RJH
Erstellt: 15:54:19 | Dienstag, 15. Mai 2007
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484 Lesermeinungen
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Der deutsche Grüßaugust und seine Hosen-Walküre
#132   RJH   14:51:34 | Samstag, 28. August 2010
Eine anständige deutsche Frau
ist nicht größer als 1,73.
Redaktion benachrichtigen Der Talar vermittelt uns das auf den ersten Blick
#75   RJH   21:59:00 | Freitag, 20. August 2010
Priesterbild
Der Priester muss nicht ein Entertainer, Organisator und Mädchen für alles sein, sondern ein Mann Gottes, bei dem man Gott spürt
Unerlässlich ist, dass der Priester vor allem ein betender Mensch ist, der immer mit Christus verbunden bleibe.
Willst du ein Leben voller Glück und Glanz,
werde Priester und werde es ganz.
Willst du ein Leben voller Druck und Alp,
werde Priester und werde es halb.
Redaktion benachrichtigen Augustiner-Chorherr tritt zur Piusbruderschaft über
#17   RJH   22:24:29 | Dienstag, 6. Juli 2010
Der hochwürdige Herr
sollte weiter als Schul- u. Studentenseelsorger wirken dürfen!
Die Einigung zwischen Rom und der FSSPX steht ja sowieso kurz bevor!
Redaktion benachrichtigen Jetzt hält er sich auch noch für unersetzlich
#23   RJH   19:03:57 | Donnerstag, 1. Juli 2010
Endlich
Schwein furt.
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird es unappetitlich
#15   RJH   21:02:47 | Montag, 21. Juni 2010
Kam der Schiessbefehl von „ganz oben“?
Stand der unbequeme Bischof der gerne katholische Wahrheiten öffentlich predigte der staatspolitischen Führung im Weg?
Redaktion benachrichtigen Die Rufmörder haben ihre Munition verschossen
#22   RJH   12:47:09 | Sonntag, 20. Juni 2010
Woher kommt dieser Hass?
Es ist unbegreiflich. Wie im Blutrausch entfesselt, tritt jeder den man ein Mikrofon unter die Nase hält auf den darniederliegenden Bischof ein. Woher kommt dieser Hass, woher diese Niedertracht. Welcher Frust hat sich da über Jahre aufgestaut? Was steckt da dahinter?
Redaktion benachrichtigen Die Rufmörder haben ihre Munition verschossen
#19   RJH   12:40:29 | Sonntag, 20. Juni 2010
Regionaldekan hetzt weiter
Und verwendet die Anti-Katholische „Süddeutsche Zeitung“ als Sprachrohr: www.sueddeutsche.de/…n-reicht-es-1.962354
Wenn es um den ehemaligen Augsburger Bischof Walter Mixa geht, findet Regionaldekan Peter Brummer klare Worte.
„Den Leuten reicht es“ – diesen Eindruck hat Regionaldekan Peter Brummer von der anhaltenden Debatte um Ex-Bischof Walter Mixa aus Augsburg, der sich an sein Amt klammert. Brummer, der auch Pfarrer in Tutzing ist, zeigt sich von dem Verhalten des Oberhirten äußerst enttäuscht. Mixa habe zwar Anspruch auf Gerechtigkeit, „aber nicht das Recht, Unfrieden zu säen und Spaltung zu provozieren“, sagte er.
Mixa, Augsburg Bild vergrößern
Die Kritik Mixas, die Erzbischöfe hätten ihn aus dem Amt gedrängt, und sein Vergleich mit dem Fegefeuer seien nicht nachvollziehbar und „unbegreiflich“, sagte Brummer der SZ. Der Tutzinger Pfarrer befürchtet, dass der ehemalige Bistums-Chef die „Wirklichkeit nicht mehr im Blick“ habe.
Redaktion benachrichtigen Neue Selige, die niemand kennt + …
#28   RJH   13:07:45 | Sonntag, 28. März 2010
Äpfel?
Woher stammen die Äpfel?
Redaktion benachrichtigen Will das der Papst? Polemiken aus dem Vatikan
#35   RJH   15:13:37 | Sonntag, 10. Januar 2010
statt Jesuiten
hätte man Kartäusermönche mit der Führung von Radio Vatikan beauftragen sollen!
Redaktion benachrichtigen Will das der Papst? Polemiken aus dem Vatikan
#24   RJH   15:02:21 | Sonntag, 10. Januar 2010
Warum trägt der Pater kein Ordensgewand?
oder sonstige Kennzeichen, so dass man ihn als Ordensmann oder Priester erkennt?
Redaktion benachrichtigen Urbi et Orbi + …
#17   RJH   11:30:31 | Samstag, 26. Dezember 2009
gemeint ist die
Papst Attentäterin!
Redaktion benachrichtigen Urbi et Orbi + …
#15   RJH   11:08:06 | Samstag, 26. Dezember 2009
Die Frau ist möglicherweise besessen!
Eine Besessene!
Redaktion benachrichtigen Wo bleibst Du, Trost der ganzen Welt?
#32   RJH   07:29:02 | Freitag, 25. Dezember 2009
Angriff auf den Heiligen Vater
Aufregung kurz vor der Weihnachtsmesse mit Papst Benedikt XVI. am Heiligen Abend in Rom: Als der Papst mit seinen Kardinälen in den Petersdom einzog, versuchte eine Frau – vermutlich eine Besessene, die Sperren zu überwinden und sich auf das katholische Kirchenoberhaupt zu stürzen. In dem Getümmel habe Benedikt das Gleichgewicht verloren und sei hingefallen, bestätigte der Vatikan.
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. gegen Befreiungstheologie + …
#37   RJH   12:51:46 | Sonntag, 6. Dezember 2009
In ewigem Andenken werden die Gerechten ruhen
vor übler Nachrede haben sie sich nicht zu fürchten.
Redaktion benachrichtigen Priesterseminar der Erzdiözese mit täglich Alter Messe
#9   RJH   20:28:45 | Mittwoch, 25. November 2009
wird das nicht kleingeschrieben?
„täglich alter Messe“? „tägliche Alter Messe“?
Redaktion benachrichtigen Sag mir wo die Opfer sind, wo sind sie geblieben?
#8   RJH   12:29:13 | Sonntag, 8. November 2009
Vor dem jüngsten Gericht
werden alle zur Verantwortung gezogen. Massenmörder, Mörder, Mitläufer und Gesinnungstäter. Alle.
Redaktion benachrichtigen Ökumenische Kirchenpolitik statt Wahrheit
#14   RJH   11:18:54 | Sonntag, 1. November 2009
Sogar das II. vatikanische Konzil hat bekräftigt:
»Diese einzige wahre Religion, so glauben wir, ist verwirklicht in der katholischen, apostolischen Kirche, die von Jesus dem Herrn den Auftrag erhalten hat, sie unter allen Menschen zu verbreiten“
Redaktion benachrichtigen Ökumenische Kirchenpolitik statt Wahrheit
#6   RJH   10:42:32 | Sonntag, 1. November 2009
Es ist auf jeden Fall ein Zeichen von Hoffnung,
wenn Protestanten sich zutiefst erschüttert zeigen, nachdem sie die Erklärung „Dominus Jesus“ gelesen haben und die Wahrheit erkennen!
Redaktion benachrichtigen Propaganda hat trotzdem gesiegt + …
#3   RJH   10:10:08 | Samstag, 31. Oktober 2009
Heute ist ein grosser Feiertag!
Die Kirche feiert den Gedenktag des Heiligen Wolfgang.
Redaktion benachrichtigen Pfarrer Roland Breitenbach wittert Morgenluft
#27   RJH   22:55:18 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Partenia-Forum
Ja, wenn man mal so richtig kotzen will (soll ja mal vorkommen), dann reicht ein Blick ins Partenia Forum.
Redaktion benachrichtigen Neuer Präsident des Vatikanischen Friedensrates + …
#10   RJH   10:53:48 | Sonntag, 25. Oktober 2009
@„Herodias“:
in irgendwelchen Sekten und Abspaltungen vielleicht aber nicht in der einen, heiligen, apostolischen und katholischen Kirche!
Redaktion benachrichtigen Neuer Präsident des Vatikanischen Friedensrates + …
#7   RJH   10:07:42 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Die hirnrissige Kritik am Zölibat ist ja nur der Anfang
Wenn einmal diesen Kirchenkritikern die Schleusen geöffnet wurden, bricht eine neue Welle der Zerstörung über die Lehren der heiligen katholischen Kirche.
