Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@ ignosti Warum, meinst du, schreibe ich das? Stellen wir doch nochmal einen Zusammenhang her: Ich: „Das
europaweit größte katholische Portal ‘kreuz.net’ „ Sie: „Das stimmt! Jetzt um 1:30 zeigt die Online-Angabe
an, dass 184 Leser auf der Seite sind. Schon gestern Vormittag fiel mir auf, dass es über 1.240 waren.
Dann muss es wohl stimmen, den kreuz.net lügt nicht oder täuscht etwas vor, was nicht der Wirklichkeit
entspricht.“ Dieser Kommentar bedeutet, dass Sie aus einer reinen Zahl, also nicht etwa aus einem Vergleich
mit anderen Seiten darauf schließen, dass +net die größte kath. Plattform im Internet ist. Wie Sie
darauf kommen, bleibt aber weiterhin Ihr Geheimnis. Wenn Sie aber etwas anderes sagen wollten, dann stellt
sich die Frage, warum Sie überhaupt diese Passage meines Kommentars zitiert haben. Lassen wir es dabei,
es dürfte höchst unwahrscheinlich sein, dass derzeit 152 Leser auf das Portal zugreifen, wir aber nur
etwa 12 Personen sind, die in den letzten zwei Stunden posten bzw. gepostet haben (aktuell 6), Tja, vielleicht
addiert der Server immer einen gewissen Wert dazu. Vielleicht auch nicht. Aus Ihren Herleitungen ergibt
sich das jedenfalls kaum, da derartiges in den meisten Foren betrachtet werden kann (darauf gingen Sie
ja gar nicht erst ein, ich verstehe schon).
@ Leblhuber Entschuldigen Sie, das wollte ich auch nicht in Abrede stellen (vgl meine Kommentare zu Defendor
Fidei am Abend). Sie schrieben aber vorhin: „Das ist heute kein Problem, abgesehen von einem lehramtlichen.“
Daher die Nachfrage.
@ Spee Wie wär’s, wenn Sie aufhören, Dinge in Aussagen krampfhaft hineinzulesen? Es ging um die Kirchensteuer.
Wäre es um den Zehnten gegangen, hätte man Satz notwendigerweise im Präteritum stehen müssen. Regen
Sie sich also ab.
@ ignosti oft hört man auch nur das, was man hören will. Und das die Kirchensteuer (früher der Zehnte)
nur eine Form der Geldeintreiberei ist, weißt du auch. Ja und? Der Gläubige bezahlt halt für den Kult
und auch für den Kultdiener. Er tut dies ja freiwillig. Im Religionsunterricht (gleich den Umerziehungslagern
der Roten Khmer, Russen und Chinesen) wird ihnen die Wahrheit infiltriert Ach ignosti, lesen Sie doch
mal ein Geschichtsbuch, oder besuchen Sie einen solchen Unterricht, dann würden Sie nicht dauernd so
einen Quatsch dahererzählen. Nochmals zur Firmung kommt ein Festigungsritual, um den nun Jugendlichen
nochmals zu binden Wenn er will! zur Ehe – im Schnitt zehn Jahre später Wenn Mann und Frau wollen! Mit
der Taufe des Kindes setzt wieder eine neue Knechtung von Leben ein. Demnach ist jede Erziehung Knechtung.
Auch Sie sind ein Geknechteter, denn sie leben auch nur aus den Erfahrungen, die Sie selbst gemacht haben.
Anders könnten Sie gar nicht leben. Eltern erziehen ihre Kinder nun mal, wie sie es für richtig halten
und nicht, wie Sie es gerne hätten. Warum keine Erwachsenentraufe (wie bei den Ur- und frühen Christen):
Weil sich niemand mehr taufen ließe! Eben erwähnten Sie noch die Firmung – man geht also dorthin, aber
zur Taufe ginge man nicht? Haben Sie dafür auch eine logische Erklärung oder lächeln Sie die Schwächen
Ihrer Ausführungen lieber gekonnt weg? Auf Dauer werden Sie um Selbst-Information nicht herumkommen.
@ Leblhuber Das ist heute kein Problem, abgesehen von einem lehramtlichen. Wo ist denn da das lehramtliche
Problem? Das andere ist soziologisch bedingt, der Mensch kann von Natur aus nu ganz schwer dulden, dass
jemand aus der Reihe tanzt. Es ist noch heute erkennbar, wenn auch mit weniger gravierenden Folgen. Aber
schauen Sie mal nach Hessen, oder betrachten Sie das Verhältnis SPD/Linkspartei. Nicht schlecht zum Thema
auch Angenendt, Toleranz und Gewalt – Das Christentum zwischen Kreuz und Schwert. Haben Sie meine heutigen
Kommentare zu diesem Thread überhaupt gelesen? Ja durchaus. @ Elijahu Natürlich kann ich als guter Katholik
meine vom Glauben abgefallenen pseudochristlichen Brüder, die den Willen Gottes mit Füssen treten, vom
Staat verfolgen lassen. Jaja, nur das die „vom Glauben abgefallenen Brüder“ halt dummerweise die Kirche
sei 2000 Jahren umfassen. Wissen Sie Elijahu, wenn einem viele vermeintliche Geisterfahrer entgegenkommen
liegt eigentlich immer ein anderer Schluss nahe…
@ ignosti Hat halt nur einen Haken: Sie müssen die Steuer gar nicht zahlen. Selbst wenn Sie Kirchenmitglied
bleiben wollen nicht. Uberhaupt wird von der Erbsünde eigentlich zu wenig gesprochen um den von Ihnen
genannten Zweck zu erreichen. Ich jedenfalls habe das Wort noch nie in der Kirche gehört.
@ ignosti Übrigens, es wird euch nichts sagen, aber trotzdem: Wir haben 1:06 und es sind 223 Leser im
Forum. Schreiben tun aber gerade nur 5 Poster (mit mir). Das Mitleid ist ganz auf meiner Seite, ignosti.
Ihre Vermutung eines Zusammenhangs von Leserzahlen und aktiven Schreibern erinnert an das berühmte Milchmädchen.
Dass mehr Leute lesen als schreiben, ist keine Seltenheit. Ich wette, dass es hier sogar etliche Accounts
ohne einen einzigen eigenen Beitrag gibt. Es ist sogar möglich, dass eine Zunahme von Lesern nicht automatisch
auch zu einer Zunahme von Schreibern führt. Auch wird es vermutlich so sein, dass etliche der angezeigten
Besucher inaktiv sind, also nur noch die Seite aufgerufen haben, aber längst in einem anderen Fenster
weitersurfen oder vielleicht einfach nur den PC angelassen haben. Während ich dies schreibe habe ich
6 andere Foren geöffnet, auf denen ich überall als anwesend angezeigt werde, obwohl ich einige seit
heute Mittag nicht mehr angesehen habe. Der Automatismus den Sie hier annehmen um eine Fälschung der
Zahlen zu beweisen(?) ist jedenfalls weder durch die Mathematik noch durch Erfahrungswerte gedeckt. Nichts
desto trotz können die Zahlen dennoch geschönt sein, keine Frage.
@ Leblhuber Das Problem liegt meines Erachtens ganz woanders. Ein einmal Getaufter kann die Taufe nicht
rückgängig machen. Er bleibt getauft und damit Christ. Auch wenn er aus seiner christlichen Glaubensgemeinschaft
austritt, bleibt er, nach kath. Lehre, was er durch die Taufe geworden ist. Er bleibt Christ, nach Meinung
der Kirche, richtig. Er selbst entscheidet sich aber anders, so what? Nach islamischen Recht wird ein
Bethaus durch das Gebet des Oberen in Betrieb genommen. Er könnte also in eine Kirche gehen, dort das
Gebet sprechen, und das Gebäude wäre dann ein muslimischer Betsaal. Nur würde das eben niemanden kratzen,
genau wie wenn Sie mit irgendwelchen magischen Formeln belegt werden, an die sie nicht glauben. Wäre
ich Atheist geworden oder zB zum Buddhismus konvertiert, dann würde mich irgendeine Wasserzeremonie aus
meinem fünften Lebensmonat nicht interessieren, wenn doch müsste ich mich fragen, ob ich wirklich Atheist
bzw Buddhist wäre. @ Spee Eine Kindstaufe kann im Grunde erst dann gültig sein, (…) Es bringt meines
Erachtens recht wenig, den Fall mithilfe von Rechtsgrundsätzen des bürgerlichen Gesetzbuchs zu behandeln.
Eine Taufe entfaltet gegenüber dem Getauften nur so lange Rechtswirkung, so lange er dies will. Somit
kann von einer Zwangschristianisierung keine Rede sein. Jemand, der nicht mehr glaubt kann nicht ernsthaft
Probleme mit einer Taufe haben, denn dadurch würde er dem Vorgang ja eine Bedeutung einräumen, die er
für einen „Ungläubigen“ gar nicht haben dürft…
@ Elijahu Ihren Beitrag von 00:35 nehme ich als Eingeständnis, dass die Lehre der Kirche nicht so ist,
wie Sie hier bislang beharrlich behaupteten. Ihren Aufruf zur Christenverfolgung lasse ich mir langsam
auf der Zunge zergehen, während ich mich an Ihre gesammelten Höllendrohungen erinnere und an die Beschimpfung
als Papier- und Vereinskatholik. Im übrigen kann jedes getaufte Kind in D mit 14 Jahren die Kirche verlassen.
Tausende machen es ja. Ob es einmal als Kind in einem alten Gemäuer mit Wasser übergossen wurde muss
es ja als Atheist nicht mehr sonderlich kümmern, ebensowenig wie uns irgendwelche Flüche von Muslimen
ob unserer „Ungläubigkeit“ treffen. Der Fall der Anneliese Michel dagegen hat vielmehr mit Erziehung
zu tun, gar nichts mit einer angeblichen Zwangstaufe. Vielleicht ändern Sie Ihren Namen ja noch in Nero?
@ Spee Also erstens: Zwang liegt bei einem Kleinkind nicht vor. Um Zwang ausüben zu können muss der
Gegenüber wenigstens fähig sein, willensgesteuert zu handeln, was bei einem Schlafenden Erwachsenen
durchaus der Fall ist. Und zweitens: Ich habe nicht zu Zwangstaufen argumentiert, sondern zu Elijahus
Behauptung, die Kindtaufe würde wieder ungültig, wenn sie nicht irgendwann durch eine Firmung bekräftigt
werden würde. Diese Auffassung wird von der kirchlichen Lehre keiner Zeit unterstützt. Auf diesen Punkt
bezogen Sie sich mit Ihrem Kommentar, denn Sie zitierten den letzten Satz von mir. Einen inhaltlichen
Zusammenhang gab es, wie man nun sieht, offensichtlich nicht. Falls ich doch was übersehen haben sollte –
melden Sie sich ruhig.
@ Elijahu Und es gibt kein einziges Dogma in der Geschichte der katholischen Kirche das den von mir hervorgehobenen
Satz verurteilt. Wenn doch, zitieren sie ihn. Ihr Zitat zumindest widerlegt diesen Satz in keinster Weise,
sondern droht die Exkommunikation an für Christen die Nichtchristen ihren freien Willen lassen wollen
Ach Elijahu, es ist halt ein schlechter Trick, einfach den Teil der lehramtlichen Definition wegzulassen,
der Ihnen nicht passt. In der ganzen Theologie gibt es nicht eine Meinung, die Ihre Auffassung von der
Kindertaufe stützt. Dass Sie jetzt mit Zwangstaufen kommen ist lediglich ein Ablenkungsmanöver, denn
Kindstaufen sind keine Zwangstaufen, weil Kinder (hier sind immer Babies gemeint) keinen Willen haben,
gegen den man mit Zwang vorgehen könnte. Die Kindertaufe so wie sie ist war von je her Praxis in der
Kirche. Nie ist von einer Ausgliederung aus der Kirche im Falle einer später nicht empfangenen Firmung
die Rede, nie von der Verlierbarkeit der Taufgnade durch Nichtempfangen der Firmung. Stets ging und geht
die Kirche davon aus, dass die Taufe in die Kirche eingliedert. Die Firmung vollendet die Taufe, richtig,
aber macht sie nicht gültig, die Taufe ist von sich aus gültig. Ich würde sagen, wenn Sie nicht noch
irgendeinen Lehrsatz aus dem Hut zaubern kann man es dabei bewenden lassen. @ Spee Ein Smiley allein reicht
halt nicht…
#16.186 Benedikt 23:57:25 | Samstag, 3. Januar 2009
@ Rufer nirgendwo was gelesen! Kann ich als FAZ-Leser so jetzt nicht sagen. Außerdem soll ein Bischof
nicht ständig in der Zeitung, sondern bei seiner Herde sein.
@ Elijahu Ihr Zitat also ist der beste Beleg dafür, dass die Kindstaufe obsolet ist. Diese Meinung ist
Ihnen unbenommen, zur Lehre der Kirche können Sie das aber nicht erklären. Die Definitionen des Konzils
von Trient können nicht zurückgenommen werden und sind nach wie vor gültig; auch enthält der aktuelle
KKKK nichts, was dieser Definition widersprechen würde. Statt der Kindstaufe eine Erwachsenentaufe zu
fordern ist an sich nichts Verwerfliches, doch Ihre Auffassungen dazu sind nunmal häretisch. Die Erwachsenentaufe
können Sie leicht ohne diese Irrlehren propagieren, vielleicht handelt Ihnen Freinsberg einige Skripten
aus .
#16.175 Benedikt 23:45:57 | Samstag, 3. Januar 2009
@ Placido Und die „Welt“ macht daraus eine Neuigkeit! Naja, Pille und Vatikan, das zieht immer. Und im
Kommentarbereich können sich dann auch immer hübsch viele Leute austoben. Da kommen immer amüsante
Sachen bei heraus. Unter dem Welt Artikel vermutet jemand, das Pillenverbot hinge mit der Kirchensteuer
zusammen. Gut, die gibt’s jetzt nur in drei Ländern oder so und der Vatikan hat erklärt, dass man sich
von der Steuerpflicht befreien darf. Aber mit solchen Details muss man sich ja nun nicht aufhalten, gelle?
In der Süddeutschen war heute wieder ein Witzbold von Leserbriefschreiber, der allen Ernstes forderte,
die Kirchen in Deutschland sollten ihre Haushaltsführung offenlegen. Dabei ist die so geheim, dass sie
öffentlich auf jeder Bistums-HP jahrelang nachvollziehbar ist. Sowas aber auch.
@ Elijahu Also erstens: Ich habe Ihnen den Kanon des Konzils von Trient zitiert, der Ihre Ansicht verurteilt.
Es handelt sich dabei nicht um eine Meinungsäußerung, sondern um ein Dogma. Und zweitens: Finden Sie
nicht auch, dass schon im KKKK stehen müsste, wenn ein Sakrament, das einen unauslöschlichen Charakter
einprägt plötzlich wieder ungültig wird? Finden Sie nicht auch, dass es explizit erklärt werden müsste,
dass man nochmal „nein“ sagen kann, obwohl man in der Taufe schon den Glauben empfangen hat? Nirgendwo
ein Wort davon im KKKK. Lesen Sie auch den Abschnitt über die Taufgnade: 1263 Durch die Taufe werden
sämtliche Sünden nachgelassen, die Erbsünde und alle persönlichen Sünden sowie die Sündenstrafen
[Vgl. DS 1316]. 1265 Die Taufe reinigt nicht nur von allen Sünden, sondern macht den Neugetauften zugleich
zu einer „neuen Schöpfung“ (2 Kor 5,17), 1266 Die heiligste Dreifaltigkeit gibt dem Getauften die heiligmachende
Gnade, die Gnade der Rechtfertigung, 1267 Die Taufe macht uns zu Gliedern des Leibes Christi. „Wir sind
als Glieder miteinander verbunden“ (Eph 4,25). Die Taufe gliedert in die Kirche ein. etc pp Nirgendwo
steht, dass dies alles durch eine Verweigerung der Firmung wieder rückgängig zu machen wäre. Nirgendwo
ist davon die Rede, dass all diese Wirkungen der Taufgnade wieder entfallen oder zeitlich ablaufen könnten.
Sie haben nichts, um ihre Meinung zu untermauern.
@ Elijahu Taufe und Firmung sind untrennbar miteinander verbunden, die Taufgnade ist ohne Firmung unvollendet
und somit ist die Kindstaufe ohne Firmung ungültig und wertlos. Der letzte Satz hat eben keine Rechtfertigung
in der zitierten Stelle des KKKK. Lesen Sie halt auch die Abschnitte zur Taufe, dann wird Ihnen das klar
werden. Ihr Auffassung ist lehramtlich verurteilt, ich habe es zitiert. Und: 1263 Durch die Taufe werden
sämtliche Sünden nachgelassen, die Erbsünde und alle persönlichen Sünden sowie die Sündenstrafen
[Vgl. DS 1316]. In denen, die wiedergeboren sind, verbleibt nichts, das sie am Eintritt in das Reich Gottes
hindern würde, weder die Sünde Adams noch die persönliche Sünde noch die Folgen der Sünde, deren
schlimmste die Trennung von Gott ist. 1282 Seit ältester Zeit wird die Tauft schon Kindern gespendet
denn sie ist ein Gnadengeschenk Gottes das keine menschlichen Verdienste vor aussetzt Die Kinder werden
im Glauben der Kirche getauft Der Ein tritt in das christliche Leben fuhrt zur wahren Freiheit. Nirgendwo
bei den Abschnitten des KKKK zur Taufe steht, dass diese „ungültig“ wird, wenn die Firmung nicht gespendet
wird. Zur Firmung: 1305 Dieser „Charakter“ vervollkommnet das in der Taufe empfangene gemeinsame Priestertum
der Gläubigen. Auch hier nirgends die Rede davon, dass die Taufe wieder ungültig werden könnte. Die
Firmung „vervollkommnet“, Sie wollen die Taufe weglassen, dann gibt es aber auch nichts mehr zu vervollkommnen.
@ Elijahu Die Kindertaufe ist nur gültig zusammen mit der die Taufe abschliessenden Firmung; so muss
es heissen. Ohne Firmung ist die Taufe ungültig, und in diesem Sinne sind auch die Sätze des Konzils
von Trient zu verstehen. Das ist quatsch, denn das Konzil von Trient hat gerade das verurteilt. Ich erlaube
mir, Michael Schmaus zu zitieren: „Die Kirche hat ausdrücklich die Anschauung verworfen, daß die kleinen
Kinder, die getauft wurden, im reiferen Alter gefragt werden üßten, ob sie bestätigen wollten, was
die Paten in ihrem Namen versprochen haben, und wenn sie antworteten, sie wollten es nicht halte, dann
müsse man sie ihrem eigenen Gutdünken überlassen (Kan 14 der Kanones des Trienter Konzils über die
Taufe, leider nur noch auf englisch online: CANON XIV-If any one saith, that those who have been thus
baptized when children, are, when they have grown up, to be asked whether they will ratify what their
sponsors promised in their names when they were baptized; and that, in case they answer that they will
not, they are to be left to their own will; and are not to be compelled meanwhile to a Christian life
by any other penalty, save that they be excluded from the participation of the Eucharist, and of the other
sacraments, until they repent; let him be anathema. history.hanover.edu/…exts/trent/ct07.html)
@ Elijahu Ich habe behauptet dass die Kindstaufe solange ungültig ist, bis der Getaufte in der Firmung
der Taufe nachträglich seine Zustimmung gibt. Und dazu stehe ich auch weiterhin, denn das ist die Lehre
der Kirche: dass für die Gültigkeit einer Taufe die bewusste Zustimmung des Getauften erforderlich ist.
Nein, das ist nicht Lehre der Kirche. Das ist Ihre Privatmeinung.
@ Elijahu Das ist schlicht falsch und selbst wenn es richtig wäre, ist das noch lange kein Argument FÜR
die Kindstaufe. Das stimmt allerdings. Aber nur, wenn man kein Katholik ist. Wenn doch, dann ist die Sache
entschieden. Die Kindertaufe ist gültige Praxis.
@ Elijahu Ich kann auch behaupten dass sie kein Katholik sind. Nur würde ich das dann mit Argumenten
auch belegen, wozu sie anscheinend intellektuell nicht in der Lage sind. Kapieren Sie doch: Sie behaupten,
dass die Kindertaufe nach kirchlicher Lehre ungültig sei. Die Kirche lehrt und praktiziert aber seit
Urzeiten etwas anderes. Ihre Ausführungen sind daher falsch, teilweise auch explizit lehramtlich verurteilt.
Sie schreiben beispielsweise: Die katholische“Stellvertretertaufe“ wo die Eltern anstelle des Kindes ihre
Zustimmung geben ist somit in sich korrupt und solange ungültig bis der Getaufte bei der Firmung nachträglich
seine Zustimmung gibt. Sie behaupten also, die Taufe, wie sie die Kirche spendet sei ungültig. Gleich
im Absatz danach schreiben Sie aber: Ohne die Zustimmung des Getauften ist die Taufe ungültig vollzogen,
das ist Lehre der Kirche. Schlussfolgerung daraus: Die Kirche praktiziert etwas, was sie nach ihrer eigenen
Lehre für ungültig hält. Seit 2000 Jahren. Wenn Sie nicht selber erkennen, wie absurd diese Konstrukte
sind, dann tut’s mir Leid.
@ Defensor Fidei Nur weil die Bundesrepublik nicht jeden Fall eines unerwünschten Zustandes im Ausland
ebenso bekämpft wie hierzulande, erklärt sie das Verhalten anderswo noch lange nicht für angemessen.
Sie wissen aber schon, dass sich etliche Staaten eben gerade dadurch moralisch angreifbar gemacht haben,
dass sie im einen Fall einen Diktator dämonisiert und mit Gewalt verjagt haben, während sie anderswo
denselben Diktatortypus achselzuckend akzeptiert haben? Ihr Vergleich mit der Autobahn hinkte, weil Sie
die Rettung des Seelenheils nicht mit dem irdischen Ableben vergleichen können. Durch weniger Tote auf
der Autobahn, ist nicht eine Seele mehr gerettet. Bitte? Also erstens: Ich habe nichts von Autobahnen
gesagt, sondern vom Autofahren. Und zweitens hinkt der Vergleich keineswegs. Wenn das krasse Verhalten,
nämlich das Herausreißen des Kindes aus seiner Familie für das Seelenheil gerechtfertigt sein soll,
dann könnte es ebenso gerechtfertigt sein, zur Vermeidung tausender Tote das Autofahren zu verbieten.
Im Grund kann damit diese ganze EU-Bürgerschutzbürokratie gerechtfertigt werden, denn das alles ist
ja nur zum besten der Menschen, für seine Gesundheit, sein Leben, seine Lebensqualität etc pp. Der Mensch
aber hat nicht das Recht, jemanden zu seinem Glück zu zwingen. Wenn jemand in eine jüdische Familie
geboren ist, dass ist das eben so (vielleicht Gottes Plan, „wissen wir’s?“). Die Zwangstaufe lässt sich
anhand Ihrer Argumentation nicht mehr logisch ablehnen.
@ Elijahu Wenn meine Behauptunge falsch sind, dann wiederlegen sie mich argumentativ mit der Lehre der
Kirche Nach Lehre der Kirche sind Taufen unmündiger Kinder gültig und erlaubt (DH 1626). Das Konzil
von Trient verteidigte diese Auffassung gegenüber den Reformatoren. Die von Ihnen angeführte Begründung,
Kinder könnten nicht sündigen ist gänzlich wertlos, weil das nicht der Grund für die Taufe ist. Bei
der Taufe wird die Erbsünde abgewaschen, die bekanntlich keine Tatsünde ist. Ob Kinder sündigen können
oder nicht ist da irrelevant. Die Reformatoren führten an, die Kleinkinder hätten keinen Glauben und
könnten daher auch kein Sakrament empfangen. Nach Lehre der Kirche ersetzt aber der Glaube der Kirche
den Glauben des Kindes. Die Reformatoren behalfen sich später – insofern sie von der geübten Praxis
der Kindertaufe nicht abgehen wollten – damit, dass sie für den Moment der Taufe eine wunderbare Befähigung
des Kindes annahmen, einen rechtfertigenden Fiduzialakt zu setzen (vgl. Ott, Grundriss der Dogmatik).
@ Defensor Fidei Damals hielt man es wohl für angemessen, daß auch das Seelenheil eines getauften Christen
unter Kindeswohl zu subsumieren sei. Wenn Sie diese Tatsache als Barbarei bezeichnen wollen…bitte. Nein,
dass hielt man nicht für angemessen. In den protestantischen Ländern wurde auch damals gültig getauft.
Mir ist nicht bekannt, dass es eine Militärexpedition gegeben hätte, um diese Kinder vor einer häretischen
Erziehung zu bewahren. Das Verhalten in dem von Ihnen beschriebenen Fall war einfach willkürlich. Wer
sagt mir jetzt, daß die 4.600 Autofahrer durch ihren Tod auf der Autobahn nicht vor schlimmerem verschont
worden sind? Geht’s noch ein bißchen zynischer? Würden Sie den im Jahre 2000 seliggesprochenen Papst
als einen Barbaren bezeichnen? Ich würde in dem Verhalten mindestens eine schwere Verfehlung sehen. Das
Richteramt steht mir allerdings nicht zu. @josberens Jesus hat überhaupt nie das Wort Sakrament in den
Mund genommen. So hat sogar nicht einmal dieses Wort etwas mit Jesus zu tun. Sagen Sie mal, merken Sie
nicht, wie unsinnig Ihre Rede ist? Was sind denn Sakramente? Sakramente sind – sehr vereinfacht – Zeichen,
die eine heiligmachende Gnade bewirken oder vermitteln. Behaupten Sie jetzt als nächstes, das Gott so
etwas nicht könne, oder wie? Die Taufe bewirkt eine bestimmte Gnade, also nennen wir sie ein Sakrament.
Nach Ihrer Rede gibt es zB auch keine Bergpredigt, denn dieses Wort hat Jesus ja nie verwendet. *kopfschüttel*
Quatsch Die Firmung ist nicht der Abschluss der Taufe, ohne die letztere sozusagen noch „defekt“ wäre.
Die Firmung „confirmatio“ ist eine Bestätigung der Taufe, die ursprünglich direkt im Anschluss an dieselbige
vom Bischof vorgenommen wurde. Die Sakramente wirken nach katholischer Lehre aus sich selbst heraus.
Sehr geehrter Regens Hartl… Regens Christian Hartl betonte vor den versammelten Seminaristen, er glaube
nicht, daß die Informationen zu dieser Meldung von einem Alumnen an ‘kreuz.net’ weitergeleitet worden
seien: „Ich vertraue jedem einzelnen von Ihnen“ – so Hw. Hartl. …es ist sehr lobenswert, dass Sie darauf
dringen, dass Interna des Seminarbetriebs nicht an die Öffentlichkeit gelangen. In vielen Fällen ist
dies ein sehr berechtigtes Anliegen. Nicht jede Äußerung eines Seminaroberen ist druckreif oder für
die Außenwelt gedacht. Nicht jede Verhaltensweise ein Thema für die Straße. Fraglich ist, ob es sich
hierbei um ein vergleichbares Thema handelt. Die Frage ist, warum Sie ein Problem haben, dass gerade diese
Information an die Öffentlichkeit geraten ist. Ist Ihnen die Entfernung der Bänke unangenehm, oder warum
getrauen Sie sich nicht, diese Entscheidung nach außen hin zu vertreten? Haben Sie ob dieser Entscheidung
ein schlechtes Gewissen? Würden Sie ähnlich reagieren, wenn nach außen dringen würde, dass Sie für
die Seminarkirche zB eine neue Sakristeiglocke angeschafft haben? Warum wollen Sie es verheimlicht sehen,
dass die Kniebänke abmontiert wurden? Stehen Sie zu dieser Entscheidung oder nicht. Wenn ja, dann sollte
es kein Problem sein, wenn das jeder weiß. Wenn nein, dann wäre vielleicht eine Revision der Entscheidung
angebracht.
@ derLeser Ich bezweifle, dass hinter den Ausführungen und Äußerungen von Herrn Berens irgendeine logische
Lehre steht. Sie widerspricht sich schlicht und einfach an viel zu vielen Stellen. Es ist offensichtlich
eine Grundangst vor Lehren, die man heute für nicht mehr vermittelbar hält und daher gar nicht erst
den Versuch startet. Eine theologisch fundierte Ablehnung habe ich von Berens noch nie gelesen. Es folgt
stets ein Verweis auf den „denkenden Katholiken“, dem das alles nicht mehr vermittelbar sei. Das Problem
dabei ist, dass der „denkende Katholik“ aus Berens’ Beispielen eine Person ohne tieferen Einblick in die
Materie ist. Er ist jemand, der oberflächlich geblieben ist und daran auch gar nicht zu verändern versucht.
Dieser Typ hinterfragt nicht kritisch, dann könnte man ja diskutieren. Dieser Typ hat eine selbstgebastelte
Vorstellung von einigen Lehren und lässt sich diese Vostellung auch von fundierten Ausführungen zur
Thematik nicht beeinflussen. Dieser Typ des „denkenden Katholiken“ ist nicht ausgeklärt, er ist eine
Ausgeburt des Obskurantismus, er ist der Philosoph aus Brechts Galilei, der nicht ins Fernglas sehen will.
@ Defensor Fidei Ich nicht! Bei der Taufe von Edgardo handelte es sich nämlich nicht um eine staatlich
oder kirchlich angeordnete Taufe, sondern um die Nottaufe einer Magd bei einem unmündigen Kind. Ja und?
Das Herausreißen des Kindes war dennoch keineswegs gerechtfertigt. Fassen wir doch mal zusammen: 1. Die
Taufe ohne Einverständnis der Eltern ist grundsätzlich abzulehnen. 2. Die Nottaufe ist uU dennoch geboten.
Die Taufe eines Kindes kann also nur mit Einverständnis der Eltern erfolgen. Ein solches Einverständnis
wird man idR nur erhalten, wenn die Eltern selbst Christen sind. Andernfalls werden sie das Einverständnis
nicht erteilen und selbstverständlich auch keine christliche Erziehung leisten, dies alles wird ihnen
auch durch das damalige Kirchenrecht eingestanden (eben dadurch, dass das Enverständnis gefordert wird).
Dieses Recht der Eltern kann auch durch die Nottaufe nicht einfach ausgehebelt werden, denn dann würde
das Einverständnis der Eltern ja praktisch erzwungen. Davon abgesehen ist es grausam, Eltern ihr Kind
wegzunehmen, und seien es nch so hehre Ziele. Man hat sich damals für eine Möglichkeit entschieden,
die uf die Ewigkeit bezogen sicherlich nicht das Seelenheil des Betroffenen gefährdet hat. Ja, und wenn
die EU am 1.1.2008 das Autofahren in Deutschland verboten hätten würden jetzt 4600 Menschen noch leben.
Dennoch würde sich keiner eine solche Bevormundung wünschen. Mit diesem Argument kann man einfach jede
Barbarei rechtfertigen, deswegen ist es abzulehnen.
@ josberens Natürlich habe ich meine Kinder taufen lassen, denn so wurden sie ja auch in unsere kath.
Kirche aufgenommen. Mit Erbsünde hat das nun wirklich nicht das geringste zu tun. Das ist leider falsch.
Die Taufe ist ein von der Kirche gespendetes Sakrament. Die Definitionshoheit, was dieses Sakrament bedeutet
liegt bei der Kirche und nicht bei Ihnen. Dementsprechend werden Sie sich damit abfinden müssen, dass
die Kirche in der Taufe die Wiedergeburt aus den heiligen Fluten sieht, die Abwaschung der Erbsünde des
Menschen. Dieser Lehre haben sie sich gebeugt, weil Sie Ihre Kinder haben taufen lassen. Ohne Anerkenntnis
dieser Lehre ist die Taufe ein völlig hohler Vorgang. Die Aufnahme in eine Organisation kann schließlich
auch durch Unterschrift oder mündliche Erklärung geschehen. Eines Übergießens mit Wasser bedarf es
dazu nicht. Ihre „selbst denkenden, mündigen Katholiken“ praktizieren demnach ein Ritual, dessen Inhalte
sie ablehnen. Fragt sich doch: Warum tun sie das? Warum hinterfragen sie ihr tun nicht? Ist so ein Verhalten
etwa mündig? Wenn man nicht weiß, warum man etwas tut oder wenn man etwas tut, obwohl man den Zweck
des Tuns eigentlich ablehnt oder negiert? Nun?
@ josberens Ich persönlich halte derartige Akte Roms für Amtsanmaßungen Gott gegenüber. Allerdings
nur, weil Sie sich schlicht weigern, erhaltenes Wissen in Ihre Überlegungen einzubeziehen.
@ joberens Ja, die Erbsünde ist da nur ein Beispiel von Vielen, die man selbst denkenden Katholiken doch
nun wirklich nicht mehr glaubhaft vermitteln kann. Haben Sie eigentlich Ihre Kinder taufen lassen?
@ Defensor Fidei In diesem Sinne äußert sich auch Thomas von Aquin, das kanonische Recht und die Bulle
von Papst Martin IV. aus dem Jahr 1429, bestätigt von Eugen V., nachdem es verboten sei, jüdische Kinder
ohne Einverständnis der Eltern vor dem 12 Lebensjahr zu taufen. Aha!
@ HBR Der Streit geht doch immer „kniende Mundkommunion“ versus „stehende Handkommunion“…einfach mal
hier im Forum nachlesen. Aber auch so: Ich habe noch nie erlebt, dass jemand während der Handkommunion
knien würde. Da haben Sie bisher wenig erlebt. Daher sind die Kommunionbänke schier überflüssig. Wenn
jemand Bedarf zum Knien verspürt, kann man ja ne einzelne Kniebank hinstellen. Sie werfen die Begriffe
wild durcheinander. Kniebänke befinden sich in den Sitzreihen.
@ ignosti Fühlst dich jetzt etwas besser? Sie überschätzen sich maßlos, wenn Sie meinen, Ihre Beiträge
seien in der Lage, irgendeine Gefühlsregung bei mir zu verursachen.
@ ignosti Das stimmt! Jetzt um 1:30 zeigt die Online-Angabe an, dass 184 Leser auf der Seite sind. Schon
gestern Vormittag fiel mir auf, dass es über 1.240 waren. Dann muss es wohl stimmen, den kreuz.net lügt
nicht oder täuscht etwas vor, was nicht der Wirklichkeit entspricht. Wie Sie von diesen Zahlen die Richtigkeit
der Aussage ableiten, bleibt vermutlich Ihr Geheimnis.
@ ignosti Alle drei Möglichkeiten beinhalten aber eines: Den Mund nicht aufzureißen, wenn man eben noch
nicht weiß, um was es geht. Wie weise…jetzt denken Sie mal einen Schritt weiter…
Falls es denn stimmt… Das europaweit größte katholische Portal ‘kreuz.net’ Erzielt durch permanente
Provokation und Heranzüchten eines riesigen Troll-Zoos. Das kann jeder. Die meisten sind sich allerdings
zu schade dafür.
#20 Benedikt 14:24:43 | Donnerstag, 1. Januar 2009
@ ignosti Danke für Ihre Antwort, aber anfangen kann ich damit leider nicht allzuviel. Zum Beispiel:
Übrigens: Habe ich als agnosti schon geschrieben, dass mir die FSSXP sehr am Herzen liegt. Wenn das die
rkKirche wird/ist, dann um so besser. Denn diese Zementierung ins tiefste Mittelalter wird mit Sicherheit
in spätestens dreißig Jahren der Bedeutungslosigkeit verfallen sein. Warum juckt Sie das? Man könnte
doch meinen, dass es einem Atheisten egal ist, ob irgendeine klitzekleine Gruppierung nun innerhalb der
Kirche reüssiert oder nicht. Mein Freundeskreis besteht zum großen Teil aus nicht kirchlich gebundenen
Menschen. Die wissen nicht, dass es eine FSSPX gibt und es ist ihnen auch herzlich wurscht.
#39 Benedikt 14:18:01 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Frömmigkeit? Er würde sein wehleidiges Gejammer über die Frömmigkeit von damals wohl angemessen zu
bereuen wissen. Der Autor hat offenbar gar nicht kapiert, worum es Guardini ging.
#10 Benedikt 19:45:28 | Dienstag, 30. Dezember 2008
@ ignosti Oder wie kommst du auf deine Behauptung? Wurden die Exkommunikationen aufgehoben? Sind die Suspensionen
der Kleriker aufgehoben? Nein, aber mit der Schisma-Frage hat das erstmal nichts zu tun. Zumindest sind
solche Kirchenstrafen nicht gleichbedeutend mit einem eingetretenen Schisma. Ganz im Gegenteil! So langsam
wird es eng für die Lefebvristen-Sekte! Seid der Petrus-Bruderschaft habt ihr ohnedies kirchlich gesehen –
keine Existenzberechtigung! Darf man fragen, warum sich ein Atheist für derart innerkirchliche Fragen
überhaupt interessiert? Ihrer Meinung nach hat doch die Kirche an sich keine Existenzberechtigung. Was
spielt da die Existenzberechtigung irgendeiner Untergruppe noch für eine Rolle? ignosti, verwundert
@ Philister Danke Dr. Luther! Also mir wäre es lieber, wenn der 6. Dezember jetzt der Höhpunkt des Kommerzes
wäre und man Weihnachten in Ruhe feiern könnte.
