Benedikt
Erstellt: 18:38:15 | Mittwoch, 11. Mai 2005
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9.471 Lesermeinungen
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Zwei und zwei gibt bekanntlich fünf
#177   Benedikt   01:54:17 | Mittwoch, 6. August 2008
@ juergen
Hö?
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#174   Benedikt   01:16:58 | Mittwoch, 6. August 2008
@ Tapir
Ich wollte die hier öfter geäußerten These widerlegen, daß „die 68’er“, „ die Linken“, „die Atheisten“, oder „die Schwulen“ für irgendeine „Kultur des Todes“ – verantwortlich wären.
„Kultur des Todes“ meint doch mehr die gesellschaftliche Akzeptanz der Abtreibung und der Euthanasie.
Redaktion benachrichtigen Auch die französischen Bischöfe leugnen
#54   Benedikt   01:12:18 | Mittwoch, 6. August 2008
@ Messdiener
Zum Beispiel sitzen Vertreter der Kirchen in den ARD-Rundfunkgremien und darüber können sie Einfluss auf die Berichterstattung nehmen.
Was Sie alles wissen.
Der Rundfunkrat des BR hat 47 Mitglieder. 2 davon sind von den Kirchen. Sie bilden nur eine von zwei Dutzend anderer Lobbygruppen. In den anderen Räten sieht es nicht anders aus. (HR: 30/2, WDR 47/2, ZDF 77/4 etc pp). Wo Sie da eine Dominanz entdecken wollen bleibt schleierhaft.
Redaktion benachrichtigen Auch die französischen Bischöfe leugnen
#52   Benedikt   00:21:31 | Mittwoch, 6. August 2008
@ Messdiener
Dann muss die Kirche aber auch ihre Gesellschaftsdominanz abgeben und den Weg zur atheistischen Gesellschaft frei machen.
Wo lokalisieren Sie denn eine „gesellschaftliche Dominanz“ (!) der Kirche? Und warum sollte die Kirche gegen ihre eigenen Überzeugungen handeln? Das machen die Atheisten ja auch nicht.
Redaktion benachrichtigen Zwei und zwei gibt bekanntlich fünf
#165   Benedikt   00:18:18 | Mittwoch, 6. August 2008
@ Tapir
Was wollen Sie mit Ihren Zahlen zur Lebenserwartung eigentlich sagen? Welcher Zusammenhang besteht da mit der Religion?
Als die Kath. Kirche noch fast allmächtig war, beispielsweise Mitte des 14. Jahrhunderts, hatte ein Christ statistisch gesehen deutlich weniger als zwanzig Jahre zu leben. Diese Zahlen gelten für Männer, den Frauen ging es im Mittelalter noch schlechter (wegen der extrem häufugen Schwangerschaften durch einen Mangel an Verhütungsmethoden)
Das Problem mit der Lebenserwartung im 14. Jh. dürften nicht Schwangerschaften, sondern die zahlreichen Pestepidemien gewesen sein.
Redaktion benachrichtigen Die Alten sind die Jungen
#48   Benedikt   23:17:29 | Dienstag, 5. August 2008
@ Bebuquin (Fortsetzung)
Zum Glück hatte ich Eltern, die nicht mich nur sehr gering mit christlichen Inhalten belästigt haben, weshalb ich nicht blind für den sadistischen, gewaltverherrlichen, inhumanen Inhalt der Bibel geworden bin.
Die Bibel beruht auf Erfahrungen von Menschen, die in einer inhumanen und bisweilen sadistischen Zeitalter gelebt haben. Das war nicht zuletzt der Grund, warum die Menschen für die Lehre Jesu von Nazareth zu begeistern waren und noch heute zu begeistern sind.
Würde man einem Kind diese Dinge mit einer göttlichen Verabsolutierung beibringen oder durchgehen lassen, wäre das durchaus der Fall.
Göttliche Verabsolutierung? Meinen Sie, die Eltern halten ihren Kindern eine Dogmatikvorlesung ab, oder was? Haben Sie eigentlich überhaupt eine Vorstellung, wie eine solche Erziehung abläuft?
Dazu habe ich gar nicht Macht und ich strebe diese auch gar nicht. Vorschreiben in dem Sinne liegt mir auch nicht.
Nach dem Staat haben Sie ja schon gerufen.
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#46   Benedikt   23:09:54 | Dienstag, 5. August 2008
@ Bebuquin (ich antworte hier)
Denn der Staat kann und hat ja jetzt schon gewisse Rahmenrichtlinien festgelegt.
Ja, darauf „freue“ ich mich schon besonders: Wenn die Totalitären unter den Atheisten endlich mit Staatshilfe gegen die Religionsausübung vorgehen. Wie wär’s mit einem entsprechenden Paragraphen im StGB? Na?
All das ist mit der Vermittlung einer einer religiösen Position, die einen Absolutheitsansprucht für sich einnimmt, nicht vergleichbar.
Doch, denn es geht alles darauf zurück, dass die Eltern ihren Kindern das vermitteln, was Sie selbst für richtig halten. Sie würden das ganz genauso machen. Wie fänden Sie einen Paragraphen, der Ihnen dies als Aufstachelung zum Religionshass verbieten würde?
Mit welcher Begründung wird ein Kind in einem Alter, in dem es sich gar nicht oder nur sehr wage über sowas wie Gott, Götter, die Welt, den Tod usw. Gedanken gemacht hat, mit solchen Inhalten konfrontiert?
Wann soll man denn Ihrer Meinung mit der Wissensvermittlung an Kinder beginnen? Wollen Sie die erst 14 Jahre lang verdummen lassen? Schließlich begreift ein Dreijähriger so allerhand nicht, was er aber dennoch im Vertrauen auf seine Eltern befolgt.
warum man das Kind nicht erst in einem Alter, in dem es sich für derartige Fragen interessiert mit derartigen Inhalten konfrontiert?
Ja, und die Schulbildung beginnen wir auch erst bei Interesse des Kindes. Und die Eltern müssen ihren Kindern ihren Glauben verschweigen und wo sie sonntags immer hingehen. Ich sag ja: Realitätsfern.
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#39   Benedikt   18:24:13 | Dienstag, 5. August 2008
@ Messdiener
Nun begründen Sie doch mal, warum es eine derartige Öffnung des Ehe-Sakramentes geben sollte.
Redaktion benachrichtigen Die Alten sind die Jungen
#42   Benedikt   18:21:07 | Dienstag, 5. August 2008
@ Bebuquin
Was Sie da beschreiben ist leider ein völlig realitätsfernes Erziehungsbild. Eltern erziehen Ihre Kinder immer so, wie sie es für richtig halten. Sie erziehen ihnen (jedenfalls sollte es so sein) an, dass man Messer und Gabel benutzt, dass man ein Taschentuch benutzt, das man auch besser Klopapier benutzt, das man jemandem nicht einfach das Pausenbrot wegnimmt, das man auf die Eltern hört etc. Ferner nimmt das Kind jede Bemerkung seiner Eltern auf. Das Kind merkt sich irgendwann, wenn der Vater beim Fernsehen immer über die CDU/SPD/FDP etc schimpft. Das Kind wird von seinen Eltern zum Demokraten erzogen oder auch nicht. Und wenn die Eltern religiös sind, dann werden sie das an ihr Kind weitergeben, weil sie es für wichtig und richtig halten, und SIE, sehr verehrter Bebuquin, haben darüber nicht zu Gericht zu sitzen. Denn Sie folgen ebenfalls nur dem, was Sie von Ihren Eltern und später aus Ihrem Umfeld an Erfahrungen und Wissen übernommen haben. Ihre Auffassung ist ebenso subjektiv, weswegen Ihr Urteil unter anderen Vorzeichen schon wieder völlig überflüssig ist. Wenn es geistiger Missbrauch ist, sein Kind christlich zu erziehen, dann ist es auch geistiger Missbrauch, es zum Demokraten zu erziehen, oder ihm nicht freie Hand zu lassen, wenn es kriminell werden will. Oder gelten da plötzlich andere Vorzeichen, weil eine derartige Erziehung auch in Ihrem Sinne (so wie in meinem) wäre? Wollen Sie bestimmen, wie erzogen werden darf?
Redaktion benachrichtigen Zwei und zwei gibt bekanntlich fünf
#3   Benedikt   16:12:02 | Dienstag, 5. August 2008
Quark
Äußert sich die Ehrfurcht vor Gott, die in der bayrischen Verfassung als oberstes Bildungsziel verankert ist, in der Vorbereitung auf das „erste Mal“, in der Vorbereitung auf die Sünde?
Das erste Mal ist also per se Sünde? In welcher Religion ist das der Fall?
Redaktion benachrichtigen Auch die französischen Bischöfe leugnen
#29   Benedikt   16:05:47 | Dienstag, 5. August 2008
@ Messdiener
Begründen Sie doch mal.
Redaktion benachrichtigen Die Alten sind die Jungen
#40   Benedikt   14:48:12 | Dienstag, 5. August 2008
@ Bebuquin
Das grenzt ja schon an geistigen Missbrauch…
Allerdings nur, weil es Ihnen nicht passt.
Redaktion benachrichtigen Schlimmer als in einem Schlachthaus
#108   Benedikt   13:54:11 | Dienstag, 5. August 2008
@ Sozialkatholisch
Aber wenns Spaß macht!
So ändert’s auch nichts daran.
@ Pünktchen
Es ist ein Wunder, daß die Redax nicht schon früher eingegriffen hat!
Also das wundert mich ganz und gar nicht. Es ist doch offensichtlich, dass die Redaktion nicht willens ist, dieses Forum vernünftig zu moderieren.
Redaktion benachrichtigen Schlimmer als in einem Schlachthaus
#104   Benedikt   13:27:27 | Dienstag, 5. August 2008
@ Regina
Ich habe zwar nicht jedes einzelne Posting (über 3000!) gelesen, kann aber in seinen Äußerungen keine Beleidigungen entdecken.
Pausenlose Verleumdungen, absichtliche Verdrehungen etc sind viel schlimmer als Pöbeleien. Denn die Verleumdung schadet dem Verleumdeten, wenn er nicht eine Richtigstellung vornimmt, die Pöbelei dagegen disqualifiziert den Pöbelnden.
Redaktion benachrichtigen Er hat die Widersprüche erkannt
#26   Benedikt   12:02:02 | Montag, 4. August 2008
Spät…
Dieser halbe Protest kommt in der Tat spät. Eigentlich hatte ich schon zur Karwoche damit gerechnet. Es wäre eigentlich nahliegend gewesen, dass ein Journalist sich auch mal die anderen Fürbitten durchliest und dann einen entsprechenden Artikel schreibt. Vermutlich hat sich aber keiner die Mühe gemacht.
Ich denke mal, dass dieser Protest dann in der nächsten Karwoche zunehmen wird.
Redaktion benachrichtigen Brutale atheistische Aggression
#76   Benedikt   00:12:56 | Dienstag, 29. Juli 2008
@ Marcelus
@Samurai: Mann, sind Sie doof
Sie haben’s grad nötig. SCNR.
Die Briten hatten nie vor, Deutschland zu vernichten. die Briten waren die ersten, die Deutschland wieder bewaffnen wollten. Die Briten haben immer ein Auge drauf gehabt, dass Deutschland stark ist, damit Frankreich nicht zu stark wird (Balance of Power). Die Geschichte von dem britischen Vernichtungswillen ist barer Unfug und von den historischen Fakten nicht gedeckt.
Redaktion benachrichtigen Lachen Sie darüber, wenn Sie wollen
#20   Benedikt   00:07:58 | Dienstag, 29. Juli 2008
@ Marcelus: Zeitrechnung
Im Christuskönigsreich benutzt man überhaupt keine zeitrechnung, weil „Zeit“ in der Ewigkeit völlig irrelevant und inexistent ist.
Redaktion benachrichtigen „Scheiß auf Gottes Gebote!“
#227   Benedikt   00:06:41 | Dienstag, 29. Juli 2008
@ Marcelus
Oder wie wollen Sie die in einer Demokratie zu irgendeiner Rechtschreibung zwingen?
Im demokratischen Deutschland jedenfalls nicht.
Zwingen nicht. Aber dauernd 0 Punkte in jeder Prüfung und 500 Bewerbungsschreiben im Abfalleimer könnten zur Einsicht führen.
Redaktion benachrichtigen „Scheiß auf Gottes Gebote!“
#190   Benedikt   21:41:54 | Montag, 28. Juli 2008
@ Marcelus
Was in einer Broschüre von 1998 steht kann ich nicht nachvollziehen. Fakt ist, dass die aktuelle Ausgabe des Duden diese Form nicht kennt. Es ist auch falsch, dass man sich die Rechtschreibung heraussuchen kann, die einem gefällt, die Rechtschreibung ist verbindlich (die Schäden, die die Rechtschreibreform hier angerichtet hat mal außen vor gelassen).
Redaktion benachrichtigen „Scheiß auf Gottes Gebote!“
#184   Benedikt   21:09:29 | Montag, 28. Juli 2008
@ Marcelus
Gucken Sie halt unter www.duden.de nach. Blasfemie findet man da nicht, auch nicht Filosofie. Der Delphin aber wurde zum Delfin. Das ganze war halt nicht gerade logisch.
Die Zeitrechnung bemisst sich immer nach bedeutenden Ereignissen. Für die Römer war das die Gründung der Stadt Rom, für die französischen Revolutionäre war es die Revolution. Sie schufen daher auch eine neue Zählung, auch um sich von der christlichen Zeitrechnung bewusst abzusetzen. Das gleiche machen Sie jetzt mit Ihrer „Zeitrechnung“ und merken es nicht mal. Sie haben das Ereignis „Christi Geburt“ durch einen archaischen Gründungsmythos ersetzt.
Redaktion benachrichtigen „Scheiß auf Gottes Gebote!“
#182   Benedikt   21:02:32 | Montag, 28. Juli 2008
@ Marcelus
Laut Duden aber nicht. Wie lange wollen Sie eigentlich noch diese heidnische Zeitzählung gebrauchen?
Redaktion benachrichtigen „Scheiß auf Gottes Gebote!“
#180   Benedikt   20:58:54 | Montag, 28. Juli 2008
Rechtschreibreform
Die Vorschläge hinsichtlich „Filosofie“ etc sind mW nicht zur Durchsetzung gekommen.
Redaktion benachrichtigen „Scheiß auf Gottes Gebote!“
#169   Benedikt   20:34:23 | Montag, 28. Juli 2008
@ Hank
Viel einfacher: Man bemühe sich einfach um einen einigermaßen erträglichen Diskussionsstil. Hier wird hart gefochten, dass ist klar. Sich aber auf den Austausch von Verbalinjurien zu beschränkten erscheint mir nicht zielführend. Offenbar brauchen einige ein Ventil um ihre Alltagsaggressionen abzubauen. Das kann man auch weniger peinlich anfangen.
Redaktion benachrichtigen „Scheiß auf Gottes Gebote!“
#160   Benedikt   20:27:21 | Montag, 28. Juli 2008

Ist ja mal wieder eine ganz tolle Diskussion. Und die Redaktion sieht tatenlos zu.
Redaktion benachrichtigen „Scheiß auf Gottes Gebote!“
#124   Benedikt   19:34:17 | Montag, 28. Juli 2008
@ Messdiener
Dafür verantwortlich ist vor allem die regide Anti-Kondom-Politik der katholischen Kirche.
Ah ja? Wie kommt es dann, dass Länder wie Südafrika, Botswana, Lesotho etc zweistellige Infektionsraten haben, obwohl dort nur ganz wenige Katholiken leben?
Botswana hat eine AIDS-Rate, die zwischen 17 und 24% liegt. Die Zahl der Katholiken liegt bei nicht mal 5%.
Die Aids Rate von Swasiland ist die höchste der Welt www.guardian.co.uk/…/03/aids.rorycarroll, sie lag 2003 bei 38%. Die Anzahl der Katholiken beträgt unter 6% …ww.catholic-hierarchy.org/country/sc1.html.
Die Aids-Rate von Süd-Afrika liegt bei 20%, die Anzahl der Katholiken bei 6,5 Prozent.
Wie passt das zu Ihren Behauptungen? Erklären Sie das doch mal! Erklären Sie auch, wie es kommen kann, dass Männer zwar fröhlich fremd gehen, hinsichtlich Kondomen aber plötzlich ultra papsttreu sind.
Redaktion benachrichtigen „Scheiß auf Gottes Gebote!“
#87   Benedikt   17:14:04 | Montag, 28. Juli 2008
@ Tapir
Sie sprachen von 2% fixierten Pädo- bzw Ephebophilen unter den Priestern, während der Anteil in der Bevölkerung 1% sei. Dann sprachen Sie auch noch von 4%, die ein vorübergehendes Interesse an Kindern bzw Jugendlichen hätten.
Dazu jetzt die Fragen:
Sind die Zahlen 2% und 1% jeweils die Primärpädophilen? Kommen dann nicht bei der Gesamtbevölkerung nicht auch noch die dazu, die nur ein vorübergehendes Interesse an Kindern und Jugendlichen haben?
Wie passt eine vorrübergehende pädophile bzw ephebophile Neigung zu Ihrer Behauptung, der Zölibat etc sei für das ganze verantwortlich? Der Zölibat und alles andere hält ja dauerhaft an, also müsste er auch eine dauerhafte pädophile Neigung hervorrufen.
Darüberhinaus sind Ihre Zahlen nichtssagend. Der Anteil der Pädophilen an der Gesamtbevölkerung ist kein Vergleichsmaßstab, den Sie für Ihre Behauptung verwenden können. Es ist nämlich völlig logisch, dass ein Pädophiler auch einen Beruf ergreift, bei dem er mit Kindern in Kontakt kommt. Interessant sind daher nur die Zahlen, die über den Anteil von Pädophilen in vergleichbaren Berufsgruppen aufklären. Ausgehend von den zitierten Aussagen von Zartbitter wird man da nur feststellen können, dass jede Berufgruppe, die mit der Jugendarbeit zu tun hat einen höheren Anteil an Pädophilen hat, weswegen auch jede Organisation hier besonders acht geben muss.
Sie dagegen haben Ihre Behauptungen nicht beweisen können. Dass es Fälle von Pädophilie in der Kirche gibt wird gar nicht bestritten.
Redaktion benachrichtigen „Scheiß auf Gottes Gebote!“
#75   Benedikt   16:51:45 | Montag, 28. Juli 2008
@ Marcelus
Opfer sind meist die, die sich aus welchen Gründen auch immer gerade nicht wehren konnten.
Redaktion benachrichtigen „Scheiß auf Gottes Gebote!“
#71   Benedikt   16:34:25 | Montag, 28. Juli 2008
@ tapir
Der Leiter, Dr. Müller nennt für den katholischen Bereich Zahlen, nämlich daß „ca. zwei Prozent der katholischen Priester fixierte Pädophile bzw. Ephebophile“ sind… Darüber hinaus gibt es weitere vier Prozent Priester, die… »vorübergehend an heranwachsenden Jungen … interessiert sind und sich ihnen…auch nähern«…“
Sie, Herr Benedikt haben doch gerade gestern mit 13.500 Pfarrern in Deutschland Berechnungen angestellt.
Rund 6 % davon macht also über 800 PÄDOPHILE Priester in Deutschland – und das ist die vorsichtige katholische Schätzung eines Experten, der von Bischöfen bezahlt wird.
Internationale Studien gehen davon aus, dass bei 1% aller Männer eine Primärpädophilie vorliegt.
Damit ist die vorsichtige katholische Selbsteinschätzung also, daß es bei RKK-Priestern 600 % mehr Pädophile als in der Durchscnittsbevölkerung gibt.
Wieso denn 600%? Sind die von Ihnen genannten 4% (die zu den 2% dazukommen) auch Primärpädophile? Woraus ergibt sich das? Wie sehen die Vergleichszahlen mit anderen Berufsgruppen in der Jugendarbeit aus? Nur diese Zahlen wäre überhaupt relevant, um ein Phänomen, das nur katholische Priester betrifft zu belegen.
Redaktion benachrichtigen Nie wieder Deutschland!
#5   Benedikt   16:24:22 | Montag, 28. Juli 2008
Katholische Nachrichten?
Der Artikel weißt keinerlei Bezug zu einer Religion oder gar dem Katholizismus auf. Warum also wird er hier veröffentlicht? Geht es der Redaktion nur vvordergründig um den Katholizismus? Ist sie ideologisch mit Malachias/Antimodernist/"‘Pius XII.’ war nicht Papst“ verwandt?
Die antisemitischen Tendenzen der linken Revolte sind längst bekannt und Gegenstand etlicher Diskussionen, gerade im letzten Jahr, dem 30. Jahrestag der Schleyer-Entführung. Fischer hat damit übrigens seinen Ausstieg aus der Truppe begründet.
Falsch ist dagegen, dass Weizsäcker den Deutschen die Verantwortung für die Verbrechen aufbürdete. Die Verantwortung für den Holocaust hat bereits Konrad Adenauer für den deutschen Staat übernommen. Weizsäcker hat dagegen in seiner Rede vom 8. Mai 1985 den Begriff einer Kollektivschuld abgelehnt und von einer Kollektivscham gesprochen.
Redaktion benachrichtigen „Scheiß auf Gottes Gebote!“
#52   Benedikt   14:06:48 | Montag, 28. Juli 2008
@ Tapir
Sie sind schon lustig Herr Benedikt – da habe ich gerade auf NEUN Quellen verlinkt – und kaum etwas ist weltweit so genau untersucht worden, wie der hang der katholischen Priester zur sexuellen Mißbrauch – und Sie mahnen nun Belege an!
Ihre Quellen belegen nur, dass es Missbrauchsfälle durch katholische Geistliche gegeben hat und gibt. Das glaube ich Ihnen auch ohne Quellenangabe.
Dagegen belegt keine einzige Quelle Ihre Behauptung, Zölibat, „Frauenfeindlichkeit“ und „ungesunde Sexualmoral“ würden Pädophilie auslösen. Nur zwei der Quellen beschäftigen sich überhaupt mit den Ursachen der Pädophiliefälle, wobei zB Ikvu die Hierarchie der Kirche als Ursache ausmacht. Da ist es ja toll für die Ikvu, dass sich dies rein zufällig mit den eigenen Forderungen deckt, nicht wahr?
Was fehlt ist jeder wissenschaftliche Beweis, der Ihre Behauptungen untermauert.
Redaktion benachrichtigen „Scheiß auf Gottes Gebote!“
#47   Benedikt   13:30:47 | Montag, 28. Juli 2008
@ Tapir
In Ihren Küchenpsychologisiererei stehen Sie den Homphoben aber in nichts nach. Haben Sie auch wissenschaftliche Belege für ihre Behauptungen. Wie passt es in Ihre Behauptung, dass Kindesmissbrauch vor allem in der Familie stattfindet (mit riesigen Dunkelziffern)? Herrschat in diesen Familien dann auch Frauenfeindlichkeit, falsche Sexualmoral und Zölibat vor? In welcher wissenschaftlichen Studie steht eigentlich, dass Frauenfeindlichkeit Pädophilie auslöst? Ihr Problem ist, dass Sie nur allzu bereitwillig die Propaganda der Kirchengegner aufgreifen, die ihrerseits alles, was sie kriegen können in antikirchliche Propaganda ummünzen. Obwohl es tatsächlich berechtigte Kritik gibt, berauben sich diese Kritiker durch ihre unseriösen Methoden und Zahlen schnell jedweder Glaubwürdigkeit. So auch hier.
Redaktion benachrichtigen Legal, illegal, sch***egal
#112   Benedikt   02:11:16 | Montag, 28. Juli 2008
@ tapir
Darstellungen sind nicht deshalb richtig, weil ihnen niemand widersprochen hat. In diesem Fall zB wäre es wahrscheinlicher, dass den Kirchen die IBKA-Darstellung egal ist. Ihre Zahlen könnten selbst dann nicht stimmen, wenn es in Deutschland 100.0000 Pfarrer gäbe.
Der IBKA benutzt den gleichen billigen Trick wie Sie: „Viele glauben, der Großteil der Kirchensteuer komme sozialen Zwecken zugute. Das ist jedoch falsch: In Wirklichkeit werden zwei Drittel der Kirchensteuer für die Bezahlung von Pfarrern und Kirchenpersonal verbraucht.“
Soziale Leistungen, Seelsorge etc ist das, was man im Wirtschaftsdeutsch eine Dienstleistung nennt – und auf diesem Sektor sind die Personalkosten ganz logischerweise immer der größte Posten. Ohne das Personal ließe sich gar keine Dienstleistung erbringen. Es ist daher geradezu notwendig, einen hohen Personalstand zu haben, der dann auch entsprechende Mittel verbraucht.
Es ist einfach Blödsinn, bei einer von personen erbrachten Leistung die Personalkosten herauszurechnen und anschließend zu fragen, ob das denn noch gerechtfertigt sei, schließlich – so legt es ja der IBKA-Bericht nahe – werden da ja nur ein paar Leutchen sinnlos durchgefüttert. Das ist schlicht und einfach dumme Propaganda, die nicht noch von den Kirchen kommentiert werden muss. Da könnte ja jeder kommen.
Redaktion benachrichtigen Legal, illegal, sch***egal
#109   Benedikt   00:49:26 | Montag, 28. Juli 2008
@ Tapir
Sich ein einzelnes Bistum raus zu picken, das besser wirtschaftet, ist da kein Gegenbeweis.
Mainz www.bistummainz.de/…zen/haush/index.html: Gemeinden: 26,7%, Schule, Bildung Kultur: 24,9%, Soziale Dienste und Kindergarten: 11,6%, Besondere seelsorgliche Aufgaben: 7,2%
Regensburg www.bistum-regensburg.de/…/borMedia0752905.PDF (PDF – das ist die mit dem „M“-Bischof): Gemeinden 36,0%, besondere Seelsorge: 3,1, Schule und Bildung 17,9%, soziale Dienste 5,9, ferner die Kosten für 330 Pfarr- und Jugendheime sowie 400 Kindertageseinrichtungen.
Nach diesen Zahlen wäre es an der Zeit, dass Sie Ihre Behauptung, 2/3 der Gelder würden für Pfarrersgehälter draufgehen auch mal belegen. Da ja Ihrer Meinung nach 6 Mrd Euro an die Pfarrer bezahlt werden können die sich ja durchschnittlich über 444000 € jährlich freuen. Allerdings ist der Innenminster sicher eher darüber irritiert, dass Beamte im mittleren Dienst (A13 – A15, Regierungsdirektor) neuerdings dreimal soviel verdienen wie er selbst.
Redaktion benachrichtigen Legal, illegal, sch***egal
#106   Benedikt   00:21:43 | Montag, 28. Juli 2008
@ Geyer
nun, wer Trolle zullässt ist selber schuld
Richtig. Das ist aber nur nur ein Punkt. Der andere Punkt sind die Artikelinhalte. Kreuz.net schafft es leider, selbst eigentlich gerechtfertigte Kritiken etwa an liturgischen Missständen so auszuformulieren, dass man sich trotz eigener Kritik an diesen Missständen von der kreuz.net Kritik distanzieren muss. Oder nehmen Sie diese blödsinnige Titulierung „Altgläubige“. User aller Richtungen haben diese Titulierung bereits als völlig verunglückt und falsch zurückgewiesen – was die Redaktion nicht daran hindert, sie in penetranter Weise weiterzubenutzen.
Redaktion benachrichtigen Legal, illegal, sch***egal
#104   Benedikt   00:11:38 | Montag, 28. Juli 2008
@ Tapir
Auch Sie üben sich in der verfälschenden Darstellung wie? Ziemlich peinlicher Versuch, einfach die Personalkosten auszuklammern. Personalkosten sind bei Seelsorge, Pflege und Betreuung stets der größte Faktor.
Das Kirchensteueraufkommen im Bistum Limburg liegt 2007 bei 169 Mio Euro. Davon bekommen die Gemeinden direkt 87 Mio Euro. 25,4 Mio (15% des Gesamtaufkommens) davon sind Personalkosten, und zwar nicht nur Pfarrer, sondern auch alle anderen pastoralen Mitarbeiter. Weitere 24,6 Mio gehen als Schlüsselzuweiseungen an die Gemeinden, 29,6 Mio gehen für Baumaßnahmen drauf, dass sind nicht nur Kirchen, sondern auch jeder Herd, der für eine Kita angeschafft wird. Gemeinden mit anderer Muttersprache bekommen 3,9 Mio.
Die weiteren Posten:
Überdiözesane Aufgaben, Weltkirche: 9,5
Soziale Aufgaben: 14,6
Verwaltung: 12,7
Bildung, Kultur, Musik, Schulen, Ausbildung: 15,6
Seelsorge in besonderen Situationen: 5,5
Kinder und Jugendarbeit: 15,6 Mio
Leitung des Bistums: 4,8
Synodale Arbeit: 0,3
Sonstige Bereiche: 3,7
Also: Über 50% der Mittel gehen an die Gemeinden. Weitere 30% gehen für andere seelsorgliche oder soziale Dienste drauf. In den anderen Diözesen sieht es nicht anders aus, jede Bistumshomepage informiert Sie gerne. Ihrer Propaganda ist damit der Boden entzogen.
Redaktion benachrichtigen Legal, illegal, sch***egal
#101   Benedikt   23:38:06 | Sonntag, 27. Juli 2008
@ Pascal123
Da stellt sich mir die Frage was bitte muss hier überlegt werden, muss die DBK überlegen ob sie Antisemitismus, Rechtsradikalismus, Ausländerfeindlichkeit, Homophobie und andere Straftatbestände verurteilen soll??
Die DBK lässt gar keinen Zweifel daran aufkommen, dass sie dies alles verurteilt.
Leider wird man unter dieser vorraussetzung nicht ganz ausschliessen können das auch höherrangige Hochwürde ihr fettes patsche Händchen“ über“ kreuz.net halten. Ansonsten ist ein solches schon fast ignorantes Verhalten nicht zu erklären.
Ja klar, und alle lassen sich dann schön von kreuz.net beleidigen und verhöhnen.
Mal ernsthaft: Es ist ja legitim, ein Kirchenkritiker zu sein. Aber selbst dann sollte man bei der Wahl der Mittel wählerisch sein. Und so eine infame Unterstellungs- und Verleumdungskiste, wie Sie sie hier fahren sollte kein Mittel sein, es sei denn, Sie wollen bei der Redaktion als Azubi anfangen.
Redaktion benachrichtigen Legal, illegal, sch***egal
#99   Benedikt   23:24:22 | Sonntag, 27. Juli 2008
@ matt
Glauben Sie das eigentlich selber, was Sie da erzählen? Diese Seite hat sich zu einer totalen Farce entwickelt. Hier finden schon lange keine vernünftigen Diskussionen mehr statt.
Moralische Zustände in dieser Gesellschaft kann nur anprangern, wer selbst moralisch handelt – das kann hier bezweifelt werden.
Das Bewusstsein der Geistlichkeit wird in Bezug auf diese Seite höchstens dahin geändert, dass man um so mehr auf der Hut vor solchen Strömungen ist – was für den ernsthaft bemühten Traditionalisten dann ein Problem darstellt. Kreuz.net hat dem Traditionalismus und der Tradition an sich nichts als einen Bärendienst erwiesen, kein Wunder, dass sich die meisten, die frpher hier schrieben längst von dieser Seite zurückgezogen haben. Man kann jeden Pfarrer verstehen, der verhindern will, dass solche Typen irgendeinen Einfluss in seiner Pfarrei bekommen.
Wenn Sie das also glauben, was Sie da schreiben, so sind Sie nichts als ein Traumtänzer.
Redaktion benachrichtigen Legal, illegal, sch***egal
#93   Benedikt   23:06:28 | Sonntag, 27. Juli 2008
@ tapir
NATÜRLICH denken nur ein paar Promille der Christen so wie Xnet.
Umso unverständlicher ist es mir, daß sich die RKK nicht zu einer offensiven Vorgehensweise entschließen kann und mal ex cathedra klar macht, daß die von der Xnetredaktion verbreiteten Meinungen NICHT KATHOLISCH sind.
Ein noch bessere Werbung könnte sich die Redaktion ja gar nicht wünschen. Deshalb wird die Seite auch nirgendwo von offizieller Stelle erwähnt.
Redaktion benachrichtigen Legal, illegal, sch***egal
#88   Benedikt   22:56:11 | Sonntag, 27. Juli 2008
@ Protestant
Jaja,um jedweden gesetzlichen Vorgaben vorzubeugen, die Beleidigungen, persönliche Herabqualifizierung- bis hin zu Menschenrechtsverletzungen-verfolgen! Ihr wisst ja, Amerika ist das Land der unbegrenzeten Möglichkeiten-wirklich unbegrenzt…
Ganz simpel um strafrechtlicher Verfolgung zu entgehen. Die Begehung von Straftaten nach deutschen oder österreichischem Recht war damit von Anfang eingeplant.
Redaktion benachrichtigen Legal, illegal, sch***egal
#62   Benedikt   22:00:34 | Sonntag, 27. Juli 2008
@ rheinländer
gehört auch eine Staatsanwaltschaft, die ohne weiteres in der Lage ist, anhand von Vor- und Zuname sowie Geburtsdatum, Wohnort und Telefonnummer des Beschuldigten einer Strafanzeige nachzugehen.
So einfach ist das nicht. Woher sollen denn Vor- und Zuname kommen? Ohne die Serverdaten kann man die nicht zweifelsfrei feststellen. Selbst wenn hier Vermutungen und Wahrscheinlichkeiten bezüglich der Identität eines Users stehen, kann der dem Polizisten an der Haustür immer noch erklären, er habe noch nie etwas von kreuz.net gehört und wünsche eine schönen Tag – und es gibt keinen Beweis für das Gegenteil. Die Redaktion wusste schon, warum sie den Server im Ausland geparkt hat.
Redaktion benachrichtigen Legal, illegal, sch***egal
#51   Benedikt   21:37:38 | Sonntag, 27. Juli 2008
@ Protestant
schön das sie Österreicher sind, da haben sie ja in dieser Angelegenheit einen sehr berühmten Landsmann, der seinerzeit die erste deutsche Demokratie vernichtet hat
Ach, der Hindenburg war Österreicher?
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist eine kluge Einrichtung
#129   Benedikt   19:17:09 | Sonntag, 27. Juli 2008
@ Marcelus
Ach nee…Sie haben von „Gesellschaft“ gesprochen.
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist eine kluge Einrichtung
#125   Benedikt   15:33:29 | Sonntag, 27. Juli 2008
@ Marcelus
Ob eine Gesellschaft funktioniert, ist immer auch Sache der Frau, auch, wenn die Frauen keine offiziellen Leitungsämter innehaben
Frauen haben Leitungsämter inne.
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist eine kluge Einrichtung
#122   Benedikt   15:27:31 | Sonntag, 27. Juli 2008
Weltrichter Marcelus
…hat heute offenbar wieder Sitzungstag :-[.
Redaktion benachrichtigen Ehrenbürger + …
#12   Benedikt   14:16:47 | Freitag, 25. Juli 2008
Verlag
Produkte in einem katholischen Verlag
Weltbild ist kein „katholischer Verlag“. Es handelt sich um eine Unternehmensgruppe deren Gesellschafter einige katholische Bistümer sind. Ein katholischer Verlag ist es deshalb noch lange nicht (zumal die von kreuz.net gezeigten Produkte wohl eher in die Buchhandelssparte fallen)
Redaktion benachrichtigen Rückzug auf den alten Weg
#185   Benedikt   17:28:53 | Donnerstag, 24. Juli 2008
„letzte Instanz“
Offensichtlich ein Trollaccount.
hoffentlich
Redaktion benachrichtigen Ehrloser Auftritt
#3   Benedikt   16:32:31 | Donnerstag, 24. Juli 2008
Was ist denn jetzt…
…der Informationswert dieses „Artikels“?
Redaktion benachrichtigen Rückzug auf den alten Weg
#106   Benedikt   00:26:26 | Donnerstag, 24. Juli 2008
@ Ofterdingen
Ich bezog mich auf Ihren Kommentar zu meiner Anmerkung weiter unten.
Redaktion benachrichtigen Rückzug auf den alten Weg
#103   Benedikt   00:00:42 | Donnerstag, 24. Juli 2008
@ Ofterdingen
Mal wieder eine sehr gelunge „Pointe“.
Redaktion benachrichtigen Rückzug auf den alten Weg
#92   Benedikt   23:31:02 | Mittwoch, 23. Juli 2008
Auch für diesen Strang
…könnte man wieder Eintritt verlangen :-$.
Redaktion benachrichtigen Das gigantische Happening in Sydney
#198   Benedikt   18:44:06 | Mittwoch, 23. Juli 2008
@ ExBochumer
Das ist aus einem Post von Pius XII weiter unten.
Redaktion benachrichtigen Hoffentlich bleibt alles beim alten
#6   Benedikt   18:17:59 | Mittwoch, 23. Juli 2008
Artikel
Nach einer anfänglich heftigen „durch die Medien gesteuerten Diskussion“ sei das Interesse an der von ‘Summorum Pontificum’ aufgeworfenen Frage schnell wieder verebbt.
Diesen als Aussage gekleideten Wunsch äußerte kürzlich der Bonner Liturgiker, Hw. Albert Gerhards, Priester der Diözese Aachen, in einem Interview vor der deutschen ‘Katholischen Nachrichten-Agentur’.
In Wahrheit ist die liturgische Frage im Zusammenhang mit der päpstlichen Rehabilitierung der Alten Liturgie geradezu explodiert.
Wo findet diese Diskussion denn heute noch statt? Hier etwa?
Redaktion benachrichtigen Deutschland ist der Geldesel für die Holocaust-Religion
#155   Benedikt   13:15:44 | Mittwoch, 23. Juli 2008
@ blücher
Wer ist Schüchter,
Eine berechtigte Frage. Entgegen seines hier offenkundig werdenden Mitteilungsbedürfnisses ist er außerhalb von kreuz.net nicht bekannt. Es dürfte daher unwahrscheinlich sein, dass „Leo G. Schüchter“ ein Realname ist. Vermutlich handelt es sich um ein Pseudonym.
Sie sind sicher in der Lage selbst zu recherchieren, oder nicht?
Ja, aber es wird nichts nützen, denn Schüchters Aussagen sind unkonkret. Beispiel: „Die Bundesrepublik zahlte nach den ersten Verträgen mit Israel im Jahre 1952 weit über 120 Milliarden DM an ‘Wiedergutmachung’ – in aktueller Kaufkraft mehr als die gleiche Summe in Euro.“
Hier ist unklar, was das überhaupt heißen soll. Zahlte die BRD 1952 120 Mrd DM? Das wäre Quatsch und zudem heute wesentlich mehr als 120 Mrd €. Dann: An wen wurde die Wiedergutmachung gezahlt? Dazu schweigt sich Schüchter aus. Meint er Zahlungen an Israel? Meint er Zahlungen an Opfer? Sind es nur direkte Zahlungen oder zählen auch vergünstigte Rüstungsgeschäfte?
Diese Aussage ist also vollkommen wertlos und so unkonkret, dass sie weder verifizierbar noch falsifizierbar ist.
Es geht am laufenden Band weiter:
Nahum Goldmann († 1982), bekannte mehr als einmal, von den Deutschen weit mehr Geld bekommen zu haben, als er erhoffen konnte.
Das ist ebenfalls eine Nullaussage. Möglicherweise hat Goldmann ja nichts oder wenig erwartet, was der damaligen Praxis der Entschädigung durch Staaten wohl entsprochen hätte.
„Schüchter“ betreibt hier nur Verdummungspropaganda.
Redaktion benachrichtigen Deutschland ist der Geldesel für die Holocaust-Religion
#152   Benedikt   12:44:56 | Mittwoch, 23. Juli 2008
Schüchter
Schüchter bringt keinerlei Belege für seine Behauptungen, weswegen sie als wertloses Geschwätz anzusehen sind. Zudem kann man aus seinen anderen Beiträgen hier ableiten, dass es ihm nicht um’s Geld geht.
Einfach ekelhaft :-!.
Redaktion benachrichtigen Das gigantische Happening in Sydney
#193   Benedikt   12:41:26 | Mittwoch, 23. Juli 2008
Schmitz
Anschließend hat (Bischof) Schmitz in einer Kapelle der FSSPX Messe gelesen, allerdings in deutscher Sprache. Das hat man ihm dann untersagt, woraufhin er wieder von der Kirche abgefallen ist und wohl Sedisvakantist wurde.
Das wäre ja eine sehr einleuchtende Motivation…
Redaktion benachrichtigen Weltjugendtag in Zahlen + …
#20   Benedikt   12:35:50 | Mittwoch, 23. Juli 2008
@ obelix
ALLE spanischen Katholiken sind in der Opposition?
KEIN EINZIGER spanischer Katholik hat das amtierende „neokommunistische Terrorregime“ gewählt?
Wie üblich kein Zusammenhang mit dem Zitierten erkennbar.
Redaktion benachrichtigen Unverbindliche Begeisterung
#16   Benedikt   12:27:54 | Mittwoch, 23. Juli 2008
@ Theophil
…bei der nächsten WM und EM ein Public Viewing im Mainzer Dom an. Vielleicht holt er auf diese Weise diejenigen wieder rein, die er vertrieben hat
Wenn der Kardinal zelebriert ist der Dom immer voll…
Redaktion benachrichtigen Pure Provokation + …
#19   Benedikt   12:24:46 | Mittwoch, 23. Juli 2008
Meine Güte…
…lasst dem Tierschützer doch seine Meinung. Mit sowas muss man wirklich leben können.
Redaktion benachrichtigen Jüngste Entwicklung
#5   Benedikt   14:17:06 | Dienstag, 22. Juli 2008
@ cantate
Ita est!!!
