keim erstickt: Jüngstes Beispiel: Eine sog. demokratische deutsche Regierung schließt die Schulen einer Glaubensgemeinschaft unseres Landes, wegen Behördenschikanen.
Die eigenen Schulen und die in ihrem Regierungssinne stehen, haben dagegen Narrenfreiheit: Freier Sex und der Gebrauch von Verhütungsmitteln ist oberste Volksrepublikdoktrin. Zuwiderhandelne werden schikaniert. Drogenmißstände, Ausländermißstände (türkische Mehrheiten in deutschen Bezirken) – alles wird toleriert, weil im Sinne der Regierung.
In einer Demokratie muß es Meinungsfreiheit geben.
Die gibt es in der Volksrepublik Deutschland nur in einem sehr geringen Ausmaß.
Ein totalitäres Land mit massendemokratischen Zügen, wie die Sowjetunion, mehr nicht.
Die US-Bürger wehren sich zurecht gegen solche Gesetze ihrer eigenen Regierung eines despotischen Präsidenten (Bush jun., Patriot Act, der Patriot Act ist in Deutschland in vielem längst Realität, ein Land der Unfreien, die sich als frei sehen).
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#79   Rudolfus   12:33:04 | Freitag, 28. Januar 2011
@Fundi (26. Jan., 08:49): Katholische Staatsrepräsentanten und Politiker sollen als Angehörige ih-
rer Religion die katholischen Lehren verteidigen, und den Papst und die päpstliche Hierarchie nur dann kritisieren, wenn diese die katholischen Lehren nicht energisch genug vertreten, durchsetzen und einfordern, im Sinne eines Aufrufes nach einer Reform auf dem katholischen Fundament.
Ich gebe Ihnen recht, daß katholische Staatsrepräsentanten und Politiker nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht haben, sich im Sinne ihres Glaubens zu äußern und diesen zu vertreten. Johannes Paul II. selbst hat, besonders in seinen letzten Amtsjahren, die katholischen Politiker sogar vehement dazu aufgerufen und sogar verpflichtet, in der Staatsverwaltung und in der v. a. demokratischen Politik zu ihren Grundsätzen als katholische Gläubige zu stehen. Johannes Paul II. ernannte sogar mit dem hl. Politiker Thomas Morus einen eigenen Patron der katholischen Politiker.
Johannes Pauls II. wichtigstes politische Anliegen war die katholische Ethik des Lebens, besonders in Johannes Pauls Kampf gegen die Legalität der Abtreibung. Gerade hier stellen sich fast alle katholischen Politiker gegen die katholische Lehre, in Europa gibt es fast überhaupt keine diesbezüglich treuen Politiker. Sogar der dem Vatikan sehr verbundene ehem. italienische Ministerpräsident Andreotti hat persönlich für Italien das Abtreibungsgesetz unterschrieben. Nach seiner Zeit als MP bereut er dies. Italien hat heute die geringste Kindernachwuchsrate – früher einmal ein Land von treusorgenden Müttern mit großen Familien!
Redaktion benachrichtigen Von einem Kinderschänder gegründet
#91   Rudolfus   12:06:59 | Freitag, 28. Januar 2011
@ReformderZukunft (11:23): Sich an die standesgemäße Keuschheit der Ehelosigkeit zu halten, das hat
nach dem Umsturz der Vatikankonferenz auch aufgehört. Klöster und Klerus haben wieder vortridentinische Zustände angenommen. Die Nach-V2-Bischöfe und Klosteroberen dulden diese Mißstände und machen sich weiter mitschuldig: Konkubinierende Kloster- und Diözesanpriester werden inoffiziell geduldet, also gefördert. Das Interview, das der Wiener Dompfarrer Hw. Faber kürzlich dem österreichischen profil gegeben hat, ist diesbezüglich ernüchternd. Die Interviewerin meinte, nur „etwa 30% der Priester würden ehelos leben“. Hw. Faber sprach sich ausdrücklich für die Beibehaltung dieses Zustandes aus, als seine Version der Toleranz. Die profil-Interview brachte es gut auf den Punkt [ich zitiere sinngemäß aus dem Gedächtnis, nicht wörtlich]: „Sie sprechen sich also für die Beibehaltung der Doppelmoral aus.“
Das ist korrekt. Hw. Faber, EB Schönborns Dompfarrer, spricht sich vehement für die Beibehaltung der Doppelmoral aus.
Gleichzeitig schießt er weiter gegen den kirchentreuen Novus-Ordo-Pfarrer Wagner von Windischgarsten (Bistum Linz, Oberösterreich): Der Vatikan habe Gott sei Dank seine Ernennung zurückgenommen. (Sachlich falsch: Pfarrer Wagner hat nach dem Geheul nichtkatholischer – antikatholischer! – Systemterrormedien, darunter der Regierungsrundfunk ORF, selbst auf seine Ernennung zum Hilfsbischof verzichtet!
Das II. Vaticanum und Paul hatten offenbar die Intention, wieder vortridentinisches Chaos über das Kirchenvolk hereinbrechen zu lassen: Treuester Verteidiger ist Faber!
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#17   Rudolfus   11:47:40 | Freitag, 28. Januar 2011
Es gibt Mißstände in der vatikanischen Hierarchie, das ist offenbar,
während bis in die 1960er Prügelfälle dominierten, die aber generell typisch auch für die staatlichen und sonstigen im Zeitgeist stehenden Schulen waren, kam es in den 1960ern – v. a. Ende der 1960er nach dem Systemmediensexrevolutionsjahr 1968 – ganz offenbar zu einem Dammbruch an sexuellen Untaten, nicht nur in der vatikanischen Hierarchie, sondern in der Gesamtgesellschaft, die sich einem Meer an sexueller Verführung ergeben hat, Verführung vorgeführt durch Fernsehen, Film und Printmedien, und dieses Meer führte zu einem geradezu als Flächenbrand zu bezeichnenden Meer an sexuellen Untaten in der Westlichen Welt (in der kommunistischen Welt begann derselbe Umbruch mit der Machtergreifung der Kommunistischen Partei im November 1917 in Rußland und dem späteren Ostblock).
Als Söhne und Töchter der Kirche müssen wir zur Kenntnis nehmen, daß es seit mittlerweile über einem halben Jahrhundert (ca. 1965-2011) solche Mißstände in unserem kirchlichen Volk gibt.
Novus-Ordo-Kardinal und ÖBK-Vors. Schönborn hat recht, wenn er Christus zitiert: „Nur die Wahrheit macht frei.“ Hinzuzufügen ist: Nur in der Wahrheit kann unser kirchliches Volk und unser Klerusstand gereinigt werden.
Die Systemmedien haben dieses Anliegen nicht, sondern bringen irreführende Angabe und vertuschen ihre eigene Unmoral, die weitere Propagierung von Pornografie: Sie interessieren sich auch nicht für dieselben Fälle in den staatlichen und sonstigen Einrichtungen oder den Anglikanern. Das ist auch in den USA so.
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#81   Rudolfus   23:49:05 | Mittwoch, 26. Januar 2011
@On the Rocks: Der Film ist erstklassig – trotz völlig sinnloser Halbnacktszenen von Frauen im
Bett, und des Kusses, zu den man Bruno Ganz gezwungen hat. Alles völlig unnötig. Hauptsache, man kann wieder Frauen zum Nudismus zwingen. Diese Szenen kann man problemlos rausschneiden, aber man muß ja wieder Nudismus dem Volk propagieren. (Leider habe ich deswegen die gekaufte DVD weggeworfen.)
Bernd Eichinger – wahrscheinlich ein weiterer Geheimlogenmord – schließe ich ins Gebet ein. Sein 1980er-Film Die unendliche Geschichte ist einer der besten Filme überhaupt, den man kennen sollte.
Alleine wegen diesem Film sind viele mit ihm verbunden.
Orate pro eo!
Wir verlieren mit ihm einen großen Deutschen.
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#18   Rudolfus   23:42:03 | Mittwoch, 26. Januar 2011
@Petroniusquovadis: Die von dir genannten Fälle gibt es genauso von Verheirateten
Also verleumde bitte nicht eine Lebensform.
Die Verheirateten sind bedeutend schlimmer – das betrifft auch verheiratete jüdische Rabbis und Protestantengeistliche, selbst wenn über deren Skandale, die dieselben sind, nicht berichtet wird.
Die Ehelosigkeit ist ein frei gewählter Stand. Keine Lügen bitte, daß diese Menschen schlimmer seien als Verheiratete.
Gegenüber Verheirateten sind die von dir genannten Skandalfälle relativ niedrig.
Viel wird es nur, wenn man Einzelfälle aus 50 Jahren Revue passieren läßt.
Aber das sollte man mit den Verheirateten – Rabbis und Protestantengeistlichen – einmal machen, oder mit anderen Einrichtungen. Es käme dasselbe dabei raus.
Skandalfälle in unserer Katholischen Kirche werden darüberhinaus auch von nicht im Zölibat Lebenden verursacht.
Deine Ideen sind billig und falsch.
Die Ehelosen, die ich kenne, sind völlig in Ordnung.
Vielleicht kennst du keine, nur Verheiratete?
Redaktion benachrichtigen Medjugorje: Der Papst will eine endgültige Entscheidung
#93   Rudolfus   22:37:18 | Mittwoch, 26. Januar 2011
@Sinah: Ich kann die Frage beantworten, warum „Medjugorje“
„Medjugorje“ ist der Ort, der den Anspruch stellt, daß dort aktuell die echte Herrin des Himmels und des Weltalls erscheint, als „Fortsetzung“ Ihrer echten Erscheinungen von LaSalette, Lourdes, Fatima, die Orte sind, in denen die Herrin früher erschienen ist, aber derzeit nicht.
Derzeit wird Sie aktuell als in Erscheinungen präsent in Medjugorje vermutet.
Deswegen fahren jene, die bereit wären, auf die echte Herrin zu hören, seit Jahrzehnten nach Medjugorje, wo Sie deren Glauben nach bis heute erscheint.
Wäre Medjugorje echt wie Fatima, wäre es doch ein gutes Angebot, daß Katholiken dort tatsächlich in Verbindung mit der Herrin sind. Ein besonderes Gnadenangebot, das jeder Katholik bereitwillig annehmen sollte, um reichere Gnaden zu erhalten.
So viel zum irregeleiteten Glauben jener, die in dieser Erscheinung die Herrin sehen.
Wer sollte sie von diesem Irrtum abbringen?
Papst Johannes Paul II. etwa, der immer wieder als Sympathisant der „Erscheinungen“ ins Treffen geführt wurde?
Somit fühlen sich die Katholiken, die nach Bosnien-Herzegowina fahren, als „päpstliche Katholiken“ – gegen einen intrigierenden Diözesanbischof, den ein gutmütiger Papst nicht zur Ordnung ruft.
Die Enttäuschung ist dann groß, wenn „Scheingospaverbundene“ erkennen müssen, daß die Scheingospa vom katholischen Glauben negativ beurteilt wird. Das führt zur Opposition, nachdem man sich im Einklang mit Johannes Paul sieht!
Aber es gibt schon jene, die den Betrug erkannt haben. Sie werden totgeschwiegen.
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#82   Rudolfus   22:06:22 | Mittwoch, 26. Januar 2011
@r.ruhrgebietler: Gott wird durch ein direktes, aber unsichtbares Eingreifen die antichristlichen
Regierenden dahinraffen (das sichtbare Kommen Christi ist damit noch nicht verbunden) – darin sind sich zahlreiche katholische Profezeiungen einig. Die Bosheit der Regierenden ist mittlerweile grenzenlos. Die Christen und die Patrioten werden durch geheime Strahlenwaffen in ihrem täglichen Leben außer Gefecht gesetzt, und mit Krankheiten infisziert (der Unfall des Wettkandidaten im satanisch kontrollierten Wetten dass …? war kein Zufall: es handelte sich dabei um einen praktizierenden freikirchlichen Christen – Wetten dass …? ist genauso satanistisch gesteuert wie die übrigen nichtchristlichen TV-Sendungen: Thomas Gottschalk, der selbst bekennender Katholik ist, weiß nichts darüber. Beten wir für alle unsere Mitbürger!
In europäischen Spielfilmen nichts als prostituierte Schauspieler – das Theater gilt seit dem alten Griechenland dazu, das Volk zu erziehen: Das macht die Loge des Satan mit ihren als „Spielfilmen“ getarnten Pornofilmen ausgezeichnet: alle Bürger sollen unbewußt so handeln wie im Fernsehen propagiert.
Hw. Hans Milch (ein Märtyrerpriester der BRD-Zeit, der von Satanisten ermordet wurde): „Unser Fernsehen ist die Vorbereitung auf eine kommunistische Diktatur!“
Diese Diktatur ist schon lange Realität (eine atheistische Diktatur).
Die Geheimen Oberen beten Satan an.
Die katholischen Profezeiungen sind sich einig: Gott wird durch ein unsichtbares Eingreifen die Bösen dahinraffen.
Recherchetip: Yves Dupont: Catholic Prophecies
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#43   Rudolfus   21:37:07 | Mittwoch, 26. Januar 2011
@Apologet: Jene, die die Begierdetaufe von Gott gewährt bekommen, gehören damit GLEICHFALLS zur Rö-
misch-Katholischen Kirche, also auf unsichtbare Weise!
All die unnötigen Akzentuierungen „richtiger Inhalte“ in den falschen Religionen, die die Päpstliche II. Allgemeine Kirchenversammlung zum Vatikan trifft, werden niemandes Seele retten können, alleine das Verlangen nach Gott – damit nach der Begierdetaufe, die Gott der Seele spätestens in der Todesstunde gewähren kann, womit die Seele dann auch, wenn auch unsichtbar, Teil der RKK ist.
@Phineas: Johannes’ XXIII. „Inspiration“, ein Konzil einzuberufen:
Pp. Johannes stand den Maurern nahe, bereits vor seiner Erhebung zum Papst, als Nuntius in diversen maurerisch regierten Ländern wie Frankreich (den Kardinalshut setzte ihm aufgrund altem französischem Privileg der französische Staatschef auf).
Diese Logenkreise forderten ein Konzil, um auf die Kirche Einfluß zu nehmen.
Nach all den maurerischen Ideen, die dem II. Vaticanum zugrundeliegen, ist es unwahrscheinlich, daß dem Maurerfreund Johannes diese Forderungen unbekannt waren.
Nach diversen Behauptungen soll Siri am 24. X. 1958 zum Papst gewählt worden sein. Nach massiven Terrordrohungen im Konklave, involviert war der französische Kardinal Tisserant – Terrordrohungen sind typisch für die höheren Grade der Logen, meist wird auch die Familie bedroht –, soll Siri zurückgetreten sein, um Roncalli Papst werden zu lassen: am 26. X.
Lt. Kard. König sah der Papst das Konzil zuerst anders: „als Einflüsterung des Bösen Feindes“, vgl. die Guido-Knopp-Doku VATIKAN: Johannes XXIII. un…
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#21   Rudolfus   19:26:47 | Mittwoch, 26. Januar 2011
@ErnstSchneider: Deine Frage ist leicht zu beantworten
Katholiken und der katholische Glaube sind das Haupthaßobjekt der Westlichen Staaten und deren Staats- und Systemmedien – natürlich auch des Schulsystems. Das gilt besonders auch für unsere Priester, die generell als Kinderschänder verunglimpft und verspottet werden, im Gegensatz zu Lehrern, insbesonders Sport- und Musiklehrern.
Ich glaube, daß die Katholiken zurecht als die Juden der Westlichen Welt bezeichnet werden können.
Ich leugne damit nicht, daß es Mißstände der regulären Kirchenhierarchie seit dem II. Vaticanum gibt.
Es wird aber nicht gegen diese liberalen, teils sehr sittenlosen Reformen der Schuldige benannt, sondern im Gegenteil die traditionelle Katholische Kirche und Lehre tatsachenwidrig als Schuldiger hingestellt.
Das ist, wie der Angriff von 9/11, in dem die Schuld bin Laden gegeben wurde, dann aber der Irak angegriffen wurde.
Gleichzeitig werden dieselben Anklagen gegen verheiratete jüdische Rabbis und protestantische Pastoren totgeschwiegen, und die Schuld alleine der katholischen Moral gegeben.
Das ist einfach nur eine Hetzpropaganda gegen die echten und getreuen Katholiken, die Mietlinge deshalb gnadenlos verstoßen sollten: Damit meine ich die Modernisten mit ihrer „Leibestheologie“, und alle Sittenlosen.
Wir können EB Lefebvre danken, daß er seine PB St. Pius X. vom Vatikan abgetrennt hat.
Aber auch gegen die wird mit falschen Tatsachen Campagnen gefahren, und von den Behörden schikaniert, zumindest im Nachnazideutschland.
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#75   Rudolfus   19:06:43 | Mittwoch, 26. Januar 2011
@Dienerin Gottes Anneliese Michel, Todesdatum 1. VII. 1976
Der 1. VII. ist nicht nur wegen des Festes des Kostbarsten Blutes Christi ein besonderer Tag, er ist auch der Tag, an dem der hl. Papst Pius V. 1570 die Apostolische Konstitution QUO PRIMUM verkündete, die Römische Messe für alle Zeiten zur allgemeingültigen Meßform erklärte, die niemand, auch kein Papst, aufheben könnte, ohne sich den schrecklichen Zorn Gottes zuzuziehen (Paul VI., der dies 1969, inspiriert durch den Teufel, wagte, widerfuhr Schreckliches: Nicht nur, daß er als Papst die größte Kirchenkrise seit der unter Leo X. ausgebrochenen Reformation erlebte, sondern er wurde als Papst in einer Palastrevolution entmachtet und zur Drogenmarionette diabolischer Kardinäle umfunktioniert – für die Welt sichtbar im Doppelgänger-Schauspieler, der in den 1970ern immer mehr an die Stelle des echten Paul VI. trat – angeprangert in zahlreichen Erscheinungen, wie Bayside, und wissenschaftlich bewiesen durch den Münchner Prof. Theodor Kolberg – s. hierzu ‘der-graue-brief.de/html/31-06-dgbrief.html’!!)
Der sel. Pius IX. wußte über Maria in LaSalette über die bevorstehenden großen Katastrofen und apokalyptische Strafgerichte Gottes: Er legte das Fest des Blutes an diesen Tag und schrieb, daß so, wie die Israeliten in Ägypten verschont blieben, weil sie ihre Türen mit dem Blut des Gott als Schlachtopfer dargebrachten Lammes bestrichen, auch jene verschont werden, die das Kostbarste Blut Christi verehren. (Bezeichnenderweise auch ein Kultanliegen Johannes’ XXIII.!!) o^/
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#122   Rudolfus   18:26:23 | Mittwoch, 26. Januar 2011
@Drago der Götzendiener: Jesus Christus ist nicht dein Gott, sondern die Götzen –
zu deiner Meinung über die Bibel: Die Bibel wurde von der Katholischen Kirche zusammengestellt, aus Schriften, die die Katholische Kirche ausgewählt hat. Einige Bücher hat die Kirche aufgenommen, andere nicht.
Dann kamen die Protestanten, haben die Bibel aus der Hand der Katholischen Kirche empfangen, verwarfen aber die Auslegung der Katholischen Kirche, und legten sich die Bibel selbst aus, jeder nach eigenem Gutdünken: Bis heute gibt es über 1000 Konfessionen der Protestanten – aber die Bibel haben sie von der Katholischen Kirche.
Auch du wirst in die Katholische Kirche eintreten müssen, wenn du zum wahren Gott gelangen willst. Vorher mußt du aber den Götzen entsagen, weil das I. Gebot der Katholischen Kirche lautet: „Du sollst keine anderen Götter neben Mir anbeten, denn Ich bin ein eifersüchtiger Gott. Ich verfolge die Schuld der Väter bis ins dritte und vierte Glied.“
Solange du dieses Gebot mißachtest – wie auch die Hohenpriester Wojyta und Ratzinger –, wird Gott dich mit Zorn bedecken, wie auch die übrigen Götzendiener.
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#20   Rudolfus   18:10:02 | Mittwoch, 26. Januar 2011
@r.ruhrgebietler (16:15): Auch ich kenne das Zitat des in traditionell-katholischen Kreisen bekann-
ten hw. Pfarres Manfred Adler, und glaube, daß der hw. Pfarrer die Wahrheit bzw. die katholische Kritik, geführt durch den HEILIGEN GEIST, in einem Wort formuliert hat, das niemand bestreiten kann, und das keiner der Päpste Jopa II. und Benedikt XVI. bestreiten kann: „Der Gott des Assisi-Festivals ist nicht der Gott der Bibel.“ Dem Verlag Anton A. Schmid, Durach/BY ist das Verdienst zugekommen, diese Schriften und auch ältere katholische Bücher zu verbreiten: Die Druckwerke des Schmid-Verlages wurden früher im Schriftenstand der Zentren der PB St. Pius X. angeboten –
leider ist der Verlag unter dessen Leiter und Namensgeber unter dem Einfluß des sedisvakantistisch-häretischen Theologen [kursiv]Mag. Johannes Rothkranz[kursv]der Sedisvakanzhäresie verfallen: Sämtliche Druckwerke wurden dann von der PB aus ihren Regalen verbannt. Das ist sehr bedauerlich. Denn dieser Verlag verlegt immer noch ausgezeichnete ältere katholische Literatur, Kritik an den Machthabern, und früher eben Kritik im traditionell-katholischen Stil der PB St. Pius X. Seitdem aber in sämtlichen Werken im Umschlag für die Rothkranz-Häresien geworben wird, wurden in Konsequenz sämtliche Druckwerke von der PB verbannt. In einer Aussage des Schmid-Verlages hieß es sogar vor Jahren, Verleger Schmid wäre von der PB-Gemeinschaft exkommuniziert worden, und dürfe nicht einmal mehr die Kirchen, Kapellen und Zentren der PB betreten. Das offensichtliche Wirken des Teufels gegen einen häretisch gewordenen Verleger.
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#70   Rudolfus   17:00:33 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Das satanistisch-freimaurerische System fürchtet eine echt katholische Jugendgruppe – das zeigt,
wie leicht dieses System durch mehr echte und bekenntnistreue Katholiken und andere verbündete Christen aus den Angeln gehoben werden könnte. Die Wut der Diktatoren richtet sich immer auch gegen die oppositionellen Jugendlichen, denn diese haben die Kraft des Widerstandes.
Der hl. Padre Pio sagte: „Der Teufel regiert, weil ihn die Menschen regieren lassen.
Das Christentum ist alt geworden und Gott erlaubt es, um die Welt zu strafen.
Selig alle, die bereits gestorben sind!“
Leider sind zu viele Kinder und Jugendliche in der Schule zu Anhängern des antichristlichen Systems erzogen worden (gefördert durch die BRD-finanzierten und -angestellten BRD-Bischöfe, deren oberste Realautorität nicht der Papst in Rom ist, sondern die Oberen der Bundesrepublik Deutschland),
es gibt nur wenige Widerstandskämpfer, die der Teufel mit seinen Helfershelfern mühelos außer Funktion setzen kann (Geheimstrahlen der satanistischen US- und Weltgestapo), zusammen mit sonstigen dämonischen Attacken.
[kursivGott erlaubt dies alles, wie der hl. Padre Pio recht bemerkt, um die Welt zu strafen.
Christen und deren Angehörige werden geheim bedrängt, gefoltert, vergiftet, ermordet.
Es wird aber ein furchtbares Gericht über die Welt geben.
„Ihr werdet alle krepieren“, sagte einer der Dämonen der sühnebesessenen Dienerin Gottes Anneliese Michel, als dieser unter dem Befehl des Priesters der Kirche die Wahrheit sprechen mußte.
(Ihr Todestag ist der 1. Juli 1976, das Fest des Kostbarsten Blutes.)[kursiv]
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#12   Rudolfus   16:09:00 | Mittwoch, 26. Januar 2011
@Stern77: Du gehst wie die Modernisten mit einem negativen Vorurteil heran, um die Evangelien zu
widerlegen.
Deine Angaben sind deshalb falsch.
Natürlich gab es eine Volkszählung zur Geburt Christi. Die Geburt Christi war allerdings, wie sich eigentlich alle einig sind, nicht im Jahre 1, wie Dionysius Exiguus errechnete. Unsere Zeitrechnung beginnt nicht mit Christi Geburt, wie behauptet wird. Es wäre besser, man wäre bei der Jahreszählung, die mit der Gründung der Stadt Rom beginnt, geblieben, nachdem in unserem Jahr 1 nichts Herausragendes passiert ist. Unser Jahr 1 ist das Jahr 754 seit Gründung der Stadt Rom, das aktuelle Jahr ist 2764.
Deine Behauptung, die Evangelien seien an vielen Stellen nachweislich falsch, ist jedoch aus dem Reich der Märchen der Modernisten.
Die Evangelien sind von vier verschiedenen Personen verfaßt, und stimmen im Wesen überein. Unstimmigkeiten kann jeder Mensch mit Grips lösen. Darüber hinaus gibt es außerbiblische Evangelien, die die Kirche nicht in die Bibel aufgenommen hat, weil dort Irrtümer drinnen sind.
Deine Behauptung, die Päpste würden sich in unfehlbaren Lehrdefinition widersprechen, ist ebenso falsch.
In manchen Fragen herrscht Uneinigkeit zwischen Päpsten, aber um diese Fragen zu klären, besitzen die Päpste auch die Vollmacht, um unfehlbare Lehrentscheidungen zu treffen.
Die katholische Lehre wird einheitlich vom päpstlichen Lehramt seit Petrus vorgegeben.
Dieser Lehre hat jeder Christ zu folgen.
Die Wahrheit Christi wird jedem Wahrheitssuchenden, der diesem Namen gerecht wird, offenbar. Christus ist für das Heil auch nötig.
Redaktion benachrichtigen Medjugorje: Der Papst will eine endgültige Entscheidung
#85   Rudolfus   15:14:22 | Mittwoch, 26. Januar 2011
@hiti: Du bist nicht katholisch und unfähig, das zu erkennen
Damit gibt es nur zwei objektive Möglichkeiten: Du lügst für Satan. Oder du bist dumm.
Das sind keine Beschimpfungen, sondern eine objektive Beurteilung über einen antikatholischen Prediger, der sich für die Sache Satans einsetzt. Entweder satanisch oder dumm – oder beides, was bei Satanisten auch gegeben ist. Denn um Satan zu dienen, und den katholischen Glauben zu verleugnen, muß man dumm sein. Das sieht die Hölle ganz genauso.
Du bist unfähig, sachlich einzusehen, daß die antikatholische Erscheinung antikatholisch ist. Darum deine personalen Verbalamokläufe: Die stammen alle von dir, einfältige Heuchelpredigten, um die Lüge der Satanserscheinung zu beschützen.
Es wird uns also erlaubt sein, zu benennen, daß du für den Teufel arbeitest und ein Lügner für Satan bist, also ein dummer Scheinkatholik. Ich sehe nicht, worin diese Conclusio eine Beschimpfung sein soll.
Vielleicht würdest du dir abgewöhnen, jene die die Lüge der Satanserscheinung enttarnen, mit Bannflüchen und Heuchelpredigten zu belegen.
Nachdem du das nicht tust, nicht aufheulen, wenn man dann für seine Verbalamokläufe entsprechend gescholten wird.
Vermutlich stellst mittlerweile sogar du fest, daß deine personale Verunglimpfungsebene, sachliche Kritik gegen die Satanserscheinung zu beantworten, keine sachliche Kritik ist.
Vielleicht würdest du also künftig zu dem Thema schweigen, solange du nicht auf die sachliche Enttarnung der satanischen Erscheinungslüge antworten kannst. Schweige, oder diskutiere sachlich…
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Nizza klopft bei der Piusbruderschaft an
#20   Rudolfus   14:51:42 | Mittwoch, 26. Januar 2011
@WhiteWoman: Für den nachfolgenden Umgang der Kirchenhierarchie ist die Causa Anneliese Michel kein
Ruhmesblatt – es wird in modernistischer Weise gelogen und von „psychischen Krankheiten“ gesprochen.
Für die Kirche selbst ist die Causa ein Ruhmesblatt, auch für die Hierarchen, die den Exorzismus vornahmen.
Anneliese Michel ist sehr wahrscheinlich an Medikamenten verstorben, die ihr die Psychiatrie verschrieb.
Die Kirchenhierarchie zu beschuldigen, durch den notwendigen Exorzismus ihren Tod verschuldet zu haben, ist eine Lüge im Sinne des Teufels, der sich rächen wollte, weil die Kirchenhierarchie im Falle Anneliese Michels vorbildhaft gehandelt hat,
und den Dämonen im Namen Gottes auch Wahrheiten über die Umsturzsituation der Kirchenhierarchie entlocken konnte,
die jeder Katholik kennen sollte.
Die Dienerin Gottes Anneliese Michel hatte einst eine Marienerscheinung, die sie bat, ein Opfer für die deutsche Jugend und für das Deutschland ihrer Zeit anzunehmen – die Deutschen standen damals bereits unter massiven teuflischem Einfluß, genau wie der Vatikan und die römische Kirchenhierarchie.
Näheres unter der bereits angegebenen Heimseite zu Ehren der Dienerin Gottes Anneliese Michel ‘kath-zdw.ch/maria/anneliese.html’ [Link]kath-zdw.ch/maria/anneliese.html[Link], die jeder Katholik kennen sollte.
Auch das Buch der protestantischen Anthropologin Dr. Goodman Anneliese Michel und ihre Dämonen sollte in jedem katholischen Haushalt gelesen werden!
Die Dämonen mußten sagen, was sie am meisten hassen, wie man sie am besten bekämpft.
Anneliese ist eine mächtige Heilige im Himmel!
Redaktion benachrichtigen Gerechtigkeit für Abt Joachim Angerer
#15   Rudolfus   14:14:51 | Mittwoch, 26. Januar 2011
@Abu: Häresie und Liberalismus sind keine „Romanität“, sondern das, was du als „germanischen
Volkscharakter“ bezeichnest – du bist also genau im Irrtum, wahrscheinlich, weil du ein Kryptomodernistenprotestant bist.
Gehe mit offenen Augen durch die Welt: Dann wirst du sehen, daß das Heimatland des Kryptomodernismusprotestantismus Deutschland und Frankreich sind. Aus diesen Ländern stammende Häresien als „römische Gelassenheit“ zu bezeichnen, das ist deinem „Scharfsinn“ vorbehalten. Der echte katholische Glaube ist römisch – du hast etwas nicht verstanden. Oder sind die großen katholischen Päpste „deutsche Protestanten“, wie du verdreht genug unterstellst – der hl. Pius V., der sel. Pius IX., Leo XIII., der hl. Pius X., Benedikt XV., Pius XI., Pius XII. – nur, um einmal die Kette großer katholischer Päpste aufzuzählen – alles „deutsche Kryptoprotestanten“? Die Wahrheit sieht anders aus. Der erste echte Modernistenpapst Paul VI. war der Traumpapst der modernistischen Deutschen, Niederländer und Franzosen. Johannes Paul I. nicht. Der wurde auch aus dem Weg geräumt. Dann kam der Pole Johannes Paul II., ein treuer Nachfolger des Modernisten Paul VI. Und jetzt haben wir einen modernistischen Deutschen selbst als Papst, also aus einem der Heimatländer von Reformation und 19.-Jahrhundert-Modernismus – alles keine sehr römischen Päpste. Um römisch zu sein, muß man natürlich nicht als ziviler Bürger Roms geboren sein. Aber das echte katholische Rom wurde jahrhundertelang durch echte Italiener repräsentiert. Und an denen halten echte Katholiken fest: Das ist das katholische Rom…
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#83   Rudolfus   13:22:09 | Mittwoch, 26. Januar 2011
@hiti: Du schreibst im Dienste des Teufels, ich habe es dir bereits gesagt.
Natürlich ruft der Teufel zum Gebet auf – du kannst es in Medjugorje nachlesen. Alles andere wäre ja auch ziemlich dumm von ihm, nachdem er sich einen Spaß macht, und sich als „Mutter Gottes“ ausgibt. Das macht eine Täuschung aus. Du bist wirklich saudumm – die sind dem Teufel am liebsten, leider auch im Klerus sehr verbreitet (dazu brauchen wir nicht lesen, was die Dämonen der Anneliese Michel sagten – wir sehen es auch so).
Du würdest wahrscheinlich sogar einen Luftballon für einen Menschen halten, wenn man diesem ein Gesicht aufmalt.
Auf Hinweise, das wäre nur ein Luftballon mit einem aufgemalten Gesicht, würdest du sagen: „Mein Gegenüber hat Augen, eine Nase und einen Mund. Also ist das ein Mensch. Wie kann man nur sagen, mein Gegenüber wäre kein Mensch, sondern ein Luftballon?“ Hinweise, das Luftballongesicht hätte keine Arme und Beine, würdest du ignorieren, und weiter darauf hinweisen, „da sind Augen, eine Nase, ein Mund – also ein Mensch!“ Weitere Hinweise, wo denn dann Arme und Beine sind, und warum da nur eine Schnur dran hängt, würdest du mit der Bemerkung beantworten: „Ich sehe ein Gesicht: Augen, Nase, Mund!“ Dann würde man dir wieder sagen: „Das ist ein Luftballon mit einem aufgemalten Gesicht. Er bewegt sein Gesicht nicht, weil alles nur aufgemalt ist. Er hat als Körper nur eine Schnur, keine Arme und Beine.“ Du würdest wiederholen: „Ich sehe ein Gesicht! Augen, Nase, Mund!“ So würde das endlos weitergehen, nur weil du gerne mit einem Luftballon sprichst. :-|
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#8   Rudolfus   12:56:17 | Mittwoch, 26. Januar 2011
@Johannes Damaszenus: Das ist immer ein Argument von modernistischen Katholiken, um Pornografie
zu rechtfertigen, wohl auch Grund des diabolischen Schweigens der Kirchenhierarchie über die völlige Pornografisierung der Filme und des Fernsehens, an dem die Kirchenhierarchie zumindest beim Staatsfernsehen beteiligt ist.
Die Lehre der Kirche ist dagegen, daß jede Sünde gegen die hl. Reinheit – in Gedanken, Worten, Werken – eine Todsünde ist und zur ewigen Verdammnis führt.
Filme, die Schauspieler zwingen, sich ausgezogen filmen zu lassen, oder sogar Sex zu simulieren, sind eine schwere Sünde und verdammen alle Beteiligten zur ewigen Hölle.
Das gilt auch für die malende Kunst.
Keine schwere Sünde – Pornografie – ist irgendwie zu rechtfertigen. Nacktmodelle sind in jeder Weise auszuschließen.
Auch die zeichnerische Darstellung darf nirgendwo Pornografie sein.
Barockpäpste, die hier ein schlechtes Beispiel gaben, sind keine Ausrede.
Barockpäpste waren auch Konkubinisten.
Nachfolgende Päpste ließen Kunstdarstellungen der Barockpäpste zurecht übermalen.
Vielleicht wird das antichristliche Beispiel der Barockpäpste bis heute in den katholischen Ländern nach. Diese sind weltweit am leichtesten zugänglich für die vollständige Pornografisierung der Gesellschaft, zur Propagierung des schrankenlosen Nudismus im Fernsehen, und des weiteren zur Sexsimulation im Fernsehen.
Auffällig ist das völlige „Umfallen“ der katholischen Völker und deren Kirchenhierarchen.
Die Protestanten sind bedeutend sittenstrenger, dies wirkt in den heutigen USA noch nach!
Christus kennt die Seinen überall!
Redaktion benachrichtigen Die Protestunten hausieren schon mit dem nächsten Gag
#102   Rudolfus   12:40:26 | Mittwoch, 26. Januar 2011
@Red.: Verbalamokläufer „On the Rocks“ und die Fake-Identitäten im Dienste des David Berger „Paul
M.“, „Amathyst“ etc. Können Sie diese inhaltlsleeren pseudochristlichen Zumüller nicht endlich sperren, und dafür sorgen, daß diese nicht wieder hier schreiben? Die sollen zu Gleichgesinnten gehen – also sicher nicht bei Katholiken.
Der Sinn deren Postings ist sachlich wertlos und kontraproduktiv. So etwas haben wir in diesem wunderbaren Forum nicht nötig.
Ich bin sicher, daß dies alle Katholiken so sehen – und daß „Paul M.“ etc. ein Maulwurf im Dienste der multiplen Persönlichkeit Dr. David Berger ist, sollte bald jedem klar sein. Wie sieht dessen Stundenplan eigentlich aus – bzw. die Zugangsdaten „David Berger“ und „Paul M.“: Sind die zufällig ident?
Beten wir für diese armen gefallenen Seelen.
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat stammt aus der Zeit Jesu und der Apostel
#59   Rudolfus   12:22:50 | Mittwoch, 26. Januar 2011
@Stern77: Es gibt die drei „Evangelischen Räte“, die Christus jenen gab, die Ihm so gut wie möglich
nachfolgen wollten, so überliefert es die Kirche: Diese drei Räte sind die Armut, die Ehelosigkeit und ein bedingungloser Gehorsam gegenüber Christus. Diese drei Räte leben der Verfassung nach die Mitglieder des Ordensstandes.
Dieser ist nicht mit dem Priestertum ident. Im Priestertum ist nur die besondere Tugendhaftigkeit von besonderer Bedeutung, wie bereits der hl. Paulus näher erläutert, Priester dürften nur „Gatte einer Frau“ sein, wobei Paulus die Ehelosigkeit empfiehlt, die er als apostolischer Bischof selbst lebte, und die auch Christus lebte. Diese sei höher zu werten. In späteren Zeiten, als die Christengemeinden nicht neu gegründet werden mußten, sondern bereits christliche Familien seit Generationen gegeben waren, wurden Verheiratete nur mehr geweiht, wenn sie sich zur Enthaltsamkeit verpflichteten. Dann nur mehr Ehelose, nachdem die Ehelosigkeit höher steht.
Ausnahmen gibt es nur in den Ostteilkirchen, die normale Verheiratete ohne weitere Bedingungen zu Priestern weihen: Sie müssen aber „Gatte einer Frau“ bleiben, dürfen also kein zweites Mal heiraten;
Ausnahmen gibt es auch in der Westteilkirche seit Pius XII., denen zufolge auch verheiratete ehemalige kirchenfrei-christliche Pastoren zu Priestern geweiht werden können, entsprechend der frühkirchlichen Praxis, das in Zeiten der Gründung neuer Gemeinden, auch Verheiratete zum Priestertum herangezogen wurden.
Benedikt XVI. erweiterte dies in der Gründung des Anglopersonalordinariates für verheiratete Pastoren.
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#3   Rudolfus   11:59:09 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Vergelt’s Gott für die umfangreiche Darstellung der Persönlichkeit des ehemaligen Abtes, der also
ein toleranter Liberaler ist. „Seltsame Ministrantenarbeit eines später verurteilten Sexverbrechers an Kindern“: Die Kirchenhierarchie ist nicht grundlos eine Hierarchie, in der Einzelpersonen die vollen Kompetenzen und die volle Verantwortung haben, und diese Entscheidung nicht in Gremien auf unbestimme Zeit vertagen können. Das ist die Krankheit der durch die V2-Päpste iniziierten Veränderungen: Wo „alle“ oder „viele“ verantwortlich sind, ist letztlich „niemand“ verantwortlich. Einer hat die Verantwortung, und dieser Eine hat die Verantwortung wahrzunehmen. Das ist in einem Stift der Abt.
„Seltsame Arbeit mit Kindern“: Ein verurteilter österreichischer Exstiftspater im profil sagte aus, er wäre unschuldig, und würde nur verurteilt, weil unsere Gesellschaft keinen „neutralen Zugang zur Nacktheit und zum Leib“ habe. Das sind in der Tat Worte einer sehr liberalen Theologie, die wir bereits in den Anfang der 1970er völlig grundlos umgeschriebenen deutschen Schulreligionsbüchern lesen können. Jene wurden in dem mir vorliegenden 1970er-Religionsbuch (Ö) verurteilt, die nicht „edel“ vom Nudismus denken würden. Diese seit spätestens Anfang der 1970er unter der Kirche verbreitete gottwidrige Ideologie wird bis heute praktiziert: „Körperübungen“ stehen auf dem Programm. Auf diese „Körperübungen“ bezieht sich auch der verurteilte pädofile Exstiftspater. Der Pornostaatsfunk zeigte auch in seinem Religionsmagazin, daß Abt Angerer in seinem Stift Malkurse mit nackten Frauen iniziierte!
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat stammt aus der Zeit Jesu und der Apostel
#40   Rudolfus   00:11:51 | Mittwoch, 26. Januar 2011
@Mary Cruz: So ist es!
Es ist Zeit, sich mit den katholischen Profezeiungen über Antichristus zu beschäftigen,
zusammengetragen durch Yves Dupont, im treukatholischen Tan-Verlag unter dem Titel Catholic Prophecies erhältlich. Es beschäftigen sich aber auch einige US-Heimseiten mit den Profezeiungen über Antichristus.
Maria in LaSalette, 1846, anerkannt durch den sel. Pp. Pius IX.: Rom wird den Glauben verlieren und Sitz Antichristi werden.
vgl. marienerscheinungen.net/La_Salette.htm
Die Große Botschaft durfte 1858 durch den sel. Pp. Pius IX. bekanntgemacht werden.
Es werden große Geißeln kommen.
Tiere werden vom Himmel regnen.
Stimmen werden in den Lüften zu hören sein und uns bedrängen, sodaß wir den Kopf an die Wand schlagen werden, und Gott um Erbarmen anflehen werden.
1917 bestätigte Maria in Fatima die Erscheinung von LaSalette durch die Ankündigung weiterer Geißeln Gottes.
Die 3. Botschaft sollte 1960 bekanntgemacht werden.
Sie betrifft den Glauben der Kirche.
„Die Apostasie beginnt an der Kirchenspitze, das ist neben anderem Inhalt der 3. Botschaft“, erklärte ein Päpstlicher Theologe von Pius XII. in einem Brief an den Salzburger Professor Baumgartner.
Der Vatikan weigert sich seit 1960 die Botschaft bekanntzumachen.
Aber wir haben die durch den sel. Pp. Pius IX. voll bekanntgemachte Große Botschaft von LaSalette:
„Rom wird den Glauben verlieren und Sitz Antichristi werden.“
Darüber äußert sich auch die Marienerscheinung von Bayside.
Paul VI. wurde häufig durch einen Schauspieler ersetzt.
Redaktion benachrichtigen Medjugorje: Der Papst will eine endgültige Entscheidung
#64   Rudolfus   23:58:46 | Dienstag, 25. Januar 2011
@kashiraja: Kehre um zur Römisch-Katholischen Kirche – nur so wirst du das ewige Seelenheil erlan-
gen, nicht bei einem antikatholischen Lügenspektakel. Freude verspricht uns die Kirche – nicht Satan.
Redaktion benachrichtigen Der Papst wünscht die Interkommunion mit den Protestunten
#118   Rudolfus   23:53:14 | Dienstag, 25. Januar 2011
solafide: Die Katholische Kirche hat dir immerhin die Bibel in die Hand gegeben,
und diese erkennst du als Luthergläubiger an. Du glaubst also an ein katholisches Buch, das du unfähig bist, richtig zu lesen. Solange du auf die Katholische Bibel angewiesen bist, solltest du nicht so große Töne gegen deinen eigentlichen Ursprung spucken – das könnte dich dumm aussehen lassen.
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat stammt aus der Zeit Jesu und der Apostel
#26   Rudolfus   23:37:37 | Dienstag, 25. Januar 2011
@undogmatisch: Nicht alle Menschen sind so besessen von freiem Sex wie dies die dämliche Neue Welt-
doktrin ist, die vom Teufel erfunden ist, um dich in die Hölle zu lotsen.
Was bezweckst du mit deinen dummen Überlegungen gegenüber den Gottmenschen?
Er wird dich einmal in die Hölle treten – wie Millionen deiner dummen Artgenossen, die sich als intelligente Affen sehen. Das sind die Menschen nicht. Und Gott ist das erst recht nicht!
Der Teufel holt sich jeden, wirklich jeden, den er kriegen kann – auch dich.
Alle gegenteiligen Behauptungen von dir sind deine dummen Privatdogmen, die Gott nicht kümmern.
Die Dogmen der Kirche sind hingegen von Gott – und die Kirche der einzige Weg zu Gott.
Redaktion benachrichtigen Medjugorje: Der Papst will eine endgültige Entscheidung
#59   Rudolfus   23:30:30 | Dienstag, 25. Januar 2011
hiti: Wenn du schreibst, gewinnt man mittlerweile den Eindruck, der Teufel schreibt,
nachdem du solche Fragen stellst.
Aber deine Frage ist leicht zu beantworten.
Nachdem die antikatholische Medjugorje-Erscheinung vom Satan ist, ist deine zitierte Botschaft natürlich auch vom Satan.
Oder glaubst du, nur eine Botschaft wäre antikatholisch-satanisch, und der Rest vom Himmel?
Diese Erscheinung ist genauso eine Scheinwundertäuschung wie der Legionäre-Christi-Gründer, alles vom Teufel eingefädelt.
Johannes Paul II. ist dem Teufel wirklich überall auf den Leim gegangen, wo das nur möglich war.
Ein „saublöder Papst“ – das ist mit Sicherheit das Spotturteil des Teufels über ihn.
Redaktion benachrichtigen Angequatscht und angepackt
#38   Rudolfus   23:18:12 | Dienstag, 25. Januar 2011
Innerkirchliche Toleranz gegenüber dem Irrtum ist ein Irrtum – noch mehr gilt dies für Toleranz
gegenüber liturgischem Mißbrauch. Die Novus-Ordo-Messe ist in ihrer verbreiteten Form ein liturgischer Mißbrauch an sich – ein Angriff gegen die kanonisierte katholische Messe entsprechend den unfehlbaren Dogmen der Päpstlichen Allgemeinen Kirchenversammlung von Trient. Das sagen die meist häretischen Novus-Ordo-Propagandisten ganz offen: Die Gottesdienstdogmen von Trient, die unfehlbar sind, wären „abzulehnen“ (damit sind diese Scheinkatholiken automatisch exkommuniziert und unter dem Anathem! Also Nichtkatholiken!), die kanonisierte Römisch-Katholische Messe wäre ein Irrtum der Geschichte und erbarmungslos mit Stumpf und Stil auszurotten – das wurde ab 1969 auch im großen Stil praktiziert, zur Freude der Hölle (sofern dort Freude herrschen kann): Die Römisch-Katholische Messe sollte ausgerottet werden, die vom hl. Pius V. für alle Zeiten als unantastbar festgeschrieben ist: Profetisch schrieb er, daß diese Konstitution für alle Zeiten Geltung habe – weil dessen Messe eben genau den unfehlbaren Gottesdienstdogmen von Trient entspricht! Alle Priester müßten IMMER – auch in der ZUKUNFT – diese Messe lesen dürfen! Sollte sich jemand herausnehmen, diese Messe zu verbieten, so würde ihn der Zorn Gottes treffen.
Paul VI. hat dies vermessenerweise gewagt: Sein Schicksal, und das der ihm anvertrauten Hierarchie, war beängstigend. Zehntausende Priester und Ordensleute verließen ihren Stand. Millionen Gläubige gaben die Beicht- und Gottesdienstpraxis auf. Und Paul VI. im VA gefangen!
Redaktion benachrichtigen Medjugorje: Der Papst will eine endgültige Entscheidung
#56   Rudolfus   22:53:19 | Dienstag, 25. Januar 2011
„Wie würden die Gegner urteilen, wenn die katholische Messe des hl. Pius V. etc. eingefordert
würde?“
Die Frage ist, ob eine Erscheinung katholischer Rechtgläubigkeit entspricht, also die Grundvoraussetzung mitbringt.
Erst dann ist interessant, was die Erscheinung rät.
Katholische rechtgläubige Erscheinungen Marias gibt es, die genau das fordern, wie die Rückkehr zur Messe des hl. Pius V. Deshalb ist die Frage nicht hypothetisch.
So gefordert in der großen rechtgläubig katholischen Erscheinung von Bayside in New York.
Es gibt auch andere Marienerscheinungen, die verwandt sind.
Rechtgläubige Katholiken sind zu diesen Erscheinungen etwas distanziert, also ist die etwas einfältige Frage leicht zu beantworten.
Aber sofern die katholische Rechtgläubigkeit gegeben ist, wird man als rechtgläubiger Katholik auch die Inhalte dieser rechtgläubigen Erscheinungen lesen, und sich ein Urteil bilden, entsprechend der Lehre der Kirche. Eine Überzeugung wird man als Katholik nur vorsichtig einnehmen können, solange die Kirchenautorität auch über die zahlreichen rechtgläubigen Marienerscheinungen noch kein Urteil gesprochen hat. Angesichts der Häufung echter oder angeblicher Marienerscheinungen wird man von Natur aus kritisch werden müssen, solange kein kirchliches Urteil vorliegt.
Die schonungslos den Umsturz im Vatikan kritisierende Marienerscheinung, die enthüllte, daß Paul VI. kontinuierlich durch einen Schauspieler ausgetauscht wurde, wird auch kaum ein positives kirchliches Urteil unter diesem Vatikan erwarten können!
Wir wurden aber gefordert, über Paul VI. nachzuforschen!
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Nizza klopft bei der Piusbruderschaft an
#11   Rudolfus   22:32:56 | Dienstag, 25. Januar 2011
Ein wirklich katholischer Bischof, katholisch im Sinne von allgemeinchristlich
Der Teufel wird toben – in diesen höllischen Zeiten des jahrzehntelangen Umsturzes im Vatikan sollte sich jeder mit den Ergebnissen der Mystik befassen, besonders mit der sühnebesessenen Anneliese Michel, die ihr Lebensopfer auf Bitte der Erscheinung Marias besonders für die Jugend ihres Landes und für ihr Deutsches Vaterland dargebracht hat, ein Land, das immer apostatischer und offen antichristlich geworden ist: Pornografie ist akzeptiertes Programm des Fernsehens geworden, alle Schauspieler und Fernsehkonsumenten werden zur Pornografie gezwungen. Die Erziehung zum freien Sex beginnt bereits in der frühen Schule – ein Skandal, und die Deutschen Bischöfe schweigen dazu, sind sogar einverstanden: ein Skandal! Eine niederträchtige Bande, die einmal der Teufel holen wird! Wen wundert es, wenn immer mehr offenbar wird, daß die geheimen Oberen der Westlichen Welt rituell Satan anbeten?
Auf Befehl der Priester Christi mußten Annelieses Besatzungsdämonen die Wahrheit sprechen, was sie am meisten hassen: Natürlich den Antimodernismus, der der echte Katholizismus ist. Den Modernismus hat der Teufel selbst erfunden. Er haßt die überlieferte Katholische Messe, und er liebt die Handkommunion. Er haßt die Himmelskönigin, weil Sie ihm so viele Seelen entreißt. Aber die, die er sich holen darf, die holt er sich alle. Er haßt das Gnadenbild des Barmherzigen Heilandes entsprechend der Offenbarung der hl. Faustyna. Er haßt die Andacht zu den Wunden Christi, natürlich den Rosenkranz. >:) :-S
Redaktion benachrichtigen Sie sind Nazis, weil sie keine Kondome im Zeltlager dabeihaben
#36   Rudolfus   21:41:45 | Dienstag, 25. Januar 2011
@kammerjäger: Nichtnazis als Nazis zu bezeichnen ist strafbar, Nachhilfe für dich: Nazis sind
nationalistische Deutsche, die Juden, und römische Katholiken hassen, und die Katholische Kirche nur als patriotische papstlose Vereinigung dulden wollten. Alle mußten den Medienbefehlen gehorchen, der Verhetzung gegen Priester, Christen, Juden natürlich, und sonstige Systemnichtkonforme.
Es gehört wenig Fantasie dazu, um zu sehen, daß du diese Zielgruppe bist, der alle Systemunkonforme und die Römische Kirche verhetzt, und daß auch sehr viele heutige Deutsche nach dieser Definition in die Nazizielgruppe fallen. Alles Leute, die keine Meinungsfreiheit wollen, sondern nur hetzen und verleumden: die Kinder der Nazis, Leute wie du. Das Nachnazideutschland. Als ob Hitler gewonnen hätte. Dann würdest du und die Totalitärbundesdeutschen rufen: „Heil dem Führer! Vernichten wir nun die Papstkirche, wenn sie sich nicht dem Führer beugt. Wer anderes sagt, wird der Gestapo gemeldet.“ Die Gestapo ist auch heute noch die Traumbehörde der antidemokratischen Bundesdeutschen. Nach meiner Beurteilung ist Bundesdeutschland das antidemokratischste Volk der Westlichen Welt. Gestapo-Offizier „kammerjäger“: Das wäre der richtige Deckname für dich.
Die Gestapo wurde umfunktioniert und bezeichnet sich jetzt als „Deutsche Demokratie“ – ein lächerliches Volk, genau gesehen. Die Bundesdeutschen sind das richtige Volk für eine Karikaturserie. Am sympathischsten immer noch aus der Ferne, oder als anpassungswillige Immigranten, wenn sie den BRD-Totalitarismus endlich hinter sich lassen – fern der BRD.
Redaktion benachrichtigen Sie sind Nazis, weil sie keine Kondome im Zeltlager dabeihaben
#28   Rudolfus   21:15:52 | Dienstag, 25. Januar 2011
@Sycamore: Danke für die Nennung der Programme der durchgedrehten Leibestheologen,
eine ähnliche Begründung hat auch jener verurteilte pädofile Exstiftspater aus Österreich im österreichischen profil geliefert, warum er zu Unrecht verurteilt wurde (deswegen wurde seine Haftstrafe immer wieder verlängert, weil er sich „nicht schuldig“ sieht, und das hat er im profil aufs Neue erklärt): Er habe seine Förderkinder nur immer wieder für Körperübungen ausgezogen. Er sei unschuldig. Er wäre nur von einer Gesellschaft verurteilt worden, die keinen „zwanglosen Umgang mit der Leibesnacktheit habe“: Alles 1:1 das, was die liberale scheinkatholische Theologie seit über 50 Jahren immer wieder aufs neue ihren Funktionären und Religionsschülern eintrichtert, und, wie wir sehen, auch sehr aktiv praktiziert.
Als Nebenprodukt haben wir im selben Zeitraum einen massenweisen Anstieg von Klagen über „sexuellen Mißbrauch“ der Schützlinge.
Die Schützlinge sind offenbar alle nicht liberal genug, und klagen über den „freien Umgang mit dem Leib“, demzufolge es ja die normalste Sache der Welt ist, was dann von einer empörten Welt als „Kindesmißbrauch“ bezeichnet wird – auch von den verstörten Kindern selbst. Aber die haben offenbar nicht „die Theologie des Leibes“ begriffen, wie sie pflichtbewußt von den leibestheologisch-katholischen Funktionären verkündet wurde.
Ärgerlich ist nur, daß all dies im Namen der Katholischen Kirche geschieht,
und die echten Katholiken beschuldigt werden „für diese Zustände verantwortlich zu sein“, und unsere treukatholischen Priester verunglimpft werden…
Redaktion benachrichtigen Bischof Walter Mixas Vortragstournee ist gar keine Vortragstournee
#11   Rudolfus   20:28:10 | Dienstag, 25. Januar 2011
Die Systemmedien sind antikatholisch – weil freimaurerisch – und suchen immer ein Haar in der Suppe
um gegen die Kirche eine neue Verleumdungscampagne zu starten. Die Zuständigen werden einmal vom Teufel den verdienten Lohn bekommen – der unvollkommene Bischof Mixa wird vom Teufel keinen Lohn bekommen, denn dieser steht nun ganz bekehrt wieder im Dienste Christi, und wird nun den Weg der Heiligung gehen. „Nachdem du dich bekehrt hast, stärke deine Brüder …“
Redaktion benachrichtigen Medjugorje: Der Papst will eine endgültige Entscheidung
#17   Rudolfus   14:51:27 | Dienstag, 25. Januar 2011
@kristall: Danke für Ihre Anfrage – die Medjugorje-Erscheinung ist nicht katholisch und entspricht
auch deshalb keinen kirchlichen Kriterien.
Eine andere Sache sind die kirchlich nicht anerkannten Erscheinungen Marienfried und Heroldsbach (dokumentiert in der Erscheinungschronik Hierzenberger/Nedomansky) – lt. den Dämonen der Anneliese Michel, die unter der Autorität Gottes die Wahrheit sagen mußten, sind diese Erscheinungen vom Himmel, und es war das Wirken der Dämonen, daß diese kirchlich – zumindest ortskirchlich – nicht anerkannt wurden!
Was die Dämonen Wahres sprechen mußten, sollte jeder Katholik kennen: Den dort sagten sie, was die Gläubigen falsch machen, und was die Dämonen am meisten hassen: natürlich u. a. Maria und die katholische Messe!!
Ich kenne besonders die genannten deutschen Erscheinungen gut und bin von deren Echtheit überzeugt. Anneliese Michel hat es bestätigt bzw. ihre Dämonen.
Anneliese Michel hatte einst selbst eine Marienerscheinung, die sie fragte, ob sie das Sühneopfer annehmen wolle.
Anneliese Michel ist eine der großen Heiligen de Neuzeit.
Sie nahm auf Bitten der Marienerscheinung ihr Sühneleiden für die deutsche Jugend und ihr deutsches Vaterland an.
Ihr Name ist ein mächtiger Schutz gegen dämonische Nachstellungen!
Probieren Sie es aus – Anneliese Michels Fürsprache ist mächtig im Himmel.
Ich habe es selbst erfahren!
Möge die Fürsprache der Anneliese Michel der Kirche und dem deutschen Vaterland einschließlich Österreich und der Schweiz zugutekommen!
Redaktion benachrichtigen Der Papst wünscht die Interkommunion mit den Protestunten
#86   Rudolfus   14:03:36 | Dienstag, 25. Januar 2011
@On the Rocks: Ich habe mich nie näher mit dem führenden V2-Theologen Rahner befaßt,
zumindest ist das unter deutschen Theologen quasi-standardmäßig zu bezeichnende Werk, das die Texte des II. Vaticanum abdruckt, von den geistlichen Herren Rahner und Vorgrimmler kommentiert, sicherlich nicht besonders hilfreich katholisch. Zum Verständnis über die Rechtgläubigkeit eines katholischen Theologen gehört auch sein Leben: Vorgrimmler lebte im Konkubinat wie ein mittelalterlicher Vor-Tridentinum-Geistlicher, sicher kein Vorbild des Glaubens an die Kirche. Auch für Rahner wird immer wieder behauptet, er hätte in einem geheimen Konkubinat gelebt. Ich kann dies nicht verifizieren oder habe dies noch nicht getan. Es ist aber die Rede von Liebesbriefen, die er mit einer Studentin getauscht haben soll. Zumindest wenn man sich ansieht, welchen „Vorbildkollegen“ Dr. Rahner mit Dr. Grimmler gehabt hat, völlig denkbar. Die Anhänger des II. Vaticanum in Deutschland sind außerdem größtenteils Modernisten und leugnen das katholische Dogma. Gerade jene loben Vorgrimmler und Rahner. Vermutlich leugnen beide irgendwie das katholische Dogma. Zumindest tun das die Schüler, die sie hervorgebracht haben, also eigentlich die gesamte deutsche V2-Hierarchie ab einem bestimmten Jahr, wie etwa der in manchem häretische und schismatische Kardinal Lehmann von Mainz. Lehmann lehnt die Heilsnotwendigkeit der Kirche für das Judentum ab, und bezeichnete den Apostaten Luther als „Lehrer zweier Kirchen“, womit er die Lutherkirche meinte. Er hält auch gegen Rom am Pflichtkirchensteuerverein fest.
Redaktion benachrichtigen Medjugorje: Der Papst will eine endgültige Entscheidung
#9   Rudolfus   13:45:10 | Dienstag, 25. Januar 2011
Wie bei den Selig- und Heiligsprechungen der Personen, die nicht zur apostolischen Offenbarung
gehören, kann die Kirchenautorität auch bei nachapostolischen Offenbarungen nur ein Urteil nach menschlichem Wissen treffen. Verbindliches Beurteilungskriterium bleibt allerdings die katholische Lehre. Es ist also somit bei den nachapostolischen Selig- und Heiligsprechungen und Erscheinungen theoretisch sogar eine Revision eines in der Vergangenheit getroffenen Urteiles denkbar.
Die Kirchenautorität hat Erscheinungen immer mit Vorsicht aufgenommen, sogar Erscheinungen – zumindest auf diözesaner Ebene – verworfen, die nach allgemein gültigen Kriterien anerkannt hätten werden müssen.
Bezeichnenderweise haben die zuständigen Diözesanbischöfe die deutschen Erscheinungen sowohl in Marienfried, als auch in Heroldsbach, die nach dem II. Weltkrieg in Deutschland aufgetreten sind, verworfen – zur Freude jener, die von vornherein nicht an Erscheinungen glauben, also Modernisten sind, und damit nicht katholisch, weil Modernisten auch das übernatürliche Wirken und die Gottheit Christi leugnen. Wer die grundsätzliche Möglichkeit von Erscheinungen ablehnt, ist ein Häretiker und nicht in der Wahrheit des katholischen Glaubens. Soviel zu den Scheinkatholiken, die wie der Teufel Erscheinungen des Himmels grundsätzlich verspotten.
Auch im Fall der Anneliese Michel war ein echtes Wirken von Dämonen gegeben. Bezeichnenderweise lügt die heutige häretische Deutsche Bischofskonferenz zu diesem Fall und bemüht die modernistische „Wegerklärung“.
Mehr Infos:
kath-zdw.ch/maria/anneliese.html
Redaktion benachrichtigen Sturmreif geschossen
#164   Rudolfus   12:13:56 | Dienstag, 25. Januar 2011
@Erklärung der Päpstlichen II. Allgemeinen Kirchenversammlung zur Vatikanstadt, Mohammedaner würden
mit der Kirche Christi „denselben Gott“ anbeten: Ich widerrufe meine Kritik an der päpstlichen Kirchenversammlungserklärung insofern, als Mohammedaner zumindest intenzional zum Gott Abrahams und Jesu von Nazareth beten, der der Gott Israels und der Kirche ist.
Mohammed behauptet mit seinem Koran zwar schwerwiegende Irrtümer über diesen Gott, aber selbst der Koran meint, daß Juden und Christen ihrer Intenzion nach zum wahren Gott beten – sie hätten lediglich ihre Schriften verfälscht. Ein historisch völlig unhaltbarer Vorwurf des Mohammed’schen Koran. Der Koran würde die „alte Offenbarung“, die auch Abraham betrifft, wieder „richtigstellen“, aber es wird nicht bezweifelt, daß Juden und Christen diesen Gott meinen. Sie hätten nur die Offenbarung über diesen verfälscht.
Wir Juden und Christen werden dem Koran entgegenhalten müssen, daß unsere Schriften historisch gesichert sind und damit auch eine geschichtliche Wirklichkeit wiedergeben, keineswegs eine Verfälschung.
Mohammed meint dennoch mit dem Gott Abrahams seiner Intenzion nach den wahren Gott. Die Offenbarung im Koran, die sich als „wahrer Gott“ ausgibt, kann allerdings nicht der wahre Gott sein, nachdem dieser die Offenbarung des wahren Gottes leugnet, die der wahre Gott Abraham, Moses, den Profeten und durch den verheißenen Messias Jesus gegeben hat.
Man kann also mit Recht sagen, Mohammedaner beten ihrer Intenzion nach zum Gott Abrahams und Jesu. Die Offenbarung, die sie für richtig halten, ist allerdings von Satan.
Redaktion benachrichtigen Wenn es den Zölibat nicht gäbe, müßte man ihn erfinden
#41   Rudolfus   11:43:34 | Dienstag, 25. Januar 2011
@krauterer: Die Priesterbruderschaft St. Pius X. hat keinen Grund anzunehmen, daß ihr „die Leute“
(wer soll das sein? Gläubige Katholiken sicher nicht) „davonlaufen“. Im Gegenteil ist die Priesterbruderschaft St. Pius X. aus dem gläubigen Volk selbst erwachsen; sie hat sich gegen die ökumenistische V2-Hierarchie entwickelt, und diese Gruppe steht seit 1970 auf fester Basis, und hat weltweit viele neue Gemeinden hervorgebracht, auch in Bundesdeutschland.
Der ökumenistischen V2-Hierarchie ist das gläubige Volk dagegen seit 1965 (dem Abschlußjahr des II. Vaticanum) in Scharen abhandengekommen, dieses hat aufgehört, die Sakramente zu empfangen und den Gottesdienst zu besuchen, weil dort auch keine Glaubensverkündigung mehr besteht.
Die Leute, die sich heute vom Kirchensteuerverein in Scharen abmelden, pflegen zum allergrößten Teil überhaupt keine Glaubenspraxis. Wer keinen Glauben hat, tritt logischerweise auch formell aus der Kirche aus.
Die V2-Hierarchie ist so zeitgeistig wie möglich, zelebriert Technogottesdienste, sagt Ja zur Pornografie im Fernsehen, zur Ehescheidung, zur Sodomie – die Skandale seit deren Herrschaft ließen auch nicht auf sich warten, und sind jetzt ausschlaggebender Grund, daß sich Hunderttausende Kirchensteuervereinsmitglieder aus dem Kirchensteuerverein austragen lassen.
Diese handeln recht. Denn Papst Benedikt XVI. hat in seinem 1. Regierungsjahr angeordnet, daß kein Katholik verpflichtet ist, Mitglied im Kirchensteuerverein zu sein. Jeder Katholik hat das Recht, sich vom Kirchensteuerverein abzumelden. Mit der Glaubenspraxis hat das nichts zu tun.
Redaktion benachrichtigen Es gibt eine Priesterschwemme bei gleichzeitigem Gläubigen-Mangel
#12   Rudolfus   11:14:41 | Dienstag, 25. Januar 2011
@Ehrenmann: Wie soll die Kirche den Rat Christi verurteilen?
Die Kirche verurteilt nur die generelle Ablehnung der Ehe, die immerhin vom selben Christus auch zum Ehesakrament erhoben wurde.
Trotzdem bleibt die Ehelosigkeit der Rat, den Christus gibt, für Seine Auserwählten.
Deine Meinung, ein Priester, der viele Pfarren zu betreuen habe, widerspricht der richtigen Analyse von Mons. Schwaderlapp:
Die Krise der Kirche ist kein Zynismus, sondern Realität: Ganz offenbar gibt es zu wenige Gläubige angesichts der vielen Kirchenbauten, die die Kirche nach dem II. Weltkrieg in Bundesdeutschland errichtet hat.
Die Konsequenz wird sein, daß viele Pfarren wieder aufgelöst werden müssen, und Gemeinden zusammengezogen werden müssen, wie bei vielen Minderheitenreligionen in großen Gebieten.
Die verbliebenen Gläubigen werden dann größtenteils ihre Kirchenbauten nicht mehr in nächster Umgebung haben.
Viele Landkirchen werden nicht geschlossen werden.
Dorthin wird der Pfarrer und dessen Vertreter anreisen müssen, wie dies in vielen Teilen der Welt üblich ist.
Deutschland wird keine Ausnahme mehr sein.
Positiv ist, daß ungläubige Scheinkatholiken nicht mehr Teil der Herde sein werden. Deren Taten bringen die Kirche auch nur in Mißkredit. Nach dem Zerfall der Volkskirche wird sich die Kirche nur erneuern können, wenn wieder strenge Disziplin herrscht und die Ungläubigen draußen bleiben, so wie die Einmischung durch weltliche Massenmedien, die dem Papst und den Bischöfen sagen, wie diese zu regieren haben.
Die Zukunft der Kirche ist die kleine Herde.
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#11.060   Rudolfus   10:59:56 | Dienstag, 25. Januar 2011
@Die USA können das Wetter weltweit verändern, sogar Katastrofen produzieren
*) Haiti-Erdbeben Januar 2010
Präsident Hugo Chávez von Venezuela vermutete eine „Erdbebenmaschine“ der USA.
*) Riesige Fächenbrände in der Russischen Föderation Sommer 2010
Russische Wissenschaftler vermuteten die USA als Urheber.
*) Tsunami in Südostasien Dez. 2004(od. 2003?) – bitte eruieren
Auch hier wurden die USA als Urheber angesehen.
Manche vermuteten einen Angriff auf eine Unterseebasis der Geheimen Gegenmacht der Welt, die die Flugscheiben fliegt. Die Flugscheiben sind mittlerweile auch als U-Boote einsetzbar, wie man immer wieder hört. Über Flugscheiben, die aus dem Meer emporkamen, berichtete eine der letzten Ausgaben des sehr empfehlenswerten populärwissenschaftlichen deutschen Magazins P.M.
Auch das Flugscheibenenthüllungswerk Das Gegenteil ist wahr. Zweiter Teil, v. Johannes Jürgenson, Argo-Verlag, Marktoberdorf/D berichtet über die U-Bootfunktion der Flugscheiben.
Die USA werden von Geheimsatanisten regiert, die eine Geheimregierung haben, die über dem US-Präsidenten steht. Symbol der US-Geheimregierung sind die Schwarzen Helikopter.
Die Geheimsatanisten bringen viel Unheil über die Welt, bedrohen und foltern Politiker, Bürgerrechtsaktivisten und selbst die Oberen der Katholischen Kirche.
Offenbarung über die kommenden Kriege und Schreckensereignisse:
marienerscheinungen.net/La_Salette.htm
Die Große Botschaft Marias in LaSalette 1846 über die kommenden Umstürze, Kriege und Strafgerichte Gottes.
Anerkennung der Erscheinung durch den sel. Papst Pius IX.
Redaktion benachrichtigen Judas-Bischöfe verdunkeln das Heil + …
#59   Rudolfus   10:23:59 | Dienstag, 25. Januar 2011
@Vineta: Die Prügelvorwürfe gegen Mons. Mixa beziehen sich auf eine Zeit vor 1980, als Prügel-
strafe noch erlaubt war. Damit verteidige ich keineswegs die Prügelstrafe oder deren Ausübung durch den späteren Bischof Mixa.
Medienaufgeblasen wurde auch international berichtet, Bischof Mixa hätte ein Kind sexuell mißbraucht.
Alles eine einzige Lüge, wie sich später herausstellte.
Mixas Bischofskollegen sind sehr nervös geworden und haben offenbar vieles vor den Medien zu verbergen, sonst hätten sie nicht sofort in das Mediengeheul eingestimmt.
Und tatsächlich haben die übrigen Bischöfe, besonders jene, die gegen Mixa intrigierten, viel zu verbergen bzw. deren Diözesen, die sie von ihren liberalen Vorgängern übernommen haben. Das ist doch offensichtlich.
„Veruntreuung von Geldern“, das ist ein geringes Delikt in der Kirche.
Wegen Veruntreuung von Geldern muß kein Bischof zurücktreten, wir sind nicht im Staatswesen.
Sollten die Vorwürfe sexueller Belästigung gegen Studenten stimmen, wäre es anders. Dann wäre er wahrscheinlich zurecht zurückgetreten. Vielleicht der einzige wirkliche Rücktrittsgrund. Dann dürfte er zurecht nicht mehr Diözesanbischof sein, und müßte sein Leben der Buße verschreiben, wenngleich dies nicht ausschließt, daß er, nachdem er sich bekehrt hat, auch anderen zur Bekehrung verhilft. Auch ein schlechter Bischof kann noch ein hl. Augustinus werden.
ad ß: In den übrigen Ländern deutscher Amtssprache gibt es das ß weiterhin. Trotzdem muß sich nicht jeder an die amtliche Schreibung seines Staates halten. Man kann auch dort eine Tastatur ohne ß besitzen.
Redaktion benachrichtigen Wenn es den Zölibat nicht gäbe, müßte man ihn erfinden
#34   Rudolfus   09:47:38 | Dienstag, 25. Januar 2011
@bejorommer: Ich sehe keinen Grund, ein solch dämliches Buch eines gefallenen Heuchlers zu lesen,
der einzige, der enttarnt wurde, ist Dr. David Berger und dessen eigener „heiliger Schein“. Seine Psychologievorwürfe gegen seine ehem. Freunde, denen er sich andiente, sind mehr als lächerlich. Deren einziger Fehler war es, Dr. Berger nicht früher als Heuchler und Judas Iskariot enttarnt zu haben.
Dr. Bergers früheres Doppelleben ist Ursache sodomitischer Seilschaften unter dem Dach der Kirche, und bekanntermaßen sind sexuell geschändete junge Opfer in der Kirche v. a. Jungen – also genau die Zielgruppe der Sodomiten.
Es ist Verdienst der Tradition, den geheimen Sodomiten David Berger enttarnt zu haben, und auch den Jugendlichen, die er unterrichtet, vor Augen geführt zu haben, mit wem sie es zu tun haben.
Der „heiliger Schein“ betrifft vor allem Dr. Berger selbst. Ich glaube kaum, daß jemand Herrn Berger als glaubwürdig ansieht.
Er ist so glaubwürdig wie Judas Iskariot, der dann Christus und die Apostel verleumdete.
Die Tradition tut gut daran, die geheimen Sodomiten wie Berger weiter zu enttarnen, und die Jugend, die sie unterrichten sollten, zu informieren.
Die antikatholischen Medien jammern dann ja zurecht – wenn auch aus Gründen der Verleumdung aller Katholiken –, wenn die Geheimsodomiten nicht enttarnt werden mit den bekannten Fällen.
Dr. Berger ist ein bemitleidenswerter Judas Iskariot. Wir kennen alle Iskariots Ende. Dr. Berger wird auch in den antikatholischen Medien keine Freunde finden. Er tut alles, um wie Iskariot zu enden.
kath-zdw.ch/maria/anneliese.html
Redaktion benachrichtigen Der Papst wünscht die Interkommunion mit den Protestunten
#25   Rudolfus   20:39:06 | Montag, 24. Januar 2011
@Mary Cruz: Viele Protestanten bekennen sich klarer zu Jesus Christus als einzigen Weg, Wahrheit
und Leben als viele Katholiken – insbesonders klarer als ein nicht unbedeutender Römisch-Katholischer Papst namens Johannes Paul II., der nun von seinem Nachfolger Benedikt XVI. zum „Seligen der Kirche“ erklärt werden soll.
Redaktion benachrichtigen Judas-Bischöfe verdunkeln das Heil + …
#47   Rudolfus   20:16:13 | Montag, 24. Januar 2011
@Vineta: Bischof Mixa hat sicher keine großen Summen veruntreut,
sondern hat die Buchführung als Priester, der immerhin mit der Kirche verheiratet ist, nicht so genau genommen.
Ob Bischof Mixa die Kinder angezogen verprügelte oder nicht, daß ist Ihre Behauptung.
Sicherlich ist Ihnen bekannt, daß damals die Prügelstrafe erlaubt war.
Ich sehe also keinen Grund, wie ein scheinheiliger Farisäer über Bischof Mixa den Stab zu brechen –
wie dies irgendwelche in der deutschen Gesellschaft tun, auch Sie.
Ob Sie ein völlig reines Leben führen?
Zumindest sind Sie ein scheinheiliger Farisäer.
Die zweite Sache: „ausserdem“ etc. zu schreiben, also kein „ß“ zu benützen, ist bereits seit Jahrzehnten korrektes amtliches Schweizer Deutsch, das auch im deutschen Fürstentum Liechtenstein so benützt wird, also gültige deutsche Rechtschreibung in den Staaten Schweizer Eidgenossenschaft und Fürstentum Liechtenstein.
Sollte eine nichtdeutsche Tastatur kein „ß“ besitzen, war es allerdings auch außerhalb der CH und des FL immer schon legitim – mangels Alternativen – „ss“ statt „ß“ zu schreiben (empfohlen wurde auch, „sz“ oder „B“ für „ß“ zu benützen – das kann ihnen auch im Computerzeitalter passieren)!
Redaktion benachrichtigen Die Protestunten hausieren schon mit dem nächsten Gag
#59   Rudolfus   20:00:44 | Montag, 24. Januar 2011
@Blackmore: Dümmliche Behauptungen sind keine „wissenschaftlichen Fakten“
Homo- und transsexuelle Neigungen sind Realität.
Wenn Leute das zu ihrem Lebensinhalt machen, ist das entweder eine bewußte Fehlentscheidung oder eine Krankheit wie Pädofilie oder sonstiges.
Leuten soetwas durchgehen zu lassen, treibt sie in den Selbstmord.
Das ist das einzige wissenschaftliche Faktum.
Erkundigen Sie sich bei seriösen Quellen und nicht bei dümmlichen Propagandisten, die offenbar Selbstmorde lieben.
Redaktion benachrichtigen Angequatscht und angepackt
#31   Rudolfus   19:53:54 | Montag, 24. Januar 2011
@16:58, On the Rocks: Jesus sagt wörtlich:
„Denkt ihr, Ich sei gekommen, um den Frieden zu bringen? Ich bin gekommen, um die Spaltung zu bringen! Von nun an werden drei gegen zwei und zwei gegen drei stehen, der Vater gegen den Sohn, die Mutter gegen die Tochter!
„Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen! Ich wünschte, es würde schon brennen.“
So viel zum Argument der Scheinkatholiken, der Papst, ein Bischof, ein Priester, Religionslehrer, oder eine Nachrichtenseite dürfe keine Spaltung in der Welt bringen, sondern müsse dem Fürsten der Welt dienen (dem die Scheinkatholiken dienen, weshalb es keine Spaltung geben darf bzw. echte Katholiken auszuschließen seien, weil diese den echten katholischen Glauben verkünden, wie dies die Scheinkatholiken auch nicht der Himmelskönigin und dem Heiligen Vater zugestehen wollen).
Maria sagt seit Ihrer Erscheinung in LaSalette (1846, Amtsantrittsjahr des sel. Papstes Pius IX.) schwere Drangsale voraus, die über die Welt wegen der Sünden kommen, gerade wegen der Sünden des Klerus, wegen dessen Liebe zu den Vergnügungen, zur Macht und zum Geld. Unsere Deutschen Kirchensteuervereinsbischöfe des Jahres 2011 sind da leider keine Ausnahme.
Ich erinnere daran, daß im 1. Regierungsjahr von Papst Benedikt XVI. angeordnet wurde, daß die Mitgliedschaft im Kirchensteuerverein keine Pflichtmitgliedschaft mehr ist. Jeder darf beliebig austreten, ohne dafür exkommuniziert zu werden. Alle Präsidenten der Bischofskonferenzen waren in Kenntnis zu setzen. Doch diese verweigerten den Gehorsa…
Redaktion benachrichtigen Die Protestunten hausieren schon mit dem nächsten Gag
#54   Rudolfus   19:28:11 | Montag, 24. Januar 2011
@Häufiger Selbstmord bekennender Homo- und Transsexueller
Der geschieht gerade deswegen, weil diese Menschen solche Neigungen zum Hauptinhalt ihres Lebens und ihrer Identität machen, die sich niemals mit einem normalen Bürgerleben vereinbaren lassen.
Jene locken sie gerade zum Selbstmord, wenn sie ihnen raten, ein solches Leben zu führen.
Aus diesem Grund auch die häufige Selbstmordrate, die ein Faktum ist, auch wenn es von den medien- und schulregierenden Ideologen aus ideologischen Gründen verschwiegen wird.
Wer Menschen mit solchen Neigungen helfen will, sagt ihnen deshalb, diese Neigungen zu bekämpfen und ein normales christliches Leben zu führen, wenn schon nicht christlich, dann zumindest nach normalen Bürgerstandards.
Diese Menschen werden dann mit Sicherheit glücklicher und landen nicht im Suizid, bei dem sie gerade deswegen landen, weil sie ein antibürgerliches Leben führen – und nicht umgekehrt, wie von den faktenverdrehenden Ideologen behauptet.
Dasselbe betrifft ja auch die Frauen, denen man die Abtreibung als rechten Weg anpreist.
Würden diese dem rechten Weg, würden diese mit Sicherheit glücklicher.
Die Unzufriedenheit entsteht erst durch die Abgründe, auf die sie die freimaurerischen Ideologen locken, mit dem Argument „nur dann würden sie glücklich“.
Glücklich wird, wer seine Pflichten erfüllt, die ihm zukommen,
nicht, wer in seinem Lebensstil moralisch Amok läuft, und sich dann wundert, warum er beim Strick landet.
Redaktion benachrichtigen Der Papst wünscht die Interkommunion mit den Protestunten
#13   Rudolfus   19:15:50 | Montag, 24. Januar 2011
@Ehrenmann: Du hast vom katholischen Glauben keinen blassen Schimmer – die Darlegung der katholi-
schen Lehre ist niemals „ein Schaden“: Wir sehen aber sehr gut, wenn vorgebliche Katholiken die Darlegung des katholischen Glaubens ablehnen, daß diese nicht mehr den katholischen Glauben bekennen, sondern bereits zumindest innerlich apostatisch geworden sind, und keine wahren Katholiken mehr sind. Christus hat ganz recht bemerkt, daß „Spaltung sein muß“, damit die Guten und die Schlechten offenbar werden. Zu letzteren zählen bekanntermaßen die deutschen Kirchenvorsteher, die beanspruchen „katholische Kirchenvorsteher“ zu sein. Wenn sie in einer klaren Lehrdarlegung durch den Heiligen Vater die katholische Lehre zurückweisen, so wird deutlich, was von diesen pseudokatholischen Pseudokirchenvorstehern zu halten ist,
die durch die Vertuschung des katholischen Glaubens sicherlich niemanden zur katholischen Kirche führen. Das ist aber der Auftrag, den sie von Christus erhalten haben, genau wie der Heilige Vater.
Redaktion benachrichtigen Zehn Jahre Fälschung und Lüge
#35   Rudolfus   19:03:46 | Montag, 24. Januar 2011
@Jubärens, „freie“ wikipedia.de, „freies“ Bundesdeutschland: Ich danke Ihnen für Ihre Beispiele
Gerade die Deutschen sind ein Volk von sehr starken organisierten Gruppen, denen es nicht um Wahrheit und Fakten, sondern um Ideologie geht, die irgendeine Führung vorgeben muß.
Das ist in wikipedia.de sehr stark zu merken. wikipedia.de ist definitiv keine freie Enzyklopädie, sondern eine Seite, die stark unter solchen ideologischen Gruppen steht, denen es um ihr Weltbild geht, und nicht um Fakten. Veränderungen werden gerade auf der deutschen Version mit dümmlichen Vorwürfen wie „Vandalismus“ zurückgebügelt. Ähnliches erleben wir auch in den gleichgeschalteten deutschen Systemmedien, deren gleichgeschaltete Linksfaschismusdeutsche es nicht verwinden können, wenn andere Meinungen geäußert werden oder diese sogar Nachrichtenseiten betreiben. Die BRD wird von diesen als gleichgeschaltete Linksfaschismusbewegung gesehen, die keine anderen Meinungen und echte Fakten dulden darf: Solche werden dann gleich als „Haßaufrufe“, „Hetzaufrufe“ niedergebrüllt.
Man wird zu dem Schluß kommen müssen, daß dies ein sehr typisch bundesdeutsches Verhalten ist, das seinen preußischen Militarismus und die nazifaschistische Prägung nie abschütteln konnte.
Die bundesdeutsche Demokratiegesinnung habe ich noch nirgendwo erkennen können. Österreich und die Schweiz haben da eine ganz andere Prägung: Natürlich gibt es dort auch die Meinungen, die wir aus Bundesdeutschland kennen, aber daß dort Kritik und Fakten gleich mit einem solchen antifreiheitlichen Fanatismus niedergebrüllt werden, das ist sehr BR…
Redaktion benachrichtigen Judas-Bischöfe verdunkeln das Heil + …
#40   Rudolfus   17:03:00 | Montag, 24. Januar 2011
Die Gründung des Anglorituspersonalordinariates ist eine göttliche Gnade, die uns Gott in dieser
Zeit geschenkt hat, gegeben durch den Römischen Pontifex Benedikt XVI., für dessen volle Bekehrung wir nicht aufhören, mit der PB St. Pius X. und den sonstigen Traditionstreuen den Himmel zu bestürmen.
Ein erster konkreter Unionsplan mit den anglikanischen Christen ist uns bereits aus der Regierungszeit Pauls VI. überliefert, der besonders die aus der Reformation hervorgegangenen Christenkonfessionen wieder zur Römischen Kirche zurückführen wollte; Paul VI. legte in einem konkreten Unionsangebot der weltweiten Christenorganisation der „Kirche von England“ einen ähnlichen Plan vor, wie sie Rom den Ostriten gewährte: Wie die weltweiten Ostrituskirchen hätte auch die Englische Westrituskirche ein eigenes Gesetzbuch und Sonderrechte erhalten.
Pauls Wiedervereinigungsbestrebungen sind gescheitert, auch gegenüber dem byzantinistischen Patriarchen von Byzanz.
Auch Pauls Neue Messe hat keinerlei abgefallene oder abgetrennte Gebiete wieder zurück zu Rom geführt, wie von Paul erhofft.
Die letzte Rëunion einer Kirchenorganisation war wahrscheinlich die der thomasianischen Kirchengemeinden in Indien unter dem vorbildhaften Römischen Pontifex Pius XI.
Das von Pius XII. gewährte Privileg, verheiratete freikirchliche Christenpastoren zu katholischen Priestern zu weihen, hat zumindest einzelne zu Rom zurückgeführt,
aber Pauls VI. groß zelebrierte Rëunionsbemühungen haben keinerlei Frucht getragen,
im Gegenteil, unter Paul VI. ist die eigene Einheit der Kirche fast gänzlich verlorengegangen.
Redaktion benachrichtigen Alles rein zufällig
#22   Rudolfus   16:17:06 | Montag, 24. Januar 2011
@undogmatisch: Lüge verbreitest du – alles, was du sagst, trifft 1:1 auf dich zu,
du lügst gegen Katholiken, so wie im nachnationalsozialistischen Deutschland üblich. Deine widerlichen Worte will ich gar nicht benützen. Du betreibst Volksverhetzung gegen Katholiken und Christen, wie im Nach-NS-Deutschland üblich.
Die Redaktion sollte Leute wie dich einfach sperren. Die Volksverhetzer haben in Deutschland genügend satanische Medien zur Verfügung, wo du Lüge und Volksverhetzung absondern kannst.
Dieses aufgehetzte Klima wird noch einmal zu einem Bürgerkrieg in Deutschland führen.
Redaktion benachrichtigen Angequatscht und angepackt
#11   Rudolfus   15:53:56 | Montag, 24. Januar 2011
@On the Rocks: Du bist ein typischer weinerlicher Antikatholik, der generell gegen alles Katholi-
sche und gegen die Katholiken generell Lügen und Verleumdung verbreitet. Typisch für deinen scheinkatholischen V2-Verein: „Haß und Hetze“ sind deine Lieblingsmantras und auch deine Hauptbeschäftigung gegenüber der authentischen Römisch-Katholischen Kirche und der echten Katholiken, „ein V2-Protestant“, dessen „Religion“ darin besteht über alles Katholische herzuziehen: Nur weiter so – mit dieser Strategie habt ihr – Tausende – seit 1965 die Kirchen geleert und Millionen um den Glauben gebracht und aus der Kirche vertrieben, wie im Kommunismus. Innerlich stehst du dem Kommunismus bedeutend näher. Deine Seele wirst du durch deinen weinerlichen Antikatholizismus nicht retten – trotz Millionen an Kirchensteuergeldern, die die verbliebene Restgemeinde noch artig ihren Verbandsvorsitzenden Zollitsch und Schönborn überweist: Hunderttausende Deutsche werden diesen Verband noch jedes Jahr verlassen.
Die katholische Geschichtsschreibung wird nach der Restauration ein erbarmungsloses Urteil über den V2-Verband sprechen müssen –
härter wird dich und deinesgleichen allerdings das Urteil Christi treffen, den deinesgleichen in einem falschen Christus instrumentalisierte: Christus wird dir die Türe weisen.
Dann wirst du darauf bestehen: „Ich habe in Deinem Namen gelehrt, Bruder Christus! Deinen Namen beansprucht und gelehrt!“
Christus wird dir antworten: „Hinfort mit dir, Ich kenne dich nicht.“
Das wird Er vielen V2-Verbandsmitgliedern sagen. „Hinfort mit dir, wo Zähneknirschen herrscht …“
Redaktion benachrichtigen Assisi: Dieses verfluchte Treffen muß verhindert werden
#168   Rudolfus   15:35:54 | Montag, 24. Januar 2011
Maria von Fatima hat Papst Pius XII. bzw. auch den nachkommenden Päpsten direkte Hilfe angeboten,
über Ihre auserwählte Sr. Lucia, so wie einst Christus dem französischen König Ludwig XIV. über Seine auserwählte hl. Sr. Marguerite-Marie Alacoque.
Maria nahm gegenüber Sr. Lucia sogar direkt Bezug auf diesen Vergleich, daß Ihre Angebote nicht wie einst durch den französischen König ausgeschlagen werden sollten.
Durch die Offenbarung an die hl. Sr. Marguerite-Marie Alacoque begründete Christus den Kult Seines Heiligsten Herzens,
durch die Offenbarung von Fatima und an Sr. Lucia begründete Maria den Kult Ihres Unbefleckten Herzens.
Wir sehen also bereits inhaltlich die Parallelen.
Ludwig XIV. lehnte seine Bekehrung ab, die er in der Weihe seines Königtums an das Hlgst. Herz dokumentieren hätte sollen: das Hlgst. Herz hätte Staatssymbol werden sollen,
dafür mußte er in seiner Sterbestunde Rechenschaft ablegen: Es wird berichtet, daß Ludwig XIV. sein gottesfeindliches Leben bereut haben soll. Auf das Angebot Christi war er während seiner Regierungszeit nicht eingegangen. 1789 wurde sein Nachfolger Ludwig XVI. und das gesamte katholische Königtum in einer antichristlichen Revolution dahingerafft. Frankreich ist bis heute von den gottesfeindlichen Weichenstellungen Ludwigs XIV. geprägt.
Der nächste, der ein Angebot erhielt, angesichts der schrecklichen Sünden der Welt, war der Papst als Hirte der Christenheit, Pius XII., dem Maria durch Sr. Lucia erklärte, der Papst solle, gleichzeitig mit dem Weltepiskopat, ausdrücklich namentlich Rußland dem Unbefleckten Herzen weihen!
