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#303 Rudolfus 06:47:34 | Freitag, 16. Dezember 2011
@Tomás Die Piusbruderschaft leugnet kein einziges Dogma. Ungehorsam gegenüber dem Papst ist keine Dogmenleugnung,
sondern kann notwendig sein, wie die Kirche lehrt.
#61 Rudolfus 18:32:01 | Donnerstag, 17. November 2011
@Regina Das II. Vaticanum hat sich selbst als Pastoralkonzil definiert, es ist ein Konzil niederen Ranges.
Leider hat es sich nicht zu einem Dogmenkonzil gemacht, dann wäre der Kirche viel Schaden erspart geblieben.
#15 Rudolfus 11:50:09 | Dienstag, 15. November 2011
Solange sich die Bischöfe nicht um die Modernisten kümmern, und diese Irrlehrer wirken lassen, sind sämtliche Maßnahmen gegen das Refugium des Glaubens wegen des Notstandes ungültig.
#6 Rudolfus 09:14:11 | Dienstag, 15. November 2011
@Gunsenum Die Kirche ist seit dem II. Vaticanum in den größten Schaden seit der Reformationszeit abgedriftet.
Hierüber kann sich nur ein Kirchenfeind freuen.
#71 Rudolfus 13:19:06 | Samstag, 12. November 2011
@Fundi Ein evangelischer Gottesdienst ist nicht liturgiefrei, denn Liturgie ist der Gottesdienst. Ein
evangelischer Gottesdienst enthält aber wohl sehr wenige Riten.
#39 Rudolfus 21:18:51 | Dienstag, 1. November 2011
Der hl. Padre Pio ist eine hellsichtige Autorität, aber er kann in seinem Urteil auch irren, denn die Spaltung stammt doch von jenem Papst, der die für alle Zeiten festgesetzten Riten verworfen hat, wo doch Quo primum festsetzt, dass diese Riten ewiggültig sind; auch hat Paul VI. den Antimodernisteneid abgeschafft und duldet die Häretiker in der Kirchenhierarchie. Wo sonst wird der Glaube bewahrt, wenn nicht in der Piusbruderschaft. Vielleicht würde der hl. Padre Pio heute seine Meinung ändern und sich auch der Piusbruderschaft anschließen.
#48 Rudolfus 21:07:36 | Dienstag, 1. November 2011
Hier zeigt sich eben, wie intolerant die Nachkommen der Nazideutschen sind, jene Antikatholiken, die einst die NSDAP an die Macht gewählt haben. Nun verfolgen sie wieder die Katholiken und verleumden sie als das, was sie selbst sind: die Nachkommen der Nazis, wie der verfassungsfeindliche Bürgermeister von Leutkirch.
#21 Rudolfus 20:59:25 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
@Semikolon Der Spiegel und diverse Medien beschimpfen die Katholische Kirche doch in perfidester Weise.
Gut, daß sich hier auf kreuz.net Widerstand organisiert und Verbrecher Verbrecher nennt. Das paßt den
Verbrechern natürlich nicht, denn Verleumder sind Verbrecher.
#56 Rudolfus 20:51:52 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
#50 Tomás Paul VI. wurde immer wieder durch einen Doppelgänger vertreten. Einfach „impostor Paul VI“
recherchieren. Wer öffentlich bestattet wurde, ist mir nicht bekannt, vermutlich der echte Paul, aber
das ist nur eine Mutmaßung.
#15 Rudolfus 11:30:00 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
@widerlich Ein Hoax ist die Behauptung, alle katholischen Einrichtungen wären betroffen, und ausschließlich
katholische Einrichtungen. Dabei sind zahlreiche nichtkatholische Einrichtungen bedeutend schlimmer gewesen,
während deren Fälle durch die Systemmedien nicht behandelt werden. Es ist ein wenig übertrieben, zu
sagen, es gäbe keine Missstände in der Katholischen Kirche; es ist aber auch übertrieben zu sagen,
dass die Katholische Kirche ein ausschließlicher Missstand ist.
#181 Rudolfus 11:24:18 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
#132 Irenäus „Er bezog sich auf die Konzelebration von 1981 in der Kathedrale von Toulon. Im übrigen
das einzige mal, als Erzbischof was mit dem Novus Ordo zu tun gehabt hat. Das war vor der Vakanzerklärung.“
Was soll das bedeuten? Was soll Lefebvre in dieser Kathedrale getan haben? Etwa konzelebriert? Wohl kaum!
Vielleicht könnten Sie spezifieren, was Lefebvre da getan haben soll.
#57 Rudolfus 11:17:32 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
@Obermaier Das wahre Wesen der Kirche ist der mystische Leib Christi. Die Irrlehrer und geldgierigen Modernisten
sind nicht das Wesen der Kirche, sondern der Krebs der Kirche.
#177 Rudolfus 11:12:59 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Welche Karikatur sich der sedisvakantistische Pater ausgesucht hat, wir dürfen gespannt sein. Bereits
der Gedanke daran, wird viele in Heiterkeit versetzen. Nachdem er Sedisvakantist ist, müsste es ihm ohnehin
ziemlich egal sein, nachdem aus seiner Sicht an dem Treffen keine Katholiken teilnehmen, und auch kein
Papst.
#55 Rudolfus 11:06:02 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Den Scheinkatholiken geht es vor allem um ihre Posten und um ihr Kirchensteuergeld. Der Papst hat einen
Vergleich gemacht zwischen den Agnostikern und kirchlichen Routiniers, denen der Glaube fehlt. Es wäre
nun zu wünschen, daß der Papst dafür Sorge trägt, daß jene, die den Kirchensteuerverein verlassen
haben, nicht durch die geldgierigen deutschen Hierarchen weiter als exkommuniziert behandelt werden, nachdem
der Papst bereits erklärt hat, daß ein Austritt aus dem Kirchensteuerverein vor dem Staat kein Kirchenaustritt
ist. Stattdessen hat er den ungehorsamen Scheinkardinal Lehmann weiter als Bischof von Mainz im Amt bestätigt.
Eine wirkliche Schande.
#78 Rudolfus 10:31:04 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
#70 Dumbledor Es wird ein antichristliches Reich geben, das ist sichere Profetie der Hl. Schrift. Es wird
aber auch eine Zeit des Triumphs des Unbefleckten Herzen Mariens geben. Dies wird wohl sein, nachdem der
Papst „nach Kampf“ das Miterlöserindogma verkündet hat, welches bereits vor 1960 hätte verkündet werden
sollen. Dies sagt die Marienerscheinung von Amsterdam. Dies wird die Zeit der katholischen Monarchie sein.
Der Antichrist wird vorher oder nachher auftreten.
#70 Rudolfus 09:30:12 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
@Dumbledor Am Ende wird die katholische Monarchie in Deutschland triumfieren. Das wissen wir von deutschen
Volkssehern. Natürlich hat auch der Feind Waffen, das ist in der Natur der Dinge.
#68 Rudolfus 09:15:32 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Mißbrauchsfälle in nichtkatholischen Heimen werden vertuscht. Dabei verkaufte der Wilhelminenberg sogar Kinder als Prostituierte. Anklagen gab es bereits 2010, doch wollte man nur Vorwürfe gegen katholische Heime publizieren, dabei entschuldigte sich LH Häupl von Wien bereits 2010 bei den ehemaligen Heimkindern.
Ich habe gelesen, ein starkes Gebet ist es, die Gottesmutter zu bitten, das kostbarste Blut Christi mit Ihren Tränen in diesem Anliegen aufzuopfern. Ich bete dieses mächtige Gebet für Pater Lingens Genesung, dessen schwere Krankheit mich schockiert.
#62 Rudolfus 08:39:13 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Die Weltregierung ist das Projekt der Freimaurerei. Es geht um die Weltwährung, die mit der Weltregierung einhergehen soll. Es soll bereits Probeprägungen für den „Amero“ geben (zumindest wird diese auf youtube präsentiert), die Währung für Nordamerika.
#195 Rudolfus 08:34:57 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Die BRD war schon immer ein Land, in dem politische Gegner als „Antisemiten“ diffamiert wurden. Als „Antisemiten“ werden heute alle echten Christen diffamiert. Was für ein Drecksstaat.
@widerlich Dir sind hungernde Kinder egal? Dann bist du wirklich ein bedauernswerter Mensch, selbst dann,
wenn du, wie du sagst, gegen Abtreibung bist. Sicherlich tut niemand mehr für die armen Kinder als die
Christenheit. Unsere antichristlichen Regierungen tun hingegen nichts, und lassen tonnenweise Essen wegwerfen.
Was für eine kranke Welt.
#27 Rudolfus 22:39:50 | Donnerstag, 18. August 2011
@Mrs. Poppins Geistliche, die Kinder mißbrauchen, sind ganz sicher unter die Pornokonsumenten zu rechnen.
Diese sind eben typisch für die Sexwelle nach 1968, genauso wie die übrigen 99 % des alltäglichen Kindesmißbrauches
in Deutschland, von denen Geistliche unter zig Millionen nicht einmal 1 Prozent ausmachen. Wie kommen
außerdem all die guten Geistlichen dazu, mit Gesindel in einer Reihe zu stehen? Es ist eben typisch für
die Nach-V2-Hierarchie, daß sie all dieses Gesindel im Amt ließ. Diese Hierarchie ist das Letzte. Deswegen
versagt ihr die Piusbruderschaft auch den Gehorsam.
Wieso läßt die Redaktion geisteskranke Verbalamokläufer wie „mothers finest“ hier ihr Unwesen treiben? Ich werde das nie verstehen. Dieses Forum gehört nicht dem volksverhetzenden Christen- und Patriotenhaßsystem.
Die stehende Handkommunion war der Plan der Freimaurer und Modernisten. Wer an Christi reale Gegenwart
glaubt, wird immer knien, und der durch den hl. Pius V. für alle Zeiten kanonisierte Ritus der Kirche
schreibt den direkten Empfang in den Mund vor. Auch einem späteren Papst, der sich gegen diese Kanonisation
wendet, ist Gottes Zorn in Aussicht gestellt: Paul VI. hat diesen Zorn über die Welt gebracht. Er wurde
unter Drogen gesetzt, während ein Doppelgänger seine Rolle einnahm. Vor der hl. Kirche wurde die Kanonisation
des immerwährenden Ritusses niemals gültig aufgehoben: Das gab sogar der gegenwärtige Papst in seinem
Schreiben vom 7. VII. 2007 zu – die Novus-Ordo-Hierarchie und Johannes Paul II. haben uns also jahrzehntelang
belogen. Wir treuen Katholiken sollten über die kirchenuntreuen Verwüster des Heiligtums nicht verwundert
sein: Der Heiland profezeite bereits in Seiner Erdenzeit, es werde einmal den Greuel der Verwüstung an
hl. Stätte geben, unschwer als Novus Ordo zu erkennen. Wir kirchentreuen Katholiken, die wir uns nicht
Gottes Zorn aussetzen wollen, werden den Greuel meiden und dem kanonisierten Ritus die Treue halten –
den Römischen Ritus und die Riten, die vor 1370 bereits bestanden –; deshalb ist die Piusbruderschaft
auch DAS Refugium der Kirchentreue schlechthin. Daß es einen unkanonisch gewählten Papst geben würde,
der durch seine Arglist Schismen und Chaos über die Kirche bringen würde, sagte bereits der hl. Franziskus
voraus. Dieser Papst war Paul VI.
Die Hetzcampagne der Systemmedien sollte jedem Katholiken zeigen, daß das Engelwerk etwas war, das die
Freimaurer und Antichristen fürchten. Daß deren Campagne gefruchtet hat, sieht man an den Kommentaren
der Massenbürger, die man auch hier lesen kann, diese Masse gibt es eben zu allen Zeiten. Ein denkender
Katholik wird all diese Hetzcampagnen als Empfehlung auffassen, leider gibt es aber nur sehr wenige denkende
Mitbürger – was sie eben von der Masse unterscheidet. Daß sich das EW seine großartigen Bücher tatsächlich
verbieten ließ, ist das Werk der de-facto-freimaurerischen, jedenfalls aber liberalen Deutschen Kirchenhaßbischöfe
mit ihrem unfähigen Glaubenspräfekten Ratzinger, der nicht einmal fähig ist, die direkt-häretische
Medjugorje-Satanserscheinung zu verurteilen, um Millionen Katholiken weiter in die Irre zu führen. Die
Engeloffenbarung wurde dagegen unter einem Vorwand, unter dem Trommelfeuer der Kirchenhaßmedien und deren
Bischöfen, verboten, wo es dort keinerlei Häresie gibt. Dr. Ratzinger ist ein Lakaie bestimmter Kreise –
sieht man daran, daß gegen die Lügenpseudogospa nicht gehetzt wird, und darum wird Dr. Ratzinger auch
nicht aktiv. Gott sei Dank wurde Frau Bitterlichs Offenbarung zur Bestätigung ein zweites Mal gegeben,
ein Wunder, welches die erste Offenbarung bestätigt. Ein kommender Papst wird deshalb Ratzingers Fehlurteil
hoffentlich einmal revidieren, denn die Engeloffenbarung markiert nach dem EW das Ende der Zeiten, wie
wir es aus der Apk kennen.
@Mary Cruz: „Alle Glaubensgruppen sind gleich, über die Gott wie ein König regiert“ Das Wort „Glaubensgruppen“
macht keinerlei Unterschied. Die angebliche „Gospa“ ist und bleibt der Teufel, weil sie eben antikatholisch
ist. Diese falsche Botschaft ist der klare Beweis. Jeder, der nach Bekanntwerden dieser antikatholischen
Botschaft noch der Pseudogospa folgt, folgt bewußt einem Antikatholiken und dem Teufel, ist also ein
Apostat, mehr noch: ein Kryptosatanist. Das erklärt auch den antichristlichen Haß gegen die echten Katholiken,
wie für Satans Medjugorje-Gruppen typisch.
Die antikatholische Gesinnung der Modernistensekte, die die Kirchen und Ämter okkupiert, zeigt sich an deren abgrundtiefen Haß gegen die katholische Messe, weil diese Herzstück des katholischen Glaubens ist. Bereits die Protestanten bekämpften die katholische Messe und entfernten diese aus den Gotteshäusern. Das tun auch die Modernisten unter ihrem kirchenuntreuen Modernistenpapst Paul VI. und dessen Nachfolgern. Eigentlich ist seit 1958 Siri gewählt worden, doch dies ist für uns ohne Belang, wir sehen auch so, welch großer Verräter Paul VI. war.
In der Sekte der deutschen Modernisten gibt es nahezu keine kirchentreuen Katholiken mehr, zahllose Modernisten leugnen Dogmen der Kirche und sind gar keine Katholiken mehr, in der Frage der Kirchensteuer, die Rom nicht verlangt, sind sie auch in dieser Frage Rom untreu. Es wäre schön, wenn diese Modernisten bald sichtbar ausgeschlossen würden, damit sie um ihr ewiges Heil nachdenken, denn sie verfolgen die wahren Katholiken.
Niki Lauda trat seinerzeit wegen der Kirchensteuer aus, nun ist der Zubemitleidende wieder in den Staatskirchensteuerverein eingetreten, obwohl Rom erklärte, daß Katholiken in diesem Verein nicht dabei sein müssen. Man sollte Niki Lauda dringend davon abraten, diesem Verein wieder beizutreten. Die Staatsbischöfe sind geldgierige Verräter, wie wir sinngemäß bereits aus der La-Salette-Offenbarung wissen. Geldgierige Verräter, denen Niki Lauda nun wieder astronomisch hohe Steuern opfert. Man sollte ihn dringend aufklären, daß er als Katholik keineswegs Mitglied dieses Vereines sein muß.
Der erste Mietling seit der glorreichen Kirchenzeit war Johannes XXIII., der wohl in einem Putsch durch
die Freimaurerloge gegen den eigentlichen Papstkandidaten Siri erzwungen wurde. In der 3. Botschaft von
Fatima ist davon die Rede, daß Satan die Kirchenspitzen in ihren Bann ziehen würde. Diese Botschaft
hätte eben dieser korrupte Johannes XXIII. bekanntgeben sollen. Warum schwieg Sr. Luci?
@Michael Banks: Du bist für Abtreibung. In Wirklichkeit sorgen sich Lebensschutzorganisationen auch natürlich
für gerettet Kinder. Du bist also einfach ein Lügner, ein schäbiger Heuchler, vielleicht selbst in
Gefahr, verdammt zu werden, für deine jämmerlichen Lügen und Heucheleien. Gehe beichten, wenn du überhaupt
katholisch bist.
Nach deutsch-katholischen Volksprofezeiungen wird der Papst im Dom zu Köln wieder einen Kaiser krönen,
vermutlich nach seiner Flucht aus Rom, die gleichfalls viele vorhersagen, darunter Don St. Bosco und Papst
St. Pius X. Es wird also wieder das Hl. Römische Reich geben, nicht die Notlösung „Kaisertum Österreich“
von 1804-1918, die nur einen sehr kleinen Teil Deutschlands umfaßte. Sehr wahrscheinlich, daß der künftige
römisch-deutsche Kaiser ein Habsburger sein wird, vielleicht bereits das jetzige Familienoberhaupt Karl.
Er wäre dann Karl VIII. Österreich hätte dann auch endlich wieder seine Bestimmung als ein katholisches
Reichsland im geeinten Deutschland. Die Trennung Österreichs vom geeinten Deutschland war immer nur im
Sinne des Teufels, weil damit das protestantische Preußen ein antikatholisches Kleindeutschland gründen
konnte. Österreich hat immer mehr seine katholische und deutsche Bestimmung verloren. Dies wird sich
im neu errichteten Römisch-Deutschen Reich ändern.
Die Modernistenhierarchie duldet alles, solange es nicht der authentische katholische Glaube und Ritus
ist. Rom wird den Glauben verlieren, wissen wir aus dem Geheimnis von La Salette, desgleichen ist dies
offensichtlich die echte 3. Botschaft von Fatima. Unser Refugium des Glaubens gegen die Verräter ist
die FSSPX.
Weite Teile der Hierarchie sind vom Glauben abgefallen und verbreiten Irrlehren. Die deutschen Bischöfe
weigern sich der Anordnung nachzukommen, daß jeder aus dem Staatskirchensteuerverein austreten darf.
Es ist geldgieriges Gesindel, verlogene häretische Heuchler, die die echten Katholiken ausschließen.
Gebe Gott, daß dieses Gesindel bald verjagt wird und der Papst wieder kirchentreu regiert und ausschließlich
kirchentreue Katholiken duldet. Bis dahin müssen wir uns an das Refugium des Glaubens und der Kirche,
der Priesterbruderschaft St. Pius X., halten. Dieses ist in seiner Treue der Kirche den Verräterhierarchen
natürlich ein gewaltiges Dorn im Auge.
Gott sei Dank ist die psychisch Kranke als Lügnerin entlarvt worden. Sie klagte allerdings zwei Geistliche an. Der erste, ein Tiroler, bekannte sich schuldig. Dessen schriftliches Schuldbekenntnis war in den österreichischen Nachrichten ZiB 2 zu sehen.
Der angebliche Diözesanbischof Müller von Regensburg leugnet in seinen Schriften die Jungfräulichkeit
Mariens, also ein definiertes Dogma der Kirche, und ist damit „anathema“, automatisch exkommuniziert.
In der Priesterbruderschaft des hl. Pius X. wird getreu die Lehre der Kirche bekannt, getreu der Ritus
gemäß Quo primum zelebriert. Es ist offensichtlich, wo die echten der Kirche Ungehorsamen, die Häretiker,
sitzen. Es ist die Modernistenhierarchie.
Hierzu paßt die Botschaft Unserer Lieben Frau von LaSalette aus dem Jahr 1846 Im Jahre 1864 wird Luzifer
mit einer großen Menge von Teufeln aus der Hölle losgelassen. Sie werden den Glauben allmählich auslöschen,
selbst in Menschen, die Gott geweiht sind. Sie werden sie in einer Weise blind machen, dass diese Menschen,
falls sie nicht eine besondere Gnade empfangen, den Geist dieser bösen Engel annehmen werden. Viele Ordenshäuser
werden den Glauben völlig verlieren und viele Seelen mit ins Verderben ziehen. Schlechte Bücher wird
es auf der Erde im Überfluss geben, und die Geister der Finsternis werden überall eine Kälte gegen
alles ausbreiten, was den Dienst Gottes betrifft. Sie werden eine sehr große Macht über die Natur haben.
Es wird Kirchen geben, in denen man diesen bösen Geistern dient. […] Im JAHRE 1 8 6 5 wird man den
Greuel an HEILIGEN STÄTTEN sehen. In den Ordenshäusern werden die Blumen der Kirche in Fäulnis übergehen,
und der Teufel wird sich als König der Herzen gebärden. Die Oberen der Ordensgemeinschaften mögen auf
der Hut sein, wenn sie jemand in das Kloster aufzunehmen haben; denn der Teufel wird alle seine Bosheit
aufwenden, um in den religiösen Orden Leute unterzubringen, die der Sünde ergeben sind. Denn die Unordnungen
und die Liebe zu fleischlichen Genüssen werden auf der ganzen Welt verbreitet sein. Frankreich, Italien,
Spanien und England werden im Kriege sein. Anm. zu den Jahreszahlen: Vielleicht sind die Jahre 1964 und
1965 gemeint, und das Sehermädchen Mélanie hat Mariens Botschaft fehlerhaft überbracht.
@Simplicissimus: Du warst beim Heroldsbacher Sonnenwunder dabei und glaubst nicht an die Übernatürlichkeit
dieser Erscheinungen? Viele Menschen wollen einfach nicht glauben, obwohl sie die Wahrheit erkannt haben.
Vielleicht sind damit jene gemeint, vor denen Maria in Fatima warnt, daß „viele Seelen verlorengehen,
weil niemand für sie betet“. Eine erschreckende Wahrheit. Ich werde jedenfalls nicht zu diesen gehören.
Ich werde nicht verlorengehen.
@Evelynn: Die lateinamerikanischen Republiken sind allesamt freimaurerischen Ursprungs, wie die USA das
sieht man an mehreren lateinamerikanischen Staatsflaggen, worauf der Freimaurerkenner Abg. Ewald Stadler
in seinem youtube-Vortrag zurecht verweist. Die brasilianische Staatsflagge trägt sogar ein sichtbar
freimaurerisches Motto. Mexikos Verfassung ist eine der kirchenfeindlichsten der Welt, das Tragen von
Soutanen verboten, der Präsident ist während der Teilnahme an einem Gottesdienst in dem Moment nicht
im Amt. Länder mit katholischer oder christlicher Mehrheitsbevölkerung sind deswegen noch lange nicht
antifreimaurerisch – das ist in Frankreich, Deutschland und Österreich so – und so ist es auch in den
USA und in Lateinamerika. Die AKW-freien Staaten Europas haben allerdings meistens eine katholische Tradition,
trotz der Freimaurer, die in diesen Ländern genauso herrschen. AKW-freie Staaten: Irland, Portugal, Italien,
Österreich, Polen. Zumindest in Polen sind AKW geplant, auch der De-facto-Freimaurer Berlusconi möchte
wieder AKW für Italien.
@kristall: Zusammengelogen ist alleine der Theologisches-Artikel und dein Statement zu dem Thema. Die
Kirchenautorität hat gesprochen. Sofern du nicht konkret sagen kannst, wo eine kirchlich anerkannte Marienerscheinung
eine Lüge ist, ist der Lügner ganz einfach du selbst – im Dienste des Teufels. Vermutlich glaubst du
überhaupt nicht an Marienerscheinungen – dann bist du allerdings Modernist und ein häretischer Scheinkatholik.
@Evelynn: Tatsache ist, daß viele besonders fortschrittlich-materialistische Länder der Atomkraft geradezu
ideologisch huldigen, eine Ideologie, für die die freimaurerisch geprägten und kommunistischen Parteien
stehen. In Frankreich wird die Atomkraft vehement verteidigt, auf 58 Millionen Einwohner kommen 58 Atomkraftwerke,
das 59. ist im Bau. Frankreich betreibt eine Atommüllaufbereitungsanlage nahe dem Meer und nimmt bereitwillig
den Kunden Japan und Deutschland den Atommüll ab: Die Verfallszeit von Atommüll beträgt etwa 24.000
Jahre – für diesen Müll Sorge zu tragen, das kann sich kein Privatunternehmen der Welt leisten. Atomkraft
ist also nicht billig, sondern auch die finanziell teuerste Energiegewinnung der Welt, abgesehen vom verseuchten
Meer auch nahe Frankreich und der Gefahr der Verstrahlung riesiger Landgebiete, wie in der UdSSR bereits
etwa 1958 (einfach Liste der Atomunfälle auf wikipedia lesen), als mehr Radioaktivität freikam als 1986
in Tschernobyl. Unter einem katholischen Kaiser oder kirchentreuen Papst wären AKW im Hl. Römischen
Reich oder im Päpstlichen Staat wohl undenkbar gewesen. Tatsache ist zumindest, daß die heutige Kirchenautorität
die Atomkraft toleriert, während die früheren Päpste der modernen Technik vielfach kritisch gegenüberstanden.
Ich unterstelle ihnen ganz einfach, daß sie die Atomkraft verurteilt hätten. Allerdings hat sich bereits
Pius XII. hier nicht zu Wort gemeldet, geschwiegen haben alle Nachfolger bis heute. Bereits Pius XII.
ist vermutlich zu technikgläubig gewesen oder beschäftigte sich mit dem Thema nicht.
@kristall: Du hast überhaupt keine Ahnung zu dem Thema. Der Bischof, Se. Exz. Mons. Punt von Haarlem
und Amsterdam, hat aus guten Gründen und nach reiflicher Überlegung die Erscheinung und Ihre Botschaft
anerkannt. Ida Peerdeman (+1996) ist eine glaubwürdige und fromme Katholikin, die eine erste Erscheinung
bereits als junges Mädchen hatte. Besser, du liest ganz einfach sämtliche Botschaften, die sie von der
Frau erhielt, beginnend mit Frühjahr 1945 und endend mit Oktober 1959, Zeile für Zeile, und dann sag
einfach, was dir daran nicht paßt. Der vollständige Text sämtlicher über 50 Botschaften von 1945 bis
1959 findest du hier: ‘de-vrouwe.org’ Sämtliche Aussagen sind akzeptabel, viele Profezeiungen bereits
längst Realität. Solange du das nicht tust, verbreitest du schlicht Lügen über eine kirchenamtlich
anerkannte Erscheinung – das ist für einen Katholiken völlig inakzeptabel und sündhaft, das falsche
Zeugnis ist in den meisten Fällen außerdem sogar eine schwere Sünde.
Die Atomkraft ist eine unbeherrschbare, extrem gefährliche Macht, also eine Sünde gegen die Natur Es
ist ein Versäumnis der Römischen Kirchenautorität, die Atomkraft nicht endlich als eine der schrecklichsten
Sünden zu brandmarken. Die Päpste vor dem Weltöffnungspastoralkonzil hätten dies vermutlich bald getan
und hätten diese furchtbare Gefahr für die gesamte Christenheit verurteilt. So sind die relevanten politischen
Bewegungen gegen die Atomkraft weltliche Bewegungen, wenn es sie überhaupt gibt, an denen lediglich christliche
Einzelkämpfer teilnehmen. Viele Christen sind zwar gegen Atomkraft eingestellt, allerdings schweigen
die christlichen Führungsfunktionäre. Ein Schweigen des sel. Pius IX. oder des hl. Pius X. wäre kaum
vorstellbar, wenn sie mit der Atomkraft konfrontiert gewesen wären. Dieses Schweigen ist den Weltöffnungspäpsten
seit Johannes XXIII. vorbehalten. Die Atomkraft ist eine Bedrohung gefährlicher als Krieg. Es ist die
Pflicht des Christen, hier eine Priorität zu setzen und ausschließlich Parteien zu wählen, die sich
gegen Atomkraft einsetzen. Die übrigen politischen Fragen werden hier unbedeutend. CDU, CSU und FDP sind
damit absolut unwählbar geworden.
@kristall: Es ist bedauerlich, daß Sie über die kirchenamtlich anerkannten Marienerscheinungen gegenüber
Ida Peerdeman v. Amsterdam kein Wissen haben und deshalb so gegen diese völlig katholischen Erscheinungen
polemisieren. Ida Peerdeman ist absolut glaubwürdig, die ihr zugeteilgewordenen Erscheinungen der Frau
aller Völker sind voll und ganz im Einklang mit der katholischen Lehre, sie enthalten eine Fülle von
Profezeiungen, von denen mehrere bereits eingetroffen sind; andere erfüllen sich gerade in unserer Zeit.
Somit kann sich jeder über den himmlischen Ursprungs dieser Erscheinung ein Bild machen, so wie es der
Bischof v. Amsterdam in Einklang mit Rom auch getan und am 31. V. 2002 erklärt hat. Die Verwandtschaft
des gegebenen Gnadenbildes zur Wundertätigen Medaille ist offenkundig, beide nach genauen himmlischen
Anweisungen gegeben. Sie bringen sich also nur selbst um Gnaden, wenn Sie die in Marienerscheinungen gegebenen
Gnadenmittel ablehnen; abgesehen davon sollten Sie das Urteil der Kirchenautorität respektieren, nachdem
Sie nichts Inhaltliches gegen diese wahre und authentische Marienerscheinung vorbringen können. Eine
falsche Marienerscheinung sind jene von Medjugorje und von Bayside: Hier kann man das ablehnende Urteil
gut begründen. Sofern Sie aber gegen eine katholische Marienerscheinung polemisieren, machen Sie sich
als Katholik lächerlich.
@apex: Genauso enden alle, die die für alle Zeiten festgelegten Riten der Kirche hassen. Du bist hier
ein gutes Beispiel für die Geisteskrankheit der Modernisten.
@Beda: Wer im Stand der schweren Sünde verstirbt, verfällt dem ewigen Feuer der Hölle Wer die Christen
beschimpft, wie der primitive Scheinkatholik ‘apex’, dem hat Christus bereits gesagt, wo er enden wird.
Einfach in der Bergpredigt nachlesen.
@apex: Wir haben schon erkannt, daß du keine Argumente hast und Dummheiten absonderst Du stehst unter
Gottes Zorn. Du weißt nicht, an was Jesus gebunden ist, als regierender Monarch? Er wird dich jedenfalls
nicht in Seiner Gesellschaft dulden, gemäß dem Wort, wer sagt „gottloser Narr, der sei dem Feuer der
Hölle verfallen“. Du hast also in deinen Beschimpfungen eine schwere Sünde begangen und mußt beichten
gehen – sonst landest du in der Hölle. Deine Beschimpfungen bestätigen nur, daß du im Unrecht bist.
Scheinkatholiken haben eben keine Diskussionskultur – sie sind nur Diktatur gewöhnt.
@apex: Wir sind hier nicht im Kindergarten Ein Monarch kann eben nicht alles ändern. Finde dich damit
ab. Auch Jesus ist an Bestimmtes gebunden, was Er einmal als ewiggültig bezeichnet hat. Du offenbarst
durch deine Dummheiten nur, daß der Neue Ritus eben keine Grundlage hat und nur auf reinen Machtargumenten
steht, die das Recht verspotten, wie durch die Bischöfe. Die St.-Pius-X-Bruderschaft widersteht ihnen
zurecht – da könnt ihr noch so viel rumkrakelen wie ihr wollt. Irgendwann seid ihr alle Schnee von gestern.
Der Überlieferte Ritus wird alle Zeiten dieser Welt überdauern.
@apex: Ein regierender Monarch kann nicht alles ändern, das kann nicht einmal Jesus. Ich weiß nicht,
woher dein Weltbild stammt. Mit der Realität hat das nichts zu tun.
@apex: Du hast leider kein Wissen Die Überlieferten Riten geben den Glauben der Kirche wieder – der Neue
Ritus hat hier grobe Defizite (siehe die von Glaubenspräfekt Kardinal Ottaviani verfaßte „Ottaviani-Intervention“).
Der Neue Ritus ist auch dann defizitär, wenn er schön gefeiert wird. Bei dir ist leider kein Grundwissen
zur Materie vorhanden.
@apex: Die Päpste seit dem 1. VII. 1570 haben sich an die Apostolische Konstitution zu halten Das steht
so drinnen. Wenn du das ignorierst, stellst du dich nur selbst unter den Zorn Gottes – genau, wie Gott
auch jene haßt, die Leute beschimpfen, weil sie im Unrecht sind – lies einfach einmal die Hl. Schrift.
@apex: Die Apostolische Konstitution ‘Quo primum’ ist gültig, diese alleine. Ein kirchentreuer Papst
wird wieder zu ihr zurückkehren müssen. Die Änderung der Liturgie durch Paul VI. ist zwar real gültig,
aber illegitim. Das ist ein Unterschied. Deswegen sind die Sakramente gültig, sollen aber nur unter strengsten
Bedingungen aufgesucht werden.
@Beda: Gegenüber dem Papst hat das Bischofskollegium keinerlei Befugnisse, der Papst ist der absolute
Monarch der Kirche, deshalb gibt es hier durch die PBSPX auch gar nichts anzuerkennen. Ein Bischof übt
sein Amt nur rechtmäßig im Einklang mit dem Papst aus – von Notständen natürlich abgesehen, wenn ein
Ungehorsam gegenüber dem Papst gefordert ist, wie während der früheren Arianismuskrise und eben während
der heutigen Modernismuskrise.
@Beda: Die apostolische Überlieferung ist abgeschlossen, und entwickelt sich deshalb nicht, es entwickelt
sich lediglich die definierte Fest- und Darlegung der unveränderlichen Überlieferung. @apex: Die Zornandrohung
Gottes wurde durch den hl. Pius V. festgeschrieben. Diese hat Gültigkeit.
@apex: Die Liturgie ist natürlich Bestandteil der Überlieferung der Kirche, die wesentlichen Zeremonien
sind göttlichen Rechtes. Die übrigen Zeremonien wurden durch den hl. Pius V. für alle Zeiten unter
Gottes Zornandrohung festgesetzt. Selbst ein Papst, der dagegen angeht, fordert Gottes Zorn heraus.
@apex: Die Apostolische Konstitution ‘Quo primum’ ist mit dem Zorn Gottes besiegelt. Ein späterer Papst,
der dagegen angeht, geht gegen Gottes Zorn an.
@Antonio Michele Ghislieri: Durch die Taufe endet nicht automatisch die Zugehörigkeit zum Jüdischen
Volk. Christus und die Apostel sind bis heute Juden geblieben. Dem religiösen Judentum gehen sie damit
natürlich verloren, dem sich auch der Staat Israel verpflichtet hat. Ein Jude, der Christ geworden ist,
hat nicht mehr Anrecht auf die israelische Staatsbürgerschaft. Alle übrigen Juden, die sich zu keiner
anderen Religion bekennen, werden durch Einreise in Israel automatisch israelische Staatsbürger.
@Auctor: Krakauer schreibt korrekterweise von „Exzellenz“ Lefebvre, nirgendwo von „Eminenz“. „Exzellenz“
ist die Titulatur für die Bischöfe der Kirche, „Eminenz“ für die Kardinäle. Mons. Lefebvre war Titular-Erzbischof
(auch emeritierter Diözesanbischof) und deshalb ist Mons. Lefebvre korrekt als „Exzellenz“ zu bezeichnen.
@apex: Gemäß der ewiggültigen Apostolischen Konstitution ‘Quo primum’ sind alleine die Riten legitim,
die vor dem 1. VII. 1370 Bestand hatten, wobei das Römische Meßbuch, wie am 1. VII. 1570 für alle Zeiten
festgelegt, das einzige Hauptmeßbuch ist. Die Konstitution ‘Quo primum’, 1. VII. 1570, St. Pius V., läßt
hier keinerlei Zweifel – nachzulesen auf ‘KatholischeDokumente.de.tl’. Ein Neuer Ritus verträgt sich
mit dieser Konstitution nicht. Das wußte auch Paul VI., weshalb er diese einfach ignorierte. Wer diese
Konstitution ignoriert, und das Meßbuch des hl. Pius V. antastet, zieht sich den Zorn Gottes zu.
@Diamant: Nachdem Geld nicht aus dem Nichts kommt, läßt sich irgendwann, schon nach einigen Jahrzehnten,
ein bestimmter Schuldenstand durch das vorhandene Geld nicht mehr zurückzahlen. In Deutschland hat das
System nach dem II. Weltkrieg neu begonnen. Demnächst können die Zinsen auch in Deutschland nicht mehr
an die Staatsverleiher zurückbezahlt werden.
@Evelynn: Die Überlieferten Riten sind die einzigen Riten, die die Kirche anbieten muß, egal, wer gerade
Papst ist. Der Neue Ritus besitzt keinerlei Legitimation.
@Diamant: Ich habe keinerlei technische Probleme mit dieser Seite Vielleicht ist Ihr Programm defekt.
Dann müßten Sie allerdings auch kreuz.net nicht mehr lesen können. Die Dokumente auf dieser Seite können
einwandfrei gelesen werden, darunter das besagte Dokumente über den vom Hl. Vater ermöglichten Austritt
aus dem Staatskirchensteuerverein.
@Jubärens: „Börsenkrach und Weltwirtschaftskrise“ von Günther Hannich. Jedes System, das auf Zins aufbaut,
kann einmal seine Zinsen nicht mehr bezahlen. Im Mittelalter gab es das zinsfreie Wirtschaftssystem, bekannt
als das „Goldene Mittelalter“, in dem auch zahlreiche deutsche Städte gegründet wurden und die prächtigen
Kathedralen gebaut wurden. Günther Hannich belegt dies auch mit historischen Grafiken. Der Verfall und
Aufstände kamen mit dem Zinssystem. In Privatverleihungen mag ein Zins damals erlaubt gewesen sein, für
das Staatssystem jedenfalls nicht, damit Geld nicht gehortet werden konnte. Jedes Staatsbudget mit Zinssatz
ist einmal schuldenmäßig nicht mehr zu bewältigen und bricht regelmäßig in einer furchtbaren Krise
zusammen. Derzeit wird noch verzögert. Die Schulden der USA waren genau wegen diesem System noch nie
so hoch. Laut US-Budgetgesetz ist die willkürlich festgesetzte Maximalverschuldung erreicht, d. h. künftigen
Budgetverschuldungen fehlt die staatliche Grundlage. Der wirtschaftliche Zusammebruch der westlichen Staaten
steht unmittelbar bevor. Günther Hannich hat dies bereits vor über einem Jahrzehnt in seinem Buch richtig
prognostiziert. Die Kirchenkonzilien haben aus gutem Grund das Zinssystem verboten. Überwuchernde Zinsen,
die unvermeidbar sind, können ab einem bestimmten Datum zwingend (!) nicht mehr zurückgezahlt werden.
Einfaches Bsp.: Der St. Josefspfennig: Hätte St. Joseph im Jahre 1 einen Pfennig zurückgelegt, und liefe
das Zinssystem einwandfrei weiter, wäre dieser Pfennig ein unermeßliches Vermögen.
@Inglorious Basta: Du bist leider nicht katholisch Darum wirst du auch nie verstehen, warum die Priesterbruderschaft
St. Pius so lange der Tradition die Treue halten wird, solange sich der Papst nicht bekehrt hat. Für
dich ist bereits Christus „hochmütig“, weil Er beanspruchte, Gott zu sein. Christus ist jedoch Gott,
genau wie Seine Kirche der einzige Weg zu Ihm ist, diese Kirche verteidigt die Priesterbruderschaft des
hl. Pius X., weil sie ganz den unverfälschten antimodernistischen Glauben an Christus verteidigt. Der
Ritus ist nur Teil dieses Glaubens.
Für viele Anhänger des falschen Ökumenismus des Pastoralkonzils ist es völlig akzeptabel, Götzen-
kulten zu huldigen, eine der schlimmsten Verirrungen mancher Generationen des Gottesvolkes bereits seit
dem Alten Bund. Selbst im Fátima-Heiligtum wurde eine sakrilegische Götzenzeremonie durchgeführt. Hier
wird sichtbar, daß diese Ökumenismussekte von der widergöttlichen Freimaurerei inspiriert und gegründet
wurde. Gott läßt nicht mit sich spaßen, wenn die Angehörigen Seines Volkes derartigen Götzenkulten
huldigen. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist jene Gruppe, die sich vehement gegen die Götzenkulte
stellt, die mit Zähnen die überlieferten Riten verteidigt, also vor dem Allmächtigen doppelt wohlgefällig
ist, und auch als einzige weltweite Institution den unverfälschten antimodernistischen apostolischen
Glauben bewahrt. Papst Benedikt Ratzinger merkt, daß diese Gruppe in vielem vorbildhaft ist, leider fehlt
ihm der Starkmut, sich als Papst ganz zur Tradition zu bekehren, vergleichbar mit der Zeit, als die Päpste
außerhalb Roms, in Frankreich, residierten. Viele Heilige forderten von diesen Päpsten, nach Rom zurückzukehren,
dabei waren diese Päpste dem römisch-katholischen Glauben treu geblieben. Die Päpste des Novus Ordo,
Paul VI., Johannes Paul II., Benedikt XVI., residieren zwar in Rom, sie haben aber das überlieferungstreue
Rom verlassen, und residieren in einem heidnisch-modernistischen Rom. So wie ein Papst aus Frankreich
dann wieder endgültig nach Rom zurückkehrte, so wird ein Papst aus dem modernistischen Rom einst wieder
ins traditionstreue Rom zurückkehren.
@hiti: Bekehre dich zur einen Kirche Jesu Christi, die auch echte Marienerscheinungen anerkennt, aber
verbrenne die Lügen der Lügenerscheinung, denen du heute noch huldigst.
@IZAAC: Denkbar wäre allenfalls, eine weltweite Administratur, die wie eine weltweite Diözese direkt
dem Papst unterstellt ist, und von der nicht verlangt wird, den Neuen Ritus zu zelebrieren. Dann bestünde
immer noch das Problem, daß für diese Administratur eine Teilnahme an Meßfeiern mit dem Papst undenkbar
wäre, weil die Gläubigen dieser Administratur den Neuen Ritus ablehnen. Somit bleibt die Schlußfolgerung,
daß sich der Papst bekehren muß und dem Neuen Ritus widersagen muß, um eine volle Einheit mit der Priesterbruderschaft
St. Pius X. zu ermöglichen. Erlaubt können nur die Riten sein, die vor dem 1. Juli 1370 Geltung hatten
(entsprechend Konstitution ‘Quo primum’, 1. VII. 1570, hl. Pius V.), deren Hauptritus das Römische Missale
ist. Erst wenn der Papst wieder zu diesen Riten zurückkehrt, ist eine volle Einheit mit dem Papst denkbar.
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. als weltweite Administratur kann den Neuen Ritus nicht anerkennen.
Folglich ist es der Papst, der sich bekehren muß. Dies wird geschehen müssen, weil dies die einzig legitime
Kirchenordnung so verlangt.
Die Nation Israel stellt mit ihrem Staat Anspruch auf ganz Palästina, also auf das Staatsgebiet, das
seit der Staatsgründung unmittelbar mit dem Staat Israel gleichzusetzen ist, und mit den später eroberten
Gebieten Restpalästinas, die sich bis heute lediglich „unter israelischer Verwaltung“ befinden. Es sollte
der Zeitpunkt kommen, daß auch die Gebiete „unter israelischer Verwaltung“ direkt israelisches Staatsgebiet
werden, sodaß ganz Palästina des Jahres 1948 ident wird mit dem Staat Israel. Bereits heute sind auch
die sogenannten Israelisch-Palästinagebiete (die israelisch verwalteten Gebiete) durchwegs mit israelischen
Siedlungen durchzogen, d. h. eine Rückgabe an die Palästinenser ist gar nicht mehr zu bewerkstelligen,
ohne, daß die siedelnden Israelis vertrieben werden würden. Auch Restpalästina sollte, um klare Verhältnisse
zu schaffen, direkt israelisches Staatsgebiet werden. Die Palästinaaraber sollen, soweit möglich, in
Israel als Ausländer integriert werden. Militante Palästinaaraber müssen allerdings ausgewiesen werden.
Strauss-Kahns politisch-wirtschaftliche Forderungen sind für ein Mitglied der Sozialistischen Partei
schon sehr befremdlich und das Gegenteil von dem, was die sozialistische Weltanschauung lehrt. Schuld
an all den Wirtschaftsmiseren ist vor allem das Zinssystem, das den Verfall in sich trägt, wegen der
Unmöglichkeit, ab einem bestimmten Stadium die Zinsen zurückzuzahlen. Die größten Verbrecher sind
jene, die das Zinssystem etabliert haben und dieses verteidigen, obwohl dieses widersinnig und Milliarden
in den Ruin treibt. Das Zinssystem ist eines der größten Geißeln der Welt.
Mariazell bleibt dennoch ein großes Gnadenheiligtum für ganz Österreich, das merkt jeder bei einem
dortigen Besuch. Alleine die vielen gnadenreichen Devotionalien, die Mariazellbesucher aus Mariazell in
ihre Wohnungen nehmen. Man findet in einem Wallfahrtsort natürlich auch gute Beicht- und Absolutionsgelegenheiten
vor. Auch aus den bayerischen Volksprofezeiungen wissen wir, daß die Einwohner um Altötting in den kommenden
Katastrofen nicht ganz so schlimm drankommen. Die marianischen Staatsheiligtümer sind Segen für jeden
Staat. Mit dem Rosenkranz können alle Probleme gelöst werden, wie wir aus Fátima wissen. Alle Katholiken
sollen nach den Bitten der Marienerscheinungen täglich den Rosenkranz beten. Wir alle und unsere Umgebungen
haben dieses Gebet dringend notwendig. Maria muß man von den Katholiken mehr gehuldigt werden, um die
gegenwärtige katastrofale Kirchenkrise zu lösen. In Mariazell und in den marianischen Heiligtümern
merkt man auch instinktiv, daß die Priesterbruderschaft St. Pius X. ein gottgefälliges Werk ist, selbst
wenn man kirchenjuristisch deren Weg nicht automatisch versteht; nach einigem Nachdenken wird man aber
zur Einsicht kommen, daß die PBSPX höchster Ausdruck der Treue zur Kirche ist, gegen all die Modernisten
und antikatholischen Scheinkatholiken, die die Kirchenämter mißbrauchen, um die wahre Kirche auszurotten.
Der Heilige Geist weht tatsächlich wo er will, um Seine Kirche zu retten.
@lux: Die Gläubigen Menzingens wünschen keinerlei Einigung mit dem dekadenten Apostatenrom Dieses Rom
hat seine Chance, wenn es umkehrt. Menzingen bedarf keinerlei Bekehrung. Menzingen ist wohlbestallt –
nicht Rom. Das weiß Papst Benedikt in seinem Innersten nur zu gut. Papst Benedikt hat seine Chance gehabt.
Ein späterer Papst wird diese Chance wahrnehmen, vielleicht bereits Benedikts Nachfolger. Menzingen tut
wunderbar daran, sich nicht diesem Rom anzuschließen. Was soll an diesem Rom so wunderbar sein?
Seit dem Beginn der Regierung S. H. Benedikt XVI. ist der Staatskirchensteuerverein schismatisch geworden,
nachdem die Rechtssprechung des Heiligen Vaters erklärt hat, daß alle Katholiken frei sind, aus dem
Staatskirchensteuerverein auszutreten. Die geldgierigen Nationalhierarchen spucken der Rechtssprechung
des Heiligen Vaters seit 2006 offen ins Gesicht und exkommunizieren ungültig, damit schismatisch, all
jene Millionen Katholiken, die völlig im Einklang mit ihrem Römischen Oberhirten aus dem Staatskirchensteuerverein
ausgetreten sind, siehe hierzu auch ‘KatholischeDokumente.de.tl’. Die Staatshierarchen in den betreffenden
Ländern D, Ö, CH sind damit offen schismatisch geworden. Beten wir, der Papst möge die ungültige Exkommunikation
all jener aus dem Staatskirchensteuerverein Ausgetretenen nicht länger hinnehmen, aber anscheinend legt
der Papst auf Durchsetzung des Rechtes keinen Wert. Somit bleibt den Katholiken in diesen Ländern gar
keine andere Wahl, als sich ungültig exkommunizieren zu lassen, um nicht länger den Staatskirchensteuerverein
der Schismatiker zu finanzieren. Verweigerte Sakramente – besonders die einmalig gespendeten Sakramente –
kann man dann leider nur durch die Priesterbruderschaft St. Pius X. erhalten, aber das reicht einem guten
Katholiken vollkommen. Gott sei Dank hat uns der Heilige Geist diese Bruderschaft gegen all die Schismatiker
und Modernisten geschenkt! Wer den schismatischen Staatskirchensteuerverein der Modernisten weiter finanziert,
ist wirklich selbst schuld, und höchstwahrscheinlich selbst Modernist und Schismatiker.
Der Neue Ritus ist sichtbares Zeichen für die modernistische Häresie und für die Sekte, die sich in
weiten Gebieten anstelle der Römisch-Katholischen Kirche gesetzt hat, die sich nun erdreistet, den römisch-katholischen
Glauben und die römisch-katholischen Riten ungültig auszuschließen, voll Haß gegen die authentische
Römisch-Katholische Kirche, mit all den bösartigen Früchten, die die Sekte des II. Vaticanum im angemaßten
Namen der Kirche hervorgebracht hat, deren Ernten selbst dem Dümmsten in den letzten Jahren, besonders
in Deutschland in 2010 vor Augen gestellt wurde. Diese Sekte ist ruiniert. Menzingen tut gut daran, sich
von dieser Sekte fernzuhalten, für die der Papst immer noch steht, als Oberhaupt der Neuritus-Modernistensekte.
Die wahren römischen Katholiken bedürfen Menzingens und der traditionell katholischen Priester und Gemeinschaften,
die sich vereinzelt unter der Neuritusmodernistenhierarchie durchsetzen konnten, aber Menzingen bleibt
in seinem Widerstand gegen die Modernistenhierarchie notwendig. Eine Versöhnung mit dem modernistischen
Rom ist nicht denkbar und auch nicht wünschenswert. Das modernistische Rom muß wieder zur Überlieferung
der Kirche zurückkehren. In LaSalette heißt es ihm vom Sehermädchen Melanie überlieferten Geheimnis,
1865 werde man den Greuel der Verwüstung an den heiligen Stätten sehen, Fäulnis werde die Blumen der
Kirche ersetzen. Anscheinend dürfte es sich in diesem Geheimnis um einen Überlieferungsfehler halten.
Die Gottesmutter hat vermutlich das Jahr 1965 gemeint. Dazu paßt auch der 1960-Termin des 3. Fatima-Geheimnisses.
Die Kirchenautorität hat leider in viel zu vielen Fällen Kinder- und Jugendschänder agieren lassen,
wofür vor allem der Liberalismus und die kranken Ideologien seit dem II. Vaticanum verantwortlich sind.
Solche Zustände gab es in staatlichen Heimen auch, aber Seelsorger sind nun einmal in einem höheren
Maß Vertrauensperson und auch Seelsorger für Kinder und Jugendliche. Nachdem die liberale Kirchenautorität
diese schuldig gewordenen Verbrecher Jahrzehnte weiter wirken ließ, besonders ab den 1960ern bis zur
Jahrtausendwende, ist leider ein Kollektivverdacht die logische Konsequenz. Die Schuldigen sind nicht
nur im Klerus, sondern auch Ehrenamtliche, und nicht nur in kirchlichen Aktivitäten, sondern auch in
anderen Vereinen. Letztlich kann man seine Kinder vermutlich niemanden mehr ruhigen Gewissens anvertrauen.
Die Welt ist zu verdorben und harrt der strengen Reinigung durch Gott.
Das Gebet der Frau aller Völker wurde am 25. I. 1951 gegeben, die Anmerkung sagt, in Deutschland (27.
Botschaft). Der 25. I. ist das Gedenkfest Unserer Lieben Frau von Lourdes. Dann spricht die Frau: „Bete
doch vor dem Kreuz: Herr Jesus Christus, Sohn des Vaters, sende jetzt Deinen Geist über die Erde. Lass
den Heiligen Geist wohnen in den Herzen aller Völker, damit sie bewahrt bleiben mögen vor Verfall, Unheil
und Krieg. Möge die Frau aller Völker, die einst Maria war, unsere Fürsprecherin sein. Amen.“ Die Frau
fährt fort: „Kind, dieses Gebet ist so einfach und kurz, dass es jeder in seiner eigenen Sprache, vor
seinem eigenen Kreuz beten kann. Und jene, die kein Kreuz haben, beten es für sich selbst. Das ist die
Botschaft, die Ich gerade heute bringen will, denn Ich komme jetzt, um zu sagen, dass ich die Seelen retten
will. Arbeitet doch alle mit an diesem großen Werk der Welt! Wenn doch jedes Menschenkind für sich versuchen
würde, dem nachzukommen.“ Und nun hebt die Frau einen Finger und sagt: „Vor allem im ersten und größten
Gebot: Liebe.“ In großen Lettern sehe ich nun dieses Wort geschrieben stehen. „Lass sie damit beginnen!“
„Für Deutschland will ich sagen: Man lasse in diesem Land hart, hart arbeiten, um die Menschen, die weit,
weit abgeirrt sind, zurückzubringen zu diesem Mittelpunkt, dem Kreuz. Priester gibt es zu wenig, aber
Laien gibt es viele. […]“ www.de-vrouwe.info/…9/117-botschaft-1951
Die Schulfreiheit und Meinungstoleranz in der BRD erinnert sehr stark an die DDR Zumindest in den USA
ist weiterhin ein großes Streben nach staatlicher Freiheit und Meinungstoleranz gegeben. Die Deutschen
haben sich leider noch nie besonders in den Punkten Freiheit und Meinungstoleranz hervorgetan. Das heutige
Deutschland erinnert sehr an die DDR und an das bis heute sehr autoritär geführte Rußland, in dem die
christliche Staatssekte gegen andere Religionsbekenntnisse staatliche Maßnahmen verhängen läßt. Es
bedürfte eines echten Freiheitsgeistes, wie er in den USA trotz allem noch bewahrt werden kann. Beten
wir in diesem Zusammenhang zur Frau aller Völker, wie Sie sich gegenüber Ida Peerdeman v. Amsterdam
geoffenbart hat und besonders auf die moderne Welt bezuggenommen hat. Das Gebet, von dem Maria sagt, es
wäre mit besonderen Gnadenverheißungen ausgestattet, wurde m. W. n. an Ida offenbart, als sie sich gerade
in der BRD aufgehalten hatte, an einem Lourdesgedenktag Anfang der 1950er, zumindest wurde das Gnadenbild
der Frau aller Völker in Deutschland gemalt. Die Weltkugel im Bild zeigt noch das Deutsche Reich in den
geltenden Grenzen (nach dem II. Weltkrieg festgesetzt in den Grenzen von 1937). Deutschland liegt Maria
besonders am Herzen. Leider wurden die deutschen Marienerscheinungen kirchenamtlich immer völlig willkürlich
verworfen, bereits in der Hohenzollernkaiserära und später in der BRD- und Republik-Österreich-Zeit.
Vielleicht ist Maria deswegen in Amsterdam erschienen, weil dort die Chance höher war, daß der Bischof
die Erscheinung anerkennt.
@Die häretische Botschaft ist dann natürlich vom 1. X. 1981, diese Botschaft kann nicht katholisch gemacht
werden, somit ist die gesamte Erscheinung von der Hölle.
Profezeiung der Hopi-Indianer über die Vereinigten Staaten von Amerika Der dritte Weltkrieg wird dort
angefangen, wo die Menschen zuerst das Licht (göttliche Weisheit oder Intelligenz) in den anderen alten
Ländern verkündeten (Indien, China, islamische Staaten, Afrika). Die Vereinigten Staaten, Land und Leute,
werden zerstört durch Atombomben und Radioaktivität. Nur die Hopis und ihr Heimatland werden bewahrt
wie eine Oase, in die Flüchtlinge fliehen werden. Bombenschutz ist ein Trugschluß. Es sind nur materalistisch
eingestellte Menschen, die Schutzräume machen. Die, die Frieden in ihren Herzen haben, haben bereits
den großen Schutz des Lebens. Das ist kein Schutz für Böses. Die, die keinen Anteil an der Spaltung
der Welt durch Ideologien haben, sind bereit, ein Leben in einer anderen Welt aufzunehmen, egal ob Schwarzer,
Weißer, Roter oder Gelber. Sie sind alle eins, Brüder. Der Krieg wird ein geistiger Konflikt sein mit
materiellen Dingen. Materielle Dinge werden zerstört durch geistige Wesen, die übrigbleiben, um eine
Welt und eine Nation unter einer Kraft zu schaffen, die des Schöpfers. Es ist nicht mehr lange bis dahin.
Es wird geschehen, wenn der Saquasohuh-Kachina? auf der Plaza tanzt. Er stellt einen blauen Stern dar,
der weit entfernt und jetzt noch unsichtbar ist, der aber bald in Erscheinung treten wird. Die Zeit wird
auch von einem Lied angezeigt, das man während der Wuwuchim-Zeremonie singt. …phezeihungen.blogspot.com/…amerik-indianer.html
@Alois Bischof: Sämtliche Juden wurden im Jahr 70 aus dem Hl. Land vertrieben Das Land steht somit ausschließlich
dem Jüdischen Volk zu. Christen, die Anspruch auf das Hl. Land stellen, müßten zum Jüdischen Volk
gehören. Nachdem sie das nicht tun, sondern Araber sind, gehören sie schlicht zu einem anderen Volk,
ungeachtet möglicher Vorfahren im Jahre 70. Diese Vorfahren können auch aus anderen Semitenvölkern
stammen. Ausschlaggebend ist alleine die jüdische Volkszugehörigkeit.
Ein negatives Urteil der Kirchenautorität kann und ist auch manchmal willkürlich und unbegründet, wie
wir an den deutschen Marienerscheinungsorten sehen. Für eine Revision dieser Negativurteile muß gebetet
werden, privat kann man sicher für diese Erscheinungen eintreten, sofern diese Erscheinungen alle Kriterien
für die Möglichkeit einer Anerkennung aufweisen (Rechtgläubigkeit und Glaubwürdigkeit). Die Kirchenautorität
revidiert dann auch negative Urteile, sofern die Kriterien eigentlich gegeben sind, zuletzt das vormals
negative Urteil gegen die Amsterdamer Marienerscheinungen, davor das Verbot gegen die Sta.-Faustyna-Offenbarung.
Die Causa Medjugorje ist anders: Hier liegt keinerlei Kriterium für die Möglichkeit einer Anerkennung
vor: Häresie als absolut eindeutiges Antikriterium, Unglaubwürdigkeit der Seher durch Lügen gegen den
Bischof. Würde jemals die Medjugorje-Erscheinung anerkannt werden, müßte man sogar dafür eintreten,
daß ein künftiger Papst dieses Fehlurteil revidiert. Denn die Kirchenautorität kann niemals gültig
eine häretische Scheinerscheinung zu einer echten Erscheinung machen. Wie bei nachapostolischen Selig-
und Heiligsprechung ist die Kirchenautorität in ihrem Urteil über Privatoffenbarungen nicht unfehlbar.
Die Medjugorje-Erscheinung ist allerdings so offensichtlich antikatholisch, daß man nur beten kann, die
römische Kirchenautorität wird niemals den Fehler machen, und diese falsche Erscheinung anerkennen.
Das wäre ein echter Super-GAU. Die Botschaft vom 2. X. 1981 weist diese Erscheinung als einwandfrei antikatholisch
aus.
@Alois Bischof: Palästina ist historisch das Land der Juden Auch durch Proselytismus dem Judentum eingegliederte
Juden sind Juden und gehören zum Jüdischen Volk. Ein bestimmter Prozentsatz der Juden ist direkter Abkömmling
der bis 70 im Hl. Land lebenden Juden, die übrigen wurden eben durch Proselytismus Juden und gehören
nun gleichfalls zu diesem einen Jüdischen Volk. Das ist völlig ausreichend.
@JohannWolfgangvonGoethe: Die Wahrheit als Haß zu bezeichnen, ist typisch Satan, der sich in den letzten
Tagen als „König der Herzen“ tarnt. Die Wahrheit tut dummen Mitbürgern eben weh, deshalb laufen sie
ihrem Lügenfürsten nach, der sich als der König der Herzen ausgibt, mit Liebe haben Sie jedenfalls
nichts zu tun. Dafür wiederholen Sie zu oft diese Unwörter, wie ein Mantra, und zeigen, worin Sie in
Wahrheit verhaftet sind: im Haß gegen Gott und die Wahrheit, weil Sie dumm sind.
Der Eigentümer Palästinas ist das Volk Israel, das jahrhundertelang durch Rom und die übrigen Nationen,
die Palästina später beherrschten, von Palästina ferngehalten wurde. Dieses Faktum über das Heilige
Land ist jedem, wirklich jedem bekannt, der sich auch nur ansatzweise mit dem Heiligen Land beschäftigt.
Auch den Arabern, die sich in Palästina ansiedelten, war dieses Faktum bekannt. Irgendwann würde der
Eigentümer, das vertriebene Volk Israel, zurückkehren, wenn es jemals wieder die Kontrolle über das
Heilige Land zurückerhalten konnte. Die Araber sind ein Wüstenvolk, das zum Nomadentum tendiert. Sollte
das Volk Israel wegen der in Palästina siedelnden Araber auf sein Land verzichten? Es ist klar, daß
die Palästinaaraber aus den historischen Araberländern kamen und überall siedeln, wo sie nur können,
selbst Spanien gehörte einmal einem Araberfürsten, der Gott sei Dank durch die „Reconquista“ wieder
vertrieben werden konnte. Sie siedeln sich überall an, wo sie nur können. Darauf kann das Volk Israel
wirklich keine Rücksicht nehmen, wenn es darum geht, in das Heimatland zurückzukehren, aus dem es nach
dem Römisch-Jüdischen Krieg 66-70 vertrieben wurde und jahrhundertelang von den dortigen Machthabern
ferngehalten wurde. Die Rückkehr Israels gilt im übrigen als eines der erwarteten Vorzeichen, die sich
erfüllen mußten, bevor die letzten Weltdinge geschehen. Der von Israel als „Messias“ gefeierte wird
wohl der Antichristus sein. Der echte Christus mußte nachweisen, aus dem Stamme Davids zu sein. Das wäre
heute gar nicht mehr möglich. Deshalb ist Jesus der Christus.
@Krakauer: Die orthodoxe Kirche ist alleine die Hl. Römisch-Katholische Kirche, die Byzanzsekte, zu der
Sie sich bekennen, leugnet definierte Dogmen der Kirche und ist damit formalhäretisch und apostatisch.
Niemand wird gerettet, der nicht zur Römisch-Katholischen Kirche zählt, die einzige orthodoxe Kirche!
Ihre sich selbst nennenden „Orthodoxen“ sind Häretiker und Apostaten!!
@Ernst Schneider: Adolf Hitlers angeblicher Selbstmord ist allen Hinweisen nach inszeniert gewesen Der
Tote, den die Sowjets nach dem Einmarsch in Berlin ausstellten, der auch fotografisch dokumentiert wurde,
stellte sich nach wenigen Tagen Sowjetbesatzung als einer der Doppelgänger Hitlers heraus, von denen
Hitler einige in Dienst hatte (wie etwa auch Saddam Hussein Doppelgänger in Dienst hatte). Warum wurde
nur der Doppelgänger hinterlassen, wenn Hitler einen echten Selbstmord betrieben haben sollte? Der CIA
forschte noch Jahrzehnte nach Hitler, besonders in Lateinamerika. Stalin glaubte nie an Hitlers Tod. Die
sterblichen Überreste, die Moskau seit einiger Zeit als Hitlers Überreste angibt, wurden nach externen
Überprüfungen als eindeutig nicht von Hitler stammend identifiziert. Es gibt keinen Beweis für Hitlers
Tod – der tote Doppelgänger deutet auf eine Täuschung hin. Die Wahrheit dürfte sein, daß Hitler nach
Lateinamerika flüchtete bzw. nach Neuschwabenland in einer der Reichsflugscheiben, die bis heute gesichtet
werden. Neuschwabenland konnte auch in der Operation Highjump durch die USA nicht eingenommen werden.
Der letzte Rest des NS-Deutschen Reiches hat also nie kapituliert. Hitler dürfte nicht den Selbstmord
gewählt haben, sondern dürfte ins letzte Refugium des Deutschen Reiches überstellt worden sein. In
Berlin 1945 ist er jedenfalls nicht verstorben!!
@r.ruhrgebietler: Vergelt’s Gott für Ihre treffende Analyse, sowohl was den Forenspammer mit dem dämlichen
Unwort-„Haß“-Mantra, als auch was den regierenden Heiligen Vater Benedikt Ratzinger betrifft, der leider
weiter den Kompromiß mit den Modernisten sucht und sich zum Papst der Modernisten und antikatholischen
Scheinkatholiken macht und diese sogar ins Kardinalsgremium beruft, mit welchem er die Wahl seines Nachfolgers
beauftragt. Als ob ein furchtbarer Papst als Paul VI. möglich wäre!! Benedikt XVI. muß ganz zur Tradition
der Kirche zurückkehren, zu den vom hl. Pius V. am 1. VII. 1570 festgeschriebenen Meßriten, erst dann
ist wieder ein voller Gehorsam dem Papst gegenüber erlaubt! Das weiß natürlich auch die Priesterbruderschaft
des hl. Pius X. Sollte Pius XII. in seiner Kartagereform dem Meßbuch des hl. Pius V. zuwidergehandelt
haben, so muß diese Reform aufgehoben bzw. ignoriert werden, aber nur, sofern der Diener Gottes Pius
XII. tatsächlich gegen das Meßbuch des hl. Pius V. verstoßen hat. Ihnen einen gesegneten Abend im Schutz
der Heiligsten Herzen Jesu und Mariens!
