Benedikt
Erstellt: 18:38:15 | Mittwoch, 11. Mai 2005
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9.484 Lesermeinungen
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#148   Benedikt   03:06:31 | Sonntag, 4. Januar 2009
@ ignosti
Warum, meinst du, schreibe ich das?
Stellen wir doch nochmal einen Zusammenhang her:
Ich: „Das europaweit größte katholische Portal ‘kreuz.net’ „
Sie: „Das stimmt! Jetzt um 1:30 zeigt die Online-Angabe an, dass 184 Leser auf der Seite sind.
Schon gestern Vormittag fiel mir auf, dass es über 1.240 waren. Dann muss es wohl stimmen, den kreuz.net lügt nicht oder täuscht etwas vor, was nicht der Wirklichkeit entspricht.“
Dieser Kommentar bedeutet, dass Sie aus einer reinen Zahl, also nicht etwa aus einem Vergleich mit anderen Seiten darauf schließen, dass +net die größte kath. Plattform im Internet ist. Wie Sie darauf kommen, bleibt aber weiterhin Ihr Geheimnis.
Wenn Sie aber etwas anderes sagen wollten, dann stellt sich die Frage, warum Sie überhaupt diese Passage meines Kommentars zitiert haben.
Lassen wir es dabei, es dürfte höchst unwahrscheinlich sein, dass derzeit 152 Leser auf das Portal zugreifen, wir aber nur etwa 12 Personen sind, die in den letzten zwei Stunden posten bzw. gepostet haben (aktuell 6),
Tja, vielleicht addiert der Server immer einen gewissen Wert dazu. Vielleicht auch nicht. Aus Ihren Herleitungen ergibt sich das jedenfalls kaum, da derartiges in den meisten Foren betrachtet werden kann (darauf gingen Sie ja gar nicht erst ein, ich verstehe schon).
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#165   Benedikt   02:55:48 | Sonntag, 4. Januar 2009
Ohne Worte
Ich bin hier ab jetzt die katholische Kirche.
:-O :-D :-#
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#162   Benedikt   01:59:38 | Sonntag, 4. Januar 2009
@ Leblhuber
Entschuldigen Sie, das wollte ich auch nicht in Abrede stellen (vgl meine Kommentare zu Defendor Fidei am Abend).
Sie schrieben aber vorhin: „Das ist heute kein Problem, abgesehen von einem lehramtlichen.“
Daher die Nachfrage.
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#145   Benedikt   01:53:01 | Sonntag, 4. Januar 2009
@ Spee
Wie wär’s, wenn Sie aufhören, Dinge in Aussagen krampfhaft hineinzulesen? Es ging um die Kirchensteuer. Wäre es um den Zehnten gegangen, hätte man Satz notwendigerweise im Präteritum stehen müssen. Regen Sie sich also ab.
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#143   Benedikt   01:47:35 | Sonntag, 4. Januar 2009
@ ignosti
oft hört man auch nur das, was man hören will. Und das die Kirchensteuer (früher der Zehnte) nur eine Form der Geldeintreiberei ist, weißt du auch.
Ja und? Der Gläubige bezahlt halt für den Kult und auch für den Kultdiener. Er tut dies ja freiwillig.
Im Religionsunterricht (gleich den Umerziehungslagern der Roten Khmer, Russen und Chinesen) wird ihnen die Wahrheit infiltriert
Ach ignosti, lesen Sie doch mal ein Geschichtsbuch, oder besuchen Sie einen solchen Unterricht, dann würden Sie nicht dauernd so einen Quatsch dahererzählen.
Nochmals zur Firmung kommt ein Festigungsritual, um den nun Jugendlichen nochmals zu binden
Wenn er will!
zur Ehe – im Schnitt zehn Jahre später
Wenn Mann und Frau wollen!
Mit der Taufe des Kindes setzt wieder eine neue Knechtung von Leben ein.
Demnach ist jede Erziehung Knechtung. Auch Sie sind ein Geknechteter, denn sie leben auch nur aus den Erfahrungen, die Sie selbst gemacht haben. Anders könnten Sie gar nicht leben. Eltern erziehen ihre Kinder nun mal, wie sie es für richtig halten und nicht, wie Sie es gerne hätten.
Warum keine Erwachsenentraufe (wie bei den Ur- und frühen Christen): Weil sich niemand mehr taufen ließe!
Eben erwähnten Sie noch die Firmung – man geht also dorthin, aber zur Taufe ginge man nicht? Haben Sie dafür auch eine logische Erklärung oder lächeln Sie die Schwächen Ihrer Ausführungen lieber gekonnt weg?
Auf Dauer werden Sie um Selbst-Information nicht herumkommen.
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#159   Benedikt   01:35:06 | Sonntag, 4. Januar 2009
@ Leblhuber
Das ist heute kein Problem, abgesehen von einem lehramtlichen.
Wo ist denn da das lehramtliche Problem? Das andere ist soziologisch bedingt, der Mensch kann von Natur aus nu ganz schwer dulden, dass jemand aus der Reihe tanzt. Es ist noch heute erkennbar, wenn auch mit weniger gravierenden Folgen. Aber schauen Sie mal nach Hessen, oder betrachten Sie das Verhältnis SPD/Linkspartei. Nicht schlecht zum Thema auch Angenendt, Toleranz und Gewalt – Das Christentum zwischen Kreuz und Schwert.
Haben Sie meine heutigen Kommentare zu diesem Thread überhaupt gelesen?
Ja durchaus.
@ Elijahu
Natürlich kann ich als guter Katholik meine vom Glauben abgefallenen pseudochristlichen Brüder, die den Willen Gottes mit Füssen treten, vom Staat verfolgen lassen.
Jaja, nur das die „vom Glauben abgefallenen Brüder“ halt dummerweise die Kirche sei 2000 Jahren umfassen. Wissen Sie Elijahu, wenn einem viele vermeintliche Geisterfahrer entgegenkommen liegt eigentlich immer ein anderer Schluss nahe…
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#140   Benedikt   01:24:11 | Sonntag, 4. Januar 2009
@ ignosti
Hat halt nur einen Haken: Sie müssen die Steuer gar nicht zahlen. Selbst wenn Sie Kirchenmitglied bleiben wollen nicht. Uberhaupt wird von der Erbsünde eigentlich zu wenig gesprochen um den von Ihnen genannten Zweck zu erreichen. Ich jedenfalls habe das Wort noch nie in der Kirche gehört.
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#143   Benedikt   01:22:12 | Sonntag, 4. Januar 2009
@ ignosti
Übrigens, es wird euch nichts sagen, aber trotzdem: Wir haben 1:06 und es sind 223 Leser im Forum. Schreiben tun aber gerade nur 5 Poster (mit mir).
Das Mitleid ist ganz auf meiner Seite, ignosti. Ihre Vermutung eines Zusammenhangs von Leserzahlen und aktiven Schreibern erinnert an das berühmte Milchmädchen. Dass mehr Leute lesen als schreiben, ist keine Seltenheit. Ich wette, dass es hier sogar etliche Accounts ohne einen einzigen eigenen Beitrag gibt. Es ist sogar möglich, dass eine Zunahme von Lesern nicht automatisch auch zu einer Zunahme von Schreibern führt.
Auch wird es vermutlich so sein, dass etliche der angezeigten Besucher inaktiv sind, also nur noch die Seite aufgerufen haben, aber längst in einem anderen Fenster weitersurfen oder vielleicht einfach nur den PC angelassen haben. Während ich dies schreibe habe ich 6 andere Foren geöffnet, auf denen ich überall als anwesend angezeigt werde, obwohl ich einige seit heute Mittag nicht mehr angesehen habe.
Der Automatismus den Sie hier annehmen um eine Fälschung der Zahlen zu beweisen(?) ist jedenfalls weder durch die Mathematik noch durch Erfahrungswerte gedeckt. Nichts desto trotz können die Zahlen dennoch geschönt sein, keine Frage.
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#155   Benedikt   01:12:21 | Sonntag, 4. Januar 2009
@ Leblhuber
Das Problem liegt meines Erachtens ganz woanders. Ein einmal Getaufter kann die Taufe nicht rückgängig machen. Er bleibt getauft und damit Christ. Auch wenn er aus seiner christlichen Glaubensgemeinschaft austritt, bleibt er, nach kath. Lehre, was er durch die Taufe geworden ist.
Er bleibt Christ, nach Meinung der Kirche, richtig. Er selbst entscheidet sich aber anders, so what? Nach islamischen Recht wird ein Bethaus durch das Gebet des Oberen in Betrieb genommen. Er könnte also in eine Kirche gehen, dort das Gebet sprechen, und das Gebäude wäre dann ein muslimischer Betsaal. Nur würde das eben niemanden kratzen, genau wie wenn Sie mit irgendwelchen magischen Formeln belegt werden, an die sie nicht glauben.
Wäre ich Atheist geworden oder zB zum Buddhismus konvertiert, dann würde mich irgendeine Wasserzeremonie aus meinem fünften Lebensmonat nicht interessieren, wenn doch müsste ich mich fragen, ob ich wirklich Atheist bzw Buddhist wäre.
@ Spee
Eine Kindstaufe kann im Grunde erst dann gültig sein, (…)
Es bringt meines Erachtens recht wenig, den Fall mithilfe von Rechtsgrundsätzen des bürgerlichen Gesetzbuchs zu behandeln. Eine Taufe entfaltet gegenüber dem Getauften nur so lange Rechtswirkung, so lange er dies will. Somit kann von einer Zwangschristianisierung keine Rede sein. Jemand, der nicht mehr glaubt kann nicht ernsthaft Probleme mit einer Taufe haben, denn dadurch würde er dem Vorgang ja eine Bedeutung einräumen, die er für einen „Ungläubigen“ gar nicht haben dürft…
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#152   Benedikt   00:55:14 | Sonntag, 4. Januar 2009
@ Elijahu
Ihren Beitrag von 00:35 nehme ich als Eingeständnis, dass die Lehre der Kirche nicht so ist, wie Sie hier bislang beharrlich behaupteten.
Ihren Aufruf zur Christenverfolgung lasse ich mir langsam auf der Zunge zergehen, während ich mich an Ihre gesammelten Höllendrohungen erinnere und an die Beschimpfung als Papier- und Vereinskatholik.
Im übrigen kann jedes getaufte Kind in D mit 14 Jahren die Kirche verlassen. Tausende machen es ja. Ob es einmal als Kind in einem alten Gemäuer mit Wasser übergossen wurde muss es ja als Atheist nicht mehr sonderlich kümmern, ebensowenig wie uns irgendwelche Flüche von Muslimen ob unserer „Ungläubigkeit“ treffen. Der Fall der Anneliese Michel dagegen hat vielmehr mit Erziehung zu tun, gar nichts mit einer angeblichen Zwangstaufe.
Vielleicht ändern Sie Ihren Namen ja noch in Nero?
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#149   Benedikt   00:43:46 | Sonntag, 4. Januar 2009
@ Spee
Also erstens: Zwang liegt bei einem Kleinkind nicht vor. Um Zwang ausüben zu können muss der Gegenüber wenigstens fähig sein, willensgesteuert zu handeln, was bei einem Schlafenden Erwachsenen durchaus der Fall ist.
Und zweitens: Ich habe nicht zu Zwangstaufen argumentiert, sondern zu Elijahus Behauptung, die Kindtaufe würde wieder ungültig, wenn sie nicht irgendwann durch eine Firmung bekräftigt werden würde. Diese Auffassung wird von der kirchlichen Lehre keiner Zeit unterstützt.
Auf diesen Punkt bezogen Sie sich mit Ihrem Kommentar, denn Sie zitierten den letzten Satz von mir. Einen inhaltlichen Zusammenhang gab es, wie man nun sieht, offensichtlich nicht. Falls ich doch was übersehen haben sollte – melden Sie sich ruhig.
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#145   Benedikt   00:16:58 | Sonntag, 4. Januar 2009
@ Elijahu
Und es gibt kein einziges Dogma in der Geschichte der katholischen Kirche das den von mir hervorgehobenen Satz verurteilt. Wenn doch, zitieren sie ihn.
Ihr Zitat zumindest widerlegt diesen Satz in keinster Weise, sondern droht die Exkommunikation an für Christen die Nichtchristen ihren freien Willen lassen wollen
Ach Elijahu, es ist halt ein schlechter Trick, einfach den Teil der lehramtlichen Definition wegzulassen, der Ihnen nicht passt.
In der ganzen Theologie gibt es nicht eine Meinung, die Ihre Auffassung von der Kindertaufe stützt.
Dass Sie jetzt mit Zwangstaufen kommen ist lediglich ein Ablenkungsmanöver, denn Kindstaufen sind keine Zwangstaufen, weil Kinder (hier sind immer Babies gemeint) keinen Willen haben, gegen den man mit Zwang vorgehen könnte.
Die Kindertaufe so wie sie ist war von je her Praxis in der Kirche. Nie ist von einer Ausgliederung aus der Kirche im Falle einer später nicht empfangenen Firmung die Rede, nie von der Verlierbarkeit der Taufgnade durch Nichtempfangen der Firmung. Stets ging und geht die Kirche davon aus, dass die Taufe in die Kirche eingliedert. Die Firmung vollendet die Taufe, richtig, aber macht sie nicht gültig, die Taufe ist von sich aus gültig.
Ich würde sagen, wenn Sie nicht noch irgendeinen Lehrsatz aus dem Hut zaubern kann man es dabei bewenden lassen.
@ Spee
Ein Smiley allein reicht halt nicht…
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#16.186   Benedikt   23:57:25 | Samstag, 3. Januar 2009
@ Rufer
nirgendwo was gelesen!
Kann ich als FAZ-Leser so jetzt nicht sagen. Außerdem soll ein Bischof nicht ständig in der Zeitung, sondern bei seiner Herde sein.
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#16.182   Benedikt   23:54:45 | Samstag, 3. Januar 2009
Also…
…der TvE ist im Bistum schon recht bekannt. Er arbeitet ja auch so 26 Stunden am Tag und fährt die restlichen 6 Stunden durch die Gemeinden.
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#142   Benedikt   23:51:30 | Samstag, 3. Januar 2009
@ Elijahu
Ihr Zitat also ist der beste Beleg dafür, dass die Kindstaufe obsolet ist.
Diese Meinung ist Ihnen unbenommen, zur Lehre der Kirche können Sie das aber nicht erklären. Die Definitionen des Konzils von Trient können nicht zurückgenommen werden und sind nach wie vor gültig; auch enthält der aktuelle KKKK nichts, was dieser Definition widersprechen würde.
Statt der Kindstaufe eine Erwachsenentaufe zu fordern ist an sich nichts Verwerfliches, doch Ihre Auffassungen dazu sind nunmal häretisch. Die Erwachsenentaufe können Sie leicht ohne diese Irrlehren propagieren, vielleicht handelt Ihnen Freinsberg einige Skripten aus :-].
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#16.175   Benedikt   23:45:57 | Samstag, 3. Januar 2009
@ Placido
Und die „Welt“ macht daraus eine Neuigkeit!
Naja, Pille und Vatikan, das zieht immer. Und im Kommentarbereich können sich dann auch immer hübsch viele Leute austoben.
Da kommen immer amüsante Sachen bei heraus. Unter dem Welt Artikel vermutet jemand, das Pillenverbot hinge mit der Kirchensteuer zusammen. Gut, die gibt’s jetzt nur in drei Ländern oder so und der Vatikan hat erklärt, dass man sich von der Steuerpflicht befreien darf. Aber mit solchen Details muss man sich ja nun nicht aufhalten, gelle?
In der Süddeutschen war heute wieder ein Witzbold von Leserbriefschreiber, der allen Ernstes forderte, die Kirchen in Deutschland sollten ihre Haushaltsführung offenlegen. Dabei ist die so geheim, dass sie öffentlich auf jeder Bistums-HP jahrelang nachvollziehbar ist. Sowas aber auch.
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#16.164   Benedikt   23:34:17 | Samstag, 3. Januar 2009
@ Placido
Die Umweltprobleme durch die Pille sind aber ein eher alter Hut:
de.wikipedia.org/wiki/Hormon
…tik-evolution.suite101.de/…_verweiblichte_stare
www.nabu.de/nh/102/kanal102.htm
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#135   Benedikt   23:23:52 | Samstag, 3. Januar 2009
@ Elijahu
Also erstens: Ich habe Ihnen den Kanon des Konzils von Trient zitiert, der Ihre Ansicht verurteilt. Es handelt sich dabei nicht um eine Meinungsäußerung, sondern um ein Dogma.
Und zweitens: Finden Sie nicht auch, dass schon im KKKK stehen müsste, wenn ein Sakrament, das einen unauslöschlichen Charakter einprägt plötzlich wieder ungültig wird? Finden Sie nicht auch, dass es explizit erklärt werden müsste, dass man nochmal „nein“ sagen kann, obwohl man in der Taufe schon den Glauben empfangen hat? Nirgendwo ein Wort davon im KKKK.
Lesen Sie auch den Abschnitt über die Taufgnade:
1263 Durch die Taufe werden sämtliche Sünden nachgelassen, die Erbsünde und alle persönlichen Sünden sowie die Sündenstrafen [Vgl. DS 1316].
1265 Die Taufe reinigt nicht nur von allen Sünden, sondern macht den Neugetauften zugleich zu einer „neuen Schöpfung“ (2 Kor 5,17),
1266 Die heiligste Dreifaltigkeit gibt dem Getauften die heiligmachende Gnade, die Gnade der Rechtfertigung,
1267 Die Taufe macht uns zu Gliedern des Leibes Christi. „Wir sind als Glieder miteinander verbunden“ (Eph 4,25). Die Taufe gliedert in die Kirche ein.
etc pp
Nirgendwo steht, dass dies alles durch eine Verweigerung der Firmung wieder rückgängig zu machen wäre. Nirgendwo ist davon die Rede, dass all diese Wirkungen der Taufgnade wieder entfallen oder zeitlich ablaufen könnten. Sie haben nichts, um ihre Meinung zu untermauern.
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#130   Benedikt   23:09:11 | Samstag, 3. Januar 2009
@ Elijahu
Taufe und Firmung sind untrennbar miteinander verbunden, die Taufgnade ist ohne Firmung unvollendet und somit ist die Kindstaufe ohne Firmung ungültig und wertlos.
Der letzte Satz hat eben keine Rechtfertigung in der zitierten Stelle des KKKK. Lesen Sie halt auch die Abschnitte zur Taufe, dann wird Ihnen das klar werden. Ihr Auffassung ist lehramtlich verurteilt, ich habe es zitiert.
Und:
1263 Durch die Taufe werden sämtliche Sünden nachgelassen, die Erbsünde und alle persönlichen Sünden sowie die Sündenstrafen [Vgl. DS 1316]. In denen, die wiedergeboren sind, verbleibt nichts, das sie am Eintritt in das Reich Gottes hindern würde, weder die Sünde Adams noch die persönliche Sünde noch die Folgen der Sünde, deren schlimmste die Trennung von Gott ist.
1282 Seit ältester Zeit wird die Tauft schon Kindern gespendet denn sie ist ein Gnadengeschenk Gottes das keine menschlichen Verdienste vor aussetzt Die Kinder werden im Glauben der Kirche getauft Der Ein tritt in das christliche Leben fuhrt zur wahren Freiheit.
Nirgendwo bei den Abschnitten des KKKK zur Taufe steht, dass diese „ungültig“ wird, wenn die Firmung nicht gespendet wird.
Zur Firmung:
1305 Dieser „Charakter“ vervollkommnet das in der Taufe empfangene gemeinsame Priestertum der Gläubigen.
Auch hier nirgends die Rede davon, dass die Taufe wieder ungültig werden könnte. Die Firmung „vervollkommnet“, Sie wollen die Taufe weglassen, dann gibt es aber auch nichts mehr zu vervollkommnen.
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#125   Benedikt   22:52:26 | Samstag, 3. Januar 2009
@ Elijahu
Die Kindertaufe ist nur gültig zusammen mit der die Taufe abschliessenden Firmung; so muss es heissen. Ohne Firmung ist die Taufe ungültig, und in diesem Sinne sind auch die Sätze des Konzils von Trient zu verstehen.
Das ist quatsch, denn das Konzil von Trient hat gerade das verurteilt.
Ich erlaube mir, Michael Schmaus zu zitieren:
„Die Kirche hat ausdrücklich die Anschauung verworfen, daß die kleinen Kinder, die getauft wurden, im reiferen Alter gefragt werden üßten, ob sie bestätigen wollten, was die Paten in ihrem Namen versprochen haben, und wenn sie antworteten, sie wollten es nicht halte, dann müsse man sie ihrem eigenen Gutdünken überlassen (Kan 14 der Kanones des Trienter Konzils über die Taufe, leider nur noch auf englisch online:
CANON XIV-If any one saith, that those who have been thus baptized when children, are, when they have grown up, to be asked whether they will ratify what their sponsors promised in their names when they were baptized; and that, in case they answer that they will not, they are to be left to their own will; and are not to be compelled meanwhile to a Christian life by any other penalty, save that they be excluded from the participation of the Eucharist, and of the other sacraments, until they repent; let him be anathema. history.hanover.edu/…exts/trent/ct07.html)
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#108   Benedikt   22:28:25 | Samstag, 3. Januar 2009
@ Elijahu
Ich habe behauptet dass die Kindstaufe solange ungültig ist, bis der Getaufte in der Firmung der Taufe nachträglich seine Zustimmung gibt. Und dazu stehe ich auch weiterhin, denn das ist die Lehre der Kirche: dass für die Gültigkeit einer Taufe die bewusste Zustimmung des Getauften erforderlich ist.
Nein, das ist nicht Lehre der Kirche. Das ist Ihre Privatmeinung.
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#104   Benedikt   22:21:11 | Samstag, 3. Januar 2009
@ Elijahu
Das ist schlicht falsch und selbst wenn es richtig wäre, ist das noch lange kein Argument FÜR die Kindstaufe.
Das stimmt allerdings. Aber nur, wenn man kein Katholik ist. Wenn doch, dann ist die Sache entschieden. Die Kindertaufe ist gültige Praxis.
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#99   Benedikt   22:16:28 | Samstag, 3. Januar 2009
@ Elijahu
Ich kann auch behaupten dass sie kein Katholik sind. Nur würde ich das dann mit Argumenten auch belegen, wozu sie anscheinend intellektuell nicht in der Lage sind.
Kapieren Sie doch: Sie behaupten, dass die Kindertaufe nach kirchlicher Lehre ungültig sei. Die Kirche lehrt und praktiziert aber seit Urzeiten etwas anderes. Ihre Ausführungen sind daher falsch, teilweise auch explizit lehramtlich verurteilt.
Sie schreiben beispielsweise:
Die katholische“Stellvertretertaufe“ wo die Eltern anstelle des Kindes ihre Zustimmung geben ist somit in sich korrupt und solange ungültig bis der Getaufte bei der Firmung nachträglich seine Zustimmung gibt.
Sie behaupten also, die Taufe, wie sie die Kirche spendet sei ungültig. Gleich im Absatz danach schreiben Sie aber:
Ohne die Zustimmung des Getauften ist die Taufe ungültig vollzogen, das ist Lehre der Kirche.
Schlussfolgerung daraus: Die Kirche praktiziert etwas, was sie nach ihrer eigenen Lehre für ungültig hält. Seit 2000 Jahren.
Wenn Sie nicht selber erkennen, wie absurd diese Konstrukte sind, dann tut’s mir Leid.
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#88   Benedikt   21:57:16 | Samstag, 3. Januar 2009
@ Defensor Fidei
Nur weil die Bundesrepublik nicht jeden Fall eines unerwünschten Zustandes im Ausland ebenso bekämpft wie hierzulande, erklärt sie das Verhalten anderswo noch lange nicht für angemessen.
Sie wissen aber schon, dass sich etliche Staaten eben gerade dadurch moralisch angreifbar gemacht haben, dass sie im einen Fall einen Diktator dämonisiert und mit Gewalt verjagt haben, während sie anderswo denselben Diktatortypus achselzuckend akzeptiert haben?
Ihr Vergleich mit der Autobahn hinkte, weil Sie die Rettung des Seelenheils nicht mit dem irdischen Ableben vergleichen können. Durch weniger Tote auf der Autobahn, ist nicht eine Seele mehr gerettet.
Bitte? Also erstens: Ich habe nichts von Autobahnen gesagt, sondern vom Autofahren. Und zweitens hinkt der Vergleich keineswegs. Wenn das krasse Verhalten, nämlich das Herausreißen des Kindes aus seiner Familie für das Seelenheil gerechtfertigt sein soll, dann könnte es ebenso gerechtfertigt sein, zur Vermeidung tausender Tote das Autofahren zu verbieten. Im Grund kann damit diese ganze EU-Bürgerschutzbürokratie gerechtfertigt werden, denn das alles ist ja nur zum besten der Menschen, für seine Gesundheit, sein Leben, seine Lebensqualität etc pp.
Der Mensch aber hat nicht das Recht, jemanden zu seinem Glück zu zwingen. Wenn jemand in eine jüdische Familie geboren ist, dass ist das eben so (vielleicht Gottes Plan, „wissen wir’s?“). Die Zwangstaufe lässt sich anhand Ihrer Argumentation nicht mehr logisch ablehnen.
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#82   Benedikt   21:46:29 | Samstag, 3. Januar 2009
@ Elijahu
Wenn meine Behauptunge falsch sind, dann wiederlegen sie mich argumentativ mit der Lehre der Kirche
Nach Lehre der Kirche sind Taufen unmündiger Kinder gültig und erlaubt (DH 1626). Das Konzil von Trient verteidigte diese Auffassung gegenüber den Reformatoren.
Die von Ihnen angeführte Begründung, Kinder könnten nicht sündigen ist gänzlich wertlos, weil das nicht der Grund für die Taufe ist. Bei der Taufe wird die Erbsünde abgewaschen, die bekanntlich keine Tatsünde ist. Ob Kinder sündigen können oder nicht ist da irrelevant.
Die Reformatoren führten an, die Kleinkinder hätten keinen Glauben und könnten daher auch kein Sakrament empfangen. Nach Lehre der Kirche ersetzt aber der Glaube der Kirche den Glauben des Kindes. Die Reformatoren behalfen sich später – insofern sie von der geübten Praxis der Kindertaufe nicht abgehen wollten – damit, dass sie für den Moment der Taufe eine wunderbare Befähigung des Kindes annahmen, einen rechtfertigenden Fiduzialakt zu setzen (vgl. Ott, Grundriss der Dogmatik).
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#118   Benedikt   21:20:12 | Samstag, 3. Januar 2009
@ joberens
Eine Sünde ist eine Vergehen gegen Gott und kann unmöglich vererbt werden.
So? Woher wissen Sie das? Wo steht das?
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#71   Benedikt   21:19:01 | Samstag, 3. Januar 2009
@ Defensor Fidei
Damals hielt man es wohl für angemessen, daß auch das Seelenheil eines getauften Christen unter Kindeswohl zu subsumieren sei. Wenn Sie diese Tatsache als Barbarei bezeichnen wollen…bitte.
Nein, dass hielt man nicht für angemessen. In den protestantischen Ländern wurde auch damals gültig getauft. Mir ist nicht bekannt, dass es eine Militärexpedition gegeben hätte, um diese Kinder vor einer häretischen Erziehung zu bewahren. Das Verhalten in dem von Ihnen beschriebenen Fall war einfach willkürlich.
Wer sagt mir jetzt, daß die 4.600 Autofahrer durch ihren Tod auf der Autobahn nicht vor schlimmerem verschont worden sind?
Geht’s noch ein bißchen zynischer?
Würden Sie den im Jahre 2000 seliggesprochenen Papst als einen Barbaren bezeichnen?
Ich würde in dem Verhalten mindestens eine schwere Verfehlung sehen. Das Richteramt steht mir allerdings nicht zu.
@josberens
Jesus hat überhaupt nie das Wort Sakrament in den Mund genommen. So hat sogar nicht einmal dieses Wort etwas mit Jesus zu tun.
Sagen Sie mal, merken Sie nicht, wie unsinnig Ihre Rede ist? Was sind denn Sakramente? Sakramente sind – sehr vereinfacht – Zeichen, die eine heiligmachende Gnade bewirken oder vermitteln. Behaupten Sie jetzt als nächstes, das Gott so etwas nicht könne, oder wie?
Die Taufe bewirkt eine bestimmte Gnade, also nennen wir sie ein Sakrament.
Nach Ihrer Rede gibt es zB auch keine Bergpredigt, denn dieses Wort hat Jesus ja nie verwendet. *kopfschüttel*
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#52   Benedikt   20:19:44 | Samstag, 3. Januar 2009
Quatsch
Die Firmung ist nicht der Abschluss der Taufe, ohne die letztere sozusagen noch „defekt“ wäre. Die Firmung „confirmatio“ ist eine Bestätigung der Taufe, die ursprünglich direkt im Anschluss an dieselbige vom Bischof vorgenommen wurde.
Die Sakramente wirken nach katholischer Lehre aus sich selbst heraus.
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#138   Benedikt   19:46:53 | Samstag, 3. Januar 2009
Sehr geehrter Regens Hartl…
Regens Christian Hartl betonte vor den versammelten Seminaristen, er glaube nicht, daß die Informationen zu dieser Meldung von einem Alumnen an ‘kreuz.net’ weitergeleitet worden seien: „Ich vertraue jedem einzelnen von Ihnen“ – so Hw. Hartl.
…es ist sehr lobenswert, dass Sie darauf dringen, dass Interna des Seminarbetriebs nicht an die Öffentlichkeit gelangen. In vielen Fällen ist dies ein sehr berechtigtes Anliegen. Nicht jede Äußerung eines Seminaroberen ist druckreif oder für die Außenwelt gedacht. Nicht jede Verhaltensweise ein Thema für die Straße.
Fraglich ist, ob es sich hierbei um ein vergleichbares Thema handelt.
Die Frage ist, warum Sie ein Problem haben, dass gerade diese Information an die Öffentlichkeit geraten ist. Ist Ihnen die Entfernung der Bänke unangenehm, oder warum getrauen Sie sich nicht, diese Entscheidung nach außen hin zu vertreten? Haben Sie ob dieser Entscheidung ein schlechtes Gewissen? Würden Sie ähnlich reagieren, wenn nach außen dringen würde, dass Sie für die Seminarkirche zB eine neue Sakristeiglocke angeschafft haben? Warum wollen Sie es verheimlicht sehen, dass die Kniebänke abmontiert wurden? Stehen Sie zu dieser Entscheidung oder nicht. Wenn ja, dann sollte es kein Problem sein, wenn das jeder weiß. Wenn nein, dann wäre vielleicht eine Revision der Entscheidung angebracht.
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#93   Benedikt   19:39:06 | Samstag, 3. Januar 2009
@ derLeser
Ich bezweifle, dass hinter den Ausführungen und Äußerungen von Herrn Berens irgendeine logische Lehre steht. Sie widerspricht sich schlicht und einfach an viel zu vielen Stellen. Es ist offensichtlich eine Grundangst vor Lehren, die man heute für nicht mehr vermittelbar hält und daher gar nicht erst den Versuch startet. Eine theologisch fundierte Ablehnung habe ich von Berens noch nie gelesen. Es folgt stets ein Verweis auf den „denkenden Katholiken“, dem das alles nicht mehr vermittelbar sei. Das Problem dabei ist, dass der „denkende Katholik“ aus Berens’ Beispielen eine Person ohne tieferen Einblick in die Materie ist. Er ist jemand, der oberflächlich geblieben ist und daran auch gar nicht zu verändern versucht. Dieser Typ hinterfragt nicht kritisch, dann könnte man ja diskutieren. Dieser Typ hat eine selbstgebastelte Vorstellung von einigen Lehren und lässt sich diese Vostellung auch von fundierten Ausführungen zur Thematik nicht beeinflussen.
Dieser Typ des „denkenden Katholiken“ ist nicht ausgeklärt, er ist eine Ausgeburt des Obskurantismus, er ist der Philosoph aus Brechts Galilei, der nicht ins Fernglas sehen will.
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#41   Benedikt   19:32:00 | Samstag, 3. Januar 2009
@ Defensor Fidei
Ich nicht! Bei der Taufe von Edgardo handelte es sich nämlich nicht um eine staatlich oder kirchlich angeordnete Taufe, sondern um die Nottaufe einer Magd bei einem unmündigen Kind.
Ja und? Das Herausreißen des Kindes war dennoch keineswegs gerechtfertigt.
Fassen wir doch mal zusammen:
1. Die Taufe ohne Einverständnis der Eltern ist grundsätzlich abzulehnen.
2. Die Nottaufe ist uU dennoch geboten.
Die Taufe eines Kindes kann also nur mit Einverständnis der Eltern erfolgen. Ein solches Einverständnis wird man idR nur erhalten, wenn die Eltern selbst Christen sind. Andernfalls werden sie das Einverständnis nicht erteilen und selbstverständlich auch keine christliche Erziehung leisten, dies alles wird ihnen auch durch das damalige Kirchenrecht eingestanden (eben dadurch, dass das Enverständnis gefordert wird). Dieses Recht der Eltern kann auch durch die Nottaufe nicht einfach ausgehebelt werden, denn dann würde das Einverständnis der Eltern ja praktisch erzwungen. Davon abgesehen ist es grausam, Eltern ihr Kind wegzunehmen, und seien es nch so hehre Ziele.
Man hat sich damals für eine Möglichkeit entschieden, die uf die Ewigkeit bezogen sicherlich nicht das Seelenheil des Betroffenen gefährdet hat.
Ja, und wenn die EU am 1.1.2008 das Autofahren in Deutschland verboten hätten würden jetzt 4600 Menschen noch leben. Dennoch würde sich keiner eine solche Bevormundung wünschen. Mit diesem Argument kann man einfach jede Barbarei rechtfertigen, deswegen ist es abzulehnen.
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#91   Benedikt   19:22:24 | Samstag, 3. Januar 2009
@ josberens
Natürlich habe ich meine Kinder taufen lassen, denn so wurden sie ja auch in unsere kath. Kirche aufgenommen.
Mit Erbsünde hat das nun wirklich nicht das geringste zu tun.
Das ist leider falsch. Die Taufe ist ein von der Kirche gespendetes Sakrament. Die Definitionshoheit, was dieses Sakrament bedeutet liegt bei der Kirche und nicht bei Ihnen. Dementsprechend werden Sie sich damit abfinden müssen, dass die Kirche in der Taufe die Wiedergeburt aus den heiligen Fluten sieht, die Abwaschung der Erbsünde des Menschen. Dieser Lehre haben sie sich gebeugt, weil Sie Ihre Kinder haben taufen lassen. Ohne Anerkenntnis dieser Lehre ist die Taufe ein völlig hohler Vorgang. Die Aufnahme in eine Organisation kann schließlich auch durch Unterschrift oder mündliche Erklärung geschehen. Eines Übergießens mit Wasser bedarf es dazu nicht.
Ihre „selbst denkenden, mündigen Katholiken“ praktizieren demnach ein Ritual, dessen Inhalte sie ablehnen. Fragt sich doch: Warum tun sie das? Warum hinterfragen sie ihr tun nicht? Ist so ein Verhalten etwa mündig? Wenn man nicht weiß, warum man etwas tut oder wenn man etwas tut, obwohl man den Zweck des Tuns eigentlich ablehnt oder negiert? Nun?
Redaktion benachrichtigen Fürsprecher für die Bekehrung der Juden
#36   Benedikt   18:01:48 | Samstag, 3. Januar 2009
@ josberens
Ich persönlich halte derartige Akte Roms für Amtsanmaßungen Gott gegenüber.
Allerdings nur, weil Sie sich schlicht weigern, erhaltenes Wissen in Ihre Überlegungen einzubeziehen.
Redaktion benachrichtigen Die Entgottung der deutschen Kirche
#87   Benedikt   17:59:44 | Samstag, 3. Januar 2009
@ joberens
Ja, die Erbsünde ist da nur ein Beispiel von Vielen, die man selbst denkenden Katholiken doch nun wirklich nicht mehr glaubhaft vermitteln kann.
Haben Sie eigentlich Ihre Kinder taufen lassen?
Redaktion benachrichtigen Fürsprecher für die Bekehrung der Juden
#34   Benedikt   17:58:18 | Samstag, 3. Januar 2009
@ Defensor Fidei
In diesem Sinne äußert sich auch Thomas von Aquin, das kanonische Recht und die Bulle von Papst Martin IV. aus dem Jahr 1429, bestätigt von Eugen V., nachdem es verboten sei, jüdische Kinder ohne Einverständnis der Eltern vor dem 12 Lebensjahr zu taufen.
Aha!
Redaktion benachrichtigen Augsburger Reaktionen
#135   Benedikt   16:47:55 | Samstag, 3. Januar 2009
Ja was denn?
Was sagt es dir, dass jetzt um 15:00 laut Angabe von kreutz.net 973 Leser online sind?
Nun? Erleuchten Sie uns.
Redaktion benachrichtigen Augsburger Reaktionen
#127   Benedikt   02:41:24 | Samstag, 3. Januar 2009
@ HBR
Der Streit geht doch immer „kniende Mundkommunion“ versus „stehende Handkommunion“…einfach mal hier im Forum nachlesen. Aber auch so: Ich habe noch nie erlebt, dass jemand während der Handkommunion knien würde.
Da haben Sie bisher wenig erlebt.
Daher sind die Kommunionbänke schier überflüssig. Wenn jemand Bedarf zum Knien verspürt, kann man ja ne einzelne Kniebank hinstellen.
Sie werfen die Begriffe wild durcheinander. Kniebänke befinden sich in den Sitzreihen.
Redaktion benachrichtigen Augsburger Reaktionen
#112   Benedikt   01:49:55 | Samstag, 3. Januar 2009
@ ignosti
Schön, dass du mir intellektuell folgen kannst.
Find ich auch, aber mal ehrlich, so schwer ist das ja nun nicht.
Redaktion benachrichtigen Eine gewisse Rolle
#48   Benedikt   01:39:46 | Samstag, 3. Januar 2009
@ ignosti
Fühlst dich jetzt etwas besser?
Sie überschätzen sich maßlos, wenn Sie meinen, Ihre Beiträge seien in der Lage, irgendeine Gefühlsregung bei mir zu verursachen.
Redaktion benachrichtigen Augsburger Reaktionen
#105   Benedikt   01:38:07 | Samstag, 3. Januar 2009
@ ignosti
Das stimmt! Jetzt um 1:30 zeigt die Online-Angabe an, dass 184 Leser auf der Seite sind.
Schon gestern Vormittag fiel mir auf, dass es über 1.240 waren. Dann muss es wohl stimmen, den kreuz.net lügt nicht oder täuscht etwas vor, was nicht der Wirklichkeit entspricht.
Wie Sie von diesen Zahlen die Richtigkeit der Aussage ableiten, bleibt vermutlich Ihr Geheimnis.
Redaktion benachrichtigen Antwort auf Gewalttaten? + …
#17   Benedikt   01:30:44 | Samstag, 3. Januar 2009
@ ignosti
Alle drei Möglichkeiten beinhalten aber eines: Den Mund nicht aufzureißen, wenn man eben noch nicht weiß, um was es geht.
Wie weise…jetzt denken Sie mal einen Schritt weiter…
:-D
Redaktion benachrichtigen Eine gewisse Rolle
#45   Benedikt   01:27:09 | Samstag, 3. Januar 2009
@ ignosti
ignosti, verdständnisvoll lächelnd
Vielleicht wäre eine Namensänderung in „Arroganti“ angemessen.
Redaktion benachrichtigen Augsburger Reaktionen
#96   Benedikt   01:15:38 | Samstag, 3. Januar 2009
Falls es denn stimmt…
Das europaweit größte katholische Portal ‘kreuz.net’
Erzielt durch permanente Provokation und Heranzüchten eines riesigen Troll-Zoos. Das kann jeder. Die meisten sind sich allerdings zu schade dafür.
Redaktion benachrichtigen Die katholischen Christen tun dies in der sogenannten Eucharistiefeier
#14   Benedikt   15:56:42 | Donnerstag, 1. Januar 2009
@ ignost
Wer in Glaubensfragen den Verstand befragt, kriegt unchristliche Antworten.
Ist mal so.
Nee, ist nicht so.
Redaktion benachrichtigen Die katholischen Christen tun dies in der sogenannten Eucharistiefeier
#10   Benedikt   15:30:56 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Soso…
ignosti, lachend
Das Lachen des Unwissenden.
Redaktion benachrichtigen Todesjahr der Ordensgründer
#20   Benedikt   14:24:43 | Donnerstag, 1. Januar 2009
@ ignosti
Danke für Ihre Antwort, aber anfangen kann ich damit leider nicht allzuviel. Zum Beispiel:
Übrigens: Habe ich als agnosti schon geschrieben, dass mir die FSSXP sehr am Herzen liegt. Wenn das die rkKirche wird/ist, dann um so besser. Denn diese Zementierung ins tiefste Mittelalter wird mit Sicherheit in spätestens dreißig Jahren der Bedeutungslosigkeit verfallen sein.
Warum juckt Sie das? Man könnte doch meinen, dass es einem Atheisten egal ist, ob irgendeine klitzekleine Gruppierung nun innerhalb der Kirche reüssiert oder nicht. Mein Freundeskreis besteht zum großen Teil aus nicht kirchlich gebundenen Menschen. Die wissen nicht, dass es eine FSSPX gibt und es ist ihnen auch herzlich wurscht.
Redaktion benachrichtigen Sogar die Mißbräuche von damals wünscht man sich zurück
#39   Benedikt   14:18:01 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Frömmigkeit?
Er würde sein wehleidiges Gejammer über die Frömmigkeit von damals wohl angemessen zu bereuen wissen.
Der Autor hat offenbar gar nicht kapiert, worum es Guardini ging.
Redaktion benachrichtigen Todesjahr der Ordensgründer
#10   Benedikt   19:45:28 | Dienstag, 30. Dezember 2008
@ ignosti
Oder wie kommst du auf deine Behauptung? Wurden die Exkommunikationen aufgehoben? Sind die Suspensionen der Kleriker aufgehoben?
Nein, aber mit der Schisma-Frage hat das erstmal nichts zu tun. Zumindest sind solche Kirchenstrafen nicht gleichbedeutend mit einem eingetretenen Schisma.
Ganz im Gegenteil! So langsam wird es eng für die Lefebvristen-Sekte! Seid der Petrus-Bruderschaft habt ihr ohnedies kirchlich gesehen – keine Existenzberechtigung!
Darf man fragen, warum sich ein Atheist für derart innerkirchliche Fragen überhaupt interessiert? Ihrer Meinung nach hat doch die Kirche an sich keine Existenzberechtigung. Was spielt da die Existenzberechtigung irgendeiner Untergruppe noch für eine Rolle?
ignosti, verwundert
Redaktion benachrichtigen Todesjahr der Ordensgründer
#6   Benedikt   17:22:08 | Dienstag, 30. Dezember 2008
@ Aurelius
Frohe Weihnachten!