Redaktion benachrichtigen Der Augsburger Bischof ist über die Pläne seines Vorgängers „nicht erfreut“
#64   Rudolfus   14:57:01 | Montag, 24. Januar 2011
@schaaf: Nur jene, die Spaltung bringen, wie Christus, sind auch die echten Jünger Christi,
nachdem „Spaltung sein muß“, damit die Guten und die Bösen offenbar werden.
Es ist bezeichnend für die Herrschaft der antikatholischen Scheinkatholiken, daß diese „Spaltung“, wie sie Christus fordert, ablehnen, und damit zeigen, daß sie keine echten Jünger Christi sind, sondern Mietlinge, die nicht in der Wahrheit Gottes stehen, sondern die Wahrheit Gottes, Christus und die wahren Christen verfolgen –
neben all den viel ernsteren Verfehlungen, die aus den liberal-modernistischen Kreisen stammen, und die im Jahr 2010 aller Welt offenbar wurden, und die Kirche Christi herabwürdigten.
Eine interessante Buchlektüre zu dem Thema ist: Goodbye, Good Men. How Liberals Brought Corruption into the Catholic Church, v. Michael S. Rose, die die Propagandierung der Unmoral, der Sodomie belegt, mit den bekannten Ergebnissen der Pädofilie und Efebofilie unter dem Dach der Kirche.
Redaktion benachrichtigen „Man kann die Luft nicht von Religion säubern“
#67   Rudolfus   14:38:47 | Montag, 24. Januar 2011
Die Luft ist derzeit von Massen an Dämonen, vgl. LaSalette: „die Lüfte werden voller Stimmen sein“
Das wird jeder Christ zu spüren bekommen, oder auch jeder andere.
Das Dämonenheer, aber auch die menschenkontrollierenden Strahlen der menschlichen geheimsatanischen Behörde (siehe ‘totalitaer.de’, Die Transformation Amerikas, v. Cathy O’Brien),
menschliche Technik hat sich mit dem Dämonenheer verbündet.
Das macht den Kampf gegen die Dämonen so schwierig.
Über das Wirken der Dämonen lernen wir viel im Fall der sühnebesessenen Anneliese Michel. Wenn wieder ein mutiger und wacher Papst kommt, wird sie zur Heiligen erklärt werden, wie auch Erbischof Lefebvre zum Heiligen erklärt werden wird.
Die Heimseite zu Ehren Anneliese Michels sollte jeder lesen, der wissen will, was die Dämonen am meisten hassen: die echte katholische Messe, den Kirchenbesuch, Maria, das Rosenkranzgebet, die Andacht zu den Fünf Wunden Christi, das Bild des Barmherzigen Heilandes der hl. Faustyna (das hassen sie besonders, weil von diesem viel Schutz und Segen für die Wohnungen ausgeht, viele Seelen werden Satan durch die Andacht zur Barmherzigkeit Gottes entrissen). Besonders liebt der Teufel: die Handkommunion (vom Dämon „Pfötchen“ genannt), den Modernismus hat er erfunden, die Modernisten sind natürlich die Seinen, allen voran der saublöde Hans Küng und Haag. Die „saublöden Pfarrer“ gefallen sich in allem, was modern ist, da hat er einige im Schlepptau. Sie beten zu wenig und lieben das Fernsehen.
Ein wildes Strafgericht wird kommen. LaSalette: „… ihr werdet den Kopf an die Wand schlagen“
Redaktion benachrichtigen Der Witz des Jahres: „Kinderrechte“
#40   Rudolfus   21:57:15 | Sonntag, 23. Januar 2011
@Wutz (SED/KPdSU): Ich sehe nur einen Grund, eine Strafanzeige gegen dich zu stellen, denn
du betreibst hier Volksaufhetzung gegen freie Meinungsäußerung und Demokratie.
Dein Traumland „DDR“ ist vor 21 Jahren aufgelöst worden, das gilt auch für die UdSSR.
Strafverfolgt sollten also nur deine Aktivitäten gegen Demokratie und freie Meinungsäußerung werden, und deine Verherrlichung von KP und Josef Stalin.
@Red.
Die Daten des Antidemokraten und Volksverhetzers, sowie Stalin-Kommunisten, sollten an seine zuständige Behörde übermittelt werden (vermutlich irgendwo in den neuen BRD-Bundesländern). Irgendein Gesetz zur Wahrung von Demokratie und gegen stalinistische Wiederbetätigung muß es doch auch in Bundesdeutschland geben.
Außerdem sollte KP-Propaganda wie von Leser ‘Wutz’ gesperrt werden. Wir sind hier ein freies demokratisches Forum und keine Seite der KP-Verlierer.
Es ist mir ein Rätsel, wieso antidemokratische Volksverhetzung von Kommunisten und V2-Hierarchie-Möchtegerndiktatoren hier geduldet wird.
Bitte zur Wahrung der Freiheit solche Leute sperren! o^/
Redaktion benachrichtigen Viele Annullierungen sind de facto Scheidungen + …
#41   Rudolfus   20:29:22 | Sonntag, 23. Januar 2011
@caritatem: Du bist sehr schwer von Begriff
Die Tradition überliefert alles. Auch die Hl. Schrift ist Teil der Tradition, und natürlich läßt sich die Hl. Schrift verdrehen – das beweisen die tausend Sekten –, deshalb muß die Hl. Schrift auch im Licht der Tradition gelesen werden, deren Teil die Hl. Schrift auch ist. Das Lehramt der Kirche bewahrt die apostolische Tradition und erläutert die Bibel im Sinne der Tradition, um die Sektierer abzuwehren. Der oberste Wahrer der Tradition ist der hl. Petrus und dessen Nachfolger.
Die Bibel fern der Tradition zu lesen funktioniert nicht.
Redaktion benachrichtigen Entwarnung: Es liegen nur Deutsche im Massengrab
#36   Rudolfus   20:20:54 | Sonntag, 23. Januar 2011
@spectrum: Nicht vom Thema ablenken
Die sachliche Geschichtsdarstellung ist nur für jene „Hetze“, die etwas zu verbergen haben, und die Wahrheit unter den Teppich kehren wollen, wie z. B. der Weltkriegsprovocateur Polen, der den Deutschen Stadttsstaat Danzig aggressiv bedrohte, und seine eigenen Minderheiten in PL verfolgte, und der vom korrupten Weltpolizisten Britannien Rückendeckung bekam, um in Europa endlich einen II. Krieg gegen das Deutsche Reich zu bekommen – dafür hatte man schon vorsorglich die bankrotte Kleinstpartei NSDAP per Millionenspenden aus New York zur Kanzlerpartei gemacht (nachdem Hitler die Reichspräsidentenwahl gegen den klugen Generalfeldmarschall v. Hindenburg verloren hatte), einer der Gründe, warum sich Ludendorff von einer Hitler-Zusammenarbeit abgewandt hatte: das New Yorker Kapital, das hinter Hitler stand, und hinter seinen US-bewaffneten SA-Truppen.
GB wollte ein Hitler-Deutschland, um Deutschland von der Luft aus endlich vernichten zu können. Deswegen nach 1918 die ungerechten Grenzen mit Polen, die über eine Million Deutsche polnischer Herrschaft aussetzte, deswegen die Herrschaftsteilrechte über den Deutschen Stadtsstaat Danzig an Polen: GB wollte einen II. Krieg, um das Deutsche Volk per Luftkrieg zu vernichten, und wollte das jüdische Deutschtum per Hitler liquidieren lassen, denn gerade das jüdische Deutschtum war einflußreich in den USA und stand treu an der Seite des Deutschen Reiches und Österreich-Ungarns: Und nicht an der Seite des freimaurerischen Britenweltreiches!
Redaktion benachrichtigen Johannes Paul II. wird am 1. Mai eiliggesprochen
#149   Rudolfus   19:58:18 | Sonntag, 23. Januar 2011
@Phineas: Häresiebegünstigung ist vielleicht der eigentliche Grund für das posthume Anathema über
Honorius I. Ob dieses posthume unbegründete Anathema gegen einen formell rechtgläubigen Papst gültig ist, bezweifle ich.
Konzilien und Päpste haben in ihrer langen Geschichte radikale Kämpfe untereinander geliefert,
am bekanntesten die Episode des Leichentribunals eines Papstes gegen seinen Vorgänger, dessen Leichnam er ausgraben ließ, um ihm, repräsentiert im Leichnam, einen posthumen Prozeß zu machen. Nach der Verurteilung seines Vorgängers wurden dem Leichnam des Papstvorgängers die beiden Papstsegensfinger abgeschnitten und der Leichnam, wenn ich das recht in Erinnerung habe, in den Tiber geworfen. Anhänger des so behandelten früheren Papstes sollen den Leichnam allerdings wieder aus dem Tiber gefischt haben.
Diese bekannte Episode findet sich in jeder vollständigen Papstgeschichte, eine lesenswerte stammt von dem erfolgreichen deutschen Populärsachbuchautor Dr. Hermann Schreiber mit dem Titel Geschichte der Päpste.
Die Episode zählt allerdings zum Fixbestandteil jeder Papstgeschichte, weil sie als ein Tiefpunkt gilt. Leider habe ich die involvierten Papstnamen nicht im Kopf. Der in der Leichensynode posthum verurteilte Papst trug aber, wie ich meine, den Namen eines Papstes Stefan. Ich werde die Namen nach dem Abschicken dieses Beitrags recherchieren, möchte das Getippte aber dennoch jetzt schon abschicken.
Zum Thema häresiebegünstigender Päpste wäre die dunkle Arianismuszeit zu nennen, die offenkundige Parallelen zur Zeit der modernismusbegünstigenden Päpste hat!
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#36   Rudolfus   18:47:01 | Sonntag, 23. Januar 2011
@caritatem: Die Überlieferung des Evangeliums ist natürlich älter als die schriftliche Zusammen-
stellung. Diese betrifft auch nur einen Teil der Überlieferung. Die Katholische Bibel umfaßt nur eine Auswahl schriftlicher Überlieferung, die die Katholische Kirche getroffen hat.
Es ist den Protestanten des 16. Jahrhunderts vorbehalten, die Tradition – teilweise – zu verwerfen und lediglich die Katholische Bibel gelten zu lassen, der zumindest Luther die griechischsprachigen Bücher des Alten Testamentes gestrichen hat.
Die Protestanten anerkennen also zumindest mit ihrer Bibel den Großteil der Bibel, den die Katholische Kirche ausgewählt hat, vielleicht Nichtlutheraner sogar die gesamte Katholische Bibel.
Von den übrigen apokryfen Schriften, die die Katholische Kirche verworfen hat, wollen sie bezeichnenderweise nichts wissen.
Biblische Bücher sind auch für Protestanten nur die Bücher, die auch die Katholische Kirche ausgewählt hat.
Wie man da dann die restliche Autorität der Katholischen Kirche ablehnen kann, oder sogar die Katholische Kirche als „antichristlich“ oder „häretisch“ bezeichnen kann, das müssen Sie schon einen Protestanten fragen.
Nachdem die Katholische Kirche verworfen wird, dürften sie auch keine einheitlich festgelegte Bibel haben, sondern müßten sich ihren Glauben aus sämtlichen alten Schriften selbst zusammenstellen, also auch aus Evangelien, die die Katholische Kirche einst verworfen hat.
Aber die Bibel in dieser Form hätten sie ohne Katholische Kirche nicht.
Und auch manche Überlieferung akzeptieren sie ansatzweise, die natürlich älter ist als die Bib…
Redaktion benachrichtigen Ein gutes Geschäft + …
#48   Rudolfus   18:26:25 | Sonntag, 23. Januar 2011
Gerade Belgien bedarf der katholischen Stärke
Angesichts der Anschuldigen gegen die vatikanisch-katholische Hierarchie wurden, wie das Mitteilungsblatt der PB St. Pius X. berichtete, die V2-Bischöfe selbst, die zu einer Bischofsversammlung tagten, von der BE-Polizei als Verdächtige behandelt: In einer überraschenden Aktion wurde den Bischöfen ihre Akten, Handtelefone und Computer beschlagnahmt. Freimaurerischem Ritual entsprechend wurden in einer Bischofskrypta sogar Särge aufgebohrt – ein typisch freimaurerisches Geheimsymbol.
Belgien ist eine der größten Hochburgen der Weltfreimaurerei, der Synagoge des Satan, nachdem die EU auch ein einziges Freimaurerprojekt ist, die von den Logen regiert wird.
Das weiß in Brüssel wirklich jeder.
Die Geheimsatanisten mißbrauchen auch rituell Kinder, wir wissen es über die Ex-Mind-Control-CIA-Sklavin Cathy O’Brien – Gott schütze sie und alle Mitbetroffenen.
Nicht ohne Grund ist Belgien bekannt als Zentrum des Kindesmißbrauches, auch Portugal. Überall dort, wo die Synagoge des Satan auftritt.
Deswegen ist es der Synagoge des Satan auch ein Anliegen, die Kirche und den Klerus mit all den generalisierenden Vorwürfen zu verleumden, die eigentlich die Wahrheit über die Satanssynagoge und die Geheimsatanisten ist. Daß es Querverbindungen Klerus und Katholiken zur Satanssynagoge und zu den Geheimsatanisten gibt, ist allerdings unbestritten. Viele der vatikanisch-katholischen Hierarchen dienen der Freimaurerei oder gelten selbst als Freimaurer. Deshalb: Traue niemanden! >:)
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#47   Rudolfus   17:55:12 | Sonntag, 23. Januar 2011
@On the Rock: Zu Gottes Herrlichkeit gehört es, Seine Feinde ewiger Qual zu überlassen, und deren
Qual noch zu verstärken. Die Hölle ist ein Mysterium wie Gott selbst, als Ort ewiger Qual und ewigen Nichtsterbens. Die Theologie lehrt, daß die Hölle wegen Gottes ewigem Haß existiert. Gott haßt die Verworfenen also mit göttlicher Unendlichkeit. Nachdem wir im Einklang mit Gottes Willen sein müssen, müssen wir alle Verworfenen und die Hölle ebenso hassen, wie dies Gott tut. Wesensmäßig können wir nicht derart hassen wie der unendliche Gott, aber wir müssen es als Christen mit aller Kraft, die unserem eigenen Wesen entspricht, tun.
Die Hölle ist ein furchtbares Mysterium. Wir dürfen danken, daß viele Böse bereits in der Hölle sind, wie Hitler, Churchill, Roosevelt, Truman, Stalin. Es ist auch unsere strenge Pflicht, alle vor dem Schicksal ewiger Verdammnis zu warnen, besonders die Kirchenfeinde. Das ist eine Sache, die wir für deren Errettung tun können. Sie werden es uns einst danken, wenn sie dank unserer Warnung der Hölle entrinnen konnten.
Den Scheinkatholiken, die die Hölle nicht erwähnen, werden sie nicht danken können. Diese erschrecken selbst, wenn man die Realität der Hölle anspricht und möchten diese Wahrheit verbieten.
Scheinkatholische Hierarchen hätten Maria 1917 in Fatima mit Auftrittsverbot belegt, weil Sie von der Hölle sprach und den Seherkindern das Höllenmeer schauen ließ.
Deswegen sind die Menschen derzeit auch so gottlos, weil sie niemand vor der Wahrheit ewiger Verdammnis warnt. Wer eine Sünde gegen die hl. Reinheit tut, verdient die ewige Verdammnis.
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#83   Rudolfus   13:59:13 | Sonntag, 23. Januar 2011
@Lot: Die herrschenden Wissenschaftler haben damals keine Umlaufbahnen geleugnet, sondern eine an-
dere Weltallstruktur als Kopernikus angenommen. Kopernikus sah die Sonne als Zentrum, ein Weltbild, das auch nicht richtig ist, nachdem die Sonne nicht Zentrum des Weltalls ist, aber Zentrum unseres Sonnensystems. Du bist in deinem Denken zu sehr im Mittelalter verhaftet. Die Wissenschaftler huldigen zu allen Zeiten falschen Weltbildern, ob mit oder ohne Papst. Der beste Beweis ist die Lüge des Darwinismus, den die heutigen Wissenschaftler mit dem gleichen falschen Fanatismus vertreten wie damals päpstliche Wissenschaftler damalige Weltbilder. Die Antikirchlichkeit eines Wissenschaftlers garantiert noch lange nicht dessen Wahrhaftigkeit – siehe die heute millionenfach reproduzierte Lüge des Darwinismus (ursprünglich Theorie, heute, nach Unterdrückung der Einwände bzw. Gegenbeweise, eine Lüge).
Nachdem die Darwinisten Fanatiker sind, sind sie auch Verfolger.
Redaktion benachrichtigen Er kann es keinem recht machen
#76   Rudolfus   13:35:31 | Sonntag, 23. Januar 2011
Viele Freigemeinden sind römisch-katholischen Hierarchen und damit dem Gros der römisch-katholische…
Gläubigen in ihrer wörtlichen Treue zu Jesus Christus um Lichtjahre voraus. Diese leben in unverbrüchlicher Treue zu Jesus Christus, so wie sie diesen aus den schriftlich niedergelegten Evangelien und den heiligen Schriften der Bibel möglichst gut und richtig kennen wollen. Die Hl. Bibel, die die Kirche unter dem Petrusnachfolger festgelegt hat, ist ihnen in ihrer wortgetreuen Auslegung die höchste Autorität, wenn ihnen in der lutherischen Version auch die griechischsprachigen letzten Bücher des Alten Testamentes fehlen. Wenn sie auch von der eigentlichen Kirchenlehre des Petrus abgefallen sind, sie haben doch eine große Treue zur Person Jesu Christi und zu unserer Hl. Bibel gewahrt, besonders zur wirkmächtigen Person des Gottessohnes und zu den Worten der Bibel. Das ist mehr an christlicher Glaubensessenz, als wir sie in weiten Teilen unter dem Dach der Kirche Petri noch vorfinden könnten. Einzelne Personen, die auf den Namen Jesu Christi vertrauen, können mehr erreichen als eine große wenig gläubige Gesamtheit von Bischöfen der Kirche, in deren Verkündigung keine Treue zum Christus sichtbar wird, zum Christus der Evangelien. In weiten Teilen der sichtbaren Organisation der Kirche können wir keine Anvertrauung der Herrschaft an den echten Christus erkennen, sondern nur eine Anvertrauung an die billige Anbiederung mit der Welt, die Akzeptanz der Sittenlosigkeit der Welt, ohne Vertrauen alleine auf Jesus Christus. ‘Jesus Christus’ alleine ist bereits ein mächtiges Bekenntnis.
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#2   Rudolfus   11:01:43 | Sonntag, 23. Januar 2011
Nachdem ganz Ostdeutschland ausgerottet wurde – Vertriebene flohen ins verbliebene heutige Deutsch-
land –, müssen sehr viele Massengräber zu finden sein,
besonders im riesigen Gebiet des ehemaligen Ostdeutschland – jetzt alles polnisch besiedelt – des WK2-Provokateurs Polen (Polen bedrohte den Deutschen Stadtstaat Danzig, mit Erfolg, jetzt ist Danzig eine polnische Stadt – vgl. hierzu das sehr gute Dokumentationswerk über Polens Kriegsprovokation in WAHRHEIT FÜR DEUTSCHLAND, v. UDO WALENDY).
Die Wahrheit wird siegen, das betrifft das geschundene und verleumdete Deutsche Volk gleichermaßen wie das Katholische Volk, deren gemeinsame Verleumdung und Bekämpfung einen gemeinsamen Urheber hat: die anglo-französische Freimaurerei.
Über die echte DEUTSCHLANDKARTE s. KATHOLISCHEDOKUMENTE.DE.TL – das war das ostdeutsche Siedlungsgebiet, das waren die ostdeutschen Siedlungen, und die haben die Kriegsprovovateure Polen und Tschechei gestohlen und ausgerottet.
Millionen Deutsche wurden in KZs nach 1945 ermordet, Massen an Deutschen Dörfern ermordet.
Urheber waren Polen und Tschechei,
aber der I. Weltkrieg wurde durch das geheimfreimaurerisch-geheimbritische Attentat gegen Österreichs Thronfolger verursacht,
die NSDAP bis 1932 aus New-York finanziert, um Deutschland in den angelsächsischen Flugzeugvernichtungskrieg zu führen.
England und das Angelsachsentum – die stehen für die Freimaurerei, die im England des Jahres 1717 gegründet wurde.
Deutschland ist der Gegenpol und steht mit Österreich für das ehemalige Hl. Römische Reich Deutscher Nation, das RKK-Schutzreich!
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#3   Rudolfus   10:29:44 | Sonntag, 23. Januar 2011
Die Deutschen V2-Bischöfe sind nicht als Verteidiger des katholischen Glaubens bekannt, sondern als
Relativierer und Leugner des katholischen Glaubens.
[kusiv]Die Deutschen Bischöfe verfolgen nachweislich die für alle Zeiten kanonisierte Römisch-Katholische Messe, 1969-2007 leider im Einklang mit den V2-Päpsten Paul VI., Johannes Paul II. und Benedikt XVI., deren Pontifikat für die größte Krise der Kirche aller Zeiten steht.
Die Bischöfe und der Papst protegieren nachweislich antikatholische Dogmaleugner, die lediglich Scheinkatholiken sind, oder gehören selbst dazu. Der scheinkatholische Bischof Müller von Regensburg leugnet in einem seiner offiziellen Werke die reale Jungfräulichkeit Mariens, der damit automatisch exkommuniziert und Apostat ist.
Die Bischöfe stehen für eine Scheinkatholische Scheinkirche, die nicht die Katholische Kirche ist,
die aber durch deren Sittenlosigkeit und Unmoral die echte Katholische Kirche blamiert und verleumdet – das war auch immer Plan der Freimaurer, und die treukatholischen Päpste haben das kommen sehen, ganz besonders der große hl. Pius X., dessen Namen der Widerstand der RKK, der sich gegen die antikatholischen Scheinkatholiken formiert hat, zurecht trägt.
Beten wir für die Bekehrung der antikatholischen Scheinkatholiken, die die Scheinkatholiken des Antichristus sind.
Rom wird den Glauben verlieren und Sitz des Antichristus werden. In großen Teilen trifft dies bereits zu. Die antikatholisch-scheinkatholischen Deutschen Bischöfe sind Teil dieser Antichristusscheinkirche. Wir beten für deren Rückkehr zum katholischen Glauben.[kursiv]
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#80   Rudolfus   10:06:31 | Sonntag, 23. Januar 2011
@Lot: Lügencampagnen und Falschdarstellungen sind keine Meinungsverschiedenheiten,
sondern systematische Christenverfolgung, z. B. die Lüge von der Richtigkeit der Evolutionstheorie (s. ‘wahrheitssuche.org’, Kopp-Verlag etc).
Mit sachlicher Kritik kann die Kirche leben. Daran sehe ich auch kein Problem, und ist für die Kirche und deren Anhänger, die nach der Wahrheit streben, nur von Nutzen.
Im Paradies wird es dies nicht mehr geben, weil Christus persönlich herrschen wird, und alle in der Wahrheit und Gerechtigkeit stehen werden, da hast du recht.
In dieser Welt ist ein Kampf gegen den Teufel zu führen. Deswegen muß leider auch Spaltung sein, wie es Christus vorhersagte.
Die Kirche bereitet das ewige Reich vor, das auf Erden mit der Wiederkunft Christi anbrechen wird, und damit im ganzen Universum.
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#39   Rudolfus   09:54:44 | Sonntag, 23. Januar 2011
@On the Rocks: Die Hölle ist der von Gott eingerichtete ewige Bestrafungsort Seiner Feinde,
in der Gottes Feinde durch den Teufel und die Dämonen gequält werden oder sich auch gegenseitig Qualen zufügen.
Viele, die derzeit die Kirche und die Söhne und Töchter Christi verleumden und verfolgen, oder sonst Böses tun, werden dort ihrer Macht für alle Ewigkeit beraubt sein und durch Gottes Macht am Ort der Qual durch Gottes Zorn festgesetzt sein und für ihr Tun bestraft werden.
In den USA dürfen Angehörige von Mordopfern auch bei der Hinrichtung des Mörders dabeisein, und bei dessen Ausschaltung dabeisein, als Triumf der staatlichen Gerechtigkeit.
Wir vom Himmel dürfen beim Triumf der göttlichen Gerechtigkeit dabeisein, wenn die Dämonen die Antichristen fysisch quälen, damit Gottes Gerechtigkeit vollziehen.
Das wird allen Heiligen eine große Genugtuung sein.
Nicht nur Heinrich Himmler, Stalin, die SS und Stalins Kommunistenpack wird für alle Ewigkeit gequält werden, sondern alle Feinde der Kirche Christi, die inner- und außerhalb der Kirche zu irdischen Zeiten wirkten,
auch jene, die die Kirche verleumden.
Das ist eine gute und gerechte Aussicht,
auf die wir uns jetzt schon freuen können.
Ich weiß nicht, was daran falsch sein sollte.
Redaktion benachrichtigen Der Witz des Jahres: „Kinderrechte“
#24   Rudolfus   09:38:05 | Sonntag, 23. Januar 2011
@Lot: FPÖ/FPK und BZÖ sind trotz Spaltungsversuche ein Drittel der Wähler,
darunter ein Großteil der echten christlichen Österreicher – nicht die volksfremden Zuwanderer aus der Türkei, die unser Land übernehmen möchten.
Deine Rechtfertigung der Kinderabtreibung kommentiere ich nicht. Die ist dumm genug. In dieser Menge wurden auch im tiefsten Mittelalter keine Kinder „durch Geistliche“ getötet – leider eher durch Nonnen. Aber auf dein Niveau sollte man sich gar nicht herabbegeben. Gott wird auch dich eines Tages zur Verantwortung ziehen. Und da wirst du als Befürworter des Kindermorder düster dastehen, und gleich zur Hölle überstellt werden
Redaktion benachrichtigen Ein Winzlings-Verein kontrolliert HS-Deutschland
#78   Rudolfus   09:31:31 | Sonntag, 23. Januar 2011
@Lot: Du bist so dämlich, daß man dich nicht einmal kommentieren sollte
Ersten bist du kein bekennender Christ, also beruf dich nicht auf die Ahnen von uns Christen. Zweitens werden derzeit die Christen genauso verfolgt wie zur Römerzeit, in weiten Teilen der Welt. Im Westen wird zumindest gegen die Kirche gehetzt, und gegen den Glauben an sich. Wer in der heutigen Zeit treu zur Kirche steht, erfüllt vorbildhaft die Treue Gottes. Es sind nur wenige, wie die auch in Deutschland verfolgte und verleumdete Priesterbruderschaft St. Pius X.
Redaktion benachrichtigen Deutsches Mißbrauchs-Lügenmagazin bekommt eines auf’s Dach
#56   Rudolfus   09:24:55 | Sonntag, 23. Januar 2011
Der richtige Titel wäre „Die Kirche und die perversen Europäer“, aber ‘Der Spiegel’ möchte
natürlich gegen Gott und gegen Gottes Moral eine Campagne führen.
Natürlich wird nicht erwähnt, daß solche Vorfälle der Knabenschändung auch andere Homosexuelle begehen, bzw. daß dekadente Europäer viele Kinder schänden.
Es geht um eine Verallgemeinerungscampagne gegen den Klerus, um eine Lügencampagne.
Das wirkliche gesellschaftliche Problem ist ein anderes, mit Sicherheit nicht nur die Perversen im Klerus,
es sind die Perversen an sich,
und es ist die Antimoral der Westlichen Welt.
Daran ändert auch eine Verleumdungscampagne gegen die Katholiken der letzten 50 Jahre nichts, geführt durch jene, die sich ein gutes Gewissen einreden wollen, während sie selbst „Sex mit allen“ propagieren. Daß dann auch „Sex mit Kindern“ herauskommt, ist symptomatisch für diese westliche Welt.
Eine Hetzcampagne von solchen Europäern gegen den katholischen Klerus klingt da gerade lächerlich.
Niemand kann gerettet werden ohne Christus, und ohne dessen Kirche. Das gilt auch für die verdorbenen Westler, es gilt für die verdorbenen Sodomiten der Kirche, es gilt für die sittenlosen V2-Scheinkatholiken, die den Ruf der Kirche ruinieren,
aber der pervers-kinderschändende Westen rettet sich mit Sicherheit nicht mit einer aufgebauschten Campagne gegen die Kirche,
der einzigen Künderin der Wahrheit Gottes.
Wer sich gegen die Kirche, gegen die Wahrheit Gottes, stellt, schuldhaft, wie die Generalisierer in den Redaktionstuben, der wird verdammt werden. Sie verleumden die Künderin des rechten Weges.
Redaktion benachrichtigen Er kann es keinem recht machen
#62   Rudolfus   02:08:01 | Sonntag, 23. Januar 2011
@Atzmon: Was soll an der Aussage falsch sein?
Islamfaschistische Länder können kein Reisezeil für Christen sein.
Glaubenslose Christenfeinde können natürlich hinfahren. Wir Christen sicher nicht.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche braucht einen moralischen Grundkonsens + …
#36   Rudolfus   01:55:07 | Sonntag, 23. Januar 2011
@On the rocks: So ist es! Auf die wahren Katholiken und auf den katholischen Glauben spuckst du,
so sieht’s aus.
Kritik gegen die Irrlehrer ist bei dir natürlich „Hetze“ … aber selbst gegen alles Katholische hetzend … ich traue keinen Leuten, die „Haß“ und „Hetze“ alles Dauermantra wiederholen.
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#54   Rudolfus   01:01:51 | Sonntag, 23. Januar 2011
@unbestechlicher: Die Römisch-Katholische Kirche hat eine Verleumdung zu erdulden,
dieser reden Sie das Wort. Die RKK hat einige Verbrecher, aber nur einige, und zwar sehr wenige, die künstlich aufgebläht und auf die Gesamtorganisation, besonders auf den Klerus, übertragen werden, nach 50 Jahren einige Fälle.
Wir werden keine Volksverhetzung – auch nicht von Ihnen – erdulden.
Der Großteil der römischen Katholiken braucht keinen Vergleich zu scheuen.
Also sparen Sie sich Ihre Verleumdung gegen die Kirche, Sie Lügner!
Sie werden noch in der Hölle brennen – wie der Nazijournalist Augstein vielleicht derzeit. Beten wir, er möge noch mehr brennen, und alle Nazijournalisten mit ihm – und alle Freimaurerjorunalisten.
Nehmen Sie zur Kenntnis, daß wir unsere Kirche nicht verleumden lassen!
Wer unsere Kirche verleumdet, wird in der Hölle brennen – auch Sie!
Und hoffentlich gerade der Exnazi und Freimaurer Augstein – wer unsere Kirche verleumdet, wird durch Gott einst bestraft werden.
Fragen Sie Rudolf Augstein, der vielleicht gerade in der Hölle sitzt.
Natürlich gibt es Mißstände wegen der liberalen V2-Katholiken –
die haben Sie in Ihren Staatsheimen auch!
Also bekehren Sie sich, werden Sie katholisch –
oder Sie werden in der Hölle landen, wie die sittenlosen V2-Scheinkatholiken auch …
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#48   Rudolfus   00:43:03 | Sonntag, 23. Januar 2011
@„Den Hexenhammer“ haben Heiden mit christlichem Anstrich geschrieben,
christlicher pseudowissenschaftler Pöbel, heute würde man sagen „zeitgeistige Modernisten und Neuerer“. Der Papst, der diesen Neuerern seinen Segen zur Verfolgung der „Hexen“ gab, Innozenz VIII., hat ein Pendant in Paul VI. gefunden, der bekanntlich zu einer ähnlichen Verfolgung ab 1969 aufrief, nur damals Gott sei Dank ohne Scheiterhaufen.
Hätte es nach 1969 noch Scheiterhaufen gegeben, Pauls VI. Leute hätten zweifellos Erzbischof Lefebvre und seine Bewegung dort verbrannt. Die Deutschen und die Französischen Bischöfe würden das heute noch gerne tun.
Innozenz VIII. und sein scheinchristlicher Pöbel befinde sich genausowenig innerhalb der Verfassung der Kirche wie Paul VI. und sein scheinchristlicher Pöbel.
Aus diesem Grund: Seien wir froh, daß die Paul-VI.-Hierarchie keine Staatsmacht mehr hat.
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#76   Rudolfus   00:34:42 | Sonntag, 23. Januar 2011
@Cybuzar: Europa wurde von Elend heimgesucht,
wie ein Papst als König damals lebte, können Sie sich wohl selbst ausmalen, wie ein Herrscher des Mittelalters eben. Einfache Antwort. Essen hatte er, Diener auch. Aber völlig irrelevant für das Gesamtvolk, aus dem der Papst stammte.
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#74   Rudolfus   00:07:32 | Sonntag, 23. Januar 2011
@Elvenpath: Du irrst
Der Erfinder der Hexenjagd ist das heidnische Volk.
Die Kirche hat den Hexenglauben jahrhundertelang als Ketzerei verurteilt; erste durch das Volk verfolgte „Hexen“ wurden von der Kirche sogar als Märtyrer bezeichnet.
Die Kirchenhierarchie wurde erst später vom heidnischen Aberglauben heimgesucht, verursacht wahrscheinlich durch soziales Elend nach Einführung der Zinswirtschaft; der Papst, der sich dem Aberglauben anschloß, war der unheilige Konkubinist Innozenz VIII.
Wo immer man dem Pöbel Freiheit gibt, kommt es zur Hexenjagd.
Auch die Puritaner in Amerika waren so Hexenjäger, wie generell die Protestanten.
Heute gibt es eine Hexenjagd gegen Katholiken und katholische Priester, weil die Massenmedien von Volksaufhetzern geführt werden.
Aber die Hexenjagd führt der Pöbel durch, wie eh und je.
Die Kirche tut deshalb gut daran, sich dem Pöbel und dem „Volkschristentum“, für das das II. Vaticanum so diabolisch plädiert, fernzuhalten.
Mögen die vom Pöbel verbrannten „Hexen“ dafür für uns Fürsprache einlegen, verbrannt durch Pöbelchristen. Heute würden wir sagen: verbrannt durch die „Volkskirche“ des Kardinals von München.
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#43   Rudolfus   23:40:12 | Samstag, 22. Januar 2011
@SignumSalutis: EB Marcel hat sich niemals als Gegenpapst gesehen, und er hat auch niemals erwo-
gen, sich zum Gegenpapst ausrufen zu lassen.
Seine Exzellenz war ganz einfach gezwungen, in der Frage der Treue zur katholischen Messe und zur katholischen Tradition diese Treue zu bewahren, gegen antikirchliche Befehle des Papstdespoten, der dennoch sein Papstamt nie verloren hat, nachdem er nie amtlich-formell Häretiker wurde.
Wenn unser jetziger Hl. Vater Benedikt XVI. nun seinem Vorgängerpapstdespoten posthum den Titel eines Seligen billig hinterherschleudert, dann sei diese Entscheidung dem Gewissen unseres Benedikt XVI. und der weiteren Zulassung Gottes anheimgestellt.
In Kardinal Graf von Galen hat der Papst, ich glaube, es war bereits Benedikt XVI., einem zweifellos vorbildhaften Katholiken den Titel eines Seligen verliehen.
Deswegen muß nicht alles richtig sein, was der sel. Bischof Graf von Galen für geboten hielt.
Die Einsicht der Richtigkeit des Gnadentodes hat ihm gefehlt, aber das scheint in der Kirche anscheinend verbreitet zu sein.
Nachdem der Gnadentod im Einklang mit der göttlichen Lehre ist, kann dieser logischerweise auch nicht im Widerspruch zur katholischen Tradition sein.
Möge der sel. Kardinal Graf von Galen vom Himmel aus alle zur rechten Einsicht führen!
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#100   Rudolfus   23:07:40 | Samstag, 22. Januar 2011
@29.12.2010 08:46, Fundi: „Muslime beten in einem irrgläubigen Gottesbild den richtigen Gott an“
Ich stimme der Analyse zu, daß dies das II. Vaticanum so behauptet, und daß dies die Päpste seit dem II. Vaticanum so behaupten.
Nachdem die Muslime ihren Gott als den Gott Abrahams und auch als den Gott Jesu von Nazareth, der für sie nur Profet, nicht Gottessohn ist, bezeichnen, können wir auch nachvollziehen, wieso das Papstkonzil zu dieser Behauptung kommt, die Muslime würden in diesem Gott unseren Gott anbeten, zumindest intenzional.
Der Papst und das II. Vaticanum verstehen den Islam als eine Art christliche Häresie, eine Ansicht, für die auch der Katholik Dr. Otto von Habsburg-Lothringen, der letzte Kronprinz von Österreich und Ungarn, in einem seiner Bücher mit dem Verweis auf einen alten christlichen Theologen plädiert (entweder im lesenswerten geschichtlichen Werk Die Reichsidee oder Macht jenseits des Marktes [ich würde eher auf das erstgenannte tippen], beide im Amalthea-Verlag erschienen).
Wahrscheinlich erscheint deshalb die Erklärung in Lumen gentium, die die II. Allgemeinen Kirchenversammlung der Vatikanstadt dem Papst vorlegte, dem Papst akzetabel, und der Papst sieht deshalb keinen Grund zur Beanstandung.
Wenn man den Islam als „christliche Häresie“ betrachtet, die sich auf den Gott Abrahams und Jesu beruft, die intenzionell Gott anbetet, ist die Annahme des Papstes nicht falsch. Die Bezeichnung „die mit uns Gott anbeten“, ist allerdings im rein theoretischen Sinn, und nicht im praktischen Sinn, gemeint, nachdem die Päpste interreligiöses Gebet verbieten.
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#34   Rudolfus   22:04:49 | Samstag, 22. Januar 2011
@SignumSalutis: Wer den katholischen Glauben ernstnimmt, wird niemals einem Papst gehorchen, der
die Apostolische Konstitution QUO PRIMUM mit Füßen tritt,
der die überlieferten katholischen Riten und die überlieferte katholische Messe, die entsprechend den unfehlbaren Meßopferdogmen des Papstkonzils von Trient zelebriert wird mit Füßen tritt!
Es ist oberste Christenpflicht, einen solchen schäbigen Verräter auf dem Papstthron das sein zu lassen, was er ist: einen schäbigen Verräter auf dem Papstthron, der im Einklang mit de Synagoge des Satan regiert!
Demgegenüber war Erzbischof Lefebvre geradezu zu zögernd-zurückhaltend, einem solchen Papst wie Johannes Paul II., den schäbigen Erzverräter, nicht eher die Maske vom Gesicht zu reißen!
Aber die Gründe sind bekannt, wenn man EB Lefebvres Biografie kennt: In einer Audienz bald nach Johannes Pauls II. Regierungsbeginn sicherte Johannes Paul II. zuerst dem EB zu, ihm die Rechte der Tradition wieder zurückzugeben! Deshalb wartete Lefebvre bis 1988 zu, um Johannes Paul II. Zeit zu geben, wieder kirchentreu zu regieren!
Das hat Johannes Paul II. bis zu seinem Tod nicht getan – ein schäbiger Verräter der Kirche auf dem Papstthron!
Es ist oberste Katholikenpflicht, einem Verräter auf dem Papstthron, der den Gehorsam der Kirche zur Kirchenzerstörung benützt, zu widerstehen, und sich diesem zu widersetzen! :-@ >:) o^/ >:) :)%
Beten wir nicht um Johannes Pauls II. Fürsprache, beten wir, daß Gott ihm gnädig sei.
Der wirkliche Heilige ist Erzbischof Lefebvre, dem Johannes Paul II. nicht das Wasser reichen kann!!!
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#49   Rudolfus   21:43:45 | Samstag, 22. Januar 2011
@unbestechlicher: Die Behauptung, solche Vorfälle wären „katholische Moral“ oder hätte mit „Pries-
tern“ zu tun, ist Verleumdung und eine Hetzcampagne einer freimaurerisch-antikatholischen Zeitung, die sich in die Tradition des nationalsozialistischen ‘Völkischen Beobachters’ stellt.
Nachdem der Papst und unsere Bischöfe sich im Gegensatz zum Jahr 1937 außerstande sehen, eine einseitig antikatholische Propaganda anzuprangern, ist man im Deutschland des Jahres 2011 auf eine US-amerikanische Heimseite in deutscher Sprache angewiesen, um gegen Unterstellungen gegen Katholiken Stellung zu beziehen.
Zumindest gegenüber Priestern der PB St. Pius X., der PB St. Petrus und der katholischen Tradition gibt es keinen Grund, diese als typische Kinderschänder zu verleumden.
Die V2-Hierarchie kann für ihre Priester offenbar das nicht sicher behaupten.
Im Jahre 1937 konnten dies die Deutschen Bischöfe und Papst Pius XI. noch gegenüber den von Führers Propagandaminister Joseph Goebbels gesteuerten Systemmedien behaupten,
warum nicht der heutige Papst Benedikt XVI. und die V2-katholischen Bischöfe im Jahre 2010 gegenüber den von der Freimaurerzentrale gesteuerten Systemmedien?
Weil unsere V2-Bischöfe den Liberalismus des Jahres 1968 mitgemacht haben, und genauso Verbrecher sind wie die übrigen führenden Deutschen und Westbürger seit 1968?
Weil das auch für den Vatikan seit 1968 gilt?
Verbrecher sind die Westbürger offenbar allesamt seit 1968.
Wenn wir deutsche Spielfilme aufdrehen, die allesamt nur mehr Pornofilme sind, die unsere Schauspieler zu Sexschauspielern degradieren, offenbar ja!
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#30   Rudolfus   09:41:22 | Samstag, 22. Januar 2011
@bestechlicher: Es geht nicht nur um Mißbrauchsfälle in RKK-Einrichtungen, die es laut Freimaurer-
systemmedien nur in RKK-Einrichtungen gibt, und nur die RKK-Leitung würde vertuschen. In Wirklichkeit vertuschen alle Staatseinrichtungen und sonstige Einrichtungen bis heute – nur eben nicht die RKK-Leitung. Alle Unterstellungen und einseitige Beschuldigungen sind deshalb volksverhetzende Propaganda der Freimaurermafia, die diese Staaten regiert, und gegen die RKK-Leitung und Katholiken hetzt.
Diese Mißstände gibt es überall, und haben nichts mit Katholiken und katholischer Moral zu tun.
Die RKK-Leitung sollte endlich einmal wegen Verleumdung klagen, denn nichts anderes sind die Unterstellungen, diese Zustände wären spezifisch für die Katholische Kirche.
Alle, die noch Kirchensteuer zahlen, sollen aus diesem unfähigen Förderverein endlich austreten, denn weder die Bundesdeutschen, noch die Österreichischen Bischöfe sind fähig, die einseitigen Verleumdungen gegen RKK-Einrichtungen anzuprangern!
Immer nur tränentriefende Berichterstattung durch die Medien gegen RKK-Einrichtungen!
Die Staatseinrichtungen sind bedeutend schlimmer – und hier wird systematisch geschwiegen, um die RKK-Einrichtungen als „schlechter“, als „einzig schlecht“ hinzustellen.
Die Bischöfe müssen endlich Stellung beziehen und die Zustände in Staatseinrichtungen aufdecken – und zwar SÄMTLICHE, seit 50 Jahren!
Unsere Bischöfe machen sich mitschuldig an der Verleumdung katholischer Einrichtungen!
Alle Kirchensteuerzahler sollten diesen dämlichen Bischöfen endlich den Rücken kehren und zur PB St. Pius gehen!
Redaktion benachrichtigen Johannes Paul II. wird am 1. Mai eiliggesprochen
#146   Rudolfus   09:21:28 | Samstag, 22. Januar 2011
@Phineas: Danke für die Korrektur!
Die monotheletistische Irrlehre wurde von Honorius I. vertreten.
Wieso wurde über Honorius I. nach seinem Tod denn sonst das Anathem verhängt, wenn nicht wegen der Häresie des Monotheletismus, die von der III. Allgemeinen Kirchenversammlung zu Konstantinopel verurteilt wurde?
Non-visio-beatifica-Häresie des Johannes XXII.:
Nähere Quellen, wann und wie Johannes XXII. seine Häresie richtigstellen wollte, sind mir keine bekannt.
Zumindest wurde Johannes XXII. der Überlieferung nach als Papst in einer anderen Sache gewürdigt: Es widerfuhr ihm eine persönliche Marienerscheinung, die ihn über das Sabbatprivileg des Skapuliers vom Berge Karmel belehrte, welches bedeutet, daß die rechtmäßigen Träger dieses Skapuliers, sollten sie sich im Fegefeuer befinden, am ersten Samstag nach ihrem Tod durch die Himmelskönigin durch mütterliche Fürsprache aus dem Fegefeuer direkt in den Himmel versetzt werden.
Eine interessante Geschichte über die theologisch widersprüchlichen Aussagen der Päpste quer durch die Jahrhunderte findet sich im nichtkatholischen Werk Gottes erste Diener. Die dunkle Seite des Papsttums, verfaßt vom irischen Apostaten Peter de Rosa, anscheinend ehemaliger Dozent in Rom. Das Werk ist trotzdem, wenn man im katholischen Glauben sicher ist, lesenswert.
Redaktion benachrichtigen Assisi: Dieses verfluchte Treffen muß verhindert werden
#141   Rudolfus   08:54:00 | Samstag, 22. Januar 2011
@peter66: Ich mache dich darauf aufmerksam, daß es strafbar ist, mir zu unterstellen, ich würde
gegen „Jüdlinge“ (deine Wortwahl) schreiben.
Verleumdungen und Volksverhetzung betreibst alleine du, also bitte laß den Juden und Christen ihre Überzeugung, daß Sodomie gegen Gott gerichtet ist. In einer Demokratie darf man seine Meinung vertreten. Du willst allerdings die Meinungsfreiheit und Demokratie abschaffen, und hetzt gegen die Freiheit der Religionen. Wie die deutschen Systemmedien. Ihr werdet alle einmal vom Gott der Juden und Christen dahingerafft werden, wie eure Nazivorgänger auch. Wir müssen nur abwarten. Guten Rutsch in die Hölle! Der Nazijournalist Rudolf Augstein ist dir schon voraus. Andere werden folgen. Gute Reise! Es gibt sicher schon eine große deutsche Abteilung in der Hölle. Adolf Hitler wartet auf dich. Eine Rückkehr aus der Hölle ist aber ausgeschlossen … wir werden uns an deinen ewigen Qualen vom Himmel aus erfreuen können. Alles Gute, kleiner Teufelsdeutscher!
Redaktion benachrichtigen Plant David Berger ein Selbstmord-Attentat gegen den Papst?
#91   Rudolfus   08:44:44 | Samstag, 22. Januar 2011
@peter66: Nicht gegen die Juden hetzen!
Im Judentum wie im Katholizismus ist Sodomie geächtet.
In deiner Sodomiepropaganda betreibst du also Volksverhetzung gegen Juden und Katholiken.
Außerdem schleicht das kinderverführende Mediengesindel nicht um unsere Schulen, sondern sitzt in unseren Kinderzimmern und Schulen.
Nachdem du Sodomie verherrlichst und gegen Juden und Katholiken hetzt, bist du einer davon.
Gott wird dich einst strafen.
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#133   Rudolfus   08:31:07 | Samstag, 22. Januar 2011
@caesar4441: Kinder bis 14 Jahren sind zu 50% islamisch, größtenteils türkisch,
d. h. in 10 Jahren junge Erwachsene bis 24 Jahren sind bis zu 50% islamisch, größtenteils türkisch, anno 2021. Eine Parallelgesellschaft, die zwar Deutsch als Zweitsprache spricht, aber mit Deutschland nichts zu tun hat. Danke, liebes BRD-1968er-Establishment, allen voran CDU/CSU! Denn die Türkenumvolkungsjahre 1982-1998 (jedes Jahr so viel Türken nach Bundesdeutschland und Berlin wie eine Großstadt) waren fest unter der CDU/CSU-Kanzlerschaft Helmut Kohls. Aber unter SPD wäre es auch nicht anders gewesen, denn die eigentlich regierende Partei ist die Geheimpartei der Freimaurer, so wie in der DDR die nichtgeheime Partei der SED. Das islamische und türkische Establishment wird also in zehn Jahren das 1968er-Establishment ablösen, nach etwa 50 Jahren 1968er-Dominanz ab 2018. Die Revolution frißt ihre Kinder. Zumindest Alice Schwarzer hat das recht erkannt und nimmt Ansichten ein, von denen wir noch gut in Erinnerung haben, daß wir damals, ab 1968, gewarnt wurden, daß diese „rechtsradikal“ oder schlimmer wären. Die Totalitarität des BRD-Systems zeigt sich darin, daß es keine seriöse patriotische Bundespartei gibt. Die bayerische CSU hat manches Ruhmesblatt, z. B. stimmten einige ruhmreich gegen die Oder-Neiße-Stettin-Unrechtsgrenze zum WK2-Provokateur Polen (vgl. Wahrheit für Deutschland, Udo Walendy. PL bedrohte den damals Deutschen Staat Danzig). Aber sonst ist es dem BRD-System gelungen, DVU und Republikaner kleinzuhalten, während man sich die Narrenpartei NPD hält.
Redaktion benachrichtigen „Das bittere Leiden unseres Herrn Jesus Christus“: Alles erlogen?
#9   Rudolfus   23:42:35 | Freitag, 21. Januar 2011
Die modernistischen Bibelexegeten sind doch die größten denkmöglichen Scharlatane,
die uns in ihrer blühenden Fantasie genau „scheinwissenschaftlich“ sagen, welche Worte vom Herrn sind, welche der Paulus-Briefe vom hl. Paulus sind, wo genau 100 unsichtbare Redaktionen am Werk waren.
Nehmen wir die biblischen Bücher als von den Autoren gegeben an, wie sie uns die Tradition überliefert, und lachen wir die modernistischen Scharlatene endlich aus, und entfernen wir sie von den Lehrstühlen der Kirche, so wie es der hl. Pius X. vorgemacht hat.
Hl. Pius X., bitte für uns, stell wieder die Ordnung an der Kirchenspitze im Vatikan her, und verjage die Modernisten! Amen.
Wir Katholiken finden derzeit den katholischen Glauben leider nicht zuverlässig im Vatikan, sondern in der Priesterbruderschaft des hl. Pius X., deren Kommen der hl. Pius X. wahrscheinlich ahnen mußte, als er den Kampf gegen die modernistischen Scheinkatholiken begann, die die Kirchenämter übernehmen wollten.
Dank dem Umsturz im Vatikan nach 1960 ist den modernistischen Scheinkatholiken die Machtübernahme gelungen, protegiert durch die von der Loge in einem geheimen Umsturz eingesetzten Päpste seit Johannes XXIII. Kein Wunder, daß Johannes Roncalli die 3. Botschaft von Fatima nicht verraten wollte, die er 1960 der Welt hätte verkünden sollen. Maria hatte schon Ihren Grund, warum Sie im Jahr 1917 die Weisung gegeben hat, die Botschaft ausgerechnet im Jahr 1960 bekanntzumachen.
Die sel. Anna Katharina hat die Schurzträger, die den Petersdom zerstörten, vorhergesehen. Deren Toröffner war Roncalli.
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#161   Rudolfus   22:55:38 | Freitag, 21. Januar 2011
@Die Päpste – mit oder ohne Konzilien – definieren die katholische Lehre in der Ausübung ihres
Lehramtes. Ein Konzil ist eine Ratsversammlung des Papstes. Dessen Beschlüsse treten dann inkraft, wenn sie der Papst anerkennt. Die höchste Instanz der Kirche auf Erden ist der Papst, dem die unfehlbare Lehrgewalt verliehen ist. Die unfehlbare Lehrgewalt tritt aber nur dann sicher inkraft, wenn der Papst ausdrücklich darauf bezugnimmt oder eine Lehrdefinition vornimmt, die die Irrenden ausschließt, die ein definiertes Dogma ist. Diesen alten definierten Dogmen dürfte auch kein Papst widersprechen, ohne selbst Apostat zu werden, und sein Amt zu verlieren. Alle päpstlichen Lehrerklärungen, die nicht ausdrücklich unfehlbar sind, könnten eventuell fehleranfällig sein. Eine päpstliche Lehrerklärung, die einer katholischen Lehre widerspricht, ist jedenfalls ungültig. Das ist in der absurden Behauptung des II. Vaticanum mit Sicherheit der Fall, wenn gesagt wird, Koranirrgläubige würden mit der Kirche Christi denselben Gott anbeten. Es wird zwar nicht ausdrücklich ein definiertes päpstliches Dogma geleugnet, aber es wird eine absurde Behauptung aufgestellt, die falsch ist. Ein definiertes Dogma dieses Inhaltes – „Koranirrgläubige beten mit der Kirche Christi denselben Gott an“ – wäre nicht denkbar, weil absurd. Es wäre eine formelle Irrlehre. Wenn der Papst ein unfehlbares Dogma verkündet, wäre er unfehlbar, und könnte keine formelle Irrlehre verkünden. Würde der Papst jemals ein formelles Dogma leugnen, wäre er exkommuniziert und seines Amtes automatisch enthoben.
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#36   Rudolfus   22:26:45 | Freitag, 21. Januar 2011
@Gotthard: Die Welt braucht sehr wohl die Gnadenmittel, die uns Gott anbietet,
Maria, die Miterlöserin, zurückzuweisen, bedeutet Jesus Christus zurückzuweisen. Nach katholischer Lehre gibt es keine größere Schmähung gegen Gott, als Seine Mutter zu schmähen. Du schmähst Gottes Mutter, und bist deswegen mit Sicherheit kein Katholik, sondern des Teufels. Ein Katholik geht nie ausschließlich zu Jesus, sondern immer auch zu Seiner Mutter. Ein Katholik, der sagt „er brauche nur Jesus“, aber nicht Seine Mutter, lehnt in Wirlichkeit auch Jesus ab, und ist auf dem Weg zur Verdammnis. Allen, denen das Zeichen der Verehrung der Mutter Jesu fehlt, fehlt jegliches Zeichen der Ergebenheit zu Jesus. Ein angeblicher Katholik, der sich gegen Maria äußert, ist des Teufels, und auf dem Weg zur Hölle, und bereits für das „Mal des Tieres“ vorgesehen, das ihm der Antichristus aufprägen will. Das kann von mir jeder schriftlich haben, der sich so äußert. Wer Maria ablehnt, lehnt den echten Christus an, und ist auf dem Weg zum Antichristus. Unser Jesus, der verheißene Christus, das unsichtbare Haupt der Kirche, ist in Einheit mit Maria, und zwar in einer unauflöslichen Einheit. Jesus haßt den Ungehorsam gegenüber Seiner Mutter mehr als den Ungehorsam gegenüber Ihn selbst. Schmähungen gegen Ihn selbst erträgt Er, aber nicht gegen Seine Mutter. Alle, die Jesu Mutter schmähen, begehen also eine schlimmere Lästerung als gegen Gott selbst. Gott läßt sich diese Schmähungen nicht bieten. Alle wahren Katholiken sind in Einheit mit Maria, gehorchen Maria und siegen mit Maria!
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#12   Rudolfus   22:03:22 | Freitag, 21. Januar 2011
Die Vertuschung wird bis heute in allen nichtkirchlichen Einrichtungen praktiziert,
‘Der Spiegel’ und die freimaurerischen Systemmedien betreiben also nichts anderes als Verleumdung und Volksverhetzung in einem von der Freimaurermafia antichristlich regierten Land.
Die Logenmafia kann als direkte Nachfolge der NSDAP angesehen werden, in ihrer totalitären Gleichschaltung des Staates und ihrer Hetzcampagnen, früher gegen die Juden, jetzt gegen die Katholiken, vereinzelt auch gegen andere christliche Gemeinschaften, generell aber gegen alle Systemfeinde wie die Verschwörungsaufdecker.
Der Exnazijournalist, später Logenjournalist Rudolf Augstein ist bereits vor Gottes Gericht zitiert worden, und sitzt im besten Fall bis zum Weltende im Fegefeuer, vielleicht auch in der ewigen Verdammnis, wer weiß das schon. Viele Exnazis kamen in der Freimaurerei unter (s. youtube-Vortrag Abg. Ewald Stadler).
Beten wir zu Maria, zu Ihrem Unbefleckten Herzen, daß die Freimaurerei bald niedergestreckt werde, und daß alle Verleumder wie Rudolf Augstein bald vor Gottes Gericht zitiert werden, wie alle bösen Menschen, auch die Logenscheinkatholiken und die Sodomiten, die im Namen der Kirche überhaupt für den Sexmißbrauch verantwortlich sind.
Beten wir um eine Niederringung der Synagoge des Satan, und der innerkirchlichen Satanssynagoge.
Beten wir, daß die Welt bald wieder christlich regiert werde, und daß dieser Welt „bald eine Zeit des Friedens geschenkt werde“, wie in Fatima verheißen: Davon können wir nichts merken. Es sind auch noch nicht „mehrere Nationen“ vernichtet worden!
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#32   Rudolfus   20:18:13 | Freitag, 21. Januar 2011
@Mag. catholicus: Die obersten Grade der Freimaurerei glauben bis heute an ein „höheres Wesen“, dem
die Welt zu dienen hätte: Luzifer! Die Hochgradfreimaurer werden zuverlässig als bekennende Satanisten bezeugt! Deren Rituale, in denen auch eine Kinderleiche verbrannt wird, finden im kalifornischen Bohemian Grove statt – dokumentiert durch Alex Jones von ‘infowar.tv’. Bill Clinton leugnete zuletzt öffentlich, beim Bohemian-Grove-Treffen dabeigewesen zu sein (Hillary-Campagnenwahlauftritt, vgl. youtube), aber er kannte den Namen. Der Fragende wurde von Clintons Saaldienern aus dem Saal entfernt. Clinton rief ihm nach: ‘The Bohemian Grove? I’ve never been there! Get some fresh air!!’
Auch die CIA-Mind-Control-Exsklavin CATHY O’BRIEN bezeugt den Satanismus der MC-Herrn, und der US-Politik, und deren Verstrickung in Kindesmißbrauch.
Deren Buch lautet ‘The TranceFormation of America’.
Ein wichtiger Auszug ist zu finden unter ‘wahrheitssuche.org’.
Menschen werden numeriert, heimlich gechippt, und ferngesteuerte gehirnfernkontrollierte Bürger. Die Machthaber sind Satanisten.
Diese Ordnung entspricht dem, was wir unter der Herrschaft des Teufels gemäß der Geheimen Offenbarung des hl. Johannes erwartet haben. Aber daß all dies tatsächlich so Realität wurde, wer hätte das gedacht.
Im Jahre 1917 ist aber auch die Himmelskönigin in Fatima erschienen, um der Menschheit in der Begründung des Kultes Ihres UNBEFLECKTEN HERZENS ein neues Gnadenmittel zu geben.
Am Ende wird Marias U. H. triumfieren.
Die 3. Botschaft für das Jahr 1960 sagt den Vatikanumsturz voraus.
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#159   Rudolfus   19:54:03 | Freitag, 21. Januar 2011
@Fundi: Die Korangläubigen beten nicht mit uns, die wir an den dreifaltigen Gott und an Gottes Sohn
Jesus Christus glauben, „Gott an“. Diese Erklärung ist falsch, und wenn sie noch von einem Papst mit seiner Pastoralkonferenz verkündet wurde. Der Papst besitzt keine Autorität über den Koran, sondern einzig über die Lehre der Kirche, und auch hier kann der Papst nichts willkürlich erklären, sondern muß innerhalb der Kompetenzen des Glaubens bleiben. Die Kompetenz, den Koran umzudeuten, besitzt die Kirche nicht, und damit auch nicht die Vatikankonferenz und deren Papst. Die Erklärung über den Koran ist nicht nur falsch, sie ist damit ungültig.
In den Himmel kommen können auch Nichtkatholiken, selbstverständlich auch Korananhänger, aber nicht wegen ihres falschen Glaubens, sondern trotz ihrem falschen Glauben, sofern sie aufrecht die Wahrheit und damit Gott suchen, und dessen Willen intentionell tun.
Alles andere wäre entgegen dem Heilswillen: Warum sollte jemand nicht in den Himmel kommen können, bloß weil er nicht unter der Kirche aufgewachsen ist?
Trotzdem bleibt niemand, der die rechte Erkenntnis hat, von der Pflicht enthoben, der Kirche beizutreten. Wer trotz der rechten Erkenntnis nicht der Kirche beitritt, und nicht die Pflichten der Kirche tut, kann kaum gerettet werden, nachdem Christus und die Kirche der einzige Weg zum wahren Gott sind. Wer sich ausdrücklich der Kirche und Christus verweigert, kann nicht gerettet werden. Wer über die Kirche und Christus nicht die Erkenntnis hat, das sind Milliarden, kann trotzdem auf unsichtbare Weise durch Christus gerettet werden…
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#144   Rudolfus   15:49:17 | Freitag, 21. Januar 2011
@Antipacelli: Ein Papst kann irrige Auffassungen glauben, und bleibt trotzdem Papst, dazu gibt es
viele Beispiele. Der bekannteste Papst, der einen Irrtum äußerte, bevor dieser kirchlich verurteilt wurde, war Honorius – ich glaube Honorius III. –, dessen Fall während des sel. Pius IX. I. Vaticanum-Dogmenkonzil eingehend diskutiert wurde: Honorius III. äußerte sich in einem persönlichen Schreiben, er glaube, in Christus bestünde nur ein Wille. Später dogmatisierte ein Papstkonzil die Zweiwillenlehre – Christus besitzt den göttlichen und den menschlichen Willen –, und verurteilte Honorius als Irrlehrer. Nachdem Honorius aber keinem formellen Dogma widersprach, war er seines Amtes nicht verlustig geworden.
Hätte Honorius selbst eine unfehlbare Lehrdefinition ex Cathedra Petri getroffen, hätte er kraft des Hl. Geistes die rechte katholische Lehre verkündet.
Eine andere bekannte Frage eines schwer irrenden Papstes betrifft Johannes XXII. Dieser lehrte in einer Predigt, die beseligende Gottesschau der Heiligen würde erst nach dem Allgemeinen Gericht Wirklichkeit werden. Bis dahin wären alle Heiligen des Himmels ‘sub altare Dei’, aber nicht in der visio beatifica. Theologische Fakultäten wiesen Johannes XXII. auf seinen Irrtum hin. Es wurde sogar dessen Verlust des Papstamtes diskutiert. Am Sterbebett – zumindest wird uns dies vom Päpstlichen Hof berichtet – soll Johannes dann seinen Irrtum eingesehen haben und zur rechten katholischen Lehre zurückgekehrt sein.
Das sind die beiden bekanntesten Fälle häretischer Päpste!
Aber ein defininiertes Dogma haben sie nie geleugnet! o^/
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#21   Rudolfus   15:18:07 | Freitag, 21. Januar 2011
Der scheinkatholische Scheinkardinal Scheindiözesanbischof Prof. Dr. Karl Lehmann von Mainz ist
zweifellos eine sehr sympathische Persönlichkeit, ein vorbildhafter, humanistisch beseelter Mit- und Weltbürger. Das kann man gar nicht in Abrede stellen. In manchen Punkten, wie in der Kinderbetreuung, funktioniert der Bundesdeutsche Staat gut und ist vorbildhaft. In späteren Jahren werden die deutschen Kinder allerdings zu Huren erzogen werden. Das Staatsfernsehen zwingt seine Schauspieler, sich regelmäßig auszuziehen und Sex zu simulieren. Nudismus und freier Sex wird zur normalen Staatsdoktrin erklärt. So entsteht Kindesmißbrauch.
Dr. Lehmann steht nicht für die Römisch-Katholische Kirche, sondern für die modernistisch-ökumenistische Scheinkirche, die nicht die echte Kirche Christi ist, sondern sich in den Ämtern und Gebäuden der echten Kirche festgesetzt hat. Dr. Lehmann ist nicht als Bekenner des römisch-katholischen Glaubens bekannt, sondern der Häresie des Modernismus und Ökumenismus. Die kanonisierte für alle Zeiten gültige Römisch-Katholische Messe des hl. Pius V. gehört nicht zur Religion des Lehmann, sondern gilt ihm als Irrtum (und damit auch die unfehlbaren Gottesdiensdogmen des Papstkonzils v. Trient). Dr. Lehmann besitzt nicht die Waffen des wahren Glaubens, um ein Verkünder des Gottesreiches zu sein. Lehmanns oberste Ideologie ist der Konsens der bundesdeutsch-nationalen Weltgesellschaft. Lehmann ist ein guter Bundesdeutscher, aber er ist kein wahrer Katholik, sondern ein Scheinkatholik. Er gehorcht, irregeleitet in früher Zeit, einem der falschen Christusse…
Redaktion benachrichtigen Ein falscher Seliger mehr oder weniger spielt keine Rolle
#164   Rudolfus   14:29:07 | Freitag, 21. Januar 2011
Die sel. Anna Katharina Emmerick gibt nach einer Vision an, daß keineswegs alle von der Kirche als
„selig“ und „heilig“ verehrten im Himmel sind, sondern einige auch im Fegefeuer (theoretisch wäre sogar die Hölle denkmöglich). Der Beitrag war einer der ersten Beiträge in den Anfängen des segensreichen, gottesfürchtigen Nachrichtendienstes ‘kreuz.net’. Vielleicht ist der Beitrag anläßlich der Seligsprechung der Anna Katharina Emmerick erschienen (die Seligsprechung erfolgte noch durch Johannes Paul II., der jetzt selbst seliggesprochen werden soll). Die irdische Kirche hat nur unfehlbare Lehrvollmacht in bezug auf die apostolische Offenbarung, die mit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossen ist. Der Papst kann in einer unfehlbaren Dogmenverkündung erklären, daß Maria mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen wurde (unfehlbar verkündet im Hl. Jahr 1950 durch den Diener Gottes Papst Pius XII.). Der Papst kann in allem unfehlbare Lehrsätze verkünden, die die apostolische Glaubensüberlieferung betreffen, und über die Personen, die Teil dieser Glaubensüberlieferung sind. Mit den nach der apostolischen Überlieferung Geborenen geht das nicht. Der Papst kann nur erklären, daß nach menschlichem Ermessen, nach dem persönlichen Urteil des Papstes (in früheren Zeiten bei nachapostolischen ‘Seligen’ auch nach dem Urteil des Ortsordinarius) ein Katholik ein vorbildhaftes katholisches Leben geführt hat, und deshalb posthum den Titel ‘Seliger’ oder ‘Heiliger’ verliehen bekommt, und daß dieser kirchlich besonders geehrt werden darf, auch in Kirchenräumen zu dessen Ehre und in Kulten!
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#148   Rudolfus   13:47:22 | Freitag, 21. Januar 2011
@Fundi: Du sitzt einer Legende auf bzw. bewußten Irrlehren, die scheinkatholische – in Wirklich-
keit antikatholische – Theologen und Irrgläubige nach der Pastoralkonferenz behauptet haben. Die unfehlbare, und auch unwiderrufliche Lehre der Kirche ist, daß die Kirche Christi die alleinseligmachende ist. Diese Lehre ist unwiderruflich und unfehlbar, und wurde deshalb auch nicht durch die Vatikankonferenz geändert. Hätte die Vatikankonferenz ein Dogma widerrufen, wäre sie apostatisch geworden und hätte sich selbst exkommuniziert. Du wirst in keiner der Homilien der Vatikankonferenz Belege für die Behauptung finden, es gäbe eine Errettung außerhalb Christi oder Seiner Kirche.
Das II. Vaticanum sagt auch nirgends, Anhänger des Islam würden „mit Allah“ den wahren Gott anbeten, sondern es erklärt, „die Anhänger des Islam“ würden „mit uns Gott anbeten“, vielleicht auch „mit uns einen Gott anbeten“, eine der beiden Formulierungen ist richtig. Von Allah ist keine Rede. Die Behauptung, Mohammedaner würden „mit uns einen Gott anbeten“, ist religionswissenschaftlich richtig. Denselben Gott wie wir beten sie jedenfalls nicht an, den lt. Koran ist der islamische Gott keine Dreifaltigkeit, und leugnet diese ausdrücklich, auch die Vaterschaft zu einem Gottessohn. Logischerweise können Mohammedaner und Christen deshalb nicht zum selben Gott beten; sollte das II. Vaticanum eine solche Aussage getroffen haben, wäre sie falsch und deshalb auch keine gültige Lehre der Kirche. Die Homilien des II. Vaticanum sind Erklärungen an die Kirche und Welt und jedenfalls keine Dogmen der Kirche.
Redaktion benachrichtigen Assisi: Dieses verfluchte Treffen muß verhindert werden
#132   Rudolfus   12:33:11 | Freitag, 21. Januar 2011
@Jörg Guttenberger, Köln: Weil wir Gläubige der Katholischen Kirche sind, nicht einer Freimaurer-
loge. Der Gott Israels verbirgt sich nicht hinter dem Namen von „Scheingöttern“ oder von falschen Repräsentantionen, die nicht den Gott Israels darstellen. „Die ‘Götter’ der Heiden haben einen Mund, aber reden nicht, haben Ohren, aber hören nicht“, das ist ein wiederkehrender Vers in den alttestamentlichen Psalmen von König David. Die Psalmen bilden das kirchliche Stundengebet, die jeder Priester zu beten hat, und die jedem katholischen Priester bekannt sein müßten, gerade dem Obersten Hohenpriester, der den Reinheit des Kultes des wahren Gottes Israel sicherzustellen hat. Der Gott Israels ist ein eifernder Gott. Es gefällt Ihm nicht, wenn die Kulte der Scheingötter als „Kult des wahren Gottes“ ausgegeben werden, weil dies Kulte von Menschen und Dämonen sind. Das weiß jeder, der das Alte Testament kennt, in dem sich der wahre Gott Israels offenbarte, bevor Er im Neuen Testament, in menschlicher Natur geboren, persönlich auftrat, um die Menschheit auf das Ende der Zeiten dieser Weltordnung vorzubereiten.
Die Hohenpriester Wojtyla und Ratzinger geben auch gar nicht vor, daß die falschen Kulte „unter anderen Namen zum echten Gott beten“. Sie treffen sich mit den falschen Religionen zu GLEICHZEITIGEM, nicht DIREKT GEMEINSAMEN Gebet. Nachdem die Hohenpriester den falschen Religionen aber die katholischen Kultstätten des wahren Gott Israels überlassen, des Gottes der Götter, des einzig legitimen Gottes, kann man aber andere Rückschlüsse ziehen! Umsturz im Heiligtum! >:) >:) >:)
Redaktion benachrichtigen Wird die Petrusbruderschaft Ökumene-Veranstaltungen organisieren? + …
#34   Rudolfus   08:14:46 | Freitag, 21. Januar 2011
Die Freimaurerei, die hinter den Medien steht und hinter unseren Staaten steht, damit hinter
der Weltherrschaft steht, wurde von mind. sieben Vor-Vaticanum-II-Päpsten als Synagoge des Satan bezeichnet. Der Begriff ist ein Wort aus dem Neuen Testament. Die Freimaurerei hat sich zur echten Geheimantireligion der Welt entwickelt, zur echten satanischen Gegenorganisation zur göttlichen Kirche Christi. Die Vor-Vaticanum-II-Päpste haben diese Entwicklung kommen sehen, und sie haben recht behalten. Die geheime Weltherrschaft ist nun im Besitz der Freimaurerei. Diese versucht nun mit allerlei möglicher Volksverhetzung, Verleumdungen und Lügen die Kirche Christi zu vernichten. Der Teufel ist das unsichtbare Haupt der Freimaurerei. Die Geheime Oberen der Hochgradfreimaurerei bekennen sich offen zu Satan. Satanskult ist die logische höchste Stufe der seltsamen „säkularen“ Rituale der einfachen Freimaurer. Diese üben über ihre einfachen Mitglieder und über den Rest der Gesellschaft eine Herrschaft aus wie eine Terrormafia. Todesfälle gehören zum dunklen Geheimnis der Freimaurerei dazu. Nie und nimmer dürfte eine offene Gesellschaft die finsteren Machenschaften solcher perfider Geheimbünde dulden.
Leo XIII., der Papst des Übergangs vom 19. zum 20. Jahrhundert, der Nachfolger des sel. Pius IX., hatte die berühmte Audition über die Stimme Christi und die Stimme des Teufels. Der Teufel forderte mehr Macht und mehr Zeit, um zeigen zu können, die Kirche zu zerstören. Christus gewährte dem Teufel diese Macht und diese Zeit. Leo verfaßte daraufhin Gebete, darunter die Meßgebete.
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#55   Rudolfus   21:53:39 | Donnerstag, 20. Januar 2011
@Jenenser: Die christlichen Bauwerke stammen nicht von einer Minderheit, sondern von der Gesamt-
nation. Diese Bauwerke sind einige der wenigen kulturellen Mittelpunkte, die unsere Nation noch besitzt. Der Deutsche Staat ist Miterbe und steuert zurecht etwas bei, daß diese Kultur erhalten bleibt, die die Hauptkultur unserer christlichen Nation ist.
Christliche „Umzüge“ können wir Christen uns hingegen selbst finanzieren. Da brauchen wir keine Hilfe vom Staat, nachdem wir keine volle Staatskirche sind.
Allen übrigen sollte der Staat überhaupt nichts zuschießen – der Staat ist da für Sicherheit, Soziales, aber für keine Ideologien. Wir leben nicht in der DDR. Die BRD hat dies noch immer nicht durchschaut und finanziert weiter Pornofilme und den Zuzug der Türken, sogar die Umerziehung der jungen Deutschen zu Sexsklaven und Sodomiten.
Die einzige außerstaatliche Aktivität des Staates sollten alleine die Aufrechterhaltung der Bauwerke unserer alten christlichen Nation sein. Deutschland wird diese christliche Nation auch in Zukunft sein – oder Deutschland wird zur Türkei werden. Irgendwann wird es einen Umsturz in der Welt geben. Dann werden die alten christlichen Nationen wieder christlich werden. Die Religion unseres Volkes ist Christus.
Redaktion benachrichtigen Wieder mehr Papier + …
#63   Rudolfus   21:41:41 | Donnerstag, 20. Januar 2011
@J. Guttenberger: Es gibt nur eine Kirche, die Römisch-Katholische
Damit sind nur jene byzantinische Gemeinschaften Teilkirchen, die in Einheit mit Rom und dem Römisch-Katholischen Glauben stehen.
Alle übrigen nicht-römische Byzantinisten sind keine Teilkirchen, sondern abgefallene Äste, bestenfalls Exkirchen.
Alle gegenteiligen Behauptungen widersprechen dem unfehlbaren Dogma, daß es nur eine Kirche gibt, und das ist die Kirche unter dem Römischen Pontifex.
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#44   Rudolfus   21:29:03 | Donnerstag, 20. Januar 2011
@kurtchen: Deine Worte! Alle sind „richtige Christen“: Demokraten, Sodomiten – nur die rechtgläubi-
gen Katholiken, speziell die Bruderschaft des hl. Pius X., nicht!
Das ist das Antievangelium des Antichristusses … Die Theologen meinen zurecht, der Antichristus werde im Kleid des Guten kommen, um sein Antievangelium zu predigen. Dieses Antievangelium wird bereits heute durch das New-World-Order-Antichristus-Scheinchristentum gepredigt …
Der hl. Paulus lehrt: Verflucht sei, wer ein anderes Evangelium bringt, als das ich euch brachte, selbst wenn ich es selbst wäre, oder selbst wenn es ein Engel vom Himmel wäre!
Die Geheimen Oberen der NWO beten rituell Satan an … wie im BOHEMIAN GROVE … Teilnehmer sind die Weltregenten, selbst Präsidenten … diese sind die Herren der Freimaurerei … und sie warten auf ihren „Christus“ – den Antichristus!
Katholische Profezeiungen über den Antichristus wurden gesammelt durch YVES DUPONT,
erschienen als TAN-Paperbook CATHOLIC PROPHECIES,
tw. auch auf US-katholischen Seiten diskutiert!
Der Antichristus wird Verfolgung über die Kirche Christi bringen, aber im Kleid des Guten … das ist das, was wir bereits heute erleben. Irgendwann wird der Antichristus auftreten! Die Diener, die ihn vorbereiten, regieren bereits jetzt, auch in den Ämtern der Kirche Christi, und im Vatikan.
Maria v. LaSalette, 1846 (Jahr des Amtsantrittes des sel. Pius IX., der geheime Teil der Botschaft durfte 1858 bekanntgemacht werden!): Rom wird den Glauben verlieren und SITZ DES ANTICHRISTUS werden!
Maria v. Fatima, 1917: geheime 3. Botschaft für 1960! Bis heute GEHEIM!!
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#146   Rudolfus   21:01:41 | Donnerstag, 20. Januar 2011
@Fundi: Nach dem unfehlbaren katholischen Dogma ist keinerlei Heil außerhalb der Kirche Christi,
die die Kirche unter dem Römischen Petrusnachfolger ist. Nichtkatholische Christen können nur über diese Kirche auf unsichtbare Weise in den Himmel kommen, weil sie implizit die Begierdetaufe verlangten, weil sie Christi Willen implizit wollten. Aber auch deren Rettung vollzieht sich ausschließlich durch Christus und durch dessen Kirche. Niemand kommt zum Vater ohne Christus, und niemand kommt zu Christus ohne dessen Kirche. Das ist unfehlbares definiertes Dogma des Papstkonzils v. Florenz. Außerhalb der Kirche gibt es kein Heil, weil es außerhalb Christi kein Heil gibt. Die RKK ist alleinseligmachend, weil Christus alleinseligmachend ist.
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#36   Rudolfus   20:52:25 | Donnerstag, 20. Januar 2011
@kurtchen, der Verkünder des Sodomiescheinchristentums: Tu uns den Gefallen, und geh dorthin,
wo du hergekommen bist – irgendwo, wo Sodomie das „richtige Christentum“ ist: Ich tippe auf V2-Scheinhierarchie.
Darum noch einmal für dich das Wort des hl. Paulus: „Knabenschänder und Sodomiten werden das Reich Gottes nicht erben!“ Die erben nur die Ämter der scheinkatholischen V2-Hierarchie … aber sicher nicht das Gottesreich … gehe dorthin, mit euren Skandalen, massenhaften sexuellen Mißbrauch an Kindern und Jugendlichen, aber halte dich fern von der Katholischen Gemeinde … vergelt’s Gott!
Dein „Evangelium“ ist das Evangelium des scheinheiligen Antichristus, nicht das Evangelium Christi!!! >:)
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#24   Rudolfus   20:32:15 | Donnerstag, 20. Januar 2011
@Lefebvre: Der angeblich katholische Kardinal Dr. Lehmann fördert die kanonisierte Römische Messe
nicht nur nicht, sondern er bekämpft diese mit dem größtmöglichen Fanatismus, so wie Katholiken normalerweise den Antikatholizismus bekämpften. Anläßlich des angekündigten Verfolgungsendes der kanonisierten Römischen Messe durch S. H. Benedikt XVI. setzte der Scheinkardinal alles in Bewegung, um den Papst davon abzubringen, durch die Verkündung des Toleranzediktes wieder kirchentreue Zustände in der kirchlichen Hierarchie herzustellen. In einem öffentlichen Interview, vielleicht sogar in der ‘Tagesschau’ des Logenstaatsfernsehens, entblödete sich der Freund der Logen und angebliche Kardinal nicht, zu sagen: „Wir wollen keine Kirche, in der es zwei Riten gibt!“ Ob dem sog. „Kardinal“ Dr. Lehmann bekannt ist, daß es innerhalb der Kirche schon seit Jahrhunderten viele Riten gibt, nicht nur „einen“ (nämlich in den orientalischen Teilkirchen, in Mailand, in Spanien)? Natürlich muß dies „Kard.“ Lehmann als angeblich „Römischer Kardinal“ wissen. Und als Propagandist der Vatikankonferenz V2 muß „Kard.“ Lehmann sicher auch wissen, daß das II. Vaticanum ausnahmsweise richtig erklärte, „allen Riten der Kirche komme gleiches Recht zu“. „Kard.“ Lehmann wußte also, daß er sich einem Wort des II. Vat. widersetzte. Aber das ist allen angeblichen „V2-Getreuen“ egal. Es geht ihnen um eine Fantasieideologie, speziell was die Liturgie betrifft, völlig egal, was das angeblich so wichtige II. Vat. erklärte, das ja viel erklärte. „Kard.“ Lehmann haßt die katholische Messe wie ein Dämon persönlich!…
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#144   Rudolfus   19:58:46 | Donnerstag, 20. Januar 2011
@Fundi: Wer zur Unsichtbaren Kirche gehört, ist ein Geheimnis. „Nichtbewußtseins-“ und „Nichtver-
standesfähige“ würden die meisten katholischen Theologen nicht davon ausschließen, obwohl es einige gibt, die das tun, die in manchen Zeiten vielleicht sogar großen Einfluß auf die lehramtliche Theologie hatten. Von daher auch die Theorie der „Vorhölle“, jener Ort rein irdischer Glückseligkeit, der nicht zum Himmel gehört und keinen Anteil an der übernatürlich-beseligenden Gottesschau hat, aber auch kein Ort der Qual ist. Diesen Ort wiesen jene Theologen z. B. den ungetauften Kindern und sonstigen Nichtverstandesfähigen zu, die ungetauft waren.
Die heutigen rechtgläubigen katholischen Theologen sind mehrheitlich eher keine Anhänger dieser Lehre, obwohl vereinzelt schon. Der amtierende Papst Benedikt XVI. gehört bekanntermaßen auch nicht zu den Anhängern dieser Lehre. Wenn schon ungetaufte Vernunftfähige kraft „Begierdetaufe“ gerettet werden können, wie es seit jeher alte christliche Lehre ist, warum sollte dies für ungetaufte Vernunftunfähige nicht gelten? Auch ohne aktiven Vernunftgebrauch können wir diesen einen impliziten, intentionellen Taufwunsch, und damit die Begierdetaufe, unterstellen. Das ist das Hauptargument gegen die Vorhölle für ungetaufte Kinder und sonstige ungetaufte Vernunftunfähige.
Den Kindern und Vernunftunfähigen, denen die Kirche durch den Wunsch der Erziehungsberechtigten die sakramentale Taufe spendet, die damit Teil der Kirche sind, können wir jedenfalls keine andere Willensentscheidung unterstellen als den ungetauften Kindern und Vernunftunfähigen.
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#16   Rudolfus   18:25:52 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Der angebliche Katholik und angebliche Kardinal Dr. Lehmann bekennt nie und nimmer das katholische
Glaubensdogma! Wer sagt, der Bibelhäretikerapostat Dr. Luther sei „Lehrer beider Kirchen“, der „evangelischen“ und der „römisch-katholischen“, kann nie und nimmer ein rechtgläubiger Katholik sein!
Wer die kanonisierte Römische Messe des hl. Pius V. haßt, und diese den Katholiken vorenthält, entgegen der unter Androhung des Zornes Gottes und der Apostelfürsten Petrus und Paulus verfaßten Apostolischen Konstitution QUO PRIMUM, befindet sich im Ungehorsam zur Römisch-Katholischen Kirche – selbst wenn man wie Paul VI. und Johannes Paul II. Papst wäre. Der angeblich katholische Kardinal Lehmann widersetzt sich außerdem, zusammen mit den Deutschen Bischöfen, dem RECHTSSPRUCH SEINER HEILIGKEIT BENEDIKT XVI., daß es allen Katholiken FREISTEHT, DEN STAATSKIRCHENSTEUERVEREIN STAATSRECHTLICH zu verlassen, und KEINE KIRCHENSTEUER MEHR zu bezahlen – betroffen sind die BRD, Österreich und die CH: Gemäß päpstlicher Anordnung sind die Präsidenten der Bischofskonferenzen zu informieren (im Jahr 2006 für die BRD Scheinkard. Lehmann, für Ö. Kard. Schönborn), daß es allen Katholiken freisteht, den Staatskirchensteuerverein zu verlassen, ohne exkommuniziert zu werden: Doch die Bischöfe dieser betreffenden Kirchensteuerländer versagen dem Papst den Gehorsam, und exkommunizieren – ungültig – weiter alle Katholiken, die in Einheit mit dem Papst, den Kirchensteuerverein verlassen. Mit anderen Worten: Eine weitere deutlich schismatische Handlung unserer „katholischen Bischöfe“!>:) o^/
Redaktion benachrichtigen Sturmreif geschossen
#142   Rudolfus   14:11:28 | Donnerstag, 20. Januar 2011
@Fundi: Die Lehre der Unsichtbaren Kirche haben wir auch in der Katholischen Kirche, vermutlich in
fast allen christlichen Konfessionen. Zumindest ist es Überzeugung auch sehr rechtgläubiger Christen jeder Konfession, daß jemand, der aufrecht die Wahrheit sucht, implizit den Willen Christi zumindest der Intention nach tun möchte, und deshalb implizit, der Intention nach, der Kirche angehört, ohne es zu wissen. Gleichzeitig gibt es Angehörige der sichtbaren Kirche, die dieser tatsächlich angehören, aber nicht von Christus errettet werden können, weil sie sich trotz Kirchenmitgliedschaft Christus verweigern (und im Stand der schweren Sünde verharren). Dann gibt es noch die Scheinangehörigen, die scheinbar der Kirche angehören, sogar scheinbar Ämter der Kirche innehaben, aber wegen automatisch eingetretenen Ausschluß wegen der Leugnung des definierten Dogmas, per Anathem („…der sei ausgeschlossen.) der Kirche nicht tatsächlich angehören, sondern nur scheinbar. Dennoch sind auch diese Scheinchristen vielleicht wegen guten impliziten Willens und Intention trotzdem zur unsichtbaren Kirche gehörig. Das weiß alles nur Christus. Innerhalb der sichtbaren Kirche muß man dennoch die rechte Ordnung sichtbar aufrechterhalten, denn ein bestimmter Prozentsatz an Erwählten hat die rechte Erkenntnis und ist Vorkämpfer des Herrn. Nach katholischer Lehre muß sich dennoch jeder sichtbar der Kirche anschließen, der die rechte katholische Erkenntnis hat, sonst bekennt er sich nicht zu Christus, nach dem Wort: Wer sich vor den Menschen schämt, sich zu Mir zu bekennen, deren wird sich auch der Me…
Redaktion benachrichtigen Rüthen: Die Intriganten sind gescheitert
#37   Rudolfus   12:22:25 | Donnerstag, 20. Januar 2011
@Radulf: Walter Kasper ist genausowenig Katholik wie du – ihr leugnet beide das katholische Dogma
und seid damit verheißene antichristliche Irrlehrer, die sich als „Christen“ ausgeben. Apostaten sind auf dem Weg zur Hölle, besonders die antichristlichen Scheinchristen wie du und Dr. Kasper, Lehmann, und wie sie alle heißen.
Redaktion benachrichtigen Plant David Berger ein Selbstmord-Attentat gegen den Papst?
#25   Rudolfus   12:13:34 | Donnerstag, 20. Januar 2011
@Radulf: Du bist ein Feind Christi genauso wie Dr. Berger
Wenn man euch sieht, hat man keinen Zweifel, daß es den Ort ewiger Verdammnis zurecht gibt. Das wird der richtige Platz für dich und Dr. Berger sein. Ich freue mich schon, wann ihr eingefangen werdet. Guten Rutsch in die Hölle. Du wirst mit den pädofilen Zivilpriestern der V2-Hierarchie viel Freude haben.
Redaktion benachrichtigen Assisi: Dieses verfluchte Treffen muß verhindert werden
#79   Rudolfus   00:08:59 | Donnerstag, 20. Januar 2011
@Auctor: NSDAP und KP haben auch als kleine Gruppen begonnen, einverstanden,
aber zumindest in Deutschland und Europa haben bis jetzt beide kapituliert und den versprochenen Endsieg während ihrer Regierung nicht erlangt. Beide wollten den irdischen Endsieg während ihrer Regierung erlangen. Sieht nicht danach aus.
Die RKK beanspruchte nie den Endsieg während ihrer Regierung. Sie sagt nur den Endsieg am Ende der Zeit voraus. Die Tradition der Kirche war zumindest 1970-1988 weitgehend mit der PB St. Pius X. ident; seit 1988 zumindest in weiten Gegenden der Welt immer noch so. Zumindest ist die PB die Schirmherrin gegen die Despotie kirchenfeindlicher Päpste. In Rom regieren die Söhne des Antichristen. Und die werden besiegt werden – durch EB Lefebvres PB St. Pius X. – und durch Maria – durch das Unbefleckte Herz, wie in Fatima verheißen! :(3 o^/
Redaktion benachrichtigen Assisi: Dieses verfluchte Treffen muß verhindert werden
#73   Rudolfus   23:29:24 | Mittwoch, 19. Januar 2011
@FXaver: Du bist ein V2-Götzendiener
Der echte hl. Franz Xaver hat die Götzen in Fremdvölkern entfernt – und du huldigst Götzen.
Das I. Gebot lautet – kennst du’s, oder muß ma es zitieren? „Du sollst keine anderen Götter neben Mir haben …“ Diese Wahrheit hat auch die mißratene Pastoralkonferenz nicht abgelehnt – Gott sei Dank. Wenn ja, dann würdest du natürlich sofort die Zehn Gebote wegtreten, und der Pastoralkonferenz huldigen, am besten dem künftigen Weltkaiser im Tempel in Jerusalem.
Zu einem Gegenpapst:
Niemand plant die Wahl eines Gegenpapstes, solange der Papst gültig im Amt ist.
Lerne einmal Kirchengeschichte. Solange es der Papst ist, müssen wir uns mit ihm abquälen – aber deswegen ist nicht alles richtig, was der Papst macht.
Und der Götzenkult von Assisi ist ein Frevel – genauso wie das, was in den katholischen Kirchen als „hl. Messe“ zelebriert wird.
Nimm aber nur teil, am Götzenkult der Hohenpriester Wojtyla und Ratzinger – Gott wird sich schon einmal melden, vielleicht früher als die V2-Götzendiener und Scheinkatholiken wahrhaben wollen.
Die Erde wird derzeit von Katastrofen heimgesucht.
Irgendwann wird’s den Vatikan treffen.
Und dann wird der Papst fliehen – zumindest ist uns die Flucht vorhergesagt.
Wahl eines Gegenpapstes? Vergiß es – im Gegensatz zum Papst kennt die PB St. Pius X. das kanonische Recht.
Wenn dir der Sinn nach Gegenpäpsten steht: Es gibt bereits etwa ein Dutzend weltweit. Die interessieren uns nicht, weil wir katholisch sind.
Redaktion benachrichtigen Es kann in der Kirche keine Spaltung geben
#73   Rudolfus   23:11:28 | Mittwoch, 19. Januar 2011
@solafideLuther: Zuerst gib einmal die Bibel dort wieder ab, wo du sie herbekommen hast: bei der
Römisch-Katholischen Kirche, die sich auch unter der Hoheit des Bischofs von Rom festgelegt hat.
