Marius.Frosch
Erstellt: 18:41:44 | Sonntag, 6. Mai 2007
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26 Lesermeinungen
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Nein, nein und nochmals nein
#4   Marius.Frosch   19:01:31 | Dienstag, 21. August 2007
Typisch
Immer diese Vorurteile, von Leuten die sich nicht richtig informieren, gerade in der Alten Messe, kann man wunderbar mitbeten.
Redaktion benachrichtigen Wenig Wahres, viel Verleumdung, totale Propaganda
#32   Marius.Frosch   18:59:05 | Dienstag, 21. August 2007
Seminarist
@Seminarist: Er hat ja auch seine Schüler und Anhänger, auch wenn er selber nicht mehr lebt.
Redaktion benachrichtigen Wenig Wahres, viel Verleumdung, totale Propaganda
#20   Marius.Frosch   21:18:32 | Montag, 20. August 2007
Blödsinn
So ein Unsinn, ich habe Erzbischof W. Haas auf den Wallfahrtstagen der Tradition kennengelernt und nach dem er das Pontifikalamt zelebriert hatte, habe ich noch die Gelegenheit genutzt mit ihm ein paar Worte zu wechseln. Ich vermute mal, das der unselige Pfarrer Giusep Quinter dahintersteckt.
Marius Frosch, Stuttgart
Redaktion benachrichtigen Die Bibel ist ein angstmachendes Instrument
#240   Marius.Frosch   22:35:44 | Samstag, 18. August 2007
Also !
Fiat iustitia et pereat mundus!
Marius Frosch, 70374 Stuttgart
Redaktion benachrichtigen Er wartet gegenwärtig auf die Anweisungen Gottes
#25   Marius.Frosch   22:34:11 | Samstag, 18. August 2007
Seltsam
Wie man dann zur Munsekte abwandern kann? Gebe ja auch „Freikirchen“ … aber eine Koreanische Sekte, die ihren Meister als Messias ansieht … nein !
Redaktion benachrichtigen Eine Messe für Experten
#111   Marius.Frosch   22:32:57 | Samstag, 18. August 2007
Eine Idee
Una praedicatio in Latinum? Classis!
Marius Frosch, 70374 Stuttgart
Redaktion benachrichtigen Wenn der Diener zum Herrscher wird
#14   Marius.Frosch   22:30:33 | Samstag, 18. August 2007
hm: wie das
Neue Messe bei einem Einkehrtag von US-Franziskanern 2003.
Also, wenn man dieses Bild sieht, wird einem ja schlecht. Das heiligste wird komplett entehrt und ins lächerliche gezogen …
Redaktion benachrichtigen Zur Diskussion gestellt
#7   Marius.Frosch   22:29:16 | Samstag, 18. August 2007
Gunsenum:
@Gunsenum: Wieso Piussekte? Bitte ein bißle sachlicher …
Redaktion benachrichtigen Stellungnahmen zum Motu Proprio
#84   Marius.Frosch   12:15:58 | Dienstag, 10. Juli 2007
Klasse
Klasse Sache, endlich ist es soweit!
Gelobt sei Jesus Christus !
Marius Frosch
70374 Stuttgart
Redaktion benachrichtigen Die Dreierliste ist publik
#6   Marius.Frosch   20:05:24 | Mittwoch, 30. Mai 2007
Meine Meinung
Hoffentlich keine Liberalisten und Modernisten !
Redaktion benachrichtigen Gut getarnt
#11   Marius.Frosch   13:09:02 | Mittwoch, 30. Mai 2007
re: ruhrgebietler
Das war mir nicht bekannt, dies ist natürlich skandalös, dass hier mit okkulten und satanisten Symbolen geworben wird.
Marius Frosch, 70374 Stuttgart
Redaktion benachrichtigen Gut getarnt
#6   Marius.Frosch   14:22:59 | Mittwoch, 23. Mai 2007
Sehr gute Seite
Endlich mal eine sehr gute Weltnetzseite, die nicht an dne Mainstream der Massverblödung anknüpft, sondern sich selber Gedanken macht, ohne vor dem Zeitgeist und den Modernisten in Staat und Kirche zu kuschen.
Marius Frosch, KJB Stuttgart, 70374 Stuttgart
Redaktion benachrichtigen Homo-Intoleranz gegen die Kirche
#179   Marius.Frosch   09:35:39 | Dienstag, 22. Mai 2007
RE: I love gold
@Ilovegod: Es ist doch so, Gott liebt den Sünder, aber nicht die Sünde!