Redaktion benachrichtigen Eine Freude und ein Zeitverlust
#9   Benedikt   17:55:32 | Freitag, 26. Dezember 2008
@ Confiteor
Da die Leute nach Weihnachten auch noch Geld für Böller haben vertraue ich da mal auf die haushälterischen Fähigkeiten der Menschen.
Redaktion benachrichtigen Eine Freude und ein Zeitverlust
#5   Benedikt   13:09:29 | Freitag, 26. Dezember 2008
@ Philister
Danke Dr. Luther!
Also mir wäre es lieber, wenn der 6. Dezember jetzt der Höhpunkt des Kommerzes wäre und man Weihnachten in Ruhe feiern könnte.
Redaktion benachrichtigen Zum Narren gehalten
#262   Benedikt   01:11:37 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
@ Elijahu
Wir haben aber nur einen Notstand was randalierende schamlose Homosexuelle betrifft, die die Fundamente der göttlichen Schöpfungsordnung durch ihr kriminelles und gottloses Treiben unterminieren und dabei von der bestehenden Rechtsordnung auch noch beschützt werden. Die Umkehr der Werte muss umgekehrt werden.
Die Todesstrafe ist dafür das Mittel der Wahl.
Mit der Todesstrafe lassen sich keine Werte schaffen.
Erstaunlich dass sie hier offen zugeben dass sie Homosex für eine schwere Sünde halten. Was dazugelernt? Sie machen gute Fortschritte wie ich sehe.
Sie sehen gar nichts. Sie haben vom ersten tag an nicht kapiert, was ich überhaupt gesagt habe, andernfalls wären Sie jetzt nicht verwundert. Sie sind so voller Haß und Ressentiments, dass Ihnen die Wahrnehmung entgleitet. Gehaben Sie sich wohl.
Redaktion benachrichtigen Zum Narren gehalten
#255   Benedikt   00:18:14 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
Verfassung
Es hat eine Zeit gedauert, bis die einfachen Gesetze an die Verfassung angepasst wurden. Der § 80 StGB zB erst in den 60ern ins Gesetz geschrieben, obwohl Art 26 GG einen solchen Tatbestand verlangt.
1949 könnte man tatsächlich noch gemeint haben, dass der § 175 mit Art 2 I GG vereinbar sei. Der grundrechtliche Schutz ist jedoch seither eher vergrößert worden, jedenfalls was die richterliche Rechtsfortbildung angeht (Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung, Grundrecht auf Schutz und Integrität imformationstechnischer Systeme, Kunstfreiheit, Einschränkungen dagegen durch den Gesetzgeber, etwa bei Art 13). Es ist daher unwahrscheinlich, dass der § 175 demnächst wiederkommt.
Grundsätzlich braucht die Kirche auch keinen Gesetzgeber, der ihre Morallehre mit dem Strafgesetzbuch schützt. Es gibt ja auch keinen Paragrafen, der das Vorenthalten des gerechten Arbeitslohns bestraft. Elijahu müsste dafür konsequenterweise die Todesstrafe fordern, da diese Sünde der HS bekanntlich gleichsteht.
Redaktion benachrichtigen Wienerisch, römische, kafkaeske
#24   Benedikt   23:02:49 | Dienstag, 23. Dezember 2008
@ Copertino
Wer hat den Ort Ihrer Trauung bestimmt?
Wenn er vor 1983 geheiratet hat: Sein Ortspfarrer.
Redaktion benachrichtigen Früher noch ein Kritiker + …
#65   Benedikt   22:59:28 | Dienstag, 23. Dezember 2008
@ F. Spee
Würde nun von der EU beschlossen, in die EU-Verfassung aufzunehmen, dass Gläubige zwar bekloppt seien, ihnen aber mit Achtung, Mitgefühl und Takt zu begegnen sei, wäre das für Sie dann ein „Angebot der Menschlichkeit“ oder eine Beleidigung?
Die EU und eine Religionsgemeinschaft sind zwei paar Schuhe. Und wie man an JMX sehen kann denken ja ohnehin viele so und fühlen sich im Recht. Die Kritiker der Kirche wären eher zu akzeptieren, wenn sie denn wenigstens besser wären als das, was sie an der Kirche zu kritisieren meinen.
Redaktion benachrichtigen Absoluter Müll
#101   Benedikt   22:47:03 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Jaja biomilch,
…die ganzen Juden sind alle nach Alpha Centauri ausgewandert.
:-!
Redaktion benachrichtigen Wienerisch, römische, kafkaeske
#22   Benedikt   22:24:54 | Dienstag, 23. Dezember 2008
@ Rempremmerding
Sie sind doch Traditionalist – dann finden Sie sich doch mit der Tradition des Pfarrzwangs ab.
Redaktion benachrichtigen Zum Narren gehalten
#194   Benedikt   22:12:35 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Wohl wahr…
Im übrigen vertrete ich exakt dieselben Ansichten wie die politisch äusserst einflussreichen konservativen Religiösen in den USA, die mit ihrer Stimme dort Wahlen entscheiden.
Das sind auch keine Katholiken, sondern Evangelikale.
Redaktion benachrichtigen Zum Narren gehalten
#184   Benedikt   21:50:43 | Dienstag, 23. Dezember 2008
@ Elijahu
Die Redaktion ist vollkommen d’accord mit mir
Das befürchte ich auch.
, ebenso wie der Papst…
Träumen Sie weiter. Oder lesen Sie mal ein Buch von ihm. Falls Sie dazu überhaupt in der Lage sind.
Redaktion benachrichtigen Zum Narren gehalten
#181   Benedikt   21:39:23 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Ich frage mich,
wie lange die Redaktion den Beiträgen dieses Irren noch tatenlos zusehen wird.
Redaktion benachrichtigen Erfolgreicher Start
#52   Benedikt   14:50:51 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Pfarrkirche
Eine Pfarrkirche die die Hauptkirche einer Pfarrei. Die FSSPX betreut aber keine Pfarreien. Das MB bezeichnet die Gebäude als Messorte, Kapellen und Kirchen, was auch richtig ist. Was Lefebvre gesagt hat kann nur im übertragenen Sinn verstanden werden. Früher gab es den Pfarrzwang, d.h. jeder musste zum Empfang bestimmter Sakramente (Taufe, Ehe) die eigene Pfarrei aufsuchen. Wenn heute Anhänger der FSSPX all dies in ihrem Messort empfangen, dann erfüllen diese Kapellen und Kirchen diesen Zweck. Den Titel Pfarrkirche tragen diese Kirchen aber nicht.
Redaktion benachrichtigen Erfolgreicher Start
#49   Benedikt   14:33:07 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Pfarrkirchen
Die Kirchen der FSSPX sind keine Pfarrkirchen, die dortigen Kleriker keine Pfarrer. Dies wird von der FSSPX auch nicht behauptet. Wäre auch spalterisch.
Redaktion benachrichtigen Früher noch ein Kritiker + …
#52   Benedikt   14:29:53 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Spirituell oberflächlich
Wäre man grundsätzlich gegen spirituell Oberflächliches, dann wäre das gesamte religiöse Brauchtum niemals entstanden.
Wer auf einem WJT Spiritualität sucht, der wird sie auch finden. Und zwar ohne langes Suchen.
Redaktion benachrichtigen Reaktionärer Papst
#17   Benedikt   14:24:39 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Generalvikar
Ist Realitätsverweigerung eigentlich eine Sünde?
Vor dem MP wurden Anhänger des alten Ritus systematisch aus der Kirche gedrängt. Das findet dieser Ideologe wohl besser.
Redaktion benachrichtigen Erfolgreicher Start
#32   Benedikt   00:39:53 | Dienstag, 23. Dezember 2008
@ Elijahu
1. Er behauptet Katholik zu sein, ich bin Katholik.
2. Er verbreitet antikatholische Häresien, ich ermahne ihn mehrmals.
3. Er lässt nicht von diesen Häresien ab.
Somit ist es meine Pflicht ihn wieder und wieder darauf aufmerksam zu machen dass er
-nicht mehr katholisch ist
-bei Katholiken nicht mehr als Katholik willkommen ist bis er sich bekehrt.
Das ist meine Pflicht. Der Herr selbst schreibt mir dies im Evangelium vor.
Da Sie mir keine Häresie nachweisen können, ist dieser Beitrag allenfalls ein Zeugnis Ihrer wahnhaften Phantasien.
Redaktion benachrichtigen Erfolgreicher Start
#20   Benedikt   23:30:07 | Montag, 22. Dezember 2008
@ Bischof
Erzbischof Lefebvre und Bischof de Castro Mayer werden einst wie die heiligen Athanasius und Servatius, wegen ihrer Treue zum römisch-katholischen Christkönigsglauben, zu Heiligen der hl. römischen Kirche werden.
Hat Athanasius ein Konzil umgesetzt oder dagegen gekämpft? Na?
Redaktion benachrichtigen Mit solchen Leuten betreibt der Papst Ökumene
#128   Benedikt   14:26:39 | Montag, 22. Dezember 2008
@ Elijahu
Benedik ist auch der Meinung, das man praktizierende Homos nicht aus der Kirche ausschliessen soll
Tja, diese Meinung teile ich mit dem offiziellen Katechismus der Kirche, Ihre Meinung dagegen ist Ihre ganz persönliche Privatmeinung. Pech gehabt, was?
Er sagt hier also dass Jesus durchaus einen menschlichen Vater hatte; und dass die Zeugung kein biologisches Faktum sei sagt er auch.
Das sagt er nicht. Sie sind offenbar unfähig, eine Textanalyse vorzunehmen. Das einzige was er sagt ist, dass es im Bezug auf die Gottessohnschaft darauf nicht ankommt. Jesus wäre (Konjunktiv!) auch als leiblicher Sohn Joseph Gottes Sohn gewesen, weil es auf das Biologische nicht ankommt. Das ist keine Behauptung, dass dies auch so gewesen ist.
@ Leblhuber
Aber für interessierte glaubenskritische Menschen, ist dieses dogmatische Korsett der jungfräulichen Geburt eine unüberwindliche Hürde
Das System des Glaubens muss sich jemandem nicht am ersten Tag erschließen. Wenn jemand sich für den GLauben interessiert, dann sollte er sich von Zweifeln hinsichtlich einiger Punkte nicht irritieren lassen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich viele Frage mit der Zeit von selbst erledigen. Die Glaubenslehre ist eben logisch aufgebaut.
Sehen Sie, wir glauben ja auch an die leibliche Auferstehung, obwohl so etwas eigentlich kaum vorstellbar ist. Aber für Gott ist eben nichts unmöglich, auch nicht, dass die Jungfrau ein Kind empfängt.
Redaktion benachrichtigen Mit solchen Leuten betreibt der Papst Ökumene
#96   Benedikt   00:18:40 | Montag, 22. Dezember 2008
@ Elijahu
Sie kapieren doch garnichts. Ratzinger glaubt nicht daran oder hat zumindest mit 33 Jahren nicht daran geglaubt,
So? Woher wissen Sie denn das?
Redaktion benachrichtigen Mit solchen Leuten betreibt der Papst Ökumene
#93   Benedikt   23:48:11 | Sonntag, 21. Dezember 2008
I pack’s nimmer
Ich halte im übrigen die Botschaft Jesu Christi für viel wichtiger als dieses unnütze Gerede darüber WIE er jetzt genau auf die Welt gekommen ist.
Und damit befinden Sie sich auf Ratzinger-Linie, die Sie noch vor einigen Minuten als „Quasi-Häresie“ bezeichnet haben. Er sagt ja nicht, dass das Glaubensbekenntnis nicht stimmt, sondern er sagt, dass Jesus auch Gottes Sohn wäre, wenn er nicht auf diese Weise auf die Welt gekommen wäre.
Redaktion benachrichtigen Absoluter Müll
#39   Benedikt   22:29:58 | Sonntag, 21. Dezember 2008
Verkündigung heute
Bei den Sedisvakantisten scheint es mit der Verkündigung nicht weit her zu sein. Das einzige, was man von Lingen hört sind langweilige revisionistische Elaborate. Geht es mal nicht um den Holocaust, dann geht es um sein zweites Lieblingsthema: Rolf Hermann Lingen selbst. Gähn.
Allerdings: Ausnahmsweise hat ein Artikel mal eine korrekte Überschrift. Und sooo wahr.
Redaktion benachrichtigen Er wendet und dreht sich + …
#128   Benedikt   22:17:53 | Sonntag, 21. Dezember 2008
@ der Leser
und Bendekt mietet sich eine Woche zu Ostern zum Bussfasten und Selbstgeisseln in Zaitzkofen ein
Wie jetzt? Fasten an Ostern? Dafür würde man in der Orthodoxie glatt exkommuniziert. Karwoche im alten Ritus wär allerdings echt mal ne Maßnahme. Schaff ich bislang immer nur am Karmittwoch, weil’s im Triduum in meinem Umkreis nichts mehr gibt. Karmittwoch ist aber der Tag der Lukaspassion, immerhin.
In meiner Heimatpfarrei herrscht das Business as usual, deswegen bin ich eh auswärts. In Zaitzkofen läuft man aber wahrscheinlich Gefahr, auch noch an Ostern mit Kirchenpolitik vollgesülzt zu werden?
Redaktion benachrichtigen Auch Anliegen + …
#17   Benedikt   22:10:02 | Sonntag, 21. Dezember 2008
@ ignosti
Hoho, das war aber n Konter.
@ Elijahu
Schon mal was von Gewissensbildung gehört? Gehört in der Praxis der Kirche zum Busssakrament dazu. Gewissen und so, sie wissen schon, gut von böse unterscheiden können.
Aber sie meinen ja eh, was Sünde ist und was nicht dürfte sich jeder selber aussuchen, sie Pseudokatholik.
Thema verfehlt, was?
Redaktion benachrichtigen Er wendet und dreht sich + …
#115   Benedikt   21:23:38 | Sonntag, 21. Dezember 2008
@ derLeser
sollten mal gemeinsam ein mandala malen. Das entspannt und beruhigt.
benedikt hat sicher noch 60 oder 70 von seiner ausbildungszeit zu hause
Witzbold :-D.
Redaktion benachrichtigen Absoluter Müll
#24   Benedikt   21:20:33 | Sonntag, 21. Dezember 2008
Treppe
Da isse…
Redaktion benachrichtigen Er wendet und dreht sich + …
#108   Benedikt   21:03:43 | Sonntag, 21. Dezember 2008
@ Elijahu
Und sie haben meine vollste Verachtung
Tja, das unterscheidet uns halt.
Redaktion benachrichtigen Er wendet und dreht sich + …
#106   Benedikt   20:53:07 | Sonntag, 21. Dezember 2008
@ Elijahu
Sie haben mein vollstes Mitgefühl.
Redaktion benachrichtigen Wohl wegen der tristen Lage in der Nachkonzilszeit
#29   Benedikt   20:47:20 | Sonntag, 21. Dezember 2008
@ ignosti
Religion ist ein Erklärungsmodell, das einen modernen Menschen heute nur noch aus kulturhistorischem Interesse beschäftigt.
Und Sie sind so ein moderner Typ, ja? :-D
Leiden Sie unter Profilneurose, oder was?
Oder sind Sie bloß ein Provokateur, der hier sein im Ethikunterricht anlesenes Halbwissen zum Besten gibt. Zwei Tage sind Sie noch lustig, dann wird’s langweilig.
Redaktion benachrichtigen Er wendet und dreht sich + …
#104   Benedikt   20:36:06 | Sonntag, 21. Dezember 2008
Hahaha
Mit Frauen diskutiere ich nicht über Theologie
Dazu müssten Sie ja auch zunächst mal was von Theologie verstehen. So ist Ihnen leider jede theologisch bewanderte Frau weit überlegen. In dieser Disziplin und in anderen sowieso.
Redaktion benachrichtigen Mit solchen Leuten betreibt der Papst Ökumene
#74   Benedikt   20:33:12 | Sonntag, 21. Dezember 2008
@ Ignosti
Quatsch!
Es ist nicht alles Quatsch, nur weil Sie es nicht verstehen. Die Heilsgeschichte war von Anfang an auf das Kommen des Erlösers angelegt, und Isaiah hat das so vorhergesehen und den Scharen verkündet.
Redaktion benachrichtigen Er wendet und dreht sich + …
#78   Benedikt   19:18:54 | Sonntag, 21. Dezember 2008
@ Elijahu
Und wenn sie etwas behaupten, belegen sie es, und zwar mit einer Schriftstelle.
Mt 25, 31ff
Redaktion benachrichtigen Mit solchen Leuten betreibt der Papst Ökumene
#59   Benedikt   19:16:39 | Sonntag, 21. Dezember 2008
@ derLeser
muss man sagen dass sich „Benedikt“ für jemanden der neotheologische Gehirnwäsche in diversen geistlichen Umerziehungsprogrammen über sich ergehen lies, sich noch immer erstaunlich gut gehalten hat
Und im Gegensatz zu Ihnen sogar noch eine gute Kinderstube.
Redaktion benachrichtigen Auch Anliegen + …
#14   Benedikt   19:14:41 | Sonntag, 21. Dezember 2008
@ ignosti
Entschuldigen Sie, aber Sie haben das Bußsakrament mit einer kommunisitischen Umerziehungsmethode verglichen, ohne sich in der Theologie und Praxis des Sakraments wirklich auszukennen. Wenn das nicht Polemik war, dann war es eben einfach dumm. Sie können es sich aussuchen, ich hab mich halt mal für die schmeichelhaftere Möglichkeit entschieden.
Redaktion benachrichtigen Mit solchen Leuten betreibt der Papst Ökumene
#57   Benedikt   19:12:53 | Sonntag, 21. Dezember 2008
@ Doriano
Darum ging’s mir. So steht’s auf jeden Fall nicht im Evangelium. Im Falle daß, hätte Gott es wohl kaum nötig gehabt, sich über alle menschliche Vernunft – ich sag’ mal hinwegzusetzen und uns diesen „Brocken“ zu glauben zu geben.
Sie übersehen, dass Ratzinger die Jungfrauengeburt gar nicht ablehnt. Er sieht – so habe ich es jedenfalls verstanden – in der Jungfrauengeburt lediglich keine Notwendigkeit für den Nachweis, dass Jesus Gottes Sohn ist. Jesus musste nicht als Sohn einer Jungfrau geboren sein, um Gottes Sohn zu sein. Das sagt aber nichts darüber aus, dass es tatsächlich aber doch so gewesen ist.
Redaktion benachrichtigen „Wir unterstützen das Vorhaben wohlwollend“
#59   Benedikt   19:08:51 | Sonntag, 21. Dezember 2008
@ HBR
muss sich im klaren darüber sein, dass das Messbuch der alten Messe von 1962 über kurz oder lang die eine oder andere Veränderung erfahren MUSS. So schreibt es schon das Konzil im Sacrosanctum Concilium Nr. 25 vor.
Das Ihnen nicht selber klar ist, dass das Unsinn ist. Die von Ihnen präferierten Änderungen finden sich in SC ohnehin nirgends.
Redaktion benachrichtigen Auch Anliegen + …
#12   Benedikt   19:01:55 | Sonntag, 21. Dezember 2008
@ ignosti
weil es um die gleiche Sache und Intention geht!
Weder noch. Bei der Beichte geht es um die persönliche Gottesbeziehung, die auch Selbstreflektion ist. Sie ist keine „Selbstanklage“. Wenn Sie nur auf Polemik aus sind werden Sie nie den tieferen Sinn dieser Dinge verstehen.
Redaktion benachrichtigen Mit solchen Leuten betreibt der Papst Ökumene
#51   Benedikt   18:57:39 | Sonntag, 21. Dezember 2008
@ Doriano
Wenn Benedikt XVI. das wirklich so geschrieben hat, dann bewegt er sich aber hart an einer Grenze. Ich will jetzt nicht von häretisch sprechen – aber das widerspricht doch eigentlich dem, was die Kirche von Anfang an gelehrt hat.
Ach tatsächlich? Wo hat denn die Kirche gelehrt, dass die Gottessohnschaft Jesu darauf beruht, dass er keeinen menschlichen Vater hatte?
Redaktion benachrichtigen Wohl wegen der tristen Lage in der Nachkonzilszeit
#15   Benedikt   18:54:51 | Sonntag, 21. Dezember 2008
@ ignosti
… auch das hat seine Ursachen!
Was?
ignosti, dogmatismus verabscheuend
Wer redet von Dogmatismus?
Redaktion benachrichtigen Wohl wegen der tristen Lage in der Nachkonzilszeit
#13   Benedikt   18:50:31 | Sonntag, 21. Dezember 2008
@ ignosti
wenn du deine Kinder richtig erzogen hast, werden sie weder die psychische Konstitution, noch die geistige Unreife besitzen, sich einem solchen Hirngespinst zuzuwenden.
Genau, im Prinzip ist nur das richtig, was SIE als richtig ansehen.
Sie sind noch viel dogmatischer als jeder „Konservative“.
Redaktion benachrichtigen Was ist Lebenswirklichkeit?
#25   Benedikt   20:52:09 | Freitag, 19. Dezember 2008
Jetzt macht doch…
…den Herrn Berens nicht zum Martyrer. Ignorieren oder sachlich bleiben! Auch wenn’s weh tut.
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#126   Benedikt   19:47:40 | Freitag, 19. Dezember 2008
@ Elijahu
Genausoschnell wie der Paragraph als „verfassungsfeindlich“ erklärt wurde, kann er auch wieder verfassungskonform werden. Muss man einfach nur mal eben die Verfassungsrichter auswechseln.
Sie finden in Deutschland keinen Rechtslehrer, der Ihrer Auffassung folgen wird. Da gehe ich jede Wette ein.
Das nennt man Rechtsrelativismus; man biegt sich Recht und Gesetz so zurecht wie es einem passt.
Nein, das ist ganz simple Rechtsentwicklung. Gäb’s die nicht, wären wir heute immer noch beim Codex Hammurabi.
Damit sollten sie sich als pseudokatholischer Schwulenliebhaber und Homosexverharmloser ja bestens auskennen.
Dumpfbacke :-S
Also muss es das Ziel jedes politisch mündigen Christen sein, das positive Recht dem göttlichen Recht anzupassen und dafür Sorge zu tragen dass Homosex wieder unter Strafe steht.
Was interessieren Sie denn die Ziele der Christen? Sie sind doch gar keiner!
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#123   Benedikt   19:21:09 | Freitag, 19. Dezember 2008
@ Elijahu
Träumen sie ruhig weiter, sie pseudokatholischer Schwulenliebhaber. Sie sind Teil des Problems und Mitverursacher des Untergangs einer ganzen Gesellschaft und mit ihrer Verharmlosung des Greuels der Homosexualität direkt mitverantwortlich für die Kinder- und Knabenschändungen in der RKK.
Es hat noch nie etwas gebracht, den Überbringer der Nachricht zu meucheln, Elijahu. Dass der § 175 heute verfassungswidrig wäre, können Sie in jedem juristischen Grundkurs erfahren. Von Ihrer oder meiner Meinung ist das vollkommen unabhängig.
Dass ein Kind eine Mutter und einen Vater und ein familiäres Umfeld braucht um ein gutes menschliches Leben zu führen; dass die Mutter zur Erziehung der Kinder da ist und nicht um durch Billiglohnsklavenarbeit die Profite der Turbokapitalisten zu vermehren; solche Gedanken sind den Zerstörern der menschlichen Seelen und des Staatswesens natürlich fremd.
Ihnen ja auch. Sie wollen Frauen ja benutzen und dann wegwerfen, wie ein Stück Dreck. Das waren doch Ihre Worte! Wer weggeworfen wurde kann auch keine Kinder mehr erziehen.
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Nachlaßverwalter in Münster
#44   Benedikt   19:15:19 | Freitag, 19. Dezember 2008
Was sollen eigentlich…
…diese Bischofsrochaden? Gibt’s keine vernünftigen anderen Kandidaten mehr, oder was?
Redaktion benachrichtigen Medjugorje-Gläubige greifen Bischof an
#8   Benedikt   10:52:46 | Freitag, 19. Dezember 2008
Hoffentlich…
…gehen alle einer selbstständige Tätigkeit nach.
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#82   Benedikt   09:57:43 | Freitag, 19. Dezember 2008
Grundgesetz
Da das Grundgesetz auch unbestimmte Rechtsbegriffe enthält die der Auslegung bedürfen besteht heute nicht mehr dieselbe Rechtslage wie 1950. Eine Wiedereinführung des § 175 wäre mit Sicherheit verfassungswidrig.
Redaktion benachrichtigen Mehr Sorge um den Sinn + …
#33   Benedikt   09:39:42 | Freitag, 19. Dezember 2008
@ Antipacelli
Das spricht in der Tat für die Dämlichkeit der Wiki-Administratoren und deren Versklavtheit an den gängigen, von der Judenlobby hervorgerufenen und gepflegten Political Correctness-Wahn!!!
Heul doch.
„Benedikt“ und „wissenschaftliches Argumentieren“ – der Witz des Tages/Monats/Jahres!!!
Kann ich auch: „Antipacelli“ und „wissenschaftliches Argumentieren“ – der Witz des Tages/Monats/Jahres!!!
Redaktion benachrichtigen Das Netz auswerfen + …
#5   Benedikt   09:34:12 | Freitag, 19. Dezember 2008
Luxemburg
Was mich interessieren würde: Wie ist denn das Quorum, um dort die Verfassung zu ändern? Bei 2/3 (wie in Mitteleuropa häufig) müssten sich ja auch Gegner des Gesetzentwurfs an der Verfassungsänderung beteiligt haben.
@ ecclesia-semper-reformanda
Diese Besetzungspolitik ist doch ohnehin grauenhaft. Ich habe noch nie erlebt, dass eine solche Sendung angemessen besetzt worden wäre. Kirche und Gesellschaft heißt das Thema, und es ist nicht mal ein Soziologe eingeladen. Dafür aber ein Wallfahrtsdirektor, der notorische Dummschwätzer Kerner und die schillernde Gloria. Sowas ist reine Satire.
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#8   Benedikt   17:29:04 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
@ Bieger
Habe mir schion Sorgen gemacht das Hetz.Net seinen Prinzipien untreu wird.
Nee, dem Prinzip „wir wollen mehr visits als kath.net, egal wie“ wird hier so ziemlich alles geopfert. Das ist unumstößlich.
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#25   Benedikt   17:27:24 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
@ Antipacelli
Jeder langjährige Besucher von kreuz.net weiß, dass „Benedikt“ nicht völlig „auf den Kopf“ gefallen ist. Seine hier verbreiteten „Weisheiten“ sind daher nur als geschickt verpackte Lügen und Demagogien zu verstehen!
Wer weiß, wie sehr und aus welcher Richtung bei „Wikipedia“ zensiert wird (dagegen ist kreuz.net geradezu ein Paradies!), dem ist klar, dass dort sowohl nationale als auch wahrhaft katholische Ansichaten kaum eine Chance haben.
Und wer wie „Benedikt“ anderes glauben macht, kann nur als ein Demagoge der übelsten Sorte angesehen werden. Pfui, dabi!!!
Bei Gelegenheit könnten Sie Ihre Schimpftirade ja mal begründen. Heulen Sie etwa rum, weil Sie selbst dort ausgeschlossen wurden? Sie sind ja ein Musterbeispiel für den von mir beschriebenen Typ. Argumentieren Sie halt wissenschaftlich, dann haben Sie eine Chance.
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#64   Benedikt   16:02:22 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
@ Strauss
Die Diskussion mit Ihnen sehr ist mühselig.
Wenn Sie dreimal im Verlauf die Argumentationsgrundlage ändern…
@ Bischof
Wenn das Traditionsverständnis Erzbischof Lefebvres falsch war, dann war das Verständnis Pius IX., Pius X. und Pius XI. auch falsch. Wollen Sie das behaupten?
Nein, ich behaupte stattdessen, dass Ihr Satz nicht zutrifft. Die Übertragung des kirchlichen Traditionsbegriffs auf jede Lebenssituation findet sich nirgends, die Gesellschaft hat sich immer entwickelt. Williamson scheint sich damit aber nicht abfinden zu können. Bei ihm bedeutet „Tradition“ ein willkürlich herausgegriffenes Stadium der Geschichte für alle Zeiten einzufrieren.
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#19   Benedikt   15:56:56 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Wikipedia
Im Artikel der in kirchlichen Belangen unzuverlässigen Internet-Enzyklopädie ‘Wikipedia’
Tja, das liegt wohl daran, dass etliche Vertreter des katholischen Lagers leider nicht in der Lage sind, dort enzyklopädische Texte zu verfassen.
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#60   Benedikt   18:19:27 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@ Strauss
Die unerlaubten Bischofweihen möchte ich als Ungehorsam gegenüber dem heiligen Vater verstehen. Aufgrund dieser Handlung wurden die Bischöfe der FSSPX exkommuniziert und leben seither getrennt von der hl. Kirche.
Ich weiß nicht, was Sie wollen!
Mit der Weihe erfüllten die Betreffenden ein Delikt des Kirchenrechts, auf das die Exkommunikation latae sententiae steht. Das bedeutet aber nicht, dass jedweder Ungehorsam zur Exkommunikation führt. Vielmehr muss es dafür auch entsprechende Tatbestände im CIC geben.
Zu Anfang hatten Sie noch behauptet, die Bischöfe seien wegen Ihres Traditionsverständnisses exkommuniziert. Das Traditionsverständnis ist zwar tatsächlich falsch (Traditionalismus ist päpstlich verurteilt), führt aber nicht zur Exkommunikation. Dafür muss man sich wirklich schon schwereres zu Schuleden kommen lassen.
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#38   Benedikt   18:14:18 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@ agnosti
Ich nehme nur ein Beispiel heran, nämlich Calvi, Chef des Mailänder Kreditinstituts Banco Ambrosiano, das mehrheitlich der Vatikanbank gehörte. 1982 wurde er unter dubiosen Umständen an einer Londoner Brücke erhängt aufgefunden. Und was war mit dem Leiter der Filiale der Vatikanbank in Neapel, Aldo Palumbo?
Nix wissen?
Ach toll, was Sie alles wissen. Die Frage ist nur, wen das hier interessiert. Was hat das mit dem Thema zu tun? Warum wollen Sie jemandem das Tragen des Kreuzes verbieten, weil die Kirche Subventionen bekommt? Beantworten Sie doch mal diese Fragen, statt mit nicht nachgefragtem Wissen herumzuprotzen.
Ihr Begründung für Ihr Urteil ist lächerlich. Äußern Sie sich lieber dazu.
Vielleicht ergänzen Sie Ihr Wissen auch bei Gelegenheit. Ich schlage dazu vor, dass Sie die Zahl hinzunehmen, die der Staat für die Erhebung der Kirchensteuer einbehält, die haben Sie wohl „vergessen“. Dinge wie Militärseelsorge sind keine Subventionen, sondern bezahlte Leistungen. Etliche der von Ihnen genannten Leistungen bekommen auch Privatpersonen und Vereinigungen (etwa Denkmalpflege), wieso sollte die Kirche denen rechtlich schlechter gestellt sein?
@ JMX
Kirchenfans eine Gleichbehandlung und Beendung von Bevorzugung und Privilegien als Angriff auf Freiheiten umdeuten wollen
Gleichbehandlung? Dürfen Sie sich nicht kleiden, wie Sie wollen?
Bevorzugung? Ist es eine Bevorzugung, ein religiöses Gewand zu tragen oder ein religiöses Symbol zu zeigen? In wie fern?
Privileg? Wo?
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#71   Benedikt   18:02:02 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@ agnosti
Fehlende Argumente und schon wird Unlauterkeit oder böswillige Absichten vorgeworfen!
Erkläre doch einfach deine Aussage: Es ist eine Hinwendung zum kommenden Christus. Beim letzten Abendmahl war Christus jedoch bekanntlich noch persönlich anwesend
Nochmals: Wie muss das verstanden werden?
Fragen Sie doch nicht so unerleuchtet. Der Mensch Jesus Christus ist zum Vater heimgekehrt, das nennen wir Christen auch „Christi Himmelfahrt“. Seither wandelt der Herr nicht mehr persönlich (also als menschliche Gestalt, wenn Sie so wollen) unter uns, was an seiner Anwesenheit nichts ändert, ob nun dort, wo zwei oder drei in seinem Namen versammelt sind oder ganz konkret und real in den gewandelten Gestalten. Das hätte man sich alles selber zusammenreimen können.
Ich hoffe, Ihre Fragen sind nunmehr beantwortet. Wer so wie Sie hier ankommt, darf sich über eine wenig zimperliche Behandlung nicht gerade wundern, wenn SSie mir diese persönliche Anmerkung gestatten.
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#28   Benedikt   18:58:33 | Montag, 15. Dezember 2008
@ agnosti
Wollen Sie einfach ein bißchen rumblödeln, oder sind Sie so begriffsstutzig?
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#7   Benedikt   18:57:27 | Montag, 15. Dezember 2008
@ agnosti
Sie sind ein totalitärer Dummschwätzer:
Sie wollen die Religionsfreiheit und die Freiheit der Person einschränken?
Damit sind Sie ein Tyrann.
Sie wollen das tun, weil vor 800 Jahren Ämter in der Kirche käuflich waren?
Damit sind Sie ein Schwätzer.
Der Kirche ist und war JEDES Mittel recht:
Zur Verwirklichung Ihrer ganz persönlichen Tyrannei ist Ihnen offenbar auch jedes Mittel recht. Zum Wahrheitsgehalt Ihres Geschreibsels muss man sich angesichts dieser faschistischen Tendenzen nicht weiter äußern.
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#26   Benedikt   18:23:30 | Montag, 15. Dezember 2008
@ agnosti
Und das ist er jetzt – eurer Religion nach – nicht mehr?
Lesen Sie einfach nochmal den Satz. Mit Augenmerk auf das Wort „persönlich“.
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#58   Benedikt   18:20:28 | Montag, 15. Dezember 2008
@ Strauss
„Falscher Glaube und Ungehorsam sind etwas anderes.“
Der Verhältnis läßt sich beschreiben als Ursache und Wirkung. Der Ursache der falschen Traditonsauffassung folgt die Wirkung der Ungehorsams, welche eine schismatische Handlung darstellt.
Ungehorsam ist keine schismatische Handlung.
„Falsch, man kann durchaus Schismatiker sein, ohne dass man Häretiker ist (umgekehrt natürlich auch).“
Beides nützt am Ende wenig.
Richtig. Es widerlegt jedoch Ihre Aussage.
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#38   Benedikt   18:18:17 | Montag, 15. Dezember 2008
@ joberens
Lieber Benedikt, ich verstehe Rom, verstehe auch die Juden und auch die Moslems. Jede dieser Religionen behauptet, allein die die richtige zu sein und allein einen Zugriff zu dem doch unbestreitbar einen Gott zu haben. Das ist nun mal bei allen Religionen so und auch nicht unnormal.
Nein, das ist sogar logisch. Nur Sie hängen einer Religion an, deren Wahrheit Sie nicht akzeptieren, weswegen
sich die Frage stellt, warum Sie dieser Religion anhängen.
Wir sollten doch aber zu erkennen versuchen, daß Gott darüber seht und sich sicherlich von keiner, dieser Religionen beeinflussen oder manipulieren läßt.
Wer will den beeinflussen oder manipulieren. Wir bekennen lediglich, wie sich Gott geoffenbart hat. Der Inhalt der Offenbarung Gottes wie wir sie sehen und für wahr und richtig ist unser Glaube. Es besteht kein Grund, sich selbst zu relativieren.
Ich bin daher der Meinung, daß jegliche Rechthaberei da mehr oder weniger sinnlos ist und daß eine ehrliche und unvoreingenommene Suche nach der Wahrheit und vielleicht auch nach Gemeinsamkeiten uns da eher weiter bringen würde.
Das hat nichts mit Rechthaberei zu tun, sondern mit Überzeugung. Nehmen Sie auch zur Kenntnis, dass nicht wenige durch ihr Suchen die katholische Lehre als Wahrheit erkannt haben.
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#40   Benedikt   18:14:17 | Montag, 15. Dezember 2008
@ Bischof
Die Forschung wird behindert. Das ist schon lange bewiesen. Wer nicht mit dem akzeptierten Geschichtsdogma mitredet, wird mit einem Ostrakismos zum „wissenschaftlichen Tode“ verurteilt. Und in der BRD wird man dann auch noch eingekerkert.
Benedikt, für Sie ist wohl die „akzeptierte“ derzeitige Version der Weltgeschichte ein Heiliges Dogma. Für mich nicht. Die Umstände der Vertreibung der Juden aus Spanien sind gut belegt. Diese den katholischen Königen vorzuwerfen, ist Unsinn. Noch dümmlicher ist die Unterstellung des Antisemitismus, wo der Großinquisitor Torquemada selber ja nach Hitler „Volljude“ gewesen wäre.
Bringen Sie doch bei Gelegenheit mal ein paar Belege für Ihre Mindermeinung.
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#24   Benedikt   18:02:23 | Montag, 15. Dezember 2008
Nicht verstanden
„Obwohl der bisherige Brauch alt war, wurde er offenbar weder verstanden noch geschätzt.“
Tja, die Krise der Katechese ist halt schon älter als das Konzil…
@WOK
So richtig lustig werden die Argumente mancher Pseudo-Konservativer angesichts der architektonischen
Gestaltung des Papstaltar Berninis. Warhscheinlich waren die aber schon um 1624 gottlose Modernisten…
Wahrscheinlicher ist, dass Sie einfach die liturgischen Verhältnisse im Petersdom nicht kennen.
@ josberens
Glaubt denn einer von Euch allen Ernstes, daß Jesus mit dem Rücken zu den Seinen am Abendmahltisch gesessen haben könnte?
Macht Euch doch nicht lächerlich.
Sie kapieren denn Sinn der Orientierung nicht. Es ist eine Hinwendung zum kommenden Christus. Beim letzten Abendmahl war Christus jedoch bekanntlich noch persönlich anwesend (oder bestreiten Sie diese Bibelaussage auch?).
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#19   Benedikt   00:07:55 | Montag, 15. Dezember 2008
Unausrottbares Märchen
Es ist ein nettes Histörchen gewisser Kreise zu behaupten, man fahre sofort ein, wenn man behauptet, der Nazi-Rassenwahn habe zB nur 5,1 Mio jüdische Opfer gefordert. Das nächste Märchen (oder sollte man sagen: Lüge?) ist, dass über diese Frage nicht geforscht werden dürfe. In Wirklichkeit wurde gerade nach dem Fall des Eisernen Vorhangs verstärkt in dieser geforscht, weil plötzlich EInblick in sowjetische Archive möglich war. Dementsprechend gibt es auch etliche Publikationen aus dieser Zeit, die von 5,6 bis 6,2 (oder waren es 6,3?) Mio jüdischen Opfern ausgehen.
Also nichts von wegen „verboten“. Das ist eine Behauptung derer, die die Geschichte gerne durch ihre faktenfreien Erzählungen ersetzen würden und wortreich jammern, dass sie an dieser Verwirrung gehindert werden.
Der Herr Bischof ist da natürlich vorneweg. Da wird ja auch ein Angriffskrieg schnell mal zu antibolschewistischen Feldzug (Wahrheit: Am Angriffstag um zwei Uhr nachts lieferte Stalin noch Getreide nach Deutschland. Der Zug für in Brest-Litowsk an den wartenden Inf.-Reg. 130 und 135 vorbei, Angriffszeit: 3:05 Uhr). Und die Vertreibung der Juden und Marranen aus Spanien wird zur Strafexpedition wegen versuchten Verrats. Da wird sich die Geschichte zurechtgebastelt, wie man sie für die eigenen Zwecke gerade brauchen kann.
Genau das wirft man dann ironischerweise den Juden vor.
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#34   Benedikt   22:31:39 | Sonntag, 14. Dezember 2008
Für Herrn Berens
sind Religionen parteienähnliche Klubs. Wenn’s Not tut, lassen die dann halt auch mal eine Überzeugung fallen. Eine religiöse Wahrheit kommt in diesem Denkmuster nicht vor. Deswegen versteht Herr Berens auch Rom und die anderen Gläubigen nicht.
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#38   Benedikt   22:10:29 | Sonntag, 14. Dezember 2008
@ st. georg
lesen Sie doch bitte einmal
can 377 §1
can 378 §2
Und? Wer hat bestritten, dass die Auffassung de FSSPX zum Konzil unhaltbar ist? Das ändert nichts daran, dass die Bischöfe nicht deshalb exkommuniziert wurden. Was ist am Wortlaut von Ecclesia Dei so schwer zu verstehen?
und vor allem can 1013
Auf diesen Kanon stütze ich mich ja gerade.
und erklären Sie in diesen Zusammenhängen und im Zusammenhang der unleugbaren Lügen der zu weihenden „Bischöfe“ während der damaligen Weihehandlung ,
wie Sie eine „Vereinigung“ unterstützen können,
Sie verwechseln mich. Ich bin kein Sympathisant, sondern Kritiker der FSSPX. Das ändert nichts daran, dass die FSSPX-Bischöfe wegen unerlaubten Weiheempfangs exkommuniziert wurden und nicht wegen Häresie.
@Strauss
Hören sie auf mit ihrer Haarspalterei! Ein falscher Glaube ist die Vorraussetzung für schismatische Handlungen.
Falsch, man kann durchaus Schismatiker sein, ohne dass man Häretiker ist (umgekehrt natürlich auch).
Die FSSPX maßt sich an, ihr eigener Gesetzgeber zu sein.
Korrekt, aber für die Frage hier ohne Belang.
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#31   Benedikt   22:01:00 | Sonntag, 14. Dezember 2008
@ joberens
Ich bin auch fest davon überzeugt, daß diese drei Religionen irgendwann zusammen finden werden.
Au Backe.
Redaktion benachrichtigen Die Karmelitinnen ziehen aus
#11   Benedikt   21:04:28 | Sonntag, 14. Dezember 2008
@ Siegfried
Priester die nicht sofort den neuen Weg gehen wollten, wurden laisiert.
Quelle?
Redaktion benachrichtigen Das Buch fand nur eine geringe Verbreitung
#13   Benedikt   21:03:55 | Sonntag, 14. Dezember 2008
@ Gotthard
ich lese wohl nicht richtig?
Sie müssen wissen, dass der Herr Bischof nur aus dem selbsterfundenen Geschichtsbuch rezitiert. Das erleichtert halt die Apologetik, wenn man sich nicht mit Fakten abgeben muss.
Redaktion benachrichtigen Dynamische Entwicklung
#31   Benedikt   21:01:29 | Sonntag, 14. Dezember 2008
@ Strauss
Die Bischöfe der FSSPX sind nicht wegen ihres Traditionsverständnisses exkommuniziert. Sie wurden wegen ihrer unerlaubten Weihe exkommuniziert. Das hatten wir alles jetzt schon tausendmal und es ist auch allgemein bekannt. Lesen Sie halt das Dokument Ecclesia Dei afflicta. Das beantwortet Ihre Fragen.
Redaktion benachrichtigen Sprach der Weihbischof über die bösen Lefebvristen?