Dann behalte dir das, was von deiner „Religion“ übrigbleibt, allen voran „Martin Luther“.
Und dann erklär uns, warum die Jünger eines abgefallenen Chorherrn aus dem 16. Jahrhundert „die einzigen Christen der Welt“ sein sollen.
Oder hältst du Martin Luther für Christus?
Wenn ja, dann nimm von der RKK die Evangelien wieder entgegen, und lerne, wer Jesus Christus ist: der hat jedenfalls im 1. Jahrhundert gelebt – und nicht im 16.
Dabei kannst du auch lernen, daß dieser Christus Seine Hl. Versammlung auf dem hl. Petrus gegründet hat – und dieser hl. Petrus hat die Himmelsschlüssel, und sein Nachfolger.
Und das ist das Oberhaupt jener Kirche, von der du und dein aufgescheuchter Luther unsere Bibel herhabt.
Also laß sie dir bitte von der Hl. Versammlung des Herrn und dem hl. Petrus und dessen Nachfolger erklären, die die Himmelsschlüssel besitzen, und die Hl. Bibel herausgegeben haben,
und nicht von einem aufgescheuchten abgefallenen Chorherrn des hl. Augustinus! :)%
Redaktion benachrichtigen Das ist halt ein hervorragender Kinderschänder
#67   Rudolfus   22:56:06 | Mittwoch, 19. Januar 2011
@‘solafide’: Die selektive, katholikenausschließliche „Berichterstattung“ der satanistischen Frei-
maurermedien ist dreiste Lüge. Wenn du intelligent wärst – was du offensichtlich nicht bist, weil sachlichen Diskussionen bist du bis jetzt ausgewichen, um irgendwelchen Umkehrappellen zu huldigen –, müßtest du deine Rückschlüsse ziehen können, warum die freimaurerischen Medien ausschließlich oder fast ausschließlich gegen die Römisch-Katholische Kirche eine Campagne fahren: Vielleicht hat es damit zu tun, daß alleine die RKK keine Abstriche gegen die überlieferte Lehre hinnimmt, und alleine die RKK die Kirche Christi ist.
Nebenbei hast du bzw. Luther auch von dieser die Bibel übernommen – nur, daß Luther einige Bücher rausgenommen hat (mit welchem Recht: Hatte er einen Sonderauftrag?). Seltsamerweise ließ er den Jakobusbrief drinnen, obwohl ihm der nicht paßte, und er diesen als „Strohepistel“ bezeichnete: Warum wohl? Weil dieser Brief das ‘sola fide’ widerlegt. Lies ihn dir einmal durch, und dann erklär uns, wieso du und Luther immer noch dem ‘sola fide’-Irrtum huldigen, obwohl Luther seinen Irrtum in der Lektüre des Jakobusbriefes selbst erkannt hat, aber er wollte nicht mehr zurück. So kann’s einem gehen, wenn man das Hl. Buch einer Religion nimmt und daraus eine Neureligion macht. Wenn du glaubst, daß dich ein Mensch namens Martin Luther retten kann? Vielleicht solltest du einmal eine echte Luther-Biografie lesen …
oder habe ich dich jetzt wieder intellektuell überfordert, und du ignorierst wieder alles? Wahrscheinlich … der Herr wird dich wegen geistiger Armut retten …
Redaktion benachrichtigen Sturmreif geschossen
#140   Rudolfus   22:01:05 | Mittwoch, 19. Januar 2011
@Fundi: Die Wörter in den romanischen Sprachen, die sich aus dem griechischen Fremdwort ekklesia
entwickelt haben, bedeuten (m. W. n.) alle ausschließlich „Kirche“, aus dem einfachen Grund, weil man im Lateinischen das griechische Fremdwort ekklesia übernommen hat, wenn man auf die Gründung des Herrn bezugnahm (das Wort, das der Herr zumindest in der griechischen Originalfassung des Evangeliums das Wort ekklesia gebraucht hat), sodaß die einseitige Festlegung des Begriffes ‘ecclesia’ (latein geschrieben) bereits auf Latein gegeben ist, und Latein ist die Muttersprache der romanischen Sprachen.
Bereits im Lateinischen wird das griechische Wort ekklesia, geschrieben ecclesia, gebraucht, weil man offenbar ein neues Wort für die Gründung des Herrn benützen wollte.
Die Lateiner haben offenbar kein lateinisches Wort suchen wollen, sondern ein griechisches Fremdwort benützen wollen – Griechisch war auch die erste dominierende Sprache der Kirche (die Sprache des Neuen Testamentes, und die Sprache der ersten Ökumenischen Konzilien).
Warum die Lateiner das getan haben, können wir nur erraten. Sie wollten offenbar der Gründung des Herrn einen besonderen Begriff geben, weil diese Gründung etwas Geheimnisvolles und schwer Definierbares ist. Bereits der hl. Paulus beschreibt die Gründung des Hern als den „geheimnisvollen Leib Christi“, dessen Haupt Christus ist, und dessen Leib die irdischen Mitglieder sind.
Was die Übersetzung des Wortes in der Hl. Bibel selbst betrifft, stimme ich dir zu, daß jene Übersetzung richtig ist, die dem damaligen Ursprungssinn entspricht, also Versammlung…
Redaktion benachrichtigen Seine eigene Seligsprechung wird durch die von ihm produzierte Inflation entwertet
#23   Rudolfus   21:31:11 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Kaiser Nero spielte allerdings mit der Harfe zum Brand Roms
Hätte der Laienschauspieler Wojtyla die Kunst des Harfespielens beherrscht, wie seinerzeit Nero, Papst Wojtyla hätte wohl nicht gezögert, in seinen Greuelfeiershows, bezeichnet als „Eucharistiefeier“ (celebrazione eucharistica), um die Publikumsgunst buhlend Harfe zu spielen, und dazu zu singen, und sich am johlenden Applaus des Publikums zu berauschen.
Dann hätte er sich zurückgelehnt, abwartend, welche Showelemente sein päpstlicher Zeremonienmeister für ihn diesmal ausgesucht hätte.
Vielleicht wieder die barbusige Anwältin aus Papua-Neuguinea als Meßlektorin?
Oder am besten gleich eine ganze Gruppe halbnackter Wilder zum Gabenbereitungstanz?
Oder wieder ein Weltjugendtag mit gemischtgeschlechtlichen Jugendgruppen, die ihre Nächte auf gemeinsamen Wiesen verbringen, wobei die Mädchen im Bikini während der Papsthochämter unbeteiligt auf- und abspazieren?
Und dann das abendliche Feuerwerk zu Ehren des Weltjugendtages … leider war es zu teuer, „Joannes Paulus II“ als Schriftzug per Feuerwerk in den Himmel schreiben zu lassen, oder technisch nicht möglich … das war das Kirchenbild des Johannes Paul II. Greuelgottesdienstshows zu seinen Ehren … der Rest kümmerte ihn nicht. Hauptsache, Johannes Paul Wojtyla war der umjubelte Superpapst und Star der Weltjugendtage. Die 3. Botschaft von Fatima war da nur störend. Aber zum Glück hatte er den klugen Glaubenspräfekten, der einen Ausweg fand, und selbst bestimmte, wie die 3. Botschaft von Fatima lautet, festgesetzt durch Ratzinger.
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#55   Rudolfus   21:00:33 | Mittwoch, 19. Januar 2011
@Auctor: Wenn du immer wieder drauf hinweisen mußt, wie unbedeutend die römisch-katholische Tradi-
tion ist, dann ist es in Ordnung.
Ähnliches sind wir aus allen Zeiten gewöhnt: die Römischen Kaiser vor Konstantin I., die UdSSR, das Nazi-Deutsche Reich, sie alle wiesen darauf hin, wie unbedeutend diese oder jene Gruppe ist, wie wenig dieser Beachtung zu schenken ist, wie sicher deren Endsieg ist … immerhin das heidnische Römische Reich hat drei Jahrhunderte durchgehalten, und wurde trotzdem von der Kirche besiegt. Das gilt auch für den kirchenuntreu gewordenen Papst und die kirchenuntreu gewordene Hierarchie. So lange die künstlich drauf hinweisen müssen, wie unbedeutend die Kritik der katholischen Tradition, also der authentischen Römisch-Katholischen Kirche ist, so sicher kannst du dir sein, daß die Kritik bedeutend, und daß die kirchenuntreu gewordene Hierarchie genauso kapitulieren wird wie das heidnische Rom, das kommunistische Moskau oder das nationalsozialistische Berlin. Dessen kannst du dir sicher sein. Und selbst wenn es dem jetzigen Papst egal wäre, Hauptsache wir treugebliebenen Katholiken tun unsere Pflichten und finden den Weg ins Himmelreich. Irgendwann wird der katholische Widerstand gewürdigt sein, und ein künftiger Papst dies anerkennen. Das ist so sicher wie das Amen im Gebet. Es sei denn, Christus kommt bereits als Endrichter, und es gibt keine Päpste mehr, weil die Endzeit abgeschlossen ist. Der Endsieg ist jedenfalls der der Katholischen Kirche, deren Bewahrerin ist die Tradition, notfalls auch im Ungehorsam zum antichristlich okkupierten Rom.
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#138   Rudolfus   20:42:59 | Mittwoch, 19. Januar 2011
@Pelikan: Dein Einstimmen in die antikatholische Propaganda gegen die Römisch-Katholische Kirche
ist lächerlich. Niemand innerhalb des besetzten Gebietes hat so viel Juden – Tausende Juden – gerettet wie der von Dir und dem Sowjetagenten Rolf Hochhuth verleumdete große Papst Pius XII. Das Konkordat Pius’ XI. mit dem Deutschen Reich zu bekritteln, das soll den Heuchlern vorbehalten bleiben. Pius XI. und der Vatikan haben recht gehandelt, und auch Pius XII. hat recht gehandelt.
Hätten alle Deutschen wie die katholischen Deutschen gewählt, wäre Hitler auch nie ins Parlament gekommen (mehrheitlich ausschließlich im protestantischen Siedlungsgebiet gewählt).
Die Römisch-Katholische Kirche ist die eine Kirche des Herrn, an der niemand vorbeikommt – selbst wenn die Päpste Pius XI. und Pius XII. nicht recht gehandelt hätten. Aber sie haben recht gehandelt. Pius XII. als „Nazi“ zu verleumden, das ist der sowjetrussischen KP und der Freimaurerei vorbehalten. Würdest du in ähnlichen Zeiten genauso rechtschaffen handeln: Gelegenheit dazu wirst du vermutlich haben. Denn uns steht die totalitäre Diktatur der Antichristen ins Haus, oder sie ist bereits da. Du wirst zeigen können, wie du dich in dieser Zeit, in der laufend Christen ermordet werden, bewährst. Die Satanistenloge regiert bereits. Warum schweigen die heutigen führenden Christen dazu, wie Benedikt XVI.?
Soll er, vielleicht wird er bedroht – aber an der Kirche Christi kommt niemand vorbei, mit oder ohne gutes Beispiel durch den Papst! o^/
Deine freimaurerisch-kommunistische Verleumdung der RKK ist lächerlich wie der Teufel.
Redaktion benachrichtigen Assisi: Dieses verfluchte Treffen muß verhindert werden
#34   Rudolfus   19:26:19 | Mittwoch, 19. Januar 2011
@diakonus: Ich wünsche überhaupt niemanden die Hölle – im Gegenteil,
ich bin aber offen genug, um allen, die auf dem Weg zur Hölle sind, zu sagen, daß sie dort landen werden – und wenn sie dort sind, verdienen sie das, und wir im Himmel werden uns erfreuen, wie nun Dämonen und Verdammte an einem abgeschlossenen Ort festgesetzt sind, und sich gegenseitig quälen.
Antikatholische Scheinkatholiken haben auf Erden Christus und den Glauben verspottet, und sind definitiv auf dem Weg zur Hölle.
Ich sage es ihnen ganz offen, speziell jene wie „Radulf“, denen es nicht reicht, daß sie sich in den Amtsstuben der RKK über die RKK lustig machen, nein, sie müssen sich über die RKK auch noch auf echt katholischen Treffpunkten lustig machen … Feinde der RKK können nicht in den Himmel kommen. Diese arbeiten für die Dämonen.
Es wird allen Katholiken und Gerechten des Himmels eine Genugtuung sein, wenn die Spötter und Verfolger des katholischen Glaubens und der Hl. Kirche im Feuer der Hölle ewiglich durchgebraten werden.
Ich werde dann von einer Vitrine vom Himmel herabsehen und dazu Himmelsspeisen essen, und sagen: „Du hattest auf Erden deinen Spaß, nun hast du deinen Spaß auch in der Hölle. Und ich habe ihn im Himmel. Jeder erhält das, was ihm zusteht.“
Aber niemand wird mir sagen können, ich hätte niemanden vor der Hölle gewarnt – im Gegenteil, das tue ich. Und ihr Scheinkatholiken macht euch über die Hölle lustig, und verbietet, darüber zu reden. Nein, ihr seid keine Katholiken. Ihr leugnet das katholische Dogma und macht es lächerlich. Ihr seid des Teufels.
Redaktion benachrichtigen Seine eigene Seligsprechung wird durch die von ihm produzierte Inflation entwertet
#11   Rudolfus   19:08:40 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Bedauernswerterweise sind päpstliche Selig- und Heiligsprechungen über Personen, die nicht zur
apostolischen Offenbarung gehören, nicht unfehlbar, und garantieren damit nicht die Vorbildlichkeit einer als „selig“ oder „heilig“ bezeichneten Person.
Natürlich müssen wir als Katholiken die päpstliche Entscheidung akzeptieren.
Im Extremfall wäre auch die Annullierung einer Selig- oder Heiligsprechung durch einen späteren Papst möglich, aber nicht sehr wahrscheinlich. Es wird genügen, wenn ein Kult zum Erliegen kommt.
Es gibt Katholiken, die verehren die noch sehr heidnischen, oberflächlichen Römischen Kaiser Konstantin I. und Karl I. als Heilige oder Selige.
Zumindest für den Römischen Kaiser Karl I., genannt der Große, erteilte Papst Benedikt XIV. die Genehmigung zur Verehrung als Seliger.
Konstantins Verehrung als Heiliger ist im byzantinischen Herrscherkult verankert, obwohl Konstantin ein sehr brutaler Herrscher war, der seine Untertanen folterte.
Eine offizielle Selig- oder Heiligsprechung hat es wohl nie gegeben.
Denen gegenüber war Johannes Paul II. zumindest ein frommer Papst, wenn auch ein sehr schlecht regierender Papst, der den Greuel der Verwüstung zelebrierte, und die Kirche mit antikatholischen Scheinkatholiken verseuchte.
Wird sich Gott die Seligsprechung dieses regierungsmäßig unfähigen Papstes gefallen lassen?
Die Erde wird bereits von Naturkatastrofen heimgesucht. Vielleicht wird endlich auch der Vatikan und die gottlosen Regierungen in Amerika und Europa getroffen. Die sollten alle von Gott abgesetzt werden. Beten wir darum zu Maria von LaSalette.
Redaktion benachrichtigen Assisi: Dieses verfluchte Treffen muß verhindert werden
#27   Rudolfus   18:48:19 | Mittwoch, 19. Januar 2011
@Radulf: Deine scheinkatholische Scheinhierarchie steht für einen beispiellosen Niedergang der
Kirchenorganisation und für Sexmißbrauch.
Du solltest besser katholisch werden oder du wirst Gottes Gericht zum Opfer fallen.
Ps 1 gilt auch für dich: Wohl dem, der nicht im Kreis der Spötter sitzt …
Scheinkatholische Scheinkatholiken sind vom Teufel geschickt, um sich über die Katholische Kirche lustig zu machen und diese nachzuäffen, und deren Moral zu schänden … das tust du bestens. Welche Fälle dadurch durch Priester der Scheinkatholischen Scheinhierarchie geschehen, ist nur mehr beklagenswert.
Wir sollten nicht dran zweifeln, daß ihr alle vor Gottes Gericht landen werdet, so wie ihr medial im Jahre 2010 bereits abgewatscht wurdet.
In der Hölle wirst du noch genug Zeit zum Lachen haben.
Wir werden uns an dir ergötzen, wenn du wie am Spieß schreien wirst, zusammen mit Lehmann und den pädofilen V2-Priestern.
Redaktion benachrichtigen Seine eigene Seligsprechung wird durch die von ihm produzierte Inflation entwertet
#8   Rudolfus   18:38:53 | Mittwoch, 19. Januar 2011
@Radulf: Du bist zweifelsfrei kein Katholik, sondern ein Antichrist, der den katholischen Glauben
verachtet und darauf spuckt (und dafür auch noch Kirchensteuer kassiert, ein Verein, aus dem jeder Katholik austreten sollte, und der das sogar aus Sicht Papst Benedikts XVI. darf, trotz dem Ungehorsam der Deutschen Bischöfe).
Deine Frage:
Nachdem Wojtyla deinesgleichen zu scheinkatholische Scheinhierarchen ernannte, ist Wojtyla zurecht unter Katholiken allgemein verhaßt,
genau wie deinesgleichen, das eine Scheinhierarchie aufgerichtet hat, die die echte Katholische Kirche verfolgt.
Dein Lohn wird die Hölle sein, nachdem du den katholischen Glauben nicht bekennst, sondern diesen auch noch, wie ein Dämon in Menschengestalt, verleumdest.
Du bist vielleicht wie 95% der Gesellschaft, aber vielleicht werden auch 95% der Gesellschaft in der Hölle landen.
Ihr antikatholische Scheinkatholiken des Antichristen habt jedenfalls beste Chancen darauf.
Euer Schutzpatron, sowie Schutzpatron des sexuellen Mißbrauchs von Schutzbefohlenen, den eure scheinkatholische Scheinhierarchie hervorgebracht, war Johannes Paul II.
Dafür wird er zurecht von Benedikt XVI. zum Seligen erklärt.
Irgendwelche scheinkatholische Kapellen werdet ihr schon finden, die ihr zu Ehren des sel. Wojtyla weihen könnt,
vielleicht als „Patron des II. Vaticanum und der unschuldigen Kinder“.
Redaktion benachrichtigen Neokonservative mit einem Hang zum Latein
#73   Rudolfus   18:21:23 | Mittwoch, 19. Januar 2011
@kath20: In von Heiligenkreuz betreuten Pfarren wird die Mundkommunion nicht zur Regel gemacht,
sondern das sind ganz „normale“ Novus-Ordo-Greuelgottesdienste mit stehender Handkommunion, ohne Patene und typischen modernistischen Mätzchen.
Sollte das im Stift selbst gelegentlich anders sein, ist jedenfalls in den betreuten Stiftspfarren davon nichts zu merken: alles nur Deutsche Messen, ohne Kniebank, ohne Hostienpatene, stehender Handkommunion und Volksaltar, und liturgischen Willkürlichkeiten, tw. offener Modernismus!>:)
Zu deiner Meinung, wer katholisch ist: Katholisch ist, wer den katholischen Glauben bekennt, und sich zur kanonisierten Messe des hl. Pius V. bekennt. Alle anderen Riten müssen sich an der Messe des hl. Pius V. messen lassen.
Die Pastoralkonferenz der 1960er ist für keinen Katholiken bindend, sondern einfach das, was sie ist: eine fehlgeschlagene Pastoralkonferenz, die ein Katholik besser ignorieren sollte.
Nachdem sich Stift Heiligenkreuz nicht zur kanonisierten Messe des hl. Pius V. bekennt, und nicht alle Messen am Maßstab der Messe des hl. Pius V. orientiert sind – in von Heiligenkreuz betreuten Pfarren mit Sicherheit nicht –, ist es der Greuel der Verwüstung an hl. Stätte.
Ich leugne nicht, daß dort rechtgläubige Katholiken sind, aber liturgiemäßig gibt es dort liberalen Modernismus:
P. Wallner selbst hat sich gegen die kanonisierte Messe des hl. Pius V. gewandt, und zeigt damit seine Unkenntnis der Apostolischen Konstitution QUO PRIMUM. Außerdem befindet sich Heiligenkreuz im Gehorsam zur scheinkatholischen Umsturzhierarchie! >:)
Redaktion benachrichtigen Die Linken sind beim sexuellen Mißbrauch unter sich
#15   Rudolfus   13:26:49 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Im österreichischen profil erschien auch erst vor einigen Wochen ein Interview mit einem verurteil-
ten pädofilen Exstiftspriester, der zwar die Handlungen zugibt, diese aber für „normal“ hält. Er habe nur „Atemübungen“ mit seinen Förderschülern gemacht, und ihnen dafür die Hose geöffnet, damit sie besser atmen können: „Nacktheit“ sei nur in unserer „konservativen Gesellschaft“ negativ besetzt. Da muß man dem Exstiftspater zustimmen: Nudismus ist wichtiges Element in der liberalen Theologie, gemischte Saunas und FKK eines der Lieblingshobbies der liberalen Neuchristen.
Auch das Fernsehen stimmt ihnen zu, und zwingt unsere Schauspieler, sich nackt filmen zu lassen oder gar Sex zu simulieren!
Das Zeitalter des Teufels!
Und dann wird der Kirche die Schuld gegeben! o.O
Redaktion benachrichtigen Johannes Paul II. wird am 1. Mai eiliggesprochen
#134   Rudolfus   08:28:11 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Johannes Paul II. hat den römisch-katholischen Glauben nicht gehaßt, aber er hat nicht darum Sorge
getragen, daß nur echte Katholiken zu Kirchenvorstehern tatsächlich ernannt wurden, sondern er hat die gesamte Kirche mit Häretikern und antikatholischen Scheinkatholiken verseucht, die ihre Ämter nur insofern tatsächlich innehatten und innehaben, sofern sie keine formell-amtlichen Dogmaleugner sind (nachdem Wojtyla kein formell-amtlicher Dogmaleugner war, war er auch gültig im Papstamt).
Als Papst hätte er auch die Pflicht gehabt, die von St. Pius V. für alle Zeiten festgesetzte hl. Messe für jeden Gläubigen zu verteidigen, so wie es EB Lefebvre in einer heroischen Handlung persönlichen Ungehorsams gegen die Päpste Paul VI. und Johannes Paul II. getan hat; eine beschränkte Duldung der Messe des hl. Pius V., wie sie Wojtyla 1988 als Zugeständnis gewährte, ist zu wenig, obwohl immerhin eine Abkehr von den antikatholischen Ritusausrottungsplänen Pauls VI., dessen verkehrtes Pontifikat er nicht einmal ansatzweise durchschaute, den er im Gegenteil in seinem Testament sogar würdigte, dessen verkehrte antikatholisch-freimaurerische Ernennungspolitik er sogar fortsetzte, und dessen Seligsprechung er sogar einleitete. Das katholische Volk war im August 1978 jedenfalls klug genug, Paul VI. nicht hochzujubeln, denn ihm war noch erinnerlich, daß Paul VI. 1963 noch eine funktionierende Kirche übernommen hatte, von der 1978 so gut wie nichts mehr da war, außer ein den Wölfen überlassenes Etwas.
Über die US-Skandalpriesterseminare:
Michael S. Rose: Goodbye, Good Men. How Liberals Brought …
Redaktion benachrichtigen Ein Gentleman und ein Dummkopf sind nicht dasselbe
#224   Rudolfus   23:57:12 | Dienstag, 18. Januar 2011
@Dr. Eiskalt: Ein Wechsel von einem Extrem zum anderen Extrem ist allerdings keine Seltenheit,
bekannte Beispiele:
Josef Stalin: vom byzantinistisch-christlichen Priesteramtskandidaten zum Kommunisten
Benito Mussolini: vom Sozialisten zum Faschisten
Klaus Rainer Röhl: vom Kommunisten, der mit einer RAF-Terroristen verheiratet(?) war zum nationalkonservativen Kritiker der 1968er-Bewegung, verfaßte das Buch über den britischen Bombenterror mit dem Titel Verbotene Trauer
Hitlers Volksgerichtshofpräsident Freisler: vom Kommunisten zum fanatischen Nazichefrichter Deutschlands
Dr. David Berger hat nun auch seinen historischen Platz gefunden: vom rechtgläubigen thomistisch geprägten Katholiken zum modernistischen Neu-1968er, der nicht mehr an die katholische Seelenlehre glaubt, und die katholischen Dogmen verwirft.
Der einzige, der sich in dieser Liste zum Besseren wandelte, ist Klaus Rainer Röhl. Röhls Buch ist als einziges von diesen Genannten lesenswert.
Darüberhinaus ist aber zu merken, daß jeder Systemwandel Millionen Wendehälse hervorbringt: 1933, 1945, 1968, 1989.
Stichwort: vom Nazi zum türkenimportierenden Antinazi: An diesen leidet die BRD bis heute.
Redaktion benachrichtigen Sturmreif geschossen
#127   Rudolfus   23:05:28 | Dienstag, 18. Januar 2011
@Fundi: Im Neuen Testament steht zumindest im Gründungswort der Versammlung/Gemeinschaft des Herrn
‘ekklesia’.
Dieses Wort (als Ursprung) wird in vielen romanischen Sprachen bis heute verwendet, wofür wir im Deutschen ‘Kirche’ oder im Englischen ‘Church’ sagen würden:
Latein: ecclesia
Französisch: èglise
Spanisch: iglesia
Italienisch: Chiesa [zu sprechen ‘kjesa’, aus ‘l’ in ‘kle’ wurde ‘i’ wie in ‘Chie’]
Im Deutschen und Englischen haben wir aus irgendeinem Grund nicht das von Jesus gebrauchte ‘ekklesia’ übernommen.
Zumindest in diesen Sprachen könnte man eine Übersetzung verwenden, die nicht Jesus die Neuerfindung der deutschen und englischen Wörter ‘Kirche’ und ‘Church’ unterstellt.
Man kann problemlos eine der damaligen Zeit entsprechende Übersetzung für ‘ekklesia’ verwenden.
‘Kirchengemeinde’ und ‘Kirche’ sind im heutigen Deutschen allerdings mittlerweile Synonyme.
Wer es ganz zeitentsprechend übersetzen will, sollte dennoch ‘Gemeinde’ in den NT-Texten schreiben, wie in den NT-Briefen oder in der GO, wie immer das griechische Wort für ‘Gemeinde’ auch lautet.
Redaktion benachrichtigen Du sollst nicht lügen, „Herr Bode“
#23   Rudolfus   22:07:17 | Dienstag, 18. Januar 2011
Selbst im Spiegel wurde bereits berichtet, daß gerade die liberalen weltoffenen Jesuiten diese
Sexmißbrauchsfälle produzierten, wie jener liberale Jesuitenpater, dessen Kürzel ‘SJ’ man als „seine Jungs“ übersetzte; er soll auch auf seinem Autokennzeichen ‘SJ’ gehabt haben; ich kann mich an den detaillierten Bericht nicht erinnern.
Es ist auch kein Geheimnis, daß die liberal-dekadenten Stifte viele dunkle Geheimnisse bergen. Daran ändert sich auch nichts, wenn die Geistlichen in Zivil gehen, und jene, die in Soutane gehen, für deren Verbrechen die Prügel einstecken.
Dann kommen wieder die Liberalen, biedern sich dem Weltgeist, der „freien Sexualität“, der Nudismuskultur, aufs Neue an, und produzieren neue Sexnegativschlagzeilen.
Es sind diese Ideologien „freie Sexualität“, Nudismuskultur, die zu Sexmißbrauch führen, nicht nur unter der liberalen scheinkatholischen V2-Hierarchie, sondern genauso in den staatlichen und humanistischen Einrichtungen, in der BRD genauso wie in der DDR.
Den satanistisch gesteuerten Freimaurermedien – in den USA, im Britischen Reich, in der EU – geht es natürlich nur um Negativschlagzeilen gegen die verhaßte RKK, weil diese sich gegen die satanistisch-freimaurerische New World Order stellt, in ihrer Lehre eben nicht freie Sexualität und Pornografie propagiert.
Und jetzt möchten die New World Order-Dämonen sagen: „Seht, wohin euch die Nichtfreiheit der Sexualität führt, wohin euch die Limitierung der Pornografie und der Nudismuskultur hinführt: zum Mißbrauch von Kindern und Jugendlichen.“
Tatsächlich ist es umgekehrt, vgl. die Restgesellschaft…
Redaktion benachrichtigen Sturmreif geschossen
#120   Rudolfus   12:50:05 | Dienstag, 18. Januar 2011
@Fundi: Jesus hätte das Wort „Kirche“ nicht benützt,
weil es damals, wäre Deutsch gesprochen worden, auch gar nicht verstanden worden wäre.
Ich gebe Ihnen da recht. Das Wort „Kirche“ ist ein deutsches Neuwort aus späterer, bereits christlicher Zeit, und ist ein Neuwort für „Versammlung/Gemeinschaft/Gemeinde des Herrn“.
Historisch getreu müßte das Kirchengründungswort übersetzt werden mit: „Du bist Petrus (der Fels), und auf diesem Felsen will Ich Meine Versammlung/Gemeinschaft/Gemeinde gründen.“
Würde Jesus das heute in deutscher Sprache tun, und gäbe es das Wort „Kirche“ noch nicht, weil es noch kein Christentum gäbe, welches dieses Wort kreiert hat, dann würde er „Versammlung“, „Gemeinschaft“ oder „Gemeinde“ sagen. Die Römisch-Katholische Kirche hätte dann aber auch eine andere Selbstbezeichnung. Sie würde sich „Römisch-Katholische Versammlung/Gemeinschaft/Gemeinde“ bezeichnen (eines dieser drei Wörter würde verwendet werden), nachdem das Wort „Kirche“ mangels christlicher Entstehungsgeschichte noch nicht vorhanden wäre.
Nun hat sich aber in der später entstandenen deutschen Sprache das Wort „Kirche“ für „christliche Gemeinschaft“ entwickelt, und das verwendet man im Wort der Kirchengründung, nachdem die hochdeutsche Sprache zur Zeit Jesu ohnehin nicht existierte.
Das Wort „Kirche“ ist ein christlich-hochdeutsches Wort, das „Gemeinde des Herrn“ bedeutet. Ich halte es für keinen Fehler, das griechische Wort ‘ekklesia’, im Lateinischen ‘ecclesia’, im Neuhochdeutschen als diese neuhochdeutsche Wortneubildung wiederzugeben.
Redaktion benachrichtigen Er hätte als Clown auftreten sollen
#57   Rudolfus   23:29:33 | Montag, 17. Januar 2011
Eine gottlose Bande, wie ein großer Haufen, der derzeit die Ämter der Kirche scheinbar oder tat-
sächliche innehat. Ihr Weg ist die ewige Verdammnis, so viel ist klar. Haß und Verachtung gegenüber der rechten katholischen Lehre, und damit gegenüber den katholischen Geboten, der Weg zu ewigem Haß im Höllenreich. Das Wesen der antikatholischen Scheinkatholiken ist abgrundtiefer, brennender Haß gegen alles Katholische: gegen den katholischen Glauben, gegen die katholische Messe.
Ein Katholik verteidigt den katholischen Glauben und die katholische Messe.
Ein antikatholischer Scheinkatholik tritt den katholischen Glauben und die katholische Messe mit abgrundtiefen Haß, als wäre er der Teufel selbst.
Aus vielen Katholiken sind nach dem II. Vaticanum antikatholische Scheinkatholiken geworden, deren Mission die Ausrottung und Verfolgung des katholischen Glaubens und der katholischen Messe ist.
Es ist klar, daß diese Leute von Dämonen umgeben sind, die sie anfeuern.
Antikatholische Scheinkatholiken sind wie Dämonen in Menschengestalt. Und diese nehmen in Deutschland fast alle Kirchenämter ein – tatsächlich oder scheinbar.
Deutschland ist ein zutiefst besessenes Land.
Wir müssen nur den Fernseher aufdrehen, um zu sehen, daß dort Sexfilme als Spielfilme ausgestrahlt werden, und die antikatholischen Scheinkatholiken in der Bischofskonferenz schweigen natürlich dazu. Vermutlich sehen sie diese Filme auf ARD, ZDF und ORF selber gerne.
Deutschland, ein Land von Millionen, wenn nicht von Milliarden, Dämonen umlagert. Deren Mitarbeiter sind die antikatholischen Scheinkatholiken.
Redaktion benachrichtigen Der Krieg ging weiter
#172   Rudolfus   22:31:14 | Montag, 17. Januar 2011
@Danzig gehörte gar nicht zu Polen, sondern war ein Freier Stadtstaat, über den Polen
einige Mitbestimmungsrechte hatte.
Polens Ansprüche über diese lupenrein deutsche Stadt werden deswegen noch dreister.
Nach dem I. Weltkrieg hatte Polen Ostgebiete erobert, in denen eine polnische Minderheit lebte.
Warum hat da GB nicht eingegriffen, und Polens Ostnachbarn vor Polen verteidigt, wie das GB dann 1939 für Polen gegen Deutschland übernahm?
Der Verlust dieser Polen-„Ostgebiete“, in denen Volkspolen gar keine Mehrheit hatten, sollte nach 1945 mit Ostdeutschland kompensiert werden.
In den Polen-„Ostgebieten“ dominierten andere slawische Mehrheiten, die von Polen unterdrückt wurden – genau wie die Volksdeutschen und Juden in Westpreußen.
Jeder deutsche Schüler sollte WAHRHEIT FÜR DEUTSCHLAND von UDO WALENDY gelesen haben. :-[ O:) >:)
Rußlands Führung hat vor einiger Zeit schon richtig gesagt: Der Weltkrieg ist eigentlich Polens Schuld.
Genauer: Englands und Polens Schuld, weil England Polen die Garantie gab, und so Polens Aggressivität gegen Deutschland anstachelte.
„Wir stehen in drei Tagen in Berlin“, behauptete Polens Politk.
Deutschlands Ostgebiete würden ohnehin „altes Polen“ sein und zu Polen gehören.
Diese Gebiete hat Polen dann 1945 auch bekommen, nur daß dort alle Deutsche waren, und vernichtet werden mußten, in polnischen KZs, oder vertrieben wurden. vgl. SCHWARZBUCH VERTREIBUNG
Wer spricht von den KZs unter polnischer und tschechischer Regie?
Niemand, weil den Deutschen alle Schuld gegeben wird.
Die Deutschen waren Europas erstes Opfer der Briten.
Redaktion benachrichtigen In Deutschland bedrohte Pius-Schulen unterrichten vorerst weiter
#64   Rudolfus   22:03:29 | Montag, 17. Januar 2011
Ein Kampf gegen die Strahlenwaffen, die bereits die antichristliche Stasi ausprobierte, und auch
von den antichristlichen Geheimdiensten in Deutschland verwendet wird, ist sinnlos.
Das Wirken der Strahlenwaffe wird auf ‘totalitaer.de’ erklärt. Die Seite wurde im Jahr 2000 erstellt, einige Jahre abgeschaltet, jetzt wieder am Netz, ihr Betreiber vor einiger Zeit ermordet – die Schuld wird von seinem Bruder, der die Seite weiterbetreibt, dem BND gegeben.
Die Geheimdienste unter US-Führung sind antichristlich.
Wir wissen es von der Mind-Control-Sklavin Cathy O’Brien.
Denken wir auch an den erneuten Amoklauf eines Mind-Control-Sklaven in den USA gegen eine US-Politikerin.
Die Amokläufe werden künstlich produziert, um die Gesellschaft einzuschüchtern.
Jeder sollte dieses Buch lesen: Jürgenson, Johannes: Das Gegenteil ist wahr. Erster Band, Argo-Verlag, Marktoberdorf, BRD
Die echt christlichen, v. a. die echt katholischen Schulen sollen ausgeschaltet werden.
Übrigbleiben, das dürfen die kranken Vaticanum-II-scheinkatholischen Schulen.
Aber funktionierende katholische Schulen müssen im totalitären Bundesdeutschland geschlossen werden.
Ein Kampf gegen antichristliche Behörden hat m. E. keinen Sinn.
Dieses Deutschland ist genauso totalitär wie die DDR.
Die regierende Geheimpartei ist die Mafia der Freimaurer.
Beten wir um eine baldige Reinigung der Welt durch Gott in der von vielen Sehern vorhergesagten dreitägigen Finsternis.
Verriegeln wir die Fenster, sehen wir nicht hinaus – denn Gottes Zorn ist heilig –, und bleiben wir die drei Tage im Haus, während geweihte Kerzen brennen…
Redaktion benachrichtigen Freude über die drohende Seligsprechung + …
#40   Rudolfus   13:59:01 | Montag, 17. Januar 2011
@Magnificat: Sie sind einfach nur lächerlich – wer soll Sie ernstnehmen?
Ihre Endsiegparolen „mehr Kirchen, mehr Gläubige als je zuvor“ treffen zumindest auf den Großteil der Länder nicht zu.
Wahrscheinlich meinen Sie Wachstum durch Geburten in Lateinamerika, Indien und den Phililppinen.
Sehr armselig, Bevölkerungswachstum als „Erfolg des II. Vaticanum und dessen Päpste incl. Wojtylas“ zu verkaufen.
Sie haben zwei Vorläufer: die reichsdeutsche Führung 1945, und die DDR-Führung im Frühling 1989: Beide wollten der Bevölkerung den Endsieg verkaufen, kurz vor dem Zusammenbruch. Sie können Ihre Verwandtschaft zu diesen Propagandisten nicht verleugnen – vielleicht eine Krankheit deutscher Funktionäre? In der Politik kennen wir das ja auch, über EU, Euro, Ausländerimmigration – alles dieselben Parolen … obwohl der Zusammenbruch naht. Sehr lächerlich. Aber einige fallen immer drauf rein. Die PB St. Pius X. jedenfalls nicht. Und der ist es egal, wie wichtig oder unwichtig Sie die einstufen. Sie wird jedenfalls oft genug angegriffen – seltsam, obwohl „angeblich so unwichtig“ – der Zusammenbruch Ihres Systems ist sicher. Ihr Wachstum der Kirche ist eingebildet.
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Begünstigung der Verdammnis unzähliger Seelen
#184   Rudolfus   13:31:16 | Montag, 17. Januar 2011
@2 Thess 2,3: Diese Stelle ist schon sehr erstaunlich – wie an anderen Stellen auch wird hier eine
große Apostasie, ein großer Abfall von Gott beschrieben (nachzulesen unter 13. 01.2011, 11:50, Josef_G.), und das, wo den Neutestamentlichen Gemeindebriefen, gerade dem hl. Paulus, immer unterstellt wird, von der nahe bevorstehenden Wiederkunft des Herrn überzeugt gewesen sein (die einfältigen scheinkatholischen Modernisten unterstellen die Ankündigung einer nahen Wiederkunft dem Herrn selbst, weil Er sagte „diese Generation wird nicht vergehen, ehe dies alles eintrifft“, womit Er die Kirche meinte, sonst hätte Er kaum angekündigt, welche Dinge vor Seiner Wiederkunft noch geschehen müßten: Verkündigung des Reiches an allen Enden der Welt, Reich gegen Reich, Volk gegen Volk, Kriege, Hungersnöte, falsche Christusse – aber Seine Generation, die Kirche, werde nicht vergehen!!).
Auch 2 Thess 2,3 impliziert eine weite Verbreitung des Glaubens an Gott, entsprechend der eingetroffenen Ankündigung Christi, das Evangelium werde allen Völkern verkündet worden sein, und damit ist dann auch ein großer Abfall von Gott möglich.
Daß dieser bevorsteht, war Teil der Botschaft der Marienerscheinung von LaSalette (1846); der geheime Teil der Botschaft durfte 1858 bekanntgegeben werden (in diesem Jahr erschien Maria wieder, diesmal in Lourdes): LaSalette kündet die Apostasie Roms an, und „Rom wird Sitz des Antichristen werden“, außerdem werde es allgemein schwere Kriege geben, bürgerliche Regierungen werden den Glauben verfolgen.
1917 erschien Maria in Fatima und gab die 3. Botschaft
Redaktion benachrichtigen Freude über die drohende Seligsprechung + …
#21   Rudolfus   10:04:22 | Montag, 17. Januar 2011
Johannes Paul II. war ein großer Verehrer der Göttlichen Barmherzigkeit gemäß der großen Offenba-
rung an die hl. Sr. Faustyna Kowalska v. Krakau. Die hl. Sr. Faustyna verstarb kurz vor dem II. Weltkrieg, 1938, und sie wurde 33 Jahre alt. Ihr Tagebuch, in dem sie die Privatoffenbarungen durch den Herrn selbst beschreibt, ist sehr lesenswert. Auch die Andachtszettel aus dem Verehrerkreis der hl. Faustyna enthalten wichtige Zitate Jesu an die hl. Faustyna. Jesus hat die hl. Faustyna erwählt, um der Menschheit die Wichtigkeit Seiner göttlichen Barmherzigkeit kundzutun. Bevor Jesus als Richter kommt, ruft Jesus alle auf, durch das Tor Seiner Barmherzigkeit zu gehen. Wer nicht durch das Tor Seiner Barmherzigkeit geht, muß durch das Tor Seiner Gerechtigkeit gehen. Die Offenbarung über die Barmherzigkeit im extremen 20. Jahrhundert zu geben, ist kein Zufall. Noch nie gab es so viel Umstürze, so viel Diabolität wie im 20. Jahrhundert. Die extremen Fortschritte der Technologienwissenschaft ließen viele Einfältige zu Atheisten werden. Ein modernistischer Antibibelforscher, vielleicht Rudolf Bultmann, sagte: „Man kann nicht elektrischen Strom benützen, und gleichzeitig an die Geisterwelt des Neuen Testaments glauben.“ Die beeindruckenden Neuerungen der Technologien ließen viele Menschen bis heute hochmütig werden, und die alte Offenbarung als Legende einer einfältigen Zeit verwerfen. Bultmann und Co sind bis heute die Heroen der scheinchristlichen Modernisten, die die Überlieferung der Bibel verwerfen. Demgegenüber haben wir gerade im 20. Jahrhundert Großes offenbart bekommen!
Redaktion benachrichtigen Mehr von der Ökumenismus-Farce + …
#31   Rudolfus   23:11:52 | Sonntag, 16. Januar 2011
Seit dem Umsturzpapst Paul VI. verlieren die Kardinäle mit dem 80. Geburtstag das Recht, an der
Papstwahl teilzunehmen, die weiter dem Kardinalskollegium übertragen bleibt.
Der Papst könnte natürlich seinen Nachfolger wie in einer Erbmonarchie selbst bestimmen,
er überträgt die Wahl seines Nachfolgers aber wieterhin dem Kardinalskollegium,
und Paul VI. schloß die Kardinäle mit dem 80. Geburtstag aus der Papstwahl aus,
insofern sind es Kardinäle 2. Klasse, oder „Ehrenkardinäle“. Der Ausdruck ist sehr richtig. Vielleicht wird er einmal vom Papst so verwendet.
Nach der Restauration wird dieser Ausschluß durch die Paul-VI.-Revoluzzerbande ohnehin aufgehoben werden.
Vielleicht hat Conchita von Garabandal recht, und die Manifestation Gottes geschieht unter dem jetzigen Papst (meinte sie vier Päpste nach Johannes XXIII. oder nach Paul VI.? Wenn das unter Johannes stattfand, dann ist der vierte Papst Benedikt XVI., gesetzt den Fall, Garabandal war vom Himmel!).
Redaktion benachrichtigen Das Richtige wird durch seine Koppelung an das Falsche entwertet
#53   Rudolfus   22:55:15 | Sonntag, 16. Januar 2011
@Jörg G., Köln: Du bist leider im Irrtum gegen das katholische Dogma
Der Römische Papst hat die Universaljurisdiktion über jedes einzelne Mitglied und jeden einzelnen Teil der Kirche, über jeden einzelnen Patriarchen und Bischof, ohne Ausnahme.
Wenn du das leugnest, verwirfst du ein definiertes Dogma der Kirche (sel. Pius IX./Vaticanum I) und stehst unter dem Anathem, also als formeller Apostat und Nichtkatholik.
Jeder Bischof ist Untertane des Papstes, alle ohne Unterschied. Sonderrechte wären ein Privileg des Papstes und könnten jederzeit widerrufen werden (z. B. beim Erzbischof v. Salzburg u. Primas v. Deutschland, der selbst Bischöfe umliegender Diözesen einsetzen durfte, und den der Papst begrüßte mit den Worten: „Wie Wir dürft Ihr Bischöfe einsetzen.“).
vgl. auch das definierte Dogma im Apostolischen Schreiben UNAM SANCTAM (Bonifaz VIII.): Es ist heilsnotwendig, daß jede Kreatur dem Römischen Papst untertan ist!
Redaktion benachrichtigen Das Richtige wird durch seine Koppelung an das Falsche entwertet
#46   Rudolfus   22:31:06 | Sonntag, 16. Januar 2011
@solagratia: Du bist von Christus eingeladen, zu Seiner Kirche unter Petrus zurückzukehren,
deinen selbsternannten Kirchengründer Dr. Luther mit seiner der Kirche gestohlenen und nach Gutdünken gekürzten Bibel kannst du gerne bei Seite lassen.
Richtiger Christ bist du in der Kirche Christi und St. Petri, nicht bei Luther oder wie die Bibeldiebe alle heißen.
Redaktion benachrichtigen Der Krieg ging weiter
#113   Rudolfus   22:23:48 | Sonntag, 16. Januar 2011
Was ist eigentlich mit Polens eigenen Ostkrieg nach dem I. Weltkrieg?
Polnische Ostgebiete wurden nach dem I. Weltkrieg erobert – war das nicht unter General Pilsudski? Polen waren im eroberten „Ostpolen“ nur Minderheit.
Warum hat da GB nicht eingegriffen, und Polens Ostkrieg gestoppt?
Und dann forderte PL die Einverleibung des Souverainen Stadtstaats Danzig, ganz Ostdeutschland!
Hatte Hitler nicht das Recht, einem Nachbarn, der sich bereits kriegerisch zum Osten ausgedehnt hatte, Einhalt zu gebieten, nachdem Polen nachweislich den Souverainen Deutschen Stadtsstaat Danzig für sich beansprichte? Deutsche wie deutsche Juden drangsalierte? (Die Juden interessierten Hitler natürlich nicht.)
Das Deutsche Reich hatte einen Nachbarn, der Krieg gegen Osten geführt hatte. Der die über 1 Millionen Volksdeutschen im abgetrennten Westpreußen unterdrückte und gewaltsam polonisieren wollte.
Wie hätte GB reagiert, wenn das Volksbriten gewesen wären, ehemalige Britische Staatsangehörige?
London hätte sofort eingegriffen.
Aber was London getan hätte, war Berlin nicht erlaubt,
weil London endlich den Bombenvernichtungskrieg gegen das Deutsche Volk aus den Schubladen holen wollte, den es bereits spätestens 1918 geplant hatte, und in einer Kolonie unter Churchill bereits an einem Kolonialvolk ausprobiert hatte (nachzulesen bei E. R. CARMIN, DAS SCHWARZE REICH). Nun sollten, wie bereits die Altamerikaner, die Deutschen ausgerottet werden. Dafür hatte man über New York die Splitterpartei DAP zur Kanzlerpartei gemacht, Hitlers Präsidentenwahl war aber gescheitert.
Redaktion benachrichtigen Der Krieg ging weiter
#109   Rudolfus   21:49:24 | Sonntag, 16. Januar 2011
Polen beanspruchte die Herrschaft über den Deutschen Stadtsstaat Danzig,
das war ein weiterer Grund. Danzig war eine vollkommen volksdeutsche Stadt, seit den Ergebnissen des I. Weltkrieges ein souverainer Stadtsstaat, dessen Oberherrschaft über Polen lag. Polen drangsalierte alle seine Minderheiten, selbst Juden flohen aus Polen nach NS-DEUTSCHLAND! In „Ostpolen“ waren Volkspolen die Minderheit. Dennoch wurden die slawischen Nichtpolen, die „Ostpolen“ dominierten, von Polen unterdrückt. Dasselbe mit den über 1 Millionen Volksdeutschen im neuen Polenstaat, bes. im ehem. Westpreußen.
Aber die größte polnische Frivolität war der Umgang mit dem Deutschen Stadtsstaat Danzig, der nicht zur Republik Polen gehörte, und vollkommen volksdeutsch war.
Udo Walendys Wahrheit für Deutschland aus den 1960ern dokumentiert nichts anderes als die Politik der polnischen Regierung vor dem 1. September 1939.
Seltsamerweise auf dem BRD-Index librorum prohibitorum gelandet, sehr wahrscheinlich auf Wunsch der Britischen Siegermacht, die die Oberhoheit über die BRD mitbesitzt: Dieses Buch zeigt auf, daß Polen Kriegsretorik pflegte, und erklärte: „Danzig ist die Lunge Polens!“ Wie kann eine deutsche Stadt die Lunge Polens sein? Bereits damals erhob Polen Forderungen nicht nur nach Westpreußen, sondern auf ganz Ostdeutschland, weil das vor 1.000 Jahren einmal slawisch (allerdings nicht polnisch) war. Die Nachkommen der damaligen Slawen sind die Ostdeutschen nach ihrer Vermischung und langsamen Germanisierung. Eine Vertreibung von Slawen – „Polen“ – gab es dort nie.
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#94   Rudolfus   21:19:09 | Sonntag, 16. Januar 2011
@Kraut: Hitler hat geäußert, daß nach dem Endsieg das Christentum getilgt werden wird,
diese Äußerung wird nur nicht so breitgetreten, weil es den antichristlichen Verleumdern nicht paßt, weil Hitler bekanntlich ein vorbildhafter Sohn der Katholischen Kirche war, ein enger Verbündeter des Nazis im Vatikan Pius XII. und dessen Vorgängers Pius XI.
Solche Aussagen passen nicht zur Lügencampagne von Kommunisten und Freimaurern.
Wir werden diese Aussage deshalb suchen müssen. Irgendwo ist sie zu finden. Vielleicht bei Hitlers Tischreden, oder in Goebbels Tagebüchern.
Hitler wollte aber zuerst den größten Feind, „den Juden“, erledigen, dann den Weltkrieg gewinnen.
Dann hätte er freie Hand gehabt.
Dann hätte alleine er die Religion der Deutschen bestimmt.
Wie die genau ausgesehen hätte, dafür hatten weder Hitler, noch die NSDAP ein Programm. Am radikalsten antichristlich war Heinrich Himmler, der in der SS eigene SS-Riten pflegte, die für die SS-Mitglieder anstelle der christlichen Ehe und Taufe traten. Himmler gebärdete sich wie ein Hoherpriester der SS. Er hielt Rituale auf seiner Burg ab, und sah sich als Reinkarnation (ich denke, eines deutschen Königs), die SS pflegte seit ihrer Erforschung des damals für Ausländer kaum zugänglichen Königreiches Tibet Kontakte zur tibetischen Führung unter dem Dalai Lama. Tibeter galten für Himmlers SS als arische Abkömmlinge der gemeinsamen arisch-atlantischen Herkunft (vgl. DVD Die Expeditionen der Nazis. Abenteuer und Rassenwahn). Die Alliierten fanden in Berlin gefallene namenlose Tibeter! Himmler sah sich als Art Buddhist.
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#122   Rudolfus   20:42:02 | Sonntag, 16. Januar 2011
„Der hl. Johannes der Täufer schütze den Islam!“ (hl. Johannes Paul II., Papst)
Soll dieses Zitat bald in den Heiligenbüchern der Kirche aufscheinen? Am besten als Monatsleitspruch in einem katholischen Kalender, z. B. im segensreichen Monatskalender, den wir von der PB St. Pius X. dankenswerterweise jährlich erhalten? Ich sage: „Der hl. Johannes der Täufer schütze die Priesterbruderschaft St. Pius X.!“,
aber lt. dem von der Medjugorjescheinmaria so sehr erwählten Papst Johannes Paul soll Johannes, der das erste Auftreten Christi vorbildhaft begleitete, „den Islam“, also Mohammeds Lehre, „beschützen“!
Wie hätte ein kirchentreuer Papst reagiert, wenn er wüßte, daß ein Papst jemals ein solches Segensgebet sprechen würde? Vermutlich wäre ihm ein alter Plan der Freimaurer in den Sinn gekommen: Sie werden glauben, unter den Schlüsseln Petri zu marschieren, stattdessen werden sie unter dem Banner der Freimaurerei marschieren.
Jeden kirchentreuen Papst, den man mit einer solchen Aussage eines kommenden Papstes konfrontiert hätte, hätte gesagt: Die Freimaurerei hat einen der Ihren zum Papst gemacht.
Und welchen christlichen Heiligen hat sich die Freimaurerei in ihrer Vermessenheit in ihrem Gründungsjahr 1717 in England zum Patron erwählt? Johannes den Täufer, den letzten Profeten, der Christi Kommen ankündigte. Die wirre Freimaurerei hat ihre Gründe, in ihrem Sammelsurium an Kulten Johannes den Täufer zu ihrem Patron zu machen. Die Freimaurerei gefällt sich als „über den Religionen stehend“, die das Gute in anderen Religionen würdigt, wie das II. Vaticanum! >:)
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#30   Rudolfus   20:16:22 | Sonntag, 16. Januar 2011
@Ulrich Seidel (16:03): Nicht die Kirche selbst läßt sich von sittlicher Verderbtheit und Ver-
brechertum anstecken, auch wenn es so den Anschein hat, sondern lediglich deren irdische Mitgliederorganisationen, „Diözesen“, „Orden“, „Kongregationen“, welche irdische Ableger sie auch gewählt haben, und als solche wirken sie in Schulen und Heimen. Die irdischen Mitglieder lassen sich sehr wohl von Verderbtheit und Weltgeist anstecken. Die eigentliche Kirche selbst ist unsichtbar und bewirkt nur Gutes; dieses Gute soll in ihren Mitgliedern hervortreten: Nachdem die Mitglieder nicht die Kirche sind, sind sie auch nur insofern gut, wenn sie ganz die Kirche in sich wirken lassen und dieser folgen. Sicher wirkt die Kirche nur in den Sakramenten und in der irrtumslosen Lehrverkündigung durch den Papst, die dann eintritt, wenn der Papst eine Lehre der Kirche als irrtumslos definiert.
Katholiken oder selbst Hierarchen der Kirche, die im Namen der Kirche die Staatsmacht für sich und die Kirche beanspruchten, waren keine idealen Staatenlenker, dafür ist Freiheit und Demokratie notwendig, an denen Christen und Katholiken auch ihren Anteil haben, oder ist es Zufall, daß sich die christlichen Völker fast alle zu Demokratien entwickelten (ganz Europa, ganz Amerika, ganz Australien, die Philippinen, Osttimor, die europäischen Exkolonien, europäisch beeinflußte Länder wie Türkei, Gandhis Indien, Pakistan, Japan, afrikanische Staaten)? Wohl kaum ein Zufall! Die Alternative, die es noch gibt, sind Islamstaaten, Faschismus/Kommunismus, bei uns Freimaurergeheimdiktaturen)?! >:) :-@ o^/
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#10   Rudolfus   15:43:04 | Sonntag, 16. Januar 2011
@Ulrich Seidel: In 50 Jahren ist auch in staatlichen und humanistischen Einrichtungen ganz Ähnli-
ches passiert, wie in Einrichtungen, die den Namen der Kirche tragen. All diese Vorfälle aus 50 Jahren nur gegen eine Organisation aufzuzählen, die der anderen, wie des Staates (BRD, DDR etc.) oder der Humanisten bis heute totzuschweigen, ist Vertuschung, die der Staat und Systemmedien betreiben,
Beschuldigung einer Organisation, die dieselben Mißstände hat, wie Staat und die übrigen, ist Volksverhetzung – ohne das Vorgehen der Nach-Vaticanum-II-Kirchenautorität gutzuheißen.
Es gibt keinen Grund, die Kirche wüst zu beschimpfen, und im Gegensatz zur Gesellschaft zu stellen, die noch nie so dekadent wie heute war. Die Gesellschaft ist der Ursprung, aus dem die verderbten Sittenzustände in der Kirche kommen – unsere Gesellschaft besteht aus Pornografie, Hurerei, Gewalt … ich sehe keinen Grund für die Gesellschaft, sich als rein darzustellen, während nur unter Katholiken Verderbnis herrscht.
Eher ist die einseitige gegen die RKK veranstaltete Campagne ein Mutzusprechen, wie „gut“ die verderbte Weltgesellschaft sei. Das ist sie mit Sicherheit nicht – und das wirkt sich auch zu allen Zeiten auf die Mitglieder der RKK aus.
Die RKK hat vieles hervorgebracht, wofür wir ihr danken können – und sie wird bestehen bis zum Ende der Zeit, während ihre Feinde, innen und außen, bereits in der Hölle schmoren werden.
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#66   Rudolfus   14:56:51 | Sonntag, 16. Januar 2011
Heiligenkreuz ist ein halbkonservatives Stift im Novus-Ordo-Greuel,
das muß man festhalten, weil dort gerade so viele eingetreten sind – „so viele wie im Mittealter“, schwärmte der liberale Novus-Ordo-Mitgläubige Kardinal Schönborn von Wien, in dessen Erzdiözese das Stift Heiligenkreuz liegt.
Schönborns regelmäßiger Kommentar erscheint in der Wiener Gratiszeitung heute.
Die Zelebration des hl. Opfers des Altares findet nicht im überlieferten Geist statt, sichtbarstes Zeichen ist die stehende Handkommunion ohne Hostienpatene. Liturgiemäßig all die typischen Mätzchen, die im liberalen Novus-Ordo-Greuelkatholizismus gepflegt werden, wie beispielgebend in den Papsthochämtern.
Abt Henckel-Donnersmarck gilt als Anhänger der Jazzmesse. Das ist zwar im Jahre 2010 auch schon eine alte Meßvariante, aber nicht alt im überzeitlichen katholischen Sinn, sondern „veraltet“ im Nach-Vaticanum-II-Sinn veralteter Zeitgeistmode. Am besten gleich Exkanzler und Ex-ÖVP-Obmann Wolfgang Schüssel einladen, der war in dieser Zeit auch ein begeisterter Jazzmessenfan, wie alte Schwarz-Weiß-Aufnahmen belegen (zu sehen in der Dokureihe über die II. Republik Österreich II v. Hugo Portisch [Portisch ist lt. Ewald Stadler ein Freimaurer]).
An der Päpstlichen Benedikt-XVI.-Hochschule wird es schon rechtgläubige katholische Lehrer geben, aber im Stift wird der Novus-Ordo-Greuel der Verwüstung zelebriert – ein wichtiges Zeichen, daß Heiligenkreuz ein gefährlicher Ort ist und nichts für Katholiken.
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#92   Rudolfus   13:53:03 | Sonntag, 16. Januar 2011
@Fundi: Die von der Kirchenautorität genannte Rangordnung bei Vertretung des Priesters in Notlagen,
sofern keine priesterliche Weihevollmacht notwendig ist, lautet, wie ich einem kirchlichen Text einmal gelesen habe, vielleicht im KKK gelesen habe: geweihter Diakon, männlicher Laie, weibliche Laiin.
Ein priesterloser Gottesdienst ist in vielen Gebieten notwendig. Dann kommt diese Reihenfolge zum Zug. So ungefähr muß die vatikanische Anordnung lauten, aber ganz sicher nur für Notfälle. Diese Notfallserlaubnis wird dann, wie vieles andere auch, von den zum schismatischen Ungehorsam tendierenden – häretisierenden – Ortsbischöfen und Ortspfarrern zum Regelfall ausgedehnt, was ein klarer Mißbrauch der kirchlichen Ordnung darstellt.
So gehabt auch bei der Austeilung der hl. Kommunion durch Laien im Neuen Ritus.
Viele Priester überlassen die Kommunionausteilung nur mehr den Laien, obwohl diese nur in Notlagen eingesetzt werden dürfen (im Neuen Ritus).
Einschreiten Roms:
Rom veröffentlicht Listen über Mißstände im Gottesdienst (durch die Gottesdienstkongregation).
Diese Listen liest aber fast niemand, und niemand setzt deren Anordnungen durch – außer besonders romtreue Gemeinschaften, aber bei diesen gibt es so gut wie keine Liturgiemißstände, weil sie sich von vornherein an die römische Gesetzgebung halten, wie Servi Jesu et Mariae, Opus Dei.
Abgesehen von den von der Kongregation aufgezählten Liturgiemißständen, deren Beseitigung niemand einmahnte, verstoßen Papsthochämter im Neuen Ritus in machem, was die eigene Kongregation für die Pfarren brandmarkte, wie Folkloretanz! o^/
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#129   Rudolfus   13:13:01 | Sonntag, 16. Januar 2011
Kardinal Meisners Wunsch nach einer Seligsprechung Johannes Pauls II. während der Sedisvakanz nach
Johannes Pauls II. Tod
Was sagt das Kirchenrecht? Selig- und Heiligsprechungen sind das Vorrecht des Papstes, und sicherlich keine unbedingt notwendige Kompetenz, die im Bedarfsfall, in der papstlosen Zeit, beim Kardinalskollegium läge, wie etwa die provisorische Verwaltung des Vatikan, oder das Amt des Großpönitentiars, um Exkommunizierte auch in der papstlosen Zeit freizusprechen.
Gibt es irgendeinen Kirchenrechtler, der behauptet, in der Sedisvakanzzeit könne das Kardinalskollegium den gerade verstorbenen Papst oder sonstwen seligsprechen?
Ich sage: Nein.
Ein weiterer Kommentar in derselben irren Wojtyla-Hysterie stammt vom bekannten polnischen Theologieprofessor in Innsbruck, dessen Namen ich mir nicht merken kann (irgendein Nachname mit „Niez“): In der kürzlich gesendeten ORF-kreuz-&-Doku über Selig- und Heiligsprechungen in der RKK äußerte er sinngemäß: „Wäre ich nach Johannes Pauls II. Tod zum Papst gewählt worden, ich hätte ihn sofort in einem außerordentlichen Akt kraft päpstlicher Autorität seliggesprochen.“
Das wäre kirchenrechtlich möglich, nachdem der Papst für Seligsprechungen zuständig ist, und für diese kein kirchenrechtliches Verfahren bedarf.
Warum all dieser Megakult über diesen so hochgejubelten Papst?
Vielleicht weil er nach Mutter Theresa der einzige lebende weltweit bekannte Katholik war, die sichtbare „Personifikation“ der Katholischen Kirche?
Dafür spricht, daß auch selig’ Mutter Theresas Verfahren etwa genauso schnell durchgeführt wurde. o^/ :(3 :)%
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#83   Rudolfus   11:25:04 | Sonntag, 16. Januar 2011
@Fundi: Die Deutschen Bischöfe sagen es so,
ausformuliert: Laien – Männer und Frauen – dürfen Gottesdiensten vorstehen, sofern keine hl. Messe.
Ich stimme dir zu, daß dies unsere Bischöfe so behaupten.
Auf die römisch-katholischen Tradition können sie sich nicht berufen, und insbesonders, behaupte ich, auch nicht auf die römische Gesetzgebung – diese wird von den Bischöfen bekanntlich in der hl. Messe ignoriert (dort ein besonderer Frevel), warum sollten sie in puncto außermissaler Gottesdienstordnung gehorchen?
Der Papst hat verfügt, daß die Mitgliedschaft im Staatskirchenverein NICHT verpflichtend ist, jeder darf austreten (betrifft nur D, Ö, CH), „die Präsidenten der Bischofskonferenzen sind in Kenntnis zu setzen!“, man bleibe trotz Staatssteuervereinsaustritt DENNOCH volles Kirchenmitglied, die Reaktion der Bischofskonferenzen und deren Präsidenten (damals 2006 „Kard.“ Lehmann [D], Kard. Schönborn [Ö]): „Wir folgen der bewährten Praxis!“
Dabei betrifft die Verordnung alle, den Kirchensteuerverein gibt es nur in diesen Staaten – Lehmanns Äußerung also ein direktes Spucken auf den Papst, diese Bischöfe sind Schismatiker (wenn nicht bereits als Dogmaleugner exkommuniziert [Lehmann {Leugnung der universalen Heilsnotwendigkeit der Kirche}, Müller {leugnet die Jungfräulichkeit Mariens}, Kasper {leugnet das definierte Dogma schlechthin als „rechthaberisch“, „dumm“, „voreilig“}]), selbst wenn diese Bischöfe katholisch wären, sind sie klare Schismatiker.
Laien als Gottesdienstleiter – besser den VA fragen!
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#321   Rudolfus   10:55:02 | Sonntag, 16. Januar 2011
„Hymnen, in denen der Glaube bekannt wird“, damit meint ein Vorposter natürlich das Große Glaubens-
bekenntnis, das durch die ersten Päpstlich-Ökumenischen Konzilien von Nizäa und Konstantinopel formuliert wurde, bekannt als „Nizäisch-Konstantinopelianisches Glaubensbekenntnis“.
Das I. Päpstlich-Ökumenische Konzil war das von Nizäa, einberufen durch den ungetauften, sich aber zu Christus bekennenden Kaiser Konstantin I., genannt „der Große“ (Konstantins Taufe erfolgte der Überlieferung nach erst am Sterbebett, auf seine von Karlheinz Deschner berichteten Untaten gehe ich jetzt nicht ein; in den byzantinischen Teilkirche ist er trotzdem „der apostelgleiche Heilige“).
Und das bis dato letzte Päpstlich-Ökumenische Konzil Vaticanum II? Das schreibt Hymnen und Glaubensbekenntnisse über andere Religionen, wie von der Freimaurerei gewünscht, mit der die Konzilspäpste Johannes XXIII. und Paul VI. sichtbar vertraut waren, die „Würdigung“, geradezu „Huldigung“ der anderen großen Religionen der Welt.
Die im Umfeld des II. Vaticanum auftretenden verderblichen Irrlehrer behaupteten sogleich, das Päpstliche Konzil habe den Anspruch aufgegeben, die RKK wäre die alleinseligmachende Religion!
Das ist Apostasie, Leugnung des definierten Dogmas des Päpstlichen Konzils von Florenz, daß AUßERHALB DER KIRCHE UNTER DEM PETRUS UND DESSEN NACHFOLGER DAS EWIGE HEIL ERLANGEN KÖNNE, „WEDER JUDEN, NOCH HEIDEN“!!
Genau das ist die Lehre, die heute die antikatholisch-scheinkatholische Scheinhierarchie in D behauptet, deutlich in bezug auf die Juden der antikatholische Scheinkatholik Scheinkard. Lehmann…
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#69   Rudolfus   23:02:45 | Samstag, 15. Januar 2011
@marienkind: Nach päpstlicher Auffassung dürfen Frauen nicht einmal Lektorin sein (oder jetzt schon…
der Papst überlegte es) – ich sage deshalb, daß nach päpstlicher Auffassung Frauen keine Gottesdienste leiten dürfen – auch keine Gottesdienste, die nicht das hl. Opfer, sondern nur Wortgottesdienst wären. Diese Art von Gottesdiensten darf ein Diakon halten – aber regulär kein Nichtkleriker. In Gebieten ohne Kleriker, wäre ein Gottesdienst zu zelebrieren, wäre immer noch ein Mann heranzuziehen, und keine Frau – und das in einem außerordentlichen kleruslosen Situation!
Aber Deutschland, Italien? Da haben wir genug Ständige Diakone, die einen Wortgottesdienst halten dürfen.
Frauen haben nach päpstlicher Gesetzgebung keine Erlaubnis, einen Wortgottesdienst zu halten. Gottesdienst ist Gottesdienst! Der Papst hat keine „Ersatzpfarrerinnen“ sanktioniert.
Scheinkardinal Lehmann ist ein schäbiger Lügner, wie alle unsere Deutschen Bischöfe, wenn sie sagen, der Vatikan erlaube Frauen als Gottesdienstleiterinnen!
Nichts erlaubt der Vatikan!
Stellen Sie sich einen solchen Gottesdienst auch nur in einer römischen Kirche vor! Nein – der Papst erlaubt keinen von Frauen geleiteten Gottesdienst.
Scheinkardinal Lehmann sagt die Unwahrheit – wie so oft. Scheinkard. Lehmann gehorcht Rom überhaupt nicht. Nicht einmal die Erlaubnis des Papstes, aus dem Staatskirchensteuerverein austreten zu dürfen, anerkennt dieser Möchtegerngegenpapst. Die Bischöfe haben nach päpstlicher Rechtssprechung zu akzeptieren, daß man aus dem Staatskirchensteuerverein austreten darf. Elende SCHISMATIKER!
Redaktion benachrichtigen Neokonservative mit einem Hang zum Latein
#40   Rudolfus   19:27:22 | Samstag, 15. Januar 2011
An der Päpstlichen Hochschule „Benedikt XVI.“ von Heiligenkreuz wird der katholische Glaube noch
bewahrt, nicht die abscheuliche Dogmenleugnung gelehrt, für die die antikatholisch-dogmenleugnenden Scheinkatholiken der deutschen Hierarchie stehen, die das definierte Dogma der Kirche dreisterweise leugnen, und es immer noch wagen, sich nicht nur als „Katholiken“, sondern auch noch als „Hierarchen der Kirche“ auszugeben, und gegen deren schändliches Tun die liberalen häresiebegünstigenden Nach-V2-Päpste nicht vorgehen, die selbst apostatische Handlungen begehen.
Diese Päpstliche Hochschule bewahrt den römisch-katholischen Glauben, dessen konnte ich mich selbst beim Vortrag des Rektors P. Karl Wallner auf K-TV überzeugen, über die sieben Sakramente; der Beitrag wird sicher noch einige Male auf K-TV wiederholt. P. Wallner lehrte nicht nur ausdrücklich die katholische Lehre, sondern erwähnte auch seine eigene Erfahrung, daß Menschen in der Sterbestunde mit „Zähneknirschen“ starben, weil sie Gott widersagten – „Heulen und Zähneknirschen, die Hölle“.
Eine vollkommene Traditionstreue finden wir nur in der PB St. Pius X., aber der rechte Glaube ist in Heiligenkreuz zweifellos vorhanden.
Das starke Anwachsen einer rechtgläubigen römisch-katholischen Gemeinschaft ist dem Teufel ein Dorn im Auge. Wir können sicher sein, daß der Teufel bereits versucht, das rechtgläubige römisch-katholische Stift Heiligenkreuz zu zerschlagen, so wie es der Höllenfürst bereits mit einem großen Teil der Kirche seit dem V2 getan hat.
Warum Heiligenkreuz tw. katholisch blieb, weiß ich nicht…
Redaktion benachrichtigen Der Papst als Sozialpolitiker + …
#88   Rudolfus   14:52:18 | Samstag, 15. Januar 2011
@Jubärens: Es wurden ganze Völker in Amerika im Namen des Christentums ausgerottet, aber nicht in
„Mittel- und Südamerika“, wie die von der Anglo-Freimaurerei aufgehetzten Kirchenfeinde auch in Europa behaupten,
sondern in Anglo-Nordamerika, ein Gebiet das von seinen alten Völkern fast keine Spuren mehr hat, wie jeder Mensch weiß, der diese Gebiete kennt: Alles nur ethnische Nichtamerikaner.
Lateinamerika ist ethnisch amerikanisch, weil die Katholiken bzw. Spanier und Katholiken keinen Kontinent ausgelöscht haben:
Die protestantischen Briten haben das getan.
Daß aber nicht die heutigen „Nordamerikaner“ angeklagt werden, die echten Amerikaner systematisch ausgerottet zu haben, sondern die „Spanier“ und „Portugiesen“ in „Mittel- und Südamerika“, deutet auf den Ursprung dieser Legende in Richtung antikatholischer Anglo-Freimaurerei.
Die Angloamerikaner, noch bis Anfang des 20. Jahrhunderts ihren Genozid in „britischer Perfektion“ vollendend, werden stattdessen bis heute – besonders trendig im US-verrückten Europa noch vor 50 Jahren – als „Wild-West-Helden“ verehrt, systematische Ausrotter der Altamerikaner: sehr gut und getreu geschildert bei Karlheinz Deschner, Der Moloch. „Sprecht immer sanft und tragt einen Knüppel mit euch!“ – dieses Buch sollte jeder heute lebende Mensch gelesen haben!! Die US-Regierungen und die US-Eliten haben sich bis heute nicht geändert. Tränentriefend-scheinheilig bis zum Erbrechen, in Wirklichkeit vom Krieg und Waffen geradezu beseelt – Vorurteile, die diese Rasse gegen das aufstrebende Deutsche Reich behauptete.
Redaktion benachrichtigen Protestant wird Präsident der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften
#29   Rudolfus   14:35:25 | Samstag, 15. Januar 2011
Die Päpstliche Akademie der Wissenschaften zählt auch einige andere nichtkatholische oder glaubens-
lose Mitglieder. Ist nicht auch Dr. Stephen Hawking Akademiemitglied?
Der Kurs ist richtig. Die Wissenschaft soll nach objektiven Erkenntnissen arbeiten, eher nach christlichen Vorurteilen, als nach antichristlichen Vorurteilen, wie in der Naturwissenschaft bis heute üblich. Die antichristlichen Naturwissenschaftler haben ihre eigenen antichristlichen Dogmen, an denen festgehalten werden muß, zugunsten deren sie falsche Theorien erfinden, lügen, hetzen, selbst Funde verschwinden lassen, die ihre antichristlichen Dogmen gefährden könnten (z. B. wurden in den USA im 19. Jahrhundert ganze Schichten echt menschlicher Skelette gefunden [keine affenmenschlichen], die zusammen in den Schichten der Dinosaurier gefunden wurden, also so alt sein müssen wie die Dinosaurierzeit. Diese Funde werden bis heute von der Öffentlichkeit verheimlicht – vermutlich auf freimaurerischen Befehl, oder einfach darwinistisch-fanatischen Befehl heraus –; ein TV-Team von Fox wollte diese Funde filmen, und bat jede Summe, die nötig wäre, um diese Funde aus dem Archiv hervorzuholen. Der Institudirektor lehnte ab! vgl. ‘wahrheittsuche.org’. Es geht im Aufrechterhalten des Darwinfantasiedogmas um reine Sturheit, weil man sagen möchte: Die Christen haben sich geirrt. Peinlich ist, wenn nun klar ist, daß nicht die Christen irrten, sondern die hehren angeblichen „Naturwissenschaftler“.)
In puncto echt kritischer Naturwissenschaft sind die sehr britisch-europäisch geprägten Katholiken untragbar.
Redaktion benachrichtigen Wird Elton John jetzt die Mamma-Tunte spielen?
#134   Rudolfus   14:08:51 | Samstag, 15. Januar 2011
@Vorwärts: Eine Monarchie als ideale katholische Staatsform, oder eine monarchieähnliche Militär-
diktatur – die Monarchie entstammt der Militärdiktatur, Monarch wurde, wer das größte Heer hatte, ein Militärdiktator ist Monarch (= Einzelherrscher) – als ideale katholische Staatsform, dagegen habe ich schwere Vorbehalte bzw. sehe einen solchen Staat als notwendiges Übel an bzw. ein solcher Staat könnte selbst ein Übel sein oder war vom Übel. Ein katholischer Monarch, der abfällt, reißt den gesamten Staat und sein Volk mit sich in die Apostasie: Der Protestantismus wurde in Deutschland nicht so mächtig alleine wegen des Volkes, sondern wegen dessen gezielter Förderung durch römisch-deutsche Fürsten, aus macht- und finanzpolitischen Überlegungen: Luther lehrte, das Papsttum wäre vom Teufel, der Papst ein Antichrist, die alleinige Kirchenobrigkeit sollte Luthers leicht gekürzte Bibel sein, die somit papstlos gewordene Obrigkeit könne vom jeweiligen Landesherrn angeführt werden. Das kam den römisch-deutschen Fürsten sehr entgegen, denn dann fiel Rom mit dem Römischen Papst und dem Römischen Reichskaiser als Oberhaupt weg, zugunsten eines romunabhängigen Staates.
Die Bedeutsamkeit des Protestantismus verdanken wir exkatholischen Monarchen, den Fürsten, denen sich zwar der Kaiser widersetzte, aber auch der Kaiser hätte leicht protestantisch werden können – Maximilian II. gilt sogar als kryptoprotestantischer Pro-Forma-Katholik, der nur aus machtpolitischen Gründen Katholik blieb. Am Sterbebett verweigerte er zum Schrecken seiner katholischen Umgebung die katholischen Sakramente…
Redaktion benachrichtigen Ein falscher Seliger mehr oder weniger spielt keine Rolle
#61   Rudolfus   11:08:34 | Samstag, 15. Januar 2011
@Müller: Selige und Heilige wurden noch nie in einer versammelten Volksmenge aus aller Herren Län-
der seliggesprochen – die erste nach einem kanonischen Verfahren durchgeführte Heiligsprechung betraf den hl. Ulrich von Augsburg: Du kannst gerne nachsehen, wann die war, also lange vor dem gesegneten Konzil v. Trient, ich vermute, die Kanonisation Ulrichs war Ende des 1. Jahrtausends.
Dein Kirchengeschichtswissen mit der Behauptung, Selig- und Heiligsprechungen wären vor dem Konzil v. Trient vom Pöbel ausgerufen worden: „ungenügend“, wie so viele Demokratiepropagandalügen der Modernisten.
Seligen- und Heiligenkult vor der Kanonisation des hl. Ulrich v. Augsburg:
Beginnend bereits in den Katakomben in Gottesdiensten zu Ehren der Märtyrer, an Gräbern zu Ehren der Märtyrer, immer in Praxisbilligung durch die Kirchenautorität, weil die wegen der damals kleinen Kirche praktisch auch gleich zugegen war.
Später, im Staatskirchentum, waren nur jene „Selige“ und „Heilige“, die auch von der Kirchenautorität so bezeichnet wurden, wenn auch nicht in einer offiziellen Seligen- und Heiligenerklärung, wie sie sich später logischerweise herausbildete.
Im Volk als Selige und Heilige Angesehene wurden nach langer Zeit irgendwann von der Kirchenautorität aufgegriffen und fanden Eingang in den Heiligenkalender, aber nicht in einem ‘santo subito’, sondern in einer Anerkennung eines alten Glaubens.
Deine Meinung zur Opposition gegen die Seligsprechung durch eine kleine Gruppe wie die Lefebvrianer: bißchen unbedeutend für satanisches Aufbegehren.
Satan sitzt in den Medien, die die Kirche hassen…
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#44   Rudolfus   10:39:09 | Samstag, 15. Januar 2011
@Fundi: Der Katholizismus ist innen und außen deutlich gespalten, in mindestens zwei grobe Lager,
aber offen erst seit dem II. Vaticanum-Predigtenkonzil. Dieses hat als ohne Notwendigkeit einberufenes Konzil das Gegenteil gebracht als frühere Konzilien: Frühere Konzilien wurden einberufen, um Streitfragen zu beseitigen, und die nicht Übereinstimmenden in definitiven Worten auszuschließen („Wer sagt …, der sei ausgeschlossen“), das V2 wurde einberufen, als der Katholizismus die historisch größte Einheit unter dem Papst aufwies, festverwurzelt in katholischen Ländern, erfolgreich missionarisch außerhalb katholischer Länder, danach kam das Chaos und die Destruktion. V2 ist die größte Katastrofe, die den Katholizismus jemals getroffen hat. Die einzigen, die noch im fanatischen Geist dieser Pastoralkonferenz für die Zeit der 1960er stehen, sind die Liberalen, die Modernisten und die offenen Dogmaleugner, die laut katholischem Dogma unter dem Anathem stehen, also ausgeschlossen sind; sie berufen sich auf „das II. Vaticanum“, um weiter der Fraternisierung mit der Welt huldigen zu können. Festzustellen ist, daß V2 niemals eindeutige, und damit unfehlbare Definitionen getroffen hat, und darum niemanden ausschließen wollte – auch wenn dies von jenen heute behauptet wird, die die Kritiker an dieser Pastoralkonferenz disziplinarisch verfolgen oder ausschließen wollen. V2 sollte lt. Johannes XXIII. „niemanden ausschließen“, und nichts anderes können wir in den Texten des V2 lesen, die allesamt Absichtserklärungen sind oder doppeldeutige Reden an Welt und Kirche.
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#5   Rudolfus   21:00:18 | Freitag, 14. Januar 2011
@Fundi: Eine römisch-katholische Pfarrgemeinde wird von einem Pfarrer geleitet, der ein Priester
ist. Der Stellvertreter des Pfarrers ist der Kaplan, von denen es auch mehr als einen geben kann. Auch das müssen Priester sein. Dann gibt es noch den Diakon oder andere niedere Weihestufen der Klerusweihe, alles Männer, keine leitenden Frauen.
Die Diözese wird von einem Bischof geleistet, der bekanntlich auch Kleriker ist, also männlich. Die regionalen Dechante sind auch Priester, also alles Männer.
Die Römisch-Katholische Kirche ist eine Priesterkirche. Die obersten Ämter sind dem Priester vorbehalten.
Frauen haben wir nur als Assistentinnen und Religionslehrerinnen,
als Leiterinnen nur in weiblichen Sondergemeinschaften, die aber unter der Aufsicht der Priesterhierarchie stehen. Ich kenne nur dort weibliche Kirchenvorstände, aber das ist einem Frauenorden bzw. einer sontigen Frauengemeinschaft eigen.
Die absolute Leitungsgewalt der RK-Kirche obliegt dem Klerus, also nur Männern.
Das ist göttliche Anordnung. Frauen helfen trotzdem in prinzipiell untergeordneter Stellung teil, aber die reguläre, eigentliche Kirchenhierarchie sind Kleriker und Männer.
Selbst der Gründer des Opus Deil legte im Opus Dei, das eine Laienchristengemeinschaft, wert auf diese Prinzipien: Die Führung des Opus Dei obliegt dem Klerus, also Männern. Laienchristen regieren nur in untergeordneter Weise mit. Das gilt auch für die Sektion der Christinnen. Die OD-Frauenabteilung ist in der Wahl des OD-Prälaten nicht stimmberechtigt, sondern kann nur eine Empfehlung an die Männerabteilung abgeben.
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#90   Rudolfus   20:18:23 | Freitag, 14. Januar 2011
@kammerschriftgelehrter: Es ist sehr vermessen, das Leben des Papstes auf eine Stufe mit dem Leben
Jesu zu stellen. Jesus ist über alle Kritik erhaben, weil Er der Sohn Gottes ist – das hatten die damaligen Schriftgelehrten nicht erkannt, deren Hauptcharakteristikum ihre Macht war (vergleichbar mit der heutigen Novus-Ordo-Hierarchie, die falschen Vorstellungen huldigt und den echten Glauben bekämpft, und die Traditionsgetreuen durch Verleumdungen, Hetze und Gesetze bekämpft wie einst der Hohe Rat der Juden – dein Vergleich geht schon deswegen so ins Leere, weil die heutigen Farisäer, die Jesus kritisieren, und damit logischerweise dessen Getreue in dessen Tradition, die sog. „Progessiven“ und „Liberalen“ sind, die sich selbstgerecht auf die Lehrstühle des Papstes und der Apostel setzen, um durch Verleumdung, Volksaufhetzung und willkürliche – meist ungültige – Gesetze Jesus auch heute noch verfolgen, und damit logischerweise die Anhänger der echten Überlieferung der Kirche und des echten Glaubens der Kirche).
Alle, die Jesus nicht gehorchen, dürfen kritisiert werden,
nicht aber Jesus.
Kritik an Jesu Lehren üben die „Progressiven“:
Jesus hat die Ehescheidung verboten, gegen den Willen der Apostel.
Die „Progressiven“ möchten wieder die Rückkehr zu Moses, und die Ehescheidung wieder erlauben.
Die „Progressiven“ glauben nicht an die Erscheinungen Jesu und Seiner Mutter, weil sie den echten Jesus nicht kennenlernen wollen.
Sie glauben an das Fantasiekonstrukt ihrer Pseudotheologen, deren kranker Geist erfindet: „1% der Worte Jesu im Neuen Testament.“
Jesus lehnen sie ab.
Redaktion benachrichtigen Johannes Paul II. wird am 1. Mai eiliggesprochen
#87   Rudolfus   20:02:43 | Freitag, 14. Januar 2011
Johannes Pauls II. Leben kann mit dieser Seligsprechung nicht gemeint sein, sondern nur sein hei-
liges Sterben. In den letzten Tagen vermehrte sich Johannes Pauls II. Leiden, er mußte w. W. künstlich ernährt werden, und konnte kaum sprechen und rang nach Luft, offenbar Erstickungsanfälle (sehr schmerzhaft, spreche aus eigener Erfahrung).
Johannes Pauls II. Seligsprechung wäre die Seligsprechung der Absolution und der Letzten Sakramente, die der Papst empfangen durfte; als Träger des Skapuliers vom Berge Karmel, der die standesgemäße Reinheit lebte, und auch die drei Ave Maria betete, empfing der die Absolution für sein verderbtes Pontfikat, und konnte so ein Seliger werden,
so wie St. Dismas, der gute Schächer, der mit Christus gekreuzigt wurde. Auch er vertraute in der Sterbestunde Christus; Christus antwortete dem hl. Dismas auf sein Glaubensbekenntnis zu Ihm: Ich sage dir: Noch heute wirst du mit mir im Paradies sein.
Wie wir den Dismas als Heiligen verehren, weil er sich in seiner Sterbestunde öffentlich zu Christus bekannte, und sich vertrauensvoll an Christi Barmherzigkeit wandte – obwohl sein Leben das eines Verbrechers war, wie er selbst eingestand –, so können wir auch die vielen anderen Dismasse verehren, die in der Todesstunde vertrauensvoll beichteten, die im Leiden ihre Sünden sühnten, und sich zu Christus bekannten,
so kann der Papst auch Johannes Paul II. zum Seligen erklären, als einen hl. Dismas für die Frevel-Novus-Ordo-Häretikerhierarchie:
Diese Frevler und Häretiker können ihrem „sel. Johannes Paul II.“ folgen, aber nur in einem christlichen Sterben…
Redaktion benachrichtigen Eiligsprechung 2011? Es fehlt nur noch die Unterschrift Benedikt XVI.
#46   Rudolfus   00:54:57 | Freitag, 14. Januar 2011
@Radulf: Du bist überhaupt kein Katholik, auch kein „progressiver“ oder „liberaler“
Du leugnest das Dogma der Kirche, und bist damit offiziell Apostat, ein apostatischer Scheinkatholik, so wie ein Großteil der Nach-Vaticanum-II-Bischöfe.
Diese Bischöfe leugnen das Dogma und sind Apostaten, apostatische Scheinkatholiken, auch der sog. „konservative“ Scheindiözesanbischof Müller von Regensburg (leugnet das definierte Dogma von der Immerwährenden Jungfräulichkeit Mariens).
Ihr alle befindet euch auf dem Weg zur Hölle …
Die echte RKK betet für die Rückkehr ihrer abgefallenen Söhne, die sich nicht nur als Katholiken ausgeben, sondern dreisterweise auch als „Diözesanbischöfe“, „Pfarrer“, „Kardinäle“, um in diesem Kostüm Millionen Katholiken irrezuführen und ebenfalls zu apostatischen Scheinkatholiken umzufunktionieren,
in einer SCHEINRÖMISCH-SCHEINKATHOLISCHEN SCHEINKIRCHE –
weder römisch-katholisch, noch Kirche Gottes! :-[
Die Gegenkirche des Satan –
fehlt nur mehr der SCHEINCHRISTUS – der ANTICHRISTUS! O:) >:) :)% o^/
Vielleicht wird ein erster von Gott verfügter Umsturz zugunsten JESU noch unter dem Frevelpontifikat BENEDIKTS XVI. stattfinden,
die Zeichen der Erde gehen in diese Richtung, daß sich GOTT das alles nicht mehr länger gefallen lassen wird …
Alle echten Christen sind aufgerufen, sich GEWEIHTE KERZEN in Haus und Wohnung aufzuheben!
In der vorhergesagten 3tägigen Reinigungszeit werden uns die geweihten Kerzen von großem Segen sein!
Vielleicht werden nur geweihte Kerzen brennen!![kursiv]
verriegelt eure Fenster und seht nicht nach draußen …
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#43   Rudolfus   23:09:47 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@„Radulf“: Du bist ein Leugner des katholischen Dogmas, das hast du schon ausführlich belegt
Ich wünsche dir deine Bekehrung zum katholischen Glauben.
Deine Berufung auf das II. Vaticanum – was soll das? Das II. Vaticanum war eine pastorale Konferenz für die 1960er, danach kam der Verfall, also gescheitert.
Für das Jahr 2010 ist das II. Vaticanum wertlos.
Deine Meinung über Marienerscheinungen:
Nicht katholisch.
Die Kirche lehrt die Möglichkeit von Marienerscheinungen, einige hat sie erkannt.
Nichtanerkannte sind deswegen nicht automatisch zu verwerfen.
Du huldigst also einem Unglauben, wenn du nicht an Marienerscheinungen glaubst.
Deine Meinung zum Titel „Miterlöserin“ (seltsam, daß du auf diesen Titel so fixiert bist, nachdem ich den nirgendwo erwähnte):
Ebenfalls nicht katholisch.
Das Lehramt der Kirche billigt den Titel „Miterlöserin“,
d. h. er ist ein affirmatives Dogma – lediglich noch kein definiertes Dogma gegen die Irrlehrer.
Der Papst wird dieses affirmative Dogma sehr wahrscheinlich einmal als „Definitivdogma“ erklären; die Leugner werden aus der Kirche ausgeschlossen:
Was dich betrifft, bist du schon durch Leugnung anderer definierter Dogmen ausgeschlossen:
Immerwährende Jungfräulichkeit Mariens
Unbefleckte Empfängnis
Aufnahme mit Leib und Seele in den Himmel
Alles definierte Dogmen, die du ablehnst.
Das heißt, du bist kein Katholik.
Die „Miterlöserschaft Mariens“ wird eines Tages als definiertes Dogma folgen.
Für dich irrelevant, nachdem du als Antikatholik bereits die alten definierten Dogma leugnest.
Ohne Maria wirst du nicht gerettet werden.
Redaktion benachrichtigen Diözesanpriester tritt zur Piusbruderschaft über
#37   Rudolfus   21:35:45 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@Febron: „Mister11“, „Amethyst“ – eine Identität, deren Lieblingsthema homofile Themen sind, und
auf die Seite homofile Seite ‘underwearfanatic’ vernetzt (!!!);
gleichzeitig wird Dr. David Berger als Hauptthema verunglimpft,
genauso, wie es sich Dr. David Berger wünschen würde, um als „unschuldiges, verleumdetes Opferlamm“ dazustehen, wie er dies in peinlichster Weise in seinem Buch gegen seine früheren Freunde versucht.