Beten wir für eine baldige Reinigung der Welt durch Gottes Geißeln, wie von Gott geplant, und wie in
den Marienerscheinungen vorhergesagt. Das Maß ist schon lange voll, wir leben lediglich in der Zeit des
trügerischen Friedens, den Maria bereits in Ihrer Großen Botschaft des Jahres 1846 vorhersagte: Bevor
dieses eintritt, wird es eine Art falschen Friedens auf der ganzen Welt geben. Man denkt an nichts anderes
als an Belustigungen. Die Bösen geben sich allen Arten von Sünden hin. Aber die Kinder der heiligen
Kirche, die Kinder des Glaubens, meine wahren Nachahmer, werden in der Liebe zu Gott und in den Tugenden
unter Führung des Heiligen Geistes wachsen. Ich werde mit ihnen kämpfen, bis sie zur Fülle des Alters
gelangen. Die Natur lechzt nach Rache wegen der Menschen und bebt vor Entsetzen in Erwartung dessen, was
über die durch Verbrechen besudelte Erde hereinbrechen soll. Zittert, Erde und ihr, die ihr Gelübde
zum Dienste Jesu Christi abgelegt habt und die ihr innerlich euch selbst anbetet, zittert! Denn Gott geht
daran, euch seinen Feinden zu überliefern, da die heiligen Orte in Verderbnis sind. Zahlreiche Klöster
sind nicht mehr Häuser Gottes, sondern die Weiden des Asmodeus (d. h. des Teufels der Unkeuschheit. Anm.
d. Übersetzers) und der Seinen. So wird es um die Zeit sein, wenn der Antichrist geboren wird von einer
jüdischen Ordensfrau, einer falschen Jungfrau, die mit der alten Schlange, dem Meister der Unzucht, im
Bunde stehen wird. Quelle: …stian090676.wordpress.com/…chaft-von-la-salette/
@Antipacelli: Eine unfehlbare Lehrentscheidung ist dann gegeben, wenn der Papst dies so kennzeich- net,
eine endgültige Lehre definiert zu haben. Die berühmteste unfehlbare ex-cathedra-Definition ist im Abschluß
zum Schreiben Unam sanctam, Bonifaz VIII. Ein Schreiben, das die Wut Philipps IV. von Frankreich heraufbeschwörte,
der den Papst gefangensetzen ließ. Bonifaz’ Nachfolger mußte das Schriftstück aus der päpstlichen
Dokumentensammlung entfernen. In Quanta cura wäre mir keinerlei endgültige Definition bekannt, die der
Hl. Vater so kenntlich gemacht hätte, wie zuletzt Johannes Paul II. gegen die Frauenpriesterweihe, in
der er von einer „endgültigen Entscheidung“ schreibt.
@M. C.: In eindeutiger Weise kann man dem regierenden Papst keine formelle Dogmaleugnung nachweisen Wäre
es so, so müßte eine Kirchenversammlung feststellen, daß Joseph Ratzinger formeller Dogmaleugner und
damit kein Papst ist. Eine eindeutige Dogmaleugnung ist m. E. nicht nachzuweisen, damit Joseph Ratzinger
auch Papst Benedikt XVI.
@Antipacelli: Es gibt kein formelles Dogma gegen die Religionsfreiheit Kein Papst hat jemals diese Lehre
als definiertes Dogma verkündet. Aus diesem Grund sind Päpste auch keine Apostaten, die an die staatliche
Religionsunfreiheit glauben.
@Antipacelli: Ein Papst kann wie jeder Katholik informeller Häretiker sein, sofern er kein definiertes
Dogma leugnet und damit unter dem Anathem steht. Der berühmteste informelle Häretiker ist Honorius III.,
der nach seinem Tod von einem seiner Nachfolger als Häretiker verurteilt wurde. In der Papstliste wird
er dennoch gezählt, denn er hat kein formelles Dogma geleugnet. Das Dogma wurde formell erst nach seinem
Tod. Auch andere Päpste haben seither mehrere informelle Häresien verbreitet, so etwa Johannes XXII.
mit der ‘sub altare Dei’-Häresie: Die beseligende Gottesschau käme erst nach dem Jüngsten Gericht zustande.
Ein Großteil der Päpste hat außerdem der Folter zugestimmt und Menschen verbrennen lassen. Hierin ist
auch die Lehre von der Religionsunfreiheit verwurzelt. Diese dürfte wohl die eigentliche Häresie sein,
wobei die Frage ist, ob diese Frage überhaupt Gegenstand des kirchlichen Lehramtes sein kann.
@kammerjäger: Die Scheidung ist eine Sünde, die Sünde begeht jener Ehepartner, der die Scheidung begehrt.
Christus hat die Scheidung verboten – erlaubt ist nur das sog. Privilegium Paulinum.
@Atzmond: Der Haß kommt aus der Hölle, genau wie heute, in der Welt, selbst in der Kirche selbst, beispielhaft
gegen die Tradition der Kirche, gegen den Papst, gegen das Engelwerk. „Der Schüler steht nicht über
dem Meister. Haben sie mich gehaßt, werden sie auch euch hassen. Haben sie mich verfolgt, werden sie
auch euch verfolgen.“
@juemuc: Der Neue Ritus ist defizitär und entspricht nicht ‘Quo primum’ Er wird einmal entsorgt werden
müssen. Benedikt XVI. mag das noch anders sehen. Benedikt XVI. wird genauso revidiert werden wie Benedikt
XVI. jetzt Paul VI. und Johannes Paul II. revidiert. Wer den Papst nicht anerkennt, ist selbst schuld,
und überhaupt kein Katholik.
@Krakauer: Jeder formelle Dogmaleugner ist Apostat, nach Lehre der Kirche Es tut mir leid, daß Sie nicht
die katholische Lehre akzeptieren, sonst wären Sie ja auch nicht Anhänger der apostatischen Byzanzsekte.
Diese ist formell häretisch, weil sie die Dogmen der Kirche leugnet, damit auch apostatisch, zumindest
nach Lehre der Hl. Römisch-Katholischen Kirche, die die Kirche Christi ist. Die Byzanzsekte ist formell
apostatisch, nicht bloß schismatisch, sondern formell häretisch. Lesen Sie sich die katholische Lehre
einfach durch und kehren Sie wieder zur Kirche zurück – und widersagen der apostatischen Byzanzsekte.
@juemuc: Das ist bestenfalls ein frommer Wunsch des Papstes, mit der Ausnahme, daß kein einziger Katholik
den Papst als Obersten Hirten ablehnt. Dieser Satz ist ein Widerspruch in sich – richtet sich aber wohl
eher an die Modernistensekte, die nicht katholisch ist.
@Atzmon: „Sein Blut komme über uns und unsere Kinder“ hat auch eine doppelte Bedeutung, denn das göttliche
Blut ist der Lösepreis des ewigen Heiles. Die Kirche verehrt das Blut Christi. Namentlich der sel. Pius
IX. empfahl, wie der hl. Caspar del Bufalo, dringend allen Christen, das göttliche Blut zu verehren.
Der Zorn Gottes geht vor jenen Toren vorüber, die geschützt durch das Blut des Lammes sind, entsprechend
dem Blut des Lammes auf den Toren der Israeliten in Ägypten, wie der sel. Pius IX. schreibt. Johannes
XXIII., der den sel. Pius IX. sehr verehrte, approbierte die Litanei zum Kostbarsten Blut neu und schloß
sich dem Appell seines Vorgängers an, dessen Seligsprechungsprozeß er vorantrieb.
@Mary Cruz: Der Papst hat keinerlei Macht, von den Lehren Christi zu entbinden Der Teil in Ihrem Zitat
ist pure Häresie und klingt wie antikatholische Lügenpropaganda von protestantischer Seite. Der Papst
kann von allen Gesetzen entbinden, die nicht göttlichen Rechtes sind. Vom göttlichen Recht kann nicht
einmal der Papst entbinden, wie jeder Katholik weiß.
@Brandenburgis: Sie sind leider nicht katholisch, wenn Sie die Menschheit Christi leugnen. Christus ist
vollkommener Mensch und hat als solcher selbstverständlich alle menschliche Attribute, und natürlich
auch eine Volkszugehörigkeit. Diese ist die jüdische.
@Brandenburgis: Wenn der Sozialismus so unvereinbar ist, wieso würde ihn die Gottesmutter selbst dann
gutheißen? Sozialismus bedeutet hier schlicht soziale Gesellschaft. Gerade christliche Bürger bedürfen
dieser, Milliarden Bürger in aller Welt, davon zahllose christliche Nationen in Europa und allen Weltteilen.
Namhafte lateinamerikanische Sozialisten sind bekennende Katholiken wie der venezuleanische Präsident
Chávez, wohl auch Perus Morales. Diese Art von christentumskonkordierenden Sozialismus ist im Sinne des
Himmels. Das Lehramt der Kirche hat hier mittlerweile Korrekturen in ihrer Darlegung vorgenommen.
@Nixnutz: Dann ist der Name des Regensburger Scheindiözesanbischofes eben Gerhard Ludwig, ich danke für
die Korrektur. Damit ist dann logischerweise nicht der hl. Ludwig-Maria, der größte marianische Heilige,
sein Patron. Trotzdem könnte dieser dafür Sorge tragen, daß Weihbischof Gerhard Ludwig wieder zum Glauben
der Kirche zurückkehrt, nachdem dieser als Modernist ein Dogma der Kirche leugnet. „Weihbischof“ heißt
hier einfach „Bischof der Weihe nach“, nachdem Dr. Müller gültig zum Bischof geweiht wurde. Das kirchliche
Weihbischofsamt ist hier nicht gemeint, nachdem ein Apostat nicht zur Kirche gehört. Er ist lediglich
gültig geweihter Bischof.
Katholische Privatschulen lehren ebenso Methoden der Empängnisverhütung und damit Promiskuitäts- unterricht.
Dieser Unterricht sollte an allen Schulen abgeschafft werden, v. a. sollen die Christen das Recht haben,
diesen Unterricht zu bannen. Aber auch die Staatsschulen sollten diese Lehren verbannen.
@Brandenburgis: Lenin und Trotzki sind ehemalige Sozialdemokraten, dann wurden sie Bolschewisten. Kommunisten
sind antireligiös, Sozialdemokraten, alson echt demokratische Sozialisten, können anstandslos auch Christen
in ihren Reihen haben und bekämpfen auch nicht die Religion. Sie wenden sich lediglich gegen eine Staatsreligion
und treten für den laizistischen Staat ein. Die Tendenz der Parteien zum Sozialismus wurde durch Maria
als Frau aller Völker in Ihrer Amsterdamer Erscheinung 1945-1959 ausdrücklich gutgeheißen. Alleine
der Kommunismus der Bolschwesismussozialismus ist eine Gottesgeißel, deren Kommen Maria in Fatima kurz
vor der Oktoberrevolution auch vorhersagte. Die Oktoberrevolution war bekanntlich im November 1917, nach
römischem Kalender, die Fatima-Erscheinungen dauerten von 13. Mai bis 13. Oktober 1917. Bolschewismussozialismus
ist in Wahrheit völlig asozial. In Amsterdam fordert Maria dagegen ausdrücklich „Eintreten für soziale
Rechte“. Die Grundidee des Sozialismus ist also im Einklang mit der Kirche.
@kristall: Ein Christ, der mit Kommunisten zusammenarbeitet, eine solche Zusammenarbeitet kann so eng
nicht sein. Kommunisten sind keine demokratischen Sozialisten wie etwa SPD, SPÖ etc.
@Antipacelli: Die Akita-Erscheinung (Japan) wurde 1984 durch den zuständigen Diözesanbischof kirchenamtlich
anerkannt, nähere Infos unter dem Stichwort ‘Akita’ bei google, z. B. Japanese Earthquake center located
near Marian Shrine of Akita: www.freerepublic.com/…ligion/2687731/posts Die Erscheinung der lebendig
gewordenen Holzmarienstatue der Frau aller Völker, die Sr. Agnes 1973 zuteil wurde, und ihre Botschaft
wurde 1984 durch den zuständigen japanischen Bischof in Absprache mit Rom anerkannt. Wenn sich die Menschheit
nicht bessert, ist ein Feuerregen angedroht. Auch der hl. Padre Pio sagt diesen Feuerregen voraus. Eine
Profezeiung aus dem England der 1500er lautet: When pictures look alive, with movements free, When ships,
like fishes, swim beneath the sea, When men, outstripping birds, can soar the sky, Then half the world
shall die. Laut der Fatima-Erscheinung „werden mehrere Nationen vernichtet werden“, dies ist bislang höchstens
für einige unbekannte Nationen in der UdSSR eingetreten, sowie für die deutschen Oststämme zum Teil,
sowie für jüdische Stämme zum Teil. Eine gänzliche Vernichtung von Nationen gab es noch nicht. Gemäß
den Profezeiungen des Blinden von Prags gegenüber Kaiser Karl IV. wird das Böhmerland zuerst von den
Deutschen, dann von den Tschechen gesiebt werden. Die Profezeiungen begannen, nachdem jemand „über 60
Jahr Herr über Böhmen war“, und sind bislang Punkt für Punkt eingetroffen. Wir dürfen mit diesen großen
Menschheitsgeißeln rechnen, nachdem sich die Menschheit nicht bessert.
@Prof. Ludwig-Maria Müller leugnet in einem von ihm als Professor verfaßten Lehrbuch, daß das Dogma
von der realen Jungfräulichkeit zu glauben ist, so wie es dasteht, sondern deutet dieses Dogma ausdrücklich
als Symbolismus um; das ist typisch modernistische, vom Lehramt verbotene Umdeutung eines Dogmas, das
damit seines Sinnes entleert wird, also damit geleugnet wird. Das Ludwig-Maria-Müller-Lehrbuchzitat ist
einschlägig bekannt. Prof. Müller glaubt nicht an die reale Jungfräulichkeit Mariens. Er ist damit
formell Apostat, der ein definiertes Dogma leugnet, und damit lediglich der Weihe nach Bischof, ohne Katholik
zu sein. Es wäre zu wünschen, daß Weihbischof Müllers anscheinender Patron St. Ludwig-Maria Grignon
von Montfort für seinen durch die modernistische Irrlehre vom Glauben abgekommenen Schützling betet,
er möge wieder zum Dogma des Glaubens zurückkehren, um nicht verloren zu gehen und die Seelen weiter
als Scheindiözesanbischof in die Irre zu führen.
Ein SED-freundlicher Pfarrer konnte auch nur für die SED eine Übergangslösung sein, die SED war dezidiert
antireligiös und antichristlich. Christliche Schüler durften, wie im Artikel bereits beschrieben, grundsätzlich
nicht studieren. Als Christ war man automatisch SED-fern. Wenn es einem Pfarrer gelungen ist, mit der
SED zusammenzuarbeiten, ist dies tatsächlich ein kleines Wunder. Man sollte Angela Merkels Vater eher
gratulieren, daß es ihm als Pfarrer gelungen ist, mit der Staatspartei SED zusammenzuarbeiten, die sogar
seine Kinder, darunter die heutige Bundeskanzlerin, zum Studium zuließ. Ein Christ sollte immer mit dem
Staat zusammenarbeiten, sofern dies nur irgend möglich ist.
Weihbischof Müller besitzt einen guten Geist – dennoch leugnet er formell die reale Jungfräulich- keit
Mariens, womit er formell Apostat ist. Er kann als Nichtkirchenmitglied damit nicht gültig Diözesanbischof
sein. Amtshandlungen, die ein Apostat ausübt, der scheinbar ein Kirchenamt innehat, aber eben nicht real,
diese Amtshandlungen können nur gültig durch die Gnade des Heiligen Vaters sein, der einen apostatischen
Scheinkatholiken als Scheindiözesanbischof in seinem Namen agieren läßt. Tatsächlich muß der Bischofsstuhl
von Regensburg als vakant angesehen werden, so wie sehr viele Bischofsstühle von nichtkatholischen Dogmenleugnern.
Weihbischof Müller ist kein katholischer Diözesanbischof. Ein weiterer formeller Dogmenleugner ist wohl
eindeutig auch Scheinkardinal Kasper, der Dogmen formell als „dumm“ ablehnt und deshalb gar keine Dogmen
anerkennt. Diese Formelldogmaleugner könnten in diesem Zustand kein Amt der Kirche innehaben. Daß wir
in einem furchtbaren Kirchenzustand sind, sehen wir daran, daß sich zahllose Apostaten sowohl als Diözesanbischof,
gar als Kardinäle angesehen werden, d. h. die Gefahr der ungültigen Einsetzung eines nur scheinbaren
Papstes, wie durch Papst Paul IV. in ‘Cum ex apostolatus’ dargelegt, rückt in immer größere Nähe.
Die jetzigen Weltzustände können wohl wirklich nur mehr durch Gottes direktes Eingreifen verändert
werden. Es ist eine unglaubliche Drangsal in der Kirche und in der Welt. Als Rettungsanker für alle,
die umkehren, ist Christus als Barmherziger Vergeber gekommen, der Seine unendliche Barmherzigkeit der
hl. Faustyna offenbarte.
Beten wir, die in Quo primum für allezeit festgesetzten Riten mögen bald wieder die einzigen zugelassenen
Riten sein. Der Neue Ritus ist in seiner Realität der von Christus vorhergesagte „Greuel der Verwüstung
an hl. Stätte“, daran kann gar kein Zweifel bestehen. Er ist in der allezeit gültigen Konstitution der
Kirche nicht vorgesehen. Die wenigen realen Varianten im überlieferten Geist können nur ein Notbehelf
sein, sofern diese Möglichkeit überhaupt besteht, bei einzelnen Priestern, beim Engelwerk, bei SJM und
Opus Dei. Die Heiligtümer sind verwüstet, die Kirche ist verdunkelt, so wie durch Maria 1846 in LaSalette
vorhergesagt: „Die Kirche wird sich verdunkeln. „Stimmen in den Lüften werden euch quälen, sodaß ihr
euren Kopf an die Wände schlagen werdet.“ Tun wir Buße, sodaß Gott Seine Kirche auf Erden wiederherstellt.
Laut der amtlich anerkannten Marienerscheinung von Akita 1973 wird allerdings vorher ein großer Feuerregen,
schlimmer als die Sintflut, einen Großteil der Menschheit vernichten. Wenn man die Welt mit dem Jahr
1914 vergleicht, als die Geißel der Weltkriege begann, so ist klar, daß die Menschheit nach 1945 nicht
besser geworden ist, sondern heute schlimmer ist als es kaum vorstellbar ist. Gott, habe Erbarmen mit
denen, die Dich lieben, und habe Erbarmen mit allen Seelen, die auf dem Weg zur Hölle sind. Amen.
@bassmann: Du hast heute völligen Stuß über die Gottesstrafen im Alten Testament verzapft Sei froh,
daß man dich auf deinen Irrtum aufmerksam gemacht hat – also bitte nicht verbalamoklaufen. Rette deine
Seele.
@bassmann: Dann solltest du den Katechismus auch lesen, vom Besitzen alleine hilft der dir sicher nicht
weiter. Oder wie kommst du sonst zur Akzeptanz des Modernismus – die alten Katechismen sind genauso gültig,
nachdem die Lehre unveränderlich ist. Du setzt an die Stelle von Wissen eben Beschimpfung, Verunglimpfung
und falsches Zeugnis. Ich sehe nicht, wo ich dem jetzigen Papst nicht treu wäre. Sicher treuer als die
Staatsbischöfe, die weiterhin jene „exkommunizieren“, die sich im Einklang mit dem Papst aus dem Staatskirchensteuerverein
abgemeldet haben. Im übrigen werde ich niemals am Greuel der Verwüstung teilnehmen, nicht einmal, wenn
ihn der Papst zelebriert.
@Thomasius: Glaubenstreue und heilige Päpste, die treu zu Gottes Gebot stehen, sind im besten Fall heilige
Politiker. Die Modernistenpäpste sind weltliche, gottesuntreue und unheilige Politiker.
@bassmann: Du bist leider ein ungebildteter Mensch Lies am besten einfach einmal das Apostolische Schreiben
‘Pascendi dominici gregis’, Papst St. Pius X. Dann kauf dir einen katholischen Katechismus und kehre zur
Lehre der Kirche zurück, anstatt sich weiter in seinem Unwissen zu suhlen und sich zu blamieren.
Wie Johannes Paul II. sieht sich auch Benedikt XVI. als Politiker Er entscheidet wie ein weltlicher Politiker,
was er für richtig hält. Das dürfte die Antwort sein.
@bassmann: Du kennst nicht einmal die Lehre der Kirche Alle Katholiken können nicht anders als dem Lehramt
der Kirche folgen. Privatlehren kommen von den Modernisten. Insofern, ungebildeter bassmann: Kauf dir
einen Katechismus der Kirche und unterwirf dich dem Lehramt der Kirche, anstatt andere zu verleumden,
was für ihn, als Modernist, selbst gilt. Unterwirf dich dem Dogma der Kirche und dem päpstlichen Lehramt!!
@Red./„Inglorious Basta“: Wie lange wird noch zugelassen, daß hier der Diener Gottes Papst Pius XII.
von einem Geschichtsdilettanten verleumdet wird? „I. B.„s Propaganda ist zum Kotzen. Papst Pius hat 800.000
Juden persönlich gerettet. London-Washington waren hingegen mit dem Judengenozid zufrieden, denn sie
wollten das Deutsche Volk ausrotten, natürlich gerade auch jüdische Deutsche, die so segensreich für
Deutschland wirkten, und gerade in den USA auf Seiten des Deutschen Reiches und Österreichs gestanden
hatten. Deswegen hatte man vor 1933 durch zig US-$-Millionen auch künstlich die NSDAP aufgeblasen, um
einen Keil zwischen dem Deutschtum und dem deutsch orientierten und deutsch geprägten Judentum zu treiben.
Juden waren Träger des Deutschtums in Osten genauso wie in den USA und im Britischen Reich. Aus diesem
Grund tat Hitler ganz einfach den Job Londons und der Angelsachsen der USA in ihrem Vernichtungswillen
gegenüber Deutschland. Im Bombenkrieg vernichtete man systematisch Deutschlands Zivilisiedlungen, die
SS ließ man arbeiten. Nach dem Krieg verleumdete man scheinheilig, ausgehend vom KPdSU-Agenten Rolf Hochhuth
und der Sowjetunion, den deutsch- und judenfreundlichen Papst Pius, um von der wahren Geschichte abzulenken.
In Wahrheit war Papst Pius bis zu seinem Tod hochangesehen. Der Rabbi Roms konvertierte nach einer Christusvision
zur Kirche und nahm Pius zu Ehren Pius’ Taufnamen ‘Eugenio’ an. Israels Außenministerin bedankte sich
nach Pius’ Tod dankbar für Pius’ mutige Stimme: „Er schwieg nicht.“ Es geht seit Hochhuth nur um Haßpropaganda.
@johnpaul: Du bist leider der beste Beweis, daß viele V2-Scheinkatholiken den katholischen Glauben abgrundtief
hassen und keine Katholiken sind. Die Lehre der Kirche wird durch das Lehramt der Kirche definiert, dem
jeder Katholik unterworfen ist, den Dogmen der Kirche, also auch deine V2-Sekte, die die Ämter der Kirche
blockiert. Die Tradition ist jederzeit da, die Ämter der Kirche wieder zu übernehmen. Wer diese Lehre
bekennt, tut nichts zur Sache, denn die ist völlig unabhängig von Personen. Für das Lehramt der Kirche,
das affirmative Dogma und das definierte Dogma, ist, das sei nochmal betont, die Pastoralkonferenz der
1960er bedeutungslos. Viele Antikatholiken berufen sich auf diese Konferenz. Du bist der beste Beweis.
Alles die von Maria in LaSalette profezeiten Diener des Antichristus, die die Kirche verdunkelt haben –
nach 1960 (dem Jahr der 3. Botschaft von Fatima).
@Bassmann: Seit wann definiert sich die katholische Lehre über eine lehrmäßig bedeutungslose Pasto-
ralkonferenz. Kauf dir einen Katechismus des hl. Pius X., die Bücher über die Bundestheologie von Dr.
Scott Hahn, und basta.
@bassmann: Sei dankbar, daß man dich in deiner biblischen Unwissenheit erleuchtet hat. Gott straft auch
nach der allgemeinen Sintflut. Nimm dir ein Beispiel an den Farisäern und lerne die Hl. Schrift kennen,
vielleicht durch den fundamentalistisch-katholischen Bibelexperten Dr. Scott Hahn (Exprotestant, USA):
Lies seine Bücher über die Bundestheologie. Er ist bekehrter Katholik aus dem Protestantismus und kennt
die Bibel exzellent. Seine Bücher sind gerade für den Laien geschrieben. Europa hat leider Bibelwissen
notwendig.
@klausvonjaus: Der Haß gegen die katholische Lehre ist doch unverkennbar, vielleicht ist es auch einfach
Neid gegen jene, die privilegiert sind, diese zu kennen. Ich bin mir jedenfalls nicht zu schade, diese
Lehre gegen die Unwissenden und Kirchenhasser zu bekennen. Wenn dich das stört, oder wenn ‘kreuz.net’
dich stört, sind deine Kommentare verzichtbar. Immerhin bist gerade du der, der gegen Sodomiten als „Homofaschisten“
Sprüche vom Stapel läßt. Insofern zeugen deine jetzigen Kommentare eher von geistiger Umnachtung.
@bassmann: Du bist leider deines Bibelunwissens überführt. Gott straft natürlich auch nach der Sintflut,
du selten dummer Möchtegernschriftgelehrter. Die echten Farisäer würden dich verlachen. Lies einmal
das Alte Testament. Diesen Rat kannst du deinen Mitmodernistenbibelunkennern auch geben. Weiterer Kommentar
erübrigt sich, bis du nicht endlich die Hl. Schrift kennst. Willst du etwa behaupten, Maria in Ihren
Erscheinungen kennt nicht die Hl. Schrift? Nun hast du sie kennengelernt. Dafür ist dieses Forum auch
da, um die Unwissenden zu belehren, als Werk der Barmherzigkeit.
@klausvonjaus: Jesus war kein Sünder Wenn du meinst, ich würde Jesus ans Kreuz schlagen, weil ich ihn
für einen Sünder halte, ehrt mich das insofern, weil du dich auf meine Unnachsicht gegen starre Sünder
beziehst. Deine Unterstellung kratzt mich deswegen nicht im geringsten. Mich wundert nur, daß ausgerechnet
du das schreibst.
@klausvonjaus: Strenge Abstinenzfasttage sind m. W. n. nur Aschermittwoch und Karfreitag: einmalige Sättigung
ist erlaubt, zwei nichtsättigende Mahlzeiten, kein Fleisch, kein Alkohol. Mich persönlich kümmert das
wenig, nachdem ich gemäß Gen 1 ganz auf Getierkonsum verzichte, wie St. Hieronymus auch.
@bassmann: Du hast dich, die Modernisten und die menschheitsverachtenden Sodomiten gut beschrieben Das
Kreuzesopfer wird dich aber nicht retten, wenn du in deinem Irrsinn verharrst, denn Gott ist menschenverachtend,
wenn es um starre Sünder geht. Das sei dir in deiner höllischen Unwissenheit gesagt.
@bassmann: Wie alle Modernisten bist du schon stolz, wenn du einen Vers aus der Bibel zitieren kannst.
Natürlich strafte Gott auch weiter nach der Sintflut. Es werde lediglich keine allgemeine Sintflut mehr
kommen. Das gilt bis heute. Eine Sintflut kommt nicht mehr. Andere Strafgerichte, wie Sodom etc., sind
dagegen regelmäßig von Gott verhängt worden. Auch Maria kündigt deshalb seit LaSalette 1846, Fatima
1917, Amsterdam 1945-1959, Akita 1973 regelmäßig Strafgerichte an. Modernisten sind Esel, die sich freuen,
wenn sie einen Bibelvers aufsagen können, wie die Zeugen Jehovas.
@SG: Gott der Allmächtige straft Lies einmal das Alte Testament. Jesus Christus hat natürlich die Römische
Kirche eingesetzt, damit diese Sein Wort unfehlbar bewahre. Niemand kommt zu Christus in den Himmel oder
entrinnt den Strafen Gottes ohne Seine Kirche. Über Japan: 1973 erschien Maria in Akita, Japan, und warnte
vor entsetzlichen Strafen gegen den Großteil der Menschheit, wie in Fatima 1917 auch. Ein Großteil der
Welt wird demnäch in einem Feurregen, schlimmer als die Sintflut, vernichtet werden. Akita ist kirchenamtlich
anerkannt, für alle, die bereits treu zur heiligen Kirche stehen.
@Ghislieri: Es gibt solche und solche, die vielen drängelnden Autofahrer, die sich an keine Tempolimits
halten, erst recht nicht an die segensreichen 30-km/h-Zonen. Chauffierte sind Verantwortungsträger und
nicht alle schlecht. Heute haben natürlich v. a. Freimaurer die Verantwortung.
@Gebetsmühle: Der Greueldienstbesuch in deiner Novus-Ordo-Sekte ist wertlos Jeder, der hier als Katholik
die Lehre bekennt, gefällt dem Herr tausendmal mehr als jene, die dem Greueldienst in der Novus-Ordo-Sekte
beiwohnen und dort Christus verhöhnen. Gott kennt die Seinen – Selbstgerechte wie du sind normalerweise
nicht bei jenen, die zu Gott gehören. Du haßt sogar Autofahrer. Du bist ein widerlicher, selbstgerechter
Heuchler.
@Unkatholische Gebetsmühle: Der Karfreitag ist ein Arbeitstag Es besteht keine Gottesdienstpflicht. Selbst
an gebotenen Gottesdiensttagen gibt es Verhinderung durch Krankheit (selbst für Jahre) oder durch Diaspora
und Immobilität (traditionelle Gottesdienste). In deiner Novus-Ordo-okkupierten Kirche sind außerdem
Autofahrer unerwünscht. Selbstgerechte Heuchler wie du sind in der Novus-Ordo-Sekte genau recht. Ich
gehe in solche Kirchen nur wenn ich keinen Gottesdienst dort besuche. Meine Religion, die katholische,
lebt nicht in der selbstgerechten Novus-Ordo-Sekte, die nichts mehr mit den Geboten der Kirche zu tun
hat. Du kennst nicht mal die Karfreitagsgebote!
@Tomás: Ein traditioneller Katholik legt ohnehin keinen Wert darauf, von den Novus-Ordo-Modernisten bestattet
zu werden. Das hätte ich mir wirklich nicht verdient! Dafür hat uns Erzbischof Lefebvre als Gnadengeschenk
des Hl. Geistes die Gemeinschaft des hl. Pius X. gegründet. Die Modernisten sollen sich von meinem Sarg
schön fernhalten.
@r.ruhrgebietler: Die Gemeinschaft des hl. Pius X. handelt mit Sicherheit in völligem Einklang mit dem
allezeit gültigen Meßbuch bzw. der allezeit gültigen Apostolischen Konstitution. Sie hat keinerlei
Vorhaben, den Ritus an den Novus-Ordo-Ritus anzupassen. Wir können Gott dem Heiligen Geist für die Priesterbruderschaft
des hl. Pius X. von Herzen danken. Mögen alle Getreuen Mariens beten, die Priesterbruderschaft möge
sich die nun amtlich anerkannte Privatoffenbarung der Frau aller Völker zu eigen machen, die, inmitten
satanischer Zeit, ein neues Wirken des Heiligen Geistes vorbereitet und uns deswegen dieses Gebet gelehrt
hat, von dem Sie sagt, Gott habe diesem Gebet besondere Gnaden verliehen, das wir besonders vor Ihrem
genau nach Anweisung gegebene Gnadenbild sprechen sollen: Herr Jesus Christus, Sohn des Vaters, sende
jetzt Deinen Geist über die Erde. Laß den Heiligen Geist wohnen in den Herzen aller Völker, damit sie
bewahrt bleiben mögen vor Verfall, Unheil und Krieg. Möge die Frau aller Völker, die einst Maria war,
unsere Fürsprecherin sein. Amen. ‘de-vrouwe.info’
Beten wir zum hl. Josef und den anderen Schutzheiligen der Kirche, die Staatsbischöfe mögen ihrem Schismatikertum
widesagen und aufhören, jene zu „exkommunizieren“, die sich im Einklang mit der Rechtssprechung des Hl.
Vaters vom Staatskirchensteuerverein abgemeldet haben. Stattdessen verharren diese in ihrem schismatischen
Ungehorsam – und den katholischen Glauben und die katholischen Sakramente stellen diese auch nicht sicher,
sondern bekämpfen diese. So oder so, bleibt einem Katholiken gar nichts anderes übrig, als aus dem Staatskirchensteuerverein
abzumelden und stattdessen in freien Spenden die Priesterbruderschaft St. Pius X. zu fördern, von der
wir alleine zu 100 % den katholischen Glauben und die katholischen Sakramente erhalten. Für die schismatisch-häretischen
Staatsbischöfe und den sie duldenden Papst können wir nur beten, daß diese nicht verlorengehen, für
all die Verbrechen, die diese Finanz- und Glaubensbetrüger der Christenheit zumuten. Hl. Josef, Schutzherr
der Kirche, bitte für uns!
@Myrtillo: Der Unterschied zwischen einer echten und einer gefälschten satanischen scheinhaften Marienerscheinung
müßte selbst dir einleuchten. Eine echte Marienerscheinung ist eine geöffnete Tür des Himmels, eine
falsche ist eine Pforte der Hölle, wie eben die antichristliche Medjugorje-Vision.
@Red./visitator: Es ist bedauerlich, daß die Red. zuläßt, daß ein Zitat- und Geschichtsverdreher auf
diesem Forum sein Unwesen treiben kann. Geschichtsverdrehung ist Lüge. Die Zitate sind im rechten Zusammenhang
auch völlig richtig bzw. nicht zu beanstanden. Es geht den Antikatholiken und V2-Verbrechern einzig darum,
jene, die sich Hitler stellen mußten, zu verunglimpfen. Die Red. macht sich schuldig, wenn sie solche
Verleumder schreiben läßt. Die damaligen Bischöfe und der Diener Gottes Pius XII. haben sich nichts
vorzuwerfen. Niemand von den Antichristen wie visitator haben 800.000 Juden gerettet. Pius XII. ist ein
Held. All jene, die ihn verunlimpfen: Fahrt zur Hölle, mit euren SS-Gesinnungsgenossen, die diesen Papst
ebenso haßten wie ihr. Pius XII. ist heilig und im Himmel, d. h. es kümmert ihn eure Verunglimpfung
nicht mehr. Die Frau aller Völker, Frühjahr 1958: „Im Oktober wird der Papst bei den Unsrigen aufgenommen
werden.“ Großer Diener Gottes Pius XII., im Himmel an Gottes Heiligenhof, bitte für uns, zertritt die
Lüge mit Satan, sowie allen lügenden Abschaum, der sich nach deiner Abberufung an der Kirchenspitze
festgesetzt hat und verbanne sie. Amen.
@r.ruhrgebietler: Die Barmherzigkeitsnovene kann auch heute gestartet werden. Sie endet dann genau am
Barmherzigkeitsfest. Am wirkungsvollsten ist sie natürlich als Vorbereitung zum Fest, dennoch: Die von
Christus versprochene Gnade des Barmherzigkeitsfestes (Vergebung aller Sündenstrafen bei Kommunionempfang
[Beichte/Absolution und Würdigkeit vorausgesetzt]) gilt auch ohne Barmherzigkeitsnovene.
@Adolf-Eichmann-Verehrer und SS-Mitglied ‘visitator’: Wer den Diener Gottes Pius XII., der 800.000 Juden
vor der SS rettete, weiterhin auf Teufel kaum raus wie einst die SS verleumdet, und auch noch dessen Verehrer
als Nazis verleumdet, also falsches Zeugnis ablegt, sollte einfach die Klappe halten und sich nicht wundern,
wenn er als das bezeichnet wird, als er das er Pius XII. und dessen Verehrer verleumdet, als Nazi und
SS-Mitglied; des großen Judenretters Pius XII. Verleumder hassen den Papst und dessen Getreuen und verleumden
diese wie einst die SS und die KPdSU, in dessen Auftrag Rolf Hochhuth auch seinen Pius-Verleumdungsroman
schrieb. Stalinisten, SS, alles dieselbe mörderische Blut. Getroffene Hunde bellen, wertes SS-Mitglied
‘visitator’. Sie alle können Pius XII. nicht das Wasser reichen, übler Verleumder und Eichmann-Verehrer
‘visitator’. Lüge ist Ihr tägliches Brot. Wir werden Sie, wie den Kommunisten und Verleumder Hochhuth
auch, einstmals wohl in der Hölle wiederfinden, bei Ihren SS-Freunden. Jeder, der den Diener Gottes Pius
XII., den Retter von unbedeutenden 800.000 Juden in finsterer SS-Zeit als Nazi verleumdet, wie dessen
Verehrer, soll im Gegenzug selbst als Adolf-Eichmann-Verehrer bezeichnet werden. Sie verleumden den Papst
auch genauso wie seinerzeit die SS. Können wir deshalb ausschließen, daß Sie unter geänderten Vorzeichen
nicht begeistert in den Reihen der antichristlichen SS mitmarschiert wären?
„Vomjaus“ = Antichrist Eine Zumutung, daß solche auf einer katholischen Seite geduldet werden. Den kirchlichen
Segen hat eine solche negative „Religionsfreiheit“ nicht. Der sel. Pius IX. und die heiligen Päpste wären
zurecht entrüstet über diese antikatholische „Freiheit“. Seliger Pius IX., bitte für uns und die Freiheit
der Katholiken!
@Walter v. Stoltzing: Wir können leider nichts dafür, daß Sie nicht verstehen, was hier geschrieben
wird. Niemand behauptet, daß die für alle Zeiten eingesetzte Konstitution ein Dogma ist. Sie ist allerdings
unaufhebbar, weil sie ganz den Gottesdienstdogmen von Trient entspricht und sie der hl. Papst unter der
Zornandrohung Gottes für unaufhebbar erklärt hat. Sie wird durch Gottes Zorn behütet. Ein Papst, der
ihr widerspricht, ist wohl häretisch, weil er den Gottesdienstdogmen von Trient indirekt widerspricht
(vgl. Paul VI. und Co). Ein Papst, der ihr zuwiderhandelt, ist damit Rom ungehorsam und faktisch schismatisch.
Das hat nichts mit einem Dogma zu tun. Leider ist Ihnen das anscheinend zu hoch. Also schweigen Sie besser,
anstatt über Dinge zu reden, über die Sie nichts verstehen.
In der Diözese Eisenstadt hat sich in den ersten Jahrzehnten der Zweiten Republik eine inter- essante
Marienerscheinung zugetragen. Der damalige Ordinarius stellte sich dagegen, verurteilte die Erscheinung
und exkommunizierte die Seherin Frau Lex, wie dies auch andere Ordinariuskollegen in Deutschland in solchen
Fällen taten (wie bei Heroldsbach, dem deutschen Fatima). Es liegt in diesen Fällen keine Häresie vor,
die Seher sind auch glaubhaft, d. h. die Ordinariusentscheidungen müssen als reine Willkürentscheidungen
angesehen werden. Bei den ganz klar häretischen oder falschprofetischen Erscheinungen wie Medjugorje
und Bayside wären die Ordinarii sogar verpflichtet, die falschen Erscheinungen endlich zu verurteilen
und die Seher wieder auf die rechte Bahn zu lotsen. Andere, in früheren Zeiten abgelehnte Erscheinungen,
die keine Häresien und falsche Profetien beinhalten, sollte man als Gläubiger dennoch möglichst Glauben
schenken und die heutigen Ordinarii bitten, die Erscheinungen nun anzuerkennen. Viele große Privatoffenbarungen
waren vorher verboten, ehe sie zu kirchlichen Ehren kamen. Wir mögen hier an die Barmherzigkeitsoffenbarung
der hl. Sr. Faustyna und an die Offenbarung der Frau aller Völker denken. Die Eisenberger Erscheinung
scheint glaubwürdig zu sein, deren Profetien harren noch der Erfüllung: die Gefahr des Weltkommunismus,
die auch nach dem Ende der UdSSR durch China und Nordkorea real bleibt. Die wilde Musik und die wilden
Jugendlichen sind im heutigen Burgenland natürlich längst Alltag. Die weißen Kreuze sind in Bundesdeutschland
bereits real.
@Brandenburgis: Die Modernistenpäpste leugnen lediglich das affirmative Dogma, definierte Dogmen werden
zu indirekt geleugnet, um diese als formelle Apostaten festsetzen zu können. Sie bleiben damit formell
Päpste, verdienen aber Ungehorsam, um ganz katholisch zu bleiben – siehe das Beispiel des PBSPX-Gründers.
@Tomás: Nach katholischer Lehre ist nur jener von der Kirche abgefallen, der formell-amtlich Häre- tiker
oder Schismatiker ist. Es gibt auch zahllose informelle Häretiker und informelle Schismatiker, die das
affirmative Dogma, aber noch nicht das definierte Dogma leugnen, die den Päpsten ungehorsam sind, wie
etwa alle Päpste seit Paul VI. der ewiggültige Konstitution ‘Quo primum’ (1. VII. 1570, St. Pius V.)
ungehorsam sind, damit informell-schismatisch sind, nachdem ‘Quo primum’ kein Anathema im wörtlichen
Sinn verhängt, sondern nur das Zornwalten Gottes, den Fluch Gottes, androht. Informelle Häretiker, die
das affirmative Dogma leugnen, machen die Verkündung des definitiven Dogmas historisch nötig: z. B.
das definierte Dogma über die Göttlichkeit Christi, über die allerheiligste Dreifaltigkeit, über Mariens
Jungfräulichkeit. Wer diese definierten Dogmen leugnet, ist exkommuniziert, also nachweislich Bischof
Ludwig M. Müller, der amtlich die reale Jungfräulichkeit Mariens leugnet, der damit eo ipso (= durch
die Tat selbst) automatisch ausgeschlossen und Apostat ist, und logischerweise auch keine Kirchenämter
innehaben kann. Zahllose Scheinkatholiken sind mitbetroffen, auch Scheinkard. Kasper, der Dogmen generell
als „dumm“ leugnet. Auch Dr. Kasper ist damit kein Katholik und kein Kardinal. Übrige Theologen können
zwar Modernisten sein, wie Paul VI. und seine Nachfolger, leugnen aber keine formellen Dogmen, sind also
lediglich inoffiziell-häretisch und -schismatisch: Man muß sich ihnen widersetzen, weil sie wie arianismusbegünstigende
Päpste die Häresie begünstigen.
#54 Rudolfus 00:59:51 | Donnerstag, 21. April 2011
@Phineas: Ich habe nie behauptet, Johannes Paul Wojtyla als einen Seligen zu betrachten, im Gegenteil,
mit der PB St. Pius X. und den Traditionalisten stimme ich völlig überein, daß der Novus-Ordo-Papst
niemals ein würdiger Seliger der Kirche sein kann, selbst, wenn er durch seinen Novus-Ordo-Nachfolger
am 1. V. seliggesprochen wird, wie es der Novus-Ordo-Nachfolgepapst plant. Ich sage lediglich, daß ich
Johannes Paul Wojtyla durch Gottes Barmherzigkeit als gerettet betrachte, womöglich noch im Fegefeuer
festsitzend, aber ein Geretteter, und damit ein aktueller oder künftiger Himmelsseliger aus Barmherzigkeit,
wie alle für den Himmel Geretteten – ein Barmherzigkeitsseliger. Sehr wahrscheinlich ist Wojtyla trotz
seiner irdischen Leiden noch für sehr lange Zeit im Fegefeuer anzunehmen. Ein würdiger Seliger für
den Kirchenkult, der als Vorbild seliggesprochen werden könnte, ist Wojtyla deswegen nicht. Da könnte
man jeden seligsprechen, der in seiner Todesstunde die Sakramente empfing. Natürlich wird jener selig,
der in seiner Todesstunde gerettet wurde. Eine kirchliche Seligsprechung sollte allerdings nur jene betreffen,
die ihr ganzes Leben vorbildhafte Selige waren. Dies trifft auf Johannes Paul II. nicht zu. Seine Seligsprechuung
ist somit ein Frevel und sollte durch einen künftigen Restaurationspapst annulliert werden. Aber gegen
die Barmherzigkeit Gottes scheinen Sie ja zu sein … vielleicht wären gerade Sie dieser bedürftig …
wahrscheinlich sogar, denn katholischer Geist läßt sich in Ihren Verleumdungen gegen die hl. Faustyna
und ihre Offenbarung nicht erkenn…
#40 Rudolfus 00:34:56 | Donnerstag, 21. April 2011
@Adolf-Eichmann-Verherrlicher ‘visitator’: Ihre Verunglimpfung gegen S. H. Pius XII., der 800.000 Juden
das Leben rettete, und gegen meine Person, wurde der Redaktion gemeldet. Hoffentlich werden Sie alter
SSler, der die Kirche abgrundtief haßt, bald gesperrt. Alte Nazis haben hier nichts verloren.
Der Diener Gottes Papst Pius XII. wird als einer der größten wahrhaft katholischen Reformpäpste in
die Kirchengeschichte eingehen. Zehntausende italienische Juden verdanken unserem Heiligen Vater Pius
XII. ihr Leben. Bis heute ist er der letzte Papst wahrhaft kirchentreuer Zeit, vor Einberufung des Umsturzkonzils
durch den von den Logen erzwungenen tragischen Johannes XXIII. Gebet: Diener Gottes Pius XII., bitte für
alle deine Getreuen in dieser Schreckenszeit, eile der irdischen Kirche gegen die Modernisten zuhilfe!
Amen. Der kommende Restaurationspapst wird dort anknüpfen, wo Pius aufhörte, vielleicht wird er sich
gar „Pius XIII.“ nennen.
@Sekten-Krakauer = Gregor Nazianz: Jeder, der von der Kirche abgefallen ist, gleich wegen einfachen Schismas
oder wegen Häresie – auf die Byzanzsekte trifft beides zu – ,ist Apostat, Sie Byzanzapostat.
@Gregor Nazianzenus: Du bist ein Sektenapostat Die Fatima-Erscheinung ist natürlich römisch-katholisch.
Wenn sich Rußland bekehren wird, dann zur Kirche Christi. Deine Sekte von Byzanz führt in die Hölle
wie Luther auch. Du bist auf dem direkten Weg zur Hölle.
@WTF: Der Systemgläubige bist du Schreib dir deinen neunmalklugen Ratschlag also selbst ins Stammbuch.
Substanziell hast du nichts zu bieten, außer dämliche Unterstellungen und den blinden Glauben an deine
Systemwissenschaftler. Wer glauben würde, die Sonne kreise um die Erde, wärst also genau du einfältige
Systemknecht. Oder hast du jemals Fakten gebracht? Immer nur dämliches Systemgequatsche. Einfältige
Systemknechte. Eine Frechheit, daß man sich soetwas bieten lassen muß. Wo ist die IQ-Gesichtskontrolle
auf dieser Seite?
@WTF: Die Wahrheit zu verdrehen überlaß bitte deinen Fakultätswissenschaftlern, die verdrehen schon
genug. Wenn du deren Interpretation – die Interpretation einiger Individuen – für bare Münze nimmst,
outest du dich nur als dämlicher autoritätsgläubiger Dummkopf: Mehr ist von Leuten wie dir auch nicht
zu erwarten. Über die Lügen der Wissenschaft s. ‘kopp-verlag.de’, ‘wahrheitssuche.org’, aber das, was
du sagst, daß du dem glaubst, was dir einige darwingläubige Wissenschaftslügner sagen, ist völlig
geisteskrank.
Ein weiteres Beispiel für die Unredlichkeit und kranken Ideen der Fakultätswissenschaftler, die bis
heute die falsche und irrsinnige Darwinismusirrtheorie bishin zum Rufmord und zum Wegsperren von Funden
und Daten verteidigen.
@„ein Katholik“: Du bist ein dummer Mensch Gesetze Gottes haben mit technischem Fortschritt nichts zu
tun. Melde dich bitte von der Kirche ab, damit du dich nicht länger irrtümlich als „Katholik“ bezeichnest.
@„ein Katholik“: Zumindest Gott verachtet die Sünder, besonders die Sodomiten, Er ist also durchaus menschenverachtend
gegen jene, die Böses tun, also die Sodomiten.
@Gregor: Es gibt nur eine Kirche Christi. Diese Kirche ist die Kirche des Petrus und dessen unfehlbar
lehrenden Nachfolgers. Wer dieser Kirche nicht zugehört, wird ewig verdammt werden, also auch die Byzanzapostaten,
für deren Seelenheil und Rückkehr die Kirche betet. Rußland wird sich dereinst wieder zur Kirche bekehren.
Dies ist durch die Gottesmutter und Mutter der Kirche in Fatima vorhergesagt worden. Maria ist natürlich
römisch-katholisch, und Sie wünscht die Rückkehr des abgefallenen Ostens. Dies wird geschehen. Es wäre
bereits geschehen, hätten die Päpste die vom Unbefleckten Herz Mariens geforderte namentliche Rußlandweihe,
zusammen mit dem Episkopat der Kirche, erfüllt. So müssen wir noch auf die Bekehrung Rußlands warten.
Sie wird kommen.
@Ein Katholik: Wenn du glaubst, was du schreibst, wäre dir nur der Austritt aus der Römisch- Katholischen
Kirche anzuraten. Alternativ der Eintritt in einer Kommunistischen Partei.
@Gregor Nazi: Es gibt nur eine orthodoxe Kirche: Die Eine, Heilige, Römische, Katholische und Apostolische
Kirche, die vom Haupt der Apostel, dem Nachfolger Petri mit dem Bischofskollegium geleitet wird. Die Sekte
von Byzanz, die Sie meinen, ist eine scheinorthodoxe Sekte, die sich außerhalb der Kirche befindet. Wer
gegen Irrungen des Papstes protestieren will, muß also auf jeden Fall Mitglied der Römisch-Katholischen
Kirche bleiben, die die einzige Kirche Christi ist. Menzingen und die Gemeinschaft des hl. Pius X. ist
sich dessen voll bewußt, widersteht zwar dem Papst, weiß aber sehr wohl, daß dieser das Universale
Haupt der Universalen Kirche ist.
@Vaclav Klaus: Ihre Aussage ist völlig absurd Die gesamte Schöpfung wird von den Geistern verwaltet,
deren oberster Gott ist und die Schöpfung regiert. Diese Erkenntnis ist nahezu allen alten Völkern bekannt,
gerade auch den alten Amerikanern. Die genauen Namen und Aufgaben zahlreicher dieser Geister wurden von
Gott der Mutter des Engelwerkes anvertraut. Leider ist der Allgemeinheit nur die meyerianische Kleinversion
dieser Offenbarung zugänglich, mit der Gott die Richtigkeit dieser Offenbarung bestätigte, zu beziehen
im Engelbund-Verlag: Die Tagesengel von Maria Magdalena Meyer. Einer der Naturengel ist z. B. St. Teliël,
nachzulesen im April-Kalender im Internetztagesengelkalender des Engelbund-Verlages unter ‘Engel-Heilige-des-Tages.de’.
Das Buch selbst kann gegen 13,- € beim Engelbund-Verlag erworben werden.
@Don Bosco: Die kirchliche Lehrunfehlbarkeit bezieht sich ausschließlich auf die gegebene apostoli- sche
Offenbarung, die mit dem letzten Apostel Christi endet. Diese Lehre wird durch das päpstliche Lehramt
unfehlbar dargelegt. Außerhalb dieses Lehramtes dem Papst eine Unfehlbarkeit zuzuschreiben, ist eine
falsche Theorie, z. B. wenn man behauptet, die Verleihung des Heiligentitels an jemanden, der nicht Teil
der apostolischen Offenbarung ist, wäre unfehlbar. Der Papst ist hier nicht unfehlbar, deswegen können
nachapostolische Heilige rein theoretisch ihren Titel wieder verlieren. Die Theorie, daß nachapostolische
Heilige ihren Titel „irrtumslos“ erhalten, ist falsch. Unfehlbar wäre z. B. die Heiligsprechung Josefs
und Mariens, ähnlich dem Dogma vom 1. XI. 1950 über Mariens Himmelfahrt.
@Vaclav123: Sie kennen den nicht, über den Sie so großmäulig reden Der Oberste hätte, wäre Er wahlberechtigt
gewesen, ganz anzunehmend eine Antiatomkraftpartei gewählt, weil die Atomkraft die Schöpfung am meisten
bedroht. Dazu ist nicht notwendigerweise die Grüne Partei zu wählen: Auch SPD und die Linke sind gegen
die Atomkraft. Den sie beschimpfen würde also, wäre Er in der Wahlkabine, eine dieser drei Parteien
mit Seiner Stimme ausstatten bzw. bei der Möglichkeit der Abgabe einer Zweitstimme zwei dieser drei Parteien
wählen. Auf das „C“ in CDU und CSU fallen nur Einfältige herein.
Für Baden-Württemberg können wir Gott danken, daß der scheinchristlichen CDU die Maske vom Ge- sicht
gefallen ist und erkannt wurde, daß diese Partei primär eine Partei der diabolischen Atomkraft ist.
Es wird nun den ersten grünen Landesregierungschef geben. In Österreich gab es den Aufstand gegen die
Atomkraft bereits unter SPÖ-Kanzler Bruno Kreisky. Das von diesem gebaute einzige AKW Österreichs wurde
per Volksaufstand niemals eingeschaltet. Keine Partei in Österreich bekennt sich in Österreich zur Atomkraft.
Eine Ausnahme ist alleine das doppelte Spiel der christdemokratischen ÖVP (wie könnte es anders sein):
Diese stimmt im EU-Parlament mit der EVP für die Atomkraft. Der ÖVP-EU-Ararkommissar (ein Wort, das
an den Kommunismus erinnert und erschaudern läßt!) Franz Fischler war auch für industrielle Tierquälerei
bekannt. Deutschland war das einzige Land, das nach dem japanischen Super-GAU reagierte und AKW abschaltete.
Die Deutschen sind also tatsächlich ein lernfähiges Volk, denn die anderen Staaten sind weiterhin fanatische
AKW-Anhänger, gerade auch Österreichs Nachbarländer. Wie können benachbarte Nationen nur so völlig
anders denken! Österreich sollte Zuflucht zum Marienheiligtum von Mariazell nehmen, daß die AKW auch
in den Nachbarländern abgeschaltet werden. Zur finanziellen Ineffizienz der AKW: Müßten die AKW-Betreiber
für die Müllentsorgung aufkommen (ca. 24.000 Jahre verstrahlt!), könnte kein Mensch der Welt die Atomkraft
finanzieren. Da muß schon der Steuerzahler für die nächsten 24.000 Jahre einspringen. In der BRD muß
man also links wählen, SPD etc.
@Vaclav Klaus: Die Tschechen haben die deutschen Gebiete nach 1918 blockiert und sofort eine Aus- rottung
geplant. Es kam zu einer Hungerblockade gegen Hilfslieferungen aus Wien. Das Sudetenland ist deutsch und
hatte immer Recht auf Selbstverwaltung. Nach 1938 hat es nie einen Genozidversuch gegen die Tschechen
gegeben. Es gab nur den 1945 durchgeführten Genozid der Tschechen, Polen und anderer Osteuropäer. Wir
werden Satan gut verstehen. Die Deutschen waren Träger des Römisch-Deutschen Kaiserreiches, ihre Ermordung
ist Auftakt zur Christenverfolgung. Am Ende wird das Unbefleckte Herz Mariens triumfieren, die Kirche,
und damit auch die Deutschen, sofern sie wieder zur Kirche zurückfinden. Polen und Tschechen werden aus
Deutschland wieder vertrieben werden, die gottlosen Tschechen werden von Gott ganz entfernt werden. Polen
wird wegen seines Glaubens wohl bestehen bleiben, aber es wird sich aus Ostdeutschland zurückziehen müssen
und die Gebiete wieder Deutschland zurückgeben müssen. Das leere Böhmen und Mähren wird zur Gänze
an das Deutsche Reich fallen (Reich deswegen, weil es wieder einen katholischen Kaiser geben wird).
@Forum: Es freut mich, daß du dich ärgerst Ansonsten gibt es mit dir nichts zu diskutieren, nachdem
du im Jugendlichenalter steckengeblieben bist und deiner falschen Argumente überführst, in die Sprache
eines Minderjährigen zurückfällst. Diesen Eindruck der Regierung Nichtvolljähriger gewinnt man leider
in der Kirchenregierung. So ist der Aufruf des Herrn „Werdet wie die Kinder“ sicher nicht gemeint – denn
die Modernisten stehen auf der Stufe verkommener Jugendlicher.
@Holocaustverherrlicher Vaclav Klaus: Die Profezeiungen des Jünglings von Prag sind kein Märchen, sondern
bis jetzt Punkt für Punkt in Erfüllung gegangen. Ich wüßte auch nicht, wo der Seher „parasitär“ sein
sollte – vermutlich verwechselst du das mit Politikern und den Tschechen in der EU. Welche Profezeiung
du gegenüber Heinrich VIII. meinst, weiß ich nicht. Eine seriöse Profezeiung kann das nicht gewesen
sein. Englands Weltaufstieg entspricht ganz der Profezeiungen der Hl. Schrift über die satanischen Weltmächte,
darum wurde der Tschechei nach 1918 auch die diabolische Macht verliehen, die Deutschen auszurotten. Gott
wird dieses Verbrechen einst mit der Ausrottung der Tschechen rächen, ganz im Einklang mit Fatima, dessen
Profezeiung der Vernichtung mehrere Nationen – also der vollständigen – noch der Erfüllung harrt (die
deutsche Nation besteht außerhalb Tschechiens ja noch weiter). Weder Maria noch sonst wer wird für das
gottlose Tschechenvolk Fürsprache einliegen. Das Böhmerland wird menschenleer sein.
Die Entwicklung in Ungarn ist sehr positiv Warum nicht auch in Österreich, das über Jahrhunderte mit
Ungarn in der Person desselben Monarchen verbunden war? Viele Österreicher haben den Eindruck, daß der
selige k. u. k. Monarch Karl von Österreich-Ungarn ein mächtiger Helfer vom Himmel aus ist. Ungarn ist
gesegnet, weil bereits der Gründer des christlichen Staates Ungarn ein heiliger König ist, in Österreich
ist zumindest der letzte Kaiser ein Seliger (der Ungarn in Personalunion als König Karl IV. regierte).
Eine sehr gute Heimseite zu Ehren des sel. Karl von Österreich-Ungarn: ‘EmperorCharles.org’ Es besteht
auch die Möglichkeit, sich als Mitglied in der Gebetsliga des sel. Kaisers Karl eintragen zu lassen,
um die Verehrung des sel. Karl zu verbreiten und der durch diesen Seligen gewährten Gnaden teilhaft zu
werden. Kaiser Karls kirchliches Fest (+1. IV. 1922) ist der 21. X., der Verehelichungstag mit der Dienerin
Gottes Kaiserin Zita. Auch Kaiserin Zita war eine konsequente katholische Herrscherin, seit einigen Jahren
wird ihr Seligsprechungsprozeß betrieben, siehe hierzu: ‘Beatification-Imperatrice-Zita.org’ Der sel.
Kaiser Karl und Kaiserin Zita haben alles getan, um den I. Weltkrieg zu stoppen – als einzige führende
Staatsleute Europas. Der sel. Karl und Kaiserin Zita sind begnadete Helfer vom Himmel aus. Seliger Kaiser
Karl und Dienerin Gottes Kaiserin Zita, bittet für Europa. Amen.
@Vaclav Klaus: Das tschechische Volk wird nach der Profezeiung des Jünglings von Prag gegenüber Kaiser
Karl IV. vernichtet werden. Alle Prager Profezeiungen sind bis jetzt der Reihe nach eingetroffen. Auch
Tschechien wird menschenleer werden. Die EU wird untergehen so wie die UdSSR.
Die größte Gnade des Barmherzigkeitssonntages ist der von Christus gewährte Ablaß sämtlicher Sün-
denstrafen für jene, die das hlgst. Altarssakrament empfangen (natürlich würdig empfangen). Man steht
also wieder straffrei vor Gott. Der Teufel möchte natürlich verhinden, daß wir diese Bedingungen erfüllen.
Mariens Engelheer unter St. Michaëls Führung sollte angerufen werden. Wann gebeichtet und die hl. Absolution
empfangen werden soll, darüber muß man sich informieren, ob dies gleichfalls am Barmherzigkeitssonntag
geschehen soll, oder ob einige Tage vorher für den Empfang der hl. Absolution ausreichen.
@von Goethe: Du bist ein Volltrottel Natürlich hat man mitbekommen, was die Nazis mit den Juden machten.
Kein Deutscher konnte da etwas ändern. Nur die Westalliierten in ihrer Lufthoheit, aber die haben die
SS-Lager bis Kriegsende intakt gelassen, auch die Eisenbahnlinien, und nur die deutschen Zivilisiedlungen
bombardiert. Der Genozid gegen die deutschen Juden war den Westalliierten, den Angelsachsen recht, schließlich
wollten sie selbst den Genozid an allen Deutschen, die jüdischen Deutschen gehörten für sie dazu. Die
SS tat also nur das, was die Angelsachsen selbst gegen die nichtjüdischen Deutschen praktizierten, und
was sie auch für die jüdischen Deutschen wünschten: die Ausrottung des Deutschen Volkes. Deswegen hatte
man aus New York auch die Nazipartei per Millionenspenden künstlich zur Macht in Berlin verholfen.
@Goldengel: Ich habe die vorchristliche Zeit nirgendwo erwähnt, ich spreche alleine über die Zeit ab
den Umsturz-1960ern. Das alte Heidentum war verkommen, das dürfte wohl bekannt sein. Warum müssen wir
hier vor allem an das besonders dekadente Großbritannien denken, das ähnliche Zustände bereits im 19.
Jahrhundert wiederentdeckte. Wer britisches Fernsehen sieht, sieht wie krank GB ist. Das Festland ist
diesem Freimaurervolk nachgefolgt. Die Freimaurer wurden 1717 in England gegründet. Der I. Weltkrieg
gegen das katholische Imperium Österreich wurde von Freimaurern durch die Ermordung des Thronfolgers
geheim provoziert. Es ist kein Zufall, daß während dieses Freimaurerkrieges die Gottesmutter ausgerechnet
1917, 200 Jahre nach 1717, erschienen ist und erklärte, der Krieg ist eine Strafe für die Sünden. Sie
sagte auch die Machtergreifung des Kommunismus voraus (geschehen wenige Wochen nach der letzten Erscheinung
vom 13. X. 1917). Die 3. Botschaft sollte durch den Papst 1960 der Welt verkündet werden und knüpft
an die Worte über den Glauben der Kirche an. Der Inhalt ist die Sorge um den Glauben der Kirche. Daß
dies der Inhalt ist, erkennt man bereits an den Ereignissen, die Rom und die Römische Kirche nach 1960
durchmachten: die große Apostasie, die Verkommenheit der Welt. All diese Zustände sind bereit in der
Geheimen Offenbarung (GO), bei Christus und den Gemeindebriefen selbst vorhergesagt. Maria versucht zu
retten, was zu retten ist. Deshalb die vielen tränenden Statuen und Erscheinungen wie Maria in Akita,
Japan, 13. X. 1973.
@kristall: Ich weiß nicht, wo du das gelesen haben willst Ich habe immer nur den Gnadentod gegen geborene
Kinder vorgeschlagen, um diese taufen und dann auch christlich bestatten zu können. Ich denke hier an
schwere erbliche Defekte und Deformierungen, die ein normales Leben nicht ermöglichen. Die oberste Autorität
darf in manchen Fällen den Tod befehlen, warum sollte dies Eltern und Erziehungsberechtigten nicht erlaubt
sein, aus Gründen der Barmherzigkeit.
Die menschliche Gesellschaft ist moralisch noch nie so verkommen wie seit der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Die relativ vielen sexuellen Mißbrauchsfälle im Klerus betreffen fast ausschließlich den modernistischen
Klerus nach der Liberalisierung der Vatikankonferenz, in der die Kirche durch eine Modernistensekte in
Haß gegen die Tradition umgemodelt wurde. Aber bei weitem nicht nur der Klerus ist voll solcher Verbrechen,
zahlreiche Schulen und Vereine ebenso. Es ist ein gesamtgesellschaftliches Fänomen, und die V2-Bischöfe,
-Äbte und -Ordensobere haben mitgespielt, und sie spielen auch heute noch mit, indem sie das Konkubinat
inoffiziell ausdrücklich dulden, und auch nichts gegen die bei weitem selteneren sodomitischen Seilschaften
unternehmen, die bei weitem seltenerer sind als Konkubinnen (so viel zur Verleumdung der Christenvolksverhetzer,
die meisten Priester wären Sodomiten [der Exseminarist ‘auctor’ ist einer dieser lügenden Hetzer, der
sich gleichzeitig über die Morallehre der Kirche lustig macht, und die statistische Wahrheit leugnet,
in welchen Jahren denn all die Verbrechen im Klerus geschahen: Fast die Hälfte während der 1970er, als
also all die liberalen Antichristenreformen die Kirche verwüsteten, und die authentische Kirche in den
Hinterhof verbannt wurde]). Vor dem II. Vaticanum waren das Einzelfälle, wie in jedem Verein, die von
der Kirchenautorität auch verfolgt wurden. Nach dem II. Vaticanum wurde die Antimoral propagiert, die
Antidisziplin, so wie in der Restgesellschaft bis heute. Die Restgesellschaft huldigt offen der Pornografie.
@Phineas: Das Verbot der Faustyna-Schriften ist längst aufgehoben worden, diese wurden im Gegenteil durch
Papst Johannes Paul II. weltweit verbreitet, dem Wunsch Christi nach Einführung des Barmherzigkeitssonntages
wurde durch den Papst nachgekommen, Sr. Faustyna, verstorben mit 33 Jahren, wurde durch denselben Papst
selig- und heiliggesprochen. Johannes Paul II. war wie Paul VI. ein Papst von Modernisten und Scheinkatholiken,
sein Amt hat er dennoch nie verloren, ebensowenig wie die arianismusbegünstigenden Päpste, deswegen
sind die Verfügungen dieses Papstes auch gültig. Selbst wenn er das nicht wäre, ist Ihr Urteil, die
hl. Sr. Faustyna hätte ihre Offenbarungen von Satan empfangen, völlig absurd. Haben Sie schon einmal
daran gedacht, daß vielleicht Ihre eigene Seele dämonisch besetzt sein könnte? Sie geben leider nicht
den Eindruck eines Katholiken, insofern ist für Ihre Seele zu beten, am besten der hl. Rosenkranz, die
hl. Messe und die sonstigen Gnadenmittel der Kirche. Auch der Empfang der Absolution wäre anzuraten,
um in Ihrer Seele wieder den Gnadenzustand herzustellen. Ihre Behauptung über Maria als Frau aller Völker
war auch falsch. Vielleicht sollten Sie die Botschaften der Herrin der Völker lesen, um Ihre Fehlinformationen
zu beseitigen. Das Gebet der Frau aller Völker wurde vom Heiligen Geist mit besonderen Gnadenprivilegien
ausgestattet und kann Ihrer Seele nur guttun.
@Forum: Deine Ausdrucksweise ist so primitiv wie wir es von der antichristlichen Modernisten- sekte nicht
anders erwarten, dein Glaubensnichtwissen genauso. Primitive Antichristen. Kein Wunder, daß eure Sekte
so viele Opfer von geisteskranken Tätern hervorbringt. Ein primitiver Satanshaufen, der dem Greuel der
Verwüstung huldigt.