#172   Benedikt   20:38:17 | Sonntag, 14. Dezember 2008
@ joberens
Hier scheinen sich Einige mit Fantasien herum zu schlagen, ohne einen Schimmer Ahnung zu haben
Eigentlich nur einer. Der hier www.kreuz.net/reader.5071.html.
Redaktion benachrichtigen Dynamische Entwicklung
#28   Benedikt   20:36:28 | Sonntag, 14. Dezember 2008
@ Strauss
Sie müssen eher beweisen, daß die FSSPX den wahren katholischen Glauben hat, denn ihre Bischöfe sind exkommuniziert.
Aber nicht wegen Häresie.
Redaktion benachrichtigen Im Haus eines Heiligen + …
#89   Benedikt   20:31:57 | Sonntag, 14. Dezember 2008
@ Bischof
Sie wollen einfach nie aus der Geschichte lernen, oder? Was war 1555? Und 1803? Wäre das bei einer Trennung von Kirche und Staat möglich gewesen?
Als würde er seine Verurteilung wegnehmen durch Wiederholung des Irrtums.
Welche Verurteilung?
und nach Jone (1936) sogar eine Häresie.
Jaja, das Lehramt nach Jone…
Sie akzeptieren auch nur jene Texte, die Sie akzeptieren wollen. Für alles andere erfinden Sie irgendwelche Ausreden, genau wie es die Modernisten tun, nur in umgekehrter Stoßrichtung.
Benedikt XVI. verkündet hier eine Ideologie der Laizität
Absurd. Einen Laizismus wie in Frankreich lehnt der Papst ab.
In Staaten wo die römisch-katholische Kirche Staatsreligion war, war die menschliche Würde versichert.
Tja nur die Rechte und Bestände der Kirche, die waren da nicht sicher.
Benedikt XVI. verkündet ein neues „Evangelium“ der Laizität, des Liberalismus, des religiösen Indifferentismus. Gleichzeitig bedauert er den Relativismus, den er selbst verbreitet und hilft.
Benedikt XVI. sichert die Freiheit der Kirche, die nie freier war als heute. Auch Ihr Club profitiert letztlich davon. Vor 300 Jahren hätte der Landesherr die Reichensteiner von seinem Land gejagt. So ist das.
Redaktion benachrichtigen Sprach der Weihbischof über die bösen Lefebvristen?
#164   Benedikt   19:49:30 | Sonntag, 14. Dezember 2008
@ Kunstmaler
Den Mann aus der Verantwortung zu halten fördert die Abtreibung. Und was vor Gott gilt können Sie nicht wissen. Vielleicht gibt es auch für die Beschimpfung „Schlampe“ keine Ausrede. Das wäre dann schlecht für Sie.
Redaktion benachrichtigen Im Haus eines Heiligen + …
#46   Benedikt   17:31:37 | Sonntag, 14. Dezember 2008
@ Maronenschäler
namens von Eltz
Was hat denn der Stadtdekan von Wiesbaden mit der Causa zu tun?
Und wo ist eine Diskriminierungspflicht normiert? Nennen Sie bitte di entsprechende Quelle.
Redaktion benachrichtigen Falls nötig, gibt es neue Bischofsweihen
#143   Benedikt   17:30:20 | Sonntag, 14. Dezember 2008
@ Bieger
Wo kämen wir hin wenn sich die Kirche in die Politik einmischt.
Dann wären wir nicht weit von einem Gottestaat entfernt.
Quatsch. In Deutschland darf sich jeder in die Politik einmischen, wie es ihm gefällt. Wenn die IG Metall sich einmischt und einige Lobbyisten sogar in den Ministerien passgenaue Gesetze für ihre Industrien schreiben dürfen, dann ist es überhaupt nicht einzusehen, warum die Kirche ihren Mund halten müsste. Von 30 Mio Mitgliedern kann die IG Metall jedenfalls nur träumen. Das bedeutet deshalb noch lange keinen Gottesstaat, denn Einmischung ist nicht gleich direkte legislative oder exekutive Gewalt.
Redaktion benachrichtigen Bischöfe drücken sich
#61   Benedikt   17:26:57 | Sonntag, 14. Dezember 2008
@ jalajala
Dies bedeutet natürlich eine bindende Anordnung.
Wer formuliert so eine Anordnung? Der Satz liest sich so, als gäbe es eine zeitlich vorher ergangene Anordnung, auf die Bezug genommen wird. Es macht ja auch keinen Sinn, wortreich über die Argumente für die Übersetzung „für viele“ zu nennen und alle möglichen Vorschläge zu machen, und dann beiläufig zu erklären, dass dies nun Gesetz sei. In dem Fall hätte man anschließend an die Argumentation mE eine Formulierung wie „…deshalb ordnen wir an, dass…“ oä verwendet.
Redaktion benachrichtigen Sprach der Weihbischof über die bösen Lefebvristen?
#139   Benedikt   17:22:35 | Sonntag, 14. Dezember 2008
@ Kunstmaler
Wenn eine Frau nicht verheiratet ist, so hat sie sich nicht mit einem Mann sexuell einzulassen – an dieser „Not“ ist die Schnepfe dann wohl selber schuld. Das Männer es wollen, ist doch klar, aber als Frau sollte man „Nein“ sagen können. Hören Sie also auf von der Unschuldsmasche Not zu sprechen. Wer das Leben einer Hure führt, muss den Preis dieses Verhaltens zahlen.
Cosi la vita !
In diesem Fall hat der Mann ja ebenfalls eine außereheliche Beziehung geführt. Er ist also in derselben Situation und somit auch in derselben Verantwortung. Einfach mal auswärts v*geln und die Frau dann im Stich lassen ist nicht. Er trägt Mitverantwortung und Mitschuld, wenn er die Frau zum Abbruch drängt oder sie in einer Notlage zurücklässt.
Redaktion benachrichtigen Im Haus eines Heiligen + …
#44   Benedikt   17:17:35 | Sonntag, 14. Dezember 2008
Segnen
Man kann nur Einzelpersonen segnen, oder Gegenstände. Eine Beziehung, eine Freundschaft, ein Verwandtschaftsverhältnis oder dergleichen dagegen wird nicht gesegnet. Die neun Pfarrer müssen sich fragen, was sie da überhaupt für einen Segen austeilen. Ohne Rückhalt in der kirchlichen Lehre ist so ein Gestus völlig hohl, das muss doch klar sein.
Redaktion benachrichtigen Sprach der Weihbischof über die bösen Lefebvristen?
#117   Benedikt   02:07:17 | Sonntag, 14. Dezember 2008
@ Kunstmaler
Eine Frau muss wissen was sie tut – man kann die Verantwortung nicht Männern zuschieben, denn ein Mann ist nun mal nicht der Teil der schwanger wird.
Aber sicher. Wenn er sie in Not zurücklässt oder sie unter Druck setzt trägt er Mitverantwortung.
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#87   Benedikt   14:13:04 | Samstag, 13. Dezember 2008
@ Lutheraner
Es ging hier mehr darum, dass Herr Berens seine Worthülsen streut und Behauptungen aufstellt, ohne dass er sie begründen würde. Insofern hätte er Ihre Argumente anführen können, was er aber nicht getan hat und auch in Zukunft nicht tun wird (sein Satz kehrt alle paar Tage wortwörtlich wieder).
Redaktion benachrichtigen Sprach der Weihbischof über die bösen Lefebvristen?
#85   Benedikt   13:44:32 | Samstag, 13. Dezember 2008
@ joberens
Möglichkeiten für Schwangerschaftsabbrüche muß es, in einem freien Land und in bestimmten Situationen und Fällen einfach geben
Wir warten immer noch auf die Erklärung, warum es das „muss“. Wie üblich können Sie Ihre Ausagen nicht begründen.
dass Sie glauben, Sie würen hier irgendwelche wunden Punkte berühren, wie Sie gestern schrieben, ist eine Einbildung Ihrerseits.
Ihre Aussagen sind falsch und das einzige, was die LEute hier nervt ist, dass Ihnen offenbar nicht an einer Auseinandersetzng gelegen ist und Sie hier permanent denselben Unsinn abladen, obewohl Ihnen mehrfach bereits nachgewiesen wurde, dass Ihre Aussagen eben falsch sind.
Während Ihre Gegenüber die gemachten Aussagen idR begründen, wiederholen Sie selbst ständig diegleichen Floskeln, die Sie nicht mit Sachargumenten zu untermauern in der Lage sind. Ihnen fällt auch nicht auf, dass Ihre Aussagen zusammengenommen kein logisches Bild abgeben. Ihre Aussagen an der einen Stelle wiedersprechen Ihren Aussagen an der anderen Stelle. Einem Autisten gleich wiederholen Sie permanent Phrasen, die or allem Ihre Unwissenheit und Ignoranz kennzeichen. Das nennen Sie dann „selbst denken“. Sie sind halt irgendwo doch ein Witzbold.
Redaktion benachrichtigen Bischöfe drücken sich
#59   Benedikt   13:39:18 | Samstag, 13. Dezember 2008
@ jalajala
Aus diesem Dokument lässt sich nur eins entnehmen:
1. Es gibt nicht nur keine Zweijahresfrist, es gibt überhaupt keine eindeutige Erklärung, dass eine zukünftige Übersetzung definitiv „für viele“ etc enthalten soll, geschweige denn eine Anordnung, dass dies (ab einem bereits bestimmten Zeitpunkt) geschehen solle.
2. Das Dokument enthält auch sonst keine Anordnungen. Nr. 3 erklärt lediglich, dass eine Übersetzung „für viele“ besser wäre, Nr. 4 „bittet“ die Bischofskonferenzen um eine entsprechende Katechese. Diese ist natürlich in D nicht erfolgt, weil es hier im Prinzip überhaupt keine Katechese mehr gibt.
Redaktion benachrichtigen Enzyklika im Januar + …
#58   Benedikt   13:32:30 | Samstag, 13. Dezember 2008
@ Confiteor
Die RKK hat kein Problem mit der Homosexualität, weil diese Form der Sexualität in der RKK systemimmanent ist.
Erklären Sie mal, wie derartiges in einer 1,1 Mrd unterschiedliche Menschen umfassenden Glaubensgemeinschaft „systemimmanent“ sein kann.
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#75   Benedikt   02:17:08 | Samstag, 13. Dezember 2008
@ Bischof
Das Abendland wurde zwar teilweise von individuellen Juden mitgestaltet, aber nur in sehr beschränktem Maße. Die Vernichtungsbewegungen (Revolutionen) gegen das Abendland jedoch konnten hohe Anteilnahme jüdischer Personen verzeichnen. Die Juden Spaniens versuchten ja 1492 auch die Tore Granadas wieder für ein islamisches Invasionsheer aufzumachen
Herr Bischof bastelt wieder an der Geschichte herum. So oder so wäre es schon schwaches Beispiel. Von einem Beweis oder einer Methode ganz zu schweigen.
Redaktion benachrichtigen Nur für Katholiken + …
#49   Benedikt   01:05:52 | Samstag, 13. Dezember 2008
Klar Maranenjäger…
…und statt einfach das Amt selbst abzulegen, legt er lieber einen Titel ab, den kaum einer noch kennt. So einfach läuft’s im Sediländchen.
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#56   Benedikt   01:04:21 | Samstag, 13. Dezember 2008
@ Bernado
Natürlich gibt es auch dafür ein Papier, sogar in merheren Sprachen. Aber wie es (nicht nur) dem römischen Usus entspricht, werden die meisten verwaltungsinternen Paspiere nicht veröffentlicht.
Entschuldigen Sie, aber das ist doch keine verwaltungsinterne Angelegenheit. Ein Einrücken in die AAS und anschließend in die Amtsblätter der Diözesen wäre das mindeste.
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#133   Benedikt   00:59:36 | Samstag, 13. Dezember 2008
@ Möchtegern-Kathole
Genau deshalb, lieber Benedikt, schreibe ich doch seit Jahren hier gegen dieses unseelige Hochgebet!!! Genau hier erkennen Sie, dass nach 40 Jahren dieses dämlichen, inhaltlich schwer fehlerhaften Hochgebets die inhaltlichen Fehler sich den Weg in die Köpfe der Menschen gebahnt haben.
Ich bin nicht Ihrer Meinung. Das explizite Vorkommen des Wortes Opfer reicht kaum als Gemeindekatechese. Das ist so ein Irrtum der Nachkonzilszeit gewesen, dass man meinte, man bräuchte nichts mehr zu erklären, weil die Menschen ja jetzt alles in ihrer Muttersprache verstehen könnten.
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#48   Benedikt   00:51:13 | Samstag, 13. Dezember 2008
@ Biene Maja
Versuchen Sie’s mal mit einem Prädikat.
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#46   Benedikt   00:34:24 | Samstag, 13. Dezember 2008
Meldung
Vatikan. Die Kirche ist gegen die Bestrafung der Homo-Unzucht. Das erklärte der Sprecher des vatikanischen Pressesaales, Pater Federico Lombardi, bei einer Pressekonferenz am Donnerstag: „Die katholische Kirche tritt dafür ein, Homosexualität zu entkriminalisieren.“ Der Vatikan will nur nicht „alle Formen der sexuellen Ausrichtung“ als gleichrangig beurteilt wissen. Die Meldung war für Kirchenkenner keine Überraschung, da sie voll und ganz der kirchlichen Lehre entspricht.
Redaktion benachrichtigen „Scheinpapst Ratzinger und seinen Kumpanen“
#78   Benedikt   00:28:08 | Samstag, 13. Dezember 2008
@ josberens
Lieber Freddie, Dir dürfte doch nicht verborgen sein, daß Jesus ganz klare Worte und Sätze gesprochen hat, die keiner Ergänzung und besonderer Auslegung bedürfen.
Das nicht. Aber ein gewisser Herr Berens streicht gern mal Stellen heraus, die ihm nicht gefallen.
Sie legen die Texte also nicht aus…sagen Sie, haben Sie sich schon die Augen herausgerissen, oder die Hand abgehackt?
Redaktion benachrichtigen Altliberal gleich neukonservativ?
#12   Benedikt   00:19:46 | Samstag, 13. Dezember 2008
Nie erwartet?
Es wäre eher merkwürdig gewesen, wenn Gutierrez nicht dagewesen wäre.
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#85   Benedikt   18:42:03 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Dauerleier
Wer ist eigentlich je auf die Idee gekommen, die Messe sei eine Kopie des letzten Abendmahls? Die Messe ist die Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers. Dafür hat sich über die Jahrhunderte ein bestimmter Ritus herausgebildet. Warum der Mensch einen Ritus braucht ist eine anthropologische Frage, Tatsache ist, dass Riten dem Menschen überall helfen, nicht nur in der Religion.
Die heutige Praxis(!) hat leider vielerorts zu einer völligen Vernachlässigung eines Ritus geführt. Man begründete das mit einer gewollten Schlichtheit, die aber in Wirklichkeit Banalität bedeutete. Nicht zuletzt deswegen haben sich viele wieder dem alten Ritus zugewandt. Die Zahl derer, die dies aus disziplinären oder dogmatischen Gründen taten scheint mir dagegen höchst gering zu sein.
Es scheint mir auch offensichtlich zu sein, dass diese Banalität keine Zukunft hat und nur von denen in Nibelungentreue verteidigt wird, die darin aus irgendwelchen Gründen eine persönliche Errungenschaft sehen.
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#47   Benedikt   18:29:01 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@ Bernado
Für jeden Pieps wird Unmengen an Papier produziert, aber für eine Änderung der Übersetzung der Wandlungsworte (!) gibt es nur den Hinweis auf eine Anweisung?
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#70   Benedikt   17:08:04 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@ Pascal
und dessen Zelebrationsform ihm wahrscheinlich auch nicht gefallen hätte.
*Vermutung meinerseits.
Und worauf stützt sich diese Vermutung? Im übrigen berichten schon frühe Zeugnisse von einer höchst prachtvollen Entfaltung der Liturgie. Die Kult war den Gläubigen jeder Religion schon immer hohen Aufwand wert.
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#45   Benedikt   17:04:29 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Anordnung
Es ist tatsächlich so, dass die übersetzten byzantinischen Liturgien „für viele“ enthalten, anstatt „für alle“. Nur: Wo ist denn jetzt wirklich die bindende Anweisung, dass diese Übersetzung binnen zwei Jahren zu erfolgen habe? Der Papst benutzt sie ja selbst nicht. Interessant wird das ganze mE erst mit dem Erscheinen des MR2002, dessen Übersetzung wohl noch nicht beendet ist.
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#43   Benedikt   16:49:41 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Patriarch
Die Nichtverwendung des Patriarchentitels durch Benedikt XVI. ist mir leider unverständlich. Schon aufgrund seiner tatsächlichen Stellung ist des Papst Patriarch, unabhängig, ob er diesen Titel führt.
Redaktion benachrichtigen Falls nötig, gibt es neue Bischofsweihen
#66   Benedikt   16:27:32 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Großschwätzer
Aber Tissier de Mallerais, der hat gaaanz viel gegen den Verfall der Jugend und der Gesellschaft unternommen, nicht wahr? Wen erreicht denn die Piusbruderschaft? Lauter Leute, die ohnehin zu 100% von der kirchlichen Lehre überzeugt sind. Die bei der Stange zu halten ist wirkliche eine seelsorgerische Meisterleistung.
Tissier de Mallerais ist ein Zwiedenker. Die einzige Konsequenz seiner Denke ist der Sedisvakantismus. Er hält den Papst nicht für römisch-katholisch und redet vom besetzten Rom. Dennoch zelebriert er jeden Tag „una cum“, oder? Was für ein Heuchler. Aber das Lügen hat ja seit der Bischofsweihe Tradition.
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#49   Benedikt   00:48:53 | Montag, 8. Dezember 2008
@ josberens
So werden auch Dogmas immer mehr hinterfragt und auch an neueren Erkenntnissen gemessen werden
Sie sind ein echter Scherzkeks. Verraten Sie mir doch mal bitte, mithilfe welcher Erkenntnisse der Mensch mehr über die Trinität oder die Unfehlbarkeit erfahren könnte.
Dogmen beschäftigen sich mit der Offenbarung. Das können Sie nicht mit eigenen Erkenntnissen bereichern, jedenfalls nicht im katholischen Christentum, das die göttlcihe Offenbarung mit den Aposteln für abgeschlossen ansieht.
Redaktion benachrichtigen Zweideutige Versöhnung
#16   Benedikt   21:38:33 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Der FSSPX…
…wird das eine Lehre sein.
Redaktion benachrichtigen Nicht alle Juden spucken auf den Papst
#52   Benedikt   20:10:16 | Sonntag, 7. Dezember 2008
@ Doriano
Das wurde Herrn Berens schon x-fach erklärt. Er sagt nichts dazu und kommt ein paar Wochen später wieder mit seinem Unsinn an, dass eine Heiligsprechung den Betreffenden potentiell gegen Gottes Willen in den Himmel hebt. Keine Ahnung, ob er nicht fähig ist, einen Sachverhalt zu verstehen, oder ob er irgendwelche Gedächtnisprobleme hat. Auf Dauer wird’s jedenfalls ein wenig nervig.
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#4   Benedikt   19:59:22 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Jedenfalls…
vielen Dank für den Tipp kurz vor Weihnachten :-).
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#54   Benedikt   21:15:36 | Samstag, 6. Dezember 2008
@ agnosti
die Katholen streiten wieder, wer von ihnen bigotter, vernunftloser = gläubiger und Gott wohlgefälliger betet, Rituale vollzieht und sein frömmlerisches Getue nach außen kehrt.
Ach, Sie sind ja so überlegen und genial, agnosti. Wahnsinn.
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#34   Benedikt   19:58:49 | Freitag, 5. Dezember 2008
@ josberens
Erfreulich ist, daß gerade der Papst, der ja nicht als der ökumenefreundlichste gilt, sich hier gerade für Gotteshäuser für die Moslems einsetzt.
Wieso Ökumene? Was hat das mit Ökumene zu tun? Und warum sollte der Papst nicht ökumenefreundlich sein?
Redaktion benachrichtigen Sexistischer Kardinal?
#165   Benedikt   19:56:52 | Freitag, 5. Dezember 2008
Man kann sich auch nicht…
…selbst aus der Kirche ausschließen. Richtig ist allerdings, dass man auch getauft in die Hölle kommen kann. Ist jetzt aber ehe ne Binsenweisheit und nichts wirklich neues.
Redaktion benachrichtigen Sexistischer Kardinal?
#163   Benedikt   19:49:55 | Freitag, 5. Dezember 2008
@ Elijahu
Nein, sie wissen nicht was Exkommikation ist. Es gibt zwei Weisen wie man aus der Kirche ausgeschlossen werden kann:
Sie verwenden ja schon wieder die Phrase „Auschluss aus der Kirche“. Eine Exkommunikation ist kein Ausschluss aus der Kirche, sondern der Verlust einiger Rechte.
Eine solche Beugestrafe schliesst den völligen Ausschluss aus dem kirchlichen Leben mit ein.
Auch dieser Satz ist ungenau. Vom Bußsakrament ist der Betreffende logischerweise nicht ausgeschlossen.
Die Eucharistie ist ein Sakrament. Wie ist es also miteinander vereinbar, dass man auf der einen Seite an der Eucharistiefeier teilnimmt, wenn man auf der anderen Seite von den Sakramenten ausgeschlossen ist?
Er darf dann natürlich nicht kommunizieren. Teilnahme ist etwas anderes.
@ Compassion
Aber solche Gedanken sind Ihnen als Katholik ja fremd…
Ja wenn er zufällig katholisch getauft sein sollte, dann kennt er zumindest die Schrift nicht.
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#159   Benedikt   19:30:56 | Freitag, 5. Dezember 2008
@ Elijahu
Den Beiträgen von Vieira ist nichts hinzuzufügen. Sie sind nichtmal in der Lage zu erkennen, was ich überhaupt sage. Es ist auch wahrheitswidrig, dass Sie mich zitiert haben. Für Ihre Anschuldigungen breingen Sie keine Beweise und für Ihre Behauptungen keine Belege (woher auch, schließlich sind sie falsch). Dass Sie hier dennoch einen auf Richter machen, zeigt nur, dass bei Ihnen Hopfen und Malz verloren ist.
Der User Benedikt hat behauptet, so jemand sei nicht exkommuniziert
Das habe ich nicht. Dass Sie nicht zwischen Exkommunikation und Auschluss aus der Kirche unterscheiden können, ist Ihr Problem. Sie können mich nicht für Ihre eigene Unkenntnis verantwortlich machen.
Wer behauptet, unbussfertige Homos seien nicht exkommuniziert, ist als Häretiker UND als Schismatiker selbst exkommuniziert, und das trifft auf den User Benedikt voll und ganz zu.
Sie wissen vermutlich nichtmal, was diese Begriffe bedeuten. So einen Forenkasper wie Sie hat man selten erlebt.
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#109   Benedikt   16:14:22 | Freitag, 5. Dezember 2008
@ Elijahu
…dass praktizierende Homosexuelle nicht aus der RKK ausgeschlossen seien
Sind Sie ja auch nicht. Beweisen Sie das Gegenteil. Sünder aus der Kirche auszuschließen folgt der verurteilten Irrlehre der Donatisten.
und auch weiterhin die Messe besuchen dürften
Ja natürlich.
und sogar kirchliche Ämter innehaben dürfen.
Ah, as habe ich behauptet? Zitieren Sie mal!
sie Homosexhäretiker.
Tolle Kraftausdrücke, die Sie da drauf haben. Wie alt sind Sie? 12? Klein-Elijahu kann schon neue Worte erfinden.
Aber so ein selbstgerechter und realitätsverleugneder Lackaffe wie sie würde ja sogar die Wahrheit abstreiten wenn man ihm Fotos als Beweise vorlegen würde.
Wie Sie sehen streite ich (fast) nichts ab. Dazu habe ich auch keinen Grund, denn ich befinde mich auf dem Boden der kirchlichen Lehre, wohingegen Ihre Unkenntnis derselben offensichtlich ist.
Redaktion benachrichtigen Sexistischer Kardinal?
#107   Benedikt   16:04:51 | Freitag, 5. Dezember 2008
@ Elijahu
Sie können ruhig noch mehr Delikte erfinden. Im Gegensatz zu Ihren Phantasien sind die Vorwürfe an Sie hier nachlesbar.
Redaktion benachrichtigen Nicht alle Juden spucken auf den Papst
#42   Benedikt   16:03:32 | Freitag, 5. Dezember 2008
@ Berens
Wir glauben das nicht, wir wissen das. Wie die Lehre der Kirche bezüglich der Heiligsprechungen aussieht ist ja nachweisbar.
Redaktion benachrichtigen Sexistischer Kardinal?
#105   Benedikt   15:58:11 | Freitag, 5. Dezember 2008
@ Elijahu
Kapieren Sie doch: Als Gotteslästerer sind Sie in diesen Dingen nicht satisfaktionsfähig. Sie haben Gottes Schöpfung gelästert. Demnach sind Sie kein Diener Christi, das geben Ihnen die Stimmen in Ihrem Kopf vielleicht ein, aber es ist nicht so. Plappern Sie doch, soviel Sie wollen.
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#166   Benedikt   15:55:48 | Freitag, 5. Dezember 2008
@ Hesse
Die glaubten zum beispiel an eine rasche Wiederkehr Jesu noch zu ihren Lebzeiten…
Genau wie die ersten Christen glaube ich, dass wir weder Zeit noch Stunde kennen, und das es uns auch nicht zusteht, darüber Kenntnis zu erlangen. So steht es bereits in der Schrift. Eine Naherwartung ist kein Glaubenssatz. Es ist auch völlig unbestritten, dass theologische Meinungen kontrovers diskutiert und dabei fortentwickelt wurden. Aber nie wurde etwas verkündet, was im Widerspruch zu einer früher geäußerten Glaubenslehre gestanden hätte. Demnach kann man heute sicher über die Trinität predigen. Man kann auch Aspekte der Trinität neu beleuchten oder gewichten. Was man aber nicht kann, ist die Trinitätslehre als ganzes zu verwerfen. Dann hätte man sich einen neuen Glauben gebastelt.
@ josberens
Das Evangelium sollte wieder mehr in den Vordergrund gestellt und verkündigt werden.
Sie erkennen doch etliche Teile des Evangeliums gar nicht an. Sollen wir uns vielleicht von Haag und Greinacher vorschreiben lassen, welche Teile des Evangeliums als echt anzunehmen sind?
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#102   Benedikt   15:50:07 | Freitag, 5. Dezember 2008
@ josberens
Ich möchte nur eins, nämlich die Menschen und Katholiken noch mehr zum eigenen Denken anregen.
Wäre es zuviel verlangt, wenn Sie akzeptieren könnten, dass die Menschen und Katholiken durchaus selber denken? Sie wollen diese Leute nicht zu selbständigem Denken anregen, sondern zur unrefklektierten Aufnahme Ihrer Parolen. Eine Diskussion über Ihre Thesen lassen Sie folgerichtig ja auch nicht zu.
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#18   Benedikt   15:46:10 | Freitag, 5. Dezember 2008
Unfassbar
Offenbar ist der Papst da weitsichtiger als man ihn allgemein einschätzt.
Josberens lobt den Papst. Ich werde den Tag umgehend im Kalender markieren.
„Allgemein“ ist hier freilich iSv „josberens“ zu verstehen.
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#90   Benedikt   15:21:53 | Freitag, 5. Dezember 2008
@ Elijahu
Die Weicheier und Schosshündchen von denen sie hier so schwärmen, die dürfen dann allenfalls die Kukuckseier finanzieren die die ehebrecherischen „bad guys“ diesen ins Familiennest legen, und bekommen dafür simulierten und quasi-prostitutiven Mitleidssex mit ihrer „Ehefrau“.
Erzählen Sie jetzt Ihre Familiengeschichte? Oder sind Sie der bad guy?
Die Wahrheit tut weh, ich weiss, ich weiss. Darum bin ich auch immer bereit von den pseudochristlichen Fanatikern hier ans virtuelle Kreuz genagelt zu werden dafür, dass ich die harte Wahrheit ungeschönt verkünde. Wie Jesus halt. Dem Diener ergeht es nicht besser als seinem Herrrn.
Jaja, Sie sind ein ganz armes Opfer. Und Jesus hat nie so einen Quatsch verkündet wie den, den Sie hier zum besten geben. Erneut lästern Sie dem Herrn.
Redaktion benachrichtigen Sexistischer Kardinal?
#87   Benedikt   15:17:41 | Freitag, 5. Dezember 2008
@ Arkanum
Dessen Sperre ist sicher eine gute Idee, auch wenn angesichts der Folgen Dutzender Nudelholztreffer verminderte Schuldfähigkeit vorliegen könnte.
Eine psychiatrische Untersuchung ist umso notwendiger…
Redaktion benachrichtigen Nicht alle Juden spucken auf den Papst
#40   Benedikt   15:15:53 | Freitag, 5. Dezember 2008
@ josberens
Kann es vielleicht sein, daß Selig- und Heiligsprechungen für Gott vollkommen bedeutungslos sind und so, als nicht mehr und nicht weniger, als reine menschliche Spielereien gesehen werden können?
Das hatten wir doch längst. In dutzenden Beiträgen wurde Ihnen das ganze erklärt. Offenbar passt es aber nicht in Ihre Litanei, oder Sie wollen sie nicht aktualisieren. Sie bleiben halt lieber dumm.
Redaktion benachrichtigen Sexistischer Kardinal?
#85   Benedikt   15:14:30 | Freitag, 5. Dezember 2008
@ Elijahu
Sie brauchen keine weiteren Beispiele Ihrer intellektuellen und moralischen Defekte hier abzugeben. Wer so wie Sie redet, ist kein Christ.
Sie haben doch Genesis gebracht eben. Dort liest man: „nach seinem Abbild schuf er sie“. Dieses Abbild Gottes wollen Sie wegwerfen. Dieses Abbild Gottes vergleichen Sie mit einem dreckigen Taschentuch. Sie sind ein Gotteslästerer, dem man den Schreibzugang sofort sperren sollte.
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#79   Benedikt   15:07:20 | Freitag, 5. Dezember 2008
Unglaublich
Frauen sind allenfalls etwas was man zu irgendeinem Zwecke benutzt und dann wegwirft wie ein dreckiges Taschentuch. Ein Gebrauchsgegenstand wie andere Gebrauchsgegenstände auch.
Ich fordere die Sperrung des Users Elijahu. Soll er doch seine pathologischen Hassphantasien woanders ausleben. Kann die Redaktion ernsthaft solche Äußerungen dulden? Elijahu ist ein Zögling des Antichristen.
Redaktion benachrichtigen Und sie kommt dennoch
#158   Benedikt   14:23:30 | Freitag, 5. Dezember 2008
@ Hesse2
Es ist wohl an Ihnen, eine Begründung zu bringen. Sie haben meinen Satz ja angegriffen. Wenn Sie darauf keine Lust haben, dann können wir es dabei bewenden lassen.
Und keine Sorge, ich weiß selbst, dass es um 100 n Chr noch keine gedruckte Dogmatik gab und auch noch keinen Katechismus. An meiner Aussage ändert das jedoch nichts.
Redaktion benachrichtigen Und sie kommt dennoch
#156   Benedikt   14:14:48 | Freitag, 5. Dezember 2008
@ Hesse2
Es ist keiner.
Redaktion benachrichtigen Nicht alle Kardinäle sind feige
#42   Benedikt   14:13:42 | Freitag, 5. Dezember 2008
@ Seefeldt
Und wofür soll das Strafrecht nun dasein?
Bei der Bestrafung geht es um die Sanktionierung eines gesellschaftlich nicht tolerierten oder sogar gesellschaftsfeindlichen Handelns. Es dient der Abschreckung, dem Schutz und auch der Resozialisierung des Täters (bei einem gewissen Täterkreis ist daran freilich nicht zu denken, weswegen es das Institut der Sicherungsverwahrung gibt).
Nicht dagegen dient das Strafrecht der Genugtuung der Opfer. Deswegen richtet auch ein neutraler Richter, und nicht ein Clan-Gericht oä. Ein auf Genugtuung aufgebautes Strafrecht wäre völlig willkürlich, da jedes Delikt subjektiv schwerer oder leichter ist. Wenn jemand einem Organisten den Ringfinger abschneidet, dann ist das für den Mann das Ende der Karriere. Für einen Mathelehrer (zB) dagegen hätte die Tat keinerlei bleibende berufliche Auswirkungen.
Vielleicht ist im Menschen sogar grundsätzlich eine Neigung zur Genugtuung vorhanden – und dann wäre die Verweigerung der Genugtuung unmenschlich
Naütrlich hat der Mensch eine Neigung zur Genugtuung. Doch die Verweigerung ist keineswegs unmenschlich, wenn höhere Ziele wichtiger sind. Es ist zB auch ein Bedürfnis des Menschen, seine Angelegenheiten selbst zu regeln. Dennoch darf man nicht einfach jedem die Strafverfolgung selbst überlassen. Das würde zu untragbaren Zuständen führen, die man schon im Mittelalter nach vielen Anstrengungen (Landfriedensschlüsse) beseitigen konnte.
Einsperren zB ist ja eigentl. auch unmenschlich – aber bisweilen nötig.
Redaktion benachrichtigen Und sie kommt dennoch
#153   Benedikt   14:01:20 | Freitag, 5. Dezember 2008
@ josberens
Aber Unsinn wird nicht dadurch zur Wahrheit, daß er über Jahrhunderte geglaubt worden ist.
Sie müssen sich dieser Wahrheit ja nicht anschließen. Es zwingt Sie keiner, der katholischen Lehre anzuhängen. Nur die Lehre an sich kann nicht an Ihre Bedürfnisse anpassen. Der Witz bei einer Religion is gerade, dass heute das gelaubt wird, was auch 1800 geglaubt wurde, oder 1400 oder 500.
Redaktion benachrichtigen Und sie kommt dennoch
#127   Benedikt   22:44:17 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
@ josberens
Das Dogma der Trinität dürfte ohnehin unbedingt einer Überarbeitung bedürfen
Dogmen bedürfen keiner Überarbeitung.
Wir sollten uns doch drauf zu einigen versuchen,
Die Kirche hat sich auf die Trinitätslehre schon vor über 1500 Jahren geeinigt. Sie sind zu spät dran.
Redaktion benachrichtigen Und sie kommt dennoch
#21   Benedikt   14:15:36 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
@ HBR
Ex-Kleriker
Wer hat denn die FSSPXler in den Laienstand zurückversetzt? Sie?
Redaktion benachrichtigen Und sie kommt dennoch
#17   Benedikt   13:53:09 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
@ HBR
Wieso setzen Sie denn die Titel der FSSPX-Kleriker in Anführungszeichen? Sind Sie jetzt Sedisvakantist Lingen’scher Schule, oder was?
Redaktion benachrichtigen Frei für das Sklaventum + …
#6   Benedikt   13:44:05 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
@ HBR
600 Meter sind eine ziemlich große Entfernung. Wie da eine Lärmbelästigung zustande kommen sollte, bleibt ein Rätsel.
Eigentlich nicht. Es ist halt eine Frage des Vorstellungsvermögens.
Redaktion benachrichtigen Und sie kommt dennoch
#14   Benedikt   13:31:30 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Absurde Äußerungen
Die Äußerungen von Schmidberger sind hochgradig absurd. Die drei Kreuzzeichen symbolisieren die Trinität, wunderbar. Genauso könnte man zwei Kreuzzeichen fordern, denn diese symbolisieren die zwei Naturen Jesu Christi, oder zwölf Kreuzzeichen, denn diese symbolisieren die Vollkommenheit, oder acht Kreuzzeichen, denn der achte tag ist der Auferstehungstag und symbolisiert die neue Schöpfung etc etc. Daraus lässt sich nichts herauslesen, außer dass die liturgische Bildung in der FSSPX lediglich apologetischer („contra ‘NOM’) Natur ist.
Dass der Gießener Kreis einem suspendierten Priester ein Forum bietet, wird von jenen Leuten, die das Anliegen der Gießener abgelehnt haben als Bestätigung ihrer Position aufgenommen werden.
Redaktion benachrichtigen Nicht alle Kardinäle sind feige
#40   Benedikt   01:20:47 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
@ HBR
Ein Mord ist nicht reversibel. Es wurde ein menschliches Leben mit Vorsatz zerstört. Daher sind hier andere Strafen anzulegen, als etwa bei einem psychischen Schaden.
Psychische Schäden können auch irreversibel sein. Körperverletzungen auch. Soll man jemanden staatlich zu Krüppel schlagen lassen, weil er das auch mit seinem Opfer gemacht hat?
Daran ändert er nichts. Aber der Täter ist nicht besser gestellt als sein Opfer.
Ach, es geht Ihnen bloß um Restitution? Was für einen Sinn soll das haben?
Hinzu kommt noch, dass so die Tat gerecht gesühnt wird. Die Angehörigen des Opfers erhalten eine gewisse Genugtuung und können mit der Sache abschließen.
Wieso können Angehörigen mit dem Fall abschließen, nur weil der Täter tot ist?
Desweiteren unterliegen Sie einem Denkfehler: Das Strafrecht ist nicht dafür da, dem Opfer oder dessen Angehörigen Genugtuung zu verschaffen. In der Frage alte/neue Messe geben Sie den Fortschrittlichen, was Sie hier bringen ist allerdings bestenfalls Antike.
Redaktion benachrichtigen Historische Geste + …
#53   Benedikt   01:16:47 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
@ sexychrist
… wie für etwas wie ein totes gebäude so viel geld ausgegeben wird, während hungernde menschen anderswo auf dieser welt krepieren. tausende könnten von krankheiten wie tuberkulose geheilt werden von den geldern, die in dieses gebäude fließen.
Tja, und was Sie für ein Riesengeld für’s Internet ausgeben. Wieviele TBC-Kranke man damit retten könnte. Das Sie das verantworten können…
Verkaufen Sie auch Ihre Trinkgefäße? Schließlich können Sie ja auch aus der hohlen Hand trinken.
Redaktion benachrichtigen Zwar eine Todsünde – aber offenbar keine so entscheidende
#34   Benedikt   18:22:34 | Montag, 1. Dezember 2008
@ Tilly
„Kardinal“ Lehmann soll ja auch wieder kürzlich eine gefeiert haben.
„Soll gefeiert haben“, soso. Sie werden das sicher belegen können. Ersatzweise könnten Sie belegen, dass Lehmann überhaupt jemals eine sog „Narrenmesse“ gefeiert hat.
Redaktion benachrichtigen Ungetaufter Kerzlschlecker
#160   Benedikt   18:19:32 | Montag, 1. Dezember 2008
@ Grand Sol
Demnach dürfte der Vater, der stiehlt, seinem Sohn das Stehlen nicht verbieten?
Es geht hier nicht darum, was man „darf“. Es geht darum, wie solches Verhalten zu bewerten ist. Und ein stehlender Vater, der seinem Sohn das Stehlen verbietet ist unglaubwürdig. Der Sohn würde sich sicher nicht daran halten, schon wegen des fehlenden Vorbildcharakters nicht.
Redaktion benachrichtigen Historische Geste + …
#29   Benedikt   18:13:50 | Montag, 1. Dezember 2008
@ Bischof
Jedoch ist es wichtig, nicht nur zur alten Observanz und zum alten lateinischen (ordenseigenen) Meßritus der Trappisten zurück zu kehren, sondern auch den Kampf für die römisch-katholische Dogmatik, für die hl. Tradition aufzunehmen, und theologisch dem Neomodernismus, dem auch Joseph Ratzinger (Papst Benedikt XVI.) historischerweise als Teil der Nouvelle Théologie (u.a. Karl Rahners) angehörte, entgegenzuwirken.
Wie hat man sich dergleichen bei einem Schweigemönch vorzustellen? Vortragsreisen?
Redaktion benachrichtigen Nicht alle Kardinäle sind feige
#9   Benedikt   18:06:53 | Montag, 1. Dezember 2008
@ HBR
Bei einem mehrfachen Mörder ist jede Gelegenheit „zur Umkehr“ müssig, weil es an der Tat nichts ändert. Das Opfer ist unwiederbringlich aus dem Leben gerissen. Der Täter hingegen kann weiterhin ein Leben führen, wenn auch einen großen Teil davon hinter Gittern. Das kann es nicht sein.
Interessanter Ansatz. Wie läuft das denn bei von Straftätern ausgelösten psychischen Schäden? Werden die Straftäter dann ebenfalls psychisch krank gemacht? Oder wie siehts bei schwerer Körperverletzung aus? Auge um Auge?
Und in welcher Weise ändert der Tod des Täters etwas am Tod des Opfers?
Redaktion benachrichtigen Der Papst verhinderte eine Katastrophe
#36   Benedikt   01:11:00 | Montag, 1. Dezember 2008
@ pneumat
Beantworten Sie auch die zweite Frage? Und eine dritte: Wo habe ich für die Welt plädiert?
Redaktion benachrichtigen Ungetaufter Kerzlschlecker
#157   Benedikt   01:09:47 | Montag, 1. Dezember 2008
@ Grand Sol
So dürfte auch ein Richter nicht richten, denn auch er ist nicht der Gottmensch.
Was passiert denn mit kriminellen Richtern? Und wie wird in der Gesellschaft über Richter geurteilt, die sich verfehlt haben und was meinen Sie, warum das so ist? Aus genau demsalben Grund: Urteilen, obwohl man selbst nicht besser ist, und – wie Elijahu – an diesem Zustand auch nichts zu verändern versucht, ist moralisch anrüchig, finden Sie nicht?
Sie übersehen in Ihren Beispielen auch, dass Elijahu weder Richter, noch Erziehungsberechtigter noch sonst irgendeine Aufsichts- oder Schiedsperson ist. Insofern ist er mit diesen Gruppen auch nicht vergleichbar.
Wenn einer schreibt, dass der andere einen
Begriff missversteht, so besagt dies nicht, dass ersterer behauptet, der andere erfülle den Tatbestand des Begriffs. Darauf bezog sich mein erster Hinweis.
Das muss man aber nicht so verstehen. Immerhin habe den Vorwurf der Lauheit aufgrund meiner Definition zurückgewiesen. Soll nun eine andere gelten, so kann man sehr wohl darauf schließen, dass der andere meint, man sei sehr wohl der – so definierten – Lauheit verfallen.
Ein Heuchler wäre er gemäß Definition dann, wenn er die Sünde der Sodomie öffentlich anprangerte, sie aber selbst ausübte.
In meinen Augen ist die Art der Sünde nun ziemlich egal, was das betrifft. Tatsache ist, dass er auch darin verharren will und anderen das Verharren in der Sünde vorwirft. Den Splitter im Auge des anderen sehen, aber den Balken im eigenen nicht…
Redaktion benachrichtigen Der Papst verhinderte eine Katastrophe
#33   Benedikt   00:29:34 | Montag, 1. Dezember 2008
@ pneumat
Was sind Sie, ein religiöser Anarchist, oder was? Und welches „korrupte säkulare Gesetz“ meinen Sie eigentlich?
