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#20 Marius.Frosch 21:18:32 | Montag, 20. August 2007
Blödsinn So ein Unsinn, ich habe Erzbischof W. Haas auf den Wallfahrtstagen der Tradition kennengelernt
und nach dem er das Pontifikalamt zelebriert hatte, habe ich noch die Gelegenheit genutzt mit ihm ein
paar Worte zu wechseln. Ich vermute mal, das der unselige Pfarrer Giusep Quinter dahintersteckt. Marius
Frosch, Stuttgart
#25 Marius.Frosch 22:34:11 | Samstag, 18. August 2007
Seltsam Wie man dann zur Munsekte abwandern kann? Gebe ja auch „Freikirchen“ … aber eine Koreanische
Sekte, die ihren Meister als Messias ansieht … nein !
#14 Marius.Frosch 22:30:33 | Samstag, 18. August 2007
hm: wie das Neue Messe bei einem Einkehrtag von US-Franziskanern 2003. Also, wenn man dieses Bild sieht,
wird einem ja schlecht. Das heiligste wird komplett entehrt und ins lächerliche gezogen …
re: ruhrgebietler Das war mir nicht bekannt, dies ist natürlich skandalös, dass hier mit okkulten und
satanisten Symbolen geworben wird. Marius Frosch, 70374 Stuttgart
Sehr gute Seite Endlich mal eine sehr gute Weltnetzseite, die nicht an dne Mainstream der Massverblödung
anknüpft, sondern sich selber Gedanken macht, ohne vor dem Zeitgeist und den Modernisten in Staat und
Kirche zu kuschen. Marius Frosch, KJB Stuttgart, 70374 Stuttgart
An 20mancro5 @20mancro5: Warum es gestrichen wurde, weil die modernistischen Ideologieführer, auch Gruppen,
wie die WHO unterwandert haben? Sie sind mit Ihrer intakten Familie die Ausnahme, ich werde für sie beten,
daß sie Christus, den Herr erkennen.
Die Homolobby Nein, man sollte aber mal bedenken – in Dänemark welches war das erste Land, das die sog.
Homo-Ehe; legalisiert hat. Eine Kopenhagener Studie, die Ende 2006 der Öffentlichkeit vorgestellt wurde,
bestätigt, daß Homosexualität erworben ist und ihre Legalisierung eine Fixierung krankhafter Verhaltensweisen
bedeutet: Der Leiter der Studie, Morten Frisch, beweist, daß Kinder aus instabilen Familien eher dazu
neigen, später eine homosexuelle Verbindung einzugehen. Prägend sind Familien, in denen Einzelkinder
aufwachsen, der Vater oder die Mutter fehlt oder die Eltern geschieden sind. Trotz zahlreicher ähnlicher
Forschungsergebnisse hält sich auch unter Christen die Falschaussage, homosexuelle Neigungen seien eine
Veranlagung. Christen beweisen damit, daß die Homo-Ideologen ihr Ziel weitgehend erreicht haben: Manipulation
der öffentlichen Diskussion, Akzeptanz der Homo-Revolution und Sinneswandel durch die Gesetzgebung, nebenbei
an der Aussterbung des deutschen Volke, trägt die militante Homolobby eine Mítschuld . Bereits im Jahr
1988 wurde in einer Homo-Kriegs-Konferenz; in Warrenton, USA, ein Schlachtplan für den multisexuellen
Endsieg festgelegt, z.B. Die Öffentlichkeit soll einer Dauerberieselung ausgesetzt werden, um einen Gewöhnungseffekt
zu erzielen: Wenn Heterosexuelle diese Dusche nicht abstellen können, dürften sie sich am Ende daran
gewöhnen, naß zu werden. Marius Frosch, 70374 Stuttgart
Übrigens … Was den Gehorsam beim OD angeht, so ist klar: es wird darauf deutlich wert gelegt. Aber
wie es in der Tat ist, ist für Außenstehende (also auch für mich) nicht klar, nicht nachvollziehbar.
Es ist doch so wie immer, wenn die Beherrschenden und deren Ableger von „Parteien“ Angst haben das andere
auch Macht haben wollen ist ja wohl klar. Jeder der Macht haben will wird bekämpft. Das war schon immer
so. Und in einer Opusdeischule wird aus der Jugend etwas anderes gemacht als in den staatlichen Schulen,
gibt ja mittlerweile Vereine für geschädigte Staatsschüler. Seit spätestens 1968 ist die Jugend fest
in der Hand der marxistisch-liberalistischen Umerzieherschule der Modernisten. Jedes Abschmelzen und Reduzierung
dieses Einflusses weckt Abwehrkräfte. Eine offensichtlich ideologisch gefestigte 68er Tante, nämlich
die „bildungspolitische Sprecherin der Sozialdemokraten“ versucht den Zwang zu gemischten Klassen durchsetzen.
