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@Die Staatsbischöfe sind schismatisch und häretisch Was versteht Leser ‘Auctor’ daran nicht? Die Staatsbischöfe
tragen jahrzehntelang Verantwortung für die Duldung und Ermöglichung sexuellen Mißbrauches durch die
von ihnen propagierte antikatholische Lehre der Empfängnisverhütung, die sie unseren Kindern an „katholischen“
Schulen eintrichtern, durch die Propagierung von freiem Sex und Nudismus in geheimen „katholischen“ Einrichtungen.
Leser ‘Auctor’ lenkt mit der inhaltsleeren Beschimpfung einer Zeit ab, in der es noch katholische Ordnung
gab. Sexueller Mißbrauch, Häresie, Schismatismus sind die Verbrechen, für die die häretisch-schismatischen
Staatsbischöfe stehen. Warum sollte ein Katholik in Einheit mit häretisch-schismatischen Staatsbischöfen
stehen? Können die Staatsbischöfe die Frage beantworten? In der PB St. Pius X. sehe ich als Katholik
Treue zum Glauben, zum Ritus, zur Moral, Widerstand gegen einen pflichtlosen häretiker- und schismatikerduldenden
Papst. Bei den Staatsbischöfen herrscht der Antiglaube, ein Antiritus, die Antimoral, die Untreue zum
Papst in dessen Lehren und Anordnungen, die päpstlich ungültige Exkommunizierung jener, die nicht dem
schismatischen Kirchensteuerverein angehören. Und diese Bande von Staatsbischöfen, Häretiker und Schismatiker,
wagt es, die PB St. Pius X. als „häretisch“ und „schismatisch“ zu bezeichnen? Unglaublich! Häresie und
Schismatikertum, Verspottung des Papstes ist das tägliche Brot der Staatsbischöfe! Wie sollen diese
häretischen Bischöfe Gehorsam von Katholiken beanspruchen?
Diese scheinkatholischen Staatstheologen lehren seit Jahrzehnten antikatholische Scheinmoral – diese bilden
seit Jahrzehnten eine kranke Schar heran. Sie lehren Antimoral, Antiglauben, Antidisziplin – sie führen
zu sexuellem Mißbrauch und Doppelmoral. Ein heiliger Papst hätte jeden einzelnen mit einem Fußtritt
rausbefördert. Mehr verdienen sie auch nicht. Die scheinkatholischen Staatstheologen werden von einem
antikatholischen-sexpropagierenden Staat bezahlt, wie die scheinkatholischen Staatsbischöfe. Sie lehren
freien Sex. Sie lehren Geheimhaltung von freiem Sex vor der Kirchenobrigkeit. Sie lehren Leibestheologie.
Sie lehren Massagespiele. Sie lehren Nudismus. Sie setzen den Klerikern und Funktionären ihren Lehren
aus, und sie wundern sich über „sexuellem Mißbrauch von Kindern und Jugendlichen“: Wodurch? Durch ihre
eigenen Lehren. Die Päpste seit Paul VI. haben diese Brunnenvergifter erduldet. Es sind Häretiker, Leugner
des Dogmas der Kirche, keine Katholiken. Sie sind eine Geißel Gottes. Sie sagen Ja zu Promiskuität,
freiem Sex, Nudismus, alles im Staatsfernsehen propagiert. Sie dienen dem Teufel. Sie dienen der Freimaurerei,
deren oberste Herren Satan anbeten. Sie maßen sich an, für die Kirche Christi zu stehen. Sie maßen
sich an, die katholische Überlieferung als „antikatholisch“ zu bezeichnen. Millionen Katholiken haben
nie den katholischen Glauben kennengelernt. Die Sonne über der Kirche ist verdunkelt. Die Profezeiungen
haben sich verwirklicht. Die Verfinsterung der Kirche wurde uns u. a. in LaSalette 1846 profezeit: Die
Eklipse der Kirche!
@Auctor: Die PB St. Pius X. soll schismatisch sein? Wir empfangen dort ein Vorbild gemäß ernstgenommenen
katholischen Glauben. Wir empfangen dort die katholische Lehre gemäß den Dogmen der Kirche. Wir empfangen
dort die katholischen Sakramente gemäß dem immerwährenden Ritus des hl. Pius V. V2-Hierarchie: Modernistische
Dogmaleugner (Leugner des definierten Dogmas sind exkommuniziert, also keine Katholiken, z. B. Bischof
Müller in Regensburg), Verfolger des immerwährenden Ritusses des hl. Pius V… Wer ist da schismatisch!
Die getreuen Katholiken – oder die Antikatholiken, die sich anmaßen „Hierarchen von päpstlichen Gnaden“
zu sein? Außerdem widersetzen sich die BRD-Ö-CH-Bischöfe der Anordnung aus dem 1. Regierungsjahr des
regierenden Papstes, daß Ausgetretene aus dem Staatskirchensteuerverein nicht exkommuniziert werden dürfen:
das ist ein weiterer schismatischer Akt. V2-Bischöfe sind also häretisch, dem Papst ungehorsam, antikatholisch,
ritusfeindlich. Nein – die Schismatiker und Häretiker, das ist die V2-Hierarchie. Der Ungehorsam der
PB St. Pius X. gegen antikatholische Despoten ist gutbegründet und das Gegenteil von schismatisch. Schismatiker
sind die V2-Staatsbischöfe.
Wann werden die Staatskirchensteuervereinsbischöfe innerhalb der Universalen Kirche, also die Bischöfe
von Bundesdeutschland, Österreich und der Schweiz dem Papst gehorchen, daß gemäß päpstlicher Anordnung
aus dem Jahre 1 der Regierung S. H. Benedikts XVI. aus dem Staatskirchensteuerverein Ausgetretene nicht
exkommuniziert sind? Die Bischöfe in diesen drei Ländern exkommunizieren munter weiter – es sind Millionen,
die unter dem Bann stehen –, vor dem Papst ungültig. Ein ungehorsamer Bischof, der die Gläubigen exkommuniziert,
vor dem Papst ungültig, ist schismatisch. Jeder Katholik sollte aus dem Staatskirchensteuerverein austreten,
sich also staatlich abmelden. Die von diesen Bischöfen verhängte Exkommunikation ist ungültig. Es gibt
also ein amtliches Teilschisma zwischen den BRD-Ö-CH-Bischöfen und dem Papst. Die gläubigen Katholiken
empfangen den unverfälschten Glauben ohnehin nur mehr in der Priesterbruderschaft St. Pius X., die im
Unterschied zur V2-Hierarchie rechtgläubig katholisch ist und die Sakramente im immerwährend gültigen
Ritus des hl. Pius V. spendet. Wer die irrlehrenden Staatskirchensteuervereinsbischöfe durch Kirchensteuer
weiter nährt, der ist wirklich nur mehr selbst schuld und mitschuldig an der Förderung der Häresie
und des Ungehorsams gegenüber der Tradition und gegenüber Rom. Beten wir zur Himmelskönigin, daß noch
mehr Katholiken den untreuen und irrlehrenden V2-Staatsbischöfen die Gefolgschaft aufkündigen, und zur
Priesterbruderschaft des hl. Pius X. gehen, und aus dem Staatskirchensteuerverein austreten!! :(3 o^/
@Auctor: Sie haben inhaltlich wenig hinzuzufügen. 200 Verfahren jährlich für eine Diözese – davon
100 „Ungültigkeitserklärungen –, das soll wenig sein? Verniedlichen Sie nicht das Problem – dasselbe
gilt für die Doppelmoral des Lebens der Kleriker. Alles nur mehr „Schein“. Wie vor dem Tridentinum wird
seit dem II. Vaticanum nur mehr Doppel- und Scheinmoral gelebt – keine Nachfolge Christi. Deshalb ist
der V2-Klerus auch so dekadent und korrupt – wie zur Zeit Leos X. ‘instauratio in Christo’, wie das Motto
des hl. Pius X. lautete, ist sehr notwendig: Oder sind die öffentlichen Fälle sexuellen Mißbrauchs
nicht eine weitere wilde Tochter der Doppelmoral? Kein Wunder, daß diese seit 50 Jahren so aus dem Boden
schießen. In der Priesterbruderschaft St. Pius X. wird Christus authentisch nachgefolgt – deshalb gibt
es dort auch keine derartigen Verbrechen gegen unsere Kinder. Das ist den V2-„Leibestheologen“ vorbehalten.
@solagratia: Du bist eitel und selbstgerecht und bezeichnest die Kirche als heidnisch Gleichzeitig glaubst
du als Luthergläubiger an die Bibel, die die Katholische Kirche zusammengestellt hat. Folglich glaubst
du an ein heidnisches Buch, weil das auch von der „heidnischen“ Kirche stammt. Du bist ein Chaot des Teufels,
wie der Protestantismus an sich. Glauben an die Bibel der Katholischen Kirche – diese, die Katholische
Bibel, ist „christlich“, aber die Katholische Kirche ist „heidnisch“. Du bist ein verwirrter Chaot des
Teufels. Der Teufel zitiert durch Martin Luther aus der Katholischen Bibel, und du läufst ihm wie durch
den Teufel gestochen nach. Logisches Denken hast du nicht. Wenn du die Kirche ablehnst, dann gib auch
die Bibel ab. Sei so konsequent, und lehn alles Katholische ab, dann bist du auch ohne Bibel. Deine Bibel
ist dann nur mehr der erleuchtete Mönch aus dem 16. Jahrhundert. Reicht es für dich, ein dahergelaufener
katholischer Mönch zu sein, damit du seine Lehren annimmst? Du bist des Teufels – wie Luther! :)% o^/
@„gesunder“: Du bist ein lauer Doppelmoralprediger Du verteidigst es, wenn Scheidungen als Annullierungen
getarnt werden. Das zeigt deine Berufung auf die „oberen Zehntausend“, für die dieselben scheinmoralischen
Heuchelstandards zu gelten hätten wie für das einfache Volk. Bekanntermaßen sind Scheinannullierungen
auch im einfachen Volk sehr verbreitet. Schuld sind die Scheidungstheologen in den Diözesen, die Scheidungen
als Annullierung tarnen. Die Behauptung, solche Zustände beträfen nur die „10.000“ ist ein dummes Märchen
der Einfältigen. Jede Statistik zeigt, wie häufig Annullierungen in der Westlichen Welt sind. Jeder
Katholik kann ab 100,- Euro Gebühr dabei sein. Du bist sicher einer der Hauptpropagandisten. Christus
wird dir einst sagen: Ich kenne dich nicht. „gesunder“ daraufhin weinerlich: Ich habe in Deinem Namen
meine Lehre verbreitet! Christus wird dir wieder sagen, begriffsstutzig, wie du bist: Ich kenne dich nicht.
Einer kennt dich sehr gut: Der Teufel, für den du Christi Scheidungsverbot brichst. Deine Scheidungsprediger
sind Legion in den Diözesen. Im liberalen Mitgliedermagazin der Erzdiözese Wien ‘Dialog’ äußerte sich
ein Diözesanrichter öffentlich, er würde die Praxis der sog. „Orthodoxe“ für richtig halten: Zweimalige
Wiederverheiratung sei zu gestatten. Man hat klar den Eindruck gewonnen, daß sei die Praxis, an die er
sich in seinen „Annullierungsurteilen“ für die Erzdiözese Wien halte, und der liberale ‘Dialog’ teilte
offensichtlich sein Vorgehen. Ähnliche Doppelmoral wie Lebensgefährtinnen der Priester.
Im aktuellen Mitteilungsblatt der Priesterbruderschaft St. Pius X. ist Lefebvres Predigt über eine Profezeiung,
die der große kirchentreue Papst Leo XIII. erhalten hat, abgedruckt: „Der Hl. Stuhl werde Sitz der Gottlosigkeit
werden.“ Leo XIII. hatte auch die Ankündigung im Dialog zwischen Christus und Teufel vernommen, der Teufel
würde über Jahrzehnte mehr Macht erhalten. Das war der Grund, warum Leo XIII. die leonischen Meßgebete
gegen den Teufel anordnete. Er verfaßte auch ein für den Laien zugelassenes Exorzismusgebet (vgl. Franz
Spirago, Der Teufel in seinem Wirken, Neuauflage im Anton-A.-Schmid-Verlag, Durach/BY). Leo XIII. war
nicht irgendjemand. Er war der Papst. Er führte die Kirche ins 20. Jahrhundert. Warum erfahren wir über
Leos XIII. Profezeiungen nur auf einzelnen Flugzetteln, oder jetzt in der letzten Ausgabe des PBSPX-MB?
Leo XIII. hat die Profezeiung erhalten, der Apostolische Stuhl werde „Sitz der Gottlosigkeit“. Dasselbe,
was die Herrin 1846 in Ihrer Großen Botschaft dem sel. Papst Pius IX. übermittelte (dem Vorgänger Leos
XIII.), neben anderen furchterregenden Inhalten. Und der Umsturz auf dem Apostolischen Stuhl ist auch
ganz offenbar der Inhalt der 3. Botschaft von Fatima, die die Herrin den Seherkindern 1917 offenbarte.
Die Marienerscheinung von Bayside zur Umsturzzeit unter Paul VI. bestätigte dies. vgl. ‘tldm.org’. Wir
erfuhren dort auch, wie auch von einigen Mystikern, daß Paul VI. gefangengesetzt wurde, instrumentalisiert
wurde, sogar immer wieder durch einen Doppelgänger in den 1970ern ausgetauscht wurde. Prof. Kolberg hat
das bewiesen!!
#45 Rudolfus 22:49:53 | Donnerstag, 3. Februar 2011
@visitator: Seit wann ist die Behauptung des kranken homosexuellen David Berger eine seriöse Quelle ?
Für den ist jeder ein „Homosexueller“ oder „latent homosexuell“, der einmal mit ihm geredet hat – aus
Bergers Psyche völlig logisch, weil für Berger alles Kandidaten, die er abcheckte, ob sie in sein homosexuell-krankes
Beuteschema passen. Zölibatäre sind nicht weniger oder mehr diesen Neigungen unterworfen wie heterosexuell
Verheiratete. Praktizierende Homsexuelle mag es im Klerus geben – aber nicht jeder, der so dumm ist, um
Berger die Hand zu geben oder mit Berger zu sprechen, ist ein „Homosexueller“, wie es Bergers kranke Psyche
sieht. Berger ist ein kranker Mensch. Er müßte zur Therapie. Das verhindert nur die kranke Westideologie,
Homosexualität sei „normal“. Das ist Homosexualität nich. Alles Übermaß an Sexualität ist krank –
besonders Homosexualität.
#35 Rudolfus 22:39:38 | Donnerstag, 3. Februar 2011
@gesunder: Die Sache hat mit dem Thema der Beziehung eines Priesters zu einer Frau nichts zu tun ‘Konrad’
bezichtigte den Priester der einseitigen Belästigung diese Frau. Diese Behauptung ist eine Lüge. Das
ist richtig zu stellen. ‘Konrad’ besitzt also eine kranke Psyche und verleumdet einen Priester, der eine
heterosexuelle Beziehung zu einer Frau abgebrochen hat. Deine weitere Diskussion über „Pädofilie“ im
Klerus hat mit dieser Sache nichts zu tun. Diskutiere in einem anderen Thread zu dem Thema. Nur so viel:
Im Klerus dominiert der sexuelle Mißbrauch der männlichen Jugend. Aber wie gesagt, ich gehe hier darauf
nicht ein. Mir ging es nur, die Verleumdung des ‘Konrad’ richtigzustellen, die dieser in einem Fall der
Beziehung zu einer erwachsenen Frau in den Raum stellte. Zudem bezeichnet er den Exorzismus Christi als
„Sexbesessenheit“, also verleumdet Christus selbst. Er ist ein Blasfemiker. Er wird seinem gerechten Urteil
nicht entgehen. Ich habe die Entfernung dieses Verleumders und Blasfemikers beantragt. Wie sieht dessen
Psyche aus? Jesus als „sexbesessener Exorzist“, Verleumdung eines Priesters – ein kranker Mensch. Ich
habe seine Sperrung beantragt. Verleumde und Blasfemiker sind menschlicher Müll. Ich werde ihn wegwerfen.
#32 Rudolfus 22:13:09 | Donnerstag, 3. Februar 2011
@gesunder: Es geht hier um einen Fall mit einer Frau, du krankes Hirn – um Heterosexualität. Diesen Priester
verleumdet der Blasfemiker ‘Konrad’, der auch Jesus als „sexbesessenen Exorzisten“ verleumdet. PS: Wie
kommst du jetzt auf einmal schon wieder auf deine V2-Kinderschänder? Die haben mit Heterosexualität
so viel zu tun wie die V2-Sekte mit dem katholischen Glauben! Deine Kinderschänder sind voll und ganz
alleine schuld – angeleitet durch deine V2-Körpertheologie. Also bitte nicht Kinderschänder mit heterosexuellen
Vorfällen in Verbindung bringen! Heterosexualität ist etwas, was außerhalb der V2-Sekte normal ist.
#29 Rudolfus 22:01:14 | Donnerstag, 3. Februar 2011
@gesunder: Warum sollst du unschuldig sein, wenn du genauso schuld bist? Warum soll nur der Priester schuld
sein? Der Lügner ‘Konrad’, der Jesus Christus als „sexbesessenen Exorzisten“ bezeichnet, sagt, der Priester
sei schuld, weil er mit einer Frau sündigte. Das ist eine Lüge. Es ist auch eine Lüge, Jesus als „sexbesessenen
Exorzisten“ zu bezeichnen. ‘Konrad’ haßt Jesus, er verleumdet, er liebt die Lüge. Die Red. sollte diesen
Blasfemiker sperren!
#27 Rudolfus 21:39:07 | Donnerstag, 3. Februar 2011
@Konrad: Jesus Christus hat diese Mission Wenn du Jesus Christus verwirfst, weil dieser in Seiner Mission
„nur Sex kompensieren wollte“, sage ich dir: Jesus Christus hat auch die Kraft, dich in die Hölle zu
werfen. Er wird es tun, nachdem du Jesus selbst als sexkrank bezeichnest. In dir schreibt ein Dämon selbst.
Dein Haßobjekt ist Jesus von Nazareth. Der Nazaräer wird über die Hölle triumfieren, auch über dich.
Du bist sexkrank. Du liebst den Teufel. Du haßt den Nazaräer. Weiche, Konrad, deine sexbesessene Anwesenheit
ist hier unerwünscht. Gehe zu den Sexkranken deinesgleichen. Deine Seele ist schwarz. Sie wird eine schwarze
Kappe erhalten und mit bestialischen Gestank verschwinden. Weiche von hier – im Namen des Nazaräers Jesus,
im Namen der Herrin, die dich einst zertreten wird. Jedes Wort, das du von jetzt schreibst, ist eine weitere
schwere Sünde, mit dem du Jesus – und Seine Mutter, Herrin und Miterlöserin – verspottest. Die Herrin
wird dich zertreten, auf deinem Kopf. Sie wird dich in die Hölle hinabbefördern.
#41 Rudolfus 21:26:58 | Donnerstag, 3. Februar 2011
@Mary Cruz: Systemfernsehen und Systemmedien sind von der Freimaurerei, der Loge des Satan, Diskussionen
über die Kirche in diesen Medien sind vergeudete Zeit. Vieles andere ist sinnvoller als sich seine Zeit
mit einer solchen Diskussion der Satansmedien abzugeben, z. B. den Rosenkranz zu Ehren des Unbefleckten
Herzen Mariens zu beten, wie von der Herrin des Himmels in Fatima so dringend erbeten, um die Seelen zu
retten. Viele Seelen werden verdammt, weil niemand für sie betet und opfert.
#25 Rudolfus 21:16:32 | Donnerstag, 3. Februar 2011
@„Ungebildeter“ Konrad: Der Kampf gegen den Teufel ist wesentliche Aufgabe Christi und der Apostel, Ein
Novus-Ordo-Klerus, der unfähig ist, wirksam den Teufel auszutreiben, hat die Wahrheit des Glaubens verloren.
Du redest von „Übergriffen“ – das suggeriert, als wäre die Frau unschuldig. Das dürfte eine Lüge sein.
Du lügst also im Sinne des Teufels. Du stehst 100% unter dem Einfluß des Teufels und bedürftest selbst
eines Exorzismusses. Ob die Geschichte des Geistlichen mit der Frau mit einem Exorzismus zu tun hat, ist
zu hinterfragen, nachdem du bis jetzt in zwei Punkten gelogen hast (Exorzismen wären nicht Auftrag Christi,
„Übergriffe des Priesters“, wo doch die Frau anscheinend selbst schuldig ist). Du bist also ein Lügner.
Du liebst die Lüge. Du liebst den Vater der Lüge. Du verleumdest. Du bist auf dem Weg zur Hölle. Der
Teufel soll von dir weichen. Gehe zur Beichte, empfange die Absolution, um den Bann des Teufels über
deine Seele zu brechen. Wer lügt und verleumdet, landet in der Hölle.
#10 Rudolfus 20:59:55 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Das Kirchenvolk und sein Klerus ist seit dem II. Vaticanum und dem Sexumsturzjahr 1968 hochgradig verwirrt.
Der Priesterstand muß treu zur kirchlichen Lehre und Moral stehen, und diese leben. Verantwortlich sind
die Bischöfe, die Ordensvorsteher, letztlich der Vatikan und der Papst. Das war vor dem Päpstlichen
Reformkonzil von Trient nicht der Fall – und wesentlicher Auslöser der Gründung des Reformationschristentums
durch Martin Luther und der ihm Geistesverwandten –, und es ist seit dem Deformationskonzil Vaticanum
II wieder nicht der Fall. Die Zeit der Heiligkeit des Gottesvolkes begann mit dem Wirken des Tridentinums –
und endete mit dem Wirken des II. Vaticanum. Zahlreich sind die Heiligen, die das Päpstliche Dogmakonzil
von Trient hervorbrachte, zahlreich sind die Verdammenswerten – sicher auch Verdammten –, die das Pastoralkonferenzkonzil
Vaticanum II hervorbrachte. Das II. Vaticanum hat das Kirchenvolk in die größte Krise seit Leo X. gebracht:
Das Konzil verdanken wir zwar der Verwirrtheit Johannes’ XXIII. (Vaticanum II/1. Teil 1962-1963), verantwortlich
für den Großteil der Konferenz (Vaticanum II/2. Teil 1963-1965) und dessen Folgen wurde allerdings der
Modernistenfreund Paul VI. (1963-1978). Paul VI. ist der eigentliche Papst der profezeiten Verfinsterung
der Kirche, die viele Seher vorhersagten: vgl. hierzu die alten Profezeiungen auf ‘TheCatholicEclipse.com’.
Die Sonne über der Kirche ist verfinstert. „Die Kirche wird verfinstert werden.“ (Maria 1846 in LaSalette,
Beginn der apokalyptischen Warnungen) „Rom wird den Glauben verlieren und Sitz Antichristi.“ [!…
#15 Rudolfus 12:26:53 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Die Neuen Messen sind der vorhergesagte Greuel an der hl. Stätte, Schwarze Messen im Realsinn, denn eine
von einer Satanistengemeinde zelebrierte Messe kann niemals eine gültige Messe sein, selbst wenn deren
Zelebrant ein geweihter Priester ist. Die Neuen Messen sind dagegen grundsätzlich gültig, aber eine
unwürdige, gotteslästerliche Zelebration, eine Schwarze Messe. Deswegen sagt die katholische Tradition:
Geht nicht in die Neuen Messen. Fälle würdig zelebrierter Neuer Messen sind sehr selten, vielleicht
nur in Opus-Dei- und SJM-Gemeinden gegeben, aber in der regulären Gemeinde: Nein. Dort darf kein Katholik
teilnehmen. Man muß sich fernhalten vor Greuelmessen. Ein Katholik wird in weiten Gegenden keine Messe
mehr haben, an der er teilnehmen kann. Er wird sonn- und feiertags mit dem Auto in eine überlieferungstreue
Gemeinde fahren müssen, am besten zur PB St. Pius X. selbst.
#31 Rudolfus 11:46:38 | Donnerstag, 3. Februar 2011
@Verhütungsmittelaufklärung an katholischen Schulen ist ein Skandal!! Die Westlichen Freimaurerstaaten
lehren an Schulen Verhütungsmittelaufklärung, freie Promiskuität, Ecksäule der Westlichen Staaten!
Die Bischöfe an namenskatholischen Schulen haben sich mit der Verhütungsmittelaufklärung verbündet!!
Dafür gehen sie den Weg der Hölle!! Und im Fernsehen werden Spielfilme zu Pornofilmen gemacht: Alle
müssen sich ausziehen und Sex simulieren!! Und wer schweigt dazu? Die Bischöfe!! Die meistens auch am
Staatsfernsehen irgendwie in Räten mitbeteiligt sind!!! Die Hauptideologie der Westlichen Welt ist die
Verwendung der Verhüttungsmittel, Promiskuität!! Das ist nicht die Lehre der Kirche!! Solche Zustände
an namenskatholischen Schulen sind ein Skandal!! Unsere Bischöfe sagen also: Verhütungsmittel sind in
Ordnung!!! Unsere Bischöfe dienen dem Teufel!! Nicht der Kirche!! Wer läßt sie gewähren bzw. ist als
Bischof von Rom und Primas von Italien selbst involviert? Die Päpste seit Paul VI.!! Sie schweigen zur
Umfunktionierung der Spielfilme zu Sexfilmen!!! Gerade im italienischen Fernsehen seit jeher sehr schlimm!!
Die Päpste und die Bischöfe erlauben, daß Verhütungsmittel an katholischen Schulen gelehrt werden!!
Sie werden jämmerlich zugrundegehen, so wie unsere Gesellschaft, die sie dem Teufel ausgeliefert haben!!
Die Westliche Welt ist seit 1968 von einer glücklichen Gesellschaft zu einer unglücklichen Pornogesellschaft
geworden!! Ebenso betroffen: Die Bischöfe und ihr Klerus: Der Papst und sein Klerus! Alle werden beispiellos
gestraft werden!!
#122 Rudolfus 11:26:55 | Donnerstag, 3. Februar 2011
@GoethesGeliebte: Wieder dummes Gerede von Ihnen! Erfindungen gründen auf Ideen – NICHT auf einer Theorie,
die manches Wirken erklärt. Sie sind herrlich dumm – typisch für Darwinisten. Gemäß den Darwinisten
verdanken wir alle größeren Erfindungen auf biologischem Gebiet der Darwintheorie! Das ist derselbe
sinnlose Quatsch! Die Darwintheorie – die Makroevolution – ist falsch, deshalb kann sie auch keine Grundlage
für Medikamente sein, oder für Gentechnik, was auch immer behauptet wird. Sinnloser Quatsch! Gene sind
Gene – diese haben mit einer falschen Theorie nichts zu tun und entstehen auch ohne sie. Sie sind völlig
verblödet – darum umso fanatischer: typisch Darwingläubiger! Darwingläubige sind wie Kommunisten: Glauben
fern der Realität: Beim Kommunisten ist das falsch erklärte Objekt die Ökonomie und die Sozialgesellschaft
an sich, beim Darwingläubigen die Natur, ebenso falsch gesehen. Darwins Jünger sind genauso im Irrtum
wie die Kommunisten. Einzelne Erkenntnisse der Naturwissenschaft werden als „Beweis“ für die Makroevolution
gedeutet. Und nun deuten Sie die Erfindung von Computer und Co als „Ergebnis“ der Chaostheorie! „Ergebnis“
der Chaostheorie: Konrad Zuse hat keine Chaostheorie gehabt, auch nicht sein US-Kollege, der dasselbe
hervorbrachte. Die Chaostheorie ist ein Welterklärungsmodell, keine Grundlage für Computerbaumodelle!!
Dumme Schwaflerin!
#99 Rudolfus 01:44:12 | Donnerstag, 3. Februar 2011
@Stern77: Du stimmst dem sündigen Treiben der Menschen zu, machst dich also mitschuldig, was mich betrifft:
Nein, ich stelle mich gegen das gottfeindliche Treiben, und gegen Heuchelei im Namen Gottes, dieses Treiben
zu rechtfertigen, wie du das tust.
#20 Rudolfus 01:08:14 | Donnerstag, 3. Februar 2011
@visitator: Laut staatlichen Stellen sind jüdische Rabbis und anglikanische Pastoren häufiger in solche
Fälle verwickelt als katholische Priester – in Relation zur Bevölkerung, wo es diese Gemeinschaften
gibt, wie GB und USA – nicht Irland. Die V2-Bischofskonferenz der USA gibt an, 50.000 Kinder seit dem
II. Vaticanum mißbraucht zu haben? (Fast alles spielte sich ja nach 1965 ab, also seit 55 Jahren, also
etwa 900 Kinder pro Jahr.) Kann schon sein. In Relation zu den Juden und Anglikanern müßten die Zahlen
dann sehr ähnlich sein. Wer als Katholik noch immer nicht von der V2-Glaubensgemeinschaft genug hat,
sollte spätestens nach diesen Angaben der V2-Bischofskonferenz diese erkrankte Sippe im Regen stehen
lassen und sich der Priesterbruderschaft St. Pius X. anvertrauen.
#118 Rudolfus 00:50:11 | Donnerstag, 3. Februar 2011
@diakonus: Das II. Vaticanum war eine fehlbare Pastoralkonferenz für die 1960er Warum sollte jemand häretisch
sein, der diesen Weg ablehnt? Das II. Vaticanum hat niemanden, der ihm widerspricht, ausgeschlossen. Somit
ist auch niemand häretisch, der den Inhalt des II. Vaticanum ablehnt. Rechtlich anerkennt die PB St.
Pius X. das II. Vaticanum als Päpstliches Konzil, aber es folgt dessen pastoraler Intention nicht. Das
steht einem Katholiken frei. Die Vatikankonferenz schließt niemanden aus, ist deshalb auch fehlbar. Das
ware ausdrücklicher Wunsch des konferenzeinberufenden Papstes Johannes XXIII. Häretisch sind Dogmaleugner,
die Modernisten: Viele sind darunter, die sich irrigerweise auf die Pastoralkonferenz berufen. Diese sind
als Modernisten Dogmaleugner. Diese stehen nicht im katholischen Glauben oder sind bei amtlicher Leugnung
definierter Dogmen exkommuniziert, z. B. Bischof Müller in Regensburg. Irrig sind Sie, wenn Sie über
die Pastoralkonferenz eine Fehlauskunft erteilen. Es ist auch schismatisch, den kanonisierten Ritus des
hl. Pius V. ausrotten zu wollen (entgegen Quo primum). Summa summarum: Die PB St. Pius ist treu katholisch,
die Nach-V2-Hierarchie in weiten Gegenden nicht: Diese haßt den katholischen Glauben und die katholische
Tradition, ist also antichristlich. Das sieht man an deren Verurteilung der PB St. Pius X., die treu zum
Dogma, zum Antimodernismus, und zum Quo-primum-Ritus aller Zeiten ist. Die authentische RKK lebt vielerorts
nur mehr in der PBSPX.
#118 Rudolfus 00:32:45 | Donnerstag, 3. Februar 2011
@Sportsmann: Dein Problem ist, daß du die Evolutionstheorie nicht verstehst Das Lesen von Biografien
wird dir da nicht weiterhelfen. Du mußt die Theorie schon selbst verstehen, um sie verwerfen zu können.
Also bitte keine Biografien. Die helfen dir nicht weiter. Kauf dir am besten eines der Bücher und lies
es. Erich v. Däniken gilt als Anhänger des Darwinismus, wird dir also kein Buch liefern können, indem
er diese Lügentheorie kritisiert. (Däniken liefert nur indirekt Unterstützung, als er selbst von einer
sehr alten Menschheitsgeschichte ausgeht, die keine „Affengeschichte“ ist.) ‘wahrheitssuche.org’ stört
dem System und ist deshalb öfters vom Netz. Es behandelt auch das Mind-Control-System des CIA.
#31 Rudolfus 00:11:37 | Donnerstag, 3. Februar 2011
@r.ruhrgebietler: Roncalli war leider ein sehr weltlich denkender Christ, das ist genügend bezeugt Padre
Pio, einen der größten Heiligen des 20. Jahrhunderts, bezeichnete Johannes XXIII. in seinem Tagebuch
als „gefährlichen Mann, der Schaden über die Seelen bringt“. Die 3. Botschaft von Fatima paßte Roncalli
ebensowenig in seinen großen Erneuerungsplänen, die er für die von Pius XII. in tadellosem Zustand
übernommene Kirche wollte. Die 3. Botschaft von Fatima ist definitiv eine „Untergangsprofetie“, sicherlich
auch eine „Drohbotschaft“. Nein, sowas mag der weltliche Kleriker Roncalli nicht, wenn ihm der Himmel
etwas sagt, was ihm nicht paßt, wo er doch jetzt Papst ist (wenn auch durch einen seltsamen freimaurerischen
Geheimterrorumsturz – ob da Roncalli nicht einmal kurz nachgedacht hat, warum die Kirchenfeinde ausgerechnet
ihn als Papst wollten? Auch Pius’ XII. ernannter Erzbischof von Wien flüchtete in den 1950ern vor der
begonnenen Weihezeremonie – warum, ist nie geklärt. Statt dem geflüchteten designierten Erzbischof wurde
der NS-Brückenbaukleriker und spätere Freimaurerbrückenbaukleriker Franz König zum Erzbischof von
Wien ernannt, ein dezidierter Freimauerförderer. Die Exkommunikation der Freimaurer störte Dr. König
nicht. In der NS-Zeit arbeitete er mit der NS-Wohlfahrt zusammen und soll ein uneheliches Kind bekommen
haben. Sehr viele Nazis gingen nach 1945 zur Freimaurerei, um sich reinzuwaschen. Kein Wunder, daß sich
König dann auch mit den Freimaurern so gut verstand [wie zuvor mit den Nazis]: So wohl vor und nach 1945
vom Regime huldvoll „Brückenbauer“ genannt…
@Coracao: Na und? Schüler, die mit ihrer Schule unzufrieden sind, gibt es immer – aber zumindest gibt
es an Schulen der PB St. Pius X. keine Sittenskandale und sexuellen Mißbrauch. Der ist den V2-scheinkatholischen
und den Staatsschulen vorbehalten. Nebenbei wird an Staats- und V2-Schulen nur freier Sex gelehrt. Widerliche
antichristliche Hurenschulen. Kein Wunder, daß es dort sexuellen Mißbrauch gibt. V2-scheinkatholische
Schulen sind antikatholisch und lehren freien Sex, fördern also sexuellen Mißbrauch. Gott wird diese
Schulen dahinraffen, so wie ganz Deutschland. Kritik von ehemaligen Schülern an treukatholische Schulen
wie jene der PB? Soll sein, man kann es nicht allen recht machen. Man kann aber sittenrein bleiben und
die katholische Lehre vertreten. Der überwiegende Teil wird dankbar sein. Das weiß auch der deutsche
Verliererstaat, deshalb die Behördenschikanen wie unter den Nazis und Kommunisten. Die BRD ist ähnlich
totalitär.
@visitator: Die meisten Priester, die den Zölibat brechen, tun dies mit Frauen Die Zahl von Vorfällen
gegenüber Kindern ist dagegen verhältnismäßig gering – nicht anders als in anderen Vereinen, bei jüdischen
Rabbis und protestantischen Pastoren. Sie sitzen einer dummen Verleumdungscampagne auf. Jüdische Rabbis
und Pastoren – v. a. anglikanische – sollen häufiger in solche Verbrechen verwickelt sein als unsere
katholischen Priester, aber diese werden besonders herausgestrichen, weil die Katholische Kirche der Hauptfeind
der Gottlosen ist. Auf gut deutsch: Sie sind ein dummer Medienverhetzter – da können Sie wahrscheinlich
nichts dafür, aber Sie können sich ja bessern, und wieder Licht in Ihrer Oberstube aufdrehen. Zumindest
in treukatholischen Gemeinschaften können wir unseren Priestern trauen: Ich spreche von der Priesterbruderschaft
St. Pius X., ich spreche vom Opus Dei. Was die V2-Hierarchie betrifft: Nein, der traue ich nicht. Die
ist nicht katholisch, hält keine Disziplin, bagatelllisiert Verbrechen, bringt alle Kleriker in Mißkredit.
Nein, der V2-Hierarchie vertraue ich niemanden an. Kein Priesterkandidat soll jemals in Seminare der V2-Hierearchie
gehen, dort wird er verdorben. Und erst recht vertraue ich der V2-Hierarchie keine Kinder an.
Ein Rechtsgrundsatz lautet: Gegen das Faktum ist das Argument wertlos, deshalb muß der dumme Vogel sagen:
„Unsinn“, wenn es um ein Faktum geht, das seinem Wunsch widerspricht. Die Darwinisten machen es genauso,
um ihrer irrsinnigen 19.-Jahrhundert-Theorie weiter huldigen zu können, und die Verhütungsmittelpropagandisten,
die die christliche Lehre verspotten, machen es genauso. Verhütungsmittelpropaganda hat an den Schulen
nichts verloren – an christlichen Schulen schon gar nicht. Ich war auf katholischen Schulen. Verhütungsmittelpropaganda
ab der 5. Schulstufe habe ich damals als furchtbaren Widerspruch zu einer katholischen Schule empfunden.
Das war er auch. Doch die römisch-katholischen Staatsbischöfe haben zugestimmt. Verhütungsmittel- und
Promiskuitätspropaganda ist scheinchristliche Pflicht auch an katholischen Schulen. Die Schulen, die
sich weigern, werden verhetzt: Ich erinnere an die Schulschwestern von Auerbach. Die haben erkannt, daß
die Verhütungs- und Sexpropaganda Gott und die Menschheit verspotten. Staat und Staatsbischöfe haben
auch diese Schulschwestern niedergezwungen. Die Schulen der PB St. Pius X. sind mit Sicherheit einwandfrei
katholisch. Dort herrschen Sitte und Moral, keine Verhütungs- und Sexpropaganda, kein kranker V2-Klerus
und -Ordensstand mit sexuellen Problemen, die zu sexuellem Kindesmißbrauch führen. Jawohl, Deutsche
Staatsbischöfe: Ihr wollt, daß Verhütungsmittelpropaganda und Sex an euren Schulen gelehrt wird. Über
Hölle und Fegefeuer und über die Moral darf nicht gesprochen werden. Alle sollen Huren werden!!!!
@Blinder Stern: Geh durch unsere Schulen, geh durch die Straßen – ein großer Teil der Mädchen sind
ausgehurte Tussies, du blinder Stern!! Das ist das Westliche Erziehungsziel der Freimaurerei – die Mädchen
in der Einschulung zu Huren zu machen. Die Schauspielerinnen müssen auf höheren Befehl hin in allen
Filem rumhuren. Wer dran beteiligt ist, und solche Filme ansieht, macht sich mitschuldig und beleidigt
Gott schwer. Dieses Volk wird einem schweren Strafgericht zum Opfer fallen. Wir wissen es vom Himmel.
Wir es von Anneliese Michels Besessenheit. Wir wissen es von alten Profezeiungen. Die Sexgesellschaft
wird einem strengen Strafgericht Gottes zum Opfer fallen. Gott wird beispiellos und erbarmungslos zuschlagen.
Die Huren werden gequält werden, also die Westlichen Mädchen und die Verantwortlichen, also auch die
Bischöfe, die der Sexerziehung zustimmen. Gott wird erbarmungslos zuschlagen.
#108 Rudolfus 09:06:42 | Mittwoch, 2. Februar 2011
@Sportsm.: Ich könnte dir Bücher empfehlen, habe aber den Eindruck, daß du die Darwintheorie nicht
verstehst, das ergeht vielen Anhängern dieser Theorie so – deshalb glauben sie auch so fanatisch daran,
weil fehlendes Wissen durch Fanatismus ersetzt werden muß. Allen, die sie verstanden haben, und deshalb
zurecht anzweifeln – das sind leider wenige –, empfehle ich folgende Seiten: ‘wahrheitssuche.org’, ‘kopp-verlag.de’
(Das größte Argument für die Anhänger des Darwinismus ist Unbildung und Fanatismus – von der Schulbank
an. Darum ist die Theorie bis heute im gemeinen Volk und unter Pseudwissenschaftlern so verbreitet. Es
geht nicht um Fakten, es geht um eine erfundene Ideologie.)
@r.ruhrgebietler: „Die Priester sind durch ihre Gier nach Ehre und Geld zu Kloaken der Unreinheit geworden.
„Gott wird in beispielloser Weise zuschlagen. „Die Kirche wird verfinstert werden. „Rom wird den Glauben
verlieren und Sitz Antichristi werden. „Es wird Tiere vom Himmel regnen, Stimmen in den Lüften werden
die Menschen plagen, sodaß sie ihren Kopf an die Wand schlagen werden.“ Ihre Majestät, die Universumskönigin,
in Ihrer Erscheinung 1846 in LaSalette, in Ihrer Botschaft an das Papsttum und die Christenheit. Der Papst
durfte die Große Botschaft 1858 bekanntmachen (Jahr der Lourdes-Erscheinungen). Papst jener Jahre (1846-1878)
war Pius IX. (sel.), unter dem die weltliche Herrschaft des Papstes 1870 verlorenging (gleichfalls in
LaSalette 1846 profezeit). Nachzulesen unter marienerscheinungen.net/La_Salette.htm
@Sinah: P. Schmidberger weiß schon, was er tut /Ihre Interpretation des Lefebvrianismus ist falsch Schein-Vaticanum-II-Irrlehrer
berufen sich auf ein imaginäres Konzil, und nichts anderes sagt P. Schmidberger. Dieser zeigt auf, daß
es auch Texte gibt, an die sich die Schein-Vaticanum-II-Irrlehrer nicht halten. Das II. Vaticanum ist
ein päpstliches Konzil – oder es ist es nicht. Nachdem es ein päpstliches Konzil ist, ist es als solches
zu behandeln. Der echte Erzbischof Lefebvre hat sich mit dem II. Vaticanum auseinandergesetzt, sogar Dokumente
unterschrieben. Ein Verwerfen im juristischen Sinn ist nicht möglich, nur im faktischen Sinn, weil es
ein fehlbares Pastoralkonzil ist. Ihre Ungültigkeitserklärung des Konzils an sich ist häretisch und
schismatisch. Auf Erzbischof Lefebvre können Sie sich nicht berufen. Wenn Sie das tun, muß Ihnen widersprochen
werden. Erzbischof Lefebvres Haltung war weit differenzierter, als Sie das darstellen. Sofern Sie sich
auf den Erzbischof berufen, muß Ihnen widersprochen werden. Es geht hier um den lefebvrianischen Widerstand.
Ihre Äußerungen sind geeignet, den lefebvrianischen Widerstand zu konterkarieren und diesen um dessen
Bedeutung zu bringen. Die Katholiken sollen dem Erzbischof folgen, weil das II. Vaticanum ein Irrweg war.
Ein gänzliches Streichen eines päpstlichen Konzils ist Subjektivismus und nicht im Sinne des katholischen
Widerstandes, für den Lefebvre steht. Das Pastoralkonzil ist zu verwerfen, weil es ein unwirksames Pastoralkonzil
war, als Konzil ist es päpstlich. Wer das leugnet, führt die Katholiken in den Irrtum.
Kardinal Lehmann – angeblich Katholik – ist kein mutiger Bekenner des Glaubens, er ist dessen Feind Er
haßt den katholischen Glauben anstatt diesen zu verteidigen. Er lehrt Häresien. Er haßt die ewiggültige
katholische Messe. Er haßt alles, was katholisch ist. Er liebt nur eines: das Geld des schismatischen
Kirchensteuervereins, dessen Mitglieder er alleine als Katholiken ansieht, und Nichtmitglieder als exkommuniziert
bezeichnet – vor Rom ungültig. Lehmann ist Häretiker. Er ist Schismatiker. Er ist ein Antikatholik.
Seine Mission besteht darin, den katholischen Glauben zu verfolgen. Seine Mission besteht darin, die ewiggültige
katholische Messe zu verfolgen. Kard. Lehmann leugnet die Erklärung des II. Vaticanum, allen Riten der
Kirche komme gleiche Ehre zu. Kard. Lehmann haßt die Riten der Kirche, die in der katholischen Tradition
stehten. Kard. Lehmann haßt die Universaljurisdiktion des Papstes. Kard. Lehmann verweigert dem Papst
den Gehorsam. Kard. Lehmann ist ein Feind der Kirche. Kein Katholik darf Kard. Lehmann gehorchen. Niemand
darf solche Bischöfe in einer Mitgliedschaft im Staatskirchenverein fördern. Die durch Lehmann und Kollegen
verhängte Exkommunikation ist ungültig. Kard. Lehmann wird von der BRD bezahlt, so wie die übrigen
BRD-Bischöfe und -Kleriker. Niemand ist Diener zweier Herren. Lehmann ist Diener der BRD. Sein oberstes
Bekenntnis gibt die BRD-Regierung vor. Dieser ist der wirkliche Arbeitgeber der Deutschen Bischöfe. Der
VAT sollte dieses Staatskirchentum endlich auflösen. VAT-Bischöfe können keine Angestellten eines nichtkatholischen
Staates sein!
@Lefebvre hat das II. Vaticanum nicht für schismatisch erklärt Er lehnt nur einzelne Teile ab, sowie
den Gesamtgeist des Konzils als eine „giftige Brühe“, die wir nicht schlucken sollen. Das II. Vaticanum
war ein Pastoralkonzil für die damalige Zeit (1960er). Die gegeben Impulse standen im Geist der Freimaurerei.
Das Pastoralkonzil für die 1960er hat dem Kirchenvolk einen falschen Weg gewiesen. Lefebvre hat sich
dem Weg widersetzt, er gründete die PB St. Pius X., die sich diesem Irrweg entgegenstellte. Aber ein
direkt schismatisches Konzil? Eine Pastoralkonferenz, die theologisch unbedeutend ist, die zu schweren
Irrwegen geführt hat. Katholiken sollten das II. Vaticanum einfach ignorieren, als Katastrofe der Kirchengeschichte.
Müßte an diesem Pastoralkonzil etwas geradegerückt werden? Das Pastoralkonzil an sich war ein Fehler.
Johannes XXIII. kannte die 3. Botschaft von Fatima, die ab 1960 vor der kommenden Apostasie, die in Rom
selbst beginnt, warnte. Johannes XXIII. lehnte diese Botschaft ab. Er wollte eine Pastoralkonferenz, wie
die Loge dies für die Kirche auch wollte. In seiner Eröffnungsrede sprach er von den „Profeten des Untergangs“,
sicherlich dachte er an die Botschaft Marias, der Königin der Profeten. Am Sterbebett sah Johannes seinen
Irrtum ein, und jammerte: „Schließt das Konzil, schließt das Konzil!“ Die Irrwege der Pastoralkonferenz
der 1960er sind Kirchengeschichte. Die kann leider nicht geändert werden. Wir können nur Marias Profezeiung,
die der Vatikan seit Roncallis Regime geheimhält, und Rettungsbotschaft folgen.
Staatsbischof Kard. Lehmann ist Wortführer des schismatischen Ungehorsams von 2006, der die Staats- kirchensteuervereinsdiözesen
betrifft (weltweit nur die Diözesen der BRD, von Ö, der CH): Ein Bischofskollege des Staatsbischofs
Lehmann hat angeordnet, daß jeder Katholik aus dem Staatskirchensteuerverein austreten darf, und Katholik
bleibt, also nicht exkommuniziert werden darf. DBK-Vors. Staatsbischof Kard. Lehmann sagte: „Nein, machen
wir nicht, werter Bischofskollege.“ Ebenso seine ÖBK- und CHBK-Kollegen. Der „Bischofskollege“ ist der
Papst. Für Kard. Lehmann ein Problem – denn eigentlich sollte er doch der Papst sein! Nicht Ratzinger!
Da darf man schon einmal sagen: „Nein, Kollege Ratzinger, deine Anordnung gilt für uns nicht. Wir exkommunizieren
weiter alle, die aus unserem schönen Kirchensteuerverein austreten. Denn wir wollen Kohle. Also laß
uns in Ruhe!“ Deutschlands Staasbischöfe sind ab diesem Zeitpunkt klar schismatisch. Inoffiziell, tw.
offiziell, häretisch waren sie schon immer. Diese Bischöfe schützen nicht den katholischen Glauben
gemäß dem Antimodernisteneid, sie wollen ihn ausrotten. Diese Bischöfe schützen nicht den katholischen
Ritus des hl. Pius V., sie wollen ihn ausrotten. Der Papst ordnet an, sie machen, frech wie sie sind,
was sie wollen. Eine freche Bande wie die Panzerknacker. Das Geld der Gläubigen ist ihnen ihr höchstes
Gut, wie für die Panzerknacker der Geldspeicher des Dagobert Duck. Benedikt Ratzinger in Rom ist leider
ein schlechter Polizist. Er ordnet an, die Panzerknacker widersetzen sich, und er läßt es beim schriftlichen
Befehl beruhen.
@Gotthard: Triumf des Katholizismus seit 1965? Schick bitte deinen Brief an irgendeine Zeitung – der Niedergang
seit dem II. Vaticanum ist so klar wie die Tatsache, daß Deutschland 1945 den Krieg verloren hat. Vermutlich
beziehst du dich auf das natürliche Bevölkerungswachstum in Lateinamerika und den Philippinen: Geburten
gibt es mit oder ohne II. Vaticanum. Im katholischen Kernbereich war das II. Vaticanum eine Atombombe
(Pauls VI. – des Freimaurergefangenen – angeg. Todestag: 6. VIII. 1978 – Jahrestag des Atombombenabwurfes.
Kein Zufall [keiner der Päpste stirbt mehr eines natürlichen Todes]). Noch nie gab es so viele Mißstände
und Unmoral – und Schlimmeres! – wie seit 1965 – wie vor dem Tridentinum.
@Gotthard (1. Feb., 00:00): Es ist ein bißchen vermessen zu sagen, „wir“ hätten direkten und freien
Zugang zur Gnade Gottes. Gott gibt Seine Gnade, wem Er will – das bedeutet aber auch, Gott verwehrt auch
Seine Gnade, wem Er will. Wir haben deshalb keinen unumschränkten Zutritt zur Gnade Gottes – am wenigsten
haben diesen jene, die sich zum Feind der Universalen Königin erklären, die Gott eingesetzt hat. Dieser
Universalen Königin ist zu gehorchen, so wie Gott zu gehorchen ist. Niemand, der sich der Universalen
Königin widersetzt, soll glauben, daß er freien Zugang zur Gnade Gottes hat. Die Protestanten lehnen
die Herrin des Universums ab, ebenso Protestantenkatholiken, die in Deutschland sehr verbreitet sind (im
Gegensatz zu vielen anderen katholischen Ländern). Diese stehen nicht in der Wahrheit Gottes, deshalb
auch unter keinen besonderen Gnaden Gottes. Diese Gnaden gibt Gott nur Seinen privilegierten Kindern;
diese privilegierten Kinder sind die Söhne der Herrin des Universums, sie bekennen Sie getreu als Herrin
des Universums, Sie regiert das Universum mit Jesus, Ihrem Sohn, weil Jesus es so will. Sie ist die Mittlerin
aller speziellen Gnaden, die wir von Ihrem königlichen Sohn erhalten. Der eigentliche König und Herr
ist Jesus; dieser gewährt Seine Gnaden jenen, die Seine Mutter ebenso lieben wie Er selbst, allen, die
Sie als das bekennen, was Sie ist: die Herrin aller Ewigkeit, des Alls, der Gesamtschöpfung Gottes. Niemand
gelangt zum Herzen Christi ohne Seine Mutter. Niemand gelangt zu Gott ohne Christus. Niemand gelangt zum
Gnadentum Christi ohne Seine Mutter.
„Die Apostasie beginnt an der Kirchenspitze“ – lt. einem Brief eines auf einer US-Heimseite genann- ten
Päpstlichen Theologen S. H. Pius XII. (dessen Name mir entfallen ist, ich habe dessen Namen aber in der
Leserzeitung genannt), den dieser privat an den Salzburger Professor Baumgartner geschickt hat, ist dies
Inhalt der 3. Botschaft von Fátima, neben einigem anderen. Zahlreiche Experten der 3. Botschaft erschlossen
dies ebenso, daß dies Inhalt der 3. Botschaft ist. vgl. hierzu auch ‘Chronologie einer Vertuschung’.
Der Vatikan bekämpft aggressiv durch Intrigen den Fátima-Weltkongreß. * Die zeitlichen Geschehnisse,
die nach 1960 eintraten, bestätigen diese Aussage über den Inhalt der 3. Botschaft. Johannes XXIII.,
der sich weigerte, die 3. Botschaft zur Kenntnis zu nehmen, warnte in seiner Rede zur Eröffnung der II.
Allgemeinen Vatikanischen Kirchenversammlung 1962 vor den „Profeten des Untergangs“, und schwörte den
Episkopat auf eine optimistische Grundeinstellung ein (die Deutschen und Französischen Bischöfe glauben
heute noch an den Optimismus von 1962, nach dem Beispiel der Führergläubigen im April 1945). * Kard.
Ratzinger sagte in den 1980ern, die 3. Botschaft betrifft „Gefahren des Glaubens“. * Die bekannten Botschaften
(1 und 2) enden mit den Worten: „In Portugal wird das Dogma des Glaubens erhalten bleiben etc.“ * Im Jahr
2000 wurde keine Botschaft, sondern eine Vision veröffentlicht, von Kard. Ratzinger als „3. Geheimnis
von Fátima“ bezeichnet. * LaSalette, das 1846 die apokalyptischen Marienerscheinungen einläutete, äußerte
sich in der Großen Botschaft ähnlich.
Christus rät: „Ihr werdet sie an ihren Früchten erkennen.“ 2010 war auch in Europa – einige Jahre nach
der Endabrechnung in US-Amerika – Endabrechnung mit der Vaticanum-II-Hierarchie (1965-2010, 55 Jahre!),
mit derer Antimoral, dem Antiglauben, der Antidisziplin, der Doppelmoral, die auch heute noch mit erbitterten
Fanatismus verteidigt wird: Gott ergebene Aufräumer gegen die Doppelmoral darf es nicht geben: Deswegen
wurde der vorbildhafte Hw. Wagner, designierter Hilfsbischof der Mehrfachmißbrauchsdiözese Linz, gezwungen,
nicht als Hilfsbischof aufräumen zu dürfen: Der Hw. hat gesehen, daß er seine Aufgabe nicht erfüllen
hätte können. Der Hw. sollte dann aber auch weiterdenken, ob er als treuer Katholik einer Diözese,
die ihn als einen glaubens- und papsttreuen Hilfsbischof verjagte, überhaupt dann noch als Pfarrer dienen
könnte, inmitten einer Schar der Feinde Gottes, die diese Diözese regieren, und die die Autorität des
Papstes ablehnt. Die Staatskirchensteuervereinsbischöfe der BRD, Österreichs und der Schweiz weigern
sich auch, der Anordnung des Papstes Gehorsam zu leisten, daß alle Katholiken aus dem Staatskirchensteuerverein
austreten dürfen und deswegen nicht exkommuniziert werden dürfen. Betroffen von der päpstlichen Anordnung
des ersten Regierungsjahres S. H. Benedikt XVI. sind weltweit nur die Staatskirchensteuervereinsbischöfe,
die es m. W. n. nur in den genannten deutschen Ländern und in der CH gibt. Die genannten Bischofskonferenzen
wurden gemäß päpstlicher Anordnung 2006 informiert. Sie widersetzten sich!
@Überlebender: Ich glaube überhaupt keiner Staatspropaganda, im Falle des Feindes erst recht nicht Ich
glaube dem, was glaubwürdig erwiesen gilt bzw. ist nach dem Rechtsgrundsatz: „Gegen das Faktum ist das
Argument wertlos.“ Das betrifft das gegenwärtige Deutschland: Fakten sind da, aber man nimmt sie nicht
zur Kenntnis, aus purem Meinungsfaschismus – ein typisches Beispiel ist Kommentator ‘Glauber’, der auf
keine Argumente eingeht, sondern nur einem Meinungsfaschismus huldigt. Anhand dieser Fakten ist es aber
auch unsinnig, zu leugnen, die SS hätte Millionen europäische Juden in Vernichtungslagern ermordet:
Über die Zahl der ermordeten Juden läßt sich streiten, weil es Unklarheiten gibt (das Zahlenschild
über dem Auschwitz-Portal wurde etwa Ende der 1980er/Anfang der 1990er öffentlich abgenommen, eine Gaskammer
in Dachau, die lt. offizieller Ausschilderung „nie in Betrieb war“), aber sicherlich nicht an der Ermordung
von Millionen Juden an sich auf ausdrücklichen Wunsch Hitlers und Himmlers: Zu viele Juden haben einen
großen Teil ihrer Verwandtschaft in den SS-Lagern verloren. Auch die Mission Hitlers und der SS dürften
nicht zu bestreiten sein. Zu diesen Fakten kommen die Lügen gegen Deutschland an sich dazu, wie die seit
Jahrzehnten überall gelehrte Lüge – gegen jedes Faktum –, Deutschland hätte jemals einen Krieg gegen
Großbritanniens Weltreich begonnen: GB hat unsere Städte angegriffen, weil sich unsere NS-Regierung
gegen Polens Bedrohung gegen die deutsche Freie Stadt Danzig zur Wehr setzte: Dieser Freien Stadt nahm
Polen seine Freiheit, und wollte sie polonisieren.
@Geweihte Medaillen: Der Teufel haßt diese Gegenstände sehr, und versucht, diese dem Träger durch Verwirrung
zu entreißen – als Vorstufe, um dem Träger die Seele zu entreißen. Besonders abgesehen hat es der Verliererfürst
auf das Braune Skapulier der Herrin vom Berge Karmel, weil dieses seinen treuen Trägern (Einhalten der
standesgemäßen hl. Reinheit, Gebet von täglich drei Ave Maria zu Ehren der Skapuliergeberin) durch
mütterliches Privileg sicher zum Himmel führt. In leichtsinnige Gefahr zu begeben, das wäre eine dumme
Idee, vor der der Novus-Ordo-Exorzist zurecht warnt: Auch der Teufel stellte zu Beginn Christi Wirken,
als sich Christus in der Wüste durch 40tägiges Fasten auf Seine Menschheitsrettungsmission vorbereitete,
Christus auf den Tempel, und sagte: „Stürze dich hinunter, denn es steht geschrieben: ‘Gottes Engel werden
dich behüten.’“ Christus entgegnete: „Es steht auch geschrieben: ‘Du sollst den Herrn nicht versuchen.’“
Der Teufel zitiert also selbst Gottes hl. Schrift, um in Verwirrung zu führen. Durch Gottes Plan versuchte
Luzifer, selbst den Gottmenschen zu verwirren, damit wir sehen, wie der Gottmensch selbst auf Verführung
durch den Teufel reagiert (natürlich unterliegt der Gottmensch überhaupt nicht der Neigung zur Sünde
[Konkupiszenz], weil Er als Gottmensch nicht der Erbsünde unterliegt, aber des Teufels Wirken ist in
seinem Wesen einer klaren Logik oft entgegengesetzt, weil der gefallene Luzifer der Chaosfürst ist [Dr.
Bergers Buch, des Scheinheiligen selbst, mit dem Verleumdungstitel Der heilige Schein geht in diese Richtung
und ist vom Teufel).
@Regina: Abgefallene Kirchenteile, wie die Teile, die dem ohne besonderes Mandat ausgestatteten Schisma-
und Häretikerbischof v. Byzanz folgen, gehören nicht mehr zur Kirche Christi. Die Kirche Christi besteht
nur in der Römisch-Katholischen Kirche, deren Oberhaupt der von Christus eingesetzte Chefapostel ist,
der die Universaljurisdiktion über die Kirche besitzt: Alle wahren Katholiken müssen sich vor dem Papst
niederwerfen und dessen universale Leitungsvollmacht anerkennen. Er darf jedes Amt der Kirche frei besetzen
und über dessen Inhaber urteilen, alleine der Papst: Alle haben ihm zu dienen und zu gehorchen (insofern
der Papst im Namen der Dogmen der Kirche regiert, ansonsten endet der Gehorsam), aber sonst sind alle
Untertanen des Papstes: Auch der bis 1054 von päpstlichen Gnaden regierende Bischof v. Byzanz. Nicht
dieser Bischof ist Leiter der Kirche, sondern Christi Nachfolger als Universalleiter, der Heilige Vater
(bis 1054 der hl. Leo IX., der kurz vor dem Ausspruch des Urteiles durch seinen Legaten in Byzanz verstorben
war, ohne daß es der Legat in Byzanz hätte wissen können: Das Urteil des Apostolischen Legaten war
trotzdem berechtigt: Auch der Bischof der Kaiserstadt Byzanz war nur Untertane des hl. Petrus und dessen
Nachfolgers). Deine Kritik am ‘filioque’ hat Argumente für sich, als insofern einem päpstlich dekreditieren
Glaubensbekenntnis später eine Hinzufügung gegeben wurde. Der Papst hat allerdings das Recht, einem
Credo rechtgläubige Ergänzungen zu geben. Das hat ein späterer Papst dann getan. ‘filioque’ ist rechtgläubige
Lehre des Evangeliums.
Also ist das erste, kürzlich gegründete Angloordinariat kein weltumspannendes Personalordinariat, sondern
regional begrenzt, wahrscheinlich auf Großbritannien-Nordirland begrenzt, sonst würde der Papst jetzt
kein zweites Angloordinariat für Australien gründen. Das Australische Angloordinariat wird dann vermutlich
für benachbarte Länder wie Japan zuständig sein, in denen nur sehr wenige Katholiken und neue Anglokatholiken
leben. In anderen Ländern wie den USA müßten dann bei Bedarf wieder neue Angloordinariate gegründet
werden. Deshalb hätte man angenommen, daß es nur ein weltweites Angloordinariat mit nur einem Angloordinarius
geben würde (mit Sitz in England). Aber offenbar sind die Angloordinariate regional errichtet, mit einem
zuständigen Regionalordinarius. Ein gemeinsames spezifisches Anglooberhaupt der Angloordinariate gäbe
es dann nicht, sondern wäre nur Rom selbst. Der Papst wird irgendeiner Behörde hierfür die Aufsicht
über die regionalen Angloordinariusse erteilen, irgendeine Behörde der Bischofs- und Ordinariuskongregation,
wie ich annehme. Mögen die beiden anglokatholischen Märtyrer Kanzler St. Thomas Morus und Bischof St.
John Fisher für die Bekehrung der angelsächischen Völker Fürsprache einlegen. Die Angelsachsen haben
nach Heinrichs VIII. Abfall die Weltherrschaft erlangt, und haben sich hundertmillionenfach ausgebreitet,
besonders in Nordamerika, das anderen Völkern gehörte, und in Australien und Neuseeland und zahlreichen
anderen Siedlungsgebieten. Die Geheimherrschaft hat in all deren Ländern die 1717 in England gegründete
Geheimpartei der Freimaurer.
@Met: Die Kirchenautorität prüft alle wissenschaftlichen Theorien und versucht diese mit dem Glau- ben
zu vereinbaren. Für die Darwintheorie, die heute in unseren Schulbüchern steht, gibt es allerdings fast
nichts, das für deren Richtigkeit spricht. Sie ist ganz offenbar falsch, und soll durch Lügen und Lügenpropagansa
gestützt werden, um nicht zugeben zu müssen, daß man geirrt hat (das behauptet man über die vordarwinistische
Zeit: alleine diese habe geirrt – das Gegenteil ist wahr: Darwin irrt, und die heutigen Darwinisten halten
an dieser Lüge aus Prestige fest. Sie werfen sogar Funde, die ihnen nicht passen, in Archive auf Nimmerwiedersehen.
Typische freimaurerische Lügner. vgl. hierzu ‘wahrheitssuche.org’, die Werke des Kopp-Verlages). Die
Lügen der Darwinisten werden einmal aller Welt offenbar werden, so wie auch andere Lügen der Briten
und der USA (US-Mondlandung, Deutschland, Paul-VI.-Double [nachgewiesen durch Theodor Kolberg]). Die Wahrheit
trägt den Endsieg.
@Kraut: Ich stimme zu, daß gerade über den Beginn und Ende des Britisch-Deutschen Krieges viel ge- logen
wird, am bekanntesten GBs angebliche „Rache für Coventry“, die Behauptung, D habe jemals GB angegriffen.
Falsch. GB hat D per Luftkrieg mehrmals angegriffen. Hitler weigerte sich, darauf zu antworten. Hitler
wollte keinen Krieg gegen GB. Der paßte nicht zu seiner Ideologie. GB wollte den Krieg wie 1914. Deswegen
wurde PL geheim unterstützt, als es Drohungen gegen die Freie Staatsstadt Danzig aussprach (damals noch
eine volksdeutsche Stadt, wie so vieles Volksdeutsche, was PL nach 1945 gestohlen hat [und bereits 1918
für sich beansprucht]e: Bis heute wird auch der deutsche Polenuntertane Kopernikus zu einem „echten nichtdeutschen
Polen“ gemacht – gerade in der en.wikipedia.org halten fanatische Polen fest, daß Kopernikus kein Deutscher
war. Das war er. Seine Stadt ist deutsch. Seine Sprache deutsch. Natürlich gehörte dieses preußische
Gebiet damals zur polnischen Krone. Auch sämtliche Polengebiete gehörten später umgekehrt zur preußisch-deutschen,
österreichischen und russischen Krone. Damit werden die dortigen Polen nicht „Nichtpolen“, sondern eine
polnische Minderheit unter Fremdherrschaft bzw. unter einem multinationalen Staat wie Österreich. Die
Polen machen alle, die sie beherrschen, zwangsweise zu „Polen“. Das hatten sie 1939 auch mit Danzig vor,
und sie taten 1945, was sie 1918-1939 angekündigt hatten: Alle Deutschen aus Ostdeutschland ausmerzen,
weil angeblich vor 1000 Jahren einmal „polnisch“ (in Wahrheit altslawisch). Nerobefehl: Der paßt allerdings
zu Hitler.
@KarlGeorg: Du bist in deinem Denken ein Affe, ein dummer Affe Fanatische und rückhaltlose Treue zu Gott
ist das Zeichen des Gerechten vor Gott: Treue, die du, vom Teufel angestiftest, neidest, wie das häßliche
Tier im Paradies: Der Trick ist alt: Gottestreue ist auf einmal „von Satan“: Du bist ein Neidkomplexler.
Du bist ein Affe des Affenreiches des Teufels, des Oberaffen Gottes, der alles durch Nachäffen ins Gegenteil
verkehrt. Menschen wie dich müßte man niederstoßen und treten, bis sie zum Heulen anfangen. Das ist
die beste Therapie, die man Verleumdern und den Affen des Teufels wie dir angedeihen lassen sollte, Verleumdern
der Christenheit. Es gäbe viel mehr Frieden in der Welt, ein gutes Werk vor Gott.
Das hlgst. Altarssakrament sollte aber zusätzlich noch knieend empfangen werden – auf die Zunge und knieend.
Jeder denkende Katholik hätte zur Zeit Pauls VI. sehen müssen, daß das Abreißen der Kniebänke, das
Abgewöhnen des Knien vor dem Herrn vom Teufel ist. Es ist unseres Vaters Paul Schande, all dies ermöglicht
und legitimiert zu haben. „Wer es wagt, diese Apostolische Konstitution anzutasten, der wird dem Zorn
Gottes und der Apostelfürsten Petrus und Paulus verfallen. Gegeben zu Rom, am 1. Juli 1570: Pius PP.
V“ Unser Vater Paul hat es gewagt. Das Toben der Dämonen hat die Kniebänke weggerissen, den Angehörigen
der Kirche das Knien und das Empfangen des hlgst. Altarssakramentes abgewöhnt, unter seiner Duldung und
seiner Patronanz. Die wohlbestallten Kirchenorganisationen wurden weltweit verwüstet, wie die Liturgie:
der Weinberg des Ewigen Vaters vollkommen verwüstet. Wehe jenen, die Schuld tragen und nun zum Ewigen
Vater vor dessen unfehlbaren und ewigen Gericht zitiert werden, welches Sein Sohn Jesus, der Christus,
abhält. Der Heilige Geist will, daß vor Gott gekniet wird. Der autoritätsbesessene Klerus hat dem Volk
das Knien abgewöhnt. Die Herrin hat sich in Ihrer Schreckensbotschaft in Eisenberg (Diözese Eisenstadt,
Burgenland/Österreich) in den 1960ern ausdrücklich auch über das Knien vor Ihrem Sohn im hlgst. Sakrament
geäußert. Der autoritäre Klerus will dem Volk das Knien abgewöhnen. Wer deswegen nicht vor dem hlgst.
Sakrament knien kann, aber den Willen dazu hat, für den kniet stellvertretend ein Engel Gottes. (Bischöflich
verworfen!) adorare.de/aloisia.html
@caritatem: Arbeit muß sein Fürst v. Bismarcks Rat an die deutsche Jugend: „Ich habe nur drei Ratschläge:
Arbeiten, arbeiten, arbeiten.“ Priester, die die Ehelosigkeit nicht leben, sind faul. Die Ehelosigkeit
gehört zur Berufung. Wer die Berufung, den Beruf, nicht wahrnimmt, ist faul. Jeder Mensch muß aus dem
Bett aufstehen und arbeiten gehen. Faule Zölibatsbrecher tun das nicht. Sie wollen sich nur auf einem
Chefposten ausruhen. Dann kommt es schon vor, daß sie ihre Faulheit verteidigen müssen und den katholischen
Glauben leugnen. Petrus verleugnete drei Mal den Herrn, aber der war in Todesgefahr. Zölibatsbrecher
verleugnen den Herrn aus Faulheit und Unglauben. Zölibatsbrecher kassieren von der Kirche bzw. der Staatskirche
ungeheure Summen. Sie müssen dafür arbeiten. Das tun sie nicht, wie vereinbart. Sie müßten also gekündigt
werden und wo anders jobben. Der scheinkatholischen V2-Hierarchie reicht ein oberflächliches Bekenntnis.
Unter der Oberfläche dürfen Ungerechtigkeit und Verrat am Glauben liegen. Um sich selbst zu rechtfertigen,
wird gesagt, so passe es schon. Dann kommen die nächsten Verbrecher, die vielleicht die Jugend in ein
Lebkuchenhaus locken, um sie sexuell auszubeuten, mit ähnlichen Argumenten. Die sind dann auch staatlicherseits
Verbrecher, nicht nur kirchlicherseits. Zölibatsbrecher sind kirchlicherseits Verbrecher. Du bist weder
heiß, noch kalt. Weil du aber lau bist, will Ich dich aus Meinem Munde ausspeien! , so spricht Gott in
der GO. Das muß die Kirche mit Klerusverbrechern tun.
@Antipacelli: Eine Logenmitgliedschaft kann nur durch das Logenmitglied selbst offiziell gemacht werden,
weil diese Mitgliedschaft geheim ist. Johannes XXIII. hat nie behauptet, Logenmitglied zu sein. Es gibt
kein einziges amtliches Dokument, das eine Logenmitgliedschaft des Johannes XXIII. bestätigt. Wir wissen
überhaupt nicht, ob Johannes XXIII. Logenmitglied war. Es gibt keinen Beweis, kein amtliches Dokument
darüber. Eine Logenmitgliedschaft Johannes’ XXIII. ist nicht zu beweisen, und wohl auch nicht gegeben.
Johannes XXIII. war ein Freund von Freimaurern. Das ist aber noch keine Logenmitgliedschaft, die wohl
auch nie bestanden hat. Sollte es eine gegeben haben, so muß das amtlich sein, um Johannes XXIII. auch
einen amtlichen Exkommunizierten sein zu lassen: Das ist Johannes XXIII. nicht, und deshalb ist Johannes
XXIII. amtlich nicht exkommuniziert, Mitglied der Katholischen Kirche, und damit auch gültig im Geheimen
Konklave zum Papst ernannt (wahrscheinlich in einem Terrorumsturz gegen den am 24. X. 1958 gewählten
Papst Siri [die Presse meldete Weißen Rauch, informelle Informanten sprechen von einer Papstwahl Siris
als nichtamtlich gewordener „Gregor XVII.“] zugunsten des amtlich am 26. X. zum Papst eingesetzten Johannes
XXIII. [„zufälligerweise“ am Österreichischen Nationalfeiertag {Österreich hatte 1903 zur maßlosen
Wut der Freimaurerei den Kandidaten der Freimaurer durch ein Veto im Konklave, ausgesprochen durch den
Krakauer Kardinal, verhindert}]). Pius XII. hat sich auch nie amtlich exkommuniziert, war RKK-Mitglied
und damit gültig zum Papst eingesetzt!
@„Rache der Briten an Coventry“: Dieses Wort steht im Dienste der Lügenpropaganda, Hitler hätte GB angegriffen
und einen Krieg mit GB gewünscht. Eine Lüge. Hitler wollte keinen Krieg mit GB und begann keinen Krieg
gegen GB. Der Angriff erfolgte zuerst durch GB gegen D – begründet mit Hitlers begründeten Polenfeldzug
(genausogut begründet wie die Kriege der USA gegen Vietnam und gegen den Irak, in Angabe angeblicher
Vorfälle eines Angriffs, der zu beantworten wäre, 1964 „Tonking“[?]-Zwischenfall gegen ein friedliches
US-Kriegsschiff, das vor Vietnam „friedlich im See ankerte“). Hitler ignorierte monatelang GBs Bombenangriffe
gegen D. Er äußerte sich nach einiger Zeit dazu, daß er „diesen Schwachsinn unbeantworter lasse“. GB
wollte aber den Weltkrieg 1939, weil es keine hochgerüstete Wehrmacht wollte, die tatsächlich bereit
für einen Weltkrieg wäre. Gegen eine voll gerüstete Wehrmacht waren die Siegeschancen bedeutend geringer –
und das, obwohl GB damals die ganze Welt umfaßte (Kanada, Indien, Afrika, Australien, Neuseeland), und
D nur ein kolonienloser Staat im kleinen Europa war. Die Waffen, die D noch in den letzten Kriegsmonaten
1944/45 testete, waren so weit entwickelt, das ein Britischer hoher Militär nach dem von D dann verlorenen
Krieg urteilte, er habe genug Pläne gesehen, um urteilen zu können, daß, hätte D es geschafft, den
Krieg nur einige Monate hinauszudehnen, „wir“ (die Briten) wären mit einer völlig neuartigen Generation
von Waffen konfrontiert gewesen, mit denen D den Krieg gewinnen hätte können. Deswegen wollte GB den
Krieg ausdrücklich so früh wie möglich…
@marienkind: Gotthard meint die Bezeichnung „der Heiligen“ im Sprachgebrauch der frühen Kirche zur Zeit
des Bischofs Paulus, der sich im übrigen „Apostel Christi Jesu“ nennt, obwohl er im heutigen Sprachgebrauch
nur Missionsbischof wäre. St. Paulus nennt sich in der Einleitung seiner Briefe „Apostel“, die Mitglieder
der Kirchengemeinden sind „die Heiligen“. In einer bestimmten Bedeutung können wir christustreuen Christen
uns als „die Heiligen des Herrn“ bezeichnen“, aber sicherlich nur wir christustreuen Christen, die wir
wissen, Sünder zu sein, die wir aber auch ganz dem Wirken der Sakramente und Sakramentalien der Kirche
vertrauen, und entschlossen die Heiligkeit erstreben. Dann können wir Christen uns auch heute noch als
„Heilige“ bezeichnen, aber in einem sehr demütigen Sinn, weil wir wissen, daß Christus in uns leben
muß, und wir jeden Tag ein wenig mehr aufhören müssen, wir selber zu sein, und etwas mehr Christus
zu sein, nicht in diesem stolzen Sinn der V2-Häretiker in ihrem hochmütigen Verbandskatholizismus mit
ihren teuren, aber kraftlosen Propagandaveranstaltungen, die sie ohnehin nur wenige Male im Jahr an der
Schule oder im Jugendfirmunterricht anmaßend zelebrieren. Diese behaupten noch mehr: Jeder Getaufte wäre
automatisch im königlichen, priesterlichen und profetischen Dienste stehend: Also jeder Getaufte König,
Priester und Profet, der Deutsch-V2-Verband ‘Katholische Aktion’ propagiert es: Jeder einzelne ist König,
Priester, Profet. Und das, weil wir im königlichen, priesterlichen und profetischen Dienst stehen? Das
ist anmaßend! Sollen wir Kronen verteilen…
@Der einzige, der hier ständig Glaubensgruppen verleumdet, „verurteilt“, das ist der Antichrist, der
jetzt mit dem anmaßenden Namen ‘El Santo Padre’ schreibt: Die Katholiken gingen „alle“ zur Messe, aber
sie würden „auf den Nächsten spucken“. Die Katholiken tun dies und das, und dann „spucken sie wieder
auf den Nächsten“. Das ist die „Antiglaubenskatechese“ der V2-Hierarchie, die seit 1965 Millionen Katholiken
den Glauben ausgetrieben hat und die Kirche sturmreif geschossen hat. Es ist die Antithese zum Katholizismus,
ein Antikatholizismus: „Früher wurde das gemacht, aber das war falsch. Heute machen wir das Gegenteil“,
also die Ablehnung katholischer Moral: Darum dürfen Priester wie im Spätmittelalter im Konkubinat leben,
darum gibt es keine Moral mehr in den Klöstern, darum werden Kinder und Jugendliche sexuell verführt,
weil die V2-antikatholisch Unterwiesenen das Gegenteil tun, was Moral und Disziplin früher vorschrieben:
Früher lehrte man Disziplin, Moral, Glauben, heute Antidisziplin, Antimoral, Antiglauben, „Leibesarbeitsseminare“,
„Leibestheologie“. Heute darf jeder machen, was er will, also auch Kinder und Jugendliche in ein Lebkuchenhaus
locken und sexuell ausbeuten, „nicht wie früher“: „Früher war dies und das, das ist jetzt alles nicht
mehr so. „Die bösen Frömmler gehen in die Kirche – und sie spucken auf den Nächsten“, das lehren die
V2-Hierarchen, Leute wie ‘El Santo Padre’ (zu deutsch: ‘Der Heilige Vater’). Dieser V2ler, der auf die
Katholken spuckt, beschwert sich dann natürlich, wenn Heuchler wie er angegriffen werden, und sieht Kritik
als HAß UND HETZE…
Mit der Einmischung nichtkatholischer Medien – allen voran durch den akatholischen, freimaureri- schen
Regierungs- und Staatsfunk ORF – muß Schluß sein, wenn es um die Besetzung von Ämtern in einer Glaubensgemeinschaft
geht, namentlich in der Römisch-Katholischen Kirche. Diese sollen auch nicht weiter Amtsträgern verbieten,
sich über die katholische Lehre zu äußern. Die Staatsfunkcampagne gegen einen der kirchentreuesten
Pfarrer Österreichs, den der Papst zum Hilfsbischof von Linz ernennen wollte, und der sich dann nicht
imstande sah, dem Ruf des Papstes zu folgen: Solchen Staatsfunkcampagnen muß ein Ende gesetzt werden –
das gilt auch für sonstige inhaltliche Einmischungscampagnen. Ein Staatsfunk hat in sachlichen Fragen
neutral zu sein – kritisiert werden dürfen Verbrechen, aber nicht freie Meinungsäußerung, auch nicht
die freie Darlegung der Religonslehre. Es ist Katholiken wie dem offen freimaurerfördernden Wiener Dompfarrer
Faber vorbehalten, sich an solche Campagnen zu beteiligen, gegen seinen rechtgläubigen Mitbruder Pfarrer
Wagner regelmäßig zu schießen, der ihm stattdessen als Vorbild eines moralisch kompromißlos gottesfürchtigen
und glaubenstreuen Lebens dienen sollte. Die dezidiert linke und antifreiheitliche Politzeitung profil
hat in ihrem Interview mit Dompfarrer Faber klar erkannt, daß Hw. Faber der Doppelmoral das Wort redet.
„Nur 30 % der Priester leben ehelos“, so profil im Interview. Hw. Faber erklärte prompt, er wolle gar
nicht, daß hier aufgeräumt wäre, diese Zustände seien zu dulden. „Sie wollen also eine Doppelmoral“,
so die Analyse von profil.
@Sinah: Ihre Behauptung über den kirchenrechtlichen Status von Seligen schön und gut – aber die Römisch-Katholische
Kirche können Sie nicht meinen, nachdem wir Kirchen haben, die Selige zum Hauptpatron haben: Demnächst
bekommen wir eine Kirche zu Ehren des sel. Johannes Paul II. (gesetzt den Fall, Gott läßt dem Pontifex
Benedikt XVI. die Seligsprechung am 1. Mai exekutieren), (mindestens!) eine Kirche zu Ehren des sel. Johannes
XXIII. besteht bereits. Zu den offiziellen Seligen der Kirche kann man stehen, wie man will, am kirchenrechtlichen
Status ändert sich durch Ihre persönliche Überzeugung nichts. Persönlich halte ich, wie auch der langjährige
zuständige Heiligenverfahrenkongregationspräfekt Kard. Oddi, und mit ihm alle traditionstreuen Katholiken,
die Seligsprechung für Johannes XXIII. als abwegig, aber Papst Johannes Paul II. hat dies anno 2000 anders
beurteilt, und damit kommt Johannes der kirchenrechtliche Status eines Seligen zu. Ein Papst hat noch
nie eine Selig- oder Heiligsprechung zurückgenommen, obwohl theoretisch möglich. Der Weg des Kirchenvolkes
ist es eher, den Kult unbeliebter Seliger einfach nicht mehr zu beanspruchen und alleine verebben zu lassen.
Daneben hat der Papst das Recht, von ihm nicht geförderte Selige und Heilige aus dem Kalender zu streichen.
Nachdem die Päpste noch nie Selig- und Heiligsprechungen zurückgenommen haben, hat Umsturzpapst Paul
VI. bekanntlich bevorzugt, von ihm aus einfältigen Gründen abgelehnte Selige/Heilige einfach aus dem
Kalender zu tilgen: am bekanntesten die beliebten Volksheiligen Christoferus und Filomena!
@Antipacelli: Sie meinen die Slowakei, die ein NS-antisemitisch-katholischer Staat war, nicht die gottlose
Tschechei!! Die Tschechen sind ein gottloses Volk. Sie haben seit 1918 die Ausrottung der Deutschen geplant,
und wurden durch das Haus Habsburg bis 1918 viel zu gütig behandelt! Gemäß einer alten Profezeiung
werde es nach einer Zeit, in der jemand über 60 Jahre Herr über Böhmen war, gegen die Deutschen gehen,
sodaß nur so viele Deutsche übrigbleiben wie unter einem Kirschenbaum Platz haben! Dann werde es aber
genauso gegen die Tschechen gehen: Es werden nur so viele Tschechen übrigbleiben, wie unter einem Kirschbaum
Platz haben! Die Tschechen kommen also noch dran und werden fast gänzlich ausgerottet werden. Denn auffallend
ist, daß die Profezeiungen bis jetzt eingetroffen sind. Fatima: „Mehrere Nationen werden vernichtet werden.“
Das ist noch nicht eingetroffen! Wir können also zurecht annehmen, daß das extrem antichristliche Tschechenvolk
betroffen sein wird. Sie haben es sich redlich verdient. Es werden nur ganz wenige Tschechen übrigbleiben,
so viele, wie Sudetendeutsche nach 1945 in der Tschechei verblieben, also fast keine. Die Tschechen haben
unserem Volk seit 1918 nach dem Leben getrachtet. Sie haben unseren deutschen Gebieten das Selbstbestimmungsrecht
verweigert. Sie haben in den 1920ern eine Hungerblockade gegen die geraubten Deutschengebieten verursacht,
und ließen Wiens Hilfslieferungen nicht durch. Sie haben nach 1945 die SS-Lager mit allen Deutschen –
auch jüdischen Deutschen! – gefüllt. Es ging in den Lagern schlimmer zu als unter der SS.
@FXaver: Das Kirchenrecht gilt nur bei kirchenteuen Hierarchen, die katholisch regieren, und nicht den
katholischen Glauben und den Ritus des hl. Pius V. bekämpfen! Das ist unter dieser vatikanischen Hierarchie
nicht gegeben. Sie leugnen die Dogmen der Kirchen, es sind vielfach antikatholische Scheinkatholiken,
oder werden als solche vom Papst gefördert. Sie wollen den ewiggültigen Ritus des hl. Pius V. in einer
Herausforderung des Zornes Gottes ausrotten. Diese Hierarchen dienen nicht dem Glauben, nicht dem Ritus
der Kirche, sondern wollen Glauben und Ritus ausrotten. Deswegen gilt der Notstand – und deswegen ist
die Absolution, den Priester der römisch-katholischen Widerstansbewegung rechtmäßig erteilen, auch
gültig. Wenn ich zu einem katholischen Priester beichten gehen will, ist dies vielerorts nur in der PB
St. Pius X. möglich. Gerade die Deutschen Staatsbischöfe sind antikatholisch. Deshalb ist die Absolution,
die Katholiken in der wahrhaft katholischen PB St. Pius X. erhalten, natürlich gültig. Er davon nicht
überzeugt ist, kann gerne zu den bevollmächtigen Beichtvätern der angeblich katholischen Hierarchie
gehen. Tw. finden wir darunter katholische Priester – vielerorts nicht. Aber objektiv gültig, damit meine
ich aus Sicht der wahren dogma- und ritustreuen Katholiken, das ist die Absolution in der PB genauso wie
die übrigen Sakramente. Von dieser antikirchlich-scheinkatholischen Hierarchie ist nichts zu erwarten.
Es sind vielerorts keine Katholiken. Logischerweise kann man dort auch nicht gut beichten, bei Antikatholiken.
Ich bevorzuge rechtgläubige Katholiken.
@Hw. Adlers Urteil über den theoretischen Sedisvakantismus ist nicht katholisch Die Katholische Kirche
lehrt die Möglichkeit eines Scheinpapstes, der nicht gültig Papst der Kirche ist. Jeder, der formell
Dogmaleugner oder bis zum Zeitpunkt der Wahl formeller Schismatiker war, ist kein Katholik und kein Papst.
Das sagt das Kirchenrecht: ein formeller Häretiker ist eo ipso (= durch die Tat selbst) exkommuniziert,
wie der Schismatiker, damit kein Katholik, und als solcher kein Hierarch der Kirche. Dieses Kirchengesetz
wurde bereits durch Papst Paul IV. (1555-1559) in seinem Apostolischen SchreibenCum ex apostolatus erklärt,
vollumfänglich nachzulesen auf ‘KatholischeDokumente.de.tl’ – Paul IV. nimmt ausdrücklich auf ein solcherweise
nicht gültig besetztes Papstamt Bezug. Der Sedisvakantismus wurde theoretisch also von einem Papst selbst
lehramtlich abgehandelt, zweifellos eine als unfehlbar anzunehmende Erklärung der Kirchengrundverfassung!
Auf die Päpste, die wir bislang hatten, ist Pauls IV. Darlegung und das Kirchenrecht allerdings nicht
anzuwenden, nachdem diese nie ein definiertes Dogma leugneten, dessen Leugnung das Anathema mit sich brächte.
Anzuwenden ist die Darlegung nur auf andere Hierarchen, die die Päpste ernannten: namentlich Dr. Ludwig
M. Müller, der in einem offiziellen Lehrwerk expressis verbis die wahre Jungfräulichkeit Mariens leugnet,
der damit eo ipso exkommuniziert ist, und damit kein Bischof der Kirche ist! Die Exkommunizierung Müllers
ist deswegen hervorzuheben, weil in seinem Territorium die PB St. Pius X. wirkt, die er ablehnt!!
@Zölibatsverpflichtung für Priester der lateinischen Teilkirche und Gründung des Anglopersonalordi-
nariats. Pp. Benedikt XVI. hat das Angloordinariat errichtet, in dem die Priester verheiratet sein können,
sogar der Ordinarius verheiratet sein kann, der zwar kein Bischof ist, aber dessen Funktion eines Ordinarius
in vielem dem Territorialbischofsamt entspricht. Das Angloordinariat besteht auf personaler, nicht territorialer
Basis, genau wie das bereits bestehende Personalordinariat, das das erste der Kirchengeschichte war (Personalprälatur
des Opus Dei). Das Angloordinariat besteht universalkirchlich, und damit auch im Gebiet der lateinischen
Teilkirche. Mich würde interessieren, ob die Eheerlaubnis für Priester die reguläre Rechtsform im Angloordinariat
ist, oder nur für die ehemals anglikanischen Geistlichen gilt. Dann wären nämlich jene, die in das
Angloordinariat hineingeboren werden, als Nachkommen der jetzigen Gründungsmitglieder des Angloordinariates,
gleichfalls von der Ehelosigkeitsverpflichtung für das Priesteramt befreit, so wie die Mitglieder östlicher
Ritusteilkirchen. Das Angloordinariat besitzt eine eigene päpstliche Sondergesetzgebung, wie die unierten
Ostritusteilkirchen. Es wäre interessesant zu wissen, welchen Sakramentenritus das Angloordinariat verwendet,
ob den Römischen Novus Ordo Pauls VI., oder ob es einen Anglosonderritus gibt. Wahrscheinlich wird der
Ritus des Angloordinariates der Römische Novus Ordo sein. Die meisten Angloordinariatskatholiken wohnen
auf lateinischem Teilkirchengebiet, sind also fast immer Katholiken der lateinischen Teilkirch…
@Sinah: Ich weiß nicht, woher sie Ihre genannten Bestimmungen über Selige herhaben, aber diese können
nicht zutreffen. Es ist Usus der Kirchenautorität, Kirchen zu Ehren von kirchlichen Seligen zu weihen.
Es gibt diesbezüglich keinerlei Unterschied zu kirchlichen Heiligen, außer, daß die Kulterlaubnis für
Selige im Gegensatz zu Heiligen auf Teilkirchen und bestimmte kirchliche Gemeinschaften beschränkt ist.
Aber in diesen Kirchenteilen besteht kein Unterschied in der Kulterlaubnis für die Seligen zu der universalkirchlich
geltenden Kulterlaubnis für Heilige. Es gibt definitiv Kirchen, die zu Ehren der Seligen geweiht wurden,
aber nur in den Gebieten, in denen der Selige die päpstliche Kulterlaubnis besitzt. Die bekannteste Kirche
zu Ehren eines Seligen war die Pfarrkirche zu Ehren des sel. Josefmaria Escrivá de Balaguer, des Gründers
des Opus Dei, die Papst Johannes Paul II. als Bischof von Rom nach der 1992 erfolgten Seligsprechung des
Opus-Dei-Gründers weihte (die Heiligsprechung des inzwischen hl. Josefmaria erfolgte erst 2002). Es gibt
auch, wie wir unlängst über die Diözese Nizza lasen, eine Pfarrkirche zu Ehren des sel. Johannes XXIII.
(der auch noch nicht heiliggesprochen ist, und dies hoffentlich auch nicht wird). Wann immer wir uns in
einer kirchlichen Teilorganisation befinden, in der mit dem Seligen eine Kulterlaubnis verbunden ist,
darf dieser wie ein Heiliger behandelt werden. Deswegen werden die Seligen in diesen Gebieten auch Patronate
erhalten können. Das Urteil des Papstes in nachapostolischen Inhalten ist allerdings nicht unfehlbar,
also widerrufbar.
@Myrtillo: Die Freimaurer sind genauso real wie die Evangelikalen in den USA, nur arbeiten die Freimaurer
im Geheimen. Sie haben also etwas zu verbergen, im Gegensatz zu den auch von vielen Katholiken als treue
christliche Kämpfer geschätzten US-Evangelikalen. Jeder auf höherer Regierungs- und Parlamentsebene
kennt die Freimaurer, viele sind selbt dabei. Es ist also eine genauso reale Bewegung wie das fundamentalistische
Christentum inner- und außerhalb der Römischen Kirche. Ein Bündnis kann sich nur unter jenen finden,
die gemeinsame Ziele teilen. Ich glaube auch, daß die Kommunisten Nordkoreas und Chinas eine reale Gruppierung
sind, auch in der ehemaligen DDR. Atheismus und Kommunismus sind ernstzunehmende Bedrohungen gerade in
Europa. Es gibt in Europa Millionen Atheisten, es gibt eine kommunistische Bewegung, folglich eine sehr
bedeutende Gefahr auch für Rußland. Eine solche Bedrohung ist mehr zu fürchten als ein nationalrussischer
Klerikalfaschismus. Das ist auch die Beurteilung freiheitlicher Kreise, die keineswegs einen klerikalfaschistischen
Staat wünschen. Es bleibt Ihnen überlassen, einen christlichen Faschismus als reale Bedrohung zu sehen.
Einen solchen Staat wünschen sich nur die wenigsten Christen. @Tridentinus Selige dürfen Hauptpatrone
von Kirchen sein. Im Unterschied zu Heiligen besteht ein Seligenkult aber nur regional (festgesetzt durch
den Regionalseligenkalender), und nicht universalkirchenweit. Bereits nach der Seligsprechung des Opus-Dei-Gründers
Josefmaria Escrivá wurde eine römische Pfarrkirche des sel. Josefmaria geweiht.
@Benedikts XVI. vorpäpstliche Irrtümer und Irrwege, die er später revidierte, zeigen, daß der jetzige
Papst fähig ist, seine Meinung zu ändern, wenn er diese als Irrtum ansah, selbst in wesentlichen Elementen
der Kirche. Es zeichnet einen Menschen aus, daß er sagt, was er denkt, aber dann auch fähig ist, seine
Meinung wieder zu ändern. Das II. Vaticanum und dessen Päpste wünschten ausdrücklich Reformvorschläge.
Viele Katholiken sind diesem Aufruf nachgekommen, auch der heutige Papst. Die verpflichtende Ehelosigkeit
der lateinisch-katholischen Priester war nie ganz unumstritten. Der jetzige Papst hatte im Laufe seiner
Karriere das Recht, in dieser Frage neue Denkanstöße an den damaligen Papst Paul VI. zu richten, so
wie alle Katholiken. Es gibt sicher Argumente für verheiratete Priester. Andernfalls würde Rom diese
Form des Priestertums nicht in orientalischen Teilkirchen erlauben, seit Pius XII. sogar als außerordentliche
Form des Priestertums in der Universalen Restkirche, nämlich im Falle katholisch gewordener vormals protestantischer
Pastoren. Es war niemand Geringerer als der große kirchentreue Pp. Pius selbst, der diese Regelung für
exprotestantische Pastoren gestattete. Paul VI. führte eine protestantisierte Form der Messe ein, wollte
also die Kirche dem Protestantismus in vielem angleichen. Verheiratete Pastoren hätten gut ins Bild dazugepaßt.
Pius hatte die außerordentliche Form des verheirateten Priestertums weltkirchlich bereits eingeführt
(aber nur für die 1. Generation der Neubekehrten), nun gründete Benedikt XVI. diesbezüglich ein eigenes
Angloordinariat…
@Myrtillo: Ich glaube eher, du bist schon so früh am Morgen angetrunken, denn zu sagen, die Behauptung,
es gäbe keinen Gott ist schon sehr absurd. Vielleicht der fanatischste Irrglaube überhaupt. Herausgekommen
aus deinem Irrglauben sind in ein paar Jahrzehnten 150-200 Millionen Mordopfer im Kommunismus, alle ermordet
durch Atheistenhand. Die wirkmächtigste Form des Faschismus – Glaube an eine wirre Ideologie – sind Kommunismus
und Atheismus. Das kann man ruhig annehmen. Zumindest hat keine Idee in einem kürzeren Zeitraum so viele
Menschen ermordet wie die Atheisten der KP. Dagegen waren die SS und die NSDAP harmlose Stümper. Du hast
nur in einem Satz recht: Sodomiten sind in der Christenkirche eine Art von Terroristen, die wir überhaupt
nicht benötigen. Aber sonst ist dein Geschreibsel Geschreibsel eines Bierpoeten. „Glaube an Gott ist
Unsinn.“ So kann nur das Urteil eines Bierpoeten lauten. Im Kommunismus ist in der Tat reichlich Alkohol
geflossen. Dadurch wurden zwar auch mehr Verbrechen begangen, letztlich ist die UdSSR daran aber auch
zugrundegegangen – unter anderem am Alkohol, v. a. natürlich am Kommunismus selbst. Das war selbst Gorbatschow
und der Sowjetführung klar, deshalb gaben sie selbst den Ostblock frei und nahmen die eigene Unionsauflösung
hin. Ein faschistisches krankes System, das Gott leugnete, und etwa 200 Millionen Menschen ermordete,
ist von uns gegangen. Kein Grund zur Trauer. China und Nordkorea sind die nächsten, die ihr krankes atheistisches
Faschismussystem ändern müssen – China hat es bereits in vielen Punkten getan.
@DerRabe: In der Beurteilung, sexuelle Untaten, besonders gegenüber einem Kind, ausgeführt von einem
christlichen Priester, seien um einiges schlimmer als ausgeführt von einem Nichtgeweihten, wird man als
Christ zustimmen müssen. Dieses Verbrechen darf im Christlichen Volk nicht geduldet werden, und noch
weniger darf dies im Christlichen Priesterstand geduldet werden. Wenn soetwas geschieht, so ist eine öffentliche
Empörung grundsätzlich gerechtfertigt. Den weltlichen Journalisten ist aus ihrer Warte deshalb gar nicht
der Vorwurf zu machen, dem Klerus „gute Ratschläge“ zu geben. Ihre Ratschläge werden anders aussehen
als die der göttlichen Kirche, weil es Söhne und Töchter der Welt sind. Das Versäumnis liegt klar
bei der liberalen Nach-V2-Kirchenführung und deren liberaler unchristlicher Moral. Nicht zu dulden ist,
wenn gerade diese Liberalen, die seit Paul VI. die Kirche regieren, nun hervortreten, und die Schuld einer
angeblich „konservativ-heuchlerischen Kirchenführung“ geben, und einen noch größeren Umsturz als ab
der Vatikankonferenz wünschen, wie dies regelmäßig in den schlecht informierten Systemmedien geschieht.
Die Liberalen und Modernisten waren ja immer so stolz, daß sie seit dem II. Vaticanum das Sagen haben,
und die treuen Katholiken befehligen und ausschließen dürfen. Jetzt, über 50 Jahre nach dem II. Vaticanum,
nach all der Propagierung „freier Sexualität“ in der Kirche, des Nudismus, der „Körperübungen“, nachdem
der Dreck aus über 50 Jahren offenbar wurde, war die Kirchenführung angeblich wieder „konservativ“.
Das war sie nur in seltenen Diözesen.
Thorn in „Nordpolen“ – vermutlich ist das alte Ostpreußen gemeint Polens 1918 geäußerte Landnahmepläne
sind dank der Verbündung mit Großbritannien und der Provozierung Hitler-Deutschlands durch die Bedrohung
des Freien Deutschen Stadtstaat Wirklichkeit geworden. Im August 1939 befahl Hitler die von ihm vorgetäuschte
Grenzstörung und brach in Polen ein, verfolgte die polnische Oberschicht, den polnischen katholischen
Klerus und die Juden, die oft Deutsche waren und Jiddisch (Hebräerdeutsch) sprachen, ganz im Sinne des
Angelsachsentums und der Anglo-Weltfreimaurerei, die die Liquidierung des deutschen Judentums als Teil
der Liquidierung des Deutschen Volkes wünschten: Das deutsche Judentum war ein fester Bestandteil der
Weltgeltung des Deutschen Volkes bishin in ganz Osteuropa und Rußland, mit ihren zahllosen Deutschen
Streusiedlungen, als Ganze bereits dem Diasporahjudentum sehr ähnlich. Und das deutsche Judentum war
ein wesentliches Element in den sonst angelsächsischen USA. Das deutsche US-Judentum war US-amerikanisch,
aber es hatte seine Sympathien nicht für das Britische Weltreich, sondern für Deutschland, mit seinen
beiden Staaten Reichsdeutschland und Österreich-Ungarn. Diesen Sympathien schob das Angelsachsentum nach
1918 einen Riegel vor, durch das künstliche gigantische Aufblasen der NSDAP über die Millionenspenden
aus Neu-York/USA. Die SA soll US-amerikanische Waffen getragen haben. Ludendorffs Gattin erklärt, Luddendorf
habe sich nach Bekanntwerden von Hitlers US-Bündnis vom angeblichen Patrioten Hitler abgewandt.
@Dr. Schlämmer: Ihre Fragen a) Definitiv nicht. „Die Welt“ ist seit dem Sündenfall unter der Knechtschaft
der Sünde. „Der Fürst der Welt“ ist lt. biblischen Zeugnis Satan. „Die Welt hat Mich gehaßt, und sie
wird auch euch hassen. Der Schüler steht nicht über dem Meister.“ (Jesus Christus) Warum ist das Kirchenvolk
dann in der Krise? Weil die Christen den Weltgeist, den Geist des Teufels an sich gelassen haben: Die
Gutheißung der Sünde! Diese verwirrten Weltgeistler beriefen sich auf irreführende Worte und v. a.
Interpretationen der Päpstlichen II. Allgemeinen Kirchenversammlung zum Vatikan! b) Darf es wundern,
daß das Kirchenvolk in der Krise ist? Wenn es auf den Herrn der Welt, den Teufel, hört, dazu gehören
auch die Medien des Weltsystems, dann darf es uns nicht wundern. Bedeutende Wortführer des Kirchenvolkes
reden weiterhin einer Verbrüderung mit dem Weltgeist, repräsentiert durch die Systemmedien der Welt,
das Wort, und machen den eigentlichen katholischen Glauben verächtlich. Das ist die Botschaft, die uns
selbst die Deutschen Staatsbischöfe und deren Helfer weiter geben, in Wien z. B. der Dompfarrer Faber,
vom österreichischen profil zuletzt wohlwollend als „PR-Waffe der Kirche“ gepriesen, im Gegensatz zum
bösen katholischen Pfarrer v. Windischgarsten in Oberösterreich, dem ehem. designierten Hilfsbischof
von Linz, der wegen einer Hetzcampagne des Weltstaatsrundfunks und anderer Weltsystemmedien sich schließlich
außerstande sah, dem Ruf des Papstes zu folgen. c) Nach göttlicher Anordnung Ja.