Redaktion benachrichtigen Zwar eine Todsünde – aber offenbar keine so entscheidende
#10   Benedikt   00:18:28 | Montag, 1. Dezember 2008
Merkwürdigkeiten
Ich frage mich gelegentlich, warum einige große Reden schwingen, nur um sich anschließend wortreich davon zu distanzieren oder das Gesagte zu relativieren. Heißt es nicht: „Euer Ja sei ein Ja“? Ich nehme nicht an, dass Schönborn in Jerusalem irgendetwas aufs geradewohl dahererzählt hat. Dann soll er jetzt auch dazu stehen. Dieses Herumlavieren ist doch fürchterlich.
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#151   Benedikt   00:09:02 | Montag, 1. Dezember 2008
@ Elijahu
Nein, das behaupte ich nicht. Wo aber steht in Mt 18, dass Homosexuelle ausgeschlossen werden müssen?
Sie schreiben: „Homosexuelle Handlungen sind Sünde; somit handelt MT 18 natürlich auch von Homosex“
Darf ich daraus schließen, dass alle Sünder auszuschließen sind? Sind Sie Donatist, oder was?
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#31   Benedikt   00:05:42 | Montag, 1. Dezember 2008
Tja…
…ob die Redaktion dieses Mal gegen den Nazi carlosroberto vorgehen wird? Warum ereifert sich die Redaktion eigentlich über Zeitgenossen, die die Kirche mit den Nazis in Verbindung bringen, wenn sie dies anschließend im Kommentarbereich duldet? Fragen über Fragen…
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#149   Benedikt   23:56:53 | Sonntag, 30. November 2008
@ Elijahu
Aber nicht solange sie Mitglied der RKK sind. Wenn sie sich nicht von ihren Taten ablassen und das auch noch vor sich HERPOSAUNEN dann MÜSSEN sie ausgeschlossen werden, siehe MT 18.
Wo steht in Mt 18 etwas zur Homosexualität?
@ Grand Sol
Nichts für Ungut, aber: Machen Sie bewußt nicht von Ihrer Logik Gebrauch?
Ach, werden Sie doch einfach konkret, oder wollen Sie nur irgendwas dahererzählen?
Redaktion benachrichtigen Alle in Soutane + …
#18   Benedikt   23:50:43 | Sonntag, 30. November 2008
@ Seminarist
Der Sternberg – das ist für Mosebach doch nicht mehr als ein Sparrings-Partner!
Angenendt und Gerhardts gingen gegen den Meister doch schon in der zweiten Runde K.O. (Ulm, Ffm.)
Naja, in FFM war dafür wohl eher Spaemann verantwortlich.
Redaktion benachrichtigen Der Papst verhinderte eine Katastrophe
#23   Benedikt   22:38:13 | Sonntag, 30. November 2008
@ Phillip
Redaktion unfähig?
Nein, das ist offenbar das Geschäftsprinzip. Mit Empörung macht kreuz.net systematisch Quote. Immer wenn das Leserinteresse nachlässt kommt irgendein Aufreger. Wenn kreuz.net seine Klickzahlen lobt, dann erwähnt die Redaktion natürlich nicht, dass die hartgescholtenen „Homos“ für eben jene Klickzahlen sorgen. So wird es aber sein. Man muss sich ja nur die überdurchschnittliche Kommentaranzahl bei den einschlägigen Artikeln ansehen.
Das zweite Geschäftsprinzip ist das Fischen am rechten Rand. Obwohl die Redaktion dauernd Pius XII. protegiert akzeptiert sie ohne weiteres Accounts wie „Antipacelli“ und „‘Pius XII.’ war nicht Papst“. Sehr merkwürdig.
Weitere Merkwürdigkeiten:
– Die Redaktion hat offenbar nichts gegen Nazi-Apologie im Kommentarbereich einzuwenden
– Die Redaktion nennt sich römisch-katholisch, arbeitet aber dauernd mit dem gerichtsnotorischen Sedisvakantisten Lingen zusammen.
Es sei auch mal an diesen Artikel erinnert: www.kreuz.net/bookentry.1974.html
Redaktion benachrichtigen Ungetaufter Kerzlschlecker
#132   Benedikt   21:27:38 | Sonntag, 30. November 2008
@ Elijahu
Das Wörtchen „Veranlagung“ ist eine Falschübersetzung des lateinischen Originals und in den neuen Fassungen korrigiert.
Wen interessiert das Wort Veranlagung? Es geht nicht um die Beurteilung der Homosexualität, sondern um die Art und Weise, wie Sie sich hier gebärden. Und da Sie selbst auf den KKK erwiesen haben und sich angeblich danach richten sei erneut wiederholt: „Ihnen ist mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen.“
Daran halten Sie sich nicht, obwohl Sie selbst aufgrund Ihrer eigenen Sünden ganz still sein müssten. So eine Heuchelei kann gar nicht unkommentiert bleiben.
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#16   Benedikt   20:47:19 | Sonntag, 30. November 2008
@ agnosti
Dann hat wohl euer Verein diesen Massenmörder exkommuniziert?
Oder macht er das nur bei „Befreiungstheologen“! Bruaahh
Ah – welcher Befreiungstheologe wurde denn exkommuniziert?
Die kath.Kirche hat noch immer mit jenen paktiert, die ihre Macht unberührt ließ! Hauptsache das Geld (Kirchensteuer!) stimmt, auch wenn es von einem Adolf kommt!
Die Kirchensteuer kommt von den Gläubigen. Kleiner Hinweis: Es gab und gibt auch in Polen und Frankreich die eine katholische Kirche – und die hat unter Hitler sehr gelitten, einschließlich der Priester, die Hitler als Vertreter der „Intelligenz“ umbringen ließ.
Dieser Verein von Frauenkleider tragenden Männern gehört von Gesetzes wegen VERBOTEN!
Vielleicht haben Sie ja mehr Ähnlichkeit mit Hitler, als Sie selbst meinen? Totalitär sind Sie schonmal, halbgebildet auch.
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#14   Benedikt   20:34:48 | Sonntag, 30. November 2008
@ agnosti
Dann belege doch deine Meinung, dass dieser Typ in weißen Frauenkleider konkret sich gegen Hitler gewandt hat!
Umgekehrt wird ein Schuh draus. Sie müssen belegen, dass Pius XII. mit Hitler konform ging. Und kommen Sie mir nicht mit den üblichen Höflichkeitsfloskeln in völkerrechtlichen Verträgen.
Zitieren kann ich auch:
„Die Stimme des Papstes war während der Nazizeit klar, und sie verteidigte die Opfer.“ – Golda Meir, 1958
„Die Stimme von Pius XII. ist eine einsame Stimme im Schweigen und in der Dunkelheit, welche Europa an dieser Weihnacht umfangen. Er ist so ziemlich der einzige Regierende auf dem europäischen Kontinent, der es überhaupt wagt, seine Stimme zu erheben. […] Indem er eine »wirklich neue Ordnung« forderte, stellte sich der Papst dem Hitlerismus in die Quere. Er ließ keinen Zweifel daran, dass die Ziele der Nazis mit seiner Auffassung vom Frieden Christi unvereinbar sind.“ (New York Times 1941)
Wieviele andere Menschen wurden aber von ihm exkommuniziert und offen der Häresie verdächtigt?
Sie verwechseln offenbar Theologie mit Politik.
Ihr seid doch alle krank!
Ihr redet einen Versager heilig!
Und Sie relativieren den Holocaust:
Normalerweise hätte dieser Typ in Frauenkleider mit Göring, Hess, Ribbentrop und dem Gesindel auf der Anklagebank in Nürnberg sitzen müssen!
Sie vergleichen Pius XII, der hunderttausend Juden rettete mit den Endlösern der Nazis. Wer ist hier der Kranke?
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#10   Benedikt   19:27:51 | Sonntag, 30. November 2008
@ sog „Lutheraner“
Euch ist echt nicht zu helfen
Offenbar eine Projektion…
@ Sirilo
Einige davon waren sogar Lutheraner…)
Der Herr L. ist kein Lutheraner, sondern nur ein kleiner Etikettenschwindler.
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#130   Benedikt   19:25:21 | Sonntag, 30. November 2008
@ Elijahu
Soso. Der KKK und das Evangelium, die ich hier beide verkünde, gehören also nicht zur Lehre ihrer Kirche.
Sie verkünden nicht den KKK. Lesen Sie dessen Passagen über Homosexualität noch mal:
KKK 2358
„Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen sind homosexuell veranlagt. Sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt; für die meisten von ihnen stellt sie eine Prüfung dar.
Ihnen ist mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen.“
Dagegen verstoßen Sie fortwährend. Die Evangelien wiederum äußern sich nicht zur Homosexualität, dazu kann man nur einiges in den Briefen lesen, aber die haben auch einen anderen Stil als Ihr Gegeifer hier.
Ziemlich plumper Versuch von Ihnen.
Tja, römisch-katholisch sind sie damit zumindest nicht. Aber das wissen wir hier ja auch nicht erst seit gestern, sie Vereinskatholik. Vergessen sie bei ihrem Ableben ja nicht ihren Taufschein mit in den Sarg zu nehmen, so werden die sie da oben garantiert nicht reinlassen und mit wahrscheinlich auch nicht.
Ah, Gott ist also auf ein Stück Papier angewiesen. Sie sind nicht nur Hassprediger und Dummschwätzer, sondern auch Häretiker. Geben Sie lieber auf Ihr eigenes Seelenheil acht, da haben Sie genug zu tun. Und lernen Sie KKK und Evangelien, bevor Sie andere Leute mit irgendwas erzählen wollen, wovon Sie nichts verstehen.
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#7   Benedikt   19:19:30 | Sonntag, 30. November 2008
@ joberens
Sollte man die ganze Geschichte von Selig- und Heiligsprechung diese Papstes nicht ganz schnell vergessen, denn ein derartiger Akt wäre Anlaß, ihn noch viel genauer unter die Lupe zu nehmen und diese Sache doch eher nur noch fraglich und vielleicht sogar zum Ärgernis werden lassen.
Sie werden es nicht für möglich halten, aber der Fall wird seit 40 Jahren genau unter die Lupe gehalten. Was meinen Sie eigentlich, wie das im Vatikan funktioniert? Der Papst wacht morgens auf und schreitet mittags zur Heiligsprechung? Sie urteilen und verurteilen in einem fort, ohne auch nur die Bereitschaft zu besitzen, sich das nötige Wissen anzueignen.
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#128   Benedikt   17:51:47 | Sonntag, 30. November 2008
@ Grand Sol
Sie missverstehen den Begriff der Lauheit. Diese entspricht vielmehr der Gleichgültigkeit
Wäre ich gleichgültig, würde ich mich hier nicht äußern.
Ihre Unterstellung, der Anprangernde würde seine Sündhaftigkeit als Gerechtigkeit wegreden, ist eine völlig unpassende, vom Schwachsinn gezeichnete Äußerung
Mein Guter, das war keine allgemeine Aussage, sondern bezog sich auf Elijahu, der zugibt, in seiner Sünde verharren zu wollen, hier aber gleichzeitig den großen Gerechtigkeitsprediger gibt. Wenn Sie derartige Heuchelei schönreden wollen, dann ist das Ihr gutes Recht; ich werde es jedenfalls nicht tun. Ein jeder kehre vor seiner eigenen Tür.
@ Elijahu
Er attackiert diejenigen, die die Lehre der Kirche und die Anweisungen Jesu Christi vertreten,
Nein, ich habe Sie attackiert. Sie vertreten weder die Lehre der Kirche noch die Lehren Jesu. Sie sind schlicht ein Hassprediger. Allein etwa Ihre unmöglichen Aussagen über Frauen wären Jesus niemals in den Sinn gekommen.
Hier aber scheinen sich einige Herrschaften, darunter „Seefeldt“, „Benedikt“ und die unbussfertigen Homos wohl für gute Menschen zu halten. Ich hingegen erkenne meine verworfene Kondition,
1. Sie sind auch unbußfertig („ich bin halt so“)
2. Sie erkennen, wollen aber nichts dagegen machen. Sie sind ebenso ein Sünder wie jene, was erheben Sie sich über die anderen?
@ Seefeldt
Ich bin Laie.
Redaktion benachrichtigen Wir brauchen mehr Kirchen in unserem Land
#13   Benedikt   17:40:26 | Sonntag, 30. November 2008
Dumme Sache
In den Jahren 1962 bis 1965 trafen sich ein paar Leute – darunter auch jemand namens Hw. Joseph Ratzinger – irgendwo in Rom, um die Statuten für einen neu zu gründenden Verein auszuhecken.
Das Problem hierbei für einen Sedisvakantisten: Es handelte sich ausnahmslos um Leute, die von der Hierarchie ausgebildet und befördert wurden, die sie selbst auch noch anerkennen…
Redaktion benachrichtigen Alle in Soutane + …
#13   Benedikt   17:37:14 | Sonntag, 30. November 2008
@ juergen
Waren die Seminaristen dort alle schon Diakone? Oder warum tragen die Klerikerkleidung? Kleriker wird man ja erst mit der Diakonenweihe.
Wenn sie noch keine Diakone waren, nennt man sowas wohl „frömmelnde Amtsanmaßung“.
Nö, das ist so hier und dort noch immer Usus. In Mainz tragen die Seminaristen beim Pontifikalamt auch immer Soutane (+Rochett).
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#84   Benedikt   12:25:07 | Samstag, 29. November 2008
@ derLeser
„Weil du aber lau bist und weder warm noch kalt, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde.“
Wäre interessant zu erfahren, wie Sie darauf kommen. Lau ist, wer sich über homosexuelle Sündhaftigkeit aufregt, die eigene Sündhaftigkeit aber als Gerechtigkeit wegredet, wei Elijahu. Er legt zwei Maßstäbe an, deswegen ist er der laue. Ich aber habe denselben Maßstab angelegt, und frage nicht danach, wie das nach außen wirkt. Ob das heß ist oder kalt weiß ich nicht, aber lau ist es nicht.
Lau ist auch, wer als Tradi ständig nach Gehorsam ruft, dann aber die FSSPX unterstützt, die den Gehorsam verweigert: Er legt zwei Maßstäbe an. Auch dessen habe ich mich nie schuldig gemacht. Ich habe aber auch nie aus Prinzip gegen die FSSPX geschossen, sondern sie auch verteidigt, zB gegen die Doppelmoral, mit der diese Guppe bisweilen angegriffen wird. Auch das ist in meinen Augen nicht lau.
@ Seefeldt
Versöhnlicher Beitrag, dankeschön. Alles Gute und Gottes Segen Ihnen.
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#53   Benedikt   19:09:01 | Freitag, 28. November 2008
@ Elijahu
Mit welchem Recht unterstellen sie mir eigentlich mangelnde Umkehr?
Das unterstelle ich Ihnen nicht, das sagen Sie selbst von sich „so bin ich eben“.
Sie falsche Schlange, sie Wolf im Schafspelz. Möge der Herr ihnen den Kopf zertreten für das was sie hier heute getan haben.
Sie sind ein Fall für die Psychiatrie, mein Gutester.
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#8   Benedikt   18:29:58 | Freitag, 28. November 2008
Das…
…halte ich eher für unwahrscheinlich.
Redaktion benachrichtigen Der Experte hat Verständnis
#261   Benedikt   18:28:06 | Freitag, 28. November 2008
@ Elijahu
Du sollst nicht falsch Zeugnis ablegen wider deinen Nächsten. Gott sei ihr Richter.
Netter Versuch: www.kreuz.net/…ticle.7887-page.html – Donnerstag, 25. September 2008 01:19
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#49   Benedikt   18:25:29 | Freitag, 28. November 2008
@ Elijahu
Sehen sie, bei ist mir wenigstens Einsich vorhanden
Ohne Umkehr ist Einsicht wertlos, ja es wirkt sich sogar verschärfend aus, wenn man einen erkannten Missstand nicht beseitigt. Sie verharren absichtlich in der Sünde, von daher sollten Sie sich lieber nicht erdreisten, hier anderen irgendwelche Ratschläge zu erteilen. Kehren Sie vor Ihrer eigenen Tür.
Ach so: Ihre Rückschlüsse auf meine Person weise ich alle zurück!
Vorne steht halt der Pharisäer, der sich für gerechter hält als den Zöllner in der letzten Bank, nicht wahr. Wer von beiden geht nochmal als Gerechter nach Hause?
Sie haben’s nicht kapiert: Sie sind in dem Gleichnis der Pharisäer. Sie wissen um Ihre Sünden, wollen nichts dagegen unternehmen sondern spielen hier lieber den Richter. Armselig.
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#47   Benedikt   18:03:31 | Freitag, 28. November 2008
@ Elijahu
„Ihr sollt das Böse wegschaffen aus eurer Mitte.“
Zitat Elijahu www.kreuz.net/…ticle.7887-page.html:
„Ich gebe es unumwunden zu, ich bin ein durch und durch böser und schlechter Mensch. Aber so ist das eben, so bin ich halt.“
Sieht aber gar nicht gut aus für Sie, Pseudomoralprediger.
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#4   Benedikt   17:59:56 | Freitag, 28. November 2008
@ Kilian
Nö, ich meine nur,daß so was äußerst unüblich ist.
Jemanden zum Bischof zu machen, der die Alte Messe liest
Naja, bis letztes Jahr war es halt auch kaum möglich. Ist in Lyon nicht das Institut vom Guten Hirten? Wenn es immer mehr Altritusgemeinden gibt, dann ist die Beauftragung eines diözesanen Verantwortlichen dafür vielleicht nicht schlecht (vielleicht sogar ein Bischofsvikar?). Vielleicht war das ein Hintergedanke. Bedenken Sie, dass der Diözesanbischof die Kandidatenlisten nach Rom schickt. Er ist es auch, der um einen Weihbischof bittet. Der neue Bischof zelebriert anscheinend in beiden Formen des Römischen Ritus. Er ist promovierter Theologe und hat Erfahrung als Pfarrer. nach dieser Aktenlage wüsste ich nichts, was gegen ihn sprechen würde.
Redaktion benachrichtigen Der Experte hat Verständnis
#258   Benedikt   17:55:12 | Freitag, 28. November 2008
@ Homer Simpson
Was Sie vielleicht interessieren könnte: Der „werte“ Elijahu hat hier selbst eingeräumt, ein „böser Mensch“ zu sein und daran auch nichts ändern zu wollen. Er ist damit nicht gerade qualifiziert für irgendwelche Ratschläge, aber als Lektor wissen Sie ja, wie das mit dem Splitter und dem Balken ist. Von daher: Nicht mal ignorieren…
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#2   Benedikt   17:52:32 | Freitag, 28. November 2008
Und??
Wieso sollte er der falsche sein? Ist man für’s Bischofsamt ungeeignet, wenn man mal einen rechtmäßig von der Kirche zugelassenen Usus gebraucht hat?
Redaktion benachrichtigen Wie Aids entsteht, wissen wir ja
#203   Benedikt   17:48:55 | Freitag, 28. November 2008
@ joberens
Eine unverständliche, amtskirchliche Versündigung an der Menschheit
Ja klar unverständlich. Was es nicht gibt, kann man auch nicht verstehen. Sie sind ganz nah dran!
Redaktion benachrichtigen Wie Aids entsteht, wissen wir ja
#200   Benedikt   17:02:20 | Freitag, 28. November 2008
@ joberens
Ich denke, das Thema ist so wichtig, daß man es gar nicht genug diskutieren
Sie diskutieren doch gar nicht. Noch nicht einmal, seit Sie hier sind. Sie haben selbst erklärt, dass Sie nicht wissen, ob der Papst für Aidstote verantwortlich ist. Trotzdem machen Sie hier auf Richter. Wissen Sie, was der Herr über die ungerechten Richter sagt?
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#115   Benedikt   16:59:26 | Freitag, 28. November 2008
@ joberens
So gehen unserer kath. Kirche nicht selten die besten Kandidaten verloren. Der Pastoraltheologe NOrbert Greinacher hat es vor einigen Jahren doch deutlich und unmißverständlich auf den Punkt gebracht, indem er offen in einer großen Wochenzeitung geschrieben hat, daß dreiviertel der momentanen Priestrmatskandidaten komishe Leute und für die Seelsorge nicht geeignet seien.
Vielleicht ist es aber auch einfach so, dass die Kandidaten dem Herrn Greinacher einfach nicht passen. Das ist aber nur seine persönliche Meinung. Was sollen denn „komische Leute“ bitte sein?
Das er Recht hat beweist sich ja auch immer wieder.
Ah ja? Wo denn?
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#29   Benedikt   16:55:45 | Freitag, 28. November 2008
US-Justiz
Man weiß ja, was man von der US-Justiz so zu halten hat.
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#99   Benedikt   23:43:29 | Donnerstag, 27. November 2008
Orthodoxie
Mein Wissensstand ist, dass die orthodoxen Bischöfe immer unverheiratet sein müssen (gehen daher idR aus dem Mönchspriesterstand hervor). Die Weltpriester werden dann wohl mehrheitlich verheiratet sein. Für weitere Erläuterungen muss ich aber an kompetentere Leser verweisen.
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#90   Benedikt   23:03:25 | Donnerstag, 27. November 2008
@ ordo
Das ist wieder ein anderer Punkt.
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#165   Benedikt   23:01:51 | Donnerstag, 27. November 2008
@ joberens
Nur ändert das nichts an meiner These, daß der Papst durch sein Kondomverbot, mit dem er den Menschen in den Aidsverseuchten Gebieten den besten und sichersten Schutz gegen die todbringende Krankheit Aids versagt, sich für jede Erkrankung und jeden Toten, der auf sein unsinnges Verbot, zurückzuführen ist, schuldig macht
Schon wieder falsch! Sie kapieren es nie!
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#87   Benedikt   23:00:48 | Donnerstag, 27. November 2008
@ josberens
Das Pflichtzölibat ist einwandfrei unsinnig und hat nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun. Es ist eine rein menschliche Erfindung und Quälerei für so manchen Priester und sogar auch für Bischöfe.
Das Pflichtzölibat ist einwandfrei in Ordnung.
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#85   Benedikt   22:57:40 | Donnerstag, 27. November 2008
@ josberens
94% der Katholiken gegen Pflichtzölibat
Ja und was soll das aussagen? Die Leute bekommen doch nichts anderes zu hören. Die Zahl belegt lediglich die Wirksamkeit von Propaganda.
@ Galatea
das stimmt doch gar nicht.
Das erste, was ich vom neuen Vorsitzenden hörte war ein Interview in den Tagesthemen. Und dort sprach er sich gegen eine Abschaffung aus. Dass er sich auch vorstellen konnte, eine Familie zu gründen, ändert daran nichts.
war Bedauern übers Zölibat, und das sogar in der Bildzeitung, weil, ich zitiere aus dem Gedächtnis, „sich soviele Priester Familie wünschen
Sorry, aber Bild-Zeitung? Zollitsch wurde nach seinem Amtsantritt natürlich mit den üblichen Gretchenfragen konfrontiert. Dabei hat er gesagt, dass der Zölibat keine notwendige Einrichtung ist. Er hat aber nicht gesagt, dass er für eine Abschaffung ist. Vielmehr sagte er, dass eine Abschaffung des Zölibats ein tiefer Eingriff wäre, den einige nicht mitgehen würden. Daraus konnten sich die üblichen Verdächtigen dann ihr G’schichtchen basteln.
Lesen Sie mal exemplarisch hier: www.spiegel.de/…,1518,535708,00.html
Achten Sie darauf, was wirklich von Zollitsch zitiert wird, und was Additionen des Redakteurs sind. ZB macht der Redakteut aus der Aussage Zollitschs eine „radikale Abkehr von der Praxis“, der sich angeblich auch Zollitsch bewusst sei. Das ist freie Interpretation, sonst gar nichts. Der Redakteur macht seine Empfindungen zu einem Teil der Äußerungen des Erzbischofs.
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#70   Benedikt   22:31:22 | Donnerstag, 27. November 2008
@ Rüdesheim
Ja und, der Mann hat mal gesagt, was viele Kleriker denken!
Falsch, er hat gesagt, was viele Kleriker spätestens seit ihrer Kirchenrechtsvorlesung wissen: Das der Zölibat nur ein Kirchengesetz ist und damit ersetzbar. Nur für die Öffentlichkeit war das eine Sensation.
Nirgendwo dagegen hat sich Zollitsch für eine Abschaffung des Zölibats ausgesprochen.
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#65   Benedikt   22:26:42 | Donnerstag, 27. November 2008
@ Rüdesheim
Ich mag sie auch nicht…die Gewänder!
Das ist ein Schritt zurück!
Was soll das eigentlich bedeuten „Schritt zurück“? Wir reden hier von Kleidern, nicht von Automotoren. Welches Problem haben Sie jetzt damit genau? Eben haben Sie sich auf die Intentionen der jeweiligen Träger herausgeredet. Diese sind bei Benedikt XVI. nicht gegeben, was von Ihnen auch nciht behauptet wurde. Was bleibt dann also noch? Kommt mir doch alles etwas irrational vor, entschuldigen Sie!
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#61   Benedikt   22:21:17 | Donnerstag, 27. November 2008
@ joberens
Unsere kath. ist sehr weit von den Anfängen des Christentums entfernt. Wenn Jesus und die Apostel wieder kämen, hätten sie für viele Dinge Sicherlich nur noch ein Kopfschütteln übrig.
Woher wissen Sie das?
Den Zierrat, den die Apostelnachfolger und auch der Papst so gerne anlegen um sich dann wie stolze bunte Hähne zu präsentieren hätten die Apostel mit Sicherheit, verächtlich abgelehnt.
Ah „mit Sicherheit“. Sie wissen es also nicht genau?
Der Papst läßt sich in einem gläsernen Schaukasten durch die Mengen fahren. Ist das nicht eine kaum noch zu überbietende Show?
Sie sind doch angeblich 72. Dann müssten Sie sich doch an den 13. Mai 1981 noch erinnern, oder?
Da könnten wir doch wieder sehr viel von der evangel. Kirche lernen wo man eine derartige Verzierung und der artige Shows nicht benötigt.
Ach ja? Wieso tragen die dort Stola, obwohl sie das Amt ablehnen?
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#142   Benedikt   22:11:12 | Donnerstag, 27. November 2008
@ joberens
Lieber Benedikt, die Segel werde ich nicht einziehen
Haben Sie doch längst. Sie gehen wieder einmal nicht auf die Gegenargumente ein. Wie üblich. Sie haben eben nichts zu bieten und das ist der Grund, warum Ihnen auch kei Papst und kein Bischof zuhören wird.
, bis der Papst in dieser Sache zur Einsicht gekommen ist und das von Ihm verschuldete Sterben an Aids ein Ende gefunden hat.
Sie haben doch eben selbst eingeräumt, nicht genau zu wissen, ob es so ein Sterben überhaupt gibt. Also machen Sie sich hier der falschen Anklage schuldig.
@ Herbert
Das Ihr Artikel in diesem katholikenfeindlichem Magazin veröffentlicht wurde, sagt schon alles.
Das ist nicht der Spiegel, sondern ein impressumloses Forum, das sich mit dem irreführenden Namen schmückt.
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#57   Benedikt   22:05:41 | Donnerstag, 27. November 2008
Gewänder
Ich finde die päpstlichen Gewänder keineswegs protzig. Es kommt auch immer darauf an: www.spiegel.de/…,1020,1156225,00.jpg
Wo ist das protzig? Es passt zum Anlass. Im Petersdom passen dann wieder andere Gewänder. Ich frage mich auch, was es für einen Sinn hat, teure Messgewänder anzuschaffen, die dann nicht auch wertvoll aussehen. Das ist doch Hoffahrt.
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#48   Benedikt   21:12:27 | Donnerstag, 27. November 2008
@ Heggi
Daß der „schlichtere Stil“ bei den Paramenten in Deutschland auf die Vernichtung von Paramenten im Krieg zurückzuführen ist, höre ich zum ersten Mal. Viel eher wird es wohl sein, daß mit und nach der Liturgiereform mehr bei den Altkleidern gelandet ist, als im Krieg verloren ging.
Das auch. Aber was meinen Sie, was in einer zu 80% zerstörten Stadt wie Mainz noch an Paramenten übrig geblieben ist? In vielen Städten hat man es versäumt, rechtzeitig Sicherungsmaßnahmen zu unternehmen. Aber sie haben Recht: Es wurde auch viel aussortiert, das vermodert jetzt auf irgendwelchen Dachstühlen. Eine Schande.
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#128   Benedikt   21:09:12 | Donnerstag, 27. November 2008
@ joberens
Zu Deinem letzten Absatz die Enthaltsamkeit betreffend kann man doch nur sagen daß Du, in Bezug auf Sexualität und Mentalität in den Aidsverseuchten Gebieten da einen kaum noch zu überbietender Unsinn von Dir gibst.
Eine Begründung bringen Sie natürlich nicht. Danke, das nehme ich als Bestätigung :-].
Du verwechselst da Äpfel mit Birnen, wie man so zu sagen pflegt.
Das Sprichwort geht so: „Du vergleichst da Äpfel und Birnen“
Du scheinst auch weder von ganz normaler Sexualität noch den der Mentalität der Menschen in den aidsversuchten Gebieten auch nur den Schimmer einer Ahnung zu haben.
Da ich mich nicht zur Sexualität geäußert habe, sind diese und andere Äußerungen von Ihnen hinfällig. Und um mein Sexualleben müssen Sie sich keinen Kopf machen. Ich entbinde Sie von Ihrer diesbezüglichen Verantwortung :-D.
Haben Sie jetzt auch noch etwas Sachliches beizutragen oder strecken Sie wie üblich die Segel?
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#118   Benedikt   20:39:20 | Donnerstag, 27. November 2008
@ joberens
Niemand sagt, daß die Kirche an der Aidsseuche schuldig ist.
Haben Sie ne Ahnung.
Ich behaupte nur, daß der Papst jede Aidserkrankung und jeden Aisdstoten zu verantworten hat, den auf sein unsinniges Kondomverbot zurück zu führen ist. Das ist doch ein Unterschied, den Du doch auch erkennen müßtest. Wie viele es sind, dürfte nur Gott ganz alleine wissen und ihm dürfte der Papst da auch Rechenschaft schuldig werden.
Wenn Sie das Gott überlassen, dann überlassen Sie doch auch Gott die Anklage. Sie haben ja keine Beweise, wie Sie selbst einräumen.
Da auf Enthaltsamkeit zu sezten ist unverantwortlich
Sie kapieren es einfach nicht. Wenn ein Arzt einem Patienten mit Beinbruch sagt, er dürfe aufstehen, aber nur mit Krücke, dann kann er nicht den ersten Teil des Bescheids freudig aufnehmen, aber den anderen vergessen. Wer sich also nicht enthaltsam leben kann, für den ist auch der Kondomgebrauch angemessen, denn er hat sich ja schon gegen das Leben nach der Lehre entschieden. Sich nur einen Teil herauszupicken geht nicht. Wenn der Patient ohne Krücke aufsteht und bricht sich das Bein, so ist es seine Verantwortung, nicht die des Arztes. Sobald jemand fremdgeht oder nicht enthaltsam, wo es angebracht wäre, handelt er auf seine Verantwortung. Und diese Logik, lieber Herr Berens, ist auch jedem Europäer wie Afrikaner erschließbar.
Ihnen etwa nicht?
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#43   Benedikt   20:33:36 | Donnerstag, 27. November 2008
@ Rüdesheim
Sie meinen, wenn sie alte Dinge wieder hervorholen, auch die alte Zeit wiedererstehen lassen.
Der Papst will die alte Zeit wiedererstehen lassen? Wo hat er das denn gesagt oder angedeutet?
Ich kann an der liturgischen Gewandung des Papstes nichts besonderes entdecken. Er trägt kostbare Gewänder, klar. Er ist schließlich der Papst. Ist er auf Reisen, so sind die Gewänder eher schlicht gehalten, zelebriert er im Petersdom, so handelt es sich um opulenter geschmückte Gewänder, die in ein derart überladenes Gebäude auch gut passen. Sie erscheinen aber keineswegs übertrieben. Und wo ist das Problem, zum Totengedenken an Pius XII. eins von dessen Gewändern zu tragen? Das ist doch eine ganz naheliegende Sache.
In Deutschland hat sich ja oft ein schlichterer Stil durchgesetzt, der aber auch damit zu tun hat, dass die alten Ornate im Krieg vernichtet wurden. Außerdem ist da zu fragen, warum Bischöfe Messgewänder von der Stange kaufen, aber Soutanen vom Schneider. Was ist wohl wichtiger? Und verdient der höchste Kult nicht eine entsprechende Kleidung? Wenn wir das schon im Alltag beachten, wieso dann nicht erst recht in der Kirche?
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#40   Benedikt   20:15:04 | Donnerstag, 27. November 2008
@ Rüdesheim
Gegenfrage: Waren die Gewänder, die Erzbischof Marini ausgewählt hat, nicht genauso gut??
Bisweilen nein (klick www.spiegel.de/…0,1020,963312,00.jpg). Aber nicht immer. Aber jetzt Sie: Was haben Sie für ein Problem damit?
aber es geht doch darum, dem heutigen Menschen Christus zu verkündigen…warum holt man dann diesen alten Kram hervor?
Ach, kann man in diesen Gewändern nicht verkündigen? Warum nicht?
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#110   Benedikt   20:11:40 | Donnerstag, 27. November 2008
@ Brandy
Ich habe langsam das Gefühl, dass ein Meinungsaustausch zu diesem Thema gar nicht möglich ist. Es gibt zwei Fronten, diejenigen die die katholische Regeln bis zur letzten Konsequenz verteidigen und diejenigen, die die Verhältnisse vor Ort kennen und deshalb differenzierter urteilen.
Es gibt auch die Front, die partout die Kirche am Pranger sehen will, obwohl die örtlichen Fakten das nicht hergeben. Wenn ein Land nur 8% Katholiken hat, Kondome wahlweise als unmännlich oder westlicher Imperialismus gelten, gewisse Sexualpraktiken kulturell bedingt sind und die Gesundheitsministerin Rote Beete zur Aidsprävention empfiehlt, dann ist es nicht mehr nachvollziehbar, wie jemand noch von einer Schuld der Kirche für eine Aidsrate von 20% reden kann, es sei denn eben, er will die Aidskatastrophe für seine Zwecke instrumentalisieren. Und glauben Sie ernsthaft, der Berens kennt sich mit der Situation in Afrika aus? Dieser Herr bestreitet sogar Gesellschaftsentwicklungen oder nimmt von ihnen keine Notiz, die sich in Deutschland vor seiner Haustür abspielen. Der kommt aus seinem Dorf nicht mehr heraus. Entsprechende Hinweise auf seine Wissensmängel vermag er nicht in seine Gedankengänge zu integrieren. Wieso sollte man ihm also eine Kompetenz in diesen Dingen einräumen?
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#35   Benedikt   20:04:24 | Donnerstag, 27. November 2008
@ Rüdesheim
Das ist jetzt nicht sachlich.
Warum denn nicht? Wenn die Gewänder unzeitgemäßer Kram sind, dann auch der Petersdom. Und die heutige Kaselform stammt aus der Zeit der Gotik. Wieso also ist die zeitgemäßer als andere Formen?
Erklären Sie mir, warum Benedikt plötzlich meint, diesen uralten Kram hervorholen zu müssen.
Es passt doch. Was haben Sie für ein Problem damit? Können Sie das artikulieren oder ist es nur irgendein Bauchgefühl?
Zur Glaubensverkündigung?
Auch die Form ist Verkündigung. Das ist ja wohl klar. Es liegt im Menschen begründet, dass er auch auf Äußerlichkeiten achtet, wenn er die Dinge beurteilt. Aus diesem Grund waren Sie nicht im Hawaiihemd beim Vorstellungsgespräch. Deswegen werden für die Messe wertvolle Gegenstände und Paramente verwendet, sie drücken die Wertschätzung des Gläubigen für den heiligen Kult aus. Es müssen nicht die Gegenstände sein, die man im Petersdom verwendet. Nur passen sie dort nunmal rein. Wenn man eine Kirche von 211m Länge baut, dann muss man auch eine entsprechende Ausstattung schaffen. In meiner Dorfkapelle dagegen sähe ein solcher Papstsitz eher ulkig aus.
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#104   Benedikt   19:57:37 | Donnerstag, 27. November 2008
@ joberens
Ich wollte da nicht in den Schuhen von Benedikt stecken.
Nee, das wäre auch wirklich zuviel des Guten.
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#31   Benedikt   19:49:51 | Donnerstag, 27. November 2008
@ Rüdesheim
Nö, gesagt hat er nichts, er hat durch seinen derzeitigen Zeremoniar Gegenstände, wie Ambos, Throne, Mitren wieder aus der Versenkung geholt, die nicht in die heutige Zeit passen.
Wann beginnen wir mit dem Abriss des Petersdoms? Passt doch wirklich gar nicht zum derzeitigen Kunststil. In wie fern kann Messgewandung überhaupt zeitgemäß sein? Wieso war ab der Mitte dieses Jahrhunderts plötzlich eine Kaselform aktuell, die es zuletzt im Zeitalter der Gotik gab?
Fragen über Fragen.
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#222   Benedikt   19:41:49 | Donnerstag, 27. November 2008
@ Philomena
Ihr totalitäres Gemüt schlägt wieder durch…
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#26   Benedikt   19:40:36 | Donnerstag, 27. November 2008
@ Rüdesheim
aber seine derzeitige Auffassung bzgl. der liturgischen Gewänder und dieser Merkwürdigkeiten in den päpstlichen Gottesdiensten, befremden mich.
Darf man fragen warum?
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#95   Benedikt   19:39:15 | Donnerstag, 27. November 2008
@ Brandy
„Afrika hingegen zeige sich „wesentlich dynamischer“, da während der 26 Jahre des Vergleichszeitraums die Zahl der Katholiken von 55 Millionen auf 149 Millionen sowie der Anteil der Katholiken je 100 Einwohner von 12,4 auf fast 17 gestiegen sei.“ –
Von mir aus. In den anderen Ländern mit hoher Aidsrate gibt es auch keine 10% Katholiken. Nicht in Botswana, nicht in Swasiland, nicht im Sudan. Die einzige Ausnahme ist Lesotho, aber auch dort gibt es nirgendeinen Beweis, dass die Aidsrate etwas mit der katholischen Kirchenlehre zu tun hat. Dieses Argument wird im Prinzip auch nur von Kirchenkritikern benutzt, die in Wirklichkeit eine ganz andere Agenda auf dem Plan haben. Dem Herrn Berens etwa passt die Hierarchie also solche nicht. Also nimmt er alles, was grad zu haben ist, um gegen die ungeliebten Ämter zu schießen Argumente aber hat er keine. Auch er scheitert an der entscheidenden Frage, nämlich wie es sein kann, dass ein Mann auf die kirchliche Morallehre pfeift, nur in punkto Kondomverbot aber dann plötzlich zu 100% papsttreu ist. Dergleichen ist einfach absurd. Wer mit jedem und jeder ins Bett hüpft egal ob verheiratet oder nicht, den interessiert auch kein Kondomverbot einer Kirche. Er benutzt keines, weil er es ablehnt, für unmännlich hält oder schlicht und einfach keine Ahnung von Verhütung hat.
So sieht es aus, alles andere ist in meinen Augen Propaganda und sonst nichts.
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#19   Benedikt   19:26:35 | Donnerstag, 27. November 2008
@ joberens
Bischof Meisner dürfte doch der Bischof sein, der sich selbst am meisten zur Witzfigur gemacht hat und immer noch macht.
Zumindest über Ihre Kompetenz in Sachen Witzfigur dürfte nicht der geringste Zweifel bestehen. SCNR.
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#88   Benedikt   19:23:44 | Donnerstag, 27. November 2008
@ joberens
Hier ein Bericht dazu im Spiegel
Der Spiegel befindet sich da: www.spiegel.de
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#76   Benedikt   18:17:03 | Donnerstag, 27. November 2008
@ Brandy
Aber die Kinder müssen es ausbaden, wenn die Eltern sich an das Kondom-Verbot der Kirche halten. Aber das scheint die Kondom-Gegner hier nicht zu berühren
Es gibt kein isoliertes Kondomverbot der Kirche. Es gibt eine kirchliche Lehre, an die sich diese Eltern eben gerade nicht gehalten haben. Der Katholikenanteil Südafrikas beträgt übrigens 9%.
Redaktion benachrichtigen Zurück zum Glauben der Väter
#94   Benedikt   17:25:22 | Donnerstag, 27. November 2008
@ Brandy
Grundprinzip. Natürlich ist das eine Polemik.
Redaktion benachrichtigen Kein Land in Sicht
#84   Benedikt   17:24:49 | Donnerstag, 27. November 2008
@ Vieira
Richtig, sie äußerten sich nicht zur Ursache des Glaubensschwundes. Sie folgerten aber aus den Zahlen, der Priesternachwuchsschwund sei Folge des allgemeinen Glaubensschwundes. Wenn aber beides eine andere Ursache hat, wie z.B. schlechte Hirten, dann ist der Priesternachwuchsschwund nicht Folge des allgemeinen Glaubensschwundes. Es mag sich aber zahlenmäßig das gleiche Resultat ergeben.
Es wird wohl eine Kausalkette sein. Nur sind die Ursachen des Gläubigenschwundes wesentlich komplexer. ZB sind die Austrittszahlen oft in liberalen und konservativen Diözesen hoch.
Wesentlich einfacher ist aber die Feststellung, dass der „Priestermangel“ direkt mit dem Gläubigenmangel zu tun hat. Denn wo kein Glaubensleben mehr vorhanden ist entstehen idR auch keine neuen Berufungen mehr. Weniger Berufunfen führen dazu, dass immer weniger junge Gläubige mit jungen Priestern in Kontakt kommen. Das Priestertum wird für sie etwas, was für ältere Herren mit Weisheiten aus den 70ern ist. Solche Leute kommen dann gar nicht mehr auf die Idee, dass das Priestertum oder ein Ordenseintritt auch etwas für sie sein könnte.
Umgekehrt haben zB junge Konvente wesentlich weniger Nachwuchssorgen.
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#80   Benedikt   17:12:46 | Donnerstag, 27. November 2008
Hmmmmmpf
Selbstzensur. :-#
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#77   Benedikt   17:08:44 | Donnerstag, 27. November 2008
Weitere Frage
Desweiteren ist die Frage interessant, warum die Redaktion ansonsten doch eher eine laxe Einstellung zur Löschung von Beiträgen hat. Während die Redaktion ständig lauthals die Verleumdung des heiligmäßigen Papstes Pius XII. beklagt toleriert sie Accounts wie „Antipacelli“ und „Pius XII. war nicht Papst“ und deren ehrabschneidende Nazi-Rhetorik monatelang. Obwohl klar ist, dass der Account „Antipacelli“ der x-te Klon des vor Urzeiten gesperrten „Malachias“ ist, wurde der Account nur temporär gesperrt und ist inzwischen wieder frei. Conclusio: Die Redaktion duldet oder billigt gar eine Kampfrhetorik gegen Pius XII.
Conclusio II: Offenbar gedenkt die Redaktion, die eigenen Richtlinien nur nach der Tagesform des jeweiligen Admins auszulegen. Sie trägt damit die Schuld daran, dass dieses Forum zu einer Karikatur verkommen ist, welche den Traditionalismus in Misskredit bringt.