Redaktion benachrichtigen Neuer Präsident des Vatikanischen Friedensrates + …
#2   RJH   09:39:52 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Die Seuche breitet sich aus
Droht die Schweinfurtgrippe zu einer Pandemie zu werden?
www.stmichael.de/gemeinde/index.htm
Redaktion benachrichtigen Die unbedachte Rede der Enzyklika vom Teilen
#40   RJH   08:00:34 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Schweinfurter predigen heute wider dem Zölibat:
Pfr. Breitenbach behauptet auf seiner Homepage, eine sog. „Seelsorgskonferenz“ hätte den Text beschlossen:
www.stmichael.de/gemeinde/index.htm
Mir scheint die Dämonen sind nicht in eine Herde Schweine sondern in die Schweinfurter gefahren. :-!
Redaktion benachrichtigen Die öffentliche Bejubelung des Versager-Priesters ist unfair
#36   RJH   20:24:05 | Freitag, 23. Oktober 2009
@Gotthard: So ist es
und Du solltes Dich am besten gleich daran halten. :-D
Und allen anderen Neunmalklugen die jetzt mit ostkirchlichen Vergleichen und Beispielen der zur Kirche eingetretenen ehemaligen Mitgliedern sog. evangelischer Gemeinschaften, die verheiratet bleiben können, wenn sie spät zum Priestertum berufen wurden, daher kommen, sei gesagt: Das ist auch gut so.
Für die regulären Priesterkandidaten der katholischen Kirche hat der Zölibat seine uneingeschränkte Gültigkeit! Gestern, heute und in alle Ewigkeit!
Redaktion benachrichtigen Die öffentliche Bejubelung des Versager-Priesters ist unfair
#31   RJH   19:42:00 | Freitag, 23. Oktober 2009
Wer nicht mehr katholisch sein will
soll doch gehen! So einfach ist das. Entweder oder. Jeder kann sich frei entscheiden. Entweder ganz und gar katholisch oder gar nicht. Ein bisschen katholisch geht nicht. In der katholischen Kirche darf es niemals eine Aufweichung des Zölibats geben!
Redaktion benachrichtigen Wenn der Bischof zum Metzger seiner Diözese wird
#2   RJH   22:14:57 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
Lk 12, 49
Wie froh wäre ich, es würde schon brennen!
Redaktion benachrichtigen Geht der Bischof von Regensburg nach Rom?
#44   RJH   21:28:45 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
Der neue Bischof von Regensburg
wird möglicherweise aus monastischen Kreisen kommen und sehr katholisch sein! Hoffentlich! Papst Benedikt XVI. wirds schon richten. Der Herr gewähre ihm Gesundheit und ein langes Leben. Gelobt sei Jesus Christus!
Redaktion benachrichtigen Piusbrüder am Morgen – Sellschwestern am Nachmittag?
#13   RJH   13:15:28 | Sonntag, 18. Oktober 2009
@Sefirot: Selbstverständlich bereitet so ein Fall Kummer!
Es ist ja bereits zutiefst erschreckend von solchen Fällen hören und lesen zu müssen. Ein angehender Priester hat genug Bedenkzeit um sich von dieser Welt loszusagen und in die Nachfolge Jesu einzutreten. Ein solcher Entschluss muss, genauso wie die sakramentale Ehe, für immer sein! Dann kommt ja noch dazu, daß dieser Priester offensichtlich vorehelichen Geschlechtsverkehr praktiziert hat und trotzdem noch weiterhin die heilige Eucharistie gefeiert hat.
Redaktion benachrichtigen Piusbrüder am Morgen – Sellschwestern am Nachmittag?
#10   RJH   12:51:02 | Sonntag, 18. Oktober 2009
Ich hoffe dieser ehemalige Priester
bereitet seiner zukünftigen Familie weniger Kummer als seinem Bischof und seiner Gemeinde.
Wer einmal ein Versprechen gebrochen hat …
Redaktion benachrichtigen Papst gegen Kinderabschlachtung + …
#16   RJH   11:15:55 | Samstag, 3. Oktober 2009
der Tag der deutschen Einheit
ist eigentlich ein weltlich Ding.
Redaktion benachrichtigen Der Papst wählt nicht + …
#21   RJH   13:28:21 | Sonntag, 27. September 2009
schon wieder Antipapst Kampagne in den Medien
Um 13.00 meldete der öffentlich rechtlich finanzierte Rundfunksender „Deutschlandradio Berlin“ in den Hauptnachrichten: „Der Papst machte einen müden und gebrechlichen Eindruck“! Das sind doch infame Lügen. Abgesehen davon frage ich mich, was solche subjektiven Einschätzungen in den Nachrichten zu suchen haben.
Lang lebe Papst Benedikt XVI.
Redaktion benachrichtigen Vor einer Wahl des „geringeren Übels“ ist dringend abzuraten
#70   RJH   22:37:51 | Samstag, 26. September 2009
@der Leser
derLeser: wenn ich wählen würde
würde meine Stimme genausoviel zählen wie die eines Durchschnittsmenschen.
Das ist dann doch beleidigend.
Für die Durchschnittsmenschen? :-]
Redaktion benachrichtigen Vor einer Wahl des „geringeren Übels“ ist dringend abzuraten
#62   RJH   22:29:33 | Samstag, 26. September 2009
Wie gut, daß ich CSU
wähle und nicht CDU! :-]
Redaktion benachrichtigen Vor einer Wahl des „geringeren Übels“ ist dringend abzuraten
#60   RJH   22:26:23 | Samstag, 26. September 2009
Soll man sich lieber die Hand abhacken
als CDU zu wählen??? :'(
Redaktion benachrichtigen Petition der Heuchler und Inkompetenten
#2   RJH   12:32:49 | Samstag, 12. September 2009
Die Unterzeichner haben sich selbst gebrandmarkt
Interessanterweise wurden ja von der „WsK“ alle Unterzeichner veröffentlicht. Aus den HTML-Dateien mit allen Daten der Unterzeichner kursiert mittlerweile eine leicht durchsuchbare und sortierte Datei. Damit weiss man wie man mit einigen Personen dran ist. Hochinteressant wer da alles Position gegen Papst und Kirche bezogen hat.
Redaktion benachrichtigen „Ich bin schon etwas nervös“
#2   RJH   20:16:05 | Donnerstag, 10. September 2009
kurze Frage:
„Seid ihr bereit, die Kinder anzunehmen, die Gott Euch schenken will und sie im Geiste Christi und seiner Kirche erziehen?“
Redaktion benachrichtigen Detaillierte Prophezeiungen
#55   RJH   20:08:09 | Donnerstag, 10. September 2009
@sefirot: Selbstverständlich sollte ein Priester immer erreichbar sein
wenn es um das Seelenheil seiner ihm anvertrauten Herde geht. Für den Hl. Pfarrer von Ars wäre ein „freier Tag“ oder gar ein „liturgiefreier Montag“ völlig undenkbar und absurd gewesen. Deshalb muss ein Priester auch ungebunden und frei von familiären Verpflichtungen sein! Desweiteren sollte er an seiner Kleidung erkennbar sein.
Redaktion benachrichtigen Ein Ruf nach der Zuchtrute
#5   RJH   20:31:20 | Sonntag, 6. September 2009
@unbestechlicher: Da täuschen Sie sich!
Die Kirche Christi hat Bestand bis zum Ende der Zeiten, denn sie ist gebaut auf den Fels Petri und alle Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen!
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. besucht Bonaventura + …
#1   RJH   10:21:15 | Sonntag, 6. September 2009
Redaktion benachrichtigen Hier ist der Beweis: Das Zweite Vatikanum hat die Luther-Irrlehren aufgegriffen
#3   RJH   14:56:16 | Samstag, 5. September 2009
Es kann nur eine geben!
Unam sanctam catholicam et apostolicam Ecclesiam.
Redaktion benachrichtigen Die abgerissenen Seitenaltäre wieder aufrichten
#19   RJH   18:17:38 | Sonntag, 30. August 2009
Katholiken lassen sich nicht verbrennen!
Es geht nichts über eine gute katholische Erdbestattung!
Redaktion benachrichtigen „Um Gottes Willen bleibt mir katholisch!“
#53   RJH   21:32:41 | Mittwoch, 26. August 2009
Merkt auf die Zeichen!
„Mit dem Glauben geht es bergab, und alles wird verdreht. Kennt sich niemand mehr aus. Die Oberen glauben schon gar nichts mehr, die kleinen Leut werden irre gemacht. In der Kirche spielen sie Tanzmusik, und der Pfarrer singt mit. Dann tanzen sie auch noch, aber draußen wird ein Himmelszeichen stehen, das den Anfang vom großen Unheil ankündigt.“ (Sepp Wudy, Seher)
Redaktion benachrichtigen Silbernes Priesterjubiläum + …
#1   RJH   07:45:44 | Sonntag, 23. August 2009
Hw. H. Prälat Gänswein,
ein herzliches Vergelt’s Gott für Ihr vorbildliches priesterliche Wirken!