@GoethesGeliebte: Argumentiere bitte mit Fakten – du haßt die Kirche abgrundtief und willst sie ausrotten.
Ich zögere nicht zu sagen, daß deine Hetze und Haßpropaganda einmal zu einem Bürgerkrieg in Deutschland
führen könnte, weil dieses Land ein antichristliches Regime ist, das Demokratie und Freiheit haßt.
Es ist uns profezeit, und wird noch verwirklicht werden. „Es wird Blut auf den Straßen Italiens fließen.“
(gesehen durch den hl. Don Bosco, der über sein Vaterland Italien spricht) „Der Italiener wird mit dem
Italiener kämpfen, der Franzose mit dem Franzosen.“ Ich möchte hinzufügen: „der Deutsche mit dem Deutschen.“
Du bist voll Haß auf die Kirche zerfressen, in dir schlummert der alte häßliche Nazi, der 1945 in Berlin
eingekesselt wurde. Du verleumdest stattdessen die Katholiken als Nazis, weil du ihren Tod wünscht. Du
haßt die Religionsfreiheit, du haßt die Demokratie, du haßt die Kirche. Millionen Nachnazideutsche
sehen das so. Sie stehen Millionen Christen gegenüber. Ich sehe mit dem hl. Profeten Don Bosco einen
Bürgerkrieg kommen. Es wird demnach sehr wahrscheinlich einen geben. Wir werden uns also einmal mit Waffen
gegenüberstehen. Du stehst für Unfreiheit, Haß und Hetze gegen die Freiheit, für Haß auf das Christentum,
ich für Freiheit, Selbstorganisation und Unabhängigkeit der Bürger. Wenn du weiter Katholiken dermaßen
verunglimpft, wie deine Systgemherren, ich schwöre bei Gott, es wird einmal einen Bürgerkrieg geben.
Wir wissen es vom hl. Don Bosco. Es wird christliches Blut auf Italiens Straßen fließen. Es wird einen
Krieg geben. Einer wird gewinnen.
Satanisten stecken dahinter und setzen Kirchen in Brand Bezeichnenderweise für die Systemmedien uninteressant.
Würde eine Moschee oder Synagoge brennen, gäbe es EU-weit Aufstände – das ist sicher! Völlig sicher!
Wenn eine Kirche brennt, wird es runtergespielt – wie der unerträglicher Heuchler zu Beginn der Kommentare,
ich möchte den Namen dieses Komplexlers nicht nennen. Ich nenne den Namen doch: „Bach“. Eine widerliche
Meute, die in der Nazizeit mit den Naziverbänden Synagogen angezündet hätte. Und nun brennen Kirchen.
Die Systemmedien diktieren dem Vatikan, wen dieser zu Bischöfen ernennen darf. Und es brennen Kirchen.
Komplexbeladene Mitbürger – vermutlich getauft – spielen die Vorfälle herunter. Nein, es ist nicht herunterzuspielen,
daß Kirchen in der EU regelmäßig brennen. Es ist nicht herunterzuspielen, daß Systemmedien sich in
unsere Glaubensgemeinschaft diktatorischeinmischen. Es ist nicht herunterzuspielen, daß der Deutsche
Staat vorbildhaft geführte und vorbildhafte Schulen einer Glaubensgemeinschaft schließt – während der
Staat nicht fähig ist, selbst vorbildhafte Schulen zu führen. Staatliche und regierungstreue Schulen
propagieren freien Sex und Verhütung und trichtrern dies den Schülern ein. Die Generationen seit 1968
sind als „Sexgenerationen“ zu bezeichnen. Und diese Sexgeneration schikaniert nun Schulen von Glaubensgemeinschaften,
die nicht ideologietreu sind. Die BRD ist keine Demokratie, die BRD ist ein totalitärer Sexideologiestaat
mit massendemokratischen Zügen. Kirchen dürfen brennen. Das ist im Diktatursinn…
@Jasmina: Wie können Sie so naiv sein? Die kreuts.net-Seite greift einen vermeintlichen homofilen konservativen
Katholiken an, der gegen Dr. Berger agiert (aber selbst völlig von homofilen und unzüchtigen Themen
geprägt ist). Dieser Schreiber gibt vor, konservativer Katholik zu sein, und Dr. Berger zu hassen. So
soll er erscheinen, homofil-homofob, so wie Dr. Berger in seinem Buch die konservativen Katholiken und
den gesamten Katholizismus darstellte (also auch dessen Urheber, den sündenlosen Herrn selbst!!). Aus
kreuts.net-Sicht ist er ein Anzugreifender. Daß der in Wirklichkeit ein Fake ist, das auch auf kreuts.net
schreibt, wissen doch nicht alle, die auf kreuts.net schreiben. Einige schon, oder vielleicht auch nur
der eine, und selbst der kann, multiple Persönlichkeit der er ist, auch noch eine weitere Fakeïdentität
erschaffen, die nun wiederum seine kreuz.net-Fakeïdentität kritisiert. Eine wahrhaft multiple Persönlichkeit,
die man auch in Dr. Berger selbst erkennen kann: Immerhin leugnete er noch vor kurzem, daß er Sodomit
wäre, nachdem er wegen seines Facebook-Profils der Sodomie verdächtigt wurde – dann konnte er nicht
mehr leugnen, dann wurde er zum antikatholischen Kirchenkritiker. Deutet alles auf eine multiple Persönlichkeit.
Ein bedauernswerter Mensch, der von Dämonen geleitet wird. Beten wir zur Herrin für seine ewige Errettung.
Wir wollen ihn nicht in der Hölle sehen, wie Judas Iskariot. Wir wollen niemanden in der Hölle sehen.
Aber wir wollen uns auch nicht für dumm verkaufen lassen.
@Mary Cruz: Wer die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, ist Deutscher, das betrifft auch die Juden selbst.
Jüdische Zuwanderer erhalten außerdem auch problemlos die deutsche Staatsbürgerschaft. In manchen Jahren
wanderten nach Bundesdeutschland mehr Juden ein als nach Israel. Die aktive Zuwanderung von allen Juden
wird jeder gerechte Deutsche wünschen, da im Sinne der Wiederherstellung des Rechtes, das in der Nazideutschtumszeit
in Deutschland völlig verlorengegangen ist, und einen bedeutenden Stamm unseres Volkes vernichtete, gewünscht
vom deutschlandhassenden internationalen Angelsachsentum, das seit 1918 einen Vernichtungskrieg gegen
unser in vieler Hinsicht großes Volk geplant hat, und Teil dieses Vernichtungskrieges war die vom Angelsachsentum
erstrebte Ausrottung des international tätigen und treu zu Deutschland stehenden jüdischen Deutschtums,
das selbst in London wirkte, dem Zentrum des deutschfeindlichen Britenweltreiches, und in den USA, in
denen die Deutschen bis in die Zeit des II. 30jährigen Krieges (1914-1949) eine bedeutende Rolle spielten,
und zwar v. a. jüdische Deutsche! Jüdische waren ein tragendes Element unseres Volkes, das unseren Ruhm
und unsere Geltung weltweit vermehrt hat. Auch heute sind noch viele US-Juden deutschstämmig, aber sie
können nicht mehr treu zu Deutschland stehen, wegen der tödlichen Entzweiuung, die die von New York
aus eingesetzte Nazipartei über Deutschland gebracht hat. Auch in Osteuropa waren viele Juden Deutsche
und sprachen das Hebräerdeutsch (Jiddisch), ein Deutsch, das beinahe israelische Staatssprache geworden
wäre!!
@Febron: Bedingung für die Bewahrung vor der Hölle durch das Skapulier Unserer Herrin vom Berge Karmel
ist es v. a., die standesgemäße hl. Reinheit zu leben, denn gegen die hl. Reinheit gibt es keine leichten
Sünden, nur schwere Sünden: egal, ob in Gedanken, Worten und Werken! Diese hl. Reinheit ist zu leben,
dann müssen täglich die drei Ave Maria gebetet werden. Weitere Bedingungen wurden mir anläßlich meiner
persönlichen Aufnahme in die Bruderschaft des Skapuliers, durch die priesterlich-offizielle Auflegung
des Skapuliers, nicht genannt. Dann erhalten wir das wichtigste Privileg der Träger des Skapuliers der
Herrin: den Himmel. Ob alle Mitglieder der PB St. Pius X. auch Mitglieder der Skapulierbruderschaft unserer
Herrin sind, könnte ich nicht bestätigen. Vielleicht wurde dieses Skapulier von Erzbischof Lefebvre
besonders gefördert, wie auch durch den hl. Pius X. Einer der Päpste hat den Skapulierstoff wahlweise
durch eine einfache Medaille, die um den Hals zu tragen ist, ersetzt, vielleicht sogar der hl. Pius X.
Die kirchentreuen Päpste haben das Skapulier jedenfalls nach Kräften gefördert, und EB Lefebvre war
diesen Päpsten bekanntlich sehr verbunden.
@Die BRD ist real schon längst keine Demokratie mehr, sondern ein totalitäres Systemkartell mit massendemokratischen
Zügen. Freie Meinungsäußerung und freie Vereine, freie private Schulen werden in diesem Staat von Staatsmedien
verhetzt, auch Glaubensgemeinschaften wie die vatikanische Kirche, und mit Behördenschikanen geschlossen.
Auf Knien können wir Gott danken, wenn die BRD-Verfassung einmal real wäre, und die BRD wieder ein Land
freier Meinungsäußerung, freier Organisation und dem Recht freier Schulen wird, in der Staatsmedien
dem Vatikan nicht mehr Befehle erteilen, wen dieser zum Bischof ernennen darf und wen nicht, in dem Glaubensgemeinschaften
frei glauben und sich organisieren dürfen, ohne Verleumdung und Verhetzung durch Staatsmedien. Auch die
Geschichtsforschung muß unbehindert möglich sein, wie die Wahrheit über die WK2-Provokation durch Polens
Aggression gegen den Freien Stadtsstaat Danzig (vgl. Udo Walendy, Wahrheit für Deutschland – von der
BRD auf den Index gesetzt!!!).
@Febron: Christus war kein Deutscher! Christus predigte erst Israel, dann allen Völkern, Er schuf eine
internationale Kirche! Keine Jüdische Nationalkirche! Deutsche, englische, französische, spanische,
chinesische Nationalkirchen, all diese Ideen sind nicht von Christus, sondern vom Antichristus. Alle dezidierten
Antichristen ihres Landes wollen die katholischen Christen zu „Nationalchristen“ ummodeln, am bekanntesten
derzeit die „Katholische Kirche“ der Chinesischen Nationalen Regierung – eine Scheinkatholische Scheinkirche.
Auch der Nationalsozialist Adolf Hitler war formell Christ, sogar RKK-Mitglied. Aber natürlich plante
auch der Führer eine Patriotisch-„Katholische Kirche“, also eine Scheinkatholische Scheinkirche. Die
Lutheraner waren bereits vorher eine Deutsche Nationalkirche, Luther in vielem der Vorgänger Hitlers.
Goebbels berichtet in seinen Tagebüchern dezidiert vom Führerprojekt, eine Deutsch-Katholische Nationalkirche
zu gründen. profil: Am Tag vor der Volksabstimmung [Anm.: über die Wiedervereinigung Österreichs mit
dem Deutschen Reich] empfing Hitler Innitzer [Anm.: den Kard.-EB v. Wien] erneut und informierte Goebbels,
er habe mit dem Kardinal Großes vor […]: das Projekt einer deutschen katholischen Kirche ohne Papst.
Innitzer war bei Hitlers Projekt der Kirchenspaltung eine Rolle zugedacht. [Hitler:] „Wir haben einen
Kirchenfürsten nötig, wenn wir von Rom los wollen. Und das müssen wir.[…]„Es darf außerhalb Deutschlands
keine Instanz geben, die Deutschen Befehle erteilen kann.“ Zitiert aus: profil Nr.46/15. XI. 2010[kursiv]
Der heutige Papst Benedikt XVI. war immer ein nach der Wahrheit Suchender, das kann man ihm nicht zum
Vorwurf machen. 1970 war zwei Jahre nach dem Systemmedien- und Studentenumsturzsexpropagandajahr 1968
(das der Teufel offensichtlich selbst erfunden hat, so wie den Modernismus [er brüstete sich mit der
Modernismusurheberschaft im Besessenheitsfall der Dienerin Gottes Anneliese Michel]) und acht Jahre nach
Eröffnung der umstürzlerischen II. Päpstlichen Allgemeinen Kirchenversammlung zum Vatikan, ein Jahr
nach Einführung des umstürzlerischen Neuen Meßritusses, der Ignorierung der Tradition der römisch-katholischen
Messe und der Ignorierung der Apostolischen Konstitution Quo primum, die allen, die diesen in dieser Konstitution
festgesetzten Meßritus antasten, dem Zorn Gottes anvertrauen: Papst Paul VI. war es vorbehalten, diese
Konstitution „zum alten Eisen“ zu erklären: Es war ihm auch vorbehalten, die vom sel. Johannes XXIII.
noch geordnet und disziplinär antimodernistisch geführte Kirchenorganisation in die schlimmste Krise
der Geschichte seit der Reformation geführt zu haben (gleichermaßen von Päpsten wie Leo X. verschuldet).
Die Warnung der Apostolischen Konstitution (eingesetzt am 1. Juli 1570 [später das Fest des Kostbarsten
Blutes Christi, 1976 der Todestag der sühnebesessenen Anneliese Michel]), die unser damaliger Pontifex
so kaltblütig ignorierte, sie ist auf erschreckende Weise Wirklichkeit geworden. Nach Beendigung der
Vatikankonferenzbetrachtete sich die Kirchenhierarchie noch als mit einmaligem neugewonnenen universalen
Weltansehen ausgestattet! o^/
@GoethesFaschistin: Diese Leute sind offenbar alle gleich skrupellos – keine Frage der Konfessions- oder
Parteizugehörigkeit. Vielleicht fährst auch du alkoholisiert Auto, nachdem du freie Meinungsäußerung
und die Freiheit der Demokratie ablehnst!
@GoethesUngeliebteFaschistin: Du hast dich als Feindin der Demokratie enttarnt, so wie viele der verfassungsfeindlichen
BRD-Politiker. Deine Antwort beweist die Richtigkeit meiner Analyse: Die BRD ist keine Demokratie, sondern
ein faschistisches System mit massendemokratischen Zügen. Die US-Bürger kämpfen für persönliche Freiheit
und Demokratie, und auch die BRD-Bürger werden einmal aufstehen müssen, um für das zu kämpfen, an
das sie glauben sollten: persönliche Meinungsfreiheit, Freiheit der Organisation, Freiheit in allem,
und diese Freiheit hat die Regierung zu garantieren, und nicht zu bekämpfen. Sonst geht es Richtung Auschwitz.
Dafür steht Nachnazideutschland – auch du. Früher wärst du vermutlich in Auschwitz gestanden, so wie
viele totalitäre Nachnazideutschlandpolitiker. Die Feinde der Demokratie müssen ausgeschaltet werden
und gnadenlos bekämpft werden. Gott segne die Demokratie und die Freiheit auch in Deutschland, die die
Deutschen gerade wieder dabei sind, auszurotten und ein Auschwitz-System zu errichten. Lang lebe die Freiheit!
Tod dem Faschismus! Tod dem System, das die Demokratie in Deutschland abschafft!
Wer alkoholisiert Auto fährt, riskiert, Menschen auf dem Schutzweg niederzustoßen und zu töten, alkoholisiertes
Autofahren ist damit eine der schwersten Sünden überhaupt. Sie riskiert die Tötung der Schutzwegbenützer.
Sie riskiert die Tötung anderer Menschen, die vielleicht so über die Straße laufen, und auf die man
als Autofahrer gefaßt sein muß – besonders Kinder laufen vielleicht über die Straße. Ein alkoholisierter
Autofahrer ist nicht fähig, zu reagieren, und tötet vielleicht dann diese Kinder, oder die Schutzwegbenützer.
Alkoholisiertes Autofahren ist eine entsetzliche Sünde. Gefaßte Alkohollenker: Margot Käßmann, damals
Protestantenbischöfin Hw. Faber, Dompfarrer von Wien Sie alle riskierten das Leben der Fußgänger! Wie
ist es mit ihrer sonstigen Moral bestellt? Dompfarrer Faber möchte Doppelmoral in der vatikanischen Hierarchie:
Priester sollen im Konkubinat leben dürfen. Das sei zu tolerieren. Die übrigen Katholiken sollen sich
nicht an die Gebote Gottes halten müssen. Sie sollen nur Mitglied im schismatischen Kirchensteuerverein
bleiben, oder, falls ausgetreten, wieder in diesen schismatischen Verein zurückkehren. Dafür wird er
von den freimaurerisch geprägten Medien gehörig unterstützt: Hw. Faber sprach sich auf TW1 in beLesen
(Dez. 2010) ausdrücklich für die Duldung und Förderung freimaurerischer Katholiken aus, im Sinne des
Destruktionskardinals König. Das antikatholische atheistisch geprägte profil nennt Hw. Faber die „PR-Waffe
der Kirche“. Hw. Faber revanchiert sich und möchte den papsttreuen Pfarrer Wagner fanatisch bekämpfen.
@Flambeau: „Paul M.“ ist ein Maulwurfaccount, um die katholische Sache zu diskreditieren, und Dr. David
Berger als armen „Katholikenverhetzten“ darzustellen. Dreimal dürfen Sie raten, wem dieser Account dient,
und wer wahrscheinlich dessen Urheber ist: Ich tippe auf einen Account im Dienste der multiplen Persönlichkeit
Dr. David Berger, in dessen Verbalamoklauf gegen seine früheren Mitgläubigen, die ihn verstoßen haben,
weil er ein Geheimsodomit war. Die Red. soll doch einmal die Herkunftsdaten überprüfen: Vermutlich dieselbe
Person, im Dienste des Dr. Berger, wenn nicht der Genannte selbst. „Paul M.“ ist von oben bis unten von
Hurensprachen durchzogen und denkt nur an Hurenthemen – und gibt sich als Katholik aus. So viele gibt
es nicht, auf die ein solches Charakterprofil zutrifft: Einer, der in diesem Charakterprofil steht, ist
der gefallene Thomist aus Köln. „Paul M.“ ist kein traditionalistischer Katholik, wie er vorgibt. Warum
würde er sonst auf männliche Unterhosenmodelle verlinken, und ständig Hurensprache gebrauchen? Ein
psychisch kranker Scheintradi. Es ist ein Maulwurf. Er dient Berger. Er ist vielleicht Berger.
@GoethesGeliebte: An die Gesetze halten sich die übrigen Schulen auch nicht, Sie Lügnerin!!! Die Schließung
regierungskritischer Schulen, die vorbildhaft für unser christliches Land wirken, ist Behördenwillkür
wie unter der Kommunistischen Partei!! Die Moral und der Unterricht ist höher als in den protegierten
Chaosschulen – es handelt sich um einen weiteren Akt einer antidemokratischen Regierung, die staatsfeindlich
ist. „Subventionen“: Hören Sie mit Ihren vorgeschobenen Geldargumenten auf! Es geht hier um freie Organisation –
wenn der Staat private Schulen fördert, so ist das völlig nebenrangig. Hören Sie also mit Ihren Finanzlügen
auf!! Private können sich auch ohne „Staatssubventionen“ organisieren – verzichten wird man darauf sicher
nicht, wenn der Deutsche Staat alle möglichen Privaten fördert. Leeres Geldgeschwafel – der Deutsche
Staat schikaniert Glaubensgemeinschaften, demnächst wird es wieder Auschwitz geben. Vielleicht wird sie
die Regierung auch nach Auschwitz deportieren. Das ist das Nachnazideutschland. In den USA gibt es auch
keine Subventionen an Religionsgemeinschaften – die übrigen Suventionen sind auch sehr beschränkt. Auf
die könnten wir auch im Nachnazideutschland verzichten. Trotzdem zahlt Deutschland für vieles Unnötige
Subventionen – gute Schulen sind sehr wohl subventionswürdig. Aber Nachnazideutschland fördert lieber
Sex-, Drogen- und Mißbrauchsschulen, weil die politische Klasse macht, was sie will. Das Mindeste ist
jedoch, daß sich eine Schule frei organisieren kann – wie in US-Amerika: Das gewährt die Nachnazivolksrepublik
nicht!!
@ReformderZukunft: Jeder katholische Priester muß konservativ sein, und treu zur katholischen Lehre stehen.
Sichtbarer Ausdruck der Rechtgläubigkeit eines Priesters ist, wie er die Messe zelebriert. Nachdem diese
im Novus Ordo fast nirgendwo katholisch ist, habe ich fast überhaupt keinen Bezug zu den Priestern des
Novus Ordo. Die Mißstände der vatikanischen Hierarchie und der schismatischen Pflichtkirchensteuerhierarchie
geben mir recht. Prüfstein, ob in Deutschland und der Schweiz jemand katholisch ist, ist, ob er den schismatischen
Kirchensteuerverein fördert. Diesem sog. Pflichtkirchensteuerverein geht es nicht um das Glaubensleben
seiner Mitglieder, sondern um die pünktliche und möglichst in hohen Geldsummen bestehende Zahlung der
schismatisch verlangten Zahlungen. Aus diesem Grund die Trauer über Austritte aus dem Kirchensteuerverein
und die Bemühungen, möglichst viele katholisch Getaufte wieder zum Eintritt in den schismatischen Kirchensteuerverein
zu bewegen. Der diesbezüglich sehr präsente Wiener Dompfarrer ist hier sehr symptomatisch: Keine Aufrufe
nach Bekehrung, nur die dreiste Bitte – zuletzt geäußert in seiner KURIER-Kolumne –, nach einer „Auszeit“
wieder dem Kirchensteuerverein beizutreten. Man müsse nichts tun, sich an gar nichts halten, nur bitte:
Bleiben Sie dem Kirchensteuerverein treu! Der sich Rom widersetzende ÖBK-Vors. Kardinal Schönborn stößt
ins selbe Horn: Wir brauchen das Geld! Denken Sie nur an die Sozialeinrichtungen der Kirche. Die Kirche
als einziger Geldverein. Deren Vorbilder ist der Geldspeicher des Dagobert.
@Bach: Die BRD ist kein Land, in dem freie Meinungsäußerung oder das freie Wirken privater Vereine ein
hohes Gut ist. Die BRD ist ein totalitäres Land mit massendemokratischen Zügen (so würde früher die
Staatsform der Sowjetunion im Fischer-Weltalmanach angegeben). Die BRD ist mit dieser Definition gut erklärt.
Massendemokratische Züge gibt es in diesem System. Mehr nicht. Wirkliche freie Äußerung und Betätigung
werden durch unsachliches Systemmediengebrüll und Behördenschikanen im Keim erstickt: Jüngstes Beispiel:
Eine sog. demokratische deutsche Regierung schließt die Schulen einer Glaubensgemeinschaft unseres Landes,
wegen Behördenschikanen. Die eigenen Schulen und die in ihrem Regierungssinne stehen, haben dagegen Narrenfreiheit:
Freier Sex und der Gebrauch von Verhütungsmitteln ist oberste Volksrepublikdoktrin. Zuwiderhandelne werden
schikaniert. Drogenmißstände, Ausländermißstände (türkische Mehrheiten in deutschen Bezirken) –
alles wird toleriert, weil im Sinne der Regierung. In einer Demokratie muß es Meinungsfreiheit geben.
Die gibt es in der Volksrepublik Deutschland nur in einem sehr geringen Ausmaß. Ein totalitäres Land
mit massendemokratischen Zügen, wie die Sowjetunion, mehr nicht. Die US-Bürger wehren sich zurecht gegen
solche Gesetze ihrer eigenen Regierung eines despotischen Präsidenten (Bush jun., Patriot Act, der Patriot
Act ist in Deutschland in vielem längst Realität, ein Land der Unfreien, die sich als frei sehen).
@Fundi (26. Jan., 08:49): Katholische Staatsrepräsentanten und Politiker sollen als Angehörige ih- rer
Religion die katholischen Lehren verteidigen, und den Papst und die päpstliche Hierarchie nur dann kritisieren,
wenn diese die katholischen Lehren nicht energisch genug vertreten, durchsetzen und einfordern, im Sinne
eines Aufrufes nach einer Reform auf dem katholischen Fundament. Ich gebe Ihnen recht, daß katholische
Staatsrepräsentanten und Politiker nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht haben, sich im Sinne
ihres Glaubens zu äußern und diesen zu vertreten. Johannes Paul II. selbst hat, besonders in seinen
letzten Amtsjahren, die katholischen Politiker sogar vehement dazu aufgerufen und sogar verpflichtet,
in der Staatsverwaltung und in der v. a. demokratischen Politik zu ihren Grundsätzen als katholische
Gläubige zu stehen. Johannes Paul II. ernannte sogar mit dem hl. Politiker Thomas Morus einen eigenen
Patron der katholischen Politiker. Johannes Pauls II. wichtigstes politische Anliegen war die katholische
Ethik des Lebens, besonders in Johannes Pauls Kampf gegen die Legalität der Abtreibung. Gerade hier stellen
sich fast alle katholischen Politiker gegen die katholische Lehre, in Europa gibt es fast überhaupt keine
diesbezüglich treuen Politiker. Sogar der dem Vatikan sehr verbundene ehem. italienische Ministerpräsident
Andreotti hat persönlich für Italien das Abtreibungsgesetz unterschrieben. Nach seiner Zeit als MP bereut
er dies. Italien hat heute die geringste Kindernachwuchsrate – früher einmal ein Land von treusorgenden
Müttern mit großen Familien!
@ReformderZukunft (11:23): Sich an die standesgemäße Keuschheit der Ehelosigkeit zu halten, das hat
nach dem Umsturz der Vatikankonferenz auch aufgehört. Klöster und Klerus haben wieder vortridentinische
Zustände angenommen. Die Nach-V2-Bischöfe und Klosteroberen dulden diese Mißstände und machen sich
weiter mitschuldig: Konkubinierende Kloster- und Diözesanpriester werden inoffiziell geduldet, also gefördert.
Das Interview, das der Wiener Dompfarrer Hw. Faber kürzlich dem österreichischen profil gegeben hat,
ist diesbezüglich ernüchternd. Die Interviewerin meinte, nur „etwa 30% der Priester würden ehelos leben“.
Hw. Faber sprach sich ausdrücklich für die Beibehaltung dieses Zustandes aus, als seine Version der
Toleranz. Die profil-Interview brachte es gut auf den Punkt [ich zitiere sinngemäß aus dem Gedächtnis,
nicht wörtlich]: „Sie sprechen sich also für die Beibehaltung der Doppelmoral aus.“ Das ist korrekt.
Hw. Faber, EB Schönborns Dompfarrer, spricht sich vehement für die Beibehaltung der Doppelmoral aus.
Gleichzeitig schießt er weiter gegen den kirchentreuen Novus-Ordo-Pfarrer Wagner von Windischgarsten
(Bistum Linz, Oberösterreich): Der Vatikan habe Gott sei Dank seine Ernennung zurückgenommen. (Sachlich
falsch: Pfarrer Wagner hat nach dem Geheul nichtkatholischer – antikatholischer! – Systemterrormedien,
darunter der Regierungsrundfunk ORF, selbst auf seine Ernennung zum Hilfsbischof verzichtet! Das II. Vaticanum
und Paul hatten offenbar die Intention, wieder vortridentinisches Chaos über das Kirchenvolk hereinbrechen
zu lassen: Treuester Verteidiger ist Faber!
Es gibt Mißstände in der vatikanischen Hierarchie, das ist offenbar, während bis in die 1960er Prügelfälle
dominierten, die aber generell typisch auch für die staatlichen und sonstigen im Zeitgeist stehenden
Schulen waren, kam es in den 1960ern – v. a. Ende der 1960er nach dem Systemmediensexrevolutionsjahr 1968 –
ganz offenbar zu einem Dammbruch an sexuellen Untaten, nicht nur in der vatikanischen Hierarchie, sondern
in der Gesamtgesellschaft, die sich einem Meer an sexueller Verführung ergeben hat, Verführung vorgeführt
durch Fernsehen, Film und Printmedien, und dieses Meer führte zu einem geradezu als Flächenbrand zu
bezeichnenden Meer an sexuellen Untaten in der Westlichen Welt (in der kommunistischen Welt begann derselbe
Umbruch mit der Machtergreifung der Kommunistischen Partei im November 1917 in Rußland und dem späteren
Ostblock). Als Söhne und Töchter der Kirche müssen wir zur Kenntnis nehmen, daß es seit mittlerweile
über einem halben Jahrhundert (ca. 1965-2011) solche Mißstände in unserem kirchlichen Volk gibt. Novus-Ordo-Kardinal
und ÖBK-Vors. Schönborn hat recht, wenn er Christus zitiert: „Nur die Wahrheit macht frei.“ Hinzuzufügen
ist: Nur in der Wahrheit kann unser kirchliches Volk und unser Klerusstand gereinigt werden. Die Systemmedien
haben dieses Anliegen nicht, sondern bringen irreführende Angabe und vertuschen ihre eigene Unmoral,
die weitere Propagierung von Pornografie: Sie interessieren sich auch nicht für dieselben Fälle in den
staatlichen und sonstigen Einrichtungen oder den Anglikanern. Das ist auch in den USA so.
@On the Rocks: Der Film ist erstklassig – trotz völlig sinnloser Halbnacktszenen von Frauen im Bett,
und des Kusses, zu den man Bruno Ganz gezwungen hat. Alles völlig unnötig. Hauptsache, man kann wieder
Frauen zum Nudismus zwingen. Diese Szenen kann man problemlos rausschneiden, aber man muß ja wieder Nudismus
dem Volk propagieren. (Leider habe ich deswegen die gekaufte DVD weggeworfen.) Bernd Eichinger – wahrscheinlich
ein weiterer Geheimlogenmord – schließe ich ins Gebet ein. Sein 1980er-Film Die unendliche Geschichte
ist einer der besten Filme überhaupt, den man kennen sollte. Alleine wegen diesem Film sind viele mit
ihm verbunden. Orate pro eo! Wir verlieren mit ihm einen großen Deutschen.
@Petroniusquovadis: Die von dir genannten Fälle gibt es genauso von Verheirateten Also verleumde bitte
nicht eine Lebensform. Die Verheirateten sind bedeutend schlimmer – das betrifft auch verheiratete jüdische
Rabbis und Protestantengeistliche, selbst wenn über deren Skandale, die dieselben sind, nicht berichtet
wird. Die Ehelosigkeit ist ein frei gewählter Stand. Keine Lügen bitte, daß diese Menschen schlimmer
seien als Verheiratete. Gegenüber Verheirateten sind die von dir genannten Skandalfälle relativ niedrig.
Viel wird es nur, wenn man Einzelfälle aus 50 Jahren Revue passieren läßt. Aber das sollte man mit
den Verheirateten – Rabbis und Protestantengeistlichen – einmal machen, oder mit anderen Einrichtungen.
Es käme dasselbe dabei raus. Skandalfälle in unserer Katholischen Kirche werden darüberhinaus auch
von nicht im Zölibat Lebenden verursacht. Deine Ideen sind billig und falsch. Die Ehelosen, die ich kenne,
sind völlig in Ordnung. Vielleicht kennst du keine, nur Verheiratete?
@Sinah: Ich kann die Frage beantworten, warum „Medjugorje“ „Medjugorje“ ist der Ort, der den Anspruch
stellt, daß dort aktuell die echte Herrin des Himmels und des Weltalls erscheint, als „Fortsetzung“ Ihrer
echten Erscheinungen von LaSalette, Lourdes, Fatima, die Orte sind, in denen die Herrin früher erschienen
ist, aber derzeit nicht. Derzeit wird Sie aktuell als in Erscheinungen präsent in Medjugorje vermutet.
Deswegen fahren jene, die bereit wären, auf die echte Herrin zu hören, seit Jahrzehnten nach Medjugorje,
wo Sie deren Glauben nach bis heute erscheint. Wäre Medjugorje echt wie Fatima, wäre es doch ein gutes
Angebot, daß Katholiken dort tatsächlich in Verbindung mit der Herrin sind. Ein besonderes Gnadenangebot,
das jeder Katholik bereitwillig annehmen sollte, um reichere Gnaden zu erhalten. So viel zum irregeleiteten
Glauben jener, die in dieser Erscheinung die Herrin sehen. Wer sollte sie von diesem Irrtum abbringen?
Papst Johannes Paul II. etwa, der immer wieder als Sympathisant der „Erscheinungen“ ins Treffen geführt
wurde? Somit fühlen sich die Katholiken, die nach Bosnien-Herzegowina fahren, als „päpstliche Katholiken“ –
gegen einen intrigierenden Diözesanbischof, den ein gutmütiger Papst nicht zur Ordnung ruft. Die Enttäuschung
ist dann groß, wenn „Scheingospaverbundene“ erkennen müssen, daß die Scheingospa vom katholischen Glauben
negativ beurteilt wird. Das führt zur Opposition, nachdem man sich im Einklang mit Johannes Paul sieht!
Aber es gibt schon jene, die den Betrug erkannt haben. Sie werden totgeschwiegen.
@r.ruhrgebietler: Gott wird durch ein direktes, aber unsichtbares Eingreifen die antichristlichen Regierenden
dahinraffen (das sichtbare Kommen Christi ist damit noch nicht verbunden) – darin sind sich zahlreiche
katholische Profezeiungen einig. Die Bosheit der Regierenden ist mittlerweile grenzenlos. Die Christen
und die Patrioten werden durch geheime Strahlenwaffen in ihrem täglichen Leben außer Gefecht gesetzt,
und mit Krankheiten infisziert (der Unfall des Wettkandidaten im satanisch kontrollierten Wetten dass
…? war kein Zufall: es handelte sich dabei um einen praktizierenden freikirchlichen Christen – Wetten
dass …? ist genauso satanistisch gesteuert wie die übrigen nichtchristlichen TV-Sendungen: Thomas Gottschalk,
der selbst bekennender Katholik ist, weiß nichts darüber. Beten wir für alle unsere Mitbürger! In
europäischen Spielfilmen nichts als prostituierte Schauspieler – das Theater gilt seit dem alten Griechenland
dazu, das Volk zu erziehen: Das macht die Loge des Satan mit ihren als „Spielfilmen“ getarnten Pornofilmen
ausgezeichnet: alle Bürger sollen unbewußt so handeln wie im Fernsehen propagiert. Hw. Hans Milch (ein
Märtyrerpriester der BRD-Zeit, der von Satanisten ermordet wurde): „Unser Fernsehen ist die Vorbereitung
auf eine kommunistische Diktatur!“ Diese Diktatur ist schon lange Realität (eine atheistische Diktatur).
Die Geheimen Oberen beten Satan an. Die katholischen Profezeiungen sind sich einig: Gott wird durch ein
unsichtbares Eingreifen die Bösen dahinraffen. Recherchetip: Yves Dupont: Catholic Prophecies
@Apologet: Jene, die die Begierdetaufe von Gott gewährt bekommen, gehören damit GLEICHFALLS zur Rö-
misch-Katholischen Kirche, also auf unsichtbare Weise! All die unnötigen Akzentuierungen „richtiger Inhalte“
in den falschen Religionen, die die Päpstliche II. Allgemeine Kirchenversammlung zum Vatikan trifft,
werden niemandes Seele retten können, alleine das Verlangen nach Gott – damit nach der Begierdetaufe,
die Gott der Seele spätestens in der Todesstunde gewähren kann, womit die Seele dann auch, wenn auch
unsichtbar, Teil der RKK ist. @Phineas: Johannes’ XXIII. „Inspiration“, ein Konzil einzuberufen: Pp. Johannes
stand den Maurern nahe, bereits vor seiner Erhebung zum Papst, als Nuntius in diversen maurerisch regierten
Ländern wie Frankreich (den Kardinalshut setzte ihm aufgrund altem französischem Privileg der französische
Staatschef auf). Diese Logenkreise forderten ein Konzil, um auf die Kirche Einfluß zu nehmen. Nach all
den maurerischen Ideen, die dem II. Vaticanum zugrundeliegen, ist es unwahrscheinlich, daß dem Maurerfreund
Johannes diese Forderungen unbekannt waren. Nach diversen Behauptungen soll Siri am 24. X. 1958 zum Papst
gewählt worden sein. Nach massiven Terrordrohungen im Konklave, involviert war der französische Kardinal
Tisserant – Terrordrohungen sind typisch für die höheren Grade der Logen, meist wird auch die Familie
bedroht –, soll Siri zurückgetreten sein, um Roncalli Papst werden zu lassen: am 26. X. Lt. Kard. König
sah der Papst das Konzil zuerst anders: „als Einflüsterung des Bösen Feindes“, vgl. die Guido-Knopp-Doku
VATIKAN: Johannes XXIII. un…
@ErnstSchneider: Deine Frage ist leicht zu beantworten Katholiken und der katholische Glaube sind das
Haupthaßobjekt der Westlichen Staaten und deren Staats- und Systemmedien – natürlich auch des Schulsystems.
Das gilt besonders auch für unsere Priester, die generell als Kinderschänder verunglimpft und verspottet
werden, im Gegensatz zu Lehrern, insbesonders Sport- und Musiklehrern. Ich glaube, daß die Katholiken
zurecht als die Juden der Westlichen Welt bezeichnet werden können. Ich leugne damit nicht, daß es Mißstände
der regulären Kirchenhierarchie seit dem II. Vaticanum gibt. Es wird aber nicht gegen diese liberalen,
teils sehr sittenlosen Reformen der Schuldige benannt, sondern im Gegenteil die traditionelle Katholische
Kirche und Lehre tatsachenwidrig als Schuldiger hingestellt. Das ist, wie der Angriff von 9/11, in dem
die Schuld bin Laden gegeben wurde, dann aber der Irak angegriffen wurde. Gleichzeitig werden dieselben
Anklagen gegen verheiratete jüdische Rabbis und protestantische Pastoren totgeschwiegen, und die Schuld
alleine der katholischen Moral gegeben. Das ist einfach nur eine Hetzpropaganda gegen die echten und getreuen
Katholiken, die Mietlinge deshalb gnadenlos verstoßen sollten: Damit meine ich die Modernisten mit ihrer
„Leibestheologie“, und alle Sittenlosen. Wir können EB Lefebvre danken, daß er seine PB St. Pius X.
vom Vatikan abgetrennt hat. Aber auch gegen die wird mit falschen Tatsachen Campagnen gefahren, und von
den Behörden schikaniert, zumindest im Nachnazideutschland.
@Dienerin Gottes Anneliese Michel, Todesdatum 1. VII. 1976 Der 1. VII. ist nicht nur wegen des Festes
des Kostbarsten Blutes Christi ein besonderer Tag, er ist auch der Tag, an dem der hl. Papst Pius V. 1570
die Apostolische Konstitution QUO PRIMUM verkündete, die Römische Messe für alle Zeiten zur allgemeingültigen
Meßform erklärte, die niemand, auch kein Papst, aufheben könnte, ohne sich den schrecklichen Zorn Gottes
zuzuziehen (Paul VI., der dies 1969, inspiriert durch den Teufel, wagte, widerfuhr Schreckliches: Nicht
nur, daß er als Papst die größte Kirchenkrise seit der unter Leo X. ausgebrochenen Reformation erlebte,
sondern er wurde als Papst in einer Palastrevolution entmachtet und zur Drogenmarionette diabolischer
Kardinäle umfunktioniert – für die Welt sichtbar im Doppelgänger-Schauspieler, der in den 1970ern immer
mehr an die Stelle des echten Paul VI. trat – angeprangert in zahlreichen Erscheinungen, wie Bayside,
und wissenschaftlich bewiesen durch den Münchner Prof. Theodor Kolberg – s. hierzu ‘der-graue-brief.de/html/31-06-dgbrief.html’!!)
Der sel. Pius IX. wußte über Maria in LaSalette über die bevorstehenden großen Katastrofen und apokalyptische
Strafgerichte Gottes: Er legte das Fest des Blutes an diesen Tag und schrieb, daß so, wie die Israeliten
in Ägypten verschont blieben, weil sie ihre Türen mit dem Blut des Gott als Schlachtopfer dargebrachten
Lammes bestrichen, auch jene verschont werden, die das Kostbarste Blut Christi verehren. (Bezeichnenderweise
auch ein Kultanliegen Johannes’ XXIII.!!) o^/
#122 Rudolfus 18:26:23 | Mittwoch, 26. Januar 2011
@Drago der Götzendiener: Jesus Christus ist nicht dein Gott, sondern die Götzen – zu deiner Meinung
über die Bibel: Die Bibel wurde von der Katholischen Kirche zusammengestellt, aus Schriften, die die
Katholische Kirche ausgewählt hat. Einige Bücher hat die Kirche aufgenommen, andere nicht. Dann kamen
die Protestanten, haben die Bibel aus der Hand der Katholischen Kirche empfangen, verwarfen aber die Auslegung
der Katholischen Kirche, und legten sich die Bibel selbst aus, jeder nach eigenem Gutdünken: Bis heute
gibt es über 1000 Konfessionen der Protestanten – aber die Bibel haben sie von der Katholischen Kirche.
Auch du wirst in die Katholische Kirche eintreten müssen, wenn du zum wahren Gott gelangen willst. Vorher
mußt du aber den Götzen entsagen, weil das I. Gebot der Katholischen Kirche lautet: „Du sollst keine
anderen Götter neben Mir anbeten, denn Ich bin ein eifersüchtiger Gott. Ich verfolge die Schuld der
Väter bis ins dritte und vierte Glied.“ Solange du dieses Gebot mißachtest – wie auch die Hohenpriester
Wojyta und Ratzinger –, wird Gott dich mit Zorn bedecken, wie auch die übrigen Götzendiener.
@r.ruhrgebietler (16:15): Auch ich kenne das Zitat des in traditionell-katholischen Kreisen bekann- ten
hw. Pfarres Manfred Adler, und glaube, daß der hw. Pfarrer die Wahrheit bzw. die katholische Kritik,
geführt durch den HEILIGEN GEIST, in einem Wort formuliert hat, das niemand bestreiten kann, und das
keiner der Päpste Jopa II. und Benedikt XVI. bestreiten kann: „Der Gott des Assisi-Festivals ist nicht
der Gott der Bibel.“ Dem Verlag Anton A. Schmid, Durach/BY ist das Verdienst zugekommen, diese Schriften
und auch ältere katholische Bücher zu verbreiten: Die Druckwerke des Schmid-Verlages wurden früher
im Schriftenstand der Zentren der PB St. Pius X. angeboten – leider ist der Verlag unter dessen Leiter
und Namensgeber unter dem Einfluß des sedisvakantistisch-häretischen Theologen [kursiv]Mag. Johannes
Rothkranz[kursv]der Sedisvakanzhäresie verfallen: Sämtliche Druckwerke wurden dann von der PB aus ihren
Regalen verbannt. Das ist sehr bedauerlich. Denn dieser Verlag verlegt immer noch ausgezeichnete ältere
katholische Literatur, Kritik an den Machthabern, und früher eben Kritik im traditionell-katholischen
Stil der PB St. Pius X. Seitdem aber in sämtlichen Werken im Umschlag für die Rothkranz-Häresien geworben
wird, wurden in Konsequenz sämtliche Druckwerke von der PB verbannt. In einer Aussage des Schmid-Verlages
hieß es sogar vor Jahren, Verleger Schmid wäre von der PB-Gemeinschaft exkommuniziert worden, und dürfe
nicht einmal mehr die Kirchen, Kapellen und Zentren der PB betreten. Das offensichtliche Wirken des Teufels
gegen einen häretisch gewordenen Verleger.
Das satanistisch-freimaurerische System fürchtet eine echt katholische Jugendgruppe – das zeigt, wie
leicht dieses System durch mehr echte und bekenntnistreue Katholiken und andere verbündete Christen aus
den Angeln gehoben werden könnte. Die Wut der Diktatoren richtet sich immer auch gegen die oppositionellen
Jugendlichen, denn diese haben die Kraft des Widerstandes. Der hl. Padre Pio sagte: „Der Teufel regiert,
weil ihn die Menschen regieren lassen. Das Christentum ist alt geworden und Gott erlaubt es, um die Welt
zu strafen. Selig alle, die bereits gestorben sind!“ Leider sind zu viele Kinder und Jugendliche in der
Schule zu Anhängern des antichristlichen Systems erzogen worden (gefördert durch die BRD-finanzierten
und -angestellten BRD-Bischöfe, deren oberste Realautorität nicht der Papst in Rom ist, sondern die
Oberen der Bundesrepublik Deutschland), es gibt nur wenige Widerstandskämpfer, die der Teufel mit seinen
Helfershelfern mühelos außer Funktion setzen kann (Geheimstrahlen der satanistischen US- und Weltgestapo),
zusammen mit sonstigen dämonischen Attacken. [kursivGott erlaubt dies alles, wie der hl. Padre Pio recht
bemerkt, um die Welt zu strafen. Christen und deren Angehörige werden geheim bedrängt, gefoltert, vergiftet,
ermordet. Es wird aber ein furchtbares Gericht über die Welt geben. „Ihr werdet alle krepieren“, sagte
einer der Dämonen der sühnebesessenen Dienerin Gottes Anneliese Michel, als dieser unter dem Befehl
des Priesters der Kirche die Wahrheit sprechen mußte. (Ihr Todestag ist der 1. Juli 1976, das Fest des
Kostbarsten Blutes.)[kursiv]
@Stern77: Du gehst wie die Modernisten mit einem negativen Vorurteil heran, um die Evangelien zu widerlegen.
Deine Angaben sind deshalb falsch. Natürlich gab es eine Volkszählung zur Geburt Christi. Die Geburt
Christi war allerdings, wie sich eigentlich alle einig sind, nicht im Jahre 1, wie Dionysius Exiguus errechnete.
Unsere Zeitrechnung beginnt nicht mit Christi Geburt, wie behauptet wird. Es wäre besser, man wäre bei
der Jahreszählung, die mit der Gründung der Stadt Rom beginnt, geblieben, nachdem in unserem Jahr 1
nichts Herausragendes passiert ist. Unser Jahr 1 ist das Jahr 754 seit Gründung der Stadt Rom, das aktuelle
Jahr ist 2764. Deine Behauptung, die Evangelien seien an vielen Stellen nachweislich falsch, ist jedoch
aus dem Reich der Märchen der Modernisten. Die Evangelien sind von vier verschiedenen Personen verfaßt,
und stimmen im Wesen überein. Unstimmigkeiten kann jeder Mensch mit Grips lösen. Darüber hinaus gibt
es außerbiblische Evangelien, die die Kirche nicht in die Bibel aufgenommen hat, weil dort Irrtümer
drinnen sind. Deine Behauptung, die Päpste würden sich in unfehlbaren Lehrdefinition widersprechen,
ist ebenso falsch. In manchen Fragen herrscht Uneinigkeit zwischen Päpsten, aber um diese Fragen zu klären,
besitzen die Päpste auch die Vollmacht, um unfehlbare Lehrentscheidungen zu treffen. Die katholische
Lehre wird einheitlich vom päpstlichen Lehramt seit Petrus vorgegeben. Dieser Lehre hat jeder Christ
zu folgen. Die Wahrheit Christi wird jedem Wahrheitssuchenden, der diesem Namen gerecht wird, offenbar.
Christus ist für das Heil auch nötig.
@hiti: Du bist nicht katholisch und unfähig, das zu erkennen Damit gibt es nur zwei objektive Möglichkeiten:
Du lügst für Satan. Oder du bist dumm. Das sind keine Beschimpfungen, sondern eine objektive Beurteilung
über einen antikatholischen Prediger, der sich für die Sache Satans einsetzt. Entweder satanisch oder
dumm – oder beides, was bei Satanisten auch gegeben ist. Denn um Satan zu dienen, und den katholischen
Glauben zu verleugnen, muß man dumm sein. Das sieht die Hölle ganz genauso. Du bist unfähig, sachlich
einzusehen, daß die antikatholische Erscheinung antikatholisch ist. Darum deine personalen Verbalamokläufe:
Die stammen alle von dir, einfältige Heuchelpredigten, um die Lüge der Satanserscheinung zu beschützen.
Es wird uns also erlaubt sein, zu benennen, daß du für den Teufel arbeitest und ein Lügner für Satan
bist, also ein dummer Scheinkatholik. Ich sehe nicht, worin diese Conclusio eine Beschimpfung sein soll.
Vielleicht würdest du dir abgewöhnen, jene die die Lüge der Satanserscheinung enttarnen, mit Bannflüchen
und Heuchelpredigten zu belegen. Nachdem du das nicht tust, nicht aufheulen, wenn man dann für seine
Verbalamokläufe entsprechend gescholten wird. Vermutlich stellst mittlerweile sogar du fest, daß deine
personale Verunglimpfungsebene, sachliche Kritik gegen die Satanserscheinung zu beantworten, keine sachliche
Kritik ist. Vielleicht würdest du also künftig zu dem Thema schweigen, solange du nicht auf die sachliche
Enttarnung der satanischen Erscheinungslüge antworten kannst. Schweige, oder diskutiere sachlich…
@WhiteWoman: Für den nachfolgenden Umgang der Kirchenhierarchie ist die Causa Anneliese Michel kein Ruhmesblatt –
es wird in modernistischer Weise gelogen und von „psychischen Krankheiten“ gesprochen. Für die Kirche
selbst ist die Causa ein Ruhmesblatt, auch für die Hierarchen, die den Exorzismus vornahmen. Anneliese
Michel ist sehr wahrscheinlich an Medikamenten verstorben, die ihr die Psychiatrie verschrieb. Die Kirchenhierarchie
zu beschuldigen, durch den notwendigen Exorzismus ihren Tod verschuldet zu haben, ist eine Lüge im Sinne
des Teufels, der sich rächen wollte, weil die Kirchenhierarchie im Falle Anneliese Michels vorbildhaft
gehandelt hat, und den Dämonen im Namen Gottes auch Wahrheiten über die Umsturzsituation der Kirchenhierarchie
entlocken konnte, die jeder Katholik kennen sollte. Die Dienerin Gottes Anneliese Michel hatte einst eine
Marienerscheinung, die sie bat, ein Opfer für die deutsche Jugend und für das Deutschland ihrer Zeit
anzunehmen – die Deutschen standen damals bereits unter massiven teuflischem Einfluß, genau wie der Vatikan
und die römische Kirchenhierarchie. Näheres unter der bereits angegebenen Heimseite zu Ehren der Dienerin
Gottes Anneliese Michel ‘kath-zdw.ch/maria/anneliese.html’ [Link]kath-zdw.ch/maria/anneliese.html[Link],
die jeder Katholik kennen sollte. Auch das Buch der protestantischen Anthropologin Dr. Goodman Anneliese
Michel und ihre Dämonen sollte in jedem katholischen Haushalt gelesen werden! Die Dämonen mußten sagen,
was sie am meisten hassen, wie man sie am besten bekämpft. Anneliese ist eine mächtige Heilige im Himmel!
@Abu: Häresie und Liberalismus sind keine „Romanität“, sondern das, was du als „germanischen Volkscharakter“
bezeichnest – du bist also genau im Irrtum, wahrscheinlich, weil du ein Kryptomodernistenprotestant bist.
Gehe mit offenen Augen durch die Welt: Dann wirst du sehen, daß das Heimatland des Kryptomodernismusprotestantismus
Deutschland und Frankreich sind. Aus diesen Ländern stammende Häresien als „römische Gelassenheit“
zu bezeichnen, das ist deinem „Scharfsinn“ vorbehalten. Der echte katholische Glaube ist römisch – du
hast etwas nicht verstanden. Oder sind die großen katholischen Päpste „deutsche Protestanten“, wie du
verdreht genug unterstellst – der hl. Pius V., der sel. Pius IX., Leo XIII., der hl. Pius X., Benedikt
XV., Pius XI., Pius XII. – nur, um einmal die Kette großer katholischer Päpste aufzuzählen – alles
„deutsche Kryptoprotestanten“? Die Wahrheit sieht anders aus. Der erste echte Modernistenpapst Paul VI.
war der Traumpapst der modernistischen Deutschen, Niederländer und Franzosen. Johannes Paul I. nicht.
Der wurde auch aus dem Weg geräumt. Dann kam der Pole Johannes Paul II., ein treuer Nachfolger des Modernisten
Paul VI. Und jetzt haben wir einen modernistischen Deutschen selbst als Papst, also aus einem der Heimatländer
von Reformation und 19.-Jahrhundert-Modernismus – alles keine sehr römischen Päpste. Um römisch zu
sein, muß man natürlich nicht als ziviler Bürger Roms geboren sein. Aber das echte katholische Rom
wurde jahrhundertelang durch echte Italiener repräsentiert. Und an denen halten echte Katholiken fest:
Das ist das katholische Rom…
@hiti: Du schreibst im Dienste des Teufels, ich habe es dir bereits gesagt. Natürlich ruft der Teufel
zum Gebet auf – du kannst es in Medjugorje nachlesen. Alles andere wäre ja auch ziemlich dumm von ihm,
nachdem er sich einen Spaß macht, und sich als „Mutter Gottes“ ausgibt. Das macht eine Täuschung aus.
Du bist wirklich saudumm – die sind dem Teufel am liebsten, leider auch im Klerus sehr verbreitet (dazu
brauchen wir nicht lesen, was die Dämonen der Anneliese Michel sagten – wir sehen es auch so). Du würdest
wahrscheinlich sogar einen Luftballon für einen Menschen halten, wenn man diesem ein Gesicht aufmalt.
Auf Hinweise, das wäre nur ein Luftballon mit einem aufgemalten Gesicht, würdest du sagen: „Mein Gegenüber
hat Augen, eine Nase und einen Mund. Also ist das ein Mensch. Wie kann man nur sagen, mein Gegenüber
wäre kein Mensch, sondern ein Luftballon?“ Hinweise, das Luftballongesicht hätte keine Arme und Beine,
würdest du ignorieren, und weiter darauf hinweisen, „da sind Augen, eine Nase, ein Mund – also ein Mensch!“
Weitere Hinweise, wo denn dann Arme und Beine sind, und warum da nur eine Schnur dran hängt, würdest
du mit der Bemerkung beantworten: „Ich sehe ein Gesicht: Augen, Nase, Mund!“ Dann würde man dir wieder
sagen: „Das ist ein Luftballon mit einem aufgemalten Gesicht. Er bewegt sein Gesicht nicht, weil alles
nur aufgemalt ist. Er hat als Körper nur eine Schnur, keine Arme und Beine.“ Du würdest wiederholen:
„Ich sehe ein Gesicht! Augen, Nase, Mund!“ So würde das endlos weitergehen, nur weil du gerne mit einem
Luftballon sprichst.
@Johannes Damaszenus: Das ist immer ein Argument von modernistischen Katholiken, um Pornografie zu rechtfertigen,
wohl auch Grund des diabolischen Schweigens der Kirchenhierarchie über die völlige Pornografisierung
der Filme und des Fernsehens, an dem die Kirchenhierarchie zumindest beim Staatsfernsehen beteiligt ist.
Die Lehre der Kirche ist dagegen, daß jede Sünde gegen die hl. Reinheit – in Gedanken, Worten, Werken –
eine Todsünde ist und zur ewigen Verdammnis führt. Filme, die Schauspieler zwingen, sich ausgezogen
filmen zu lassen, oder sogar Sex zu simulieren, sind eine schwere Sünde und verdammen alle Beteiligten
zur ewigen Hölle. Das gilt auch für die malende Kunst. Keine schwere Sünde – Pornografie – ist irgendwie
zu rechtfertigen. Nacktmodelle sind in jeder Weise auszuschließen. Auch die zeichnerische Darstellung
darf nirgendwo Pornografie sein. Barockpäpste, die hier ein schlechtes Beispiel gaben, sind keine Ausrede.
Barockpäpste waren auch Konkubinisten. Nachfolgende Päpste ließen Kunstdarstellungen der Barockpäpste
zurecht übermalen. Vielleicht wird das antichristliche Beispiel der Barockpäpste bis heute in den katholischen
Ländern nach. Diese sind weltweit am leichtesten zugänglich für die vollständige Pornografisierung
der Gesellschaft, zur Propagierung des schrankenlosen Nudismus im Fernsehen, und des weiteren zur Sexsimulation
im Fernsehen. Auffällig ist das völlige „Umfallen“ der katholischen Völker und deren Kirchenhierarchen.
Die Protestanten sind bedeutend sittenstrenger, dies wirkt in den heutigen USA noch nach! Christus kennt
die Seinen überall!
#102 Rudolfus 12:40:26 | Mittwoch, 26. Januar 2011
@Red.: Verbalamokläufer „On the Rocks“ und die Fake-Identitäten im Dienste des David Berger „Paul M.“,
„Amathyst“ etc. Können Sie diese inhaltlsleeren pseudochristlichen Zumüller nicht endlich sperren, und
dafür sorgen, daß diese nicht wieder hier schreiben? Die sollen zu Gleichgesinnten gehen – also sicher
nicht bei Katholiken. Der Sinn deren Postings ist sachlich wertlos und kontraproduktiv. So etwas haben
wir in diesem wunderbaren Forum nicht nötig. Ich bin sicher, daß dies alle Katholiken so sehen – und
daß „Paul M.“ etc. ein Maulwurf im Dienste der multiplen Persönlichkeit Dr. David Berger ist, sollte
bald jedem klar sein. Wie sieht dessen Stundenplan eigentlich aus – bzw. die Zugangsdaten „David Berger“
und „Paul M.“: Sind die zufällig ident? Beten wir für diese armen gefallenen Seelen.
@Stern77: Es gibt die drei „Evangelischen Räte“, die Christus jenen gab, die Ihm so gut wie möglich
nachfolgen wollten, so überliefert es die Kirche: Diese drei Räte sind die Armut, die Ehelosigkeit und
ein bedingungloser Gehorsam gegenüber Christus. Diese drei Räte leben der Verfassung nach die Mitglieder
des Ordensstandes. Dieser ist nicht mit dem Priestertum ident. Im Priestertum ist nur die besondere Tugendhaftigkeit
von besonderer Bedeutung, wie bereits der hl. Paulus näher erläutert, Priester dürften nur „Gatte einer
Frau“ sein, wobei Paulus die Ehelosigkeit empfiehlt, die er als apostolischer Bischof selbst lebte, und
die auch Christus lebte. Diese sei höher zu werten. In späteren Zeiten, als die Christengemeinden nicht
neu gegründet werden mußten, sondern bereits christliche Familien seit Generationen gegeben waren, wurden
Verheiratete nur mehr geweiht, wenn sie sich zur Enthaltsamkeit verpflichteten. Dann nur mehr Ehelose,
nachdem die Ehelosigkeit höher steht. Ausnahmen gibt es nur in den Ostteilkirchen, die normale Verheiratete
ohne weitere Bedingungen zu Priestern weihen: Sie müssen aber „Gatte einer Frau“ bleiben, dürfen also
kein zweites Mal heiraten; Ausnahmen gibt es auch in der Westteilkirche seit Pius XII., denen zufolge
auch verheiratete ehemalige kirchenfrei-christliche Pastoren zu Priestern geweiht werden können, entsprechend
der frühkirchlichen Praxis, das in Zeiten der Gründung neuer Gemeinden, auch Verheiratete zum Priestertum
herangezogen wurden. Benedikt XVI. erweiterte dies in der Gründung des Anglopersonalordinariates für
verheiratete Pastoren.
Vergelt’s Gott für die umfangreiche Darstellung der Persönlichkeit des ehemaligen Abtes, der also ein
toleranter Liberaler ist. „Seltsame Ministrantenarbeit eines später verurteilten Sexverbrechers an Kindern“:
Die Kirchenhierarchie ist nicht grundlos eine Hierarchie, in der Einzelpersonen die vollen Kompetenzen
und die volle Verantwortung haben, und diese Entscheidung nicht in Gremien auf unbestimme Zeit vertagen
können. Das ist die Krankheit der durch die V2-Päpste iniziierten Veränderungen: Wo „alle“ oder „viele“
verantwortlich sind, ist letztlich „niemand“ verantwortlich. Einer hat die Verantwortung, und dieser Eine
hat die Verantwortung wahrzunehmen. Das ist in einem Stift der Abt. „Seltsame Arbeit mit Kindern“: Ein
verurteilter österreichischer Exstiftspater im profil sagte aus, er wäre unschuldig, und würde nur
verurteilt, weil unsere Gesellschaft keinen „neutralen Zugang zur Nacktheit und zum Leib“ habe. Das sind
in der Tat Worte einer sehr liberalen Theologie, die wir bereits in den Anfang der 1970er völlig grundlos
umgeschriebenen deutschen Schulreligionsbüchern lesen können. Jene wurden in dem mir vorliegenden 1970er-Religionsbuch
(Ö) verurteilt, die nicht „edel“ vom Nudismus denken würden. Diese seit spätestens Anfang der 1970er
unter der Kirche verbreitete gottwidrige Ideologie wird bis heute praktiziert: „Körperübungen“ stehen
auf dem Programm. Auf diese „Körperübungen“ bezieht sich auch der verurteilte pädofile Exstiftspater.
Der Pornostaatsfunk zeigte auch in seinem Religionsmagazin, daß Abt Angerer in seinem Stift Malkurse
mit nackten Frauen iniziierte!
@Mary Cruz: So ist es! Es ist Zeit, sich mit den katholischen Profezeiungen über Antichristus zu beschäftigen,
zusammengetragen durch Yves Dupont, im treukatholischen Tan-Verlag unter dem Titel Catholic Prophecies
erhältlich. Es beschäftigen sich aber auch einige US-Heimseiten mit den Profezeiungen über Antichristus.
Maria in LaSalette, 1846, anerkannt durch den sel. Pp. Pius IX.: Rom wird den Glauben verlieren und Sitz
Antichristi werden. vgl. marienerscheinungen.net/La_Salette.htm Die Große Botschaft durfte 1858 durch
den sel. Pp. Pius IX. bekanntgemacht werden. Es werden große Geißeln kommen. Tiere werden vom Himmel
regnen. Stimmen werden in den Lüften zu hören sein und uns bedrängen, sodaß wir den Kopf an die Wand
schlagen werden, und Gott um Erbarmen anflehen werden. 1917 bestätigte Maria in Fatima die Erscheinung
von LaSalette durch die Ankündigung weiterer Geißeln Gottes. Die 3. Botschaft sollte 1960 bekanntgemacht
werden. Sie betrifft den Glauben der Kirche. „Die Apostasie beginnt an der Kirchenspitze, das ist neben
anderem Inhalt der 3. Botschaft“, erklärte ein Päpstlicher Theologe von Pius XII. in einem Brief an
den Salzburger Professor Baumgartner. Der Vatikan weigert sich seit 1960 die Botschaft bekanntzumachen.
Aber wir haben die durch den sel. Pp. Pius IX. voll bekanntgemachte Große Botschaft von LaSalette: „Rom
wird den Glauben verlieren und Sitz Antichristi werden.“ Darüber äußert sich auch die Marienerscheinung
von Bayside. Paul VI. wurde häufig durch einen Schauspieler ersetzt.
@kashiraja: Kehre um zur Römisch-Katholischen Kirche – nur so wirst du das ewige Seelenheil erlan- gen,
nicht bei einem antikatholischen Lügenspektakel. Freude verspricht uns die Kirche – nicht Satan.
#118 Rudolfus 23:53:14 | Dienstag, 25. Januar 2011
solafide: Die Katholische Kirche hat dir immerhin die Bibel in die Hand gegeben, und diese erkennst du
als Luthergläubiger an. Du glaubst also an ein katholisches Buch, das du unfähig bist, richtig zu lesen.
Solange du auf die Katholische Bibel angewiesen bist, solltest du nicht so große Töne gegen deinen eigentlichen
Ursprung spucken – das könnte dich dumm aussehen lassen.
@undogmatisch: Nicht alle Menschen sind so besessen von freiem Sex wie dies die dämliche Neue Welt- doktrin
ist, die vom Teufel erfunden ist, um dich in die Hölle zu lotsen. Was bezweckst du mit deinen dummen
Überlegungen gegenüber den Gottmenschen? Er wird dich einmal in die Hölle treten – wie Millionen deiner
dummen Artgenossen, die sich als intelligente Affen sehen. Das sind die Menschen nicht. Und Gott ist das
erst recht nicht! Der Teufel holt sich jeden, wirklich jeden, den er kriegen kann – auch dich. Alle gegenteiligen
Behauptungen von dir sind deine dummen Privatdogmen, die Gott nicht kümmern. Die Dogmen der Kirche sind
hingegen von Gott – und die Kirche der einzige Weg zu Gott.
hiti: Wenn du schreibst, gewinnt man mittlerweile den Eindruck, der Teufel schreibt, nachdem du solche
Fragen stellst. Aber deine Frage ist leicht zu beantworten. Nachdem die antikatholische Medjugorje-Erscheinung
vom Satan ist, ist deine zitierte Botschaft natürlich auch vom Satan. Oder glaubst du, nur eine Botschaft
wäre antikatholisch-satanisch, und der Rest vom Himmel? Diese Erscheinung ist genauso eine Scheinwundertäuschung
wie der Legionäre-Christi-Gründer, alles vom Teufel eingefädelt. Johannes Paul II. ist dem Teufel wirklich
überall auf den Leim gegangen, wo das nur möglich war. Ein „saublöder Papst“ – das ist mit Sicherheit
das Spotturteil des Teufels über ihn.
Innerkirchliche Toleranz gegenüber dem Irrtum ist ein Irrtum – noch mehr gilt dies für Toleranz gegenüber
liturgischem Mißbrauch. Die Novus-Ordo-Messe ist in ihrer verbreiteten Form ein liturgischer Mißbrauch
an sich – ein Angriff gegen die kanonisierte katholische Messe entsprechend den unfehlbaren Dogmen der
Päpstlichen Allgemeinen Kirchenversammlung von Trient. Das sagen die meist häretischen Novus-Ordo-Propagandisten
ganz offen: Die Gottesdienstdogmen von Trient, die unfehlbar sind, wären „abzulehnen“ (damit sind diese
Scheinkatholiken automatisch exkommuniziert und unter dem Anathem! Also Nichtkatholiken!), die kanonisierte
Römisch-Katholische Messe wäre ein Irrtum der Geschichte und erbarmungslos mit Stumpf und Stil auszurotten –
das wurde ab 1969 auch im großen Stil praktiziert, zur Freude der Hölle (sofern dort Freude herrschen
kann): Die Römisch-Katholische Messe sollte ausgerottet werden, die vom hl. Pius V. für alle Zeiten
als unantastbar festgeschrieben ist: Profetisch schrieb er, daß diese Konstitution für alle Zeiten Geltung
habe – weil dessen Messe eben genau den unfehlbaren Gottesdienstdogmen von Trient entspricht! Alle Priester
müßten IMMER – auch in der ZUKUNFT – diese Messe lesen dürfen! Sollte sich jemand herausnehmen, diese
Messe zu verbieten, so würde ihn der Zorn Gottes treffen. Paul VI. hat dies vermessenerweise gewagt:
Sein Schicksal, und das der ihm anvertrauten Hierarchie, war beängstigend. Zehntausende Priester und
Ordensleute verließen ihren Stand. Millionen Gläubige gaben die Beicht- und Gottesdienstpraxis auf.
Und Paul VI. im VA gefangen!
„Wie würden die Gegner urteilen, wenn die katholische Messe des hl. Pius V. etc. eingefordert würde?“
Die Frage ist, ob eine Erscheinung katholischer Rechtgläubigkeit entspricht, also die Grundvoraussetzung
mitbringt. Erst dann ist interessant, was die Erscheinung rät. Katholische rechtgläubige Erscheinungen
Marias gibt es, die genau das fordern, wie die Rückkehr zur Messe des hl. Pius V. Deshalb ist die Frage
nicht hypothetisch. So gefordert in der großen rechtgläubig katholischen Erscheinung von Bayside in
New York. Es gibt auch andere Marienerscheinungen, die verwandt sind. Rechtgläubige Katholiken sind zu
diesen Erscheinungen etwas distanziert, also ist die etwas einfältige Frage leicht zu beantworten. Aber
sofern die katholische Rechtgläubigkeit gegeben ist, wird man als rechtgläubiger Katholik auch die Inhalte
dieser rechtgläubigen Erscheinungen lesen, und sich ein Urteil bilden, entsprechend der Lehre der Kirche.
Eine Überzeugung wird man als Katholik nur vorsichtig einnehmen können, solange die Kirchenautorität
auch über die zahlreichen rechtgläubigen Marienerscheinungen noch kein Urteil gesprochen hat. Angesichts
der Häufung echter oder angeblicher Marienerscheinungen wird man von Natur aus kritisch werden müssen,
solange kein kirchliches Urteil vorliegt. Die schonungslos den Umsturz im Vatikan kritisierende Marienerscheinung,
die enthüllte, daß Paul VI. kontinuierlich durch einen Schauspieler ausgetauscht wurde, wird auch kaum
ein positives kirchliches Urteil unter diesem Vatikan erwarten können! Wir wurden aber gefordert, über
Paul VI. nachzuforschen!
Ein wirklich katholischer Bischof, katholisch im Sinne von allgemeinchristlich Der Teufel wird toben –
in diesen höllischen Zeiten des jahrzehntelangen Umsturzes im Vatikan sollte sich jeder mit den Ergebnissen
der Mystik befassen, besonders mit der sühnebesessenen Anneliese Michel, die ihr Lebensopfer auf Bitte
der Erscheinung Marias besonders für die Jugend ihres Landes und für ihr Deutsches Vaterland dargebracht
hat, ein Land, das immer apostatischer und offen antichristlich geworden ist: Pornografie ist akzeptiertes
Programm des Fernsehens geworden, alle Schauspieler und Fernsehkonsumenten werden zur Pornografie gezwungen.
Die Erziehung zum freien Sex beginnt bereits in der frühen Schule – ein Skandal, und die Deutschen Bischöfe
schweigen dazu, sind sogar einverstanden: ein Skandal! Eine niederträchtige Bande, die einmal der Teufel
holen wird! Wen wundert es, wenn immer mehr offenbar wird, daß die geheimen Oberen der Westlichen Welt
rituell Satan anbeten? Auf Befehl der Priester Christi mußten Annelieses Besatzungsdämonen die Wahrheit
sprechen, was sie am meisten hassen: Natürlich den Antimodernismus, der der echte Katholizismus ist.
Den Modernismus hat der Teufel selbst erfunden. Er haßt die überlieferte Katholische Messe, und er liebt
die Handkommunion. Er haßt die Himmelskönigin, weil Sie ihm so viele Seelen entreißt. Aber die, die
er sich holen darf, die holt er sich alle. Er haßt das Gnadenbild des Barmherzigen Heilandes entsprechend
der Offenbarung der hl. Faustyna. Er haßt die Andacht zu den Wunden Christi, natürlich den Rosenkranz.
@kammerjäger: Nichtnazis als Nazis zu bezeichnen ist strafbar, Nachhilfe für dich: Nazis sind nationalistische
Deutsche, die Juden, und römische Katholiken hassen, und die Katholische Kirche nur als patriotische
papstlose Vereinigung dulden wollten. Alle mußten den Medienbefehlen gehorchen, der Verhetzung gegen
Priester, Christen, Juden natürlich, und sonstige Systemnichtkonforme. Es gehört wenig Fantasie dazu,
um zu sehen, daß du diese Zielgruppe bist, der alle Systemunkonforme und die Römische Kirche verhetzt,
und daß auch sehr viele heutige Deutsche nach dieser Definition in die Nazizielgruppe fallen. Alles Leute,
die keine Meinungsfreiheit wollen, sondern nur hetzen und verleumden: die Kinder der Nazis, Leute wie
du. Das Nachnazideutschland. Als ob Hitler gewonnen hätte. Dann würdest du und die Totalitärbundesdeutschen
rufen: „Heil dem Führer! Vernichten wir nun die Papstkirche, wenn sie sich nicht dem Führer beugt. Wer
anderes sagt, wird der Gestapo gemeldet.“ Die Gestapo ist auch heute noch die Traumbehörde der antidemokratischen
Bundesdeutschen. Nach meiner Beurteilung ist Bundesdeutschland das antidemokratischste Volk der Westlichen
Welt. Gestapo-Offizier „kammerjäger“: Das wäre der richtige Deckname für dich. Die Gestapo wurde umfunktioniert
und bezeichnet sich jetzt als „Deutsche Demokratie“ – ein lächerliches Volk, genau gesehen. Die Bundesdeutschen
sind das richtige Volk für eine Karikaturserie. Am sympathischsten immer noch aus der Ferne, oder als
anpassungswillige Immigranten, wenn sie den BRD-Totalitarismus endlich hinter sich lassen – fern der BRD.
@Sycamore: Danke für die Nennung der Programme der durchgedrehten Leibestheologen, eine ähnliche Begründung
hat auch jener verurteilte pädofile Exstiftspater aus Österreich im österreichischen profil geliefert,
warum er zu Unrecht verurteilt wurde (deswegen wurde seine Haftstrafe immer wieder verlängert, weil er
sich „nicht schuldig“ sieht, und das hat er im profil aufs Neue erklärt): Er habe seine Förderkinder
nur immer wieder für Körperübungen ausgezogen. Er sei unschuldig. Er wäre nur von einer Gesellschaft
verurteilt worden, die keinen „zwanglosen Umgang mit der Leibesnacktheit habe“: Alles 1:1 das, was die
liberale scheinkatholische Theologie seit über 50 Jahren immer wieder aufs neue ihren Funktionären und
Religionsschülern eintrichtert, und, wie wir sehen, auch sehr aktiv praktiziert. Als Nebenprodukt haben
wir im selben Zeitraum einen massenweisen Anstieg von Klagen über „sexuellen Mißbrauch“ der Schützlinge.
Die Schützlinge sind offenbar alle nicht liberal genug, und klagen über den „freien Umgang mit dem Leib“,
demzufolge es ja die normalste Sache der Welt ist, was dann von einer empörten Welt als „Kindesmißbrauch“
bezeichnet wird – auch von den verstörten Kindern selbst. Aber die haben offenbar nicht „die Theologie
des Leibes“ begriffen, wie sie pflichtbewußt von den leibestheologisch-katholischen Funktionären verkündet
wurde. Ärgerlich ist nur, daß all dies im Namen der Katholischen Kirche geschieht, und die echten Katholiken
beschuldigt werden „für diese Zustände verantwortlich zu sein“, und unsere treukatholischen Priester
verunglimpft werden…
Die Systemmedien sind antikatholisch – weil freimaurerisch – und suchen immer ein Haar in der Suppe um
gegen die Kirche eine neue Verleumdungscampagne zu starten. Die Zuständigen werden einmal vom Teufel
den verdienten Lohn bekommen – der unvollkommene Bischof Mixa wird vom Teufel keinen Lohn bekommen, denn
dieser steht nun ganz bekehrt wieder im Dienste Christi, und wird nun den Weg der Heiligung gehen. „Nachdem
du dich bekehrt hast, stärke deine Brüder …“
@kristall: Danke für Ihre Anfrage – die Medjugorje-Erscheinung ist nicht katholisch und entspricht auch
deshalb keinen kirchlichen Kriterien. Eine andere Sache sind die kirchlich nicht anerkannten Erscheinungen
Marienfried und Heroldsbach (dokumentiert in der Erscheinungschronik Hierzenberger/Nedomansky) – lt. den
Dämonen der Anneliese Michel, die unter der Autorität Gottes die Wahrheit sagen mußten, sind diese
Erscheinungen vom Himmel, und es war das Wirken der Dämonen, daß diese kirchlich – zumindest ortskirchlich –
nicht anerkannt wurden! Was die Dämonen Wahres sprechen mußten, sollte jeder Katholik kennen: Den dort
sagten sie, was die Gläubigen falsch machen, und was die Dämonen am meisten hassen: natürlich u. a.
Maria und die katholische Messe!! Ich kenne besonders die genannten deutschen Erscheinungen gut und bin
von deren Echtheit überzeugt. Anneliese Michel hat es bestätigt bzw. ihre Dämonen. Anneliese Michel
hatte einst selbst eine Marienerscheinung, die sie fragte, ob sie das Sühneopfer annehmen wolle. Anneliese
Michel ist eine der großen Heiligen de Neuzeit. Sie nahm auf Bitten der Marienerscheinung ihr Sühneleiden
für die deutsche Jugend und ihr deutsches Vaterland an. Ihr Name ist ein mächtiger Schutz gegen dämonische
Nachstellungen! Probieren Sie es aus – Anneliese Michels Fürsprache ist mächtig im Himmel. Ich habe
es selbst erfahren! Möge die Fürsprache der Anneliese Michel der Kirche und dem deutschen Vaterland
einschließlich Österreich und der Schweiz zugutekommen!
@On the Rocks: Ich habe mich nie näher mit dem führenden V2-Theologen Rahner befaßt, zumindest ist
das unter deutschen Theologen quasi-standardmäßig zu bezeichnende Werk, das die Texte des II. Vaticanum
abdruckt, von den geistlichen Herren Rahner und Vorgrimmler kommentiert, sicherlich nicht besonders hilfreich
katholisch. Zum Verständnis über die Rechtgläubigkeit eines katholischen Theologen gehört auch sein
Leben: Vorgrimmler lebte im Konkubinat wie ein mittelalterlicher Vor-Tridentinum-Geistlicher, sicher kein
Vorbild des Glaubens an die Kirche. Auch für Rahner wird immer wieder behauptet, er hätte in einem geheimen
Konkubinat gelebt. Ich kann dies nicht verifizieren oder habe dies noch nicht getan. Es ist aber die Rede
von Liebesbriefen, die er mit einer Studentin getauscht haben soll. Zumindest wenn man sich ansieht, welchen
„Vorbildkollegen“ Dr. Rahner mit Dr. Grimmler gehabt hat, völlig denkbar. Die Anhänger des II. Vaticanum
in Deutschland sind außerdem größtenteils Modernisten und leugnen das katholische Dogma. Gerade jene
loben Vorgrimmler und Rahner. Vermutlich leugnen beide irgendwie das katholische Dogma. Zumindest tun
das die Schüler, die sie hervorgebracht haben, also eigentlich die gesamte deutsche V2-Hierarchie ab
einem bestimmten Jahr, wie etwa der in manchem häretische und schismatische Kardinal Lehmann von Mainz.
Lehmann lehnt die Heilsnotwendigkeit der Kirche für das Judentum ab, und bezeichnete den Apostaten Luther
als „Lehrer zweier Kirchen“, womit er die Lutherkirche meinte. Er hält auch gegen Rom am Pflichtkirchensteuerverein
fest.
Wie bei den Selig- und Heiligsprechungen der Personen, die nicht zur apostolischen Offenbarung gehören,
kann die Kirchenautorität auch bei nachapostolischen Offenbarungen nur ein Urteil nach menschlichem Wissen
treffen. Verbindliches Beurteilungskriterium bleibt allerdings die katholische Lehre. Es ist also somit
bei den nachapostolischen Selig- und Heiligsprechungen und Erscheinungen theoretisch sogar eine Revision
eines in der Vergangenheit getroffenen Urteiles denkbar. Die Kirchenautorität hat Erscheinungen immer
mit Vorsicht aufgenommen, sogar Erscheinungen – zumindest auf diözesaner Ebene – verworfen, die nach
allgemein gültigen Kriterien anerkannt hätten werden müssen. Bezeichnenderweise haben die zuständigen
Diözesanbischöfe die deutschen Erscheinungen sowohl in Marienfried, als auch in Heroldsbach, die nach
dem II. Weltkrieg in Deutschland aufgetreten sind, verworfen – zur Freude jener, die von vornherein nicht
an Erscheinungen glauben, also Modernisten sind, und damit nicht katholisch, weil Modernisten auch das
übernatürliche Wirken und die Gottheit Christi leugnen. Wer die grundsätzliche Möglichkeit von Erscheinungen
ablehnt, ist ein Häretiker und nicht in der Wahrheit des katholischen Glaubens. Soviel zu den Scheinkatholiken,
die wie der Teufel Erscheinungen des Himmels grundsätzlich verspotten. Auch im Fall der Anneliese Michel
war ein echtes Wirken von Dämonen gegeben. Bezeichnenderweise lügt die heutige häretische Deutsche
Bischofskonferenz zu diesem Fall und bemüht die modernistische „Wegerklärung“. Mehr Infos: kath-zdw.ch/maria/anneliese.html
#164 Rudolfus 12:13:56 | Dienstag, 25. Januar 2011
@Erklärung der Päpstlichen II. Allgemeinen Kirchenversammlung zur Vatikanstadt, Mohammedaner würden
mit der Kirche Christi „denselben Gott“ anbeten: Ich widerrufe meine Kritik an der päpstlichen Kirchenversammlungserklärung
insofern, als Mohammedaner zumindest intenzional zum Gott Abrahams und Jesu von Nazareth beten, der der
Gott Israels und der Kirche ist. Mohammed behauptet mit seinem Koran zwar schwerwiegende Irrtümer über
diesen Gott, aber selbst der Koran meint, daß Juden und Christen ihrer Intenzion nach zum wahren Gott
beten – sie hätten lediglich ihre Schriften verfälscht. Ein historisch völlig unhaltbarer Vorwurf des
Mohammed’schen Koran. Der Koran würde die „alte Offenbarung“, die auch Abraham betrifft, wieder „richtigstellen“,
aber es wird nicht bezweifelt, daß Juden und Christen diesen Gott meinen. Sie hätten nur die Offenbarung
über diesen verfälscht. Wir Juden und Christen werden dem Koran entgegenhalten müssen, daß unsere
Schriften historisch gesichert sind und damit auch eine geschichtliche Wirklichkeit wiedergeben, keineswegs
eine Verfälschung. Mohammed meint dennoch mit dem Gott Abrahams seiner Intenzion nach den wahren Gott.
Die Offenbarung im Koran, die sich als „wahrer Gott“ ausgibt, kann allerdings nicht der wahre Gott sein,
nachdem dieser die Offenbarung des wahren Gottes leugnet, die der wahre Gott Abraham, Moses, den Profeten
und durch den verheißenen Messias Jesus gegeben hat. Man kann also mit Recht sagen, Mohammedaner beten
ihrer Intenzion nach zum Gott Abrahams und Jesu. Die Offenbarung, die sie für richtig halten, ist allerdings
von Satan.
@krauterer: Die Priesterbruderschaft St. Pius X. hat keinen Grund anzunehmen, daß ihr „die Leute“ (wer
soll das sein? Gläubige Katholiken sicher nicht) „davonlaufen“. Im Gegenteil ist die Priesterbruderschaft
St. Pius X. aus dem gläubigen Volk selbst erwachsen; sie hat sich gegen die ökumenistische V2-Hierarchie
entwickelt, und diese Gruppe steht seit 1970 auf fester Basis, und hat weltweit viele neue Gemeinden hervorgebracht,
auch in Bundesdeutschland. Der ökumenistischen V2-Hierarchie ist das gläubige Volk dagegen seit 1965
(dem Abschlußjahr des II. Vaticanum) in Scharen abhandengekommen, dieses hat aufgehört, die Sakramente
zu empfangen und den Gottesdienst zu besuchen, weil dort auch keine Glaubensverkündigung mehr besteht.
Die Leute, die sich heute vom Kirchensteuerverein in Scharen abmelden, pflegen zum allergrößten Teil
überhaupt keine Glaubenspraxis. Wer keinen Glauben hat, tritt logischerweise auch formell aus der Kirche
aus. Die V2-Hierarchie ist so zeitgeistig wie möglich, zelebriert Technogottesdienste, sagt Ja zur Pornografie
im Fernsehen, zur Ehescheidung, zur Sodomie – die Skandale seit deren Herrschaft ließen auch nicht auf
sich warten, und sind jetzt ausschlaggebender Grund, daß sich Hunderttausende Kirchensteuervereinsmitglieder
aus dem Kirchensteuerverein austragen lassen. Diese handeln recht. Denn Papst Benedikt XVI. hat in seinem
1. Regierungsjahr angeordnet, daß kein Katholik verpflichtet ist, Mitglied im Kirchensteuerverein zu
sein. Jeder Katholik hat das Recht, sich vom Kirchensteuerverein abzumelden. Mit der Glaubenspraxis hat
das nichts zu tun.
@Ehrenmann: Wie soll die Kirche den Rat Christi verurteilen? Die Kirche verurteilt nur die generelle Ablehnung
der Ehe, die immerhin vom selben Christus auch zum Ehesakrament erhoben wurde. Trotzdem bleibt die Ehelosigkeit
der Rat, den Christus gibt, für Seine Auserwählten. Deine Meinung, ein Priester, der viele Pfarren zu
betreuen habe, widerspricht der richtigen Analyse von Mons. Schwaderlapp: Die Krise der Kirche ist kein
Zynismus, sondern Realität: Ganz offenbar gibt es zu wenige Gläubige angesichts der vielen Kirchenbauten,
die die Kirche nach dem II. Weltkrieg in Bundesdeutschland errichtet hat. Die Konsequenz wird sein, daß
viele Pfarren wieder aufgelöst werden müssen, und Gemeinden zusammengezogen werden müssen, wie bei
vielen Minderheitenreligionen in großen Gebieten. Die verbliebenen Gläubigen werden dann größtenteils
ihre Kirchenbauten nicht mehr in nächster Umgebung haben. Viele Landkirchen werden nicht geschlossen
werden. Dorthin wird der Pfarrer und dessen Vertreter anreisen müssen, wie dies in vielen Teilen der
Welt üblich ist. Deutschland wird keine Ausnahme mehr sein. Positiv ist, daß ungläubige Scheinkatholiken
nicht mehr Teil der Herde sein werden. Deren Taten bringen die Kirche auch nur in Mißkredit. Nach dem
Zerfall der Volkskirche wird sich die Kirche nur erneuern können, wenn wieder strenge Disziplin herrscht
und die Ungläubigen draußen bleiben, so wie die Einmischung durch weltliche Massenmedien, die dem Papst
und den Bischöfen sagen, wie diese zu regieren haben. Die Zukunft der Kirche ist die kleine Herde.
#11.060 Rudolfus 10:59:56 | Dienstag, 25. Januar 2011
@Die USA können das Wetter weltweit verändern, sogar Katastrofen produzieren *) Haiti-Erdbeben Januar
2010 Präsident Hugo Chávez von Venezuela vermutete eine „Erdbebenmaschine“ der USA. *) Riesige Fächenbrände
in der Russischen Föderation Sommer 2010 Russische Wissenschaftler vermuteten die USA als Urheber. *)
Tsunami in Südostasien Dez. 2004(od. 2003?) – bitte eruieren Auch hier wurden die USA als Urheber angesehen.
Manche vermuteten einen Angriff auf eine Unterseebasis der Geheimen Gegenmacht der Welt, die die Flugscheiben
fliegt. Die Flugscheiben sind mittlerweile auch als U-Boote einsetzbar, wie man immer wieder hört. Über
Flugscheiben, die aus dem Meer emporkamen, berichtete eine der letzten Ausgaben des sehr empfehlenswerten
populärwissenschaftlichen deutschen Magazins P.M. Auch das Flugscheibenenthüllungswerk Das Gegenteil
ist wahr. Zweiter Teil, v. Johannes Jürgenson, Argo-Verlag, Marktoberdorf/D berichtet über die U-Bootfunktion
der Flugscheiben. Die USA werden von Geheimsatanisten regiert, die eine Geheimregierung haben, die über
dem US-Präsidenten steht. Symbol der US-Geheimregierung sind die Schwarzen Helikopter. Die Geheimsatanisten
bringen viel Unheil über die Welt, bedrohen und foltern Politiker, Bürgerrechtsaktivisten und selbst
die Oberen der Katholischen Kirche. Offenbarung über die kommenden Kriege und Schreckensereignisse: marienerscheinungen.net/La_Salette.htm
Die Große Botschaft Marias in LaSalette 1846 über die kommenden Umstürze, Kriege und Strafgerichte
Gottes. Anerkennung der Erscheinung durch den sel. Papst Pius IX.
@Vineta: Die Prügelvorwürfe gegen Mons. Mixa beziehen sich auf eine Zeit vor 1980, als Prügel- strafe
noch erlaubt war. Damit verteidige ich keineswegs die Prügelstrafe oder deren Ausübung durch den späteren
Bischof Mixa. Medienaufgeblasen wurde auch international berichtet, Bischof Mixa hätte ein Kind sexuell
mißbraucht. Alles eine einzige Lüge, wie sich später herausstellte. Mixas Bischofskollegen sind sehr
nervös geworden und haben offenbar vieles vor den Medien zu verbergen, sonst hätten sie nicht sofort
in das Mediengeheul eingestimmt. Und tatsächlich haben die übrigen Bischöfe, besonders jene, die gegen
Mixa intrigierten, viel zu verbergen bzw. deren Diözesen, die sie von ihren liberalen Vorgängern übernommen
haben. Das ist doch offensichtlich. „Veruntreuung von Geldern“, das ist ein geringes Delikt in der Kirche.
Wegen Veruntreuung von Geldern muß kein Bischof zurücktreten, wir sind nicht im Staatswesen. Sollten
die Vorwürfe sexueller Belästigung gegen Studenten stimmen, wäre es anders. Dann wäre er wahrscheinlich
zurecht zurückgetreten. Vielleicht der einzige wirkliche Rücktrittsgrund. Dann dürfte er zurecht nicht
mehr Diözesanbischof sein, und müßte sein Leben der Buße verschreiben, wenngleich dies nicht ausschließt,
daß er, nachdem er sich bekehrt hat, auch anderen zur Bekehrung verhilft. Auch ein schlechter Bischof
kann noch ein hl. Augustinus werden. ad ß: In den übrigen Ländern deutscher Amtssprache gibt es das
ß weiterhin. Trotzdem muß sich nicht jeder an die amtliche Schreibung seines Staates halten. Man kann
auch dort eine Tastatur ohne ß besitzen.
@bejorommer: Ich sehe keinen Grund, ein solch dämliches Buch eines gefallenen Heuchlers zu lesen, der
einzige, der enttarnt wurde, ist Dr. David Berger und dessen eigener „heiliger Schein“. Seine Psychologievorwürfe
gegen seine ehem. Freunde, denen er sich andiente, sind mehr als lächerlich. Deren einziger Fehler war
es, Dr. Berger nicht früher als Heuchler und Judas Iskariot enttarnt zu haben. Dr. Bergers früheres
Doppelleben ist Ursache sodomitischer Seilschaften unter dem Dach der Kirche, und bekanntermaßen sind
sexuell geschändete junge Opfer in der Kirche v. a. Jungen – also genau die Zielgruppe der Sodomiten.
Es ist Verdienst der Tradition, den geheimen Sodomiten David Berger enttarnt zu haben, und auch den Jugendlichen,
die er unterrichtet, vor Augen geführt zu haben, mit wem sie es zu tun haben. Der „heiliger Schein“ betrifft
vor allem Dr. Berger selbst. Ich glaube kaum, daß jemand Herrn Berger als glaubwürdig ansieht. Er ist
so glaubwürdig wie Judas Iskariot, der dann Christus und die Apostel verleumdete. Die Tradition tut gut
daran, die geheimen Sodomiten wie Berger weiter zu enttarnen, und die Jugend, die sie unterrichten sollten,
zu informieren. Die antikatholischen Medien jammern dann ja zurecht – wenn auch aus Gründen der Verleumdung
aller Katholiken –, wenn die Geheimsodomiten nicht enttarnt werden mit den bekannten Fällen. Dr. Berger
ist ein bemitleidenswerter Judas Iskariot. Wir kennen alle Iskariots Ende. Dr. Berger wird auch in den
antikatholischen Medien keine Freunde finden. Er tut alles, um wie Iskariot zu enden. kath-zdw.ch/maria/anneliese.html
@Mary Cruz: Viele Protestanten bekennen sich klarer zu Jesus Christus als einzigen Weg, Wahrheit und Leben
als viele Katholiken – insbesonders klarer als ein nicht unbedeutender Römisch-Katholischer Papst namens
Johannes Paul II., der nun von seinem Nachfolger Benedikt XVI. zum „Seligen der Kirche“ erklärt werden
soll.
@Vineta: Bischof Mixa hat sicher keine großen Summen veruntreut, sondern hat die Buchführung als Priester,
der immerhin mit der Kirche verheiratet ist, nicht so genau genommen. Ob Bischof Mixa die Kinder angezogen
verprügelte oder nicht, daß ist Ihre Behauptung. Sicherlich ist Ihnen bekannt, daß damals die Prügelstrafe
erlaubt war. Ich sehe also keinen Grund, wie ein scheinheiliger Farisäer über Bischof Mixa den Stab
zu brechen – wie dies irgendwelche in der deutschen Gesellschaft tun, auch Sie. Ob Sie ein völlig reines
Leben führen? Zumindest sind Sie ein scheinheiliger Farisäer. Die zweite Sache: „ausserdem“ etc. zu
schreiben, also kein „ß“ zu benützen, ist bereits seit Jahrzehnten korrektes amtliches Schweizer Deutsch,
das auch im deutschen Fürstentum Liechtenstein so benützt wird, also gültige deutsche Rechtschreibung
in den Staaten Schweizer Eidgenossenschaft und Fürstentum Liechtenstein. Sollte eine nichtdeutsche Tastatur
kein „ß“ besitzen, war es allerdings auch außerhalb der CH und des FL immer schon legitim – mangels
Alternativen – „ss“ statt „ß“ zu schreiben (empfohlen wurde auch, „sz“ oder „B“ für „ß“ zu benützen –
das kann ihnen auch im Computerzeitalter passieren)!
@Blackmore: Dümmliche Behauptungen sind keine „wissenschaftlichen Fakten“ Homo- und transsexuelle Neigungen
sind Realität. Wenn Leute das zu ihrem Lebensinhalt machen, ist das entweder eine bewußte Fehlentscheidung
oder eine Krankheit wie Pädofilie oder sonstiges. Leuten soetwas durchgehen zu lassen, treibt sie in
den Selbstmord. Das ist das einzige wissenschaftliche Faktum. Erkundigen Sie sich bei seriösen Quellen
und nicht bei dümmlichen Propagandisten, die offenbar Selbstmorde lieben.
@16:58, On the Rocks: Jesus sagt wörtlich: „Denkt ihr, Ich sei gekommen, um den Frieden zu bringen? Ich
bin gekommen, um die Spaltung zu bringen! Von nun an werden drei gegen zwei und zwei gegen drei stehen,
der Vater gegen den Sohn, die Mutter gegen die Tochter! „Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen!
Ich wünschte, es würde schon brennen.“ So viel zum Argument der Scheinkatholiken, der Papst, ein Bischof,
ein Priester, Religionslehrer, oder eine Nachrichtenseite dürfe keine Spaltung in der Welt bringen, sondern
müsse dem Fürsten der Welt dienen (dem die Scheinkatholiken dienen, weshalb es keine Spaltung geben
darf bzw. echte Katholiken auszuschließen seien, weil diese den echten katholischen Glauben verkünden,
wie dies die Scheinkatholiken auch nicht der Himmelskönigin und dem Heiligen Vater zugestehen wollen).
Maria sagt seit Ihrer Erscheinung in LaSalette (1846, Amtsantrittsjahr des sel. Papstes Pius IX.) schwere
Drangsale voraus, die über die Welt wegen der Sünden kommen, gerade wegen der Sünden des Klerus, wegen
dessen Liebe zu den Vergnügungen, zur Macht und zum Geld. Unsere Deutschen Kirchensteuervereinsbischöfe
des Jahres 2011 sind da leider keine Ausnahme. Ich erinnere daran, daß im 1. Regierungsjahr von Papst
Benedikt XVI. angeordnet wurde, daß die Mitgliedschaft im Kirchensteuerverein keine Pflichtmitgliedschaft
mehr ist. Jeder darf beliebig austreten, ohne dafür exkommuniziert zu werden. Alle Präsidenten der Bischofskonferenzen
waren in Kenntnis zu setzen. Doch diese verweigerten den Gehorsa…
@Häufiger Selbstmord bekennender Homo- und Transsexueller Der geschieht gerade deswegen, weil diese Menschen
solche Neigungen zum Hauptinhalt ihres Lebens und ihrer Identität machen, die sich niemals mit einem
normalen Bürgerleben vereinbaren lassen. Jene locken sie gerade zum Selbstmord, wenn sie ihnen raten,
ein solches Leben zu führen. Aus diesem Grund auch die häufige Selbstmordrate, die ein Faktum ist, auch
wenn es von den medien- und schulregierenden Ideologen aus ideologischen Gründen verschwiegen wird. Wer
Menschen mit solchen Neigungen helfen will, sagt ihnen deshalb, diese Neigungen zu bekämpfen und ein
normales christliches Leben zu führen, wenn schon nicht christlich, dann zumindest nach normalen Bürgerstandards.
Diese Menschen werden dann mit Sicherheit glücklicher und landen nicht im Suizid, bei dem sie gerade
deswegen landen, weil sie ein antibürgerliches Leben führen – und nicht umgekehrt, wie von den faktenverdrehenden
Ideologen behauptet. Dasselbe betrifft ja auch die Frauen, denen man die Abtreibung als rechten Weg anpreist.
Würden diese dem rechten Weg, würden diese mit Sicherheit glücklicher. Die Unzufriedenheit entsteht
erst durch die Abgründe, auf die sie die freimaurerischen Ideologen locken, mit dem Argument „nur dann
würden sie glücklich“. Glücklich wird, wer seine Pflichten erfüllt, die ihm zukommen, nicht, wer in
seinem Lebensstil moralisch Amok läuft, und sich dann wundert, warum er beim Strick landet.
@Ehrenmann: Du hast vom katholischen Glauben keinen blassen Schimmer – die Darlegung der katholi- schen
Lehre ist niemals „ein Schaden“: Wir sehen aber sehr gut, wenn vorgebliche Katholiken die Darlegung des
katholischen Glaubens ablehnen, daß diese nicht mehr den katholischen Glauben bekennen, sondern bereits
zumindest innerlich apostatisch geworden sind, und keine wahren Katholiken mehr sind. Christus hat ganz
recht bemerkt, daß „Spaltung sein muß“, damit die Guten und die Schlechten offenbar werden. Zu letzteren
zählen bekanntermaßen die deutschen Kirchenvorsteher, die beanspruchen „katholische Kirchenvorsteher“
zu sein. Wenn sie in einer klaren Lehrdarlegung durch den Heiligen Vater die katholische Lehre zurückweisen,
so wird deutlich, was von diesen pseudokatholischen Pseudokirchenvorstehern zu halten ist, die durch die
Vertuschung des katholischen Glaubens sicherlich niemanden zur katholischen Kirche führen. Das ist aber
der Auftrag, den sie von Christus erhalten haben, genau wie der Heilige Vater.
@Jubärens, „freie“ wikipedia.de, „freies“ Bundesdeutschland: Ich danke Ihnen für Ihre Beispiele Gerade
die Deutschen sind ein Volk von sehr starken organisierten Gruppen, denen es nicht um Wahrheit und Fakten,
sondern um Ideologie geht, die irgendeine Führung vorgeben muß. Das ist in wikipedia.de sehr stark zu
merken. wikipedia.de ist definitiv keine freie Enzyklopädie, sondern eine Seite, die stark unter solchen
ideologischen Gruppen steht, denen es um ihr Weltbild geht, und nicht um Fakten. Veränderungen werden
gerade auf der deutschen Version mit dümmlichen Vorwürfen wie „Vandalismus“ zurückgebügelt. Ähnliches
erleben wir auch in den gleichgeschalteten deutschen Systemmedien, deren gleichgeschaltete Linksfaschismusdeutsche
es nicht verwinden können, wenn andere Meinungen geäußert werden oder diese sogar Nachrichtenseiten
betreiben. Die BRD wird von diesen als gleichgeschaltete Linksfaschismusbewegung gesehen, die keine anderen
Meinungen und echte Fakten dulden darf: Solche werden dann gleich als „Haßaufrufe“, „Hetzaufrufe“ niedergebrüllt.
Man wird zu dem Schluß kommen müssen, daß dies ein sehr typisch bundesdeutsches Verhalten ist, das
seinen preußischen Militarismus und die nazifaschistische Prägung nie abschütteln konnte. Die bundesdeutsche
Demokratiegesinnung habe ich noch nirgendwo erkennen können. Österreich und die Schweiz haben da eine
ganz andere Prägung: Natürlich gibt es dort auch die Meinungen, die wir aus Bundesdeutschland kennen,
aber daß dort Kritik und Fakten gleich mit einem solchen antifreiheitlichen Fanatismus niedergebrüllt
werden, das ist sehr BR…
Die Gründung des Anglorituspersonalordinariates ist eine göttliche Gnade, die uns Gott in dieser Zeit
geschenkt hat, gegeben durch den Römischen Pontifex Benedikt XVI., für dessen volle Bekehrung wir nicht
aufhören, mit der PB St. Pius X. und den sonstigen Traditionstreuen den Himmel zu bestürmen. Ein erster
konkreter Unionsplan mit den anglikanischen Christen ist uns bereits aus der Regierungszeit Pauls VI.
überliefert, der besonders die aus der Reformation hervorgegangenen Christenkonfessionen wieder zur Römischen
Kirche zurückführen wollte; Paul VI. legte in einem konkreten Unionsangebot der weltweiten Christenorganisation
der „Kirche von England“ einen ähnlichen Plan vor, wie sie Rom den Ostriten gewährte: Wie die weltweiten
Ostrituskirchen hätte auch die Englische Westrituskirche ein eigenes Gesetzbuch und Sonderrechte erhalten.