@Forum: Angegafft wird man alleine in der Neuen Greuelliturgie, eine völlig unausgereifte Liturgie, die
ihren widergöttlichen Ursprung schon durch den Haß ihrer Urheber und Verfechter gegen die Tradition
der Kirche belegt. Die für alle Zeiten festgesetzten Riten sind jene von ‘Quo primum’, das unaufhebbar
ist. Ihr Verbalamoklauf richtet sich also gegen fast sämtliche traditionelle Riten der Kirche. Angegafft
wird man doch wirklich nur von dem Geistlichen, der hinter dem Volksaltar wie ein Fernsehkoch steht, und
das auch nur, wenn er im Novus-Ordo-Greuelgeist zelebriert. Ein Zelebrant, der mit Blick zum Volk im überlieferten
Ritus zelebriert, blickt auf den Altar und das Kreuz, nicht auf das Volk wie im Greuelritus.
@Soramonas: Nicht alle Gesetze Gottes können aus der menschlichen Vernunft erschlossen werden, viele
sind logisch begründbar, aber zu sagen, alle Gesetze Gottes wurden schon von den Platonikern verkündet,
geht zu weit. Gerade die Gesetze um den rechten Gotteskult am Sonntag – wo soll das von den Platonikern
verkündet worden sein? Es gibt noch andere Beispiele. Der Platonismus ist eine Hilfsfilosofie, aber noch
kein anonymes Christentum. Sie begeben sich damit in die Gesellschaft des Anonymchristentumshäretikers
Karl Rahner, des Allerlösungslehrers.
@Tomas: Die PB St. Pius X. zelebriert aus dem simplen Grund nach der Ordnung und nach dem Meßbuch Johannes’
XXIII., weil dies der letzte Kalender ist, den ein Papst für das Meßbuch St. Pius’ V. erstellt hat;
die Änderungen Johannes’ XXIII., die immer noch das Meßbuch St. Pius’ V. betreffen, wurden, der Praxis
des Jahres 1962 entsprechend, ganz einfach mitübernommen: Und zwar bereits 1970, dem Gründungsjahr der
Priestergemeinschaft (am 1. XII. 1969 war der Novus Ordo inkraftgetreten). Ihre Behauptung, die Verwendung
des Kalenders und des Meßbuches aus dem Jahr 1962 wären ein Kniefall vor Wojtyla, der 1978 Papst wurde,
ist somit Unsinn. Die Entscheidung Lefebvres, den letztgültigen für den Römischen Ritus geltenden Kalender
zu verwenden, muß als richtig angesehen werden. Zu beanstanden ist alleine Johannes’ XXIII. Änderung
am Missale durch die Hinzufügung des Namens ‘Joseph’ in den Meßkanon. Diese Änderung widerspricht der
Konstitution ‘Quo primum’: Der Name ‘Joseph’ sollte also im Meßkanon im von Johannes XXIII. neu editieren
Missale wieder gestrichen werden. Am besten wäre es, Menzingen würde dies in den von Menzingen verbreiteten
Meßbüchern automatisch tun, in der Setzung eines schwarzen Balkens über den Namen ‘Joseph’ im Missale.
Es gilt, ‘Quo primum’ die Treue zu halten. St. Joseph, der Schutzpatron der Kirche, befindet sich im völligen
Einklang mit dem Heiligen Geist, und wünscht deshalb alleine die Treue zum Missale St. Pius’ V. Beten
wir für Menzingen um die rechte Einsicht, auf Fürsprache St. Mariens und des hl. Pius V.
In einer Kirche, die für den Hochaltar gebaut ist, ist kein Platz für den Volksaltar. Dieser zeigt nur
auf, daß in Rom ein diabolischer Umsturz geschehen ist, der völlig antikatholisch ist, und daß der
Greuel der Verwüstung, wie von Daniel und vom Herrn profezeit, errichtet wurde, und daß diese Kirchen
zu meiden sind. Ein Katholik kann in solchen Kirchen, in denen gegen den Hochaltar zelebriert wird, regulär
nur am Greuel der Verwüstung teilnehmen. Manche Novus-Ordo-Priester, die man persönlich kennt, sind
zwar fähig, auch am Volksaltar, entgegen dem Hochaltar, eine würdige Meßfeier darzubringen, allerdings
nur dann, wenn die Kommunion knieend und mit Hostiepatene erteilt wird; die Priester, die dies tun, sind
wenige, wie vielleicht in einer alten Kirche, die von der Novus-Ordo-Personalprälatur Opus Dei verwaltet
wird, oder von den Novus-Ordo-Vetus-Ordo-Servi Jesu et Mariae. Solche Fälle sind seltene Ausnahmen; das
Spannungsfeld der Abwendung vom Hochaltar bleibt bestehen, selbst wenn der Novus Ordo in diesen seltenen
Fällen würdig zelebriert wird. Regulärerweise, in den Pfarren und Kathedralen, kann ein Katholik an
solchen Meßfeiern nicht teilnehmen; er wird zu den überlieferten Riten, gemäß ‘Quo primum’, gehen
müssen: im lateinischen Ritus allen voran zur PBSPX, in den östlichen Riten in den östlichen Sonderkirchen.
Diese Sonderkirchen findet man nur in Großstädten. Ein Katholik bleibt also auf das Werk Erzbischof
Lefebvres, die PB St. Pius X., angewiesen, für die wir viel beten, und daß die Gesamtkirche, durch Mariens
und der Engel Hilfe, wieder gesunde.
@karljosef: Die „ewiggültigen Riten“ Diese sind nicht nur der Römische Hauptritus, sondern alle Riten,
die am 1. VII. 1570 länger als 200 Jahre Bestand hatten. Paul Montini hat viele dieser Riten ausrotten
wollen bzw. dies in einigen Fällen wohl getan, z. B. die spezifischen Ordensriten. Nur manche der spezifischen
Ordensriten konnten im persönlichen Ungehorsam gegenüber Paul Montini bewahrt bleiben; selbstverständlich
aber im absoluten Gehorsam zur Apostolischen Konstitution ‘Quo primum’, der immerwährend gültigen Konstitution,
die niemand abschaffen darf, ohne sich den Zorn Gottes zuzuziehen. Paul Montini hat dies in vermessener
Weise versucht: Stattdessen errichtete er ab 1. XII. 1969 den Greuel der Verwüstung an den hll. Stätten,
und erfüllte somit die vom Herr vorhergesagte Schandtat der Zukunft. Die Kirche ist seit Paul Montini
in eine der schlimmsten Zustände der Geschichte geraten. Lefebvre hat Paul Montini aus gutem Grund widerstanden,
so wie er auch Johannes Paul Wojtyla widerstand. Wenn wir den heutigen Dreckhaufen betrachten, der die
Kirche wie ein Krebsgeschwür mit Verbrechen und Blasfemie bedeckt, können wir dem Erzbischof nur aus
tiefstem Herzen danken. Es wäre zu wünschen, daß auch andere Gruppen, wie Engelwerk, Opus Dei etc.,
dem Beispiel Lefebvres folgen, und zum Gehorsam gegenüber ‘Quo primum’ zurückkehren; das ist dank der
Einsicht Benedikts XVI. in der Ritusfrage Gott sei Dank leichter möglich. Es muß aber eine völlige
Trennung vom Greuel der Verwüstung geben, für den Benedikt weiter steht.
@de Boer: Deutscher ist ein Deutscher mit oder ohne deutschen Paß Das Deutsche Volk ist ein Volk, das
mit oder ohne Deutschen Nationalstaat besteht, wie andere Völker auch. Aus diesem Grund verfügt das
Deutsche Grundgesetz, daß Volksdeutsche den Deutschen Paß erhalten. Leider wird dieses Recht derzeit
nicht auf die Deutschen in Österreich angewandt, wahrscheinlich auch nicht auf die Deutschen in Südtirol,
nachdem Südtirols rechtliche Schutzmacht Österreich ist. Die bundesdeutsche Praxis widerspricht damit
ihrem eigenen Grundgesetz, vielleicht damit begründet, daß Österreich ein eigener deutscher Nationalstaat
ist (seit 1945 bekennt sich allerdings das offizielle Österreich nicht mehr zur deutschen Nation; 1918
hatte man Deutschösterreich den Staatsnamen und die zwischen dem Deutschen Reich und Deutschösterreich
beschlossene Eingliederung Deutschösterreichs in das Deutsche Reich verboten; dasselbe galt natürlich
für andere deutsche Siedlungsgebiete wie Sudetenland, Danzig, Westpreußen und Südtirol auch).
@Trismegistos: Das Mittelalter hat in nahezu allen Texten an die Kugelform der Erde geglaubt, damit gehört
deine Geschichte ins Reich der Märchen. Die Unfehlbarkeit des Papstes würde sich außerdem nur auf Glaubenslehren
beziehen, auf die apostolische Offenbarung, deshalb wäre der Papst deiner Fantasie, der soetwas behaupten
würde, auch nicht unter dem Schutz der kirchlichen Unfehlbarkeit. Du solltest auch nicht Inkompetenz
mit „Konservativismus“ oder gar „Erzkonservativismus“ verwechseln (wo ist der Unterschied), es gibt nur
redliche und unredliche, in jedem Wissenschaftsbetrieb, die oft versuchen, richtige Erkenntnisse zu bekämpfen,
weil sie nicht aus deren Mitte kamen. Das ist in nachkirchlicher Wissenschaftszeit nicht anders. Albert
Einstein wurde auch als Scharlatan beschimpft – nicht durch die Kirchenfakultäten, sondern durch weltliche
Systemfakultäten. Die Darwingläubigen sind nicht anders. Der Darwinismus muß als falsch angesehen werden.
Wer das sagt, wird durch die weltlichen Fakultäten beschimpft, obwohl nahezu alle Argumente gegen den
Darwinismus zutreffend sind und der Darwinismus nicht länger haltbar ist. So viel zum Heute. Echte Wissenschaftler
werden durch Fakultätsscheinwissenschaftler persönlich diskreditiert und deren Erkenntnisse diskreditiert
bzw. Beweisstücke weggesperrt. In früheren Zeiten war dies nicht anders. Früher wurde verbrannt, heute
wird nur Rufmord betrieben. Auch Päpste verbrannten ihnen nicht genehme Wissenschaftler wie Papst Clemens
Giordano Bruno. In jedem Fall besitzt ein Inhaber des Papstamtes keine Lehrvollmacht in solchen Fragen…
Protestanten, Mohammedaner, Juden sind als offizielle Gruppen in den von den V2-Modernisten und Ökumenisten
verwalteten Kirchen jederzeit willkommen: Ausgeschlossen soll nur die katholische Tradition sein, also
die authentische Römisch-Katholische Kirche. Man sieht also, wen die Modernisten und Ökumenisten fördern,
und wen sie hassen: Sie hassen die Römisch-Katholische Kirche. Das ist Beweis genug, warum die Gemeinschaft
des hl. Pius X. notwendig ist. Diese sollte aber nicht künftig wieder bekannte modernistisch-ökumenistische
Scheinkirchenvorsteher fragen, ob sie die von ihnen unrechtmäßig verwalteten Kirchen betreten darf.
Diese Frage sollte sich erübrigen. Privat kann jeder in diese Kirchen gehen. Traditionell-römisch-katholische
Kirchenveranstaltungen sind bei den modernistischen Scheinkatholiken allerdings unerwünscht, denn es
ist ja auch deren Ziel, einen „Neukatholizismus“ zu etablieren, der nicht der authentische Katholizismus,
sondern lediglich ein Scheinkatholizismus, eine neue Religion ist. Solange diese Kirchenvorsteher aber
nicht formell ein Dogma leugnen, sind sie zumindest formell gültig im Amt (in Deutschland, Frankreich
und den USA vermutlich selten genug), ansonsten sind sie lediglich scheinbar im Amt. Die Kirchen werden
dann unrechtmäßig verwaltet, leider gestützt durch die Modernistenpäpste seit Paul VI., die die Mißstände
in der Kirchenhierarchie und die Häretiker dulden. Zumindest Paul war allerdings später unter Drogen
gesetzt und nicht mehr fähig, zu regieren, wie er wollte; er wurde bedroht, gefangengesetzt und durch
den Doppelgänger ersetzt.
@Mitten drin: Die Tradition der Kirche ist von Christus eingesetzt, die Tradition ist somit Christus.
Die Lehre der Kirche ist in ihren Dogmen unfehlbar. Christus selbst führt das Lehramt im Heiligen Geist –
diesem haben alle zu gehorchen, auch nachfolgende Päpste. Wer die Dogmen leugnet, wie die Modernisten,
steht nicht mehr im katholischen Glauben. Somit steht alleine die Tradition für die Kirche. Wer die Dogmen
und die Riten nicht bewahrt, steht außerhalb der Kirche, also die gesamte Hierarchie seit Papst Paul
VI. Diese Hierarchie steht nicht mehr für die Kirche, sondern ist schismatisch. Gott sei Dank gibt es
noch die St.-Pius-X.-Bruderschaft, die somit die Eine, Heilige Kirche bewahrt, auch gegen die Modernistenverräter,
die seit Paul VI. auf dem Papstthron sitzen. Diese handeln gegen den Heiligen Geist, zelebrieren den Greuel
der Verwüstung, und haben seither mit ihren Skandalen und Ärgernissen die ihnen anvertraute Kirche fast
vollständig ruiniert, obwohl sie selbst gar nicht ganz in Einheit mit der Kirche stehen und lediglich
deren Ämter und Gebäude verwalten. Die Restauration wird kommen. Die Kirchenhierarchie war das letzte
Mal so kaputt vor dem Tridentinum. Es wird ein Papst kommen, der die Ordnung wiederherstellt. Das ist
zwingend notwendig.
@Mitten drin: Die PB St. Pius X. bewahrt das Erbe der Kirche nahezu alleone Wer dies nicht tut und dieses
Erbe durch Häresien und dem Greuel der Verwüstung entweiht, ist schismatisch, also das modernistische
Rom und dessen uneiniger Haufen, der sich zum Richter über die traditionstreue Gemeinschaft aufspielen
will – soll er sich aufspielen: ihm brechen ohnehin bereits die Fundamente weg. Übrig bleiben wird die
Tradition der Kirche, bewahrt durch die traditionstreue Gemeinschaft, die einheitlich aufgestellt ist.
Das modernistisch-schismatische Rom sollte sich besser um seinen eigenen Haufen sorgen. Die St.-Pius-Gemeinschaft
darf stolz darauf sein, nicht zu Ihrem Sauhaufen zu gehören: Ihr Sauhaufen ist mit Sicherheit nicht die
Eine, Heilige, Apostolische Kirche, lediglich deren Amtsträgern haben meistens noch gültig die Ämter
inne. Verräter bleiben sie so und so. Wer den Glauben leugnet, dessen Leugnung zuläßt, verdient keinen
Gehorsam: Sie können ja nicht einmal für Ordnung im eigenen Haus sorgen. Nachdem sich die PB niemals
vom katholischen Rom getrennt hat, ist ihr scheinheiliger Vorwurf hinfällig. Bringen Sie einmal Ordnung
in Ihren Haufen, stellen Sie die Liturgie der Kirche wieder her, den Antimodernisteneid, dann können
Sie über eine Rückkehr zur Einheit mit der Kirche nachdenken. Bis dahin kann der Papst nicht als vollständig
in Einheit mit der Kirche angesehen werden. Er duldet die Häresien, ist also Teilschismatiker, nicht
ganz im Schisma, aber in Teilen schon – und Ihre DBK ist das auch. Jeder macht, was er will. Die Einheit
ist in Menzinge…
@Pascal123: Der Vorsatz, jungfräulich in der Ehe zu bleiben, kann jedoch kein Hindernisgrund sein für
eine gütige Eheschließung, denn die allezeit jungfräuliche Gottesmutter muß als mit St. Josef gültig
verheiratet angesehen werden, sonst wäre deren Ehe eine Scheinehe gewesen und keine echte Ehe.
@de Boer: Die unsterbliche Seele ist nicht nichts, sondern sie ist alles, was den Menschen bereits zum
Menschen macht. Du bist eine ziemliche Witzfigur, wenn du die Existenz der unsterblichen Seele leugnest.
Viele Deutsche sind eben Atheisten, kann man nichts machen. Darum sieht die BRD auch der DDR so ähnlich.
Päpstliche Änderungen am Kalender sind im Einklang mit dem Meßbuch des hl. Pius V. Der Diener Gottes
Pius XII. war nicht der einzige Papst, der am Kalender nach dem 1. VII. 1570 Änderungen vorgenommen hat.
Diese Änderungen sind auch in St. Pius’ V. Sinne für die Zukunft der Kirche. Natürlich wünscht St.
Pius V. auch weiterhin neue Seligen- und Heiligenfeste und gibt den Nachfolgern den ihnen zustehenden
Spielraum, neue Themenfeste zu verkünden, die bekanntlich oft direkt auf Privatoffenbarungen zurückgehen
(Fronleichnam, Feste des Hlgst. Herzens Jesu, des Unbefleckten Herzens Mariens, der Göttlichen Barmherzigkeit).
Unser Heiliger Vater St. Pius V. wußte das natürlich und wollte weder sich selbst, noch seinen Nachfolgern
das Recht nehmen, neue Seligen-, Heiligen- und Themenfeste zu verkünden. Natürlich hat St. Pius V. auch
nach dem 1. VII. 1570 selig- und heiliggesprochen, wie ich annehme (verstorben 1572), oder hatte dies
zumindest vor. Die einzige Meßritusänderung, die mir bekannt ist, ist die Hinzufügung des Namens ‘Joseph’
in den Meßkanon durch Johannes XXIII. Die Priester im Römischen Ritus mußten also manuell den Namen
‘Joseph’ in die Druckversion einfügen. Diese Maßnahme steht kaum im Einklang mit St. Pius’ V. Konstitution,
die Änderungen am Missale selbst verwirft. Sehr traditionelle Priester lassen diesen Namen deshalb weg.
Johannes XXIII. gestattete auch, die Lesungen anstatt in Latein direkt in Volkssprache zu halten. Ich
würde sagen, diese Erlaubnis steht nicht im Widerspruch zum Änderungsverbot im Missale, im Gegensatz
zur ‘Josef’-Hinzufügung…
Eine Anerkennung auch der Erscheinung Mariens als Frau aller Völker wäre für die St.-Pius-X.- Gemeinschaft
sehr wünschenswert, nachdem gerade die Priesterbruderschaft St. Pius X. gleichsam die Rolle der Universalen
Kirche übernehmen muß. Das Gebet und das Bild, das uns die Himmelskönigin gegeben hat, ist durch die
Güte des Heiligen Geistes mit großen Privilegien ausgestattet. Maria erschien Ida mehrere Male, so,
wie Sie auf dem Bild abgebildet sein wollte, es sollte genauso sein, wie es Maria und der Heilige Geist
wollten. Eine eigene Andacht in der St.-Pius-X.-Gemeinschaft zu Ehren der Frau aller Völker, unter diesem
Titel und Bild, wäre sehr gnadenreich für diese so wichtige Mission. Herr Jesus Christus, Sohn des Vaters,
sende jetzt Deinen Geist über die Erde. Laß den Heiligen Geist wohnen in den Herzen aller Völker, damit
sie bewahrt bleiben mögen vor Verfall, Unheil und Krieg. Möge die Frau aller Völker, die einst Maria
war, unsere Fürsprecherin sein. Beten wir auch für den hwst. Bischof von Amsterdam, Mons. Punt, der
sich dem Heiligen Geist und Mariens Botschaft in seiner Diözese geöffnet hat. Möge ihn Maria auf seinem
Weg begleiten und die auftretenden diabolischen Angriffe durch St. Michaël und dessen Heere in Mariens
Auftrag abwehren. Auch eine Anerkennung der Engelwerk-Offenbarung, wie sie bereits einige Bischöfe erteilt
hatten, wäre sehr gnadenvoll, wenngleich nicht ungefährlich. Die Engelwerk-Offenbarung war von Beginn
an durch den Apostolischen Administrator für Innsbruck begleitet und gefördert worden und war selbst
von Pp. Pius XII. gelobt worden.
@Tomas: Die Gemeinschaft des hl. Pius X. ist römisch-katholisch, im Glauben, und in der Diszi- plin.
Jeder Katholik, der die katholischen Sakramente empfängt, und treu der Kirche anhängt, und sich deshalb
von der verbrecherischen Modernistensekte lossagt, die die Ämter der Kirche okkupiert, wird ohne die
Gemeinschaft des hl. Pius X. nicht auskommen, es sei denn, er wohnt, selten genug, in der Nähe einer
traditionstreuen Pfarre, die sich auch in der Modernistenzeit etablieren konnte, dann kann er zumindest
in seinem Wohnort der Kirche die Treue halten. Für jede weiteren Notwendigkeiten – Reisen, feierliche
Sakramente trotz Staatskirchensteuervereinsaustritt, Eintritt in einen Orden oder Priesterseminar – kommt
ein Katholik ohne die Gemeinschaft des hl. Pius nicht mehr aus. Menzingen hat die Schirmpatronanz über
alle traditionstreue Katholiken. Niemand, der die Kirche verläßt, kann gerettet werden. Universalkirchlich
ist die St.-Pius-X.-Bruderschaft notwendig und ein großes Geschenk des Heiligen Geistes, der zugelassen
hat, daß sich die verbrecherische V2-Sekte von Rom aus etablieren durfte. Es wäre auch zu wünschen,
daß sich Engelwerk und Opus Dei von der Modernistensekte lossagen.
Die Institutionalisierung und aggressive Propagierung der Sodomie in allen Medien und Schulen ist das
sicherste Zeichen des Vorabends zur Apokalypse. Auch die unzähligen beeindruckenden Erfindungen, die
bruchstückhaft in alten Profezeiungen auftauchen, die das Leben bequem machen, aber auch den totalitären
Überwachungsstaat ermöglichen (vgl. hierzu auch die letzten Kapitel im Buch gegen das Zinssystem ‘Börsenkrach
und Weltwirtschaftskrise. Der Weg in den Dritten Weltkrieg’ v. Günther Hannich, Kopp-Verlag) sind ein
klares Zeichen für die endzeitlichen Zustände. Zum Beginn des Elektrizitätszeitalters begründeten
die Modernisten sogar regelmäßig die Entmythologisierung, also den Modernismus, mit den neuen Erfindungen.
Als ob hier ein Zusammenhang bestünde. Dennoch war das ganze 20. Jahrhundert vom Stolz der atheistischen
Scheinwissenschaftsideologie geprägt, die mit der Vatikankonferenz, gegen die eidliche Verpflichtung
des Papstes in ihren atheistisch-agnostischen Modernismusthesen unter das Dach der Kirche eingelassen
wurde. Die großen Wunder der Technik bestätigen nur die Größe Gottes und der Fähigkeiten des Menschen.
Im kommenden Christuskönigreich werden wir noch größere technische Errungenschaften erleben. Das gesamte
Universum wird erkundet werden können, dazu hat es Gott für sich, für die Menschen und die Engel auch
geschaffen, alles andere wäre sinnlose Verschwendung eines Platzes, den wohl niemand brauchen würde.
Derzeit markieren die großen Errungenschaften allerdings auch einen großen Abfall von Gott, tausendfache
Verbrechen der Menschheit und des Klerus.
@Genozidpolitiker Vaclac Klaus: Wenn das deine Meinung ist, ist das völlig in Ordnung Eine gereinigte
Kirche zeichnet es auch aus, daß nur dort jene dabei sind, die dort auch am richtigen Platz stehen.
@apex: Wir haben hier ganz einfach festgestellt, daß unser Hl. Vater Johannes Paul 1994 festge- stellt
hat, daß nur Männer gültig das Weihesakrament empfangen können. Diese Entscheidung ist unfehlbar und
damit ein Dogma.
Japanese quake’s center located near Marian Shrine (Akita) www.FreeRepublic.com/focus/f-religion/2687731/posts
Die Marienstatue war 1973 vor Sr. Agnes lebendig geworden und hatte 3 Botschaften gegeben, die schrecklichste
am 13. X. 1973 (Jahrestag der letzten öffentlichen Fatima-Erscheinung). Wegen der Sakrilegien gegen das
Hlgst. Herz Christi habe sich der Ewige Vater entschlossen, eine schlimmere Strafe als die Sintflut zu
verhängen: Ein Feuerregen, der einen Großteil der Menschheit vertilgen wird, Gute wie Schlechte. Die
GO des hl. Johannes sagt diese furchtbaren Endzeitzustände schon seit fast zwei Jahrtausenden voraus.
Die Marienerscheinung von Akita ist kirchenamtlich anerkannt. Die Marienstatue von Akita soll auch einen
Zusammenhang zu den Amsterdamer Erscheinungen haben, die seit 2002 gleichfalls kirchenamtlich anerkannt
sind. Die vielen Erscheinungen und weinenden Marienstatuen sind eine Vorbereitung. Die Statue von Akita
hat über 100 Mal Blut, Tränen und Schweiß abgesondert. Der Himmel weint. Hat sich die Welt seit 1973
gebessert? Nein! Die Pornografie wurde schlimmer, die Sodomie wird institutionalisiert, seit 1973 hat
die liberale Kirchenhierarchie auch unzählige Verbrechen begangen. Wir werden Gott verstehen müssen,
daß Er weiter gegen die Welt losziehen wird, wie es bereits in der GO gegen die endzeitliche Welt beschrieben
ist. „… when men, outstripping birds, can soar the sky, then half the world shall die.“ (England, 1500er)
Wir Christen werden eher hoffen, daß Gott diese Welt in großen Teilen auslöscht. Kyrie eleiso…
@apex: Dein Schreiben ist uninteressant Das von dir verlinkte Schreiben kannst du selbst lesen, wenn es
dich interessiert. Wir haben da keinen Bedarf, wie du an den vorigen Beiträgen lesen kannst. Der Papst
hat diese Frage dogmatisch unfehlbar und verbindlich geklärt. Das ist längst bekannt. Wenn du irgendwelche
andere Fragen erörtern willst, dann tu es bitte mit dir selbst. Für dich persönlich freut es mich,
daß du offenbar einigermaßen schreiben kannst. Lesen kannst du jederzeit üben, z. B. mit dem Text über
die päpstliche Unfehlbarkeit von Pius IX. und dem I. Vaticanum. Wenn du den Text nicht verstehst, kann
man dir nur raten, mehr zu lesen. Vielleicht wirst du dann intelligenter.
@sacerdos helveticus: Das Dogma des Glaubens umfaßt als affirmatives Dogma die gesamte apostolische Lehre
des Magisteriums der Kirche. Im Zweifelsfall und oder zur Präzisierung kann der Papst das affirmative
Dogma, die gesamte Glaubenslehre, in einzelnen Punkten als „definiertes Dogma“ erklären, in Form einer
außerordentlichen feierlichen Erklärung, aber auch in einem einfachen Schreiben. Auch hier, in einem
einfachen Schreiben, kann der Papst ein Dogma näherhin als definiertes Dogma erklären, er muß dies
nur kenntlich machen, indem er die Endgültigkeit herausstellt, wie es Papst Johannes Paul in ‘Mulieris
dignitatis’ getan hat. Bereits Papst Bonifaz VIII. definierte am Abschluß seines Apostolischen Schreibens
‘Unam sanctam’ als unfehlbares definiertes Dogma, daß jede Kreatur, um das Seelenheil zu erlangen, unbedingt
dem Papst untertan sein müsse (vgl. A. S. ‘Unam sanctam’, Pp. Bonifaz VIII., z. B. auf ‘KatholischeDokumente.de.tl).
Ob der Papst mit einer solchen besonderen Erklärung bereits in außerordentlicher Weise lehrt, zu dieser
Bezeichnung kann ich nichts sagen. Da müßte man die Glaubenskongregation fragen, ob eine nähere Dogmadefinierung
in einem einfachen Schreiben „außerordentlich“ heißt, oder ob es dazu einer besonderen Zeremonie bedarf,
wie in den außerordentlich verkündeten Dogmen vom 8. XII. 1854, mit dem I. Vaticanum 1870-1871 oder
vom 1. XI. 1950.
Hoffentlich wird der Theologiestudent von jeder Klerusweihe ferngehalten, auch der Tiroler Sodomiegeistliche
sollte sofort laiisiert werden. Der verleumdete slowakisch-bayerische Geistliche hat sich zurecht um das
Seelenheil des Theologiestudenten gesorgt. Als Lohn wurde er nun selbst verleumdet – in der geheimfreimaurerischen
Berichterstattung, die lügt, wo’s nur geht, auch im Fall des authentischen Turiner Grabtuches, dessen
geschobene Datierung ins Mittelalter aus dem Jahre 1988 längst widerlegt wurde, welches in der freimaurerischen
Tageschau und sonstigen Manipulationsmedien aber immer noch als „mittelalterliche Fälschung“ bezeichnet
wird. Der slowakische Geistliche ist ganz seiner seelsorglichen Mission nachgekommen. Überhaupt ist festzustellen,
daß viele östliche Geistliche sehr segensreich wirken. Beten wir für diesen schwer verleumdeten Seelsorger.
Der Teufel und seine Diener möchten jeden Priester und bekennenden Christen verleumden und mit Dreck
bewerfen, am liebsten natürlich ganz für Satans Sache gewinnen. Die übrigen guten Christen werden vorzugsweise
verleumdet. Hier hilft nur die Zuflucht zu Maria, der Zertreterin der Lüge und Satans. Ein Ave Maria
läßt die Hölle erbeben. Besonders gnadenreich ist auch das Gebet, das uns Maria durch Frau Ida v. Amsterdam
gelehrt hat: Herr Jesus Christus, Sohn des Vaters, sende jetzt Deinen Geist. Laß den Heiligen Geist in
den Herzen aller Völker wohnen, damit sie bewahrt bleiben mögen vor Verfall, Unheil und Krieg. Möge
die Frau aller Völker, die einst Maria war, unsere Fürsprecherin sein. Amen.
@Phineas: Sie sehen leider Häresien, wo es keine gibt Die Privatoffenbarung von der göttlichen Barmherzigkeit,
die zahllose Seelen vor der ewigen Verdammnis rettet, als „häretisch“ zurückzuweisen, ist in erster
Linie ein Schaden für Ihre eigene Seele, eine Häresie ist bei Christi großer Offenbarung gegenüber
der hl. Sr. Faustyna v. Krakau natürlich keinerlei gegeben, sondern eindeutig katholischer ist gar nicht
möglich. Die Marienerscheinung gegenüber der Ida v. Amsterdam 1945-1959: Nachdem die Neue Messe erst
1969 von Paul Montini verfügt wurde, werden Sie hoffentlich darlegen können, in welcher Botschaft Maria
in Amsterdam eine nicht katholisch gefeierte Messe legitimiert haben soll. Maria sagte 1945-1959 natürlich
die Zukunft voraus, aber auch in diesen Profezeiungen ist von keiner nicht katholisch zelebrierten oder
sonstigen Neuen Messe die Rede, die Katholiken besuchen könnten, zumindest habe ich bis bis jetzt – Lektüre
der Botschaften 1945-1955 – noch nichts dergleichen über eine kommende Neue Messe lesen können. Sie
leiden an einem Glaubenskenntnis- und Informationsdefizit. Am besten, Sie lesen einen Katechismus der
Kirche, wie den Catechismus Romanus und das Kompendium der christlichen Lehre, um wieder ganz die katholische
Wahrheit in sich aufzunehmen. Danach müßten Sie auch fähig sein, die Botschaften Christi an Sta. Faustyna
zu lesen und diese als katholisch zu erkennen, auszugsweise, z. B. auf ‘faustyna-barmherzigkeit.com’ oder
vollständig im Tagebuch der Heiligen über die allergrößte Gnade ewiger Errettung.
@Antonio Ghislieri: So ist es mit allen definierten Dogmen des Papstes, vom Dreifaltigkeitsdogma bis zum
Papstunfehlbarkeitsdogma selbst und dem Dogma von der nur Männern vorbehaltenen Klerusweihe. Die nächste
bereits vorhandene Lehre, die der Papst feststellt, wird die Lehre über Maria als Miterlöserin-Mittlerin-Fürsprecherin
sein (vgl. die Profezeiung Mariens in Amsterdam). So gesehen ein Hinweis, daß Christus nicht vorher auftreten
bzw. in Herrlichkeit wiederkommen wird als Richter, solange der Papst dieses Dogma nicht verkündet hat.
Diesem Dogma wird eine große Friedenszeit folgen, wie die Frau aller Völker, Maria, in Amsterdam profezeite.
Eine große Verheißung. Denn vorher wird es große Geißeln gegen die Welt geben. Unsere Frau in Akita,
Japan, 1973: Es wird eine größere Strafe als die Sintflut kommen. Feuer wird vom Himmel fallen und einen
großen Teil der Menschheit vernichten. Der Ewige Vater duldet nicht länger die Verletzungen gegen das
Heiligste Herz Christi! Ebenso eine alte Profezeiung aus dem 1500er-England: When pictures look alive,
with movements free, When ships, like fishes, swim beneath, When men, outstripping birds, can soar the
sky, Then half the world shall die. Auch der Mann mit dem seltsamen Kreuz wurde im England während der
1600er vorhergesagt, vgl. ‘CatholicProphecy.org’ und das dort angebotene E-Buch. Maria in Akita sagte
dasselbe. Das Epizentrum des großen Bebens soll bei Akita gelegen haben, vgl. hierzu Artikel zu dem Thema,
z. B. auf ‘FreeRepublic.com/Focus/F-Religion/2687731/posts’ Die furchtbare Botschaft v. Akita…
@Graf v. Galen: Es gibt keinerlei falsche Profezeiung oder Häresie, die wir Maria als Frau aller Völker
vorwerfen können. Mariens Profezeiungen gegenüber der Ida v. Amsterdam sind geradezu beeindruckend.
Jeder kann und sollte die Botschaften (etwa 59, gegeben Frühjahr 1945 bis 1959) lesen, zu finden vollständig
auf ‘de-vrouwe.info’: Pius’ XII. Tod Oktober 1958, Abschaffung der Kommunionnüchternheit ab Mitternacht,
alles Realität geworden. Auseindersetzung mit Arabien, Realität geworden. Der türkische Panter, der
versucht auf Europa zu springen, Realität. Währungskrisen, Realität. „Falsches Spiel mit Deutschland“,
Realität. Das Dogma ‘Miterlöserin-Mittlerin-Fürsprecherin’ – alle drei Gedanken – wird ebenfalls Realität
werden. Dann wird die große Friedenszeit beginnen. Das Bild: Maria steht vor dem Kreuz – als Mittlerin
und Miterlöserin. Eine völlig katholische Aussage. Nur Protestanten können das beanstanden. Maria leugnet
auch nicht, Maria zu sein, Sie nennt sich in Amsterdam ausdrücklich „Maria, Mirjam oder die Frau aller
Völker“ (Erscheinung in der Öffentlichkeit, 31. V. 1955) – die Gebetsstelle „die einst Maria war“ bezieht
sich einzig auf Mariens früheres Dasein als einfache Magd, bevor Sie unter dem Kreuz „die Frau aller
Völker, Mittlerin, Fürsprecherin“ wurde: Eine zutiefst traditionelle Aussage. Rom verwirft nicht die
Anerkennung durch Bischof Punt, sondern bittet nur disziplinarisch, etwa seit 2005, diese Stelle im öffentlichen
Gebet wegzulassen. Diese Weisung Roms ist sehr kurzsichtig und zeugt von Unkenntnis der Botschaft der
Frau und wird revidiert werden.
@sacerdos helveticus: Um das zu wissen, braucht man nicht die Glaubenskongregation Es ist völlig ausreichend,
das kirchliche Dogma über die Unfehlbarkeit des Papstes zu lesen. Eine Lehre des Papstes ist endgültig,
wenn er sie „endgültig“ nennt. Dann lehrt er aus dem Lehrstuhl Petri. Jeder Katholik sollte das Unfehlbarkeitsdogma
immer präsent haben. Die Schulreligionbücher wurden durch die V2-Freimaurer leider durch Ethikunterrichtbücher
ausgetauscht, etwa ab 1970. In einem katholischen Schulbuch müßte das Unfehlbarkeitsdogma jedem zugänglich
gemacht werden. Über Internetz kann jeder den Text lesen.
@Gotthard: Eine endgültige Entscheidung eines Papstes in Glaubensfragen ist dann endgültig und verbindlich,
wenn es der Papst ausdrücklich so erklärt. Damit ist die so deklarierte Erklärung des Papstes selbstverständlich
unfehlbar entsprechend dem Unfehlbarkeitsdogma des sel. Pius IX. und der I. Vatikankirchenversammlung,
also mitnichten „eine massive Meinung des Papstes“, sondern eine endgültige Unfehlbarkeitsentscheidung,
für die wir Papst Johannes Paul II. von Herzen danken dürfen – eine der wenigen Verdienste der regierungsmäßigen
Schreckenszeit dieses Papstes. Die Weihe von Frauen zu Klerikern ist ungültig.
Diese Situation ist leider typisch für den Zustand der liberalen Hierarchie seit der diabolischen Vatikankonferenz
1962-1965. Ein großer Teil lebt im Konkubinat – so viel zur Verleumdung der Kirchenhasser, die Priester
wären größtenteils Sodomiten (man lese nur den gotthassenden Vaticanum-II-Exseminaristen ‘Auctor’,
der wieder die Priester so verleumdet) –, ein anderer, bedeutend geringerer Teil ist sodomitisch, und
dieser Teil ist auch für die Efebofilie- und Pädofilieskandale zuständig. Man lese nur ‘Goodbye, Good
Men. How Liberals Brought Corruption into the Catholic Church’ von Michael S. Rose über die US-Seminare
und US-Kongregationen, bereits vor 10 Jahren als Buch herausgekommen. Die Zahlen sprechen für sich: Die
liberalen V2-Diözesen in den USA sind oftmals wegen Schadensersatzzahlungen insolvent, die liberalen
US-Jesuiten gleichfalls. Die Liberalen lernen es nie. Weiter ziehen sie über Disziplin und Tradition
her, um sich weiter an die Menschen heranzumachen: Dann, wenn man ihnen Vertrauen entgegenbringt, verführen
sie weiter zu ihrer Perversion und verursachen ihre berühmten Skandale wie seit der Liberalisierung ab
den Jahren der Vatikankonferenz. Zumindest in den USA sind sie Gott sei Dank inzwischen schwer behindert:
Diözesen und Jesuiten müssen ihre Häuser verkaufen. Wenn die Gründe, die dazu führten, nicht so furchtbar
wären, könnte man sich freuen. In Deutschland werden die verbrecherischen Modernisten noch durch die
durch Rom für illegal erklärte Staatskirchensteuer künstlich am Leben erhalten, deshalb die Wut der
Lehmann-Zollitsch-Schönborn-Hierarchie.
@Capadoccius: Die Kommunion selbst ist natürlich ein Mahl. Der Gottesdienst, das hl. Opfer des Altares,
ist ausschließlich Opfer, kein Mahl. Das sollte einem Katholiken bekannt sein. Dem Altar darf nicht die
Form des Tisches (mensa) gegeben werden. Das ist katholische Lehre. Privattheorien der Modernisten, das
Mittelalter habe an Tischen die Messe gefeiert, sind krank, so wie alles, was Ihre scheinkatholische Sekte
behauptet. (Novus-Ordo-Fründer Paul VI. selbst mußte bekanntlich sogar eine falsche Meßdefinition in
seinem Neuen Meßbuch zurücknehmen und die Exemplare einstampfen lassen. Dessen Anhänger hudligen natürlich
weiterhin diesem Sektenglauben, wovon Sie das beste Beispiel sind.)
@Capadoccius: Die hl. Messe ist ausschließlich Opfer, kein Mahl Das ist eine Lehre, die Pp. Pius XII.
klargestellt hat. Die hl. Messe enthält in der Kommunion in der Speisung der Gläubigen ein Mahl, sie
ist aber kein Mahl, sondern ausschließlich Opfer. Die Novus-Ordo-Häretiker haben das nicht begriffen –
du auch nicht, nachdem du den Altar als „mensa“ bezeichnest. Pius XII. hat es auch verurteilt, dem Altar
die Form des Tisches – einer mensa – geben zu wollen. Insofern ist deine Behauptung, der Altar wäre im
Mittelalter als „mensa“ bezeichnet worden, typisch modernistische Lüge von den modernistischen Antikatholiken
von der antikatholischen Uni. Der Altar ist der Altar eines Opfers. Deine modernistische Novus-Ordo-Sekte
steht nicht in der Wahrheit der Kirche, auch nicht die Päpste seit Paul VI. Ihr verrät das Opfer des
Altares und die katholische Lehre und verbreitet sogar, typisch modernistisch, pseudowissenschaftliche
Lügen. Was du brauchst, wäre ein katholischer Glaubenskurs. Im Internetz wirst du sicher Anlaufstellen
finden. Es ist hier v. a. an die PBSPX zu denken.
Das offizielle Deutschland ist von einem tiefen Haß gegen das Christentum geplagt, so wie es früher
teilweise auch heute noch, von einem Haß gegen das Judentum geplagt war bzw. in vielen Bevölkerungsschichten
immer noch ist. Es wird eine furchtbare Strafe kommen, nach den zahllosen Warnrufen Mariens und Christi,
der weltweit weinenden und blutenden Marienstatuen; nach der profezeiten Verfinsterung der Kirche durch
das II. Vaticanum wurden die Marienerscheinungen immer mehr. Der Auftakt der vielen Marienerscheinungen
geschah 1830 in Paris, in der Maria eine genaue Medaille prägen ließ, mit den Worten „ohne Erbsünde
empfangen“, 1854 definierte der sel. Papst Pius IX. diese so lange umstrittene Lehre als Dogma: Maria
ist ohne Erbsünde empfangen. 1846 erschien Sie in LaSalette und sagte voraus: „Die Kirche wird sich verfinstern.“
(Eine alte Profezeiung) „Rom wird Sitz des Antichristus werden und den Glauben verlieren.“ Fatima war
die Fortführung LaSalettes, wieder wurden Hirtenkinder zu Boten. Die 3. Botschaft betrifft die Verfinsterung
der Kirche und wird deshalb seit 1960 geheimgehalten, 2000 sogar durch eine Vision ausgetauscht, die als
„3. Botschaft“ bezeichnet wurde. Ratzinger ist Modernist, er macht mit Marienerscheinungen, was er will.
Zu Japan: 1973 wurde in Akita vor Sr. Agnes eine Marienstatue lebendig. Sie beklagte die Bösartigkeit
der Menschheit gegen das Hlgst. Herz Christi. Es werde eine schlimme Stafe geben, schlimmer als die Sintflut:
ein Feuerregen, der die Hälfte der Menschheit vernichtet. Das Epizentrum des großen Japanerdbebens lag
angeblich nahe Akita.
@Antonio Michele Ghislieri: Es gibt Elemente, die mit dem Römischen Meßbuch kompatibel sind: Neue Heiligenfeste
(nachdem natürlich weiterhin neue Heilige durch den Papst dem Kalender hinzugefügt werden), neue Feste
(die teilweise in Privatoffenbarungen sogar eigens gefordert werden, wie zuletzt der Barmherzigkeitssonntag
am Weißen Sonntag, durch Christus über die hl. Faustyna). Die neuen Feste und Änderungen am Römischen
Kalender sind also sehr wohl statthaft. Unveränderlich ist der Ritus, den das Römische Meßbuch festsetzt.
Hier darf, wie St. Pius V. ausdrücklich betont „nichts hinzugefügt, nichts geändert werden“, das Meßbuch
muß für alle Zeiten erlaubt bleiben, als vollkommener Ausdruck der Gottesdienstdogmen des Päpstlichen
Konzils von Trient. Es ist also genau zu unterscheiden, welche Fortschreibungen durch St. Pius V. selbst
vorgesehen sind (die Feste, der Kalender) – und was den Ritus selbst betrifft. Der bleibt gleich.
@Nixnutz: Hauptsache, du anerkennst die katholische Lehre, damit du in den Himmel kommst. In dieser katholischen
Lehre ist der Klerusstand – ein Weihesakrament in mehreren Stufen – für die Männer reserviert, so wie
für Frauen die Mutterschaft reserviert ist. Wenn du diese Realität anerkennst, gehörst du zur Kirche
und wirst gerettet. Wenn nicht, leugnest du das katholische Dogma und läufst Gefahr, ewig verloren zu
gehen. Frauen als Kleriker sind in der göttlichen Ordnung genausowenig erlaubt wie Männer, die die Mutterschaft
an sich reißen wollen. Wer das versucht zu verwirklichen, ist geistig verwirrt, und handelt gegen Gott,
und zieht sich Gottes Zorn zu.
@r.ruhrgebietler: Die Erlaubnis der Abendmesse und der Osternacht, die jener Papst erteilte, stand lediglich
im Gegensatz zur Bulle ‘Sanctissismus’ (1566, St. Pius V.), vgl. hierzu ‘wikipedia.de’ über ‘Pius V.’.
Die Kommunionnüchternheit ab Mitternacht war lediglich ein Kirchengesetz und wurde durch die Frau in
Amsterdam auch kritisiert, die auch ein Abgehen von diesem Gesetz profezeite, geändert durch Pius XII.
Wir sind dem Diener Gottes Pius XII. großen Dank für all diese Reformen schuldig. Sollte Pius XII. auch
am Römischen Meßbuch etwas geändert haben, so wären diese Änderungen zu verwerfen. Ich wüßte allerdings
nicht, was Pius XII. geändert hat. Zu verwerfen ist jedenfalls die Hinzufügung des Namens ‘Joseph’ in
den Meßkanon, die Johannes XXIII. anordnete – aus frommen Beweggründen, dennoch im Gegensatz zur Anordnung
St. Pius’ V. Viele traditionalistische Priester unterlassen deshalb die Nennung des Namens ‘Joseph’ im
Meßkanon. Damals schrieben viele mit einem Stift ‘Joseph’ in das Meßbuch des hl. Pius V. In Johannes’
XXIII. Druckversion, die auch die PBSPX und Benedikt XVI. verbreitet, ist der Name natürlich bereits
drucktechnisch hinzugefügt. Diese Änderung ist zu verwerfen. Johannes’ XXIII. Erlaubnis, die Lesungen
direkt in Volkssprache zu lesen, ist jedoch keine Änderung am Meßbuch selbst (wie ich meine). Die Lesungen
wurden bis dahin erst vor der Predigt in Volkssprache vorgetragen. Wenn man das von Johannes XXIII. neu
herausgegebene Meßbuch benützt, ist deshalb der Name ‘Joseph’ im Kanon zu streichen. (Johannes XXIII.
Taufname war ‘Angelo Giuseppe’.)
@kristall: Ich kenne einen ähnlichen Beitrag aus der ‘Kirchlichen Umschau’ – ein gutes Blatt, das der
PBSPX nahesteht, in dem leider auch ein Pseudonym namens „Max Kirschbaum“ schreibt: Dieses Pseudonym taucht
im kreuz.net-Leserforum unter einem Leser auf, den man als Dr. David Berger identifizierte. Judas Berger
hat also auch in der KU mitgeschrieben. Hrsg. von ‘Theologisches’: Judas Berger. So viel soll man wissen,
wenn man diese Zeitungen liest, man sollte auch den Autorennamen lesen bzw. das Berger-Pseudonym ‘Max
Kirschbaum’ kennen. Die PB St. Pius X. kritisiert wohl immer noch die Amsterdamer Erscheinung, mag sein.
Sie kritisierte ja auch das Engelwerk und die Engelwerk-Offenbarungen, zumindest in deutschen Vorträgen.
In einer bestimmten Überskepsis treffen sich leider manche sehr starre Traditionalisten mit den Modernisten.
Die herbe KU-Kritik mag viele von der Beschäftigung mit der Frau abgehalten haben. Ich habe die Offenbarung
mittlerweile quergelesen bzw. zur Hälfte gelesen. Es gibt nichts zu beanstanden. Was Maria über Reformen
sagt, ist durch und durch katholisch und im Sinne der Reformheiligen wie auch der hl. Papst Pius X. einer
war. Die Heiligen sind alle Reformheilige. Menzingen sollte sich ein Beispiel bei seinem Patron St. Pius
X. nehmen, oder auch bei St. Pius V., dem sel. Pius IX. – alles große Reformer. St. Pius’ X. Motto lautet:
‘omnia instaurare in Christo’. Nichts anderes lehrt die Frau bei Ida v. Amsterdam: „Die Lehre ist richtig,
aber die Gesetze können sich ändern.“ Die Gesetze sollen auch verbessert werden.
@kristall: Am besten, du liest selbst die 59 profetischen Botschaften, die uns die Frau vom Frühjah…
1945 bis 1959 gegeben hat, zu finden auf ‘de-vrouwe.info’. Es gibt nichts zu beanstanden. Sowohl Papst
Pius’ XII. Abberufung „zu den Unsrigen“, als auch viel mehr wurde profezeit. Die Erscheinung ist himmlischen
Ursprungs, wie Heroldsbach und Marienfried etc. auch. Das Bild steht in der Tradition der Wundertätigen
Medaille aus Paris 1830, in der Maria das Dogma von 1854 vorbereitete. Das in Amsterdam profezeite Miterlöserin-Mittlerin-Fürsprecherin-Dogma
wird kommen – „nach Kampf“: Danach wird eine große Friedenszeit beginnen. Einfach alle Botschaften lesen –
oder vorgelsen in der CD-Box bestellen, z. B. bei ‘mediatrix.at’. Das gegebene Gebet soll vor dem Bild
gebetet werden – daheim am besten im Großformat aufhängen. Botschaften nachlesen unter ‘de-vrouwe.info’,
und dann das Bild bestellen.
@Modernistenapostat Guttenberger aus Köln: Buddha steht nicht im katholischen Heiligenkalender Modernisten
sind wirklich ein doofes Pack – kennen wir auch aus deren allwissender Schriftexegese …
@Weinselige Kirchenmaus: Dieselben weinseligen Argumente wie des Hohen Rates gegen Jesus, der auch vorgab,
Jesus im Namen Gottes zum Schweigen zu bringen. Du schlägst in dieselbe Heuchelei und Weinseligkei, weil
du die Wahrheit nicht erträgst.
@juemuc: In deiner Privatreligion – belege deine Behauptung. Weder Karfreitag oder Karsamstag sind verpflichtend –
sonst wäre der Karfreitag ja auch ein arbeitsfreier Tag in katholischen Ländern. Nur der Ostersonntag
ist verpflichtend.
@Privattheoretiker juemuc: Der ständige Diakonat ist gleichfalls die 1. Stufe des einen Weihesakra- mentes,
Diakone sind Kleriker, deshalb keine Frauen.
@kristall: Die Marienerscheinungen von Amsterdam der Ida sind lediglich diözesan anerkannt, Rom hat seine
durch Glaubenspräfekt Kard. Ottaviani ausgesprochene Verurteilung damit zurückgezogen, nachdem die Anerkennung
durch den hwst. Herrn Bischof Punt v. Amsterdam nicht beanstandet wurde. Einige Jahre nach der diözesanen
Anerkennung vom 31. V. 2002 (ich glaube 2005) hat die Glaubenskongregation allerdings die offizielle Version
des von der Frau gegebenen Gebetes geändert, indem sie forderte, öffentlich nicht zu beten „die Frau
aller Völker, die einst Maria war“, sondern die Stelle wegzulassen oder „die selige Jungfrau Maria“ zu
nennen. Diese Entscheidung der Glaubenskongregation ist eine diabolische Verwirrung. Wenn die Erscheinung
anerkannt ist – und das ist sie –, so muß das Gebet auch so gebetet werden, wie es von Maria gegeben
wurde, und wie es von Maria auch erklärt wurde, warum Sie sich als „Frau, die einst Maria war“ bezeichnet.
Sie bleibt natürlich Maria. Sie ist aber auch nicht mehr das einfache Mädchen Maria oder Mirjam, wie
Sie erklärte, sondern Sie ist unter dem Kreuz die Mittlerin, Fürsprecherin und Miterlöserin geworden,
„die Frau aller Völker“, und darum heißt es in dem Gebet „die einst Maria war“, nämlich die einst das
einfache Mächen Mirjam war. Sie verneint natürlich keineswegs nicht, Maria zu sein, Sie ist aber auch
nicht mehr das einfache Mädchen, sondern die Frau, die Mittlerin, Fürsprecherin und Miterlöserin. Der
Glaubenspräfekt sollte die genauen Offenbarungstexte von Amsterdam lesen. Die Glaubenskonregation wird
diese 2009 ge
Religiöse Staatsfeiertage sind in einem laizistischen Staat problematisch, in einem Staat, in dem Religion
und Staat strikt getrennt sind. Wenn die Mehrheit christlich ist, ist ein religiöser Staatsfeiertag kein
Problem. So wäre es wohl auch ideal, daß ein christliches Volk religiöse Staatsfeiertage hat, auch
wenn der Staat selbst religionsfrei ist. Minderheiten wie Muslime müssen sich eben an Freitagen freinehmen.
Die Mehrheitsreligion in einem traditionell katholischen Land ist natürlich katholisch, deshalb auch
katholische Staatsfeiertage. Bei einer Abschaffung dieser Staatsfeiertage stünden Christen vor dem Problem,
daß Sonn- und Feiertag frei knechtlicher Arbeit sein soll, ähnlich wie für Juden der Sabbat. Ein Christ
müßte sich sonst freinehmen, um Sonn- und Feiertag entsprechend den Zehn Geboten zu heiligen. Praktikabel
ist das schon, schließlich gibt es katholische Minderheiten oder strikt laizistische Staaten wie Frankreich
und die USA. Aber selbst die USA haben Weihnachten als Staatsfeiertag. Auch die freien Sonntage etwa an
Schulen sind christlichen Ursprungs. Ein mehrheitlich christliches Volk kann auch in einem laizistischen
Staat durchaus religiöse Staatsfeiertage haben. Ein Volk, das die christliche Religion nicht mehr schätzt,
verliert dann auch seine Feiertage. Wir Christen können uns dann freinehmen. Das dürfte wegen der freien
Tage, die einem zustehen, kein Problem sein. Nur Schüler und Studenten können sich nicht einfach freinehmen,
da man sonst Wichtiges vom Unterricht versäumt.
Die besondere dämonische Verführung der Priester ist schon offenkundig, wir müssen viel um den Schutz
für die Priester beten, damit sie nicht Beute der Hölle werden. Der Engel des Gotteswortes „Weiche!“
ist nach Maria M. Meyers Engeloffenbarung St. Chesim, dessen Fürbitttag der 3. April ist, der nach Gottes
Fügung auch Maria M. Meyers Geburtstag ist – außerdem der Vortag des Todestages der Mutter des Engelwerkes
Gabriele Bitterlich (+4. April 1978). Die Tagesengel am Geburts- und Todestages haben ganz offensichtlich
einen charakterlichen Bezug zu den an diesem Tag geborenen oder verstorbenen Menschen. Wenn wir also um
das Weichen der Dämonen zu Gott beten, den Dämonen befehlen, zu weichen, sollten wir zur Unterstützung
auch St. Chesim anrufen.
@P. I.: Die hohe Zahl der Rosenkranzgebete ist eine wunderbare Sache, sie soll noch erhöht werden, das
ist völlig im Sinne der Gottesmutter, die zum mindestens täglichen einmal gebeteten Rosenkranz in Ihren
Erscheinungen auffordert. Der Rosenkranz ist Marias Hauptgebetsanliegen. Der Heilige Geist hat dem Rosenkranzgebet
unerhörte Macht verliehen. Eine Menschheit, die geschlossen den Rosenkranz beten würde, könnte von
Gott allen Segen erlangen, und alle Anliegen, die entsprechend der göttlichen Ordnung liegen. Würde
der Papst mit dem Weltepiskopat namentlich Rußland dem Unbefleckten Herzen Mariens weihen, würde sich
Rußland wieder zur Römisch-Katholischen Kirche bekehren. Das ist ein Versprechen, das Maria der Kirche
über Ihre Mittlerin, die Ew. Sr. Lucia, gegeben hat, leider hat kein einziger Papst seit Pius XII. die
Bitte so erfüllt, wie von Maria gefordert: die namentliche Weihe Rußlands, zusammen mit dem Weltepiskopat.
Wenn wir die Ereignisse 1989-1991 bedenken, so können wir uns die Rückkehr Rußlands zur Römisch-Katholischen
Kirche wunderbar vorstellen. So bleibt Rußland, das sich wie durch ein Wunder der Kommunistischen Partei
entledigt hat, immer noch der Byzanzsekte verhaftet, die zumindest eine apostolische Tradition und Weihe
besitzt. Keiner der führenden Russen steht der Byzanzsekte heute fern. Rußland wäre aller Wahrscheinlichkeit
bereits ein katholisches Land, wäre etwa der Fatima-Frömmler Wojtyla der Bitte Mariens nachgekommen,
und hätte Rußland mit dem Weltepiskopat geweiht. Wojytla verfälschte 2000 sogar die 3. Botschaft von
Fatima über die Apostasie Roms.
@Konrad: Es gibt nur ein Weihesakrament, die kirchliche Ungültigkeitserklärung gilt deshalb für alle
Weihestufen. Wenn die Priesterweihe für Frauen ungültig ist, gilt dies logischerweise für alle Stufen
des Weihesakramentes. Eine Diakoninnenweihe, die es früher gab, ist deshalb kein Sakrament, selbst wenn
das Weihegebet dem Diakonenweihegebet sehr ähnlich ist. Es ist also nur eine Sakramentalie (= von der
Kirche eingesetzt, nicht von Christus, wie die 7 Sakramente). Natürlich kann die Kirche jederzeit, wie
früher, Diakoninnen weihen. Die Frage ist, wieso die Kirchenautorität dies nicht wieder tut, nachdem
dies alte Tradition ist. Das II. Vaticanum hat offenbar nicht daran gedacht. Die beiden Nach-Vaticanum-Päpste
Paul und Johannes Paul auch nicht, Benedikt regiert erst seit 2005 und hat auch nicht daran gedacht. Warum
nicht? Paul hat doch so viel reformiert, er hätte den Frauendiakonat restaurieren sollen. Benedikt XVI.
wäre diese Restauration zuzutrauen, alleine schon, weil er aus Deutschland, einem sehr aufgeschlossenen
Land kommt. Polen ist sehr konservativ, deswegen kam für Johannes Paul der Frauendiakonat wohl niemals
in Betracht. Bei Benedikt XVI. ist dies wegen seiner deutschen Herkunft schon anders gelagert. Gerade
unter Paul VI. und Johannes Paul II. verfielen Zigtausende Priester der Perversion, wurden sogar Verbrecher,
ein Frauendiakonat würde dem dekadent gewordenen Priesterstand sicherlich gute Impulse geben. Auch hier
hat Johannes Paul versagt. Benedikt muß nun die Trümmer beseitigen. Diakoninnen könnten da hilfreich
sein. Man sollte Benedikt darum bitte…
@sct: Am Karfreitag besteht keine Gottesdienstpflicht für das Volk, deshalb ist der Tag auch kein Staatsfeiertag
in katholischen Ländern. Der Tag ist theologisch natürlich sehr wichtig, weil der Tag des Kreuzesopfers.
Die Protestanten, die sich überwiegend des katholischen Kalenders bedienen (!), haben diesen Feiertag
aus guten Gründen zum Staatsfeiertag erklärt. Ich verstehe leider nicht, wieso die Kirche an diesem
Tag kein Meßopfer zelebriert, und ich weiß auch nicht, ob dies nur in manchen Riten der Kirche so ist,
oder in allen Kirchen. Die Karfreitagsliturgie ist trotzdem sehr erhebend, zusammen mit der Kreuzesverehrung,
und sehr tröstend an diesem strengen Fasttag, wenn es uns möglich ist, um 3 Uhr nachmittags der Karfreitagsliturgie
beizuwohnen. Gemäß der Offenbarung Christi an die hl. Faustyna steht Christi Barmherzigkeit jedem Tag
an 3h nachmittags für alle Anliegen weit offen, wenn wir an die große Einsamkeit Christi gedenken. Katholiken
in lutherischen Ländern sind sicher nicht schlecht dran, wenn sie an diesem Tag mit der lutherischen
Mehrheit frei haben und den Gottesdienst sicher besuchen können. Nachdem Christen so oder so zur Minderheit
werden, werden christliche Feiertage in der EU sicherlich irgenwann ohnehin abgeschafft werden, wie in
allen laizistischen Ländern wie Frankreich und USA.
Die schismatische Kirchenhierarchie hat keinerlei Recht, Kirchensteuer einzuheben, auch wenn sie dies
durch Klagen vertuschen will. Man sieht eben den wahren „Gott“ der macht- und geldgeilen V2-Sektierer:
das Geld. Sie sonnen sich in Autorität und verführen die Christen zum Bösen. Der Hl. Vater hat zum
Ärger der geldgeilen Lehmanns und Co erklärt, jeder Katholik hat das Recht, aus dem Staatskirchensteuerverein
auszutreten. Betroffen sind ausschließlich Deutschland mit Österreich und die Schweiz. Der bösartige
Geldanbeter Häretikerkardinal Lehmann erklärte sofort, er werde sich an die Entscheidung nicht halten.
Lehmann ist kein Katholik. Er haßt die Kirche und den Glauben aus tiefsten antichristlichen Herzen. Es
geht ihm nur ums Geld. Er exkommuniziert illegal – mit ihm die übrigen Staatsbischöfe in den genannten
Ländern – die Gläubigen, die rechtmäßig aus dem Staatskirchenverein austreten und im Einklang mit
dem Hl. Vater keine Kirchensteuer mehr zahlen. Der Wegfall dieser Millionen, der den Verräterbischöfen
alles bedeutet, wird von diesen Bischöfen natürlich nicht einfach hingenommen. Die staatlich verklagten
Gläubigen sollten sofort über ihre echte Rechtssituation informiert werden. Die Staatsbischöfe in D,
Ö, CH sind nichts anderes als Finanzbetrüger. Sie verlangen sogar gerichtlich Kirchensteuer, obwohl
sie wissen, daß der Hl. Vater die Kirchensteuerpflicht abgesetzt hat. Es sind immer noch jene, die 1846
in LaSalette als geld- und machtgierige Kloaken bezeichnet wurden. Sie haben als Liberale nach 1962 tausendfach
Skandalfälle hervorgebracht.
@kristall: Natürlich wurden die Amsterdamer Marienerscheinungen 1945-1959 in Einklang mit dem Rom Johannes
Pauls II. anerkannt. Die Profezeiungen dieser Erscheinung erfüllten und erfüllen sich auch buchstäblich
nach und nach, wie man es nur von einer echten Marienerscheinung erwarten kann. Wir können Gott für
diesen marianischen Bischof danken. Die Frau aller Völker, die Miterlöserin, wird triumfieren.
@Auctor: Auf Ihre auswendig gelernten Phrasen zur Verteidigung des V2-Sexsystems sind wir sicher nicht
neugierig. Das kranke System wird derzeit nur durch Geldgier und Machtgier am Leben gehalten. Das wird
uns nicht darüber hinwegtäuschen, wie morsch dieses System mit seinen Tausenden Opfern ist, das sich
seit langem nicht mehr über Glauben, sondern nur noch über hochbezahlte machtgeile Funktionäre definiert,
die vor allem „freier Liebe“ frönen, viel Geld einstreifen, sonst nur der Unmoral huldigen und 50 Jahre
lang weltweit Sexskandale verursachten. Solange ein Papst diese Blutsauger nicht verjagt, kann ein Katholik
dieser Hierarchie einfach nicht dienen. Der Erzbischof hat das richtig erkannt. @kristall: Die Geheimwaffe
wird weltweit eingesetzt, natürlich auch im Vatikan, der dem Wort von LaSalette aus dem Jahre 1846 gemäß,
„den Glauben verloren hat und Sitz des Antichristus ist“. Ob der Antichristus auch sichtbar Rom übernehmen
wird, können wir zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht sagen. Jedenfalls „nähern wir uns den letzten
Zeiten“: Die Ew. Sr. Lucia sagte, die Gottesmutter habe ihr das mehrmals zu verstehen gegeben, daß wir
uns den letzten Zeiten nähern: So gesehen, wird einiges aus der GO bald eintreffen: die großen Plagen.
In einer Marienerscheinung in Deutschland sagte Maria: „Ich stehe weinend vor den Toren Deutschlands wie
einst vor den Toren Jerusalems.“ Es wird nach all den vielen Marienerscheinungen ein großes Eingreifen
Gottes geben. Das große Erdbeben in Japan wurde Berichten zufolge letztes Jahr in einer Marienerscheinung
in Lateinamerika vorhergesag…
@Auctor: Vor dem II. Vaticanum gibt es nur wenige solche Fälle. Nach dem II. Vaticanum kamen die tausendfach.
Einzelfälle gibt es in jedem Verein, auch vor dem II. Vaticanum. Nach dem II. Vaticanum wurde sexueller
Mißbrauch zum System. Ob der Beichtvater Ihrer Tante während der Beichte onanierte, das sieht eher nach
der haarsträubenden Erfindung eines Geisteskranken aus. Sie sollten also anerkennen, daß die Entwicklungen
der sexuellen Freizügigkeit nach dem II. Vaticanum der Kirche immens geschadet haben und tausendfachen
sexuellen Mißbrauch über die Jugend gebracht haben. Es ist das typische despotische Macht- und Sexgepränge
der V2-Funktionäre. Sie sollten sich nicht dumm stellen und die haaresträubenden Verbrechens des V2-Hierarchensystems,
das 1962 aufgezogen wurde, leugnen. Soetwas nennt man weltfremde V2-Schönrednerei.
@teofil: Wir Christen glauben, daß der Sohn Gottes der Messias ist, niemand sonst, alle Privatoffenbarungen
müssen mit diesem Messias im Einklang stehen, also mit der Lehre, die die Kirche bis zum Tag der Wiederkunft
Christi hütet. Dieser apostolischen Lehre widersprechende Neuoffenbarungen wie „Medjugorje“ oder sonstige
Scheinprofeten als „Profetie Gottes“ zu loben, ist ein ungeheuerliches Verbrechen gegen die Wahrheit und
Apostasie.
@Auctor: Umgekehrt: Auswendig gelernte Phrasen kommen von Ihnen Natürlich sind die V2-Revolutionäre
auch in der Zeit um die 1930er und davor geboren. Diesen verdanken wir auch das II. Vaticanum und den
Umsturz im Klerus, und die heutigen vielen Anklagen, die besonders, nämlich in 40 Jahren tausendfach,
die Zeit ab den 1960ern betreffen. Ein V2-Verursacher ist natürlich nicht 1962 geboren, sondern mindestens
30 Jahre vor 1962, um das V2 und den Umsturz zu ermöglichen, also alles diese kranke Generation. Dieser
Generation verdanken wir sexuelle Unzucht in Massen.
@Mary Cruz: Du wirst doch nicht ernsthaft glauben, irgendjemand braucht den Denkanstoß Don Gobbis, um
im „Bischof in Weiß“, auf den ein Attentat verübt wird (Vision der Sr. Lucia, betrügerisch als „3.
Geheimnis“ ausgegeben), Papst Johannes Paul II. in seinem Attentat zu sehen! Die Vision ist außerdem
nicht das 3. Geheimnis von Fatima. Das 2. Geheimnis endet mit „etc.“, nach dem es heißt: „Portugal wird
das Glaubensdogma erhalten bleiben.“ Das 3. Geheimnis von Fatima sind Worte wie Geheimnis 1 und 2 auch.