#262 Benedikt 01:11:37 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
@ Elijahu Wir haben aber nur einen Notstand was randalierende schamlose Homosexuelle betrifft, die die
Fundamente der göttlichen Schöpfungsordnung durch ihr kriminelles und gottloses Treiben unterminieren
und dabei von der bestehenden Rechtsordnung auch noch beschützt werden. Die Umkehr der Werte muss umgekehrt
werden. Die Todesstrafe ist dafür das Mittel der Wahl. Mit der Todesstrafe lassen sich keine Werte schaffen.
Erstaunlich dass sie hier offen zugeben dass sie Homosex für eine schwere Sünde halten. Was dazugelernt?
Sie machen gute Fortschritte wie ich sehe. Sie sehen gar nichts. Sie haben vom ersten tag an nicht kapiert,
was ich überhaupt gesagt habe, andernfalls wären Sie jetzt nicht verwundert. Sie sind so voller Haß
und Ressentiments, dass Ihnen die Wahrnehmung entgleitet. Gehaben Sie sich wohl.
#255 Benedikt 00:18:14 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
Verfassung Es hat eine Zeit gedauert, bis die einfachen Gesetze an die Verfassung angepasst wurden. Der
§ 80 StGB zB erst in den 60ern ins Gesetz geschrieben, obwohl Art 26 GG einen solchen Tatbestand verlangt.
1949 könnte man tatsächlich noch gemeint haben, dass der § 175 mit Art 2 I GG vereinbar sei. Der grundrechtliche
Schutz ist jedoch seither eher vergrößert worden, jedenfalls was die richterliche Rechtsfortbildung
angeht (Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung, Grundrecht auf Schutz und Integrität imformationstechnischer
Systeme, Kunstfreiheit, Einschränkungen dagegen durch den Gesetzgeber, etwa bei Art 13). Es ist daher
unwahrscheinlich, dass der § 175 demnächst wiederkommt. Grundsätzlich braucht die Kirche auch keinen
Gesetzgeber, der ihre Morallehre mit dem Strafgesetzbuch schützt. Es gibt ja auch keinen Paragrafen,
der das Vorenthalten des gerechten Arbeitslohns bestraft. Elijahu müsste dafür konsequenterweise die
Todesstrafe fordern, da diese Sünde der HS bekanntlich gleichsteht.
#65 Benedikt 22:59:28 | Dienstag, 23. Dezember 2008
@ F. Spee Würde nun von der EU beschlossen, in die EU-Verfassung aufzunehmen, dass Gläubige zwar bekloppt
seien, ihnen aber mit Achtung, Mitgefühl und Takt zu begegnen sei, wäre das für Sie dann ein „Angebot
der Menschlichkeit“ oder eine Beleidigung? Die EU und eine Religionsgemeinschaft sind zwei paar Schuhe.
Und wie man an JMX sehen kann denken ja ohnehin viele so und fühlen sich im Recht. Die Kritiker der Kirche
wären eher zu akzeptieren, wenn sie denn wenigstens besser wären als das, was sie an der Kirche zu kritisieren
meinen.
#194 Benedikt 22:12:35 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Wohl wahr… Im übrigen vertrete ich exakt dieselben Ansichten wie die politisch äusserst einflussreichen
konservativen Religiösen in den USA, die mit ihrer Stimme dort Wahlen entscheiden. Das sind auch keine
Katholiken, sondern Evangelikale.
#184 Benedikt 21:50:43 | Dienstag, 23. Dezember 2008
@ Elijahu Die Redaktion ist vollkommen d’accord mit mir Das befürchte ich auch. , ebenso wie der Papst…
Träumen Sie weiter. Oder lesen Sie mal ein Buch von ihm. Falls Sie dazu überhaupt in der Lage sind.
#52 Benedikt 14:50:51 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Pfarrkirche Eine Pfarrkirche die die Hauptkirche einer Pfarrei. Die FSSPX betreut aber keine Pfarreien.
Das MB bezeichnet die Gebäude als Messorte, Kapellen und Kirchen, was auch richtig ist. Was Lefebvre
gesagt hat kann nur im übertragenen Sinn verstanden werden. Früher gab es den Pfarrzwang, d.h. jeder
musste zum Empfang bestimmter Sakramente (Taufe, Ehe) die eigene Pfarrei aufsuchen. Wenn heute Anhänger
der FSSPX all dies in ihrem Messort empfangen, dann erfüllen diese Kapellen und Kirchen diesen Zweck.
Den Titel Pfarrkirche tragen diese Kirchen aber nicht.
#49 Benedikt 14:33:07 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Pfarrkirchen Die Kirchen der FSSPX sind keine Pfarrkirchen, die dortigen Kleriker keine Pfarrer. Dies
wird von der FSSPX auch nicht behauptet. Wäre auch spalterisch.
#52 Benedikt 14:29:53 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Spirituell oberflächlich Wäre man grundsätzlich gegen spirituell Oberflächliches, dann wäre das gesamte
religiöse Brauchtum niemals entstanden. Wer auf einem WJT Spiritualität sucht, der wird sie auch finden.
Und zwar ohne langes Suchen.
#17 Benedikt 14:24:39 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Generalvikar Ist Realitätsverweigerung eigentlich eine Sünde? Vor dem MP wurden Anhänger des alten
Ritus systematisch aus der Kirche gedrängt. Das findet dieser Ideologe wohl besser.
#32 Benedikt 00:39:53 | Dienstag, 23. Dezember 2008
@ Elijahu 1. Er behauptet Katholik zu sein, ich bin Katholik. 2. Er verbreitet antikatholische Häresien,
ich ermahne ihn mehrmals. 3. Er lässt nicht von diesen Häresien ab. Somit ist es meine Pflicht ihn wieder
und wieder darauf aufmerksam zu machen dass er -nicht mehr katholisch ist -bei Katholiken nicht mehr als
Katholik willkommen ist bis er sich bekehrt. Das ist meine Pflicht. Der Herr selbst schreibt mir dies
im Evangelium vor. Da Sie mir keine Häresie nachweisen können, ist dieser Beitrag allenfalls ein Zeugnis
Ihrer wahnhaften Phantasien.
@ Bischof Erzbischof Lefebvre und Bischof de Castro Mayer werden einst wie die heiligen Athanasius und
Servatius, wegen ihrer Treue zum römisch-katholischen Christkönigsglauben, zu Heiligen der hl. römischen
Kirche werden. Hat Athanasius ein Konzil umgesetzt oder dagegen gekämpft? Na?
#128 Benedikt 14:26:39 | Montag, 22. Dezember 2008
@ Elijahu Benedik ist auch der Meinung, das man praktizierende Homos nicht aus der Kirche ausschliessen
soll Tja, diese Meinung teile ich mit dem offiziellen Katechismus der Kirche, Ihre Meinung dagegen ist
Ihre ganz persönliche Privatmeinung. Pech gehabt, was? Er sagt hier also dass Jesus durchaus einen menschlichen
Vater hatte; und dass die Zeugung kein biologisches Faktum sei sagt er auch. Das sagt er nicht. Sie sind
offenbar unfähig, eine Textanalyse vorzunehmen. Das einzige was er sagt ist, dass es im Bezug auf die
Gottessohnschaft darauf nicht ankommt. Jesus wäre (Konjunktiv!) auch als leiblicher Sohn Joseph Gottes
Sohn gewesen, weil es auf das Biologische nicht ankommt. Das ist keine Behauptung, dass dies auch so gewesen
ist. @ Leblhuber Aber für interessierte glaubenskritische Menschen, ist dieses dogmatische Korsett der
jungfräulichen Geburt eine unüberwindliche Hürde Das System des Glaubens muss sich jemandem nicht am
ersten Tag erschließen. Wenn jemand sich für den GLauben interessiert, dann sollte er sich von Zweifeln
hinsichtlich einiger Punkte nicht irritieren lassen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich viele Frage
mit der Zeit von selbst erledigen. Die Glaubenslehre ist eben logisch aufgebaut. Sehen Sie, wir glauben
ja auch an die leibliche Auferstehung, obwohl so etwas eigentlich kaum vorstellbar ist. Aber für Gott
ist eben nichts unmöglich, auch nicht, dass die Jungfrau ein Kind empfängt.
@ Elijahu Sie kapieren doch garnichts. Ratzinger glaubt nicht daran oder hat zumindest mit 33 Jahren nicht
daran geglaubt, So? Woher wissen Sie denn das?
#93 Benedikt 23:48:11 | Sonntag, 21. Dezember 2008
I pack’s nimmer Ich halte im übrigen die Botschaft Jesu Christi für viel wichtiger als dieses unnütze
Gerede darüber WIE er jetzt genau auf die Welt gekommen ist. Und damit befinden Sie sich auf Ratzinger-Linie,
die Sie noch vor einigen Minuten als „Quasi-Häresie“ bezeichnet haben. Er sagt ja nicht, dass das Glaubensbekenntnis
nicht stimmt, sondern er sagt, dass Jesus auch Gottes Sohn wäre, wenn er nicht auf diese Weise auf die
Welt gekommen wäre.
#39 Benedikt 22:29:58 | Sonntag, 21. Dezember 2008
Verkündigung heute Bei den Sedisvakantisten scheint es mit der Verkündigung nicht weit her zu sein.
Das einzige, was man von Lingen hört sind langweilige revisionistische Elaborate. Geht es mal nicht um
den Holocaust, dann geht es um sein zweites Lieblingsthema: Rolf Hermann Lingen selbst. Gähn. Allerdings:
Ausnahmsweise hat ein Artikel mal eine korrekte Überschrift. Und sooo wahr.
#128 Benedikt 22:17:53 | Sonntag, 21. Dezember 2008
@ der Leser und Bendekt mietet sich eine Woche zu Ostern zum Bussfasten und Selbstgeisseln in Zaitzkofen
ein Wie jetzt? Fasten an Ostern? Dafür würde man in der Orthodoxie glatt exkommuniziert. Karwoche im
alten Ritus wär allerdings echt mal ne Maßnahme. Schaff ich bislang immer nur am Karmittwoch, weil’s
im Triduum in meinem Umkreis nichts mehr gibt. Karmittwoch ist aber der Tag der Lukaspassion, immerhin.
In meiner Heimatpfarrei herrscht das Business as usual, deswegen bin ich eh auswärts. In Zaitzkofen läuft
man aber wahrscheinlich Gefahr, auch noch an Ostern mit Kirchenpolitik vollgesülzt zu werden?
#17 Benedikt 22:10:02 | Sonntag, 21. Dezember 2008
@ ignosti Hoho, das war aber n Konter. @ Elijahu Schon mal was von Gewissensbildung gehört? Gehört in
der Praxis der Kirche zum Busssakrament dazu. Gewissen und so, sie wissen schon, gut von böse unterscheiden
können. Aber sie meinen ja eh, was Sünde ist und was nicht dürfte sich jeder selber aussuchen, sie
Pseudokatholik. Thema verfehlt, was?
#115 Benedikt 21:23:38 | Sonntag, 21. Dezember 2008
@ derLeser sollten mal gemeinsam ein mandala malen. Das entspannt und beruhigt. benedikt hat sicher noch
60 oder 70 von seiner ausbildungszeit zu hause Witzbold .
#29 Benedikt 20:47:20 | Sonntag, 21. Dezember 2008
@ ignosti Religion ist ein Erklärungsmodell, das einen modernen Menschen heute nur noch aus kulturhistorischem
Interesse beschäftigt. Und Sie sind so ein moderner Typ, ja? Leiden Sie unter Profilneurose, oder was?
Oder sind Sie bloß ein Provokateur, der hier sein im Ethikunterricht anlesenes Halbwissen zum Besten
gibt. Zwei Tage sind Sie noch lustig, dann wird’s langweilig.
#104 Benedikt 20:36:06 | Sonntag, 21. Dezember 2008
Hahaha Mit Frauen diskutiere ich nicht über Theologie Dazu müssten Sie ja auch zunächst mal was von
Theologie verstehen. So ist Ihnen leider jede theologisch bewanderte Frau weit überlegen. In dieser Disziplin
und in anderen sowieso.
#74 Benedikt 20:33:12 | Sonntag, 21. Dezember 2008
@ Ignosti Quatsch! Es ist nicht alles Quatsch, nur weil Sie es nicht verstehen. Die Heilsgeschichte war
von Anfang an auf das Kommen des Erlösers angelegt, und Isaiah hat das so vorhergesehen und den Scharen
verkündet.
#59 Benedikt 19:16:39 | Sonntag, 21. Dezember 2008
@ derLeser muss man sagen dass sich „Benedikt“ für jemanden der neotheologische Gehirnwäsche in diversen
geistlichen Umerziehungsprogrammen über sich ergehen lies, sich noch immer erstaunlich gut gehalten hat
Und im Gegensatz zu Ihnen sogar noch eine gute Kinderstube.
#14 Benedikt 19:14:41 | Sonntag, 21. Dezember 2008
@ ignosti Entschuldigen Sie, aber Sie haben das Bußsakrament mit einer kommunisitischen Umerziehungsmethode
verglichen, ohne sich in der Theologie und Praxis des Sakraments wirklich auszukennen. Wenn das nicht
Polemik war, dann war es eben einfach dumm. Sie können es sich aussuchen, ich hab mich halt mal für
die schmeichelhaftere Möglichkeit entschieden.
#57 Benedikt 19:12:53 | Sonntag, 21. Dezember 2008
@ Doriano Darum ging’s mir. So steht’s auf jeden Fall nicht im Evangelium. Im Falle daß, hätte Gott
es wohl kaum nötig gehabt, sich über alle menschliche Vernunft – ich sag’ mal hinwegzusetzen und uns
diesen „Brocken“ zu glauben zu geben. Sie übersehen, dass Ratzinger die Jungfrauengeburt gar nicht ablehnt.
Er sieht – so habe ich es jedenfalls verstanden – in der Jungfrauengeburt lediglich keine Notwendigkeit
für den Nachweis, dass Jesus Gottes Sohn ist. Jesus musste nicht als Sohn einer Jungfrau geboren sein,
um Gottes Sohn zu sein. Das sagt aber nichts darüber aus, dass es tatsächlich aber doch so gewesen ist.
#59 Benedikt 19:08:51 | Sonntag, 21. Dezember 2008
@ HBR muss sich im klaren darüber sein, dass das Messbuch der alten Messe von 1962 über kurz oder lang
die eine oder andere Veränderung erfahren MUSS. So schreibt es schon das Konzil im Sacrosanctum Concilium
Nr. 25 vor. Das Ihnen nicht selber klar ist, dass das Unsinn ist. Die von Ihnen präferierten Änderungen
finden sich in SC ohnehin nirgends.
#12 Benedikt 19:01:55 | Sonntag, 21. Dezember 2008
@ ignosti weil es um die gleiche Sache und Intention geht! Weder noch. Bei der Beichte geht es um die
persönliche Gottesbeziehung, die auch Selbstreflektion ist. Sie ist keine „Selbstanklage“. Wenn Sie nur
auf Polemik aus sind werden Sie nie den tieferen Sinn dieser Dinge verstehen.
#51 Benedikt 18:57:39 | Sonntag, 21. Dezember 2008
@ Doriano Wenn Benedikt XVI. das wirklich so geschrieben hat, dann bewegt er sich aber hart an einer Grenze.
Ich will jetzt nicht von häretisch sprechen – aber das widerspricht doch eigentlich dem, was die Kirche
von Anfang an gelehrt hat. Ach tatsächlich? Wo hat denn die Kirche gelehrt, dass die Gottessohnschaft
Jesu darauf beruht, dass er keeinen menschlichen Vater hatte?
#13 Benedikt 18:50:31 | Sonntag, 21. Dezember 2008
@ ignosti wenn du deine Kinder richtig erzogen hast, werden sie weder die psychische Konstitution, noch
die geistige Unreife besitzen, sich einem solchen Hirngespinst zuzuwenden. Genau, im Prinzip ist nur das
richtig, was SIE als richtig ansehen. Sie sind noch viel dogmatischer als jeder „Konservative“.
#126 Benedikt 19:47:40 | Freitag, 19. Dezember 2008
@ Elijahu Genausoschnell wie der Paragraph als „verfassungsfeindlich“ erklärt wurde, kann er auch wieder
verfassungskonform werden. Muss man einfach nur mal eben die Verfassungsrichter auswechseln. Sie finden
in Deutschland keinen Rechtslehrer, der Ihrer Auffassung folgen wird. Da gehe ich jede Wette ein. Das
nennt man Rechtsrelativismus; man biegt sich Recht und Gesetz so zurecht wie es einem passt. Nein, das
ist ganz simple Rechtsentwicklung. Gäb’s die nicht, wären wir heute immer noch beim Codex Hammurabi.
Damit sollten sie sich als pseudokatholischer Schwulenliebhaber und Homosexverharmloser ja bestens auskennen.
Dumpfbacke Also muss es das Ziel jedes politisch mündigen Christen sein, das positive Recht dem göttlichen
Recht anzupassen und dafür Sorge zu tragen dass Homosex wieder unter Strafe steht. Was interessieren
Sie denn die Ziele der Christen? Sie sind doch gar keiner!
#123 Benedikt 19:21:09 | Freitag, 19. Dezember 2008
@ Elijahu Träumen sie ruhig weiter, sie pseudokatholischer Schwulenliebhaber. Sie sind Teil des Problems
und Mitverursacher des Untergangs einer ganzen Gesellschaft und mit ihrer Verharmlosung des Greuels der
Homosexualität direkt mitverantwortlich für die Kinder- und Knabenschändungen in der RKK. Es hat noch
nie etwas gebracht, den Überbringer der Nachricht zu meucheln, Elijahu. Dass der § 175 heute verfassungswidrig
wäre, können Sie in jedem juristischen Grundkurs erfahren. Von Ihrer oder meiner Meinung ist das vollkommen
unabhängig. Dass ein Kind eine Mutter und einen Vater und ein familiäres Umfeld braucht um ein gutes
menschliches Leben zu führen; dass die Mutter zur Erziehung der Kinder da ist und nicht um durch Billiglohnsklavenarbeit
die Profite der Turbokapitalisten zu vermehren; solche Gedanken sind den Zerstörern der menschlichen
Seelen und des Staatswesens natürlich fremd. Ihnen ja auch. Sie wollen Frauen ja benutzen und dann wegwerfen,
wie ein Stück Dreck. Das waren doch Ihre Worte! Wer weggeworfen wurde kann auch keine Kinder mehr erziehen.
#82 Benedikt 09:57:43 | Freitag, 19. Dezember 2008
Grundgesetz Da das Grundgesetz auch unbestimmte Rechtsbegriffe enthält die der Auslegung bedürfen besteht
heute nicht mehr dieselbe Rechtslage wie 1950. Eine Wiedereinführung des § 175 wäre mit Sicherheit
verfassungswidrig.
#33 Benedikt 09:39:42 | Freitag, 19. Dezember 2008
@ Antipacelli Das spricht in der Tat für die Dämlichkeit der Wiki-Administratoren und deren Versklavtheit
an den gängigen, von der Judenlobby hervorgerufenen und gepflegten Political Correctness-Wahn!!! Heul
doch. „Benedikt“ und „wissenschaftliches Argumentieren“ – der Witz des Tages/Monats/Jahres!!! Kann ich
auch: „Antipacelli“ und „wissenschaftliches Argumentieren“ – der Witz des Tages/Monats/Jahres!!!
Luxemburg Was mich interessieren würde: Wie ist denn das Quorum, um dort die Verfassung zu ändern? Bei
2/3 (wie in Mitteleuropa häufig) müssten sich ja auch Gegner des Gesetzentwurfs an der Verfassungsänderung
beteiligt haben. @ ecclesia-semper-reformanda Diese Besetzungspolitik ist doch ohnehin grauenhaft. Ich
habe noch nie erlebt, dass eine solche Sendung angemessen besetzt worden wäre. Kirche und Gesellschaft
heißt das Thema, und es ist nicht mal ein Soziologe eingeladen. Dafür aber ein Wallfahrtsdirektor, der
notorische Dummschwätzer Kerner und die schillernde Gloria. Sowas ist reine Satire.
#8 Benedikt 17:29:04 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
@ Bieger Habe mir schion Sorgen gemacht das Hetz.Net seinen Prinzipien untreu wird. Nee, dem Prinzip „wir
wollen mehr visits als kath.net, egal wie“ wird hier so ziemlich alles geopfert. Das ist unumstößlich.
#25 Benedikt 17:27:24 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
@ Antipacelli Jeder langjährige Besucher von kreuz.net weiß, dass „Benedikt“ nicht völlig „auf den
Kopf“ gefallen ist. Seine hier verbreiteten „Weisheiten“ sind daher nur als geschickt verpackte Lügen
und Demagogien zu verstehen! Wer weiß, wie sehr und aus welcher Richtung bei „Wikipedia“ zensiert wird
(dagegen ist kreuz.net geradezu ein Paradies!), dem ist klar, dass dort sowohl nationale als auch wahrhaft
katholische Ansichaten kaum eine Chance haben. Und wer wie „Benedikt“ anderes glauben macht, kann nur
als ein Demagoge der übelsten Sorte angesehen werden. Pfui, dabi!!! Bei Gelegenheit könnten Sie Ihre
Schimpftirade ja mal begründen. Heulen Sie etwa rum, weil Sie selbst dort ausgeschlossen wurden? Sie
sind ja ein Musterbeispiel für den von mir beschriebenen Typ. Argumentieren Sie halt wissenschaftlich,
dann haben Sie eine Chance.
#64 Benedikt 16:02:22 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
@ Strauss Die Diskussion mit Ihnen sehr ist mühselig. Wenn Sie dreimal im Verlauf die Argumentationsgrundlage
ändern… @ Bischof Wenn das Traditionsverständnis Erzbischof Lefebvres falsch war, dann war das Verständnis
Pius IX., Pius X. und Pius XI. auch falsch. Wollen Sie das behaupten? Nein, ich behaupte stattdessen,
dass Ihr Satz nicht zutrifft. Die Übertragung des kirchlichen Traditionsbegriffs auf jede Lebenssituation
findet sich nirgends, die Gesellschaft hat sich immer entwickelt. Williamson scheint sich damit aber nicht
abfinden zu können. Bei ihm bedeutet „Tradition“ ein willkürlich herausgegriffenes Stadium der Geschichte
für alle Zeiten einzufrieren.
#19 Benedikt 15:56:56 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Wikipedia Im Artikel der in kirchlichen Belangen unzuverlässigen Internet-Enzyklopädie ‘Wikipedia’ Tja,
das liegt wohl daran, dass etliche Vertreter des katholischen Lagers leider nicht in der Lage sind, dort
enzyklopädische Texte zu verfassen.
#60 Benedikt 18:19:27 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@ Strauss Die unerlaubten Bischofweihen möchte ich als Ungehorsam gegenüber dem heiligen Vater verstehen.
Aufgrund dieser Handlung wurden die Bischöfe der FSSPX exkommuniziert und leben seither getrennt von
der hl. Kirche. Ich weiß nicht, was Sie wollen! Mit der Weihe erfüllten die Betreffenden ein Delikt
des Kirchenrechts, auf das die Exkommunikation latae sententiae steht. Das bedeutet aber nicht, dass jedweder
Ungehorsam zur Exkommunikation führt. Vielmehr muss es dafür auch entsprechende Tatbestände im CIC
geben. Zu Anfang hatten Sie noch behauptet, die Bischöfe seien wegen Ihres Traditionsverständnisses
exkommuniziert. Das Traditionsverständnis ist zwar tatsächlich falsch (Traditionalismus ist päpstlich
verurteilt), führt aber nicht zur Exkommunikation. Dafür muss man sich wirklich schon schwereres zu
Schuleden kommen lassen.
#38 Benedikt 18:14:18 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@ agnosti Ich nehme nur ein Beispiel heran, nämlich Calvi, Chef des Mailänder Kreditinstituts Banco
Ambrosiano, das mehrheitlich der Vatikanbank gehörte. 1982 wurde er unter dubiosen Umständen an einer
Londoner Brücke erhängt aufgefunden. Und was war mit dem Leiter der Filiale der Vatikanbank in Neapel,
Aldo Palumbo? Nix wissen? Ach toll, was Sie alles wissen. Die Frage ist nur, wen das hier interessiert.
Was hat das mit dem Thema zu tun? Warum wollen Sie jemandem das Tragen des Kreuzes verbieten, weil die
Kirche Subventionen bekommt? Beantworten Sie doch mal diese Fragen, statt mit nicht nachgefragtem Wissen
herumzuprotzen. Ihr Begründung für Ihr Urteil ist lächerlich. Äußern Sie sich lieber dazu. Vielleicht
ergänzen Sie Ihr Wissen auch bei Gelegenheit. Ich schlage dazu vor, dass Sie die Zahl hinzunehmen, die
der Staat für die Erhebung der Kirchensteuer einbehält, die haben Sie wohl „vergessen“. Dinge wie Militärseelsorge
sind keine Subventionen, sondern bezahlte Leistungen. Etliche der von Ihnen genannten Leistungen bekommen
auch Privatpersonen und Vereinigungen (etwa Denkmalpflege), wieso sollte die Kirche denen rechtlich schlechter
gestellt sein? @ JMX Kirchenfans eine Gleichbehandlung und Beendung von Bevorzugung und Privilegien als
Angriff auf Freiheiten umdeuten wollen Gleichbehandlung? Dürfen Sie sich nicht kleiden, wie Sie wollen?
Bevorzugung? Ist es eine Bevorzugung, ein religiöses Gewand zu tragen oder ein religiöses Symbol zu
zeigen? In wie fern? Privileg? Wo?
#71 Benedikt 18:02:02 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@ agnosti Fehlende Argumente und schon wird Unlauterkeit oder böswillige Absichten vorgeworfen! Erkläre
doch einfach deine Aussage: Es ist eine Hinwendung zum kommenden Christus. Beim letzten Abendmahl war
Christus jedoch bekanntlich noch persönlich anwesend Nochmals: Wie muss das verstanden werden? Fragen
Sie doch nicht so unerleuchtet. Der Mensch Jesus Christus ist zum Vater heimgekehrt, das nennen wir Christen
auch „Christi Himmelfahrt“. Seither wandelt der Herr nicht mehr persönlich (also als menschliche Gestalt,
wenn Sie so wollen) unter uns, was an seiner Anwesenheit nichts ändert, ob nun dort, wo zwei oder drei
in seinem Namen versammelt sind oder ganz konkret und real in den gewandelten Gestalten. Das hätte man
sich alles selber zusammenreimen können. Ich hoffe, Ihre Fragen sind nunmehr beantwortet. Wer so wie
Sie hier ankommt, darf sich über eine wenig zimperliche Behandlung nicht gerade wundern, wenn SSie mir
diese persönliche Anmerkung gestatten.
@ agnosti Sie sind ein totalitärer Dummschwätzer: Sie wollen die Religionsfreiheit und die Freiheit
der Person einschränken? Damit sind Sie ein Tyrann. Sie wollen das tun, weil vor 800 Jahren Ämter in
der Kirche käuflich waren? Damit sind Sie ein Schwätzer. Der Kirche ist und war JEDES Mittel recht:
Zur Verwirklichung Ihrer ganz persönlichen Tyrannei ist Ihnen offenbar auch jedes Mittel recht. Zum Wahrheitsgehalt
Ihres Geschreibsels muss man sich angesichts dieser faschistischen Tendenzen nicht weiter äußern.
@ Strauss „Falscher Glaube und Ungehorsam sind etwas anderes.“ Der Verhältnis läßt sich beschreiben
als Ursache und Wirkung. Der Ursache der falschen Traditonsauffassung folgt die Wirkung der Ungehorsams,
welche eine schismatische Handlung darstellt. Ungehorsam ist keine schismatische Handlung. „Falsch, man
kann durchaus Schismatiker sein, ohne dass man Häretiker ist (umgekehrt natürlich auch).“ Beides nützt
am Ende wenig. Richtig. Es widerlegt jedoch Ihre Aussage.
@ joberens Lieber Benedikt, ich verstehe Rom, verstehe auch die Juden und auch die Moslems. Jede dieser
Religionen behauptet, allein die die richtige zu sein und allein einen Zugriff zu dem doch unbestreitbar
einen Gott zu haben. Das ist nun mal bei allen Religionen so und auch nicht unnormal. Nein, das ist sogar
logisch. Nur Sie hängen einer Religion an, deren Wahrheit Sie nicht akzeptieren, weswegen sich die Frage
stellt, warum Sie dieser Religion anhängen. Wir sollten doch aber zu erkennen versuchen, daß Gott darüber
seht und sich sicherlich von keiner, dieser Religionen beeinflussen oder manipulieren läßt. Wer will
den beeinflussen oder manipulieren. Wir bekennen lediglich, wie sich Gott geoffenbart hat. Der Inhalt
der Offenbarung Gottes wie wir sie sehen und für wahr und richtig ist unser Glaube. Es besteht kein Grund,
sich selbst zu relativieren. Ich bin daher der Meinung, daß jegliche Rechthaberei da mehr oder weniger
sinnlos ist und daß eine ehrliche und unvoreingenommene Suche nach der Wahrheit und vielleicht auch nach
Gemeinsamkeiten uns da eher weiter bringen würde. Das hat nichts mit Rechthaberei zu tun, sondern mit
Überzeugung. Nehmen Sie auch zur Kenntnis, dass nicht wenige durch ihr Suchen die katholische Lehre als
Wahrheit erkannt haben.
@ Bischof Die Forschung wird behindert. Das ist schon lange bewiesen. Wer nicht mit dem akzeptierten Geschichtsdogma
mitredet, wird mit einem Ostrakismos zum „wissenschaftlichen Tode“ verurteilt. Und in der BRD wird man
dann auch noch eingekerkert. Benedikt, für Sie ist wohl die „akzeptierte“ derzeitige Version der Weltgeschichte
ein Heiliges Dogma. Für mich nicht. Die Umstände der Vertreibung der Juden aus Spanien sind gut belegt.
Diese den katholischen Königen vorzuwerfen, ist Unsinn. Noch dümmlicher ist die Unterstellung des Antisemitismus,
wo der Großinquisitor Torquemada selber ja nach Hitler „Volljude“ gewesen wäre. Bringen Sie doch bei
Gelegenheit mal ein paar Belege für Ihre Mindermeinung.
Nicht verstanden „Obwohl der bisherige Brauch alt war, wurde er offenbar weder verstanden noch geschätzt.“
Tja, die Krise der Katechese ist halt schon älter als das Konzil… @WOK So richtig lustig werden die
Argumente mancher Pseudo-Konservativer angesichts der architektonischen Gestaltung des Papstaltar Berninis.
Warhscheinlich waren die aber schon um 1624 gottlose Modernisten… Wahrscheinlicher ist, dass Sie einfach
die liturgischen Verhältnisse im Petersdom nicht kennen. @ josberens Glaubt denn einer von Euch allen
Ernstes, daß Jesus mit dem Rücken zu den Seinen am Abendmahltisch gesessen haben könnte? Macht Euch
doch nicht lächerlich. Sie kapieren denn Sinn der Orientierung nicht. Es ist eine Hinwendung zum kommenden
Christus. Beim letzten Abendmahl war Christus jedoch bekanntlich noch persönlich anwesend (oder bestreiten
Sie diese Bibelaussage auch?).
Unausrottbares Märchen Es ist ein nettes Histörchen gewisser Kreise zu behaupten, man fahre sofort ein,
wenn man behauptet, der Nazi-Rassenwahn habe zB nur 5,1 Mio jüdische Opfer gefordert. Das nächste Märchen
(oder sollte man sagen: Lüge?) ist, dass über diese Frage nicht geforscht werden dürfe. In Wirklichkeit
wurde gerade nach dem Fall des Eisernen Vorhangs verstärkt in dieser geforscht, weil plötzlich EInblick
in sowjetische Archive möglich war. Dementsprechend gibt es auch etliche Publikationen aus dieser Zeit,
die von 5,6 bis 6,2 (oder waren es 6,3?) Mio jüdischen Opfern ausgehen. Also nichts von wegen „verboten“.
Das ist eine Behauptung derer, die die Geschichte gerne durch ihre faktenfreien Erzählungen ersetzen
würden und wortreich jammern, dass sie an dieser Verwirrung gehindert werden. Der Herr Bischof ist da
natürlich vorneweg. Da wird ja auch ein Angriffskrieg schnell mal zu antibolschewistischen Feldzug (Wahrheit:
Am Angriffstag um zwei Uhr nachts lieferte Stalin noch Getreide nach Deutschland. Der Zug für in Brest-Litowsk
an den wartenden Inf.-Reg. 130 und 135 vorbei, Angriffszeit: 3:05 Uhr). Und die Vertreibung der Juden
und Marranen aus Spanien wird zur Strafexpedition wegen versuchten Verrats. Da wird sich die Geschichte
zurechtgebastelt, wie man sie für die eigenen Zwecke gerade brauchen kann. Genau das wirft man dann ironischerweise
den Juden vor.
#34 Benedikt 22:31:39 | Sonntag, 14. Dezember 2008
Für Herrn Berens sind Religionen parteienähnliche Klubs. Wenn’s Not tut, lassen die dann halt auch mal
eine Überzeugung fallen. Eine religiöse Wahrheit kommt in diesem Denkmuster nicht vor. Deswegen versteht
Herr Berens auch Rom und die anderen Gläubigen nicht.
#38 Benedikt 22:10:29 | Sonntag, 14. Dezember 2008
@ st. georg lesen Sie doch bitte einmal can 377 §1 can 378 §2 Und? Wer hat bestritten, dass die Auffassung
de FSSPX zum Konzil unhaltbar ist? Das ändert nichts daran, dass die Bischöfe nicht deshalb exkommuniziert
wurden. Was ist am Wortlaut von Ecclesia Dei so schwer zu verstehen? und vor allem can 1013 Auf diesen
Kanon stütze ich mich ja gerade. und erklären Sie in diesen Zusammenhängen und im Zusammenhang der
unleugbaren Lügen der zu weihenden „Bischöfe“ während der damaligen Weihehandlung , wie Sie eine „Vereinigung“
unterstützen können, Sie verwechseln mich. Ich bin kein Sympathisant, sondern Kritiker der FSSPX. Das
ändert nichts daran, dass die FSSPX-Bischöfe wegen unerlaubten Weiheempfangs exkommuniziert wurden und
nicht wegen Häresie. @Strauss Hören sie auf mit ihrer Haarspalterei! Ein falscher Glaube ist die Vorraussetzung
für schismatische Handlungen. Falsch, man kann durchaus Schismatiker sein, ohne dass man Häretiker ist
(umgekehrt natürlich auch). Die FSSPX maßt sich an, ihr eigener Gesetzgeber zu sein. Korrekt, aber für
die Frage hier ohne Belang.
#13 Benedikt 21:03:55 | Sonntag, 14. Dezember 2008
@ Gotthard ich lese wohl nicht richtig? Sie müssen wissen, dass der Herr Bischof nur aus dem selbsterfundenen
Geschichtsbuch rezitiert. Das erleichtert halt die Apologetik, wenn man sich nicht mit Fakten abgeben
muss.
#31 Benedikt 21:01:29 | Sonntag, 14. Dezember 2008
@ Strauss Die Bischöfe der FSSPX sind nicht wegen ihres Traditionsverständnisses exkommuniziert. Sie
wurden wegen ihrer unerlaubten Weihe exkommuniziert. Das hatten wir alles jetzt schon tausendmal und es
ist auch allgemein bekannt. Lesen Sie halt das Dokument Ecclesia Dei afflicta. Das beantwortet Ihre Fragen.
#172 Benedikt 20:38:17 | Sonntag, 14. Dezember 2008
@ joberens Hier scheinen sich Einige mit Fantasien herum zu schlagen, ohne einen Schimmer Ahnung zu haben
Eigentlich nur einer. Der hier www.kreuz.net/reader.5071.html.
#28 Benedikt 20:36:28 | Sonntag, 14. Dezember 2008
@ Strauss Sie müssen eher beweisen, daß die FSSPX den wahren katholischen Glauben hat, denn ihre Bischöfe
sind exkommuniziert. Aber nicht wegen Häresie.
#89 Benedikt 20:31:57 | Sonntag, 14. Dezember 2008
@ Bischof Sie wollen einfach nie aus der Geschichte lernen, oder? Was war 1555? Und 1803? Wäre das bei
einer Trennung von Kirche und Staat möglich gewesen? Als würde er seine Verurteilung wegnehmen durch
Wiederholung des Irrtums. Welche Verurteilung? und nach Jone (1936) sogar eine Häresie. Jaja, das Lehramt
nach Jone… Sie akzeptieren auch nur jene Texte, die Sie akzeptieren wollen. Für alles andere erfinden
Sie irgendwelche Ausreden, genau wie es die Modernisten tun, nur in umgekehrter Stoßrichtung. Benedikt
XVI. verkündet hier eine Ideologie der Laizität Absurd. Einen Laizismus wie in Frankreich lehnt der
Papst ab. In Staaten wo die römisch-katholische Kirche Staatsreligion war, war die menschliche Würde
versichert. Tja nur die Rechte und Bestände der Kirche, die waren da nicht sicher. Benedikt XVI. verkündet
ein neues „Evangelium“ der Laizität, des Liberalismus, des religiösen Indifferentismus. Gleichzeitig
bedauert er den Relativismus, den er selbst verbreitet und hilft. Benedikt XVI. sichert die Freiheit der
Kirche, die nie freier war als heute. Auch Ihr Club profitiert letztlich davon. Vor 300 Jahren hätte
der Landesherr die Reichensteiner von seinem Land gejagt. So ist das.