Redaktion benachrichtigen Christen zweiter Klasse
#4   Benedikt   14:12:40 | Dienstag, 22. Juli 2008
Und??
Die Zahl der Antragsteller hätte nach ihren Angaben leicht dreimal so groß sein können, wenn man die Gläubigen nach der Sonntagsmesse vor der Kirche informiert hätte:
Ja und warum haben die das nicht gemacht?
Redaktion benachrichtigen Weltjugendtag in Zahlen + …
#15   Benedikt   14:08:51 | Dienstag, 22. Juli 2008
@ Navon
Tolle Menschen, diese spanischen Katholiken!
Der in Deutschland für Ihre Beschreibung gebräuchliche Begriff lautet: Oppositionspolitik.
Redaktion benachrichtigen Das gigantische Happening in Sydney
#149   Benedikt   01:23:08 | Dienstag, 22. Juli 2008
@ Elijahu
Alles richtig. Vor ihrer Bekehrung. Was Sie andeuten wollen ist also dass die Bischöfe Umkehr und Busse nötig haben? Dann sind wir ja d’accord.
Wer hat das denn nicht nötig? Und wann hat sich Don Bosco bekehren müssen? Was ist mit dem Hl. Philipp Neri und all den anderen? Die Heiligen sind nicht mit ernster Miene und Heiligenschein durchs Leben gelaufen.
Redaktion benachrichtigen Das gigantische Happening in Sydney
#138   Benedikt   14:31:43 | Montag, 21. Juli 2008
@ Elijahu
oder hat jemals ein Heiliger der katholischen Kirche wilde Parties mit Jugendlichen gefeiert?
Gähn…
-es gab Heilige, die im früheren Leben Christenmörder waren (Paulus)
-es gab Heilige, die sich auf der Straße mit Jugendlichen geprügelt haben (Johannes Bosco)
-es gab Heilige, die im früheren Leben Playboys waren (Augustinus)
Redaktion benachrichtigen Ich habe das rote Tuch bewußt eingesetzt
#40   Benedikt   01:10:16 | Montag, 21. Juli 2008
Lerle
…ist mE einfach ein Dummschwätzer.
Redaktion benachrichtigen Das gigantische Happening in Sydney
#93   Benedikt   00:33:26 | Montag, 21. Juli 2008
Die böse böse Rockmusik
Alice Cooper im Interview. www.sueddeutsche.de/…ur/artikel/34/186445/
Redaktion benachrichtigen Römischer Triumphzug ins Leere
#75   Benedikt   22:38:38 | Sonntag, 20. Juli 2008
@ Brandenburgis
Ich könnte sogar ein Buch darüber schreiben.
Dann machen Sie mal.
Redaktion benachrichtigen Halbnackte Tänzer + …
#53   Benedikt   22:30:13 | Sonntag, 20. Juli 2008
@ sexychrist
allgemein gibt es für das was du und andere hier vertreten eine ganz klare definition – fanatismus.
Sorry, aber das ist ein billiges Ausweichmanöver sonst nichts. Sie müssen Sie schon die Mühe machen, die gemachten Aussagen zu widerlegen. Alles andere ist Grundschulniveau.
Redaktion benachrichtigen Die Leute für dumm hingestellt
#108   Benedikt   22:28:38 | Sonntag, 20. Juli 2008
@ sexychrist
Ich sage nicht, dass das die unfehlbare Lösung ist, aber lieber viele kleine Schritte gehen als keinen!
Das ist die Anleitung zum Aktionismus.
Redaktion benachrichtigen Die päpstliche Großcousine ist Zeugin Jehovas
#68   Benedikt   22:27:34 | Sonntag, 20. Juli 2008
@ Malachias
Die katholische Lehre sieht so aus:
1. Das AT ist Teil der Offenbarung Gottes, woraus sogleich folgt:
2. Der Gott des AT ist der Gott des NT
Ob Ihnen das ins arische Weltbild passt oder nicht.
Redaktion benachrichtigen Das gigantische Happening in Sydney
#76   Benedikt   22:23:11 | Sonntag, 20. Juli 2008
@ Heggi
Unabhängig von Lingen & Co (wobei bekanntlich ein blindes Huhn auch mal ein Korn findet) wird man aber über solche Spektakel wie den WJT durchaus auch kritische Anmerkungen machen dürfen. Ich erinnere mich an den WJT in Toronto, als aus meiner Gemeinde über 30 junge Leute nach Toronto gefahren sind. Nur: ich habe sie weder vor Toronto in der Kirche gesehen und auch nicht hinterher. Ich habe sie nie mehr gesehen. Hier war es wesentlich so etwas Ähnliches wie der Flirtfaktor oder sonst was.
Ja und was sollen wir daraus schließen. Soll man deshlab keine Weltjugendtage mehr machen? Weil nicht nur Überzeugte dort sind? Da kann man auch gleich die Firmspendung mit einstellen.
Redaktion benachrichtigen Predigt gegen Abtreibung und Unzucht + …
#5   Benedikt   10:51:14 | Sonntag, 20. Juli 2008
Mal sehen,…
…ob die Redaktion diesen Beitrag von Malachias löschen wird.
Der Sprech vom „Mahltisch“ ist natürlich absoluter Quatsch. Aber auf eine diesbezügliche Erleuchtung der Redaktion wird man wohl lange warten müssen. Gut, im Kölner Dom gab es schon immer einen Altar vor dem Hochaltar. Aber das war ja früher. Dann heißt es plötzlich nicht mehr „Volksaltar“ oder „Mahltisch“, dann nennt man das Kreuzaltar. Es kommt nur auf’s Alter an.
Redaktion benachrichtigen Die päpstliche Großcousine ist Zeugin Jehovas
#66   Benedikt   10:47:41 | Sonntag, 20. Juli 2008
@ Malachias
Sie wollten doch wissen, ob Sie Katholik sind. Was Sie hier schreiben, sit definitiv nicht katholisch!
@ JMX
Was haben Sie denn hier „widerlegt“?
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#2   Benedikt   10:43:31 | Sonntag, 20. Juli 2008
Ach…
Jetzt muss natürlich auch der unvermeindliche Lingen seinen Senf dazugeben. Leider muss nach seiner Definition in Zukunft auch Musik von Johann Strauss jr, Carl Maria von Weber oder Ludwig van Beethoven als satanisch eingestuft werden. Die Musik von Strauss verleitet bekanntlich die Menschen zu unmäßigem Drehen im Kreis, der Freischütz verwandelte das Publikum der Uraufführung in ein Tollhaus und wer zB bei Beethovens Siebter stillsitzen kann ist entweder unmusikalisch oder sollte mal beim Neurologen vorbeischauen. Also absolut abzulehnen das ganze.
Problem: Weder kreuz.net noch Lingen haben sich den WJT überhaupt mal angesehen. Zu dem erstaunlichen Paradigmenwechsel bei der Kirchenmusik auf dem WJT jedenfalls habe ich noch kein einziges Wort gelesen. In Köln hörte man zu Beginn, wie eine Schlagzeugcombo das schöne Lied „Lobet den Herren, den mächtigen König der Ehren“ verhunzte. In Sydney begann die Messe mit dem gregorianischen Introitus „Spiritus Domini replevit orbem terrarum“.
Redaktion benachrichtigen Die Leute für dumm hingestellt
#101   Benedikt   02:42:01 | Sonntag, 20. Juli 2008
@ sexychrist
Wenn Sie jemandem ein Kondom geben, der entweder
a) gar nicht akzeptiert, dass HIV überhaupt existiert (diesem Gedanken scheint auch der südafrikanische Staatspräsident immer noch nicht ganz abgeschworen zu haben) oder
b) Kondome für ein westliches Mittel zur Kontrolle Afrikas hält oder
c) Kondome für seiner unwürdig hält oder
d) gar nicht weiß, was Sie von ihm wollen,
dann wird Ihre Verteilungsaktion gar nichts bringen. Die Eindämmung des HI-Virus ist wesentlich schwieriger, als einfach nur ein paar Kondome zu verteilen. Das ist die übliche Vorgehensweise des Westens. Afrika hungert? Schicken wir halt ein paar Reisladungen. Afrika braucht Wirtschaftshilfe? Schicken wir halt ein paar Dollar hin. Afrika stirbt an AIDS? Verteilen wir halt ein paar Kondome.
Anschließend gehen wir nach Hause und schlagen uns selbst an die Brust ob unserer Großartigkeit und Großherzigkeit. Gut, die Reisladungen zerstören das örtliche Wirtschaftssystem, das Geld wird zum Kauf von Waffen verwendet und die Kondomstrategie bringt seit Jahren wenig – aber das muss uns nicht kratzen. Wir haben ja „alles“ getan.
Redaktion benachrichtigen Halbnackte Tänzer + …
#49   Benedikt   02:31:40 | Sonntag, 20. Juli 2008
@ sexychrist
Sie reden gewaltigen Unsinn.
gegenüber Aborigines,
Deren Land wurde von GB besetzt, die Einwohner von Briten entrechtet. Die Kirche hatte mit dieser Landnahme gar nichts zu tun.
Indianern,
Die indianische Kultur wurde von den europäischen Einwanderern zerstört. Diese Einwanderer hatten eine protestantische Tradition, die sich die USA bis heute erhalten haben, auch wenn die Zahl der Katholiken durch Zuwanderung aus dem Süden stark gestiegen ist. Nur ein einziger US-Präsident war Katholik. Die Motivation der Landnahme war nicht religiöser Natur. Sie folgte einfach dem Prinzip „Gier“.
Indios und
Die Kultur der Indios wurde von spanischen Eroberern zerstört, die Gold für die spanische Krone suchten. Im Gegensatz zu den anderen von Ihnen genannten Beispielen handelte es sich zumindest um Katholiken, denen auch katholische Missionare folgten. Ihre Beschuldigung, die auf eine ursupatorische Organisation names Kirche schließen ließe, die landnehmend durch die Weltgeschichte fährt geht gleichwohl daneben.
diversen anderen Urvölkern.
Ja, packen Sie noch ein paar drauf. Macht ja eh nix mehr.
Sie haben leider gar nichts zu bieten, außer ein paar Parolen, und auch das nur ziemlich mittelmäßig. Zum Gähnen.
Redaktion benachrichtigen Die päpstliche Großcousine ist Zeugin Jehovas
#63   Benedikt   02:23:47 | Sonntag, 20. Juli 2008
@ JMX
Um die Erbsünde braucht so ein Christ nicht groß kümmern.
Redaktion benachrichtigen Römischer Triumphzug ins Leere
#62   Benedikt   02:21:51 | Sonntag, 20. Juli 2008
@ Eich
Von wem wurde denn dieser Satz verurteilt?
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#99   Benedikt   02:15:30 | Sonntag, 20. Juli 2008
@ Leblhuber
Ich glaube auch nicht, dass der Gebrauch von Kondomen gerade dort Gott missfällt, wo in einer kirchenfernen patriarchalen Gesellschaft so manche machtlose Frauen und Kinder gerettet werden könnten.
Es sind doch gerade diese Strukturen, die es zur Verwendung von Kondomen gar nicht erst kommen lässt.
@ sexychrist
1. falsch
2. keineswegs
3. Sie werden enttäuscht werden. Ihre monokausalen Theorien passen nicht auf die Wirklichkeit.
4. Die HIV-Rate ist auch unter Afrikanern groß, die gar keine Katholiken sind. In den am schlimmsten betroffenen Ländern sind keine 10% der Bevölkerung überhaupt katholisch.
Ein bißchen mehr Information tut schon Not.
Redaktion benachrichtigen Die Leute für dumm hingestellt
#95   Benedikt   23:52:09 | Samstag, 19. Juli 2008
@ Gotthard
Ich bin lernfähig. Wenn Sie es nicht sagen wollen: Wie ist denn da heute die AIDS-Rate?
Redaktion benachrichtigen Die Leute für dumm hingestellt
#92   Benedikt   23:49:57 | Samstag, 19. Juli 2008
@ Gotthard
Der Name des Landes?
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#58   Benedikt   23:47:05 | Samstag, 19. Juli 2008
Oh je…
Herr Paine verwechselt da was. Die Menschen sind brutal, und zwar weil der Mensch an sich brutal ist und nicht, weil das so in der Bibel steht. Die Zivilisation des Menschen dauert noch immer an. In der Bibel steht: Auge um Auge, Zahn um Zahn. Herr Paine hält das möglicherweise für brutal. Tatsächlich aber war das ein Fortschritt: Es bedeutete die Abkehr von der Sippenhaft: Vorher wurde einfach die ganze Sippe ausgelöscht, eine Anlage, die der Mensch heute noch hat, wie man an den Nazis sehen kann oder an der Art und Weise, wie man mit völlig unschuldigen Angehörigen von Gewaltverbrechern in der Gesellschaft umgeht.
Es ist schon ein bißchen sehr simpel, die schlechten Eigenschaften des Menschen einfach auf die Religion abzuschieben, anstatt die Frage mal vom anthropologischen Standpunkt aus zu betrachten.
Redaktion benachrichtigen Die Leute für dumm hingestellt
#90   Benedikt   23:40:24 | Samstag, 19. Juli 2008
@ Leblhuber
Der esrete Teil Ihres Beitrags widerspricht mir nicht, im Gegenteil ist auch meine Auffassung, dass die Unwissenheit und das dortige Patriarchat seinen großen Anteil.
Zu den pragmatischen Lösungen: Es ist völlig klar, dass gegen Pragmatismus überhaupt nichts zu sagen ist. Die kirchliche Lehre darf nicht auf ein simples Kondomverbot reduziert werden. Dieses ist nur im Zusammenhang mit der ganzen Lehre zu sehen und auch nur in diesem Zusammenhang anwendbar. Nach meinen Informationen wird auch nach diesem Pragmatismus gehandelt, übrigens im Verbund mit der UN, die eng mit der Kirche zusammenarbeitet, auch wenn es divergierende Auffassungen gibt.
Redaktion benachrichtigen „Eine katholische Party hört nicht auf“
#42   Benedikt   23:08:24 | Samstag, 19. Juli 2008
@ Berens
Es sind unsinnige Vorschriften, die man amtskirchlich der Jugend machen will und die mit Jesus und dem Evangelium nicht das geringste zu tun haben.
Schauen Sie noch mal nach, was das Wort „Manipulation“ bedeutet. Es bedeutet nicht, gegenüber der Jugend eine bestimmte Lehre zu vertreten.
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#34   Benedikt   23:06:29 | Samstag, 19. Juli 2008
@ Berens
Sie verkennen (vermutlich absichtlich), dass das Christentum nie eine Buchreligion gewesen ist. Die Evangelien sind in der apostolischen Tradition entstanden. Neben den niedergelegten Lehren haben immer anderer Auffassungen bestanden, die mit der Zeit in Lehrsätze gefasst wurden.
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#87   Benedikt   23:03:14 | Samstag, 19. Juli 2008
@ Berens
Damit ist Ihre Behauptung vollkommen entwertet.
Die AIDS-Katastrophe interssiert sich nicht für Konfessionen. Sie tritt nciht da mehr auf, wo es mehr Katholiken gibt.
Die AIDS-Prävention in Afrika ist katastrophal. In Afrika gibt es Gesundheitsminister, die gegen AIDS Rote Bete empfehlen.
In Afrika gelten Kondome weitgehend als unmännlich, während dort verbreitete Sexualpraktiken („trockener Sex“) die Ansteckungsgefahren erhöhen.
In Afrika werden Kondome als westlicher Imperialismus diskreditiert.
Es ist unlogisch, dass ein gegen jede kirchliche Sexuallehre praktizierender Mensch ausgerechnet beim Kondomverbot ein 100%-Katholik wird.
Solange Sie dies alles nicht ausräumen können bleibt Ihr Gerede von einer päpstlichen Schuld nichts anders als Gelaber, das in Wirklichkeit mit Ihrer persönlichen Animosität gegenüber der Amtskirche zu tun hat, das Sie mit allen Mitteln zu untermauern suchen, egal wie unredlich und infam diese sind.
Redaktion benachrichtigen Kostenlose Umarmungen
#31   Benedikt   22:56:43 | Samstag, 19. Juli 2008
@ Berens
Menschliche Erfindung sind eben Dinge, die nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun haben und ganz allein von Menschen ersonnen, oder gar ersponnen sind.
Was wir von Jesus wissen, haben uns ebenfalls Menschen hinterlassen. Ihr Denkgebilde konsequent zu Ende gebracht ergibt das, was JMX unten erklärt: Alles ist Erfindung. Das ist auch der Grund, warum Ihre Denkschule keinerlei kirchliche Früchte trägt. Wie man ja ständig sehen kann. Den Niedergang der Kirche hat nicht die Amtskirche verursacht, sondern Ihre Generation.
Redaktion benachrichtigen Die Leute für dumm hingestellt
#85   Benedikt   22:53:13 | Samstag, 19. Juli 2008
@ Berens
Fakt ist, dass Sie die unten aufgezählten Fakten aus reiner ideologischer Borniertheit ignorieren.
Redaktion benachrichtigen „Eine katholische Party hört nicht auf“
#39   Benedikt   22:52:08 | Samstag, 19. Juli 2008
@ berens
So? Dann belegen Sie doch mal die Manipulation der Jugend, die Sie eben behauptet haben.
Redaktion benachrichtigen Die Leute für dumm hingestellt
#83   Benedikt   22:24:28 | Samstag, 19. Juli 2008
@ Pascal123
Wenn aber die Lebenswirklichkeit von Frauen in solchen Situationen und dem Sexualverhalten Ihrer Ehemänner völlig diametral zur Lehre der RKK geht, muss ein umdenken statt finden.
Vielleicht nehmen Sie mal ein paar Sachen in Ihren Erfahrungsschatz auf:
1. Afrikanische Frauen leben meist unter Bedingungen, in denen sie ihren Männern keine Kondome verordnen können.
2. Kondome gelten in weiten Teilen Afrikas als unmännlich oder Mittel des Westens zur Kontrolle der afrikanischen Nation.
3. Einige erkennen nicht mal an, dass es das HI-Virus überhaupt gibt, oder sie bagatellisieren seine Wirkung.
Zuletzt prüfen Sie bitte mal nach, wie logisch es ist, dass ein Mann fröhlich außerehelich rumvögelt und dann in punkto Kondome plötzlich ein strammer Katholik ist.
Bei Ihrer abschließenden Analyse wird Ihnen auch ein Blick auf die Zahlen helfen, die Sie über den Bevölkerungsanteil der Katholiken in den am schlimmsten betroffenen Ländern informieren.
Redaktion benachrichtigen Rabiate Antichristlichkeit
#99   Benedikt   22:17:36 | Samstag, 19. Juli 2008
@ Methusalix
Lassen Sie sich für Ihre „Missionsarbeit“ was besseres einfallen.
Nee, ich halte es immer mit der mit der Wahrheit. Außerdem überschätzen Sie ein wenig meine Person. Und zu glauben, dass so ein Disput Missionsarbeit wäre…naja. Sie sind doch schon Katholik, da müssen Sie ohnehin nicht mehr missioniert werden.
Redaktion benachrichtigen „Eine katholische Party hört nicht auf“
#37   Benedikt   22:11:15 | Samstag, 19. Juli 2008
@ joberens
Kultivieren Sie ruhig Ihren Verfolgungswahn.
Redaktion benachrichtigen Römischer Triumphzug ins Leere
#52   Benedikt   22:05:45 | Samstag, 19. Juli 2008
Gleich null?
In meiner Pfarrei ist der Rücklauf nicht gleich null. Und in etlichen anderen von denen ich weiß auch nicht.
Redaktion benachrichtigen Kostenlose Umarmungen
#24   Benedikt   22:01:35 | Samstag, 19. Juli 2008
@ HBR
Keiner braucht sie.
Ach, und das können SIE entscheiden?
Redaktion benachrichtigen Rabiate Antichristlichkeit
#97   Benedikt   03:17:37 | Samstag, 19. Juli 2008
@ Methusalix
Nein, nur von MENSCHENrechten. Aber die wollen Sie ja nicht anerkennen, oder nur dann, wenn Sie der katholischen Kirche in den Kram passen.
Eine glatte Lüge. Da Sie argumentativ gescheitert sind fahren Sie jetzt wieder Ihren üblichen verleumderischen Kurs.
Und natürlich sprechen Sie auch nicht von Menschenrechten, sondern wieder nur von Verträgen. Schließlich leiten Sie, wie man aus diesem Satz erkennen kann, die Anerkenntnis von Menschenrechten aus Unterschriften ab, nicht aus tatsächlicher Anerkennung. Die AEM „erkennen“ auch die Chinesen an. Was ist die Konsequenz?
Ganz schlechtes Manöver.
Redaktion benachrichtigen Halbnackte Tänzer + …
#40   Benedikt   01:09:55 | Samstag, 19. Juli 2008
@ Pascal123
Sie reden von einem staatlichen Umerziehungsprogramm, das von staatlichen Institutionen und staatlichen Anstalten durchgeführt wurde.
Die kirchen haben sich entweder einspannen lassen um missionierung betreiben zu können oder aus einem falschen Menschenverständnis herraus absichtlich mitgemacht.
Belegen Sie erstmal, dass es hier überhaupt eine kirchliche Handlangerschaft gegeben hat. UNd um es nochmal zu wiederholen: Die römisch-katholische Kirche ist in Australien nur vertreten, weil dort Iren als Sträflinge hiinverschleppt wurden. Diese bekamen erst 1820 überhaupt einen Seelsorger. Sie meinen soch nicht im Ernst, dass die Briten die Kirche dort hätten missionieren lassen.
Mir scheint das die RKK bei indigenen völkern oder Gruppen die ihnen nicht genehm sind sich gern für so etwas hergeben.
Ja, Ihnen „scheint“. Fragt sich nur, auf welcher Grundlage.
Auch wenn das Ziel-hinführung zum Christentum wünschenswert war, so ist doch unterlassen worden Unrecht an der stelle als unrecht zu bennen und dagegen vor zugehen an denen es wirklich anebracht gewesen wäre.
Die Unterdrückung der Aboriginies ist in jedem Fall Unrecht geworden. Nur gibt es schlichtweg keinen Hinweis auf eine religiöse Motivation. Lesen Sie meinetwegen den Wikipedia-Artikel „Gestohlene Generation“. Dort erfahren Sie, dass die Begründung für das Heim- und Adoptionsprogramm rein rassistischer Natur war. Was Sie hier machen ist Märchenerzählen in Reinkultur.
Redaktion benachrichtigen „Eine katholische Party hört nicht auf“
#34   Benedikt   00:57:49 | Samstag, 19. Juli 2008
Ja nee, is klar
…der Berens macht sich Sorgen um die Frömmigkeit der Jugend. Da lachen ja die Hühner. Ihr demütiger Bückling ist nichts als Hoffahrt, genau wie das Verhalten Ihrer Genossen.
Redaktion benachrichtigen Paradies für Perverse
#478   Benedikt   00:50:55 | Samstag, 19. Juli 2008
@ verwirrter
Es ist doch wohl eher so, dass Europa bis zum 16. Jh. gebraucht hat, um wieder auf den Stand zu kommen, den zB Archimedes schon hatte, dessen Schriften aber leider in der Bibliothek von Alexandria verbrannt sind, vom Heiberg Manuskript mal abgesehen. Nur ist es doch völlig absurd anzunehmen, dass dieses Wissen im 16. Jh. aus heiterem Himmel wieder verfügbar wurde. Für das 16. Jh. wurden in den vorausgehenden Jahrhunderten die Voraussetzungen geschaffen. Forschung baut immer auf älteren Forschungsergebnissen auf. Auch in deisem Beitrag bringen sie keinen wirklisch schlagenden Beweis für eine Wissenschaftsfeindlichkeit des Christentums. Blicken Sie doch mal zum Islam herüber, was dort geschehen ist. Einst Zentrum der Mathematik und Medizin, hinken die Länder heute dem Fortschritt hinterher, nicht wegen dem Islam ansich, sondern weil sich innerhalb des Islam gewisse Schulen durchgesetzt haben, die eine Fortentwicklung auf diesen Gebieten immer mehr behinderte. Im christlichen Europa davon keine Spur. Selbst Urban VIII., der Galilei verhaften ließ war eigentlich als Wisschaschaftsfreund bekannt, der mit Galilei anfangs sogar befreundet war.
Redaktion benachrichtigen Die Anglikanische Gemeinschaft ist ein Scherz
#67   Benedikt   00:36:57 | Samstag, 19. Juli 2008
@ Protestant
…ich versuche das gar nicht erst aus Rücksicht auf meine rk-Ehefrau!
Stattdessen nehmen Sie in Kauf, dass Ihr Sohn in der Kirche die Welt nicht mehr versteht? Seltsame Logik.
Weil ich genau weiß, dass mein Tobias (der heute schon mit Martin Luther und Paul Gerhardt mehr anfangen kann, als mit dem Papst) seiner röm.-kath.Kirche irgendwann einen Fußtritt gibt!
Ja, wenn man seinen Kindern permanent irgendwas eintrichtert, dann trägt das irgendwann „Früchte“.
Das bin dann aber nicht ich schuld(ich halte mich bewußt zurück), sondern eben die, die andere versuchen auszugrenzen!
So einfach kann man sich das ja machen. Lesen Sie Ihrem Sohn auch die Hasstiraden Luthers gegen Papst und Juden vor? Was würde Ihr Sohn dann über Luther denken?
Es bleibt Ihnen ja überlassen, wie Sie Ihren Sohn erziehen. Aber das Sie die Ergebnisse dieser Erziehung dann infach der Kirche anlasten ist absurd. Das ist Ihre ganz persönliche Verantwortung. Wäre es anders, so müssten die Kinder gemischtkonfessioneller Ehen ja ständig aus der Kirche verschwinden. Eine entsprechende Statistik ist mir aber nicht bekannt, Ihnen etwa?
Redaktion benachrichtigen Die Leute für dumm hingestellt
#44   Benedikt   00:32:08 | Samstag, 19. Juli 2008
@ Malachias
Willst du etwa behaupten, ich sei nicht katholisch???
Ich? Nee nee, das machen Sie schon selbst.
Redaktion benachrichtigen Die Anglikanische Gemeinschaft ist ein Scherz
#52   Benedikt   21:35:05 | Freitag, 18. Juli 2008
@ Protestant
Die römische Lehrmeinung bezüglich des Begriffes Kirche entspricht exakt dem Ihrer eigenen Konfession. Denn eine sichtbare Kirche nach römischer Ansicht will der Protestantismus gar nicht sein.
Wenn Sie Ihrem Sohn doch solche Zusammenhänge beibringen würden…
Redaktion benachrichtigen Die Leute für dumm hingestellt
#9   Benedikt   21:32:46 | Freitag, 18. Juli 2008
@ Malachias
Du solltest schnellstens die Fliege machen!
Bei dem Ausschlußkriterium gälte das aber auch für Sie.
Redaktion benachrichtigen Die Leute für dumm hingestellt
#3   Benedikt   21:00:19 | Freitag, 18. Juli 2008
@ JMX
Gute Frage. Beantworten Sie das doch. Ihresgleichen sind es doch, die behaupten, dass diese Auffassung für die AIDS-Katastrophe in Afrika verantwortlich sei.
Schön, dass Sie davon offenbar abrücken.
Redaktion benachrichtigen Rabiate Antichristlichkeit
#95   Benedikt   20:58:50 | Freitag, 18. Juli 2008
@ Methusalix
Ich rede von Menschen. Sie reden von Verträgen, Paragrafen und Gesetzen, Rechtsvorschriften. Sehr katholisch.
Ach, nachdem Sie mal wieder vor die Wand gelaufen sind kommen Sie jetzt mit der Tour. Albern. Ich habe mit diesem Vertragskram nicht angefangen, das war Navon, und dann kamen Sie. Ich habe schon in der Antwort am 16.7. 13:41 Uhr darauf verwiesen, dass man lieber auf Taten als auf Papier schauen soll.
Sie waren es, der hier mit Verträgen etc gekommen, Sie waren es, der nur aufgrund von Unterschriften oder fehlenden Unterschriften gesprochen hat und diesen Tatsachen alle möglichen Bedeutungen zugewiesen hat. Ich habe Ihnen nur erläutert, dass diese nicht das bedeuten, was Sie meinen. Für die Entwicklung verschiedener Rechtskreise wie Zivielrecht, Völkerrecht, Staatsrecht etc können Sie weder mich noch den Papst verantwortlich machen. Auch wenn Ihnen das schwerfällt.
Sie haben nicht von Menschen gesprochen, Sie haben von Verträgen gesprochen. Ein Stück unterschriebenes Papier ist Ihnen wichtiger und aussagekräftiger als jede Handlung.
Redaktion benachrichtigen Der Papst ist ein Gotteslästerer
#25   Benedikt   20:50:22 | Freitag, 18. Juli 2008
„‘Pius XII’ war nicht Papst“
Wie kreativ, Malachias.
Redaktion benachrichtigen Das wäre ein tödlicher Weg
#86   Benedikt   19:57:06 | Freitag, 18. Juli 2008
@ Brandenburgis
So? Wo ist denn Ihre Ernennungsurkunde? Umfasst dieser Kreis Ihrer Meinung nach eigentlich nur Ihre Person, oder gehört da sonst noch wer dazu?
Redaktion benachrichtigen Das wäre ein tödlicher Weg
#84   Benedikt   19:24:51 | Freitag, 18. Juli 2008
@ Brandenburgis
wir wünschen
Sprechen Sie ruhig nur für sich. Irrelevant ist es so oder so.
Redaktion benachrichtigen Priesterbruderschaft Sankt Gregor der Große?
#11   Benedikt   19:22:08 | Freitag, 18. Juli 2008
@ Schimanski
Das „achte Sakrament“, genauso wirkungslos, wie alle anderen
Die Taufe der Anglikaner ist ungültig?
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#476   Benedikt   19:20:59 | Freitag, 18. Juli 2008
@ verwirrter
Ich bezweifle das die sich die Neuzeitlichen Wissenschaftler (16-17jhr.) diese Texte verfasst hätten wenn es nicht nötig gewesen wäre sich vor dem Einfluss der Kirche zu schützen.
16.-17. Jh.? Meinen Sie, der Aufschwung Europas habe erst ab dem 16. Jh. begonnen? Was ist mit den kulturellen Leistungen vorher? Dieser Einwand geht völlig am Thema vorbei. Zur Erinnerung: Es ging um die Frage, wie sich Europa unter einem wissenschaftsfeindlichen Christentum zu einem so fortschrittlichen Kontinent entwickeln konnte, dass er sogar die anderen Hochkulturen weit abhängte. Das hat nicht im 16. Jh. begonnen. Das ist ein Prozess über Jahrhunderte.
Es steht explizit da (Kolosser 2.8). Mit Ableiten meinte ich die Handlungen die einige Religionsgemeinschaften ableiten.
Da steht nicht: „Wir sind gegen wissenschaftlichen Fortschritt und bekämpfen ihn nach Kräften.“ Dies ist eine Ableitung von Ihnen.
Wie gesagt als Außenstehender kann ich das Christentum nur danach beurteilen wie es sich nach außen hin verhält bzw. von welchen Grundlagen sie ausgehen.
Das Verhalten der Theologen ist ein solches VErhalten nach außen hin. Zudem ist Ihre Überbetonung von Kol 2,8 zu einer Art chrstlichem Grundgesetz vööig überzogen und entspringt allein Ihrer Motivation, Ihre These auf biegen und brechen zu untermauern. Nennen Sie doch mal eine Rechtshandlung oder Lehre der Kirche gegen die Wissenschaft, die mit Kol 2,8 begründet wird.
Ich klammere nur das aus das die jeweiligen Kirchen auch ausklammern.
?
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#470   Benedikt   16:03:43 | Freitag, 18. Juli 2008
@ verwirrter
Ich habe ihnen sogar Texte angegeben in denen sie das nachlesen können. Zugegeben diese Texte sind schwer zu bekommen.
Ja schön, aber das ist leider kein Beleg. Es sagt lediglich aus, dass diese Behauptung auch schon jemand anders erhoben hat.
Außerdem möchte ich an dieser stelle wieder an Kolosser 2.8 erinnern der teil der Christlichen Lehre ist und aus dem sich dies sehr wohl ableiten lässt und da es ableitbar ist, ist es teil der Christlichen Lehre.
Das ist das, was Sie daraus ableiten, weil das besser in Ihr Weltbild passt.
Der beitrag der meisten Theologen, die der Kirche nahe stehen, gerade im bereich der Ethik, ist der, das man andere Positionen wie wild zu kritisieren, aber kaum am eignen System zu arbeiten
Sorry, aber nirgendwo wird mehr Kritik an der Kirche geübt als auf dem Gebiet der Theologie, die heute vor allen Dingen kritische Theologie ist. Diese Tatsache ist einer der Gründe für den erbitterten Streit, den Sie in diesem Forum oder auch in den Artikelinhalten hier nachvollziehen können.
Es gibt natürlich viele Theologen die das Christentum vom Grund auf neu denken wollen. Diese sind aber im diesen fall nicht erwähnenswert.
Schon deswegen nicht, weil diese ja Ihre These zum Einsturz bringen würden. Sie klammern offenbar einfach aus, was Ihnen nicht in Ihre Theorie passt. Das soll der wissenschaftliche Fortschritt sein, dem die Kirche folgen soll?
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#3   Benedikt   14:59:20 | Freitag, 18. Juli 2008
FSSGM
Alles ziemliche Spekulation, oder?
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#35   Benedikt   14:57:00 | Freitag, 18. Juli 2008
@ Pascal
Nennen Sie doch mal die Zahlen, wie viele der Aboriginies überhaupt Christen sind. Laut wiki bezeichnen sich nur 2,4% der australischen Bevölkerung als teilweise indigener Abstammung. Ein Teil dieser Leute ist also aus Mischehen hervorgegangen. 1,5% hängen den traditionellen Religionen der Aboriginies an. Wenn man also die Menschen mit nur teilweiser indigener Abstammung mal abzieht, so bleibt vermutlich nur die Feststelleung, das praktisch kein Aborigine Christ ist, was bei einer gewalttätigen Missionierung aber in jedem Fall anders wäre. So wie ich das sehe war den Briten das Schicksal der Aborinies einfach egal. Sie haben sie entrechtet und sich nicht weiter um sie gekümmert. Mission zu betreiben ist ihnen vermutlich gar nicht eingefallen. Von großen britischen Missionsanstrengungen habe ich ebenfalls noch nie gehört, außer vielleicht in Afrika. Wieviel Anglikaner gibt es zB in Indien, dem ehemaligen Herzstück des Empire?
@ jeremy
Naja, da haben Sie sich bequem eingerichtet: Entweder, die Kirche ist an allem schuld, oder sie hat eben nicht laut genug Ihre Stimme erhoben. Auf diese Weise kommt man immer zum selben Schluss. Ein bißchen zu simpel. Abgesehen davon, dass die Briten das einen Sch*** interessiert hätte.
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#93   Benedikt   13:57:36 | Freitag, 18. Juli 2008
@ Methusalix
Also nochmal in der Zusammenfassung: Nicht nur Staaten diskriminieren (so wie Benedikt das ganz richtig schreibt, deswegen kann die katholische Kirche natürlich auch diskriminieren), sondern auch natürliche Personen. Und deswegen sind sowohl die katholische Hierarchie als juristische Person, als auch die Mitglieder dieser Hierarchie als natürliche Personen, sehr wohl imstande Menschen (meist weibliche) zu diskriminieren.
Gebetsmühle an: Sie reden von einer zivilrechtlichen Frage. Die völkerrechtliche Frage, um die es hier ging ist eine andere Sache. Wenn der Hl. Stuhl zB die EMRK unterzeichnen würde, so würde dies die vom Hl. Stuhl ausgeübte Staatsgewalt binden, nicht aber zB eine Äußerung von Herrn Meisner oder die Personalpolitik von Herrn Mixa. Sie leiten aus einer solchen Unterzeichnung Rechtsfolgen ab, die ganz und gar systemwidrig sind.
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#468   Benedikt   13:54:09 | Freitag, 18. Juli 2008
@ verwirrter
Falsch! Es hat die Denker und Wissenschaftler nur dazu gebracht erfindungsreicher sein zu müssen um dies zu erreichen was sie erreicht haben.
Das ist eine bloße Behauptung, die überhaupt nicht belegbar ist. Genausogut könnte ein oppositioneller Politiker behaupten, die Regierung sei immer wirtschaftsfeindlich und wenn es mit der Wirtschaft dennoch aufwärtsgehe könne das nur daran liegen, dass sie eben stärker sei als der Widerstand der Regierung. Jede noch so absurde Theorie ließe sich mit so einem
Gedankengebilde „belegen“.
Die Unfähigkeit moderne Ethik oder Theorien des Geistes anzuerkennen ist ein weiteres Zeichen für das wissenschaftsfeindliche verhalten des Christentums.
Diese Unfähigkeit wird lediglich von Ihnen behauptet. In Wahrheit setzt sich die Theologie mit all diesen Themen auseinander und prägt sie bisweilen mit.
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#30   Benedikt   13:47:30 | Freitag, 18. Juli 2008
Mission in Australien?
Einigen Typen ist wirklich kein Blödsinn zu dumm. Australien wurde besiedelt, weil Großbritannien nach der Unabhängigkeit der USA eine neue Kolonie für Sträflinge brauchte. Eine andere Begründung gibt es nicht. Wer sie dennoch behauptet kann ja mal zu erklären versuchen, warum Australien dann nicht sofort nach der (erneuten) Entdeckung im 17. Jh. umfangreich besiedelt wurde.
Dass die Kolonialmacht Großbritannien die Ureinwohner einfach entrechtete, braucht nicht eigens diskutiert zu werden, aber das dies aus religiösen Gründen geschah oder mit einer religiösen Legitimation ist Schwachsinn. Das Empire nahm sich dieses Recht einfach, es wäre überhaupt nicht auf die Idee gekommen, irgendeinen um Erlaubnis zu fragen.
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#13   Benedikt   13:30:00 | Freitag, 18. Juli 2008
Umgekehrt
Protestanten könnten darum dem römischen Katholizismus gegenüber sehr warm und kuschelig sein: „Aber das beruht nicht auf Gegenseitigkeit.“
Hierzulande ist es eher umgekehrt.
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#452   Benedikt   20:24:41 | Donnerstag, 17. Juli 2008
@ crossword
Wo sich Religion vordergründig als übel erweist scheint im Hintergrund meist die Fratze der Macht auf.
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#88   Benedikt   20:03:03 | Donnerstag, 17. Juli 2008
@ methusalix
Muss man Ihnen jetzt noch den Untershied zwischen eine Staat und einer Privatpartei erklären? Werfen Sie demnächst Ihrem Vermieter vor, die EMRK nicht unterzeichnet zu haben?
Sie sitzen hier einem fundamentalen Irrtum auf. Weder EMRK noch AEM können die von Ihnen genannten Diskriminierungen verhindern. Diese Normen richten sich nur an Staaten.
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#450   Benedikt   19:43:08 | Donnerstag, 17. Juli 2008
@ crossword
Ach, das meiste klärt sich, wenn man sich länger damit beschäftigt.
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#448   Benedikt   19:05:27 | Donnerstag, 17. Juli 2008
@ crossword
Mir ist wie gesagt kein Dokument bekannt, das sich explizit mit c.i. auseinandersetzt. Es wird vermutlich nichts gegen c.i. gesagt, weil c.i. eben keine künstliche Methode ist. Aber ganz logisch ist das ganze ohnehin nicht, das wird wohl so sein.
@ verwirrter
Ihr Beispiel Athen belegt doch nur einen (damals nicht gerade ungewöhnlichen) Akt der Zensur. Die tatsächliche Auswirkung auf die Wissenschaft kann ich nicht beurteilen. Ob er wirklich schlimmer einzuschätzen ist als die Völkerwanderungszeit oder der Brand der Bibliothek von Alexandria kann ich daher auch nicht sagen. Es sagt aber gar nichts gegen über eine generelle Wissenschaftsfeindlichkeit aus. Denn die Existenz einer solchen hätte den kulturellen und wissenschaftlichen Aufschwung des christlich geprägten Abendlands unmöglich gemacht.
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#2   Benedikt   15:48:35 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Vermutlich…
…soll das ein Verweis auf die kirchliche Position hinsichtlich der Alternativen für die Forschung mit embryonalen Stammzellen sein.
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#86   Benedikt   15:08:50 | Donnerstag, 17. Juli 2008
@ Methusalix
Ihr Problem ist offenbar, dass Sie nicht zwischen religiösen Geboten und staatlichen Gesetzen unterscheiden können. Ein religiöses Gebot, dass auch die Kirche den Gläubigen sehr ans Herz legt ist der sonntägliche Kirchenbesuch. Kein Mensch sagt etwas dagegen. Ein entsprechendes staatliches Gesetz dagegen wäre ein ganz anderer Fall.
Ähnlich verhält es sich auch mit der von Ihnen behaupteten Diskriminierung von Homosexuellen. Die Kirche kann Homosexuelle gar nicht so diskriminieren, dass diess unter irgendeine Menschenrechtskonvention/Erklärung fallen würde, weil die Kirche gar keine entsprechend verbindlichen Gesetze verabschieden kann, die Homosexuelle rechtlich benachteiligen könnten. Das können nur die Regierungen und die benachteiligen ständig irgendwen. Wenn die Linkspartei eine Vermögenssteuer fordert, dann ist das eine Benachteiligung von Reichen. Wenn die Regierung die Pendlerpauschle kürzt, dann ist das eine Benachteiligung der Arbeitnehmer etc pp.