Pauls Wiedervereinigungsbestrebungen sind gescheitert, auch gegenüber dem byzantinistischen Patriarchen
von Byzanz. Auch Pauls Neue Messe hat keinerlei abgefallene oder abgetrennte Gebiete wieder zurück zu
Rom geführt, wie von Paul erhofft. Die letzte Rëunion einer Kirchenorganisation war wahrscheinlich die
der thomasianischen Kirchengemeinden in Indien unter dem vorbildhaften Römischen Pontifex Pius XI. Das
von Pius XII. gewährte Privileg, verheiratete freikirchliche Christenpastoren zu katholischen Priestern
zu weihen, hat zumindest einzelne zu Rom zurückgeführt, aber Pauls VI. groß zelebrierte Rëunionsbemühungen
haben keinerlei Frucht getragen, im Gegenteil, unter Paul VI. ist die eigene Einheit der Kirche fast gänzlich
verlorengegangen.
@undogmatisch: Lüge verbreitest du – alles, was du sagst, trifft 1:1 auf dich zu, du lügst gegen Katholiken,
so wie im nachnationalsozialistischen Deutschland üblich. Deine widerlichen Worte will ich gar nicht
benützen. Du betreibst Volksverhetzung gegen Katholiken und Christen, wie im Nach-NS-Deutschland üblich.
Die Redaktion sollte Leute wie dich einfach sperren. Die Volksverhetzer haben in Deutschland genügend
satanische Medien zur Verfügung, wo du Lüge und Volksverhetzung absondern kannst. Dieses aufgehetzte
Klima wird noch einmal zu einem Bürgerkrieg in Deutschland führen.
@On the Rocks: Du bist ein typischer weinerlicher Antikatholik, der generell gegen alles Katholi- sche
und gegen die Katholiken generell Lügen und Verleumdung verbreitet. Typisch für deinen scheinkatholischen
V2-Verein: „Haß und Hetze“ sind deine Lieblingsmantras und auch deine Hauptbeschäftigung gegenüber
der authentischen Römisch-Katholischen Kirche und der echten Katholiken, „ein V2-Protestant“, dessen
„Religion“ darin besteht über alles Katholische herzuziehen: Nur weiter so – mit dieser Strategie habt
ihr – Tausende – seit 1965 die Kirchen geleert und Millionen um den Glauben gebracht und aus der Kirche
vertrieben, wie im Kommunismus. Innerlich stehst du dem Kommunismus bedeutend näher. Deine Seele wirst
du durch deinen weinerlichen Antikatholizismus nicht retten – trotz Millionen an Kirchensteuergeldern,
die die verbliebene Restgemeinde noch artig ihren Verbandsvorsitzenden Zollitsch und Schönborn überweist:
Hunderttausende Deutsche werden diesen Verband noch jedes Jahr verlassen. Die katholische Geschichtsschreibung
wird nach der Restauration ein erbarmungsloses Urteil über den V2-Verband sprechen müssen – härter
wird dich und deinesgleichen allerdings das Urteil Christi treffen, den deinesgleichen in einem falschen
Christus instrumentalisierte: Christus wird dir die Türe weisen. Dann wirst du darauf bestehen: „Ich
habe in Deinem Namen gelehrt, Bruder Christus! Deinen Namen beansprucht und gelehrt!“ Christus wird dir
antworten: „Hinfort mit dir, Ich kenne dich nicht.“ Das wird Er vielen V2-Verbandsmitgliedern sagen. „Hinfort
mit dir, wo Zähneknirschen herrscht …“
Maria von Fatima hat Papst Pius XII. bzw. auch den nachkommenden Päpsten direkte Hilfe angeboten, über
Ihre auserwählte Sr. Lucia, so wie einst Christus dem französischen König Ludwig XIV. über Seine auserwählte
hl. Sr. Marguerite-Marie Alacoque. Maria nahm gegenüber Sr. Lucia sogar direkt Bezug auf diesen Vergleich,
daß Ihre Angebote nicht wie einst durch den französischen König ausgeschlagen werden sollten. Durch
die Offenbarung an die hl. Sr. Marguerite-Marie Alacoque begründete Christus den Kult Seines Heiligsten
Herzens, durch die Offenbarung von Fatima und an Sr. Lucia begründete Maria den Kult Ihres Unbefleckten
Herzens. Wir sehen also bereits inhaltlich die Parallelen. Ludwig XIV. lehnte seine Bekehrung ab, die
er in der Weihe seines Königtums an das Hlgst. Herz dokumentieren hätte sollen: das Hlgst. Herz hätte
Staatssymbol werden sollen, dafür mußte er in seiner Sterbestunde Rechenschaft ablegen: Es wird berichtet,
daß Ludwig XIV. sein gottesfeindliches Leben bereut haben soll. Auf das Angebot Christi war er während
seiner Regierungszeit nicht eingegangen. 1789 wurde sein Nachfolger Ludwig XVI. und das gesamte katholische
Königtum in einer antichristlichen Revolution dahingerafft. Frankreich ist bis heute von den gottesfeindlichen
Weichenstellungen Ludwigs XIV. geprägt. Der nächste, der ein Angebot erhielt, angesichts der schrecklichen
Sünden der Welt, war der Papst als Hirte der Christenheit, Pius XII., dem Maria durch Sr. Lucia erklärte,
der Papst solle, gleichzeitig mit dem Weltepiskopat, ausdrücklich namentlich Rußland dem Unbefleckten
Herzen weihen!
@schaaf: Nur jene, die Spaltung bringen, wie Christus, sind auch die echten Jünger Christi, nachdem „Spaltung
sein muß“, damit die Guten und die Bösen offenbar werden. Es ist bezeichnend für die Herrschaft der
antikatholischen Scheinkatholiken, daß diese „Spaltung“, wie sie Christus fordert, ablehnen, und damit
zeigen, daß sie keine echten Jünger Christi sind, sondern Mietlinge, die nicht in der Wahrheit Gottes
stehen, sondern die Wahrheit Gottes, Christus und die wahren Christen verfolgen – neben all den viel ernsteren
Verfehlungen, die aus den liberal-modernistischen Kreisen stammen, und die im Jahr 2010 aller Welt offenbar
wurden, und die Kirche Christi herabwürdigten. Eine interessante Buchlektüre zu dem Thema ist: Goodbye,
Good Men. How Liberals Brought Corruption into the Catholic Church, v. Michael S. Rose, die die Propagandierung
der Unmoral, der Sodomie belegt, mit den bekannten Ergebnissen der Pädofilie und Efebofilie unter dem
Dach der Kirche.
Die Luft ist derzeit von Massen an Dämonen, vgl. LaSalette: „die Lüfte werden voller Stimmen sein“ Das
wird jeder Christ zu spüren bekommen, oder auch jeder andere. Das Dämonenheer, aber auch die menschenkontrollierenden
Strahlen der menschlichen geheimsatanischen Behörde (siehe ‘totalitaer.de’, Die Transformation Amerikas,
v. Cathy O’Brien), menschliche Technik hat sich mit dem Dämonenheer verbündet. Das macht den Kampf gegen
die Dämonen so schwierig. Über das Wirken der Dämonen lernen wir viel im Fall der sühnebesessenen
Anneliese Michel. Wenn wieder ein mutiger und wacher Papst kommt, wird sie zur Heiligen erklärt werden,
wie auch Erbischof Lefebvre zum Heiligen erklärt werden wird. Die Heimseite zu Ehren Anneliese Michels
sollte jeder lesen, der wissen will, was die Dämonen am meisten hassen: die echte katholische Messe,
den Kirchenbesuch, Maria, das Rosenkranzgebet, die Andacht zu den Fünf Wunden Christi, das Bild des Barmherzigen
Heilandes der hl. Faustyna (das hassen sie besonders, weil von diesem viel Schutz und Segen für die Wohnungen
ausgeht, viele Seelen werden Satan durch die Andacht zur Barmherzigkeit Gottes entrissen). Besonders liebt
der Teufel: die Handkommunion (vom Dämon „Pfötchen“ genannt), den Modernismus hat er erfunden, die Modernisten
sind natürlich die Seinen, allen voran der saublöde Hans Küng und Haag. Die „saublöden Pfarrer“ gefallen
sich in allem, was modern ist, da hat er einige im Schlepptau. Sie beten zu wenig und lieben das Fernsehen.
Ein wildes Strafgericht wird kommen. LaSalette: „… ihr werdet den Kopf an die Wand schlagen“
@Wutz (SED/KPdSU): Ich sehe nur einen Grund, eine Strafanzeige gegen dich zu stellen, denn du betreibst
hier Volksaufhetzung gegen freie Meinungsäußerung und Demokratie. Dein Traumland „DDR“ ist vor 21 Jahren
aufgelöst worden, das gilt auch für die UdSSR. Strafverfolgt sollten also nur deine Aktivitäten gegen
Demokratie und freie Meinungsäußerung werden, und deine Verherrlichung von KP und Josef Stalin. @Red.
Die Daten des Antidemokraten und Volksverhetzers, sowie Stalin-Kommunisten, sollten an seine zuständige
Behörde übermittelt werden (vermutlich irgendwo in den neuen BRD-Bundesländern). Irgendein Gesetz zur
Wahrung von Demokratie und gegen stalinistische Wiederbetätigung muß es doch auch in Bundesdeutschland
geben. Außerdem sollte KP-Propaganda wie von Leser ‘Wutz’ gesperrt werden. Wir sind hier ein freies demokratisches
Forum und keine Seite der KP-Verlierer. Es ist mir ein Rätsel, wieso antidemokratische Volksverhetzung
von Kommunisten und V2-Hierarchie-Möchtegerndiktatoren hier geduldet wird. Bitte zur Wahrung der Freiheit
solche Leute sperren! o^/
@caritatem: Du bist sehr schwer von Begriff Die Tradition überliefert alles. Auch die Hl. Schrift ist
Teil der Tradition, und natürlich läßt sich die Hl. Schrift verdrehen – das beweisen die tausend Sekten
–, deshalb muß die Hl. Schrift auch im Licht der Tradition gelesen werden, deren Teil die Hl. Schrift
auch ist. Das Lehramt der Kirche bewahrt die apostolische Tradition und erläutert die Bibel im Sinne
der Tradition, um die Sektierer abzuwehren. Der oberste Wahrer der Tradition ist der hl. Petrus und dessen
Nachfolger. Die Bibel fern der Tradition zu lesen funktioniert nicht.
@spectrum: Nicht vom Thema ablenken Die sachliche Geschichtsdarstellung ist nur für jene „Hetze“, die
etwas zu verbergen haben, und die Wahrheit unter den Teppich kehren wollen, wie z. B. der Weltkriegsprovocateur
Polen, der den Deutschen Stadttsstaat Danzig aggressiv bedrohte, und seine eigenen Minderheiten in PL
verfolgte, und der vom korrupten Weltpolizisten Britannien Rückendeckung bekam, um in Europa endlich
einen II. Krieg gegen das Deutsche Reich zu bekommen – dafür hatte man schon vorsorglich die bankrotte
Kleinstpartei NSDAP per Millionenspenden aus New York zur Kanzlerpartei gemacht (nachdem Hitler die Reichspräsidentenwahl
gegen den klugen Generalfeldmarschall v. Hindenburg verloren hatte), einer der Gründe, warum sich Ludendorff
von einer Hitler-Zusammenarbeit abgewandt hatte: das New Yorker Kapital, das hinter Hitler stand, und
hinter seinen US-bewaffneten SA-Truppen. GB wollte ein Hitler-Deutschland, um Deutschland von der Luft
aus endlich vernichten zu können. Deswegen nach 1918 die ungerechten Grenzen mit Polen, die über eine
Million Deutsche polnischer Herrschaft aussetzte, deswegen die Herrschaftsteilrechte über den Deutschen
Stadtsstaat Danzig an Polen: GB wollte einen II. Krieg, um das Deutsche Volk per Luftkrieg zu vernichten,
und wollte das jüdische Deutschtum per Hitler liquidieren lassen, denn gerade das jüdische Deutschtum
war einflußreich in den USA und stand treu an der Seite des Deutschen Reiches und Österreich-Ungarns:
Und nicht an der Seite des freimaurerischen Britenweltreiches!
@Phineas: Häresiebegünstigung ist vielleicht der eigentliche Grund für das posthume Anathema über
Honorius I. Ob dieses posthume unbegründete Anathema gegen einen formell rechtgläubigen Papst gültig
ist, bezweifle ich. Konzilien und Päpste haben in ihrer langen Geschichte radikale Kämpfe untereinander
geliefert, am bekanntesten die Episode des Leichentribunals eines Papstes gegen seinen Vorgänger, dessen
Leichnam er ausgraben ließ, um ihm, repräsentiert im Leichnam, einen posthumen Prozeß zu machen. Nach
der Verurteilung seines Vorgängers wurden dem Leichnam des Papstvorgängers die beiden Papstsegensfinger
abgeschnitten und der Leichnam, wenn ich das recht in Erinnerung habe, in den Tiber geworfen. Anhänger
des so behandelten früheren Papstes sollen den Leichnam allerdings wieder aus dem Tiber gefischt haben.
Diese bekannte Episode findet sich in jeder vollständigen Papstgeschichte, eine lesenswerte stammt von
dem erfolgreichen deutschen Populärsachbuchautor Dr. Hermann Schreiber mit dem Titel Geschichte der Päpste.
Die Episode zählt allerdings zum Fixbestandteil jeder Papstgeschichte, weil sie als ein Tiefpunkt gilt.
Leider habe ich die involvierten Papstnamen nicht im Kopf. Der in der Leichensynode posthum verurteilte
Papst trug aber, wie ich meine, den Namen eines Papstes Stefan. Ich werde die Namen nach dem Abschicken
dieses Beitrags recherchieren, möchte das Getippte aber dennoch jetzt schon abschicken. Zum Thema häresiebegünstigender
Päpste wäre die dunkle Arianismuszeit zu nennen, die offenkundige Parallelen zur Zeit der modernismusbegünstigenden
Päpste hat!
@caritatem: Die Überlieferung des Evangeliums ist natürlich älter als die schriftliche Zusammen- stellung.
Diese betrifft auch nur einen Teil der Überlieferung. Die Katholische Bibel umfaßt nur eine Auswahl
schriftlicher Überlieferung, die die Katholische Kirche getroffen hat. Es ist den Protestanten des 16.
Jahrhunderts vorbehalten, die Tradition – teilweise – zu verwerfen und lediglich die Katholische Bibel
gelten zu lassen, der zumindest Luther die griechischsprachigen Bücher des Alten Testamentes gestrichen
hat. Die Protestanten anerkennen also zumindest mit ihrer Bibel den Großteil der Bibel, den die Katholische
Kirche ausgewählt hat, vielleicht Nichtlutheraner sogar die gesamte Katholische Bibel. Von den übrigen
apokryfen Schriften, die die Katholische Kirche verworfen hat, wollen sie bezeichnenderweise nichts wissen.
Biblische Bücher sind auch für Protestanten nur die Bücher, die auch die Katholische Kirche ausgewählt
hat. Wie man da dann die restliche Autorität der Katholischen Kirche ablehnen kann, oder sogar die Katholische
Kirche als „antichristlich“ oder „häretisch“ bezeichnen kann, das müssen Sie schon einen Protestanten
fragen. Nachdem die Katholische Kirche verworfen wird, dürften sie auch keine einheitlich festgelegte
Bibel haben, sondern müßten sich ihren Glauben aus sämtlichen alten Schriften selbst zusammenstellen,
also auch aus Evangelien, die die Katholische Kirche einst verworfen hat. Aber die Bibel in dieser Form
hätten sie ohne Katholische Kirche nicht. Und auch manche Überlieferung akzeptieren sie ansatzweise,
die natürlich älter ist als die Bib…
Gerade Belgien bedarf der katholischen Stärke Angesichts der Anschuldigen gegen die vatikanisch-katholische
Hierarchie wurden, wie das Mitteilungsblatt der PB St. Pius X. berichtete, die V2-Bischöfe selbst, die
zu einer Bischofsversammlung tagten, von der BE-Polizei als Verdächtige behandelt: In einer überraschenden
Aktion wurde den Bischöfen ihre Akten, Handtelefone und Computer beschlagnahmt. Freimaurerischem Ritual
entsprechend wurden in einer Bischofskrypta sogar Särge aufgebohrt – ein typisch freimaurerisches Geheimsymbol.
Belgien ist eine der größten Hochburgen der Weltfreimaurerei, der Synagoge des Satan, nachdem die EU
auch ein einziges Freimaurerprojekt ist, die von den Logen regiert wird. Das weiß in Brüssel wirklich
jeder. Die Geheimsatanisten mißbrauchen auch rituell Kinder, wir wissen es über die Ex-Mind-Control-CIA-Sklavin
Cathy O’Brien – Gott schütze sie und alle Mitbetroffenen. Nicht ohne Grund ist Belgien bekannt als Zentrum
des Kindesmißbrauches, auch Portugal. Überall dort, wo die Synagoge des Satan auftritt. Deswegen ist
es der Synagoge des Satan auch ein Anliegen, die Kirche und den Klerus mit all den generalisierenden Vorwürfen
zu verleumden, die eigentlich die Wahrheit über die Satanssynagoge und die Geheimsatanisten ist. Daß
es Querverbindungen Klerus und Katholiken zur Satanssynagoge und zu den Geheimsatanisten gibt, ist allerdings
unbestritten. Viele der vatikanisch-katholischen Hierarchen dienen der Freimaurerei oder gelten selbst
als Freimaurer. Deshalb: Traue niemanden!
@On the Rock: Zu Gottes Herrlichkeit gehört es, Seine Feinde ewiger Qual zu überlassen, und deren Qual
noch zu verstärken. Die Hölle ist ein Mysterium wie Gott selbst, als Ort ewiger Qual und ewigen Nichtsterbens.
Die Theologie lehrt, daß die Hölle wegen Gottes ewigem Haß existiert. Gott haßt die Verworfenen also
mit göttlicher Unendlichkeit. Nachdem wir im Einklang mit Gottes Willen sein müssen, müssen wir alle
Verworfenen und die Hölle ebenso hassen, wie dies Gott tut. Wesensmäßig können wir nicht derart hassen
wie der unendliche Gott, aber wir müssen es als Christen mit aller Kraft, die unserem eigenen Wesen entspricht,
tun. Die Hölle ist ein furchtbares Mysterium. Wir dürfen danken, daß viele Böse bereits in der Hölle
sind, wie Hitler, Churchill, Roosevelt, Truman, Stalin. Es ist auch unsere strenge Pflicht, alle vor dem
Schicksal ewiger Verdammnis zu warnen, besonders die Kirchenfeinde. Das ist eine Sache, die wir für deren
Errettung tun können. Sie werden es uns einst danken, wenn sie dank unserer Warnung der Hölle entrinnen
konnten. Den Scheinkatholiken, die die Hölle nicht erwähnen, werden sie nicht danken können. Diese
erschrecken selbst, wenn man die Realität der Hölle anspricht und möchten diese Wahrheit verbieten.
Scheinkatholische Hierarchen hätten Maria 1917 in Fatima mit Auftrittsverbot belegt, weil Sie von der
Hölle sprach und den Seherkindern das Höllenmeer schauen ließ. Deswegen sind die Menschen derzeit auch
so gottlos, weil sie niemand vor der Wahrheit ewiger Verdammnis warnt. Wer eine Sünde gegen die hl. Reinheit
tut, verdient die ewige Verdammnis.
@Lot: Die herrschenden Wissenschaftler haben damals keine Umlaufbahnen geleugnet, sondern eine an- dere
Weltallstruktur als Kopernikus angenommen. Kopernikus sah die Sonne als Zentrum, ein Weltbild, das auch
nicht richtig ist, nachdem die Sonne nicht Zentrum des Weltalls ist, aber Zentrum unseres Sonnensystems.
Du bist in deinem Denken zu sehr im Mittelalter verhaftet. Die Wissenschaftler huldigen zu allen Zeiten
falschen Weltbildern, ob mit oder ohne Papst. Der beste Beweis ist die Lüge des Darwinismus, den die
heutigen Wissenschaftler mit dem gleichen falschen Fanatismus vertreten wie damals päpstliche Wissenschaftler
damalige Weltbilder. Die Antikirchlichkeit eines Wissenschaftlers garantiert noch lange nicht dessen Wahrhaftigkeit –
siehe die heute millionenfach reproduzierte Lüge des Darwinismus (ursprünglich Theorie, heute, nach
Unterdrückung der Einwände bzw. Gegenbeweise, eine Lüge). Nachdem die Darwinisten Fanatiker sind, sind
sie auch Verfolger.
Viele Freigemeinden sind römisch-katholischen Hierarchen und damit dem Gros der römisch-katholische…
Gläubigen in ihrer wörtlichen Treue zu Jesus Christus um Lichtjahre voraus. Diese leben in unverbrüchlicher
Treue zu Jesus Christus, so wie sie diesen aus den schriftlich niedergelegten Evangelien und den heiligen
Schriften der Bibel möglichst gut und richtig kennen wollen. Die Hl. Bibel, die die Kirche unter dem
Petrusnachfolger festgelegt hat, ist ihnen in ihrer wortgetreuen Auslegung die höchste Autorität, wenn
ihnen in der lutherischen Version auch die griechischsprachigen letzten Bücher des Alten Testamentes
fehlen. Wenn sie auch von der eigentlichen Kirchenlehre des Petrus abgefallen sind, sie haben doch eine
große Treue zur Person Jesu Christi und zu unserer Hl. Bibel gewahrt, besonders zur wirkmächtigen Person
des Gottessohnes und zu den Worten der Bibel. Das ist mehr an christlicher Glaubensessenz, als wir sie
in weiten Teilen unter dem Dach der Kirche Petri noch vorfinden könnten. Einzelne Personen, die auf den
Namen Jesu Christi vertrauen, können mehr erreichen als eine große wenig gläubige Gesamtheit von Bischöfen
der Kirche, in deren Verkündigung keine Treue zum Christus sichtbar wird, zum Christus der Evangelien.
In weiten Teilen der sichtbaren Organisation der Kirche können wir keine Anvertrauung der Herrschaft
an den echten Christus erkennen, sondern nur eine Anvertrauung an die billige Anbiederung mit der Welt,
die Akzeptanz der Sittenlosigkeit der Welt, ohne Vertrauen alleine auf Jesus Christus. ‘Jesus Christus’
alleine ist bereits ein mächtiges Bekenntnis.
Nachdem ganz Ostdeutschland ausgerottet wurde – Vertriebene flohen ins verbliebene heutige Deutsch- land
–, müssen sehr viele Massengräber zu finden sein, besonders im riesigen Gebiet des ehemaligen Ostdeutschland –
jetzt alles polnisch besiedelt – des WK2-Provokateurs Polen (Polen bedrohte den Deutschen Stadtstaat Danzig,
mit Erfolg, jetzt ist Danzig eine polnische Stadt – vgl. hierzu das sehr gute Dokumentationswerk über
Polens Kriegsprovokation in WAHRHEIT FÜR DEUTSCHLAND, v. UDO WALENDY). Die Wahrheit wird siegen, das
betrifft das geschundene und verleumdete Deutsche Volk gleichermaßen wie das Katholische Volk, deren
gemeinsame Verleumdung und Bekämpfung einen gemeinsamen Urheber hat: die anglo-französische Freimaurerei.
Über die echte DEUTSCHLANDKARTE s. KATHOLISCHEDOKUMENTE.DE.TL – das war das ostdeutsche Siedlungsgebiet,
das waren die ostdeutschen Siedlungen, und die haben die Kriegsprovovateure Polen und Tschechei gestohlen
und ausgerottet. Millionen Deutsche wurden in KZs nach 1945 ermordet, Massen an Deutschen Dörfern ermordet.
Urheber waren Polen und Tschechei, aber der I. Weltkrieg wurde durch das geheimfreimaurerisch-geheimbritische
Attentat gegen Österreichs Thronfolger verursacht, die NSDAP bis 1932 aus New-York finanziert, um Deutschland
in den angelsächsischen Flugzeugvernichtungskrieg zu führen. England und das Angelsachsentum – die stehen
für die Freimaurerei, die im England des Jahres 1717 gegründet wurde. Deutschland ist der Gegenpol und
steht mit Österreich für das ehemalige Hl. Römische Reich Deutscher Nation, das RKK-Schutzreich!
Die Deutschen V2-Bischöfe sind nicht als Verteidiger des katholischen Glaubens bekannt, sondern als Relativierer
und Leugner des katholischen Glaubens. [kusiv]Die Deutschen Bischöfe verfolgen nachweislich die für
alle Zeiten kanonisierte Römisch-Katholische Messe, 1969-2007 leider im Einklang mit den V2-Päpsten
Paul VI., Johannes Paul II. und Benedikt XVI., deren Pontifikat für die größte Krise der Kirche aller
Zeiten steht. Die Bischöfe und der Papst protegieren nachweislich antikatholische Dogmaleugner, die lediglich
Scheinkatholiken sind, oder gehören selbst dazu. Der scheinkatholische Bischof Müller von Regensburg
leugnet in einem seiner offiziellen Werke die reale Jungfräulichkeit Mariens, der damit automatisch exkommuniziert
und Apostat ist. Die Bischöfe stehen für eine Scheinkatholische Scheinkirche, die nicht die Katholische
Kirche ist, die aber durch deren Sittenlosigkeit und Unmoral die echte Katholische Kirche blamiert und
verleumdet – das war auch immer Plan der Freimaurer, und die treukatholischen Päpste haben das kommen
sehen, ganz besonders der große hl. Pius X., dessen Namen der Widerstand der RKK, der sich gegen die
antikatholischen Scheinkatholiken formiert hat, zurecht trägt. Beten wir für die Bekehrung der antikatholischen
Scheinkatholiken, die die Scheinkatholiken des Antichristus sind. Rom wird den Glauben verlieren und Sitz
des Antichristus werden. In großen Teilen trifft dies bereits zu. Die antikatholisch-scheinkatholischen
Deutschen Bischöfe sind Teil dieser Antichristusscheinkirche. Wir beten für deren Rückkehr zum katholischen
Glauben.[kursiv]
@Lot: Lügencampagnen und Falschdarstellungen sind keine Meinungsverschiedenheiten, sondern systematische
Christenverfolgung, z. B. die Lüge von der Richtigkeit der Evolutionstheorie (s. ‘wahrheitssuche.org’,
Kopp-Verlag etc). Mit sachlicher Kritik kann die Kirche leben. Daran sehe ich auch kein Problem, und ist
für die Kirche und deren Anhänger, die nach der Wahrheit streben, nur von Nutzen. Im Paradies wird es
dies nicht mehr geben, weil Christus persönlich herrschen wird, und alle in der Wahrheit und Gerechtigkeit
stehen werden, da hast du recht. In dieser Welt ist ein Kampf gegen den Teufel zu führen. Deswegen muß
leider auch Spaltung sein, wie es Christus vorhersagte. Die Kirche bereitet das ewige Reich vor, das auf
Erden mit der Wiederkunft Christi anbrechen wird, und damit im ganzen Universum.
@On the Rocks: Die Hölle ist der von Gott eingerichtete ewige Bestrafungsort Seiner Feinde, in der Gottes
Feinde durch den Teufel und die Dämonen gequält werden oder sich auch gegenseitig Qualen zufügen. Viele,
die derzeit die Kirche und die Söhne und Töchter Christi verleumden und verfolgen, oder sonst Böses
tun, werden dort ihrer Macht für alle Ewigkeit beraubt sein und durch Gottes Macht am Ort der Qual durch
Gottes Zorn festgesetzt sein und für ihr Tun bestraft werden. In den USA dürfen Angehörige von Mordopfern
auch bei der Hinrichtung des Mörders dabeisein, und bei dessen Ausschaltung dabeisein, als Triumf der
staatlichen Gerechtigkeit. Wir vom Himmel dürfen beim Triumf der göttlichen Gerechtigkeit dabeisein,
wenn die Dämonen die Antichristen fysisch quälen, damit Gottes Gerechtigkeit vollziehen. Das wird allen
Heiligen eine große Genugtuung sein. Nicht nur Heinrich Himmler, Stalin, die SS und Stalins Kommunistenpack
wird für alle Ewigkeit gequält werden, sondern alle Feinde der Kirche Christi, die inner- und außerhalb
der Kirche zu irdischen Zeiten wirkten, auch jene, die die Kirche verleumden. Das ist eine gute und gerechte
Aussicht, auf die wir uns jetzt schon freuen können. Ich weiß nicht, was daran falsch sein sollte.
@Lot: FPÖ/FPK und BZÖ sind trotz Spaltungsversuche ein Drittel der Wähler, darunter ein Großteil der
echten christlichen Österreicher – nicht die volksfremden Zuwanderer aus der Türkei, die unser Land
übernehmen möchten. Deine Rechtfertigung der Kinderabtreibung kommentiere ich nicht. Die ist dumm genug.
In dieser Menge wurden auch im tiefsten Mittelalter keine Kinder „durch Geistliche“ getötet – leider
eher durch Nonnen. Aber auf dein Niveau sollte man sich gar nicht herabbegeben. Gott wird auch dich eines
Tages zur Verantwortung ziehen. Und da wirst du als Befürworter des Kindermorder düster dastehen, und
gleich zur Hölle überstellt werden
@Lot: Du bist so dämlich, daß man dich nicht einmal kommentieren sollte Ersten bist du kein bekennender
Christ, also beruf dich nicht auf die Ahnen von uns Christen. Zweitens werden derzeit die Christen genauso
verfolgt wie zur Römerzeit, in weiten Teilen der Welt. Im Westen wird zumindest gegen die Kirche gehetzt,
und gegen den Glauben an sich. Wer in der heutigen Zeit treu zur Kirche steht, erfüllt vorbildhaft die
Treue Gottes. Es sind nur wenige, wie die auch in Deutschland verfolgte und verleumdete Priesterbruderschaft
St. Pius X.
Der richtige Titel wäre „Die Kirche und die perversen Europäer“, aber ‘Der Spiegel’ möchte natürlich
gegen Gott und gegen Gottes Moral eine Campagne führen. Natürlich wird nicht erwähnt, daß solche Vorfälle
der Knabenschändung auch andere Homosexuelle begehen, bzw. daß dekadente Europäer viele Kinder schänden.
Es geht um eine Verallgemeinerungscampagne gegen den Klerus, um eine Lügencampagne. Das wirkliche gesellschaftliche
Problem ist ein anderes, mit Sicherheit nicht nur die Perversen im Klerus, es sind die Perversen an sich,
und es ist die Antimoral der Westlichen Welt. Daran ändert auch eine Verleumdungscampagne gegen die Katholiken
der letzten 50 Jahre nichts, geführt durch jene, die sich ein gutes Gewissen einreden wollen, während
sie selbst „Sex mit allen“ propagieren. Daß dann auch „Sex mit Kindern“ herauskommt, ist symptomatisch
für diese westliche Welt. Eine Hetzcampagne von solchen Europäern gegen den katholischen Klerus klingt
da gerade lächerlich. Niemand kann gerettet werden ohne Christus, und ohne dessen Kirche. Das gilt auch
für die verdorbenen Westler, es gilt für die verdorbenen Sodomiten der Kirche, es gilt für die sittenlosen
V2-Scheinkatholiken, die den Ruf der Kirche ruinieren, aber der pervers-kinderschändende Westen rettet
sich mit Sicherheit nicht mit einer aufgebauschten Campagne gegen die Kirche, der einzigen Künderin der
Wahrheit Gottes. Wer sich gegen die Kirche, gegen die Wahrheit Gottes, stellt, schuldhaft, wie die Generalisierer
in den Redaktionstuben, der wird verdammt werden. Sie verleumden die Künderin des rechten Weges.
@Atzmon: Was soll an der Aussage falsch sein? Islamfaschistische Länder können kein Reisezeil für Christen
sein. Glaubenslose Christenfeinde können natürlich hinfahren. Wir Christen sicher nicht.
@On the rocks: So ist es! Auf die wahren Katholiken und auf den katholischen Glauben spuckst du, so sieht’s
aus. Kritik gegen die Irrlehrer ist bei dir natürlich „Hetze“ … aber selbst gegen alles Katholische
hetzend … ich traue keinen Leuten, die „Haß“ und „Hetze“ alles Dauermantra wiederholen.
@unbestechlicher: Die Römisch-Katholische Kirche hat eine Verleumdung zu erdulden, dieser reden Sie das
Wort. Die RKK hat einige Verbrecher, aber nur einige, und zwar sehr wenige, die künstlich aufgebläht
und auf die Gesamtorganisation, besonders auf den Klerus, übertragen werden, nach 50 Jahren einige Fälle.
Wir werden keine Volksverhetzung – auch nicht von Ihnen – erdulden. Der Großteil der römischen Katholiken
braucht keinen Vergleich zu scheuen. Also sparen Sie sich Ihre Verleumdung gegen die Kirche, Sie Lügner!
Sie werden noch in der Hölle brennen – wie der Nazijournalist Augstein vielleicht derzeit. Beten wir,
er möge noch mehr brennen, und alle Nazijournalisten mit ihm – und alle Freimaurerjorunalisten. Nehmen
Sie zur Kenntnis, daß wir unsere Kirche nicht verleumden lassen! Wer unsere Kirche verleumdet, wird in
der Hölle brennen – auch Sie! Und hoffentlich gerade der Exnazi und Freimaurer Augstein – wer unsere
Kirche verleumdet, wird durch Gott einst bestraft werden. Fragen Sie Rudolf Augstein, der vielleicht gerade
in der Hölle sitzt. Natürlich gibt es Mißstände wegen der liberalen V2-Katholiken – die haben Sie
in Ihren Staatsheimen auch! Also bekehren Sie sich, werden Sie katholisch – oder Sie werden in der Hölle
landen, wie die sittenlosen V2-Scheinkatholiken auch …
@„Den Hexenhammer“ haben Heiden mit christlichem Anstrich geschrieben, christlicher pseudowissenschaftler
Pöbel, heute würde man sagen „zeitgeistige Modernisten und Neuerer“. Der Papst, der diesen Neuerern
seinen Segen zur Verfolgung der „Hexen“ gab, Innozenz VIII., hat ein Pendant in Paul VI. gefunden, der
bekanntlich zu einer ähnlichen Verfolgung ab 1969 aufrief, nur damals Gott sei Dank ohne Scheiterhaufen.
Hätte es nach 1969 noch Scheiterhaufen gegeben, Pauls VI. Leute hätten zweifellos Erzbischof Lefebvre
und seine Bewegung dort verbrannt. Die Deutschen und die Französischen Bischöfe würden das heute noch
gerne tun. Innozenz VIII. und sein scheinchristlicher Pöbel befinde sich genausowenig innerhalb der Verfassung
der Kirche wie Paul VI. und sein scheinchristlicher Pöbel. Aus diesem Grund: Seien wir froh, daß die
Paul-VI.-Hierarchie keine Staatsmacht mehr hat.
@Cybuzar: Europa wurde von Elend heimgesucht, wie ein Papst als König damals lebte, können Sie sich
wohl selbst ausmalen, wie ein Herrscher des Mittelalters eben. Einfache Antwort. Essen hatte er, Diener
auch. Aber völlig irrelevant für das Gesamtvolk, aus dem der Papst stammte.
@Elvenpath: Du irrst Der Erfinder der Hexenjagd ist das heidnische Volk. Die Kirche hat den Hexenglauben
jahrhundertelang als Ketzerei verurteilt; erste durch das Volk verfolgte „Hexen“ wurden von der Kirche
sogar als Märtyrer bezeichnet. Die Kirchenhierarchie wurde erst später vom heidnischen Aberglauben heimgesucht,
verursacht wahrscheinlich durch soziales Elend nach Einführung der Zinswirtschaft; der Papst, der sich
dem Aberglauben anschloß, war der unheilige Konkubinist Innozenz VIII. Wo immer man dem Pöbel Freiheit
gibt, kommt es zur Hexenjagd. Auch die Puritaner in Amerika waren so Hexenjäger, wie generell die Protestanten.
Heute gibt es eine Hexenjagd gegen Katholiken und katholische Priester, weil die Massenmedien von Volksaufhetzern
geführt werden. Aber die Hexenjagd führt der Pöbel durch, wie eh und je. Die Kirche tut deshalb gut
daran, sich dem Pöbel und dem „Volkschristentum“, für das das II. Vaticanum so diabolisch plädiert,
fernzuhalten. Mögen die vom Pöbel verbrannten „Hexen“ dafür für uns Fürsprache einlegen, verbrannt
durch Pöbelchristen. Heute würden wir sagen: verbrannt durch die „Volkskirche“ des Kardinals von München.
@SignumSalutis: EB Marcel hat sich niemals als Gegenpapst gesehen, und er hat auch niemals erwo- gen,
sich zum Gegenpapst ausrufen zu lassen. Seine Exzellenz war ganz einfach gezwungen, in der Frage der Treue
zur katholischen Messe und zur katholischen Tradition diese Treue zu bewahren, gegen antikirchliche Befehle
des Papstdespoten, der dennoch sein Papstamt nie verloren hat, nachdem er nie amtlich-formell Häretiker
wurde. Wenn unser jetziger Hl. Vater Benedikt XVI. nun seinem Vorgängerpapstdespoten posthum den Titel
eines Seligen billig hinterherschleudert, dann sei diese Entscheidung dem Gewissen unseres Benedikt XVI.
und der weiteren Zulassung Gottes anheimgestellt. In Kardinal Graf von Galen hat der Papst, ich glaube,
es war bereits Benedikt XVI., einem zweifellos vorbildhaften Katholiken den Titel eines Seligen verliehen.
Deswegen muß nicht alles richtig sein, was der sel. Bischof Graf von Galen für geboten hielt. Die Einsicht
der Richtigkeit des Gnadentodes hat ihm gefehlt, aber das scheint in der Kirche anscheinend verbreitet
zu sein. Nachdem der Gnadentod im Einklang mit der göttlichen Lehre ist, kann dieser logischerweise auch
nicht im Widerspruch zur katholischen Tradition sein. Möge der sel. Kardinal Graf von Galen vom Himmel
aus alle zur rechten Einsicht führen!
@29.12.2010 08:46, Fundi: „Muslime beten in einem irrgläubigen Gottesbild den richtigen Gott an“ Ich
stimme der Analyse zu, daß dies das II. Vaticanum so behauptet, und daß dies die Päpste seit dem II.
Vaticanum so behaupten. Nachdem die Muslime ihren Gott als den Gott Abrahams und auch als den Gott Jesu
von Nazareth, der für sie nur Profet, nicht Gottessohn ist, bezeichnen, können wir auch nachvollziehen,
wieso das Papstkonzil zu dieser Behauptung kommt, die Muslime würden in diesem Gott unseren Gott anbeten,
zumindest intenzional. Der Papst und das II. Vaticanum verstehen den Islam als eine Art christliche Häresie,
eine Ansicht, für die auch der Katholik Dr. Otto von Habsburg-Lothringen, der letzte Kronprinz von Österreich
und Ungarn, in einem seiner Bücher mit dem Verweis auf einen alten christlichen Theologen plädiert (entweder
im lesenswerten geschichtlichen Werk Die Reichsidee oder Macht jenseits des Marktes [ich würde eher auf
das erstgenannte tippen], beide im Amalthea-Verlag erschienen). Wahrscheinlich erscheint deshalb die Erklärung
in Lumen gentium, die die II. Allgemeinen Kirchenversammlung der Vatikanstadt dem Papst vorlegte, dem
Papst akzetabel, und der Papst sieht deshalb keinen Grund zur Beanstandung. Wenn man den Islam als „christliche
Häresie“ betrachtet, die sich auf den Gott Abrahams und Jesu beruft, die intenzionell Gott anbetet, ist
die Annahme des Papstes nicht falsch. Die Bezeichnung „die mit uns Gott anbeten“, ist allerdings im rein
theoretischen Sinn, und nicht im praktischen Sinn, gemeint, nachdem die Päpste interreligiöses Gebet
verbieten.
@SignumSalutis: Wer den katholischen Glauben ernstnimmt, wird niemals einem Papst gehorchen, der die Apostolische
Konstitution QUO PRIMUM mit Füßen tritt, der die überlieferten katholischen Riten und die überlieferte
katholische Messe, die entsprechend den unfehlbaren Meßopferdogmen des Papstkonzils von Trient zelebriert
wird mit Füßen tritt! Es ist oberste Christenpflicht, einen solchen schäbigen Verräter auf dem Papstthron
das sein zu lassen, was er ist: einen schäbigen Verräter auf dem Papstthron, der im Einklang mit de
Synagoge des Satan regiert! Demgegenüber war Erzbischof Lefebvre geradezu zu zögernd-zurückhaltend,
einem solchen Papst wie Johannes Paul II., den schäbigen Erzverräter, nicht eher die Maske vom Gesicht
zu reißen! Aber die Gründe sind bekannt, wenn man EB Lefebvres Biografie kennt: In einer Audienz bald
nach Johannes Pauls II. Regierungsbeginn sicherte Johannes Paul II. zuerst dem EB zu, ihm die Rechte der
Tradition wieder zurückzugeben! Deshalb wartete Lefebvre bis 1988 zu, um Johannes Paul II. Zeit zu geben,
wieder kirchentreu zu regieren! Das hat Johannes Paul II. bis zu seinem Tod nicht getan – ein schäbiger
Verräter der Kirche auf dem Papstthron! Es ist oberste Katholikenpflicht, einem Verräter auf dem Papstthron,
der den Gehorsam der Kirche zur Kirchenzerstörung benützt, zu widerstehen, und sich diesem zu widersetzen!
o^/ :)% Beten wir nicht um Johannes Pauls II. Fürsprache, beten wir, daß Gott ihm gnädig sei. Der
wirkliche Heilige ist Erzbischof Lefebvre, dem Johannes Paul II. nicht das Wasser reichen kann!!!
@unbestechlicher: Die Behauptung, solche Vorfälle wären „katholische Moral“ oder hätte mit „Pries-
tern“ zu tun, ist Verleumdung und eine Hetzcampagne einer freimaurerisch-antikatholischen Zeitung, die
sich in die Tradition des nationalsozialistischen ‘Völkischen Beobachters’ stellt. Nachdem der Papst
und unsere Bischöfe sich im Gegensatz zum Jahr 1937 außerstande sehen, eine einseitig antikatholische
Propaganda anzuprangern, ist man im Deutschland des Jahres 2011 auf eine US-amerikanische Heimseite in
deutscher Sprache angewiesen, um gegen Unterstellungen gegen Katholiken Stellung zu beziehen. Zumindest
gegenüber Priestern der PB St. Pius X., der PB St. Petrus und der katholischen Tradition gibt es keinen
Grund, diese als typische Kinderschänder zu verleumden. Die V2-Hierarchie kann für ihre Priester offenbar
das nicht sicher behaupten. Im Jahre 1937 konnten dies die Deutschen Bischöfe und Papst Pius XI. noch
gegenüber den von Führers Propagandaminister Joseph Goebbels gesteuerten Systemmedien behaupten, warum
nicht der heutige Papst Benedikt XVI. und die V2-katholischen Bischöfe im Jahre 2010 gegenüber den von
der Freimaurerzentrale gesteuerten Systemmedien? Weil unsere V2-Bischöfe den Liberalismus des Jahres
1968 mitgemacht haben, und genauso Verbrecher sind wie die übrigen führenden Deutschen und Westbürger
seit 1968? Weil das auch für den Vatikan seit 1968 gilt? Verbrecher sind die Westbürger offenbar allesamt
seit 1968. Wenn wir deutsche Spielfilme aufdrehen, die allesamt nur mehr Pornofilme sind, die unsere Schauspieler
zu Sexschauspielern degradieren, offenbar ja!
@bestechlicher: Es geht nicht nur um Mißbrauchsfälle in RKK-Einrichtungen, die es laut Freimaurer- systemmedien
nur in RKK-Einrichtungen gibt, und nur die RKK-Leitung würde vertuschen. In Wirklichkeit vertuschen alle
Staatseinrichtungen und sonstige Einrichtungen bis heute – nur eben nicht die RKK-Leitung. Alle Unterstellungen
und einseitige Beschuldigungen sind deshalb volksverhetzende Propaganda der Freimaurermafia, die diese
Staaten regiert, und gegen die RKK-Leitung und Katholiken hetzt. Diese Mißstände gibt es überall, und
haben nichts mit Katholiken und katholischer Moral zu tun. Die RKK-Leitung sollte endlich einmal wegen
Verleumdung klagen, denn nichts anderes sind die Unterstellungen, diese Zustände wären spezifisch für
die Katholische Kirche. Alle, die noch Kirchensteuer zahlen, sollen aus diesem unfähigen Förderverein
endlich austreten, denn weder die Bundesdeutschen, noch die Österreichischen Bischöfe sind fähig, die
einseitigen Verleumdungen gegen RKK-Einrichtungen anzuprangern! Immer nur tränentriefende Berichterstattung
durch die Medien gegen RKK-Einrichtungen! Die Staatseinrichtungen sind bedeutend schlimmer – und hier
wird systematisch geschwiegen, um die RKK-Einrichtungen als „schlechter“, als „einzig schlecht“ hinzustellen.
Die Bischöfe müssen endlich Stellung beziehen und die Zustände in Staatseinrichtungen aufdecken – und
zwar SÄMTLICHE, seit 50 Jahren! Unsere Bischöfe machen sich mitschuldig an der Verleumdung katholischer
Einrichtungen! Alle Kirchensteuerzahler sollten diesen dämlichen Bischöfen endlich den Rücken kehren
und zur PB St. Pius gehen!
@Phineas: Danke für die Korrektur! Die monotheletistische Irrlehre wurde von Honorius I. vertreten. Wieso
wurde über Honorius I. nach seinem Tod denn sonst das Anathem verhängt, wenn nicht wegen der Häresie
des Monotheletismus, die von der III. Allgemeinen Kirchenversammlung zu Konstantinopel verurteilt wurde?
Non-visio-beatifica-Häresie des Johannes XXII.: Nähere Quellen, wann und wie Johannes XXII. seine Häresie
richtigstellen wollte, sind mir keine bekannt. Zumindest wurde Johannes XXII. der Überlieferung nach
als Papst in einer anderen Sache gewürdigt: Es widerfuhr ihm eine persönliche Marienerscheinung, die
ihn über das Sabbatprivileg des Skapuliers vom Berge Karmel belehrte, welches bedeutet, daß die rechtmäßigen
Träger dieses Skapuliers, sollten sie sich im Fegefeuer befinden, am ersten Samstag nach ihrem Tod durch
die Himmelskönigin durch mütterliche Fürsprache aus dem Fegefeuer direkt in den Himmel versetzt werden.
Eine interessante Geschichte über die theologisch widersprüchlichen Aussagen der Päpste quer durch
die Jahrhunderte findet sich im nichtkatholischen Werk Gottes erste Diener. Die dunkle Seite des Papsttums,
verfaßt vom irischen Apostaten Peter de Rosa, anscheinend ehemaliger Dozent in Rom. Das Werk ist trotzdem,
wenn man im katholischen Glauben sicher ist, lesenswert.
@peter66: Ich mache dich darauf aufmerksam, daß es strafbar ist, mir zu unterstellen, ich würde gegen
„Jüdlinge“ (deine Wortwahl) schreiben. Verleumdungen und Volksverhetzung betreibst alleine du, also bitte
laß den Juden und Christen ihre Überzeugung, daß Sodomie gegen Gott gerichtet ist. In einer Demokratie
darf man seine Meinung vertreten. Du willst allerdings die Meinungsfreiheit und Demokratie abschaffen,
und hetzt gegen die Freiheit der Religionen. Wie die deutschen Systemmedien. Ihr werdet alle einmal vom
Gott der Juden und Christen dahingerafft werden, wie eure Nazivorgänger auch. Wir müssen nur abwarten.
Guten Rutsch in die Hölle! Der Nazijournalist Rudolf Augstein ist dir schon voraus. Andere werden folgen.
Gute Reise! Es gibt sicher schon eine große deutsche Abteilung in der Hölle. Adolf Hitler wartet auf
dich. Eine Rückkehr aus der Hölle ist aber ausgeschlossen … wir werden uns an deinen ewigen Qualen
vom Himmel aus erfreuen können. Alles Gute, kleiner Teufelsdeutscher!
@peter66: Nicht gegen die Juden hetzen! Im Judentum wie im Katholizismus ist Sodomie geächtet. In deiner
Sodomiepropaganda betreibst du also Volksverhetzung gegen Juden und Katholiken. Außerdem schleicht das
kinderverführende Mediengesindel nicht um unsere Schulen, sondern sitzt in unseren Kinderzimmern und
Schulen. Nachdem du Sodomie verherrlichst und gegen Juden und Katholiken hetzt, bist du einer davon. Gott
wird dich einst strafen.
@caesar4441: Kinder bis 14 Jahren sind zu 50% islamisch, größtenteils türkisch, d. h. in 10 Jahren
junge Erwachsene bis 24 Jahren sind bis zu 50% islamisch, größtenteils türkisch, anno 2021. Eine Parallelgesellschaft,
die zwar Deutsch als Zweitsprache spricht, aber mit Deutschland nichts zu tun hat. Danke, liebes BRD-1968er-Establishment,
allen voran CDU/CSU! Denn die Türkenumvolkungsjahre 1982-1998 (jedes Jahr so viel Türken nach Bundesdeutschland
und Berlin wie eine Großstadt) waren fest unter der CDU/CSU-Kanzlerschaft Helmut Kohls. Aber unter SPD
wäre es auch nicht anders gewesen, denn die eigentlich regierende Partei ist die Geheimpartei der Freimaurer,
so wie in der DDR die nichtgeheime Partei der SED. Das islamische und türkische Establishment wird also
in zehn Jahren das 1968er-Establishment ablösen, nach etwa 50 Jahren 1968er-Dominanz ab 2018. Die Revolution
frißt ihre Kinder. Zumindest Alice Schwarzer hat das recht erkannt und nimmt Ansichten ein, von denen
wir noch gut in Erinnerung haben, daß wir damals, ab 1968, gewarnt wurden, daß diese „rechtsradikal“
oder schlimmer wären. Die Totalitarität des BRD-Systems zeigt sich darin, daß es keine seriöse patriotische
Bundespartei gibt. Die bayerische CSU hat manches Ruhmesblatt, z. B. stimmten einige ruhmreich gegen die
Oder-Neiße-Stettin-Unrechtsgrenze zum WK2-Provokateur Polen (vgl. Wahrheit für Deutschland, Udo Walendy.
PL bedrohte den damals Deutschen Staat Danzig). Aber sonst ist es dem BRD-System gelungen, DVU und Republikaner
kleinzuhalten, während man sich die Narrenpartei NPD hält.
Die modernistischen Bibelexegeten sind doch die größten denkmöglichen Scharlatane, die uns in ihrer
blühenden Fantasie genau „scheinwissenschaftlich“ sagen, welche Worte vom Herrn sind, welche der Paulus-Briefe
vom hl. Paulus sind, wo genau 100 unsichtbare Redaktionen am Werk waren. Nehmen wir die biblischen Bücher
als von den Autoren gegeben an, wie sie uns die Tradition überliefert, und lachen wir die modernistischen
Scharlatene endlich aus, und entfernen wir sie von den Lehrstühlen der Kirche, so wie es der hl. Pius
X. vorgemacht hat. Hl. Pius X., bitte für uns, stell wieder die Ordnung an der Kirchenspitze im Vatikan
her, und verjage die Modernisten! Amen. Wir Katholiken finden derzeit den katholischen Glauben leider
nicht zuverlässig im Vatikan, sondern in der Priesterbruderschaft des hl. Pius X., deren Kommen der hl.
Pius X. wahrscheinlich ahnen mußte, als er den Kampf gegen die modernistischen Scheinkatholiken begann,
die die Kirchenämter übernehmen wollten. Dank dem Umsturz im Vatikan nach 1960 ist den modernistischen
Scheinkatholiken die Machtübernahme gelungen, protegiert durch die von der Loge in einem geheimen Umsturz
eingesetzten Päpste seit Johannes XXIII. Kein Wunder, daß Johannes Roncalli die 3. Botschaft von Fatima
nicht verraten wollte, die er 1960 der Welt hätte verkünden sollen. Maria hatte schon Ihren Grund, warum
Sie im Jahr 1917 die Weisung gegeben hat, die Botschaft ausgerechnet im Jahr 1960 bekanntzumachen. Die
sel. Anna Katharina hat die Schurzträger, die den Petersdom zerstörten, vorhergesehen. Deren Toröffner
war Roncalli.
@Die Päpste – mit oder ohne Konzilien – definieren die katholische Lehre in der Ausübung ihres Lehramtes.
Ein Konzil ist eine Ratsversammlung des Papstes. Dessen Beschlüsse treten dann inkraft, wenn sie der
Papst anerkennt. Die höchste Instanz der Kirche auf Erden ist der Papst, dem die unfehlbare Lehrgewalt
verliehen ist. Die unfehlbare Lehrgewalt tritt aber nur dann sicher inkraft, wenn der Papst ausdrücklich
darauf bezugnimmt oder eine Lehrdefinition vornimmt, die die Irrenden ausschließt, die ein definiertes
Dogma ist. Diesen alten definierten Dogmen dürfte auch kein Papst widersprechen, ohne selbst Apostat
zu werden, und sein Amt zu verlieren. Alle päpstlichen Lehrerklärungen, die nicht ausdrücklich unfehlbar
sind, könnten eventuell fehleranfällig sein. Eine päpstliche Lehrerklärung, die einer katholischen
Lehre widerspricht, ist jedenfalls ungültig. Das ist in der absurden Behauptung des II. Vaticanum mit
Sicherheit der Fall, wenn gesagt wird, Koranirrgläubige würden mit der Kirche Christi denselben Gott
anbeten. Es wird zwar nicht ausdrücklich ein definiertes päpstliches Dogma geleugnet, aber es wird eine
absurde Behauptung aufgestellt, die falsch ist. Ein definiertes Dogma dieses Inhaltes – „Koranirrgläubige
beten mit der Kirche Christi denselben Gott an“ – wäre nicht denkbar, weil absurd. Es wäre eine formelle
Irrlehre. Wenn der Papst ein unfehlbares Dogma verkündet, wäre er unfehlbar, und könnte keine formelle
Irrlehre verkünden. Würde der Papst jemals ein formelles Dogma leugnen, wäre er exkommuniziert und
seines Amtes automatisch enthoben.
@Gotthard: Die Welt braucht sehr wohl die Gnadenmittel, die uns Gott anbietet, Maria, die Miterlöserin,
zurückzuweisen, bedeutet Jesus Christus zurückzuweisen. Nach katholischer Lehre gibt es keine größere
Schmähung gegen Gott, als Seine Mutter zu schmähen. Du schmähst Gottes Mutter, und bist deswegen mit
Sicherheit kein Katholik, sondern des Teufels. Ein Katholik geht nie ausschließlich zu Jesus, sondern
immer auch zu Seiner Mutter. Ein Katholik, der sagt „er brauche nur Jesus“, aber nicht Seine Mutter, lehnt
in Wirlichkeit auch Jesus ab, und ist auf dem Weg zur Verdammnis. Allen, denen das Zeichen der Verehrung
der Mutter Jesu fehlt, fehlt jegliches Zeichen der Ergebenheit zu Jesus. Ein angeblicher Katholik, der
sich gegen Maria äußert, ist des Teufels, und auf dem Weg zur Hölle, und bereits für das „Mal des
Tieres“ vorgesehen, das ihm der Antichristus aufprägen will. Das kann von mir jeder schriftlich haben,
der sich so äußert. Wer Maria ablehnt, lehnt den echten Christus an, und ist auf dem Weg zum Antichristus.
Unser Jesus, der verheißene Christus, das unsichtbare Haupt der Kirche, ist in Einheit mit Maria, und
zwar in einer unauflöslichen Einheit. Jesus haßt den Ungehorsam gegenüber Seiner Mutter mehr als den
Ungehorsam gegenüber Ihn selbst. Schmähungen gegen Ihn selbst erträgt Er, aber nicht gegen Seine Mutter.
Alle, die Jesu Mutter schmähen, begehen also eine schlimmere Lästerung als gegen Gott selbst. Gott läßt
sich diese Schmähungen nicht bieten. Alle wahren Katholiken sind in Einheit mit Maria, gehorchen Maria
und siegen mit Maria!
Die Vertuschung wird bis heute in allen nichtkirchlichen Einrichtungen praktiziert, ‘Der Spiegel’ und
die freimaurerischen Systemmedien betreiben also nichts anderes als Verleumdung und Volksverhetzung in
einem von der Freimaurermafia antichristlich regierten Land. Die Logenmafia kann als direkte Nachfolge
der NSDAP angesehen werden, in ihrer totalitären Gleichschaltung des Staates und ihrer Hetzcampagnen,
früher gegen die Juden, jetzt gegen die Katholiken, vereinzelt auch gegen andere christliche Gemeinschaften,
generell aber gegen alle Systemfeinde wie die Verschwörungsaufdecker. Der Exnazijournalist, später Logenjournalist
Rudolf Augstein ist bereits vor Gottes Gericht zitiert worden, und sitzt im besten Fall bis zum Weltende
im Fegefeuer, vielleicht auch in der ewigen Verdammnis, wer weiß das schon. Viele Exnazis kamen in der
Freimaurerei unter (s. youtube-Vortrag Abg. Ewald Stadler). Beten wir zu Maria, zu Ihrem Unbefleckten
Herzen, daß die Freimaurerei bald niedergestreckt werde, und daß alle Verleumder wie Rudolf Augstein
bald vor Gottes Gericht zitiert werden, wie alle bösen Menschen, auch die Logenscheinkatholiken und die
Sodomiten, die im Namen der Kirche überhaupt für den Sexmißbrauch verantwortlich sind. Beten wir um
eine Niederringung der Synagoge des Satan, und der innerkirchlichen Satanssynagoge. Beten wir, daß die
Welt bald wieder christlich regiert werde, und daß dieser Welt „bald eine Zeit des Friedens geschenkt
werde“, wie in Fatima verheißen: Davon können wir nichts merken. Es sind auch noch nicht „mehrere Nationen“
vernichtet worden!
@Mag. catholicus: Die obersten Grade der Freimaurerei glauben bis heute an ein „höheres Wesen“, dem die
Welt zu dienen hätte: Luzifer! Die Hochgradfreimaurer werden zuverlässig als bekennende Satanisten bezeugt!
Deren Rituale, in denen auch eine Kinderleiche verbrannt wird, finden im kalifornischen Bohemian Grove
statt – dokumentiert durch Alex Jones von ‘infowar.tv’. Bill Clinton leugnete zuletzt öffentlich, beim
Bohemian-Grove-Treffen dabeigewesen zu sein (Hillary-Campagnenwahlauftritt, vgl. youtube), aber er kannte
den Namen. Der Fragende wurde von Clintons Saaldienern aus dem Saal entfernt. Clinton rief ihm nach: ‘The
Bohemian Grove? I’ve never been there! Get some fresh air!!’ Auch die CIA-Mind-Control-Exsklavin CATHY
O’BRIEN bezeugt den Satanismus der MC-Herrn, und der US-Politik, und deren Verstrickung in Kindesmißbrauch.
Deren Buch lautet ‘The TranceFormation of America’. Ein wichtiger Auszug ist zu finden unter ‘wahrheitssuche.org’.
Menschen werden numeriert, heimlich gechippt, und ferngesteuerte gehirnfernkontrollierte Bürger. Die
Machthaber sind Satanisten. Diese Ordnung entspricht dem, was wir unter der Herrschaft des Teufels gemäß
der Geheimen Offenbarung des hl. Johannes erwartet haben. Aber daß all dies tatsächlich so Realität
wurde, wer hätte das gedacht. Im Jahre 1917 ist aber auch die Himmelskönigin in Fatima erschienen, um
der Menschheit in der Begründung des Kultes Ihres UNBEFLECKTEN HERZENS ein neues Gnadenmittel zu geben.
Am Ende wird Marias U. H. triumfieren. Die 3. Botschaft für das Jahr 1960 sagt den Vatikanumsturz voraus.
@Fundi: Die Korangläubigen beten nicht mit uns, die wir an den dreifaltigen Gott und an Gottes Sohn Jesus
Christus glauben, „Gott an“. Diese Erklärung ist falsch, und wenn sie noch von einem Papst mit seiner
Pastoralkonferenz verkündet wurde. Der Papst besitzt keine Autorität über den Koran, sondern einzig
über die Lehre der Kirche, und auch hier kann der Papst nichts willkürlich erklären, sondern muß innerhalb
der Kompetenzen des Glaubens bleiben. Die Kompetenz, den Koran umzudeuten, besitzt die Kirche nicht, und
damit auch nicht die Vatikankonferenz und deren Papst. Die Erklärung über den Koran ist nicht nur falsch,
sie ist damit ungültig. In den Himmel kommen können auch Nichtkatholiken, selbstverständlich auch Korananhänger,
aber nicht wegen ihres falschen Glaubens, sondern trotz ihrem falschen Glauben, sofern sie aufrecht die
Wahrheit und damit Gott suchen, und dessen Willen intentionell tun. Alles andere wäre entgegen dem Heilswillen:
Warum sollte jemand nicht in den Himmel kommen können, bloß weil er nicht unter der Kirche aufgewachsen
ist? Trotzdem bleibt niemand, der die rechte Erkenntnis hat, von der Pflicht enthoben, der Kirche beizutreten.
Wer trotz der rechten Erkenntnis nicht der Kirche beitritt, und nicht die Pflichten der Kirche tut, kann
kaum gerettet werden, nachdem Christus und die Kirche der einzige Weg zum wahren Gott sind. Wer sich ausdrücklich
der Kirche und Christus verweigert, kann nicht gerettet werden. Wer über die Kirche und Christus nicht
die Erkenntnis hat, das sind Milliarden, kann trotzdem auf unsichtbare Weise durch Christus gerettet werden…
@Antipacelli: Ein Papst kann irrige Auffassungen glauben, und bleibt trotzdem Papst, dazu gibt es viele
Beispiele. Der bekannteste Papst, der einen Irrtum äußerte, bevor dieser kirchlich verurteilt wurde,
war Honorius – ich glaube Honorius III. –, dessen Fall während des sel. Pius IX. I. Vaticanum-Dogmenkonzil
eingehend diskutiert wurde: Honorius III. äußerte sich in einem persönlichen Schreiben, er glaube,
in Christus bestünde nur ein Wille. Später dogmatisierte ein Papstkonzil die Zweiwillenlehre – Christus
besitzt den göttlichen und den menschlichen Willen –, und verurteilte Honorius als Irrlehrer. Nachdem
Honorius aber keinem formellen Dogma widersprach, war er seines Amtes nicht verlustig geworden. Hätte
Honorius selbst eine unfehlbare Lehrdefinition ex Cathedra Petri getroffen, hätte er kraft des Hl. Geistes
die rechte katholische Lehre verkündet. Eine andere bekannte Frage eines schwer irrenden Papstes betrifft
Johannes XXII. Dieser lehrte in einer Predigt, die beseligende Gottesschau der Heiligen würde erst nach
dem Allgemeinen Gericht Wirklichkeit werden. Bis dahin wären alle Heiligen des Himmels ‘sub altare Dei’,
aber nicht in der visio beatifica. Theologische Fakultäten wiesen Johannes XXII. auf seinen Irrtum hin.
Es wurde sogar dessen Verlust des Papstamtes diskutiert. Am Sterbebett – zumindest wird uns dies vom Päpstlichen
Hof berichtet – soll Johannes dann seinen Irrtum eingesehen haben und zur rechten katholischen Lehre zurückgekehrt
sein. Das sind die beiden bekanntesten Fälle häretischer Päpste! Aber ein defininiertes Dogma haben
sie nie geleugnet! o^/
Der scheinkatholische Scheinkardinal Scheindiözesanbischof Prof. Dr. Karl Lehmann von Mainz ist zweifellos
eine sehr sympathische Persönlichkeit, ein vorbildhafter, humanistisch beseelter Mit- und Weltbürger.
Das kann man gar nicht in Abrede stellen. In manchen Punkten, wie in der Kinderbetreuung, funktioniert
der Bundesdeutsche Staat gut und ist vorbildhaft. In späteren Jahren werden die deutschen Kinder allerdings
zu Huren erzogen werden. Das Staatsfernsehen zwingt seine Schauspieler, sich regelmäßig auszuziehen
und Sex zu simulieren. Nudismus und freier Sex wird zur normalen Staatsdoktrin erklärt. So entsteht Kindesmißbrauch.
Dr. Lehmann steht nicht für die Römisch-Katholische Kirche, sondern für die modernistisch-ökumenistische
Scheinkirche, die nicht die echte Kirche Christi ist, sondern sich in den Ämtern und Gebäuden der echten
Kirche festgesetzt hat. Dr. Lehmann ist nicht als Bekenner des römisch-katholischen Glaubens bekannt,
sondern der Häresie des Modernismus und Ökumenismus. Die kanonisierte für alle Zeiten gültige Römisch-Katholische
Messe des hl. Pius V. gehört nicht zur Religion des Lehmann, sondern gilt ihm als Irrtum (und damit auch
die unfehlbaren Gottesdiensdogmen des Papstkonzils v. Trient). Dr. Lehmann besitzt nicht die Waffen des
wahren Glaubens, um ein Verkünder des Gottesreiches zu sein. Lehmanns oberste Ideologie ist der Konsens
der bundesdeutsch-nationalen Weltgesellschaft. Lehmann ist ein guter Bundesdeutscher, aber er ist kein
wahrer Katholik, sondern ein Scheinkatholik. Er gehorcht, irregeleitet in früher Zeit, einem der falschen
Christusse…
Die sel. Anna Katharina Emmerick gibt nach einer Vision an, daß keineswegs alle von der Kirche als „selig“
und „heilig“ verehrten im Himmel sind, sondern einige auch im Fegefeuer (theoretisch wäre sogar die Hölle
denkmöglich). Der Beitrag war einer der ersten Beiträge in den Anfängen des segensreichen, gottesfürchtigen
Nachrichtendienstes ‘kreuz.net’. Vielleicht ist der Beitrag anläßlich der Seligsprechung der Anna Katharina
Emmerick erschienen (die Seligsprechung erfolgte noch durch Johannes Paul II., der jetzt selbst seliggesprochen
werden soll). Die irdische Kirche hat nur unfehlbare Lehrvollmacht in bezug auf die apostolische Offenbarung,
die mit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossen ist. Der Papst kann in einer unfehlbaren Dogmenverkündung
erklären, daß Maria mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen wurde (unfehlbar verkündet im Hl.
Jahr 1950 durch den Diener Gottes Papst Pius XII.). Der Papst kann in allem unfehlbare Lehrsätze verkünden,
die die apostolische Glaubensüberlieferung betreffen, und über die Personen, die Teil dieser Glaubensüberlieferung
sind. Mit den nach der apostolischen Überlieferung Geborenen geht das nicht. Der Papst kann nur erklären,
daß nach menschlichem Ermessen, nach dem persönlichen Urteil des Papstes (in früheren Zeiten bei nachapostolischen
‘Seligen’ auch nach dem Urteil des Ortsordinarius) ein Katholik ein vorbildhaftes katholisches Leben geführt
hat, und deshalb posthum den Titel ‘Seliger’ oder ‘Heiliger’ verliehen bekommt, und daß dieser kirchlich
besonders geehrt werden darf, auch in Kirchenräumen zu dessen Ehre und in Kulten!
@Fundi: Du sitzt einer Legende auf bzw. bewußten Irrlehren, die scheinkatholische – in Wirklich- keit
antikatholische – Theologen und Irrgläubige nach der Pastoralkonferenz behauptet haben. Die unfehlbare,
und auch unwiderrufliche Lehre der Kirche ist, daß die Kirche Christi die alleinseligmachende ist. Diese
Lehre ist unwiderruflich und unfehlbar, und wurde deshalb auch nicht durch die Vatikankonferenz geändert.
Hätte die Vatikankonferenz ein Dogma widerrufen, wäre sie apostatisch geworden und hätte sich selbst
exkommuniziert. Du wirst in keiner der Homilien der Vatikankonferenz Belege für die Behauptung finden,
es gäbe eine Errettung außerhalb Christi oder Seiner Kirche. Das II. Vaticanum sagt auch nirgends, Anhänger
des Islam würden „mit Allah“ den wahren Gott anbeten, sondern es erklärt, „die Anhänger des Islam“
würden „mit uns Gott anbeten“, vielleicht auch „mit uns einen Gott anbeten“, eine der beiden Formulierungen
ist richtig. Von Allah ist keine Rede. Die Behauptung, Mohammedaner würden „mit uns einen Gott anbeten“,
ist religionswissenschaftlich richtig. Denselben Gott wie wir beten sie jedenfalls nicht an, den lt. Koran
ist der islamische Gott keine Dreifaltigkeit, und leugnet diese ausdrücklich, auch die Vaterschaft zu
einem Gottessohn. Logischerweise können Mohammedaner und Christen deshalb nicht zum selben Gott beten;
sollte das II. Vaticanum eine solche Aussage getroffen haben, wäre sie falsch und deshalb auch keine
gültige Lehre der Kirche. Die Homilien des II. Vaticanum sind Erklärungen an die Kirche und Welt und
jedenfalls keine Dogmen der Kirche.
@Jörg Guttenberger, Köln: Weil wir Gläubige der Katholischen Kirche sind, nicht einer Freimaurer- loge.
Der Gott Israels verbirgt sich nicht hinter dem Namen von „Scheingöttern“ oder von falschen Repräsentantionen,
die nicht den Gott Israels darstellen. „Die ‘Götter’ der Heiden haben einen Mund, aber reden nicht, haben
Ohren, aber hören nicht“, das ist ein wiederkehrender Vers in den alttestamentlichen Psalmen von König
David. Die Psalmen bilden das kirchliche Stundengebet, die jeder Priester zu beten hat, und die jedem
katholischen Priester bekannt sein müßten, gerade dem Obersten Hohenpriester, der den Reinheit des Kultes
des wahren Gottes Israel sicherzustellen hat. Der Gott Israels ist ein eifernder Gott. Es gefällt Ihm
nicht, wenn die Kulte der Scheingötter als „Kult des wahren Gottes“ ausgegeben werden, weil dies Kulte
von Menschen und Dämonen sind. Das weiß jeder, der das Alte Testament kennt, in dem sich der wahre Gott
Israels offenbarte, bevor Er im Neuen Testament, in menschlicher Natur geboren, persönlich auftrat, um
die Menschheit auf das Ende der Zeiten dieser Weltordnung vorzubereiten. Die Hohenpriester Wojtyla und
Ratzinger geben auch gar nicht vor, daß die falschen Kulte „unter anderen Namen zum echten Gott beten“.
Sie treffen sich mit den falschen Religionen zu GLEICHZEITIGEM, nicht DIREKT GEMEINSAMEN Gebet. Nachdem
die Hohenpriester den falschen Religionen aber die katholischen Kultstätten des wahren Gott Israels überlassen,
des Gottes der Götter, des einzig legitimen Gottes, kann man aber andere Rückschlüsse ziehen! Umsturz
im Heiligtum!
Die Freimaurerei, die hinter den Medien steht und hinter unseren Staaten steht, damit hinter der Weltherrschaft
steht, wurde von mind. sieben Vor-Vaticanum-II-Päpsten als Synagoge des Satan bezeichnet. Der Begriff
ist ein Wort aus dem Neuen Testament. Die Freimaurerei hat sich zur echten Geheimantireligion der Welt
entwickelt, zur echten satanischen Gegenorganisation zur göttlichen Kirche Christi. Die Vor-Vaticanum-II-Päpste
haben diese Entwicklung kommen sehen, und sie haben recht behalten. Die geheime Weltherrschaft ist nun
im Besitz der Freimaurerei. Diese versucht nun mit allerlei möglicher Volksverhetzung, Verleumdungen
und Lügen die Kirche Christi zu vernichten. Der Teufel ist das unsichtbare Haupt der Freimaurerei. Die
Geheime Oberen der Hochgradfreimaurerei bekennen sich offen zu Satan. Satanskult ist die logische höchste
Stufe der seltsamen „säkularen“ Rituale der einfachen Freimaurer. Diese üben über ihre einfachen Mitglieder
und über den Rest der Gesellschaft eine Herrschaft aus wie eine Terrormafia. Todesfälle gehören zum
dunklen Geheimnis der Freimaurerei dazu. Nie und nimmer dürfte eine offene Gesellschaft die finsteren
Machenschaften solcher perfider Geheimbünde dulden. Leo XIII., der Papst des Übergangs vom 19. zum 20.
Jahrhundert, der Nachfolger des sel. Pius IX., hatte die berühmte Audition über die Stimme Christi und
die Stimme des Teufels. Der Teufel forderte mehr Macht und mehr Zeit, um zeigen zu können, die Kirche
zu zerstören. Christus gewährte dem Teufel diese Macht und diese Zeit. Leo verfaßte daraufhin Gebete,
darunter die Meßgebete.
#55 Rudolfus 21:53:39 | Donnerstag, 20. Januar 2011
@Jenenser: Die christlichen Bauwerke stammen nicht von einer Minderheit, sondern von der Gesamt- nation.
Diese Bauwerke sind einige der wenigen kulturellen Mittelpunkte, die unsere Nation noch besitzt. Der Deutsche
Staat ist Miterbe und steuert zurecht etwas bei, daß diese Kultur erhalten bleibt, die die Hauptkultur
unserer christlichen Nation ist. Christliche „Umzüge“ können wir Christen uns hingegen selbst finanzieren.
Da brauchen wir keine Hilfe vom Staat, nachdem wir keine volle Staatskirche sind. Allen übrigen sollte
der Staat überhaupt nichts zuschießen – der Staat ist da für Sicherheit, Soziales, aber für keine
Ideologien. Wir leben nicht in der DDR. Die BRD hat dies noch immer nicht durchschaut und finanziert weiter
Pornofilme und den Zuzug der Türken, sogar die Umerziehung der jungen Deutschen zu Sexsklaven und Sodomiten.
Die einzige außerstaatliche Aktivität des Staates sollten alleine die Aufrechterhaltung der Bauwerke
unserer alten christlichen Nation sein. Deutschland wird diese christliche Nation auch in Zukunft sein –
oder Deutschland wird zur Türkei werden. Irgendwann wird es einen Umsturz in der Welt geben. Dann werden
die alten christlichen Nationen wieder christlich werden. Die Religion unseres Volkes ist Christus.
#63 Rudolfus 21:41:41 | Donnerstag, 20. Januar 2011
@J. Guttenberger: Es gibt nur eine Kirche, die Römisch-Katholische Damit sind nur jene byzantinische
Gemeinschaften Teilkirchen, die in Einheit mit Rom und dem Römisch-Katholischen Glauben stehen. Alle
übrigen nicht-römische Byzantinisten sind keine Teilkirchen, sondern abgefallene Äste, bestenfalls
Exkirchen. Alle gegenteiligen Behauptungen widersprechen dem unfehlbaren Dogma, daß es nur eine Kirche
gibt, und das ist die Kirche unter dem Römischen Pontifex.
#44 Rudolfus 21:29:03 | Donnerstag, 20. Januar 2011
@kurtchen: Deine Worte! Alle sind „richtige Christen“: Demokraten, Sodomiten – nur die rechtgläubi- gen
Katholiken, speziell die Bruderschaft des hl. Pius X., nicht! Das ist das Antievangelium des Antichristusses …
Die Theologen meinen zurecht, der Antichristus werde im Kleid des Guten kommen, um sein Antievangelium
zu predigen. Dieses Antievangelium wird bereits heute durch das New-World-Order-Antichristus-Scheinchristentum
gepredigt … Der hl. Paulus lehrt: Verflucht sei, wer ein anderes Evangelium bringt, als das ich euch
brachte, selbst wenn ich es selbst wäre, oder selbst wenn es ein Engel vom Himmel wäre! Die Geheimen
Oberen der NWO beten rituell Satan an … wie im BOHEMIAN GROVE … Teilnehmer sind die Weltregenten,
selbst Präsidenten … diese sind die Herren der Freimaurerei … und sie warten auf ihren „Christus“ –
den Antichristus! Katholische Profezeiungen über den Antichristus wurden gesammelt durch YVES DUPONT,
erschienen als TAN-Paperbook CATHOLIC PROPHECIES, tw. auch auf US-katholischen Seiten diskutiert! Der
Antichristus wird Verfolgung über die Kirche Christi bringen, aber im Kleid des Guten … das ist das,
was wir bereits heute erleben. Irgendwann wird der Antichristus auftreten! Die Diener, die ihn vorbereiten,
regieren bereits jetzt, auch in den Ämtern der Kirche Christi, und im Vatikan. Maria v. LaSalette, 1846
(Jahr des Amtsantrittes des sel. Pius IX., der geheime Teil der Botschaft durfte 1858 bekanntgemacht werden!):
Rom wird den Glauben verlieren und SITZ DES ANTICHRISTUS werden! Maria v. Fatima, 1917: geheime 3. Botschaft
für 1960! Bis heute GEHEIM!!
#146 Rudolfus 21:01:41 | Donnerstag, 20. Januar 2011
@Fundi: Nach dem unfehlbaren katholischen Dogma ist keinerlei Heil außerhalb der Kirche Christi, die
die Kirche unter dem Römischen Petrusnachfolger ist. Nichtkatholische Christen können nur über diese
Kirche auf unsichtbare Weise in den Himmel kommen, weil sie implizit die Begierdetaufe verlangten, weil
sie Christi Willen implizit wollten. Aber auch deren Rettung vollzieht sich ausschließlich durch Christus
und durch dessen Kirche. Niemand kommt zum Vater ohne Christus, und niemand kommt zu Christus ohne dessen
Kirche. Das ist unfehlbares definiertes Dogma des Papstkonzils v. Florenz. Außerhalb der Kirche gibt
es kein Heil, weil es außerhalb Christi kein Heil gibt. Die RKK ist alleinseligmachend, weil Christus
alleinseligmachend ist.
#36 Rudolfus 20:52:25 | Donnerstag, 20. Januar 2011
@kurtchen, der Verkünder des Sodomiescheinchristentums: Tu uns den Gefallen, und geh dorthin, wo du hergekommen
bist – irgendwo, wo Sodomie das „richtige Christentum“ ist: Ich tippe auf V2-Scheinhierarchie. Darum noch
einmal für dich das Wort des hl. Paulus: „Knabenschänder und Sodomiten werden das Reich Gottes nicht
erben!“ Die erben nur die Ämter der scheinkatholischen V2-Hierarchie … aber sicher nicht das Gottesreich …
gehe dorthin, mit euren Skandalen, massenhaften sexuellen Mißbrauch an Kindern und Jugendlichen, aber
halte dich fern von der Katholischen Gemeinde … vergelt’s Gott! Dein „Evangelium“ ist das Evangelium
des scheinheiligen Antichristus, nicht das Evangelium Christi!!!
#24 Rudolfus 20:32:15 | Donnerstag, 20. Januar 2011
@Lefebvre: Der angeblich katholische Kardinal Dr. Lehmann fördert die kanonisierte Römische Messe nicht
nur nicht, sondern er bekämpft diese mit dem größtmöglichen Fanatismus, so wie Katholiken normalerweise
den Antikatholizismus bekämpften. Anläßlich des angekündigten Verfolgungsendes der kanonisierten Römischen
Messe durch S. H. Benedikt XVI. setzte der Scheinkardinal alles in Bewegung, um den Papst davon abzubringen,
durch die Verkündung des Toleranzediktes wieder kirchentreue Zustände in der kirchlichen Hierarchie
herzustellen. In einem öffentlichen Interview, vielleicht sogar in der ‘Tagesschau’ des Logenstaatsfernsehens,
entblödete sich der Freund der Logen und angebliche Kardinal nicht, zu sagen: „Wir wollen keine Kirche,
in der es zwei Riten gibt!“ Ob dem sog. „Kardinal“ Dr. Lehmann bekannt ist, daß es innerhalb der Kirche
schon seit Jahrhunderten viele Riten gibt, nicht nur „einen“ (nämlich in den orientalischen Teilkirchen,
in Mailand, in Spanien)? Natürlich muß dies „Kard.“ Lehmann als angeblich „Römischer Kardinal“ wissen.
Und als Propagandist der Vatikankonferenz V2 muß „Kard.“ Lehmann sicher auch wissen, daß das II. Vaticanum
ausnahmsweise richtig erklärte, „allen Riten der Kirche komme gleiches Recht zu“. „Kard.“ Lehmann wußte
also, daß er sich einem Wort des II. Vat. widersetzte. Aber das ist allen angeblichen „V2-Getreuen“ egal.
Es geht ihnen um eine Fantasieideologie, speziell was die Liturgie betrifft, völlig egal, was das angeblich
so wichtige II. Vat. erklärte, das ja viel erklärte. „Kard.“ Lehmann haßt die katholische Messe wie
ein Dämon persönlich!…
#144 Rudolfus 19:58:46 | Donnerstag, 20. Januar 2011
@Fundi: Wer zur Unsichtbaren Kirche gehört, ist ein Geheimnis. „Nichtbewußtseins-“ und „Nichtver- standesfähige“
würden die meisten katholischen Theologen nicht davon ausschließen, obwohl es einige gibt, die das tun,
die in manchen Zeiten vielleicht sogar großen Einfluß auf die lehramtliche Theologie hatten. Von daher
auch die Theorie der „Vorhölle“, jener Ort rein irdischer Glückseligkeit, der nicht zum Himmel gehört
und keinen Anteil an der übernatürlich-beseligenden Gottesschau hat, aber auch kein Ort der Qual ist.
Diesen Ort wiesen jene Theologen z. B. den ungetauften Kindern und sonstigen Nichtverstandesfähigen zu,
die ungetauft waren. Die heutigen rechtgläubigen katholischen Theologen sind mehrheitlich eher keine
Anhänger dieser Lehre, obwohl vereinzelt schon. Der amtierende Papst Benedikt XVI. gehört bekanntermaßen
auch nicht zu den Anhängern dieser Lehre. Wenn schon ungetaufte Vernunftfähige kraft „Begierdetaufe“
gerettet werden können, wie es seit jeher alte christliche Lehre ist, warum sollte dies für ungetaufte
Vernunftunfähige nicht gelten? Auch ohne aktiven Vernunftgebrauch können wir diesen einen impliziten,
intentionellen Taufwunsch, und damit die Begierdetaufe, unterstellen. Das ist das Hauptargument gegen
die Vorhölle für ungetaufte Kinder und sonstige ungetaufte Vernunftunfähige. Den Kindern und Vernunftunfähigen,
denen die Kirche durch den Wunsch der Erziehungsberechtigten die sakramentale Taufe spendet, die damit
Teil der Kirche sind, können wir jedenfalls keine andere Willensentscheidung unterstellen als den ungetauften
Kindern und Vernunftunfähigen.
#16 Rudolfus 18:25:52 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Der angebliche Katholik und angebliche Kardinal Dr. Lehmann bekennt nie und nimmer das katholische Glaubensdogma!
Wer sagt, der Bibelhäretikerapostat Dr. Luther sei „Lehrer beider Kirchen“, der „evangelischen“ und der
„römisch-katholischen“, kann nie und nimmer ein rechtgläubiger Katholik sein! Wer die kanonisierte Römische
Messe des hl. Pius V. haßt, und diese den Katholiken vorenthält, entgegen der unter Androhung des Zornes
Gottes und der Apostelfürsten Petrus und Paulus verfaßten Apostolischen Konstitution QUO PRIMUM, befindet
sich im Ungehorsam zur Römisch-Katholischen Kirche – selbst wenn man wie Paul VI. und Johannes Paul II.
Papst wäre. Der angeblich katholische Kardinal Lehmann widersetzt sich außerdem, zusammen mit den Deutschen
Bischöfen, dem RECHTSSPRUCH SEINER HEILIGKEIT BENEDIKT XVI., daß es allen Katholiken FREISTEHT, DEN
STAATSKIRCHENSTEUERVEREIN STAATSRECHTLICH zu verlassen, und KEINE KIRCHENSTEUER MEHR zu bezahlen – betroffen
sind die BRD, Österreich und die CH: Gemäß päpstlicher Anordnung sind die Präsidenten der Bischofskonferenzen
zu informieren (im Jahr 2006 für die BRD Scheinkard. Lehmann, für Ö. Kard. Schönborn), daß es allen
Katholiken freisteht, den Staatskirchensteuerverein zu verlassen, ohne exkommuniziert zu werden: Doch
die Bischöfe dieser betreffenden Kirchensteuerländer versagen dem Papst den Gehorsam, und exkommunizieren –
ungültig – weiter alle Katholiken, die in Einheit mit dem Papst, den Kirchensteuerverein verlassen. Mit
anderen Worten: Eine weitere deutlich schismatische Handlung unserer „katholischen Bischöfe“! o^/
#142 Rudolfus 14:11:28 | Donnerstag, 20. Januar 2011
@Fundi: Die Lehre der Unsichtbaren Kirche haben wir auch in der Katholischen Kirche, vermutlich in fast
allen christlichen Konfessionen. Zumindest ist es Überzeugung auch sehr rechtgläubiger Christen jeder
Konfession, daß jemand, der aufrecht die Wahrheit sucht, implizit den Willen Christi zumindest der Intention
nach tun möchte, und deshalb implizit, der Intention nach, der Kirche angehört, ohne es zu wissen. Gleichzeitig
gibt es Angehörige der sichtbaren Kirche, die dieser tatsächlich angehören, aber nicht von Christus
errettet werden können, weil sie sich trotz Kirchenmitgliedschaft Christus verweigern (und im Stand der
schweren Sünde verharren). Dann gibt es noch die Scheinangehörigen, die scheinbar der Kirche angehören,
sogar scheinbar Ämter der Kirche innehaben, aber wegen automatisch eingetretenen Ausschluß wegen der
Leugnung des definierten Dogmas, per Anathem („…der sei ausgeschlossen.) der Kirche nicht tatsächlich
angehören, sondern nur scheinbar. Dennoch sind auch diese Scheinchristen vielleicht wegen guten impliziten
Willens und Intention trotzdem zur unsichtbaren Kirche gehörig. Das weiß alles nur Christus. Innerhalb
der sichtbaren Kirche muß man dennoch die rechte Ordnung sichtbar aufrechterhalten, denn ein bestimmter
Prozentsatz an Erwählten hat die rechte Erkenntnis und ist Vorkämpfer des Herrn. Nach katholischer Lehre
muß sich dennoch jeder sichtbar der Kirche anschließen, der die rechte katholische Erkenntnis hat, sonst
bekennt er sich nicht zu Christus, nach dem Wort: Wer sich vor den Menschen schämt, sich zu Mir zu bekennen,
deren wird sich auch der Me…
#37 Rudolfus 12:22:25 | Donnerstag, 20. Januar 2011
@Radulf: Walter Kasper ist genausowenig Katholik wie du – ihr leugnet beide das katholische Dogma und
seid damit verheißene antichristliche Irrlehrer, die sich als „Christen“ ausgeben. Apostaten sind auf
dem Weg zur Hölle, besonders die antichristlichen Scheinchristen wie du und Dr. Kasper, Lehmann, und
wie sie alle heißen.
#25 Rudolfus 12:13:34 | Donnerstag, 20. Januar 2011
@Radulf: Du bist ein Feind Christi genauso wie Dr. Berger Wenn man euch sieht, hat man keinen Zweifel,
daß es den Ort ewiger Verdammnis zurecht gibt. Das wird der richtige Platz für dich und Dr. Berger sein.
Ich freue mich schon, wann ihr eingefangen werdet. Guten Rutsch in die Hölle. Du wirst mit den pädofilen
Zivilpriestern der V2-Hierarchie viel Freude haben.
#79 Rudolfus 00:08:59 | Donnerstag, 20. Januar 2011
@Auctor: NSDAP und KP haben auch als kleine Gruppen begonnen, einverstanden, aber zumindest in Deutschland
und Europa haben bis jetzt beide kapituliert und den versprochenen Endsieg während ihrer Regierung nicht
erlangt. Beide wollten den irdischen Endsieg während ihrer Regierung erlangen. Sieht nicht danach aus.
Die RKK beanspruchte nie den Endsieg während ihrer Regierung. Sie sagt nur den Endsieg am Ende der Zeit
voraus. Die Tradition der Kirche war zumindest 1970-1988 weitgehend mit der PB St. Pius X. ident; seit
1988 zumindest in weiten Gegenden der Welt immer noch so. Zumindest ist die PB die Schirmherrin gegen
die Despotie kirchenfeindlicher Päpste. In Rom regieren die Söhne des Antichristen. Und die werden besiegt
werden – durch EB Lefebvres PB St. Pius X. – und durch Maria – durch das Unbefleckte Herz, wie in Fatima
verheißen! :(3 o^/
@FXaver: Du bist ein V2-Götzendiener Der echte hl. Franz Xaver hat die Götzen in Fremdvölkern entfernt –
und du huldigst Götzen. Das I. Gebot lautet – kennst du’s, oder muß ma es zitieren? „Du sollst keine
anderen Götter neben Mir haben …“ Diese Wahrheit hat auch die mißratene Pastoralkonferenz nicht abgelehnt –
Gott sei Dank. Wenn ja, dann würdest du natürlich sofort die Zehn Gebote wegtreten, und der Pastoralkonferenz
huldigen, am besten dem künftigen Weltkaiser im Tempel in Jerusalem. Zu einem Gegenpapst: Niemand plant
die Wahl eines Gegenpapstes, solange der Papst gültig im Amt ist. Lerne einmal Kirchengeschichte. Solange
es der Papst ist, müssen wir uns mit ihm abquälen – aber deswegen ist nicht alles richtig, was der Papst
macht. Und der Götzenkult von Assisi ist ein Frevel – genauso wie das, was in den katholischen Kirchen
als „hl. Messe“ zelebriert wird. Nimm aber nur teil, am Götzenkult der Hohenpriester Wojtyla und Ratzinger –
Gott wird sich schon einmal melden, vielleicht früher als die V2-Götzendiener und Scheinkatholiken wahrhaben
wollen. Die Erde wird derzeit von Katastrofen heimgesucht. Irgendwann wird’s den Vatikan treffen. Und
dann wird der Papst fliehen – zumindest ist uns die Flucht vorhergesagt. Wahl eines Gegenpapstes? Vergiß
es – im Gegensatz zum Papst kennt die PB St. Pius X. das kanonische Recht. Wenn dir der Sinn nach Gegenpäpsten
steht: Es gibt bereits etwa ein Dutzend weltweit. Die interessieren uns nicht, weil wir katholisch sind.
@solafideLuther: Zuerst gib einmal die Bibel dort wieder ab, wo du sie herbekommen hast: bei der Römisch-Katholischen
Kirche, die sich auch unter der Hoheit des Bischofs von Rom festgelegt hat. Dann behalte dir das, was
von deiner „Religion“ übrigbleibt, allen voran „Martin Luther“. Und dann erklär uns, warum die Jünger
eines abgefallenen Chorherrn aus dem 16. Jahrhundert „die einzigen Christen der Welt“ sein sollen. Oder
hältst du Martin Luther für Christus? Wenn ja, dann nimm von der RKK die Evangelien wieder entgegen,
und lerne, wer Jesus Christus ist: der hat jedenfalls im 1. Jahrhundert gelebt – und nicht im 16. Dabei
kannst du auch lernen, daß dieser Christus Seine Hl. Versammlung auf dem hl. Petrus gegründet hat –
und dieser hl. Petrus hat die Himmelsschlüssel, und sein Nachfolger. Und das ist das Oberhaupt jener
Kirche, von der du und dein aufgescheuchter Luther unsere Bibel herhabt. Also laß sie dir bitte von der
Hl. Versammlung des Herrn und dem hl. Petrus und dessen Nachfolger erklären, die die Himmelsschlüssel
besitzen, und die Hl. Bibel herausgegeben haben, und nicht von einem aufgescheuchten abgefallenen Chorherrn
des hl. Augustinus! :)%
@‘solafide’: Die selektive, katholikenausschließliche „Berichterstattung“ der satanistischen Frei- maurermedien
ist dreiste Lüge. Wenn du intelligent wärst – was du offensichtlich nicht bist, weil sachlichen Diskussionen
bist du bis jetzt ausgewichen, um irgendwelchen Umkehrappellen zu huldigen –, müßtest du deine Rückschlüsse
ziehen können, warum die freimaurerischen Medien ausschließlich oder fast ausschließlich gegen die
Römisch-Katholische Kirche eine Campagne fahren: Vielleicht hat es damit zu tun, daß alleine die RKK
keine Abstriche gegen die überlieferte Lehre hinnimmt, und alleine die RKK die Kirche Christi ist. Nebenbei
hast du bzw. Luther auch von dieser die Bibel übernommen – nur, daß Luther einige Bücher rausgenommen
hat (mit welchem Recht: Hatte er einen Sonderauftrag?). Seltsamerweise ließ er den Jakobusbrief drinnen,
obwohl ihm der nicht paßte, und er diesen als „Strohepistel“ bezeichnete: Warum wohl? Weil dieser Brief
das ‘sola fide’ widerlegt. Lies ihn dir einmal durch, und dann erklär uns, wieso du und Luther immer
noch dem ‘sola fide’-Irrtum huldigen, obwohl Luther seinen Irrtum in der Lektüre des Jakobusbriefes selbst
erkannt hat, aber er wollte nicht mehr zurück. So kann’s einem gehen, wenn man das Hl. Buch einer Religion
nimmt und daraus eine Neureligion macht. Wenn du glaubst, daß dich ein Mensch namens Martin Luther retten
kann? Vielleicht solltest du einmal eine echte Luther-Biografie lesen … oder habe ich dich jetzt wieder
intellektuell überfordert, und du ignorierst wieder alles? Wahrscheinlich … der Herr wird dich wegen
geistiger Armut retten …
#140 Rudolfus 22:01:05 | Mittwoch, 19. Januar 2011
@Fundi: Die Wörter in den romanischen Sprachen, die sich aus dem griechischen Fremdwort ekklesia entwickelt
haben, bedeuten (m. W. n.) alle ausschließlich „Kirche“, aus dem einfachen Grund, weil man im Lateinischen
das griechische Fremdwort ekklesia übernommen hat, wenn man auf die Gründung des Herrn bezugnahm (das
Wort, das der Herr zumindest in der griechischen Originalfassung des Evangeliums das Wort ekklesia gebraucht
hat), sodaß die einseitige Festlegung des Begriffes ‘ecclesia’ (latein geschrieben) bereits auf Latein
gegeben ist, und Latein ist die Muttersprache der romanischen Sprachen. Bereits im Lateinischen wird das
griechische Wort ekklesia, geschrieben ecclesia, gebraucht, weil man offenbar ein neues Wort für die
Gründung des Herrn benützen wollte. Die Lateiner haben offenbar kein lateinisches Wort suchen wollen,
sondern ein griechisches Fremdwort benützen wollen – Griechisch war auch die erste dominierende Sprache
der Kirche (die Sprache des Neuen Testamentes, und die Sprache der ersten Ökumenischen Konzilien). Warum
die Lateiner das getan haben, können wir nur erraten. Sie wollten offenbar der Gründung des Herrn einen
besonderen Begriff geben, weil diese Gründung etwas Geheimnisvolles und schwer Definierbares ist. Bereits
der hl. Paulus beschreibt die Gründung des Hern als den „geheimnisvollen Leib Christi“, dessen Haupt
Christus ist, und dessen Leib die irdischen Mitglieder sind. Was die Übersetzung des Wortes in der Hl.
Bibel selbst betrifft, stimme ich dir zu, daß jene Übersetzung richtig ist, die dem damaligen Ursprungssinn
entspricht, also Versammlung…
Kaiser Nero spielte allerdings mit der Harfe zum Brand Roms Hätte der Laienschauspieler Wojtyla die Kunst
des Harfespielens beherrscht, wie seinerzeit Nero, Papst Wojtyla hätte wohl nicht gezögert, in seinen
Greuelfeiershows, bezeichnet als „Eucharistiefeier“ (celebrazione eucharistica), um die Publikumsgunst
buhlend Harfe zu spielen, und dazu zu singen, und sich am johlenden Applaus des Publikums zu berauschen.
Dann hätte er sich zurückgelehnt, abwartend, welche Showelemente sein päpstlicher Zeremonienmeister
für ihn diesmal ausgesucht hätte. Vielleicht wieder die barbusige Anwältin aus Papua-Neuguinea als
Meßlektorin? Oder am besten gleich eine ganze Gruppe halbnackter Wilder zum Gabenbereitungstanz? Oder
wieder ein Weltjugendtag mit gemischtgeschlechtlichen Jugendgruppen, die ihre Nächte auf gemeinsamen
Wiesen verbringen, wobei die Mädchen im Bikini während der Papsthochämter unbeteiligt auf- und abspazieren?
Und dann das abendliche Feuerwerk zu Ehren des Weltjugendtages … leider war es zu teuer, „Joannes Paulus
II“ als Schriftzug per Feuerwerk in den Himmel schreiben zu lassen, oder technisch nicht möglich …
das war das Kirchenbild des Johannes Paul II. Greuelgottesdienstshows zu seinen Ehren … der Rest kümmerte
ihn nicht. Hauptsache, Johannes Paul Wojtyla war der umjubelte Superpapst und Star der Weltjugendtage.
Die 3. Botschaft von Fatima war da nur störend. Aber zum Glück hatte er den klugen Glaubenspräfekten,
der einen Ausweg fand, und selbst bestimmte, wie die 3. Botschaft von Fatima lautet, festgesetzt durch
Ratzinger.
@Auctor: Wenn du immer wieder drauf hinweisen mußt, wie unbedeutend die römisch-katholische Tradi- tion
ist, dann ist es in Ordnung. Ähnliches sind wir aus allen Zeiten gewöhnt: die Römischen Kaiser vor
Konstantin I., die UdSSR, das Nazi-Deutsche Reich, sie alle wiesen darauf hin, wie unbedeutend diese oder
jene Gruppe ist, wie wenig dieser Beachtung zu schenken ist, wie sicher deren Endsieg ist … immerhin
das heidnische Römische Reich hat drei Jahrhunderte durchgehalten, und wurde trotzdem von der Kirche
besiegt. Das gilt auch für den kirchenuntreu gewordenen Papst und die kirchenuntreu gewordene Hierarchie.
So lange die künstlich drauf hinweisen müssen, wie unbedeutend die Kritik der katholischen Tradition,
also der authentischen Römisch-Katholischen Kirche ist, so sicher kannst du dir sein, daß die Kritik
bedeutend, und daß die kirchenuntreu gewordene Hierarchie genauso kapitulieren wird wie das heidnische
Rom, das kommunistische Moskau oder das nationalsozialistische Berlin. Dessen kannst du dir sicher sein.
Und selbst wenn es dem jetzigen Papst egal wäre, Hauptsache wir treugebliebenen Katholiken tun unsere
Pflichten und finden den Weg ins Himmelreich. Irgendwann wird der katholische Widerstand gewürdigt sein,
und ein künftiger Papst dies anerkennen. Das ist so sicher wie das Amen im Gebet. Es sei denn, Christus
kommt bereits als Endrichter, und es gibt keine Päpste mehr, weil die Endzeit abgeschlossen ist. Der
Endsieg ist jedenfalls der der Katholischen Kirche, deren Bewahrerin ist die Tradition, notfalls auch
im Ungehorsam zum antichristlich okkupierten Rom.
#138 Rudolfus 20:42:59 | Mittwoch, 19. Januar 2011
@Pelikan: Dein Einstimmen in die antikatholische Propaganda gegen die Römisch-Katholische Kirche ist
lächerlich. Niemand innerhalb des besetzten Gebietes hat so viel Juden – Tausende Juden – gerettet wie
der von Dir und dem Sowjetagenten Rolf Hochhuth verleumdete große Papst Pius XII. Das Konkordat Pius’
XI. mit dem Deutschen Reich zu bekritteln, das soll den Heuchlern vorbehalten bleiben. Pius XI. und der
Vatikan haben recht gehandelt, und auch Pius XII. hat recht gehandelt. Hätten alle Deutschen wie die
katholischen Deutschen gewählt, wäre Hitler auch nie ins Parlament gekommen (mehrheitlich ausschließlich
im protestantischen Siedlungsgebiet gewählt). Die Römisch-Katholische Kirche ist die eine Kirche des
Herrn, an der niemand vorbeikommt – selbst wenn die Päpste Pius XI. und Pius XII. nicht recht gehandelt
hätten. Aber sie haben recht gehandelt. Pius XII. als „Nazi“ zu verleumden, das ist der sowjetrussischen
KP und der Freimaurerei vorbehalten. Würdest du in ähnlichen Zeiten genauso rechtschaffen handeln: Gelegenheit
dazu wirst du vermutlich haben. Denn uns steht die totalitäre Diktatur der Antichristen ins Haus, oder
sie ist bereits da. Du wirst zeigen können, wie du dich in dieser Zeit, in der laufend Christen ermordet
werden, bewährst. Die Satanistenloge regiert bereits. Warum schweigen die heutigen führenden Christen
dazu, wie Benedikt XVI.? Soll er, vielleicht wird er bedroht – aber an der Kirche Christi kommt niemand
vorbei, mit oder ohne gutes Beispiel durch den Papst! o^/ Deine freimaurerisch-kommunistische Verleumdung
der RKK ist lächerlich wie der Teufel.