#164 Benedikt 19:49:30 | Sonntag, 14. Dezember 2008
@ Kunstmaler Den Mann aus der Verantwortung zu halten fördert die Abtreibung. Und was vor Gott gilt können
Sie nicht wissen. Vielleicht gibt es auch für die Beschimpfung „Schlampe“ keine Ausrede. Das wäre dann
schlecht für Sie.
#46 Benedikt 17:31:37 | Sonntag, 14. Dezember 2008
@ Maronenschäler namens von Eltz Was hat denn der Stadtdekan von Wiesbaden mit der Causa zu tun? Und
wo ist eine Diskriminierungspflicht normiert? Nennen Sie bitte di entsprechende Quelle.
#143 Benedikt 17:30:20 | Sonntag, 14. Dezember 2008
@ Bieger Wo kämen wir hin wenn sich die Kirche in die Politik einmischt. Dann wären wir nicht weit von
einem Gottestaat entfernt. Quatsch. In Deutschland darf sich jeder in die Politik einmischen, wie es ihm
gefällt. Wenn die IG Metall sich einmischt und einige Lobbyisten sogar in den Ministerien passgenaue
Gesetze für ihre Industrien schreiben dürfen, dann ist es überhaupt nicht einzusehen, warum die Kirche
ihren Mund halten müsste. Von 30 Mio Mitgliedern kann die IG Metall jedenfalls nur träumen. Das bedeutet
deshalb noch lange keinen Gottesstaat, denn Einmischung ist nicht gleich direkte legislative oder exekutive
Gewalt.
#61 Benedikt 17:26:57 | Sonntag, 14. Dezember 2008
@ jalajala Dies bedeutet natürlich eine bindende Anordnung. Wer formuliert so eine Anordnung? Der Satz
liest sich so, als gäbe es eine zeitlich vorher ergangene Anordnung, auf die Bezug genommen wird. Es
macht ja auch keinen Sinn, wortreich über die Argumente für die Übersetzung „für viele“ zu nennen
und alle möglichen Vorschläge zu machen, und dann beiläufig zu erklären, dass dies nun Gesetz sei.
In dem Fall hätte man anschließend an die Argumentation mE eine Formulierung wie „…deshalb ordnen
wir an, dass…“ oä verwendet.
#139 Benedikt 17:22:35 | Sonntag, 14. Dezember 2008
@ Kunstmaler Wenn eine Frau nicht verheiratet ist, so hat sie sich nicht mit einem Mann sexuell einzulassen –
an dieser „Not“ ist die Schnepfe dann wohl selber schuld. Das Männer es wollen, ist doch klar, aber als
Frau sollte man „Nein“ sagen können. Hören Sie also auf von der Unschuldsmasche Not zu sprechen. Wer
das Leben einer Hure führt, muss den Preis dieses Verhaltens zahlen. Cosi la vita ! In diesem Fall hat
der Mann ja ebenfalls eine außereheliche Beziehung geführt. Er ist also in derselben Situation und somit
auch in derselben Verantwortung. Einfach mal auswärts v*geln und die Frau dann im Stich lassen ist nicht.
Er trägt Mitverantwortung und Mitschuld, wenn er die Frau zum Abbruch drängt oder sie in einer Notlage
zurücklässt.
#44 Benedikt 17:17:35 | Sonntag, 14. Dezember 2008
Segnen Man kann nur Einzelpersonen segnen, oder Gegenstände. Eine Beziehung, eine Freundschaft, ein Verwandtschaftsverhältnis
oder dergleichen dagegen wird nicht gesegnet. Die neun Pfarrer müssen sich fragen, was sie da überhaupt
für einen Segen austeilen. Ohne Rückhalt in der kirchlichen Lehre ist so ein Gestus völlig hohl, das
muss doch klar sein.
#117 Benedikt 02:07:17 | Sonntag, 14. Dezember 2008
@ Kunstmaler Eine Frau muss wissen was sie tut – man kann die Verantwortung nicht Männern zuschieben,
denn ein Mann ist nun mal nicht der Teil der schwanger wird. Aber sicher. Wenn er sie in Not zurücklässt
oder sie unter Druck setzt trägt er Mitverantwortung.
#87 Benedikt 14:13:04 | Samstag, 13. Dezember 2008
@ Lutheraner Es ging hier mehr darum, dass Herr Berens seine Worthülsen streut und Behauptungen aufstellt,
ohne dass er sie begründen würde. Insofern hätte er Ihre Argumente anführen können, was er aber nicht
getan hat und auch in Zukunft nicht tun wird (sein Satz kehrt alle paar Tage wortwörtlich wieder).
#85 Benedikt 13:44:32 | Samstag, 13. Dezember 2008
@ joberens Möglichkeiten für Schwangerschaftsabbrüche muß es, in einem freien Land und in bestimmten
Situationen und Fällen einfach geben Wir warten immer noch auf die Erklärung, warum es das „muss“. Wie
üblich können Sie Ihre Ausagen nicht begründen. dass Sie glauben, Sie würen hier irgendwelche wunden
Punkte berühren, wie Sie gestern schrieben, ist eine Einbildung Ihrerseits. Ihre Aussagen sind falsch
und das einzige, was die LEute hier nervt ist, dass Ihnen offenbar nicht an einer Auseinandersetzng gelegen
ist und Sie hier permanent denselben Unsinn abladen, obewohl Ihnen mehrfach bereits nachgewiesen wurde,
dass Ihre Aussagen eben falsch sind. Während Ihre Gegenüber die gemachten Aussagen idR begründen, wiederholen
Sie selbst ständig diegleichen Floskeln, die Sie nicht mit Sachargumenten zu untermauern in der Lage
sind. Ihnen fällt auch nicht auf, dass Ihre Aussagen zusammengenommen kein logisches Bild abgeben. Ihre
Aussagen an der einen Stelle wiedersprechen Ihren Aussagen an der anderen Stelle. Einem Autisten gleich
wiederholen Sie permanent Phrasen, die or allem Ihre Unwissenheit und Ignoranz kennzeichen. Das nennen
Sie dann „selbst denken“. Sie sind halt irgendwo doch ein Witzbold.
#59 Benedikt 13:39:18 | Samstag, 13. Dezember 2008
@ jalajala Aus diesem Dokument lässt sich nur eins entnehmen: 1. Es gibt nicht nur keine Zweijahresfrist,
es gibt überhaupt keine eindeutige Erklärung, dass eine zukünftige Übersetzung definitiv „für viele“
etc enthalten soll, geschweige denn eine Anordnung, dass dies (ab einem bereits bestimmten Zeitpunkt)
geschehen solle. 2. Das Dokument enthält auch sonst keine Anordnungen. Nr. 3 erklärt lediglich, dass
eine Übersetzung „für viele“ besser wäre, Nr. 4 „bittet“ die Bischofskonferenzen um eine entsprechende
Katechese. Diese ist natürlich in D nicht erfolgt, weil es hier im Prinzip überhaupt keine Katechese
mehr gibt.
#58 Benedikt 13:32:30 | Samstag, 13. Dezember 2008
@ Confiteor Die RKK hat kein Problem mit der Homosexualität, weil diese Form der Sexualität in der RKK
systemimmanent ist. Erklären Sie mal, wie derartiges in einer 1,1 Mrd unterschiedliche Menschen umfassenden
Glaubensgemeinschaft „systemimmanent“ sein kann.
#75 Benedikt 02:17:08 | Samstag, 13. Dezember 2008
@ Bischof Das Abendland wurde zwar teilweise von individuellen Juden mitgestaltet, aber nur in sehr beschränktem
Maße. Die Vernichtungsbewegungen (Revolutionen) gegen das Abendland jedoch konnten hohe Anteilnahme jüdischer
Personen verzeichnen. Die Juden Spaniens versuchten ja 1492 auch die Tore Granadas wieder für ein islamisches
Invasionsheer aufzumachen Herr Bischof bastelt wieder an der Geschichte herum. So oder so wäre es schon
schwaches Beispiel. Von einem Beweis oder einer Methode ganz zu schweigen.
#49 Benedikt 01:05:52 | Samstag, 13. Dezember 2008
Klar Maranenjäger… …und statt einfach das Amt selbst abzulegen, legt er lieber einen Titel ab, den
kaum einer noch kennt. So einfach läuft’s im Sediländchen.
#56 Benedikt 01:04:21 | Samstag, 13. Dezember 2008
@ Bernado Natürlich gibt es auch dafür ein Papier, sogar in merheren Sprachen. Aber wie es (nicht nur)
dem römischen Usus entspricht, werden die meisten verwaltungsinternen Paspiere nicht veröffentlicht.
Entschuldigen Sie, aber das ist doch keine verwaltungsinterne Angelegenheit. Ein Einrücken in die AAS
und anschließend in die Amtsblätter der Diözesen wäre das mindeste.
#133 Benedikt 00:59:36 | Samstag, 13. Dezember 2008
@ Möchtegern-Kathole Genau deshalb, lieber Benedikt, schreibe ich doch seit Jahren hier gegen dieses
unseelige Hochgebet!!! Genau hier erkennen Sie, dass nach 40 Jahren dieses dämlichen, inhaltlich schwer
fehlerhaften Hochgebets die inhaltlichen Fehler sich den Weg in die Köpfe der Menschen gebahnt haben.
Ich bin nicht Ihrer Meinung. Das explizite Vorkommen des Wortes Opfer reicht kaum als Gemeindekatechese.
Das ist so ein Irrtum der Nachkonzilszeit gewesen, dass man meinte, man bräuchte nichts mehr zu erklären,
weil die Menschen ja jetzt alles in ihrer Muttersprache verstehen könnten.
#46 Benedikt 00:34:24 | Samstag, 13. Dezember 2008
Meldung Vatikan. Die Kirche ist gegen die Bestrafung der Homo-Unzucht. Das erklärte der Sprecher des
vatikanischen Pressesaales, Pater Federico Lombardi, bei einer Pressekonferenz am Donnerstag: „Die katholische
Kirche tritt dafür ein, Homosexualität zu entkriminalisieren.“ Der Vatikan will nur nicht „alle Formen
der sexuellen Ausrichtung“ als gleichrangig beurteilt wissen. Die Meldung war für Kirchenkenner keine
Überraschung, da sie voll und ganz der kirchlichen Lehre entspricht.
#78 Benedikt 00:28:08 | Samstag, 13. Dezember 2008
@ josberens Lieber Freddie, Dir dürfte doch nicht verborgen sein, daß Jesus ganz klare Worte und Sätze
gesprochen hat, die keiner Ergänzung und besonderer Auslegung bedürfen. Das nicht. Aber ein gewisser
Herr Berens streicht gern mal Stellen heraus, die ihm nicht gefallen. Sie legen die Texte also nicht aus…sagen
Sie, haben Sie sich schon die Augen herausgerissen, oder die Hand abgehackt?
#85 Benedikt 18:42:03 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Dauerleier Wer ist eigentlich je auf die Idee gekommen, die Messe sei eine Kopie des letzten Abendmahls?
Die Messe ist die Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers. Dafür hat sich über die Jahrhunderte ein bestimmter
Ritus herausgebildet. Warum der Mensch einen Ritus braucht ist eine anthropologische Frage, Tatsache ist,
dass Riten dem Menschen überall helfen, nicht nur in der Religion. Die heutige Praxis(!) hat leider vielerorts
zu einer völligen Vernachlässigung eines Ritus geführt. Man begründete das mit einer gewollten Schlichtheit,
die aber in Wirklichkeit Banalität bedeutete. Nicht zuletzt deswegen haben sich viele wieder dem alten
Ritus zugewandt. Die Zahl derer, die dies aus disziplinären oder dogmatischen Gründen taten scheint
mir dagegen höchst gering zu sein. Es scheint mir auch offensichtlich zu sein, dass diese Banalität
keine Zukunft hat und nur von denen in Nibelungentreue verteidigt wird, die darin aus irgendwelchen Gründen
eine persönliche Errungenschaft sehen.
#47 Benedikt 18:29:01 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@ Bernado Für jeden Pieps wird Unmengen an Papier produziert, aber für eine Änderung der Übersetzung
der Wandlungsworte (!) gibt es nur den Hinweis auf eine Anweisung?
#70 Benedikt 17:08:04 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@ Pascal und dessen Zelebrationsform ihm wahrscheinlich auch nicht gefallen hätte. *Vermutung meinerseits.
Und worauf stützt sich diese Vermutung? Im übrigen berichten schon frühe Zeugnisse von einer höchst
prachtvollen Entfaltung der Liturgie. Die Kult war den Gläubigen jeder Religion schon immer hohen Aufwand
wert.
#45 Benedikt 17:04:29 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Anordnung Es ist tatsächlich so, dass die übersetzten byzantinischen Liturgien „für viele“ enthalten,
anstatt „für alle“. Nur: Wo ist denn jetzt wirklich die bindende Anweisung, dass diese Übersetzung binnen
zwei Jahren zu erfolgen habe? Der Papst benutzt sie ja selbst nicht. Interessant wird das ganze mE erst
mit dem Erscheinen des MR2002, dessen Übersetzung wohl noch nicht beendet ist.
#43 Benedikt 16:49:41 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Patriarch Die Nichtverwendung des Patriarchentitels durch Benedikt XVI. ist mir leider unverständlich.
Schon aufgrund seiner tatsächlichen Stellung ist des Papst Patriarch, unabhängig, ob er diesen Titel
führt.
#66 Benedikt 16:27:32 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Großschwätzer Aber Tissier de Mallerais, der hat gaaanz viel gegen den Verfall der Jugend und der Gesellschaft
unternommen, nicht wahr? Wen erreicht denn die Piusbruderschaft? Lauter Leute, die ohnehin zu 100% von
der kirchlichen Lehre überzeugt sind. Die bei der Stange zu halten ist wirkliche eine seelsorgerische
Meisterleistung. Tissier de Mallerais ist ein Zwiedenker. Die einzige Konsequenz seiner Denke ist der
Sedisvakantismus. Er hält den Papst nicht für römisch-katholisch und redet vom besetzten Rom. Dennoch
zelebriert er jeden Tag „una cum“, oder? Was für ein Heuchler. Aber das Lügen hat ja seit der Bischofsweihe
Tradition.
@ josberens So werden auch Dogmas immer mehr hinterfragt und auch an neueren Erkenntnissen gemessen werden
Sie sind ein echter Scherzkeks. Verraten Sie mir doch mal bitte, mithilfe welcher Erkenntnisse der Mensch
mehr über die Trinität oder die Unfehlbarkeit erfahren könnte. Dogmen beschäftigen sich mit der Offenbarung.
Das können Sie nicht mit eigenen Erkenntnissen bereichern, jedenfalls nicht im katholischen Christentum,
das die göttlcihe Offenbarung mit den Aposteln für abgeschlossen ansieht.
@ Doriano Das wurde Herrn Berens schon x-fach erklärt. Er sagt nichts dazu und kommt ein paar Wochen
später wieder mit seinem Unsinn an, dass eine Heiligsprechung den Betreffenden potentiell gegen Gottes
Willen in den Himmel hebt. Keine Ahnung, ob er nicht fähig ist, einen Sachverhalt zu verstehen, oder
ob er irgendwelche Gedächtnisprobleme hat. Auf Dauer wird’s jedenfalls ein wenig nervig.
@ agnosti die Katholen streiten wieder, wer von ihnen bigotter, vernunftloser = gläubiger und Gott wohlgefälliger
betet, Rituale vollzieht und sein frömmlerisches Getue nach außen kehrt. Ach, Sie sind ja so überlegen
und genial, agnosti. Wahnsinn.
@ josberens Erfreulich ist, daß gerade der Papst, der ja nicht als der ökumenefreundlichste gilt, sich
hier gerade für Gotteshäuser für die Moslems einsetzt. Wieso Ökumene? Was hat das mit Ökumene zu
tun? Und warum sollte der Papst nicht ökumenefreundlich sein?
#165 Benedikt 19:56:52 | Freitag, 5. Dezember 2008
Man kann sich auch nicht… …selbst aus der Kirche ausschließen. Richtig ist allerdings, dass man auch
getauft in die Hölle kommen kann. Ist jetzt aber ehe ne Binsenweisheit und nichts wirklich neues.
#163 Benedikt 19:49:55 | Freitag, 5. Dezember 2008
@ Elijahu Nein, sie wissen nicht was Exkommikation ist. Es gibt zwei Weisen wie man aus der Kirche ausgeschlossen
werden kann: Sie verwenden ja schon wieder die Phrase „Auschluss aus der Kirche“. Eine Exkommunikation
ist kein Ausschluss aus der Kirche, sondern der Verlust einiger Rechte. Eine solche Beugestrafe schliesst
den völligen Ausschluss aus dem kirchlichen Leben mit ein. Auch dieser Satz ist ungenau. Vom Bußsakrament
ist der Betreffende logischerweise nicht ausgeschlossen. Die Eucharistie ist ein Sakrament. Wie ist es
also miteinander vereinbar, dass man auf der einen Seite an der Eucharistiefeier teilnimmt, wenn man auf
der anderen Seite von den Sakramenten ausgeschlossen ist? Er darf dann natürlich nicht kommunizieren.
Teilnahme ist etwas anderes. @ Compassion Aber solche Gedanken sind Ihnen als Katholik ja fremd… Ja
wenn er zufällig katholisch getauft sein sollte, dann kennt er zumindest die Schrift nicht.
#159 Benedikt 19:30:56 | Freitag, 5. Dezember 2008
@ Elijahu Den Beiträgen von Vieira ist nichts hinzuzufügen. Sie sind nichtmal in der Lage zu erkennen,
was ich überhaupt sage. Es ist auch wahrheitswidrig, dass Sie mich zitiert haben. Für Ihre Anschuldigungen
breingen Sie keine Beweise und für Ihre Behauptungen keine Belege (woher auch, schließlich sind sie
falsch). Dass Sie hier dennoch einen auf Richter machen, zeigt nur, dass bei Ihnen Hopfen und Malz verloren
ist. Der User Benedikt hat behauptet, so jemand sei nicht exkommuniziert Das habe ich nicht. Dass Sie
nicht zwischen Exkommunikation und Auschluss aus der Kirche unterscheiden können, ist Ihr Problem. Sie
können mich nicht für Ihre eigene Unkenntnis verantwortlich machen. Wer behauptet, unbussfertige Homos
seien nicht exkommuniziert, ist als Häretiker UND als Schismatiker selbst exkommuniziert, und das trifft
auf den User Benedikt voll und ganz zu. Sie wissen vermutlich nichtmal, was diese Begriffe bedeuten. So
einen Forenkasper wie Sie hat man selten erlebt.
#109 Benedikt 16:14:22 | Freitag, 5. Dezember 2008
@ Elijahu …dass praktizierende Homosexuelle nicht aus der RKK ausgeschlossen seien Sind Sie ja auch
nicht. Beweisen Sie das Gegenteil. Sünder aus der Kirche auszuschließen folgt der verurteilten Irrlehre
der Donatisten. und auch weiterhin die Messe besuchen dürften Ja natürlich. und sogar kirchliche Ämter
innehaben dürfen. Ah, as habe ich behauptet? Zitieren Sie mal! sie Homosexhäretiker. Tolle Kraftausdrücke,
die Sie da drauf haben. Wie alt sind Sie? 12? Klein-Elijahu kann schon neue Worte erfinden. Aber so ein
selbstgerechter und realitätsverleugneder Lackaffe wie sie würde ja sogar die Wahrheit abstreiten wenn
man ihm Fotos als Beweise vorlegen würde. Wie Sie sehen streite ich (fast) nichts ab. Dazu habe ich auch
keinen Grund, denn ich befinde mich auf dem Boden der kirchlichen Lehre, wohingegen Ihre Unkenntnis derselben
offensichtlich ist.
#105 Benedikt 15:58:11 | Freitag, 5. Dezember 2008
@ Elijahu Kapieren Sie doch: Als Gotteslästerer sind Sie in diesen Dingen nicht satisfaktionsfähig.
Sie haben Gottes Schöpfung gelästert. Demnach sind Sie kein Diener Christi, das geben Ihnen die Stimmen
in Ihrem Kopf vielleicht ein, aber es ist nicht so. Plappern Sie doch, soviel Sie wollen.
#166 Benedikt 15:55:48 | Freitag, 5. Dezember 2008
@ Hesse Die glaubten zum beispiel an eine rasche Wiederkehr Jesu noch zu ihren Lebzeiten… Genau wie
die ersten Christen glaube ich, dass wir weder Zeit noch Stunde kennen, und das es uns auch nicht zusteht,
darüber Kenntnis zu erlangen. So steht es bereits in der Schrift. Eine Naherwartung ist kein Glaubenssatz.
Es ist auch völlig unbestritten, dass theologische Meinungen kontrovers diskutiert und dabei fortentwickelt
wurden. Aber nie wurde etwas verkündet, was im Widerspruch zu einer früher geäußerten Glaubenslehre
gestanden hätte. Demnach kann man heute sicher über die Trinität predigen. Man kann auch Aspekte der
Trinität neu beleuchten oder gewichten. Was man aber nicht kann, ist die Trinitätslehre als ganzes zu
verwerfen. Dann hätte man sich einen neuen Glauben gebastelt. @ josberens Das Evangelium sollte wieder
mehr in den Vordergrund gestellt und verkündigt werden. Sie erkennen doch etliche Teile des Evangeliums
gar nicht an. Sollen wir uns vielleicht von Haag und Greinacher vorschreiben lassen, welche Teile des
Evangeliums als echt anzunehmen sind?
#102 Benedikt 15:50:07 | Freitag, 5. Dezember 2008
@ josberens Ich möchte nur eins, nämlich die Menschen und Katholiken noch mehr zum eigenen Denken anregen.
Wäre es zuviel verlangt, wenn Sie akzeptieren könnten, dass die Menschen und Katholiken durchaus selber
denken? Sie wollen diese Leute nicht zu selbständigem Denken anregen, sondern zur unrefklektierten Aufnahme
Ihrer Parolen. Eine Diskussion über Ihre Thesen lassen Sie folgerichtig ja auch nicht zu.
Unfassbar Offenbar ist der Papst da weitsichtiger als man ihn allgemein einschätzt. Josberens lobt den
Papst. Ich werde den Tag umgehend im Kalender markieren. „Allgemein“ ist hier freilich iSv „josberens“
zu verstehen.
@ Elijahu Die Weicheier und Schosshündchen von denen sie hier so schwärmen, die dürfen dann allenfalls
die Kukuckseier finanzieren die die ehebrecherischen „bad guys“ diesen ins Familiennest legen, und bekommen
dafür simulierten und quasi-prostitutiven Mitleidssex mit ihrer „Ehefrau“. Erzählen Sie jetzt Ihre Familiengeschichte?
Oder sind Sie der bad guy? Die Wahrheit tut weh, ich weiss, ich weiss. Darum bin ich auch immer bereit
von den pseudochristlichen Fanatikern hier ans virtuelle Kreuz genagelt zu werden dafür, dass ich die
harte Wahrheit ungeschönt verkünde. Wie Jesus halt. Dem Diener ergeht es nicht besser als seinem Herrrn.
Jaja, Sie sind ein ganz armes Opfer. Und Jesus hat nie so einen Quatsch verkündet wie den, den Sie hier
zum besten geben. Erneut lästern Sie dem Herrn.
@ Arkanum Dessen Sperre ist sicher eine gute Idee, auch wenn angesichts der Folgen Dutzender Nudelholztreffer
verminderte Schuldfähigkeit vorliegen könnte. Eine psychiatrische Untersuchung ist umso notwendiger…
@ josberens Kann es vielleicht sein, daß Selig- und Heiligsprechungen für Gott vollkommen bedeutungslos
sind und so, als nicht mehr und nicht weniger, als reine menschliche Spielereien gesehen werden können?
Das hatten wir doch längst. In dutzenden Beiträgen wurde Ihnen das ganze erklärt. Offenbar passt es
aber nicht in Ihre Litanei, oder Sie wollen sie nicht aktualisieren. Sie bleiben halt lieber dumm.
@ Elijahu Sie brauchen keine weiteren Beispiele Ihrer intellektuellen und moralischen Defekte hier abzugeben.
Wer so wie Sie redet, ist kein Christ. Sie haben doch Genesis gebracht eben. Dort liest man: „nach seinem
Abbild schuf er sie“. Dieses Abbild Gottes wollen Sie wegwerfen. Dieses Abbild Gottes vergleichen Sie
mit einem dreckigen Taschentuch. Sie sind ein Gotteslästerer, dem man den Schreibzugang sofort sperren
sollte.
Unglaublich Frauen sind allenfalls etwas was man zu irgendeinem Zwecke benutzt und dann wegwirft wie ein
dreckiges Taschentuch. Ein Gebrauchsgegenstand wie andere Gebrauchsgegenstände auch. Ich fordere die
Sperrung des Users Elijahu. Soll er doch seine pathologischen Hassphantasien woanders ausleben. Kann die
Redaktion ernsthaft solche Äußerungen dulden? Elijahu ist ein Zögling des Antichristen.
#158 Benedikt 14:23:30 | Freitag, 5. Dezember 2008
@ Hesse2 Es ist wohl an Ihnen, eine Begründung zu bringen. Sie haben meinen Satz ja angegriffen. Wenn
Sie darauf keine Lust haben, dann können wir es dabei bewenden lassen. Und keine Sorge, ich weiß selbst,
dass es um 100 n Chr noch keine gedruckte Dogmatik gab und auch noch keinen Katechismus. An meiner Aussage
ändert das jedoch nichts.
@ Seefeldt Und wofür soll das Strafrecht nun dasein? Bei der Bestrafung geht es um die Sanktionierung
eines gesellschaftlich nicht tolerierten oder sogar gesellschaftsfeindlichen Handelns. Es dient der Abschreckung,
dem Schutz und auch der Resozialisierung des Täters (bei einem gewissen Täterkreis ist daran freilich
nicht zu denken, weswegen es das Institut der Sicherungsverwahrung gibt). Nicht dagegen dient das Strafrecht
der Genugtuung der Opfer. Deswegen richtet auch ein neutraler Richter, und nicht ein Clan-Gericht oä.
Ein auf Genugtuung aufgebautes Strafrecht wäre völlig willkürlich, da jedes Delikt subjektiv schwerer
oder leichter ist. Wenn jemand einem Organisten den Ringfinger abschneidet, dann ist das für den Mann
das Ende der Karriere. Für einen Mathelehrer (zB) dagegen hätte die Tat keinerlei bleibende berufliche
Auswirkungen. Vielleicht ist im Menschen sogar grundsätzlich eine Neigung zur Genugtuung vorhanden –
und dann wäre die Verweigerung der Genugtuung unmenschlich Naütrlich hat der Mensch eine Neigung zur
Genugtuung. Doch die Verweigerung ist keineswegs unmenschlich, wenn höhere Ziele wichtiger sind. Es ist
zB auch ein Bedürfnis des Menschen, seine Angelegenheiten selbst zu regeln. Dennoch darf man nicht einfach
jedem die Strafverfolgung selbst überlassen. Das würde zu untragbaren Zuständen führen, die man schon
im Mittelalter nach vielen Anstrengungen (Landfriedensschlüsse) beseitigen konnte. Einsperren zB ist
ja eigentl. auch unmenschlich – aber bisweilen nötig.
#153 Benedikt 14:01:20 | Freitag, 5. Dezember 2008
@ josberens Aber Unsinn wird nicht dadurch zur Wahrheit, daß er über Jahrhunderte geglaubt worden ist.
Sie müssen sich dieser Wahrheit ja nicht anschließen. Es zwingt Sie keiner, der katholischen Lehre anzuhängen.
Nur die Lehre an sich kann nicht an Ihre Bedürfnisse anpassen. Der Witz bei einer Religion is gerade,
dass heute das gelaubt wird, was auch 1800 geglaubt wurde, oder 1400 oder 500.
#127 Benedikt 22:44:17 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
@ josberens Das Dogma der Trinität dürfte ohnehin unbedingt einer Überarbeitung bedürfen Dogmen bedürfen
keiner Überarbeitung. Wir sollten uns doch drauf zu einigen versuchen, Die Kirche hat sich auf die Trinitätslehre
schon vor über 1500 Jahren geeinigt. Sie sind zu spät dran.
#6 Benedikt 13:44:05 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
@ HBR 600 Meter sind eine ziemlich große Entfernung. Wie da eine Lärmbelästigung zustande kommen sollte,
bleibt ein Rätsel. Eigentlich nicht. Es ist halt eine Frage des Vorstellungsvermögens.
#14 Benedikt 13:31:30 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Absurde Äußerungen Die Äußerungen von Schmidberger sind hochgradig absurd. Die drei Kreuzzeichen symbolisieren
die Trinität, wunderbar. Genauso könnte man zwei Kreuzzeichen fordern, denn diese symbolisieren die
zwei Naturen Jesu Christi, oder zwölf Kreuzzeichen, denn diese symbolisieren die Vollkommenheit, oder
acht Kreuzzeichen, denn der achte tag ist der Auferstehungstag und symbolisiert die neue Schöpfung etc
etc. Daraus lässt sich nichts herauslesen, außer dass die liturgische Bildung in der FSSPX lediglich
apologetischer („contra ‘NOM’) Natur ist. Dass der Gießener Kreis einem suspendierten Priester ein Forum
bietet, wird von jenen Leuten, die das Anliegen der Gießener abgelehnt haben als Bestätigung ihrer Position
aufgenommen werden.
#40 Benedikt 01:20:47 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
@ HBR Ein Mord ist nicht reversibel. Es wurde ein menschliches Leben mit Vorsatz zerstört. Daher sind
hier andere Strafen anzulegen, als etwa bei einem psychischen Schaden. Psychische Schäden können auch
irreversibel sein. Körperverletzungen auch. Soll man jemanden staatlich zu Krüppel schlagen lassen,
weil er das auch mit seinem Opfer gemacht hat? Daran ändert er nichts. Aber der Täter ist nicht besser
gestellt als sein Opfer. Ach, es geht Ihnen bloß um Restitution? Was für einen Sinn soll das haben?
Hinzu kommt noch, dass so die Tat gerecht gesühnt wird. Die Angehörigen des Opfers erhalten eine gewisse
Genugtuung und können mit der Sache abschließen. Wieso können Angehörigen mit dem Fall abschließen,
nur weil der Täter tot ist? Desweiteren unterliegen Sie einem Denkfehler: Das Strafrecht ist nicht dafür
da, dem Opfer oder dessen Angehörigen Genugtuung zu verschaffen. In der Frage alte/neue Messe geben Sie
den Fortschrittlichen, was Sie hier bringen ist allerdings bestenfalls Antike.
#53 Benedikt 01:16:47 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
@ sexychrist … wie für etwas wie ein totes gebäude so viel geld ausgegeben wird, während hungernde
menschen anderswo auf dieser welt krepieren. tausende könnten von krankheiten wie tuberkulose geheilt
werden von den geldern, die in dieses gebäude fließen. Tja, und was Sie für ein Riesengeld für’s Internet
ausgeben. Wieviele TBC-Kranke man damit retten könnte. Das Sie das verantworten können… Verkaufen
Sie auch Ihre Trinkgefäße? Schließlich können Sie ja auch aus der hohlen Hand trinken.
@ Tilly „Kardinal“ Lehmann soll ja auch wieder kürzlich eine gefeiert haben. „Soll gefeiert haben“, soso.
Sie werden das sicher belegen können. Ersatzweise könnten Sie belegen, dass Lehmann überhaupt jemals
eine sog „Narrenmesse“ gefeiert hat.
@ Grand Sol Demnach dürfte der Vater, der stiehlt, seinem Sohn das Stehlen nicht verbieten? Es geht hier
nicht darum, was man „darf“. Es geht darum, wie solches Verhalten zu bewerten ist. Und ein stehlender
Vater, der seinem Sohn das Stehlen verbietet ist unglaubwürdig. Der Sohn würde sich sicher nicht daran
halten, schon wegen des fehlenden Vorbildcharakters nicht.
@ Bischof Jedoch ist es wichtig, nicht nur zur alten Observanz und zum alten lateinischen (ordenseigenen)
Meßritus der Trappisten zurück zu kehren, sondern auch den Kampf für die römisch-katholische Dogmatik,
für die hl. Tradition aufzunehmen, und theologisch dem Neomodernismus, dem auch Joseph Ratzinger (Papst
Benedikt XVI.) historischerweise als Teil der Nouvelle Théologie (u.a. Karl Rahners) angehörte, entgegenzuwirken.
Wie hat man sich dergleichen bei einem Schweigemönch vorzustellen? Vortragsreisen?
@ HBR Bei einem mehrfachen Mörder ist jede Gelegenheit „zur Umkehr“ müssig, weil es an der Tat nichts
ändert. Das Opfer ist unwiederbringlich aus dem Leben gerissen. Der Täter hingegen kann weiterhin ein
Leben führen, wenn auch einen großen Teil davon hinter Gittern. Das kann es nicht sein. Interessanter
Ansatz. Wie läuft das denn bei von Straftätern ausgelösten psychischen Schäden? Werden die Straftäter
dann ebenfalls psychisch krank gemacht? Oder wie siehts bei schwerer Körperverletzung aus? Auge um Auge?
Und in welcher Weise ändert der Tod des Täters etwas am Tod des Opfers?
@ Grand Sol So dürfte auch ein Richter nicht richten, denn auch er ist nicht der Gottmensch. Was passiert
denn mit kriminellen Richtern? Und wie wird in der Gesellschaft über Richter geurteilt, die sich verfehlt
haben und was meinen Sie, warum das so ist? Aus genau demsalben Grund: Urteilen, obwohl man selbst nicht
besser ist, und – wie Elijahu – an diesem Zustand auch nichts zu verändern versucht, ist moralisch anrüchig,
finden Sie nicht? Sie übersehen in Ihren Beispielen auch, dass Elijahu weder Richter, noch Erziehungsberechtigter
noch sonst irgendeine Aufsichts- oder Schiedsperson ist. Insofern ist er mit diesen Gruppen auch nicht
vergleichbar. Wenn einer schreibt, dass der andere einen Begriff missversteht, so besagt dies nicht, dass
ersterer behauptet, der andere erfülle den Tatbestand des Begriffs. Darauf bezog sich mein erster Hinweis.
Das muss man aber nicht so verstehen. Immerhin habe den Vorwurf der Lauheit aufgrund meiner Definition
zurückgewiesen. Soll nun eine andere gelten, so kann man sehr wohl darauf schließen, dass der andere
meint, man sei sehr wohl der – so definierten – Lauheit verfallen. Ein Heuchler wäre er gemäß Definition
dann, wenn er die Sünde der Sodomie öffentlich anprangerte, sie aber selbst ausübte. In meinen Augen
ist die Art der Sünde nun ziemlich egal, was das betrifft. Tatsache ist, dass er auch darin verharren
will und anderen das Verharren in der Sünde vorwirft. Den Splitter im Auge des anderen sehen, aber den
Balken im eigenen nicht…
Merkwürdigkeiten Ich frage mich gelegentlich, warum einige große Reden schwingen, nur um sich anschließend
wortreich davon zu distanzieren oder das Gesagte zu relativieren. Heißt es nicht: „Euer Ja sei ein Ja“?
Ich nehme nicht an, dass Schönborn in Jerusalem irgendetwas aufs geradewohl dahererzählt hat. Dann soll
er jetzt auch dazu stehen. Dieses Herumlavieren ist doch fürchterlich.
@ Elijahu Nein, das behaupte ich nicht. Wo aber steht in Mt 18, dass Homosexuelle ausgeschlossen werden
müssen? Sie schreiben: „Homosexuelle Handlungen sind Sünde; somit handelt MT 18 natürlich auch von
Homosex“ Darf ich daraus schließen, dass alle Sünder auszuschließen sind? Sind Sie Donatist, oder was?
Tja… …ob die Redaktion dieses Mal gegen den Nazi carlosroberto vorgehen wird? Warum ereifert sich
die Redaktion eigentlich über Zeitgenossen, die die Kirche mit den Nazis in Verbindung bringen, wenn
sie dies anschließend im Kommentarbereich duldet? Fragen über Fragen…
#149 Benedikt 23:56:53 | Sonntag, 30. November 2008
@ Elijahu Aber nicht solange sie Mitglied der RKK sind. Wenn sie sich nicht von ihren Taten ablassen und
das auch noch vor sich HERPOSAUNEN dann MÜSSEN sie ausgeschlossen werden, siehe MT 18. Wo steht in Mt
18 etwas zur Homosexualität? @ Grand Sol Nichts für Ungut, aber: Machen Sie bewußt nicht von Ihrer
Logik Gebrauch? Ach, werden Sie doch einfach konkret, oder wollen Sie nur irgendwas dahererzählen?
#18 Benedikt 23:50:43 | Sonntag, 30. November 2008
@ Seminarist Der Sternberg – das ist für Mosebach doch nicht mehr als ein Sparrings-Partner! Angenendt
und Gerhardts gingen gegen den Meister doch schon in der zweiten Runde K.O. (Ulm, Ffm.) Naja, in FFM war
dafür wohl eher Spaemann verantwortlich.