Also nochmal kurz zusammengefasst: Ein religiöses Gebot kann aufgrund seinem Mangel an tatsächlichen Durchsetzungsmöglichkeiten, wie Sie der Staat bei seinen Gesetzen hat niemals gegenirgendeine Menschenrechtsnorm verstoßen. Es steht vielmehr jedem frei, ob er diesen Geboten folgen will oder sie einfach ignoriert.
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#437   Benedikt   14:53:00 | Donnerstag, 17. Juli 2008
@ crossword
Was haben Sie gegen die Duldung? Soll die Kirche Ihrer Meinung nach das verbieten? Sind Sie jetzt auch für rigorose Verbote auf diesem Gebiet?
@ verwirrter
Sie verkennen, dass diese Faktoren überall auf der Welt existieren. Hätte man um 500 einen Tipp abgeben müssen, wo künftig die Musik auf der Welt spielt, so hätten die meisten China gesagt, oder vielleicht Mittel-/Südamerika. Aber kein Mensch hätte auf diese Waldvölker in Europa getippt. Wenn es dennoch anders gekommen ist, so belegt das vielleicht keine direkte Begründung durch das Christentum. Es widerlegt aber eindeutig, dass das Christentum fortschritts- und wissenschaftsfeindlich ist.
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#28   Benedikt   14:36:08 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Galarreta…
…wollte wohl auch mal was sagen.
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#13   Benedikt   02:04:55 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Beispiel
Die Sendung bei Maischberger mit Janosch und Horst Herrmann auf der einen Seite und Scholl-Latour und Matussek auf der anderen. Scholl-Latour hat seine Meriten auf anderen Gebieten, Matussek kann praktisch nur seine positiven Jugenderinnerungen einbringen. Diese beiden waren überhaupt nicht in der Lage, den beiden Gegenspielern Paroli zu bieten.
Sie Dawkins Sendung die Sie schildern ist auch nach meiner Auffassung falsch besetzt worden. Dawkins wird gar nicht nur von christlichen Kreisen kritisiert. Es hätte auf jeden Fall ein nicht-kirchlicher Kritiker eingeladen werden sollen. Dass Dawkins sich einem kleinen Tribunal gegenübersah liegt dagegen in der Natur der Sache: Er ist ja gerade angetreten, um seine Thesen zu verteidigen. Das kann kein anderer für ihn übernehmen, das geht nur, wenn man in einer Runde ohne Dawkins über Dawkins diskutieren würde.
Redaktion benachrichtigen Rabiate Antichristlichkeit
#83   Benedikt   01:51:35 | Donnerstag, 17. Juli 2008
@ Methusalix
Ich habe leider in meinem Post unten etwas zur EMRK nachgebessert und bin dann hinsichtlich des Unterzeichens EMRK-AEM durcheinandergekommen. Daher nochmal die Klarstellung: Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte ist eine Erklärung der UN-Generalversammlung. Diese Erklärung kann man nicht unterschreiben. Man erkennt sie gewöhnlich mit dem UN-Beitritt an. Der Heilige Stuhl tritt aber wie bereits ausgeführt keinen internationalen Organisationen bei. Er hat daher bei der UN nur Beobachterstatus.
Ihre Schlussfolgerungen aus der Nichtunterzeichnung haben sich damit auch erledigt. Die Behauptung, der Vatikan sei gegen Freiheitsrechte für Frauen ist ohnehin Quatsch. Noch eher könnte er Probleme bekommen, weil Frauen ihrem Mann die Erlaubnis zum Ständigen Diakonat erteilen muss. Aber wie gesagt: Eine Rechtsverletzung der AEM hat keinerlei rechtliche Relevanz. Es gibt schlichtweg keinen Gerichtshof, der darüber judizieren könnte. Einem solchen Gerichtshof würden Länder wie China, Russland, USA auch niemals zustimmen.
Die Polemik ist ohnehin völlig durchsichtig: Statt dem Vatikan vorzuhalten,gegen welche Punkte der als Völkergewohnheitsrecht geltenden Erklärung er verstößt, wird ihm die (unmögliche) Nichtunterzeichnung vorgeworfen. Jeder kann die Erklärung online lesen. Er wird feststellen, dass der Vatikan gegen keines der dort verbrieften rechte verstößt. Art 26 III AEM könnte allerdings den Homeschooling-Eltern ein nettes Recht einräumen? Sind Sie für Homeschooling, Obelix?
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#391   Benedikt   01:34:38 | Donnerstag, 17. Juli 2008
@ Verwirrter
Zum Sektenbegriff: Die heutige Konnotation des Wortes Sekte passt nicht auf die Kirche oder das Christentum. Die Urbedeutung des Wortes passt dagegen, hatte damals aber noch keine negative Konnotation.
Zu Ihren weiteren Anmerkungen lässt sich nur feststellen, dass Sie nicht belegen können, dass die Kirche wissenschaftsfeindlich eingestellt ist. Da helfen Ihnen auch Spekulationen über atheistische Mönche nicht weiter.
Desweiteren sind Sie der Frage ausgewichen, wie Europa denn nach dem Untergang des Imperium Romanum und der Völkerwanderung wieder zu einer kulturell und technisch weitentwickelten Gesellschaft kommen konnte. Und erzählen Sie jetzt bitte nicht, dass hätten sich die Aufklärer alles selbst hergeleitet. Obwohl – mit dieser maßlosen Selbstüberhebung würden Sie sich ganz in die Tradition der Aufklärer einfügen.
@ crossword
Eine kirchliche Empfehlung hinsichtlich des Coitus interruptus ist mir nicht bekannt. MW empfiehlt die Kirche allein die Temperaturmethode.
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#11   Benedikt   21:52:04 | Mittwoch, 16. Juli 2008
@ jmx
Das kann man auch anders sehen. Ich erlebe eher Runden, in denen beinharte Atheisten und Kirchenkritikern mit auf diesem Gebiet kaum bewanderten Gläubigen zusammensitzen, die ersteren argumentativ nicht gewachsen sind.
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#30   Benedikt   21:49:18 | Mittwoch, 16. Juli 2008
Sorry…
aber wenn ich die Wahl zwischen zwei Stunden Schönberg, Stockhause oä und zwei Stunden Rock/Metal hätte, dann würde ich mich ohne Zweifel für letzteres entscheiden. Während das eine in grauenhafter Melodieführung versinkt besitzen zumindest die näher am Mainstream befindlichen Metalrichtungen (Melodic Metal etc) auf jedenfall noch einen erträglichen Sound. Wenn ich dagegen immer gleich den Inhalt auf die Goldwaage legen würde könnte ich nichtmal mehr Mozart hören.
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio führt zum Reichtum der Liturgie zurück
#25   Benedikt   21:37:23 | Mittwoch, 16. Juli 2008
@ Stöhr
Was hat denn Metal mit atonaler Musik zu tun? Man kann übrigens auch nicht sagen, dass Metal grundsätzlich satanistisch ist. De facto dürfte nur eine kleine Anzahl von Metal-Bands Satanisten sein. Die anderen labern zwar mal vom Teufel, aber mehr als Provokation steckt da ja meist nicht dahinter.
@ Bayern-Tradi
Ich fordere überhaupt nicht den Einsatz der Rockmusik bei einer liturgischen Feier. Ich bin ganz im Gegenteil ein Gegner von Rockmusik im Gottesdienst. Ich kenne auch viele Jugendliche, die der Aussage oben im Text zustimmen würden, dass die im Gottesdienst verwendete moderne Musik von minderer Qualität ist.
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#17   Benedikt   21:31:21 | Mittwoch, 16. Juli 2008
@ bayern-tradi
Ich habe nicht gesagt, dass dort Messen wie auf dem WJT gefeiert werden. das würde dort zu einem Aufstand führen. Die Praxis der Kommunionausteilung ist gleichwohl fürchterlich.
Was verstehen Sie eigentlich unter traditionell?!
Ich habe nicht umsonst extra daruf hingewiesen, dass es sich um die von der Sinus-Milieustudie verwendete Terminlogie handelt, also um Tradition aus soziologischer Sicht.
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#21   Benedikt   21:26:21 | Mittwoch, 16. Juli 2008
@ gelobt sei jesus christus
Es gab schon lange vor der atonalen Musik Musik, die nichts mehr mit Religion und Sakralität zu tun hat. Jazz, Operette, Oper, Sinfonien etc pp. Es hat wohl immer geistliche und weltliche Musik gegen. Die atonale Musik ist sicher ein völlig neuer Weg, wie es ihn zuvor in der Musik nicht gab. Aber nichts deutet darauf hin, dass sie gegen das Christentum gerichtet ist.
Redaktion benachrichtigen Gottlose Superparty
#12   Benedikt   21:22:14 | Mittwoch, 16. Juli 2008
@ Bayern-Tradi
Ach wissen Sie, in meiner Nähe gibt es eine Wallfahrtskapelle. Das Dorf dort hat laut Sinus-Milieustudie einen 51% Anteil von Traditionalisten (das ist jetzt nicht mit der hier gebräuchlichen Terminlogie zu verwechselnt). Es sieht dort alles aus wie in den 50ern. Aber wenn sie die Kommunionspendung da sehen würden, dann würde Ihnen schlecht werden. In Las vegas werden so Spielkarten ausgegeben. Soll heißen: So wie auf den WJTs ist es auch in etlichen ganz normalen und eigentlich stockkonservativen Gemeinden.
Es ist auch keine Frage, dass dort Jugendliche sind, denen Kirche und Glaube eher egal sind. Das ändert aber nichts daran, dass es auch andere Jugendliche dort gibt, die sehr wohl wegen des geistlichen Nutzens an einem WJT teilnehmen. Und wenn man will, dann kann man den dort auch finden.
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#19   Benedikt   21:16:43 | Mittwoch, 16. Juli 2008
@ gelobt sei jesus christus
Jo, ich find auch, dass diese Musik keine Aussagekraft hat. Aber verkümmernde Formen gibt es in vielen Kunstrichtungen. Ich sehe nicht, wo das eine Verknüpfung mit einer religiösen Frage zulässt.
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#16   Benedikt   21:00:36 | Mittwoch, 16. Juli 2008
@ gelobt sei jesus christus
Also das sind jetzt wirklich sehr gewagte Bilder. Aussagekräftig sind sie eher nicht.
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#13   Benedikt   20:52:35 | Mittwoch, 16. Juli 2008
Noch schlimmer
Die serielle Musik ist noch schlimmer als die atonale. Warum aber sowas dann immer gleich satanisch sein soll, verstehe wer will. Wieso langt nicht die Feststellung, dass atonale und serielle Musik einfach sch**** klingt?
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#385   Benedikt   20:24:46 | Mittwoch, 16. Juli 2008
@ crossword
Ich behaupte natürlich nicht, dass die Kirche eine conditio sine qua non für die Entwicklung einer Kultur ist. Ich nahm lediglich gegen einige der hier aufgestellten Thesen Stellung, weil diese schlichtweg nicht der Realität entsprechen.
ich glaube, man muss das auch so sehen: die kirche und der adel waren untrennbar vernetzt
Täuschen Sie sich mal nicht. Schauen Sie sich die Reformation an, ohne den Adel wäre es nie zu einer solchen Trennung gekommen. Der Adel war natürlich mit der Religion verbunden, gleichzeitig instrumentalisierte er sie aber auch.
klar, die kirche und der adel waren die einzigen weit und breit, die als mäzene und auftraggeber auftreten konnten. wer sollte denn sonst infrage kommen? bauern, leibeigene
Es geht hier nicht nur um Mäzenatentum. Und natürlich sollte man an dieser Stelle auch nicht das Bürgertum vergessen, das ebenfalls seine Verdienste hat.
Redaktion benachrichtigen Besuch vom Krokodil
#30   Benedikt   20:11:41 | Mittwoch, 16. Juli 2008
@ rockdino
Ich kann mich erinnern,…
Jojo…
Redaktion benachrichtigen „Hart“ aber „fair“ und verlogen
#101   Benedikt   20:05:40 | Mittwoch, 16. Juli 2008
@ Tyrus
In welchem Gesetz steht, das Embryonen keine vollwertigen Menschen sind?
Redaktion benachrichtigen Paradies für Perverse
#382   Benedikt   18:40:56 | Mittwoch, 16. Juli 2008
@ Stimme der Vernunft
Ich kenne das so nicht. Ich hab unlängst mal ein paar interessante Fakten zu den Renaissance-Päpsten gelesen, aber darüber stand da nichts. Naja, das muss nichts heißen. Der Clemens war ein ganz schöner Tiefpunkt der Papstgeschichte.
Redaktion benachrichtigen Besuch vom Krokodil
#17   Benedikt   18:21:27 | Mittwoch, 16. Juli 2008
@ Lorenz
Wurde in der Diskussion auch geklärt, warum immer alles, was nichts mit Religion zu tun hat immer gleich dem Christentum entgegengesetzt sein soll? Was spricht gegen die Annahme, dass Rockmusik ein Form der Vergnügungsmusik ist? Damit hätte sie durchaus ihre Vorgänger, denn Musik hatte niemals nur einen religiösen Hintergrund. Minnesang, Militärmusik, Hofmusik, Tanzmusik…waren die auch dem Christentum entgegengesetzt?
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#380   Benedikt   18:16:40 | Mittwoch, 16. Juli 2008
@ crossword
und großartige kulturen gab es lange bevor die kath. kirche überhaupt existierte. die kirche hat ausschließlich kultur zur festigung ihres eigenen ruhmes und vor allem ihrer macht gefördert, reine huldigungskultur, nicht anders als die nazis
Ein reichlich absurder Vorwurf. Wissen Sie übrigens, dass die großartigen Kulturen, von denen Sie sprechen im wesentlichen genau dem folgten, was Sie der Kirche vorwerfen? Wissen ist in etlichen Kulturen immer zuerst Herrschaftswissen gewesen. Wer die Zeit lesen konnte, der besaß große Macht, die er über seinen Stamm einsetzen konnte. Wo bitte soll das in der Kirchengeschichte der Fall gewesen sein?
In diesem Strang kommen wieder meterweise völig überholte Vorurteile gegenüber der Kirche und der Religion zum Vorschein. Der absurdeste ist ohne Zweifel der Vorwurf der Wissenschaftsfeindlichkeit. Der famose Verwirrte wirft der Religion Blockierung der biologischen Forschung und Verfolgung der Astronomen vor. Er vergisst natürlich zu erwähnen, dass zB die Gesetze der Vererbungslehre von einem Mönch entdeckt wurden, dass die großen Astronomen Kopernikus und Kepler selbst Theologen waren, mit Nikolaus von Kues ein Kardinal zu den größten Mathematikern des 15. Jh. gehört usw usf. Dann noch der Vorwurf der Kulturzerstrung, als hätte es die reiche christliche Literatur, Baukunst etc pp nie gegeben. Es ist schon einigermaßen ignorant, so vorzugehen.
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#378   Benedikt   18:00:17 | Mittwoch, 16. Juli 2008
@ Stimme der Vernunft
Zum Glück ist der Plan gescheitert, und Kaiser Karl V hat dann zur Strafe Rom geplündert (Sacco di Roma)
Prüfen Sie das nochmal, irgendwie kann das nicht stimmen. Der Sacco war schon 1527 und war das Ergebnis der schlechten Zahlungsmoral gegenüber einem Söldnerheer. Er war keine Strafexpedition.
@ verwirrter
Das Christentum hat Bildung und Kultur in Europa Zerstört!
Sagen Sie mal, in welcher Verfassung hat sich Europa am Ausgang der Völkerwanderungszeit Ihrer geschätzten Meinung nach befunden? Glauben Sie wirklich, dass da noch was da war, was hätte zerstört werden können? Vergleichen Sie auch das Europa um 500 mit dem Entwicklungsstand der anderen Weltkulturen und erklären Sie, woher die spätere europäische Überlegenheit kommen konnte, wenn das Christentum hier Bildung und Kultur vernichtet hat. Sie sind leider ein genauso bornierter Ideologe, wie jene, die Sie der „Verfolgung der Astronomen“ beschuldigen. Ihre Aussage, dass anderen Systemen, die besser als das Christentum sind (wer bestimmt eigentlich, was als „besser“ anzusehen ist) der Vorzug zu geben sei verrät überdies, dass Sie Religion aus einem rein utilitaristischen Blickwinkel sehen und damit vom Wesen einer Religion wenig bis nichts verstehen.
Redaktion benachrichtigen Paradies für Perverse
#367   Benedikt   15:44:55 | Mittwoch, 16. Juli 2008
@ Verwirrter
Eine kleine Beschäftigung mit dem Ursinn des Wortes Sekte dürfte Ihnen gut tun.
Redaktion benachrichtigen Paradies für Perverse
#352   Benedikt   14:35:43 | Mittwoch, 16. Juli 2008
@ Aleph
Der pöbelt doch nur rum. Einfach abhaken
Redaktion benachrichtigen Bischofspredigt + …
#14   Benedikt   13:45:15 | Mittwoch, 16. Juli 2008
Einfache Logik
Wegen dem Zölibat gibt es weniger Priester. Richtig.
Falsch ist aber: Der Priestermangel geht auf das Zölibat zurück. Denn die Mangelerscheinung wird durch den Vergleich mit den Priesterzahlen etwa von 1970 festgestellt – dort aber gab es den Zölibat auch schon, weswegen der Zölibat als Begründung ausscheidet.
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#79   Benedikt   13:41:33 | Mittwoch, 16. Juli 2008
@ Navon
Es tut mir Leid, aber Sie offenbaren hier lediglich Ihr juristisches Unverständnis.
Zuerst zum Vatikan. 1871 ging der Kirchenstaat unter, damit war eigentlich auch der Status als Völkerrechtssubjekt weg. Nichts desto trotz unterhielten die Staaten weiterhin diplomatische Kontakte mit dem H. Stuhl, der deshalb ein Sonderfall im Völkerrecht darstellt (wie der Souveräne Malteserorden und das IKRK). Den Staat bekam der Vatikan erst 1929 zurück, aber der Sonderfall blieb. Am völkerrechtlichen Verkehr nimmt daher nur der Hl. Stuhl teil. Dieser aber ist als kirchliche Instanz um Neutralität bemüht und tritt daher keinen internat. Organisationen bei. Ergo kann er die EMRK auch nicht unterzeichnen. Diese Politik vertrat der Hl. Stuhl auch schon vor der Gründung des Europarats, weswegen Ihre Schlussfolgerung aus dieser Causa ohne jede Begründung dasteht.
Ihr nächster Irrtum:
Wahlweise auch die UN-Menschenrechts-Charta, falls Dir die europäische nicht genügt.
Während die Rechte aus der EMRK vor einem Gerichtshof eingeklagt werden können ist die UN-Menschenrechtscharta eine unverbindliche Erklärung der UN-Generalversammlung. Die UN-GV kann nämlich, von Verwaltungssachen abgesehen, überhaupt keine völkerrechtl. verbindlichen Beschlüsse fassen, das kann nur der Sicherheitsrat.
Die Charta schützt niemanden vor Rechtsverletzungen. Es bleibt reine Polemik, jemanden wegen der Nichtunterzeichnung irgendwie in ein schlechtes Licht zur rücken. Schauen Sie mal auf Taten, nicht auf Papier.
Redaktion benachrichtigen Wie anfällig bin ich für Gruppenzwang?
#50   Benedikt   13:18:13 | Mittwoch, 16. Juli 2008
@ Nachtlaterne
Nachtlaterne bringen Sie doch mal ein paar Quellen. Ich kann mit dem Migrationsbericht des uuständigen Ministeriums www.bmi.bund.de/…ionsbericht_2006.pdf (PDF) dienen. Und Sie?
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio führt zum Reichtum der Liturgie zurück
#9   Benedikt   13:00:31 | Mittwoch, 16. Juli 2008

Würde der Novus Ordo so zelebriert, wie ihn die Konzilsväter wünschten, könnte man dieselbe Sakralmusik wie für den Alten Ritus verwenden.
Das wird doch durchaus gemacht.
„Ein sonntägliches Hochamt im außerordentlichen Ritus mit gregorianischem Proprium und mit dem mehrstimmigen Ordinarium von Igor Strawinski oder eines Komponisten wie Arvo Pärt wäre sehr zu begrüßen“
In der ordentlichen Form schon oft erlebt. Ist aber nicht so mein Fall.
Redaktion benachrichtigen Zeit für Experimente?
#73   Benedikt   01:26:14 | Mittwoch, 16. Juli 2008
Ja…
…und deine Glaubensbrüder sprengen Linienbusse.
Redaktion benachrichtigen Katze und Klavier + …
#84   Benedikt   01:12:39 | Mittwoch, 16. Juli 2008
Tja…
Woran liegt das?
Denken Sie mal scharf nach. Oder zerfließen Sie lieber in Selbstmitleid?
Redaktion benachrichtigen Zeit für Experimente?
#43   Benedikt   23:52:01 | Dienstag, 15. Juli 2008
@ Brandenburgis
Dann haben Sie sicher ein paar Beispiele aus der Kirchengeschichte auf Lager.
Redaktion benachrichtigen Zeit für Experimente?
#41   Benedikt   23:40:39 | Dienstag, 15. Juli 2008
@ Galen
Wo ist das Problem, wenn die FSSPx den Hl. Stuhl bittet,
ihr die Rechtgläubigkeit von VII darzulegen ?
Ja klar, die Kirche muss vor der FSSPX Rechenschaft ablegen. Was kommt als nächstes?
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#45   Benedikt   23:39:04 | Dienstag, 15. Juli 2008
@ Marcelus
Angeblich soll Köln ja bereits eine mehrheitlich türkische Stadt sein,
Jaja, Sie glauben wirklich jeden Schwachsinn. Es gibt in der ganzen Bundesrepublik nur 1,8 Mio türkische Staatsbürger. Sehr unwahrscheinlich, dass davon schon 500.000 allein in Köln wohnen – soviele müssten das nämlich sein, damit die Stadt „mehrheitlich türkisch“ wäre.
Redaktion benachrichtigen Rabiate Antichristlichkeit
#55   Benedikt   21:34:06 | Dienstag, 15. Juli 2008
Menschenrechtskonvention
Der Vatikan ist übrigens das einzige westeuropäische Land, das die Menschenrechtskonvention nicht unterschrieben hat.
„Der Vatikan“ nimmt überhaupt nicht am völkerrechtlichen Verkehr teil und unterschreibt deswegen gar keine Konventionen. Ich nehme natürlich an, dass hier die Europäische Menschenrechtskonvention gemeint ist. Die EMRK kann nur von Mitgliedern des Europarats unterzeichnet werden (Art 59 I EMRK). Der Heilige Stuhl versteht sich aber als supranationale Instanz und tritt keinen internationalen Organisationen bei. Die Unterzeichnung einer solchen Konvention hat bei einem aus nur einem Gebäude bestehenden Staat wie dem Vatikan ohnehin keine praktische Relevanz, weswegen die hier geäußerte pseudomoralische Empörung ohnehin rein polemischen Charakter hat.
Die Unterzeichnung von Menschrechtserklärungen hat übrigens noch keinen Staat an der Verletzung derselben gehindert.
Redaktion benachrichtigen Die meisten deutschen Bischöfe widersetzen sich dem Papst
#72   Benedikt   21:21:44 | Dienstag, 15. Juli 2008
„rechtswidrig verfolgt“
Was ein Nonsens.
Redaktion benachrichtigen Zeit für Experimente?
#26   Benedikt   13:18:30 | Dienstag, 15. Juli 2008
@ Alois Bischof
Hw. H. P. Recktenwald vergißt zu erwähnen, daß die ‘Kirche des 2. Vatikanums’ den Protestanten nicht diese Unterwerfung auflegt
Aha. Die FSSPX ist von ihrem Status her also mit den Protestanten vergleichbar? Dann wäre es an der Zeit, die Akte an das Büro von Kasper weiterzuleiten.
Redaktion benachrichtigen Keine Einheit in Sicht
#17   Benedikt   12:21:13 | Montag, 14. Juli 2008
Einsetzungsbericht
Es kann keine gültige Wandlung ohne irgendeine Form der Einsetzungsworte, der Worte Jesu, zu sprechen.
Das ist allgemeine Auffassung, aber kein Dogma.
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#32   Benedikt   18:54:43 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@ Libertas Ecclesiae
Und warum jetzt diese Erbsenzählerei? Müssen wirklich alle Gläubige, die den Antrag unterzeichnet haben, auch tatsächlich bei jedem Zelebrationstermin in der dafür vorgesehenen Kapelle anwesend sein?
Das ist nicht der Punkt. Der Punkt ist, dass es gar nicht möglich wäre, also erst gar nicht für alle Platz geschaffen wird. Die feste Gruppe dort muss wesentlich kleiner sein. Das ist im übrigen kein Vorwurf der Lüge. Denn dazu hätten die Antragsteller eine Teilnahme von 300 Gläubigen behaupten müssen. Es bedeutet aber, dass der Fall nciht so schwerwiegend sein kann, wie er aufgrund der Zahlen erscheint.
Entscheidend ist doch vielmehr der Umstand, dass den Gläubigen jahrelang ihr berechtigtes Anliegen verweigert wurde.
Bis letztes Jahr stand es dem Bischof frei, dem Ansinnen nicht nachzukommen (obgleich er das mE besser hätte tun sollen).
@ Burgorus
Wie war das jetzt? Der Pfarrer erlaubte die Zelebration in seiner Pfarrei, aber nur mit ihm als Zelebranten, oder wie?
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#24   Benedikt   18:26:30 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@ Burgorus
In diesen – wie ich meine bedauerlichen und wenig verständlichen – Fällen aber liegt die Verantwortung ganz beim Pfarrer als Rektor ecclesiae, nicht bei den Bischöfen.
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#16   Benedikt   18:13:17 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@ Guiseppe
Dann sollen die Initiativkreise die Fälle offenlegen. Ich bin seit dem Fall Gießen sehr misstrauisch, was irgendwelche Anträge angeht. Dort sollen 300 Gläubige einen Antrag auf die alte Messe gestellt haben, aber die anvisierte Kapelle fasste maximal 50 Gläubige.
Die Frage ist auch, was dieser permanente Umweg über die Ordinariate überhaupt noch soll. Wenn die entsprechenden Kreise einen Priester haben, dann sollen sie doch machen, es kann ihnen niemand verbieten.
Ein ganz anderer Fall ist der Lixhof. Dabei handelt es sich offenbar um keine genehmigte Kapelle. Das ist kirchenrechtlich nicht zulässig. Von Blockade kann man erst sprechen, wenn die dortige Gemeinde auch in einer regulären Kirche keine Aufnahme findet.
Mit Bischöfen, die sich mit der FSSPX konfrontiert dehen, nachdem sie andere Möglichkeiten zum Besuch der alten Messe unmöglich gemacht haben hält sich mein Mitleid in Grenzen.
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#370   Benedikt   18:05:13 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@ Brandenburgis
Gegen Landnahme ist nichts einzuwenden, gegen wirtschaftliche Nutzung ebensowenig.
Doch sehr wohl, nämlich wenn sie gegen den Willen der dortigen Landbesitzer erfolgt.
Sicherlich gab es Mißstände, namentlich namens des Anglopacks,
Cortez und Co waren auch keine Waisenknaben.
doch die Christianisierung der Welt ist christlicher Auftrag und der wurde zum Heil und zum Nutzen der Völker erfüllt. Wirtschaftliche Gründe haben eine Rolle gespielt und sind berechtigt, sie nun als zentralen und quasi „heimlichen“ Antrieb hinzustellen ist platter Materialismus und wird von der historischen Realität der Jahrhudnerte gar nicht gedeckt.
Nicht gedeckt ist der Unsinn, den Sie da erzählen. Für eine Christianisierung hätte es weder Landnahmen noch wirtschaftlicher Ausbeutung bedurft. Der Usprung des Kolonialismus liegt aber in den portugiesischen Entdeckungsfahrten, die Portugal alsbald einen wirtschaftlichen Vorteil gegenüber Spanien verschafften, was die Spanier nicht auf sich sitzen lassen konnten, wollten sie nicht zum Vasallenstaat werden. Daher rüsteten die Spanier ebenfalls solche Erkundungsfahrten aus, die alsbald zu Eroberungsfahrten wurden. Dabei kamen sich die beiden Supermächte alsbald ins Gehege, weswegen der Papst als Schiedsrichter einspringen musste (die unten genannte Bulle Inter caetera). Seine Motivation: Er musste verhindern, dass sich die katholischen Nationen Portugal und Spanien bekriegen. Alles Politik also, nichts Religion.
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#9   Benedikt   17:56:00 | Donnerstag, 10. Juli 2008

Wer kann denn so etwas ernst nehmen? Es mag sein, dass sich die Bischöfe dem MP widersetzen. Dann wäre es schön gewesen, wenn man mal konkrete Beispiele genannt hätte, so dass sich auch Außenstehende ein Bild von der Lage hätten machen können.
Aber dann kommt’s: Die Bestimmungen der DBK widersprächen „Äußerungen“ (!) von Kardinal Hoyos. Wie konnte denn dieser Unsinn in die Stellungnahme geraten? Zunächst einmal: Die Bestimmungen der DBK sind älter als die Äußerungen von Kardinal Hoyos. Dann: Seit wann sind „Äußerungen“ mit irgendeiner Form von Rechtsverbindlichkeit gesegnet? Und: In wie vielen Gemeinden gibt es überhaupt noch mehrere Sonntagsmessen? Und wenn: Warum sollte eine davon pauschal im Usus antiquior stattfinden, also auch dann, wenn gar kein Bedarf besteht?
Das MP hat im wesentlichen bestimmt: Der Ritus nach den Büchern von 1962 ist die außerordentliche Form des römischen Ritus. Stabile Gruppen können einen Priester bitten, für sie nach dieser Form zu zelebrieren. Ein Priester kann nach Belieben auch privat nach diesem Ritus zelebrieren. Wenn eine Gemeinde keinen Priester findet, der für sie nach FE zelebriert, dann sollen sie sich an den Bischof wenden oder ggfs an Ecclesia Dei.
Wenn die Bischöfe überall mauern, wo bleiben dann die Äußerungen von Ecclesia Dei? Warum schreiben die Initiativkreise dazu nichts?
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#368   Benedikt   17:45:57 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@ Aleph
Er ist keineswegs der einzige. Und selbstverständlich bestreitet niemand, dass sich christliches Europäer in den Kolonien furchtbarer Verbrechen schuldig gemacht haben. Das ändert jedoch nichts daran, dass dies nicht mit der Mission in Verbindung gebracht werden kann. Der Kolonialismus war immer wirtschaftlich motiviert, niemals religiös. Dies trifft übrigens auch auf einige sog. Kreuzzüge zu, etwa den vierten.
Redaktion benachrichtigen Ich habe keinen Zweifel, daß Gott uns leitet
#28   Benedikt   17:15:23 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@ Papajewski
Und nun sehen zu müssen, wie ganz langsam die Annäherung zwischen Rom und der FSSPX wächst, das ist schon tragisch. Für ihn. Andere freuen sich riesig. Wie ich.
Ich jedenfalls würde mich an seiner Stelle und mit seinem Hintergrund in einer wenig komfortablen Lage fühlen.
Wo lokalisieren Sie eine Annäherung zwischen Rom und der FSSPX? Mir sind nur einige gutwillige römische Angebote bekannt, die von der FSSPX mit kalter Verachtung zurückgewiesen wurden. Unklar ist auch, warum P. Recktenwald Ihrer Meinung nach etwas gegen eine Rückkehr der FSSPX nach Rom haben sollte. Die Abspaltung war ja gerade der Grund für seine Trennung. Alles nicht sehr logisch, was Sie da erzählen, ärlisch.
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#366   Benedikt   17:07:52 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@ Brandenburgis
Unter Kolonialismus versteht man auch die Landnahmen der calvinistischen Holländer und der anglikanischen Briten. Schon deshalb kann das nicht zutreffen, was Sie da behaupten. Zudem ist Kolonialismus wie gesagt Landnahme – eine solche ist für die Mission aber nicht notwendig und die Landnahmen wurden auch nicht vorgenommen um diese Länder zu missionieren, sondern um sie wirtschaftlich auszubeuten. Es sind auch etliche Fälle bekannt, in denen gerade die Missionare gegen das Vorgehen der Kolonialstaaten protestierten (Bartholomé de las Casas etwa). Kolonialismus und christliche Mission sind zwei paar Schuhe. Indem Sie den Begriff als Angriff auf das Christentum deuten leisten sie gerade jenen Vorschub, die behaupten, der Kolonialismus habe religiöse Gründe gehabt. Der Kolonialismus hatte jedoch immer wirtschaftliche Gründe. Dass die Eroberer auch ihre Kultur und damit ihre Religion mitbrachten braucht dabei nicht bestritten zu werden, dies ist eine Konstante in der Menschheitsgeschichte. Sie war aber nicht das Motiv.
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#364   Benedikt   16:46:06 | Donnerstag, 10. Juli 2008
Nett,
aber ein Bezug zum Kolonialismus ist eher nicht feststellbar.
Redaktion benachrichtigen Kaplan verheizt
#105   Benedikt   13:53:16 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@ Franziskus
Warum sollte man noch ein Seminar besuchen, wenn das gleiche auch als „viri probati“ erreicht werden kann?
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#362   Benedikt   13:50:23 | Donnerstag, 10. Juli 2008
Parmenas…
…wird sicher erklären können, warum der Terminus „Kolonialismus“ antichristlich ist. Hilfsweise kann die Erklärung auch durch den großen Historiker Brandenburgis vorgenommen werden.
Redaktion benachrichtigen Das Schlimmste verhindern
#9   Benedikt   13:46:01 | Donnerstag, 10. Juli 2008
Ganz leicht
Der Papst könnte sich vom Collège des Bernardins leicht zu Fuß dorthin begeben.
Jaja…für das Schlendern auf den Trottoirs dieser Welt ist er bekannt.
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#283   Benedikt   16:14:17 | Mittwoch, 9. Juli 2008
@ Parmenas
Das ist der gängige Begriff für diesen Abschnitt der Geschichte. Ihre wie auch immer lautende Privatterminologie dagegen ist vollkommen irrelevant.
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#278   Benedikt   14:17:52 | Mittwoch, 9. Juli 2008
@ JMX
Der Kolonialismus wurde mit dem Argument der christlichem Mission legitimiert.
Belegbar ist dies u.a. durch die päpstliche Bullen Romanus Pontifex und Inter caetera.
Kolonialismus hat dennoch nichts mit Mission zu tun, sondern mit dem Streben der damaligen Großmächte nach Macht und Reichtum. Eine vordergründige Legitimation kann darüber nicht hinwegtäuschen, zumal diese Legitimation erst nachträglich eingeholt wurde. Es bleibt daher dabei, dass Mission – im Gegensatz zum Kolonialismus – keineswegs die Souveränität eines Volkes beschädigt. Mit dieser Art Propaganda können Sie allerdings in der Türkei Karriere machen.
Die von Ihnen genannten Bullen haben überdies rein politische Motive und sind insofern für die hier diskutierte Frage irrelevant.
Redaktion benachrichtigen Beschimpfungen von der Kanzel
#6   Benedikt   12:12:27 | Mittwoch, 9. Juli 2008
lol…
spart ‘ne Menge Arbeit
Überschätzen Sie sich mal nicht, Sie Gigant :-D.
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#259   Benedikt   12:09:39 | Mittwoch, 9. Juli 2008
@ JMX
Von jemandem, der Missionierung mit Kolonialismus verwechselt, kann man einen solchen Vorwurf gelassen sehen.
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#257   Benedikt   11:36:46 | Mittwoch, 9. Juli 2008
@ JMX
Leugnen ist zwecklos.
Es besteht gar keine Veranlassung, falsche Vorwürfe zu leugnen.
Redaktion benachrichtigen Ich habe nie aufgehört, die tridentinische Messe zu lesen
#66   Benedikt   10:59:14 | Mittwoch, 9. Juli 2008
@ Marcelus
Anscheinend kapieren Sie die Bedeutung einer solchen Zeitrechnung nicht.
Redaktion benachrichtigen Es ist höchste Zeit aus der Geschichte zu lernen
#138   Benedikt   10:54:52 | Mittwoch, 9. Juli 2008
@ obelix
Bitte geben Sie Bescheid, wenn Sie endlich die kirchliche Lehre zur Todesstrafe kapiert haben. An dem Tag zünd ich dann ne Kerze für Sie an.
Nochmal zum Hintergrund: Die Kirche ist selbstverständlich gegen die Todesstrafe, was aus dutzenden Erklärungen allein in der jüngeren Zeit abgelesen werden kann. Der Grund für den genannten Paragraphen im Katechismus ist, dass es nicht zu allen Zeiten die Möglichkeit gab, gefährliche Täter für immer aus der Gesellschaft zu entfernen, ohne sie zu töten. Heute ist das aber überall möglich, weswegen es für die Anwendung der Todesstrafe auch keinen Raum mehr gibt. Vermutlich kapiert das sogar Methusalix, aber auf seine Propagandawaffe gegen die Kirche will er eben nicht verzichten.
Redaktion benachrichtigen Kaplan verheizt
#83   Benedikt   10:45:45 | Mittwoch, 9. Juli 2008
@ Marcelus
so wie man dem Credo zur „unam, sanctam, catholicam et apostolicam ecclesiam“ auch das „romanam“ beifügen kann, wie dies etwa der heilige Josephmaria gerne tat.
Sollte das stimmen stellt es dem theologischen Bildungsgrad des Heiligen aber kein gutes Zeugnis aus.
Redaktion benachrichtigen Sowieso ungültig + …
#4   Benedikt   10:26:05 | Mittwoch, 9. Juli 2008
@ Moguntinus
Das werden wir sehen, wenn das Missale von 2002 endlich auch in deutscher Sprache vorliegt. Wenn wir das noch erleben.
Redaktion benachrichtigen Es ist höchste Zeit aus der Geschichte zu lernen
#118   Benedikt   01:23:36 | Montag, 7. Juli 2008
@ Methusalix
Hexenwahn und Dämonenwahn, den Sie als gläubiger Katholik ja nicht einfach beiseite schieben können und dürfen, spielen in der gleichen Liga.
Als gläubiger Katholik bestreite ich, dass es Hexen überhaupt gibt. Der Hexenwahn ist das Produkt einer Wiederkehr abergläubischer Tendenzen am Ausgang des Mittelalters. Agnostische Philosophen wie Thomas Hobbes, bisweilen sogar Atheisten, waren Hexengläubige und plädierten für die Todesstrafe für Hexen.
Die Vorherrschaft irgendeines Wahns kann nirgendwo festgestellt werden, es sei denn, man qualifizierte Ihre eigene Fixation auf die Hexenverbrennerei als Wahn.
Redaktion benachrichtigen Es ist höchste Zeit aus der Geschichte zu lernen
#116   Benedikt   00:52:28 | Montag, 7. Juli 2008
@ Obelix
Wieso „Geschichte“ des Hexenwahns? Der ist doch nicht vorbei, wie hier auf kreuz.net zu besichtigen ist. Und auch der Papst ist ein glühender Anhänger des Hexenwesens, pardon Dämonenwesens muss es natürlich heissen. Wozu würde er sonst Legionen von Hexenjägern, pardon, schon wieder so ein faux pas, ich meinte natürlich Teufelsaustreiber, ausbilden lassen?
Würfeln Sie jetzt die Begriffe aus, bevor Sie schreiben? Da passt ja gar nichts zusammen.
Redaktion benachrichtigen Es droht der Rückfall in die Barbarei
#127   Benedikt   00:38:10 | Montag, 7. Juli 2008
@ Geyer
Jajaja. Es ist dennoch eine kaum bestrittene Lehre der Theologie, dass die Evolutionstheorie mit der Bibel vereinbar ist. Wer es gern traditionell hat, der kann das auch im Ott nachlesen.
Redaktion benachrichtigen Es droht der Rückfall in die Barbarei
#125   Benedikt   00:27:52 | Montag, 7. Juli 2008
@ Elijahu
Platz für die Evolutionstheorie bleibt da noch genug. Die Evolution nimmt allerdings ihren Anfang erst mit der direkten, körperlichen Erschaffung des Menschen durch Gott.
Diese Meinung bleibt Ihnen unbenommen, es ist jedoch nicht die Meinung der Theologen, auch nicht der vorkonziliaren. Es gibt auch erst recht keinen entsprechend formulierten Lehrsatz.
Redaktion benachrichtigen Es droht der Rückfall in die Barbarei
#119   Benedikt   00:13:38 | Montag, 7. Juli 2008
@ Elijahu
Der biblische Schöpfungsbericht (bzw gibt es ja deren zwei) hat sehr wohl Raum für die wissenschaftliche Erklärung von der Entstehung der Arten. Gott hat den Menschen mit Leib und Seele geschaffen. Die Seele des ersten Menschen hat Gott aus nichts geschaffen. Die Schaffung des Leibes dagegen kann auf alle mögliche Art und Weise geschehen sein. Der Anthropomorphismus des Schöpfungsberichtes hat sehr viele Deutungen erfahren.
Redaktion benachrichtigen Es droht der Rückfall in die Barbarei
#112   Benedikt   00:04:00 | Montag, 7. Juli 2008
@ Elijahu
In welcher Religion ist der Mensch ein Nachfahre Gottes?
Redaktion benachrichtigen Improvisierte Bekanntgabe?
#38   Benedikt   23:35:44 | Sonntag, 6. Juli 2008
@ wolke
Obwohl es menschlich eine Katastrophe ist.
Ja genau. Überhaupt kann man sich nichts schlimmeres vorstellen als Dompfarrer in Fulda zu werden. Das ist wirklich das Hinterletzte!!!