Wie immer muß man nur die richtigen Fragen stellen. Eine davon ist typischerweise: Cui bono? Zeige mir
wer dein Feind ist und ich sage dir wer du bist, heißt es doch zu treffend, oder?.
RE: Kathrin Genau, auch wir Christen haben die Pflicht zum Widerstand. Wir dürfen Irrlehrern und Verführern
gegenüber nicht schweigen.Mit ihrer Religions-Vermischung betreibt missio Anti-Mission.Die Verführer
müssen abgelöst werden! Marius Frosch 70374 Stuttgart
Schwierigkeit Es leiden doch alle glaubenstreuen Katholiken an der Verfolgung durch die inthronisierten
Modernisten. Es existiert keine allgemeine Vorschrift oder Empfehlung, wie man aus der desaströsen Situation
noch das Beste machen kann. Die einen bleiben in der normalen Messe, inhaltsleere Predigten, wo Homosexuelle,
Muslime, Juden und Voodookünstler auftreten und schiefe Blicke in Kauf nehmen, wenn sie wenigstens noch
in den wesentlichen Dingen die Ehrfurcht beibehalten wollen. Andere besuchen, wie ich die Alte Messe,
werktags kann man die alte Messe wohl nur in Traditions-Gemeinschaften finden, und da ist nun mal die
Piusbruderschaft die größte. Doch tut man dies, hat man mit oft weiten Wegen wenigstens eine anständige
Messe, wird aber mit der Schisma-Keule geschlagen, und gesellschaftliche geächert. Sie nennen uns Fundamentalisten,
Rechts-Radikale, Faschisten, Verklemmte ohne sich selber zu informieren.
Meine Meinung Eben man soll die Weihe als ein Akt der Hoffnung, dass die Patrona Bavariae dem Bayern helfen
möge – dieses Anliegen ist katholisch und jedem Laien, Priester, Bischof usw. erlaubt und sollte anständige
Katholik jeder auch begrüßen. Marius Frosch, 70374 Stuttgart
pro Alte Messe ! Ich gehe in die Alte Messe, da ich der Ansicht bin, dass die schöne Liturgie aber, die
kraftvol,ler Ausdruck echter Religion ist, den Menschen aus der reinen Diesseitigkeit erhebt und verbindet
ihn damit mit den jenseitigen geistigen Mächten. Mir und vielen Mitmenschen bietet die Liturgie eine
geistige Heimat. Eine geistige Heimat kann aber nur bei sich jedesmal wiederholenden äußeren Formen
wahrgenommen werden, das Problem haben die ganzen protestantischen Gruppen, mit immer neuen Texte, Lieder,
Gesten, mal mit Frauen, mal mit Moslems usw. bewirken das Gegenteil. Leider findet sich derartiges oft
in Hl. Messen im neuen Ritus. Menschen, die in einer Kirche bewußt oder unbewußt das Transzendente suchen,
werden sich aus Enttäuschung dabei über kurz oder lang zurückziehen. Dazu kommt die mangelnde Ausrichtung
auf Gott hin. Der Gottesdienst wird doch eigentlich gefeiert, um Gott in den Mittelpunkt unseres Seins
zu stellen. Der durch die Aufklärung geprägte Mensch jedoch stellt sich selbst in den Mittelpunkt, heute
oft auch im Gottesdienst. Im Ritus, den die Kirche bis zum II. Vaticanum gefeiert hat, sind diese negativen
Entwicklungen nicht vorhanden. Deswegen: pro Alte Messe !!!! Marius Frosch, 70374 Stuttgart
Vergelt Gott Ein dickes Lob an Pater Schmidberger, Pater Frey, alle FSSPX und KJBler, die dort waren und
für ein gutes Gelingen gesorgt haben. Marius Frosch, 70374 Stuttgart
Antwort an Amadeus @Amadeus: Wie du dem Buch von Ralph Wiltgen „Der Rhein fließt in den Tiber“ entnehmen
kannst, geriet das II. Vatikanische Konzil praktisch von Anfang an in die Hände der „Rheinischen Allianz“,
einer Koalition liberaler Bischöfe hauptsächlich aus Frankreich, Deutschland und den Niederlanden. Papst
Johannes XXIII. schlug sich ebenso wie sein Nachfolger Paul VI. auf die Seite der Liberalen. Diese dominierten
daraufhin das Konzil, so war das Ergebnis war ein Konglomerat von Texten, die teils rechtgläubig, teils
mehrdeutig, teils aber auch von Irrtümern durchsetzt sind. Zum Großteil wurde es in einer bewußt unklar
und ungenau gehaltenen Sprache formuliert, sind sie insgesamt von einem liberalen Geist durchdrungen.