@diakonus: Ich wünsche überhaupt niemanden die Hölle – im Gegenteil, ich bin aber offen genug, um allen,
die auf dem Weg zur Hölle sind, zu sagen, daß sie dort landen werden – und wenn sie dort sind, verdienen
sie das, und wir im Himmel werden uns erfreuen, wie nun Dämonen und Verdammte an einem abgeschlossenen
Ort festgesetzt sind, und sich gegenseitig quälen. Antikatholische Scheinkatholiken haben auf Erden Christus
und den Glauben verspottet, und sind definitiv auf dem Weg zur Hölle. Ich sage es ihnen ganz offen, speziell
jene wie „Radulf“, denen es nicht reicht, daß sie sich in den Amtsstuben der RKK über die RKK lustig
machen, nein, sie müssen sich über die RKK auch noch auf echt katholischen Treffpunkten lustig machen …
Feinde der RKK können nicht in den Himmel kommen. Diese arbeiten für die Dämonen. Es wird allen Katholiken
und Gerechten des Himmels eine Genugtuung sein, wenn die Spötter und Verfolger des katholischen Glaubens
und der Hl. Kirche im Feuer der Hölle ewiglich durchgebraten werden. Ich werde dann von einer Vitrine
vom Himmel herabsehen und dazu Himmelsspeisen essen, und sagen: „Du hattest auf Erden deinen Spaß, nun
hast du deinen Spaß auch in der Hölle. Und ich habe ihn im Himmel. Jeder erhält das, was ihm zusteht.“
Aber niemand wird mir sagen können, ich hätte niemanden vor der Hölle gewarnt – im Gegenteil, das tue
ich. Und ihr Scheinkatholiken macht euch über die Hölle lustig, und verbietet, darüber zu reden. Nein,
ihr seid keine Katholiken. Ihr leugnet das katholische Dogma und macht es lächerlich. Ihr seid des Teufels.
Bedauernswerterweise sind päpstliche Selig- und Heiligsprechungen über Personen, die nicht zur apostolischen
Offenbarung gehören, nicht unfehlbar, und garantieren damit nicht die Vorbildlichkeit einer als „selig“
oder „heilig“ bezeichneten Person. Natürlich müssen wir als Katholiken die päpstliche Entscheidung
akzeptieren. Im Extremfall wäre auch die Annullierung einer Selig- oder Heiligsprechung durch einen späteren
Papst möglich, aber nicht sehr wahrscheinlich. Es wird genügen, wenn ein Kult zum Erliegen kommt. Es
gibt Katholiken, die verehren die noch sehr heidnischen, oberflächlichen Römischen Kaiser Konstantin
I. und Karl I. als Heilige oder Selige. Zumindest für den Römischen Kaiser Karl I., genannt der Große,
erteilte Papst Benedikt XIV. die Genehmigung zur Verehrung als Seliger. Konstantins Verehrung als Heiliger
ist im byzantinischen Herrscherkult verankert, obwohl Konstantin ein sehr brutaler Herrscher war, der
seine Untertanen folterte. Eine offizielle Selig- oder Heiligsprechung hat es wohl nie gegeben. Denen
gegenüber war Johannes Paul II. zumindest ein frommer Papst, wenn auch ein sehr schlecht regierender
Papst, der den Greuel der Verwüstung zelebrierte, und die Kirche mit antikatholischen Scheinkatholiken
verseuchte. Wird sich Gott die Seligsprechung dieses regierungsmäßig unfähigen Papstes gefallen lassen?
Die Erde wird bereits von Naturkatastrofen heimgesucht. Vielleicht wird endlich auch der Vatikan und die
gottlosen Regierungen in Amerika und Europa getroffen. Die sollten alle von Gott abgesetzt werden. Beten
wir darum zu Maria von LaSalette.
@Radulf: Deine scheinkatholische Scheinhierarchie steht für einen beispiellosen Niedergang der Kirchenorganisation
und für Sexmißbrauch. Du solltest besser katholisch werden oder du wirst Gottes Gericht zum Opfer fallen.
Ps 1 gilt auch für dich: Wohl dem, der nicht im Kreis der Spötter sitzt … Scheinkatholische Scheinkatholiken
sind vom Teufel geschickt, um sich über die Katholische Kirche lustig zu machen und diese nachzuäffen,
und deren Moral zu schänden … das tust du bestens. Welche Fälle dadurch durch Priester der Scheinkatholischen
Scheinhierarchie geschehen, ist nur mehr beklagenswert. Wir sollten nicht dran zweifeln, daß ihr alle
vor Gottes Gericht landen werdet, so wie ihr medial im Jahre 2010 bereits abgewatscht wurdet. In der Hölle
wirst du noch genug Zeit zum Lachen haben. Wir werden uns an dir ergötzen, wenn du wie am Spieß schreien
wirst, zusammen mit Lehmann und den pädofilen V2-Priestern.
@Radulf: Du bist zweifelsfrei kein Katholik, sondern ein Antichrist, der den katholischen Glauben verachtet
und darauf spuckt (und dafür auch noch Kirchensteuer kassiert, ein Verein, aus dem jeder Katholik austreten
sollte, und der das sogar aus Sicht Papst Benedikts XVI. darf, trotz dem Ungehorsam der Deutschen Bischöfe).
Deine Frage: Nachdem Wojtyla deinesgleichen zu scheinkatholische Scheinhierarchen ernannte, ist Wojtyla
zurecht unter Katholiken allgemein verhaßt, genau wie deinesgleichen, das eine Scheinhierarchie aufgerichtet
hat, die die echte Katholische Kirche verfolgt. Dein Lohn wird die Hölle sein, nachdem du den katholischen
Glauben nicht bekennst, sondern diesen auch noch, wie ein Dämon in Menschengestalt, verleumdest. Du bist
vielleicht wie 95% der Gesellschaft, aber vielleicht werden auch 95% der Gesellschaft in der Hölle landen.
Ihr antikatholische Scheinkatholiken des Antichristen habt jedenfalls beste Chancen darauf. Euer Schutzpatron,
sowie Schutzpatron des sexuellen Mißbrauchs von Schutzbefohlenen, den eure scheinkatholische Scheinhierarchie
hervorgebracht, war Johannes Paul II. Dafür wird er zurecht von Benedikt XVI. zum Seligen erklärt. Irgendwelche
scheinkatholische Kapellen werdet ihr schon finden, die ihr zu Ehren des sel. Wojtyla weihen könnt, vielleicht
als „Patron des II. Vaticanum und der unschuldigen Kinder“.
@kath20: In von Heiligenkreuz betreuten Pfarren wird die Mundkommunion nicht zur Regel gemacht, sondern
das sind ganz „normale“ Novus-Ordo-Greuelgottesdienste mit stehender Handkommunion, ohne Patene und typischen
modernistischen Mätzchen. Sollte das im Stift selbst gelegentlich anders sein, ist jedenfalls in den
betreuten Stiftspfarren davon nichts zu merken: alles nur Deutsche Messen, ohne Kniebank, ohne Hostienpatene,
stehender Handkommunion und Volksaltar, und liturgischen Willkürlichkeiten, tw. offener Modernismus!
Zu deiner Meinung, wer katholisch ist: Katholisch ist, wer den katholischen Glauben bekennt, und sich
zur kanonisierten Messe des hl. Pius V. bekennt. Alle anderen Riten müssen sich an der Messe des hl.
Pius V. messen lassen. Die Pastoralkonferenz der 1960er ist für keinen Katholiken bindend, sondern einfach
das, was sie ist: eine fehlgeschlagene Pastoralkonferenz, die ein Katholik besser ignorieren sollte. Nachdem
sich Stift Heiligenkreuz nicht zur kanonisierten Messe des hl. Pius V. bekennt, und nicht alle Messen
am Maßstab der Messe des hl. Pius V. orientiert sind – in von Heiligenkreuz betreuten Pfarren mit Sicherheit
nicht –, ist es der Greuel der Verwüstung an hl. Stätte. Ich leugne nicht, daß dort rechtgläubige
Katholiken sind, aber liturgiemäßig gibt es dort liberalen Modernismus: P. Wallner selbst hat sich gegen
die kanonisierte Messe des hl. Pius V. gewandt, und zeigt damit seine Unkenntnis der Apostolischen Konstitution
QUO PRIMUM. Außerdem befindet sich Heiligenkreuz im Gehorsam zur scheinkatholischen Umsturzhierarchie!
Im österreichischen profil erschien auch erst vor einigen Wochen ein Interview mit einem verurteil- ten
pädofilen Exstiftspriester, der zwar die Handlungen zugibt, diese aber für „normal“ hält. Er habe nur
„Atemübungen“ mit seinen Förderschülern gemacht, und ihnen dafür die Hose geöffnet, damit sie besser
atmen können: „Nacktheit“ sei nur in unserer „konservativen Gesellschaft“ negativ besetzt. Da muß man
dem Exstiftspater zustimmen: Nudismus ist wichtiges Element in der liberalen Theologie, gemischte Saunas
und FKK eines der Lieblingshobbies der liberalen Neuchristen. Auch das Fernsehen stimmt ihnen zu, und
zwingt unsere Schauspieler, sich nackt filmen zu lassen oder gar Sex zu simulieren! Das Zeitalter des
Teufels! Und dann wird der Kirche die Schuld gegeben!
#134 Rudolfus 08:28:11 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Johannes Paul II. hat den römisch-katholischen Glauben nicht gehaßt, aber er hat nicht darum Sorge getragen,
daß nur echte Katholiken zu Kirchenvorstehern tatsächlich ernannt wurden, sondern er hat die gesamte
Kirche mit Häretikern und antikatholischen Scheinkatholiken verseucht, die ihre Ämter nur insofern tatsächlich
innehatten und innehaben, sofern sie keine formell-amtlichen Dogmaleugner sind (nachdem Wojtyla kein formell-amtlicher
Dogmaleugner war, war er auch gültig im Papstamt). Als Papst hätte er auch die Pflicht gehabt, die von
St. Pius V. für alle Zeiten festgesetzte hl. Messe für jeden Gläubigen zu verteidigen, so wie es EB
Lefebvre in einer heroischen Handlung persönlichen Ungehorsams gegen die Päpste Paul VI. und Johannes
Paul II. getan hat; eine beschränkte Duldung der Messe des hl. Pius V., wie sie Wojtyla 1988 als Zugeständnis
gewährte, ist zu wenig, obwohl immerhin eine Abkehr von den antikatholischen Ritusausrottungsplänen
Pauls VI., dessen verkehrtes Pontifikat er nicht einmal ansatzweise durchschaute, den er im Gegenteil
in seinem Testament sogar würdigte, dessen verkehrte antikatholisch-freimaurerische Ernennungspolitik
er sogar fortsetzte, und dessen Seligsprechung er sogar einleitete. Das katholische Volk war im August
1978 jedenfalls klug genug, Paul VI. nicht hochzujubeln, denn ihm war noch erinnerlich, daß Paul VI.
1963 noch eine funktionierende Kirche übernommen hatte, von der 1978 so gut wie nichts mehr da war, außer
ein den Wölfen überlassenes Etwas. Über die US-Skandalpriesterseminare: Michael S. Rose: Goodbye, Good
Men. How Liberals Brought …
#224 Rudolfus 23:57:12 | Dienstag, 18. Januar 2011
@Dr. Eiskalt: Ein Wechsel von einem Extrem zum anderen Extrem ist allerdings keine Seltenheit, bekannte
Beispiele: Josef Stalin: vom byzantinistisch-christlichen Priesteramtskandidaten zum Kommunisten Benito
Mussolini: vom Sozialisten zum Faschisten Klaus Rainer Röhl: vom Kommunisten, der mit einer RAF-Terroristen
verheiratet(?) war zum nationalkonservativen Kritiker der 1968er-Bewegung, verfaßte das Buch über den
britischen Bombenterror mit dem Titel Verbotene Trauer Hitlers Volksgerichtshofpräsident Freisler: vom
Kommunisten zum fanatischen Nazichefrichter Deutschlands Dr. David Berger hat nun auch seinen historischen
Platz gefunden: vom rechtgläubigen thomistisch geprägten Katholiken zum modernistischen Neu-1968er,
der nicht mehr an die katholische Seelenlehre glaubt, und die katholischen Dogmen verwirft. Der einzige,
der sich in dieser Liste zum Besseren wandelte, ist Klaus Rainer Röhl. Röhls Buch ist als einziges von
diesen Genannten lesenswert. Darüberhinaus ist aber zu merken, daß jeder Systemwandel Millionen Wendehälse
hervorbringt: 1933, 1945, 1968, 1989. Stichwort: vom Nazi zum türkenimportierenden Antinazi: An diesen
leidet die BRD bis heute.
#127 Rudolfus 23:05:28 | Dienstag, 18. Januar 2011
@Fundi: Im Neuen Testament steht zumindest im Gründungswort der Versammlung/Gemeinschaft des Herrn ‘ekklesia’.
Dieses Wort (als Ursprung) wird in vielen romanischen Sprachen bis heute verwendet, wofür wir im Deutschen
‘Kirche’ oder im Englischen ‘Church’ sagen würden: Latein: ecclesia Französisch: èglise Spanisch: iglesia
Italienisch: Chiesa [zu sprechen ‘kjesa’, aus ‘l’ in ‘kle’ wurde ‘i’ wie in ‘Chie’] Im Deutschen und Englischen
haben wir aus irgendeinem Grund nicht das von Jesus gebrauchte ‘ekklesia’ übernommen. Zumindest in diesen
Sprachen könnte man eine Übersetzung verwenden, die nicht Jesus die Neuerfindung der deutschen und englischen
Wörter ‘Kirche’ und ‘Church’ unterstellt. Man kann problemlos eine der damaligen Zeit entsprechende Übersetzung
für ‘ekklesia’ verwenden. ‘Kirchengemeinde’ und ‘Kirche’ sind im heutigen Deutschen allerdings mittlerweile
Synonyme. Wer es ganz zeitentsprechend übersetzen will, sollte dennoch ‘Gemeinde’ in den NT-Texten schreiben,
wie in den NT-Briefen oder in der GO, wie immer das griechische Wort für ‘Gemeinde’ auch lautet.
Selbst im Spiegel wurde bereits berichtet, daß gerade die liberalen weltoffenen Jesuiten diese Sexmißbrauchsfälle
produzierten, wie jener liberale Jesuitenpater, dessen Kürzel ‘SJ’ man als „seine Jungs“ übersetzte;
er soll auch auf seinem Autokennzeichen ‘SJ’ gehabt haben; ich kann mich an den detaillierten Bericht
nicht erinnern. Es ist auch kein Geheimnis, daß die liberal-dekadenten Stifte viele dunkle Geheimnisse
bergen. Daran ändert sich auch nichts, wenn die Geistlichen in Zivil gehen, und jene, die in Soutane
gehen, für deren Verbrechen die Prügel einstecken. Dann kommen wieder die Liberalen, biedern sich dem
Weltgeist, der „freien Sexualität“, der Nudismuskultur, aufs Neue an, und produzieren neue Sexnegativschlagzeilen.
Es sind diese Ideologien „freie Sexualität“, Nudismuskultur, die zu Sexmißbrauch führen, nicht nur
unter der liberalen scheinkatholischen V2-Hierarchie, sondern genauso in den staatlichen und humanistischen
Einrichtungen, in der BRD genauso wie in der DDR. Den satanistisch gesteuerten Freimaurermedien – in den
USA, im Britischen Reich, in der EU – geht es natürlich nur um Negativschlagzeilen gegen die verhaßte
RKK, weil diese sich gegen die satanistisch-freimaurerische New World Order stellt, in ihrer Lehre eben
nicht freie Sexualität und Pornografie propagiert. Und jetzt möchten die New World Order-Dämonen sagen:
„Seht, wohin euch die Nichtfreiheit der Sexualität führt, wohin euch die Limitierung der Pornografie
und der Nudismuskultur hinführt: zum Mißbrauch von Kindern und Jugendlichen.“ Tatsächlich ist es umgekehrt,
vgl. die Restgesellschaft…
#120 Rudolfus 12:50:05 | Dienstag, 18. Januar 2011
@Fundi: Jesus hätte das Wort „Kirche“ nicht benützt, weil es damals, wäre Deutsch gesprochen worden,
auch gar nicht verstanden worden wäre. Ich gebe Ihnen da recht. Das Wort „Kirche“ ist ein deutsches Neuwort
aus späterer, bereits christlicher Zeit, und ist ein Neuwort für „Versammlung/Gemeinschaft/Gemeinde
des Herrn“. Historisch getreu müßte das Kirchengründungswort übersetzt werden mit: „Du bist Petrus
(der Fels), und auf diesem Felsen will Ich Meine Versammlung/Gemeinschaft/Gemeinde gründen.“ Würde Jesus
das heute in deutscher Sprache tun, und gäbe es das Wort „Kirche“ noch nicht, weil es noch kein Christentum
gäbe, welches dieses Wort kreiert hat, dann würde er „Versammlung“, „Gemeinschaft“ oder „Gemeinde“ sagen.
Die Römisch-Katholische Kirche hätte dann aber auch eine andere Selbstbezeichnung. Sie würde sich „Römisch-Katholische
Versammlung/Gemeinschaft/Gemeinde“ bezeichnen (eines dieser drei Wörter würde verwendet werden), nachdem
das Wort „Kirche“ mangels christlicher Entstehungsgeschichte noch nicht vorhanden wäre. Nun hat sich
aber in der später entstandenen deutschen Sprache das Wort „Kirche“ für „christliche Gemeinschaft“ entwickelt,
und das verwendet man im Wort der Kirchengründung, nachdem die hochdeutsche Sprache zur Zeit Jesu ohnehin
nicht existierte. Das Wort „Kirche“ ist ein christlich-hochdeutsches Wort, das „Gemeinde des Herrn“ bedeutet.
Ich halte es für keinen Fehler, das griechische Wort ‘ekklesia’, im Lateinischen ‘ecclesia’, im Neuhochdeutschen
als diese neuhochdeutsche Wortneubildung wiederzugeben.
Eine gottlose Bande, wie ein großer Haufen, der derzeit die Ämter der Kirche scheinbar oder tat- sächliche
innehat. Ihr Weg ist die ewige Verdammnis, so viel ist klar. Haß und Verachtung gegenüber der rechten
katholischen Lehre, und damit gegenüber den katholischen Geboten, der Weg zu ewigem Haß im Höllenreich.
Das Wesen der antikatholischen Scheinkatholiken ist abgrundtiefer, brennender Haß gegen alles Katholische:
gegen den katholischen Glauben, gegen die katholische Messe. Ein Katholik verteidigt den katholischen
Glauben und die katholische Messe. Ein antikatholischer Scheinkatholik tritt den katholischen Glauben
und die katholische Messe mit abgrundtiefen Haß, als wäre er der Teufel selbst. Aus vielen Katholiken
sind nach dem II. Vaticanum antikatholische Scheinkatholiken geworden, deren Mission die Ausrottung und
Verfolgung des katholischen Glaubens und der katholischen Messe ist. Es ist klar, daß diese Leute von
Dämonen umgeben sind, die sie anfeuern. Antikatholische Scheinkatholiken sind wie Dämonen in Menschengestalt.
Und diese nehmen in Deutschland fast alle Kirchenämter ein – tatsächlich oder scheinbar. Deutschland
ist ein zutiefst besessenes Land. Wir müssen nur den Fernseher aufdrehen, um zu sehen, daß dort Sexfilme
als Spielfilme ausgestrahlt werden, und die antikatholischen Scheinkatholiken in der Bischofskonferenz
schweigen natürlich dazu. Vermutlich sehen sie diese Filme auf ARD, ZDF und ORF selber gerne. Deutschland,
ein Land von Millionen, wenn nicht von Milliarden, Dämonen umlagert. Deren Mitarbeiter sind die antikatholischen
Scheinkatholiken.
@Danzig gehörte gar nicht zu Polen, sondern war ein Freier Stadtstaat, über den Polen einige Mitbestimmungsrechte
hatte. Polens Ansprüche über diese lupenrein deutsche Stadt werden deswegen noch dreister. Nach dem
I. Weltkrieg hatte Polen Ostgebiete erobert, in denen eine polnische Minderheit lebte. Warum hat da GB
nicht eingegriffen, und Polens Ostnachbarn vor Polen verteidigt, wie das GB dann 1939 für Polen gegen
Deutschland übernahm? Der Verlust dieser Polen-„Ostgebiete“, in denen Volkspolen gar keine Mehrheit hatten,
sollte nach 1945 mit Ostdeutschland kompensiert werden. In den Polen-„Ostgebieten“ dominierten andere
slawische Mehrheiten, die von Polen unterdrückt wurden – genau wie die Volksdeutschen und Juden in Westpreußen.
Jeder deutsche Schüler sollte WAHRHEIT FÜR DEUTSCHLAND von UDO WALENDY gelesen haben. Rußlands Führung
hat vor einiger Zeit schon richtig gesagt: Der Weltkrieg ist eigentlich Polens Schuld. Genauer: Englands
und Polens Schuld, weil England Polen die Garantie gab, und so Polens Aggressivität gegen Deutschland
anstachelte. „Wir stehen in drei Tagen in Berlin“, behauptete Polens Politk. Deutschlands Ostgebiete würden
ohnehin „altes Polen“ sein und zu Polen gehören. Diese Gebiete hat Polen dann 1945 auch bekommen, nur
daß dort alle Deutsche waren, und vernichtet werden mußten, in polnischen KZs, oder vertrieben wurden.
vgl. SCHWARZBUCH VERTREIBUNG Wer spricht von den KZs unter polnischer und tschechischer Regie? Niemand,
weil den Deutschen alle Schuld gegeben wird. Die Deutschen waren Europas erstes Opfer der Briten.
Ein Kampf gegen die Strahlenwaffen, die bereits die antichristliche Stasi ausprobierte, und auch von den
antichristlichen Geheimdiensten in Deutschland verwendet wird, ist sinnlos. Das Wirken der Strahlenwaffe
wird auf ‘totalitaer.de’ erklärt. Die Seite wurde im Jahr 2000 erstellt, einige Jahre abgeschaltet, jetzt
wieder am Netz, ihr Betreiber vor einiger Zeit ermordet – die Schuld wird von seinem Bruder, der die Seite
weiterbetreibt, dem BND gegeben. Die Geheimdienste unter US-Führung sind antichristlich. Wir wissen es
von der Mind-Control-Sklavin Cathy O’Brien. Denken wir auch an den erneuten Amoklauf eines Mind-Control-Sklaven
in den USA gegen eine US-Politikerin. Die Amokläufe werden künstlich produziert, um die Gesellschaft
einzuschüchtern. Jeder sollte dieses Buch lesen: Jürgenson, Johannes: Das Gegenteil ist wahr. Erster
Band, Argo-Verlag, Marktoberdorf, BRD Die echt christlichen, v. a. die echt katholischen Schulen sollen
ausgeschaltet werden. Übrigbleiben, das dürfen die kranken Vaticanum-II-scheinkatholischen Schulen.
Aber funktionierende katholische Schulen müssen im totalitären Bundesdeutschland geschlossen werden.
Ein Kampf gegen antichristliche Behörden hat m. E. keinen Sinn. Dieses Deutschland ist genauso totalitär
wie die DDR. Die regierende Geheimpartei ist die Mafia der Freimaurer. Beten wir um eine baldige Reinigung
der Welt durch Gott in der von vielen Sehern vorhergesagten dreitägigen Finsternis. Verriegeln wir die
Fenster, sehen wir nicht hinaus – denn Gottes Zorn ist heilig –, und bleiben wir die drei Tage im Haus,
während geweihte Kerzen brennen…
@Magnificat: Sie sind einfach nur lächerlich – wer soll Sie ernstnehmen? Ihre Endsiegparolen „mehr Kirchen,
mehr Gläubige als je zuvor“ treffen zumindest auf den Großteil der Länder nicht zu. Wahrscheinlich
meinen Sie Wachstum durch Geburten in Lateinamerika, Indien und den Phililppinen. Sehr armselig, Bevölkerungswachstum
als „Erfolg des II. Vaticanum und dessen Päpste incl. Wojtylas“ zu verkaufen. Sie haben zwei Vorläufer:
die reichsdeutsche Führung 1945, und die DDR-Führung im Frühling 1989: Beide wollten der Bevölkerung
den Endsieg verkaufen, kurz vor dem Zusammenbruch. Sie können Ihre Verwandtschaft zu diesen Propagandisten
nicht verleugnen – vielleicht eine Krankheit deutscher Funktionäre? In der Politik kennen wir das ja
auch, über EU, Euro, Ausländerimmigration – alles dieselben Parolen … obwohl der Zusammenbruch naht.
Sehr lächerlich. Aber einige fallen immer drauf rein. Die PB St. Pius X. jedenfalls nicht. Und der ist
es egal, wie wichtig oder unwichtig Sie die einstufen. Sie wird jedenfalls oft genug angegriffen – seltsam,
obwohl „angeblich so unwichtig“ – der Zusammenbruch Ihres Systems ist sicher. Ihr Wachstum der Kirche
ist eingebildet.
@2 Thess 2,3: Diese Stelle ist schon sehr erstaunlich – wie an anderen Stellen auch wird hier eine große
Apostasie, ein großer Abfall von Gott beschrieben (nachzulesen unter 13. 01.2011, 11:50, Josef_G.), und
das, wo den Neutestamentlichen Gemeindebriefen, gerade dem hl. Paulus, immer unterstellt wird, von der
nahe bevorstehenden Wiederkunft des Herrn überzeugt gewesen sein (die einfältigen scheinkatholischen
Modernisten unterstellen die Ankündigung einer nahen Wiederkunft dem Herrn selbst, weil Er sagte „diese
Generation wird nicht vergehen, ehe dies alles eintrifft“, womit Er die Kirche meinte, sonst hätte Er
kaum angekündigt, welche Dinge vor Seiner Wiederkunft noch geschehen müßten: Verkündigung des Reiches
an allen Enden der Welt, Reich gegen Reich, Volk gegen Volk, Kriege, Hungersnöte, falsche Christusse –
aber Seine Generation, die Kirche, werde nicht vergehen!!). Auch 2 Thess 2,3 impliziert eine weite Verbreitung
des Glaubens an Gott, entsprechend der eingetroffenen Ankündigung Christi, das Evangelium werde allen
Völkern verkündet worden sein, und damit ist dann auch ein großer Abfall von Gott möglich. Daß dieser
bevorsteht, war Teil der Botschaft der Marienerscheinung von LaSalette (1846); der geheime Teil der Botschaft
durfte 1858 bekanntgegeben werden (in diesem Jahr erschien Maria wieder, diesmal in Lourdes): LaSalette
kündet die Apostasie Roms an, und „Rom wird Sitz des Antichristen werden“, außerdem werde es allgemein
schwere Kriege geben, bürgerliche Regierungen werden den Glauben verfolgen. 1917 erschien Maria in Fatima
und gab die 3. Botschaft
Johannes Paul II. war ein großer Verehrer der Göttlichen Barmherzigkeit gemäß der großen Offenba-
rung an die hl. Sr. Faustyna Kowalska v. Krakau. Die hl. Sr. Faustyna verstarb kurz vor dem II. Weltkrieg,
1938, und sie wurde 33 Jahre alt. Ihr Tagebuch, in dem sie die Privatoffenbarungen durch den Herrn selbst
beschreibt, ist sehr lesenswert. Auch die Andachtszettel aus dem Verehrerkreis der hl. Faustyna enthalten
wichtige Zitate Jesu an die hl. Faustyna. Jesus hat die hl. Faustyna erwählt, um der Menschheit die Wichtigkeit
Seiner göttlichen Barmherzigkeit kundzutun. Bevor Jesus als Richter kommt, ruft Jesus alle auf, durch
das Tor Seiner Barmherzigkeit zu gehen. Wer nicht durch das Tor Seiner Barmherzigkeit geht, muß durch
das Tor Seiner Gerechtigkeit gehen. Die Offenbarung über die Barmherzigkeit im extremen 20. Jahrhundert
zu geben, ist kein Zufall. Noch nie gab es so viel Umstürze, so viel Diabolität wie im 20. Jahrhundert.
Die extremen Fortschritte der Technologienwissenschaft ließen viele Einfältige zu Atheisten werden.
Ein modernistischer Antibibelforscher, vielleicht Rudolf Bultmann, sagte: „Man kann nicht elektrischen
Strom benützen, und gleichzeitig an die Geisterwelt des Neuen Testaments glauben.“ Die beeindruckenden
Neuerungen der Technologien ließen viele Menschen bis heute hochmütig werden, und die alte Offenbarung
als Legende einer einfältigen Zeit verwerfen. Bultmann und Co sind bis heute die Heroen der scheinchristlichen
Modernisten, die die Überlieferung der Bibel verwerfen. Demgegenüber haben wir gerade im 20. Jahrhundert
Großes offenbart bekommen!
Seit dem Umsturzpapst Paul VI. verlieren die Kardinäle mit dem 80. Geburtstag das Recht, an der Papstwahl
teilzunehmen, die weiter dem Kardinalskollegium übertragen bleibt. Der Papst könnte natürlich seinen
Nachfolger wie in einer Erbmonarchie selbst bestimmen, er überträgt die Wahl seines Nachfolgers aber
wieterhin dem Kardinalskollegium, und Paul VI. schloß die Kardinäle mit dem 80. Geburtstag aus der Papstwahl
aus, insofern sind es Kardinäle 2. Klasse, oder „Ehrenkardinäle“. Der Ausdruck ist sehr richtig. Vielleicht
wird er einmal vom Papst so verwendet. Nach der Restauration wird dieser Ausschluß durch die Paul-VI.-Revoluzzerbande
ohnehin aufgehoben werden. Vielleicht hat Conchita von Garabandal recht, und die Manifestation Gottes
geschieht unter dem jetzigen Papst (meinte sie vier Päpste nach Johannes XXIII. oder nach Paul VI.? Wenn
das unter Johannes stattfand, dann ist der vierte Papst Benedikt XVI., gesetzt den Fall, Garabandal war
vom Himmel!).
@Jörg G., Köln: Du bist leider im Irrtum gegen das katholische Dogma Der Römische Papst hat die Universaljurisdiktion
über jedes einzelne Mitglied und jeden einzelnen Teil der Kirche, über jeden einzelnen Patriarchen und
Bischof, ohne Ausnahme. Wenn du das leugnest, verwirfst du ein definiertes Dogma der Kirche (sel. Pius
IX./Vaticanum I) und stehst unter dem Anathem, also als formeller Apostat und Nichtkatholik. Jeder Bischof
ist Untertane des Papstes, alle ohne Unterschied. Sonderrechte wären ein Privileg des Papstes und könnten
jederzeit widerrufen werden (z. B. beim Erzbischof v. Salzburg u. Primas v. Deutschland, der selbst Bischöfe
umliegender Diözesen einsetzen durfte, und den der Papst begrüßte mit den Worten: „Wie Wir dürft Ihr
Bischöfe einsetzen.“). vgl. auch das definierte Dogma im Apostolischen Schreiben UNAM SANCTAM (Bonifaz
VIII.): Es ist heilsnotwendig, daß jede Kreatur dem Römischen Papst untertan ist!
@solagratia: Du bist von Christus eingeladen, zu Seiner Kirche unter Petrus zurückzukehren, deinen selbsternannten
Kirchengründer Dr. Luther mit seiner der Kirche gestohlenen und nach Gutdünken gekürzten Bibel kannst
du gerne bei Seite lassen. Richtiger Christ bist du in der Kirche Christi und St. Petri, nicht bei Luther
oder wie die Bibeldiebe alle heißen.
Was ist eigentlich mit Polens eigenen Ostkrieg nach dem I. Weltkrieg? Polnische Ostgebiete wurden nach
dem I. Weltkrieg erobert – war das nicht unter General Pilsudski? Polen waren im eroberten „Ostpolen“
nur Minderheit. Warum hat da GB nicht eingegriffen, und Polens Ostkrieg gestoppt? Und dann forderte PL
die Einverleibung des Souverainen Stadtstaats Danzig, ganz Ostdeutschland! Hatte Hitler nicht das Recht,
einem Nachbarn, der sich bereits kriegerisch zum Osten ausgedehnt hatte, Einhalt zu gebieten, nachdem
Polen nachweislich den Souverainen Deutschen Stadtsstaat Danzig für sich beansprichte? Deutsche wie deutsche
Juden drangsalierte? (Die Juden interessierten Hitler natürlich nicht.) Das Deutsche Reich hatte einen
Nachbarn, der Krieg gegen Osten geführt hatte. Der die über 1 Millionen Volksdeutschen im abgetrennten
Westpreußen unterdrückte und gewaltsam polonisieren wollte. Wie hätte GB reagiert, wenn das Volksbriten
gewesen wären, ehemalige Britische Staatsangehörige? London hätte sofort eingegriffen. Aber was London
getan hätte, war Berlin nicht erlaubt, weil London endlich den Bombenvernichtungskrieg gegen das Deutsche
Volk aus den Schubladen holen wollte, den es bereits spätestens 1918 geplant hatte, und in einer Kolonie
unter Churchill bereits an einem Kolonialvolk ausprobiert hatte (nachzulesen bei E. R. CARMIN, DAS SCHWARZE
REICH). Nun sollten, wie bereits die Altamerikaner, die Deutschen ausgerottet werden. Dafür hatte man
über New York die Splitterpartei DAP zur Kanzlerpartei gemacht, Hitlers Präsidentenwahl war aber gescheitert.
Polen beanspruchte die Herrschaft über den Deutschen Stadtsstaat Danzig, das war ein weiterer Grund.
Danzig war eine vollkommen volksdeutsche Stadt, seit den Ergebnissen des I. Weltkrieges ein souverainer
Stadtsstaat, dessen Oberherrschaft über Polen lag. Polen drangsalierte alle seine Minderheiten, selbst
Juden flohen aus Polen nach NS-DEUTSCHLAND! In „Ostpolen“ waren Volkspolen die Minderheit. Dennoch wurden
die slawischen Nichtpolen, die „Ostpolen“ dominierten, von Polen unterdrückt. Dasselbe mit den über
1 Millionen Volksdeutschen im neuen Polenstaat, bes. im ehem. Westpreußen. Aber die größte polnische
Frivolität war der Umgang mit dem Deutschen Stadtsstaat Danzig, der nicht zur Republik Polen gehörte,
und vollkommen volksdeutsch war. Udo Walendys Wahrheit für Deutschland aus den 1960ern dokumentiert nichts
anderes als die Politik der polnischen Regierung vor dem 1. September 1939. Seltsamerweise auf dem BRD-Index
librorum prohibitorum gelandet, sehr wahrscheinlich auf Wunsch der Britischen Siegermacht, die die Oberhoheit
über die BRD mitbesitzt: Dieses Buch zeigt auf, daß Polen Kriegsretorik pflegte, und erklärte: „Danzig
ist die Lunge Polens!“ Wie kann eine deutsche Stadt die Lunge Polens sein? Bereits damals erhob Polen
Forderungen nicht nur nach Westpreußen, sondern auf ganz Ostdeutschland, weil das vor 1.000 Jahren einmal
slawisch (allerdings nicht polnisch) war. Die Nachkommen der damaligen Slawen sind die Ostdeutschen nach
ihrer Vermischung und langsamen Germanisierung. Eine Vertreibung von Slawen – „Polen“ – gab es dort nie.
@Kraut: Hitler hat geäußert, daß nach dem Endsieg das Christentum getilgt werden wird, diese Äußerung
wird nur nicht so breitgetreten, weil es den antichristlichen Verleumdern nicht paßt, weil Hitler bekanntlich
ein vorbildhafter Sohn der Katholischen Kirche war, ein enger Verbündeter des Nazis im Vatikan Pius XII.
und dessen Vorgängers Pius XI. Solche Aussagen passen nicht zur Lügencampagne von Kommunisten und Freimaurern.
Wir werden diese Aussage deshalb suchen müssen. Irgendwo ist sie zu finden. Vielleicht bei Hitlers Tischreden,
oder in Goebbels Tagebüchern. Hitler wollte aber zuerst den größten Feind, „den Juden“, erledigen,
dann den Weltkrieg gewinnen. Dann hätte er freie Hand gehabt. Dann hätte alleine er die Religion der
Deutschen bestimmt. Wie die genau ausgesehen hätte, dafür hatten weder Hitler, noch die NSDAP ein Programm.
Am radikalsten antichristlich war Heinrich Himmler, der in der SS eigene SS-Riten pflegte, die für die
SS-Mitglieder anstelle der christlichen Ehe und Taufe traten. Himmler gebärdete sich wie ein Hoherpriester
der SS. Er hielt Rituale auf seiner Burg ab, und sah sich als Reinkarnation (ich denke, eines deutschen
Königs), die SS pflegte seit ihrer Erforschung des damals für Ausländer kaum zugänglichen Königreiches
Tibet Kontakte zur tibetischen Führung unter dem Dalai Lama. Tibeter galten für Himmlers SS als arische
Abkömmlinge der gemeinsamen arisch-atlantischen Herkunft (vgl. DVD Die Expeditionen der Nazis. Abenteuer
und Rassenwahn). Die Alliierten fanden in Berlin gefallene namenlose Tibeter! Himmler sah sich als Art
Buddhist.
„Der hl. Johannes der Täufer schütze den Islam!“ (hl. Johannes Paul II., Papst) Soll dieses Zitat bald
in den Heiligenbüchern der Kirche aufscheinen? Am besten als Monatsleitspruch in einem katholischen Kalender,
z. B. im segensreichen Monatskalender, den wir von der PB St. Pius X. dankenswerterweise jährlich erhalten?
Ich sage: „Der hl. Johannes der Täufer schütze die Priesterbruderschaft St. Pius X.!“, aber lt. dem
von der Medjugorjescheinmaria so sehr erwählten Papst Johannes Paul soll Johannes, der das erste Auftreten
Christi vorbildhaft begleitete, „den Islam“, also Mohammeds Lehre, „beschützen“! Wie hätte ein kirchentreuer
Papst reagiert, wenn er wüßte, daß ein Papst jemals ein solches Segensgebet sprechen würde? Vermutlich
wäre ihm ein alter Plan der Freimaurer in den Sinn gekommen: Sie werden glauben, unter den Schlüsseln
Petri zu marschieren, stattdessen werden sie unter dem Banner der Freimaurerei marschieren. Jeden kirchentreuen
Papst, den man mit einer solchen Aussage eines kommenden Papstes konfrontiert hätte, hätte gesagt: Die
Freimaurerei hat einen der Ihren zum Papst gemacht. Und welchen christlichen Heiligen hat sich die Freimaurerei
in ihrer Vermessenheit in ihrem Gründungsjahr 1717 in England zum Patron erwählt? Johannes den Täufer,
den letzten Profeten, der Christi Kommen ankündigte. Die wirre Freimaurerei hat ihre Gründe, in ihrem
Sammelsurium an Kulten Johannes den Täufer zu ihrem Patron zu machen. Die Freimaurerei gefällt sich
als „über den Religionen stehend“, die das Gute in anderen Religionen würdigt, wie das II. Vaticanum!
@Ulrich Seidel (16:03): Nicht die Kirche selbst läßt sich von sittlicher Verderbtheit und Ver- brechertum
anstecken, auch wenn es so den Anschein hat, sondern lediglich deren irdische Mitgliederorganisationen,
„Diözesen“, „Orden“, „Kongregationen“, welche irdische Ableger sie auch gewählt haben, und als solche
wirken sie in Schulen und Heimen. Die irdischen Mitglieder lassen sich sehr wohl von Verderbtheit und
Weltgeist anstecken. Die eigentliche Kirche selbst ist unsichtbar und bewirkt nur Gutes; dieses Gute soll
in ihren Mitgliedern hervortreten: Nachdem die Mitglieder nicht die Kirche sind, sind sie auch nur insofern
gut, wenn sie ganz die Kirche in sich wirken lassen und dieser folgen. Sicher wirkt die Kirche nur in
den Sakramenten und in der irrtumslosen Lehrverkündigung durch den Papst, die dann eintritt, wenn der
Papst eine Lehre der Kirche als irrtumslos definiert. Katholiken oder selbst Hierarchen der Kirche, die
im Namen der Kirche die Staatsmacht für sich und die Kirche beanspruchten, waren keine idealen Staatenlenker,
dafür ist Freiheit und Demokratie notwendig, an denen Christen und Katholiken auch ihren Anteil haben,
oder ist es Zufall, daß sich die christlichen Völker fast alle zu Demokratien entwickelten (ganz Europa,
ganz Amerika, ganz Australien, die Philippinen, Osttimor, die europäischen Exkolonien, europäisch beeinflußte
Länder wie Türkei, Gandhis Indien, Pakistan, Japan, afrikanische Staaten)? Wohl kaum ein Zufall! Die
Alternative, die es noch gibt, sind Islamstaaten, Faschismus/Kommunismus, bei uns Freimaurergeheimdiktaturen)?!
o^/
@Ulrich Seidel: In 50 Jahren ist auch in staatlichen und humanistischen Einrichtungen ganz Ähnli- ches
passiert, wie in Einrichtungen, die den Namen der Kirche tragen. All diese Vorfälle aus 50 Jahren nur
gegen eine Organisation aufzuzählen, die der anderen, wie des Staates (BRD, DDR etc.) oder der Humanisten
bis heute totzuschweigen, ist Vertuschung, die der Staat und Systemmedien betreiben, Beschuldigung einer
Organisation, die dieselben Mißstände hat, wie Staat und die übrigen, ist Volksverhetzung – ohne das
Vorgehen der Nach-Vaticanum-II-Kirchenautorität gutzuheißen. Es gibt keinen Grund, die Kirche wüst
zu beschimpfen, und im Gegensatz zur Gesellschaft zu stellen, die noch nie so dekadent wie heute war.
Die Gesellschaft ist der Ursprung, aus dem die verderbten Sittenzustände in der Kirche kommen – unsere
Gesellschaft besteht aus Pornografie, Hurerei, Gewalt … ich sehe keinen Grund für die Gesellschaft,
sich als rein darzustellen, während nur unter Katholiken Verderbnis herrscht. Eher ist die einseitige
gegen die RKK veranstaltete Campagne ein Mutzusprechen, wie „gut“ die verderbte Weltgesellschaft sei.
Das ist sie mit Sicherheit nicht – und das wirkt sich auch zu allen Zeiten auf die Mitglieder der RKK
aus. Die RKK hat vieles hervorgebracht, wofür wir ihr danken können – und sie wird bestehen bis zum
Ende der Zeit, während ihre Feinde, innen und außen, bereits in der Hölle schmoren werden.
Heiligenkreuz ist ein halbkonservatives Stift im Novus-Ordo-Greuel, das muß man festhalten, weil dort
gerade so viele eingetreten sind – „so viele wie im Mittealter“, schwärmte der liberale Novus-Ordo-Mitgläubige
Kardinal Schönborn von Wien, in dessen Erzdiözese das Stift Heiligenkreuz liegt. Schönborns regelmäßiger
Kommentar erscheint in der Wiener Gratiszeitung heute. Die Zelebration des hl. Opfers des Altares findet
nicht im überlieferten Geist statt, sichtbarstes Zeichen ist die stehende Handkommunion ohne Hostienpatene.
Liturgiemäßig all die typischen Mätzchen, die im liberalen Novus-Ordo-Greuelkatholizismus gepflegt
werden, wie beispielgebend in den Papsthochämtern. Abt Henckel-Donnersmarck gilt als Anhänger der Jazzmesse.
Das ist zwar im Jahre 2010 auch schon eine alte Meßvariante, aber nicht alt im überzeitlichen katholischen
Sinn, sondern „veraltet“ im Nach-Vaticanum-II-Sinn veralteter Zeitgeistmode. Am besten gleich Exkanzler
und Ex-ÖVP-Obmann Wolfgang Schüssel einladen, der war in dieser Zeit auch ein begeisterter Jazzmessenfan,
wie alte Schwarz-Weiß-Aufnahmen belegen (zu sehen in der Dokureihe über die II. Republik Österreich
II v. Hugo Portisch [Portisch ist lt. Ewald Stadler ein Freimaurer]). An der Päpstlichen Benedikt-XVI.-Hochschule
wird es schon rechtgläubige katholische Lehrer geben, aber im Stift wird der Novus-Ordo-Greuel der Verwüstung
zelebriert – ein wichtiges Zeichen, daß Heiligenkreuz ein gefährlicher Ort ist und nichts für Katholiken.
@Fundi: Die von der Kirchenautorität genannte Rangordnung bei Vertretung des Priesters in Notlagen, sofern
keine priesterliche Weihevollmacht notwendig ist, lautet, wie ich einem kirchlichen Text einmal gelesen
habe, vielleicht im KKK gelesen habe: geweihter Diakon, männlicher Laie, weibliche Laiin. Ein priesterloser
Gottesdienst ist in vielen Gebieten notwendig. Dann kommt diese Reihenfolge zum Zug. So ungefähr muß
die vatikanische Anordnung lauten, aber ganz sicher nur für Notfälle. Diese Notfallserlaubnis wird dann,
wie vieles andere auch, von den zum schismatischen Ungehorsam tendierenden – häretisierenden – Ortsbischöfen
und Ortspfarrern zum Regelfall ausgedehnt, was ein klarer Mißbrauch der kirchlichen Ordnung darstellt.
So gehabt auch bei der Austeilung der hl. Kommunion durch Laien im Neuen Ritus. Viele Priester überlassen
die Kommunionausteilung nur mehr den Laien, obwohl diese nur in Notlagen eingesetzt werden dürfen (im
Neuen Ritus). Einschreiten Roms: Rom veröffentlicht Listen über Mißstände im Gottesdienst (durch die
Gottesdienstkongregation). Diese Listen liest aber fast niemand, und niemand setzt deren Anordnungen durch –
außer besonders romtreue Gemeinschaften, aber bei diesen gibt es so gut wie keine Liturgiemißstände,
weil sie sich von vornherein an die römische Gesetzgebung halten, wie Servi Jesu et Mariae, Opus Dei.
Abgesehen von den von der Kongregation aufgezählten Liturgiemißständen, deren Beseitigung niemand einmahnte,
verstoßen Papsthochämter im Neuen Ritus in machem, was die eigene Kongregation für die Pfarren brandmarkte,
wie Folkloretanz! o^/
Kardinal Meisners Wunsch nach einer Seligsprechung Johannes Pauls II. während der Sedisvakanz nach Johannes
Pauls II. Tod Was sagt das Kirchenrecht? Selig- und Heiligsprechungen sind das Vorrecht des Papstes, und
sicherlich keine unbedingt notwendige Kompetenz, die im Bedarfsfall, in der papstlosen Zeit, beim Kardinalskollegium
läge, wie etwa die provisorische Verwaltung des Vatikan, oder das Amt des Großpönitentiars, um Exkommunizierte
auch in der papstlosen Zeit freizusprechen. Gibt es irgendeinen Kirchenrechtler, der behauptet, in der
Sedisvakanzzeit könne das Kardinalskollegium den gerade verstorbenen Papst oder sonstwen seligsprechen?
Ich sage: Nein. Ein weiterer Kommentar in derselben irren Wojtyla-Hysterie stammt vom bekannten polnischen
Theologieprofessor in Innsbruck, dessen Namen ich mir nicht merken kann (irgendein Nachname mit „Niez“):
In der kürzlich gesendeten ORF-kreuz-&-Doku über Selig- und Heiligsprechungen in der RKK äußerte er
sinngemäß: „Wäre ich nach Johannes Pauls II. Tod zum Papst gewählt worden, ich hätte ihn sofort in
einem außerordentlichen Akt kraft päpstlicher Autorität seliggesprochen.“ Das wäre kirchenrechtlich
möglich, nachdem der Papst für Seligsprechungen zuständig ist, und für diese kein kirchenrechtliches
Verfahren bedarf. Warum all dieser Megakult über diesen so hochgejubelten Papst? Vielleicht weil er nach
Mutter Theresa der einzige lebende weltweit bekannte Katholik war, die sichtbare „Personifikation“ der
Katholischen Kirche? Dafür spricht, daß auch selig’ Mutter Theresas Verfahren etwa genauso schnell durchgeführt
wurde. o^/ :(3 :)%
@Fundi: Die Deutschen Bischöfe sagen es so, ausformuliert: Laien – Männer und Frauen – dürfen Gottesdiensten
vorstehen, sofern keine hl. Messe. Ich stimme dir zu, daß dies unsere Bischöfe so behaupten. Auf die
römisch-katholischen Tradition können sie sich nicht berufen, und insbesonders, behaupte ich, auch nicht
auf die römische Gesetzgebung – diese wird von den Bischöfen bekanntlich in der hl. Messe ignoriert
(dort ein besonderer Frevel), warum sollten sie in puncto außermissaler Gottesdienstordnung gehorchen?
Der Papst hat verfügt, daß die Mitgliedschaft im Staatskirchenverein NICHT verpflichtend ist, jeder
darf austreten (betrifft nur D, Ö, CH), „die Präsidenten der Bischofskonferenzen sind in Kenntnis zu
setzen!“, man bleibe trotz Staatssteuervereinsaustritt DENNOCH volles Kirchenmitglied, die Reaktion der
Bischofskonferenzen und deren Präsidenten (damals 2006 „Kard.“ Lehmann [D], Kard. Schönborn [Ö]): „Wir
folgen der bewährten Praxis!“ Dabei betrifft die Verordnung alle, den Kirchensteuerverein gibt es nur
in diesen Staaten – Lehmanns Äußerung also ein direktes Spucken auf den Papst, diese Bischöfe sind
Schismatiker (wenn nicht bereits als Dogmaleugner exkommuniziert [Lehmann {Leugnung der universalen Heilsnotwendigkeit
der Kirche}, Müller {leugnet die Jungfräulichkeit Mariens}, Kasper {leugnet das definierte Dogma schlechthin
als „rechthaberisch“, „dumm“, „voreilig“}]), selbst wenn diese Bischöfe katholisch wären, sind sie klare
Schismatiker. Laien als Gottesdienstleiter – besser den VA fragen!
„Hymnen, in denen der Glaube bekannt wird“, damit meint ein Vorposter natürlich das Große Glaubens-
bekenntnis, das durch die ersten Päpstlich-Ökumenischen Konzilien von Nizäa und Konstantinopel formuliert
wurde, bekannt als „Nizäisch-Konstantinopelianisches Glaubensbekenntnis“. Das I. Päpstlich-Ökumenische
Konzil war das von Nizäa, einberufen durch den ungetauften, sich aber zu Christus bekennenden Kaiser
Konstantin I., genannt „der Große“ (Konstantins Taufe erfolgte der Überlieferung nach erst am Sterbebett,
auf seine von Karlheinz Deschner berichteten Untaten gehe ich jetzt nicht ein; in den byzantinischen Teilkirche
ist er trotzdem „der apostelgleiche Heilige“). Und das bis dato letzte Päpstlich-Ökumenische Konzil
Vaticanum II? Das schreibt Hymnen und Glaubensbekenntnisse über andere Religionen, wie von der Freimaurerei
gewünscht, mit der die Konzilspäpste Johannes XXIII. und Paul VI. sichtbar vertraut waren, die „Würdigung“,
geradezu „Huldigung“ der anderen großen Religionen der Welt. Die im Umfeld des II. Vaticanum auftretenden
verderblichen Irrlehrer behaupteten sogleich, das Päpstliche Konzil habe den Anspruch aufgegeben, die
RKK wäre die alleinseligmachende Religion! Das ist Apostasie, Leugnung des definierten Dogmas des Päpstlichen
Konzils von Florenz, daß AUßERHALB DER KIRCHE UNTER DEM PETRUS UND DESSEN NACHFOLGER DAS EWIGE HEIL
ERLANGEN KÖNNE, „WEDER JUDEN, NOCH HEIDEN“!! Genau das ist die Lehre, die heute die antikatholisch-scheinkatholische
Scheinhierarchie in D behauptet, deutlich in bezug auf die Juden der antikatholische Scheinkatholik Scheinkard.
Lehmann…
@marienkind: Nach päpstlicher Auffassung dürfen Frauen nicht einmal Lektorin sein (oder jetzt schon…
der Papst überlegte es) – ich sage deshalb, daß nach päpstlicher Auffassung Frauen keine Gottesdienste
leiten dürfen – auch keine Gottesdienste, die nicht das hl. Opfer, sondern nur Wortgottesdienst wären.
Diese Art von Gottesdiensten darf ein Diakon halten – aber regulär kein Nichtkleriker. In Gebieten ohne
Kleriker, wäre ein Gottesdienst zu zelebrieren, wäre immer noch ein Mann heranzuziehen, und keine Frau –
und das in einem außerordentlichen kleruslosen Situation! Aber Deutschland, Italien? Da haben wir genug
Ständige Diakone, die einen Wortgottesdienst halten dürfen. Frauen haben nach päpstlicher Gesetzgebung
keine Erlaubnis, einen Wortgottesdienst zu halten. Gottesdienst ist Gottesdienst! Der Papst hat keine
„Ersatzpfarrerinnen“ sanktioniert. Scheinkardinal Lehmann ist ein schäbiger Lügner, wie alle unsere
Deutschen Bischöfe, wenn sie sagen, der Vatikan erlaube Frauen als Gottesdienstleiterinnen! Nichts erlaubt
der Vatikan! Stellen Sie sich einen solchen Gottesdienst auch nur in einer römischen Kirche vor! Nein –
der Papst erlaubt keinen von Frauen geleiteten Gottesdienst. Scheinkardinal Lehmann sagt die Unwahrheit –
wie so oft. Scheinkard. Lehmann gehorcht Rom überhaupt nicht. Nicht einmal die Erlaubnis des Papstes,
aus dem Staatskirchensteuerverein austreten zu dürfen, anerkennt dieser Möchtegerngegenpapst. Die Bischöfe
haben nach päpstlicher Rechtssprechung zu akzeptieren, daß man aus dem Staatskirchensteuerverein austreten
darf. Elende SCHISMATIKER!
An der Päpstlichen Hochschule „Benedikt XVI.“ von Heiligenkreuz wird der katholische Glaube noch bewahrt,
nicht die abscheuliche Dogmenleugnung gelehrt, für die die antikatholisch-dogmenleugnenden Scheinkatholiken
der deutschen Hierarchie stehen, die das definierte Dogma der Kirche dreisterweise leugnen, und es immer
noch wagen, sich nicht nur als „Katholiken“, sondern auch noch als „Hierarchen der Kirche“ auszugeben,
und gegen deren schändliches Tun die liberalen häresiebegünstigenden Nach-V2-Päpste nicht vorgehen,
die selbst apostatische Handlungen begehen. Diese Päpstliche Hochschule bewahrt den römisch-katholischen
Glauben, dessen konnte ich mich selbst beim Vortrag des Rektors P. Karl Wallner auf K-TV überzeugen,
über die sieben Sakramente; der Beitrag wird sicher noch einige Male auf K-TV wiederholt. P. Wallner
lehrte nicht nur ausdrücklich die katholische Lehre, sondern erwähnte auch seine eigene Erfahrung, daß
Menschen in der Sterbestunde mit „Zähneknirschen“ starben, weil sie Gott widersagten – „Heulen und Zähneknirschen,
die Hölle“. Eine vollkommene Traditionstreue finden wir nur in der PB St. Pius X., aber der rechte Glaube
ist in Heiligenkreuz zweifellos vorhanden. Das starke Anwachsen einer rechtgläubigen römisch-katholischen
Gemeinschaft ist dem Teufel ein Dorn im Auge. Wir können sicher sein, daß der Teufel bereits versucht,
das rechtgläubige römisch-katholische Stift Heiligenkreuz zu zerschlagen, so wie es der Höllenfürst
bereits mit einem großen Teil der Kirche seit dem V2 getan hat. Warum Heiligenkreuz tw. katholisch blieb,
weiß ich nicht…
@Jubärens: Es wurden ganze Völker in Amerika im Namen des Christentums ausgerottet, aber nicht in „Mittel-
und Südamerika“, wie die von der Anglo-Freimaurerei aufgehetzten Kirchenfeinde auch in Europa behaupten,
sondern in Anglo-Nordamerika, ein Gebiet das von seinen alten Völkern fast keine Spuren mehr hat, wie
jeder Mensch weiß, der diese Gebiete kennt: Alles nur ethnische Nichtamerikaner. Lateinamerika ist ethnisch
amerikanisch, weil die Katholiken bzw. Spanier und Katholiken keinen Kontinent ausgelöscht haben: Die
protestantischen Briten haben das getan. Daß aber nicht die heutigen „Nordamerikaner“ angeklagt werden,
die echten Amerikaner systematisch ausgerottet zu haben, sondern die „Spanier“ und „Portugiesen“ in „Mittel-
und Südamerika“, deutet auf den Ursprung dieser Legende in Richtung antikatholischer Anglo-Freimaurerei.
Die Angloamerikaner, noch bis Anfang des 20. Jahrhunderts ihren Genozid in „britischer Perfektion“ vollendend,
werden stattdessen bis heute – besonders trendig im US-verrückten Europa noch vor 50 Jahren – als „Wild-West-Helden“
verehrt, systematische Ausrotter der Altamerikaner: sehr gut und getreu geschildert bei Karlheinz Deschner,
Der Moloch. „Sprecht immer sanft und tragt einen Knüppel mit euch!“ – dieses Buch sollte jeder heute
lebende Mensch gelesen haben!! Die US-Regierungen und die US-Eliten haben sich bis heute nicht geändert.
Tränentriefend-scheinheilig bis zum Erbrechen, in Wirklichkeit vom Krieg und Waffen geradezu beseelt –
Vorurteile, die diese Rasse gegen das aufstrebende Deutsche Reich behauptete.
Die Päpstliche Akademie der Wissenschaften zählt auch einige andere nichtkatholische oder glaubens-
lose Mitglieder. Ist nicht auch Dr. Stephen Hawking Akademiemitglied? Der Kurs ist richtig. Die Wissenschaft
soll nach objektiven Erkenntnissen arbeiten, eher nach christlichen Vorurteilen, als nach antichristlichen
Vorurteilen, wie in der Naturwissenschaft bis heute üblich. Die antichristlichen Naturwissenschaftler
haben ihre eigenen antichristlichen Dogmen, an denen festgehalten werden muß, zugunsten deren sie falsche
Theorien erfinden, lügen, hetzen, selbst Funde verschwinden lassen, die ihre antichristlichen Dogmen
gefährden könnten (z. B. wurden in den USA im 19. Jahrhundert ganze Schichten echt menschlicher Skelette
gefunden [keine affenmenschlichen], die zusammen in den Schichten der Dinosaurier gefunden wurden, also
so alt sein müssen wie die Dinosaurierzeit. Diese Funde werden bis heute von der Öffentlichkeit verheimlicht –
vermutlich auf freimaurerischen Befehl, oder einfach darwinistisch-fanatischen Befehl heraus –; ein TV-Team
von Fox wollte diese Funde filmen, und bat jede Summe, die nötig wäre, um diese Funde aus dem Archiv
hervorzuholen. Der Institudirektor lehnte ab! vgl. ‘wahrheittsuche.org’. Es geht im Aufrechterhalten des
Darwinfantasiedogmas um reine Sturheit, weil man sagen möchte: Die Christen haben sich geirrt. Peinlich
ist, wenn nun klar ist, daß nicht die Christen irrten, sondern die hehren angeblichen „Naturwissenschaftler“.)
In puncto echt kritischer Naturwissenschaft sind die sehr britisch-europäisch geprägten Katholiken untragbar.
@Vorwärts: Eine Monarchie als ideale katholische Staatsform, oder eine monarchieähnliche Militär- diktatur –
die Monarchie entstammt der Militärdiktatur, Monarch wurde, wer das größte Heer hatte, ein Militärdiktator
ist Monarch (= Einzelherrscher) – als ideale katholische Staatsform, dagegen habe ich schwere Vorbehalte
bzw. sehe einen solchen Staat als notwendiges Übel an bzw. ein solcher Staat könnte selbst ein Übel
sein oder war vom Übel. Ein katholischer Monarch, der abfällt, reißt den gesamten Staat und sein Volk
mit sich in die Apostasie: Der Protestantismus wurde in Deutschland nicht so mächtig alleine wegen des
Volkes, sondern wegen dessen gezielter Förderung durch römisch-deutsche Fürsten, aus macht- und finanzpolitischen
Überlegungen: Luther lehrte, das Papsttum wäre vom Teufel, der Papst ein Antichrist, die alleinige Kirchenobrigkeit
sollte Luthers leicht gekürzte Bibel sein, die somit papstlos gewordene Obrigkeit könne vom jeweiligen
Landesherrn angeführt werden. Das kam den römisch-deutschen Fürsten sehr entgegen, denn dann fiel Rom
mit dem Römischen Papst und dem Römischen Reichskaiser als Oberhaupt weg, zugunsten eines romunabhängigen
Staates. Die Bedeutsamkeit des Protestantismus verdanken wir exkatholischen Monarchen, den Fürsten, denen
sich zwar der Kaiser widersetzte, aber auch der Kaiser hätte leicht protestantisch werden können – Maximilian
II. gilt sogar als kryptoprotestantischer Pro-Forma-Katholik, der nur aus machtpolitischen Gründen Katholik
blieb. Am Sterbebett verweigerte er zum Schrecken seiner katholischen Umgebung die katholischen Sakramente…
@Müller: Selige und Heilige wurden noch nie in einer versammelten Volksmenge aus aller Herren Län- der
seliggesprochen – die erste nach einem kanonischen Verfahren durchgeführte Heiligsprechung betraf den
hl. Ulrich von Augsburg: Du kannst gerne nachsehen, wann die war, also lange vor dem gesegneten Konzil
v. Trient, ich vermute, die Kanonisation Ulrichs war Ende des 1. Jahrtausends. Dein Kirchengeschichtswissen
mit der Behauptung, Selig- und Heiligsprechungen wären vor dem Konzil v. Trient vom Pöbel ausgerufen
worden: „ungenügend“, wie so viele Demokratiepropagandalügen der Modernisten. Seligen- und Heiligenkult
vor der Kanonisation des hl. Ulrich v. Augsburg: Beginnend bereits in den Katakomben in Gottesdiensten
zu Ehren der Märtyrer, an Gräbern zu Ehren der Märtyrer, immer in Praxisbilligung durch die Kirchenautorität,
weil die wegen der damals kleinen Kirche praktisch auch gleich zugegen war. Später, im Staatskirchentum,
waren nur jene „Selige“ und „Heilige“, die auch von der Kirchenautorität so bezeichnet wurden, wenn auch
nicht in einer offiziellen Seligen- und Heiligenerklärung, wie sie sich später logischerweise herausbildete.
Im Volk als Selige und Heilige Angesehene wurden nach langer Zeit irgendwann von der Kirchenautorität
aufgegriffen und fanden Eingang in den Heiligenkalender, aber nicht in einem ‘santo subito’, sondern in
einer Anerkennung eines alten Glaubens. Deine Meinung zur Opposition gegen die Seligsprechung durch eine
kleine Gruppe wie die Lefebvrianer: bißchen unbedeutend für satanisches Aufbegehren. Satan sitzt in
den Medien, die die Kirche hassen…
@Fundi: Der Katholizismus ist innen und außen deutlich gespalten, in mindestens zwei grobe Lager, aber
offen erst seit dem II. Vaticanum-Predigtenkonzil. Dieses hat als ohne Notwendigkeit einberufenes Konzil
das Gegenteil gebracht als frühere Konzilien: Frühere Konzilien wurden einberufen, um Streitfragen zu
beseitigen, und die nicht Übereinstimmenden in definitiven Worten auszuschließen („Wer sagt …, der
sei ausgeschlossen“), das V2 wurde einberufen, als der Katholizismus die historisch größte Einheit unter
dem Papst aufwies, festverwurzelt in katholischen Ländern, erfolgreich missionarisch außerhalb katholischer
Länder, danach kam das Chaos und die Destruktion. V2 ist die größte Katastrofe, die den Katholizismus
jemals getroffen hat. Die einzigen, die noch im fanatischen Geist dieser Pastoralkonferenz für die Zeit
der 1960er stehen, sind die Liberalen, die Modernisten und die offenen Dogmaleugner, die laut katholischem
Dogma unter dem Anathem stehen, also ausgeschlossen sind; sie berufen sich auf „das II. Vaticanum“, um
weiter der Fraternisierung mit der Welt huldigen zu können. Festzustellen ist, daß V2 niemals eindeutige,
und damit unfehlbare Definitionen getroffen hat, und darum niemanden ausschließen wollte – auch wenn
dies von jenen heute behauptet wird, die die Kritiker an dieser Pastoralkonferenz disziplinarisch verfolgen
oder ausschließen wollen. V2 sollte lt. Johannes XXIII. „niemanden ausschließen“, und nichts anderes
können wir in den Texten des V2 lesen, die allesamt Absichtserklärungen sind oder doppeldeutige Reden
an Welt und Kirche.
@Fundi: Eine römisch-katholische Pfarrgemeinde wird von einem Pfarrer geleitet, der ein Priester ist.
Der Stellvertreter des Pfarrers ist der Kaplan, von denen es auch mehr als einen geben kann. Auch das
müssen Priester sein. Dann gibt es noch den Diakon oder andere niedere Weihestufen der Klerusweihe, alles
Männer, keine leitenden Frauen. Die Diözese wird von einem Bischof geleistet, der bekanntlich auch Kleriker
ist, also männlich. Die regionalen Dechante sind auch Priester, also alles Männer. Die Römisch-Katholische
Kirche ist eine Priesterkirche. Die obersten Ämter sind dem Priester vorbehalten. Frauen haben wir nur
als Assistentinnen und Religionslehrerinnen, als Leiterinnen nur in weiblichen Sondergemeinschaften, die
aber unter der Aufsicht der Priesterhierarchie stehen. Ich kenne nur dort weibliche Kirchenvorstände,
aber das ist einem Frauenorden bzw. einer sontigen Frauengemeinschaft eigen. Die absolute Leitungsgewalt
der RK-Kirche obliegt dem Klerus, also nur Männern. Das ist göttliche Anordnung. Frauen helfen trotzdem
in prinzipiell untergeordneter Stellung teil, aber die reguläre, eigentliche Kirchenhierarchie sind Kleriker
und Männer. Selbst der Gründer des Opus Deil legte im Opus Dei, das eine Laienchristengemeinschaft,
wert auf diese Prinzipien: Die Führung des Opus Dei obliegt dem Klerus, also Männern. Laienchristen
regieren nur in untergeordneter Weise mit. Das gilt auch für die Sektion der Christinnen. Die OD-Frauenabteilung
ist in der Wahl des OD-Prälaten nicht stimmberechtigt, sondern kann nur eine Empfehlung an die Männerabteilung
abgeben.
@kammerschriftgelehrter: Es ist sehr vermessen, das Leben des Papstes auf eine Stufe mit dem Leben Jesu
zu stellen. Jesus ist über alle Kritik erhaben, weil Er der Sohn Gottes ist – das hatten die damaligen
Schriftgelehrten nicht erkannt, deren Hauptcharakteristikum ihre Macht war (vergleichbar mit der heutigen
Novus-Ordo-Hierarchie, die falschen Vorstellungen huldigt und den echten Glauben bekämpft, und die Traditionsgetreuen
durch Verleumdungen, Hetze und Gesetze bekämpft wie einst der Hohe Rat der Juden – dein Vergleich geht
schon deswegen so ins Leere, weil die heutigen Farisäer, die Jesus kritisieren, und damit logischerweise
dessen Getreue in dessen Tradition, die sog. „Progessiven“ und „Liberalen“ sind, die sich selbstgerecht
auf die Lehrstühle des Papstes und der Apostel setzen, um durch Verleumdung, Volksaufhetzung und willkürliche –
meist ungültige – Gesetze Jesus auch heute noch verfolgen, und damit logischerweise die Anhänger der
echten Überlieferung der Kirche und des echten Glaubens der Kirche). Alle, die Jesus nicht gehorchen,
dürfen kritisiert werden, nicht aber Jesus. Kritik an Jesu Lehren üben die „Progressiven“: Jesus hat
die Ehescheidung verboten, gegen den Willen der Apostel. Die „Progressiven“ möchten wieder die Rückkehr
zu Moses, und die Ehescheidung wieder erlauben. Die „Progressiven“ glauben nicht an die Erscheinungen
Jesu und Seiner Mutter, weil sie den echten Jesus nicht kennenlernen wollen. Sie glauben an das Fantasiekonstrukt
ihrer Pseudotheologen, deren kranker Geist erfindet: „1% der Worte Jesu im Neuen Testament.“ Jesus lehnen
sie ab.
Johannes Pauls II. Leben kann mit dieser Seligsprechung nicht gemeint sein, sondern nur sein hei- liges
Sterben. In den letzten Tagen vermehrte sich Johannes Pauls II. Leiden, er mußte w. W. künstlich ernährt
werden, und konnte kaum sprechen und rang nach Luft, offenbar Erstickungsanfälle (sehr schmerzhaft, spreche
aus eigener Erfahrung). Johannes Pauls II. Seligsprechung wäre die Seligsprechung der Absolution und
der Letzten Sakramente, die der Papst empfangen durfte; als Träger des Skapuliers vom Berge Karmel, der
die standesgemäße Reinheit lebte, und auch die drei Ave Maria betete, empfing der die Absolution für
sein verderbtes Pontfikat, und konnte so ein Seliger werden, so wie St. Dismas, der gute Schächer, der
mit Christus gekreuzigt wurde. Auch er vertraute in der Sterbestunde Christus; Christus antwortete dem
hl. Dismas auf sein Glaubensbekenntnis zu Ihm: Ich sage dir: Noch heute wirst du mit mir im Paradies sein.
Wie wir den Dismas als Heiligen verehren, weil er sich in seiner Sterbestunde öffentlich zu Christus
bekannte, und sich vertrauensvoll an Christi Barmherzigkeit wandte – obwohl sein Leben das eines Verbrechers
war, wie er selbst eingestand –, so können wir auch die vielen anderen Dismasse verehren, die in der
Todesstunde vertrauensvoll beichteten, die im Leiden ihre Sünden sühnten, und sich zu Christus bekannten,
so kann der Papst auch Johannes Paul II. zum Seligen erklären, als einen hl. Dismas für die Frevel-Novus-Ordo-Häretikerhierarchie:
Diese Frevler und Häretiker können ihrem „sel. Johannes Paul II.“ folgen, aber nur in einem christlichen
Sterben…
@Radulf: Du bist überhaupt kein Katholik, auch kein „progressiver“ oder „liberaler“ Du leugnest das Dogma
der Kirche, und bist damit offiziell Apostat, ein apostatischer Scheinkatholik, so wie ein Großteil der
Nach-Vaticanum-II-Bischöfe. Diese Bischöfe leugnen das Dogma und sind Apostaten, apostatische Scheinkatholiken,
auch der sog. „konservative“ Scheindiözesanbischof Müller von Regensburg (leugnet das definierte Dogma
von der Immerwährenden Jungfräulichkeit Mariens). Ihr alle befindet euch auf dem Weg zur Hölle …
Die echte RKK betet für die Rückkehr ihrer abgefallenen Söhne, die sich nicht nur als Katholiken ausgeben,
sondern dreisterweise auch als „Diözesanbischöfe“, „Pfarrer“, „Kardinäle“, um in diesem Kostüm Millionen
Katholiken irrezuführen und ebenfalls zu apostatischen Scheinkatholiken umzufunktionieren, in einer SCHEINRÖMISCH-SCHEINKATHOLISCHEN
SCHEINKIRCHE – weder römisch-katholisch, noch Kirche Gottes! Die Gegenkirche des Satan – fehlt nur mehr
der SCHEINCHRISTUS – der ANTICHRISTUS! :)% o^/ Vielleicht wird ein erster von Gott verfügter Umsturz
zugunsten JESU noch unter dem Frevelpontifikat BENEDIKTS XVI. stattfinden, die Zeichen der Erde gehen
in diese Richtung, daß sich GOTT das alles nicht mehr länger gefallen lassen wird … Alle echten Christen
sind aufgerufen, sich GEWEIHTE KERZEN in Haus und Wohnung aufzuheben! In der vorhergesagten 3tägigen
Reinigungszeit werden uns die geweihten Kerzen von großem Segen sein! Vielleicht werden nur geweihte
Kerzen brennen!![kursiv] verriegelt eure Fenster und seht nicht nach draußen …
#43 Rudolfus 23:09:47 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@„Radulf“: Du bist ein Leugner des katholischen Dogmas, das hast du schon ausführlich belegt Ich wünsche
dir deine Bekehrung zum katholischen Glauben. Deine Berufung auf das II. Vaticanum – was soll das? Das
II. Vaticanum war eine pastorale Konferenz für die 1960er, danach kam der Verfall, also gescheitert.
Für das Jahr 2010 ist das II. Vaticanum wertlos. Deine Meinung über Marienerscheinungen: Nicht katholisch.
Die Kirche lehrt die Möglichkeit von Marienerscheinungen, einige hat sie erkannt. Nichtanerkannte sind
deswegen nicht automatisch zu verwerfen. Du huldigst also einem Unglauben, wenn du nicht an Marienerscheinungen
glaubst. Deine Meinung zum Titel „Miterlöserin“ (seltsam, daß du auf diesen Titel so fixiert bist, nachdem
ich den nirgendwo erwähnte): Ebenfalls nicht katholisch. Das Lehramt der Kirche billigt den Titel „Miterlöserin“,
d. h. er ist ein affirmatives Dogma – lediglich noch kein definiertes Dogma gegen die Irrlehrer. Der Papst
wird dieses affirmative Dogma sehr wahrscheinlich einmal als „Definitivdogma“ erklären; die Leugner werden
aus der Kirche ausgeschlossen: Was dich betrifft, bist du schon durch Leugnung anderer definierter Dogmen
ausgeschlossen: Immerwährende Jungfräulichkeit Mariens Unbefleckte Empfängnis Aufnahme mit Leib und
Seele in den Himmel Alles definierte Dogmen, die du ablehnst. Das heißt, du bist kein Katholik. Die „Miterlöserschaft
Mariens“ wird eines Tages als definiertes Dogma folgen. Für dich irrelevant, nachdem du als Antikatholik
bereits die alten definierten Dogma leugnest. Ohne Maria wirst du nicht gerettet werden.
#37 Rudolfus 21:35:45 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@Febron: „Mister11“, „Amethyst“ – eine Identität, deren Lieblingsthema homofile Themen sind, und auf
die Seite homofile Seite ‘underwearfanatic’ vernetzt (!!!); gleichzeitig wird Dr. David Berger als Hauptthema
verunglimpft, genauso, wie es sich Dr. David Berger wünschen würde, um als „unschuldiges, verleumdetes
Opferlamm“ dazustehen, wie er dies in peinlichster Weise in seinem Buch gegen seine früheren Freunde
versucht. Ich schließe mich der Theorie an, daß „Mister11“ ein kirchenfeindlicher Maulwurf ist, um Katholiken
zu diskreditieren: Vielleicht ist es Dr. David Berger selbst. Beten wir für den armen antichristlich
verseuchten Dr. David Berger und seine Konsorten. Sie werden verdammt werden. Christus hat uns vor ihnen
gewarnt. Maria warnt die Judasse in Fatima vor der ewigen Verdammnis. Es gibt verstockte Menschen, die
am Todesbett Christus weiter widersagen, und im Haß gegen Gott starben. Ich weiß es aus seelsorglicher
Erfahrung von mind. zweien deutschen Theologen (darunter P. Karl Wallner in seinem aktuellen K-TV-Vortrag
über die sieben Sakramente: „Es gibt Menschen, die mit ‘Zähneknirschen’ sterben – Heulen und Zähneknirschen,
die Hölle!!“ K-TV-Empfang: Astra-Sat, k-tv.at). Ich halte Dr. David Berger für das Paradebeispiel des
abgefallenen unbußfertigen Sünders, der in allem die katholische Wahrheit kennt. Dr. David Berger ist
wie Judas Iskariot. Es gibt keinen Weg, Judas Iskariot mit Worten zu bekehren. Beten wir für Dr. Berger
zur Maria von Fatima, die den Seherkindern die Höllenvision sandte. Dr. B’s Weg ist die Hölle und ewige
Unglückseligkeit.
#37 Rudolfus 21:11:22 | Donnerstag, 13. Januar 2011
@r.ruhrgebietler: Die aufsehenerregende Marienerscheinung von Garabandal Anfang der 1960er hat einiges
Interessante gesagt. In puncto Verweis auf kommende Strafen, wenn die Mesnchen nicht umkehren, und in
der Sprache eine Erscheinung, die vom Himmel sein könnte (wenn auch kein kirchliches Urteil vorliegt);
zumindest in der apokalyptischen Tradition der anerkannten Erscheinungen von LaSalette und Fatima stehend.
Conchita, die Seherin der Garabandal-Erscheinung, sagte zu ihrer Mutes würden nur noch drei Päpste vor
der vorhergesagten Manifestation Gottes kommen, „eigentlich vier, aber einen zählte die Muttergottes
nicht mit“ (ein Hinweis auf die sehr kurze Regierung Johannes Pauls I.) (zum Zitat Conchitas vgl. Leserbrief
im aktuellen 13., Januarausgabe). Die Erscheinung fand, wie ich glaube, unter dem Pontifikat des fehlegeleiteten
Vaticanum-II-Papstes Johannes XXIII. statt, demzufolge wäre BENEDIKT XVI. der dritte – eigentlich vierte –
Papst, von dem die Marienerscheinung spricht. Die Beurteilung wäre auch so schon klar genug: Nach Johannes
XXIII. haben wir bis jetzt die drei Frevel- und Häretikerpäpste Paul VI., Johannes Paul II. und Benedikt
XVI. erhalten (es ehrt Johannes Paul I., daß er nicht zu diesen dreien zu zählen ist, deshalb wurde
er von den Logenbrüdern im VA auch ermordet, denn er wollte den Kurs Pius’ XII. fortsetzen – als Freund
Kardinal Siris, des Wunschnachfolgers Pius’ XII. [lt. CIA-Quellen am 24. Oktober 1958 zum Papst gewählt
{angenommer Pontifikatsname war „Gregor XVII.“}], und er wollte die 3. Botschaft von Fatima bekanntmachen).
#40 Rudolfus 11:42:01 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Die größten offen dogmaleugnenden-antikatholischen Scheinkatholiken regieren die Hierarchie in den obersten
Ämtern und werden von der Kirche selbst finanziert, oder für die Kirche durch den Staat finanziert –
ein unhaltbarer Zustand einer Staatskirche eines nichtkatholischen Staates, der dazu führt, daß die
Regierung Mitbestimmungs- oder Vetorecht bei päpstlichen Bischofsernennungen hat! Es ist bekanntgeworden,
und wird m. E. n. glaubwürdig behauptet, daß die von Papst Johannes Paul II. gewünschte Ernennung des
Weihbischofs Prof. Dr. Kurt Krenn von Wien zum Wiener mit einer Vetodrohung der Regierung Vranitzky, vielleicht
sogar durch BK Vranitzky selbst, bekämpft und letztlich erfolgreich verhindert wurde. Ein nichtkatholischer
Staat sagt also dem Papst, ganz kirchenstatutengemäß dem Konkordat des Hl. Stuhles mit den betreffenden
Staaten entsprechend – namentlich mit der BR Deutschland und mit Österreich –, wen er nicht zum Bischof
ernennen darf. Und der Papst akzeptiert dies, weil er sich dadurch Vergünstigungen durch den Staat erhofft
bzw. diese auch erhält, z. B. in der staatlichen Finanzierung kirchlicher Einrichtungen und Angestellter,
sogar von Bischöfen [zumindest in der BRD]. Diese nichtkatholischen Staaten werden oft nahezu ganz durch
deklarierte Antikatholiken – dem Freimaurergeheimbund – regiert. Unsere SPÖ-ÖVP-Regierungen sind bekanntermaßen
sehr freimaurerisch, Vranitzkys Freimaurereimitgliedschaft wird seit Jahrzehnten sehr glaubwürdig kolportiert.
Somit helfen nicht nur die vatikaninternen Freimaurer mit, wer Bischof wird, sondern auch der Staat o^/
:)%
@JunkerJörg: Eine falsche Theorie kann logischerweise keinen „Beweis“ haben. „Bauverwandte Genome“ sind
jedenfalls kein „Beweis“ für eine Abstammungsverwandtschaft. Bekanntermaßen können zwei verwandte Dinge
auf völlig unabhängige Weise entstanden sein – so wie jene zu betonen pflegen, die an kein einziges
gemeinames Stammelternpaar glauben, die – absurd genug – allen Ernstes behaupten, die Menschheit habe
kein einziges Stammelternpaar an der Spitze, nur um zu betoen, daß sie die biblische, völlig logische
Überlieferung verwerfen, aus dem einzigen Grund, weil diese in der Bibel steht: Diese sagen: Verschiedene
Menschenkreaturen wären unabhängig voneinander geboren worden, ohne abstammungsverwandt zu sein! So
absurd die Behauptung einer Nichtabstammungsverwandtschaft derselben Kreatur ist – des Menschen –, so
zutreffend ist die Feststellung der Nichtabstammungsverwandtschaft nicht strukturmäßig gleicher Kreaturen,
also von Menschen und Nichtmenschen. Die Evolutionstheorie ist einer der größte Irrtümer der Wissenschaftsgeschichte.
Näheres über unterschlagene Funde, die beweisen, daß es den Homo sapiens bereits seit Millionen gibt,
auf dieser Anti-NWO-Seite: ‘wahrheitssuche.org’! :)%
#104 Rudolfus 23:11:48 | Dienstag, 11. Januar 2011
Stellen wir uns JAHVE bei diesem gemeinsamen Gebetstreffen bildlich vor! Stellen wir uns bei diesem Treffen
die Heiligen, die Missionsheiligen, vor, den hl. Bonifaz, den hl. Franz Xavér, katholische Heiligtümer
werden vorübergehend an die Weltreligionen übergeben, Buddhastatuen auf katholische Altäre gestellt.
Verantwortlich dafür ist unser katholisches Oberhaupt, dieses fordert von den Anhängern JAHVES „im Namen
JAHVES“ Gehorsam. Früher kritisierte Joseph Ratzinger selbst den Papst für eine solche Götzenveranstaltung,
wollte ihm den Dienst aufkündigen, Menzingen verfaßte zum 25. Regierungsjubiläum Johannes Pauls II.
eine Denkschrift. Titel „Vom Ökumenismus zur Apostasie“. Diagnose der Denkschrift 2003 gilt auch für
Joseph Ratzinger. Ratzingers dzt. Ziel: seine Abkehr von Gott – die Hölle!! o^/
@Blackmore: Die Fassung des Gebetes für die Juden, das im Außerordentlichen Römischen Ritus seit 2008
gebetet wird, ist eben nicht die Rückkehr um Gebet „vor dem II. Vaticanum“, sondern eine neue Version
aus dem Jahre 2008; ihre Behauptung ein neuverfaßtes Gebet, das das sehr alte bis 2008 gültige Gebet
für die Juden ersetzt, sei eine Rückkehr zu „vor 1962-1965“ ist damit völlig sinnfrei. Außerdem wurde
der Neue Römische Ritus erst mit dem Kirchenjahr 1969/1970 gültig (davor gab es bereits einen Reformierten
Ritus, der von 1965 bis 1969 gültig war [also unmittelbar in den Jahren nach Vaticanum II], und ob darin
nicht für die Juden gemäß dem Außerordentlichen Römischen Ritus gebetet wurde, ziehe ich in Zweifel,
nachdem dieser Reformierte Ritus am Außerordentlichen Römischen Ritus des hl. Pius V. angelehnt war).
Das sollen die unseren Alten Ritus immer noch kritisierenden Jüdischen Führungsfunktionäre zur Kenntnis
nehmen, d. h. ihre Kritik richtet sich gegen kein Gebet mehr, denn im neuen Karfreitagsgebet des Jahres
2008 werden sie nun wirklich nicht mehr kritisiert, sondern nur gegen den Alten Ritus, und den zu kritisieren,
das fällt nun wirklich nicht in jüdische Zuständigkeit. Die einzigen, die den Alten Ritus wild hassen,
sind die Freimaurer, weil der Neue Ritus FM-Elemente besitzt (Volksaltar wie in einer FMloge, Möglichkeit
im Neuen Ritus, dem Volk zu sagen, sich gegenseitig an den Händen zu halten, wie in der FM-Bruderkette),
und Symbol ihrer Machtübernahme im Vatikan; die Kritik des Judenzentralratsvors. ist freimaurerisch,
NICHT jüdisch!!! o…
#167 Rudolfus 13:59:18 | Dienstag, 11. Januar 2011
@angeblicher mens sana: Primär geht es hier um die Freiheit der Bürger, Privatschulen zu errichten,
das ist ein altes Recht, das in Europa gewachsen ist. Ich stimme dir zu, absolut, daß v. a. in der BR
Deutschland, wie in vielen EU-Staaten allgemein, selbst seltsamerweise durch die EU selbst, viel zu vieles
bezahlt wird, was nichtstaatlich, und in keinem direkten staatlichen Interesse steht: Die Sexfilme, die
als „unterhaltsame Filme“ ausgegeben werden Pseudokunst als „echte Kunst“. Religionsorganisationen, selbst
gigantische Bauten und sonstige Einrichtungen von Religionsorganisationen. So etwas zu fördern, ist nicht
Aufgabe eines konfessionell ungebundenen Staates. Wie kommt es, daß die laizistische BR die Gehälter
der führenden BRD-Katholiken überweist, von den Bischöfen bishin zum Religionslehrer? Dieses Prinzip
einer „Staatskirche“ eines „konfessionell ungebundenen Staates“ ist falsch. Zu deinem Einwurf, wie der
Staat dazu kommt, die Schulen der PBSPX mitzufinanzieren, solltest du bedenken, daß diese Regelung für
sämtliche Privatschulen Bundesdeutschlands gilt. Wie kommt die Allgemeinheit dazu, islamische Privatschulen
zu finanzieren? Humanistische? Ich möchte weder die einen, noch die anderen finanzieren, aber wenn diese
finanziert werden, gilt gleiches Recht für alle. Was dem Islam geblecht wird, soll auch dem Katholizismus
geblecht werden. Deine Einlassung, wie kommt „die Allgemeinheit“ dazu, RK-Schulen zu finanzieren, gebe
ich gerne an die Frage weiter, wieso wir islamische und humanistische Schulen finanzieren. Und die PB
wird aus Katholikenhaß schikaniert.
@Blackmore: Der Gottesmord ist aus dem Jüdischen Volk hervorgegangen, das macht deshalb noch lange nicht
jeden Juden, und erst recht nicht die späteren Juden, zum „Gottesmörder“; dasselbe gilt für das Deutsche
Volk als „Judenmörder“. Es ist viel eher zutreffend, daß manche in IL alle Deutschen als Judenmörder
verunglimpfen, als umgekehrt die angebliche Aussage „alle Juden“ wären „Gottesmörder“. Juden waren am
Gottesmord beteiligt, und andere Juden sind bis heute in einem Verleumdungsfeldzug gegen die Kirche Christi
und namentlich gegen den heiligmäßigen Pius XII. beteiligt, aber das macht weder „alle Juden“ zu „Gottesmördern“
und auch nicht „alle Juden“ zu „Kirchen- und Papst-Pius-XII.-Verleumdern“. Die Verunglimpfung eines der
größten Judenretter aller Zeiten als „Nazi“ ist allerdings schon sehr niederträchtig. Die Drahtzieher
sind wohl nicht, zumindest ursprünglich, die führenden Juden, sondern die religions- und kirchenhassenden
Freimaurer und Kommunisten. Zum Tod des großen Pius XII. schrieb noch Israels Außenministerin (Oktober
1958), in der großen Schreckenszeit „schwieg er nicht, sondern erhob mutig seine Stimme“. So weit der
Eindruck einer führenden jüdischen Israelin, die Zeitzeugin war. Dasselbe gilt für den Römischen Oberrabbiner
Zolli, der nach dem Krieg der Kirche Pius’ XII. beitrat und Katholik wurde. Die Juden, die Pius XII. erlebt
hatten, verehrten ihn. Ca. 20 Jahre nach Kriegsende trat in Bundesdeutschland der KP-Autor Rolf Hochhuth
auf, der im geheimen Dienst der Sowjetunion stand. Erklärter Feind der Sowjetunion war Pius XII…
Mit der Propagierung der Ideologie des freien Sex läßt zeigt jeder Staat, der die christlichen Nationen
regiert, wessen diabolischen Geistes dieser ist. Die Ideolgie des freien Sex ist Kennzeichen der antichristlichen
und widergöttlichen Freimaurerei und der Kommunistischen Partei, zweier Organisationen die in ihrem Antichristianismus
geistig eng verwandt sind. Es ist deshalb nicht verwunderlich, daß sich in dieser Schülererziehung BRD
und DDR zum Verwechseln ähnlich sind! Seit dem Umsturzjahr 1968 wurden kontinuierlich unterhaltsame Spielfilme
zu Sexfilmen umfunktioniert, kaum ein europäischer Film, der kein kranker Sexfilm mehr ist, die Schauspieler
wurden durch Zwang zu Sexschauspielern umfunktioniert. Es wäre die Pflicht der Päpste Paul VI. und Johannes
Paul II. gewesen, diese Konvertierung unterhaltsamer Spielfilme zu Sexfilmen, und die der Schauspieler
zu Sexschauspielern, schonungslos, in einem echten organisatorischen Kreuzzug, anzuprangern, und allen
Christen zu sagen, daß jede Sünde gegen die hl. Reinheit die ewige Höllenstrafe nach sich zieht; das
betrifft die am Film Beteiligten Huren und ihre Zuhälter, und das betrifft die abspielenden TV-Anstalten,
und das betrifft den Konsumenten auch, also 100e Millionen! 100e Millionen in der Gefahr ewiger Verdammnis,
und keine nennenswerte Aktivität dieser Päpste dagegen, auch nicht durch unsere Ortsbischöfe! Nach
dem Zeugnis der Offenbarungen wird die Hölle in der Tat immer voller, die Himmelskönigin ließ den Fatima-Kindern
die Hölle schauen (wofür Sie durch höllische V2ler Ihrer Ämter enthoben worden wäre).
Nach den verleumderischen Aussagen des Zentralrats der Juden in Deutschland kann man sich fragen, ob sich
führende Juden solche verleumderischen Aussagen noch leisten können. Die Juden mögen sich darüber
echauffieren, daß sie in der Karfreitagsliturgie als „treuloses Volk“ bezeichnet werden bzw. wurden –
außerdem hat Papst Benedikt XVI. dieses Fürbittgebet umgeschrieben, sodaß nur noch allgemein um „eine
Erleuchtung des Jüdischen Volkes“ gebetet wird; dafür zu beten, das ist Teil religiöser Freiheit, die
auch führende Judenlaienfunktionäre hinzunehmen haben. Bekannterweise oder unbekannterweise besitzt
auch die jüdische Liturgie einige Stellen, die Nichtjuden nicht passen werden, gegen die die katholische
Bitte „um Erleuchtung der treulosen Juden“ harmlos ist (seit Benedikt XVI. ist in der Liturgie nicht mehr
von „treulosen Juden“ die Rede, obwohl sie das nach christlicher Lehre zweifellos sind: treulos gegen
Gottes profezeiten Messias, und damit gegen Gott). Der Judenzentralrat soll sich also in seinem innerkatholischen
Engagement zurückhalten. Wie sieht es mit der weiterhin andauernden Verleumdung des heiligmäßigen Pius
XII. und der Verleumdung der Kirche an sich aus, die in der Shoahgedenkstätte Yad Vashem weiter zu finden
ist, gegen jenen Papst und jene Organisation, die es als einzige vermochte, mehrere Zigtausend Juden vo
Hitler zu retten, durch Hilfe zur Emigration ins Ausland, durch das Verstecken italienischer Juden durch
den heiligmäßigen Pius XII. persönlich? Durch offiziellen Protest der katholischen Niederländischen
Bischöfe? Gilt alles nichts vor Verleumder…
#157 Rudolfus 12:07:49 | Dienstag, 11. Januar 2011
@Wen soll das EW denn „verfolgt“, also per Gesetz oder per Verleumdung (wie in System- verleumdungsmedien
üblich) nachgestellt haben? Ich kann im EW-Apostolat gegenüber Katholiken aus allen Generationen keine
„Verfolgung“ sehen, sondern lediglich ein erfolgreiches Wirken, das die antichristlichen Kirchenhetzmedien
pflichtbewußt abstellen: Die Freimaurerloge braucht einen äußeren Feind, weil sie ja außer Rationalismus
und Weltlglaube inhaltlich nicht viel zu bieten hat, außer niederträchtige demokratie- und staatsfeindliche
Mafia- und Kartellmethoden gegen die RKK und gegen Patrioten, selbst gegen linke Systemaufdecker. Alle
erfolgreichen, moralisch einwandfreie Kirchenorganisationen werden bekanntlich per Systemmedienkartell
verleumdet und verhetzt, und, bei Widerstand, wie im Fall der erfolgreichen BRD-Schulen der PB St. Pius
X. durch Behördenschikanen geschlossen – gleichzeitig werden Mißstände, natürlich nur in Vaticanum-II-scheinkatholischen
Schulen und Heimen aufgedeckt (dieselben Zustände in staatlichen, humanistischen, evangelischen Einrichtungen
werden freimaurerpflichtbewußt verschwiegen, also in typischer Freimaurermanier Volksverhetzung gegen
eine Person oder eine Organisation betrieben. Nicht von ungefähr klärte Mag. Stadler auf, daß in den
Freimaurerreihen auffallend viele Exnazis zu finden waren, ganz offenbar der Grund, warum in Österreich
zahllose Exnazis als Kreisky-SPÖ-Minister dienten, eines Kanzlers und SPÖ-Vorsitzenden der immerhin
aus absolut jüdischer Familie entstammte und unter Hitler als Jude verfolgt wurde). so wie wir Christen
heute…
@Maulwurftheorie der Identitäten „Paul M.“ „Ameythyst“, der zur Seite ‘underwear und Co’ verlinkte! Argumente
dafür: Dr. David Berger gilt als in diesem Forum präsent. Die „Paul M.“-Identität kennt folgende Themen:
Sodomie als Dauerthema, als angeblich „traditionalistischer Katholik“, wie ein Produkt des offiziellen
Kirchenhetzapostaten Dr. David Berger. „Paul M.“-Identitätenpostings: Unsachlich, geradezu Lügenbehauptungen
über „David Berger“, konzentriert auf Behauptungen, dieser würde seine Schüler „zum Kaffee im Kaffeehaus
treffen“, „in seine Wohnung einladen“. Die kreuz.net-Redaktion sollte in Erwägung ziehen – vielleicht
anhand der geografischen Herkunft der „Paul M.“-Computerdaten –, ob „Paul M.“ nicht David Berger sein
könnte, der gerade dabei ist, sich allen als tränentriefendes Opfer „der bösen Kirche“ hinzustellen:
In Wirklichkeit machte er bis zuletzt KARRIERE, VOR seiner Enttarnung durch den Spürsinn gottestreuer
Katholiken, die wissen, daß Sodomie eine große Gefahr unter dem Dach der Kirche ist, und jetzt schreibt
er ein dumpfes „Abrechnungsbuch“ gegen „die böse Kirche“: Seine früheren Freunde würden ihn, Dr. David
Berger, heimlich begehrt haben, und ihn nicht etwa wegen seines theologischen Engagements für den Thomismus
eingeladen haben. Persönlich glaube ich, daß Typen der Sorte „Dr. Berger“ in solchen katholischen Kreisen
eher mit Vorbehalt aufgenommen wurden, vielleicht deswegen eine bewußte Freundlichkeit, um Antipathie
zu überwinden. Und diese Zuwendung gegen seine Person deutet der tränentriefende Berger jetzt als „heimliches
Begehren“.
#153 Rudolfus 11:13:48 | Dienstag, 11. Januar 2011
@de Boer: Das ändert nichts daran, daß die NSDAP kein katholisches Fänomen ist, und von der Kirche
nie unterstützt wurde, wie dies die Volksverhetzer gegen die Kirche behaupten. Die NSDAP is eine darwinistisch-rassistische
Partei, im Geist von Theorien aus dem 19. Jahrhundert. Die Kirche damit in Verbindung zu bringen, ist
einfach nur einfältig und dumm bzw. böswillige Volksverhetzung gegen die Kirche. Keine Organisation
in Europa hat Juden mehr vor dem Wüten der DAP geschützt als die RKK unter dem vom Kommunisten Hochhuth
und anderen Antikatholiken volksverhetzten Papst Schon alleine wegen dieser Volksverhetzung gegen den
großartigen heiligen Pp. Pius XII., – die diesen trifft, weil er für XP und XPi Kirche steht –, sollte
Benedikt XVI. Pius endlich heiligsprechen – direkt heiligsprechen, ohne Umweg der Seligsprechung, denn
ein heldenhafter Kämpfer gegen Hitler, der nun von Kommunisten, Freimaurern und einigen Juden als „Nazi“
verunglimpft wird, verdient in dieser Weltvolksverhetzung eine besondere Ehrung. Auch die Seligsprechung
würde uns bereits ausreichen. Benedikt XVI. hat Anstand bewiesen, die Pius und die Kirche weiter niederträchtig
verleumdende Ausstellung in Yad Vashem in Israel nicht zu besuchen. Keine Art Lügenpropaganda ist zu
goutieren. Die Drahtzieher dürften weniger die Juden an sich sein, als die IL dominierenden Freimaurer
und ehem. KP-Anhänger. Auch der sehr antinationalsozialistische Franzose Lefebvre wunderte sich über
Hetze gegen ihn in IL: Lügenhetzpropaganda der Freimaurer, wie in Europa, Amerika, und im Rest der Anglowelt.
@Kammerjäger: Christus selbst hat uns eine Liste von Ereignissen genannt, und dann durch die Ge- heime
Offenbarung an den hl. Johannes näher ausgeführt, welche Ereignisse auftreten werden, bevor XP in Herrlichkeit
auf einer Wolke, umgeben von Seinem Engelshofstaat, in materieller Weise zurückkehren wird, um das Reich
aufzurichten, das für die ewigen Zeiten bestehen wird, ohne Ende. Demgegenüber sind 2.000 Jahre eine
kurze Zeitepoche, „1.000 Jahre sind für Gott wie ein Tag“, wie uns die Gemeindebriefe des Neuen Testamentes
zu bedenken geben; das ist so, und in unserem künftigen Staat, mit Christus an der Spitze, wird jedes
Jahresende durch ein neues Jahr fortgeführt werden, in unendlicher Weise, auf das Jahr 1.879.987 wird
das Jahr 1.879.988 folgen, auf das Jahr 1.988.890.090.900.890.089.998.765.976.876 das Jahr 1.988.890.090.900.890.089.998.765.976.877
(sofern ich mich jetzt nicht verschrieben habe) – fortgesetzt ins Unendliche. Sie werden also selbst erkennen,
das angesichts solch astronomisch hoher Kalenderjahreszahlen 2.000 Jahre im 365-1/4-Tagesjahr (ein Tag
zu 24 Stunden) eine kurze Periode sind, die für Gott so schnell vergeht wie ein Augenschlag (es gibt
auch ein Udo-Jürgens-Lied unter dem Titel Tausend Jahre sind ein Tag). Soviel zur Verständnisschwierigkeit,
wieso die von Christus verkündete „Endzeit“ mittlerweile 2.000 Jahre dauert. Angesichts der bis dato
vergangenen Menschheitsgeschichte seit Adam und Eva, die bereits als vor Jahrmillionen begonnen habend
anzunehmen ist, sind 2.000 Jahre eine relativ kurze Zeit. AntiXP muß auch noch vor der Parusie auftreten…
@deBoer: Ich glaube, daß ich klare Fakten vorgelegt habe, wer die NSDAP zur NSDAP gemacht hat, was die
NSDAP praktizierte – Hetze gegen die RKK wie die heutigen antikatholischen Staaten auch –, Ihr Vorwurf,
ich hätte „noch nie ein Geschichtsbuch in der Hand gehabt“, fällt also auf Sie zurück, als jemand,
der unfähig ist, die Realität anzuerkennen, und in eine künstlich erschaffene Anti-RKK-Welt flieht,
deren unhistorische Fantasien wir vom Deutschen Establishment eingeimpft bekommen. Die RKK war niemals
ein Faktor der DAP, sondern deren größte Widersacherin. Faktoren der DAP waren: A) Millionenfinanzierungen
durch US-Amerikaner aus New York, darunte auch aus dem Judentum stammende US-Amerikaner B) Die Wahl der
DAP durch die nichtkatholischen Deutschen. Ermächtigungsgesetz: Diesem wurde unter NS-Terror durch die
Zentrumspartei schändlicherweise mitbeschlossen. Es gereicht der SPD zum ewigen Ruhme, sich diesem Gesetz
trotz drohender Konzentrationslager verweigert zu haben. Ihre Frage: Wer hat der Zentrumspartei befohlen,
dem Ermächtigungsgesetz zuzustimmen? Die RKK jedenfalls nicht, sondern ausschließlich die Zentrumsparteiführung.
Ein großer Fehler, zweifellos, aber dieser Vorwurf geht daran vorbei, was die DAP war, wer sie produzierte.