Redaktion benachrichtigen Ich habe nie aufgehört, die tridentinische Messe zu lesen
#64   Benedikt   23:31:00 | Sonntag, 6. Juli 2008
@ Marcelus
Es ist ein Argument gegen die Annahme, Rom ausgerechnet 753 gegründet worden.
Redaktion benachrichtigen Ich habe nie aufgehört, die tridentinische Messe zu lesen
#62   Benedikt   23:08:56 | Sonntag, 6. Juli 2008
@ Marcelus
Nach dem Gründungsmythos vielleicht. Rom dürfte aus zusammenwachsenden Dörfern entstanden sein. Sowas geschieht mit der Zeit und kann gar nicht exakt datiert werden geschweige denn, dass es irgendwer zu tun versucht hätte.
Redaktion benachrichtigen Ich habe nie aufgehört, die tridentinische Messe zu lesen
#60   Benedikt   22:57:34 | Sonntag, 6. Juli 2008
@ Marcelus
Es ist ja schön, dass Sie jetzt wissen, dass das genaue Geburtsdatum Jesu gar nicht bekannt ist und ergo die Zeitrechnung gar nicht genau ist. Sie werden jedoch, wenn Sie Ihr Buch weiterlesen feststellen müssen, dass auch das genaue Jahr der Gründung Roms nicht bekannt ist. Tragen Sie’s mit Fassung.
Wenn Sie diesbezüglich sicher gehen wollen, können Sie es übrigens mit der islamischen Zeitrechnung versuchen. Deren Beginn im Jahr 622 kann als gesichert angesehen werden.
Redaktion benachrichtigen Ich habe nie aufgehört, die tridentinische Messe zu lesen
#58   Benedikt   22:41:00 | Sonntag, 6. Juli 2008
@ Marcelus
Schön, dass Sie was über Zeitrechnung gelesen haben :-S.
Redaktion benachrichtigen Ich habe nie aufgehört, die tridentinische Messe zu lesen
#55   Benedikt   22:24:50 | Sonntag, 6. Juli 2008
@ Marcelus
Wer hat Ihnen denn den Floh ins Ohr gesetzt, die Zeiten in römischer Zeitrechnung anzugeben? Oder ist das ein Statement? Ist Ihnen „nach Christi Geburt“ nicht mehr gut genug?
Redaktion benachrichtigen Das Martyrium der Kirche
#108   Benedikt   22:12:20 | Sonntag, 6. Juli 2008
Mal sehen,…
…wie lange die Redaktion den x-fach gesperrten User Malachias/Antimodernist/Antirassist/Antisemit/Omnes haereses interimisti/Kasperschüler etc pp dieses mal hier posten lässt, bevor sie auch den Account „Nationalkatholik“ still legt.
Redaktion benachrichtigen Es ist höchste Zeit aus der Geschichte zu lernen
#112   Benedikt   22:08:50 | Sonntag, 6. Juli 2008
Obelix…
…hat sich immer noch nicht mit der Geschichte des Hexenwahns befasst.
Redaktion benachrichtigen Ich habe nie aufgehört, die tridentinische Messe zu lesen
#53   Benedikt   22:04:44 | Sonntag, 6. Juli 2008
a.u.c.?
auch nicht durch Papst Paul VI. 2722/2723 A.U.C. (1969/1970 der Mönch-Dionysios-Jahreszählung),
und Papst Benedikt XVI. hat dies am 7. VII. 2760 A.U.C. (2007) in seiner großartigen Bulle bestätigt,
Wie albern ist das denn bitte?
Redaktion benachrichtigen Ablaß zum Weltjugendtag + …
#30   Benedikt   21:52:15 | Sonntag, 6. Juli 2008
@ Kurt K.
Ich find das auch albern.
In dem Fall empfehle ich den Kauf eines Geschichtsbuch. 20. Jahrhundert genügt.
Redaktion benachrichtigen Alles eingetroffen
#140   Benedikt   12:39:38 | Sonntag, 6. Juli 2008
@ Kurt K.
Ja, Sie stehe auf dem Schlauch. Es geht hautpsöchlich um die im Interview genannten Werte. Den Einzelfall, so der Kardinal, kann man auch mit seinem Seelenführer besprechen. Eine Einzelfallregelung soll das jedenfalls nicht sein.
Redaktion benachrichtigen Diabolische Machtsicherung
#23   Benedikt   12:37:13 | Sonntag, 6. Juli 2008
@ Gotthard
Ein sehr seltsame altmodische klerikale Sicht!
Altmodisch? Wieso ist der Pfarrer dann qua Amt Vorsitzender des Verwaltungsrats?
Redaktion benachrichtigen Ablaß zum Weltjugendtag + …
#6   Benedikt   12:13:06 | Sonntag, 6. Juli 2008
@ Kurt K.
Albern.
–--
Redaktion benachrichtigen Diabolische Machtsicherung
#10   Benedikt   17:00:59 | Freitag, 4. Juli 2008
Ach nee…
Da gibt es nur eines: schleunigst austreten und sich einer Ordensgemeinschaft, Personalprälatur oder auch der Piusbruderschaft anschließen
Jetzt singt Schüttel plötzlich wieder das Lied auf die Piusbrüder. Wer den noch ernst nimmt…
Redaktion benachrichtigen Alles eingetroffen
#130   Benedikt   16:57:40 | Freitag, 4. Juli 2008
@ Kurt K.
Wenn Sie den Text nochmal lesen, dann werden Sie erkennen, dass dies von Ihren Eltern niemand verlangt.
Redaktion benachrichtigen Alles eingetroffen
#120   Benedikt   12:54:01 | Freitag, 4. Juli 2008
@ Kurt K.
Ihr Irrtum besteht darin, wie Mens Sana anzunehmen, ein Verhütungsverbot sei eine Pflicht zur Dauerschwangerschaft.
Zitat:
Seewald: Herr Kardinal, viele Gläubige verstehen die Haltung der Kirche zur Empfängnisverhütung nicht (…).
Kardinal Ratzinger: Ja, das kann man sehr gut verstehen, das ist wirklich kompliziert. (…) Man sollte weniger auf die Kasuistik des Einzelfalls schauen, sondern auf die großen Intentionen, die die Kirche dabei im Auge hat.
Ich glaube, es sind drei große Grundoptionen, um die es hier geht. Die erste ist, ganz grundsätzlich eine positive Haltung zum Kind in der Menschheit einzunehmen. (…) [Kinder] werden heute schon fast als Bedrohung aufgefaßt. Sie nehmen uns den Platz für die Zukunft weg, denkt man, sie gefähreden unseren eigenen Lebensraum usw. Hier ist es eine erste Intention, wie der ursprüngliche, die wahre Sicht zu finden, dass das Kind, der neue Mensch, ein Segen ist.
Das zweite ist, dass wir heute vor einer früher ganz unbekannten Trennung zwischen Sexualität und Fortpflanzung stehen, die es gerade notwendig macht, den inneren Zusammenhang zwischen beiden weiter im Blick zu behalten. (aus: Joseph Kardinal Ratzinger, Salz der Erde, 10. Aufl, DVA Stuttgart 1998, S. 214f)
Redaktion benachrichtigen Päpstlicher Sommer + …
#179   Benedikt   12:32:39 | Freitag, 4. Juli 2008
lol…
Dr. Freud lässt schön grüßen.
Redaktion benachrichtigen Alles eingetroffen
#116   Benedikt   12:30:45 | Freitag, 4. Juli 2008
@ sportgayfan
Die Kirchensteuer gibt es nur in drei Ländern, schon deshalb kann das also keine Politik der Gesamtkirche sein. Zudem gibt es keinerlei katholische Lehre, die die Frauen zu permanenter Schwangerschaft anhält. Und wenn man sich so die Geburtenraten in katholischen Ländern ansieht, dann merkt man schnell, dass solches auch nicht in den Köpfen der Katholiken existiert.
Der Text von mens sana ist reiner Blödsinn, sonst gar nichts.
Redaktion benachrichtigen Alles eingetroffen
#114   Benedikt   12:14:22 | Freitag, 4. Juli 2008
@ Kurt K.
Mens Sana: Schöner Text. Bisschen bissig, aber genau darauf läufts hinaus: Solda…ähhh… Kinder für den Führ… ähhh für die Kirche!
Sie schließen sich auch jedem Quatsch an, wenn er nur dumm genug über die Kirche herzieht. Fakten spielen wie immer keine Rolle. An Faktenwissen mangelt es Ihnen auch desöfteren.
Redaktion benachrichtigen Papst im Fernsehen +
#43   Benedikt   12:09:28 | Freitag, 4. Juli 2008
@ Berens
Man hat in Rom einfach kein Konzept, wie man unsere kath. Kirche wieder interessant machen kann.
Ach aber Sie haben diesbezüglich den Stein der Weisen gefunden? Sitzen Sie immer noch da und glauben, ein Durchbringen Ihrer Reformagenda würde irgendwen in die Kirche zurückbringen? Dann wären Sie geradezu bedauernswert.
Redaktion benachrichtigen Alles eingetroffen
#101   Benedikt   00:38:14 | Freitag, 4. Juli 2008
@ Mens Sana
Was für ein erbärmlicher Agitprop. Hoffentlich haben Sie an diesem Textchen nicht allzuviel Zeit verschwendet.
Redaktion benachrichtigen Alles eingetroffen
#97   Benedikt   00:24:48 | Freitag, 4. Juli 2008
Obelix…
…biegt sich mal wieder die Geschichte zurecht. Aber heute lässt sich ja leicht urteilen.
Redaktion benachrichtigen Schlagwort-Katholizismus
#20   Benedikt   21:49:13 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@ alter Rheinländer
Mit dem User „derfux“ ist es ein wenig rätselhaft. Zu Beginn hat er sich hier selbst als homosexuell bezeichnet. Keine Ahnung, was hier für eine Strategie verfolgt wird.
Redaktion benachrichtigen Schlagwort-Katholizismus
#8   Benedikt   20:47:46 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@ „Nationalkatholik“
Sexuelle Betätigung außerhalb der Ehe ist(…) oft auch Ausdruck seelischer Krankheit, die dringend fachkundiger Behandlung bedarf.
Schwachsinn.
Redaktion benachrichtigen Alles eingetroffen
#71   Benedikt   19:55:39 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@ proetcontra
Offenbar. Das hatte jedenfalls nichts mit Kondomen zu tun, sondern eher mit der Frage nach der Wahrheit. Da laut Berens die Kirche nicht im Besitz der Wahrheit ist, muss man auch nicht dieser Kirche angehören. Vielmehr kann man die Wahrheit suchen, wo immer man will. Das Ergebnis sind dann die Patchwork-Religionen.
Gleichzeitig aber hängt Berens offenbar immer noch an der Kirche, weswegen ihn anscheinend die Austritte stören. Die aber sind im Prinzip die logische Folge seiner eigenen Auffassungen.
Redaktion benachrichtigen Päpstlicher Sommer + …
#173   Benedikt   19:41:28 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@ josberens
Wenn sdie Argumentation so dumm ist, dann werden Sie sie ja sicher einfach widerlegen können. Dem entziehen Sie sich jedoch schon die ganze Zeit, obwohll es Ihnen ja angeblich um die Diskussion geht.
Redaktion benachrichtigen Alles eingetroffen
#65   Benedikt   19:39:59 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@ proetcontra
Ich habe Ihnen keinerlei Anlass für eine solche Spekulation gegeben.
Redaktion benachrichtigen Eine kleine Rücklage für die Pension
#33   Benedikt   19:38:51 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@ josberens
Wie stellen Sie sich denn vor, wie eine kirchliche Morallehre aussehen soll? Sollen wir die Worte Jesu vergessen? Sollen wir die Morallehre an sich vergessen? Täuschen Sie sich mal nicht, lieber Berens, in dem Fall wird irgendwann etwas eintreten, was sich sogar mit Ihrer Liberalität nicht mehr vereinbaren lassen wird. Im übrigen steht es Ihnen frei, die Morallehre der Kirche für überflüssig zu halten. Ob Sie Recht hatten, werden Sie ja wie alle irgendwann erfahren.
Redaktion benachrichtigen Alles eingetroffen
#62   Benedikt   19:33:54 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@ joberens
Wenn man nicht umdenkt, muß man eben weiterhin zusehen, wie immer mehr Katholiken sich, sicherlich nicht zu Unrecht, verabschieden.
Nach dem, was Sie hier so vertreten spielt es ohnehin keine Rolle, ob man sich einer Kirche zugehörig fühlt oder nicht.
Redaktion benachrichtigen Eine kleine Rücklage für die Pension
#31   Benedikt   18:51:27 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@ Aleph
Die geben ja auch keine Tipps für’s praktische.
Redaktion benachrichtigen Eine kleine Rücklage für die Pension
#29   Benedikt   18:45:35 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Die nächste Plattitüde
Die G’schicht vom Papst, der sich in die Schlafzimmer einmischt. Der Papst ischt sich nicht in die Schlafzimer ein, aber die Religion hat natürlich ihre moralischen Grundsätze, die zu äußern wohl noch erlaubt sein dürfte. Ob man sich diesen beugt oder nicht ist den Eheleuten überlassen, weswegen von einer Einmischung ins Schlafzimmer keine Rede sein kann. Andernfalls mischen sich die ganzen Sexualberater, Aufklärungsapostel etc in weit größerem Maße ins Schlafzimmer ein. Jede dämliche Postille für 1,50 € darf Tipps für’s Schlafzimmer geben, aber wenn eine Religion eine bestimmte Ehelehre vertritt ist das Einmischung. Das ist doch ein Witz. Berens und Co spielen ohne es zu merken das Spiel der Kirchenfeinde, denen eine wie auch immer geartete Einmischung völlig egal ist, sondern denen es um die Verdrängung der Kirche aus der Öffentlichkeit geht. Dazu greifen die halt mit Vorliebe solche G’schichten auf.
Redaktion benachrichtigen Alles eingetroffen
#55   Benedikt   18:23:13 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@ joberens
Das ist auch gut so, denn Verhütung ist ja auch wesentlich besser als sonst eventuell notwendig werdende Schwangerschaftsabbrüche.
Warum sollten solche Abbrüche „notwendig“ werden? Vielleicht sollten die Eltern ihren Kindern besser beibringen, was es heißt, Verantwortung zu übernehmen.
Und welche Realität meinen Sie überhaupt? Wo steht geschrieben, dass man sich der Realität beugen muss? Sollen die Hilfswerke aus Afrika verschwinden, weil dort realistisch gesehen keine Besserung zu erwarten ist?
In der Erwartung, von Ihnen dennoch keine Antwort zu erhalten – B.
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio bricht das Eis
#32   Benedikt   18:19:34 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@ Seminarist
Die Priesterbruderschaft bewegt sich somit klar auf dem Boden des Kirchenrechts
Nein (can 1215 §1 CIC).
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio bricht das Eis
#28   Benedikt   17:35:55 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@ Marcelus
Der Glaube der Kirche steht über dem Kirchenrecht
Das ist aber keine Glaubensfrage. Pfarrei oder nicht ist für den Glauben einerlei.
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio bricht das Eis
#26   Benedikt   17:32:02 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@ Marcelus
Weil die regulären Pfarrkirchen abgefallen sind und sich der Kirche widersetzen.
Können Sie nicht lesen? 515 CIC: Die Pfarrei ist eine bestimmte Gemeinschaft von Gläubigen, die in einer Teilkirche auf Dauer errichtet ist und deren Seelsorge unter der Autorität des Diözesanbischofs einem Pfarrer als ihrem eigenen Hirten anvertraut wird.
Da Rechtgläubigkeit nicht zur Definition einer Pfarrei gehört kann eine Pfarrei auch durch Verlust derselben nicht aufhören, Pfarrei zu sein. Ob Sie das wohl kapieren? Man darf gespannt sein…
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#23   Benedikt   17:27:02 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@ Marcelus
Die FSSPX-Kirchen sind auch keine Notstandspfarreien. Erstens nicht, weil die FSSPX dies selbst nicht behauptet und zweitens, weil es Notstandspfarreien gar nicht geben kann: Sie kommen im Kirchenrecht nicht vor.
Unterstellt, es gäbe wirklich den behaupteten Notstand, so wäre eine Neueinrichtung von Pfarreien auch das geringste Problem der Kirche. Pfarreien sind für das Überleben der Kirche nicht notwendig.
Da sind kirchenjuristische Fragen momentan unbedeutend.
Ach, ihr Notstand hebelt auch das Kirchenrecht aus? Welches Recht gilt denn jetzt? Die Lex Marcelus oder was? :-D
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#21   Benedikt   17:19:19 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@ Marcelus
Ja mit dem Kirchenrecht hat man es bei der FSSPX ohnehin nicht so, stimmt’s?
Die FSSPX Meßzentren (so werden sie zumindest heute von der FSSPX genannt) sind keine Pfarreien. Dass man dort den Glauben verkündigt bekommt und die Sakramente empfängt spielt für den Pfarreibegriff keine Rolle. Man kann den Pfarreibegriff auch nicht vom juristischen trennen, weil „Pfarrei“ ein juristischer Begriff ist. can 515 CIC bestimmt: Die Pfarrei ist eine bestimmte Gemeinschaft von Gläubigen, die in einer Teilkirche auf Dauer errichtet ist und deren Seelsorge unter der Autorität des Diözesanbischofs einem Pfarrer als ihrem eigenen Hirten anvertraut wird.
Daraus folgt:
a) Die FSSPX-Meßorte sind keine Pfarreien
b) Die FSSPX dürfte auch keine Pfarreien errichten
Abgesehen davon ist natürlich jeder Kirchenbau der FSSPX ungesetzlich.
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#27   Benedikt   17:12:44 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@ Tridentinus
Kein Mensch hier versteht, was ich meine!
Nee, nur der Marcelus kapiert das nicht. Was aber nichts neues ist.
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#18   Benedikt   17:04:11 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@ Marcelus
Ach nee…
@ Tridentinus
Deswegen ist es trotzdem eine Pfarrkirche und insofern,sowie faktisch kann man das sehrwohl so formulieren! Vor allem in der staats-kirchenrechtlichen Situation Frankreichs mit Kirchen im Eigentum des Staates.
Und wieso bitteschön? Die Pfarrei ist nicht die Pfarrkirche, sondern ein umgrenztes Teilgebiet der Diözese. Für die Seelsorge dort wird ein bischöflich Beauftragter entsandt: Der Pfarrer. Der Pfarrer führt die Pfarrei. Ist keiner da, so ist die Pfarrei vakant. Ist noch ein anderer Seelsorger da, so berührt das die Vakanz nicht, auch darf dieser andere keinerlei Verfügungen bezüglich der Pfarrei treffen solange er nicht mit der Administration dort betraut wurde. Ich nehme an, dass die Patres dort weder den Pfarrer stellen, noch mit der Administration der Pfarrei betraut wurden. Freundlich ausgedrückt kümmern sie sich um die Seelsorge an einer Pfarrkirche. Sonst nichts.
Redaktion benachrichtigen Ein aufgezwungener Dialog
#29   Benedikt   16:54:54 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@ Pascal
Lesen von Häretikern zieht das eigentlich Exkommunikatin nach sich??
Nein.
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#170   Benedikt   16:53:45 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@ Kurt K.: Joberens
Sie alle haben natürlich nicht ganz unrecht, wenn Sie sagen: Die Paläste sind ja sowieso da, warum sollte man die nicht nutzen!
Das habe ich nicht gesagt. Ich wollte von josberens eine Antwort darauf, warum er nciht seinen PC verkauft und das Geld den Armen gibt.
Josberens kritisiert gar nicht einfach so ein Leben im Palast, sondern er fragt, wie das heute noch verantwortet werden kann: Jemand hat zwei Paläste, andere nichtmal eine Blechhütte. Natürlich weiß Berens aus dutzenden Hinweisen in dutzenden Foren, dass zB der apostolische Palast im Wesentlichen aus Büros, Archiven und Bibliotheken besteht, und dass der Wohnbereich der Papstes vergleichsweise klein ist. Das interessiert ihn aber nicht, schließlich will er nur Stimmung machen und nichts wirklich sachlich erörtern. Das aber nur nebenbei.
Nun zur eigentlich Frage: Die Ansicht, es sei unvertretbar in einem Palast zu wohnen, weil andere nichtmal eine Blechhütte haben führt zu einer endlosen Abwärtsspirale. Berens müsste jetzt eigentlich fast sein gesamtes Geschirr verkaufen, denn es ist gar nicht einzusehen, dass er 10 Teller hat, wo doch andere gar keinen haben. Gäste bewirten geht auch nicht, weil es unethisch wäre Gäste zu versorgen, wo andere doch nichtmal sich selbst versorgen können.
Das Modell von Berens ist also ganz und gar absurd und dient nur der pseudomoralischen Überhebung. Diese widerum ist rein politisch motiviert. Stünde das Papsttum auf seiner politischen Seite, so käme kein solcher Protest.
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#15   Benedikt   16:38:51 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Pfarrei?
Tezier weist außerdem darauf hin, daß die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. in Saint-Nicolas du Chardonnet im fünften Pariser Bezirk eine der wichtigsten Pfarreien der französischen Hauptstadt führt.
Aha, die FSSPX führt also eine Pfarrei? Also ist dort ein Pater der FSSPX vom Ortsbischof zum Pfarrer bestellt worden? Sind ja interessante Neuigkeiten.
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#146   Benedikt   12:48:08 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@ Berens
Nochmal: Wieso verkaufen Sie eigentlich nicht mal Ihren PC? Überhaupt sollten Sie alles Geld über dem Existenzminimum gleich an eine soziale Einrichtung überführen. Nur dann könnten Sie wirklich glaubwürdig sein.
Redaktion benachrichtigen Eine kleine Rücklage für die Pension
#20   Benedikt   12:46:18 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Haag…
Nur, bis zum fünften Jahrhundert gab es keine Priesterweihe und wenn man dem anerkannten Bibelwissenschaftler Herbert Haag glauben kann, wollte Jesus auch überhaupt keine Priester.
Ja, das ist das, was der Herr Haag gerne hätte. Es steht jedem frei, eine entsprechende Sekte zu gründen.
Redaktion benachrichtigen Päpstlicher Sommer + …
#139   Benedikt   12:12:05 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@ Berens
Wieso verkaufen Sie eigentlich nicht mal Ihren PC? Überhaupt sollten Sie alles Geld über dem Existenzminimum gleich an eine soziale Einrichtung überführen. Nur dann könnten Sie wirklich glaubwürdig sein.
Redaktion benachrichtigen Ein aufgezwungener Dialog
#26   Benedikt   12:07:10 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Dzdz…
was für eine modernistische Grabtafel ;-).
Redaktion benachrichtigen Zur Frage des Ultimatums von Kardinal Castrillón Hoyos
#31   Benedikt   12:03:37 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Lehramt
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. maßt sich nicht an, ein über dem Heiligen Vater stehendes Lehramt auszuüben, noch sucht sie sich der Kirche zu widersetzen.
Diesen Satz sollte der Autor bei der nächsten Beichtvorbereitung bedenken.
Redaktion benachrichtigen Mann dreier Kulturen + …
#18   Benedikt   11:58:17 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Sympathie?
Pius XII. hatte keine Sympathie für die brauen Pest. Er hatte aber eine für die Deutschen, denn dort war er lange Zeit Nuntius gewesen. Deshalb mag er oft deutschenfreundlich erschienen sein. An seiner Integrität und seinem persönlichen Einsatz aber gibt es keinen Zweifel. Die entsprechenden Geschichtchen sind merkwürdigerweise auch erst nach dem Tod des Papstes in Umlauf gesetzt worden, als dieser sich dagegen nicht mehr wehren konnte. Noch heute baut die Antipathie gegenüber Pius XII. zu weiten Teilen auf dem Theaterstück Hochhuths auf, das dieser selbst als Fiktion bezeichnet hatte. Umso entsetzter reagierte die Öffentlichkeit, als ihr Wahrheitsapostel plötzlich Sympathien für den britischen Holocaustleugner David Irving äußerte. Dies und seine Verbindung zum KGB machen Hochhuth zu einer höchst dubiosen Figur, der man sicher nicht die Meinungsführerschaft über eine Person der Zeitgeschichte überlassen sollte. Dies sollte Aufgabe redlicher Historiker sein. Es gibt ja schon etliche Publikationen, die ein ganz anderes Bild von Pius XII. zeigen. Ob er ein Held war, weiß ich nicht, aber ein Spiessbürger war er auch nicht. Er war jemand, der von Selbstzweifeln geplagt versucht hat, in diese fürchterlichen Stunde das richtige zu tun. Mögen die, die selbstherrlich über ihn den Stab brechen, dieser Herausforderung nie gegenüberstehen.
Redaktion benachrichtigen Päpstlicher Sommer + …
#26   Benedikt   11:23:40 | Mittwoch, 2. Juli 2008
Lorans
Gleichzeitig bekräftigt er gemäß den vom Vatikan gestellten Bedingungen, daß die Bruderschaft nicht beansprucht, ein Lehramt über jenem des Heiligen Vaters auszuüben.
Mit der Konstruktion eines „ewigen Rom“, dass im Gegensatz zum heutigen Rom steht, hat sich die FSSPX bereits ein eigenes Lehramt geschaffen.
Redaktion benachrichtigen Ich habe nie aufgehört, die tridentinische Messe zu lesen
#46   Benedikt   11:20:45 | Mittwoch, 2. Juli 2008
Die Aussage…
…das Konzil habe einen „weiteren Ritus hinzugefügt“ ist barer Unsinn.
Redaktion benachrichtigen Päpstlicher Sommer + …
#20   Benedikt   11:07:10 | Mittwoch, 2. Juli 2008
Gewänder
Merkwürdig, jetzt wird sich über die alten Gewänder beschwert. Dass vorher für jeden Anlass neue Gewänder hergestellt wurden, hat niemanden gekratzt.
Redaktion benachrichtigen Das neue alte Pallium
#45   Benedikt   11:46:49 | Dienstag, 1. Juli 2008
@ Ansgar
Dieser Eindruck ist möglicherweise durch die starke Beleuchtung in St. Peter entstanden. Er ist weiterhin violett: TNLM bp1.blogger.com/…erundPaul2008+24.jpg.
Redaktion benachrichtigen Spektakulärer Nachfolger
#21   Benedikt   00:48:45 | Montag, 30. Juni 2008
@ möchtegern-kathole
Ich habe mir das selbe auch gedacht. Sogar noch weitergehend: vielleicht ist ein guter Seelsorger sogar ein schlechtes Kurienmitglied? Jeder hat so seine Stärken …
Da mache ich mir keine Gedanken. Er ist Kirchenrechtler, also dafür qualifiziert.
Trotzdem sind die Belange der Gesamtkirche wichtiger als die die Belange eines einzelnen Bistums.
Ja mag sein, nur stelle ich mir vor, dass den Posten eines Gerichtspräsidenten auch noch alle möglichen anderen Leute qualifiziert ausführen können. Und den Spielraum für ein besonderes Wirken sehe ich da jetzt auch nicht, aber mal sehen.
Redaktion benachrichtigen Das neue alte Pallium
#36   Benedikt   00:39:56 | Montag, 30. Juni 2008
Pallium
Davor benützten die Päpste – bis ins neunte Jahrhundert zurück nachweisbar – eine Form des Palliums, die nicht seitlich über die Schulter, sondern vorne über der Brust und hinten über den Rücken in Y-Form herunterhängt.
Ach ja? Innozenz III. de.wikipedia.org/…i/Bild:Innozenz3.jpg mit Pallium. Innozenz III. lebte nicht im 9. Jh.
Das neue Pallium Pallium des Papstes geht ebenfalls auf ein älteres Vorbild zurück: Erzbischof Peter von Aspelt de.wikipedia.org/…aspelt_von_mainz.png. Das Pallium von JP II und seinen Vorgängern in jüngerer Zeit war dagegen anders genäht.
Mit ihrem unsinnigen Beitrag beweist die Redaktion, dass „Tradition“ maximal das ist, was seit dem Barock existiert.
Wie sahen eigentlich die Pallien der Erzbischöfe heute aus?
Redaktion benachrichtigen Besonderer ökumenischer Charakter + …
#9   Benedikt   00:31:01 | Montag, 30. Juni 2008
@ HBR
Das StGB berücksichtigte schon 1871 die besonderen Umstände der Geburt im Falle einer Tötung des Kindes durch die Mutter.
Redaktion benachrichtigen Spektakulärer Nachfolger
#18   Benedikt   09:53:18 | Samstag, 28. Juni 2008
Bitte?
Was soll denn an der Ernennung von Burke so toll sein? Ein Bischof, der offenbar (! – ich kann das nicht beurteilen) eine erfolgreiche Arbeit in seinem Bistum macht und sein Seminar wieder gefüllt hat bekommt jetzt einen Innendienstjob in der vatikanischen Bürokratie. Hier wird offenbar nur auf das Label „Beförderung“ geluchst.
Redaktion benachrichtigen Wie immer: Intoleranz, Illegalität, Perversion, Kirchenhaß
#141   Benedikt   10:12:24 | Montag, 23. Juni 2008
@ Tapir
Für soziale Zwecke bleiben – selbst nach kirchlichen Angaben – nur höchstens 8 Prozent der Kircheneinnahmen übrig, der Rest wird größtenteils für Kirchenbauten und Verwaltungszwecke verwendet.
Das ist unwahr. Die Bistümer weisen ihre Haushalte aus. Informieren Sie sich doch vor Ort anstatt bei ideologisch gefärbten Seiten. Diese rechnen einfach die Personalkosten heraus und rechnen sie als Verwaltungskosten. Die Personalkosten sind aber unabdingbar, weil sowohl Seelsorge als auch sozialer Dienst wirtschaftlich gesehen Dienstleistungen sind und somit auf Personal angewiesen. Bei Dienstleistungen sind immer die Personalkosten der größte Posten.
Die Kirche wird also MITGETRAGEN vom den Geld
He, guter Witz. Wer profitiert denn von diesen sozialen Einrichtungen? Die ganze Gesellschaft! Die Kirche ist es, die diese wichtigen Einrichtung für die Gesellschaft mit trägt. Ich komme aus einer Stadt, die chronisch pleite ist. Wenn die Kirche dort die Schulen nicht mehr mitfinanzieren würde, dann würde das die Schließung einiger bedeuten. Sie sagen, der Anteil der Kirche betrüge ja „nur“ 15-20%. Ich sage, dass das die 15-20% sind, die die Kommunen nicht haben.
@ JMX
Wenn sich einer beschweren darf, dann Gott persönlich – aber sonst kann es gar keine Gotteslästerung sein… höchstens Gläubigenverärgerung ;)
Ach…lesen Sie doch einfach den § 166 und gut ist. Es gibt gar keinen Blasphemie-Paragraphen.
Redaktion benachrichtigen Fernzelebration über den Ozean? + …
#7   Benedikt   10:01:57 | Montag, 23. Juni 2008
@ Landorganist
Was haben Sie denn für ein Problem damit? Es ist doch nicht falsch, wenn man solche Abläufe analysiert. Und auch nicht verboten. Eine solche Predigtpraxis ist ungewöhnlich. Da wird man sich ja wohl mal ein paar Gedanken zu machen dürfen.
Redaktion benachrichtigen Auf der Suche nach einem Weihbischof
#9   Benedikt   09:55:02 | Montag, 23. Juni 2008
@ Amanda
Jeder Christ, der sich um das geistliche Wohl und Wehe anderer Christen sorgt, betreibt letztlich Seelsorge.
Das wird vom Bischof ausweislich seiner Worte zur Aussendungsfeier am Samstag auch nicht bestritten.
Redaktion benachrichtigen Die Homos glauben zu glauben
#413   Benedikt   20:04:46 | Sonntag, 22. Juni 2008
Ätzend
Ist es nicht, kann es nicht, wäre es nicht, sollte es nicht – meine Güte, machen Sie doch mal ne klare Aussage.
Redaktion benachrichtigen Absehbares bitteres Ende
#111   Benedikt   19:02:16 | Sonntag, 22. Juni 2008
@ Pünktchen
Neee, der josberens ist ein mitteilungsbedürftiger Basiskatholik, der seine Heimstatt in Partenia hat. Am besten ignorieren, es bring eh nichts.
Redaktion benachrichtigen Die Homos glauben zu glauben
#385   Benedikt   18:22:45 | Sonntag, 22. Juni 2008
@ tapir
Armer HBR, daß bei Ihnen das Gottvertrauen so unterentwickelt ist, daß es Gott ganze 1949 Jahre nach der Geburt seines Sohnes nicht möglich war den Frieden zu schützen und es erst einer säkularen BRD und eines kurzen § bedurfte, um dies zu ermöglichen, dauert mich sehr.
Säkulare BRD? Das deutsche StGB stammt von 1871. In einem Land, dass aufgrund des konfessionellen Gegensatzes reich an Konflikten war, ist eine solche Vorschrift mehr als angemessen (bzw war sie es vor allem zu dieser Zeit). Mit dem jeweiligen Gottvertrauen der einzelnen Gläubigen hat das eher nichts zu tun.
Redaktion benachrichtigen Die Homos glauben zu glauben
#381   Benedikt   17:45:52 | Sonntag, 22. Juni 2008
@ Jena Boy
Stört man den öffentlichen Friede, wenn man sagt, dass der Papst Frauen diskriminiert? NEIN!
Wer behauptet das denn? Im übrigen ist die Aussage natürlich unwahr.
Redaktion benachrichtigen Bischof zerschlägt blühende Alt-Ritus Gemeinde
#50   Benedikt   17:38:38 | Sonntag, 22. Juni 2008
@ ottaviani
sich sofort bei der Komission Ecclesia Dei beschweren und nicht verggessen die Kopie der beschwerde an Hw. Mons Gänswein schicken
Was soll das bringen? Ecclesia Dei ist dafür nicht zuständig. Eine Privatkapelle darf ein Diözesanbischof einfach so auflösen. In dem Text steht nichts davon, dass der Kirchenbau überhaupt vom Bischof genehmigt wurde.
Eine Beschwerde ist also falsch, richtig ist, sich nach einem ordentlichen Ersatz umzusehen (Anfrage in einer Pfarrei) und dann ggfs Ecclesia Dei zu bitten.
Redaktion benachrichtigen Die Homos glauben zu glauben
#374   Benedikt   17:25:44 | Sonntag, 22. Juni 2008
@ Tapir
Es gibt Verfassungsjuristen, die der Meinung sind, daß der §166 selbst Gotteslästerlich ist, weil sich damit die irdischen kleinen Menschen anmaßen Gott in Schutz nehmen zu müssen.
Demnach wäre Gott so klein, daß er einer Klausel im demokratischen Rechtsgut bedürfte.
Von was für Verfassungsjuristen reden Sie da? Lassen Sie sich lieber deren Examina zeigen. Oder schenken Sie ihnen einen StGB Kommentar von Fischer, da können diese „Verfassungsjuristen“ dann nachlesen, was das Schutzgut von § 166 ist.
@ Jena-Boy
leider nur pech für euch extrmisten, dass es nichtmehr strört, wenn Jesus als schwuler dargestellt wird. (Außer natürlich die humorlosen christen)
Tja, wieviel Humor man hat, solange der Witz auf Kosten anderer geht ist ja bekannt.
Da aber die humorlosen christen in der minderheit sind, wird nicht der öffentliche friden gestört, sondern nur die Kirche!
Dies ist keine Frage, die mit irgendeiner Mehrheit zu tun hätte. Sie kennen auch den Paragraphen gar nicht, über den Sie sich hier äußern.
Gotteslästerung gibt es nicht, da es keinen Gott gibt.
Wie gesagt: Sie kennen den Paragraphen nicht.
Das ist dann schonwieder nicht konvertibel mit der Rweligionsfreiheit!
Sagen Sie. An Ihrer Einschätzungskompetenz gibt es aber berechtigte Zweifel. Nichts für ungut.
Redaktion benachrichtigen Ernennungen fix? + …
#6   Benedikt   17:14:39 | Sonntag, 22. Juni 2008
Québec
Laut catholic-hierarchy haben sich auch in Kanda die schlimmsten Erosionen erst in den Neuzigern ereignet. Auch hier in D sah es 1990 noch wesentlich besser aus als früher. Dies müsste mal analysiert werden.
–-----
Schön das die Redaktion das Kommentarfenster geändert hat. Und wie schön, dass sie so ehrlich war, den früheren Text über dem Formular wegzulassen. Allerdings hat sie sich damit an den Zeitgeist hier im Forum angepasst :-] .
Redaktion benachrichtigen Auf der Suche nach einem Weihbischof
#5   Benedikt   17:05:00 | Sonntag, 22. Juni 2008
FAZ-Artikel
Was mich wunderte war, dass der Redakteur nichts zur Causa Pfarrbeauftragte gesagt hat. Limburg ist eines der Bistümer, die nach can 517II CIC dauerhaft vakante Pfarreien von Laientheologen (oder ständigen Diakonen) leiten lässt, in denen dann ein Priester einer benachbarten Pfarrei in allen Angelegenheiten, die nur von einem Priester vorgenommen werden können als leitender Priester eingesetzt wird. Es wird eigentlich mit der Abschaffung dieses Systems gerechnet, weil der Bischof das Priesteramt stärker betonen will.
Personalspekulationen sind natürlich müßig, aber ich würde mir lieber zu Eltz oder Löhr als Weihbischof wünschen und zwar schon aufgrund der Tatsache, dass nach Geis Ernenung zum Weihbischof ein neuer Generalvikar gesucht werden würde. Die in Frage kommenden Kandidaten aus dem Domkapitel sind aber für einen solchen Bürokratenjob viel zu schade. Geis passt da besser rein, weil er ein ganz anderer Typ ist (= zu sein scheint).
Redaktion benachrichtigen (Un)zurechnungsfähig?
#20   Benedikt   19:16:10 | Donnerstag, 19. Juni 2008
@ Geyer
Dass die Schweizergarde an den Rhein marschiert (die neue Wacht ?) ist eine gute idee. – Am besten wärs wenn pro Pfarre ein Regiment abgestellt würde mit je einem Nachrichtenverbindungsoffizier in den Pfarrgemeinderäten der für jede blöde Wortmeldung einen Peitschenhieb austeilt.
Die dafür notwendigen 14.000 Regimenter müssten wohl erst noch aufgestellt werden. Dazu müsste sich in Schweizer Schlafzimmern aber erstmal einiges tun…
Redaktion benachrichtigen Keine Einsicht
#77   Benedikt   18:39:03 | Mittwoch, 18. Juni 2008
@ Alois Bischof
Angenommen.
Die Seminarreform des Trienter Konzils greife ich nicht an. Die Einrichtung von Priesterseminarien war richtig und wichtig. Die Reform des Priestertums gelang vor allem – jedenfalls in meinen Breiten – durch den Einsatz des Jesuitenordens, dessen Patres ja heute noch viele Seminarien betreuen.
Wenn Sie nachsehen, so werden Sie feststellen, dass ich lediglich Ihre Behauptung angegriffen habe, die Ausbildung in Zaitzkofen erfolge so, wie es die katholische Kirche aller Zeiten bestimmt habe. Dazu ist zum einen zu sagen, dass eine begriffliche Unterscheidung der Kirche zwischen „Konzilskirche“ und „Kirche aller Zeiten“ bedenklich ist, weil es eben nur eine Kirche gibt. Desweitere ist eben – wie dargelegt klar – dass die Kirche durchaus nicht immer die Standards der nachtridentischen Reformen vertreten hat.
Redaktion benachrichtigen Keine Einsicht
#73   Benedikt   18:06:36 | Mittwoch, 18. Juni 2008
@ Murx
Es würde mich wundern, wenn Alois Bischof mit Marcelus identisch wäre. Der Stil von Rudolfus/Fürchtegott/Marcelus ist völlig anders.
Dasselbe gilt für Ihre Spekulation Clarissa/Stat crux.
Redaktion benachrichtigen Schleier der Unwissenheit
#122   Benedikt   18:04:38 | Mittwoch, 18. Juni 2008
@ Aida
Es ist keine Demonstration sondern die Pflicht einer Frau Hijab zu tragen.
Ja, aus Sicht dieser Frau. Aus der Sicht des Arbeitgebers hier ist es aber bloß Demonstration. Die Vorschriften einer Religion brauchen ihn nicht zu interessieren.
Was sie schreiben ist einfach Unsinn. Eine Muslimin die keinen Hijab trägt ist nicht sehr religiös. Fasten in Ramadan ist auch Pflicht. Wollen sie jeden entlassen der in der Pause nix isst wegen „Demonstration“?
Nichts zu essen ist keine Demonstration. Es fällt kaum auf und wenn doch ist es wenig ungewöhnlich.
Oder Muslime die auf der Arbeit/Schule beten? Du hast Angst vor Religion das ist alles.
Äh…ich bin nicht der Arbeitgeber.
Redaktion benachrichtigen Keine Einsicht
#71   Benedikt   17:59:28 | Mittwoch, 18. Juni 2008
@ Alois Bischof
Zu 1: Ich auch nie behauptet, das ein Konzil eine neue Kirche geschaffen hat.
Zu 2: Geschenkt. In diesen wenigen Jahren konnte der Orden sich schwerlich mit der Reform des Priesterums und der Priesterausbildung befassen. Dafür musste er erstmal wachsen. Die Tridentinische Ära wie Sie es nennen war keineswegs so, wie Ihr idealisiertes Bild es zeigt. Ich habe mich mit der Geschichte meines Bistums befasst und weiß um die Schwierigkeiten bei der Umsetzung des Konzils. Albrecht von Brandenburg etwa gestand ein, dass wüsste, dass fast alle seine Priester Konkubinarier seien. Dies aber könne er nicht bekämpfen, da dies einen Aufstand gäbe und er die Konzilsbeschlüsse nicht mehr umsetzen könne. Mit der Kirchendisziplin stand es 1560 nicht besser als 2008.