Derselbe Geist zeigte sich deutlich in den nachkonziliaren Reformen und Richtlinien, die teilweise noch
weit über die Texte des Konzils hinausgingen, der liberale Geist zeigt sich besonders in der Öffnung
zur Welt, dem „Aggiornamento“, den Lehren vom Ökumenismus und von der Religionsfreiheit, diese widersprechen
ganz und gar dem Geist des Evangeliums und den Lehren, die die Kirche bis dahin vertreten hat. Es ist
der Geist der Revolution, der in die Kirche eindrang. Kardinal Suenens sprach daher vom Konzil als dem
„Jahr 89“ – denn 1789 war das Jahr der französischen Revolution, mit dem das Übel der Menschheit begann.
Marius Frosch, 70374 Stuttgart
Typisch Selber nichts auf die Beine stellen und für den wirklichen Katholizismus haben diese Herrschaften
keinen Deut mehr übrig, sie sind halt nicht mehr katholisch, hauptsache modernistisch und liberalistisch,
versuchen es jedem recht zu machen, nur den treuen und traditionsbewußten Mensche noch. Ein Armutzeugnis
für die Herrschaften in München nichts auf die Beine zu stellen. Marius Frosch, 70374 Stuttgart
Rückantwort Die Gründung der Priesterbruderschaft St. Pius X. erfolgte im Jahr 1969 mit der ausdrücklichen
Zielsetzung, das katholische Priestertum zu erneuern. Sie wurde am 1. November 1970 durch den zuständigen
Bischof von Freiburg, Genf und Lausanne, Mgr. Charrière, ordnungsgemäß kanonisch errichtet und erhielt
im darauffolgenden Jahr, am 18. Februar 1971, eine Belobigung ihrer Statuten durch den damaligen Präfekten
der römischen Kleruskongregation, Kardinal Wright. Für die Einrichtung ihrer Seminare stützte sie sich
u.a. auf Beschlüsse des Dekrets des II. Vatikanischen Konzils für die Priesterausbildung, „Optatam totius“.
Es gibt keine Exkommunikation für die Priester der Bruderschaft und erst recht nicht für die Gläubigen,
die sich ihr anschließen. Das hat u.a. kein geringerer als Kardinal Ratzinger erklärt, in einem Brief
vom 28.6.1993 an Bischof Ferrario von Hawaii.
Gott sei mir dir du Bayern Land Es war ein wunderbares Ereignis, es gab gelegentlich einige Tröpfchen
Regen, aber von einem Regenguß kann aber keine Rede sein. Man wird es später eindeutig auf den Fotos
sehen: Es war kein einziger Regenschirm aufgespannt! Die Prozession, von dem Herkulessall in der Münchener
Residenz kommend, erreichte den Marienplatz gegen 19:55 Uhr. Es handelte sich um knapp 1500 Teilnehmer,
überwiegend aus Bayern und auch Süddeutschland und Österreich. Vor der Säule war ein sehr schöner
erhöhter Altar mit reichem Blumenschmuck und Kerzen errichtet worden. Der Leiter des Priesterseminars
in Zaitzkoven H.H. Pater Frey Phielt eine Ansprache, in der er die vier kämpfenden Putti am Sockel der
Mariensäule hervorhob, die den Sieg Marias über Hunger (Drache), Krieg (Löwe), Pest (Basilisk) und
Ketzerei (Schlange) verdeutlichen. Der Priester sah in den Putti allegorische Figuren, die unsere heutige
Situation: den geistlichen Hunger, den ideologischen Krieg usw. symbolisieren. Er geißelte besonders
die den millionenfachen Abtreibungsmord im Mutter Leib. Die Veranstaltung endete mit dem Weihegebet an
das unbefleckte Herz Mariens und dem schönen Bayernlied „Gott sei mir dir du Bayern Land“ – wunderschönes
Lied!