Marius Frosch, 70374 Stuttgart
Redaktion benachrichtigen Homo-Intoleranz gegen die Kirche
#143   Marius.Frosch   22:01:22 | Montag, 21. Mai 2007
An 20mancro5
@20mancro5: Warum es gestrichen wurde, weil die modernistischen Ideologieführer, auch Gruppen, wie die WHO unterwandert haben?
Sie sind mit Ihrer intakten Familie die Ausnahme, ich werde für sie beten, daß sie Christus, den Herr erkennen.
Redaktion benachrichtigen Homo-Intoleranz gegen die Kirche
#25   Marius.Frosch   13:57:46 | Montag, 21. Mai 2007
Die Homolobby
Nein, man sollte aber mal bedenken – in Dänemark welches war das erste Land, das die sog. Homo-Ehe; legalisiert hat. Eine Kopenhagener Studie, die Ende 2006 der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, bestätigt, daß Homosexualität erworben ist und ihre Legalisierung eine Fixierung krankhafter Verhaltensweisen bedeutet:
Der Leiter der Studie, Morten Frisch, beweist, daß Kinder aus instabilen Familien eher dazu neigen, später eine homosexuelle Verbindung einzugehen. Prägend sind Familien, in denen Einzelkinder aufwachsen, der Vater oder die Mutter fehlt oder die Eltern geschieden sind.
Trotz zahlreicher ähnlicher Forschungsergebnisse hält sich auch unter Christen die Falschaussage, homosexuelle Neigungen seien eine Veranlagung. Christen beweisen damit, daß die Homo-Ideologen ihr Ziel weitgehend erreicht haben: Manipulation der öffentlichen Diskussion, Akzeptanz der Homo-Revolution und Sinneswandel durch die Gesetzgebung, nebenbei an der Aussterbung des deutschen Volke, trägt die militante Homolobby eine Mítschuld .
Bereits im Jahr 1988 wurde in einer Homo-Kriegs-Konferenz; in Warrenton, USA, ein Schlachtplan für den multisexuellen Endsieg festgelegt, z.B. Die Öffentlichkeit soll einer Dauerberieselung ausgesetzt werden, um einen Gewöhnungseffekt zu erzielen: Wenn Heterosexuelle diese Dusche nicht abstellen können, dürften sie sich am Ende daran gewöhnen, naß zu werden.
Marius Frosch, 70374 Stuttgart
Redaktion benachrichtigen Kein Opus-Dei Gymnasium in Potsdam
#56   Marius.Frosch   20:24:12 | Sonntag, 20. Mai 2007
Übrigens …
Was den Gehorsam beim OD angeht, so ist klar: es wird darauf deutlich wert gelegt. Aber wie es in der Tat ist, ist für Außenstehende (also auch für mich) nicht klar, nicht nachvollziehbar.
Es ist doch so wie immer, wenn die Beherrschenden und deren Ableger von „Parteien“ Angst haben das andere auch Macht haben wollen ist ja wohl klar. Jeder der Macht haben will wird bekämpft. Das war schon immer so. Und in einer Opusdeischule wird aus der Jugend etwas anderes gemacht als in den staatlichen Schulen, gibt ja mittlerweile Vereine für geschädigte Staatsschüler. Seit spätestens 1968 ist die Jugend fest in der Hand der marxistisch-liberalistischen Umerzieherschule der Modernisten. Jedes Abschmelzen und Reduzierung dieses Einflusses weckt Abwehrkräfte.
Eine offensichtlich ideologisch gefestigte 68er Tante, nämlich die „bildungspolitische Sprecherin der Sozialdemokraten“ versucht den Zwang zu gemischten Klassen durchsetzen.
Wie immer muß man nur die richtigen Fragen stellen. Eine davon ist typischerweise: Cui bono?
Zeige mir wer dein Feind ist und ich sage dir wer du bist, heißt es doch zu treffend, oder?.
Redaktion benachrichtigen Umkehr oder Verdammung
#24   Marius.Frosch   13:55:13 | Mittwoch, 16. Mai 2007
RE: Kathrin
Genau, auch wir Christen haben die Pflicht zum Widerstand. Wir dürfen Irrlehrern und Verführern gegenüber nicht schweigen.Mit ihrer Religions-Vermischung betreibt missio Anti-Mission.Die Verführer müssen abgelöst werden!
Marius Frosch
70374 Stuttgart
Redaktion benachrichtigen Volles Haus
#23   Marius.Frosch   13:51:22 | Mittwoch, 16. Mai 2007
Schwierigkeit
Es leiden doch alle glaubenstreuen Katholiken an der Verfolgung durch die inthronisierten Modernisten. Es existiert keine allgemeine Vorschrift oder Empfehlung, wie man aus der desaströsen Situation noch das Beste machen kann.