3. Da ist nicht im mindesten eine Herabwürdigung des Hl. Messopfers zu finden, auch wenn Sie das gerne hätten. Altarist ist eine gängige Bezeichneung solcher Priester. „St. Sowieso“ ist auch nicht schlimmer als „St. Häresien“ etc. Drücken Sie nicht auf die Tränendrüse. Wenn Sie nicht wissen, ob ich r.-k. bin, ist Ihre Bezichtigung umso unredlicher.
Zudem verstehen Sie selber gar kein Latein! Was reden Sie hier dann doch mit?
Sind Sie mein alter Lateinlehrer oder was? Und warum muss man fließend Latein können, um hier mitzureden?
Redaktion benachrichtigen Schleier der Unwissenheit
#118   Benedikt   17:47:50 | Mittwoch, 18. Juni 2008
@ Vineta
Toll, wie Sie das Thema verfehlen können.
Redaktion benachrichtigen Ein Wochenende unter der Schirmherrschaft des Himmels
#18   Benedikt   17:45:59 | Mittwoch, 18. Juni 2008
Marienfeld
Marienfeld war schon schön. Der Herr Bischof ist wohl ein bißchen neidisch.
Redaktion benachrichtigen Schleier der Unwissenheit
#113   Benedikt   17:39:36 | Mittwoch, 18. Juni 2008
@ Aida
Wenn der Arbeitgeber jemanden entlässt weil der die Pflichten seiner Religion nachkommt so ist das eine Entlassung aus religiösen Gründen.
Nein, eine Entlassung aus religiösen Gründen läge vor, wenn gekündigt worden wäre, weil die Frau Muslima ist. Gekündigt wurde aber wegen der Demonstration, d.h. nicht wegen der Demonstration an sich, sondern wegen Bedenken bezüglich der Vereinbarkeit mit der katholischen Trägerschaft.
@ Sozialkatholisch
Was wäre denn bei einem sakramentalen Segen da zu prüfen?
Redaktion benachrichtigen Keine Einsicht
#67   Benedikt   17:30:52 | Mittwoch, 18. Juni 2008
@ Alois Bischof
sind wohl traurige Exponenten der Konzilskirche
Exponent nicht, sondern treues Schaf der Kirche, die maßgeblich von Konzilien geprägt wurde und deshalb bisweilen als Konzilskirche bezeichnet wird.
die ständig wittern über Priester die angeblich schlecht ausgebildet seien nach dem Tridentinischen Konzil 1546-1563
Was haben Sie denn? Dass die Reform der Priesterausbildung erst mit den Jesuiten so richtig losging, müsste Ihnen eigentlich bekannt sein.
Dazu hetzen diese Pseudokatholiken
Wer hetzt jetzt? Mit welchem Recht bezeichnen Sie mich als Pseudokatholik? Beweisen Sie mir das mal! Ab der nächsten Kommunion sind Sie Todsünder, wenn Sie das nicht beichten. Aber auch danach werden Sie hier den selbstgerechten Pharisäer geben.
dann auch noch gegen das tägliche hl. Meßoper.
Glatt gelogen, siehe oben. Ihre Beichte wird immer länger.
ein Priester wird für die tägliche Erneuerung des hl. Kreuzopfers auf dem Altar geweiht
Kein Mensch hat etwas anderes behauptet.
Es ist zudem total wahnsinnig wie ‘Benedikt’ zu behaupten, die Priester des Herz-Jesu-Seminares seien nicht ausreichend ausgebildet und könnten nur die Meßtexte „rezitieren“
Wahnsinnig ist höchstens die lächerliche Unterstellung, ich hätte derartiges behauptet. Sie schrecken offenbar vor keine Lüge zurück.
Ich möchte mal sehen ob Benedikt selbst die Lateinprüfungen in Zaitzkofen (Schierling) überstehen könnte!
In meinem Fach würden die auch keine Prüfung bestehen, wieso also umgekehrt?
Redaktion benachrichtigen Schleier der Unwissenheit
#107   Benedikt   17:20:50 | Mittwoch, 18. Juni 2008
@ Aida
Der Benedikt sagt weiter unten die Frau sei nicht aus religiösen Gründen entlassen worden. Das ist sie sehr wohl denn es ist ihre PFLICHT ein Kopftuch zu tragen. Tut sie es nicht ist sie auch nicht gläubig.
Sinnloser Einwand. Ob eine Entlassung aus religiösen Gründen vorlag kommt auf die Motivation des Arbeitgebers an, nicht auf eine religiöse Verpflichtung des Arbeitnehmers.
@ Sozialkatholisch
Das mag wohl sein, aber ob der unbedingt so gut ist weiß ich nich.
Ah! Ein sakramentaler Segen kann „nicht so gut“ sein? Da würde mich eine Begründung interessieren.
Redaktion benachrichtigen Schleier der Unwissenheit
#102   Benedikt   16:49:49 | Mittwoch, 18. Juni 2008
Deutscher Segen
Einen deutschen Segen kenne ich nicht, wohl aber einen Mainzer Segen de.wikipedia.org/…ld:MainzerSegen1.jpg. Jedes Jahr an Fronleichnam :-).
Redaktion benachrichtigen Schleier der Unwissenheit
#84   Benedikt   15:04:40 | Mittwoch, 18. Juni 2008
@ Kurt K.
Religion ist Privatsache.
Bevor das Christentum kam war „D“ ein Land mit unterschiedlichen Glaubensvorstellungen. Dann kamen die Missionare und haben den alten Glauben nach und nach ausgerottet – und heute wird nun das Christentum nach und nach ausgerottet. Das Land existiert weiter.
Auch hier scheinen sie eher Wunschvorstellungen zu äußern. Da die Freiheit der Religionsausübung in Deutschland garantiert ist, haben Sie gar nicht das Recht, Religion zur Privatsache zu erklären.
Redaktion benachrichtigen Schleier der Unwissenheit
#73   Benedikt   14:11:32 | Mittwoch, 18. Juni 2008
@ Kurt K.
Offensichtlich erfolgte der Kündigungsversuch aufgrund der „Demonstration“ des falschen Glaubens.
Soso „offensichtlich“. Wo ist das offensichtlich? Wer hat die Frage nach der Wahrheit der Religionen in den Fall eingebracht? Sie bleiben wohl bei Ihrer Legendenbildung.
@ Regina
Ich kenne mich jetzt mit dem päpstlichen Protokoll nicht so aus, aber so etwas kann schon sein. Auf dem diplomatischen Parkett herrschen allerlei Regeln vor, die mitunter zum Problem werden können. Japans Kaiser zB durfte (darf?) man nur im Frack begegnen. Das war ein großes Problem für die Sozialisten wie Honecker – schließlich war der Frack ein durch und durch bourgeoises Kleidungsstück.
Redaktion benachrichtigen Keine Einsicht
#28   Benedikt   14:03:55 | Mittwoch, 18. Juni 2008
@ RRR
Schon klar, aber selbst dann stimmt es nicht. Denn das Altaristenwesen gab es noch lange nach dem Trienter Konzil. Priester, denen schnell das Nötigste für die Zelebration beigebracht wurde, damit sie dann jeden Tag für irgendwen am Altar St. Sowieso das Messopfer darbringen konnten.
Redaktion benachrichtigen Schleier der Unwissenheit
#66   Benedikt   13:51:30 | Mittwoch, 18. Juni 2008
@ vineta
Rufen Sie doch eine katholische Ghettobewegung ins Leben. Hoffentlich ist Ihr PC nur von rechtgläubigen Katholiken zusammengebaut worden.
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#25   Benedikt   13:49:38 | Mittwoch, 18. Juni 2008
Quatsch
@ Alois Bischof
Alle Priesterseminare (Seminaria Majores) der Priesterbruderschaft St. Pius X. entsprechen den Reformgesetzen des Konzils von Trient und bilden gemäß den Anweisungen (zuletzt von Papst Pius XI. vor den Seminaristen der Diözese Roms wiederholt im Jahre 1932) der römisch-katholischen Kirche aller Jahrhunderte ihre Priester aus.
Aller Jahrhunderte? Also früher hat es dieser Kirche durchaus gereicht, wenn ein Priester die Messtexte ordentlich hinbekommen hat. Noch früher, bei den Karolingern, hat bisweilen die Kenntnis des lateinischen Credo gereicht…
Über die Auffassung, mit den Reformen des Trienter Konzils sei nun der Stein der Weisen in der Priesterausbildung gefunden worden hätten damals vermutlich alle gelacht.
Redaktion benachrichtigen Schleier der Unwissenheit
#64   Benedikt   13:46:13 | Mittwoch, 18. Juni 2008
@ Kurt K.
GENAU DAS habe’ich auch schon gesagt: Sie war von Anfang an Muslima. Schon klar. Nur hat sie’s nicht „raushängen“ lassen.
Das spielt aber für die Motivation „Entlassen aus Glaubensgründen“ keine Rolle.
Nochmal die Frage: Meinen Sie, es wäre ein Kündigungsgrund für eine ehemals „laue Katholikin“ gewesen, wenn sie nach einer Zeit der inneren Umkehr plötzlich gemeint hätte, ein Kopftuch „nach westlicher Art“ tragen zu wollen, so wie es meine Oma immer tat?
Ich glaube nicht. Also liegt der Kündigungsversuch wohl am anderen Glauben – oder was meinen Sie?
Woher wollen Sie wissen, was für irgendwelche Unternehmen ein Kündigungsgrund ist? British Airways verbietet seinen Angestellten das Tragen von Kreuzen, und hat deshalb schon eine Angestellte gefeuert. Auch Bristish Airways war dabei der Glaube dieser Frau piepegal, kein Mensch würde von einer Entlassung aus Glaubensgründen sprechen.
Auch hier kann der Glaube nicht der Grund sein, weil dann wie gesagt erst gar keine Anstellung erfolgt wäre. Ob jemand öffentlich praktiziert oder nicht ist für diese Frage völlig irrelevant, entscheidend ist, dass er dem Glauben anhängt und deshalb sicher nicht den Glauben des anderen praktiziert.
Der Grund für die Kündigung war das Tragen des Kopftuches, was der Arbeitgeber wohl in einer katholischen Einrichtung nicht haben wollte. Das Kopftuch ist aber lediglich eine äußere Demonstration des Glaubens. Die Kündigung erfolgte wegen dieser Deomstration, nicht wegen des Glaubens an sich.
Redaktion benachrichtigen Keine Einsicht
#13   Benedikt   13:09:14 | Mittwoch, 18. Juni 2008
@ RRR
Sie haben nicht einfach Kaseln verspottet (vermutlich meinen Sie eher die Albe) sondern gleichzeitig und hauptsächlich den Träger beleidigt. Es kann vermutet werden, dass der Träger zur Zeit des Barock noch nicht auf dieser Erde weilte und daher an den barbarischen Akten der Barockbaumeister keine Schuld trägt.
Redaktion benachrichtigen Schleier der Unwissenheit
#60   Benedikt   13:06:34 | Mittwoch, 18. Juni 2008
@ Kurt K.
Sagen Sie mal, haben Sie den Artikel überhaupt gelesen? Diese Frau ist nicht Muslima geworden, sondern war es vor und während der ganzen Zeit ihrer Anstellung. Dies war dem Arbeitgeben offensichtlich wurscht, weswegen von einer „Entlassung aus Glaubensgründen“ keine Rede sein kann. Wenn diese dem Krankenhaus so wichtig gewesen wären hätte man die Frau gar nicht erst angestellt. So entstehen dann wieder die üblichen Legenden, gegen die man sich dann den Mund fusselig reden kann.
Redaktion benachrichtigen Keine Einsicht
#3   Benedikt   12:42:26 | Mittwoch, 18. Juni 2008
@ RRR
Ihre Unkenntnis in Sachen barocker Kleidungskultur ist bedauerlich.
Redaktion benachrichtigen Schleier der Unwissenheit
#58   Benedikt   12:40:49 | Mittwoch, 18. Juni 2008
@ Kurt K.
Da werden Menschen versucht zu feuern, weil sie etwas anderes glauben als deren Chefs.
Glatter Blödsinn. So entsteht Hetze.
Redaktion benachrichtigen Schleier der Unwissenheit
#53   Benedikt   12:09:27 | Mittwoch, 18. Juni 2008
@ Geyer
ein kathol. Arzt darf zb keine Abtreibungen durchführen und muss gegen geltenden Staatsrecht verstossen
So? Wieso das denn? In welchem Land wohnen Sie?
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#12   Benedikt   11:58:04 | Mittwoch, 18. Juni 2008
@ Pascal
Aber toll das Herrn Kasper es mehr interessiert das sich die serbisch-orthodoxo Kirche auf den Schlips getreten fühlt, als das Menschen Ihre Freiheit erlangen und eigenständig Ihre Kultur leben können.
Das ginge auch in einer autonomen Region. Wobei ich die Staatsgründung allerdings nachvollziehen kann.
Redaktion benachrichtigen Absehbares bitteres Ende
#80   Benedikt   11:55:06 | Mittwoch, 18. Juni 2008
@ Fragender
„Wir sind Kirche“ versucht, das 2. Vatikanum konsquent weiterzudenken. Wie gut Ihnen das gelingt, darüber läßt sich sicher streiten.
Das ist lediglich die Behauptung von WsK. In Wirklichkeit ist in den Texten des Konzils nichtmal ein Schatten der Standardforderungen von WsK zu finden, im Gegenteil widersprechen die Aussagen des Konzils den Forderungen von WsK weitgehend.
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#9   Benedikt   11:46:36 | Mittwoch, 18. Juni 2008
Für Alois Bischof…
…sind Seligsprechungen offenbar nicht mehr als politische Statements.
Redaktion benachrichtigen Schleier der Unwissenheit
#46   Benedikt   11:43:53 | Mittwoch, 18. Juni 2008
@ Pascal
Interessanterweise aber verbietet der Staat selber seinen Beamten das Tragen des Kopftuchs, und das mit nicht gerade unproblematischen Erklärungen, denen sich leider auch die Justiz angeschlossen hat. So wird zB den Lehrerinnen das Tragen des Kopftuches verboten, obwohl gerade bei diesem Berufsstand ständig die Abschaffung der Verbeamtung gefordert wird. Wenn es ums Geld geht ist es also mit der besonderen Bindung an den Staat nicht mehr so weit her.
Redaktion benachrichtigen Nicht ohne Ökumene + …
#67   Benedikt   18:47:48 | Dienstag, 17. Juni 2008
@ Kurt K.
Ein gemeinnütziger Verein ist per Definition schon durch sein Vorhandensein gemeinnützig – und dies muss er gewissermaßen auch nachweisen.
Nein, er ist nicht durch Vorhandensein gemeinnützig. Die Gemeinnützigkeit muss beantragt werden, wobei die Abgabenordnung Beispiele von Vereinen nennt, deren Einstufung als gemeinnützig immer erfolgt. Erfolgt jedoch kein Antrag, so gelten auch diese Vereine nicht als gemeinnützig. Der Staat zwingt keinem Verein Gemeinnützigkeit auf.
Nachweisen, dass sie gemeinnützig sind können diese Vereine gar nicht (außer mit der in der Satzung erklärten Absicht, aber die muss das Finanzamt nicht interessieren), da sie die Gemeinnützigkeit ja gerade beantragen, um anschließend tätig zu werden. Vor der Einstufunf als gemeinnützig können einige Vereine gar nicht erst tätig werden, zB solche, die Spenden für einen gewissen Zweck sammeln wollen.
Allerdings können die Finanzbehörden ggfs überprüfen, ob ein Verein noch gemeinnützig tätig ist.
Redaktion benachrichtigen Wie unmündige Kinder
#41   Benedikt   16:41:47 | Dienstag, 17. Juni 2008
@ Murx
Ich erlaube mir hin und wieder einen Kommentar, wenn ich hier und da etwas von Ihnen oder Ihren Kumpanen lese. Davon, dass ich Ihnen eine wie auch immer geartete Aufmerksamkeit schenke, kann keine Rede sein. Allerdings ist es mir nicht entgangen, dass das bei Ihnen ganz anders ist, da Sie offenbar sehr viel Anteil an den Geschehnissen in der Kirche nehmen, weswegen sich die Frage stellt, warum Sie dies tun, wo es sich doch Ihrer Meinung nach bei der Kirche in Wirklichkeit um irgendeine Freimaurer-Sekte handelt, deren letzte kirchliche Elemente aufgrund einer behaupteten Ungültigkeit der Sakramente immer mehr schwinden.
Redaktion benachrichtigen Nicht ohne Ökumene + …
#62   Benedikt   16:36:31 | Dienstag, 17. Juni 2008
@ Kurt K.
Deshalb: Förderung erst ab dem Vorhandensein von Kindern!
Gibt es ja: Kindergeld etc.
Ich fördere ja auch nicht einen neu gegründeten Verein mit Steuermitteln, weil dieser ja vielleicht, eventuell und irgendwann mal was für die Gemeinschaft tun könnte.
Damit haben Sie Ihre Argumentation selbst zerstört: Steuerlich privilegiert ist ein gemeinnütziger Verein nicht ab Nachweis einer gewissen Tätigkeit, sondern nach Stattgabe eines entsprechenden Antrags durch das Finanzamt. Ebenso werden auch Eheleute im Regelfall lediglich steuerlich privilegiert, nicht aber mit zusätzlichen Finanzmitteln ausgestattet. Der Staat handelt bei der Ehe also genauso wie beim Verein.
Es sei auch die Erinnerung daran gestattet, dass die Zivilehe ein Mittel im Kirchenkampf war, und zwar gegen die Kirche.
Redaktion benachrichtigen Gezielte liturgische Mißbräuche in der Alten Messe
#76   Benedikt   16:31:03 | Dienstag, 17. Juni 2008
Soso…
Bekanntlich kann die Handkommunion in der Praxis nicht ausgeteilt werden, ohne daß Partikel der konsekrierten Hostie zu Boden fallen und von den Gläubigen zertreten werden.
Bekanntlich gibt es hierfür keinen Nachweis. Es dürfte sich um eines der „Argumente“ handeln, mit denen sich Verfechter einer anderen Praxis der Kommunionspendung selber lächerlich machen.
In Freiburg soll der zelebrierende Priester in der Vergangenheit vor Beginn der Alten Messe sogar öffentlich behauptet haben, daß diese umstrittene Form der Kommunionspendung im Alten Ritus zulässig sei.
Diese Frage ist auch nicht eindeutig; der weiter unten zu lesende Verweis auf andere Riten, deren Kommunionpraxis man sich auch zu beugen habe greift hier nicht, weil es sich eben nicht um einen anderen Ritus handelt.
Redaktion benachrichtigen Nicht ohne Ökumene + …
#60   Benedikt   16:20:22 | Dienstag, 17. Juni 2008
@ Kurt K.
Ob Kinder aus der Beziehung hervorgehen, kann man ja nun zu Beginn nicht wissen. Und obwohl der Innenminister das sicher gerne hätte, kann der Staat später kaum im Schlafzimmer Mäuschen spielen.
Redaktion benachrichtigen Wie unmündige Kinder
#39   Benedikt   16:18:15 | Dienstag, 17. Juni 2008
@ Murx
Sie hingegen haben alle diese Schwierigkeiten verdient und damit zu strampeln steht Ihnen gut an.
Ich strample mich mit gar nichts ab. Der einzige der strampelt sind Sie, nämlich bei dem Versuch, Ihre Privat“kirche“ als katholisch zu verkaufen und der wahren Kirche eben das zu bestreiten. Dumm nur für Sie, dass sich dafür im Prinzip keiner interessiert. Aber zum Glück gibt es ja kreuz.net und seinen Leserbereich, der Ihrer Profilneurose ordentlich Raum zur Verfügung stellt und außerdem die Illusion, dass Ihre „Botschaft“ endlich unter die Völker kommt.
Viel Spaß dabei!
Redaktion benachrichtigen Wie unmündige Kinder
#37   Benedikt   15:31:58 | Dienstag, 17. Juni 2008
@ Murx
Streiten Sie ab, dass sich in Messzentren der FSSPX stets ein besonders überzeugte Schlag von Gläubigen findet (dass diese auch divergierende Meinungen haben ist klar, es geht um das allgemeine Bild)? Streiten Sie ab, dass die Patres der FSSPX deshalb nicht annähernd die Probleme haben, die ihre weltlichen Amtsbrüdern mit ihren 70% Taufscheinchristen haben?
Falls Sie dies abstreiten, so erwarte ich Widerspruch seitens der FSSPX-Fraktion, weil dies kein gutes Bild auf die FSSPX werfen würde. Wo läge auch der „Erfolg“ der FSSPX, wenn die Leute da genauso lau wären wie überall?
Redaktion benachrichtigen Die vierzigjährige Tyrannei der Sandalisten
#28   Benedikt   15:25:12 | Dienstag, 17. Juni 2008
@ Landorganist II
Wobei darauf zu achten ist, dass es auch sandalierte Birettisten und birettierte Sandalisten gibt. :)3
Redaktion benachrichtigen Wie unmündige Kinder
#34   Benedikt   14:04:03 | Dienstag, 17. Juni 2008
@ bertCD
…wenn so ihre Priester ausgebildet werden, sind sie niemals vorbereitet, eine Gemeinde in unserer Zeit zu leiten
In diese Versuchung wird kein Pater der FSSPX jemals kommen.
@ Regina
Dr. Gerald Goesche ist Probst des Berliner Instituts Philipp Neri, einer Gemeinschaft, die nach dem alten Missale zelebriert. Grohes sind die Inhaber der Domain priesterseminar.info.
@ Alois Bischof
Folgt man Ihrer Soldatenanalogie, so handelt es sich bei den FSSPX-Patres (zumindest denen des Westens) zweifellos um Leute aus der Etappe. Vor den Herausforderungen in den normalen Gemeinden und der säkularen Welt sind sie davongelaufen, indem sie sich in eine kleine Nische zurückgezogen haben, in denen sie es nur mit Leuten zu tun bekommen, die ohnehin schon ihrer Meinung sind. Andere Leute kämen ja gar nicht auf die Idee, mit der FSSPX Kontakt aufzunehmen.
So katechetisieren die FSSPX-Patres 35-jährige Gläubige, die zu 100% von der katholischen Religion überzeugt sind, während ihre weltlichen (belächelten?) Amtsbrüder es mit 17-jährigen hedonistischen Firmbewerbern zu tun haben, die nichts als einen Taufschein mitbringen. Wer da wohl den größeren Kampf kämpft?
Aber die FSSPX kann sich ja immerhin noch einreden, von aller Welt verfolgt zu werden, obwohl es sich um eine völlig autonome Gruppierung handelt, die von niemandes Wohl und Wehe abhängig ist.
Redaktion benachrichtigen Kein Interesse
#8   Benedikt   13:41:15 | Dienstag, 17. Juni 2008
Kein Interesse?
Der Rückschluss auf den Weltjugendtag ist doch praktisch nicht gegeben – das oben beschriebene mag ja eine nette Idee sein, aber in ein Bildungszentrum zu fahren um sich irgendwelche Liveübertragungen anzusehen…naja. Das reißt kaum vom Hocker.
@ sozialkatholisch
der viele NOM’er und ähnliches nur dazu bring sich hier permanent auszukotzen wird auf die Dauer keine Jugendlichen in die Kirche ziehen
Kreuz.net ist ja nun eher ein Portal, auf dem sich eine nicht näher bezeichnete Redaktion über die Kirchenverhältnisse auskotzt.
Redaktion benachrichtigen Wird George W. Bush katholisch?
#65   Benedikt   20:09:41 | Sonntag, 15. Juni 2008
@ Brandenburgis
Keine Ahnung, wo Sie da einen Zusammenhang sehen. Der Dollar als Mittel des Imperialismus ist jedenfalls schon wenigstens seit der Monroe-Doktrin von 1823 im Einsatz. Und seit jeher ging es in den USA nur darum, möglichst viel davon zu haben, was beim Kapitalismus-freundlichen Calvinismus ja nicht sonderlich verwundert.
Redaktion benachrichtigen Wird George W. Bush katholisch?
#63   Benedikt   20:04:57 | Sonntag, 15. Juni 2008
@ Brandenburgis
Wenn überhaupt ist das US-Verteidigungsministerium im Privatbesitz der US-Rüstungslobbyisten, deren Religion auf jeder Tastatur oberhalb der „4“ zu finden ist.
@ Geyer
Richtig, Selbstverteidigung ist erlaubt. Von Seiten des Irak ging aber keine gegenwärtige Aggression aus noch war eine solche für die nahe Zukunft zu erwarten. Während des Krieges trat der erbärmliche Zustand der irakischen Armee ja offen zu tage.
Die Tragik des ganzen ist, dass die Welt jetzt noch unsicherer ist, als sie es vorher ohnehin schon war. Ganz nebenbei hat Bush noch dem Iran zum Status einer Mittelmacht verholfen hat. Dieser Typ ist nicht nur ein Verbrecher, sondern auch einer der unfähigsten Staatenführer des Westens seit langem.
Redaktion benachrichtigen Wird George W. Bush katholisch?
#53   Benedikt   19:08:49 | Sonntag, 15. Juni 2008
@ Geyer
Was spielt das für eine Rolle? Die Vereinigten Staaten haben sich diesem Prinzip freiwillig und in Inbegriff ihrer Souveränität unterworfen. Damit gilt dieses Prinzip für sie. Pacta sunt servanda. Wenn Sie dieses Prinzip aushebeln wollen fällt jede Rechtsordnung sofort in sich zusammen.
Redaktion benachrichtigen Wird George W. Bush katholisch?
#50   Benedikt   18:20:31 | Sonntag, 15. Juni 2008
Ius ad bellum
Bush hatte definitiv kein Recht zum Krieg. Die Verpflichtung zum Gewaltverzicht ist ein geltendes Prinzip des Völkerrechts, dem sich auch die Vereinigten Staaten unterworfen haben.
Redaktion benachrichtigen Anstrengende Rekreation
#14   Benedikt   18:16:28 | Sonntag, 15. Juni 2008
@ Murx
Ich war bei der Bundeswehr gewesen und das war anstrengender!
Welche Dienstverschrift regelt, was der Soldat in seiner Freizeit tun darf und was nicht?
Redaktion benachrichtigen Zweifel an Zaitzkofen
#125   Benedikt   14:26:11 | Sonntag, 15. Juni 2008
@ Wagener
Laien sind doch hiertbei und nicht nur hierbei überfordert
Quatsch.
Redaktion benachrichtigen Zweifel an Zaitzkofen
#117   Benedikt   01:00:37 | Sonntag, 15. Juni 2008
@ Geyer
Wer nicht glaubt dass Jesus Christus Gott ist (Dogma von Nicäa) sollte nicht in der Kirche sein.
Fakt ist dass wenn es zu zentralen Fragen einen Meinungpluralismus gibt, dies ein Indiz für innerlichen Abfall ist.
In Ihrem Ausgangsposting sprachen Sie von „Lästern gegen die Hierarchie“. Das ist etwas anderes als ein Dissens in Glaubensfragen. Was meinen Sie also überhaupt?
Ein Dissens in einer Glaubensfrage kann auch nicht einfach dadurch gelöst werden, dass man den Betreffenden davonjagd – was für eine eigentümliche Interpretation des Hirtenamts.
Redaktion benachrichtigen Zweifel an Zaitzkofen
#115   Benedikt   00:41:08 | Sonntag, 15. Juni 2008
@ Bayern-Tradi
Es geht hier nicht um Demokratisierung. Die Kirchee ist und bleibt hierarchisch gegliedert. Aber eine Herde aus Claqueuren sind die Gläubigen deswegen noch lange nicht.
Redaktion benachrichtigen Zweifel an Zaitzkofen
#113   Benedikt   00:33:48 | Sonntag, 15. Juni 2008
@ Geyer
Sie reden doch selbst, wie Ihnen der Schnabel gewachsen ist. Mithin sind Sie selbst Basisdemokrat.
Was Sie hier befürworten würde zu einer Kirche führen, in der die Angst regieren würde, nicht die Hoffnung.
Redaktion benachrichtigen Zweifel an Zaitzkofen
#109   Benedikt   00:07:08 | Sonntag, 15. Juni 2008
@ Geyer
Jeder religionslehrer/Pastoralassistent der das Maul aufreist um öffentlich gegen die Hierarchie zu lässtern müsste sofort vertrieben werden,
Geht’s noch? Wo sind wir denn hier? Wollen Sie aus der Kirche eine totalitäre Organisation machen?
Redaktion benachrichtigen Zweifel an Zaitzkofen
#106   Benedikt   23:32:35 | Samstag, 14. Juni 2008
@ Alois Bischof
Ihr Vergleich von Priestern und Soldaten ist einigermaßen daneben. Darf ich Sie daran erinnern, dass die recht freizügige Freizeitgestaltung von Soldaten seit jeher fester Bestandteil des Soldatenlebens ist und gewissermaßen als Ventil für den harten Drill dient? Wo findet sich dieses in Zaitzkofen?
Die harte Ausbildung eines Soldaten soll dessen Überleben im Feld sicherstellen. Die Erziehung zu absoluter Disziplin soll das Überleben der ganzen Truppe und die Aktionsfähigkeit der Armee sicherstellen. Kein Drill und keine Regel des Soldaten existiert nur zum Selbstzweck.
Schlussendlich sollen Soldaten auch keine seelsorgerische Tätigkeit übernehmen, sondern kämpfen. Sinnlose Regeln, sie allein der Kontrolle dienen sind unverhältnismäßig und abzulehen.
Sie können mich gerne auch, wie Sie es hier reflexhaft tun, des Hasses etc bezichtigen, aber lassen Sie sich eins sagen: Zaitzkofen ist nicht mein Problem, sondern das der FSSPX. Die FSSPX wird so oder so die Früchte (oder eben „Früchte“) ihrer Arbeit und Konzepte ernten, und diese werden dann der einen oder anderen Seite recht geben. Wenn sich die Vorfälle von zaitzkofen bestätigen werden und Fälle wie Diestedde sich wiederholen werden, dann werden Sie mit Ihrer Propaganda jedenfalls in arge Schwierigkeiten geraten.
Redaktion benachrichtigen Doch noch im Rennen?
#14   Benedikt   13:29:28 | Freitag, 13. Juni 2008
@ Landorganist
Es ist ihm hoffentlich einerlei.
Redaktion benachrichtigen Ein Denkmal für Straftäter
#409   Benedikt   11:37:38 | Donnerstag, 12. Juni 2008
@ durchfuxt
Ich reiche das Problem, dies zu erklären, an die Philosophen weiter :-).
Redaktion benachrichtigen Ein Denkmal für Straftäter
#406   Benedikt   11:33:10 | Donnerstag, 12. Juni 2008
@ durchfuxt
Mit dieser Auflistung widerspricht Lingen sich wiedermal selbst. Ein frei gewähltes Verhalten muss nicht psychiatrisch bekämpft werden, dass muss man nur bei pathologischen Verhaltensmustern tun. Ein pathologisches Verhaltensmuster kann Homosexualität aber auch nach Lehre der Kirche nicht sein.
Redaktion benachrichtigen Warnung vor ‘kreuz.net’
#412   Benedikt   11:11:12 | Donnerstag, 12. Juni 2008
@ aufrechter kathole
Der neue Bischof ist ja grad mal 6 Monate im Amt, er ist also noch auf Kennenlern-Tour durch die Bezirke. Aber wohin die Reise geht, darüber wird schon heftig spekuliert. Man wird alsbald Ergebnisse sehen.
Redaktion benachrichtigen Doch noch im Rennen?
#10   Benedikt   11:03:31 | Donnerstag, 12. Juni 2008
@ RRR
Sowas interessiert hier nicht. Wichtig ist nur eine (vermeintliche) Protesthaltung gegenüber den Einflüssen der Laien. Gucken Sie sich den Müller an, der ist auch der große Held, obwohl er eigentlich ein liberaler Theologe ist.
Redaktion benachrichtigen Warnung vor ‘kreuz.net’
#395   Benedikt   18:03:13 | Mittwoch, 11. Juni 2008
@ aufrechterkatholik
Bischof Franz-Peter (2) scheint nach Angaben von dieser Frau Regina auf dem besten Weg sein, dem zweifelhaften Ruf seines Vorgängers gerecht zu werden.
Das kann man durchaus ganz anders sehen.
Redaktion benachrichtigen Multikulturelle Jugendmesse in Lourdes
#6   Benedikt   16:45:12 | Mittwoch, 11. Juni 2008
Kopfbedeckung
In dem Fall aber praktisch: Man findet seine Schüler in der Menge leichter wieder.
Redaktion benachrichtigen Warnung vor ‘kreuz.net’
#374   Benedikt   16:32:36 | Mittwoch, 11. Juni 2008
Was sind denn…
…„liberalistische Franz-Bischöfe“?
Redaktion benachrichtigen Holocaust-Überlebende danken dem Papst
#28   Benedikt   15:09:41 | Mittwoch, 11. Juni 2008
@ stimme
Mich hat mal ein Ami vor dem ertrinken gerettet. Heisst das, ich muss jetzt alles, was die Amis tun oder lassen, loben und preisen und darf sie nie mehr kritisieren?
Nein, aber wenn Sie jetzt öffentlich den Vorwurf erheben würden, Amerikaner seien nicht hilfsbereit, dann wäre das etwas merkwürdig.
Redaktion benachrichtigen Ein bißchen Druck hat schon genügt
#9   Benedikt   15:00:24 | Mittwoch, 11. Juni 2008
Prozedere
Wie sieht denn das Prozedere für einen solchen Vorschlag überhaupt aus? Bislang dachte ich, dass der Ortsbischof dem Papst eine Liste geeigneter Kandidaten nennen würde, aus der der Papst dann einen (bzw zwei) ernennt. Von so einem Vorgang bekommt die Öffentlichkeit idR doch gar nichts mit.
Redaktion benachrichtigen Viel Arbeit für den neuen Bischof
#50   Benedikt   10:48:08 | Mittwoch, 11. Juni 2008
@ Sozialkatholisch
Ach und jetzt soll ich dahin laufen wo die Mehrheit ist, machst du das so?
Der Satz zeigt mir, dass ich immer noch nicht durchgedrungen bin. Also nochmal: Sie sollen nicht zur Mehrheit laufen, um dort everybody’s darling zu sein, Sie sollen aber auch nicht deswegen wegbleiben. Entscheidend ist nicht, was die Mehrheit sagt oder nicht sagt, sondern wovon man überzeugt ist. Und dieser Überzeugung muss man auch Ausdruck verleihen, ob man everyboy’s darling wird oder nicht. Man soll nicht absichtlich mit dem Wind im Rücken laufen aber auch nicht absichtlich gegen den Wind laufen, sondern man soll dahinlaufen, wo man hin will egal, woher der Wind weht.
Redaktion benachrichtigen Rausgeflogen – oder doch nicht
#45   Benedikt   10:38:46 | Mittwoch, 11. Juni 2008
Bitte?
Am vergangenen Sonntag verlasen diese neugläubigen Geistlichen während der Sonntagsmesse eine Botschaft des Bischofs, wonach die drei Pfarrer ihres Amtes enthoben wurden.
Schlecht. Das hätte der Bischof, sein Generalvikar und der Personalchef machen sollen.
Redaktion benachrichtigen Holocaust-Überlebende danken dem Papst
#3   Benedikt   10:24:01 | Mittwoch, 11. Juni 2008
@ JMX
Was hat denn das Konkordat damit zu tun? Und was die Rattenlinie?
Redaktion benachrichtigen Was lange währt, wird endlich halbgut
#2   Benedikt   11:19:09 | Dienstag, 10. Juni 2008

Litfin hält dagegen: Allein in Schifferstadt gebe es Sonntag für Sonntag mindestens fünf Messen in der modernen Form. Da könnte doch wenigstens einer der vielen Gottesdienste im alten Ritus gefeiert werden.
Und wieso? Nur wegen der 50 Unterzeichner, von denen bald eh nur noch die Hälfte kommt? So wird das nichts.
Die Organisatoren der Alten Messe erhalten auch sonst nicht viel Unterstützung. Für die Meßgewänder und liturgischen Bücher müssen sie selber aufkommen. Dafür dürfen sie die beim Gottesdienst eingezogene Kollekte der örtlichen Pfarrei überlassen.
So geht es aber auch nicht. Das ist kein brüderliches Verhalten.
Die Alte Messe wird von kirchlicher Seite auch nicht ausgeschrieben oder beworben.
Kindisch.
Redaktion benachrichtigen Viel Arbeit für den neuen Bischof
#48   Benedikt   11:42:08 | Montag, 9. Juni 2008
@ Sozialkatholisch
Viel genölt und nicht ausgesagt, aber das muss man wohl so machen wenn man auch Freund der Welt sein will.
Ja, das Sie das bei Ihrer Freund-Feind Fixierung nicht akzeptieren können ist schon klar. Schließlich ist das das einzige, womit Sie sich immer wieder die vermeintliche Richtigkeit Ihres Tuns einreden können.
Natürlich ist das mein Bier und es ist auch mein Recht und sogar meine Pflicht zu gewissen Themen Stellung zu nehmen. Außerdem habe ich dir schonmal gesagt das ich keinem bestimmten Lager angehöre sondern mir mein eigenes Lager bin. Ich habe viele Sympathien zum traditionellen Lager hin weil die Amtskirche Freundschaft mit der Welt will und ihrer eigenen Lehre widerspricht, ja du auch.
Meinetwegen eigenes Lager, ich war eben auch etwas undifferenziert, schließlich hat sich das Gros des ernstzuehmenden Tradi-Lagers längst von dieser Seite, die von Ihnen in Nibelungentreue immer noch verteidigt wird, verabschiedet.
Redaktion benachrichtigen Viel Arbeit für den neuen Bischof
#46   Benedikt   11:18:50 | Montag, 9. Juni 2008
@ Sozialkatholisch
Kapieren Sie es einfach mal: Ob eine Aussage sachlich oder moralisch richtig ist hängt nicht davon ab, von wem oder in welcher Weise sie kritisiert oder nicht kritisiert wird. Dass die Redaktion für ihren Stil und ihre Inhalte angegriffen wird lässt also weder Rückschlüsse auf die Korrektheit noch auf die Unkorrektheit des Stils oder der Inhalte zu. 2+2=4, egal ob das jemand kritisiert oder belobigt.
Und wenn Sie die bedenklichen Äußerungen der Redaktion zur Hierarchie der Kirche, sowie die vom Standpunkt der christlichen Nächstenliebe äußerst verwerfenswerte Diktion gegenüber Homosexuellen und sonstigen Leuten für richtig befinden, dann ist das Ihr Bier, allerdings erlaubt es bezeichnende Rückschlüsse, wie es im Tradi-Lager mit der Akzeptanz der Hierarchie und der Lehre Christi steht.
Redaktion benachrichtigen Viel Arbeit für den neuen Bischof
#44   Benedikt   11:04:56 | Montag, 9. Juni 2008
@ Sozialkatholisch
Das das Kreuznet-Forum voll von Leuten ist die die Artikel von Kreuznet und/oder die Kreuznetredaktion mit scheinbar diabolischen Hass und Ausdauer permanent schlecht machen, zeigt klar an das diese Lichtbringende Seite der Finsternis ein Dorn im Auge ist.
Nee, das zeigt nur den bedenklichen Zustand Ihrer Bewertungsmaßstäbe auf…
Redaktion benachrichtigen Ein Denkmal für Straftäter
#330   Benedikt   11:02:49 | Montag, 9. Juni 2008
@ derfux
Jaja… Rudolfus Hermannus I. semper Augustus…
Redaktion benachrichtigen Sünde contra wahres Leben + …
#4   Benedikt   10:37:46 | Montag, 9. Juni 2008
@ Romulus
Ach, und die ständigen Diakone wären ohne diese Möglichkeit Priester geworden, oder wie? Wer’s glaubt…
Redaktion benachrichtigen Ministrantinnen und Handkommunion im Alten Ritus?
#44   Benedikt   10:36:20 | Montag, 9. Juni 2008
Befruchtung
Kommunionhelfer, Lektoren etc wird es dort doch nur geben, wenn die vor Ort Verantwortlichen sie auch einführen. Wenn sie das tun, dann ist es vor Ort offensichtlich gewünscht oder man hat zumindest nichts dagegen. Das sollte dann einigen zu denken geben.
Redaktion benachrichtigen Gottlose Logik
#114   Benedikt   10:31:34 | Montag, 9. Juni 2008
Brüller
Die Rechtfertigung der verhafteten Triebtäter: „Wir sind Atheisten“. Unzucht in der Kirche sei für sie das gleiche wie Unzucht an jedem anderen Ort.
Und ich bin Anarchist. Ob ich mein Gartenhaus anstecke oder das meines Nachbarn macht für mich gar keinen Unterschied…
Au Backe.
Redaktion benachrichtigen Viel Arbeit für den neuen Bischof
#39   Benedikt   10:25:14 | Montag, 9. Juni 2008
Der neue Bischof…
…hat hoffentlich besseres zu tun, als so einer Spinnerei hinterherzuforschen.
Redaktion benachrichtigen Mariologe gegen Bischof
#28   Benedikt   10:18:53 | Montag, 9. Juni 2008
Tja…
Warum dann setzte er einen Bischof über die Erscheinungen, der ein scharfer Kritiker des Phänomens ist?
Weil man Würfel eben schlecht beeinflussen kann. SCNR.
