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Paschut eine gute Frage Ich glaube dass es so etwas wie „christliche Nationen“ per se nicht gibt und halte
dies für eine – mit Verlaub -unzutreffende Bezeichnung. Es gibt Christen im Staat, Christen im Gemeinwesen
aber keine Nation die dem Anspruch des Evangeliums voll und ganz gerecht würde. Es gibt sog Christliche
Länder (Spanien wurde immer als christliche Nation schlechthin tituliert) in der die Mehrheit der Bürger
ber Taufschein pro forma katholisch sind was sie aber nicht zu „katholischen Ländern“ macht Gebt dem
Kaiser was des Kaisers ist meint dass es ein letztes und ein vorletztes gibt. Die letzte Instanz ist Gott,
die vorletzte der Staat, Gott ist also wichtiger. Ich bekenne mich dazu dass die erste Loyalität des
Christen also der katholischen Kirche gebührt, nicht der Heimat und dem Staat
Wiener „dann gestatten sie mir folgende frage: selbst wenn das explizite mensurverbot inzwischen im kirchenrecht
gefallen sein sollte, inwiefern ist es für einen gläubigen christen passend und angemessen, mit scharfer
klinge einen angeblichen freund – und sei es auch nur „sportlich“ – anzugreifen mit der gefahr (dem ziel?),
ihm verletzungen zuzufügen? und wie steht es damit, dass nationalismus und katholischer glaube sich ausschließen?“
Verteidigungsbereitschaft und die Schulung der Kardinaltugenden wie Mut und Klugheit sind christliche
Eigenschaften. Schließlich hat der Papst auch für den Ernstfall Schweizergardisten die auf ihn vereidigt
sind. Im Katechismus steht u.a: „Die Heimatliebe und der Einsatz für das Vaterland sind Dankespflichten
uns entsprechen der Ordnung der Liebe „ (2310) Weiters: Der Gehorsam gegenüber der Autorität und die
Mitverantwortung für das Gemeinwohl machen es zu einer sittlichen Pflicht, Steuern zu zahlen, das Stimmrecht
auszuüben und das Land zu verteidigen“ (2240) Mensur bedeutet Selbstaufopferung und Selbsthingabe für
die Gemeinschaft Wie sagte Jesus: „Niemand hat mehr Liebe als einer der sein Leben hingibt für seine
Freunde“
Wiener Nach früherem kanonischem Recht des Vatikan (CIC 1917) waren Mensuren, selbst wenn sie nicht auf
Tötung abzielten, unsittlich und wurden mit Kirchenstrafen bis zur Exkommunikation belegt, da sie körperlich
und mental auf echte Duelle vorbereiteten. Nachdem das Duell aufgegeben wurde, entfiel dieses Argument.
Nach der neuesten Fassung des codex juris canonici von 1983 steht die Bestimmungsmensur nicht mehr unter
expliziter kirchlicher Strafandrohung, sofern sie nicht mehr als Vorbereitung zum Duell anzusehen ist
und keine Gefahr schwerer Verletzungen beinhaltet. Auch ein möglicher Verstoß gegen das allgemeine Verbot
der Körperverletzung in Canon 1397 sieht nur Sühnestrafen, hingegen keine Exkommunikation vor.
Wiener Ich muß ihenen widersprechen. Gerade die CV Verbindungen sind doch die geist und wert – losen
Versammlungseinrichtungen und die Stätten der Alibikatholiken und der Schnöselsöhne. Der katholische
Glaube verpflichtet uns zu unserer Kultur zu stehen und sich für unser Erbe einzusetzen. Eine Verleugnung
der eigenen Kultur ist ein perverser Akt der Selbstverneinung. Gewiss gibt es einige (viele) die die nationale
Seite zu stark betonen wo doch die Zentralinstanz und der Hauptsammlungspunkt das Christentum ist. Das
Christentum ist die Mitte wo sich alle Völker treffen. Es ist nicht normal seine Herkuft zu verleugnen.