#23 Benedikt 22:38:13 | Sonntag, 30. November 2008
@ Phillip Redaktion unfähig? Nein, das ist offenbar das Geschäftsprinzip. Mit Empörung macht kreuz.net
systematisch Quote. Immer wenn das Leserinteresse nachlässt kommt irgendein Aufreger. Wenn kreuz.net
seine Klickzahlen lobt, dann erwähnt die Redaktion natürlich nicht, dass die hartgescholtenen „Homos“
für eben jene Klickzahlen sorgen. So wird es aber sein. Man muss sich ja nur die überdurchschnittliche
Kommentaranzahl bei den einschlägigen Artikeln ansehen. Das zweite Geschäftsprinzip ist das Fischen
am rechten Rand. Obwohl die Redaktion dauernd Pius XII. protegiert akzeptiert sie ohne weiteres Accounts
wie „Antipacelli“ und „‘Pius XII.’ war nicht Papst“. Sehr merkwürdig. Weitere Merkwürdigkeiten: – Die
Redaktion hat offenbar nichts gegen Nazi-Apologie im Kommentarbereich einzuwenden – Die Redaktion nennt
sich römisch-katholisch, arbeitet aber dauernd mit dem gerichtsnotorischen Sedisvakantisten Lingen zusammen.
Es sei auch mal an diesen Artikel erinnert: www.kreuz.net/bookentry.1974.html
#132 Benedikt 21:27:38 | Sonntag, 30. November 2008
@ Elijahu Das Wörtchen „Veranlagung“ ist eine Falschübersetzung des lateinischen Originals und in den
neuen Fassungen korrigiert. Wen interessiert das Wort Veranlagung? Es geht nicht um die Beurteilung der
Homosexualität, sondern um die Art und Weise, wie Sie sich hier gebärden. Und da Sie selbst auf den
KKK erwiesen haben und sich angeblich danach richten sei erneut wiederholt: „Ihnen ist mit Achtung, Mitleid
und Takt zu begegnen.“ Daran halten Sie sich nicht, obwohl Sie selbst aufgrund Ihrer eigenen Sünden ganz
still sein müssten. So eine Heuchelei kann gar nicht unkommentiert bleiben.
#16 Benedikt 20:47:19 | Sonntag, 30. November 2008
@ agnosti Dann hat wohl euer Verein diesen Massenmörder exkommuniziert? Oder macht er das nur bei „Befreiungstheologen“!
Bruaahh Ah – welcher Befreiungstheologe wurde denn exkommuniziert? Die kath.Kirche hat noch immer mit
jenen paktiert, die ihre Macht unberührt ließ! Hauptsache das Geld (Kirchensteuer!) stimmt, auch wenn
es von einem Adolf kommt! Die Kirchensteuer kommt von den Gläubigen. Kleiner Hinweis: Es gab und gibt
auch in Polen und Frankreich die eine katholische Kirche – und die hat unter Hitler sehr gelitten, einschließlich
der Priester, die Hitler als Vertreter der „Intelligenz“ umbringen ließ. Dieser Verein von Frauenkleider
tragenden Männern gehört von Gesetzes wegen VERBOTEN! Vielleicht haben Sie ja mehr Ähnlichkeit mit
Hitler, als Sie selbst meinen? Totalitär sind Sie schonmal, halbgebildet auch.
#14 Benedikt 20:34:48 | Sonntag, 30. November 2008
@ agnosti Dann belege doch deine Meinung, dass dieser Typ in weißen Frauenkleider konkret sich gegen
Hitler gewandt hat! Umgekehrt wird ein Schuh draus. Sie müssen belegen, dass Pius XII. mit Hitler konform
ging. Und kommen Sie mir nicht mit den üblichen Höflichkeitsfloskeln in völkerrechtlichen Verträgen.
Zitieren kann ich auch: „Die Stimme des Papstes war während der Nazizeit klar, und sie verteidigte die
Opfer.“ – Golda Meir, 1958 „Die Stimme von Pius XII. ist eine einsame Stimme im Schweigen und in der Dunkelheit,
welche Europa an dieser Weihnacht umfangen. Er ist so ziemlich der einzige Regierende auf dem europäischen
Kontinent, der es überhaupt wagt, seine Stimme zu erheben. […] Indem er eine »wirklich neue Ordnung«
forderte, stellte sich der Papst dem Hitlerismus in die Quere. Er ließ keinen Zweifel daran, dass die
Ziele der Nazis mit seiner Auffassung vom Frieden Christi unvereinbar sind.“ (New York Times 1941) Wieviele
andere Menschen wurden aber von ihm exkommuniziert und offen der Häresie verdächtigt? Sie verwechseln
offenbar Theologie mit Politik. Ihr seid doch alle krank! Ihr redet einen Versager heilig! Und Sie relativieren
den Holocaust: Normalerweise hätte dieser Typ in Frauenkleider mit Göring, Hess, Ribbentrop und dem
Gesindel auf der Anklagebank in Nürnberg sitzen müssen! Sie vergleichen Pius XII, der hunderttausend
Juden rettete mit den Endlösern der Nazis. Wer ist hier der Kranke?
#10 Benedikt 19:27:51 | Sonntag, 30. November 2008
@ sog „Lutheraner“ Euch ist echt nicht zu helfen Offenbar eine Projektion… @ Sirilo Einige davon waren
sogar Lutheraner…) Der Herr L. ist kein Lutheraner, sondern nur ein kleiner Etikettenschwindler.
#130 Benedikt 19:25:21 | Sonntag, 30. November 2008
@ Elijahu Soso. Der KKK und das Evangelium, die ich hier beide verkünde, gehören also nicht zur Lehre
ihrer Kirche. Sie verkünden nicht den KKK. Lesen Sie dessen Passagen über Homosexualität noch mal:
KKK 2358 „Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen sind homosexuell veranlagt. Sie haben diese
Veranlagung nicht selbst gewählt; für die meisten von ihnen stellt sie eine Prüfung dar. Ihnen ist
mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen.“ Dagegen verstoßen Sie fortwährend. Die Evangelien wiederum
äußern sich nicht zur Homosexualität, dazu kann man nur einiges in den Briefen lesen, aber die haben
auch einen anderen Stil als Ihr Gegeifer hier. Ziemlich plumper Versuch von Ihnen. Tja, römisch-katholisch
sind sie damit zumindest nicht. Aber das wissen wir hier ja auch nicht erst seit gestern, sie Vereinskatholik.
Vergessen sie bei ihrem Ableben ja nicht ihren Taufschein mit in den Sarg zu nehmen, so werden die sie
da oben garantiert nicht reinlassen und mit wahrscheinlich auch nicht. Ah, Gott ist also auf ein Stück
Papier angewiesen. Sie sind nicht nur Hassprediger und Dummschwätzer, sondern auch Häretiker. Geben
Sie lieber auf Ihr eigenes Seelenheil acht, da haben Sie genug zu tun. Und lernen Sie KKK und Evangelien,
bevor Sie andere Leute mit irgendwas erzählen wollen, wovon Sie nichts verstehen.
@ joberens Sollte man die ganze Geschichte von Selig- und Heiligsprechung diese Papstes nicht ganz schnell
vergessen, denn ein derartiger Akt wäre Anlaß, ihn noch viel genauer unter die Lupe zu nehmen und diese
Sache doch eher nur noch fraglich und vielleicht sogar zum Ärgernis werden lassen. Sie werden es nicht
für möglich halten, aber der Fall wird seit 40 Jahren genau unter die Lupe gehalten. Was meinen Sie
eigentlich, wie das im Vatikan funktioniert? Der Papst wacht morgens auf und schreitet mittags zur Heiligsprechung?
Sie urteilen und verurteilen in einem fort, ohne auch nur die Bereitschaft zu besitzen, sich das nötige
Wissen anzueignen.
#128 Benedikt 17:51:47 | Sonntag, 30. November 2008
@ Grand Sol Sie missverstehen den Begriff der Lauheit. Diese entspricht vielmehr der Gleichgültigkeit
Wäre ich gleichgültig, würde ich mich hier nicht äußern. Ihre Unterstellung, der Anprangernde würde
seine Sündhaftigkeit als Gerechtigkeit wegreden, ist eine völlig unpassende, vom Schwachsinn gezeichnete
Äußerung Mein Guter, das war keine allgemeine Aussage, sondern bezog sich auf Elijahu, der zugibt, in
seiner Sünde verharren zu wollen, hier aber gleichzeitig den großen Gerechtigkeitsprediger gibt. Wenn
Sie derartige Heuchelei schönreden wollen, dann ist das Ihr gutes Recht; ich werde es jedenfalls nicht
tun. Ein jeder kehre vor seiner eigenen Tür. @ Elijahu Er attackiert diejenigen, die die Lehre der Kirche
und die Anweisungen Jesu Christi vertreten, Nein, ich habe Sie attackiert. Sie vertreten weder die Lehre
der Kirche noch die Lehren Jesu. Sie sind schlicht ein Hassprediger. Allein etwa Ihre unmöglichen Aussagen
über Frauen wären Jesus niemals in den Sinn gekommen. Hier aber scheinen sich einige Herrschaften, darunter
„Seefeldt“, „Benedikt“ und die unbussfertigen Homos wohl für gute Menschen zu halten. Ich hingegen erkenne
meine verworfene Kondition, 1. Sie sind auch unbußfertig („ich bin halt so“) 2. Sie erkennen, wollen
aber nichts dagegen machen. Sie sind ebenso ein Sünder wie jene, was erheben Sie sich über die anderen?
@ Seefeldt Ich bin Laie.
#13 Benedikt 17:40:26 | Sonntag, 30. November 2008
Dumme Sache In den Jahren 1962 bis 1965 trafen sich ein paar Leute – darunter auch jemand namens Hw. Joseph
Ratzinger – irgendwo in Rom, um die Statuten für einen neu zu gründenden Verein auszuhecken. Das Problem
hierbei für einen Sedisvakantisten: Es handelte sich ausnahmslos um Leute, die von der Hierarchie ausgebildet
und befördert wurden, die sie selbst auch noch anerkennen…
#13 Benedikt 17:37:14 | Sonntag, 30. November 2008
@ juergen Waren die Seminaristen dort alle schon Diakone? Oder warum tragen die Klerikerkleidung? Kleriker
wird man ja erst mit der Diakonenweihe. Wenn sie noch keine Diakone waren, nennt man sowas wohl „frömmelnde
Amtsanmaßung“. Nö, das ist so hier und dort noch immer Usus. In Mainz tragen die Seminaristen beim Pontifikalamt
auch immer Soutane (+Rochett).
#84 Benedikt 12:25:07 | Samstag, 29. November 2008
@ derLeser „Weil du aber lau bist und weder warm noch kalt, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde.“
Wäre interessant zu erfahren, wie Sie darauf kommen. Lau ist, wer sich über homosexuelle Sündhaftigkeit
aufregt, die eigene Sündhaftigkeit aber als Gerechtigkeit wegredet, wei Elijahu. Er legt zwei Maßstäbe
an, deswegen ist er der laue. Ich aber habe denselben Maßstab angelegt, und frage nicht danach, wie das
nach außen wirkt. Ob das heß ist oder kalt weiß ich nicht, aber lau ist es nicht. Lau ist auch, wer
als Tradi ständig nach Gehorsam ruft, dann aber die FSSPX unterstützt, die den Gehorsam verweigert:
Er legt zwei Maßstäbe an. Auch dessen habe ich mich nie schuldig gemacht. Ich habe aber auch nie aus
Prinzip gegen die FSSPX geschossen, sondern sie auch verteidigt, zB gegen die Doppelmoral, mit der diese
Guppe bisweilen angegriffen wird. Auch das ist in meinen Augen nicht lau. @ Seefeldt Versöhnlicher Beitrag,
dankeschön. Alles Gute und Gottes Segen Ihnen.
#53 Benedikt 19:09:01 | Freitag, 28. November 2008
@ Elijahu Mit welchem Recht unterstellen sie mir eigentlich mangelnde Umkehr? Das unterstelle ich Ihnen
nicht, das sagen Sie selbst von sich „so bin ich eben“. Sie falsche Schlange, sie Wolf im Schafspelz.
Möge der Herr ihnen den Kopf zertreten für das was sie hier heute getan haben. Sie sind ein Fall für
die Psychiatrie, mein Gutester.
#261 Benedikt 18:28:06 | Freitag, 28. November 2008
@ Elijahu Du sollst nicht falsch Zeugnis ablegen wider deinen Nächsten. Gott sei ihr Richter. Netter
Versuch: www.kreuz.net/…ticle.7887-page.html – Donnerstag, 25. September 2008 01:19
#49 Benedikt 18:25:29 | Freitag, 28. November 2008
@ Elijahu Sehen sie, bei ist mir wenigstens Einsich vorhanden Ohne Umkehr ist Einsicht wertlos, ja es
wirkt sich sogar verschärfend aus, wenn man einen erkannten Missstand nicht beseitigt. Sie verharren
absichtlich in der Sünde, von daher sollten Sie sich lieber nicht erdreisten, hier anderen irgendwelche
Ratschläge zu erteilen. Kehren Sie vor Ihrer eigenen Tür. Ach so: Ihre Rückschlüsse auf meine Person
weise ich alle zurück! Vorne steht halt der Pharisäer, der sich für gerechter hält als den Zöllner
in der letzten Bank, nicht wahr. Wer von beiden geht nochmal als Gerechter nach Hause? Sie haben’s nicht
kapiert: Sie sind in dem Gleichnis der Pharisäer. Sie wissen um Ihre Sünden, wollen nichts dagegen unternehmen
sondern spielen hier lieber den Richter. Armselig.
#47 Benedikt 18:03:31 | Freitag, 28. November 2008
@ Elijahu „Ihr sollt das Böse wegschaffen aus eurer Mitte.“ Zitat Elijahu www.kreuz.net/…ticle.7887-page.html:
„Ich gebe es unumwunden zu, ich bin ein durch und durch böser und schlechter Mensch. Aber so ist das
eben, so bin ich halt.“ Sieht aber gar nicht gut aus für Sie, Pseudomoralprediger.
@ Kilian Nö, ich meine nur,daß so was äußerst unüblich ist. Jemanden zum Bischof zu machen, der die
Alte Messe liest Naja, bis letztes Jahr war es halt auch kaum möglich. Ist in Lyon nicht das Institut
vom Guten Hirten? Wenn es immer mehr Altritusgemeinden gibt, dann ist die Beauftragung eines diözesanen
Verantwortlichen dafür vielleicht nicht schlecht (vielleicht sogar ein Bischofsvikar?). Vielleicht war
das ein Hintergedanke. Bedenken Sie, dass der Diözesanbischof die Kandidatenlisten nach Rom schickt.
Er ist es auch, der um einen Weihbischof bittet. Der neue Bischof zelebriert anscheinend in beiden Formen
des Römischen Ritus. Er ist promovierter Theologe und hat Erfahrung als Pfarrer. nach dieser Aktenlage
wüsste ich nichts, was gegen ihn sprechen würde.
#258 Benedikt 17:55:12 | Freitag, 28. November 2008
@ Homer Simpson Was Sie vielleicht interessieren könnte: Der „werte“ Elijahu hat hier selbst eingeräumt,
ein „böser Mensch“ zu sein und daran auch nichts ändern zu wollen. Er ist damit nicht gerade qualifiziert
für irgendwelche Ratschläge, aber als Lektor wissen Sie ja, wie das mit dem Splitter und dem Balken
ist. Von daher: Nicht mal ignorieren…
Und?? Wieso sollte er der falsche sein? Ist man für’s Bischofsamt ungeeignet, wenn man mal einen rechtmäßig
von der Kirche zugelassenen Usus gebraucht hat?
#203 Benedikt 17:48:55 | Freitag, 28. November 2008
@ joberens Eine unverständliche, amtskirchliche Versündigung an der Menschheit Ja klar unverständlich.
Was es nicht gibt, kann man auch nicht verstehen. Sie sind ganz nah dran!
#200 Benedikt 17:02:20 | Freitag, 28. November 2008
@ joberens Ich denke, das Thema ist so wichtig, daß man es gar nicht genug diskutieren Sie diskutieren
doch gar nicht. Noch nicht einmal, seit Sie hier sind. Sie haben selbst erklärt, dass Sie nicht wissen,
ob der Papst für Aidstote verantwortlich ist. Trotzdem machen Sie hier auf Richter. Wissen Sie, was der
Herr über die ungerechten Richter sagt?
#115 Benedikt 16:59:26 | Freitag, 28. November 2008
@ joberens So gehen unserer kath. Kirche nicht selten die besten Kandidaten verloren. Der Pastoraltheologe
NOrbert Greinacher hat es vor einigen Jahren doch deutlich und unmißverständlich auf den Punkt gebracht,
indem er offen in einer großen Wochenzeitung geschrieben hat, daß dreiviertel der momentanen Priestrmatskandidaten
komishe Leute und für die Seelsorge nicht geeignet seien. Vielleicht ist es aber auch einfach so, dass
die Kandidaten dem Herrn Greinacher einfach nicht passen. Das ist aber nur seine persönliche Meinung.
Was sollen denn „komische Leute“ bitte sein? Das er Recht hat beweist sich ja auch immer wieder. Ah ja?
Wo denn?
#99 Benedikt 23:43:29 | Donnerstag, 27. November 2008
Orthodoxie Mein Wissensstand ist, dass die orthodoxen Bischöfe immer unverheiratet sein müssen (gehen
daher idR aus dem Mönchspriesterstand hervor). Die Weltpriester werden dann wohl mehrheitlich verheiratet
sein. Für weitere Erläuterungen muss ich aber an kompetentere Leser verweisen.
#165 Benedikt 23:01:51 | Donnerstag, 27. November 2008
@ joberens Nur ändert das nichts an meiner These, daß der Papst durch sein Kondomverbot, mit dem er
den Menschen in den Aidsverseuchten Gebieten den besten und sichersten Schutz gegen die todbringende Krankheit
Aids versagt, sich für jede Erkrankung und jeden Toten, der auf sein unsinnges Verbot, zurückzuführen
ist, schuldig macht Schon wieder falsch! Sie kapieren es nie!
#87 Benedikt 23:00:48 | Donnerstag, 27. November 2008
@ josberens Das Pflichtzölibat ist einwandfrei unsinnig und hat nichts mit Jesus und dem Evangelium zu
tun. Es ist eine rein menschliche Erfindung und Quälerei für so manchen Priester und sogar auch für
Bischöfe. Das Pflichtzölibat ist einwandfrei in Ordnung.
#85 Benedikt 22:57:40 | Donnerstag, 27. November 2008
@ josberens 94% der Katholiken gegen Pflichtzölibat Ja und was soll das aussagen? Die Leute bekommen
doch nichts anderes zu hören. Die Zahl belegt lediglich die Wirksamkeit von Propaganda. @ Galatea das
stimmt doch gar nicht. Das erste, was ich vom neuen Vorsitzenden hörte war ein Interview in den Tagesthemen.
Und dort sprach er sich gegen eine Abschaffung aus. Dass er sich auch vorstellen konnte, eine Familie
zu gründen, ändert daran nichts. war Bedauern übers Zölibat, und das sogar in der Bildzeitung, weil,
ich zitiere aus dem Gedächtnis, „sich soviele Priester Familie wünschen Sorry, aber Bild-Zeitung? Zollitsch
wurde nach seinem Amtsantritt natürlich mit den üblichen Gretchenfragen konfrontiert. Dabei hat er gesagt,
dass der Zölibat keine notwendige Einrichtung ist. Er hat aber nicht gesagt, dass er für eine Abschaffung
ist. Vielmehr sagte er, dass eine Abschaffung des Zölibats ein tiefer Eingriff wäre, den einige nicht
mitgehen würden. Daraus konnten sich die üblichen Verdächtigen dann ihr G’schichtchen basteln. Lesen
Sie mal exemplarisch hier: www.spiegel.de/…,1518,535708,00.html Achten Sie darauf, was wirklich von
Zollitsch zitiert wird, und was Additionen des Redakteurs sind. ZB macht der Redakteut aus der Aussage
Zollitschs eine „radikale Abkehr von der Praxis“, der sich angeblich auch Zollitsch bewusst sei. Das ist
freie Interpretation, sonst gar nichts. Der Redakteur macht seine Empfindungen zu einem Teil der Äußerungen
des Erzbischofs.
#70 Benedikt 22:31:22 | Donnerstag, 27. November 2008
@ Rüdesheim Ja und, der Mann hat mal gesagt, was viele Kleriker denken! Falsch, er hat gesagt, was viele
Kleriker spätestens seit ihrer Kirchenrechtsvorlesung wissen: Das der Zölibat nur ein Kirchengesetz
ist und damit ersetzbar. Nur für die Öffentlichkeit war das eine Sensation. Nirgendwo dagegen hat sich
Zollitsch für eine Abschaffung des Zölibats ausgesprochen.
#65 Benedikt 22:26:42 | Donnerstag, 27. November 2008
@ Rüdesheim Ich mag sie auch nicht…die Gewänder! Das ist ein Schritt zurück! Was soll das eigentlich
bedeuten „Schritt zurück“? Wir reden hier von Kleidern, nicht von Automotoren. Welches Problem haben
Sie jetzt damit genau? Eben haben Sie sich auf die Intentionen der jeweiligen Träger herausgeredet. Diese
sind bei Benedikt XVI. nicht gegeben, was von Ihnen auch nciht behauptet wurde. Was bleibt dann also noch?
Kommt mir doch alles etwas irrational vor, entschuldigen Sie!
#61 Benedikt 22:21:17 | Donnerstag, 27. November 2008
@ joberens Unsere kath. ist sehr weit von den Anfängen des Christentums entfernt. Wenn Jesus und die
Apostel wieder kämen, hätten sie für viele Dinge Sicherlich nur noch ein Kopfschütteln übrig. Woher
wissen Sie das? Den Zierrat, den die Apostelnachfolger und auch der Papst so gerne anlegen um sich dann
wie stolze bunte Hähne zu präsentieren hätten die Apostel mit Sicherheit, verächtlich abgelehnt. Ah
„mit Sicherheit“. Sie wissen es also nicht genau? Der Papst läßt sich in einem gläsernen Schaukasten
durch die Mengen fahren. Ist das nicht eine kaum noch zu überbietende Show? Sie sind doch angeblich 72.
Dann müssten Sie sich doch an den 13. Mai 1981 noch erinnern, oder? Da könnten wir doch wieder sehr
viel von der evangel. Kirche lernen wo man eine derartige Verzierung und der artige Shows nicht benötigt.
Ach ja? Wieso tragen die dort Stola, obwohl sie das Amt ablehnen?
#142 Benedikt 22:11:12 | Donnerstag, 27. November 2008
@ joberens Lieber Benedikt, die Segel werde ich nicht einziehen Haben Sie doch längst. Sie gehen wieder
einmal nicht auf die Gegenargumente ein. Wie üblich. Sie haben eben nichts zu bieten und das ist der
Grund, warum Ihnen auch kei Papst und kein Bischof zuhören wird. , bis der Papst in dieser Sache zur
Einsicht gekommen ist und das von Ihm verschuldete Sterben an Aids ein Ende gefunden hat. Sie haben doch
eben selbst eingeräumt, nicht genau zu wissen, ob es so ein Sterben überhaupt gibt. Also machen Sie
sich hier der falschen Anklage schuldig. @ Herbert Das Ihr Artikel in diesem katholikenfeindlichem Magazin
veröffentlicht wurde, sagt schon alles. Das ist nicht der Spiegel, sondern ein impressumloses Forum,
das sich mit dem irreführenden Namen schmückt.
#57 Benedikt 22:05:41 | Donnerstag, 27. November 2008
Gewänder Ich finde die päpstlichen Gewänder keineswegs protzig. Es kommt auch immer darauf an: www.spiegel.de/…,1020,1156225,00.jpg
Wo ist das protzig? Es passt zum Anlass. Im Petersdom passen dann wieder andere Gewänder. Ich frage mich
auch, was es für einen Sinn hat, teure Messgewänder anzuschaffen, die dann nicht auch wertvoll aussehen.
Das ist doch Hoffahrt.
#48 Benedikt 21:12:27 | Donnerstag, 27. November 2008
@ Heggi Daß der „schlichtere Stil“ bei den Paramenten in Deutschland auf die Vernichtung von Paramenten
im Krieg zurückzuführen ist, höre ich zum ersten Mal. Viel eher wird es wohl sein, daß mit und nach
der Liturgiereform mehr bei den Altkleidern gelandet ist, als im Krieg verloren ging. Das auch. Aber was
meinen Sie, was in einer zu 80% zerstörten Stadt wie Mainz noch an Paramenten übrig geblieben ist? In
vielen Städten hat man es versäumt, rechtzeitig Sicherungsmaßnahmen zu unternehmen. Aber sie haben
Recht: Es wurde auch viel aussortiert, das vermodert jetzt auf irgendwelchen Dachstühlen. Eine Schande.
#128 Benedikt 21:09:12 | Donnerstag, 27. November 2008
@ joberens Zu Deinem letzten Absatz die Enthaltsamkeit betreffend kann man doch nur sagen daß Du, in
Bezug auf Sexualität und Mentalität in den Aidsverseuchten Gebieten da einen kaum noch zu überbietender
Unsinn von Dir gibst. Eine Begründung bringen Sie natürlich nicht. Danke, das nehme ich als Bestätigung
. Du verwechselst da Äpfel mit Birnen, wie man so zu sagen pflegt. Das Sprichwort geht so: „Du vergleichst
da Äpfel und Birnen“ Du scheinst auch weder von ganz normaler Sexualität noch den der Mentalität der
Menschen in den aidsversuchten Gebieten auch nur den Schimmer einer Ahnung zu haben. Da ich mich nicht
zur Sexualität geäußert habe, sind diese und andere Äußerungen von Ihnen hinfällig. Und um mein
Sexualleben müssen Sie sich keinen Kopf machen. Ich entbinde Sie von Ihrer diesbezüglichen Verantwortung
. Haben Sie jetzt auch noch etwas Sachliches beizutragen oder strecken Sie wie üblich die Segel?
#118 Benedikt 20:39:20 | Donnerstag, 27. November 2008
@ joberens Niemand sagt, daß die Kirche an der Aidsseuche schuldig ist. Haben Sie ne Ahnung. Ich behaupte
nur, daß der Papst jede Aidserkrankung und jeden Aisdstoten zu verantworten hat, den auf sein unsinniges
Kondomverbot zurück zu führen ist. Das ist doch ein Unterschied, den Du doch auch erkennen müßtest.
Wie viele es sind, dürfte nur Gott ganz alleine wissen und ihm dürfte der Papst da auch Rechenschaft
schuldig werden. Wenn Sie das Gott überlassen, dann überlassen Sie doch auch Gott die Anklage. Sie haben
ja keine Beweise, wie Sie selbst einräumen. Da auf Enthaltsamkeit zu sezten ist unverantwortlich Sie
kapieren es einfach nicht. Wenn ein Arzt einem Patienten mit Beinbruch sagt, er dürfe aufstehen, aber
nur mit Krücke, dann kann er nicht den ersten Teil des Bescheids freudig aufnehmen, aber den anderen
vergessen. Wer sich also nicht enthaltsam leben kann, für den ist auch der Kondomgebrauch angemessen,
denn er hat sich ja schon gegen das Leben nach der Lehre entschieden. Sich nur einen Teil herauszupicken
geht nicht. Wenn der Patient ohne Krücke aufsteht und bricht sich das Bein, so ist es seine Verantwortung,
nicht die des Arztes. Sobald jemand fremdgeht oder nicht enthaltsam, wo es angebracht wäre, handelt er
auf seine Verantwortung. Und diese Logik, lieber Herr Berens, ist auch jedem Europäer wie Afrikaner erschließbar.
Ihnen etwa nicht?
#43 Benedikt 20:33:36 | Donnerstag, 27. November 2008
@ Rüdesheim Sie meinen, wenn sie alte Dinge wieder hervorholen, auch die alte Zeit wiedererstehen lassen.
Der Papst will die alte Zeit wiedererstehen lassen? Wo hat er das denn gesagt oder angedeutet? Ich kann
an der liturgischen Gewandung des Papstes nichts besonderes entdecken. Er trägt kostbare Gewänder, klar.
Er ist schließlich der Papst. Ist er auf Reisen, so sind die Gewänder eher schlicht gehalten, zelebriert
er im Petersdom, so handelt es sich um opulenter geschmückte Gewänder, die in ein derart überladenes
Gebäude auch gut passen. Sie erscheinen aber keineswegs übertrieben. Und wo ist das Problem, zum Totengedenken
an Pius XII. eins von dessen Gewändern zu tragen? Das ist doch eine ganz naheliegende Sache. In Deutschland
hat sich ja oft ein schlichterer Stil durchgesetzt, der aber auch damit zu tun hat, dass die alten Ornate
im Krieg vernichtet wurden. Außerdem ist da zu fragen, warum Bischöfe Messgewänder von der Stange kaufen,
aber Soutanen vom Schneider. Was ist wohl wichtiger? Und verdient der höchste Kult nicht eine entsprechende
Kleidung? Wenn wir das schon im Alltag beachten, wieso dann nicht erst recht in der Kirche?
#40 Benedikt 20:15:04 | Donnerstag, 27. November 2008
@ Rüdesheim Gegenfrage: Waren die Gewänder, die Erzbischof Marini ausgewählt hat, nicht genauso gut??
Bisweilen nein (klick www.spiegel.de/…0,1020,963312,00.jpg). Aber nicht immer. Aber jetzt Sie: Was haben
Sie für ein Problem damit? aber es geht doch darum, dem heutigen Menschen Christus zu verkündigen…warum
holt man dann diesen alten Kram hervor? Ach, kann man in diesen Gewändern nicht verkündigen? Warum nicht?
#110 Benedikt 20:11:40 | Donnerstag, 27. November 2008
@ Brandy Ich habe langsam das Gefühl, dass ein Meinungsaustausch zu diesem Thema gar nicht möglich ist.
Es gibt zwei Fronten, diejenigen die die katholische Regeln bis zur letzten Konsequenz verteidigen und
diejenigen, die die Verhältnisse vor Ort kennen und deshalb differenzierter urteilen. Es gibt auch die
Front, die partout die Kirche am Pranger sehen will, obwohl die örtlichen Fakten das nicht hergeben.
Wenn ein Land nur 8% Katholiken hat, Kondome wahlweise als unmännlich oder westlicher Imperialismus gelten,
gewisse Sexualpraktiken kulturell bedingt sind und die Gesundheitsministerin Rote Beete zur Aidsprävention
empfiehlt, dann ist es nicht mehr nachvollziehbar, wie jemand noch von einer Schuld der Kirche für eine
Aidsrate von 20% reden kann, es sei denn eben, er will die Aidskatastrophe für seine Zwecke instrumentalisieren.
Und glauben Sie ernsthaft, der Berens kennt sich mit der Situation in Afrika aus? Dieser Herr bestreitet
sogar Gesellschaftsentwicklungen oder nimmt von ihnen keine Notiz, die sich in Deutschland vor seiner
Haustür abspielen. Der kommt aus seinem Dorf nicht mehr heraus. Entsprechende Hinweise auf seine Wissensmängel
vermag er nicht in seine Gedankengänge zu integrieren. Wieso sollte man ihm also eine Kompetenz in diesen
Dingen einräumen?
#35 Benedikt 20:04:24 | Donnerstag, 27. November 2008
@ Rüdesheim Das ist jetzt nicht sachlich. Warum denn nicht? Wenn die Gewänder unzeitgemäßer Kram sind,
dann auch der Petersdom. Und die heutige Kaselform stammt aus der Zeit der Gotik. Wieso also ist die zeitgemäßer
als andere Formen? Erklären Sie mir, warum Benedikt plötzlich meint, diesen uralten Kram hervorholen
zu müssen. Es passt doch. Was haben Sie für ein Problem damit? Können Sie das artikulieren oder ist
es nur irgendein Bauchgefühl? Zur Glaubensverkündigung? Auch die Form ist Verkündigung. Das ist ja
wohl klar. Es liegt im Menschen begründet, dass er auch auf Äußerlichkeiten achtet, wenn er die Dinge
beurteilt. Aus diesem Grund waren Sie nicht im Hawaiihemd beim Vorstellungsgespräch. Deswegen werden
für die Messe wertvolle Gegenstände und Paramente verwendet, sie drücken die Wertschätzung des Gläubigen
für den heiligen Kult aus. Es müssen nicht die Gegenstände sein, die man im Petersdom verwendet. Nur
passen sie dort nunmal rein. Wenn man eine Kirche von 211m Länge baut, dann muss man auch eine entsprechende
Ausstattung schaffen. In meiner Dorfkapelle dagegen sähe ein solcher Papstsitz eher ulkig aus.
#31 Benedikt 19:49:51 | Donnerstag, 27. November 2008
@ Rüdesheim Nö, gesagt hat er nichts, er hat durch seinen derzeitigen Zeremoniar Gegenstände, wie Ambos,
Throne, Mitren wieder aus der Versenkung geholt, die nicht in die heutige Zeit passen. Wann beginnen wir
mit dem Abriss des Petersdoms? Passt doch wirklich gar nicht zum derzeitigen Kunststil. In wie fern kann
Messgewandung überhaupt zeitgemäß sein? Wieso war ab der Mitte dieses Jahrhunderts plötzlich eine
Kaselform aktuell, die es zuletzt im Zeitalter der Gotik gab? Fragen über Fragen.
#26 Benedikt 19:40:36 | Donnerstag, 27. November 2008
@ Rüdesheim aber seine derzeitige Auffassung bzgl. der liturgischen Gewänder und dieser Merkwürdigkeiten
in den päpstlichen Gottesdiensten, befremden mich. Darf man fragen warum?
#95 Benedikt 19:39:15 | Donnerstag, 27. November 2008
@ Brandy „Afrika hingegen zeige sich „wesentlich dynamischer“, da während der 26 Jahre des Vergleichszeitraums
die Zahl der Katholiken von 55 Millionen auf 149 Millionen sowie der Anteil der Katholiken je 100 Einwohner
von 12,4 auf fast 17 gestiegen sei.“ – Von mir aus. In den anderen Ländern mit hoher Aidsrate gibt es
auch keine 10% Katholiken. Nicht in Botswana, nicht in Swasiland, nicht im Sudan. Die einzige Ausnahme
ist Lesotho, aber auch dort gibt es nirgendeinen Beweis, dass die Aidsrate etwas mit der katholischen
Kirchenlehre zu tun hat. Dieses Argument wird im Prinzip auch nur von Kirchenkritikern benutzt, die in
Wirklichkeit eine ganz andere Agenda auf dem Plan haben. Dem Herrn Berens etwa passt die Hierarchie also
solche nicht. Also nimmt er alles, was grad zu haben ist, um gegen die ungeliebten Ämter zu schießen
Argumente aber hat er keine. Auch er scheitert an der entscheidenden Frage, nämlich wie es sein kann,
dass ein Mann auf die kirchliche Morallehre pfeift, nur in punkto Kondomverbot aber dann plötzlich zu
100% papsttreu ist. Dergleichen ist einfach absurd. Wer mit jedem und jeder ins Bett hüpft egal ob verheiratet
oder nicht, den interessiert auch kein Kondomverbot einer Kirche. Er benutzt keines, weil er es ablehnt,
für unmännlich hält oder schlicht und einfach keine Ahnung von Verhütung hat. So sieht es aus, alles
andere ist in meinen Augen Propaganda und sonst nichts.
#19 Benedikt 19:26:35 | Donnerstag, 27. November 2008
@ joberens Bischof Meisner dürfte doch der Bischof sein, der sich selbst am meisten zur Witzfigur gemacht
hat und immer noch macht. Zumindest über Ihre Kompetenz in Sachen Witzfigur dürfte nicht der geringste
Zweifel bestehen. SCNR.
#76 Benedikt 18:17:03 | Donnerstag, 27. November 2008
@ Brandy Aber die Kinder müssen es ausbaden, wenn die Eltern sich an das Kondom-Verbot der Kirche halten.
Aber das scheint die Kondom-Gegner hier nicht zu berühren Es gibt kein isoliertes Kondomverbot der Kirche.
Es gibt eine kirchliche Lehre, an die sich diese Eltern eben gerade nicht gehalten haben. Der Katholikenanteil
Südafrikas beträgt übrigens 9%.
#84 Benedikt 17:24:49 | Donnerstag, 27. November 2008
@ Vieira Richtig, sie äußerten sich nicht zur Ursache des Glaubensschwundes. Sie folgerten aber aus
den Zahlen, der Priesternachwuchsschwund sei Folge des allgemeinen Glaubensschwundes. Wenn aber beides
eine andere Ursache hat, wie z.B. schlechte Hirten, dann ist der Priesternachwuchsschwund nicht Folge
des allgemeinen Glaubensschwundes. Es mag sich aber zahlenmäßig das gleiche Resultat ergeben. Es wird
wohl eine Kausalkette sein. Nur sind die Ursachen des Gläubigenschwundes wesentlich komplexer. ZB sind
die Austrittszahlen oft in liberalen und konservativen Diözesen hoch. Wesentlich einfacher ist aber die
Feststellung, dass der „Priestermangel“ direkt mit dem Gläubigenmangel zu tun hat. Denn wo kein Glaubensleben
mehr vorhanden ist entstehen idR auch keine neuen Berufungen mehr. Weniger Berufunfen führen dazu, dass
immer weniger junge Gläubige mit jungen Priestern in Kontakt kommen. Das Priestertum wird für sie etwas,
was für ältere Herren mit Weisheiten aus den 70ern ist. Solche Leute kommen dann gar nicht mehr auf
die Idee, dass das Priestertum oder ein Ordenseintritt auch etwas für sie sein könnte. Umgekehrt haben
zB junge Konvente wesentlich weniger Nachwuchssorgen.