Redaktion benachrichtigen Praktisch einstimmig
#74   RJH   07:43:22 | Sonntag, 23. August 2009
Ein guter Anfang,
aber natürlich muss die Reform der Reform noch weitergehen, insbesondere die Zelebration ad orientem sollte wieder zum Normalfall werden!
Redaktion benachrichtigen Den National- und Real-Sozialisten zum Opfer gefallen
#2   RJH   13:04:05 | Samstag, 22. August 2009
Mehlsack
Pieniężno [pʲeˈɲɛ~ʒnɔ], (deutsch Mehlsack, 1945-47 Melzak), ist eine Stadt mit etwa 3.000 Einwohnern im Powiat Braniewski in der Woiwodschaft Ermland-Masuren in Polen im früheren Ostpreußen.
Redaktion benachrichtigen Klerikale Plaudertasche + …
#30   RJH   12:24:14 | Sonntag, 19. Juli 2009
Weitere Meldungen:
Pinguin wieder genesen
Wie das Nachrichtenmagazin „Spiegel-online“ www.spiegel.de/…,1518,636911,00.html berichtet, ist ein bisher auffällig verhaltensgestörter Pinguin wieder gesund geworden und vollständig geheilt!
Redaktion benachrichtigen Kampf für den Papstbruder
#85   RJH   21:34:23 | Samstag, 18. Juli 2009
Trotzdem Skandalös!
Das es überhaupt so weit kommen musste! Dass nun die Stadt klein beigegeben hat und so versucht den ungeheuren Skandal zu vertuschen mindert nicht den Schaden. Gut, daß kreuz.net den Vorgang noch einmal aufgerollt hat,
Redaktion benachrichtigen Kampf für den Papstbruder
#80   RJH   21:21:53 | Samstag, 18. Juli 2009
Skandalös!
Skandalös wie die Stadt Regensburg den Bruder des Heiligen Vaters behandelt! Noch dazu hat Prälat Ratzinger als langjähriger Leiter der Domspatzen die Stadt in aller Welt bekanntgemacht. So wirds ihm jetzt gedankt. Einfach nur traurig.
Redaktion benachrichtigen Verständliches Heulen
#44   RJH   22:18:29 | Mittwoch, 15. Juli 2009
Dabei ist Linz
ja eigentlich nicht die Geringste unter Österreichs Städten!
Redaktion benachrichtigen Dreizehn neue Pius-Priester in den USA
#120   RJH   20:17:59 | Samstag, 20. Juni 2009
Gaudium magnum!
Wir Katholiken freuen uns über jeden Neupriester! Gelobt sei Jesus Christus! Auf allen Weihekandidaten – ob in den Diözesen, Ordens- oder Priesterbruderschaften – möge der Segen des dreifaltigen Gottes herabkommen.
Redaktion benachrichtigen Sie denken nur ans Essen
#4   RJH   15:28:40 | Sonntag, 31. Mai 2009
Derartige Kongresse sind so überflüssig wie ein Kropf!
Alles was zum Thema Eucharistie zu wissen ist, wurde bereits vom Papst und dessen Vorgängern geschrieben und veröffentlicht. Wenn sich etwas ändern sollte wird es der Heilige Vater seinen Bischöfen und Priestern rechtzeitig wissen lassen. Solche Schwatz-Veranstaltungen kann man sich sparen.
Redaktion benachrichtigen Ein getauftes Pferd?
#40   RJH   15:24:35 | Sonntag, 31. Mai 2009
Blöde Sache, aber nun ist es halt passiert.
Das Pferd ist getauft. Jetzt wird es auch zur Kirchensteuer veranlagt werden müssen!
Redaktion benachrichtigen Wozu diente der Zahnputzbecher?
#18   RJH   17:31:39 | Dienstag, 26. Mai 2009
Ganz und gar
„Willst du ein Leben voller Glück und Glanz, werde Priester und werde es ganz. Willst du ein Leben voller Druck und Alb, werde Priester und werde es halb“.
Redaktion benachrichtigen Zuviel Betrieb am Sonntag morgen?
#2   RJH   11:13:30 | Donnerstag, 21. Mai 2009
warum vorverlegen?
Ein Gottesdienst der um 10.00 Uhr beginnt, wird doch wohl um 11.30 Uhr längst beendet sein.
Redaktion benachrichtigen Sie sind 16 bis 21 Jahre alt
#6   RJH   14:12:39 | Montag, 18. Mai 2009
Altrituale Gefängnisse?
Gibts eigentlich auch altrituale Gefängnisse?
Redaktion benachrichtigen Familien schützen statt Krieg führen + …
#4   RJH   08:46:57 | Freitag, 15. Mai 2009
Plastikstühle
Sind Plastikstühle erlaubt?
Redaktion benachrichtigen Eine Internationale für Bayern
#16   RJH   18:22:11 | Sonntag, 10. Mai 2009
Gott mit Dir Du Land der Bayern!
Gott mit dir, du Land der Bayern,
Deutsche Erde, Vaterland!
über deinen weiten Gauen
ruhe Seine Segenshand!
Er behüte deine Fluren,
schirme deiner Städte Bau
und erhalte dir die Farben
Seines Himmels Weiß und Blau.
Gott mit uns, dem Bayernvolke,
dass wir, unsrer Väter wert,
fest in Eintracht und in Frieden
bauen unseres Glückes Herd;
dass mit Deutschlands Bruderstämmen
einig uns der Gegner schau,
und den alten Ruhm bewähre
unser Banner Weiß und Blau!
Gott mit ihm, dem Bayern-König,
Segen über sein Geschlecht!
Denn mit seinem Volk im Frieden
wahrt Er dessen heilig Recht!
Gott mit ihm, dem Landesvater,
Gott mit uns in jedem Gau,
Gott mit dir, du Land der Bayern,
Deutsche Heimat Weiß und Blau.
Redaktion benachrichtigen Gestrandeter Geistlicher
#31   RJH   13:24:12 | Samstag, 9. Mai 2009
Die Priester müssen sehr standhaft sein!
Es ist leider so, daß gerade die konservativen Geistlichen eine sehr attraktive Ausstrahlung auf Frauen haben und deshalb vor Nachstellungen nicht immer gefeit sind. Die altliberalen Alt68er dagegen, die ausgerechnet am vehementesten gegen den Zölibat sind, könnten ihn dagegen am einfachsten erfüllen. Von denen will eh keine was. :-D
Redaktion benachrichtigen Die Journalisten hetzen – und die Aufgehetzten müssen bezahlen
#8   RJH   21:30:34 | Freitag, 8. Mai 2009
Möglicherweise
handelt es sich auch „nur“ um Bubenstreiche.
Redaktion benachrichtigen Schweizergardist-Innen? + …
#5   RJH   10:32:02 | Mittwoch, 6. Mai 2009
@Frollein
Die sanitären Anlagen sind dafür nicht vorhanden! Und für mehrstündige Duftbäder, Enthaarungs- und Schminksessions ist dort auch keine Zeit. Fünf Uhr aufstehen, kalt duschen, in die Uniform und antreten!
Redaktion benachrichtigen Schweizergardist-Innen? + …
#3   RJH   09:15:36 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Gardistinnen?
:-O Das wäre der Untergang! :-@
Redaktion benachrichtigen Gegen die Kirche ist keine Lüge verlogen genug
#5   RJH   10:50:42 | Dienstag, 5. Mai 2009
@StdV
Das Takatuka-Land gibt es sehr wohl!!!! Wollen Sie vielleicht auch behaupten, daß es die gefährlichen Seeräuber Blut-Svente und Messer-Jocke nicht gegeben hat? :-[
Redaktion benachrichtigen Greifbares Zeichen + …
#8   RJH   14:31:01 | Mittwoch, 29. April 2009
Mit so weltlichen Dingen
und Behörden kennen sich Mönche oft nicht aus.
Redaktion benachrichtigen Greifbares Zeichen + …
#6   RJH   14:09:20 | Mittwoch, 29. April 2009
Na und?
Waffensammeln ist doch keine Sünde.
Redaktion benachrichtigen Bayern muß unter die Muttergottes
#12   RJH   22:13:14 | Freitag, 24. April 2009
01. Mai: Hochfest Maria Schutzfrau Bayerns
Statt linker Demagogen sollten die Staatsbürger Bayerns am 1. Mai vor allem der Gottesmutter vertrauen!