Die RKK sicher nicht, die Zentrumspartei auch nicht. Diese wollte Hitler bekanntlich nach seinem v. a.
evangelischen Wahlsieg, als Inhaber der relativen Mandatsmehrheit in einer Koalition als Kanzler regieren
lassen, um Hitler aus der Totalopposition zu holen: Die ÖVP tat 2000 das mit der FPÖ, allerdings ohne
Haider als Bundeskanzler…
hiti: Sie glauben an Erscheinungen des Himmels und der Königin des Himmels, das spricht für einen grundsätzlich
rechten römisch-katholische Glauben, den jene häretisch-modernistischen Scheinkatholiken nicht haben,
die nicht an Gott glauben und deshalb auch an kein direktes Wirken Gottes in der Welt glauben, auch an
kein direktes Wirken Gottes durch Jesus Christus, der für Modernisten weder Gott ist, und auch nichts
Sicheres über Gott wissen kann, weil Jesus nur ein Suchender sein kann, der eine Überzeugung hat, aber
wegen mangelndem sicheren Wissen über das Dasein oder Nichtdasein Gottes kein Werkzeug direkten Handeln
Gottes sein kann, an das Modernisten als Materialisten nicht glauben. Deshalb leugnen die antikatholischen
Scheinkatholiken logischerweise auch das Wirken Gottes und des Himmels in späteren Erscheinungen. Dennoch
müssen Sie als Katholik, der grundsätzlich zurecht an Erscheinungen glaubt, zur Kenntnis nehmen, daß
nicht alle Erscheinungen vom Himmel kommen. Eine Erscheinung, die den Römisch-Katholischen Glauben leugnet,
kann von einem Katholiken in keiner Weise als Erscheinung, die vom Himmel kommt, angesehen werden, das
wurde Ihnen und einigen führenden Gläubigen der Medjugorje-Offenbarung bereits gesagt. Deshalb sollten
Sie als Katholik die rechten Schlüsse ziehen, wie sich Ihr Bekenntnis zum RK-Glauben mit einem Bekenntnis
zu einer häretischen Offenbarung vereinbaren läßt. Als Katholik werden Sie früher oder später eine
häretische Erscheinung verwerfen müssen, besser, Sie würden dies gleich als später tun. Lesen Sie
einmal, wie die echte Maria spricht.
@deBoer: Machen Sie nicht Opfer zum Täter Hitlers größtes Opfer war das Deutsche Volk. Finanziert wurde
er aus New York, von US-Amerikanern, darunter auch jüdischen US-Amerikanern. Im Reich erhielt Hitler
ausschließlich Mehrheiten in den mehrheitlich protestantischen Bezirken des Reiches, während Hitler
in den mehrheitlich katholischen Bezirken nirgendwo Mehrheiten erhielt. Diese Schwarz-Weiß-Wahl- und
Konfessionssiedlungskarte des Reiches 1932 ist so augenfällig, daß man sich nur fragen kann, wie es
Deutsche Medien nach 1945 zuwegebringen, der RKK und dem Vatikan allen Ernstes die Schuld an Hitler zu
geben. Hitler selbst und die NS-Führung wuchsen als getaufte Katholiken auf, und Hitler selbst blieb
aus ausdrücklich taktisch genannten Gründen Mitglied im RK-Kirchensteuerverein, stand damit aber selbst
im Gegensatz zu seinen führenden Nazifunktionären, die die RKK verlassen hatten, auch im Gegensatz zu
einem beträchtlichen Prozentsatz Ex-RK-Deutscher, die während der NS-Zeit die Kirche verließen, darunter
zahlreiche Nazis. Die RK-Kirchenaustrittswelle in der Nazizeit war die bis jetzt größte, wie zuletzt
Kardinal Schönborn anläßlich einer ähnlichen Massenkirchenaustrittswelle 2010 betonte – Kard. Schönborn
weiß, daß auch die Goebbels-Presse bzw. der Volksempfänger 1937 in ident selektiver Weise ausschließlich
Skandalfälle im RK-Klerus aufdeckte, also Volksverhetzung gegen die RK-Kirche betrieb, wie in Freimaurerländern
(USA, GB, D etc.) bis heute üblich. Pius XI. und die Bischöfen ließen sich das 1937 nicht gefallen…
Sycamore: Die Vorss. der Bischofskonferenzen Bundesdeutschland und Österreich haben die zahllosen, die
seit 50 angesammelten Aussagen über die Sexmißbrauchs- und Prügelfälle, von den Medien alles als „die
Mißbrauchsfälle“ zusammengefaßt, die nach den Zählungen landesweiter Telefondienste, die ausschließlich
für „Betroffene von Mißbrauch im kirchlichen Raum“ dienen, sehr hohe Zahlen erreicht, aber es dürfen
nur „kirchlich Betroffene“ anrufen, also keine direkt-staatlichen Einrichtungen in DDR und Restdeutschland,
wie jene Opfer feststellen mußten, die auch für die Presse unwichtig sind, diese Vorss. bedanken sich
bei der Presse.
@Vogel: Ich finde O-Platten geschmacklich ausgezeichnet, und als für mich subjektiv geradezu genia- le
Gestalt, um diese real, aber unsichtbar in den Gottmenschen zu verwandeln. Es dürfte keine Möglichkeit
geben, Hostienpartikel zu verstreuen, wenn die überlieferte Hostienpatene verwendet wird, und die Handkommunionausteilung
nicht praktiziert wird (wie sie im Alten Ritus auch aus vatikanischer Sicht verboten bleibt). Ansonsten
lehne ich toten Materiefleischkonsum, auch Fischkonsum, ab, die Tiere sind, und halte mich an die ursprünglich
von Gott im Schöpfungsbericht gegebene Nahrungszuteilung, die sich auf die Pflanzenwelt beschränkte,
und halte das für richtig, obwohl ich natürlich weiß, daß Gott das Essen toter Tiere nach der Vertreibung
aus dem Paradies sanktioniert hat, und als zur gefallenen Erde hinabgestiegener Gottmensch selbst die
Tiere aß, aber Christus respektiert es, wenn wir uns an die ursprünglich von Gott gegebene Nahrungsmittelzuteilung
der ursprünglichen Ordnung halten, die sehr wahrscheinlich auch wieder Geltung erlangen wird, nach der
fysischen Auferstehung und Verwandlung der Menschheit und der Materiewelt in das Ewige Universalreich
Gottes. Möge es durch einen schnellen Vollzug der profezeiten Dinge bald so weit sein. Erst muß aber
noch Antichristus auftreten.
@Gero: David Berger unterstellt seinen früheren Freunden, daß er „an Blicken und Gesten“ erkannt haben
will, daß diese ihn „wegen seines guten Ausehens“ mehr als liebten. „Zigarrenpaffend“ hätten diese Restaurationspläne
ausgebreitet; die Alte Liturgie in ihrer Ästhetik ist für Dr. Berger „ein Produkt von Homofilie“. Wenn
Sie diese kranken Ideen eines ehemaligen Geheimsodomiten, der als Sodomit enttarnt wurde, und sich jetzt
reinwaschen will, indem er seinen Freunden „gleichfalls geheimhomofile Fixierung gegen seine Person“ unterstellt,
als „große Enthüllung“ ansehen, sind Sie etwa ein kirchenferner Mensch, der durch Dr. Berger „eine neue
Welt eröffnet bekommt“, oder Sie sind Dr. Berger selbst, oder einer seiner nicht aus kirchlichem Milieu
rekrutierten Sodomiten. Ein enttarnter Geheimsodomit, der auf „konservativ“ machte, wurde enttarnt, leugnete
noch kurz zuvor Behauptungen als „Lügen“, um dann die Wende zu vollziehen, sich als „begeisterter Sodomit“
zu bekennen, und dann seinen früheren Freunden in lächerlichen Laienpsychologisierungen „selbst geheimhomofile
Neigungen, gegen ihn“, Dr. Berger, zu unterstellen, und diesen Steine nachzuwerfen, wie ein ausgeschlossenes
Cliquenmitglied, das nicht mehr bei der Clique dabei sein darf, und dieser jetzt solche dämlichen Dinge
unterstellt: „Ihm wäre zur Begrüßung liebevoll die Hand gehalten worden.“ Alles Interpretationen OHNE
ECHTE FAKTEN UND OHNE ECHTE VORWÜRFE eines Exgeheimsodomiten, der sich vor kurzem noch der Anerkennung
rühmte, und jetzt erhebt er sich wie der gefallene, sich selbst huldigende Luzifer gegen Gott Jahve…
@Nicht alle Laien reißen sich darum, aktiv an der Liturgie in einem eigenen Dienst oder mit einer eigenen
Aufgabe, wie bei einem Theaterauftritt, mitzuwirken. Ich gehöre dazu, zu jenen, die lieber in der Kirchenbank
bleiben, obwohl ich schon Lesungen im Novus-Ordo-Gottesdienst übernommen habe, unfreiwillig an der Schule;
in manchen Novus-Ordo-Kapellen wird man als Teilnehmer kurz vor Gottesdienstbeginn gebeten, eine Lesung
zu übernehmen: Die Neue Lehre von einer möglichst aktiven Gemeindeliturgie fordert von den Priestern,
möglichst auch Gottesdienstbesucher in aktiven Diensten einzubeziehen, bei kleinen Gemeinden wird man
z. B. vor Gottesdienstbeginn um die Übernahme der Lesung gebeten, oder auch anders im Altarraum mitzuhelfen,
nicht alle sind für solche Altardienste talentiert, und merken sich die notwendigen Handlungen und Leseeinsätze,
ich z. B. nicht, obwohl ich gerne als einfacher Mitbeter das hl. Opfer des Altares aufsuche. Für die
Neuen Liturgietheologen sind Gottesdienstbesucher, die keinen Dienst übernehmen, und nur in der Kirchenbank
bleiben, wie für das Volk in den Alten Riten selbstverständlich, schlechte Gottesdienstteilnehmer. Wenn
andere gerne Dienste am Altar übernehmen, sollen sie das gerne tun. Ich bin froh, wenn das andere übernehmen.
Bes. störend der Friedensgruß mit der Händeschüttelei. Im Alten Ritus gibt es keinerlei Gefahr, vor
dem Gottesdienst einen Lesedienst übertragen zu bekommen, oder gebeten zu werden, die Papierbrotplatten
zum Altar vorzutragen: Und es gibt nicht Händeschütteleifriedensgrüße an der Kirchenbank. :)3 o^/
:)%
@Archäologieträumer Roland Miroslav: Warst du beim Letzten Abendmahl dabei? Wohl kaum. Vieles, was sich
die theologisch-pseudowissenschaftlichen Träumer über die Antike oder über „echte“ und „falsche“ Jesuszitate,
und 1000 „Späthinzufügungen“ behaupten, in „akademischen Büchern“, ist nichts als leere Behauptung
ohne jeglichen Beleg. Soetwas dürfte niemals in akademischen Büchern als „Tatsache“ aufscheinen, nicht
einmal versehen mit dem Hinweis „wohl“, weil alles frei erfunden ist, und nur der Träumerei von Leuten
aus dem 19. oder 20. Jahrhundert entstammt. Ein informierter Papst wie Pius XII. nannte solche fantastischen
Unterstellungen an die antiken Zeiten in einer Enzyklika, die auch liturgische Fragen behandelte, einen
„ungesunden Archäologismus“. Selbst jene, „die dem Altar die Form eines Tisches wiedergeben wollten“,
würden wegen „ungesundem Archäologismus“ „vom rechten Weg abirren“. Zweifellos waren die Altäre aus
praktischen Gründen einmal ein Tisch (wenngleich nichts dagegenspricht, daß der Priester vor dem Tisch
mit den Gläubigen dieselbe Gebetsrichtung hatte, nachdem zwar beschrieben wird, diese wären „circumstantes“,
das kann aber genauso im Halbrund hinter dem Priester in einer gemeinsamen Gebetsrichtung bedeuten. Die
gemeinsame Gebetsrichtung von Volk und Priester zum Osten hin in allen regionalen Traditionsriten soll
sich zufällig identisch entwickelt haben, wenn das nicht die älteste Praxis gewesen wäre, also auch
in den Katakomben?), aber die Mundkommunion ist selbst in antiken Zeichnungen dargestellt. Hinzu kommen
übereinstimmende Visionen.
@Galow: Die „arme“ Selektivpresse hat schon genug behauptet, und erweckt den Eindruck, alle römisch…
katholischen Priester und Kirchenmitarbeiter wären in Sexmißbrauch verwickelt. Diese Darstellung kann
nicht zutreffen. Ich behauptete demnächst tatsachenwidrig, ohne es zu wissen, Sie seien selbst ein Kinderschänder,
und wenn Sie klagten, seien Sie ein „böser Mensch“, „der die Pressefreiheit haßt“. Vielleicht sollten
das katholische Zeitungen einmal schreiben? Alle vertuschten Fälle an staatlichen Erziehungsheimen aufzudecken?
(Seit wann besteht Pflicht, die Öffentlichkeit zu informieren?) Die Presse deckt Sexmißbrauch an den
staatlichen Heimen und beschuldigt ausschließlich die Kirche derartiges zu vertuschen. Das ist selektive
Berichterstattung gegen eine einzige Organisation und damit Volksverhetzung. Nach deutschem Recht sind
volksverhetzende Medien verfassungsfeindlich – also alle Medien, die es so darstellen, als gäbe es solche
Mißstände nur durch katholische Erzieher. Diese Behauptung ist falsch, wird aber allgemein so gesehen.
Es ist auch ein Irrtum, Einzelfälle aus 50 Jahren auf einmal zu servieren, natürlich ist in 50 Jahren
viel geschehen. An DDR-Heimen auch, an BRD-Staatsheimen auch (katholische BRD-Heime sind außerdem halbstaatlich).
Wo sind die Berichte über die 50 Jahre Sexmißbrauch und Prügelmißbrauch an staatlichen Heimen und
Schulen? Nirgendwo Aufdeckberichte. Somit wird nur gegen die Kirche gehetzt, so wie unter Hitler gegen
die Juden. Die DBK sollte sagen: Fälle sind in 50 Jahren passiert. Aber mit Kirchenmoral hat das nichts
zu tun, vgl. den Staat selbst…
@„Dauerspammüllproduzent“: Alles ein- u. dieselbe Person, mit den 100en Accounts und Dauerspams, mi…
denen Sie sogar jene Leute verärgern, die Ihnen inhaltlich vielleicht zustimmen. Ihnen ist Religionsfreiheit
und freie Meinungsäußerung ein Dorn im Auge, oder sind Sie nicht Autor dieser dümmlichen Dauermüllspams
„Anzeigen beim Papst und bei den Diözesanbischöfen und in Kanada zu stellen“, nur weil auf dieser Seite
Meinungen geäußert werden, die Ihnen nicht passen. Nein, wir sind hier nicht unter der dümmlichen Nach-Vaticanum-II-Hierarchie
und darum kann man sich hier als Katholik – ob Sie’s glauben oder nicht – frei äußern. Ich zitiere aus
Ihrem vergeblichen Spammüll: „Diese Seite wird von JESUSHASSERN UND PAPSTBESCHIMPFERN GEMACHT! VON HASSERN
UND HETZERN! STELLT ANZEIGE AN DIE DIÖZESANBISCHÖFE! INFORMIERT IN EINEM HÖFLICHEN BRIEF DEN PAPST!“
Haben Sie nichts zu tun, als ständig neue Lesernamen anzufordern, dieselben Spammülls hier ins Forum
zu stellen, und damit nur allen beweisen, daß Sie kein positives Engagement in der Kirche für Ihre Überzeugungen
haben (Dauerspams gegen Bürger, die nicht Ihre Meinung vertreten, und Aufrufe, diese Bürger „bei den
Diözesanbischöfen, in Kanada und beim Papst ‘anzuzeigen’“, sind kein positives Engagement für Ihre
Inhalte, sondern ein verzweifelter sinnloser Versuch, demokratisch-freie Meinungsäußerung, die nicht
in Ihrem Sinne ist, negativ zu unterbinden, wie in einer Diktatur). Sie sind nicht zufällig V2-Behördenleiter
(finanziert durch Bürger)? Wenn ja, dann haben Sie in dieser Behörde offenbar nichts zu tun (keine „Gläubigen“
da?)?
@r.r.: Der ehem. angebl. „Bischof v. Rottenburg-Stuttgart“ ist ein Paradebeispiel für einen Mo- dernisten.
Ich habe Prof. Dr. Kaspers Schriften nie im Original gelesen, aber das, was daraus zitiert wurde, ist
schon sehr klar nicht katholisch. In Erinnerung ist mir eine damals in rechtgläubigen Zeitungen viel
zitierte Aussage Dr. Kaspers über dessen Auffassung von der „apostolischen Sukzesion“, die völlig unkatholisch
war. Diese Aussage ist schon lange her, deswegen nicht mehr ganz in meiner Erinnerung. Dunkel erinnere
ich mich aber, daß Dr. Kasper erklärte, die apostolische Sukzesion bestehe definitiv *nicht in einer
ununterbrochenen Weihehandauflegungskette bis in die Zeiten der Apostel*, sondern bedeuten lediglich „eine
Eingliederung an sich“. In diesem Zusammenhang wurden erinnerlich auch die von Leo XIII. als ungültig
beurteilten anglikanischen Weihen von Dr. Kasper als gültig betrachtet. Diese Aussagen riefen damals
einige Aufregung in katholischen Blättern hervor, weil Dr. Kasper bereits angebl. Kardinal und wohl auch
bereits Ökumenismusbeauftragter des Vatikan war (wie immmer dieses Vatikanamt genau heißt). Diese irrtümlichen
Aussagen des Dr. Kasper stehen im Widerspruch zum katholischen Dogma. Ich glaube, wir können in Kaspers
Schriften viele Leugnungen definierter Dogmen finden, aber ich kenne dafür zu wenig Kasper-Lehren. Zumindest
die Aussage über die apostolische Sukzesion ist direkt häretisch und leugnet das katholische Dogma.
Dr. Kasper macht mir persönlich aber nur den Eindruck eines Irregeleiteten, der persönlich sehr besonnen
und sympathisch erscheint.
@‘Keinechancedemperversen’: Dein krankes Denken läßt sehr tief blicken. Ein Schisma ist ein objektiver
Tatbestand, und keine „Beschimpfung“. Beschimpfen müßte man eher dich für deine Dummheit, die du auch
noch in alle Welt rumposaunst. Die Koptenchristen sind außerdem nicht nur Schismatiker, sondern auch
Häretiker, weil sie nicht alle Dogmen der Kirche annehmen, genauso wie die Byzantinisten auch. Deine
Gedankenwelt läßt insofern tief blicken, weil die Nach-Vaticanum-II-Irrlichter immer wieder in alle
Welt zu rufen pflegen, die PB St. Pius X. sei „im Schisma“, obwohl dies nicht zutrifft, zumindest nicht
lt. dem Vatikan. Du hast also gerade festgestellt, daß diese Fehlauskünfte der selbst schismatischen
DBK-(Schein-)Katholiken nichts anderes als eine „Beschimpfung“ durch Leute bzw. Despoten ist, die die
katholische Überlieferung abgrundtief hassen. Die Feststellung aus katholischer Sicht, daß die Koptenchristen
Schismatiker und Häretiker sind, ist ein nüchternes Faktum der RKK-Lehre. Die DBK-(Schein-)Katholiken
würden hier natürlich nicht von Schismatikern und Häretikern sprechen, weil für diese keine objektive
Wahrheit mehr Gültigkeit hat, sondern nur „Beschimpfungen“ (oder Lobpreisungen), egal ob die Aussagen
richtig sind oder nicht. Die Koptenchristen stören sie nicht, deswegen sind die gerne „in Einheit“, die
PB St. Pius X., die römisch-katholisch ist, wird von jenen, die die römisch-katholische Überlieferung
hassen, beschimpft, und mit Fehlauskünften verleumdet, nicht weil diese wirklich „im Schisma“ sind, sondern
weil sie ein Dorn ist.
@Roland Miroslav: Dein Denken offenbart eine große Kirchenferne Die Handkommunion ist vom Teufel und
geht nicht auf Christus zurück (vgl. sämtliche mystische Schauungen des Abendmahles, wie durch die sel.
Anna Katharina Emmerick, Therese Neumann, wohl auch andere) und wurde illegal eingeführt, gegen die Rechtsordnung
der Kirche (die Sanktionierung erfolgte erst im nachhinein, viele Jahre später als ausdrückliche Nachsanktionierung
durch Paul VI., sofern der Ortsbischof einwilligt: die einzige universalkirchliche Hauptform ist und bleibt
die Mundkommunion), die Handkommunion im Alten Ritus verboten Der PFLICHTZÖLIBAT für einen PRIESTER,
der ein KIND oder JUGENDLICHEN sexuell mißbraucht, ist lt. altem Kirchenrecht, das bis 1983 gültig war,
m. I. n. aufgehoben, weil ein solcher Priester sein PRIESTERAMT VERLIERT und aus dem Klerus AUSGESTOßEN
wird: Dieser VERLIERT AUCH *JEDE* BESOLDUNG durch die Hierarchie (lt. der sehr empfehlenswerten traditionalistischen
Zeitung Kirchliche Umschau). Es bleibt der Nach-Vaticanum-II-Kirchenschänderhierarchie vorbehalten, diese
alte Rechtspraxis nicht mehr auszuführen, und Priester, die ein Kind oder einen Jugendlichen sexuell
mißbraucht haben, im Amt zu belassen. Beides zu tolerien, die Handkommunion, die ein Mißbrauch des Sakamentes
ist, und Priester weiter im Amt zu belassen, die ein Kind oder einen Jugendlichen sexuell mißbraucht
haben, ist das Vorrecht der kirchenfernen Nach-Vaticanum-II-Hierarchie bzw. Scheinhierarchie. Ich lade
dich ein, dich von der Nach-V2-Hierarchie/Scheinhierarchie abzuwenden.
@SigSal: Den Teufel und die Dämonen als echte Wesen zu leugnen, ist eine der größten und am meisten
verbreiteten Häresien, die wir dem Modernismus verdanken. Über diese Frage brauchen wir als katholische
Christen überhaupt nicht diskutieren, die Hl. Schrift, ist in dieser Frage vom 1. Buch Moses bis zu sämtlichen
Schriften des Neuen Testamentes sehr eindeutig. Satan spielt im Neuen Testament eine deutliche Rolle,
XP Auftreten war exorzistisch. Die GO des hl. Johannes d. E. offenbart den bevorstehenden Endkampf Satans
gegen XP Kirche. Das Auftreten AntiXP ist eine der wichtigsten Überlieferungen, die wir Christen seit
jeher zu diesem Thema besitzen, und dieses hat die Christen seit den Tagen der Urkirche bewegt. Vor der
Parusie muß AntiPX auftreten, und noch viel anderes geschehen, wie XP vorhersagt: der Greuel der Verwüstung
an hl. Stätte, Kriege, Hungersnöte. So viel zur Propagandalüge der antichristlichen Modernisten, die
die Modernisten an kirchlichen Lehrstätten ab Stunde 1 verbreiten, XP habe „irrtümlich Seine eigene
baldige Wiederkunft vorhergesagt, und geirrt“, weil Er sagte „diese Generation wird nicht vergehen, ehe
dies alles eintrifft“ – eine klassische unsinnige Fehlinterpretation eines Schriftwortes über die Unvergänglichkeit
der Kirche, deshalb verlangten auch die Päpste bis in die Tage der Umsturzkonferenz V2, daß Katholische
Bibeln mit ZITATERKLÄRUNGEN versehen müßten, die als Fußnoten abgedruckt werden mußten. So viel Liebe
hatten die Vor-V2-Päpste noch zur Wahrheit! Die Gläubigen mußten INNERHALB DER BIBEL SELBST aufgeklärt
werden! o^/ :)% o
@Kraut: Es kann als erwiesen angesehen werden, daß die Atombomben aus Hitlers Labor stammten, ausführlich
dargelegt in zahlreichen Büchern im segensreichen Kopp-Verlag. Wenn Gott hier etwas verhindert hat, dann
eher, daß die Atombomben von Hitler per Interkontinentalrakete – der V2, eine weitere deutsche Erfindung
wie die Atombombe – nach New York geschossen wurde, wohl auch nach London, gegen das auch – noch! – atombombenfreie
Vergeltungsraketen geschossen wurden. Die atomwaffenbestückten V-Raketen sollten folgen, lt. neuester
KOPP-Enthüllung vielleicht beginnend mit dem 6. VIII. 1945, also aus dem Großdeutschen Reich in Richtung
USA und GB, das angeblich von Hitler geplante Datum des ersten Atombombenabwurfes gegen eine Stadt (New
York). Das Datum erfüllte sich dann auch als 1. Atombombenabwurf gegen eine Stadt, allerdings auf Befehl
des geheimsatanistischen US-Präsidenten Truman gegen Hiroshima. Der 2. Abwurf erfolgte einige Tage später –
ich glaube am 9. – gegen Nagasaki, beides Städte mit den höchsten Katholikenanteilen Japans, lt. einem
glaubwürdigen Artikel im segensreichen PBSPX-MB vom satanistischen Präsidenten Truman bewußt ausgewählt.
Als Dank soll er vom 32. Logengrad zum 33. Grad erhoben worden sein, der höchste Grad der Hochgradfreimaurerei,
die in den höheren Gräden bekennend satanistisch ist. Die fertigen deutschen Atombomben sollen durch
pflichtbewußt-deutschen Verrat an die USA übergeben worden sein, im deutschen Glauben, die USA wären
eine achtenswerte Demokratie, die die Atombomben nicht verwenden würden. So verlor Hitler den Krieg
@Sinah: Die Bischofsweihen des Erzbischofs riefen natürlich eine Exkommunikationserklärung durch Papst
Johannes Paul II. hervor. Das Wort „Erklärung“ impliziert noch lange nicht, daß die Exkommunikation
auch kirchlich gültig war. Zweifellos war die Exkommunikationserklärung des völlig amtsunfähigen Glaubensverräters,
Frevlers und aktiven römisch-universalkirchlichen massenhaften Antichristenförderers, der den höchsten
Thron der irdischen Kirche innehatte, absolut ungültig, wegen der genannten Eigenschaften, die den Frevelpapst
befähigten, einwandfreie automatisch exkommunizierte Dogmenleugner, somit Antichristen, nicht nur an
allen Fakultäten und Kirchenstellen zu dulden, sondern diese zu scheinbaren Kirchenvorstehern weltweit
zu ernennen, bishinauf logischerweise auch ins Kardinalskollegium. Ein Papst, der den automatisch erfolgten
Abfall von bekennenden Dogmenleugnern ignoriert, und diese den Katholiken als Scheinkirchenvorsteher vorsetzt,
bewahrt nicht die Kirche, sondern zerstört sie auf radikalste Weise. Gegen einen solchen Papst die RKK
und deren Glauben und Riten zu bewahren, ist die höchste geg. Christenpflicht, weil ein solcher Papst
eine außerordentliche Rettungs- und Widerstandsbewegung notwendig macht, und deshalb ist die willkürliche
Disziplinarexkommunikation, die ein solcher Papst verhängt, natürlich ungültig. Ich habe nichts anderes
behauptet. Die Gültigkeit einer solchen Exkommunikationserklärung kann nur ein Christ annehmen, der
über die Apostasie der Scheinkirchenvorsteher nichts weiß, oder dieses einfältig bzw. schuldig ignoriert
o^/ o^/ o^/ o^/
@Antipacelli: Eine in den USA bedeutende sedisvakantistische Bewegung ist da anderer Meinung, Leo XIII.
war wegen häretischer Lehrschreiben ab einem bestimmten Datum für die einen entweder „seines Amtes verlustig“
(wie dies Deutschlands bekanntester Sedisvakantist Mag. Johannes Rothkranz in Schriften aus dem Anton-A.-Schmid-Verlag
über Paul VI. erklärt), oder nie Papst gewesen (der letzte in Rom amtierende Papst war demnach Pius
IX.). Die sog. Häresien des „Antipapstes Leo XIII.“ kann man sehr genau nachlesen u. a. bei ‘WillingCatholicMartyr.Blogspot.com/2010/06/Pope-Leo-XIII-Lost-His-Office-On.html’,
die auch zu der Feststellung kommt, daß Leo XIII. niemals Papst war. (Eine [zumindest frühere] Freimaurermitgliedschaft
wurde auch bereits über Pius IX. behauptet, zuletzt durch E. R. Carmin in seinem ausführlichen und sehr
lesenswerten Geschichtswerk ‘Das schwarze Reich’ (auch als Taschenbuch publiziert)!!!o^/ Ihre Behauptung,
Jahve wäre der luziferische Antigott, ist die Lehre, die JAN VAN HELSING vertritt, z. B. in ‘Geheimgesellschaften
2’. Weitere Behauptungen bzw. Lehren van Helsings: Christus lehrte weder Seine Gottheit, noch die Dreifaltigkeit,
dafür aber die Reinkarnation. Die christliche Lehränderung kam nach van Helsing erst mit dem Staatskirchenkonzil
des Kaisers Konstantin I. :)% o^/
@Herr Blackmore: Der I. Weltkrieg wurde durch die Ermordung des Österreichischen Thronfolgerpaares in
Sarajevo ausgelöst. Hätte irgendein Staat von der Größe Österreichs anders reagiert, wenn dessen
Thronfolger durch eine Geheimverschwörung ermordet worden wäre, deren Drahtzieher im Ausland identifiziert
wurden? Was wäre, wenn dem US-Vizepräsidenten dieses Schicksal während eines Besuches in einem US-verwalteten
Gebiet ereilen würde, z. B. Irak? Und der US-Präsident die Drahtzieher im Iran ausmachen würde? Wäre
dieser Krieg dann „von den USA initiiert“? Oder vom Iran? Denken Sie also über Ihre Aussage nach, der
I. Weltkrieg wäre „von Deutschland“ (Österreich) „initiiert“ worden. Die Initiatoren sind jene, die
den Thronfolger in einer auslandgesteuerten Verschwörung hinrichteten. (Merkwürdigerweise wurde bereits
ein anderer Österreichischer Thronfolger kurz zuvor ermordet bzw. offiziell war es „Selbstmord“ [Kronprinz
Rudolf, +in der Nacht zum 21. VIII. 1889, in Mayerling, bekanntermaßen als in Kontakt mit Freimaurern
stehend, obwohl Kronprinz eines antifreimaurerischen katholischen Kaisers {Franz Joseph I.}].) Wer wollte
einen Krieg gegen das katholische Österreich und gegen das aufstrebende, jung geeinte Deutsche Reich?
Doch nicht Großbritannien, die freimaurerische Herrscherin der Weltmeere, Heimatland der Freimaurerei,
vereint mit der antideutschen freimaurerischen Französischen Republik … o^/ II. Weltkrieg: Polen wandte
sich mit wüsten Drohungen gegen die Freiheit des Deutschen Staates Danzig – s. ausführlich dokumentiert
in Wahrheit für Deutschland.
@Antipacelli: US-Sedisvakantisten Ihrer unkatholischen Denkschule haben einen neuen „Antipapst“ ge- funden,
der lange vor Ihrem angeblichen „ersten Apostaten Eugenio Pacelli“ amtierte: Es ist Leo XIII., der in
seinen Schreiben nachgewiesenermaßen die US-Verfassung und deren Prinzipien anerkennt, und den Freimaurer
George Washington lobend erwähnt.t Die Betreiber jener Seiten geben sogar das genaue Datum für den angeblichen
„Amtsverlust“ Leos XIII., irgendwann noch im 19. Jahrhundert. Näheres auf der US-Gegenpapstaufdeckungsheimseite
unter dem Stichwort ‘Antipope Leo XIII’. o^/ Sie werden diese Seite leicht über eine Suchmaschine unter
dem genannten Stichwort finden. Ich habe gerade keine Seitenangabe parat, werde diese aber demnächst
anführen, damit diese Seite jeder anklicken kann. Die Reihe der Päpste, die Sie anerkennen können,
lichtet sich … haben Sie schon überprüft, wieviele Päpste den Gott des Alten Testamentes als Gott
anerkennen, also Jahve anbeten? Die Ausbeute, die Ihnen dann noch als Päpste übrigbleibt, dürfte sich
dann auf die Päpste der vorkonstantinischen Zeit beschränken, weil Sie von denen keine Dokumente finden.
Vermutlich ist der letzte gültige Papst Silvester II. o^/ gewesen …? Aber der hat mit Konstantin I.
konspiriert – und dieser hat das DREIFALTIGKEITSDOGMA ZUR KIRCHENDOKTRIN ERHOBEN, und auch ANDERE NEULEHREN
EINGEFÜHRT – vgl. die Bücher JAN VAN HELSINGs … die alte Lehre Christi war die REINKARNATION und KONSTANTIN
hat das aus VERSCHWÖRUNGSMOTIVEN heraus geändert … also alle Päpste seit Silvester II. keine Päpste,
lt. Jan van Helsing
@Mr. Nerd: Sie sind über die Exorzismusgebete der Kirche nicht informiert, in diesen wird der Name Marias
genannt, dessen bin ich ganz sicher, auch der hl. Michael, der Heerführer der Himmelsscharen, auch die
Autorität des Amtes des Priesters. Maria ist ein schrecklicher Name in der Wahrnehmung der Dämonen.
Ein Exorzismus ist außerdem kein „Sakrament“ der Kirche, wenngleich der Exorzismus von Christus stammt,
und *in diesem einen Punkt* der Definition eines Sakramentes entsprechen würde, sondern ein Außersakramentsamtsgebet
des Priesters, Leos XIII. Privatexorzismus ist auch Nichtklerikern gestattet, zusammen mit den privaten
Exorzismusgebeten, die die Christen zu beten pflegen, und die der Bannung der Dämonen dienen. Die Namen
Jesu und Mariens werden in diesen Gebeten gemeinsam genannt. Daß die Macht AUSSCHLIEßLICH von GOTT kommt,
leugnet niemand, aber GOTT und der GOTTMENSCH JESUS kämpfen nicht alleine, und Sie bedienen sich DER
HEILIGEN GOTTES, zu denen AN VORDERSTER FRONT MARIA, GOTTES WELTALLKÖNIGIN, und seit UNFAßBAR URÄLTESTER
ZEIT DER HL. ERZENGEL MICHAEL gehören, der SICH IM ANBEGINN DER ZEIT DEM AUFSTAND LUZIFERS ENTGEGENSTELLTE,
als einer der obersten Krieger im Namen Gottes! Selbst der hl. Josef, der Adoptivvater Jesu, wird in der
kirchlichen Josefslitanei als „Schrecken der bösen Geister“ genannt, und es gibt keinen Zweifel, daß
er dies ist. Die größere Verehrung des hl. Josef ist allerdings erst in den letzten Jahrhunderten der
katholischen Zeit angewachsen. Ein thematischer Buchtip: Der Teufel in seinem Wirken. Franz Spirago, Anton-A.-Schmid-Vlg.,
Durach!
Febron: Sie können gerne bestreiten, daß Christus eine unfehlbare Lehre gegeben hat, die Er Seiner Kirche
zur irrtumslosen Bewahrung bis ans Ende der Zeiten anvertraut hat. Aber auf die Schriftstelle über die
Gründung der Kirche, die von den Höllenmächten niemals überwältigt werden wird, können Sie sich
dabei nicht berufen, und auch nicht auf die Überlieferung, die wir über die Kirche Christi besitzen,
die dem entspricht, was die Schriftstelle der Hl. Bibel aussagt, die wir gleichfalls von der RKK erhalten
haben. Wir wissen eigentlich auch nur von Christus über die Verkündigung dieser Kirche, deren erste
Träger ausschließlich die Apostel sind, die wiederum unter dem Vorsitz des von Christus zu Seinem Nachfolger
eingesetzten hl. Petrus stehen, des Apostelersten. Die Lehre Christi ist genauso unfehlbar wie die Kirche
in ihrer amtlichen Bewahrung dieser Lehre. Sie bestreiten, daß Christus eine solche Kirche mit St. Petrus
eingesetzt hat, der logischerweise einen Nachfolger mit denselben Vollmachten, den Himmelsschlüsseln,
besitzt. Wer nicht Petrus und dessen Nachfolger lehrmäßig folgt, kann sich deshalb auch nicht als Sohn
oder Tochter der Kirche Christi sehen. Ein Christ, der sich von der sicheren Lehre Petri und dessen Nachfolgers
trennt, verliert jede Sicherheit über die sicher gegebene Lehre Christi, und ist auf objektiv nicht mehr
zu verifizierende außerpetrinische Überlieferungen angewiesen, nachdem das objektive Urteil der Überlieferungssicherheit
nur dem Ersten Apostelamt zukommt, das alleine für objektive Sicherheit steht, und Sie verlieren auch
die geg. Bibel.
@Blackmore: Ich danke Ihnen für die Information über das völlig inakzeptable Zitat unseres Bischofs
Richard Williamson. Dieses Zitat ist für einen geschichtlich Informierten inakzeptabel, und wird in der
EU ausdrücklich und zurecht strafrechtlich verfolgt. Bischof Williamson wird ein rechtschaffener Katholik
sein, aber diese Politlüge hat auch in der Reihe der authentischen RKK nichts verloren. Der zuständige
Generalobere der PB St. Pius X. muß das gute Ansehen der vorbildhaft römisch-katholischen Priesterbruderschaft
wahren, aus Liebe zur Kirche, und dieses wird voraussetzen, daß ein Bischof mit solchen dummen Geschichtslügen
diesem Irrtum entweder abschwören muß, oder kein amtierender Bischof mehr sein kann, da gibt es keine
Zwischenstufe. Manche hww. Patres wurden anscheinend von der PB St. Pius bereits aus politischen Gründen
entlassen, aus Gründen, die nie ganz bekannt wurden, z. B. zuletzt der bekannte österreichische P. Abrahamovicz,
dessen kalte Abservierung so manchen Gläubigen erschreckt hat, weil wir nicht wissen, wieso denn genau.
Aber Bischof Williamsons Aussagen sind so ausdrücklich antizionistische Geschichtslügen, die sich ein
einfacher PB-Pater mit Sicherheit niemals hätte erlauben dürfen, ohne bereits ausgeschlossen worden
zu sein, nachdem ganz harmlosere politische Unvereinbarkeiten als Ausschlußgrund kolportiert werden,
und er wird ganz offenbar vom PB-Generaloberen geschont, weil er Weihbischof ist, der vom Erzbischof und
Gründer geweiht wurde. Der Generalobere schadet der PB, und dem Weihbischof, schwer, dessen Lügenpropaganda
einfach hinzunehmen.
@Febron: Die Römisch-Katholische Kirche ist die Kirche Christi, die dieser mit dem hl. Simon Petrus gegründet
hat, dieser einen göttlichen Kirche ist von Christus verheißen: Die Mächte der Hölle werden sie nicht
überwältigen, d. h. lehrmäßig kann die Kirche niemals einem Irrtum verfallen, und darum ist die von
Häretikern kritisierte Lehre über Maria, die Heiligen und die Engel selbstverständlich richtig, unfehlbar
richtig, weil durch die Kirche als unfehlbares Dogma gelehrt, und Bestandteil des unfehlbar richtigen
Kultes der Kirche: Das Dogma der Kirche ist unfehlbar. Ihre Vorwürfe gegen die Kirche richten sich deshalb
an die Verheißung Christi selbst, und damit an die einzig gültige Lehre Christi. Nicht die Stilling-Stimme
aus dem Jenseits ist unsere Lehre, sondern Christus, und dessen Kirche, die durch das päpstliche Lehramt
sicher geführt wird. Wenden Sie sich also an Christus, Er möge Sie zu Seiner Kirche zurückführen,
die der alleinige sichtbare Weg in den Himmel ist. In diesem Himmelreich ist Maria von Christus zur Königin
des Weltalls erklärt worden, Sie ist Königin des Himmelreiches, Sie ist Königin der Erde und des Universums.
Mutter Marias Aufenthaltsort ist das jenseitige Himmelreich, in dem Sie „nach Vollendung Ihres irdischen
Lebenslaufes direkt mit Leib und Seele aufgenommen wurde“, so wie zuvor Christus nach Vollendung Dessen
Erlösungswerkes: Ob Maria den irdischen Tod erlitten hat, geht aus dem unfehlbar definierten Dogma Pius’
XII. (unterzeichnet am 1. XI. 1950 im Vatikan) nicht hervor, die Theologie geht allerdings von einem irdischen
Tod Marias aus.
@Mr. Nerd: In kirchlichen Exorzismen wird allerdings auch der Name Marias genannt, weil auch der Name
der Mutter Jesu eine große Schreckenswirkung auf den Satan und auf die Dämonen hat. Als kleinen Privatexorzismus
können wir auch immer wieder „im Namen Jesu und Mariens“ fordern, „von diesem Ort und von dieser Person
abzulassen“. Nach Lehre der Kirche ist es Maria, die der Teufelsschlange den Kopf zertreten wird. Der
hochmütige Satan wird durch einen demütigen reinen Menschen besiegt werden, Maria, und dies ist die
größte Demütigung, die Satan erhalten wird, der immerhin den Anspruch erhebt, Gottes Stelle einzunehmen.
Er kann noch so viel wüten in dieser Zeit vor dem Jüngsten Tag, aber seine ewige Gefangensetzung am
abgeschlossenen Ort der Hölle, dessen vollkommene Niederlage, ist sicher profezeit. Die Teufelskreatur
und sein Anhang wird durch Maria besiegt werden. Die Zertretung des Teufels im Namen Christi wird durch
diesen einfachen Menschen erfolgen, nicht direkt durch Gott: Sie wird den Teufel zertreten, der Profezeiung
des Buches Genesis entsprechend, daß die Frau einst die Teufelsschlange zertreten wird, das ist Maria,
wie wir durch die Überlieferung der Kirche wissen: Die Niedertretung des Teufels erfolgt natürlich durch
die Macht Ihres Sohnes, von dem Maria alles empfängt, aber Sie ist die auserwählte Frau, die zur Königin
des Himmels und der Erde erhoben wurde, die die Niederlage des Teufels exekutieren wird, als besondere
Demütigung Luzifers: Nicht der allmächtige Gott wird diesem das Haupt zertreten, sondern die von ihm
gehaßte Menschin, eine Tochter Evas…
@Inhaltsleerer Kirchenhetzer Gallow: Der Deutsche Staat zahlt vieles, auch Ihnen, sofern Sie BRD- Bürger
sind, oder sofern sie ein ausländischer Familienangehöriger eines in Bundesdeutschland Krankenversicherten
sind. So ich das richtig gelesen habe, ärgern Sie sich, weil der sog. „Bischof v. Regensburg“ nicht alles
unbeanstandet läßt, was Journalisten über die Kirche schreiben. Jawoll, nach demokratischem Recht ist
die höchste Rechtsinstanz eines Staates das Gericht, und nicht das Hirn eines Journalisten, und auch
nicht das Hirn eines Medieninhabers. Die Kirchenhierarchie läßt sich ohnehin zu viel gefallen. Wenn
gelogen, Unwahres, Unbewiesenes behauptet wird, dann ist das sehr wohl ein Fall für das Gericht. Gerechtigkeit
gilt de jure für alle in BundesD, selbst für Katholiken, gegen die als Gruppe m. E. n. straflos gehetzt
wird. Auch das würde ich als Deutscher Bischof nie und nimmer hinnehmen. Sobald Medien gegen die Ansichten
eines Christen hetzen, und diesem verbieten, z. B. seine Meinung frei zu sagen, oder dem Papst verbieten,
diesen zum Bischof zu ernennen – wie zuletzt am Bsp. des vom Papst ernannten Linzer Weihbischofs Wagner,
der nach Medienvolksverhetzung gegen seine Person sich unfähig sah, das vom Papst ihm zugewiesene Bischofsamt
anzunehmen –, dann überschreitet ein Medium seine Kompetenz, und betreibt des weiteren Volksverhetzung.
Zumindest in D und Ö gibt es einen Volksverhetzungs§, der de jure auch für Hetze gegen Organisationen
wie eine Religion bzw. deren Anhänger gilt. Daß dessen Anwendung nie gefordert wurde, ist ein schweres
Versagen der Bischöfe.
Es kann unter den Söhnen und Töchtern der Kirche irrige Ansichten geben, sogar Streit und Ungehor- sam,
aber sofern sie den einmal festgelegten römisch-katholischen Glauben bekennen, wie er im Dogma der Kirche –
dem affirmativen Dogma des einheitlich lehrenden Lehramtes und dem definierten Dogma des Papstes – festgelegt
ist, bleiben sie Söhne und Töchter der Römisch-Katholischen Kirche. Dann gibt es noch die Möglichkeit
des disziplinären Ausschlusses von Mitgliedern durch den Papst oder durch dessen legitimierte Teilkirchenhierarchen.
Inwiefern ein disziplinär aus der Kirchengemeinschaft Ausgeschlossener, der weiterhin den römisch-katholischen
Glauben bekennt, nicht mehr zur RKK gehört, ist eine Frage, die zumindest ich nicht sicher beantworten
kann. Ein disziplinärer Ausschluß eines gläubigen Katholiken aus der Kirchengemeinschaft ist m. E.
n. keine völlige Abtrennung eines solchen Katholiken von der RKK selbst, über den lediglich Strafsanktionen
verhängt wurden. Das ist wohl der Status, den EB Lefebvre, seine vom Papst abgelehnten Weihbischöfe,
und die Befürworter dieser Weise, aus Sicht von Papst Johannes Paul II. erhielten, als er die disziplinäre
Exkommunikation über die genannte Gruppe aussprach. Für exkommuniziert erklärt wurden: EB Lefebvre,
die von ihm genannten Weihbischöfe, sowie die an der Weihe Mitwirkenden, und jene, die der Weihe auch
nur zustimmen. Ich glaube nicht, daß diese Gruppe aus vatikanischer Sicht nicht mehr zur Kirche gehörte,
sondern lediglich aus den Gemeinschaftshandlungen ausgeschlossen wurden, vgl. hierzu auch Kard. Castrillon
Hoyos.
@Gallow: Der „Bischof v. Regensburg“ wird seine Gründe haben, gegen unwahre Behauptungen über die Diözese
zu klagen. Das ist ein Recht unserer Demokratie, und nicht die Kirchenhierarchie versucht sich über das
Recht zu stellen, sondern unsere Medien, die nicht alles behaupten können, was sie wollen, und auch nicht
die Judikative Macht eines Staates sind, obwohl sich die Medien das anmaßen. Recht oder Unrecht zu sprechen,
ist immer noch Sache des Staates, und nicht anmaßendes Vorrecht eines Medienkartells. Dieses Medienkartell
kann niemanden zu Unrecht verdächtigen, oder Verleumdungen behaupten. Wenn sie das tun, dann gratuliere
ich diesem Bischof, daß er sich gegen die Meute dieser selektiv berichtenden Bande erhebt, die sich weiterhin
weigern, Vorwürfe in kirchliche Einrichtungen in Relation mit denselben Vorwürfen in nichtkatholischen
Einrichtungen zu setzen. Die Hierarchie wäre gut beraten, die Versuche des Medienkartells, die Justiz
auszuschalten, und sich über diese zu stellen, klar zu bekämpfen. Sie wenden sich also gegen die Freiheit
der Bürger, Klage einzureichen, die jedem zusteht, und sind damit gegen das Grundgesetz – die Medien
sind m. E. in vielem verfassungswidrig. Es gibt ohne Zweifel Mißstände in der V2-Hierarchie, aber diese
nicht in Relation zu unserer verkommenen Gesamtgesellschaft zu setzen, kann leicht zur Volksverhetzung
führen oder ist bereits Volksverhetzung. Ich erinnere mich auch an Hetzcampagnen gegen katholische Einrichtungen
oder Bischöfe, nur wegen deren katholischen Bekenntnis (Bischof Krenn, Hw. Wagner) – das ist Volksverhetzung.
Die Staatsmächte sind vielleicht in Lateinamerika weniger stark präsent als in der geheimsatanis- tisch-US-dominierten
Welt, zu der auch Europa gehört. Sollten wir fysisch und durch Sonstiges in Europa bedroht sind, ob wir
da sicherer wären, wenn wir nach Lateinamerika gehen könnten? Die Totalitarisierung der Gesellschaft
schreitet weltweit voran, vgl. ‘totalitaer.de’, das besonders BRD-Verhältnisse behandelt. Übergeben
wir uns voll und ganz dem Unbefleckten Herzen Mariens, das Seinen Triumf über unsere Gesellschaft erleben
wird. Das ist uns in Fatima sicher verheißen. Maria von Fatima, bitte für uns! Unbeflecktes Herz Mariens,
sei unsere Zuflucht! Errette uns aus dieser antichristlichen Zeit der Verfinsterung des VAT und der Hl.
Römischen Kirche. Vielleicht ist es kein Zufall, daß die Massen, die während der Fatima-Ercheinungen
nach Fatima pilgerten, am Ende der Erscheinungen ein Sonnenwunder wahrnahmen: In Fatima erstrahlt Christus,
die Ewige Sonne der Menschheit, die seit 1962 über dem VAT und der Kirchenhierarche durch anderes verdunkelt
wird, und nicht mehr zu sehen ist, obwohl sie da wäre. Der Himmel über dem Vatikan und der Kirche ist
verdunkelt durch eine größenwahnsinnige Umsturzkonferenz (1962-65), die anderen Religionen huldigte.
Auch Pius XII. erlebte ein Sonnenwunder im VAT, in den Tagen um die Päpstliche Verkündigung des Dogmas
von der Aufnahme Mariens mit Leib und Seele in das Himmelreich (vor oder nach der Dogmendefinition am
1. XI. 1950, man müßte die Chroniken lesen). Vielleicht kannte Pius die 3. Botschaft über die Apostasie?
TheCatholicEclipse.com
Die gerade in Deutschland regional häufig zu findende Zerstörung katholischer Kapellen, Statuen inner-
und außerhalb von Kirchen, auch an öffentlichen Plätzen, wird oft direkt von einfachen Jugendsatanistensekten
verursacht, die in allen Regionen beheimatet sind, erkennbar auch an den satanistischen Symbolen, die
sie aufsprühen. In der Luft liegt zwar Volksverhetzung gegen die Katholische Kirche oder das Christentum
allgemein durch die Systemmedien, deren Hintermänner gleichfalls Satanisten, aber Erwachsene sind – wie
sie auch die Mind-Control-Sklavin Cathy O’Brien bezeugt, aber diese Heiligtumsschändereien gehen von
diesen beiden Gruppen aus: den Jugendsatanisten und den Geheimsatanisten, die die US-beherrschte Welt
dominieren. Ich spreche, wann immer ich die Schändung der katholischer Heiligtümer sehe, ein kurzes
Sühnegebet, und bitte Gott um Erbarmen und um baldiges direktes Eingreifen in diese dämonisch aufgewühlte
Welt. Die Dämonen liegen zu Millionen in der Luft, jeder gläubige Christ vermag das zu erahnen, oder
wird von diesen selbst bedrängt, z. B. durch Krankheiten. „Ein Heer von Menschenfressern zieht gerade
durch dein Land, die Vereinigten Staaten von Amerika“, sagt die Marienerscheinung von Bayside (die unter
Paul VI. einsetzte) zur Seherin Veronika Lueken, „und durch alle Länder der Welt.“ (Ich zitiere aus dem
Gedächtnis.) Dieses Heer von Menschenfressern, Dämonen, zieht durch, und wie können wir uns schützen?
Lt. ‘tldm.org’, die Seite zu Ehren der Maria von Bayside, wünscht Maria von Bayside: Kruzifixe über
den Wohnungsein- und Ausgängen, u. a.! ‘tldm.org…
@Junker Jörg: Du ermunterst gottwidrige Menschen in ihrem gottfernen Leben, eine der widerwärtigsten
diabolischen Eigenschaft der feindlichen Scheinkatholischen Scheinkirche, die die Kirche des Teufels ist,
deren Kommen uns implizit vielleicht seit Christus verheißen ist: Der Antichrist, der in allem Christus
nachäffen wird, wird Christus mit einer Kirche nachäffen wollen. Weitere privatkatholische Profezeiungen
erhielten wir während der Kirchengeschichte, gesammelt durch Yves Dupont, als Taschenbuch im TAN-Vlg.
(Catholic Prophecies). Einiges finden wir dokumentiert auf dem breiten Angebot treukatholischer US-amerikanischer
Seiten, z. B. unter dem Stichwort ‘Antichrist’ Ein altes Kirchengemälde zeigt das Auftreten des Antichristen:
Auf diesem Gemälde sieht der Antichrist auch optisch wie Christus aus, nur daß hinter ihm der Teufel
klebt und ihm die Worte, die er sagt, ins Ohr flüstert. Wie Christus wird er von einer Menschenmenge
umringt. Auf dem Gemälde sind abseits die christlichen Kleriker zu sehen, die offenbar bedrängt werden.
Ein Gemälde, das jedem katholischen Christen einen Schauer über Leib und Seele einjagen sollte. Gegenwärtig
befinden wir uns im Zeitalter der Verfinsterung der Hl. Kirche, über die wir zahlreiche alte Profetien
besitzen, Näheres hierüber auf der sedisvakantistischen Seite ‘TheCatholicEclipse.com’ bzw. ‘TheCatholicEclipse.com/2008/01/catholic-prophecies-part-ii.html’,
die vielleicht das KOMMEN DES ANTICHRISTEN bereits vorbereitet. Die Scheinrömisch-Scheinkatholische Scheinkirche
ist hier ein GROßER FEIND!
@GoethesGeliebte: Wenn jemand Ahnung von Ehe und Familie hat, dann ist dies die Römisch-Katholische Kirche,
oder auch andere Christen, die in dieser Weise von Gott erleuchtet sind. Es gibt somit keinen Berufeneren,
über dieses Thema zu sprechen als die Hl. Kirche in ihrer jahrhundertelangen Erfahrung. Das können Sie
gerne glauben.
Die Europäer laufen der Kirche in Scharen davon wegen des allgemeinen Unglaubens, der allgemeinen Gottferne,
die auch den Vatikan betrifft, aber in Richtung häretischer Apostasie, sodaß der Vatikan nicht auf die
Überzeugungen von Menschen hört, die den Katholischen Glauben bekennen, sondern auf Häretiker. Der
Vatikan hört zu wenig auf Gott und auf den überlieferten Glauben, so wie die Menschen auch. Die Lehre,
die der Papst repräsentiert, ist die Lehre Christi, auch Christus wurde in vielen Gebieten abgelehnt,
weil in diesen Gebieten Unglaube, Dämonen oder Hetze herrschten, wie im heutigen Europa auch, besonders
in Deutschland und Westeuropa. Wo der Papst auftritt, tritt Spaltung und Widerspruch zutage, wie bei Christus
auch. Ein Papst, der von einer gottlosen Welt bejubelt wird, wäre ein Widerspruch. Der Papst heute ist
seit den Jahren nach dem II. Vaticanum kein Repräsentant eines wohlbestallten Hauses mehr, sondern Manager
eines arg krisengeschüttelten Weltkonzerns, der den Anspruch erhebt, den Menschen in glücklichere Verhältnisse
zu führen. Diesen Anspruch kann der heutige Nach-V2-Weltkonzern nicht mehr erfüllen. Die offenkundigen
Mißstände seit dem Jahr 1962 sind zu offenbar und allgemein bekannt geworden. Welcher Teufel reitet
also einen Papst wie Benedikt XVI., in all den Ländern, wo die Kirche ein verwirrter und moralisch desolater
Haufen ist, auf Staats- oder Pastoralbesuch zu kommen. Kurz nach seiner Wahl kam er nach Köln zum Weltjugendtag
(2005?). Da war die Stimmung noch besser, obwohl der Hierarchiezustand gleich schlecht war. o^/
@GoethesGeliebte: Jeder ist frei, über das Thema zu sprechen, das ihm beliebt, auch über die Zustände
unserer Familien. Die besten Erfahrungen zu diesem Thema hat mit Sicherheit ein treukatholischer Seelsorger,
mit Sicherheit nicht die dumme Führung unserer Gesellschaft, die unsere Gesellschaft ins Elend führt,
im Gegensatz zur Römisch-Katholischen Kirche – damit meine ich sicher nicht die umstürzlerische Nach-Vaticanum-Hierarchie,
sondern die PB St. Pius X. Regional ist es im übrigen richtig, daß die Scheidungsrate bei 50% liegt,
dies stimmt auch ungefähr, wie ich annehme, für jene, die aus deutschstämmigen Familien stammen (also
nicht für die türkischen Neudeutschen, die eine Parallelgesellschaft sind). Außerdem werden auch viel
weniger Ehen geschlossen. Die Welt ist verdorben, und viele Familien sind kaputt, so wie unsere Klöster
auch. Es ist darum nicht verwunderlich, daß da ein Zusammenhang besteht, nachdem alle in derselben Gesellschaft
leben, leider auch die Klöster, die sich aus der Welt fern halten sollten.
@kraut: So sind unsere Mitbürger, wie wir sie in jeder Realeinheit erleben, dumpfe vernunftver- schmähende
Masse, die jedem im TV hochgepeppten Schaumschläger nachlaufen, und genauso schnell bereit sind, diesen
Schaumschläger bei konzentrierter Anticampagne gegen dieselbe Person, sofern dieser nur als glaubhaft
verkommen dargestellt, abgrundtief zu hassen. Das beste Beispiel ist der talentierte, in den 1980ern logenmäßig
wildgeförderte Michael Jackson, mir persönlich in den späten 1980ern wegen diesen ständigen chirurgischen
Veränderungen und der Maskerade sehr suspekt, so wie ich mit der aktuellen Logenhauptsendermusik der
1980er so gut wie nichts anzufangen weiß, die auch in gesellschaftlicher Moral eine Zeit des Verfalls
sind, der Anfang der 1970er (ab zwei Jahre nach dem Drecks-1968er-Jahr) gesamtgesellschaftlich und auch
fernseh- und musikmäßig keineswegs so gegeben war. Während Jackson in den 1980ern eine sehr skurille
Person war, konnte sich dessen medienmäßig geheimgehaltenes christliches Leben als Jehovaianer mit der
Zeit nicht mehr geheimhalten lassen, und Jackson drohte, als beliebtester aktueller US-Musikstar zu einer
Inspiration für ein Bekenntnis zum Christentum zu werden, ob JZ oder nicht, ist in den konfessionstoleranten
USA weniger wichtig, er gehörte einer bekannten christlichen Gemeinschaft an, und er betete nicht den
Teufel an oder verdammte nur so das Christentum, ohne selbst Okkultismus zu betreiben – und die US-Logenhauptmusik
hat sogar echte Geheimsatanisten, wie unsere Politiker. Der logengehetzte Jackson wurde staatlich frei
gesprochen!
Ich rufe zu überhaupt keinen Staatsstreich auf, sondern zur Treue zur demokratisch eingesetzten sichtbaren
Regierung. Die Duldung einer beispiellosen Hetzcampagne ausschließlich gegen katholische Einrichtungen
ist ein großes Übel, aber die Verfolgung gegen die Christen geht von Geheimdiensten und von einer illegalen,
im Verborgenen arbeitenden Schwarzen Geheimregierung aus, die von einem Geheimregierungschef geführt
wird, von der die sichtbare Regierung gar nichts weiß oder selbst eingeschüchtert wird. Die sichtbare
Regierung ist genauso bedroht wie wir einfache Bürger und verdient unsere Unterstützung. Ich rufe allerdings
zum Sturz der unsichtbaren Schwarzen Geheimregierung auf, deren Symbol die Schwarzen Helikopter sind.
Präsident Obama ist nur der Chef der sichtbaren Regierung, dieser verdient unsere Gebete und unsere Unterstützung.
Das Gleiche gilt für die Deutsche Regierung unter unseren mitgefangenen Mitbürgern Angela Merkel etc.,
und auch für die Österreichische Regierung unter unserem Mitbürger Genossen Werner Faymann etc., alles
rechtschaffene Leute, die unsere Unterstützung und Loyalität verdienen. Wir alle, die Bürger und unsere
sichtbare Regierung, werden von einer Schwarzen Geheimregierung, einem unsichtbaren Geheimterrorregime
bedroht. Wer nicht spurt, wird gefoltert. Diese unsichtbare Schwarze Geheimregierung müßte gestürzt
werden, diese gibt die Befehle, und beherrscht unsere entmachteten Regierungschefs, die wir gewählt haben,
die wir als Mitgefangene erleben und die unser Vertrauen verdienen, und für die wir Christen beten müssen.
Beten wir für sie.
@unbestechlicher als verwirrter Mitbürger: Glauben S’, daß eine hochtechnologiebeschützte Re- gierung
durch eine Volksmassenerstürmung oder durch eine sonstige Gruppe gestürzt werden könnte … die Souverainität
über die BRD besitzen bis heute die Alliierten. Die USA unterhalten bis heute noch exterritoriale Militärbesatzungsposten,
die „aufpassen“, durch ihre US-Regierungsleute vor Ort. Bundesdeutschland muß die „richtige“ Richtung
fahren … die BRD ist faktisch dem US-Militär unterstellt … der „Kanzlergeheimeid“ wird nicht dem
Deutschen Volk geleistet, sondern den US-geführten Westalliierten … eine Erhebung der Deutschen gegen
„ihre“ BRD-Regierung würde sich also gegen einen „USA-verpflichteten Gouverneur“ richten, damit gegen
den US-Präsidenten selbst. Sollte ein Umsturz theoretisch gelingen, würde der US-Präsident persönlich
auf den Plan gerufen werden, und das US-Militär wieder in Berlin anrücken. Gegen das US-Militär läßt
sich kein Krieg mehr gewinnen (das gelang nur der UdSSR-geförderten Vietnam-KP: die USA rächten sich
bitterlich, bis heute werden in Vietnam entstellte Kinder geboren, weil die Drecks-US-Regierung Seuchenbomben
über Vietnam abwarf, einer der Hauptverantwortlichen: Henry Kissinger, Idol zahlloser BRD-Politiker,
„Friedensnobelpreisträger“). Die US-Regierung ist die eigentliche Schutzmacht über Bundesdeutschland
und Berlin, unser eigentliches Staatsoberhaupt ist Barack Obama. Diese Regierung ist der Feind der Demokratie.
Das wissen Millionen US-Amerikaner. Im Patriot Act wurde die Abschaffung der Verfassung Realität. Unserer
Freiheit!!!!! :-…
Magnificat trägt seine falschen scheinkatholischen Überzeugungen mit dem Ton innerster Überzeugung
vor, zumindest scheinbar, ein geradezu verrückter Papalismus, wie ich ihn mir in dieser Weise nicht einmal
von den meisten – von mir durchaus geschätzten – Führungsmitgliedern des Opus Dei vorstellen könnte.
Oder etwa doch? Falls es solche Opus-Dei-Mitglieder geben sollte, würde ich mir wünschen, daß diese
ihren Gründer St. Josefmaria Escrivá de Balaguer voll und ganz kennen. Der hl. Josefmaria ein echter
Heiliger für die Umsturzzeit nach 1962, der sehr genau überlegte, wie er auf den Umsturz im Vatikan
reagieren sollte, und er hatte keineswegs eine Patentantwort bereit – EB Lefebvre auch nicht, wie von
jenen standhaft behauptet wird, die die PBSPX in ihrem Ringen über die Beurteilung des jetzigen Papstes
als „Verräter am EB Lefebvre“ bezeichnen. EB Lefebvre war in seinem Verhältnis zu Papst Johannes Paul
II. genauso wankelmütig wie die PBSPX in ihrem heutigen Verhältnis zu Papst Benedikt XVI. Einen Verrat
zum Beispiel des EB Lefebvre kann ich keinen erkennen. Und so, wie auch EB Lefebvre, ab 1970 Gründer
der PB St. Pius X., nach Lösungen suchte, um kirchen- und papsttreu auf den Umsturz nach 1962 zu antworten
so überlegte dies der Gründer des Opus Dei sehr ähnlich. Beide sahen dasselbe Problem, und suchten,
wie dies den Heiligen aller Zeiten eigen ist, das Problem auf ihre Art zu lösen, und fanden unterschiedliche
Lösungen, so wie wir das von Heiligen kennen. Über den hl. Philipp Neri ist hier die bekannte Anekdote
mit dem hl. Ignatius v. Loyola überliefert!
@Werter Sycamore: Ihre Nationsbegriff ist der unhistorische, der sehr neu ist, den wir der US-ame- rikanischen
und der Französischen Revolution verdanken: „Der Staat ist die Nation und die Nation ist der Staat.“
Die Geschichte der Nation sei die Geschichte des Staates. Ich kann mir kein altes Volk vorstellen, das
jemals diesen Nationsbegriff kannte, auch Europa nicht. Nachdem wir seit 1945 weltweit von der Freimaurerei
beherrscht werden, wird der freimaurerische Nationsbegriff der beiden Republiken „Vereinigte Staaten von
Amerika“ und „Französische Republik“ weltweit angewandt, auch in ganz Europa. Gefördert wird dieser
Nationsbegriff durch die ethnischen Säuberungen nach 1945 bzw. umgekehrt brachte dieser Begriff diese
Säuberungen hervor (die wir ab 1945 insbesonders gegen die vielen Deutschen Siedlungen und Streudeutscheninseln
in ganz Osteuropa erlebten), nach dem Motto „unser Staat ist unsere Nation, und deshalb muß die Nation
reingehalten werden“. Haben Sie schon einmal eine Siedlungskarte über die historischen Deutschen Siedlungen
gesehen, die bis 1945 existierten, z. B. im vor wenigen Jahren erschienen Spiegel-Themenheft über die
Vertreibung (vorher eine Fortsetzungsserie im regulären Spiegel)? Vorher sicher nicht, nachdem die echte
deutsche Geschichte weder in der BRD, noch in der DDR oder in Österreich gelehrt wurde, sondern im Gegenteil
deren echte Weitergabe aggressiv unterbunden wurde. Auch unsere deutsche Definition ist die Definition
bzw. Gleichsetzung „Staat = Nation“ nicht, auch nicht im Grundgesetz! Trotzdem wird dies von heutigen
Historikern gerne getan…
@solagratia: Jüdische Rabbis und protestantische Pastoren sind häufiger des Vorwurfs Sexbelästigung
von Kindern und Jugendlichen ausgesetzt als katholische Priester und Ordensmitglieder, obwohl die Medien
das nicht sagen. Zumindest wurde dies außerhalb der US-Medien behauptet. Ob dies stimmt, werde ich demnächst
in einer Anfrage an den Vatikan und an die Bischofskonferenz in Erfahrung bringen. Entsprechendes habe
ich gelesen, und ich werde unseren Vatikan und unsere BK fragen. Dementsprechend müßte die Hetze gegen
unsere katholischen oder scheinkatholischen Geistlichen und Ordensleute als Hetze von einer Seite angesehen
werden, die die Rabbis und Pastoren decken (kein Zufall, daß die Anglo-FM zurecht als protestantisch-jüdisch
dominiert gilt). Du siehst also, daß deine Protestantensekte vor der Hetze durch einen Geheimkult – der
Anglo-FM – in Schutz genommen wird, und kannst daraus deine Rückschlüsse ziehen, warum: weil deine Religion
die Religion der Welt ist. Zur Hetze gehört es, daß wir die echten Fakten nicht kennen. Ich weiß nur,
daß die Medien behaupten, daß viele unserer katholischen Geistlichen und Ordensleute Kinder und Jugendliche
sexuell belästigen oder vergewaltigen, und daß dies über Rabbis und evangelische Pastoren nicht geschrieben
wird. Ich werde deshalb das Justizministerium, den Vatikan und die BK über unsere Rabbis und evangelischen
Pastoren befragen.
@Marienkind: Die allgemeinen verderblichen Früchte dieser Päpstlichen Regierung sind nicht aus der Zeit
Seiner Heiligkeit Johannes Paul II., sondern aus der Regierungszeit des Vorvorgängers Paul VI., das muß
zur Ehrenrettung S. H. Johannes Paul II. gesagt werden. Der letzte seliggesprochene Papst in der Reihe
der Päpste, S. H. Johannes XXIII., kann noch als katholisch regierend angesehen, in puncto weltweiter
Aufrechterhaltung der unverkürzten Glaubensverkündigung, in puncto Aufrechterhaltung des katholischen
Gottesdienstes, beispielhaft und universal im Ritus des hl. Pius V., des für alle Zeiten geltenden Meßbuches,
den der letzte seliggesprochene Papst Johannes XXIII. auch förderte und vor seinen Kritikern, den Neuerern,
schützte, indem er das Meßbuch des hl. Pius V. 1962 neu herausgab, und anordnete, daß die vorher lateinisch
zu haltenden liturgischen Schriftlesungen, die dann erst in der Predigt in der Volkssprache vorgetragen
werden konnten, gleich direkt in der Volkssprache vorgetragen werden konnten, eine unwesentliche Änderung,
die dem hl. Pius V. nicht widersprach, der Rest des Ritusses blieb lateinisch und unverändert, mit der
einen Ausnahme der direkt innerhalb der Liturgie statt latein volkssprachlich vorgetragenen Lesung, in
der ja, wie wir in Meßerklärungen für das einfache Volk lesen können, Gott bzw. Gottes Wort zu uns
spricht, kein Grund also für den Papst, an dieser Stelle nicht direkt die Volkssprache zu erlauben. Der
ehrwürdige Alte Ritus als solcher wurde damit vor den Neuerern, die ganz andere Pläne, Umsturzpläne,
hatten, in Schutz genommen.[kursiv]
@unbestechlicher Vertuscher: Sie sind ein volsverhetztes Opfer dieser Volksverhetzungscampagne Unbewiesene
Anschuldigungen medial auszuwalzen ist Volksverhetzung. Selektiv nur katholischen Einrichtungen anzuklagen,
während diese selben Fälle in den staatlichen und vielleicht evangelischen, sicher aber humanistischen
und DDR-Einrichtungen totgeschwiegen werden, das ist niederträchtige Volksverhetzung durch Freimaurer.
Ebenso ist es Volksverhetzung, Prügelpädagogik der Vor-1960er Zeit mit „Sexmißbrauch“ zusammenzuwürfeln
(das tun die Freimaurerlügenmedien in BRD und Ö nachweislich) – all das gibt es in sämtlichen Bildungseinrichtungen.
Diese zu decken, und zu vertuschen, also vonseiten ARD, ZDF, ORF und allen übrigen Freimaurermedien,
und nur katholische Einrichtungen einschlägig mit Vorwürfen, oder auch mit aufgebauschten, tw. verzerrten
Fällen anzuklagen: Das ist Volksverhetzung gegen eine Volksgruppe – der katholischen, bes. deren Kleriker
und Ordensangehörige – der niederträchtigsten Sorte. Kommen Sie bitte nicht scheinheilig mit dem Argument,
hier werde um Recht und Ordnung gekämpft: arum werden sonst die anderen Einrichtungen geschont, nicht
berichtet, die dortigen Sexopfer zu Opfern zweiter Klasse? Ich kenne selbst einen Fall an einer staatlichen
VS durch einen Schulwart. Interessiert keinen. Es geht nur um katholische Einrichtungen. Es gibt zumindest
in den USA mehr Sexanklagen gegen jüdische Rabbis und protestantische Pastoren: Aber auch in den USA
werden diese Fälle durch die Medien totgeschwiegen, und nur Priester medial angeklagt, als Hetze.
@Mastferkel: Die Besonderheit am Piefkenesenreich ist, daß dort jede Kritik gleich „Hetze“ heißt, ich
glaube nicht, daß das korrektes Amtsdeutsch ist, das allen Deutschen gemein ist, also auch den Deutschen
außerhalb Piefkenesiens, mit denen Piefkenesien eine gemeinsame korrekte Hochsprache verbinden sollte.
Korrektes Deutsch ist Amtssprache auch in Ö, dem FL, der CH und L, Regionalamtssprache auch in I und
B, alles ein geschlossenes Deutsches Siedlungsgebiet. Außerhalb dieses Grundsiedlungsraumes gibt es übrigens
fast keine Deutschen Siedlungen mehr (wie früher quer durch ganz Osteuropa und in Rußland an der Wolga).
Soviel zur Verheißung in LaSalette (1846) und Fatima (1917) über die bevorstehenden extremen Strafgerichte.
Fatima, 1917: „Mehrere Nationen werden vernichtet werden.“ Deutschlands Stämme waren nach dem II. Weltkrieg
massiv betroffen, aber ist damit die Verheißung erfüllt? Bedeutende Teile unserer Stämme wurden restlos
vernichtet und ausgerottet, aber unsere Nation besteht noch. Ich wüßte auch nicht, welche Nation restlos
vernichtet worden wäre. Hitler versuchte bekanntlich die Jüdische Nation restlos zu vernichten, und
Millionen Juden waren betroffen, aber auch die Jüdische Nation besteht noch, deren Angehörige außerdem
im Deutschen Judentum einen bedeutenden Stamm unserer Deutschen Nation darstellten, im Reich, und bedeutend
in den Ostsiedlungen, also als Mitglieder zweier Nationen, auch das ist möglich. Aber gänzlich ausgerottet
wurde weder die Deutsche, noch die Jüdische Nation (die beiden Hauptfeinde des weltweit herrschenden
Britischen Logenvolkes).
@„Unbestechlicher“: Das haben Sie schon mal gesagt, aber richtiger wird Ihre Aussage deswegen nicht. „Praktizierende
Katholiken“ sind Katholiken, die die katholische Glaubenslehre treu bekennen und an den vorgeschriebenen
Riten teilnehmen, also am Sonn- und Feiertag (sofern nicht erkrankt, oder sofern eine erreichbare Kirche
gewährleistet ist), als Mindestanforderung bleibt also das treue Bekenntnis der Glaubenslehre (wie bei
mir, der ich wegen langer Krankheit schon lange keine Kirche oder einen Gottesdienstort mehr von innen
gesehen habe), und 2010 sind infolge einer Volksverhetzungscampagne gegen die offizielle RKK in einem
Land wie Bundesdeutschland, in dem es nur sehr wenig praktizierende Katholiken gibt, aber Millionen Staatskirchensteuervereinsmitglieder,
aus katholischer Tradition unseres Volkes, an die 200.000 dieser Staatskirchensteuervereinsmitglieder
ausgetreten, die zwar landes- und familiärbedingt Katholiken sind, aber sicher keine „praktizierende
Katholiken“, sondern „kirchenferne Katholiken“, deren Katholizismuszugehörigkeit in einer reinen Kirchensteuerzahltreue
liegt: Für Deutschlands widerwärtig-geldgeile RK-Staatskirchenbischöfe natürlich das wichtigste Kriterium
für „Katholizität“. Die Himmelskönigin hat diesen Staatsscheinkirchenbischöfen 1846 in LaSalette ein
himmlisches Urteil gesprochen: „Wehe den Klerikern, denen es nur um Geld und Macht geht.“ Das ist 1:1
das, was diesen Dreckstaatsbischöfen einzig wichtig ist: despotische Machtdemonstrationen – fern der
Überlieferung – und €-Millionen, nicht für apostolische, sondern für Selbstzwecke.
@Febron: Und dennoch gibt es kirchlich legitimierte Ehegattinnen katholischer Priester Diese gehören
nicht zur regulären Ordnung der Römischen Hauptteilkirche. Sie gehören nicht zur regulären Ordnung
der Lateinischen Hauptteilkirche. Sie sind nur eine reguläre Ordnung in den Ostritusteilkirchen partikularer
Teilgesetzgebung, also eine zusätzliche Tradition der Nebenteilkirchen. In der Ordnung der Lateinischen
Hauptrituskirche gibt es verheiratete Priester als ständige Ausnahmeregelung, die wohl auf Pius XII.
zurückgeht. Während einige ferne von Rom getrennte Gemeinden unter den Papstvorgängern Pius’ XII. zu
Rom und damit zur RKK zurückkehrten, also zur einen Kirche Christi, darunter namentlich m. W. n. unter
Pius XI. die Thomaschristen im fernen Indien, so wandte sich Pius XII. sichtlich der Konversion der Protestantenchristen
zu: Pius’ XII. Nähe und Interesse zu den Nationen Deutschland und USA ist allgemein bekannt, Nationen,
die riesige Protestantengebiete und die ältesten protestantischen Traditionen besitzen. Pius XII. hatte
vor seiner Zeit als Papst auf ausdrücklichen Wunsch Pius’ XI. die USA bereist und war einer der bekanntesten
Apostolischen Nuntien im Reichsdeutschlandstaat Bayern, dann für das gesamte Deutsche Reich in Berlin.
(Über die Zeit des späteren Pius XII. in BY ist zu sagen, daß dieser als Nuntius die Revolution für
die KP-Rätediktatur am eigenen Leib miterlebte, in der er fast ermordet worden wäre. Pius kannte die
KP aus Erfahrung: Der niederträchtige Welt- u. Judenverhetzer gegen Pius, Hochhuth, diente der KP in
den 1960ern im geheimen…
@Trillian: Das ist völlig zutreffend, was Sie sagen, und weil das so ist, ist kreuz.net als systemfreies
Medium eben absolut notwendig, um der gegenwärtigen freimaurerischen Volksverhetzung beizukommen – in
der BRD und Österreich, die von den Freimaurersatanen in Menschengestalt besonders betroffen sind, gäbe
es sogar den Paragrafen gegen Volksverhetzung, aber der wird leider in der gegenwärtigen Volksverhetzung
gegen Katholiken und katholische Kleriker nicht angewandt. In diesem Zusammenhang lobe ich die österreichischen
Grünen, denen Volksverhetzung zuwider ist. Diese stellten während des Höhepunktes der Volksverhetzungscampagne
im Nationalrat die Anfrage an die Justizministerin, wie viele Verfahren gegen römisch-katholische Kleriker
und sonstige Kirchenmitarbeiter im gegenwärtigen Österreich laufen: Die nüchterne Antwort auf die parlamentarische
Antwort durch das Ministerium war: 34 Strafverfahren gegen römisch-katholische Kleriker und römisch-katholische
Kirchenmitarbeiter (also keineswegs nur Kleriker), und das während der höchsten Stufe totalitärer Volksverhetzung
durch die Massenmedien, die sämtliche Rechtsgesetze ignorieren, und selbst unserer Regierung Vorschriften
machen, die die gewählte Volksvertretung ist, und sicher nicht ORF, Kurier, News, oder wie die traditionell
antikatholischen Freimaurerhetzmedien alle heißen. 34 Strafverfahren, das ist in einem Staat von der
Größe Österreichs keine hohe Zahl. Noch dazu, nachdem ORF und Freimaurerei massive Sexbanalisierung
betreiben, und Gott lächerlich machen.
Die Neutestamentlichen Gemeindebriefe warnen nicht ohne Grund vor den Trunksüchtigen, die, wie die Knabenschänder,
und die anderen Pervertierten, das Reich Gottes nicht erben werden. Die Trunksucht ist eines der häßlichsten
Laster, weil in dieser dem Teufel die Seele leicht zugänglich Alkohol ist das Lieblingsmittel der Dämonen,
das Getränk, derer sich die Dämonen bedienen, und das diese propagieren. Der Islam verbietet den Alkohol,
und ist hier gesegnet. Der Alkoholismus ist die Geißel zahlreicher Nationen, besonders im Kommunismus,
aber auch Schweden hat diese Geißel erlebt, wovon heute noch die schwedische strenge Alkoholreglementierung
zeugt. Die puritanisch geprägte US-Nation hat sogar die Prohibitionszeit erlebt, in der Alkohol verboten
war. Christen kann aber zumindest Wein nie ganz verboten sein, weil Wein eine jüdisch-christliche Tradition
hat, und im christlichen Gottesdienst durch Christi Anordnung bekanntlich eine zentrale Funktion hat.
Selbst der hl. Paulus sagt für den Alltag: „Nehmt auch ein bißchen Wein.“ Wie war eigentlich während
der Prohibition die Gesetzesregelung für Gottesdienste, in denen Wein vorkommt? Vielleicht gab es hier
eine staatlich streng beaufsichtigte Sonderregelung. Das wäre naheliegend, nachdem hier ein Eingriff
gegen eine nicht zu beanstandende religiöse Kultpraxis gegeben wäre, und in den USA herrscht bekanntlich
Religionsfreiheit. Dennoch bleibt für Christen festzuhalten, daß Paulus vor den Trunksüchtigen warnt.
Dem entgegen grassiert im aktuellen D seit früher Jugend die Geißel der Trunksucht, wie in allen gottlosen
Nationen!
@SignumSalutis: Die reale Welt, wenn man Recherche betreibt, ist bestimmt fantastischer als das, was Dan
Brown als ausdrückliches Fantasieprodukt geschrieben hat. Das Fantasiewerk basiert auf den verbreiteten
säkularfreimaurerischen, tw. auch protestantischen Verschwörungstheorien gegen die RKK, und wird vom
FM-Machthaber dankbar aufgegriffen. Sehr klar falsche und irrtümliche Verschwörungstheorien gegen die
RKK, gespickt mit antikatholischen Propagandalügen, und Greuelerfindungen. Eine gutgemachten Broschüre,
eine katholische Faktengegendarstellung, habe ich gelesen, ohne den Brown’schen Verleumdungsfantasieroman
gelesen zu haben. Romane interessieren mich seit dem Erreichen des Vernunftalters nicht mehr, bestenfalls
als Parabeln, die ich aber nie in Buchform konsumieren würde. Die Welt ist fantastisch genug. Selbst
das Genre der Tatsachenromane ist mir wegen des unklaren Verhältnisses zwischen real und erfunden suspekt.
Die Form des Tatsachenromans wird von manchen Autoren zur Aufdeckung von Verschwörungen gewählt, deren
Hintergründe sie wissen/vermuten, leider nicht beweisen können, die sie aber als dazu Berufene als Buch
verarbeiten wollen. Wenn ein Tatsachenroman wichtig genug scheint, dann überwinde ich meine Abneigung
vor Erzählungen. Es gibt nicht so viele davon. Hw. Malachi Martin ist ein Priester, der an hohen Ebenen
im Vatikan unter alten Päpsten diente, darunter unter Johannes XXIII. Dessen Tatsachenromanmischung habe
ich gelesen (fast bis zum Schluß), Geschäftsmann Dänikens zwei neueste Tatsachenromane sind mir suspekt,
ich kaufte nur den über Xixli und Yum…
Die Verweigerung der Handkommunionspendung ist ein Zeichen echten katholischen Geistes, der die Heilige
Kirche Gottes liebt, die in Rom und weltweit bis zum Jahr 1962 geordnet war und die göttliche Liturgie
zelebrierte, wie diese für irdische Verhältnisse in dieser Verbreitung kaum mehr denkbar ist, heute
leider nur auf den Widerstand der PB des hl. Pius X. beschränkt, die sich weigert, mit dem Novus-Ordo-Modernistengreuelpapst
gemeinsame Sache zu machen, mit dessen Novus-Ordo-Greuelfeiern inmitten der Christenheit. „Rom hat den
Glauben verloren“, so des EB Lefebvre 1988 gegebene Erkenntnis, nachdem dieser die Verhandlung mit Rom
abgebrochen hatte, „es ist sicher! sicher! sicher!“ In all den päpstlichen Greuelfeiern „einzelne Verbesserungen“
vorzunehmen, wie etwa den kommunionausteilenden Priestern zu sagen, keine Handkommunion zu erteilen, oder
diese Verweigerung vielleicht ausdrücklich den kommunionausteilenden Priestern freizustellen, das sind
einzelne Zeichen katholischer Rückbesinnung von handelnden Personen, die dort zugegen sind, aber sie
können leider nicht die übrigen deutlich vorhandenen Elemente zur Seite wischen, die einen sog. „Gottesdienst“
weiterhin zu einer defekten Greuelfeier entstellen, zu einer Schwarzen Meßfeier. Die Kommunionspendung
in Novus-Ordo-Papstfeiern erfolgt weiter an die stehenden Gläubigen. Auf die Hostienpatene wird meist
verzichtet, weil diese in der alternativen Handkommunionerteilung jedem denkenden Menschen vor Augen stellen
müßte, wie wenig sich die überlieferte Vorschrift der Patene mit der Handkommunion verträgt. Greuelhaft!
@Bartholomäus S., der selbstgerechte anonyme Dumpfspam gegen die Katholische Kirche: Träume nur weiter,
daß sich Papst Benedikt für deine einfältige Hetze gegen die Römisch-Katholische Kirche vereinnehmen
läßt, oder daß sich „Kanada“ oder sonstwer für deine piefkenesischen Verleumdungen aus dem Reich der
Piefke interessiert … du bist einfach ein einfältiger dämlicher Piefke … „Kanada“ ist im Gegensatz
zum Piefkenesenreich ein demokratischer Staat mit freier Meinungsäußerung … und Papst Benedikt kann
freie Meinungsäußerung nur in einem Staat abstellen: dem Vatikanstaat, und der reicht über einen halben
Quadratkilometer nicht hinaus … sieht also ganz so aus, als wäre dein verleumderischer Spammüll ziemlich
für die Katz’ – oder für den Piefke, der deiner Hetzpropaganda ohnehin bereits durch den Freimaurerpiefkemedienterror
deiner geliebten antichristlichen Piefkevolksverhetzermedien ausgesetzt ist, und dein krankes Geschreibsel
mit einer zustimmenden Volkserhebung im Geiste der antichristlichen Volksverhetzer absegnen wird … die
Piefke sind und bleiben ein dämliches Volk, trotz der Erfindungen, die sie hervorbringen … ansonsten
ein krankes Volk … die Ossis wahrscheinlich weniger, wegen ihrer früheren negativen Erfahrung mit einem
ehem. offen totalitär-scheindemokratischen Idiotenstaat geläuterter, die sich nicht mehr so leicht durch
den Staat und dessen Dreckslakaien verhetzen lassen, ich glaube, daß dies auf die jetzigen Ostdeutschen
zutrifft, nachdem diese vielfach die Real-BRD hassen, so wie viele andere, die an die längst versunkene
GG-BRD glauben. Piefkenesien
@GoethesGeliebte: Das Skapulier vom Berge Karmel zu tragen, und die daran geknüpften Verpflichtun- gen
zu erfüllen, ist eine Erschleichung des Himmelreiches? Offenbar nicht, denn sonst hätte der Himmel diese
Sache nicht in die Welt gesetzt. Der Teufel hat deshalb den allergrößten möglichen Haß gegen dieses
Skapulier, weil er die Seelen, die die Bedingungen erfüllen, nie für sein Verliererreich gewinnen kann.
Z. B. wird mir persönlich immer wieder versucht, das Skapulier zu rauben – weil nur so der Teufel einen
Weg hat, meine Seele zu bekommen. Erst muß er das Skapulier bekommen, um einen Weg zu haben, mir die
ewige Seligkeit zu entreißen, und das versucht der Fürst der Verlierer definitiv: Seltsam, wie oft mein
Skapulier verlorengeht … kein Zufall, das sehe ich erst viele Jahre später.
#173 Rudolfus 23:50:25 | Donnerstag, 6. Januar 2011
@KeineChancedenPerversen: Voller Haß auf alles „Nichtrückwärtsgewandte“? Dieser Haßvorwurf ist mir
zu schwammig. „Nichtrückwärtsgewandtes“, was soll das sein? Nachdem in dieser Zeit viel gegen Christen
gehetzt wird, könnte das auch kein Lob, sondern einfach Hetze sein. Denn das Bekenntnis zu Christus ist
ja nicht nur „rückwärtsgewandt“, auf unseren Ursprung in der apostolischen Offenbarung verweisend, die
mit dem Tod des letzten Apostels endete, sondern andererseits auch „vorwärtsgewandt“, weil das Jüngste
Gericht und das kommende Christuskönigreich das Ziel ist, auf das wir hinstreben. „Rückwärtsgewandtheit“
und „Haß auf Nichtrückwärtsgewandtes“ könnte natürlich auch nur eine dumpfe Hetze eines Feindes der
RKK sein, und das ist „de Boer“ ganz sicher. Glaubensmäßig sind wir natürlich mit unserer Lehre auf
die apostolische Offenbarung eingeengt, und damit notwendigerweise „rückwärtsgewandt“, aber im Hinblick
auf das kommende Endreich, das das absolute Reich aller Ewigkeit ist, sind wir eindeutig vorwärtsgewandt,
und damit ist der Vorwurf eines „Hasses auf Vorwärtsgewandtheit“ völliger Unsinn: Denn wer ist mehr
vorwärtsgewandt als die RKK, die als einzige Organisation der Endzukunft der Welt entgegenstrebt, und
der Same des künftigen alleinigen Weltreiches sein wird, deren Reich kein Ende haben wird, ‘cuius regnum
non erit finis’?
#65 Rudolfus 23:22:31 | Donnerstag, 6. Januar 2011
@Petrus II: Johannes Paul II. war Träger des Skapuliers vom Berge Karmel, den Trägern des Skapu- liers,
die die damit verbundenen Pflichten erfüllen (tägliches Gebet von drei Ave Maria, der Erfüllung der
hl. Reinheit), ist der Himmel verheißen. Die Träger des Skapuliers werden, wenn sie sich im Fegefeuer
befinden, am ersten Samstag nach ihrem Tod aus dem Fegefeuer befreit (Samstagsprivileg); diese Offenbarung
erhielt m. W. n. Papst Johannes XXII. persönlich durch eine Erscheinung der Himmelskönigin. Papst Johannes
Paul II. hat zeitlebens nichts anderes als Novus-Ordo-Greuelmessen zelebriert, die Universale Kirche weltweit
mit antikatholischen Scheinkatholiken verseucht, bis hinauf ins Hl. Kollegium der Kardinäle, das wiederum
den nächsten Papst wählen wird, aber er war Träger des Skapuliers, hat die standesgemäße hl. Reinheit
ganz offenbar gelebt, und dieser sogar immer eine große Bedeutsamkeit eingeräumt – im Gegensatz zur
Pflicht, den katholischen Glauben seiner Untergebenen zu bewahren, und das kanonisierte Römische Opfer
des Altares nach dem Ritus des hl. Pius V. zu zelebrieren –, und er hat gewiß auch täglich die drei
Ave Maria gebetet. Wir dürfen also davon ausgehen, daß Johannes Paul, als er seiner Abberufung durch
Gott entgegenging, gewürdigt war, im Stand der Gnade zu versterben. Johannes Paul hat seine letzten Lebensjahre
in Bewältigung seiner Krankheit vorbildhaft gelebt, trotz seinem Festhalten an der defekten Novus-Ordo-Greuelfeier,
aber dafür konnte ihm die Absolution erteilt werden, und die hat er für diese Sünden zumindest implizit
sicher erhalten.
#93 Rudolfus 22:47:31 | Donnerstag, 6. Januar 2011
@Magnificat: Ich schließe mich dem Urteil des „Antipacelli“ einmal an: Ihr gewählter Name in Zu- sammenhang
mit Ihren falschen, und sichtbar bewußt lügnerischen Äußerungen ist der Blasfemie schon sehr nahe,
wenn nicht schon blasfemisch. Offenbar machen Sie es wie die übrigen Nach-Vaticanum-II-Lügenbischöfe:
Seit 1965 denselben Irrsinn wiederholen, in der Annahme, dieser werde einmal richtig: Gigantisches Anwachsen
des Glaubenslebens der Katholiken seit dem II. Vaticanum, das konnte man 1965 für die Zukunft behaupten,
einige Jahre darauf schon nicht mehr, wird aber auch noch im Jahre 2010 gesagt. In dieser Irrsinnsscheinwelt
mit den Bischöfen zu leben, das kann man Ihnen wohl nicht verbieten – wir haben freie Meinungsäußerung,
die mir als Demokrat ein sehr großes Anliegen ist, ich bin ja auch kein totalitärer BRD-Bürger, der
wie viele BRD-Bürger die Demokratie und die freie Meinungsäußerung haßt, so wie wir von Hetzpostings
immer nur aus dem kranken Hetzstaat Bundesdeutschland lesen –, denn spätestens seit dem Enthüllungsjahr
2010, das sich gegen Ihre – oder „unsere“?! – Glaubensgemeinschaft richtete, sollte aber einigen in Ihrer
Reihe auch klar werden, daß die Entwicklung Ihrer Glaubensgemeinschaft klar ist. Sie können diesen Quatsch
gerne auch noch 2011, 2020, 2040 wiederholen, aber irgendwann wird dieser Irrsinn auf eine Gruppe beschränkt
sein, die so groß bzw. klein ist wie die FDP. Im Gegenzug wachsen die fundamentalistischen Freikirchenneugründungen
jährlich an, auch jene der PB St. Pius X., auch im jetzt agnostisch-atheistisch geprägten Deutschland.
#112 Rudolfus 20:05:01 | Donnerstag, 6. Januar 2011
@zxP2: Soweit ist die BRD zum Glück auch noch nicht, daß dort alle Meinungsäußerung verboten ist,
aber bald werden wir wie in der DDR leben, da haben Sie recht … volksverhetzende linke Extremisten wie
Sie werden das Grundgesetz außer Kraft setzen, und jede freie Meinungsäußerung abschaffen … nach
BRD-Recht müßten alle linksradikalen Volksverhetzer, alle Kommunisten und Freimaurer, als Staatsfeinde
eingesperrt werden, wie Sie Drecksack, sicher nicht die Christen. Volksverhetzung ist die Sache eures
Gesindels, Kommunisten und Freimaurer, die die Feinde des Grundgesetzes sind … die BRD in ihrer jetzigen
Form ist der verkommenste Staat auf europäischem Boden, so wie deren jetziges Volk an sich, das in meinen
Augen zusammen mit GB Europas Dreckshaufen ist. Gerade sehe ich die Nachrichten mit Ausschnitten der kürzlich
gehaltenen Rede des FDP-Vors. Guido Westerwelle: „Wir wollen einen Staat, der sich aus dem Leben der Bürger
raushält“, so der FDP-intern wegen schlechter Wahlergebnisse kritisierte FDP-Vors. Westerwelle. Ich freue
mich, daß man solche Worte aus der bundesdeutschen Führung noch so klar hört. Vielleicht hetzt die
Freimaurerbande deshalb nun gegen den FDP-Chef, weil dieser das FDP-Programm ernstnimmt: [kursivi]ein
echter freier Staat der echten Freien, die echte Demokratie[kursiv]; der Staat rausbefördert aus dem
Leben der Bürger und aus der freien Meinung, wie in den USA. Darin hat sich das RDeutsche Volk noch nie
bewährt. RDeutschtum, das wird oft als Synonym für Faschismus gesehen, wenn man aus den USA oder aus
Ö in die BRD sieht, sage ich: Völlig zutreffend – >:…
#67 Rudolfus 18:56:25 | Donnerstag, 6. Januar 2011
@Armando Kepp: Sie haben es erfaßt, genauso ist es. Die St.-Pius-X.-Priesterbruderschaft betrieb auch
in Bundesdeutschland zwei vorbildhaft katholische Schulen, und nicht diese dekadenten Einrichtungen, ob
die jetzt staatlich oder evangelisch oder Vaticanum-II-scheinkatholisch sind, mit sexuellem Mißbrauch
durch Erzieher, dieser freimaurerischen Sexerziehung, wie sie essenziell für einen freimaurerischen Staat
ist, in dem Sexfilme als Spielfilme zur normalsten standardmäßigen Fernsehsendung erklärt werden, alle
Schauspieler müssen Sex simulieren und sich nackt filmen lassen, oder so auf der Bühne erscheinen –
mit Schülern aus einer echten katholischen Schule ist soetwas nicht machbar, die sind also den lüsternen
Freimaurern ein gewaltiger Dorn im Auge in deren lüsterner Sexsucht: Diese Schulen müssen ausgerottet
werden, so wie die RKK und das fundamentalistische Christentum an sich, denn wo käme man denn hin, wenn
es echte katholische Schulen gäbe, und nicht bloß dekadente V2-scheinkatholische, die den freimaurerischen
Sexvorgaben folgen, und damit entsprechend leicht erpreßbar sind, und dann, wenn’s angebracht ist, öffentlich
ausgewalzt werden können, um gegen die echte RKK und gegen den Vatikan eine neue Hetzcampagne ins Leben
zu rufen. Eine funktionierende katholische Schule ist in der Sowjetunion genauso undenkbar wie in einem
totalitären Freimaurerimperium, und dieses ist in der totalitären BRD bedeutend besser umgesetzt, als
etwa noch in den USA mit ihren wachen Bürgerbewegungen, die wissen, was läuft.
#14 Rudolfus 18:14:10 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Zwischen BRD und DDR gibt es systemmäßig keinen Wesensunterschied, der Unterschied BRD-DDR ist nur die
äußere Ideologie und das besser funktionierende Wirtschaftssystem. Das Politsystem ist im Wesen dasselbe.
Der Unterschied ist: Die DDR-Herrschaftspartei war offiziell die regierende Staatspartei SED, die BRD-Herrschaftspartei
ist die inoffiziell regierende geheime Partei der Freimaurerei, aber in beiden Fällen werden alle Schlüsselstellen
des Staates von deren Mitgliedern und von denen für zuverlässig Gehaltenen geführt, das Medienkartell
und das Parteienkartell, und das gilt auch für die Fernsehmoderatoren. Die wählbaren Politiker wurden
in der DDR von der SED festgelegt, in der BRD werden diese vom geheimen Zentralkommittee der Geheimpartei
festgelegt: Gegen die Nichtabgesegneten wird gehetzt, wie auch gegen die Römisch-Katholische Kirche,
wenn die Hetze nichts nützt, werden Personen kontinuierlich vergiftet, und auch ermordet, ganz wie unter
der SED-Stasi auch. Das SED-Glaubensbekenntnis war allen bekannt, das Freimaurergeheimparteiglaubensbekenntnis
ist wegen der Geheimhaltung dieser Partei nicht allen bekannt, nicht einmal den einfachen Mitgliedern;
wir können nur die Taten dieser Geheimpartei sehen, und die Personen und Ideologen, die diese Geheimpartei
fördert. Die obersten Ziele entsprechen dem Bekenntnis Luzifers, das für die obersten Hochgrade als
klar gegeben angenommen werden muß, und durch Zeugnisse auch bestätigt wird. Deshalb ist die sichtbare
Hauptideologie der Freimaurerei der freie Sex, das größte und fanatischste Bekenntnis der Freimaurerei
und der KP.
#25 Rudolfus 14:28:33 | Donnerstag, 6. Januar 2011
@Rose im Kreuz: Ich versichere Ihnen, daß die Geheimwaffen der westlichen Geheimdienste, die im Dienst
der Loge stehen, in den höheren Graden ausdrücklich satanisch, bereits seit Jahrzehnten im Einsatz stehen,
so wie dies jedes kommunistische Land praktizieren würde, tw. wahrscheinlich auch tut. Die Geheimstrahlenwaffe
wie Mikrowellenterror wurde durch die Stasi in der DDR nachweislich erprobt. Würde das ein Nicht-DDR-Bürger
im Westen allen Ernstes anzweifeln? Schwieriger wird es schon, wenn die Wahrheit über die Strahlenexperimente
des CIA in den USA angesprochen werden, auch das gigantische Mind-Control-Projekt seit den 1950ern. Die
Fakten liegen auf dem Tisch. Tausende US-Bürger wurden Opfer teuflischster Menschenversuche. Das ist
mittlerweile amtlich im US-Kongreß bestätigt worden. Dennoch gibt es bis heute die Einfältigen, v.
a. in Europa, die diese Wahrheit lächerlich machen, ganz den freimaurerischen freimaurergeheimdiensthörigen
Medien folgend: Das dümmste Volk ist in dieser Hinsicht vielleicht sogar unser eigenes, in dem von all
den amtlichen US-Erklärungen nichts gewußt werden will, und die sich auch noch lustig machen. Der CIA
beherrscht seit den 1950ern nachgewiesenermaßen die Macht, Personen zu manipulieren bzw. durch Strahlenterror
unschädlich zu machen, sogar das künstliche Hervorrufen von Krebs wurde getestet. Ich zögere als Christ
nicht, zu sagen, daß diese Geheimtechniken auf unsere Priester und auch auf andere engagierte christliche
Bürger angewandt werden, nicht nur auf Christen, sondern auch auf Patrioten und andere Systemausscherer.
totalitaer.de
#18 Rudolfus 13:59:21 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Die Behinderung von Kindern ist eine schwere Geißel Gottes, die uns vor Augen führt, in welcher furchtbaren
Welt wir seit der Vertreibung aus Gottes Garten Eden leben, wegen dem Haß des widerlichen Tieres, das
der Teufel war, und daß die künftige Stammmutter der Menschheit zur ersten Sünde eines Menschen verführte,
die dann auch noch den künftigen Stammvater der Menschheit zur zweiten Sünde eines Menschen verführten:
Was wäre gewesen, wenn Adam nicht auf Eva gehört hätte, und Eva alleine gesündigt hätte, so wie es
bei christlichen Frauen bis heute vorkommt, daß diese ein Geheimnis mit dem Teufel teilen, das sie vor
den christlichen Männern verbergen, so wie Frauen durch ihre Intelligenz Männer zu überlisten vermögen
(die Herrschaft der Männer gründet sich weniger auf höhere Intelligenz als auf physische Stärke und
im Besitz physischer Mittel wie Geld und Machtpositionen; die Frauen erlangen ihre Dominanz durch Überlistung
der Männer)? Diese grundsätzlichen Unterschiede in der Natur des Mannes und der Frau ist auch der Grund,
warum der hl. Josefmaria, der Gründer des Opus Dei, in seiner Weltchristenorganisation, die Christus
in der Welt ganz nachfolgt, darauf bestand, daß nach der Gründung der Frauenabteilung (14. Februar 1934)
unter weiblichen Opus-Dei-Mitgliedern grundsätzlich andere Regeln und Gebräuche zu gelten hatten, als
unter den bereits früher bestehenden männlichen Opus-Dei-Mitgliedern; v. a. sollte die männliche und
die weibliche Opus-Dei-Abteilung strikt voneinander getrennt sein, die Frauen sollten sich anders züchtigen
als die Männer, und sich unterordnen.
#22 Rudolfus 13:19:25 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Nachdem in Deutschland, und in anderen freimaurerisch beherrschten Christennationen, straffrei Volksverhetzung
gegen Christen betrieben werden darf, weil die Verbündeten der Freimaurermassenhetzmedien die freimaurerische
Regierung ist, außerdem die freimaurerischen Obersten Richter und das freimaurerische Parlament, sollte
der Papst einmal eine Gegenstrategie überlegen, nachdem wir Christen im Gegensatz zu den Mohammedanern
nicht mehr von Gewalttätern beherrscht werden, und deshalb nicht gewaltsam gegen die Hetzer vorgehen.