Ich schließe mich der Theorie an, daß „Mister11“ ein kirchenfeindlicher Maulwurf ist, um Katholiken zu diskreditieren:
Vielleicht ist es Dr. David Berger selbst.
Beten wir für den armen antichristlich verseuchten Dr. David Berger und seine Konsorten.
Sie werden verdammt werden. Christus hat uns vor ihnen gewarnt.
Maria warnt die Judasse in Fatima vor der ewigen Verdammnis.
Es gibt verstockte Menschen, die am Todesbett Christus weiter widersagen, und im Haß gegen Gott starben.
Ich weiß es aus seelsorglicher Erfahrung von mind. zweien deutschen Theologen (darunter P. Karl Wallner in seinem aktuellen K-TV-Vortrag über die sieben Sakramente: „Es gibt Menschen, die mit ‘Zähneknirschen’ sterben – Heulen und Zähneknirschen, die Hölle!!“
K-TV-Empfang: Astra-Sat, k-tv.at).
Ich halte Dr. David Berger für das Paradebeispiel des abgefallenen unbußfertigen Sünders, der in allem die katholische Wahrheit kennt.
Dr. David Berger ist wie Judas Iskariot.
Es gibt keinen Weg, Judas Iskariot mit Worten zu bekehren.
Beten wir für Dr. Berger zur Maria von Fatima, die den Seherkindern die Höllenvision sandte.
Dr. B’s Weg ist die Hölle und ewige Unglückseligkeit.
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#37   Rudolfus   21:11:22 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@r.ruhrgebietler: Die aufsehenerregende Marienerscheinung von Garabandal Anfang der 1960er hat
einiges Interessante gesagt.
In puncto Verweis auf kommende Strafen, wenn die Mesnchen nicht umkehren, und in der Sprache eine Erscheinung, die vom Himmel sein könnte (wenn auch kein kirchliches Urteil vorliegt); zumindest in der apokalyptischen Tradition der anerkannten Erscheinungen von LaSalette und Fatima stehend.
Conchita, die Seherin der Garabandal-Erscheinung, sagte zu ihrer Mutes würden nur noch drei Päpste vor der vorhergesagten Manifestation Gottes kommen, „eigentlich vier, aber einen zählte die Muttergottes nicht mit“ (ein Hinweis auf die sehr kurze Regierung Johannes Pauls I.) (zum Zitat Conchitas vgl. Leserbrief im aktuellen 13., Januarausgabe).
Die Erscheinung fand, wie ich glaube, unter dem Pontifikat des fehlegeleiteten Vaticanum-II-Papstes Johannes XXIII. statt,
demzufolge wäre BENEDIKT XVI. der dritte – eigentlich vierte – Papst, von dem die Marienerscheinung spricht.
Die Beurteilung wäre auch so schon klar genug: Nach Johannes XXIII. haben wir bis jetzt die drei Frevel- und Häretikerpäpste Paul VI., Johannes Paul II. und Benedikt XVI. erhalten (es ehrt Johannes Paul I., daß er nicht zu diesen dreien zu zählen ist, deshalb wurde er von den Logenbrüdern im VA auch ermordet, denn er wollte den Kurs Pius’ XII. fortsetzen – als Freund Kardinal Siris, des Wunschnachfolgers Pius’ XII. [lt. CIA-Quellen am 24. Oktober 1958 zum Papst gewählt {angenommer Pontifikatsname war „Gregor XVII.“}], und er wollte die 3. Botschaft von Fatima bekanntmachen).
Redaktion benachrichtigen Haßprediger sitzt im Eichstätter Diözesanrat
#40   Rudolfus   11:42:01 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Die größten offen dogmaleugnenden-antikatholischen Scheinkatholiken regieren die Hierarchie in den
obersten Ämtern und werden von der Kirche selbst finanziert, oder für die Kirche durch den Staat finanziert – ein unhaltbarer Zustand einer Staatskirche eines nichtkatholischen Staates, der dazu führt, daß die Regierung Mitbestimmungs- oder Vetorecht bei päpstlichen Bischofsernennungen hat! Es ist bekanntgeworden, und wird m. E. n. glaubwürdig behauptet, daß die von Papst Johannes Paul II. gewünschte Ernennung des Weihbischofs Prof. Dr. Kurt Krenn von Wien zum Wiener mit einer Vetodrohung der Regierung Vranitzky, vielleicht sogar durch BK Vranitzky selbst, bekämpft und letztlich erfolgreich verhindert wurde. Ein nichtkatholischer Staat sagt also dem Papst, ganz kirchenstatutengemäß dem Konkordat des Hl. Stuhles mit den betreffenden Staaten entsprechend – namentlich mit der BR Deutschland und mit Österreich –, wen er nicht zum Bischof ernennen darf. Und der Papst akzeptiert dies, weil er sich dadurch Vergünstigungen durch den Staat erhofft bzw. diese auch erhält, z. B. in der staatlichen Finanzierung kirchlicher Einrichtungen und Angestellter, sogar von Bischöfen [zumindest in der BRD]. Diese nichtkatholischen Staaten werden oft nahezu ganz durch deklarierte Antikatholiken – dem Freimaurergeheimbund – regiert. Unsere SPÖ-ÖVP-Regierungen sind bekanntermaßen sehr freimaurerisch, Vranitzkys Freimaurereimitgliedschaft wird seit Jahrzehnten sehr glaubwürdig kolportiert.
Somit helfen nicht nur die vatikaninternen Freimaurer mit, wer Bischof wird, sondern auch der Staat >:) o^/ :)%
Redaktion benachrichtigen An der Evolutions-Ideologie darf man nicht zweifeln
#41   Rudolfus   00:51:19 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@JunkerJörg: Eine falsche Theorie kann logischerweise keinen „Beweis“ haben.
„Bauverwandte Genome“ sind jedenfalls kein „Beweis“ für eine Abstammungsverwandtschaft.
Bekanntermaßen können zwei verwandte Dinge auf völlig unabhängige Weise entstanden sein – so wie jene zu betonen pflegen, die an kein einziges gemeinames Stammelternpaar glauben, die – absurd genug – allen Ernstes behaupten, die Menschheit habe kein einziges Stammelternpaar an der Spitze, nur um zu betoen, daß sie die biblische, völlig logische Überlieferung verwerfen, aus dem einzigen Grund, weil diese in der Bibel steht: Diese sagen: Verschiedene Menschenkreaturen wären unabhängig voneinander geboren worden, ohne abstammungsverwandt zu sein!
So absurd die Behauptung einer Nichtabstammungsverwandtschaft derselben Kreatur ist – des Menschen –,
so zutreffend ist die Feststellung der Nichtabstammungsverwandtschaft nicht strukturmäßig gleicher Kreaturen, also von Menschen und Nichtmenschen.
Die Evolutionstheorie ist einer der größte Irrtümer der Wissenschaftsgeschichte. >:)
Näheres über unterschlagene Funde, die beweisen, daß es den Homo sapiens bereits seit Millionen gibt,
auf dieser Anti-NWO-Seite: ‘wahrheitssuche.org’! :)%
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Begünstigung der Verdammnis unzähliger Seelen
#104   Rudolfus   23:11:48 | Dienstag, 11. Januar 2011
Stellen wir uns JAHVE bei diesem gemeinsamen Gebetstreffen bildlich vor!
Stellen wir uns bei diesem Treffen die Heiligen, die Missionsheiligen, vor, den hl. Bonifaz, den hl. Franz Xavér,
katholische Heiligtümer werden vorübergehend an die Weltreligionen übergeben,
Buddhastatuen auf katholische Altäre gestellt.
Verantwortlich dafür ist unser katholisches Oberhaupt, dieses fordert von den Anhängern JAHVES „im Namen JAHVES“ Gehorsam.
Früher kritisierte Joseph Ratzinger selbst den Papst für eine solche Götzenveranstaltung, wollte ihm den Dienst aufkündigen,
Menzingen verfaßte zum 25. Regierungsjubiläum Johannes Pauls II. eine Denkschrift.
Titel „Vom Ökumenismus zur Apostasie“.
Diagnose der Denkschrift 2003 gilt auch für Joseph Ratzinger.
Ratzingers dzt. Ziel: seine Abkehr von Gott – die Hölle!! >:) >:) >:) >:) o^/ >:) >:)
Redaktion benachrichtigen Ist Judentum synonym mit blindem Kirchenhaß?
#36   Rudolfus   17:32:42 | Dienstag, 11. Januar 2011
@Blackmore: Die Fassung des Gebetes für die Juden, das im Außerordentlichen Römischen Ritus
seit 2008 gebetet wird, ist eben nicht die Rückkehr um Gebet „vor dem II. Vaticanum“, sondern eine neue Version aus dem Jahre 2008;
ihre Behauptung ein neuverfaßtes Gebet, das das sehr alte bis 2008 gültige Gebet für die Juden ersetzt, sei eine Rückkehr zu „vor 1962-1965“ ist damit völlig sinnfrei.
Außerdem wurde der Neue Römische Ritus erst mit dem Kirchenjahr 1969/1970 gültig (davor gab es bereits einen Reformierten Ritus, der von 1965 bis 1969 gültig war [also unmittelbar in den Jahren nach Vaticanum II], und ob darin nicht für die Juden gemäß dem Außerordentlichen Römischen Ritus gebetet wurde, ziehe ich in Zweifel, nachdem dieser Reformierte Ritus am Außerordentlichen Römischen Ritus des hl. Pius V. angelehnt war).
Das sollen die unseren Alten Ritus immer noch kritisierenden Jüdischen Führungsfunktionäre zur Kenntnis nehmen,
d. h. ihre Kritik richtet sich gegen kein Gebet mehr, denn im neuen Karfreitagsgebet des Jahres 2008 werden sie nun wirklich nicht mehr kritisiert,
sondern nur gegen den Alten Ritus,
und den zu kritisieren, das fällt nun wirklich nicht in jüdische Zuständigkeit.
Die einzigen, die den Alten Ritus wild hassen, sind die Freimaurer, weil der Neue Ritus FM-Elemente besitzt (Volksaltar wie in einer FMloge, Möglichkeit im Neuen Ritus, dem Volk zu sagen, sich gegenseitig an den Händen zu halten, wie in der FM-Bruderkette), und Symbol ihrer Machtübernahme im Vatikan; die Kritik des Judenzentralratsvors. ist freimaurerisch, NICHT jüdisch!!! :-@ >:) :-# :-# o…
Redaktion benachrichtigen Die Schließung der Pius-Schule in Saarbrücken stinkt zum Himmel
#167   Rudolfus   13:59:18 | Dienstag, 11. Januar 2011
@angeblicher mens sana: Primär geht es hier um die Freiheit der Bürger, Privatschulen zu errichten,
das ist ein altes Recht, das in Europa gewachsen ist.
Ich stimme dir zu, absolut, daß v. a. in der BR Deutschland, wie in vielen EU-Staaten allgemein, selbst seltsamerweise durch die EU selbst, viel zu vieles bezahlt wird, was nichtstaatlich, und in keinem direkten staatlichen Interesse steht:
Die Sexfilme, die als „unterhaltsame Filme“ ausgegeben werden
Pseudokunst als „echte Kunst“.
Religionsorganisationen, selbst gigantische Bauten und sonstige Einrichtungen von Religionsorganisationen.
So etwas zu fördern, ist nicht Aufgabe eines konfessionell ungebundenen Staates.
Wie kommt es, daß die laizistische BR die Gehälter der führenden BRD-Katholiken überweist, von den Bischöfen bishin zum Religionslehrer?
Dieses Prinzip einer „Staatskirche“ eines „konfessionell ungebundenen Staates“ ist falsch.
Zu deinem Einwurf, wie der Staat dazu kommt, die Schulen der PBSPX mitzufinanzieren, solltest du bedenken, daß diese Regelung für sämtliche Privatschulen Bundesdeutschlands gilt.
Wie kommt die Allgemeinheit dazu, islamische Privatschulen zu finanzieren? Humanistische?
Ich möchte weder die einen, noch die anderen finanzieren, aber wenn diese finanziert werden, gilt gleiches Recht für alle.
Was dem Islam geblecht wird, soll auch dem Katholizismus geblecht werden.
Deine Einlassung, wie kommt „die Allgemeinheit“ dazu, RK-Schulen zu finanzieren, gebe ich gerne an die Frage weiter, wieso wir islamische und humanistische Schulen finanzieren.
Und die PB wird aus Katholikenhaß schikaniert.
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#12   Rudolfus   13:20:00 | Dienstag, 11. Januar 2011
@Blackmore: Der Gottesmord ist aus dem Jüdischen Volk hervorgegangen,
das macht deshalb noch lange nicht jeden Juden, und erst recht nicht die späteren Juden, zum „Gottesmörder“;
dasselbe gilt für das Deutsche Volk als „Judenmörder“.
Es ist viel eher zutreffend, daß manche in IL alle Deutschen als Judenmörder verunglimpfen, als umgekehrt die angebliche Aussage „alle Juden“ wären „Gottesmörder“.
Juden waren am Gottesmord beteiligt, und andere Juden sind bis heute in einem Verleumdungsfeldzug gegen die Kirche Christi und namentlich gegen den heiligmäßigen Pius XII. beteiligt,
aber das macht weder „alle Juden“ zu „Gottesmördern“ und auch nicht „alle Juden“ zu „Kirchen- und Papst-Pius-XII.-Verleumdern“.
Die Verunglimpfung eines der größten Judenretter aller Zeiten als „Nazi“ ist allerdings schon sehr niederträchtig.
Die Drahtzieher sind wohl nicht, zumindest ursprünglich, die führenden Juden, sondern die religions- und kirchenhassenden Freimaurer und Kommunisten.
Zum Tod des großen Pius XII. schrieb noch Israels Außenministerin (Oktober 1958), in der großen Schreckenszeit „schwieg er nicht, sondern erhob mutig seine Stimme“. So weit der Eindruck einer führenden jüdischen Israelin, die Zeitzeugin war. Dasselbe gilt für den Römischen Oberrabbiner Zolli, der nach dem Krieg der Kirche Pius’ XII. beitrat und Katholik wurde.
Die Juden, die Pius XII. erlebt hatten, verehrten ihn.
Ca. 20 Jahre nach Kriegsende trat in Bundesdeutschland der KP-Autor Rolf Hochhuth auf, der im geheimen Dienst der Sowjetunion stand.
Erklärter Feind der Sowjetunion war Pius XII…
Redaktion benachrichtigen Sexual-Aufklärung verstößt gegen die Religionsfreiheit + …
#15   Rudolfus   12:57:33 | Dienstag, 11. Januar 2011
Mit der Propagierung der Ideologie des freien Sex läßt zeigt jeder Staat, der die christlichen
Nationen regiert, wessen diabolischen Geistes dieser ist.
Die Ideolgie des freien Sex ist Kennzeichen der antichristlichen und widergöttlichen Freimaurerei und der Kommunistischen Partei, zweier Organisationen die in ihrem Antichristianismus geistig eng verwandt sind.
Es ist deshalb nicht verwunderlich, daß sich in dieser Schülererziehung BRD und DDR zum Verwechseln ähnlich sind!
Seit dem Umsturzjahr 1968 wurden kontinuierlich unterhaltsame Spielfilme zu Sexfilmen umfunktioniert,
kaum ein europäischer Film, der kein kranker Sexfilm mehr ist,
die Schauspieler wurden durch Zwang zu Sexschauspielern umfunktioniert.
Es wäre die Pflicht der Päpste Paul VI. und Johannes Paul II. gewesen, diese Konvertierung unterhaltsamer Spielfilme zu Sexfilmen, und die der Schauspieler zu Sexschauspielern, schonungslos, in einem echten organisatorischen Kreuzzug, anzuprangern,
und allen Christen zu sagen, daß jede Sünde gegen die hl. Reinheit die ewige Höllenstrafe nach sich zieht;
das betrifft die am Film Beteiligten Huren und ihre Zuhälter, und das betrifft die abspielenden TV-Anstalten, und das betrifft den Konsumenten auch, also 100e Millionen!
100e Millionen in der Gefahr ewiger Verdammnis, und keine nennenswerte Aktivität dieser Päpste dagegen, auch nicht durch unsere Ortsbischöfe!
Nach dem Zeugnis der Offenbarungen wird die Hölle in der Tat immer voller, die Himmelskönigin ließ den Fatima-Kindern die Hölle schauen (wofür Sie durch höllische V2ler Ihrer Ämter enthoben worden wäre). >:)
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#6   Rudolfus   12:31:00 | Dienstag, 11. Januar 2011
Nach den verleumderischen Aussagen des Zentralrats der Juden in Deutschland kann man sich fragen,
ob sich führende Juden solche verleumderischen Aussagen noch leisten können.
Die Juden mögen sich darüber echauffieren, daß sie in der Karfreitagsliturgie als „treuloses Volk“ bezeichnet werden bzw. wurden – außerdem hat Papst Benedikt XVI. dieses Fürbittgebet umgeschrieben, sodaß nur noch allgemein um „eine Erleuchtung des Jüdischen Volkes“ gebetet wird; dafür zu beten, das ist Teil religiöser Freiheit, die auch führende Judenlaienfunktionäre hinzunehmen haben. Bekannterweise oder unbekannterweise besitzt auch die jüdische Liturgie einige Stellen, die Nichtjuden nicht passen werden, gegen die die katholische Bitte „um Erleuchtung der treulosen Juden“ harmlos ist (seit Benedikt XVI. ist in der Liturgie nicht mehr von „treulosen Juden“ die Rede, obwohl sie das nach christlicher Lehre zweifellos sind: treulos gegen Gottes profezeiten Messias, und damit gegen Gott).
Der Judenzentralrat soll sich also in seinem innerkatholischen Engagement zurückhalten.
Wie sieht es mit der weiterhin andauernden Verleumdung des heiligmäßigen Pius XII. und der Verleumdung der Kirche an sich aus, die in der Shoahgedenkstätte Yad Vashem weiter zu finden ist,
gegen jenen Papst und jene Organisation, die es als einzige vermochte, mehrere Zigtausend Juden vo Hitler zu retten,
durch Hilfe zur Emigration ins Ausland, durch das Verstecken italienischer Juden durch den heiligmäßigen Pius XII. persönlich?
Durch offiziellen Protest der katholischen Niederländischen Bischöfe?
Gilt alles nichts vor Verleumder…
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#157   Rudolfus   12:07:49 | Dienstag, 11. Januar 2011
@Wen soll das EW denn „verfolgt“, also per Gesetz oder per Verleumdung (wie in System-
verleumdungsmedien üblich) nachgestellt haben?
Ich kann im EW-Apostolat gegenüber Katholiken aus allen Generationen keine „Verfolgung“ sehen, sondern lediglich ein erfolgreiches Wirken, das die antichristlichen Kirchenhetzmedien pflichtbewußt abstellen: Die Freimaurerloge braucht einen äußeren Feind, weil sie ja außer Rationalismus und Weltlglaube inhaltlich nicht viel zu bieten hat, außer niederträchtige demokratie- und staatsfeindliche Mafia- und Kartellmethoden gegen die RKK und gegen Patrioten, selbst gegen linke Systemaufdecker.
Alle erfolgreichen, moralisch einwandfreie Kirchenorganisationen werden bekanntlich per Systemmedienkartell verleumdet und verhetzt,
und, bei Widerstand, wie im Fall der erfolgreichen BRD-Schulen der PB St. Pius X. durch Behördenschikanen geschlossen –
gleichzeitig werden Mißstände, natürlich nur in Vaticanum-II-scheinkatholischen Schulen und Heimen aufgedeckt (dieselben Zustände in staatlichen, humanistischen, evangelischen Einrichtungen werden freimaurerpflichtbewußt verschwiegen, also in typischer Freimaurermanier Volksverhetzung gegen eine Person oder eine Organisation betrieben. Nicht von ungefähr klärte Mag. Stadler auf, daß in den Freimaurerreihen auffallend viele Exnazis zu finden waren, ganz offenbar der Grund, warum in Österreich zahllose Exnazis als Kreisky-SPÖ-Minister dienten, eines Kanzlers und SPÖ-Vorsitzenden der immerhin aus absolut jüdischer Familie entstammte und unter Hitler als Jude verfolgt wurde).
so wie wir Christen heute…
Redaktion benachrichtigen Politisch korrekt bis in den Untergang
#76   Rudolfus   11:33:20 | Dienstag, 11. Januar 2011
@Maulwurftheorie der Identitäten „Paul M.“ „Ameythyst“, der zur Seite ‘underwear und Co’ verlinkte!
Argumente dafür:
Dr. David Berger gilt als in diesem Forum präsent.
Die „Paul M.“-Identität kennt folgende Themen:
Sodomie als Dauerthema, als angeblich „traditionalistischer Katholik“, wie ein Produkt des offiziellen Kirchenhetzapostaten Dr. David Berger.
„Paul M.“-Identitätenpostings:
Unsachlich, geradezu Lügenbehauptungen über „David Berger“,
konzentriert auf Behauptungen, dieser würde seine Schüler „zum Kaffee im Kaffeehaus treffen“, „in seine Wohnung einladen“.
Die kreuz.net-Redaktion sollte in Erwägung ziehen – vielleicht anhand der geografischen Herkunft der „Paul M.“-Computerdaten –, ob „Paul M.“ nicht David Berger sein könnte,
der gerade dabei ist, sich allen als tränentriefendes Opfer „der bösen Kirche“ hinzustellen: In Wirklichkeit machte er bis zuletzt KARRIERE, VOR seiner Enttarnung durch den Spürsinn gottestreuer Katholiken, die wissen, daß Sodomie eine große Gefahr unter dem Dach der Kirche ist, und jetzt schreibt er ein dumpfes „Abrechnungsbuch“ gegen „die böse Kirche“: Seine früheren Freunde würden ihn, Dr. David Berger, heimlich begehrt haben, und ihn nicht etwa wegen seines theologischen Engagements für den Thomismus eingeladen haben. Persönlich glaube ich, daß Typen der Sorte „Dr. Berger“ in solchen katholischen Kreisen eher mit Vorbehalt aufgenommen wurden, vielleicht deswegen eine bewußte Freundlichkeit, um Antipathie zu überwinden. Und diese Zuwendung gegen seine Person deutet der tränentriefende Berger jetzt als „heimliches Begehren“.
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#153   Rudolfus   11:13:48 | Dienstag, 11. Januar 2011
@de Boer: Das ändert nichts daran, daß die NSDAP kein katholisches Fänomen ist, und von der Kirche
nie unterstützt wurde, wie dies die Volksverhetzer gegen die Kirche behaupten.
Die NSDAP is eine darwinistisch-rassistische Partei, im Geist von Theorien aus dem 19. Jahrhundert.
Die Kirche damit in Verbindung zu bringen, ist einfach nur einfältig und dumm bzw. böswillige Volksverhetzung gegen die Kirche.
Keine Organisation in Europa hat Juden mehr vor dem Wüten der DAP geschützt als die RKK unter dem vom Kommunisten Hochhuth und anderen Antikatholiken volksverhetzten Papst
Schon alleine wegen dieser Volksverhetzung gegen den großartigen heiligen Pp. Pius XII., – die diesen trifft, weil er für XP und XPi Kirche steht –, sollte Benedikt XVI. Pius endlich heiligsprechen – direkt heiligsprechen, ohne Umweg der Seligsprechung,
denn ein heldenhafter Kämpfer gegen Hitler, der nun von Kommunisten, Freimaurern und einigen Juden als „Nazi“ verunglimpft wird, verdient in dieser Weltvolksverhetzung eine besondere Ehrung.
Auch die Seligsprechung würde uns bereits ausreichen.
Benedikt XVI. hat Anstand bewiesen, die Pius und die Kirche weiter niederträchtig verleumdende Ausstellung in Yad Vashem in Israel nicht zu besuchen. Keine Art Lügenpropaganda ist zu goutieren. Die Drahtzieher dürften weniger die Juden an sich sein, als die IL dominierenden Freimaurer und ehem. KP-Anhänger.
Auch der sehr antinationalsozialistische Franzose Lefebvre wunderte sich über Hetze gegen ihn in IL:
Lügenhetzpropaganda der Freimaurer, wie in Europa, Amerika, und im Rest der Anglowelt. O:)
Redaktion benachrichtigen Ivan Jurčić wartet immer noch
#20   Rudolfus   01:29:58 | Dienstag, 11. Januar 2011
@Kammerjäger: Christus selbst hat uns eine Liste von Ereignissen genannt, und dann durch die Ge-
heime Offenbarung an den hl. Johannes näher ausgeführt, welche Ereignisse auftreten werden, bevor XP in Herrlichkeit auf einer Wolke, umgeben von Seinem Engelshofstaat, in materieller Weise zurückkehren wird, um das Reich aufzurichten, das für die ewigen Zeiten bestehen wird, ohne Ende. Demgegenüber sind 2.000 Jahre eine kurze Zeitepoche, „1.000 Jahre sind für Gott wie ein Tag“, wie uns die Gemeindebriefe des Neuen Testamentes zu bedenken geben; das ist so, und in unserem künftigen Staat, mit Christus an der Spitze, wird jedes Jahresende durch ein neues Jahr fortgeführt werden, in unendlicher Weise, auf das Jahr 1.879.987 wird das Jahr 1.879.988 folgen, auf das Jahr 1.988.890.090.900.890.089.998.765.976.876 das Jahr 1.988.890.090.900.890.089.998.765.976.877 (sofern ich mich jetzt nicht verschrieben habe) – fortgesetzt ins Unendliche.
Sie werden also selbst erkennen, das angesichts solch astronomisch hoher Kalenderjahreszahlen 2.000 Jahre im 365-1/4-Tagesjahr (ein Tag zu 24 Stunden) eine kurze Periode sind, die für Gott so schnell vergeht wie ein Augenschlag (es gibt auch ein Udo-Jürgens-Lied unter dem Titel Tausend Jahre sind ein Tag).
Soviel zur Verständnisschwierigkeit, wieso die von Christus verkündete „Endzeit“ mittlerweile 2.000 Jahre dauert.
Angesichts der bis dato vergangenen Menschheitsgeschichte seit Adam und Eva, die bereits als vor Jahrmillionen begonnen habend anzunehmen ist, sind 2.000 Jahre eine relativ kurze Zeit.
AntiXP muß auch noch vor der Parusie auftreten…
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#126   Rudolfus   22:26:39 | Montag, 10. Januar 2011
@deBoer: Ich glaube, daß ich klare Fakten vorgelegt habe, wer die NSDAP zur NSDAP gemacht hat,
was die NSDAP praktizierte – Hetze gegen die RKK wie die heutigen antikatholischen Staaten auch –, Ihr Vorwurf, ich hätte „noch nie ein Geschichtsbuch in der Hand gehabt“, fällt also auf Sie zurück, als jemand, der unfähig ist, die Realität anzuerkennen, und in eine künstlich erschaffene Anti-RKK-Welt flieht, deren unhistorische Fantasien wir vom Deutschen Establishment eingeimpft bekommen.
Die RKK war niemals ein Faktor der DAP, sondern deren größte Widersacherin.
Faktoren der DAP waren:
A) Millionenfinanzierungen durch US-Amerikaner aus New York, darunte auch aus dem Judentum stammende US-Amerikaner
B) Die Wahl der DAP durch die nichtkatholischen Deutschen.
Ermächtigungsgesetz:
Diesem wurde unter NS-Terror durch die Zentrumspartei schändlicherweise mitbeschlossen.
Es gereicht der SPD zum ewigen Ruhme, sich diesem Gesetz trotz drohender Konzentrationslager verweigert zu haben.
Ihre Frage:
Wer hat der Zentrumspartei befohlen, dem Ermächtigungsgesetz zuzustimmen?
Die RKK jedenfalls nicht, sondern ausschließlich die Zentrumsparteiführung.
Ein großer Fehler, zweifellos, aber dieser Vorwurf geht daran vorbei, was die DAP war, wer sie produzierte.
Die RKK sicher nicht, die Zentrumspartei auch nicht.
Diese wollte Hitler bekanntlich nach seinem v. a. evangelischen Wahlsieg, als Inhaber der relativen Mandatsmehrheit in einer Koalition als Kanzler regieren lassen, um Hitler aus der Totalopposition zu holen: Die ÖVP tat 2000 das mit der FPÖ, allerdings ohne Haider als Bundeskanzler…
Redaktion benachrichtigen Ivan Jurčić wartet immer noch
#13   Rudolfus   21:42:17 | Montag, 10. Januar 2011
hiti: Sie glauben an Erscheinungen des Himmels und der Königin des Himmels, das spricht für einen
grundsätzlich rechten römisch-katholische Glauben, den jene häretisch-modernistischen Scheinkatholiken nicht haben, die nicht an Gott glauben und deshalb auch an kein direktes Wirken Gottes in der Welt glauben, auch an kein direktes Wirken Gottes durch Jesus Christus, der für Modernisten weder Gott ist, und auch nichts Sicheres über Gott wissen kann, weil Jesus nur ein Suchender sein kann, der eine Überzeugung hat, aber wegen mangelndem sicheren Wissen über das Dasein oder Nichtdasein Gottes kein Werkzeug direkten Handeln Gottes sein kann, an das Modernisten als Materialisten nicht glauben.
Deshalb leugnen die antikatholischen Scheinkatholiken logischerweise auch das Wirken Gottes und des Himmels in späteren Erscheinungen.
Dennoch müssen Sie als Katholik, der grundsätzlich zurecht an Erscheinungen glaubt, zur Kenntnis nehmen, daß nicht alle Erscheinungen vom Himmel kommen.
Eine Erscheinung, die den Römisch-Katholischen Glauben leugnet, kann von einem Katholiken in keiner Weise als Erscheinung, die vom Himmel kommt, angesehen werden,
das wurde Ihnen und einigen führenden Gläubigen der Medjugorje-Offenbarung bereits gesagt.
Deshalb sollten Sie als Katholik die rechten Schlüsse ziehen, wie sich Ihr Bekenntnis zum RK-Glauben mit einem Bekenntnis zu einer häretischen Offenbarung vereinbaren läßt.
Als Katholik werden Sie früher oder später eine häretische Erscheinung verwerfen müssen, besser, Sie würden dies gleich als später tun.
Lesen Sie einmal, wie die echte Maria spricht.
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#99   Rudolfus   20:32:18 | Montag, 10. Januar 2011
@deBoer: Machen Sie nicht Opfer zum Täter
Hitlers größtes Opfer war das Deutsche Volk.
Finanziert wurde er aus New York, von US-Amerikanern, darunter auch jüdischen US-Amerikanern.
Im Reich erhielt Hitler ausschließlich Mehrheiten in den mehrheitlich protestantischen Bezirken des Reiches, während Hitler in den mehrheitlich katholischen Bezirken nirgendwo Mehrheiten erhielt.
Diese Schwarz-Weiß-Wahl- und Konfessionssiedlungskarte des Reiches 1932 ist so augenfällig, daß man sich nur fragen kann,
wie es Deutsche Medien nach 1945 zuwegebringen, der RKK und dem Vatikan allen Ernstes die Schuld an Hitler zu geben.
Hitler selbst und die NS-Führung wuchsen als getaufte Katholiken auf, und Hitler selbst blieb aus ausdrücklich taktisch genannten Gründen Mitglied im RK-Kirchensteuerverein,
stand damit aber selbst im Gegensatz zu seinen führenden Nazifunktionären, die die RKK verlassen hatten,
auch im Gegensatz zu einem beträchtlichen Prozentsatz Ex-RK-Deutscher, die während der NS-Zeit die Kirche verließen, darunter zahlreiche Nazis.
Die RK-Kirchenaustrittswelle in der Nazizeit war die bis jetzt größte, wie zuletzt Kardinal Schönborn anläßlich einer ähnlichen Massenkirchenaustrittswelle 2010 betonte – Kard. Schönborn weiß, daß auch die Goebbels-Presse bzw. der Volksempfänger 1937 in ident selektiver Weise ausschließlich Skandalfälle im RK-Klerus aufdeckte, also Volksverhetzung gegen die RK-Kirche betrieb, wie in Freimaurerländern (USA, GB, D etc.) bis heute üblich.
Pius XI. und die Bischöfen ließen sich das 1937 nicht gefallen…
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#39   Rudolfus   17:56:54 | Montag, 10. Januar 2011
Sycamore: Die Vorss. der Bischofskonferenzen Bundesdeutschland und Österreich haben die zahllosen,
die seit 50 angesammelten Aussagen über die Sexmißbrauchs- und Prügelfälle, von den Medien alles als „die Mißbrauchsfälle“ zusammengefaßt, die nach den Zählungen landesweiter Telefondienste, die ausschließlich für „Betroffene von Mißbrauch im kirchlichen Raum“ dienen, sehr hohe Zahlen erreicht,
aber es dürfen nur „kirchlich Betroffene“ anrufen, also keine direkt-staatlichen Einrichtungen in DDR und Restdeutschland, wie jene Opfer feststellen mußten, die auch für die Presse unwichtig sind,
diese Vorss. bedanken sich bei der Presse.
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#122   Rudolfus   12:41:42 | Montag, 10. Januar 2011
@Vogel: Ich finde O-Platten geschmacklich ausgezeichnet, und als für mich subjektiv geradezu genia-
le Gestalt, um diese real, aber unsichtbar in den Gottmenschen zu verwandeln.
Es dürfte keine Möglichkeit geben, Hostienpartikel zu verstreuen, wenn die überlieferte Hostienpatene verwendet wird, und die Handkommunionausteilung nicht praktiziert wird (wie sie im Alten Ritus auch aus vatikanischer Sicht verboten bleibt).
Ansonsten lehne ich toten Materiefleischkonsum, auch Fischkonsum, ab, die Tiere sind, und halte mich an die ursprünglich von Gott im Schöpfungsbericht gegebene Nahrungszuteilung, die sich auf die Pflanzenwelt beschränkte,
und halte das für richtig,
obwohl ich natürlich weiß, daß Gott das Essen toter Tiere nach der Vertreibung aus dem Paradies sanktioniert hat, und als zur gefallenen Erde hinabgestiegener Gottmensch selbst die Tiere aß, aber Christus respektiert es, wenn wir uns an die ursprünglich von Gott gegebene Nahrungsmittelzuteilung der ursprünglichen Ordnung halten,
die sehr wahrscheinlich auch wieder Geltung erlangen wird, nach der fysischen Auferstehung und Verwandlung der Menschheit und der Materiewelt in das Ewige Universalreich Gottes.
Möge es durch einen schnellen Vollzug der profezeiten Dinge bald so weit sein.
Erst muß aber noch Antichristus auftreten.
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#210   Rudolfus   12:18:05 | Montag, 10. Januar 2011
@Gero: David Berger unterstellt seinen früheren Freunden, daß er „an Blicken und Gesten“ erkannt
haben will, daß diese ihn „wegen seines guten Ausehens“ mehr als liebten.
„Zigarrenpaffend“ hätten diese Restaurationspläne ausgebreitet; die Alte Liturgie in ihrer Ästhetik ist für Dr. Berger „ein Produkt von Homofilie“.
Wenn Sie diese kranken Ideen eines ehemaligen Geheimsodomiten, der als Sodomit enttarnt wurde, und sich jetzt reinwaschen will, indem er seinen Freunden „gleichfalls geheimhomofile Fixierung gegen seine Person“ unterstellt, als „große Enthüllung“ ansehen,
sind Sie etwa ein kirchenferner Mensch, der durch Dr. Berger „eine neue Welt eröffnet bekommt“, oder Sie sind Dr. Berger selbst, oder einer seiner nicht aus kirchlichem Milieu rekrutierten Sodomiten.
Ein enttarnter Geheimsodomit, der auf „konservativ“ machte, wurde enttarnt, leugnete noch kurz zuvor Behauptungen als „Lügen“, um dann die Wende zu vollziehen, sich als „begeisterter Sodomit“ zu bekennen, und dann seinen früheren Freunden in lächerlichen Laienpsychologisierungen „selbst geheimhomofile Neigungen, gegen ihn“, Dr. Berger, zu unterstellen, und diesen Steine nachzuwerfen,
wie ein ausgeschlossenes Cliquenmitglied, das nicht mehr bei der Clique dabei sein darf, und dieser jetzt solche dämlichen Dinge unterstellt: „Ihm wäre zur Begrüßung liebevoll die Hand gehalten worden.“ Alles Interpretationen OHNE ECHTE FAKTEN UND OHNE ECHTE VORWÜRFE eines Exgeheimsodomiten, der sich vor kurzem noch der Anerkennung rühmte, und jetzt erhebt er sich wie der gefallene, sich selbst huldigende Luzifer gegen Gott Jahve…
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#120   Rudolfus   11:42:58 | Montag, 10. Januar 2011
@Nicht alle Laien reißen sich darum, aktiv an der Liturgie in einem eigenen Dienst
oder mit einer eigenen Aufgabe, wie bei einem Theaterauftritt, mitzuwirken. Ich gehöre dazu, zu jenen, die lieber in der Kirchenbank bleiben, obwohl ich schon Lesungen im Novus-Ordo-Gottesdienst übernommen habe, unfreiwillig an der Schule; in manchen Novus-Ordo-Kapellen wird man als Teilnehmer kurz vor Gottesdienstbeginn gebeten, eine Lesung zu übernehmen: Die Neue Lehre von einer möglichst aktiven Gemeindeliturgie fordert von den Priestern, möglichst auch Gottesdienstbesucher in aktiven Diensten einzubeziehen, bei kleinen Gemeinden wird man z. B. vor Gottesdienstbeginn um die Übernahme der Lesung gebeten, oder auch anders im Altarraum mitzuhelfen, nicht alle sind für solche Altardienste talentiert, und merken sich die notwendigen Handlungen und Leseeinsätze, ich z. B. nicht, obwohl ich gerne als einfacher Mitbeter das hl. Opfer des Altares aufsuche. Für die Neuen Liturgietheologen sind Gottesdienstbesucher, die keinen Dienst übernehmen, und nur in der Kirchenbank bleiben, wie für das Volk in den Alten Riten selbstverständlich, schlechte Gottesdienstteilnehmer.
Wenn andere gerne Dienste am Altar übernehmen, sollen sie das gerne tun. Ich bin froh, wenn das andere übernehmen.
Bes. störend der Friedensgruß mit der Händeschüttelei.
Im Alten Ritus gibt es keinerlei Gefahr, vor dem Gottesdienst einen Lesedienst übertragen zu bekommen, oder gebeten zu werden, die Papierbrotplatten zum Altar vorzutragen: Und es gibt nicht Händeschütteleifriedensgrüße an der Kirchenbank. :)3 o^/ :)%
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#51   Rudolfus   10:30:30 | Montag, 10. Januar 2011
@Archäologieträumer Roland Miroslav: Warst du beim Letzten Abendmahl dabei? Wohl kaum.
Vieles, was sich die theologisch-pseudowissenschaftlichen Träumer über die Antike oder über „echte“ und „falsche“ Jesuszitate, und 1000 „Späthinzufügungen“ behaupten, in „akademischen Büchern“, ist nichts als leere Behauptung ohne jeglichen Beleg. Soetwas dürfte niemals in akademischen Büchern als „Tatsache“ aufscheinen, nicht einmal versehen mit dem Hinweis „wohl“, weil alles frei erfunden ist, und nur der Träumerei von Leuten aus dem 19. oder 20. Jahrhundert entstammt.
Ein informierter Papst wie Pius XII. nannte solche fantastischen Unterstellungen an die antiken Zeiten in einer Enzyklika, die auch liturgische Fragen behandelte, einen „ungesunden Archäologismus“.
Selbst jene, „die dem Altar die Form eines Tisches wiedergeben wollten“, würden wegen „ungesundem Archäologismus“ „vom rechten Weg abirren“.
Zweifellos waren die Altäre aus praktischen Gründen einmal ein Tisch (wenngleich nichts dagegenspricht, daß der Priester vor dem Tisch mit den Gläubigen dieselbe Gebetsrichtung hatte, nachdem zwar beschrieben wird, diese wären „circumstantes“, das kann aber genauso im Halbrund hinter dem Priester in einer gemeinsamen Gebetsrichtung bedeuten. Die gemeinsame Gebetsrichtung von Volk und Priester zum Osten hin in allen regionalen Traditionsriten soll sich zufällig identisch entwickelt haben, wenn das nicht die älteste Praxis gewesen wäre, also auch in den Katakomben?),
aber die Mundkommunion ist selbst in antiken Zeichnungen dargestellt.
Hinzu kommen übereinstimmende Visionen.
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#36   Rudolfus   10:11:42 | Montag, 10. Januar 2011
@Galow: Die „arme“ Selektivpresse hat schon genug behauptet, und erweckt den Eindruck, alle römisch…
katholischen Priester und Kirchenmitarbeiter wären in Sexmißbrauch verwickelt.
Diese Darstellung kann nicht zutreffen.
Ich behauptete demnächst tatsachenwidrig, ohne es zu wissen, Sie seien selbst ein Kinderschänder, und wenn Sie klagten,
seien Sie ein „böser Mensch“, „der die Pressefreiheit haßt“.
Vielleicht sollten das katholische Zeitungen einmal schreiben?
Alle vertuschten Fälle an staatlichen Erziehungsheimen aufzudecken? (Seit wann besteht Pflicht, die Öffentlichkeit zu informieren?)
Die Presse deckt Sexmißbrauch an den staatlichen Heimen und beschuldigt ausschließlich die Kirche derartiges zu vertuschen.
Das ist selektive Berichterstattung gegen eine einzige Organisation und damit Volksverhetzung.
Nach deutschem Recht sind volksverhetzende Medien verfassungsfeindlich – also alle Medien, die es so darstellen, als gäbe es solche Mißstände nur durch katholische Erzieher.
Diese Behauptung ist falsch, wird aber allgemein so gesehen.
Es ist auch ein Irrtum, Einzelfälle aus 50 Jahren auf einmal zu servieren, natürlich ist in 50 Jahren viel geschehen.
An DDR-Heimen auch, an BRD-Staatsheimen auch (katholische BRD-Heime sind außerdem halbstaatlich).
Wo sind die Berichte über die 50 Jahre Sexmißbrauch und Prügelmißbrauch an staatlichen Heimen und Schulen?
Nirgendwo Aufdeckberichte.
Somit wird nur gegen die Kirche gehetzt, so wie unter Hitler gegen die Juden.
Die DBK sollte sagen: Fälle sind in 50 Jahren passiert. Aber mit Kirchenmoral hat das nichts zu tun, vgl. den Staat selbst…
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#15   Rudolfus   09:30:49 | Montag, 10. Januar 2011
@„Dauerspammüllproduzent“: Alles ein- u. dieselbe Person, mit den 100en Accounts und Dauerspams, mi…
denen Sie sogar jene Leute verärgern, die Ihnen inhaltlich vielleicht zustimmen. Ihnen ist Religionsfreiheit und freie Meinungsäußerung ein Dorn im Auge, oder sind Sie nicht Autor dieser dümmlichen Dauermüllspams „Anzeigen beim Papst und bei den Diözesanbischöfen und in Kanada zu stellen“, nur weil auf dieser Seite Meinungen geäußert werden, die Ihnen nicht passen.
Nein, wir sind hier nicht unter der dümmlichen Nach-Vaticanum-II-Hierarchie und darum kann man sich hier als Katholik – ob Sie’s glauben oder nicht – frei äußern.
Ich zitiere aus Ihrem vergeblichen Spammüll: „Diese Seite wird von JESUSHASSERN UND PAPSTBESCHIMPFERN GEMACHT! VON HASSERN UND HETZERN! STELLT ANZEIGE AN DIE DIÖZESANBISCHÖFE! INFORMIERT IN EINEM HÖFLICHEN BRIEF DEN PAPST!“
Haben Sie nichts zu tun, als ständig neue Lesernamen anzufordern, dieselben Spammülls hier ins Forum zu stellen, und damit nur allen beweisen, daß Sie
kein positives Engagement in der Kirche für Ihre Überzeugungen haben (Dauerspams gegen Bürger, die nicht Ihre Meinung vertreten, und Aufrufe, diese Bürger „bei den Diözesanbischöfen, in Kanada und beim Papst ‘anzuzeigen’“, sind kein positives Engagement für Ihre Inhalte, sondern ein verzweifelter sinnloser Versuch, demokratisch-freie Meinungsäußerung, die nicht in Ihrem Sinne ist, negativ zu unterbinden, wie in einer Diktatur).
Sie sind nicht zufällig V2-Behördenleiter (finanziert durch Bürger)? Wenn ja, dann haben Sie in dieser Behörde offenbar nichts zu tun (keine „Gläubigen“ da?)?
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#58   Rudolfus   09:10:25 | Montag, 10. Januar 2011
@r.r.: Der ehem. angebl. „Bischof v. Rottenburg-Stuttgart“ ist ein Paradebeispiel für einen Mo-
dernisten. Ich habe Prof. Dr. Kaspers Schriften nie im Original gelesen, aber das, was daraus zitiert wurde, ist schon sehr klar nicht katholisch.
In Erinnerung ist mir eine damals in rechtgläubigen Zeitungen viel zitierte Aussage Dr. Kaspers über dessen Auffassung von der „apostolischen Sukzesion“, die völlig unkatholisch war.
Diese Aussage ist schon lange her, deswegen nicht mehr ganz in meiner Erinnerung.
Dunkel erinnere ich mich aber, daß Dr. Kasper erklärte, die apostolische Sukzesion bestehe definitiv *nicht in einer ununterbrochenen Weihehandauflegungskette bis in die Zeiten der Apostel*, sondern bedeuten lediglich „eine Eingliederung an sich“.
In diesem Zusammenhang wurden erinnerlich auch die von Leo XIII. als ungültig beurteilten anglikanischen Weihen von Dr. Kasper als gültig betrachtet.
Diese Aussagen riefen damals einige Aufregung in katholischen Blättern hervor, weil Dr. Kasper bereits angebl. Kardinal und wohl auch bereits Ökumenismusbeauftragter des Vatikan war (wie immmer dieses Vatikanamt genau heißt).
Diese irrtümlichen Aussagen des Dr. Kasper stehen im Widerspruch zum katholischen Dogma. Ich glaube, wir können in Kaspers Schriften viele Leugnungen definierter Dogmen finden, aber ich kenne dafür zu wenig Kasper-Lehren.
Zumindest die Aussage über die apostolische Sukzesion ist direkt häretisch und leugnet das katholische Dogma.
Dr. Kasper macht mir persönlich aber nur den Eindruck eines Irregeleiteten, der persönlich sehr besonnen und sympathisch erscheint.
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#8   Rudolfus   08:48:37 | Montag, 10. Januar 2011
@‘Keinechancedemperversen’: Dein krankes Denken läßt sehr tief blicken.
Ein Schisma ist ein objektiver Tatbestand, und keine „Beschimpfung“.
Beschimpfen müßte man eher dich für deine Dummheit, die du auch noch in alle Welt rumposaunst.
Die Koptenchristen sind außerdem nicht nur Schismatiker, sondern auch Häretiker, weil sie nicht alle Dogmen der Kirche annehmen, genauso wie die Byzantinisten auch.
Deine Gedankenwelt läßt insofern tief blicken, weil die Nach-Vaticanum-II-Irrlichter immer wieder in alle Welt zu rufen pflegen, die PB St. Pius X. sei „im Schisma“, obwohl dies nicht zutrifft, zumindest nicht lt. dem Vatikan.
Du hast also gerade festgestellt, daß diese Fehlauskünfte der selbst schismatischen DBK-(Schein-)Katholiken nichts anderes als eine „Beschimpfung“ durch Leute bzw. Despoten ist, die die katholische Überlieferung abgrundtief hassen.
Die Feststellung aus katholischer Sicht, daß die Koptenchristen Schismatiker und Häretiker sind, ist ein nüchternes Faktum der RKK-Lehre.
Die DBK-(Schein-)Katholiken würden hier natürlich nicht von Schismatikern und Häretikern sprechen, weil für diese keine objektive Wahrheit mehr Gültigkeit hat, sondern nur „Beschimpfungen“ (oder Lobpreisungen), egal ob die Aussagen richtig sind oder nicht.
Die Koptenchristen stören sie nicht, deswegen sind die gerne „in Einheit“, die PB St. Pius X., die römisch-katholisch ist, wird von jenen, die die römisch-katholische Überlieferung hassen, beschimpft, und mit Fehlauskünften verleumdet, nicht weil diese wirklich „im Schisma“ sind, sondern weil sie ein Dorn ist.
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#49   Rudolfus   08:28:31 | Montag, 10. Januar 2011
@Roland Miroslav: Dein Denken offenbart eine große Kirchenferne
Die Handkommunion ist vom Teufel und geht nicht auf Christus zurück (vgl. sämtliche mystische Schauungen des Abendmahles, wie durch die sel. Anna Katharina Emmerick, Therese Neumann, wohl auch andere) und wurde illegal eingeführt, gegen die Rechtsordnung der Kirche (die Sanktionierung erfolgte erst im nachhinein, viele Jahre später als ausdrückliche Nachsanktionierung durch Paul VI., sofern der Ortsbischof einwilligt: die einzige universalkirchliche Hauptform ist und bleibt die Mundkommunion),
die Handkommunion im Alten Ritus verboten
Der PFLICHTZÖLIBAT für einen PRIESTER, der ein KIND oder JUGENDLICHEN sexuell mißbraucht, ist lt. altem Kirchenrecht, das bis 1983 gültig war, m. I. n. aufgehoben, weil ein solcher Priester sein PRIESTERAMT VERLIERT und aus dem Klerus AUSGESTOßEN wird: Dieser VERLIERT AUCH *JEDE* BESOLDUNG durch die Hierarchie (lt. der sehr empfehlenswerten traditionalistischen Zeitung Kirchliche Umschau).
Es bleibt der Nach-Vaticanum-II-Kirchenschänderhierarchie vorbehalten, diese alte Rechtspraxis nicht mehr auszuführen,
und Priester, die ein Kind oder einen Jugendlichen sexuell mißbraucht haben, im Amt zu belassen.
Beides zu tolerien, die Handkommunion, die ein Mißbrauch des Sakamentes ist,
und Priester weiter im Amt zu belassen, die ein Kind oder einen Jugendlichen sexuell mißbraucht haben,
ist das Vorrecht der kirchenfernen Nach-Vaticanum-II-Hierarchie bzw. Scheinhierarchie.
Ich lade dich ein, dich von der Nach-V2-Hierarchie/Scheinhierarchie abzuwenden.
Redaktion benachrichtigen Deutschland: Die katholische Kristallnacht dauert an
#75   Rudolfus   02:57:15 | Montag, 10. Januar 2011
@SigSal: Den Teufel und die Dämonen als echte Wesen zu leugnen, ist eine der größten und am meisten
verbreiteten Häresien, die wir dem Modernismus verdanken.
Über diese Frage brauchen wir als katholische Christen überhaupt nicht diskutieren, die Hl. Schrift, ist in dieser Frage vom 1. Buch Moses bis zu sämtlichen Schriften des Neuen Testamentes sehr eindeutig.
Satan spielt im Neuen Testament eine deutliche Rolle, XP Auftreten war exorzistisch. Die GO des hl. Johannes d. E. offenbart den bevorstehenden Endkampf Satans gegen XP Kirche. Das Auftreten AntiXP ist eine der wichtigsten Überlieferungen, die wir Christen seit jeher zu diesem Thema besitzen, und dieses hat die Christen seit den Tagen der Urkirche bewegt.
Vor der Parusie muß AntiPX auftreten, und noch viel anderes geschehen, wie XP vorhersagt: der Greuel der Verwüstung an hl. Stätte, Kriege, Hungersnöte.
So viel zur Propagandalüge der antichristlichen Modernisten, die die Modernisten an kirchlichen Lehrstätten ab Stunde 1 verbreiten, XP habe „irrtümlich Seine eigene baldige Wiederkunft vorhergesagt, und geirrt“, weil Er sagte „diese Generation wird nicht vergehen, ehe dies alles eintrifft“ – eine klassische unsinnige Fehlinterpretation eines Schriftwortes über die Unvergänglichkeit der Kirche, deshalb verlangten auch die Päpste bis in die Tage der Umsturzkonferenz V2, daß Katholische Bibeln mit ZITATERKLÄRUNGEN versehen müßten, die als Fußnoten abgedruckt werden mußten. So viel Liebe hatten die Vor-V2-Päpste noch zur Wahrheit! Die Gläubigen mußten INNERHALB DER BIBEL SELBST aufgeklärt werden! o^/ :)% o
Redaktion benachrichtigen Nach den Kondomen jetzt Assisi
#160   Rudolfus   02:07:38 | Montag, 10. Januar 2011
@Kraut: Es kann als erwiesen angesehen werden, daß die Atombomben aus Hitlers Labor stammten,
ausführlich dargelegt in zahlreichen Büchern im segensreichen Kopp-Verlag.
Wenn Gott hier etwas verhindert hat, dann eher, daß die Atombomben von Hitler per Interkontinentalrakete – der V2, eine weitere deutsche Erfindung wie die Atombombe – nach New York geschossen wurde,
wohl auch nach London, gegen das auch – noch! – atombombenfreie Vergeltungsraketen geschossen wurden.
Die atomwaffenbestückten V-Raketen sollten folgen, lt. neuester KOPP-Enthüllung vielleicht beginnend mit dem 6. VIII. 1945, also aus dem Großdeutschen Reich in Richtung USA und GB, das angeblich von Hitler geplante Datum des ersten Atombombenabwurfes gegen eine Stadt (New York).
Das Datum erfüllte sich dann auch als 1. Atombombenabwurf gegen eine Stadt, allerdings auf Befehl des geheimsatanistischen US-Präsidenten Truman gegen Hiroshima.
Der 2. Abwurf erfolgte einige Tage später – ich glaube am 9. – gegen Nagasaki,
beides Städte mit den höchsten Katholikenanteilen Japans,
lt. einem glaubwürdigen Artikel im segensreichen PBSPX-MB vom satanistischen Präsidenten Truman bewußt ausgewählt. Als Dank soll er vom 32. Logengrad zum 33. Grad erhoben worden sein, der höchste Grad der Hochgradfreimaurerei, die in den höheren Gräden bekennend satanistisch ist.
Die fertigen deutschen Atombomben sollen durch pflichtbewußt-deutschen Verrat an die USA übergeben worden sein, im deutschen Glauben, die USA wären eine achtenswerte Demokratie, die die Atombomben nicht verwenden würden. So verlor Hitler den Krieg
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#54   Rudolfus   01:43:53 | Montag, 10. Januar 2011
@Sinah: Die Bischofsweihen des Erzbischofs riefen natürlich eine Exkommunikationserklärung durch
Papst Johannes Paul II. hervor.
Das Wort „Erklärung“ impliziert noch lange nicht, daß die Exkommunikation auch kirchlich gültig war.
Zweifellos war die Exkommunikationserklärung des völlig amtsunfähigen Glaubensverräters, Frevlers und aktiven römisch-universalkirchlichen massenhaften Antichristenförderers, der den höchsten Thron der irdischen Kirche innehatte, absolut ungültig, wegen der genannten Eigenschaften, die den Frevelpapst befähigten, einwandfreie automatisch exkommunizierte Dogmenleugner, somit Antichristen, nicht nur an allen Fakultäten und Kirchenstellen zu dulden, sondern diese zu scheinbaren Kirchenvorstehern weltweit zu ernennen, bishinauf logischerweise auch ins Kardinalskollegium.
Ein Papst, der den automatisch erfolgten Abfall von bekennenden Dogmenleugnern ignoriert, und diese den Katholiken als Scheinkirchenvorsteher vorsetzt, bewahrt nicht die Kirche, sondern zerstört sie auf radikalste Weise.
Gegen einen solchen Papst die RKK und deren Glauben und Riten zu bewahren, ist die höchste geg. Christenpflicht, weil ein solcher Papst eine außerordentliche Rettungs- und Widerstandsbewegung notwendig macht, und deshalb ist die willkürliche Disziplinarexkommunikation, die ein solcher Papst verhängt, natürlich ungültig.
Ich habe nichts anderes behauptet.
Die Gültigkeit einer solchen Exkommunikationserklärung kann nur ein Christ annehmen, der über die Apostasie der Scheinkirchenvorsteher nichts weiß, oder dieses einfältig bzw. schuldig ignoriert
o^/ o^/ >:) o^/ o^/
Redaktion benachrichtigen Das sind falsche Juden
#92   Rudolfus   00:23:07 | Montag, 10. Januar 2011
@Antipacelli: Eine in den USA bedeutende sedisvakantistische Bewegung ist da anderer Meinung,
Leo XIII. war wegen häretischer Lehrschreiben ab einem bestimmten Datum für die einen entweder „seines Amtes verlustig“ (wie dies Deutschlands bekanntester Sedisvakantist Mag. Johannes Rothkranz in Schriften aus dem Anton-A.-Schmid-Verlag über Paul VI. erklärt), oder nie Papst gewesen (der letzte in Rom amtierende Papst war demnach Pius IX.).
Die sog. Häresien des „Antipapstes Leo XIII.“ kann man sehr genau nachlesen u. a. bei ‘WillingCatholicMartyr.Blogspot.com/2010/06/Pope-Leo-XIII-Lost-His-Office-On.html’,
die auch zu der Feststellung kommt, daß Leo XIII. niemals Papst war.
(Eine [zumindest frühere] Freimaurermitgliedschaft wurde auch bereits über Pius IX. behauptet, zuletzt durch E. R. Carmin in seinem ausführlichen und sehr lesenswerten Geschichtswerk ‘Das schwarze Reich’ (auch als Taschenbuch publiziert)!!!o^/
Ihre Behauptung, Jahve wäre der luziferische Antigott, ist die Lehre, die JAN VAN HELSING vertritt, z. B. in ‘Geheimgesellschaften 2’.
Weitere Behauptungen bzw. Lehren van Helsings:
Christus lehrte weder Seine Gottheit, noch die Dreifaltigkeit,
dafür aber die Reinkarnation.
Die christliche Lehränderung kam nach van Helsing erst mit dem Staatskirchenkonzil des Kaisers Konstantin I. o.O :)% :-O o^/
Redaktion benachrichtigen Politisch korrekt bis in den Untergang
#37   Rudolfus   23:05:59 | Sonntag, 9. Januar 2011
@Herr Blackmore: Der I. Weltkrieg wurde durch die Ermordung des Österreichischen Thronfolgerpaares
in Sarajevo ausgelöst.
Hätte irgendein Staat von der Größe Österreichs anders reagiert, wenn dessen Thronfolger durch eine Geheimverschwörung ermordet worden wäre, deren Drahtzieher im Ausland identifiziert wurden?
Was wäre, wenn dem US-Vizepräsidenten dieses Schicksal während eines Besuches in einem US-verwalteten Gebiet ereilen würde, z. B. Irak? Und der US-Präsident die Drahtzieher im Iran ausmachen würde?
Wäre dieser Krieg dann „von den USA initiiert“? Oder vom Iran?
Denken Sie also über Ihre Aussage nach, der I. Weltkrieg wäre „von Deutschland“ (Österreich) „initiiert“ worden.
Die Initiatoren sind jene, die den Thronfolger in einer auslandgesteuerten Verschwörung hinrichteten.
(Merkwürdigerweise wurde bereits ein anderer Österreichischer Thronfolger kurz zuvor ermordet bzw. offiziell war es „Selbstmord“ [Kronprinz Rudolf, +in der Nacht zum 21. VIII. 1889, in Mayerling, bekanntermaßen als in Kontakt mit Freimaurern stehend, obwohl Kronprinz eines antifreimaurerischen katholischen Kaisers {Franz Joseph I.}].)
Wer wollte einen Krieg gegen das katholische Österreich und gegen das aufstrebende, jung geeinte Deutsche Reich?
Doch nicht Großbritannien, die freimaurerische Herrscherin der Weltmeere, Heimatland der Freimaurerei, vereint mit der antideutschen freimaurerischen Französischen Republik … o^/
II. Weltkrieg:
Polen wandte sich mit wüsten Drohungen gegen die Freiheit des Deutschen Staates Danzig – s. ausführlich dokumentiert in Wahrheit für Deutschland.
Redaktion benachrichtigen Das sind falsche Juden
#87   Rudolfus   22:42:47 | Sonntag, 9. Januar 2011
@Antipacelli: US-Sedisvakantisten Ihrer unkatholischen Denkschule haben einen neuen „Antipapst“ ge-
funden, der lange vor Ihrem angeblichen „ersten Apostaten Eugenio Pacelli“ amtierte: Es ist Leo XIII., der in seinen Schreiben nachgewiesenermaßen die US-Verfassung und deren Prinzipien anerkennt, und den Freimaurer George Washington lobend erwähnt.t
Die Betreiber jener Seiten geben sogar das genaue Datum für den angeblichen „Amtsverlust“ Leos XIII., irgendwann noch im 19. Jahrhundert. Näheres auf der US-Gegenpapstaufdeckungsheimseite unter dem Stichwort ‘Antipope Leo XIII’. o^/
Sie werden diese Seite leicht über eine Suchmaschine unter dem genannten Stichwort finden. Ich habe gerade keine Seitenangabe parat, werde diese aber demnächst anführen, damit diese Seite jeder anklicken kann.
Die Reihe der Päpste, die Sie anerkennen können, lichtet sich …
haben Sie schon überprüft, wieviele Päpste den Gott des Alten Testamentes als Gott anerkennen, also Jahve anbeten?
Die Ausbeute, die Ihnen dann noch als Päpste übrigbleibt, dürfte sich dann auf die Päpste der vorkonstantinischen Zeit beschränken, weil Sie von denen keine Dokumente finden.
Vermutlich ist der letzte gültige Papst Silvester II. o^/ gewesen …?
Aber der hat mit Konstantin I. konspiriert – und dieser hat das DREIFALTIGKEITSDOGMA ZUR KIRCHENDOKTRIN ERHOBEN, und auch ANDERE NEULEHREN EINGEFÜHRT – vgl. die Bücher JAN VAN HELSINGs … die alte Lehre Christi war die REINKARNATION und KONSTANTIN hat das aus VERSCHWÖRUNGSMOTIVEN heraus geändert … also alle Päpste seit Silvester II. keine Päpste, lt. Jan van Helsing
Redaktion benachrichtigen Deutschland: Die katholische Kristallnacht dauert an
#59   Rudolfus   21:36:29 | Sonntag, 9. Januar 2011
@Mr. Nerd: Sie sind über die Exorzismusgebete der Kirche nicht informiert, in diesen wird der Name
Marias genannt, dessen bin ich ganz sicher, auch der hl. Michael, der Heerführer der Himmelsscharen, auch die Autorität des Amtes des Priesters.
Maria ist ein schrecklicher Name in der Wahrnehmung der Dämonen.
Ein Exorzismus ist außerdem kein „Sakrament“ der Kirche, wenngleich der Exorzismus von Christus stammt, und *in diesem einen Punkt* der Definition eines Sakramentes entsprechen würde, sondern ein Außersakramentsamtsgebet des Priesters, Leos XIII. Privatexorzismus ist auch Nichtklerikern gestattet, zusammen mit den privaten Exorzismusgebeten, die die Christen zu beten pflegen, und die der Bannung der Dämonen dienen.
Die Namen Jesu und Mariens werden in diesen Gebeten gemeinsam genannt.
Daß die Macht AUSSCHLIEßLICH von GOTT kommt, leugnet niemand, aber GOTT und der GOTTMENSCH JESUS kämpfen nicht alleine,
und Sie bedienen sich DER HEILIGEN GOTTES,
zu denen AN VORDERSTER FRONT MARIA, GOTTES WELTALLKÖNIGIN, und seit UNFAßBAR URÄLTESTER ZEIT DER HL. ERZENGEL MICHAEL gehören, der SICH IM ANBEGINN DER ZEIT DEM AUFSTAND LUZIFERS ENTGEGENSTELLTE, als einer der obersten Krieger im Namen Gottes!
Selbst der hl. Josef, der Adoptivvater Jesu, wird in der kirchlichen Josefslitanei als „Schrecken der bösen Geister“ genannt,
und es gibt keinen Zweifel, daß er dies ist.
Die größere Verehrung des hl. Josef ist allerdings erst in den letzten Jahrhunderten der katholischen Zeit angewachsen.
Ein thematischer Buchtip: Der Teufel in seinem Wirken. Franz Spirago, Anton-A.-Schmid-Vlg., Durach!
Redaktion benachrichtigen Es kann in der Kirche keine Spaltung geben
#41   Rudolfus   20:59:25 | Sonntag, 9. Januar 2011
Febron: Sie können gerne bestreiten, daß Christus eine unfehlbare Lehre gegeben hat, die Er Seiner
Kirche zur irrtumslosen Bewahrung bis ans Ende der Zeiten anvertraut hat.
Aber auf die Schriftstelle über die Gründung der Kirche, die von den Höllenmächten niemals überwältigt werden wird, können Sie sich dabei nicht berufen, und auch nicht auf die Überlieferung, die wir über die Kirche Christi besitzen, die dem entspricht, was die Schriftstelle der Hl. Bibel aussagt, die wir gleichfalls von der RKK erhalten haben.
Wir wissen eigentlich auch nur von Christus über die Verkündigung dieser Kirche, deren erste Träger ausschließlich die Apostel sind, die wiederum unter dem Vorsitz des von Christus zu Seinem Nachfolger eingesetzten hl. Petrus stehen, des Apostelersten.
Die Lehre Christi ist genauso unfehlbar wie die Kirche in ihrer amtlichen Bewahrung dieser Lehre.
Sie bestreiten, daß Christus eine solche Kirche mit St. Petrus eingesetzt hat, der logischerweise einen Nachfolger mit denselben Vollmachten, den Himmelsschlüsseln, besitzt.
Wer nicht Petrus und dessen Nachfolger lehrmäßig folgt, kann sich deshalb auch nicht als Sohn oder Tochter der Kirche Christi sehen.
Ein Christ, der sich von der sicheren Lehre Petri und dessen Nachfolgers trennt, verliert jede Sicherheit über die sicher gegebene Lehre Christi, und ist auf objektiv nicht mehr zu verifizierende außerpetrinische Überlieferungen angewiesen,
nachdem das objektive Urteil der Überlieferungssicherheit nur dem Ersten Apostelamt zukommt, das alleine für objektive Sicherheit steht,
und Sie verlieren auch die geg. Bibel.
Redaktion benachrichtigen Politisch korrekt bis in den Untergang
#25   Rudolfus   20:34:23 | Sonntag, 9. Januar 2011
@Blackmore: Ich danke Ihnen für die Information über das völlig inakzeptable Zitat unseres Bischofs
Richard Williamson.
Dieses Zitat ist für einen geschichtlich Informierten inakzeptabel, und wird in der EU ausdrücklich und zurecht strafrechtlich verfolgt.
Bischof Williamson wird ein rechtschaffener Katholik sein,
aber diese Politlüge hat auch in der Reihe der authentischen RKK nichts verloren.
Der zuständige Generalobere der PB St. Pius X. muß das gute Ansehen der vorbildhaft römisch-katholischen Priesterbruderschaft wahren, aus Liebe zur Kirche, und dieses wird voraussetzen, daß ein Bischof mit solchen dummen Geschichtslügen diesem Irrtum entweder abschwören muß, oder kein amtierender Bischof mehr sein kann,
da gibt es keine Zwischenstufe.
Manche hww. Patres wurden anscheinend von der PB St. Pius bereits aus politischen Gründen entlassen, aus Gründen, die nie ganz bekannt wurden, z. B. zuletzt der bekannte österreichische P. Abrahamovicz, dessen kalte Abservierung so manchen Gläubigen erschreckt hat, weil wir nicht wissen, wieso denn genau.
Aber Bischof Williamsons Aussagen sind so ausdrücklich antizionistische Geschichtslügen, die sich ein einfacher PB-Pater mit Sicherheit niemals hätte erlauben dürfen, ohne bereits ausgeschlossen worden zu sein, nachdem ganz harmlosere politische Unvereinbarkeiten als Ausschlußgrund kolportiert werden, und er wird ganz offenbar vom PB-Generaloberen geschont, weil er Weihbischof ist, der vom Erzbischof und Gründer geweiht wurde.
Der Generalobere schadet der PB, und dem Weihbischof, schwer, dessen Lügenpropaganda einfach hinzunehmen.
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#23   Rudolfus   19:55:25 | Sonntag, 9. Januar 2011
@Febron: Die Römisch-Katholische Kirche ist die Kirche Christi, die dieser mit dem hl. Simon Petrus
gegründet hat, dieser einen göttlichen Kirche ist von Christus verheißen: Die Mächte der Hölle werden sie nicht überwältigen, d. h. lehrmäßig kann die Kirche niemals einem Irrtum verfallen,
und darum ist die von Häretikern kritisierte Lehre über Maria, die Heiligen und die Engel selbstverständlich richtig, unfehlbar richtig, weil durch die Kirche als unfehlbares Dogma gelehrt, und Bestandteil des unfehlbar richtigen Kultes der Kirche:
Das Dogma der Kirche ist unfehlbar.
Ihre Vorwürfe gegen die Kirche richten sich deshalb an die Verheißung Christi selbst, und damit an die einzig gültige Lehre Christi.
Nicht die Stilling-Stimme aus dem Jenseits ist unsere Lehre, sondern Christus, und dessen Kirche, die durch das päpstliche Lehramt sicher geführt wird.
Wenden Sie sich also an Christus, Er möge Sie zu Seiner Kirche zurückführen, die der alleinige sichtbare Weg in den Himmel ist.
In diesem Himmelreich ist Maria von Christus zur Königin des Weltalls erklärt worden, Sie ist Königin des Himmelreiches, Sie ist Königin der Erde und des Universums.
Mutter Marias Aufenthaltsort ist das jenseitige Himmelreich, in dem Sie „nach Vollendung Ihres irdischen Lebenslaufes direkt mit Leib und Seele aufgenommen wurde“, so wie zuvor Christus nach Vollendung Dessen Erlösungswerkes:
Ob Maria den irdischen Tod erlitten hat, geht aus dem unfehlbar definierten Dogma Pius’ XII. (unterzeichnet am 1. XI. 1950 im Vatikan) nicht hervor, die Theologie geht allerdings von einem irdischen Tod Marias aus.
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#53   Rudolfus   19:16:38 | Sonntag, 9. Januar 2011
@Mr. Nerd: In kirchlichen Exorzismen wird allerdings auch der Name Marias genannt, weil auch der
Name der Mutter Jesu eine große Schreckenswirkung auf den Satan und auf die Dämonen hat.
Als kleinen Privatexorzismus können wir auch immer wieder „im Namen Jesu und Mariens“ fordern, „von diesem Ort und von dieser Person abzulassen“.
Nach Lehre der Kirche ist es Maria, die der Teufelsschlange den Kopf zertreten wird.
Der hochmütige Satan wird durch einen demütigen reinen Menschen besiegt werden, Maria,
und dies ist die größte Demütigung, die Satan erhalten wird, der immerhin den Anspruch erhebt, Gottes Stelle einzunehmen.
Er kann noch so viel wüten in dieser Zeit vor dem Jüngsten Tag, aber seine ewige Gefangensetzung am abgeschlossenen Ort der Hölle, dessen vollkommene Niederlage, ist sicher profezeit.
Die Teufelskreatur und sein Anhang wird durch Maria besiegt werden.
Die Zertretung des Teufels im Namen Christi wird durch diesen einfachen Menschen erfolgen, nicht direkt durch Gott: Sie wird den Teufel zertreten, der Profezeiung des Buches Genesis entsprechend, daß die Frau einst die Teufelsschlange zertreten wird,
das ist Maria, wie wir durch die Überlieferung der Kirche wissen: Die Niedertretung des Teufels erfolgt natürlich durch die Macht Ihres Sohnes, von dem Maria alles empfängt, aber Sie ist die auserwählte Frau, die zur Königin des Himmels und der Erde erhoben wurde, die die Niederlage des Teufels exekutieren wird,
als besondere Demütigung Luzifers: Nicht der allmächtige Gott wird diesem das Haupt zertreten, sondern die von ihm gehaßte Menschin, eine Tochter Evas…
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#30   Rudolfus   18:53:35 | Sonntag, 9. Januar 2011
@Inhaltsleerer Kirchenhetzer Gallow: Der Deutsche Staat zahlt vieles, auch Ihnen, sofern Sie BRD-
Bürger sind, oder sofern sie ein ausländischer Familienangehöriger eines in Bundesdeutschland Krankenversicherten sind.
So ich das richtig gelesen habe, ärgern Sie sich, weil der sog. „Bischof v. Regensburg“ nicht alles unbeanstandet läßt, was Journalisten über die Kirche schreiben.
Jawoll, nach demokratischem Recht ist die höchste Rechtsinstanz eines Staates das Gericht, und nicht das Hirn eines Journalisten, und auch nicht das Hirn eines Medieninhabers.
Die Kirchenhierarchie läßt sich ohnehin zu viel gefallen.
Wenn gelogen, Unwahres, Unbewiesenes behauptet wird, dann ist das sehr wohl ein Fall für das Gericht.
Gerechtigkeit gilt de jure für alle in BundesD, selbst für Katholiken, gegen die als Gruppe m. E. n. straflos gehetzt wird.
Auch das würde ich als Deutscher Bischof nie und nimmer hinnehmen.
Sobald Medien gegen die Ansichten eines Christen hetzen, und diesem verbieten, z. B. seine Meinung frei zu sagen, oder dem Papst verbieten, diesen zum Bischof zu ernennen – wie zuletzt am Bsp. des vom Papst ernannten Linzer Weihbischofs Wagner, der nach Medienvolksverhetzung gegen seine Person sich unfähig sah, das vom Papst ihm zugewiesene Bischofsamt anzunehmen –, dann überschreitet ein Medium seine Kompetenz, und betreibt des weiteren Volksverhetzung.
Zumindest in D und Ö gibt es einen Volksverhetzungs§, der de jure auch für Hetze gegen Organisationen wie eine Religion bzw. deren Anhänger gilt.
Daß dessen Anwendung nie gefordert wurde, ist ein schweres Versagen der Bischöfe.
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#6   Rudolfus   18:29:19 | Sonntag, 9. Januar 2011
Es kann unter den Söhnen und Töchtern der Kirche irrige Ansichten geben, sogar Streit und Ungehor-
sam, aber sofern sie den einmal festgelegten römisch-katholischen Glauben bekennen, wie er im Dogma der Kirche – dem affirmativen Dogma des einheitlich lehrenden Lehramtes und dem definierten Dogma des Papstes – festgelegt ist, bleiben sie Söhne und Töchter der Römisch-Katholischen Kirche.
Dann gibt es noch die Möglichkeit des disziplinären Ausschlusses von Mitgliedern durch den Papst oder durch dessen legitimierte Teilkirchenhierarchen.
Inwiefern ein disziplinär aus der Kirchengemeinschaft Ausgeschlossener, der weiterhin den römisch-katholischen Glauben bekennt, nicht mehr zur RKK gehört, ist eine Frage, die zumindest ich nicht sicher beantworten kann.
Ein disziplinärer Ausschluß eines gläubigen Katholiken aus der Kirchengemeinschaft ist m. E. n. keine völlige Abtrennung eines solchen Katholiken von der RKK selbst, über den lediglich Strafsanktionen verhängt wurden.
Das ist wohl der Status, den EB Lefebvre, seine vom Papst abgelehnten Weihbischöfe, und die Befürworter dieser Weise, aus Sicht von Papst Johannes Paul II. erhielten, als er die disziplinäre Exkommunikation über die genannte Gruppe aussprach.
Für exkommuniziert erklärt wurden: EB Lefebvre, die von ihm genannten Weihbischöfe, sowie die an der Weihe Mitwirkenden, und jene, die der Weihe auch nur zustimmen.
Ich glaube nicht, daß diese Gruppe aus vatikanischer Sicht nicht mehr zur Kirche gehörte, sondern lediglich aus den Gemeinschaftshandlungen ausgeschlossen wurden,
vgl. hierzu auch Kard. Castrillon Hoyos.
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#23   Rudolfus   14:47:45 | Sonntag, 9. Januar 2011
@Gallow: Der „Bischof v. Regensburg“ wird seine Gründe haben, gegen unwahre Behauptungen über die
Diözese zu klagen. Das ist ein Recht unserer Demokratie, und nicht die Kirchenhierarchie versucht sich über das Recht zu stellen, sondern unsere Medien, die nicht alles behaupten können, was sie wollen, und auch nicht die Judikative Macht eines Staates sind,
obwohl sich die Medien das anmaßen.
Recht oder Unrecht zu sprechen, ist immer noch Sache des Staates, und nicht anmaßendes Vorrecht eines Medienkartells.
Dieses Medienkartell kann niemanden zu Unrecht verdächtigen, oder Verleumdungen behaupten.
Wenn sie das tun, dann gratuliere ich diesem Bischof, daß er sich gegen die Meute dieser selektiv berichtenden Bande erhebt, die sich weiterhin weigern, Vorwürfe in kirchliche Einrichtungen in Relation mit denselben Vorwürfen in nichtkatholischen Einrichtungen zu setzen.
Die Hierarchie wäre gut beraten, die Versuche des Medienkartells, die Justiz auszuschalten, und sich über diese zu stellen, klar zu bekämpfen.
Sie wenden sich also gegen die Freiheit der Bürger, Klage einzureichen, die jedem zusteht,
und sind damit gegen das Grundgesetz – die Medien sind m. E. in vielem verfassungswidrig.
Es gibt ohne Zweifel Mißstände in der V2-Hierarchie, aber diese nicht in Relation zu unserer verkommenen Gesamtgesellschaft zu setzen, kann leicht zur Volksverhetzung führen oder ist bereits Volksverhetzung.
Ich erinnere mich auch an Hetzcampagnen gegen katholische Einrichtungen oder Bischöfe, nur wegen deren katholischen Bekenntnis (Bischof Krenn, Hw. Wagner) – das ist Volksverhetzung.
Redaktion benachrichtigen Wann wird man den Kardinal aus der Schußlinie nehmen?
#20   Rudolfus   14:32:15 | Sonntag, 9. Januar 2011
Die Staatsmächte sind vielleicht in Lateinamerika weniger stark präsent als in der geheimsatanis-
tisch-US-dominierten Welt, zu der auch Europa gehört.
Sollten wir fysisch und durch Sonstiges in Europa bedroht sind, ob wir da sicherer wären, wenn wir nach Lateinamerika gehen könnten?
Die Totalitarisierung der Gesellschaft schreitet weltweit voran,
vgl. ‘totalitaer.de’, das besonders BRD-Verhältnisse behandelt.
Übergeben wir uns voll und ganz dem Unbefleckten Herzen Mariens, das Seinen Triumf über unsere Gesellschaft erleben wird. Das ist uns in Fatima sicher verheißen.
Maria von Fatima, bitte für uns!
Unbeflecktes Herz Mariens, sei unsere Zuflucht!
Errette uns aus dieser antichristlichen Zeit der Verfinsterung des VAT und der Hl. Römischen Kirche.
Vielleicht ist es kein Zufall, daß die Massen, die während der Fatima-Ercheinungen nach Fatima pilgerten, am Ende der Erscheinungen ein Sonnenwunder wahrnahmen:
In Fatima erstrahlt Christus, die Ewige Sonne der Menschheit, die seit 1962 über dem VAT und der Kirchenhierarche durch anderes verdunkelt wird, und nicht mehr zu sehen ist, obwohl sie da wäre.
Der Himmel über dem Vatikan und der Kirche ist verdunkelt durch eine größenwahnsinnige Umsturzkonferenz (1962-65), die anderen Religionen huldigte.
Auch Pius XII. erlebte ein Sonnenwunder im VAT, in den Tagen um die Päpstliche Verkündigung des Dogmas von der Aufnahme Mariens mit Leib und Seele in das Himmelreich (vor oder nach der Dogmendefinition am 1. XI. 1950, man müßte die Chroniken lesen).
Vielleicht kannte Pius die 3. Botschaft über die Apostasie?
TheCatholicEclipse.com
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#24   Rudolfus   13:30:45 | Sonntag, 9. Januar 2011
Die gerade in Deutschland regional häufig zu findende Zerstörung katholischer Kapellen, Statuen
inner- und außerhalb von Kirchen, auch an öffentlichen Plätzen, wird oft direkt von einfachen Jugendsatanistensekten verursacht, die in allen Regionen beheimatet sind, erkennbar auch an den satanistischen Symbolen, die sie aufsprühen.
In der Luft liegt zwar Volksverhetzung gegen die Katholische Kirche oder das Christentum allgemein durch die Systemmedien, deren Hintermänner gleichfalls Satanisten, aber Erwachsene sind – wie sie auch die Mind-Control-Sklavin Cathy O’Brien bezeugt,
aber diese Heiligtumsschändereien gehen von diesen beiden Gruppen aus: den Jugendsatanisten und den Geheimsatanisten, die die US-beherrschte Welt dominieren.
Ich spreche, wann immer ich die Schändung der katholischer Heiligtümer sehe, ein kurzes Sühnegebet,
und bitte Gott um Erbarmen und um baldiges direktes Eingreifen in diese dämonisch aufgewühlte Welt.
Die Dämonen liegen zu Millionen in der Luft, jeder gläubige Christ vermag das zu erahnen, oder wird von diesen selbst bedrängt, z. B. durch Krankheiten.
„Ein Heer von Menschenfressern zieht gerade durch dein Land, die Vereinigten Staaten von Amerika“, sagt die Marienerscheinung von Bayside (die unter Paul VI. einsetzte) zur Seherin Veronika Lueken, „und durch alle Länder der Welt.“ (Ich zitiere aus dem Gedächtnis.)
Dieses Heer von Menschenfressern, Dämonen, zieht durch,
und wie können wir uns schützen?
Lt. ‘tldm.org’, die Seite zu Ehren der Maria von Bayside, wünscht Maria von Bayside: Kruzifixe über den Wohnungsein- und Ausgängen, u. a.! ‘tldm.org…
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#91   Rudolfus   01:25:18 | Sonntag, 9. Januar 2011
@Junker Jörg: Du ermunterst gottwidrige Menschen in ihrem gottfernen Leben,
eine der widerwärtigsten diabolischen Eigenschaft der feindlichen Scheinkatholischen Scheinkirche, die die Kirche des Teufels ist, deren Kommen uns implizit vielleicht seit Christus verheißen ist: Der Antichrist, der in allem Christus nachäffen wird, wird Christus mit einer Kirche nachäffen wollen.
Weitere privatkatholische Profezeiungen erhielten wir während der Kirchengeschichte,
gesammelt durch Yves Dupont, als Taschenbuch im TAN-Vlg. (Catholic Prophecies).
Einiges finden wir dokumentiert auf dem breiten Angebot treukatholischer US-amerikanischer Seiten,
z. B. unter dem Stichwort ‘Antichrist’
Ein altes Kirchengemälde zeigt das Auftreten des Antichristen: Auf diesem Gemälde sieht der Antichrist auch optisch wie Christus aus, nur daß hinter ihm der Teufel klebt und ihm die Worte, die er sagt, ins Ohr flüstert.
Wie Christus wird er von einer Menschenmenge umringt.
Auf dem Gemälde sind abseits die christlichen Kleriker zu sehen, die offenbar bedrängt werden.
Ein Gemälde, das jedem katholischen Christen einen Schauer über Leib und Seele einjagen sollte.
Gegenwärtig befinden wir uns im Zeitalter der Verfinsterung der Hl. Kirche, über die wir zahlreiche alte Profetien besitzen, Näheres hierüber auf der sedisvakantistischen Seite ‘TheCatholicEclipse.com’ bzw. ‘TheCatholicEclipse.com/2008/01/catholic-prophecies-part-ii.html’,
die vielleicht das KOMMEN DES ANTICHRISTEN bereits vorbereitet.
Die Scheinrömisch-Scheinkatholische Scheinkirche ist hier ein GROßER FEIND! O:) >:)
Redaktion benachrichtigen Und die Kinder gehen vor die Hunde
#21   Rudolfus   15:49:06 | Samstag, 8. Januar 2011
@GoethesGeliebte: Wenn jemand Ahnung von Ehe und Familie hat, dann ist dies die Römisch-Katholische
Kirche, oder auch andere Christen, die in dieser Weise von Gott erleuchtet sind.
Es gibt somit keinen Berufeneren, über dieses Thema zu sprechen als die Hl. Kirche in ihrer jahrhundertelangen Erfahrung.
Das können Sie gerne glauben.
Redaktion benachrichtigen Homo-Unzüchtiger will Papst-Messe + …
#56   Rudolfus   15:36:06 | Samstag, 8. Januar 2011
Die Europäer laufen der Kirche in Scharen davon wegen des allgemeinen Unglaubens,
der allgemeinen Gottferne, die auch den Vatikan betrifft, aber in Richtung häretischer Apostasie, sodaß der Vatikan nicht auf die Überzeugungen von Menschen hört, die den Katholischen Glauben bekennen, sondern auf Häretiker. Der Vatikan hört zu wenig auf Gott und auf den überlieferten Glauben, so wie die Menschen auch.
Die Lehre, die der Papst repräsentiert, ist die Lehre Christi, auch Christus wurde in vielen Gebieten abgelehnt, weil in diesen Gebieten Unglaube, Dämonen oder Hetze herrschten, wie im heutigen Europa auch, besonders in Deutschland und Westeuropa.
Wo der Papst auftritt, tritt Spaltung und Widerspruch zutage, wie bei Christus auch.
Ein Papst, der von einer gottlosen Welt bejubelt wird, wäre ein Widerspruch.
Der Papst heute ist seit den Jahren nach dem II. Vaticanum kein Repräsentant eines wohlbestallten Hauses mehr, sondern Manager eines arg krisengeschüttelten Weltkonzerns, der den Anspruch erhebt, den Menschen in glücklichere Verhältnisse zu führen.
Diesen Anspruch kann der heutige Nach-V2-Weltkonzern nicht mehr erfüllen. Die offenkundigen Mißstände seit dem Jahr 1962 sind zu offenbar und allgemein bekannt geworden.
Welcher Teufel reitet also einen Papst wie Benedikt XVI., in all den Ländern, wo die Kirche ein verwirrter und moralisch desolater Haufen ist, auf Staats- oder Pastoralbesuch zu kommen.
Kurz nach seiner Wahl kam er nach Köln zum Weltjugendtag (2005?). Da war die Stimmung noch besser, obwohl der Hierarchiezustand gleich schlecht war. >:) o^/ >:)
Redaktion benachrichtigen Und die Kinder gehen vor die Hunde
#16   Rudolfus   14:31:38 | Samstag, 8. Januar 2011
@GoethesGeliebte: Jeder ist frei, über das Thema zu sprechen, das ihm beliebt,
auch über die Zustände unserer Familien.
Die besten Erfahrungen zu diesem Thema hat mit Sicherheit ein treukatholischer Seelsorger,
mit Sicherheit nicht die dumme Führung unserer Gesellschaft, die unsere Gesellschaft ins Elend führt,
im Gegensatz zur Römisch-Katholischen Kirche – damit meine ich sicher nicht die umstürzlerische Nach-Vaticanum-Hierarchie, sondern die PB St. Pius X.
Regional ist es im übrigen richtig, daß die Scheidungsrate bei 50% liegt,
dies stimmt auch ungefähr, wie ich annehme, für jene, die aus deutschstämmigen Familien stammen (also nicht für die türkischen Neudeutschen, die eine Parallelgesellschaft sind).
Außerdem werden auch viel weniger Ehen geschlossen.
Die Welt ist verdorben, und viele Familien sind kaputt, so wie unsere Klöster auch.
Es ist darum nicht verwunderlich, daß da ein Zusammenhang besteht, nachdem alle in derselben Gesellschaft leben, leider auch die Klöster, die sich aus der Welt fern halten sollten.
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#38   Rudolfus   11:32:07 | Samstag, 8. Januar 2011
@kraut: So sind unsere Mitbürger, wie wir sie in jeder Realeinheit erleben, dumpfe vernunftver-
schmähende Masse, die jedem im TV hochgepeppten Schaumschläger nachlaufen, und genauso schnell bereit sind, diesen Schaumschläger bei konzentrierter Anticampagne gegen dieselbe Person, sofern dieser nur als glaubhaft verkommen dargestellt, abgrundtief zu hassen.
Das beste Beispiel ist der talentierte, in den 1980ern logenmäßig wildgeförderte Michael Jackson, mir persönlich in den späten 1980ern wegen diesen ständigen chirurgischen Veränderungen und der Maskerade sehr suspekt, so wie ich mit der aktuellen Logenhauptsendermusik der 1980er so gut wie nichts anzufangen weiß, die auch in gesellschaftlicher Moral eine Zeit des Verfalls sind, der Anfang der 1970er (ab zwei Jahre nach dem Drecks-1968er-Jahr) gesamtgesellschaftlich und auch fernseh- und musikmäßig keineswegs so gegeben war.
Während Jackson in den 1980ern eine sehr skurille Person war, konnte sich dessen medienmäßig geheimgehaltenes christliches Leben als Jehovaianer mit der Zeit nicht mehr geheimhalten lassen, und Jackson drohte, als beliebtester aktueller US-Musikstar zu einer Inspiration für ein Bekenntnis zum Christentum zu werden, ob JZ oder nicht, ist in den konfessionstoleranten USA weniger wichtig, er gehörte einer bekannten christlichen Gemeinschaft an, und er betete nicht den Teufel an oder verdammte nur so das Christentum, ohne selbst Okkultismus zu betreiben – und die US-Logenhauptmusik hat sogar echte Geheimsatanisten, wie unsere Politiker.
Der logengehetzte Jackson wurde staatlich frei gesprochen!
Redaktion benachrichtigen Praktizierenden Protestanten ist der Kirchenaustritt anzuraten
#33   Rudolfus   03:03:45 | Samstag, 8. Januar 2011
Ich rufe zu überhaupt keinen Staatsstreich auf, sondern zur Treue zur demokratisch eingesetzten
sichtbaren Regierung.
Die Duldung einer beispiellosen Hetzcampagne ausschließlich gegen katholische Einrichtungen ist ein großes Übel, aber die Verfolgung gegen die Christen geht von Geheimdiensten und von einer illegalen, im Verborgenen arbeitenden Schwarzen Geheimregierung aus, die von einem Geheimregierungschef geführt wird, von der die sichtbare Regierung gar nichts weiß oder selbst eingeschüchtert wird.
