Samstag, 12. Mai 2007 14:41
Lesername: SpaceRat
Beiträge: 10
Donnerstag, 18. Oktober 2007 07:28
SpaceRat: @roemkath
Hui…
Das sind ja satte 6 Tage mehr als der gesetzliche Mindesturlaub… Feudal
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Das sind ja satte 6 Tage mehr als der gesetzliche Mindesturlaub… Feudal
Samstag, 11. August 2007 18:05
SpaceRat: @Alkuin: Kirchengründung
Man beachte aus dem Artikel diese Passage:
Das protestantische Konzept kann sich nicht auf die Reformatoren berufen. Denn diese haben ihre Reformation als Erneuerung der Kirche in ihrer Gesamtheit und nicht als Gründung einer protestantischen Teilkirche verstanden. Sie wollten keine neue Kirche, sondern die Reinigung beziehungsweise Wiederherstellung der alten.
Insofern wurde die römisch-katholische Kirche (oder soll ich „Gemeinschaft“ sagen?) 1534 auf dem Konzil von Trient gegründet.
Die lutherische Kirche hingegen geht auf das zurück, was in der Kirche schon immer geglaubt hat, wurde also A.D. 33 gegründet, wie sie es datieren. [mehr…]
Das protestantische Konzept kann sich nicht auf die Reformatoren berufen. Denn diese haben ihre Reformation als Erneuerung der Kirche in ihrer Gesamtheit und nicht als Gründung einer protestantischen Teilkirche verstanden. Sie wollten keine neue Kirche, sondern die Reinigung beziehungsweise Wiederherstellung der alten.
Insofern wurde die römisch-katholische Kirche (oder soll ich „Gemeinschaft“ sagen?) 1534 auf dem Konzil von Trient gegründet.
Die lutherische Kirche hingegen geht auf das zurück, was in der Kirche schon immer geglaubt hat, wurde also A.D. 33 gegründet, wie sie es datieren. [mehr…]
Freitag, 3. August 2007 14:00
SpaceRat: @gilbert: Weihnachtsoratorium
@gilbert
Inwiefern ändert Ihre Feststellung etwas an den Tatsachen?
Auch „Lobet den Herrn, den mächtigen König der Ehren“ wird in Versammlungshallen der römischen Gemeinschaft gerne gesungen, ist aber urprotestantisch (J. Neander, ref. Pfarrer, 1680). [mehr…]
Inwiefern ändert Ihre Feststellung etwas an den Tatsachen?
Auch „Lobet den Herrn, den mächtigen König der Ehren“ wird in Versammlungshallen der römischen Gemeinschaft gerne gesungen, ist aber urprotestantisch (J. Neander, ref. Pfarrer, 1680). [mehr…]
Freitag, 3. August 2007 12:11
SpaceRat: Weihnachtsoratorium
Ihr seid echt niedlich…
J.S. Bach war… Organist in lutherischen Gemeinden…
Wer könnte also der „stolze Feind“ sein?
[mehr…]
J.S. Bach war… Organist in lutherischen Gemeinden…
Wer könnte also der „stolze Feind“ sein?
Mittwoch, 25. Juli 2007 04:08
SpaceRat: Märchenbuch in selbstgerechter Sprache
Warum werden hier eigentlich solche Kamellen ausgegraben?
31.3.2007: Stellungnahme des Rates der EKD zur „Bibel in gerechter Sprache
„
In Übereinstimmung mit dem Beschluss der Bischofskonferenz der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) vom 6. März 2007 stellt der Rat fest:
Die „Bibel in gerechter Sprache“ eignet sich nach ihrem Charakter und ihrer sprachlichen Gestalt generell nicht für die Verwendung im Gottesdienst.
Man beachte das „generell“! [mehr…]
31.3.2007: Stellungnahme des Rates der EKD zur „Bibel in gerechter Sprache
In Übereinstimmung mit dem Beschluss der Bischofskonferenz der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) vom 6. März 2007 stellt der Rat fest:
Die „Bibel in gerechter Sprache“ eignet sich nach ihrem Charakter und ihrer sprachlichen Gestalt generell nicht für die Verwendung im Gottesdienst.
Man beachte das „generell“! [mehr…]
Mittwoch, 18. Juli 2007 19:47
SpaceRat: Schon interessant
wie sich hetz.net die Welt so dreht, wie sie ihr gefällt:
Normal sind wir Protestanten ja die Gottlosen, aber wenn es gerade paßt, dann wird trotzdem eine Aktion gegen uns als gottlos gewertet.
Wie anders hätte wohl dieser Artikel geklungen, wenn nicht die „Humanisten“, sondern die römische Kirche von Schweden dagegen geklagt hätte…
PS: Ich heiße die schleichende Abschaffung des Relgionsunterrichts in Europa auch nicht gut, aber in diesem Fall war mein erster Gedanke, wie verlogen doch die Autoren der hetz.net-Artikel sind… Ob jetzt lutherische oder humanistische Häresien müsste Euch doch egal sein… [mehr…]
Normal sind wir Protestanten ja die Gottlosen, aber wenn es gerade paßt, dann wird trotzdem eine Aktion gegen uns als gottlos gewertet.