#77 Benedikt 17:08:44 | Donnerstag, 27. November 2008
Weitere Frage Desweiteren ist die Frage interessant, warum die Redaktion ansonsten doch eher eine laxe
Einstellung zur Löschung von Beiträgen hat. Während die Redaktion ständig lauthals die Verleumdung
des heiligmäßigen Papstes Pius XII. beklagt toleriert sie Accounts wie „Antipacelli“ und „Pius XII.
war nicht Papst“ und deren ehrabschneidende Nazi-Rhetorik monatelang. Obwohl klar ist, dass der Account
„Antipacelli“ der x-te Klon des vor Urzeiten gesperrten „Malachias“ ist, wurde der Account nur temporär
gesperrt und ist inzwischen wieder frei. Conclusio: Die Redaktion duldet oder billigt gar eine Kampfrhetorik
gegen Pius XII. Conclusio II: Offenbar gedenkt die Redaktion, die eigenen Richtlinien nur nach der Tagesform
des jeweiligen Admins auszulegen. Sie trägt damit die Schuld daran, dass dieses Forum zu einer Karikatur
verkommen ist, welche den Traditionalismus in Misskredit bringt.
#92 Benedikt 16:17:28 | Donnerstag, 27. November 2008
@ Brandy Mit anderen Worten, da man sowieso nicht alles verstehen kann, soll das gemeine Kirchenvolk es
lieber ganz bleiben lassen. Damit haben Sie das Grundprinzip der heutigen „Katechese“ treffend beschrieben.
#71 Benedikt 16:11:37 | Donnerstag, 27. November 2008
@ Vieira Mindestens ebenso naheliegend ist die Hypothese, dass der Glaubensschwund bei den Klerikern beginnt
(z.B. durch den Ungeist der Konzilszeit bedingt) und der Glaubensschwund der Klerikern sowohl den Glaubensschwund
der Schafe als auch den Klerikernachwuchsschwund verursacht. Mit den Ursachen das Gläubigenschwundes
habe ich mich gar nicht beschäftigt.
#10 Benedikt 16:04:55 | Donnerstag, 27. November 2008
Spaltung Obgleich die Presse doch sicher nach solchen Geschichten giert, habe ich noch nie irgendwo lesen
können, dass eine „alte Messe“ eine Gemeinde gespalten habe. Diese angeblichen Befürchtungen sind nichts
als unbegründete Panikmache.
#181 Benedikt 19:08:47 | Mittwoch, 26. November 2008
@ joberens Vielleicht solltest du aber auch einmal ganz ehrlich darüber nachzudenken versuchen. Ich habe
darüber nachgedacht und beschäftige mich weiter damit, aber eine Diskussion mit IHnen führt zu gar
nichts, da Sie wie stets nichts weiter beizutragen haben werden als Ihr Ausgangsschreiben. Da könnten
wir doch auch wieder von der ev. Kirche lernen. Dort scheint man doch mehr Respekt vor der Größe Gottes
zu haben. Auch in der evangelischen Kirche gibt es eine Glaubensüberzeugung, die nach Ihren Maßstäben
ebenfalls von Menschen stammt. Da stimmt dann bisweilen eine Art Parlament über Glaubensfragen ab . das
ist natürlich eine famose Verbesserung. Ihr Problem Herr Berens, ist es, dass Sie über die evangelischen
Kirchen praktisch nichts wissen, was über Ihren örtlichen Horizont herausgeht. Es ist beispielsweise
ein Witz, dass Sie bei Ihren Apologien einfach ausblenden, dass auch die evangelischen Kirchen in schwerwiegenden
Problemen stecken. Dies wollen Sie offenbar nicht wahrhaben.
#83 Benedikt 18:53:12 | Mittwoch, 26. November 2008
@ Galatea Jetzt sage ich Ihnen einmal etwas. Der einzige Grund, warum Sie hier herumposten ist der, Suchenden
die katholische Lehre zu vermiesen Das könnte auch das Geschäftsprinzip der Seitenbetreiber sein.
#1 Benedikt 18:34:42 | Mittwoch, 26. November 2008
Conclusio Der Einbruch bei den Berufungen entspricht statistisch in etwa dem Rückgang bei der Zahl der
Gläubigen. Mit anderen Worten: Der Einbruch ist eine logische Folge des Gläubigenschwundes. Irgendwelches
Herumdoktorn an Zulassungsbeschränkungen welcher Art auch immer nutzen auf Dauer nichts.
#108 Benedikt 18:20:24 | Montag, 24. November 2008
@ Vieira Ich schreibe nicht gegen den Schluss, den Sie ziehen, sondern lediglich gegen Ihre Argumentation,
die lautete, es könne doch nicht Sünde sein, was landauf landab gang und gebe ist. Das war nicht meine
Argumentation. Wäre das, was proetcontra behauptete ein allgemeines Prinzip, dann wären, so meine Schlussfolgerung,
auch ökumenische Gottesdienste Sünde. Ich fragte dann halt mal genau nach, ob er wirklich dieser Meinung
ist. Das wäre ja hochinteressant.
@ „Lutheraner“ Und würden Sie die „Unfehlbarkeit“ des Papstes nicht in Zweifel ziehen, müßten Sie mit
JPII sagen, daß Muslime und Christen zum selben Gott beten. Für Ihre Unkenntnis des Unfehlbarkeitsdogmas
kann icht nichts. Vielleicht informieren Sie sich mal und melden sich dann wieder.
#106 Benedikt 17:26:06 | Montag, 24. November 2008
@ Vieira Es tut mir Leid, aber ich kann beim besten Willen nicht erkennen, was Sie mir eigentlich sagen
wollen. Ich habe nur auf eine Behauptung geantwortet, wonach angeblich schwer sündigt, wer die FSSPX
verteidigt.
@ Josberens Ich bin eben ein Katholik, der selbst denkt und sich nicht einfach nur einlullen läßt. Sie
lassen sich nicht einlullen – Sie haben sich selbst eingelullt…
@ Zölibat 2008 Die Menschen hatten einfach keine lust mehr unbeteiligt einer Messe beizuwohnen in der
man nichts verstanden hat. Unbeteiligt? Naja, also die participatio actuosa war keine Erfindung des II.
Vatikanums. Das geht schon auf Pius X. zurück. Und entgegen anderlautender Meinungen hat das II. Vatikanum
auch nicht das Latein abgeschafft. Sicher sind Technomessen und ein Kleterrgerüst in der Kirche auswüchse
des II. Vatikanum die ich auch nicht gut heiße. Warum sollten das Auswüchse des II. Vatikanums sein?
Dort steht nichts dergleichen. Diese Auswüchse haben ganz andere Gründe. @ Überschrift Mal wieder voll
daneben, werte Redaktion… Aber immerhin eine schöne Nachricht .
CIC 1917? Der CIC von 1917 ist für diese Frage ohne Belang. Die FSSPX kann sich nicht von der Weitergeltung
eines ersetzten Gesetzeswerks ausgehen. 1108 sagt, soweit ich das hier vergleichen kann, dasselbe wie
1094 CIC/1917. Eine Notstandsregelung besteht nicht, sie ist ohnehin obsolet, weil dieser Notstand exklusiv
von der FSSPX behauptet wird. Würde man das durchgehen lassen könnte sich zukünftig jeder aufgrund
von angeblichen Notständen selbst vom CIC befreien. Das würde eien Auflösung der päpstlichen Regelungskompetenz
bedeuten. Jedoch können sich evtll die Eheleute auf can 144 berufen. Die Frage ist dann eben nur in wie
weit ein solcher Irrtum heute überhaupt noch möglich ist. Bei einem fallkundigen Anhänger wie etwa
Alois Bischof könnte man mE nicht davon ausgehen, dass ein solcher Irrtum bestehe. Es ist auch die Frage,
warum can 144 die Praxis der Piusbruderschaft privilegieren sollte. Die Patres sind ganz bewusst suspendiert
worden, damit sie nicht als Priester tätig sind. Warum hier jetzt ein vom selben Gesetzgeber geschaffener
Ausnahmegrund eintreten sollte erschließt sich mir nicht wirklich. Vielleicht sollte die FSSPX mehr mit
der Freiheit des Gewissens argumentieren, etwa dem, was Th. von Aquin über das irrende Gewissen geschrieben
hat. Das wäre wohl zielführender. Im Falle einer Einigung mit Rom sollte der Heilige Stuhl auf jedenfalls
diese Frage noch klären.
@ HansUrs So, und worin besteht dieser Formmangel dann konkret? Die Patres besitzen keine Beauftragung
zur Eheassistenz (can. 1108 CIC, man beachte aber auch can 144 CIC).
#41 Benedikt 23:00:00 | Sonntag, 23. November 2008
@ joberens Wenn Sie selbst zugeben, dass von diesem Gott unterschiedliche Vorstellungen herrschen, dann
ist auch die Möglichkeit gegeben, dass die anderen Gruppen sich durch dieses veränderte Bild von Gott
abgewandt haben. Unser Verständnis von Gott hängt mit der göttlichen Offenbarung zusammen, die aber
von den anderen Religionen ganz oder teilweise abgelehnt wird. Es bestehen also Unterschiede im Gottesbild.
Nur kann man sich entscheiden: Entweder man sagt, dass diese Gruppen nicht denselben Gott anbeten. Oder
man sagt, dass sie denselben Gott anbeten. Ihre nette Formulierung von den unterschiedlichen Vorstellungen
bedeutet aber nichts anderes als die Einschätzung, dass in diesem Falle die anderen Religionen den Gott
nicht kennen, den sie anbeten. Denn wenn alle den einen Gott anbeten ändert das ja nichts an seiner Wesenheit.
Wenn man also die Dreifaltigkeit bekennt und sagt „ja also der Muslim betet denselben Gott an“, so erklärt
man indirekt, dass der Muslim eine völlig falsche Vorstellung von Gott hat, geleitet von einer falschen
göttlichen(?) Offenbarung (an den Propheten Mohammed). Diese Position ist nicht schlüssig, sie ist auch
eine Beleidigung. Sie ist dem Dialoggedanken und der Berufung auf ein tatsächliches oder angebliches
gemeinsames Erbe geschuldet. Mit solchen Rücksichtnahmen aber kann man zwar dem Dialog helfen, nicht
aber eine logisch geschlossene Offenbarung lehren.
#88 Benedikt 22:52:17 | Sonntag, 23. November 2008
@ proetcontra Es ist Ihnen auch klar, dass Sie, wenn Sie vorsätzlich und bewusst diese Sekte in Postings
oder anders direkt vertreten oder verteidigen, selbst schwer sündigen und automatisch exkommuniziert
sind. Absurder Unfug. Das wäre es selbst dann, wenn die FSSPX wirklich im Schisma wäre. Denn landauf
landab finden ständig Veranstaltungen mit Schismatikern statt. JEDER ökumenische Gottesdienst zB. Sündigen
die Teilnehmer da auch schwer?
#40 Benedikt 22:26:10 | Sonntag, 23. November 2008
Freischütz (mein Beitrag zum kreuz.net’schen Gedichtswesen) Was gleicht wohl auf Erden dem Jägervergnügen?
Wem sprudelt der Becher des Lebens so reich? Beim Klange der Hörner im Grünen zu liegen, Den Hirsch
zu verfolgen durch Dickicht und Teich, Ist fürstliche Freude, ist männlich Verlangen, Erstarket die
Glieder und würzet das Mahl. Wenn Wälder und Felsen uns hallend umfangen, Tönt freier und freud’ger
der volle Pokal! Jo, ho! Tralalalala! Diana ist kundig, die Nacht zu erhellen, Wie labend am Tage ihr
Dunkel uns kühlt. Den blutigen Wolf und den Eber zu fällen, Der gierig die grünenden Saaten durchwühlt,
Ist fürstliche Freude, ist männlich Verlangen, Erstarket die Glieder und würzet das Mahl. Wenn Wälder
und Felsen uns hallend umfangen, Tönt freier und freud’ger der volle Pokal! Jo, ho! Tralalalala!
#36 Benedikt 22:23:03 | Sonntag, 23. November 2008
@ joberens Ich habe nur eine Frage gestellt, und zwar, was wohl wäre, wenn die Juden und Moslems mit
ihrer Meinung, daß Jesus nur ein großer Gesandter Gottes und nicht Gottessohn gewesen sein soll, Recht
hätten. Ich habe nie behauptet, daß ich nicht an die Sohngotteschaft Jeusu glaube. Also bitte die Sache
nicht verdrehen. Ich habe nicht behauptet, dass Sie daran nicht glauben. Ich habe geschrieben: „Wenn Sie
glauben…“. Denn es ist ja völlig unsinnig der Kirche anzuhängen, wenn man von der Gottheit Jesu Christi
nicht ausgeht. Das ist ja eine zentrale Lehre der Kirche. Das ist keine Marginalie. Alle Schlüsse, die
man aus dem Evangelium zieht stehen und fallen damit.
#84 Benedikt 22:18:41 | Sonntag, 23. November 2008
@ Siegfried der Erste ist Erzbischof von Mainz Der letzte Erzbischof von Mainz ist seit 1817 tot. Zur
Disziplin im Allgemeinen, wie dies aus Ihrem Schreiben ersichtilich ist, können Sie nur Mitarbeiter im
(heutigen) kirchlichen Dienst sein. Vor V2 – untragbar!! Jeder der Genannten hatte schon vor dem Konzil
ein Dienstamt in der Kirche. Siehe +Altbischof Kamphaus in der Befürwortung de Abtreibung. Kamphaus hat
nie die Abtreibung befürwortet. Beten wir für Ihn, wie für alle Irrlehrer Lasst uns auch beten für
die Schwätzer…
#27 Benedikt 18:54:38 | Sonntag, 23. November 2008
@ joberens Was wäre aber, wenn die Juden oder Moslems wider Erwarten, in dieser Sache Recht hätten und
Jesus wirklich nur großer Gesandter Gottes gewesen wäre? Wenn Sie sich als gläubigen Katholiken bezeichnen,
dann haben Sie diese Frage für sich beantwortet und zwar mit: „Nein, sie haben nicht recht.“ Wenn Sie
der Meinung von Juden und Moslems sind, müssen Sie die Kirche verlassen, wenn Sie nicht weiter einen
Menschen anbeten wollen, was ja Götzendienst (in allen drei Weltreligionen) wäre.
#60 Benedikt 18:50:59 | Sonntag, 23. November 2008
Eine liturgische Ordnung… …braucht immer auch eine gewisse Stabilität. Dauernde Veränderungen führen
nicht zu einer Stabilität. Ich sehe keinen dringenden Grund für diese Änderung. Natürlich kann man
sich fragen, ob der Friedensgruß besser an anderer Stelle gemacht werden sollte. Diese Frage hätte man
sich aber 1970 stellen müssen.
#47 Benedikt 18:41:31 | Sonntag, 23. November 2008
Peinlich Die offenbar von irrationaler Panik befeuerten Aktionen der kirchlichen Obrigkeit in den beiden
Bistümern ist an Peinlichkeit kaum zu überbieten.
Hyterie? Treffender als Königsberger konnte man den Brief des Fürsten doch nicht bezeichnen: Unsinnig.
Seine Durchlaucht wähnt sich im Krieg mit einem untergegangenen Staat. Was für ein Nonsens.
#62 Benedikt 00:24:16 | Freitag, 21. November 2008
Treppenwitz Durch einen Treppenwitz der Geschichte wurde diese Soldaten- und Juristensprache zur Sprache
der Westkirche. Treppenwitz? Eher durch die Banalität, dass sich das Christentum eben von Rom aus über
Europa ausbreitete (übrigens oft durch Soldaten der römischen Legion).
#31 Benedikt 21:49:41 | Donnerstag, 20. November 2008
@ HBR Zumindest im reformierten römischen Ritus ist Latein nicht mehr die Sprache Das HBR, ist ihr Irrtum.
Das lateinische Messbuch ist weiterhin das maßgebliche. Die muttersprachlichen Missalien leiten sich
von ihm ab. Dasselbe gilt für das Brevier. Und auch wenn sie dünn gesäht sind gibt es Kirchen, wo die
Messe auf Latein gefeiert wird. Desweiteren hält das Konzil ganz eindeutig am Latein als Standard fest.
Wenn Sie das verwerfen entkräften Sie Ihre eigene Kritik an der FSSPX. Wer das Konzil relativiert, kann
dies nicht mehr anderen vorhalten.
#27 Benedikt 21:32:21 | Donnerstag, 20. November 2008
@ HBR Wer hat denn je behauptet, dass mit Latein als Liturgiesprache die Sprache des letzten Abendmahls
nachgeahmt werden sollte? Latein ist einfach die Sprache des römischen Ritus.
#43 Benedikt 21:11:07 | Donnerstag, 20. November 2008
Sehr geehrter Herr Doktor… hat sich um den Nachweis zu bemühen Hat sich zu bemühen? Ich dachte, das
wäre der Ausgangspunkt des ganzen? Was ist, wenn das nicht gelingt? Kehrt die FSSPX dann um?
#15 Benedikt 20:26:26 | Donnerstag, 20. November 2008
@ Siegfried Was ist bei Theologieprofessorenen wie Prof. +Erzbischof Lehmann, Professor +Altbischof Kamphaus,
Professor Küng u.v.a.m. zu erwarten?? Nichts! Der erste ist nicht Erzbischof, der zweite im Ruhestand
und der dritte hat nie ein Hirtenamt ausgeübt. Wenn ein Priester das Brevier auf Latein beten will, dann
kann er das machen. Wenn er nicht will, kann der Bischof das auch nicht ändern. Es gibt in den Diözesen
wahrlich noch wichtigeres als die Sprache, in der die Priester ihr Brevier beten.
#215 Benedikt 18:26:18 | Donnerstag, 20. November 2008
Nur das… …dieser Zusatz eben von niemandem hier ausgeschlossen wurde. Insofern war es nichts Falsches.
Sie sagen: „Die beiden Aussagen gehören zusammen, keine ist für sich alleine vollständig.“ Es ist ja
nun nicht möglich, anstelle der Wandlungsworte eine kleine Dogmatikvorlesung zu halten. Es kommt daher
mE auf die korrekte Unterweisung des Kirchenvolkes an, mit der es allerdings bisweilen nicht weit her
ist, wie jeder weiß.
#29 Benedikt 18:14:46 | Donnerstag, 20. November 2008
Verbrecher Die schlimmsten außenpolitischen Verbrecher und Verbrecher gegen die Menschlichkeit unserer
Tage sind neben den USA und den afrikanischen Völkermördern allerdings Juden – nicht die Juden, sondern
einige Juden . Sowie einige Franzosen, einige Deutsche, einige Briten, einige Russen, einige Chinesen,
einige Koreaner, einige…
#16 Benedikt 16:14:54 | Donnerstag, 20. November 2008
@ für die Kirche Zumal bin ich froh, daß ich nicht im kirchlichen Dienst stehe. Denn wenn man die ganzen
Konflikte u. Intrigen betrachtet, verliert man manchmal schon den Mut. Tja, solche Aussagen müssten jedem
Bischof zu denken geben – offensichtlich ist es aber nicht so. Was wiederum zu denken gibt.
#10 Benedikt 15:43:04 | Donnerstag, 20. November 2008
@ für die Kirche Warum können wir Laien nicht auch einen Bischof wählen, wie es in einer demokratischen
Gesellschaft überall der Fall ist? Ja so tolle Wahlkämpfe wie in der Politik – das ist es, was wir in
der Kirche unbedingt auch noch brauchen. Sagen Sie mir doch mal: Wer hat mehr Chancen auf die Kanzlerschaft:
Ein Volkstribun oder ein Apparatschik des Parteiensystems. Wenn Sie eine Volkswahl des Bischofs haben
wollen, dann bekommen permanent irgendwelche Karrieristen aus den großen Städten den Bischofshut. Die
Landbevölkerung hätte gar keine Chance, weil dort die Pfarrer der Nachbarpfarreien niemandem mehr bekannt
sind. In der Urkirche war das kein Problem, weil es da ohnehin nur in den großen Städten Gemeinden gab.
Heute sieht das ganz anders aus. Und: Sie würden letztendlich den wählen, der Ihnen von den meisten
Einflüsterern (Medien, Laienorganisationen etc) empfohlen wird. Weshalb haben wir heute als Laien überhaupt
keinen einzigen Einfluß mehr auf kirchenpolitische Entscheidungen? Außer der Wahl hatte die Herde des
Augustinus auch keine Entscheidungsgewalt. Allerdings wählte man damals noch einen Bischof als Hirten –
heute würde man einen genehmen Funktionär nehmen, der einen möglichst wenig stört. Das kann man im
kleinen an den mittelalterlichen und neuzeitlichen Bischofswahlen durch die Domkapitel ablesen, Stichwort:
Wahlkapitulationen. @ Heggi Es ist gar keine Frage, dass es unter den Bischöfen (jeglicher Couleur) auch
inkompetente Vertreter gibt.
#213 Benedikt 15:34:19 | Donnerstag, 20. November 2008
@ Seefeldt Sparen Sie sich doch den langen Text. Erklären Sie den Unterschied zwischen diesen beiden
Äußerungen: Gotthard: „Es ist ein Dogma des Glaubens, dass Christus für alle Männer und Frauen am
Kreuz gestorben ist.“ Konzil von Trient: „Allein, obwohl derselbe für alle (2 Kor 5,14) gestorben ist;“
Erstere wurde von Ihnen zu einem Bekenntnis zur Allerlösung erklärt. Was ist dann die zweite?
#37 Benedikt 15:32:10 | Donnerstag, 20. November 2008
Tja Berens Das ist beim Pflilchtzölibat jedoch einwandfrei nicht der Fall. Diesen Satz müssten Sie halt
beweisen, wenn Ihre Argumentation mehr sein soll als irgendwelches Gerede. auch kann bezweifelt werden,
dass der Zölibat „Hauptvoraussetzung“ für das Priestertum ist. Es braucht schon ein wenig mehr.
#29 Benedikt 15:27:35 | Donnerstag, 20. November 2008
Wie jetzt? Bis heute ging keine päpstliche Anweisung an die betroffenen Bischofskonferenzen, die Falschübersetzung
„für viele“ in den Wandlungsworten der Heiligen Messe zu korrigieren. „Für viele“ ist eine Falschübersetzung?
#27 Benedikt 15:24:36 | Donnerstag, 20. November 2008
Zugegeben… Das Blatt weiß auch, daß die Gruppierung bereits daran ist, die Aachener Massen zu unterwandern:
Sie habe „alleine im Aachener Raum“ rund achtzig Mitglieder. Köstlich :)3.
#211 Benedikt 18:27:58 | Mittwoch, 19. November 2008
@ Seefeldt Sie leiden an einer beängstigenden Begriffstutzigkeit. Also nochmal. Gotthard: „Es ist ein
Dogma des Glaubens, dass Christus für alle Männer und Frauen am Kreuz gestorben ist.“ Konzil von Trient:
„Allein, obwohl derselbe für alle (2 Kor 5,14) gestorben ist;“ Meint ersteres die Allerlösung, so lehrt
auch das Konzil von Trient die Allerlösung, wobei es sich im Nachsatz gleich selbst widerspricht. Das
ist eigetnlich ganz leicht zu verstehen, nurSie kapieren es nicht – auch nach wochenlanger Erklärung
nicht. Wie gesagt: Begriffsstutzigkeit.
#207 Benedikt 19:37:00 | Dienstag, 18. November 2008
@ Seefeldt Gotthard am 5. November 2008 16:11, Schon da schreibt Gotthard ja nur, was Sie selber später
als Zitat des Tridentinums wiederholen. Sie sind halt unfähig zur Analyse.
#65 Benedikt 19:32:57 | Dienstag, 18. November 2008
@ Hesse Welcher Papst hat sie widerrufen? … keiner. Muss neuerding irgendwas was ein Papst sagt von
mehreren Päpsten danach „bestätigt“ werden, damit es rechtskräftig wird? Das nicht. Aber in 2000 Jahren
sammelt sich alles mögliche an. Wenn das nur einmal geäußert wurde, dann kann es keine feststehende
Lehrmeinung sein.
#42 Benedikt 19:23:12 | Dienstag, 18. November 2008
@ stimme der vernunft Darum tu ich es mal wieder, damit es nicht in Vergessenheit gerät: Der christliche
Glaube ist eine Geisteskrankheit, die zwischen der Paranoia und der Schizophrenie angesiedelt ist. Das
ist wissenschaftlich erwiesen. Mit Schizophrenie kennen Sie sich ja wahrscheinlich aus. Ihre (sonstigen)
Beiträge haben nur Sinn, wenn Sie ein Basiskatholik oder dergleichen wäre. Da Sie aber das Christentum
per se ablehnen stellt sich doch sehr die Frage was Sie innerkirchliche Disziplin- und Lehrfragen überhaupt
interessiert. Wie habe ich zB das hier zu verstehen: „Knien sollte man vor dem Allerheiligsten, egal ob
es in einer Blechschale, einem Wäschekorb oder einer Futterkrippe in einem Stall liegt.“ ?? Und warum
interessiert Sie der innerkirchliche Status der FSSPX? Kommen Sie mir jetzt nicht mit Außenwirkung, dieser
Verein hat keine.
#37 Benedikt 20:36:27 | Freitag, 14. November 2008
Erlaubnis Diese „Erlaubnis“ war ein Reskript, dass der Scharlatan Heinrich Kramer erwirkt hatte, nachdem
er sonst überall mit seinen kruden Phantasien abgeblitzt war. Kramer stellte die Bulle dem Hexenhammer
voran und behauptete eine Mitautorenschaft des angesehen Theologen Jakob Sprenger, der mit dem Werk jedoch
nichts zu tun hatte. Es ist also festzuhalten: 1. Die Verbreitung der Bulle zusammen mit dem Hexenhammer
war nie geplant oder autorisiert 2. Insbesondere war in der Bulle nicht die Rede von den Methoden, wie
sie Kramer vorschwebten (insb. keine Hexenverbrennungen) 3. Kein Papst hat jemals das Dokument bestätigt.
4. Das Vorhandensein gewisser Pathologien sagt wenig über ein Zeitalter aus. Man kann das 20. Jh. schließlich
auch schlecht an den Selbstmordsekten messen.
Glorreiche Vergangenheit Die Kirche St. Guido hat eine glorreiche, jetzt zuendegehende, historische Vergangenheit.
Ihr geht es, wie es vielen Stiftskirchen erging.
#85 Benedikt 18:32:12 | Freitag, 14. November 2008
@ Berens Da es Euch offenbar so schwer fällt zu verstehen hier noch einmal der offene Brief an den Papst.
Ich werde so lange an diese Geschichte erinnern müssen, bis ich das Gewissen des Papstes erreicht habe
und ich werde vorher auch keine Ruhe geben. Dazu werden Sie jedoch mindestens ewig hier auf Erden leben
müssen. Glück auf!
#38 Benedikt 18:24:20 | Freitag, 14. November 2008
Ach Marcelus… Die PBSPX befindet sich in vorbildhafter Einheit Glauben Sie das eigentlich selbst? @ für
dir Kirche Dennoch hoffe ich, daß die Piusbruderschaft bald in die Kirche integriert werden kann. Das
hängt mE ganz von den Weihbischöfen der FSSPX ab. Sie müssen halt den Mut haben, einen Schritt auf
Rom zuzugehen, auch wenn der radikale Flügel das sicher nicht mitmachen wird. Warten wir mal ab, was
passiert, wenn die FSSPX-Bischöfe beginnen, sich über ihre Nachfolge Gedanken zu machen.
#26 Benedikt 18:20:19 | Freitag, 14. November 2008
@ Hesse Ich sagte ja: Das Mittelalter hat, wie jede ander Zeit auch, eine glänzende Seite und eine „finstere“.
Eine Bewertung, die auf alle zutrifft, ist die eigentlich noch sinnvoll .
#24 Benedikt 18:15:01 | Freitag, 14. November 2008
@ Hesse Das Mittelalter kann sehr wohl als eine Blütezeit angesehen werden. Viele Klischees über das
„finstere Mittelalter“ lassen sich nicht aufrechterhalten oder sind in Wirklichkeit späteren Epochen
zuzuschreiben. Im Mittelalter wurden die Wurzeln für den Aufschwung Europas von einer Ruinen- (ex. Imperium
Romanum) und Waldsiedlung (alles andere) zu einer Hochkultur geschaffen. Der Vorwurf, man sei damals aber
nicht so weit gewesen wie 1800 ist einigermaßen absurd. Ohne Mittelalter gäbe es den technischen Standard
von 1800 gar nicht. In seiner Entwicklung hat der Mensch immer auf früheres Wissen zurückgegriffen und
darauf aufgebaut. Ging viel Wissen verloren, wie etwa während der Völkerwanderungszeit, dann bedeutete
das eine entsprechende Katastrophe, weil man sich dann nur noch auf die spärlichen Reste der Überlieferung
stützen konnte. Insofern ist das Mittelalter eine conditio sine qua non für 1800. Sie zB betrachten
in Ihrem Beitrag den Landschaftsbau etwas abschätzig. Es war aber das Mittelalter, das die Dreifelderwirtschaft
hervorgebracht hat. Die Dreifelderwirtschaft bedeutete eine ernorme Stärkung der körperlichen Widerstandsfähigkeit
des Menschen. Ohne solche Fortentwicklungen (die natürlich immer weiter gingen) hätte der Mensch später
gar keine Industrialisierung ausgehalten.
#62 Benedikt 15:26:42 | Freitag, 14. November 2008
@ Seefeldt Allein IHre Verbalinjurien zeigen shcon, dass Sie ncihts zu bieten haben. Mit jemandem wie
IHnen muss man Mitleid haben, Ihre Beleidigungen seien Ihnen verziehen. Um eine Beichte werden Sie allerdings
nciht herumkommen, wollen Sie nicht bei der nächsten Kommunion zum Todsünder werden. Alles Gute dafür.
Die finanzielle Seite ist da nur sekundär. Aha – na das gilt dann wohl auch für kath.net, das seine
Leser nur auf gute Literatur aufmerksam machen will. Die finanzielle Seite ist da sekundär. Forist „Benedikt“:
Mit den Worten „Sarto-Verlag / Christliche Literatur“ kann man niemanden überzeugen. Das ist Blödsinn,
denn die Werbung erfolgt auf einer katholischen Netzseite, wo ein Verlag mit christlicher Literatur durchaus
interessierte Leser finden kann. Trotzdem überzeugen diese paar Worte nicht, sondern machen nur aufmerksam.
Da Sie nciht mal das einsehen ist Ihre pathologische Verbohrtheit faktisch erwiesen. PS: Bitte ersparen
Sie sich und anderen eine weitere Schimpfkanonade, die nur Ihre Argumentationsarmut ausdrückt. Von Ihrer
schlechten Kinderstube konnte man sich nun ein ausreichendes Bild machen.
#205 Benedikt 15:19:33 | Freitag, 14. November 2008
@ Seefeldt Damit verrät Forist „Benedikt“, daß er noch zum Lesen zu blöde ist. Denn die Behauptung
der Allerlösung durch Christi Tod war doch der Auslöser der ganzen Diskussion hier, und immer wieder
gab es Postings, die das behaupteten. Nur hat hier niemand die Allerlösung postuliert. Das haben Sie
immer hereingelesen, weil Sie die Aussagen nicht verstehen.
#24 Benedikt 15:16:17 | Freitag, 14. November 2008
@ Peter-Pan Trotzdem wurden die Anschuldigungen nicht fallen gelassen. Oder haben Sie andere Quellen?
Eine Einstellung des Verfahrens bedeutet, dass die Anschuldigungen fallen gelassen wurden. Natürlich
kann das Verfahren wieder aufgenommen werden, aber nur aufgrund neuer Indizien.
#64 Benedikt 15:15:13 | Freitag, 14. November 2008
@ Peter Pan Eben, und das war so unanständig und selbstsüchtig. Abzuwarten um selbst ohne Blesuren durchzukommen
und damit alles nur noch schlimmer zu machen. Ach, und Sie können das nicht nachvollziehen, dass sich
niemand gerne so eine Hölle aussetzt? Die in einem Fall auch noch existenzbedrohend ist? Ihr Mangel an
Empathie ist beachtlich, wenn ich das so sagen darf. Äh, aus meiner Sicht schon. Das war der eine Vorwurf
den ich in meinem ersten Post in den Raum gestellt habe, der einzige um genau zu sein. Dass diese Vorgehensweise
daneben war. „Daneben“ ist aber etwas anderes als „ungeschickt“. Natürlich ist so ein Umgang nicht schön.
Ist aber auch keine Überraschung oder ein neues Phänomen. Querdenker haben’s immer schwer, beileibe
nicht nur in der SPD, auch in anderen Parteien, Vereinen oder gar Kirchen. Guter Witz, in der Kirche wird
jeder Querdenker sogleich unter die Fittiche der Presse und der sog. Basiskatholiken genommen. Ein Querdenker
ist sozusagen unantastbar. Nie könnte die Kirche sich gegen vergleichbare Abweichler derartige Methoden
erlauben. Herrgott, die katholische Kirche hat Geistliche exkommuniziert, die sich aktiv für Frauenordination
stark gemacht haben. Ah ja? Wer soll das denn gewesen sein? Und wo haben die Abweichler nochmal gegen
ihr Parteiprogramm verstoßen?
#476 Benedikt 15:09:16 | Freitag, 14. November 2008
@ Mechthild v. Magdeburg Für diese Entwicklung gibt es eben viele Beispiele, bei denen die kirchliche
Dogmatik eine Ansicht stütze, die peu à peu aufgegeben werden mußte und die schließlich endgültig
verworfen wurde. Es gibt kein Zurück zur Sklaverei Es gibt kein Zurück zum Verbot des Frauenwahlrechts.
Es gibt kein Zurück zum Tabu von gemischtrassigen Ehen. Es gibt kein Zurück zum Ius Prima Noctis Es
gibt kein Zurück zur Kinderarbeit Es gibt kein Zurück zur Hexenverbrennung. Es gibt kein Zurück zur
Zwangsmissionierung Sie unterliegen einem Irrtum hinsichtlich des Begriffs Dogmatik. Dogmatik ist ein
Fach der systematischen Theologie und beschäftigt sich mit der Offenbarung. Es kommt weder eine Verpflichtung
zur Sklaverei, noch zur Kinderarbeit, noch ein Verbot des Frauenwahlrechts oder von gemischtrassigen Ehen.
Zwangsmissionierung ist sogar dogmatisch immer irregulär gewesen, weil die Sakramente freiwillig empfangen
werden müssen. „Gemischtrassige“ Ehen waren nie verboten, wo haben Sie das her? Das Ius Primae noctis
ist eine Legende, für das kein einziger tatsächlicher Fall bezeugt ist. Es wäre moraltheologisch auch
immer unzulässig gewesen (GV außerhalb der Ehe). Es gibt kein Zurück zur Vorstellung der Erde als Scheibe.
Diese Meinung hat die Kirche ebenfalls nie vertreten. Ich fände es wirklich ausgezeichnet, wenn die so
genannten Aufklärer sich endlich aus ihrer selbst verschuldeten Unwissenheit befreien würden und auf
die fortwährende Postulation von Geschichtsmärchen verzichten würden.
#77 Benedikt 20:00:02 | Mittwoch, 12. November 2008
@ Vieira Nicht nur das Praktizieren von Sodomie ist moraltheologisch relevant. Auch jede Art von Werbung
für eine angebliche Unbedenklichkeit sowie eine Unterlassung des Hinweises auf die Sündhaftigkeit ist
es. Das werden Sie aber kaum von jedem verlangen können.
#20 Benedikt 19:58:12 | Mittwoch, 12. November 2008
@ Peter-Pan Dann müsst doch eigentlich klar sein, wie viel schlimmer es sein wird, wenn man selbst bis
fünf Meter vor dem Ziel wartet. Wieso das denn? Erstens hofften wohl sowohl Everts als auch tesch, dass
das Projekt noch ohne ihre Verweigerung scheitern würde und zweitens müssen die beiden jetzt nicht monatelang
Spießruten laufen. Die Wahl ist schon bald und dann sind die Mandate weg. Das war wirklich nicht sehr
geschickt. Das war aber nicht die Frage. Sie wurde noch gegrüßt, nur eben nicht von Jedem. Und wenn
man in der Politik mitwirken will, sollte man sich besser ein dickes Fell zulegen. Tja, und wenn man meint,
die Einschätzungen der eigenen Fraktionsangehörige ignorieren zu können, dann muss man halt auf den
bequemen Sessel in der Staatskanzlei verzichten. Finden Sie den Umgangeigentlich in Ordnung? Nur mal so
als Frage?