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#92   Benedikt   16:17:28 | Donnerstag, 27. November 2008
@ Brandy
Mit anderen Worten, da man sowieso nicht alles verstehen kann, soll das gemeine Kirchenvolk es lieber ganz bleiben lassen.
Damit haben Sie das Grundprinzip der heutigen „Katechese“ treffend beschrieben.
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#71   Benedikt   16:11:37 | Donnerstag, 27. November 2008
@ Vieira
Mindestens ebenso naheliegend ist die Hypothese, dass der Glaubensschwund bei den Klerikern beginnt (z.B. durch den Ungeist der Konzilszeit bedingt) und der Glaubensschwund der Klerikern sowohl den Glaubensschwund der Schafe als auch den Klerikernachwuchsschwund verursacht.
Mit den Ursachen das Gläubigenschwundes habe ich mich gar nicht beschäftigt.
Redaktion benachrichtigen Mariawald: Die Botschaft des Papstes
#10   Benedikt   16:04:55 | Donnerstag, 27. November 2008
Spaltung
Obgleich die Presse doch sicher nach solchen Geschichten giert, habe ich noch nie irgendwo lesen können, dass eine „alte Messe“ eine Gemeinde gespalten habe. Diese angeblichen Befürchtungen sind nichts als unbegründete Panikmache.
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#181   Benedikt   19:08:47 | Mittwoch, 26. November 2008
@ joberens
Vielleicht solltest du aber auch einmal ganz ehrlich darüber nachzudenken versuchen.
Ich habe darüber nachgedacht und beschäftige mich weiter damit, aber eine Diskussion mit IHnen führt zu gar nichts, da Sie wie stets nichts weiter beizutragen haben werden als Ihr Ausgangsschreiben.
Da könnten wir doch auch wieder von der ev. Kirche lernen. Dort scheint man doch mehr Respekt vor der Größe Gottes zu haben.
Auch in der evangelischen Kirche gibt es eine Glaubensüberzeugung, die nach Ihren Maßstäben ebenfalls von Menschen stammt. Da stimmt dann bisweilen eine Art Parlament über Glaubensfragen ab . das ist natürlich eine famose Verbesserung. Ihr Problem Herr Berens, ist es, dass Sie über die evangelischen Kirchen praktisch nichts wissen, was über Ihren örtlichen Horizont herausgeht. Es ist beispielsweise ein Witz, dass Sie bei Ihren Apologien einfach ausblenden, dass auch die evangelischen Kirchen in schwerwiegenden Problemen stecken. Dies wollen Sie offenbar nicht wahrhaben.
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#83   Benedikt   18:53:12 | Mittwoch, 26. November 2008
@ Galatea
Jetzt sage ich Ihnen einmal etwas. Der einzige Grund, warum Sie hier herumposten ist der, Suchenden die katholische Lehre zu vermiesen
Das könnte auch das Geschäftsprinzip der Seitenbetreiber sein.
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#1   Benedikt   18:34:42 | Mittwoch, 26. November 2008
Conclusio
Der Einbruch bei den Berufungen entspricht statistisch in etwa dem Rückgang bei der Zahl der Gläubigen.
Mit anderen Worten: Der Einbruch ist eine logische Folge des Gläubigenschwundes. Irgendwelches Herumdoktorn an Zulassungsbeschränkungen welcher Art auch immer nutzen auf Dauer nichts.
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#108   Benedikt   18:20:24 | Montag, 24. November 2008
@ Vieira
Ich schreibe nicht gegen den Schluss, den Sie ziehen, sondern lediglich gegen Ihre Argumentation, die lautete, es könne doch nicht Sünde sein, was landauf landab gang und gebe ist.
Das war nicht meine Argumentation. Wäre das, was proetcontra behauptete ein allgemeines Prinzip, dann wären, so meine Schlussfolgerung, auch ökumenische Gottesdienste Sünde. Ich fragte dann halt mal genau nach, ob er wirklich dieser Meinung ist. Das wäre ja hochinteressant.
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#86   Benedikt   18:17:29 | Montag, 24. November 2008
@ joberens
Ihre diesbezügliche Privatmeinung interessiert mich nicht besonders.
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#84   Benedikt   17:28:36 | Montag, 24. November 2008
@ „Lutheraner“
Und würden Sie die „Unfehlbarkeit“ des Papstes nicht in Zweifel ziehen, müßten Sie mit JPII sagen, daß Muslime und Christen zum selben Gott beten.
Für Ihre Unkenntnis des Unfehlbarkeitsdogmas kann icht nichts. Vielleicht informieren Sie sich mal und melden sich dann wieder.
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#106   Benedikt   17:26:06 | Montag, 24. November 2008
@ Vieira
Es tut mir Leid, aber ich kann beim besten Willen nicht erkennen, was Sie mir eigentlich sagen wollen. Ich habe nur auf eine Behauptung geantwortet, wonach angeblich schwer sündigt, wer die FSSPX verteidigt.
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#58   Benedikt   17:18:35 | Montag, 24. November 2008
@ Josberens
Ich bin eben ein Katholik, der selbst denkt und sich nicht einfach nur einlullen läßt.
Sie lassen sich nicht einlullen – Sie haben sich selbst eingelullt…
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#30   Benedikt   17:10:56 | Montag, 24. November 2008
@ Zölibat 2008
Die Menschen hatten einfach keine lust mehr unbeteiligt einer Messe beizuwohnen in der man nichts verstanden hat.
Unbeteiligt? Naja, also die participatio actuosa war keine Erfindung des II. Vatikanums. Das geht schon auf Pius X. zurück. Und entgegen anderlautender Meinungen hat das II. Vatikanum auch nicht das Latein abgeschafft.
Sicher sind Technomessen und ein Kleterrgerüst in der Kirche auswüchse des II. Vatikanum die ich auch nicht gut heiße.
Warum sollten das Auswüchse des II. Vatikanums sein? Dort steht nichts dergleichen. Diese Auswüchse haben ganz andere Gründe.
@ Überschrift
Mal wieder voll daneben, werte Redaktion…
Aber immerhin eine schöne Nachricht :-).
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#94   Benedikt   01:29:26 | Montag, 24. November 2008
CIC 1917?
Der CIC von 1917 ist für diese Frage ohne Belang. Die FSSPX kann sich nicht von der Weitergeltung eines ersetzten Gesetzeswerks ausgehen. 1108 sagt, soweit ich das hier vergleichen kann, dasselbe wie 1094 CIC/1917. Eine Notstandsregelung besteht nicht, sie ist ohnehin obsolet, weil dieser Notstand exklusiv von der FSSPX behauptet wird. Würde man das durchgehen lassen könnte sich zukünftig jeder aufgrund von angeblichen Notständen selbst vom CIC befreien. Das würde eien Auflösung der päpstlichen Regelungskompetenz bedeuten.
Jedoch können sich evtll die Eheleute auf can 144 berufen. Die Frage ist dann eben nur in wie weit ein solcher Irrtum heute überhaupt noch möglich ist. Bei einem fallkundigen Anhänger wie etwa Alois Bischof könnte man mE nicht davon ausgehen, dass ein solcher Irrtum bestehe.
Es ist auch die Frage, warum can 144 die Praxis der Piusbruderschaft privilegieren sollte. Die Patres sind ganz bewusst suspendiert worden, damit sie nicht als Priester tätig sind. Warum hier jetzt ein vom selben Gesetzgeber geschaffener Ausnahmegrund eintreten sollte erschließt sich mir nicht wirklich. Vielleicht sollte die FSSPX mehr mit der Freiheit des Gewissens argumentieren, etwa dem, was Th. von Aquin über das irrende Gewissen geschrieben hat. Das wäre wohl zielführender.
Im Falle einer Einigung mit Rom sollte der Heilige Stuhl auf jedenfalls diese Frage noch klären.
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#91   Benedikt   00:40:31 | Montag, 24. November 2008
@ HansUrs
So, und worin besteht dieser Formmangel dann konkret?
Die Patres besitzen keine Beauftragung zur Eheassistenz (can. 1108 CIC, man beachte aber auch can 144 CIC).
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#41   Benedikt   23:00:00 | Sonntag, 23. November 2008
@ joberens
Wenn Sie selbst zugeben, dass von diesem Gott unterschiedliche Vorstellungen herrschen, dann ist auch die Möglichkeit gegeben, dass die anderen Gruppen sich durch dieses veränderte Bild von Gott abgewandt haben. Unser Verständnis von Gott hängt mit der göttlichen Offenbarung zusammen, die aber von den anderen Religionen ganz oder teilweise abgelehnt wird. Es bestehen also Unterschiede im Gottesbild.
Nur kann man sich entscheiden:
Entweder man sagt, dass diese Gruppen nicht denselben Gott anbeten.
Oder man sagt, dass sie denselben Gott anbeten. Ihre nette Formulierung von den unterschiedlichen Vorstellungen bedeutet aber nichts anderes als die Einschätzung, dass in diesem Falle die anderen Religionen den Gott nicht kennen, den sie anbeten. Denn wenn alle den einen Gott anbeten ändert das ja nichts an seiner Wesenheit. Wenn man also die Dreifaltigkeit bekennt und sagt „ja also der Muslim betet denselben Gott an“, so erklärt man indirekt, dass der Muslim eine völlig falsche Vorstellung von Gott hat, geleitet von einer falschen göttlichen(?) Offenbarung (an den Propheten Mohammed). Diese Position ist nicht schlüssig, sie ist auch eine Beleidigung. Sie ist dem Dialoggedanken und der Berufung auf ein tatsächliches oder angebliches gemeinsames Erbe geschuldet. Mit solchen Rücksichtnahmen aber kann man zwar dem Dialog helfen, nicht aber eine logisch geschlossene Offenbarung lehren.
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#88   Benedikt   22:52:17 | Sonntag, 23. November 2008
@ proetcontra
Es ist Ihnen auch klar, dass Sie, wenn Sie vorsätzlich und bewusst diese Sekte in Postings oder anders direkt vertreten oder verteidigen, selbst schwer sündigen und automatisch exkommuniziert sind.
Absurder Unfug. Das wäre es selbst dann, wenn die FSSPX wirklich im Schisma wäre. Denn landauf landab finden ständig Veranstaltungen mit Schismatikern statt. JEDER ökumenische Gottesdienst zB. Sündigen die Teilnehmer da auch schwer?
Redaktion benachrichtigen Waidmanns Heil, Herr Bischof!
#40   Benedikt   22:26:10 | Sonntag, 23. November 2008
Freischütz (mein Beitrag zum kreuz.net’schen Gedichtswesen)
Was gleicht wohl auf Erden dem Jägervergnügen?
Wem sprudelt der Becher des Lebens so reich?
Beim Klange der Hörner im Grünen zu liegen,
Den Hirsch zu verfolgen durch Dickicht und Teich,
Ist fürstliche Freude, ist männlich Verlangen,
Erstarket die Glieder und würzet das Mahl.
Wenn Wälder und Felsen uns hallend umfangen,
Tönt freier und freud’ger der volle Pokal!
Jo, ho! Tralalalala!
Diana ist kundig, die Nacht zu erhellen,
Wie labend am Tage ihr Dunkel uns kühlt.
Den blutigen Wolf und den Eber zu fällen,
Der gierig die grünenden Saaten durchwühlt,
Ist fürstliche Freude, ist männlich Verlangen,
Erstarket die Glieder und würzet das Mahl.
Wenn Wälder und Felsen uns hallend umfangen,
Tönt freier und freud’ger der volle Pokal!
Jo, ho! Tralalalala!
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Weihnacht + …
#36   Benedikt   22:23:03 | Sonntag, 23. November 2008
@ joberens
Ich habe nur eine Frage gestellt, und zwar, was wohl wäre, wenn die Juden und Moslems mit ihrer Meinung, daß Jesus nur ein großer Gesandter Gottes und nicht Gottessohn gewesen sein soll, Recht hätten.
Ich habe nie behauptet, daß ich nicht an die Sohngotteschaft Jeusu glaube. Also bitte die Sache nicht verdrehen.
Ich habe nicht behauptet, dass Sie daran nicht glauben. Ich habe geschrieben: „Wenn Sie glauben…“. Denn es ist ja völlig unsinnig der Kirche anzuhängen, wenn man von der Gottheit Jesu Christi nicht ausgeht. Das ist ja eine zentrale Lehre der Kirche. Das ist keine Marginalie. Alle Schlüsse, die man aus dem Evangelium zieht stehen und fallen damit.
Redaktion benachrichtigen Es gäbe schon eine Lösung
#84   Benedikt   22:18:41 | Sonntag, 23. November 2008
@ Siegfried
der Erste ist Erzbischof von Mainz
Der letzte Erzbischof von Mainz ist seit 1817 tot.
Zur Disziplin im Allgemeinen, wie dies aus Ihrem Schreiben ersichtilich ist, können Sie nur Mitarbeiter im (heutigen) kirchlichen Dienst sein. Vor V2 – untragbar!!
Jeder der Genannten hatte schon vor dem Konzil ein Dienstamt in der Kirche.
Siehe +Altbischof Kamphaus in der Befürwortung de Abtreibung.
Kamphaus hat nie die Abtreibung befürwortet.
Beten wir für Ihn, wie für alle Irrlehrer
Lasst uns auch beten für die Schwätzer…
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Weihnacht + …
#27   Benedikt   18:54:38 | Sonntag, 23. November 2008
@ joberens
Was wäre aber, wenn die Juden oder Moslems wider Erwarten, in dieser Sache Recht hätten und Jesus wirklich nur großer Gesandter Gottes gewesen wäre?
Wenn Sie sich als gläubigen Katholiken bezeichnen, dann haben Sie diese Frage für sich beantwortet und zwar mit: „Nein, sie haben nicht recht.“ Wenn Sie der Meinung von Juden und Moslems sind, müssen Sie die Kirche verlassen, wenn Sie nicht weiter einen Menschen anbeten wollen, was ja Götzendienst (in allen drei Weltreligionen) wäre.
Redaktion benachrichtigen Retten, was noch zu retten ist?
#60   Benedikt   18:50:59 | Sonntag, 23. November 2008
Eine liturgische Ordnung…
…braucht immer auch eine gewisse Stabilität. Dauernde Veränderungen führen nicht zu einer Stabilität. Ich sehe keinen dringenden Grund für diese Änderung. Natürlich kann man sich fragen, ob der Friedensgruß besser an anderer Stelle gemacht werden sollte. Diese Frage hätte man sich aber 1970 stellen müssen.
Redaktion benachrichtigen Waidmanns Heil, Herr Bischof!
#38   Benedikt   18:45:29 | Sonntag, 23. November 2008
Nur…
…Traumtänzer können auf die Idee kommen, dass die Jagd nicht nötig wäre.
Redaktion benachrichtigen Auch eine Art, dem Papst in den Rücken zu fallen
#47   Benedikt   18:41:31 | Sonntag, 23. November 2008
Peinlich
Die offenbar von irrationaler Panik befeuerten Aktionen der kirchlichen Obrigkeit in den beiden Bistümern ist an Peinlichkeit kaum zu überbieten.
Redaktion benachrichtigen Keine Gnade
#3   Benedikt   18:36:39 | Sonntag, 23. November 2008
Hyterie?
Treffender als Königsberger konnte man den Brief des Fürsten doch nicht bezeichnen: Unsinnig. Seine Durchlaucht wähnt sich im Krieg mit einem untergegangenen Staat. Was für ein Nonsens.
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#62   Benedikt   00:24:16 | Freitag, 21. November 2008
Treppenwitz
Durch einen Treppenwitz der Geschichte wurde diese Soldaten- und Juristensprache zur Sprache der Westkirche.
Treppenwitz? Eher durch die Banalität, dass sich das Christentum eben von Rom aus über Europa ausbreitete (übrigens oft durch Soldaten der römischen Legion).
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#35   Benedikt   23:50:08 | Donnerstag, 20. November 2008
@ Seefeldt
Die von anderen Erwähnten begingen ihre Verbrechen in der Vergangenheit.
Die von mir Erwähnten nicht.
Redaktion benachrichtigen Es gäbe schon eine Lösung
#36   Benedikt   21:58:08 | Donnerstag, 20. November 2008
Englisch…
…ist bekanntlich keine Sprache, sondern nur eine Verständigungsmöglichkeit ;-).
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#31   Benedikt   21:49:41 | Donnerstag, 20. November 2008
@ HBR
Zumindest im reformierten römischen Ritus ist Latein nicht mehr die Sprache
Das HBR, ist ihr Irrtum. Das lateinische Messbuch ist weiterhin das maßgebliche. Die muttersprachlichen Missalien leiten sich von ihm ab. Dasselbe gilt für das Brevier. Und auch wenn sie dünn gesäht sind gibt es Kirchen, wo die Messe auf Latein gefeiert wird. Desweiteren hält das Konzil ganz eindeutig am Latein als Standard fest. Wenn Sie das verwerfen entkräften Sie Ihre eigene Kritik an der FSSPX. Wer das Konzil relativiert, kann dies nicht mehr anderen vorhalten.
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#27   Benedikt   21:32:21 | Donnerstag, 20. November 2008
@ HBR
Wer hat denn je behauptet, dass mit Latein als Liturgiesprache die Sprache des letzten Abendmahls nachgeahmt werden sollte? Latein ist einfach die Sprache des römischen Ritus.
Redaktion benachrichtigen Das schlechte Gewissen der Konzilskirche
#43   Benedikt   21:11:07 | Donnerstag, 20. November 2008
Sehr geehrter Herr Doktor…
hat sich um den Nachweis zu bemühen
Hat sich zu bemühen? Ich dachte, das wäre der Ausgangspunkt des ganzen? Was ist, wenn das nicht gelingt? Kehrt die FSSPX dann um?
Redaktion benachrichtigen Es gäbe schon eine Lösung
#15   Benedikt   20:26:26 | Donnerstag, 20. November 2008
@ Siegfried
Was ist bei Theologieprofessorenen wie Prof. +Erzbischof Lehmann, Professor +Altbischof Kamphaus, Professor Küng u.v.a.m. zu erwarten?? Nichts!
Der erste ist nicht Erzbischof,
der zweite im Ruhestand
und der dritte hat nie ein Hirtenamt ausgeübt.
Wenn ein Priester das Brevier auf Latein beten will, dann kann er das machen. Wenn er nicht will, kann der Bischof das auch nicht ändern. Es gibt in den Diözesen wahrlich noch wichtigeres als die Sprache, in der die Priester ihr Brevier beten.
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#59   Benedikt   19:32:38 | Donnerstag, 20. November 2008
@ Berens
Woran liegt es denn, dass das bei den Protestanten genauso ist, obwohl die ja nach Ihrer Aussage das Nonplusultra sind?
Redaktion benachrichtigen Nur eine Zeitungsente?
#56   Benedikt   18:44:52 | Donnerstag, 20. November 2008
Endlosgeschichte
Naja, die Neuübersetzung des Missale lässt ja auch schon seit 2002 auf sich warten :-S.
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#32   Benedikt   18:43:54 | Donnerstag, 20. November 2008
@ Arkanum
Der Mladic auch! Und Kim Yong Il!
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#215   Benedikt   18:26:18 | Donnerstag, 20. November 2008
Nur das…
…dieser Zusatz eben von niemandem hier ausgeschlossen wurde. Insofern war es nichts Falsches.
Sie sagen: „Die beiden Aussagen gehören zusammen, keine ist für sich alleine vollständig.“
Es ist ja nun nicht möglich, anstelle der Wandlungsworte eine kleine Dogmatikvorlesung zu halten. Es kommt daher mE auf die korrekte Unterweisung des Kirchenvolkes an, mit der es allerdings bisweilen nicht weit her ist, wie jeder weiß.
Redaktion benachrichtigen Es gäbe schon eine Lösung
#6   Benedikt   18:19:40 | Donnerstag, 20. November 2008
@ für die Kirche
Nur nicht in Europa, weil diese Sprache hier nun mal verboten ist.
?? Latein erlebt hierzulande einen beispiellosen Boom.
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#69   Benedikt   18:15:57 | Donnerstag, 20. November 2008
@ Berens
Doch wann kommt die amtskirchliche Erleuchtung und Einsicht???????
Eine Erleuchtung und Einsicht in Ihrem Sinne gibt es faktisch nicht.
Redaktion benachrichtigen Agonie für die ganze Welt + …
#29   Benedikt   18:14:46 | Donnerstag, 20. November 2008
Verbrecher
Die schlimmsten außenpolitischen Verbrecher und Verbrecher gegen die Menschlichkeit unserer Tage sind neben den USA und den afrikanischen Völkermördern allerdings Juden – nicht die Juden, sondern einige Juden .
Sowie einige Franzosen, einige Deutsche, einige Briten, einige Russen, einige Chinesen, einige Koreaner, einige…
Redaktion benachrichtigen Wer wird neuer Bischof in Münster?
#16   Benedikt   16:14:54 | Donnerstag, 20. November 2008
@ für die Kirche
Zumal bin ich froh, daß ich nicht im kirchlichen Dienst stehe. Denn wenn man die ganzen Konflikte u. Intrigen betrachtet, verliert man manchmal schon den Mut.
Tja, solche Aussagen müssten jedem Bischof zu denken geben – offensichtlich ist es aber nicht so. Was wiederum zu denken gibt.
Redaktion benachrichtigen Wer wird neuer Bischof in Münster?
#13   Benedikt   15:49:55 | Donnerstag, 20. November 2008
Rindvieh
Der Strauß hat’s glaub ich nicht ironisch gemeint…
Redaktion benachrichtigen Wer wird neuer Bischof in Münster?
#10   Benedikt   15:43:04 | Donnerstag, 20. November 2008
@ für die Kirche
Warum können wir Laien nicht auch einen Bischof wählen, wie es in einer demokratischen Gesellschaft überall der Fall ist?
Ja so tolle Wahlkämpfe wie in der Politik – das ist es, was wir in der Kirche unbedingt auch noch brauchen. Sagen Sie mir doch mal: Wer hat mehr Chancen auf die Kanzlerschaft: Ein Volkstribun oder ein Apparatschik des Parteiensystems. Wenn Sie eine Volkswahl des Bischofs haben wollen, dann bekommen permanent irgendwelche Karrieristen aus den großen Städten den Bischofshut. Die Landbevölkerung hätte gar keine Chance, weil dort die Pfarrer der Nachbarpfarreien niemandem mehr bekannt sind. In der Urkirche war das kein Problem, weil es da ohnehin nur in den großen Städten Gemeinden gab. Heute sieht das ganz anders aus. Und: Sie würden letztendlich den wählen, der Ihnen von den meisten Einflüsterern (Medien, Laienorganisationen etc) empfohlen wird.
Weshalb haben wir heute als Laien überhaupt keinen einzigen Einfluß mehr auf kirchenpolitische Entscheidungen?
Außer der Wahl hatte die Herde des Augustinus auch keine Entscheidungsgewalt. Allerdings wählte man damals noch einen Bischof als Hirten – heute würde man einen genehmen Funktionär nehmen, der einen möglichst wenig stört. Das kann man im kleinen an den mittelalterlichen und neuzeitlichen Bischofswahlen durch die Domkapitel ablesen, Stichwort: Wahlkapitulationen.
@ Heggi
Es ist gar keine Frage, dass es unter den Bischöfen (jeglicher Couleur) auch inkompetente Vertreter gibt.
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#213   Benedikt   15:34:19 | Donnerstag, 20. November 2008
@ Seefeldt
Sparen Sie sich doch den langen Text. Erklären Sie den Unterschied zwischen diesen beiden Äußerungen:
Gotthard: „Es ist ein Dogma des Glaubens, dass Christus für alle Männer und Frauen am Kreuz gestorben ist.“
Konzil von Trient: „Allein, obwohl derselbe für alle (2 Kor 5,14) gestorben ist;“
Erstere wurde von Ihnen zu einem Bekenntnis zur Allerlösung erklärt. Was ist dann die zweite?
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#37   Benedikt   15:32:10 | Donnerstag, 20. November 2008
Tja Berens
Das ist beim Pflilchtzölibat jedoch einwandfrei nicht der Fall.
Diesen Satz müssten Sie halt beweisen, wenn Ihre Argumentation mehr sein soll als irgendwelches Gerede. auch kann bezweifelt werden, dass der Zölibat „Hauptvoraussetzung“ für das Priestertum ist. Es braucht schon ein wenig mehr.
Redaktion benachrichtigen Nur eine Zeitungsente?
#29   Benedikt   15:27:35 | Donnerstag, 20. November 2008
Wie jetzt?
Bis heute ging keine päpstliche Anweisung an die betroffenen Bischofskonferenzen, die Falschübersetzung „für viele“ in den Wandlungsworten der Heiligen Messe zu korrigieren.
„Für viele“ ist eine Falschübersetzung?
Redaktion benachrichtigen Das schlechte Gewissen der Konzilskirche
#27   Benedikt   15:24:36 | Donnerstag, 20. November 2008
Zugegeben…
Das Blatt weiß auch, daß die Gruppierung bereits daran ist, die Aachener Massen zu unterwandern: Sie habe „alleine im Aachener Raum“ rund achtzig Mitglieder.
Köstlich :)3.
Redaktion benachrichtigen Wer wird neuer Bischof in Münster?
#6   Benedikt   15:22:03 | Donnerstag, 20. November 2008
Tja…
…bei so einem offenbar vom Proporzdenken bestimmten Verfahren sind Mängel eben vorprogrammiert.
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#211   Benedikt   18:27:58 | Mittwoch, 19. November 2008
@ Seefeldt
Sie leiden an einer beängstigenden Begriffstutzigkeit.
Also nochmal.
Gotthard: „Es ist ein Dogma des Glaubens, dass Christus für alle Männer und Frauen am Kreuz gestorben ist.“
Konzil von Trient: „Allein, obwohl derselbe für alle (2 Kor 5,14) gestorben ist;“
Meint ersteres die Allerlösung, so lehrt auch das Konzil von Trient die Allerlösung, wobei es sich im Nachsatz gleich selbst widerspricht.
Das ist eigetnlich ganz leicht zu verstehen, nurSie kapieren es nicht – auch nach wochenlanger Erklärung nicht. Wie gesagt: Begriffsstutzigkeit.
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#207   Benedikt   19:37:00 | Dienstag, 18. November 2008
@ Seefeldt
Gotthard am 5. November 2008 16:11,
Schon da schreibt Gotthard ja nur, was Sie selber später als Zitat des Tridentinums wiederholen. Sie sind halt unfähig zur Analyse.
Redaktion benachrichtigen Ein Feldherr wie ich
#65   Benedikt   19:32:57 | Dienstag, 18. November 2008
@ Hesse
Welcher Papst hat sie widerrufen? … keiner. Muss neuerding irgendwas was ein Papst sagt von mehreren Päpsten danach „bestätigt“ werden, damit es rechtskräftig wird?
Das nicht. Aber in 2000 Jahren sammelt sich alles mögliche an. Wenn das nur einmal geäußert wurde, dann kann es keine feststehende Lehrmeinung sein.
Redaktion benachrichtigen Erstmals eine Frau + …
#42   Benedikt   19:23:12 | Dienstag, 18. November 2008
@ stimme der vernunft
Darum tu ich es mal wieder, damit es nicht in Vergessenheit gerät:
Der christliche Glaube ist eine Geisteskrankheit, die zwischen der Paranoia und der Schizophrenie angesiedelt ist. Das ist wissenschaftlich erwiesen.
Mit Schizophrenie kennen Sie sich ja wahrscheinlich aus. Ihre (sonstigen) Beiträge haben nur Sinn, wenn Sie ein Basiskatholik oder dergleichen wäre. Da Sie aber das Christentum per se ablehnen stellt sich doch sehr die Frage was Sie innerkirchliche Disziplin- und Lehrfragen überhaupt interessiert.
Wie habe ich zB das hier zu verstehen:
„Knien sollte man vor dem Allerheiligsten, egal ob es in einer Blechschale, einem Wäschekorb oder einer Futterkrippe in einem Stall liegt.“
??
Und warum interessiert Sie der innerkirchliche Status der FSSPX? Kommen Sie mir jetzt nicht mit Außenwirkung, dieser Verein hat keine.
Redaktion benachrichtigen Er tut es immer wieder
#95   Benedikt   19:12:24 | Dienstag, 18. November 2008
@ stimme der vernunft
Was kümmert es eigentlich dich?
Die Frage passt gut – auf SIE.
Redaktion benachrichtigen Ein Feldherr wie ich
#37   Benedikt   20:36:27 | Freitag, 14. November 2008
Erlaubnis
Diese „Erlaubnis“ war ein Reskript, dass der Scharlatan Heinrich Kramer erwirkt hatte, nachdem er sonst überall mit seinen kruden Phantasien abgeblitzt war. Kramer stellte die Bulle dem Hexenhammer voran und behauptete eine Mitautorenschaft des angesehen Theologen Jakob Sprenger, der mit dem Werk jedoch nichts zu tun hatte.
Es ist also festzuhalten:
1. Die Verbreitung der Bulle zusammen mit dem Hexenhammer war nie geplant oder autorisiert
2. Insbesondere war in der Bulle nicht die Rede von den Methoden, wie sie Kramer vorschwebten (insb. keine Hexenverbrennungen)
3. Kein Papst hat jemals das Dokument bestätigt.
4. Das Vorhandensein gewisser Pathologien sagt wenig über ein Zeitalter aus. Man kann das 20. Jh. schließlich auch schlecht an den Selbstmordsekten messen.
Redaktion benachrichtigen Das tragische Ende einer Kirche
#6   Benedikt   19:20:47 | Freitag, 14. November 2008
Glorreiche Vergangenheit
Die Kirche St. Guido hat eine glorreiche, jetzt zuendegehende, historische Vergangenheit.
Ihr geht es, wie es vielen Stiftskirchen erging.
Redaktion benachrichtigen Mit dem Segen des Generalvikars
#85   Benedikt   18:32:12 | Freitag, 14. November 2008
@ Berens
Da es Euch offenbar so schwer fällt zu verstehen hier noch einmal der offene Brief an den Papst.
Ich werde so lange an diese Geschichte erinnern müssen, bis ich das Gewissen des Papstes erreicht habe und ich werde vorher auch keine Ruhe geben.
Dazu werden Sie jedoch mindestens ewig hier auf Erden leben müssen. Glück auf!
Redaktion benachrichtigen Noch ein pastorales Experiment?
#38   Benedikt   18:24:20 | Freitag, 14. November 2008
Ach Marcelus…
Die PBSPX befindet sich in vorbildhafter Einheit
Glauben Sie das eigentlich selbst?
@ für dir Kirche
Dennoch hoffe ich, daß die Piusbruderschaft bald in die Kirche integriert werden kann.
Das hängt mE ganz von den Weihbischöfen der FSSPX ab. Sie müssen halt den Mut haben, einen Schritt auf Rom zuzugehen, auch wenn der radikale Flügel das sicher nicht mitmachen wird.
Warten wir mal ab, was passiert, wenn die FSSPX-Bischöfe beginnen, sich über ihre Nachfolge Gedanken zu machen.
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#26   Benedikt   18:20:19 | Freitag, 14. November 2008
@ Hesse
Ich sagte ja: Das Mittelalter hat, wie jede ander Zeit auch, eine glänzende Seite und eine „finstere“.
Eine Bewertung, die auf alle zutrifft, ist die eigentlich noch sinnvoll ;-).
Redaktion benachrichtigen Ein Feldherr wie ich
#24   Benedikt   18:15:01 | Freitag, 14. November 2008
@ Hesse
Das Mittelalter kann sehr wohl als eine Blütezeit angesehen werden. Viele Klischees über das „finstere Mittelalter“ lassen sich nicht aufrechterhalten oder sind in Wirklichkeit späteren Epochen zuzuschreiben. Im Mittelalter wurden die Wurzeln für den Aufschwung Europas von einer Ruinen- (ex. Imperium Romanum) und Waldsiedlung (alles andere) zu einer Hochkultur geschaffen. Der Vorwurf, man sei damals aber nicht so weit gewesen wie 1800 ist einigermaßen absurd. Ohne Mittelalter gäbe es den technischen Standard von 1800 gar nicht. In seiner Entwicklung hat der Mensch immer auf früheres Wissen zurückgegriffen und darauf aufgebaut. Ging viel Wissen verloren, wie etwa während der Völkerwanderungszeit, dann bedeutete das eine entsprechende Katastrophe, weil man sich dann nur noch auf die spärlichen Reste der Überlieferung stützen konnte. Insofern ist das Mittelalter eine conditio sine qua non für 1800.
Sie zB betrachten in Ihrem Beitrag den Landschaftsbau etwas abschätzig. Es war aber das Mittelalter, das die Dreifelderwirtschaft hervorgebracht hat. Die Dreifelderwirtschaft bedeutete eine ernorme Stärkung der körperlichen Widerstandsfähigkeit des Menschen. Ohne solche Fortentwicklungen (die natürlich immer weiter gingen) hätte der Mensch später gar keine Industrialisierung ausgehalten.
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#25   Benedikt   18:04:14 | Freitag, 14. November 2008
@ Berens
Das dürfte jedoch schwer fallen, denn in dem wichen Moos fühlen die Herren in Purpur sich zu wohl.
Ach, der TvE ist bereits Kardinal?
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#62   Benedikt   15:26:42 | Freitag, 14. November 2008
@ Seefeldt
Allein IHre Verbalinjurien zeigen shcon, dass Sie ncihts zu bieten haben. Mit jemandem wie IHnen muss man Mitleid haben, Ihre Beleidigungen seien Ihnen verziehen. Um eine Beichte werden Sie allerdings nciht herumkommen, wollen Sie nicht bei der nächsten Kommunion zum Todsünder werden. Alles Gute dafür.
Die finanzielle Seite ist da nur sekundär.
Aha – na das gilt dann wohl auch für kath.net, das seine Leser nur auf gute Literatur aufmerksam machen will. Die finanzielle Seite ist da sekundär.
Forist „Benedikt“:
Mit den Worten „Sarto-Verlag / Christliche Literatur“ kann man niemanden überzeugen.
Das ist Blödsinn, denn die Werbung erfolgt auf einer katholischen Netzseite, wo ein Verlag mit christlicher Literatur durchaus interessierte Leser finden kann.
Trotzdem überzeugen diese paar Worte nicht, sondern machen nur aufmerksam. Da Sie nciht mal das einsehen ist Ihre pathologische Verbohrtheit faktisch erwiesen.
PS: Bitte ersparen Sie sich und anderen eine weitere Schimpfkanonade, die nur Ihre Argumentationsarmut ausdrückt. Von Ihrer schlechten Kinderstube konnte man sich nun ein ausreichendes Bild machen.
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#173   Benedikt   15:20:28 | Freitag, 14. November 2008
@ Seefeldt
Ich schlage vor, Sie beschäftigen sich mal mit dem Kirchenrecht. Es ist nur noch peinlich, was Sie dahererzählen.
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#205   Benedikt   15:19:33 | Freitag, 14. November 2008
@ Seefeldt
Damit verrät Forist „Benedikt“, daß er noch zum Lesen zu blöde ist. Denn die Behauptung der Allerlösung durch Christi Tod war doch der Auslöser der ganzen Diskussion hier, und immer wieder gab es Postings, die das behaupteten.
Nur hat hier niemand die Allerlösung postuliert. Das haben Sie immer hereingelesen, weil Sie die Aussagen nicht verstehen.
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#24   Benedikt   15:16:17 | Freitag, 14. November 2008
@ Peter-Pan
Trotzdem wurden die Anschuldigungen nicht fallen gelassen. Oder haben Sie andere Quellen?
Eine Einstellung des Verfahrens bedeutet, dass die Anschuldigungen fallen gelassen wurden. Natürlich kann das Verfahren wieder aufgenommen werden, aber nur aufgrund neuer Indizien.
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#64   Benedikt   15:15:13 | Freitag, 14. November 2008
@ Peter Pan
Eben, und das war so unanständig und selbstsüchtig. Abzuwarten um selbst ohne Blesuren durchzukommen und damit alles nur noch schlimmer zu machen.
Ach, und Sie können das nicht nachvollziehen, dass sich niemand gerne so eine Hölle aussetzt? Die in einem Fall auch noch existenzbedrohend ist? Ihr Mangel an Empathie ist beachtlich, wenn ich das so sagen darf.
Äh, aus meiner Sicht schon. Das war der eine Vorwurf den ich in meinem ersten Post in den Raum gestellt habe, der einzige um genau zu sein. Dass diese Vorgehensweise daneben war.
„Daneben“ ist aber etwas anderes als „ungeschickt“.
Natürlich ist so ein Umgang nicht schön. Ist aber auch keine Überraschung oder ein neues Phänomen. Querdenker haben’s immer schwer, beileibe nicht nur in der SPD, auch in anderen Parteien, Vereinen oder gar Kirchen.
Guter Witz, in der Kirche wird jeder Querdenker sogleich unter die Fittiche der Presse und der sog. Basiskatholiken genommen. Ein Querdenker ist sozusagen unantastbar. Nie könnte die Kirche sich gegen vergleichbare Abweichler derartige Methoden erlauben.
Herrgott, die katholische Kirche hat Geistliche exkommuniziert, die sich aktiv für Frauenordination stark gemacht haben.
Ah ja? Wer soll das denn gewesen sein? Und wo haben die Abweichler nochmal gegen ihr Parteiprogramm verstoßen?
Redaktion benachrichtigen Erfreulicherweise auch mal wieder
#476   Benedikt   15:09:16 | Freitag, 14. November 2008
@ Mechthild v. Magdeburg
Für diese Entwicklung gibt es eben viele Beispiele, bei denen die kirchliche Dogmatik eine Ansicht stütze, die peu à peu aufgegeben werden mußte und die schließlich endgültig verworfen wurde.
Es gibt kein Zurück zur Sklaverei
Es gibt kein Zurück zum Verbot des Frauenwahlrechts.
Es gibt kein Zurück zum Tabu von gemischtrassigen Ehen.
Es gibt kein Zurück zum Ius Prima Noctis
Es gibt kein Zurück zur Kinderarbeit
Es gibt kein Zurück zur Hexenverbrennung.
Es gibt kein Zurück zur Zwangsmissionierung
Sie unterliegen einem Irrtum hinsichtlich des Begriffs Dogmatik. Dogmatik ist ein Fach der systematischen Theologie und beschäftigt sich mit der Offenbarung. Es kommt weder eine Verpflichtung zur Sklaverei, noch zur Kinderarbeit, noch ein Verbot des Frauenwahlrechts oder von gemischtrassigen Ehen. Zwangsmissionierung ist sogar dogmatisch immer irregulär gewesen, weil die Sakramente freiwillig empfangen werden müssen. „Gemischtrassige“ Ehen waren nie verboten, wo haben Sie das her? Das Ius Primae noctis ist eine Legende, für das kein einziger tatsächlicher Fall bezeugt ist. Es wäre moraltheologisch auch immer unzulässig gewesen (GV außerhalb der Ehe).
Es gibt kein Zurück zur Vorstellung der Erde als Scheibe.
Diese Meinung hat die Kirche ebenfalls nie vertreten.
Ich fände es wirklich ausgezeichnet, wenn die so genannten Aufklärer sich endlich aus ihrer selbst verschuldeten Unwissenheit befreien würden und auf die fortwährende Postulation von Geschichtsmärchen verzichten würden.
Redaktion benachrichtigen Gesunder Laizismus? + …
#27   Benedikt   14:58:05 | Freitag, 14. November 2008
@ Marcelus
1994 D.E.G.K. (anno 50 nach Gründung der UNO)
Ist das jetzt Ihre aktuelle Zeitrechnung?
Redaktion benachrichtigen Der Islam ist keine Religion im Sinne des deutschen Grundgesetzes
#63   Benedikt   14:54:34 | Freitag, 14. November 2008
Selten…
…so eine derart ungeschickte Anklage gelesen.
Redaktion benachrichtigen Erfreulicherweise auch mal wieder
#77   Benedikt   20:00:02 | Mittwoch, 12. November 2008
@ Vieira
Nicht nur das Praktizieren von Sodomie ist moraltheologisch relevant. Auch jede Art von Werbung für eine angebliche Unbedenklichkeit sowie eine Unterlassung des Hinweises auf die Sündhaftigkeit ist es.
Das werden Sie aber kaum von jedem verlangen können.
Redaktion benachrichtigen Ungleiche Maßstäbe
#20   Benedikt   19:58:12 | Mittwoch, 12. November 2008
@ Peter-Pan
Dann müsst doch eigentlich klar sein, wie viel schlimmer es sein wird, wenn man selbst bis fünf Meter vor dem Ziel wartet.
Wieso das denn? Erstens hofften wohl sowohl Everts als auch tesch, dass das Projekt noch ohne ihre Verweigerung scheitern würde und zweitens müssen die beiden jetzt nicht monatelang Spießruten laufen. Die Wahl ist schon bald und dann sind die Mandate weg.
Das war wirklich nicht sehr geschickt.
Das war aber nicht die Frage.
Sie wurde noch gegrüßt, nur eben nicht von Jedem. Und wenn man in der Politik mitwirken will, sollte man sich besser ein dickes Fell zulegen.
Tja, und wenn man meint, die Einschätzungen der eigenen Fraktionsangehörige ignorieren zu können, dann muss man halt auf den bequemen Sessel in der Staatskanzlei verzichten.
Finden Sie den Umgangeigentlich in Ordnung? Nur mal so als Frage?
Redaktion benachrichtigen Ungleiche Maßstäbe
#15   Benedikt   19:41:23 | Mittwoch, 12. November 2008
@ Peter Pan (Forts.)
Aber wenn die drei sofort Ihren Standpunkt klar gemacht und alle Zweifel beseitigt hätten, hätte gar nicht soviel zu entäuschende Vorfreude auf neue Ämter bestanden.
Aber um so mehr Druck auf die Abweichler, wie man im Fall Metzger ja sehen kann. Aber wenn Sie schon mit hypothetischen Kausalverläufen arbeiten, so bietet sich als erstes an, dass man die Geschichte ohne Ypsilantis Wahllüge zuendedenkt.
Redaktion benachrichtigen Keine Hinweise
#21   Benedikt   19:38:31 | Mittwoch, 12. November 2008
@ Peter Pan
Wo steht, dass die Anschuldigungen fallen gelassen wurden. Die stehen nach wie vor im Raum.
Keineswegs. Wenn das Ermittlungsverfahren eingestellt wurde gibt es auch keinen Raum für Anschuldigungen mehr. Gegen weitere Anschuldigungen kann sich der Betreffende mit Unterlassungs- und Verleumdungsklagen zur Wehr setzen.
Redaktion benachrichtigen Ungleiche Maßstäbe
#13   Benedikt   19:35:58 | Mittwoch, 12. November 2008
@ Peter Pan
Nicht so aggresiv Benedikt. Und was ist Ihr Punkt? Die Beteiligten haben doch viel Schlimmeres auf sich genommen. (Und was sind Ihre Quellen für diesen Spießrutenlauf?)