Redaktion benachrichtigen Ein Denkmal für Straftäter
#326   Benedikt   10:09:56 | Montag, 9. Juni 2008
Der Lingen…
…ist halt neidisch, weil ihm niemand ein Denkmal setzt. Allerdings kommt er vielleicht irgendwann mal in medizinischen Fachbüchern vor…
Redaktion benachrichtigen Sünde contra wahres Leben + …
#2   Benedikt   09:46:13 | Montag, 9. Juni 2008
Frage
Wie bitteschön kann man in den Vatikan „illegal immigrieren“? Anderswo hieße das vermutlich einfach Hausfriedensbruch.
Redaktion benachrichtigen Frauenpriester sind exkommuniziert + …
#49   Benedikt   12:20:59 | Dienstag, 3. Juni 2008
@ sacerdos helveticus
So kann man einen Sachverhalt künstlich verkomplizieren. Die Entlassung aus dem Klerikerstand mag eine Strafe sein, aber nicht im Sinne des weltlichen Strafrechts, das ja Geld- und Gefängnisstrafen verhängt.
Die Entlassung ist lediglich eine Folge der weltlichen Strafverfolgung, entlassen werden kann, wer rechtskräftig verurteilt wurde. Konsequenterweise steht darauf nicht Exkommunikation, weil es sich ja um eine Angelegenheit des weltlichen Strafrechts handelt. Diese Art Bestrafung ist das, was man weltlich als „dienstrechtliche Konsequenzen“ (zB Entlassung aus dem Beamtenstand bei Verurteilung zu Freihheitsstrafe von >12 Monaten – auch diese Regelung ist kein „Strafrecht“) beschreiben würde, keine Kirchenstrafe.
Redaktion benachrichtigen Wer wird neuer Leiter der deutschsprachigen Abteilung?
#13   Benedikt   19:17:12 | Sonntag, 1. Juni 2008
@ Libertas
Das ist aber auch nur eine sehr inhaltslose Vermutung Ihrerseits.
Ach so? Und was ist mit Leuten wie dem theologisch liberalen Müller, die hier ständig hochgelobt werden, nur wiel sie Prügel von der Presse bekommen? Einige Male hat man sogar das Kunststück fertiggebracht, einen Bischof erst wie eine Glucke zu beschützen um anschließend auf ihn einzuprügeln, zB bei Bischof Mixa. Der war erst der große Held, wegen seiner Kritik an der Bundesfamilienministerin (die Redaktion machte daraus eine Ablehnung von Kinderkrippen, obwohl Mixa selbst Kinderkrippen betreiben lässt). Anschließend merkte man, dass er ja die alte Messe gar nicht so mag, weswegen man ihn verbal auf ihn eindrosch.
Machen wir doch mal Nägel mit Köpfen: Für welche Richtung steht das Opus Dei im Jahr 2008? Wo hat es sich in den aktuellen kirchlichen Fragen inhaltlich positioniert?
Das weiß ich doch nicht. Es ist mir schlicht egal.
Redaktion benachrichtigen Frauenpriester sind exkommuniziert + …
#34   Benedikt   19:11:07 | Sonntag, 1. Juni 2008
@ Peter Pan
Nur um das klarzustellen: Ein kleines Kind zu missbrauchen (zum Beispiel) als katholischer Amtsinhaber und Würdenträger, ist zwar moralisch falsch, verstößt aber nicht gegen Kirchenrecht und kann folglich auch nicht mit Kirchenstrafen geandet werden.
Nein, das ist keine Klarstellung, sondern eine Irrführung. Zu sagen, eine solche Tat verstoße nicht gegen das Kirchenrecht würde bedeuten, dass das Kirchenrecht eine solche Tat legalisiere. Das Kirchenrecht aber befasst sich aber gar nicht mit der Bestrafung von Verbrechen. Das Kirchenrecht ist also bezüglich einer solchen Tat gar nicht anwendbar.
Redaktion benachrichtigen Frauenpriester sind exkommuniziert + …
#26   Benedikt   17:19:30 | Samstag, 31. Mai 2008
@ Peter Pan
Erstaunlich, nicht? Man kann als katholischer Priester Jahrzehnte lang kleine Kinder mißbrauchen, ohne je fürchten zu müssen, exkommuniziert zu werden. Idealerweise kann man sich sogar darauf verlassen, von der Kirche gedeckt zu werden.
Aber wehe eine Frau maßt sich an, Priester zu „spielen“. Für ein Verbrechen dieser Größenordnung ist nur die ewige Verdammnis Strafe genug.
Sie verwechseln hier die Ebene von Kirchenstrafe und weltlichem Strafrecht. Missbrauch ist ein Gewaltdelikt, während Verstoß gegen die Sakramentenlehre ein kirchliches Delikt ist. Ergo wird es auch mit Kirchenstrafen belegt. Der Missbrauchstäter wird mit einer weltlichen Strafe belegt. Für beide Strafen existiert die Möglichkeit der Reue.
Das Instrument der Exkommunikation ist also kein Ersatz für ein weltliches Strafrecht, sondern hat mit diesem gar nichts zu tun.
Sie können auch ein Vergleich mit einer rein weltlichen Sache ziehen. Wenn Sie als (zB) SPD-Mitglied jemandem zum Krüppel schlagen, dann fliegen Sie deshalb nicht aus der Partei. Aber wenn Sie öffentlich behaupten und verbreiten, die Partei sei der „reinste Drecksladen“, fliegen Sie raus. Die Entscheidung fällt ein Schiedsgericht der Partei. Da können Sie dann auch nicht vorbringen, dass eine Straftat das Gericht nicht interessiert, wohl aber eine nicht mal justiziable Meinungsäußerung. Für Straftaten ist dieses Gericht eben nicht zuständig.
Redaktion benachrichtigen Wer wird neuer Leiter der deutschsprachigen Abteilung?
#9   Benedikt   00:32:45 | Samstag, 31. Mai 2008
@ Jörg Guttenberger
Wahrscheinlich steht es der Redaktion zu wenig in der Kritik. Sie müssen wissen, dass es hier nicht um Inhalte geht, sondern wer der größere Haudrauf ist und dafür die meisten Prügel von der Presse bekommt. Wer dies schafft kann sich der permanenten Lobeshymnen der Redaktion sowie vielen Vertretern des (neo-)traditionalistischen Lagers etc sicher sein.
Redaktion benachrichtigen Was für ein erbärmliches Land
#276   Benedikt   00:25:33 | Samstag, 31. Mai 2008
@ Josef G
Christliches Zeugnis ist für einen Antichristen sicherlich schwer verdaulich.
Nur zur Klarstellung: Ihr Geschmiere hat mit einem christlichen Zeugnis rein gar nichts zu tun.
Redaktion benachrichtigen Den Angriffen ausgewichen
#157   Benedikt   13:36:41 | Donnerstag, 29. Mai 2008
@ obelix
Und sollt niemand Vater heißen auf Erden, denn einer ist euer o^/ Vater, der im Himmel ist.
Schon mal gehört, oder gelesen?
Wie haben Sie denn dann Ihren Erzeuger genannt?
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#270   Benedikt   23:55:14 | Mittwoch, 28. Mai 2008
@ Humbelina
1955 hatten wir noch 9 mio.; 1982 3,5 mio (Yehuda Bauer), 1992 1 mio (Pressac). Wie paßt das denn mit den Höß-„Aussagen“ zusammen? Ich kann hier noch die ganze Nacht weiterposten mit Belegen über die Haltlosigkeit der Höß-Aussagen. Sie, Benedikt, sind ein Lügner.
Netter Versuch. Es passt ja recht gut mit den Aussagen von Höß zusammen, der keineswegs von 9 Mio oder 3,5 Mio Ermordeten spricht. Ganz schön armselig, so eine vorgehensweise. Sie begründen Ihre Meinung mit einem Zitat, das Ihrer Aussage direkt widerspricht.
Redaktion benachrichtigen Die Jahre nach dem Konzil waren ein unglaublicher Einbruch
#11   Benedikt   23:43:04 | Mittwoch, 28. Mai 2008
Andrang
Der Andrang bei diesen Veranstaltungen habe den Verzicht auf eine Alte Messe im Rahmen des umfangreichen liturgischen Programms des Katholikentags als Fehlentscheidung des Veranstalters erscheinen lassen.
Der Andrang bei einer solchen Veranstaltung sagt darüber gar nichts aus. Es werden schließlich nicht nur Parteigänger von Mosebach dabei gewesen sein. Nichts desto trotz hätte es natürlich ein solches Angebot geben können.
Redaktion benachrichtigen Reden ist nur Silber
#37   Benedikt   20:33:09 | Mittwoch, 28. Mai 2008
Aber methusalix…
Da durfte man nur mit Erlaubnis des Landesfürsten die Ehe eingehen und die Braut war unter Umständen verpflichtet nicht ihrem Bräutigam sondern dem Fürsten ihre Jungfräulichkeit zu opfern. Ehebruch unter den Augen der Kirche und mit ihrer Billigung!
…das ius primae noctis ist für keinen einzigen Fall nachgewiesen. Es ist eine im Spätmittelalter aufgekommene Idee. Mit Verweis auf ein solches früher angeblich bestehendes Herrenrecht konnte der Gerichtsherr seine Steuerforderungen (Mitgiftsteuer) legitimieren. Sie stellte praktisch die Ersatzleistung dar.
Redaktion benachrichtigen Was für ein erbärmliches Land
#255   Benedikt   20:22:21 | Mittwoch, 28. Mai 2008
Sehen Sie, rockdino?
Ich hab es Ihnen vorausgesagt: Humbelina hat flugs irgendeine Geschichte erfunden, die die Aussagen von Höß relativieren soll. Ähnliche Stories gibt’s sicher in Variationen auch für die tausenden anderen SS-Männer, die nie einen Hehl aus der Wahrheit über die KZs gemacht haben. Dazu ein paar mit angeblichem Fachwissen angereicherte chemmische „Gutachten“ und schon past das Konstrukt zusammen und trotzt hermetisch allen Fakten.
Es gibt bekanntlich ja auch die Stadt Bielefeld nicht. Die Landkarten sind Tricks, die Fußballmannschaft ein Täuschungsmanöver, das Kfz-Kennzeichen gefälscht und die Zeugnisse von Einwohnern sind gelogen. Ruck zuck passt das Konstrukt.
Redaktion benachrichtigen Was für ein erbärmliches Land
#252   Benedikt   19:04:35 | Mittwoch, 28. Mai 2008
@ Humbelina
Ich habe gar nicht beabsichtigt, den status quo zu verändern. Bei Ihnen ist das auch sinnlos, weil eine bewusste Negation der Wahrheit auch durch 50.000 Argumente nicht aufgegeben werden wird.
@ rockdino
Diese Zitate kennen die alle. Und wie bei jedem Fakt, welches nicht in deren Konstrukt passt wird es mit Hilfe irgendwelcher fadenscheidiger Methoden relativiert. Zu Auswahl stehen alliierte Erpresseungen, Fälschungen, jüdische Verschwörungen usw usf.
Lehrreich für solche Vorgehensweisen ist die sog. Bielefeld-Verschwörung.
Redaktion benachrichtigen Was für ein erbärmliches Land
#249   Benedikt   18:54:29 | Mittwoch, 28. Mai 2008
@ Humbelina
Quark. Sie lassen Sie von gar nichts überzeugen. Sie haben sich bewusst für eine Negation der Wahrheit entschieden.
Redaktion benachrichtigen Was für ein erbärmliches Land
#247   Benedikt   18:45:56 | Mittwoch, 28. Mai 2008
Sinnlos
Es ist völlig sinnlos, Typen wie PGS, Humbelina, Josef_G etc zu überzeugen. Diese Typen wissen alle selber am besten, dass sie die Unwahrheit sagen. Sie verfolgen ganz andere Ziele.
Redaktion benachrichtigen Fronleichnam ade
#55   Benedikt   18:22:13 | Mittwoch, 28. Mai 2008
@ Peter Pan
Verstehen, Benedikt? Allein in diesem Forum finden Sie dutzende grundverschiedene Menschen
Ach, es dürfte doch klar sein, dass es sich bei dem „Vorwurf“ des Kannibalismus bloß um eine Polemik handelt die vermutlich einen uralten calvinistischen Bart hat. Aber zu Ihrer Erklärung: Es heißt Transsubstantiation und nicht Zelltransformation. Mit biologischen Prozessen hat die Eucharistie nichts zu tun. Es kann auch, wie Sie sich sicher vorstellen können nicht vom Glauben des Konsumenten abhängen, ob es sich um Fleisch handelt oder nicht. Diesbezüglich dürfte sogar hier Einmütigkeit bestehen.
Ich dachte, das wäre offensichtlich.
Ich dachte eher, dass wir hier über die Eucharistie reden und nicht um alle möglichen Dinge im allgemeinen.
Aber wenn man dieses Vorgehen auf die heilige Schrift überträgt, räumt man ja damit ein, dass sie Menschenwerk ist – und auch dem menschlichen Geist entsprungen ist.
Tut mir leid Sie zu enttäuschen, aber die Kirche bestreitet gar nicht, dass die Schrift von Menschen geschrieben wurde – die aber durch den Geist Gottes inspiriert wurden.
Bitte, erklären Sie mir, warum! Warum ist das etwas anderes?
Das Kruzifix ist ein Bestandteil unserer Kultur. Das kann auch ein Atheist, Muslim oder Buddhist hier in Europa nicht abstreiten. Daher ist es auch etwas anderes als eine x-beliebige Hinrichtungsszene. Ich kann Ihnen auch verraten, dass „Bildnis eines grausam Hingerichteten“ nie meine persönliche Assoziation beim Anblick eines Kruzifixes war.
Redaktion benachrichtigen Eigentümliche Unschärfe
#74   Benedikt   14:25:58 | Mittwoch, 28. Mai 2008
@ Regina
Letzteres: Es ist gar keine Kritik.
Redaktion benachrichtigen Fronleichnam ade
#53   Benedikt   13:45:38 | Mittwoch, 28. Mai 2008
@ Peter Pan
Eines der Dinge die mich an Religionen am meisten stört, ist, dass natürlich nichts je so gemeint ist, wie es klingt.
Sie beschweren sich also darüber, dass man sich schon ein wenig um das Verstehen bemühen muss, bevor man urteilt?
Ich kann mir nicht vorstellen dass das für Sie neu sein soll. Es kommt doch weiß Gott oft genug vor – gerade hier – dass die konservative Einstellung der Kirche beispielsweise zu Homosexualität als unmoralisch bezeichnet wird. Sie mögen ja anderer Meinung sein, aber sagen Sie mir nicht, dass Sie dergleichen noch nie gehört hätten.
Sorry, aber wo ist der Bezug zum Thema?
Eucharistielehre? Nehmen wir das schwere Wort mal raus. Mir fallen dutzende moralisch verstörende Beispiele christlicher Symbole, Texte und Gesten ein.
Ihnen nicht??
Nein. Es mag Texte geben, die aus heutiger Sicht unverständlich erscheinen, aber auch hier muss man sich um das Verstehen bemühen. Man kann nicht erwarten, dass sich dei Denkweise früherer Generationen einfach so erschließt.
Aber ein Kreuz ist natürlich etwas ganz anderes.
Korrekt.
Oder diverse Kapitel der Bibel, vorzugsweise des alten Testaments, die eine Moral und einen Gerechtigkeitssinn vermitteln, denn kein vernünftiger Mensch seinen Kindern nahe bringen will.
Das verlangt auch keiner.
So, von wem dann?
Die Lehre ist von der Kirche festgeschrieben und auf den Konzilen verbindlich definiert. Was natürlich nicht heißt, dass die Konzilien diese Lehren erfunden haben.
Redaktion benachrichtigen Eigentümliche Unschärfe
#72   Benedikt   13:38:57 | Mittwoch, 28. Mai 2008
King’s college
Ein neuer Name wäre aber passend.
Redaktion benachrichtigen Der Geruch im Kaffeesud verstärkt sich
#18   Benedikt   13:28:31 | Mittwoch, 28. Mai 2008
Es wäre weiterhin ein Witz…
…einen 71-jährigen nochmal irgendwo zum Bischof zu machen. Was soll der da bewegen?
Redaktion benachrichtigen Eigentümliche Unschärfe
#40   Benedikt   17:01:29 | Dienstag, 27. Mai 2008
Peinlicher Artikel
Meint er eine Diskussion über die sakramentale Struktur oder geht es ihm um Diskussionen über veränderliche, weil zeitbedingte Strukturen?
Das geht schon aus dem Zusammenhang mit den aktuellen Strukturdebatten hervor. Muss man Ihnen eigentlich alles extra vorkauen?
Ein ähnliches Schicksal könnte die obengenannten Worte des Limburger Bischofs ereilen.
Zweieinhalb Wochen nach dem Brief ist davon nichts zu spüren.
Wie bitte? Sind diese Feiern denn nicht ganz prinzipiell kein Ersatz für das Meßopfer?
Es ist doch offensichtlich, dass es hier darum ging, dass in einigen Pfarreien aufgrund des Priestermangels ein Wortgottesdienst als Ersatz stattfand. Dass es kein Ersatz im sakramentalen Sinne ist, dürfte klar sein. Warum wecken Sie daran Zweifel?
Vielleicht soll hier kein Öl ins Feuer gegossen werden.
Im Bistum rechnet jeder mit der Abschaffung der Pfarrbeauftragten. Das können Sie als Fernanalytiker natürlich nicht wissen.
Fernanalyse ist auch das richtige Wort für Ihren ganzen Artikel. Und dann diese dämlichen Aufzählungen, welche Worte nicht vorkamen etc. Vielleicht sollte der Bischof zu Ihrer Beruhigung demnächst immer die ganze Hl. Schrift mit abdrucken. In Ihrem Artikel kommen übrigens die Worte „Gott“ und „Jesus“ nicht vor – muss man sich Sorgen um Ihre Rechtgläubigkeit machen?
Redaktion benachrichtigen Was für ein erbärmliches Land
#226   Benedikt   01:43:58 | Dienstag, 27. Mai 2008
@ Aida
Ah echt? Schmecken aber trotzdem ziemlich lecker.
Redaktion benachrichtigen Fronleichnam ade
#51   Benedikt   01:38:38 | Dienstag, 27. Mai 2008
@ Peter Pan
Wenn ich den Beitrag richtig verstanden habe, steht das gar nicht mehr so fest (Für mich spiegelt sich der Glaube der Kirche immer noch in seinen Würdenträgern wieder).
Die Wahrheit des Glaubens ist nicht von der Auffassung eines Klerikers abhängig.
Außenstehend in dem Sinne, dass ich nicht der Kirche angehöre und mir viele innerkirliche Debatten (siehe Zölibat) schlicht gleichgültig sind.
Aber ich lebe noch immer in derselben Welt.
Und in wie weit betrifft Sie dann die Lehre von der Transsubstantiation?
Würde aber in einer Moschee etwas unterrichtet, dass Ihren Vorstellungen von Sitte, Moral und Anstand grundlegend widerspricht, würden Sie dem mit der Einstellung begegnen: „Das geht mich nichts an. Ich bin ja schließlich Außenstehender.“ ?
Bitte: In wie weit widerspricht die katholische Eucharistielehre Sitte, Moral und Anstand? Ich hab ja schon viel gehört, aber das ist jetzt doch neu.
Wie gesagt, im allgemeinen Verständnis ist das Ganze wirklich ein symbolischer Akt. Und eigentlich und gerade deshalb finde ich es auch nicht so wichtig.
Was ne Binsenweisheit. Als Außenstehender kann Ihnen das auch gar nicht wichtig sein. Nur was soll das für eine Bedeutung haben?
Doch würden die Leute es wirklich als „Fleischwerdung“ verstehen
Was?
Das klingt ziemlich kanibalistisch. Wird von Ihnen vielleicht nicht so verstanden, klingt aber trotzdem so.
Das Missverständnis liegt bei Ihnen. Sie urteilen ja nach eigenen Angaben nach dem „Klang“, nicht aus einem Wissen heraus.
Redaktion benachrichtigen Konsekrierte Hostien oder nur heiliges Brot?
#57   Benedikt   01:22:06 | Dienstag, 27. Mai 2008
@ Malachias
Komisch, dass es trotz wiederholter Erhöhung der Anzahl der Mitgliedsstaaten bei den 12 Sternen geblieben ist…!
Das ist nicht komisch – die Zahl der Sterne hat mit der Zahl der Mitgliedsstaaten überhaupt nichts zu tun. Die Flagge stammt urssprünglich vom Europarat, der sie eingeführt hat, als er schon 14 Mitglieder hatte. Danke auch für deas nette Bild ihrer Psychosen, das Sie hier offenbart haben. Sie sind nicht nur Heide, sondern auch Okkultist. Vielleicht wenden Sie sich ja noch der Kabbala zu? :-D
Redaktion benachrichtigen Wer ist hier die Mumie?
#48   Benedikt   01:05:03 | Dienstag, 27. Mai 2008
@ Marcelus
Das ist meiner Erinnerung nach „de fide“.
Nein.
Redaktion benachrichtigen Wahrheit verpflichtet + …
#21   Benedikt   17:29:23 | Sonntag, 25. Mai 2008
Hallo Brandenburgis
Vielen Dank! Der hl. Georg möge Sie segnen.
Redaktion benachrichtigen Was für ein erbärmliches Land
#188   Benedikt   17:27:54 | Sonntag, 25. Mai 2008
@ Papajewski
Tja, aber warum passen die nicht hierher, fühlen sich aber in Amerika gleich wie zuhause? Vielleicht passen die ja nicht hierher, weil die Inländer was dagegen haben? Dumm nur, dass die Inländer die türkischen (türkischstämmigen) Akademiker zum Auswandern bringen und dann mit dem übrigbleibenden Migranten-Prekariat zu tun hat, das auf keinen Fall gehen wird. So macht man sich seine Probleme selbst.
Redaktion benachrichtigen Wahrheit verpflichtet + …
#19   Benedikt   17:23:41 | Sonntag, 25. Mai 2008
@ ordo62
Kümmern Sie sich lieber um Ihr eigenes Seelenheil. Die Selbstgerechten geraten als erste auf Abwege…
Redaktion benachrichtigen Kommt jetzt der lutherische Homo-Landesbischof?
#73   Benedikt   16:53:26 | Sonntag, 25. Mai 2008
@ Jesus liebt mich
Dass es schließlich zur Trennung kam, lag an der fehlenden Einsicht der Katholischen Kirche ihrer Fehler.
Ja, das Schema F kennt mittlerweile jeder: Schuld ist immer die katholische Kirche.
Und ganz ehrlich bin ich froh dass es dazu gekommen ist.
Das ist aber eine betrübliche Nachricht für alle Ökumeniker ;-).
Wer die Bibel als von Gott geschriebenes Buch ansieht, lebt eindeutig in der falschen Zeit.
Guter Mann, die Bibel wurde von der katholischen Kirche geschrieben. Sie hat nämlich festgelegt, welche Schriften überhaupt zum Kanon des neuen Testaments gehören. Dass die Bibel von Gott diktiert sei, hat nie jemand behauptet, dies behaupten die Muslime vom Koran. Sie haben Ihre Beurteilung also auf eine völlig falschen Vermutung aufgebaut und können diese nun getrost revidieren.
Was ich traurig finde und auch als einen Grund für den Untergang der katholischen Kirche sehe, ist diese Grpße Gewichtung an die „Tradition“ die manchmal mehr Gewichtung hat als das eiegntliche Wort in der Bibel.
Hier sitzen Sie dem nächsten Irrtum auf: Das Christentum ist KEINE Buchreligion. Die Schriften des Christentums wurden nach(!) der Offenbarung aufgeschrieben. Sie können daher nicht von der Tradition gelöst werden, weil sie nur durch die Tradition verständlich sind.
Mit Ihrer Kritik an den völlig unmöglichen Umgangsformen hier haben Sie allerdings vollkommen recht.
Redaktion benachrichtigen Fronleichnam ade
#47   Benedikt   16:10:01 | Sonntag, 25. Mai 2008
@ Peter Pan
Weil der Gedanke einer tatsächlichen Transformation zum „Leib Christi“ nun mal wirklich sehr kanibalisch klingt
Wie das klingt ist völlig einerlei. Es handelt sich um den Glauben der Kirche. Der kann sich nicht davon abhängig machen, wie andere das finden oder zu missinterpretieren belieben.
Natürlich ist das Ganze nur ein symbolischer Akt.
Nein.
Und es dürften sich nicht mehr viele Christen finden – auch Katholiken nicht – die das auch nicht rein symbolisch verstehen.
Und das ist ein Problem.
Es bleibt die Frage, warum Sie das gutfinden. Eigentlich müsste man vermuten, dass Außenstehende solche Glaubensauffassungen gleichgültig sein müssten. Sind Sie beruhigt, weil viele Katholiken das nicht mehr so verstehen? Warum ist das so?
Redaktion benachrichtigen Wahrheit verpflichtet + …
#10   Benedikt   13:51:20 | Sonntag, 25. Mai 2008
Pfarrei im alten Stil
Mit „altem Stil“ mein Zollitsch wohl das nach dem Krieg wuchernde Pfarreiwesen. Da wurden Orte zu Pfarreien gemacht, die 500 Jahre Filiale waren. Nach zwei, drei residierenden Pfarrvikaren wurden sie im Zuge sinkender Priesterzahlen nicht mehr neubesetzt und zunehmend wieder von ihrer alten Pfarrei seelsorglich betreut. Sie behielten aber ihren Pfarrei-Status, obwohl jeder wusste und weiß, dass dorthin nie mehr ein eigener Pfarrer kommt. Wenn dieser Pfarrei-Status wegfällt ändert sich nur die Verwaltung, der Rest bleibt, wie er ohnehin schon war.
Redaktion benachrichtigen Es wird immer enger
#31   Benedikt   02:00:45 | Samstag, 24. Mai 2008
@ Obelix
Müssen Sie, um das zu wissen, jemanden persönlich kennen? Scheint so.
Nicht unbedingt. Aber bei jemandem, der vor allem als Prediger und Liturge in der Öffentlichkeit auftaucht schon.
Möglicherweise kann Ratzinger freundlich sein. Dazu müsste man ihn persönlich sprechen. Aber Ratzinger und Humor? JPII ja, ohne Zweifel, der hatte Humor.
Eine allgemein vertretene Einschätzung, die aber vor allem auf dem sehr charismatischen und einnehmenden Wesen Johannes Pauls II. zusammenhängt. Das hat der Gelehrte Ratzinger sicher nicht. Dennoch muss der Humor nicht unterentwickelt sein. Seine launigen Erzählungen nach dem Konklave und seine Einleitung in Freising lassen es jedenfalls vermuten. Er ist aber zweifellos ein Typ, der in der Öffentlichkeit eher kontrolliert auftritt. Daher denke ich, dass man ihn schon persönlich kennen müsste.
Redaktion benachrichtigen Wie hungrige Fische
#25   Benedikt   01:51:11 | Samstag, 24. Mai 2008
@ Jörg Guttenberger
Nicht vom Konzil. Konzile sollten sich auch nicht mit solchen Kleinigkeiten befassen. Nach dem Konzil wurde an der Kleiderordnung einiges vereinfacht – was durchaus von den Trägern begrüsst wurde.
Redaktion benachrichtigen Wie hungrige Fische
#23   Benedikt   01:35:59 | Samstag, 24. Mai 2008
@ Jörg Guttenberger
Äbte haben das Recht laut Zeremoniale nicht. Es könnte also höchstens ein persönliches Privileg sein. Die meisten mir bekannten Dekrete zur Neuordnung nach dem Konzil tragen jedoch den Vermerk „entgegenstehende Regelungen sind aufgehoben“.
Redaktion benachrichtigen Es wird immer enger
#28   Benedikt   01:29:36 | Samstag, 24. Mai 2008
@ obelix
Woher wissen Sie, dass der Papst keinen Humor hat? Kennen Sie ihn persönlich?
Redaktion benachrichtigen Wie hungrige Fische
#21   Benedikt   01:26:27 | Samstag, 24. Mai 2008
@ Gotthard
Ich schüttel den Kopf bis zur Schmerzgrenze, dass es tatsächlich solche Typen als Bischöfe heute noch gibt.
Ihre Art, Menschen nach ihrer Kleidung zu beurteilen erinnert mich an ein Stück von Zuckmayer. Es spielt in einer Zeit, die eigentlich auch schon länger vorbei ist.
Diesen Leuten sollte man sagen: wir leben und denken und fühlen im 21. Jahrhundert
Ja stellen Sie sich vor, ich verbinde mit diesem Gewand gar keine besondere Zeit. Einen Bischof in diesem Gewand zu sehen löst in mir nicht mehr aus als ein Banker im Nadelstreifenanzug.
schlichte bischöfliche Gewandung und Zölibat!
Schon merkwürdige Zusammenhänge, die Sie da sehen. Und was ist schlichte Gewandung?
@ Jörg Guttenberger
Benedikt: meines Wissens wurde die cappa magna vom Konzil bzw. seinen Ausführungsbestimmungen abgeschafft. Irre ich mich da?
Die cappa magna ist nicht abgeschafft. Sie kommt vielmehr im aktuelle Zeremoniale für die Bischöfe vor. Abgeschafft ist aber zumindest für Bischöfe der Hermelinbesatz. Der Lateinische Patriarch von Jerusalem aber zB trägt Hermelinbesatz.
Redaktion benachrichtigen Es wird immer enger
#25   Benedikt   01:01:31 | Samstag, 24. Mai 2008
Wieder einmal fragt man sich,…
…wie dieser Aufmacher
Nach dem Zweiten Vatikanum wollte die Kirche aus ihrem angeblichen Ghetto ausbrechen – und ist dadurch so richtig in eines hineingeraten. Jetzt ist guter Rat teuer.
zu der Story passt.
Redaktion benachrichtigen Wie hungrige Fische
#18   Benedikt   00:36:49 | Samstag, 24. Mai 2008
@ Gotthard
Tut mir Leid, aber ich halte es für vollkommen irrational, sich wegen eines solchen Gewandes derart aufzuregen („Textil-Irrsinn“). Sonst lässt Sie ja auch das meiste kalt, warum dann hier der große Aufreger kommt verstehe, wer will.
Redaktion benachrichtigen Katholiken knien nur vor einem + …
#14   Benedikt   00:34:28 | Samstag, 24. Mai 2008
@ Gotthard
Welch dümmliche Aussage!
Darf ich Sie höflichst daran erinnern, dass diese Aussage von Ihnen gemacht wurde?
Zitat: Dieser neue Zeremonienmeister sollte sich lieber um diesen Herrn kümmern und ihn verscheuchen.
Ich finde das auch nicht gut, aber es fällt nicht in den Aufgabenbereich des Zeremoniars. Richtiger Adressat ist wohl eher der Präfekt des Päpstlichen Hauses bzw der Leiter der Päpstlichen Kapelle.
Redaktion benachrichtigen Höchstens ein Hustenreiz
#24   Benedikt   00:22:37 | Samstag, 24. Mai 2008
@ Gotthard
es gibt einfach keine Vorschriften für den Einsatz von Weihrauch
Wie auch immer man die Sätze in der AEM deuten will.
Redaktion benachrichtigen Wie hungrige Fische
#14   Benedikt   00:18:07 | Samstag, 24. Mai 2008
@ Gotthard
Was manche Leute unter „wahrhaft katholisch“ verstehen, ist unglaublich.
Im Moment sind Sie der einzige, der eine Glaubensfrage daraus macht. Ich für meinen Teil habe besseres zu tun als mich über einen Bischof aufzuregen, der ein Gewand trägt, das er laut Ceremoniale Episcoporum in seiner Diözese tragen darf. Ergo fordere ich auch nicht, dass jeder in capp magna daherkommt. Das ist mir so wurscht wie sonst nichts. Interessant an der ganzen Sache sind höchstens die in solchen Beiträgen erkennbaren Affekte: „Oh! Der trägt aber ein altes Gewand. DAS macht man heute aber nicht mehr! Wo kommen wir denn dahin? Und überhaupt, ist das der Botschaft Jesu Christi gemäß? So ein Reaktionär!“
Von den wahren Katholiken wird doch Mummenschanz im Winter und im Sommer abgelehnt – warum nicht der in manchen Kirchen?
Ach, Sie wissen doch, wie das ist: Es ist halt eine Definitionsfrage. Wo fängt der Mummenschanz an? Sie werden viele finden, die schon eine Stola für Mummenschanz halten. Am Ende muss man dann nackt kommen, das ist dann jedenfalls des Mummenschanzes unverdächtig. Obwohl…
Redaktion benachrichtigen Katholiken knien nur vor einem + …
#12   Benedikt   00:10:19 | Samstag, 24. Mai 2008
@ gotthard
Dieser neue Zeremonienmeister sollte sich lieber um diesen Herrn kümmern und ihn verscheuchen – nein, stattdessen ist die Patene wichtig und ein Kniebänkchen wird herbeigeschafft…
Genau, das ist ja die ureigenste Aufgabe eines Zeremoniars: Sich um die Disziplin von Fotografen kümmern. Dieses Kümmern um die Liturgie ist eher nebenbei entstanden.
Redaktion benachrichtigen Höchstens ein Hustenreiz
#22   Benedikt   23:20:37 | Freitag, 23. Mai 2008
@ Uldaricus
Es reicht nun aus zu wissen: Mensch(en): zweimal drei Schwenke, Allerheiligstes: dreimal drei Schwenke.
Das entspricht nicht den gängigen Vorschriften, ist aber wohl weit verbreitet. Korrekterweise werden aber Personen grundsätzlich mit 3 Doppelzügen inzensiert, genau wie alle Gegenstände, die den Herrn symbolisieren sowie natürlich das Allerheiligste. Reliquien, Bilder von Heiligen etc werden mit 2 Doppelzügen inzensiert.
Redaktion benachrichtigen Wie hungrige Fische
#12   Benedikt   23:13:07 | Freitag, 23. Mai 2008
Gewand
Das Gewand scheint eine cappa magna zu sein. Jeder Diözesanbischof darf sie in seiner Diözese tragen. Worüber man sich so alles aufregen kann…
Redaktion benachrichtigen Antichristliche Bücherverbrennung
#134   Benedikt   13:15:20 | Freitag, 23. Mai 2008
Malachias…
…wäre ein guter Polizist geworden:
Und vor allem: unabhängig und ergebnisoffen???
Bei einem Mordfall hätte er erstmmal „ergebnisoffen“ ermittelt, ob es überhaupt einen Toten gibt :-D.
Redaktion benachrichtigen Höchstens ein Hustenreiz
#3   Benedikt   12:56:26 | Freitag, 23. Mai 2008
Kaum mehr verwendet?
Mich deucht, ich hätte gestern gleich zwei Fässer im Einsatz gesehen…
Redaktion benachrichtigen Antichristliche Bücherverbrennung
#84   Benedikt   23:24:45 | Donnerstag, 22. Mai 2008
@ rockdino
In diesem Falle ziehe ich eine Anzeige gegen die Betreiber der Seite in Betracht.
Damit haben die Betreiber wohlweislich gerechnet. Der Server steht in den USA und das Impressum ist nichtssagend.
@ pgs:
Schon das Leugnen der Zahl von 6 Millionen ermordeter Juden ist ein Straftatbestand!
Das weiß der doch. Juckt ihn aber wenig. Die Staatsanwaltschaft kommt an die Serverdaten nicht heran, also bleibt er anonym.
Redaktion benachrichtigen Antichristliche Bücherverbrennung
#80   Benedikt   23:10:49 | Donnerstag, 22. Mai 2008
@ rockdino
Gemeldet habe ich es schon und hoffe, dass die Forenaufsicht Anzeige gegen Sie erstattet!
Da können Sie lange warten. Die Redaktion toleriert das Treiben dieses Herrn unter den Nicks Malachias, Omnes haereses interemisti, Kasperschüler, Christus vincit, Antimodernist, Antisemit, Antirassist etc seit Jahren. Sie sperrt zwar ab und zu einen seiner Accounts, aber anschließend toleriert sie das erneute Auftauchen unter einer neuen Identität. Ausweislich einiger im redaktionellen Bereich erscheinenden Artikel dürfte sie mit ihm inhaltlich weitgehend übereinstimmen.
Redaktion benachrichtigen Fronleichnam ade
#36   Benedikt   22:41:15 | Donnerstag, 22. Mai 2008
@ Peter-Pan
Na, das will ich doch schwer hoffen.
So? Und warum bitte?
Redaktion benachrichtigen Antichristliche Bücherverbrennung
#54   Benedikt   22:18:53 | Donnerstag, 22. Mai 2008
@ Malachias
Jetzt müssen Sie mir nur noch darin zustimmen, dass die Medien zu ca. 90% in jüdischer Hand sind.
Im Gegensatz zu Ihnen bin ich nicht paranoid. Ich wüsste auch nicht, was Juden ein „gemeinsames Abendmahl“ groß interessieren würde. Aber Sie werden da sicher wieder eine passende Story für haben. Geschenkt.
@ Rockdino
Statt „germanischer Neuheide“ könnte man auch Rechtsextremist oder Ewig-Gestriger – um nicht schärfere Formulierungen zu gebrauchen (aber ich bin nicht so auf beleidigungen aus wie er)- sagen.
Natürlich ist er ein Rechtsextremist. Ob er „ewig gestrig“ ist, weiß ich nicht. Dieser Begriff ist doch eine Leerformel.
@ Ofterdingen
jedenfalls sind seine Ansichten interessanter als das halbverdaute Zeitungsgewäsch von gestern, mit dem uns Benedikt immer wieder kommt.
Kann ja nicht jeder hier mit pseudospöttischen Bemerkungen „glänzen“, gell?
Redaktion benachrichtigen Antichristliche Bücherverbrennung
#50   Benedikt   22:05:14 | Donnerstag, 22. Mai 2008
@ Peter-Pan
„Pro sancta germania“ ist kein Katholik, sondern nur ein germanischer Neuheide, der sich ein paar Extrakte anderer Religionen besorgt hat, um seinen Judenhass pseudoreligiös zu untermauern.
Redaktion benachrichtigen Antichristliche Bücherverbrennung
#48   Benedikt   22:00:08 | Donnerstag, 22. Mai 2008
@ Lorenz
Das ist doch nichts Neues, diese Masche fahren die Medien seit Jahren. Und wie zur eigenen Bestätigungen geben sie alle Ritt lang Umfragen in Auftrag, wieviel Prozent der Katholiken für Zölibatsaufhebung, Frauenordination etc sind. Damit messen die Medien ihren eigenen Wirkungsgrad, denn wer seit 30 Jahren in dieser Richtung bedudelt wird, der schließt sich in aller Regel dem Mainstream an…
Redaktion benachrichtigen Antichristliche Bücherverbrennung
#43   Benedikt   21:50:39 | Donnerstag, 22. Mai 2008
@ Rockdino
Nachzulesen unter „Dominus Iesus“. Das finden Sie auf der Webseite des Vatikans.
Nee, das steht da nicht drin.
Redaktion benachrichtigen Antichristliche Bücherverbrennung
#37   Benedikt   21:35:52 | Donnerstag, 22. Mai 2008
@ rockdino
Was interessiert Sie die Äusserung von Benedikt XVI., dass nur die katholische Religion als Religion zu bezeichnen sei,
Soso – na dann nennen Sie mal eine Quelle für diese Behauptung.
Redaktion benachrichtigen Der Segen des großen Johannes XXIII.
#24   Benedikt   21:20:49 | Donnerstag, 22. Mai 2008
@ Gotthard
ABER dieses kleine Blankenheimerdorf ist nicht bereit, alle 5 Wochen einen sonntäglichen Wortgottesdienst zu feiern… das sagt alles über die Solidarität mancher Gremien und Gemeinden in schwieriger Zeit aus.
Sie sollten diese Anschuldigung noch zurücknehmen. Möchtegern-Kathole hat das nötige gesagt: Blankenheimersdorf besteht nicht zu ungunsten anderer Gemeinden auf dieser Messe.
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#59   Benedikt   16:53:48 | Dienstag, 20. Mai 2008
@ Bernado
der Domdekan, der seine Kompetenzen in schikanöser Weise überschritten hat, erst recht nicht.
Wieso nicht? Offenbar oblag ihm doch die Planung, während die Society nur Gast war, ergo war auch der vorgesehene Zelebrant nur ein Gastpriester. Der Domdekan aber ist aller Wahrscheinlichkeit als Kirchenrektor aufgetreten. Zudem handelte es sich nicht um eine Privat- oder Gruppenmesse, sondern um die Sonntagsmesse der Pfarrei. Die Ordnung derselben obliegt dem Pfarrer oder eben hier dem Dekan als Kirchenrektor. Er kann also eine solche Entscheidung treffen.
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#56   Benedikt   16:48:21 | Dienstag, 20. Mai 2008
@ Defensor Fidei
Hab ich Sie richtig verstanden? Wer stirbt, ohne eine schwere Sünde zu beichten oder wenigstens noch einen Akt der Reue zu erwecken, wird die Herrlichkeit Gottes schauen, obwohl er nicht im Stande der heiligmachenden Gnade ist?
Sie haben nur was übersehen: Vom Akt der Reue hat Burgorus nichts geschrieben, weswegen seine Aussage eben auch nicht richtig war.
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#52   Benedikt   16:28:41 | Dienstag, 20. Mai 2008
@ Libertas Ecclesiae
Und heute? Wie ist es heute um den Ausbildungsstand der Priester bestellt?
Er hat heute andere Mängel, aber keine so gravierenden wie zu dieser Zeit.
@ Burgorus
Die heilige Dreifaltigkeit z.B. bleibt immer ein gewisses Geheimnis.
Ja schon, aber man sollte schon wissen, dass sie aus Vater, Sohn und Heiligem Geist besteht.