Die sichtbare Regierung ist genauso bedroht wie wir einfache Bürger und verdient unsere Unterstützung.
Ich rufe allerdings zum Sturz der unsichtbaren Schwarzen Geheimregierung auf, deren Symbol die Schwarzen Helikopter sind.
Präsident Obama ist nur der Chef der sichtbaren Regierung, dieser verdient unsere Gebete und unsere Unterstützung.
Das Gleiche gilt für die Deutsche Regierung unter unseren mitgefangenen Mitbürgern Angela Merkel etc.,
und auch für die Österreichische Regierung unter unserem Mitbürger Genossen Werner Faymann etc.,
alles rechtschaffene Leute, die unsere Unterstützung und Loyalität verdienen.
Wir alle, die Bürger und unsere sichtbare Regierung, werden von einer Schwarzen Geheimregierung, einem unsichtbaren Geheimterrorregime bedroht.
Wer nicht spurt, wird gefoltert.
Diese unsichtbare Schwarze Geheimregierung müßte gestürzt werden, diese gibt die Befehle, und beherrscht unsere entmachteten Regierungschefs, die wir gewählt haben, die wir als Mitgefangene erleben und die unser Vertrauen verdienen, und für die wir Christen beten müssen. Beten wir für sie.
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#31   Rudolfus   00:17:35 | Samstag, 8. Januar 2011
@unbestechlicher als verwirrter Mitbürger: Glauben S’, daß eine hochtechnologiebeschützte Re-
gierung durch eine Volksmassenerstürmung oder durch eine sonstige Gruppe gestürzt werden könnte :-[ … die Souverainität über die BRD besitzen bis heute die Alliierten. Die USA unterhalten bis heute noch exterritoriale Militärbesatzungsposten, die „aufpassen“, durch ihre US-Regierungsleute vor Ort. Bundesdeutschland muß die „richtige“ Richtung fahren … die BRD ist faktisch dem US-Militär unterstellt … der „Kanzlergeheimeid“ wird nicht dem Deutschen Volk geleistet, sondern den US-geführten Westalliierten … eine Erhebung der Deutschen gegen „ihre“ BRD-Regierung würde sich also gegen einen „USA-verpflichteten Gouverneur“ richten, damit gegen den US-Präsidenten selbst.
Sollte ein Umsturz theoretisch gelingen, würde der US-Präsident persönlich auf den Plan gerufen werden, und das US-Militär wieder in Berlin anrücken.
Gegen das US-Militär läßt sich kein Krieg mehr gewinnen (das gelang nur der UdSSR-geförderten Vietnam-KP: die USA rächten sich bitterlich, bis heute werden in Vietnam entstellte Kinder geboren, weil die Drecks-US-Regierung Seuchenbomben über Vietnam abwarf, einer der Hauptverantwortlichen: Henry Kissinger, Idol zahlloser BRD-Politiker, „Friedensnobelpreisträger“).
Die US-Regierung ist die eigentliche Schutzmacht über Bundesdeutschland und Berlin,
unser eigentliches Staatsoberhaupt ist Barack Obama.
Diese Regierung ist der Feind der Demokratie.
Das wissen Millionen US-Amerikaner.
Im Patriot Act wurde die Abschaffung der Verfassung Realität. Unserer Freiheit!!!!! :-[ :-…
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#156   Rudolfus   23:02:57 | Freitag, 7. Januar 2011
Magnificat trägt seine falschen scheinkatholischen Überzeugungen mit dem Ton innerster Überzeugung
vor, zumindest scheinbar, ein geradezu verrückter Papalismus, wie ich ihn mir in dieser Weise nicht einmal von den meisten – von mir durchaus geschätzten – Führungsmitgliedern des Opus Dei vorstellen könnte. Oder etwa doch?
Falls es solche Opus-Dei-Mitglieder geben sollte, würde ich mir wünschen, daß diese ihren Gründer St. Josefmaria Escrivá de Balaguer voll und ganz kennen.
Der hl. Josefmaria ein echter Heiliger für die Umsturzzeit nach 1962, der sehr genau überlegte, wie er auf den Umsturz im Vatikan reagieren sollte, und er hatte keineswegs eine Patentantwort bereit – EB Lefebvre auch nicht, wie von jenen standhaft behauptet wird, die die PBSPX in ihrem Ringen über die Beurteilung des jetzigen Papstes als „Verräter am EB Lefebvre“ bezeichnen. EB Lefebvre war in seinem Verhältnis zu Papst Johannes Paul II. genauso wankelmütig wie die PBSPX in ihrem heutigen Verhältnis zu Papst Benedikt XVI. Einen Verrat zum Beispiel des EB Lefebvre kann ich keinen erkennen. Und so, wie auch EB Lefebvre, ab 1970 Gründer der PB St. Pius X., nach Lösungen suchte, um kirchen- und papsttreu auf den Umsturz nach 1962 zu antworten
so überlegte dies der Gründer des Opus Dei sehr ähnlich.
Beide sahen dasselbe Problem, und suchten, wie dies den Heiligen aller Zeiten eigen ist, das Problem auf ihre Art zu lösen, und fanden unterschiedliche Lösungen, so wie wir das von Heiligen kennen.
Über den hl. Philipp Neri ist hier die bekannte Anekdote mit dem hl. Ignatius v. Loyola überliefert!
Redaktion benachrichtigen Tageszeitung macht Reklame für Abfall-Messe
#33   Rudolfus   22:25:06 | Freitag, 7. Januar 2011
@Werter Sycamore: Ihre Nationsbegriff ist der unhistorische, der sehr neu ist, den wir der US-ame-
rikanischen und der Französischen Revolution verdanken: „Der Staat ist die Nation und die Nation ist der Staat.“ Die Geschichte der Nation sei die Geschichte des Staates.
Ich kann mir kein altes Volk vorstellen, das jemals diesen Nationsbegriff kannte, auch Europa nicht.
Nachdem wir seit 1945 weltweit von der Freimaurerei beherrscht werden, wird der freimaurerische Nationsbegriff der beiden Republiken „Vereinigte Staaten von Amerika“ und „Französische Republik“ weltweit angewandt, auch in ganz Europa.
Gefördert wird dieser Nationsbegriff durch die ethnischen Säuberungen nach 1945 bzw. umgekehrt brachte dieser Begriff diese Säuberungen hervor (die wir ab 1945 insbesonders gegen die vielen Deutschen Siedlungen und Streudeutscheninseln in ganz Osteuropa erlebten),
nach dem Motto „unser Staat ist unsere Nation, und deshalb muß die Nation reingehalten werden“.
Haben Sie schon einmal eine Siedlungskarte über die historischen Deutschen Siedlungen gesehen, die bis 1945 existierten, z. B. im vor wenigen Jahren erschienen Spiegel-Themenheft über die Vertreibung (vorher eine Fortsetzungsserie im regulären Spiegel)?
Vorher sicher nicht, nachdem die echte deutsche Geschichte weder in der BRD, noch in der DDR oder in Österreich gelehrt wurde,
sondern im Gegenteil deren echte Weitergabe aggressiv unterbunden wurde.
Auch unsere deutsche Definition ist die Definition bzw. Gleichsetzung „Staat = Nation“ nicht, auch nicht im Grundgesetz!
Trotzdem wird dies von heutigen Historikern gerne getan…
Redaktion benachrichtigen Das ist die Rache Gottes, Herr Lindner
#59   Rudolfus   21:40:27 | Freitag, 7. Januar 2011
@solagratia: Jüdische Rabbis und protestantische Pastoren sind häufiger des Vorwurfs Sexbelästigung
von Kindern und Jugendlichen ausgesetzt als katholische Priester und Ordensmitglieder, obwohl die Medien das nicht sagen.
Zumindest wurde dies außerhalb der US-Medien behauptet.
Ob dies stimmt, werde ich demnächst in einer Anfrage an den Vatikan und an die Bischofskonferenz in Erfahrung bringen.
Entsprechendes habe ich gelesen, und ich werde unseren Vatikan und unsere BK fragen.
Dementsprechend müßte die Hetze gegen unsere katholischen oder scheinkatholischen Geistlichen und Ordensleute als Hetze von einer Seite angesehen werden, die die Rabbis und Pastoren decken (kein Zufall, daß die Anglo-FM zurecht als protestantisch-jüdisch dominiert gilt).
Du siehst also, daß deine Protestantensekte vor der Hetze durch einen Geheimkult – der Anglo-FM – in Schutz genommen wird, und kannst daraus deine Rückschlüsse ziehen, warum: weil deine Religion die Religion der Welt ist.
Zur Hetze gehört es, daß wir die echten Fakten nicht kennen.
Ich weiß nur, daß die Medien behaupten, daß viele unserer katholischen Geistlichen und Ordensleute Kinder und Jugendliche sexuell belästigen oder vergewaltigen,
und daß dies über Rabbis und evangelische Pastoren nicht geschrieben wird.
Ich werde deshalb das Justizministerium, den Vatikan und die BK über unsere Rabbis und evangelischen Pastoren befragen.
Redaktion benachrichtigen Nach den Kondomen jetzt Assisi
#63   Rudolfus   20:45:42 | Freitag, 7. Januar 2011
@Marienkind: Die allgemeinen verderblichen Früchte dieser Päpstlichen Regierung sind nicht aus der
Zeit Seiner Heiligkeit Johannes Paul II., sondern aus der Regierungszeit des Vorvorgängers Paul VI., das muß zur Ehrenrettung S. H. Johannes Paul II. gesagt werden.
Der letzte seliggesprochene Papst in der Reihe der Päpste, S. H. Johannes XXIII., kann noch als katholisch regierend angesehen, in puncto weltweiter Aufrechterhaltung der unverkürzten Glaubensverkündigung, in puncto Aufrechterhaltung des katholischen Gottesdienstes, beispielhaft und universal im Ritus des hl. Pius V., des für alle Zeiten geltenden Meßbuches, den der letzte seliggesprochene Papst Johannes XXIII. auch förderte und vor seinen Kritikern, den Neuerern, schützte, indem er das Meßbuch des hl. Pius V. 1962 neu herausgab, und anordnete, daß die vorher lateinisch zu haltenden liturgischen Schriftlesungen, die dann erst in der Predigt in der Volkssprache vorgetragen werden konnten, gleich direkt in der Volkssprache vorgetragen werden konnten, eine unwesentliche Änderung, die dem hl. Pius V. nicht widersprach, der Rest des Ritusses blieb lateinisch und unverändert, mit der einen Ausnahme der direkt innerhalb der Liturgie statt latein volkssprachlich vorgetragenen Lesung, in der ja, wie wir in Meßerklärungen für das einfache Volk lesen können, Gott bzw. Gottes Wort zu uns spricht, kein Grund also für den Papst, an dieser Stelle nicht direkt die Volkssprache zu erlauben.
Der ehrwürdige Alte Ritus als solcher wurde damit vor den Neuerern, die ganz andere Pläne, Umsturzpläne, hatten, in Schutz genommen.[kursiv]
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#16   Rudolfus   18:59:11 | Freitag, 7. Januar 2011
@unbestechlicher Vertuscher: Sie sind ein volsverhetztes Opfer dieser Volksverhetzungscampagne
Unbewiesene Anschuldigungen medial auszuwalzen ist Volksverhetzung.
Selektiv nur katholischen Einrichtungen anzuklagen, während diese selben Fälle in den staatlichen und vielleicht evangelischen, sicher aber humanistischen und DDR-Einrichtungen totgeschwiegen werden,
das ist niederträchtige Volksverhetzung durch Freimaurer.
Ebenso ist es Volksverhetzung, Prügelpädagogik der Vor-1960er Zeit mit „Sexmißbrauch“ zusammenzuwürfeln (das tun die Freimaurerlügenmedien in BRD und Ö nachweislich) –
all das gibt es in sämtlichen Bildungseinrichtungen.
Diese zu decken, und zu vertuschen, also vonseiten ARD, ZDF, ORF und allen übrigen Freimaurermedien,
und nur katholische Einrichtungen einschlägig mit Vorwürfen, oder auch mit aufgebauschten, tw. verzerrten Fällen anzuklagen:
Das ist Volksverhetzung gegen eine Volksgruppe – der katholischen, bes. deren Kleriker und Ordensangehörige – der niederträchtigsten Sorte.
Kommen Sie bitte nicht scheinheilig mit dem Argument, hier werde um Recht und Ordnung gekämpft:
arum werden sonst die anderen Einrichtungen geschont, nicht berichtet, die dortigen Sexopfer zu Opfern zweiter Klasse?
Ich kenne selbst einen Fall an einer staatlichen VS durch einen Schulwart.
Interessiert keinen.
Es geht nur um katholische Einrichtungen.
Es gibt zumindest in den USA mehr Sexanklagen gegen jüdische Rabbis und protestantische Pastoren:
Aber auch in den USA werden diese Fälle durch die Medien totgeschwiegen, und nur Priester medial angeklagt, als Hetze.
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#30   Rudolfus   18:41:21 | Freitag, 7. Januar 2011
@Mastferkel: Die Besonderheit am Piefkenesenreich ist, daß dort jede Kritik gleich „Hetze“ heißt,
ich glaube nicht, daß das korrektes Amtsdeutsch ist, das allen Deutschen gemein ist, also auch den Deutschen außerhalb Piefkenesiens, mit denen Piefkenesien eine gemeinsame korrekte Hochsprache verbinden sollte.
Korrektes Deutsch ist Amtssprache auch in Ö, dem FL, der CH und L, Regionalamtssprache auch in I und B,
alles ein geschlossenes Deutsches Siedlungsgebiet.
Außerhalb dieses Grundsiedlungsraumes gibt es übrigens fast keine Deutschen Siedlungen mehr (wie früher quer durch ganz Osteuropa und in Rußland an der Wolga).
Soviel zur Verheißung in LaSalette (1846) und Fatima (1917) über die bevorstehenden extremen Strafgerichte.
Fatima, 1917: „Mehrere Nationen werden vernichtet werden.“
Deutschlands Stämme waren nach dem II. Weltkrieg massiv betroffen, aber ist damit die Verheißung erfüllt? Bedeutende Teile unserer Stämme wurden restlos vernichtet und ausgerottet, aber unsere Nation besteht noch.
Ich wüßte auch nicht, welche Nation restlos vernichtet worden wäre. Hitler versuchte bekanntlich die Jüdische Nation restlos zu vernichten, und Millionen Juden waren betroffen, aber auch die Jüdische Nation besteht noch, deren Angehörige außerdem im Deutschen Judentum einen bedeutenden Stamm unserer Deutschen Nation darstellten, im Reich, und bedeutend in den Ostsiedlungen, also als Mitglieder zweier Nationen, auch das ist möglich.
Aber gänzlich ausgerottet wurde weder die Deutsche, noch die Jüdische Nation (die beiden Hauptfeinde des weltweit herrschenden Britischen Logenvolkes).
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#10   Rudolfus   17:19:03 | Freitag, 7. Januar 2011
@„Unbestechlicher“: Das haben Sie schon mal gesagt, aber richtiger wird Ihre Aussage deswegen
nicht.
„Praktizierende Katholiken“ sind Katholiken, die die katholische Glaubenslehre treu bekennen und an den vorgeschriebenen Riten teilnehmen, also am Sonn- und Feiertag (sofern nicht erkrankt, oder sofern eine erreichbare Kirche gewährleistet ist), als Mindestanforderung bleibt also das treue Bekenntnis der Glaubenslehre (wie bei mir, der ich wegen langer Krankheit schon lange keine Kirche oder einen Gottesdienstort mehr von innen gesehen habe),
und 2010 sind infolge einer Volksverhetzungscampagne gegen die offizielle RKK in einem Land wie Bundesdeutschland, in dem es nur sehr wenig praktizierende Katholiken gibt, aber Millionen Staatskirchensteuervereinsmitglieder, aus katholischer Tradition unseres Volkes, an die 200.000 dieser Staatskirchensteuervereinsmitglieder ausgetreten, die zwar landes- und familiärbedingt Katholiken sind, aber sicher keine „praktizierende Katholiken“, sondern „kirchenferne Katholiken“, deren Katholizismuszugehörigkeit in einer reinen Kirchensteuerzahltreue liegt: Für Deutschlands widerwärtig-geldgeile RK-Staatskirchenbischöfe natürlich das wichtigste Kriterium für „Katholizität“.
Die Himmelskönigin hat diesen Staatsscheinkirchenbischöfen 1846 in LaSalette ein himmlisches Urteil gesprochen: „Wehe den Klerikern, denen es nur um Geld und Macht geht.“
Das ist 1:1 das, was diesen Dreckstaatsbischöfen einzig wichtig ist: despotische Machtdemonstrationen – fern der Überlieferung – und €-Millionen, nicht für apostolische, sondern für Selbstzwecke. >:)
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#26   Rudolfus   16:37:12 | Freitag, 7. Januar 2011
@Febron: Und dennoch gibt es kirchlich legitimierte Ehegattinnen katholischer Priester
Diese gehören nicht zur regulären Ordnung der Römischen Hauptteilkirche.
Sie gehören nicht zur regulären Ordnung der Lateinischen Hauptteilkirche.
Sie sind nur eine reguläre Ordnung in den Ostritusteilkirchen partikularer Teilgesetzgebung, also eine zusätzliche Tradition der Nebenteilkirchen.
In der Ordnung der Lateinischen Hauptrituskirche gibt es verheiratete Priester als ständige Ausnahmeregelung, die wohl auf Pius XII. zurückgeht.
Während einige ferne von Rom getrennte Gemeinden unter den Papstvorgängern Pius’ XII. zu Rom und damit zur RKK zurückkehrten, also zur einen Kirche Christi, darunter namentlich m. W. n. unter Pius XI. die Thomaschristen im fernen Indien,
so wandte sich Pius XII. sichtlich der Konversion der Protestantenchristen zu: Pius’ XII. Nähe und Interesse zu den Nationen Deutschland und USA ist allgemein bekannt, Nationen, die riesige Protestantengebiete und die ältesten protestantischen Traditionen besitzen.
Pius XII. hatte vor seiner Zeit als Papst auf ausdrücklichen Wunsch Pius’ XI. die USA bereist und war einer der bekanntesten Apostolischen Nuntien im Reichsdeutschlandstaat Bayern, dann für das gesamte Deutsche Reich in Berlin.
(Über die Zeit des späteren Pius XII. in BY ist zu sagen, daß dieser als Nuntius die Revolution für die KP-Rätediktatur am eigenen Leib miterlebte, in der er fast ermordet worden wäre.
Pius kannte die KP aus Erfahrung: Der niederträchtige Welt- u. Judenverhetzer gegen Pius, Hochhuth, diente der KP in den 1960ern im geheimen…
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#22   Rudolfus   14:40:45 | Freitag, 7. Januar 2011
@Trillian: Das ist völlig zutreffend, was Sie sagen,
und weil das so ist, ist kreuz.net als systemfreies Medium eben absolut notwendig, um der gegenwärtigen freimaurerischen Volksverhetzung beizukommen – in der BRD und Österreich, die von den Freimaurersatanen in Menschengestalt besonders betroffen sind, gäbe es sogar den Paragrafen gegen Volksverhetzung, aber der wird leider in der gegenwärtigen Volksverhetzung gegen Katholiken und katholische Kleriker nicht angewandt.
In diesem Zusammenhang lobe ich die österreichischen Grünen, denen Volksverhetzung zuwider ist. Diese stellten während des Höhepunktes der Volksverhetzungscampagne im Nationalrat die Anfrage an die Justizministerin, wie viele Verfahren gegen römisch-katholische Kleriker und sonstige Kirchenmitarbeiter im gegenwärtigen Österreich laufen:
Die nüchterne Antwort auf die parlamentarische Antwort durch das Ministerium war: 34 Strafverfahren gegen römisch-katholische Kleriker und römisch-katholische Kirchenmitarbeiter (also keineswegs nur Kleriker), und das während der höchsten Stufe totalitärer Volksverhetzung durch die Massenmedien, die sämtliche Rechtsgesetze ignorieren, und selbst unserer Regierung Vorschriften machen, die die gewählte Volksvertretung ist, und sicher nicht ORF, Kurier, News, oder wie die traditionell antikatholischen Freimaurerhetzmedien alle heißen.
34 Strafverfahren, das ist in einem Staat von der Größe Österreichs keine hohe Zahl. Noch dazu, nachdem ORF und Freimaurerei massive Sexbanalisierung betreiben, und Gott lächerlich machen.
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#17   Rudolfus   14:13:54 | Freitag, 7. Januar 2011
Die Neutestamentlichen Gemeindebriefe warnen nicht ohne Grund vor den Trunksüchtigen, die, wie die
Knabenschänder, und die anderen Pervertierten, das Reich Gottes nicht erben werden.
Die Trunksucht ist eines der häßlichsten Laster, weil in dieser dem Teufel die Seele leicht zugänglich
Alkohol ist das Lieblingsmittel der Dämonen, das Getränk, derer sich die Dämonen bedienen, und das diese propagieren.
Der Islam verbietet den Alkohol, und ist hier gesegnet.
Der Alkoholismus ist die Geißel zahlreicher Nationen, besonders im Kommunismus, aber auch Schweden hat diese Geißel erlebt, wovon heute noch die schwedische strenge Alkoholreglementierung zeugt.
Die puritanisch geprägte US-Nation hat sogar die Prohibitionszeit erlebt, in der Alkohol verboten war.
Christen kann aber zumindest Wein nie ganz verboten sein, weil Wein eine jüdisch-christliche Tradition hat, und im christlichen Gottesdienst durch Christi Anordnung bekanntlich eine zentrale Funktion hat.
Selbst der hl. Paulus sagt für den Alltag: „Nehmt auch ein bißchen Wein.“
Wie war eigentlich während der Prohibition die Gesetzesregelung für Gottesdienste, in denen Wein vorkommt?
Vielleicht gab es hier eine staatlich streng beaufsichtigte Sonderregelung. Das wäre naheliegend, nachdem hier ein Eingriff gegen eine nicht zu beanstandende religiöse Kultpraxis gegeben wäre, und in den USA herrscht bekanntlich Religionsfreiheit.
Dennoch bleibt für Christen festzuhalten, daß Paulus vor den Trunksüchtigen warnt.
Dem entgegen grassiert im aktuellen D seit früher Jugend die Geißel der Trunksucht, wie in allen gottlosen Nationen! >:)
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#31   Rudolfus   12:23:05 | Freitag, 7. Januar 2011
@SignumSalutis: Die reale Welt, wenn man Recherche betreibt, ist bestimmt fantastischer als das,
was Dan Brown als ausdrückliches Fantasieprodukt geschrieben hat. Das Fantasiewerk basiert auf den verbreiteten säkularfreimaurerischen, tw. auch protestantischen Verschwörungstheorien gegen die RKK, und wird vom FM-Machthaber dankbar aufgegriffen.
Sehr klar falsche und irrtümliche Verschwörungstheorien gegen die RKK, gespickt mit antikatholischen Propagandalügen, und Greuelerfindungen.
Eine gutgemachten Broschüre, eine katholische Faktengegendarstellung, habe ich gelesen, ohne den Brown’schen Verleumdungsfantasieroman gelesen zu haben. Romane interessieren mich seit dem Erreichen des Vernunftalters nicht mehr, bestenfalls als Parabeln, die ich aber nie in Buchform konsumieren würde. Die Welt ist fantastisch genug. Selbst das Genre der Tatsachenromane ist mir wegen des unklaren Verhältnisses zwischen real und erfunden suspekt. Die Form des Tatsachenromans wird von manchen Autoren zur Aufdeckung von Verschwörungen gewählt, deren Hintergründe sie wissen/vermuten, leider nicht beweisen können, die sie aber als dazu Berufene als Buch verarbeiten wollen.
Wenn ein Tatsachenroman wichtig genug scheint, dann überwinde ich meine Abneigung vor Erzählungen. Es gibt nicht so viele davon. Hw. Malachi Martin ist ein Priester, der an hohen Ebenen im Vatikan unter alten Päpsten diente, darunter unter Johannes XXIII.
Dessen Tatsachenromanmischung habe ich gelesen (fast bis zum Schluß), Geschäftsmann Dänikens zwei neueste Tatsachenromane sind mir suspekt, ich kaufte nur den über Xixli und Yum…
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#6   Rudolfus   09:34:19 | Freitag, 7. Januar 2011
Die Verweigerung der Handkommunionspendung ist ein Zeichen echten katholischen Geistes, der die
Heilige Kirche Gottes liebt, die in Rom und weltweit bis zum Jahr 1962 geordnet war und die göttliche Liturgie zelebrierte, wie diese für irdische Verhältnisse in dieser Verbreitung kaum mehr denkbar ist, heute leider nur auf den Widerstand der PB des hl. Pius X. beschränkt, die sich weigert, mit dem Novus-Ordo-Modernistengreuelpapst gemeinsame Sache zu machen, mit dessen Novus-Ordo-Greuelfeiern inmitten der Christenheit.
„Rom hat den Glauben verloren“, so des EB Lefebvre 1988 gegebene Erkenntnis, nachdem dieser die Verhandlung mit Rom abgebrochen hatte, „es ist sicher! sicher! sicher!“
In all den päpstlichen Greuelfeiern „einzelne Verbesserungen“ vorzunehmen, wie etwa den kommunionausteilenden Priestern zu sagen, keine Handkommunion zu erteilen,
oder diese Verweigerung vielleicht ausdrücklich den kommunionausteilenden Priestern freizustellen,
das sind einzelne Zeichen katholischer Rückbesinnung von handelnden Personen, die dort zugegen sind,
aber sie können leider nicht die übrigen deutlich vorhandenen Elemente zur Seite wischen, die einen sog. „Gottesdienst“ weiterhin zu einer defekten Greuelfeier entstellen, zu einer Schwarzen Meßfeier.
Die Kommunionspendung in Novus-Ordo-Papstfeiern erfolgt weiter an die stehenden Gläubigen. Auf die Hostienpatene wird meist verzichtet, weil diese in der alternativen Handkommunionerteilung jedem denkenden Menschen vor Augen stellen müßte, wie wenig sich die überlieferte Vorschrift der Patene mit der Handkommunion verträgt. Greuelhaft!
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#61   Rudolfus   08:30:37 | Freitag, 7. Januar 2011
@Bartholomäus S., der selbstgerechte anonyme Dumpfspam gegen die Katholische Kirche: Träume nur
weiter, daß sich Papst Benedikt für deine einfältige Hetze gegen die Römisch-Katholische Kirche vereinnehmen läßt, oder daß sich „Kanada“ oder sonstwer für deine piefkenesischen Verleumdungen aus dem Reich der Piefke interessiert … du bist einfach ein einfältiger dämlicher Piefke … „Kanada“ ist im Gegensatz zum Piefkenesenreich ein demokratischer Staat mit freier Meinungsäußerung … und Papst Benedikt kann freie Meinungsäußerung nur in einem Staat abstellen: dem Vatikanstaat, und der reicht über einen halben Quadratkilometer nicht hinaus … sieht also ganz so aus, als wäre dein verleumderischer Spammüll ziemlich für die Katz’ – oder für den Piefke, der deiner Hetzpropaganda ohnehin bereits durch den Freimaurerpiefkemedienterror deiner geliebten antichristlichen Piefkevolksverhetzermedien ausgesetzt ist, und dein krankes Geschreibsel mit einer zustimmenden Volkserhebung im Geiste der antichristlichen Volksverhetzer absegnen wird …
die Piefke sind und bleiben ein dämliches Volk, trotz der Erfindungen, die sie hervorbringen … ansonsten ein krankes Volk … die Ossis wahrscheinlich weniger, wegen ihrer früheren negativen Erfahrung mit einem ehem. offen totalitär-scheindemokratischen Idiotenstaat geläuterter, die sich nicht mehr so leicht durch den Staat und dessen Dreckslakaien verhetzen lassen, ich glaube, daß dies auf die jetzigen Ostdeutschen zutrifft, nachdem diese vielfach die Real-BRD hassen, so wie viele andere, die an die längst versunkene GG-BRD glauben. Piefkenesien :-!
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#67   Rudolfus   00:04:43 | Freitag, 7. Januar 2011
@GoethesGeliebte: Das Skapulier vom Berge Karmel zu tragen, und die daran geknüpften Verpflichtun-
gen zu erfüllen, ist eine Erschleichung des Himmelreiches?
Offenbar nicht, denn sonst hätte der Himmel diese Sache nicht in die Welt gesetzt.
Der Teufel hat deshalb den allergrößten möglichen Haß gegen dieses Skapulier, weil er die Seelen, die die Bedingungen erfüllen, nie für sein Verliererreich gewinnen kann.
Z. B. wird mir persönlich immer wieder versucht, das Skapulier zu rauben – weil nur so der Teufel einen Weg hat, meine Seele zu bekommen. Erst muß er das Skapulier bekommen, um einen Weg zu haben, mir die ewige Seligkeit zu entreißen,
und das versucht der Fürst der Verlierer definitiv: Seltsam, wie oft mein Skapulier verlorengeht … kein Zufall, das sehe ich erst viele Jahre später.
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#173   Rudolfus   23:50:25 | Donnerstag, 6. Januar 2011
@KeineChancedenPerversen: Voller Haß auf alles „Nichtrückwärtsgewandte“?
Dieser Haßvorwurf ist mir zu schwammig. „Nichtrückwärtsgewandtes“, was soll das sein?
Nachdem in dieser Zeit viel gegen Christen gehetzt wird, könnte das auch kein Lob, sondern einfach Hetze sein.
Denn das Bekenntnis zu Christus ist ja nicht nur „rückwärtsgewandt“, auf unseren Ursprung in der apostolischen Offenbarung verweisend, die mit dem Tod des letzten Apostels endete, sondern andererseits auch „vorwärtsgewandt“, weil das Jüngste Gericht und das kommende Christuskönigreich das Ziel ist, auf das wir hinstreben.
„Rückwärtsgewandtheit“ und „Haß auf Nichtrückwärtsgewandtes“ könnte natürlich auch nur eine dumpfe Hetze eines Feindes der RKK sein,
und das ist „de Boer“ ganz sicher.
Glaubensmäßig sind wir natürlich mit unserer Lehre auf die apostolische Offenbarung eingeengt, und damit notwendigerweise „rückwärtsgewandt“,
aber im Hinblick auf das kommende Endreich, das das absolute Reich aller Ewigkeit ist, sind wir eindeutig vorwärtsgewandt,
und damit ist der Vorwurf eines „Hasses auf Vorwärtsgewandtheit“ völliger Unsinn:
Denn wer ist mehr vorwärtsgewandt als die RKK, die als einzige Organisation der Endzukunft der Welt entgegenstrebt, und der Same des künftigen alleinigen Weltreiches sein wird, deren Reich kein Ende haben wird, ‘cuius regnum non erit finis’?
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#65   Rudolfus   23:22:31 | Donnerstag, 6. Januar 2011
@Petrus II: Johannes Paul II. war Träger des Skapuliers vom Berge Karmel, den Trägern des Skapu-
liers, die die damit verbundenen Pflichten erfüllen (tägliches Gebet von drei Ave Maria, der Erfüllung der hl. Reinheit), ist der Himmel verheißen.
Die Träger des Skapuliers werden, wenn sie sich im Fegefeuer befinden, am ersten Samstag nach ihrem Tod aus dem Fegefeuer befreit (Samstagsprivileg); diese Offenbarung erhielt m. W. n. Papst Johannes XXII. persönlich durch eine Erscheinung der Himmelskönigin.
Papst Johannes Paul II. hat zeitlebens nichts anderes als Novus-Ordo-Greuelmessen zelebriert, die Universale Kirche weltweit mit antikatholischen Scheinkatholiken verseucht, bis hinauf ins Hl. Kollegium der Kardinäle, das wiederum den nächsten Papst wählen wird,
aber er war Träger des Skapuliers, hat die standesgemäße hl. Reinheit ganz offenbar gelebt, und dieser sogar immer eine große Bedeutsamkeit eingeräumt – im Gegensatz zur Pflicht, den katholischen Glauben seiner Untergebenen zu bewahren, und das kanonisierte Römische Opfer des Altares nach dem Ritus des hl. Pius V. zu zelebrieren –, und er hat gewiß auch täglich die drei Ave Maria gebetet.
Wir dürfen also davon ausgehen, daß Johannes Paul, als er seiner Abberufung durch Gott entgegenging, gewürdigt war, im Stand der Gnade zu versterben.
Johannes Paul hat seine letzten Lebensjahre in Bewältigung seiner Krankheit vorbildhaft gelebt, trotz seinem Festhalten an der defekten Novus-Ordo-Greuelfeier,
aber dafür konnte ihm die Absolution erteilt werden, und die hat er für diese Sünden zumindest implizit sicher erhalten.
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#93   Rudolfus   22:47:31 | Donnerstag, 6. Januar 2011
@Magnificat: Ich schließe mich dem Urteil des „Antipacelli“ einmal an: Ihr gewählter Name in Zu-
sammenhang mit Ihren falschen, und sichtbar bewußt lügnerischen Äußerungen ist der Blasfemie schon sehr nahe, wenn nicht schon blasfemisch. Offenbar machen Sie es wie die übrigen Nach-Vaticanum-II-Lügenbischöfe: Seit 1965 denselben Irrsinn wiederholen, in der Annahme, dieser werde einmal richtig: Gigantisches Anwachsen des Glaubenslebens der Katholiken seit dem II. Vaticanum, das konnte man 1965 für die Zukunft behaupten, einige Jahre darauf schon nicht mehr, wird aber auch noch im Jahre 2010 gesagt. In dieser Irrsinnsscheinwelt mit den Bischöfen zu leben, das kann man Ihnen wohl nicht verbieten – wir haben freie Meinungsäußerung, die mir als Demokrat ein sehr großes Anliegen ist, ich bin ja auch kein totalitärer BRD-Bürger, der wie viele BRD-Bürger die Demokratie und die freie Meinungsäußerung haßt, so wie wir von Hetzpostings immer nur aus dem kranken Hetzstaat Bundesdeutschland lesen –,
denn spätestens seit dem Enthüllungsjahr 2010, das sich gegen Ihre – oder „unsere“?! – Glaubensgemeinschaft richtete, sollte aber einigen in Ihrer Reihe auch klar werden, daß die Entwicklung Ihrer Glaubensgemeinschaft klar ist.
Sie können diesen Quatsch gerne auch noch 2011, 2020, 2040 wiederholen, aber irgendwann wird dieser Irrsinn auf eine Gruppe beschränkt sein, die so groß bzw. klein ist wie die FDP.
Im Gegenzug wachsen die fundamentalistischen Freikirchenneugründungen jährlich an, auch jene der PB St. Pius X., auch im jetzt agnostisch-atheistisch geprägten Deutschland.
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#112   Rudolfus   20:05:01 | Donnerstag, 6. Januar 2011
@zxP2: Soweit ist die BRD zum Glück auch noch nicht, daß dort alle Meinungsäußerung verboten ist,
aber bald werden wir wie in der DDR leben, da haben Sie recht … volksverhetzende linke Extremisten wie Sie werden das Grundgesetz außer Kraft setzen, und jede freie Meinungsäußerung abschaffen … nach BRD-Recht müßten alle linksradikalen Volksverhetzer, alle Kommunisten und Freimaurer, als Staatsfeinde eingesperrt werden, wie Sie Drecksack, sicher nicht die Christen.
Volksverhetzung ist die Sache eures Gesindels, Kommunisten und Freimaurer, die die Feinde des Grundgesetzes sind … die BRD in ihrer jetzigen Form ist der verkommenste Staat auf europäischem Boden, so wie deren jetziges Volk an sich, das in meinen Augen zusammen mit GB Europas Dreckshaufen ist.
Gerade sehe ich die Nachrichten mit Ausschnitten der kürzlich gehaltenen Rede des FDP-Vors. Guido Westerwelle: „Wir wollen einen Staat, der sich aus dem Leben der Bürger raushält“, so der FDP-intern wegen schlechter Wahlergebnisse kritisierte FDP-Vors. Westerwelle. Ich freue mich, daß man solche Worte aus der bundesdeutschen Führung noch so klar hört. Vielleicht hetzt die Freimaurerbande deshalb nun gegen den FDP-Chef, weil dieser das FDP-Programm ernstnimmt: [kursivi]ein echter freier Staat der echten Freien, die echte Demokratie[kursiv]; der Staat rausbefördert aus dem Leben der Bürger und aus der freien Meinung, wie in den USA.
Darin hat sich das RDeutsche Volk noch nie bewährt. RDeutschtum, das wird oft als Synonym für Faschismus gesehen, wenn man aus den USA oder aus Ö in die BRD sieht, sage ich: Völlig zutreffend – >:…
Redaktion benachrichtigen Genosse Bildungsminister hat gnadenlos die Endlösung dekretiert
#67   Rudolfus   18:56:25 | Donnerstag, 6. Januar 2011
@Armando Kepp: Sie haben es erfaßt,
genauso ist es.
Die St.-Pius-X.-Priesterbruderschaft betrieb auch in Bundesdeutschland zwei vorbildhaft katholische Schulen,
und nicht diese dekadenten Einrichtungen, ob die jetzt staatlich oder evangelisch oder Vaticanum-II-scheinkatholisch sind, mit sexuellem Mißbrauch durch Erzieher, dieser freimaurerischen Sexerziehung, wie sie essenziell für einen freimaurerischen Staat ist, in dem Sexfilme als Spielfilme zur normalsten standardmäßigen Fernsehsendung erklärt werden, alle Schauspieler müssen Sex simulieren und sich nackt filmen lassen, oder so auf der Bühne erscheinen – mit Schülern aus einer echten katholischen Schule ist soetwas nicht machbar, die sind also den lüsternen Freimaurern ein gewaltiger Dorn im Auge in deren lüsterner Sexsucht:
Diese Schulen müssen ausgerottet werden, so wie die RKK und das fundamentalistische Christentum an sich,
denn wo käme man denn hin, wenn es echte katholische Schulen gäbe, und nicht bloß dekadente V2-scheinkatholische, die den freimaurerischen Sexvorgaben folgen, und damit entsprechend leicht erpreßbar sind, und dann, wenn’s angebracht ist, öffentlich ausgewalzt werden können, um gegen die echte RKK und gegen den Vatikan eine neue Hetzcampagne ins Leben zu rufen.
Eine funktionierende katholische Schule ist in der Sowjetunion genauso undenkbar wie in einem totalitären Freimaurerimperium, und dieses ist in der totalitären BRD bedeutend besser umgesetzt, als etwa noch in den USA mit ihren wachen Bürgerbewegungen, die wissen, was läuft.
Redaktion benachrichtigen Jetzt trifft das Fallbeil den Hinrichtungsjournalisten
#14   Rudolfus   18:14:10 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Zwischen BRD und DDR gibt es systemmäßig keinen Wesensunterschied, der Unterschied BRD-DDR ist nur
die äußere Ideologie und das besser funktionierende Wirtschaftssystem.
Das Politsystem ist im Wesen dasselbe.
Der Unterschied ist: Die DDR-Herrschaftspartei war offiziell die regierende Staatspartei SED,
die BRD-Herrschaftspartei ist die inoffiziell regierende geheime Partei der Freimaurerei,
aber in beiden Fällen werden alle Schlüsselstellen des Staates von deren Mitgliedern und von denen für zuverlässig Gehaltenen geführt,
das Medienkartell und das Parteienkartell,
und das gilt auch für die Fernsehmoderatoren.
Die wählbaren Politiker wurden in der DDR von der SED festgelegt,
in der BRD werden diese vom geheimen Zentralkommittee der Geheimpartei festgelegt:
Gegen die Nichtabgesegneten wird gehetzt,
wie auch gegen die Römisch-Katholische Kirche,
wenn die Hetze nichts nützt, werden Personen kontinuierlich vergiftet, und auch ermordet,
ganz wie unter der SED-Stasi auch.
Das SED-Glaubensbekenntnis war allen bekannt,
das Freimaurergeheimparteiglaubensbekenntnis ist wegen der Geheimhaltung dieser Partei nicht allen bekannt,
nicht einmal den einfachen Mitgliedern;
wir können nur die Taten dieser Geheimpartei sehen,
und die Personen und Ideologen, die diese Geheimpartei fördert.
Die obersten Ziele entsprechen dem Bekenntnis Luzifers, das für die obersten Hochgrade als klar gegeben angenommen werden muß,
und durch Zeugnisse auch bestätigt wird.
Deshalb ist die sichtbare Hauptideologie der Freimaurerei der freie Sex, das größte und fanatischste Bekenntnis der Freimaurerei und der KP.
Redaktion benachrichtigen Das war keine Überraschung
#25   Rudolfus   14:28:33 | Donnerstag, 6. Januar 2011
@Rose im Kreuz: Ich versichere Ihnen, daß die Geheimwaffen der westlichen Geheimdienste, die im
Dienst der Loge stehen, in den höheren Graden ausdrücklich satanisch, bereits seit Jahrzehnten im Einsatz stehen, so wie dies jedes kommunistische Land praktizieren würde, tw. wahrscheinlich auch tut.
Die Geheimstrahlenwaffe wie Mikrowellenterror wurde durch die Stasi in der DDR nachweislich erprobt. Würde das ein Nicht-DDR-Bürger im Westen allen Ernstes anzweifeln?
Schwieriger wird es schon, wenn die Wahrheit über die Strahlenexperimente des CIA in den USA angesprochen werden, auch das gigantische Mind-Control-Projekt seit den 1950ern.
Die Fakten liegen auf dem Tisch. Tausende US-Bürger wurden Opfer teuflischster Menschenversuche. Das ist mittlerweile amtlich im US-Kongreß bestätigt worden.
Dennoch gibt es bis heute die Einfältigen, v. a. in Europa, die diese Wahrheit lächerlich machen, ganz den freimaurerischen freimaurergeheimdiensthörigen Medien folgend: Das dümmste Volk ist in dieser Hinsicht vielleicht sogar unser eigenes, in dem von all den amtlichen US-Erklärungen nichts gewußt werden will, und die sich auch noch lustig machen.
Der CIA beherrscht seit den 1950ern nachgewiesenermaßen die Macht, Personen zu manipulieren bzw. durch Strahlenterror unschädlich zu machen, sogar das künstliche Hervorrufen von Krebs wurde getestet.
Ich zögere als Christ nicht, zu sagen, daß diese Geheimtechniken auf unsere Priester und auch auf andere engagierte christliche Bürger angewandt werden, nicht nur auf Christen, sondern auch auf Patrioten und andere Systemausscherer.
totalitaer.de
Redaktion benachrichtigen Papst besuchte schwerbehinderte Kinder + …
#18   Rudolfus   13:59:21 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Die Behinderung von Kindern ist eine schwere Geißel Gottes, die uns vor Augen führt, in welcher
furchtbaren Welt wir seit der Vertreibung aus Gottes Garten Eden leben, wegen dem Haß des widerlichen Tieres, das der Teufel war, und daß die künftige Stammmutter der Menschheit zur ersten Sünde eines Menschen verführte, die dann auch noch den künftigen Stammvater der Menschheit zur zweiten Sünde eines Menschen verführten:
Was wäre gewesen, wenn Adam nicht auf Eva gehört hätte, und Eva alleine gesündigt hätte, so wie es bei christlichen Frauen bis heute vorkommt, daß diese ein Geheimnis mit dem Teufel teilen, das sie vor den christlichen Männern verbergen, so wie Frauen durch ihre Intelligenz Männer zu überlisten vermögen (die Herrschaft der Männer gründet sich weniger auf höhere Intelligenz als auf physische Stärke und im Besitz physischer Mittel wie Geld und Machtpositionen; die Frauen erlangen ihre Dominanz durch Überlistung der Männer)?
Diese grundsätzlichen Unterschiede in der Natur des Mannes und der Frau ist auch der Grund, warum der hl. Josefmaria, der Gründer des Opus Dei, in seiner Weltchristenorganisation, die Christus in der Welt ganz nachfolgt, darauf bestand, daß nach der Gründung der Frauenabteilung (14. Februar 1934) unter weiblichen Opus-Dei-Mitgliedern grundsätzlich andere Regeln und Gebräuche zu gelten hatten, als unter den bereits früher bestehenden männlichen Opus-Dei-Mitgliedern;
v. a. sollte die männliche und die weibliche Opus-Dei-Abteilung strikt voneinander getrennt sein, die Frauen sollten sich anders züchtigen als die Männer, und sich unterordnen.
Redaktion benachrichtigen Das war keine Überraschung
#22   Rudolfus   13:19:25 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Nachdem in Deutschland, und in anderen freimaurerisch beherrschten Christennationen, straffrei
Volksverhetzung gegen Christen betrieben werden darf, weil die Verbündeten der Freimaurermassenhetzmedien die freimaurerische Regierung ist, außerdem die freimaurerischen Obersten Richter und das freimaurerische Parlament, sollte der Papst einmal eine Gegenstrategie überlegen, nachdem wir Christen im Gegensatz zu den Mohammedanern nicht mehr von Gewalttätern beherrscht werden, und deshalb nicht gewaltsam gegen die Hetzer vorgehen.
Leider sind die „Kirchenhierarchen“ selbst Freimaurer oder logenergeben, und nehmen Hetze als „Logengerechtigkeit“ demütig hin, so wie Kommunisten das Wüten Stalins als systemnotwendig ansahen, um den Kommunismus rein zu halten: „Kollateralschäden“ wurden als notwendig in Kauf genommen.
Das ist die Haltung der Logenbrüder, die die deutsche Kirchenhierarchie beherrschen: Sie werden zwar selbst demontiert, ihre Treue zur und ihr fanatischer Glaube an die Loge wiegt jedoch mehr als persönliche Befindlichkeit,
ganz wie die Kommunisten im Deutschen Reich, die mittlerweile wußten, daß die reichsdeutschen Immigranten in Moskau von Stalin genauso traktiert wurden wie die Sowjetbürger; auch die späteren SED-Funktionäre in Stalins DDR wußten, daß Stalin zu fürchten war, dennoch wurde Stalin in deren glühendem Glauben an den Kommunismus nicht nur in Kauf genommen, sondern diesem wurde fanatisch gehuldigt, obwohl man selbst jederzeit dem Wüten Stalins zum Opfer fallen hätte können.
Das ist die Haltung der freimaurerkatholischen Kleriker gegenüber ihrer Loge.
Redaktion benachrichtigen Das war keine Überraschung
#17   Rudolfus   12:13:47 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Freimaurerei und Islam sind aus guten Gründen Verbündete:
Die Freimaurerei hat es geschafft, die Herrschaft in den christlichen Nationen an sich zu reißen, und hat das Ziel, das Christentum auszurotten, und tut dies in den bekannten Volksverhetzungscampagnen gegen das Christentum, an erster Stelle gegen die prinzipientreue Römisch-Katholische Kirche, dann an das in manchen Punkten prinzipientreue evangelikale fundamentalistische Christentum, das unter der Herrschaft dieses gemeinsamen nahezu allmächtigen Feindes, der Weltloge, auch Ziel von Hetze und Verleumdung wird, allerdings nicht in diesem Ausmaß wie die RKK, weil nur die RKK die überlieferte Ehelehre und das Verbot der Empfängnisverhütung bewahrt und verteidigt, und in gleicher Weise die Ehelosigkeit: Zwei Punkte, die der fanatisch antichristlichen Loge in ihrer totalitären Gesellschaft ein massiver Störfaktor sind. Die Weltloge liebt bekanntlich die Totalsexualisierung der Gesellschaft. Sexualität ist der Götze der Weltloge. Die Wichtigkeit deren wird von der Weltloge überall propagiert: Die Schauspieler werden zur Sexsimulation gezwungen, um die wichtigste Lehre der Weltloge zu verbreiten, und die Schauspieler werden gezwungen, sich öffentlich auszuziehen und so öffentlich vorgeführt zu werden: in den traditionsreichen staatlichen Theatern und im staatlich geförderten Spielfilm, der bis heute vor der Weltgesellschaft als sittlich akzeptabel gilt, obwohl seit 1968 kontinuierlich und mittlerweile absolut zum Sexfilm umfunktioniert.
Und diese Schauspieler werden geehrt.
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#98   Rudolfus   22:40:59 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@Sycamore: In Lebensbeschreibungen über den hl. Don Bosco ist zu lesen, daß einige seiner Profetien
bis heute vom Vatikan unter Verschluß gehalten werden. Ich habe keinen Zweifel, daß diese Auskunft zutrifft, und die Hintergründe über vom Vatikan in Verschluß gehaltene Profetien führen gewöhnlich alle in dieselbe Richtung: die Profezeiung einer großen Apostasie in Rom, wie sie auch für die geheimgehaltene 3. Botschaft von Fatima für 1960 anzunehmen ist.
Der jetzige Papst muß als ehemaliger Glaubenspräfekt mit all diesen geheimgehaltenen Profetien bestens vertraut sein, nachdem diese in die Zuständigkeit seiner Behörde fielen.
Wie kommen Sie darauf, daß die Nach-Vaticanum-II-Salesianer nicht von derselben Dekadenz, Krise und Apostasie betroffen wären, wie all die übrigen alten Orden auch, die sich dem Geist des II. Vaticanum unterstellten?
Auch ihr profetischer Gründer des 19. Jahrhunderts, der sehr wahrscheinlich diese Apostasie und die Dekadenz der Zeit nach dem Großen Umsturz vorhersah, konnte die Salesianer nicht vor ihrem gegenwärtigen Schicksal retten, nachdem sie ihren Gründer verraten haben, wie die übrigen Nach-Vaticanum-II-reformierten Orden.
Hätte der Gründer des Opus Dei nicht in der Zeit des II. Vaticanum gelebt, und die entsprechenden Gegenmaßnahmen eingeleitet, wäre selbst das Opus Dei dem V2-Umsturz verfallen, daran gibt es gar keinen Zweifel.
Nach katholischer Lehre zieht jede Sünde gegen die hl. Reinheit die Verdammnis nach sich.
Das lehrte natürlich auch der hl. Bosco, und auch der hl. Josefmaria rief dies seinen Kindern immer segensreich in Erinnerung…
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#51   Rudolfus   21:38:34 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@ErnstSchneider: Lügen, Verleudung, Hetze, das ist das Charakteristikum der Macht der Massen-
medien, die von Freimaurerlogen dirigiert werden.
Soetwas kann man nur „krank“ bezeichnen, und deshalb wollen diese auch die freien Medien des Internetz, in denen sich Bürger frei organisieren und frei äußern können, verbieten. Die sollen Pornoseiten verbieten, aber freie Medien sind die Säule JEDER Demokratie. Gigantische Freimaurermedienkartelle, die hetzen und lügen, die sind der Feind der Demokratie, und die Hitlers von heute, und natürlich satanisch wie Dämonen.
Man weicht diesen Lügenmedien am besten aus. Das hat die PB St. Pius X. am besten erkannt – die dummen Vaticanum-II-Bischöfe leider nicht, die auch noch vor jenen kriechen, die sie verhetzen, wie dies beispielhaft die BK-Vorsitzenden Zollitsch und Schönborn tun, die allen Ernstes mitspielen, wenn es heißt, Mißstände, Sexverbrechen und Vertuschung gäbe es nur in katholischen Einrichtungen,
wo doch jeder verdorbene Staatsheime kennt, die bis heute gedeckt werden:
Diese Hetze nicht zu benennen, sondern mit den abartigen Medien mitzuspielen, das zeigt die Verkommenheit und die Naivität unserer katholischen Bischöfe und deren Vorsitzenden, für deren Kriecherei vor den Hetzmedien beide in ein Zimmer gesperrt werden sollten, damit sie zu Verstand kommen, und, weil dies zumindest bei Zollitsch und Co nie der Fall sein wird, ausgetauscht werden sollten, gegen qualifiziertere Bischöfe. Nur, wo könnte der Papst die finden? Wohl nur in der PB St. Pius, weil die mutig und intelligent ist – deshalb auch der Haß der Freimaurer…
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#10   Rudolfus   21:16:26 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@karljosef: Ist die Französische Republik ein Land der Freien, wie die USA und die Schweiz,
in der es die Freiheit des Bürgers gibt, die Freiheit sich selbst zu organisieren, und in dem dem Staat nur die Aufgabe zukommt, diese Freiheiten zu garantieren?
Dem Anspruch nach vielleicht schon, das behaupten manche aber auch von der totalitären Bundesrepublik Deutschland, nicht von ungefähr Nachfolgestaat des Deutschen Reiches.
Ich schätze die Französischen Bürger aus der Ferne als bedeutend freiheitsliebender als die Reichsdeutschen ein, nachdem sich die Franzosen ihre freie Republik wie die Schweizer und die US-Amerikaner in blutigen Kriegen gegen die despotischen Fürsten teuer erkauft haben (erfolgreiche Revolutionen, die dem Reichsdeutschen fremd sind [die von Moskau geduldete DDR-„Revolution“ ausgenommen]),
aber negativ an der Französischen Verfassung ist der Hauptstadtzentralismus, der gleichfalls für Autokratismus steht,
der dieselbe dumme Idee ist wie das mächtige Präsidentenamt der US-Verfassung.
Wenn die Verfassung aber die Freiheitsrechte garantiert, dann verlieren solche klaren Nachteile ihren negativen Einfluß;
wichtig ist allerdings, daß die Freiheitsrechte auch allen Bürgern bekannt sind, und von diesen in einer gemeinsamen Anstrengung auch verteidigt werden.
Die Freimaurerloge, die hinter vielen Demokratien steht, benützt viele Demokratien nur, um ihre tatsächliche Macht zu verbergen: Wenn die Verfassung in Ordnung ist, ist aber selbst der negative Freimaurerhintergrund eine zu vernachlässigende Größe.
In Frankreich herrschen auch die Freimaurer.
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#8   Rudolfus   20:46:38 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Es sollten stattdessen alle Schulen geschlossen werden, in denen sexueller Mißbrauch bis heute
vertuscht wird, also zahlreiche staatliche, humanistische, evangelische und Vaticanum-II-scheinkatholische.
So ist es genau das, was die Artikeleinleitung des Artikels sagt: Eine echt christliche Schule wird geschlossen, die der Antidemokratengeheimpartei der Freimaurer nicht paßt, und den antichristlichen islamhuldigenden Grünen Demokratie- und Staatsfeinden,
alles eine sehr preußisch-reichsdeutsche Version der Demokratie: Man wählt eine Regierung, und deren Befehlen ist blind zu folgen,
von einem „Land der Freien“, einem Land freier Bürger, und freier Organisation der Bürger, mit einer nur für Ordnung zuständigen Regierung, wie es das Ideal der Schweiz und der USA ist, keine Spur,
sondern nur einfältiger preußischer Militarismus, einmal in rotem, und dann in grünem, oder in gelbem Antidemokratengewand, und die Schwarzen haben es auch nicht verstanden, ein freies Land zu richten.
Zumindest für Bayern habe ich den Eindruck, daß die CSU mehr für Freiheit steht als alle übrigen, denn die ist auch keine preußische Partei.
Die FDP ist überhaupt der größte Betrug, die sich als „Freie Partei“ ausgibt.
Ein Land der Freien darf man nicht den Parteien überlassen, sondern ist eine Verfassungsfrage wie dies die Schweizer und die US-Amerikaner ein für allemal festschrieben (leider ist in den USA wegen grober Mängel [Freimaurer als Demokratiehüter!] die Ausschaltung der freien Bürgerrechte doch geglückt, durch den Patriot Act, der von Deutschen sein könnte [vielleicht von Kissinger?]).
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#44   Rudolfus   20:01:23 | Mittwoch, 5. Januar 2011
WTF: Ich glaube, daß die Bundeskanzlerin für diese Anliegen ein offenes Ohr hätte, allerdings ist
zu betonen, daß Muslime schon BRD-Staatsbürger sein können, aber nur, wenn diese als Deutsche geboren wurden, nichtdeutsche Muslime als „eingebürgerte Deutsche“ sollte es nur in ganz seltenen Ausnahmefällen geben, und nicht in diesem Millionenimport an nichtdeutschen Muslimen, die die freimaurerischen Regierungen nach Deutschland gerufen haben, und die dann auch noch hier angesiedelt wurden: Die sollen kein Recht auf eine Staatsbürgerschaft haben, weil die mit Deutschland nichts zu tun haben. Deutschland ist das Land der Deutschen, soweit ich mich erinnere, und nicht das Land der Türken,
und Deutsche waren zumindest früher einmal ein christliches Volk (heute gibt es noch viele massenhaft Getaufte aus dieser Zeit, die etwa 1968 endete).
Sofern ein einzelner Deutscher die irre Idee haben sollte, zum Islam zu konvertieren, warum sollte er in einem freien demokratischen Land seine Bürgerrechte verlieren?
Wir sprechen ja nicht vom heutigen Deutschland oder der EU in ihren Verhältnissen zu Katholiken, oder von Priestern und Ordensleuten: Diese verlieren ihre Bürgerrechte recht schnell und dürfen ungestraft verhetzt werden, auch von den Staatsmedien, weil die Logen alle Schlüsselstellen in Regierung und Medienstuben innehaben.
@Werter Signum Salutis
Die ehemals behinderten Kinder würden auch nach Erteilung des Gnadentodes der Kasperlvorstellung beiwohnen können: vom Himmel aus, denn diese Seelen wären wohl geschlossen bei Gott,
dessen können wir sicher sein.
Laßt die Kinder zu Mir
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#81   Rudolfus   19:06:10 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@Ehrenmann: Stellungnahme des scheinkatholischen Nach-Vaticanum-II-Salesianerordens des hl. Don
Bosco
Nachdem die Sittenzustände in den dekadent gewordenen Salesianern bekannt sind, die genauso dekadent sind wie die übrigen dekadenten Einrichtungen, samt Anklagen über Sexmißbrauch, sollte es doch selbstverständlich sein, daß sich der katholische Widerstand vom Nach-Vaticanum-II-Salesianerorden distanziert;
es ist lobenswert, daß der dekadente Nach-Vaticanum-II-Salesianerorden selbst darauf hinweist, mit der nun staatlich verbotenen echt katholischen Don-Bosco-Schule nichts zu tun!!
Was die Behauptung des Nach-V2-Don-Bosco-Ordens über ein angeblich nach-V2-konformes Menschenbild und über angeblich nach-V2-konforme Lehren des hl. Don Bosco betrifft,
so glaube ich, ist es der hl. Don Bosco wirklich wert, gelesen zu werden.
Der hl. Don Bosco war visionär veranlagt und auch sonst durch Wunder begnadet, seine Treue zur traditionellen katholischen Lehre und zu den katholischen Päpsten war vorbildlich.
Der hl. Don Bosco wurde nicht müde darauf hinzuweisen, daß jede Sünde gegen die hl. Reinheit die Verdammnis nach sich zieht. Er hatte Schauungen über das ewige Seelenheil der ihm anvertrauten Jungen, sofern diese die Sünde gegen die hl. Reinheit nicht bereuten.
Der hl. Don Bosco hatte – wie auch andere Heilige des 19. Jahrhunderts – düstere Visionen über die Zukunft der Kirche.
Einige davon sind so düster, daß diese der Vatikan bis heute unter Verschluß hält: Auch hier die Frage: Gegen welche Art von Profezeiungen hatte Rom immer die größten Vorbehalte? Wie LaSalette, Fatima?
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#73   Rudolfus   18:34:33 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@Magnificat: Sie sind leider ziemlich ungebildet
Nicht der Hl. Geist hat den Papst persönlich eingesetzt, durch ein gotterfülltes Gremium, sondern ein Kollegium von Kardinälen,
und daß dieses immer dem Willen des Hl. Geistes folgt, ist eine Behauptung, die historisch längst widerlegt ist, und auch der theologischen Lehre des freien Willens des Menschen widerspricht: Dieser ist frei, der Eingebung des Hl. Geistes zu folgen, oder sich dieser zu widersetzen, und das betrifft auch die Wahl von Bischöfen, Äbten, Priestern, und damit logischerweise auch die Papstwahl.
Warum sollten ausgerechnet Kardinäle der Eingebung des Hl. Geistes zwingend folgen?
Lesen Sie einmal ein Buch über 2000 Jahre Papstgeschichte und kurieren Sie Ihren häretischen Fatalismusglauben aus.
Der Hl. Geist hätte einen Judas Iskariot’schen Kirchenzerstörer wie Paul VI. nie zum Papst erwählt, außer, Er würde Seine Kirche hassen, und das werden Sie wohl nicht glauben.
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#74   Rudolfus   18:16:06 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Die Freimaurerbande verspottet mit dieser Schulschließung natürlich aufs neue die Gerechtigkeit
Gottes, wie es für die Synagoge des Satan typisch ist:
Nachdem im Jahr 2010 – in dem Papst Benedikt XVI. „zufällig“ das Gedenkjahr des Priesters beendete – wie von Zauberhand in den nationalen Massenmedien die jahrzehntelang bekannten Sittenmißstände in sog. „katholischen“ Einrichtungen aufgedeckt wurden, die in den säkularen und sonstigen Einrichtungen BIS HEUTE VERTUSCHT SIND (aber es mußte gegen die „RKK“ und gegen den katholischen Priester gehetzt werden, so sah es der Plan der Loge des Satan vor),
so werden nun die zwei noch verbliebenen echt katholischen Schulen geschlossen, in denen, im Gegensatz zur liberalen Nach-Vaticanum-II-Dekadenz noch vorbildhaft katholisch-disziplinierte und glaubenstreue Moral und Lehre regiert:
Bestand haben, das dürfen nur die scheinkatholischen Nach-Vaticanum-II-Sexmißbrauchseinrichtungen, die ganz im Zeichen säkular-freimaurerischen Sexmißbrauchs stehen:
Diese sind keine Gefahr für die Massenfreimaurerisierung der Gesellschaft und aller Neubürger, die zu dekadenten Pornobürgern erzogen werden sollen, unterstützt durch die täglichen Sexfilme, die sich als Spielfilme ausgeben.
Vorbildhafte katholische oder auch andere christliche Schulen darf es in diesem Reich der Satansloge nicht geben,
besonders aber keine vorbildhaften katholischen Einrichtungen, denn der Hauptfeind der Satansloge ist und bleibt die RKK, die sich immer noch erdreistet, als einzige Gruppierung, die überlieferte Lehre über die Ehe zu bekennen, und das im Reich Satans! >:)
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#71   Rudolfus   17:36:24 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@Kraut: So ist es: Johannes Paul I. kam 1978 nach dem Super-GAU-Pontifikat 1963-1978
1963 übernahm Paul VI. die damals meistverbreitete Religion der Welt: Diese war weltweit wohlaufgestellt: auch in Westdeutschland, in der diese Kirche erst kurz davor als harter geschlossener Block noch die NS-Zeit überdauert hatte, auf den selbst Hitler ausdrücklich eine kalkulierte Rücksicht nahm (vgl. Hitlers interne Aussagen. Die Endabrechnung gegen die Kirche nahm sich Hitler erst für die Zeit der Weltherrschaft nach dem Endsieg vor, nachdem er nämlich den Zweifrontenkrieg ablehnte, und er bekanntlich zunächst die Juden bekämpfte; auch außerhalb des Reiches wollte der Führer keinen 2frontenkrieg wie im I. Weltkrieg. Außerhalb des Reiches hatte ihm England den 2frontenkrieg aufgezwungen, gegen Hitlers ausdrückliche monatelange Weigerung, auf die freimaurerisch-englischen Bombardements 1940 zu antworten, Hitler wollte 1939 nur „die poln.-dt. Frage“ lösen, nachdem das extremnationalistische Polen den Deutschen Freistaat Danzig imperialistisch bedrängte, genau wie seine PL-deutsche Minderheit {und Juden} auch]).
1963 bestand in den maurerischen USA auch eine national hochangesehene Hierarchie, die sich vieler Konvertiten erfreute, Präsident der USA war zum 1. Mal ein Katholik.
Lateinamerika und die Philippinen wurden unangefochten dominiert, in Schwarzafrika, bei den Wilden, wuchs die Kirche unaufhörlich – der heute dort so starke Islam war damals in weiter Ferne und auf Araber beschränkt, die von den Schwarzen als das Volk von Versklavern gehaßt werden.
Dann kam Paul! :-S
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#30   Rudolfus   16:30:31 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@Nixnutz: Sofern „Von Menschen und Göttern“ eine europäische Produktion ist, ist dort natürlich
jederzeit mit Sex- und Nudismusszenen zu rechnen,
die finden wir selbst in den letzten europäischen Verfilmungen biblischer Themen, einfach überall.
Die Spielfimbranche wurde zu einer einzigen Sexbranche umfunktioniert, deren Schauspieler potenziell alle rumhuren und sich ausziehen müssen,
warum sollte das ausgerechnet im genannten Film anders sein (sofern er von den Europäern stammt: die US-Amerikaner werden erst in den letzen Jahren genauso frivol wie die Europäer, aber viele US-Filme kommen weiterhin – für Europa undenkbar – ohne Sex- und Nudismusabfilmungen aus, von US-Fernsehfilmen ganz zu schweigen, nachdem die US-Fernsehrichtlinien weiterhin Vorgaben unterliegen, die sogar von den Fernsehanstalten noch verschärft werden, ganz offensichtlich in Rücksichtnahme auf weiterhin verbreitete Moralvorstellungen, und damit in Rücksichtnahme auf den Kunden im freien Markt. So hat die Fernsehanstalt FOX festgelegt, daß künftig auch in der Zeichentrickserie The Simpsons keine Nudismusszenen mehr erlaubt sind, entgegen dem Protest der Produzenten, aber die TV-Anstalt will es so.
Zustände, von denen die EU-Christen nur träumen können.
Dort ziehen sich die Schauspieler rund um die Uhr aus, werden so gefilmt und simulieren Sex, seit den letzten Jahren auch ausdrücklich Männer in Vollnudismusszenen, das fällt mittlerweile jedem europäischen Fernsehbesitzer auf:
Männliche Schauspieler werden vollnackt gefilmt, zuletzt Österreichs legendärer Schauspieler KARL MERKATZ >:) im MUNDL-FILM!!
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#69   Rudolfus   16:05:12 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@Kraut: Die Häresie findet sich bereits in der Vatikanpastoralweltkonferenz, einberufen als
Ökumenisches Zweites Vatikanisches Konzil, in der, freimaurerischen Ideen entsprechend, andere Religionen gewürdigt werden, namentlich der Islam, dessen Anhänger „mit uns Gott anbeten“ (im Original ‘nobiscum Deum’).
Die Anmaßung des Urteils der obersten Kirchenautorität liegt bereits darin, daß diese, deren Autorität von Christus eingesetzt wurde, um die Religion Christi zu bewahren und zu definieren, nun die Inhalte anderer Religionen definiert! – das nennt man auch in der Welt der Religionen „Kompetenzüberschreitung“.
Und in dieser Kompetenzüberschreitung unterstellt diese dem Islam, dieser bete Gott an, womit ja nur der Gott der Kirchenautorität, also der Gott der Katholischen Kirche, gemeint sein kann, also der dreifaltige Gott.
Und als wäre diese Behauptung über den Islam nicht bereits falsch genug (die Behauptung über den Islam ist aus katholischer Sicht häretisch, aus islamischer Sicht schlichtweg falsch), versteigt sich die Vatikanweltkonferenz außerdem noch zu der Behauptung, der Islam würde nicht nur Gott, also den katholischen dreifaltigen, anbeten, sondern diesen auch noch nobiscum, also mit uns, mit uns Katholiken, anbeten.
Eine weitere Steigerung dieser Behauptung: Der Islam glaube nicht nur an unseren Gott, sondern er bete diesen „mit uns“ an.
Was sagen die islamischen Autoritäten zu dieser vermessenen Behauptung der obersten Lehrautorität des katholischen Christentums?
Sie würden mit ihnen deren Gott anbeten?!
Der VA erklärt damit dem Islam, was dieser glaube…
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#16   Rudolfus   15:33:01 | Mittwoch, 5. Januar 2011
„Erziehung gehört in die Hände des Staates“, darin sind sich die totalitären Staatsherrscher
zu allen Zeiten einig, gegen die Systemausscherer wird gehetzt.
Das hat sich nach 1945 im Deutschen Volk nicht geändert.
Es dauerte allerdings einige Zeit, bis in Westdeutschland die Beschlüsse der Geheimlogen nach 1945 umgesetzt werden konnten: 1949 erfolgte die Gründung der BRD, in den 1950ern die Auferstehung aus Ruinen durch deutsche Tüchtigkeit – ohne Türken und Ausländer –, und dann ab den 1960ern kam schon die Umerziehung des Deutschen Volkes, und die Sittenperversion, der Kampf gegen das Christentum, die totalitäre Volksverhetzung gegen die tugendreiche Deutsche Nation, und deren katholisches Christentum.
Auch im Fernsehen dauerte es noch ein Weilchen, bis aus familiengeeigneten Spielfilmen Sexfilme gemacht werden konnten: bis zum Massenmedienumsturzjahr 1968.
Seit dieser Zeit wurden kontinuierlich alle Spielfilme in Sexfilme umgewandelt.
Ende der 1970er waren vermutlich alle westeuropäischen Spielfilme Sexproduktionen.
Die Spielfilmbranche wurde zu einer einzige Pornobranche umgekrempelt.
Der einzige Störfaktor war und ist das Christentum.
Dieses mußte ausgeschaltet werden.
Das geschah am besten durch die Aufnahme der Kirchenführung selbst in die Loge des Satan, die als „Freimaurerei“ bekannt ist: Diese hatte nun nicht mehr die Direktiven der Kirche, sondern die der Freimaurerei umzusetzen, also des Todfeindes der Kirche.
Auch im Vatikan selbst waren bereits Freimaurerfunktionäre installiert worden, und durch Mafiaterror und Geheimumsturz ein Wunschpapst eingesetzt.
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#7   Rudolfus   14:53:12 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Gut funktionierende Schulen müssen in unserem Deutschen Vaterland geschlossen werden, weil diese
den Herrschaftsfundamenten der totalitären Herrschaft der Geheimpartei der Freimaurer zuwiderlaufen; wer diese Geheimpartei beim Namen nennt, ist der einzige, der heute noch die Demokratie und die Katholische Kirche und das Christentum verteidigen kann.
Österreichs Nationalratsabg. Ewald Stadler, ein guter Freimaurerkenner als Nichtfreimaurer in hochgradig freimaurerisch verseuchter Umgebung (im Parlament, in der Staatsverwaltung der Republik Österreich, langjährig in Führungsämtern der FPÖ, letztlich erfolgreich bekämpft und nun im BZÖ-Nationalratsklub), dieser hat in seinem scharfsinnigen, erhellenden und mutigen Vortrag 2007 vor österreichischen Katholiken festgestellt (ich gebe inhaltlich wieder):
Man kann nicht die Katholische Kirche verteidigen, ohne die Synagoge des Satan zu bekämpfen. „Die Synagoge des Satan“, das ist der Name, mit dem Papst Leo XIII. die Logen der Freimaurer bedachte.
Diese haben geheime Tempel, geheime lächerliche Riten, u. a. mit Totenköpfen, wie er selbst zutageförderte. Sie sind die Nachäffung Satans der Katholischen Kirche, und sie machen sich über die Katholische Kirche und deren Riten lustig (Anm. von mir: obwohl deren säkulare Riten in ihrer angeblichen Säkularität dann ja noch lächerlicher wären).
Ich schließe mich unserem Abg. ganz und gar an: Niemand kann mehr unsere Freiheit verteidigen, zu der auch die Freiheit der Religion gehört, ohne die Geheimverschwörung der demokratie- und staatsfeindlichen Geheimpartei der Logen zu benennen!
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#34   Rudolfus   13:18:13 | Mittwoch, 5. Januar 2011
„Und Owi Lacht“: „Endlich“ werden Sie in der Hölle landen, wie Sie sich über die staatliche Ver-
folgung der Katholischen Kirche im totalitären Lande Bundesdeutschland freuen. Die Freiheit der Schulerziehung ist keine deutsche Tugend, auch sonstige Rechte auf Meinungsfreiheit sind keine deutsche Tugend, wie Ihre eigenen Kommentare „nach Schließung der freien katholischen Diskussion“ hinlänglich belegen, typisch für das bundesdeutsche Volk. Die USA sind ein Land der Freiheit, die Bundesdeutschen sind in ihrem Wesen ein totalitäres Volk, außerdem fast überall sehr ungläubig (obwohl sie einmal das Verteidigungsvolk des Römischen Reiches waren). Persönlich würde es mich nicht wundern, wenn die Fatima-Profezeiung „mehrere Nationen werden vernichtet werden“, die sich im Vollsinn noch nicht erfüllt hat, die Bundesdeutschen, vielleicht sogar alle Deutschen in Europa, betreffen würde.
LaSalette offenbarte 1846, daß nach all der Sittenlosigkeit in Europa Maria die strafende Hand Ihres Sohnes nicht mehr zurückhalten werde, es werde furchtbare Strafgerichte geben.
Die geheime Botschaft über diese Strafgerichte durfte 1858 bekanntgegeben werden, und offenbar ist der voll und ganz Maria vertrauende sel. Papst Pius IX. auch dieser Anordnung vollumfänglich nachgekommen. (Die überragende Marienverehrung Pius’ war auch der Hauptweg, der ihn zur Seligkeit und zur Seligsprechung führte.)
Dann kamen einige Kriege, 1914 der I. Weltkrieg.
1917 die Fatima-Erscheinung: „Die Kriege sind Strafe für die Sünden.
„Es wird einen zweiten Krieg geben.
„Mehrere Nationen werden vernichtet werden.“ Welche…
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#58   Rudolfus   12:27:05 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@r.ruhrgebietler: Das eigentliche Verständnis dessen, was der Himmel durch Christi Kirche eigent-
lich von uns verlangt, erhalten wir zweifellos v. a. durch die Privatoffenbarungen, die wir von den Mystikern und anderen Erwählten, erhalten.
Es gibt einige empfehlenswerte Organe für katholische Mystik, per Abo, erscheinend im gnadenreichen Mediatrix-Verlag, dessen Hefte ich allen Katholiken und Konvertierenden sehr empfehlen kann,
alle im Format A4/vierfärbig,
das wichtigste ist der Ave-Kurier (etwa 30 Seiten, zweimonatlich, 2011: 42. Jahrgang, Jahresabo 17,- €[EU]/29,- CHF [CH/FL], zuzüglich Porto und Versand).
Mediatrix-Verlag, St. Andrä-Wördern/NÖ, Ö.
BRD: Tel. 08671-12015. Kapuzinerstraße 7, 84503 Altötting/BY.
Ö: 02242-38386. Gloriette 5, 3423 St. Andrä-Wördern/NÖ.
Heimseitenladen: mediatrix.at
Direktverkaufsläden: BRD: Kapuzinerstraße 7, 84503 Altötting/BY.
Ö: Seilerstätte 16, 1010 Wien I.
Zusätzlich erscheinend, in ähnlicher Ausführung, aber dünner (etwa 16 Seiten): Der Gefährte. Zeitschrift der Gefährten Jesu des Gekreuzigten und der Immaculata, Hrsg.: Verein „Marianisches Schriftenapostolat“, Abo auf Spendenbasis, im gleichen Verlagsversand.
Die Hefte enthalten auch Hinweise mit Originalabbildungen über die Bücher und Gnadendevotionalien, die in diesem Verlagsversand erscheinen, im Geiste des überlieferten katholischen Glaubens, wie mit Gnadenbildern ausgeführte Rosenkränze und Medaillen.
Ich selbst habe mir dort bereits das Katholische Religionsbuch als Neuauflage bestellt,
und das Kompendium der christlichen Lehre, v. Papst St. Pius X.
Ihnen Gottes Segen!
Redaktion benachrichtigen Wird die Alte Messe auch Kroatien erreichen?
#18   Rudolfus   00:02:59 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@Radulf: Du bist kein Katholik,
und deine antikatholische Scheinkatholikenbande der DBK ist es auch nicht.
Die Entwicklung der letzten 40 Jahre spricht nicht für die Zukunft deiner Scheinkatholikensekte, auch wenn diese die Machtpositionen der wahren Kirche innehat, deren Einrichtungen sie in 40 Jahren trotz aller Machtmittel an die Wand gefahren hat: Das Jahr 2010 sollte dies der DBK vor Augen gestellt haben.
Die echte Katholische Kirche überlebt auch gegen die Verfolgung der Scheinkatholiken, und wird im 3. Jahrtausenden aufs neue erstehen,
während die Scheinkatholiken Geschichte sein werden:
Und in der Hölle kann euch dann eine echte Katholische Messe, die du zu Lebzeiten verspottest und im NOM schändest, auch nicht mehr helfen: Denn es ist verboten, für die Verdammten zu beten, weil sinnlos, und eine Blasfemie, die dein Antiglaube bereits für sich genommen ist.
Den Scheinkatholiken wäre nur zu wünschen, daß diesem zum katholischen Glauben zurückkehren, sonst werden sie sich in der Verdammnis wiederfinden,
wo sie ihre Neue Messe dann auch sichtbar mit der Hölle feiern können.
Redaktion benachrichtigen Das Bein ist immer noch nicht nachgewachsen
#42   Rudolfus   23:46:19 | Dienstag, 4. Januar 2011
@Radulf: Du leugnest Dogmen der Kirche, du bist also ein antikatholischer Scheinkatholik, wie
zahlreiche Scheindiözesanbischöfe der Scheinrömisch-Scheinkatholischen Scheinkirche, die nicht die Römisch-Katholische Kirche unter ihrem gegenwärtigen scheinkatholikenduldenden Papst Benedikt ist,
und als antikatholischer Scheinkatholik hast du eine häretisch-antikatholische Scheinmarienerscheinerscheinung, der du huldigst, und die sogar Katholiken in die Irre führt, so wie ja auch eure häretisch-antikatholischen Scheinhierarchen von Katholiken als „katholische Hierarchen“ angesehen werden.
Du hast recht: LaSalette und Fatima verträgt sich nicht mit dem häretisch-antikatholischen Medjugorje.
Es ist nicht dieselbe Person, die dort erscheint,
genausowenig wie der Glaube der Scheinkatholiken noch derselbe Glaube der Katholischen Kirche ist.
Und deswegen ist die Medjugorje-Erscheinung die Nachäffung der echten Marienerscheinung,
genauso, wie du und deine Scheinhierarchen Nachäffungen von Katholiken sind.
Zwei verschiedene Glaubensbekenntnisse: das römisch-katholische und das antikatholische.
Letzteres ist deines, falls du das nicht selbst weißt.
Redaktion benachrichtigen „Ich denke, daß die jüdisch-abendländische Kultur als solche nicht existiert“
#110   Rudolfus   23:33:58 | Dienstag, 4. Januar 2011
@Volksverhetzer WTF: Hetze gegen Christen verstößt gegen den Volksverhetzungspa-
ragrafen der BRD. Leider wird Volksverhetzung, außer bei der NSDAP, in der heutigen BRD nicht mehr verfolgt, und ist totes Recht, sonst würden viele Hetzer gegen die christliche Religion hinter Gitter, auch deine Systemmedien, denen du huldigst.
Vielleicht sperrst du dich also selbst und gibst deinem Leben irgendeinen positiven Sinn ohne gegen die Kirche zu hetzen.
Ich würde jedenfalls nie auf eine Seite gehen, die nicht meine Zielgruppe ist, um dort inhaltsleeren Unsinn zu schreiben.
Vielleicht probier’s einmal bei der Hetzseite von Spiegel und Co, nachdem du gerne Hetze betreibst.
Redaktion benachrichtigen Wird das Wunder der Eiligsprechung doch noch geschehen?
#37   Rudolfus   22:15:56 | Dienstag, 4. Januar 2011
Der erste Umsturz der Jahre nach 1960, der allen logischen Schlußfolgerungen nach der Inhalt der
3. Botschaft von Fatima war, deren Bekanntmachung und nähere Erörterung im Sinne der Sr. Lucia der Vatikan seitdem mit allen disziplinarischen und sonstigen Intrigenmitteln aufs Äußerste bekämpft, dieser Umsturz ist spätestens nach dem Tod der personifizierten Revolution, Papst Paul VI. (+ 6. VIII. 1978 [vatikanische Angabe ohne Gewähr]), in eine weitere neue Stufe übergetreten.
Die 1. Stufe: Die Ernennung des Wunschkandidaten der Synagoge des Satan, Kardinal Roncalli, zum Papst Johannes XXIII. (1958-1963), der das von der Loge gewünschte pastorale Konzil einberufen sollte, und dies auch tat, um eine Versöhnung mit der Welt herbeizuführen.
Dieser erkannte am Sterbebett den Irrweg, den er eingeschlagen hatte und rief noch: „Schließt das Konzil, schließt das Konzil!“
Trotz der Einberufung und Leitung des 1. Jahres des Pastoralkonzils kann man der Person keine Handlung gegen die katholische Lehre, gegen den katholischen Gottesdienst oder gegen die katholische Moral vorwerfen.
Seliggesprochen 2000.
Die 2. Stufe: Die Ernennung des eigentlichen Revolutionärs Kardinal Montini zum Papst Paul VI.
Verfolgung des katholischen Gottesdienstes, Errichtung durch den Novus Ordo den Greuel der Verwüstung, Duldung und Förderung von Modernisten, darunter von exkommunizierten Domenleugnern.
Auftreten des Hochstapler-Doppelgängers Pseudo-Paul VI.
Gerüchte über eine Drogengefangensetzung des Papstes und die Übernahme der Regierung durch die Kardinäle Villot, Benelli und Casaroli.
Redaktion benachrichtigen Das Bein ist immer noch nicht nachgewachsen
#36   Rudolfus   21:30:51 | Dienstag, 4. Januar 2011
@Medjugoreirrgläubige: Schwärmerkommentare dienen in keiner Weise dazu, die Ablehnung der Römisch-
Katholischen Kirche und der rechtgläubigen Katholiken gegen diese häretische pseudohimmlische Erscheinung zu zerstreuen,
bestätigen eher das Urteil, daß die Medjugorjekultverwirrten zu keiner Glaubenstreue fähig sind, sondern auf die Häresieeinwände ausweichend-schwärmerisch antworten, positiv gesprochen,
dann folgen gerne Unterstellungen gegen die bösen Rechtgläubigen – all das ist natürlich völlig logisches Vorgehen für eine Sache, die aus sachlichen Gründen nicht bestehen könnte: Das ist die Gemeinsamkeit des Medjugorjeirrglaubens mit den Propagandisten des tödlichen Irrweges seit 1962 und der modernistischen Scheinkatholiken. Die Unfähigkeit, dem katholischen Glauben sachlich zu antworten, und daraus folgend schwärmerisches Hochjubeln einer glaubensschädlichen Sache, die irgendwann hochgehen wird, wie eine tickende Bombe: Für die Vatikankonferenzhierarchie ist deren Kirche immer noch „in bester Ordnung“, auch noch nach dem Enthüllungsjahr 2010.
Die Gegner wurden lange Zeit genauso diffamiert, auf unsachliche Weise, wie dies durch den Medjugorjefanatismus an den Tag gelegt wird, weil beide Gruppen unfähig sind, auf die Einwände des katholischen Glaubens zu antworten,
und dann erlebt auch irgendwann Medjugorje ein Enthüllungsjahr,
wie zuvor die Legionäre Christi mit ihrem betrügerischen scheinheiligen Ordensgründer, der mehrere Geheimfamilien unterhielt und seine leiblichen Kinder und den Ordensnachwuchs systematisch vergewaltigte.
Einwände wurden von Wojtyla abgeblockt.
Redaktion benachrichtigen „Ich denke, daß die jüdisch-abendländische Kultur als solche nicht existiert“
#105   Rudolfus   20:49:53 | Dienstag, 4. Januar 2011
@WTF: Ihr Kommentar ist zwar selten dumm, weil sie Themen gegeneinander ausspielen, wie dies für
die Geheimpartei in ihrem Mafiastaat typisch ist, in dem es nur um Massenmedienpropaganda, Suggestion und Hetze geht, gegen alle, die nicht dem Totalitarismus der Freimaurerei folgen,
ich weiß aber durch TV-Berichte über SED-Nostalgiker, die Führungsfunktionäre waren bzw. streng führungstreu waren, daß die das alte SED-System 1:1 weiterverfechten, und ausdrücklich auch die Todesstrafe, die dieses System für Staatsverräter vorsah:
Arbeitslager und Todesstrafe spielen bis heute im Weltbild kommunistischer Propagandisten eine bedeutende Rolle.
Sie sind nur so klug, daß sie wissen, daß sie mit diesen Forderungen keine Wahlen gewinnen, und schicken deshalb seit jeher humanitätsfaselnde Parteiführer vor: Das war bereits in den 1950ern in Westeuropa so: Humanitätsgefasel, von Paris in Frankreich bis nach Rom in Italien, und im Hintergrund stand die Treue zu einem Obersten Generalsekretär namens Josef W. Dschugaschwilli Stalin.
In Frankreich und Italien konnte die KP sogar einiges Ansehen, Einfluß und Wahlerfolge erzielen, offenbar verbündet mit der Freimaurerei, die im Pariser Ritus als zum Atheismus tendierend gilt.
Und auch heute gibt es Extremisten in der Linkspartei, die sich sogar zu Stalin bekennen: M. W. n. rückte deswegen sogar eine Bundestagsabgeordnete in die Schlagzeilen.
Stalins Leute dürfen sich also im Gegensatz zu Hitlers Leuten in Deutschland offen betätigen, und im Parlament sitzen.
Die SED-Anhängerschaft in der Linkspartei verfechtet die Todesstrafe.
Redaktion benachrichtigen Kardinal tritt mit Kasperle auf
#15   Rudolfus   20:24:26 | Dienstag, 4. Januar 2011
Ich freue mich, daß die Römisch-Katholische Kirche in Deutschland Kardinäle hat, die es verstehen,
Kindern den katholischen Glauben auf kindgerechte Weise zu erklären.
Sofern dies nur in der Predigt erfolgt … schlimm wird es nur, wenn die Feier des hl. Opfers oder ein einfacher Wortgottesdienst selbst zu einem Kasperltheater oder zu irgendeinem anderen kindischen Theater umfunktioniert wird, als ob die Feier des hl. Opfers des Altares oder ein anderes Gottesdienst nichts weiter als eine ständige Predigt und dilettantisch versuchte nachgeholte Religionsunterrichtsstunde wäre. Hier muß die Römische Kirche sagen: Das Eine ist die Zelebration des hl. Opfers des Altares, das Andere ist eine kurze Predigt, aber wenn die Zelebration des hl. Opfers umfunktioniert wird zu einer Dauerkatechese, in dümmsten Ausführungen, manchmal zu einer einzigen kindischen Kinderstunde mit einer echten Kasperlbühne, dann ist das nicht mehr die katholische Zelebration des hl. Opfers, sondern nicht nur ein dämliches Theater, sondern ein Greuel an hl. Stätte.
Eine Kasperlpuppe nur in der Predigt, das ist grundsätzlich in Ordnung, aber wenn der Prediger mit einer eigenen Kasperlbühne auftritt, so wird jeder, der ein Gefühl für die Heiligkeit des Ortes hat, verspüren, daß eine solche Bühne keine Predigt ist.
Ich habe einmal eine protestantische Freikirche in einem überlangen Sonntagsgottesdienst besucht, der offenbar nach den neuesten Meinungsumfragen im Volk gestaltet wurde:
Eine Kasperltheatervorstellung gehörte dazu, eine moderne Tanzeinlage der Freikirchenjugend. Geplant wie durch eine Schulklasse…
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft antwortet dem Philosophen
#53   Rudolfus   18:24:41 | Dienstag, 4. Januar 2011
@karljosef: Ich kann Ihre Frage beantworten
Die PB St. Pius X. lehnt den Neuen Meßritus unabdingbar und kompromißlos ab: Der Neue Meßritus wurde mit dem Ziel geschaffen, den Alten Meßritus abzuschaffen und für alle Zeiten auszutilgen. Der Neue Meßritus ist deshalb von Anbeginn als kompromißloser Todfeind des Alten Meßritus definiert, und zwar kompromißlos, in der Intention des für die Neue Messe verantwortlichen Papstes, Paul VI., und aller derer, denen dieser Papst die Macht verliehen hatte, seinen Willen mit dem Kirchenjahr 1969/1970 für alle Zukunft der irdischen Kirche durchzusetzen.
Die kompromißlose Todfeindschaft wurde also durch den Neuen Meßritus selbst erklärt.
Ein Nebeneinander war nie vorgesehen, sondern die kompromißlose Ausrottung des Alten.
Joseph Kardinal Ratzinger, der jetzige Papst, schreibt selbst, daß er damals geradezu schockiert war vom Vorgehen des damaligen Papstes Paul VI.
Die Erben Pauls VI. verfechten bis heute noch die intolerante Ausrottungslinie Pauls VI., in größtmöglichem fanatischen Haß gegen den Alten Meßritus. Dieser fanatische Haß gegen das alte katholische Überlieferte ist nicht katholisch. Der jetzige Papst hat dies bereits als Kardinal erkannt.
Das katholische Überlieferte wird verspottet und verächtlich gemacht, deren Anhänger von Kirchenoberen behandelt, wie SS-Leute Juden behandelten.
Gegen Papst Benedikts XVI. Toleranzedikt vom 7. VII. 2007 zugunsten des überlieferten katholischen Ritusses wurde wild gehetzt, sogar Jüdische Führungsgremien wurden auf den Papst gehetzt.
Redaktion benachrichtigen Neuer Präfekt der Ordenskongregation
#6   Rudolfus   17:59:27 | Dienstag, 4. Januar 2011
Anhänger des Neokatechumenalen Weges gelten als rechtgläubig römisch-katholisch, sie gelten aber
auch als dem franziskanischen Gedanken nahestehend, der von einer möglichst einfachen Kirche schwärmt, im Geiste der verfolgten Kirche der Katakomben, wie sie vor der Konstantinischen Wende existierte, als Kirche einer kleinen, aber disziplinierten und gläubigen Christenschar, deren künftige Neumitglieder ein längeres Taufkatechumenat zu durchlaufen hatten, ehe sie zur Taufe und als Kirchenmitglieder zugelassen wurden.
Dieser Gedanke ist in zahlreichen protestantischen Sekten wiederbelebt worden: den „Wiedertäufern“, den Baptisten und den Zeugen Jehovas, die alle die Unmündigentaufe ablehnen.