Leider sind die „Kirchenhierarchen“ selbst Freimaurer oder logenergeben, und nehmen Hetze als „Logengerechtigkeit“
demütig hin, so wie Kommunisten das Wüten Stalins als systemnotwendig ansahen, um den Kommunismus rein
zu halten: „Kollateralschäden“ wurden als notwendig in Kauf genommen. Das ist die Haltung der Logenbrüder,
die die deutsche Kirchenhierarchie beherrschen: Sie werden zwar selbst demontiert, ihre Treue zur und
ihr fanatischer Glaube an die Loge wiegt jedoch mehr als persönliche Befindlichkeit, ganz wie die Kommunisten
im Deutschen Reich, die mittlerweile wußten, daß die reichsdeutschen Immigranten in Moskau von Stalin
genauso traktiert wurden wie die Sowjetbürger; auch die späteren SED-Funktionäre in Stalins DDR wußten,
daß Stalin zu fürchten war, dennoch wurde Stalin in deren glühendem Glauben an den Kommunismus nicht
nur in Kauf genommen, sondern diesem wurde fanatisch gehuldigt, obwohl man selbst jederzeit dem Wüten
Stalins zum Opfer fallen hätte können. Das ist die Haltung der freimaurerkatholischen Kleriker gegenüber
ihrer Loge.
#17 Rudolfus 12:13:47 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Freimaurerei und Islam sind aus guten Gründen Verbündete: Die Freimaurerei hat es geschafft, die Herrschaft
in den christlichen Nationen an sich zu reißen, und hat das Ziel, das Christentum auszurotten, und tut
dies in den bekannten Volksverhetzungscampagnen gegen das Christentum, an erster Stelle gegen die prinzipientreue
Römisch-Katholische Kirche, dann an das in manchen Punkten prinzipientreue evangelikale fundamentalistische
Christentum, das unter der Herrschaft dieses gemeinsamen nahezu allmächtigen Feindes, der Weltloge, auch
Ziel von Hetze und Verleumdung wird, allerdings nicht in diesem Ausmaß wie die RKK, weil nur die RKK
die überlieferte Ehelehre und das Verbot der Empfängnisverhütung bewahrt und verteidigt, und in gleicher
Weise die Ehelosigkeit: Zwei Punkte, die der fanatisch antichristlichen Loge in ihrer totalitären Gesellschaft
ein massiver Störfaktor sind. Die Weltloge liebt bekanntlich die Totalsexualisierung der Gesellschaft.
Sexualität ist der Götze der Weltloge. Die Wichtigkeit deren wird von der Weltloge überall propagiert:
Die Schauspieler werden zur Sexsimulation gezwungen, um die wichtigste Lehre der Weltloge zu verbreiten,
und die Schauspieler werden gezwungen, sich öffentlich auszuziehen und so öffentlich vorgeführt zu
werden: in den traditionsreichen staatlichen Theatern und im staatlich geförderten Spielfilm, der bis
heute vor der Weltgesellschaft als sittlich akzeptabel gilt, obwohl seit 1968 kontinuierlich und mittlerweile
absolut zum Sexfilm umfunktioniert. Und diese Schauspieler werden geehrt.
@Sycamore: In Lebensbeschreibungen über den hl. Don Bosco ist zu lesen, daß einige seiner Profetien
bis heute vom Vatikan unter Verschluß gehalten werden. Ich habe keinen Zweifel, daß diese Auskunft zutrifft,
und die Hintergründe über vom Vatikan in Verschluß gehaltene Profetien führen gewöhnlich alle in
dieselbe Richtung: die Profezeiung einer großen Apostasie in Rom, wie sie auch für die geheimgehaltene
3. Botschaft von Fatima für 1960 anzunehmen ist. Der jetzige Papst muß als ehemaliger Glaubenspräfekt
mit all diesen geheimgehaltenen Profetien bestens vertraut sein, nachdem diese in die Zuständigkeit seiner
Behörde fielen. Wie kommen Sie darauf, daß die Nach-Vaticanum-II-Salesianer nicht von derselben Dekadenz,
Krise und Apostasie betroffen wären, wie all die übrigen alten Orden auch, die sich dem Geist des II.
Vaticanum unterstellten? Auch ihr profetischer Gründer des 19. Jahrhunderts, der sehr wahrscheinlich
diese Apostasie und die Dekadenz der Zeit nach dem Großen Umsturz vorhersah, konnte die Salesianer nicht
vor ihrem gegenwärtigen Schicksal retten, nachdem sie ihren Gründer verraten haben, wie die übrigen
Nach-Vaticanum-II-reformierten Orden. Hätte der Gründer des Opus Dei nicht in der Zeit des II. Vaticanum
gelebt, und die entsprechenden Gegenmaßnahmen eingeleitet, wäre selbst das Opus Dei dem V2-Umsturz verfallen,
daran gibt es gar keinen Zweifel. Nach katholischer Lehre zieht jede Sünde gegen die hl. Reinheit die
Verdammnis nach sich. Das lehrte natürlich auch der hl. Bosco, und auch der hl. Josefmaria rief dies
seinen Kindern immer segensreich in Erinnerung…
@ErnstSchneider: Lügen, Verleudung, Hetze, das ist das Charakteristikum der Macht der Massen- medien,
die von Freimaurerlogen dirigiert werden. Soetwas kann man nur „krank“ bezeichnen, und deshalb wollen
diese auch die freien Medien des Internetz, in denen sich Bürger frei organisieren und frei äußern
können, verbieten. Die sollen Pornoseiten verbieten, aber freie Medien sind die Säule JEDER Demokratie.
Gigantische Freimaurermedienkartelle, die hetzen und lügen, die sind der Feind der Demokratie, und die
Hitlers von heute, und natürlich satanisch wie Dämonen. Man weicht diesen Lügenmedien am besten aus.
Das hat die PB St. Pius X. am besten erkannt – die dummen Vaticanum-II-Bischöfe leider nicht, die auch
noch vor jenen kriechen, die sie verhetzen, wie dies beispielhaft die BK-Vorsitzenden Zollitsch und Schönborn
tun, die allen Ernstes mitspielen, wenn es heißt, Mißstände, Sexverbrechen und Vertuschung gäbe es
nur in katholischen Einrichtungen, wo doch jeder verdorbene Staatsheime kennt, die bis heute gedeckt werden:
Diese Hetze nicht zu benennen, sondern mit den abartigen Medien mitzuspielen, das zeigt die Verkommenheit
und die Naivität unserer katholischen Bischöfe und deren Vorsitzenden, für deren Kriecherei vor den
Hetzmedien beide in ein Zimmer gesperrt werden sollten, damit sie zu Verstand kommen, und, weil dies zumindest
bei Zollitsch und Co nie der Fall sein wird, ausgetauscht werden sollten, gegen qualifiziertere Bischöfe.
Nur, wo könnte der Papst die finden? Wohl nur in der PB St. Pius, weil die mutig und intelligent ist –
deshalb auch der Haß der Freimaurer…
@karljosef: Ist die Französische Republik ein Land der Freien, wie die USA und die Schweiz, in der es
die Freiheit des Bürgers gibt, die Freiheit sich selbst zu organisieren, und in dem dem Staat nur die
Aufgabe zukommt, diese Freiheiten zu garantieren? Dem Anspruch nach vielleicht schon, das behaupten manche
aber auch von der totalitären Bundesrepublik Deutschland, nicht von ungefähr Nachfolgestaat des Deutschen
Reiches. Ich schätze die Französischen Bürger aus der Ferne als bedeutend freiheitsliebender als die
Reichsdeutschen ein, nachdem sich die Franzosen ihre freie Republik wie die Schweizer und die US-Amerikaner
in blutigen Kriegen gegen die despotischen Fürsten teuer erkauft haben (erfolgreiche Revolutionen, die
dem Reichsdeutschen fremd sind [die von Moskau geduldete DDR-„Revolution“ ausgenommen]), aber negativ
an der Französischen Verfassung ist der Hauptstadtzentralismus, der gleichfalls für Autokratismus steht,
der dieselbe dumme Idee ist wie das mächtige Präsidentenamt der US-Verfassung. Wenn die Verfassung aber
die Freiheitsrechte garantiert, dann verlieren solche klaren Nachteile ihren negativen Einfluß; wichtig
ist allerdings, daß die Freiheitsrechte auch allen Bürgern bekannt sind, und von diesen in einer gemeinsamen
Anstrengung auch verteidigt werden. Die Freimaurerloge, die hinter vielen Demokratien steht, benützt
viele Demokratien nur, um ihre tatsächliche Macht zu verbergen: Wenn die Verfassung in Ordnung ist, ist
aber selbst der negative Freimaurerhintergrund eine zu vernachlässigende Größe. In Frankreich herrschen
auch die Freimaurer.
Es sollten stattdessen alle Schulen geschlossen werden, in denen sexueller Mißbrauch bis heute vertuscht
wird, also zahlreiche staatliche, humanistische, evangelische und Vaticanum-II-scheinkatholische. So ist
es genau das, was die Artikeleinleitung des Artikels sagt: Eine echt christliche Schule wird geschlossen,
die der Antidemokratengeheimpartei der Freimaurer nicht paßt, und den antichristlichen islamhuldigenden
Grünen Demokratie- und Staatsfeinden, alles eine sehr preußisch-reichsdeutsche Version der Demokratie:
Man wählt eine Regierung, und deren Befehlen ist blind zu folgen, von einem „Land der Freien“, einem
Land freier Bürger, und freier Organisation der Bürger, mit einer nur für Ordnung zuständigen Regierung,
wie es das Ideal der Schweiz und der USA ist, keine Spur, sondern nur einfältiger preußischer Militarismus,
einmal in rotem, und dann in grünem, oder in gelbem Antidemokratengewand, und die Schwarzen haben es
auch nicht verstanden, ein freies Land zu richten. Zumindest für Bayern habe ich den Eindruck, daß die
CSU mehr für Freiheit steht als alle übrigen, denn die ist auch keine preußische Partei. Die FDP ist
überhaupt der größte Betrug, die sich als „Freie Partei“ ausgibt. Ein Land der Freien darf man nicht
den Parteien überlassen, sondern ist eine Verfassungsfrage wie dies die Schweizer und die US-Amerikaner
ein für allemal festschrieben (leider ist in den USA wegen grober Mängel [Freimaurer als Demokratiehüter!]
die Ausschaltung der freien Bürgerrechte doch geglückt, durch den Patriot Act, der von Deutschen sein
könnte [vielleicht von Kissinger?]).
WTF: Ich glaube, daß die Bundeskanzlerin für diese Anliegen ein offenes Ohr hätte, allerdings ist zu
betonen, daß Muslime schon BRD-Staatsbürger sein können, aber nur, wenn diese als Deutsche geboren
wurden, nichtdeutsche Muslime als „eingebürgerte Deutsche“ sollte es nur in ganz seltenen Ausnahmefällen
geben, und nicht in diesem Millionenimport an nichtdeutschen Muslimen, die die freimaurerischen Regierungen
nach Deutschland gerufen haben, und die dann auch noch hier angesiedelt wurden: Die sollen kein Recht
auf eine Staatsbürgerschaft haben, weil die mit Deutschland nichts zu tun haben. Deutschland ist das
Land der Deutschen, soweit ich mich erinnere, und nicht das Land der Türken, und Deutsche waren zumindest
früher einmal ein christliches Volk (heute gibt es noch viele massenhaft Getaufte aus dieser Zeit, die
etwa 1968 endete). Sofern ein einzelner Deutscher die irre Idee haben sollte, zum Islam zu konvertieren,
warum sollte er in einem freien demokratischen Land seine Bürgerrechte verlieren? Wir sprechen ja nicht
vom heutigen Deutschland oder der EU in ihren Verhältnissen zu Katholiken, oder von Priestern und Ordensleuten:
Diese verlieren ihre Bürgerrechte recht schnell und dürfen ungestraft verhetzt werden, auch von den
Staatsmedien, weil die Logen alle Schlüsselstellen in Regierung und Medienstuben innehaben. @Werter Signum
Salutis Die ehemals behinderten Kinder würden auch nach Erteilung des Gnadentodes der Kasperlvorstellung
beiwohnen können: vom Himmel aus, denn diese Seelen wären wohl geschlossen bei Gott, dessen können
wir sicher sein. Laßt die Kinder zu Mir
@Ehrenmann: Stellungnahme des scheinkatholischen Nach-Vaticanum-II-Salesianerordens des hl. Don Bosco
Nachdem die Sittenzustände in den dekadent gewordenen Salesianern bekannt sind, die genauso dekadent
sind wie die übrigen dekadenten Einrichtungen, samt Anklagen über Sexmißbrauch, sollte es doch selbstverständlich
sein, daß sich der katholische Widerstand vom Nach-Vaticanum-II-Salesianerorden distanziert; es ist lobenswert,
daß der dekadente Nach-Vaticanum-II-Salesianerorden selbst darauf hinweist, mit der nun staatlich verbotenen
echt katholischen Don-Bosco-Schule nichts zu tun!! Was die Behauptung des Nach-V2-Don-Bosco-Ordens über
ein angeblich nach-V2-konformes Menschenbild und über angeblich nach-V2-konforme Lehren des hl. Don Bosco
betrifft, so glaube ich, ist es der hl. Don Bosco wirklich wert, gelesen zu werden. Der hl. Don Bosco
war visionär veranlagt und auch sonst durch Wunder begnadet, seine Treue zur traditionellen katholischen
Lehre und zu den katholischen Päpsten war vorbildlich. Der hl. Don Bosco wurde nicht müde darauf hinzuweisen,
daß jede Sünde gegen die hl. Reinheit die Verdammnis nach sich zieht. Er hatte Schauungen über das
ewige Seelenheil der ihm anvertrauten Jungen, sofern diese die Sünde gegen die hl. Reinheit nicht bereuten.
Der hl. Don Bosco hatte – wie auch andere Heilige des 19. Jahrhunderts – düstere Visionen über die Zukunft
der Kirche. Einige davon sind so düster, daß diese der Vatikan bis heute unter Verschluß hält: Auch
hier die Frage: Gegen welche Art von Profezeiungen hatte Rom immer die größten Vorbehalte? Wie LaSalette,
Fatima?
@Magnificat: Sie sind leider ziemlich ungebildet Nicht der Hl. Geist hat den Papst persönlich eingesetzt,
durch ein gotterfülltes Gremium, sondern ein Kollegium von Kardinälen, und daß dieses immer dem Willen
des Hl. Geistes folgt, ist eine Behauptung, die historisch längst widerlegt ist, und auch der theologischen
Lehre des freien Willens des Menschen widerspricht: Dieser ist frei, der Eingebung des Hl. Geistes zu
folgen, oder sich dieser zu widersetzen, und das betrifft auch die Wahl von Bischöfen, Äbten, Priestern,
und damit logischerweise auch die Papstwahl. Warum sollten ausgerechnet Kardinäle der Eingebung des Hl.
Geistes zwingend folgen? Lesen Sie einmal ein Buch über 2000 Jahre Papstgeschichte und kurieren Sie Ihren
häretischen Fatalismusglauben aus. Der Hl. Geist hätte einen Judas Iskariot’schen Kirchenzerstörer
wie Paul VI. nie zum Papst erwählt, außer, Er würde Seine Kirche hassen, und das werden Sie wohl nicht
glauben.
Die Freimaurerbande verspottet mit dieser Schulschließung natürlich aufs neue die Gerechtigkeit Gottes,
wie es für die Synagoge des Satan typisch ist: Nachdem im Jahr 2010 – in dem Papst Benedikt XVI. „zufällig“
das Gedenkjahr des Priesters beendete – wie von Zauberhand in den nationalen Massenmedien die jahrzehntelang
bekannten Sittenmißstände in sog. „katholischen“ Einrichtungen aufgedeckt wurden, die in den säkularen
und sonstigen Einrichtungen BIS HEUTE VERTUSCHT SIND (aber es mußte gegen die „RKK“ und gegen den katholischen
Priester gehetzt werden, so sah es der Plan der Loge des Satan vor), so werden nun die zwei noch verbliebenen
echt katholischen Schulen geschlossen, in denen, im Gegensatz zur liberalen Nach-Vaticanum-II-Dekadenz
noch vorbildhaft katholisch-disziplinierte und glaubenstreue Moral und Lehre regiert: Bestand haben, das
dürfen nur die scheinkatholischen Nach-Vaticanum-II-Sexmißbrauchseinrichtungen, die ganz im Zeichen
säkular-freimaurerischen Sexmißbrauchs stehen: Diese sind keine Gefahr für die Massenfreimaurerisierung
der Gesellschaft und aller Neubürger, die zu dekadenten Pornobürgern erzogen werden sollen, unterstützt
durch die täglichen Sexfilme, die sich als Spielfilme ausgeben. Vorbildhafte katholische oder auch andere
christliche Schulen darf es in diesem Reich der Satansloge nicht geben, besonders aber keine vorbildhaften
katholischen Einrichtungen, denn der Hauptfeind der Satansloge ist und bleibt die RKK, die sich immer
noch erdreistet, als einzige Gruppierung, die überlieferte Lehre über die Ehe zu bekennen, und das im
Reich Satans!
@Kraut: So ist es: Johannes Paul I. kam 1978 nach dem Super-GAU-Pontifikat 1963-1978 1963 übernahm Paul
VI. die damals meistverbreitete Religion der Welt: Diese war weltweit wohlaufgestellt: auch in Westdeutschland,
in der diese Kirche erst kurz davor als harter geschlossener Block noch die NS-Zeit überdauert hatte,
auf den selbst Hitler ausdrücklich eine kalkulierte Rücksicht nahm (vgl. Hitlers interne Aussagen. Die
Endabrechnung gegen die Kirche nahm sich Hitler erst für die Zeit der Weltherrschaft nach dem Endsieg
vor, nachdem er nämlich den Zweifrontenkrieg ablehnte, und er bekanntlich zunächst die Juden bekämpfte;
auch außerhalb des Reiches wollte der Führer keinen 2frontenkrieg wie im I. Weltkrieg. Außerhalb des
Reiches hatte ihm England den 2frontenkrieg aufgezwungen, gegen Hitlers ausdrückliche monatelange Weigerung,
auf die freimaurerisch-englischen Bombardements 1940 zu antworten, Hitler wollte 1939 nur „die poln.-dt.
Frage“ lösen, nachdem das extremnationalistische Polen den Deutschen Freistaat Danzig imperialistisch
bedrängte, genau wie seine PL-deutsche Minderheit {und Juden} auch]). 1963 bestand in den maurerischen
USA auch eine national hochangesehene Hierarchie, die sich vieler Konvertiten erfreute, Präsident der
USA war zum 1. Mal ein Katholik. Lateinamerika und die Philippinen wurden unangefochten dominiert, in
Schwarzafrika, bei den Wilden, wuchs die Kirche unaufhörlich – der heute dort so starke Islam war damals
in weiter Ferne und auf Araber beschränkt, die von den Schwarzen als das Volk von Versklavern gehaßt
werden. Dann kam Paul!
@Nixnutz: Sofern „Von Menschen und Göttern“ eine europäische Produktion ist, ist dort natürlich jederzeit
mit Sex- und Nudismusszenen zu rechnen, die finden wir selbst in den letzten europäischen Verfilmungen
biblischer Themen, einfach überall. Die Spielfimbranche wurde zu einer einzigen Sexbranche umfunktioniert,
deren Schauspieler potenziell alle rumhuren und sich ausziehen müssen, warum sollte das ausgerechnet
im genannten Film anders sein (sofern er von den Europäern stammt: die US-Amerikaner werden erst in den
letzen Jahren genauso frivol wie die Europäer, aber viele US-Filme kommen weiterhin – für Europa undenkbar –
ohne Sex- und Nudismusabfilmungen aus, von US-Fernsehfilmen ganz zu schweigen, nachdem die US-Fernsehrichtlinien
weiterhin Vorgaben unterliegen, die sogar von den Fernsehanstalten noch verschärft werden, ganz offensichtlich
in Rücksichtnahme auf weiterhin verbreitete Moralvorstellungen, und damit in Rücksichtnahme auf den
Kunden im freien Markt. So hat die Fernsehanstalt FOX festgelegt, daß künftig auch in der Zeichentrickserie
The Simpsons keine Nudismusszenen mehr erlaubt sind, entgegen dem Protest der Produzenten, aber die TV-Anstalt
will es so. Zustände, von denen die EU-Christen nur träumen können. Dort ziehen sich die Schauspieler
rund um die Uhr aus, werden so gefilmt und simulieren Sex, seit den letzten Jahren auch ausdrücklich
Männer in Vollnudismusszenen, das fällt mittlerweile jedem europäischen Fernsehbesitzer auf: Männliche
Schauspieler werden vollnackt gefilmt, zuletzt Österreichs legendärer Schauspieler KARL MERKATZ im
MUNDL-FILM!!
@Kraut: Die Häresie findet sich bereits in der Vatikanpastoralweltkonferenz, einberufen als Ökumenisches
Zweites Vatikanisches Konzil, in der, freimaurerischen Ideen entsprechend, andere Religionen gewürdigt
werden, namentlich der Islam, dessen Anhänger „mit uns Gott anbeten“ (im Original ‘nobiscum Deum’). Die
Anmaßung des Urteils der obersten Kirchenautorität liegt bereits darin, daß diese, deren Autorität
von Christus eingesetzt wurde, um die Religion Christi zu bewahren und zu definieren, nun die Inhalte
anderer Religionen definiert! – das nennt man auch in der Welt der Religionen „Kompetenzüberschreitung“.
Und in dieser Kompetenzüberschreitung unterstellt diese dem Islam, dieser bete Gott an, womit ja nur
der Gott der Kirchenautorität, also der Gott der Katholischen Kirche, gemeint sein kann, also der dreifaltige
Gott. Und als wäre diese Behauptung über den Islam nicht bereits falsch genug (die Behauptung über
den Islam ist aus katholischer Sicht häretisch, aus islamischer Sicht schlichtweg falsch), versteigt
sich die Vatikanweltkonferenz außerdem noch zu der Behauptung, der Islam würde nicht nur Gott, also
den katholischen dreifaltigen, anbeten, sondern diesen auch noch nobiscum, also mit uns, mit uns Katholiken,
anbeten. Eine weitere Steigerung dieser Behauptung: Der Islam glaube nicht nur an unseren Gott, sondern
er bete diesen „mit uns“ an. Was sagen die islamischen Autoritäten zu dieser vermessenen Behauptung der
obersten Lehrautorität des katholischen Christentums? Sie würden mit ihnen deren Gott anbeten?! Der
VA erklärt damit dem Islam, was dieser glaube…
„Erziehung gehört in die Hände des Staates“, darin sind sich die totalitären Staatsherrscher zu allen
Zeiten einig, gegen die Systemausscherer wird gehetzt. Das hat sich nach 1945 im Deutschen Volk nicht
geändert. Es dauerte allerdings einige Zeit, bis in Westdeutschland die Beschlüsse der Geheimlogen nach
1945 umgesetzt werden konnten: 1949 erfolgte die Gründung der BRD, in den 1950ern die Auferstehung aus
Ruinen durch deutsche Tüchtigkeit – ohne Türken und Ausländer –, und dann ab den 1960ern kam schon
die Umerziehung des Deutschen Volkes, und die Sittenperversion, der Kampf gegen das Christentum, die totalitäre
Volksverhetzung gegen die tugendreiche Deutsche Nation, und deren katholisches Christentum. Auch im Fernsehen
dauerte es noch ein Weilchen, bis aus familiengeeigneten Spielfilmen Sexfilme gemacht werden konnten:
bis zum Massenmedienumsturzjahr 1968. Seit dieser Zeit wurden kontinuierlich alle Spielfilme in Sexfilme
umgewandelt. Ende der 1970er waren vermutlich alle westeuropäischen Spielfilme Sexproduktionen. Die Spielfilmbranche
wurde zu einer einzige Pornobranche umgekrempelt. Der einzige Störfaktor war und ist das Christentum.
Dieses mußte ausgeschaltet werden. Das geschah am besten durch die Aufnahme der Kirchenführung selbst
in die Loge des Satan, die als „Freimaurerei“ bekannt ist: Diese hatte nun nicht mehr die Direktiven der
Kirche, sondern die der Freimaurerei umzusetzen, also des Todfeindes der Kirche. Auch im Vatikan selbst
waren bereits Freimaurerfunktionäre installiert worden, und durch Mafiaterror und Geheimumsturz ein Wunschpapst
eingesetzt.
Gut funktionierende Schulen müssen in unserem Deutschen Vaterland geschlossen werden, weil diese den
Herrschaftsfundamenten der totalitären Herrschaft der Geheimpartei der Freimaurer zuwiderlaufen; wer
diese Geheimpartei beim Namen nennt, ist der einzige, der heute noch die Demokratie und die Katholische
Kirche und das Christentum verteidigen kann. Österreichs Nationalratsabg. Ewald Stadler, ein guter Freimaurerkenner
als Nichtfreimaurer in hochgradig freimaurerisch verseuchter Umgebung (im Parlament, in der Staatsverwaltung
der Republik Österreich, langjährig in Führungsämtern der FPÖ, letztlich erfolgreich bekämpft und
nun im BZÖ-Nationalratsklub), dieser hat in seinem scharfsinnigen, erhellenden und mutigen Vortrag 2007
vor österreichischen Katholiken festgestellt (ich gebe inhaltlich wieder): Man kann nicht die Katholische
Kirche verteidigen, ohne die Synagoge des Satan zu bekämpfen. „Die Synagoge des Satan“, das ist der Name,
mit dem Papst Leo XIII. die Logen der Freimaurer bedachte. Diese haben geheime Tempel, geheime lächerliche
Riten, u. a. mit Totenköpfen, wie er selbst zutageförderte. Sie sind die Nachäffung Satans der Katholischen
Kirche, und sie machen sich über die Katholische Kirche und deren Riten lustig (Anm. von mir: obwohl
deren säkulare Riten in ihrer angeblichen Säkularität dann ja noch lächerlicher wären). Ich schließe
mich unserem Abg. ganz und gar an: Niemand kann mehr unsere Freiheit verteidigen, zu der auch die Freiheit
der Religion gehört, ohne die Geheimverschwörung der demokratie- und staatsfeindlichen Geheimpartei
der Logen zu benennen!
„Und Owi Lacht“: „Endlich“ werden Sie in der Hölle landen, wie Sie sich über die staatliche Ver- folgung
der Katholischen Kirche im totalitären Lande Bundesdeutschland freuen. Die Freiheit der Schulerziehung
ist keine deutsche Tugend, auch sonstige Rechte auf Meinungsfreiheit sind keine deutsche Tugend, wie Ihre
eigenen Kommentare „nach Schließung der freien katholischen Diskussion“ hinlänglich belegen, typisch
für das bundesdeutsche Volk. Die USA sind ein Land der Freiheit, die Bundesdeutschen sind in ihrem Wesen
ein totalitäres Volk, außerdem fast überall sehr ungläubig (obwohl sie einmal das Verteidigungsvolk
des Römischen Reiches waren). Persönlich würde es mich nicht wundern, wenn die Fatima-Profezeiung „mehrere
Nationen werden vernichtet werden“, die sich im Vollsinn noch nicht erfüllt hat, die Bundesdeutschen,
vielleicht sogar alle Deutschen in Europa, betreffen würde. LaSalette offenbarte 1846, daß nach all
der Sittenlosigkeit in Europa Maria die strafende Hand Ihres Sohnes nicht mehr zurückhalten werde, es
werde furchtbare Strafgerichte geben. Die geheime Botschaft über diese Strafgerichte durfte 1858 bekanntgegeben
werden, und offenbar ist der voll und ganz Maria vertrauende sel. Papst Pius IX. auch dieser Anordnung
vollumfänglich nachgekommen. (Die überragende Marienverehrung Pius’ war auch der Hauptweg, der ihn zur
Seligkeit und zur Seligsprechung führte.) Dann kamen einige Kriege, 1914 der I. Weltkrieg. 1917 die Fatima-Erscheinung:
„Die Kriege sind Strafe für die Sünden. „Es wird einen zweiten Krieg geben. „Mehrere Nationen werden
vernichtet werden.“ Welche…
@r.ruhrgebietler: Das eigentliche Verständnis dessen, was der Himmel durch Christi Kirche eigent- lich
von uns verlangt, erhalten wir zweifellos v. a. durch die Privatoffenbarungen, die wir von den Mystikern
und anderen Erwählten, erhalten. Es gibt einige empfehlenswerte Organe für katholische Mystik, per Abo,
erscheinend im gnadenreichen Mediatrix-Verlag, dessen Hefte ich allen Katholiken und Konvertierenden sehr
empfehlen kann, alle im Format A4/vierfärbig, das wichtigste ist der Ave-Kurier (etwa 30 Seiten, zweimonatlich,
2011: 42. Jahrgang, Jahresabo 17,- €[EU]/29,- CHF [CH/FL], zuzüglich Porto und Versand). Mediatrix-Verlag,
St. Andrä-Wördern/NÖ, Ö. BRD: Tel. 08671-12015. Kapuzinerstraße 7, 84503 Altötting/BY. Ö: 02242-38386.
Gloriette 5, 3423 St. Andrä-Wördern/NÖ. Heimseitenladen: mediatrix.at Direktverkaufsläden: BRD: Kapuzinerstraße
7, 84503 Altötting/BY. Ö: Seilerstätte 16, 1010 Wien I. Zusätzlich erscheinend, in ähnlicher Ausführung,
aber dünner (etwa 16 Seiten): Der Gefährte. Zeitschrift der Gefährten Jesu des Gekreuzigten und der
Immaculata, Hrsg.: Verein „Marianisches Schriftenapostolat“, Abo auf Spendenbasis, im gleichen Verlagsversand.
Die Hefte enthalten auch Hinweise mit Originalabbildungen über die Bücher und Gnadendevotionalien, die
in diesem Verlagsversand erscheinen, im Geiste des überlieferten katholischen Glaubens, wie mit Gnadenbildern
ausgeführte Rosenkränze und Medaillen. Ich selbst habe mir dort bereits das Katholische Religionsbuch
als Neuauflage bestellt, und das Kompendium der christlichen Lehre, v. Papst St. Pius X. Ihnen Gottes
Segen!
@Radulf: Du bist kein Katholik, und deine antikatholische Scheinkatholikenbande der DBK ist es auch nicht.
Die Entwicklung der letzten 40 Jahre spricht nicht für die Zukunft deiner Scheinkatholikensekte, auch
wenn diese die Machtpositionen der wahren Kirche innehat, deren Einrichtungen sie in 40 Jahren trotz aller
Machtmittel an die Wand gefahren hat: Das Jahr 2010 sollte dies der DBK vor Augen gestellt haben. Die
echte Katholische Kirche überlebt auch gegen die Verfolgung der Scheinkatholiken, und wird im 3. Jahrtausenden
aufs neue erstehen, während die Scheinkatholiken Geschichte sein werden: Und in der Hölle kann euch
dann eine echte Katholische Messe, die du zu Lebzeiten verspottest und im NOM schändest, auch nicht mehr
helfen: Denn es ist verboten, für die Verdammten zu beten, weil sinnlos, und eine Blasfemie, die dein
Antiglaube bereits für sich genommen ist. Den Scheinkatholiken wäre nur zu wünschen, daß diesem zum
katholischen Glauben zurückkehren, sonst werden sie sich in der Verdammnis wiederfinden, wo sie ihre
Neue Messe dann auch sichtbar mit der Hölle feiern können.
@Radulf: Du leugnest Dogmen der Kirche, du bist also ein antikatholischer Scheinkatholik, wie zahlreiche
Scheindiözesanbischöfe der Scheinrömisch-Scheinkatholischen Scheinkirche, die nicht die Römisch-Katholische
Kirche unter ihrem gegenwärtigen scheinkatholikenduldenden Papst Benedikt ist, und als antikatholischer
Scheinkatholik hast du eine häretisch-antikatholische Scheinmarienerscheinerscheinung, der du huldigst,
und die sogar Katholiken in die Irre führt, so wie ja auch eure häretisch-antikatholischen Scheinhierarchen
von Katholiken als „katholische Hierarchen“ angesehen werden. Du hast recht: LaSalette und Fatima verträgt
sich nicht mit dem häretisch-antikatholischen Medjugorje. Es ist nicht dieselbe Person, die dort erscheint,
genausowenig wie der Glaube der Scheinkatholiken noch derselbe Glaube der Katholischen Kirche ist. Und
deswegen ist die Medjugorje-Erscheinung die Nachäffung der echten Marienerscheinung, genauso, wie du
und deine Scheinhierarchen Nachäffungen von Katholiken sind. Zwei verschiedene Glaubensbekenntnisse:
das römisch-katholische und das antikatholische. Letzteres ist deines, falls du das nicht selbst weißt.
@Volksverhetzer WTF: Hetze gegen Christen verstößt gegen den Volksverhetzungspa- ragrafen der BRD. Leider
wird Volksverhetzung, außer bei der NSDAP, in der heutigen BRD nicht mehr verfolgt, und ist totes Recht,
sonst würden viele Hetzer gegen die christliche Religion hinter Gitter, auch deine Systemmedien, denen
du huldigst. Vielleicht sperrst du dich also selbst und gibst deinem Leben irgendeinen positiven Sinn
ohne gegen die Kirche zu hetzen. Ich würde jedenfalls nie auf eine Seite gehen, die nicht meine Zielgruppe
ist, um dort inhaltsleeren Unsinn zu schreiben. Vielleicht probier’s einmal bei der Hetzseite von Spiegel
und Co, nachdem du gerne Hetze betreibst.
Der erste Umsturz der Jahre nach 1960, der allen logischen Schlußfolgerungen nach der Inhalt der 3. Botschaft
von Fatima war, deren Bekanntmachung und nähere Erörterung im Sinne der Sr. Lucia der Vatikan seitdem
mit allen disziplinarischen und sonstigen Intrigenmitteln aufs Äußerste bekämpft, dieser Umsturz ist
spätestens nach dem Tod der personifizierten Revolution, Papst Paul VI. (+ 6. VIII. 1978 [vatikanische
Angabe ohne Gewähr]), in eine weitere neue Stufe übergetreten. Die 1. Stufe: Die Ernennung des Wunschkandidaten
der Synagoge des Satan, Kardinal Roncalli, zum Papst Johannes XXIII. (1958-1963), der das von der Loge
gewünschte pastorale Konzil einberufen sollte, und dies auch tat, um eine Versöhnung mit der Welt herbeizuführen.
Dieser erkannte am Sterbebett den Irrweg, den er eingeschlagen hatte und rief noch: „Schließt das Konzil,
schließt das Konzil!“ Trotz der Einberufung und Leitung des 1. Jahres des Pastoralkonzils kann man der
Person keine Handlung gegen die katholische Lehre, gegen den katholischen Gottesdienst oder gegen die
katholische Moral vorwerfen. Seliggesprochen 2000. Die 2. Stufe: Die Ernennung des eigentlichen Revolutionärs
Kardinal Montini zum Papst Paul VI. Verfolgung des katholischen Gottesdienstes, Errichtung durch den Novus
Ordo den Greuel der Verwüstung, Duldung und Förderung von Modernisten, darunter von exkommunizierten
Domenleugnern. Auftreten des Hochstapler-Doppelgängers Pseudo-Paul VI. Gerüchte über eine Drogengefangensetzung
des Papstes und die Übernahme der Regierung durch die Kardinäle Villot, Benelli und Casaroli.
@Medjugoreirrgläubige: Schwärmerkommentare dienen in keiner Weise dazu, die Ablehnung der Römisch-
Katholischen Kirche und der rechtgläubigen Katholiken gegen diese häretische pseudohimmlische Erscheinung
zu zerstreuen, bestätigen eher das Urteil, daß die Medjugorjekultverwirrten zu keiner Glaubenstreue
fähig sind, sondern auf die Häresieeinwände ausweichend-schwärmerisch antworten, positiv gesprochen,
dann folgen gerne Unterstellungen gegen die bösen Rechtgläubigen – all das ist natürlich völlig logisches
Vorgehen für eine Sache, die aus sachlichen Gründen nicht bestehen könnte: Das ist die Gemeinsamkeit
des Medjugorjeirrglaubens mit den Propagandisten des tödlichen Irrweges seit 1962 und der modernistischen
Scheinkatholiken. Die Unfähigkeit, dem katholischen Glauben sachlich zu antworten, und daraus folgend
schwärmerisches Hochjubeln einer glaubensschädlichen Sache, die irgendwann hochgehen wird, wie eine
tickende Bombe: Für die Vatikankonferenzhierarchie ist deren Kirche immer noch „in bester Ordnung“, auch
noch nach dem Enthüllungsjahr 2010. Die Gegner wurden lange Zeit genauso diffamiert, auf unsachliche
Weise, wie dies durch den Medjugorjefanatismus an den Tag gelegt wird, weil beide Gruppen unfähig sind,
auf die Einwände des katholischen Glaubens zu antworten, und dann erlebt auch irgendwann Medjugorje ein
Enthüllungsjahr, wie zuvor die Legionäre Christi mit ihrem betrügerischen scheinheiligen Ordensgründer,
der mehrere Geheimfamilien unterhielt und seine leiblichen Kinder und den Ordensnachwuchs systematisch
vergewaltigte. Einwände wurden von Wojtyla abgeblockt.
@WTF: Ihr Kommentar ist zwar selten dumm, weil sie Themen gegeneinander ausspielen, wie dies für die
Geheimpartei in ihrem Mafiastaat typisch ist, in dem es nur um Massenmedienpropaganda, Suggestion und
Hetze geht, gegen alle, die nicht dem Totalitarismus der Freimaurerei folgen, ich weiß aber durch TV-Berichte
über SED-Nostalgiker, die Führungsfunktionäre waren bzw. streng führungstreu waren, daß die das alte
SED-System 1:1 weiterverfechten, und ausdrücklich auch die Todesstrafe, die dieses System für Staatsverräter
vorsah: Arbeitslager und Todesstrafe spielen bis heute im Weltbild kommunistischer Propagandisten eine
bedeutende Rolle. Sie sind nur so klug, daß sie wissen, daß sie mit diesen Forderungen keine Wahlen
gewinnen, und schicken deshalb seit jeher humanitätsfaselnde Parteiführer vor: Das war bereits in den
1950ern in Westeuropa so: Humanitätsgefasel, von Paris in Frankreich bis nach Rom in Italien, und im
Hintergrund stand die Treue zu einem Obersten Generalsekretär namens Josef W. Dschugaschwilli Stalin.
In Frankreich und Italien konnte die KP sogar einiges Ansehen, Einfluß und Wahlerfolge erzielen, offenbar
verbündet mit der Freimaurerei, die im Pariser Ritus als zum Atheismus tendierend gilt. Und auch heute
gibt es Extremisten in der Linkspartei, die sich sogar zu Stalin bekennen: M. W. n. rückte deswegen sogar
eine Bundestagsabgeordnete in die Schlagzeilen. Stalins Leute dürfen sich also im Gegensatz zu Hitlers
Leuten in Deutschland offen betätigen, und im Parlament sitzen. Die SED-Anhängerschaft in der Linkspartei
verfechtet die Todesstrafe.
Ich freue mich, daß die Römisch-Katholische Kirche in Deutschland Kardinäle hat, die es verstehen,
Kindern den katholischen Glauben auf kindgerechte Weise zu erklären. Sofern dies nur in der Predigt erfolgt …
schlimm wird es nur, wenn die Feier des hl. Opfers oder ein einfacher Wortgottesdienst selbst zu einem
Kasperltheater oder zu irgendeinem anderen kindischen Theater umfunktioniert wird, als ob die Feier des
hl. Opfers des Altares oder ein anderes Gottesdienst nichts weiter als eine ständige Predigt und dilettantisch
versuchte nachgeholte Religionsunterrichtsstunde wäre. Hier muß die Römische Kirche sagen: Das Eine
ist die Zelebration des hl. Opfers des Altares, das Andere ist eine kurze Predigt, aber wenn die Zelebration
des hl. Opfers umfunktioniert wird zu einer Dauerkatechese, in dümmsten Ausführungen, manchmal zu einer
einzigen kindischen Kinderstunde mit einer echten Kasperlbühne, dann ist das nicht mehr die katholische
Zelebration des hl. Opfers, sondern nicht nur ein dämliches Theater, sondern ein Greuel an hl. Stätte.
Eine Kasperlpuppe nur in der Predigt, das ist grundsätzlich in Ordnung, aber wenn der Prediger mit einer
eigenen Kasperlbühne auftritt, so wird jeder, der ein Gefühl für die Heiligkeit des Ortes hat, verspüren,
daß eine solche Bühne keine Predigt ist. Ich habe einmal eine protestantische Freikirche in einem überlangen
Sonntagsgottesdienst besucht, der offenbar nach den neuesten Meinungsumfragen im Volk gestaltet wurde:
Eine Kasperltheatervorstellung gehörte dazu, eine moderne Tanzeinlage der Freikirchenjugend. Geplant
wie durch eine Schulklasse…
@karljosef: Ich kann Ihre Frage beantworten Die PB St. Pius X. lehnt den Neuen Meßritus unabdingbar und
kompromißlos ab: Der Neue Meßritus wurde mit dem Ziel geschaffen, den Alten Meßritus abzuschaffen und
für alle Zeiten auszutilgen. Der Neue Meßritus ist deshalb von Anbeginn als kompromißloser Todfeind
des Alten Meßritus definiert, und zwar kompromißlos, in der Intention des für die Neue Messe verantwortlichen
Papstes, Paul VI., und aller derer, denen dieser Papst die Macht verliehen hatte, seinen Willen mit dem
Kirchenjahr 1969/1970 für alle Zukunft der irdischen Kirche durchzusetzen. Die kompromißlose Todfeindschaft
wurde also durch den Neuen Meßritus selbst erklärt. Ein Nebeneinander war nie vorgesehen, sondern die
kompromißlose Ausrottung des Alten. Joseph Kardinal Ratzinger, der jetzige Papst, schreibt selbst, daß
er damals geradezu schockiert war vom Vorgehen des damaligen Papstes Paul VI. Die Erben Pauls VI. verfechten
bis heute noch die intolerante Ausrottungslinie Pauls VI., in größtmöglichem fanatischen Haß gegen
den Alten Meßritus. Dieser fanatische Haß gegen das alte katholische Überlieferte ist nicht katholisch.
Der jetzige Papst hat dies bereits als Kardinal erkannt. Das katholische Überlieferte wird verspottet
und verächtlich gemacht, deren Anhänger von Kirchenoberen behandelt, wie SS-Leute Juden behandelten.
Gegen Papst Benedikts XVI. Toleranzedikt vom 7. VII. 2007 zugunsten des überlieferten katholischen Ritusses
wurde wild gehetzt, sogar Jüdische Führungsgremien wurden auf den Papst gehetzt.
Anhänger des Neokatechumenalen Weges gelten als rechtgläubig römisch-katholisch, sie gelten aber auch
als dem franziskanischen Gedanken nahestehend, der von einer möglichst einfachen Kirche schwärmt, im
Geiste der verfolgten Kirche der Katakomben, wie sie vor der Konstantinischen Wende existierte, als Kirche
einer kleinen, aber disziplinierten und gläubigen Christenschar, deren künftige Neumitglieder ein längeres
Taufkatechumenat zu durchlaufen hatten, ehe sie zur Taufe und als Kirchenmitglieder zugelassen wurden.
Dieser Gedanke ist in zahlreichen protestantischen Sekten wiederbelebt worden: den „Wiedertäufern“, den
Baptisten und den Zeugen Jehovas, die alle die Unmündigentaufe ablehnen. Der NW kann nicht so weit gehen,
um katholisch zu bleiben, aber er kann die traditionell jung getauften Katholiken symbolisch rückwirkend
auf die Taufe vorbereiten, in einer Vorbereitung auf eine nichtsakramentale symbolische zweite Taufe „des
Geistes“. Dieser Gedanke ist als solcher nicht schlecht und kann nur von jedem Katholiken unterstützt
werden, der den im Glauben ungebildeten und nichtpraktizierenden Katholiken eine innere Erneuerung und
Umkehr wünscht: Der NW gilt allerdings als sehr zeitaufwendig und intensiv, und deshalb ist es gut, daß
dieser Weg nicht Vorbedingung für alle Katholiken ist. Nachdem der NW die Kirche der vorkonstantinischen
Zeit allzu sehr glorifiziert – und damit Negatives dieser Zeit nahezu ausblendet –, besitzt der NW leider
auch Gemeinsamkeiten mit den Neuerern seit dem Revolutionspapst Paul VI. und dem häretisierenden Liturgieumsturz!
@Goldengel: Das Zitat, das Sie uns in Erinnerung rufen, wörtlich heißt es m. W. nach: „Was nennst du
Mich gut? Nur Gott, der Eine, ist gut“, ist ein wichtiges Zitat, weil es Jesu Demut überliefert. Die
zahlreichen modernistisch-antikatholischen Scheinkatholiken, die Jesu Gottheit ablehnen, klammern sich,
zusammen mit einigen Protestantensekten, gerne an solche Aussagen, die Jesu Demut zeigen, und führen
diese an, um Jesu Gottheit zu leugnen – und die damit im Gegensatz zu jenen Schriftstellen stehen würden,
die Jesu Gottheit besagen; wieder einmal ein wichtiger Beweis, daß die Entscheidung der alten Päpste
richtig war, katholische Bibeln nur mit Fußnoten zu erlauben, die schwer verständliche oder mißverständliche
Stellen im Sinne des Lehramtes der Kirche erläutern, um die Christen, die die Kirche hervorgebracht hat,
nicht den Sektierern, die die Worte der kirchlichen Bibel verdrehen, als leichte Beute auszuliefern (die
Päpste nach der ökumenistischen Vatikankonferenz haben diese Sorge um die ihnen anvertraute katholische
Christen leider nicht mehr, logischerweise gerade wegen des Hintergrundeinflußes der antikatholisch-modernistischen
Scheinkatholiken). Jesu ausdrücklicher Hinweis, nur Gott wäre heilig, kann jedenfalls keine Ablehnung
kirchlicher Seligsprechungen generell sein, denn dafür nimmt der Kult um Selige in der Kirche Christi
seit altersher eine zu große Bedeutung ein. Wir müssen unterscheiden zwischen sicher als Selige Überlieferte,
die Teil der apostolischen Offenbarung sind, und den Späteren, die nicht Teil der apostolischen Offenbarung
sind!
@unbestechlicher: Der Taufschein von Individuen ist als Einwanderungsbedingung nicht notwendig, sondern
das Land, aus dem sie kommen, ob dieses christlich, europäisch oder sonstwie kompatibel geprägt ist,
wie dies auch die Chinesen und Ostasiaten sind, selbst wenn diese keine Christen oder Europastämmige
sind, aber deren Kulturen besitzen eine Intelligenz, sind echte Hochkulturen, d. h. sie wissen sich an
andere Hochkulturen anzupassen. Islamische Nationen sind fast nie Hochkulturen, Afrikaner leider auch
nicht. Aber einige Afrikaner passen trotzdem besser zu uns, nämlich die christlichen Afrikaner, als die
intelligenzschwachen Islamnationen. Ausgerechnet diese nach Europa zu holen, das kann auch nur einem geisteskranken
Freimaurerhirn einfallen. Im übrigen sind Forderungen nach Einwanderung pure Freimaurerpropaganda. Wir
brauchen keine Einwanderung, haben wir nie gebraucht. Das ist alles billige Regierungslüge von Islamumvolkern.
Machen wir die Grenzen zu den islamischen Ländern dicht, evakuieren wir die dortigen Christen, und dann
errichten wir einen Eisernen Vorhang zu den Islamnationen. Der Welt würde es besser gehen. Die Islamländer
sollten isoliert werden wie Nazideutschland. Die Grenzen werden erst geöffnet in 500 Jahren, wenn die
Mohammedaner ihre Krankheit abgeschüttelt haben. Bis dahin Isolation per Eisernem Vorhang, und keine
Mohammedaner in Flugzeugen. Mohammedaner dürfen nur per Regierungssondererlaubnis nichtislamischen Boden
betreten. Testfall für den Eisernen Vorhangg wäre das unbeschadete Abdrucken einer Mohammedkarikatur
in einer europäischen Zeitung.
@bejorommer: Nicht angeblich, sondern das ist eine rechtsgültige Erklärung der Päpstlichen Kurie Seiner
Heiligkeit Benedikt XVI., und „neu“ ist diese Erklärung nur relativ, denn immerhin fast so alt wie die
Regierungszeit Benedikts XVI. Unsere sog. Römisch-Katholischen Bischöfe akzeptieren diesen Rechtsspruch
nicht nur „nicht so gerne“, sondern überhaupt nicht: Die Bande widersetzt sich unserem gemeinsamen Obersten
Bischof aufs neue, in deutlicher, frecher schismatischer Weise. Unsere Deutschen Bischöfe sind Schismatiker,
das muß einmal offen gesagt werden. Die weitere nur aus Geldgier verhängte Exkommunikation all jener
römisch-katholischen Gläubigen, die aus dem staatlichen Kirchensteuerverein austrfeten, ist ein feindseliger,
schismatischer und ungültiger Akt gegen die Päpstliche Regierung. Der einzige Bischof, von dem bekannt
ist, daß er (auf Ansuchen eines aus dem Kirchensteuerverein ausgetretenen Gläubigen), einen ungültig
vorgenommenen sog. „Exkommunikationseintrag“ im kirchlichen Register wieder zurückgenommen hat, ist Bischof
Klaus Küng von St. Pölten, ein Mitglied des Opus Dei. Bischof Küngs Metropolit, ÖBK-Vorsitzender Kardinal
Schönborn, widersetzt sich in seiner freimaurerisch verseuchten Erzdiözese Wien ausdrücklich dem Rechtsspruch
der Päpstlichen Verwaltung, in geradezu vatikanspottender Weise, wie die übrigen dreisten Bischofsgesellen
im restlichen Deutschland, bereits unter dem ebenso dem Vatikan höhnisch ins Gesicht lachenden damaligen
DBK-Vorsitzenden angeblichen Kardinal Lehmann, wie dessen Nachfolger der angeblich katholische EB Zollitsch!!
@tyr: Sie haben recht: Die Ämter eines angeblichen Kardinals und eines angeblichen Diözesanbischofs
gibt es nicht, nicht in der Römisch-Katholischen Kirche, weil diese Leute auch nur angeblich Katholiken
sind, und deshalb auch kirchlich keine Ämter gültig innehaben, jedenfalls nicht die Ämter eines Kardinals
oder Diözesanbischofs, weil man dafür gültiges Mitglied der Katholischen Kirche sein muß und nicht
wegen Apostasie, der formellen Leugnung des katholischen Dogmas exkommuniziert sein kann; und automatisch
exkommuniziert ist jeder nachgewiesene Dogmenleugner, also z. B. der modernistische Leugner des Dogmas
von der immerwährenden Jungfräulichkeit Mariens, der exkommunizierte Exkatholik Ludwig Müller, der
als exkommunizierter Exkatholik logischerweise kein amtierender Diözesanbischof der Römisch-Katholischen
Kirche sein kann. Diese Dogmenleugnungen werden wir in den Schriften von vielen Modernisten finden. @Unfehlbarkeit
des Papstes Die Unfehlbarkeit des Papstes betrifft nur päpstliche Lehrverkündigungen, wenn der Papst
eine katholische Lehre endgültig definiert, und dies ausdrücklich so erklärt. In allen anderen Dingen
kommt dem Papst keine Unfehlbarkeit zu, in seiner Regierungsverwaltung und in der Ernennung von Leuten
schon gar nicht. Das sind alles monarchische Handlungen, die dem Papst als Universalmonarchen der Kirche
zukommen, aber auch hier muß er auf dem Boden der Kirchenverfassung bleiben, und kann keine Apostaten
in Kirchenämter gültig einsetzen. Hier ist der Papst nicht unfehlbar.
@unbestechlicher: Das finden wir alles in Deutschland oder innerhalb der EU – für Türken ist kein Bedarf,
das ist alles Freimaurerpropaganda. Daneben gibt es Millionen einwanderungswillige Familien in Lateinamerika,
in den Philippinen, China, Osttimor … glaube nicht, daß die Türken so gut qualifiziert sind wie diese
Länder. Die Türken sind einfach Muslime und damit Lieblinge der Freimaurer. Im übrigen bestünde für
die verfolgten christlichen Minderheit Asylaufnahme, auch ohne Arbeitsnotwendigkeit. Ich bin aber sicher,
daß sich diese besser integrieren lassen als das Turkvolk; und daß diese auch deutsch werden wollen,
und keine Eroberer werden, wie es das freche Turkvolk sein will. Entreißt die Christen dem Joch der Islamnationen,
und schickt unsere Musels zurück, wo sie oder ihre Eltern herkamen. Das wird bei türkischen BRD-Bürgern
leider schwierig. Aber alle türkischen Nicht-BRD-Bürger sollen das Land verlassen müssen. Mit dem Rest
müssen wir fertigwerden. Jedenfalls kein weiterer Türkenzuzug. Vielleicht gehen sie dann von alleine,
wenn sie sehen, daß sie unser Land nicht mehr übernehmen können. Genosse Thilo Sarrazin sollte Kanzler
werden und alle, die nicht zu uns gehören, fortjagen. Alle Fremdvölker, die sich nicht integrieren,
raus aus Deutschland. Deutschland muß sich zum katholischen Glauben bekehren, nur so werden wir die Geißel
los, und die Freimaurerloge gleich dazu; es bedarf des Gebetes zum Unbefleckten Herzen Mariens und die
Rückkehr zur Messe des hl. Pius V., damit Loge und Türken besiegt werden.
@Antonio Michele Ghislieri: Aussage des scheinkatholischen Scheindiözesanbischofs Ludwig Müller Ich
halte diese Aussage für echt. Womöglich sind die modernistisch-häretische Scheinkatholiken tatsächlich
von sich überzeugt, Katholiken zu sein, wenngleich eine „neue Art von Katholiken“, aber Katholiken; es
gibt nur wenige Ausnahmen, die auf ihr katholisches Bekenntnis keinen Wert legen. „Katholisch“ ist für
diese Vereinsleute, wer im Verein eingetragenes Mitglied ist und seinen Mitgliedsbeitrag bezahlt: Ansonsten
kann man glauben, was man will, wie (angeblich) in der Freimaurerloge. Darum ist es für diese „Katholiken“
auch kein Problem, wenn man gleichzeitig Freimaurerlogenmitglied ist. Das alles wirft keinerlei gutes
Licht auf die Päpstliche Regierung, die diese Leute als angebliche Katholiken anerkennt und zu angeblichen
Bischöfen, Kardinälen und sonstigen ernennt. Die Päpstliche Regierung seit Paul VI. (1963-1978) duldet
und ernennt nachweislich diese Scheinkatholiken in ihren Ämtern. Ich bin überzeugt, diese schleichende
Vatikanübernahme durch Scheinkatholiken bzw. der Umsturz im Vatikan ist Inhalt der geheimen 3. Botschaft
von Fatima aus dem Jahre 1917, die 1960 veröffentlicht hätte werden sollen. Das kirchliche Geschehen
für die Jahre nach 1960 ist zu offensichtlich, außerdem endet der bekannte Teil der Botschaft von Fatima
mit den Worten: „In Portugal wird das Dogma des Glaubens erhalten bleiben etc.“ Die Himmelskönigin wird
dies nicht einfach so dahingesagt haben, ohne Bedeutung, und dann geht es weiter „etc.“, zu veröffentlichen
1960. Sie warnte die Christen.
@visitator: In unseren katholischen Ländern haben wir Mohammedaner angesiedelt, die neu kamen, und die
bauen alle Moscheen. So viel zu Ihrer „Ehrlichkeit“! Im Gebiet des Vatikan wohnen Gott sei Dank keine
Muslime – und das soll auch so bleiben. Wir sollten die Christen in den islamischen Ländern, die dort
nicht eingewandert sind, sondern immer dort lebten, bei uns aufnehmen d anstatt der Muslime, die in Scharen
nach Europa kommen, auf Einladung der Freimaurer, der Synagoge des Satan. Islam und Loge verstehen sich
gut – weil sie dieselben Mafiamethoden pfegen. Beten wir um eine Niederringung dieser antichristlichen
totalitären Mafias: Hier trifft sich die Loge mit dem Islam sehr gut, vereint in ihrem Haß auf den Vatikan.
@Theologicus Haereticus: Das Originalzitat des als „katholisch“ firmierenden Bischof Müller ist eine
Verleumdung? Ausgerechnet jener Bischof, der von der Propaganda als „konservativer Katholik“ hingestellt
wurde, ist seinen ausdrücklichen Lehren nach ein formell Leugner des definierten katholischen Dogmas,
also UNTER DEM BANN UND EXKOMMUNIZIERT – KEIN KATHOLISCHER GLÄUBIGER, nicht einfach „ein liberaler Katholik“
wie etwa Papst Benedikt XVI., sondern ein FORMELLER HÄRETIKER! Kirchenrechtlich ist Dr. Müller „durch
den Tatbestand selbst“, durch die Dogmenleugnung, automatisch exkommuniziert – und kann damit auch kein
Amt der Kirche gültig innehaben (obwohl die Bischofsweihe gültig ist). Der hl. Pius X. hätte ihm außerdem
den Doktortitel in katholischer Theologie aberkannt, aber das modernistisch-scheinkatholische Studium
hätte der hl. Pius X. auch nie als „katholische Theologie“ bezeichnet. Und dieser Apostatenbischof, der
als „römisch-katholischer Bischof von Regensburg“ firmiert, maßt es sich an, die Sakramentenspendungen
des römisch-katholischen Widerstandes, der PB St. Pius X., insbesonders die Weihe neuer katholischer
Priester, „als Affront gegen die Kirche“ zu verurteilen!!! Ein formeller Häretiker!! Beten wir für die
Bekehrung dieses modernistisch-apostatischen Scheinkatholiken und echten Scheindiözesanbischofs zur Römisch-Katholischen
Kirche, damit dieser vielleicht persönlich sympathische Mensch gerettet werde – aber Katholik und katholischer
Bischof ist Dr. Müller definitiv nicht!!! Die Autorität dieser Diözese ist unbesetzt!
@GoethesGeliebte: Gegen die Fakten läßt sich nicht diskutieren, da läßt sich nur verleumden, wie in
den satanisch-freimaurerischen Nationen üblich. Weihen wir diese Länder namentlich dem Unbefleckten
Herzen Mariens, damit die Lügenloge endlich zertreten wird. Die Konfessionenkarte mit den NSDAP-Mehrheiten
ist so klar wie nichts. Finanziert wurde die NSDAP bekanntlich von Wall-Street-Amerikanern.
@Mohammedanischer Christenverfolgerfreund „visitator“: Zunächst würde ich mir wünschen, daß Sie als
Christ in Saudi-Arabien leben müßten, oder in einem Land wie Ägypten, wo die Christen die eigentliche
Stammbevölkerung sind. Aber das wissen Sie ja nicht, bei Ihrem Niveau, das auf einer Stufe mit den deutschen
Politiktrotteln steht. Zweitens sollte auch Ihnen geläufig sein, daß in der Vatikanstadt keine Muslime
siedeln, als traditionelle Siedler schon gar nicht, wie dies Christen in islamischen Ländern sind, die
wohl sicher nicht als Immigranten in ein islamisches Land gekommen sind, die waren bereits da. Im Gegensatz
zu Europa: Da gibt es nirgendwo angestammte islamische Minderheiten – außer in Jugoslawien –, die kommen
zu uns, obwohl wir die nicht brauchen und auch nicht wollen (die Freimaurerregierungen behaupten anderes).
Und deshalb ist es die Forderung eines Dummen, zu sagen, die Islamländer sollen mit der Christenverfolgung
erst aufhören, wenn in der Vatikanstadt eine Moschee steht: Daß im italienischen Rom bereits eine der
größten Moscheen der Welt steht, finanziert durch Saudi-Arabien, ist Ihnen offenbar bekannt, deswegen
soll die weitere Moschee ja auch im Vatikan gebaut werden, bis der Papst Ihnen zufolge die Berechtigung
hätte, die Respektierung der christlichen Minderheiten in den islamischen Wüstennationen einzufordern.
Diese Dummheit von Ihnen ist typisch für Europa. Gleichzeitig holen wir Millionen Mohammedaner ins Land,
die Tausende Moscheen bauen. Wir sollten lieber den durch den Islam verfolgten Christen Asyl gewähren.
Keine Muslimexport nach Europa!
@Vorposter: Warum pilgerte Johannes XXIII. „für ein gutes Gelingen des Konzils“ nach Assisi, zum Heiligtum
des hl. Franziskus? Johannes XXIII. stand als gesellschaftlich bewunderter Nuntius und Bischof bereits
vor seiner Ernennung zum Papst in einem sehr kirchenfernen Umfeld, bestehend aus Freimaurern und Kommunisten,
und deshalb war er als Kardinal im Oktober 1958 zweifellos ein Wunschkandidat der Loge für das Papstamt.
Als Papst hörte er auf Ratschläge aus seinem alten Freundeskreis, davon müssen wir ausgehen. Wem war
die Profezeiung bekannt, die dem hl. Franz von Assisi zugeschrieben wird? Dem Papst oder der Loge, der
sein erlesener alternativer Freundeskreis entstammte? Wir wissen es nicht. Feststeht, daß sich die Synagoge
des Satan in vielen katholischen Fragen besser auskennt, als Kirchenleute, und die Synagoge des Satan
es willentlich unternimmt, in ihren Gegenritualen gegen den katholischen Glauben vorzugehen. Vielleicht
kannte Roncalli die franziskanische Profezeiung auch überhaupt nicht, sondern nur die Loge, die Synagoge
des Satan, kannte sie. Und nachdem sich der in freidenkerischer Umgebung wohlfühlende Papst von der Loge
inspirieren ließ, „ein pastorales Konzil“ einzuberufen – eine Idee, die schon lange in freimaurerischen
Kreisen kursierte, um die Kirche umzukrempeln –, vielleicht ließ er sich von seinen besser informierten
Logenfreunden auch dazu inspirieren, in Vorbereitung auf das Konzil „nach Assisi“ zu pilgern, ein Rat,
mit dem die Loge ein weiteres Zeichen manifestierte, ohne daß es der Papst wußte. o^/ :)%
@fürstbischof: Du hast deinen Glauben, glaube ich, sehr gut beschrieben Und weil die sog. „katholischen“
Bischöfe und deren Unterhierarchen in solchen Kategorien – Macht, Selbstvergötzung, Haß gegen die katholische
Überlieferung – denken, ist es eben notwendig, daß man sich zusammenschließt, um dem katholischen Glauben
und dem Vatikan die Treue zu halten. Die Bischöfe müssen dem Vatikan gehorsam sein: Nachdem sie das
nicht sind, ist es auch müßig, in Deutschland „Gehorsam“ zu fordern, den sie selbst nicht bereit sind,
dem Vatikan zu leisten, zumindest die meisten, die sich vor dem Vatikan und in Deutschland als „katholische“
Bischöfe ausgeben: Ausnahmen sind Kardinal Meisner, Bischof Tebart-van Elst und Bischof Mixa. Ich glaube
nicht, daß die restlichen Bischöfe noch als vatikantreue Repräsentanten angesehen werden können, oder
als katholische Bischöfe. Das sieht man bereits daran, daß der Vatikan die Mitgliedschaft im staatlichen
Kirchensteuerverein als nicht verpflichtend ansieht, sich die deutschen Bischöfe aber offen widersetzen,
und jene, die aus dem Kirchensteuerverein zurecht austreten, eigenmächtig für „exkommuniziert“ erklären.
Auch sonst kommen die deutschen Bischöfen den Anordnungen des Vatikan nicht nach. Ich glaube außerdem
nicht, daß modernistische Scheinkatholiken, die der Vatikan noch als Katholiken akzeptiert, von echten
Katholiken als Kirchenautorität akzeptiert werden können, wenn die nicht einmal einfachen Anordnungen
des Papstes Folge leisten, sondern im Gegenteil katholische Kleriker und den Glauben als Haßobjekt sehen.
@Fundi: Die bedeutendste Widerstandsbewegung gegen das modernistische Pseudochristentum ist das fundamentalistische
evangelikale Christentum, das sich in den USA formiert hat, und bis heute zig Millionen US-Amerikaner
als Anhänger bewahren konnte, und das für das gläubige Weltchristentum sehr bedeutend ist, trotz kleiner
Zahl außerhalb der USA. Der deutsche Evangelismus ist das Gegenteil, ein wesentlicher Ursprung des modernistischen
Pseudochristentums. Das hat historische Gründe: Sehr viele US-Siedler stammten von christlichen Konfessionen
ab, die in Europa verfolgt wurden, während die Europäer v. a. autoritätsgläubige Anhänger der Religion
ihres Landesherrn waren, egal ob katholisch oder evangelisch. Dies führte dazu, daß sich unter den einfachen
Gläubigen wenig Widerstand formierte, als sich die theologischen Führer der traditionellen Landeskirchen
dem Modernismus zuwandten: die Evangelischen bereits im 19. Jahrhundert und Anfang des 20. Jahrhunderts.
Katholische Theologen in Deutschland und Frankreich wären den Modernisten des Evangelismus gerne gefolgt,
und taten dies auch ansatzweise, wurden aber durch das antiliberale Rom autoritär niedergehalten, am
bewundernswertesten im beispiellosen Antimodernistenfeldzug des hl. Papstes Pius X. (1903-1914), der den
Modernismus auch unter den katholischen Theologen als echte bedeutende Geheimverschwörung quer durch
alle Fakultäten ansah: Der hl. Pius X. führte den Antimodernisteneid ein, richtet diözesane Antimodernistengeheimdienste
ein und enthob enttarnte Modernisten sogar ihres Doktortitels. Der Wandel kam mit Paul VI.
@GoethesLügnerin: In den Siedlungsgebieten des Reiches, in denen Katholiken die Mehrheit hatten, gab
es keine Mehrheiten für die NSDAP, nur in protestantischen Siedlungsgebieten. Diese Grafik mag Sie als
Kirchenfeind stören, in Ihrer Verleumdung der Kirche, sie bleibt dennoch Realität: Es gibt also nur
eine bedeutende Großorganisation, die Hitlers Weg zur Macht blockierte: die Römisch-Katholische Kirche.
Die Loge, die die RKK nach 1945 verleumdete, hatte nämlich selbst viele Altnazis in ihren Reihen, am
bekanntesten der Nazijournalist Rudolf Augstein, seinem Kirchenhaß nach ein Freimaurer. Die Freimaurer
verschweigen auch, daß Pius XII. als größter Feind der Nazis eingestuft wurde, und verleumden diesen
weiter, aus purem Haß zur Wahrheit, wegen ihrer Treue zur Synagoge des Satan, der antidemokratischen
Mafia der Freimaurerei, die ausgeschaltet werden muß, wenn wir wieder in einer Demokratie leben wollen,
in der nicht länger die RKK verleumdet wird. Die RKK ist der größte Feind aller satanischen Systeme:
ob Nazi-System oder Freimaurersystem, alles dieselbe Brut. Bekenntnistreue Evangelische gab es und gibt
es, das will ich nicht leugnen, aber wählermäßig hatten die keinen Einfluß auf die Wahlbezirke, in
denen ein antirömisches nationalkirchliches Christentum dominierte, und darum für die NSDAP mehrheitlich
offen war; in der RKK war es umgekehrt, da waren nur Minderheitenelemente für die NSDAP offen, die gegen
die RKK revoltierten, zu denen auch die NS-Führung zählte, als nationale Revolutionäre gegen die Römische
Kirche, die Rom als Feind sahen, wie Bismarck.
Die christliche Lehre verbietet den Mord am ungeborenen Leben, das ist allgemein überliefertes Dogma;
ungeborenes menschliches Leben ist bereits durch das göttliche Gesetz geschützt. Eine andere Frage ist
der Gnadentod von deformiertem Leben. Hier liegt eine Begründung vor, die auch allgemein bezeugt werden
kann. Sofern sich ein menschliches Leben nach der Geburt als deformiert erweist, gebietet es uns die Barmherzigkeit
dem Nächsten gegenüber, als rechtmäßige Autorität, durch die Elternschaft, den Gnadentod zu geben.
Das Nichtverständnis des Gnadentodes gegenüber genanntem deformierten Leben ist leider unter modernen
katholischen und evangelischen Christen sehr verbreitet; ich glaube dennoch, daß diese irren, und ich
glaube auch, daß hier der sel. Kardinal Graf von Galen als Diözesanbischof irrte. Möge der sel. Kardinal
Graf von Galen vom Himmel aus die heutige Christenheit vor dem Irrtum bewahren, keinen Gnadentod in solch
schweren und eindeutigen Fällen zu gewähren, wie wir es als unsere christliche Pflicht, im Einklang
mit der Kirche, erachten, und möge der Papst kraft seines unfehlbaren Lehramtes die Legitimität des
legitim gegebenen Gnadentodes, in solchen eindeutigen Fällen, feststellen: Hl. Vater, machen Sie von
Ihrer unfehlbaren Lehrautorität Gebrauch, und erklären Sie den wohlmeinenden Christen, wie sehr der
Gnadentod in solch schweren Fällen im Geiste Christi ist. Möge euch alle der Hl. Geist erleuchten.
Die FSSPX hat mit ihrer Antwort ins Schwarze getroffen, die Neue Messe ist allerdings definitiv mit der
Schwarzen Messe verwandt. All das, was uns in den Novus-Ordo-Kirchen geboten wird, ist eine satanische
Verspottung der Katholischen Messe, deswegen auch der Haß der antikatholischen Scheinkatholiken gegen
die Katholische Messe. Und deswegen sagt die FSSPX: Besucht nicht die Verspottung der Katholischen Messe,
besucht die Katholische Messe. Was ist an diesem Standpunkt so schwer zu verstehen? Die einzigen, die
die FSSPX kritisieren, sind jene, die nicht wissen, was die Katholische Messe ist. Diesen Vorwurf werden
wir auch an Prof. Spaemann richten müssen. Er weiß nicht, was die Katholische Messe ist, wie so viele
verwirrte Katholiken, und darum weiß er auch nicht, welcher Greuel die Neue Messe ist.
@Die NSDAP hat 1:1 und exklusiv Mehrheiten in den nichtkatholischen Reichsgebieten erhalten, in den katholischen
Gebieten erhielt diese Partei nirgendwo Mehrheiten. Der einzige bedeutende Widerstand im Reich war also
der der Römisch-Katholischen Kirche. Es gehört schon viel Haß zur Wahrheit dazu, diese Tatsache zu
leugnen, und dieser Haß ist typisch für die totalitäre und antidemokratische Freimaurermafia, die die
größte Bedrohung der Demokratie ist und verboten werden sollte. So wie auch die NSDAP einmal kapitulierte,
wird auch die Freimaurerei einst kapitulieren. Beten wir für den erbarmungslosen Tod der Loge, die der
Feind der demokratischen Gesellschaft ist, und deren Ausschaltung Bedingung für Friede, Freiheit und
Toleranz ist. Allen Parteien ist zu wünschen, daß diese sich aus der Umklammerung des Feindes, der die
Loge ist, befreien. Gebe Maria die Gnade, die Logenmafia mit Stumpf und Stiel zu töten, so wie man einen
Bären im Wald aus dem Hochstand erschießt. Alle Logenmitglieder sind Verschwörer gegen die Demokratie
und Freiheit und gehören nach dem Antimafiagesetz strafrechtlich verfolgt. Möge die Demokratie durch
Marias Gnade über diese Verleumdermafia triumfieren.
Wie kann das Netzwerk katholischer Priester noch solchen Bischöfen unterstehen, die unfähig sind, auch
nur ansatzweise die kirchliche Moral aufrechtzuerhalten, und die Priesterschaft vor der maurerischen Hetzcampagne
in Schutz zu nehmen, im Aufzeigen der Verhältnisse bei Pastoren, Rabbis und staatlichen Einrichtungen?
Hat irgendjemand der deutschen Bischöfe sein Wort zugunsten katholischer Einrichtungen erhoben, oder
haben diese nicht geschlossen vor den Freimaurermedien gekrochen, als wären diese Christus selbst, wie
etwa die Bischofskonferenzvorsitzkriechbischöfe Erzbischof Zollitsch und Kardinal Schönborn, als oberste
kirchenverleugnende Vorkriecher Deutschlands? Was hätten die getan, wenn Hitler regieren würde? Würden
die sich sofort eine SS-Uniform kaufen, so wie Hw. Dr. König seinerzeit nach 1938 stolz war, „Stiefel
wie bei der SS“ zu besitzen, und auch nach 1945 ein beliebter „Brückenbauer“ der Freimaureraltnazis wurde?
Hitler hatte, wie profil enthüllte, „Großes mit Kardinal Innitzer vor“ (Tagebucheintrag Joseph Goebbels):
Wiens Kardinal sollte zum Anführer der „notwendigen“ Los-von-Rom-Bewegung einer Patriotisch-Katholischen
Kirche werden, nachdem keine nichtdeutsche Autorität über einem Deutschen stehen könne, wie dem Führer
klar geworden war. Leider wurde daraus nichts, denn aus der Geschichte kennen wir nur die heldenhafte
Romtreue der deutschen Bischöfe, die in Hilfsstellen Juden halfen (trotz der Verleumdungen der Freimaurerhetzer
gegen die Bischöfe, von Freimaurern, die zahlreiche Altnazis in ihren Reihen hattten) – das war unter
Hitler. Hitler kam zu früh…
Vor 10 Jahren waren noch über 90 % Katholiken, und jetzt sind über 90 % Mohammedaner? Wie ist denn so
ein rapider Wandel möglich? Die islamische Umvolkung in die christlichen Nationen ist natürlich das
seit den Jahren nach 1945 betriebene antichristliche Freimaurerumvolkungsprojekt, in ihrem Haß gegen
das Christentum. Freimaurerursprungsland ist die Loge von London, gegründet 1717. (Der Freimaureraufklärungsvortrag
des Freimaurerforschers Abg. Ewald Stadler ist sehr empfehlenswert, aufzurufen in 14 Teilen auf youtube.de
unter Ewald Stadler spricht über die Freimaurerei, aus dem Jahr 2007, aber immer noch aktuell.) Viele
Briten haben mittlerweile eingesehen, daß sie im 30jährigen Weltkrieg zwar irgendetwas verteidigt haben,
aber jedenfalls nicht das Britische Volk, wenn man sich das heutige Großbritannien ansieht. Mögen viele
erkennen, welche ritussatanischen Hetzer London bis heute regieren. Der Satanslogensohn Sir Winston Churchill
befindet sich mit allergrößter Wahrscheinlichkeit in der ewigen Qual der Hölle, aber das ändert nichts
daran, daß dessen Leute bis heute weiterregieren, in London, in Londons Kolonien und in den USA, und
in der EU. Ziel ist die Errichtung der totalitären Herrschaft der Satansloge in jeden kleinsten Winkel
der Erde über jeden Bürger. Leider haben wir in Fatima nur ein Angebot zur Bekehrung Rußlands erhalten.
Es bedürfte der Bekehrung der Geheimdiktaturen USA, EU und der sonstigen Britischen Kolonien.
NSDAP-„Volksgenossen“ sind keine SPD-Genossen 1933-1945 wurde München durch die diktatorische NSDAP regiert,
deren größter Gegner reichsweit, neben der Römisch-Katholischen Kirche, die SPD war. Das muß anerkannt
werden und der historischen Richtigkeit halber klargestellt sein. Die Verleumdung der Römisch-Katholischen
Kirche, in deren reichsdeutschen Merheitsbezirken nirgendwo die NSDAP Mehrheiten erhielt, im Gegensatz
zu den nichtkatholischen Gebieten des Reiches, wo die NSDAP überall Mehrheiten erhielt, zeigt zwar, daß
in der BRD der Lügenfürst regiert, hinter dem wir die antikirchliche Logenmafia erkennen, aber wir Katholiken
dürfen auf diesen geheimfreimaurerischen Verleumdungszug, der im Jahre 2010 wieder zur Volksverhetzung
gegen alle Katholiken und Kleriker aufstachelte, nicht aufspringen. Die Römisch-Katholische Kirche und
die SPD waren die größten Widerstandsnester gegen die NSDAP. Die BRD sollte das endlich anerkennen und
würdigen. Die totalitäre antidemokratische Mafia der Freimaurerei, die ähnliche Diktaturziele wie die
Nazis verfolgt, ist der größte Feind aller Demokratien, und deshalb sollte dieser demokratieausschaltende
Geheimbund schleunigst verboten werden. Beten wir für die Niederringung der Loge und deren Lügen, auf
daß auch die Kirche und die SPD von der Geißel der Loge befreit werden, und die Kirche nicht länger
verleumdet wird. Aber Ehre, wem Ehre gebührt, und diese gebührt der SPD in ihrem Kampf gegen die NSDAP
genauso wie unserer freimaurerisch verleumdeten Römisch-Katholischen Kirche.
Damit ist die Frage ja geklärt, ob ein Abt grundsätzlich auf Lebenszeit eingesetzt wird Der Abt des
Zisterzienserstiftes Heiligenkreuz wird für eine bestimmte Amtszeit gewählt, wie in einem republikanischen
Amt. Die Zisterzienserordensregel ist eine reformierte Version der Ordensregel des hl. Benedikt, der der
Vater des abendländischen Mönchtums ist. Die Orden können eigentlich den Anspruch stellen, eine Keimzelle
der republikanischen Staatsverfassung zu sein, nachdem deren Obere durch gewählte Gremien für eine bestimmte
Zeit gewählt werden, wie republikanische Ämter auch. Selbst die Papstwahl ermöglichte die Übertragung
des höchsten Amtes Europas an einfache Bürger, wenngleich der Papst auf Lebenszeit eingesetzt wird.
Aber die Orden mit ihren Oberen, die nur auf eine bestimmte Amtszeit eingesetzt sind, sind echt republikanisch.
@Didaskala: Es ist beruhigend zu wissen, daß Christi Mutter als Königin des Himmels als Mit- regentin
eingesetzt wurde. Maria herrscht im Einklang mit Ihrem Sohn Jesus Christus, dem Gott-Vater die Regierung
übertragen hat. Die Mystik lehrt, daß sich das Heiligste Herz Christi mit dem Unbefleckten Herzen Mariens
im Einklang befindet, und deshalb auch die Betonung Christi in einer großen nachapostolischen Privatoffenbarung,
daß Seinem Heiligsten Herzen ein eigener Kult zukomme. Diese Offenbarung erfolgte im katholischen Königreich
Frankreich gegenüber der hl. Sr. Marguerite-Maria Alacoque. Christus überbrachte über die hl. Marguerite
Alacoque dem im Gegensatz zu Christus herrschenden dekadenten und hartherzigen katholischen König von
Frankreich eine Botschaft (ich glaube, es war der berüchtigte Despot Ludwig XIV., dessen Diktatur in
ganz Europa für Aufsehen sorgte, und dessen weltliche, diesseitig ausgerichtete Prunkbauten gerade auch
in Deutschland großen Anklang fanden). Christus bot dem französischen König an: Dieser möge das Königreich
dem göttlichen Hlgst. Herzen zu weihen, und einen Staatskult zu Ehren dieses Herzen zu etablieren. Das
Hlgst. Herz sollte im Zentrum der französischen Staatsflagge stehen, und der König sollte ein König
des Hlgst. Herzen werden. Der hartherzige König lehnte ab, dessen grauenhaftes Regime von Gott noch geduldet
wurde. Mit der Nationalrevolution gegen Ludwig XVI. wurde dem Reich dann ein Ende gesetzt. Der Kult um
das Unbefleckte Herz Mariens wurde hingegen in Fatima 1917 begründet, mit einem ähnlichen Angebot, diesmal
an den Papst!
@IZAAC: Der Große Antichrist, der Antichrist schlechthin, ist noch nicht aufgetreten, nur die vielen
Antichristen, die seit der frühen Kirchenzeit bereits auftraten. Heute regiert eine mächtige Weltbehörde,
die von den geheimen Oberen der Weltfreimaurerei, der Synagoge des Satan, geführt wird. Diese regiert
auch den Vatikan. Der Marienerscheinung von Bayside folgend, wurde der Umsturzpapst Paul VI. durch die
Kardinäle Casaroli, Villot und Benelli gefangengesetzt. Paul VI. verdankte seine Papstwahl allerdings
allem Anschein nach selbst einer Geheimverschwörung durch unbekannte Obere, wie bereits Johannes XXIII.
auch. Die regierenden Antichristen im Vatikan sind noch im Plural, als Mitglieder der Weltfreimaurerei
mit ihren geheimen Oberen, den vielen Antichristen. Regiert der Große Antichrist bereits im Geheimen?
Weilt er bereits unter uns? Diese Frage warf bereits der hl. Pius X. in einem seiner Apostolischen Schreiben
auf (vermutlich in seiner Antrittsenzyklika). Bis heute ist der Große Antichrist noch nicht offenbar
geworden. Wir wissen nicht, ob dieser Mensch bereits geboren ist, oder ob dieser vielleicht bereits regiert.
Feststeht, daß über die USA rituelle Geheimsatanisten die Welt beherrschen, einschließlich des Vatikan,
deren Herrschaft spätestens mit dem Pontifikat Pauls VI. sichtbar geworden ist. Das dürfte auch der
Inhalt der 3. Botschaft von Fatima für das Jahr 1960 sein, die Maria den Seherkindern im Jahre 1917 für
den Vatikan und die Kirche offenbarte. (Näheres unter ‘tldm.org’.) (Rom als Sitz des Antichristen ist
ein Wort aus LaSalette.)
Bereits Papst Johannes XXIII., der in einem Nahverhältnis zu Freimaurern stand, fuhr per Zug nach Assisi,
um für ein gutes Gelingen des von ihm einberufenen Konzils zu beten, an der hl. Stätte des hl. Franziskus
von Assisi. Dazu ist zu bemerken: Es kursiert eine alte Profezeiung, die dem hl. Franziskus zugeschrieben
wird, und die u. a. der Anton-A.-Schmid-Verlag in Flublättern bekanntmachte: Es ist davon die Rede, daß
ein „unkanonisch gewählter Papst ein ruchloses Konzil einberufen werde“. Johannes XXIII., der allem Anschein
nach durch einen Geheimputsch der Loge das Papstamt erlangte, kam die Aufgabe zu, das von den Freimaurern
gewünschte Pastoralkonzil einzuberufen, und es fällt auf, daß jener unkanonisch gewählte Papst eine
Pilgerfahrt nach Assisi durchführte, um für dieses später als ruchlos bekanntgewordene freimaurerisch
geprägte Konzil zu beten. Vielleicht war dem später zum Seligen erklärten Papst diese dem hl. Franziskus
zugeschriebene Profezeiung bekannt, und vielleicht deswegen der Grund, warum Johannes ausgerechnet nach
Assisi pilgerte, vielleicht, um in seiner Verzweiflung, und in Sorge um das Wissen um seine unkanonische
Wahl, den hl. Franz um echte Hilfe zu bitten. Mittlerweile dürfte aber diese Profezeiung auch dem Feind,
der Synagoge des Satan, bekanntgeworden sein, die sich mit der Kirche sehr genau beschäftigt, um dieser
zu schaden und diese diabolisch nachzuäffen; es ist deshalb sehr wahrscheinlich, daß die Satanssynagoge,
die den Vatikan beherrscht, den freimaurerischen Götzenkult bewußt nach Assisi verlegte, um den hl.
Franz zu verspotten.
@Sinah: Das Meßbuch des hl. Pius V. war niemals der einzig gültige Ritus der Kirche, und er ist es auch
heute nicht. Lesen Sie einmal die Apostolische Konstitution, die Sie teilweise zitieren. Die Behauptung,
das Meßbuch des hl. Pius V. wäre der einziggültige Ritus, ist nicht das, was der hl. Pius V. verkündete.
Das Meßbuch des hl. Pius V. ist der Hauptritus der Römischen Universalkirche, einzig gültig, das ist
eine unsinnige und falsche Behauptung, mit der Sie der katholischen Sache keinen Dienst erweisen, weil
dies nicht Lehre der Kirche ist. Mit anderen Worten: Ihre Behauptung über die Ausschließlichkeit des
Meßbuches des hl. Pius V. ist ein Irrtum. Diesen sollten Sie korrigieren. Es gibt viele katholische Riten,
der Hauptritus ist für alle Zeiten das Meßbuch des hl. Pius V. Selbst der Neue Römische Ritus ist legitim,
sofern dieser nicht die allgemeine Gültigkeit des Meßbuches des hl. Pius V. antastet, als Hauptritus
der Kirche.
@Sinah: Es gelten aber darüber hinaus auch jene Meßbücher, die am 1. Juli 1570, dem Tag der Unterzeichnung
dieser Apostolischen Konstitution, eine ältere Tradition als 200 Jahre aufweisen konnten, also auch diese
blieben in Kraft: Die Sonderriten der Orden wie jene des Predigerordens, oder andere regionale Meßbücher,
aber der Römische Hauptritus ist für alle Zeiten das Meßbuch des hl. Pius V. Darüber hinaus gelten
für alle heutigen Gottesdiensthäretiker, die Gottesdienstdogmen, die das Päpstliche Konzil v. Trient
verkündete: Wer die lateinische Sprache ablehnt, der sei ausgeschlossen. Auch andere Lehrsätze wurden
gegen die protestantische Gottesdiensthäresie von diesem Päpstlichen Konzil verkündet. Das Meßbuch
des hl. Pius V. ist der katholische Hauptritus, so bleibt es für alle Zeiten. Aus diesem Grund auch das
überraschende Eingeständnis des Novus-Ordo-Papstes Benedikt XVI. am 7. VII. 2007 in Summorum Pontificum,
das „Meßbuch des sel. Johannes XXIII.“ (also das Meßbuch des hl. Pius V., das der sel. Johannes XXIII.
als derzeit letzter Papst neu herausgegeben hat) „wäre nie verboten worden“. All jene aber, die dieser
Konstitution des hl. Pius V. zuwiderhandeln, und dieses Meßbuch verfolgen, und die die Gottesdienstdogmen
des Konzils von Trient verwerfen, sind als Antikatholiken zu bezeichnen, und ein Katholik sündigt, der
an deren Greuelfeiern teilnimmt, selbst wenn deren Zelebrant der Papst wäre. Wir leben in der Zeit, in
der Rom Sitz des Antichristen geworden ist, und Prof. Spaemanns Professorenkollege Papst Benedikt XVI.
regiert unter dem Antichristen.
Das Problem sind nicht nur die einfachen Bischöfe, sondern leider der Papst selbst, nach der Epoche großer
und kirchentreuer Päpste haben wir nach dem Jahr 1958 die Umsturzpäpste bekommen, und das war mit Sicherheit
der Inhalt der 3. Botschaft, die Maria im Jahre 1917 den Päpsten für das Jahr 1960 anvertraut hat. Deswegen
erschien Sie im Jahre 1917 und gab dem Jahre 1960 eine Botschaft. Und diese hat dem Papst des Jahres 1960,
Johannes XXIII., nicht gepaßt: Oder er war bereits bedroht worden, diese Botschaft nicht bekanntzumachen.
Das wäre eine andere Möglichkeit für das Schweigen. Denn die geheime Papsteinsetzung des Jahres 1958
wird von einer CIA-Quelle als gewalttätiger Umsturz beschrieben, in dem die kirchentreuen Kardinäle
schwer eingeschüchtert und bedroht worden waren. Auch der Papst wird seither eingeschüchtert und bedroht.
Vielleicht war Johannes XXIII. wegen des Schocks im Konklave 1958 deswegen so eingeschüchtert, sodaß
er sich bis 1960 nicht durchringen konnte, den brissanten Inhalt dieser 3. Botschaft von 1917 bekanntzumachen,
den er 1959 in einer geheimen Sitzung mit seinem Beraterstab erstmals las und erörterte, nur ein Jahr
nach seiner schrecklichen Einsetzung als Papst. Der Papst und die kirchentreuen Kardinäle standen seit
dem Konklave 1958 unter der Bedrohung der antichristlichen Logenmafia. Dieses Wissen könnte eine Rolle
gespielt haben in der Entscheidung des unter diesen Umständen eingesetzten Papstes, über die 3. Botschaft
zu schweigen. Es wäre besser gewesen, Johannes XXIII. wäre nicht so furchtsam gewesen, aus Liebe zur
Kirche.
„Gott ist ein Gott der Freiheit, der Freunde und der Lebenslust.“ Dieser Grundsatz ist nichts, was eine
Erfindung der Frau Barbara Kittelberger ist, sondern das Pseudoevangelium des Neuen Ökumenistischen Pseudochristentums
schlechthin, verkündet auch unter dem heiligen Dach der Hl. Römisch-Katholischen Kirche, durch all die
antikatholischen Scheinkatholiken, vor denen uns bereits der hl. Bischof Paulus und zuletzt der hl. Papst
Pius X. warnten. Deren schrankenloses Auftreten und deren Übernahme der Kirchenämter geschah ausgerechnet
unter dem Umsturzpapst Paul VI., der sich seinen Papstnamen vom hl. Paulus genommen hatte. Dieses Pseudoevangelium
ist das Dekadenzevangelium der Porno- und Nudismusrepublik Deutschland, so wie es auch das Pseudoevangelium
der dekadenten Porno- und Nudismustheologie seit der Vatikankonferenz Vaticanum II ist, das die Klöster
und die kirchlichen Einrichtungen verdorben hat, und in Wirklichkeit das Pseudoevangeliums des Teufels
ist. Dessen Todfeind ist der römisch-katholische Glaube. Das Pseudoevangelium bemüht sich um die Ausrottung
des echten Evangeliums und wird von der Weltverschwörung der antikatholischen Scheinkatholiken propagiert,
deren Schutzherrn die Päpste seit Paul VI. sind. Die antikatholischen Scheinkatholiken sind die Pseudokatholiken
der Synagoge des Satan, die dem Antichristen dienen. An ihren Früchten werden wir sie erkennen. Die antikatholischen
Scheinkatholiken bedienen sich des kirchlichen Gehorsams, um den katholischen Glauben zu vernichten. Der
hl. Pius X. sah dies voraus.
@Goldengel: Äbte unterscheiden sich allerdings von anderen Ordensoberen durch einige Charakteristi- ka:
* Ihre Autorität als Klosterabt erstreckt sich nur über ein bestimmtes Kloster bzw. eine Klosterorganisation
mit Filialen und Territorien. * Sie tragen spezielle Abtamtskleidung, zu der auch die Mitra, wie bei einem
Bischof, gehört, und ein Krummstab. Die Haltung des Krummstabes in den Händen des Abtes ist vorgeschrieben,
und zeigt, in welchem Territorium der Abt regiert. * Ein Abt wird in der Erteilung der Sakramentalie der
Abtweihe besonders geweiht. (Im Gegensatz zum Klerusweihesakrament, die ein Sakrament ist, ist die Sakramentalie
nicht von Christus eingesetzt, sondern von der Kirche eingesetzt, die viele Sakramentalien einsetzte,
darunter auch die Monarchenweihe der Monarchen.) Von daher unterscheidet sich ein Abt schon von einem
anderen Ordensoberen, der in seinem Amtsauftreten eher einem Bischof gleicht: Mitra, Krummstab und – Ring.
Vielleicht sind die Äbte deshalb, wie die Bischöfe auch, ursprünglich auf Lebenszeit ernannt. Ich weiß
es leider nicht. Vielleicht kann man das irgendwo herauskriegen. * Die traditionelle Titulierung eines
Abtes erfolgt in der Anrede als „Eure Gnaden“. * Mit Äbten verwandt sind die Pröpste, die ähnliche
Abzeichen tragen (Mitra, Krummstab, Ring) und auch als „Eure Gnaden“ tituliert werden. *Die Katholische
Kirche überliefert auch, daß Äbte, obwohl keine Bischöfe, Priester geweiht haben, die kirchlich anerkannt
waren. Demzufolge kann ein einfacher Priester gültig Priester weihen (vgl. Ludwig Ott, Grundriß der
Dogmatik).
@Goldengel: Der Abt ist der Vorsteher eines Klosters, der üblicherweise durch das Kloster selbst gewählt
wird, entsprechend den Ordensstatuten, denen ein Kloster folgt. Die Amtszeit der Äbte ist in Statuten
festgelegt, in denen drinnenstehen muß, ob die Wahl auf Lebenszeit oder nur für eine bestimmte Periode
erfolgt. Ich bin zwar kein Klosterexperte, aber ich glaube, der Abt ist nicht in allen Gemeinschaften
auf Lebenszeit gewählt. Außerdem kann jeder Abt, selbst wenn er auf Lebenszeit gewählt worden wäre,
vorzeitig zurücktreten, so wie der Papst auch, der definitiv auf Lebenszeit gewählt ist. Seit Paul VI.
werden selbst Diözesanbischöfe pensioniert, die früher auf Lebenszeit ernannt waren. Ich glaube deshalb
nicht, daß gerade die heutige Zeit kein Pensionierungsalter für Äbte vorsieht. Von den Oberen der kirchlichen
Orden und Gemeinschaften sind die meisten nur für eine bestimmte Amtszeit gewählt. Das gilt meines Wissens
auch für den Generaloberen der PB St. Pius X., von denen es meines Wissens seit Erzbischof Lefebvres
Tod schon andere als den jetzigen gegeben hat. Auf Lebenszeit gewählt ist der General des Jesuitenordens.
Auch der Generalpräsident des Opus Dei ist auf Lebenszeit gewählt, dessen Amt 1982 in den Titel eines
Prälaten des Opus Dei umgewandelt wurde. Warum gerade in der letzten Zeit so viele Äbte zurücktraten?
Vielleicht wegen des Bekanntwerdens der zahlreichen sexuellen Nach-Vatikankonferenz-Mißstände, die seit
Jahrzehnten cachiert werden konnten, aber bekanntlich im Jahr 2010 durch die Öffentlichkeit erforscht
wurden.
Prof. Robert Spaemann wird als römisch-katholischer Mitgläubiger beschrieben, der den rechten ka- tholischen
Glauben mutig bekennt, trotz der großen Apostasie an der Kirchenspitze und in weiten Teilen der Kirche,
gerade unter der antikatholisch gewordenen hochmütigen Akademikerkaste, die wegen ihres bekannten Hochmuts
von der Apostasie immer am meisten bedroht war, dies betrifft leider den Klerus zu allen Zeiten. Prof.
Spaemann beschäftigt sich mit einem wichtigen Thema, das sei ihm zugutezuhalten, ein Thema, das in der
öffentlichen Wahrnehmung wenig vorhanden ist: die rechte Zelebration des römisch-katholischen Opfers
des Altares. Irrt Prof. Spaemann einfach aus Denkbequemlichkeit heraus, oder aus Kirchenbesuchsbequemlichkeit
heraus, wie so viele vordergründig rechtgläubige römische Katholiken? Die katholische Sakramentenlehre
ist klar: Es gibt die Gültigkeit des Sakramentes. Diese bedeutet noch lange nicht Würdigkeit, also Gottgefälligkeit.
Der weitverbreitete Empfang des Altarsakramentes im Unglauben und im Stand der Todsünde ist ein gültiger
Empfang des Altarsakramentes, aber zutiefst unwürdig, und ein Greuel vor Gott. Das müßte jeder Katholik
seit der 1. Kommunion wissen. Dasselbe gilt auch für den Empfang anderer Sakramente, die leicht gültig,
aber unwürdig sein können, und dem Empfänger keineswegs zum Heil gelangen. Manche Sakramente können
nur einmalig gespendet werden, selbst wenn der Empfänger das Sakrament wegen des Standes der Todsünde
unwürdig empfinge: Das gilt für den wegen des Unglaubens weit verbreitete unwürdige, aber gültige
Empfang der hl. Firmung!
@Kraut: Nachdem ich, wie viele andere Landsleute, im Gegensatz zur Freimaurerpolitkaste, die uns diese
Immigranten in den 1970er bis zu den 1990ern eingebrockt haben, Türken und Muslime in der Industrie als
Arbeitskollegen erlebt habe, kann ich nur sagen: Schickt die freimaurerische Politkaste dieser Zeit ein
Monat in einen Betrieb mit türkischen und muslimischen Kollegen, und Deutschland wird wieder deutsch
regiert werden. Laßt Helmut Kohl, Joschka Fischer, Gerhard Schröder, Franz Vranitzky, Erhard Busek,
die Grünen, und wie alle heißen, einen Monat mit diesen Leuten zusammenarbeiten: Und dann sollen sie
an die Regierung zurückkehren. Dann würden diese kranken Volksverräter wieder zur Vernunft kommen,
und Deutschland wieder deutsch regieren. Schickt den De-facto-Logenfunktionär Erhard Busek in einen Industriebetrieb
mit Türken, auch den noblen Banker Franz Vranitzky, oder Joschka. Die würden durchdrehen. Und bald werden
wir von Türken regiert. Die glauben doch allen Ernstes, die Deutschen haben auf dieses Volk nur gewartet,
nur weil sie unsere großmäulige Logenkaste ins Land geschafft hat. Ich meine das völlig ernst: Nehmt
den „EU-Koordinator“ Busek und schickt ihn in einen Industriebetrieb mit Türken. Karrt den 80jährigen
Helmut Kohl heraus und laßt ihn mit Türken ein Auto bei Daimler-Benz zusammenschrauben. Nehmt Joschka
Fischer und laßt ihn in einem Werksbetrieb mit Türken irgendetwas zusammenschrauben. Der würde sich
prügeln. Das ist die Politkaste der 1970er bis 1990er. Die sollen mit diesen Leuten zusammenarbeiten,
die sie uns ins Land holen: ein Monat.
@Eisenmann: Ihre „zeitgemäße“ Evangeliumsforschung ist der größte denkbare Müll, völlig unbelegbare
Behauptungen von Fantasten. Deren Bücher sind die größten Spinnereien, die ich jemals gelesen habe.
Deren Fantasie gibt Auskunft: was Jesus „wohl“ sagte, was „wohl“ nicht, welche (Fantasie-)„Redaktionen“
„wohl“ mitgearbeitet haben … die Fantasieredaktionen sind der größte Müll … so könnte man jedes
Buch unterteilen, obwohl es nur einen Autor gab … die größten Scharlatane des 19. Jahrhunderts haben
einen Namen: Bibelexegeten. Und sowas schimpft sich „zeitgemäß“. In Wirklichkeit fantasievoller Müll
für denkunfähige Scheinchristen. Wie kann man nur solchen Müll glauben. Diese sind die größte Schande
der Theologie. Der Papst sollte sie mit einem Fußtritt rauswerfen, wie dies die Päpste vor Paul VI.
taten. Aber diese kranken Päpste glauben selbst daran. Kranke Zeiten. Wie kann ein Mensch diesen Dreck
glauben? Versuchen Sie bitte, meine Beiträge in 1000 Redaktionen zu unterteilen. Papst Benedikts XVI.
wirrer Geist ist mit dem Bibelexegesemüll dieser Fantasten zutiefst verbunden, und dennoch kritisierten
diese Leute das „Jesusbuch des Papstes“. Wie kann man diese kranke Bande nur ernstnehmen? Unsere scheinkatholischen
Bischöfe tun dies. Darum sind sie so krank. Die protestantischen Bibelfundamentalisten sind tausendmal
katholischer als diese Leute. Möge sie ein künftiger Papst davonjagen, und Ratzingers wirre Schriften
gleich dazu. Es gäbe einen Verwendungszweck: als Heizmaterial. Warum bezahlt man diese Leute für deren
kranke Fantasien? Wegen der Freimaurer.
Die Überflutung Deutschlands mit Muslimen, besonders Türken, ist ein internationales Freimaurer- projekt
mit ihrem Freimaurerbündnisregimepartner Türkei. Das sollte Grundwissen für jeden sein, der weiß,
daß Deutschland von einer Partei regiert wird: der Geheimpartei der Freimaurer. Diese ist seit Jahrhunderten
als echte totalitäre Mafia bekanntgeworden, der auch Morde zugeschrieben werden. In den 1980ern oder
1990ern hat das ehemalige ÖVP-Mitglied Dr. Karl Steinhauser zwei interessante Bücher zu dem Thema verfaßt:
u. a.Geheimreport über die Geheimpartei der Freimaurer. Dr. Steinhauser, ein Jurist, bringt hier einen
sehr guten historischen Exkurs, und auch sonstiges über die aktuellen Freimaurerprojekte. Die Massenansiedlung
der relativ reichen Türkennation, im Vergleich zur riesigen Weltarmut, in der es viele Nationen gäbe,
die sich weit besser anpassen würden, und zu uns Deutschen besser passen würden, von den verarmten US-Gebieten,
dem armen Lateinamerika, dem armen katholischen, ehemals portugiesischen Osttimor, das seit den 1970ern
durch ein indonesisches Genozidregime, vergleichbar den Chinesen in Tibet, beherrscht wurde, über andere
ostasiatische und afrikanische Nationen, das ist kein Zufall. Der Türkei geht es relativ gut, und sie
paßt überhaupt nicht zu uns Deutschen. Hat jemals bereits in der deutschen Industrie mit Türken oder
Muslimen zusammengearbeitet? Dann sollte er die Klappe halten. Diese Ethnie wünscht keine Zusammenarbeit
mit Deutschen. Mein Wunschtraum wäre es, daß die weltfremden Freimaurer mit Türken einmal in einer
Fabrik zusammenarbeiten müßten
@kammerjäger: Dir fehlt zuerst einmal eines: Bildung über den katholischen Glauben und in Logik, und
dann lies einmal die Geschichte der Päpste. Über den hl. Franz v. Assisi: Gemäß einer Profetie, die
dem hl. Franziskus zugeschrieben wird, werde es einmal einen „unkanonisch gewählten Papst“ geben, der
ein „ruchloses Konzil“ einberufen werde. Nach einigem, was wir aus CIA-Quellen erfahren haben, ist die
Wahl vom 26. Oktober 1958 unkanonisch abgelaufen (in einem gewaltsamen Putsch gegen den am 24. X. gewählten
Papst Siri [lt. diesen Quellen gewählt unter dem nie amtlich gewordenen Namen „Gregor XVII.“]), und das
„ruchlose Konzil“, das die Weltfreimaurerei gewünscht hat, brauchen wir auch nicht länger erläutern,
deren freimaurerische Inhalte auch dem Dümmsten auffallen, und auch dessen zerstörerische Wirkung. Dieses
Konzil zu preisen, das ist wirklich nur antikatholischen Scheinkatholiken und sonstigen Antikatholiken
vorbehalten. Vielleicht möchte die Synagoge des Satan ihre freimaurerischen Gebetstreffen wegen dieser
Franziskus-Profezeiung unbedingt in Assisi abhalten, wer weiß das schon. Diese liebt es, Gott in allem
zu konterkarieren. Sie baut ihre Greuelstätten inmitten im Tempel des Herrn. Wir sehen es in Fatima.