Die einen bleiben in der normalen Messe, inhaltsleere Predigten, wo Homosexuelle, Muslime, Juden und Voodookünstler auftreten und schiefe Blicke in Kauf nehmen, wenn sie wenigstens noch in den wesentlichen Dingen die Ehrfurcht beibehalten wollen.
Andere besuchen, wie ich die Alte Messe, werktags kann man die alte Messe wohl nur in Traditions-Gemeinschaften finden, und da ist nun mal die Piusbruderschaft die größte. Doch tut man dies, hat man mit oft weiten Wegen wenigstens eine anständige Messe, wird aber mit der Schisma-Keule geschlagen, und gesellschaftliche geächert. Sie nennen uns Fundamentalisten, Rechts-Radikale, Faschisten, Verklemmte ohne sich selber zu informieren.
Redaktion benachrichtigen Anglikanischer Bischof wird katholisch
#34   Marius.Frosch   20:11:40 | Dienstag, 8. Mai 2007
Heimkehr
Sehr schön,
wieder einer mehr die in Mutter Kirche heim nach Rom findet …
Marius Frosch, 70374 Stuttgart
Redaktion benachrichtigen Entscheidungsschlacht an der Mariensäule
#177   Marius.Frosch   20:10:37 | Dienstag, 8. Mai 2007
Meine Meinung
Eben man soll die Weihe als ein Akt der Hoffnung, dass die Patrona Bavariae dem Bayern helfen möge – dieses Anliegen ist katholisch und jedem Laien, Priester, Bischof usw. erlaubt und sollte anständige Katholik jeder auch begrüßen.
Marius Frosch, 70374 Stuttgart
Redaktion benachrichtigen Warum besuchen Gläubige die Alte Messe?
#30   Marius.Frosch   20:07:38 | Dienstag, 8. Mai 2007
pro Alte Messe !
Ich gehe in die Alte Messe, da ich der Ansicht bin, dass die schöne Liturgie aber, die kraftvol,ler Ausdruck echter Religion ist, den Menschen aus der reinen Diesseitigkeit erhebt und verbindet ihn damit mit den jenseitigen geistigen Mächten. Mir und vielen Mitmenschen bietet die Liturgie eine geistige Heimat. Eine geistige Heimat kann aber nur bei sich jedesmal wiederholenden äußeren Formen wahrgenommen werden, das Problem haben die ganzen protestantischen Gruppen, mit immer neuen Texte, Lieder, Gesten, mal mit Frauen, mal mit Moslems usw. bewirken das Gegenteil. Leider findet sich derartiges oft in Hl. Messen im neuen Ritus. Menschen, die in einer Kirche bewußt oder unbewußt das Transzendente suchen, werden sich aus Enttäuschung dabei über kurz oder lang zurückziehen.
Dazu kommt die mangelnde Ausrichtung auf Gott hin. Der Gottesdienst wird doch eigentlich gefeiert, um Gott in den Mittelpunkt unseres Seins zu stellen. Der durch die Aufklärung geprägte Mensch jedoch stellt sich selbst in den Mittelpunkt, heute oft auch im Gottesdienst. Im Ritus, den die Kirche bis zum II. Vaticanum gefeiert hat, sind diese negativen Entwicklungen nicht vorhanden.
Deswegen: pro Alte Messe !!!!
Marius Frosch, 70374 Stuttgart
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#75   Marius.Frosch   21:18:23 | Montag, 7. Mai 2007
Vergelt Gott
Ein dickes Lob an Pater Schmidberger, Pater Frey, alle FSSPX und KJBler, die dort waren und für ein gutes Gelingen gesorgt haben.