Der Inhalt ist die Glaubenskrise, wie bereits in LaSalette 1846 erwähnt. Viele haben das bereits erschlossen,
die Ew. Sr. Lucia hat nie widersprochen. Ein Päpstlicher Theologe Pius’ XII. schrieb nach den Jahren
seit 1960 an den Salzburger Professor Baumgartner sinngemäß: „Das 3. Geheimnis betrifft eine Glaubenskrise,
die an der Kirchenspitze beginnt.“ Es gibt unzählige Seiten zu dem Thema. Der Vatikan bekämpft den Fatima-Weltkongreß,
weil die 3. Botschaft die satanischen Zustände im derzeitigen Vatikan schonungslos offenlegt, wie bereits
LaSalette 1846 profezeite: „Rom wird den Glauben verlieren und Sitz Antichristi werden.“ Eine schonungslose
Aussage, die Maria in Fatima gewiß näher erklären wollte. Kard. Ratzinger ist für seinen modernistischen
Umgang mit Marienerscheinungen bekannt, die er zurecht biegt, wie es ihm paßt, so wie Modernisten die
Bibel zurechtbiegen. Die Vision Sr. Lucias ist nicht die 3. Botschaft. Sie ist einzig ein Brief, die nichts
mit der 3. Botschaft zu tun hat. Jeder kann dies erkennen. Die Vision ist nur ein Zusatz, wie die Höllenvision.
@Auctor: Die heutigen Anklagen zeigen sehr klar, welche Einrichtungen Sexverbrecher produziert ha- ben:
die des II. Vatikanischen Konzils. Wir können also mit Dankbarkeit auf die Ausbildungsstätten der Traditon
blicken. Daß du diese Stätten natürlich verunglimpfst, weil du aus einer Täterideologiestätte stammst,
ist natürlich deiner Natur entsprechend. Immer das Gute verunglimpfend, selbst Teil eines Systems das
zigtausendfachen Sexmißbrauch produziert, weil man dem massenfachen Ehebruch, der Sodomie offen huldigt,
geheim dem Jugendmißbrauch. Ursache ist deine hämische Verunglimpfung katholischer Moral – ein Judaspriester
eben. Deren Weg ist sexuelle Freizügigkeit – wir wissen, wie das seit einem halben Jahrhundert endete.
Spar dir also deine Tränendrückerei über gequälte Jugendliche, die heute als Alte traurig sterben –
es sind alles die Opfer der 1960er-Jahre. 40 Jahre haben sie ihr Unwesen getrieben – heute sind sie erledigt.
@Auctor: Was haben du und Modernisten in einem Konvikt verloren? Nichts! Beten wir für die Erretung deiner
kranken antichristlichen Seele, zusammen mit deinen Artverwandten, die weltweit für Skandalschlagzeilen
sorgen als sog. „katholische Priester“, in Wirklichkeit Judaspriester, die den Stand des katholischen
Priesters in Verruf gebracht haben. Lt. dem Wort Christi wäre es besser, diese mit einem Mühlstein zu
ertränken. Heute, ein halbes Jahrhundert nach dem II. Vaticanum, wie bereits nach der Konstantinischen
Wende, bestätigt sich das Wort Christi auch für den Dümmsten.
Mit größter Selbstverständlichkeit lassen Diözesanbischöfe, Äbte, Ordensobere Ehebrecherpriester,
Sodomiepriester zu, die Duldung der Jugend- und Kinderschändung war jahrzehntelang gleichfalls gegeben.
Was soll über solche Bischöfe, Äbte, Superioren gesagt werden? An den Fakultäten und Bildungsstätten
wird durch modernistische Scheinkatholiken offen das katholische Dogma geleugnet. Jeder macht, was er
will. Nur die echte katholische Disziplin wie vor der Vatikankonferenz, der echte antimodernistische Glaube
wird von den Kirchenvorstehern aus der Kirche verbannt, die Bekenner der Vor-Vaticanum-II-Disziplin und
des katholischen Glaubens durch den Papst der Scheinkatholiken, Johannes Paul II., sogar exkommuniziert,
unter dem Gejohl des vorgenannten Haufens, der sich als „katholisch“ ausgibt, während die echten Katholiken
von ihnen getreten und verleumdet werden, so wie Christus auf dem Kreuzweg. Man wird aus lefebvrianischer
Warte zugeben müssen, daß es tatsächlich eine Ehrenbezeugung ist, wie Erzbischof Lefebvre meinte, von
diesem scheinkatholisch-verräterischen Haufen und deren Papst exkommuniziert zu werden, also nicht mehr
dazuzugehören. Jeder Katholik sollte es dem Erzbischof Lefebvre gleich tun und den kranken Vaticanum-II-Haufen
verlassen. Mit Stolz kann ein Anhänger der Tradition und Lefebvres sagen, nicht mehr dazuzugehören.
Dem V2-Sauhaufen geht es nur ums Geld, deshalb auch der offen schismatische und dreiste Ungehorsam, angeführt
von Lehmann, gegen die Anordnung Seiner Heiligkeit Benedikts XVI., daß jeder Katholik aus dem Staatskirchensteuerverein
austreten darf…
@kristall: Nachdem die Glaubenskongregation unter Ottaviani die Causa Ida v. Amsterdam verurteilt hat,
„endgültig“, wie Ottaviani behauptete – als ob er dazu die Kompetenz besäße, hier eine „Endgültigkeit“
festzuschreiben –, mußte Amsterdams Bischof Punt natürlich mit der Glaubenskonregation Rücksprache
halten. Sehr viele schöne Broschüren und das Gnadenbild können bestellt werden unter ‘de-vrouwe.info’,
einfach auf ‘Shop’ klicken. Die deutsche Adresse erscheint dann sofort. Die Broschüren sind sehr ausführlich.
Die Frau aller Völker erbittet die Verbreitung Ihrer Botschaft „durch die modernen Kommunikationsmittel“.
Sie profezeite bereits im Frühjahr 1958, wann Pius XII. „bei den Unseren aufgenommen würde“ (Oktober
1958), und auch sonst profezeit sie sehr vieles, wie auch die Auseinandersetzung mit der arabischen Welt
mit Kairo und Jerusalem (alles gegeben Frühjahr 1945 bis 1959). Die Frau profezeite auch die Verkürzung
des Kommunionnüchternheitsgebotes. Und es wird „nach Kampf“ ein neues definiertes Dogma geben, über
Maria als „Mittlerin, Fürsprecherin, Miterlöserin“: „Alle drei Gedanken sind wichtig:“ Mittlerin, Miterlöserin,
Fürsprecherin. Die großen Marienerscheinungen der Neuzeit setzten wohl ab 1830 mit der Rue-du-Bac-Erscheinung
in Paris ein, in der uns Maria die Gnadenmedaille gab, genau nach Ihrer Beschreibung: „Hl. Maria, ohne
Erbsünde empfangen, bitte für uns!“ Das Jahrhunderte sehr umstrittene Dogma wurde 1854 durch den sel.
Pius IX. verkündet. Die Amsterdamer Erscheinungen 1945-1959 stehen in der Tradition der Erscheinung von
Paris. Auch hier ein Gnadenbild.
@Soramonas: Die Engelwerk-Offenbarung Mutter Gabriele Bitterlichs ist in einer Kleinversion der Engeloffenbarung
an Maria Magdalena Meyer „vom Kostbaren Blut“ bestätigt worden, Namen und Funktionen der Engel stimmen
überein. Frau Meyers Tagesengelbuch kann beim Engelbund-Verlag, Lippstadt/NRW, BRD, bestellt werden (13,-
€, zzgl. Porto). Frau Bitterlichs große Engeloffenbarung – 80.000 Seiten lagern beim Engelwerk – dürfen
dzt. leider nach dem Willen der gegenwärtigen Engelwerkführung nicht publiziert werden. Gabriele Bitterlichs
Sohn P. Hansjörg Bitterlich beauftragte auch den Lippstädter Verleger mit der Gründung des ‘Engelbundes’.
Maria Meyers Tagesengel sind in der Netzversion des Engelbund-Verlages unter ‘engel-und-heilige-des-tages.de’
abrufbar. Gabriele Bitterlich wurde zeitlebens durch ihren Ordinarius Bischof Rusch begleitet, der sie
förderte, auch Pp. Pius XII. bedankte sich schriftlich für den ersten Band der bitterlichianischen Offenbarungen.
1990 gehörten dem Engelwerk sieben Kardinäle und über 50 Bischöfe an. V. a. die modernistischen deutschen
Bischöfe waren gegen das Engelwerk, alles Bischöfe, die schon lange nicht mehr für den katholischen
Glauben stehen, sondern diesen hassen. Glaubenspräfekt Kardinal Ratzinger, der die Engellehren Gabriele
Bitterlichs am 6. VI. 1992 verurteilte, ist zwar kein radikaler Modernist, sehr wohl aber ein gemäßigter
Modernist. Seine Entscheidung wird dereinst revidiert werden, so wie 2002 Kard. Ottavianis Urteil gegen
die ‘Frau aller Völker’-Offenbarung. Auch die Offenbarung der hl. Faustyna war einmal amtlich verboten.
Eine Seherin, die als Geschiedene im Ehebruch lebt! Mehr muß man nicht kennen, um die Offenbarungen,
die diese Frau empfängt, als Lügenoffenbarungen Satans zu erkennen. In der Medjugorje-Lüge sind die
Lügen besser versteckt. Es ist bestürzend, daß sogar der sonst so segensreiche Mediatrix-Verlag, St.
Andrä-Wördern/N., Österreich, immer noch auf die Lügen des Luzifers vom Balkan reinfällt, so wie
auch ‘kath.net’. Beten wir zu Gott und zur echten Maria, der Papst möge endlich seiner Pflicht nachkommen,
wie der Bischof v. Mostar, und vor aller Welt die Lügen von Medjugorje verurteilen. Wenn man dran denkt,
daß in anderen Zeiten offensichtlich echte Seher und Erscheinungen verurteilt, sogar exkommuniziert wurden,
wie Heroldsbach und Eisenberg, auch Amsterdam war lange Zeit kirchenamtlich abgelehnt, alles Erscheinungen,
die voll im Einklang mit der Lehre der Kirche sind, und lediglich aus ideologischen Gründen bekämpft
wurden! In den heutigen Zeiten darf dagegen eine offenkundig falsche und häretische Lügenerscheinung
gegen den eigenen Bischof und die katholische Lehre mobil machen. Wie sehr können wir dagegen dem Bischof
v. Amsterdam danken, daß er die Erscheinung der Frau aller Völker am 31. V. 2002 endlich anerkannte,
und die römische Verurteilung widerrufen wurde. So wird es einst mit Heroldsbach, Marienfried und Eisenberg
gehen, die ersten beiden Erscheinungen wurden von den Dämonen bei Anneliese Michel als himmlisch bezeichnet,
es spricht alles dafür, auch Gabriele Bitterlichs Engeloffenbarungen sind voll katholisch.
@Gotthard: Wer hat die Verkündigung des Herrn besser bewahrt als der Diener Gottes Erzbischof Lefebvre?
Im Leben des Erzbischofs ist der Herr der Verkündigung selbst tätig!
@Auctor: Es ging um eine Campagne gegen Bischof Mixa, in der alle Vorwürfe ausgebreitet wurden, einschließlich
der Lüge, er habe ein Kind mißbraucht. Es wurde also mehr gesagt. Sie dagegen verleumden einen Bischof,
es gäbe noch mehr – Sie sind darum nur ein schäbiger und dämlicher Lügner.
Der Artikel verwechselt, wie viele Katholiken auch, „ökumenisch“ mit „ökumenistisch“, denn „ökumenisch“
ist nur ein Attribut der Einen, Römischen, Katholischen und Apostolischen Kirche und bedeutet m. W. n.
„gemeinsam“. Deshalb sind die Konzilien der Päpste „Ökumenische Konzilien“, so wie die Gesamtkirche
ökumenisch ist. „Ökumenismus“ ist dagegen eine Ideologie, die etwas anderes beinhaltet: die Zusammenarbeit
auch mit den irrenden Sektenchristen, sogar mit anderen Religionen. Die Sektenchristen bezeichnen „Ökumenismus“
allerdings auch als „Ökumene“, weil sie keine Ökumenische Kirche, wie wir Katholiken haben. Für uns
Katholiken ist „ökumenisch“ ein Begriff, der sich auf die Katholische Kirche beschränkt. Gottesdienste
mit Sektenchristen als „ökumenisch“ zu bezeichnen, wie eine gesamtkirchliche, also universal-katholische,
Veranstaltung, ist typisch modernistischer Etikettenschwindel und Irreführung. „ökumenisch“ kann für
einen Katholiken nur innerhalb der Kirche definiert werden. Den Modernisten, die die alleinige Römische
Kirche leugnen, ist natürlich alles „ökumenisch“.
Dem Modernistenkardinal von München-Freising ist leider in den ersten beiden Punkten uneinge- schränkt
recht zu geben. Die Atomenergie ist ein Pakt mit dem Teufel. Ein pflichtbewußtes päpstliches Lehramt
müßte alle Katholiken exkommunizieren, die nicht Widerstand gegen die Atomenergie leisten. Eine große
Zahl führender Katholiken in der CDU und der CSU müßte so exkommuniziert werden. Hätte Papst Pius
XII. etwas länger regiert und wäre nicht 1958 unter mysteriösen Umständen verstorben – gerade am Tag
des sehr wahrscheinlich vergifteten deutschen Papstes Clemens II. von Bamberg –, Pius hätte sicherlich
recht gehandelt und die Atomenergie als das bezeichnet, was sie ist, eine schwere Sünde gegen die Natur,
also eine Sünde, die zur Vergeltung Gottes ruft. Es ist kein Zufall, daß gerade die technikgläubigen
Freimaurer und Kommunisten die Atomenergie so glorifizieren – man denke nur an das freimaurerische Frankreich
mit seinen 77 % Atomenergieanteil in seiner nationalen Energieerzeugung. CDU und CSU sind freimaurerisch
geführte Parteien. Das läßt sich an deren Einsatz für die Atomenergie gut erkennen. Die Atomenergie
ist ein schreckliches Verbrechen, das unsere Führer begehen. Wir sollten den Papst bestürmen, dieses
schreckliche Naturverbrechen endlich lehramtlich zu verurteilen und alle Atomenergiebefürworter die christliche
Maske vom Gesicht zu reißen, und diese aus der kirchlichen Gemeinschaft zu verstoßen. Im AKW-freien
Österreich fiel zuletzt die Zeitschrift der ‘Paneuropa Union’ mit einem aggressiven Pro-AKW-Artikel auf,
Hrsg. ist der Katholik Karl Habsburg-L.
Leider wird nicht erwähnt, wieso der 22. X. als kirchliches Seligenfest festgelegt wird. Der Papsternennungstag
war nach meinem Kalender der 16. X. 1978. Vielleicht fand am 22. X. die Amtseinführung statt. Wir werden
es schon noch wissen, warum ausgerechnet der 22. X. nun das Gedenkfest werden soll (sofern die Ereignisse
ihren von Papst Benedikt geplanten Verlauf nehmen). Eine Verbindung Johannes Pauls zu den vielen offiziellen
Seligen und Heiligen, die uns Johannes Paul gegeben hat, läßt sich nicht leugnen (einer der wenigen
positiven Aspekte aus diesem desaströsen und skandalösen Greuel-der-Verwüstung-Pontifikat), besonders
auch zum sel. Karl von Österreich-Ungarn, zu dem Johannes Paul offenbar eine besondere Beziehung hat.
Das Gebiet Polens, aus dem Johannes Paul stammt, gehörte einst zum internationalen Kaiserreich Österreich,
Johannes Pauls Vater war k. u. k. Offizier. Johannes Pauls Taufnamen ‘Karol Józef’ dürften sich auf
den letzten Kaiser Karl I. beziehen. Eine der letzteren Seligsprechungen, die Johannes Paul durchführte,
betraf diesen Kaiser. Nachdem Kaiser Karl strikt antifreimaurerisch und katholisch eingestellt war, zog
die Freimaurerpresse natürlich wild gegen diese Seligsprechung zu Felde. Immerhin hatte die Freimaurerei
gegen ebendieses Reich des Hauses Österreich den I. Weltkrieg geheim inszeniert, um das katholische Imperium
zu zerschlagen. Karl Habsburg-Lothringens Todestag ist der 1. April 1922, Johannes Pauls Todestag ist
der 2. April 2005. Das kirchliche Fest Karls ist der 21. X. (Verehelichungstag mit Zita).
Auch die Scherzlügen sind verboten und eine Sünde, es gibt hier eine eigene Frage in Papst St. Pius’
X. ‘Kompendium der christlichen Lehre’. Die Scherzlügen in kirchlichen Seiten sind immer Anlaß zur Sorge
über den Geisteszustand der betreuenden Geistlichen und Christen. Ich erinnere mich noch an die Scherzlügen
der deutschen Abteilung von Radio Vatikan unter P. von Gemmingen, pünktlich zum Aprilbeginn. Radio Vatikans
verworrener Geist ist Christen bekannt. Nun fängt also auch schon die hochinteressante Seite der ‘piusbruderschaft.de’
mit Scherzlügen an.
Die Engeloffenbarungen der Gabriele Bitterlich werden vor allem von modernistischen Scheinkatholi- ken
wild bekämpft. Die sind sich nicht einmal zu blöd, staatliche Sektenbehörden einzuschalten, in einem
moralisch völlig dekadenten Unzuchtspropagandastaat wie Deutschland; die kirchlichen Behörden, die von
antikatholischen Scheinkatholiken besetzt sind, werden, wie es Satans Strategie ist, gegen die eigentliche
Kirche, gegen die eigentliche Glaubenslehre, gegen den eigentlichen Gottesdienst, gegen das hl. Opfer
des Altares, eingeschaltet. Diese Leute betrachten offenbar die Engeloffenbarungen und das sehr erfolgreiche
Engelwerk als ihre größte Gefahr. Wen wundert es. Die Engel sind die himmlischen Helfer zur Kirche,
1990 waren 7 Kardinäle Engelwerkmitglieder. Die antikatholischen Scheinkatholiken sind mit abgrundtiefen
und höllischen Haß gegen die Katholische Kirche erfüllt, ihr Götze ist das Geld, deshalb auch der
Ungehorsam gegen die päpstliche Entscheidung aus 2005/2006, daß jeder Katholik aus dem Staatskirchensteuerverein
austreten und nicht exkommuniziert werden darf. Die Staatsbischöfe sind also Finanzbetrüger: Sie exkommunizieren
gegen Roms Entscheidung ungültig alle Katholiken, die rechtmäßig aus dem Staatskirchensteuerverein
austreten, und wollen sie weiter zum Kirchensteuerzahlen zwingen. Der Papst müßte diesen Bischöfen,
wenn ihn schon deren falscher Glaube nicht interessiert, schon alleine wegen deren Finanzbetrugs den kirchlichen
Prozeß machen und diese absetzen. Betrügerkardinal Lehmann 2011: „Verweigerung der Kirchensteuer ist
ein schweres Vergehen.“
@Mufelius: Die Staatskirche hat historische Gründe. Staat und Kirche waren eins. Der Staat bestimmte
auch die Bischöfe direkt oder indirekt, deshalb finanzierte er sie logischerweise auch. Der Papst ernannte
nur in seltenen Fällen direkt und ohne Staatseinwirkung Bischöfe außerhalb seines unmittelbaren Reiches.
Die deutschen Republiken in der BRD, Österreichs und der Schweiz sind bis heute vom alten Staatskirchentum
geprägt. Die Regierungen ernennen die Bischöfe nicht mehr direkt, sondern haben gewöhnlich ein Einspruchsrecht.
In einem Staat, der kein katholischer Staat ist, wie die Republiken, sehe ich keinen Grund mehr für ein
Staatskirchentum. Dieses hat sich im Gegenteil als schädlich für die Kirche erwiesen. In einem freien
Staat sollte sich die Kirche auch selbst finanzieren. Die Republiken in Deutschland subventionieren zu
viel, was nicht Aufgabe der Republik ist. Der Staat könnte sich Milliarden ersparen, wenn er zu seinen
eigentlichen Aufgaben zurückkehren würde. Gerade heute fehlen Milliarden in allen Staatskassen. Bestimmte
Subventionen sollten ganz gestrichen werden. Alleine diese Maßnahme würden dem Staat Milliarden Euro
bringen. Die Kirche sollte sich ihrerseits gleichfalls aus der Geißelhaft des Staates begeben. Die gegenwärtige
Hauptaufgabe ist ohnehin die Abschaltung der Atomkraftwerke. Die Atomkraftwerke hätten nie gebaut werden
dürfen. Heute sind sie da und müssen teuer verschrottet werden. Der Atommüll, der übrig bleibt, ist
noch weit über 20.000 Jahre verstrahlt.
@Gotthard: Es wird Zeit, daß sich die Hierarchie wieder ganz auf den Papst ausrichtet, wie noch zu Zeiten
des letzten großen Papstes Pius XII., unter dem die Kirche noch wohlbestallt und gut geführt war. Der
Papst seinerseits muß jedoch ganz der Kirche treu sein. Der Papst hat nicht „leider“ in den „meisten
Diözesen“ das Ernennungsrecht, der Papst hat gesamtkirchlich überall nach unfehlbarem Dogma der Kirche
das Ernennungsrecht (Bonifaz VIII., ‘Unam sanctam’; sel. Pius IX., Papsttumsdogma des I. Vatikanischen
Konzils), in allen Diözesen, allen Teilkirchen, allen Kongregationen. Der Papst kann lediglich das Privleg
gewähren, daß er einen Hierarchen nicht direkt ernennt, sondern daß dieser Hierarch durch ein Gremium
gewählt wird, den der Papst auch zurückweisen kann. Der Papst kann auch das Privileg gewähren, mehrere
Kandidaten vorzuschlagen, von denen einer gewählt werden soll – z. B. in der Erzdiözese Salzburg, in
der das Domkapitel den Erzbischof, der auch Primas von Deutschland ist, aus einem Dreiervorschlag des
Papstes wählt. Dies alles sind allerdings nur Privilegien, die zu gewähren der Papst rechtlich nicht
verpflichtet ist. Der Papst könnte diese Privilegien jederzeit ohne Angabe von Gründen widerrufen, weil
alleine der Papst nach göttlichem Recht (Papstdogmen Bonifaz’ VIII. und des sel. Pius IX.) für die Ämter
der Kirche die Ernennungskompetenz besitzt. Der Papst ist der Nachfolger Jesu Christi als Leiter der irdischen
Kirche Christi. Er besitzt also sämtliche Ernennungskompetenzen wie Unser göttlicher Herr Jesus Christus
zu Dessen Erdenzeit selbst.
@Mufelius: Was hat das mit dem Thema zu tun? Millionenzahlungen an Mißbrauchsopfern wegen mißbrauchsermöglichender
Bischöfe und Päpste. Die Kirche wird in Deutschland vom Staat gefördert. Sie ist immerhin auch die
erste Volksreligion unseres Landes, der Millionen Deutsche auch heute noch formell zugehören.
@Ghislieri, 20:51: Alle Engel haben einen eigenen Namen, das ist eine zutiefst apostolische Lehre. Die
Kirche kannte immer schon die Namen dreier Erzengel: St. Michaël, St. Rafaël, St. Gabriël. Wir verehren
sie im Heiligenkalender. Die übrigen Engelnamen sind deshalb seit jeher gegeben, sie sind bloß nicht
Teil der allgemeinen Offenbarung; in privaten Offenbarungen können sie natürlich näher beschrieben
und benannt werden. Die doppelte Offenbarung der Engelwelt, gegeben auch an eine zweite deutsche Katholikin,
Frau Maria Magdalena Meyer, zeigt die Wichtigkeit, die Gott der dem 20. Jahrhundert gewährten Engelsoffenbarung
zuweist. Frau Meyer bestätigt Frau Bitterlichs Engelsbeschreibungen und -namen. Das 20. Jahrhundert ist
ein Showdown der Hölle. Gott wollte also, daß die Katholiken dringend auf die Hilfe der Engel vertrauen
und diese anrufen. Wir müssen diese anrufen, damit sie uns auch helfen. „Wir nähern uns den letzten
Zeiten, die Gottesmutter hat es mir mehrmals zu verstehen gegeben!“, so die Ew. Sr. Lucia von Fatima.
Auch die Erscheinung Mariens in Fatima 1917 wurde bereits 1916 durch eine Engelerscheinung vor den Hirtenkindern
eingeleitet, durch die Erscheinung „des Engels Portugals“. Das 20. Jahrhundert ist einem Generalangriff
der Hölle ausgesetzt. Leo XIII. erfuhr dies bereits im 19. Jahrhundert in einer Vision mit Stimmen, in
der er einen Generalangriff der Dämonen gegen Rom sah, die wie Raben über Rom herfielen. Das 19. und
20. Jahrhundert ist deshalb auch einer Vielzahl von besonderen Gnadenoffenbarungen gewürdigt worden,
wie die Engeloffenbarung.
@Inglorious: Auch heute macht noch Enthaltsamkeit und Monogamie Sinn. Die Gottesuntreuen, die sich nicht
dran halten, beklagen sich dann über Aids und andere Krankheiten.
@Reconquista, 20:46: Die Modernistenpäpste seit der Logenvatikankonferenz sind leider beides, glaubensmäßig
verkommen, aber ebenso unfähig, sich außerhalb Roms durchzusetzen, wenn sie etwa irgendwo die katholische
Position vertreten und diese sogar für bedeutend halten. Auch Paul Montini war zwar Modernist, aber in
vielen Punkten immer noch bekennend katholisch. Über den offenen Ungehorsam den Ultramodernisten, namentlich
in der formellen DBK-ÖBK-Ablehnung der Enzyklika ‘Humanae vitae’, war der Novus-Ordo-Gründer, des Errichters
des „Greuels der Verwüstung an hl. Stätte“, nach Zeugnis eines DDR-Bischofs sogar schwer verärgert.
Der DDR-Bischof hatte Mühe, Paul Montini darauf hinzuweisen, daß die formelle Ablehnung der Enzyklika
nur Westdeutschland und Österreich, nicht aber die DDR betraf. Ein Bericht hierüber ist vor Jahren in
P. Hönischs sehr empfehlenswerter SJM-Zeitung erschienen (verlegt im bitterlichnahen Clausen-Verlag,
Lippstadt). DBK und ÖBK propagieren an ihren Schulen unter der Jugend sogar offen Empfängnisverhütung.
Paul Montini hat das offenbar gestört, im Gegensatz zum Greuel der Verwüstung, den er, wie vom Profeten
Daniel und von Christus vorhergesagt, sogar errichtet hatte. Die Modernistenpäpste dürften nach dem
Geheimputsch gegen Pius XII. vom Oktober 1958 zwar unkanonisch eingesetzt sein, sollten sie aber zu katholisch
regieren, werden sie Gefangene der Vatikangeheimherrn. Der diabolische Papst Paul Montini wird als Drogengefangener
seiner Umgebung beschrieben und wurde nachweislich in den 1970ern durch ein Double ersetzt. Der-Graue-Brief.de
@Inglorious Basta, 21:18: Du bist ein Volltrottel, das sollte einmal geschrieben werden. Gibst dich hier
als „Geschichtsexperte“ aus, und schreibst nur Müll. Die Besetzung von Kirchenämtern kommt dem Papst
zu. In sog. „dezentralen Zeiten“ – wegen fehlender technischer Möglichkeiten, die Macht des Papstes durchzusetzen –
wurde die Ernennungsvollmacht primär an die Monarchen delegiert, das Bestätigungsrecht war aber immer
das des Papstes. Heute besteht keinerlei fehlende technische Möglichkeit, um das Papsternennungsrecht
auch real zu exekutieren. Der Untergang der Monarchien hat das Seine dazu beigetragen. Bischöfe wurden
etwa in Österreich durch den Kaiser ernannt und durch den Papst bestätigt – das hatte historische Gründe,
weil der Kaiser die Militärmacht schlechthin war und der Papst auf den Kaiser und die Monarchen angewiesen
war. Seit der Errichtung der Republiken ernennt der Papst logischerweise direkt die Bischöfe. Natürlich
könnte er dem Domkapitel die Wahl überlassen und die Ernennung bestätigen. Das zu diskutieren sollte
aber nicht deine Sorge sein mit deinen kranken Geschichtsbehauptungen, der Papstzentralismus wäre von
den Päpsten zur Nazizeit zusammen mit den Nazis erfunden worden. Wer soetwas schreibt ist ein Volltrottel.
Die Redaktion sollte sich gut überlegen ob wir so viel Antikompetenz, die sich als Kompetenz tarnt, im
Forum benötigen. Zum Dogma der Kirche: Gemäß dem Dogma der Kirche hat der Papst das Ernennungsrecht
über jede einzelne Behörde der Kirche. Wie der Papst dieses Recht exekutiert ist seine Sach…
@Jenenser I: Solange du die Wahrheit schreibst, kannst du schreiben, was du willst. Zum Beispiel, daß
du von tiefstem Haß gegen Gott und gegen Gottes Kirche erfüllt bist, und deshalb jede Kritik als „haßerfüllte,
gesetzlich zu verbietende Meinung“ bezeichnest. Tatsächlich beschreibst du dich selbst damit sehr gut.
Deine Lügenanwesenheit ist deshalb auch verzichtbar.
@Antonio Michele Ghislieri: Schon möglich, daß die Regenbogenträgerengel auch in der GO auftreten,
denn die gigantische Engelsoffenbarung der Gabriele Bitterlich steht voll und ganz im Einklang mit der
apostolischen Lehrüberlieferung, und ist auch keine Neuoffenbarung, wie von den Gegnern dieser Offenbarung
behauptet. Die Offenbarung der Mutter Gabriele Bitterlich hat einen ergänzenden Charakter, wie jede Privatoffenbarung.
Es werden darunter auch die Engel der GO näher erklärt. Das Urteil der Glaubenskongregation von 1992,
„die Offenbarung wäre der katholischen Tradition fremd“, ist schlicht falsch. Es wird eine Revision dieses
Urteils durch die oberste römische Behörde kommen. Die Ablehnung großer und wirkmächtiger Privatoffenbarungen
durch die römischen und örtlichen Kirchenbehörden ist in der Kirchengeschichte gang und gäbe, auch
die spätere Revision dieser Urteile und die Anerkennung durch die Päpste. Verboten war auch Sr. St.
Faustynas Offenbarung des Barmherzigen Heilandes mit dem heute milliardenfach verbreiteten Gnadenbild
(eine der vielen Heimseiten dazu: faustyna-barmherzigkeit.com). Bald änderten die Kirchenbehörden ihr
Urteil, Papst Johannes Paul II. war sogar ein großer Förderer dieser Offenbarung. Der Barmherzigkeitssonntag
wurde gemäß der Forderung Christi durch Papst Johannes Paul II. zum Universalkirchlichen Fest erhoben.
Ein weiteres Beispiel für eine große, ursprünglich von Rom abgelehnte Offenbarung ist die Amsterdamer
Marienerscheinung 1945-1959, die ein weiteres Gnadenbild gab (de-vrouwe.info). Bitterlichs Offenbarung
wurde durch Bischöfe gefördert.
@Mag. catholicus: Papst Benedikt Ratzinger hat kein Interesse am Geld der BRD-Staatsmodernisten- sekte.
Sonst hätte er nicht bereits in seinem 1. Regierungsjahr die Anordnung seiner Kurie bestätigt, und die
Weiterleitung an die Staatsbischofskonferenzvorsitzenden angeordnet, derzufolge jeder Katholik aus dem
Staatskirchenverein austreten darf und damit keiner Steuerpflicht unterliegt. Die Römische Kurie betonte
2006 ausdrückliche die pastorale Bedeutung dieser päpstlichen Anordnung. Die Wahrheit ist also, daß
eine hohe Millionenzahl an in Deutschland und der Schweiz lebenden Katholiken keineswegs exkommuniziert
sind. Es ist der Wille von Benedikt Ratzinger. Kard. Lehmann geht es bis heute nur ums Geld. Er erklärte
sofort, der Anordnung des Papstes nicht zu gehorchen (2006, damals DBK-Vors.). 2011 legte er noch nach:
„Keine Kirchensteuer zu zahlen ist ein schweres Vergehen.“ Lehmann kennt natürlich die Anordnung des
Benedikt Ratzinger. Es gibt auch nur drei Kirchensteuerstaaten: BRD, Ö, CH, somit auch nur drei betroffene
Vorsitzende. Benedikt Ratzinger ist somit das Geld der Staatssekten völlig gleichgültig. Es wäre wünschenswert,
daß er die Umsetzung seiner Anordnung auch einfordert, und nicht länger zuläßt, daß Deutschlands
Katholiken in Millionenzahl von Finanzbetrügersektenbischöfen ungültig exkommuniziert werden. Offensichtlich
ist Benedikt Ratzinger zu schwach, um in den deutschen Staatskirchenämtern aufzuräumen. Lehmann und
die deutsche Sekte drehen also einfach dem Papst die lange Nase und suhlen sich in ihren durch Katholikenbetrug
unredlich erworbenen Millionen…
@Antonio Michele Ghislieri: Der Regenbogen ist zuallererst das vom Ewigen Vater benannte Symbol der Versöhnung
zwischen dem Himmel und der Menschheit, das allen Menschen an die Sintflut erinnern soll, aber auch gleichzeitig
an Gottes Verheißung, die Menschheit nie mehr mit einer allgemeinen Sintflut heimzusuchen. Der Teufel
ist der Umkehrer der göttlichen Ordnung schlechthin: Deshalb ist es nicht verwunderlich, daß Sodomiten
ausgerechnet ihrerseits den „Regenbogen“ zum Symbol erklärten. Ein Christ sollte jedes Mal mit Erschrecken
daran denken, daß die Sodomiten – die beim Ewigen Vater besonders verhaßt sind – ausgerechnet Gottes
Zeichen der Versöhnung mit der Welt, dem Gott nach der 1. Weltreinigung diese Bedeutung gab, dieses Symbol
für ihre sodomitische, von Gott verhaßte Bewegung erwählten. Sie vermehren also ihre Schuld noch mehr,
indem den Initiatoren auch klar bewußt war, welches Zeichen sie da okkupierten. Man will der Kirche ihre
Begriffe nehmen, um diese ins Gegenteil zu verkehren, und zu diabolisieren, namentlich die wichtigen Begriffe
„Liebe“, „Barmherzigkeit“, und selbst, als Gipfel menschlicher Vermessenheit, den Regenbogen. In der Offenbarung
über die Engel an Maria Magdalena Meyer „vom Kostbarsten Blut“, die eine Kurzversion der 80.000 Seiten
umfassenden Langversion der Engeloffenbarung der Gabriele Bitterlich ist, werden mit den Naturengeln auch
Engel genannt, die die Regenbögen tragen. Der Himmelsursprung der Offenbarung der Gabriele Bitterlich
wurde also durch die übereinstimmende Offenbarung an Maria Meyer bestätigt. Siehe hierzu ‘Engelbund-Verlag’.
@ErnstSchneider: Gegen niemanden wird in Deutschland mehr zum Haß aufgerufen als gegen die Kirche. Wir
können Gott danken, daß es hier eine Nachrichtenseite gibt, die der freimaurerischen und satanistischen
Kirchenhaßpropaganda Paroli bietet. Sich gegen Haßpropaganda zur Wehr zu setzen, ist Notwehr, nichts
weiter.
@Musica: Das kommt davon, weil du ausschließlich homoperverse oder satanistische Foren besuchst, hier
sind wir in einem christlichen Forum. Hier können wir es erwarten, daß Homoperverse, Satanisten und
sonstige Kirchenfeinde gesperrt werden. Leider ist hier die ordnende Macht zu tolerant.
@Krakauer, 16:23: Bischöfe sind sie zwar schon, aber nur der Weihe nach, katholische Amtsträger nur
dem Papier nach. Das reicht dem Großteil der gläubigen Katholiken leider aus, diesen antikatholischen
Scheinkatholiken zu gehorchen, obwohl der katholische Glaube und die katholischen Riten von diesen Wölfen
im Schafspelz abgrundtief gehaßt und nachweislich verfolgt wird – und zwar in allen Bildungsstätten
und Pfarren. Die rechtgläubigen Katholiken, die sich widersetzen, werden exkommuniziert, der rechte katholische
Glaube als „schismatisch“ und „häretisch“ verunglimpft. Die Modernistenpäpste werden selbst schuldig,
indem sie sich zum Handlanger dieser Kirchenverbrecher machen und wie die Päpste Montini und Wojtyla
auch noch Erzbischof Lefebvre und die St.-Pius-Bruderschaft zuerst dem Papier nach „suspendieren“, dann
„exkommunizieren“. Angesichts des Zustandes der Kirche, in dem in weiten Kirchenteilen nirgendwo mehr
echte katholische Autoritäten vorhanden sind, dem göttlichen Recht der Kirche nach natürlich nur Scheinsuspendierungen
und Scheinexkommunikationen. Aus der Kirche ausgeschlossen sind alleine die Leugner der unfehlbaren Dogmen
der Kirche. Das Papsttum ist offenbar ab Paul VI. handlungsunfähig geworden bzw. wird seit Paul VI. von
Kirchenfeinden besetzt. Zumindest hat der jetzige Hl. Vater die Pflichtmitgliedschaft im Staatskirchensteuerverein
aufgehoben, sodaß auch der einfältigste Katholik sehen muß, daß er den antikatholisch-scheinkatholischen
Häresiehierarchen keine Kirchensteuer schuldig ist. Lehmann widersetzt sich auch hier und wurde zum Finanzbetrüger.
Finanzbetrüger Häretikerkardinal Lehmann hat sich eine neue Frechheit erlaubt: Nicht nur, daß er sich
dem Heiligen Vater in dessen Anordnung widersetzt, alle Katholiken haben das Recht, aus dem Staatskirchensteuerverein
auszutreten, und der geldgierige Häretikerkardinal Lehmann, mit seiner Staatsbischofsbande, weiter zig
Millionen Katholiken zu Unrecht kommuniziert, die im Einklang mit dem Heiligen Vater den Staatskirchensteuerverein
verlassen, nun behauptete Teufels Kardinal Lehmann auch noch, „ein Nichtzahlen der Kirchensteuer wäre
ein schweres Vergehen“ (!, vgl. ‘kath.net’!). Hier sehen wir die naturgegebenen Prioritäten der antikatholischen
Scheinkatholiken: Der katholische Glaube und die katholische Kirche spielen für sie keine Rolle, alles,
was sie wollen, ist Geld und Macht. Diesen Klerustypus begegnen wir leider seit der Konstantinischen Wende
in großer Zahl. Papstfeind Lehmann steht also in einer alten teuflischen Tradition. Die Frage ist, wie
lange sich der Hl. Vater die Finanzbetrügereien des Intrigenkardinals von Mainz noch bieten läßt. Die
Tatsachen sind offenkundig. Für uns römische Katholiken gelten die Weisungen des Hl. Vaters, von niemanden
sonst. Die Duldung der Häresien und der Verfolgung der kanonisierten Riten durch den Heiligen Vater ist
leider ein schweres Übel – wohingegen die Neue Liturgie, der „Greuel der Verwüstung an hl. Stätte“,
und die Verfolgung der kanonisierten Riten, einst vom Modernistenpapst Paul VI. gegen die Verfassung der
Kirche selbst angeordnet worden war –, nun werden auch noch Finanzbetrügereien geduldet.
Über die im November 2009 gegebene Neuapprobation wurde immer wieder behauptet, Papst Benedikt XVI. hätte
die am 6. VI. 1992 (wieder ein 6-6-Datum) verbotenen Privatoffenbarungen der Gabriele Bitterlich wieder
gestattet, so zum Beispiel die FAZ vom 10. X. 2010. Mit der erneuten Publikation der Glaubenskonregationsdekrete
von 1983 und 1992 wurde also diese Behauptungen leider widerlegt. Auch Papst hält er weiter fest an seinen
als Glaubenspräfekt im Namen Johannes Pauls getroffenen Entscheidungen. Das Engelwerk hat zweifellos
seit seinen Ursprungstagen, die noch in der Zeit vor der Vatikankonferenz liegen, Großes für die Katholische
Kirche in Deutschland gewirkt. Die mystischen und papsttreuen Katholiken waren vielfach Anhänger der
bitterlichianischen Offenbarung. Das Erstarken des deutschen Katholizismus war den Modernisten, die keine
gläubigen Katholiken sind, sondern lediglich Scheinkatholiken, natürlich ein Ärgernis. Langsam wird
offenbar, daß Gabriele Bitterlichs Offenbarungen ganz im Einklang mit der katholischen Lehre liegen.
Wir brauchen uns nur die Gegner der Engelslehren ansehen, es sind die Modernisten, die seit 1962 die Kirche
fast völlig zugrundegerichtet haben, insbesonders in Deutschland. Es ist deshalb nicht erstaunlich, daß
die große Engelsoffenbarung gerade im so vom Modernismus besonders unterjochten deutschen Katholizismus
gegeben wurde. Die Engelsoffenbarung begann zwar noch vor der zerstörerischen Vatikankonferenz, aber
Gott kannte natürlich die Zukunft Seiner Kirche, in deren Zerstörungsversuch besonders deutsche Theologen
federführend sein würden.
@Evelynn: Alle Menschen auf Erden sind seit Jesu und Mariens Himmelsaufnahme Sünder, ausnahmslos. Zu
Erdenzeiten Jesu und Mariens waren Jesus und Maria die einzigen Ausnahmen auf Erden. Welche Arten von
Sünder gibt es? Es gibt die Sünde bekämpfenden Sünder, und es gibt verstockte und unbußfertige Sünder,
die die Sünde mehr als Gott lieben. Die Sünder, die die Sünde bekämpfen, gehen den Weg der Heiligkeit
und werden Heilige. Die sehr einfache hl. Bernadette v. Lourdes, die im Katechismusunterricht die schlechteste
war, begriff sehr wohl, wer ein Sünder ist. Auf die Frage, wer ein Sünder ist, antwortete sie: „Der,
der die Sünde liebt.“ Diese Antwort ist sehr treffend. Aus welcher Schriftstelle kann man zweifelsfrei
herauslesen, daß Maria nie sündigte? Eine Schriftstelle gibt es keine. Die Lehre der Kirche ist jedoch
außerhalb der Hl. Schrift unfehlbar definiert, in den unfehlbaren päpstlichen Dogmen der Kirche, die
für die Kirche irrtumslos und damit gleichfalls heilige Schriften sind. In der Hl. Schrift der Bibel
ist es jedoch bemerkenswert, daß der hl. Erzengel Gabriel Maria als „voll der Gnade“ begrüßt. Maria
erschrak über diesen Gruß. „Gegrüßet seist Du Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit Dir.“ Papst
Pius IX. hat am 8. Dezember 1854 als Dogma verkündet, daß Maria vom ersten Augenblick Ihres Daseins
von der Erbsünde und damit von jeder Sünde bewahrt ist. Dieses Dogma ist die unfehlbare Lehre der Kirche
und damit unfehlbare heilige Schrift der Christenheit. Die Dogmaverkündung war durch Maria in der Rue-du-Bac-Erscheinung
1830 vorbereitet worden.
@Lateiner11: Wenn für dich Mutmaßungen auf ‘kreuts.net’ „die Wahrheit“ sind, bist du wirklich ein sehr
naiver Mensch. Sieht man auch an deinem billigen Modernismussynkretismusfreimaurerunglauben. Wen interessieren
Mutmaßungen über Biografie von Menschen, die ihre Meinung schreiben? Mich interessiert die Meinung –
und Fakten und der katholische Glaube. Darin schneidest du leider sehr schlecht ab. Kein Katholik, sondern
ein eingebildeter Modernismussynkretist, der in der Medjugorjescheingospa – die Luzifer ist – eine „Muttergöttin“
anbetet. Wen interessiert’s, was du hier so schreibst … dich etwa?
@Lateiner11: Das einfache gläubige Mädchen ist die Mutter Gottes, ohne Erbsünde empfangen. Aus teuflischer
Sicht ist es natürlich eine Schande, daß Gott so etwas Großes aus einem einfachen gläubigen Mädchen
gemacht hat, das allerdings so einfach nicht war, denn immerhin sehr wahrscheinlich aus nicht ganz einfachen
Vorfahren entstammend. Nach Lehre der Kirche gibt es nur einen Gott und eine Muttergottes, keine „Muttergottheit“.
Offenbar ist dir als alter Heide diese christliche Besonderheit nicht bekannt. Da hilft nur der Kauf eines
katholischen Katechismus – am besten bei ‘Mediatrix’.
@Evelynn: Der goldene Nichtsünder muß zumindest in der Katholischen Kirche nicht gesucht werden. Bei
uns ist dies Jesus Christus, der nach nichtmodernistischer katholischer Lehre der Sohn Gottes und der
Erlöser von der Knechtschaft Satans ist, frei von jeder Sünde, weil Er der Gottmensch ist (für modernistische
Scheinchristen natürlich nicht, da ist Jesus nur ein begabter Rabbi, der sich für den Messias gehalten
hat, dann aber gescheitert ist). Eine weitere sündenlose Person ist nach nichtmodernistischer katholischer
Lehre sonst nur noch die ohne Erbsünde empfangene Mutter Gottes und Miterlöserin – aber auch die ist
nach modernistischer Scheinchristenlehre nur ein einfaches jüdisches Mädchen, der kranke Vorposter ‘Lateiner1’
hat uns gerade eine Kostprobe über diese vom Teufel stammenden Lehren gegeben, die von Teufels Personal
im Namen der Kirche verbreitet werden. Nach Lehre der Hl. Katholischen Kirche sind die Modernisten aus
allen Häusern der Kirche auszuschließen, damit diese die Menschen mit ihren verderblichen Lehren nicht
länger in die Irre führen. Der große hl. Pius X., gleich nach dem verderblichen 19. Rationalismusjahrhundert
gewählt, ist diesen Weg mutig gegangen. Die Päpste seit Paul VI. sind seit dem II. Vaticanum offenbar
ihrer Handlungsfreiheit beraubt oder handeln im Auftrag Satans. Erzbischof Lefebvre mußte also zurecht
annehmen, daß er diesen Päpsten, die diese Irrlehren aktiv verbreiten helfen, nicht mehr gehorchen darf,
einem Papst wie Paul, der mit dem Neuen Ritus und der Verfolgung der katholischen Riten den Greuel der
Verwüstung errichtet hat.
@Lateiner1: Wir schreiben hier aus rechter christlicher Überlieferung, nicht nach dem geisteskran- ken
Modernistengebäude, das nicht römisch-katholisch ist. Die Kirche Christi ist die römisch-katholische.
Alleine ihre Dogmen definieren die Zugehörigkeit zur Kirche. Niemand wird gerettet außerhalb dieser
Kirche. Nach 1960 gab es innerhalb dieser Kirche natürlich den Glaubensabfall. Ein großer Teil der Marienerscheinungen
sind anerkannt. Diesen Erscheinungen ist zu folgen. Marienfried, Heroldsbach und Eisenbach: Können Sie
nicht lesen? Ich habe deutlich geschrieben, daß diese Erscheinungen kirchenamtlich dzt. nicht anerkannt
sind. Eine Häresie ist jedoch keine gegeben. Die Erscheinungen in Deutschland liegen deutlich auf der
Linie der anerkannten Erscheinungen in Belgien, Niederlande, Frankreich – somit können wir privat auch
die deutschen Erscheinugen für authentisch halten. Die Revision wird auch in Deutschland kommen. Präzendenzfall
ist die Amsterdamer Erscheinung: Die war jahrzehntelang durch Rom abgelehnt, und wurde am 31. Mai 2002
durch den Bischof v. Amsterdam mit Billigung Roms anerkannt. Die Erscheinungen werden nur von jenen abgelehnt,
die sich ein eigenes Gottesbild nach menschlichen Maßstäben machen. Für die Kirche Christi ist die
Sache klar: Maria ist die Königin des Himmels, Sie ist auch jene, die Satan besiegt. Sie besiegt den
Modernismus und Sie besiegt auch dich selbsternannten Irrlehrer. Jene, die Erscheinungen ablehnen, lehnen
gewöhnlich alle Dogmen ab: Du glaubst nicht an die Kirche, damit bist du auch kein echter Christ. Du
bist auf dem Weg zur Hölle…
@Evelynn: Den Menschen zu sagen, daß sie keine Sünder mehr sind, das ist den Modernisten vorbehal- ten.
Darum gibt es in der Modernistensekte auch so viele Skandalfälle und Verbrechen gegen die Jugend. Nach
Modernistendoktrin kann jeder machen, was er will, es gibt keine Sünden mehr. Modernistische Verbrecher
machten von dieser Generalabsolution auch ausreichend Gebrauch, sieht man immer wieder aufs neue – um
ihr Gewissen zu beruhigen, kotzt man auf den katholischen Glauben und kotzt auf die katholischen Gläubigen.
Die Katholiken wenden sich mit Abscheu von dieser Modernistensekte ab, die sich selbst seit dem Jahr 1962
zugrundegerichtet hat. Die Trümmer, der alten Kirche, die noch stehen, leben v. a. in der Priesterbruderschaft
St. Pius X., und in einigen sonstigen noch glaubenstreu gebliebenen Gruppen, die um ihre Sündhaftigkeit
wissen, wie die Ecclesia-Dei-Gemeinschaften, Opus Dei, Das Werk und Engelwerk – interessanterweise alles
„Werke“ Gottes, um die Kirche zu retten. Die Führung übernimmt jedoch Menzingen. Die übrigen Werke
haben dennoch ein wichtiges Apostolat, um allen Getauften in der Kirche ihre Sündhaftigkeit in Erinnerung
zu rufen. Kehrt um und glaubt an das Evangelium! Alle Getauften sollen umkehren und das Bußsakrament
und die Vergebung der Sünden empfangen. Empfangen wir häufig das Bußsakrament, die Absolution der Sünden.
Möge uns allen der heutige Tagesengel, der hl. Chochod, beistehen. Er ist der 12. der 12 Engel der Macht
der hl. Kirche. Diese 12 Engel tragen das Wort des Herrn, damit alles, was die Kirche auf Erden löst,
auch im Himmel gelöst ist.
@Vorwärts: Prinzipiell ist es so – wie bereits der Profet Joël für die Endzeit vorhersagte, es wer-
de überall Profeten geben. Maria erscheint in zahlreichen Orten, um die Menschen Gott zuzuwenden, so
wie es Aufgabe der Mission Christi ist, vor den Tagen der Wiederkunft. Die große Erscheinungsserie, mit
der Maria diese Umbruchszeit des Aufstandes gegen Gott begleitete, begann 1830 mit der Rue-du-Bac-Erscheinung,
die das Dogma der Unbefleckten Empfängnis 1854 vorbereitete. 1846 kam LaSalette. Hier gab Maria eine
programmatische Botschaft über die bevorstehenden schrecklichen Zeiten, über die Dämonenstimmen, die
die Menschen in den Wahnsinn treiben würden, über den Abfall Roms, die Sitznehmung Roms durch den Antichristen.
Maria erschien auch im 20. Jahrhundert in Fatima und in Belgien. Diese Erscheinungen wurden amtlich anerkannt.
In Fatima wurde der II. Weltkrieg und ein Papst namens „Pius XI.“ vorhergesagt. Die 3. Botschaft an den
Papst sollte 1960 veröffentlicht werden und bezieht sich, wie aus dem Schluß des 2. Geheimnisses hervorgeht,
auf eine Glaubenskrise, die bereits in LaSalette genannt und in Fatima zweifellos weiter behandelt wird.
Während des Kulturkampfes des Kanzlers Bismarck erschien Maria in Marienfried. Sie würde wieder „in
schwer bedrängter Zeit kommen“. Das geschah auch ein Jahrhundert später, in unserer Zeit. Sie erschien
auch in Heroldsbach und Eisenberg (amtlich aus ideologischen Gründen abgelehnt). In Amsterdam erschien
Sie 1945-59 als Frau aller Völker (2002 anerkannt). Später kam Garabandal. Medjugorje ist jedoch eine
widerliche Häresie des Teufels.
Die Verwendung der Atomenergie widerspricht jeglichen göttlichen Prinzipien, sie ist eine absolute Perversion.
Alleine der Atommüll bleibt Zigtausende Jahre hochradioaktiv. Alles eine Energiequelle, die kein Mensch
braucht. In der BRD werden etwa 25 % der Energie aus AKW gewonnen, jetzt hat man die Hälfte der AKW abgeschaltet,
also nur mehr etwa 12,5 % der BRD-Energiegewinnung kommt aus der von Gott verbotenen nuklearen Energie.
Die katholischen Länder Portugal, Irland, Italien und Österreich sind gänzlich AKW-frei, dzt. auch
noch Polen. Die AKW sind ein Spiel mit dem nuklearen Feuer. Österreich ist besonders arm dran, weil es
von den AKW-Staaten Tschechien, Slowakei und Slowenien umgeben ist, die gefährliche Schrott-AKW betreiben.
Deren EU-Beitritt – Vorlassen zur westeuropäischen EU-Kasse – verdanken wir der Zustimmung der rot-grünen
Schröder-Fischer-Regierung in der BRD und der schwarz-orangen Schüssel-Haiderpartei-Regierung in Österreich.
Weder Schröder, noch Fischer, noch Jörg Haider wagten es, ihr Veto gegen die osteuropäischen AKW einzulegen –
Wolfgang Schüssel, der als Kanzler des Anti-AKW-Staates Österreich den osteuropäischen AKW gefährlich
werden hätte können (Österreichs Vetorecht gegen EU-Neumitglieder gegen österreichische Interessen)
wurde mit einem Posten in einem deutschen AKW-Konzern geködert, in dem er jetzt Aufsichtsratsvorsitzender
ist. Die AKW-Repräsentanten sind der Abschaum der Endzeit. Es gibt keine verachtenswertere Spezies nach
den Satanisten. Sie sind abgrundtief böse. Die Modernistenpäpste schweigen leider. Sie müßten sie
alle ausstoßen.
@Gotthard: Kinder in der PB St. Pius X. sind einige der wenigen, die den römisch-katholischen Glauben
kennenlernen dürfen – die Modernistensekte unter dem Dach der Novus-Ordo-Hierarchie enthält sie diesen
vor. In den sehr empfehlenswerten Monatsmitteilungsblättern, die sich jeder gegen freie Spende zusenden
lassen kann, erhält auch der übrige Bürger viele politische und historische Informationen, die die
Massenmedien und die Massenbücher den Massen vorenthalten. Ich wüßte also nicht, welche Bildung Kindern
der St.-Pius-Bruderschaft vorenthalten würde. Im Gegenteil, diese sind vermutlich in weiten Bereichen
umfassender gebildet als übrige Kinder. Namentlich im Katechismusunterricht empfangen diese ganz eine
klare Bildung im katholischen Glauben. Der hl. Pius X. hat festgestellt: „Ein Volk ohne Religionsunterricht
geht zugrunde.“ Das ist die Situation des katholischen Deutschland seit den Jahren nach 1965, dem Abschluß
der Pastoralkonferenz. Keinerlei katholische Glaubensbildung mehr. Das erste mir vorliegende glaubensverfälschende
Scheinreligionsbuch stammt aus dem Jahr 1972. Vermutlich begannen die glaubensverfälschenden Scheinreligionsbücher
mit dem Jahr 1968, als die westdeutschen Staatsbischöfe ‘Humanae vitae’ ablehnten, vielleicht auch mit
dem kirchenfeindlichen Neuen Ritus 1969, dem profezeiten Greuel der Verwüstung (Christi Endzeitrede,
Maria in LaSalette 1846).
@Palmström: Dr. Berger wurde durch niemanden erpreßt, er hat auch nie eine „papstkritische“ Wende vollzogen
gehabt. Er war immer ein traditioneller Katholik, der auf einmal damit begann, Forderungen nach allgemeiner
katholischer Moral als „Vulgärtraditionalismus“ abzulehnen. Gleichzeitig wurden sodomitische Verbindungen
auf seiner Internetzheimseite entdeckt. Diese Verbindungen wollte er leugnen, auch seine Geheimsodomie.
Die Kirche hat ein Recht den Vorwürfen gegen Dr. Berger nachzuspüren. Nachdem Berger lange geleugnet
hatte, bekannte er sich schließlich öffentlich als Sodomit und verleumdete jene, die ihn zurecht enttarnten.
Sodomiten haben in der Kirche nichts verloren. Nun verleumdet der niederträchtige Berger jene, die ihn
dankenswerterweise enttarnten. Eine klassische Opfer-Täter-Umkehr des Täters Dr. Berger, der keinerlei
Opfer ist. Mit seinem Verleumdungspamflet verdient der Betrüger auch noch Geld. Gleichzeitig beläßt
ihn der schismatische Staatskirchensteuervereinskardinal Meisner immer noch im Amt als Staatskirchenreligionslehrer,
und daß, obwohl Berger die Kirche ablehnt und Katholiken verleumdet, die ihn, einen geheimsodomitischen
Täter, enttarnt haben. Von einem Opfer Berger keine Spur. Die Freimaurermedien jubeln ihn natürlich –
trotz seiner erlogenen Biografie – hoch, um der Kirche zu schaden. Mediencampagnen gegen die Katholische
Kirche haben bereits Reichskanzler Bismarcks Medien exekutiert. Bismarck ließ sogar durch Behördenschikanen
Bischöfe verhaften und verhinderte die Besetzung von Pfarrstellen. Wie sich die Zeiten in puncto Medien
doch gleichen.
@ErnstSchneider: Wir brauchen echte Toleranz und echte Meinungsfreiheit, keine Diktatur, die sich bloß
mit diesen Worten schmückt, so wie sich Diktaturen gerne mit solchen Worten wie „Demokratie“ schmücken.
So war es bereits in der DDR, der „demokratischen Republik“. Kein Wunder, daß besonders viele in der
DDR Aufgewachsene das falsche BRD- und EU-Spiel durchschauen, wie die Gerichte gegen Nichtsystemkonforme
wie Eva Hermann, Martin Hohmann. All das wäre in der DDR genauso abgelaufen. Die Einheitspartei in der
DDR war der sichtbare SED. In den Freimaurerdiktaturen wie BRD gibt es die Einheitspartei auch, nur ist
diese geheim, die Geheimpartei der Freimaurer (zur Geschichte dazu die Bücher des Ex-ÖVP-Mitgliedes
Dr. jur. Karl Steinhauser, wie Von der EG zur Super-UdSSR. Die Geschichte der Geheimpartei der Freimaurerei,
erschienen in Österreich zur Vor-EG/EU-Zeit und zur UdSSR-Wende [die eine Täuschung war].). Die Totalitarisierung
ist in der BRD von allen EU-Staaten vermutlich am meisten fortgeschritten. Zur Geschichte: Die Nazipartei
als Mehrheitspartei wurde wählermäßig durch Preußen ermöglicht. Mehrheiten erhielten die Nazis nur
im protestantischen Deutschen Reich, also v. a. Preußen. Die Ursprünge der Gründung der Nazipartei
liegen zwar in Bayern, die Mehrheiten in Wahlbezirken wurden allerdings ausschließlich in protestantischen
Gebieten, v. a. Preußen, erlangt. Auch Hitlers sehr späte Reichsbürgerschaft – sehr kurz vor seiner
Kandidatur- hatte Hitler durch Preußen erhalten. Hitler selbst hatte davor als Staatenloser im Deutschen
Reich gelebt.
Antonio Ghislieiri, 11:55, hat es völlig erfaßt. Menschen wie ‘Goethes Geliebte’ sind völlig intolerante
Menschen, die anderen ihren Glauben aufzwingen wollen, ähnlich auch die Behördenschikanen in der BRD
gegen nicht-freimaurerkonforme Schulen der PB St. Pius, in denen nicht geisteskranke Promiskuitäts- und
Empfängnisverhütungsideologien gelehrt werden. Auch diese Schulen lassen die totalitären Freimaurer
verbieten, während in den übrigen Staatsschulen die Schulbank wieder für antichristliche Indoktrination
mißbraucht wird, in denen sogar sexueller Mißbrauch vorkommt. Deutschland ist wieder ein extrem intolerantes
Land geworden, dank der totalitären Scheintoleranz der Freimaurer. Eine widerliche Partie. Die Kirchenautoritäten
haben uns leider die Freimaurer auch in den Klerus geholt. Auch da sehen wir die absolute Intoleranz gegen
alles Nichtfreimaurerische. Freimaurer mit ihren Terrorgraden – siehe den youtube-Vortrag von Abg. Ewald
Stadler – sind die Feinde der Demokratie. Altnazis und Freimaurer sind auch teilident.
@kammerjäger, 10:10: Hier ist dir leider zuzustimmen. Du bist z. B. einwandfrei ein antikatholi- scher
Sektierer, und schreibst trotzdem in diesem katholischen Forum. Antikatholischen Propagandisten sollte
man einfach kein Forum bieten. Dennoch treten die hier im Übermaß auf. Eine Heimsuchung wie in der realen
Kirche seit Abschaffung des Antimodernisteneides. Die traditionstreuen Päpste wenden sich dagegen, antikatholischen
Spammern ein Forum zu bieten.
@10:23, Hans Dampf: Deine Gedankenkonstrukte sind als geisteskrank zu bezeichnen. Die Römisch-Katholische
Kirche ist keine „Teilkirche“, sondern die einzige Kirche Christi. Jeder ist hier eingeladen, an der Kommunion
teilzunehmen. Vorraussetzung ist der Eintritt in die Kirche Christi, zu der jeder Mensch von Christus
gerufen ist. Wer der Kirche nicht beitritt, widersetzt sich der Einladung Christi. Deine geisteskranke
Meinung über die christliche Widerstandsbewegung des hl. Pius X.: Wenige Christen bekennen sich so klar
gegen den Weltgeistfaschismus, dem etwa die V2-Sektierer in ihrer satanischen Verblendung folgen, und
leisten Widerstand gegen den Weltgeist und gegen die Weltgeistpäpste. Deine Meinung, die Lefebvrianer
würden sich also nicht mutig die Lehre Christi bekennen, sondern sich antichristlichen Weltautoritäten
unterwerfen, ist eindeutig als geisteskrank zu bezeichnen. Mit Nachdruck sind alle Menschen aufgerufen,
an der Messe und der hl. Kommunion teilzunehmen, weil sie auch mit Nachdruck gerufen sind, endlich der
Kirche Christi beizutreten, die die Römisch-Katholische ist, und die weltweit dzt. vor allem durch die
Priesterbruderschaft des hl. Pius X. vertreten wird. Vorrausetzung für den Kommunionempfang ist es auch,
begangene schwere Sünden im Bußsakrament verziehen bekommen zu haben. Wenige treten mehr dafür ein,
daß die Menschen der Kirche beitreten, das Bußsakrament und die Kommunion empfangen, wie die P des hl.
Pius X. Wer die Kommunion ohne die Vorraussetzungen empfängt, ißt und trinkt sich nach dem Wort des
hl. Paulus „das Gericht“.
@sensus catholicus: Das ‘filioque’ im Großen Glaubensbekenntnis ist bekanntlich eine im nachhinein, Jahrhunderte
später päpstlich gebilligte Hinzufügung, deren Unterlassung kein Irrtum ist. Zumindest in der lateinischen
Liturgie ist die Hinzufügung, um der Vollständigkeit und Einheitlichkeit wegen, seit Jahrhunderten vorgeschrieben.
In der griechischen Liturgie ist dies anscheinend nicht der Fall. Die Gründe liegen vielleicht darin,
daß der Großteil der Byzanzgemeinden von der Kirche abgefallen ist, die das ‘filioque’ als häretisch
ablehnen. Die romtreuen Byzanzchristen verwenden das ‘filioque’ vielleicht in Rücksichtnahme auf die
apostatischen Byzantinisten nicht, die obwohl apostatisch, ihrer Liturgietradition verbunden sind. Die
romtreuen Byzanzchristen meinen vielleicht so, die Byzanzsektierer für eine Rückkehr zur Kirche gewinnen
zu können, nachdem den Byzanzsektierern die ursprüngliche Fassung des Großen Glaubensbekenntnisses
wichtig ist. Ein einheitliches Glaubensbekenntnis, quer durch alle Riten, wäre allerdings auch wünschenswert.
In der gültigen Vollform ist das ‘filioque’ natürlich Bestandteil. Diese Vollform muß jeder römisch-katholische
Christ auch jederzeit bereit sein, zu bekennen, wenn diese etwa in einem römischen Gottesdienst gesprochen
wird. Eine Ausdehnung des ‘filioque’ auch auf die griechische Liturgie, ungeachtet der häretischen Ansicht
der liturgieverwandten Byzanzsekte, wäre deshalb wünschenswert.
@kamerjäger: Besuch endlich einmal einen Glaubensgrundkurs, um deinen seltsamen Glauben zu bereini- gen,
der für eine katholische Seite eine Zumutung ist. „Anbetung“ kommt immer nur Gott zu, keinem Geschöpf –
das sollte bereits ein christlicher Grundschüler wissen. Verherrlichung kommt natürlich allen Heiligen
zu, in erster Linie der Himmelskönigin, die an der Seite Christi herrscht – aber keine Anbetung. Du bist
wirklich ein einfältiger Mensch. Kein Wunder, daß du dich als ungebildeter Scheinkatholik zur antikatholisch-scheinkatholischen
Modernistensekte bekennst, die den rechten katholischen Glauben und damit auch die Bruderschaft St. Pius
X. verfolgt. Die Modernisten sind eine verbildete kirchenfeindliche Sekte, die die Kirchengebäude und
Kirchenämter besetzt hält. Ein Papst sollte diese Sekte bald aus dem Innern der Kirche entfernen und
sie zur Glaubensunterweisung an die Antimodernisten überweisen. @Antonio Michele Benedikt fährt natürlich
genauso einen unzumutbaren Kompromißkurs mit den antikatholischen Scheinkatholiken und ist ein Häretiker
des Relativismus, obwohl er in seinen programmatischen Reden regelmäßig „die Diktatur des Relativimus“
zu geißeln pflegt, der er mit den Päpsten seit Montini selbst huldigt, indem er die antikatholischen
Scheinkatholiken in höchste Kirchenämter beruft. Zumindest hat er aber den Austritt aus dem Staatskirchensteuerverein
legitimiert, eine Frage, die für viele uninformierte Christen wesentlich ist, die der scheinkatholischen
Hierarchie die Treue halten. Finanzbetrüger Lehmanns Kirchensteuerlüge darf nicht unwidersprochen bleiben.
@hiti: Du bist eindeutig ein Lügner, heuchlerisch und scheinheilig noch dazu. Die Kirchenhaßscheingospa,
Luzifer, ist der Herrscher über deine kranke Seele, die die Personifikation des Selbstgerechten ist.