Redaktion benachrichtigen Menschlich sehr eigenartig
#1   RJH   10:30:39 | Dienstag, 21. April 2009
Linz noch nicht verloren!
Solange es solche hervorragenden Priester wie Msgr. Wagner gibt, ist Linz noch nicht ganz verloren!
Redaktion benachrichtigen Das Herzstück der christlichen Religion geleugnet
#52   RJH   14:05:38 | Montag, 20. April 2009
Wie bitte?
„Leser ‘Sonnengesang’ freut sich, daß in einer Woche Pfingsten ist und der Heilige Geist kommt.“
Wird jetzt die Osterzeit gekürzt???
Redaktion benachrichtigen Der kleine Skeptiker
#4   RJH   14:28:34 | Samstag, 18. April 2009
Die Urheberschaft dieser Geschichte
wird Henri Nouwen en.wikipedia.org/wiki/Henri_Nouwen zugeschrieben.
Redaktion benachrichtigen Der kleine Skeptiker
#1   RJH   14:05:18 | Samstag, 18. April 2009
Eine schöne Geschichte
Die habe ich schon mal gehört als sie ein Franziskanerpater vorgelesen hat.
Ich sehe gar keine Quellenangabe?
Redaktion benachrichtigen Eine ungewöhnliche Lesung
#6   RJH   12:10:27 | Samstag, 18. April 2009
@kreuz.net
Wahnsinn, wie konnte das passieren? Ein ordentlich geschriebener Artikel der vollkommen ohne Polemiken und Seitenhiebe auskommt! :)3
Früher hätte es zumindest geheissen: „Das sogenannte Nachrichtenportal behauptet, seriös und aktuell über Geschehnisse in der römisch-katholischen Kirche zu berichten …“ :-]
Redaktion benachrichtigen Der Tabernakel muß ins Zentrum zurück
#19   RJH   14:20:30 | Freitag, 17. April 2009
Wirklich, wahrhaft und substanzhaft!
„Wer leugnet, dass im Sakrament der heiligsten Eucharistie wahrhaft, wirklich und substanzhaft der Leib und das Blut zusammen mit der Seele und Gottheit unseres Herrn Jesus Christus und daher der ganze Christus enthalten ist, vielmehr sagt, er sei lediglich wie in einem Zeichen bzw. Abbild oder der Wirkkraft nach in ihm: der sei mit dem Anathema belegt“
Das sollte bei den Gottesdiensten zur Erstkommunion gepredigt werden und nicht „Piep piep piep wir ham’ uns alle lieb“!
Redaktion benachrichtigen Dieses Jahr nur im engen Kreis + …
#4   RJH   09:07:00 | Donnerstag, 16. April 2009
Es wäre schön gewesen,
wenn der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz am Gründonnerstag 12 Priestern der FSSPX die Füsse gewaschen hätte!
Redaktion benachrichtigen Päpstliches Kriechen vor den Mächtigen? + …
#2   RJH   08:47:16 | Dienstag, 14. April 2009
26 – 10 = 16
:)3 Donnerwetter, wenn schon denn schon!
Redaktion benachrichtigen Messe am Karfreitag + …
#48   RJH   11:30:03 | Samstag, 11. April 2009
Das Kreuz,
für die einen ein Skandalon, für die anderen Heil, Leben und Hoffnung!
Redaktion benachrichtigen Messe am Karfreitag + …
#36   RJH   10:58:34 | Samstag, 11. April 2009
Sei gegrüsst o Holz des Kreuzes unsere einzige Hoffnung
Erzbischof Reinhard Marx: „Das Kreuz muss bleiben“
Pfarrer Roland Breitenbach: „Erst im Hochmittelalter wird mit dem am Kreuz hängenden Leichnam eine eher depressive Stimmung in die Kirchen gebracht.“
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft betet weiterhin für die Bekehrung der Juden
#1   RJH   11:35:31 | Donnerstag, 9. April 2009
Alle Katholiken beten für die Bekehrung
der Nichtchristen. Die Karfreitagsfürbitte (in der ordentlichen oder in der a.o. Form des Messbuches) für die Bekehrung der Juden ist nun mal fester Bestandteil der Karfreitagsliturgie.
Redaktion benachrichtigen Ein Gott, der klein wird + …
#1   RJH   09:46:14 | Donnerstag, 9. April 2009
ausgerechnet in München!
dort hat bis 1917 sogar der bayerische König persönlich am Gründonnerstag zwölf auserwählten Greisen im Dom die Füsse gewaschen! Eine schöne Tradition im damals noch katholischen München.
Redaktion benachrichtigen Abendmahls-Parodie vermutlich abgesagt
#2   RJH   21:51:42 | Mittwoch, 8. April 2009
@wolfgang11
das ist ja das Problem!
Redaktion benachrichtigen Blasphemisches Abendmahlsamt
#11   RJH   13:42:17 | Dienstag, 7. April 2009
Zitate aus der Homepage v. Pfr. Breitenbach:
Karwoche:
Sich erinnern, dass Jesus nie katholisch
wurde. Er starb als Jude mit einem Psalm
auf den Lippen
Die alte Kirche hat niemals das Leiden und Sterben Jesu am Kreuz dargestellt. Erst im Hochmittelalter wird mit dem am Kreuz hängenden Leichnam eine eher depressive Stimmung in die Kirchen gebracht.
Im Blick auf die Zukunft sagen wir: Die Feier der Eucharistie wird einerseits frei sein von einem Gedanken, der Jesus zum Opfer der Rache Gottes macht. Zum anderen wird sie mehr Vielfalt brauchen, also stärker von den Gemeinden getragen werden müssen. Vor allem von jenen Gemeinden, denen die Bischöfe einen Priester – aufgrund ihrer Zulassungsbedingungen – verweigern.
Redaktion benachrichtigen Gelegentlich spielte er mit seinem Gehstock den Dirigenten
#5   RJH   15:59:45 | Donnerstag, 2. April 2009
und dem Verfasser dieses Artikels
würde es nicht schaden, den Gehstock einmal zu spüren zu bekommen!
Redaktion benachrichtigen Seit jeher mehr oder minder christlich + …
#9   RJH   10:06:03 | Donnerstag, 2. April 2009
was soll an Tuntenhausen so lustig sein?
Es gibt dort auch den „katholischen Männerverein Tuntenhausen“. Sogar CSU Politiker sind dort Mitglied.
Redaktion benachrichtigen Viele hatten Tränen in den Augen
#12   RJH   11:16:53 | Mittwoch, 1. April 2009
sogar Pfr. Breitenbach plädiert jetzt für eine gemeinsame Ausrichtung!
Priester und Volk sollen eine gemeinsame Zelebrationsrichtung einnehmen:
siehe Bild www.stmichael.de/…maerz_2009_10_02.jpg
Redaktion benachrichtigen Noch mehr Lob + …
#15   RJH   10:30:52 | Montag, 30. März 2009
weitere News:
Ehinger Tagblatt: www.suedwest-aktiv.de/…/4213609/artikel.php?SWAID=f8ceab24…
„Lange dauerte die Kommunion, weil beinahe jeder im gemeinsamen Mahl die verbindende Gemeinschaft spüren wollte.“
Redaktion benachrichtigen Programm der Pilgerreise + …
#18   RJH   11:07:26 | Freitag, 27. März 2009
Es gibt nur eine Kirche!
Es verbietet sich daher von „Kirchen“ zu sprechen und der sog. evangelischen Gemeinschaft den Charakter einer Kirche zuzusprechen.
vgl. Dominus Jesus: www.vatican.edu/…ominus-iesus_ge.html:
Deshalb muss in Verbindung mit der Einzigkeit und der Universalität der Heilsmittlerschaft Jesu Christi die Einzigkeit der von ihm gestifteten Kirche als Wahrheit des katholischen Glaubens fest geglaubt werden. Wie es nur einen einzigen Christus gibt, so gibt es nur einen einzigen Leib Christi, eine einzige Braut Christi: »die eine alleinige katholische und apostolische Kirche«
Redaktion benachrichtigen Programm der Pilgerreise + …
#7   RJH   10:10:51 | Freitag, 27. März 2009
Breaking News: Mehrere Kirchen lt. EB Zollitsch
DBK Mitteilung dbk.de/…uell/meldungen/01868/
Zitat: Als besondere Chance sieht der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz den Ökumenischen Kirchentag 2010 in München. Mit seiner Konzentration auf gesellschaftspolitische Fragen biete er die Möglichkeit, „dass die Kirchen gemeinsam ein Zeichen setzen und sich Gehör verschaffen. Es ist zu hoffen, dass uns ein überzeugendes Wort der Orientierung in die Gesellschaft hinein gelingt.“
Redaktion benachrichtigen Skandal: Der Papst trampelt ins nächste Fettnäpfchen
#6   RJH   12:22:06 | Donnerstag, 26. März 2009
Warum ist das Ohr schwarz?