Marius Frosch, 70374 Stuttgart
Redaktion benachrichtigen Entscheidungsschlacht an der Mariensäule
#29   Marius.Frosch   20:02:53 | Montag, 7. Mai 2007
Antwort an Amadeus
@Amadeus:
Wie du dem Buch von Ralph Wiltgen „Der Rhein fließt in den Tiber“ entnehmen kannst, geriet das II. Vatikanische Konzil praktisch von Anfang an in die Hände der „Rheinischen Allianz“, einer Koalition liberaler Bischöfe hauptsächlich aus Frankreich, Deutschland und den Niederlanden. Papst Johannes XXIII. schlug sich ebenso wie sein Nachfolger Paul VI. auf die Seite der Liberalen. Diese dominierten daraufhin das Konzil, so war das Ergebnis war ein Konglomerat von Texten, die teils rechtgläubig, teils mehrdeutig, teils aber auch von Irrtümern durchsetzt sind. Zum Großteil wurde es in einer bewußt unklar und ungenau gehaltenen Sprache formuliert, sind sie insgesamt von einem liberalen Geist durchdrungen. Derselbe Geist zeigte sich deutlich in den nachkonziliaren Reformen und Richtlinien, die teilweise noch weit über die Texte des Konzils hinausgingen, der liberale Geist zeigt sich besonders in der Öffnung zur Welt, dem „Aggiornamento“, den Lehren vom Ökumenismus und von der Religionsfreiheit, diese widersprechen ganz und gar dem Geist des Evangeliums und den Lehren, die die Kirche bis dahin vertreten hat. Es ist der Geist der Revolution, der in die Kirche eindrang. Kardinal Suenens sprach daher vom Konzil als dem „Jahr 89“ – denn 1789 war das Jahr der französischen Revolution, mit dem das Übel der Menschheit begann.
Marius Frosch, 70374 Stuttgart
Redaktion benachrichtigen Entscheidungsschlacht an der Mariensäule
#22   Marius.Frosch   19:49:13 | Montag, 7. Mai 2007
Typisch
Selber nichts auf die Beine stellen und für den wirklichen Katholizismus haben diese Herrschaften keinen Deut mehr übrig, sie sind halt nicht mehr katholisch, hauptsache modernistisch und liberalistisch, versuchen es jedem recht zu machen, nur den treuen und traditionsbewußten Mensche noch. Ein Armutzeugnis für die Herrschaften in München nichts auf die Beine zu stellen.
Marius Frosch, 70374 Stuttgart
Redaktion benachrichtigen Ist Bayern Marienland, bleibt Bayern in Gottes Hand
#82   Marius.Frosch   11:03:19 | Montag, 7. Mai 2007
Rückantwort
Die Gründung der Priesterbruderschaft St. Pius X. erfolgte im Jahr 1969 mit der ausdrücklichen Zielsetzung, das katholische Priestertum zu erneuern. Sie wurde am 1. November 1970 durch den zuständigen Bischof von Freiburg, Genf und Lausanne, Mgr. Charrière, ordnungsgemäß kanonisch errichtet und erhielt im darauffolgenden Jahr, am 18. Februar 1971, eine Belobigung ihrer Statuten durch den damaligen Präfekten der römischen Kleruskongregation, Kardinal Wright. Für die Einrichtung ihrer Seminare stützte sie sich u.a. auf Beschlüsse des Dekrets des II. Vatikanischen Konzils für die Priesterausbildung, „Optatam totius“.
Es gibt keine Exkommunikation für die Priester der Bruderschaft und erst recht nicht für die Gläubigen, die sich ihr anschließen. Das hat u.a. kein geringerer als Kardinal Ratzinger erklärt, in einem Brief vom 28.6.1993 an Bischof Ferrario von Hawaii.
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#77   Marius.Frosch   18:50:19 | Sonntag, 6. Mai 2007
Gott sei mir dir du Bayern Land
Es war ein wunderbares Ereignis, es gab gelegentlich einige Tröpfchen Regen, aber von einem Regenguß kann aber keine Rede sein. Man wird es später eindeutig auf den Fotos sehen: Es war kein einziger Regenschirm aufgespannt!
Die Prozession, von dem Herkulessall in der Münchener Residenz kommend, erreichte den Marienplatz gegen 19:55 Uhr. Es handelte sich um knapp 1500 Teilnehmer, überwiegend aus Bayern und auch Süddeutschland und Österreich.
Vor der Säule war ein sehr schöner erhöhter Altar mit reichem Blumenschmuck und Kerzen errichtet worden.
Der Leiter des Priesterseminars in Zaitzkoven H.H. Pater Frey Phielt eine Ansprache, in der er die vier kämpfenden Putti am Sockel der Mariensäule hervorhob, die den Sieg Marias über Hunger (Drache), Krieg (Löwe), Pest (Basilisk) und Ketzerei (Schlange) verdeutlichen. Der Priester sah in den Putti allegorische Figuren, die unsere heutige Situation: den geistlichen Hunger, den ideologischen Krieg usw. symbolisieren. Er geißelte besonders die den millionenfachen Abtreibungsmord im Mutter Leib.
Die Veranstaltung endete mit dem Weihegebet an das unbefleckte Herz Mariens und dem schönen Bayernlied „Gott sei mir dir du Bayern Land“ – wunderschönes Lied!
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