Ich bin nicht aggressiv. Sorry, wenn es so scheint. Meine Quelle ist die aktuelle Printausgabe des Spiegel, online habe ich den Artikel leider nicht gefunden.
Finden Sie nicht, wenn man aus durchaus nachvollziehbaren Gründen (da will ich nichts gesagt haben), gegen ein solches Bündniss ist, sollte man von Anfang an den Anstand haben, dazu zu stehen, anstatt bis zum letzten Augenblick zu warten – bis alles bereits in trockenen Tüchern ist.
Wenn man ein derart negatives Beispiel vor Augen hat wie den Umgang mit Dagmar Metzger?
Muss ich aus Ihrem Kommentar schließen, dass Sie es genauso tun würden. Ich hatte mehr von Ihnen erwartet.
Was weiß ich, was ich da getan hätte – jedenfalls erlaube ich mir nicht, den Stab über die drei zu brechen.
Wo war das Gewissen all die Zeit. Hergott die drei haben an dem Bündniss mitgearbeitet und damit keine echten Zweifel aufkommen lassen, dass sie mitmachen würden.
Falsch, zumindest Tesch und Everts haben Zweifel angemeldet. Das hat Ypsilanti nur nicht interessiert. Hier bitte: www.spiegel.de/…518,588191-4,00.html
Sie haben ein sehr drastisches Weltbild, Benedikt.
Man könnte es auch Wahrnehmung der Realität nennen. Wie soll man es denn finden, wenn jemand nicht mehr gegrüßt wird, weil er einem Bündnis mit der Linkspartei nicht zustimmen will…
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#43   Benedikt   18:56:14 | Mittwoch, 12. November 2008
@ Leblhuber
aber auch mit den Dünnschisskabarettisten, die meinen, kreuz.net mit sinnfreiem Geschwätz aushebeln zu können.
Tja, aber das ist die gerechte Strafe für die Redaktion.
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#3   Benedikt   18:51:45 | Mittwoch, 12. November 2008
@ Peter Pan
Die Abweichler hätten zu jeder Zeit – von Anfang an – sagen können: Halt, spart euch die Mühe, lasst den Unsinn. Wir werden sowieso nicht mitspielen (Wie es eine der vier ja auch getan hat).
Genau, und die hat es bitter bereut. Kollegen grüßten sie nicht mehr, wandten sich ab, wenn sie den Raum betrat…monatelanges Spießrutenlaufen. Wer wäre so dumm, das auf sich zu nehmen?
Und alles wäre in Ordnung gewesen. Die drei hätten sich vielleicht keine neuen Freunde gemacht, aber man hätte es verstanden.
Gar nichts hätte man verstanden. Sie übersehen, dass sich etliche höhere Partei-Apparatschiks von der Regierungsbildung neue Ämter erhofft haben. In Abweichlern sehen solche Leute persönliche Feinde. Eine Akzeptanz einer anderen Meinung existiert da nicht. Feind, Todfeind, Parteifreund.
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#64   Benedikt   18:39:06 | Mittwoch, 12. November 2008
@ Berens
So sollten auch wir einfachen ‘Christen und Katholiken nicht länger den Kopf in den Sand stecken sondern zum Wohle unserer Kirche ganz hart ins Angesicht zu widersprechen versuchen, wie es auch schon in der Apostelgeschichte üblich war.
Bedeutet das, dass Sie in Zukunft für mehr Substanz in Ihren Beiträgen Sorge tragen werden. Ansonsten bleibt Ihre Kritik nur ein Gesäusel…
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#203   Benedikt   18:18:04 | Mittwoch, 12. November 2008
@ Seefeldt
Sie sind der begriffsstutzige. Sie kapieren nicht, dass ein Heilsangebot für alle auch bedeutet, dass Christus für alle gestorben ist, was ja in Ihrem Zitat auch so drin steht: „Allein, obwohl derselbe für alle (2 Kor 5,14) gestorben ist;“
Dass etliche wegen der schuldhaften Nichtannahme des Angebots nicht das Heil erlangen hat niemand hier bestritten.
Sie kapieren nur wieder nicht, was Ihre Gegenüber aussagen. Und so arbeiten Sie sich an Satzfragmenten ab und „widerlegen“ Behauptungen, die keiner gemacht hat.
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#171   Benedikt   18:14:10 | Mittwoch, 12. November 2008
Seefeldt kapiert’s nicht
Weder errichtete der Bischof von Freiburg i.Ü. die Piusbruderschaft -das tat Erzbischof Lefebvre-
Unsinn, Lefebvre konnte keine Bruderschaft (d.h. pia unio) errichten. Er war zu dieser Zeit bereits ohne eigenes Amt. Er brauchte die Erlaubnis des Ortsbischofs.
die Piusbruderschaft selbst aber weiterhin besteht und somit eben nicht aufgelöst ist.
Da Sie dies fortwährend behaupten: Wie lautet denn die kanonische Rechtsform? Und wo ist das Errichtungsdekret? Warum taucht die FSSPX nicht im Annuario Pontificio auf, wie alle anderen krichlich anerkannten Gemeinschaften?
Nebenbei bemerkt: Daß die Piusbruderschaft nicht aufgelöst ist, kann jeder in deren Prioraten feststellen.
Ja, als was die dort besteht kann man ja schnell finden:
Vereinigung St. Pius X. e.V.
Stuttgarter Str. 24
70469 Stuttgart
Vertretungsberechtigter Vorstand:
Mgr. Bernard Fellay (1. Vors.), P. Franz Schmidberger, P. Peter Lang
Registergericht: Amtsgericht München
Registernummer: VR 854
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#55   Benedikt   18:05:47 | Mittwoch, 12. November 2008
@ Pöbler Seefeldt
Das alles ist doch wirklich leicht zu verstehen.
Wenn dieser armselige Forist „Benedikt“ nicht einmal das begreift, dann verrät er damit doch nur seine bodenlose Blödheit, bedaure, aber wirklich Blödheit.
Das ist wirklich sehr leicht zu verstehen. Es ändert nur nichts daran, dass es Werbung ist und der Sarto-Verlag sich davon einen finanziellen Nutzen erhofft.
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#126   Benedikt   18:03:09 | Mittwoch, 12. November 2008
Komplexe
Na, da trägt ja jemand ganz gewaltig an seinen Komplexen…
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#60   Benedikt   17:54:11 | Mittwoch, 12. November 2008
@ Hesse
Benedikt: Glaubst du denn, dass ein Deutscher Bischof, der zum Kurienkardinal ernannt wird, dadurch einen finanziellen Schaden hat? – ich weiss es natürlich nicht, kanns mir aber kaum vorstellen.
Ein Kurienkardinal verdient halt nicht soviel wie ein Staatssekretär. Der Erzbischof von München und Freising aber schon.
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#29   Benedikt   17:51:47 | Mittwoch, 12. November 2008
@ JMX
Außerdem muß man wohl erst fertig ausgebildeter Gynäkologe sein, bevor man Abtreibungen „erlernen“ und durchführen darf.
Nein, man muss lediglich Humanmediziner mit gültiger Approbation sein (Münchener Kommentar zu StGB § 218a Rn 22).
Allerdings können in Deutschland nur Gynäkologen einen Schwangerschaftsabbruch abrechnen (Rn 23). Insofern sorgen Krankenkassen und Kassenärztliche Vereinigungen für eine faktische Einschränkung.
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#37   Benedikt   17:33:53 | Mittwoch, 12. November 2008
@ Berens
Könnte das nicht vielleicht ein Zukunftsmodell allgemein sein? Wenn mann doch denselben Gott verehrt, muß es doch möglich sein, dies in gemeinsamen Kirchen zu tun. Das wäre kostensparend und würde seinen Zweck doch auch voll und ganz erfüllen.
Ich erinnere mal kurz: Dem ehemaligen Trierer Bischof Marx warfen Sie unlängst das Schließen von Kirchen vor. Jetzt treten Sie selber dafür ein „aus Kostengründen“. Sie sind halt ein Heuchler.
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#48   Benedikt   01:41:03 | Dienstag, 11. November 2008
@ Hesse
Ja, aber das ist ein ganz anderes Ding, weil das mit den Konkordaten zusammenhängt. Kurienkardinäle kommen nicht in diesen Genuß. Eine Erzdiözese wie Köln hat aufgrund des hiesigen Systems einen wesentlich größeren Haushalt als der Vatikan. Das ist in so fern nicht vergleichbar.
Clarissa Colonia erwähnte weiter unten ja bereits, das für deutsche Kleriker in vatikanischen Diensten Ausgleichzahlungen von den deutschen Diözesen geleistet wurden, weil die dort viel weniger verdienten. Die deutsche Kirche ist vergleichsweise extrem wohlhabend – selbst gegenüber dem Vatikan, jedenfalls gegenüber dessen liquiden Mitteln.
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#45   Benedikt   01:24:53 | Dienstag, 11. November 2008
@ DerLeser
Es sind mehr Frauen in der Pflege tätig als Männer. Es sind aber nciht nur Frauen dort tätig. Was ist jetzt an dem Beruf nicht gescheit?
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#62   Benedikt   01:22:12 | Dienstag, 11. November 2008
@ der Leser
ich dachte immer Frauen werden Krankenschwestern, Grundschullehrerinnen oder Kindergärtnerinnen.
Soso, dachten Sie.
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#43   Benedikt   00:52:26 | Dienstag, 11. November 2008
@ Hesse (Ergänzung)
Um es nochmal eindeutig klarzustellen: Das Gehalt der Kardinäle ist hoch. Keine Frage. Ob es wirklich 12.500 sind darf dahingestellt sein. Entsprechende Google-Suchen führen immer zu 3000 Euro, allerdings keine besonders belastbaren Quellen. Allerdings nannten diese Zahl ja auch schon andere hier.
@ der Leser
Pflege ist also nichts Gescheites… Christ sind Sie wohl nicht?
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#41   Benedikt   00:37:34 | Dienstag, 11. November 2008
@ Hesse
Also ich meine, dass 13000 Euro im Monat ein fürstliches Gehalt für einen Single ist – ich bekomme 1400, also 1/10 dessen – und ich arbeite auch jeden Tag. Nuja – anscheinend ist Pflegedienst nichts wert während Seelenpflege viel wert ist. Muss ich mit leben, tu ich auch – aber gerecht isses nicht.
Tja – und für wieder andere sind 1400 ganz schön viel Geld. Die Gehälter im Pflegedienst sind iÜ durchaus skandalös. Aber sie sind skandalös wegen ihrer Höhe an sich, nicht weil es anderswo mehr Geld gibt.
Redaktion benachrichtigen Nur noch Beten + …
#26   Benedikt   00:28:25 | Dienstag, 11. November 2008
@ Seefeldt
ad 1) Gute Frage, Ihre Kollegen im Tradiland brachten bislang immer eine Einmischung von Helmut Kohl ins Spiel. Ihre Story ist ein wenig ausgefallener, weswegen Sie auch keiner(?) übernehmen will. Tatsache ist: Über das „warum“ ist nichts bekannt geworden. Lehmann war auch nicht der einzige nachnominierte.
ad 2) Lehmann bekleidete immerhin eine bedeutende Position innerhlab des deutschen Episkopats.
ad 3) Lehmann und andere haben lange mit dem Papst um diese Frage gerungen, anschließend haben sie sich dem Papst gebeugt. Das ist ein normaler Vorgang. Warum hätte JPII das persönlich nehmen sollen? Kamphaus bot sogar seinen Rücktritt an – JPII lehnte ab. Die persönliche Note existiert nur in den Köpfen einiger, in Wirklichkeit handelte es sich lediglich um die Frage, wie in der Abtreibungsfrage am besten vorgegangen werden sollte.
ad 4) Warum nicht? Es wird heute noch Beutekunst ausgetauscht. 18 Jahre nach dem Mauerfall.
ad 5) Das sind doch Fragen, die Sie beantworten müssen, am besten mit Fakten. Mögliche Lösung: Nur diese Gemeinden haben um Rückgabe gebeten.
Die logische Antwort auf alle diese Fragen:
Sie können nichtmal einen Zusammenhang zwischen den Kirchenbüchern und der Kardinalserhebung nachweisen. Sie haben sich eine nette Story aus den Händen gesaugt, die Sie exklusiv vertreten und die Sie zufällig in Ihren Resentiments bestätigt. Nichts weiter. Keine Substanz, keine Fakten, nichts.
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#47   Benedikt   00:20:30 | Dienstag, 11. November 2008
@ Seefeldt
Ein intelligenterer Mensch als der armselige Forist „Benedikt“ würde beispielsweise in Erwägung ziehen, daß der Sarto-Verlag mit seiner Werbung bei kath.net Leser von kath.net erreichen und vielleicht auch überzeugen möchte.
Ihre Verbohrtheit versperrt Ihnen den Blick auf die Realität. Mit den Worten „Sarto-Verlag / Christliche Literatur“ kann man niemanden überzeugen. Willl auch keiner. Es ist reine Werbung, weil der Sarto-Verlag Bücher verkaufen will. Das ist auch nichts Schlechtes.
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#164   Benedikt   00:17:56 | Dienstag, 11. November 2008
@ clarissa
Die begrifflichen Auseinandersetzungen hierzu sind müßig
Der Seefeldt hat aber nichts anderes zu bieten.
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#34   Benedikt   23:53:38 | Montag, 10. November 2008
@ Hesse
Stimmt. Für die Masse der Bevölkerung jedoch sind 13000 Euro im Monat kein „äusserst bescheidenes Gehalt“… kommt eben drauf an, woran man die Höhe des Gehaltes mißt.
Und was ist damit ausgesagt? Das man das nicht darf? Das es moralisch anrüchig ist?
Das wäre es nur bei exorbitanten Gehältern. 3.000 + Extras dagegen ist nicht mal annähernd exorbitant. Nach Ausbildung, Position und Arbeitspensum handelt es sich um ein völlig normales Gehalt.
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#162   Benedikt   23:45:09 | Montag, 10. November 2008
@ Seefeldt
Zur Frage: Erzbischof Lefebvre legte den Rekurs gegen die Rücknahme der bischöflichen Bewilligung für die Priesterbruderschaft ein. Gegen eine Auflösung konnte er keinen Rekurs einlegen, denn eine Auflösung fand nicht statt.
Die Rücknahme bedeutete doch die Auflösung der FSSPX, sie hatte ab diesem Zeitpunkt keine kirchliche Anerkennung mehr. Darum kommen Sie auch mit noch so vielen Pöbeleien nicht vorbei.
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#200   Benedikt   23:43:24 | Montag, 10. November 2008
@ Seefeldt
Daß Forist „Benedikt“ fortwährend Tridentinum und päpstliche Aufforderung unterschlägt, ist auch wieder charakteristisch für diesen Scheuklappen-Benni.
Da ich das Tridentinum sogar unten (Freitag, 7. November 2008 23:17) zitiert habe, ist dieser Beitrag mal wieder an Unseriösität kaum überbietbar.
Redaktion benachrichtigen Nur noch Beten + …
#24   Benedikt   23:41:25 | Montag, 10. November 2008
@ Seefeldt
Diese fünf Fragen sind dringend zu beantworten, und es gibt eine Antwort auf alle diese Fragen:
Lehmann ergaunerte sich mit den Kirchenbüchern aus den von Polen geraubten Gebieten von dem als Polen nach diesen Büchern gierigen Wojtyla seinen nachträglichen Kardinalshut.
Ist ja nett, dass Sie eine Geschichte erfunden haben, die auf alle „Fakten“ passt. Dummerweise kann man sich noch 100 andere Geschichten ausdenken, die auch alle passen. Der Phantasie sind bekanntlich keine Grenzen gesetzt.
Redaktion benachrichtigen Sie spucken auf ihren Retter
#299   Benedikt   23:35:40 | Montag, 10. November 2008
@ carlos
Wer wurden denn wann wie in Treblinka erschossen?
Haben Sie da genauere Angaben.
So einen Käse behaupten doch nicht einmal die Lügner aus Yad Waschemm.
Ihr Wissen ist scheinbar eng begrenzt. aber vielleicht liegt es daran, dass Sie für die Erschießungen noch keine passende Relativierung parat haben. Die anfänglichen gaskammer in Treblinka reichten nicht aus – deshalb griff man auf die „alte Methode“ zurück.
– Wo sind die Gruben für über 700k Leichen?
– Wo ist die Asche? (Allein die Asche der Leichen wöge über 2000 Tonnen!)
Was sind schon 2000 Tonnen auf einem großen Areal? Das ist doch gar nichts.
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#30   Benedikt   23:27:34 | Montag, 10. November 2008
@ sexychrist / Hesse
Ein Kardinal lebt nicht arm, aber in Saus und Braus lebt er auch nicht. Ratzinger wohnte vor seiner Wahl zum Papst ein einer Etagenwohnung, Kardinal Kasper wohnt WIMRE im selben Haus. Wohnungen, nicht Paläste. Wenn Sie, Hesse, mit dem Managerbeispiel kommen, so handelt es sich bei den Kardinälen ohne Zweifel um die Führungsetage. Es gibt nur etwa 200 bei Millionen Kirchenbeschäftigten. Dementsprechend kann von einer zu hohen Bezahlung keine Rede sein. Ein Investmentbanker steht dafür nichtmal auf.
Ein zu hohes Salär ist also nicht feststellbar. Bleibt eine gute Bezahlung, von der niemand weiß, was der einzelne Kardinal damit macht. Die Priester(!), die ich kenne haben alle ihre Projekte, die sie unterstützen, von einigen Bischöfen weiß ich es auch. Die Kardinäle werden keine Ausnahme sein. Leute wie Ratzinger waren auf ihr Gehalt gar nicht angewiesen, schließlich verkauften sich seine Bücher auch schon vor 2005.
Man sollte wirklich nicht so tun, als würde jeder Kardinal in irgendeinem Renaissancepalast wohnen und jeden Abend Bankette geben. Für Personen in vergleichbaren Position sind das äußerst bescheidene Gehälter.
Redaktion benachrichtigen Ein flexibler Linker
#56   Benedikt   23:17:49 | Montag, 10. November 2008
@ Berens
Liebe Clarissa! Wir sollten da nicht ablenken. Von einem katastrophalen Zustand in der evangel. Kirche kann, im Unterschied zu unserer kath. Kirche keine Rede sein.
Wass für ein absurder Kommentar. Gucken Sie sich doch mal deren Austrittszahlen an, oder den Gottesdienstbesuch. Haben Sie schonmal die Zeitungsmeldungen zu den Synoden gelesen? Da wird ständig das fehlende Profil moniert.
Außerdem schließt die EKD genauso Kirchen und plant sogar die Fusion von Landeskirchen.
Ihre Realitätsverweigerung wird immer offensichtlicher.
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#44   Benedikt   23:07:44 | Montag, 10. November 2008
Pecunia non olet
Hetze gegen Lefebvristen ist ihr tägliches Brot. Doch jetzt hat eine neokonservative Webseite – die mit gezinkten Klickzahlen operiert – die Maxime des römischen Kaisers Vespasian entdeckt.
Diese Maxime ist offensichtlich auch dem Sarto-Verlag nicht fremd. Warum sonst schaltet er Werbung (=Gewinnerzielungsabsicht) bei kath.net? Mählmann wird doch wissen, wie dort über die FSSPX berichtet wird.
In einem Juli-Beitrag über die Kritik eines australischen Paters der Piusbruderschaft am Weltjugendtag von Sydney beschimpfte ‘kath.net’ den Geistlichen als „Piusbruderschafts-Vertreter“ und als „großspurig“.
Es ist also eine Beschimpfung, als Vertreter der Piusbruderschaft bezeichnet zu werden? Interessant.
Redaktion benachrichtigen Wieviel Geld besitzt der Heilige Stuhl?
#27   Benedikt   22:54:10 | Montag, 10. November 2008
@ sexychrist
Ja, und? Ist das verboten?
Redaktion benachrichtigen Sorge um die Kirchen + …
#8   Benedikt   15:02:53 | Montag, 10. November 2008
@ Berens
Es sind keine dümmlichen Sprüche, wie Du es nennst sonders es ist doch Fakt.
Wo sind denn Ihre Fakten? Ich sehe nur Behauptungen.
Redaktion benachrichtigen Wieviel Geld besitzt der Heilige Stuhl?
#3   Benedikt   14:04:30 | Montag, 10. November 2008
Bewertung
Nach Angaben von Experten sind die vom Vatikan besessenen Immobilien viel mehr wert, als in der Bilanz angegeben.
Ja mit Neubewertungen hat sich schon Mit-Bayer Theo Waigel schwergetan.
Redaktion benachrichtigen Sie spucken auf ihren Retter
#262   Benedikt   13:59:11 | Montag, 10. November 2008
Ach Carlos…
…wie war das eigentlich mit den Erschießungen in Treblinka? Haben die da mit Platzpatronen geschossen? Oder mit non-letalen Waffen vom Pentagon? Fragen über Fragen!
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#257   Benedikt   13:21:47 | Montag, 10. November 2008
@ carlosroberto
Wenn man in einen geschlossenen Raum Dieselabgase einleitet, stirbt man also nicht? Würden Sie das im Selbstversuch nachweisen? :-S
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#44   Benedikt   12:40:08 | Montag, 10. November 2008
23 Seminaristen
Es spricht ja keiner von Überholen – aber schön ist es doch. Wenn alle bleiben gibt es in einigen Jahren 23 neue Priester. Die FSSP steht doch nicht in Konkurrenz zur Kirche.
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#253   Benedikt   12:37:27 | Montag, 10. November 2008
@ Hesse
Das ist in der Tat ein Indiz.
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#6   Benedikt   12:36:08 | Montag, 10. November 2008
@ Berens
Der Pat sorgt sich um die Pflege der Kirchen. Das immer mehr verkauft, abgerissen oder umgewidmet werden müssen, scheint ihn nicht besonders zu berühren.
Können Sie eigentlich nur mit dümmlichen Unterstellungen arbeiten?
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#29   Benedikt   12:33:56 | Montag, 10. November 2008
Beides
Die Priesterehe sei aber dennoch eine „Frage der Gerechtigkeit“ gegenüber den Männern, die beides wollen: heiraten und Priester werden.
Vielleicht aber kann man auch nicht immer alles haben.
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#248   Benedikt   00:53:50 | Montag, 10. November 2008
@ Hesse
Denn ich hab jetzt mal nachgelesen über besagten Abraham Foxman. Er wurde getauft und katholisch erzogen und bevor er seinen Eltern zurückgegeben wurde, mussten diese ihr Sorgerecht vor einem Gericht einklagen… sehr nett, diese Person, die ihn selbstlos rettete, nicht wahr?
Um das beurteilen zu können müsste man schon die Gerichtsakten kennen, oder wenigstens die genaueren Umstände. Wenn etwa die „Nanny“ die Eltern gar nicht kannte (oder nicht mehr erkannte), so wäre es mehr als angemessen, den Fall gerichtlich klären zu lassen.
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#36   Benedikt   23:17:19 | Sonntag, 9. November 2008
@ Berens
Mündigen Menschen sexuelle Enthaltsamkeit zu predigen ist an Unsinnigkeit kaum noch zu überbieten und einfach nur noch lächerlich.
Begründung?
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#209   Benedikt   23:16:35 | Sonntag, 9. November 2008
@ Pan
Stellen Sie sich nicht dumm Benedikt. Ich sagte, die Zentrumspartei hat Hitler zur Macht verholfen, nicht, dass sie ihn förmlich ernannt hat.
Ah, und da bringen Sie wohl das Ermächtigungsgesetz ins Spiel? Naja, wer da zustimmte konnte später noch Bundespräsident werden…
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#17   Benedikt   23:12:30 | Sonntag, 9. November 2008
@ Seefeldt
Erstens handelt es sich beim Lehmann nicht um das Papsttum,
Ach so? Wer hat denn den Lehmann zum Kardinal ernannt? In der Renaissance konnte sich jeder Stallbursche diese „Würde“ verdienen… und für Ihren Verratsquatsch haben Sie ohnehin noch nie einen Beweis gebracht.
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#195   Benedikt   23:10:27 | Sonntag, 9. November 2008
@ Seefeldt
Sie kapieren nichtmal, worüber ich schreibe. Über die Richtigkeit oder Unrichtigkeit der Übersetzung habe ich überhaupt nichts geschrieben. Wer lesen kann…
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#160   Benedikt   23:09:27 | Sonntag, 9. November 2008
@ Seefeldt
Die Piusbruderschaft ist bekanntlich nicht aufgelöst, wovon sich jedermann überzeugen.
Sagen Sie mal, können Sie nichtmal zwischen einer formaljuristischen Auflösung und einem faktischen Weiterbestehen unterscheiden?
Die Rücknahme der Bewilligung durch den Bischof von Freiburg i.Ü. ist keine Auflösung. Das weiß auch der Vatikan, nur Forist „Benedikt“ will das in seiner starrsinnigen Tatsachenverweigerung nicht zur Kenntnis nehmen.
Leider bringen Sie keine sachdienlichen Hinweise, die das bestätigen. Auch beweisen Sie wenig Faktenwissen, worüber Sie weiterhin mit dümmlichen Verbalinjurien hinwegtäuschen wollen, was Ihnen allerdings nicht gelingt.
Erklären Sie mir doch mal eins: Wenn es keine Aufhebungsanordnung gegeben hat, wieso hat Lefebvre dann gegen eine solche Rekurs eingelegt? War der Erzbischof nicht mehr bei Sinnen, oder was?
Redaktion benachrichtigen Es führt kein Weg an der Mundkommunion vorbei
#83   Benedikt   23:02:17 | Sonntag, 9. November 2008
@Berens
Der Glaube an die Realpräsenz wird, bei der wachsenden Zahl der selbst denkenden Menschen und auch der Priester, immer mehr zu einem Problem. Auch da wird man sich irgendwann Diskussionen nicht mehr verschließen können, denn in Wirklichkeit glauben doch die allermeisten Katholiken, in dieser Sache, heute schon eher evangelisch.
Selbst Ihnen müsste klar sein, dass man den Glauben nicht nach dem Empfinden der Gläubigen beliebig verändern kann. Dann entspräche er nicht mehr der Botschaft des Evangeliums, wie es seit Anbeginn überliefert wird und würde sich selbst abschaffen. Wir würden dann keiner göttlichen Offenbarung mehr folgen, sondern einem selbstgeschaffenen Konstrukt.
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#157   Benedikt   14:35:22 | Sonntag, 9. November 2008
@ Seefeldt
Geben Sie es auf, Sie haben nichts sachdienliches zu bieten. Den Datumsirrtum nehme ich gern auf mich, er ändert an der Sache nichts.
Mamie hat die FSSPX aufgelöst, deine von Paul VI. eingesetzte Kommission hat die Aufhebung bestätigt und schließlich auch der Papst selbst, so dass ein Rekurs von Lefebvre als unzulässig abgewiesen werden musste. Damit besitzt die FSSPX keine Anerkennung mehr durch die Kirche. Dass sie weiter bestehen blieb ändert nichts daran, man kann auch aufgelöste Gruppen fortführen. Die FSSPX ist jetzt aber zivilrechtlich in bürgerlichen Vereinen organisiert.
Bei den Verhandlungen von 1988 wurde vereinbart, der FSSPX den Status einer Gesellschaft des Apostolischen Lebens zuzuweisen – allein das sagt schon, dass ein solcher Status zuvor nicht bestanden haben kann.
Solange Sie das nicht widerlegen können fallen Ihre dümmlichen Beleidigungen auf Sie zurück.
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#193   Benedikt   14:27:56 | Sonntag, 9. November 2008
@ Seefeldt
Derjenige, der hier nichts kapiert, ist dieser armselige „Benedikt“.
Denn ich schrieb heute um 15:27, daß der Heiland zwar allen das Heil angeboten hat, aber eben nicht alle das Angebot annehmen und deswegen Christus nur für viele starb (genau so lehrt es das Trid.); ähnlich schrieb ich das auch gestern um 16:18.
Und dennoch behaupten Sie fortwährend, dass Jesus nicht für alle gestorben sei, obwohl das die logische Folge aus dem auch von Ihnen Gesagten ist. Mehr muss man nicht zu Ihrer Auffassungsgabe sagen.
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#15   Benedikt   14:25:53 | Sonntag, 9. November 2008
@ Seefeldt
Kein Kardinal dürfte derart schäbig Kardinal geworden sein wie Lehmann.
Offenbar haben Sie sich noch nie mit dem Renaissancepapsttum beschäftigt.
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#200   Benedikt   14:25:00 | Sonntag, 9. November 2008
@ Pan
4. sie (die Zentrumspartei) war es, die Hitler letzten Endes an die Macht gebracht haben.
Ach, der Hindenburg gehörte der Zentrumspartei an?
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#8   Benedikt   14:20:21 | Sonntag, 9. November 2008
Ich frage mich schon…
…was eine weitere Liturgiereform nutzt, wenn sich schon jetzt keiner an die Formulare hält. Ich bezweifle auch, dass dauernde Änderungen zu einer Beruhigung dieser Situation führen.
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#84   Benedikt   23:55:28 | Freitag, 7. November 2008
Zwänge für den Pfarrer
Der Pfarrer wird noch ganz anderen ganz menschseinsbeschneidenden Zwängen ausgesetzt: Dauernd muss er für andere da sein, ihnen in der Trauer beistehen, früh aufstehen, spät ins Bett gehen, dann auch noch ständig irgendwelche Rituale durchführen…so ein SKANDAL!!!
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#11   Benedikt   23:50:58 | Freitag, 7. November 2008
Ein Kardinal für Mainz
Würde auch der Nachfolger Lehmanns zum Kardinal erhoben, dann wäre das immerhin schon der dritte nach Gang. Es ist aber eher unwahrscheinlich. Hermann Kardinal Volk wurde nach dem Konzil ausgezeichnet, also eine Ausnahmesituation (kamen ja noch andere: Hengsbach etc). Lehmann war ebenfalls eine große Ausnahme, bis zur Ernennung von Joseph Zen der einzige residierende Kardinal, der nicht Erzbischof ist.
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#190   Benedikt   23:17:38 | Freitag, 7. November 2008
@ Seefeldt
Forist „Benedikt“ braucht dazu offenbar den Ott – weil er zu eigenständigem Denken nicht fähig ist.
Bei Ihnen führt das eigenständige Denken regelmäßig zum Verbreiten von Häresien oder sachlich falschen Auffassungen zur Dogmatik. Im übrigen ist bei Dogmen das eigenständige Denken tatsächlich eingeschränkt. Wenn Sie zu einem anderen Ergebnis kommen als das Dogma sind Sie per Definition im Irrtum.
Auch hier offenbaren Sie, dass Sie den Unterschied zwischen dem „für viele“ im Kanon und der grundsätzlichen Formulierung, dass Jesus für alle gestorben ist, nicht kapieren. Und das, obwohl Ihnen von etlichen Usern erklärt wird, wie sich die Sache verhält. Sie sind halt in Ihren Denkstrukturen gefangen.
Fassen wir nochmal zusammen:
Innozenz X. verurteilte 1653 den Satz, Christus sei nur für die Prädestinierten gestorben (DH 2005), Alexander VIII. verwarf den Satz, dass Christus sich nur für die Gläubigen als Opfer dargebracht hat (DH 2305), das Konzil von Trient erklärte: „Gott Vater sandte seinen Sohn Jesus Christus zu den Menschen, damit er die Juden loskaufte und die Heiden die GErechtigkeit erlangten und alle die Annahme an Kindes statt erhielten. Diesen hat Gott als Versöhner hingestellt (…) für die Sünden der ganzen Welt.“ (DH 1522).
Sie sind wie üblich nicht im Einklang mit der Lehre der Kirche.
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#147   Benedikt   23:05:58 | Freitag, 7. November 2008
@ Seefeldt
Einmal mehr verraten sowohl clarcol als auch „Benedikt“ nicht nur ihre Ahnungslosigkeit, sondern -schlimmer noch- ihre Dummheit und -noch schlimmer- ihre Bösartigkeit.
Quasseln Sie doch keinen Unsinn daher. Nehmen Sie lieber mal Stellung zu Ihrer Behauptung, der Vatikan betrachte die FSSPX nciht als aufgelöst.
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#61   Benedikt   23:03:26 | Freitag, 7. November 2008
@ Berens
Der Pflichtzölibat ist einwandfrei nicht freiwillig, denn wer Priester werden will muß sich diesen Unsinn aufzwingen lassen oder er kann eben kein Priester werden.
Ja also wissen Sie, dass Berufe so ihre Verpflichtungen mit sich bringen ist nicht so selten. Die Ergreifung des Berufes ist dennoch freiwillig.
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#14   Benedikt   23:01:40 | Freitag, 7. November 2008
Wieskirche
Die Wieskirche ist schöner.
De gustibus non est disputandum.
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#81   Benedikt   18:01:34 | Donnerstag, 6. November 2008
@ Hesse
Ja mieten wäre toll. Dann kommen wenigstens die Kosten wieder herein.
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#141   Benedikt   17:43:28 | Donnerstag, 6. November 2008
@ Clarissa
In welche Kategorie wäre Ihre Zuschrift da nun einzuordnen? – Bitte urteilen Sie selbst!
In Kategorie vier: Der Sachverhalt interessiert mich nicht, weil ich mir selber einen gebastelt habe, der zufälligerweise meine persönliche Meinung stützt.
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#178   Benedikt   17:32:01 | Donnerstag, 6. November 2008
Seefeld
Um zu wissen was ein Dogma ist, brauche ich nicht den Ott.
Die Dogmen Ihrer Privattheologie stehen dort ohnehin nicht drin.
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#79   Benedikt   17:26:28 | Donnerstag, 6. November 2008
Neues aus Essen
Jetzt auch noch eine aufblasbare Kirche: Klick www.kath.net/detail.php?id=21269
Kostenpunkt: 30.000 Euro. Muss ja ein außerordentlich reiches Bistum sein :-S.
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#7   Benedikt   17:20:12 | Donnerstag, 6. November 2008
Dan Brown
Das ist doch ewig her. Ich habe schon vor Monaten Fotos von der Kulisse gesehen, ich glaube im Fokus.
Redaktion benachrichtigen Gebundene Hände
#42   Benedikt   17:13:21 | Donnerstag, 6. November 2008
Schuld in die Schuhe schieben?
Das muss der Kommentator nicht machen, das werden die Wähler übernehmen… Wenn die USA in den nächsten Jahren noch weiter abstürzen, dann wird man das auch dem regiereden Präsidenten vorwerfen. Wer hat behauptet, dass der Wähler in dieser Hinsicht logisch denkt? Jeder weiß, dass der Aufschwung am Arbeitsmarkt etc, den Deutschland zur Zeit erlebt in der Schröderzeit vorbereitet wurde. Dennoch macht das niemand an ihm fest. Die Lorbeeren erntet immer der gegenwärtige Regierungschef. Umgekehrt bekommt er ie Prügel.
Wie „gerecht“ das ist, juckt die Geschichte kein bißchen.
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#77   Benedikt   19:21:43 | Mittwoch, 5. November 2008
@ Berens
Wenn ich mit meiner Meinung, Papstschuld und Kondome, die ich nun schon über eine längere Zeit öffentlich in Rom und auch bei allen deutschen Bischöfen vertrete, nicht richtig wäre, hätte man sicherlich längst Schritte dagegen unternommen.
Was? Wieso das denn? Kapieren Sie nicht, dass die Welt besseres zu tun hat, als Sie über Ihre Spinnereien aufzuklären? Was glauben Sie, was in Ordinariaten tagtäglich eingeht? Sie überschätzen sich maßlos, Herr Berens. Ihre Meinung ist genauso unmaßgeblich wie meine oder die von sonst einem Schreiber hier. Die Poststelle des Bischofs hat Ihren Brief aufgemacht, reingeguckt, gedacht „wieder so ein Spinner“ und in den Papierkorb geworfen.
Das ist aber einwandfrei nicht der Fall, was doch beweist, daß ich da doch vollkommen Recht habe und kein begründeter Widerspruch möglich ist.
Lieder Herr Berens, allein in diesem Forum sind Ihnen bereits etliche Widersprüche vorgelegt worden, Sie weigern sich nur, die zur Kenntnis zu nehmen.
Ich sehe mich so jedenfalls bestätigt
Das ist bei allen Wahntätern so.
Mir liegen die unschuldigen, betroffenen, armen Menschen am Herzen.
Das ehrt Sie. Nur Ihr Weg bringt nichts. Verstehen Sie doch, dass
1) in den von AIDS am meisten heimgesuchten Gebieten kaum Katholiken leben
2) die Verweigerung von Kondomen an aller letzter Stelle etwas mit der Kirche zu tun hat
3) niemand in Fragen des Kondomverbots ein 100%iger Katholik ist während er im gleichen Augenblick die Lehre von der Enthaltsamkeit über Bord wirft.
Redaktion benachrichtigen Noch viel verrücktere Dinge
#2   Benedikt   18:51:11 | Mittwoch, 5. November 2008
Papst Dawkins
Dawkins wäre es lieber gewesen, wenn man seine Formulierung, daß es „beinahe gewiß“ keinen Gott gebe, genommen hätte.
Dann wird’s aber doch mal Zeit, der Autorität Nachdruck zu verleihen.
:-D
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#127   Benedikt   18:12:59 | Mittwoch, 5. November 2008
@ Seefeldt
Ach nee – und dann gesteht der Vatikan 1988 der Piusbruderschaft einen Bischof zu?
Anscheinend sieht der Vatikan das mit der angeblichen Auflösung ganz anders als Forist „Benedikt“.
Seefeldt trägt wieder mal seine Ahnungslosigkeit zu Schau. Die Tatsache, dass der Vatikan der FSSPX einen Bischof zugestehen wollte sagt leider gar nichts zur Auflösung der FSSPX 1974 aus. Wenn Seefeldt das damalige Protokoll kennen würde, dann wüsste er, dass es nicht nur die Weihe eines Bischofs vorsah, sondern auch die Wiedererhebung der FSSPX zu einer Gesellschaft apostolischen Lebens.
Die FSSPX wurde 1974 aufgelöst, eine Rekurs von Lefebvre hiergegen wurde abgewiesen, weil die entsprechende Entscheidung der Kardinalskommission von Papst Paul VI. bestätigt worden war und solche Rechtsakte des Papstes unanfechtbar sind. Da das Dokument von 5. Mai 1988 wegen den unerlaubten Bischofsweihen hinfällig ist, besitzt die FSSPX weiterhin keine kanonische Anerkennung durch die Kirche.
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#71   Benedikt   17:57:33 | Mittwoch, 5. November 2008
@ josberens
Einmal mehr sind Sie nicht in der Lage, auf Kritik zu antworten. Stattdessen kommen Sie mit ollen Kamellen, die längst widerlegt sind und niemanden mehr kratzen.
Wollen Sie nicht antworten, oder sind Sie intellektuell dazu nicht in der Lage? Oder wollen Sie Ihre Traumwelt nicht gefährden?
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#56   Benedikt   17:54:45 | Mittwoch, 5. November 2008
@ ordo62
vielleicht…könnte man das ganze Modernistenpack an diesen Stricken…
Wobei Modernisten immer noch ein ganzes Stück besser sind als Leute mit pathologischen Mordphantasien, gell ordo62?
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#69   Benedikt   15:57:06 | Mittwoch, 5. November 2008
Was hat denn jetzt
Donum vitae mit dem Thema zu tun? Bleiben Sie mal beim Thema, gehen Sie auf die Beiträgen und Fragen der anderen ein!
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#66   Benedikt   15:51:21 | Mittwoch, 5. November 2008
@ josberens
Nochmals zu dem doch eigentlich sehr ermunternden Bericht, daß die Pfarrer und Klosterleute
Wenn Ihnen dergleichen neu war, so beweist das einmal mehr Ihre Ahnungslosigkeit.
Ob die schlimmen Fälle dann alle versteckt werden müssen?
Sie verstehen nicht, dass Ihre Verurteilung des Papstes auf völlig falschen Voraussetzungen beruht. In Wirklichkeit bestehen sie nicht, weswegen der Papst die von Ihnen angesprochenen Probleme auch nicht haben wird.
nicht selten sogar sehr unfaire Kritik,
Wenn Sie unfair ist, dann stellen Sie sich ihr doch!
Also streiten wir froh und fröhlich gemeinsam weiter für eine bessere und glaubwürdigere kath. Kirche.
Dazu sind Sie ausweislich Ihrer von mir unten aufgeführten Widersprüche nicht in der Lage. Sie argumentieren mal so mal so – das Gegenteil von glaubwürdig!
Meine Kritik ist zwar hart
Reden Sie sich doch nichts ein, Sie versinken ja in Ihrem Wahnbild. Ihre Kritik ist nicht „hart“, sondern schlichtweg unbegründet, da auf falschen Annahmen basierend, wie Ihnen widerholt nachgewiesen wurde. Jedes Mal haen Sie sich einer Diskussion entzogen, um dem Gegenüber nicht Recht geben zu müssen. Damit fliehen Sie jedoch nur vor der Realität und flüchten sich dabei in eine Traumwelt, in der Sie sich zum eigenen Trost permanent und autosuggestiv einreden (müssen), wie „großartig“ Ihre Mission ist. Sie sind ein armer Kerl.
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#17   Benedikt   15:42:12 | Mittwoch, 5. November 2008
Kosten
Die Frage nach den Kosten ist tatsächlich nicht uninteressant. Alutruss ist ganz schön teuer.
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#25   Benedikt   14:28:24 | Mittwoch, 5. November 2008
@ Ultramontanus
Keine Ahnung, wie Sie darauf kommen. Die Ordnung bedingt keine vollkommene Verfügungsmacht über die Sakramente. Sie endet auch immer dort, wo dogmatische Fragen einer Regelung entgegenstehen. Nur ist das eben vorliegend nicht der Fall.
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#3   Benedikt   14:24:15 | Mittwoch, 5. November 2008
Nur noch…
…peinlich, das Ganze.
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#23   Benedikt   14:10:00 | Mittwoch, 5. November 2008
@ Ultramontanus
Also kann die Autorität beliebig ändern?
Zumindest ist ihr Recht, die Liturgie zu ordnen, unbestritten. Von eine beliebigen Änderung kann auch nicht gesprochen werden. Auch ergibt sich aus der „Ordnung der Liturgie“ eine Verantwortung, eine solche Ordnung zu gewährleisten. Dauernder Veränderungen würden sich also verbieten, denn diese Schaffen keine Ordnung, da Ordnung auf eine gewisse Stabilität und Dauer angewiesen ist. Unter diesem Gesichtspunkt sind auch die neueren Überlegungen zum Zeitpunkt des Friedensgrußes etc abzulehnen.
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#112   Benedikt   13:50:42 | Mittwoch, 5. November 2008
@ Seefeldt
Aus Sicht Lefebvres handelte es sich angesichts seines damaligen Alters, seiner angegriffenen Gesundheit und der Sorge um das Weiterbestehen der Priesterbruderschaft durchaus um eine Notlage.