#15 Benedikt 19:41:23 | Mittwoch, 12. November 2008
@ Peter Pan (Forts.) Aber wenn die drei sofort Ihren Standpunkt klar gemacht und alle Zweifel beseitigt
hätten, hätte gar nicht soviel zu entäuschende Vorfreude auf neue Ämter bestanden. Aber um so mehr
Druck auf die Abweichler, wie man im Fall Metzger ja sehen kann. Aber wenn Sie schon mit hypothetischen
Kausalverläufen arbeiten, so bietet sich als erstes an, dass man die Geschichte ohne Ypsilantis Wahllüge
zuendedenkt.
#21 Benedikt 19:38:31 | Mittwoch, 12. November 2008
@ Peter Pan Wo steht, dass die Anschuldigungen fallen gelassen wurden. Die stehen nach wie vor im Raum.
Keineswegs. Wenn das Ermittlungsverfahren eingestellt wurde gibt es auch keinen Raum für Anschuldigungen
mehr. Gegen weitere Anschuldigungen kann sich der Betreffende mit Unterlassungs- und Verleumdungsklagen
zur Wehr setzen.
#13 Benedikt 19:35:58 | Mittwoch, 12. November 2008
@ Peter Pan Nicht so aggresiv Benedikt. Und was ist Ihr Punkt? Die Beteiligten haben doch viel Schlimmeres
auf sich genommen. (Und was sind Ihre Quellen für diesen Spießrutenlauf?) Ich bin nicht aggressiv. Sorry,
wenn es so scheint. Meine Quelle ist die aktuelle Printausgabe des Spiegel, online habe ich den Artikel
leider nicht gefunden. Finden Sie nicht, wenn man aus durchaus nachvollziehbaren Gründen (da will ich
nichts gesagt haben), gegen ein solches Bündniss ist, sollte man von Anfang an den Anstand haben, dazu
zu stehen, anstatt bis zum letzten Augenblick zu warten – bis alles bereits in trockenen Tüchern ist.
Wenn man ein derart negatives Beispiel vor Augen hat wie den Umgang mit Dagmar Metzger? Muss ich aus Ihrem
Kommentar schließen, dass Sie es genauso tun würden. Ich hatte mehr von Ihnen erwartet. Was weiß ich,
was ich da getan hätte – jedenfalls erlaube ich mir nicht, den Stab über die drei zu brechen. Wo war
das Gewissen all die Zeit. Hergott die drei haben an dem Bündniss mitgearbeitet und damit keine echten
Zweifel aufkommen lassen, dass sie mitmachen würden. Falsch, zumindest Tesch und Everts haben Zweifel
angemeldet. Das hat Ypsilanti nur nicht interessiert. Hier bitte: www.spiegel.de/…518,588191-4,00.html
Sie haben ein sehr drastisches Weltbild, Benedikt. Man könnte es auch Wahrnehmung der Realität nennen.
Wie soll man es denn finden, wenn jemand nicht mehr gegrüßt wird, weil er einem Bündnis mit der Linkspartei
nicht zustimmen will…
#43 Benedikt 18:56:14 | Mittwoch, 12. November 2008
@ Leblhuber aber auch mit den Dünnschisskabarettisten, die meinen, kreuz.net mit sinnfreiem Geschwätz
aushebeln zu können. Tja, aber das ist die gerechte Strafe für die Redaktion.
#3 Benedikt 18:51:45 | Mittwoch, 12. November 2008
@ Peter Pan Die Abweichler hätten zu jeder Zeit – von Anfang an – sagen können: Halt, spart euch die
Mühe, lasst den Unsinn. Wir werden sowieso nicht mitspielen (Wie es eine der vier ja auch getan hat).
Genau, und die hat es bitter bereut. Kollegen grüßten sie nicht mehr, wandten sich ab, wenn sie den
Raum betrat…monatelanges Spießrutenlaufen. Wer wäre so dumm, das auf sich zu nehmen? Und alles wäre
in Ordnung gewesen. Die drei hätten sich vielleicht keine neuen Freunde gemacht, aber man hätte es verstanden.
Gar nichts hätte man verstanden. Sie übersehen, dass sich etliche höhere Partei-Apparatschiks von der
Regierungsbildung neue Ämter erhofft haben. In Abweichlern sehen solche Leute persönliche Feinde. Eine
Akzeptanz einer anderen Meinung existiert da nicht. Feind, Todfeind, Parteifreund.
#64 Benedikt 18:39:06 | Mittwoch, 12. November 2008
@ Berens So sollten auch wir einfachen ‘Christen und Katholiken nicht länger den Kopf in den Sand stecken
sondern zum Wohle unserer Kirche ganz hart ins Angesicht zu widersprechen versuchen, wie es auch schon
in der Apostelgeschichte üblich war. Bedeutet das, dass Sie in Zukunft für mehr Substanz in Ihren Beiträgen
Sorge tragen werden. Ansonsten bleibt Ihre Kritik nur ein Gesäusel…
#203 Benedikt 18:18:04 | Mittwoch, 12. November 2008
@ Seefeldt Sie sind der begriffsstutzige. Sie kapieren nicht, dass ein Heilsangebot für alle auch bedeutet,
dass Christus für alle gestorben ist, was ja in Ihrem Zitat auch so drin steht: „Allein, obwohl derselbe
für alle (2 Kor 5,14) gestorben ist;“ Dass etliche wegen der schuldhaften Nichtannahme des Angebots nicht
das Heil erlangen hat niemand hier bestritten. Sie kapieren nur wieder nicht, was Ihre Gegenüber aussagen.
Und so arbeiten Sie sich an Satzfragmenten ab und „widerlegen“ Behauptungen, die keiner gemacht hat.
#171 Benedikt 18:14:10 | Mittwoch, 12. November 2008
Seefeldt kapiert’s nicht Weder errichtete der Bischof von Freiburg i.Ü. die Piusbruderschaft -das tat
Erzbischof Lefebvre- Unsinn, Lefebvre konnte keine Bruderschaft (d.h. pia unio) errichten. Er war zu dieser
Zeit bereits ohne eigenes Amt. Er brauchte die Erlaubnis des Ortsbischofs. die Piusbruderschaft selbst
aber weiterhin besteht und somit eben nicht aufgelöst ist. Da Sie dies fortwährend behaupten: Wie lautet
denn die kanonische Rechtsform? Und wo ist das Errichtungsdekret? Warum taucht die FSSPX nicht im Annuario
Pontificio auf, wie alle anderen krichlich anerkannten Gemeinschaften? Nebenbei bemerkt: Daß die Piusbruderschaft
nicht aufgelöst ist, kann jeder in deren Prioraten feststellen. Ja, als was die dort besteht kann man
ja schnell finden: Vereinigung St. Pius X. e.V. Stuttgarter Str. 24 70469 Stuttgart Vertretungsberechtigter
Vorstand: Mgr. Bernard Fellay (1. Vors.), P. Franz Schmidberger, P. Peter Lang Registergericht: Amtsgericht
München Registernummer: VR 854
#55 Benedikt 18:05:47 | Mittwoch, 12. November 2008
@ Pöbler Seefeldt Das alles ist doch wirklich leicht zu verstehen. Wenn dieser armselige Forist „Benedikt“
nicht einmal das begreift, dann verrät er damit doch nur seine bodenlose Blödheit, bedaure, aber wirklich
Blödheit. Das ist wirklich sehr leicht zu verstehen. Es ändert nur nichts daran, dass es Werbung ist
und der Sarto-Verlag sich davon einen finanziellen Nutzen erhofft.
#60 Benedikt 17:54:11 | Mittwoch, 12. November 2008
@ Hesse Benedikt: Glaubst du denn, dass ein Deutscher Bischof, der zum Kurienkardinal ernannt wird, dadurch
einen finanziellen Schaden hat? – ich weiss es natürlich nicht, kanns mir aber kaum vorstellen. Ein Kurienkardinal
verdient halt nicht soviel wie ein Staatssekretär. Der Erzbischof von München und Freising aber schon.
#29 Benedikt 17:51:47 | Mittwoch, 12. November 2008
@ JMX Außerdem muß man wohl erst fertig ausgebildeter Gynäkologe sein, bevor man Abtreibungen „erlernen“
und durchführen darf. Nein, man muss lediglich Humanmediziner mit gültiger Approbation sein (Münchener
Kommentar zu StGB § 218a Rn 22). Allerdings können in Deutschland nur Gynäkologen einen Schwangerschaftsabbruch
abrechnen (Rn 23). Insofern sorgen Krankenkassen und Kassenärztliche Vereinigungen für eine faktische
Einschränkung.
#37 Benedikt 17:33:53 | Mittwoch, 12. November 2008
@ Berens Könnte das nicht vielleicht ein Zukunftsmodell allgemein sein? Wenn mann doch denselben Gott
verehrt, muß es doch möglich sein, dies in gemeinsamen Kirchen zu tun. Das wäre kostensparend und würde
seinen Zweck doch auch voll und ganz erfüllen. Ich erinnere mal kurz: Dem ehemaligen Trierer Bischof
Marx warfen Sie unlängst das Schließen von Kirchen vor. Jetzt treten Sie selber dafür ein „aus Kostengründen“.
Sie sind halt ein Heuchler.
#48 Benedikt 01:41:03 | Dienstag, 11. November 2008
@ Hesse Ja, aber das ist ein ganz anderes Ding, weil das mit den Konkordaten zusammenhängt. Kurienkardinäle
kommen nicht in diesen Genuß. Eine Erzdiözese wie Köln hat aufgrund des hiesigen Systems einen wesentlich
größeren Haushalt als der Vatikan. Das ist in so fern nicht vergleichbar. Clarissa Colonia erwähnte
weiter unten ja bereits, das für deutsche Kleriker in vatikanischen Diensten Ausgleichzahlungen von den
deutschen Diözesen geleistet wurden, weil die dort viel weniger verdienten. Die deutsche Kirche ist vergleichsweise
extrem wohlhabend – selbst gegenüber dem Vatikan, jedenfalls gegenüber dessen liquiden Mitteln.
#43 Benedikt 00:52:26 | Dienstag, 11. November 2008
@ Hesse (Ergänzung) Um es nochmal eindeutig klarzustellen: Das Gehalt der Kardinäle ist hoch. Keine
Frage. Ob es wirklich 12.500 sind darf dahingestellt sein. Entsprechende Google-Suchen führen immer zu
3000 Euro, allerdings keine besonders belastbaren Quellen. Allerdings nannten diese Zahl ja auch schon
andere hier. @ der Leser Pflege ist also nichts Gescheites… Christ sind Sie wohl nicht?
#41 Benedikt 00:37:34 | Dienstag, 11. November 2008
@ Hesse Also ich meine, dass 13000 Euro im Monat ein fürstliches Gehalt für einen Single ist – ich bekomme
1400, also 1/10 dessen – und ich arbeite auch jeden Tag. Nuja – anscheinend ist Pflegedienst nichts wert
während Seelenpflege viel wert ist. Muss ich mit leben, tu ich auch – aber gerecht isses nicht. Tja –
und für wieder andere sind 1400 ganz schön viel Geld. Die Gehälter im Pflegedienst sind iÜ durchaus
skandalös. Aber sie sind skandalös wegen ihrer Höhe an sich, nicht weil es anderswo mehr Geld gibt.
#26 Benedikt 00:28:25 | Dienstag, 11. November 2008
@ Seefeldt ad 1) Gute Frage, Ihre Kollegen im Tradiland brachten bislang immer eine Einmischung von Helmut
Kohl ins Spiel. Ihre Story ist ein wenig ausgefallener, weswegen Sie auch keiner(?) übernehmen will.
Tatsache ist: Über das „warum“ ist nichts bekannt geworden. Lehmann war auch nicht der einzige nachnominierte.
ad 2) Lehmann bekleidete immerhin eine bedeutende Position innerhlab des deutschen Episkopats. ad 3) Lehmann
und andere haben lange mit dem Papst um diese Frage gerungen, anschließend haben sie sich dem Papst gebeugt.
Das ist ein normaler Vorgang. Warum hätte JPII das persönlich nehmen sollen? Kamphaus bot sogar seinen
Rücktritt an – JPII lehnte ab. Die persönliche Note existiert nur in den Köpfen einiger, in Wirklichkeit
handelte es sich lediglich um die Frage, wie in der Abtreibungsfrage am besten vorgegangen werden sollte.
ad 4) Warum nicht? Es wird heute noch Beutekunst ausgetauscht. 18 Jahre nach dem Mauerfall. ad 5) Das
sind doch Fragen, die Sie beantworten müssen, am besten mit Fakten. Mögliche Lösung: Nur diese Gemeinden
haben um Rückgabe gebeten. Die logische Antwort auf alle diese Fragen: Sie können nichtmal einen Zusammenhang
zwischen den Kirchenbüchern und der Kardinalserhebung nachweisen. Sie haben sich eine nette Story aus
den Händen gesaugt, die Sie exklusiv vertreten und die Sie zufällig in Ihren Resentiments bestätigt.
Nichts weiter. Keine Substanz, keine Fakten, nichts.
#47 Benedikt 00:20:30 | Dienstag, 11. November 2008
@ Seefeldt Ein intelligenterer Mensch als der armselige Forist „Benedikt“ würde beispielsweise in Erwägung
ziehen, daß der Sarto-Verlag mit seiner Werbung bei kath.net Leser von kath.net erreichen und vielleicht
auch überzeugen möchte. Ihre Verbohrtheit versperrt Ihnen den Blick auf die Realität. Mit den Worten
„Sarto-Verlag / Christliche Literatur“ kann man niemanden überzeugen. Willl auch keiner. Es ist reine
Werbung, weil der Sarto-Verlag Bücher verkaufen will. Das ist auch nichts Schlechtes.
@ Hesse Stimmt. Für die Masse der Bevölkerung jedoch sind 13000 Euro im Monat kein „äusserst bescheidenes
Gehalt“… kommt eben drauf an, woran man die Höhe des Gehaltes mißt. Und was ist damit ausgesagt? Das
man das nicht darf? Das es moralisch anrüchig ist? Das wäre es nur bei exorbitanten Gehältern. 3.000 +
Extras dagegen ist nicht mal annähernd exorbitant. Nach Ausbildung, Position und Arbeitspensum handelt
es sich um ein völlig normales Gehalt.
#162 Benedikt 23:45:09 | Montag, 10. November 2008
@ Seefeldt Zur Frage: Erzbischof Lefebvre legte den Rekurs gegen die Rücknahme der bischöflichen Bewilligung
für die Priesterbruderschaft ein. Gegen eine Auflösung konnte er keinen Rekurs einlegen, denn eine Auflösung
fand nicht statt. Die Rücknahme bedeutete doch die Auflösung der FSSPX, sie hatte ab diesem Zeitpunkt
keine kirchliche Anerkennung mehr. Darum kommen Sie auch mit noch so vielen Pöbeleien nicht vorbei.
#200 Benedikt 23:43:24 | Montag, 10. November 2008
@ Seefeldt Daß Forist „Benedikt“ fortwährend Tridentinum und päpstliche Aufforderung unterschlägt,
ist auch wieder charakteristisch für diesen Scheuklappen-Benni. Da ich das Tridentinum sogar unten (Freitag,
7. November 2008 23:17) zitiert habe, ist dieser Beitrag mal wieder an Unseriösität kaum überbietbar.
@ Seefeldt Diese fünf Fragen sind dringend zu beantworten, und es gibt eine Antwort auf alle diese Fragen:
Lehmann ergaunerte sich mit den Kirchenbüchern aus den von Polen geraubten Gebieten von dem als Polen
nach diesen Büchern gierigen Wojtyla seinen nachträglichen Kardinalshut. Ist ja nett, dass Sie eine
Geschichte erfunden haben, die auf alle „Fakten“ passt. Dummerweise kann man sich noch 100 andere Geschichten
ausdenken, die auch alle passen. Der Phantasie sind bekanntlich keine Grenzen gesetzt.
#299 Benedikt 23:35:40 | Montag, 10. November 2008
@ carlos Wer wurden denn wann wie in Treblinka erschossen? Haben Sie da genauere Angaben. So einen Käse
behaupten doch nicht einmal die Lügner aus Yad Waschemm. Ihr Wissen ist scheinbar eng begrenzt. aber
vielleicht liegt es daran, dass Sie für die Erschießungen noch keine passende Relativierung parat haben.
Die anfänglichen gaskammer in Treblinka reichten nicht aus – deshalb griff man auf die „alte Methode“
zurück. – Wo sind die Gruben für über 700k Leichen? – Wo ist die Asche? (Allein die Asche der Leichen
wöge über 2000 Tonnen!) Was sind schon 2000 Tonnen auf einem großen Areal? Das ist doch gar nichts.
@ sexychrist / Hesse Ein Kardinal lebt nicht arm, aber in Saus und Braus lebt er auch nicht. Ratzinger
wohnte vor seiner Wahl zum Papst ein einer Etagenwohnung, Kardinal Kasper wohnt WIMRE im selben Haus.
Wohnungen, nicht Paläste. Wenn Sie, Hesse, mit dem Managerbeispiel kommen, so handelt es sich bei den
Kardinälen ohne Zweifel um die Führungsetage. Es gibt nur etwa 200 bei Millionen Kirchenbeschäftigten.
Dementsprechend kann von einer zu hohen Bezahlung keine Rede sein. Ein Investmentbanker steht dafür nichtmal
auf. Ein zu hohes Salär ist also nicht feststellbar. Bleibt eine gute Bezahlung, von der niemand weiß,
was der einzelne Kardinal damit macht. Die Priester(!), die ich kenne haben alle ihre Projekte, die sie
unterstützen, von einigen Bischöfen weiß ich es auch. Die Kardinäle werden keine Ausnahme sein. Leute
wie Ratzinger waren auf ihr Gehalt gar nicht angewiesen, schließlich verkauften sich seine Bücher auch
schon vor 2005. Man sollte wirklich nicht so tun, als würde jeder Kardinal in irgendeinem Renaissancepalast
wohnen und jeden Abend Bankette geben. Für Personen in vergleichbaren Position sind das äußerst bescheidene
Gehälter.
@ Berens Liebe Clarissa! Wir sollten da nicht ablenken. Von einem katastrophalen Zustand in der evangel.
Kirche kann, im Unterschied zu unserer kath. Kirche keine Rede sein. Wass für ein absurder Kommentar.
Gucken Sie sich doch mal deren Austrittszahlen an, oder den Gottesdienstbesuch. Haben Sie schonmal die
Zeitungsmeldungen zu den Synoden gelesen? Da wird ständig das fehlende Profil moniert. Außerdem schließt
die EKD genauso Kirchen und plant sogar die Fusion von Landeskirchen. Ihre Realitätsverweigerung wird
immer offensichtlicher.
Pecunia non olet Hetze gegen Lefebvristen ist ihr tägliches Brot. Doch jetzt hat eine neokonservative
Webseite – die mit gezinkten Klickzahlen operiert – die Maxime des römischen Kaisers Vespasian entdeckt.
Diese Maxime ist offensichtlich auch dem Sarto-Verlag nicht fremd. Warum sonst schaltet er Werbung (=Gewinnerzielungsabsicht)
bei kath.net? Mählmann wird doch wissen, wie dort über die FSSPX berichtet wird. In einem Juli-Beitrag
über die Kritik eines australischen Paters der Piusbruderschaft am Weltjugendtag von Sydney beschimpfte
‘kath.net’ den Geistlichen als „Piusbruderschafts-Vertreter“ und als „großspurig“. Es ist also eine Beschimpfung,
als Vertreter der Piusbruderschaft bezeichnet zu werden? Interessant.
Bewertung Nach Angaben von Experten sind die vom Vatikan besessenen Immobilien viel mehr wert, als in
der Bilanz angegeben. Ja mit Neubewertungen hat sich schon Mit-Bayer Theo Waigel schwergetan.
#262 Benedikt 13:59:11 | Montag, 10. November 2008
Ach Carlos… …wie war das eigentlich mit den Erschießungen in Treblinka? Haben die da mit Platzpatronen
geschossen? Oder mit non-letalen Waffen vom Pentagon? Fragen über Fragen!
23 Seminaristen Es spricht ja keiner von Überholen – aber schön ist es doch. Wenn alle bleiben gibt
es in einigen Jahren 23 neue Priester. Die FSSP steht doch nicht in Konkurrenz zur Kirche.
@ Berens Der Pat sorgt sich um die Pflege der Kirchen. Das immer mehr verkauft, abgerissen oder umgewidmet
werden müssen, scheint ihn nicht besonders zu berühren. Können Sie eigentlich nur mit dümmlichen Unterstellungen
arbeiten?
Beides Die Priesterehe sei aber dennoch eine „Frage der Gerechtigkeit“ gegenüber den Männern, die beides
wollen: heiraten und Priester werden. Vielleicht aber kann man auch nicht immer alles haben.
#248 Benedikt 00:53:50 | Montag, 10. November 2008
@ Hesse Denn ich hab jetzt mal nachgelesen über besagten Abraham Foxman. Er wurde getauft und katholisch
erzogen und bevor er seinen Eltern zurückgegeben wurde, mussten diese ihr Sorgerecht vor einem Gericht
einklagen… sehr nett, diese Person, die ihn selbstlos rettete, nicht wahr? Um das beurteilen zu können
müsste man schon die Gerichtsakten kennen, oder wenigstens die genaueren Umstände. Wenn etwa die „Nanny“
die Eltern gar nicht kannte (oder nicht mehr erkannte), so wäre es mehr als angemessen, den Fall gerichtlich
klären zu lassen.
@ Berens Mündigen Menschen sexuelle Enthaltsamkeit zu predigen ist an Unsinnigkeit kaum noch zu überbieten
und einfach nur noch lächerlich. Begründung?
#209 Benedikt 23:16:35 | Sonntag, 9. November 2008
@ Pan Stellen Sie sich nicht dumm Benedikt. Ich sagte, die Zentrumspartei hat Hitler zur Macht verholfen,
nicht, dass sie ihn förmlich ernannt hat. Ah, und da bringen Sie wohl das Ermächtigungsgesetz ins Spiel?
Naja, wer da zustimmte konnte später noch Bundespräsident werden…
@ Seefeldt Erstens handelt es sich beim Lehmann nicht um das Papsttum, Ach so? Wer hat denn den Lehmann
zum Kardinal ernannt? In der Renaissance konnte sich jeder Stallbursche diese „Würde“ verdienen… und
für Ihren Verratsquatsch haben Sie ohnehin noch nie einen Beweis gebracht.
#195 Benedikt 23:10:27 | Sonntag, 9. November 2008
@ Seefeldt Sie kapieren nichtmal, worüber ich schreibe. Über die Richtigkeit oder Unrichtigkeit der
Übersetzung habe ich überhaupt nichts geschrieben. Wer lesen kann…
#160 Benedikt 23:09:27 | Sonntag, 9. November 2008
@ Seefeldt Die Piusbruderschaft ist bekanntlich nicht aufgelöst, wovon sich jedermann überzeugen. Sagen
Sie mal, können Sie nichtmal zwischen einer formaljuristischen Auflösung und einem faktischen Weiterbestehen
unterscheiden? Die Rücknahme der Bewilligung durch den Bischof von Freiburg i.Ü. ist keine Auflösung.
Das weiß auch der Vatikan, nur Forist „Benedikt“ will das in seiner starrsinnigen Tatsachenverweigerung
nicht zur Kenntnis nehmen. Leider bringen Sie keine sachdienlichen Hinweise, die das bestätigen. Auch
beweisen Sie wenig Faktenwissen, worüber Sie weiterhin mit dümmlichen Verbalinjurien hinwegtäuschen
wollen, was Ihnen allerdings nicht gelingt. Erklären Sie mir doch mal eins: Wenn es keine Aufhebungsanordnung
gegeben hat, wieso hat Lefebvre dann gegen eine solche Rekurs eingelegt? War der Erzbischof nicht mehr
bei Sinnen, oder was?
@Berens Der Glaube an die Realpräsenz wird, bei der wachsenden Zahl der selbst denkenden Menschen und
auch der Priester, immer mehr zu einem Problem. Auch da wird man sich irgendwann Diskussionen nicht mehr
verschließen können, denn in Wirklichkeit glauben doch die allermeisten Katholiken, in dieser Sache,
heute schon eher evangelisch. Selbst Ihnen müsste klar sein, dass man den Glauben nicht nach dem Empfinden
der Gläubigen beliebig verändern kann. Dann entspräche er nicht mehr der Botschaft des Evangeliums,
wie es seit Anbeginn überliefert wird und würde sich selbst abschaffen. Wir würden dann keiner göttlichen
Offenbarung mehr folgen, sondern einem selbstgeschaffenen Konstrukt.
#157 Benedikt 14:35:22 | Sonntag, 9. November 2008
@ Seefeldt Geben Sie es auf, Sie haben nichts sachdienliches zu bieten. Den Datumsirrtum nehme ich gern
auf mich, er ändert an der Sache nichts. Mamie hat die FSSPX aufgelöst, deine von Paul VI. eingesetzte
Kommission hat die Aufhebung bestätigt und schließlich auch der Papst selbst, so dass ein Rekurs von
Lefebvre als unzulässig abgewiesen werden musste. Damit besitzt die FSSPX keine Anerkennung mehr durch
die Kirche. Dass sie weiter bestehen blieb ändert nichts daran, man kann auch aufgelöste Gruppen fortführen.
Die FSSPX ist jetzt aber zivilrechtlich in bürgerlichen Vereinen organisiert. Bei den Verhandlungen von
1988 wurde vereinbart, der FSSPX den Status einer Gesellschaft des Apostolischen Lebens zuzuweisen – allein
das sagt schon, dass ein solcher Status zuvor nicht bestanden haben kann. Solange Sie das nicht widerlegen
können fallen Ihre dümmlichen Beleidigungen auf Sie zurück.
#193 Benedikt 14:27:56 | Sonntag, 9. November 2008
@ Seefeldt Derjenige, der hier nichts kapiert, ist dieser armselige „Benedikt“. Denn ich schrieb heute
um 15:27, daß der Heiland zwar allen das Heil angeboten hat, aber eben nicht alle das Angebot annehmen
und deswegen Christus nur für viele starb (genau so lehrt es das Trid.); ähnlich schrieb ich das auch
gestern um 16:18. Und dennoch behaupten Sie fortwährend, dass Jesus nicht für alle gestorben sei, obwohl
das die logische Folge aus dem auch von Ihnen Gesagten ist. Mehr muss man nicht zu Ihrer Auffassungsgabe
sagen.
@ Seefeldt Kein Kardinal dürfte derart schäbig Kardinal geworden sein wie Lehmann. Offenbar haben Sie
sich noch nie mit dem Renaissancepapsttum beschäftigt.
Ich frage mich schon… …was eine weitere Liturgiereform nutzt, wenn sich schon jetzt keiner an die
Formulare hält. Ich bezweifle auch, dass dauernde Änderungen zu einer Beruhigung dieser Situation führen.
Zwänge für den Pfarrer Der Pfarrer wird noch ganz anderen ganz menschseinsbeschneidenden Zwängen ausgesetzt:
Dauernd muss er für andere da sein, ihnen in der Trauer beistehen, früh aufstehen, spät ins Bett gehen,
dann auch noch ständig irgendwelche Rituale durchführen…so ein SKANDAL!!!
Ein Kardinal für Mainz Würde auch der Nachfolger Lehmanns zum Kardinal erhoben, dann wäre das immerhin
schon der dritte nach Gang. Es ist aber eher unwahrscheinlich. Hermann Kardinal Volk wurde nach dem Konzil
ausgezeichnet, also eine Ausnahmesituation (kamen ja noch andere: Hengsbach etc). Lehmann war ebenfalls
eine große Ausnahme, bis zur Ernennung von Joseph Zen der einzige residierende Kardinal, der nicht Erzbischof
ist.
#190 Benedikt 23:17:38 | Freitag, 7. November 2008
@ Seefeldt Forist „Benedikt“ braucht dazu offenbar den Ott – weil er zu eigenständigem Denken nicht fähig
ist. Bei Ihnen führt das eigenständige Denken regelmäßig zum Verbreiten von Häresien oder sachlich
falschen Auffassungen zur Dogmatik. Im übrigen ist bei Dogmen das eigenständige Denken tatsächlich
eingeschränkt. Wenn Sie zu einem anderen Ergebnis kommen als das Dogma sind Sie per Definition im Irrtum.
Auch hier offenbaren Sie, dass Sie den Unterschied zwischen dem „für viele“ im Kanon und der grundsätzlichen
Formulierung, dass Jesus für alle gestorben ist, nicht kapieren. Und das, obwohl Ihnen von etlichen Usern
erklärt wird, wie sich die Sache verhält. Sie sind halt in Ihren Denkstrukturen gefangen. Fassen wir
nochmal zusammen: Innozenz X. verurteilte 1653 den Satz, Christus sei nur für die Prädestinierten gestorben
(DH 2005), Alexander VIII. verwarf den Satz, dass Christus sich nur für die Gläubigen als Opfer dargebracht
hat (DH 2305), das Konzil von Trient erklärte: „Gott Vater sandte seinen Sohn Jesus Christus zu den Menschen,
damit er die Juden loskaufte und die Heiden die GErechtigkeit erlangten und alle die Annahme an Kindes
statt erhielten. Diesen hat Gott als Versöhner hingestellt (…) für die Sünden der ganzen Welt.“ (DH
1522). Sie sind wie üblich nicht im Einklang mit der Lehre der Kirche.
#147 Benedikt 23:05:58 | Freitag, 7. November 2008
@ Seefeldt Einmal mehr verraten sowohl clarcol als auch „Benedikt“ nicht nur ihre Ahnungslosigkeit, sondern
-schlimmer noch- ihre Dummheit und -noch schlimmer- ihre Bösartigkeit. Quasseln Sie doch keinen Unsinn
daher. Nehmen Sie lieber mal Stellung zu Ihrer Behauptung, der Vatikan betrachte die FSSPX nciht als aufgelöst.
@ Berens Der Pflichtzölibat ist einwandfrei nicht freiwillig, denn wer Priester werden will muß sich
diesen Unsinn aufzwingen lassen oder er kann eben kein Priester werden. Ja also wissen Sie, dass Berufe
so ihre Verpflichtungen mit sich bringen ist nicht so selten. Die Ergreifung des Berufes ist dennoch freiwillig.
#141 Benedikt 17:43:28 | Donnerstag, 6. November 2008
@ Clarissa In welche Kategorie wäre Ihre Zuschrift da nun einzuordnen? – Bitte urteilen Sie selbst! In
Kategorie vier: Der Sachverhalt interessiert mich nicht, weil ich mir selber einen gebastelt habe, der
zufälligerweise meine persönliche Meinung stützt.
#79 Benedikt 17:26:28 | Donnerstag, 6. November 2008
Neues aus Essen Jetzt auch noch eine aufblasbare Kirche: Klick www.kath.net/detail.php?id=21269 Kostenpunkt:
30.000 Euro. Muss ja ein außerordentlich reiches Bistum sein .
#42 Benedikt 17:13:21 | Donnerstag, 6. November 2008
Schuld in die Schuhe schieben? Das muss der Kommentator nicht machen, das werden die Wähler übernehmen…
Wenn die USA in den nächsten Jahren noch weiter abstürzen, dann wird man das auch dem regiereden Präsidenten
vorwerfen. Wer hat behauptet, dass der Wähler in dieser Hinsicht logisch denkt? Jeder weiß, dass der
Aufschwung am Arbeitsmarkt etc, den Deutschland zur Zeit erlebt in der Schröderzeit vorbereitet wurde.
Dennoch macht das niemand an ihm fest. Die Lorbeeren erntet immer der gegenwärtige Regierungschef. Umgekehrt
bekommt er ie Prügel. Wie „gerecht“ das ist, juckt die Geschichte kein bißchen.
#77 Benedikt 19:21:43 | Mittwoch, 5. November 2008
@ Berens Wenn ich mit meiner Meinung, Papstschuld und Kondome, die ich nun schon über eine längere Zeit
öffentlich in Rom und auch bei allen deutschen Bischöfen vertrete, nicht richtig wäre, hätte man sicherlich
längst Schritte dagegen unternommen. Was? Wieso das denn? Kapieren Sie nicht, dass die Welt besseres
zu tun hat, als Sie über Ihre Spinnereien aufzuklären? Was glauben Sie, was in Ordinariaten tagtäglich
eingeht? Sie überschätzen sich maßlos, Herr Berens. Ihre Meinung ist genauso unmaßgeblich wie meine
oder die von sonst einem Schreiber hier. Die Poststelle des Bischofs hat Ihren Brief aufgemacht, reingeguckt,
gedacht „wieder so ein Spinner“ und in den Papierkorb geworfen. Das ist aber einwandfrei nicht der Fall,
was doch beweist, daß ich da doch vollkommen Recht habe und kein begründeter Widerspruch möglich ist.
Lieder Herr Berens, allein in diesem Forum sind Ihnen bereits etliche Widersprüche vorgelegt worden,
Sie weigern sich nur, die zur Kenntnis zu nehmen. Ich sehe mich so jedenfalls bestätigt Das ist bei allen
Wahntätern so. Mir liegen die unschuldigen, betroffenen, armen Menschen am Herzen. Das ehrt Sie. Nur
Ihr Weg bringt nichts. Verstehen Sie doch, dass 1) in den von AIDS am meisten heimgesuchten Gebieten kaum
Katholiken leben 2) die Verweigerung von Kondomen an aller letzter Stelle etwas mit der Kirche zu tun
hat 3) niemand in Fragen des Kondomverbots ein 100%iger Katholik ist während er im gleichen Augenblick
die Lehre von der Enthaltsamkeit über Bord wirft.
Papst Dawkins Dawkins wäre es lieber gewesen, wenn man seine Formulierung, daß es „beinahe gewiß“ keinen
Gott gebe, genommen hätte. Dann wird’s aber doch mal Zeit, der Autorität Nachdruck zu verleihen.
#127 Benedikt 18:12:59 | Mittwoch, 5. November 2008
@ Seefeldt Ach nee – und dann gesteht der Vatikan 1988 der Piusbruderschaft einen Bischof zu? Anscheinend
sieht der Vatikan das mit der angeblichen Auflösung ganz anders als Forist „Benedikt“. Seefeldt trägt
wieder mal seine Ahnungslosigkeit zu Schau. Die Tatsache, dass der Vatikan der FSSPX einen Bischof zugestehen
wollte sagt leider gar nichts zur Auflösung der FSSPX 1974 aus. Wenn Seefeldt das damalige Protokoll
kennen würde, dann wüsste er, dass es nicht nur die Weihe eines Bischofs vorsah, sondern auch die Wiedererhebung
der FSSPX zu einer Gesellschaft apostolischen Lebens. Die FSSPX wurde 1974 aufgelöst, eine Rekurs von
Lefebvre hiergegen wurde abgewiesen, weil die entsprechende Entscheidung der Kardinalskommission von Papst
Paul VI. bestätigt worden war und solche Rechtsakte des Papstes unanfechtbar sind. Da das Dokument von
5. Mai 1988 wegen den unerlaubten Bischofsweihen hinfällig ist, besitzt die FSSPX weiterhin keine kanonische
Anerkennung durch die Kirche.
#71 Benedikt 17:57:33 | Mittwoch, 5. November 2008
@ josberens Einmal mehr sind Sie nicht in der Lage, auf Kritik zu antworten. Stattdessen kommen Sie mit
ollen Kamellen, die längst widerlegt sind und niemanden mehr kratzen. Wollen Sie nicht antworten, oder
sind Sie intellektuell dazu nicht in der Lage? Oder wollen Sie Ihre Traumwelt nicht gefährden?
#56 Benedikt 17:54:45 | Mittwoch, 5. November 2008
@ ordo62 vielleicht…könnte man das ganze Modernistenpack an diesen Stricken… Wobei Modernisten immer
noch ein ganzes Stück besser sind als Leute mit pathologischen Mordphantasien, gell ordo62?
#66 Benedikt 15:51:21 | Mittwoch, 5. November 2008
@ josberens Nochmals zu dem doch eigentlich sehr ermunternden Bericht, daß die Pfarrer und Klosterleute
Wenn Ihnen dergleichen neu war, so beweist das einmal mehr Ihre Ahnungslosigkeit. Ob die schlimmen Fälle
dann alle versteckt werden müssen? Sie verstehen nicht, dass Ihre Verurteilung des Papstes auf völlig
falschen Voraussetzungen beruht. In Wirklichkeit bestehen sie nicht, weswegen der Papst die von Ihnen
angesprochenen Probleme auch nicht haben wird. nicht selten sogar sehr unfaire Kritik, Wenn Sie unfair
ist, dann stellen Sie sich ihr doch! Also streiten wir froh und fröhlich gemeinsam weiter für eine bessere
und glaubwürdigere kath. Kirche. Dazu sind Sie ausweislich Ihrer von mir unten aufgeführten Widersprüche
nicht in der Lage. Sie argumentieren mal so mal so – das Gegenteil von glaubwürdig! Meine Kritik ist
zwar hart Reden Sie sich doch nichts ein, Sie versinken ja in Ihrem Wahnbild. Ihre Kritik ist nicht „hart“,
sondern schlichtweg unbegründet, da auf falschen Annahmen basierend, wie Ihnen widerholt nachgewiesen
wurde. Jedes Mal haen Sie sich einer Diskussion entzogen, um dem Gegenüber nicht Recht geben zu müssen.