Wie anders hätte wohl dieser Artikel geklungen, wenn nicht die „Humanisten“, sondern die römische Kirche von Schweden dagegen geklagt hätte…
PS: Ich heiße die schleichende Abschaffung des Relgionsunterrichts in Europa auch nicht gut, aber in diesem Fall war mein erster Gedanke, wie verlogen doch die Autoren der hetz.net-Artikel sind… Ob jetzt lutherische oder humanistische Häresien müsste Euch doch egal sein… [mehr…]
Donnerstag, 17. Mai 2007 13:42
SpaceRat: Liebe HeinrichvonOfterdingen
Endlich der Beweis, daß zuviel Weihrauch
doch schädlich ist, das THC hat Ihnen den Verstand geraubt.
?:)
Vielleicht sollten wir einen Krieg ins Auge fassen? Die katholischen Länder z.B. gegen Niedersachsen…
Das wäre bestimmt gottgefällig…
Der Herr sei Deiner Seele gnädig, ich kann es nicht. [mehr…]
Vielleicht sollten wir einen Krieg ins Auge fassen? Die katholischen Länder z.B. gegen Niedersachsen…
Das wäre bestimmt gottgefällig…
Der Herr sei Deiner Seele gnädig, ich kann es nicht. [mehr…]
Donnerstag, 17. Mai 2007 12:17
SpaceRat: @Marina
1. Was rauchst Du?
2. Was kostet es?
3. Wo kriegt man es?
Und wieso hat das eigentlich Ulrich Zwingli nicht davon abgehalten, was anderes zu sagen?
Im September 1506 wurde Zwingli zum Priester geweiht.
Mit Luther und den anderen deutschen Reformatoren in vielen Punkten einig, verfuhr Zwingli doch in liturgischer Beziehung radikaler und verwarf die sog. leibliche Gegenwart Christi im Abendmahl.
So in etwa muß Zwingli gesagt haben:
Wer daran glaubt, daß im Brot und Wein Christus real präsent sei, hat ‘n Knall.
Es sind Zwingli und Calvin, denen wir leergeräumte Kirchen mit Abendmahlstischen statt Altären und ohne Kruzifixe verdanken, nicht Luther.
Und hierauf steht ja wohl auch noch die Antwort aus:
„… wenn ich nicht durch Zeugnisse der Schrift und klare Vernunftgründe überzeugt werde; denn weder dem Papst noch den Konzilien allein glaube ich, da es feststeht, daß sie öfter geirrt und sich selbst widersprochen haben, so bin ich durch die Stellen der heiligen Schrift, die ich angeführt habe, überwunden in meinem Gewissen und gefangen in dem Worte Gottes. Daher kann und will ich nichts widerrufen, weil wider das Gewissen etwas zu tun weder sicher noch heilsam ist. Gott helfe mir, Amen!“
Und dem Papst glauben ja hier so einige nicht…
Besonders witzig finde ich in diesem Zusammenhang, daß die römisch-katholische Kirche ev. Pfarrer heute als Laien bezeichnet, während es Luther war, der das Laienpriestertum in der kath. Kirche als Übel erkannt hatte: Unfähig die Sprachen der Ki… [mehr…]
2. Was kostet es?
3. Wo kriegt man es?
Und wieso hat das eigentlich Ulrich Zwingli nicht davon abgehalten, was anderes zu sagen?
Im September 1506 wurde Zwingli zum Priester geweiht.
Mit Luther und den anderen deutschen Reformatoren in vielen Punkten einig, verfuhr Zwingli doch in liturgischer Beziehung radikaler und verwarf die sog. leibliche Gegenwart Christi im Abendmahl.
So in etwa muß Zwingli gesagt haben:
Wer daran glaubt, daß im Brot und Wein Christus real präsent sei, hat ‘n Knall.
Es sind Zwingli und Calvin, denen wir leergeräumte Kirchen mit Abendmahlstischen statt Altären und ohne Kruzifixe verdanken, nicht Luther.
Und hierauf steht ja wohl auch noch die Antwort aus:
„… wenn ich nicht durch Zeugnisse der Schrift und klare Vernunftgründe überzeugt werde; denn weder dem Papst noch den Konzilien allein glaube ich, da es feststeht, daß sie öfter geirrt und sich selbst widersprochen haben, so bin ich durch die Stellen der heiligen Schrift, die ich angeführt habe, überwunden in meinem Gewissen und gefangen in dem Worte Gottes. Daher kann und will ich nichts widerrufen, weil wider das Gewissen etwas zu tun weder sicher noch heilsam ist. Gott helfe mir, Amen!“
Und dem Papst glauben ja hier so einige nicht…
Besonders witzig finde ich in diesem Zusammenhang, daß die römisch-katholische Kirche ev. Pfarrer heute als Laien bezeichnet, während es Luther war, der das Laienpriestertum in der kath. Kirche als Übel erkannt hatte: Unfähig die Sprachen der Ki… [mehr…]
Mittwoch, 16. Mai 2007 18:24
SpaceRat: Abwesenheit von Wissen
Mal an die Sedisvakantisten, Extremisten und Ahnliche, insbesondere Nachtlaterne:
Wieso glänzt Ihr eigentlich nicht im Privaten durch völlige Unwissenheit, sondern blamiert Euch auch noch öffentlich?