Da hilft nur mehr ein Exorzismus. Wer die Scheingospa in sein Leben läßt, öffnet seine Seele den Dämonen.
Nur die Kirche kann die selbstgerechten und heuchlerischen Besessenen von Medjugorje noch heilen.
Bereits in der Hl. Schrift ermahnt der hl. Paulus eindringlich die frühen Christen: „Beugt euch mit Ungläubigen
nicht unters selbe Joch!“ Ein wichtiger Ratschlag, den jeder traditionstreuer Christ beherzigen sollte.
Leider reicht es vielen Christen aus, wenn eindeutige ungläubige Modernisten auf dem Papier „Ämter der
Kirche“ innehaben, um sich mit diesen Kirchenfeinden nicht nur unters selbe Joch zu beugen, sondern diesen
auch noch zu gehorchen, in deren kirchenfeindlichen Anweisungen. Besonders ist hier an den scheinchristlichen
US-amerikanischen, französischen und deutschen Episkopat zu denken. Der deutsche Episkopat leugnet nicht
nur amtlich die Lehren von ‘Humanae vitae’ und propagiert Empfängnisverhütung, sondern widersetzt sich
auch dreist der päpstlichen Anordnung, derzufolge jeder Katholik aus dem Staatskirchensteuerverein austreten
darf. Der geldanbetende Häresie- und Schismatikerkardinal Lehmann hat erst jüngst gegen Papst Benedikts
Anordnung bekräftigt, Kirchensteuerverweigerung wäre ein schweres Vergehen. Er bezichtigt also Papst
Benedikt eines schweren Vergehens, weil Papst Benedikt dem Schismatikerkardinal in dessen kranken Kirchensteuerfantasien
nicht gehorcht. Papst Benedikt sollte Kardinal Lehmann endlich absetzen. Kardinal Lehmann ist einer der
größten Antikatholiken und sollte endlich auf die Straße gesetzt werden. Schreiben wir in diesen Anliegen
an den Papst und beten wir in diesem Anliegen zum hl. Josef, dem Schutzpatron der Kirche, der Papst möge
die Antikatholiken endlich suspendieren, besonders den dreisten Schismatiker- und Häresiekardinal Lehmann…
Die Modernisten, die die Kirchenämter und Kirchengebäude besetzt halten, hassen die Römisch-Katho-
lische Kirche, den römisch-katholischen Glauben und Kult, ihre Mission ist die Ausrottung der Kirche.
Das ist ihr Anliegen. Sie selbst geben sich als „Katholische Kirche“ aus. Auf ‘kath.net’ ist über den
Häresie- und Schismatikerkardinal Lehmann zu lesen: „Verweigerung der Kirchensteuer ist für Lehmann
kein geringfügiges Vergehen“. Dabei weiß der Kirchen- und Papstfeind Lehmann, daß Papst Benedikt XVI.
längst befohlen hat, daß jeder Katholik aus dem Staatskirchensteuerverein austreten kann, und er nicht
exkommuniziert werden darf. Das ist der ausdrückliche Wille des Papstes. Der Papst fordert dies aus pastoralen
Erwägungen. Der untreue Kardinal Lehmann ist kein gläubiger Katholik, sein „Gott“ ist das Geld. Nun
widersetzt sich dieser Judas nicht nur, sondern behauptet sogar, der Austritt aus dem Staatskirchensteuerverein
wäre „kein geringfügiges Vergehen“. Ein Lügner wie aus dem Bilderbuch. Modernisten sind Lügner. Sie
hassen Christus und den katholischen Glauben. Unsere Liebe Frau von LaSalette erklärte, daß der Klerus
wegen seiner Liebe zu Macht und Geld zu einer Kloake geworden ist. Das trifft ganz auf die Scheinkatholikenbischöfe
wie Lehmann zu. Er und seine Modernistensekte sind eine völlige Macht- und Geldkloake. Das einzige, was
sie stört, ist der rechte katholische Glaube. Auch das wurde in LaSalette vorhergesagt: „Die Kirche wird
sich verdunkeln, Rom den Glauben verlieren und Sitz des Antichristus werden.“ Der Glaube ist weitgehend
auch in Rom verlorengegangen.
Die Seligsprechung des Papstes der Freimaurer ist geradezu ein apokalyptisches Vorzeichen. Der zweite
Nachfolger des Novus-Ordo-Modernisten- und Freimaurerumsturzpapstes Paul VI. wird seliggesprochen, durch
Pauls dritten Nachfolger Benedikt. Diese Päpste sind die Schutzpatrone der Antikatholiken, die nur ein
Ziel haben: Die Ausrottung und Verfolgung des katholischen Glaubens und Kultes. Und nun spricht der dritte
Nachfolger den zweiten Nachfolger selig – der erste Nachfolger war ja nach 33 Tagen – der Hochgradfreimaurerzahl –
von den Hochgradfreimaurern ermordet worden. Die sel. Anna Katharina sagt voraus, daß die Freimaurer
die Kirche planmäßig zerstören würden – lauernd und um sich blickend, sodaß sie unbeobachtet seien.
Dann wird aber der jüngere und strengere Papst kommen, der mit Katholiken aus allen Ständen und Altersgruppen
die Kirche wieder aufbauen wird. Die Modernisten werden dann gemäß der Vision der sel. Anna Katharina
in allen kirchlichen Gemeinschaften der Prozeß gemacht und diese ausgeschlossen werden.
@wickerl, 19:16: Der Papst, den die Muttergottes in Garabanal lt. Conchita nicht ganz zählte, wurde,
wie Conchita anfügte, wegen dessen kurzer Regierung „nicht ganz“ gezählt, aber nicht im absoluten Sinn
nicht gezählt, sondern nur in einem relativen Sinn ausdrücklich „wegen dessen kurzer Regierung“, wie
Conchita den Eindruck hatte. Das war 1963, als in Garabandal die Glocken den Tod Johannes Roncallis kündeten.
„Der Papst mit der kurzen Regierung“, sodaß er „kaum“ – aber nicht nicht – gezählt wurde, ist mit dem
33-Tage-Papst Johannes Paul I. 1978 Realität geworden, mit dem Nach-Nachfolger des Johannes Roncalli.
Conchita: „Eigentlich vier Päpste …“ Die Muttergottes zählte Johannes Paul I. also schon als Papst.
Ist die Garabandal-Erscheinung also vom Himmel? Die eingetroffene Profezeiung über den Kurzzeitpapst
deutet darauf hin. Nachdem Johannes Paul I. nach 33 Tagen von Satanistenhochgradfreimaurern ermordet wurde,
wäre natürlich auch eine teuflische, vom Teufel selbst erfüllte Scheinprofezeiung theoretisch denkbar.
Auch die lange Bayside-Erscheinung wurde nach falschen Profezeiungen als teuflische Irreführung enttarnt,
obwohl sie so authentisch wirkte. Bei Garabandal deutet nichts auf eine Täuschung wie in Bayside hin.
Der hl. Padre Pio soll sogar vorhergesagt haben, Garabandal würde einst kirchlich anerkannt werden. Somit
dürfen wir davon ausgehen, daß dieser große Visionär rechtbehalten wird und wir uns mit Garabandal
beschäftigen sollten. Garabandal zufolge wird also mit dem vierten Nachfolger des 1963 verstorbenen Papstes
ein Ereignis eintreten, also mit Benedikt…
@bubu: Natürlich, ich bin ein totalitärer BRD-Bürger, der Kritik in Freimauermanier mit den kranken
BRD-Parolen „Haß und Hetze“ niederbrüllt. Träumen Sie weiter.
@V2-Sektierer Hug Waschler: Du bist ein geisteskranker Mensch, man sollte dich in eine Nervenheilanstalt
stecken, wenn du das glaubst, was du schreibst. ‘kreuz.net’ sollte gefährliche Verleumder wie dich sperren.
Geisteskranke Menschen wie du nennt man Brandstifter der Demokratie. Der hl. Pius X. hätte dich mit einem
Fußtritt aus der Kirche rausgetreten. Ein künftiger Papst wird dies auch tun, das hat die sel. Anna
Katharina profezeit. Bereite dich also schon mal auf deine Verdammnis vor. Menschen wie du haben die Kirche
zugrundegerichtet, jetzt richtest du die Demokratie zugrunde. Deine Verleumdungen erfüllen strafrechtliche
Tatbestände. Wenigstens kann man sich so ein Bild von der Geisteskrankheit der scheinkatholischen V2-Sektierer
machen. Eine kranke Gruppe, die es nicht verdaut, daß sie sich beim Weltgeist anbiedert und trotzdem
ab 1965 Millionen den katholischen Glauben ausgetrieben hat, am meisten sich selbst. Wer nicht katholischen
Glaubens ist, kann nicht selig werden. Insofern hast du dir dein Verdammnisurteil schon gesprochen. Vielleicht
erbarmt sich Gott deiner wegen deiner Wahnvorstellungen. Ich glaube aber eher, du wirst deine Nazi-, Freimaurer-
und Modernistenfreunde alle persönlich in der Hölle treffen. Skandalös, daß kreuz.net solchen kranken
antidemokratischen V2-Sektierern ein Forum bietet. Die traditionstreuen Päpste hätten das nicht goûtiert.
@hiti: Sie sind wirklich die perfekte Personifikation des totalitären BRD-Idioten Keine sachlichen Argumente,
Kritik wird mit der Freimaurerlügenmauer niedergebügelt, die aus folgenden dumpfen Worten gemauert ist:
„Haß und Hetze“ – Haß und Hetze, zwei Begriffe, die für den Teufel stehen, die der Teufel erst in die
Welt gebracht hat. Darum benützen die Freimaurer und ihre BRD-Untertanen diese Worte so gerne, weil es
typisch negativ beladene Wörter sind, typisch für den satanischen Freimaurergeheimkult, der den Teufel
in die Welt bringt. Wir Christen enthalten uns solch negativ besetzter Worte, weil wir sachlich denken
und für die gute und richtige Seite stehen. Sie als Scheingospairrläufer gehören leider nicht dazu.
@hiti: Den totalitär-antichristlichen BRD-Idioten von heute erkennt man daran, daß er sachliche Kritik,
zum Denken unfähig geworden, als „Hetze“ abtut – eine typische freimaurerische Lügenmauer. Kein Wunder,
daß du auch auf diesen Zug aufspringst, nachdem du denkunfähiger Gefolgsmann der Lügenerscheinung der
Diözese Mostar bist, die am 1. X. 1981 – dem Jahrestag der Eröffnung des Pastoralkonzils – den katholischen
Glauben geleugnet hat. Kein Wunder, daß die Scheingospaanhänger so auf den Greuelpapst Wojtyla fliegen,
der am 25. X. 1986 das Assisi-Treffen veranstaltet hat – just zum Jahrestag des Roncalli-Konklaves.
Die scheinkatholische Modernistenhierarchie hat eine Zielsetzung: Das Verbot des katholischen Glaubens
und Kultes. Die Modernistenhierarchie propagiert antikatholische Lehre. Alles erlaubt sie, nur nicht den
katholischen Glauben, den sie ausschließt und gar für – typisch diabolisch-perfide – „schismatisch“
erklärt. Die treuen Katholiken, die dieses Spiel nicht durchschauen, sind wahrlich zu bemitleiden. Sie
geloben der antikatholischen Hierarchie Treue und lassen sich sogar in Massen gegen Erzbischof Lefebvre
aufhetzen, der das antikatholische Spiel durchschaut hat. Niemand in der Kirche hat das Recht, antikatholische
Irrlehren zu verbreiten, und den katholischen Glauben und Kult zu verbieten. Die antikatholische Modernistenhierarchie
versucht es. Dabei geht es ihr vor allem um Geld. Aus diesem Grund auch die vor dem Papst ungültige Exkommunikation
jener, die den Staatskirchensteuerverein verlassen. Jeder Katholik ist verpflichtet, dieser antikatholisch-scheinkatholischen
Hierarchie Widerstand zu leisten, selbst wenn die dem katholischen Glauben zuwiderhandelnden Modernistenpäpste
diese decken. „Rom hat den Glauben verloren, und ist Sitz Antichristi“, die Profezeiung LaSalettes ist
damit erfüllt. Lediglich der Antichristus ist noch nicht sichtbar geworden. Daß Antichristen Rom regieren,
kann jedoch nicht in Abrede gestellt werden. Das Hauptquartier der römisch-katholischen Widerstandsbewegung
ist Menzingen. Beten wir, daß uns diese Widerstandsbewegung bewahrt bleibe. Maria möge mit Ihrem milliardenfachen
Engelheer die Hölle fernhalten.
(@Meinung Gotthard:) Wer das glaubt, muß leider enttäuscht werden. Der Gott des Alten und Neuen Bundes
ist derselbe. Das Gesetz des Neuen Bundes ist zwar milder, die Gerechtigkeit Gottes ist trotzdem nicht
abgeschafft, wenn auch die Berufung auf Christus die Welt verschonen kann. Es gibt natürlich weiterhin
Gottes Rache für die Sünden. Ob man hier einen Zusammenhang mit der AKW-Katastrofe herstellen kann –
und ob das Bischof Williamson überhaupt tut – bezweifle ich jedoch. Unzweifelhaft ist die Katastrofe
das Ergebnis einer Zurückgezogenheit Gottes und das Wirkenlassen des freien Willens der Regierenden bzw.
des Höllenfürsten über diese Welt. Es sind alleine die Menschen, die solche AKW errichten, und Gott
läßt es zu. Damit besteht auch die Gefahr des Zerberstens der AKW. Die AKW sind ein Pakt mit teuflischer
Fahrlässigkeit. Der Papst sollte alle AKW-Befürworter exkommunizieren. Die atomare Energie ist eine
Sünde gegen die Natur. Der Papst müßte aktiv dagegen ankämpfen und die Befürworterparteien exkommunizieren –
peinlicherweise ausgerechnet CDU und CSU, die sich einen christlichen Anschein geben. Typisch diabolische
Täuschung. Christen bleibt nur mehr Rot oder Grün als Alternative, oder Blau in Österreich.
@Sixtus: Sie wissen nicht einmal, was Modernismus ist. Lesen Sie einmal ‘Pascendi dominici gregis’, und
dann besuchen Sie einen katholischen Glaubenskurs. Modernismus leugnet das göttliche Wirken und baisert
auf dem Rationalismus. Maria wird von Anbeginn apostolischer Zeit implizit als Miterlöserin gelehrt.
Leider haben die Päpste seit Pius XII. nicht die Bedingungen erfüllt, die Gott durch Maria für die
Gewährung einer immens großen Gnade gestellt hat: Die Wiederbekehrung des großen Landes Rußland zur
Römisch-Katholischen Kirche, zur Kirche Christi. Maria hat über Ihre erwähle Mittlerin Sr. Lucia versprochen,
Rußland würde sich bekehren, wenn der Papst, öffentlich und gleichzeitig mit dem Weltepiskopat, Rußland
namentlich Ihrem Heiligsten und Unbefleckten Herzen weihen würde. Daraufhin, nach diesem Vertrauensakt,
hätte Gott die wundersame Bekehrung Rußlands gewirkt. Pius XII. weihte daraufhin 1942 öffentlich die
Welt dem Unbefleckten Herzen, aber nur allgemein und im Alleingang, vermutlich war Pius über die von
Maria gestellten Bedingungen zu wenig informiert. Johannes Paul II. war wesentlich besser informiert,
wagte aber nicht die spezifische und namentliche Rußlandweihe, schon gar nicht zusammen mit dem Weltepiskopat.
Wenn wir das Wunder der Reformen Gorbatschows bedenken, das fast gänzlich unblutige Ende der KPdSU und
der UdSSR, dank der Friedfertigkeit Gorbatschows, das Geschenk der Freiheit für Rußland und die Staaten
der UdSSR und der UdSSR-Kolonien, so können wir uns gut vorstellen, wie Rußland zur Römisch-Katholischen
Kirche zurückgekehrt wäre, d. h., die Bekehrung der dominierenden Führung und dominierenden Bürgerschaft
dieses breitgestreuten Großreiches. Bereits nach 1991 gelangte die byzantinistische Nationalsekte des
Rußlandpatriarchen zu staatlichen Ehren und steht Rußlands Präsidenten und Ministerpräsidenten nahe,
selbst dem ehemaligen KGBler Wladimir Putin.
@Unglorreicher: Du kannst Pius XII. nicht das Wasser reichen Pius XII. hat 800.000 Juden in Italien persönlich
das Leben gerettet. Die Niederländischen Bischöfe haben mit ihrem Protest nur die getauften Juden auch
den Nazis preisgegeben – das ist mittlerweile hinlänglich bekannt. Pius XII. hat also seine Politik zurecht
geändert. Keiner der heutigen Dummschwätzer kann sich das auf die Fahnen schreiben, was Pius XII. getan
hat. Die Alliierten sind dagegen schuld am Tod von 6 Millionen Juden, weil sie sich weigerten – trotz
Hitlers Angebot – alle deutschen und europäischen Juden zu übernehmen. Hitler hat mehrmals angeboten,
sie GB und den USA zu überstellen. Während des Bombenkrieges ließen die satanischen Freimaurer natürlich
die Zuglinien und die KZs intakt, um Hitler in seinem Judenmord nicht zu stören. Um das zu cachieren,
beschuldigen sie nun Pius XII., den größten Judenretter in der Nazizeit. Eine jämmerliche Bande. Pius
XII. stört es nicht mehr. Er ist bereits in der Glorie des Himmels, bald werden wir ihn auch auf unseren
Altären verehren. Die Kirche wird einst triumfieren. Das satanische Freimaurergeschmeiß, satanisches
Angelsachsentum, Kommunisten, und andere, werden dann schon längst in der Hölle schmoren – deswegen
ihr Versuch, noch einmal schnell den großen Papst dieser Zeit zu diskreditieren. Pius’ Triumf ist sicher.
@Jeneser: Humer als Nazi zu bezeichnen, ist eine Verleumdung. Eine Schande, daß Sie soetwas auf diesem
katholischen Forum behaupten dürfen. Die Verkommenheit der Sodomiten wird allen offenbar.
@Ehrenmann, 12:51: Daß du Häretiker bist, hast du in deiner Zitierung eines häretischen Pseudo- evangeliums
bereits zu erkennen gegeben. Wenn du meinst, daß dich Christus damit in deiner antikatholischen Ideologie,
Priestern Freundinnen zuzuführen, unterstützt, bist du auf dem Holzweg. Du bist schlicht Apostat. Frauen
können nicht gültig das Weihesakrament empfangen. Das ist katholisches Dogma. Papst Johannes Paul II.
hat diese Frage 1994, gegen alle zeitigeistigen Irrlehrer, endgültig und unfehlbar geklärt. Du befindest
dich außerhalb der Kirche Christi. Kehre um zur Kirche oder du wirst verdammt werden. Widerrufe auch
deine Blasfemien gegenüber Jesus Christus. Du bist eine blasfemische antikatholische Seele und wirst
verdammt werden. Kehre um zu Christus.
‘Jenenser I.’ beschimpft Herrn Humer auf das Übelste, als Nazi etc., alles kriminelle Verleumdungen.
Eine Schande, daß kriminellen Sodomiten hier ein Forum geboten wird. Die müßten nach katholischer Lehre
alle gelöscht werden.
@Anmut: Sodomiten sind in weiten Teilen der Bevölkerung verhaßt, Gott sei Dank. Die Sodomie ist eine
zum Himmel nach Gottes Vergeltung rufende Sünde. Sodomiten sind auch im Kindesmißbrauch involviert,
auch im katholischen Klerus. Die Mehrheit der Bürger wird Sodomiten niemals akzeptieren. Eine Gesellschaft,
die ihnen huldigt, wird von Gott gestraft werden, das ist so sicher wie das Amen im Gebet. Auch die USA
und die EU werden davon betroffen sein.
@Inglorious: Geisteskrank, Transvestit und Kommunist zu werden ist ein Ziel der BRD-Staatskultur, die
BRD ist auch nur mehr eine Schande für das Deutsche Volk. Die BRD ist ein geisteskrankes Land – geisteskrank
wie du. Du weißt also noch, was du zu tun hast, um ein loyaler BRD-Bürger zu werden – ein widerliches
Land. Gott wird es einst vernichten so wie das alte Ostdeutschland, das jetzt größtenteils polnisch
ist. Wie konnten die Deutschen nur so krank werden. Die NPD ist da keineswegs besser. Alle krank. Die
Römisch-Katholische Kirche wird triumfieren – deine kranke BRD wird es da längst nicht mehr geben, ein
Volk, das Transvestiten und Kinderschändern huldigt, widerlich.
@Ehrenmann: Du bist kein rechtgläubiges Mitglied der Katholischen Kirche, also gar kein Mitglied. Einen
Schritt weiter bist du, wenn du zur Katholischen Kirche zurückkehrst, die die einzige Kirche Christi
ist. Mit deinem Bekunden des Fürwahrhaltens von der Kirche abgelehnter, häretischer, abscheulich falscher
Pseudoevangelien hast du dich jedenfalls als Antikatholik zu erkennen gegeben. Kehre um zum Glauben und
zum Evangelium der authentischen Römisch-Katholischen Kirche. Jesus hat Maria Magdalena nicht auf den
Mund geküßt. Diese Überlieferung steht im Widerspruch zur katholischen Sittenlehre, und ist damit häretisch.
@Meiner Information nach gibt es 22 Teilkirchen, davon ist die größte Teilkirche die lateinische, deren
Hauptritus der römische ist, der aus der Metropolitandiözese Rom stammt, die auch die Kirchenprovinz
Rom begründet, die man auch „Römische Teilkirche“ nennen kann, ohne daß diese aber eine ‘Partikularkirche
eigenen Rechtes’ wäre. Die ‘Partikularkirche eigenen Rechtes’, der die Römische Hauptkirche angehört,
ist die lateinische. Die Gesamtkirche ist insofern römisch, als sie vollständig dem Römischen Pontifex
und dessen römischer Universaljurisdiktion untersteht. Alle Katholiken sind Untertanen des Römischen
Pontifex, die Lateiner, wie sie nach ihrer Teilkirche heißen, und die Orientalen, wie sie nach der Orientalischen
Teilkirche heißen. Bürger Roms sind alle Katholiken, darum sind auch alle römische Katholiken.
Die scheinkatholischen Modernistenfunktionäre sind von höllischem Haß gegen alles Katholische ge- prägt.
Das ist deren Hauptcharakteristikum. Sie firmieren als Hierarchen der Kirche, haben allerdings als einzige
Aufgabe, den katholischen Glauben und die katholische Messe zu bekämpfen, und somit alle Katholiken zu
bekämpfen. Mag. Johannes Rothkranz, obwohl im Sedisvakantismusirrtum, ist in seinem Buchtitel Katholikenverfolgung
durch die Konzilskirche leider rechtzugeben. Weil der Papst seit Pauls VI. Modernisten- und Freimaurersatanistenrevolution
nicht mehr eingreift bzw. selbst schuld an der Verfolgung des Glaubens und an der Messe ist, war und ist
es auch notwendig, daß der Glaube und die Messe durch die Widerstandsbewegungen gewahrt wird, am bedeutendsten
die weltweit wirkende St.-Pius-X-Bruderschaft, der ein künftiger Papst einmal genauso danken wird wie
dem hl. Athanasius dem Großen in dessen Kampf gegen die vom Papsttum begünstigten Arianismushäretiker.
Dies sind heute die Modernisten, die nicht nur arianisch sind, sondern gänzlich das Übernatürliche
leugnend.
@Gregorius Nazianzenus: Katholisch ist nicht, was überall und von allen geglaubt wurde, sondern katholisch
ist, was überall in der Römischen Kirche geglaubt wurde und Teil der römischen apostolischen Lehre
ist. 1. Was Teil der apostolischen Lehre ist, bestimmt Petrus und sein Nachfolger, das Kirchenoberhaupt,
das sich durch ein Konzil beraten lassen kann. 2. Ein Konzil erlangt aber nur Gültigkeit, wenn es im
Einklang mit dem Petrusnachfolger abgehalten wird, und vom Petrusnachfolger, dem Kirchenoberhaupt, bestätigt
wird. 3. Diese dogmatischen Definitionen sind immer dann notwendig, wenn Irrlehren innerhalb der Kirche
auftreten. 4. Diese Definitionen gelten immer nur durch Verkündung des Petrusnachfolgers. 4. Das wurde
immer durch die Kirche geglaubt. 5. Alle Lehren der Teilkirchen müssen somit mit der Römischen Hauptkirche
übereinstimmen. 6. Alle, die sich von der Römischen Hauptkirche lossagen, verlassen die Kirche und den
Garant des unfehlbaren Lehramtes. 7. Die Hl. Schrift wird alleine vom Lehramt der Römischen Kirche ausgelegt.
Jeder, der außerhalb der Römischen Kirche steht, ist ein Sektierer und von der Kirche abgefallen. Sollte
der Papst gegen unfehlbare Lehren der Kirchen handeln, dann darf man selbstverständlich disziplinarisch
ungehorsam sein, sofern man sich zu sämtlichen Dogmen der Kirche bekennt und grundsätzlich den Jurisdiktionsprimat
des Römischen Pontifex anerkennt (vgl. ‘Cum ex apostolatus’, Paul IV.: „Jedoch darf ihm widersprochen
werden, sollte der Römische Papst als vom Glauben abweichend erfunden werden.“, Bspp.: St. Athanasius,
Lefebvre)
@Krakauer/Gregorius: Sie sind völlig krank. Natürlich hat sich der losgelöst, der sich der Unterordnung
unter das wahre Kirchenoberhaupt verweigert, der despotische Bischof von Byzanz. Der Fels ist Petrus und
dessen Nachfolger. Wer sich von der Kirche von Rom loslöst, befindet sich außerhalb der Kirche und kann
nicht mehr gerettet werden. Natürlich wissen das die Byzanzsektierer. Warum wären sonst die Byzantinisten
kurz vor dem Untergang Byzanz’ im Papstkonzil von Florenz noch einmal reumütig zu Kirche zurückgekehrt?
Vor dem Untergang ihrer Stadt konnte sie der rechtmäßige Oberbischof von Rom leider auch nicht mehr
retten. Dann haben sie, gestraft durch Gott, die Kirche wieder verlassen und sind wieder ihrer Häresiesekte
verfallen, die niemanden in den Himmel führt.
@Hans Dampf: Es ist bedauerlich, daß du Demokraten, Juden, Frauen, liberale Geistliche haßt. Am besten,
du hörst auf damit und respektierst künftig Demokratie, Juden, Frauen, liberale Geistliche. So einfach
geht es.
#100 Rudolfus 13:43:13 | Donnerstag, 17. März 2011
In vielen ehemaligen Adelshäusern ist der antimodernistische Glaube an Gott und Christus noch er- halten
geblieben. Es ist schön zu lesen, daß es auch noch antimodernistische und fromme Protestanten gibt,
denn diese sind auf jeden Fall ein Gewinn für ein gemeinsames Eintreten für die Umkehr des dekadenten,
von Gott abgewandtem AKW-Europa – die AKW alleine sind schon ein Pakt mit dem Teufel. Kein Wunder, daß
gerade im „zukunftsgläubig-freimaurerischen“ Frankreich AKW geradezu eine Staatsideologie sind. 58 AKW
sind dort in Betrieb, 77 % der dortigen nationalen Energieversorgung stammen aus den AKW. Das 59. AKW
wird gerade gebaut. Demgegenüber das wirtschaftsmächtigere und bevölkerungsreichere Bundesdeutschland
(ca. 82 Mio. Einwohner, Frankreich hat ca. 58 Mio. Einwohner): 17 AKW, 26 % Anteil an unserer bundesdeutschen
nationalen Energieversorgung. Einige AKW-freie Staaten: Irland, Portugal, Österreich, Italien, Norwegen,
Lettland, Estland, Griechenland. Einige AKW in Erdbebengebieten: Chooz, Fessenheim (beide Frankreich),
Krsko (Slowenien). AKW nach sowjetischer Bauart: zur Genüge im ehemaligen Ostblock in unseren EU-Nachbarstaaten
Tschechien, Slowakei, Slowenien, Ungarn. AKW-freie Staaten, die AKW planen: Polen (6), Litauen (2), Albanien
(1 für Berlusconi-Italien), Weißrußland (2). Quelle: APA/IAEA, Stand: Ende 2010 Da kann man wirklich
nur mehr um ein Ende der satanischen Atommacht beten! In diesem Zusammenhang ist an den Rosenkranz und
an das Gebet der Frau aller Völker, gegeben am 11. II. 1951 in Deutschland an die Amsterdamer Seherin,
zu denken: de-vrouwe.info
@KonradGeorg: Die Echtheit von Marienerscheinungen wird alleine durch die Lehre der Kirche beur- teilt.
Seit 1. X. 1981 steht fest, daß in Medjugorje definitiv nicht die Gottesmutter erscheint. Weil der Diözesanbischof
den teuflischen Betrug erkennt, wird er in beispielloser Weise bekämpft – das hat es in noch keiner echten
Marienerscheinung gegeben, selbst wenn sie amtlich abgelehnt wurde. Es steckt auch nicht Maria dahinter,
sondern alleine der Teufel, der Verwirrung unter den echten Gläubigen der Erscheinungen Mariens stiften
will. Im 20. Jahrhundert gibt es viele echte Marienerscheinungen, die bereits im 19. Jahrhundert begonnen
haben, etwa 1830 mit der Rue-du-Bac-Erscheinung, die das Dogma der Unbefleckten Empfängnis vorbereitete
(1854 durch Pius IX. verkündet, 1858 durch Maria in Lourdes in einer weiteren Erscheinung als „Unbefleckte
Empfängnis“ belohnt). 1846, im Antrittsjahr Pius’ IX., erschien Maria in LaSalette vor den Hirtenkindern
Melanie und Maximin, um die Welt auf eine Epoche der Drangsale vorzubereiten. Die Botschaft an den Papst,
in der der sel. Pius IX. persönlich angesprochen wird, durfte 1858 bekanntgegeben werden, dasselbe Jahr,
in dem Maria nochmal erschien (Lourdes). LaSalette sagt den „Greuel der Verwüstung an heiliger Stätte“
voraus, die Herrschaft des Antichristus in Rom, „Rom werde den Glauben verlieren“, Italien werde das Joch
des Fürsten der Fürsten abzuschütteln suchen, Stimmen in den Lüften werden die Menschen quälen. 1917
erschien Maria wieder Hirtenkindern und gab die 3. Geheimbotschaft an den Papst. Sie erschien auch in
D und den NL.
@‘Frommm’: Katholischen Erstkommunionkindern ist der katholische Glaube zu erklären, wie bis zum Jahr
1962 gang und gäbe. Die bis 1962 katholischen Katechismusunterricht erhielten, kennen noch die katholische
Lehre und gehen häufiger in die Kirche. Von den Apostasiegenerationen in den Jahren nach 1962 kann man
das nicht mehr sagen. Alles eine apostasieverseuchte Generation. Die katholische Glaubensverkündigung
ist auf weiten Gebieten nur mehr auf die kleine Gruppe der treugebliebenen Priesterbruderschaft des heiligen
Pius X. beschränkt, wofür sie auch von der satantreuen Apostatenhierarchie fanatisch bekämpft wird.
@Japan-Mega-GAU: Es sind, davon ist auszugehen, dieselben Schuldigen, die auch für alle anderen inszenierten
großen Terror- und Naturkatastrofen zuständig sind: USA 11. IX. 2001, Südostasien Weihnachten 2004,
Haiti Jänner 2010, 11. III. 2011 Japan, die Geheimsatanisten der USA. Eine Atomkatastrofe ist auch in
einem kürzlich, vor einigen Monaten erschienen Musikvideo zu sehen (ich glaube von ‘Black Eyed Peas’),
in dem die Gruppe durch eine atomverwüstete Landschaft geht und dann per Schwarzem Helikopter wegfliegt –
der Schwarze Helikopter ist das Symbol der Satanischen US-Geheimregierung. Auch vor Südostasien Weihnachten
2004 spielte von ‘Juli’ ‘Die perfekte Welle’ in den Radiocharts. Nach der Katastrofe wurde das Lied eine
Zeit nicht mehr gespielt. So auch vor der ‘Schweinegrippe’: Song ‘Irgendwas bleibt’ von ‘Silbermond’:
Eine von Protesten und brennenden Autos aufgewühlte Welt, in der ein Demonstrant als verkleidetes Schwein
rumhüpft. Bereits damals auffallend. Dann kam die Schweinegrippe. ‘Die perfekte Welle’ war genauso auffallend.
Und jetzt die ‘Atomkatastrofenlandschaft’ im Video der ‘Black Eyed Peas’ (bin jetzt beim Namen nicht ganz
sicher). Die Videos und die Songs sind voller geheimsatanischer Symbole. Die Musikgruppen wissen darüber
natürlich nichts. Es sind die satanischen Produzentenfirmen, die von den Satanisten kontrolliert werden.
Japan ist ein weiteres Mal dem furchtbaren Wüten der US-Satanisten zum Opfer gefallen, wie 6./9. VIII.
1945. Diesmal, am 11. III. 2011, durch die Erdbebentechnik der Geheimregierung. Der 11. III. ist Datum
auch anderer Attentat…
@hiti: Du bist auch nur ein synkretistischer Scheinkatholik, der einer antikirchlichen synkretisti- schen
Scheinmarienerscheinung huldigt, vor der der zuständige Bischof mit Recht warnt, und deshalb sogar auf
scheinheilige Weise – wie für Luzifer üblich – verleumdet wird. Kein Wunder, daß für dich die Zelebration
des Greuels der Verwüstung an heiliger Stätte – wie von Christus vorhergesagt, wie auch von der echten
Gottesmutter 1846 in LaSalette vorhergesagt – und die Lüge des Synkretismus „falsche Anklagen“ sind.
Synkretismus ist für die Freimaurerscheinreligion, also auch für die Scheinmaria von Medjugorje, eine
Tugend. Papst Johannes Paul II. in Deutschland zu Mohammedanern: „Haltet dem Islam auch in der Ferne die
Treue!“ Johannes Paul II. beim Moscheenbesuch: „St. Johannes der Täufer schütze den Islam!“ Für einen
Freimaurerscheinkatholiken ist das ein „richtiger“ Seliger, vielleicht der Patron für eine Logenneugründung
„zum sel. Johannes Paul II.“, für Katholiken ist er eine Zumutung wie ein „hl.“ Karl der Große.
@Basta: Du bist jemand, der von Fakten keine Ahnung hat und trotzdem meint, seine Meinung als Fak- ten
verkaufen zu müssen. Die Kirche bis zum Jahre 1962 war die erfolgreichste Religion der Welt, die bedurfte
wenig Reformen. Der Kirchbesuch, Sakramentenempfang, Glaubensverkündigung, Ordens- und Priesternachwuchs
waren vorbildhaft. Der Verfall kam sofort mit den liberalen und kranken Reformen nach dem Pastoralkonzil.
Rede dir also nur ein, der wirre Liberalismus ist das, was die Menschen zur Religion bringt. Die modernistische
Evangelische Kirche ist traditionell eine Religion mit Mitgliederschwund, genau wie die heutige liberale
V2-Hierarchie. Abgesehen von den vielen Mißbrauchsfällen, die nach 1965 geduldet und durch die liberale
Moral ermöglicht wurden. Dein Geschreibsel läßt sich beschreiben als: viel Meinung, kein Wissen. Die
Kirche ist auf sowas nicht angewiesen. Sie erneuert sich alleine im Glauben. Die Ungläubigen werden einmal
entfernt werden. Seit dem II. Vaticanum ist die Hierarchie mit der UdSSR zu vergleichen, weil der Modernismus
nicht funktioniert. Da hast du schon recht. Wir wollen auch nicht Modernismus, sondern Katholizismus.
Dieser gedeiht in den Widerstandsbastionen auch recht gut, wenn er auch von der Modernistenrätehierarchie
verleumdet und bekämpft wird, in der PB St. Pius sogar direkt vom Papst behindert wird. Die Wende muß
mit dem Papst kommen. Eine Rückkehr zur Großkirche des Jahres 1962 wird es nach dem Super-GAU Vaticanum
II allerdings nicht mehr geben, wie bei jedem Super-GAU. Da sind weite Gebiete für mehrere Epochen Sperrgebiet.
@Walter: Die Muttergottes zertritt Luzifers stolzes Haupt, immer wieder, endgültig am Ende der Erlösungsgeschichte.
Das Kreischen der Dämonen bei marianischen Andachten ist bekannt, auch die Wahrheitsrede im Fall der
Anneliese Michel ‘kath-zdw.ch/maria/anneliese.html’. „Die da oben“ wird von den Dämonen gehaßt. Sie
rettet viele Seelen. Gott schickt Sie aus guten Gründen häufig auf die Erde, und Luzifer versucht, Sie
in Medjugorje zu konterkarieren. Marianische Andachten vertreiben den Teufel. Im Fall Anneliese werden
auch die anderen Andachten genannt, die der Teufel haßt, wie zum Kreuz und zu den Wunden Christi. Der
Teufel haßt deswegen Maria, weil Sie ein Geschöpf ist, und ihn trotzdem zertreten wird – wo sich der
Teufel doch als der „Gottgleiche“ fühlt. Doch nicht Gott selbst wird sich herablassen, ihn zu zertreten,
sondern er wird Maria schicken.
@Hans Dampf: Gott sei Dank gibt es auch noch Bischöfe, die versuchen, die Leute zu Gott zu führen, und
nicht von Gott weg wie der irrlehrende Katholikenfeind Lehmann, der wie alle Staatsbischöfe schismatisch
ist, weil er im Widerstand zum Papst Katholiken exkommuniziert, die aus dem Staatskirchenverein austreten.
Lehmann wird auch noch die gerechte Strafe Gottes treffen, wie alle Feinde der Kirche. Die Lefebvrianer
widersetzen sich dieser antikatholischen Steuervereinsschismatikersekte.
@Gotthard: Jesus gegen Seine Mutter ausspielen? Maria lehrt die Wichtigkeit des Rosenkranzes. Es ist das
mächtigste Gebet. Maria ist die Mittlerin aller Gnaden. Das ‘Vater unser’, ist Teil des Rosenkranzes.
Ein ‘Vater unser’, gefolgt von zehn ‘Gegrüßet seist du Maria’. Gott hat Seine Gründe, warum Er die
Menschen an der Hand der Mutter Gottes zu Ihm vorläßt. Jene, die den Rosenkranz beten, beten natürlich
das Gebet des Herrn, zusammen mit dem Gruß, den der Engel Gabriel an Gottes Mutter richtete. Kein Gebet
ist so mächtig vor Gott wie der Rosenkranz. Maria ist die Mittlerin zu Jesus. Jesus will es so. Mariens
Mittlerrolle ist wesentliche Lehre der Amsterdamer Marienerscheinungen 1945-1959. Dereinst wird der Papst
die miterlösende und mittlend-fürbittende Rolle Mariens als definiertes Dogma verkünden. Diese Lehre
ist für alle Katholiken ein großer Trost und Segen. Das definierte Dogma wird die Friedenszeit einläuten.
‘de-vrouwe.info’
@Hans Dampf: Der Papst soll und wird dereinst alle heidnischen Modernistenscheinkatholiken aus der Kirche
ausschließen – das ist sichere Profezeiung der sel. Anna Katharina. Also alle katholikenverfolgenden
Scheinkatholiken wie du und Kard. Lehmann, sie werden alle ausgeschlossen werden. Wenn einer eine Chance
hat, künftig seliggesprochen zu werden, dann sind es Bischöfe wie Dyba und Kard. Meisner, die den Glauben
auch in Zeiten modernistischer Okkupation verteidigten. Kard. Lehmann, Algermissen und Co werden als Freimaurerschandflecke
in die Kirchengeschichte eingehen, wie der sodomie- und jugendschänderfördernde Modernistenepiskopat
allgemein.
@Hans Dampf: Noch mehr Frauen würden nicht abtreiben, würde der Staat dies verbieten. Der Papst hat
die Kooperation mit dem Abtreibungsstaat verboten. Du wendest dich also direkt gegen den Papst. Gebet
sollte für einen Gottgläubigen immer eine wichtige Rolle spielen, besonders das Rosenkranzgebet. Aber
da spricht man bei einem modernistischen Heiden und Papstfeind wie dir vergebens.
@Systemknecht: Gut, daß „Jubärens“ deinem Meinungsgeschmeiß endlich auch einmal ein paar Fakten ent…
gegenhält. Dein Wortschwall läßt sich beschreiben als Tausende Zeilen Meinung, keinerlei Faktenwissen.
Ich würde sowas in einem Forum nicht dulden. Die Kirche lehrt keine absolute Freiheit für jede noch
so obskure Meinung, im Gegenteil, sie fordert, daß obskure Falschmeinungen gelöscht werden. Der große
Papst Pius IX. der Selige hat diese Auffassung im 19. Jahrhundert ausdrücklich noch bestätigt. Die Systemmedien,
die die Fakten verdrehen, die dem Teufel dienen, bringen die Gegner des Systems, die richtige Fakten benennen,
auch zum Schweigen, in typischer diabolischer Perversion der ‘Synagoge des Satan’, die die Freimaurerei
ist, die Gegenkirche des Lügenteufels, die die geheime Hintergrundmacht des Systems ist. Dieses System
hat dich geformt. Es besteht darin, viel zu verleumden, gegen die Kirche, in Totschweigen aller Fakten,
wie die, daß die Kirche die einzige relevante Organisation war, die sich dem Nationalsozialismus entgegenstellen
konnte, „schwarze“ Katholikengebiete keine NSDAP wählten, die bis heute „schwarz“ sind – warum wurden
wohl so viele Kleriker in Deutschland und Polen umgebracht, warum hat Pius XII., ganz ohne Truppen, Tausende
Juden in Italien gerettet – dagegen die Freimaurermächte England und USA: Die ließen die Eisenbahnschienen
und die SS-Lager bis zum Kriegsende intakt, weil es eben satanische Mächte sind, die die NSDAP erst hervorbrachten,
um die verhaßten deutschen Juden auszurotten, so wie ganz Deutschland. Das ist hinlänglich klar.
@Inglorious Basta: Du bist ja auch derjenige, der schreibt, dem Gott der Bibel wäre es egal, ob er als
„Zeus“ oder „Shiva“ verehrt wird. Das ist der größte Schwachsinn, den man behaupten kann. Leute wie
du sollten sich überhaupt einmal mit dem beschäftigen, über das sie „Erklärungen“ abgeben, in deinem
Fall wäre die Kenntnis des Alten Testamentes wünschenswert, auch des Neuen Testamentes, bevor du weiterhin
so sicher „Erklärungen“ abgibst. Gleichzeitig trittst du ja auch in der Westlichen Gesellschaft mit ihrem
millionenfachen Kindesmißbrauch seit 1968 für die Förderung weiterhin von sexueller Perversion ein,
bloß weil Teile des liberalen Klerus auch an sexueller Perversion gegen Kinder teilhaben, anstatt die
Perversion auszumerzen. Lies lieber einmal die Hl. Schrift und bekehre dich zu Gott und zur Treue zu Gott,
anstatt hier so viel säkulare Pseudoweisheiten ins Forum zu müllen. Die Redaktion sollte hieraus wieder
ein katholisches Forum machen.
Ich nehme an, im englischen Original spricht Hw. Gill von einer „Latino-Mentalität“, nicht von einer
„lateinischen Mentalität“, er meint die „Latin Americans“. Das sollte in der deutschen Übersetzung berücksichtigt
sein. Denn „Lateiner“ sind wir in der lateinischen Rituskirche alle. Er meint die „Latinos“, nicht die
„Lateiner“. Hierzu ist zu sagen, daß Hw. Gills Vorwürfe auf die von Angelsachsen geführten US-Diözesen
und US-Orden genauso zutreffen. Als Angelsachse in einer mexikanisch geführten Legion wird er die Schuld
natürlich „den Mexikanern“ geben. Das ist verständlich, nachdem er zur ethnischen Minderheit gehörte,
die nicht zur Führung gehörte und sich ausgeschlossen fühlte. Viele hatten den Eindruck eher für Wojtylas
polnischen Schlendrian und polnische Protektionswirtschaft, die Macials Betrug erst ermöglichte. Der
Vorwurf gegen Latinos ist aber trotzdem ein angelsächsisches Vorurteil und abzulehnen. Die Angelsachsenkirchenorganisationen
haben die höchsten Raten an Mißbrauchsvorwürfen und -vertuschung, sowohl in US-Amerika als auch in
Austalien. Die Angelsachsen sollten sich also vor nationalen Vorurteilen hüten. Kirchenhierarchisch haben
wir ihnen die meisten Jugendskandalfälle zu verdanken, so wie afrikanische Kleriker polygam leben. Man
zog bereits einen Zusammenhang zu angelsächsischem Alkoholismus. Der Modernismus, die Antidisziplin,
die erst die Vorrausetzungen zum Mega-GAU Vaticanum II schafften, stammen dagegen aus Deutschland und
Frankreich, also Europa.
„Der Jude“ als Bankier ist leider eine gefährliche Simplifizierung. Juden waren und sind auch überdurchschnittlich
im Finanzsektor aktiv, auch in akademischen Berufen, aber eben nicht nur. Die wahre Geheimmacht sind aber
die interkonfessionellen Geheimbünde der satanischen Freimaurer. Es sind keineswegs alles „die Juden“.
Wir sehen, wohin mit Hitler eine solche Vereinfachung führte. Es sind die Freimaurer, ihre Führung ist
ihre Gründungs- und Mutterloge von England, gegründet 1717. Wohl kein Zufall, daß die Muttergottes
im freimaurerisch regierten Portugal im Jahr 1917 erschien. Die Freimaurer in Portugal hatten Portugal
natürlich in den I. Weltkrieg gebracht, zusammen mit den Freimaurermächten Frankreich und Großbritannien,
um die freimaurerfeindlichen Mächte, das katholische Österreich-Ungarn und das Großbritannien wirtschaftlich-weltpolitisch
gefährliche neue Deutsche Reich zu beseitigen. Es sind die Freimaurer. Die deutschen Juden in England
und US-Amerika standen auf deutscher Seite. Deswegen wollte das Angelsachsentum nach dem I. Weltkrieg
die Juden Deutschlands beseitigen. Sie hätten fast dafür gesorgt, daß die USA nicht in den I. Weltkrie
eingetreten wären und Deutschland und Österreich-Ungarn den Krieg gewonnen hätten.
@WhiteWoman: Schön für dich, aber völlig uninteressant. Gott sei Dank wurde der nun verleumderische
Judas Berger als Geheimsodomit enttarnt. Jene, die auf sein Beschimpfungsbuch gegen seine Aufdecker reinfallen,
sind leider zu bedauern. Man sieht es an den Kommentaren, die sich in Worten erschöpfen wie: „Ein tolles
Buch.“ Die Wirklichkeit ist ihnen egal. Für Berger ist zu beten, daß er nicht verdammt wird, in seinen
dummen Verleumdungen. Die Gefahr sind immer die Geheimsodomiten. Wir sehen es an Mißbrauchsfällen gegen
Jungen in der Novus-Ordo-Modernistenhierarchie. Berger soll ruhig rumwüten, und Einfältige in seinem
Verleumdungsfeldzug mit sich in die Hölle ziehen. Irgendwann wird die Macht des Teufels gebrochen und
auch Berger wird Rechenschaft vor Gott ablegen müssen. Er ist jedenfalls durch seine Enttarnung unschädlich
gemacht. Wünschenswert wäre es, seit 1965 wären alle Geheimsodomiten unschädlich gemacht worden und
damit Skandalfälle in der Kirche vorgebeugt worden. Dr. Berger sollte man mit St. Augustinus sagen: „Besser
hinkend auf dem rechten Weg zu gehen, als mit einem festen Schritt abseits.“ Berger geht nach seiner Enttarnung
abseits. Er wird verdammt werden, wenn er nicht umkehrt.
@Ernst v. Zwiefalten: Das Papstkonzil von Trient hat keinerlei Messe beschlossen, sondern unfehlba- re
Glaubenssätze über das Meßopfer beschlossen. Die Apostolische Konstitution ‘Quo primum’, die der hl.
Pius V. in Folge des Reformkonzils verkündete, legitimierte alle Riten, die nachweislich vor 1370 existierten,
wobei der Hauptritus der Römische gemäß dem vom hl. Pius V. verkündeten Meßbuch ist. Somit sind alle
alten Riten als tridentinumskonforme Riten anzusehen und können tridentinisch genannt werden, auch die
byzantinischen Riten unserer Kirche. Der Neue Römische Ritus ist dagegen ein neues Konstrukt und durch
‘Quo primum’ sicher nicht legitimiert. Er ist in seiner Realität der profezeite „Greuel der Verwüstung
in heiliger Stätte“, den Christus für die Endzeit vorhersagte.
@Vogel: Wir schon, aber nicht die, die uns regieren. Die sind korrupt durch und durch und verkaufen ihre
Seele an den Teufel, nicht nur im Teufelspakt mit der Atomkraft. Uns Bürgern bleibt nur die Wahl, Antiatomkraftparteien
zu wählen. Ein Politiker, der für Atomkraft ist, ist zu ächten, CDU, CSU, FDP. Die Päpste haben es
verabsäumt, die Atomkraftverfechter zu exkommunizieren. Die Atomkraftverfechter sind des Teufels. Kein
Wunder – typisch freimaurerisch. Ein kirchentreuer Papst würde hier einen Kreuzzug führen.
@Jubärens: Das Zinssystem funktioniert nicht und ist auf Zusammenbruch ausgerichtet. Ab einem bestimmten
Zeitpunkt können die Zinseszinsen nicht bezahlt werden. Der Zusammenbruch geschieht regelmäßig. Die
herrschende Klasse bringt deshalb jene zum Schweigen, die gegen das Zinssystem sind. Günter Hannichs
Erklärungsbuch zu dem Thema ‘Börsenkrach und Weltwirtschaftskrise. Der Weg in den Dritten Weltkrieg’
müßte Pflichtlektüre für jeden deutschen Schüler sein bzw. jeden Bürger. Das System funktionert
nur einige Jahrzehnte bis zum Verfall. NSDAP-Zinssystemforderung: Diese Forderung war eine der wenigen
richtigen Forderungen im NS-Programm. Sie wurde allerdings entfernt, als die NSDAP per Millionenspenden
aus New York künstlich zur deutschen Großpartei aufgebläht wurde. Daraufhin entfernte Hitler den Programmpunkt.
Das sichtbare Indiz für Hitlers Zusammenarbeit mit dem US-Megakapital. Ludendorff distanzierte sich von
Hitler wegen dessen US-Finanzgeheimpakt. Niemand, der gegen das Zinssystem ist, darf zur politischen Klasse
gehören. Die werden beseitigt, z. B. wußte John F. Kennedy um den Fehler des Zinssystems. Per Gesetz
wollte er die US-Notenbank, die seit den 1910ern durch einen Verfassungsputsch in Privatbesitz ist, wieder
verstaatlichen und echt staatliche US-Dollarnoten drucken. Die Noten waren schon in Druck und tragen eine
andere Aufschrift, nicht der ‘Fed’. Dafür muß jeder US-Präsident ermordet werden, wenn ihn das System
kriegt. Kennedy war leider zu leichtsinnig. Er wäre der größte Friedenspräsident geworden. Er sprach
auch gegen die Geheimbünde.
@Gnadentod-Homo: Das Lehramt der Kirche definiert nicht, was konkret in der nachapostolischen Zeit Gottesstrafen
sind. Das bleibt den Privatoffenbarungen und den Gläubigen selbst freigestellt, das zu deuten. Die Kirche
lehrt nur, daß es Gottesstrafen gibt. Jemand, der nicht einmal ansatzweise die Position der Kirche kennt,
sollte nicht so viel schreiben wie du und gar den Glauben der Kirche beurteilen.
@Hans Dampf: Ich gl aube, Sie haben die V2-Modernistensekte sehr treffend beschrieben. Eine schismatische
Staatsepiskopatskirchensteuersekte gegen den Papst, die sich als „katholisch“ ausgibt und die Katholiken,
den Glauben und die Messe höllisch haßt und keinerlei Freiheit für die Wahrheit duldet, durch Propaganda
für freie Empfängnisverhütung und liberale Sitten die Jugend schändet. Eine Schande für den Namen
der Kirche. Wir sehes es täglich aufs neue in den Medien. Sexuelle Perversion ist die eigentliche Religion
der V2-Sekte. Gott sei Dank gibt es noch die Priesterbruderschaft St. Pius X., die Es vermag, sich den
antikatholischen Scheinkatholiken mit ihren Skandalen widersetzt.
@Homo: Seit wann brauchen Christen von dir eine Zustimmung, um sich eine Meinung entsprechend dem Lehramt
und der Privatoffenbarungen zu bilden? Du lehnst Gottesstrafen als Idee ab. Damit bist du ein Häretiker.
Die Geißeln sind natürlich Gottesstrafen. Privatoffenbarungen, die hier Dinge erklären, können nicht
verbindlich gemacht werden. Die darin vertretenen Ideen sind allerdings dem Lehramt entsprechend. Die
Christen können sich hier eine Meinung bilden.
@Vogel: Natürlich kann man die Energieversorgung ändern. Polen plant sieben AKW, Tschechien zwei weitere
usw. – der Strom kann natürlich aus anderen Quellen kommen. Alles andere ist AKW-Propaganda. Atomkraft
ist immer ein Übel und verboten, genau wie Abtreibung und Mord. Die BRD-Atompropaganda ist ungeheuerlich.
Österreich und Portugal haben keine AKW, Italien derzeit auch nicht, nur ein exterritoriales in Albanien.
Österreich und Italien kaufen natürlich auch Strom aus dem Ausland, der auch aus AKW kommt. Würden
aber auch die umliegenden Staaten alternativ Strom erzeugen, gäbe es gar keine AKW. Auch Japan hätte
wunderbar Wasser-, Solar- und Windkraftwerke bauen können, sie wollten es nicht. Es gibt IMMER einen
Weg ohne AKW. AKW sind so notwendig für die Energie wie Mord.
@Homo: Wofür du plädierst, ist völlig egal, nachdem du nicht katholischen Glaubens bist. Der Glaube
der Kirche wird vom Lehramt vorgegeben. Dem folgen wir, und nicht deinem Heidentum, und den echten Erscheinungen
Mariens. Da hast du als Heide leider keinen Platz, genau wie die übrigen Modernistendogmaleugner, die
sich als Katholiken ausgeben, aber Heiden sind.
@Sodomegestörter A-Theist: Sodomiten sind immer gestört, auch wenn sie sich im Klerus verbergen Die
meisten Priester sind keineswegs Sodomiten, der Prozentsatz ist niedrig, aber immer noch zu hoch. Wir
sehen es an Kindesmißbrauchsfällen auch im Klerus, der sich meistens, typisch sodomitisch, gegen Jungen
richtet. Deine Verunglimpfung des gesamten Klerusses wegen der sodomitischen Unterwanderung beweist nur
deinen sodomitischen Selbsthaß. Die Kirche tut gut daran, alle Sodomiten auszumerzen, um damt auch den
Jugendmißbrauch auszumerzen. Die meisten Sodomiten sind promiskuitiv und selbstmordgefährdet. Du wärst
gut umzukehren, um deine Seele zu retten. Dein Fingerzeigen auf sodomitische Kleriker kann nicht von den
weltweiten Verbrechen deiner übrigen Sodomiegenossen ablenken. Sodomiten sind kranke Leute. Sie verdienen
unser Mitgefühl, aber im Klerus habt ihr nichts verloren.
@Geologisch u. theologisch ungebildeter Homo: Das ‘sapiens’ kann man bei dir getrost weglassen. Von Erdbewegungen
hast du keine Ahnung. Die wurden nicht vor Urzeiten angestoßen, damit sie heute beben, da besteht ein
unmittelbarer Anlaßfall. Natürlich geschieht hier nichts ohne Zulassung durch Gott. Sehr wahrscheinlich
steckt hier eine Geheimtechnologie der satanistisch regierten USA dahinter, die auch Erdbeben produziert,
aber um das zu vermuten, bist du zu dumm. Gott kann die Welt natürlich vor Schaden bewahren. Offenbar
leben die Menschen nicht dementsprechend, womit Satan freies Handeln in der Welt hat. Zu deiner Erwähnung
von ‘Medjugorje’: Die Erscheinung ist antikatholisch und eine satanische Täuschung. Zumindest aus Brasilien
wird aber über eine Marienerscheinung vom 20. III. 2010 berichtet, die ein Megaerdbeben in Japan vorhersagte.
Sollte dies zutreffen, würde dies nur zu den übrigen echten Marienerscheinungen passen – sicher nicht
zu Luzifer vom Balkan. Europa ist keineswegs sicher. Es täte den Christen gut, Gott um Erbarmen für
Europa anzuflehen, denn irgenwann wird Gott auch über Europa den Hammer niedersausen lassen bzw. das
Treiben Satans nicht verhindern.
@Vogel: Endlagerung des Atommülls, dessen Halbwertszeit über 24.000 Jahre angegeben wird Über 24.000
Jahre in einem über 24.000jährigen „End“lager sind doch eine völlig realistische Annahme. Hätten unsere
Vorfahren bereits in der Zeit Julius Caesars oder zur Zeit Jesu Christi mit AKW begonnen (lediglich vor
etwa 2.000 Jahren), dürften wir auf deren Atommüll immer noch aufpassen, der weiter so gefährlich wäre
wie vor 2000 Jahren, dürften wir noch weitere über 22.000 Jahre drauf aufpassen, in einem „End“lager
des ehemaligen Römischen Reiches. In dieser Zeit gab es zwar schon ein paar Erdbeben und Kriege, Reichsuntergänge,
aber die „End“lager funktionieren sicher weiter. Ganz bestimmt, garantiert durch Julius Caesar im Wahlkampf
seiner Zeit wie heute durch die unsrigen Politiker. Hier von einer „Risikoenergie“ zu sprechen, ist untertrieben.
Es ist eine pure Verstrahlungsenergie, die irgendwann mit Sicherheit einmal freigesetzt wird. Die Frage
ist nicht ob, sondern wann. Die wikipedia-Liste über Radioaktivitätsunfälle sollte man lesen. Der Untergang
von Atlantis und anderen versunkenen Erdteilen wird immer auch mit solchen Energien in Zusammenhang gebracht.
Wenn Gott die Atomenergie beseitigen wollte, müßte Er allerdings dann weitere beträchtliche Erdgebiete
versenken, nicht nur Atlantis und Mu. Auch in Indien wird alte radioaktive Strahlung in einem Gebiet gemessen,
in Einklang mit den Sanskrit-Überlieferungen, die Atomkriege beschreiben. Die Menschheit scheint eine
solche Epoche schon einmal mitgemacht zu haben, nur ist Japan 2764 AURC (2711 EZR) nicht versunken.
@Hans Dampf: Sie sind nicht ernstzunehmen Die einzigen, die sich an der klaren Lehre der Kirche immer
spießen, das sind doch die Systemmedien, die sich über jeden klaren Satz zu diesem Thema künstlich
echauffieren. Im Fernsehen keine anderen Themen, Pornografie allgegenwärtig. In den Schulen, auch in
staatskatholischen, müssen die Kinder Empfängnisverhütung lernen. Die Christen danken den mutigen Kirchenoberen
mutige Worte gegen den Wahn einer Gesellschaft, die Millionen Kinder mißbraucht. Sie spießen sich nur,
weil die Kirche diese gesellschaftliche Krankheit geißelt – hier schreien die Besessenen auf. Die Kirche
treibt den Dämon aus, im Namen des Gottessohnes und des Heiligen Geistes. Vor Weihwasser fliehen die
Dämonen.
Die vielen Anschläge auf Kirchen, genau wie auf die Gesundheit oder das Seelenheil der Priester, gehen
alle auf das Konto der Satanisten. Diese regieren, die Bohemian-Grove-Gruppe, die Welt. Der Angriff gegen
Japan wurde gemäß glaubwürdiger Theorien wie der gegen Haiti oder der in Südostasien Weihnachten 2004
von diesen produziert. Die Atomkraft an sich ist schon teuflisch. Der Papst sollte diese in einem Apostolischen
Schreiben als das brandmarken, was sie ist, eine zum Himmel schreiende Todsünde, genau wie die ungerechte
Unterdrückung der Armen und die Sodomie. Im Gegensatz zu diesen anderen zum Himmel nach Gottes Vergeltung
rufenden Sünden verseucht Atomkraft die Erde und Generationen von Menschen. Die Halbwertszeit des Atommülls
wird mit über 20.000 Jahren angegeben. 1957 kam im Ural in einem Unfall dabei mehr Radioaktivität als
1986 in Tschernobyl frei. (wikipedia-Liste) Der satanische Hintergrund von BRD und EU offenbart sich auch
daran, daß diese Atomkraft fördern. Die schlampigen AKW-Osteuropastaaten aus dem ehemaligen Sowjetreich
wurden auch durch die EU prompt, mitsamt ihren AKW, aufgenommen. Die Nachbarstaaten BRD und Österreich
erhoben keine Einwände, obwohl diese am meisten betroffen sind, und in Österreich durch Volksaktivität
AKW verboten sind. Wien und Berlin werden völlig korrupt regiert, nur im Interesse der Freimaurer und
somit auch der satanischen AKW-Lobby. Die AKW bedrohen die Menschheit mehr als jede andere Sünde. Die
Christenheit müßte geschlossen zumindest gegen diese eine schwere Gottwidrigkeit vorgehen. Der Papst
müßte einen Feldzug starten.
@Homo sapiens sapiens: Bereits die alten Heiden wurden regelmäßig von den überirdischen Mächten gestraft.
Sie waren sich auch dessen bewußt. Sie wußten, daß sie auf Gnade und Ungnade „den Göttern“ ausgesetzt
waren. Es gab natürlich Naturkatastrofen, Kriege, schwere Schicksale, am schlimmsten war für sie aber
das Schicksal, keinen barmherzigen Gott und Christus zu kennen, und dem Wirken der dämonischen Kräfte
ganz ausgeliefert zu sein, ohne den wirkmächtigen Namen des Herrn, und das Wissen um die ewige Errettung.
Sie sahen das Jenseits als dunkle Unterwelt, deswegen hatte für sie das Diesseits auch keinen jenseitsbezogenen
Sinn. Dein Geschichtsbild ist schlicht falsch. Gott straft die Menschheit. Er läßt es uns auch regelmäßig
durch Marienerscheinungen wissen, daß die Strafen kommen. Die Strafen der Neuzeit wurden 1846 durch die
LaSalette-Erscheinung eingeläutet. Die größte Strafe ist das freie Wirken des Teufels. Die japanische
Katastrofe wurde von den satanistischen Illuminati produziert, genau wie die in Haiti. Viele sprechen
sich für diese These aus. Die USA besitzen die Technologie dafür. Die größte Strafe, die Gott über
die Menschheit verhängt, ist, sie ganz dem freien Wirken des Teufels auszusetzen. Die Atomenergie ist
teuflisch. Ein Denken an Morgen ist durch die Atomenergie verboten. Alleine die Halbwertszeit des Atomabfalls
dauert Zehntausende Jahre. Schon in den 1950ern gab es im Ural einen Super-GAU durch eine Atommülllagerstätte ,
der mehr Radiokativität freisetzte als Tschernobyl. Erst 1989 durch den Kreml eingestanden. Siehe die
Liste der Atomunfälle.
12.000, die noch im rechten katholischen Glauben stehen, und sich für eine gemeinsame Unter- schriftenaktion
organisieren konnten, fern von den Systemunterschriftenaktionen der zeitgeistig freimaurerisch-antikatholischen
Systemmedien, fern vom Geist des antikirchlichen Systems, das der Welt huldigt und gegen die rechte Lehre
Rebellion übt; 12.000 Kirchentreue, eine hohe Zahl, in einem solch antikirchlich aufgehetzten Land wie
Deutschland, in einem Kirchensystem, in dem selbst antikatholische Scheinkatholiken die „Kirche“ repräsentieren
und Millionen Menschen in die Irre führen. Rechtgläubige Katholiken fühlen sich leider den antikatholischen
Scheinkatholiken verpflichtet, bloß weil sie auf dem Papier als Hierarchen der Kirche ausgewiesen werden,
obwohl die Leiter dem Greuel der Verwüstung an heiliger Stätte und dem vom hl. Pius X. verurteilten
dogmaleugnenden Modernismus huldigen, und in Wirklichkeit den katholischen Glauben und die katholische
Messe, und alle echten katholischen Gläubigen, mit tiefstem Höllenhaß verachten und bekämpfen. 12.000,
die die Gelegenheit zur Unterschrift hatten, halten demonstrativ der Kirche die Treue, und folgen nicht
der antikatholischen Modernistensekte, die sich vom Vatikan aus in der Kirche wie ein gefährliches Geschwür
festgesetzt hat, das die Kirche verdunkelt, wie 1846 in LaSalette durch Maria vorhergesagt. „Die Menschen
sind gut“, erklärte Maria, Frau aller Völker, in Ihrer Erscheinung am 16. XII. 1949 gegenüber Ida von
Amsterdam, „sie werden aber vom falschen Geist hin- und hergerissen:“ Der Geist des Dreiecks über Deutschland.
@Biene Maja: Siehe hierzu Info von Schreiber ‘merker’ 20. III. 2010, Queen of Peace, Anguera, BA, Brazil,
Message 3295 über die Geißeln gegen die Welt und ein bevorstehendes „Megaerdbeben in Japan“. (kirchlich
nicht beurteilt) Konflikte mit den arabischen Völkern in einer „zweigeteilten Welt“, Katastrofen, Währungskrisen,
siehe hierzu die profetische Offenbarung Maria der Miterlöserin als Frau aller Völker gegenüber der
Amsterdamerin Ida, amtskirchlich zunächst abgelehnt, vor wenigen Jahren noch unter Johannes Paul II.
diözesan amtskirchlich anerkannt. Die Erscheinungen setzten gegen Ende des II. Weltkrieges 1945 ein und
endeten 1959. Die vollständige Offenbarung 1945-1959 findet sich auf der Heimseite zu Ehren der Frau
aller Völker ‘de-vrouwe.info’. Die Christen sollen das nach Anweisung gegebene Gnadenbild verehren und
das Gebet um die Sendung des Heiligen Geistes möglichst vor dem Kreuz beten. So wie die Rue-du-Bac-Erscheinung
1830 das wild umstrittene Dogma der Unbefleckten Empfängnis 1854 vorbereitete, so bereitet die Amsterdamer
Erscheinung 1945-1959 das ebenfalls bekämpfte Dogma der Miterlöserin und Mittlerin vor, das der Papst
als Anzeichen der Friedenszeit dereinst verkünden wird. Auch das Dogma 1854 war großem Widerstand ausgesetzt,
nachdem viele Theologen die Lehre der Unbefleckten Empfängnis ablehnten. Die Lehre der Miterlöserschaft
wurde bereits durch Papst Benedikt XIV. beschrieben. Nun wartet die Kirche auf das definierte Dogma, als
Zeichen für die Friedenszeit. Beten wir das Gebet um Geistsendung.