Die Priester werden den Leuten schon noch gesagt haben, dass sie jeden Sonntag am Messopfer teilnehmen müssen (sagt heute kein Priester mehr) und ihre Sünden beichten müssen (sagt heute kein Priester mehr),
Ja, das werden sie ihnen möglicherweise gesagt haben, wenn ihnen gerade danach war, oder auch nicht. Was sie aber ganz sicher nicht konnten war, den Leuten das „warum“ zu erklären. Denn das wussten sie selber nicht.
denn wenn sie in schwerer Sünde (sagt heute kein Priester mehr) sterben, kommen sie in die Hölle (sagt heute kein Priester mehr).
Ja zum Glück nicht, das ist nämlich nicht richtig.
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#55   Benedikt   16:24:00 | Dienstag, 20. Mai 2008
@ Jean
Der Vergleich zwischen Redemtionis Sacramentum und zwei verschiedenen Rechtsordnungen zieht einfach nicht. RS ist die Antwort auf gewisse Missbräuche, die sich in der ordentlichen Form ereignen. Auf den „alten Ritus“ konnte sich das Dokument gar nicht beziehen, weil es damals eben nur der alte Ritus war und nicht die außerordentliche Form. Nichts desto trotz gilt all das, was in RS steht auch – soweit sinngemäß anwendbar – für die außerordentlichen Form; zumal RS ja ohnehin nur bereits bekannte Gebote und Verbote wiederholt.
Warum aber eine ganze Rechtsordnung, nämlich die vom Stand 1962 in der außerordentlichen Form fingiert weiterexistieren sollte, dafür ist der Fall RS kein Beweis. Sicher müsste das mal von Ecclesia Dei abschließend geklärt werden, aber bei der jetzige Lage sehe ich nichts, was am Verhalten des Domdekans auszusetzen gewesen wäre.
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#48   Benedikt   16:11:18 | Dienstag, 20. Mai 2008
@ Maronenschäler
Jaja, bei Ihrer Tomatenaktion mussten Sie tatsächlich ein schlimmes Martyrium befürchten. Dennoch haben Sie es auf sich genommen, diese verwirrten Schafe in Alt-68er Manier über ihre Irrtümer aufzuklären :-D.
Oh sancta simplicitas!
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#50   Benedikt   16:08:15 | Dienstag, 20. Mai 2008
@ Burgorus
Zweitens ist es nicht egal, wie eine Erlaubnis zustandekommt. Eine erpresste Erlaubnis ist etwas Abschauliches.
Doch, hier ist es egal, denn erlaubt ist erlaubt. Und was verstehen Sie unter „Erpressung“? Wenn sich der Hl. Stuhl so einfach erpressen ließe, wieso erlaubt er dann keine Laienprediger etc pp, die einige Ortskirchen längst widerrechtlich installiert haben?
Die Kirchengeschichte ist voll von solchen Vorgängen. In etlichen Fällen hat Rom erst etwas verboten, um es anschließend dann doch zuzulassen. Lesen Sie mal die Biografie das Hl. Pio!
In Wahrheit ist das ganze bloß eine diese organischen Entwicklungen, die ja nach Tradi-Meinung die einzig möglichen Veränderungen sind. Früher waren weibliche Messdiener verboten, der CIC von 1917 erlaubte dann im Ausnahmefall „antworten aus der Ferne“ und nun wird halt gar kein Unterschied mehr gemacht. Eine gewordene Regelung.
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#45   Benedikt   16:02:05 | Dienstag, 20. Mai 2008
@ Maronenschäler
Ich war dort zu Missionszwecken.
Sie Held!
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#47   Benedikt   15:59:45 | Dienstag, 20. Mai 2008
@ Jean
Von einer Gesetzeslücke kann nicht die Rede sein, denn wenn das gesamte Meßbuch von 62 gilt, dann auch seine Rubriken und liturgischen Bestimmungen, die im Meßbuch selbst stehen oder extern publiziert sind und auf es bezogen sind.
Aber warum stehen diese Regelungen nicht im Messbuch, sondern im Gesetz? Das muss hier berücksichtigt werden. Denn offensichtlich war man an einer allgemeinen Regelung interessiert (das Kirchenrecht nach CIC gilt ja für alle Riten der lateinischen Kirche). Woher kann man ableiten, dass automatisch das damals geltende Kirchenrecht zur Anwendung kommen soll? Ich erinnere nochmal daran, dass es keinen alten Ritus mehr gibt! Es gibt jetzt nur noch die außerordentliche Form d. röm Ritus, also eine aktuelle (!) Form, die sich folglich nach dem aktuellen Kirchenrecht zu richten hat.
Zu Ihrer Generalisierung des Problems: ich sehe zwar die Sache so, daß Frauen prinzipell keinen Altardienst tun sollen
Darum geht es nicht, das ist ein anderes Thema. Hier geht es um die rechtliche Frage: Erlaubt, ja oder nein. Und da wird es hier schwierig. Wie kann es sein, dass derselbe Ritus je nach Form Messdienerinnen erlaubt und nicht erlaubt? Wie kann das überhaupt begründet werden? „Widerspricht dem Ritus“ ist äußerst schwach als Begründung. Worin liegt denn dieser Widerspruch? In wie fern ist es überhaupt möglich, dass weibliche Ministranten einem Ritus „widersprechen“ können?
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#41   Benedikt   15:45:16 | Dienstag, 20. Mai 2008
@ Burgorus
Ich glaube aber, dass es Bayern-Tradi nicht um den Vergleich persönlicher Schicksale ging, sondern um Ansehen und Wirksamkeit der Kirche. Und da haben alle möglichen Ketzereien und Glaubensspaltungen ihr nicht so sehr geschadet wie das, was nach der Liturgiereform geschehen ist.
Da sind Sie aber auf dem Holzweg. Vor der Reformation stand es wesentlich schlimmer. Was glauben Sie eigentlich, warum Luther so einen Erfolg hatte? Lesen Sie mal Visitationakten aus dieser Zeit. Die katholischen Theologen waren schlichtweg nicht in der Lage, Luther zu widerlegen. Sie konnten seine Anschuldigungen wider das heilige Messopfer nicht entkräften.
Der Ausbildungsstand der Priester war grauenhaft. Visiationsakten infomieren über Priester, denen nichts zur heiligsten Dreifaltigkeit einfiel oder die Absolutionsformel nicht kannten. Die meisten lebten in Vielweiberei, auch wurde nicht wie vorgeschrieben Residenz gehalten.
Was glauben Sie, wie diese Leute die Landbevölkerung im Glauben geschult haben?
Grad deswegen hat das Tridentinum ja die Einrichtung von Priesterseminaren beschlossen, und der Jesuitenorden sich vor allem um die Disziplin bei Priestern gekümmert.
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#41   Benedikt   15:33:31 | Dienstag, 20. Mai 2008
@ mariokin
Es gibt im Kirchenrecht keinen Paragraphen, der Messdienerinnen am Altar zulässt, das wissen Sie doch auch Benedikt.
Es gibt aber eine entsprechende Erlaubnis, die von ihrem Charakter her einen Rechtssatz darstellt. Es ist nicht die einzige rechtliche Sache, die außerhalb des CIC geregelt ist.
Zudem ist es verboten, die Riten zu mischen. Die Rubriken des alten Ritus sind eindeutig.
Wo steht denn diese Rubrik?
@ jean
Nun kommen Sie mir in diesem speiziellen Punkt nicht damit, dass der 1917er ausgedient habe (was aufs ganze gesehen natürlich stimmt): denn als liturgische Vorschrift, die sich auf den alten Ritus bezieht, ohne für diesen je aufgehoben worden zu sein, hat dieses Verbot den Rang einer Rubrik bzw. denselben Wert für den alten Ritus,
Dieser Automatismus erschließt sich mir nicht so recht. Allenfalls könnte man von einer Regelungslücke sprechen; die könnte dann durch Auslegung geschlossen werden, aber wem obliegt die Auslegung wenn nicht dem Kirchenrektor (= also dem Domdekan)?
Ich würde allerdings noch weitergehen und diese Auffassung vollends verwerfen: Wenn Messdienerinnen erlaubt sind, dann müssen sie überall erlaubt sein, ein teilweises Verbot würde gar keinen Sinn machen. Wie sollte das denn begründet werden?
@ Bayern-Tradi
Abgesehen davon, wurden die Ministranten sowieso im Ungehorsam eingeführt und erst 1994 durch Papst Johannes Paul II. gebilligt,
Wie die Erlaubnis zustande kam ist nun wirklich irrelevant.
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#22   Benedikt   14:41:42 | Dienstag, 20. Mai 2008
@ Bayern-Tradi
Im alten Ritus gibt es keine Ministrantinnen. Wo kommen wir denn da hin.
Es gibt gar keinen „alten Ritus“, sondern nur die außerordentliche Form des römischen Ritus. Und bis etwas anderes erklärt wird gilt für diesen Ritus dasselbe Kirchenrecht wie für alle anderen Riten, auf die sich das römische Kirchenrecht erstreckt.
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#23   Benedikt   14:37:02 | Dienstag, 20. Mai 2008
@ Bayern-Tradi
Die Abschaffung der „Messe aller Zeiten“ war das schlimmste, das je in der Kirche passiert ist.
Ah, also schlimmer als die frühchristlichen Verfolgungen, die vielen Spaltungen? Interessante Gewichtung.
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#12   Benedikt   14:15:24 | Dienstag, 20. Mai 2008
Domdekan
Der Domdekan war völlig im Recht. Die Leute aus diesen Vereinen müssen mal kapieren, dass es in der Kirche jetzt zwar zwei Formen des Römischen Ritus gibt, aber nicht zwei Formen des römischen Kirchenrechts. Alle Vorschriften des aktuellen Kirchenrechts gelten insofern bis auf Widerruf auch für die Durchführung einer „alten Messe“. Weil die Society die Messe von sich aus abgesagt hat, muss der Domdekan auch keine Auslagen ersetzen. Das Verschulden liegt eindeutig bei der Society, die sich mit ihrer Rechtsauffassung im Irrtum befindet.
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#381   Benedikt   01:03:37 | Montag, 19. Mai 2008
Man muss auch die Gemeinsamkeiten betonen!
wenn gleichzeitig die Gründe, die Frauen zu einem Abbruch bringen, massiv bekämpft werden.
Sehr richtig!
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#17   Benedikt   01:01:58 | Montag, 19. Mai 2008
@ methusalix
Beklagen Sie sich darüber? Dann empfehle ich eine Rezeption des eigenen Stils.
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#379   Benedikt   00:17:17 | Montag, 19. Mai 2008
@ Methusalix
So weit ich das verstehe, unterstellen Sie Frauen damit, dass sie aus irgendwelchen nebensächlichen Gründen abtreiben, weil es gerade nicht in die Lebensplanung passt und dass sie abtreiben, weil sie uneingeschränkt Freizeit haben wollen.
Nein, das unterstelle ich nicht. Wie Sie sicher selber wissen, gibt es etliche Motive, die zu einer solchen Tat führen. Da ist die kriminoligische Indikation, die medizinische, da sind gesellschaftlicher Druck, Druck vom Partner/ der Familie (beides besonders verachtenswert), diverse Ängste etc pp. Es gibt aber auch solche, die Ihnen ins Gesicht sagen, Abtreibung als Verhütungsmethode einzusetzen. Was soll man sagen – denen fehlt eben völlig das Unrechtsbewusstsein, das entwickelt man eben nicht von selbst.
Es haben also keineswegs alle Frauen die selben Motive, es kann uch nicht gesagt werden, dass die Frau nicht gerechtfertigt oder wenigstens entschuldigt ist. Es ist keineswegs so, dass die Frau immer die Hauptschuld trifft (das dürfte sogar seltener sein). Aber es gibt eben auch Motive für eine Abtreibung, bei denen man sagen muss, dass das Lebensrecht des Kindes diese Gründe aus ethischer Sicht übertrifft. Das ist einfach so und hat nichts mit Frauenfeindlichkeit zu tun. Es ging ja hier nichtmal um die moralische Bewertung der Abtreibung an sich, sondern um eine Bewertung verschiedener Motivlagen.
Sollten Sie in Ihrer unendlichen Frauenfreundlichkeit das NICHT gemeint haben, bitte ich selbverständlich tausendmal um Vergebung.
Redaktion benachrichtigen Ein Tumorrisiko von fast hundert Prozent
#15   Benedikt   00:00:52 | Montag, 19. Mai 2008
Zum quietschen
Ich habe Ihnen den „Hexenverbrenner“ begründet.
Mit einer geradezu wunderbaren Kette von Schlussfolgerungen: Die Forschung an adulten Stammzellen befürworten anstatt an embryonalen ist (lt Methusalix) Forschungsverbot, dies wiederum ist wie Bücherverbrennung, und das ist „Hexenverbrennung eben“.
Gratulation. Wenn Sie sich noch ein bißchen Mühe geben, werden Sie sicher auch noch einen Grund finden, den Professor zum misogynen Dreckstück zu erklären. Glück auf!
Redaktion benachrichtigen Die Tragödien in manchen Pfarrhäusern
#55   Benedikt   23:45:05 | Sonntag, 18. Mai 2008
@ vineta
1)Wenn der evangelische Pfarrer das so sieht, dürfte sich ja wohl jeder fragen, wieso er dann nicht schon längst katholisch geworden ist ! ???
Warum sollte jemand wegen dem Zölibat konvertieren?
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#368   Benedikt   01:16:08 | Sonntag, 18. Mai 2008
@ Obelix
Bendikt, den nicht Frauenverächter! (der Frauen immer nur den miesesten Charakter untersellt)
Er räumt eine Lüge ein und macht gleich mit der nächsten weiter.
Das heisst, dass Sie jeder Frau, die eine
Schwangerschaft abbrechen will, unterstellen, dass Sie dies allein deshalb tut, weil sie uneingeschränkt Freizeit haben will.
Obelix, Sie sind ein pathologischer Lügner. Nirgendwo steht das, was Sie mir hier unterstellen. Folgerichtig zitieren Sie ja auch nie die Passagen, auf die Sie Ihre grotesken Anschuldigungen stützen.
Wollen Sie eigentlich mit diesen Beleidigungen von irgendetwas ablenken? Die größten Kritiker der Elche…
Sie nehmen also an, dass diese Frauen nicht aus einer verzweifelten Notlage heraus, sondern aus miesen, egoistischen und hedonistischen Gründen so handeln.
Nein, das nehme ich nicht an.
Wenn ich Ihre Methode Frauen zu charakteriesieren auf Sie anwenden würde,
Ich habe gar keine Frauen charakterisiert. Das existiert nur als Wahnbild in Ihrer Einbildung.
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#336   Benedikt   23:32:10 | Freitag, 16. Mai 2008
@ Methusalix
Die katholischen Hexenverbrenner, Frauenverächter und Kinderprügler sind ekelhaft. Wobei ich Sie dazu eigentlich nicht zähle; zumindest nicht zu den Kinderprüglern.
Ach, wie gnädig von Ihnen.
Aber dass Frauen für Sie eindeutig weit nachrangig sind, wenn es um die Frage von Schwangerschaftsabbruch geht, sollten sogar Sie einräumen können. Für Sie ist der Embryo im Bauch der Frau doch auch sakrosankt und das Leben der Frau verfügbar und keinen Pfifferling wert.
Eindeutig? Dann belegen Sie doch mal anhand meiner Aussagen, wie eindeutig das ist.
Wo beispielsweise habe ich geschrieben, dass das Leben eines Kindes dem Leben der Frau vorgeht? Dies ist auch keineswegs der Fall!
Ich sehen in Ihrem Wahn auch nicht, dass ich gar keine Frau für irgendeine Handlung verurteile. Es geht allein um die Frage des Lebensrechts und welche Rechte das Lebensrecht überwiegt. Und da meine ich, dass das Lebensrecht einem Interesse wie zB dem der uneingeschränkten Freizeit etc pp durchaus vorgeht. Ich befinde mich mit dieser Meinung im Einklang mit der Rechtsprechung und hoffe, dass eines Tages sogar Sie mutig genug sind einzuräumen, dass so eine Auffassung so falsch nicht ist.
Ihre substanzlosen Beschuldigungen können können Sie sich jedenfalls an den Hut stecken. Ich bin weder ein Hexenverbrenner noch ein Frauenverächter. Es müsste mal gefragt werden, was bei Ihnen hinter der massenhaften Vergabe dieser zweifelhaften Titulaturen steckt.
Redaktion benachrichtigen Ein Prophet der liturgischen Erneuerung
#29   Benedikt   23:57:54 | Donnerstag, 15. Mai 2008
@ Geyer
Das mit Rosenberg ist keine Polemik, sondern dumme und schmutzige Meinungsmache. Wer so etwas nötig hat kann gar keine lauteren Ziele haben.
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#310   Benedikt   23:55:57 | Donnerstag, 15. Mai 2008
@ Peter Pan
Wie gesagt, ein Anspruch kann über Erbregelungen sogar an Menschen gehen, die irgendwann einmal existieren könnten oder auch nicht.
Nehmen Sie es mir nicht übel, aber ich erklär es nicht nochmal von vorne. Nur soviel: Was Sie meinen mit einem Anspruch an Menschen, die irgendwann mal existieren ist etwas, was der Erblasser frei in seinem Testament verfügen kann. Ich spreche aber von einer gesetzlichen Erbfolge, d.h. der Ungeborene wird erben, egal ob der Erblasser dies wünscht oder nicht.
@ Methusalix
Sie verfälschen weiter absichtlich meine Aussagen:
Ganz einfach, Benedikt; Sie haben Frauen in diesem Satz „blosse Interessen“ unterstellt:
Das habe ich nicht. Ich habe auf einen Beitrag geantwortet, in dem Sie fragten, warum denn das Lebensrecht bloßen Interessen vorgehen sollte,
Und sofort unterstellen Sie Frauen:
… wenn das Kind aus irgendwelchen nebensächlichen Gründen abgetrieben wird, …
Wenn man seine Lügengeschichten über angebliche Frauenverächtung nicht beweisen kann, dann erfindet man eben eine solche, nicht war? Geradezu erbärmlich. Allein schon das Wort „wenn“ leitet ein, dass dies keinesweges immer gilt, sondern nur im Fall des Falles.
, für die Frauen sind sie keineswegs nebensächlich, sondern unter Umständen existenzzerstörend oder sogar tödlich
Was sind Sie nur für ein entsetzlicher Schwätzer. Wie kommen Sie darauf, dass eine Frage Leben/Tod ein nebensächlicher Grund sein könnte? Sind Sie sich eigentlich für gar nichts zu schade? Ekelhaft.
Redaktion benachrichtigen Ein mutiges Buch?
#47   Benedikt   23:37:09 | Donnerstag, 15. Mai 2008
@ bischofbraun
Ich bin mit mehreren Geistlichen der römisch-katholischen Kirche befreundet und muss bei allen genau das von mir geschilderte bemängeln.
Ah ja? Was sagen die denn zu IHren schwerwiegenden Anschuldigungen?
Redaktion benachrichtigen Ein Prophet der liturgischen Erneuerung
#27   Benedikt   23:32:28 | Donnerstag, 15. Mai 2008
@ Geyer
Pervers ist hier höchstens, wie diese merkwürdige Umschau kirchliche Reformbestrebungen diskreditieren will, indem sie verbreitet, diese seien ja auch schon von Rosenberg vertreten worden. Das ist ein völlig systemwidrige Äußerung: Eine Reformtheorie wird nicht schlecht, weil sie von jemandem vertreten wurde, der später ein Verbrecher war.
Dass dieser Umschau nichts gehaltvolleres einfällt als derart billige Stimmungsmache spricht Bände. Es macht mal wieder deutlich, dass die FSSPX-Apologeten auf jeden noch so absurden Zug aufspringen, nur um ihren Ungehorsam zu rechtfertigen.
Redaktion benachrichtigen Ökumene bis der Notarzt kommt
#44   Benedikt   23:28:12 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Zum Gähnen.
Weltbewegende Infos von einer deutschen Protestantin. Und sooo überraschend.
Redaktion benachrichtigen Ein mutiges Buch?
#40   Benedikt   01:21:27 | Donnerstag, 15. Mai 2008
@ bischofbraun
Soviel zum Hohen Ross, soviel zum Priester oder Bischof sein.
Sie sind derjenige, der hier auf einem hohen Ross sitzt. Sie halten sich für den Idealtypus eines Bischofs und erheben sich über die anderen, auf die Sie in arroganter Weise herabschauen, weil diese ja – angeblich – nicht so viel caritative Werke tun wie Sie selbst.
Darf ich fragen, wie viele Pfarreien Ihnen überhaupt bekannt sind? Ich kenne auch nicht so viele, aber auf keine treffen Ihre Vorwürfe zu.
Ihr Vorwurf mangelnder Ereichbarkeit ist geradezu absurd. Die priesterliche Tätigkeit bedingt, dass ein Priester nicht dauernd erreichbar ist. Kümmert er sich um einen Gläubigen, so wäre es mehr als schlecht, wenn er nebenher noch telefonieren würde. Er muss auch mal aus dem Haus gehen und kann dann im Büro nicht den Hörer abnehmen. Die Priester, die ich kenne arbeiten 7 Tage die Woche in der Pfarrseelsorge und versuchen dennoch, für jeden noch Zeit freizuschaufeln. Allmählich gehen Sie hier zu billligster Propaganda über.
Und selbstverständlich wiederhole ich: Sie haben nicht die Übersicht, ein solches Urteil zu fällen. Sie sind ein seit kurzer Zeit amtierender Bischof(?) einer Minikirche. Was wissen Sie schon von der Kirche auf der ganze Welt?
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe wollen den Störenfried kaltstellen
#110   Benedikt   01:13:23 | Donnerstag, 15. Mai 2008
@ sog. Maranenjäger
Das Thema (ungültige) Weihen wird ebenfalls nicht thematisiert.
Welche ungültigen Weihen denn?
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#269   Benedikt   00:57:05 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Obelix…
…spielt mal wieder das hysterische Rumpelstilzchen und übt sich in seiner Meisterschaft, alles mit völlig sinnfreien Anschuldigungen und Interpretationen zu überziehen.
Blosse Interessen? Ihre Meinung von Frauen ist ja exorbitant katholisch. WANN leben Sie eigentlich? Wie Ratzinger im 19. Jhdt.?
Was haben „Bloße Interessen“ mit dem Frauenbild zu tun? Ein „bloßes Interesse“ ist es, wenn das Kind aus irgendwelchen nebensächlichen Gründen abgetrieben wird, zB weil es gerade nicht in die Lebensplanung etc passt. Das Lebensrecht geht solchen Überlegungen vor. das ist Rechtslage in Deutschland.
Dann ist ja alles OK. Wenn Ihnen ein Abbruch nicht passt genügt ein Anruf bei der Staatsanwaltschaft und die Kindsmörderin wird nach §§ 211 StGB zu lebenslanger Haft verurteilt. Wozu dann noch das hysterische Kampfgeschrei, wenn der Kassationshof Ihren Glauben bestätigt hat?
Sie sind ein Schwätzer, nichts weiter. Ich habe Ihnen keinerlei Grund für so einen Blödsinn geliefert. Insbesondere ergibt sich dies nicht aus der Feststellung, dass das Lebensrecht Vorrang hat. Ihr polemisches Geseiere können Sie sich sparen.
Redaktion benachrichtigen Ein mutiges Buch?
#37   Benedikt   00:50:18 | Donnerstag, 15. Mai 2008
@ bischofbraun
Die Konkordatskirchen reden immer nur viel, tun aber nichts!
Langsam wird’s doch ein wenig albern. Als Gemeindemitglied einer „Konkordatskirche“ muss ich mir das von Ihnen nicht vorwerfen lassen. Und bei allem Respekt: Ihnen fehlt auch die Übersicht, um das beurteilen zu können.
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#267   Benedikt   00:33:21 | Donnerstag, 15. Mai 2008
@ Peter Pan
Hier müsste man wirklich eine Juristen zur Rate ziehen. Was passiert, wenn das Kind nie geboren wird.
Dann kann es nicht erben. Für den Anspruch spielt das aber keine Rolle. Er existiert auf jeden Fall; da ist es nicht von Belang, dass er uner gewissen Umständen noch wegfallen kann.
Normalerweise erbt das Kind erst wenn als eigenes Indiduum existiert.
Nein. Das Kind ist Erbe, auch wenn es noch nicht geboren ist.
Töte ich beispielsweise einen Fötus, dann nicht. Weil dieser nicht als Mensch gilt.
Sehen Sie mal: Töten Sie einen Fötus vor Beginn der Eröffnungswehen, dann werden Sie nach § 218 bestraft. Haben aber zufällig grad vor einer Minute die Eröffnungswehen eingesetzt, dann werden Sie nach § 211f bestraft. Es ist doch einsichtig, dass hier aus diesen Gründen keine Definition des Menschseins vorgenommen wird, sondern lediglich eine juristische Grenze gesetzt wird. Die Frage, wann ein Lebewesen als Mensch zu betrachten ist kann nicht von einer juristischen Definition beantwortet werden. Theoretisch könnte man im Gesetz definieren, dass Mensch erst ist, wer sich seiner Vernunft bedienen kann. Auch das wäre dann keine naturwissenschaftlich oder ethisch relevante Definition.
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#265   Benedikt   00:11:08 | Donnerstag, 15. Mai 2008
@ Peter Pan
Vor der Geburt existiert aber in keinem Fall ein Rechtsanspruch.
Sorry, aber das stimmt einfach nicht. Das ungeborene Kind wäre im Fall des Falles auf jeden Fall Erbe. Das ist geltende Rechtslage, jedenfalls in Deutschland.
Jemand der einer schwangeren Frau in den Bauch tritt und dabei das entstehende Leben tötet wird deshalb niemals wegen Mordes oder Totschlags zur Rechenschaft gezogen. Allenfalls wegen gewaltsamen Schwangerschaftsabbruch.
Ja, das ist mir auch bekannt, nur weiß ich jetzt nicht, was das mit dem Lebensschutz zu tun hat. Unter gewissen Umständen ist es jedermann erlaubt, einen anderen Menschen zu töten, auch das ändert nichts am Lebensschutz. Dass es unterschiedliche Behandlungen durch das Gesetz gibt, bestreite ich gar nicht. Darauf kommt es auch hier gar nicht an. Ich erinnere an den Ausgangspunkt der Debatte, nämlich dass das Leben über gewissen Interessen steht. Wie dann der Schutz aussieht ist da erstmal nebensächlich.
Aber es ist wirklich so. Juristisch beginnt das Menschsein mit der Geburt.
Eine solche Definition gibt es nicht. Töten Sie einen Fötus nach Einsetzen der Eröffnungswehen, so greifen nach dt. Rechtslage unmittelbar § 211f ein, also Mord bzw Totschlag. Und selbst das ist nicht als Definition des Menschseins zu verstehen, sondern lediglich als willkürliche Grenze für den Beginn des Lebensschutzes nach § 211f.
Redaktion benachrichtigen Unerlöste Untermenschen? + …
#71   Benedikt   23:59:31 | Mittwoch, 14. Mai 2008
@ Peter Pan
Ich bin durchaus für Raumfahrt. Sehr interessant finde ich vor allem die Theorien bezüglich des Terraformings. Das sollte auf jeden Fall forciert werden. Kann gar nicht schaden, wenn man eines Tages auch auf dem Mars siedeln kann.
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#263   Benedikt   23:38:47 | Mittwoch, 14. Mai 2008
@ Peter Pan
Die Regelung ist nicht so merkwürdig, wie Sie meinen. Sie besteht so, gerade weil der Lebensschutz absolut gilt. Eine Streichung des § 218 wäre in jedem Fall verfassungswidrig. Um auf den Ausgang zurückzukommen (nämlich meine Stellungnahme zu Methusalix) gibt es also an meiner Formulierung nichts auszusetzen.
Und es gibt in Deutschland juristisch sehr wohl eine definierte Eigenschaft die dem Menschsein vorausgesetzt wird: geboren zu sein.
Ne. Wo soll das denn stehen?
Juristisch beginnt in diesem Augenblick die Existenz eines Menschen als eigenes Individuum mit eigenen Rechten und Ansprüchen.
Das ist auch nicht richtig. Erben zB können Sie entgegen von § 1 BGB schon vorher.
Die Tat gilt dann aber als gewaltsamer Schwangerschaftsabbruch und nicht als Mord. Als Opfer gilt in diesem Fall die Frau.
Auch das ist falsch. Nach der Systematik des StGB gehört § 218 zu den Straftaten gegen das Leben, nicht gegen die körperliche Unversehrtheit. Wäre die Frau immer das Opfer, so wäre Abtreibung tatsächlich erlaubt, denn man kann nicht Opfer einer gegen sich selbst begangenen Straftat werden. § 218 bedroht aber sowohl die Mutter als auch einen anderen Täter mit Strafe.
Redaktion benachrichtigen Unerlöste Untermenschen? + …
#66   Benedikt   23:27:56 | Mittwoch, 14. Mai 2008
@ Peter Pan
Aber es könnte jede Menge Planeten (oder schlicht Planetoiden) mit Leben an sich geben.
Also ich gönne jedem Wissenschaftler den Ruhm, der mit einer solchen Entdeckung verbunden ist. Er mag mir aber verzeihen, dass mich die Entdeckung einer außerirdischen Mikrobe auf dem Planete xyz äußerst kalt lassen würde. Interessant währen allein Zivilisationen (ein entwickeltes Tierreich wäre höchsten kulinarisch interessant ;-)). Da gibt es dann zwei Möglichkeiten: Entweder, sie ist niedriger entwickelt, dann finden wir sie hoffentlich nicht, oder sie ist höher entwickelt, dann finden sie uns hoffentlich nicht.
Tatsächlich wird immer wieder von der Wissenschaft gestritten, ob ein erdähnlicher Planet wirklich so unwahrscheinlich wäre. Andererseits glauben gerade Sie ja an die treibende Kraft eines Schöpfers – also müssten erforderliche Faktoren aus Ihrer Sicht ja nicht rein zufällig zusammenkommen.
Von Gott kommen auch die Naturgesetze. Es ist eben sehr schwierig: Der Planet muss eine geeignete Sonne haben (die Entwicklung einer Zivilisation dauernd Jahrmillionen – in der Zeit darf dies Sonne nicht zur Nova werden), zu der er in geeigneter Entfernung steht, dann müssen sich Einzeller entwickeln, praktisch auch ein Jupiter-Äquivalent, der Kometen anzieht etc pp
Wer weiß, welche Mittel und Wege Wissenschaft und Technik noch findet
Nach meinen bescheidenen Physikkenntnissen kann die Lichtgeschwindigkeit aber nicht übertroffen werden. Für’s Sonnenssystem langt’s…aber weiter wohl nicht…
Redaktion benachrichtigen Ein Prophet der liturgischen Erneuerung
#23   Benedikt   23:12:54 | Mittwoch, 14. Mai 2008
Himmler
Himmler schwärmte in seiner Jugend für ein Mädchen, ua weil sie sehr fromm war und täglich die heilige Kommunion empfing (cf Höhne, der Orden unter dem Totenkopf).
Ich erwarte, dass die Redaktion umgehend Frömmigkeit und täglichen Kommunionempfang bannt. Schließlich war der Himmler davon begeistert.
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#260   Benedikt   23:09:30 | Mittwoch, 14. Mai 2008
@ Peter Pan
Ich glaube, er lebt in Deutschland. Wo Abtreibung erlaubt ist. Und kommen Sie mir nicht mit Paragraphen. Ich kenne das Gesetz.
Das Gesetz ist aber nicht so, wie Sie das hier formulieren. Abtreibung ist in Deutschland verboten, aber in gewissen Fällen straffrei. Das ist hier wichtig, weil es um die Frage geht, ob das Leben über gewissen Interessen steht…
Tatsache ist, dass jede Frau in Deutschland (bis zu einem bestimmten Punkt in der Schwangerschaft) strafrei eine Abtreibung durchführen kann.
Ergo ist Abtreibung nicht einfach erlaubt.
Auch wenn viele – Sie eingeschlossen – gerne so tun als ginge es hier um das Lebensrecht eines Menschen, das ist nicht der Fall.
Doch, sehr wohl.
Denn das uneingeschränkte Lebensrecht von Menschen wird hier allenfalls von einigen konservativen Fanatikern in Frage gestellt, die zum Beispiel die Todesstrafe verteidigen.
Das kann daran nichts ändern. Dann ist deren Argumentation unlogisch, aber um das Lebensrecht geht es in der Frage der Abtreibung sehr wohl.
Kein Mensch entsteht im Moment der Zeugung. Zu diesem Zeitpunkt ist schlichtweg nichts menschenähnliches vorhanden.
Diese Begründung funktioniert nur, wenn Sie den Terminus „menschenähnlich“ so vordefinieren, wie er Ihnen gefällt. Es gibt aber kein Gesetz, das festlegt, dass ein Mensch die und die Eigenschaften haben muss um Mensch zu sein.
Wann genau der Wendepunkt liegt (juristisch bei der Geburt), weiß ich nicht.
Der strafrechtliche Lebensschutz beginnt bei der Nidation.
Redaktion benachrichtigen Unerlöste Untermenschen? + …
#63   Benedikt   22:49:27 | Mittwoch, 14. Mai 2008
Aliens?
Ich halte es für unwahrscheinlich, dass es noch einen weiteren Planeten mit einer vergleichbaren Zivilisation gibt. Und selbst wenn wäre diese Frage rein akademisch, weil der betreffende Planet jedenfalls unerreichbar wäre. Gäbe es einen solchen Planeten in unmittelbarer Nähe und wiese dieser einen ähnlichen Industrialisierungsgrad auf, so wäre man auf diesen längst aufmerksam geworden. Die Entstehung eines Planeten wie der Erde ist aber statistisch höchst selten, da sehr viele Faktoren zusammenkommen müssen.
Und Beamen kann mW wegen der Heisenberg’schen Unschärferelation nicht funktionieren.
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#254   Benedikt   22:40:51 | Mittwoch, 14. Mai 2008
@ Geyer
Blindes Dreinschlagen auf alles mögliche ist natürlich nicht akzeptabel. Allerdings trifft auch den eine allerdings begrenzte Mitverantwortung, der für die Enttäuschung verantwortlich ist. Er kann zumindest nicht so tun, als ginge ihn das nichts an.
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#252   Benedikt   22:32:55 | Mittwoch, 14. Mai 2008
@ Geyer
Der Fall ist doch seit einiger Zeit ziemlich klar. Deswegen birngt es auch nichts, mit Methusalix derart zu diskutieren. Der will halt nur seine Affekte und Komplexe abreagieren. Vermutlich ist ihm wirklich mal von einem Kirchenmann übel mitgespielt worden, was er nicht verwunden hat. Das rechtfertigt einen gewissen Zorn, aber mit einem gerechten Zorn haben diese Tiraden schon lange nichts mehr zu tun. Da wird einfach auf alles völlig undifferenziert eingeprügelt, was nach „Klerisei“ aussieht.
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#21   Benedikt   22:28:43 | Mittwoch, 14. Mai 2008
@ zeitundewigkeit
Da wo ich herkomme hat der die Beweislast, der einen Vorwurf vorbringt.
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#249   Benedikt   22:17:17 | Mittwoch, 14. Mai 2008
@ Methusalix
… Im Zweifel muß ja das Lebensrecht eines (ungeborenen) Menschen höher wiegen als bloße Interessen (von Geborenen)“
WARUM?
Dafür gibt es keinerlei „saubere Argumtentation“ das ist ein von der Kirche befohlener Glaubensinhalt. Den kann man glauben; oder auch nicht.
Wo leben Sie eigentlich? Natürlich wiegt das Lebensrecht mehr als bloße Interessen. Das ist kein von der Kirche befohlener Glaubensinhalt, sondern integraler Bestandteil unserer Rechtsordnung, die dem Lebensschutz den höchsten Rang einräumt. Das Lebensrecht eines ungeborenen Kindes hat nach Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts Vorrang vor dem Selbstbestimmungsrecht der Frau bzw der Eltern. Als weiterer Beweis lässt sich der § 218 StGB aufführen, den es gar nicht geben dürfte, wenn es so wäre, wie Sie das hier erzählen wollen.
Redaktion benachrichtigen Ein mutiges Buch?
#25   Benedikt   22:09:22 | Mittwoch, 14. Mai 2008
@ bischofbraun
Im übrigen pflegt Ratzinger bis zum heutigen Tag ein sehr gutes und freundschaftliches Verhältnis mit Ungerer, was er mit großer Sicherheit nicht täte, wenn er keine gültige Sukzession hätte.
So? Warum denn nicht?
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#36   Benedikt   20:58:44 | Mittwoch, 14. Mai 2008
@ Pascal
Mich zwingt keiner dazu aber diese Seite ist nunmal sehr unterhaltsam deswegen halte ich mich hier auf. Das man hier wenig über den katholischen Glauben erfährt, dürfte Ihnen auch schon aufgefallen sein.
Außerdem trötet hier jeder seine mehr oder weniger passende Meinung raus, dann darf ich das auch.
Ich will Ihnen ja auch gar kein Recht bestreiten, ich wundere mich nur darüber, dass Sie das hier lesen, wo Sie doch gegen gewisse Leute eine Aversion haben.
Redaktion benachrichtigen Unerlöste Untermenschen? + …
#58   Benedikt   20:53:44 | Mittwoch, 14. Mai 2008
Kardinal
Ich habe den Kardinal letzten Sonntag gesehen, und da erfreute er sich bester Gesundheit. Vermutlich bezieht sich der Redakteur auf das kaputte Knie. Sowas soll es ja durchaus geben und ist kein Anzeichen für eine angeschlagene Gesundheit.
Redaktion benachrichtigen Keine gemeinsamen Gebete mit Katholiken
#16   Benedikt   20:43:30 | Mittwoch, 14. Mai 2008
@ Romulus
Das setzt aber erstens eine Bekehrung und zweitens die alten Weiheriten voraus
Ah ja, natürlich. War bei der Weihe des Hl. Paulus eigentlich auch die Übergabe der Geräte die Materie?
@ Protopsaltis
daran rüttelt auch die Tatsache nicht, dass es sich um ein Forum der römisch-katholischen Kirche hier handelt.
Das ist kein kirchliches Forum, sondern privat (s. Impressum). Wichtige Info bezüglich des richtigen Klagegegners.
Redaktion benachrichtigen Ein Prophet der liturgischen Erneuerung
#14   Benedikt   20:35:30 | Mittwoch, 14. Mai 2008
@ Geyer
Das ist Lehmann in seiner Jugendzeit.
Der Kardinal hält die liturgischen Vorschriften zu 100% ein. Nicht mal Rom kann da mithalten.
Redaktion benachrichtigen Die neue Messe ist eine zweideutige, fragwürdige Messe
#64   Benedikt   20:22:30 | Dienstag, 13. Mai 2008
@ Lorenz
Dennoch meine ich, dass man katholischerweise nicht alles von den Ursprüngen her erklären muss, sondern auf die Traditionsentwicklung schauen muss.
Das meine ich auch. Nur kann man dann mE nicht auf eine Begründung zurückgreifen, die geradezu im Widerspruch zur früheren Praxis steht. Wenn es früher so war, dass die Liturgie sich der Muttersprache bediente, kann das nicht als völlig falsch bezeichnet werden.
Es gibt aber noch andere Gründe, die für eine Sakralsprache sprechen.
Man daraf aber auch nicht vergessen, dass auch eine muttersprachliche Liturgiesprache etabliert werden könnte. Dies wurde jedoch bei der Liturgiereform nicht verfolgt. Ich las mal einen Leserbrief von Gerald Gösche in der FAZ, wo er dies beklagte. Fand ich einen interessanten Ansatz.
Redaktion benachrichtigen Die neue Messe ist eine zweideutige, fragwürdige Messe
#61   Benedikt   17:15:31 | Dienstag, 13. Mai 2008
@ Lorenz
Da die meisten Liturgiesprachen sich ursprünglich nach der jeweiligen Volkssprache richteten, vermag das wenig zu überzeugen. Was aber nicht heißen soll, dass eine Sakralsprache nicht doch Vorteile hätte.
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#30   Benedikt   15:18:17 | Dienstag, 13. Mai 2008
@ Pascal
Meine Sprachwahl war etwas harsch das gebe ich zu aber dieses frömmelde dieser Gloria geht mir gehgörig auf den Zeiger.
Kurze Rückfrage: Sie surfen auf einem solchen Portal herum und beschweren sich dann, wenn Sie etwas über das „frömmelnde“ Gehabe einer bayerischen Schlossbesitzerin lesen müssen? Wer zwingt Sie dazu, sich damit zu befassen?
Redaktion benachrichtigen Ein überkonfessionelle Predigt im Freien
#7   Benedikt   14:44:58 | Dienstag, 13. Mai 2008
@ ExBochumer
Ich habe den Wahrheitsgehalt gar nicht bestritten. Es wird schon so sein, dass da ein ökumenischer Gottesdienst stattfindet. Es würde mich auch nicht wundern, wenn dieser Gottesdienst die Messfeier an diesem Tag ersetzen würde. Nur: Wenn ich so etwas als „katholische Nachricht“ publiziere, dann reichen Vermutungen etc nicht mehr. Dann muss man schon WISSEN, ob doch noch eine Messe stattfindet oder nicht.
Und da hilft einem sehr schnell google.de. Bei google erfährt man, dass Bickenbach zur Pfarrei St. Bonifatius in Seeheim-Jugenheim gehört. Man kommt auch auf die Seite www.bickenbach-bergstrasse.de, die einen dann über die Gottesdienstordnung von St. Bonifatius informiert:
Samstag 18:30 Uhr
Sonntag 8:30 Uhr
Dienstag 19:00 Uhr
Rosenkranz Dienstag 18:30 Uhr
Gemeint sind damit natürlich die Gottesdienste in Jugenheim, denn in Bickenbach selbst finden offenbar gar keine Messe statt. Bickenbach ist ein Nest mit 5000 Einwohnern mitten im protestantischen ehemals hessisch-darmstädtischen Gebiet.