Diese Priesterbruderschaft war seit 1974 aufgelöst. Die „Notlage“ Lefebvres hat also in der Aufrechterhaltung einer kanonisch inexistenten Bruderschaft bestanden. Es dürfte ihm klar gewesen sein, das so eine Notlage nicht entstehen kann. Die Aufrechterhaltung einer aufgehobenen Bruderschaft liegt nicht im rechtlichen Interesse der Kirche, die ja eben diese Aufhebung beschlossen hat.
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#16   Benedikt   13:38:38 | Mittwoch, 5. November 2008
@ Ultramontanus
Die Absicht ist aber meines Wissens was anderes und nützt nichts, wenn die Form fehlt.
Ich habe mich nicht nur auf die Absicht bezogen. Der Form ist bereits Genüge getan, wenn die im Messbuch approbierte Form verwendet wird.
Wenn die Form aber einmal als verbindlich festgelegt wurde (nicht nur als „Vorschrift“, die einfach geändert werden kann) dann bedeutet das logischwerweise, dass diese Worte tatsächlich so wichtig sind.
Zwischen der Verbindlichkeit der Festlegung in einem Missale im 7. Jahrhundert und einem im 20. Jahrhundert besteht kein Unterschied.
Ich verweise darauf, dass derartige Änderungen bei den Sakramenten nicht ungewöhnlich sind. Als Beispiel sei auf das Weihesakrament verwiesen.
Sonst wäre die Festlegung ja völlig sinnlos. Und es gibt da wohl einen uralten kath. Grundsatz, dass eine sichere Form nie von einer unsicheren ersetzt werden darf, was dem Traditionsprinzip entspricht. Aber nicht mehr mein Problem, wollte es nur mal gesagt haben.
Wieso sollte die neue Form (wenn es denn eine neue ist) „unsicher“ sein? Wo ist das denn definiert?
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#143   Benedikt   13:08:26 | Mittwoch, 5. November 2008
@ Berens
Kann man sich denn nicht vorstellen, wenn man das Bild der schwangeren Priesterin so sieht, daß sogar Jesus Freude und Gefallen an ihrem priesterlichen Dienst haben dürfte?
Haben Sie nicht unlängst noch behauptet, Christus habe gar kein Priestertum gewollt?
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#61   Benedikt   13:03:45 | Mittwoch, 5. November 2008
@ Berens
die in diesem konservativen Forum von manchen geäußerte,(…)bestätigt mich nur in meiner Meinung, da doch wunde Punkte zu treffen
Ihre Kritik spricht keine wunden Punkte an, sondern wird zurückgewiesen, weil sie obj. falsch ist. Würde sie wunde Punkte ansprechen, so würde man die von Ihnen kritisierten Punkte als legitim verteidigen, bei der Kritik an Ihren Beiträgen wird aber regelmäßig bestritten, dass die Punkte überhaupt so bestehen, wie Sie das darstellen.
Zudem ist Ihre Kritik höchst widersprüchlich.
Sie fordern eine Rückbesinnung auf das Evangelium, streichen aber kraft eigener Arroganz Stellen heraus, die Ihrer Meinung nach später hinzugefügt wurden.
Sie kritisieren den Ablass und loben Luthers Thesen, obwohl diese Thesen sich für die Wahrheit des Ablasses aussprechen.
Sie erklären, dass eine angebliche Priesterin für Sie eine geweihte Priesterin ist, obwohl Sie sich an anderer Stelle andeuten, dass es für Sie gar kein Priestertum gibt, weil Jesus das nicht gewollt hat.
Sie bezeichnen sich als Katholiken, lehnen aber praktische jede kirchl. Lehre ab, die Sakramentenlehre, die Ekklesiologie usw. Ihre Ablehnung der Gottheit Jesu führt dazu, dass Sie im Prinzip nicht mal „Christ“ sind.
Die Frage ist, warum Sie einer Kirche angehören wollen, deren Lehren Sie gar nicht teilen. An einer Stelle sagen Sie richtig, dass die Kirche „kein Verein“ sei. Dann müssten Sie eigentlich wissen, dass sie ihre Lehre nie nach Ihrem Gusto ausrichten wird.
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#11   Benedikt   12:50:44 | Mittwoch, 5. November 2008
Obsolete Frage
Wird der Papst, wenn er in Landessprache zelebriert, das „Pro Multis“ korrekt übersetzen?
Die Frage ist doch längst beantwortet: Der Papst hat immer die Version verwendet, die sich im entsprechenden Missale befand. In Deutschland 2006, in den USA, in Sydney…
@ Ultramontanus
Im alten römischen Messbuch gibt es nämlich eine Einleitung, wo die Konsekrationsworte genannt werden und gesagt wird, dass nur diese die Form des Sakraments darstellen. Selbst wer auch nur die kleinste Änderung vornehme, sündige schwerstens.
Damit ist wohl kaum die oberste Autorität mit einbezogen, der die Ordnung der Liturgie obliegt.
Und wer ein bisschen was über die Sakramentenlehre weiß, dem ist klar, dass zum gültigen Zustandekommen eines Sakraments die Einhaltung von Materie und Form notwendig sind.
Die Form wird ebenfalls von der obersten kirchlichen Autorität festgelegt. Das ganze höchstens ungültig, wenn Paul VI. nicht Papst war. Allerdings ist auch das eher fraglich. Die liturgische Fassung ist immer wörtlich von dem abgewichen, was in der Bibel steht („die vielen“). Auf das „wofür“ kann es daher kaum ankommmen, wenn die Absicht vorliegt, Wein und Brot zu wandeln und dies auch ausgedrückt wird.
Redaktion benachrichtigen „Wir trinken das heilige Blut aus denselben Kelchen“
#110   Benedikt   16:40:05 | Dienstag, 4. November 2008
@ Berens
Ist Dir nicht bekannt, das der Passus vom binden und lösen, offenbar überhaupt nicht von Jesus stammt, sondern später, vielleicht in guter Absicht, angefügt worden ist.
Wo ist denn der Beweis? Und haben Sie nicht behauptet, man sollte sich mehr aufs Evangelium berufen? Gilt das jetzt nur für die Teile des Evangeliums die Ihre Anerkennung besitzen?
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#34   Benedikt   16:25:14 | Dienstag, 4. November 2008
Mit diesem Beitrag
Mit dem Kondomverbot betreibt die RKK Völkermord.
betreibt Martin Bieger Realitätsverweigerung.
Redaktion benachrichtigen Ein schwangerer katholischer Priester
#74   Benedikt   16:20:15 | Dienstag, 4. November 2008
Taufe in beiden Kirchen
Sind die Weihekandidaten in dieser Demonination auch von Theologiestudium dispensiert?
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#41   Benedikt   18:40:20 | Montag, 3. November 2008
Werter Ottaviani,
magst du Benedikt nicht erklären wie die FSSPX ein solches Angebot ablehnen wird wie du es mir nachmittags am telefon erläutert hast
…die Frage ist doch nicht das wie, sondern das ob, oder? Oder ist die Entscheidung bereits gefallen?
Redaktion benachrichtigen „Wir trinken das heilige Blut aus denselben Kelchen“
#96   Benedikt   17:44:09 | Montag, 3. November 2008
@ Berens
Fakt ist, daß Ablässe eine rein menschliche Erfindung sind, die nicht das Geringste mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat.
Falsch. Fakt ist, dass Sie vom Ablasswesen nichts verstehen.
Ablässe sind ganz allein der Versuch, da unberechtigter und unsinniger Weise Gott etwas unter zu schieben und das Ganze beweist zudem eindeutig mangelnden Respekt vor der Größe Gottes.
„Was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein…“ – Die Kompetenz leitet sich von Jesus ab, was wohl auch die Erlaubnis mit einschließt.
Eigentlich sollte man es amtskirchlich doch nicht mehr wagen, das Wort Ablaß in den Mund zu nehmen nachdem, was man den gläubigen Katholiken da schon alles an Volksverdummung zugemutet hat.
Ihr Unglaube ist relativ bedeutungslos für die Akte der Kirche. JMX behauptet zB, Glaube sei generell Volksverdummung. Wollen Sie sich dem auch anschließen? Ach ich vergaß, Sie beantworten ja keine unangenehmen Fragen.
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#27   Benedikt   17:32:50 | Montag, 3. November 2008
Etwas Schrecklicheres…
…könnte der FSSPX wohl gar nicht passieren. Keine Ausreden mehr (obwohl A. Bischof schon wieder neue vorbereitet), keine Schuldzuweisungen. Endlich müsste die FSSPX mal beweisen, wie ernst es ihr mit eine Versöhnung wirklich ist.
Redaktion benachrichtigen Weihbischof hat keinen Ablaß nötig
#43   Benedikt   22:10:31 | Freitag, 31. Oktober 2008
@ Berens
Sie verwechseln Ablass mit Ablasshandel, weil Sie mal wieder keinen blassen Schimmer haben.
Luther war sicherlich ein Gesandter Gottes
Dann sieht es aber schlecht für Sie aus:
„Wer gegen die Wahrheit des apostolischen Ablasses spricht, der sei verworfen und verflucht.“ (Luther, These 71)
Redaktion benachrichtigen Wer hat in der Kirche das Sagen? + …
#28   Benedikt   12:03:44 | Freitag, 31. Oktober 2008
Ich bezweifle…
…dass sich jemals jemand in Trier auch nur mit Herrn Berens auseinandergesetzt hat. Derart unsubstantiiertes und falsches Gezeter sortiert man üblicherweise in Ablage P ein. Schließlich hat man da noch besseres zu tun.
Redaktion benachrichtigen In eine Krise gestürzt
#13   Benedikt   11:19:23 | Freitag, 31. Oktober 2008
Wieder mal…
…eine Nachricht ohne jeden Bezug zu Religion oder Kirche.
Redaktion benachrichtigen Wer hat in der Kirche das Sagen? + …
#19   Benedikt   11:17:49 | Freitag, 31. Oktober 2008
Berens
Die Menschen denken immer mehr selbst und erkennen so auch immer mehr Ungereimtheiten, die einfach nicht mehr glaubhaft zu vertreten sind.
Wann fangen Sie damit an?
Redaktion benachrichtigen Wer hat in der Kirche das Sagen? + …
#12   Benedikt   10:41:59 | Freitag, 31. Oktober 2008
@ für die Kirche
Dem schließe ich mich an!
Gleichzeitig gebe ich meiner Verwunderung darüber Ausdruck, dass der User „Antipacelli“ nur zeitlich gesperrt wurde. Obwohl…wenn ich mir’s recht überlege wundert’s mich eigentlich nicht.
Redaktion benachrichtigen Tanz der Vampire
#75   Benedikt   10:38:39 | Freitag, 31. Oktober 2008
Abfinden
Wir müssen uns aber auch damit abfinden, daß es da eine gesetzliche Regelung in unserem Land gibt
Wir müssen uns mit gar nichts abfinden. Hätte sich der Mensch immer mit allem abgefunden, dann säße er heute noch in der Höhle.
Redaktion benachrichtigen Länger im Amt?
#20   Benedikt   18:53:47 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
Bergauf
Seit dem Beginn des Pontifikats von Benedikt XVI. geht es stetig bergauf!
Redaktion benachrichtigen Papst im Heiligen Land? + …
#35   Benedikt   17:42:49 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
@ Berens
Ich überlasse das den mündigen Lesern.
Die haben ihr Urteil längst gefällt. Allerdings werden Sie Ihr Trugbild damit vermutlich nicht zerstören wollen.
Redaktion benachrichtigen Länger im Amt?
#14   Benedikt   17:41:16 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
@ Freinsberg
Begründen Sie Ihr Urteil auch?
@ Artikel
Seit dem Amtsantritt von Benedikt XVI. hat sich die Qualität der neuernannten Bischöfe in keiner Weise verbessert.
„Verbesserungen“ im Sinne dieser Redaktion werden hoffentlich nie eintreten.
Redaktion benachrichtigen Der sturste Konservative aller Zeiten?
#40   Benedikt   15:08:26 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
@ Berens
Eigentlich widersprichst Du Dich doch selbst. Wenn meine Beiträge so unsinnig wären, wie Du meinst, brauchtest Du Dich doch nicht darüber aufzuregen.
Ich rege mich gar nicht darüber auf. Ich widerspreche, damit das was Sie sagen nicht unkommentiert so stehen bleibt. Ich würde gerne auch mit Ihnen diskutieren, nur weigern Sie sich ja, auf Gegenargumente einzugehen.
Beantworten Sie doch zB mal die Frage, was Benedikt XVI. angesichts dieses Artikels von Johannes XXIII. lernen könnte. Sie haben ja behauptet, dass er dies könne. Oder haben Sie das auch wieder nur dahererzählt?
Redaktion benachrichtigen Papst im Heiligen Land? + …
#32   Benedikt   15:05:56 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
@ Berens
Das ich mit meinen hinweisen auf amtskirchliche Unstimmigkeiten Recht habe, könnte man mir doch nicht eindeutiger und besser beweisen als es immer wieder, mit den unsachlichen, zum Teil flegelhaften Reaktionen und sogar Beleidigungsversuchen auf meine Beiträge geschieht.
Man hat da offenbar nichts Anderes zu bieten und entgegen zu halten.
Sie sind ein Komiker. Die ernstgemeinte Beschäftigung mit Ihren Beiträgen findet zu hauf statt, Sie wollen und können sich lediglich nicht damit auseinandersetzen, weil Sie argumentativ nichts zu bieten haben.
Redaktion benachrichtigen Mundkommunion – ein allgemeines Prinzip?
#63   Benedikt   15:03:56 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
@ Clarissa
Wie könnte ich es wagen, Ihnen zu widersprechen… :-)
Redaktion benachrichtigen Ein spezielles Geschenk – für Theologen mit Schreibverbot
#18   Benedikt   14:59:18 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
@ Berens
Johannes der XXIII war ein wirklich großer Papst, der aus der Kirchengeschichte nicht mehr weg zu denken ist. Er war ein Paspt, der Visionen hatte.
So? Welche denn? Und wieso hat er die dem Konzil nicht mitgeteilt? Ihr Johannes-Bild ist rein legendarisch.
Redaktion benachrichtigen Mundkommunion – ein allgemeines Prinzip?
#51   Benedikt   01:32:27 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
@ HBR
Verboten ist diese Zelebrationsrichtung nicht. Aber was soll das? „Zum Herrn hin“ wird so nicht zelebriert. Die Wandlung vollzieht sich auf dem Altar. Es koppelt höchstens den Priester von der Gemeinde ab. Daher ist es mir doch etwas suspekt, wenn ein Priester vom Volk weg zelebriert. Es ist einfach überkommen.
Mit diesem Beitrag beweisen Sie, dass Sie sich mit der Orientierungfrage in der Liturgie nicht hinreichend beschäftigt haben. Lesen Sie halt wenigstens mal von Ratzinger „Der Geist der Liturgie“, dann haben Sie einen Überblick über die Idee des „versus Domini“.
Redaktion benachrichtigen Papst im Heiligen Land? + …
#30   Benedikt   22:36:19 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
@ Berens
ich versuche auf derartige Ungereimtheiten hinzuweisen
Die Ungereimtheiten ergeben sich aus Ihren Wissensmängeln und Ihrer Weigerung, diese zu beheben. Würden Sie sich ehrlich um Verständnis bemühen, dann würden sich viele Ungereimtheiten in Luft auflösen.
Redaktion benachrichtigen Mundkommunion – ein allgemeines Prinzip?
#30   Benedikt   22:34:02 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
@ HBR
Die Rückschritte in der Kirche (Zelebration mit dem Rücken zur Gemeinde, die widerliche Mundkommunion und überflüssiger Goldkrempel) sind besorgniserregend. Ich hoffe, dass dies nicht auf die Kirche im allgemeinen überschwappt.
Ich freue mich auf den Tag, an dem Sie Ihre Parolen mal ein wenig mit Substanz untermauern. Insbesondere würden mich die Sorgen interessieren, die Sie diesbezüglich hegen.
Redaktion benachrichtigen Papst im Heiligen Land? + …
#19   Benedikt   13:40:13 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
@ Berens
Wie kann aber Jemand, der zwei herrliche, kostbare Paläste für sich beansprucht, andere Menschen glaubhaft zum Teilen animieren
Wieso „beansprucht“? Die gehören zum Häuserbestand des Vatikans. Wollen Sie jetzt als nächstes darüber meckern, dass der Papst die vier Patriarchalbasiliken „beansprucht“? Und wieso sollte dieser jemand andere Menschen nicht glaubhaft zum Teilen animieren können?
Redaktion benachrichtigen Ein Bischof der neuen Generation
#25   Benedikt   13:28:26 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
@ HBR
Der beste Hinweis ist die Zelebration der überkommenen tridentinischen Messe.
Und warum sollte das „ewig-gestrig“ sein? Es scheint vielmehr eine neue Überzeugung des Bischofs zum Ausdruck zu kommen.
Und das Ornat, welches der Bischof getragen hat. Das zeugt doch von vorkonziliaren Bestrebungen.
Ich kann an dem Ornat nichts erkennen, was „vorkonziliar“ sein sollte. Insbesondere die Cappa magna ist im nachkonziliaren Zeremoniale als Privileg der Ortsbischöfe vorgesehen.
Redaktion benachrichtigen Der sturste Konservative aller Zeiten?
#38   Benedikt   13:23:19 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
@ joberens
Auch, wenn ich Euch auch noch so unbequem bin, und auf die Nerven gehe, werdet ihr mich nicht los werden.
Sie sind nicht unbequem. Dazu ist das, was Sie erzählen vil zu bedeutungslos.
Es geht mir um unsere und meine kath. Kirche der Menschen, die zu allem Ja sagen und amen sagen nicht viel helfen können sondern da dürften echte Kritiker schon eher von ziemlicher Wichtigkeit sein.
Sie sind kein echter Kritiker. Ihre Kritiken können von jedem Schulkind widerlegt werden, Sie können sie weder begründen noch verteidigen, darüberhinaus ist Ihnen analytisches Denken offenbar fremd und Kenntnisnahme von Fakten ein Greuel. Ihre Kritik ist also Windhauch.
Einer der größten Päpste des letzen Jahrhunderts dürfte Papst Johannes XIII gewesen sein und daß wird man ihm auch nicht glaubhaft absprechen können.
Richtig, richtig…
Benedetto könnte jedenfalls sehr viel von diesem großen und überragenden, weitsichtigen Kirchenmann lernen.
Was denn zum Beispiel?
Redaktion benachrichtigen Papst im Heiligen Land? + …
#16   Benedikt   13:18:21 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Ich wüsste nicht,
was der Häuserbestand des Vatikans mit einer Sozialenzyklika zu tun hätte. Ich bezweifle auch, dass die Sozialenzyklika den Besitz von Häusern untersagt.
Redaktion benachrichtigen Darüber wurde dem Heiligen Vater berichtet
#12   Benedikt   13:15:02 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
@ HBR
Langsam zeigt sich dass das Motu Proprio ein Fehler gewesen ist.
So? Wo denn?
Es hätte völlig gereicht, die veraltete Messe lediglich als Einzelindulte zu gestatten
Die Vergangenheit hat gezeigt, dass dies eben gerade nicht ausreicht.
Redaktion benachrichtigen Das ist kompletter Schwachsinn
#15   Benedikt   13:09:51 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Ekelhaft
Sollten die Aussagen von Furedi so stimmen, wie sie hier zitiert werden, dann sind sie einfach nur ekelhaft :-!.
Redaktion benachrichtigen Ungeprüfte Ideologien mittelmäßiger Professoren
#26   Benedikt   16:52:37 | Dienstag, 28. Oktober 2008
@ joberens
Heilsam wäre es für unsere kath. Kirchenführung, wenn man sich auch wieder mehr an der Bibel und dem Evangelium orientieren würde,
Sie erklären doch selber Bibelstellen, die Ihnen nicht passen zu späteren Einfügungen.
Redaktion benachrichtigen Blühende Religion
#46   Benedikt   20:29:29 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Keine Frage
Eine wunderschön gestaltetes Gebäude ist das. Würde eine Gemeinde so etwas bauen, würde sich das Feuilleton über eine Renaissance des Kitsch auslassen. Dabei ist es keiner.
Redaktion benachrichtigen Ein Bischof der neuen Generation
#11   Benedikt   22:54:02 | Samstag, 25. Oktober 2008
@ HBR
Wo orten Sie denn da „ewig-gestrige“ Bestrebungen?
Redaktion benachrichtigen Ein Bischof der neuen Generation
#1   Benedikt   18:08:06 | Samstag, 25. Oktober 2008
September
Ist ja mal wieder brandaktuell. Und die Bischof trug Ornat, als er eingeholt wurde wow…sowas kann jeder in Mainz dreimal im Jahr sehen. Ist der Lehmann jetzt auch einer von der neuen Generation? o.O
Redaktion benachrichtigen Weg ins 21. Jahrhundert? + …
#18   Benedikt   14:23:09 | Samstag, 25. Oktober 2008
@ Bischof
Die Kirche hat im 19. Jh. geblüht
1803? 1815? Kulturkampf?
Redaktion benachrichtigen Nonnen! Um Himmels willen
#54   Benedikt   01:34:00 | Samstag, 25. Oktober 2008
@ JMX
Aber schön, daß du zugestehst, daß selbst Religionen quasi-evolutionären Prozessen unterliegen.
Nee nee, hier geht es um die Einschätzung der Geschichte!
Am Ende ist entscheidend was man „ist“ oder tut, nicht was man „denkt“ was man „ist“ oder tut. Ich kann mich Atheist nennen, aber wenn ich an die Vorsehung glaube, bin ich keiner mehr. Entscheidend ist nicht das Label, sondern die Eigenschaft.
Am Ende ist entscheidend was man „ist“ oder tut, nicht was man „denkt“ was man „ist“ oder tut. Ich kann mich Christ nennen, aber wenn ich Gewalt verübe, handele ich nicht danach. Entscheidend ist nicht das Label, sondern die Eigenschaft.
Außerdem bestreitet niemand, dass eine Religion Entwicklungsprozesse durchläuft.
Redaktion benachrichtigen Nonnen! Um Himmels willen
#52   Benedikt   01:11:46 | Samstag, 25. Oktober 2008
@ JMX
ist entscheidend was man „ist“ oder tut, nicht was man „denkt“ was man „ist“ oder tut. Ich kann mich Atheist nennen, aber wenn ich an die Vorsehung glaube, bin ich keiner mehr. Entscheidend ist nicht das Label, sondern die Eigenschaft.
Wen das so ist sind wir im Fall Christentum und Gewalt schon einen entscheidenden Schritt nach vorne gekommen.
Redaktion benachrichtigen Nonnen! Um Himmels willen
#50   Benedikt   00:52:16 | Samstag, 25. Oktober 2008
@ JMX
Glauben sie wirklich, ein totalitärer Staat würde (Selbst)Zweifel an seiner Führung und Politik zulassen? Rufen sie sich doch mal die Merkmale totalitärer Staaten in Erinnerung.
Zweifel an seiner Führung nicht. Aber auch das setzt nicht voraus, dasss die Führer von ihren Zielen zu 100% überzeugt sind. Es reicht vielmehr, dass sie nach außen diesen Eindruck erwecken. Die „Wahrheit“ würde in einem solchen System also nicht absolut gelten. Und an Regimen wie der SED hat man ja gesehen, wie da Ideologie und Wirklichkeit auseinanderdriften.
Hobbes war kein Atheist, sondern bestenfalls Deist, weiter „schafften“ oder „wagten“ die meisten damals nicht zu gehen. Ich kann das natürlich ad hoc nicht verifizieren, ebenso wie ihr Hexenbeispiel. Aber er konnte logisch kein Atheist sein, wenn er dieser Meinung war.
Ja sagen Sie. Was aber, wenn Hobbes von seinem Atheismus überzeugt war? Mehr braucht es doch nicht. Auch ein atheistisches Regime müsste nicht wirklich atheistisch sein, es würde reichen, wenn es sich selbst für atheistisch halten würde.
Für die Ausübung einer totalitären Herrschaft reicht der Wille, den anderen nach eigenem Gusto lenken zu können. Und je länger ich Stellungnahmen von Atheisten lese, desto dankbare bin ich für Art. 4. Denn von deren Wohlwollen will ich nicht abhängig sein und vor dieser Art der selbstproklamierten Rationalität kann einem höchstens Angst und Bange werden.
Redaktion benachrichtigen Nonnen! Um Himmels willen
#47   Benedikt   00:05:53 | Samstag, 25. Oktober 2008
@ JMX
Ja. Ich kenne mit damit nicht so gut aus, wie ich gerne möchte, aber auch dort gab es das.
Die Frage ist dann doch, was eine so unscharfe Defintion überhaupt noch soll.
Da irren sie. Ich bin nicht dogmatisch. Ich bin mir bewußt, daß ich irren kann, obwohl das schon etwas unwahrscheinlicher ist. Ich weiß, z.B. wie die Beweise aussehen müßten, die mich umstimmen würden. Nur scheint(!) es sie nicht zu geben.
Sorry, aber wo steht denn geschrieben, dass ein totalitäres System auf einer immanenten Unfehlbarkeit bzw Irrtumslosigkeit aufbaut? Das Entscheidende ist der Wille zur Beherrschung und Lenkung der Masse in eine gewisse Richtung.
Mit einem rational geprägten, (selbst)kritischen Weltbild, kann man schwerlich and Vorsehung, Antisemitismus, etc. glauben, weil diese eben nicht rational begründbar sind.
Ein solches Weltbild kann jeder Religiöse mühelos aufbauen. Dagegen schützt ein atheistisches Weltbild keineswegs vor Irrationalismus. Nehmen Sie zB Thomas Hobbes, der meinte, dass Hexen „zurecht bestraft“ werden würden.
Redaktion benachrichtigen Nonnen! Um Himmels willen
#42   Benedikt   23:41:49 | Freitag, 24. Oktober 2008
@ JMX
Auf die Weise mach ich aus der Französischen Revolution auch noch mühelos das Hervorbrechen einer neuen Religion. Kult des Höchsten Wesens, Diktatur, Revolutionsgericht und zumindest eine irrationale Anwendung von Lehrsätzen – alles beisammen.
Der Atheismus religiöser Prägung, wie er offensichtlich auch von Ihnen vertreten wird, hat auch totalitäre Züge. Da nutzt es auch nichts, wenn Sie diesen Zügen möglicherweise nicht anhängen. Es mussten ja auch nicht alle Nazis Antisemiten sein. Wenn sich irgendwo die Möglichkeit zur Machtausübung findet, dann wird es auch jemanden geben, der das ausnutzt. Auch wenn er angeblich rationaler Atheist ist.
Redaktion benachrichtigen Nonnen! Um Himmels willen
#40   Benedikt   23:14:58 | Freitag, 24. Oktober 2008
@ JMX
Ich nehme mal an, wir sind jetzt, dank Godwin’s Law, bei Hitler und Stalin gelandet. Ihre Regime waren POLITISCHE Religionen. Hitler z.B. glaubte an die Vorsehung, was kein Atheist jemals könnte.
Ach so, jetzt verstehe ich. Der Religionsbegriff wird einfach so weit ausgedehnt, bis die Behauptung passt. Damit kann man dann natürlich alles „beweisen“. Keine weiteren Fragen.
Redaktion benachrichtigen Nonnen! Um Himmels willen
#36   Benedikt   22:57:51 | Freitag, 24. Oktober 2008
@ JMX
Kein Atheist behauptet, daß er NUR bei Religiösen vorkommt, sondern VOR ALLEM. Kleiner, aber feiner Unterschied.
Die Geschichte der Regime, die mehr auf Religionsferne gesetzt haben vermag diese Behauptung allerdings nicht zu stützen. Auch die von Ihnen bejubelte Zurückdrängung der Religion nach der Aufklärung hat umgehend zu einer Unterdrückung der Religion geführt. Das ist kein anderes Muster als zu Zeiten der Dominanz des Christentums.
Redaktion benachrichtigen Besser vor der eigenen Türe + …
#33   Benedikt   22:42:51 | Freitag, 24. Oktober 2008
@ juergen
Das habe ich nun auch schon zu genüge versucht zu erklären, aber Seefeld will es nicht verstehen.
Och, das hat schon ein gefühltes Dutzend anderer User vergeblich versucht.
Redaktion benachrichtigen Fulminanter Bischof
#67   Benedikt   22:38:06 | Freitag, 24. Oktober 2008
@ Berens
Ich schreibe ja nun wirklich klar und deutlich und wer das nicht versteht, dem ist auch wirklich mehr nicht zu helfen. Jedes Kind in dritten Schuljahr kann das doch verstehen.
Was ich schreibe sind zudem auch Fakten, die nicht zu widerlegen und zu leugnen sind. Vielleicht ereifern sich Einige gerade desswegen, weil man mir einfach nichts stichhaltiges entgegen zu setzten hat.
Daher werde ich meine Thesen, auch wenn man sich noch so darüber aufregt immer und immer wieder bringen müssen, bis auch der letzte hier zur Einsicht kommt.
:-D
Guter Mann, ich geb Ihnen mal einen guten Rat: Wenn Sie Leute überzeugen wollen, dann müssen Sie deren Argumente entkräften. Das machen Sie aber nie.
Das läuft so:
Sie stellen eine Behauptung auf.
User X. stellt eine begründete Gegenbehauptung auf (oftmals weist er nach, dass Ihre behaupteten Fakten gar keine Fakten sind).
Wenn Sie jetzt User X. überzeugen wollen, dann müssen Sie seine Gegenbehauptung entkräften. Das machen Sie aber nie, Sie wiederholen einfach nochmal den Ausgangstext, dem User X aber gerade widersprochen hat.
Sie werden daher auch in 1000 Jahren noch niemanden überzeugt haben. Außer apodiktischen Formulierungen und angeblichen Fakten, die sich aber offenbar immer nur Ihnen erschließen haben Sie leider nichts zu bieten.
Redaktion benachrichtigen Nonnen! Um Himmels willen
#32   Benedikt   22:28:26 | Freitag, 24. Oktober 2008
@ Sexychrist
Ich verstehe nicht den Radikalismus und die Doppelzüngigkeit vieler Atheisten. Auf der einen Seite verlangen sie die Meinungsfreiheit, auf der anderen Seite kämpfen sie dagegen, dass Menschen glauben, was sie möchten.
Da kommt ein menschlicher Ungeist zum Tragen. Die Atheisten behaupten, er sei religiöser Natur und nur in Religionen anzutreffen. In Wirklichkeit aber, die Historie zeigt es, gibt es ihn immer und überall.
@ JMX
Durch Zuneigung, Gesten, Worte, Küsse, Sex, gemeinsames Durchstehen von Krisen etc. – wie Menschen das nunmal machen. Das kann man Beweise nennen. Wenn ich meine Frau betrüge, wäre das für sie auch ein „Beweis“, daß meine Liebe nicht mehr so stark ist, oder?
Das sind alles Indizien. Auch das Fremdgehen wäre kein Beweis.
Redaktion benachrichtigen Fulminanter Bischof
#59   Benedikt   21:58:54 | Freitag, 24. Oktober 2008
@ kritischer Beobachter
Argumentativ antwortet Herr Berens ja nicht – wie auch andere Poster hier feststellten.
Man könnte auch sagen: Wie alle anderen Poster hier feststellten.
Redaktion benachrichtigen Geld riecht nicht
#68   Benedikt   21:54:55 | Freitag, 24. Oktober 2008
@ Berens
Eine gestzliche Möglichkeit zum Schwangerschaftsabbruch muß es geben.
Wieso denn?
Redaktion benachrichtigen Fulminanter Bischof
#56   Benedikt   21:53:43 | Freitag, 24. Oktober 2008
@ Berens
Da wird niemand „geopfert“. Sie werden es nie verstehen, weswegen Sie auch nie ein sachdienlichen Beitrag leisten werden können.
Redaktion benachrichtigen Nonnen! Um Himmels willen
#19   Benedikt   21:51:00 | Freitag, 24. Oktober 2008
@ JMX
Hier bin ich mehr von Nutzen.
Hehe, also sind Sie doch ein Missionar.
Die Leute wundern sich immer, weshalb Atheisten sich so stark mit Religion und der Religösen beschäftigen.
In meinem Umfeld gibt eine Menge echter Atheisten, d.h. sie beschäftigen sich überhaupt nicht mit Religion. Der Atheismus, der sich mit Religion beschäftigt wird allmählich selbst zu einer Religion, mit Typen wie Dawkins als Hohepriester. Sie verstehen Ihre Beiträge hier ja offenbar auch als Mission. Ihr Beitragen hier lässt sich jedenfalls nicht damit erklären, dass Sie sich aufgrund Ihrer alltäglichen Erfahrungen gerade hier mit der Religion beschäftigen müssten. Selbst Sie müssten mittlweweile erkannt haben, dass sich hier bloß eine extreme Fraktion austobt, deren Einfluss auf die Religion gegen null tendiert (was ja lauthals beklagt wird). Vielleicht wollen SSie aber auch, dass Religion so ist, wie sie hier erscheint?
Redaktion benachrichtigen Fulminanter Bischof
#53   Benedikt   21:43:04 | Freitag, 24. Oktober 2008
@ Berens
Ich denke, daß die über tausend momentanen Leser dieses Forums da vielleicht mehr Verstand haben.
Keine Sorge: Die Schwächen Ihrer Argumentation können sogar Schüler locker aufdecken. Es reicht schon die Entdeckung, dass Sie keine Ihrer Behauptungen zu verteidigen verstehen.
Redaktion benachrichtigen Besser vor der eigenen Türe + …
#24   Benedikt   21:39:47 | Freitag, 24. Oktober 2008
@ Berens
Du scheint nicht zu wissen, daß der Passus von auf Petrus Kirche bauen und binden und lösen von nicht wenigen Theologen aus fraglich von Jesus stammend gesehen wird.
Oder willst Du es nicht wahrhaben?????
Ja, von Theologen, denen das nicht passt. Liest man deren Werke, so weiß man sofort, was der Grund für diese Theorie ist: Die Autoren frönen dem hemmungslosen Ökumenismus, und dem ist dieser Satz bekanntlich im Weg. Honi soit, qui mal y pense.
Die Besten sind die Typen, die eine angebliche Rückbesinnung auf die Bibel fordern und mit dieser Hilfe katholische Traditionen einebnen, gleichzeitig dann aber solche Sätze aus der Bibel nicht hören können und irgendwelche Märchen erfinden, um sie zu relativieren.
Redaktion benachrichtigen Gut gemeint reicht nicht + …
#49   Benedikt   21:33:26 | Freitag, 24. Oktober 2008
@ Berens
Große Selbstherrlichkeit und Rechthaberei, wie sie vor allem auch in Rom betrieben wird, ist für mich immer ein Beweis für einen Mangel an wirklichem Glauben.
Jetzt weiß man auch sofort, woher Ihre Selbstherrlichkeit und Rechthaberei kommt.
Redaktion benachrichtigen Ich freue mich über den Purismus
#282   Benedikt   21:32:20 | Freitag, 24. Oktober 2008
@ Maledica
Wie denn, er ist doch nie da, sondern stets bei irgendeinem Event, wo er sich vor der Presse produzieren kann und
Er zelebriert auch nicht weniger Gottesdienste in der Kathedrale als die anderen Bischöfe. Ein Bischof ist doch kein Dompfarrer.
Redaktion benachrichtigen Fulminanter Bischof
#45   Benedikt   21:23:23 | Freitag, 24. Oktober 2008
@ Berens
Wenn Sie auch nur eine Sekunde selber denken würden, dann hätten Sie längst erkannt, dass auch der Staat von Funktionären getragen wird, die eben auch religiös sind oder nicht. Die strikte Trennung, die Sie hier proklamieren würde dazu führen, dass jeder Politiker seine Überzeugungen an der Bundestagsgarderobe abgeben müsste. Fraglich nur, wie man dann noch Politik betreiben kann – ohne persönliche Überzeugungen. Aber mit solchen Nebensächlichkeiten halten sich Ihre „Gedankengänge“ ja nicht besonders lang auf.
Redaktion benachrichtigen Geld riecht nicht
#56   Benedikt   18:58:35 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
@ Berens
überlassen wir da das Urteil doch lieber dem mündigen, selbst denkenden Leser in diesem Forum.
Auf dieses Urteil hoffen Sie umsonst. In fast keiner Frage ist sich das Forum so einig. Aber das kennen Sie ja schon von Ihren Auftritten in anderen Foren, gelle?
Redaktion benachrichtigen Die Tridentiner müssen zuhause bleiben
#52   Benedikt   18:41:11 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
@ Berens
Wissen Sie, ich gebe mir mit einer Antwort auf Ihren Beitrag Mühe, und dann muss ich als Antwort auf meine Fragen so etwas lesen. Es ist einfach unverschämt. Es ist allerdings offensichtlich, dass Sie mit Ihrer Arroganz (einem Hahne gleich) und Unverschämtheit lediglich Ihre Argumentationslosigkeit verdecken zu beabsichtigen. Es funktioniert allerdings nicht.
Redaktion benachrichtigen Die Tridentiner müssen zuhause bleiben
#48   Benedikt   17:44:41 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
@ Josberens
Lasen wir doch mal die Orgel, die ja, wenn überhaupt das kleinste Übel bei der Show darstellt.
Sie weichen erneut aus.
Befassen wir uns doch mal ein wenig mehr mit dem unsinngen äußerlichen Zierrat und Theater. Kommen wir doch mal wieder auf die sich gerne herrlich wie stolze Hähne präsentierenden und sich beweihräuchern lassenden Bischöfe zurück. Das dürfte doch weit mehr Show sein als ein Orgelspiel es überhaupt sein kann.
Also erstens: Verstehen Sie nicht, dass das, was Sie da erzählen reine Sujektivismen sind? Nur weil SIE das für „Show“ halten ist das noch nicht objektiv wahr. Mit allen Sinnen Gottesdienst feiern: Deswegen haben wir die Orgel (für das Gehör) und die prächtigen Gewänder und Gefäße (für das Auge). Das eine ist wie das andere. Der Wert der Eucharistie zeigt sich eben auch darin, dass man dafür eine wertvolle Ausstattung bereithält und nicht IKEA-Gegenstände für 4,99.
Zweitens: Auch die Gemeinde wird in der Messe beweihräuchert.
Ich kann Dir sagen, daß, wenn ich als Organist tätig bin, und das ist regelmäßig, ob in im ev. oder kath. Gottesdienst, tue ich es im Bewußtsein, daß es um das höchste geht, was wir Menschen überhaupt tun können, nämlich bei der Gestaltung eines gottgefälligen Gottesdienstes würdig mitzuwirken.
Das freut mich für Sie. Woher nehmen Sie das Recht, anderen das abzusprechen und stattdessen von Show zu reden?
Redaktion benachrichtigen Ich freue mich über den Purismus
#254   Benedikt   17:19:27 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
@ JOsberens
Vielleicht solltest Du auch ein wenig mehr selbst denken, anstatt dich einfach einlullen zu lassen. Dazu hat man doch seinen Verstand von Gott bekommen, oder bist Du da anderer Meinung?
Machen Sie das auch mal! Ich bezweifle, dass Sie sich selbst hinterfragen können. Ansonsten würden Sie auf Argumente eingehen, was Sie aber nicht tun. Sie denken nicht, sondern erzählen immer wieder das gleiche.
Redaktion benachrichtigen Päpstlicher Privatsekretär tritt Nachfolge an + …
#27   Benedikt   17:09:20 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Obama
So wie ich das sehe gehen die Kompetenzen von Herrn Obama in Sachen Abtreibung gegen null. Lediglich über die Richterernennung am Supreme Court könnte er Schaden anrichten.
Es hat ja auch nichts genützt, dass mit Bush acht Jahre lang ein Abtreibungsgegner Präsident war. Die entscheidenden Gesetze werden wohl in den Staaten gemacht.
Redaktion benachrichtigen Die Tridentiner müssen zuhause bleiben
#43   Benedikt   17:02:37 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
@ Josberens
Das hat mit der Orgel nichts zu tun, denn die gehört in einen Gottesdienst. Sie dient ja auch zur Begleitung des Gemeindegesanges und kann auch sehr gut zur Meditation anregen.
Das ist bei dem von mir beanstandeten überflüssigen Zierrat und Theater doch aber einwandfrei nicht nicht der Fall.
Das üblich: Was Sie selbst nachvollziehen können ist richtig, alles andere ist falsch. Wo steht, dass eine Orgel in den Gottesdienst gehört? Fragen Sie mal die Orthodoxen!
Redaktion benachrichtigen Gut gemeint reicht nicht + …
#35   Benedikt   16:58:14 | Dienstag, 21. Oktober 2008
@ Berens
So dürfte unsere kath. Kirche immer mehr zum Auslaufmodell werden
Zum Auslaufmodell wird die Kirche unter Leuten wie Ihnen. 99,9% der Menschen würden sofort austreten, wenn Sie wie Sie denken und glauben würden. Sie lehnen praktisch jede kirchliche Lehre ab, die Sakramentenlehre, die Trinitätslehre, die Morallehre, die Kirchenlehre. Jeder einfach denkende Mensch würde sich in Ihrer Lage fragen, warum er überhaupt noch Kirchenmitglied sein sollte. 99,9% würden Konsequenzen ziehen.
Das ist Ihr „Fortschritt“.
Redaktion benachrichtigen Ein Sohn der Berge + …
#97   Benedikt   16:54:43 | Dienstag, 21. Oktober 2008
@ josberens
Es ist nicht zu verbergen, daß der wirkliche Glaube offenbar besonders auch in unserer Kirchenführung abzunehmen scheint und daß man den Glauben und das Evangelium einfach nicht mehr so ernst nimmt, und nur noch einen Apparat in Gang zu halten versucht.
Sie, Herr Berens lehnen die kirchliche Sakramentenlehre ab, Sie lehnen die kirchliche Morallehre ab, Sie lehnen die kirchliche Hierarchie ab, Sie lehnen die kirchliche Lehre über die Dreifaltigkeit ab etc pp.
Sie haben wirklich keine Gründe, sich über Glaubensmangel anderer zu beklagen. Fangen Sie doch mal bei sich selbst an, oder sind Sie dafür inzwischen zu eitel?
Ganz besonders lächerlich ist, dass Sie hr Gehabe noch als fortschrittlich anpreisen. 99,9% der Menschen, die so wie Sie denken, treten einfach aus der Kirche aus. Das ist Ihr „Fortschritt“.
Redaktion benachrichtigen Politik statt Wahrheit + …
#69   Benedikt   16:51:03 | Dienstag, 21. Oktober 2008
@ josberens
Also, was sollen denn die Selig und Heiligsprechungen?
Haben sie nun Sinn oder haben sie keinen? Bedeuten die, daß der Betreffende nach diesem Akt bei Gott zu sein hat und als Fürsprecher angerufen werden kann oder nicht?
Ich habe Ihnen doch neulich präzise erklärt, was die Heiligsprechungen bedeuten. Dabei habe ich Ihnen mehrfach erklärt, dass eine Heiligsprechung nicht bedeutet, dass der Betreffende durch dieselbe erst zu Gott kommt. Vielmehr kommt die Überzeugung zum Ausdruck, dass sich der Betreffende tatsächlich bei Gott im Himmel befindet.