@Inglorious British Basta: Die bankrotte NSDAP wurde fast vollständig aus New York finanziert, um Deutschland
in den Krieg zu bringen. Das ist sicher. Bei jeder Recherche kann man diese vom Anglosystem vertuschte
Tatsache aufspüren, z. B. selbst bei Karlheinz Deschner, ‘Der Moloch’, Kap. ‘Die Wall Street kauft Hitler’.
Es sind dieselben Mächte, die am 11. IX. 2001 das WTC sprengten. Die haben auch die NSDAP in Deutschland
großgemacht. Das Anglosystem will es natürlich vertuschen. Der Angelsachse hat Deutschland im Bombenkrieg
angegriffen, um das Volk zu vernichten. Vergleiche mit der NS-Herrschaft im Osten sind unpassend, nachdem
die Angelsachsen sich scheinheilig als „gute Demokratie“ ausgeben, bis heute. Diesen Anspruch hat die
NSDAP nie erhoben. Demgegenüber haben die Angelsachsen einen ganzen Halbkontinent ausgerottet, ganz ohne
Nazipartei. Der Bombenkrieg gegen unser Volk war von vornherein geplant, deshalb hat der satanische Hochgradfreimaurerangelsachse
die NSDAP künstlich zu einer Millionenpartei gemacht. Auch Ludendorff wußte darum. Die Waffen der SA
wurden von ihm als US-Waffen bezeichnet. Er kündigte deshalb jegliche Zusammenarbeit mit der US-produzierten
Nazipartei. Die Briten haben den Völkermord sowohl an den deutschen Juden als auch an den Deutschen geplant.
Sie werden vom Teufel regiert. Dieser ließ sie die Nazipartei in Deutschland einpflanzen. Die Katholikengebiete
haben diese Partei nie mehrheitlich gewählt, es waren die Protestanten, die der NSDAP zu etwas über
30 % verhalfen. Eine typische Anglofinanzverschwörung gegen ein Land. Typisch Großbritannie…
@Elvenpath: Christi Reich ist im Himmel bereits errichtet, das mit Christi leiblicher Auferstehung, der
Befreiung der Toten aus der Vorhölle, und Christi Himmelfahrt Seinen Anfang genommen hat und nun die
Realität des Himmels ist. Alle in Christus Verstorbenen und die Gerechten kommen seither in den Himmel,
nicht mehr wie vor Christi Kreuzesopfer und Öffnung der Himmelstore in die Vorhölle. Auch Maria selbst
zählte zu jenen, die in Christi Erscheinung als leiblich Auferstandener noch vor Ihrem Tod das Gottesreich
sehen durften. Maria wurde am Ende Ihres Lebens mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen und dort
zur Königin gekrönt. Das Gottesreich Christi ist also bereits eine Realität, die sich auch heute noch
in Erscheinungen offenbart. Die Errichtung des Gottesreiches auf Erden hat Christus für die nahe Zukunft
nie behauptet, wie von den modernistischen Schriftverdrehern seit dem 19. Jh. behauptet. Im Gegenteil
sagt Christus in Seiner Rede über die Endzeit, daß vor Seiner Rückkehr als Weltenrichter noch sehr
viel passieren muß, wie jeder in Christi langer Endzeitrede in den verschiedenen Evangelien nachlesen
kann. Es werden noch Reiche gegen Reiche Krieg führen, Völker hungern, Irrlehrer, falsche Christusse
auftreten, der Antichristus, wie die Überlieferung der Apostel hinzufügt, und der große Abfall, außerdem
„der Greuel der Verwüstung an heiliger Stätte“. Es ist ein modernistisches Blendwerk der 19.-Jh.-Ungläubigen,
diese bedeutende Rede zu übergehen, und Christi Wort dahingehend zu verdrehen, Er habe die irdische Reichserrichtung
damals für bald vorhergesagt.
@Thomasius: Die katholische Lehre über die Kirche ist dir als nicht rechtgläubig gebildeter Zeit- genosse
unbekannt. Es ist strikt die heilige unfehlbare Kirche von ihren fehlbaren Vertretern zu unterscheiden.
Fehlbar sind bestenfalls die Organisationen der Kirche. Die Kirche selbst ist eine mystische Größe,
und kann nicht mit der Hierarchie verwechselt werden. Alleine die Hierarchie kann irren, aber nicht die
heilige und göttliche Kirche selbst. Die Hierarchie ist dann unfehlbar, wenn sich die heilige Kirche
durch sie ganz offenbart, wie in einer unfehlbaren Dogmenverkündung. Die übrigen, wie die Hierarchen
und das Kirchenvolk, irren natürlich häufig. Diese Frage kann natürlich nur ein rechtgebildeter Mensch
verstehen, der die katholische Kirchenlehre kennt.
@Auctor, 23:16: Hier haben Sie sich und Ihresgleichen treffend analysiert. Die Wahrheit darf nicht geschrieben
werden, sondern soll durch billige Verleumdung mundtot gemacht werden. Ein typisches Vorgehen der deutschen
kirchenuntreuen Bischöfe gegen kirchentreue Christen. Gemäß den Lehren der Päpste, wie etwa bestätigt
durch den sel. Pius IX., dürften derartige Schreiber in einer katholischen Publikation zu Wort kommen.
Es ist mir ein Rätsel, wie dies mit dem katholischen Glauben zu vereinbaren ist. Die Päpste der Tradition
würden jedenfalls hierzu keine Zustimmung erteilen.
@Palpatina: Deine Kollektivschuldzuweisung an das Deutsche Volk ist eine Zumutung – hoffentlich wirst
du im nächsten Krieg eines Besseren belehrst und gehst auch drauf – dann kann sich die nächste Generation
über dein Todesleiden lustig machen, so wie du es mit deiner Vorgängergeneration zu tun pflegst, die
einem vom Angelsachsentum finanzierten Hitlersystem zum Opfer fiel, um die deutschen Juden und die Deutschen
im Auftrag Londons auszulöschen. Im kommenden Bürgerkrieg könnten die Deutschen beispielsweise durch
die Türken hinweggerafft werden. Die überlebenden Deutschen, vielleicht in Amerika, wie als Nachkommen
von Atlantis, würden dann endlich eine klügere und vaterländische Politik betreiben, und sich nicht
mehr vom Feind, gerade vom Briten, aufhetzen lassen. Daß die Deutschen so dumm sind, hat leider bereits
Napoleon I. festgestellt, auch PM Clemenceau: „In guten Zeiten huldigen sie ihren Idealen bis zur Selbstaufopferung,
in schlechten Zeiten beschmutzen sie das eigene Nest, nur um uns zu gefallen.“ Tatsächlich wird Deutschland
nach dem profezeiten 3. Weltkrieg wieder ein gottesfürchtiges Volk sein, denn nur Gottesfürchtige werden
übrig bleiben, um das Land wieder aufzubauen, einschließlich Prags. Die Tschechen werden einer Katastrofe
zum Opfer fallen und verschwinden. Die Deutschen werden wieder einen Kaiser bekommen, und die dominierende
Macht über Europa sein. Großbritannien, die Teufels- und Intrigeninsel, das Logenmutterland, wird im
Meer versinken, jedenfalls wird es seine Macht verlieren. Dieser Weltverlauf ist eine Essenz der Volksprofezeiung…
@Didaskala: Weil es nur eine Wahrheit gibt, diese ist Jesus Christus, dieser lehrt uns bis heute in Seiner
von Ihm mit Unfehlbarkeit ausgestatteten Kirche unter der Patronanz des hl. Petrus, des von Christus eingesetzten
und unfehlbar lehrenden Christusnachfolgers, und dessen mit Lehrunfehlbarkeit ausgestatteten Nachfolgern,
den Päpsten, die der Kirche jene Lehrunfehlbarkeit garantieren, die der Herr für die Erhaltung der wahren
Lehre Seiner Kirche verleihen wollte. Nur Jesus Christus ist die Wahrheit – diese widerspricht sich nicht.
Diese Gnade der Wahrheit ist ausschließlich im Besitz der unfehlbar lehrenden Kirche Gottes, Jesus Christus,
dessen mystischer Leib die Kirche ist. Jeder, der Christus und Seiner Kirche widerspricht, ist im Irrtum.
Wer jenen Lehren folgt, die den eigenen Ohren schmeicheln, entfernt sich von Christus. Der hl. Paulus
hat ausdrücklich gesagt, viele werden jenen folgen, die den eigenen Ohren schmeicheln. Auch über Christus
sagten viele: „Was er sagt, ist unerträglich“, und sie verließen Christus. Jeder, der die Kirche verläßt,
weil er Lehren folgt, die den eigenen Ohren schmeicheln, verläßt Christus. Logischerweise gibt es nur
eine Wahrheit, die sich nicht widerspricht.
Amtlich wurde Adolf Hitlers Exkommunikation nicht festgestellt, damit paßt Adolf Hitler wirklich gut
zu den modernistischen Häretikern, die sogar als nationalsektiererischer Kardinal und sonstige staatlich
entlohnte Staatstheologen amtieren, und den katholischen Glauben genauso dreist leugnen und dem Papst
in den Rücken fallen, und sogar jene gegen den Papst ungültig exkommunizieren, die sich aus dem schismatischen
Staatskirchensteuerverein abmelden, den Adolf Hitler ja besonders gefördert und in Österreich überhaupt
erst gegründet hat. Adolf Hitlers nationalkirchliche Pläne sind in Goebbels Tagebuch dokumentiert. Der
Deutschenführer träumte von einem Kirchenfürsten, der die Abspaltung von Rom durchsetzen würde, besonders
hoffte Hitler – vergebens – auf den Wiener Kardinal Innitzer, der Hitler leider in seiner Treue zum Papst
enttäuschte. Die papstverräterischen und schismatisierenden Kardinäle König (lehnte frech ‘Humanae
vitae’ ab) und Lehmann (lehnt frech ‘Humanae vitae’ ab und exkommuniziert ungültig jene, die dem Papst
folgen und aus dem Staatskirchensteuerverein austreten, siehe hierzu ‘KatholischeDokumente.de.tl’) hätten
dem Führer bedeutend besser ins Konzept gepaßt. Kein Wunder, denn viele der Nazis kamen nach 1945 bei
den Freimaurern unter. Kardinal König förderte die Freimaurer in seiner Erzdiözese. Bereits als einfacher
Priester wird König als Förderer der NS-Wohlfahrt beschrieben. Er habe damals auch als Jugendkaplan
SS-Stiefel getragen (zumindest laut einem Artikel in ‘Der Weißen Rose’ oder in einem ähnlichen Magazin).
@Vogel, 13:34: Eine Geisterkontaktierung durch okkulte Praktiken und Lehren ist verboten, davon zu unterscheiden
ist einfaches gottkonformes Gebet zu den Engelsgeistern unserer Religion, zu den Seelen der Verstorbenen
im Himmel und im Fegefeuer, im Einklang mit Lehre und Kult der Kirche, wie das Anzünden von Kerzen zu
Ehren der heiligen Menschen und Engel oder für das Seelenheil der Verstorbenen, die Errichtung von kirchlichen
Kultstätten zu Ehren von Heiligen, das Aufstellen von Statuen und Bildern zu Ehren von Heiligen, alles,
was im Einklang mit der Lehre Gottes ist. Eine andere Sache ist es, zu Ehren von Geistern okkulte-nichtchristliche
Rituale zu zelebrieren, und diese um Mitteilung durch Gegenstände zu bitten, oder gar Besitz zu ergreifen.
Diese Praktiken sind dämonisch. Es melden sich dann Dämonen, die tatsächlich Besitz ergreifen können,
und sich als Verstorbene ausgeben, und tatsächlich durch Medien sprechen, sogar über historische Ereignisse
der Vergangenheit wissen. Die Dämonen sprechen vor allem über Vergangenes. Die Zukunft kennen sie nicht,
außer durch Gottes Mitteilung. Sie können höchstens etwas für die Zukunft behaupten, was sie dann
selbst wirken. Die Zukunft wirklich kennt nur Gott, und denen Er die Zukunft offenbart. Gottes Offenbarungen
umfassen deshalb echte Profezeiungen, wie durch Marias Erscheinungen in LaSalette, Fatima, Amsterdam.
Maria nimmt weniger auf Vergangenes bezug. Okkulte Praktiken, wie oben beschrieben, sind von Gott verboten
und eine schwere Sünde gegen das I. Gebot, indem alle widergöttlichen Kultpraktiken von Gott verboten
wurden…
@Didaskala: Geheimrat Jung-Stilling und sein „Schutzengel Siona“ sind für die Römisch-Katholische Kirche
so bedeutend wie die esoterischen Lehren des Rudolf Steiner oder der Helena Petrovna Blavatsky, oder sonstiger
esoterischer Medien, die besonders im 19. und frühen 20. Jahrhundert auftraten: nämlich gar nicht. Die
Hl. Schrift der Kirche (Altes Testament) verbietet den Spiritismus, die Kontaktaufnahme mit Jenseitsgeistern.
Die Hl. Schrift und die Kirche lehren ganz zurecht, daß diese Praktiken gottwidrig sind. Hier stecken
die Dämonen dahinter. Davon zu unterscheiden sind göttliche Privatoffenbarungen, die die gesamte Hl.
Schrift hindurch bezeugt sind. Diese müssen immer im Einklang mit Gottes Gesetz sein, um als göttlich
gelten zu können, z. B. die Offenbarung, die Maria zu Erdenzeiten vom hl. Engel Gabriel erhielt. Die
Lehren der Religion Abrahams und Moses’ wurden bestätigt, also stammte der Engel von Gott. Alle Privatoffenbarungen
seit den frühesten Tagen der Kirche des hl. Petrus müssen sich im Einklang mit der Kirche befinden.
Das trifft auch auf die Fülle der Marienerscheinungen seit dem 1. Jahrhundert zu, seitdem Maria durch
Ihren göttlichen Sohn in den Himmel aufgenommen wurde und zur Königin des Himmels gekrönt wurde. All
diese Erscheinungen sind dokumentiert bei Hierzenberger/Nedomansky, ‘Erscheinungen und Botschaften der
allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria. Vollständige Dokumentation durch zwei Jahrtausende’,
häretische „Marienerscheinungen“, die es gibt, können allerdings nicht von Maria stammen, deshalb ja
auch die Beurteilung durch die Kirche…
@???: Für dich ist der hl. Papst Pius V. (1566-1572) eben ein Spinner, so wie die gesamte antimodernistische
katholische Lehre. Das zu denken sei dir zugestanden, den Heiden, die ja Modernisten letztlich sind, wir
wissen es bereits aus dem Zeugnis des hl. Paulus. „Das Kreuz ist den Heiden Ärgernis“ – und nichts anderes
ist das hl. Meßopfer, die reale unsichtbare Gegenwärtigsetzung des Kreuzesopfers Christi von Golgota
auf unsere Altäre, diese Lehre zu glauben, kann von Heiden nicht verlangt werden.
@Vogel: Die regionalen Sonderrechte sind nicht einfach zu verstehen, da gebe ich dir recht, es gibt z.
B. die verschiedenen Diözesankalender. Diese finden sich in Jahreskalendern der Diözese. Fronleichnam
wird etwa in Italien größtenteils an einem Sonntag gefeiert. Der Neue Römische Kalender empfiehlt den
Donnerstag, wie in Deutschland üblich. Deshalb feiert der Papst in Rom Fronleichnam am Donnerstag, wie
weltweit empfohlen. Das restliche Italien, selbst anscheinend das restliche Rom, feiert Fronleichnam an
einem Sonntag, wie in Italien üblich. Ich war selbst zweimal zu Fronleichnam in Italien, einmal im Norden,
einmal in Rom.
@Vogel: Weltweit am selben Tag die gleichen Lesungen, das stimmt zwar, aber nicht zu 100 %. Die Leseordnung,
die die Römische Kirche dominiert, ist die des Neuen Römischen Ritus innerhalb der Lateinischen Teilkirche,
die die größte Teilkirche der Römisch-Katholischen Universalkirche ist. Insgesamt gibt es m. W. n.
22 Teilkirchen, die unterschiedliche Meßriten besitzen und unterschiedliche Kalenderordnungen. Selbst
in der Lateinischen Teilkirche gibt es unterschiedliche Nebenriten, z. B. den Ambrosianischen Ritus von
Mailand, der für die Erzdiözese Mailand gilt und sogar in einigen Gemeinden einer italienischschweizerischen
Diözese, wie unlängst ‘sacerdos helveticus’ dankenswerterweise berichtet hat: Im Mailänder Ritus, der
eigentlich zur Lateinischen Teilkirche gehört, beginnt die Fastenzeit nicht am Aschermittwoch, sondern
am 1. Fastensonntag, d. h. dort ist Aschermittwoch auch kein Fasttag. Dann gibt es noch einen regionalspanischen
Ritus, der auch zur Lateinischen Teilkirche gehört. Lt. der immerwährenden Verfügung des hl. Papstes
Pius V. sind alle Riten anerkannt, die seit nachweislich vor 1370 bestanden, der Römische Hauptritus
ist das Meßbuch des hl. Pius V., das in traditionstreuen Gemeinschaften und in der St.-Pius-Bruderschaft
bewahrt wird, und das auch von Papst Benedikt XVI. als „außerordentlicher Römischer Ritus“ bezeichnet
wurde. Auch dieser Römische Ritus benützt eine gänzlich unterschiedliche Lese- und Kalenderordnung.
Daneben gibt es zusätzlich noch die regionalen und alternativen Sonderfeste, zu Ehren bestimmter Heiliger
und Feste.
@Hans Dampf: Der hl. Paulus, den du als Protestant angeblich schätzt, hätte dich persönlich aus der
Gemeinde der frühen Kirche ausgeschlossen. „Über solche Dinge soll unter Christen nicht einmal die Rede
sein“, lehrt der hl. Paulus. Die von dir mitpropagierte heidnische Sexsucht ist auch der Grund für die
Dekadenz und sogar Kindesmißbrauch in der Christenheit, selbst im liberalen sexsüchtigen Klerus der
Novus-Ordo-Sekte.
(@Pascal123) Die Wolkenkratzer wurden seinerzeit so gebaut, daß sie eben nicht zusammenstürzen sol-
len, wenn ein Flugzeug reinkracht. Der Zusammensturz geschah auch nicht durch das Flugzeug. Das richtete
nur einen lokalen Schaden an, wie in der Architektur geplant. Der Wolkenkratzer wurde kontroliert gesprengt
bzw. beide Wolkenkratzer kontrolliert gesprengt. In den Tagen zuvor waren Sprengköpfe in den beiden Häusern
angebracht worden, im Auftrag der Bohemian-Grove-Satanisten, die Alex Jones aufgedeckt hat. Einfach Alex
Jones ‘Bohemian Grove’ recherchieren, und die Reaktion des White-House-Funktionärs, der daraufhin Alex
Jones vor dem White House wüst beschimpfte. Die Hochgradfreimaurer sind Satanisten, ihr Zentrum ist historisch
London. Die USA werden von ihnen regiert. Die Detonation ist auf einem Video auch deutlich zu hören,
siehe die Vox-Doku vom September 2009. Nur mehr Christus kann die Satanisten zertreten. Beten wir dafür
zur Frau aller Völker.
@Hans Dampf: Im Abendmahl der Luthersekte ist keine Realpräsenz in der Hostie zugegen. Du befindest dich
in einer Sekte, fern der Kirche Christi. Kehre um zur Kirche Christi und empfange den tatsächlichen Leib
Christi. Dazu mußt du nur in die Kirche Christi eintreten. Jeder ist willkommen, der das zu tun gedenkt.
Deswegen hat Christus auch Seine Kirche gegründet, die eine einzige ist und von Seinem Nachfolger in
Rom regiert wird. Außerhalb dieser Kirche hast du keinen Anteil am Leib Christi und kannst nicht gerettet
werden.
Die Idee der mehr sozialen Gesellschaft, sogar Weg des „Sozialismus“ genannt, ist ein Wunsch Marias der
Frau aller Völker in Ihren Erscheinungen von Amsterdam (1945-1959). In diesen umfangreichen Botschaften,
gleich gegen Ende des II. Weltkrieges, erhielt die Kirche viel Inspiration durch Maria. Der Weg des Sozialismus,
zu dem die Parteien hintendieren, soll allerdings unter Führung der Kirche erfolgen. Es gibt also Elemente
im aktuellen Sozialismus, die zu fördern sind, vor allem die soziale Gesellschaft an sich. Die Amsterdamer
Erscheinungen, die der Amsterdamer Seherin Ida zuteil wurden, haben damals natürlich viele traditionelle
Christen vor den Kopf gestoßen, das, obwohl dort einiges vorhergesagt wurde, was sich wenige Jahre darauf
in der Kirche erfüllte: Die Milderungen des Kommunionnüchternheitsgebotes durch den damaligen Pontifex
Pius XII., dann durch Johannes XXIII. (zuerst auf drei Stunden, dann auf eine Stunde Nüchternheit vor
Kommunionempfang, Wasser ist erlaubt), die Heimholung Pius’ XII. in den Himmel im Oktober 1958. Die Frau
aller Völker sagte noch viel mehr für die kommende Jahrzehnte voraus, kommende Währungskrisen und Katastrofen.
Wie viele Privatoffenbarungen, wurde die der Ida von Amsterdam zunächst abgelehnt, durch Glaubenspräfekt
Ottaviani, der auch, entgegen dem Kirchenrecht, eine Wiederaufnahme der Causa verbieten wollte. Noch unter
Johannes Paul II. erfolgte die diözesane Anerkennung. Die Heimseite zu Ehren der Frau aller Völker und
Ihre gesamte Botschaft: de-vrouwe.info Eine große Inspiration für die Kirche. Das Gnadenbild soll verehrt
werden.
In der UdSSR wurden echte Sodomiten, oder aus politischen Gründen Verleumdete, ins Arbeitslager geschickt,
z. B. noch ein UdSSR-Historiker Ende der 1970er, weil er die von der UdSSR verbotene These durch Beweise
stützte, daß Rußland bereits durch Germanen besiedelt war und diese für die frühe Geschichte bedeutend
sind. Es lief hierüber eine Doku in einer der zahlreichen bundesdeutschen Dokukanäle. Der Historiker
wurde unter dem Vorwurf der Sodomie zum Arbeitslager verurteilt. Die kommunistischen Regime waren eindeutig
antisodomitisch eingestellt. Auch ihre Versammlungen und Räte erinnern an totalitäre Ratsversammlungen
in der Kirche.
@Pascal123: Die Gegner haben sich in ihrer wirklich sehr leicht zu durchschauen gemachten Gegendoku ein
paar offenkundige Widersprüche rausgesucht, am Schluß dann einfach gesagt, diese Leute lassen sich nicht
überzeugen. Hauptsache, die Regierungsversion wird gestützt, keine ernsthafte Beschäftigung, außer
belehrendes Gerede, keine seriöse Ergründung der echten Widersprüche der Regierungsbehauptung. Eine
typische Propagandasendung. Fakten können und sollen in jeder ernthaften Diskussion auf den Tisch gebracht
und bewertet werden, aber nicht, um nur deren Anhänger als wirr hinzustellen. Einen selben Beitrag könnte
man auch über Albert Einsteins Irrtümer bringen, Albert Einstein entkräften, und damit alle seine Theorien
in den Müll werfen und dann sagen, Einstein läßt sich nicht überzeugen, er soll gemieden werden. Viele
Wissenschaftler sind auch falschen Hinweisen nachgegangen. Das macht auch die Wissenschaft aus, daß man
allen Hinweisen nachgeht. In ‘Lose Change’ wurden alle Hinweise gebracht und zur Diskussion gestellt.
Das ist völlig redlich, nachdem das Privatleute sind. Wenn sich Hinweise als falsch rausstellen, dann
werden die zurecht aus der Doku entfernt. So macht dies jeder Wissenschaftler in seiner Forschung, auch
die Polizei. Wenn man nicht allen Theorien nachgeht, wird man nie die Wahrheit herausfinden. In einem
Privatvideo, das an diesem Tag in der Nähe des WTC gedreht wurde, ist klar eine Bombendetonation zu hören.
Auch Beobachtungen von Mitarbeitern im WTC vor den Tagen. Die Doku wurde 2009 auf Vox ausgestrahlt. Meiner
Meinung nach die beste zu dem Thema.
@Inglorious: Seltsamerweise wird Kindesmißbrauch in horrenden Zahlen rückwirkend erst ab den Er- gebnissen
der 1968er-Sexpropaganda gemeldet, davor fast nur Prügelfälle. Die liberale V2-Kirchenhierarchie hat
eben genau vor allem freie Sexualität gepredigt, wie der heutige Westen in seiner Dekadenz seit 1968.
Der Westen ist sicher nicht auf dem richtigen Weg, wenn er 24 Stunden Perversion propagiert, sogar bereits
den Schülern Sexpropaganda hält. Kindesmißbrauch ist vor allem das Ergebnis zerrütteter Familien –
deshalb die hohe Mißbrauchsquote im sexverpesteten Westen. Die liberale Kirchenhierarchie, die auch Empfängnisverhütung
propagiert, ist mitbetroffen. Das wundert keinen. Man braucht nur die Studie über die US-Orden und -Klerusseminare
lesen, völlig zerrüttet und offen Perversion propagierend. Der Liberalismus bringt zerrüttete Familien
hervor, zerrütetete liberale Gemeinschaften, zerrüttete perverse Individuen. Es bedarf strenger Disziplin –
im Staat, durch die Familien, und in der Kirche. Sie wollen nicht sehen, wie dekadent und verbrecherisch
der Westen seit 1968 geworden ist, weil Sie die Unzucht predigen wollen. wie gesegnet war die Zeit davor,
hier war Kindesmißbrauch sehr selten. Es war eine gute Zeit. Jetzt ist der in allen Gemeinden gegeben.
Die Familien sind zerrüttet. Sodomiten dürfen frei rumlaufen. Die Menschen leben promiskuitiv, kein
Wunder, daß Tausende Kinder von dieser Gesellschaft mißbraucht werden. Es muß eine Rückkehr zu Moral
und Disziplin geben. Diese muß den Leuten beigebracht werden. Schluß mit der Zerrüttung der Gesellschaft.
@Elvenpath: Es gibt keine „neuere Forschung“ über Jesus, es gibt nur die alte Überlieferung. Diese „neueren
Forschungen“ sind alles Behauptungen aus der neueren Zeit, ab dem 19. Jahrhundert, völlig einfältig,
hier, aus der beschränkten Sicht dieser Zeit, die alte Überlieferung zu beurteilen. Diese Bücher stehen
alle im Geist des „19. Jahrhunderts“, das läuft dann als „neuere Erkenntnisse“. In Wirklichkeit alles
wirre Theorien von 2000 Jahre zu spät Geborenen, die in keiner Weise die Überlieferung bestreiten können.
Die Behauptung, Jesus habe die Errichtung des sichtbaren Gottesreiches zu Seiner Erdenzeit hervorgesagt,
ist genau der typische Quatsch aus dem 19. Jh., der sich auf bewußte Fehldeutung von Schriftstellen beruft.
Jesus sagte , diese Generation (die Christen) wird nicht vergehen, einige Seiner Zeit werden das Reich
mit Macht erleben, was mit Seiner leiblichen Auferstehung auch eingetreten ist. Jesus hat den Tod besiegt
und ist leibhaft auferstanden und den Jüngern erschienen. Seine Wiederkunft in Herrlichkeit ist noch
lange nicht vorhergesagt worden, wie an anderer Stelle in der Schrift steht: Erst müssen viele Kriege
und Antichristusse noch auftreten. Die 19.-Jahrhundert-Modernisten sind wie Zeugen Jehovas, dann streichen
sie noch die Bibel zusammen, wie’s ihnen paßt, weil sie ungläubig sind. Der hl. Pius X. hat sie alle
aus der Kirche ausgeschlossen. Nur weil die Sekte sich mit Pauls VI. lascher Regierung wieder ausgebreitet
hat, bleibt deren Quatschexegese dennoch Quatschexegese, und 19.-Jahrhundert-Kram, selbst wenn sie heute
leben. Umso bedauerlicher
@Pascal123: Genauso war der Beitrag, nach dem Motto, „alles wirr“, gerade der altkluge Junge im Auftrag
der Regierung war ziemlich dämlich – häppchenweise aus den Erklärungstheorien „Unstimmigkeiten“ herausgesucht,
um dann zu „entkräften“. Billige Propaganda. Natürlich gibt es in der Forschung Unstimmigkeiten, auch
Dinge, die dann erklärt werden können. Das Grundgerüst bleibt richtig. Das sollte im Auftrag des satanischen
Geheimbundes „entkräftet“ werden. Ein Großteil der Bevölkerung, natürlich auch führende Politiker,
glauben der Regierung trotzdem nicht. Wie schade für die Regierung, daß nicht alle einfältig sind.
In Vox wurde dagegen anläßlich des Jahrestages 2009 ein ernstzunehmender Rechercheauftrag ausgestrahlt.
Den sollte man sich als Wahrheitssucher, der nicht auf Goebbels’ Regierungspropaganda einfällt, wirklich
mal einmal anschaun. Die Bombendetonation ist auf Videos dokumentiert. Auch die Berichte über seltsame
Vorgänge im WTC vor der Sprengung. Davon wird in Regierungsgegendokus natürlich nichts gebracht, weil
daran nichts widerlegt werden kann. Man beißt sich lediglich an weniger Haltbaren fest bzw. erklärt
alle Regierungskritiker für „wirr“. Ich glaube nicht, daß die Mehrheit auf solch billige Methoden reinfällt.
Das einzige wirkliche Druckmittel, das die Geheimdiktatur besitzt, ist Arbeitsplatzverlust wie bei Charlie
Sheen und Tausenden rebellischen US- und EU-Bürgern, Vergiftung und dann eben solche billige Gegendokus
mit altklugen Jungen, der wohl vom Geheimbund für den Judasjob entlohnt wird – oder er ist wirklich so
dumm
Drachenblutreliquie in der Kirche ‘San Giorgio’, Velabro (Italien) Diese Blutreliquie sollte einmal untersucht
werden, nachdem Drachen vor mindestens mehreren Jahrtausenden als ausgestorben gelten, vielleicht sogar
vor mind. 1.000.000 Jahren, und zwar bevor die Drachenblutreliquie wieder durch Geheimverschwörer wie
Freimaurer gestohlen oder ausgetauscht wird, die gerne solche Beweisstücke im Auftrag ihres Teufels,
dem sie dienen, verschwinden lassen, vgl. hierzu die Berichte auf ‘wahrheitssuche.org’, und die Bücher
des Kopp-Verlages, über das Verschwindenlassen der Beweise, daß die Menschheit gemeinsam mit Drachen
lebte, die gefälschte Untersuchung am Turiner Grabtuch 1988, die bereits widerlegt wurde, und in der
freimaurerischen Tagesschau etc. immer noch zitiert wird. Allerdings wurden Reliquien gerade in der Kirche
gefälscht. Die Annahme, die Drachenblutreliquie wäre echte, bedürfte schon gesicherter Verifizierungen,
ansonsten ist an eine typische Reliquienfälschung zu denken. Generell sollte auch untersucht werden,
wie die völlig ungesichtere Überlieferung über den Drachenkampf des hl. Georg zu bewerten ist, und
ob hier nicht eine andere Bestie gemeint ist, nachdem die Existenz von Drachen in christlicher Zeit nirgendwo
belegbar ist. Auszuschließen ist sie nicht, nachdem Drachenüberlieferungen in ganz Europa zu finden
sind. Diese müssen allerdings sehr selten gewesen sein. Ein Drachenskelett aus christlicher Zeit kann
nicht vorgewiesen werden.
#157 Rudolfus 13:01:27 | Donnerstag, 10. März 2011
@Inglorious: Die Engländer haben den Luftkrieg gegen Deutschland bereits 1918 gewollt. Er lag immer in
ihren Schubladen. Sie erprobten diesen bereits in ihren Kolonien, Churchill war involviert. Die Briten
waren das grausamste Volk, das damals die Welt beherrschte. Die bedurften von den Deutschen nichts „zu
lernen“. Sie haben die Altamerikaner in Nordamerika ausgerottet, indischen Spinnern den Spinnfinger abgeschnitten,
die Afrikaner unterjocht. Die Deutschen, als die große Nation im Zentrum Europas, war London ein Dorn
im Auge. Deshalb plante man von vornherein einen Vernichtungskrieg gegen die deutschen Siedlungen – typisch
britisch. ‘concentration camps’ – typisch britisch. Adolf Hitler: ein fanatischer Bewunderer des Britischen
Reiches. Hitler wollte das Britische Reich auch für Deutschland. Hitlers Völkervernichtungskriege sind
typisch britisch. Dabei war Hitler nur aus New York finanziert worden, um Deutschland in den II. Weltkrieg
zu bringen, um das Deutsche Volk nach britischen Plänen endlich im Luftkrieg zu vernichten. Die Oder-Neiße-Grenze
ist bereits in einer freimaurerisch-britischen Karte aus dem 19. Jahrhundert dokumentiert (vgl. ‘Verheimlichte
Dokumente. Was die Deutschen nicht wissen dürfen’). Die britischen Luftkolonialkriege und GBs Pläne
gegen Deutschland ab 1918 sind nachzulesen in ‘Das schwarze Reich’ von E. R. Carmin. Bereis der I. WK
war von Freimaurer-GB geplant, deshalb die beiden Morde an den beiden österreichischen Thronfolgern.
Der in Sarajevo brachte Österreich und Deutschland erst in den Krieg. Die Weltgrausamkeit stammt von
den Briten.
@Ernst Schneider: Der Feuertod ist vom Teufel. Folter und Vollstreckung grauenvoller Todesstrafen sind
abzulehnen. Ich rechtfertige keineswegs die späteren Kultheiligen, die solche grausamen Todesstrafen
verfügten. Insofern möchte ich dem Vorschreiber sogar in diesen Punkten ausdrücklich zustimmen. Die
‘Kriminalgeschichte des Christentums’ des Karlheinz Deschner ist hier sogar sehr lesenswert. Er bringt
viele Fakten, die man einfach wissen sollte, auch wenn er natürlich als Ungläubiger falsche Theorien
und Darstellungen über die Lehre bringt, aber die Fakten in der ‘Kriminalgeschichte’ sind ein Verdienst,
den man Karlheinz Descher nicht nehmen kann, ein weiterer Forscher, der außerhalb des Fakultätsbetriebes
seine Werke hervorbringt und privater Unterstützer bedurfte. Der Feuertod und auch andere Todes- und
Foltermethoden sind ein wunder Punkt in der Heiligengeschichte, gerade, was politisch mächtige Kultheilige
betrifft. Es müssen in einer bestimmten Epoche sämtliche Papstkönige und deren Diener im Papststaat
betroffen sein, darunter auch Kultheilige. Der hl. Papst Pius V. war etwa Großinquisitor unter Pp. Paul
IV., der wiederum einer der skrupellosesten und sadistischen Scheiterhaufenfanatiker aller Zeiten war.
Paul hatte sich bereits als Kardinal aus privatem Geld eine private Folterkammer eingerichtet, um willkürlich
Christen zu foltern und zu verbrennen. Als Papst (1555-1559) konnte er dann den gesamten Staat nach seinen
sadistischen Vorstellungen führen. Die Methoden wurden auch von den Nachfolgern nicht geächtet. Die
Kirchenfolter stammt vom „hl.“ Kaiser Konstanti…
@Elvenpath: Behauptungen über Jesus aus dem 19. Jahrhundert sind einige der absurdesten Dinge, die sich
jemals als „Fakten“ oder „Wissenschaft“ ausgegeben haben. Die gegenwärtigen „staatskatholischen“ Fakultäten
sind voll von diesen 19.-Jahrhundert-Scharlatanen, die die christliche Überlieferung im Namen des Papstes
leugnen.
@Stern77: Die freie Forschung wird zu allen Zeiten durch Lobbies bekämpft, die selbst die Fakul- täten
regieren. Unliebsame Theorien werden aus den Fakultäten verbannt, deren Vertreter lächerlich gemacht.
Das ist in der Wissenschaft und bei Errungenschaften, gerade im obskuren 19. und 20. Jahrhundert, gang
und gäbe, die sich oft erst gegen Widerstand der Fakultäten und auch der Systemmedien durchsetzen. Es
gibt hier fast unendlich viele Beispiele, einige davon finden (oder fanden) sich auf ‘wahrheitssuche.org’
(dzt. leider est im Neuaufbau und unvollständig), vieles im Kopp-Verlag, der nicht umsonst bekämpft
wird. Ich sehe wenig Unterschied zu damaligen Denkverboten und zu heutigen. Damals wurde natürlich brutaler
vorgegangen, auch im Namen des Papstes, das ist nicht zu leugnen. Heute wird nur durch die Systemmediendiktatur
gegen deren Gegner Fakten zurechtgebogen, gelogen, ohne daß diese sich wehren können, gegen viele Gruppen,
selbst gegen die Erklärungen des Papstes. Gerade am Faschingsdienstag lief auf N24 ein langer Desinformationsbericht
gegen die Aufdecker der Geheimverschwörung vom 11. September 2001. Viele der Aufdecker verlieren ihre
Arbeitsplätze bzw. ihnen wird nachgestellt, am prominentesten Charlie Sheen, der sogar den Kommentar
in einer Forschungsdokumentation gegen die Machenschaften vom 11. IX. sprechen wollte. Die Vorgänge gegen
ihn sind nur typisch für jene, die die Regierungspropaganda ablehnen. Auch in der Evolutionspseudotheorie
werden Beweise versteckt, wie nur möglich, im Gegenzug völlig wirr alte Skelette als „Ahnen“ des Menschen
präsentiert.
@Häresie, ‘P-XII’: Wenn Sie die Möglichkeit der Privatoffenbarung ablehnen, sind Sie ein Häretiker,
sicher nicht ich. Nirgendwo habe ich gesagt, daß man alle Lehren der Privatoffenbarungen glauben muß.
Wer aber die Möglichkeit der Privatoffenbarungen ablehnt, ist Modernist und Häretiker. Ein Katholik
ist verpflichtet, grundsätzlich an die Möglichkeit der Privatoffenbarung zu glauben. Daß diese nicht
zur allgemeinen Offenbarung gehören, sollte einem Katholiken bekannt sein, aber sie sagen uns etwas,
was viele eben nicht aus dieser recht erkannt haben bzw. generell profezeien sie die Zukunft oder rufen
auf zu etwas, was sich aus der Offenbarung nicht erschließt. Man sieht es zum Beispiel an jenen, die
die Kommuniongitter einreißen, vor der Kommunion stehen, diese in die Hand empfangen, und dann noch behaupten,
die Kirche habe ihnen die Macht verliehen. Die Privatoffenbarungen wenden sich dagegen. Ihre weitere Behauptung,
es wäre verboten, an kirchlich nicht approbierte Privatoffenbarungen zu glauben, ist Unfug. Diese dürfen
lediglich nicht amtlich verbreitet werde. Privat können wir natürlich daran glauben, selbst wenn amtlich
abgelehnt. Zu einem späteren Zeitpunkt wurden viele kamtlich abgelehnte Privatoffenbarungen amtlich dann
nicht nur anerkannt, sondern gefördert, am bekannteste die Offenbarung der hl. Fausytna, die eine der
Lieblingsoffenbarungen des letzten Papstes war. Auch die vorher amtlich abgelehnte Marienerscheinung von
Amsterdam ist heute amtlich anerkannt. Ihre Behauptung, wir dürfen privat nicht an Nichtanerkanntem glauben,
ist schlichtweg falsch.
@Inglorious: Die heutigen Westlichen Staaten sind einzige Brutstätten des Kindermißbrauches. Keine Völker
sind so kriminell in der Pornografie wie die Westlichen Staaten. Kein Wunder, daß der Klerus der Kirche
auch betroffen ist. Der Umsturz in der Kirche kam mit dem II. Vaticanum und der Öffnung zur immer dekadenter
werdenden Welt. Ihre Behauptung, daß Förderung der Sodomie die Perversion gegen Kinder verhindert, ist
durch die völlige Perversion der Westlichen Welt widerlegt. Die Perversion muß ferngehalten werden,
so wie in der Kirche auch. Der liberale Klerus ist nicht mehr oder weniger betroffen als deren restliche
Mitbürger. Der heutige Westen vergreift sich an Kindern, bereits in der Schule durch Sexpropaganda. Das
wird sich ändern müssen, wenn die Welt gesunden will.
@Einfältiger Stern77: Die Universitäten Europas sind katholischen Ursprungs. Die Katholische Kirche
hat die freie Forschung und die Universitäten überhaupt erst hervorgebracht. Auch die Krankenversorge
durch katholische Orden ist welthistorisch einmalig. Im Heidentum kann davon keine Rede sein. Ihrer zeitgeistigen
Lügenpropaganda steht entgegen, daß das heutige Europa auf dem Fundament der Kirche steht. Gerade gegen
Ihre typischen Freimaurerlügen erscheint gerade eine Artikelserie im monatlichen Mitteilungsblatt der
PB St. Pius X. Dieses Heft kann man sich monatlich gegen freie Spende zuschicken lassen. Das damalige
Europa war, als einziges heidnisches Erbe des heidnischen Rom, natürlich keine Demokratie. Aber wir sehen
ja auch heute, was mit jenen geschieht, die frei ihre Meinung äußern, gegen die Evolutionstheorielüge,
gegen die Ausländerimmigration. Die werden gekündigt oder medial hingerichtet. Früher wurde brutaler
hingerichtet. Das ist Erbe des Heidentums. Das ist zum Glück aus Europa verschwunden, auch aus der Kirchenhierarchie.
Die Krankenversorgung und Universitäten bleiben bis heute Ruhmesblatt der Katholischen Kirche. Gerade
die Jesuiten haben hier Großes geleistet. Ihre übrige Schlechtrederei ist einfach dumm und einfältig.
Natürlich ist die moderne Medizin erst im 20. Jahrhundert entstanden. Das katholische Gesundheitswesen
hat hier erst das Fundament gelegt. Sie sind wirklich ein selten dummer antikatholischer Lügner.
@Stern: Ob Ihre Angaben stimmen, kann sein. Jedenfalls übertreiben Sie maßlos. Es gibt einige Greueltaten,
anderes ist politisch zu rechtfertigen, z. B. können die Kreuzzüge zum Teil gerechtfertigt sein. Nahezu
alle übrigen Heiligen werden zurecht als solche verehrt. Ob die 41 Juden tatsächlich wegen Schulden,
und nicht wegen Hostienschändung verurteilt wurde, ist außerdem Ihre Behauptung, weil Greueltaten von
jüdischer Seite aus ideologischen Gründen geleugnet werden. Der hl. Capsitranus wird einen Grund gehabt
haben, sollte er die Juden zum Tod verurteilt haben. Ich denke, daß der Vorwurf der Hostienschändung
zutrifft. Immerhin wurden auch Ritualmorde gegen Kinder begangen, wie in Rinn, Bern und Trient. Diese
werden auch heute, völlig willkürlich, geleugnet. Demgegenüber werden die Märtyrer dieser Ritualmorde,
das sel. Anderl, der sel. Rudolf, der hl. Simon bis heute zurecht verehrt. Das sel. Anderl wurde lediglich
aus politischen Gründen aus dem Kalender entfernt. Ich sehe keinen Grund anzuzweifeln, daß Satanismus
auch von Juden praktiziert wurde. Warm sollte man das anzweifeln? Nur weil es Juden waren? Auch Christen
huldigen dem Satanismus, besonders heute. Dies aus heutiger Warte für damalige Juden auszuschließen,
kann in keiner Weise belegt werden. Wir sollten der historischen Überlieferung ruhig Glauben schenken.
Die heutigen Behauptungen sind nichts als politisch motiviert. In jüdischen Sekten werden bis heute genau
diese Dinge gelehrt, die damaligen Juden zur Last gelegt wird. Das sollte als Beleg ausreichen.
@Offenbarungsexperte diakon: Rechtgläubige Privatoffenbarungen schließen sich nicht gegenseitig aus
sondern bestätigen sich. Das müßte Ihnen bekannt sein, wenn Sie sich mit katholischen Privatoffenbarungen
beschäftigen. „abgeschriebene Privatoffenbarungen“, diese wirre Idee bleibt Ihrem häretisch-modernistischen
Denken vorbehalten. Falsche Privatoffenbarungen erkennt man an der Häresie oder an sonstigen falschen
Profezeiungen und Umständen. Sie sollten sich mit dem Thema schon etwas beschäftigen, und vor allem
den rechten katholischen Glauben mitbringen. Die Mundkommunion ist die von Gott gewollte Praxis. Sie wurde
in Ungehorsam zum Papst eingeführt, aufgrund des Stolzes und des Unglaubens. Über frühchristliche Bilder
der Mundkommunion kann man recherchieren. Pius XII. warnte jedoch zurecht von einem ‘ungesunden Archäologismus’,
dem die Modernisten huldigen. Die Tradition der Liturgie ist die lebendige der Kirche, und ist nicht auf
Ausgrabungen toter Bilder und verstümmelter Texte angewiesen, anhand denen man dann eine kranke Neue
Messe erstellt, wie dann durch Paul VI. durchgeführt. Doch auch N.-O.-Paul dachte an keine Handkommunion.
Die wurde von den Niederlanden und Westdeutschland aus in Ungehorsam eingeführt. Paul VI. warnte in ‘Memoriale
Domini’ davor, gab aber auf Bitten der Westdeutschen dann seine Genehmigung, wenn der Bischof zustimmt.
Viele Bischöfe verweigern diese Zustimmung. In der für alle Zeiten geltenden Liturgie ist die Handkommunion
bis heute verboten. Sie ist und bleibt mit dem Hochmut und dem antikatholischen Haß der ungläubigen
Modernisten verknüpft.
@diakonus: Wer Privatoffenbarungen ablehnt, ist ein Häretiker. Privatoffenbarungen sind Werke des Heiligen
Geistes, um Seine Kirche zu führen, wie von Christus verheißen. Ihre Bilder von frühkirchlicher Handkommunion:
In der frühen Kirche gab es sehr viele falsche Strömungen und Häresien, auch Irrwege. Die Kirche hat
diese Irrwege im Laufe der Zeit zurecht ausgemerzt.
@Theologicus Haereticus: Ich glaube Ihnen gerne, daß für Sie der katholische Glaube unbegreiflich ist.
Bereits der heilige Paulus, der in einer ähnlich heidnisch-kirchenfeindlichen Welt lebte, wie wir heute,
nur mit dem Unterschied, daß die Kirche damals neu war, schreibt zutreffend, „das Kreuz ist für die
Juden Ärgernis, für die Heiden Torheit“. An dieser Feststellung hat sich in der wieder heidnisch gewordenen
durch Rom geprägten Welt nichts geändert, nur mit dem Unterschied, daß die Heiden nun auch in der Kirche
sitzen und hier mitregieren. Für diese bleibt dennoch das Wort des hl. Paulus, wie für die Juden. Kein
Wunder, daß die Modernisten auch das Kreuzesopfer in der hl. Messe leugnen. Sie leugnen schlichtweg das
Kreuzesopfer – für sie ist das alles Torheit.
@Inglorious: Jede Perversion muß aus dem Gottesvolk ausgemerzt werden – jede Perversion führt zu anderen
Perversionen, auch die Nichtsodomiepornografie im Fernsehen. Ihre Theorien sind die eines Atheisten. Gott
haßt jede Form der Perversion – letztlich sind es immer die Kinder, die es trifft, oder warum werden
in der Westlichen Welt so viele Kinder mißbraucht? Weil diese sämtlicher Perversionen huldigt, wie Sodom
und Gomorrha. Derselbe, der dem alten Nomadenvolk einst das Gesetz gab, wird auch die Nichtnomadenvölker
einst genauso strafen, und schlimmer, als die Städte Sodom und Gomorrha. Es wird wohl einen 3. Weltkrieg
geben. Jedenfalls werden viele in Europa vom Gott des alten Nomadenvolkes, der der Gott aller Zeiten ist,
ausgemerzt werden.
jp, Kommunionempfang: Die äußere Form ist für den Kult Gott gegenüber keineswegs bedeutungslos. Gott
in der hl. Kommunion stehend in die Hand zu empfangen – warum wurden denn die Kommuniongitter abgerissen,
dem Volk das Knien abgewöhnt, diese zur Handkommunion umerzogen. Viele Privatoffenbarungen beklagen einhellig
die stehende Handkommunion als abwegige Praxis, z. B. die Offenbarungen des ‘Werkes der Kleinen Seelen’
der Marguerite – wenn ich mich recht erinnere (mit kirchlicher Druckerlaubnis publiziert), die kirchlich
vorerst abgelehnte Marienerscheinung von Eisenberg (Diözese Eisenstadt) auch andere Erscheinungen, wenn
auch nicht kirchlich beurteilt oder gar (vorerst) abgelehnt. Ich stimme Ihnen zu, daß einzelne Individuen,
die heute aufwachsen, nicht schuldig gesprochen werden können – die Theologen, die das Volk zur stehenden
Handkommunion verführten, sind aber Verbrecher. Diese haben gegen die Tradition, gegen die kirchlichen
Vorschriften gehandelt, haben bekanntgewordenen Plänen der Freimaurer gehorcht. Objektiv gesehen ist
die stehende Handkommunion abzulehnen, genauso wie auch der Islam abzulehnen ist, aber nicht alle Mohammedaner
schuldig gesprochen werden können. Der Himmel will die stehende Handkommunion nicht. Er ist bestürzt
über dieses Handeln gegen Gott. Wer die stehende Handkommunion bewußt praktiziert, sündigt schwer.
Das ist einhellig in Erscheinungen. Die autentische katholische Theologie stützt diese Aussage. Selbst
in der Urkirche sehen wir auf Bildern die Mundkommunion. Mystiker sahen Jesus beim Abendmahl die Mundkommunion
reichen.
@KonradGeorg: Das ist korrekt, das echte Ostdeutschland ist jetzt im Besitz einer sehr katholisch geprägten
Nation. Adolf Hitler hat zu dieser Entwicklung geführt, und ist jetzt als Dämonenseele unterwegs. Im
Besessenheitsfall der Anneliese Michel Mitte der 1970er nannte sich einer der Dämonen, neben ‘Nero’,
‘Hitler’, der sich auch auf den historischen Führer Hitler bezog. Das Sudetenland war allerdings auch
katholisch geprägt und steht jetzt, fast siedlungsleer, größtenteils unter tschechischer Verwaltung,
unter einer der gottlosesten Nationen überhaupt. Gemäß der Profezeiungen des Blinden Jünglings von
Prag gegenüber Kaiser Karl IV. wird das Böhmerland „zweimal gesiebt werden“: einmal wird es die Deutschen
treffen, „sodaß kein Deutscher übrigbleibt“, dann die Tschechen, „sodaß kein Tscheche übrigbleibt“.
Die Profezeiungen des Blinden Jünglings zur Zeit Karls IV. sind bis jetzt punktgenau eingetroffen, beginnend
nach der Regentschaft Kaiser Franz Josephs, profezeit als „nachdem einer über 60 Jahre Herr über Böhmen
war“. In allen chronologisch angegeben Punkten stehen wir jetzt in der Hälfte. „Es werde auch eine Sonne
vom Himmel fallen.“ Dann werden einmal wieder Leute ins leere Böhmerland zurückkehren und als einfache
Bauern ganz von vorne beginnen und sagen: „Hier hat einmal Prag gestanden.“ Nachdem kein Tscheche übrigbleibt,
werden die Tschechen vielleicht ganz verschwinden. Dies würde zur Fatima-Profezeiung passen, daß „mehrere
Nationen vernichtet werden“. Die Profezeiungen des Blinden Jünglings sind zu finden, u. a. bei Wolfgang
J. Bekh, ‘Am Vorabend der Finsternis’…
@Mary Cruz: Die Kirchenzugehörigkeit von der Zugehörigkeit zum Staatskirchensteuerverein abhängig zu
machen, ist offenes Schismatikertum gegen Papst Benedikt XVI. Dieser stellt allen Katholiken frei, aus
diesem Verein auszutreten. Sie dürfen nicht exkommuniziert werden, vgl. ‘KatholischeDokumente.de.tl’.
Die geldgierigen Staatsbischöfe, angeführt vom Häretikerkardinal Lehmann, widersetzen sich offen Papst
Benedikt und exkommunizieren ungültig Millionen in Deutschland und der Schweiz lebende Katholiken, verweigern
ihnen die Sakramente. Dabei hat die Kurie im Auftrag des Papstes festgestellt, daß diesen kein Abfall
zu bescheinigen ist, und die betreffenden Staatsbischöfe dies aus „pastoraler Sorge“ beachten sollten.
Die Staatsbischöfe spucken Papst Benedikt ins Gesicht und spucken Millionen Katholiken ins Gesicht, die
sie ungültig exkommunizieren. Die rechtgläubige St,-Pius-X.-Bruderschaft, die treu zur katholischen
Tradition ist, wird als „schismatisch“ verleumdet – selbst sind die Staatsbischöfe so schismatisch, daß
sie Millionen Katholiken ungültig aus der Kirche ausschließen! Bei diesen schismatisch-scheinkatholischen
Staatsbischöfen ist wirklich nichts mehr zu retten! In ihren Schulen lehren sie die Empfängnisverhütungspropaganda,
deshalb anerkannten sie auch nicht die päpstliche Lehrverkündigung gegen die Empfängnisverhütung ab
1968, weil sie selbst Empfängnisverhütung an ihren Schulen im Unterricht propagieren, bis heute. Und
diese bischöflichen Schisma- und Häresieverbrecher wagen es, die lehramtstreue PB St. Pius X. als „schismatisch“
zu bezeichnen!
Das Buch eines enttarnten Geheimsodomiten zu lesen, der anfangs alle Vorwürfe bestritt, und jetzt einen
Racheverleumdungsfeldzug führt gegen jene, die ihn dankenswerterweise unschädlich gemacht haben, das
ist wirklich nur den einfältigen Systemmedienuntertanen vorbehalten. Daß ihn der schismatische BRD-Staatskirchenhierarch
Kardinal Meisner noch weiterhin als BRD-Staatskirchentheologe im Amt läßt, ist sehr vielsagend über
die Zustände der schismatischen BRD-Staatskatholiken, die Empfängnisverhütung propagieren und den katholischen
Glauben und deren Messe abgrundtief hassen und verfolgen … es sind die Gefolgsleute des Antichristus,
der Rom besetzt hält … Kardinal Meisner ist hier reingeraten wie Papst Benedikt XVI., aber ihre Umgebung
und die Leute, die sie umgeben, sind völlig antikatholisch und verfolgen Katholiken … beten wir für
deren volle Bekehrung zur autentischen Römisch-Katholischen Kirche. Das ist es, was Erzbischof Lefebvre
mit der Bekehrung des modernistischen Rom meinte. Maria 1846 in Ihrer Erscheinung in LaSalette: „Rom wird
den Glauben verlieren, die Kirche wird sich verfinstern, Rom wird Sitz des Antichristus werden“, Maria
selbst hat die Kirche ab 1846 auf diese schreckliche Zeit vorbereitet. Die Große Botschaft durfte 1858
durch den Papst, Pius IX. den Seligen, bekanntgemacht werden. Das ist ihr Inhalt. Erzbischof Lefebvre:
„Rom hat den Glauben verloren.“ Auch Papst Leo XIII. sagte das Unvorstellbare: „Der Apostolische Stuhl
wird Sitz der Gottlosigkeit werden.“ (vgl. Predigt Lefebvre, abgedruckt im Februar-Mitteilungsblatt der
PB St. Pius X., S. 2)
@Katholisch: Bischof Williamson ist kein „Antisemit“, kreuz.net ist auch nicht „antisemitisch“ Wer so
etwas behauptet, sündigt schwer und verleumdet. Kein Wunder, daß Sie immer so rumheucheln, nachdem Sie
Katholiken so schwer verleumden. Sie sind ein niederträchtiger Heuchler. Kehren Sie um zur traditionstreuen
Römisch-Katholischen Kirche, die durch die St.-Pius-X-Bruderschaft universalkirchlich bewahrt wird. Heuchler
und Verleumder werden das Reich Gottes nicht erben – modernistische Scheinkatholiken, die in Wirklichkeit
Antikatholiken sind, und die katholischen Gläubigen verfolgen schon gar nicht, beispielgebend in Ihrer
Verleumdung des großen Bekennerbischofes aus England. Er möge Ihnen Ihre schweren Verleumdungen vergeben.
Ob Gott Ihnen Ihre schweren Sünden vergeben wird, hängt ganz von Ihrer Bekehrung ab.
@Schismatischer Novus-Ordo-Scheinkatholik Auctor: Schismatisch wem gegenüber? Einem faktisch-schismatischen
Papst gegenüber, der nicht die für alle Zeiten festgesetzte Römisch-Katholische Messe zelebriert, also
selbst schismatisch ist? Der der immerwährenden Konstitution ‘Quo primum’ widerspricht, also unter Gottes
Zorn ist? Einer schismatischen Bischofskonferenz gegenüber, die sich offen und schismatisch den Päpsten
widersetzt und Katholiken ungültig exkommuniziert, die aus dem schismatischen Staatskirchenverein austreten?
Einer Hierarchie gegenüber, die offen modernistischer Irrlehren huldigt? Die den Greuel der Verwüstung
an heiliger Stätte zelebriert? Sie sind durch und durch schismatisch und der Tradition untreu. Bekehren
Sie sich zur vollen Einheit mit der Römisch-Katholischen Kirche, und treten Sie aus dem schismatischen
Staatskirchenverein aus, z. B. in Ungehorsam zum Papst betrieben von DBK, ÖBK, CHBK. Nebenbei propagieren
die Schismatikerbischofskonferenzen auch aktive Empfängnisverhütungspropaganda an staatskatholischen
Schulen – darum auch die Gegenerklärung zum Empfängnisverhütungsverbot Pauls VI. Häretiker und Schismatiker
durch und durch … Katholiken sollten sich von diesem Haufen lossagen …
@Auctor: Sie bedürfen des Gebetes, daß Ihre verwirrte Seele gerettet wird. Durch Ihre zur Schau getragene
Selbstgerechtigkeit wird Sie Gott nicht retten … durch Ihre Häresien und Lügen auch nicht … da kann
Gott leider nichts machen. Die Katholische Kirche betet auch für Menschen wie Sie, daß Sie wieder zu
ihr finden.
@katholisch: Sie zeigen leider mit Ihrem Beitrag, daß Sie den katholischen Glauben nicht kennen, und
damit auch nicht bekennen. Darum huldigen Sie auch Häretikern und Schismatikern wie Kardinal Lehmann
und Päpsten wie Paul VI. und Johannes Paul II. Man kann für Ihre irrende Seele nur beten, daß Sie nicht
verlorengehen, getrennt wie Sie von der Hl. Römischen Kirche sind.
@Vorposter: Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist im rechten römisch-katholischen Glauben, be- wahrt
die Tradition und die Disziplin der Kirche. Bei der häretisch-modernistischen Novus-Ordo-Sekte mit ihren
Tausenden Verbrechern kann man von „Römisch-Katholischer Kirche“ nicht mehr sprechen, selbst wenn der
Papst seinen Segen dazu gibt … deren Neue Messen sind der Greuel der Verwüstung … an ihren Taten
erkennen wir sie … ich bin stolz, der Novus-Ordo-Sekte nicht anzugehören … wenn für Sie zu Ihrer
„Liebe“ Lüge, Hetze gegen den katholischen Glauben, Vertuschung sexuellen Mißbrauchs gehört, verzichte
ich auf Ihre „Liebe“, die Kritik als „Haß“ bezeichnet … wirklich eine perverse Sekte von Scheinheiligen …
eine Mißbrauchsmafia … ‘auctor’, ‘Thomasius’, ‘katholisch’ – ich bezweifle, daß Sie rechten katholischen
Glaubens sind … Sie sind Häretiker und Anhänger einer Mißbrauchssekte.
@Johann Wolfgang von Goethe: Offenbar hast du schwere Komplexe, die dich zur Volksverhetzung und Religionsverhetzung
anstiften, und das noch dazu als Protestant auf einer katholischen Seite. Haß auf Religionskulte sollte
in Deutschland seit der Nazizeit bekämpft werden, nachdem deine Sorte, wie von Martin Luther gefordert,
bereits die Juden vernichtet hat. Die Protestanten haben uns in Deutschland bereits die NSDAP an die Macht
gewählt. Kreuze also besser nicht in katholischen Gebieten auf und fange zum Stänkern an. Die Kirche
Gottes wirst du nicht auslöschen können. Gott und Staat könnten dir noch das Handwerk legen. Immerhin
haben deine Nazis und deine SS den Krieg verloren. Sei also nicht zu sicher, daß die Polizei bald deinen
Computer wegen Nazipropaganda konfiszieren (zumindest in der EU ist Nazipropaganda verboten). Volksverhetzung
wird in Deutschland verfolgt.
Den Artikel habe ich bereits im aktuellen März-Mitteilungsblatt der PB St. Pius X. gelesen, ein theologisch-aktuelles
monatliches Heftchen, wie es für die römischen Katholiken nicht besser sein könnte. Man kann es sich
gegen freie Spende zusenden lassen. Wirklich sehr gut gemacht, empfehlenswert für Kleriker und Laien.
In der März-Ausgabe wird auch ein neues Buch vom bundesdeutschen traditionellen Theologen Dr. Heinz-Lothar
Barth vorgestellt, mit dem Titel ‘Johannes Paul II. Santo subito?’ Ein Büchlein, das weite Verbeitung
finden sollte, gerade im katholischen Volk, das doch sehr klar sieht, daß die Kirche im Argen liegt,
keinerlei Maßnahmen gegen Irrlehren und Antimoral ergriffen wurden – wie soll dieser Papst ein Vorbild
sein. Johannes Paul II. sagte nach mir vorliegender Quelle in Deutschland bei einem Besuch zu Mohammedanern:
Haltet dem Islam auch in der Ferne die Treue! Bei seinem Besuch in der Moschee, wo heute die Gebeinde
St. Johannes’ des Täufers liegen erklärte derselbe Johannes Paul: Der hl. Johannes der Täufer schütze
den Islam! Interessant ist zu wissen, daß der hl. Johannes der Täufer auch von der 1717 gegründeten
Anglofreimaurerei als „Patron“ vereinnahmt wird, einer antichristlichen Gruppe, die auch den Vatikan übernommen
hat. Johannes Paul II. war natürlich ein Novus-Ordo-Papst, er zelebrierte den Greuel der Verwüstung
an hl. Stätte. Protestantenfanatiker ‘J. W. v. Goethe’ Sie haben sich als Protestant in katholische Belange
überhaupt nicht einzumischen. Treten Sie lieber der echten Kirche Christi bei und retten Sie sich vor
der ewigen Verdammnis…
@Pascal123: Nur weil die großen Zeiten der Römisch-Katholischen Kirche derzeit während der 1960er endeten,
heißt dies noch lange nicht, das die Römisch-Katholische Kirche in der Vergangenheit lebt. Wenige beurteilen
die aktuelle Zeit besser als die verbliebenen traditionstreuen römischen Katholiken. Nur wer treu zur
Tradition der göttlichen Kirche steht, kann auch die Gegenwart gut beurteilen, eine Gegenwart, die schnell
überholt ist, so schnell wie 1933-1945 vorübergegangen ist – und so schnell wie auch andere Epochen
seit 1945 vorübergegangen sind. Auch Ökumenismus und Modernismus, die die Kirche fast völlig zerstörten,
werden einmal verschwinden, wie Nationalsozialismus und DDR, und es wird ein wahres Friedenszeitalter
einer wieder restaurierten traditionstreuen Römisch-Katholischen Kirche geben, die natürlich nicht die
1:1-Kopie der Kirche vor dem Jahr 1962 sein wird. Die Gesetze der Kirche für Klerus und Orden können
und müssen geändert werden, das sagte Maria in Ihren Amsterdamer Erscheinungen 1945-1959 immer wieder,
aber die Lehre der Kirche ist natürlich richtig, weil sie vom ewigen Gott ist. kreuz.net ist aktuell
und kritisiert die Mißstände zurecht, so wie die Katholiken auch den Nationalsozialismus bereits vor
1933 richtig beurteilten, weshalb die NSDAP auch nie Mehrheiten in katholischen Gebieten erhielt. Die
erhielt sie nur in protestantischen Gebieten, blieb so aber reichsweit dank der Katholiken unter 50 %.
Hitlers Kanzlerschaft wurde mit etwas über 30 % erlangt. Hätten auch die Protestanten keine NSDAP gewählt,
hätte es keinen Hitler gegeben.
@Robert Ketelhohn: Deinem Kommentar nach zu urteilen, hast du weder Heinrichs noch meinen Kommen- tar
gelesen und verstanden, Hauptsache, du gibst, selbst unfähig, Beiträge zu lesen, Senf dazu. Erstens:
Ich habe, falls du meinen Beitrag liest, gerade geschrieben, daß die Weihen der Anglikanersekte ungültig
sind (nicht „vielleicht“, wie du behauptest. Sie sind ungültig). Die Weihen der Byzanzsekte sind gültig.
Das ist die Lehre der Katholischen Kirche. Die häretischen Ökumenistenscheinkatholiken sehen beide Weihen –
die der Anglikaner und der Byzantinisten – gerne als „gültig“ an – obwohl dies bei den Anglikanern eben
nicht zutrifft –, nur vor der FSSPX warnen sie und sprechen von „Scheinbischöfen“ und „Simulationen“,
aus purem Antikatholizismus. In der Anglikaner- und der Byzanzsekte akzeptieren sie bereitwillig die „Gültigkeit“ –
obwohl diese nur in der Byzanzsekte gegeben ist. Diese völlig häretischen Scheinkatholiken regieren
die Katholische Kirche in Deutschland. Ich hoffe, du konntest es jetzt lesen. Schreiber Heinrichs Kommentar
spricht ebenfalls eine Wahrheit an: Rom gibt allen die Narrenfreiheit, sofern sie keine traditionstreuen
Katholiken sind. Die Diözesen in Deutschland stehen jedenfalls für modernistische Häresie. Die Gründungslehre
des Engelwerkes ist eine Neuoffenbarung, die mit der katholischen Lehre unvoreinbar ist. Das EW hat die
Lehren intern nur stufenweise bekanntgegeben. Geheimlehren widersprechen gleichfalls der katholischen
Religion. Ich hoffe, das waren nicht wieder zu viel Sätze für dich, die dich verwirren und dein Verstehen
sprengen.
@Signum Salutis: Ihre modernistische Humanitätsreligion ist die Simplifizierung an sich, nichts ist daran
mehr katholisch. Da braucht man gar nichts mehr diskutieren. Es ist nur mehr an Ihnen, wieder zur Lehre
über den wahren gerechten und auch strafenden Gott zurückzukehren, der auch das Kreuzesopfer forderte.