Damit fliehen Sie jedoch nur vor der Realität und flüchten sich dabei in eine Traumwelt, in der Sie
sich zum eigenen Trost permanent und autosuggestiv einreden (müssen), wie „großartig“ Ihre Mission ist.
Sie sind ein armer Kerl.
#25 Benedikt 14:28:24 | Mittwoch, 5. November 2008
@ Ultramontanus Keine Ahnung, wie Sie darauf kommen. Die Ordnung bedingt keine vollkommene Verfügungsmacht
über die Sakramente. Sie endet auch immer dort, wo dogmatische Fragen einer Regelung entgegenstehen.
Nur ist das eben vorliegend nicht der Fall.
#23 Benedikt 14:10:00 | Mittwoch, 5. November 2008
@ Ultramontanus Also kann die Autorität beliebig ändern? Zumindest ist ihr Recht, die Liturgie zu ordnen,
unbestritten. Von eine beliebigen Änderung kann auch nicht gesprochen werden. Auch ergibt sich aus der
„Ordnung der Liturgie“ eine Verantwortung, eine solche Ordnung zu gewährleisten. Dauernder Veränderungen
würden sich also verbieten, denn diese Schaffen keine Ordnung, da Ordnung auf eine gewisse Stabilität
und Dauer angewiesen ist. Unter diesem Gesichtspunkt sind auch die neueren Überlegungen zum Zeitpunkt
des Friedensgrußes etc abzulehnen.
#112 Benedikt 13:50:42 | Mittwoch, 5. November 2008
@ Seefeldt Aus Sicht Lefebvres handelte es sich angesichts seines damaligen Alters, seiner angegriffenen
Gesundheit und der Sorge um das Weiterbestehen der Priesterbruderschaft durchaus um eine Notlage. Diese
Priesterbruderschaft war seit 1974 aufgelöst. Die „Notlage“ Lefebvres hat also in der Aufrechterhaltung
einer kanonisch inexistenten Bruderschaft bestanden. Es dürfte ihm klar gewesen sein, das so eine Notlage
nicht entstehen kann. Die Aufrechterhaltung einer aufgehobenen Bruderschaft liegt nicht im rechtlichen
Interesse der Kirche, die ja eben diese Aufhebung beschlossen hat.
#16 Benedikt 13:38:38 | Mittwoch, 5. November 2008
@ Ultramontanus Die Absicht ist aber meines Wissens was anderes und nützt nichts, wenn die Form fehlt.
Ich habe mich nicht nur auf die Absicht bezogen. Der Form ist bereits Genüge getan, wenn die im Messbuch
approbierte Form verwendet wird. Wenn die Form aber einmal als verbindlich festgelegt wurde (nicht nur
als „Vorschrift“, die einfach geändert werden kann) dann bedeutet das logischwerweise, dass diese Worte
tatsächlich so wichtig sind. Zwischen der Verbindlichkeit der Festlegung in einem Missale im 7. Jahrhundert
und einem im 20. Jahrhundert besteht kein Unterschied. Ich verweise darauf, dass derartige Änderungen
bei den Sakramenten nicht ungewöhnlich sind. Als Beispiel sei auf das Weihesakrament verwiesen. Sonst
wäre die Festlegung ja völlig sinnlos. Und es gibt da wohl einen uralten kath. Grundsatz, dass eine
sichere Form nie von einer unsicheren ersetzt werden darf, was dem Traditionsprinzip entspricht. Aber
nicht mehr mein Problem, wollte es nur mal gesagt haben. Wieso sollte die neue Form (wenn es denn eine
neue ist) „unsicher“ sein? Wo ist das denn definiert?
#143 Benedikt 13:08:26 | Mittwoch, 5. November 2008
@ Berens Kann man sich denn nicht vorstellen, wenn man das Bild der schwangeren Priesterin so sieht, daß
sogar Jesus Freude und Gefallen an ihrem priesterlichen Dienst haben dürfte? Haben Sie nicht unlängst
noch behauptet, Christus habe gar kein Priestertum gewollt?
#61 Benedikt 13:03:45 | Mittwoch, 5. November 2008
@ Berens die in diesem konservativen Forum von manchen geäußerte,(…)bestätigt mich nur in meiner
Meinung, da doch wunde Punkte zu treffen Ihre Kritik spricht keine wunden Punkte an, sondern wird zurückgewiesen,
weil sie obj. falsch ist. Würde sie wunde Punkte ansprechen, so würde man die von Ihnen kritisierten
Punkte als legitim verteidigen, bei der Kritik an Ihren Beiträgen wird aber regelmäßig bestritten,
dass die Punkte überhaupt so bestehen, wie Sie das darstellen. Zudem ist Ihre Kritik höchst widersprüchlich.
Sie fordern eine Rückbesinnung auf das Evangelium, streichen aber kraft eigener Arroganz Stellen heraus,
die Ihrer Meinung nach später hinzugefügt wurden. Sie kritisieren den Ablass und loben Luthers Thesen,
obwohl diese Thesen sich für die Wahrheit des Ablasses aussprechen. Sie erklären, dass eine angebliche
Priesterin für Sie eine geweihte Priesterin ist, obwohl Sie sich an anderer Stelle andeuten, dass es
für Sie gar kein Priestertum gibt, weil Jesus das nicht gewollt hat. Sie bezeichnen sich als Katholiken,
lehnen aber praktische jede kirchl. Lehre ab, die Sakramentenlehre, die Ekklesiologie usw. Ihre Ablehnung
der Gottheit Jesu führt dazu, dass Sie im Prinzip nicht mal „Christ“ sind. Die Frage ist, warum Sie einer
Kirche angehören wollen, deren Lehren Sie gar nicht teilen. An einer Stelle sagen Sie richtig, dass die
Kirche „kein Verein“ sei. Dann müssten Sie eigentlich wissen, dass sie ihre Lehre nie nach Ihrem Gusto
ausrichten wird.
#11 Benedikt 12:50:44 | Mittwoch, 5. November 2008
Obsolete Frage Wird der Papst, wenn er in Landessprache zelebriert, das „Pro Multis“ korrekt übersetzen?
Die Frage ist doch längst beantwortet: Der Papst hat immer die Version verwendet, die sich im entsprechenden
Missale befand. In Deutschland 2006, in den USA, in Sydney… @ Ultramontanus Im alten römischen Messbuch
gibt es nämlich eine Einleitung, wo die Konsekrationsworte genannt werden und gesagt wird, dass nur diese
die Form des Sakraments darstellen. Selbst wer auch nur die kleinste Änderung vornehme, sündige schwerstens.
Damit ist wohl kaum die oberste Autorität mit einbezogen, der die Ordnung der Liturgie obliegt. Und wer
ein bisschen was über die Sakramentenlehre weiß, dem ist klar, dass zum gültigen Zustandekommen eines
Sakraments die Einhaltung von Materie und Form notwendig sind. Die Form wird ebenfalls von der obersten
kirchlichen Autorität festgelegt. Das ganze höchstens ungültig, wenn Paul VI. nicht Papst war. Allerdings
ist auch das eher fraglich. Die liturgische Fassung ist immer wörtlich von dem abgewichen, was in der
Bibel steht („die vielen“). Auf das „wofür“ kann es daher kaum ankommmen, wenn die Absicht vorliegt,
Wein und Brot zu wandeln und dies auch ausgedrückt wird.
#110 Benedikt 16:40:05 | Dienstag, 4. November 2008
@ Berens Ist Dir nicht bekannt, das der Passus vom binden und lösen, offenbar überhaupt nicht von Jesus
stammt, sondern später, vielleicht in guter Absicht, angefügt worden ist. Wo ist denn der Beweis? Und
haben Sie nicht behauptet, man sollte sich mehr aufs Evangelium berufen? Gilt das jetzt nur für die Teile
des Evangeliums die Ihre Anerkennung besitzen?
Werter Ottaviani, magst du Benedikt nicht erklären wie die FSSPX ein solches Angebot ablehnen wird wie
du es mir nachmittags am telefon erläutert hast …die Frage ist doch nicht das wie, sondern das ob,
oder? Oder ist die Entscheidung bereits gefallen?
@ Berens Fakt ist, daß Ablässe eine rein menschliche Erfindung sind, die nicht das Geringste mit Jesus
und dem Evangelium zu tun hat. Falsch. Fakt ist, dass Sie vom Ablasswesen nichts verstehen. Ablässe sind
ganz allein der Versuch, da unberechtigter und unsinniger Weise Gott etwas unter zu schieben und das Ganze
beweist zudem eindeutig mangelnden Respekt vor der Größe Gottes. „Was du auf Erden binden wirst, das
wird auch im Himmel gebunden sein…“ – Die Kompetenz leitet sich von Jesus ab, was wohl auch die Erlaubnis
mit einschließt. Eigentlich sollte man es amtskirchlich doch nicht mehr wagen, das Wort Ablaß in den
Mund zu nehmen nachdem, was man den gläubigen Katholiken da schon alles an Volksverdummung zugemutet
hat. Ihr Unglaube ist relativ bedeutungslos für die Akte der Kirche. JMX behauptet zB, Glaube sei generell
Volksverdummung. Wollen Sie sich dem auch anschließen? Ach ich vergaß, Sie beantworten ja keine unangenehmen
Fragen.
Etwas Schrecklicheres… …könnte der FSSPX wohl gar nicht passieren. Keine Ausreden mehr (obwohl A.
Bischof schon wieder neue vorbereitet), keine Schuldzuweisungen. Endlich müsste die FSSPX mal beweisen,
wie ernst es ihr mit eine Versöhnung wirklich ist.
@ Berens Sie verwechseln Ablass mit Ablasshandel, weil Sie mal wieder keinen blassen Schimmer haben. Luther
war sicherlich ein Gesandter Gottes Dann sieht es aber schlecht für Sie aus: „Wer gegen die Wahrheit
des apostolischen Ablasses spricht, der sei verworfen und verflucht.“ (Luther, These 71)
Ich bezweifle… …dass sich jemals jemand in Trier auch nur mit Herrn Berens auseinandergesetzt hat.
Derart unsubstantiiertes und falsches Gezeter sortiert man üblicherweise in Ablage P ein. Schließlich
hat man da noch besseres zu tun.
Berens Die Menschen denken immer mehr selbst und erkennen so auch immer mehr Ungereimtheiten, die einfach
nicht mehr glaubhaft zu vertreten sind. Wann fangen Sie damit an?
@ für die Kirche Dem schließe ich mich an! Gleichzeitig gebe ich meiner Verwunderung darüber Ausdruck,
dass der User „Antipacelli“ nur zeitlich gesperrt wurde. Obwohl…wenn ich mir’s recht überlege wundert’s
mich eigentlich nicht.
Abfinden Wir müssen uns aber auch damit abfinden, daß es da eine gesetzliche Regelung in unserem Land
gibt Wir müssen uns mit gar nichts abfinden. Hätte sich der Mensch immer mit allem abgefunden, dann
säße er heute noch in der Höhle.
#35 Benedikt 17:42:49 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
@ Berens Ich überlasse das den mündigen Lesern. Die haben ihr Urteil längst gefällt. Allerdings werden
Sie Ihr Trugbild damit vermutlich nicht zerstören wollen.
#14 Benedikt 17:41:16 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
@ Freinsberg Begründen Sie Ihr Urteil auch? @ Artikel Seit dem Amtsantritt von Benedikt XVI. hat sich
die Qualität der neuernannten Bischöfe in keiner Weise verbessert. „Verbesserungen“ im Sinne dieser
Redaktion werden hoffentlich nie eintreten.
#40 Benedikt 15:08:26 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
@ Berens Eigentlich widersprichst Du Dich doch selbst. Wenn meine Beiträge so unsinnig wären, wie Du
meinst, brauchtest Du Dich doch nicht darüber aufzuregen. Ich rege mich gar nicht darüber auf. Ich widerspreche,
damit das was Sie sagen nicht unkommentiert so stehen bleibt. Ich würde gerne auch mit Ihnen diskutieren,
nur weigern Sie sich ja, auf Gegenargumente einzugehen. Beantworten Sie doch zB mal die Frage, was Benedikt
XVI. angesichts dieses Artikels von Johannes XXIII. lernen könnte. Sie haben ja behauptet, dass er dies
könne. Oder haben Sie das auch wieder nur dahererzählt?
#32 Benedikt 15:05:56 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
@ Berens Das ich mit meinen hinweisen auf amtskirchliche Unstimmigkeiten Recht habe, könnte man mir doch
nicht eindeutiger und besser beweisen als es immer wieder, mit den unsachlichen, zum Teil flegelhaften
Reaktionen und sogar Beleidigungsversuchen auf meine Beiträge geschieht. Man hat da offenbar nichts Anderes
zu bieten und entgegen zu halten. Sie sind ein Komiker. Die ernstgemeinte Beschäftigung mit Ihren Beiträgen
findet zu hauf statt, Sie wollen und können sich lediglich nicht damit auseinandersetzen, weil Sie argumentativ
nichts zu bieten haben.
#18 Benedikt 14:59:18 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
@ Berens Johannes der XXIII war ein wirklich großer Papst, der aus der Kirchengeschichte nicht mehr weg
zu denken ist. Er war ein Paspt, der Visionen hatte. So? Welche denn? Und wieso hat er die dem Konzil
nicht mitgeteilt? Ihr Johannes-Bild ist rein legendarisch.
#51 Benedikt 01:32:27 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
@ HBR Verboten ist diese Zelebrationsrichtung nicht. Aber was soll das? „Zum Herrn hin“ wird so nicht
zelebriert. Die Wandlung vollzieht sich auf dem Altar. Es koppelt höchstens den Priester von der Gemeinde
ab. Daher ist es mir doch etwas suspekt, wenn ein Priester vom Volk weg zelebriert. Es ist einfach überkommen.
Mit diesem Beitrag beweisen Sie, dass Sie sich mit der Orientierungfrage in der Liturgie nicht hinreichend
beschäftigt haben. Lesen Sie halt wenigstens mal von Ratzinger „Der Geist der Liturgie“, dann haben Sie
einen Überblick über die Idee des „versus Domini“.
#30 Benedikt 22:36:19 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
@ Berens ich versuche auf derartige Ungereimtheiten hinzuweisen Die Ungereimtheiten ergeben sich aus Ihren
Wissensmängeln und Ihrer Weigerung, diese zu beheben. Würden Sie sich ehrlich um Verständnis bemühen,
dann würden sich viele Ungereimtheiten in Luft auflösen.
#30 Benedikt 22:34:02 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
@ HBR Die Rückschritte in der Kirche (Zelebration mit dem Rücken zur Gemeinde, die widerliche Mundkommunion
und überflüssiger Goldkrempel) sind besorgniserregend. Ich hoffe, dass dies nicht auf die Kirche im
allgemeinen überschwappt. Ich freue mich auf den Tag, an dem Sie Ihre Parolen mal ein wenig mit Substanz
untermauern. Insbesondere würden mich die Sorgen interessieren, die Sie diesbezüglich hegen.
#19 Benedikt 13:40:13 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
@ Berens Wie kann aber Jemand, der zwei herrliche, kostbare Paläste für sich beansprucht, andere Menschen
glaubhaft zum Teilen animieren Wieso „beansprucht“? Die gehören zum Häuserbestand des Vatikans. Wollen
Sie jetzt als nächstes darüber meckern, dass der Papst die vier Patriarchalbasiliken „beansprucht“?
Und wieso sollte dieser jemand andere Menschen nicht glaubhaft zum Teilen animieren können?
#25 Benedikt 13:28:26 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
@ HBR Der beste Hinweis ist die Zelebration der überkommenen tridentinischen Messe. Und warum sollte
das „ewig-gestrig“ sein? Es scheint vielmehr eine neue Überzeugung des Bischofs zum Ausdruck zu kommen.
Und das Ornat, welches der Bischof getragen hat. Das zeugt doch von vorkonziliaren Bestrebungen. Ich kann
an dem Ornat nichts erkennen, was „vorkonziliar“ sein sollte. Insbesondere die Cappa magna ist im nachkonziliaren
Zeremoniale als Privileg der Ortsbischöfe vorgesehen.
#38 Benedikt 13:23:19 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
@ joberens Auch, wenn ich Euch auch noch so unbequem bin, und auf die Nerven gehe, werdet ihr mich nicht
los werden. Sie sind nicht unbequem. Dazu ist das, was Sie erzählen vil zu bedeutungslos. Es geht mir
um unsere und meine kath. Kirche der Menschen, die zu allem Ja sagen und amen sagen nicht viel helfen
können sondern da dürften echte Kritiker schon eher von ziemlicher Wichtigkeit sein. Sie sind kein echter
Kritiker. Ihre Kritiken können von jedem Schulkind widerlegt werden, Sie können sie weder begründen
noch verteidigen, darüberhinaus ist Ihnen analytisches Denken offenbar fremd und Kenntnisnahme von Fakten
ein Greuel. Ihre Kritik ist also Windhauch. Einer der größten Päpste des letzen Jahrhunderts dürfte
Papst Johannes XIII gewesen sein und daß wird man ihm auch nicht glaubhaft absprechen können. Richtig,
richtig… Benedetto könnte jedenfalls sehr viel von diesem großen und überragenden, weitsichtigen
Kirchenmann lernen. Was denn zum Beispiel?
#16 Benedikt 13:18:21 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Ich wüsste nicht, was der Häuserbestand des Vatikans mit einer Sozialenzyklika zu tun hätte. Ich bezweifle
auch, dass die Sozialenzyklika den Besitz von Häusern untersagt.
#12 Benedikt 13:15:02 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
@ HBR Langsam zeigt sich dass das Motu Proprio ein Fehler gewesen ist. So? Wo denn? Es hätte völlig
gereicht, die veraltete Messe lediglich als Einzelindulte zu gestatten Die Vergangenheit hat gezeigt,
dass dies eben gerade nicht ausreicht.
#26 Benedikt 16:52:37 | Dienstag, 28. Oktober 2008
@ joberens Heilsam wäre es für unsere kath. Kirchenführung, wenn man sich auch wieder mehr an der Bibel
und dem Evangelium orientieren würde, Sie erklären doch selber Bibelstellen, die Ihnen nicht passen
zu späteren Einfügungen.
Keine Frage Eine wunderschön gestaltetes Gebäude ist das. Würde eine Gemeinde so etwas bauen, würde
sich das Feuilleton über eine Renaissance des Kitsch auslassen. Dabei ist es keiner.
September Ist ja mal wieder brandaktuell. Und die Bischof trug Ornat, als er eingeholt wurde wow…sowas
kann jeder in Mainz dreimal im Jahr sehen. Ist der Lehmann jetzt auch einer von der neuen Generation?
@ JMX Aber schön, daß du zugestehst, daß selbst Religionen quasi-evolutionären Prozessen unterliegen.
Nee nee, hier geht es um die Einschätzung der Geschichte! Am Ende ist entscheidend was man „ist“ oder
tut, nicht was man „denkt“ was man „ist“ oder tut. Ich kann mich Atheist nennen, aber wenn ich an die
Vorsehung glaube, bin ich keiner mehr. Entscheidend ist nicht das Label, sondern die Eigenschaft. Am Ende
ist entscheidend was man „ist“ oder tut, nicht was man „denkt“ was man „ist“ oder tut. Ich kann mich Christ
nennen, aber wenn ich Gewalt verübe, handele ich nicht danach. Entscheidend ist nicht das Label, sondern
die Eigenschaft. Außerdem bestreitet niemand, dass eine Religion Entwicklungsprozesse durchläuft.
@ JMX ist entscheidend was man „ist“ oder tut, nicht was man „denkt“ was man „ist“ oder tut. Ich kann
mich Atheist nennen, aber wenn ich an die Vorsehung glaube, bin ich keiner mehr. Entscheidend ist nicht
das Label, sondern die Eigenschaft. Wen das so ist sind wir im Fall Christentum und Gewalt schon einen
entscheidenden Schritt nach vorne gekommen.
@ JMX Glauben sie wirklich, ein totalitärer Staat würde (Selbst)Zweifel an seiner Führung und Politik
zulassen? Rufen sie sich doch mal die Merkmale totalitärer Staaten in Erinnerung. Zweifel an seiner Führung
nicht. Aber auch das setzt nicht voraus, dasss die Führer von ihren Zielen zu 100% überzeugt sind. Es
reicht vielmehr, dass sie nach außen diesen Eindruck erwecken. Die „Wahrheit“ würde in einem solchen
System also nicht absolut gelten. Und an Regimen wie der SED hat man ja gesehen, wie da Ideologie und
Wirklichkeit auseinanderdriften. Hobbes war kein Atheist, sondern bestenfalls Deist, weiter „schafften“
oder „wagten“ die meisten damals nicht zu gehen. Ich kann das natürlich ad hoc nicht verifizieren, ebenso
wie ihr Hexenbeispiel. Aber er konnte logisch kein Atheist sein, wenn er dieser Meinung war. Ja sagen
Sie. Was aber, wenn Hobbes von seinem Atheismus überzeugt war? Mehr braucht es doch nicht. Auch ein atheistisches
Regime müsste nicht wirklich atheistisch sein, es würde reichen, wenn es sich selbst für atheistisch
halten würde. Für die Ausübung einer totalitären Herrschaft reicht der Wille, den anderen nach eigenem
Gusto lenken zu können. Und je länger ich Stellungnahmen von Atheisten lese, desto dankbare bin ich
für Art. 4. Denn von deren Wohlwollen will ich nicht abhängig sein und vor dieser Art der selbstproklamierten
Rationalität kann einem höchstens Angst und Bange werden.
@ JMX Ja. Ich kenne mit damit nicht so gut aus, wie ich gerne möchte, aber auch dort gab es das. Die
Frage ist dann doch, was eine so unscharfe Defintion überhaupt noch soll. Da irren sie. Ich bin nicht
dogmatisch. Ich bin mir bewußt, daß ich irren kann, obwohl das schon etwas unwahrscheinlicher ist. Ich
weiß, z.B. wie die Beweise aussehen müßten, die mich umstimmen würden. Nur scheint(!) es sie nicht
zu geben. Sorry, aber wo steht denn geschrieben, dass ein totalitäres System auf einer immanenten Unfehlbarkeit
bzw Irrtumslosigkeit aufbaut? Das Entscheidende ist der Wille zur Beherrschung und Lenkung der Masse in
eine gewisse Richtung. Mit einem rational geprägten, (selbst)kritischen Weltbild, kann man schwerlich
and Vorsehung, Antisemitismus, etc. glauben, weil diese eben nicht rational begründbar sind. Ein solches
Weltbild kann jeder Religiöse mühelos aufbauen. Dagegen schützt ein atheistisches Weltbild keineswegs
vor Irrationalismus. Nehmen Sie zB Thomas Hobbes, der meinte, dass Hexen „zurecht bestraft“ werden würden.
@ JMX Auf die Weise mach ich aus der Französischen Revolution auch noch mühelos das Hervorbrechen einer
neuen Religion. Kult des Höchsten Wesens, Diktatur, Revolutionsgericht und zumindest eine irrationale
Anwendung von Lehrsätzen – alles beisammen. Der Atheismus religiöser Prägung, wie er offensichtlich
auch von Ihnen vertreten wird, hat auch totalitäre Züge. Da nutzt es auch nichts, wenn Sie diesen Zügen
möglicherweise nicht anhängen. Es mussten ja auch nicht alle Nazis Antisemiten sein. Wenn sich irgendwo
die Möglichkeit zur Machtausübung findet, dann wird es auch jemanden geben, der das ausnutzt. Auch wenn
er angeblich rationaler Atheist ist.
@ JMX Ich nehme mal an, wir sind jetzt, dank Godwin’s Law, bei Hitler und Stalin gelandet. Ihre Regime
waren POLITISCHE Religionen. Hitler z.B. glaubte an die Vorsehung, was kein Atheist jemals könnte. Ach
so, jetzt verstehe ich. Der Religionsbegriff wird einfach so weit ausgedehnt, bis die Behauptung passt.
Damit kann man dann natürlich alles „beweisen“. Keine weiteren Fragen.
@ JMX Kein Atheist behauptet, daß er NUR bei Religiösen vorkommt, sondern VOR ALLEM. Kleiner, aber feiner
Unterschied. Die Geschichte der Regime, die mehr auf Religionsferne gesetzt haben vermag diese Behauptung
allerdings nicht zu stützen. Auch die von Ihnen bejubelte Zurückdrängung der Religion nach der Aufklärung
hat umgehend zu einer Unterdrückung der Religion geführt. Das ist kein anderes Muster als zu Zeiten
der Dominanz des Christentums.
@ juergen Das habe ich nun auch schon zu genüge versucht zu erklären, aber Seefeld will es nicht verstehen.
Och, das hat schon ein gefühltes Dutzend anderer User vergeblich versucht.
@ Berens Ich schreibe ja nun wirklich klar und deutlich und wer das nicht versteht, dem ist auch wirklich
mehr nicht zu helfen. Jedes Kind in dritten Schuljahr kann das doch verstehen. Was ich schreibe sind zudem
auch Fakten, die nicht zu widerlegen und zu leugnen sind. Vielleicht ereifern sich Einige gerade desswegen,
weil man mir einfach nichts stichhaltiges entgegen zu setzten hat. Daher werde ich meine Thesen, auch
wenn man sich noch so darüber aufregt immer und immer wieder bringen müssen, bis auch der letzte hier
zur Einsicht kommt. Guter Mann, ich geb Ihnen mal einen guten Rat: Wenn Sie Leute überzeugen wollen,
dann müssen Sie deren Argumente entkräften. Das machen Sie aber nie. Das läuft so: Sie stellen eine
Behauptung auf. User X. stellt eine begründete Gegenbehauptung auf (oftmals weist er nach, dass Ihre
behaupteten Fakten gar keine Fakten sind). Wenn Sie jetzt User X. überzeugen wollen, dann müssen Sie
seine Gegenbehauptung entkräften. Das machen Sie aber nie, Sie wiederholen einfach nochmal den Ausgangstext,
dem User X aber gerade widersprochen hat. Sie werden daher auch in 1000 Jahren noch niemanden überzeugt
haben. Außer apodiktischen Formulierungen und angeblichen Fakten, die sich aber offenbar immer nur Ihnen
erschließen haben Sie leider nichts zu bieten.
@ Sexychrist Ich verstehe nicht den Radikalismus und die Doppelzüngigkeit vieler Atheisten. Auf der einen
Seite verlangen sie die Meinungsfreiheit, auf der anderen Seite kämpfen sie dagegen, dass Menschen glauben,
was sie möchten. Da kommt ein menschlicher Ungeist zum Tragen. Die Atheisten behaupten, er sei religiöser
Natur und nur in Religionen anzutreffen. In Wirklichkeit aber, die Historie zeigt es, gibt es ihn immer
und überall. @ JMX Durch Zuneigung, Gesten, Worte, Küsse, Sex, gemeinsames Durchstehen von Krisen etc. –
wie Menschen das nunmal machen. Das kann man Beweise nennen. Wenn ich meine Frau betrüge, wäre das für
sie auch ein „Beweis“, daß meine Liebe nicht mehr so stark ist, oder? Das sind alles Indizien. Auch das
Fremdgehen wäre kein Beweis.
@ kritischer Beobachter Argumentativ antwortet Herr Berens ja nicht – wie auch andere Poster hier feststellten.
Man könnte auch sagen: Wie alle anderen Poster hier feststellten.
@ JMX Hier bin ich mehr von Nutzen. Hehe, also sind Sie doch ein Missionar. Die Leute wundern sich immer,
weshalb Atheisten sich so stark mit Religion und der Religösen beschäftigen. In meinem Umfeld gibt eine
Menge echter Atheisten, d.h. sie beschäftigen sich überhaupt nicht mit Religion. Der Atheismus, der
sich mit Religion beschäftigt wird allmählich selbst zu einer Religion, mit Typen wie Dawkins als Hohepriester.
Sie verstehen Ihre Beiträge hier ja offenbar auch als Mission. Ihr Beitragen hier lässt sich jedenfalls
nicht damit erklären, dass Sie sich aufgrund Ihrer alltäglichen Erfahrungen gerade hier mit der Religion
beschäftigen müssten. Selbst Sie müssten mittlweweile erkannt haben, dass sich hier bloß eine extreme
Fraktion austobt, deren Einfluss auf die Religion gegen null tendiert (was ja lauthals beklagt wird).
Vielleicht wollen SSie aber auch, dass Religion so ist, wie sie hier erscheint?
@ Berens Ich denke, daß die über tausend momentanen Leser dieses Forums da vielleicht mehr Verstand
haben. Keine Sorge: Die Schwächen Ihrer Argumentation können sogar Schüler locker aufdecken. Es reicht
schon die Entdeckung, dass Sie keine Ihrer Behauptungen zu verteidigen verstehen.
@ Berens Du scheint nicht zu wissen, daß der Passus von auf Petrus Kirche bauen und binden und lösen
von nicht wenigen Theologen aus fraglich von Jesus stammend gesehen wird. Oder willst Du es nicht wahrhaben?????
Ja, von Theologen, denen das nicht passt. Liest man deren Werke, so weiß man sofort, was der Grund für
diese Theorie ist: Die Autoren frönen dem hemmungslosen Ökumenismus, und dem ist dieser Satz bekanntlich
im Weg. Honi soit, qui mal y pense. Die Besten sind die Typen, die eine angebliche Rückbesinnung auf
die Bibel fordern und mit dieser Hilfe katholische Traditionen einebnen, gleichzeitig dann aber solche
Sätze aus der Bibel nicht hören können und irgendwelche Märchen erfinden, um sie zu relativieren.
@ Berens Große Selbstherrlichkeit und Rechthaberei, wie sie vor allem auch in Rom betrieben wird, ist
für mich immer ein Beweis für einen Mangel an wirklichem Glauben. Jetzt weiß man auch sofort, woher
Ihre Selbstherrlichkeit und Rechthaberei kommt.
#282 Benedikt 21:32:20 | Freitag, 24. Oktober 2008
@ Maledica Wie denn, er ist doch nie da, sondern stets bei irgendeinem Event, wo er sich vor der Presse
produzieren kann und Er zelebriert auch nicht weniger Gottesdienste in der Kathedrale als die anderen
Bischöfe. Ein Bischof ist doch kein Dompfarrer.
@ Berens Wenn Sie auch nur eine Sekunde selber denken würden, dann hätten Sie längst erkannt, dass
auch der Staat von Funktionären getragen wird, die eben auch religiös sind oder nicht. Die strikte Trennung,
die Sie hier proklamieren würde dazu führen, dass jeder Politiker seine Überzeugungen an der Bundestagsgarderobe
abgeben müsste. Fraglich nur, wie man dann noch Politik betreiben kann – ohne persönliche Überzeugungen.
Aber mit solchen Nebensächlichkeiten halten sich Ihre „Gedankengänge“ ja nicht besonders lang auf.
#56 Benedikt 18:58:35 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
@ Berens überlassen wir da das Urteil doch lieber dem mündigen, selbst denkenden Leser in diesem Forum.
Auf dieses Urteil hoffen Sie umsonst. In fast keiner Frage ist sich das Forum so einig. Aber das kennen
Sie ja schon von Ihren Auftritten in anderen Foren, gelle?
#52 Benedikt 18:41:11 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
@ Berens Wissen Sie, ich gebe mir mit einer Antwort auf Ihren Beitrag Mühe, und dann muss ich als Antwort
auf meine Fragen so etwas lesen. Es ist einfach unverschämt. Es ist allerdings offensichtlich, dass Sie
mit Ihrer Arroganz (einem Hahne gleich) und Unverschämtheit lediglich Ihre Argumentationslosigkeit verdecken
zu beabsichtigen. Es funktioniert allerdings nicht.
#48 Benedikt 17:44:41 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
@ Josberens Lasen wir doch mal die Orgel, die ja, wenn überhaupt das kleinste Übel bei der Show darstellt.
Sie weichen erneut aus. Befassen wir uns doch mal ein wenig mehr mit dem unsinngen äußerlichen Zierrat
und Theater. Kommen wir doch mal wieder auf die sich gerne herrlich wie stolze Hähne präsentierenden
und sich beweihräuchern lassenden Bischöfe zurück. Das dürfte doch weit mehr Show sein als ein Orgelspiel
es überhaupt sein kann. Also erstens: Verstehen Sie nicht, dass das, was Sie da erzählen reine Sujektivismen
sind? Nur weil SIE das für „Show“ halten ist das noch nicht objektiv wahr. Mit allen Sinnen Gottesdienst
feiern: Deswegen haben wir die Orgel (für das Gehör) und die prächtigen Gewänder und Gefäße (für
das Auge). Das eine ist wie das andere. Der Wert der Eucharistie zeigt sich eben auch darin, dass man
dafür eine wertvolle Ausstattung bereithält und nicht IKEA-Gegenstände für 4,99. Zweitens: Auch die
Gemeinde wird in der Messe beweihräuchert. Ich kann Dir sagen, daß, wenn ich als Organist tätig bin,
und das ist regelmäßig, ob in im ev. oder kath. Gottesdienst, tue ich es im Bewußtsein, daß es um
das höchste geht, was wir Menschen überhaupt tun können, nämlich bei der Gestaltung eines gottgefälligen
Gottesdienstes würdig mitzuwirken. Das freut mich für Sie. Woher nehmen Sie das Recht, anderen das abzusprechen
und stattdessen von Show zu reden?
#254 Benedikt 17:19:27 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
@ JOsberens Vielleicht solltest Du auch ein wenig mehr selbst denken, anstatt dich einfach einlullen zu
lassen. Dazu hat man doch seinen Verstand von Gott bekommen, oder bist Du da anderer Meinung? Machen Sie
das auch mal! Ich bezweifle, dass Sie sich selbst hinterfragen können. Ansonsten würden Sie auf Argumente
eingehen, was Sie aber nicht tun. Sie denken nicht, sondern erzählen immer wieder das gleiche.
#27 Benedikt 17:09:20 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Obama So wie ich das sehe gehen die Kompetenzen von Herrn Obama in Sachen Abtreibung gegen null. Lediglich
über die Richterernennung am Supreme Court könnte er Schaden anrichten. Es hat ja auch nichts genützt,
dass mit Bush acht Jahre lang ein Abtreibungsgegner Präsident war. Die entscheidenden Gesetze werden
wohl in den Staaten gemacht.
#43 Benedikt 17:02:37 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
@ Josberens Das hat mit der Orgel nichts zu tun, denn die gehört in einen Gottesdienst. Sie dient ja
auch zur Begleitung des Gemeindegesanges und kann auch sehr gut zur Meditation anregen. Das ist bei dem
von mir beanstandeten überflüssigen Zierrat und Theater doch aber einwandfrei nicht nicht der Fall.
Das üblich: Was Sie selbst nachvollziehen können ist richtig, alles andere ist falsch. Wo steht, dass
eine Orgel in den Gottesdienst gehört? Fragen Sie mal die Orthodoxen!
#35 Benedikt 16:58:14 | Dienstag, 21. Oktober 2008
@ Berens So dürfte unsere kath. Kirche immer mehr zum Auslaufmodell werden Zum Auslaufmodell wird die
Kirche unter Leuten wie Ihnen. 99,9% der Menschen würden sofort austreten, wenn Sie wie Sie denken und
glauben würden. Sie lehnen praktisch jede kirchliche Lehre ab, die Sakramentenlehre, die Trinitätslehre,
die Morallehre, die Kirchenlehre. Jeder einfach denkende Mensch würde sich in Ihrer Lage fragen, warum
er überhaupt noch Kirchenmitglied sein sollte. 99,9% würden Konsequenzen ziehen. Das ist Ihr „Fortschritt“.
#97 Benedikt 16:54:43 | Dienstag, 21. Oktober 2008
@ josberens Es ist nicht zu verbergen, daß der wirkliche Glaube offenbar besonders auch in unserer Kirchenführung
abzunehmen scheint und daß man den Glauben und das Evangelium einfach nicht mehr so ernst nimmt, und
nur noch einen Apparat in Gang zu halten versucht. Sie, Herr Berens lehnen die kirchliche Sakramentenlehre
ab, Sie lehnen die kirchliche Morallehre ab, Sie lehnen die kirchliche Hierarchie ab, Sie lehnen die kirchliche
Lehre über die Dreifaltigkeit ab etc pp. Sie haben wirklich keine Gründe, sich über Glaubensmangel
anderer zu beklagen. Fangen Sie doch mal bei sich selbst an, oder sind Sie dafür inzwischen zu eitel?
Ganz besonders lächerlich ist, dass Sie hr Gehabe noch als fortschrittlich anpreisen. 99,9% der Menschen,
die so wie Sie denken, treten einfach aus der Kirche aus. Das ist Ihr „Fortschritt“.
#69 Benedikt 16:51:03 | Dienstag, 21. Oktober 2008
@ josberens Also, was sollen denn die Selig und Heiligsprechungen? Haben sie nun Sinn oder haben sie keinen?
Bedeuten die, daß der Betreffende nach diesem Akt bei Gott zu sein hat und als Fürsprecher angerufen
werden kann oder nicht? Ich habe Ihnen doch neulich präzise erklärt, was die Heiligsprechungen bedeuten.