Der NW kann nicht so weit gehen, um katholisch zu bleiben, aber er kann die traditionell jung getauften Katholiken symbolisch rückwirkend auf die Taufe vorbereiten, in einer Vorbereitung auf eine nichtsakramentale symbolische zweite Taufe „des Geistes“.
Dieser Gedanke ist als solcher nicht schlecht und kann nur von jedem Katholiken unterstützt werden, der den im Glauben ungebildeten und nichtpraktizierenden Katholiken eine innere Erneuerung und Umkehr wünscht: Der NW gilt allerdings als sehr zeitaufwendig und intensiv, und deshalb ist es gut, daß dieser Weg nicht Vorbedingung für alle Katholiken ist.
Nachdem der NW die Kirche der vorkonstantinischen Zeit allzu sehr glorifiziert – und damit Negatives dieser Zeit nahezu ausblendet –, besitzt der NW leider auch Gemeinsamkeiten mit den Neuerern seit dem Revolutionspapst Paul VI. und dem häretisierenden Liturgieumsturz!
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#20   Rudolfus   16:39:00 | Dienstag, 4. Januar 2011
@Goldengel: Das Zitat, das Sie uns in Erinnerung rufen, wörtlich heißt es m. W. nach: „Was nennst
du Mich gut? Nur Gott, der Eine, ist gut“, ist ein wichtiges Zitat, weil es Jesu Demut überliefert. Die zahlreichen modernistisch-antikatholischen Scheinkatholiken, die Jesu Gottheit ablehnen, klammern sich, zusammen mit einigen Protestantensekten, gerne an solche Aussagen, die Jesu Demut zeigen, und führen diese an, um Jesu Gottheit zu leugnen – und die damit im Gegensatz zu jenen Schriftstellen stehen würden, die Jesu Gottheit besagen; wieder einmal ein wichtiger Beweis, daß die Entscheidung der alten Päpste richtig war, katholische Bibeln nur mit Fußnoten zu erlauben, die schwer verständliche oder mißverständliche Stellen im Sinne des Lehramtes der Kirche erläutern, um die Christen, die die Kirche hervorgebracht hat, nicht den Sektierern, die die Worte der kirchlichen Bibel verdrehen, als leichte Beute auszuliefern (die Päpste nach der ökumenistischen Vatikankonferenz haben diese Sorge um die ihnen anvertraute katholische Christen leider nicht mehr, logischerweise gerade wegen des Hintergrundeinflußes der antikatholisch-modernistischen Scheinkatholiken).
Jesu ausdrücklicher Hinweis, nur Gott wäre heilig, kann jedenfalls keine Ablehnung kirchlicher Seligsprechungen generell sein, denn dafür nimmt der Kult um Selige in der Kirche Christi seit altersher eine zu große Bedeutung ein.
Wir müssen unterscheiden zwischen sicher als Selige Überlieferte, die Teil der apostolischen Offenbarung sind, und den Späteren, die nicht Teil der apostolischen Offenbarung sind!
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#131   Rudolfus   15:38:49 | Dienstag, 4. Januar 2011
@unbestechlicher: Der Taufschein von Individuen ist als Einwanderungsbedingung nicht notwendig,
sondern das Land, aus dem sie kommen, ob dieses christlich, europäisch oder sonstwie kompatibel geprägt ist, wie dies auch die Chinesen und Ostasiaten sind, selbst wenn diese keine Christen oder Europastämmige sind, aber deren Kulturen besitzen eine Intelligenz, sind echte Hochkulturen, d. h. sie wissen sich an andere Hochkulturen anzupassen.
Islamische Nationen sind fast nie Hochkulturen, Afrikaner leider auch nicht. Aber einige Afrikaner passen trotzdem besser zu uns, nämlich die christlichen Afrikaner, als die intelligenzschwachen Islamnationen.
Ausgerechnet diese nach Europa zu holen, das kann auch nur einem geisteskranken Freimaurerhirn einfallen.
Im übrigen sind Forderungen nach Einwanderung pure Freimaurerpropaganda. Wir brauchen keine Einwanderung, haben wir nie gebraucht. Das ist alles billige Regierungslüge von Islamumvolkern. Machen wir die Grenzen zu den islamischen Ländern dicht, evakuieren wir die dortigen Christen, und dann errichten wir einen Eisernen Vorhang zu den Islamnationen. Der Welt würde es besser gehen. Die Islamländer sollten isoliert werden wie Nazideutschland. Die Grenzen werden erst geöffnet in 500 Jahren, wenn die Mohammedaner ihre Krankheit abgeschüttelt haben. Bis dahin Isolation per Eisernem Vorhang, und keine Mohammedaner in Flugzeugen.
Mohammedaner dürfen nur per Regierungssondererlaubnis nichtislamischen Boden betreten.
Testfall für den Eisernen Vorhangg wäre das unbeschadete Abdrucken einer Mohammedkarikatur in einer europäischen Zeitung.
Redaktion benachrichtigen Mißbrauch der Religion gegen den Mißbrauch der Religion? + …
#17   Rudolfus   10:49:16 | Dienstag, 4. Januar 2011
@bejorommer: Nicht angeblich, sondern das ist eine rechtsgültige Erklärung der Päpstlichen
Kurie Seiner Heiligkeit Benedikt XVI., und „neu“ ist diese Erklärung nur relativ, denn immerhin fast so alt wie die Regierungszeit Benedikts XVI.
Unsere sog. Römisch-Katholischen Bischöfe akzeptieren diesen Rechtsspruch nicht nur „nicht so gerne“, sondern überhaupt nicht:
Die Bande widersetzt sich unserem gemeinsamen Obersten Bischof aufs neue, in deutlicher, frecher schismatischer Weise.
Unsere Deutschen Bischöfe sind Schismatiker, das muß einmal offen gesagt werden.
Die weitere nur aus Geldgier verhängte Exkommunikation all jener römisch-katholischen Gläubigen, die aus dem staatlichen Kirchensteuerverein austrfeten, ist ein feindseliger, schismatischer und ungültiger Akt gegen die Päpstliche Regierung.
Der einzige Bischof, von dem bekannt ist, daß er (auf Ansuchen eines aus dem Kirchensteuerverein ausgetretenen Gläubigen), einen ungültig vorgenommenen sog. „Exkommunikationseintrag“ im kirchlichen Register wieder zurückgenommen hat, ist Bischof Klaus Küng von St. Pölten, ein Mitglied des Opus Dei.
Bischof Küngs Metropolit, ÖBK-Vorsitzender Kardinal Schönborn, widersetzt sich in seiner freimaurerisch verseuchten Erzdiözese Wien ausdrücklich dem Rechtsspruch der Päpstlichen Verwaltung, in geradezu vatikanspottender Weise, wie die übrigen dreisten Bischofsgesellen im restlichen Deutschland, bereits unter dem ebenso dem Vatikan höhnisch ins Gesicht lachenden damaligen DBK-Vorsitzenden angeblichen Kardinal Lehmann, wie dessen Nachfolger der angeblich katholische EB Zollitsch!!
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#40   Rudolfus   09:21:23 | Dienstag, 4. Januar 2011
@tyr: Sie haben recht:
Die Ämter eines angeblichen Kardinals und eines angeblichen Diözesanbischofs gibt es nicht, nicht in der Römisch-Katholischen Kirche, weil diese Leute auch nur angeblich Katholiken sind, und deshalb auch kirchlich keine Ämter gültig innehaben,
jedenfalls nicht die Ämter eines Kardinals oder Diözesanbischofs, weil man dafür gültiges Mitglied der Katholischen Kirche sein muß und nicht wegen Apostasie, der formellen Leugnung des katholischen Dogmas exkommuniziert sein kann; und automatisch exkommuniziert ist jeder nachgewiesene Dogmenleugner, also z. B. der modernistische Leugner des Dogmas von der immerwährenden Jungfräulichkeit Mariens, der exkommunizierte Exkatholik Ludwig Müller, der als exkommunizierter Exkatholik logischerweise kein amtierender Diözesanbischof der Römisch-Katholischen Kirche sein kann.
Diese Dogmenleugnungen werden wir in den Schriften von vielen Modernisten finden.
@Unfehlbarkeit des Papstes
Die Unfehlbarkeit des Papstes betrifft nur päpstliche Lehrverkündigungen, wenn der Papst eine katholische Lehre endgültig definiert, und dies ausdrücklich so erklärt.
In allen anderen Dingen kommt dem Papst keine Unfehlbarkeit zu, in seiner Regierungsverwaltung und in der Ernennung von Leuten schon gar nicht.
Das sind alles monarchische Handlungen, die dem Papst als Universalmonarchen der Kirche zukommen,
aber auch hier muß er auf dem Boden der Kirchenverfassung bleiben, und kann keine Apostaten in Kirchenämter gültig einsetzen.
Hier ist der Papst nicht unfehlbar.
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#73   Rudolfus   22:12:23 | Montag, 3. Januar 2011
@unbestechlicher: Das finden wir alles in Deutschland oder innerhalb der EU –
für Türken ist kein Bedarf, das ist alles Freimaurerpropaganda.
Daneben gibt es Millionen einwanderungswillige Familien in Lateinamerika, in den Philippinen, China, Osttimor …
glaube nicht, daß die Türken so gut qualifiziert sind wie diese Länder. Die Türken sind einfach Muslime und damit Lieblinge der Freimaurer.
Im übrigen bestünde für die verfolgten christlichen Minderheit Asylaufnahme, auch ohne Arbeitsnotwendigkeit.
Ich bin aber sicher, daß sich diese besser integrieren lassen als das Turkvolk;
und daß diese auch deutsch werden wollen, und keine Eroberer werden, wie es das freche Turkvolk sein will.
Entreißt die Christen dem Joch der Islamnationen,
und schickt unsere Musels zurück, wo sie oder ihre Eltern herkamen. Das wird bei türkischen BRD-Bürgern leider schwierig.
Aber alle türkischen Nicht-BRD-Bürger sollen das Land verlassen müssen.
Mit dem Rest müssen wir fertigwerden. Jedenfalls kein weiterer Türkenzuzug. Vielleicht gehen sie dann von alleine, wenn sie sehen, daß sie unser Land nicht mehr übernehmen können.
Genosse Thilo Sarrazin sollte Kanzler werden und alle, die nicht zu uns gehören, fortjagen. Alle Fremdvölker, die sich nicht integrieren, raus aus Deutschland.
Deutschland muß sich zum katholischen Glauben bekehren, nur so werden wir die Geißel los, und die Freimaurerloge gleich dazu; es bedarf des Gebetes zum Unbefleckten Herzen Mariens und die Rückkehr zur Messe des hl. Pius V.,
damit Loge und Türken besiegt werden.
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#23   Rudolfus   21:56:44 | Montag, 3. Januar 2011
@Antonio Michele Ghislieri: Aussage des scheinkatholischen Scheindiözesanbischofs Ludwig Müller
Ich halte diese Aussage für echt. Womöglich sind die modernistisch-häretische Scheinkatholiken tatsächlich von sich überzeugt, Katholiken zu sein, wenngleich eine „neue Art von Katholiken“, aber Katholiken; es gibt nur wenige Ausnahmen, die auf ihr katholisches Bekenntnis keinen Wert legen.
„Katholisch“ ist für diese Vereinsleute, wer im Verein eingetragenes Mitglied ist und seinen Mitgliedsbeitrag bezahlt: Ansonsten kann man glauben, was man will, wie (angeblich) in der Freimaurerloge.
Darum ist es für diese „Katholiken“ auch kein Problem, wenn man gleichzeitig Freimaurerlogenmitglied ist.
Das alles wirft keinerlei gutes Licht auf die Päpstliche Regierung, die diese Leute als angebliche Katholiken anerkennt und zu angeblichen Bischöfen, Kardinälen und sonstigen ernennt.
Die Päpstliche Regierung seit Paul VI. (1963-1978) duldet und ernennt nachweislich diese Scheinkatholiken in ihren Ämtern.
Ich bin überzeugt, diese schleichende Vatikanübernahme durch Scheinkatholiken bzw. der Umsturz im Vatikan ist Inhalt der geheimen 3. Botschaft von Fatima aus dem Jahre 1917, die 1960 veröffentlicht hätte werden sollen.
Das kirchliche Geschehen für die Jahre nach 1960 ist zu offensichtlich,
außerdem endet der bekannte Teil der Botschaft von Fatima mit den Worten: „In Portugal wird das Dogma des Glaubens erhalten bleiben etc.“
Die Himmelskönigin wird dies nicht einfach so dahingesagt haben, ohne Bedeutung, und dann geht es weiter „etc.“, zu veröffentlichen 1960.
Sie warnte die Christen.
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#62   Rudolfus   21:24:24 | Montag, 3. Januar 2011
@visitator: In unseren katholischen Ländern haben wir Mohammedaner angesiedelt, die neu kamen, und
die bauen alle Moscheen.
So viel zu Ihrer „Ehrlichkeit“!
Im Gebiet des Vatikan wohnen Gott sei Dank keine Muslime – und das soll auch so bleiben.
Wir sollten die Christen in den islamischen Ländern, die dort nicht eingewandert sind, sondern immer dort lebten, bei uns aufnehmen d anstatt der Muslime, die in Scharen nach Europa kommen, auf Einladung der Freimaurer, der Synagoge des Satan.
Islam und Loge verstehen sich gut – weil sie dieselben Mafiamethoden pfegen.
Beten wir um eine Niederringung dieser antichristlichen totalitären Mafias: Hier trifft sich die Loge mit dem Islam sehr gut, vereint in ihrem Haß auf den Vatikan.
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#19   Rudolfus   21:16:58 | Montag, 3. Januar 2011
@Theologicus Haereticus: Das Originalzitat des als „katholisch“ firmierenden Bischof Müller ist
eine Verleumdung?
Ausgerechnet jener Bischof, der von der Propaganda als „konservativer Katholik“ hingestellt wurde, ist seinen ausdrücklichen Lehren nach ein formell Leugner des definierten katholischen Dogmas, also UNTER DEM BANN UND EXKOMMUNIZIERT – KEIN KATHOLISCHER GLÄUBIGER, nicht einfach „ein liberaler Katholik“ wie etwa Papst Benedikt XVI.,
sondern ein FORMELLER HÄRETIKER!
Kirchenrechtlich ist Dr. Müller „durch den Tatbestand selbst“, durch die Dogmenleugnung, automatisch exkommuniziert –
und kann damit auch kein Amt der Kirche gültig innehaben (obwohl die Bischofsweihe gültig ist).
Der hl. Pius X. hätte ihm außerdem den Doktortitel in katholischer Theologie aberkannt, aber das modernistisch-scheinkatholische Studium hätte der hl. Pius X. auch nie als „katholische Theologie“ bezeichnet.
Und dieser Apostatenbischof, der als „römisch-katholischer Bischof von Regensburg“ firmiert, maßt es sich an, die Sakramentenspendungen des römisch-katholischen Widerstandes, der PB St. Pius X., insbesonders die Weihe neuer katholischer Priester, „als Affront gegen die Kirche“ zu verurteilen!!! Ein formeller Häretiker!!
Beten wir für die Bekehrung dieses modernistisch-apostatischen Scheinkatholiken und echten Scheindiözesanbischofs zur Römisch-Katholischen Kirche, damit dieser vielleicht persönlich sympathische Mensch gerettet werde – aber Katholik und katholischer Bischof ist Dr. Müller definitiv nicht!!!
Die Autorität dieser Diözese ist unbesetzt!
Redaktion benachrichtigen Die Münchner Genossen haben nicht ohne Erfolg gewühlt
#64   Rudolfus   20:49:01 | Montag, 3. Januar 2011
@GoethesGeliebte: Gegen die Fakten läßt sich nicht diskutieren,
da läßt sich nur verleumden, wie in den satanisch-freimaurerischen Nationen üblich.
Weihen wir diese Länder namentlich dem Unbefleckten Herzen Mariens, damit die Lügenloge endlich zertreten wird.
Die Konfessionenkarte mit den NSDAP-Mehrheiten ist so klar wie nichts.
Finanziert wurde die NSDAP bekanntlich von Wall-Street-Amerikanern.
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#37   Rudolfus   20:35:25 | Montag, 3. Januar 2011
@Mohammedanischer Christenverfolgerfreund „visitator“: Zunächst würde ich mir wünschen, daß Sie als
Christ in Saudi-Arabien leben müßten, oder in einem Land wie Ägypten, wo die Christen die eigentliche Stammbevölkerung sind.
Aber das wissen Sie ja nicht, bei Ihrem Niveau, das auf einer Stufe mit den deutschen Politiktrotteln steht.
Zweitens sollte auch Ihnen geläufig sein, daß in der Vatikanstadt keine Muslime siedeln, als traditionelle Siedler schon gar nicht, wie dies Christen in islamischen Ländern sind, die wohl sicher nicht als Immigranten in ein islamisches Land gekommen sind, die waren bereits da.
Im Gegensatz zu Europa: Da gibt es nirgendwo angestammte islamische Minderheiten – außer in Jugoslawien –, die kommen zu uns, obwohl wir die nicht brauchen und auch nicht wollen (die Freimaurerregierungen behaupten anderes).
Und deshalb ist es die Forderung eines Dummen, zu sagen, die Islamländer sollen mit der Christenverfolgung erst aufhören, wenn in der Vatikanstadt eine Moschee steht:
Daß im italienischen Rom bereits eine der größten Moscheen der Welt steht, finanziert durch Saudi-Arabien, ist Ihnen offenbar bekannt, deswegen soll die weitere Moschee ja auch im Vatikan gebaut werden, bis der Papst Ihnen zufolge die Berechtigung hätte, die Respektierung der christlichen Minderheiten in den islamischen Wüstennationen einzufordern.
Diese Dummheit von Ihnen ist typisch für Europa.
Gleichzeitig holen wir Millionen Mohammedaner ins Land, die Tausende Moscheen bauen.
Wir sollten lieber den durch den Islam verfolgten Christen Asyl gewähren.
Keine Muslimexport nach Europa!
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. wird ein interreligiöses Friedensgebet in Assisi abhalten
#234   Rudolfus   20:15:02 | Montag, 3. Januar 2011
@Vorposter: Warum pilgerte Johannes XXIII. „für ein gutes Gelingen des Konzils“ nach Assisi, zum
Heiligtum des hl. Franziskus?
Johannes XXIII. stand als gesellschaftlich bewunderter Nuntius und Bischof bereits vor seiner Ernennung zum Papst in einem sehr kirchenfernen Umfeld, bestehend aus Freimaurern und Kommunisten,
und deshalb war er als Kardinal im Oktober 1958 zweifellos ein Wunschkandidat der Loge für das Papstamt.
Als Papst hörte er auf Ratschläge aus seinem alten Freundeskreis, davon müssen wir ausgehen.
Wem war die Profezeiung bekannt, die dem hl. Franz von Assisi zugeschrieben wird?
Dem Papst oder der Loge, der sein erlesener alternativer Freundeskreis entstammte?
Wir wissen es nicht.
Feststeht, daß sich die Synagoge des Satan in vielen katholischen Fragen besser auskennt, als Kirchenleute, und die Synagoge des Satan es willentlich unternimmt, in ihren Gegenritualen gegen den katholischen Glauben vorzugehen.
Vielleicht kannte Roncalli die franziskanische Profezeiung auch überhaupt nicht, sondern nur die Loge, die Synagoge des Satan, kannte sie.
Und nachdem sich der in freidenkerischer Umgebung wohlfühlende Papst von der Loge inspirieren ließ, „ein pastorales Konzil“ einzuberufen – eine Idee, die schon lange in freimaurerischen Kreisen kursierte, um die Kirche umzukrempeln –, vielleicht ließ er sich von seinen besser informierten Logenfreunden auch dazu inspirieren, in Vorbereitung auf das Konzil „nach Assisi“ zu pilgern, ein Rat, mit dem die Loge ein weiteres Zeichen manifestierte, ohne daß es der Papst wußte.>:) o^/ :)%
Redaktion benachrichtigen Der Kooperativen Pastoral geht es nicht um Frömmigkeit oder Glaubenserneuerung
#58   Rudolfus   18:12:09 | Montag, 3. Januar 2011
@fürstbischof: Du hast deinen Glauben, glaube ich, sehr gut beschrieben
Und weil die sog. „katholischen“ Bischöfe und deren Unterhierarchen in solchen Kategorien – Macht, Selbstvergötzung, Haß gegen die katholische Überlieferung – denken, ist es eben notwendig, daß man sich zusammenschließt, um dem katholischen Glauben und dem Vatikan die Treue zu halten.
Die Bischöfe müssen dem Vatikan gehorsam sein: Nachdem sie das nicht sind, ist es auch müßig, in Deutschland „Gehorsam“ zu fordern, den sie selbst nicht bereit sind, dem Vatikan zu leisten,
zumindest die meisten, die sich vor dem Vatikan und in Deutschland als „katholische“ Bischöfe ausgeben:
Ausnahmen sind Kardinal Meisner, Bischof Tebart-van Elst und Bischof Mixa.
Ich glaube nicht, daß die restlichen Bischöfe noch als vatikantreue Repräsentanten angesehen werden können, oder als katholische Bischöfe.
Das sieht man bereits daran, daß der Vatikan die Mitgliedschaft im staatlichen Kirchensteuerverein als nicht verpflichtend ansieht, sich die deutschen Bischöfe aber offen widersetzen, und jene, die aus dem Kirchensteuerverein zurecht austreten, eigenmächtig für „exkommuniziert“ erklären.
Auch sonst kommen die deutschen Bischöfen den Anordnungen des Vatikan nicht nach.
Ich glaube außerdem nicht, daß modernistische Scheinkatholiken, die der Vatikan noch als Katholiken akzeptiert, von echten Katholiken als Kirchenautorität akzeptiert werden können,
wenn die nicht einmal einfachen Anordnungen des Papstes Folge leisten,
sondern im Gegenteil katholische Kleriker und den Glauben als Haßobjekt sehen.
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#11   Rudolfus   17:44:13 | Montag, 3. Januar 2011
@Fundi: Die bedeutendste Widerstandsbewegung gegen das modernistische Pseudochristentum ist das
fundamentalistische evangelikale Christentum, das sich in den USA formiert hat, und bis heute zig Millionen US-Amerikaner als Anhänger bewahren konnte, und das für das gläubige Weltchristentum sehr bedeutend ist, trotz kleiner Zahl außerhalb der USA.
Der deutsche Evangelismus ist das Gegenteil, ein wesentlicher Ursprung des modernistischen Pseudochristentums.
Das hat historische Gründe: Sehr viele US-Siedler stammten von christlichen Konfessionen ab, die in Europa verfolgt wurden,
während die Europäer v. a. autoritätsgläubige Anhänger der Religion ihres Landesherrn waren, egal ob katholisch oder evangelisch.
Dies führte dazu, daß sich unter den einfachen Gläubigen wenig Widerstand formierte, als sich die theologischen Führer der traditionellen Landeskirchen dem Modernismus zuwandten: die Evangelischen bereits im 19. Jahrhundert und Anfang des 20. Jahrhunderts.
Katholische Theologen in Deutschland und Frankreich wären den Modernisten des Evangelismus gerne gefolgt, und taten dies auch ansatzweise, wurden aber durch das antiliberale Rom autoritär niedergehalten, am bewundernswertesten im beispiellosen Antimodernistenfeldzug des hl. Papstes Pius X. (1903-1914), der den Modernismus auch unter den katholischen Theologen als echte bedeutende Geheimverschwörung quer durch alle Fakultäten ansah:
Der hl. Pius X. führte den Antimodernisteneid ein, richtet diözesane Antimodernistengeheimdienste ein und enthob enttarnte Modernisten sogar ihres Doktortitels.
Der Wandel kam mit Paul VI.
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#60   Rudolfus   17:20:54 | Montag, 3. Januar 2011
@GoethesLügnerin: In den Siedlungsgebieten des Reiches, in denen Katholiken die Mehrheit hatten,
gab es keine Mehrheiten für die NSDAP,
nur in protestantischen Siedlungsgebieten.
Diese Grafik mag Sie als Kirchenfeind stören, in Ihrer Verleumdung der Kirche, sie bleibt dennoch Realität:
Es gibt also nur eine bedeutende Großorganisation, die Hitlers Weg zur Macht blockierte: die Römisch-Katholische Kirche.
Die Loge, die die RKK nach 1945 verleumdete, hatte nämlich selbst viele Altnazis in ihren Reihen,
am bekanntesten der Nazijournalist Rudolf Augstein, seinem Kirchenhaß nach ein Freimaurer.
Die Freimaurer verschweigen auch, daß Pius XII. als größter Feind der Nazis eingestuft wurde, und verleumden diesen weiter, aus purem Haß zur Wahrheit, wegen ihrer Treue zur Synagoge des Satan, der antidemokratischen Mafia der Freimaurerei,
die ausgeschaltet werden muß, wenn wir wieder in einer Demokratie leben wollen,
in der nicht länger die RKK verleumdet wird.
Die RKK ist der größte Feind aller satanischen Systeme: ob Nazi-System oder Freimaurersystem, alles dieselbe Brut.
Bekenntnistreue Evangelische gab es und gibt es, das will ich nicht leugnen, aber wählermäßig hatten die keinen Einfluß auf die Wahlbezirke,
in denen ein antirömisches nationalkirchliches Christentum dominierte, und darum für die NSDAP mehrheitlich offen war;
in der RKK war es umgekehrt, da waren nur Minderheitenelemente für die NSDAP offen, die gegen die RKK revoltierten, zu denen auch die NS-Führung zählte, als nationale Revolutionäre gegen die Römische Kirche, die Rom als Feind sahen, wie Bismarck.
Redaktion benachrichtigen Sie blöken „Hitler, Hitler“
#13   Rudolfus   16:56:28 | Montag, 3. Januar 2011
Die christliche Lehre verbietet den Mord am ungeborenen Leben, das ist allgemein überliefertes
Dogma; ungeborenes menschliches Leben ist bereits durch das göttliche Gesetz geschützt.
Eine andere Frage ist der Gnadentod von deformiertem Leben. Hier liegt eine Begründung vor, die auch allgemein bezeugt werden kann.
Sofern sich ein menschliches Leben nach der Geburt als deformiert erweist, gebietet es uns die Barmherzigkeit dem Nächsten gegenüber, als rechtmäßige Autorität, durch die Elternschaft, den Gnadentod zu geben.
Das Nichtverständnis des Gnadentodes gegenüber genanntem deformierten Leben ist leider unter modernen katholischen und evangelischen Christen sehr verbreitet; ich glaube dennoch, daß diese irren, und ich glaube auch, daß hier der sel. Kardinal Graf von Galen als Diözesanbischof irrte.
Möge der sel. Kardinal Graf von Galen vom Himmel aus die heutige Christenheit vor dem Irrtum bewahren, keinen Gnadentod in solch schweren und eindeutigen Fällen zu gewähren, wie wir es als unsere christliche Pflicht, im Einklang mit der Kirche, erachten,
und möge der Papst kraft seines unfehlbaren Lehramtes die Legitimität des legitim gegebenen Gnadentodes, in solchen eindeutigen Fällen, feststellen:
Hl. Vater, machen Sie von Ihrer unfehlbaren Lehrautorität Gebrauch, und erklären Sie den wohlmeinenden Christen, wie sehr der Gnadentod in solch schweren Fällen im Geiste Christi ist.
Möge euch alle der Hl. Geist erleuchten.
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft antwortet dem Philosophen
#6   Rudolfus   11:18:17 | Montag, 3. Januar 2011
Die FSSPX hat mit ihrer Antwort ins Schwarze getroffen,
die Neue Messe ist allerdings definitiv mit der Schwarzen Messe verwandt.
All das, was uns in den Novus-Ordo-Kirchen geboten wird, ist eine satanische Verspottung der Katholischen Messe,
deswegen auch der Haß der antikatholischen Scheinkatholiken gegen die Katholische Messe.
Und deswegen sagt die FSSPX: Besucht nicht die Verspottung der Katholischen Messe, besucht die Katholische Messe.
Was ist an diesem Standpunkt so schwer zu verstehen?
Die einzigen, die die FSSPX kritisieren, sind jene, die nicht wissen, was die Katholische Messe ist.
Diesen Vorwurf werden wir auch an Prof. Spaemann richten müssen.
Er weiß nicht, was die Katholische Messe ist, wie so viele verwirrte Katholiken,
und darum weiß er auch nicht, welcher Greuel die Neue Messe ist.
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#52   Rudolfus   11:12:15 | Montag, 3. Januar 2011
@Die NSDAP hat 1:1 und exklusiv Mehrheiten in den nichtkatholischen Reichsgebieten erhalten,
in den katholischen Gebieten erhielt diese Partei nirgendwo Mehrheiten.
Der einzige bedeutende Widerstand im Reich war also der der Römisch-Katholischen Kirche.
Es gehört schon viel Haß zur Wahrheit dazu, diese Tatsache zu leugnen, und dieser Haß ist typisch für die totalitäre und antidemokratische Freimaurermafia, die die größte Bedrohung der Demokratie ist und verboten werden sollte.
So wie auch die NSDAP einmal kapitulierte, wird auch die Freimaurerei einst kapitulieren.
Beten wir für den erbarmungslosen Tod der Loge, die der Feind der demokratischen Gesellschaft ist, und deren Ausschaltung Bedingung für Friede, Freiheit und Toleranz ist.
Allen Parteien ist zu wünschen, daß diese sich aus der Umklammerung des Feindes, der die Loge ist, befreien.
Gebe Maria die Gnade, die Logenmafia mit Stumpf und Stiel zu töten, so wie man einen Bären im Wald aus dem Hochstand erschießt.
Alle Logenmitglieder sind Verschwörer gegen die Demokratie und Freiheit und gehören nach dem Antimafiagesetz strafrechtlich verfolgt.
Möge die Demokratie durch Marias Gnade über diese Verleumdermafia triumfieren.
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#53   Rudolfus   10:46:06 | Montag, 3. Januar 2011
Wie kann das Netzwerk katholischer Priester noch solchen Bischöfen unterstehen, die unfähig sind,
auch nur ansatzweise die kirchliche Moral aufrechtzuerhalten, und die Priesterschaft vor der maurerischen Hetzcampagne in Schutz zu nehmen, im Aufzeigen der Verhältnisse bei Pastoren, Rabbis und staatlichen Einrichtungen?
Hat irgendjemand der deutschen Bischöfe sein Wort zugunsten katholischer Einrichtungen erhoben, oder haben diese nicht geschlossen vor den Freimaurermedien gekrochen, als wären diese Christus selbst,
wie etwa die Bischofskonferenzvorsitzkriechbischöfe Erzbischof Zollitsch und Kardinal Schönborn, als oberste kirchenverleugnende Vorkriecher Deutschlands?
Was hätten die getan, wenn Hitler regieren würde?
Würden die sich sofort eine SS-Uniform kaufen, so wie Hw. Dr. König seinerzeit nach 1938 stolz war, „Stiefel wie bei der SS“ zu besitzen,
und auch nach 1945 ein beliebter „Brückenbauer“ der Freimaureraltnazis wurde?
Hitler hatte, wie profil enthüllte, „Großes mit Kardinal Innitzer vor“ (Tagebucheintrag Joseph Goebbels): Wiens Kardinal sollte zum Anführer der „notwendigen“ Los-von-Rom-Bewegung einer Patriotisch-Katholischen Kirche werden, nachdem keine nichtdeutsche Autorität über einem Deutschen stehen könne, wie dem Führer klar geworden war.
Leider wurde daraus nichts, denn aus der Geschichte kennen wir nur die heldenhafte Romtreue der deutschen Bischöfe, die in Hilfsstellen Juden halfen (trotz der Verleumdungen der Freimaurerhetzer gegen die Bischöfe, von Freimaurern, die zahlreiche Altnazis in ihren Reihen hattten) – das war unter Hitler. Hitler kam zu früh…
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#7   Rudolfus   10:18:54 | Montag, 3. Januar 2011
Vor 10 Jahren waren noch über 90 % Katholiken, und jetzt sind über 90 % Mohammedaner?
Wie ist denn so ein rapider Wandel möglich?
Die islamische Umvolkung in die christlichen Nationen ist natürlich das seit den Jahren nach 1945 betriebene antichristliche Freimaurerumvolkungsprojekt, in ihrem Haß gegen das Christentum. Freimaurerursprungsland ist die Loge von London, gegründet 1717.
(Der Freimaureraufklärungsvortrag des Freimaurerforschers Abg. Ewald Stadler ist sehr empfehlenswert, aufzurufen in 14 Teilen auf youtube.de unter Ewald Stadler spricht über die Freimaurerei, aus dem Jahr 2007, aber immer noch aktuell.)
Viele Briten haben mittlerweile eingesehen, daß sie im 30jährigen Weltkrieg zwar irgendetwas verteidigt haben, aber jedenfalls nicht das Britische Volk,
wenn man sich das heutige Großbritannien ansieht.
Mögen viele erkennen, welche ritussatanischen Hetzer London bis heute regieren.
Der Satanslogensohn Sir Winston Churchill befindet sich mit allergrößter Wahrscheinlichkeit in der ewigen Qual der Hölle, aber das ändert nichts daran, daß dessen Leute bis heute weiterregieren, in London, in Londons Kolonien und in den USA, und in der EU.
Ziel ist die Errichtung der totalitären Herrschaft der Satansloge in jeden kleinsten Winkel der Erde über jeden Bürger.
Leider haben wir in Fatima nur ein Angebot zur Bekehrung Rußlands erhalten.
Es bedürfte der Bekehrung der Geheimdiktaturen USA, EU und der sonstigen Britischen Kolonien.
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#50   Rudolfus   09:56:10 | Montag, 3. Januar 2011
NSDAP-„Volksgenossen“ sind keine SPD-Genossen
1933-1945 wurde München durch die diktatorische NSDAP regiert, deren größter Gegner reichsweit, neben der Römisch-Katholischen Kirche, die SPD war.
Das muß anerkannt werden und der historischen Richtigkeit halber klargestellt sein.
Die Verleumdung der Römisch-Katholischen Kirche, in deren reichsdeutschen Merheitsbezirken nirgendwo die NSDAP Mehrheiten erhielt, im Gegensatz zu den nichtkatholischen Gebieten des Reiches, wo die NSDAP überall Mehrheiten erhielt, zeigt zwar, daß in der BRD der Lügenfürst regiert, hinter dem wir die antikirchliche Logenmafia erkennen, aber wir Katholiken dürfen auf diesen geheimfreimaurerischen Verleumdungszug, der im Jahre 2010 wieder zur Volksverhetzung gegen alle Katholiken und Kleriker aufstachelte, nicht aufspringen.
Die Römisch-Katholische Kirche und die SPD waren die größten Widerstandsnester gegen die NSDAP.
Die BRD sollte das endlich anerkennen und würdigen.
Die totalitäre antidemokratische Mafia der Freimaurerei, die ähnliche Diktaturziele wie die Nazis verfolgt, ist der größte Feind aller Demokratien, und deshalb sollte dieser demokratieausschaltende Geheimbund schleunigst verboten werden.
Beten wir für die Niederringung der Loge und deren Lügen,
auf daß auch die Kirche und die SPD von der Geißel der Loge befreit werden,
und die Kirche nicht länger verleumdet wird.
Aber Ehre, wem Ehre gebührt, und diese gebührt der SPD in ihrem Kampf gegen die NSDAP genauso wie unserer freimaurerisch verleumdeten Römisch-Katholischen Kirche.
Redaktion benachrichtigen „Niederträchtige Geste des Todes“ + …
#4   Rudolfus   09:36:38 | Montag, 3. Januar 2011
Damit ist die Frage ja geklärt, ob ein Abt grundsätzlich auf Lebenszeit eingesetzt wird
Der Abt des Zisterzienserstiftes Heiligenkreuz wird für eine bestimmte Amtszeit gewählt, wie in einem republikanischen Amt.
Die Zisterzienserordensregel ist eine reformierte Version der Ordensregel des hl. Benedikt, der der Vater des abendländischen Mönchtums ist.
Die Orden können eigentlich den Anspruch stellen, eine Keimzelle der republikanischen Staatsverfassung zu sein,
nachdem deren Obere durch gewählte Gremien für eine bestimmte Zeit gewählt werden, wie republikanische Ämter auch.
Selbst die Papstwahl ermöglichte die Übertragung des höchsten Amtes Europas an einfache Bürger,
wenngleich der Papst auf Lebenszeit eingesetzt wird.
Aber die Orden mit ihren Oberen, die nur auf eine bestimmte Amtszeit eingesetzt sind, sind echt republikanisch.
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#221   Rudolfus   09:02:00 | Montag, 3. Januar 2011
@Didaskala: Es ist beruhigend zu wissen, daß Christi Mutter als Königin des Himmels als Mit-
regentin eingesetzt wurde. Maria herrscht im Einklang mit Ihrem Sohn Jesus Christus, dem Gott-Vater die Regierung übertragen hat. Die Mystik lehrt, daß sich das Heiligste Herz Christi mit dem Unbefleckten Herzen Mariens im Einklang befindet, und deshalb auch die Betonung Christi in einer großen nachapostolischen Privatoffenbarung, daß Seinem Heiligsten Herzen ein eigener Kult zukomme.
Diese Offenbarung erfolgte im katholischen Königreich Frankreich gegenüber der hl. Sr. Marguerite-Maria Alacoque.
Christus überbrachte über die hl. Marguerite Alacoque dem im Gegensatz zu Christus herrschenden dekadenten und hartherzigen katholischen König von Frankreich eine Botschaft (ich glaube, es war der berüchtigte Despot Ludwig XIV., dessen Diktatur in ganz Europa für Aufsehen sorgte, und dessen weltliche, diesseitig ausgerichtete Prunkbauten gerade auch in Deutschland großen Anklang fanden).
Christus bot dem französischen König an: Dieser möge das Königreich dem göttlichen Hlgst. Herzen zu weihen, und einen Staatskult zu Ehren dieses Herzen zu etablieren. Das Hlgst. Herz sollte im Zentrum der französischen Staatsflagge stehen, und der König sollte ein König des Hlgst. Herzen werden.
Der hartherzige König lehnte ab, dessen grauenhaftes Regime von Gott noch geduldet wurde.
Mit der Nationalrevolution gegen Ludwig XVI. wurde dem Reich dann ein Ende gesetzt.
Der Kult um das Unbefleckte Herz Mariens wurde hingegen in Fatima 1917 begründet, mit einem ähnlichen Angebot, diesmal an den Papst!
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#53   Rudolfus   00:24:25 | Montag, 3. Januar 2011
@IZAAC: Der Große Antichrist, der Antichrist schlechthin, ist noch nicht aufgetreten,
nur die vielen Antichristen, die seit der frühen Kirchenzeit bereits auftraten.
Heute regiert eine mächtige Weltbehörde, die von den geheimen Oberen der Weltfreimaurerei, der Synagoge des Satan, geführt wird. Diese regiert auch den Vatikan.
Der Marienerscheinung von Bayside folgend, wurde der Umsturzpapst Paul VI. durch die Kardinäle Casaroli, Villot und Benelli gefangengesetzt. Paul VI. verdankte seine Papstwahl allerdings allem Anschein nach selbst einer Geheimverschwörung durch unbekannte Obere, wie bereits Johannes XXIII. auch.
Die regierenden Antichristen im Vatikan sind noch im Plural, als Mitglieder der Weltfreimaurerei mit ihren geheimen Oberen, den vielen Antichristen.
Regiert der Große Antichrist bereits im Geheimen? Weilt er bereits unter uns?
Diese Frage warf bereits der hl. Pius X. in einem seiner Apostolischen Schreiben auf (vermutlich in seiner Antrittsenzyklika).
Bis heute ist der Große Antichrist noch nicht offenbar geworden.
Wir wissen nicht, ob dieser Mensch bereits geboren ist, oder ob dieser vielleicht bereits regiert.
Feststeht, daß über die USA rituelle Geheimsatanisten die Welt beherrschen, einschließlich des Vatikan, deren Herrschaft spätestens mit dem Pontifikat Pauls VI. sichtbar geworden ist.
Das dürfte auch der Inhalt der 3. Botschaft von Fatima für das Jahr 1960 sein, die Maria den Seherkindern im Jahre 1917 für den Vatikan und die Kirche offenbarte. (Näheres unter ‘tldm.org’.)
(Rom als Sitz des Antichristen ist ein Wort aus LaSalette.)
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#214   Rudolfus   23:59:34 | Sonntag, 2. Januar 2011
Bereits Papst Johannes XXIII., der in einem Nahverhältnis zu Freimaurern stand, fuhr per Zug nach
Assisi, um für ein gutes Gelingen des von ihm einberufenen Konzils zu beten, an der hl. Stätte des hl. Franziskus von Assisi.
Dazu ist zu bemerken: Es kursiert eine alte Profezeiung, die dem hl. Franziskus zugeschrieben wird, und die u. a. der Anton-A.-Schmid-Verlag in Flublättern bekanntmachte:
Es ist davon die Rede, daß ein „unkanonisch gewählter Papst ein ruchloses Konzil einberufen werde“.
Johannes XXIII., der allem Anschein nach durch einen Geheimputsch der Loge das Papstamt erlangte, kam die Aufgabe zu, das von den Freimaurern gewünschte Pastoralkonzil einzuberufen,
und es fällt auf, daß jener unkanonisch gewählte Papst eine Pilgerfahrt nach Assisi durchführte, um für dieses später als ruchlos bekanntgewordene freimaurerisch geprägte Konzil zu beten.
Vielleicht war dem später zum Seligen erklärten Papst diese dem hl. Franziskus zugeschriebene Profezeiung bekannt, und vielleicht deswegen der Grund, warum Johannes ausgerechnet nach Assisi pilgerte, vielleicht, um in seiner Verzweiflung, und in Sorge um das Wissen um seine unkanonische Wahl, den hl. Franz um echte Hilfe zu bitten.
Mittlerweile dürfte aber diese Profezeiung auch dem Feind, der Synagoge des Satan, bekanntgeworden sein, die sich mit der Kirche sehr genau beschäftigt, um dieser zu schaden und diese diabolisch nachzuäffen;
es ist deshalb sehr wahrscheinlich, daß die Satanssynagoge, die den Vatikan beherrscht, den freimaurerischen Götzenkult bewußt nach Assisi verlegte, um den hl. Franz zu verspotten.
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#49   Rudolfus   23:24:38 | Sonntag, 2. Januar 2011
@Sinah: Das Meßbuch des hl. Pius V. war niemals der einzig gültige Ritus der Kirche,
und er ist es auch heute nicht.
Lesen Sie einmal die Apostolische Konstitution, die Sie teilweise zitieren.
Die Behauptung, das Meßbuch des hl. Pius V. wäre der einziggültige Ritus, ist nicht das, was der hl. Pius V. verkündete.
Das Meßbuch des hl. Pius V. ist der Hauptritus der Römischen Universalkirche,
einzig gültig, das ist eine unsinnige und falsche Behauptung,
mit der Sie der katholischen Sache keinen Dienst erweisen,
weil dies nicht Lehre der Kirche ist.
Mit anderen Worten: Ihre Behauptung über die Ausschließlichkeit des Meßbuches des hl. Pius V. ist ein Irrtum. Diesen sollten Sie korrigieren.
Es gibt viele katholische Riten, der Hauptritus ist für alle Zeiten das Meßbuch des hl. Pius V.
Selbst der Neue Römische Ritus ist legitim, sofern dieser nicht die allgemeine Gültigkeit des Meßbuches des hl. Pius V. antastet, als Hauptritus der Kirche.
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#47   Rudolfus   22:39:56 | Sonntag, 2. Januar 2011
@Sinah: Es gelten aber darüber hinaus auch jene Meßbücher, die am 1. Juli 1570, dem Tag der
Unterzeichnung dieser Apostolischen Konstitution, eine ältere Tradition als 200 Jahre aufweisen konnten, also auch diese blieben in Kraft: Die Sonderriten der Orden wie jene des Predigerordens, oder andere regionale Meßbücher,
aber der Römische Hauptritus ist für alle Zeiten das Meßbuch des hl. Pius V.
Darüber hinaus gelten für alle heutigen Gottesdiensthäretiker, die Gottesdienstdogmen, die das Päpstliche Konzil v. Trient verkündete:
Wer die lateinische Sprache ablehnt, der sei ausgeschlossen.
Auch andere Lehrsätze wurden gegen die protestantische Gottesdiensthäresie von diesem Päpstlichen Konzil verkündet.
Das Meßbuch des hl. Pius V. ist der katholische Hauptritus, so bleibt es für alle Zeiten.
Aus diesem Grund auch das überraschende Eingeständnis des Novus-Ordo-Papstes Benedikt XVI. am 7. VII. 2007 in Summorum Pontificum, das „Meßbuch des sel. Johannes XXIII.“ (also das Meßbuch des hl. Pius V., das der sel. Johannes XXIII. als derzeit letzter Papst neu herausgegeben hat) „wäre nie verboten worden“.
All jene aber, die dieser Konstitution des hl. Pius V. zuwiderhandeln, und dieses Meßbuch verfolgen, und die die Gottesdienstdogmen des Konzils von Trient verwerfen, sind als Antikatholiken zu bezeichnen, und ein Katholik sündigt, der an deren Greuelfeiern teilnimmt, selbst wenn deren Zelebrant der Papst wäre.
Wir leben in der Zeit, in der Rom Sitz des Antichristen geworden ist,
und Prof. Spaemanns Professorenkollege Papst Benedikt XVI. regiert unter dem Antichristen.
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#48   Rudolfus   21:26:50 | Sonntag, 2. Januar 2011
Das Problem sind nicht nur die einfachen Bischöfe, sondern leider der Papst selbst,
nach der Epoche großer und kirchentreuer Päpste haben wir nach dem Jahr 1958 die Umsturzpäpste bekommen,
und das war mit Sicherheit der Inhalt der 3. Botschaft, die Maria im Jahre 1917 den Päpsten für das Jahr 1960 anvertraut hat.
Deswegen erschien Sie im Jahre 1917 und gab dem Jahre 1960 eine Botschaft.
Und diese hat dem Papst des Jahres 1960, Johannes XXIII., nicht gepaßt: Oder er war bereits bedroht worden, diese Botschaft nicht bekanntzumachen.
Das wäre eine andere Möglichkeit für das Schweigen.
Denn die geheime Papsteinsetzung des Jahres 1958 wird von einer CIA-Quelle als gewalttätiger Umsturz beschrieben,
in dem die kirchentreuen Kardinäle schwer eingeschüchtert und bedroht worden waren.
Auch der Papst wird seither eingeschüchtert und bedroht.
Vielleicht war Johannes XXIII. wegen des Schocks im Konklave 1958 deswegen so eingeschüchtert, sodaß er sich bis 1960 nicht durchringen konnte, den brissanten Inhalt dieser 3. Botschaft von 1917 bekanntzumachen, den er 1959 in einer geheimen Sitzung mit seinem Beraterstab erstmals las und erörterte,
nur ein Jahr nach seiner schrecklichen Einsetzung als Papst.
Der Papst und die kirchentreuen Kardinäle standen seit dem Konklave 1958 unter der Bedrohung der antichristlichen Logenmafia.
Dieses Wissen könnte eine Rolle gespielt haben in der Entscheidung des unter diesen Umständen eingesetzten Papstes, über die 3. Botschaft zu schweigen.
Es wäre besser gewesen, Johannes XXIII. wäre nicht so furchtsam gewesen, aus Liebe zur Kirche.
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#10   Rudolfus   20:28:27 | Sonntag, 2. Januar 2011
„Gott ist ein Gott der Freiheit, der Freunde und der Lebenslust.“
Dieser Grundsatz ist nichts, was eine Erfindung der Frau Barbara Kittelberger ist, sondern das Pseudoevangelium des Neuen Ökumenistischen Pseudochristentums schlechthin, verkündet auch unter dem heiligen Dach der Hl. Römisch-Katholischen Kirche, durch all die antikatholischen Scheinkatholiken, vor denen uns bereits der hl. Bischof Paulus und zuletzt der hl. Papst Pius X. warnten.
Deren schrankenloses Auftreten und deren Übernahme der Kirchenämter geschah ausgerechnet unter dem Umsturzpapst Paul VI., der sich seinen Papstnamen vom hl. Paulus genommen hatte.
Dieses Pseudoevangelium ist das Dekadenzevangelium der Porno- und Nudismusrepublik Deutschland, so wie es auch das Pseudoevangelium der dekadenten Porno- und Nudismustheologie seit der Vatikankonferenz Vaticanum II ist, das die Klöster und die kirchlichen Einrichtungen verdorben hat,
und in Wirklichkeit das Pseudoevangeliums des Teufels ist.
Dessen Todfeind ist der römisch-katholische Glaube. Das Pseudoevangelium bemüht sich um die Ausrottung des echten Evangeliums und wird von der Weltverschwörung der antikatholischen Scheinkatholiken propagiert, deren Schutzherrn die Päpste seit Paul VI. sind.
Die antikatholischen Scheinkatholiken sind die Pseudokatholiken der Synagoge des Satan, die dem Antichristen dienen.
An ihren Früchten werden wir sie erkennen.
Die antikatholischen Scheinkatholiken bedienen sich des kirchlichen Gehorsams, um den katholischen Glauben zu vernichten.
Der hl. Pius X. sah dies voraus.
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#32   Rudolfus   15:01:21 | Sonntag, 2. Januar 2011
@Goldengel: Äbte unterscheiden sich allerdings von anderen Ordensoberen durch einige Charakteristi-
ka:
* Ihre Autorität als Klosterabt erstreckt sich nur über ein bestimmtes Kloster bzw. eine Klosterorganisation mit Filialen und Territorien.
* Sie tragen spezielle Abtamtskleidung, zu der auch die Mitra, wie bei einem Bischof, gehört, und ein Krummstab. Die Haltung des Krummstabes in den Händen des Abtes ist vorgeschrieben, und zeigt, in welchem Territorium der Abt regiert.
* Ein Abt wird in der Erteilung der Sakramentalie der Abtweihe besonders geweiht. (Im Gegensatz zum Klerusweihesakrament, die ein Sakrament ist, ist die Sakramentalie nicht von Christus eingesetzt, sondern von der Kirche eingesetzt, die viele Sakramentalien einsetzte, darunter auch die Monarchenweihe der Monarchen.)
Von daher unterscheidet sich ein Abt schon von einem anderen Ordensoberen, der in seinem Amtsauftreten eher einem Bischof gleicht: Mitra, Krummstab und – Ring.
Vielleicht sind die Äbte deshalb, wie die Bischöfe auch, ursprünglich auf Lebenszeit ernannt.
Ich weiß es leider nicht.
Vielleicht kann man das irgendwo herauskriegen.
* Die traditionelle Titulierung eines Abtes erfolgt in der Anrede als „Eure Gnaden“.
* Mit Äbten verwandt sind die Pröpste, die ähnliche Abzeichen tragen (Mitra, Krummstab, Ring) und auch als „Eure Gnaden“ tituliert werden.
*Die Katholische Kirche überliefert auch, daß Äbte, obwohl keine Bischöfe, Priester geweiht haben, die kirchlich anerkannt waren.
Demzufolge kann ein einfacher Priester gültig Priester weihen (vgl. Ludwig Ott, Grundriß der Dogmatik).
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#27   Rudolfus   13:58:18 | Sonntag, 2. Januar 2011
@Goldengel: Der Abt ist der Vorsteher eines Klosters, der üblicherweise durch das Kloster selbst
gewählt wird, entsprechend den Ordensstatuten, denen ein Kloster folgt. Die Amtszeit der Äbte ist in Statuten festgelegt, in denen drinnenstehen muß, ob die Wahl auf Lebenszeit oder nur für eine bestimmte Periode erfolgt. Ich bin zwar kein Klosterexperte, aber ich glaube, der Abt ist nicht in allen Gemeinschaften auf Lebenszeit gewählt. Außerdem kann jeder Abt, selbst wenn er auf Lebenszeit gewählt worden wäre, vorzeitig zurücktreten, so wie der Papst auch, der definitiv auf Lebenszeit gewählt ist.
Seit Paul VI. werden selbst Diözesanbischöfe pensioniert, die früher auf Lebenszeit ernannt waren. Ich glaube deshalb nicht, daß gerade die heutige Zeit kein Pensionierungsalter für Äbte vorsieht.
Von den Oberen der kirchlichen Orden und Gemeinschaften sind die meisten nur für eine bestimmte Amtszeit gewählt.
Das gilt meines Wissens auch für den Generaloberen der PB St. Pius X., von denen es meines Wissens seit Erzbischof Lefebvres Tod schon andere als den jetzigen gegeben hat.
Auf Lebenszeit gewählt ist der General des Jesuitenordens.
Auch der Generalpräsident des Opus Dei ist auf Lebenszeit gewählt, dessen Amt 1982 in den Titel eines Prälaten des Opus Dei umgewandelt wurde.
Warum gerade in der letzten Zeit so viele Äbte zurücktraten?
Vielleicht wegen des Bekanntwerdens der zahlreichen sexuellen Nach-Vatikankonferenz-Mißstände, die seit Jahrzehnten cachiert werden konnten, aber bekanntlich im Jahr 2010 durch die Öffentlichkeit erforscht wurden.
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#17   Rudolfus   12:49:45 | Sonntag, 2. Januar 2011
Prof. Robert Spaemann wird als römisch-katholischer Mitgläubiger beschrieben, der den rechten ka-
tholischen Glauben mutig bekennt, trotz der großen Apostasie an der Kirchenspitze und in weiten Teilen der Kirche, gerade unter der antikatholisch gewordenen hochmütigen Akademikerkaste, die wegen ihres bekannten Hochmuts von der Apostasie immer am meisten bedroht war, dies betrifft leider den Klerus zu allen Zeiten.
Prof. Spaemann beschäftigt sich mit einem wichtigen Thema, das sei ihm zugutezuhalten, ein Thema, das in der öffentlichen Wahrnehmung wenig vorhanden ist: die rechte Zelebration des römisch-katholischen Opfers des Altares.
Irrt Prof. Spaemann einfach aus Denkbequemlichkeit heraus, oder aus Kirchenbesuchsbequemlichkeit heraus, wie so viele vordergründig rechtgläubige römische Katholiken?
Die katholische Sakramentenlehre ist klar: Es gibt die Gültigkeit des Sakramentes. Diese bedeutet noch lange nicht Würdigkeit, also Gottgefälligkeit.
Der weitverbreitete Empfang des Altarsakramentes im Unglauben und im Stand der Todsünde ist ein gültiger Empfang des Altarsakramentes, aber zutiefst unwürdig, und ein Greuel vor Gott.
Das müßte jeder Katholik seit der 1. Kommunion wissen.
Dasselbe gilt auch für den Empfang anderer Sakramente, die leicht gültig, aber unwürdig sein können, und dem Empfänger keineswegs zum Heil gelangen.
Manche Sakramente können nur einmalig gespendet werden, selbst wenn der Empfänger das Sakrament wegen des Standes der Todsünde unwürdig empfinge:
Das gilt für den wegen des Unglaubens weit verbreitete unwürdige, aber gültige Empfang der hl. Firmung!
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#11   Rudolfus   11:36:01 | Sonntag, 2. Januar 2011
@Kraut: Nachdem ich, wie viele andere Landsleute, im Gegensatz zur Freimaurerpolitkaste, die uns
diese Immigranten in den 1970er bis zu den 1990ern eingebrockt haben, Türken und Muslime in der Industrie als Arbeitskollegen erlebt habe,
kann ich nur sagen: Schickt die freimaurerische Politkaste dieser Zeit ein Monat in einen Betrieb mit türkischen und muslimischen Kollegen, und Deutschland wird wieder deutsch regiert werden.
Laßt Helmut Kohl, Joschka Fischer, Gerhard Schröder, Franz Vranitzky, Erhard Busek, die Grünen, und wie alle heißen, einen Monat mit diesen Leuten zusammenarbeiten: Und dann sollen sie an die Regierung zurückkehren. Dann würden diese kranken Volksverräter wieder zur Vernunft kommen, und Deutschland wieder deutsch regieren.
Schickt den De-facto-Logenfunktionär Erhard Busek in einen Industriebetrieb mit Türken, auch den noblen Banker Franz Vranitzky, oder Joschka.
Die würden durchdrehen.
Und bald werden wir von Türken regiert.
Die glauben doch allen Ernstes, die Deutschen haben auf dieses Volk nur gewartet, nur weil sie unsere großmäulige Logenkaste ins Land geschafft hat.
Ich meine das völlig ernst: Nehmt den „EU-Koordinator“ Busek und schickt ihn in einen Industriebetrieb mit Türken.
Karrt den 80jährigen Helmut Kohl heraus und laßt ihn mit Türken ein Auto bei Daimler-Benz zusammenschrauben.
Nehmt Joschka Fischer und laßt ihn in einem Werksbetrieb mit Türken irgendetwas zusammenschrauben.
Der würde sich prügeln.
Das ist die Politkaste der 1970er bis 1990er.
Die sollen mit diesen Leuten zusammenarbeiten, die sie uns ins Land holen: ein Monat.
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#145   Rudolfus   11:05:55 | Sonntag, 2. Januar 2011
@Eisenmann: Ihre „zeitgemäße“ Evangeliumsforschung ist der größte denkbare Müll,
völlig unbelegbare Behauptungen von Fantasten. Deren Bücher sind die größten Spinnereien, die ich jemals gelesen habe. Deren Fantasie gibt Auskunft: was Jesus „wohl“ sagte, was „wohl“ nicht, welche (Fantasie-)„Redaktionen“ „wohl“ mitgearbeitet haben …
die Fantasieredaktionen sind der größte Müll …
so könnte man jedes Buch unterteilen, obwohl es nur einen Autor gab …
die größten Scharlatane des 19. Jahrhunderts haben einen Namen: Bibelexegeten. Und sowas schimpft sich „zeitgemäß“. In Wirklichkeit fantasievoller Müll für denkunfähige Scheinchristen.
Wie kann man nur solchen Müll glauben.
Diese sind die größte Schande der Theologie.
Der Papst sollte sie mit einem Fußtritt rauswerfen, wie dies die Päpste vor Paul VI. taten.
Aber diese kranken Päpste glauben selbst daran.
Kranke Zeiten.
Wie kann ein Mensch diesen Dreck glauben?
Versuchen Sie bitte, meine Beiträge in 1000 Redaktionen zu unterteilen.
Papst Benedikts XVI. wirrer Geist ist mit dem Bibelexegesemüll dieser Fantasten zutiefst verbunden,
und dennoch kritisierten diese Leute das „Jesusbuch des Papstes“.
Wie kann man diese kranke Bande nur ernstnehmen?
Unsere scheinkatholischen Bischöfe tun dies. Darum sind sie so krank.
Die protestantischen Bibelfundamentalisten sind tausendmal katholischer als diese Leute.
Möge sie ein künftiger Papst davonjagen, und Ratzingers wirre Schriften gleich dazu. Es gäbe einen Verwendungszweck: als Heizmaterial. Warum bezahlt man diese Leute für deren kranke Fantasien? Wegen der Freimaurer.
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#7   Rudolfus   10:48:13 | Sonntag, 2. Januar 2011
Die Überflutung Deutschlands mit Muslimen, besonders Türken, ist ein internationales Freimaurer-
projekt mit ihrem Freimaurerbündnisregimepartner Türkei.
Das sollte Grundwissen für jeden sein, der weiß, daß Deutschland von einer Partei regiert wird: der Geheimpartei der Freimaurer. Diese ist seit Jahrhunderten als echte totalitäre Mafia bekanntgeworden, der auch Morde zugeschrieben werden.
In den 1980ern oder 1990ern hat das ehemalige ÖVP-Mitglied Dr. Karl Steinhauser zwei interessante Bücher zu dem Thema verfaßt: u. a.Geheimreport über die Geheimpartei der Freimaurer.
Dr. Steinhauser, ein Jurist, bringt hier einen sehr guten historischen Exkurs,
und auch sonstiges über die aktuellen Freimaurerprojekte.
Die Massenansiedlung der relativ reichen Türkennation, im Vergleich zur riesigen Weltarmut, in der es viele Nationen gäbe, die sich weit besser anpassen würden, und zu uns Deutschen besser passen würden, von den verarmten US-Gebieten, dem armen Lateinamerika, dem armen katholischen, ehemals portugiesischen Osttimor, das seit den 1970ern durch ein indonesisches Genozidregime, vergleichbar den Chinesen in Tibet, beherrscht wurde, über andere ostasiatische und afrikanische Nationen, das ist kein Zufall.
Der Türkei geht es relativ gut, und sie paßt überhaupt nicht zu uns Deutschen.
Hat jemals bereits in der deutschen Industrie mit Türken oder Muslimen zusammengearbeitet?
Dann sollte er die Klappe halten.
Diese Ethnie wünscht keine Zusammenarbeit mit Deutschen.
Mein Wunschtraum wäre es, daß die weltfremden Freimaurer mit Türken einmal in einer Fabrik zusammenarbeiten müßten
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#129   Rudolfus   02:07:44 | Sonntag, 2. Januar 2011
@kammerjäger: Dir fehlt zuerst einmal eines:
Bildung über den katholischen Glauben und in Logik,
und dann lies einmal die Geschichte der Päpste.
Über den hl. Franz v. Assisi:
Gemäß einer Profetie, die dem hl. Franziskus zugeschrieben wird,
werde es einmal einen „unkanonisch gewählten Papst“ geben, der ein „ruchloses Konzil“ einberufen werde.
Nach einigem, was wir aus CIA-Quellen erfahren haben, ist die Wahl vom 26. Oktober 1958 unkanonisch abgelaufen (in einem gewaltsamen Putsch gegen den am 24. X. gewählten Papst Siri [lt. diesen Quellen gewählt unter dem nie amtlich gewordenen Namen „Gregor XVII.“]),
und das „ruchlose Konzil“, das die Weltfreimaurerei gewünscht hat, brauchen wir auch nicht länger erläutern, deren freimaurerische Inhalte auch dem Dümmsten auffallen,
und auch dessen zerstörerische Wirkung.
Dieses Konzil zu preisen, das ist wirklich nur antikatholischen Scheinkatholiken und sonstigen Antikatholiken vorbehalten.
Vielleicht möchte die Synagoge des Satan ihre freimaurerischen Gebetstreffen wegen dieser Franziskus-Profezeiung unbedingt in Assisi abhalten, wer weiß das schon.
Diese liebt es, Gott in allem zu konterkarieren. Sie baut ihre Greuelstätten inmitten im Tempel des Herrn.
Wir sehen es in Fatima. Wir sehen es im Vatikan. Wir sehen es in allen Kirchen, die dem Novus-Ordo-Kult dienen.
Der Synagoge des Satan ist die Katholische Kirche keineswegs gleichgültig, wie gelegentlich behauptet: Sie kennt die Kirche, und sie funktioniert diese um, in allem, in allen Stätten, in allen Details.
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#32   Rudolfus   01:49:25 | Sonntag, 2. Januar 2011
@kammerjäger: Michael Hesemann ist gut genug bekannt, ich sehe keinen Grund, jemanden, der etwas
zu sagen hat, zu verspotten, bloß weil mich sein Thema nicht interessiert oder ich darüber nichts weiß, wie ganz offenbar bei dir der Fall.
Deine Schulnoten sind mit Sicherheit keine guten gewesen, das ist bei deinem Geschreibsel offenkundig.
Du hast auch anscheinend den Beitrag überhaupt nicht gelesen, oder wenn, dann überhaupt nichts verstanden. Gehörst du zu jenen, die nicht mehr sinnerfassend lesen können?
Du glaubst nicht an Christus, das sei dir unbenommen, deshalb kannst du auch nur spotten.
Dumme Spötter gibt es zu allen Zeiten.
Die Dummheit regiert die Welt, und du gehörst dazu.
Aus irgendeinem Grund liest du dennoch auf kreuz.net mit, warum, das weiß wohl keiner. Deine Kommentare sind v. a. verzichtbar. Oder möchtest du irgendwann einmal Christ werden? Wenn ja, solltest du dich einmal für Christus interessieren. Wenn nein, dann such dir einen anderen Spielplatz.
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#126   Rudolfus   00:37:06 | Sonntag, 2. Januar 2011
@Radulf: Wer interessiert sich schon noch für die geifernden scheinkatholischen Logenökumenisten?
Ich glaube nicht, daß deine neue Religion so viel Positives vorweisen kann, außer Hetze gegen den echten katholischen Glauben, und ansonsten eine korrumpierte kranke Kirchenorganisation.
Die PB St. Pius X. tut gut daran, Distanz zu eurer linksgerichteten amoralischen Hetzneureligion zu halten.
Papst Johannes Paul II., das steht für eine Krankheit, kranke Moral, Unglauben, Greuelfeiern.
Dir wäre zu wünschen, daß du die katholische Religion finden mögest, sonst wirst du dort landen, wo du bereits heute „geifernd-haßerfüllt“ stehst, um es mit Worten zu sagen, die deinen Charakter widerspiegeln: in der Hölle, wie viele deiner neuen Ökumenismusreligion.
Wenn Papst Johannes Paul II. den Himmel erlangt hat, dann nur, weil er das Skapulier vom Berge Karmel getragen hat, und manchmal der Gottesmutter gedacht hat.
Ansonsten wäre er als Frevelpapst, der er war, mit seiner von ihm im antikatholischen Scheinkatholizismus geführten Hierarchie, direkt in der Hölle gelandet.
Ist Papst Benedikt XVI. auch Träger des Skapuliers vom Berge Karmel, nachdem sich auch Benedikt zum Papst der antikatholischen Scheinkatholiken macht, und den Greuel der Verwüstung weiterhin zuläßt?
Beten wir, daß Pp. Benedikt XVI. nicht verdammt werde.
Beten wir, daß auch du nicht verdammt wirst.
Die Seelen fallen wie Schneeflocken in die Hölle, es ist anzunehmen, daß sehr viele der antikatholisch-scheinkatholischen Religionsirrführer, die im Geiste der Vatikankonferenz stehen, darunter sind.
Möge sie Maria retten…
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#109   Rudolfus   21:05:08 | Samstag, 1. Januar 2011
@r.ruhrgebietler: Die PB St. Pius X. ist das Refugium der Römisch-Katholischen Kirche, wie wir sie
bis zum Jahre 1962 (Neurömischer Zeit, 2715 seit Gründung der Stadt Rom) kannten, und gibt den Erscheinungen jene Beachtung, wie sie diesen gemäß apostolischer Lehre zukommen: eine Beachtung gebotener Skepsis, um diese Erscheinungen zu prüfen, die immer nur einen nebengeordneten Stellenwert haben können.
Die Kirche lehrt dies aus gutem Grund so, denn die Kirche kann sich nur für die einmal gegebene apostolische Offenbarung verbürgen.
Alle anderen Privatoffenbarungen kann nur menschliche Glaubwürdigkeit zukommen, die von der kirchlichen Autorität beurteilt wird.
Ich stimme Ihnen zu, daß die grundsätzliche Ablehnung der Möglichkeit von Privatoffenbarungen Häresie ist.
Das ist die Häresie der antikatholisch-deistischen Scheinkatholiken, die dem Himmel ein aktives Eingreifen absprechen, der Modernismus.
Diese leugnen konsequenterweise auch die Gottheit Jesu und sind die antikatholisch-modernistischen Scheinkatholiken. Diese halten die Kirchenämter besetzt, die der hl. Pius X. bekämpfte.
Das katholische Rom hat sich an den Grundsatz gehalten: „Prüft alles und das Gute behaltet.“
Die Mitteilungsblätter der PB St. Pius X. sind die einzigen kirchlichen Verkündungsblätter, die sich noch regelmäßig mit Fatima auseinandersetzen, in antimodernistischer und gläubigenaufklärerischer Weise.
Der Verrat an der 3. Botschaft im Jahre 1960 (NRZ) wird seit jeher getadelt, auch Kard. Ratzingers häretische Fatima-Interpretationen!
EB Lefebvre verbreitete Marienbotschaften wie jene von LaSalett…
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#22   Rudolfus   20:41:10 | Samstag, 1. Januar 2011
@Burgorus: Was spricht dagegen, daß Qurinius Statthalter im Jahre -5 Neurömischer Zeit war?
Es könnte sich, wie schon von älteren Forschern angeführt, um eine frühere Amtszeit halten. Soetwas ist in militärischen und diktatorischen Verwaltungen gang und gäbe, daß der Diktator oder der Befehlshaber immer wieder auf dieselben Leute zugreift, selbst in den demokratischen Partein ist es so, daß immer wieder dieselben Leute berufen werden. Zahlreiche Regierungsmitglieder und -berater der US-Präsidentschaft von Br. Bush sen. (1989-1993) fanden sich ein Jahrzehnt später wieder unter der Präsidentschaft des Sohnes von Br. Bush sen. wieder (am bekanntesten Condoleeza Rice, Richard Cheney, Donald Rumsfeld).
Mit der Wiederwahl einer CDU-Regierung unter BRD-Bundeskanzlerin Angela Merkel kam auch der langjährige Helmut-Kohl-Minister Wolfgang Schäuble wieder.
Es ist oft so, daß alte Leute wiederkommen.
Das Römische Reich wurde von Militärs verwaltet, so wie das heutige US-Imperium auch.
Ein Kaiser kann ohne weiteres einen bewährten Stattthalter wiederernennen.
Das ist völlig gang und gäbe.
Auch im heutigen Israel kommen bekanntlich immer wieder dieselben Gesichter an die Regierung. Benjamin Netanyahu war vor einiger Zeit Ministerpräsident?
Nun, das war er einige Amtsperioden davor auch bereits.
Gerade im heutigen Israel immer wieder dieselben Gesichter an der Regierung.
Ich glaube, die Historiker denken zu eingeschränkt und sehen nicht, wie ambivalent Amtszeiten sein können.
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#97   Rudolfus   20:14:03 | Samstag, 1. Januar 2011
Die überraschenden Vorgänge in Rußland im November 1917,
und in den Jahren 1989-1991 haben gezeigt, daß all das eingetroffen ist, was in Fatima von Maria vorhergesagt wurde.
Einer der beiden Hauptinhalte der ersten beiden Teile der Fatima-Botschaft, die die Seherkinder vom 13. Mai bis zum 13. Oktober 1917 erhielten, wurde im darauffolgenden Monat bereits Wirklichkeit:
Im November 1917 gelangte die gottlose Irrlehre in Rußland an die Macht.
Kein Mensch kann also behaupten, es gäbe nicht auch heute noch Zeichen und Wunder Gottes.
Es ist die Schuld der Priesterschaft und aller nicht aktiven Christen, daß die Menschen über dieses wichtige Ereignis nicht informiert sind.
Maria hat in Ihren Erscheinungen vom 13. Mai bis zum 13. Oktober 1917 definitiv vorhergesagt, daß in Rußland eine gottlose Irrlehre an die Macht kommen würde.
Als Zeichen der Echtheit der Schauungen, die den Seherkindern zuteil wurden, wurden Tausende Portugiesen, die nach Fatima gepilgert waren, Zeugen der Schauung, daß die Sonne am Himmel in ihren Augen zum Tanzen anfing. Irgendetwas Übernatürliches mußte also auch den Seherkindern zuteilgeworden sein.
Über Lucia, die noch durch weitere Erscheinungen gewürdigt wurde, erhielt der Papst ein Angebot: Rußland würde sich bekehren – also zum römisch-katholischen Glauben –, wenn der Papst Rußland öffentlich dem Unbefleckten Herzen Mariens weihen würde, in einem gleichzeitigen Gebet mit allen katholischen Bischöfen der Welt.
Leider haben die Päpste die Bedingungen nicht erfüllt. Wie kann der Papst seit 1991 noch zweifeln…
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#19   Rudolfus   19:06:23 | Samstag, 1. Januar 2011
@diakonus: Offensichtlich habe ich mit der Antiexegese aus dem 19. Jahrhundert beschäftigt,
lesen Sie einfach meinen Beitrag.
Die letzten Jahre schreiben leider noch immer den unwissenschaftlichen Unfug aus dem 19. Jahrhundert,
aber darin stehen sie ja den Darwinisten in nichts nach (hochrangige Darwinisten halten Funde geheim, um die Evolutionstheorie nicht zu gefährden, wie der Affenchefwissenschaftler im Planeten der Affen, nur mit dem Unterschied, daß das heutige „hl. Buch“ die „hl. Schrift des Karl Darwin ist“ [vgl. hierzu ‘wahrheitssuche.org’]).
Der einzige Grund, warum ich mich überhaupt mit diesen Antiexegeten ansatzweise beschäftige ist der, weil die unsere kirchlichen Ämter übernommen haben,
aber wissenschaftlich sind das Scharlatane.
Nachdem ich Katholik bin, würde ich mich mit solchen unwissenschaftlichen Glaubensfeinden nie beschäftigen.
Leider präsentieren sich diese uns als „Katholiken“, obwohl es in Wirklichkeit Antikatholiken sind, antikatholische Scheinkatholiken, wie einer der letzten kirchentreuen Päpste, der hl. Pius X. diagnostizierte, die den Katholizismus durch einen antikatholischen Scheinkatholizismus ersetzen wollen.
Der hl. Papst hat sein Möglichstes getan, um die Kirche vor diesen Scharlatenen zu retten.
Leider ist ihm dies nur wenige Jahrzehnte gelungen, nachdem er den satanischen Umsturz durch den teuflischen Paul VI. nicht verhindern konnte.
Wie können Katholiken nur solchen Leuten folgen?
Wir leben wirklich in satanischen Zeiten.
Die Antiexegeten nicht als Antikatholiken wahrzunehmen, dazu gehört viel Benebeltheit.
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#73   Rudolfus   18:50:25 | Samstag, 1. Januar 2011
Papst Benedikts XVI. Einigungsversuch der katholischen Überlieferung mit den Wojtyla-
Greueln.
Papst Benedikt XVI. gibt sich liturgiemäßig der katholischen Tradition aufgeschlossen.
Gegen das Wüten der Hölle und der antikatholischen Scheinkatholiken hat Seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI. beschlossen, und am 7. VII. 2007 auch in einer Anordnung verkündet, daß die Verfolgung der kanoninisierte katholischen Römischen Meßfeier und Liturgie ein Ende haben muß,
zumindest formell ist also wieder die römisch-katholische Meßfeier unter dieser sonst so perversen Kirchenhierarchie möglich.
Leider zelebriert Papst Benedikt XVI. noch nicht selbst die Meßfeier im Geiste der katholischen Überlieferung und Vorschrift,
sondern er bemüht sich lediglich, im Gegensatz zum Greuelpapst Johannes Paul II., die Novus-Ordo-Messe zu katholisieren, zumindest unter seinem eigenen Vorsitz, aber leider gelingt dies wegen der vielen Mißstände in dieser schlechten Meßfeier nur halbherzig.
Pp. Benedikt XVI. trägt, wie ein Vorposter richtig bemerkt, wieder die Gewänder der kirchentreuen Päpste wie des sel. Pius IX. und des hl. Pius X.,
und nun begeht er gleichzeitig die Wojtyla’schen Gottesdienstgreuel.
Pp. Benedikt XVI. muß doch wissen, daß ihm der sel. Pius IX. und der hl. Pius X. am liebsten Blitze vom Himmel runterschleudern würden – der Ewige Vater selbst würde noch ganz anders reagieren, wenn Er bereits jetzt Recht sprechen müßte, über die Frevel, die der jetzige Papst in den Stoffen gottestreuer Päpste begeht.
Dann möchte Pp. Benedikt XVI. noch den Erzfrevler Wojtyla seligsprechen!
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#16   Rudolfus   18:19:30 | Samstag, 1. Januar 2011
@Burgorus: „eine bloße Erfindung“
Gratulation zu Ihrer Bibelexegese, die sich mit den Größen der modernistischen Bibelexegese von Rudolf Bultmann, Schnackenburg und Co messen kann.
Urteil: „eine bloße Erfindung“
Begründung: „weil ich das Bibelhandbuch schreibe, und ich es so meine.“
Urteil: „hier liegen viele historische Redaktionsschichten unbekannter Redakteure vor“
Begründung: siehe die vorige Begründung
Wer glaubt soetwas?
Die antikatholischen Scheinkatholiken.
Prominenter Vertreter: Rudolf Bultmann, Rudolf Schnackenburg, u. v. a.
Prominente Schüler: Karl Lehmann, Joseph Ratzinger, die bundesdeutschen Bischöfe und Tausende mehr.
Dann muß es wohl stimmen,
weil die Begründung sehr einleuchtend ist:
„eine bloße Erfindung“.
Warum?
„weil ich das Bibelhandbuch schreibe, und ich meine es so.“
Welch Armutszeugnis für die Theologen.
Ich danke dem hl. Papst Pius X., seinen Gefolgsleuten und Herrn Hesemann, daß es noch Leute gibt, die die Ehre der katholischen Theologie retten.
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#44   Rudolfus   17:10:34 | Samstag, 1. Januar 2011
Über Joseph Kardinal Ratzinger, Papst Benedikt XVI., wird während seiner Zeit als Glaubenspräfekt
des Papstes Johannes Paul II. berichtet, er habe das interreligiöse Assisi-Treffen, das Johannes Paul II. 1986 in spektakulärer Weise abgehalten hat, scharf kritisiert. Ich habe sogar gelesen, wenn dies zutreffend ist, Joseph Kardinal Ratzinger habe wegen dieses Treffens 1986 seinen Rücktritt als Glaubenspräfekt des Papstes Johannes Paul II. erwogen, bin mir aber jetzt nicht sicher, ob diese Aussage zutreffend war, nachdem Journalisten und auch Vatikangetreue vieles behaupten können.
Echt dürfte dagegen die Anekdote über Kard. Ratzinger sein, als sich dieser anläßlich des spektakulären Assisi-Treffens auf ausdrücklichen und besonderen Wunsch von Papst Johannes Paul II. hin im Zug von Rom nach Assisi begab. Journalisten, die im Zug zugegen waren, soll Kard. Ratzinger erklärt haben: „Sie sehen ja, ich sitze in der entgegengesetzten Richtung des Zuges.“
Somit hat also der Glaubenspräfekt, der ganz auf der Linie der Vatikankonferenz steht, schon erkannt, daß das Assisi-Weltreligionengebetstreffen 1986 sehr wohl eine zu hinterfragende Angelegenheit ist, wenn Kard. Ratzinger vielleicht auch nicht seinen Rücktritt als Glaubenspräfekt erwogen hat, so hat er doch erkannt, daß dieses Treffens auch für die Kirche nach der Vatikankonferenz kein normaler Vorgang war.
Kard. Ratzinger soll auch die jahrzehntelange Sittenmißstandsduldungspolitik seines päpstlichen Herrn sehr gestört haben, insbes. in bezug auf sexuellen Mißbrauch von Kindern und Jugendlichen in der Nach-V2-Hierarchie.
Redaktion benachrichtigen Noch mehr Spione im Vatikan
#9   Rudolfus   15:02:55 | Samstag, 1. Januar 2011
Laut der Marienerscheinung von Bayside, die Hw. Malachi Martin, der im Jahre 1959 als Berater des
sel. Johannes XXIII. die 3. Botschaft von Fatima gelesen hat, für glaubhaft ansah, war Kardinal Casaroli einer der diabolischen Geheimlogenkardinäle, die den seinerseits suspekten Papst Paul VI. gefangensetzten, und an seiner Statt die päpstliche Regierung führten. Zeugenaussagen aus der Kurie nach wurde Papst Paul oft gestützt und stand offenbar unter Drogeneinfluß (auch EB Lefebvre erwähnt diese Berichte in seinem Buch Sie haben Ihn entthront, ohne sich ausdrücklich für deren Wahrheitsgehalt auszusprechen).
Die übrigen diabolischen Verschwörerkardinäle, die an Stelle des Papstes die Macht im Vatikan und damit an der Kirchenspitze an sich gerissen hatten, sollen die Kardinäle Villot und Benelli gewesen sein.
Kardinal Benelli wird in Berichten über die Konlave 1978 als aussichtsreicher liberaler Papstkandidat gegen den konservativen Siri beschrieben (Siri wurde Behauptungen aus CIA-Kreisen bereits am 24. Oktober 1958 zum Papst gewählt, mußte aber wegen Drohungen der Logenmafia abdanken. Die Presse dieses Tages dokumentiert für den 24. Oktober 1958 Weißen Rauch und nährt damit dieses Gerücht. Roncallis Weißer Rauch erschien am 26. Oktober, dem Österreichischen Nationalfeiertag [Österreichs Veto hatte bezeichnenderweise 1903 den aussichtsreichen Papstkandidaten der Freimaurer, Kardinal Rampolla verhindert; der Tag könnte also durchaus einem Freimaurerplan entsprechend ausgewählt worden. Pp. Pius’ XII. Tod ist als künstlich hervorgerufen anzunehmen, als typischer Ritusmord.])
Redaktion benachrichtigen Ob er weiß, was in den Pfarreien vorgeht? + …
#2   Rudolfus   09:36:41 | Samstag, 1. Januar 2011
Jeder nüchtern denkende Mensch sieht die Katastrofe, die die damals erfolgreichste, größte und
weltweit wachsende Religionsorganisation getroffen hat, die Römisch-Katholische Kirche, deren größter Feind die aus London stammende Weltfreimaurerei ist, als mit der Vatikankonferenz, ein grundlos einberufenes pastorales Konzil, neue Wege gegangen werden sollten.
Es ist einem ideologisch erkrankten Menschen vorbehalten, den alten erfolgreichen Weg bis zum Jahre 1962 zu verdammen, weil dieser Weg der Weltfreimaurerei und den Kirchenfeinden nicht paßte, und den Verfall seit 1962 zu bejubeln, dessen Vorhandensein sehr bald nach 1962 sichtbar wurde, im Zusammenbruch der rechten katholischen Glaubensverkündung, im Zusammenbruch des Gehorsams dem Papst gegenüber, der katholischen Feier des hl. Opfers des Altares, der Frequentierung der Beichtstühle, des Gottesdienstbesuches, der Weitergabe des Glaubens an Volk und Jugend, ider Einhaltung der von Gott gewollten hl. Reinheit, einfach von allem.
Die Konferenz wurde schon sehr früh von Katholiken als diabolisch erkannt.
Es kursieren alte Pläne der Loge, wie sie ihren Feind, die Kirche, packen könne: Es bräuchte nur ein Konzil, auf das sie Einfluß nehmen könnte, und einen Papst, der dieses einberuft, ein nichtunfehlbares pastorales Konzil, eine Konferenz, das war genau das, was die Freimaurerei wollte, und was ihr ihr naiver Freund, der ganz offenbar in einem Geheimputsch eingesetzte Papst Johannes XXIII., gab. Das Konklave 1958 hatte Presseberichten zufolge bereits am 24. Oktober Weißen Rauch ausgesandt, doch anscheinend ein Irrtum.
Redaktion benachrichtigen Schon mal was von den Kommunionbriefen gehört?
#16   Rudolfus   23:32:33 | Freitag, 31. Dezember 2010
Seht, mit wem unsere Kirchenoberen in Gemeinschaft stehen, und mit wem nicht,
und dann zieht eure Rückschlüsse als Söhne und Töcher der Kirche Christi, die die Römisch-Katholische Kirche ist.
Römisch-katholische Einrichtungen finanzieren die abgefallenen Byzantinisten, allen voran die sog. „Russisch-Orthodoxe Kirche“, die die größte Kämpferin gegen Religionsfreiheit in Rußland ist, und die
durch Einflußnahme auf die Russische Regierung der Römisch-Katholischen Kirche freies Handlen in Rußland verweigert: Die meisten römisch-katholische Bischöfe und Priester dürfen gemäß der Praxis der Russischen Regierung keinen dauerhaften Wohnsitz in Rußland nehmen.
Uns römischen Katholiken ist diese religiöse Intoleranz nicht unbekannt: Immerhin wurde sie von zahlreichen Politpäpsten von katholischen Regierungen verlangt.
Dieses sektenchristliche Rußland russennationalkirchliche Intoleranz ist immerhin besser als atheistischer Kommunismus.
Dennoch bleibt festzuhalten: Die Himmelskönigin hat dem Papst durch Sr. Lucia die Bekehrung Rußlands zum römisch-katholischen Glauben versprochen, wenn dieser Rußland öffentlich, in einem gleichzeitigen Weihegebet mit dem Weltepiskopat, dem Unbefleckten Herzens Mariens weihen würde:
Pius XII. hat lediglich daraufhin 1942 die Welt dem Unbefleckten Herzen Mariens geweiht, aber nicht zusammen mit dem Weltepiskopat, und nicht namentlich Rußland.
Nicht einmal Johannes Paul II., der sich angeblich mit Fátima verbunden fühlte, und als Pole durch KP-Rußlands Okkupation betroffen war, erfüllte die von Sr. Lucia eingeforderten Bedingungen…
Redaktion benachrichtigen Mißbrauchs-Hoax: Die ‘Welt’ publiziert den nächsten Ablenkungs-Artikel
#76   Rudolfus   22:34:15 | Freitag, 31. Dezember 2010
@Die Hochtechnologieübernahme unserer Gehirne per Biochip ist bereits Realität,
wir sind eine Gesellschaft von Bürgern, deren Gedanken von einer Geheimbehörde überwacht werden, und denen diese Geheimbehörde auch Gedanken aufdrängen kann.
So haben wir uns die Welt nach dem Jahr 2000 aufgestellt, und sie ist Wirklichkeit.
Die Chefs dieser Geheimbehörde aus den USA beten rituell Satan an und kontrollieren selbst den US-Präsidenten.
Jene, die das Mal des Tieres verweigern, werden aus der Geldordnung ausgeschlossen.
Die Geheimherren der Welt kontrollieren auch das Wetter und können Erdbeben verursachen (vgl. die Aussage von Präs. Hugo Chávez v. Venezuela über das Haiti-Erdbeben, dessen Ursprung er in der Erdbebenmaschine der USA sieht).
Wie lange wird Gott diese Neue Weltordnung noch zulassen, daß also eine satanistische Weltbehörde, die Satan anbetet, seine Stelle einnimmt?
Wie lange wird Gott die Propagierung der Sünde im Fernsehen und von den Führern unserer Gesellschaft noch hinnehmen,
die Ausschaltung Seiner Hl. Römischen Kirche?
Wann werden die Zornschalenengel die Weltkugel heimsuchen, um die gottfeindliche Menschheit und die Satanisten zu vernichten?
Wann wird Gott die Weltkugel von Seinen Feinden reinigen, die die Christen verleumden, quälen und verfolgen?
Wann wird das Unbefleckte Herz Mariens triumfieren, damit der Welt „eine Zeit des Friedens geschenkt werde“?
Es ist uns aber auch verheißen: „Mehrere Nationen werden vernichtet werden.“
Welche antichristliche Nationen können damit gemeint sein? Vielleicht die Europäer, wie einst Atlantis?
Redaktion benachrichtigen Die meisten Bischöfe hassen die Lefebvristen
#130   Rudolfus   22:02:20 | Freitag, 31. Dezember 2010
Die antikatholischen Scheinkatholiken haben die Mission, den katholischen Glauben und die katho-
lische Messe auszurotten. Zu diesem Zweck existiert die Weltverschwörung der antikatholischen Scheinkatholiken, die teilweise mit den Mitgliedern der Synagoge des Satan, den Freimaurern, ident sind, deren oberste Führung rituell Satan anbetet.
Seit dem Geheimputsch vom 26. Juni 1958 (Österreichischer Nationalfeiertag, Einsetzung Johannes’ XXIII. als Papst) hat die Synagoge des Satan langsam die Macht im Vatikan an sich gerissen.
Diese kommende Apostasie an der Kirchenspitze war der lange geheimgehaltene Teil der Botschaft Marias von LaSalette 1846,
und sie ist bis heute der geheimgehaltene 3. Teil der Botschaft der Maria von Fátima 1917, die der Papst 43 Jahre später, 1960, der gesamten Christenheit bekanntmachen hätte sollen.
Es ist das Versäumnis Pius’ XII., daß er die 3. Botschaft aus Portugal offenbar nur im päpstlichen Privatsafe aufbewahrte, aber dieses ganz anscheinend nicht gelesen hatte, sonst hätte er die Kirche und den Vatikan, einem zweiten hl. Pius X. gleich, auf diese furchtbaren satanische Abfallzeiten vorbereiten können, aber diese nähere Beschäftigung mit der portugiesischen Botschaft hat Pius XII. verabsäumt, was man auch daran erkennt, daß Pius XII. 1942 nur eine allgemeine Weltweihe an das Unbefleckte Herz Mariens vorgenommmen hat, und nicht, wie von Maria gewünscht, eine spezielle Weihe Rußlands, zusammen mit dem Weltepiskopat:
Maria hätte für diesen Fall die Bekehrung Rußlands versprochen!
vgl. old.fatima.org/ger/gercroncvr.htm
Pius’ größtes Versäumnis…
Redaktion benachrichtigen Er sollte den „Kondom-Sepp“ nicht auf sich sitzen lassen
#157   Rudolfus   21:26:36 | Freitag, 31. Dezember 2010
@Ulfschreiber: Das Skapulier verheißt große Gnaden,
es kann auch über den Verlag Anton A. Schmid, Durach/BY, BRD, bestellt werden.
Für Ihren Hinweis auf diese große Gnade besten Dank. Denn die größtmögliche Gnade ist es, den Himmel zu erlangen: Dies verspricht die Himmelskönigin den Trägern des Skapuliers vom Berge Karmel.
Wenn wir unsere Mitchristen also einen Gefallen erweisen möchten, dann sollten wir dafür sorgen, daß diese sich das besagte Skapulier von einem römisch-katholischen Priester auflegen lassen.
Möge die Himmelskönigin Ihren unermüdlichen Einsatz für das Skapulier segnen.
(In diesem Zusammenhang ist es gut zu wissen, daß uns der große erwählte EB Lefebvre noch römisch-katholische Priester verschafft hat, und dieses weiterhin vom Himmel aus tut. Die antikatholischen Scheinkatholiken hätten uns diese Priester im Dienste des römisch-katholischen Glaubens längst genommen.
Die einzige Mission der antikatholischen Scheinkatholiken, die scheinbar die Ämter unserer hl. Kirche innehaben, ist:
Die Verfolgung und Verächtlichungmachung und die vollständige Ausrottung des römisch-katholischen Glaubens –
und dasselbe gegenüber des römisch-katholischen Opfers des Altares.
Deren Pläne haben besser funktioniert, als sich dies der hl. Pius X. in seinen schlimmsten Träumen hätte ausmalen können.