Sicherlich hat die evagel. Kirche genau so viele große Persönlichkeiten, von denen man genau so gut annehmen kann, daß sie bei Gott sind.
Was soll also das Ganze?
Das muss uns doch nicht kratzen, wie die Protestanten das sehen.
Sollte man in Rom nicht endlich bescheidener Gott gegenüber werden und sich von derartigen Spielchen verabschieden?
Die weitere Diskussion erübrigt sich, weil Sie sich weiterhin weigern, die Bedeutung einer Heiligsprechung richtig zu erkennen. Ich sehe keinen Sinn darin, mit Ihnen über etwas zu diskutieren, was Sie fälschlicherweise annehmen.
Redaktion benachrichtigen Ich freue mich über den Purismus
#127   Benedikt   16:44:31 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Scheußlich…
Leider ist der Umbau offensichtlich völlig mißglückt. Wer verirrt sich freiwillig in so etwas Kahles, Kaltes? Und nein, ich bin kein Fan des Pseudobarock. Ich bin nicht mal Anhänger des wirklichen Barock (außer der Musik, selbstverständlich).
Redaktion benachrichtigen Ein Sohn der Berge + …
#84   Benedikt   00:13:42 | Montag, 20. Oktober 2008
@ josberens
Er schien auch nicht zu erkennen oder erkennen zu wollen, daß die Katholiken das nicht so einfach mitmachen und so jetzt immer mehr ganz den Gottesdiensten fern bleiben.
Tja, fragt sich nur, wer da jetzt der ewig Gestrige ist.
Redaktion benachrichtigen Politik statt Wahrheit + …
#47   Benedikt   23:55:39 | Sonntag, 19. Oktober 2008
Und weiter geht’s
Wenn man, als kritischer Katholik so über Selig- und Heiligsprechungen nachdenkt, kommt unwillkürlich der Gedanke, was sie für Gott wohl bedeuten mögen? Ob man amtskirchlich, mit derartigen Akten seine Kompetenzen Gott gegenüber nicht sehr weit überschreitet?
Seitenlang wurde dem Herrn Berens neulich erklärt, was es mit den Heiligsprechungen auf sich hat. Umsonst. Er spielt einfach dieselben Schallplatten weiter ab.
Redaktion benachrichtigen Braucht er Abwechslung?
#18   Benedikt   20:48:38 | Freitag, 17. Oktober 2008
Überflüssig
Sowohl die Verlegung des Friedengrußes als auch die neuen Schlussformeln sind völlig überflüssig. Es hilft der Liturgie nicht, wenn dauernd Umgestaltungen vorgenommen werden, die die Leute verwirren. Eine Ordnung muss auf Zeit angelegt werden, sonst ist es keine.
Redaktion benachrichtigen Liegt’s an der Aufklärung oder vielleicht doch an der Sexualaufklärung?
#19   Benedikt   19:49:04 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Zum gähnen
Die Geschichtsklitterungen von carlosroberto sind nur zum Gähnen…
Redaktion benachrichtigen Nutzlose päpstliche Eitelkeitsshow
#22   Benedikt   19:47:30 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Interessant…
…das die Redaktion den braunen Holocaustleugner „carlosroberto“ immer noch weiterschreiben lässt.
Er spricht halt pro domo :-!.
Redaktion benachrichtigen Merkwürdig, ärgerlich und notwendig
#124   Benedikt   19:44:35 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Greinacher
Ich werde da immer wieder an den Ausspruch von dem bekannten Pastoraltheologen Norbert Geinacher erinnert, der einmal im Fokus geschrieben hat, daß drei Viertel der momentanen Priesteramtskandidaten komische Leute sind und für die Seelsorge ungeeignet seien. Das besagt doch nun wirklich alles und wird mir auch immer wieder bestätigt.
„Komische Leute“, soso. Der Mann ist halt Pastoraltheologe und kein Psychologe. Schuster bleib bei deinem Leisten, kann ich da nur sagen.
Redaktion benachrichtigen Darstellung eines nackten Jesus
#225   Benedikt   17:54:30 | Dienstag, 14. Oktober 2008
@ Hesse
Die Kirche hat nie bestritten, dass es sündige Menschen gibt und die Kirchenangehörigen haben nie von sich behauptet, dass sie sündenlos sind, oder aus der menschlichen Natur ausgenommen sind. Alles was man tun kann ist das ehrliche Bemühen, mit dem man von Generation zu Generation neu beginnen muss.
Wenn Sie den Machtaufbau ansprechen, dann berühren Sie ein zentrales Thema. Im 10. Jahrhundert war die Kirche die einzige funktionierende Institution des Reiches (an vielen Stellen der Welt ist das heute noch so). Die Ottonen stützten sich daher auf sie bei der Sicherung ihrer Macht. Dementsprechend konnte es auch kein Ottone und keiner seiner Nachfolger akzeptieren, dass jemand nicht zu dieser Kirche gehören wolle. Das war praktisch sowas wie Hochverrat. Karl V. unternahm undendliche Mühen und Drohungen, um die Protestanten auf das Trienter Konzil zu bekommen, weil er wusste, das die Teilung des Reiches in zwei Konfessionen seine Macht gefährden würde. 1555 wurde erklärt, dass zur Sicherung des Religionsfriedens der Landesfürst die Religion seiner Untertanen bestimmen konnte.
Man kann den handelnden Personen sicher viele Vorwürfe machen, aber eins ist klar:
-Die Kirche hat nie ihre Botschaft von der Nächstenliebe aufgegeben
-Die in der Kirche handelnden Personen waren zeitlichen Zwängen unterworfen.
Redaktion benachrichtigen Das Schlimmste ist der Ablaß
#6   Benedikt   17:44:01 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Fleischmann-Bisten
Durch den Ablaß werden die zeitlichen Sündenstrafen erlassen, die auch nach der Heiligen Beichte übrigbleiben.
Daß die Teilnahme an den Feierlichkeiten zum Paulusjahr zu einem Nachlaß der zeitlichen Sündenstrafen führen könne, werfe knapp ein halbes Jahrtausend nach Martin Luthers „Kampf gegen den Ablaß“ bei evangelischen Christen Rückfragen und Rätsel auf.
Die einzige Frage, die hier aufgeworfen wird ist die, wie lutherisch die Protestanten noch sind.
Wer gegen die Wahrheit des apostolischen Ablasses spricht, der sei verworfen und verflucht.
(Martin Luther, These 71)
Redaktion benachrichtigen Wieder im Gespräch?
#5   Benedikt   12:58:41 | Dienstag, 14. Oktober 2008
@ JMX
Es ist eher unwahrscheinlich, dass hier physische Schläge gemeint sind. Es ist jedenfalls nichts davon bekannt, dass der Allmächtige ab und an vom Himmel herabstieg um Backpfeifen auszuteilen.
Redaktion benachrichtigen Darstellung eines nackten Jesus
#223   Benedikt   10:51:02 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Mordmaschine?
Es gab nie eine Mordmaschine der Kirche. Wer sich nciht mit der Soziologie des Menschen befassen will, der kommt nie zu einem sachgerechten Urteil über die Geschehnisse der Geschichte. Fakt ist, dass der Mensch niemals Abweichler in seiner Gesellschaft geduldet hat, egal ob das nun Andersgläubige, Andersaussehende, Punks, Spontis oder sonstwer gewesen ist. Und lediglich ein über Jahrhunderte mühsam aufgebautes Zivilisationskonstrukt hält den Menschen davon ab, diese Außenstehenden einfach umzubringen. Wie schnell dieses Konstrukt kollabiert konnte man zB in Auschwitz sehen.
Aber natürlich ist es beruhigender, wenn man diese dunkle Seite des Menschen beiseiteschieben kann, weil man die Schuld einer Institution zuschieben kann, die in all den Jahren, die es in Europa Zivilisation gibt bereits existierte. Seit die Kirchenfürsten keine weltliche Macht mehr ausüben ist das freilich schwieriger geworden. Das kann man bei den untauglichen Versuchen, aus Pius XII. einen Nazi zu machen recht gut erkennen.
Redaktion benachrichtigen Nutzlose päpstliche Eitelkeitsshow
#10   Benedikt   01:03:36 | Dienstag, 14. Oktober 2008
@ Rabanus
Amen.
Redaktion benachrichtigen Die Reform hängt an einem dünnen Faden
#71   Benedikt   00:03:40 | Dienstag, 14. Oktober 2008
@ Gotthard
Jede Gemeinde hat heute die Möglichkeit, „ihre“ Liturgie-form zu finden -und nicht nur eine Kopie des Messbuches abzufeiern.
Genau. Und wenn die Gemeinde fusionieren muss (was ja keine Seltenheit ist), dann bleiben die Leute daheim. Denn außerhalb der Gemeinde ist ja eine andere Liturgie dran. Außerhalb der Gemeinde ist nicht mehr „Gemeinde“.
Redaktion benachrichtigen Die Reform hängt an einem dünnen Faden
#69   Benedikt   23:46:16 | Montag, 13. Oktober 2008
@ Genoveva
Irgendein Verein war das ja nicht. Der seinerzeitige Kardinal hat das Hochamt beim zentralen Jahres-Ereignis der innerhalb der Kirche stehenden Freunde der Alten Messe gefeiert.
Schon klar. Die von mir vermutete Motivation für das MP lässt sich leicht auf diesen Fall übertragen: Ratzinger wollte damit einfach etwas deutlich machen, nämlich dass das Anliegen der Befürworter der alten Messe berechtigt ist.
Der Hl. Vater intendiert mit der allgemeinen Zulassung der Alten Messe (neben dem erleichterten Zugang für die Gläubigen) ganz offensichtlich auch, der weiteren Entwicklung der Liturgie in der Katholischen Kirche ein zusätzliches Regulativ zu geben.
Möglich wär’s. Die Frage ist, ob das funktionieren wird.
Ich kann mir vorstellen, dass der Hl. Vater vielleicht auch für lange Zeit kein Öl ins Feuer giessen will – ich glaube aber nicht, dass er eine päpstliche Zelebration für eine absolute Unmöglichkeit hält.
Für unmöglich halte ich das auch nicht. Ich bezweifle nur, dass daran überhaupt gedacht wird. Wir werden’s ja erleben.
Redaktion benachrichtigen Peinlicher Auftritt
#216   Benedikt   23:20:46 | Montag, 13. Oktober 2008
@ Seefeldt
Somit betreibt jemand, der Christus zu einem mit der göttlichen Person des Sohnes Gottes verbundenen Juden herabsetzen will, nestorianische Häresie.
Richtig, nur leider macht das hier niemand. Sie argumentieren seit Tagen an den Kritikern Ihrer These vorbei.
Der Heiland ist wesensmäßig Gott, nicht Jude.
Auch diese Aussage geht an dem vorbei, worüber wir hier diskutieren. Ihre Weigerung, die Begriffe Wesen, Natur und Person nach ihrem dogmatischen Gehalt zu unterscheiden führt dazu, dass Ihre Aussagen stets unsinnig sind. Über das Wesen Christi zB haben weder Heinz Josef noch ich hier irgendeine Aussage gemacht. Es ist daher völlig unklar, was Sie eigentlich mit Ihren Reden hier beweisen wollen.
Redaktion benachrichtigen Die Reform hängt an einem dünnen Faden
#67   Benedikt   21:48:43 | Montag, 13. Oktober 2008
@ Genoveva
… der Kardinal Ratzinger hat das getan.
Ja, für irgendeinen Verein. Als Papst in St. Peter wäre das etwas völlig anderes.
Ich denke, eine Interpretation von SP als reines Toleranzedikt wird den Anliegen des Hl. Vaters nicht gerecht.
Wie legen Sie das MP denn aus? Und wie beantworten Sie Thompsons Frage?
Redaktion benachrichtigen Peinlicher Auftritt
#208   Benedikt   21:46:01 | Montag, 13. Oktober 2008
Seefeldt
Is ja gut jetzt, wir haben uns von Ihrer Unbelehrbarkeit überzeugen können. Sie müssen keine weiteren Beispiele Ihrer irrigen These einstellen.
Redaktion benachrichtigen Peinlicher Auftritt
#205   Benedikt   21:24:45 | Montag, 13. Oktober 2008
Tja Seefeldt…
Es ist schon wirklich bitter, wenn man nur noch mit Ausflüchten kommen kann. Ihre falschen Beschuldigungen udn Falschbehauptungen sind zur Genüge widerlegt, man muss dazu nichts mehr sagen.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#6.880   Benedikt   19:11:22 | Montag, 13. Oktober 2008
Aktien
Also Dax-Aktien müssten heute der Bringer gewesen sein :-].
Redaktion benachrichtigen Sie wählt Obama
#22   Benedikt   18:55:33 | Montag, 13. Oktober 2008
@ Großwildjäger
Gehen Sie doch auf die einschlägig bekannten Internetseiten zu Ihresgleichen!
Ist er doch hier…
Redaktion benachrichtigen Peinlicher Auftritt
#198   Benedikt   18:49:26 | Montag, 13. Oktober 2008
@ Seefeldt
Darin ist das Wort „Gottesgebärerin“ enthalten, das dieser „Benedikt“ in seiner unglaublichen Blödheit -bedaure, aber wirklich Blödheit- für eine Bestätigung seiner Irrmeinung hält, daß Christus von Maria abstamme.
Wer hier wohl der Dumme ist: KKK 423 „Wir glauben und bekennen: Jesus von Nazareth, ein Jude, zur Zeit des Königes Herodes des …“
Es ist zum Gähnen was Sie hier bringen.
Es sei nochmals darauf verwiesen, worauf ich den größten Wert lege: Christus nahm in Maria als bestehendes Wesen Fleisch an, das heißt, daß er sich nicht in Maria als neues Wesen entwickelte und daher auch nicht von Maria abstammt.
Es sei nochmal darauf verwiesen, dass das häretisch ist.
KKK 466 beschreibt auch Nestors Irrlehre:
Die nestorianische Häresie erblickte in Christus eine mit der göttlichen Person des Sohnes Gottes verbundene menschliche Person.
Diesen Unsinn verbreiten derzeit die Häretiker vom „Juden Jesus“.
Ich zitiere mich nochmals:„Die göttliche Natur Christi ist im Moment der Empfängnis mit seiner menschlichen Natur eine hypostatische Union eingegangen.“
12.10. 20:35 Uhr:
Die göttliche Natur Christi ist im Moment der Empfängnis mit seiner menschlichen Natur eine hypostatische Union eingegangen.
Nie hat dagegen jemand von zwei Personen gesprochen. Vergessen Sie’s einfach Seefeldt, es wird durch weitere Beiträge nicht besser. Die von Ihnen gebrachten Zitate des KKK belegen Ihre Behauptungen nicht, wenn sie Ihnen nicht sogar widersprechen.
Kraftausdrücke helfen da auch nicht…
Redaktion benachrichtigen Peinlicher Auftritt
#194   Benedikt   17:23:04 | Montag, 13. Oktober 2008
Korrektur
Statt: „Auch das hat niemand behauptet, es widerspricht ja meinem eben zitierten Satz.“
muss es natürlich heißen, dass auch für diesen Fall niemand das Gegenteil behauptet hat.
Redaktion benachrichtigen „Das mag für Sie überraschend kommen“
#14   Benedikt   16:24:47 | Montag, 13. Oktober 2008
Es hat etwas Tragikomisches
…wenn dieser Herr aus Dorsten über krankhafte Persönlichkeitsstörugnen referiert.
Redaktion benachrichtigen Sie wählt Obama
#6   Benedikt   16:02:17 | Montag, 13. Oktober 2008
Sehr schön…
…hoffentlich gibt es hier jetzt bis zum 4. November noch mehr Informationen über das Wahlverhalten irgendwelcher Ordensleute. Das ist ja sooo interessant :-[.
Redaktion benachrichtigen Darstellung eines nackten Jesus
#218   Benedikt   15:59:23 | Montag, 13. Oktober 2008
@ Hesse
Papst Innozenz IV. genehmigte in seiner 1252 erlassenen Dekretale Ad Extirpanda die Folter zur Wahrheitsfindung bei Inquisitionsprozessen, mit der formalen Einschränkung, dass den Betroffenen keine bleibenden körperliche Schäden zugefügt werden durften.
750 Jahre später sind wir noch keinen Schritt weiter. Schämen Sie sich dafür?
1484 bestätigte Papst Innozenz VIII. in seiner Bulle Summis desiderantes affectibus offiziell die Existenz der Hexerei.
Zitieren Sie doch weiter: „Recht zurückhaltend bis ablehnend gegenüber der zeitgenössischen Hexereipanik agierten die Inquisitionsbehörden der Frühen Neuzeit“
Redaktion benachrichtigen Peinlicher Auftritt
#192   Benedikt   15:56:17 | Montag, 13. Oktober 2008
Wie leicht zu sehen ist…
…weiß Seefeldt auch nicht. Was Nestorianismus ist. Desweiteren decken seine Zitate keineswegs seine vorherigen Ausführungen. Insbesondere beweisen die Zitate seine zentrale Auffassung nicht, wonach Christus nur von Gott stammt, Maria also nicht seine wirkliche Mutter ist.
Nicht eingefettet hat Seefelt dementsprechend die Satzteil „daß Maria dadurch, daß sie den Sohn Gottes in ihrem Schoß empfing, wirklich ,,Gottesgebärerin“ geworden ist“, denn der widerlegt seine vorigen Aussagen.
Dagegen haben weder Heinz Josef noch ich irgendetwas behauptet, was den zitieren Stellen des KKK widersprechen würde.
Zuletzt kann sich Seefeldt ja mal herablassen und das Wort „Wesen“ in den Zitaten einfetten – falls er es denn findet.
Im Einzelnen: Die ersten 5 Zitate stehen außerhalb dessen, was hier diskutiert wird.
Zu KKK 466:
S. zitierte besonders: „Die menschliche Natur Christi hat kein anderes Subjekt als die göttliche Person des Sohnes Gottes, die sie angenommen und schon bei der Empfängnis sich zu eigen gemacht hat“
Ich am 12.10., 20:35: „Die göttliche Natur Christi ist im Moment der Empfängnis mit seiner menschlichen Natur eine hypostatische Union eingegangen.“
Das ist diesselbe Aussage. Was will S. damit also beweisen?
,,nicht etwa weil die Natur des Wortes beziehungsweise seine Gottheit den Anfang des Seins aus der heiligen Jungfrau genommen hätte,
Auch das hat niemand behauptet, es widerspricht ja meinem eben zitierten Satz.
War also mal wieder nix, Seefeldt.
Redaktion benachrichtigen Der Papst äußert sich erneut zur Zelebrationsrichtung
#82   Benedikt   15:43:28 | Montag, 13. Oktober 2008
@ Defensor Fidei
Wenn ein Priester nun aber offensichtlich lediglich eine Gedächtnisfeier abhalten will, ist die Intention höchst fraglich.
Das halte ich für diskussionswürdig. Richtig ist, dass der Priester dann sicher einem Irrtum über die Messtheologie unterliegt. Doch wenn er Brot und Wein in Fleisch und Blut Jesu Christi wandeln will, so kommt es darauf mE nicht an. Anders würde man sehr wohl die rechte Messtheologie zur Bedingung für die Gültigkeit des Sakraments machen.
Ja, aber die Kommunion gehört nicht zum Wesen der Meßfeier. Es ist nicht Teil des Opfers, sondern zwingende Folge.
Aha. Danke.
Redaktion benachrichtigen Die Reform hängt an einem dünnen Faden
#47   Benedikt   15:28:16 | Montag, 13. Oktober 2008
Thompson
So gibt es in keiner einzigen Kathedrale in England und Wales eine wöchentliche Sonntagsmesse im Alten Ritus. Ebenso wurden bisher keine altgläubigen Personalpfarreien eingerichtet.
Wo widerspricht das denn dem MP?
Der Journalist nimmt auch den Papst von seiner Kritik nicht aus: „Der Grund, daß die Bischöfe in England und Wales – und in vielen anderen Ländern – ‘Summorum Pontificum’ nicht ernst nehmen, besteht darin, daß der Papst sie gewähren läßt.“
Der Grund ist, dass Thompson und andere in das MP etwas hineininterpretieren, was dort nicht drinsteht.
Thompson äußert auch sein Erstaunen, warum der Papst bisher keine öffentliche Alte Messe zelebriert hat: „Warum? Keiner weiß die Antwort.“
Die Antwort ist ganz einfach: Das MP ist nichts als ein Akt der Toleranz gegenüber den Anhängern der alten Liturgie. Von den Bischöfen hatten diese eine solche Toleranz mehrheitlich nicht zu erwarten.
Ansonsten ändert das aber gar nichts. Dass der Papst zum alten Ritus zurück will stand niemals zur Debatte. Ich würde mich wundern, wenn Benedikt XVI. jemals im alten Ritus zelebrieren würde.
Viele, die immer auf Textpassagen in Ratzinger-Büchern hinweisen sollten auch einmal aufmerksam zur Kenntnis nehmen, wie sehr der Papst darauf bedacht ist, dass zwischen dem Buchautor Ratzinger und den Papst deutlich unterschieden wird. Ratzinger weiß eben, dass er als Papst nicht alles nach seinem Gusto umbiegen kann.
Redaktion benachrichtigen „Das mag für Sie überraschend kommen“
#10   Benedikt   15:18:48 | Montag, 13. Oktober 2008
„Bis zur Ernennung eines neuen Pfarrers“
Fragt sich nur, wo der herkommen soll.
@ Artikel
Hintergrundinformationen wären ganz interessant gewesen.
Diktion wie immer unterirdisch.
Redaktion benachrichtigen Der Papst äußert sich erneut zur Zelebrationsrichtung
#72   Benedikt   00:03:03 | Montag, 13. Oktober 2008
@ Defensor Fidei
Gegenfrage: Glauben Sie, daß die Christen vor 1950 zu dumm waren zu erkennen, daß Maria mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen worden ist?
Der Vergleich passt meines Erachtens nicht. Erstens ist die Tabernakelfrage nicht dogmatischer Natur. Und zweitens haben die Christen ja schon lange vor 1950 an die leibliche Aufnahme geglaubt. Das Fest ist doch schon weit über tausend Jahre nachweisbar.
Der Vorwurf richtet sich also nicht an die Christen vor 1570, die sich nie bewußt gegen eine Trennung ausgesprochen haben, sondern an jene, die heutzutage (aus problematischen Motiven) bewußt eine Trennung fordern.
Ich finde das nicht so problematisch. Man kann den Traditionsbeweis für eine andere Praxis leicht führen. Während der Messe wird Brot und Wein gewandelt, Christus ist dann real präsent. Durch den Tabernakel oder eine Monstranz ist die reale Präsenz Christi auf dem Altar schon vorher gegeben. Da liegt mW der Grund, warum man davon wieder abgekommen ist, wenngleich dies natürlich auch nicht konsequent geschah.
Für die hl. Messe wurde das Allerheiligste m.W. jedoch zum Altar übertragen.
Echt? Das ist mir neu.
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#184   Benedikt   23:51:44 | Sonntag, 12. Oktober 2008
@ Leblhuber
Freundliche Grüße und entschuldigen Sie meine Einmischung in Ihren Diskurs
Der hat sich eh erledigt…
Ich weiß nicht, ob es nicht besser gewesen wäre, die Gottessohnschaft nicht bis in den letzten Winkel dogmatisch auszuleuchten. Wir müssten uns dann nicht darum bemühen, schwer Verständliches verständlich zu machen.
Heute keine selten zu hörende Meinung, eine Diskussion ist aber mE müßig, weil es nicht mehr zu ändern ist. Und irgendwie kann ich mich gut damit anfreunden, dass einige Dinge eben letztgültig und detailliert geklärt sind. Das entspricht wohl mienem Naturell.
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#180   Benedikt   23:33:35 | Sonntag, 12. Oktober 2008
@ Seefeldt
Sie verstehen das Glaubensbekenntnis also besser als die Kirchenväter, die Konzilien, die Dogmatiker und selbst der römische Katechismus. Hut ab :-D.
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#79   Benedikt   23:29:12 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Ach wissen Sie Seefeldt
…alles hat so seine Grenze. Wie gesagt: Kommen Sie wieder, wenn Sie Beweise haben. Damit ist für mir hier EOD.
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#69   Benedikt   23:26:45 | Sonntag, 12. Oktober 2008
@ Defensor Fidei
Man zweckentfremdet diesen Opferaltar jedoch.
Man zweckentfremdet einen Altar durch die Feier der kirchlichen Liturgie, obgleich man die rechte Intention hat? Wie das?
Der Priester muß tun wollen, was Christus und die Kirche bei der Feier der hl. Messe tun, d.h. er muß sich bewußt als Werkzeug in den Dienst Christi und der Kirche stellen. Würde der Priester darum im bewußten Gegensatz zur kirchlichen Lehre nicht ein Opfer, sondern nur eine Erinnerungsfeier an das letzte Abendmahl feiern wollen, wäre die Messe nicht gültig.
Die Aussage halte ich für gewagt. Nach der gängigen Lehre braucht es für das Sakrament Form, Materie und Intention. Die Intention ist beim Opfersakrament der Willen zur Wandlung der Gaben. Die komplette Messtheologie zur conditio sine qua non zu machen würde mE zu katastrophalen Ergebnissen führen. Auch in bezug auf die anderen Sakramente. Wenn ein Priester nicht an die Erbsünde glaubt, sind dann die Taufen ungültig?
Die wesentliche Opferhandlung besteht allein in der Wandlung.
Schon klar, aber muss der Priester nicht kommunizieren? Klar, dass die Wandlung nicht davon abhängig ist, ob der Priester kommuniziert, aber die Aufnahme der Opferspeise gehört mE zur Messe wesentlich dazu.
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#177   Benedikt   23:15:11 | Sonntag, 12. Oktober 2008
@ Seefeldt
Tatsächlich zählen vor dem jüdischen Gesetz Maria und Josef zu Christi Ahnen.
Josef war Jesu Adoptivvater. Maria war nicht Jesu Adoptivmutter, sondern wirkliche Mutter Jesu.
Und diese Sache ist glasklar: Christus ist Gott.
Und auch die Abstammung Christi ist klar: Christus stammt von Gott Vater – und nur von Gott Vater.
Glasklar daran ist nur, dass dieser Satz häretisch ist.
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#77   Benedikt   23:09:39 | Sonntag, 12. Oktober 2008
@ Seefeldt
Das Regensburger Zentralarchiv ist für die Ostdeutschen und ihre Nachkommen viel einfacher zu erreichen als die polnischen Archive.
Ja sicher. Aber nicht alle Ostvertriebenen wohnen in der Nähe von Regensburg. Für einige wäre es näher, wenn die Bücher in Hamburg wären und trotzdem wurde es nie gemacht. Waren das auch alles Unmenschen und Verbrecher?
Jedenfalls ist dieser „Benedikt“ in seiner Haltung zu den Ostdeutschen und ihrem Schickal ein Unmensch übelster Sorte.
Ach Seefeldt, Sie sind halt ein erbärmlicher Verleumder. Jetzt, wo Ihnen endgültig nichts mehr einfällt, was Sie auf meine Beweisersuchen noch antworten sollen, bekanntlich haben Sie ja nichts, was Ihre Räuberpistolen unterstützt verlegen Sie sich halt auf meine Person. Und schwupps wird der Ort der Aufbewahrung von Kirchenbüchern zum Schicksal der Ostvertriebenen. Das ist dann der nächste Unfug.
Aber wenn auch noch ein Betroffener sich derart schäbig zu den Vertriebenen verhält, …
Schäbig verhalten Sie sich. Während die Böhmen nichts mehr hatten regen Sie sich über den Archivort von Kirchenbüchern auf. Wie armselig sind solche Akten gegen alles materielle Eigentum und die geistige Heimat?
Die Verschacherung der ostdeutschen Kirchenbücher ist ebenfalls grobes Unrecht.
Jaja, auf einer Stufe mit den Benes-Dekreten. Was für eine schändliche Beleidigung der Sudetendeutschen. Es zeigt sich langsam, wer hier das Andenken der Vertriebenen beschmutzt,
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#66   Benedikt   23:01:33 | Sonntag, 12. Oktober 2008
@ josberens
Schreiben Sie den Beitrag jetzt unter alle Themen? Brauchen Sie Aufmerksamkeit um jeden Preis?
Beantworten Sie doch mal die Frage, warum Sie derartige Messe überhaupt besuchen, wenn Ihnen das nicht gefällt. Ansonsten drängt sich der Verdacht auf, dass sie bloß ein wenig polemisieren wollen.
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#191   Benedikt   22:53:17 | Sonntag, 12. Oktober 2008
@ josberens
Es ist unklar, worauf Sie sich beziehen.
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#64   Benedikt   22:47:36 | Sonntag, 12. Oktober 2008
@ Defensor Fidei
Wer z.B. die Heilige Messe mit einer Intention, wie Gotthard sie unten offenbart hat, feiert, der nutzt einen Altar als Mahltisch. Davon gibt es heute nur zu viele. Oft genug wird eine solche Gesinnung ja auch durch sichtbare Zeichen untermauert.
Also soll das von der Intention, nicht von der Altarform abhängen. Man kann also auch den Hochaltar der Wieskirche zum Mahltisch machen. Bleibt nur die Frage, was das für eine Intention sein soll. Die rechte Intention besteht doch darin, die Wandlung zu vollziehen. Wenn diese Intention vorliegt, dann ist damit das eucharistische Opfer vollzogen worden (bzw nach Kommunion des Celebrans). Das kann der Zelebrant sich mE nicht anders, also zB als „Mahlfeier“ vorstellen, weil es eben per Definition ein Opfer ist. Wenn sich also ein Priester die Wandlung als Mahlfeier vorstellt, so ist das irrelevant, wenn er die Intention hatte, die Wandlung zu vollziehen.
„Den Tabernakel vom Altar zu trennen bedeutet zwei Dinge zu trennen, die nach ihrer Natur vereint bleiben müssen.“
Ja das ist auch so etwas… waren die Christen vor 1570 zu dumm, das zu erkennen? Und was ist mit der Bestimmung über Altäre, auf denen der Bischof die Eucharistie feiert? Dort soll sich plötzlich kein Tabernakel befinden. Das ist alles etwas schwer zu verstehen.
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#75   Benedikt   22:31:55 | Sonntag, 12. Oktober 2008
@ Seefeldt
Was ist dieser „Benedikt“ doch für ein Unmensch
Ihre Diktion ist völliger Schwachsinn. Ich wohne auch nicht mehr an meinem Geburtsort. Was der Pfarrer wohl sagt, wenn ich dahinfahre und die Herausgabe des Kirchenbuchs verlange?
Die Genealogen haben es durch den Transfer der Kirchenbücher schwerer, das ist richtig. Aber das ist kein Grund, die Bücher nicht zurückzugeben, wenn sie in die Pfarreien dort gehören.
Das Besondere liegt darin, daß die Menschen dieser Gemeinden aus ihrer Heimat vertrieben wurden.
Deswegen gibt es die dortigen Gemeinden, so wie sie waren, nicht mehr.
Es war etwas unscharf: Die Bücher gehören der Pfarrei. Wenn diese nicht kanonisch aufgehoben wurden, sind die Bücher dort zu verwahren.
Ich stamme übrigens aus Böhmen. Meine Großeltern wären sher froh gewesen, wenn sie überhaupt etwas hätten mitnehmen können. Und Sie blasen hier eine Urkunde, die 99% der Gläubigen nie zu Gesicht bekommen zu einem identitätsstiftenden Papier auf. Realer Hintergrund: Vermutlich keiner, aber es lässt sich gegen den bösen Kardinal einsetzen.
daher stehen die Kirchenbücher den Menschen zu – also den Ostdeutschen.
Der Meinung kann man sein. Die Rechtslage ist aber anderes.
Denn aus kirchlicher Sicht hätte der Polenpapst niemals den Lehmann zum Kardinal ernennen dürfen
Überlassen Sie das doch dem Papst. Der weiß am besten, wer sich gegen ihn vergangen hat.
Ihre grundlosen Beleidigungen meiner Person verzeihe ich Ihnen.
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#174   Benedikt   22:21:25 | Sonntag, 12. Oktober 2008
@ Seefeldt
Ein neues „Wesen“ entstand da auch nicht, aber im Moment der Empfängnis kam zur göttlichen Person neben der göttlichen Natur eine menschliche Natur hinzu. Beide Naturen sind also in der einen Person hypostatisch vereinigt. Als menschgewordener Gott hat Jesus, natürlich auch Ahnen, nämmlich die seiner Mutter. Einen Menschen ohne Ahnen kann es nicht geben, es sei denn, er stammt von niemandem ab. Wer aber von niemandem abstammt kann nicht in einer Frau gezeugt worden und von ihr geboren worden sein. Auch wenn Sie die Konsequenz nicht sehen wollen ist das Ergebnis Ihrer Theorie die gnostische Irrlehre vom Jesus der nur durch Maria hindurchgegangen ist wie Wasser, das durch einen Kanal durchfließt. Maria aber ist nach Lehre der krichlich leibliche Mutter Jesu. Ergo ist Jesus auch in die Ahnenreihe seiner Mutter eingegliedert. Und da er beschnitten wurde und Sohn einer Jüdin war ist er Jude. Das Jesus Jude war schließt nicht aus, das er Gott ist. Er ist eben wahrer Mensch und wahrer Gott zugleich.
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#189   Benedikt   21:58:19 | Sonntag, 12. Oktober 2008
@ Hesse: Rädern
Es handelt sich um eine Hinrichtungsform des Mittelalters und der Frühen Neuzeit. Die Praxis wurde in Bayern erst 1813 vollständig abgeschafft, in Kurhessen war sie noch bis 1836 im Gebrauch. de.wikipedia.org/wiki/R%C3%A4dern
Sie haben Ihren Nick nach dem letzten Staat gewählt, der noch gerädert hat. Pfui.
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#172   Benedikt   21:47:38 | Sonntag, 12. Oktober 2008
@ Seefeldt
Mit anderen Worten, Jesus wurde zwar in einer Mutter geeugt und von einer geboren, ist also wahrer Mensch geworden, hat aber keine Ahnen und ist auch nicht in eine Nation hineingeboren. Was für ein Unsinn. Ihr Konstrukt basiert allerin auf der Tatsache, dass Sie nicht wahrhaben wollen, dass Jesus Jude war. Aber Jesus wurde von einer jüdischen Mutter geboren. Er wurde beschnitten. Er war Jude. Gewöhnen Sie sich dran.
Redaktion benachrichtigen Proselytismus? + …
#72   Benedikt   21:41:03 | Sonntag, 12. Oktober 2008
@ Seefeldt
Deutlicher könnte die Menschenverachtung „Benedikts“ schwerlich zum Vorschein kommen. Lehmann ist ja genauso ein Menschenverächter. Pack und Pack gesellt sich eben gern.
Richtig, ein schlimmeres Verbrechen als Kirchenbücher, die sich nicht in Regensburg sondern meinetwegen in Allenstein befinden kann man sich gar nicht vorstellen. Unterdrückung, Folter und Mord…das sind alles Petitessen dagegen. Was sind Sie nur für ein Schwätzer.
Die Kirchenbücher sind wichtige persönliche Dokumente, weil darin Taufen, Firmungen, Heiraten und Begräbnisse vermerkt werden. Weil es persönliche Dokumente sind, gehören sie den Menschen, die in den Kirchenbüchern eingetragen sind – also den Ostdeutschen und ihren Nachkommen.
Unsinn, die Kirchenbücher gehören keinem Menschen, sondern der jeweiligen Gemeinde. Auchals sie in Regensburg waren gehörten sie nicht den Menschen. Auch diese Prämisse von Ihnen ist völlig falsch.
den ja auch auf die ostdeutschen Kirchenbücher gierigen Polenpapst
Auch das ist bloß eine Ihrer Verleumdungen. Sie sind ein Verleumder, sonst gar nichts.
Redaktion benachrichtigen Es geht endlich voran + …
#89   Benedikt   21:35:17 | Sonntag, 12. Oktober 2008
@ Hesse
Gen 1, 26f:
Dann sprach Gott: Laßt uns Menschen machen nach unserem Abbild (…). Gott schuf also den Menschen als sein Abbilf, als sein Abbild schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie.
Gott schuf also Mann UND Frau nach seinem Abbild.
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#170   Benedikt   21:25:28 | Sonntag, 12. Oktober 2008
@ Seefeldt
Bestreiten Sie jetzt doch, dass Jesus aus der Jungfrau Maria geboren wurde? Woher kommt dann eigentlich die menschliche Natur?
Redaktion benachrichtigen Proselytismus? + …
#70   Benedikt   21:07:15 | Sonntag, 12. Oktober 2008
@ Seefeldt
Sogar ein „Benedikt“ sollte begreifen können, daß Gangster ihre Missetaten zu verbergen trachten.
Ja, das weiß ich. Nur langt das eben nicht, um jemanden zu beschuldigen. Sie können nicht behaupten, dass Lehmann so und so gehandelt hat (ein Verbrechen wäre dies im Übrigen keineswegs gewesen), und wenn man Ihnen vorhält, dass es keinen Beleg gibt erklären, dass er eben die Spuren gut beseitigt habe. Genauso könnte ich Sie jetzt des Raubes beschuldigen, und wenn kein Beweis gefunden wird weiter behaupten, das liege daran, dass Sie Ihre Spuren gut verwischt hätten. Lange Rede kurzer Sinn: Mit dieser Vorgehensweise kann man letzlich alles behaupten.
Nach seiner Nichternennung zum Kardinal Anfang 2001 wollte er unbedingt doch noch Kardinal werden. Dazu brauchte er etwas, womit er den Polenpapst ködern konnte.
Eine unbeweisene Behauptung folgt der nächsten.
Dieser Köder, das Verschachern der ostdeutschen Kirchenbücher, war aber ein derart infamer Verrat an den Ostdeutschen und damit den Deutschen insgesamt,
Quatsch. Kein Mensch hat ein Recht darauf, dass sich die Kirchenbücher in seiner Nähe befinden. Im Gegenteil, die Kirchenbücher sind in den Pfarreien aufzubewahren. Selbst Ihre Story vom „Verrat“ ist purer Nonsens, genauso wie Ihr übriges Konstrukt.
Verschonen Sie mich bitte mit weiteren hohlen Phrasen und kommen Sie wieder, wenn Sie irgendwelche Beweise haben.
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#44   Benedikt   20:47:13 | Sonntag, 12. Oktober 2008
@ josberens
Wenn ich das Ganze ein wenig richtig beobachtet habe war die übersiegende Mehrzahl der Menschen wegen der Show da.
Ah, Sie besitzen die Gabe der Seelenschau, interessant. Weswegen waren Sie denn nun da? Sind Sie nur hingegangen, um sich zu echauffieren?
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#167   Benedikt   20:44:39 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Formatierungsfehler
Daher nochmal, extra für Blitzmerker Seefeldt
„Das von Benedikt am 10.X. um 19:59 gebrachte Dogmatik-Zitat lautet:
„Christus wurde aus einer Adamstochter, der Jungfrau Maria, wahrhaft gezeugt(!) und geboren.“
Dagegen das Große Glaubensbekenntnis:
„Hat Fleisch angenommen durch den Heiligen Geist aus Maria der Jungfrau“
Und das nennt dieser Benedikt „dieselben Wörter““
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#42   Benedikt   20:39:57 | Sonntag, 12. Oktober 2008
@ Benedikt
Lieber Benedikt. Es war eine schöne Show wie es heute viele gibt und nicht mehr und nicht weniger.
Ach, die Messe ist also „Show“?
Und: Warum gehen Sie zu einer großen Messe mit Pferdesegnung und allem Pipapo, wenn Sie am liebsten Messen in kleinen Kapellen besuchen? Fahren Sie auch ans Meer um sich dort über das viele Wasser zu beschweren?
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#164   Benedikt   20:35:47 | Sonntag, 12. Oktober 2008
@ Seefeldt
Das von Benedikt am 10.X. um 19:59 gebrachte Dogmatik-Zitat lautet:
„Christus wurde [fett]aus einer Adamstochter, der Jungfrau Maria, wahrhaft gezeugt(!) und geboren.“
Dagegen das Große Glaubensbekenntnis:
„Hat Fleisch angenommen durch den Heiligen Geist aus Maria der Jungfrau“[fett]
Und das nennt dieser Benedikt „dieselben Wörter“
Ja, Sie Blitzgescheiter. Ich fette es nochmal für Sie ein. Erst genau gucken, bevor man sich mit einem überheblichen Beitrag blamiert.
Wie oft eigentlich noch: In Maria entstand kein neues Wesen (nur dann gäbe es eine Abstammung von Maria), vielmehr nahm ein bestehendes Wesen in und aus Maria Fleisch an. Dieses bestehende Wesen ist Gott in seiner menschlichen Natur. Nehmen Sie das bitte, bitte endlich, endlich zur Kenntnis.
Blöder geht es nicht mehr.
Ja tatsächlich: Blöder geht es wirklich nicht mehr. Damit haben Sie zum ersten Mal Recht gehabt. Auch nach 5 Tagen Diskussion kapieren Sie den Unterschied zwischen Wesen, Person und Natur nicht. Lehre der Kirche ist: Es gibt einen Gott in drei Personen. Der Sohn ist vor aller Zeit aus dem Vater hervorgegangen. Die göttliche Natur Christi ist im Moment der Empfängnis mit seiner menschlichen Natur eine hypostatische Union eingegangen. Jesus wurde aus der Jungfrau Maria gezeugt und in eine menschliche Ahnenreihe hineingeboren.
Genug Baumschule für dieses Mal. :-S
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#68   Benedikt   20:27:25 | Sonntag, 12. Oktober 2008
@ Seefeldt
Durch dauerndes Wiederholen wird es auch nicht besser.
Sie behaupten, dass Lehmann wegen der Übergabe der Kirchenbücher zum Kardinal ernannt wurde. Daraus schließen Sie, dass die Entscheidung wohl nach der ersten Ernennung von Kardinälen im Jahr 2001 erfolgt wäre. Es wäre ja jetzt alles in Ordnung, wenn das wirklich so gewesen wäre. Das können Sie aber wieder nicht belegen, sondern geben als Begründung an, dass Lehmann ja kurz danach zum Kardinal ernannt wurde und es dafür einen Grund geben müsse. Mithin wollen Sie den Eintritt eines Ereignisses mit einem Beweis belegen, die sie wiederum mit dem Ereigniseintritt beweisen wollen. Herzlichen Glückwusch zu dieser akkrobatischen Meisterleistung, nur am Ende bleibt die Erkenntnis, das Sie nichts haben. Die beleglosen Behauptungen, es gäbe keine andere Begründung für die Ernnenung Lehmanns helfen Ihnen nicht weiter. Sie haben für nichts, was Sie hier erzählen irgendeinen Beweis.
„Benedikt“ nennt jedenfalls keine andere Erklärung, sondern weigert sich, das Offensichtliche wahrzunehmen.
Ja, dieses „Offensichtliche“, auf das bisher nur Seefeldt gekommen ist, sonst niemand auf Gottes Erdboden. Ich hab schon besser gelacht.
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