Da kann nichts, über die unfehlbare Lehre der Kirche, diskutiert werden. Kaufen Sie sich einen traditionellen
Katechismus und kehren Sie zurück. Hier hilft keine Diskussion mehr, nur mehr Gebet um Rettung Ihrer
in die Apostasie gegangene Seele, am besten durch die Priesterbruderschaft des heiligen Pius.
@Atheist, besorgt: Die Kirche hat Ihre Berechtigung durch Gott. Dieser hat die einzige Berechtigung…
Alle übrigen, die versuchen, Gott zu bekämpfen, die heidnische Aufklärungsrevolution der Guillotine
der Französischen Revolution 1789, der Nationalsozialismus 1933-1945, der Kommunismus seit 1917, deren
sonstige heidnische Töchter sind zwar grausame, aber vor Gott lachhaftige Würstchen … deren Existenzberechtigung
sind die Gräber, wo sie alle einmal landen, Robbespiere, Adolf Hitler, Stalin, Mao … die heutigen Heiden …
Würstchen, die Gott verspotten wird … Gott zertritt sie wie ein Mensch ein Insekt zertritt … die
Kirche wird das ewige Reich sein … sie ist von Gott und wird triumfieren … du wirst ihr zugehören,
oder du wirst selbst vergehen wie deine Atheistenfreunde … das Ziel aller Atheisten ist die Hölle,
das ewige Ziel, dessen Vorgeschmack die Atheisten regelmäßig bereits auf Erden errichten.
@Inglorious: Deine Erwähnung des Namen von Götzen ist geradezu abscheulich. Gott hat keinerlei Verständnis
für Götzenkult in Seinem Volk. Du wärst gut beraten, einmal das Alte Testament zu lesen, anstatt über
Dinge mitzureden, über die du keinen Funken Wissen hast. Im I. Gebot verbietet Gott die „Vielgötterei“.
Gott ist JAHVE – DIES ist der HEILIGE NAME DES WAHREN GOTTES!! Andere, heidnische Völker: Diese kennen
Gott noch nicht. Die Söhne des wahren Gottes haben diesen die Lehre beizubringen, nicht der Huldigung
fremder „Göttter“ – Götzen – zu verfallen. Das ist JAHVE ein Greuel! Sterbestunde: „Versüßen“ der
Sterbestunde, das ist ungläubig-materialistisch. Die Kirche hat die Aufgabe, die Menschen in der Sterbestunde
vor der Hölle zu retten, in der der Teufel um die Seele für sein ewiges Reich kämpft, gegen JAHVE!!
JAHVE will die Sterbestunde nicht „versüßen“, Er will die Seele, und den Menschen später einmal auch
leiblich, nach der leiblichen Auferstehung, in Sein ewiges Reich holen, um dort die Seele in die ewige
Glückszeit zu holen!! Das ist die Aufgabe der Kirche, in Ihrer Stiftung durch den Heiland. Wer den Namen
Jesus bekennt, um die Sündenlossprechung bittet, wird gerettet!! Wer im Stand des Unfriedens mit Gott
stirbt, ungetauft, außerhalb der Kirche, oder getauft im Stand der schweren Sünde, geht in das Höllenreich
ein. Kein Allah, kein grauenhafter Zeus, kein sonstiger Götze rettet irgendeine Seele, nur Christus Jesus,
die wahre Religion des wahren Gottes JAHVE, der sich über ISRAEL offenbarte!! Nur Jesus kann die Seelen
retten!! Nur einer…
@„Besorgt“: Die hl. Messe ist die Gegenwärtigsetzung des Kreuzesopfers Christi, die Kommunion ist im
Knien und mit Patene zu empfangen. Die hl. Messe hat in würdiger Weise zu geschehen, in einem katholischen
Geist. Wer das nicht zu verstehen vermag, und hier einen Narrengeist hineinträgt, und die stehende Handkommunion
praktiziert, sich mit einem Volksaltar vom Hochaltar abwendet, sich zur Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers
noch eine Narrenkappe aufsetzt, hat vom Kreuzesopfer nichts verstanden bzw. leugnet dies (wie in der schäbigen
Novus-Ordo-Modernistensekte verbreitet). Katholisch ist soetwas nicht, pures Heidentum. Die ersten Christen,
so wie die heutigen rechtgläubigen Christen, weigern sich, dem Heidentum zu huldigen.
@Gregor Nazianz: Offenbar ein Gegner des katholischen Dogmas der Unfehlbarkeit des irdischen Kir- chenoberhauptes,
ist diese Rede nur von historischem Wert. Die Christenheit, und die Menschheit, dürfen dankbar sein,
daß unser gütiger Heiliger Vater Pius IX. der Selige die katholische Lehre von der Alleinunfehlbarkeit
des irdischen Kirchenoberhauptes, des Nachfolgers Jesu Christi und des hl. Petrus als irdisches Gemeindeoberhaupt,
als definiertes Dogma verkündet hat, unter größten Anfeindungen der Hölle. Während der Dogmaverkündung
1870 tobte ein Gewitter über der Ewigen Stadt, sodaß der Text im dunklen Petersdom mit Hilfe des Lichtes
einer Kerze verlesen werden mußte. Dämonen toben sich, wie Dämonolgen wissen, auch im Unwetter aus.
Am nächsten Tag nach der Dogmaverkündung zog der französische katholische Kaiser Napoleon III., entgegen
seiner Schutzverpflichtung, die kaiserlich-französischen Schutztruppen über dem Kirchenstaat ab und
ermöglichte damit die königreichsitalienische Invasion, die militärische Absetzung des Papstes als
weltlichen Monarch über den Kirchenstaat und die Ausrufung Roms zur „großitalienischen“ Hauptstadt des
„geeinten Italien“ unter dem Königtum des Hauses Savoyen, von einer Seherin als „kindisches Regime“ profezeit
(ich glaube, es war die hl. Franziska Romana [1384-1440], deren Heiligenfest heute gedacht wird). Auch
die Himmelsherrin selbst sagte in der LaSalette-Erscheinung (1846) in Ihrer Geheimen Botschaft an diesen
großen sel. Pp. Pius u. a. voraus, daß Italien für den Ehrgeiz, „das Joch des Fürsten der Fürsten
abzuschütteln“, bestraft werde.
@Ghislieri: Das Land Bayern schreibt sich bis heute mit ‘y’, wie ich gelesen habe, weil Bayern- könig
Ludwig ein Griechenlandfan war, und deshalb den griechischen Buchstaben ‘y’ in der amtlichen Schreibung
für ‘Bayern’ festlegte. Historisch dominierte ‘Baiern’ (unterschiedliche Schreibweisen gab es natürlich
sicherlich vorher auch, so wurde ‘Tirol’ auch ‘Tyrol’ geschrieben). In der Linguistik wird die Dialektfamilie
Altbayern bzw. Stammbayern und den dialektverwandten Ostgebieten auf österreichischem Boden als ‘baierisch’
geschrieben, zur Unterscheidung auch latinisiert ‘bajuwarisch’ genannt, weil sich der Stamm eben nicht
auf Bayern bzw. Stammbayern beschränkt. Im heutigen Bayern gibt es außerdem neben den Baiern bzw. Alt-
oder Stammbayern bzw. Bajuwaren drei weitere Stämme: ein kleines allemannisches Gebiet, mit Neubayern
das Frankenland, außerdem die sudetendeutschen Flüchtlinge. Die Österreicher und Südtiroler sind größtenteils
dem ‘Baierischen’ bzw. ‘Bajuwarischen’ zuzuorden, ohne ‘y’ geschrieben. Das können Sie in allen deutschen
Dialektkarten in dieser Schreibweise mit ‘i’ sehen. Im Sprechen wird bevorzugt der latinisierte Terminus
‘bajuwarisch’ verwendet, um einer Verwechslung mit ‘bayerischer’ Dialekt vorzubeugen. Österreich, und
auch das österreichisch geprägte italienische Südtirol, legt eben einen Wert darauf, daß Österreichs
und Südtirols deutsche Dialekte ‘baierische’, und keine ‘bayerischen’ Dialekte sind. Die Schreibung mit
‘y’ bezieht sich alleine auf das Land Bayern. @Palmström: Die Schlacht ist im heutigen deutschlanduntreuen
Österreich unbekannt.
@Tchibo: Im Österreichischen sagt man schon „Spezi“, nicht nur zum Getränk, aber wir reden ja über
Bayern, und nicht Österreich, obwohl Österreich (ohne Vorarlberg, das allemannisch ist) und Südtirol
am baierischen Volksstamm teilhaben.
@SignumSalutis: Sie selbst werden durch antichristliche Mächte nicht besonders bedroht sein, nach- dem
Ihre Simplifizierungen versuchen, den Glauben und die Gnaden Gottes lächerlich zu machen, Sie sind eher
bzw. ganz Teil des antichristlichen Systems. Die Abrechnung kommt dann später, durch den Teufel persönlich,
wenn Sie von der Kirche durch modernistische Leugnung des Wirkens Gottes abfallen bzw. dies bereits sind.
Wir Katholiken haben die Verantwortung, daß viele in den Himmel kommen, die ohne unsere Gebete verdammt
würden. Es ist ein schauderhaftes Geheimnis, wie unser Heiliger Vater Pius XII. feststellt, sicherlich
angeleitet durch die Erscheinung Mariens in Fatima und deren Botschaft – für Sie auch ein „finsteres
Wirken, fern vom katholischen Glauben“? Wir müssen uns um Ihr ewiges Seelenheil leider sorgen, wenn Sie
do die Gebete und Andachten der Kirche in den Dreck ziehen. Wer nicht betet, wird verdammt werden. Das
ist wohl sicher. Ob Gott andere Gebete sicher erhört, das ist ganz Gottes Entscheidung.
@KonradGeorg: „Gemeine Lästermäuler gegen den armen Papst Paul VI. wird alle der Teufel holen“ Wollen
Sie ein weiteres Mal verbieten, daß man jetzt die Wahrheit über Papst Paul VI. sagt? Zuerst soll nicht
die Wahrheit über die antikatholische Lügenerscheinung von Medjugorje geschrieben werden, jetzt soll
man nicht mehr die Wahrheit über Papst Paul VI. sagen können. Gehen Sie doch zu ‘kath.net’, wenn Sie
durch antichristlichen Maulkorberlaß eine geschönte Scheinrealität haben wollen, die nicht die Realität
ist: (1) „Medjugorje ist das Wirken des Himmels“, (2) „Paul VI. hat die Kirche in glorreiche Zeiten geführt“.
Das wird in ‘kath.net’ wunderbar behauptet, so wie es Ihnen gefällt, die richtige Lügenmaulkorbseite
für Ihr totalitäres Modernistensektendenken. Natürlich können Sie nichts an den Anklagen gegen diesen
Verbrecherpapst belegen. Papst Paul VI. hat, das ist genug belegt, die Kirche fast vollständig in den
Ruin geführt, Milliarden Seelen der Macht des Teufels ausgeliefert, er hat den Greuel der Verwüstung
im heiligen Tempel Gottes, in den Kirchen errichtet. Er hat mit den Freimaurern konspiriert. Zum Dank
wurde er unter Drogen gesetzt, zur Drogenmarionette in den 1970ern und nachweislich häufig durch einen
Doppelgänger ersetzt, wie Prof. Theodor Kolberg in seinen Büchern in Stimm- und Bildvergleichen wissenschaftlich
nachweist. Diese Realität blenden Sie am besten aus, indem Sie in totalitäre Lügenforen gehen, zu Ihrer
Medjugorje-Sekte! Hier auf ‘kreuz.net’ sollten nur die antichristlichen Pöbler gesperrt werden – aber
nicht, wer die Realität anspricht.
@Signum Sal. (19:50): Das wäre nur das typische Wirken der Geheimmächte gegen die christlichen Bürger.
Hier gilt es strikt auf der Hut zu sein, mit der Gegenmaßnahme einer besonderen Devotion zu den heiligen
Gnadenbildern, besonders zum Bild des Barmherzigen Heiland gemäß der Offenbarung der hl. Fausytna, durch
welches Gott die Wohnungen und Häuser besonders beschützt. Eine Infoseite zu dem Bild: ‘faustyna-barmherzigkeit.com’.
Das Bild findet sich in vielen Wohnungen und kann bei Bedarf in katholischen Versandhäusern wie ‘mediatrix.at’
in größerer Ausführung bestellt werden. Sehr empfehlenswert eine ständige Kerze davor anzuzünden
bzw. im Fall der Abwesenheit auch eine elektrische Gnadenlichtkerze (brennt etwa 180 Tage). Auch das Gnadenbild
der Frau aller Völker soll in der heutigen Zeit verehrt werden, zusammen mit dem durch die Amsterdamer
Seherin Frau Ida gegebenen Gebet um die Sendung des Heiligen Geistes. ‘de-vrouwe.info’ Man sollte oft
vor diesen Bildern, wenn nicht dauernd, Kerzen anzünden. (Bei Abwesenheit elektrische Kerzen.)
Ich verstehe nicht ganz, was der isländische Vulkan, der in Europa Flugchaos angerichtet hat, mit dem
Thema ‘Benedikt XIV’. zu tun hat. Ich habe schon fast gemeint, der Autor spricht vom Untergang von Atlantis,
aber jetzt fällt mir Island ein. Das hätte ich schon fast vergessen. @Herr Kaplan: Benedikt XVI. ist
mit Sicherheit ein humorvoller Papst, auf intelligente Weise. Unlustigkeit findet sich vor allem in geisteskranken
Karnevalsmessen, die eine Verspottung des Kreuzesopfers Christi sind. Das hat dann nichts mehr mit Humor
zu tun, sondern mit geistiger Krankheit.
Die Legion Christi hat viele gutgläubige Priester und ihr verbundene Christen hervorgebracht, alle getäuscht
von einem diabolischen Betrüger, dessen Werk die Legion und die Organisation ‘Regnum Christi’ ist. Kein
Werk der Kirche besitzt einen unheiligen Betrüger, der sich als scheinheiliger Gründer ausgab. Die Legion
ist Bestandteil der Strategie des Teufels in seinen Strategien des 20. Jahrhunderts gegen die Kirche.
Der Höhepunkt des teuflischen Kampfes dürfte mit den liberalen Päpsten Paul VI. und Johannes Paul II.
erreicht worden sein, gegen Ende des Pontifikates Johannes Pauls II. wurde immer mehr das ganze Ausmaß
der Zerstörung sichtbar, auch für den Papst selbst. Ab Benedikt XVI., der sich wenigstens in seinem
Namen nicht mehr auf die freimaurerisch konspirierenden Päpste Johannes XXIII. und Paul VI. bezieht,
sollte die vom Teufel in großen Teilen zerstörte Kirchenorganisation langsam wieder aufgebaut werden
(Zerstörung und Aufbau ganz entsprechend der Visionen der sel. Anna Katharina, die die [symbolische]
Zerstörung des Petersdomes und das Freilassen des Teufels einige Jahrzehnte vor dem Jahr 2000 vorhersah):
In einer geordneten Kirche wird die Gründung eines scheinheiligen Verbrechers, der vom Teufel erfunden
wurde, um die heiligen Gründer der Kirche zu verspotten, der Teufel als typischer Affe Gottes, keinen
Bestand haben können. Die Legion selbst wird von einem Papst aufgelöst und zerstört werden müssen,
ihre gutgläubigen Christen in andere Organisationen überführt werden müssen, vielleicht in vom Papst
neugegründete. Es sollte bereits der jetzige sein.
@Sehr verwirrte White Woman: Sodomie ist die Sünde der von Gott zerstörten Städte Sodom und Gomorrha.
Daß diese Sünde nicht die gleichgeschlechtliche Unzucht ist, genannt die Sodomie, diese Behauptung ist
eine Umdeutung der Lügen der antichristlichen Welt, der antichristlichen Welt vorbehalten, die ihre eigene
Sünde nicht benennen will, und beschönigen will, damit sie weiter der geistesgestörten Unzucht huldigen
kann. Die objektiv richtige Definition dieses Begriffes ist die gleichgeschlechtliche Unzucht. Der Begriff
stammt aus der Hl. Schrift, deshalb hat hier die antichristliche Welt überhaupt nichts umzudeuten. Sodomie
ist und bleibt eine Geisteskrankheit – diese scheint auch dich befallen zu haben.
@Inglorious: Unappetitlich ist Ihre Bagatellisierung der Sodomie. Die Anhänger der Geisteskrankheit Sodomie
sind innerhalb der Kirche die Schuldigen, wenn ein Kind mißbraucht wird, nachdem fast immer Jungen die
Opfer sind. Der Papst würde deshalb gut daran tun, hier tatsächlich unter den schuldigen Bischöfen
aufzuräumen, die sodomitische Jugendschänder im Amt gelassen haben, besonders im modernistisch-liberalen
US-Episkopat und dessen Ausbildungsstätten sehr verbreitet. Das journalistische Recherchewerk ‘Goodbye,
Good Men. How Liberals Brought Corruption Into the Catholic Church’ von Michael S. Rose liefert eine erschütternde
Bestandsaufnahme, leider m. W. n. nicht auf Deutsch vorliegend. Die Sodomiegeisteskrankheit bleibt hier
die Wurzel allen Übels. Die liberal-modernistische Hierarchie hat sich hier größter Vergehen schuldig
gemacht.
@Putativus: Die Anordnung des Papstes ist keine Theorie, sie ist rechtsgültig. Wer aus dem Staatskirchensteuerverein
austritt, bleibt normaler Katholik, weil eben kein Kirchenaustritt gegeben ist. Viele Katholiken sind
bereits aus dem Steuerverein ausgetreten und haben vor der Kirchenautorität erklärt, Mitglieder zu bleiben.
Der Kirchenaustritt vollzieht sich alleine vor der Kirchenautorität. Das ist Papstanordnung und hier
gibt es nur Gehorsam. Die Bischöfe haben diese Anweisung aus Hirtenwunsch des Papstes zu akzeptieren.
Die Bischöfe widersetzen sich. Ich spreche von keinem vollen Schisma, aber von schismatischem Ungehorsam.
Selbstverständlich bleiben aus dem Staatskirchensteuerverein Ausgetretene nun seit Benedikt XVI. normale
Katholiken. Das Taufsiegel bleibt natürlich bei Apostaten gegeben. Mitglieder der Kirche sind sie deshalb
keine mehr. Der theologische Exkurs ist hier völlig mißverständlich in typischer Vaticanum-II-Irreführung.
Entweder man ist Kirchenmitglied oder man ist es nicht. Das Taufsiegel bleibt natürlich als Zeichen ehemaliger
Zugehörigkeit, das nicht zu löschen ist. Eine Kirchenmitgliedschaft bedeutet es nach dem Akt der Apostasie
nicht mehr. Ein Austritt aus dem Steuerverein ist ein solcher Akt der Apostasie jedenfalls nicht mehr.
Das hat die Papstkurie im Namen und Auftrag des Papstes klargestellt. Die Staatsbischöfe müssen also
gehorchen, oder sie exkommunizieren alleine sich selbst, wenn sie aus dem Staatskirchensteuerverein Ausgetretene
ungültig exkommunizieren. Gehorsam werden sie als Ungehorsame keinen verlangen können.
@Was so wichtig war? Für den Teufel!! Teuflische Umsturzversuche auch in der Widerstandsbewegung gegen
des Antichristen Hl. Stuhl! Der Höllenfürst hat im 20. Jahrhundert die Macht erhalten, einen Umsturz
auf dem Thron Petri selbst herbeizuführen, in den Gemäuern des Vatikan. Wir wurden ab 1846 mit LaSalette
durch Maria auf diese Zeit vorbereitet. Der Umsturzpapst, der freimaurerische Pläne verwirklicht, wie
vorhergesagt, schloß die Tradition und den rechten Glauben selbst aus der Hierarchie der Kirche aus,
die Kirche, einst die größte Religion der Welt, zerfällt seit dieser Zeit. In den Kirchen wird der
vom Profeten Daniel und von Christus vorhergesagte Greuel der Verwüstung zelebriert. Die geflüchtete
Hauptwiderstandsbewegung, die gegen den satanisch okkupierten Hl. Stuhl die Kirche rettet, ist die PB
St. Pius. Logischerweise versucht Satan das, was er im Vatikan durch Gottes Plan erlangen durfte, den
Umsturz an der Hierarchiespitze auch an der Notstandshierarchiespitze im PB-St.-Pius-X-Hauptquartier,
den Umsturz, wie es dem Höllentier nur möglich ist. Einzelne Personen wie ein Seminarist wie Carlos
Roberto sind die Werkzeuge, denen sich der Teufel selbst bedient, um die Werke der Kirche zu zerstören.
Der Teufel hat Bischof Williamson dazu geführt, das Hauptteufelswerkzeug Carlos Roberto gegen Rektor
Morello in Schutz zu nehmen. Der Teufel versucht, was er kann. Christus hat dem Teufel für diese Kirchenepoche
gemäß der Privatoffenbarung Leos XIII. diese Macht verliehen. Deshalb brauchen die Priester dringend
Gebet. Was wäre, wenn Gott uns selbst den PB-Widerstand nähm…
@Ernst von Zwiefalten: Die Vernunft des Menschen ist dazu geschaffen, die göttliche Wahrheit zu erkennen,
die Gott in Jesus von Nazareth, dem verheißenen Christus des Alten Bundes, geoffenbart hat. Die Lehre
der römisch-katholischen Kirche ist unfehlbar. Hl. Thomas von Aquin Der Erzbischof von Paris hat mehrere
theologische Aussagen des hl. Thomas von Aquin verurteilt. Das ist richtig. Das ist allerdings Theologiegeschichte.
Mittlerweile ist der hl. Thomas der bevorzugte Kirchenlehrer des Papsttums. Der hl. Thomas ist trotzdem
nicht unfehlbar, er hat auch viele Irrtümer gelehrt, etwa Beseelungslehre, die Leugnung der Unbefleckten
Empfängnis Mariens (= die Erbsündefreiheit Mariens). Der hl. Thomas von Aquin ist nicht das Lehramt
der Kirche. Dieses wird vom Papst getragen, dem Gott in endgültigen Entscheidungen hinsichtlich der Darlegung
der Lehre Christi die Irrtumslosigkeit verliehen hat. Nicht alle erlangen die Gnade des Glaubens. Sie
werden Sie zweifellos erlangen, wenn Sie diese erlangen wollen und Gott und Gottes Mutter darum bitten.
Der Glaube ist notwendig um das ewige Seelenheil zu erlangen und nicht ewig verlorenzugehen.
Der Staatskirchensteuerverein ist durch Papst Benedikts XVI. Entscheidung längst abgeschafft, auch wenn
die Staatsbischöfe diese in schismatischer Weise nicht hinnehmen. Katholiken, die sich aus dem Staatskirchensteuerverein
abmelden, bleiben voll und ganz Mitglieder der Kirche. Die von der Ortshierarchie in den betreffenden
Staatskirchensteuervereinsländern verfügte Exkommunikation gegenüber den, in Einheit mit Papst Benedikt
XVI., aus dem Staatskirchensteuerverein Ausgetretenen ist null und nichtig, die exkommunizierenden Hierarchen
sind also Papst Benedikt XVI. gegenüber willentlich ungehorsam, schismatisch, damit im Stand der schweren
Sünde. Jeder Katholik ist frei, sich aus dem Staatskirchensteuerverein abzumelden, und sollte dies auch
tun, um die Kirchensteuerverpflichtung der Schismatiker, und die Schismatiker, nicht länger zu unterstützen.
Weitere Infos über Benedikts XVI. Anordnung auf ‘KatholischeDokumente.de.tl’. Beten wir zur Himmelskönigin,
daß die ungehorsamen Staatsbischöfe bald wieder den Rechtssprüchen des Papstes gehorchen, und daß
diese, zusammen mit Pp. Benedikt XVI., bald wieder zum rechten Glauben und zur Tradition der Kirche zurückfinden,
auf Fürsprache der Frau aller Völker, die einst Maria war, die uns bereits in den 1940ern und 1950ern
in Amsterdam vor dem Angriff gegen die Kirche warnte, in LaSalette vor Roms Apostasie. @Putativus: Aus
dem Staatskirchensteuerverein Ausgetretene sind überhaupt keine Apostaten, sondern normale Katholiken.
Deren Exkommunikation ist ungültig. Apostaten sind nach Lehre der Kirche formelle Dogmaleugner.
@???: Das Volk hatte noch nie eine Verpflichtung, gut Latein sprechen zu müssen. Ihre Sätze lassen eher
darauf deuten, daß Sie eine theologische Ausbildung noch in traditionstreuen Zeiten erhalten haben, nachdem
Sie für sich in Anspruch nehmen, gut Latein zu beherrschen. Die mögliche Gnade einer frühen Geburt,
weil Sie damals Tradition und gut Latein lernen konnten, sollte Sie sicher nicht zur Hochmut anleiten,
und die treu gebliebenen Katholiken wie ein Dämon beschimpfen, die das erhalten, was Ihre Generation
zerstört hat. Die bedauernswerte Person sind deshalb vor allem Sie selbst, denn wenn Latein in der heutigen
Kirche noch irgendwo gepflegt wird, dann am allerwenigstens unter den apostatischen Novus-Ordo-Modernisten
mit ihren vielen Skandalfällen und ihrer völligen Lateinunfähigkeit: Da ist wirklich Hopfen und Malz
verloren. Deswegen Ihre Frustration über die von Ihnen mitverschuldete kranke Nachkommenschaft, Frustration,
die aus jedem Ihrer Beiträge spricht. Möge sich der Heilige Geist erbarmen und Sie wieder zu einem gottgefälligen
Leben in Seine Kirche zurückführen (den Sie nicht mit dem kirchenzerstörerischen diabolischen 1960er-Antigeist
verwechseln sollten, wie bei vielen Apostaten und sonstigen Irrkatholiken leider üblich).
@clarissa colonia (20:01): Ein einziger Beitrag, wo Ihnen uneingeschränkt zuzustimmen ist. Das könnte
direkt von den traditionellen Katholiken selbst sein. @Antipacelli (20:39): Herzlichen Dank für Ihre
Angaben zu einem Fall, der schon einmal behauptet wurde. Zumindest beweist dieser, daß sodomitische Tendenzen
in einem diszipliniert-traditionstreu geführten Seminar sehr wohl herausgefiltert werden können, im
Gegensatz zur liberalen Praxis in Modernistenseminaren (vgl. dagegen die skandalöse Studie über den
moral- und glaubensfeindlichen Geist in US-Novus-Ordo-Seminaren von Michael S. Rose: Goodbye, Good Men.
How Liberals Brought Corruption Into the Catholic Church). Aus Ihrer Beschreibung geht hervor, daß Weihbischof
Williamson skandalöserweise dem eigenen PB-Seminarrektor in Urrutigoitys Beurteilung keinen Glauben schenkte,
und er stattdessen Urrutigoitys Rechtfertigungsschrift Glauben schenkte. Erzbischof Lefebvre entschied
sich für die Empfehlung seines Weihbischofs zugunsten Urruitigoitys. Der Rektor, dessen Beurteilung nicht
geglaubt wird, wird aus der PB ausgeschlossen. In den späteren Jahren stellt sich die Beurteilung des
ehemaligen Rektors Morello als vollkommen richtig heraus, zuerst durch seinen Ungehorsam, durch den er
aus der PB ausgeschlossen wird, dann durch Anklagen perverser Lebenspraxis in seiner eigenen Gemeinschaft,
der er sich unter der Obhut der Novus-Ordo-Diözese Scranton schuldig gemacht habe. Ich hoffe, daß Morello
durch Menzingen rehabilitiert worden ist, nachdem er absolut recht hatte. Williamson hat ein schweres
Fehlurteil begangen.
@Was bleibt uns übrig, werte clarissa colonia? Ihre Irrlehren wurden schon längst belegt. Formelle Apostaten
sind keine Mitglieder der Kirche, auch wenn sie getauft worden sind. Die traurige Wahrheit ist also, daß
Sie trotz Kirchenrechtszitate leider unwissend im fundamentalen Glaubens-ABC sind. Diese bekannte Kirchenhäresie
hat natürlich mit der Verwirrung durch die Huldigungsadressen der Vatikanhomilienkonferenz zu tun. Wir
wissen also um die Ursprünge der gegenwärtigen Häresien. Die faktische Apostasie in Rom, verursacht
durch diabolische Verwirrung, die bereits 1846 in LaSalette von einer nicht unbedeutenden Person der Welt
profezeit wurde, ergänzt 1917 in der 3. Botschaft an den Papst. Schade, daß Sie dieser faktischen Apostasie
als scheinrömische Katholikin zum Opfer fallen. Hoffentlich kann Sie die Gnade der Kirche noch retten –
am besten durch die Fürsprache Erzbischof Lefebvre. Auch in der Marienerscheinung von Amsterdam wurde
uns in den 1940ern und 1950ern der kommende Kampf gegen die Kirche vorhergesagt, auch die künftige Spaltung
der Welt durch die orientalischen Völker. Uns Katholiken bedroht intern in Rom die Häresie, die an der
Kirchenspitze beginnt. Das ist nach Aussage vieler Experten die 3. Botschaft von Fatima, auch nach einem
Brief eines Päpstlichen Theologen unter dem damaligen Pius XII. an den Salzburger Professor Baumgartner.
Ich muß Ihre Kirchenhäresie also klar als Häresie brandmarken. Formelle Apostaten sind nicht mehr Teil
der Kirche. Sie können natürlich bereuen und wieder zur vollen Einheit mit der Kirche umkehren.
@WhiteWoman: Niemand wird durch Christus außerhalb Seiner Kirche gerettet. Jeder, der sich im Himmel
wiederfinden wird, wird sich dort finden, weil er den Weg durch die Kirche genommen hat – sichtbar oder
unsichtbar. Die scheinbare Kirchenzugehörigkeit reicht natürlich nicht, die echte Zugehörigkeit zur
Kirche Christi schon. Diese Kirche ist die Kirche des unfehlbar die Lehre Christi bewahrenden heiligen
Petrus und dessen Nachfolger, die die Lehre, die von Christus selbst eingesetzten Sakramente und die sonstigen
Gnadenmittel durch die Himmelschlüssel verwalten, die Christus Seinem irdischen Nachfolger als Gemeindeleiter
übertrug. Dieser verwaltet die Gnadenreichtümer der Kirche. Diese Kirche ist der EINZIGE Weg zum Christus
im Himmel. Dieser ist die der künftige ewige Friedensherrscher des Universums nach der materiellen Auferstehung
aller Toten und der Neuschaffung der Welt. Die Kirche ist Sein Reich auf Erden.
@Geistig ungesunder Forenterrorist ‘Theilheimer’: Diese Kommentare dienen nichts anderes als der Beflegelung
durch einen Sodomiepropagandisten. Die Redaktion sollte diesen kranken Menschen dringend sperren und ihn
dem Gebet anvertrauen. Die Sprache zeigt einen durch und durch primitiven Sodomiten, der natürlich die
Kirche und Gott haßt. Beten wir auch für die primitiven Menschen, die in ihrer Sprache an eine sodomitische
SS erinnern. Der Teufel wird diese Leute noch genug quälen. Vielleicht kann die Seele der Hölle noch
entrissen werden.
@WhiteWoman: Wenn Sie in den Himmel kommen wollen, schon. Niemand wird ohne Christus und dessen Kirche
des hl. Petrus gerettet werden, zu deren Lehre man sich in einer Blankounterschrift bekennen muß. Niemand
kommt in den Himmel ohne dem Bekenntnis zu Christus. Dieser nimmt uns in Sein Reich durch Seine Kirche
auf.
@WhiteWoman: Nach Lehre der Kirche ist jeder Apostat, der ein definiertes Dogma leugnet und damit von
der Kirche abgefallen ist, selbstverständlich auch der apostatische Bischof in Byzanz und dessen byzantinistische
Sekte. Leser ‘Guttenberger’ sieht sich als Anhänger der Byzantinistensekte, ist also gleichfalls Apostat,
und jedenfalls kein gläubiges Mitglied der Römisch-Katholischen Kirche. Niemand kann außerhalb der
Römisch-Katholischen Kirche gerettet werden, erst recht kein Apostat – auch Sie nicht. Jeder hat die
Dogmen der Kirche anzunehmen und zu glauben.
@Häretiker-clarissa: In der N.-O.-Hierarchie hält sich schon lange niemand mehr an das Kir- chenrecht.
Solange Sie nicht den rechten katholischen Glauben bekennen, ist es ein bißchen lächerlich, weiter katholische
Leser zu beschimpfen, die nichts anderes tun, als die Kirche verteidigen, in völlig korrekter Zitierung
des Kirchenrechtess. Sie selbst bezeichnen ja selbst formelle Apostaten weiter als Mitglieder der Kirche.
Ihnen wurde längst gezeigt, daß Sie selbst keine rechtgläubige Katholikin sind, deshalb sollten Sie
sich in Ihren Verunglimpfungen etwas zurücknehmen bzw. überhaupt schweigen.
Die Erscheinungen fanden von 1945-1959 in Amsterdam statt und profezeien künftige Jahrzehnte Nachdem
diese große Erscheinung überraschenderweise durch den Bischof von Amsterdam anerkannt wurde, sollte
man als echter – also als marianischer und nichtmodernistischer – Katholik die Botschaft lesen, alleine
schon, um sich zu informieren. Vorher amtskirchlich abgelehnt, wurde sie deshalb in weiten Kreisen nicht
gelesen. Die jetzige Urteilsänderung ist kirchlich nicht ganz ungewöhnlich, wenn man etwa andere Privatoffenbarungen
wie jene bedeutende der hl. Faustyna hernimmt, die vorher verboten und dann nicht nur nach anerkannt,
sondern sogar von Papst Johannes Paul II. besonders gefördert und verbreitet wurde. Es gibt auch andere
Beispiele abgelehnter Erscheinungen, die viele echte Katholiken als autentisch ansehen, und die auch im
Besessenheitsfall Anneliese Michel als autentisch bezeichnet wurden (Marienfried, Heroldsbach). Die Ablehnung
großer Erwählter durch die Hierarchie passiert oft, ein schmerzliches Kreuz der Erwählten. (Die Vorfälle
in der antikatholischen Lügenerscheinung in der Diözese Mostar gegen den Bischof, der in seiner Investigation
durch die Seher behindert und belogen wurde, sind von einem anderen Geist und symptomatisch für den unkatholischen
Geist der dortigen Scheinmarienerscheinung.) Bes. fallen in Amsterdam die Profezeiungen über säkulare
Geschichtsabläufe auf, etwa die sog. „Mondlandung“ (die allerdings eine Täuschung war), dann die Spaltung
der Welt durch die orientalischen Völker, wie Kairo, der Panter aus der Türkei gegen Europa. Lesenswert!
Exaktheit / Greuel der Verwüstung an hl. Stätte in Verfolgung der für alle Zeiten fest- [fett]gesetzten
Meßopferriten[fett] Der Heilige Vater hat im Jahr 2006 die von seinem Rat getroffene Entscheidung nicht
nur approbiert, sondern angeordnet, daß die Präsidenten der Bischofskonferenzen, also die Bischofskonferenzen,
in Kenntnis zu setzen sind. Die Bischofskonferenzen der betroffenen Länder – CH, BRD, Ö – verweigern
die Anerkennung der von Papst Benedikt XVI. angeordneten Rechtsentscheidung, sind also klar schismatisch,
nachdem die Katholiken, die aus dem Staatskirchenverein austreten, durch die betreffenden Bischöfe weiterhin
ungültig exkommuniziert werden, in Ungehorsam zum Heiligen Vater. So viel Nichtschismatikertum könnten
wir von angeblich römisch-katholischen Bischöfen verlangen. Außerdem zelebrieren die ohnehin nicht
die immerwährend gültigen Riten, die der hl. Papst Pius V. für alle Zeiten festgesetzt hat: Jene, die
der Apostolischen Konstitution ‘Quo primum’ zuwiderhandeln, und die vom hl. Pius V. in vollkommener Übereinstimmung
mit den unfehlbaren Meßopferdogmen festgesetzten Riten verfolgen, stehen unter Gottes Zorn, sind also
de facto Schismatiker – de jure sind sie nicht exkommuniziert, aber untreu zu den für alle Zeiten festgesetzten
Riten, die vollkommen den unfehlbaren Meßopferdogmen entsprechen, und damit gemäß der immerwährenden
Konstitution im Zorn Gottes, selbst wenn er selbst Papst wäre. Es ist der vom Herrn vorhergesagte Greuel
der Verwüstung an hl. Stätte.
@Putativus: Die Anordnungen des Heiligen Vaters werden Sie nicht wegleugnen, nur weil Sie Ihnen nicht
passen (oder wenn Sie offenbar gar nicht katholischen Glaubens sind, und damit gar kein Kirchenmitglied
sind).
@Gallowglas: Die Systemmedien nehmen es nicht genau mit der Wahrheit, oder warum wurde Bischof Mixa ein
Mißbrauchsfall eines Kindes angedichtet? Warum werden Mißbrauchsfälle in Staatsheimen verschwiegen,
deren Opfer somit verhöhnt, nur um gegen die Kirche Hetzpropaganda zu betreiben? Die Kirchenhierarchie
tut gut daran, gegen Verleumdung und Verhöhnung zu klagen. Daß wurde Ihnen bereits gesagt. Die Wahrheit
hat die Wahrheit zu bleiben
@Geisteskranker Gallowglas: Kein Gericht kann verbieten, tatsächliche Sachverhalte zu berichten, gerade
Mißbrauchsfälle auch in der Kirche. Die Systemmedien berichtgen doch die ganze Zeit darüber. Der Bischof
wird also nur etwas anfechten, was nicht der Wahrheit entspricht. Sie sollten langsam aufhören, zu fantasieren,
und Ihre Geisteskrankheit auskurieren.
Die Auflösung des Kirchensteuersystems wurde bereits im 1. Regierungsjahr des amtierenden Papstes durch
die Kongregation für die Interpretation des Kirchenrechtes angeordnet (2006). Jedem römischen Katholiken
in den betreffenden Kirchensteuerstaaten (CH, BRD, Ö) steht es frei, den Staatskirchensteuerverein zu
verlassen; er darf vom Ortsbischof nicht exkommuniziert werden. Die betreffenden Bischofskonferenzen wurden
entsprechend der Anordnung Benedikts XVI. über die päpstliche Rechtsentscheidung informiert, die „pastoralen
Beweggründe“ wurden ihnen eingeschärft. Der Text ist im Amtsblatt des Apostolischen Stuhles erschienen,
zu finden auch auf ‘KatholischeDokumente.de.tl’. Die Ortsbischöfe widersetzten sich der Anordnung des
Heiligen Vaters. Sie sind damit schismatisch. Jeder, der aus dem Staatskirchensteuerverein austritt, wird
deshalb rechtswidrig exkommuniziert: Diese Exkommunikation ist vor dem Heiligen Vater null und nichtig.
Jeder, der den schismatischen Scheinkatholiken noch freiwillig Kirchensteuer zahlt, ist wirklich nur mehr
selbst schuld. Der autentische antimodernistische Glaube ist unter der Novus-Ordo-Hierarchie kaum mehr
gegeben, und wird dort sogar noch verfolgt (Katholikenverfolgung durch die Novus-Ordo-Hierarchie), sichtbar
am von Christus profezeiten ‘Greuel der Verwüstung’. Dieser ist seit der Verfolgung der für alle Zeiten
festgesetzten Riten anstelle des riten- und dogmatreuen Hl. Römisch-Katholischen Meßopfers in unsere
katholischen Kirchen eingekehrt, anstelle der ehemals würdigen römisch-katholischen Gegenwärtigsetzung
des Kreuzesopfers Christi.
???, r.ruhrgebietler-Scherzaccount: Natürlich wissen Sie, daß nicht jene die Schismatiker sein kön-
nen, die die für alle Zeiten kanonisierte Messe in ihren immerwährend gültigen Riten gegen eine rechtsungültige
despotische Novus-Ordo-Papstverfügung zelebrieren, sondern alleine der despotische Novus-Ordo-Papst und
seine Novus-Ordo-Hierarchie dem faktischen Schismatikertum anheimgefallen sind, die den vorhergesagten
‘Greuel der Verwüstung an heiliger Stätte’ verschulden. Das ist doch schon seit langem erkannt. Die
Zuwiderhandelnden seit dem Despotenpapst Paul VI. 1969 sind laut der immerwährend-unaufhebbaren Konstitution
‘Quo primum’ leider nicht exkommuniziert, aber sehr wohl „unter dem Zorn Gottes“, weil sie sich anmaßen,
gegen die entsprechend den unfehlbaren Meßopferdogmen festgesetzte Apostolische Konstitution ‘Quo primum’
anzugehen, und damit faktisch dem Schismatikertum anheimgefallen! Man darf ihnen nicht gehorchen. Die
Riten entsprechend vollkommen den unfehlbaren Meßopferdogmen des Papstkonzils zu Trient. Gott sei Dank
bewahren Erzbischof Lefebvre und seine Priesterbruderschaft seit 1970 die hl. Römisch-Katholische Messe
in ihren in ‘Quo primum’ festgesetzten Riten, gegen die päpstlichen Greuel-der-Verwüstung-Okkupanten,
die es wagen, in den Kirchen den Greuel der Verwüstung zu zelebrieren, und die hl. Römisch-Katholische
Messe in abgrundtief-diabolischen Haß verfolgen, zusammen mit dem heiligen katholischen Glauben! Katholikeverfolgung
durch die schismatisierende New-Order-Papsthierarchie!
@Armer Mufelius: Du hast Christus auf das Übelste verleumdet. Nicht aufgrund eigener Schuld, son- dern
weil du den modernistischen Lügnern glaubst, die dir die Novus-Ordo-Modernistensekte schickt. Der echte
Jesus Christus interessiert dich nicht, den verleumdest du weiter auf Übelste, genau wie Seine Getreuen,
die dich über deine Verleumdungen informieren. Anstatt daß du dankbar bist, daß man dich über deine
gefährlichen Lügen aufklärt, fängst du an, wie wild zu randalieren und die Gläubigen der Kirche zu
beschimpfen. Du bist ein Grund für Lügen, Verleumdung, und für den Unglauben in der Welt: Weiterhin
verleumdest du einfache Christen, weil du Christus nicht kennst. Du bist nicht auf dem Weg zu Gott. Liebe
zur Wahrheit kümmert dich nicht, darum auch nicht Liebe zu Gott – deshalb hast du auch keine Liebe zum
Nächsten. Es wäre besser, du würdest deine Irrtümer und Lügen einsehen und wieder zum authentischen
antimodernistischen Glauben der Kirche zurückkehren, der derzeit vor allem durch die PB St. Pius bewahrt
wird. So wie du jetzt weiter die Kirche verleumdest, wirst du nicht gerettet werden können. Du befindest
dich auf dem Weg zur ewigen Verdammnis – trotz deiner Lippenbekenntnisse zu „Liebe“, die gerade jene zu
betonen pflegen, die von Gott besonders fern sind. Antikatholische Propagandisten und auch Satan selbst
lieben es, sich mit dem Schein von „Liebe“ zu umgeben, wir sehen es an Luzifer in Medjugorje. Das trifft
leider auch auf dich zu. Widerrufe deine Lügen, die du gegen Christus in die Welt setzt, und kehre um.
Du wirst sonst in deinen Flüchen verdammt werden.
„Jeder soll in seinem Stand und in seinem Zivilberuf die christliche Vollkommenheit erstreben und Heiliger
in seinem Stand werden“, diese Erkenntnis wollte bekanntermaßen der heilige Priester Josefmaria Escrivá
de Balaguer der Christenheit besonders in Erinnerung rufen: Nicht nur die Priester oder besonders die
Ordensleute, die Mitglieder des eigens eingerichteten ‘gottgeweihten Standes der Vollkommenheit’, sollen
Heilige werden und die christliche Vollkommenheit suchen, sondern auch der größte Teil der Christenheit,
die Weltchristen, besonders die Laienchristen, eine selbstverständliche Lehre seit den Tagen Jesu Christi,
in der Urkirche gang und gäbe, lange bevor es die Orden gottgeweihten Lebens gab: Jeder einzelne Christ,
der in der Welt als einfacher an Christus glaubender Bürger lebt, soll Christus in seinem persönlichen
Alltag ganz nachfolgen, als einfaches Mitglied der Gemeinde der Kirche Jesu Christi; einige leben, obwohl
einfacher Bürger, wie in der frühen Kirche, unverheiratet um des Himmelreiches willen, andere leben
verheiratet, aber immer mit dem Vorsatz, wahrer Heiliger Jesu Christi zu werden, jeder in seinem weltlichen
Stand und in seinem Beruf. Diese Lehre wurde durch den Heiligen Geist im 20. Jahrhundert der Christenheit
neu in Erinnerung gerufen durch das Verkündigungswerk des hl. Josefmaria, der genau diesem Ideal der
ersten Christen mit dem von ihm gegründeten Opus Dei neues Leben einhauchen wollte, angetrieben vom Heiligen
Geist, der ihm am 2. Oktober 1928 auf wundersame Weise innerlich diesen Gründungs- und Missionsauftrag
eingab. Ein Aufruf an alle…
@Mi.cha.el: Ewiges Vergelt’s Gott, daß Sie die stupiden Verleumdungen der Modernisten gegen unseren Herrn,
Christus, einmal im Detail erklärt haben. Die Lüge der Behauptung der Naherwartung Christi ist die am
meisten verbreitete Lüge gegen Jesus Christus. Der Lieblingssatz, mit dem sie Christus verleumden ist
natürlich die Behauptung, jene Generation werde nicht vergehen, bis Christus kommt. In jedem katholischen
Kommentar können wir lesen, wie diese Stelle zu verstehen ist, zusammen mit der Ankündigung vieler Kriege,
der falschen Christusse, der Irrlehrer, des Antichristus, des großen Abfalls etc. Die antiprotestantischen
und antimodernistischen Päpste, die das Volk vor den Irrlehrern schützen wollten, haben deshalb verlangt,
daß alle katholischen Bibeln mit katholischem Fußnotenkommentar erscheinen müssen. Eine solche Bibel
sollte sich jeder Katholik besorgen. Die heutigen Bibeln ohne katholischen, sondern mit modernistischem
Wortverdrehungskommentar oder ohne Kommentar sind das Werk der Kirchenfeinde, damit sie wie die Protestanten
die Christen verwirren können, und ihnen Lügen wie „Christi Irrtum der Naherwartung“ auftischen können,
eine der Standardlügen, die auch an den modernistischen scheinkatholischen Fakultäten verbreitet wird.
Hier können wir ermessen, wie notwendig Erzbischof Lefebvres Kampf für den authentischen antimodernistischen
Glauben ist, so wie er vom hl. Pius X. beispielgebend verteidigt wurde. Was nützt uns eine Scheinkirchenhierarchie,
die nicht mehr den Glauben der Kirche lehrt, sondern die Lüge, für die die Modernisten seit Pauls VI.
Duldung stehen…
@Mufelius: Ich habe die Stelle nachgelesen. Was du sagst, ist völliger Unsinn. Somit verleumdest du Jesus
Christus. Kann jeder nachlesen, daß du Lügen verbreitest. Alles ist eingetreten und wird auch künftig
noch eintreten, sämtliche Punkte der Endzeitrede Christi. Dein Irrglaube basiert auf einem Lügengebäude
von Christusverleumdern.
Bereits als Kardinal wollte er schon als Glaubenspräfekt zurücktreten, um sich einigen Buchprojek- ten
zu widmen. Das sagte der jetzige Papst auch in einer Rede nach seiner Wahl. Offenbar hat ihn die Wahl
tatsächlich nicht abgehalten, seine Bücher zu schreiben. Besser wäre es natürlich, er würde sich
als Papst ganz an das Regierungsbeispiel des heiligen Pius X. halten und endlich mit den häretischen
Modernisten, Dogmaleugnern und schismatischen Ritusverfolgern aufräumen, und dann die echte 3. Botschaft
von Fatima verkünden, aber wahrscheinlich fürchtet er bereits wie Pauls VI. unmittelbarer Nachfolger
33-Tage-Papst Johannes Paul I. um sein Leben. Dieser war bekanntlich ein Verbündeter Kardinal Siris,
der am 24. Oktober 1958 zum Papst gewählt worden sein soll, ehe er durch Drohungen am 26. Oktober durch
Roncalli – Johannes XXIII. – ersetzt wurde, den Einberufer der unseligen Vatikankonferenz und Vertuscher
der brisanten 3. Botschaft Mariens über den Umsturz in der Hierarchie, die der Papst des Jahres 1960
hätte verkünden sollen. Das hat dieser Papst nicht getan und sich damit schuldig gemacht.
@Mufelius: Deine Interpretation ist falsch. Jesus hat keine frühe Wiederkunft erwartet. Er sagte voraus,
daß noch sehr viel geschehen muß. Lies am besten Christi Endzeitrede. Oder willst du die wegleugnen,
weil nicht sein kann, was sein darf – daß Christus recht hat? Natürlich hat Christus recht. Er wird
wiederkommen, so wie Er es vorhersagte, nach all dem, was Er vorhersagte, was noch eine Weile dauert,
bis all dies eintrifft. Diese Generation wird nicht vergehen, ehe dies alles eintrifft, die heilige Kirche.
Diese wird dir auch die Heilige Schrift erklären, denn nur die Kirche erklärt die Heilige Schrift, nicht
die Wortverdreher, denen du auf den Leim gehst. Lies die Endzeitrede, und du wirst sehen, wie sehr der
Herr von den Teufelsjüngern verleumdet wird. Diese läßt keinen Zweifel, daß du irrst, und nicht der
Herr.
Cappadocius: Glaubensgenosse Wiener distanziert sich von einer politischen Parteinahme der PB St. Pius
und ihrer Gläubigen zugunsten der CDU und postuliert eine Distanz zu parteipolitischen Pakten vonseiten
der Klerusbruderschaft. Der Klerus sollte gelernt haben, daß parteipolitisches Engagement für eine bestimmte
Partei der Kirche mehr schadet als nützt. Das parteipolitische Engagement sollte den Laiengläubigen
überlassen bleiben. Diese sollte man auch nicht auf eine einzig mögliche Partei einschwören. Nichts
anderes sind auch die Lehren des Papsttums nach parteipolitischen Allianzen, die das Papsttum mit seinem
Klerus im 20. Jahrhundert noch lange eingegangen ist. Es gab Kleriker als Parteifunktionäre, die Kirche
war auf eine Partei festgelegt. Die Parteipolitisierung des Klerus ist ein Irrweg. Ich verstehe allerdings
auch, daß sich die PB der CDU in einer Art Schutzherrschaft anvertraut, wie in Zeiten des Römisch-Katholischen
Kaisertums bzw. Monarchentums. Die Kirche benötigt eine Schutzmacht. Diese erblickt die PB derzeit in
CDU/CSU. Das mag aus Sicht der Priesterbruderschaft verständlich sein. Die Laiengläubigen an sich sollen
allerdings wählen können, wen sie für richtig halten, z. B. Republikaner, SPD, vielleicht auch die
Grünen, Linkspartei, einige werden auch in der NPD am ehesten katholische und patriotische Forderungen
umgesetzt sehen; die meisten werden die NPD jedoch als Organisation sehen, die vor allem dazu da ist,
um echte Patrioten zu diskreditieren; diese ist zwar keine „Nazi-Partei“, wie behauptet wird, und wie
auch die PB unkritisch wiedergibt.
@Mufelius, 13:48: Du fällst leider auf arrogante Lügen der ungläubigen Modernisten hinein. Der hl.
Papst Pius X. hat aus gutem Grund einen echten Kampf gegen die Lügen der Modernisten geführt, insbesonders
gegen die Lügenbehauptung, Gott selbst hätte „ein nahes Weltende erwartet und sich geirrt“: Das ist
satanische Lüge der Modernisten, die natürlich auch Jesu Gottheit leugnen. Tatsache ist, daß Jesus
Gott ist und deswegen auch nicht fälschlich „ein nahes Weltende erwartet“. Die Hl. Schrift bezeugt das
Gegenteil, von den Modernisten bewußt verschwiegen, weil sie nicht an Jesus als Gott glauben. Christus
sagt für die Zeit vor Seiner eigenen Wiederkehr voraus, daß „noch vieles eintreten müsse“: „Reich müsse
sich gegen Reich erheben, Volk gegen Volk, Kriege, Hungersnöte, der Greuel der Verwüstung an heiliger
Stätte, falsche Christusse, Irrlehrer“, eine große Apostasie mit den Worten:„Wenn der Menschensohn wiederkommt,
wird Er dann noch den Glauben vorfinden?“ Christus sagte einzig, „diese Generation werde nicht vergehen,
ehe dies alles eintrifft“ – damit meinte Christus die Christengeneration. Die modernistischen Ungläubigen
aus dem 19. Jahrhundert, die der hl. Pius X. ab Beginn des 20. Jahrhunderts in seiner großen Hirtensorge
zurecht wild bekämpfte, krallen sich an Christi Wort fest „diese Generation werde nicht vergehen“, und
verdrehen Seine Wort im Mund; sie schieben Ihm unter, von der „zeitgenössischen Generation“ gesprochen
zu haben. Eine schäbige, aber verbreitete Modernistenlüge. Christus meinte die Kirche. Er spricht von
einer langen Zeit vor Seiner Parusie!
@Cappadocius: Aus deiner Meinung ist herauszulesen, daß du die Demokratie und die freie Wahl ab- lehnst,
für die sich der Artikel, wie jeder lesen kann, einsetzt. Jeder Katholik soll in Freiheit die Partei
wählen, die er für richtig hält, und nicht etwa automatisch zu CDU/CSU verpflichtet sein. In Österreich
gab es von 1. Mai 1934 bis März 1938 die christlich-soziale Einheitspartei, genannt „Nichtparteienstaat“
der „Staatsorganisation“ ‘Vaterländischen Front’, die aus der Christlich-Sozialen Partei durch einen
Staatsstreich durch Bundeskanzler Engelbert Dollfuß hervorgegangen ist. Die freie demokratische Wahl
und viele demokratische Parteien wurden als antichristlich verdammt. Das scheint dein Idealstaat zu sein,
nachdem du gegen den Aufruf polemisierst, jeder Katholik soll die Partei wählen, die er für richtig
hält, und sich nicht von einer christlichen Einheitspartei – deshalb auch „Union“ genannt – einvernehmen
zu lassen. Ich wehre mich dagegen, daß du Katholiken zur Wahl der CDU verpflichten willst, und Aufrufe
nach Wahlfreiheit als „NPD-Propaganda“ verunglimpft.
@Didaskala: Die Geschichte der Kirche läßt keinen anderen Zweifel zu. Es gibt nur die eine Kirche, alles,
was diese als endgültig und sicher zu glauben vorlegt, ist zu glauben, die Gründung der Kirche durch
den Heiland, den sie der Welt verkündet, gegründet auf der Person des hl. Petrus und des Apostelkollegs,
deren Nachfolger in der apostolischen Sukzesion stehen und vom Nachfolger Christi als Kirchenleiter auf
Erden, dem Nachfolger des hl. Petrus, geleitet werden, die in ihrer Gesamtheit als Gemeinde und Kirche
des Herrn niemals vom apostolischen Glauben abfallen kann und diesen sicher und irrtumslos überliefert.
Diese Kirche hat der Christenheit den Kanon der Heiligen Schrift vorgelegt und garantiert dessen theologische
Irrtumslosigkeit, immer kraft der Bestätigung durch den Papst, des Nachfolgers Christi und des hl. Petrus.
Alles, was die Sekten haben, stammt von dieser Kirche des Römischen Papstes, ob dies nun die sieben Papstkonzilien
des größenwahnsinnigen Bischofs von bzw. in Byzanz sind, oder ob dies nun die päpstlich verkündete
Heilige Schrift der über tausend Protestantensekten sind, zusammen mit den Traditionsfesten wie Ostern
und Weihnachten: all dies stammt von der einen Kirche des Römischen Papstes, die zu allen Zeiten seit
der Gemeindegründung auf dem künftigen Bischof der Reichshauptstadt Rom existierte. Diese Kirche der
Apostasie und des Verrates an Christus zu bezichtigen, bedeutet, die Lehre dieser Kirche selbst zurückzuweisen,
derzufolge die Kirche niemals vom Lehrirrtum überwältigt werden wird oder gar untergehen würde.
Der Analyse des ehemaligen NPD-Kreisvorsitzenden ist nichts hinzuzufügen. Die Priesterbruderschaft St.
Pius ist durch die immer totalitärer-antidemokratischer gewordene verfassungslosgelöste BRD-Führung
existenziell bedroht, weil die Strippenzieher der BRD Hochradfreimaurer sind, in den obersten Etagen bekennende
und praktizierende Satanisten, die es verstehen, die Systemmedien gegen die römisch-katholischen Mitbürger
wie gegen Juden loszuhetzen, wobei Verbrechen im scheinrömisch-scheinkatholischen BRD-Staatskirchentum
zuhause sind, das in Wirklichkeit eine antikatholische, einen EU-Sexkult und Empfängnisverhütung propagierende
Sekte ist, die von der BRD offiziell finanziert wird, die auch die Bischöfe mitbestellt, zusammen mit
dem liberalen, die Modernismushäresie fördernden Novus-Ordo-Papst. Selbst nominell staatskatholische
Schulen lehren den EU-Sexkult im Unterricht und propagieren Empfängnisverhütungsmittel, der Religionsunterricht
enthält keine katholischen Religionsbücher, sondern zur reinen Ablenkung ökumenistische Meditationsbücher,
die ebenso unter einem konfessionslosen Etikunterricht firmieren könnten. Die authentisch römisch-katholische,
diszipliniert geführte Widerstandsbewegung des Erzbischof Lefebvre, die die Kirche vor der Despotie der
antikatholischen Verbrecher rettet, ist durch antichristliche Behördenschikanen und Systemmedienhetze
gleichermaßen bedroht, in diesem immer totalitär werdenden papierdemokratischen Bundesdeutschland, in
dem von Freiheit, wie es sich etwa in Gebieten der gleichfalls despotisch regierten USA noch erhält,
wenig zu merken ist.
@WhiteWoman: Du bist leider im Irrtum. Die Bibel wurde von der Kirche Christi, also der Römisch- Katholischen
Kirche, der Kirche des hl. Petrus und dessen Nachfolgers festgelegt, immer unter Zustimmung des Kirchenoberhauptes,
des Bischofs von Rom. Die Kirche ist von Christus und wird in ihrer unfehlbaren Lehrverkündung niemals
vom rechten Glauben abfallen. Selbst du als Sektiererin anerkennst die Bibel unserer Kirche, deren Lehren
immer nur in Einheit mit dem Petrusnachfolger gelten. In dieser Bibel wird auch überliefert, daß die
Kirche niemals von den Mächten der Hölle überwältigt werden wird, weil die Kirche zurecht lehrt, daß
ihre sicher festgelegten Lehrdefinitionen niemals fehlgehen können. Garant der Unfehlbarkeit der Kirche
war immer die Zustimmung des Petrusnachfolgers, auch in der Festlegung der Bibel, an die du zurecht glaubst.
Ohne Kirche wirst du die Bibel jedoch nie verstehen können. Alle sicheren Lehrbeschlüsse der Kirche
bedurften immer der Zustimmung des irdischen Kirchenoberhauptes, der dafür steht, daß Christi Verheißung
gemäß, die Kirche in sicherer Lehrverkündung niemals irren wird. Das ist klare Lehre Christi und des
von Christus verheißenen Heiligen Geistes, so wie es wir alleine durch die Verkündung der Kirche wissen.
Damit war es selbstverständlich immer Lehre der Kirche, daß die Unfehlbarkeit der Kirche alleine von
der Person des hl. Petrus und dessen Nachfolgers abhängt. Wer an die Irrtumslosigkeit der Lehren der
Kirche glaubt, muß notwendigerweise an die Irrtumslosigkeit der Lehrentscheidungen des obersten Kirchenoberhauptes
glauben.
@polenpaule, 20. Feb, 17:54, der Haustheologe der Kollektivistensekte von Byzanz: Christus hat Sei- ne
Gemeinde nicht auf einem hauptlosen „Kollektiv“ gegründet, wie ihr hauptloser Bischof in Byzanz mit dessen
Kollektivsekte behauptet, weil jener sich, damals Bischof einer Kaiserstadt, nicht dem Nachfolger des
hl. Petrus, dem irdischen Kirchenoberhaupt, unterordnen wollte, sondern Christus hat, wie jeder in der
von der Römischen Kirche kanonisierten Hl. Schrift nachlesen kann, Seine Kirche in der Person des hl.
Petrus gegründet, erst dann in den übrigen Aposteln. Das Haupt der Apostel ist der hl. Petrus und dessen
Nachfolger, der Bischof von Rom, selbst dann, wenn der Römische Kaiser in die Diözese Konstantinopel
umzieht. Das Kirchenoberhaupt bleibt der legitime Nachfolger des hl. Petrus in Rom. Die Diözese Konstantinopel
ist für die Universale Kirchenleitung ebenso belanglos wie übrige ehemalige Residenzstädte Römischer
Kaiser, zuletzt, bis 1806, die Erzdiözese Wien. Der Erzbischof von Wien hätte es nie gewagt, dem Nachfolger
des hl. Petrus, dem Universalen Kirchenoberhaupt, „aus der Kirche auszuschließen“, bloß weil Wien zufällig
lange Zeit Residenz des Römischen Kaisers war. Das gilt auch für andere ehemalige Römische Kaiserresidenzen
wie Prag und Aachen. Diese sind für Christi Kirchengründung auf der Person des hl. Petrus genauso belanglos
wie Ihr im 15. Jahrhundert türkisch gewordenes Istanbul: Als wollte uns der dortige Bischof von Konstantinopel
noch vor der Türkeninvasion etwas sagen, nahm er vor der Invasion im Konzil v. Florenz den römisch-katholischen
Glauben an…
@ErnstSchneider: Natürlich hat Jesus in all Seinem Tun und Handeln die Unfehlbarkeit beansprucht, Er
ist ja wahrer Gott und die Wahrheit. Alles in Christi Leben ist unfehlbares Beispiel und völlig recht,
denn Gott ist der Maßstab allen Seins, also Jesus selbst, der der ungeschaffene Gott selbst ist. Simon
Petrus und der Nachfolger Simon Petri hat den Auftrag, in der von Christus, dem wahren Schöpfer und Gott,
gegründeten Kirche Christi-Gottes Lehre unfehlbar zu erhalten, an Christi-Gottes Statt, mit aller Leitungsvollmacht
über die Gesamtgemeinde, die Christus, der Herr, selbst innehatte. Petrus und dessen Nachfolger ist in
der Leitung und in seinem Tun leider nicht unfehlbar wie Jesus als Gottmensch, aber in der Bewahrung der
Glaubenslehre wollte Christus Seine Kirche irrtumslos wissen. Deshalb ist der Nachfolger Christi, St.
Petrus und dessen Nachfolger, der Oberste Bischof von Rom, immer dann unfehlbar, wenn er die Lehre Christi
in einer endgültigen dogmatischen Erklärung definiert und die Irrtümer, die dieser Lehre entgegenstehen,
ausmerzt. Diese Lehrunfehlbarkeit besitzt Christi Nachfolger als Gemeindeleiter kraft des Heiligen Geistes,
den Christus Seiner Gemeinde nach Seiner Himmelfahrt gesandt hat. Sie bezieht sich auch ausschließlich
auf die gegebene apostolische Lehre und deren Interpretation. Diese Gabe, die Christus dem Petrus und
dessen Nachfolger verliehen hat, ist ein großes Geschenk. In seiner übrigen Leitung ist Petrus und die
ihm nachfolgenden Römischen Bischöfe leider im Notfall auch zu kritisieren, sofern er sich nicht an
die eigene Lehre hält.
@Byzantinistensektenpaul: Willst du uns hier für dumm verkaufen? Wenige weisen öfter darauf hin, daß
der göttliche Heiland, Jesus Christus, Seine Kirche gegründet hat, und zwar auf der Person des hl. Petrus,
Seinem Nachfolger als Gemeindeleiter und dessen Nachfolgern, der Träger der Himmelsschlüssel. Sie selbst
anerkennen nicht den hl. Petrus als Kirchenoberhaupt, sondern huldigen der kranken Idee eines Kollektivleitungsgremiums,
an dessen führender Stelle ein so unbedeutender Bischof wie ein Bischof in Byzanz steht, der dreist genug
ist, sich von der Führung des Kirchenoberhauptes wegzureißen und sich selbst zum „Kirchenoberhaupt“
zu erklären, einer „Kirche“, die nicht mehr die Kirche Christi und des hl. Petrus ist, sondern die des
größenwahnsinnigen Bischofs der damaligen Kaiserstadt Byzanz/Konstantinopel, jetzt Istanbul. Vor der
Erstürmung Konstantinopel-Byzanz’ durch die Türken kehrte der Bischof in Byzanz noch einmal zum Römischen
Kirchenoberhaupt, und damit zur Kirche, zurück, auch zum Glauben der Kirche, weil er sich militärische
Hilfe gegen die drohende Türkenübermacht erhoffte: Danach fiel er wieder von der Kirche ab, und erklärte
sich wieder zum „Kirchenoberhaupt“ seiner eigenen „Kirche“: Tatsächlich ein mutiges Glaubenszeugnis,
angesichts drohender Türken noch einmal schnell „römisch-katholisch“ geworden zu sein, und dann wieder
Apostat zu werden, weil der Türke die „große Kaiserstadt“ dann doch eingenommen hat. Ihre Byzanzexkaisersekte
ist nichts anderes als das Gegenstück zur Englandsekte Heinrichs VIII., Sie Salonkrakeler.
@Protestantische Propaganda von ‘Abt’: Ihre antikatholische Propaganda ist einfach nur abstoßend. Im
Gegensatz zur antikatholischen Modernisten-Novus-Ordo-Sekte ist dieses Portal leider tolerant genug, Ihren
antikatholischen Spam zu verbreiten. Tatsächlich hat Ihre Propaganda auf einer katholischen Seite nichts
verloren. Ich finde dies eine unerträgliche Zumutung von seiten der Redaktion. Gehen Sie doch auf Ihre
protestantischen antikatholischen Propagandaseiten. Diese Seite ist ganz der Katholischen Kirche gewidmet,
deren Gläubige Sie zu verunglimpfen pflegen. Was hier antikatholische Gläubigenbeschimpfung verloren
hat – Ihre typischen Ihnen eigenen negativen Energien –, das soll uns die Redaktion bitte einmal erklären.