Wir sehen es im Vatikan. Wir sehen es in allen Kirchen, die dem Novus-Ordo-Kult dienen. Der Synagoge des
Satan ist die Katholische Kirche keineswegs gleichgültig, wie gelegentlich behauptet: Sie kennt die Kirche,
und sie funktioniert diese um, in allem, in allen Stätten, in allen Details.
@kammerjäger: Michael Hesemann ist gut genug bekannt, ich sehe keinen Grund, jemanden, der etwas zu sagen
hat, zu verspotten, bloß weil mich sein Thema nicht interessiert oder ich darüber nichts weiß, wie
ganz offenbar bei dir der Fall. Deine Schulnoten sind mit Sicherheit keine guten gewesen, das ist bei
deinem Geschreibsel offenkundig. Du hast auch anscheinend den Beitrag überhaupt nicht gelesen, oder wenn,
dann überhaupt nichts verstanden. Gehörst du zu jenen, die nicht mehr sinnerfassend lesen können? Du
glaubst nicht an Christus, das sei dir unbenommen, deshalb kannst du auch nur spotten. Dumme Spötter
gibt es zu allen Zeiten. Die Dummheit regiert die Welt, und du gehörst dazu. Aus irgendeinem Grund liest
du dennoch auf kreuz.net mit, warum, das weiß wohl keiner. Deine Kommentare sind v. a. verzichtbar. Oder
möchtest du irgendwann einmal Christ werden? Wenn ja, solltest du dich einmal für Christus interessieren.
Wenn nein, dann such dir einen anderen Spielplatz.
@Radulf: Wer interessiert sich schon noch für die geifernden scheinkatholischen Logenökumenisten? Ich
glaube nicht, daß deine neue Religion so viel Positives vorweisen kann, außer Hetze gegen den echten
katholischen Glauben, und ansonsten eine korrumpierte kranke Kirchenorganisation. Die PB St. Pius X. tut
gut daran, Distanz zu eurer linksgerichteten amoralischen Hetzneureligion zu halten. Papst Johannes Paul
II., das steht für eine Krankheit, kranke Moral, Unglauben, Greuelfeiern. Dir wäre zu wünschen, daß
du die katholische Religion finden mögest, sonst wirst du dort landen, wo du bereits heute „geifernd-haßerfüllt“
stehst, um es mit Worten zu sagen, die deinen Charakter widerspiegeln: in der Hölle, wie viele deiner
neuen Ökumenismusreligion. Wenn Papst Johannes Paul II. den Himmel erlangt hat, dann nur, weil er das
Skapulier vom Berge Karmel getragen hat, und manchmal der Gottesmutter gedacht hat. Ansonsten wäre er
als Frevelpapst, der er war, mit seiner von ihm im antikatholischen Scheinkatholizismus geführten Hierarchie,
direkt in der Hölle gelandet. Ist Papst Benedikt XVI. auch Träger des Skapuliers vom Berge Karmel, nachdem
sich auch Benedikt zum Papst der antikatholischen Scheinkatholiken macht, und den Greuel der Verwüstung
weiterhin zuläßt? Beten wir, daß Pp. Benedikt XVI. nicht verdammt werde. Beten wir, daß auch du nicht
verdammt wirst. Die Seelen fallen wie Schneeflocken in die Hölle, es ist anzunehmen, daß sehr viele
der antikatholisch-scheinkatholischen Religionsirrführer, die im Geiste der Vatikankonferenz stehen,
darunter sind. Möge sie Maria retten…
@r.ruhrgebietler: Die PB St. Pius X. ist das Refugium der Römisch-Katholischen Kirche, wie wir sie bis
zum Jahre 1962 (Neurömischer Zeit, 2715 seit Gründung der Stadt Rom) kannten, und gibt den Erscheinungen
jene Beachtung, wie sie diesen gemäß apostolischer Lehre zukommen: eine Beachtung gebotener Skepsis,
um diese Erscheinungen zu prüfen, die immer nur einen nebengeordneten Stellenwert haben können. Die
Kirche lehrt dies aus gutem Grund so, denn die Kirche kann sich nur für die einmal gegebene apostolische
Offenbarung verbürgen. Alle anderen Privatoffenbarungen kann nur menschliche Glaubwürdigkeit zukommen,
die von der kirchlichen Autorität beurteilt wird. Ich stimme Ihnen zu, daß die grundsätzliche Ablehnung
der Möglichkeit von Privatoffenbarungen Häresie ist. Das ist die Häresie der antikatholisch-deistischen
Scheinkatholiken, die dem Himmel ein aktives Eingreifen absprechen, der Modernismus. Diese leugnen konsequenterweise
auch die Gottheit Jesu und sind die antikatholisch-modernistischen Scheinkatholiken. Diese halten die
Kirchenämter besetzt, die der hl. Pius X. bekämpfte. Das katholische Rom hat sich an den Grundsatz gehalten:
„Prüft alles und das Gute behaltet.“ Die Mitteilungsblätter der PB St. Pius X. sind die einzigen kirchlichen
Verkündungsblätter, die sich noch regelmäßig mit Fatima auseinandersetzen, in antimodernistischer
und gläubigenaufklärerischer Weise. Der Verrat an der 3. Botschaft im Jahre 1960 (NRZ) wird seit jeher
getadelt, auch Kard. Ratzingers häretische Fatima-Interpretationen! EB Lefebvre verbreitete Marienbotschaften
wie jene von LaSalett…
@Burgorus: Was spricht dagegen, daß Qurinius Statthalter im Jahre -5 Neurömischer Zeit war? Es könnte
sich, wie schon von älteren Forschern angeführt, um eine frühere Amtszeit halten. Soetwas ist in militärischen
und diktatorischen Verwaltungen gang und gäbe, daß der Diktator oder der Befehlshaber immer wieder auf
dieselben Leute zugreift, selbst in den demokratischen Partein ist es so, daß immer wieder dieselben
Leute berufen werden. Zahlreiche Regierungsmitglieder und -berater der US-Präsidentschaft von Br. Bush
sen. (1989-1993) fanden sich ein Jahrzehnt später wieder unter der Präsidentschaft des Sohnes von Br.
Bush sen. wieder (am bekanntesten Condoleeza Rice, Richard Cheney, Donald Rumsfeld). Mit der Wiederwahl
einer CDU-Regierung unter BRD-Bundeskanzlerin Angela Merkel kam auch der langjährige Helmut-Kohl-Minister
Wolfgang Schäuble wieder. Es ist oft so, daß alte Leute wiederkommen. Das Römische Reich wurde von
Militärs verwaltet, so wie das heutige US-Imperium auch. Ein Kaiser kann ohne weiteres einen bewährten
Stattthalter wiederernennen. Das ist völlig gang und gäbe. Auch im heutigen Israel kommen bekanntlich
immer wieder dieselben Gesichter an die Regierung. Benjamin Netanyahu war vor einiger Zeit Ministerpräsident?
Nun, das war er einige Amtsperioden davor auch bereits. Gerade im heutigen Israel immer wieder dieselben
Gesichter an der Regierung. Ich glaube, die Historiker denken zu eingeschränkt und sehen nicht, wie ambivalent
Amtszeiten sein können.
Die überraschenden Vorgänge in Rußland im November 1917, und in den Jahren 1989-1991 haben gezeigt,
daß all das eingetroffen ist, was in Fatima von Maria vorhergesagt wurde. Einer der beiden Hauptinhalte
der ersten beiden Teile der Fatima-Botschaft, die die Seherkinder vom 13. Mai bis zum 13. Oktober 1917
erhielten, wurde im darauffolgenden Monat bereits Wirklichkeit: Im November 1917 gelangte die gottlose
Irrlehre in Rußland an die Macht. Kein Mensch kann also behaupten, es gäbe nicht auch heute noch Zeichen
und Wunder Gottes. Es ist die Schuld der Priesterschaft und aller nicht aktiven Christen, daß die Menschen
über dieses wichtige Ereignis nicht informiert sind. Maria hat in Ihren Erscheinungen vom 13. Mai bis
zum 13. Oktober 1917 definitiv vorhergesagt, daß in Rußland eine gottlose Irrlehre an die Macht kommen
würde. Als Zeichen der Echtheit der Schauungen, die den Seherkindern zuteil wurden, wurden Tausende Portugiesen,
die nach Fatima gepilgert waren, Zeugen der Schauung, daß die Sonne am Himmel in ihren Augen zum Tanzen
anfing. Irgendetwas Übernatürliches mußte also auch den Seherkindern zuteilgeworden sein. Über Lucia,
die noch durch weitere Erscheinungen gewürdigt wurde, erhielt der Papst ein Angebot: Rußland würde
sich bekehren – also zum römisch-katholischen Glauben –, wenn der Papst Rußland öffentlich dem Unbefleckten
Herzen Mariens weihen würde, in einem gleichzeitigen Gebet mit allen katholischen Bischöfen der Welt.
Leider haben die Päpste die Bedingungen nicht erfüllt. Wie kann der Papst seit 1991 noch zweifeln…
@diakonus: Offensichtlich habe ich mit der Antiexegese aus dem 19. Jahrhundert beschäftigt, lesen Sie
einfach meinen Beitrag. Die letzten Jahre schreiben leider noch immer den unwissenschaftlichen Unfug aus
dem 19. Jahrhundert, aber darin stehen sie ja den Darwinisten in nichts nach (hochrangige Darwinisten
halten Funde geheim, um die Evolutionstheorie nicht zu gefährden, wie der Affenchefwissenschaftler im
Planeten der Affen, nur mit dem Unterschied, daß das heutige „hl. Buch“ die „hl. Schrift des Karl Darwin
ist“ [vgl. hierzu ‘wahrheitssuche.org’]). Der einzige Grund, warum ich mich überhaupt mit diesen Antiexegeten
ansatzweise beschäftige ist der, weil die unsere kirchlichen Ämter übernommen haben, aber wissenschaftlich
sind das Scharlatane. Nachdem ich Katholik bin, würde ich mich mit solchen unwissenschaftlichen Glaubensfeinden
nie beschäftigen. Leider präsentieren sich diese uns als „Katholiken“, obwohl es in Wirklichkeit Antikatholiken
sind, antikatholische Scheinkatholiken, wie einer der letzten kirchentreuen Päpste, der hl. Pius X. diagnostizierte,
die den Katholizismus durch einen antikatholischen Scheinkatholizismus ersetzen wollen. Der hl. Papst
hat sein Möglichstes getan, um die Kirche vor diesen Scharlatenen zu retten. Leider ist ihm dies nur
wenige Jahrzehnte gelungen, nachdem er den satanischen Umsturz durch den teuflischen Paul VI. nicht verhindern
konnte. Wie können Katholiken nur solchen Leuten folgen? Wir leben wirklich in satanischen Zeiten. Die
Antiexegeten nicht als Antikatholiken wahrzunehmen, dazu gehört viel Benebeltheit.
Papst Benedikts XVI. Einigungsversuch der katholischen Überlieferung mit den Wojtyla- Greueln. Papst
Benedikt XVI. gibt sich liturgiemäßig der katholischen Tradition aufgeschlossen. Gegen das Wüten der
Hölle und der antikatholischen Scheinkatholiken hat Seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI. beschlossen,
und am 7. VII. 2007 auch in einer Anordnung verkündet, daß die Verfolgung der kanoninisierte katholischen
Römischen Meßfeier und Liturgie ein Ende haben muß, zumindest formell ist also wieder die römisch-katholische
Meßfeier unter dieser sonst so perversen Kirchenhierarchie möglich. Leider zelebriert Papst Benedikt
XVI. noch nicht selbst die Meßfeier im Geiste der katholischen Überlieferung und Vorschrift, sondern
er bemüht sich lediglich, im Gegensatz zum Greuelpapst Johannes Paul II., die Novus-Ordo-Messe zu katholisieren,
zumindest unter seinem eigenen Vorsitz, aber leider gelingt dies wegen der vielen Mißstände in dieser
schlechten Meßfeier nur halbherzig. Pp. Benedikt XVI. trägt, wie ein Vorposter richtig bemerkt, wieder
die Gewänder der kirchentreuen Päpste wie des sel. Pius IX. und des hl. Pius X., und nun begeht er gleichzeitig
die Wojtyla’schen Gottesdienstgreuel. Pp. Benedikt XVI. muß doch wissen, daß ihm der sel. Pius IX. und
der hl. Pius X. am liebsten Blitze vom Himmel runterschleudern würden – der Ewige Vater selbst würde
noch ganz anders reagieren, wenn Er bereits jetzt Recht sprechen müßte, über die Frevel, die der jetzige
Papst in den Stoffen gottestreuer Päpste begeht. Dann möchte Pp. Benedikt XVI. noch den Erzfrevler Wojtyla
seligsprechen!
@Burgorus: „eine bloße Erfindung“ Gratulation zu Ihrer Bibelexegese, die sich mit den Größen der modernistischen
Bibelexegese von Rudolf Bultmann, Schnackenburg und Co messen kann. Urteil: „eine bloße Erfindung“ Begründung:
„weil ich das Bibelhandbuch schreibe, und ich es so meine.“ Urteil: „hier liegen viele historische Redaktionsschichten
unbekannter Redakteure vor“ Begründung: siehe die vorige Begründung Wer glaubt soetwas? Die antikatholischen
Scheinkatholiken. Prominenter Vertreter: Rudolf Bultmann, Rudolf Schnackenburg, u. v. a. Prominente Schüler:
Karl Lehmann, Joseph Ratzinger, die bundesdeutschen Bischöfe und Tausende mehr. Dann muß es wohl stimmen,
weil die Begründung sehr einleuchtend ist: „eine bloße Erfindung“. Warum? „weil ich das Bibelhandbuch
schreibe, und ich meine es so.“ Welch Armutszeugnis für die Theologen. Ich danke dem hl. Papst Pius X.,
seinen Gefolgsleuten und Herrn Hesemann, daß es noch Leute gibt, die die Ehre der katholischen Theologie
retten.
Über Joseph Kardinal Ratzinger, Papst Benedikt XVI., wird während seiner Zeit als Glaubenspräfekt des
Papstes Johannes Paul II. berichtet, er habe das interreligiöse Assisi-Treffen, das Johannes Paul II.
1986 in spektakulärer Weise abgehalten hat, scharf kritisiert. Ich habe sogar gelesen, wenn dies zutreffend
ist, Joseph Kardinal Ratzinger habe wegen dieses Treffens 1986 seinen Rücktritt als Glaubenspräfekt
des Papstes Johannes Paul II. erwogen, bin mir aber jetzt nicht sicher, ob diese Aussage zutreffend war,
nachdem Journalisten und auch Vatikangetreue vieles behaupten können. Echt dürfte dagegen die Anekdote
über Kard. Ratzinger sein, als sich dieser anläßlich des spektakulären Assisi-Treffens auf ausdrücklichen
und besonderen Wunsch von Papst Johannes Paul II. hin im Zug von Rom nach Assisi begab. Journalisten,
die im Zug zugegen waren, soll Kard. Ratzinger erklärt haben: „Sie sehen ja, ich sitze in der entgegengesetzten
Richtung des Zuges.“ Somit hat also der Glaubenspräfekt, der ganz auf der Linie der Vatikankonferenz
steht, schon erkannt, daß das Assisi-Weltreligionengebetstreffen 1986 sehr wohl eine zu hinterfragende
Angelegenheit ist, wenn Kard. Ratzinger vielleicht auch nicht seinen Rücktritt als Glaubenspräfekt erwogen
hat, so hat er doch erkannt, daß dieses Treffens auch für die Kirche nach der Vatikankonferenz kein
normaler Vorgang war. Kard. Ratzinger soll auch die jahrzehntelange Sittenmißstandsduldungspolitik seines
päpstlichen Herrn sehr gestört haben, insbes. in bezug auf sexuellen Mißbrauch von Kindern und Jugendlichen
in der Nach-V2-Hierarchie.
Laut der Marienerscheinung von Bayside, die Hw. Malachi Martin, der im Jahre 1959 als Berater des sel.
Johannes XXIII. die 3. Botschaft von Fatima gelesen hat, für glaubhaft ansah, war Kardinal Casaroli einer
der diabolischen Geheimlogenkardinäle, die den seinerseits suspekten Papst Paul VI. gefangensetzten,
und an seiner Statt die päpstliche Regierung führten. Zeugenaussagen aus der Kurie nach wurde Papst
Paul oft gestützt und stand offenbar unter Drogeneinfluß (auch EB Lefebvre erwähnt diese Berichte in
seinem Buch Sie haben Ihn entthront, ohne sich ausdrücklich für deren Wahrheitsgehalt auszusprechen).
Die übrigen diabolischen Verschwörerkardinäle, die an Stelle des Papstes die Macht im Vatikan und damit
an der Kirchenspitze an sich gerissen hatten, sollen die Kardinäle Villot und Benelli gewesen sein. Kardinal
Benelli wird in Berichten über die Konlave 1978 als aussichtsreicher liberaler Papstkandidat gegen den
konservativen Siri beschrieben (Siri wurde Behauptungen aus CIA-Kreisen bereits am 24. Oktober 1958 zum
Papst gewählt, mußte aber wegen Drohungen der Logenmafia abdanken. Die Presse dieses Tages dokumentiert
für den 24. Oktober 1958 Weißen Rauch und nährt damit dieses Gerücht. Roncallis Weißer Rauch erschien
am 26. Oktober, dem Österreichischen Nationalfeiertag [Österreichs Veto hatte bezeichnenderweise 1903
den aussichtsreichen Papstkandidaten der Freimaurer, Kardinal Rampolla verhindert; der Tag könnte also
durchaus einem Freimaurerplan entsprechend ausgewählt worden. Pp. Pius’ XII. Tod ist als künstlich hervorgerufen
anzunehmen, als typischer Ritusmord.])
Jeder nüchtern denkende Mensch sieht die Katastrofe, die die damals erfolgreichste, größte und weltweit
wachsende Religionsorganisation getroffen hat, die Römisch-Katholische Kirche, deren größter Feind
die aus London stammende Weltfreimaurerei ist, als mit der Vatikankonferenz, ein grundlos einberufenes
pastorales Konzil, neue Wege gegangen werden sollten. Es ist einem ideologisch erkrankten Menschen vorbehalten,
den alten erfolgreichen Weg bis zum Jahre 1962 zu verdammen, weil dieser Weg der Weltfreimaurerei und
den Kirchenfeinden nicht paßte, und den Verfall seit 1962 zu bejubeln, dessen Vorhandensein sehr bald
nach 1962 sichtbar wurde, im Zusammenbruch der rechten katholischen Glaubensverkündung, im Zusammenbruch
des Gehorsams dem Papst gegenüber, der katholischen Feier des hl. Opfers des Altares, der Frequentierung
der Beichtstühle, des Gottesdienstbesuches, der Weitergabe des Glaubens an Volk und Jugend, ider Einhaltung
der von Gott gewollten hl. Reinheit, einfach von allem. Die Konferenz wurde schon sehr früh von Katholiken
als diabolisch erkannt. Es kursieren alte Pläne der Loge, wie sie ihren Feind, die Kirche, packen könne:
Es bräuchte nur ein Konzil, auf das sie Einfluß nehmen könnte, und einen Papst, der dieses einberuft,
ein nichtunfehlbares pastorales Konzil, eine Konferenz, das war genau das, was die Freimaurerei wollte,
und was ihr ihr naiver Freund, der ganz offenbar in einem Geheimputsch eingesetzte Papst Johannes XXIII.,
gab. Das Konklave 1958 hatte Presseberichten zufolge bereits am 24. Oktober Weißen Rauch ausgesandt,
doch anscheinend ein Irrtum.
#16 Rudolfus 23:32:33 | Freitag, 31. Dezember 2010
Seht, mit wem unsere Kirchenoberen in Gemeinschaft stehen, und mit wem nicht, und dann zieht eure Rückschlüsse
als Söhne und Töcher der Kirche Christi, die die Römisch-Katholische Kirche ist. Römisch-katholische
Einrichtungen finanzieren die abgefallenen Byzantinisten, allen voran die sog. „Russisch-Orthodoxe Kirche“,
die die größte Kämpferin gegen Religionsfreiheit in Rußland ist, und die durch Einflußnahme auf die
Russische Regierung der Römisch-Katholischen Kirche freies Handlen in Rußland verweigert: Die meisten
römisch-katholische Bischöfe und Priester dürfen gemäß der Praxis der Russischen Regierung keinen
dauerhaften Wohnsitz in Rußland nehmen. Uns römischen Katholiken ist diese religiöse Intoleranz nicht
unbekannt: Immerhin wurde sie von zahlreichen Politpäpsten von katholischen Regierungen verlangt. Dieses
sektenchristliche Rußland russennationalkirchliche Intoleranz ist immerhin besser als atheistischer Kommunismus.
Dennoch bleibt festzuhalten: Die Himmelskönigin hat dem Papst durch Sr. Lucia die Bekehrung Rußlands
zum römisch-katholischen Glauben versprochen, wenn dieser Rußland öffentlich, in einem gleichzeitigen
Weihegebet mit dem Weltepiskopat, dem Unbefleckten Herzens Mariens weihen würde: Pius XII. hat lediglich
daraufhin 1942 die Welt dem Unbefleckten Herzen Mariens geweiht, aber nicht zusammen mit dem Weltepiskopat,
und nicht namentlich Rußland. Nicht einmal Johannes Paul II., der sich angeblich mit Fátima verbunden
fühlte, und als Pole durch KP-Rußlands Okkupation betroffen war, erfüllte die von Sr. Lucia eingeforderten
Bedingungen…
#76 Rudolfus 22:34:15 | Freitag, 31. Dezember 2010
@Die Hochtechnologieübernahme unserer Gehirne per Biochip ist bereits Realität, wir sind eine Gesellschaft
von Bürgern, deren Gedanken von einer Geheimbehörde überwacht werden, und denen diese Geheimbehörde
auch Gedanken aufdrängen kann. So haben wir uns die Welt nach dem Jahr 2000 aufgestellt, und sie ist
Wirklichkeit. Die Chefs dieser Geheimbehörde aus den USA beten rituell Satan an und kontrollieren selbst
den US-Präsidenten. Jene, die das Mal des Tieres verweigern, werden aus der Geldordnung ausgeschlossen.
Die Geheimherren der Welt kontrollieren auch das Wetter und können Erdbeben verursachen (vgl. die Aussage
von Präs. Hugo Chávez v. Venezuela über das Haiti-Erdbeben, dessen Ursprung er in der Erdbebenmaschine
der USA sieht). Wie lange wird Gott diese Neue Weltordnung noch zulassen, daß also eine satanistische
Weltbehörde, die Satan anbetet, seine Stelle einnimmt? Wie lange wird Gott die Propagierung der Sünde
im Fernsehen und von den Führern unserer Gesellschaft noch hinnehmen, die Ausschaltung Seiner Hl. Römischen
Kirche? Wann werden die Zornschalenengel die Weltkugel heimsuchen, um die gottfeindliche Menschheit und
die Satanisten zu vernichten? Wann wird Gott die Weltkugel von Seinen Feinden reinigen, die die Christen
verleumden, quälen und verfolgen? Wann wird das Unbefleckte Herz Mariens triumfieren, damit der Welt
„eine Zeit des Friedens geschenkt werde“? Es ist uns aber auch verheißen: „Mehrere Nationen werden vernichtet
werden.“ Welche antichristliche Nationen können damit gemeint sein? Vielleicht die Europäer, wie einst
Atlantis?
#130 Rudolfus 22:02:20 | Freitag, 31. Dezember 2010
Die antikatholischen Scheinkatholiken haben die Mission, den katholischen Glauben und die katho- lische
Messe auszurotten. Zu diesem Zweck existiert die Weltverschwörung der antikatholischen Scheinkatholiken,
die teilweise mit den Mitgliedern der Synagoge des Satan, den Freimaurern, ident sind, deren oberste Führung
rituell Satan anbetet. Seit dem Geheimputsch vom 26. Juni 1958 (Österreichischer Nationalfeiertag, Einsetzung
Johannes’ XXIII. als Papst) hat die Synagoge des Satan langsam die Macht im Vatikan an sich gerissen.
Diese kommende Apostasie an der Kirchenspitze war der lange geheimgehaltene Teil der Botschaft Marias
von LaSalette 1846, und sie ist bis heute der geheimgehaltene 3. Teil der Botschaft der Maria von Fátima
1917, die der Papst 43 Jahre später, 1960, der gesamten Christenheit bekanntmachen hätte sollen. Es
ist das Versäumnis Pius’ XII., daß er die 3. Botschaft aus Portugal offenbar nur im päpstlichen Privatsafe
aufbewahrte, aber dieses ganz anscheinend nicht gelesen hatte, sonst hätte er die Kirche und den Vatikan,
einem zweiten hl. Pius X. gleich, auf diese furchtbaren satanische Abfallzeiten vorbereiten können, aber
diese nähere Beschäftigung mit der portugiesischen Botschaft hat Pius XII. verabsäumt, was man auch
daran erkennt, daß Pius XII. 1942 nur eine allgemeine Weltweihe an das Unbefleckte Herz Mariens vorgenommmen
hat, und nicht, wie von Maria gewünscht, eine spezielle Weihe Rußlands, zusammen mit dem Weltepiskopat:
Maria hätte für diesen Fall die Bekehrung Rußlands versprochen! vgl. old.fatima.org/ger/gercroncvr.htm
Pius’ größtes Versäumnis…
#157 Rudolfus 21:26:36 | Freitag, 31. Dezember 2010
@Ulfschreiber: Das Skapulier verheißt große Gnaden, es kann auch über den Verlag Anton A. Schmid, Durach/BY,
BRD, bestellt werden. Für Ihren Hinweis auf diese große Gnade besten Dank. Denn die größtmögliche
Gnade ist es, den Himmel zu erlangen: Dies verspricht die Himmelskönigin den Trägern des Skapuliers
vom Berge Karmel. Wenn wir unsere Mitchristen also einen Gefallen erweisen möchten, dann sollten wir
dafür sorgen, daß diese sich das besagte Skapulier von einem römisch-katholischen Priester auflegen
lassen. Möge die Himmelskönigin Ihren unermüdlichen Einsatz für das Skapulier segnen. (In diesem Zusammenhang
ist es gut zu wissen, daß uns der große erwählte EB Lefebvre noch römisch-katholische Priester verschafft
hat, und dieses weiterhin vom Himmel aus tut. Die antikatholischen Scheinkatholiken hätten uns diese
Priester im Dienste des römisch-katholischen Glaubens längst genommen. Die einzige Mission der antikatholischen
Scheinkatholiken, die scheinbar die Ämter unserer hl. Kirche innehaben, ist: Die Verfolgung und Verächtlichungmachung
und die vollständige Ausrottung des römisch-katholischen Glaubens – und dasselbe gegenüber des römisch-katholischen
Opfers des Altares. Deren Pläne haben besser funktioniert, als sich dies der hl. Pius X. in seinen schlimmsten
Träumen hätte ausmalen können. Wir können deshalb mit Fug und Recht sagen, die wahre Römisch-Katholische
Kirche lebt in der PB des hl. Pius X., die der große EB Lefebvre gegründet hat, des größten und wichtigsten
Bischofs seit dem hl. Pius X. selbst!)
#25 Rudolfus 20:55:40 | Freitag, 31. Dezember 2010
@FeliksEdmundo: Vielen Dank für den Beweis, daß die BRD den KP-Terror noch immer nicht unter Kon- trolle
bekommen hat. In der jungen BRD war die KPD verboten. In den 1970ern wäre der BRD viel erspart geblieben,
wäre der Kommunismus genauso wie der Nationalsozialismus bekämpft worden, und ich hoffe, daß dies die
BRD angesichts der Linkspartei noch tun wird. Der Kommunismus muß in einer sog. Demokratie rückhaltlos
ausgerottet werden. Mögen Sie bald mit den demokratischen Gesetzen der BRD konfrontiert werden, angesichts
Ihrer Forderung nach Rückkehr zum KP-Faschismus. Leider ist die BRD wegen der Geheimherrschaft der Freimaurermafia
nur mehr eine Geheimdiktatur mit einigen Bürgerrechten der Redefreiheit, aber zumindest auf die wollen
wir Deutsche nicht verzichten, wenn schon die Demokratie von der Todesmafia der Freimaurerei übernommen
wurde. Gott segne alle echt demokratische Deutsche. Wir werden diesen Kampf für die Freiheit in Deutschland
nötig haben. Mögen Freimaurerei und Kommunismus durch das Unbefleckte Herz Mariens bald niedergestreckt
werden, und alleine dieses durch Gottes Gnade die Welt regieren, und damit Gott regieren.
#57 Rudolfus 16:31:11 | Freitag, 31. Dezember 2010
Nach dem antichristlichen Hetzjahr gegen das, was von der Römisch-Katholischen Kirche noch übrig- geblieben
ist, wäre es jetzt, im kommenden Jahr 2011, Zeit, daß sich ein intelligenter Mensch wie Papst Benedikt
XVI. überlegt, wie er eine Gegenstrategie gegen diese Hetzcampagne im Jahr 2011 fahren kann, um die ihm
anvertraute Hl. Kirche Christi vor ihren zahlreichen Feinden innen und außen zu schützen. Dasselbe sollte
für die sog. römisch-katholischen Bischöfe gelten, daß sie eine Strategie überlegen, wie sie ihre
Priester schützen können. Mein persönlicher Rat an alle Priester wäre es, die vatikankonferenzreformierte
Hierarchie zu verlassen, da die Bischöfe und der Papst führungsunfähig sind. Alle römisch-katholischen
Priester sollen zum Refugium der geordneten Römisch-Katholischen Kirche, der Priesterbruderschaft St.
Pius X., übertreten: Die Bruderschaft soll jeden Eintritt genau überprüfen, und die Person streng kontrollieren,
so wie sie es zu tun pflegt. Dann sollte der Papst sehen, was er mit den verbliebenen vatikankonferenzreformierten
scheinkatholischen Bischöfen tut, und was er mit seiner eigenen Kurie tut. Vielleicht wäre der heutige
Tagespatron, der hl. Papst Silvester I., ein Heiliger, der den jetzigen Papst verändern könnte. Es rächt
sich, daß sich Papst Johannes XXIII. 1960 geweigert hat, die seit dem Jahr 1917 erwartete 3. Botschaft
Unserer Lieben Frau von Fatima ernstzunehmen, und zu verkünden. In treu katholischen Kreisen wird der
Kult um den sel. Johannes XXIII. deshalb nie auf große Verbreitung stoßen: An eine Heiligsprechung ist
nicht zu denken.
#45 Rudolfus 15:41:17 | Freitag, 31. Dezember 2010
@Goldengel: Die heidnische Welt liebt den Alkohol, aus vielen Gründen, gerade die deutsche Jugend trinkt
seit Jahren übermäßig viel. Es gibt zu wenig Gegenmaßnahmen im heutigen Deutschland. Das alles ist
eine echte Gefahr, gerade für die wenigen Christen, die sich in der heidnischen Gesellschaft noch befinden,
denn diese versucht der Teufel auf besondere Weise von der Kirche wegzubekommen und in den Alkoholismus
zu treiben. Im Alkoholismus sind wir nicht mehr klar, nicht mehr ganz Herr, und genau das will der Teufel,
weil der Teufel die Kontrolle über einzelne Christen haben will. Der Alkohol ist eines der Lieblingsmittel
des Teufels, weil es eben so leicht überall einzuschleußen ist. Ich bin vehementer, inzwischen fast
militanter Gegner des Alkohol, aufgrund eigener Erfahrung, es gibt für mich nur ganz wenige und rigide
Ausnahmen. Ich kann gar nicht genug vor dem Alkohol warnen (selbst vertrage ich außerdem so gut wie nichts).
Es gibt nichts Schöneres, als immer nüchtern im Auto fahren zu können, ohne der Gefahr, jemanden niederzuführen.
Ich selbst nehme Alkohol in ganz seltenen Fällen im Punschkrapfen oder Strudel mit Schuß Rum, und dann
ist Autofahren bereits kritisch. Ich würde wirklich sagen, es gibt anderes: Cola schmeckt auch gut, Red
Bull Cola, nur ja keinen Alkohol. Genau das ist es, was der Teufel will: eine alhoholisierte Gesellschaft,
insbesonders Christenheit. Vielleicht haben die puritanischen Christen schon bessere Erfahrungen gesammelt.
Ich glaube, die Katholiken sind sich der Gefahr nicht bewußt. Ich werde den Tag anders genießen: mit
Fensehen.
Ein wesentlicher Faktor der geheimsatanisch-freimaurerisch-antichristlichen Neuen Weltordnung nach den
Vorstellungen der Anglofreimaurerei war der Kampf gegen das London im Weg gestandene Hl. Deutschland.
Dieses ist entmündigt und steht seitdem, über den Umweg des Nationalsozialismus, unter der scheinfreien
Knechtschaft der Loge: Die pervertierte antichristliche Moral ist nun auch in Satans Deutschland zur Norm
erhoben worden, wie wir an den seit 1968 ausgestrahlten geheimfreimaurerisch-staatlich finanzierten Filmen
sehen, in denen sich fast alle Schauspieler nackt filmen lassen müssen und Sex simulieren müssen. Die
Entmündigung der Kirche war bereits durch die Vatikankonferenz 1962 eingeleitet worden. An besondere
Feldzüge gegen die Pornografie und gegen die Schauspielerprostitution können wir uns keine erinnern,
wie dies die Päpste und deren Episkopat vor der Vatikankonferenz in wildem Kriegsgeschrei geübt hätten.
Noch Pp. Pius XII. (1939-58) geißelte während des II. Weltkrieges gottlose Moden. Nach dem Chaos der
Konferenz hatte die Kirche mit sich selbst zu tun, als wäre der Vatikan direkt zerstört worden, wie
ein zerstörter Ameisenhaufen: Einzelne Ameisen versuchen wieder, den Ameisenhaufen geordnet herzustellen,
nur mit dem Unterschied, daß es im Gegensatz zu zerstörerischen Kirchenmitgliedern keine Ameisen gibt,
die die Restauration stören. Diese Ereignisse in Rom traten auffallend nach dem Jahre 1960 ein. Und genau
für das Jahr 1960 hatte die Erscheinung der Himmelskönigin Jahrzehnte vorher, 1917, den Papst angewiesen,
eine geheime 3. Botschaft bekanntzumachen…
Die deutschen Siedlungen quer durch Europa waren Überbleibsel eines multinationalen katholischen Europas,
als dessen wichtiges Verteidigungsvolk sich das Deutsche Volk entwickelt hatte, als Volk der Mitte Europas,
das die Grenzen des Abendlandes vor dem Wilden Osten verteidigte, und das das wichtige Trägervolk der
Katholischen Kirche und des Hl. Römischen König- und Kaiserreiches wurde. Das Deutsche Volk war das
Trägervolk des Hl. Römischen Schutzreiches der Römisch-Katholischen Kirche. Ohne dem Römisch-Deutschen
Reich wäre das Osmanische Reich bis in die tiefsten Gebiete Europas vorgedrungen, mindestens bis an die
Grenzen Frankreichs, und vermutlich wäre Frankreich dann auch dem Islamimperium zum Opfer gefallen. Ohne
dem Römisch-Deutschen Reich wäre Europa schon jahrhundertelang islamisch, oder irgendwelchen anderen
Ostvölkern zum Opfer gefallen. Das geheimsatanisch-freimaurerische Britische Weltreich, das die Synagoge
des Satan und die Religion des Satan weltweit verbreitete, fürchtete einen Gegner: einen potenziellen
deutschen Einheitsstaat, und dieser wurde 1871 in der kleinen Version des Deutschen Reiches Wirklichkeit.
Dieser Staat war die modernste Wirtschaftsmacht der Welt, und das Britische Reich fürchtete die Ausdehnung
der deutschen Macht über die Welt. Preußisch-Reichsdeutschlands wichtigster Verbündeter wurde Preußens
ehemaliges Angriffsziel Österreich, das seinerseits für eine deutsche Vormacht in Mittel- und Osteuropa
sorgte, und als Schutzmacht der zahlreichen deutschen Streusiedlungen diente, unter einem katholischen
Kaiser: zu viel für die Anglologe.
#42 Rudolfus 12:33:59 | Freitag, 31. Dezember 2010
@Ein untreuer Christ: Wenn du den Haß der Kirchenhetzbande wie „Nickel“ meinst, dann ist die Antwor…
leicht: Nein, die kommen nicht in den Himmel. Wenn du deine eigene Selbstgerechtigkeit und Verleumdungen
meinst: Dafür müßtest du noch bereuen und umkehren. Nachdem du Christ bist, und hoffentlich Katholik,
könntest du vielleicht gerettet werden. Das kommt ganz drauf an, ob du davon abläßt, Christen zu verleumden.
Wenn du die Sünde nicht haßt, sondern liebst, so könntest du Probleme haben, in den Himmel zu kommen.
Zumindest ein langes Fegefeuer wird dir wegen deiner Dummheit sicher sein. Probiere es einmal damit, in
die katholische Messe zu gehen. Vielleicht geht es dann besser. Wenn du kein Katholik bist, dann sehe
ich schwarz für dich. Dann wirst du in der Hölle landen, und in Gottes ewigem Haß brennen, mit deinen
gotteshasserischen Kollegen deiner Sorte, Luzifer, und wie sie alle heißen. Ich verspreche dir, für
deine schwarze Seele zu beten.
#42 Rudolfus 12:23:22 | Freitag, 31. Dezember 2010
@Trapper Joe Belfort: Die Novus-Ordo-Greuelmesse und die Greuel an hl. Stätte beweisen doch, daß etwas
zutiefst Satanisches im Vatikan abläuft. Der rituelle direkte Satanismus ist eben geheim, genau wie der
der US-Elite, aber wir sehen deren Handlungen, und deren Kampf gegen die Katholische Kirche, und wir haben
die Erläuterungen und Zeugenaussagen der Cathy O’Brien und der Marienerscheinungen von LaSalette und
Bayside. Das muß uns derzeit genügen, um gegen die Geheimsatanisten zu kämpfen, die im Geheimen wirken.
#40 Rudolfus 12:03:11 | Freitag, 31. Dezember 2010
@Goldengel: Ich glaube, wir haben es mit den guten Katholiken sehr gut getroffen Mit denen ist es doch
bereits sehr humorvoll, auch mit unserem Papst Benedikt, der als sehr lustig gilt. Ich trinke außerdem
bereits … natürlich nur Antialkoholisches, nachdem ich gerne Auto fahre, und etwas vom Tag haben will.
Ich bin strikter Antialkoholiker, weil ich überzeugter Autofahrer bin, und dieses Zeugs nicht aushalte.
Meiner Meinung nach ist es unter dem Dach der authentischen Kirche sehr lustig. Ich freue mich auch schon
auf das Silvesterabendfernsehprogramm. Bis dahin werde ich schon Zeit haben, den Fernseher aufzudrehen.
Hoffentlich ist im heutigen Silvesterstadl nicht wieder eine depperte Transvestitin eingeladen, wie vorhin
schon ein Vorposter wieder über eine Tuntenshow sprach (im Polanski-Kommentar): Die verderben mir immer
die Laune im Silvesterstadl. Ich hasse die nämlich wie die Pest. Allen einen guten Rutsch ins Neue Jahr
2011. Beten wir für die Gesundung der Kirche. Noch eine Korrektur zum vorigen Posting: Papst Johannes’
Todesjahr war 1963, also 4 Jahre nach dessen Lektüre der 3. Botschaft. 1962 eröffnete er sein Pastoralkonzil,
das er 1963 am Sterbebett wieder schließen wollte. Uns allen der Segen des hl. Papstes Silvester I.,
des heutigen Namenspatrons. Möge er die Haustiere nicht zu sehr erschrecken wegen der Raketen der Raketenschießer,
die leider nur so einen Sinn im heutigen Tag sehen. Für mich ist der heutige Tag nicht besonders anders,
nur ändert sich die Jahreszahl. Das ist alles. Allerdings können wir Bilanz ziehen.
#37 Rudolfus 11:16:17 | Freitag, 31. Dezember 2010
Der faule Friede zwischen Satans antikatholischen Scheinkatholiken und Katholiken ist Ursache für den
Niedergang der Kirche, und für deren tödliche Krankheit. Hinzukommt die Vertuschung der 3. Botschaft
von Fatima, die Unsere Liebe Frau im Jahre 1917 über Sr. Lucia dem Papst und der Christenheit des Jahres
1960 anvertraut hat, also für genau 43 Jahre nach Ihrer Erscheinung; wir können davon ausgehen, daß
Unsere Liebe Frau den Nagel auf den Kopf getroffen hat, und damit den freimaurerkonspirierenden Johannes
XXIII. vor den Kopf gestoßen hat, in seinen größenwahnsinnigen Weltfraternisierungsplänen mit Freimaurern,
Kommunisten und anderen Nicht- und Antikatholiken, in seinem geplanten und leider auch verwirklichten
Pastoralkonzil Vaticanum II. Am Sterbebett 1962, drei Jahre nach seiner geheimen Lektüre der 3. Botschaft
von Fatima (1959), verfolgte Johannes XXIII. ganz offenbar das schlechte Gewissen, als er schmerzerfüllt,
in seinem Magenkrebsleiden, rief: „Schließt das Konzil! Schließt das Konzil! Doch es war zu spät. Er
hatte sein Pontifikat bereits verwirkt, und die Freimaurer und Geheimsatanisten rieben sich die Hände.
Der nächste Unglückliche für den höchsten Thron der irdischen Christenheit war bereits vorgesehen:
der von Johannes XXIII. zum Kardinal ernannte Erzbischof von Mailand, Johannes Baptist Montini, der von
Pius XII. als Substitut des Vatikanstaatssekretariates entlassen wurde, wie man sagt, weil er ohne päpstliches
Wissen geheime Kontakte mit dem Diktator der Sowjetunion, Stalin, unterhalten hatte, und damit den Hl.
Vater Pius XII. hintergangen hatte.
#40 Rudolfus 10:46:18 | Freitag, 31. Dezember 2010
@Satanischer Nickel: Ob man bei dir sicher vor sexuellen Mißbrauch ist? Oder bei deinen Homosexuellen?
Oder deinen Filmemachern? Die Filmemacher sind normalerweise Pornoproduzenten – du bist auf dem Weg zur
Hölle. Widerwärtiges Tuntenpack … fahrt zur Hölle … Alle Filmemacher prostituieren mittlerweile
ihre Schauspieler und sind somit schuld an sexuellem Mißbrauch. Verschon uns bitte mit dämlichen Zitaten
dämlicher Tunten von dämlichen Tuntenshows … einfach widerlich … was für ein abgedroschener Humor …
Die Katholische Kirche wird triumfieren … du wirst der Kirche dienen oder zur Hölle fahren …
#41 Rudolfus 10:35:44 | Freitag, 31. Dezember 2010
Hw. Schüller täte die Bekehrung zur vollen katholischen Überlieferung, und zum geordneten römisch-
katholischen Refugium der echten Römisch-Katholischen Kirche tut. Hw. Schüller wirkt katholisch, er
ist aber zurecht angewidert von den Sittenmißständen der antikatholischen Scheinkatholiken und der sonstigen
vatikankonferenzbefreiten Katholiken, wie es sein früherer Erzbischof Kardinal P. Hans-Hermann Groër
OSB war, der aus einem liberalen Stift stammte, und der nicht ohne Grund als fanatischer Vaticanum-II-Papalist
und Novus-Ordo-Anhänger beschrieben wird, um seinen eigenen moralisch verwerflichen Sektierereien zu
folgen. Pater Kardinal Hans-Hermann hat größten Schaden angerichtet, und ist wohl Grund, warum Hw. Schüller
so kirchenkritisch geworden ist. Es ist zwar richtig, daß P. Kardinal Hans-Hermann nie staatlich angeklagt
wurde, aber warum hat P. Kardinal Hans-Hermann nie gegen die sog. Verleumdungen geklagt, wenn diese nur
erfunden gewesen wären? Ein Staatsbürger, der öffentlich als Kinderschänder verleumdet wird, muß
gerichtlich klagen: Erst recht, wenn diese Vorwürfe gegen ihn wegen seiner Funktion als Kleriker, Erzbischof
und Kardinal der Hl. Römisch-Katholischen Kirche erhoben werden: Das hätte die Liebe zur Kirche verlangt.
P. Kardinal Hans-Hermann hat nichts dergleichen getan, und dieses läßt nur einen Schluß zu: Er klagte
nicht – wie dies geboten gewesen wäre, um die Hl. Kirche zu schützen –, weil die Vorwürfe zutrafen.
P. Hans-Hermann Groër muß also als gewissenloser, nicht nur karrieregeiler Christ betrachtet werden,
der ganz dem Satan folgte: in die Hölle?
#37 Rudolfus 09:29:09 | Freitag, 31. Dezember 2010
Roman Polanski hat einen Horrorfilm über den Teufel gedreht, danach kam es zu dem teuflischen sexuellen
Mißbrauch, eigentlich sogar zur Vergewaltigung, eines Mädchens, Polanski selbst stand unter Drogeneinfluß.
Dieses furchtbare Geschehnis ist kein Zufall, und wurde sehr wahrscheinlich von den Satanisten willentlich
herbeigeführt, weil Polanski einen Film über den Teufel gedreht hatte. Die Satanisten suchen all jene
heim, die sich mit Satan beschäftigen und Horrorfilme drehen. Kalifornien war schon lange Hochburg der
Satanistensekte, deshalb auch die sittenfeindlichen und pornografischen Filme aus Hollywood, die ganz
Amerika und die Welt verpesten, und deshalb ist Kalifornien auch die Pornografiehochburg US-Amerikas.
Die Satanisten sind eine Kinderschändersekte und kontrollieren durch den CIA die Politik. In deren Aktivitäten
war ausdrücklich US-Präsident Gerald Ford verstrickt, der Cathy O’Brien eigener Aussage nach während
dessen Zeit als Lokalpolitiker dem kindesmißbrauchenden Mind-Control-Projekt des satanischen CIA zuführte.
US-Amerika wird von Ritussatanisten kontrolliert, wie US-Amerikas Mutterland Großbritannien auch. Die
letzten US-Präsidenten, mind. seit Gerald Ford, waren lt. Frau O’Briens Aussage Satanisten: verstrickt
ist definitiv Ronald Reagan, der auch an Bohemian-Grove-Treffen teilnahm. Ronald Reagan, wieso? Nicht
mehr als ein Schauspieler, der den Teufel anbetete? Ronald Reagans Bohemian-Grove-Teilnahme läßt keinen
anderen Schluß zu. Von CIA-Chef Bush sen. haben wir nie anderes erwartet. Die Clintons gehören auch
daz…
Ein ausländischer Gast, der vor dem Parlament, der obersten Redebehörde eines Landes eine Rede hält,
soetwas kann auch nur jemand kritisieren, der nicht weiß, wofür ein Land Demokratie und Redefreiheit
besitzt. Gerade die Freimaurer haben sich als die größten antidemokratischen Scheinkatholiken entpuppt
und als Zwillingsbrüder der Kommunisten. Den geheimsatanisch geführten Freimaurern stört es natürlich
grundsätzlich, wenn ein Christ öffentlich eine Rede hält, ein Angehöriger jener Religion, gegen den
die Loge regelmäßig Hetzcampagnen entfacht, und deren Mitglieder sie foltert und tötet (viele prominente
Todesfälle gehen auf das Konto der Loge, das ist ein offenes Geheimnis, wie Kronprinz Rudolf v. Österreich
am 21. VIII. 1889, das Erzherzog-Thronfolgerpaar Franz Ferdinand und Sophie im Juni 1914 in Sarajevo,
um das katholische Österreich-Ungarn endlich in den Großen Krieg gegen die Freimaurermächte, angeführt
von London und Paris, zu bringen, neben anderer bis heute anhaltender Datumsmorde). Papst Leo XIII. (1878-1903)
hat nicht übertrieben, als er die Freimaurerei als „die Synagoge des Satan“ brandmarkte: geheime Kulte,
geheime Tempel, eine oberste Führung, die Satan anbetet, Datumsmorde und Mafiamorde. Leos XIII. Nachfolger
wäre beinahe dessen Staatssekretär Kardinal Rampolla geworden (wurde durch ein Veto des Kaiser und Königs
Franz Joseph von Österreich-Ungarn verhindert): Viel später wurde ausgerechnet jener, Leos XIII. eigener
Staatssekretär, als De-facto-Freimaurerfunktionär enttarnt! Die Loge ist überall, selbst beim großen
Antilogenkämpferpapst Leo XIII.
#185 Rudolfus 23:56:25 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Der hl. Papst Pius X. (1903-1914) hat die Weltverschwörung der antikatholischen Scheinkatholiken aufgedeckt.
Diese arbeiten mit der Synagoge des Satan, der Freimaurerei, zusammen. Hier ein weiteres interessantes
Todesdatumsaufeinandertreffen, wie es typisch für die Datumsmorde der Synagoge des Satan ist, deren Datumsmorde
bis heute anhalten, und die mit Vorliebe ihre Datumsmorde auch an Monarchen begehen: 21. VIII. 1889: Todesdatum
des angeblichen Selbstmordes des Kronprinzen Rudolf von Österreich (der bekanntlich tief in Liberalismus
und Freimaurerei verstrickt war), vermutlich im Morgengrauen in der Tageswende vom 20. zum 21. VIII. 1889
20. VIII. 1914: Todesdatum des hl. Papstes Pius X., festgesetztes Heiligenfest am 21. VIII. (wie bei vielen
Heiligen der nachfolgende Tag, nachdem der Tod am Vorabend eingetreten ist, an dem große kirchliche Feste
beginnen). Der hl. Papst Pius X. wurde nach dem Ausschlußveto durch den k. u. k. Monarchen Franz Joseph
I. von Österreich-Ungarn gegen Kardinal Rampolla gewählt, und galt als mit dem Haus Habsburg-Lothringen
eng verbunden. Franz Joseph I. ließ ein Veto gegen Kardinal Rampolla aussprechen, weil dieser als ehemaliger
Staatssekretär Leos XIII. als frankofil galt. Später entpuppte sich Kard. Rampolla als freimaurerassoziiert,
möglicherweise als Freimaurer. Kard. Rampolla war also der Papstkandidat der Freimaurer gewesen. Diesen
hatte k. u. k. Monarch Franz Joseph als Papst verhindert. Die Ermordung des Sohnes Kaiser Franz Josephs,
Kronzprinz Rudolf, gilt als Mord der Loge. Auch das Attentat in Sarajevo gegen Franz Ferdinand.
#34 Rudolfus 23:07:21 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Unzählige Bekehrungen, und das in einem kommunistischen Land wie Vietnam In Vietnam werden heute noch
entstellte Kinder geboren wegen der US-Giftbomben. Die USA sind wirklich ein krankes Land mit einer kranken
Regierung. Ich bin überzeugt, daß die USA irgendwo in der GO erwähnt sind. Die US-Regierungen seit
Kennedys Tod sind rituell-satanisch vom CIA kontrolliert – dabei gäbe es so viele gute Christen und auch
römisch-katholische Christen in den USA. Aber die US-Geschichte hat bereits mit der Ausrottung der Altamerikaner
begonnen – können wir deshalb Gutes von diesem Land erwarten? Oder nur Bombenkriege und die Finanzierung
der NSDAP, und jetzt das rituell-satanische Weltherrschaftsregime? Die US-Führung bekennt sich willentlich
zu Satan – offensichtlich könnte die Rolle einer Macht in der Geheimen Offenbarung nicht sein. Die Nation
mit den meisten bekennenden Christen, sie wird von rituellen Geheimsatanisten geführt. Wie ist soetwas
möglich? Wie ist es möglich, daß selbst im päpstlichen Rom Satan wiederholte Male die Macht an sich
riß, inzwischen in offener geheimer Satansanbetung der Geheimherren des päpstlichen Rom? Dieselbe Geschichte
wie in den USA: Dort, wo die besten Christen sind, dort ist es Satan tatsächlich gelungen, gewaltsam
die Macht an sich zu reißen! Das ist es auch, was uns Unsere Liebe Frau von den Rosen in Bayside über
das päpstliche Rom offenbarte: Satans Umsturz gegen die Regierung des bereits sehr revolutionär regierenden
Papstes Paul VI. sei 1972 erfolgt. Seit dieser Zeit war Paul VI. nicht mehr Herr über sich selbst.
#37 Rudolfus 22:09:03 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Es wird immer wieder als Vorzeichen der Wiederkunft Christi angeführt, daß sich das Jüdische Volk zu
Christus bekehren werde. Wenn dies zutrifft, so ist die Saat im Staat Israel trotz dem dort grassierenden
Antichristianismus bereits gelegt, in den geheimchristlichen jüdischen Neuisraelis aus der Ex-UdSSR.
Die Parallele zu den drei Jahrhunderten Christenverfolgung im Römischen Reich ist offenkundig, an deren
Ende nicht die Kapitulation der Kirche stand, sondern deren Machtergreifung. Diese Aussicht gegen alle
Aussicht könnte uns auch im Staat Israel ins Haus stehen. Vorher wird aber wohl der Antichrist auftreten,
und man nimmt an, daß dieser Jude sein könnte, und daß die Juden diesen vorläufig als ihren Messias
anerkennen könnten, obwohl er dies nicht ist, weil es nur einen Messias geben kann, und der ist in Israel
bereits aufgetreten. Vielleicht sind wir dem Auftreten des Pseudomessias, des Antichristen, näher als
wir denken, in dieser bereits so antichristlichen Periode der vielen Antichristusse und des Umsturzes
des päpstlichen Rom, vor dem uns Unsere Liebe Frau 1846 in LaSalette warnte, und dann vermutlich ein
weiteres Mal und noch konkreter im Jahre 1917 in Fatima in Ihrer 3. Botschaft für das Jahr 1960 an den
Papst und die gesamte irdische Christenheit. Das 3. Geheimnis von Fatima für das Jahr 1960 betrifft die
Apostasie Roms, alle Hinweise gehen in diese Richtung. Sr. Lucia hat dieser Interpretation auch nie widersprochen,
obwohl sie bei falschen Interpretationen widersprach. Auch Kard. Ratzinger erklärte in den 1980ern die
3. Botschaft in diese Richtung.
#46 Rudolfus 21:43:04 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Die Asymmetrie ist Zeichen des satanischen Durcheinanders, des „diabolos“ (altgriechisch für „Durcheinanderbringer“):
Am deutlichsten ist das Durcheinander in den alten Altarräumen und Kirchen, in denen die Volksaltäre
aufgestellt wurden, als Zeichen des „Greuels der Verwüstung an hl. Stätte“; die neuen Kirchen sind nur
mehr Zeichen des Greuels selbst, das keine hl. Stätte mehr wiederspiegelt, als asymmetrische Publikumsvereinssäle
mit einem Freimaureraltar in der Mitte: Eine katholische Umgestaltung solcher neuer Kirchen ist nicht
ganz auszuschließen, doch ist deren Zweck fast immer die Zelebration des Greuels der Verwüstung, des
Novus-Ordo-Mahles des Sohnes der Verdammnis, des Judas Iskariot der Endzeit, Paul VI. (vielleicht wäre
es besser für ihn gewesen, er wäre nie geboren worden, in Anbetracht dessen, was dieser Papst alles
angerichtet hat: Ich hoffe dennoch, daß Gott in dessen Sterbestunde Erbarmen mit ihm hatte). Es ist nur
schwer vorzustellen, wie ein römischer Katholik ernsthaft an solchen Novus-Ordo-Greuelmessen teilnehmen
kann, aber können wir dies einfachen Gläubigen verübeln, wenn die Römischen Päpste selbst solche
Greuelmessen zelebrieren, und selbst Urheber der Greuelmesse sind, in der Person des Judas Iskariot der
Endzeit, Papst Paul VI., und dessen Nachfolger Johannes Paul II. und Benedikt XVI.? Wir selbst sind in
diesem Greuelritus aufgewachsen, oder haben erlebt, daß dieser Neue Ritus vom Papst selbst, Paul VI.,
verlangt wurde, und die Aufgabe der überlieferten Riten. Aber wenn man dieses Geschehen studiert, muß
man andere Schlüsse ziehen.
#10 Rudolfus 21:04:56 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Gemäß der Geheimen Offenbarung des hl. Johannes werden alle aus der Geldordnung ausgeschlossen wer-
den, die nicht das Mal des Tieres annehmen, also auch der Papst und die päpstlichen Beamten, sofern sie
nicht das Mal des Tieres annehmen. Vielleicht steht in diesem Zusammenhang auch die geheime Flucht des
Papstes aus dem Vatikan, die unter anderem der große hl. Pius X. vorhersah; ich las, der Papst werde
in der Begleitung zweier treuer Kardinäle fliehen, über den Leichen seiner Mitbrüder; vielleicht betrifft
dies die Zeit der Herrschaft des Males des Tieres, dem bereits heute Christen zum Opfer fallen, die unfähig
gemacht werden, zu kaufen und zu verkaufen: Übrig bleiben werden die Untertanen des Antichristen, die
Modernisten, die bereits jahrzehntelang den katholischen Glauben und die katholische Überlieferung verspotten,
unter der Duldung der Zerstörerpäpste seit Paul VI., unter dem ganz offenbar die Herrschaft des Antichristen
in Rom begonnen hat, und unter dem Rom zum Feind des katholischen Glaubens wurde: „Rom wird den Glauben
verlieren, und Sitz des Antichristen werden“, so Unsere Liebe Frau von LaSalette im Jahre 1846, dem Jahr
des Amtsantrittes des sel. Pius IX. Kann der Glaubensabfall Roms noch weiter voranschreiten als unter
der Regierung des Umsturzpapstes Paul VI., unter dem der Teufel die Herrschaft des Vatikan an sich riß
(vgl. Unsere Liebe Frau von den Rosen, Bayside, NY)? Wenn man sich das gegenwärtige Kardinalskollegium
mit den vielen antikatholischen Scheinkatholiken ansieht, das wir Paul VI., Johannes Paul II. und Benedikt
XVI. verdanken: Ja!
#28 Rudolfus 19:49:32 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Die Menschen wollen keine Homosexuellen, und im Klerus erst recht nicht, alle gegenteilige Propaganda
hören wir zwar gelegentlich in den Massenmedien, aber das Volk bleibt bei seiner instinktiven Meinung,
und beharrt darauf: Homosexuelle, laßt unsere Kinder in Ruhe. Und deswegen der Haß auch gegen efebofile
Priester, weil es
#48 Rudolfus 13:28:03 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Was sollen wir von unseren Päpsten und Bischöfen des Novus Ordo schon erwarten, die den Greuel der Verwüstung,
der für die hl. Stätte vorhergesagt ist, zelebrieren, und das hlgst. Altarssakrament schänden, und
das hl. Opfer des Altares, die entweder selbst antikatholische Scheinkatholiken sind, oder diese als Lehrer
in das Volk senden? Was sollen wir über unsere Päpste und Bischöfe sagen, die die öffentliche Prostitution
unserer Schauspieler in angeblichen „Fernsehfilmen“ stillschweigend hinnehmen, und diesen den Anschein
geben, „die christliche Gesellschaft“ widerzuspiegeln, und die zig Millionen christliche Fernsehzuschauer
prägen, von alt bis jung, auch unsere Priester, Filme, die den Nudismus als normal darstellen, als Wegbereiter
des sexuellen Kindesmißbrauches unter dem Vorwand des Nudismus? Was sollen wir von einem Papst schon
erwarten, der in seinen Greuelmessen das hl. Opfer des Altares und das hlgst. Altarssakrament schändet,
und dies als katholischen Gottesdienst ausgibt? Der einen Betrüger und Schänder seiner leiblichen Geheimkinder
als vorbildhaften Ordensgründer anerkennt? Und nun soll dieser Greuel- und Kirchenzerstörungspapst Wojtyla
durch seinen Nachfolger Ratzinger, den lügnerischen Vertuscher des 3. Geheimnisses von Fatima, seliggesprochen
werden? Wird Gott eine solche Seligsprechung billigen? Oder wird der Vatikan vorher zusammenstürzen?
Oder wird Pp. Benedikt XVI. jener vom hl. Pius X. und anderen profezeite Papst sein, der heimlich fliehen
muß, „begleitet durch zwei Kardinäle, über die Leichen seiner Mitbrüder“? Täte der Kirche wohl besser
als viele…
#14 Rudolfus 13:03:55 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Die Jahre ab 1968, 1970er, die Jahre der neuen Unbeschwertheit und des Nudismus, der Klerusstand wird
heute noch von den Ergebnissen dieser Jahre heimgesucht. Um das Wendejahr 1968 zu vertuschen, werden Mißhandlungsfälle
vor dieser Zeit als „Mißbrauch“ ausgegeben … eine echte Verleumdungszeit gegen die Kirche, und dieselben
Zustände unter den Juden, Protestanten und Staatlichen werden weitervertuscht, und die Schuld der „katholischen
Moral“ gegeben. Die Schuld ist die freie Sexpropaganda seit 1968, wie auch bereits Kardinal Schönborn
richtigerweise geäußert hat. Der ORF wollte anläßlich einer Hetzsendung gegen die Kirche den Wiener
Kardinal genauer befragen, „wie er das denn meine“ … Kardinal Schönborn reagierte endlich einmal richtig
und verweigerte „eine nähere Befragung“. Der ORF ist direkt verantwortlich für die freie Sexpropaganda
und für sexuellen Mißbrauch und sendet bis heute in seinen Filmen die vielen Sex- und Nudismusszenen,
natürlich ohne Minderjährige, denn dies wäre ja sonst Kinderpornografie. Der Kindesmißbrauch spielt
sich dann nach den ORF-Sexpropagandafilmen ab, weil Nudismus ja völlig normal sei … der Episkopat schweigt
über die Degradierung unserer Schauspieler zu Sex- und Nacktdarstellern … das ist Europa seit 1968,
sogar auf unseren Theaterbühnen dasselbe. Ist den Päpsten entgangen, daß unser Staatsfernsehen zu einem
Porno- und Sexsender verkommen ist? Oder unseren Bischöfen? Ich kann mich an keinen Feldzug gegen die
öffentliche Prostitution unserer Schauspieler erinnern, weder durch Paul VI., noch durch Johannes Paul,
oder sonstwen…
#7 Rudolfus 12:21:06 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
@r.ruhrgebietler: Ich habe auf Ihre Nachricht bereits geantwortet, leider kann ich nicht konkreter werden,
nachdem Katholiken in der heutigen Zeit ihren Glauben halb oder ganz geheimhalten müssen, um nicht angegriffen
zu werden. Beste Grüße im Kampf für das Reich Gottes, werter Mitstreiter.
#22 Rudolfus 12:09:37 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
@Fundi: So ist es, es gibt entsprechende Anweisungen der zuständigen Päpstlichen Kongregation. Leider
hält sich seit dem Umsturz nach der Vatikankonferenz Vaticanum II so gut wie keine Diözese oder Orden
an das, was der Vatikan anordnet. Da müßte der Vatikan schon persönlich die Leute ernennen und nach
dem Rechten sehen, und das tut er nicht. Beispielgebend für die reale Situation ist das Recherchewerk
über die US-Priesterseminare und -Orden des US-amerikanischen Journalisten Michael S. Rose: Goodbye,
Good Men. How Liberals Brought Corruption into the Catholic Church, ein Buch, das eine Pflichtlektüre
für jeden heutigen Katholiken oder sonstigen an der derzeitigen Situation der Römisch-Katholischen Kirche
Interessierten sein sollte. Die US-Seminare und -Orden sind Brutstätten haarsträubendster modernistischer
Theorien und Praxen, und auch Brutstätten offener sodomitischer Gruppierungen, oft genug angeleitet durch
die Oberen selbst. Niemand sollte seine Söhne in diese klerikalen Ausbildungsstätten schicken. Jeder
Katholik und jede katholische Familie sollte das wissen. Bereits die hl. Sr. Theresa v. Avila, eine bedeutende
Reformordensneugründerin, sagte: „Es ist besser, seine Töchter zu verheiraten, als in ein schlechtes
Kloster zu schicken.“ Derartige Zustände sind also kein kirchengeschichtliches Novum, und waren vor dem
Reformkonzil v. Trient, im Spätmittelalter, an der Tagesordnung, bishin beim Inhaber des Papstamtes selbst.
#92 Rudolfus 11:52:17 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
@Merker: „An die Priester, meine vielgeliebten Söhne“ Ist das nicht das Buch der sog. Offenbarung des
Don Stefano Gobbi? Diese Offenbarung gilt in katholischen Kreisen als ähnlich suspekt wie die definitiv
als satanischen Ursprungs enttarnte Medjugorje-Pseudogospa. Es gibt so viele echte und vorgebliche Marienerscheinungen,
man muß hier wirklich Vorsicht walten lassen. Entsprechend der satanischen Strategie weiß man kaum mehr,
was man glauben kann, und was nicht. Das ist auch vom Teufel so beabsichtigt, um die Getreuen der Himmelskönigin
in die Irre zu führen. Grundsätzlich lehrt die Kirche, daß man jeder Erscheinung gegenüber sehr kritisch
sein sollte, und man das Urteil der Kirche abwarten sollte: In der heutigen Zeit der antikatholisch-scheinkatholischen
Hierarchen kein leichtes Unterfangen, zumindest sollten wir das Urteil der Notstandsersatzautorität der
Priesterbruderschaft St. Pius X. abwarten, die noch den rechten katholischen Glauben besitzt, zumindest
seit der großen Apostasie seit der umstürzlerischen Vatikankonferenz. Ich glaube, sagen zu können,
daß sich D. Stefano Gobbis Marienerscheinungen als falsche Profetie erwiesen hat, und kaum noch gelesen
wird. Definitiv echt, das sind: LaSalette (1846: Warnung vor dem großen Kampf der bürgerlichen Regierungen
gegn Gott, „Rom wird den Glauben verlieren und Sitz des Antichristen werden.“) Fatima (1917: Machtergreifung
einer antikirchlichen Irrlehre in Rußland, große Verfolgungen. Ein II. Weltkrieg unter „Pius XI.“. Geheime
Botschaft an die Christenheit des Jahres 1960).
#52 Rudolfus 21:19:48 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
@Wickerl: Sie suchen den Greuel der Verwüstung sonntags auf? Oder eine der seltenen katholischen Meßfeiern,
die nach dem Meßbuch Pauls VI. theoretisch möglich wären, aber im Regelfall nirgends zelebriert werden,
auch nicht im Hochamt durch den Papst selbst? Dann müßte nämlich die Hostienpatene verwendet werden,
und nur die knieende Mundkommunion gespendet werden, und auch die sonstigen Riten müßten im Geiste katholischer
Überlieferung zelebriert werden, jedenfalls nicht auf einem Gegenvolksaltar. Wenn Sie wirklich katholisch
sind, sollten Sie sichergehen, daß Sie wirklich das katholische hl. Opfer des Altares besuchen, und nicht
den Greuel der Verwüstung, der weltweit mit dem Meßbuch Pauls VI. Realität geworden ist. An einem solchen
Greuel kann und darf ein Katholik, der Gott fürchtet, und der sein ewiges Seelenheil erlangen will, nicht
teilnehmen, selbst wenn der Zelebrant der Nachfolger Jesu Christi und des hl. Petrus ist. Möge uns der
Ewige Vater durch das hl. Opfer des Altares gnädig werden, und nicht Seinen Zorn vermehren, durch die
Greuelmessen Pauls VI., an denen die Kirchenhierarchie und die Nachfolger Pauls VI. bis heute schuldig
werden. Gottes Zorngericht wird kommen, und dessen Zorn wird durch diese Greuelmessen enorm gesteigert,
wie der Hitzehöhepunkt einer Atombombenexplosion. Gott wird Seine Zornschalenengel gemäß der GO aussenden,
um Seinen gerechten Zorn zu vollstrecken. Durch die List des Teufels wird Gottes Zorn in der Neuen Messe
nicht gemildert, sondern in enormen Maßen vermehrt. Maria kann nichts mehr tun.
#20 Rudolfus 21:03:35 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
@Ulfschreiber: Akademische Grade schön und gut, aber das sagt über eine Gesamtpersönlichkeit überhaupt
nichts aus. Kennen Sie den Ausdruck „Fachidioten“? Unsere Bischöfe sind Fachidioten – in der Antwort
auf die Hetze gegen die Kirche sind es die größten Idioten, die die deutsche Kirchengeschichte je hervorbrachte.
Abgesehen davon, hätte ein katholischer Bischof die Aufgabe, den katholischen Glauben zu lehren und zu
verteidigen – und die kanonisierte Römisch-Katholische Messe für alle Zeiten. Unsere scheinkatholischen
Bischöfe und sonstige scheinkatholische Kleriker tun das Gegenteil: sie bekämpfen den katholischen Glauben
und die katholische Messe, und sind in Wirklichkeit Antikatholiken. Deshalb sind sie auch so unfähig,
die Katholische Kirche, als deren Repräsentanten sie angesehen werden, gegen die Freimaurerhetze zu verteidigen.
Die Schuld dieses Niedergangs trägt einen Namen: Papst Paul VI., und dessen Erben (Johannes Paul II.,
Benedikt XVI.), unter dem der Antichrist die Herrschaft in Rom übernommen hat, wie in LaSalette 1846
vorhergesagt (dem Jahr des Pontifikatsendes Gregors XVI. und des Pontifikatsbeginn des großen sel. Pius
IX., des Papstes der päpstlichen Alleinunfehlbarkeit): Die bürgerlichen Regierungen würden Gott und
die Kirche bekämpfen, wo sie nur könnten, so die liebe Himmelskönigin in LaSalette. Der Klerus wäre
eine Kloake geworden, und Rom werde den Glauben verlieren und Sitz des Antichristen werden. Unter dem
sel. Pius IX. gab es einen geheimen Teil der LaSalette-Botschaft, offenbar den über Rom.
#15 Rudolfus 20:02:26 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Alle größeren Medien werden von der Freimaurersekte kontrolliert, und sind deshalb kirchenfeindlich
und hetzen gegen die Kirche. Der Vatikan sollte den Bischöfen endlich ein Redeverbot gegenüber diesen
Hetzmedien erteilen, oder diese entlassen. Der Papst sollte außerdem die Nuntien abziehen, als Zeichen
des offenen Krieges gegen die Hetzstaaten. Als Zeichen unserer Unzufriedenheit mit den DBK-Idiotenbischöfen
sollten alle Katholiken aus dem Kirchensteuerverein austreten. Die DBK ist wirklich der dümmste Haufen
von deutschen Bischöfen, den wir jemals hatten. Aber was soll man anderes erwarten, nachdem deren Päpste
Paul VI. und Johannes Paul II. hießen, die größten Dummschwätzer, die jemals auf dem vatikanischen
Thron saßen. Idioten wie aus dem Bilderbuch.
#11.032 Rudolfus 19:50:35 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
@Lara Croft: Wieso gehst du davon aus, daß hier nur Männer schreiben? „Rose im Kreuz“ bezeichnet außerdem
ein Wappenbild. „Biene Maja“ scheint auch eine Dame zu sein. Dürfen sich hier keine Frauen äußern,
nur weil dir deren Meinung nicht paßt? Deine Meinung, nur Männer würden sich über bestimmte Themen
interessieren, zeugt von einem sehr chauvinistischen Weltbild. Wirst du ernstgenommen? Hier jedenfalls
nicht.
#79 Rudolfus 19:37:34 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
@peter66: Die Vaticanum-II-Hierarchie mißbraucht nicht nur die hl. Messe, sondern auch Kinder und Jugendliche –
aber eben nicht nur die Hierarchie, sondern die Staatsorganisationen genauso. Die der Staats- und sonstigen
wie jüdischen Organisationen sind aber wertlose Mißbrauchsopfer, weil sie in der Kirchenverleumdung
nichts taugen. Man sollte mehr gegen Juden hetzen, das wäre meine Meinung. Vielleicht könnten sich die
Bischöfe dran beteiligen. Die Bischöfe sollten jüdische Organisationen verunglimpfen, so wie die Loge
heute katholische verunglimpft, nachdem Rabbis angeklagt wurden. Dann würden sich Israel und die USA
einschalten. Nach US-Statistiken gibt es mehr religiöse Mißbrauchsvorwürfe gegen protestantische Pastoren
und jüdische Rabbis. Auffällig, daß auch die US-Freimaurermedien v. a. gegen katholische Priester hetzen,
wo doch beliebte US-protestantische und US-jüdische Pastoren und Rabbiner häufiger sexueller Belästigung
oder Mißbrauchs angeklagt sind. Die Katholische Kirche sollte in die Gegenoffensive gehen und gegen diese,
Pastoren und Rabbis, hetzen. Mal sehen, wie die jüdischen Autoritäten reagieren, und die US-Regierung.
Würden die auch ihre Botschafter belassen, so wie dies der Vatikan tut? Und wie Papst Benedikt XVI. sogar
mit dem Präsidenten des Freimaurerhetzstaates USA, George W. Bush jun., seinen Geburtstag im Weißen
Haus feiern? Unmöglich, daß Papst Benedikt XVI. nicht weiß, daß bereits seit vielen Jahren gegen katholische
Priester in den USA gehetzt wird. Es gibt dort echte Mißstände – s. Goodbye, Good Men, aber bei den
Rabbis anscheinend auch.
#7 Rudolfus 19:22:32 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Alle diese Ereignisse, die auf dem Un- und Irrglauben beruhen, sind eine Konsequenz der Geheimhal- tung
des sehr wichtigen 3. Geheimnisse von Fatima, welches der Papst spätestens 1960 nicht nur lesen, sondern
im Jahre 1960 auch der Universalen Kirche und der ganzen Welt hätte verkünden sollen. Bereits Papst
Pius XII., unter dessen Pontifikat Sr. Lucia das 3. Geheimnis niederschrieb (ich glaube, etwa 1944, auf
Befehl des Bischofs von Leira-Fatima), hätte das 3. Geheimnis lesen dürfen, sogar der Bischof von Leira-Fatima
hätte es lesen dürfen. Letzterer verzichtete leider auf eine Lektüre und sandte das 3. Geheimnis an
den Vatikan und an Papst Pius XII. Nachdem der Nachfolger Pius’ XII., Johannes XXIII., offenbar den Originalsiegel
des Umschlags, in dem sich das 3. Geheimnis befand, öffnete, hatte es auch Pius XII. nicht gelesen. Johannes
XXIII. las das 3. Geheimnis im Jahr 1959 zusammen mit seinem engeren Beraterstab, zu dem sein Privatsekretär
Loris Capovilla zählte, und auch der Jesuitenkardinal Bea las das 3. Geheimnis; seinen eigenen Angaben
auch Kardinal Beas damaliger Sekretär P. Malachi Martin SJ (aus den USA, der später die SJ verlies und
Weltpriester wurde: Hw. Martin verfaßte den Tatsachenroman Der letzte Papst, in dem auch die Erstlesung
des 3. Geheimnisses durch Johannes XXIII. beschrieben wird, und ein geheimes Luziferinthronisationszeremonial
mitten im Vatikan, das Anfang der 1960er stattgefunden haben soll). Hw. Martin, der das 3. Geheimnis wohl
tatsächlich kannte, beurteilte auch die auf Fatima bezugnehmenden Erscheinungen der Maria v. Bayside
als authentisc…
#29 Rudolfus 18:45:35 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Es gibt einen passenden Namen für Seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI.: „Häuptling Gespaltene Zunge“.
Papst Benedikt XVI. hat sich in vatikanisch-freimaurerischen Kreisen als Kardinal-Glaubenspräfekt Seiner
Heiligkeit Johannes Paul II. sehr verdient gemacht. Diese vatikanisch-freimaurerischen Kreise bekämpfen
in fanatischer Weise, in Repressalien gegen für die Wahrheit über Fatima aktive Priester, durch Verleumdungen
und Drohungen, daß die Wahrheit über das 3. Geheimnis von Fatima bekannt wird. FATIMA UND DAS 3. GEHEIMNIS
VON FATIMA – CHRONOLOGIE EINER VERTUSCHUNG Lesen Sie: ‘old.fatima.org/ger/gercroncvr.htm’ Drucken Sie
sich diese Chronologie am besten aus, denn solche aufklärerische Seiten, die den Freimaurern nicht passen
(wie ‘wahrheitssuche.org’) könnten früher abgeschaltet werden, als man denken könnte! Die am 26. Juni
2000 durch Kardinal Ratzinger, im Auftrag Johannes Pauls II., veröffentlichte Vision der Sr. Lucia ist
nicht das 3. Geheimnis, obwohl es Kardinal Ratzinger und Papst Johannes Paul II. als dieses ausgeben.
Besonders auffällig: In der portugiesischen Handschrift der Sr. Lucia wird ungefähr geschrieben: „ihr,
die ihr das 3. Geheimnis gerne wüßtet“ (für die genauen Worte, die angeführte Seite konsultieren),
also es ist nicht der Papst angesprochen, und genau diese Worte, die man portugiesisch in der Handschrift
lesen kann, fehlen in den vatikanischen Übersetzungen. In den 1980ern äußerte sich Kardinal Ratzinger
über das 3. Geheimnis, es beinhalte „Gefahren, die den Glauben und das Leben der Christen betreffen“,
also den Glauben.
#35 Rudolfus 18:20:22 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Wann werden der Papst und die Bischöfe zur Umkehr nach Gottes Geboten aufrufen, und wieder die katholische
Ordnung unter dem Dach der Kirche herstellen? Das, was uns nach der satanisch-freimaurerisch gewollten
Vatikankonferenz geboten wird, ist nur mehr ein Zerrbild der Kirche, und ist v. a. dazu da, um die hl.
Kirche in Mißkredit zu bringen. Können wir noch den hl. Rosenkranz zur Wiedererrichtung der geordneten
hl. Kirche beten? Wann wird der Papst seinen Aufrufen nach Umkehr auch Disziplinarmaßnahmen gegen die
versagenden scheinkatholische Bischöfe folgen lassen? Realistisch wird man sagen müssen: Päpste der
Modernistenhierarchie wie Benedikt XVI. können das Ruder nicht mehr umreißen. Die scheinkatholischen
Kirchenorganisationen haben keinen Nachwuchs mehr, schon wenige Jahre nach der Vatikankonferenz nicht
mehr. Und das verbliebene Erbe der Hierarchie und der Orden wird durch einzelne Sittlichkeitsverbrecher
terrorisiert, die diese Hierarchie und diese Orden weiter unter dem Dach der Kirche duldeten, und über
die sich jetzt die Welt entrüstet zeigt, während dieselben Zustände in den Einrichtungen außerhalb
der Kirche totgeschwiegen und vertuscht werden, durch die Geheimloge, die die Synagoge des Satan ist.
Hat die vatikankonferenzdeformierte Kirchenruine noch eine Zukunft? Im nach der Vatikankonferenz großgewordenen
Volk nicht, weil die Vatikankonferenzlehre reine Freimaurerlehre ist, für die man nicht in die Kirche
gehen muß. Das nach der Vatikankonferenz großgewordene Volk kennt die katholische Glaubenslehre nicht,
soviel zum 3. Geheimnis für 1960.
#114 Rudolfus 17:58:58 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Dr. David Berger ist ein gutes Beispiel, wie der Teufel eine Schwachstelle benützt, um den ganzen Menschen
für die Hölle zu gewinnen. Überraschend ist nur, wie wenig sich ein gebildeter katholischer Theologe
vor der Hölle fürchtet. Dr. Berger ist ein besonders tiefer Platz in der Hölle vorbereitet, dessen
kann er sich sicher sein.
#69 Rudolfus 17:41:07 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
@marienkind: Der WWW-Zentralcomputer für Europa steht in Brüssel, wolltest du wohl sagen, nicht für
die ganze Welt. Wo steht der Zentralcomputer für die Welt? Vielleicht in Kalifornien, das als Satanistenhochburg
bekannt ist? In Kalifornien trifft sich auch die US- und Weltelite im Bohemian Grove für satanische Rituale
und rituelle Kinderleichenverbrennungen. Ich sage deshalb aber nicht, daß der WWW-Zentralweltcomputer
in Kalifornien steht, ich weiß es nämlich nicht. Kaliforniens Sittenmißstände sind aber kein Zufall,
und prägen nicht nur ganz US-Amerika, sondern die Welt (in den sittenverdorbenen Hollywood-Filmen, die
Europäer sind aber noch sittenverdorbener). WWW steht im Hebräischen Buchstabenzahlensystem im übrigen
für „666“ … solche dezidiert antichristlichen Symbole sind in satanistischen Kreisen kein Zufall. Wir
leben in einem besonderen Fase der Endzeit, das ist wohl klar. Per Strahlen kann jeder Bürger angefunkt
werden, der den Radiofrequenzidentifikationschip implantiert hat (vermutlich bereits jeder Bürger der
reichen Staaten). Die Supercomputer der RFID-Chipimplantierer können unsere Gedanken lesen und uns Gedankenbefehle
versuchen aufzudrängen. Wer das Mal des Tieres verweigert, wird aus der Geldordnung ausgeschlossen.
#29 Rudolfus 17:17:53 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Hoffentlich werden die Bischöfe auch erklären, daß sie sich vollinhaltlich den Bußaufrufen der katholischen
Lehre unterstellen werden, und alle Bürger aufrufen, Buße zu tun, und die vertuschten Mißbrauchsfälle
in nichtkatholischen Einrichtungen aufklären werden. Gleichzeitig sollten sie das öffentliche Fernsehen
brandmarken, daß dies zu einem Pornosender verkommen ist, und fast alle unsere jüngeren und älteren
Schauspieler zu Pornodarstellern, zuletzt der inzwischen 80jährige Karl Merkatz im erfolgreichsten österreichischen
Kinofilm Österreichs, der sich mehrmals überraschenderweise, und völlig unpassend, minutenlang vollfrontal
nackt zeigte. Das ist europäisches Fernsehen 2010. Nach den nackten Frauen seit der Medienrevolution,
und dem simulierten Sex, haben wir jetzt laufend nackte Männer im Fernsehen, selbst 80jährige. Was für
ein krankes Volk. Bleibt hinzuzufügen, daß Filme mit nackten Kindern Kinderpornografie sind, aber sobald
die Kinder ein bestimmtes Alter haben, sind es Jugendliche, und da werden sie schon nackt gefilmt, und
müssen natürlich Sex simulieren. Die Bischöfe haben dazu geschwiegen, und haben sogar kirchliche Vertreter
im Staatsfernsehen. Das jugendpornografische Staatsfernsehen wurde sogar gelobt, und kirchlich anerkannt,
denn warum wären dort noch kirchliche Vertreter dabei? Das Brot des Schauspielers ist es, sich öffentlich
auszuziehen und Sex zu simulieren. Nur Kinderschauspieler sind dzt. verschont, weil das Kinderpornografie
wäre. Aber daß die Bürger dann diese Schauspieler imitieren, das ist von der Synagoge des Satan ja
gewollt, im Nudismus
#74 Rudolfus 16:46:02 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Was haben diese Anklagen gegen Vaticanum-II-kirchliche Einrichtungen mit dem Jahr 2010 zu tun? Warum sollte
das Jahr 2010 der Kirche unauslöschlich in Erinnerung bleiben? Der Papst hat 2010 „das Jahr des Priesters“
beendet, das war der Grund der Synagoge des Satan, gegen die katholischen Priester zu hetzen. Inzwischen
muß wohl auch der Dümmste gemerkt haben, daß die Synagoge des Satan antichristliche Ziele verfolgt.
Denn warum würde die sonst geheime Rituale vollziehen, in geheimen Tempeln? Kardinal König ist wieder
einmal ganz auf die Mächtigen reingefallen, und auf deren dämliches Humanitätsgefasel, und hat Freimaurerkatholiken
in seiner Umgebung ausdrücklich ermuntert. Darum ist gerade die Erzdiözese Wien eine Hochburg der Katholikenfreimaurer,
wie uns Wiens Dompfarrer Hw. Faber kürzlich bestätigte, in seinem TV-Auftritt mit dem Freimaurergroßmeister
a. D., dem weiterhin bekennenden Freimaurer Dr. Michael Krauß, der natürlich in freimaurerischer Manier
seine Brille an der Nasenspitze balancierte, auch bekannt als „freimaurerischer Brillenblick“. Mir ist
der „Brillenblick“ beim Durchschalten in den Programmen sofort aufgefallen, als ich am 8. Dezember d.
J. bei dieser Sendung mit dem Titel beLesen auf TW 1 landete (ein ORF-Tochtersender), und dann wurde eingeblendet
„Dr. Michael Krauß, ehemaliger Großmeister der Freimaurer“. Die Kirche ist nun momentan so zerschossen,
daß Hw. Faber ganz offen über Kardinal Königs Freimaurerpolitik redet: Selbst kenne er „viele Katholiken,
die Freimaurer sind“, und er halte es mit Kard. König, der sagte: „die Praxis werde es lehren“.
#6 Rudolfus 13:29:24 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Sogar im Nach-Vaticanum-II-reformierten Orden Unserer Lieben Frau vom Berge Karmel, ein Orden, der von
Reformheiligen gegründet wurde, um wieder katholische Ordnung und katholischen Glauben in den Klerus
zu bringen. Was kommt als Nächstes? Nach-Vaticanum-II-Krawattenpriester von der PB St. Pius X.? In der
Neuen Weltordnung ist alles möglich. Wenn das nicht die großen Anzeichen der weiteren Erfüllung der
Endzeit sind, natürlich sind sie das, wie bereits im Neuen Testament angedeutet. Die Sodomie wird verherrlicht,
und führende Christen propagieren all das mit. Christus stellt am Ende des Evangeliums die Frage: „Wenn
der Menschensohn wiederkommt, wird Er dann noch den Glauben vorfinden?“ Auch der hl. Apostel der Völker,
der hl. Paulus, erkannte, daß nach seiner Abwesenheit die Irrlehrer in den Gemeinden auftreten werden,
und er wünschte sich, daß es ein Mittel gäbe, diese Zukunft zu verhindern – aber wie? Dem hl. Paulus
blieb vielleicht nichts anderes übrig, als seine von ihm gegründeten Teilkirchen schriftlich zu warnen,
in vielen bangen Zitaten: „Selbst wenn ein Engel vom Himmel käme, oder sogar ich selbst, und ein anderes
Evangelium verkündete, verflucht sei er!“ Auch der hl. Pp. Pius X. wollte alles tun, die von ihm aufgedeckte
Weltverschwörung der modernistisch-häretischen Scheinkatholiken für alle Zeiten, auch über seinen
Tod hinaus, zu bekämpfen. Die gewählten Mittel waren gut: Für alle Zeiten sollten die Kleriker und
Theologen den Antimodernisteneid ablegen. Auf Diözesanebene wurden Antimodernistengeheimdienste gegründet.
Aber die Vorhersage des NT …
#20 Rudolfus 12:44:35 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
In einem nationalsozialistischen Konzentrationslagerstaat trauten sich die Bischöfe der Massen- medienhetze
entgegenzustellen, im geheimfreimaurerisch-scheindemokratischen Staat nicht mehr. Ich glaube, der Austritt
aus dem Kirchensteuerverein, den auch der Papst für unverbindlich erklärt hat, und dem sich DBK, ÖBK
und CHBK in schismatischer Weise widerstzen, ist eine gute Antwort. Was nicht verteidigt wird, ist es
offenbar auch nicht wert, verteidigt zu werden. Unsere Bischöfe werden schon wissen, warum sie ihre Vaticanum-II-kirchlichen
Einrichtungen nicht verteidigen. Der Massenaustritt aus dem Kirchensteuerverein, über den Kardinal Schönborn
selbst erklärte, die höchsten Austrittszahlen seit der Nazizeit zu liefern – es folgte kreischendes
Gegeifer durch die Kirchenfeinde wie Wir sind Kirche ob dieses Vergleiches, Schönborn beharrte auf dieser
Aussage, weil die Zahlen stimmen –, ist die einzige Antwort, die das Volk unseren feigen scheinkatholischen
Post-Vaticanum-II-Bischöfen geben kann, die die Freimaurermedienhetze bestätigen, durch eine Kommission
zur Aufklärung dieser Vorfälle, unter Vorsitz der Ex-Regierungschefin der Steiermark, Waltraud Klasnic
(ÖVP). Waltraud Klasnic heute morgen in den freimaurerischen ORF-Radionachrichten: „Die Sünde [gemeint
ist Mißbrauch] wurde gebeichtet, der Sünder losgesprochen, aber am nächsten Tag hat er die Sünde wieder
begangen.“ Klasnic strickt also munter an der Mär, diese Vorfälle gäbe es nur an kirchlichen Einrichtungen.
Einen solchen dummen Verein kann man wirklich nur mehr verlassen. Endzeitliche Zustände.
#45 Rudolfus 08:33:56 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Haben wir von unseren Nach-Vaticanum-II-Bischöfen jemals anderes erwartet, als vor den freimaureri- schen
Massenmedien am Boden zu kriechen, und deren Lügen zu bestätigen? Die Hetze der Freimaurer gegen die
Katholische Kirche bestätigt zwar, daß es sich bei der Katholischen Kirche wirklich um etwas handelt,
das die zumeist ungläubige, in den oberen Graden aber satanisch geführte Freimaurerei stört, daß wir
hier zurecht den Kampf gegen Gott sehen können, aber warum schlägt Gott Seine Kirche mit solchen scheinkatholischen
Bischöfen, die die Kirche, oder das, was davon noch übrig ist, zuerst ruinieren, und jetzt auch noch,
freimaurerischen Richtlinien entsprechend, vor den Freimaurern am Boden kriechen? Papst Benedikt sollte
die Apostolischen Nuntien aus den Freimaurerhetzstaaten abziehen, um zu zeigen, daß der Ausnahmezustand
eingetreten ist. Israel und die USA hätten bei derselben Hetze gegen jüdische oder US-amerikanische
Einrichtungen sofort ihre Botschafter abgezogen. Dasselbe gilt für islamische Staaten bei Hetze gegen
islamische Einrichtungen. Papst Benedikt XVI. würde, wäre im Vatikan noch alles normal, nichts anderes
übrigbleiben, als die Apostolischen Nuntien aus den freimaurerischen Hetzstaaten USA, den EU-Mitgliedern
etc. abzuberufen. Vielleicht erleben wir Benedikt auch bald am Boden im Petersdom kriechend. Was der Verrat
am Glauben und aus der Disziplin selbst aus einem katholischen Papst macht, das ist nicht mehr mitanzusehen.
Wäre Benedikt ein ernstzunehmender Papst, dann würde er die Botschaft von LaSalette als Rundschreiben
neuherausgeben.
#181 Rudolfus 23:42:34 | Dienstag, 28. Dezember 2010
@r.ruhrgebietler: Ich danke für Ihren Hinweis, nachdem ich nur sehr selten meine E-Post kontrolliere.
@Botschafter Das Streben nach Reichtum und Herrschaft ist typisch für Päpste und Bischöfe durch die
Zeiten, auch heute noch in der Nach-Vaticanum-II-Hierarchie, allerdings ein kleineres Übel als moralischer
Verfall und Glaubensapostasie wie in der wieder vortridentinisch-chaotisch gewordenen Nach-Vaticanum-II-Hierarchie,
die in weiten Teilen apostatisch geworden ist. Rom hat den Glauben verloren und ist Sitz des Antichristen.
Streben die heutigen Nach-Vaticanum-II-Hierarchen noch nach Reichtum und Macht? Innerkirchlich ja, da
würden sie die FSSPX am liebsten auf den Scheiterhaufen bringen, wenn ihnen das das Kirchenrecht noch
erlauben würde. Außerkirchlich ist die Nach-Vaticanum-II-Hierarchie moralisch so korrumpiert, und wegen
Schmerzensgeldern in Mißbrauchsfällen seit der Nach-Vaticanum-II-Dekadenz finanziell so in Schwierigkeiten,
daß man sich für diese Hierarchie eigentlich nur mehr fremdschämen kann, also Reichtum und Macht betrifft
die Nach-Vaticanum-II-Hierarchie weniger, zumindest seit dem Ende der Herrschaft des Bankrotteurs Johannes
Paul II. Der wird schon gewußt haben, warum er LaSalette nicht erwähnt und das 3. Geheimnis von Fatima
über das antichristliche Rom im päpstlichen Safe zwar gelesen hat, dieses dann aber nicht verkündet
hat. Kardinal Ratzinger, der Johannes Paul II. 2000 half, das 3. Geheimnis durch die Verkündung einer
Vision billig zu vertuschen, so viel zum Hoffnungspapst Benedikt Ratzinger.
#29 Rudolfus 22:55:06 | Dienstag, 28. Dezember 2010
@Kraut: Ich glaube, daß die Karte zu diesem Buch genannt wurde @Fundi: Die Katholische Kirche, betrachtet
sie den mohammedanischen Allah als Gott Die Vatikankonferenz Vaticanum II erklärt nämlich tatsächlich,
daß Mohammeds Gläubige „mit uns Gott“ anbeten, wie so vieles aus den ellenlangen Vaticanum-II-Texten
eine Aussage, die einen breiten Interpretationsraum zuläßt. Der Koran verwirft die christliche Lehre
des dreifaltigen Gottes, folglich ist die Lehre über den Koran-Gott nicht die Lehre über den Gott der
Christenheit, egal, was darüber die Vatikankonferenz sagt. Deren Aussagen haben keinen unfehlbaren Charakter,
sondern sind Erklärungen an Christenheit und Kirche, die zurecht kritisiert werden können. Es gibt meiner
Erinnerung nach einen mittealterlichen Papst, der Vergleiche zwischen Christentum und Islam gezogen hat.
Das war aber kein lehramtlicher Text, sondern eine außerlehramtliche theologische Reflexion. Der Islam
betet einen Gott an. Diese Aussage ist richtig. Der Islam bezeichnet diesen Gott als Gott Abrahams und
Jesu von Nazareth, aber sie verwerfen die Trinität und die Gottessohnschaft Jesu. Folglich kann man sagen,
sie beten intenzionell den wahren Gott in der unwahren Lehre an, also Gott im Geist der Unwahrheit in
einem häretischen Glauben. Diese Frage betrifft die Christen aller Konfessionen. Hat die Vatikankonferenz
also Recht, wenn sie sagt, Muslime „beten mit uns Gott an“? Nachdem Muslime vielleicht intenzionell zum
einzig wahren Gott Abrahamas beten, beten sie Gott an, aber sicher nicht MIT UNS in der Wahrheit!
#175 Rudolfus 22:21:13 | Dienstag, 28. Dezember 2010
@Magnificat: Ihrer Unterstellung zum Trotz darf ich Ihnen versichern: Als römischer Katholik stehe ich
unter dem Lehramt der Kirche. Und diesem Lehramt der Kirche nach, sind wir Katholiken frei, Maria als
Miterlöserin zu verehren. Wenn Sie diesen Titel als Häresie bezeichnen, verstoßen Sie also gegen das
Lehramt der Kirche. Ich hoffe, Sie korrigieren sich und kehren wieder in die Einheit der Kirche zurück,
die unter dem Lehramt der Kirche steht.
#26 Rudolfus 22:11:55 | Dienstag, 28. Dezember 2010
@kraut: Ich habe die Info aus den sehr gutgemachten Kopp-Katalogen, die einem als Kopp-Kunde regelmäßig
zugeschickt werden, und habe das leider nicht als Link. Man müßte über ‘kopp-info.de’ recherchieren,
oder notfalls per E-Post die Kopp-Redaktion befragen. Vielleicht habe ich die Info auch aus dem neuesten
Viktor-Farkas-Buch mit dem Untertitel Stell dir vor, es ist Krieg, und keiner merkt es …, der viele
Fallbeispiele zu diesem Thema bringt. Kopp hat ja einige Bücher dazu wie Der Krieg in unseren Städten
von Udo Ulfkotte. Die geheime BRD-Regierungskarte über die deutschen No-go-Bezirke muß aber aus dem
Kopp-Verlag sein. Viktor Farkas nimmt höchstens Bezug darauf, so soll es etwa eine Internetseite geben,
mit dem Thema „brennende Autos“, wo gezeigt wird, wo gerade in Berlin oder sonstwo ein Auto brennt. Wenn
Sie die BRD-Regierungskarte über die No-go-Bezirke suchen, müssen Sie bei der Kopp-Seite recherchieren.
Die berichtet regelmäßig über diese Themen. Wenn man sich dort etwas bestellt, kriegt man auch regelmäßig
den vierfärbigen A4-Katalog zugeschickt, der für sich bereits lesenswert ist. Einen Link hab ich deshalb
nicht. Ich könnte nur meine gesammelten Kopp-Kataloge durchblättern. Sicherlich hat die Kopp-Info-Redaktion
einen besseren Überblick zu dem Thema. Wie lange wird die Mafia noch den Kopp-Verlag arbeiten lassen?
Die Mafia liebt es, Einzelpersonen und Unternehmen, die ihnen nicht passen, in den Ruin zu treiben, und
zu beseitigen. Kärntens Bankenpleite ist kein Zufall. 1990er-Buchtip: Dr. Karl Steinhauser, Report über
die Geheimpartei
#22 Rudolfus 21:45:57 | Dienstag, 28. Dezember 2010
@kraut: Es gibt auch in der BRD und in Frankreich Bezirke, wo regelmäßig Autos brennen kopp-info.de
hat eine Geheimkarte der BRD-Regierung veröffentlicht. Aus dieser Karte geht hervor, in welchen Bezirken
no-go-areas sind. Zumindest in Frankreich ist eine solche Karte amtlich, Versicherungen lehnen es ab,
für abgefackelte Autos zu zahlen, wenn sie in diesen Bezirken parkten. In der BRD ist die Versicherungssituation
vielleicht anders, nachdem die Karte der Regierung über diese „Problembezirke“ nicht amtlich ist. Trotzdem
hat auch die BRD bereits Probleme. Die BRD profitierte bis jetzt von ihrer föderalen Verwaltung, und
von deutscher Gründlichkeit, aber jetzt hat auch die Ghettos, in der die Polizei keine Autorität mehr
hat. Es gibt deshalb Pläne, türkische Hilfskräfte anzufordern. Wer bezahlt’s? BRD und EU (die EU wird
wiederum zu 40 % vom Kriegsverlierer BRD bezahlt). Die Türkei besteht auf die Aufrechterhaltung der Volkszugehörigkeit
aller Türken, „Anpassung“ ist gemäß dem türkischen Premier ein „Verbrechen“. In der BRD sagte er zu
den Volkstürken: „Ich bin euer Ministerpräsident.“ BK Merkel widersprach. Merkel vor der Jungen CDU:
„Multikulti ist gescheitert, absolut gescheitert.“ Ändert sich dadurch etwas? Die Freimaurerdemokratie
ist eine Scheindemokratie wie die KP-Demokratie. Alle handelnden Akteure – Medien, Amtsinhaber – werden
von einem ZK, das mit Mafiamethoden herrscht, koordiniert, eingeschüchtert und ermordet (es begann bereits
in den Monarchien, Habsburg widersetzte sich, deshalb die Todesfälle Rudolf u. Franz Ferdinand, Habsburg
weiß das).
#17 Rudolfus 21:16:13 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Das Osmanische Reich – die Türken – haben sich das Byzantinische Reich unter den Nagel gerissen, deshalb
ist der Patriarch von Byzanz (Konstantinopel) heute in der Türkei. 1974 ist die Türkei in Zypern einmarschiert,
weil dort Volkstürken leben, die „heim ins Reich“ wollten. Die Insel ist deshalb heute zur Hälfte türkisch
okkupiert. Volkstürken, die „heim ins Reich“ wollen, die gibt es bereits heute in Deutschland. Das Osmanische
Reich hat bekanntlich mehrmals versucht, auch das Hl. Römische Reich einzunehmen, ist aber an der römischen
Kaiserresidenz Wien gescheitert. Türken und Griechen stehen sich bis heute so freundschaftlich gegenüber
wie Inder und Pakistaner. Der Islam ist eine Gefahr, und die nationalistischen Türken sind es noch mehr.
Letztlich siedeln nur wir Christen Mohammedaner in christlichen Ländern an. Die Mohammedaner verfolgen
dagegen ihre angestammten christlichen Minderheiten, selbst wenn diese das eigentliche Stammsiedlungsvolk
sind, wie die koptischen Ägypter, die als die ursprünglichen Ägypter gelten, nicht die mohammedanischen
Ägypter. Und die heutigen deutschen Schulklassen? Ganze Bezirke sind rein türkisch. Wem haben wir all
das zu verdanken? Der internationalen Freimaurerei, die unsere Parteien und Medien beherrscht, in ihrem
Krieg gegen die Christenheit. Die internationale Freimaurerei ist die Synagoge des Satan. Diese Synagoge
des Satan möchte eine Marionetteneinheitsreligion, die freimaurerischen Prinzipien folgt. Erster Weg
ist die Siedlungsvermischung von Christen und Mohammedanern. Ob das klappt? Wie in Jugoslawien 1991?