Wir können deshalb mit Fug und Recht sagen, die wahre Römisch-Katholische Kirche lebt in der PB des hl. Pius X., die der große EB Lefebvre gegründet hat, des größten und wichtigsten Bischofs seit dem hl. Pius X. selbst!)
Redaktion benachrichtigen Hoffentlich versteht die deutsche Zensurbehörde Spaß
#25   Rudolfus   20:55:40 | Freitag, 31. Dezember 2010
@FeliksEdmundo: Vielen Dank für den Beweis, daß die BRD den KP-Terror noch immer nicht unter Kon-
trolle bekommen hat. In der jungen BRD war die KPD verboten. In den 1970ern wäre der BRD viel erspart geblieben, wäre der Kommunismus genauso wie der Nationalsozialismus bekämpft worden, und ich hoffe, daß dies die BRD angesichts der Linkspartei noch tun wird. Der Kommunismus muß in einer sog. Demokratie rückhaltlos ausgerottet werden.
Mögen Sie bald mit den demokratischen Gesetzen der BRD konfrontiert werden, angesichts Ihrer Forderung nach Rückkehr zum KP-Faschismus.
Leider ist die BRD wegen der Geheimherrschaft der Freimaurermafia nur mehr eine Geheimdiktatur mit einigen Bürgerrechten der Redefreiheit, aber zumindest auf die wollen wir Deutsche nicht verzichten, wenn schon die Demokratie von der Todesmafia der Freimaurerei übernommen wurde.
Gott segne alle echt demokratische Deutsche. Wir werden diesen Kampf für die Freiheit in Deutschland nötig haben.
Mögen Freimaurerei und Kommunismus durch das Unbefleckte Herz Mariens bald niedergestreckt werden,
und alleine dieses durch Gottes Gnade die Welt regieren, und damit Gott regieren.
Redaktion benachrichtigen Neue Ernennungen + …
#57   Rudolfus   16:31:11 | Freitag, 31. Dezember 2010
Nach dem antichristlichen Hetzjahr gegen das, was von der Römisch-Katholischen Kirche noch übrig-
geblieben ist, wäre es jetzt, im kommenden Jahr 2011, Zeit, daß sich ein intelligenter Mensch wie Papst Benedikt XVI. überlegt, wie er eine Gegenstrategie gegen diese Hetzcampagne im Jahr 2011 fahren kann, um die ihm anvertraute Hl. Kirche Christi vor ihren zahlreichen Feinden innen und außen zu schützen.
Dasselbe sollte für die sog. römisch-katholischen Bischöfe gelten, daß sie eine Strategie überlegen, wie sie ihre Priester schützen können.
Mein persönlicher Rat an alle Priester wäre es, die vatikankonferenzreformierte Hierarchie zu verlassen, da die Bischöfe und der Papst führungsunfähig sind.
Alle römisch-katholischen Priester sollen zum Refugium der geordneten Römisch-Katholischen Kirche, der Priesterbruderschaft St. Pius X., übertreten: Die Bruderschaft soll jeden Eintritt genau überprüfen, und die Person streng kontrollieren, so wie sie es zu tun pflegt.
Dann sollte der Papst sehen, was er mit den verbliebenen vatikankonferenzreformierten scheinkatholischen Bischöfen tut, und was er mit seiner eigenen Kurie tut.
Vielleicht wäre der heutige Tagespatron, der hl. Papst Silvester I., ein Heiliger, der den jetzigen Papst verändern könnte.
Es rächt sich, daß sich Papst Johannes XXIII. 1960 geweigert hat, die seit dem Jahr 1917 erwartete 3. Botschaft Unserer Lieben Frau von Fatima ernstzunehmen, und zu verkünden. In treu katholischen Kreisen wird der Kult um den sel. Johannes XXIII. deshalb nie auf große Verbreitung stoßen: An eine Heiligsprechung ist nicht zu denken.
Redaktion benachrichtigen Der faule Friede ist der erste und wichtigste Grund für den Terrorismus
#45   Rudolfus   15:41:17 | Freitag, 31. Dezember 2010
@Goldengel: Die heidnische Welt liebt den Alkohol, aus vielen Gründen, gerade die deutsche Jugend
trinkt seit Jahren übermäßig viel. Es gibt zu wenig Gegenmaßnahmen im heutigen Deutschland. Das alles ist eine echte Gefahr, gerade für die wenigen Christen, die sich in der heidnischen Gesellschaft noch befinden, denn diese versucht der Teufel auf besondere Weise von der Kirche wegzubekommen und in den Alkoholismus zu treiben.
Im Alkoholismus sind wir nicht mehr klar, nicht mehr ganz Herr, und genau das will der Teufel, weil der Teufel die Kontrolle über einzelne Christen haben will.
Der Alkohol ist eines der Lieblingsmittel des Teufels, weil es eben so leicht überall einzuschleußen ist.
Ich bin vehementer, inzwischen fast militanter Gegner des Alkohol, aufgrund eigener Erfahrung,
es gibt für mich nur ganz wenige und rigide Ausnahmen.
Ich kann gar nicht genug vor dem Alkohol warnen (selbst vertrage ich außerdem so gut wie nichts).
Es gibt nichts Schöneres, als immer nüchtern im Auto fahren zu können, ohne der Gefahr, jemanden niederzuführen.
Ich selbst nehme Alkohol in ganz seltenen Fällen im Punschkrapfen oder Strudel mit Schuß Rum, und dann ist Autofahren bereits kritisch.
Ich würde wirklich sagen, es gibt anderes: Cola schmeckt auch gut, Red Bull Cola, nur ja keinen Alkohol.
Genau das ist es, was der Teufel will: eine alhoholisierte Gesellschaft, insbesonders Christenheit.
Vielleicht haben die puritanischen Christen schon bessere Erfahrungen gesammelt.
Ich glaube, die Katholiken sind sich der Gefahr nicht bewußt.
Ich werde den Tag anders genießen: mit Fensehen.
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#8   Rudolfus   15:14:12 | Freitag, 31. Dezember 2010
Ein wesentlicher Faktor der geheimsatanisch-freimaurerisch-antichristlichen Neuen Weltordnung
nach den Vorstellungen der Anglofreimaurerei war der Kampf gegen das London im Weg gestandene Hl. Deutschland.
Dieses ist entmündigt und steht seitdem, über den Umweg des Nationalsozialismus, unter der scheinfreien Knechtschaft der Loge: Die pervertierte antichristliche Moral ist nun auch in Satans Deutschland zur Norm erhoben worden, wie wir an den seit 1968 ausgestrahlten geheimfreimaurerisch-staatlich finanzierten Filmen sehen, in denen sich fast alle Schauspieler nackt filmen lassen müssen und Sex simulieren müssen.
Die Entmündigung der Kirche war bereits durch die Vatikankonferenz 1962 eingeleitet worden. An besondere Feldzüge gegen die Pornografie und gegen die Schauspielerprostitution können wir uns keine erinnern, wie dies die Päpste und deren Episkopat vor der Vatikankonferenz in wildem Kriegsgeschrei geübt hätten. Noch Pp. Pius XII. (1939-58) geißelte während des II. Weltkrieges gottlose Moden.
Nach dem Chaos der Konferenz hatte die Kirche mit sich selbst zu tun, als wäre der Vatikan direkt zerstört worden, wie ein zerstörter Ameisenhaufen: Einzelne Ameisen versuchen wieder, den Ameisenhaufen geordnet herzustellen,
nur mit dem Unterschied, daß es im Gegensatz zu zerstörerischen Kirchenmitgliedern keine Ameisen gibt, die die Restauration stören. Diese Ereignisse in Rom traten auffallend nach dem Jahre 1960 ein.
Und genau für das Jahr 1960 hatte die Erscheinung der Himmelskönigin Jahrzehnte vorher, 1917, den Papst angewiesen, eine geheime 3. Botschaft bekanntzumachen…
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#6   Rudolfus   13:59:46 | Freitag, 31. Dezember 2010
Die deutschen Siedlungen quer durch Europa waren Überbleibsel eines multinationalen katholischen
Europas, als dessen wichtiges Verteidigungsvolk sich das Deutsche Volk entwickelt hatte, als Volk der Mitte Europas, das die Grenzen des Abendlandes vor dem Wilden Osten verteidigte, und das das wichtige Trägervolk der Katholischen Kirche und des Hl. Römischen König- und Kaiserreiches wurde. Das Deutsche Volk war das Trägervolk des Hl. Römischen Schutzreiches der Römisch-Katholischen Kirche.
Ohne dem Römisch-Deutschen Reich wäre das Osmanische Reich bis in die tiefsten Gebiete Europas vorgedrungen, mindestens bis an die Grenzen Frankreichs, und vermutlich wäre Frankreich dann auch dem Islamimperium zum Opfer gefallen.
Ohne dem Römisch-Deutschen Reich wäre Europa schon jahrhundertelang islamisch, oder irgendwelchen anderen Ostvölkern zum Opfer gefallen.
Das geheimsatanisch-freimaurerische Britische Weltreich, das die Synagoge des Satan und die Religion des Satan weltweit verbreitete, fürchtete einen Gegner: einen potenziellen deutschen Einheitsstaat, und dieser wurde 1871 in der kleinen Version des Deutschen Reiches Wirklichkeit.
Dieser Staat war die modernste Wirtschaftsmacht der Welt, und das Britische Reich fürchtete die Ausdehnung der deutschen Macht über die Welt.
Preußisch-Reichsdeutschlands wichtigster Verbündeter wurde Preußens ehemaliges Angriffsziel Österreich, das seinerseits für eine deutsche Vormacht in Mittel- und Osteuropa sorgte, und als Schutzmacht der zahlreichen deutschen Streusiedlungen diente, unter einem katholischen Kaiser: zu viel für die Anglologe.
Redaktion benachrichtigen Beim Polanski war das auch kein Problem
#42   Rudolfus   12:33:59 | Freitag, 31. Dezember 2010
@Ein untreuer Christ: Wenn du den Haß der Kirchenhetzbande wie „Nickel“ meinst, dann ist die Antwor…
leicht: Nein, die kommen nicht in den Himmel.
Wenn du deine eigene Selbstgerechtigkeit und Verleumdungen meinst: Dafür müßtest du noch bereuen und umkehren.
Nachdem du Christ bist, und hoffentlich Katholik, könntest du vielleicht gerettet werden. Das kommt ganz drauf an, ob du davon abläßt, Christen zu verleumden.
Wenn du die Sünde nicht haßt, sondern liebst, so könntest du Probleme haben, in den Himmel zu kommen.
Zumindest ein langes Fegefeuer wird dir wegen deiner Dummheit sicher sein.
Probiere es einmal damit, in die katholische Messe zu gehen.
Vielleicht geht es dann besser.
Wenn du kein Katholik bist, dann sehe ich schwarz für dich.
Dann wirst du in der Hölle landen, und in Gottes ewigem Haß brennen, mit deinen gotteshasserischen Kollegen deiner Sorte, Luzifer, und wie sie alle heißen.
Ich verspreche dir, für deine schwarze Seele zu beten.
Redaktion benachrichtigen Der faule Friede ist der erste und wichtigste Grund für den Terrorismus
#42   Rudolfus   12:23:22 | Freitag, 31. Dezember 2010
@Trapper Joe Belfort: Die Novus-Ordo-Greuelmesse und die Greuel an hl. Stätte beweisen doch, daß
etwas zutiefst Satanisches im Vatikan abläuft.
Der rituelle direkte Satanismus ist eben geheim, genau wie der der US-Elite, aber wir sehen deren Handlungen, und deren Kampf gegen die Katholische Kirche,
und wir haben die Erläuterungen und Zeugenaussagen der Cathy O’Brien und der Marienerscheinungen von LaSalette und Bayside.
Das muß uns derzeit genügen, um gegen die Geheimsatanisten zu kämpfen, die im Geheimen wirken.
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#40   Rudolfus   12:03:11 | Freitag, 31. Dezember 2010
@Goldengel: Ich glaube, wir haben es mit den guten Katholiken sehr gut getroffen
Mit denen ist es doch bereits sehr humorvoll, auch mit unserem Papst Benedikt, der als sehr lustig gilt.
Ich trinke außerdem bereits … natürlich nur Antialkoholisches, nachdem ich gerne Auto fahre, und etwas vom Tag haben will. Ich bin strikter Antialkoholiker, weil ich überzeugter Autofahrer bin, und dieses Zeugs nicht aushalte.
Meiner Meinung nach ist es unter dem Dach der authentischen Kirche sehr lustig.
Ich freue mich auch schon auf das Silvesterabendfernsehprogramm. Bis dahin werde ich schon Zeit haben, den Fernseher aufzudrehen.
Hoffentlich ist im heutigen Silvesterstadl nicht wieder eine depperte Transvestitin eingeladen, wie vorhin schon ein Vorposter wieder über eine Tuntenshow sprach (im Polanski-Kommentar): Die verderben mir immer die Laune im Silvesterstadl.
Ich hasse die nämlich wie die Pest.
Allen einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2011.
Beten wir für die Gesundung der Kirche.
Noch eine Korrektur zum vorigen Posting:
Papst Johannes’ Todesjahr war 1963, also 4 Jahre nach dessen Lektüre der 3. Botschaft.
1962 eröffnete er sein Pastoralkonzil, das er 1963 am Sterbebett wieder schließen wollte.
Uns allen der Segen des hl. Papstes Silvester I., des heutigen Namenspatrons.
Möge er die Haustiere nicht zu sehr erschrecken wegen der Raketen der Raketenschießer, die leider nur so einen Sinn im heutigen Tag sehen.
Für mich ist der heutige Tag nicht besonders anders, nur ändert sich die Jahreszahl. Das ist alles.
Allerdings können wir Bilanz ziehen.
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#37   Rudolfus   11:16:17 | Freitag, 31. Dezember 2010
Der faule Friede zwischen Satans antikatholischen Scheinkatholiken und Katholiken ist Ursache für
den Niedergang der Kirche, und für deren tödliche Krankheit.
Hinzukommt die Vertuschung der 3. Botschaft von Fatima, die Unsere Liebe Frau im Jahre 1917 über Sr. Lucia dem Papst und der Christenheit des Jahres 1960 anvertraut hat, also für genau 43 Jahre nach Ihrer Erscheinung;
wir können davon ausgehen, daß Unsere Liebe Frau den Nagel auf den Kopf getroffen hat, und damit den freimaurerkonspirierenden Johannes XXIII. vor den Kopf gestoßen hat, in seinen größenwahnsinnigen Weltfraternisierungsplänen mit Freimaurern, Kommunisten und anderen Nicht- und Antikatholiken, in seinem geplanten und leider auch verwirklichten Pastoralkonzil Vaticanum II.
Am Sterbebett 1962, drei Jahre nach seiner geheimen Lektüre der 3. Botschaft von Fatima (1959), verfolgte Johannes XXIII. ganz offenbar das schlechte Gewissen, als er schmerzerfüllt, in seinem Magenkrebsleiden, rief: „Schließt das Konzil! Schließt das Konzil!
Doch es war zu spät.
Er hatte sein Pontifikat bereits verwirkt, und die Freimaurer und Geheimsatanisten rieben sich die Hände.
Der nächste Unglückliche für den höchsten Thron der irdischen Christenheit war bereits vorgesehen: der von Johannes XXIII. zum Kardinal ernannte Erzbischof von Mailand, Johannes Baptist Montini, der von Pius XII. als Substitut des Vatikanstaatssekretariates entlassen wurde, wie man sagt, weil er ohne päpstliches Wissen geheime Kontakte mit dem Diktator der Sowjetunion, Stalin, unterhalten hatte, und damit den Hl. Vater Pius XII. hintergangen hatte.
Redaktion benachrichtigen Beim Polanski war das auch kein Problem
#40   Rudolfus   10:46:18 | Freitag, 31. Dezember 2010
@Satanischer Nickel: Ob man bei dir sicher vor sexuellen Mißbrauch ist?
Oder bei deinen Homosexuellen? Oder deinen Filmemachern?
Die Filmemacher sind normalerweise Pornoproduzenten – du bist auf dem Weg zur Hölle. Widerwärtiges Tuntenpack … fahrt zur Hölle …
Alle Filmemacher prostituieren mittlerweile ihre Schauspieler und sind somit schuld an sexuellem Mißbrauch.
Verschon uns bitte mit dämlichen Zitaten dämlicher Tunten von dämlichen Tuntenshows … einfach widerlich … was für ein abgedroschener Humor …
Die Katholische Kirche wird triumfieren … du wirst der Kirche dienen oder zur Hölle fahren …
Redaktion benachrichtigen Seinen Monsignore-Titel will er nach Rom zurückschicken
#41   Rudolfus   10:35:44 | Freitag, 31. Dezember 2010
Hw. Schüller täte die Bekehrung zur vollen katholischen Überlieferung, und zum geordneten römisch-
katholischen Refugium der echten Römisch-Katholischen Kirche tut.
Hw. Schüller wirkt katholisch, er ist aber zurecht angewidert von den Sittenmißständen der antikatholischen Scheinkatholiken und der sonstigen vatikankonferenzbefreiten Katholiken, wie es sein früherer Erzbischof Kardinal P. Hans-Hermann Groër OSB war, der aus einem liberalen Stift stammte, und der nicht ohne Grund als fanatischer Vaticanum-II-Papalist und Novus-Ordo-Anhänger beschrieben wird, um seinen eigenen moralisch verwerflichen Sektierereien zu folgen.
Pater Kardinal Hans-Hermann hat größten Schaden angerichtet, und ist wohl Grund, warum Hw. Schüller so kirchenkritisch geworden ist.
Es ist zwar richtig, daß P. Kardinal Hans-Hermann nie staatlich angeklagt wurde, aber warum hat P. Kardinal Hans-Hermann nie gegen die sog. Verleumdungen geklagt, wenn diese nur erfunden gewesen wären?
Ein Staatsbürger, der öffentlich als Kinderschänder verleumdet wird, muß gerichtlich klagen: Erst recht, wenn diese Vorwürfe gegen ihn wegen seiner Funktion als Kleriker, Erzbischof und Kardinal der Hl. Römisch-Katholischen Kirche erhoben werden: Das hätte die Liebe zur Kirche verlangt.
P. Kardinal Hans-Hermann hat nichts dergleichen getan, und dieses läßt nur einen Schluß zu: Er klagte nicht – wie dies geboten gewesen wäre, um die Hl. Kirche zu schützen –, weil die Vorwürfe zutrafen.
P. Hans-Hermann Groër muß also als gewissenloser, nicht nur karrieregeiler Christ betrachtet werden, der ganz dem Satan folgte: in die Hölle?
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#37   Rudolfus   09:29:09 | Freitag, 31. Dezember 2010
Roman Polanski hat einen Horrorfilm über den Teufel gedreht,
danach kam es zu dem teuflischen sexuellen Mißbrauch, eigentlich sogar zur Vergewaltigung, eines Mädchens, Polanski selbst stand unter Drogeneinfluß.
Dieses furchtbare Geschehnis ist kein Zufall, und wurde sehr wahrscheinlich von den Satanisten willentlich herbeigeführt, weil Polanski einen Film über den Teufel gedreht hatte.
Die Satanisten suchen all jene heim, die sich mit Satan beschäftigen und Horrorfilme drehen.
Kalifornien war schon lange Hochburg der Satanistensekte, deshalb auch die sittenfeindlichen und pornografischen Filme aus Hollywood, die ganz Amerika und die Welt verpesten, und deshalb ist Kalifornien auch die Pornografiehochburg US-Amerikas.
Die Satanisten sind eine Kinderschändersekte und kontrollieren durch den CIA die Politik. In deren Aktivitäten war ausdrücklich US-Präsident Gerald Ford verstrickt, der Cathy O’Brien eigener Aussage nach während dessen Zeit als Lokalpolitiker dem kindesmißbrauchenden Mind-Control-Projekt des satanischen CIA zuführte.
US-Amerika wird von Ritussatanisten kontrolliert, wie US-Amerikas Mutterland Großbritannien auch.
Die letzten US-Präsidenten, mind. seit Gerald Ford, waren lt. Frau O’Briens Aussage Satanisten: verstrickt ist definitiv Ronald Reagan, der auch an Bohemian-Grove-Treffen teilnahm. Ronald Reagan, wieso? Nicht mehr als ein Schauspieler, der den Teufel anbetete? Ronald Reagans Bohemian-Grove-Teilnahme läßt keinen anderen Schluß zu. Von CIA-Chef Bush sen. haben wir nie anderes erwartet. Die Clintons gehören auch daz…
Redaktion benachrichtigen Choralmesse offenbart etwas von Gott + …
#1   Rudolfus   09:00:58 | Freitag, 31. Dezember 2010
Ein ausländischer Gast, der vor dem Parlament, der obersten Redebehörde eines Landes eine Rede
hält, soetwas kann auch nur jemand kritisieren, der nicht weiß, wofür ein Land Demokratie und Redefreiheit besitzt. Gerade die Freimaurer haben sich als die größten antidemokratischen Scheinkatholiken entpuppt und als Zwillingsbrüder der Kommunisten.
Den geheimsatanisch geführten Freimaurern stört es natürlich grundsätzlich, wenn ein Christ öffentlich eine Rede hält, ein Angehöriger jener Religion, gegen den die Loge regelmäßig Hetzcampagnen entfacht, und deren Mitglieder sie foltert und tötet (viele prominente Todesfälle gehen auf das Konto der Loge, das ist ein offenes Geheimnis, wie Kronprinz Rudolf v. Österreich am 21. VIII. 1889, das Erzherzog-Thronfolgerpaar Franz Ferdinand und Sophie im Juni 1914 in Sarajevo, um das katholische Österreich-Ungarn endlich in den Großen Krieg gegen die Freimaurermächte, angeführt von London und Paris, zu bringen, neben anderer bis heute anhaltender Datumsmorde).
Papst Leo XIII. (1878-1903) hat nicht übertrieben, als er die Freimaurerei als „die Synagoge des Satan“ brandmarkte: geheime Kulte, geheime Tempel, eine oberste Führung, die Satan anbetet, Datumsmorde und Mafiamorde.
Leos XIII. Nachfolger wäre beinahe dessen Staatssekretär Kardinal Rampolla geworden (wurde durch ein Veto des Kaiser und Königs Franz Joseph von Österreich-Ungarn verhindert): Viel später wurde ausgerechnet jener, Leos XIII. eigener Staatssekretär, als De-facto-Freimaurerfunktionär enttarnt!
Die Loge ist überall, selbst beim großen Antilogenkämpferpapst Leo XIII.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Ökumenismus-Bischöfe wollen keinen Dialog mit den Altgläubigen
#185   Rudolfus   23:56:25 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Der hl. Papst Pius X. (1903-1914) hat die Weltverschwörung der antikatholischen Scheinkatholiken
aufgedeckt. Diese arbeiten mit der Synagoge des Satan, der Freimaurerei, zusammen.
Hier ein weiteres interessantes Todesdatumsaufeinandertreffen, wie es typisch für die Datumsmorde der Synagoge des Satan ist, deren Datumsmorde bis heute anhalten, und die mit Vorliebe ihre Datumsmorde auch an Monarchen begehen:
21. VIII. 1889: Todesdatum des angeblichen Selbstmordes des Kronprinzen Rudolf von Österreich (der bekanntlich tief in Liberalismus und Freimaurerei verstrickt war),
vermutlich im Morgengrauen in der Tageswende vom 20. zum 21. VIII. 1889
20. VIII. 1914: Todesdatum des hl. Papstes Pius X.,
festgesetztes Heiligenfest am 21. VIII. (wie bei vielen Heiligen der nachfolgende Tag, nachdem der Tod am Vorabend eingetreten ist, an dem große kirchliche Feste beginnen).
Der hl. Papst Pius X. wurde nach dem Ausschlußveto durch den k. u. k. Monarchen Franz Joseph I. von Österreich-Ungarn gegen Kardinal Rampolla gewählt, und galt als mit dem Haus Habsburg-Lothringen eng verbunden.
Franz Joseph I. ließ ein Veto gegen Kardinal Rampolla aussprechen, weil dieser als ehemaliger Staatssekretär Leos XIII. als frankofil galt.
Später entpuppte sich Kard. Rampolla als freimaurerassoziiert, möglicherweise als Freimaurer.
Kard. Rampolla war also der Papstkandidat der Freimaurer gewesen.
Diesen hatte k. u. k. Monarch Franz Joseph als Papst verhindert.
Die Ermordung des Sohnes Kaiser Franz Josephs, Kronzprinz Rudolf, gilt als Mord der Loge.
Auch das Attentat in Sarajevo gegen Franz Ferdinand.
Redaktion benachrichtigen Reifen heißt Ausharren + …
#34   Rudolfus   23:07:21 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Unzählige Bekehrungen, und das in einem kommunistischen Land wie Vietnam
In Vietnam werden heute noch entstellte Kinder geboren wegen der US-Giftbomben. Die USA sind wirklich ein krankes Land mit einer kranken Regierung. Ich bin überzeugt, daß die USA irgendwo in der GO erwähnt sind. Die US-Regierungen seit Kennedys Tod sind rituell-satanisch vom CIA kontrolliert – dabei gäbe es so viele gute Christen und auch römisch-katholische Christen in den USA.
Aber die US-Geschichte hat bereits mit der Ausrottung der Altamerikaner begonnen – können wir deshalb Gutes von diesem Land erwarten? Oder nur Bombenkriege und die Finanzierung der NSDAP, und jetzt das rituell-satanische Weltherrschaftsregime?
Die US-Führung bekennt sich willentlich zu Satan –
offensichtlich könnte die Rolle einer Macht in der Geheimen Offenbarung nicht sein.
Die Nation mit den meisten bekennenden Christen, sie wird von rituellen Geheimsatanisten geführt.
Wie ist soetwas möglich?
Wie ist es möglich, daß selbst im päpstlichen Rom Satan wiederholte Male die Macht an sich riß,
inzwischen in offener geheimer Satansanbetung der Geheimherren des päpstlichen Rom?
Dieselbe Geschichte wie in den USA: Dort, wo die besten Christen sind, dort ist es Satan tatsächlich gelungen, gewaltsam die Macht an sich zu reißen!
Das ist es auch, was uns Unsere Liebe Frau von den Rosen in Bayside über das päpstliche Rom offenbarte: Satans Umsturz gegen die Regierung des bereits sehr revolutionär regierenden Papstes Paul VI. sei 1972 erfolgt. Seit dieser Zeit war Paul VI. nicht mehr Herr über sich selbst.
Redaktion benachrichtigen Israel: „Viele Christen halten ihren Glauben aus Angst geheim“
#37   Rudolfus   22:09:03 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Es wird immer wieder als Vorzeichen der Wiederkunft Christi angeführt, daß sich das Jüdische Volk
zu Christus bekehren werde.
Wenn dies zutrifft, so ist die Saat im Staat Israel trotz dem dort grassierenden Antichristianismus bereits gelegt, in den geheimchristlichen jüdischen Neuisraelis aus der Ex-UdSSR.
Die Parallele zu den drei Jahrhunderten Christenverfolgung im Römischen Reich ist offenkundig, an deren Ende nicht die Kapitulation der Kirche stand, sondern deren Machtergreifung.
Diese Aussicht gegen alle Aussicht könnte uns auch im Staat Israel ins Haus stehen.
Vorher wird aber wohl der Antichrist auftreten, und man nimmt an, daß dieser Jude sein könnte, und daß die Juden diesen vorläufig als ihren Messias anerkennen könnten, obwohl er dies nicht ist,
weil es nur einen Messias geben kann, und der ist in Israel bereits aufgetreten.
Vielleicht sind wir dem Auftreten des Pseudomessias, des Antichristen, näher als wir denken, in dieser bereits so antichristlichen Periode der vielen Antichristusse und des Umsturzes des päpstlichen Rom, vor dem uns Unsere Liebe Frau 1846 in LaSalette warnte,
und dann vermutlich ein weiteres Mal und noch konkreter im Jahre 1917 in Fatima in Ihrer 3. Botschaft für das Jahr 1960 an den Papst und die gesamte irdische Christenheit.
Das 3. Geheimnis von Fatima für das Jahr 1960 betrifft die Apostasie Roms, alle Hinweise gehen in diese Richtung. Sr. Lucia hat dieser Interpretation auch nie widersprochen, obwohl sie bei falschen Interpretationen widersprach.
Auch Kard. Ratzinger erklärte in den 1980ern die 3. Botschaft in diese Richtung.
Redaktion benachrichtigen Humoristisches Gebilde für die neugläubige Scherzliturgie
#46   Rudolfus   21:43:04 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Die Asymmetrie ist Zeichen des satanischen Durcheinanders, des „diabolos“ (altgriechisch für
„Durcheinanderbringer“): Am deutlichsten ist das Durcheinander in den alten Altarräumen und Kirchen, in denen die Volksaltäre aufgestellt wurden, als Zeichen des „Greuels der Verwüstung an hl. Stätte“;
die neuen Kirchen sind nur mehr Zeichen des Greuels selbst, das keine hl. Stätte mehr wiederspiegelt, als asymmetrische Publikumsvereinssäle mit einem Freimaureraltar in der Mitte: Eine katholische Umgestaltung solcher neuer Kirchen ist nicht ganz auszuschließen, doch ist deren Zweck fast immer die Zelebration des Greuels der Verwüstung, des Novus-Ordo-Mahles des Sohnes der Verdammnis, des Judas Iskariot der Endzeit, Paul VI. (vielleicht wäre es besser für ihn gewesen, er wäre nie geboren worden, in Anbetracht dessen, was dieser Papst alles angerichtet hat: Ich hoffe dennoch, daß Gott in dessen Sterbestunde Erbarmen mit ihm hatte).
Es ist nur schwer vorzustellen, wie ein römischer Katholik ernsthaft an solchen Novus-Ordo-Greuelmessen teilnehmen kann,
aber können wir dies einfachen Gläubigen verübeln, wenn die Römischen Päpste selbst solche Greuelmessen zelebrieren, und selbst Urheber der Greuelmesse sind, in der Person des Judas Iskariot der Endzeit, Papst Paul VI., und dessen Nachfolger Johannes Paul II. und Benedikt XVI.?
Wir selbst sind in diesem Greuelritus aufgewachsen, oder haben erlebt, daß dieser Neue Ritus vom Papst selbst, Paul VI., verlangt wurde, und die Aufgabe der überlieferten Riten.
Aber wenn man dieses Geschehen studiert, muß man andere Schlüsse ziehen.
Redaktion benachrichtigen Der faule Friede ist der erste und wichtigste Grund für den Terrorismus
#10   Rudolfus   21:04:56 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Gemäß der Geheimen Offenbarung des hl. Johannes werden alle aus der Geldordnung ausgeschlossen wer-
den, die nicht das Mal des Tieres annehmen,
also auch der Papst und die päpstlichen Beamten, sofern sie nicht das Mal des Tieres annehmen.
Vielleicht steht in diesem Zusammenhang auch die geheime Flucht des Papstes aus dem Vatikan, die unter anderem der große hl. Pius X. vorhersah; ich las, der Papst werde in der Begleitung zweier treuer Kardinäle fliehen, über den Leichen seiner Mitbrüder;
vielleicht betrifft dies die Zeit der Herrschaft des Males des Tieres, dem bereits heute Christen zum Opfer fallen, die unfähig gemacht werden, zu kaufen und zu verkaufen:
Übrig bleiben werden die Untertanen des Antichristen, die Modernisten, die bereits jahrzehntelang den katholischen Glauben und die katholische Überlieferung verspotten, unter der Duldung der Zerstörerpäpste seit Paul VI., unter dem ganz offenbar die Herrschaft des Antichristen in Rom begonnen hat, und unter dem Rom zum Feind des katholischen Glaubens wurde: „Rom wird den Glauben verlieren, und Sitz des Antichristen werden“, so Unsere Liebe Frau von LaSalette im Jahre 1846, dem Jahr des Amtsantrittes des sel. Pius IX.
Kann der Glaubensabfall Roms noch weiter voranschreiten als unter der Regierung des Umsturzpapstes Paul VI., unter dem der Teufel die Herrschaft des Vatikan an sich riß (vgl. Unsere Liebe Frau von den Rosen, Bayside, NY)?
Wenn man sich das gegenwärtige Kardinalskollegium mit den vielen antikatholischen Scheinkatholiken ansieht, das wir Paul VI., Johannes Paul II. und Benedikt XVI. verdanken: Ja!
Redaktion benachrichtigen Reifen heißt Ausharren + …
#28   Rudolfus   19:49:32 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Die Menschen wollen keine Homosexuellen, und im Klerus erst recht nicht,
alle gegenteilige Propaganda hören wir zwar gelegentlich in den Massenmedien, aber das Volk bleibt bei seiner instinktiven Meinung,
und beharrt darauf: Homosexuelle, laßt unsere Kinder in Ruhe.
Und deswegen der Haß auch gegen efebofile Priester, weil es
Redaktion benachrichtigen Der Mißbrauch ist schon in Ordnung – nur die Kirche ist schlecht
#48   Rudolfus   13:28:03 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Was sollen wir von unseren Päpsten und Bischöfen des Novus Ordo schon erwarten, die den Greuel der
Verwüstung, der für die hl. Stätte vorhergesagt ist, zelebrieren, und das hlgst. Altarssakrament schänden, und das hl. Opfer des Altares,
die entweder selbst antikatholische Scheinkatholiken sind,
oder diese als Lehrer in das Volk senden?
Was sollen wir über unsere Päpste und Bischöfe sagen, die die öffentliche Prostitution unserer Schauspieler in angeblichen „Fernsehfilmen“ stillschweigend hinnehmen, und diesen den Anschein geben, „die christliche Gesellschaft“ widerzuspiegeln, und die zig Millionen christliche Fernsehzuschauer prägen, von alt bis jung, auch unsere Priester, Filme, die den Nudismus als normal darstellen,
als Wegbereiter des sexuellen Kindesmißbrauches unter dem Vorwand des Nudismus?
Was sollen wir von einem Papst schon erwarten, der in seinen Greuelmessen das hl. Opfer des Altares und das hlgst. Altarssakrament schändet, und dies als katholischen Gottesdienst ausgibt?
Der einen Betrüger und Schänder seiner leiblichen Geheimkinder als vorbildhaften Ordensgründer anerkennt?
Und nun soll dieser Greuel- und Kirchenzerstörungspapst Wojtyla durch seinen Nachfolger Ratzinger, den lügnerischen Vertuscher des 3. Geheimnisses von Fatima, seliggesprochen werden?
Wird Gott eine solche Seligsprechung billigen?
Oder wird der Vatikan vorher zusammenstürzen?
Oder wird Pp. Benedikt XVI. jener vom hl. Pius X. und anderen profezeite Papst sein, der heimlich fliehen muß, „begleitet durch zwei Kardinäle, über die Leichen seiner Mitbrüder“?
Täte der Kirche wohl besser als viele…
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#14   Rudolfus   13:03:55 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Die Jahre ab 1968, 1970er, die Jahre der neuen Unbeschwertheit und des Nudismus,
der Klerusstand wird heute noch von den Ergebnissen dieser Jahre heimgesucht.
Um das Wendejahr 1968 zu vertuschen, werden Mißhandlungsfälle vor dieser Zeit als „Mißbrauch“ ausgegeben … eine echte Verleumdungszeit gegen die Kirche, und dieselben Zustände unter den Juden, Protestanten und Staatlichen werden weitervertuscht, und die Schuld der „katholischen Moral“ gegeben.
Die Schuld ist die freie Sexpropaganda seit 1968, wie auch bereits Kardinal Schönborn richtigerweise geäußert hat.
Der ORF wollte anläßlich einer Hetzsendung gegen die Kirche den Wiener Kardinal genauer befragen, „wie er das denn meine“ … Kardinal Schönborn reagierte endlich einmal richtig und verweigerte „eine nähere Befragung“.
Der ORF ist direkt verantwortlich für die freie Sexpropaganda und für sexuellen Mißbrauch und sendet bis heute in seinen Filmen die vielen Sex- und Nudismusszenen, natürlich ohne Minderjährige, denn dies wäre ja sonst Kinderpornografie.
Der Kindesmißbrauch spielt sich dann nach den ORF-Sexpropagandafilmen ab, weil Nudismus ja völlig normal sei … der Episkopat schweigt über die Degradierung unserer Schauspieler zu Sex- und Nacktdarstellern … das ist Europa seit 1968, sogar auf unseren Theaterbühnen dasselbe.
Ist den Päpsten entgangen, daß unser Staatsfernsehen zu einem Porno- und Sexsender verkommen ist?
Oder unseren Bischöfen?
Ich kann mich an keinen Feldzug gegen die öffentliche Prostitution unserer Schauspieler erinnern, weder durch Paul VI., noch durch Johannes Paul, oder sonstwen…
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#7   Rudolfus   12:21:06 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
@r.ruhrgebietler: Ich habe auf Ihre Nachricht bereits geantwortet,
leider kann ich nicht konkreter werden, nachdem Katholiken in der heutigen Zeit ihren Glauben halb oder ganz geheimhalten müssen, um nicht angegriffen zu werden.
Beste Grüße im Kampf für das Reich Gottes, werter Mitstreiter.
Redaktion benachrichtigen Reifen heißt Ausharren + …
#22   Rudolfus   12:09:37 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
@Fundi: So ist es,
es gibt entsprechende Anweisungen der zuständigen Päpstlichen Kongregation.
Leider hält sich seit dem Umsturz nach der Vatikankonferenz Vaticanum II so gut wie keine Diözese oder Orden an das, was der Vatikan anordnet.
Da müßte der Vatikan schon persönlich die Leute ernennen und nach dem Rechten sehen, und das tut er nicht.
Beispielgebend für die reale Situation ist das Recherchewerk über die US-Priesterseminare und -Orden des US-amerikanischen Journalisten Michael S. Rose: Goodbye, Good Men. How Liberals Brought Corruption into the Catholic Church, ein Buch, das eine Pflichtlektüre für jeden heutigen Katholiken oder sonstigen an der derzeitigen Situation der Römisch-Katholischen Kirche Interessierten sein sollte.
Die US-Seminare und -Orden sind Brutstätten haarsträubendster modernistischer Theorien und Praxen, und auch Brutstätten offener sodomitischer Gruppierungen, oft genug angeleitet durch die Oberen selbst.
Niemand sollte seine Söhne in diese klerikalen Ausbildungsstätten schicken. Jeder Katholik und jede katholische Familie sollte das wissen.
Bereits die hl. Sr. Theresa v. Avila, eine bedeutende Reformordensneugründerin, sagte: „Es ist besser, seine Töchter zu verheiraten, als in ein schlechtes Kloster zu schicken.“
Derartige Zustände sind also kein kirchengeschichtliches Novum, und waren vor dem Reformkonzil v. Trient, im Spätmittelalter, an der Tagesordnung, bishin beim Inhaber des Papstamtes selbst.
Redaktion benachrichtigen Der Staat wird auch den Imam bezahlen
#92   Rudolfus   11:52:17 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
@Merker: „An die Priester, meine vielgeliebten Söhne“
Ist das nicht das Buch der sog. Offenbarung des Don Stefano Gobbi?
Diese Offenbarung gilt in katholischen Kreisen als ähnlich suspekt wie die definitiv als satanischen Ursprungs enttarnte Medjugorje-Pseudogospa.
Es gibt so viele echte und vorgebliche Marienerscheinungen, man muß hier wirklich Vorsicht walten lassen. Entsprechend der satanischen Strategie weiß man kaum mehr, was man glauben kann, und was nicht.
Das ist auch vom Teufel so beabsichtigt, um die Getreuen der Himmelskönigin in die Irre zu führen.
Grundsätzlich lehrt die Kirche, daß man jeder Erscheinung gegenüber sehr kritisch sein sollte,
und man das Urteil der Kirche abwarten sollte: In der heutigen Zeit der antikatholisch-scheinkatholischen Hierarchen kein leichtes Unterfangen, zumindest sollten wir das Urteil der Notstandsersatzautorität der Priesterbruderschaft St. Pius X. abwarten, die noch den rechten katholischen Glauben besitzt, zumindest seit der großen Apostasie seit der umstürzlerischen Vatikankonferenz.
Ich glaube, sagen zu können, daß sich D. Stefano Gobbis Marienerscheinungen als falsche Profetie erwiesen hat, und kaum noch gelesen wird.
Definitiv echt, das sind: LaSalette (1846: Warnung vor dem großen Kampf der bürgerlichen Regierungen gegn Gott, „Rom wird den Glauben verlieren und Sitz des Antichristen werden.“)
Fatima (1917: Machtergreifung einer antikirchlichen Irrlehre in Rußland, große Verfolgungen. Ein II. Weltkrieg unter „Pius XI.“. Geheime Botschaft an die Christenheit des Jahres 1960).
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#52   Rudolfus   21:19:48 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
@Wickerl: Sie suchen den Greuel der Verwüstung sonntags auf?
Oder eine der seltenen katholischen Meßfeiern, die nach dem Meßbuch Pauls VI. theoretisch möglich wären, aber im Regelfall nirgends zelebriert werden, auch nicht im Hochamt durch den Papst selbst?
Dann müßte nämlich die Hostienpatene verwendet werden, und nur die knieende Mundkommunion gespendet werden,
und auch die sonstigen Riten müßten im Geiste katholischer Überlieferung zelebriert werden, jedenfalls nicht auf einem Gegenvolksaltar.
Wenn Sie wirklich katholisch sind, sollten Sie sichergehen, daß Sie wirklich das katholische hl. Opfer des Altares besuchen, und nicht den Greuel der Verwüstung, der weltweit mit dem Meßbuch Pauls VI. Realität geworden ist.
An einem solchen Greuel kann und darf ein Katholik, der Gott fürchtet, und der sein ewiges Seelenheil erlangen will, nicht teilnehmen,
selbst wenn der Zelebrant der Nachfolger Jesu Christi und des hl. Petrus ist.
Möge uns der Ewige Vater durch das hl. Opfer des Altares gnädig werden, und nicht Seinen Zorn vermehren, durch die Greuelmessen Pauls VI., an denen die Kirchenhierarchie und die Nachfolger Pauls VI. bis heute schuldig werden. Gottes Zorngericht wird kommen, und dessen Zorn wird durch diese Greuelmessen enorm gesteigert, wie der Hitzehöhepunkt einer Atombombenexplosion.
Gott wird Seine Zornschalenengel gemäß der GO aussenden, um Seinen gerechten Zorn zu vollstrecken.
Durch die List des Teufels wird Gottes Zorn in der Neuen Messe nicht gemildert, sondern in enormen Maßen vermehrt.
Maria kann nichts mehr tun.
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#20   Rudolfus   21:03:35 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
@Ulfschreiber: Akademische Grade schön und gut,
aber das sagt über eine Gesamtpersönlichkeit überhaupt nichts aus.
Kennen Sie den Ausdruck „Fachidioten“?
Unsere Bischöfe sind Fachidioten – in der Antwort auf die Hetze gegen die Kirche sind es die größten Idioten, die die deutsche Kirchengeschichte je hervorbrachte.
Abgesehen davon, hätte ein katholischer Bischof die Aufgabe, den katholischen Glauben zu lehren und zu verteidigen – und die kanonisierte Römisch-Katholische Messe für alle Zeiten.
Unsere scheinkatholischen Bischöfe und sonstige scheinkatholische Kleriker tun das Gegenteil: sie bekämpfen den katholischen Glauben und die katholische Messe,
und sind in Wirklichkeit Antikatholiken.
Deshalb sind sie auch so unfähig, die Katholische Kirche, als deren Repräsentanten sie angesehen werden, gegen die Freimaurerhetze zu verteidigen.
Die Schuld dieses Niedergangs trägt einen Namen: Papst Paul VI., und dessen Erben (Johannes Paul II., Benedikt XVI.),
unter dem der Antichrist die Herrschaft in Rom übernommen hat,
wie in LaSalette 1846 vorhergesagt (dem Jahr des Pontifikatsendes Gregors XVI. und des Pontifikatsbeginn des großen sel. Pius IX., des Papstes der päpstlichen Alleinunfehlbarkeit):
Die bürgerlichen Regierungen würden Gott und die Kirche bekämpfen, wo sie nur könnten, so die liebe Himmelskönigin in LaSalette.
Der Klerus wäre eine Kloake geworden, und Rom werde den Glauben verlieren und Sitz des Antichristen werden.
Unter dem sel. Pius IX. gab es einen geheimen Teil der LaSalette-Botschaft, offenbar den über Rom.
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#15   Rudolfus   20:02:26 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Alle größeren Medien werden von der Freimaurersekte kontrolliert, und sind deshalb kirchenfeindlich
und hetzen gegen die Kirche.
Der Vatikan sollte den Bischöfen endlich ein Redeverbot gegenüber diesen Hetzmedien erteilen, oder diese entlassen.
Der Papst sollte außerdem die Nuntien abziehen, als Zeichen des offenen Krieges gegen die Hetzstaaten.
Als Zeichen unserer Unzufriedenheit mit den DBK-Idiotenbischöfen sollten alle Katholiken aus dem Kirchensteuerverein austreten.
Die DBK ist wirklich der dümmste Haufen von deutschen Bischöfen, den wir jemals hatten.
Aber was soll man anderes erwarten, nachdem deren Päpste Paul VI. und Johannes Paul II. hießen, die größten Dummschwätzer, die jemals auf dem vatikanischen Thron saßen.
Idioten wie aus dem Bilderbuch.
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#11.032   Rudolfus   19:50:35 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
@Lara Croft: Wieso gehst du davon aus, daß hier nur Männer schreiben?
„Rose im Kreuz“ bezeichnet außerdem ein Wappenbild. „Biene Maja“ scheint auch eine Dame zu sein.
Dürfen sich hier keine Frauen äußern, nur weil dir deren Meinung nicht paßt?
Deine Meinung, nur Männer würden sich über bestimmte Themen interessieren, zeugt von einem sehr chauvinistischen Weltbild.
Wirst du ernstgenommen?
Hier jedenfalls nicht.
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#79   Rudolfus   19:37:34 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
@peter66: Die Vaticanum-II-Hierarchie mißbraucht nicht nur die hl. Messe, sondern auch Kinder und
Jugendliche – aber eben nicht nur die Hierarchie, sondern die Staatsorganisationen genauso.
Die der Staats- und sonstigen wie jüdischen Organisationen sind aber wertlose Mißbrauchsopfer, weil sie in der Kirchenverleumdung nichts taugen.
Man sollte mehr gegen Juden hetzen, das wäre meine Meinung. Vielleicht könnten sich die Bischöfe dran beteiligen. Die Bischöfe sollten jüdische Organisationen verunglimpfen, so wie die Loge heute katholische verunglimpft, nachdem Rabbis angeklagt wurden.
Dann würden sich Israel und die USA einschalten.
Nach US-Statistiken gibt es mehr religiöse Mißbrauchsvorwürfe gegen protestantische Pastoren und jüdische Rabbis.
Auffällig, daß auch die US-Freimaurermedien v. a. gegen katholische Priester hetzen, wo doch beliebte US-protestantische und US-jüdische Pastoren und Rabbiner häufiger sexueller Belästigung oder Mißbrauchs angeklagt sind.
Die Katholische Kirche sollte in die Gegenoffensive gehen und gegen diese, Pastoren und Rabbis, hetzen.
Mal sehen, wie die jüdischen Autoritäten reagieren, und die US-Regierung.
Würden die auch ihre Botschafter belassen, so wie dies der Vatikan tut?
Und wie Papst Benedikt XVI. sogar mit dem Präsidenten des Freimaurerhetzstaates USA, George W. Bush jun., seinen Geburtstag im Weißen Haus feiern?
Unmöglich, daß Papst Benedikt XVI. nicht weiß, daß bereits seit vielen Jahren gegen katholische Priester in den USA gehetzt wird.
Es gibt dort echte Mißstände – s. Goodbye, Good Men, aber bei den Rabbis anscheinend auch.
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#7   Rudolfus   19:22:32 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Alle diese Ereignisse, die auf dem Un- und Irrglauben beruhen, sind eine Konsequenz der Geheimhal-
tung des sehr wichtigen 3. Geheimnisse von Fatima, welches der Papst spätestens 1960 nicht nur lesen, sondern im Jahre 1960 auch der Universalen Kirche und der ganzen Welt hätte verkünden sollen.
Bereits Papst Pius XII., unter dessen Pontifikat Sr. Lucia das 3. Geheimnis niederschrieb (ich glaube, etwa 1944, auf Befehl des Bischofs von Leira-Fatima), hätte das 3. Geheimnis lesen dürfen, sogar der Bischof von Leira-Fatima hätte es lesen dürfen.
Letzterer verzichtete leider auf eine Lektüre und sandte das 3. Geheimnis an den Vatikan und an Papst Pius XII.
Nachdem der Nachfolger Pius’ XII., Johannes XXIII., offenbar den Originalsiegel des Umschlags, in dem sich das 3. Geheimnis befand, öffnete, hatte es auch Pius XII. nicht gelesen.
Johannes XXIII. las das 3. Geheimnis im Jahr 1959 zusammen mit seinem engeren Beraterstab, zu dem sein Privatsekretär Loris Capovilla zählte,
und auch der Jesuitenkardinal Bea las das 3. Geheimnis; seinen eigenen Angaben auch Kardinal Beas damaliger Sekretär P. Malachi Martin SJ (aus den USA, der später die SJ verlies und Weltpriester wurde: Hw. Martin verfaßte den Tatsachenroman Der letzte Papst, in dem auch die Erstlesung des 3. Geheimnisses durch Johannes XXIII. beschrieben wird, und ein geheimes Luziferinthronisationszeremonial mitten im Vatikan, das Anfang der 1960er stattgefunden haben soll).
Hw. Martin, der das 3. Geheimnis wohl tatsächlich kannte, beurteilte auch die auf Fatima bezugnehmenden Erscheinungen der Maria v. Bayside als authentisc…
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#29   Rudolfus   18:45:35 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Es gibt einen passenden Namen für Seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI.: „Häuptling Gespaltene
Zunge“.
Papst Benedikt XVI. hat sich in vatikanisch-freimaurerischen Kreisen als Kardinal-Glaubenspräfekt Seiner Heiligkeit Johannes Paul II. sehr verdient gemacht.
Diese vatikanisch-freimaurerischen Kreise bekämpfen in fanatischer Weise, in Repressalien gegen für die Wahrheit über Fatima aktive Priester, durch Verleumdungen und Drohungen, daß die Wahrheit über das 3. Geheimnis von Fatima bekannt wird.
FATIMA UND DAS 3. GEHEIMNIS VON FATIMA – CHRONOLOGIE EINER VERTUSCHUNG
Lesen Sie:
‘old.fatima.org/ger/gercroncvr.htm’
Drucken Sie sich diese Chronologie am besten aus, denn solche aufklärerische Seiten, die den Freimaurern nicht passen (wie ‘wahrheitssuche.org’) könnten früher abgeschaltet werden, als man denken könnte!
Die am 26. Juni 2000 durch Kardinal Ratzinger, im Auftrag Johannes Pauls II., veröffentlichte Vision der Sr. Lucia ist nicht das 3. Geheimnis, obwohl es Kardinal Ratzinger und Papst Johannes Paul II. als dieses ausgeben.
Besonders auffällig:
In der portugiesischen Handschrift der Sr. Lucia wird ungefähr geschrieben: „ihr, die ihr das 3. Geheimnis gerne wüßtet“ (für die genauen Worte, die angeführte Seite konsultieren), also es ist nicht der Papst angesprochen, und genau diese Worte, die man portugiesisch in der Handschrift lesen kann, fehlen in den vatikanischen Übersetzungen.
In den 1980ern äußerte sich Kardinal Ratzinger über das 3. Geheimnis, es beinhalte „Gefahren, die den Glauben und das Leben der Christen betreffen“, also den Glauben.
Redaktion benachrichtigen Noch mehr toter Buchstabe + …
#35   Rudolfus   18:20:22 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Wann werden der Papst und die Bischöfe zur Umkehr nach Gottes Geboten aufrufen,
und wieder die katholische Ordnung unter dem Dach der Kirche herstellen?
Das, was uns nach der satanisch-freimaurerisch gewollten Vatikankonferenz geboten wird, ist nur mehr ein Zerrbild der Kirche, und ist v. a. dazu da, um die hl. Kirche in Mißkredit zu bringen.
Können wir noch den hl. Rosenkranz zur Wiedererrichtung der geordneten hl. Kirche beten?
Wann wird der Papst seinen Aufrufen nach Umkehr auch Disziplinarmaßnahmen gegen die versagenden scheinkatholische Bischöfe folgen lassen?
Realistisch wird man sagen müssen: Päpste der Modernistenhierarchie wie Benedikt XVI. können das Ruder nicht mehr umreißen.
Die scheinkatholischen Kirchenorganisationen haben keinen Nachwuchs mehr,
schon wenige Jahre nach der Vatikankonferenz nicht mehr.
Und das verbliebene Erbe der Hierarchie und der Orden wird durch einzelne Sittlichkeitsverbrecher terrorisiert, die diese Hierarchie und diese Orden weiter unter dem Dach der Kirche duldeten, und über die sich jetzt die Welt entrüstet zeigt,
während dieselben Zustände in den Einrichtungen außerhalb der Kirche totgeschwiegen und vertuscht werden, durch die Geheimloge, die die Synagoge des Satan ist.
Hat die vatikankonferenzdeformierte Kirchenruine noch eine Zukunft? Im nach der Vatikankonferenz großgewordenen Volk nicht, weil die Vatikankonferenzlehre reine Freimaurerlehre ist, für die man nicht in die Kirche gehen muß.
Das nach der Vatikankonferenz großgewordene Volk kennt die katholische Glaubenslehre nicht,
soviel zum 3. Geheimnis für 1960.
Redaktion benachrichtigen Die Abtreibungsgewalt findet er inzwischen auch toll
#114   Rudolfus   17:58:58 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Dr. David Berger ist ein gutes Beispiel, wie der Teufel eine Schwachstelle benützt, um den ganzen
Menschen für die Hölle zu gewinnen.
Überraschend ist nur, wie wenig sich ein gebildeter katholischer Theologe vor der Hölle fürchtet.
Dr. Berger ist ein besonders tiefer Platz in der Hölle vorbereitet, dessen kann er sich sicher sein.
Redaktion benachrichtigen Der Staat wird auch den Imam bezahlen
#69   Rudolfus   17:41:07 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
@marienkind: Der WWW-Zentralcomputer für Europa steht in Brüssel, wolltest du wohl sagen,
nicht für die ganze Welt.
Wo steht der Zentralcomputer für die Welt? Vielleicht in Kalifornien, das als Satanistenhochburg bekannt ist? In Kalifornien trifft sich auch die US- und Weltelite im Bohemian Grove für satanische Rituale und rituelle Kinderleichenverbrennungen.
Ich sage deshalb aber nicht, daß der WWW-Zentralweltcomputer in Kalifornien steht, ich weiß es nämlich nicht.
Kaliforniens Sittenmißstände sind aber kein Zufall, und prägen nicht nur ganz US-Amerika, sondern die Welt (in den sittenverdorbenen Hollywood-Filmen, die Europäer sind aber noch sittenverdorbener).
WWW steht im Hebräischen Buchstabenzahlensystem im übrigen für „666“ … solche dezidiert antichristlichen Symbole sind in satanistischen Kreisen kein Zufall.
Wir leben in einem besonderen Fase der Endzeit, das ist wohl klar.
Per Strahlen kann jeder Bürger angefunkt werden, der den Radiofrequenzidentifikationschip implantiert hat (vermutlich bereits jeder Bürger der reichen Staaten).
Die Supercomputer der RFID-Chipimplantierer können unsere Gedanken lesen und uns Gedankenbefehle versuchen aufzudrängen.
Wer das Mal des Tieres verweigert, wird aus der Geldordnung ausgeschlossen.
Redaktion benachrichtigen Neue Ernennungen + …
#29   Rudolfus   17:17:53 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Hoffentlich werden die Bischöfe auch erklären, daß sie sich vollinhaltlich den Bußaufrufen der
katholischen Lehre unterstellen werden, und alle Bürger aufrufen, Buße zu tun, und die vertuschten Mißbrauchsfälle in nichtkatholischen Einrichtungen aufklären werden.
Gleichzeitig sollten sie das öffentliche Fernsehen brandmarken, daß dies zu einem Pornosender verkommen ist, und fast alle unsere jüngeren und älteren Schauspieler zu Pornodarstellern,
zuletzt der inzwischen 80jährige Karl Merkatz im erfolgreichsten österreichischen Kinofilm Österreichs, der sich mehrmals überraschenderweise, und völlig unpassend, minutenlang vollfrontal nackt zeigte.
Das ist europäisches Fernsehen 2010.
Nach den nackten Frauen seit der Medienrevolution, und dem simulierten Sex, haben wir jetzt laufend nackte Männer im Fernsehen, selbst 80jährige.
Was für ein krankes Volk.
Bleibt hinzuzufügen, daß Filme mit nackten Kindern Kinderpornografie sind, aber sobald die Kinder ein bestimmtes Alter haben, sind es Jugendliche, und da werden sie schon nackt gefilmt, und müssen natürlich Sex simulieren.
Die Bischöfe haben dazu geschwiegen, und haben sogar kirchliche Vertreter im Staatsfernsehen.
Das jugendpornografische Staatsfernsehen wurde sogar gelobt, und kirchlich anerkannt, denn warum wären dort noch kirchliche Vertreter dabei?
Das Brot des Schauspielers ist es, sich öffentlich auszuziehen und Sex zu simulieren.
Nur Kinderschauspieler sind dzt. verschont, weil das Kinderpornografie wäre.
Aber daß die Bürger dann diese Schauspieler imitieren, das ist von der Synagoge des Satan ja gewollt, im Nudismus
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#74   Rudolfus   16:46:02 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Was haben diese Anklagen gegen Vaticanum-II-kirchliche Einrichtungen mit dem Jahr 2010 zu tun?
Warum sollte das Jahr 2010 der Kirche unauslöschlich in Erinnerung bleiben?
Der Papst hat 2010 „das Jahr des Priesters“ beendet, das war der Grund der Synagoge des Satan, gegen die katholischen Priester zu hetzen.
Inzwischen muß wohl auch der Dümmste gemerkt haben, daß die Synagoge des Satan antichristliche Ziele verfolgt.
Denn warum würde die sonst geheime Rituale vollziehen, in geheimen Tempeln?
Kardinal König ist wieder einmal ganz auf die Mächtigen reingefallen, und auf deren dämliches Humanitätsgefasel,
und hat Freimaurerkatholiken in seiner Umgebung ausdrücklich ermuntert.
Darum ist gerade die Erzdiözese Wien eine Hochburg der Katholikenfreimaurer, wie uns Wiens Dompfarrer Hw. Faber kürzlich bestätigte, in seinem TV-Auftritt mit dem Freimaurergroßmeister a. D., dem weiterhin bekennenden Freimaurer Dr. Michael Krauß, der natürlich in freimaurerischer Manier seine Brille an der Nasenspitze balancierte, auch bekannt als „freimaurerischer Brillenblick“.
Mir ist der „Brillenblick“ beim Durchschalten in den Programmen sofort aufgefallen, als ich am 8. Dezember d. J. bei dieser Sendung mit dem Titel beLesen auf TW 1 landete (ein ORF-Tochtersender), und dann wurde eingeblendet „Dr. Michael Krauß, ehemaliger Großmeister der Freimaurer“.
Die Kirche ist nun momentan so zerschossen, daß Hw. Faber ganz offen über Kardinal Königs Freimaurerpolitik redet: Selbst kenne er „viele Katholiken, die Freimaurer sind“, und er halte es mit Kard. König, der sagte: „die Praxis werde es lehren“.
Redaktion benachrichtigen Der altliberale Krawattenpater provoziert weiter
#6   Rudolfus   13:29:24 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Sogar im Nach-Vaticanum-II-reformierten Orden Unserer Lieben Frau vom Berge Karmel,
ein Orden, der von Reformheiligen gegründet wurde, um wieder katholische Ordnung und katholischen Glauben in den Klerus zu bringen.
Was kommt als Nächstes? Nach-Vaticanum-II-Krawattenpriester von der PB St. Pius X.? In der Neuen Weltordnung ist alles möglich.
Wenn das nicht die großen Anzeichen der weiteren Erfüllung der Endzeit sind, natürlich sind sie das, wie bereits im Neuen Testament angedeutet.
Die Sodomie wird verherrlicht, und führende Christen propagieren all das mit.
Christus stellt am Ende des Evangeliums die Frage: „Wenn der Menschensohn wiederkommt, wird Er dann noch den Glauben vorfinden?“
Auch der hl. Apostel der Völker, der hl. Paulus, erkannte, daß nach seiner Abwesenheit die Irrlehrer in den Gemeinden auftreten werden, und er wünschte sich, daß es ein Mittel gäbe, diese Zukunft zu verhindern – aber wie?
Dem hl. Paulus blieb vielleicht nichts anderes übrig, als seine von ihm gegründeten Teilkirchen schriftlich zu warnen, in vielen bangen Zitaten: „Selbst wenn ein Engel vom Himmel käme, oder sogar ich selbst, und ein anderes Evangelium verkündete, verflucht sei er!“
Auch der hl. Pp. Pius X. wollte alles tun, die von ihm aufgedeckte Weltverschwörung der modernistisch-häretischen Scheinkatholiken für alle Zeiten, auch über seinen Tod hinaus, zu bekämpfen.
Die gewählten Mittel waren gut:
Für alle Zeiten sollten die Kleriker und Theologen den Antimodernisteneid ablegen.
Auf Diözesanebene wurden Antimodernistengeheimdienste gegründet.
Aber die Vorhersage des NT …
Redaktion benachrichtigen Der Mißbrauch ist schon in Ordnung – nur die Kirche ist schlecht
#20   Rudolfus   12:44:35 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
In einem nationalsozialistischen Konzentrationslagerstaat trauten sich die Bischöfe der Massen-
medienhetze entgegenzustellen, im geheimfreimaurerisch-scheindemokratischen Staat nicht mehr.
Ich glaube, der Austritt aus dem Kirchensteuerverein, den auch der Papst für unverbindlich erklärt hat, und dem sich DBK, ÖBK und CHBK in schismatischer Weise widerstzen, ist eine gute Antwort.
Was nicht verteidigt wird, ist es offenbar auch nicht wert, verteidigt zu werden.
Unsere Bischöfe werden schon wissen, warum sie ihre Vaticanum-II-kirchlichen Einrichtungen nicht verteidigen.
Der Massenaustritt aus dem Kirchensteuerverein, über den Kardinal Schönborn selbst erklärte, die höchsten Austrittszahlen seit der Nazizeit zu liefern – es folgte kreischendes Gegeifer durch die Kirchenfeinde wie Wir sind Kirche ob dieses Vergleiches, Schönborn beharrte auf dieser Aussage, weil die Zahlen stimmen –, ist die einzige Antwort, die das Volk unseren feigen scheinkatholischen Post-Vaticanum-II-Bischöfen geben kann, die die Freimaurermedienhetze bestätigen, durch eine Kommission zur Aufklärung dieser Vorfälle, unter Vorsitz der Ex-Regierungschefin der Steiermark, Waltraud Klasnic (ÖVP).
Waltraud Klasnic heute morgen in den freimaurerischen ORF-Radionachrichten: „Die Sünde [gemeint ist Mißbrauch] wurde gebeichtet, der Sünder losgesprochen, aber am nächsten Tag hat er die Sünde wieder begangen.“
Klasnic strickt also munter an der Mär, diese Vorfälle gäbe es nur an kirchlichen Einrichtungen.
Einen solchen dummen Verein kann man wirklich nur mehr verlassen. Endzeitliche Zustände.
Redaktion benachrichtigen Das Bistum Osnabrück „ist vom Glauben abgefallen“
#45   Rudolfus   08:33:56 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Haben wir von unseren Nach-Vaticanum-II-Bischöfen jemals anderes erwartet, als vor den freimaureri-
schen Massenmedien am Boden zu kriechen, und deren Lügen zu bestätigen?
Die Hetze der Freimaurer gegen die Katholische Kirche bestätigt zwar, daß es sich bei der Katholischen Kirche wirklich um etwas handelt, das die zumeist ungläubige, in den oberen Graden aber satanisch geführte Freimaurerei stört, daß wir hier zurecht den Kampf gegen Gott sehen können, aber warum schlägt Gott Seine Kirche mit solchen scheinkatholischen Bischöfen, die die Kirche, oder das, was davon noch übrig ist, zuerst ruinieren, und jetzt auch noch, freimaurerischen Richtlinien entsprechend, vor den Freimaurern am Boden kriechen?
Papst Benedikt sollte die Apostolischen Nuntien aus den Freimaurerhetzstaaten abziehen, um zu zeigen, daß der Ausnahmezustand eingetreten ist.
Israel und die USA hätten bei derselben Hetze gegen jüdische oder US-amerikanische Einrichtungen sofort ihre Botschafter abgezogen.
Dasselbe gilt für islamische Staaten bei Hetze gegen islamische Einrichtungen.
Papst Benedikt XVI. würde, wäre im Vatikan noch alles normal, nichts anderes übrigbleiben, als die Apostolischen Nuntien aus den freimaurerischen Hetzstaaten USA, den EU-Mitgliedern etc. abzuberufen.
Vielleicht erleben wir Benedikt auch bald am Boden im Petersdom kriechend. Was der Verrat am Glauben und aus der Disziplin selbst aus einem katholischen Papst macht, das ist nicht mehr mitanzusehen.
Wäre Benedikt ein ernstzunehmender Papst, dann würde er die Botschaft von LaSalette als Rundschreiben neuherausgeben.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Ökumenismus-Bischöfe wollen keinen Dialog mit den Altgläubigen
#181   Rudolfus   23:42:34 | Dienstag, 28. Dezember 2010
@r.ruhrgebietler: Ich danke für Ihren Hinweis,
nachdem ich nur sehr selten meine E-Post kontrolliere.
@Botschafter
Das Streben nach Reichtum und Herrschaft ist typisch für Päpste und Bischöfe durch die Zeiten, auch heute noch in der Nach-Vaticanum-II-Hierarchie,
allerdings ein kleineres Übel als moralischer Verfall und Glaubensapostasie wie in der wieder vortridentinisch-chaotisch gewordenen Nach-Vaticanum-II-Hierarchie, die in weiten Teilen apostatisch geworden ist.
Rom hat den Glauben verloren und ist Sitz des Antichristen.
Streben die heutigen Nach-Vaticanum-II-Hierarchen noch nach Reichtum und Macht?
Innerkirchlich ja, da würden sie die FSSPX am liebsten auf den Scheiterhaufen bringen, wenn ihnen das das Kirchenrecht noch erlauben würde.
Außerkirchlich ist die Nach-Vaticanum-II-Hierarchie moralisch so korrumpiert, und wegen Schmerzensgeldern in Mißbrauchsfällen seit der Nach-Vaticanum-II-Dekadenz finanziell so in Schwierigkeiten, daß man sich für diese Hierarchie eigentlich nur mehr fremdschämen kann,
also Reichtum und Macht betrifft die Nach-Vaticanum-II-Hierarchie weniger, zumindest seit dem Ende der Herrschaft des Bankrotteurs Johannes Paul II.
Der wird schon gewußt haben, warum er LaSalette nicht erwähnt und das 3. Geheimnis von Fatima über das antichristliche Rom im päpstlichen Safe zwar gelesen hat, dieses dann aber nicht verkündet hat.
Kardinal Ratzinger, der Johannes Paul II. 2000 half, das 3. Geheimnis durch die Verkündung einer Vision billig zu vertuschen, so viel zum Hoffnungspapst Benedikt Ratzinger.
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#29   Rudolfus   22:55:06 | Dienstag, 28. Dezember 2010
@Kraut: Ich glaube, daß die Karte zu diesem Buch genannt wurde
@Fundi: Die Katholische Kirche, betrachtet sie den mohammedanischen Allah als Gott
Die Vatikankonferenz Vaticanum II erklärt nämlich tatsächlich, daß Mohammeds Gläubige „mit uns Gott“ anbeten,
wie so vieles aus den ellenlangen Vaticanum-II-Texten eine Aussage, die einen breiten Interpretationsraum zuläßt.
Der Koran verwirft die christliche Lehre des dreifaltigen Gottes, folglich ist die Lehre über den Koran-Gott nicht die Lehre über den Gott der Christenheit,
egal, was darüber die Vatikankonferenz sagt. Deren Aussagen haben keinen unfehlbaren Charakter, sondern sind Erklärungen an Christenheit und Kirche, die zurecht kritisiert werden können.
Es gibt meiner Erinnerung nach einen mittealterlichen Papst, der Vergleiche zwischen Christentum und Islam gezogen hat.
Das war aber kein lehramtlicher Text, sondern eine außerlehramtliche theologische Reflexion.
Der Islam betet einen Gott an. Diese Aussage ist richtig. Der Islam bezeichnet diesen Gott als Gott Abrahams und Jesu von Nazareth, aber sie verwerfen die Trinität und die Gottessohnschaft Jesu.
Folglich kann man sagen, sie beten intenzionell den wahren Gott in der unwahren Lehre an, also Gott im Geist der Unwahrheit in einem häretischen Glauben.
Diese Frage betrifft die Christen aller Konfessionen.
Hat die Vatikankonferenz also Recht, wenn sie sagt, Muslime „beten mit uns Gott an“?
Nachdem Muslime vielleicht intenzionell zum einzig wahren Gott Abrahamas beten, beten sie Gott an,
aber sicher nicht MIT UNS in der Wahrheit!
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#175   Rudolfus   22:21:13 | Dienstag, 28. Dezember 2010
@Magnificat: Ihrer Unterstellung zum Trotz darf ich Ihnen versichern: Als römischer Katholik stehe
ich unter dem Lehramt der Kirche.
Und diesem Lehramt der Kirche nach, sind wir Katholiken frei, Maria als Miterlöserin zu verehren.
Wenn Sie diesen Titel als Häresie bezeichnen, verstoßen Sie also gegen das Lehramt der Kirche.
Ich hoffe, Sie korrigieren sich und kehren wieder in die Einheit der Kirche zurück, die unter dem Lehramt der Kirche steht.
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#26   Rudolfus   22:11:55 | Dienstag, 28. Dezember 2010
@kraut: Ich habe die Info aus den sehr gutgemachten Kopp-Katalogen, die einem als Kopp-Kunde
regelmäßig zugeschickt werden, und habe das leider nicht als Link.
Man müßte über ‘kopp-info.de’ recherchieren, oder notfalls per E-Post die Kopp-Redaktion befragen.
Vielleicht habe ich die Info auch aus dem neuesten Viktor-Farkas-Buch mit dem Untertitel Stell dir vor, es ist Krieg, und keiner merkt es …, der viele Fallbeispiele zu diesem Thema bringt.
Kopp hat ja einige Bücher dazu wie Der Krieg in unseren Städten von Udo Ulfkotte.
Die geheime BRD-Regierungskarte über die deutschen No-go-Bezirke muß aber aus dem Kopp-Verlag sein.
Viktor Farkas nimmt höchstens Bezug darauf, so soll es etwa eine Internetseite geben, mit dem Thema „brennende Autos“, wo gezeigt wird, wo gerade in Berlin oder sonstwo ein Auto brennt.
Wenn Sie die BRD-Regierungskarte über die No-go-Bezirke suchen, müssen Sie bei der Kopp-Seite recherchieren. Die berichtet regelmäßig über diese Themen.
Wenn man sich dort etwas bestellt, kriegt man auch regelmäßig den vierfärbigen A4-Katalog zugeschickt, der für sich bereits lesenswert ist.
Einen Link hab ich deshalb nicht. Ich könnte nur meine gesammelten Kopp-Kataloge durchblättern.
Sicherlich hat die Kopp-Info-Redaktion einen besseren Überblick zu dem Thema.
Wie lange wird die Mafia noch den Kopp-Verlag arbeiten lassen?
Die Mafia liebt es, Einzelpersonen und Unternehmen, die ihnen nicht passen, in den Ruin zu treiben, und zu beseitigen. Kärntens Bankenpleite ist kein Zufall.
1990er-Buchtip: Dr. Karl Steinhauser, Report über die Geheimpartei
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#22   Rudolfus   21:45:57 | Dienstag, 28. Dezember 2010
@kraut: Es gibt auch in der BRD und in Frankreich Bezirke, wo regelmäßig Autos brennen
kopp-info.de hat eine Geheimkarte der BRD-Regierung veröffentlicht. Aus dieser Karte geht hervor, in welchen Bezirken no-go-areas sind.
Zumindest in Frankreich ist eine solche Karte amtlich, Versicherungen lehnen es ab, für abgefackelte Autos zu zahlen, wenn sie in diesen Bezirken parkten.
In der BRD ist die Versicherungssituation vielleicht anders, nachdem die Karte der Regierung über diese „Problembezirke“ nicht amtlich ist.
Trotzdem hat auch die BRD bereits Probleme. Die BRD profitierte bis jetzt von ihrer föderalen Verwaltung, und von deutscher Gründlichkeit, aber jetzt hat auch die Ghettos, in der die Polizei keine Autorität mehr hat.
Es gibt deshalb Pläne, türkische Hilfskräfte anzufordern. Wer bezahlt’s? BRD und EU (die EU wird wiederum zu 40 % vom Kriegsverlierer BRD bezahlt).
Die Türkei besteht auf die Aufrechterhaltung der Volkszugehörigkeit aller Türken, „Anpassung“ ist gemäß dem türkischen Premier ein „Verbrechen“.
In der BRD sagte er zu den Volkstürken: „Ich bin euer Ministerpräsident.“
BK Merkel widersprach.
Merkel vor der Jungen CDU: „Multikulti ist gescheitert, absolut gescheitert.“
Ändert sich dadurch etwas?
Die Freimaurerdemokratie ist eine Scheindemokratie wie die KP-Demokratie. Alle handelnden Akteure – Medien, Amtsinhaber – werden von einem ZK, das mit Mafiamethoden herrscht, koordiniert, eingeschüchtert und ermordet (es begann bereits in den Monarchien, Habsburg widersetzte sich, deshalb die Todesfälle Rudolf u. Franz Ferdinand, Habsburg weiß das).
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#17   Rudolfus   21:16:13 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Das Osmanische Reich – die Türken – haben sich das Byzantinische Reich unter den
Nagel gerissen, deshalb ist der Patriarch von Byzanz (Konstantinopel) heute in der Türkei. 1974 ist die Türkei in Zypern einmarschiert, weil dort Volkstürken leben, die „heim ins Reich“ wollten. Die Insel ist deshalb heute zur Hälfte türkisch okkupiert.
Volkstürken, die „heim ins Reich“ wollen, die gibt es bereits heute in Deutschland.
Das Osmanische Reich hat bekanntlich mehrmals versucht, auch das Hl. Römische Reich einzunehmen, ist aber an der römischen Kaiserresidenz Wien gescheitert.
Türken und Griechen stehen sich bis heute so freundschaftlich gegenüber wie Inder und Pakistaner.
Der Islam ist eine Gefahr, und die nationalistischen Türken sind es noch mehr.
Letztlich siedeln nur wir Christen Mohammedaner in christlichen Ländern an. Die Mohammedaner verfolgen dagegen ihre angestammten christlichen Minderheiten, selbst wenn diese das eigentliche Stammsiedlungsvolk sind, wie die koptischen Ägypter, die als die ursprünglichen Ägypter gelten, nicht die mohammedanischen Ägypter.
Und die heutigen deutschen Schulklassen?
Ganze Bezirke sind rein türkisch.
Wem haben wir all das zu verdanken?
Der internationalen Freimaurerei, die unsere Parteien und Medien beherrscht, in ihrem Krieg gegen die Christenheit.
Die internationale Freimaurerei ist die Synagoge des Satan.
Diese Synagoge des Satan möchte eine Marionetteneinheitsreligion, die freimaurerischen Prinzipien folgt.
Erster Weg ist die Siedlungsvermischung von Christen und Mohammedanern.
Ob das klappt? Wie in Jugoslawien 1991?
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#37   Rudolfus   16:24:47 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Nicht die Kirche hat Buße zu tun, sondern die Weltgesellschaft inner- und außerhalb der Kirche
Wir Katholiken müssen für die Bekehrung des päpstlichen Rom und der Kirchenobrigkeit beten.
„Rom wird den Glauben verlieren und Sitz des Antichristen werden“, das wissen wir seit den Erscheinungen Unserer Lieben Frau von LaSalette.
Bereit der sel. Papst Pius IX. (1846-1878) zerbrach sich über diese Erscheinung den Kopf, und antwortete auf Nachfrage über die Geheimnisse von LaSalette: „Ihr wollt die Geheimnisse von LaSalette wissen? Nun, hier sind sie: Wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr elendiglich zugrundegehen.“
Die Gottesmutter sagte in dieser Erscheinung auch, daß der Klerus in vielem bereits als Kloake gesehen werden muß. Das sind wirklich sehr harte Worte von der Gottesmutter.
Sie wird allen Grund gehabt haben, so klar zu sprechen.
Sie sagte aber auch den Kampf der bürgerlichen Regierungen gegen Gott voraus.
Vielleicht sollten wir die Botschaft noch einmal lesen.
Die härteste Passage betrifft jedoch Rom: „Rom wird den Glauben verlieren und Sitz des Antichristen werden.“
Kein Wunder, daß bereits das damalige päpstliche Rom gegen diese Worte rebellierte und schließlich Disziplinarmaßnahmen gegen die Verbreitung dieser Botschaft traf.
Auf der anderen Seite erfreute sich die LaSalette-Erscheinung kirchlicher Anerkennung, und wurde, wie angeführt, durch den sel. Pius IX. auch sehr ernstgenommen.
Dann aber wurde Rom darauf aufmerksam, daß das künftige Rom scharf kritisiert wurde.
Und dann kam Fatima 1917, mit seiner Botschaft für den Papst des Jahres 1960.
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#36   Rudolfus   16:05:42 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Hw. Schüller hat wie so viele führende Katholiken das Problem, zwei Herren dienen zu wollen, selbst
wenn er es eigentlich nicht will, man sieht es an Hw. Schüllers zerrissenem Auftreten. Die Welt steht in Feindschaft zur Kirche, das wissen wir aus den Evangelien, besonders aus dem Evangelium des hl. Johannes.
Die Kirche mußte sich deshalb wie eine Burg vor der feindseligen Welt abschotten, um sich reinzuhalten.
Mit der diabolischen Vatikankonferenz wurde „die Welt“ auf einmal, entgegen der katholischen Lehre, zum „Freund“. Das alte Kirchenbild der abgesicherten Burg wurde höhnisch lachend ins Lächerliche gezogen, in den Jahren seit 1962-1965, wie so typisch für den Wiener Kardinal Dr. Franz König, der sich über „die Kirchenburg“ lustig zu machen pflegte: Dr. König war zuerst ein typischer „Brückenbauerkleriker“ unter den Nazis – man nannte diese Sorte Kleriker damals „Brückenbauer“, König unterstützte die NS-Wohlfahrt und pflegte auch sonst Nazikontakte, Anfang der 1940er wurde ihm glaubwürdigen Quellen nach ein unehelicher Sohn geboren (der ORF-Journalist wurde) –, dieser Dr. König wurde nach 1945 zum „Kleriker der Freimaurer“, die dann wieder „Brückenbauer“ genannt wurden.
Die gemeinsamen Begriffe sind kein Zufall.
Viele Exnazis wurden nach 1945 Freimaurer und über die Freimaurerei „reingewaschen“ (vgl. youtube-Videovortrag Ewald Stadler spricht über die Freimaurerei).
Die Wesensverwandtschaft des Dr. König zu Dr. Konrad Lorenz, ehemals NS-Rassentheoretiker an der Universität Königsberg, ist kein Zufall. In NS-Zeiten von der NS-Partei gelobt, nach ‘45 von der Freimaurere…
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#29   Rudolfus   15:43:55 | Dienstag, 28. Dezember 2010
@Gunsenum: Der Tag wird kommen, an dem vielleicht du als Kinderschänder enttarnt wirst
Die PB St. Pius X. hält sich an die katholischen Regeln, da gibt es sowas nicht.
Mißbrauch scheint sich wirklich auf die Nach-Vaticanum-II-Hierarchie, auf evangelische, jüdische und staatliche Einrichtungen zu beschränken, zumindest Duldung und Vertuschung.
Soetwas gibt es in der PB St. Pius X. nicht, weil man dort auf der Hut ist.
Die Kirchenfeinde und der Satan mögen sich darüber ärgern, darum müssen sie die PB St. Pius als „rechtsextrem-antisemitisch-faschistisch“ verunglimpfen.
Gerade in der jetzigen Zeit, in der wir die Früchte von 40 Jahren II. Vaticanum und Modernismus ernten, bin ich stolz und danke Gott, daß es die PB St. Pius gibt, und daß ich mich zu deren Werk bekennen darf, und kein Vaticanum-II-Katholik bin.
Möget ihr auch noch einmal aufwachen.
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#155   Rudolfus   15:32:34 | Dienstag, 28. Dezember 2010
@Magnificat: Du wärst vielleicht gerne das kirchliche Lehramt
Das bist du aber nicht.
Deshalb ist deine „Verurteilung“ der katholischen Lehre von der Miterlöserschaft Mariens so interessant, wie wenn in Peking ein Fahrrad umfällt.
Historisch hast du viele Geistesverwandte, die als Häresie verurteilten, was der Papst dann als Dogma definierte.
Daß dein Wissen über die überlieferte katholische Lehre so schlecht ist, hast du uns schon hinlänglich bewiesen.
Aber du benötigst auch kein Glaubenswissen. Dein Glaube besteht aus dem regierenden Papst und den regierenden Bischöfen und Pfarrern.
Dafür brauchst du wirklich nichts zu wissen. Da reicht es völlig, Kirchensteuer zu überweisen.
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#16   Rudolfus   15:22:31 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Israel ist die Heimstätte aller Juden, so wie die Bundesrepublik Deutschland als Heimstätte aller
Deutschen definiert ist.
Die ursprüngliche Definition der Zugehörigkeit zum Judentum ist die Abstammung von einer jüdischen Mutter.
Wenn der Staat Israel die Zugehörigkeit zum Jüdischen Volk anders definiert, so ist die Sache Israels.
Persönlich finde ich es seltsam, daß jemand, der dem Volksgesetz nach, als Kind einer Jüdin, Jude wäre, nicht mehr als Jude gilt, sobald dieser sich einer nichtjüdischen Konfession anschließt.
Somit ist die Zugehörigkeit zum Judentum eine ethnisch-konfessionelle Frage.
Bedeutsam ist für die ethnischen Juden vor dem Staat Israel nur, daß sich diese nicht amtlich zu einer nicht-jüdischen Konfession bekennen, dann können sie glauben oder nicht glauben, was sie wollen. Bedeutende Juden haben bekanntermaßen keinen Bezug zur Religion oder nennen sich selbst Agnostiker oder Atheisten.
Das ist für die jüdische Volks- und Staatszugehörigkeit vor dem Staat Israel so lange kein Problem, solange kein amtliches Abschwören von einer jüdischen Konfession vorliegt.
Aus diesem Grund dürfen die vom Staat Israel als Angehörige des Jüdischen Volk Betrachtete Christen sein, sofern sie sich amtlich nicht als Christen bekennen.
Hätten sie das getan, hätten sie keinen Anspruch auf die israelische Staatsangehörigkeit gehabt.
So wurden sie aber sogar als Neuimmigranten für Israel akzeptiert.
Irgendwie erinnern mich diese Zustände an das polytheistische Rom, das zuerst das Christentum drei Jahrhunderte verfolgte, und dann von einem christlichen Kaiser übernommen wurde.
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#14   Rudolfus   12:26:01 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Papst Benedikt hat ein gestörtes Verhältnis zu Visionen, das ist allgemein bekannt,
spätestens seit dem 26. Juni 2000, als er, damals Kardinal-Glaubenspräfekt, eine Vision veröffentlichte, deren Adressat von Ratzinger als „der Papst“ ausgegeben wird, die sich allerdings an andere Personen richtet, denen das 3. Geheimnis unbekannt ist. Diese Vision ist auch nicht das 3. Geheimnis von Fatima. Es enthält keine Worte Mariens, und es entspricht auch nicht dem, was Kardinal Ratzinger in den 1980ern über den Inhalt des 3. Geheimnisses sagte.
Diese Vision paßt in keiner Weise zu dem, was inhaltlich über das 3. Geheimnis erschlossen wurde.
Kardinal Ratzinger wollte die Christenheit für dumm verkaufen.
Maßgebliche vatikanische Kreise bekämpfen die Bekanntmachung der Fatima-Botschaft mit allen möglichen Mitteln, in ihrem Kampf gegen P. Gruner, wenn man recherchiert.
Darunter Kardinal Castrillon Hoyos, als damaliger Präfekt der Kleruskongregation.
Mons. Sepe, damals Sekretär der Glaubenskongregation, heute, glaube ich, Kardinal.
Mons. Grochowski, ich glaube, heute auch Kardinal.
Die, die das Fatima-Geheimnis vertuschen und bekämpfen, steigen interessanterweise im Vatikan auf bishin ins Hl. Kardinalskollegium,
und ins Papstamt: der Fatima-Lügner Kardinal Joseph Ratzinger,
ein Lügner aus anderen Gründen, warum, wissen wir nicht, aber ein Lügner und Täuscher, und deshalb genehmigte ihn die Loge als Papst am 19. April 2005.
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#4   Rudolfus   10:21:23 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Der Bischof sollte das Jahr 2010 nutzen, um zur Untersuchung der Mißhandlungs- und Mißbrauchsfälle
in staatlichen und sonstigen Einrichtungen aufzurufen, und sich für die kirchlichen Einrichtungen wieder mehr Disziplin und Glauben vorzunehmen.
Eine Hetze gegen kirchliche Einrichtungen ist zurückzuweisen, auch gegen unsere Priester, nur weil diesen den Satansfreimaurern nicht passen.
Der Bischof soll zur Umkehr und zur Einhaltung der katholischen Moral aufrufen, so wie es der Himmel in Person der Himmelskönigin in Fatima verlangt.
Es sind nicht mehr die Zeiten, daß die Kirchenobrigkeit zur Umkehr aufruft, das wissen wir leider auch aus der Fatima-Offenbarung und den Seherkindern.
Es steht uns stattdessen der Verlust des Dogmas des Glaubens ins Haus, wie der bekannte Teil der Fatima-Offenbarung gegen Ende suggeriert, wenn es heißt: Portugal werde das Dogma des Glaubens bewahren.
Dann folgen die Worte des geheimen 3. Geheimnisses, das vatikanische Kreise bis zum heutigen Tag in fanatischer Weise und mit heftigen Repressalien und Verleumdungen – wie gegen die Fatimaweltkongresse – zurückhalten.
Der Vatikan wird kritisiert, und deswegen wird die Warnung vor der Glaubenskrise geheimgehalten.
Kardinal Ratzinger kannte ganz anscheinend das echte 3. Geheimnis und half es zu vertuschen. Das war seine Gesellenprüfung für das Papstamt.
Redaktion benachrichtigen Noch mehr toter Buchstabe + …
#3   Rudolfus   09:49:23 | Dienstag, 28. Dezember 2010
@Sg. Red.: Wie ist der Name des des Vors. des gf. Vorstandes der Malteserritter?
Aus dem Text geht nur Beruf, Alter und das angebliche Adelsprädikat „Prinz“ hervor.
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#145   Rudolfus   22:55:36 | Montag, 27. Dezember 2010
Rom hat, gemäß der Profezeiung Unserer Lieben Frau von LaSalette im 19. Jahrhundert,
den Glauben verloren, und ist Sitz des Antichristen. Sichtbar ist der Glaubensabfall im Greuel der Verwüstung an hl. Stätte, den Rom errichtete, und anordnete, die katholische Messe auszurotten.
Damit ist die Profezeiung als erfüllt anzusehen: In wesentlichen Dingen hat Rom den Glauben verloren. Rom duldet die Irrlehrer und beruft diese sogar ins Kardinalskollegium.
Rein formell ist der Papst noch Katholik – aber wie lange noch, in all dem Heer häretisch-scheinkatholischer Kardinäle?
Wird es einmal einen Papst geben, über den man sagen wird müssen: Dieser, der uns als Papst vorgestellt wird, leugnet die Dogmen, und kann deshalb nicht Papst sein?
Gott möge das verhüten. Dann hätte Rom ganz den Glauben verloren.
Bis jetzt ist der Glaube nur in vielen römischen Amtsträgern verloren, und wird von den Päpsten verleugnet,
sodaß wir von einem faktisch glaubenslos gewordenen Rom sprechen müssen.
Das sichtbare Zeichen ist die Errichtung des Greuels der Verwüstung an hl. Stätte, den der Herr für die Endzeit profezeite, die gewünschte Ausrottung der katholischen Messe und der katholischen Riten durch Paul VI. und dessen Nachfolger.
Für die Bekehrung eines solchen Rom kann nur gebetet und geopfert werden.
Es wäre sehr zu wünschen, daß Menzingen – der zentrale Zufluchtsort des römisch-katholischen Widerstandes gegen die päpstlich-vatikanische Glaubensverfolgung – bald wieder römisch-katholische Bischöfe weiht.
Papst Benedikt ernennt weiter Scheinkatholiken zu Kirchenvorstehern.
Redaktion benachrichtigen Weihnachtssegen des Papstes + …
#86   Rudolfus   22:36:02 | Montag, 27. Dezember 2010
Viele Unglücke der heutigen Zeit beruhen auf Sabotage der Geheimsatanisten,
wie selbst das Erdbeben in Haiti.
Die Geheimsatanisten sind überall.
Beten wir zum Unbefleckten Herzen Mariens, daß es deren Herrschaft auslösche.
Redaktion benachrichtigen Mehr als Reproduktion + …
#61   Rudolfus   22:29:42 | Montag, 27. Dezember 2010
Der Papst ist selbst für Armut verantwortlich: für jene Armen, denen er als oberster Hirte den
authentischen römisch-katholischen Glauben vorenthält, und denen er als angebliche Glaubensboten die Irrlehrer sendet, vor denen das Neue Testament bereits warnt, die die Menschen verderblichen Irrlehren aussetzen, und diese in die Nähe zur Hölle bringen, vielleicht auch in die Hölle, wer weiß das schon.