Warum erscheint das Ohr auf dem abgebildeten Foto schwarz? Was soll damit versinnbildlicht werden? Ein Zeichen?
Redaktion benachrichtigen Wer wird neuer Bischof in Essen?
#2   RJH   11:17:15 | Donnerstag, 26. März 2009
Analog der Strukturreformation
und Zusammenlegung der Pfarreien könnten jetzt auch einmal div. Bistümer ohne viel Federlesens zusammengelegt werden.
Redaktion benachrichtigen Kein Text für die Ewigkeit? + …
#3   RJH   09:31:58 | Mittwoch, 25. März 2009
@Gunsenum:
Lesen, Nachdenken, Verstehen, ggf. nochmal lesen, dann erst posten!
Redaktion benachrichtigen Hier wird der Katholocaust vorbereitet
#5   RJH   15:44:47 | Montag, 23. März 2009
Weitere „kritische“ Berichte:
siehe hier:
Link (klick) www.dioezese-linz.at/redaktion/index.php?action_new=Les…
Im Partenia Forum www.partenia.org/phorum5/read.php?1,11515,11515 wird über solche Artikel gejubelt.
Redaktion benachrichtigen Katholische Sexualmoral statt Kondom-Märchen
#12   RJH   14:22:19 | Donnerstag, 19. März 2009
Guter Artikel!
Habe ich aber schon heute morgen auf den Seiten der fsspx gelesen.
Redaktion benachrichtigen Die Geschichte von dem Dicken
#10   RJH   14:20:40 | Donnerstag, 19. März 2009
wenn der Dicke dann so rank und schlank ist
wird er bald auf Brautschau gehen!
Wie lieb und hold ist Frühlingsleben, Wenn alle Nachtigallen singen, Und wie die Tön’ in Bäumen klingen In Wonne, Laub und Blüten beben.
Redaktion benachrichtigen Homosexuelle sind unfähig, Kinder zu erziehen
#141   RJH   15:43:41 | Sonntag, 15. März 2009
Ein schwules Paar sollte nur die
gemeinsamen eigenen Kinder erziehen dürfen!
Redaktion benachrichtigen Unbelehrbar und stur + …
#9   RJH   10:09:11 | Donnerstag, 12. März 2009
Ein kostbares Geschenk!
„Die Synode will bei niemandem den geringsten Zweifel an der festen Entschlossenheit der Kirche aufkommen lassen, an dem Gesetz festzuhalten, das den zur Priesterweihe nach dem lateinischen Ritus ausersehenen Kandidaten den frei gewählten, ständigen Zölibat auferlegt… Die Synode drängt darauf, dass der Zölibat in seinem vollen biblischen, theologischen und spirituellen Reichtum dargestellt und erläutert wird, nämlich als kostbares Geschenk Gottes an seine Kirche und als Zeichen des Reiches, das nicht von dieser Welt ist, Zeichen der Liebe Gottes zu dieser Welt sowie der ungeteilten Liebe des Priesters zu Gott und zum Volk Gottes, so dass der Zölibat als positive Bereicherung des Priestertums angesehen werden kann“ (P.JPII. 1992)
Das galt bisher und auch jetzt und in alle Ewigkeit!
Redaktion benachrichtigen Wie lange braucht die Dezentralisierung der Kirche?
#5   RJH   15:41:50 | Mittwoch, 4. März 2009
Als erstes bitte den ZDK
auflösen! …
Redaktion benachrichtigen Von der Annahme des Bischofsamtes dispensiert
#20   RJH   15:40:44 | Montag, 2. März 2009
Paul Badde schrieb in der WELT:
„In dieser Opposition gehe es etwa um die Abschaffung des Zölibats (wie sie von vielen Dekanen des Bistums Linz de facto schon umgesetzt wird)“
Da liegt der Hase im Pfeffer. Und ein Weihbischof Wagner hätte hier gewaltig aufgeräumt, deswegen der hysterische Widerstand wo man sogar drohte die Bischofsweihe zu stören. Damit es nicht zur äussersten Eskalation kam, hat Bischof Wagner verzichtet.
Redaktion benachrichtigen „Es hat nie einen Weihbischof Wagner gegeben“
#94   RJH   14:43:04 | Montag, 23. Februar 2009
Na ja, die Telefonistin
war ja vielleicht auch nicht der richtige Ansprechpartner. Herr Mayr hätte sich mit einem kompetenten männlichen Mitarbeiter verbinden lassen sollen!
Redaktion benachrichtigen Augenmerk auf den Augenstern + …
#13   RJH   09:55:37 | Samstag, 21. Februar 2009
Sehr geehrte +.net Redaktion,
mit Interesse habe ich eben in den Schlagzeilen die Überschrift „Kardinal Walter Kasper unterstützt ‘kreuz.net’“ gelesen. Ich habe inzwischen den gesamten Artikel siebenmal durchgelesen, konnte jedoch keinerlei Information finden, die sich auf diese o.g. Schlagzeilen bezieht. Ein Fehler in der Redaktion?
Redaktion benachrichtigen Nicht die erste Intrige des Kardinals gegen Hw. Gerhard Wagner
#92   RJH   15:37:36 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@Protestant
Verwenden Sie doch wenigstens das gepflegte Deutsche ihres Herrn Martinus Luther und nicht so eine unverständlichen Hottentottensprache!
Redaktion benachrichtigen Triumph, Triumph, Triumph
#29   RJH   14:00:18 | Montag, 16. Februar 2009
Die Zeit hat sich bald erfüllt. Merket auf die Zeichen.
„Die Macht des Teufel wird sich sogar soweit die Kirche beeinträchtigen, das sich Kardinäle gegen Kardinäle; Bischöfe gegen Bischöfe stellen werden.“
Redaktion benachrichtigen Nicht nur in Linz ist die Kirche bis aufs Mark verfault
#13   RJH   09:46:31 | Montag, 16. Februar 2009
Redaktion benachrichtigen Nicht nur in Linz ist die Kirche bis aufs Mark verfault
#7   RJH   09:23:53 | Montag, 16. Februar 2009
Linz sollte so schnell überhaupt keinen Weihbischof mehr bekommen
Die Hw. Herren Dechanten machen zukünftig diesen Job im Rotationsprinzip.
Redaktion benachrichtigen Nicht nur in Linz ist die Kirche bis aufs Mark verfault
#3   RJH   09:09:04 | Montag, 16. Februar 2009
kath.net nicht erreichbar?
was ist da los?
Redaktion benachrichtigen Hw. Gerhard Wagner wird nicht Weihbischof
#126   RJH   22:05:10 | Sonntag, 15. Februar 2009
Im Partenia Forum knallen schon die Korken
Man spricht dort von einem Wunder!
Redaktion benachrichtigen Ist das üble Spiel jetzt aus?
#8   RJH   14:34:38 | Montag, 17. November 2008
da gehts anscheinend zu, wie in
Schweinfurt! :-(
Redaktion benachrichtigen Man kann auch heute noch normale Kirchen bauen
#11   RJH   21:59:57 | Freitag, 7. November 2008
Ich sags mal so:
Die Wieskirche ist schöner.
Redaktion benachrichtigen Steht die Aufhebung der Exkommunikationen kurz bevor?
#12   RJH   14:51:03 | Montag, 3. November 2008
der Papst erwartet die FSSPX Bischöfe
dann in Canossa!
Redaktion benachrichtigen Gut gemeint reicht nicht + …
#9   RJH   08:55:05 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Kardinal Lehmann
wird in einer donnernden Buß-Predigt doch sicher den Protestanten aufzeigen, wie sie den Weg zur heiligen katholischen und apostolischen Kirche finden können!
Redaktion benachrichtigen Durch die Alte Messe bekehrt
#8   RJH   14:58:14 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
„war er Gläubiger der Piusbruderschaft“
Hatte er noch Geld zu bekommen?
Redaktion benachrichtigen Buntes Treiben
#74   RJH   14:56:04 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
wie ist denn die Frau Pfarrerin
zu dem Kind gekommen???
Redaktion benachrichtigen Heiligsprechung zu Lebzeiten
#31   RJH   11:51:56 | Dienstag, 7. Oktober 2008
In der Tat, das ist nicht sehr diplomatisch vom Papst
Sehr vielsagend diese Laudatio. Vielleicht hat sie Prälat Gänswein formuliert und der Hl. Vater hat schmunzelnd unterschrieben.