#37 Rudolfus 16:24:47 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Nicht die Kirche hat Buße zu tun, sondern die Weltgesellschaft inner- und außerhalb der Kirche Wir Katholiken
müssen für die Bekehrung des päpstlichen Rom und der Kirchenobrigkeit beten. „Rom wird den Glauben
verlieren und Sitz des Antichristen werden“, das wissen wir seit den Erscheinungen Unserer Lieben Frau
von LaSalette. Bereit der sel. Papst Pius IX. (1846-1878) zerbrach sich über diese Erscheinung den Kopf,
und antwortete auf Nachfrage über die Geheimnisse von LaSalette: „Ihr wollt die Geheimnisse von LaSalette
wissen? Nun, hier sind sie: Wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr elendiglich zugrundegehen.“ Die Gottesmutter
sagte in dieser Erscheinung auch, daß der Klerus in vielem bereits als Kloake gesehen werden muß. Das
sind wirklich sehr harte Worte von der Gottesmutter. Sie wird allen Grund gehabt haben, so klar zu sprechen.
Sie sagte aber auch den Kampf der bürgerlichen Regierungen gegen Gott voraus. Vielleicht sollten wir
die Botschaft noch einmal lesen. Die härteste Passage betrifft jedoch Rom: „Rom wird den Glauben verlieren
und Sitz des Antichristen werden.“ Kein Wunder, daß bereits das damalige päpstliche Rom gegen diese
Worte rebellierte und schließlich Disziplinarmaßnahmen gegen die Verbreitung dieser Botschaft traf.
Auf der anderen Seite erfreute sich die LaSalette-Erscheinung kirchlicher Anerkennung, und wurde, wie
angeführt, durch den sel. Pius IX. auch sehr ernstgenommen. Dann aber wurde Rom darauf aufmerksam, daß
das künftige Rom scharf kritisiert wurde. Und dann kam Fatima 1917, mit seiner Botschaft für den Papst
des Jahres 1960.
#36 Rudolfus 16:05:42 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Hw. Schüller hat wie so viele führende Katholiken das Problem, zwei Herren dienen zu wollen, selbst
wenn er es eigentlich nicht will, man sieht es an Hw. Schüllers zerrissenem Auftreten. Die Welt steht
in Feindschaft zur Kirche, das wissen wir aus den Evangelien, besonders aus dem Evangelium des hl. Johannes.
Die Kirche mußte sich deshalb wie eine Burg vor der feindseligen Welt abschotten, um sich reinzuhalten.
Mit der diabolischen Vatikankonferenz wurde „die Welt“ auf einmal, entgegen der katholischen Lehre, zum
„Freund“. Das alte Kirchenbild der abgesicherten Burg wurde höhnisch lachend ins Lächerliche gezogen,
in den Jahren seit 1962-1965, wie so typisch für den Wiener Kardinal Dr. Franz König, der sich über
„die Kirchenburg“ lustig zu machen pflegte: Dr. König war zuerst ein typischer „Brückenbauerkleriker“
unter den Nazis – man nannte diese Sorte Kleriker damals „Brückenbauer“, König unterstützte die NS-Wohlfahrt
und pflegte auch sonst Nazikontakte, Anfang der 1940er wurde ihm glaubwürdigen Quellen nach ein unehelicher
Sohn geboren (der ORF-Journalist wurde) –, dieser Dr. König wurde nach 1945 zum „Kleriker der Freimaurer“,
die dann wieder „Brückenbauer“ genannt wurden. Die gemeinsamen Begriffe sind kein Zufall. Viele Exnazis
wurden nach 1945 Freimaurer und über die Freimaurerei „reingewaschen“ (vgl. youtube-Videovortrag Ewald
Stadler spricht über die Freimaurerei). Die Wesensverwandtschaft des Dr. König zu Dr. Konrad Lorenz,
ehemals NS-Rassentheoretiker an der Universität Königsberg, ist kein Zufall. In NS-Zeiten von der NS-Partei
gelobt, nach ‘45 von der Freimaurere…
#29 Rudolfus 15:43:55 | Dienstag, 28. Dezember 2010
@Gunsenum: Der Tag wird kommen, an dem vielleicht du als Kinderschänder enttarnt wirst Die PB St. Pius
X. hält sich an die katholischen Regeln, da gibt es sowas nicht. Mißbrauch scheint sich wirklich auf
die Nach-Vaticanum-II-Hierarchie, auf evangelische, jüdische und staatliche Einrichtungen zu beschränken,
zumindest Duldung und Vertuschung. Soetwas gibt es in der PB St. Pius X. nicht, weil man dort auf der
Hut ist. Die Kirchenfeinde und der Satan mögen sich darüber ärgern, darum müssen sie die PB St. Pius
als „rechtsextrem-antisemitisch-faschistisch“ verunglimpfen. Gerade in der jetzigen Zeit, in der wir die
Früchte von 40 Jahren II. Vaticanum und Modernismus ernten, bin ich stolz und danke Gott, daß es die
PB St. Pius gibt, und daß ich mich zu deren Werk bekennen darf, und kein Vaticanum-II-Katholik bin. Möget
ihr auch noch einmal aufwachen.
#155 Rudolfus 15:32:34 | Dienstag, 28. Dezember 2010
@Magnificat: Du wärst vielleicht gerne das kirchliche Lehramt Das bist du aber nicht. Deshalb ist deine
„Verurteilung“ der katholischen Lehre von der Miterlöserschaft Mariens so interessant, wie wenn in Peking
ein Fahrrad umfällt. Historisch hast du viele Geistesverwandte, die als Häresie verurteilten, was der
Papst dann als Dogma definierte. Daß dein Wissen über die überlieferte katholische Lehre so schlecht
ist, hast du uns schon hinlänglich bewiesen. Aber du benötigst auch kein Glaubenswissen. Dein Glaube
besteht aus dem regierenden Papst und den regierenden Bischöfen und Pfarrern. Dafür brauchst du wirklich
nichts zu wissen. Da reicht es völlig, Kirchensteuer zu überweisen.
#16 Rudolfus 15:22:31 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Israel ist die Heimstätte aller Juden, so wie die Bundesrepublik Deutschland als Heimstätte aller Deutschen
definiert ist. Die ursprüngliche Definition der Zugehörigkeit zum Judentum ist die Abstammung von einer
jüdischen Mutter. Wenn der Staat Israel die Zugehörigkeit zum Jüdischen Volk anders definiert, so ist
die Sache Israels. Persönlich finde ich es seltsam, daß jemand, der dem Volksgesetz nach, als Kind einer
Jüdin, Jude wäre, nicht mehr als Jude gilt, sobald dieser sich einer nichtjüdischen Konfession anschließt.
Somit ist die Zugehörigkeit zum Judentum eine ethnisch-konfessionelle Frage. Bedeutsam ist für die ethnischen
Juden vor dem Staat Israel nur, daß sich diese nicht amtlich zu einer nicht-jüdischen Konfession bekennen,
dann können sie glauben oder nicht glauben, was sie wollen. Bedeutende Juden haben bekanntermaßen keinen
Bezug zur Religion oder nennen sich selbst Agnostiker oder Atheisten. Das ist für die jüdische Volks-
und Staatszugehörigkeit vor dem Staat Israel so lange kein Problem, solange kein amtliches Abschwören
von einer jüdischen Konfession vorliegt. Aus diesem Grund dürfen die vom Staat Israel als Angehörige
des Jüdischen Volk Betrachtete Christen sein, sofern sie sich amtlich nicht als Christen bekennen. Hätten
sie das getan, hätten sie keinen Anspruch auf die israelische Staatsangehörigkeit gehabt. So wurden
sie aber sogar als Neuimmigranten für Israel akzeptiert. Irgendwie erinnern mich diese Zustände an das
polytheistische Rom, das zuerst das Christentum drei Jahrhunderte verfolgte, und dann von einem christlichen
Kaiser übernommen wurde.
#14 Rudolfus 12:26:01 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Papst Benedikt hat ein gestörtes Verhältnis zu Visionen, das ist allgemein bekannt, spätestens seit
dem 26. Juni 2000, als er, damals Kardinal-Glaubenspräfekt, eine Vision veröffentlichte, deren Adressat
von Ratzinger als „der Papst“ ausgegeben wird, die sich allerdings an andere Personen richtet, denen das
3. Geheimnis unbekannt ist. Diese Vision ist auch nicht das 3. Geheimnis von Fatima. Es enthält keine
Worte Mariens, und es entspricht auch nicht dem, was Kardinal Ratzinger in den 1980ern über den Inhalt
des 3. Geheimnisses sagte. Diese Vision paßt in keiner Weise zu dem, was inhaltlich über das 3. Geheimnis
erschlossen wurde. Kardinal Ratzinger wollte die Christenheit für dumm verkaufen. Maßgebliche vatikanische
Kreise bekämpfen die Bekanntmachung der Fatima-Botschaft mit allen möglichen Mitteln, in ihrem Kampf
gegen P. Gruner, wenn man recherchiert. Darunter Kardinal Castrillon Hoyos, als damaliger Präfekt der
Kleruskongregation. Mons. Sepe, damals Sekretär der Glaubenskongregation, heute, glaube ich, Kardinal.
Mons. Grochowski, ich glaube, heute auch Kardinal. Die, die das Fatima-Geheimnis vertuschen und bekämpfen,
steigen interessanterweise im Vatikan auf bishin ins Hl. Kardinalskollegium, und ins Papstamt: der Fatima-Lügner
Kardinal Joseph Ratzinger, ein Lügner aus anderen Gründen, warum, wissen wir nicht, aber ein Lügner
und Täuscher, und deshalb genehmigte ihn die Loge als Papst am 19. April 2005.
#4 Rudolfus 10:21:23 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Der Bischof sollte das Jahr 2010 nutzen, um zur Untersuchung der Mißhandlungs- und Mißbrauchsfälle
in staatlichen und sonstigen Einrichtungen aufzurufen, und sich für die kirchlichen Einrichtungen wieder
mehr Disziplin und Glauben vorzunehmen. Eine Hetze gegen kirchliche Einrichtungen ist zurückzuweisen,
auch gegen unsere Priester, nur weil diesen den Satansfreimaurern nicht passen. Der Bischof soll zur Umkehr
und zur Einhaltung der katholischen Moral aufrufen, so wie es der Himmel in Person der Himmelskönigin
in Fatima verlangt. Es sind nicht mehr die Zeiten, daß die Kirchenobrigkeit zur Umkehr aufruft, das wissen
wir leider auch aus der Fatima-Offenbarung und den Seherkindern. Es steht uns stattdessen der Verlust
des Dogmas des Glaubens ins Haus, wie der bekannte Teil der Fatima-Offenbarung gegen Ende suggeriert,
wenn es heißt: Portugal werde das Dogma des Glaubens bewahren. Dann folgen die Worte des geheimen 3.
Geheimnisses, das vatikanische Kreise bis zum heutigen Tag in fanatischer Weise und mit heftigen Repressalien
und Verleumdungen – wie gegen die Fatimaweltkongresse – zurückhalten. Der Vatikan wird kritisiert, und
deswegen wird die Warnung vor der Glaubenskrise geheimgehalten. Kardinal Ratzinger kannte ganz anscheinend
das echte 3. Geheimnis und half es zu vertuschen. Das war seine Gesellenprüfung für das Papstamt.
#3 Rudolfus 09:49:23 | Dienstag, 28. Dezember 2010
@Sg. Red.: Wie ist der Name des des Vors. des gf. Vorstandes der Malteserritter? Aus dem Text geht nur
Beruf, Alter und das angebliche Adelsprädikat „Prinz“ hervor.
#145 Rudolfus 22:55:36 | Montag, 27. Dezember 2010
Rom hat, gemäß der Profezeiung Unserer Lieben Frau von LaSalette im 19. Jahrhundert, den Glauben verloren,
und ist Sitz des Antichristen. Sichtbar ist der Glaubensabfall im Greuel der Verwüstung an hl. Stätte,
den Rom errichtete, und anordnete, die katholische Messe auszurotten. Damit ist die Profezeiung als erfüllt
anzusehen: In wesentlichen Dingen hat Rom den Glauben verloren. Rom duldet die Irrlehrer und beruft diese
sogar ins Kardinalskollegium. Rein formell ist der Papst noch Katholik – aber wie lange noch, in all dem
Heer häretisch-scheinkatholischer Kardinäle? Wird es einmal einen Papst geben, über den man sagen wird
müssen: Dieser, der uns als Papst vorgestellt wird, leugnet die Dogmen, und kann deshalb nicht Papst
sein? Gott möge das verhüten. Dann hätte Rom ganz den Glauben verloren. Bis jetzt ist der Glaube nur
in vielen römischen Amtsträgern verloren, und wird von den Päpsten verleugnet, sodaß wir von einem
faktisch glaubenslos gewordenen Rom sprechen müssen. Das sichtbare Zeichen ist die Errichtung des Greuels
der Verwüstung an hl. Stätte, den der Herr für die Endzeit profezeite, die gewünschte Ausrottung der
katholischen Messe und der katholischen Riten durch Paul VI. und dessen Nachfolger. Für die Bekehrung
eines solchen Rom kann nur gebetet und geopfert werden. Es wäre sehr zu wünschen, daß Menzingen – der
zentrale Zufluchtsort des römisch-katholischen Widerstandes gegen die päpstlich-vatikanische Glaubensverfolgung –
bald wieder römisch-katholische Bischöfe weiht. Papst Benedikt ernennt weiter Scheinkatholiken zu Kirchenvorstehern.
Viele Unglücke der heutigen Zeit beruhen auf Sabotage der Geheimsatanisten, wie selbst das Erdbeben in
Haiti. Die Geheimsatanisten sind überall. Beten wir zum Unbefleckten Herzen Mariens, daß es deren Herrschaft
auslösche.
Der Papst ist selbst für Armut verantwortlich: für jene Armen, denen er als oberster Hirte den authentischen
römisch-katholischen Glauben vorenthält, und denen er als angebliche Glaubensboten die Irrlehrer sendet,
vor denen das Neue Testament bereits warnt, die die Menschen verderblichen Irrlehren aussetzen, und diese
in die Nähe zur Hölle bringen, vielleicht auch in die Hölle, wer weiß das schon. Die Irrlehrer sind
auf dem Weg in die Hölle, und Papst Benedikt Ratzinger gibt diesen nicht nur den päpstlichen Segen,
sondern er ernennt sie zu den höchsten Kirchenvorstehern, auch zu seinen potenziellen Nachfolgern. Papst
Benedikt Ratzinger ist somit Hauptverantwortlicher für die größtmögliche Armut, die die Abwesenheit
des lichtbringenden Glaubens ist. „Rom wird den Glauben verlieren, und Sitz des Antichristen werden.“
Diese Profezeiung Unserer Lieben Frau von LaSalette ist mit Paul VI. Wirklichkeit geworden. Seit Paul
VI. wird der Vatikan vom Antichristen regiert. Die nachfolgenden Päpste teilen sich ihre Herrschaft mit
dem Antichristen. Prüfstein ist der Kompromiß mit den antikatholischen Irrlehrern, die zu Kirchenvorstehern
ernannt werden. Johannes Paul I. wollte diesen Kompromiß nicht eingehen, und alle Irrlehrer und Freimaurer
aus dem Vatikan entfernen. Dafür wurde er nach 33 Tagen ermordet. Johannes Paul I. hätte damit wohl
auch aller Welt das 3. Geheimnis von Fatima über die römische Apostasie verkündet. Johannes Paul II.
und Benedikt XVI. sind nun wieder ganz auf einer Linie mit Paul VI. und akzeptieren die Herrschaft des
Antichristen im Vatikan und vertuschen.
@Gotthard: Die katholische Lehroffenbarung an die Kirche endet mit dem Tod des letzten der Apostel Christi.
Diese Lehre ist die Lehre der alleinseligmachenden Kirche, die die Römisch-Katholische ist. Das leugne
ich keineswegs. Die großen Privatoffenbarungen können nie Teil der unfehlbaren Lehre der Kirche sein.
Ich behaupte auch nichts anderes. Alles andere wäre nicht die Lehre der Kirche. Dennoch haben Privatoffenbarungen
einen Stellenwert, auch wenn diese die Gläubigen nicht verpflichten können. Sofern die Kirche diese
Privatoffenbarungen anerkennt und fördert, warum sollten wir auf diesen Gnadenschatz verzichten? Offenbar
will uns Gott mit Seiner Mutter in einer besonderen Situation helfen. Rein kirchenverfassungsrechtlich
mußt du daran nicht glauben, das sei dir unbenommen. Dennoch wäre es ein bißchen seltsam, auf zusätzliche
Informationen des Himmels zu verzichten, wenn uns der Himmel nun einmal diese Informationen geben will,
wie etwa die Vision eines riesigen Höllenmeeres. Natürlich wissen wir über die Hölle auch ohne Fatima.
Aber viele bekehren sich, wenn ihnen Fatima sagt: Die Hölle existiert nicht nur. Es sind auch viele drinnen.
Die Hölle ist real. Betet und opfert viel, um so viele Seelen – und euch selbst – vor der Hölle zu retten.
Betet zu diesem Anlaß täglich den Rosenkranz. Verehrt das Unbefleckte Herz Mariens, dessen Andacht Ich
in Fatima hiermit begründe. Tragt das Skapulier von Karmel, das euch den Himmel verheißt. Und nun drei
Geheimnisse. Das 3. soll der Papst im Jahre 1960 bekanntmachen. V. a.: Die Hölle ist eine Gefahr für
euch alle.
#143 Rudolfus 21:50:42 | Montag, 27. Dezember 2010
@Gotthard: Ein Konzil muß durch den Papst anerkannt sein, auch wenn der Papst nicht dran teil- nimmt.
In Ephesos nahm nur ein päpstlicher Legat teil. Die ersten Konzilien wurden durch Kaiser einberufen,
aber die päpstliche Anerkennung ist Grundvoraussetzung für deren kirchliche Gültigkeit, und darum müssen
alle Ökumenische Konzilien Päpstliche Konzilien sein, d. h. unter der Anerkennung des Bischofs von Rom.
Aus der Alleinentscheidung des Papstes, ob ein Konzilsbeschluß anzuerkennen ist, folgte in späteren
Jahren auch die Lehre der päpstlichen Alleinverkündung von unfehlbaren Lehren auch ohne Konzil. Ich
muß mich auch korrigieren: Der Initiator der Verkündung des Gottesmuttertitels war der hl. Bischof Cyrill
(Kyrill) von Alexandrien, gegen einen ebenso prominenten Gegner, der diesen Titel vehement ablehnte. Wegen
dieses heftigen Disputs wurde das Päpstliche Konzil notwendig, bzw. die päpstliche Unfehlbarkeitsentscheidung.
@Lisibald Poier Eine weitere Streitfrage war, ob Jesus wahrer Gott ist. Der Prolog des Johannesevangeliums
nennt Jesus ausdrücklich Gott, auch der hl. Apostel Thomas fällt vor dem auferstandenen Jesus nieder
und nennt diesen: „Mein Herr und mein Gott!“ Zwei Schriftstellen, die den Jehovaszeugen, die Jesu Gottheit
ablehnen, ernste Schwierigkeiten bereiten. Sie erklären, Jesus würde hier nur der Titel „Gott“ gegeben
sein, ohne, daß Er tatsächlich Gott wäre. Eine ziemlich dünne Argumentation. In den übrigen Schriftstellen
wird mit dem Wort Gott v. a. Gott-Vater gemeint, besonders, wenn Jesus selbst spricht. Jesus nennt sich
selbst lieber Sohn Gottes.
In LaSalette wurde uns profezeit: „Rom wird den Glauben verlieren und Sitz des Antichristen werden.“ Die
Aufzeichnungen der ersten beiden Fatima-Geheimnisse 1917 enden mit den Worten: „In Portugal wird das Dogma
des Glaubens erhalten bleiben etc.“ Dann folgt das 3. Geheimnis, das hier fortsetzt, und das der Papst
1960 veröffentlichen sollte. Warum? „Weil die Muttergottes es so will, und weil es dann besser zu verstehen
sein wird.“ Das echte 3. Geheimnis hat mit dem Glaubensabfall innerhalb der Römisch-Katholischen Kirche
zu tun, darüber kann man fast gar nicht zweifeln. Es enthält Worte Mariens. Der Papst des Jahres 1960 –
obwohl unter merkwürdigen Umständen Papst geworden – lehnte die Veröffentlichung ab. Im Jahr 2000 wurde
eine unbekannte Vision der Sr. Lucia durch Papst Johannes Paul II. und Glaubenspräfekt Kardinal Ratzinger
veröffentlicht und als „3. Geheimnis“ ausgegeben, obwohl es keinerlei Worte Mariens enthält. Kardinal
Ratzingers kritische Haltung zu den Fatima-Seherkindern ist allgemein bekannt: Kardinal Ratzinger ist
Drahtzieher der Lügenaktion um die Vertuschung des 3. Geheimnisses. Alles paßt zusammen wie die Faust
aufs Auge. Kardinal Ratzinger ist der typische Zurechtbieger, und das hat er mit Fatima versucht, um das
echte 3. Geheimnis zu vertuschen, und deshalb durfte er am Leben bleiben, und dann auch das Papstamt übernehmen.
Ohne diesen Kompromiß, Kardinal Ratzinger als typischer Kompromißmodernist, wäre Ratzinger nicht mehr
amtsfähig gewesen und wohl verstorben, und er wäre auch nicht Papst geworden, darauf können wir wetten.
#139 Rudolfus 21:15:17 | Montag, 27. Dezember 2010
@Lisibald Poier: Genau das war der Einwand gegen diesen Titel und die diesem zugrundeliegende Lehre. Es
kam, wie bei vielen katholischen Lehren, die dann als Dogma definiert wurden, zu heftigen Debatten. Der
Titel „Gottesgebärerin“ wurde dann durch das päpstliche Konzil v. Ephesos als Dogma definiert, unter
der Führung des hl. Bischofs Cyprian (wenn ich den Namen noch recht in Erinnerung habe), gegen einen
Wortführer der Irrlehrer, der den Titel als Häresie bezeichnete. Genauso wurden andere marianische Lehren
vehement bekämpft. Die Erbsündefreiheit Mariens wurde sogar von einigen der größten Theologen der
Kirchengeschichte abgelehnt, wegen theologischer Verständnisschwierigkeiten, die man allerdings besser
nachvollziehen kann, denn diese Lehre ist nicht einfach. Jene Lehre war zugegebenermaßen die am schwierigsten
zu verstehende. Dennoch handelte es sich dabei um die rechte katholische Lehre, die 1854 durch den sel.
Papst Pius IX. als unfehlbares Dogma definiert wurde. 1858 erschien Maria in Lourdes ausdrücklich unter
diesem Titel, wie als ob sie den sel. Papst grüßen wollte. Marianische Lehren wurden immer heftig bekämpft.
Die Lehre der Miterlöserschaft reiht sich nur in die typischen Debatten um katholisch-marianische Lehren
ein. Wir können darum damit leben, daß man uns der Häresie bezichtigt. Das war bereits bei der Lehre
der Gottesmutterschaft so. Natürlich kann ein endlicher Mensch Gebärerin Gottes sein, und auch Mutter
Gottes, nachdem Jesus beides ist: wahrer Gott und wahrer Mensch. Wer Jesus gebiert, gebiert Gott, wer
Jesu Mutter ist, ist Gottes Mutter.
#134 Rudolfus 20:47:57 | Montag, 27. Dezember 2010
@V2-Scheinkatholik Magnificat: Nach katholischer Lehre ist Maria Miterlöserin Wenn du die katholische
Lehre als Häresie bezeichnest, ist das allerdings nicht weiter verwunderlich, nachdem du als Scheinkatholik
Anhänger eines Führermodernistenglaubens bist. Der Papst kann diese Lehre über die Miterlöserschaft
Mariens jederzeit ex cathedra als unfehlbares Dogma definieren, das ist aber grundsätzlich nicht notwendig,
auch so ist die Miterlöserschaft Mariens katholische Lehre. Im Zweifelsfall wird der Papst gegen euch
Häretiker einmal dieses neue marianische Dogma definieren wie andere von Häretikern abgelehnte marianische
Lehren auch, Beispiele sind: die Gottesmutterschaft Mariens, die immerwährende Jungfräulichkeit Mariens,
die Bewahrung vor der Erbsünde, die Aufnahme mit Leib und Seele in den Himmel. Alles Lehren, die bis
heute von Theologen der V2-Häretikersekte geleugnet werden, aber du gehörst ja zu den häretischen Scheinkatholiken,
folglich ist es kein Wunder, daß du auch die Miterlöserschaft Mariens leugnest. Vielleicht solltest
du dich inhaltlich gar nicht mehr äußern, nachdem dein Glaubensbekenntnis ein reiner Führerglaube ist.
Es genügt zu sagen: Der Führer wird es richten. Inhaltlich brauchst du gar nichts mehr sagen. Inhaltliche
Diskussionen überlasse künftig den Katholiken.
@colonius: Und genau diese bewußte Vermischung pflegen die freimaurerischen Medien, damit nicht hervorkommt,
daß zu den Sexmißbräuchen ein ursächlicher Zusammenhang zum Jahr 1968 gegeben ist, und diese betreffen
ja die Staats- und sontigen Einrichtungen in gleichen Maßen. Wenn die Bischöfe das nicht zurechtrücken,
sollte man ihnen Briefe schicken, und sie zur Besinnung rufen, oder bei der Apostolischen Nuntiatur intervenieren.
Oder sind alle Führungskatholiken so dumm wie unsere Diözesanbischöfe? Die Kirchenführung alles Dummköpfe?
Anscheinend! In der PB ist es anders … dort ist man intelligent, und da lohnt es sich, seinen Vorgesetzten
zu folgen. Die wissen auch auf die Haßangriffe der Freimaurersatansmedien zu antworten.
Wieso möchte Mons. Helmut Schüller seinen Monsignoretitel aufgeben? Macht er dies Dem Standard zuliebe,
weil sich der so seltsam äußerte: „Sie dürften als Monsignore rot gewandet rumlaufen …“ Abgesehen
davon, daß Monsignori und Bischöfe violett gewandet sind – rot ist die Farbe der Kardinäle und einiger
weniger Sonderprivilegierter wie des Primas von Deutschland als Legatus Natus: Ich verstehe insofern Hw.
Schüller, daß klerikale Ehren im heutigen satanisch-freimaurerischen Deutschland keine Ehren mehr bedeuten,
nach der großen Vaticanum-II-Krise im Klerus und in gezielten Haßcampagnen der geheimsatanisch-geheimfreimaurerischen
gesteuerten Massenmedien, und in einer geringen Wertschätzung der Kirche im wenig gläubigen Volk, aber
wenn man schon gläubiger katholischer Weltpriester ist, so steht ein höherer Titel auch für eine höhere
Verantwortung, die man auch wahrnehmen sollte, trotz der großen Widerstände in der heutigen Zeit, die
von allen Seiten kommen, und denen man natürlich standhalten muß. Anzurechnen ist vielen Novus-Ordo-Priestern
der Erzdiözese Wien, daß diese auch als Priester gekleidet sind: Sowohl Hw. Schüller, als auch der
aus dem Judentum stammende Hw. Landau. Es sind heutzutage Einzelkämpfer in Mitten einer verdorbenen Welt.
Wir müssen für unsere Priester beten, auch wenn sie im Novus-Ordo-Ritus stehen, und wir als traditionstreue
Katholiken deren Meßzelebrationen nicht aufsuchen können, so können wir doch das Absolutionssakrament
oder die Krankensalbung bei ihnen empfangen, und ihren Segen. Geheimmanipulation betrifft jeden!
Die Kirche soll Bußgottesdienste zelebrieren, aber der Mißbrauch Schutzbefohlener in staatlichen Einrichtungen
wird bis heute vertuscht. Die Kirche sollte deshalb aufrufen, den Mißbrauch in Staatseinrichtungen an
die Kirche weiterzumelden, um dort endlich aufzuräumen. Die zuständigen Verantwortungsträger – Ministerpräsidenten
und Regierungschefs – sollten zu diesen Bußgottesdiensten eingeladen werden, z. B. in Wien Wiens Landeshauptmann-Bürgermeister
Michael Häupl (SPÖ), der sich bereits öffentlich für den verbreiteten sexuellen Mißbrauch in Wienerischen
staatlichen Einrichtungen entschuldigt hat. Auch das Land Tirol unter LH Günter Platter (ÖVP) hat sich
bereits für den sexuellen Mißbrauch an staatlichen Tiroler Einrichtungen entschuldigt. Vieles hören
wir auch von den ehemaligen DDR-Einrichtungen in bezug auf sexuellen Mißbrauch. Die meisten sexuellen
Mißbräuche geschahen in der Zeit des freien Sexkultes seit 1968, wie wir sagen können. Deshalb sind
auch die Vaticanum-II-kirchlichen Einrichtungen betroffen, weil sie mit der Welt mitgehurt haben. Die
Kirche sollte, als beschuldigte staatlich anerkannte Macht, all diese bis heute vertuschten sexuellen
Mißbrauchsfälle aktiv und offensiv aufklären, in einer Hotline über staatliche und sonstige Einrichtungen.
Bußgottesdienste sollen sich an alle richten, die für diese sexuellen Mißstände Verantwortung tragen,
neben den Regierungschefs die Propagandisten des freien Sex. Vielleicht könnte der DBK-Vors. Bischof
Zollitsch mit gutem Beispiel vorangehen, und BK Merkel zu einem Bußgottesdienst einladen, als Verantwortliche.
@r.ruhrgebietler: Es gibt die systematische Geheimermordung der Christen, der Patrioten, aber selbst der
Freimaurer und Hochgradfreimaurer und anderer Prominenter und einfacher Bürger. Die systematische Geheimermordung
folgt irgendwelchen Befehlen und Ritualen der geheimsatanistischen Hintergrundmacht, dzt. wegen fehlender
Recherchemöglichkeiten zwar nicht zu belegen, aber vielen fallen seltsame Morde bzw. Tode sehr wohl auf,
bzw. seltsame Krankheiten. Wir wissen, daß vieles nicht mit rechten Dingen zugeht, weil es sehr wohl
auch Warnungen gibt. Wer die Geheimsatanisten sind, das können wir nicht sagen. Die offensichtlichen
Nutznießer wie Bischof Algermissen sind nur passive Nutznießer, weil sie von Natur aus gegen die Katholische
Kirche arbeiten, aber die Mordarbeit erledigen andere, und die Scheinkatholiken wissen darüber gar nichts.
Deshalb sollten Sie niemanden Konkreten des Mordes beschuldigen, sofern Sie dazu keine Anhaltpunkte haben,
sonst könnte Sie der angeblich katholische Bischof Algermissen mit Recht verklagen. Erzbischof Dyba ist
keines natürlichen Todes gestorben. Das ist auch meine Überzeugung. Drahtzieher ist die geheimsatanistische
NWO-Macht. Bischof Algermissen ist nur passiver Nutznießer.
@Magnificat: Wann soll ein Vertreter der FSSPX die Hand des Papstes bespuckt haben? Nennen Sie bitte das
Datum, vielleicht haben Sie auch Fotos davon. Sie sollten aufhören, Gerüchte in die Welt zu setzen.
Zutreffend ist, daß es eine offizielle Audienz des FS-Generaloberen Bischof Bernard Fellay bei Papst
Benedikt XVI. gegeben hat; in dieser Audienz hat der Papst Erzbischof Lefebvre einen „großen Mann der
Gesamtkirche“ genannt. Von „Spucken in die Hand des Papstes“ keine Rede. Sind Sie zufällig Freimaurer?
Die haben solche seltsamen Riten – wir Katholiken machen soetwas nicht. Zu Ihrer Frage des Titels coredemptrix
(Miterlöserin) Maria: Diese katholische Lehre können Sie in katholischen Dogmatikbüchern nachlesen.
Nachdem Sie aber bedauernswerter Diener der Modernistensekte sind, werden Sie solche Bücher nicht haben,
und vor katholischen Büchern warnen, so wie dies unter den sog. Theologen der Modernistensekte üblich
ist. Zumindest wir Katholiken glauben daran, daß Maria Miterlöserin ist. Wir Katholiken glauben auch
andere Lehren über Maria: Sie ist Gottesmutter, immerwährende Jungfrau, ohne Erbsünde empfangen, mit
Leib und Seele in den Himmel aufgenommen, Himmelskönigin, Mittlerin aller Gnaden und Miterlöserin. Die
Diener der Modernistensekte leugnen diese Dogmen und katholische Lehren natürlich, deshalb überrascht
mich Ihr Unwissen auch nicht, nachdem Sie vor den Modernistenbischöfen und -theologen knien. Ihr Wunsch
nach Untergang des Refugium des katholischen Glaubens, der PB St. Pius X., wird sich leider nicht erfüllen.
Es müssen Seelen gerettet werden.
@Glauber: Ihre Wortwahl macht sich in einem katholischen Forum nicht gut, besonders unter dem Titel „Weihnachtssegen
des Papstes“. Wieviel Promille haben Sie denn gehabt, als Sie diese Beiträge verfaßt haben? Da kriegt
man bereits beim Lesen Kopfschmerzen …
@Letzte Beiträge „Glauber“: Wenn man Glaubers letzte Beiträge liest, drängt sich die Frage auf, ob
diese Beiträge nüchtern verfaßt wurden – sieht nicht so aus … bedauernswerter Kirchenkritiker …
#65 Rudolfus 22:05:25 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Nachdem der nominell katholische Episkopat vorwiegend aus antikatholischen Scheinkatholiken besteht dessen
Aufgabe darin besteht, den römisch-katholischen Glauben und die römisch-katholische Sakramente zu verfolgen
bzw. auszutilgen, können wir dem Hl. Geist dankbar sein, daß er die römisch-katholische Widerstandsgruppe
erweckt hat. Der Deutsche PB-Distriktobere erfüllt die Aufgabe, die Deutschlands oberster Bischof zu
erfüllen hätte, wie der Primas von Deutschland in Salzburg. Ich hoffe sehr, daß die PB-Generalleitung
bald weitere treu römisch-katholische Bischöfe weiht, für jede Region oder jeden Distrikt einen, nachdem
wir aus dem Umsturzvatikan weiterhin fast nur antikatholisch-scheinkatholische Bischöfe erhalten, die
den römisch-katholischen Glauben und dessen Riten hassen und bekämpfen. Der PB-Generalobere sollte sich
von einem solchen Umsturzpapst, wie es Benedikt XVI. leider weiterhin ist, nicht abhalten lassen, weitere
römisch-katholische Bischöfe zu weihen, entsprechend dem Beispiel des obersten Verteidigers der Kirche,
Erzbischof Marcel Lefebvre. Die Würdigung werden diese Bischöfe in der Zukunft von einem kirchentreuen
Papst erhalten. Von Benedikt XVI., der weiter die antikatholischen Scheinkatholiken fördert, ist als
Papst nichts mehr zu erwarten. Wir können nur mehr für ihn beten, und die Kirche für einen wieder kirchentreuen
Papst am Laufen halten. Vom hw. P. Schmidberger erhoffe ich, daß dieser keine Hoffnung mehr in den deutschen
antikatholisch-scheinkatholischen Episkopat setzt. Der ist genauso kirchentreu wie Präs. Bush US-treu
ist, nämlich gar nicht.
#144 Rudolfus 21:39:06 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Radulf: Du beziehst dich auf sexuellen Mißbrauch Der geschieht en masse seit der Einführung des freien
Sexkultes und der Verweltichung der Kircheneinrichtungen, also nach dem II. Vaticanum, also von wegen
vor dem II. Vaticanum. Kein Wunder, nachdem seit 1968 gelehrt wird, auch im Klerus „Nudismus“ und FKK
wären natürlich – und in diesen Kreisen ist der sexuelle Mißbrauch ja auch verbreitet, deshalb auch
im Nach-Vaticanum-II-Klerus mit seinen vielen Nudismusanhängern.
#142 Rudolfus 21:19:27 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Sohn der Witwe: In den formell katholischen Einrichtungen und Amtsträgern der vatikankonferenz- reformierten
nominell katholischen Hierarchie sehe ich keine Katholische Kirche mehr, außer in alten archiktektonischen
Überbleibseln. Die wahre Katholische Kirche lebt in der Priesterbruderschaft des hl. Pius X. Ich bete
für die Bekehrung des Papstes und dessen antikatholischer Scheinkatholiken, auf die er, vergebens, seine
Herrschaft stützt.
#76 Rudolfus 20:36:20 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Gotthard: Die Taten dieser Päpste sagen jedem Katholiken, daß mit denen etwas nicht stimmt – das ist
sicheres Wissen. Deswegen sagen wir mit Recht: Wir machen nicht alles mit, was aus dem Revolutionsvatikan
kommt – vgl. hierzu auch die deutliche Botschaft von LaSalette: „Rom wird den Glauben verlieren und Sitz
des Antichristen werden.“ Der Vatikan ist seit Paul VI. Sitz des Antichristen, für alle sichtbar (*)
im Greuel der Verwüstung an hl. Stätte und der Ausrottung der katholischen Riten und (*) im frevelhaften
Papstdouble Pseudo-Paul VI., das sogar für Zeremonien eingesetzt wurde. Der Umsturz an der Kirchenspitze
ist Realität – wie in LaSalette vorhergesagt. Das 3. Geheimnis von Fatima ist eine Präzisierung dieser
Botschaft für die Zeit nach 1960, zeitlich geschah der Umsturz genau nach 1960, alles kein Zufall. Der
weltlich gesinnte Johannes XXIII. konnte mit dieser Untergangsprofetie nichts anfangen. Deswegen hielt
er sie geheim, und warnte vor den Teilnehmern der Vatikankonferenz „vor den Untergangsprofeten“, als müßte
er sich selbst Mut zusprechen. Nun verstehen wir auch, warum überliefert ist, daß der selig gewordene
Papst dann am Sterbebett unter Schmerzen rief: „Schließt das Konzil, schließt das Konzil! Vermutlich
hätte er dann am liebsten doch noch allen das 3. Geheimnis verkündet. Das schlechte Gewissen wird ihn
am Todesbett geplagt haben, und so konnte der seliggewordene Papst bereuen, leider für die Kirche ohne
Folgen.
#138 Rudolfus 20:19:37 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Trillian: Sie sollten aufhören, den gesamtgesellschaftlichen sexuellen Mißbrauch dieser Sexkult- gesellschaft
als „Legende“ zu leugnen, und alle Opfer des sexuellen Mißbrauches zu leugnen. Not täte die Umkehr zur
römisch-katholischen Moral, so wie sie die Priesterbruderschaft St. Pius X. noch unverfälscht lehrt
und bewahrt. Gott segne diese Gruppe, wo Er nur kann.
#72 Rudolfus 20:13:29 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@P. I.: Ich habe nie behauptet, daß Johannes XXIII. und Paul VI. keine Päpste waren, ich sage nur, daß
beide hinter verschlossenen Mauern vielen Anzeichen nach irregulär und durch Gewalt in das Papstamt gehievt
wurden, aber offiziell wissen wir über diese Vorgänge nichts, deswegen werden sie auch durch die Papstwähler
als Päpste akzeptiert, und sind deshalb auch Päpste, wenn auch Päpste, die der Kirche schwer geschadet
haben; die Schädlichkeit der beiden unklugen Vatikankonferenzpäpste ist nur zu offensichtlich. Zumindest
Paul VI. war ein echter Frevelpapst, genau wie Johannes Paul II. und Benedikt XVI. auch. Alle drei zelebrieren
die Novus-Ordo-Greuelriten und schänden das hlgst. Altarssakrament, und fördern den scheinkatholischen
Modernismus. Paul VI., Johannes Paul II. und Benedikt XVI. sind die Päpste der Modernisten und des Greuels
der Verwüstung an hl. Stätte. Wir dürfen ihnen nicht folgen. Das hat Erzbischof Lefebvre und die PB
St. Pius X. richtig erkannt. An deren gültige Inthronisierung zum Papst sehe ich keine formelle Möglichkeit
des Zweifels. Es sind Päpste, wenn auch, wie bereits Johannes XXIII., sehr schlechte Päpste, die das
3. Geheimnis von Fatima vertuschen, weil es ihnen nicht paßt, und seit 1969 sind diese Päpste sichtbare
Frevel in frevelhaften Riten und in der versuchten Ausrottung der katholischen Riten. Der Gipfel der Vertuschung
des 3. Geheimnisses war es, lügnerisch eine Vision der Sr. Lucia als „3. Geheimnis“ auszugeben: Der angebliche
fatimatreue Papst Johannes Paul II. schreckte also nicht davor zurück, zu lügnen, mit Ratzinger.
#133 Rudolfus 20:00:00 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Trillian: Leugnen Sie bitte nicht die Millionen Opfer sexuellen Mißbrauches durch den Sexkult der Sexmedien,
und vertuschen Sie den sexuellen Mißbrauch in staatlichen und sonstigen Einrichtungen, alles Opfer der
Sexmassenkultur. Diese Kultur ist krank.
#66 Rudolfus 19:38:08 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Przybislav Iammeseblo: Paul VI. gab sich nicht als Papst aus, er war Papst, und deshalb ist der von ihm
verfügte Neue Ritus auch gültig. Die Ernennung Pauls VI. im geheimen Konklave erfolgte höchstwahrscheinlich
auf irreguläre Weise, durch Drohungen der geheimen Weltmachthaber, wie bereits bei der Ernennung des
sel. Johannes XXIII. der Fall, der lt. CIA-Quellen gleichfalls irregulär statt des erwählten Giuseppe
Kardinal Siri zum Papst erhoben wurde. Daß dem so war, das sehen wir an den Amtshandlungen dieser beiden
Herren, als sie als Papst amtierten: Einberufung eines Reformkonzils im Sinne der Freimaurerei und andere
Amtshandlungen im Sinne der Freimaurerei, besonders die Einführung der Neuen Messe durch Paul VI., Duldung
und Ernennung der Modernisten. Ganz offenbar war der Papst des Jahres 1960 über die bevorstehende Umsturzsituation
an der Kirchenspitze im 3. Geheimnis von Fatima gewarnt worden. Johannes XXIII. las das 3. Geheimnis als
erster Papst 1959. Seine eigenen irregulären Umstände der Papsternennung hätten ihm Anlaß genug geben
müssen, das 3. Geheimnis zu veröffentlichen: Es enthält, soviel ist sicher, Worte Mariens, und ist
nicht die Vision, die wir am 26. Juni 2000 als angebliches 3. Geheimnis vorgelegt bekamen (durch Johannes
Paul II. und Kardinal Ratzinger). Diese Worte Mariens waren nicht im Sinne Johannes’ XXIII., denn offenbar
meinte er, die Kirche im Verein mit der liberal und tolerant erscheinenden Freimaurerei in ein neues goldenes
Zeitalter zu führen. Kritiker wurden in seiner Konzilseröffnungsrede als „Untergangsprofeten“ verspottet.
#57 Rudolfus 18:53:55 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@FeliksEdmundo: Die Gültigkeitsfrage wird durch den Papst beurteilt, dieser ist die oberste Instanz der
irdischen Kirche. Aber für Antipacelli gibt es seit 1939 (Tod Pius’ XI.) keinen Papst mehr im Vatikan.
Der Neue Ritus Pauls VI. stammt für Antipacelli also von keinem Papst, und ist für ihn deswegen auch
nicht gültig. Für uns römische Katholiken ist die Frage einfach: Der Neue Ritus stammt von einem Papst,
widerspricht keinem Dogma, und ist damit auch gültig. Es gibt weltweit natürlich auch etwa ein Dutzend
Gegenpäpste. Vielleicht ist „Antipacelli“ ein Anhänger einer dieser Gegenpäpste? Welcher dieser Gegenpäpste
sieht Pius XI. als letzten vatikanischen Papst? Die bekanntesten sehen Pius XII. (+1958) als letzten Papst.
Aber vielleicht gibt es einen, für den ist Pius XI. der letzte vatikanische Papst? Oder vielleicht gibt
es den irgendwann, nämlich einen Deutschen, der hier im Forum mitschreibt? Schließlich können auch
Laien zum Papst ernannt werden. Die Klerusweihe wäre dann nachzuholen. „Antipacelli“ könnte sich dann
„Pius XII.“ nennen, im Unterschied zu „Pius XIII.“ in Kanada (dieser akzeptiert den vatikanischen Pius
XII. als letzten Papst). Für „Antipacelli“ ist der vatikanische Pius XI. der letzte Papst. Im Fall seiner
Papsternennung könnte er sich also noch „Pius XII.“ nennen. Nachdem es nicht so viele Sektierer gibt,
die Pius XI. als letzten Papst sehen, hätte er im Konklave seiner Kirche schnell die Mehrheit, vielleicht
als einziger Teilnehmer. Welchen Bischof hätte dann seine Kirche? Wer würde diesen Papst zum Bischof
weihen?
#51 Rudolfus 18:34:10 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@„Pius XI. war letzter Papst!“: Die von Ihnen aufgezeigten Änderungen widersprechen keinem unfehl- bar
definierten Dogma oder einem sonstigen Apostolischen Dokument. Damit ist die sakramentale Gültigkeit
weiter gegeben, und in der Klerus- und Priesterweihe auch die apostolische Sukzesion. Viele, die im Neuen
Ritus stehen, sind allerdings modernistische Dogmenleugner und damit nur Scheinkatholiken. Deren Irrlehren
ändern aber nicht die Gültigkeit des kirchlich vorgeschriebenen Neuen Ritusses. Die Weihe wird dann
zwar an viele Scheinkatholiken weitergegeben, aber sie wird weitergegeben.
#129 Rudolfus 18:22:05 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Radulf: Sexuelle Mißbrauchsfälle geschahen am meisten in den 1970ern, Ende der 1960er, in den 1980ern
etc. – verkaufen Sie uns also nicht für dumm, wie das die Hetzmedien tun. Davor gab es Prügelfälle –
die sind nicht das, was man unter „Mißbrauch“ versteht (sexueller Mißbrauch). All dieselben Vorfälle
gab es in den staatlichen Einrichtungen auch. Es wird jetzt aber nur gegen Katholiken gehetzt. Sexuelle
Mißbrauchsfälle datieren en masse etwa ab 1968, wie wir sagen können: Nachdem die Vaticanum-II-Einrichtungen
den Weltkult ab 1968 mitgemacht haben, haben Sie dort eben jetzt Sexmißbrauch wie an den staatlichen
Einrichtungen auch. Eine einseitige Hetze gegen katholische Einrichtungen ist einfach nur Hetze. In den
1950ern und in der Zeit davor gab es Prügelfälle. Die werden bewußt als „Mißbrauch“ bezeichnet – aus
erkennbaren Gründen. Schließlich wollen die Sexmedien nicht eingestehen, daß ihre 1968 produzierte
freie Sexgesellschaft für die vielen Sexuntaten seit dieser Zeit verantwortlich sind, auch durch Jugendliche
selbst, aber eben auch durch Erwachsene an Jugendliche (weniger Kinder), denn ihrer Theorie nach ist natürlich
nicht der propagierte freie Sexkult schuld, sondern die katholische Moral. Dazu gäbe es zwei Fragen:
Warum sind auch die nichtkirchlichen Einrichtungen genauso betroffen, obwohl dort keine katholische Kirche
das Sagen hat? Warum werden diese Fälle noch weiter vertuscht, und nur gegen kirchliche Einrichtungen,
bes. gegen Priester, gehetzt? Warum sagt man nicht, daß die freie Sexgesellschaft diese Untaten hervorbringt?
Und V2 hurt mit.
#43 Rudolfus 18:01:28 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@„Pius XII. war nicht Papst, Pius XI. war schon Papst“: Und die Diakon- und die niederen Klerus- weihen,
was ist mit denen? Sind deren Inhaber noch Laien? Zitat „Antipacelli“ „Laie“ ist nach kirchlichem Sprachgebrauch
definiert als „Nicht-Priester“.
#17 Rudolfus 14:55:16 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Die Rückkehr des entwurzelten Jüdischen Volkes ins Gelobte Land war eines der historischen Vorzeichen,
auf die die Christenheit wartete, die notwendig sind, bevor die finale Endzeit Wirklichkeit wird, zumindest
habe ich dies in einem traditionellen Aufsatz über die Vorzeichen der Wiederkunft Christi gelesen. Es
heißt auch, daß sich das Jüdische Volk einmal zu Christus bekehren wird. Vorher tritt allerdings der
Antichrist auf, den das Jüdische Volk als seinen Messias verstehen könnte – anstatt des echten Messias
–, der Gedanke ist deshalb nicht abwegig, daß der Antichrist aus dem Jüdischen Volk stammen wird, was
ein logisches Vorgehen des Teufels wäre, um sich Anerkennung als Messias beim Jüdischen Volk zu verschaffen.
Auch Rom wird nach LaSalette Sitz des Antichristen sein. Das bedeutet allerdings nicht, daß dort der
große Antichrist regieren wird, nachdem auch viele kleine Antichristen die gesamte Geschichte hindurch
auftreten. „Rom als Sitz des Antichristen“ verstehe ich als Statthaltersitz des kommenden Antichristen.
Das dürfte die beabsichtigte Intention Unserer Lieben Frau sein: Rom als ein Sitz des Antichristen. Für
die Palästinaaraber wollen wir beten, sie sollen aber einsehen, daß sie gegen Israel nicht bestehen
können, weder historisch noch aktuell durch Waffenmacht. Sie sollten also den verlorenen Krieg um das
Gelobte Land akzeptieren und ein neues Siedlungsgebiet suchen, z. B. in Lateinamerika. Wir wollen auch
für das Jüdische Volk beten, daß es seinen echten Messias finde, Jesus Christus, und daß es den Antichristen
als solchen erkenne.
#26 Rudolfus 13:51:11 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Botschafter: Die PB St. Pius X. ist ein wesentlicher Teil der wahren Römisch-Katholischen Kirche, daran
besteht kein Zweifel. Die PB ist aber nicht ident mit der wahren Kirche, das würde kein PB-Katholik je
behaupten, denn dann könnte nicht die kirchliche Hierarchie und der Papst anerkannt werden. Ihre Aussage
muß also als verzerrend gewertet werden. Die PB anerkennt den Papst, und dieser gehört bekanntlich nicht
zur PB. Somit kann die PB auch nicht den Anspruch erheben, die wahre Kirche zu sein. Richtig ist, daß
in der PB die wahre Kirche lebt, im Gegensatz zu weiten Teilen der Novus-Ordo-Organisationen. Die PB ist
die wahre Kirche – diese Aussage ist richtig, im Vergleich zur Novus-Ordo-Organisation. Im juristischen
Vollsinn ist die PB nicht ident mit der wahren Kirche. Daß sie die wahre Kirche ist – im Sinne „verwirklichte
Kirche“ –, daran besteht für PB-Katholiken kein Zweifel.
#107 Rudolfus 13:35:34 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Vorposter: Laienhandkommunion ist nicht generell erlaubt, sondern nur dort, wo der Brauch bereits illegitim
eingeführt wurde, wenn der Bischof zustimmt. Und auch der spendende Priester muß einverstanden sein.
Zur Laienhandkommunion darf niemand gezwungen werden, auch nicht der spendende Priester. Die allgemeingültige
weltkirchliche Form ist alleine die Mundkommunion des Empfängers. Daß es in vielen Pfarren umgekehrt
ist, und der austeilende Priester die eigentliche ordentliche Form der Kommunionspendung in den Mund verweigert,
zeigt nur, wie ungehorsam und apostatisch die Novus-Ordo-Priester bereits sind. Die katholischen Gläubigen
sollten langsam erkennen, daß Messen mit solchen Priestern ohnehin der profezeite Greuel an hl. Stätte
sind, und daß diese, sofern diese die Laienhandkommunion beinhaltet, keine gottgefällige hl. Messe mehr
ist. Insofern tun ihnen die Novus-Ordo-Priester Gutes, die die normale Form der Mundkommunion verweigern,
weil sich hoffentlich dann immer mehr der wenigen noch gläubigen Katholiken vom Greuel der Verwüstung
abwenden, und wieder in die römisch-katholische Messe gehen. Das gilt auch für die Greuelmessen der
Novus-Ordo-Päpste.
#27 Rudolfus 13:20:42 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Die freimaurerisch inszenierte Hetze gegen katholische Einrichtungen muß klar benannt werden, die Vorfälle
in anderen Einrichtungen werden weiterhin vertuscht, und damit Opfer verspottet. Es werden auch die Opfer
sexuellen Mißbrauchs verspottet, wenn Gewalt- und Psychoterror in katholischen Einrichtungen als „Mißbrauch“
ausgegeben wird. Ich selbst habe einen Vorfall in einer staatlichen Einrichtung erlebt und werde diese
der Katholischen Kirche melden, damit die Kirche die Vertuschung in staatlichen Einrichtungen beendet,
und die Verspottung der Opfer in staatlichen Einrichtungen ein Ende nimmt, damit gegen die Katholiken
gehetzt werden kann. Der Papst soll die Nuntien in den Hetzstaaten abberufen. Israel, die USA und die
islamische Welt hätten das schon längst getan, würde so gegen Juden und Muslime gehetzt werden. Die
katholischen Medien müssen die Vertuschung von Mißbrauch in staatlichen und sontigen Einrichtungen anprangern.
Wer gegen Katholiken hetzt, sollte bestraft werden. Wir sollten beim Vatikan protestieren, daß die Nuntien
endlich abberufen werden, und die Freimaurerstaaten als Hetzstaaten gebrandmarkt werden, so wie einst
die Nazis.
#14 Rudolfus 12:34:27 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Solche Tonausfälle sind in den eindeutig geheimsatanisch-geheimfreimaurerisch regierten Medien, oder
selbst bei Papst- und Meßveranstaltungen selbst, kein Zufall. Wir leben in einer Zeit wie unter den Kommunisten.
Deshalb auch die Hetze gegen katholische Einrichtungen. Im Oktober 1984, wenige Tage nach dem Jahrestag
der Wahl Johannes Pauls II., wurde der sel. polnische Priester Hw. Jerzy zuerst durch den KP-Geheimdienst
entführt, dann grausam gefoltert und ermordet. Das ist auch die heutige der westlichen Welt. Die geheimsatanisch-geheimfreimaurerischen
Geheimdienste agieren wie damals die KP-Geheimdienste, sabotieren durch Strahlenwaffen, hetzen gegen Geistliche
und Katholiken und ermorden Geistliche und Katholiken. Der bekannte Exeget Prof. Klaus Berger äußerte
während der Kirchenhetze, er habe noch nie so an die Katholische Kirche geglaubt, daß diese von Gott
stamme, als in den Tagen all dieser organisierten Hetze gegen die Kirche und gegen die Katholiken. Es
ist eine Schande, daß die demokratischen Regierungen dies dulden. Der Papst wäre gut beraten, zu den
antikatholischen Hetzstaaten die diplomatischen Kontakte auf Verwaltungsebene herunterzustufen, so wie
dies die jüdische und die islamische Welt bei der Hetze gegen Juden oder Muslime schon längst getan
hätte. Wir werden darauf warten müssen, bis die Deutschen wieder Synagogen und Juden abfackeln, dann
wird auch der Vatikan tätig werden. Die Hinnahme der Hetze gegen die Kirche blamiert diesen Papst als
diplomatisch unerfahren, und zeigt, wie unfähig die Novus-Ordo-Führung ist. Gott sei Dank gibt es noch
die PB…
#51 Rudolfus 06:38:38 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Vineta: Für Ihre Auflistung auch der moralischen Apostasie, entgegen der biblischen Lehre, die für
die Protestanten das einzige Fundament sein sollte, besten Dank. Man sollte diese Liste in allen katholischen
und bibelfundamentalistisch-christlichen Schaukästen aushängen. Ich möchte nur noch ergänzen: Die
zahlenmäßig sehr verbreitete Sekte von Konstantinopel, amtlich meist „Orthodoxe Kirche“ genannt, die
sehr viele katholische Traditionen bewahrt hat, und deswegen, trotz offenkundiger Häresie und Apostasie,
selbst von römischen Katholiken uninformierterweise als „orthodox“ bezeichnet wird, hat gleichfalls die
zweimalige Ehescheidung zugelassen, trotz dem ausdrücklichen Verbot des Herrn, das bereits unter den
damaligen mosaischen Juden großes Unverständnis hervorrief, auch im eigenen Jüngerkreis. Jesu Jüngerkreis
mußte Jesu Ehescheidungsverbot folgen, sonst hätte Jesus sich von diesen Jüngern getrennt, bzw. es
wird berichtet, daß sich Jünger auch von Jesus trennten, mit den Worten „was er sagt, ist unerträglich.
„Was er sagt, ist unerträglich“, das denkt sich auch der Patriarch von Konstantinopel, juristisch-amtlich
seit 1054, und hat sich deshalb vom Nachfolger und Statthalter Jesu getrennt, dem unfehlbar lehrenden
Nachfolger des hl. Petrus, der, ähnlich wie Jesus, die göttliche Lehre lehrt, und zwar in offiziellen
Enddefinitionen unfehlbar wie Jesus selbst. Die Sekte des Bischofs v. Konstantinopel erlaubt willkürlich
die zweimalige Scheidung. Das kann man vor Angehörigen der Kirche Christi nicht oft genug wiederholen.
Die Ostsekte ist ein Meisterstück Satans.
#99 Rudolfus 06:16:18 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Modernisten-Unbestechlicher: Ich lenke keineswegs ab, nur ist mir deine Einlassung zu dümmlich, die
„historische Existenz“ von jemanden abzulehnen, der eine solche Bewegung entfacht hat, und der in historischen
Quellen bezeugt ist. Ihrer Logik nach kann so ziemlich jede historische Gestalt geleugnet werden. Sie
glauben wohl nicht, daß sich jemand ernsthaft auf eine solche Diskussion einläßt. Wie andere naturgesetzlich
eingenommene Wundertaten zu leugnen, auch bei Jesus Christus, das sei dir unbenommen. Das machen die naturgesetzlich
Eingenommenen auch mit Wundertätern der heutigen Zeit, deren Außerkraftsetzung sie Naturgesetze generell
und ungeschaut leugnen, nicht, weil die Fakten dagegen sprechen, sondern weil es nicht in deren Weltbild
paßt, nach dem Motto „belästigen Sie mich nicht mit Fakten, ich habe meine Meinung“. Natürlich können
Wundertaten generell auch erfundene Propaganda sein, das leugne ich keineswegs. Daß es auch heute noch
Wundertäter gibt, steht außer Zweifel. Daß Wundertaten auch reine Legende sein können, trifft ebenfalls
zu, z. B. schreibt auch die nordkoreanische Propaganda dem Wirken des KP-Diktators Kim Jung-Il Wunder
zu. Wo er auftritt, so berichten Untertanen im Staatsfernsehen, wachse die Ernte schneller. Dort wird
den Kindern bzw. dem Volk auch anschaulich erklärt – unterlegt mit der Einblendung von weißbärtigen
Weisen, die auf Wolken wohnen – Kim Jung-Ils Geburtsdatum wäre von „Himmlischen“ genau festgelegt worden,
an einem Datum, das am besten zu einem erwählten KP-Führer passen würde, aus vielerlei Gründen. Wenn
für Sie Jesus soetwas is…
#74 Rudolfus 23:17:26 | Samstag, 25. Dezember 2010
@unbestechlicher: Ich weiß nicht, wo du lustig bist Die Evangelien sind geschichtlicher Beweis genug.
Welche historische Gestalt wäre anders bezeugt? Durch Filmaufnahmen? Die gibt es erst seit kurzem. Du
bist ein einfältiger Mensch. Bist du historisch bewiesen? Sind wir heute alle lustig? Du kannst dich
gerne dumm stellen, und sagen, auch Julius Caesar ist nicht historisch bewiesen, auch nicht Karl der Große.
Dumme Ausreden, um Jesus nicht nachzufolgen … du wirst in der Hölle landen. Ist Satan auch nicht historisch
bewiesen? In unserer Bibel ist er das. Und er wird dich in die Hölle schmeißen – hast du Angst?
#36 Rudolfus 23:10:07 | Samstag, 25. Dezember 2010
@Scheinchrist „kashiraja“: „Ich brauche keinen Papst, keine Amtskirche […], der mir meinen Glauben vorschreibt.“
Ich zitiere Sie wörtlich, genauso wie ich inhaltlich sehr genau das wiedergebe, was wir von Ihrer Scheingospa
seit 1981 erfahren. Sie sind definitiv kein Katholik. Behaupten Sie also bitte nicht, Sie würden an die
echten Marienerscheinungen von LaSalette und Fatima glauben, wenn Sie die ganz augenscheinlich nie gelesen
haben. Diese echten Marienerscheinungen von LaSalette und Fatima zu glauben, und die Katholische Kirche
zu leugnen, wie Sie das tun, das ist ein Ding der Unmöglichkeit. Das ist nur den Medjugorjehäretikern
möglich, an „Maria“ zu glauben, und gleichzeitig die Römisch-Katholische Kirche abzulehnen. Die Kirche
abzulehnen – wie Sie das ausdrücklich tun –, und gleichzeitig an die kirchentreuen und katholischen Erscheinungen
von LaSalette und Fatima zu glauben, das ist ein Widerspruch in sich. Sie laufen nur den Wundern der Pseudochristusse
nach, das ist alles was Sie tun, darum glauben Sie an alles, was sich als „Marienerscheinung“ bezeichnet,
auch wenn sich diese widersprechen. Aber Widerspruch, das ist für eine verwirrte Seele irrelevant. Sie
können nicht an die Erscheinungen von LaSalette und Fatima glauben. Dafür müßten Sie nämlich den
römisch-katholischen Glauben haben, und den haben Sie nicht. Sie glauben nur an bunte Erscheinungen,
von Lichtengeln und Lichtträgern, auf lateinisch „Luciferes“ – ein schöner Name: Lucifer, der Lichtträger.
Auf den haben Sie sich eingelassen, und deswegen spielt Wahrheit für Sie keine Rolle.
#65 Rudolfus 22:43:14 | Samstag, 25. Dezember 2010
@Modernisten-unbestechlicher: Du bist einfach ein ungläubiger Nichtchrist Theologisch umstritten ist
in der katholischen Theologie keines der Wunder, weil das auch Geschichte ist, keine Theologie. Die Modernisten
glauben an keine Wunder, und leugnen deshalb die geschichtlichen Zeugnisse. Wir Katholiken glauben an
die Überlieferung, und wer sie leugnet, ist ein Ungläubiger, der in der Kirche nichts verloren hat.
Du irrst auch, in deiner Behauptung, Jesus habe keine Kirche gegründet. Die hat er mit dem hl. Petrus,
aus dem einfachen Grund, weil Jesus nie ein zeitlich nahes Weltende vorhergesagt hat. Relativ nahe, bezogen
auf die Menschheitsgeschichte, das trifft zu, aber zeitlich nahe, das hat Jesus nie behauptet. Deshalb
spricht Er auch von vielen Vorzeichen, die noch geschehen müssen: Reich muß sich gegen Reich erheben,
Volk gegen Volk, Erdbeben, Kriege, falsche Christusse mit ihren Pseudowundern, der Antichrist … Jesus
hat kein zeitlich nahes Weltende vorhergesagt. Vieles muß noch passieren, bis das Weltende kommt. Lies
einmal die Apokalypse, wasa noch alles geschehen muß. Du gehst den wirren Theorien von Bibelleugnern
auf den Leim. Du wirst so das Reich Gottes nicht erben. Kehre um, und folge Jesus nach, aber suhle dich
nicht selbstsicher in modernistischer Lüge. Du wirst sonst verdammt werden, wie so viele Modernisten,
die Jesu göttliche Sendung leugnen, und Gott leugnen. Alle, die deine Irrlehren vertreten, sind Feinde
Jesu und aus der Kirche ausgeschlossen. Der hl. Pius X. ist der Chefverteidiger gegen euch Modernistenirrlehrer.
#62 Rudolfus 22:25:22 | Samstag, 25. Dezember 2010
Die Hostiensakrilegien sind das sicherste Zeichen für die unheilige Novus-Ordo-Greuelmesse, an dieser
darf nach kirchlicher Lehre kein Katholik teilnehmen, nicht einmal, wenn ein Papst der Begründer dieses
Ritusses wäre, und auch nicht, wenn der Papst diesen Ritus zelebriert. Papst Wojtyla kann kein treuer
Sohn Mariens gewesen sein, soviel ist sicher. Ein marianischer Katholik sorgt sich um die Behandlung des
heiligsten Altarssakramentes, selbst ein einfacher Katholik einer Bergpfarre. Nicht so der Bischof von
Rom, Novus-Ordo-Greuelpapst Wojtyla, Johannes Paul II. (von 1978 bis 2005). Johannes Paul II. hat mit
an Sicherheit grenzender Höchstwahrscheinlichkeit das echte 3. Geheimnis von Fatima gelesen. Er kannte
dessen Inhalt, der allem, was wir erschließen dürfen, eine furchtbare Apostasie in Rom beschreibt. War
Johannes Paul II. irgendwie krank, sodaß er die Schändungen der heiligsten Hostie im Petersdom nicht
wahrgenommen hat? Oder was sollen wir von diesem Papst halten, der Papst der Greuelmesse schlechthin,
der Papst der Apostaten? Was bewog Johannes Paul II. dazu, ein solch schlechter Papst zu sein? Was soll
man tun, wenn sein ehemaliger Glaubenspräfekt, Papst Benedikt XVI., ernsthaft beabsichtigt, diesen Frevler
seligzusprechen? Wird es soweit kommen? Oder wird Benedikt XVI. der Papst sein, der, begleitet von zwei
Kardinälen, aus Rom flüchten wird, wie es uns von einem Papst der Zukunft vorhergesagt ist (darunter
durch den gottgesandten hl. Pius X.)? Die Zeichen der Zeit stehen auf Erfüllung der Apokalypse. Massenhaftes
Biochipimplant, antichristliche Herrschaf…
#31 Rudolfus 23:22:16 | Freitag, 24. Dezember 2010
@Vorposter: Pseudogospa äußert sich in der Essenz dessen, was es seit 1981 unters katholische Volk bringt,
sinngemäß so, wie ich es prägnant auf den Punkt gebracht habe. Sehr wichtig ist das inhaltsleeren Eingelulle,
das ich auch verarbeitet habe. Zweifelsohne können Sie in den Bänden aus nun 29 Jahren all das in Originalzitaten
zusammenstellen, wie ich es über das Pseudogospa sicherlich inhaltlich sehr korrekt in der Ichform sage.
Wichtig ist: „Folgt dem Papst, denn er ist mein erwählter Sohn.“ Zielsetzung der Medjugorje-Pseudomarienerscheinung
ist es, die ernsthaften Warnungen von LaSalette und Fatima, die die Apostasie und den Umsturz betreffen,
zu bagatellisieren, und den Leuten zu sagen: „Alles in bester Ordnung. Macht nur weiter so, ihr im Vatikan.“
Die Vertuschung von LaSalette und die Verheimlichung des 3. Geheimnisses von Fatima ist Hauptziel des
Lügenengels, der sich in Medjugorje als „Himmelskönigin“ ausgibt, und ganz im Sinne dieses Lügenengels.
„Medjugorje“, das ist die Antimaria, die möchte, daß die echten Warnungen der echten Marienerscheinungen
dort landen, wo sie keiner liest. Alle sollen nur mehr dem Lügenengel folgen. Die glaubenstreuen Katholiken
haben ein gutes Gespür, daß die Pseudogospa nicht dem Wesen Mariens entspricht. Und dieser Lügenengel,
der uns sagt, folgt dem Novus-Ordo-Papst, widersetzt sich gleichzeitig der legitimen kirchlichen Autorität.
Das Supercharakteristikum, das diese scheinheilige Erscheinung die kirchliche Autorität nicht respektiert,
wie dies die echte Himmelskönigin tat. Die Pseudogospa haßt den katholischen Ortsbischof.
#10 Rudolfus 22:55:29 | Freitag, 24. Dezember 2010
In der obersten Wiener Erzdiözesanführung sind mit Kardinal Schönborn und seinem Generalvikar Personen
dabei, die den katholischen Glauben im wesentlichen glauben dürften, trotz der Defizite der modernistischen
Theorien, die in der näheren Umgebung herumschwirren, und die zu Verwirrung beitragen. Vielleicht haben
der Kardinal und der Generalvikar den Glauben auch nur defizitär übermittelt bekommen, nicht unverfälscht
wie vor der diabolischen Vatikankonferenz. Die Zeit des allgemeinen weltkirchlichen Glaubenswirrwarrs
und offener Apostasie wird sichtbar im Verbot der überlieferten katholischen Riten durch den Umsturzpapst
Paul VI. und der Errichtung des scheinkatholischen Greuels der Verwüstung an hl. Stätte. In unseren
Kirchen herrschen die Apostasie und antikatholisch-scheinkatholische Greuelfeiern. Die Himmelskönigin
wollte die Christenheit vor diesem Umsturz in der Kirchenhierarchie und in der Kirche warnen, und wandte
sich direkt an den Papst des Jahres 1960 und dessen Nachfolger. Nachdem Johannes XXIII. den geheimen Umsturz
im geheimen Konklave 1958 kannte, also die antikirchlichen Umstände seiner irregulären Ernennung zum
Papst, ist es fast unentschuldbar, daß sich dieser Papst, der die Geheimverschwörung kannte, die ihn
auf den Papstthron setzte, daß sich dieser Papst also weigerte, dem Befehl der Mutter Gottes zu entsprechen,
und die Christenheit zu warnen, wie er dies 1959 nachlesen konnte, als er das 3. Geheimnis öffnete und
las. Der Konklaveumsturz hätte Grund genug für den problematischen Seligen sein müssen, der Himmelskönigin
zu glauben und zu folgen.
#28 Rudolfus 21:32:40 | Freitag, 24. Dezember 2010
Man wird vergebens auf Aufrufe durch die Kirchenautorität nach Buße und Umkehrt warten, man wird sich
selbst dazu ermahnen müssen. Das wissen wir aus der Fatima-Erscheinung. „Ihr braucht nicht katholisch
leben! Lest nicht die unangenehmen Ermahnungen, die wir vom Papst erhalten! Überlest alles, was euch
nicht paßt. Nur bitte: Bleibt in unsere Mitgliederkartei und überweist uns die Kirchensteuer, damit
wir viel Gutes in unseren Sozialorganisationen tun können! Ihr braucht nicht zu tun, was die Kirche sagt!
Die Kirche kann von euch nur lernen!“ Das ist das Evangelium des Nachpastoralkonferenzrom, und es sind
die Worte, die wir tagaus tagein durch den Wiener Dompfarrer hören. „Geht in die Freimaurerloge! Kardinal
König gab euch den Segen dazu! Nur bleibt Kirchenmitglied und zahlt Kirchensteuer!“ Das Evangelium des
Dompfarrers Faber. „Tut was ihr wollt, glaubt was ihr wollt, nur zahlt Kirchensteuer! Und Pfarrer Gerhard
Wagner, dieser unerträgliche Mensch, der hat sich mit seinen Äußerungen selbst disqualifiziert! Die
freimaurerischen Massenmedien haben das so beurteilt, und Dompfarrer Faber spricht’s nach. Warum trägt
ein solcher Dompfarrer noch einen Priesterkragen? Wollen das diese Leute, die Sie, Herr Dompfarrer, als
„Katholiken“ (also Kirchensteuerzahler) bezeichnen, so? Oder soll das ein gutes Bild vor Kard. Schönborn
und dem Vatikan abgeben, nach dem Motto „allen Recht getan, das ist eine Kunst, die Faber kann“. Aber
Benedikt hat formell erklärt, daß es jedem Katholiken freisteht, aus dem Kirchensteuerverein auszutreten.
Was sagen Sie dazu? DBK/ÖBK sagen: Gilt nicht.
#12 Rudolfus 21:13:57 | Freitag, 24. Dezember 2010
Machen wir ein Gedankenexperiment: Welcher der scheinkatholischen Geistlichen würde nicht Gratulationswünsche
von Seiten seiner scheinkatholischen Gemeinde entgegennehmen können, würde er mit einem Mal evangelischer
Pfarrer (das einzige Problem ist, daß es zu wenige Stellen für evangelische Pfarrer gibt, und viele
evangelisch werdenden scheinkatholischen Geistlichen ohne Anstellung dastünden)? Die Reaktion wäre dieselbe,
wie wenn er mit einer Lebensgefährtin zusammenzieht, oder sein Amt niederlegt: „Recht hat er.“ Daran
sehen wir, daß die sog. Katholiken den katholischen Glauben schon lange nicht mehr besitzen. Die scheinkatholischen
Bischöfe und deren Leute mögen der Katholischen Kirche etwas Gutes tun, und geschlossen zum evangelischen
Glauben übertreten. Ihr Problem wäre nur, daß die katholischen Kirchen leider im Besitz der Römisch-Katholischen
Kirche stehen. Und um die geht es ihnen! Um Kohle. Sie wollen die katholischen Kirchen nicht hergeben,
um dort ihr scheinkatholisches Personal abzustellen, obwohl alle wissen, daß alle in Wirklichkeit bereits
evangelisch sind. Nur das äußerlich geltende Recht schafft noch Probleme: keine offizielle Heirat, keine
offiziellen Pfarrerinnen. Die Nachpastoralkonferenzpäpste haben mit dieser Situation anscheinend kein
Problem, sonst würden sie einschreiten. Oder wäre Paul VI. eingeschritten, wäre er nicht Drogengefangener
seines Beraterstabes gewesen; Pauls feindliche Übernahme ist sichtbar im seit etwa 1972 öffentlich auftretenden
Papstdouble (vgl. ‘tldm.org’)?
#25 Rudolfus 20:29:45 | Freitag, 24. Dezember 2010
Ein Sekretär der Missionskongregation als Einwohner eines Staates, in dem die Römisch-Katholische Kirche
auch offiziell verboten und offiziell verfolgt wird (in den geheimsatanistisch-geheimfreimaurerisch regierten
Staaten USA, Großbritannien und Großbritanniens Kolonien, in der EU und in allen US- und EU-dominierten
Staaten wird die Kirche genauso blutig verfolgt, ist aber offiziell erlaubt). Was soll sich ein Angehöriger
einer Nation denken, der die Kirche nur in diesem Schreckensrom seit den Montini-Umsturzjahren kennt?
Deshalb forderte die liebe Himmelskönigin in Fatima 1917 vom Papst des Jahres 1960, der gesamten Christenheit
den schweren Inhalt des 3. Geheimnisses bekanntzugeben. Sr. Lucias selige Seherkollegin Jacinta, die von
der Himmelskönigin, zusammen mit dem sel. Francisco, über ihren frühren Tod erfahren hatte, bat Lucia,
von der sie annahm, daß diese das Jahr 1960 und die darauffolgenden Jahre erleben würde: „Wenn es soweit
ist, dann darfst du nicht schweigen. Du mußt es den Menschen sagen.“ Die Fatima-Seher wußten auch, daß
Zeiten kommen würden, in der man von den Hirten der Kirche nicht mehr erwarten können, daß diese zur
Buße und zur Einhaltung der göttlichen Gebote aufrufen würden. Deswegen wird die gottbegnadete sel.
Jacinta erschlossen haben, daß man nicht unbedingt damit rechnen müßte, daß die obersten Hirten der
Kirche das Geheimnis auch tatsächlich 1960 bekanntgeben würden. Deshalb auch die Bitte an Lucia, 1960
und in der nachkommenden Zeit nicht zu schweigen. Wieso hat sogar der Fatimaverehrer Johannes Paul II.
weitergeschwiegen? Ein schweres Make…
#33 Rudolfus 00:12:25 | Freitag, 24. Dezember 2010
@wiener: An Ihrer Stelle wäre ich mir da nicht allzu sicher, daß Kardinal-Erzbischof Schönborn nicht
auch gelegentlich kreuz.net konsultiert – wenngleich er ganz offensichtlich nicht viel von hier gelesen
hat, denn dann würde er seine Politik schon längst geändert haben. Auch würde er nicht mehr an die
abscheuliche satanische Pseudogospa glauben, sondern er würde die Botschaften der echten Erscheinungen
Unserer Lieben Frau lesen: Als Maria ergebener Kardinal könnte P. Schönborn Großes für die Kirche
tun. Er könnte allen den Umsturz in Rom bekanntmachen, und seinen Lehrer, den jetzigen Papst, bitten,
die Vertuschung des 3. Geheimnisses von Fatima zu bereuen, und dessen schwerwiegenden Inhalt der gesamten
Christenheit verkünden. Ich behaupte, Kardinal Schönborn ist marianisch geprägter als der sogenannte
Marienpapst Johannes Paul Wojtyla, und ein Papst Schönborn hätte es nicht gewagt, sich dem Willen der
echten Marienerscheinung von Fatima zu widersetzen, und das 3. Geheimnis zu verschweigen, und dann, im
Jahr 2000, in einer Täuschungsaktion zu verdrehen. P. Schönborn stünde als um Fatima wissender Papst
mehr in der Wahrheit, und hätte sich eine derartige Lügenaktion, wie jene des 26. Juni 2000, nicht vor
Gott und Maria zu verantworten getraut, wie dies die Frevler Johannes Paul II. und Glaubenspräfekt Ratzinger,
jetzt Benedikt XVI., wagten. Vermutlich hätte Schönborn als Papst die Entscheidung, das 3. Geheimnis
zu verkünden, aber nicht überlebt, und wäre friedlich verschieden wie der 33-Tage-Papst Luciani, mit
dem Kardinal Schönborn auch optisch Ähnlichkeiten besitzt.
#38 Rudolfus 23:39:01 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Beten und opfern wir dafür, daß Papst Benedikt den Entschluß faßt, die satanisch inspirierte Täuschungsaktion
des 26. Juni 2000 zu bereuen, in der er als Glaubenspräfekt seines Vorgängerpapstes die gesamte Christenheit
täuschte, und eine Vision der Sr. Lucia, die ganz anscheinend dem 3. Geheimnis von Fatima vorangeht oder
diesem nachfolgt, als das angebliche „3. Geheimnis von Fatima“ der Welt verkündete, und damit hoffte,
das eigentliche 3. Geheimnis – Worte der Himmelskönigin – in den Geheimarchivschränken des Vatikan verschwinden
lassen zu können. Die Päpste der Vatikankonferenz, und deren Nachfolger, die den Umsturz der Vatikankonferenz
mittragen, sie können offenbar nicht fassen, was ihnen die Himmelskönigin persönlich anvertraut haben
soll, und was sie der Christenheit verkünden sollen. Insgeheim werden alle diese Päpste die von früheren
Päpsten gewährte kirchliche Anerkennung der Fatima-Marienerscheinung verflucht haben, konnten diese
Entscheidung aber nicht mehr revidieren. Das 3. Fatima-Geheimnis paßte weder dem sel. Johannes XXIIII.
in den Kram für seine Zukunftspläne, und es paßte auch nicht Paul VI. – zumindest auf dem Sterbebett
werden dem sel. Johannes die schmerzerfüllten Rufe zugeschrieben: „Schließt das Konzil! Schließt das
Konzil!“ Und Paul VI.? Der geriet irgendwann während seines Pontifikates in die Gefangenschaft seines
eigenen Beraterstabes, der ihn entmachtete, und die Kontrolle über die Regierungsgeschäfte übernahm;
er wurde mehreren Zeugnissen nach unter Drogen gesetzt und regelmäßig durch ein Double ersetzt. Ab wann?
Vermutlich ab 1972.
#27 Rudolfus 21:54:03 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Die satanisch-antichristliche Pseudomarienerscheinung von Medjugorje hat einen wichtigen Grund: Seit bald
30 Jahren (1981-2011) die monatliche Botschaft (anfänglich noch häufiger, später reichte monatlich)
an die marianisch gesinnten Katholiken: „Es ist alles in Ordnung mit der Kirche, auch nach der Pastoralkonferenz,
und mit der Neuen Messe. Folgt eurem Novus-Ordo-Papst, und hinterfragt nicht seine Weisungen. Folgt mir,
denn ich bin die Himmelskönigin. Die Botschaften von Fatima liegen in weiter Ferne. Die Botschaft von
LaSalette liegt in weiter Ferne. Ihr braucht diese Botschaften nicht zu lesen, die damals gegeben wurden,
wie etwa Rom werde den Glauben verlieren und Sitz des Antichristen werden. Vergeßt auch das 3. Geheimnis
für das Jahr 1960. Wäre dieses bedeutsam, ich hätte euch in Medjugorje darauf hingewiesen. Habe ich
jemals etwas in Medjugorje über ein 3. Geheimnis und über eine Krise in Rom und in der Römischen Kirche
gesagt? Nein, denn diese Hinweise sind für die heutige Zeit in weiter Ferne. 1960, das Jahr, in dem der
Papst oder Sr. Lucia das 3. Geheimnis verkünden sollten, liegt in weiter Ferne. Seit den Päpsten des
Jahres 1960 ist alles in bester Ordnung. Wäre es anders, würde ich euch doch in Medjugorje schon längst
darauf hinweisen. Vergeßt LaSalette, vergeßt Fatima, vergeßt das nichtverkündete 3. Geheimnis des
Jahres 1960. Denn als Gospa von Medjugorje habe ich ja jetzt den direkten Draht zu euch gefunden. Keine
Glaubenskrise in Rom, kein 3. Geheimnis. Folgt einfach monatlich meinem Aufruf, vergeßt den Rest. Danke,
meine lieben Kinder!“
#30 Rudolfus 21:29:41 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Ich halte Genossen Gregor Gysi für einen ehrlichen Menschen, der wirklich sagt, was er sich denkt, und
der aufrecht die Wahrheit sucht, und sich nicht durch Medienkonzerne und durch plutokratische Staatspropaganda
beeinflussen läßt. Das haben wir romtreue Katholiken – auch die ebenfalls vom System bek ämpften fundamentalistisch-evangelikalen
Christen – mit vielen der linken Fraktion der Sozialisten gemeinsam; Generell haben die Systemgegner auf
dieser und auf jener Seite einen Durchblick, wer die Strippenzieher sind, die die Marionetten tanzen lassen,
und diese lassen sich nicht von Medienkonzernen und von der plutokratischen Staatspropaganda für dumm
verkaufen, sondern hier wie dort bilden sich jene ihre eigene Meinung, entsprechend der Überzeugung,
die sie besitzen, und schlucken nicht alles, was ihnen die Strippenzieher unterjubeln wollen. Viele ehemalige
DDR-Bürger und deren Nachkommen stehen der BRD und den Plutokraten, die hinter dieser stehen, kritisch
gegenüber. Die Sozialisten haben auch etwas Missionarisches, und werden von anderen vehement abgelehnt.
Es gibt Gemeinsamkeiten zwischen der Kirchen- und der Parteiorganisation. Katholiken könnten sich durchaus
auch in sozialistischen Parteien einbringen, sofern es keine atheistisch-kommunistischen Parteien sind,
wir sehen es in Lateinamerika an den segensreichen Genossen Präsidenten Hugo Chávez und Evo Morales,
beides gläubige Katholiken, die tatkräftig daran mitwirken, alte ideologische Feindschaften zwischen
Religion und sozialistischer Bewegung zu überwinden, und die menschheitsverachtende US-Regierung bekämpfen.
#2 Rudolfus 15:57:30 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Die Bischöfe haben sich keineswegs der Wahrheit gestellt, sondern sind einer billigen Verleumder- hetze
gegen kirchliche Einrichtungen, die für den Staat wertvolle Aufgaben übernommen haben, und gegen die
Priester und Ordensleute auf den Leim gekrochen. Die gigantischen Ausmaße des gleichen sexuellen Mißbrauchs
in Staatseinrichtungen, und auch in anderen Organisationen, werden weiter vertuscht, um die Kirche und
den Klerus zu diskreditieren. Zweifellos hat der Klerus einige verkommene Exemplare, bereits im in manchem
geradezu goldenen 19. Jahrhundert: Daß das so war, das wissen wir aus der großen Erscheinung Unserer
Lieben Frau von LaSalette, die sagte: „Der Klerus ist eine Kloake geworden“, um dann fast beiläufig hinzuzufügen:
„Rom wird den Glauben verlieren und Sitz des Antichristen werden.“ (EB Lefebvre berief sein Vorgehen gegen
das Revolutionsrom ausdrücklich auch mit dieser Botschaft Unserer Lieben Frau.) Mit der Pastoralkonferenz
Vaticanum II kam der offene Sittenumsturz, aber auch der Sittenumsturz in der Welt kam in den 1960ern
(im nichtkommunistischen Block). Wir sehen es am dekadenten Fernsehen, das aus Unterhaltungsfilmen seit
dieser Zeit Pornofilme gemacht hat. Unsere Staaten finanzieren diese Pornofilme und strahlen sie im Staatsfernsehen
aus. Die obrigkeitsgewohnten, verdammten Europäer nehmen diese Pornos hin, als wäre die öffentliche
Prostitution unserer Schauspieler, unserer Söhne und Töchter, die normalste Sache der Welt. Die Staatseinrichtungen
sind deshalb auch von Sexmißbrauch heimgesucht, genau wie V2-katholische, und das wird hinterlistig vertusch…
#25 Rudolfus 15:25:30 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Die Hetze gegen die Teufelsaustreibung, die Hetze vor der Warnung vor der ewigen Verdammnis, spricht Bände,
auch über die innere Verfaßtheit der Novus-Ordo-Hierarchen. Auch nur die Rede darüber, bringt so manchen
Novus-Ordo-Hierarchen in größtmögliche negative Gefühlswallungen, und erst seltsamerweise die kirchenfernen
Massenmedien! Dagegen ist die Rede über die kanonisierte Römische Messe und die PB St. Pius X. in deren
Augen relativ harmlos. Es ist zu beobachten, daß die essenziellen Dinge des katholischen Glaubens die
größtmögliche Hetze und Polemik überhaupt hervorrufen. Das geheime Wirken der Dämonen, das die essenziellen
Dinge des römisch-katholischen Glaubens kennt, steckt hier klar, in versteckter, aber tatsächlicher
Anwesenheit, dahinter. Sprechen Sie über die Austreibung des Teufels, und selbst völlig kirchenferne
Bürger drehen durch, so wie dies auch die Novus-Ordo-Hierarchie tut. Aus Exorzismen wissen wir, was der
Teufel und die Dämonen am meisten hassen: Die kanonisierte Römische Messe gehörte dazu, des weiteren
der überlieferte Exorzismus der Kirche – der Novus-Ordo-Exorzismus wird von Exorzisten als wenig wirksam
beurteilt: Um den Teufel und die Dämonen auszutreiben, bedarf es des althergebrachten Exorzismus der
Kirche –, und alles, was uns die Kirche in Jahrhunderten der Erfahrung ans Herz legte, um in der Gnade
zu wachsen. Sehr bekannt wurde in diesem Zusammenhang ein Exorzismus in der CH, der unter Paul VI. nach
der Liturgiereform stattfand. In diesem Exorzismus bekannte der Dämon vieles, auch die Realität über
Paul VI. und dessen Double im Vatik…
#28 Rudolfus 14:43:33 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Orden werden vom Papst verteilt, als Zeichen der Wertschätzung an Bürger, die der Kirche geholfen haben,
oder die näher mit der Kirche verbunden werden sollen. Eine besondere katholische Rechtgläubigkeit ist
bei den meisten Ordensträgern wohl kaum anzunehmen, oder gilt die Wiener SPÖ-Landesrätin Brauner als
besonders gläubige Katholikin? Wohl kaum, weil die päpstlichen Orden eben eine ganz andere Funktion
haben, es sei denn, es sollte tatsächlich laut Ordensstiftung eine besondere katholische Rechtgläubigkeit
geehrt werden. Das ist normalerweise nicht der Fall. Wenn wir einen päpstlichen Ordensträger treffen,
können wir normalerweise davon ausgehen, daß dessen Träger einfach eine besondere Verbundenheit mit
kirchlichen Würdenträgern besitzt, aber normalerweise nicht viel vom katholischen Glauben weiß. Orden
sind einfache Zeichen bürgerlicher Ehrungen durch den Papst, um die hohen Bürger an den Papst denken
zu lassen. Jemand, der sich wie der genannte De-facto-Freimaurer, nicht mit dem Papst verbunden weiß,
der schickt die Ehrung aus gutem Grund zurück. Manche Leute sammeln solche Ehrungen, und finden so vielleicht
wirklich zum katholischen Glauben. Beten wir für alle die, die der Papst als bedeutend genug ansah, um
ihnen einen Orden zu verleihen, daß sie sich diesen würdig erweisen, und die ewige Seligkeit erlangen,
und nicht der ewigen Verdammnis anheimfallen, vor der uns die extrem bedeutsame Fatimaerscheinung so eindringlich
warnt. Beten wir für alle diese De-facto-Freimaurer, die als Pseudokatholiken unsere verderbte Weltgesellschaft
regieren.
#9 Rudolfus 14:27:20 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Die neue, deformierte, umstürzlerische, angeblich katholische Liturgie in den römisch-katholischen Gotteshäusern
ist das sichtbare Zeichen des Umsturzes in Rom, wie der Artikelverfasser richtig schreibt. Wir brauchen
nur in eine gebräuchliche heutige nominell römisch-katholische Kirche zu gehen, die der Novus-Ordo-Hierarchie
gehorcht, und wir sehen es. Bereits Christus spricht ausdrücklich vom Greuel der Verwüstung an hl. Stätte,
der dort steht, wo er nicht stehen dürfte; Er bezieht sich damit ausdrücklich auf die spätere Endzeit.
Das Evangelium fügt zu dieser Warnung hinzu „der Leser möge begreifen“, also wir, die nachgeborenen
Christen, die wir mit dem Greuel der Verwüstung konfrontiert sein würden, wir, als Leser des Evangeliums,
mögen begreifen, was der Herr mit diesem Greuel der Verwüstung an hl. Stätte meinen würde: Viele Möglichkeiten
lassen sich mit einer solchen Aussage über einen Greuel an hl. Stätte nicht andenken. Dieser Greuel
ist das sichtbare Zeichen an alle sehende und denkende römisch-katholische Christen, daß etwas mit der
Kirche Christi nicht stimmen kann. *) Das hl. Opfer des Altares ist die durch die Kirche würdig zelebrierte
sakramentale Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers Christi. *) Die hl. Kommunion muß den Gläubigen in
größtmöglicher Verehrung, unter Verwendung der überlieferten Hostienpatene gespendet werden. *) Die
Gläubigen müssen beim Kommunionempfang knien. *) Die Gläubigen müssen sich innerlich im Stand der
Gnade befinden. LaSalette verkündet bereits offen einen unglaublichen Zustand in Rom: die Apostasie und
den Antichristen.
#35 Rudolfus 23:07:55 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
@AnnaA.T.: Hast du schon einmal das Buch Levitikus gelesen? Die Todesstrafe ist älteste Tradition des
Gottesvolkes und widerspricht den Zehn Geboten in keiner Weise, sondern wird vom Herrn selbst gefordert.
Auch im Neuen Gottesvolk ist die Todesstrafe legitim. Das ist Lehre der Kirche. Wenn du der Todesstrafe
grundsätzlich widersprichst, irrst du gegen die Lehre der Kirche. Aus natürlichen Gründen sollten wir
sie auch wieder verhängen: gegen Mörder und Kinderschänder, also auch gegen Kinderschänderpriester.
#33 Rudolfus 22:43:54 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
@AnnaAndreasTeresa: Ich vertrete keine Meinung, sondern die katholische Lehre Ich glaube, Sie ticken nicht
richtig, wenn Sie die einfach so ablehnen, und Sie Gottes Gebote einfach disqualifizieren.
#30 Rudolfus 22:37:02 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
@AnnaAndreasTeresa: Ihre Berufung auf die Zehn Gebote ist Häresie Diese beziehen sich nicht auf die Todesstrafe.
Das weiß jeder Katholik, der auch nur ein bißchen Ahnung von der Hl. Schrift hat. Pervers sind also
Sie, wenn Sie die Hl. Schrift pervers auslegen.
#19 Rudolfus 22:34:18 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
@Rose im Kreuz: Kein einziger Kleriker oder Kirchendiener war Nutznießer der gesellschaftlichen Vernichtung
Groërs, davon dürfen Sie ausgehen. P. Schönborn hätte lieber auf das Erzbischofsamt und auf den Kardinalshut
verzichtet, als als Erzbischof und Kardinal direkter Nachfolger eines mutmaßlichen Kinderschänders zu
werden – dessen können wir uns alle gewiß sein. Auch alle übrigen Kleriker hätten lieber P. Hans-Hermann
zum Papst gewählt, als diesen als mutmaßlichen Kinderschänder als Berufskollegen zu haben. Niemand
ruiniert einen Standeskollegen derart, da ein derartiger Bankrott zwangsläufig auf den eigenen Stand
abfärbt. Jeder Kleriker hätte es sich gewünscht, die Causa P. Hans-Hermann OSB hätte es nie gegeben.
P. Schönborn wäre da lieber Kaplan geblieben, als einen solchen Skandalfall als Erzbischof zu haben –
dessen können Sie sicher sein. Die Drahtzieher können nur echte Antichristen gewesen sein. So viele
mächtige Antichristen bleiben in Österreich da nicht über: außer den Freimaurern. Denn weder SPÖ
und FPÖ führen einen solchen Todeskampf gegen die Kirche: in der I. Republik meinetwegen, aber in der
II. nicht mehr. Es bleiben nur mehr Freimaurer und Satanisten übrig, höchstens noch individuelle Antichristen,
aber die sind nicht mächtig genug. Solche Schandurteile wünschen sich auch keine katholischen Kleriker,
die bei der Freimaurerei sind. Denn diese stehen weiterhin als katholische Kleriker in der Öffentlichkeit,
und wünschen sich nicht, als kinderschänderinfiltrierter Stand zu gelten. Das ist völlig logisch! Alle
diese hassen den Fall P. Hans-Hermann.
#28 Rudolfus 22:19:52 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
@Jeneser: Nachdem ich Anhänger der freien Demokratie bin, bin ich sicher nicht für die Ermordung von
„Regimekritikern“. Über die Ermordung von Demokratiefeinden – Nationalsozialisten und Kommunisten – kann
man diskutieren, aber diese Demokratiefeinde wollen ja auch unseren Tod, und würden uns auch den Tod
bringen, wenn wir sie nicht in Zaum halten. Bekennende Nationalsozialisten und Kommunisten, deren Gesinnung
klar dokumentiert ist, meinetwegen, demokratieverschwörende Mafiosi wie Hochgradfreimaurer, meinetwegen …
ich glaube, es wäre zielführender, die einfach hinter Schloß und Riegel zu bringen, obwohl ich auch
die gegenteilige Meinung, als freier Demokrat, gelten lasse. Ich persönlich befürworte die Todesstrafe
nur bei Mördern und Kinderschändern. Selbst bei beharrlichen Sodomiten sehe ich keinen Grund, diese
zum Tode zu verurteilen. Ich glaube, die können wir ruhig tolerieren. Abtreibungsärzte zum Tode verurteilen?
Es spricht einiges dafür, ich finde, man sollte einfach Abtreibung verbieten, ein Arzt, der sie unternimmt,
mit Berufsverbot belegt werden. Aber die Todesstrafe für Abtreibungsärzte? Das halte ich für übertrieben.
Wir sollten diese Strafe, wie es eine sehr dominierende Volksmeinung ist, auf Mörder, versuchte Mörder
und Kinderschänder beschränken. Der Staat hat das Recht, seine Feinde zu töten, auch die Demokratie
hat dieses Recht, und diese soll dieses Recht gefälligst wahrnehmen, und das tun ja auch exemplarisch
die USA. Die US-Amerikaner erwarten diese Haltung auch von ihren Präsidentenkandidaten, die als Todesstrafengegner
schlechte Chancen hätten.
#12 Rudolfus 22:05:20 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
@kashiraja: Bist du kein rechtgläubiger Katholik, weil du die Rechtgläubigen verunglimpft? Nicht die
Rechtgläubigen haben Jesus kreuzigen lassen, sondern die Irrenden, die die Wahrheit vertuschen wollten,
wer Jesus ist. Wer will heute die Wahrheit über die Lügengospa vertuschen, die also das Gegenteil von
Jesus ist? Wieder die Irrenden, dieselben, die einst Jesus kreuzigen ließen, weil sie die Wahrheit nicht
ertrugen. Auch die Pseudogospafanatiker haben viel Gemeinsamkeiten mit den Irrenden, die Jesus kreuzigten:
Sie verunglimpfen alle, die die Wahrheit über die Lügengospa sagen, weil sie deren Argumenten nicht
widerstehen können – wie einst die Lügenschriftgelehrten gegen Jesus, dessen Argumenten sie auch nicht
widerstehen können. Übrig bleiben irrende Fanatiker, die all jene verunglimpfen, die die Wahrheit sagen:
Das ist typisch für die Pseudogospafantiker. Deren Mobbing und systematisches Verunglimpfen der Kritiker
der Pseudogospa ist inzwischen in vielen katholischen Kreisen bekannt – auch außerhalb von katholischen
Kreisen –, und ruft nur mehr Abscheu hervor. Auch P. Hönisch, als er schließlich dazukam, die Pseudogospaerscheinung
abzulehnen, verfaßte einen Artikel, in dem er seine Erfahrungen mitteilte, was passierte, als er plötzlich
als Gegner der Pseudogospa bekannt wurde. Die Medjugorjeaner haben wirklich in katholischen rechtgläubigen
Kreisen durchwegs einen sehr schlechten Ruf. Sie gelten als Paradebeispiel von Fanatikern im negativen
Sinn, die zwar nicht die Lehre der Kirche kennen, aber dafür monatlich die neueste Gospanachricht abrufen,
z. B. per Tel…
#22 Rudolfus 21:53:09 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
@Jeneser: Die EU-freimaurerischen Massenmedien sind gegen die Todesstrafe, ob dies für die einfachen
Bürger gilt, bezweifle ich. Dazu braucht man sich nur umhören, wo immer viele Bürger zusammenkommen.
Ich glaube, bei einer Volksabstimmung würde die Mehrheit der EU-Bürger die Todesstrafe absegnen. Die
Todesstrafe widerspricht nicht dem V. Gebot. Diese Behauptung ist völlig falsch. Niemand, der die Hl.
Schrift kennt, würde das V. Gebot als Verbot der Todesstrafe interpretieren. Die Hl. Schrift lehrt die
Todesstrafe. Die Mehrheit des Volkes, auch in der EU, wünscht in schweren Fällen die Todesstrafe. Jede
echte Volksabstimmung würde das belegen, ich habe hier keinen Zweifel. Manche Menschen haben ihr Lebensrecht
verwirkt, und ich glaube, es ist Zeichen eines EU-Elitenirrsinns, manche Leute nicht staatlich zu töten.
Die Todesstrafe wird in Europa wiederkommen. Sobald wieder Recht und Ordnung in Europa herrscht. Ich habe
hier keinen Zweifel. Es wird in Europa einmal ein 1989 geben, und die Freimaurermafia wird zerschlagen
werden. Dann wird wieder ein gerechtes christliches Europa regieren, und die Sodomiten und anderes Gesindel
dorthin verbannt werden, wo es hingehört: jedenfalls nicht mehr an der Regierungsbank, und dann werden
auch wieder Todesurteile gegen Schwerverbrecher verhängt werden. Das wird wieder eine sichere Welt. Wir
dürfen uns darauf freuen.
#8 Rudolfus 21:41:36 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
@IZZAC: Medjugorje geht über eine menschliche Lügengeschichte hinaus, dort geschieht Übernatürliches,
ich habe keinen Zweifel. Ob die Hölle oder der CIA dumm genug sind, um in ihren Erscheinungen Fehler
hineinzuwerben? Warum denn nicht? Der Teufel ist der Lügenfürst, dessen Lügenwerk immer wieder erkannt
werden kann: Das lehrt die Geschichte. Gott läßt dem Teufel nur einen bestimmten Spielraum. Wenn Gott
dem Teufel etwas befiehlt, daß er etwas sagt, dann muß der Teufel das sagen, das wissen wir aus Exorzismen.
Gott kann den Teufel zwingen, zuzugeben, daß er der Teufel ist. Diese Macht hat Gott. So können wir
auch erkennen, daß eine Erscheinung nicht von Gott ist. Vielleicht hat der Teufel aber auch absichtlich
die Häresie in Medjugorje gelehrt, um die Katholiken zu verspotten. Wieso die Lügen und Häresien in
Medjugorje bekannt wurden, das liegt wohl im Wirken der Lüge. Diese wird offenbar, weil der Teufel nicht
vollkommen ist. Auch der CIA macht Fehler. In der Medjugorje-Erscheinung wirkt nicht Gott. Die Fehler
rühren daher, daß es nicht Gott ist, der dort wirkt, sondern der Lügenfürst, oder der Lügen-CIA,
der sich dem Satan verschrieben hat. Daß der Medjugorje-Betrug nur eine Erfindung der Seher ist, dafür
spricht zu viel dagegen.
#19 Rudolfus 21:31:50 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
@Jeneser: Todesstrafe für schwer Kriminelle? Was soll daran ein Problem sein? Die wenigsten Bürger haben
damit ein Problem (außer einige vielleicht, die verurteilt werden könnten), die Kirche jedenfalls nicht,
ich auch nicht. Wie viele Mitbürger würde ich mir die Wiedereinführung der Todesstrafe in der EU wünschen:
bei Mördern und bei Kindesschändern. Ich glaube, wir tun diesen Leuten Gutes, wenn wir sie töten. Denn
wer will schon mit einer solchen Gewissenslast leben? Ich glaube, die Todesstrafe ist sogar barmherzig
gegenüber denen, die wegen dieser Delikte zum Tode verurteilt werden. Wo soll hier ein Zusammenhang mit
Abtreibung sein? Das sind zwei Paar Schuhe.