@Sirilo das Christentum hat Elemente aus der heidnischen Volkskultur übernommen und veredelt. Denken
Sie zb an den Maibaum, den Adventkranz, das Erntedankfest, den Christbaum uvm. Heidnische Gebräuche sind
nicht per se unchristlich sondern überlieferte kulturelle Werte deren Pflegung dem christlichen Geist
nicht widerspricht. Das Christentum hat das religiöse Heidentum jedoch von der Dämonen und Götzenabhängkeit
befreit. Jedes Volk hat Christus zum Erlöser aber soll auch seine Identität pflegen und seine Gebräuche.
20mancro5 Deine Beurteilung lässt auf Vorurteile rückschliessen. Meiner Meinung nach kann kein Mensch
etwas für seine Veranlagung. Jeder von uns muß mit sich zurechtkommen so wie er nunmal ist. Es gibt
viele bedeutende Persönlichkeiten die homosexuell veranlagt waren. Ich nehme mir jedoch schon die Freiheit
für die Gesamtgesellschaft einen auch sittlichen Grundwertekanon einzufordern der der öffentlichen Moral
nicht zuwiderläuft !
es gibt die unterschiedlichsten Charakäre bei uns wobei sich aber alle auf einen Grundwertekanon verpflichten.
Willkommen ist jeder der charakterlich geeignet erscheint Wir sehen sich als politisch interessierte und
engagierte Akademiker, die studentische Traditionen pflegen. Das Tragen der Farben und das Fechten der
Mensuren sind nur einige der äußerlichen Kennzeichen, die eine Burschenschaft ausmachen. Kameradschaft,
Zusammengehörigkeit, Freundschaft und Eintreten für die zeitlosen Werte „Freiheit“, „Ehre“ und „Vaterland“
gehören ebenso zu unserem Bundleben, wie gemütliches Zusammensein oder Diskussionen über Themen des
Zeitgeschehens.
Was habt ihr ? ist doch super wenn ein Wei – äh Frau köstliche Rezepte aus dem Eff Eff beherrscht. Wenn
obendrein die Figur passt und sie nicht soviel redet wie sie schreibt käme sie vielleicht sogar in meine
engere persönliche Berwerberinnenauswahl…
Mensch Meier lasst Euch doch nicht so verarschen von diesen Schwulianen hier. Warum wird denen Beachtung
geschenkt die ihnen nicht zusteht ? Das sind Menschen im Sturzflug. Bis zum Total crash dauerts nimmer
lange. Für die gibts auch ein gutes Lied: (Lautsprecher einschalten!) …afel.business.t-online.de/Abgeschmiert.htm
Hmmmm: immer noch besser er klaut als Kleinkrimineller Krawatten als er jongliert als Börsengauner und
Schieber mit Millionenbeträgen. So richtet er wenigsten nur geringen Schaden an !
Grüß Gott seit einiger Zeit lese ich mit Interesse diese Netzseite und möchte hiermit kundtun dass
es eine Wohltat ist einmal unzensierte Nachrichten lesen zu können, jenseits von Kirchenzeitung, und
Diözesanblättern. Obwohl die Art der Berichterstattung manchmal etwas überspitzt sein mag treffen die
Artikel meisten doch immer den wahren Kern und führen somit den Finger direkt ins faulende Fleisch. Ich
gönne der Seite auch ihre große Gegnerschaft da nur dort viel Ehr ist wo auch viel Feind ist. Wenn ein
geistliches Werk nicht hart angegriffen würde wäre sowieso etwas grundfalsch. Bei eine Kirche die nicht
attakiert wird stimmt grundsätzliches nicht. Vor allem die sensitiven Gesellschaftsbereiche werden klar
und nüchtern angegangen – das wahre Ausmaß der Abtreibung, das in den mainstreammedien verschwiegen
wird, wird vor Augen geführt und auch die Fortgeschittenheit der Perversionen (Homoehe, etc etc) in der
Gesellschaft. Ein kleiner Rat: Natürlich ist es wichtig die kranken Dinge der Gesellschaft aufzuzeigen,
bekämpfen kann man das Böse jedoch nicht mit Kritik und schimpfen, sondern wenn man mit sakramentaler
Verwurzelung das Gute tut