Redaktion benachrichtigen Es ist sinnlos, die Ehe zu verteidigen – denn sie ist schon abgeschafft
#31   RJH   14:45:38 | Montag, 6. Oktober 2008
Ich fordere Gleichstellung!!!
Ich liebe mich! Warum kann ich nicht mich selbst heiraten und dafür alle Steuerprivilegien geniessen?
Redaktion benachrichtigen Kollegialität oder funktionierende Leitung?
#4   RJH   10:00:15 | Montag, 6. Oktober 2008
Der priesterliche Dienst ist durch nichts zu ersetzen!
Deshalb wird es natürlich unumgänglich sein grössere Einheiten zu bilden. Es ist jedoch streng darauf zu achten, daß kein Firlefanz (wie in einer Industriestadt im Bistum Würzburg) geboten wird sondern eine Liturgie streng nach dem römischen Messbuch zelebriert wird. Entweder in der ordentlichen oder außerordentlichen Form. Jedoch niemals in der unordentlichen!
Redaktion benachrichtigen Gott als Glückspille? + …
#2   RJH   09:09:42 | Montag, 6. Oktober 2008
Selbstverständlich braucht der Pfarrer Helfer!
Kindergartenfest, Erntedankfest, St.-Martinszug, Seniorennachmittag, Ministrantenausflug, Ausflug der Erstkommionkinder, Pfarrfamilienabend, Wohltätigkeitsveranstaltungen, Caritas-, Adveniat-, Missereorsammlungen, u.s.w.
Soll das vielleicht alles der Pfarrer alleine machen? Nein, der soll und muss sich vorrangig um Liturgie und Sakramentenspendung kümmern. Und da hat ihm allerdings der PGR nicht dreinzureden!
Redaktion benachrichtigen Viel Freiheit, wenig Religion + …
#4   RJH   12:22:19 | Sonntag, 5. Oktober 2008
@Aleph
Die Predigt ist nicht so wichtig. Hat sich der Hw. Pfr. Breitenbach wenigstens strikt an das römische Messbuch gehalten?
Redaktion benachrichtigen Ich war ein bißchen enttäuscht
#1   RJH   17:35:34 | Freitag, 3. Oktober 2008
Ein schönes Interview!
Bitte öfter solche Artikel.
Redaktion benachrichtigen Tragischer Tod
#11   RJH   17:28:56 | Freitag, 3. Oktober 2008
@Aleph
In Kloster Banz wirkten zwar ab 1933 Brüder von der Gemeinschaft der „Heiligen Engel“ aber das hat doch mit dem umstrittenen „Engelwerk“ überhaupt nichts zu tun? Meines Wissens war das eine Ordens- oder Priestergemeinschaft zur „Förderung der auslandsdeutschen Seelsorge“
Redaktion benachrichtigen Einige haben den Sprung nicht geschafft
#13   RJH   14:43:57 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Kardinal Hoyos sagt
die alte Messe soll in Zukunft wieder in allen Pfarreien gefeiert werden dürfen!
Pfr. Breitenbach sagt: www.partenia.org/phorum5/read.php?1,8189,8189:
„Lieber Kardinal:
Mit uns nicht, bei uns nicht!“
Redaktion benachrichtigen Er ist der Größte
#4   RJH   13:23:56 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Leider gibt es ja auch noch viele Ortsbischöfe
denen die SJM Leute suspekt sind.
Redaktion benachrichtigen Seltsame Hochzeit
#5   RJH   13:43:20 | Samstag, 27. September 2008
„es schien richtig ihn zu unterstützen“
Unglaublich! Da hat jemand vorsätzlich seinen priesterlichen Treuebund gebrochen. Das darf man doch nicht auch noch unterstützen!
Er hätte alles versuchen müssen ihm von dieser Tat abzubringen!
Redaktion benachrichtigen Homosexuelle und Kinderschänder
#13   RJH   13:42:19 | Mittwoch, 24. September 2008
Pfr. Breitenbach sagt (auf seiner Webseite):
„Homosexualität ist eine Gabe Gottes“
Redaktion benachrichtigen Jesuitenpater abgefallen
#5   RJH   11:33:17 | Mittwoch, 24. September 2008
Am Zölibat gescheitert!
Nürnberger-Nachrichten: www.nn-online.de/artikel.asp?art=885232&kat…
„Sternemann begründet seinen Austritt damit, dass er auch nach Jahren im Jesuitenorden in der zölibatären, ehelosen Lebensform keine echte Ruhe gefunden habe.“
Redaktion benachrichtigen Versöhnt zum Altar Gottes + …
#14   RJH   11:04:22 | Montag, 22. September 2008
Ich werde mit einer Verfügung Vorsorge treffen
das ich dereinst nur von einem katholischen Priester begraben werden will!
Redaktion benachrichtigen Eine römische Basilika für den Alten Ritus?
#9   RJH   11:14:20 | Donnerstag, 18. September 2008
Warum schaut der Ministrant
auf dem Foto so traurig?
Redaktion benachrichtigen Ex-Pfarrer suspendiert
#62   RJH   16:49:20 | Mittwoch, 17. September 2008
Ein Zeichen:
Herabstürzendes Kruzifix verletzt Rentnerin – spiegel.online www.spiegel.de/…,1518,578787,00.html
Redaktion benachrichtigen Ex-Pfarrer suspendiert
#3   RJH   14:32:08 | Mittwoch, 17. September 2008
Wurde denn überhaupt nicht in Erwägung gezogen,
daß evtl. eine Erkrankung aufgrund Überarbeitung, burn-out, oder sonst eine vorübergehende Persönlichkeitsstörung vorliegen könnte? Wie ist denn eine „Suspendierung vom Priesteramt“ zu verstehen? Priester ist er doch Kraft Weihesakrament für immer. Evtl. hätte eine längere Erholungspause genügt, um den Hw. Herrn wieder in den Weinberg des Herrn zu senden. In anderen Bistümern können mitunter Pfarrer in ihrer Gemeinde seit Jahrzehnten (!) tun und lassen was sie wollen, geniessen sozusagen Narrenfreiheit und hier will man jetzt ein Exempel statuieren?
Redaktion benachrichtigen Heimliche Nachschlüssel
#14   RJH   15:57:07 | Dienstag, 16. September 2008
Ein paar Argumente verstehe ich nicht
1. Warum soll eine Messe ausfallen, wenn der Organist krank ist? Normalerweise gibt es immer noch einen oder mehrere Vertreter. In einer gut funktionierenden Gemeinde regeln die das unter sich. Im „schlimmsten“ Fall, ist die Messe dann halt mal ohne Orgel. Wo ist das Problem?
2. Warum im Nachhinein über schwache Chöre jammern? Normalerweise ist immer noch der zelebrierende Priester der Herr über die liturgischen Dienste. Soll er halt klipp und klar sagen, daß er das Gejaule des dilletantischen Chores nicht abhaben kann.
Redaktion benachrichtigen Lehrer und Pfadfinder – aber wohin?
#2   RJH   18:42:57 | Samstag, 13. September 2008
Mit welchem Recht
maßt sich die Piusbruderschaft eigentlich an, Beschlüsse eines ordentlichen Konzils der Kirche abzulehnen?
Die Piusbrüder sollten schnellstmöglich wieder zurückkehren, sonst fürchte ich um ihr Seelenheil. Die Kirche wird sie wie einen verlorenen Sohn freudig wieder aufnehmen. Katholische Positionen lassen sich innerhalb der Kirche besser vertreten als außerhalb!
Redaktion benachrichtigen Die Sexualaufklärung ist gescheitert
#9   RJH   13:57:25 | Mittwoch, 10. September 2008
@Sportsfreund
Euresgleichen bevorzugt wohl eher Naturdarm statt Plastikschlauch.
Redaktion benachrichtigen Die Sexualaufklärung ist gescheitert
#6   RJH   13:52:50 | Mittwoch, 10. September 2008
„Porno mit acht, Sex mit 12“
Jana war 12 Jahre alt, als sie zum ersten Mal einen Jungen in ihr Kinderzimmer einlud – zum Sex. Und Hendriks Mutter ist stolz, dass ihr Sohn einen Job als Pornodarsteller in Aussicht hat. Diese wahren Geschichten sind nur einige Beispiele aus dem neuen Buch „Deutschlands sexuelle Tragödie“. siehe: Artikel in welt.de www.welt.de/…acht-Sex-mit-12.html
Redaktion benachrichtigen Agnostischer Papst
#5   RJH   15:47:39 | Montag, 8. September 2008
Welche Sprache ist das?