Die Irrlehrer sind auf dem Weg in die Hölle, und Papst Benedikt Ratzinger gibt diesen nicht nur den päpstlichen Segen, sondern er ernennt sie zu den höchsten Kirchenvorstehern, auch zu seinen potenziellen Nachfolgern.
Papst Benedikt Ratzinger ist somit Hauptverantwortlicher für die größtmögliche Armut, die die Abwesenheit des lichtbringenden Glaubens ist.
„Rom wird den Glauben verlieren, und Sitz des Antichristen werden.“
Diese Profezeiung Unserer Lieben Frau von LaSalette ist mit Paul VI. Wirklichkeit geworden.
Seit Paul VI. wird der Vatikan vom Antichristen regiert.
Die nachfolgenden Päpste teilen sich ihre Herrschaft mit dem Antichristen.
Prüfstein ist der Kompromiß mit den antikatholischen Irrlehrern, die zu Kirchenvorstehern ernannt werden.
Johannes Paul I. wollte diesen Kompromiß nicht eingehen, und alle Irrlehrer und Freimaurer aus dem Vatikan entfernen.
Dafür wurde er nach 33 Tagen ermordet.
Johannes Paul I. hätte damit wohl auch aller Welt das 3. Geheimnis von Fatima über die römische Apostasie verkündet.
Johannes Paul II. und Benedikt XVI. sind nun wieder ganz auf einer Linie mit Paul VI. und akzeptieren die Herrschaft des Antichristen im Vatikan und vertuschen.
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#32   Rudolfus   22:04:51 | Montag, 27. Dezember 2010
@Gotthard: Die katholische Lehroffenbarung an die Kirche endet mit dem Tod des letzten der Apostel
Christi. Diese Lehre ist die Lehre der alleinseligmachenden Kirche, die die Römisch-Katholische ist.
Das leugne ich keineswegs.
Die großen Privatoffenbarungen können nie Teil der unfehlbaren Lehre der Kirche sein. Ich behaupte auch nichts anderes. Alles andere wäre nicht die Lehre der Kirche.
Dennoch haben Privatoffenbarungen einen Stellenwert, auch wenn diese die Gläubigen nicht verpflichten können.
Sofern die Kirche diese Privatoffenbarungen anerkennt und fördert, warum sollten wir auf diesen Gnadenschatz verzichten?
Offenbar will uns Gott mit Seiner Mutter in einer besonderen Situation helfen.
Rein kirchenverfassungsrechtlich mußt du daran nicht glauben, das sei dir unbenommen.
Dennoch wäre es ein bißchen seltsam, auf zusätzliche Informationen des Himmels zu verzichten, wenn uns der Himmel nun einmal diese Informationen geben will,
wie etwa die Vision eines riesigen Höllenmeeres.
Natürlich wissen wir über die Hölle auch ohne Fatima.
Aber viele bekehren sich, wenn ihnen Fatima sagt: Die Hölle existiert nicht nur. Es sind auch viele drinnen. Die Hölle ist real. Betet und opfert viel, um so viele Seelen – und euch selbst – vor der Hölle zu retten. Betet zu diesem Anlaß täglich den Rosenkranz. Verehrt das Unbefleckte Herz Mariens, dessen Andacht Ich in Fatima hiermit begründe.
Tragt das Skapulier von Karmel, das euch den Himmel verheißt.
Und nun drei Geheimnisse.
Das 3. soll der Papst im Jahre 1960 bekanntmachen.
V. a.: Die Hölle ist eine Gefahr für euch alle.
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#143   Rudolfus   21:50:42 | Montag, 27. Dezember 2010
@Gotthard: Ein Konzil muß durch den Papst anerkannt sein, auch wenn der Papst nicht dran teil-
nimmt. In Ephesos nahm nur ein päpstlicher Legat teil.
Die ersten Konzilien wurden durch Kaiser einberufen, aber die päpstliche Anerkennung ist Grundvoraussetzung für deren kirchliche Gültigkeit, und darum müssen alle Ökumenische Konzilien Päpstliche Konzilien sein, d. h. unter der Anerkennung des Bischofs von Rom.
Aus der Alleinentscheidung des Papstes, ob ein Konzilsbeschluß anzuerkennen ist, folgte in späteren Jahren auch die Lehre der päpstlichen Alleinverkündung von unfehlbaren Lehren auch ohne Konzil.
Ich muß mich auch korrigieren: Der Initiator der Verkündung des Gottesmuttertitels war der hl. Bischof Cyrill (Kyrill) von Alexandrien, gegen einen ebenso prominenten Gegner, der diesen Titel vehement ablehnte.
Wegen dieses heftigen Disputs wurde das Päpstliche Konzil notwendig, bzw. die päpstliche Unfehlbarkeitsentscheidung.
@Lisibald Poier
Eine weitere Streitfrage war, ob Jesus wahrer Gott ist.
Der Prolog des Johannesevangeliums nennt Jesus ausdrücklich Gott,
auch der hl. Apostel Thomas fällt vor dem auferstandenen Jesus nieder und nennt diesen: „Mein Herr und mein Gott!“
Zwei Schriftstellen, die den Jehovaszeugen, die Jesu Gottheit ablehnen, ernste Schwierigkeiten bereiten.
Sie erklären, Jesus würde hier nur der Titel „Gott“ gegeben sein, ohne, daß Er tatsächlich Gott wäre.
Eine ziemlich dünne Argumentation.
In den übrigen Schriftstellen wird mit dem Wort Gott v. a. Gott-Vater gemeint, besonders, wenn Jesus selbst spricht. Jesus nennt sich selbst lieber Sohn Gottes.
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#28   Rudolfus   21:34:40 | Montag, 27. Dezember 2010
In LaSalette wurde uns profezeit: „Rom wird den Glauben verlieren und Sitz des Antichristen
werden.“
Die Aufzeichnungen der ersten beiden Fatima-Geheimnisse 1917 enden mit den Worten: „In Portugal wird das Dogma des Glaubens erhalten bleiben etc.“
Dann folgt das 3. Geheimnis, das hier fortsetzt, und das der Papst 1960 veröffentlichen sollte.
Warum?
„Weil die Muttergottes es so will, und weil es dann besser zu verstehen sein wird.“
Das echte 3. Geheimnis hat mit dem Glaubensabfall innerhalb der Römisch-Katholischen Kirche zu tun, darüber kann man fast gar nicht zweifeln.
Es enthält Worte Mariens.
Der Papst des Jahres 1960 – obwohl unter merkwürdigen Umständen Papst geworden – lehnte die Veröffentlichung ab.
Im Jahr 2000 wurde eine unbekannte Vision der Sr. Lucia durch Papst Johannes Paul II. und Glaubenspräfekt Kardinal Ratzinger veröffentlicht und als „3. Geheimnis“ ausgegeben, obwohl es keinerlei Worte Mariens enthält.
Kardinal Ratzingers kritische Haltung zu den Fatima-Seherkindern ist allgemein bekannt: Kardinal Ratzinger ist Drahtzieher der Lügenaktion um die Vertuschung des 3. Geheimnisses. Alles paßt zusammen wie die Faust aufs Auge. Kardinal Ratzinger ist der typische Zurechtbieger, und das hat er mit Fatima versucht, um das echte 3. Geheimnis zu vertuschen,
und deshalb durfte er am Leben bleiben, und dann auch das Papstamt übernehmen.
Ohne diesen Kompromiß, Kardinal Ratzinger als typischer Kompromißmodernist, wäre Ratzinger nicht mehr amtsfähig gewesen und wohl verstorben, und er wäre auch nicht Papst geworden, darauf können wir wetten.
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#139   Rudolfus   21:15:17 | Montag, 27. Dezember 2010
@Lisibald Poier: Genau das war der Einwand gegen diesen Titel und die diesem zugrundeliegende
Lehre. Es kam, wie bei vielen katholischen Lehren, die dann als Dogma definiert wurden, zu heftigen Debatten. Der Titel „Gottesgebärerin“ wurde dann durch das päpstliche Konzil v. Ephesos als Dogma definiert, unter der Führung des hl. Bischofs Cyprian (wenn ich den Namen noch recht in Erinnerung habe), gegen einen Wortführer der Irrlehrer, der den Titel als Häresie bezeichnete.
Genauso wurden andere marianische Lehren vehement bekämpft. Die Erbsündefreiheit Mariens wurde sogar von einigen der größten Theologen der Kirchengeschichte abgelehnt, wegen theologischer Verständnisschwierigkeiten, die man allerdings besser nachvollziehen kann, denn diese Lehre ist nicht einfach.
Jene Lehre war zugegebenermaßen die am schwierigsten zu verstehende.
Dennoch handelte es sich dabei um die rechte katholische Lehre, die 1854 durch den sel. Papst Pius IX. als unfehlbares Dogma definiert wurde.
1858 erschien Maria in Lourdes ausdrücklich unter diesem Titel, wie als ob sie den sel. Papst grüßen wollte.
Marianische Lehren wurden immer heftig bekämpft.
Die Lehre der Miterlöserschaft reiht sich nur in die typischen Debatten um katholisch-marianische Lehren ein.
Wir können darum damit leben, daß man uns der Häresie bezichtigt.
Das war bereits bei der Lehre der Gottesmutterschaft so.
Natürlich kann ein endlicher Mensch Gebärerin Gottes sein, und auch Mutter Gottes, nachdem Jesus beides ist: wahrer Gott und wahrer Mensch.
Wer Jesus gebiert, gebiert Gott, wer Jesu Mutter ist, ist Gottes Mutter.
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#134   Rudolfus   20:47:57 | Montag, 27. Dezember 2010
@V2-Scheinkatholik Magnificat: Nach katholischer Lehre ist Maria Miterlöserin
Wenn du die katholische Lehre als Häresie bezeichnest, ist das allerdings nicht weiter verwunderlich, nachdem du als Scheinkatholik Anhänger eines Führermodernistenglaubens bist.
Der Papst kann diese Lehre über die Miterlöserschaft Mariens jederzeit ex cathedra als unfehlbares Dogma definieren,
das ist aber grundsätzlich nicht notwendig, auch so ist die Miterlöserschaft Mariens katholische Lehre.
Im Zweifelsfall wird der Papst gegen euch Häretiker einmal dieses neue marianische Dogma definieren wie andere von Häretikern abgelehnte marianische Lehren auch,
Beispiele sind: die Gottesmutterschaft Mariens, die immerwährende Jungfräulichkeit Mariens, die Bewahrung vor der Erbsünde, die Aufnahme mit Leib und Seele in den Himmel.
Alles Lehren, die bis heute von Theologen der V2-Häretikersekte geleugnet werden,
aber du gehörst ja zu den häretischen Scheinkatholiken, folglich ist es kein Wunder, daß du auch die Miterlöserschaft Mariens leugnest.
Vielleicht solltest du dich inhaltlich gar nicht mehr äußern, nachdem dein Glaubensbekenntnis ein reiner Führerglaube ist.
Es genügt zu sagen: Der Führer wird es richten.
Inhaltlich brauchst du gar nichts mehr sagen.
Inhaltliche Diskussionen überlasse künftig den Katholiken.
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#22   Rudolfus   20:10:30 | Montag, 27. Dezember 2010
@colonius: Und genau diese bewußte Vermischung pflegen die freimaurerischen Medien,
damit nicht hervorkommt, daß zu den Sexmißbräuchen ein ursächlicher Zusammenhang zum Jahr 1968 gegeben ist, und diese betreffen ja die Staats- und sontigen Einrichtungen in gleichen Maßen.
Wenn die Bischöfe das nicht zurechtrücken, sollte man ihnen Briefe schicken, und sie zur Besinnung rufen, oder bei der Apostolischen Nuntiatur intervenieren.
Oder sind alle Führungskatholiken so dumm wie unsere Diözesanbischöfe?
Die Kirchenführung alles Dummköpfe?
Anscheinend!
In der PB ist es anders … dort ist man intelligent, und da lohnt es sich, seinen Vorgesetzten zu folgen. Die wissen auch auf die Haßangriffe der Freimaurersatansmedien zu antworten.
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#20   Rudolfus   19:53:29 | Montag, 27. Dezember 2010
Wieso möchte Mons. Helmut Schüller seinen Monsignoretitel aufgeben?
Macht er dies Dem Standard zuliebe, weil sich der so seltsam äußerte: „Sie dürften als Monsignore rot gewandet rumlaufen …“
Abgesehen davon, daß Monsignori und Bischöfe violett gewandet sind – rot ist die Farbe der Kardinäle und einiger weniger Sonderprivilegierter wie des Primas von Deutschland als Legatus Natus: Ich verstehe insofern Hw. Schüller, daß klerikale Ehren im heutigen satanisch-freimaurerischen Deutschland keine Ehren mehr bedeuten, nach der großen Vaticanum-II-Krise im Klerus und in gezielten Haßcampagnen der geheimsatanisch-geheimfreimaurerischen gesteuerten Massenmedien, und in einer geringen Wertschätzung der Kirche im wenig gläubigen Volk,
aber wenn man schon gläubiger katholischer Weltpriester ist, so steht ein höherer Titel auch für eine höhere Verantwortung, die man auch wahrnehmen sollte,
trotz der großen Widerstände in der heutigen Zeit, die von allen Seiten kommen, und denen man natürlich standhalten muß.
Anzurechnen ist vielen Novus-Ordo-Priestern der Erzdiözese Wien, daß diese auch als Priester gekleidet sind: Sowohl Hw. Schüller, als auch der aus dem Judentum stammende Hw. Landau.
Es sind heutzutage Einzelkämpfer in Mitten einer verdorbenen Welt. Wir müssen für unsere Priester beten, auch wenn sie im Novus-Ordo-Ritus stehen, und wir als traditionstreue Katholiken deren Meßzelebrationen nicht aufsuchen können, so können wir doch das Absolutionssakrament oder die Krankensalbung bei ihnen empfangen, und ihren Segen.
Geheimmanipulation betrifft jeden!
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#2   Rudolfus   17:20:21 | Montag, 27. Dezember 2010
Die Kirche soll Bußgottesdienste zelebrieren, aber der Mißbrauch Schutzbefohlener in staatlichen
Einrichtungen wird bis heute vertuscht.
Die Kirche sollte deshalb aufrufen, den Mißbrauch in Staatseinrichtungen an die Kirche weiterzumelden, um dort endlich aufzuräumen.
Die zuständigen Verantwortungsträger – Ministerpräsidenten und Regierungschefs – sollten zu diesen Bußgottesdiensten eingeladen werden,
z. B. in Wien Wiens Landeshauptmann-Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ), der sich bereits öffentlich für den verbreiteten sexuellen Mißbrauch in Wienerischen staatlichen Einrichtungen entschuldigt hat.
Auch das Land Tirol unter LH Günter Platter (ÖVP) hat sich bereits für den sexuellen Mißbrauch an staatlichen Tiroler Einrichtungen entschuldigt.
Vieles hören wir auch von den ehemaligen DDR-Einrichtungen in bezug auf sexuellen Mißbrauch.
Die meisten sexuellen Mißbräuche geschahen in der Zeit des freien Sexkultes seit 1968, wie wir sagen können.
Deshalb sind auch die Vaticanum-II-kirchlichen Einrichtungen betroffen, weil sie mit der Welt mitgehurt haben.
Die Kirche sollte, als beschuldigte staatlich anerkannte Macht, all diese bis heute vertuschten sexuellen Mißbrauchsfälle aktiv und offensiv aufklären, in einer Hotline über staatliche und sonstige Einrichtungen.
Bußgottesdienste sollen sich an alle richten, die für diese sexuellen Mißstände Verantwortung tragen, neben den Regierungschefs die Propagandisten des freien Sex.
Vielleicht könnte der DBK-Vors. Bischof Zollitsch mit gutem Beispiel vorangehen, und BK Merkel zu einem Bußgottesdienst einladen, als Verantwortliche.
Redaktion benachrichtigen Vier Monate vorher wurde er aus dem Gefängnis entlassen
#19   Rudolfus   14:38:48 | Montag, 27. Dezember 2010
@r.ruhrgebietler: Es gibt die systematische Geheimermordung der Christen, der Patrioten, aber
selbst der Freimaurer und Hochgradfreimaurer und anderer Prominenter und einfacher Bürger.
Die systematische Geheimermordung folgt irgendwelchen Befehlen und Ritualen der geheimsatanistischen Hintergrundmacht,
dzt. wegen fehlender Recherchemöglichkeiten zwar nicht zu belegen, aber vielen fallen seltsame Morde bzw. Tode sehr wohl auf, bzw. seltsame Krankheiten.
Wir wissen, daß vieles nicht mit rechten Dingen zugeht, weil es sehr wohl auch Warnungen gibt.
Wer die Geheimsatanisten sind, das können wir nicht sagen.
Die offensichtlichen Nutznießer wie Bischof Algermissen sind nur passive Nutznießer, weil sie von Natur aus gegen die Katholische Kirche arbeiten,
aber die Mordarbeit erledigen andere, und die Scheinkatholiken wissen darüber gar nichts.
Deshalb sollten Sie niemanden Konkreten des Mordes beschuldigen, sofern Sie dazu keine Anhaltpunkte haben, sonst könnte Sie der angeblich katholische Bischof Algermissen mit Recht verklagen.
Erzbischof Dyba ist keines natürlichen Todes gestorben. Das ist auch meine Überzeugung.
Drahtzieher ist die geheimsatanistische NWO-Macht.
Bischof Algermissen ist nur passiver Nutznießer.
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#92   Rudolfus   07:36:57 | Montag, 27. Dezember 2010
@Magnificat: Wann soll ein Vertreter der FSSPX die Hand des Papstes bespuckt haben?
Nennen Sie bitte das Datum, vielleicht haben Sie auch Fotos davon.
Sie sollten aufhören, Gerüchte in die Welt zu setzen.
Zutreffend ist, daß es eine offizielle Audienz des FS-Generaloberen Bischof Bernard Fellay bei Papst Benedikt XVI. gegeben hat; in dieser Audienz hat der Papst Erzbischof Lefebvre einen „großen Mann der Gesamtkirche“ genannt.
Von „Spucken in die Hand des Papstes“ keine Rede.
Sind Sie zufällig Freimaurer?
Die haben solche seltsamen Riten – wir Katholiken machen soetwas nicht.
Zu Ihrer Frage des Titels coredemptrix (Miterlöserin) Maria: Diese katholische Lehre können Sie in katholischen Dogmatikbüchern nachlesen.
Nachdem Sie aber bedauernswerter Diener der Modernistensekte sind, werden Sie solche Bücher nicht haben, und vor katholischen Büchern warnen, so wie dies unter den sog. Theologen der Modernistensekte üblich ist.
Zumindest wir Katholiken glauben daran, daß Maria Miterlöserin ist. Wir Katholiken glauben auch andere Lehren über Maria: Sie ist Gottesmutter, immerwährende Jungfrau, ohne Erbsünde empfangen, mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen, Himmelskönigin, Mittlerin aller Gnaden und Miterlöserin.
Die Diener der Modernistensekte leugnen diese Dogmen und katholische Lehren natürlich, deshalb überrascht mich Ihr Unwissen auch nicht, nachdem Sie vor den Modernistenbischöfen und -theologen knien.
Ihr Wunsch nach Untergang des Refugium des katholischen Glaubens, der PB St. Pius X., wird sich leider nicht erfüllen. Es müssen Seelen gerettet werden.
Redaktion benachrichtigen Weihnachtssegen des Papstes + …
#83   Rudolfus   07:13:30 | Montag, 27. Dezember 2010
@Glauber: Ihre Wortwahl macht sich in einem katholischen Forum nicht gut, besonders unter dem Titel
„Weihnachtssegen des Papstes“.
Wieviel Promille haben Sie denn gehabt, als Sie diese Beiträge verfaßt haben?
Da kriegt man bereits beim Lesen Kopfschmerzen …
Redaktion benachrichtigen Steine bitte nicht wegtragen
#24   Rudolfus   07:07:01 | Montag, 27. Dezember 2010
@Letzte Beiträge „Glauber“: Wenn man Glaubers letzte Beiträge liest, drängt sich die Frage auf, ob
diese Beiträge nüchtern verfaßt wurden – sieht nicht so aus … bedauernswerter Kirchenkritiker …
Redaktion benachrichtigen Deutsche Ökumenismus-Bischöfe wollen keinen Dialog mit den Altgläubigen
#65   Rudolfus   22:05:25 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Nachdem der nominell katholische Episkopat vorwiegend aus antikatholischen Scheinkatholiken besteht
dessen Aufgabe darin besteht, den römisch-katholischen Glauben und die römisch-katholische Sakramente zu verfolgen bzw. auszutilgen, können wir dem Hl. Geist dankbar sein, daß er die römisch-katholische Widerstandsgruppe erweckt hat.
Der Deutsche PB-Distriktobere erfüllt die Aufgabe, die Deutschlands oberster Bischof zu erfüllen hätte, wie der Primas von Deutschland in Salzburg.
Ich hoffe sehr, daß die PB-Generalleitung bald weitere treu römisch-katholische Bischöfe weiht, für jede Region oder jeden Distrikt einen,
nachdem wir aus dem Umsturzvatikan weiterhin fast nur antikatholisch-scheinkatholische Bischöfe erhalten, die den römisch-katholischen Glauben und dessen Riten hassen und bekämpfen.
Der PB-Generalobere sollte sich von einem solchen Umsturzpapst, wie es Benedikt XVI. leider weiterhin ist, nicht abhalten lassen, weitere römisch-katholische Bischöfe zu weihen, entsprechend dem Beispiel des obersten Verteidigers der Kirche, Erzbischof Marcel Lefebvre.
Die Würdigung werden diese Bischöfe in der Zukunft von einem kirchentreuen Papst erhalten.
Von Benedikt XVI., der weiter die antikatholischen Scheinkatholiken fördert, ist als Papst nichts mehr zu erwarten.
Wir können nur mehr für ihn beten, und die Kirche für einen wieder kirchentreuen Papst am Laufen halten.
Vom hw. P. Schmidberger erhoffe ich, daß dieser keine Hoffnung mehr in den deutschen antikatholisch-scheinkatholischen Episkopat setzt. Der ist genauso kirchentreu wie Präs. Bush US-treu ist, nämlich gar nicht.
Redaktion benachrichtigen Papstmesse: Handkommunion verweigert
#144   Rudolfus   21:39:06 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Radulf: Du beziehst dich auf sexuellen Mißbrauch
Der geschieht en masse seit der Einführung des freien Sexkultes und der Verweltichung der Kircheneinrichtungen, also nach dem II. Vaticanum,
also von wegen vor dem II. Vaticanum.
Kein Wunder, nachdem seit 1968 gelehrt wird, auch im Klerus „Nudismus“ und FKK wären natürlich – und in diesen Kreisen ist der sexuelle Mißbrauch ja auch verbreitet, deshalb auch im Nach-Vaticanum-II-Klerus mit seinen vielen Nudismusanhängern.
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#142   Rudolfus   21:19:27 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Sohn der Witwe: In den formell katholischen Einrichtungen und Amtsträgern der vatikankonferenz-
reformierten nominell katholischen Hierarchie sehe ich keine Katholische Kirche mehr, außer in alten archiktektonischen Überbleibseln.
Die wahre Katholische Kirche lebt in der Priesterbruderschaft des hl. Pius X.
Ich bete für die Bekehrung des Papstes und dessen antikatholischer Scheinkatholiken, auf die er, vergebens, seine Herrschaft stützt.
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#76   Rudolfus   20:36:20 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Gotthard: Die Taten dieser Päpste sagen jedem Katholiken, daß mit denen etwas nicht stimmt –
das ist sicheres Wissen. Deswegen sagen wir mit Recht: Wir machen nicht alles mit, was aus dem Revolutionsvatikan kommt – vgl. hierzu auch die deutliche Botschaft von LaSalette: „Rom wird den Glauben verlieren und Sitz des Antichristen werden.“
Der Vatikan ist seit Paul VI. Sitz des Antichristen, für alle sichtbar
(*) im Greuel der Verwüstung an hl. Stätte
und der Ausrottung der katholischen Riten
und
(*) im frevelhaften Papstdouble Pseudo-Paul VI., das sogar für Zeremonien eingesetzt wurde.
Der Umsturz an der Kirchenspitze ist Realität –
wie in LaSalette vorhergesagt.
Das 3. Geheimnis von Fatima ist eine Präzisierung dieser Botschaft für die Zeit nach 1960,
zeitlich geschah der Umsturz genau nach 1960, alles kein Zufall.
Der weltlich gesinnte Johannes XXIII. konnte mit dieser Untergangsprofetie nichts anfangen.
Deswegen hielt er sie geheim, und warnte vor den Teilnehmern der Vatikankonferenz „vor den Untergangsprofeten“, als müßte er sich selbst Mut zusprechen.
Nun verstehen wir auch, warum überliefert ist, daß der selig gewordene Papst dann am Sterbebett unter Schmerzen rief: „Schließt das Konzil, schließt das Konzil!
Vermutlich hätte er dann am liebsten doch noch allen das 3. Geheimnis verkündet. Das schlechte Gewissen wird ihn am Todesbett geplagt haben, und so konnte der seliggewordene Papst bereuen, leider für die Kirche ohne Folgen.
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#138   Rudolfus   20:19:37 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Trillian: Sie sollten aufhören, den gesamtgesellschaftlichen sexuellen Mißbrauch dieser Sexkult-
gesellschaft als „Legende“ zu leugnen, und alle Opfer des sexuellen Mißbrauches zu leugnen. Not täte die Umkehr zur römisch-katholischen Moral, so wie sie die Priesterbruderschaft St. Pius X. noch unverfälscht lehrt und bewahrt. Gott segne diese Gruppe, wo Er nur kann.
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#72   Rudolfus   20:13:29 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@P. I.: Ich habe nie behauptet, daß Johannes XXIII. und Paul VI. keine Päpste waren,
ich sage nur, daß beide hinter verschlossenen Mauern vielen Anzeichen nach irregulär und durch Gewalt in das Papstamt gehievt wurden, aber offiziell wissen wir über diese Vorgänge nichts,
deswegen werden sie auch durch die Papstwähler als Päpste akzeptiert, und sind deshalb auch Päpste, wenn auch Päpste, die der Kirche schwer geschadet haben;
die Schädlichkeit der beiden unklugen Vatikankonferenzpäpste ist nur zu offensichtlich.
Zumindest Paul VI. war ein echter Frevelpapst, genau wie Johannes Paul II. und Benedikt XVI. auch. Alle drei zelebrieren die Novus-Ordo-Greuelriten und schänden das hlgst. Altarssakrament, und fördern den scheinkatholischen Modernismus.
Paul VI., Johannes Paul II. und Benedikt XVI. sind die Päpste der Modernisten und des Greuels der Verwüstung an hl. Stätte.
Wir dürfen ihnen nicht folgen. Das hat Erzbischof Lefebvre und die PB St. Pius X. richtig erkannt.
An deren gültige Inthronisierung zum Papst sehe ich keine formelle Möglichkeit des Zweifels.
Es sind Päpste, wenn auch, wie bereits Johannes XXIII., sehr schlechte Päpste, die das 3. Geheimnis von Fatima vertuschen, weil es ihnen nicht paßt, und seit 1969 sind diese Päpste sichtbare Frevel in frevelhaften Riten und in der versuchten Ausrottung der katholischen Riten.
Der Gipfel der Vertuschung des 3. Geheimnisses war es, lügnerisch eine Vision der Sr. Lucia als „3. Geheimnis“ auszugeben:
Der angebliche fatimatreue Papst Johannes Paul II. schreckte also nicht davor zurück, zu lügnen, mit Ratzinger.
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#133   Rudolfus   20:00:00 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Trillian: Leugnen Sie bitte nicht die Millionen Opfer sexuellen Mißbrauches durch den Sexkult der
Sexmedien, und vertuschen Sie den sexuellen Mißbrauch in staatlichen und sonstigen Einrichtungen, alles Opfer der Sexmassenkultur.
Diese Kultur ist krank.
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#66   Rudolfus   19:38:08 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Przybislav Iammeseblo: Paul VI. gab sich nicht als Papst aus, er war Papst, und deshalb ist der
von ihm verfügte Neue Ritus auch gültig.
Die Ernennung Pauls VI. im geheimen Konklave erfolgte höchstwahrscheinlich auf irreguläre Weise, durch Drohungen der geheimen Weltmachthaber, wie bereits bei der Ernennung des sel. Johannes XXIII. der Fall, der lt. CIA-Quellen gleichfalls irregulär statt des erwählten Giuseppe Kardinal Siri zum Papst erhoben wurde.
Daß dem so war, das sehen wir an den Amtshandlungen dieser beiden Herren, als sie als Papst amtierten: Einberufung eines Reformkonzils im Sinne der Freimaurerei und andere Amtshandlungen im Sinne der Freimaurerei, besonders die Einführung der Neuen Messe durch Paul VI., Duldung und Ernennung der Modernisten.
Ganz offenbar war der Papst des Jahres 1960 über die bevorstehende Umsturzsituation an der Kirchenspitze im 3. Geheimnis von Fatima gewarnt worden. Johannes XXIII. las das 3. Geheimnis als erster Papst 1959.
Seine eigenen irregulären Umstände der Papsternennung hätten ihm Anlaß genug geben müssen, das 3. Geheimnis zu veröffentlichen: Es enthält, soviel ist sicher, Worte Mariens, und ist nicht die Vision, die wir am 26. Juni 2000 als angebliches 3. Geheimnis vorgelegt bekamen (durch Johannes Paul II. und Kardinal Ratzinger).
Diese Worte Mariens waren nicht im Sinne Johannes’ XXIII., denn offenbar meinte er, die Kirche im Verein mit der liberal und tolerant erscheinenden Freimaurerei in ein neues goldenes Zeitalter zu führen.
Kritiker wurden in seiner Konzilseröffnungsrede als „Untergangsprofeten“ verspottet.
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#57   Rudolfus   18:53:55 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@FeliksEdmundo: Die Gültigkeitsfrage wird durch den Papst beurteilt,
dieser ist die oberste Instanz der irdischen Kirche.
Aber für Antipacelli gibt es seit 1939 (Tod Pius’ XI.) keinen Papst mehr im Vatikan.
Der Neue Ritus Pauls VI. stammt für Antipacelli also von keinem Papst, und ist für ihn deswegen auch nicht gültig.
Für uns römische Katholiken ist die Frage einfach: Der Neue Ritus stammt von einem Papst, widerspricht keinem Dogma, und ist damit auch gültig.
Es gibt weltweit natürlich auch etwa ein Dutzend Gegenpäpste. Vielleicht ist „Antipacelli“ ein Anhänger einer dieser Gegenpäpste?
Welcher dieser Gegenpäpste sieht Pius XI. als letzten vatikanischen Papst?
Die bekanntesten sehen Pius XII. (+1958) als letzten Papst. Aber vielleicht gibt es einen, für den ist Pius XI. der letzte vatikanische Papst?
Oder vielleicht gibt es den irgendwann, nämlich einen Deutschen, der hier im Forum mitschreibt?
Schließlich können auch Laien zum Papst ernannt werden. Die Klerusweihe wäre dann nachzuholen.
„Antipacelli“ könnte sich dann „Pius XII.“ nennen, im Unterschied zu „Pius XIII.“ in Kanada (dieser akzeptiert den vatikanischen Pius XII. als letzten Papst).
Für „Antipacelli“ ist der vatikanische Pius XI. der letzte Papst. Im Fall seiner Papsternennung könnte er sich also noch „Pius XII.“ nennen.
Nachdem es nicht so viele Sektierer gibt, die Pius XI. als letzten Papst sehen, hätte er im Konklave seiner Kirche schnell die Mehrheit, vielleicht als einziger Teilnehmer.
Welchen Bischof hätte dann seine Kirche? Wer würde diesen Papst zum Bischof weihen?
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#51   Rudolfus   18:34:10 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@„Pius XI. war letzter Papst!“: Die von Ihnen aufgezeigten Änderungen widersprechen keinem unfehl-
bar definierten Dogma oder einem sonstigen Apostolischen Dokument. Damit ist die sakramentale Gültigkeit weiter gegeben, und in der Klerus- und Priesterweihe auch die apostolische Sukzesion.
Viele, die im Neuen Ritus stehen, sind allerdings modernistische Dogmenleugner und damit nur Scheinkatholiken. Deren Irrlehren ändern aber nicht die Gültigkeit des kirchlich vorgeschriebenen Neuen Ritusses. Die Weihe wird dann zwar an viele Scheinkatholiken weitergegeben, aber sie wird weitergegeben.
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#129   Rudolfus   18:22:05 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Radulf: Sexuelle Mißbrauchsfälle geschahen am meisten in den 1970ern, Ende der 1960er,
in den 1980ern etc. – verkaufen Sie uns also nicht für dumm, wie das die Hetzmedien tun.
Davor gab es Prügelfälle – die sind nicht das, was man unter „Mißbrauch“ versteht (sexueller Mißbrauch).
All dieselben Vorfälle gab es in den staatlichen Einrichtungen auch.
Es wird jetzt aber nur gegen Katholiken gehetzt.
Sexuelle Mißbrauchsfälle datieren en masse etwa ab 1968, wie wir sagen können: Nachdem die Vaticanum-II-Einrichtungen den Weltkult ab 1968 mitgemacht haben, haben Sie dort eben jetzt Sexmißbrauch wie an den staatlichen Einrichtungen auch.
Eine einseitige Hetze gegen katholische Einrichtungen ist einfach nur Hetze.
In den 1950ern und in der Zeit davor gab es Prügelfälle. Die werden bewußt als „Mißbrauch“ bezeichnet – aus erkennbaren Gründen. Schließlich wollen die Sexmedien nicht eingestehen, daß ihre 1968 produzierte freie Sexgesellschaft für die vielen Sexuntaten seit dieser Zeit verantwortlich sind, auch durch Jugendliche selbst, aber eben auch durch Erwachsene an Jugendliche (weniger Kinder), denn ihrer Theorie nach ist natürlich nicht der propagierte freie Sexkult schuld, sondern die katholische Moral.
Dazu gäbe es zwei Fragen:
Warum sind auch die nichtkirchlichen Einrichtungen genauso betroffen, obwohl dort keine katholische Kirche das Sagen hat?
Warum werden diese Fälle noch weiter vertuscht, und nur gegen kirchliche Einrichtungen, bes. gegen Priester, gehetzt?
Warum sagt man nicht, daß die freie Sexgesellschaft diese Untaten hervorbringt? Und V2 hurt mit.
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#43   Rudolfus   18:01:28 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@„Pius XII. war nicht Papst, Pius XI. war schon Papst“: Und die Diakon- und die niederen Klerus-
weihen, was ist mit denen? Sind deren Inhaber noch Laien?
Zitat „Antipacelli“
„Laie“ ist nach kirchlichem Sprachgebrauch definiert als „Nicht-Priester“.
Redaktion benachrichtigen Bethlehem ist ein großes Gefängnis seiner Bürger
#17   Rudolfus   14:55:16 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Die Rückkehr des entwurzelten Jüdischen Volkes ins Gelobte Land war eines der historischen
Vorzeichen, auf die die Christenheit wartete, die notwendig sind, bevor die finale Endzeit Wirklichkeit wird, zumindest habe ich dies in einem traditionellen Aufsatz über die Vorzeichen der Wiederkunft Christi gelesen.
Es heißt auch, daß sich das Jüdische Volk einmal zu Christus bekehren wird.
Vorher tritt allerdings der Antichrist auf, den das Jüdische Volk als seinen Messias verstehen könnte – anstatt des echten Messias –, der Gedanke ist deshalb nicht abwegig, daß der Antichrist aus dem Jüdischen Volk stammen wird, was ein logisches Vorgehen des Teufels wäre, um sich Anerkennung als Messias beim Jüdischen Volk zu verschaffen.
Auch Rom wird nach LaSalette Sitz des Antichristen sein.
Das bedeutet allerdings nicht, daß dort der große Antichrist regieren wird, nachdem auch viele kleine Antichristen die gesamte Geschichte hindurch auftreten.
„Rom als Sitz des Antichristen“ verstehe ich als Statthaltersitz des kommenden Antichristen. Das dürfte die beabsichtigte Intention Unserer Lieben Frau sein: Rom als ein Sitz des Antichristen.
Für die Palästinaaraber wollen wir beten, sie sollen aber einsehen, daß sie gegen Israel nicht bestehen können, weder historisch noch aktuell durch Waffenmacht.
Sie sollten also den verlorenen Krieg um das Gelobte Land akzeptieren und ein neues Siedlungsgebiet suchen, z. B. in Lateinamerika.
Wir wollen auch für das Jüdische Volk beten, daß es seinen echten Messias finde, Jesus Christus, und daß es den Antichristen als solchen erkenne.
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#26   Rudolfus   13:51:11 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Botschafter: Die PB St. Pius X. ist ein wesentlicher Teil der wahren Römisch-Katholischen Kirche,
daran besteht kein Zweifel. Die PB ist aber nicht ident mit der wahren Kirche, das würde kein PB-Katholik je behaupten, denn dann könnte nicht die kirchliche Hierarchie und der Papst anerkannt werden.
Ihre Aussage muß also als verzerrend gewertet werden. Die PB anerkennt den Papst, und dieser gehört bekanntlich nicht zur PB.
Somit kann die PB auch nicht den Anspruch erheben, die wahre Kirche zu sein.
Richtig ist, daß in der PB die wahre Kirche lebt, im Gegensatz zu weiten Teilen der Novus-Ordo-Organisationen.
Die PB ist die wahre Kirche – diese Aussage ist richtig, im Vergleich zur Novus-Ordo-Organisation.
Im juristischen Vollsinn ist die PB nicht ident mit der wahren Kirche.
Daß sie die wahre Kirche ist – im Sinne „verwirklichte Kirche“ –, daran besteht für PB-Katholiken kein Zweifel.
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#107   Rudolfus   13:35:34 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Vorposter: Laienhandkommunion ist nicht generell erlaubt, sondern nur dort, wo der Brauch bereits
illegitim eingeführt wurde, wenn der Bischof zustimmt. Und auch der spendende Priester muß einverstanden sein. Zur Laienhandkommunion darf niemand gezwungen werden, auch nicht der spendende Priester.
Die allgemeingültige weltkirchliche Form ist alleine die Mundkommunion des Empfängers.
Daß es in vielen Pfarren umgekehrt ist, und der austeilende Priester die eigentliche ordentliche Form der Kommunionspendung in den Mund verweigert, zeigt nur, wie ungehorsam und apostatisch die Novus-Ordo-Priester bereits sind.
Die katholischen Gläubigen sollten langsam erkennen, daß Messen mit solchen Priestern ohnehin der profezeite Greuel an hl. Stätte sind,
und daß diese, sofern diese die Laienhandkommunion beinhaltet, keine gottgefällige hl. Messe mehr ist.
Insofern tun ihnen die Novus-Ordo-Priester Gutes, die die normale Form der Mundkommunion verweigern,
weil sich hoffentlich dann immer mehr der wenigen noch gläubigen Katholiken vom Greuel der Verwüstung abwenden,
und wieder in die römisch-katholische Messe gehen.
Das gilt auch für die Greuelmessen der Novus-Ordo-Päpste.
Redaktion benachrichtigen Das Lieblingslied des Papstes + …
#27   Rudolfus   13:20:42 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Die freimaurerisch inszenierte Hetze gegen katholische Einrichtungen muß klar benannt werden,
die Vorfälle in anderen Einrichtungen werden weiterhin vertuscht, und damit Opfer verspottet.
Es werden auch die Opfer sexuellen Mißbrauchs verspottet, wenn Gewalt- und Psychoterror in katholischen Einrichtungen als „Mißbrauch“ ausgegeben wird.
Ich selbst habe einen Vorfall in einer staatlichen Einrichtung erlebt und werde diese der Katholischen Kirche melden, damit die Kirche die Vertuschung in staatlichen Einrichtungen beendet, und die Verspottung der Opfer in staatlichen Einrichtungen ein Ende nimmt,
damit gegen die Katholiken gehetzt werden kann.
Der Papst soll die Nuntien in den Hetzstaaten abberufen.
Israel, die USA und die islamische Welt hätten das schon längst getan, würde so gegen Juden und Muslime gehetzt werden.
Die katholischen Medien müssen die Vertuschung von Mißbrauch in staatlichen und sontigen Einrichtungen anprangern.
Wer gegen Katholiken hetzt, sollte bestraft werden. Wir sollten beim Vatikan protestieren, daß die Nuntien endlich abberufen werden, und die Freimaurerstaaten als Hetzstaaten gebrandmarkt werden, so wie einst die Nazis.
Redaktion benachrichtigen Weihnachtssegen des Papstes + …
#14   Rudolfus   12:34:27 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Solche Tonausfälle sind in den eindeutig geheimsatanisch-geheimfreimaurerisch regierten Medien,
oder selbst bei Papst- und Meßveranstaltungen selbst, kein Zufall.
Wir leben in einer Zeit wie unter den Kommunisten. Deshalb auch die Hetze gegen katholische Einrichtungen.
Im Oktober 1984, wenige Tage nach dem Jahrestag der Wahl Johannes Pauls II., wurde der sel. polnische Priester Hw. Jerzy zuerst durch den KP-Geheimdienst entführt, dann grausam gefoltert und ermordet.
Das ist auch die heutige der westlichen Welt.
Die geheimsatanisch-geheimfreimaurerischen Geheimdienste agieren wie damals die KP-Geheimdienste, sabotieren durch Strahlenwaffen, hetzen gegen Geistliche und Katholiken und ermorden Geistliche und Katholiken.
Der bekannte Exeget Prof. Klaus Berger äußerte während der Kirchenhetze, er habe noch nie so an die Katholische Kirche geglaubt, daß diese von Gott stamme, als in den Tagen all dieser organisierten Hetze gegen die Kirche und gegen die Katholiken.
Es ist eine Schande, daß die demokratischen Regierungen dies dulden.
Der Papst wäre gut beraten, zu den antikatholischen Hetzstaaten die diplomatischen Kontakte auf Verwaltungsebene herunterzustufen,
so wie dies die jüdische und die islamische Welt bei der Hetze gegen Juden oder Muslime schon längst getan hätte.
Wir werden darauf warten müssen, bis die Deutschen wieder Synagogen und Juden abfackeln, dann wird auch der Vatikan tätig werden. Die Hinnahme der Hetze gegen die Kirche blamiert diesen Papst als diplomatisch unerfahren, und zeigt, wie unfähig die Novus-Ordo-Führung ist.
Gott sei Dank gibt es noch die PB…
Redaktion benachrichtigen „Luther ist katholischer, als viele bemerkt haben“
#51   Rudolfus   06:38:38 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Vineta: Für Ihre Auflistung auch der moralischen Apostasie, entgegen der biblischen Lehre, die
für die Protestanten das einzige Fundament sein sollte, besten Dank.
Man sollte diese Liste in allen katholischen und bibelfundamentalistisch-christlichen Schaukästen aushängen.
Ich möchte nur noch ergänzen: Die zahlenmäßig sehr verbreitete Sekte von Konstantinopel, amtlich meist „Orthodoxe Kirche“ genannt, die sehr viele katholische Traditionen bewahrt hat, und deswegen, trotz offenkundiger Häresie und Apostasie, selbst von römischen Katholiken uninformierterweise als „orthodox“ bezeichnet wird, hat gleichfalls die zweimalige Ehescheidung zugelassen,
trotz dem ausdrücklichen Verbot des Herrn, das bereits unter den damaligen mosaischen Juden großes Unverständnis hervorrief, auch im eigenen Jüngerkreis.
Jesu Jüngerkreis mußte Jesu Ehescheidungsverbot folgen, sonst hätte Jesus sich von diesen Jüngern getrennt, bzw. es wird berichtet, daß sich Jünger auch von Jesus trennten, mit den Worten „was er sagt, ist unerträglich.
„Was er sagt, ist unerträglich“, das denkt sich auch der Patriarch von Konstantinopel, juristisch-amtlich seit 1054, und hat sich deshalb vom Nachfolger und Statthalter Jesu getrennt, dem unfehlbar lehrenden Nachfolger des hl. Petrus, der, ähnlich wie Jesus, die göttliche Lehre lehrt, und zwar in offiziellen Enddefinitionen unfehlbar wie Jesus selbst.
Die Sekte des Bischofs v. Konstantinopel erlaubt willkürlich die zweimalige Scheidung.
Das kann man vor Angehörigen der Kirche Christi nicht oft genug wiederholen. Die Ostsekte ist ein Meisterstück Satans.
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#99   Rudolfus   06:16:18 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Modernisten-Unbestechlicher: Ich lenke keineswegs ab, nur ist mir deine Einlassung zu dümmlich,
die „historische Existenz“ von jemanden abzulehnen, der eine solche Bewegung entfacht hat, und der in historischen Quellen bezeugt ist.
Ihrer Logik nach kann so ziemlich jede historische Gestalt geleugnet werden.
Sie glauben wohl nicht, daß sich jemand ernsthaft auf eine solche Diskussion einläßt.
Wie andere naturgesetzlich eingenommene Wundertaten zu leugnen, auch bei Jesus Christus, das sei dir unbenommen. Das machen die naturgesetzlich Eingenommenen auch mit Wundertätern der heutigen Zeit, deren Außerkraftsetzung sie Naturgesetze generell und ungeschaut leugnen, nicht, weil die Fakten dagegen sprechen, sondern weil es nicht in deren Weltbild paßt, nach dem Motto „belästigen Sie mich nicht mit Fakten, ich habe meine Meinung“.
Natürlich können Wundertaten generell auch erfundene Propaganda sein, das leugne ich keineswegs.
Daß es auch heute noch Wundertäter gibt, steht außer Zweifel.
Daß Wundertaten auch reine Legende sein können, trifft ebenfalls zu,
z. B. schreibt auch die nordkoreanische Propaganda dem Wirken des KP-Diktators Kim Jung-Il Wunder zu.
Wo er auftritt, so berichten Untertanen im Staatsfernsehen, wachse die Ernte schneller.
Dort wird den Kindern bzw. dem Volk auch anschaulich erklärt – unterlegt mit der Einblendung von weißbärtigen Weisen, die auf Wolken wohnen – Kim Jung-Ils Geburtsdatum wäre von „Himmlischen“ genau festgelegt worden, an einem Datum, das am besten zu einem erwählten KP-Führer passen würde, aus vielerlei Gründen.
Wenn für Sie Jesus soetwas is…
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#74   Rudolfus   23:17:26 | Samstag, 25. Dezember 2010
@unbestechlicher: Ich weiß nicht, wo du lustig bist
Die Evangelien sind geschichtlicher Beweis genug.
Welche historische Gestalt wäre anders bezeugt?
Durch Filmaufnahmen?
Die gibt es erst seit kurzem.
Du bist ein einfältiger Mensch.
Bist du historisch bewiesen?
Sind wir heute alle lustig?
Du kannst dich gerne dumm stellen, und sagen, auch Julius Caesar ist nicht historisch bewiesen, auch nicht Karl der Große.
Dumme Ausreden, um Jesus nicht nachzufolgen …
du wirst in der Hölle landen.
Ist Satan auch nicht historisch bewiesen?
In unserer Bibel ist er das.
Und er wird dich in die Hölle schmeißen – hast du Angst?
Redaktion benachrichtigen „Ich werde das Zeichen im richtigen Augenblick geben“
#36   Rudolfus   23:10:07 | Samstag, 25. Dezember 2010
@Scheinchrist „kashiraja“: „Ich brauche keinen Papst, keine Amtskirche […], der mir meinen
Glauben vorschreibt.“
Ich zitiere Sie wörtlich, genauso wie ich inhaltlich sehr genau das wiedergebe, was wir von Ihrer Scheingospa seit 1981 erfahren.
Sie sind definitiv kein Katholik.
Behaupten Sie also bitte nicht, Sie würden an die echten Marienerscheinungen von LaSalette und Fatima glauben, wenn Sie die ganz augenscheinlich nie gelesen haben.
Diese echten Marienerscheinungen von LaSalette und Fatima zu glauben, und die Katholische Kirche zu leugnen, wie Sie das tun, das ist ein Ding der Unmöglichkeit.
Das ist nur den Medjugorjehäretikern möglich, an „Maria“ zu glauben, und gleichzeitig die Römisch-Katholische Kirche abzulehnen.
Die Kirche abzulehnen – wie Sie das ausdrücklich tun –, und gleichzeitig an die kirchentreuen und katholischen Erscheinungen von LaSalette und Fatima zu glauben, das ist ein Widerspruch in sich.
Sie laufen nur den Wundern der Pseudochristusse nach, das ist alles was Sie tun, darum glauben Sie an alles, was sich als „Marienerscheinung“ bezeichnet, auch wenn sich diese widersprechen.
Aber Widerspruch, das ist für eine verwirrte Seele irrelevant.
Sie können nicht an die Erscheinungen von LaSalette und Fatima glauben. Dafür müßten Sie nämlich den römisch-katholischen Glauben haben, und den haben Sie nicht.
Sie glauben nur an bunte Erscheinungen, von Lichtengeln und Lichtträgern, auf lateinisch „Luciferes“ – ein schöner Name: Lucifer, der Lichtträger. Auf den haben Sie sich eingelassen, und deswegen spielt Wahrheit für Sie keine Rolle.
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#65   Rudolfus   22:43:14 | Samstag, 25. Dezember 2010
@Modernisten-unbestechlicher: Du bist einfach ein ungläubiger Nichtchrist
Theologisch umstritten ist in der katholischen Theologie keines der Wunder, weil das auch Geschichte ist, keine Theologie.
Die Modernisten glauben an keine Wunder, und leugnen deshalb die geschichtlichen Zeugnisse.
Wir Katholiken glauben an die Überlieferung, und wer sie leugnet, ist ein Ungläubiger, der in der Kirche nichts verloren hat.
Du irrst auch, in deiner Behauptung, Jesus habe keine Kirche gegründet. Die hat er mit dem hl. Petrus, aus dem einfachen Grund, weil Jesus nie ein zeitlich nahes Weltende vorhergesagt hat.
Relativ nahe, bezogen auf die Menschheitsgeschichte, das trifft zu, aber zeitlich nahe, das hat Jesus nie behauptet.
Deshalb spricht Er auch von vielen Vorzeichen, die noch geschehen müssen: Reich muß sich gegen Reich erheben, Volk gegen Volk, Erdbeben, Kriege, falsche Christusse mit ihren Pseudowundern, der Antichrist …
Jesus hat kein zeitlich nahes Weltende vorhergesagt.
Vieles muß noch passieren, bis das Weltende kommt.
Lies einmal die Apokalypse, wasa noch alles geschehen muß.
Du gehst den wirren Theorien von Bibelleugnern auf den Leim. Du wirst so das Reich Gottes nicht erben.
Kehre um, und folge Jesus nach, aber suhle dich nicht selbstsicher in modernistischer Lüge. Du wirst sonst verdammt werden, wie so viele Modernisten, die Jesu göttliche Sendung leugnen, und Gott leugnen.
Alle, die deine Irrlehren vertreten, sind Feinde Jesu und aus der Kirche ausgeschlossen. Der hl. Pius X. ist der Chefverteidiger gegen euch Modernistenirrlehrer.
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#62   Rudolfus   22:25:22 | Samstag, 25. Dezember 2010
Die Hostiensakrilegien sind das sicherste Zeichen für die unheilige Novus-Ordo-Greuelmesse, an
dieser darf nach kirchlicher Lehre kein Katholik teilnehmen, nicht einmal, wenn ein Papst der Begründer dieses Ritusses wäre, und auch nicht, wenn der Papst diesen Ritus zelebriert.
Papst Wojtyla kann kein treuer Sohn Mariens gewesen sein, soviel ist sicher. Ein marianischer Katholik sorgt sich um die Behandlung des heiligsten Altarssakramentes, selbst ein einfacher Katholik einer Bergpfarre. Nicht so der Bischof von Rom, Novus-Ordo-Greuelpapst Wojtyla, Johannes Paul II. (von 1978 bis 2005).
Johannes Paul II. hat mit an Sicherheit grenzender Höchstwahrscheinlichkeit das echte 3. Geheimnis von Fatima gelesen.
Er kannte dessen Inhalt, der allem, was wir erschließen dürfen, eine furchtbare Apostasie in Rom beschreibt.
War Johannes Paul II. irgendwie krank, sodaß er die Schändungen der heiligsten Hostie im Petersdom nicht wahrgenommen hat?
Oder was sollen wir von diesem Papst halten, der Papst der Greuelmesse schlechthin, der Papst der Apostaten?
Was bewog Johannes Paul II. dazu, ein solch schlechter Papst zu sein?
Was soll man tun, wenn sein ehemaliger Glaubenspräfekt, Papst Benedikt XVI., ernsthaft beabsichtigt, diesen Frevler seligzusprechen?
Wird es soweit kommen?
Oder wird Benedikt XVI. der Papst sein, der, begleitet von zwei Kardinälen, aus Rom flüchten wird,
wie es uns von einem Papst der Zukunft vorhergesagt ist (darunter durch den gottgesandten hl. Pius X.)?
Die Zeichen der Zeit stehen auf Erfüllung der Apokalypse.
Massenhaftes Biochipimplant, antichristliche Herrschaf…
Redaktion benachrichtigen „Ich werde das Zeichen im richtigen Augenblick geben“
#31   Rudolfus   23:22:16 | Freitag, 24. Dezember 2010
@Vorposter: Pseudogospa äußert sich in der Essenz dessen, was es seit 1981 unters katholische Volk
bringt, sinngemäß so, wie ich es prägnant auf den Punkt gebracht habe. Sehr wichtig ist das inhaltsleeren Eingelulle, das ich auch verarbeitet habe. Zweifelsohne können Sie in den Bänden aus nun 29 Jahren all das in Originalzitaten zusammenstellen, wie ich es über das Pseudogospa sicherlich inhaltlich sehr korrekt in der Ichform sage.
Wichtig ist:
„Folgt dem Papst, denn er ist mein erwählter Sohn.“
Zielsetzung der Medjugorje-Pseudomarienerscheinung ist es,
die ernsthaften Warnungen von LaSalette und Fatima, die die Apostasie und den Umsturz betreffen, zu bagatellisieren, und den Leuten zu sagen: „Alles in bester Ordnung. Macht nur weiter so, ihr im Vatikan.“
Die Vertuschung von LaSalette und die Verheimlichung des 3. Geheimnisses von Fatima ist Hauptziel des Lügenengels, der sich in Medjugorje als „Himmelskönigin“ ausgibt, und ganz im Sinne dieses Lügenengels.
„Medjugorje“, das ist die Antimaria, die möchte, daß die echten Warnungen der echten Marienerscheinungen dort landen, wo sie keiner liest. Alle sollen nur mehr dem Lügenengel folgen.
Die glaubenstreuen Katholiken haben ein gutes Gespür, daß die Pseudogospa nicht dem Wesen Mariens entspricht.
Und dieser Lügenengel, der uns sagt, folgt dem Novus-Ordo-Papst, widersetzt sich gleichzeitig der legitimen kirchlichen Autorität. Das Supercharakteristikum, das diese scheinheilige Erscheinung die kirchliche Autorität nicht respektiert, wie dies die echte Himmelskönigin tat. Die Pseudogospa haßt den katholischen Ortsbischof.
Redaktion benachrichtigen Der Generalvikar muß um seine Unterhose kämpfen
#10   Rudolfus   22:55:29 | Freitag, 24. Dezember 2010
In der obersten Wiener Erzdiözesanführung sind mit Kardinal Schönborn und seinem Generalvikar
Personen dabei, die den katholischen Glauben im wesentlichen glauben dürften, trotz der Defizite der modernistischen Theorien, die in der näheren Umgebung herumschwirren, und die zu Verwirrung beitragen.
Vielleicht haben der Kardinal und der Generalvikar den Glauben auch nur defizitär übermittelt bekommen, nicht unverfälscht wie vor der diabolischen Vatikankonferenz.
Die Zeit des allgemeinen weltkirchlichen Glaubenswirrwarrs und offener Apostasie wird sichtbar im Verbot der überlieferten katholischen Riten durch den Umsturzpapst Paul VI. und der Errichtung des scheinkatholischen Greuels der Verwüstung an hl. Stätte.
In unseren Kirchen herrschen die Apostasie und antikatholisch-scheinkatholische Greuelfeiern.
Die Himmelskönigin wollte die Christenheit vor diesem Umsturz in der Kirchenhierarchie und in der Kirche warnen, und wandte sich direkt an den Papst des Jahres 1960 und dessen Nachfolger.
Nachdem Johannes XXIII. den geheimen Umsturz im geheimen Konklave 1958 kannte, also die antikirchlichen Umstände seiner irregulären Ernennung zum Papst, ist es fast unentschuldbar, daß sich dieser Papst, der die Geheimverschwörung kannte, die ihn auf den Papstthron setzte, daß sich dieser Papst also weigerte, dem Befehl der Mutter Gottes zu entsprechen, und die Christenheit zu warnen, wie er dies 1959 nachlesen konnte, als er das 3. Geheimnis öffnete und las.
Der Konklaveumsturz hätte Grund genug für den problematischen Seligen sein müssen, der Himmelskönigin zu glauben und zu folgen.
Redaktion benachrichtigen „Die Homos segne ich hintereinander“
#28   Rudolfus   21:32:40 | Freitag, 24. Dezember 2010
Man wird vergebens auf Aufrufe durch die Kirchenautorität nach Buße und Umkehrt warten, man wird
sich selbst dazu ermahnen müssen. Das wissen wir aus der Fatima-Erscheinung.
„Ihr braucht nicht katholisch leben! Lest nicht die unangenehmen Ermahnungen, die wir vom Papst erhalten! Überlest alles, was euch nicht paßt. Nur bitte: Bleibt in unsere Mitgliederkartei und überweist uns die Kirchensteuer, damit wir viel Gutes in unseren Sozialorganisationen tun können! Ihr braucht nicht zu tun, was die Kirche sagt! Die Kirche kann von euch nur lernen!“
Das ist das Evangelium des Nachpastoralkonferenzrom, und es sind die Worte, die wir tagaus tagein durch den Wiener Dompfarrer hören.
„Geht in die Freimaurerloge! Kardinal König gab euch den Segen dazu! Nur bleibt Kirchenmitglied und zahlt Kirchensteuer!“
Das Evangelium des Dompfarrers Faber.
„Tut was ihr wollt, glaubt was ihr wollt, nur zahlt Kirchensteuer!
Und Pfarrer Gerhard Wagner, dieser unerträgliche Mensch, der hat sich mit seinen Äußerungen selbst disqualifiziert!
Die freimaurerischen Massenmedien haben das so beurteilt, und Dompfarrer Faber spricht’s nach.
Warum trägt ein solcher Dompfarrer noch einen Priesterkragen?
Wollen das diese Leute, die Sie, Herr Dompfarrer, als „Katholiken“ (also Kirchensteuerzahler) bezeichnen, so?
Oder soll das ein gutes Bild vor Kard. Schönborn und dem Vatikan abgeben, nach dem Motto „allen Recht getan, das ist eine Kunst, die Faber kann“.
Aber Benedikt hat formell erklärt, daß es jedem Katholiken freisteht, aus dem Kirchensteuerverein auszutreten.
Was sagen Sie dazu? DBK/ÖBK sagen: Gilt nicht.
Redaktion benachrichtigen Not macht evangelisch
#12   Rudolfus   21:13:57 | Freitag, 24. Dezember 2010
Machen wir ein Gedankenexperiment:
Welcher der scheinkatholischen Geistlichen würde nicht Gratulationswünsche von Seiten seiner scheinkatholischen Gemeinde entgegennehmen können, würde er mit einem Mal evangelischer Pfarrer (das einzige Problem ist, daß es zu wenige Stellen für evangelische Pfarrer gibt, und viele evangelisch werdenden scheinkatholischen Geistlichen ohne Anstellung dastünden)?
Die Reaktion wäre dieselbe, wie wenn er mit einer Lebensgefährtin zusammenzieht, oder sein Amt niederlegt: „Recht hat er.“
Daran sehen wir, daß die sog. Katholiken den katholischen Glauben schon lange nicht mehr besitzen.
Die scheinkatholischen Bischöfe und deren Leute mögen der Katholischen Kirche etwas Gutes tun, und geschlossen zum evangelischen Glauben übertreten.
Ihr Problem wäre nur, daß die katholischen Kirchen leider im Besitz der Römisch-Katholischen Kirche stehen.
Und um die geht es ihnen! Um Kohle.
Sie wollen die katholischen Kirchen nicht hergeben, um dort ihr scheinkatholisches Personal abzustellen, obwohl alle wissen, daß alle in Wirklichkeit bereits evangelisch sind.
Nur das äußerlich geltende Recht schafft noch Probleme: keine offizielle Heirat, keine offiziellen Pfarrerinnen.
Die Nachpastoralkonferenzpäpste haben mit dieser Situation anscheinend kein Problem, sonst würden sie einschreiten.
Oder wäre Paul VI. eingeschritten, wäre er nicht Drogengefangener seines Beraterstabes gewesen; Pauls feindliche Übernahme ist sichtbar im seit etwa 1972 öffentlich auftretenden Papstdouble (vgl. ‘tldm.org’)?
Redaktion benachrichtigen Chinese ist neuer Sekretär der Missionskongregation + …
#25   Rudolfus   20:29:45 | Freitag, 24. Dezember 2010
Ein Sekretär der Missionskongregation als Einwohner eines Staates, in dem die Römisch-Katholische
Kirche auch offiziell verboten und offiziell verfolgt wird (in den geheimsatanistisch-geheimfreimaurerisch regierten Staaten USA, Großbritannien und Großbritanniens Kolonien, in der EU und in allen US- und EU-dominierten Staaten wird die Kirche genauso blutig verfolgt, ist aber offiziell erlaubt).
Was soll sich ein Angehöriger einer Nation denken, der die Kirche nur in diesem Schreckensrom seit den Montini-Umsturzjahren kennt?
Deshalb forderte die liebe Himmelskönigin in Fatima 1917 vom Papst des Jahres 1960, der gesamten Christenheit den schweren Inhalt des 3. Geheimnisses bekanntzugeben.
Sr. Lucias selige Seherkollegin Jacinta, die von der Himmelskönigin, zusammen mit dem sel. Francisco, über ihren frühren Tod erfahren hatte, bat Lucia, von der sie annahm, daß diese das Jahr 1960 und die darauffolgenden Jahre erleben würde: „Wenn es soweit ist, dann darfst du nicht schweigen. Du mußt es den Menschen sagen.“
Die Fatima-Seher wußten auch, daß Zeiten kommen würden, in der man von den Hirten der Kirche nicht mehr erwarten können, daß diese zur Buße und zur Einhaltung der göttlichen Gebote aufrufen würden.
Deswegen wird die gottbegnadete sel. Jacinta erschlossen haben, daß man nicht unbedingt damit rechnen müßte, daß die obersten Hirten der Kirche das Geheimnis auch tatsächlich 1960 bekanntgeben würden.
Deshalb auch die Bitte an Lucia, 1960 und in der nachkommenden Zeit nicht zu schweigen.
Wieso hat sogar der Fatimaverehrer Johannes Paul II. weitergeschwiegen? Ein schweres Make…
Redaktion benachrichtigen Er hält sein Publikum zum Narren: „Abtreibung ist Mord“
#33   Rudolfus   00:12:25 | Freitag, 24. Dezember 2010
@wiener: An Ihrer Stelle wäre ich mir da nicht allzu sicher, daß Kardinal-Erzbischof Schönborn
nicht auch gelegentlich kreuz.net konsultiert – wenngleich er ganz offensichtlich nicht viel von hier gelesen hat, denn dann würde er seine Politik schon längst geändert haben. Auch würde er nicht mehr an die abscheuliche satanische Pseudogospa glauben, sondern er würde die Botschaften der echten Erscheinungen Unserer Lieben Frau lesen: Als Maria ergebener Kardinal könnte P. Schönborn Großes für die Kirche tun.
Er könnte allen den Umsturz in Rom bekanntmachen, und seinen Lehrer, den jetzigen Papst, bitten, die Vertuschung des 3. Geheimnisses von Fatima zu bereuen, und dessen schwerwiegenden Inhalt der gesamten Christenheit verkünden.
Ich behaupte, Kardinal Schönborn ist marianisch geprägter als der sogenannte Marienpapst Johannes Paul Wojtyla, und ein Papst Schönborn hätte es nicht gewagt, sich dem Willen der echten Marienerscheinung von Fatima zu widersetzen, und das 3. Geheimnis zu verschweigen, und dann, im Jahr 2000, in einer Täuschungsaktion zu verdrehen.
P. Schönborn stünde als um Fatima wissender Papst mehr in der Wahrheit, und hätte sich eine derartige Lügenaktion, wie jene des 26. Juni 2000, nicht vor Gott und Maria zu verantworten getraut, wie dies die Frevler Johannes Paul II. und Glaubenspräfekt Ratzinger, jetzt Benedikt XVI., wagten.
Vermutlich hätte Schönborn als Papst die Entscheidung, das 3. Geheimnis zu verkünden, aber nicht überlebt,
und wäre friedlich verschieden wie der 33-Tage-Papst Luciani, mit dem Kardinal Schönborn auch optisch Ähnlichkeiten besitzt.
Redaktion benachrichtigen Gott hat ein Angesicht + …
#38   Rudolfus   23:39:01 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Beten und opfern wir dafür, daß Papst Benedikt den Entschluß faßt, die satanisch inspirierte
Täuschungsaktion des 26. Juni 2000 zu bereuen, in der er als Glaubenspräfekt seines Vorgängerpapstes die gesamte Christenheit täuschte, und eine Vision der Sr. Lucia, die ganz anscheinend dem 3. Geheimnis von Fatima vorangeht oder diesem nachfolgt, als das angebliche „3. Geheimnis von Fatima“ der Welt verkündete, und damit hoffte, das eigentliche 3. Geheimnis – Worte der Himmelskönigin – in den Geheimarchivschränken des Vatikan verschwinden lassen zu können.
Die Päpste der Vatikankonferenz, und deren Nachfolger, die den Umsturz der Vatikankonferenz mittragen, sie können offenbar nicht fassen, was ihnen die Himmelskönigin persönlich anvertraut haben soll, und was sie der Christenheit verkünden sollen.
Insgeheim werden alle diese Päpste die von früheren Päpsten gewährte kirchliche Anerkennung der Fatima-Marienerscheinung verflucht haben, konnten diese Entscheidung aber nicht mehr revidieren.
Das 3. Fatima-Geheimnis paßte weder dem sel. Johannes XXIIII. in den Kram für seine Zukunftspläne, und es paßte auch nicht Paul VI. – zumindest auf dem Sterbebett werden dem sel. Johannes die schmerzerfüllten Rufe zugeschrieben: „Schließt das Konzil! Schließt das Konzil!“
Und Paul VI.?
Der geriet irgendwann während seines Pontifikates in die Gefangenschaft seines eigenen Beraterstabes, der ihn entmachtete, und die Kontrolle über die Regierungsgeschäfte übernahm; er wurde mehreren Zeugnissen nach unter Drogen gesetzt und regelmäßig durch ein Double ersetzt. Ab wann? Vermutlich ab 1972.
Redaktion benachrichtigen „Ich werde das Zeichen im richtigen Augenblick geben“
#27   Rudolfus   21:54:03 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Die satanisch-antichristliche Pseudomarienerscheinung von Medjugorje hat einen wichtigen Grund:
Seit bald 30 Jahren (1981-2011) die monatliche Botschaft (anfänglich noch häufiger, später reichte monatlich) an die marianisch gesinnten Katholiken: „Es ist alles in Ordnung mit der Kirche, auch nach der Pastoralkonferenz, und mit der Neuen Messe. Folgt eurem Novus-Ordo-Papst, und hinterfragt nicht seine Weisungen. Folgt mir, denn ich bin die Himmelskönigin. Die Botschaften von Fatima liegen in weiter Ferne. Die Botschaft von LaSalette liegt in weiter Ferne. Ihr braucht diese Botschaften nicht zu lesen, die damals gegeben wurden, wie etwa Rom werde den Glauben verlieren und Sitz des Antichristen werden.
Vergeßt auch das 3. Geheimnis für das Jahr 1960.
Wäre dieses bedeutsam, ich hätte euch in Medjugorje darauf hingewiesen.
Habe ich jemals etwas in Medjugorje über ein 3. Geheimnis und über eine Krise in Rom und in der Römischen Kirche gesagt?
Nein, denn diese Hinweise sind für die heutige Zeit in weiter Ferne.
1960, das Jahr, in dem der Papst oder Sr. Lucia das 3. Geheimnis verkünden sollten, liegt in weiter Ferne.
Seit den Päpsten des Jahres 1960 ist alles in bester Ordnung.
Wäre es anders, würde ich euch doch in Medjugorje schon längst darauf hinweisen.
Vergeßt LaSalette, vergeßt Fatima, vergeßt das nichtverkündete 3. Geheimnis des Jahres 1960.
Denn als Gospa von Medjugorje habe ich ja jetzt den direkten Draht zu euch gefunden.
Keine Glaubenskrise in Rom, kein 3. Geheimnis.
Folgt einfach monatlich meinem Aufruf, vergeßt den Rest.
Danke, meine lieben Kinder!“
Redaktion benachrichtigen Mit Speck fängt man Kirchenmäuse
#30   Rudolfus   21:29:41 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Ich halte Genossen Gregor Gysi für einen ehrlichen Menschen, der wirklich sagt, was er sich denkt,
und der aufrecht die Wahrheit sucht, und sich nicht durch Medienkonzerne und durch plutokratische Staatspropaganda beeinflussen läßt.
Das haben wir romtreue Katholiken – auch die ebenfalls vom System bek ämpften fundamentalistisch-evangelikalen Christen – mit vielen der linken Fraktion der Sozialisten gemeinsam;
Generell haben die Systemgegner auf dieser und auf jener Seite einen Durchblick, wer die Strippenzieher sind, die die Marionetten tanzen lassen, und diese lassen sich nicht von Medienkonzernen und von der plutokratischen Staatspropaganda für dumm verkaufen, sondern hier wie dort bilden sich jene ihre eigene Meinung, entsprechend der Überzeugung, die sie besitzen, und schlucken nicht alles, was ihnen die Strippenzieher unterjubeln wollen.
Viele ehemalige DDR-Bürger und deren Nachkommen stehen der BRD und den Plutokraten, die hinter dieser stehen, kritisch gegenüber.
Die Sozialisten haben auch etwas Missionarisches, und werden von anderen vehement abgelehnt.
Es gibt Gemeinsamkeiten zwischen der Kirchen- und der Parteiorganisation.
Katholiken könnten sich durchaus auch in sozialistischen Parteien einbringen, sofern es keine atheistisch-kommunistischen Parteien sind,
wir sehen es in Lateinamerika an den segensreichen Genossen Präsidenten Hugo Chávez und Evo Morales, beides gläubige Katholiken,
die tatkräftig daran mitwirken, alte ideologische Feindschaften zwischen Religion und sozialistischer Bewegung zu überwinden, und die menschheitsverachtende US-Regierung bekämpfen.
Redaktion benachrichtigen Er hält sein Publikum zum Narren: „Abtreibung ist Mord“
#2   Rudolfus   15:57:30 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Die Bischöfe haben sich keineswegs der Wahrheit gestellt, sondern sind einer billigen Verleumder-
hetze gegen kirchliche Einrichtungen, die für den Staat wertvolle Aufgaben übernommen haben, und gegen die Priester und Ordensleute auf den Leim gekrochen.
Die gigantischen Ausmaße des gleichen sexuellen Mißbrauchs in Staatseinrichtungen, und auch in anderen Organisationen, werden weiter vertuscht, um die Kirche und den Klerus zu diskreditieren.
Zweifellos hat der Klerus einige verkommene Exemplare, bereits im in manchem geradezu goldenen 19. Jahrhundert: Daß das so war, das wissen wir aus der großen Erscheinung Unserer Lieben Frau von LaSalette, die sagte:
„Der Klerus ist eine Kloake geworden“, um dann fast beiläufig hinzuzufügen:
„Rom wird den Glauben verlieren und Sitz des Antichristen werden.“ (EB Lefebvre berief sein Vorgehen gegen das Revolutionsrom ausdrücklich auch mit dieser Botschaft Unserer Lieben Frau.)
Mit der Pastoralkonferenz Vaticanum II kam der offene Sittenumsturz,
aber auch der Sittenumsturz in der Welt kam in den 1960ern (im nichtkommunistischen Block).
Wir sehen es am dekadenten Fernsehen, das aus Unterhaltungsfilmen seit dieser Zeit Pornofilme gemacht hat. Unsere Staaten finanzieren diese Pornofilme und strahlen sie im Staatsfernsehen aus. Die obrigkeitsgewohnten, verdammten Europäer nehmen diese Pornos hin, als wäre die öffentliche Prostitution unserer Schauspieler, unserer Söhne und Töchter, die normalste Sache der Welt.
Die Staatseinrichtungen sind deshalb auch von Sexmißbrauch heimgesucht, genau wie V2-katholische, und das wird hinterlistig vertusch…
Redaktion benachrichtigen Fidel Castro wäre dem Genossen wohl lieber gewesen
#25   Rudolfus   15:25:30 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Die Hetze gegen die Teufelsaustreibung, die Hetze vor der Warnung vor der ewigen Verdammnis,
spricht Bände, auch über die innere Verfaßtheit der Novus-Ordo-Hierarchen.
Auch nur die Rede darüber, bringt so manchen Novus-Ordo-Hierarchen in größtmögliche negative Gefühlswallungen, und erst seltsamerweise die kirchenfernen Massenmedien!
Dagegen ist die Rede über die kanonisierte Römische Messe und die PB St. Pius X. in deren Augen relativ harmlos. Es ist zu beobachten, daß die essenziellen Dinge des katholischen Glaubens die größtmögliche Hetze und Polemik überhaupt hervorrufen.
Das geheime Wirken der Dämonen, das die essenziellen Dinge des römisch-katholischen Glaubens kennt, steckt hier klar, in versteckter, aber tatsächlicher Anwesenheit, dahinter.
Sprechen Sie über die Austreibung des Teufels,
und selbst völlig kirchenferne Bürger drehen durch,
so wie dies auch die Novus-Ordo-Hierarchie tut.
Aus Exorzismen wissen wir, was der Teufel und die Dämonen am meisten hassen: Die kanonisierte Römische Messe gehörte dazu, des weiteren der überlieferte Exorzismus der Kirche – der Novus-Ordo-Exorzismus wird von Exorzisten als wenig wirksam beurteilt: Um den Teufel und die Dämonen auszutreiben, bedarf es des althergebrachten Exorzismus der Kirche –, und alles, was uns die Kirche in Jahrhunderten der Erfahrung ans Herz legte, um in der Gnade zu wachsen.
Sehr bekannt wurde in diesem Zusammenhang ein Exorzismus in der CH, der unter Paul VI. nach der Liturgiereform stattfand.
In diesem Exorzismus bekannte der Dämon vieles, auch die Realität über Paul VI. und dessen Double im Vatik…
Redaktion benachrichtigen Unglaublich: Der Kirchenfeind war Träger des Gregorius-Ordens
#28   Rudolfus   14:43:33 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Orden werden vom Papst verteilt, als Zeichen der Wertschätzung an Bürger, die der Kirche geholfen
haben, oder die näher mit der Kirche verbunden werden sollen.
Eine besondere katholische Rechtgläubigkeit ist bei den meisten Ordensträgern wohl kaum anzunehmen,
oder gilt die Wiener SPÖ-Landesrätin Brauner als besonders gläubige Katholikin?
Wohl kaum, weil die päpstlichen Orden eben eine ganz andere Funktion haben, es sei denn, es sollte tatsächlich laut Ordensstiftung eine besondere katholische Rechtgläubigkeit geehrt werden. Das ist normalerweise nicht der Fall.
Wenn wir einen päpstlichen Ordensträger treffen, können wir normalerweise davon ausgehen, daß dessen Träger einfach eine besondere Verbundenheit mit kirchlichen Würdenträgern besitzt, aber normalerweise nicht viel vom katholischen Glauben weiß.
Orden sind einfache Zeichen bürgerlicher Ehrungen durch den Papst, um die hohen Bürger an den Papst denken zu lassen.
Jemand, der sich wie der genannte De-facto-Freimaurer, nicht mit dem Papst verbunden weiß, der schickt die Ehrung aus gutem Grund zurück.
Manche Leute sammeln solche Ehrungen, und finden so vielleicht wirklich zum katholischen Glauben.
Beten wir für alle die, die der Papst als bedeutend genug ansah, um ihnen einen Orden zu verleihen, daß sie sich diesen würdig erweisen, und die ewige Seligkeit erlangen, und nicht der ewigen Verdammnis anheimfallen, vor der uns die extrem bedeutsame Fatimaerscheinung so eindringlich warnt.
Beten wir für alle diese De-facto-Freimaurer, die als Pseudokatholiken unsere verderbte Weltgesellschaft regieren.
Redaktion benachrichtigen Steine bitte nicht wegtragen
#9   Rudolfus   14:27:20 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Die neue, deformierte, umstürzlerische, angeblich katholische Liturgie in den römisch-katholischen
Gotteshäusern ist das sichtbare Zeichen des Umsturzes in Rom, wie der Artikelverfasser richtig schreibt. Wir brauchen nur in eine gebräuchliche heutige nominell römisch-katholische Kirche zu gehen, die der Novus-Ordo-Hierarchie gehorcht, und wir sehen es.
Bereits Christus spricht ausdrücklich vom Greuel der Verwüstung an hl. Stätte, der dort steht, wo er nicht stehen dürfte; Er bezieht sich damit ausdrücklich auf die spätere Endzeit. Das Evangelium fügt zu dieser Warnung hinzu „der Leser möge begreifen“, also wir, die nachgeborenen Christen, die wir mit dem Greuel der Verwüstung konfrontiert sein würden, wir, als Leser des Evangeliums, mögen begreifen, was der Herr mit diesem Greuel der Verwüstung an hl. Stätte meinen würde: Viele Möglichkeiten lassen sich mit einer solchen Aussage über einen Greuel an hl. Stätte nicht andenken.
Dieser Greuel ist das sichtbare Zeichen an alle sehende und denkende römisch-katholische Christen, daß etwas mit der Kirche Christi nicht stimmen kann.
*) Das hl. Opfer des Altares ist die durch die Kirche würdig zelebrierte sakramentale Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers Christi.
*) Die hl. Kommunion muß den Gläubigen in größtmöglicher Verehrung, unter Verwendung der überlieferten Hostienpatene gespendet werden.
*) Die Gläubigen müssen beim Kommunionempfang knien.
*) Die Gläubigen müssen sich innerlich im Stand der Gnade befinden.
LaSalette verkündet bereits offen einen unglaublichen Zustand in Rom: die Apostasie und den Antichristen.
Redaktion benachrichtigen Sechs Millionen Tote: Mord-Ideologin wird mit Preisen überschüttet
#35   Rudolfus   23:07:55 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
@AnnaA.T.: Hast du schon einmal das Buch Levitikus gelesen?
Die Todesstrafe ist älteste Tradition des Gottesvolkes und widerspricht den Zehn Geboten in keiner Weise, sondern wird vom Herrn selbst gefordert.
Auch im Neuen Gottesvolk ist die Todesstrafe legitim. Das ist Lehre der Kirche.
Wenn du der Todesstrafe grundsätzlich widersprichst, irrst du gegen die Lehre der Kirche.
Aus natürlichen Gründen sollten wir sie auch wieder verhängen: gegen Mörder und Kinderschänder, also auch gegen Kinderschänderpriester.
Redaktion benachrichtigen Sechs Millionen Tote: Mord-Ideologin wird mit Preisen überschüttet
#33   Rudolfus   22:43:54 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
@AnnaAndreasTeresa: Ich vertrete keine Meinung, sondern die katholische Lehre
Ich glaube, Sie ticken nicht richtig, wenn Sie die einfach so ablehnen, und Sie Gottes Gebote einfach disqualifizieren.
Redaktion benachrichtigen Sechs Millionen Tote: Mord-Ideologin wird mit Preisen überschüttet
#30   Rudolfus   22:37:02 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
@AnnaAndreasTeresa: Ihre Berufung auf die Zehn Gebote ist Häresie
Diese beziehen sich nicht auf die Todesstrafe.
Das weiß jeder Katholik, der auch nur ein bißchen Ahnung von der Hl. Schrift hat.
Pervers sind also Sie, wenn Sie die Hl. Schrift pervers auslegen.
Redaktion benachrichtigen „Die Homos segne ich hintereinander“
#19   Rudolfus   22:34:18 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
@Rose im Kreuz: Kein einziger Kleriker oder Kirchendiener war Nutznießer der gesellschaftlichen
Vernichtung Groërs, davon dürfen Sie ausgehen. P. Schönborn hätte lieber auf das Erzbischofsamt und auf den Kardinalshut verzichtet, als als Erzbischof und Kardinal direkter Nachfolger eines mutmaßlichen Kinderschänders zu werden – dessen können wir uns alle gewiß sein.
Auch alle übrigen Kleriker hätten lieber P. Hans-Hermann zum Papst gewählt, als diesen als mutmaßlichen Kinderschänder als Berufskollegen zu haben.
Niemand ruiniert einen Standeskollegen derart, da ein derartiger Bankrott zwangsläufig auf den eigenen Stand abfärbt. Jeder Kleriker hätte es sich gewünscht, die Causa P. Hans-Hermann OSB hätte es nie gegeben.
P. Schönborn wäre da lieber Kaplan geblieben, als einen solchen Skandalfall als Erzbischof zu haben – dessen können Sie sicher sein.
Die Drahtzieher können nur echte Antichristen gewesen sein. So viele mächtige Antichristen bleiben in Österreich da nicht über: außer den Freimaurern.
Denn weder SPÖ und FPÖ führen einen solchen Todeskampf gegen die Kirche: in der I. Republik meinetwegen, aber in der II. nicht mehr.
Es bleiben nur mehr Freimaurer und Satanisten übrig, höchstens noch individuelle Antichristen, aber die sind nicht mächtig genug.
Solche Schandurteile wünschen sich auch keine katholischen Kleriker, die bei der Freimaurerei sind. Denn diese stehen weiterhin als katholische Kleriker in der Öffentlichkeit, und wünschen sich nicht, als kinderschänderinfiltrierter Stand zu gelten. Das ist völlig logisch! Alle diese hassen den Fall P. Hans-Hermann.
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#28   Rudolfus   22:19:52 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
@Jeneser: Nachdem ich Anhänger der freien Demokratie bin, bin ich sicher nicht für die Ermordung
von „Regimekritikern“. Über die Ermordung von Demokratiefeinden – Nationalsozialisten und Kommunisten – kann man diskutieren, aber diese Demokratiefeinde wollen ja auch unseren Tod, und würden uns auch den Tod bringen, wenn wir sie nicht in Zaum halten. Bekennende Nationalsozialisten und Kommunisten, deren Gesinnung klar dokumentiert ist, meinetwegen, demokratieverschwörende Mafiosi wie Hochgradfreimaurer, meinetwegen … ich glaube, es wäre zielführender, die einfach hinter Schloß und Riegel zu bringen, obwohl ich auch die gegenteilige Meinung, als freier Demokrat, gelten lasse.
Ich persönlich befürworte die Todesstrafe nur bei Mördern und Kinderschändern.
Selbst bei beharrlichen Sodomiten sehe ich keinen Grund, diese zum Tode zu verurteilen. Ich glaube, die können wir ruhig tolerieren.
Abtreibungsärzte zum Tode verurteilen?
Es spricht einiges dafür, ich finde, man sollte einfach Abtreibung verbieten, ein Arzt, der sie unternimmt, mit Berufsverbot belegt werden. Aber die Todesstrafe für Abtreibungsärzte? Das halte ich für übertrieben.
Wir sollten diese Strafe, wie es eine sehr dominierende Volksmeinung ist, auf Mörder, versuchte Mörder und Kinderschänder beschränken.
Der Staat hat das Recht, seine Feinde zu töten, auch die Demokratie hat dieses Recht, und diese soll dieses Recht gefälligst wahrnehmen, und das tun ja auch exemplarisch die USA.
Die US-Amerikaner erwarten diese Haltung auch von ihren Präsidentenkandidaten, die als Todesstrafengegner schlechte Chancen hätten.
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#12   Rudolfus   22:05:20 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
@kashiraja: Bist du kein rechtgläubiger Katholik, weil du die Rechtgläubigen verunglimpft?
Nicht die Rechtgläubigen haben Jesus kreuzigen lassen, sondern die Irrenden, die die Wahrheit vertuschen wollten, wer Jesus ist.
Wer will heute die Wahrheit über die Lügengospa vertuschen, die also das Gegenteil von Jesus ist?
Wieder die Irrenden, dieselben, die einst Jesus kreuzigen ließen, weil sie die Wahrheit nicht ertrugen.
Auch die Pseudogospafanatiker haben viel Gemeinsamkeiten mit den Irrenden, die Jesus kreuzigten:
Sie verunglimpfen alle, die die Wahrheit über die Lügengospa sagen, weil sie deren Argumenten nicht widerstehen können – wie einst die Lügenschriftgelehrten gegen Jesus, dessen Argumenten sie auch nicht widerstehen können.
Übrig bleiben irrende Fanatiker, die all jene verunglimpfen, die die Wahrheit sagen: Das ist typisch für die Pseudogospafantiker.
Deren Mobbing und systematisches Verunglimpfen der Kritiker der Pseudogospa ist inzwischen in vielen katholischen Kreisen bekannt – auch außerhalb von katholischen Kreisen –, und ruft nur mehr Abscheu hervor.
Auch P. Hönisch, als er schließlich dazukam, die Pseudogospaerscheinung abzulehnen, verfaßte einen Artikel, in dem er seine Erfahrungen mitteilte, was passierte, als er plötzlich als Gegner der Pseudogospa bekannt wurde.
Die Medjugorjeaner haben wirklich in katholischen rechtgläubigen Kreisen durchwegs einen sehr schlechten Ruf. Sie gelten als Paradebeispiel von Fanatikern im negativen Sinn, die zwar nicht die Lehre der Kirche kennen, aber dafür monatlich die neueste Gospanachricht abrufen, z. B. per Tel…
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#22   Rudolfus   21:53:09 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
@Jeneser: Die EU-freimaurerischen Massenmedien sind gegen die Todesstrafe,
ob dies für die einfachen Bürger gilt, bezweifle ich.
Dazu braucht man sich nur umhören, wo immer viele Bürger zusammenkommen.
Ich glaube, bei einer Volksabstimmung würde die Mehrheit der EU-Bürger die Todesstrafe absegnen.
Die Todesstrafe widerspricht nicht dem V. Gebot.
Diese Behauptung ist völlig falsch.
Niemand, der die Hl. Schrift kennt, würde das V. Gebot als Verbot der Todesstrafe interpretieren.
Die Hl. Schrift lehrt die Todesstrafe.
Die Mehrheit des Volkes, auch in der EU, wünscht in schweren Fällen die Todesstrafe.
Jede echte Volksabstimmung würde das belegen, ich habe hier keinen Zweifel.
Manche Menschen haben ihr Lebensrecht verwirkt, und ich glaube, es ist Zeichen eines EU-Elitenirrsinns, manche Leute nicht staatlich zu töten.
Die Todesstrafe wird in Europa wiederkommen.
Sobald wieder Recht und Ordnung in Europa herrscht. Ich habe hier keinen Zweifel. Es wird in Europa einmal ein 1989 geben, und die Freimaurermafia wird zerschlagen werden. Dann wird wieder ein gerechtes christliches Europa regieren, und die Sodomiten und anderes Gesindel dorthin verbannt werden, wo es hingehört: jedenfalls nicht mehr an der Regierungsbank,
und dann werden auch wieder Todesurteile gegen Schwerverbrecher verhängt werden.
Das wird wieder eine sichere Welt.
Wir dürfen uns darauf freuen.
Redaktion benachrichtigen „Ich werde das Zeichen im richtigen Augenblick geben“
#8   Rudolfus   21:41:36 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
@IZZAC: Medjugorje geht über eine menschliche Lügengeschichte hinaus,
dort geschieht Übernatürliches, ich habe keinen Zweifel.
Ob die Hölle oder der CIA dumm genug sind, um in ihren Erscheinungen Fehler hineinzuwerben?
Warum denn nicht?
Der Teufel ist der Lügenfürst, dessen Lügenwerk immer wieder erkannt werden kann: Das lehrt die Geschichte. Gott läßt dem Teufel nur einen bestimmten Spielraum. Wenn Gott dem Teufel etwas befiehlt, daß er etwas sagt, dann muß der Teufel das sagen, das wissen wir aus Exorzismen. Gott kann den Teufel zwingen, zuzugeben, daß er der Teufel ist. Diese Macht hat Gott. So können wir auch erkennen, daß eine Erscheinung nicht von Gott ist.
Vielleicht hat der Teufel aber auch absichtlich die Häresie in Medjugorje gelehrt, um die Katholiken zu verspotten.
Wieso die Lügen und Häresien in Medjugorje bekannt wurden, das liegt wohl im Wirken der Lüge. Diese wird offenbar, weil der Teufel nicht vollkommen ist.
Auch der CIA macht Fehler.
In der Medjugorje-Erscheinung wirkt nicht Gott.
Die Fehler rühren daher, daß es nicht Gott ist, der dort wirkt, sondern der Lügenfürst, oder der Lügen-CIA, der sich dem Satan verschrieben hat.
Daß der Medjugorje-Betrug nur eine Erfindung der Seher ist, dafür spricht zu viel dagegen.
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#19   Rudolfus   21:31:50 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
@Jeneser: Todesstrafe für schwer Kriminelle?
Was soll daran ein Problem sein?
Die wenigsten Bürger haben damit ein Problem (außer einige vielleicht, die verurteilt werden könnten),
die Kirche jedenfalls nicht,
ich auch nicht.
Wie viele Mitbürger würde ich mir die Wiedereinführung der Todesstrafe in der EU wünschen: bei Mördern und bei Kindesschändern.
Ich glaube, wir tun diesen Leuten Gutes, wenn wir sie töten.
Denn wer will schon mit einer solchen Gewissenslast leben?
Ich glaube, die Todesstrafe ist sogar barmherzig gegenüber denen, die wegen dieser Delikte zum Tode verurteilt werden.
Wo soll hier ein Zusammenhang mit Abtreibung sein?
Das sind zwei Paar Schuhe.
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Es wurden 15 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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