Auf die Lehre der Hl. Kirche kann man sich in der Duldung des Treibens antikatholischer Narren sicher
nicht berufen. Da sieht man wieder, daß die gläubigen Katholiken viel zu tolerant den Glaubensverunglimpfern
gegenüber sind: Deswegen konnten die so viele Ämter der Kirche übernehmen, obwohl ganz und gar antikatholisch
und katholikenverfolgend. Diese Seite widerspricht sich selbst und dient ihren eigenen Feinden, sie eigentlich
die und ihre Lügen bekämpfen will. Die heiligen Päpste hätten sie längst gesperrt. Wir wollen uns
hier mit dem Glauben und den kreuz.net-Berichten beschäftigen, nicht mit Ihnen und Ihrer Antikirchenpropaganda.
Die Redaktion sollte das respektieren und entsprechend heiligen Päpsten wie Pius IX. dem Seligen und
St. Pius X. wieder zur Linie dieser Seite zurückkehren, und Antikirchenpropaganda sperren. Sie haben
Ihre eigenen Gehege.
@Inglorious: Ein Papst ist nur dann unfehlbar, wenn er ein Dogma der Glaubenslehre definiert, das sollte
ein Katholik wissen. Wenn er das tut, ist er unfehlbar. Das sollte sich bis zu Ihnen bereits rumgesprochen
haben. Die übrigen Lehren des Lehramtes müssen mit der Tradition übereinstimmen. Sollte es Widersprüche
geben, dann hat der Papst eben die Vollmacht die Irrlehren unfehlbar zu definieren und zu verurteilen
und die rechte katholische Lehre unfehlbar zu definieren. In allen anderen Fragen ist der Papst nicht
unfehlbar sondern einfach nur der oberste Inhaber der Leitungsgewalt und der oberste Gerichtsherr. In
diesen Fragen kann der Papst selbstverständlich irren und sogar Antikatholiken in Ämter einsetzen. Das
von Ihnen genannte Dogma ist ein unfehlbar definiertes Dogma, das für alle Katholiken gilt. Die Tradition
der Kirche ist von einem anderen Wert, namentlich die vom hl. Papst Pius V. in der unaufhebbaren Konstitution
‘Quo primum’ festgelegten Riten für die immerwährende Kirchenordnung. Wer diese Riten ablehnt, steht
quasi unter dem Schisma, unter dem Zorn Gottes. Das trifft für den außerdem seinem Antimodernisten-
und seinem Papstkrönungseid untreu gewordenen Novus-Ordo-Papst Paul VI. zu, und auch auf seine Nachfolger
Johannes Paul II. und Benedikt XVI. Die Kirche ist nicht zum Diskutieren da, sondern zum Einfordern der
Umsetzung der überlieferten Lehre. Forderungen, die innerhalb dieser Lehre stehen, können dem Papst
jederzeit vorgetragen werden. Sollte der Papst wie Paul VI. untreu werden, ist sogar eine Widerstandsorganisation
wie die PB St. Pius nötig.
Johannes Paul „der Große“, worin? Im Bekenntnis des römisch-katholischen Glaubens? Zitat: „Haltet dem
Islam auch in der Ferne die Treue!“ (zu Islamanhängern in Deutschland) „Der hl. Johannes der Täufer
schütze den Islam!“ (derselbe hl. Johannes, der auch von den Freimaurern als „Patron“ vereinnahmt wird)
Johannes Paul II. war der Modernisten- und Novus-Ordo-Greuelpapst schlechthin, seine Seligsprechung ist
geradezu ein apokalyptisches Zeichen. Große katholische Päpste seit Leo I. und Gregor I. sind: St. Pius
V. (negativ nur seine Judenvertreibung) der sel. Pius IX. St. Pius X. Leo XIII. Benedikt XV. Pius XI.
Pius XII. Diese haben den katholischen Glauben geschützt, verbreitet, gefördert, getreu die hl. Messe
zelebriert. Ein „seliger“ Johannes Paul II. ist wie der „sel.“ Johannes XXIII. ein Pseudopatron für eine
Freimaurerloge, genau wie ein „hl.“ Karl „der Große“. Nichts an Johannes Pauls II. Krisenregierung rechtfertigt
dessen Seligsprechung, geschweige denn dessen Bezeichnung als „Großer“!
@Marsilius: Sind Sie wirklich so blind? Der Leser will das Dogma nicht akzeptieren, und zieht es vor,
sich über Dogmen an sich lustig zu machen, und unterstellt den Katholiken, sie würden ihre eigenen Dogmen
nicht verstehen. Was soll an ‘unblutige reale Vergegenwärtige des einmal dargebrachten blutigen Kreuzesopfers
Christi auf unseren Altären’ schwer zu verstehen sein? Jeder, der nachdenkt, versteht das. Der Leser
will das Dogma aber nicht verstehen, er haßt Dogmen abgrundtief, und wähnt sich als Dogmenhasser als
„überlegener Denker, der über den Dogmen steht“. Er ist kein demütiger Gläubiger, er nimmt nicht demütig
den Glauben an, er überhebt sich über diesen und verspottet dessen Bekenner. Er steht tatsächlich nicht
demütig unter Gottes Kirche, sondern hochmütig in der ‘Synagoge des Satan’.
‘komode’ beschimpft die Katholiken, die die Dogmen bekennen, weil er selbst den katholischen Glau- ben
wie Satan abgrundtief haßt, ein typisches Kennzeichen der antikatholischen Novus-Ordo-Sekte, darum werden
dort auch so viele Verbrechen begangen, weil man sich über Gottes Gesetz erhaben fühlt. Bereits der
hl. Paulus schreibt, wer den katholischen Glauben kannte, aber diesen zurückweist, ist wie ein Schwein,
oder ein Hund, eines von beiden, kann mich nicht erinnern, welches oder welcher zum Erbrochenen zurückkehrt.
Damit hat St. Paulus die Novus-Ordo-Sekte sehr gut charakterisiert. Vermutlich schrieb er ‘Hund’, nachdem
eher Hunde Erbrochenes hervorwürgen. Aber ein antikatholischer Saustall sind die scheinkatholischen Katholikenverfolger
auf jeden Fall, vergleichbar eher mit tollwütigen Hunden. Ihr Herr ist Luzifer. Sie hassen die katholischen
Dogmen mit jeder Faser ihres dem Teufel ergebenen Dämonenherzens. Und diese regieren die katholische
Kirche in den USA, in Deutschland, im Vatikan. Ihre obersten Herren in der Freimaurerloge sind bekennende
Satanisten. Die unteren Grade sind einfache Ungläubige, die die katholischen Dogmen hassen, einfältige
Werkzeuge des Teufels, Hauptsache erfüllt von Haß gegen Gottes Kirche, an deren weltlichen Besitz sie
sich fürstlich bedienen, und den Ruf der Kirche in den Dreck treten, durch die vielen Skandalfälle,
die sie wegen ihres Hasses auf Gottes Gebote und Dogmen begehen, besonders gegen die Jugend. Die Himmelsherrscherin
ist ihr größter Feind. Diese wird sie einst im Auftrag Ihres Sohnes mit ihrer Dämonensekte in die Hölle
sperren.
@Dumm stellender Apostat komode: Sie sind nicht in der Lage, die Dogmen der Kirche zu verstehen. Man wird
Ihnen nichts erklären können, wenn Sie sich der Wahrheit versperren. Jeder Ihrer Beiträge beweist aufs
neue, daß Sie sich offenbar bewußt dumm stellen oder einfach dumm sind. Dummheit ist der gefährlichste
Faktor der Weltgeschichte und der Kirche, der Sie als formeller Dogmaleugner nicht mehr zugehören. Die
Dummen regieren die Novus-Ordo-Sekte. Das ist eindeutig belegt. Diese ruinieren die Kirche, obwohl sie
als formelle Dogmaleugner der Kirche nicht zugehören. Sie sind kein Katholik. Ihr Dummstellen wird Sie
nicht retten. ‘Selig sind die geistig Armen’ – aber nicht die, die sich bewußt dumm stellen, Sie saudummer
Mensch … dumm wie eine Sau … darum ist die Novus-Ordo-Sekte, die sich als Kirche ausgibt, auch ein
Saustall, weil dort so viele dumm wie eine Sau sind … Sie sind ein gutes Beispiel. Setzen Sie sich die
Narrenkappe auf und zelebrieren Sie damit Ihre Greuelmessen … Gott wird Sie schon noch rechtzeitig strafen …
Ihre sprichwörtliche Dummheit wird Sie nicht retten … dumm wie eine Sau, moralisch wie eine Sau …
eine Narrenkappe dazu … die Scheinkatholiken des Saustalles des Papstes …
@reconquista: Für den Hinweis auf Ideen über den vorhergesagten Antichristus Vergelt’s Gott. ‘reconquista’
wurde offenbar gesperrt, weil er über die Katholikenverfolgung durch die scheinkatholische Novus-Ordo-Hierarchie
geschrieben hat. Dann wird man sehr schnell durch die Repräsentanten der scheinkatholischen Novus-Ordo-Hierarchie
bei der Redaktion vernadert und in Unkenntnis über den wahren Sachverhalt als „Papstkritiker“ gesperrt.
Solange der Papst Katholiken verfolgen läßt, durch seine Kardinäle und Bischöfe, solange wird der
New-World-Order-Papst auch kritisiert werden müssen (der ritusausrottende Neumeß-pseudokatholische Ritus
heißt nicht grundlos ‘Novus Ordo’ – er stammt auch von den Freimaurern, der ‘Synagoge des Satan’!).
@komode: Können Sie nicht sinnerfassend lesen oder sind Sie nur dumm? Was Sie gerade geschrieben haben,
deutet darauf hin, daß Sie dumm sind. Dann sollten Sie einfach unterwürfig das Dogma anerkennen, ohne
es zu verstehen. Jeder andere Leser wird es verstanden haben. Sie selbst sollten sich dann aber aus der
Diskussion raushalten und sich auf passiven Gottesdienstbesuch beschränken, wenn Sie nicht verdammt werden
wollen. Dumme können gerettet werden. Sie sollten dann aber die Klappe halten und nicht auf Sektengründer
machen.
@komodenwaran: Die Zitierung des Dogmas reicht aus, um es zu verstehen. Sparen Sie sich also Ihre teuflischen
Bemerkung. Sofern Sie eine Schule besucht haben, müßten Sie verstehen, was „Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers
Christi auf dem Altar“ bedeutet. Sie sollten dankbar sein, wenn man Ihnen die Dogmen der Kirche beibringt.
Lesen Sie die Dogmen über das Meßopfer selbst in den Beschlüssen des Papstkonzils zu Trient nach. Dogmen
zurückzuweisen – wie ‘WhiteWoman’ – ist keine Tugend, sondern der Kirchenausschluß. So wie Sie schreiben,
gewinnt man eher den Eindruck, Sie verstehen nicht, was das Dogma aussagt: Ihre Unbildung sollte sich
durch ein wenig Schweigen und Nachdenken von Ihrer Seite beheben lassen: Selbst Kinder sind fähig, dieses
Dogma zu verstehen. Es steht viel auf dem Spiel, ob Sie dieses Dogma bekennen: Nämlich nicht mehr und
nicht weniger als Ihre Kirchenmitgliedschaft und damit Ihr ewiges Seelenheil. Dogmen mit Häme zu bedenken,
das ist dem Teufel und dessen Dienern, den Modernisten und Atheisten, vorbehalten.
@Gregorius Nazianzenus: Die Zugehörigkeit zu Christus, in dessen durch den hl. Petrus gestifteten Kirche,
ist jedoch absolut heilsnotwendig. Ohne der Rechtfertigung durch Christi Kreuzesopfer haben unsere guten
Taten vor Gottvater keinen Wert, vor dem wir nur durch die Zugehörigkeit zu Christus Wohlgefallen finden.
Zu Christus gehören wir durch Seine Hl. Römische Kirche, die derzeit nur in traditionstreuen Gemeinden
bewahrt wird, auch gegen die despotischen New-World-Order-Modernistenpäpste: Hauptsache, es muß jedoch
die authentische Römisch-Katholische Kirche sein, im Bekenntnis zu deren voller antimodernistischer Glaubensüberlieferung,
entsprechend den von den Päpsten verkündeten Dogmen und Riten, die selbstverständlich auch für die
heutigen Päpste voll und ganz gütig sind, selbst wenn sie die modernistischen Häretiker fördern, so
wie Päpste in der Arianismuskrise gegen den hl. Bischof Athanasius den Großen die Arianer förderten
und duldeten, ohne selbst formell der Apostasie anheimzufallen und damit auch formell ihr Amt zu verlieren
(kein formeller Apostat kann gültig ein Amt der Kirche innehaben, weil dieser auch kein Mitglied der
Kirche ist!!). Wer die Autorität des Petrusnachfolgers grundsätzlich verwirft, ist allerdings kein Kirchenmitglied.
@komodenwaran: Niemand, der die Lehre der Kirche in einem definierten Dogma leugnet, ist „unlös- lich“
mit der Kirche verbunden: Ein formeller Apostat ist kein Mitglied der Kirche. Wer die unfehlbar definierten
Meßopferdogmen des Papstkonzils v. Trient leugnet, ist Apostat und kein Katholik – nachzulesen in den
Dokumenten des Konzils v. Trient, z. B. ‘Was ist die hl. Messe?’
@Byzantinist Guttenberger: Sie stehen leider nicht im katholischen Glauben der Hl. Römischen Kirche auch
wenn ihre historischen Fakten stimmen mögen. Byzanz ist von der Römisch-Katholischen Kirche abgefallen,
immer wieder auch zurückgekehrt, aber letztlich bis zum heutigen Tag von der Kirche abgefallen und deshalb
selbstverständlich eine Sekte. Sie selbst sind als Deutscher und Kölner anscheinend Anhänger der Sekte
von Byzanz, wie ja auch einige andere Poster hier (z. B. ‘polenpaule’, der genauso ausfällig wird wie
Sie, wenn er als Sektierer, was er natürlich ist, bezeichhnet wird, auch ‘Gregor Nazianus’ ist ein Byzanzsektierer);
natürlich möchten Sie sich dann selbst nicht als Sektierer bezeichnen und beflegeln die rechtgläubigen
Mitglieder der Römisch-Katholischen Kirche. Ihre Ausfälle gegenüber den römischen Katholiken bestätigt
nur, daß Sie, der Sie, abstrus genug, den Bischof in Byzanz als „Oberhaupt der Kirche“ verehren, keinerlei
Argument haben, dem Römischen Bischof sein Amt als Oberhauot der Kirche abzusprechen und alleine Sie
der Sektierer sind, auch wenn Sie das nicht hören wollen. Wann sich übrige Christen der Byzanzsekte
angeschlossen haben, ist hier nicht von Belang und von untergeordneter Bedeutung. Die Byzanzsekte wurde
mit der Apostasie Byzanz’ gegründet: Hier liegt das Gründungsdatum dieser Sekte. Sie stehen jedenfalls
klar außerhalb der Kirche Christi und befinden sich nicht auf dem Weg in den Himmel. Dieser Weg ist alleine
die Kirche Christi, deren Oberhaupt der Nachfolger Jesu Christi und des hl. Petrus ist: der die Unfehlbarkeit
der Kirche garantiert
@komode: Du weißt nicht einmal ansatzweise, was die hl. Messe ist. Was das ist, wurde hier schon öfters
geschrieben. Am besten du liest einen echten katholischen Katechismus (keinne verfälschten der antikatholischen
Sekte). Du selbst hast mit der Katholischen Kirche nichts zu tun, mit der dich – wie viele apostatische
Novus-Ordo-Sektierer – nur dein Taufschein verbindet, der für dich genauso bedeutungsvoll ist wie ein
Mitgliedsschein für einen Karnevalsverein (offenbar die eigentliche Religion des deutschen Establishments).
Selbst einige Päpste wären allerdings als Karnevalspapst deutlich besser aufgehoben, wenn wir uns deren
Messen ansehen, besonders Johannes Paul II., auch der winkende statt segnende Benedikt XVI. Johannes XXIII.
ist in seiner Geisteshaltung auch eher ein Karnevalspapst.
@Scheinkatholik ??? (10:01): „r.ruhrgebietler entfernen“ Bestürzend ist, wie die Repräsentanten der
katholikenverfolgenden antikatholisch-scheinkatholischen Novus-Ordo-Sekte selbst innerhalb des Portals
‘kreuz.net’ versuchen, bekennende Katholiken mundtot zu machen, so wie innerhalb der scheinkatholischen
Antikatholikensekte gang und gäbe, denen viele einfältige Katholiken meinen, „aus Papsttreue“ gehorchen
zu müssen. Der Leser ‘reconquista’ wurde nach seiner Äußerung, „die Ratzingersekte verfolge Katholiken“
gesperrt, vermutlich nach Beschwerde eines antikatholischen Novus-Ordo-Repräsentanten wie ‘???’. Offenbar
wurde nicht darauf geachtet, daß hier ein Antikatholik einen Katholiken vernaderte, der sich hier nur
heimseitenliniengemäß äußerte. Die Novus-Ordo-Antikatholiken würden am liebsten die freie Rede abschaffen,
sie sind Antidemokraten durch und durch. Ein Dauerspammer gab sich sogar als BRD-Stasi-Mann aus und bedrohte
öffentlich Leser. Die katholikenverfolgende Sekte, die sich auf „päpstlichen Legitimation“ beruft, wirkt
sichtlich nervös und möchte Katholiken mundtot machen. Man sollte auf sie nicht hereinfallen und deren
antikatholisches Spiel durchschauen: wie bereits Erzbischof Lefebvre, der sich für sein Bekenntnis zum
antimodernistischen Glauben und zur katholischen Messe, wie einst der große hl. Bischof Athanasius der
Große, gegen den Arianismus, durch den modernismushäresiefördernden Papst Johannes Paul exkommunizieren
ließ, um dem überlieferten Glauben und Ritus ganz treu zu bleiben, gerade gegen den Verräterpapst.
@komodenwaran: Die hl. Messe ist alleine die Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers Christi. Dieses wird
durch den Priester zelebriert, getreu der Überlieferung der Kirche. Dein Einwand, Behinderte könnten
nicht würdig der Messe beiwohnen, ist völlig krank. Bilde dich einmal, was die katholische Messe nach
unfehlbarer Lehre ist. Davon hast du leider keine Ahnung und stehst nicht im katholischen Glauben, wie
die Novus-Ordo-Sekte an sich. Die katholische Messe wird nur mehr in traditionstreuen Gemeinden würdig
zelebriert. Christus ist real präsent. Die Novus-Ordso-Sektierer sind in keiner Weise katholisch und
lästern in ihren Greuelfeiern Gott. Zeichen dafür ist die Narrenkappe, die sie sich regelmäßig aufsetzen.
@Zitat ‘reconquista’, 11:24: „Katholikenverfolgung durch die Ratzinger-Sekte“ Es fällt schon auf, daß
die antikatholischen Novus-Ordo-Scheinkatholiken besonders aufschrein, wenn jemand die Wahrheit sagt,
daß die scheinkatholische Novus-Ordo-Hierarchie nichts anderes macht, als die Katholiken und den katholischen
Glauben zu verfolgen, und natürlich die katholische Messe zu verfolgen, und daß jene, die dies zurecht
äußern, plötzlich gesperrt werden. Poster ‘???’ brüllte zuletzt ja auch aus, ‘r.ruhrgebietler’, ein
bekennender treuer Katholik, „soll endlich zum Schweigen gebracht werden“; ein Dauerspammer, der sich
zuletzt als „demokratischer Stasi-Mann“ ausgab, forderte ebenso, ‘kreuz.net’ soll vom Deutschen Netz genommen
werden und schüchtert wie andere Scheinkatholiken Leser ein, die ihre katholische Meinung schreiben,
als wäre die freie Meinungsäußeruhg nicht nur in der antikatholischen Modernistensekte abgeschafft,
sondern als wäre ganz Deutschland unter dem totalitär-antidemokratischen Despotenregime der antikatholischen
Modernistensekte, die die Kirche okkupiert hält. Diese Katholikenverfolgung durch die Repräsentanten
der antikatholischen Novus-Ordo-Sekte ist ganz und gar abzulehnen: Noch mehr ist es abzulehnen, daß sich
diese antikatholisch-scheinkatholischen Katholiken- und Glaubensverfolger sogar auf diesem treukatholischen
gesegneten Portal tummeln und in ihrer typischen SED-Räteretorik fordern, den Katholiken in ihrer demokratischen
freien Meinungsäußerung den Mund zu verbieten, und es anscheinend sogar schaffen, daß Kritiker gesperrt
werden!
@komodenware: Sie leugnen das unfehlbare Dogma der Kirche. Die hl. Messe ist Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers
Christi. Sie leugnen das unfehlbare definierte Dogma der Kirche und sind damit Apostat. Die Kirche verlangt
weiterhin die knieende Mundkommunion. Stehende Handkommunion ist eine Abweichung von der Tradition und
ist von jedem Katholiken abzulehnen. Die den Dogmen der Kirche entsprechenden Messen sind die Riten, die
der hl. Papst Pius V. für alle Zeiten kanonisierte, die niemals abgeschafft werden dürfen, ohne sich
den Zorn Gottes zuzuziehen, selbst wenn man Papst wäre (vgl. immerwährende unter Gottes Zornandrohung
festgesetzte Konstitution ‘Quo primum’, 1. Juli 1570, hl. Pius V.). Die Neue Messe widerpricht den allen
Zeiten kanonisierten Riten und ist deshalb der vorhergesagte Greuel an heiliger Stätte, den bereits die
Hl. Schrift vorhersagt. Die Lehre der Kirche wird im übrigen vom Lehramt der Kirche ausgelegt, nicht
von der Hl. Schrift. Die Pastoralkonferenz Vaticanum II hat mit den unfehlbaren Dogmen der Kirche nichts
zu tun. Die gab nur Homilien zur Welt der 1960er ab, und hat die Katholiken verwirrt. Niemand ist ausgeschlossen,
der diese Impulse nicht annehmen möchte, die auch nie etwas Wesentliches angeordnet haben. Die unfehlbaren
Dogmen zum katholischen Gottesdienst definierte das Papstkonzil zu Trient. Wer diese Dogmen ablehnt, ist
ausgeschlossen. Wer die überlieferten Riten ablehnt, die St. Pius V. festsetzte, ist unter dem Zorn Gottes,
selbst wenn er ein Papst wie Paul VI. wäre.
@Ernst von Zwiefalten: Eine Rettung ganz Israels ist aus der Stele nicht herauszulesen. Nur jene können
gerettet werden, die Christus anerkennen und der Kirche, dem Neuen Israel beitreten. Eine Bekehrung des
Volkes Israel – zumindest eines Großteils seiner Mitglieder – gilt uns für die Tage vor Christi Wiederkehr
vorhergesagt, sodaß Israel ein Teil des Neuen Israel sein wird, welches die Kirche ist. Außerhalb Christi,
außerhalb der Kirche, ist kein Heil, auch nicht für Israel. Das ist unfehlbare und sicher definierte
Lehre der Kirche. Niemand, der sich im Himmel wiederfindet, war nicht auch Teil der Kirche, ob er dies
zu Lebzeiten wußte oder nicht (sichtbare und sichtbare Kirche, Gott kennt die Seinen, wer an der Kirche
teil hat. Nicht alle, die als Teil der Kirche gelten, werden gerettet. Nicht alle, die nicht als Teil
der Kirche gelten, werden nicht gerettet. Wir vertrauen auf den guten Willen, der die Menschen Christus
eingliedert).
@Nazianzenus: „Einige im Osten“ vertreten nicht die katholische Lehre, diese sind dann auch von der Kirche
abgefallen. Es gibt genug östliche Christen in östlichen Riten, die treu zu Rom und zur Römisch-Katholischen
Kirche stehen, selbst im byzantinischen Ritus, selbst russisch-byzantinische Christen. Die Thomaschristen
im äußersten Osten, in Indien, sind unter Pius XI. formell zu Rom zurückgekehrt. Auch in den arabischen
Ländern wie Libanon und Irak gibt es östliche Riten, die ganz in Einheit mit Rom stehen. Ihre Behauptung
über „den Osten“ ist also falsch. Sie beziehen sich alleine auf Byzanz selbst und auf östliche Hierarchen,
die mit Byzanz von Rom abgefallen sind. 1054 ist außerdem nicht das bis dato endgültige Abfallsjahr
Byzanz’ und der Byzanzapostaten. Das wirkliche Abfallsjahr Byzanz’ datiert mit der Eroberung Byzanz’ durch
die Türken. Davor war Byzanz zum Papst und zur Kirche zurückgekehrt, um militärische Hilfe zu erhalten.
Nach Byzanz’ Fall fiel es wieder von Rom ab, und östliche Sektierer, allen voran Rußland, schloßen
sich Byzanz an. Keine Sekte hat einen Grund, vom hl. Petrus und dessen Nachfolger, auf den Christus die
Kirche gegründet hat, abzufallen. Die Kirche besteht nur unter der Kirche von Rom, deren Petrusnachfolger
die unfehlbare Lehre garantiert. Disziplinarische Fragen des Papstes unterliegen nicht der Unfehlbarkeit.
Hier darf man dem Papst Widerstand leisten, wenn er nicht in Einheit mit den Dogmen des Glaubens handelt.
Die Anerkennung der katholischen Lehre und des Papstes wird durch die Priesterbruderschaft St. Pius X.
nicht angetatstet.
@komodenware: So ist es! Wer so etwas fragt, kann kein im katholischen Glauben gebildeter Katholik sein.
Der Karneval ist eine außerkirchliche Feierzeit, nichts Kirchliches. Die Hl. Messe ist die reale Vergegenwärtigung
des blutigen Kreuzesopfers Christi. Hier sich als Zelebrant mit Narrenkronen zu schmücken, ist zutiefst
diabolisch und leugnet das heilige Geschehen. Jeder Heidenpriester in den Alpen hat hier eine vorbildhaftere
Haltung als die scheinkatholischen Novus-Ordo-Priester, die Christi Kreuzesopfer vergegenwärtigen und
gleichzeitig eine Narrenfeier veranstalten. Die Novus-Ordo-Feier ist eine teuflische Irreführung. Sie
bricht die Kommunionbänke ab, sie zwingt zur satanischen steheneden Handkommunion, sie schändet die
Feier des hlgst. Opfers, sie will die katholische Messe ausrotten. Sie ist die Antithese zur katholischen
Messe, um den Katholiken das katholische Meßopfer auszutreiben. Katholiken dürfen den Greuelfeiern,
die unsere katholische Messe abschaffen wollen, nicht beiwohnen: Erzbischof Lefebvre war der erste, der
die Katholiken ernsthaft vor der Greuelfeier gewarnt hat. Die Novus-Ordo-Hierarchie verfolgt die katholische
Messe und den katholischen Glauben, sie ist die Perversion der kirchlichen Hierarchie. Deshalb muß sich
ein Katholik dieser katholikenverfolgenden Hierarchie widersetzen! Erzbischof Lefebvre hatte den Scharfsinn,
das zu erkennen! Deshalb gründete er zurecht die Widerstandsbewegung für die authentische katholische
Messe, für den antimodernistischen Glauben!
@clarissa colonia: Ihnen fehlt vor allem der rechte katholische Glaube, somit kein Wunder, daß Ih- nen
jegliches Urteilsvermögen abgeht, und Sie langsam der Demenz entgegengehen. Am besten Sie schwören der
verderblichen Irrlehren ab und Sie kehren zum Glauben zurück, dann könnte sich Gott auch Ihrer sonst
erbarmen und Sie von Ihrem vollendeten geistigen Irrsinn heilen, der Sie dazu verführt, lieber Katholiken
zu verunglimpfen anstatt den katholischen Glauben getreu zu bekennen, wie Sie sich in der hl. Taufe und
in der hl. Firmung kraft des Heiligen Geistes verpflichtet haben.
Alle vier Evangelien sind ein Geschenk, aus denen wir irrtumslos die Worte Jesus erfahren. Ein kirchliches
Evangelium zu beschimpfen, dem die Kirche größte Verehrung erweist, das ist eine schreckliche Sünde
gegen den Heiligen Geist. Jedes Evangelium enthält das Wort Gottes. Wer ein Evangelium beschimpft, soll
sofort Gott um Verzeihung bitten, um nicht in der unvergebbaren Sünde gegen den Heilige Geist zu verharren,
die zur Hölle verdammt!!
@Blechtonne: „gläubiger Katholik auf dem Stuhl Petri, brillianter Theologe“ Behauptungen, die den katholischen
Gläubigen gegenüber zurecht immer wieder aufs neue betont werden müssen. Der Papst muß ein gläubiger
Katholik sein. Sehen wir nicht auf seine Handlungen, auf seine Messen, auf seine Aussagen, sehen wir vor
allem auf die Behauptung, er sei ein guter Katholik. Das gilt auch für seine beiden anderen obskuren
Modernistenvorgänger seit Montini (Luciani wurde ja nach 33 Tagen aus dem Weg geräumt, weil er die Freimaurerei
entfernen wollte und katholisch regieren wollte).
@Nazianzenus: Die Frage des Universalprimates ist durch das demselben Papst unterliegende unfehl- bare
Lehramt längst und eindeutig unfehlbar geklärt worden. Die Kirche lehrt unter dem hl. Petrus und dessen
Nachfolger, unter niemanden sonst. Die Kirche wird niemals vom Irrtum überwältigt werden, niemals untergehen,
sie besteht im hl. Petrus. Alleine dieser ist das Merkmal der Kirche Christi schlechthin, der hl. Petrus
und dessen unfehlbar lehrende Nachfolger! Die Exkaiserstadt Byzanz hat nichts zu sagen, nur weil sie einmal
Sitz des Römischen Kaisers war. Das waren Wien, Prag, Aachen, Luxemburg, einmal auch München etc. auch
einmal, Sitz des Römischen Kaisers. Keiner dieser Städte kommt irgendeine Bedeutung für das Kirchenoberhaupt
oder für Petrus zu, und auch nicht Moskau, London, oder welche Stadt auch immer. Alleine Petrus ist das
Oberhaupt!!
@Häretikertheologe: Die Novus-Ordo-Päpste sind Modernisten und begehen Verbrechen gegen den katho- lischen
Glauben und Irrtümer, ohne formell vom Glauben abgefallen zu sein. Das weiß jeder recht gebildete antimodernistische
Katholik. Ihr Sprechen, als bekennender Häretiker, von einer „Sekte der katholischen Tradition“, die
die Tradition der Kirche auch gegen katholikenverfolgende Päpste bewahrt, bestätigt das rechte Handeln
der katholischen Tradition gegen die antikatholischen Modernistensekte, die vom kirchenuntreuen Papst
wie in der Arianismuszeit gefördert wird, und die in Wirklichkeit die katholische Messe und den katholischen
Glauben satanisch haßt und verfolgt – genau wie Sie: der katholische Glaube ist für Sie „Schwulst“,
Ihre persönliche Religion ist nicht näher definierbar, vor allem antikatholisch, wie der Inhalt der
katholikenverfolgenden Novus-Ordo-Sekte, gegen die sich die authentische Römisch-Katholische Kirche wie
in Arianismuszeiten mit Recht zur Wehr setzt. Am Ende wird die Tradition und deren authentische Kirche
siegen, durch das Unbefleckte Herz Mariens, wie in Fatima verheißen, und auch das von der Kirche abgefallene
Rußland wird sich bekehren. Auch das kirchenuntreu gewordene Papsttum werden sich bekehren. Ein Meer
von exkatholischen Apostaten wird in die Hölle eingehen: Sie haben als Apostat und bekennender Häretiker
gute Chancen darauf. Die Anhänger der katholischen Tradition, die gegen die Sekte des Modernismus kämpfen,
sind auf dem Weg zu Christus, mit dem römisch-katholischen Meßopfer aller Zeiten und dem authentischen
katholischen Glauben.
@Nazianzenus: Du bist ein Häretiker durch und durch!! Das Haupt der irdischen Kirche ist der Bischof
von Rom, der ALLEINE den apostolischen Glauben garantiert. Dieser kann so viele Dogmen verkünden, wie
er will, der keine willkürliche Einschränkung zieht wie der Apostatenbischof von Byzanz, der niemals
Kirchenoberhaupt war und dies auch NIEMALS sein wird (er maßt es sich an). 1054, das erste formelle Abfallsjahr
Byzanz’, war außerdem nicht der endgültige Abfall. Im Papstunionskonzil zu Florenz kehrte Byzanz vor
dessen Einnahme durch die Türken noch einmal zur Hl. Römisch-Katholischen Kirche zurück, aus Angst
vor den Türken. Nach der türkischen Eroberung war von dieser Union nichts mehr zu hören. Die Orthodoxie,
der apostolische Glaube, bleibt auf den Nachfolger Petri, das Kirchenoberhaupt beschränkt. Die Sekte,
die sich anmaßt, den bedeutungslosen Bischof von Byzanz zum Oberhaupt zu erklären, war niemals „orthodox“,
auch wenn sie sich so nennt, und wird es auch NIEMALS werden. Das ist und bleibt dem irdischen Kirchenoberhaupt,
Petri Nachfolger, Christi Nachfolger vorbehalten, selbst wenn dieser seine Pflichten vernachlässigt.
Seine feierlichen endgültigen Definitionen, bzw. die seiner Vorgänger, sind und bleiben die des einen
Kirchenoberhauptes, und diese sind und bleiben, der Verheißung Christi gemäß, UNFEHLBAR! Wer zur Orthodoxie
zurückkehren muß, das ist und bleibt die Byzanzsekte. Rußland wird sich auch ganz zur Kirche bekehren,
nämlich zur einzigen Kirche des Römischen Kirchenoberhauptes: Das ist durch Fatima profezeit!!
@clarissa colonia, 16:58, Vortag: Daß du viele Verständnisschwierigkeiten mit dem katholischen Glauben
hast, darf leider als bekannte Tatsache vorausgesetzt werden, so wie du mit viel Gelesenem Verständnisschwierigkeiten
hast. Am besten wäre es, du würdest einen antimodernistischen Glaubensgrundkurs besuchen und wieder
zum katholischen Glauben zurückkehren, der du ja getaufte formelle Apostaten immer noch als Mitglied
der Katholischen Kirche ansiehst, also auch Luther und den Apostaten von Byzanz. Und sowas will ausgerechnet
das kirchliche Organisationsrecht an der römischen Lateranuniversität studiert haben, ohne die Grundvoraussetzungen
formeller Apostasie (= Abfall von der Kirche) zu kennen, und zu wissen, daß die einzige Kirche Christi
die Römisch-Katholische Kirche ist. Die verwirrenden Lobhudeleien des II. Vaticanum haben auch deine
katholischen Begriffe völlig verwirrt. „Profezeiung“ als Rechtschreibfehler zu bewerten, mag deiner alten
Rechtschreibauffassung vorbehalten sein. Im Neudeutschen schreiben wir generell ‘f’ statt ‘ph’, nachdem
das Zeichen ‘ph’ immer as ‘f’ ausgesprochen wurde, aber das nur nebenbei. Im Italienischen wurde immer
‘f’ statt ‘ph’ geschrieben. Deine Rechtschreibauffassung ist nicht mehr aktuell. Im Deutschen kann man
schreiben, wie man will, nachdem ohnehin alle Jahre neu reformiert wird. Wichtiger wäre allerdings deine
Rückkehr zu katholischen Begriffen. Diese kennen nach der Lehre der Kirche keine formellen Apostaten
in der Kirche!!
@undogmatisch (15:54): Ein Katholik würde niemals für ein bestimmtes Jahr den Weltuntergang vorher-
sagen. Auch sonstige katholische Profezeiungen enthalten üblicherweise überhaupt keine Jahreszahlen,
höchstens Hinweise auf die Jahreszeit, andere Vorzeichen, in Fatima nannte die Himmelskönigin 1917 sogar
den Kindern den Namen „Pius XI.“, in dessen Pontifikat der nächste Große Krieg als Strafe für die Sünden
der Menschen beginnen würde, obwohl Pius XI. erst 1922 zum Papst gewählt wurde, und dieser 1917, unter
seinem Vorgänger Benedikt XV., noch in weiter Ferne war. Insofern muß ich Sie enttäuschen. Ich berufe
mich ausschließlich auf die katholischen Vorhersagen, die keinerlei Angaben von Jahreszahlen machen.
Sofern die Garabandal-Erscheinung echt ist, wird allerdings unter dem jetzigen Papst Benedikt XVI. ein
angekündigtes Ereignis eintreten. Conchita äußerte, als die Totenglocken für Johannes XXIII. läuteten,
die Muttergottes habe gesagt, noch drei – eigentlich vier – Päpste werde es bis zum angekündigten Ereignis
geben – einen Papst zählte die Muttergottes nicht ganz mit, weil der nur anscheinend sehr kurz regieren
würde. Das ist mit Johannes Paul I. eingetroffen. Sollte die Garabandal-Erscheinung vom Himmel sein –
die Kirche äußert sich hierzu nicht –, so haben wir nun unter Benedikt XVI. mit einem Ereignis zu rechnen.
Bislang gehen die Zeichen der Welt alle in diese Richtung. Von Jahreszahlen weiß ich nichts. Den Kirchenverleumder
und Verleumder seiner Enttarner Dr. Berger kenne ich Gott sei Dank nicht.
@kammerjäger (15:45): Die sexpropagierende Novus-Ordo-Sekte sollte wirklich ganz ruhig sein, denn was
Sie mit Ihren Sexpriestern verbrechen ist wirklich nicht mehr normal. Höchstwahrscheinlich gehört der
Priester, den Sie verspotten, wie es für Sie typisch ist, zu Ihren Reihen. @GoethesGeliebte Dein Leben
ohne Gott, in ständigem Haß gegen Gott, ist sehr armselig und wird dich in die Hölle führen. Vorher
setzt du noch einige Haßpostings gegen die Kirche ab, wie der Sexpropagandist aus der Novus-Ordo-Sexsekte
namens ‘kammerjäger’, die ihr alle bereits Satan gehört, und deswegen Gott verspottet.
@r.ruhrgebietler: Völlig richtig! Die perverse „Geliebte“ ist bereits jetzt in den Fängen der Hölle.
Satan hat in der Causa Anneliese Michel klar gesagt, alle Dummen, die ihm gehören, die holt er sich,
und das mit Sicherheit. Die satanische ‘Geliebte’ gehört zweifellos dazu, auch die antikatholischen Staatsbischöfe,
die an ihren staatskatholischen Schulen Promiskuitätsunterricht betreiben, und damit Gott ins Gesicht
spucken. Satan wird sie sich alle holen, als einer der ersten den Teufelskardinal Lehmann. Gegen die hl.
Reinheit gibt es nur schwere Sünden – Promiskuitätsunterricht für die Jugend, Jugendverderbungsunterricht,
ist die Ideologie der EU. Es wird ein großes Abräumen geben – „ihr werdet alle krepieren“, das sagte
der zur Wahrheitsrede verpflichtete Dämon im Fall Michel, Klingenberg/Bayern! Anneliese verstarb am 1.
Juli 1976, dem Verkündungsgedenktag von ‘Quo primum’ und dem Fest des Kostbarsten Blutes, das nach dem
sel. Pius IX. viele retten wird, die es verehren, so wie das Lammblut am Türstock der Israeliten in Ägypten.
Das Gottesgericht über die EU wird eintreffen! Gott wurde schon genug schwer beleidigt. Maria wird den
Arm Gottes nicht länger zurückhalten. Diese Menschheit muß dahingerafft werden, von Brasilien bis nach
Deutschland. Ihnen den Segen der Heiligsten Herzen Christi und Mariens. Beten wir für die Rettung der
Seelen, die Gott noch retten kann, im Anvertrauen an die göttliche Barmherzigkeit, wie sie Jesus durch
die hl. Faustyna offenbarte.
@mufelius (13:54): Die hl. Messe ist die Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers Christi. Dieses definierte
Dogma kennen Sie nicht, wie dies ein Katholik tun müßte, Sie leugnen dessen Lehre, genau wie die antikatholische
Modernisten-Novus-Ordo-Sekte, folglich sind Sie alle vom katholischen Glauben abgefallen. Das ist eine
objektive Tatsache. Die Novus-Ordo-Messe ist alleine schon wegen der stehenden Handkommunion eine Greuelfeier,
wegen des höllisch inspirierten Abrisses der Kommunionbänke, und in sonstigen Mißständen wie Laienkommunionausteilung
auch. Im Karneval, eine der Lieblingszeiten des Teufels, nützt der Teufel die Liturgie, um das Kreuzesopfer
Christi, das die Menschheit erlöst hat, mit dämlichen Priestern und Irrgläubigen zu verspotten. Das
ist pure Blasfemie, wie die stehende Handkommunion, alles die schwerste Sünde überhaupt. Wir Katholiken
dürfen diese Art von sog. „hl. Messe“ nie und nimmer besuchen. Einer der wenigen, die das klar erkannt
haben, ist der große Erzbischof Lefebvre und seine Priesterbruderschaft des hl. Pius X., die fast im
Alleingang die Katholische Kirche in dieser apostatischen Zeit bewahrt. Die Novus-Ordo-Sekte ist fast
völlig apostatisch. Irgendwann wird sie gänzlich verschwunden sein. Sie ist völlig antikatholisch,
eine Schande, daß das Papsttum einer solchen antikatholischen Sekte und damit dem Teufel huldigt.
@diakonus: Du scheinst beim Lesen echte Verständnisschwierigkeiten zu haben! Der Journalist Max Drohner
berichtet über dieses Buch vergangenen Samstag in der ‘Aagauer Zeitung’. Das ist der Inhalt dieser Meldung,
die uns ‘kreuz.net’ dankenswerterweise weitergibt. Ich denke, daß es alle Christen interessiert, was
führende Kirchenfunktionäre einmal für Romane geschrieben haben. Dieser Roman ist jedenfalls für einen
Christen inakzeptabel. Ich danke kreuz.net für seinen Feldzug für Moral, Glaubensreinheit und Ordnung
unter den Christen und in der Welt. Möge der Herr alle Beteiligten reich segnen.
@Vineta (00:02): So ist es. Alle Bischöfe und Ordensobere, die verbrecherische Geistliche und Er- zieher
weiterbeschäftigt haben, sollten vom Papst entfernt werden. Wie viele der modernistischen US-Novus-Ordo-Bischöfe
würden dann noch übrig bleiben, in deren Klerus die Verweltlichung und Sodomie besonders stark gefördert
wurde? Der Papst müßte mit einem Eisenbesen auskehren. Wer würde dann noch übrig bleiben? Wenige,
vor allem nur mehr traditionelle Priester. Der Papst sollte am besten die US-Hierarchie auflösen und
neu gründen – in der Beauftragung der Priesterbruderschaft St. Pius X., und in der Ernennung der neuen
Missionsbischöfe fast ausschließlich aus den Reihen der Priesterbruerschaft St. Pius X., ausschließlich
zu den Bedingungen der Priesterbruderschaft St. Pius X. Die Kirchenhierarchie in den USA müßte von Grund
auf neu gestartet werden. Alle Modernisten und Liberale wären nach den Grundsätzen des hl. Pius X. auf
Nimmerwiedersehen vor die Türe zu setzen. Die Kirchenhierarchie könnte nur so aus der Asche emporsteigen.
Solange dies nicht geschieht, muß die Priesterbruderschaft St. Pius X. strikt von der dekadenten irrlehrenden
und einen Irrritus zelebrierenden Hierarchie getrennt bleiben, die weiterhin die Kirche im Auftrag des
vom Vatikan aus regierenden Satan zugrunde richten wird. Dasselbe gilt für alle anderen Länder auch.
Die treue Gemeinde der Katholiken wird sich nur mehr auf die Priesterbruderschaft St. Pius X. und auf
einige verfolgte traditionstreue Gemeinden beschränken. Die Restauration, die der Papst verweigert, wird
ein Gottesgericht herbeiführen.
@Mary Cruz: Die Päpste legitimierten jahrhundertelang Folter und grauenhafte Foltermorde wie Leben- digverbrennen,
Vierteilen oder was es sonst noch für grauenhafte Hinrichtungsmethoden gab. Grausamkeit ist mit Gottes
Geboten nicht vereinbar (die Todesstrafe schon, bereits nach alttestamentlicher Anordnung, wobei Moses
und Moses’ Anhänger die Steinigung praktizierten. Ob Gott die Steinigung selbst befohlen hat, stelle
ich in Abrede – es sei denn, es würde irgendwo in der Hl. Schrift anders beschrieben. M. W. n. wurde
die Steinigung nur durch Moses angeordnet). Die Praxis ein lebensunfähiges Kind aus Barmherzigkeit im
Falle des sicheren Feststehens der Lebensunfähigkeit zu erwürgen, um diesem ein schweres Leben zu ersparen,
kann ich mir nicht als von diesen Päpsten verurteilt vorstellen. Dennoch würde ich in jedem Fall Gott
um Erleuchtung bitten. Am besten ist es sicher, überhaupt keine Kinder zur Welt zu bringen, denn diese
Welt ist generell unter dem Fluch der Sünde. Christus bevorzugt die Ehelosigkeit der Christen. Sollte
ein lebensunfähiges Kind geboren werden, ist Christus um Rat zu fragen, was zu tun ist. Ich würde sicher
nichts tun, was eine schwere Sünde ist, und wofür ich verdammt werden würde. Ein mongolides Kind kann
sicher nicht als lebenswert bezeichnet werden und sollte aus Barmherzigkeit vergiftet werden, oder ein
Contergan-Opfer z. B. Ich glaube, daß man aber vorher Christus um Erbarmen für das Kind bitten sollte
und das Kind vorher natürlich in der Kirche taufen lassen muß, immer im Gebet Christus um Erbarmen und
Erleuchtung bittend.
@V2-Himmelabt: Genauso ist es – die Priester und Ordenschristen, die in der katholischen Tradition und
Disziplin standen, und hier rekrutiert wurden, verfielen nach dem Umsturzpastoralkonzil und dessen Umsturzpäpsten
der Umsturzapostasie und der Sittenlosigkeit, der freien Sexkultur, wie ab Ende der 1960er im ganzen Land
und in den Westlichen Nationen propagiert. Alleine deshalb die vielen Sexskandale ab dieser Zeit! Die
Prügelfälle vor dem II. Vaticanum mit „Sexmißbräuchen“ als „Mißbräuche“ zusammenzuaddieren ist Geschichtsfälschung.
Prügelpädagogik ist abzulehnen. Damals war die allerdings gang und gäbe, wenn auch ein sehr schlechter
Weg, sicherlich aber besser als sexueller Mißbrauch wie in den Jahren nach dem II. Vaticanum. Einzelfälle
sexuellen Mißbrauches vor den 1960ern, die in einer so großen Volksorganisation natürlich auftraten –
siehe auch Joseph Goebbels’ Antikleruscampagne 1937, gegen die der treue Papst Pius XI. mit den Deutschen
Reichsbischöfen zurecht ein Apostolisches Schreiben in allen Kirchen verlesen ließ, das im Widerstand
zur Deutschen NS-Regierung verlesen wurde – können nie das aufwiegen, was ab den späten 1960ern und
in den 1970ern und in der Zeit danach für Verbrechen wegen all des Sexliberalismus in Deutschland und
im Westen geschah – und bis heute geschieht: außerhalb der Kirche! Ein weiter Sumpf, der zum Großteil
ganz in der Weltgesellschaft liegt, und wenig mit kirchlichen Figuren zu tun hat: Dieser Sumpf wird durch
den Sexliberalismus der Weltgesellschaft hervorgebracht, gefördert durch Sexempfängnisverhütungsstaatspropaganda.
Eine kirchliche Kongregation steht immer im Charisma seines heiligen Gründers. Pater Macial war kein
heiliger Gründer, sondern ein Betrüger. Ein enger Führungskreis wußte von P. Macials Betrug und ist
somit mitschuldig an einer teuflischen Täuschung, denen die gutgläubigen katholischen Gefolgsleute dieser
Legion aufgesessen sind. Der Name „Legion“ scheint dem besessenen Maciel vom Teufel bewußt eingegeben
worden sein, denn „Legion“ ist der Name eines starken Dämonenheeres, das einen Besessenen im Neuen Testament
plagte, und von dem der Heiland diesen Besessenen befreite. Vielleicht ist es dasselbe Dämonenheer, das
nun P. Macial plagte und diesen dem Teufel Ergebenen zu so furchtbaren Schandtaten und zu verbrecherischen
Scheinwundern antrieb, mit seiner kirchlichen Kongregation, um die Kirche erneut den Angriffen ihrer Feinde
preiszugeben. Macial ist Teil des Planes des Teufels, in seinem Versuch, die Kirche zu zerstören. Papst
Leo XIII. und anderen Profeten wurde gesagt, daß es zu dieser Zeit kommen würde, auch der sel. Anna
Katharina, wohl auch dem hl. Don Bosco in seinem grandiosen Profezeiungswerk in seinen Tagebüchern, die
bis zum heutigen Tag vom Papst geheimgehalten werden (deren Inhalt ist nur zum Teil bekannt), so wie auch
die echte 3. Botschaft von Fatima geheimgehalten wird, die (wie in LaSalette!) die Herrschaft des Satan
im Vatikan beschreibt, und die Papst Johannes Paul II. zusammen mit Kard. Ratzinger, dem heutigen Papst
Benedikt XVI., im Jahr 2000 durch eine Vision der Sr. Lucia ersetzte, um den Gläubigen Sand in die Augen
zu streuen.
@Vaticanum-II-Abt: Sie sind statistisch widerlegt. /Sexmißbrauch der 1970er-Liberalen nicht mit Prügelpädagogik
in einen Topf werfen. Prügelpädagogik war damals staatlich legitim. Seit dem II. Vaticanum und in der
liberalen Modernismushierarchie geht es vor allem um sexuellen Mißbrauch. Ihre Schönfärberei und Vermischung
mit Prügelfällen vor der Vaticanum-II-Zeit ist eine Verdrehung der Wahrheit. Statistisch völlig klar,
genauso wie der restliche Zusammenbruch der kirchlichen Praxis seit dem II. Vaticanum. Die meisten Sexmißbrauchsfälle
ereigneten sich in den späten 1960ern, besonders ab den 1970ern und endeten in den späten 1990ern. Ihre
Ausreden auf „Altfälle“ vor dem II. Vaticanum, v. a. Prügelfälle, sollten sie unterlassen, nach dem
Gebot: „Du sollst nicht lügen.“ Der Ruin der Kirche kam mit den liberal-modernistischen Reformen. Das
ist einwandfrei. Bitte Prügelfälle nicht mit dem Nach-V2-Sexmißbrauch in einen Topf werfen, wie das
die V2-Schönredner gerne tun.
@Vineta: Ihr Einwand ist grundsätzlich richtig. Es geht allerdings auch um die Mitwisserschaft, Versetzung
und Ermöglichung, die die Novus-Ordo-Vorgesetzten zu verantworten haben, somit um eine Verantwortung
der Hierarchie, nicht nur in der Kirche, auch im Staat. Staatliche Einrichtungen sind massiv von Mißbräuchen
und Schandtaten betroffen, in West und Ost. Die Systemmedien blenden die Mißbräuche in Staatsheimen
bewußt aus und degradieren deren Opfer zu Opfern 3. Klasse, einzig, um das Christentum zu diskreditieren,
wohingegen der Staat durch die Freimaurersystemmedien stillschweigend hofiert wird (2009/10: „Priesterjahr“).
Die Staats- und Systemmedien berichten tränenreich nur über Mißstände in kirchlichen Einrichtungen,
um Antikirchenpropaganda zu betreiben. Über dieselben Staatsmißstände liest man so gut wie nichts.
Deren Opfer sind den antichristlichen Agitatoren nichts wert. Die Novus-Ordo-Hierarchie hat in ihrer 1968er-Freisexideologie
mit ihrer „Körpertheologie“ und der Duldung des sexuellen Mißbrauches durch Priester und Laienchristen
zweifellos viele Fehler begangen. Es ist ihr vorzuwerfen, die Betreffenden nicht wie vor dem II. Vaticanum
ohne Lohnfortzahlung ehrlos auf die Straße gesetzt zu haben, sondern diese weiter im Dienst belassen
zu haben, und weitere Verbrechen gegen die Jugend ermöglicht zu haben. Hierbei ist allerdings zu nennen,
daß staatskatholische Schulen an der Schule antikatholische Empfängnisverhütungs- und somit Sexpropaganda
betreiben: Dieses Klima auch an Ordensschulen führt zu Sexmißbrauch.
@Kirchenbesuch: In der Kirche sind alle willkommen zu heißen, sofern sie sich dem heiligen Ort ent- sprechend
benehmen. Jede Möglichkeit der Begegnung mit der Kirche ist gutzuheißen, insbesonders der Besuch der
Hl. Messe, die immer eine Gnade für alle Besucher ist, ob diese die Kommunion empfangen oder nicht. Es
sollte allerdings die in der katholischen Tradition zelebrierte hl. Messe sein. In den übrigen defizitären
New-Order-Messen ist Christus leider sakramental anwesend, der jedem in der Kirche Seine Gnaden zuwendet,
auch durch die heiligen Bilder und Statuen, durch die Bücher am Schriftenstand. Jeder, der die Kirche
aufsucht, ist dort willkommen zu heißen, sofern er sich dem heiligen Ort entsprechend benimmt, wovon
normalerweise auszugehen ist. Ob dieses dem heiligen Ort entsprechende Verhalten auf einen modernistischen
Novus-Ordo-Geistlichen zutrifft, der die Neue Messe nicht in der katholischen Tradition zelebriert, bezweifle
ich allerdings. Vielleicht sollte dieser hinterfragen, ob er aus den richtigen Motiven in der Kirche ist,
sofern er sich weigert, die für alle Zeiten geltende hl. katholische Messe zelebrieren, und dem Modernismus
abzuschwören. Das Wort „Gebetsmühle“ ist im übrigen nichts, was mit dem Christentum nicht vereinbar
wäre. Die „Gebetsmühle“ stammt zwar aus dem Buddhismus, aber auch die Gebetsschnüre sind bereits in
vorchristlichen Religionen zu finden, und wurden dann durch Marias Inspiration über ungeklärte Wege
in der Kirche als Rosenkranz adaptiert. Warum sollte deshalb nicht auch mit einer Gebetsmühle eine christliche
Devotion möglich sein.
@Didaskala: Macial Maciel ist kein Seliger der Kirche. Macial Maciel war immer Katholik des Novus- Ordo-Rom
Johannes Pauls II. und hat sich immer ganz zu Johannes Paul II. und den Novus-Ordo-Päpsten bekannt. Der
Ritus des Macial Maciel war der Novus Ordo. Er selbst galt zwar als rechtgläubiger Katholik, war aber
immer ein Produkt des Nach-Vaticanum-II-Novus-Ordo-Vatikan. Den Laienkatholiken Prof. Dr. Berger, Angestellter
der Novus-Ordo-BRD-Staatskirche, als Gegner der Nach-Vaticanum-II-Hierarchie zu bezeichnen ist nicht zutreffend.
Dr. Berger wandte sich gegen den radikalen, die Sünde verurteilenden Traditionalismus als „Vulgärtraditionalismus“,
wie er zu sagen pflegte, weil er die zum Himmel nach Gottes Vergeltung rufende Sünde der Sodomie nicht
gemäß der Lehre der Kirche verurteilen konnte. Seine traditionellen Freunde sind seinem sodomitischen
Geheimleben auf die Schliche gekommen und haben ihn enttarnt. Seitdem verleumdet er jene in kranken Psychotheorien,
die ihn zurecht enttarnten und als Geheimsodomit unschädlich machten. Niemand bezeichnet Katholiken der
Tradition als sündenlos. Diese stehen allerdings fest im katholischen Glauben und müssen die Sünde
verwerfen, was Dr. David Berger nicht getan hat. Traditionelle Gemeinschaften müssen auch in der strengen
Disziplin der Kirche stehen. Das gilt leider nicht für die meisten Novus-Ordo-Gemeinschaften. Für die
Mitglieder der Legion Christi galt schon strenge Disziplin, nur nicht für den besessenen Ordensgründer,
der oft lange Zeit abwesend war. Seine direkte Aufsichtsperson wäre Papst Johannes Paul II. gewesen.
@Cybuzar: Häresieleugnung des ‘hiti’ / @Mary Cruz: „Liberale“ Haltung zum Abtreibungsgesetz? Die Scheingospa
vom Balkan lehrt die Häresie, „Gott leite alle Religionen wie ein König seine Untertanen“. ‘hiti’ übergeht
diese Tatsache mit einem Schweigen und bekennt sich als angeblicher Katholik weiterhin zu dieser luziferischen
Scheinerscheinung und preist diese völlig wirr als „ewige Wahrheit Gottes“ an, die dem „wahren Evangelium“
entspricht, und hat dann auch noch die Dreisitigkeit, dieses „wahre Evangelium“ als das „Evangelium der
Römisch-Katholischen Kirche“ auszugeben. Er folgt dem Lügenengel, vor dem bereits der hl. Paulus in
der Hl. Schrift warnt, und leugnet, daß dieser Häresien lehrt, weil er nicht eingestehen kann, daß
diese Erscheinung nicht im Einklang mit der Katholischen Kirche ist. ‘hiti’ und die Scheingospairregeführten
werfen also, wenn sie die Häresien der Scheingospa kennen, den authentischen römisch-katholischen Glauben
über Bord und sind Vereinigungskirchensektierer. @Mary Cruz Meine Position zur Abtreibung ist klar die
der Kirche. Ich sage nur, daß man an staatlichen Unrechtsgesetzen als einzelner Bürger nichts ändern
kann, genausowenig am Promiskuitäts- und Empfängnisverhütungsunterricht an den Schulen. Diese Schulen
werden auch im Namen der Römischen Kirche geführt. Ich sage nichts anderes, als daß man sich über
solche Dinge als Katholik nicht zu viel ärgern soll, weil wir für diese Dinge keine Änderungskompetenzen
besitzen. Das wäre Aufgabe der Schulbetreiber und Gesetzgeber, und des Gebetes. Ich sehe auch keinen
Widerspruch zum Gnadentod.
Der Bischof ist in seinem Bekenntnis eindeutig römisch-katholisch, das sieht man all an den Intrigen
des Umfeldes, der Staatskirchentumsfunktionäre, die in ihrem Bekenntnis nur antikatholische Scheinkatholiken
sein können. Der selige Papst Pius IX. warnte Rombesucher immer wieder zurecht: „Es gibt keine größeren
Kirchenfeinde als liberale Katholiken“, hinzuzufügen ist allerdings, daß Leugner des definierten Dogmas
der Kirche aus der Kirche ausgeschlossen sind, und deshalb gar keine Katholiken sind, selbst wenn sie
scheinbar hohe „Ämter der Kirche“ innehaben. Der übernächste Nachfolger des sel. Pius IX., St. Pius
X., zog deshalb zurecht die Konsequenzen und veröffentlichte eine bis heute hochaktuelle Enzyklika gegen
die Irrlehren des Modernismus (Pascendi dominici gregis), in der er aufzeigte, daß Modernisten definierte
Dogmen der Kirche leugnen, und damit gar keine Katholiken mehr sind, sondern antikatholische Scheinkatholiken.
Sie waren Rom zu melden und ihrer Ämter zu entheben. Modernisten mit kirchlichen akademischem Titel wurde
der akademische Titel entzogen. Auf diözesaner Ebene wurden Geheimdienste eingerichtet, um den Modernisten
auch auf diözesaner Ebene das Handwerk zu legen. Der hl. Pius X. erkannte klar, wie gefährlich diese
Antikatholiken unter dem Dach der Kirche für die echten Katholiken werden würden. Wann immer diese Scheinkatholiken
in ihren gutbezahlten Ämter aufs neue Intrigen gegen die katholischen Hierarchen anzetteln, sehen wir,
wie recht der große hl. Pius X. mit seiner Hirtensorge hatte. Sie gehören alle entfernt.
@Gebetsmühle: Ihre Unterstellungen gegen Leute, die anders denken wie Sie, sind völlig heuchlerisch
und niederträchtig. Mir ist es völlig gleichgültig, ob Sie mit dem Fahrrad in die Kirche fahren, oder
aus welchem Grund Sie das angeblich tun. Das ist Ihre Angelegenheit. Vermutlich wäre es bei Ihrem kranken
Denken ohnehin besser, Sie würden der Kirche fernbleiben, als andere zu beflegeln und Ihnen zu unterstellen,
aus welchen Gründen Sie in die Kirche kommen. Sie sind ebene ein typischer Novus-Ordo-Sektierer, denen
es nicht um die Kirche und ihre Gebote geht, sondern um Ihre eigenen kranken Ideen. Sie sind im Novus-Ordo-Greueldienst
schon gut aufgehoben, nämlich nicht in der Katholischen Kirche, die lediglich von den Novus-Ordo-Greuelmodernisten
okkupiert wird.
@Dr. Berger hat ein faktenloses Buch geschrieben, um einen Rachefeldzug gegen jene Chris- ten zu führen,
die ihn als Sodomiten enttarnt haben. Er ist ein verzweifelter Mensch, der nun die traditionellen Christen
verleumdet, weiterhin aber im Dienst der Kirche Geld verdient. Die Mißstände finden sich eindeutig unter
den Zivilpriestern der Novus-Ordo-Sekte.
@Ernst v. Zwiefalten: Der Papst ist der oberste Herr der Kirche. Das ist unfehlbares Dogma der Kirche.
Nicht Rom hat einen Fehler begangen, sondern eindeutig Byzanz, das sich Rom und damit der Kirche nicht
unterwirft, weil es Irrlehren einer falschen Nebenordnung huldigt. Die päpstliche Universaljurisdiktion
und Unfehlbarkeit sind ein Dogma der Kirche, keine „einfache Organistionsfrage“, es ist ein unfehlbares
Dogma. Byzanz und seine Sekte haben den Fehler bei sich zu suchen, warum sie sich immer wieder, einschließlich
bis heute, von der Römischen Kirche losgesagt haben. Alleine die volle Anerkennung der römisch-katholischen
Lehre – alle Dogmen der Kirche, einschließlich der päpstlichen Universaljurisdiktion und Unfehlbarkeit –
kann Byzanz wieder zur Union mit Rom, und damit zur Kirche führen. Byzantinische Teilgemeinden finden
sich bis heute auch innerhalb der Kirche. Ohne Anerkennung der Dogmen der Kirche keine Aufnahme in die
Kirche Christi. Eines dieser Dogmen ist Gott sei Dank der päpstliche Universalprimat. Solange die Sektierer
dieses Dogma nicht anerkennen, werden sie nicht zur Kirche zurückkehren können. Rußland wird allerdings
wieder zur Kirche zurückkehen. Die allerseligste Jungfrau von Fatima hat dies vorhergesagt, nämlich
die volle Bekehrung Rußlands.
@Guttenberger: Ihre Erklärungen über die Rückkehr der Byzanzsektierer hat zwar mit dem momentan angesprochenen
Thema Universaljurisdiktion und Unfehlbarkeit des Papstes nichts zu tun, worin Sie mir sicherlich keine
falsche Erklärung vorwerfen können – die Päpste spätestens seit Bonifaz VIII. haben diese Frage als
Dogma geklärt –, helfen aber zumindest im Verständnis in einer anderen Frage weiter, wann die Byzanzsekte
gänzlich abgefallen ist. Ich selbst habe immer geschrieben, daß es eine zwischenzeitliche Versöhnung
seit dem Abfall des Jahres 1054 gegeben hat, durch ein Unionskonzil. Zu Ihren Behauptungen: „französische
Machtinteresse“ werden kein Grund sein, den ein Papst anführen kann, um eine Teilkirche aus der Kirche
auszuschließen. Eine genauere formelle Erklärung wäre wünschenswert. Sie erwähnen leider nicht, wann
sämtliche Byzanzsektierer endgültig aus der Kirche gefallen sind, ob das am 30. Mai 1454 war.
@Guttenberger: Die lateinische Kirche ist die größte und wichtigste Kirche, außerdem die Teilkirche
des Hauptes der Christenheit, des Bischofs von Rom. Wir können aus gutem Grund die lateinische Teilkirche
als Hauptteilkirche bezeichnen. Zölibat: Das Wort bezeichnet einfach die Ehelosigkeit. Ihre Behauptung,
das Wort verpflichte, zölibatär zu bleiben, ist Unsinn. Sie verwechseln das mit einer Zölibatsverpflichtung.
Mit dieser haben wir es in den kirchlichen Ständen zu tun.
@Gebetsmühle: Ihre Verunglimpfung von Gottesdienstbesuchern und Autofahrern weise ich empört zu- rück.
Die Beweggründe eines Gottesdienstbesuches als Heuchelei zu bezeichnen, ist antichristliche Propaganda,
um jene zu entschuldigen, die im Gottesdienst fehlen. Es steht Ihnen nicht zu, ein Urteil zu fällen.
Es gibt das Sonntagsgebot, das ist zu erfüllen. Alle, die dieses Gebot erfüllen, sind zu loben. Unterstellungen
gegen jene, die das Kirchengebot treu erfüllen, ist Propaganda von Umstürzlern. Autofahren hat außerdem
den Sinn, das Auto vor dem Einrosten zu schützen. Das Auto bedarf der häufigen Benützung, um nicht
kaputt zu werden. CDU/CSU unterstütze ich in keiner Weise. Diese huldigen der Promiskuitäts- und Empfängnisverhütungspropaganda
an den Schulen. Außerdem sind Union und FDP Pro-AKW-Parteien. Da sind mir Rote und Grüne tatsächlich
lieber, die sich gegen die AKW einsetzen, auch auf EU-Ebene gegen die Ost-AKW. In Österreich sind AKW
verboten.
@Häresieleugnende Lockrufe ‘hiti’ Teil 179: Das „wahre Evangelium“ ist ALLEINE das Evangelium der Hl.
Römisch-Katholischen Kirche. Diese ist alleine von Christus, alle Lehren von Privatoffenbarungen müssen
mit der Lehre dieser Kirche übereinstimmen. Sie sind ganz und gar ein synkretistischer, antikatholisch-scheinkatholischer
Sektierer, der die Lehre der Kirche von sich zurückweist, die einmal erkannte Wahrheit, zugunsten eines
„wahren Evangeliums“. Empörend, daß Sie treue Katholiken als „dem Heiligen Geist untreu“ bezeichnen.
Typisch antikatholischer Sektierer.
@von Goethe: Joschka Fischer hat in einer Demo einen Polizisten in Brand gesteckt, der lebenslang Verletzungen
zu tragen hat. Das gilt als verbürgt. Ob Joschka Fischer keinen Haß gegen Patrioten predigt, bezweifle
ich. Ich unterstelle es ihm aber nicht, weil ich Kritik nicht mit diesem Wort totschlagen will, wie manche
andere wie Sie. Auch Ihr Posting spricht von „Haß gegen Andersdenkenden“, den manche Politiker, die Sie
nicht mögen angeblich lehren, fällt also eher auf Sie zurück, der Sie „Opposition“ in typisch antidemokratischer
Manier als „Haß“ bezeichnen. In meinen Augen sind Sie ein Antidemokrat, der die Opposition mit Verleumdungen
mundtot machen will, ein Faschist.