In seiner Jugend habe er in einer Zeit, in der man weit von der Bibel weg gehalten worden sei: „Meine Mutter war eine religiöse Frau, sie war Protestantin.“
Redaktion benachrichtigen Siegesgewiß und selbstbewußt
#2   RJH   12:43:26 | Sonntag, 7. September 2008
Ja und?
Erwartet +.net daß der Pater am letzten Tag seines Lebens plant eine Generalbeichte bei einem Piusbruder abzulegen, die Sterbesakramente (natürlich im „altgläubigen“ Ritus) zu empfangen und der Zelebration eines „altgläubige“ Messopfers beizuwohne?
Macht Euch mal um das Seelenheil eine Benediktiner-Paters keine sorgen.
Immerhin handelt es sich hier um einen richtigen Pater.
Redaktion benachrichtigen Ihre Religion ist Marke Eigenbräu
#35   RJH   21:57:32 | Mittwoch, 3. September 2008
Diese Frau will Vizepräsidentin werden?
Dann sollte sie aber an den Hüften und Oberschenkeln etwas abnehmen:
Palin.jpg 3.bp.blogspot.com/…0/s1600-h/palin1.jpg
Redaktion benachrichtigen Bitte nicht segnen
#22   RJH   14:51:45 | Samstag, 30. August 2008
das war heute das lezte Mal, daß ich mir die User-Kommentare anschaue
Dieser Homo-Schmarrn hängt mir zum Hals raus. Wenn ich allein schon manche User-Namen lese könnte ich kotzen! Adieu!
Redaktion benachrichtigen Der Sex ist die Lösung aller Probleme
#139   RJH   10:44:06 | Donnerstag, 28. August 2008
so ein kleiner Flirt
ist ja keine Sünde. Schlimmer wäre es, wenn sie – wider der Natur – mit kreuz.net-Frauen flirten würde! :-@
Redaktion benachrichtigen Einfache Rezepte
#61   RJH   21:05:26 | Dienstag, 26. August 2008
was soll denn da bitte gestaltet werden?
Das heilige Messopfer ist doch kein linksalternativer Kinderladen wo jeder Hans und Franz drin rumpfuschen kann!
Redaktion benachrichtigen Finstere Kreise wollen den Kirchenkampf
#20   RJH   14:06:43 | Sonntag, 24. August 2008
Bayern muss bayerisch bleiben!
Deshalb: CSU
Auch wenn einem nicht alles passt, so hat ein anständiger Bayer und Christenmensch, doch keine andere Alternative als die christlich soziale Union zu wählen.
Redaktion benachrichtigen Als sie sich bekehrte, flog der Schwindel auf
#19   RJH   10:22:51 | Samstag, 23. August 2008
Auf was bezieht sich eigentlich die Überschrift?
Welcher „Schwindel“ ist gemeint? Wurde da im Text etwas gekürzt und dann vergessen die Überschrift zu ändern? Ich werde immer öfter aus den kreuz.net Artikel nicht schlau.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#45   RJH   11:15:17 | Mittwoch, 20. August 2008
Reue, Buße, Umkehr, Vergebung.
Gibts doch schon alles. Was muss man da neues suchen?
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#25   RJH   10:57:10 | Mittwoch, 20. August 2008
Danke allen für die Klarstellung!
Andere Frage: Sollte der Dom jetzt neu geweiht werden oder gibt es einen speziellen Ritus der „Reinigung“?
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#22   RJH   10:50:01 | Mittwoch, 20. August 2008
@LandorganistII:
Danke für die Klarstellung. Man lernt nie aus!
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#17   RJH   10:45:34 | Mittwoch, 20. August 2008
Dom zu Wetzlar?
Warum hat Wetzlar einen Dom? Als Dom wird doch nur eine Bischofskirche bezeichnet.
Redaktion benachrichtigen Katholische Predigtseite überrascht mit vielen Besuchern
#19   RJH   18:31:05 | Dienstag, 19. August 2008
Auch Pfr. Breitenbach hat ein neues Predigtbuch geschrieben!
siehe: hier www.stmichael.de/gemeinde/index.htm
„Das Wort Gottes will in jeder Generation neu ausgelegt werden. Ein bloßes Festhalten an traditionellen, oftmals überholten Ansichten und Sätzen erzeugt Langeweile, Unverständnis und Widerstand“, schreibt Breitenbach.
Redaktion benachrichtigen Ehrenbürger von Castel Gandolfo + …
#3   RJH   11:31:10 | Sonntag, 17. August 2008
Eine Predigerin der lutherischen Gemeinschaft
Hat heute im bayer. Rundfunke in einer sog. Morgenfeier dazu aufgerufen, daß sich männliche Jugendliche ein Beispiel an ihren türkischen Freunden nehmen sollen und sich mit einem Kuss auf der Wange begrüssen sollen.
Redaktion benachrichtigen Abschied vom Gewissen
#9   RJH   12:26:41 | Samstag, 16. August 2008
Info über Hr. Lingen und seine Sekte:
messopfer.at/…ybb/forumdisplay.php?fid=4
Redaktion benachrichtigen Ohne Illusionen
#3   RJH   11:37:35 | Freitag, 15. August 2008
@landorganist
Na, es ist zumindest interessant zu hören, was in diesen Gemeinschaften so vor sich geht. Da kann man nur den Kopf schütteln!
Redaktion benachrichtigen Sonderrechte für den Papstbruder
#12   RJH   10:23:13 | Donnerstag, 14. August 2008
Ein Priester im Einsatz
hat ähnliche Sonderrechte wie Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst!
Redaktion benachrichtigen Sonderrechte für den Papstbruder
#5   RJH   10:06:07 | Donnerstag, 14. August 2008
der Strafzettel ist lächerlich und kleinkariert!
Die Würde des Weihesakramentes begründet die Würde des Priesters. Zu einer höheren Würde kann einer auf Erden nicht gelangen.
Vermutlich hat die Politesse einfach nicht gewusst wem das Fahrzeug gehört. Und früh um 07.00 Uhr für lediglich eine dreiviertel Stunde wird ja das Auto wohl kaum stören.
Redaktion benachrichtigen Luxus-Maybach und Plastik-Rosenkranz
#23   RJH   21:57:32 | Mittwoch, 13. August 2008
@Protestant
Interessant, aber im falschen Thread :-D
Redaktion benachrichtigen Eine Abrechnung mit dem außer- und innerkirchlichen Luthertum
#29   RJH   21:28:05 | Mittwoch, 13. August 2008
der gute Mann hätte mit seinem Buch etwas warten sollen
weil ja demnächst die Kalender und Leseordung der außerordentlichen und ordentlichen Form des römischen Messbuchs einander angeglichen werden.
Redaktion benachrichtigen Luxus-Maybach und Plastik-Rosenkranz
#21   RJH   21:24:07 | Mittwoch, 13. August 2008
@ sirilo
na ja, solche lässlichen Sünden, da wollen wir nochmal ein Auge zudrücken. Vielleicht heiratet er ja seine Verlobte noch. Viel schlimmer wäre es, wenn er schwul wäre!
Redaktion benachrichtigen Das moderne Ding
#13   RJH   21:19:47 | Mittwoch, 13. August 2008
@Protestant
Warum diskutieren Sie hier als Angehöriger der lutherischen Gemeinschaft „Gottesdienstformen“ der einen heiligen und apostolischen Kirche?
Kennen Sie sich da überhaupt aus?
Redaktion benachrichtigen Ein Wunder – und noch ein Wunder
#32   RJH   21:31:05 | Dienstag, 12. August 2008
Auch die Traditionalisten haben aber nicht völlig unrecht!
Und gerade deshalb, als Ausgleich zu den Übertreibungen und liturgischen Missbräuchen die es ja leider auch gibt, würde ich mir wünschen, daß sich der traditionalistische Flügel innerhalb der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche unter dem Primat des Heiligen Vaters Benedikt XVI. (der Herr gewähre ihm ein langes Leben und segensreiches Wirken) positionieren würde und nicht weiterhin sein eigenes Süppchen kocht. Entgegenkommen hat es ja aus Rom reichlich gegeben. Jetzt liegt es an den Tradis sich zu entscheiden. Mit dem Heiligen Vater in Rom oder gegen die Kirche.
Redaktion benachrichtigen Ein Wunder – und noch ein Wunder
#20   RJH   20:52:43 | Dienstag, 12. August 2008
@ marcellus
Geschichte ist geschehen, daran können wir nichts ändern. Das ist Schicksal. Vielleicht hätte es 20 Jahre später einen Atomkrieg gegeben wenn es den 2. WK nicht gegeben hätte. Wer weiss was geschehen wäre, wenn es das 2. VK nicht gegeben hätte?