Halten wir also fest: In Bickenbach ällt dafür keine Messe aus, weil es gar keine Messe gibt. Es findet auch nicht zur selben Zeit eine Messe in der Umgebung statt, die Messe ist um 8:30. Das kann man mit google in 3 Minuten herausfinden.
Und wer Volkskirche will, der muss sich mit der Verquickung von Gottesdienst und Volksfest abfinden. Allerorten ist die Kirmes, Kärp (oder wie auch immer) das größte Volksfest – es hat sich aus der Kirchweih entwickelt.
Redaktion benachrichtigen Das Licht der Völker ist Christus + …
#41   Benedikt   13:40:21 | Dienstag, 13. Mai 2008
„Licht der Völker“: Passage im Zusammenhang
When all the people of the Holy Land live in peace and harmony, in two independent sovereign states side by side, the benefit for world peace will be inestimable, and Israel will truly serve as אור לגו’ם („light to the nations“, Is 42:6), a shining example of conflict resolution for the rest of the world to follow. 212.77.1.245/…letin/news/22119.php?index=22119&po…
Redaktion benachrichtigen Die neue Messe ist eine zweideutige, fragwürdige Messe
#57   Benedikt   13:27:05 | Dienstag, 13. Mai 2008
@ Bischof
war ein Bote der Wahrheit und des römisch-katholischen Widerstandes gegen den Ungeist des „II. Vatikanischen“ Pastoralkonzils und dessen Häresien bzw. Widersprüche.
Er war wohl eher Konstrukteur solcher Widersprüche als Bote. Das zeigt ja schon dieser Artikel.
Er hat die Römisch-Katholische Kirche, die Liturgien der Lateinischen Kirche, und das depositum fidei, das katholische Dogma, gerettet und den Anstoß zum Wiederaufbau gegeben, auch wenn sogar heute noch „Konservative“ die Notwendigkeit der Restauration nicht anerkennen wollen.
Was sollte es da auch anzuerkennen geben.
Redaktion benachrichtigen Bei uns gibt es Dicke und Dünne, Große und Kleine
#22   Benedikt   13:05:58 | Dienstag, 13. Mai 2008
@ SignumSalutis
„Eigentlich“ braucht jede Kirche ein zweites Pult für „Sonstiges“.
Tja, das soll es durchaus geben…
Redaktion benachrichtigen Ein überkonfessionelle Predigt im Freien
#4   Benedikt   13:02:56 | Dienstag, 13. Mai 2008
@ Landorganist
Es gibt nur vier Kategorie von Artikeln hier:
-die themenbezogenen Auslassungen der Redaktion (Themen: Alte Messe, Homosexualität, Kindererziehung, Abtreibung)
-Nacherzählungen von kath.net und etlichen Blogs
-Kommentare von Schüchter und Konsorten
-anonyme Einsendungen
Dieser Artikel ist vermutlich einer aus der letzten Kategorie. Nur Artikel aus dieser Kategorie haben Ortsbezug und weisen Details auf. Die stamman aber dann nicht vion der Redaktion, sondern von dem Einsender. Und abgesehen von ein paar „Korrekturen“ hier und da kommt das vermutlich dann so auf die Hauptseite.
Redaktion benachrichtigen Des Rätsels Lösung
#23   Benedikt   18:48:00 | Sonntag, 11. Mai 2008
Unanständig?
Das Geschäft mit der Lust hat es zu allen Zeiten und unter jeder Repression gegeben. Nicht umsonst nennt man es oft das „älteste Gewerbe der Welt“. Wenn es keine Bankkredite gibt, dann wird dieses Geschäft eben von jenen organisiert, die sich das Geld anderswo beschaffen können, also von der Mafia. So gesehen sind Bankkredite wirklich das kleinere Übel.
Redaktion benachrichtigen Hauptsache der Rücken steht zur Gemeinde
#8   Benedikt   17:06:25 | Sonntag, 11. Mai 2008
@ Fragender
Kreuz.net fürchtet das Nachdenken von Christen wie der Teufel das Weihwasser…
Wenn dem so wäre, so wäre es völlig falsch. Man muss die Gläubigen ja gerade zum Nachdenken anstoßen, wo sie sich doch längst in dem blödsinnigen und falschen Konstrukt eingerichtet haben, dass die Medien und gewisse interessierte Kreise von Religion und Kirche verbreiten und absolut setzen.
Redaktion benachrichtigen Tips für die Zahnpflege
#59   Benedikt   16:51:41 | Sonntag, 11. Mai 2008
Immer wenn man denkt, die Talsohle sei erreicht…
…setzt die Redaktion noch einen drauf.
Redaktion benachrichtigen Gedenken an die Massaker + …
#8   Benedikt   16:49:18 | Sonntag, 11. Mai 2008
Altes Ritual
Altes Ritual?
Allerdings. Über diesen merkwürdigen Mittelalter-Weiheritus mit der Übergabe der Geräte als Weihematerie sollte man lieber den Mantel des Schweigens breiten.
Redaktion benachrichtigen Ich wollte nie in eine Schublade
#15   Benedikt   16:30:51 | Sonntag, 11. Mai 2008
Welches Amt…
…wird denn der Hochwürdigste Herr in Wien bekleiden?
Redaktion benachrichtigen Heilige Bakterien?
#26   Benedikt   00:01:20 | Freitag, 9. Mai 2008
@ Geyer
Ihr Protest ist vermutlich sinnlos. Die Redaktion weigert sich seit Jahren, dieses Forum effekt zu moderieren.
Ergebnis: Die meisten Leser, die wirklich an einem Disput interessiert waren oder wertvolle oder zumindest diskutable Beiträge geliefert haben sind mittlerweile aus dem Forum verschwunden. Damit meine ich durchaus auch eine ganze Menge Leute, mit denen ich eher selten einer Meinung war.
Gekommen sind lauter Diskussionstrolle, die die Redaktion gleichwohl gewähren ließ – und damit die Abwanderung von noch mehr Schreibern in Kauf nahm. Welchen Zweck die Redaktion damit verfolgt ist völlig unklar.
Es ist auch merkwürdig, dass die Redaktion nicht bereit ist/war, auf Bitte einer großen Zahl von Katholiken hier diese unmögliche Bebilderung einiger Artikel sein zu lassen oder die Bezeichnung „Altgläubige“ (gegen die sich auch die Traditionalisten wenden) zu unterlassen.
Die Folgen zeigen sich ja jetzt: Das Forum ist völlig uninteressant geworden, das Filtern der Beiträge nach wertvoll und schrott allerdings nicht mehr so schwer, weil es immer weniger Beiträge gibt.
Früher wurde hier wenigstens noch ein ordentlicher Strauß zwischen Tradis und Konservativen sowie anderen Strömungen ausgefochten. Heute gibt es bestenfalls noch ein paar einzelne Kommentare (keine Diskussionen), der Rest sind braune Wahnvorstellungen, pathologische Hirngespinste und plumpestes gegenseitiges Bashing.
Und weiterhin keine Reaktion der „Redaktion“.
Redaktion benachrichtigen Warum der Papst falsch liegt
#21   Benedikt   20:31:12 | Donnerstag, 8. Mai 2008
@ Lorenz
Logischer geht’s doch gar nicht, oder?
Ja schon, aber Sie übersehen einfach das moderne Dogma: Die katholische Kirche ist schuld. Egal was. Immer.
Redaktion benachrichtigen Hauptsache der Rücken steht zur Gemeinde
#5   Benedikt   20:27:40 | Donnerstag, 8. Mai 2008
Nervtötender Stil
Der Stil wird immer nervtötender. Alle Meinungen, die kreuz.net nicht passen werden als „angeblich“ oder als „Behauptung“ abgetan. Was will die Redaktion damit eigentlich bezwecken? Warum schreiben Sie nichtmal einen ordentlichen Kommentar, anstatt ständig diesen Mix aus Zitat und Bewertung zu bringen? Das wäre dann wenigstens mal eine Sache, über die man diskutieren könnte. So erhält man hier nur die überaus erstaunliche und überraschende Erkenntnis, dass es Journalisten gibt, die nichts von Liturgie verstehen. Davon haben wir jetzt etwa 50 Aufgüsse erlebt, einer nichtssagender als der andere. Langweilig.
Redaktion benachrichtigen Tja, Atheisten sind nun mal vernünftige Leute
#16   Benedikt   11:31:17 | Donnerstag, 8. Mai 2008
@ sexychrist
Haben Sie ein Problem?
Redaktion benachrichtigen Diözese auf Erfolgskurs
#90   Benedikt   16:28:41 | Mittwoch, 7. Mai 2008
@ Defensor Fidei
Ohne die FSSPX gäbe es sowohl dieses MP als auch die eine oder andere Messe nach diesem MP gar nicht.
Na und?
Redaktion benachrichtigen Tja, Atheisten sind nun mal vernünftige Leute
#6   Benedikt   16:21:21 | Mittwoch, 7. Mai 2008
Hohl…
Atheisten führen für den Atheismus keine Kriege. Christen, die keine Toleranz haben und nur darauf aus sind, die Menschheit und das Universum zu Grunde zu richten, tun das.
Tja, Atheisten sind nun mal vernünftige Leute, die Humanismus, Aufklärung und Freiheit vertreten und keine Zwangsbekehrungen durchführen.
Die Verse am Schluss belegen das Gegenteil.
Würde euch Christen wohl gefallen, wenn wir Atheisten den Aufstand probten und unsere Panzerkolonnen aufmarschieren ließen – getreu dem Motto „ Nur ein toter Christ ist ein guter Christ“.
Der Autor plant so etwas offensichtlich oder hält es zumindest für erstrebenswert – siehe die Verse am Schluss.
Im übrigen wird hier ein lächerliches Zerrbild geschaffen, damit sich eine Gruppe von Leuten findet, die sich dann gemeinsam daran abreagieren kann, am „bösen Katholik“. Das ist dieselbe Dynamik, die hinter dem Hexenwahn steht, oder hinter den Judenverfolgungen. Diese Seite des Menschen hat – das beweist dieser Artikel – nicht mit der Religion des Menschen zu tun, sondern ist eine dunkle Seite aller Menschen. Pech gehabt, werter Atheist.
Redaktion benachrichtigen Diözese auf Erfolgskurs
#29   Benedikt   14:42:52 | Montag, 5. Mai 2008
Beabsichtigt
Bei den Mitgliedern der zukünftigen altgläubigen Gemeinde in Ingolstadt handelt es sich fast ausschließlich um ehemalige Gläubige der Priesterbruderschaft St. Pius X.
Das MP beginnt zu wirken :)3.
Redaktion benachrichtigen Dann ist es eben ein Europa ohne Wahrheit
#44   Benedikt   00:34:09 | Montag, 5. Mai 2008
@ Ultramontanus
Sie sprechen eher in Rätseln. Aber wenn gemeint sein sollte, dass ich den Verleumdungsvorwurf zurücknehmen wollte: nein. Nur bei 2. liegt keine Verleumdung vor, weil es objektiv nicht geeignet ist, jemanden öffentlich herabzuwürdigen.
Wie gesagt: Sie sind ein Relativist.
Redaktion benachrichtigen Dann ist es eben ein Europa ohne Wahrheit
#39   Benedikt   00:09:14 | Montag, 5. Mai 2008
@ Ultramontanus
Das fällt aber eh nicht unter Verleumdung, weil an dem Text nichts schlimmes oder ehrenrüriges ist.
Ausweislich Ihrer Kommentare zu Leblhubers an Lingen gerichteten Vorwürfen kann man diese Aussage nur als gnadenlosen Relativismus einstufen.
Redaktion benachrichtigen Dann ist es eben ein Europa ohne Wahrheit
#29   Benedikt   23:45:59 | Sonntag, 4. Mai 2008
@ Leblhuber
„Wie wir schon in unserem letzten Artikel „Eilapostasien der Woche Nr.6“ angekündigt haben, werden wir die besonders zahlreichen apostatischen Kotzanfälle von Pseudopapst Belzebub-Rattzinger genauer unter die Lupe nehmen, welche dieser Gesetzlose bei seinem USA Ausflug aus seinem dämonischen Häresiespeier gerotzt hat. Eine der Hauptapostasien, welche dieser Antichrist schon bei seiner unseligen Ankunft in den USA von sich gespien hat,…“
Klingt mehr nach dem berüchtigten „Editor“ von sedisvakantismus.org.
Redaktion benachrichtigen Dann ist es eben ein Europa ohne Wahrheit
#26   Benedikt   23:23:57 | Sonntag, 4. Mai 2008
@ Shuca
Die gegen den Strom schwimmen auf die haust du drauf .
Wo steht geschrieben, dass „gegen den Strom schwimmen“ stets die richtige Entscheidung ist? Ein Weg ist nicht der richtige, nur weil die Mehrheit ihn einschlägt. Es ist aber auch kein Weg falsch, nur weil ihn die Mehrheit einschlägt.
Redaktion benachrichtigen 95 Prozent sind dagegen
#11   Benedikt   23:20:29 | Sonntag, 4. Mai 2008
Stühle
mal sehen, wie der neue limburger zwischen die stühle kommt.
Sieht man vermutlich an Pfingsten.
der ist auch nicht zu beneiden.
Wer ist das schon. Immerhin hat Kamphaus schon vorgeleistet. Allerdings war er clever genug, die Pfarrgemeinden mal zu fragen. Mussinghoff fehlt es scheinbar an Basiskontakt.
Redaktion benachrichtigen Dann ist es eben ein Europa ohne Wahrheit
#16   Benedikt   22:37:17 | Sonntag, 4. Mai 2008
@ Shuca
Hohles Pathos, nichts weiter. Wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus.
Redaktion benachrichtigen Dann ist es eben ein Europa ohne Wahrheit
#9   Benedikt   21:18:22 | Sonntag, 4. Mai 2008
Wieder einmal…
…durften wir Zeuge von Lingens pawlow’schen Reflexen sein.
Redaktion benachrichtigen Sie befürchtet Heil
#43   Benedikt   21:14:07 | Sonntag, 4. Mai 2008
@ Ofterdingen
Naja, ein Zahlwort war das „ein“ jetzt nicht. SOll das übrigens heißen, dass die FSSPX der (verworfenen) Hermeneutik des Bruches anhängt?
Redaktion benachrichtigen Heuchelei hoch hundert
#47   Benedikt   20:00:04 | Sonntag, 4. Mai 2008
@ Ofterdingen
Einerseits gehe ich davon aus, dass nicht alle unschuldig im Gefängnis sitzen, andereseits würde das bedeuten, dass gesellschaftlich in den USA irgend was total aus dem Ruder gelaufen ist.
Allerdings. Und zwar deren halbarchaisches Justizsystem.
Redaktion benachrichtigen Sie befürchtet Heil
#40   Benedikt   19:57:29 | Sonntag, 4. Mai 2008
@ Ofterdingen
Athanasius hat sich auf ein Konzil berufen.
Redaktion benachrichtigen Fällt den Bischöfen zu Christus nichts mehr ein?
#49   Benedikt   19:24:31 | Sonntag, 4. Mai 2008
@ sexychrist
rein formell ist der Bundespräsident der erste Mann (bzw. gegebenenfalls die erste Frau) im Staat.
Der hat aber kaum Befugnisse. Das mächtigste Amt in der BRD ist das des Bundeskanzlers.
Redaktion benachrichtigen Sie befürchtet Heil
#38   Benedikt   19:21:38 | Sonntag, 4. Mai 2008
@ santa rita
Nach 2000 Jahren katholischer Kirche wird es wohl für jeden Katholiken möglich sein, die Wahrheit zu kennen.
Und was soll das heißen? Dass man sich jetzt nach Belieben vom Lehramt emanzipieren kann, oder was? Hier berühren sich wohl Traditionalismus und Wir sind Kirche?
Wenn dann die Hierarchie hingeht und glaubt, den katholischen Glauben neu erfinden zu müssen und aus der Kirche ein Zwitterwesen zwischen katholischer Kirche und Freimaurerloge kreiert, dann wird wohl jeder Katholik erkennen können, dass die Stunde des Antichrists geschlagen hat.
Ihre Privatauffassung ist nicht maßgeblich. So ging auch Luther vor; auch er war nicht gerechtfertigt.
Redaktion benachrichtigen Was ist los mit Kardinal Lehmann?
#32   Benedikt   19:17:02 | Sonntag, 4. Mai 2008
Na so was
Im Bistum Mainz fragen sich die Gläubigen verstört,
Ah ja? Welche denn?
ob sich seine Eminenz nach einem Schlaganfall im Dezember 2007 nun langsam auf seinen Abschied vorbereitet.
Wieso Schlaganfall? Er hatte Probleme mit dem Herz.
Der Artikel ist aufschlußreich.
In wie fern?
So bringt es der Kardinal fertig, in seinen kryptischen Anmutungen rund um das Thema „Ambivalenz“ nicht ein einziges Mal das Wort „Gott“ oder „Jesus“ zu erwähnen.
Das hat die Autorin auch nur mit diesem Einschub geschafft. Sehr aufschlussreich.
Redaktion benachrichtigen Heuchelei hoch hundert
#36   Benedikt   19:04:23 | Sonntag, 4. Mai 2008
Humer
Humer redet Unsinn. Natürlich gefährden Gruppierungen wie dieser obskure Bund die Rechtsordnung mehr als ein einfacher Kapitalverbrecher. Denn die Aktivitäten solcher Gruppierungen sind auf die Beseitigung oder Lähmung der Rechtsordnung angelegt, was bei einem Kapitalverbrecher nicht der Fall ist. Dessen Taten richten sich nicht gegen die Rechtsordnung, sondern gegen eine Person.
Mit katholischen Nachrichten hat das mal wieder nichts zu tun, allmählich wäre es Zeit, sich einen neuen Namen zu geben. Völkischer Beobachter oder so…
Redaktion benachrichtigen Steht es uns an, Ekel gegen diesen Mann zu empfinden?
#197   Benedikt   20:08:48 | Freitag, 2. Mai 2008
@ junonian
übrigens ist der herr ing. seit 40 jahren als sexualgestörter aktenkundig: wieder einmal bsp. für eine untergangsgesellschaft mit, hinsichtlich adoptionsfreigabe, völligem versagen der politikindoktinierten behörde, und mitschuld von gefährlichem „jugend“amt und unfähigen sozialarbeitern.
Nur das die von Ihnen Geschmähten dies gar nicht wussten, weil es in ihren Aktenauszügen nicht mehr drinstand – alle Vorstrafen werden irgendwann aus dem Registerauszug gelöscht. Der Adressat Ihrer Kritik muss daher der Gesetzgeber sein.
Redaktion benachrichtigen Sie befürchtet Heil
#16   Benedikt   20:00:12 | Freitag, 2. Mai 2008
@ Burgorus
Es ist genau das, was „santa rita“ hier schreibt. Einige Vertreter der Tradition leben leider nach dem Grundsatz sola traditio, was genauso falsch ist wie Luthers sola scriptura. Wenn santa rita hier schreibt, bei diesen Traditionalisten sei die Wahrheit die Autorität, so lässt sich dazu nur sagen, dass diese Tradis sich selbst Autorität sind und selber entscheiden, was Wahrheit ist und sich so vom Lehramt trennen. Das Lehramt gehört aber dazu, ansonsten macht man denselben Fehler wie Luther. Zum Nachweis überigens hier private.addcom.de/…erviewPatSCHMIDB.htm. Ersatzweise das MB der FSSPX aufrufen, das nach der Papstwahl erschienen ist, da müsste das auch drinstehen.
Es ist auch falsch, dass die Evangelikalen „katholischer“ sind als die Amtskirche. Die Evangelikalen lehnen alles kahtolische strikt ab, insbesondere auf dem Gebiet der Sakramentenlehre und beim Amtsverständnis. Diese beiden Punkte aber sind entscheidend, s. Dominus Iesus und das letzte vielzitierte Dokument der Glaubenskongregation zu diesem Thema. Wer nicht die sieben Sakramente hat und damit auch keine apostolische Sukzession, der kann sich nicht Kirche im eigentlichen Sinn nennen und ist somit unmöglich „katholischer“ als die Amtskirche. Zudem ist es absurd danach zu streben, katholischer zu sein als der Rest der Welt.
Redaktion benachrichtigen Sie befürchtet Heil
#6   Benedikt   18:23:05 | Freitag, 2. Mai 2008
@ Burgorus: Die Gemeinsamkeiten mit den Evangelikalen
Der Kryptoprotestantismus der sogenannten Traditionalisten ist allerdings evident. Das fiel Ratzinger schon 1978 auf.
Redaktion benachrichtigen Fällt den Bischöfen zu Christus nichts mehr ein?
#23   Benedikt   18:08:24 | Freitag, 2. Mai 2008
@ Gotthard
Nicht nur das, da der Mensch nach Gottes Abbild geschaffen ist, hat sich Parmenas einer schweren Blasphemie schuldig gemacht. Als Nietzsche stichelte, die Christen sähen nicht erlöst aus, da hatte er Typen wie Parmenas vor Augen.
Redaktion benachrichtigen Musikalischer Dialog + …
#30   Benedikt   18:04:55 | Freitag, 2. Mai 2008
@ Parmenas
Darf ich diese Antwort so werten, dass Sie keine Antwort auf meine Frage wissen? Sie sind das nächste Beispiel dafür, dass im Sedisvakantismus kein Heil sein kann. Wohin man blickt verbiesterte und verbissene Typen mit pathologischem Hass auf alle anderen. Ihr Weg führt in den Abgrund.
Redaktion benachrichtigen „Der Zölibat wird noch lange bleiben“
#55   Benedikt   18:01:44 | Freitag, 2. Mai 2008
@ Ministrant
Irgendwelche Kleidungsvorschriften sind nicht maßgeblich, sondern allein das Kirchenrecht (in Mainz zB tragen die Alumnen beim Pontifikalamt die Soutane). Und nehmen Sie es mir nicht übel, es wundert mich etwas, dass Sie das nicht wissen. Ich wünsche Ihnen dennoch alles Gute und Gottes Segen.
Ob das eine wichtige Frage ist kann dahin stehen – mit diesem Argument dürfte man hier eigentlich gar nichts schreiben, denn wirklich „wichtig“ ist das eigentlich nie.
Redaktion benachrichtigen Fällt den Bischöfen zu Christus nichts mehr ein?
#20   Benedikt   17:55:51 | Freitag, 2. Mai 2008
@ sexychrist
Wollt ihr der zweitmächtigsten Einzelperson in der deutschen Politik und wohl mächtigsten Frau der Welt vorschreiben, wie sie heißt?
Wieso „zweit-“? Wer ist denn in Deutschland mächtiger als der/die Bundeskanzler/in?
Redaktion benachrichtigen Steht es uns an, Ekel gegen diesen Mann zu empfinden?
#180   Benedikt   13:58:30 | Freitag, 2. Mai 2008
@ Ultramontanus
Das ist eben ein Unterschied zwischen Katholiken und Nichtkatholiken: Katholiken sind keine Rechtspositivisten.
Ihre Lehrmeinungen, die gegen das Urteil der Kirche verstoßen, können Sie sich sonstwohin stecken
Der Unterschied zwischen mir und Ihnen ist, dass ich meine Auffassungen nicht mit inexistenten kirchlichen Lehren untermauern muss. Die Offenbarung beschäftigt sich nicht mit dem Völkerrecht. Ersparen Sie der Welt doch Ihre peinlichen Versuche, jedes Ihrer Hirngespinst unter Exkommunikationsdrohung zu verbreiten. Bei Schismatikern wie Ihnen zieht das ohnehin nicht :-S.
Redaktion benachrichtigen „Der Zölibat wird noch lange bleiben“
#50   Benedikt   13:48:44 | Freitag, 2. Mai 2008
@ Ministrant
Bitte nennen Sie mir als Laien mal das entsprechende Dokument. Ich kenne nur das Dokument Ministeria quaedam, nach welchem der Eintritt in den Klerikerstand durch die Diakonenweihe geschieht. Auch can 266 § 1 CIC bestätigt das.
Redaktion benachrichtigen Steht es uns an, Ekel gegen diesen Mann zu empfinden?
#143   Benedikt   00:56:53 | Freitag, 2. Mai 2008
@ Maranenjäger
Es mangelt an der Staatsgewalt. Da man nicht einem Staat, sondern einem Lehnsherrn unterworfen war (also ein persönliches Rechtsverhältnis, das bei Tod des Lehnsherrn vom Nachfolger erneuert werden musste) handelt ist sich nicht um einen Staat, sondern um einen Personenverband.
Im übrigen ist das Heilige Römische Reich natürlich untergegangen. Maßgeblich hierfür sind allein die tatsächlichen Verhältnisse. Auf dem Gebiet des ehem Heiligen Römischen Reiches bestehen heute mehrere Staaten, die eigene Rechtsordnungen, Regierungen und Staatsbürger haben. Ergo kann dort kein anderer Staat bestehen, zumal keiner der neuen Staaten irgendetwas Provisorisches hat, es gibt auch keine anerkannte Exilregierung des Hl Römischen Reiches, das Gebiet ist auch nicht besetzt.
Irgendwelche apodiktischen Feststellungen, eine Auflösung sei nicht möglich gewesen, oder der Herrscher sei nicht berechtigt gewesen spielen keine Rolle. Im Völkerrecht ist es immer auf die normative Kraft des Faktischen angekommen.
Redaktion benachrichtigen Steht es uns an, Ekel gegen diesen Mann zu empfinden?
#133   Benedikt   00:06:09 | Freitag, 2. Mai 2008
Staat?
Das Heilige Römische Reich war kein Staat.
@ Pan
Diese Tat dürfte verjährt sein.
Redaktion benachrichtigen Steht es uns an, Ekel gegen diesen Mann zu empfinden?
#128   Benedikt   23:20:43 | Donnerstag, 1. Mai 2008
@ Geyer
Die mutmaßlich verwirklichten Tatbestände sind:
Freiheitsentziehung (§ 99) und Vergewaltigung (§ 201). Entgegen dem Geschrei der verblödeten Medien ist der Inzest von völlig untergeordneter Bedeutung, möglicherweise sogar völlig bedeutungslos, weil Vergewaltigung als Delikt vorgeht.
Redaktion benachrichtigen „Der Zölibat wird noch lange bleiben“
#48   Benedikt   23:13:16 | Donnerstag, 1. Mai 2008
@ Ministrant
1. Bin ich kein Laie mehr, ich stehe kurz vor meiner Diakonnenweihe für ein katholisches Säkularinstitut.
Ergo sind Sie Laie. Was ist das für ein Institut, wenn man fragen darf? Bilden die selber aus? SCNR
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#14   Benedikt   23:09:25 | Donnerstag, 1. Mai 2008
Lehramt
Die Forderung nach einer Laizität des Gemeinwesens wurde von der Tradition des päpstlichen Lehramtes immer einhellig verworfen.
Das Lehramt stand damals auch nicht vor solchen Herausforderungen. Zeitgenossen wie Alois Bischof treten für die Aufrechterhaltung von völlig hohlen Phrasen auf, dann die Religion hat heute keine Macht mehr, andere Religionen zu verbieten. Würde die Kirche ein Verbot von anderen Kulten in Europa fordern, so würde sie damit nicht durchstoßen können. Viel schlimmer wäre, dass, wenn die Kirche wie jetzt die Gewalt gegen Christen im Irak beklagt, ihr entgegengehalten werden könnte, dass dort nur das geschehe, was sie in Europa selber fordere.
Die Kirche ist nur dort frei, wo es Religionsfreiheit gesichert ist. Wer das nicht einsehen kann, der sollte vielleicht öfter mal Urlaub in Indonesien oder so machen.
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#25   Benedikt   19:53:01 | Mittwoch, 30. April 2008
@ Burgorus
Das Haupt eines Mannes muss nicht bedeckt werden. Nur von der Frau steht: „Die Frau trage ihr Haupt bedeckt!“
Sie haben aber mit Kleidungsgewohnheiten des 19. Jh. argumentiert. Im übrigen halten sich auffallend viele ältere Frauen gerade nicht an das Gebot, was nichts anderes heißt als das hier wieder einmal eine „Tradition“ wiederbelebt wurde ohne dass es eine solche überhaupt gab.
@ Parmenas
Falls dieser Lügenpapst tatsächlich eine Requiem-Vertonung als „Konzert“ aufführen läßt, ist er noch verkommener als ich es mir je vorstellen konnte.
So, warum denn? Welchen Wert hat eine Messvertonung im alten Ritus nochmal? Na?
Redaktion benachrichtigen Geschwister sind im Homo- Staat Bürger zweiter Klasse
#10   Benedikt   19:04:01 | Mittwoch, 30. April 2008
Versteh ich nicht.
Wieso verkaufen sie das Haus nicht sofort und sichern sich im Kaufvertrag ein lebenslängliches Wohnrecht?
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#22   Benedikt   19:01:11 | Mittwoch, 30. April 2008
@ sexychrist
Zum Thema „Erotik der Hose“ sollte man vielleicht mal ein universitäres Proseminar anbieten.
Redaktion benachrichtigen „Der Zölibat wird noch lange bleiben“
#44   Benedikt   16:59:55 | Mittwoch, 30. April 2008
Kleinere Gruppen
Hat kreuz.net immer noch nicht den Versuch aufgegeben, die Gruppen großzureden? Es sind kleinere Gruppen. Kaum eine Messe (forma extraordinaria) wird von mehr als 100 Gläubigen besucht, idR sind es wesentlich weniger.
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#18   Benedikt   16:54:00 | Mittwoch, 30. April 2008
@ Stimme
Den Hut nicht zu vergessen. Nur mit Hut auf die Straße. Dagegen müssen die Frauen leider auf Schlüpfer verzichten. Die gab es im 18. Jh. noch nicht.
Redaktion benachrichtigen Eine weitere Alte Messe
#40   Benedikt   16:50:45 | Mittwoch, 30. April 2008
@ Ministrant
Er steht auch nicht mit dem Hintern zum Volk, sondern mit dem Gesicht, so wie jeder ordentliche katholische Priester.
Was machen denn die Priester, in deren Kirche der moderne Baustil zu einem Altar in der Mitte geführt hat? Da juckt es auch keinen…
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#138   Benedikt   12:36:14 | Montag, 28. April 2008
@ Leblhuber
Damit werden Sie keinen Hund hinter dem Ofen hervorlocken. Ein Nichtgläubiger wird Ihnen existentialistisch antworten: Der Glaube ist eine persönliche Sinngebung.
Das spielt keine Rolle. Man kann da nichts verändern, nur weil das dann vielleicht andere mehr interessieren würde. Entweder es ist so, oder eben nicht. Wir sind doch keine Propagandisten, die das Wesen Gottes nach Belieben den verschiedenen Ansprüchen anpassen.
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#126   Benedikt   01:51:10 | Montag, 28. April 2008
@ Kurt K.
Wenn Sie nicht lesen können ist das nicht mein Problem. Ich wiederhole: Gott hat die Welt aus Liebe geschaffen.
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#124   Benedikt   01:47:09 | Montag, 28. April 2008
@ Kurt K.
Sie werden in Ihrer üblichen Manier ohnehin keine andere Antwort akzeptieren als jene, die Sie selbst gerade genannt haben. Sie sind der lebendige Beweis dafür, dass man für ein geschlossenes Weltbild keine Religion braucht. Allerdings geht damit eines der wichtigsten Argumente der Religionskritiker flöten: Nämlich, dass man ohne Religion ja so viel freier sei.
Clarissa hat es vollkommen richtig formuliert: Aus Liebe. Jeder kann diese Liebe annehmen, oder sie verweigern. Und wer sie verweigert, dem tut Gott auch nicht das „Herzeleid“ an, für alle Zeiten seine Herrlichkeit zu schauen, denn das ist der Himmel der Christen, „Hölle“ ist bloß ein Ort, an dem man nicht zur Herrlichkeit Gottes gelangt. Für einen Gläubigen wäre das schlimm, aber einem Nichtgläubigen wird es egal sein,
Aber was soll’s, Sie wissen es sicher besser – fragt sich, warum Sie dann fragen.
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#122   Benedikt   01:32:05 | Montag, 28. April 2008
Wer in den Himmel will,
…der wird auch einen Weg dorthin finden.
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#114   Benedikt   01:12:14 | Montag, 28. April 2008
@ Geyer
Ihre Einlassungen sind einfach unterirdisch.
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#109   Benedikt   01:05:35 | Montag, 28. April 2008
@ Anita Berber
Sie haben eine zwanghafte Lust am Skandalisieren. Meine Rede war auf die vorigen Äußerungen des Herrn Geyer angepasst. Sie können nciht das daraus ableiten, was Sie gerne hätten. Tut mir sehr Leid für Sie, aber ich hasse Sie nicht. Auch wenn ich Ihnen mit dieser Aussage den Tag verderbe.
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#104   Benedikt   00:54:19 | Montag, 28. April 2008
@ Geyer
Das hat nicht mal was mit Mission zu tun – es bedeutet schlichtweg, dass es kein kuscheliges Plätzchen gibt. Sie haben keinen Anspruch darauf, dass Ihnen eine Begegnung mit Muslimen erspart bleibt.
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#97   Benedikt   00:43:50 | Montag, 28. April 2008
@ Geyer
sehen sie diese „eine Welt“ (meinen sie One World) ist relativ groß und hat für jeden sein Fleckchen wo man unter sich bleiben kann und nicht mit Gesinungs Brauchtums und Glaubenfremden lebt.
Das ist wohl die Version 2008 von „Gehet hinaus in alle Welt…“
Sie sind wohl nur scharf auf ein kuscheliges Plätzchen, wo Ihnen keine Scherereien gemacht werden. So etwas gibt es nicht, der Herr hat es selber prophezeit.
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#86   Benedikt   00:20:31 | Montag, 28. April 2008
@ Anita Berber
Warum wollen sie schon das als verwerflich brandmarken?
Ich brandmarke das gar nicht. Ich halte es lediglich vom psychologischen Standpunkt her für sehr interessant.
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#80   Benedikt   00:11:15 | Montag, 28. April 2008
@ Anita Berber
Und Rassismus gibt es schon! Machen sie sich nichts vor!
Ja, den gibt es. Es ist aber ein Unterschied, ob man bloß von der Existenz weiß oder ob man es überall wittert – egal, wie abseitig es auch sein mag.
Redaktion benachrichtigen Das normale Schamgefühl verloren
#73   Benedikt   23:53:23 | Sonntag, 27. April 2008
@ Anita Berber
Was sind „Mozaraber“?
Ist das was rassistisches?
Interessant. Man weiß nicht, was es ist, aber im Zweifelsfall ist es etwas Beleidigendes. Hat Symbolwert.
Redaktion benachrichtigen Der Papst in Frankreich + …
#2   Benedikt   23:24:23 | Sonntag, 27. April 2008
@ Gotthard
DAS allein ist wichtig.
Sie fallen mE ins gegenüberliegende Extrem.
Redaktion benachrichtigen Die Türen bleiben verschlossen
#132   Benedikt   23:21:20 | Sonntag, 27. April 2008
@ Dominicus
Es sind Zeiten des Chaos. Und viele sind verwirrt…
Und wer ist für die Verwirrung verantwortlich? Diese selbstherrlichen Typen wie Thuc und Konsorten, die nicht damit klar kamen, dass es in der Kirche nicht so lief, wie ihnen es gefallen hätte.
@ PGS
Ihr ehemaliges Sektenoberhaupt Karol Wojtyla hat bekanntlich seinen „Bruder im Geiste“ Angelo Roncalli „kanonisiert“.
Wo waren Sie da bloß…?
Prüfen Sie lieber Ihren eigenen Verstand – die Seligsprechung (!) war lange nachdem die FSSPX gegründet wurde. Gehirnakkrobat :-S.
Redaktion benachrichtigen Ein Bischof korrigiert den Papst
#29   Benedikt   23:12:27 | Sonntag, 27. April 2008
@ Kurt K.
Es wurde landauf, landab getan. Mit dem Segen der Kirchen. Von sehr sehr vielen Menschen.
Nur weil einige das für gerechtfertigt hielten war es noch nicht moralisch in Ordnung. Und gerade für etliche kirchliche Personen und Organisationen war es gerade nicht in Ordnung. Nichtmal zu Hochzeiten des Hexenwahns war die Hexenverbrennung unumstritten.
Redaktion benachrichtigen Befruchtung – aber in welche Richtung?
#36   Benedikt   23:04:50 | Sonntag, 27. April 2008
@ Maria Goretti
Sinnvoll wäre aber auch die Überlegung der Kleidung, im alten Ritus hat es keine hautengen Jeans oder Miniröcke gegeben, und ich wundere mich immer, wenn auch Leute älteren Semesters so auftauchen.
Das sollte Ihnen zu denken geben. Wenn älteren Semestern diese Tradition unbekannt ist, dann hängen Sie möglicherweise einem Phantasiebild an und folgen lediglich dem, was für Sie Tradition ist uund nicht dem, was wirklich Tradition ist. Aber trösten Sie sich, Sie sind nicht allein.
Redaktion benachrichtigen Die Mehrheit der Menschen zieht Traditionen und Ordnung dem Chaos vor
#54   Benedikt   12:34:03 | Samstag, 26. April 2008
Aha!.
Ich möchte nicht sagen, daß das Zweite Vatikanum das, was heute in der Kirche geschieht, hätte verhindern können.
Demnach war das Konzil gar nicht verantwortlich?
Redaktion benachrichtigen Ungeeignet und gefährlich
#60   Benedikt   12:30:22 | Samstag, 26. April 2008
@ Anita Berber
Hindus leben hier praktisch nicht. Die Juden bekommen natürlich Kirchensteuer. Was glauben sie was los wäre wenn nicht?
In Dtl. leben weitaus mehr Muslime als Juden.
An wen sollte das Geld denn gehen? Wer sollte den notwendigen Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts beantragen? Sie haben ja gar keinen Dachverband, nur lauter autonome Moscheevereine.
Redaktion benachrichtigen Ein Bischof korrigiert den Papst
#26   Benedikt   00:08:48 | Mittwoch, 23. April 2008
@ Kurt K.
Um mal ein europäisches Beispiel zu nennen: Vor 600 Jahren galt es als moralisch in Ordnung, eine „Hexe“ zu denunzieren und zu foltern und bei lebendigen Leib zu verbrennen.
Keineswegs.
Redaktion benachrichtigen Nach der Entchristlichung kommt die Ent-Islamisierung
#27   Benedikt   00:25:42 | Dienstag, 22. April 2008
@ Anita Berber
Wie sind die Muslime denn nach Jerusalem gekommen? Und später in die Türkei und auf den Balkan? Mit einer Friedenstaube in der Hand? Wo sind die Christen in Syrien, Türkei und Ägypten? Gut, wo die Armenier sind wissen wir…
Redaktion benachrichtigen Die Türen bleiben verschlossen
#123   Benedikt   00:20:49 | Dienstag, 22. April 2008
@ PGS
(die FSSPX sollte sich besser nach Pacelli oder gleich nach Roncalli benennen, das wäre ehrlicher!).
Ah, eine Gemeinschaft mit einem nicht kanonisierten Patron. Das wäre ja mal ganz was Neues :-S.
@ Dominicus
Natürlich ist die Meinung einer einzelnen Privatperson irrelevant. Wenn man die Situation der Reform von 1962 bedenkt, und die diese einer Studie unterzieht, erkennt man auch hier die ersten Sprößlinge eines modernistischen Geistes. Besonders die Beweggründe, eines Pius XII., zu änder…
Ich bin mir sicher, dass jeder da das hereinlesen kann, was ihm gerade in den Kram passt. Hätte es diese Ansichten schon früher gegeben, so hätte diese Entfaltung der römischen Liturgie wie im Messbuch von 1570 überhaupt nie gegeben.
Das Problem des Sedisvakantismus ist, dass er pauschal einen Zeitpunkt bestimmt, nach welchem alle weiteren Änderungen von Übel sind. Dass solches auch früher stattgefunden hat ist nicht nur irrelevant, sondern allein das „früher“ reicht schon aus, um die Änderung positiv zu bewerten. Alsdann wird über alle möglichen Prälaten und Päpste ab einem gewissen Zeitpunkt Gericht gesessen (mit fragwürdiger Kompetenz) und über deren Katholizität geurteilt. Der Haken an der Sache: Eine ebensolche Prüfung angewendet auf ALLE Päpste der Kirchengeschichte würde vermutlich Sedisvakanz seit dem Jahr 300 oder so bedingen. Auch hier ist man also völlig willkürlich.
Schon das reicht, diese ganze Konstruktion abzulehnen.
Redaktion benachrichtigen Kampflose Aufgabe?
#22   Benedikt   22:17:18 | Montag, 21. April 2008
@ Geyer
„Die offb ist mit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossen“
Spla scriptura zieht nicht !
Wieso sola scriptura? Das ist eine Definition von Pius X.
Redaktion benachrichtigen Die Türen bleiben verschlossen
#119   Benedikt   21:27:04 | Montag, 21. April 2008
@ Dominicus
Da, der Schreiber von einem Vorkonziliaren Ritus schreibt, ist damit eigentlich der Ritus von 1962 gemeint. Und diese Reform ist abzulehnen!
Das können Sie machen. Es ist aber irrelevant.
Redaktion benachrichtigen Ich habe umgehend mit Adolf Hitler in der Hölle telephoniert
#35   Benedikt   19:40:41 | Montag, 21. April 2008
@ Hiéron
Wenn Eltern ihr Kind verhungern lassen, ist das dann auch Ausfluss der Selbstbestimmung?
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