Zu dem Kontra-Luther-Blafasel und dem Abendmahl:
Zitat Luther:
„Ebenso rede ich auch vnd bekenne das sacrament des altars / das daselbst warhafftig der leib vnd blut ym brod vnd wein werde mu(e)ndlich geessen vnd getruncken“
Aus kathpedia (Zu „Dies ist mein Lieb/mein Blut“):
Noch Martin Luther sah das nicht anders. In seinem Marburger Religionsgespräch stritt er 1529 darüber mit Zwingli, der lehrte, daß nach der Wandlung nichts als Brot auf dem Altar liege – als ein bloßes Symbol, das auf Christus verweise.
Luther widersprach dieser Auffassung entschieden. Wenn Gott „ist“ sage, dann meine er das auch so. Dann bedeute das „ist“ auch „ist“ und nicht „ähnlich wie“. Luther sagte: „Das Wort ist zu gewaltig! ‘Das ist mein Leib!’ Daran kann man nicht herumdeuteln.“
Siehe auch http://www.kreuz.net/article.736.html
Und ein Zitat aus der Confessio Augustana:
„ARTIKEL 10: VOM HEILIGEN ABENDMAHL
Vom Abendmahl des Herrn wird so gelehrt, daß der wahre Leib und das wahre Blut Christi wirklich unter der Gestalt des Brotes und Weines im Abendmahl gegenwärtig ist und dort ausgeteilt und empfangen wird. Deshalb wird auch die Gegenlehre verworfen. „
Klar kann man es den Katholiken nicht vergelten, wenn sie auf das Religionsbuch »Von Jesus bis heute« reinfallen, welches das Augsburger Beke… [mehr…]
Wieso glänzt Ihr eigentlich nicht im Privaten durch völlige Unwissenheit, sondern blamiert Euch auch noch öffentlich?
Zu dem Kontra-Luther-Blafasel und dem Abendmahl:
Zitat Luther:
„Ebenso rede ich auch vnd bekenne das sacrament des altars / das daselbst warhafftig der leib vnd blut ym brod vnd wein werde mu(e)ndlich geessen vnd getruncken“
Aus kathpedia (Zu „Dies ist mein Lieb/mein Blut“):
Noch Martin Luther sah das nicht anders. In seinem Marburger Religionsgespräch stritt er 1529 darüber mit Zwingli, der lehrte, daß nach der Wandlung nichts als Brot auf dem Altar liege – als ein bloßes Symbol, das auf Christus verweise.
Luther widersprach dieser Auffassung entschieden. Wenn Gott „ist“ sage, dann meine er das auch so. Dann bedeute das „ist“ auch „ist“ und nicht „ähnlich wie“. Luther sagte: „Das Wort ist zu gewaltig! ‘Das ist mein Leib!’ Daran kann man nicht herumdeuteln.“
Siehe auch http://www.kreuz.net/article.736.html
Und ein Zitat aus der Confessio Augustana:
„ARTIKEL 10: VOM HEILIGEN ABENDMAHL
Vom Abendmahl des Herrn wird so gelehrt, daß der wahre Leib und das wahre Blut Christi wirklich unter der Gestalt des Brotes und Weines im Abendmahl gegenwärtig ist und dort ausgeteilt und empfangen wird. Deshalb wird auch die Gegenlehre verworfen. „
Klar kann man es den Katholiken nicht vergelten, wenn sie auf das Religionsbuch »Von Jesus bis heute« reinfallen, welches das Augsburger Beke… [mehr…]
Samstag, 12. Mai 2007 14:50
SpaceRat: Konkubinat oder Ehe?
Nach katholischem Kirchenrecht galten Ehen, die im Geltungsbereich des Tridentinischen Konzils und des damit zusammenhängenden Eheschließungsrechts nicht vor dem zuständigen katholischen Pfarrer geschlossen wurden, noch bis ins 20. Jahrhundert als Konkubinat. Dies galt für Ehen zwischen Evangelischen, die vor einem „ketzerischen“ evangelischen Pfarrer geschlossen wurden, ebenso wie für bloße Zivilehen. Für bestimmte Gebiete wurde jedoch die verbindliche Wirkung des tridentinischen Dekrets für protestantische Ehen ausgesetzt, zuerst durch eine päpstliche Konstitution von Benedikt XIV. vom [b]4. November 1741[/b] (Benedictina), [b]so daß die evangelische Ehe dort nicht als Konkubinat angesehen werden konnte.[/b] [mehr…]
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