Dabei habe ich Ihnen mehrfach erklärt, dass eine Heiligsprechung nicht bedeutet, dass der Betreffende
durch dieselbe erst zu Gott kommt. Vielmehr kommt die Überzeugung zum Ausdruck, dass sich der Betreffende
tatsächlich bei Gott im Himmel befindet. Sicherlich hat die evagel. Kirche genau so viele große Persönlichkeiten,
von denen man genau so gut annehmen kann, daß sie bei Gott sind. Was soll also das Ganze? Das muss uns
doch nicht kratzen, wie die Protestanten das sehen. Sollte man in Rom nicht endlich bescheidener Gott
gegenüber werden und sich von derartigen Spielchen verabschieden? Die weitere Diskussion erübrigt sich,
weil Sie sich weiterhin weigern, die Bedeutung einer Heiligsprechung richtig zu erkennen. Ich sehe keinen
Sinn darin, mit Ihnen über etwas zu diskutieren, was Sie fälschlicherweise annehmen.
#127 Benedikt 16:44:31 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Scheußlich… Leider ist der Umbau offensichtlich völlig mißglückt. Wer verirrt sich freiwillig in
so etwas Kahles, Kaltes? Und nein, ich bin kein Fan des Pseudobarock. Ich bin nicht mal Anhänger des
wirklichen Barock (außer der Musik, selbstverständlich).
@ josberens Er schien auch nicht zu erkennen oder erkennen zu wollen, daß die Katholiken das nicht so
einfach mitmachen und so jetzt immer mehr ganz den Gottesdiensten fern bleiben. Tja, fragt sich nur, wer
da jetzt der ewig Gestrige ist.
Und weiter geht’s Wenn man, als kritischer Katholik so über Selig- und Heiligsprechungen nachdenkt, kommt
unwillkürlich der Gedanke, was sie für Gott wohl bedeuten mögen? Ob man amtskirchlich, mit derartigen
Akten seine Kompetenzen Gott gegenüber nicht sehr weit überschreitet? Seitenlang wurde dem Herrn Berens
neulich erklärt, was es mit den Heiligsprechungen auf sich hat. Umsonst. Er spielt einfach dieselben
Schallplatten weiter ab.
Überflüssig Sowohl die Verlegung des Friedengrußes als auch die neuen Schlussformeln sind völlig überflüssig.
Es hilft der Liturgie nicht, wenn dauernd Umgestaltungen vorgenommen werden, die die Leute verwirren.
Eine Ordnung muss auf Zeit angelegt werden, sonst ist es keine.
#124 Benedikt 19:44:35 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Greinacher Ich werde da immer wieder an den Ausspruch von dem bekannten Pastoraltheologen Norbert Geinacher
erinnert, der einmal im Fokus geschrieben hat, daß drei Viertel der momentanen Priesteramtskandidaten
komische Leute sind und für die Seelsorge ungeeignet seien. Das besagt doch nun wirklich alles und wird
mir auch immer wieder bestätigt. „Komische Leute“, soso. Der Mann ist halt Pastoraltheologe und kein
Psychologe. Schuster bleib bei deinem Leisten, kann ich da nur sagen.
#225 Benedikt 17:54:30 | Dienstag, 14. Oktober 2008
@ Hesse Die Kirche hat nie bestritten, dass es sündige Menschen gibt und die Kirchenangehörigen haben
nie von sich behauptet, dass sie sündenlos sind, oder aus der menschlichen Natur ausgenommen sind. Alles
was man tun kann ist das ehrliche Bemühen, mit dem man von Generation zu Generation neu beginnen muss.
Wenn Sie den Machtaufbau ansprechen, dann berühren Sie ein zentrales Thema. Im 10. Jahrhundert war die
Kirche die einzige funktionierende Institution des Reiches (an vielen Stellen der Welt ist das heute noch
so). Die Ottonen stützten sich daher auf sie bei der Sicherung ihrer Macht. Dementsprechend konnte es
auch kein Ottone und keiner seiner Nachfolger akzeptieren, dass jemand nicht zu dieser Kirche gehören
wolle. Das war praktisch sowas wie Hochverrat. Karl V. unternahm undendliche Mühen und Drohungen, um
die Protestanten auf das Trienter Konzil zu bekommen, weil er wusste, das die Teilung des Reiches in zwei
Konfessionen seine Macht gefährden würde. 1555 wurde erklärt, dass zur Sicherung des Religionsfriedens
der Landesfürst die Religion seiner Untertanen bestimmen konnte. Man kann den handelnden Personen sicher
viele Vorwürfe machen, aber eins ist klar: -Die Kirche hat nie ihre Botschaft von der Nächstenliebe
aufgegeben -Die in der Kirche handelnden Personen waren zeitlichen Zwängen unterworfen.
Fleischmann-Bisten Durch den Ablaß werden die zeitlichen Sündenstrafen erlassen, die auch nach der Heiligen
Beichte übrigbleiben. Daß die Teilnahme an den Feierlichkeiten zum Paulusjahr zu einem Nachlaß der
zeitlichen Sündenstrafen führen könne, werfe knapp ein halbes Jahrtausend nach Martin Luthers „Kampf
gegen den Ablaß“ bei evangelischen Christen Rückfragen und Rätsel auf. Die einzige Frage, die hier
aufgeworfen wird ist die, wie lutherisch die Protestanten noch sind. Wer gegen die Wahrheit des apostolischen
Ablasses spricht, der sei verworfen und verflucht. (Martin Luther, These 71)
@ JMX Es ist eher unwahrscheinlich, dass hier physische Schläge gemeint sind. Es ist jedenfalls nichts
davon bekannt, dass der Allmächtige ab und an vom Himmel herabstieg um Backpfeifen auszuteilen.
#223 Benedikt 10:51:02 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Mordmaschine? Es gab nie eine Mordmaschine der Kirche. Wer sich nciht mit der Soziologie des Menschen
befassen will, der kommt nie zu einem sachgerechten Urteil über die Geschehnisse der Geschichte. Fakt
ist, dass der Mensch niemals Abweichler in seiner Gesellschaft geduldet hat, egal ob das nun Andersgläubige,
Andersaussehende, Punks, Spontis oder sonstwer gewesen ist. Und lediglich ein über Jahrhunderte mühsam
aufgebautes Zivilisationskonstrukt hält den Menschen davon ab, diese Außenstehenden einfach umzubringen.
Wie schnell dieses Konstrukt kollabiert konnte man zB in Auschwitz sehen. Aber natürlich ist es beruhigender,
wenn man diese dunkle Seite des Menschen beiseiteschieben kann, weil man die Schuld einer Institution
zuschieben kann, die in all den Jahren, die es in Europa Zivilisation gibt bereits existierte. Seit die
Kirchenfürsten keine weltliche Macht mehr ausüben ist das freilich schwieriger geworden. Das kann man
bei den untauglichen Versuchen, aus Pius XII. einen Nazi zu machen recht gut erkennen.
#71 Benedikt 00:03:40 | Dienstag, 14. Oktober 2008
@ Gotthard Jede Gemeinde hat heute die Möglichkeit, „ihre“ Liturgie-form zu finden -und nicht nur eine
Kopie des Messbuches abzufeiern. Genau. Und wenn die Gemeinde fusionieren muss (was ja keine Seltenheit
ist), dann bleiben die Leute daheim. Denn außerhalb der Gemeinde ist ja eine andere Liturgie dran. Außerhalb
der Gemeinde ist nicht mehr „Gemeinde“.
@ Genoveva Irgendein Verein war das ja nicht. Der seinerzeitige Kardinal hat das Hochamt beim zentralen
Jahres-Ereignis der innerhalb der Kirche stehenden Freunde der Alten Messe gefeiert. Schon klar. Die von
mir vermutete Motivation für das MP lässt sich leicht auf diesen Fall übertragen: Ratzinger wollte
damit einfach etwas deutlich machen, nämlich dass das Anliegen der Befürworter der alten Messe berechtigt
ist. Der Hl. Vater intendiert mit der allgemeinen Zulassung der Alten Messe (neben dem erleichterten Zugang
für die Gläubigen) ganz offensichtlich auch, der weiteren Entwicklung der Liturgie in der Katholischen
Kirche ein zusätzliches Regulativ zu geben. Möglich wär’s. Die Frage ist, ob das funktionieren wird.
Ich kann mir vorstellen, dass der Hl. Vater vielleicht auch für lange Zeit kein Öl ins Feuer giessen
will – ich glaube aber nicht, dass er eine päpstliche Zelebration für eine absolute Unmöglichkeit hält.
Für unmöglich halte ich das auch nicht. Ich bezweifle nur, dass daran überhaupt gedacht wird. Wir werden’s
ja erleben.
@ Seefeldt Somit betreibt jemand, der Christus zu einem mit der göttlichen Person des Sohnes Gottes verbundenen
Juden herabsetzen will, nestorianische Häresie. Richtig, nur leider macht das hier niemand. Sie argumentieren
seit Tagen an den Kritikern Ihrer These vorbei. Der Heiland ist wesensmäßig Gott, nicht Jude. Auch diese
Aussage geht an dem vorbei, worüber wir hier diskutieren. Ihre Weigerung, die Begriffe Wesen, Natur und
Person nach ihrem dogmatischen Gehalt zu unterscheiden führt dazu, dass Ihre Aussagen stets unsinnig
sind. Über das Wesen Christi zB haben weder Heinz Josef noch ich hier irgendeine Aussage gemacht. Es
ist daher völlig unklar, was Sie eigentlich mit Ihren Reden hier beweisen wollen.
@ Genoveva … der Kardinal Ratzinger hat das getan. Ja, für irgendeinen Verein. Als Papst in St. Peter
wäre das etwas völlig anderes. Ich denke, eine Interpretation von SP als reines Toleranzedikt wird den
Anliegen des Hl. Vaters nicht gerecht. Wie legen Sie das MP denn aus? Und wie beantworten Sie Thompsons
Frage?
Seefeldt Is ja gut jetzt, wir haben uns von Ihrer Unbelehrbarkeit überzeugen können. Sie müssen keine
weiteren Beispiele Ihrer irrigen These einstellen.
Tja Seefeldt… Es ist schon wirklich bitter, wenn man nur noch mit Ausflüchten kommen kann. Ihre falschen
Beschuldigungen udn Falschbehauptungen sind zur Genüge widerlegt, man muss dazu nichts mehr sagen.
@ Seefeldt Darin ist das Wort „Gottesgebärerin“ enthalten, das dieser „Benedikt“ in seiner unglaublichen
Blödheit -bedaure, aber wirklich Blödheit- für eine Bestätigung seiner Irrmeinung hält, daß Christus
von Maria abstamme. Wer hier wohl der Dumme ist: KKK 423 „Wir glauben und bekennen: Jesus von Nazareth,
ein Jude, zur Zeit des Königes Herodes des …“ Es ist zum Gähnen was Sie hier bringen. Es sei nochmals
darauf verwiesen, worauf ich den größten Wert lege: Christus nahm in Maria als bestehendes Wesen Fleisch
an, das heißt, daß er sich nicht in Maria als neues Wesen entwickelte und daher auch nicht von Maria
abstammt. Es sei nochmal darauf verwiesen, dass das häretisch ist. KKK 466 beschreibt auch Nestors Irrlehre:
Die nestorianische Häresie erblickte in Christus eine mit der göttlichen Person des Sohnes Gottes verbundene
menschliche Person. Diesen Unsinn verbreiten derzeit die Häretiker vom „Juden Jesus“. Ich zitiere mich
nochmals:„Die göttliche Natur Christi ist im Moment der Empfängnis mit seiner menschlichen Natur eine
hypostatische Union eingegangen.“ 12.10. 20:35 Uhr: Die göttliche Natur Christi ist im Moment der Empfängnis
mit seiner menschlichen Natur eine hypostatische Union eingegangen. Nie hat dagegen jemand von zwei Personen
gesprochen. Vergessen Sie’s einfach Seefeldt, es wird durch weitere Beiträge nicht besser. Die von Ihnen
gebrachten Zitate des KKK belegen Ihre Behauptungen nicht, wenn sie Ihnen nicht sogar widersprechen. Kraftausdrücke
helfen da auch nicht…
Korrektur Statt: „Auch das hat niemand behauptet, es widerspricht ja meinem eben zitierten Satz.“ muss
es natürlich heißen, dass auch für diesen Fall niemand das Gegenteil behauptet hat.
Sehr schön… …hoffentlich gibt es hier jetzt bis zum 4. November noch mehr Informationen über das
Wahlverhalten irgendwelcher Ordensleute. Das ist ja sooo interessant .
@ Hesse Papst Innozenz IV. genehmigte in seiner 1252 erlassenen Dekretale Ad Extirpanda die Folter zur
Wahrheitsfindung bei Inquisitionsprozessen, mit der formalen Einschränkung, dass den Betroffenen keine
bleibenden körperliche Schäden zugefügt werden durften. 750 Jahre später sind wir noch keinen Schritt
weiter. Schämen Sie sich dafür? 1484 bestätigte Papst Innozenz VIII. in seiner Bulle Summis desiderantes
affectibus offiziell die Existenz der Hexerei. Zitieren Sie doch weiter: „Recht zurückhaltend bis ablehnend
gegenüber der zeitgenössischen Hexereipanik agierten die Inquisitionsbehörden der Frühen Neuzeit“
Wie leicht zu sehen ist… …weiß Seefeldt auch nicht. Was Nestorianismus ist. Desweiteren decken seine
Zitate keineswegs seine vorherigen Ausführungen. Insbesondere beweisen die Zitate seine zentrale Auffassung
nicht, wonach Christus nur von Gott stammt, Maria also nicht seine wirkliche Mutter ist. Nicht eingefettet
hat Seefelt dementsprechend die Satzteil „daß Maria dadurch, daß sie den Sohn Gottes in ihrem Schoß
empfing, wirklich ,,Gottesgebärerin“ geworden ist“, denn der widerlegt seine vorigen Aussagen. Dagegen
haben weder Heinz Josef noch ich irgendetwas behauptet, was den zitieren Stellen des KKK widersprechen
würde. Zuletzt kann sich Seefeldt ja mal herablassen und das Wort „Wesen“ in den Zitaten einfetten –
falls er es denn findet. Im Einzelnen: Die ersten 5 Zitate stehen außerhalb dessen, was hier diskutiert
wird. Zu KKK 466: S. zitierte besonders: „Die menschliche Natur Christi hat kein anderes Subjekt als die
göttliche Person des Sohnes Gottes, die sie angenommen und schon bei der Empfängnis sich zu eigen gemacht
hat“ Ich am 12.10., 20:35: „Die göttliche Natur Christi ist im Moment der Empfängnis mit seiner menschlichen
Natur eine hypostatische Union eingegangen.“ Das ist diesselbe Aussage. Was will S. damit also beweisen?
,,nicht etwa weil die Natur des Wortes beziehungsweise seine Gottheit den Anfang des Seins aus der heiligen
Jungfrau genommen hätte, Auch das hat niemand behauptet, es widerspricht ja meinem eben zitierten Satz.
War also mal wieder nix, Seefeldt.
@ Defensor Fidei Wenn ein Priester nun aber offensichtlich lediglich eine Gedächtnisfeier abhalten will,
ist die Intention höchst fraglich. Das halte ich für diskussionswürdig. Richtig ist, dass der Priester
dann sicher einem Irrtum über die Messtheologie unterliegt. Doch wenn er Brot und Wein in Fleisch und
Blut Jesu Christi wandeln will, so kommt es darauf mE nicht an. Anders würde man sehr wohl die rechte
Messtheologie zur Bedingung für die Gültigkeit des Sakraments machen. Ja, aber die Kommunion gehört
nicht zum Wesen der Meßfeier. Es ist nicht Teil des Opfers, sondern zwingende Folge. Aha. Danke.
Thompson So gibt es in keiner einzigen Kathedrale in England und Wales eine wöchentliche Sonntagsmesse
im Alten Ritus. Ebenso wurden bisher keine altgläubigen Personalpfarreien eingerichtet. Wo widerspricht
das denn dem MP? Der Journalist nimmt auch den Papst von seiner Kritik nicht aus: „Der Grund, daß die
Bischöfe in England und Wales – und in vielen anderen Ländern – ‘Summorum Pontificum’ nicht ernst nehmen,
besteht darin, daß der Papst sie gewähren läßt.“ Der Grund ist, dass Thompson und andere in das MP
etwas hineininterpretieren, was dort nicht drinsteht. Thompson äußert auch sein Erstaunen, warum der
Papst bisher keine öffentliche Alte Messe zelebriert hat: „Warum? Keiner weiß die Antwort.“ Die Antwort
ist ganz einfach: Das MP ist nichts als ein Akt der Toleranz gegenüber den Anhängern der alten Liturgie.
Von den Bischöfen hatten diese eine solche Toleranz mehrheitlich nicht zu erwarten. Ansonsten ändert
das aber gar nichts. Dass der Papst zum alten Ritus zurück will stand niemals zur Debatte. Ich würde
mich wundern, wenn Benedikt XVI. jemals im alten Ritus zelebrieren würde. Viele, die immer auf Textpassagen
in Ratzinger-Büchern hinweisen sollten auch einmal aufmerksam zur Kenntnis nehmen, wie sehr der Papst
darauf bedacht ist, dass zwischen dem Buchautor Ratzinger und den Papst deutlich unterschieden wird. Ratzinger
weiß eben, dass er als Papst nicht alles nach seinem Gusto umbiegen kann.
„Bis zur Ernennung eines neuen Pfarrers“ Fragt sich nur, wo der herkommen soll. @ Artikel Hintergrundinformationen
wären ganz interessant gewesen. Diktion wie immer unterirdisch.
@ Defensor Fidei Gegenfrage: Glauben Sie, daß die Christen vor 1950 zu dumm waren zu erkennen, daß Maria
mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen worden ist? Der Vergleich passt meines Erachtens nicht. Erstens
ist die Tabernakelfrage nicht dogmatischer Natur. Und zweitens haben die Christen ja schon lange vor 1950
an die leibliche Aufnahme geglaubt. Das Fest ist doch schon weit über tausend Jahre nachweisbar. Der
Vorwurf richtet sich also nicht an die Christen vor 1570, die sich nie bewußt gegen eine Trennung ausgesprochen
haben, sondern an jene, die heutzutage (aus problematischen Motiven) bewußt eine Trennung fordern. Ich
finde das nicht so problematisch. Man kann den Traditionsbeweis für eine andere Praxis leicht führen.
Während der Messe wird Brot und Wein gewandelt, Christus ist dann real präsent. Durch den Tabernakel
oder eine Monstranz ist die reale Präsenz Christi auf dem Altar schon vorher gegeben. Da liegt mW der
Grund, warum man davon wieder abgekommen ist, wenngleich dies natürlich auch nicht konsequent geschah.
Für die hl. Messe wurde das Allerheiligste m.W. jedoch zum Altar übertragen. Echt? Das ist mir neu.
#184 Benedikt 23:51:44 | Sonntag, 12. Oktober 2008
@ Leblhuber Freundliche Grüße und entschuldigen Sie meine Einmischung in Ihren Diskurs Der hat sich
eh erledigt… Ich weiß nicht, ob es nicht besser gewesen wäre, die Gottessohnschaft nicht bis in den
letzten Winkel dogmatisch auszuleuchten. Wir müssten uns dann nicht darum bemühen, schwer Verständliches
verständlich zu machen. Heute keine selten zu hörende Meinung, eine Diskussion ist aber mE müßig,
weil es nicht mehr zu ändern ist. Und irgendwie kann ich mich gut damit anfreunden, dass einige Dinge
eben letztgültig und detailliert geklärt sind. Das entspricht wohl mienem Naturell.
#180 Benedikt 23:33:35 | Sonntag, 12. Oktober 2008
@ Seefeldt Sie verstehen das Glaubensbekenntnis also besser als die Kirchenväter, die Konzilien, die
Dogmatiker und selbst der römische Katechismus. Hut ab .
@ Defensor Fidei Man zweckentfremdet diesen Opferaltar jedoch. Man zweckentfremdet einen Altar durch die
Feier der kirchlichen Liturgie, obgleich man die rechte Intention hat? Wie das? Der Priester muß tun
wollen, was Christus und die Kirche bei der Feier der hl. Messe tun, d.h. er muß sich bewußt als Werkzeug
in den Dienst Christi und der Kirche stellen. Würde der Priester darum im bewußten Gegensatz zur kirchlichen
Lehre nicht ein Opfer, sondern nur eine Erinnerungsfeier an das letzte Abendmahl feiern wollen, wäre
die Messe nicht gültig. Die Aussage halte ich für gewagt. Nach der gängigen Lehre braucht es für das
Sakrament Form, Materie und Intention. Die Intention ist beim Opfersakrament der Willen zur Wandlung der
Gaben. Die komplette Messtheologie zur conditio sine qua non zu machen würde mE zu katastrophalen Ergebnissen
führen. Auch in bezug auf die anderen Sakramente. Wenn ein Priester nicht an die Erbsünde glaubt, sind
dann die Taufen ungültig? Die wesentliche Opferhandlung besteht allein in der Wandlung. Schon klar, aber
muss der Priester nicht kommunizieren? Klar, dass die Wandlung nicht davon abhängig ist, ob der Priester
kommuniziert, aber die Aufnahme der Opferspeise gehört mE zur Messe wesentlich dazu.
#177 Benedikt 23:15:11 | Sonntag, 12. Oktober 2008
@ Seefeldt Tatsächlich zählen vor dem jüdischen Gesetz Maria und Josef zu Christi Ahnen. Josef war
Jesu Adoptivvater. Maria war nicht Jesu Adoptivmutter, sondern wirkliche Mutter Jesu. Und diese Sache
ist glasklar: Christus ist Gott. Und auch die Abstammung Christi ist klar: Christus stammt von Gott Vater –
und nur von Gott Vater. Glasklar daran ist nur, dass dieser Satz häretisch ist.
@ Seefeldt Das Regensburger Zentralarchiv ist für die Ostdeutschen und ihre Nachkommen viel einfacher
zu erreichen als die polnischen Archive. Ja sicher. Aber nicht alle Ostvertriebenen wohnen in der Nähe
von Regensburg. Für einige wäre es näher, wenn die Bücher in Hamburg wären und trotzdem wurde es
nie gemacht. Waren das auch alles Unmenschen und Verbrecher? Jedenfalls ist dieser „Benedikt“ in seiner
Haltung zu den Ostdeutschen und ihrem Schickal ein Unmensch übelster Sorte. Ach Seefeldt, Sie sind halt
ein erbärmlicher Verleumder. Jetzt, wo Ihnen endgültig nichts mehr einfällt, was Sie auf meine Beweisersuchen
noch antworten sollen, bekanntlich haben Sie ja nichts, was Ihre Räuberpistolen unterstützt verlegen
Sie sich halt auf meine Person. Und schwupps wird der Ort der Aufbewahrung von Kirchenbüchern zum Schicksal
der Ostvertriebenen. Das ist dann der nächste Unfug. Aber wenn auch noch ein Betroffener sich derart
schäbig zu den Vertriebenen verhält, … Schäbig verhalten Sie sich. Während die Böhmen nichts mehr
hatten regen Sie sich über den Archivort von Kirchenbüchern auf. Wie armselig sind solche Akten gegen
alles materielle Eigentum und die geistige Heimat? Die Verschacherung der ostdeutschen Kirchenbücher
ist ebenfalls grobes Unrecht. Jaja, auf einer Stufe mit den Benes-Dekreten. Was für eine schändliche
Beleidigung der Sudetendeutschen. Es zeigt sich langsam, wer hier das Andenken der Vertriebenen beschmutzt,
@ josberens Schreiben Sie den Beitrag jetzt unter alle Themen? Brauchen Sie Aufmerksamkeit um jeden Preis?
Beantworten Sie doch mal die Frage, warum Sie derartige Messe überhaupt besuchen, wenn Ihnen das nicht
gefällt. Ansonsten drängt sich der Verdacht auf, dass sie bloß ein wenig polemisieren wollen.
@ Defensor Fidei Wer z.B. die Heilige Messe mit einer Intention, wie Gotthard sie unten offenbart hat,
feiert, der nutzt einen Altar als Mahltisch. Davon gibt es heute nur zu viele. Oft genug wird eine solche
Gesinnung ja auch durch sichtbare Zeichen untermauert. Also soll das von der Intention, nicht von der
Altarform abhängen. Man kann also auch den Hochaltar der Wieskirche zum Mahltisch machen. Bleibt nur
die Frage, was das für eine Intention sein soll. Die rechte Intention besteht doch darin, die Wandlung
zu vollziehen. Wenn diese Intention vorliegt, dann ist damit das eucharistische Opfer vollzogen worden
(bzw nach Kommunion des Celebrans). Das kann der Zelebrant sich mE nicht anders, also zB als „Mahlfeier“
vorstellen, weil es eben per Definition ein Opfer ist. Wenn sich also ein Priester die Wandlung als Mahlfeier
vorstellt, so ist das irrelevant, wenn er die Intention hatte, die Wandlung zu vollziehen. „Den Tabernakel
vom Altar zu trennen bedeutet zwei Dinge zu trennen, die nach ihrer Natur vereint bleiben müssen.“ Ja
das ist auch so etwas… waren die Christen vor 1570 zu dumm, das zu erkennen? Und was ist mit der Bestimmung
über Altäre, auf denen der Bischof die Eucharistie feiert? Dort soll sich plötzlich kein Tabernakel
befinden. Das ist alles etwas schwer zu verstehen.
@ Seefeldt Was ist dieser „Benedikt“ doch für ein Unmensch Ihre Diktion ist völliger Schwachsinn. Ich
wohne auch nicht mehr an meinem Geburtsort. Was der Pfarrer wohl sagt, wenn ich dahinfahre und die Herausgabe
des Kirchenbuchs verlange? Die Genealogen haben es durch den Transfer der Kirchenbücher schwerer, das
ist richtig. Aber das ist kein Grund, die Bücher nicht zurückzugeben, wenn sie in die Pfarreien dort
gehören. Das Besondere liegt darin, daß die Menschen dieser Gemeinden aus ihrer Heimat vertrieben wurden.
Deswegen gibt es die dortigen Gemeinden, so wie sie waren, nicht mehr. Es war etwas unscharf: Die Bücher
gehören der Pfarrei. Wenn diese nicht kanonisch aufgehoben wurden, sind die Bücher dort zu verwahren.
Ich stamme übrigens aus Böhmen. Meine Großeltern wären sher froh gewesen, wenn sie überhaupt etwas
hätten mitnehmen können. Und Sie blasen hier eine Urkunde, die 99% der Gläubigen nie zu Gesicht bekommen
zu einem identitätsstiftenden Papier auf. Realer Hintergrund: Vermutlich keiner, aber es lässt sich
gegen den bösen Kardinal einsetzen. daher stehen die Kirchenbücher den Menschen zu – also den Ostdeutschen.
Der Meinung kann man sein. Die Rechtslage ist aber anderes. Denn aus kirchlicher Sicht hätte der Polenpapst
niemals den Lehmann zum Kardinal ernennen dürfen Überlassen Sie das doch dem Papst. Der weiß am besten,
wer sich gegen ihn vergangen hat. Ihre grundlosen Beleidigungen meiner Person verzeihe ich Ihnen.
#174 Benedikt 22:21:25 | Sonntag, 12. Oktober 2008
@ Seefeldt Ein neues „Wesen“ entstand da auch nicht, aber im Moment der Empfängnis kam zur göttlichen
Person neben der göttlichen Natur eine menschliche Natur hinzu. Beide Naturen sind also in der einen
Person hypostatisch vereinigt. Als menschgewordener Gott hat Jesus, natürlich auch Ahnen, nämmlich die
seiner Mutter. Einen Menschen ohne Ahnen kann es nicht geben, es sei denn, er stammt von niemandem ab.
Wer aber von niemandem abstammt kann nicht in einer Frau gezeugt worden und von ihr geboren worden sein.
Auch wenn Sie die Konsequenz nicht sehen wollen ist das Ergebnis Ihrer Theorie die gnostische Irrlehre
vom Jesus der nur durch Maria hindurchgegangen ist wie Wasser, das durch einen Kanal durchfließt. Maria
aber ist nach Lehre der krichlich leibliche Mutter Jesu. Ergo ist Jesus auch in die Ahnenreihe seiner
Mutter eingegliedert. Und da er beschnitten wurde und Sohn einer Jüdin war ist er Jude. Das Jesus Jude
war schließt nicht aus, das er Gott ist. Er ist eben wahrer Mensch und wahrer Gott zugleich.
#189 Benedikt 21:58:19 | Sonntag, 12. Oktober 2008
@ Hesse: Rädern Es handelt sich um eine Hinrichtungsform des Mittelalters und der Frühen Neuzeit. Die
Praxis wurde in Bayern erst 1813 vollständig abgeschafft, in Kurhessen war sie noch bis 1836 im Gebrauch.
de.wikipedia.org/wiki/R%C3%A4dern Sie haben Ihren Nick nach dem letzten Staat gewählt, der noch gerädert
hat. Pfui.
#172 Benedikt 21:47:38 | Sonntag, 12. Oktober 2008
@ Seefeldt Mit anderen Worten, Jesus wurde zwar in einer Mutter geeugt und von einer geboren, ist also
wahrer Mensch geworden, hat aber keine Ahnen und ist auch nicht in eine Nation hineingeboren. Was für
ein Unsinn. Ihr Konstrukt basiert allerin auf der Tatsache, dass Sie nicht wahrhaben wollen, dass Jesus
Jude war. Aber Jesus wurde von einer jüdischen Mutter geboren. Er wurde beschnitten. Er war Jude. Gewöhnen
Sie sich dran.
@ Seefeldt Deutlicher könnte die Menschenverachtung „Benedikts“ schwerlich zum Vorschein kommen. Lehmann
ist ja genauso ein Menschenverächter. Pack und Pack gesellt sich eben gern. Richtig, ein schlimmeres
Verbrechen als Kirchenbücher, die sich nicht in Regensburg sondern meinetwegen in Allenstein befinden
kann man sich gar nicht vorstellen. Unterdrückung, Folter und Mord…das sind alles Petitessen dagegen.
Was sind Sie nur für ein Schwätzer. Die Kirchenbücher sind wichtige persönliche Dokumente, weil darin
Taufen, Firmungen, Heiraten und Begräbnisse vermerkt werden. Weil es persönliche Dokumente sind, gehören
sie den Menschen, die in den Kirchenbüchern eingetragen sind – also den Ostdeutschen und ihren Nachkommen.
Unsinn, die Kirchenbücher gehören keinem Menschen, sondern der jeweiligen Gemeinde. Auchals sie in Regensburg
waren gehörten sie nicht den Menschen. Auch diese Prämisse von Ihnen ist völlig falsch. den ja auch
auf die ostdeutschen Kirchenbücher gierigen Polenpapst Auch das ist bloß eine Ihrer Verleumdungen. Sie
sind ein Verleumder, sonst gar nichts.
@ Hesse Gen 1, 26f: Dann sprach Gott: Laßt uns Menschen machen nach unserem Abbild (…). Gott schuf
also den Menschen als sein Abbilf, als sein Abbild schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie. Gott
schuf also Mann UND Frau nach seinem Abbild.
@ Seefeldt Sogar ein „Benedikt“ sollte begreifen können, daß Gangster ihre Missetaten zu verbergen trachten.
Ja, das weiß ich. Nur langt das eben nicht, um jemanden zu beschuldigen. Sie können nicht behaupten,
dass Lehmann so und so gehandelt hat (ein Verbrechen wäre dies im Übrigen keineswegs gewesen), und wenn
man Ihnen vorhält, dass es keinen Beleg gibt erklären, dass er eben die Spuren gut beseitigt habe. Genauso
könnte ich Sie jetzt des Raubes beschuldigen, und wenn kein Beweis gefunden wird weiter behaupten, das
liege daran, dass Sie Ihre Spuren gut verwischt hätten. Lange Rede kurzer Sinn: Mit dieser Vorgehensweise
kann man letzlich alles behaupten. Nach seiner Nichternennung zum Kardinal Anfang 2001 wollte er unbedingt
doch noch Kardinal werden. Dazu brauchte er etwas, womit er den Polenpapst ködern konnte. Eine unbeweisene
Behauptung folgt der nächsten. Dieser Köder, das Verschachern der ostdeutschen Kirchenbücher, war aber
ein derart infamer Verrat an den Ostdeutschen und damit den Deutschen insgesamt, Quatsch. Kein Mensch
hat ein Recht darauf, dass sich die Kirchenbücher in seiner Nähe befinden. Im Gegenteil, die Kirchenbücher
sind in den Pfarreien aufzubewahren. Selbst Ihre Story vom „Verrat“ ist purer Nonsens, genauso wie Ihr
übriges Konstrukt. Verschonen Sie mich bitte mit weiteren hohlen Phrasen und kommen Sie wieder, wenn
Sie irgendwelche Beweise haben.
@ josberens Wenn ich das Ganze ein wenig richtig beobachtet habe war die übersiegende Mehrzahl der Menschen
wegen der Show da. Ah, Sie besitzen die Gabe der Seelenschau, interessant. Weswegen waren Sie denn nun
da? Sind Sie nur hingegangen, um sich zu echauffieren?
#167 Benedikt 20:44:39 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Formatierungsfehler Daher nochmal, extra für Blitzmerker Seefeldt „Das von Benedikt am 10.X. um 19:59
gebrachte Dogmatik-Zitat lautet: „Christus wurde aus einer Adamstochter, der Jungfrau Maria, wahrhaft
gezeugt(!) und geboren.“ Dagegen das Große Glaubensbekenntnis: „Hat Fleisch angenommen durch den Heiligen
Geist aus Maria der Jungfrau“ Und das nennt dieser Benedikt „dieselben Wörter““
@ Benedikt Lieber Benedikt. Es war eine schöne Show wie es heute viele gibt und nicht mehr und nicht
weniger. Ach, die Messe ist also „Show“? Und: Warum gehen Sie zu einer großen Messe mit Pferdesegnung
und allem Pipapo, wenn Sie am liebsten Messen in kleinen Kapellen besuchen? Fahren Sie auch ans Meer um
sich dort über das viele Wasser zu beschweren?
#164 Benedikt 20:35:47 | Sonntag, 12. Oktober 2008
@ Seefeldt Das von Benedikt am 10.X. um 19:59 gebrachte Dogmatik-Zitat lautet: „Christus wurde [fett]aus
einer Adamstochter, der Jungfrau Maria, wahrhaft gezeugt(!) und geboren.“ Dagegen das Große Glaubensbekenntnis:
„Hat Fleisch angenommen durch den Heiligen Geist aus Maria der Jungfrau“[fett] Und das nennt dieser Benedikt
„dieselben Wörter“ Ja, Sie Blitzgescheiter. Ich fette es nochmal für Sie ein. Erst genau gucken, bevor
man sich mit einem überheblichen Beitrag blamiert. Wie oft eigentlich noch: In Maria entstand kein neues
Wesen (nur dann gäbe es eine Abstammung von Maria), vielmehr nahm ein bestehendes Wesen in und aus Maria
Fleisch an. Dieses bestehende Wesen ist Gott in seiner menschlichen Natur. Nehmen Sie das bitte, bitte
endlich, endlich zur Kenntnis. Blöder geht es nicht mehr. Ja tatsächlich: Blöder geht es wirklich nicht
mehr. Damit haben Sie zum ersten Mal Recht gehabt. Auch nach 5 Tagen Diskussion kapieren Sie den Unterschied
zwischen Wesen, Person und Natur nicht. Lehre der Kirche ist: Es gibt einen Gott in drei Personen. Der
Sohn ist vor aller Zeit aus dem Vater hervorgegangen. Die göttliche Natur Christi ist im Moment der Empfängnis
mit seiner menschlichen Natur eine hypostatische Union eingegangen. Jesus wurde aus der Jungfrau Maria
gezeugt und in eine menschliche Ahnenreihe hineingeboren. Genug Baumschule für dieses Mal.
@ Seefeldt Durch dauerndes Wiederholen wird es auch nicht besser. Sie behaupten, dass Lehmann wegen der
Übergabe der Kirchenbücher zum Kardinal ernannt wurde. Daraus schließen Sie, dass die Entscheidung
wohl nach der ersten Ernennung von Kardinälen im Jahr 2001 erfolgt wäre. Es wäre ja jetzt alles in
Ordnung, wenn das wirklich so gewesen wäre. Das können Sie aber wieder nicht belegen, sondern geben
als Begründung an, dass Lehmann ja kurz danach zum Kardinal ernannt wurde und es dafür einen Grund geben
müsse. Mithin wollen Sie den Eintritt eines Ereignisses mit einem Beweis belegen, die sie wiederum mit
dem Ereigniseintritt beweisen wollen. Herzlichen Glückwusch zu dieser akkrobatischen Meisterleistung,
nur am Ende bleibt die Erkenntnis, das Sie nichts haben. Die beleglosen Behauptungen, es gäbe keine andere
Begründung für die Ernnenung Lehmanns helfen Ihnen nicht weiter. Sie haben für nichts, was Sie hier
erzählen irgendeinen Beweis. „Benedikt“ nennt jedenfalls keine andere Erklärung, sondern weigert sich,
das Offensichtliche wahrzunehmen. Ja, dieses „Offensichtliche“, auf das bisher nur Seefeldt gekommen ist,
sonst niemand auf Gottes Erdboden. Ich hab schon besser gelacht.