Es ist halt so wie es ist!
Redaktion benachrichtigen Nicht ganz überraschend
#41   RJH   20:49:14 | Dienstag, 12. August 2008
@ clarissa
Ich sehe, wir verstehen uns!
Nachträglich noch herzlichen Glückwunsch zum „Namenstag“.
Redaktion benachrichtigen Ein Wunder – und noch ein Wunder
#18   RJH   20:46:02 | Dienstag, 12. August 2008
die Hardcore-Traditionalisten unterliegen folgendem Trugschluss:
sie meinen wenn man die Uhr anhält, bleibt die Zeit stehen.
Redaktion benachrichtigen Ein Wunder – und noch ein Wunder
#10   RJH   20:23:24 | Dienstag, 12. August 2008
vielleicht gibt es ja auch bald
ein drittes vatikanisches Konzil?
Redaktion benachrichtigen Nicht ganz überraschend
#39   RJH   18:30:28 | Dienstag, 12. August 2008
@Googler: da sind Sie nicht richtig informiert
Die Pflicht zur täglichen Zelebration:
siehe
www.katholisches.info/?p=266
„Es kann aber kaum einem Zweifel unterworfen sein, daß das Amt des Seelsorgers die tägliche Feier der Messe verlange.“
Redaktion benachrichtigen Nicht ganz überraschend
#14   RJH   12:48:10 | Dienstag, 12. August 2008
Die Pflicht zur täglichen Zelebration
siehe
www.katholisches.info/?p=266
„Es kann aber kaum einem Zweifel unterworfen sein, daß das Amt des Seelsorgers die tägliche Feier der Messe verlange.“
Redaktion benachrichtigen Nicht ganz überraschend
#7   RJH   11:35:31 | Dienstag, 12. August 2008
Ein frommer Priester
so wie Hw. Georg May kennt ja eigentlich auch keinen Ruhestand und natürlich sind ihm auch sog. „liturgiefreie“ Wochentage wesensfremd! Ein Vorbild für alle jungen Priester.
Redaktion benachrichtigen Nicht ganz überraschend
#1   RJH   10:33:15 | Dienstag, 12. August 2008
Was soll denn der Kardinal dazu sagen?
Als ob da Karl Kardinal Lehmann etwas dafür könnte?
Es ist einfach eine tieftraurige und schmerzliche Angelegenheit wenn ein Priester sein Weihe- und Treuversprechen bricht und seine Gemeinde in Stich lässt. Was soll man dazu mehr sagen? Man kann nur beten dass der Herr treue und heiligmässige Arbeiter in seinen Weinberg schicken möge. Des weiteren muss man wohl bei der Auswahl der Priesteramtskanditaten noch intensiver die Berufung prüfen.
Redaktion benachrichtigen Selbstlob stinkt
#22   RJH   22:33:56 | Sonntag, 10. August 2008
Infos über Lingen und seine Sekte
sind u.a. hier zu finden. www.kongregation.info/…ybb/forumdisplay.php?fid=4
Redaktion benachrichtigen Erzbischof mit Charakter zu Besuch in Deutschland
#2   RJH   14:32:34 | Samstag, 9. August 2008
Brandenburger, Sie faseln
oder verwechseln Msgr. Ranjith mit „Pater“ Lingen. Legen Sie sich am besten etwas hin und ruhen sich aus!
Redaktion benachrichtigen Ein Brett vor dem Priester
#5   RJH   12:26:53 | Samstag, 9. August 2008
Aufgrund des Priestermangels
müssen mittlerweile so viele indische, afrikanische und sonstwoher Priester eingesetzt werden. Da ist ja schon die abgelesene Predigt oft schwer verständlich. Eine frei vorgetragene jedoch kaum vorstellbar.
Redaktion benachrichtigen Eifrige und fleißige Klosterfrauen – wie lange noch?
#15   RJH   10:47:40 | Samstag, 9. August 2008
Hier bedarf es mutiger Missionare
die den grossartigen Aufbruch im Sinne des Konzilsgeistes auch den Brüdern und Schwestern in China vermitteln. Das wäre vielleicht ein schöne Aufgabe für so manchen Hw. Herrn der demnächst – immer noch beseelt vom Konzilsgeist – in Ruhestand gehen muss. Da gibt es noch viel zu tun! Wenn man nur an die liturgiegerechten Umgestaltungen der Gottesdiensträume denkt.
Redaktion benachrichtigen Generationenlang – für immer
#8   RJH   15:03:45 | Donnerstag, 7. August 2008
Den Artikel lese ich gar nicht,
nur die Meinungen :-D
Redaktion benachrichtigen Ex-Gemeinde mausert sich zum Projekt
#2   RJH   11:25:08 | Donnerstag, 7. August 2008
Heiliger Johannes Vianney, Pfarrer von Ars,
Du Patron der Seelsorger, hilf!
Redaktion benachrichtigen Minderwertige Kirche
#11   RJH   11:13:28 | Donnerstag, 7. August 2008
Es ist schon etwas anmassend
wenn dieser lutherische Prediger von „katholischen Priesterkollegen“ und „Amtsbrüdern“ spricht.
Redaktion benachrichtigen Solschenizyn beim Papst + …
#6   RJH   10:10:22 | Mittwoch, 6. August 2008
@Ministrant:
Bei Tierkrankheiten empfiehlt es sich den Heiligen Wendelin um Fürbitte anzurufen.
Redaktion benachrichtigen Solschenizyn beim Papst + …
#4   RJH   10:04:16 | Mittwoch, 6. August 2008
@Ministrant
Danke für diese Information. Ich hoffe es wird schnell wieder genesen! Der gute Hirte sorgt für seine Schafe!
Redaktion benachrichtigen Solschenizyn beim Papst + …
#2   RJH   09:33:16 | Mittwoch, 6. August 2008
„… hielt eine Andacht für Rotarier“
und? Bei uns war Sonntag Schützenfest und deshalb ein Gottesdienst für die Schützengesellschaft. Ausserdem ist in China ein Sack Reis umgefallen!
Redaktion benachrichtigen Friedhofsbesuche + …
#4   RJH   08:59:39 | Dienstag, 5. August 2008
Kunst oder nicht Kunst?
Schwer zu entscheiden. Gibt es Videos?
Redaktion benachrichtigen Wehe dem angeblich Schuldigen
#16   RJH   14:18:34 | Montag, 4. August 2008
Fakten, Fakten, Fakten
die stehen leider nicht im Focus sondern auf
www.eo-bamberg.de
Redaktion benachrichtigen Wehe dem angeblich Schuldigen
#5   RJH   10:39:25 | Montag, 4. August 2008
@timpressum
Auch Sie stimmen leider in den Chor der Stammtische ein. Das „Kloster“ von dem die Rede ist, ist ein sog. Recollectio-Haus in dem auch Psychotherapeuten und Ärzte arbeiten. Das Beschuldigungen strafrechtlich relevanter Art vor Gericht geklärt werden sollten, wäre wohl auch im Sinne der Beschuldigten um öffentlich die ganze Wahrheit zu ergründen. Leider tauchen aber solche Anschuldigungen oft kurz nach Verjährungsfrist auf. Die Staatsanwaltschaft hat also überhaupt keine Veranlassung Klage zu erheben. Oft wird auch wegen der Geringfügigkeit der „Vorfälle“ das Verfahren eingestellt.
Redaktion benachrichtigen Wehe dem angeblich Schuldigen
#1   RJH   10:21:31 | Montag, 4. August 2008
Gnadenlose Vernichtungskampagne
Obwohl sich der Beschuldigte noch überhaupt nicht offiziell geäussert hat, geschweige denn eine Schuld eingeräumt hat, wird er von der Presse gnadenlos niedergemacht. Die gleichen Medien die sonst so auf „Freiheit“, „Gerechtigkeit“ und „Fakten“ bedacht sind steigern sich wenn es um die Kirche geht in einen wahren Blutrausch.
Redaktion benachrichtigen Verdienstvoller Paul VI.? + …
#9   RJH   09:25:22 | Montag, 4. August 2008
da Frau Roth ihr Abitur in Bayern gemacht hat,
ist der Durchschnitt natürlich besser zu bewerten als im Rest der Republik. Allerdings zeigt dieser Fall auch drastisch, dass ein hoher Bildungsabschluss nicht alles im Leben ist.
Redaktion benachrichtigen Werden die Spaziergänge ein Ende nehmen?
#25   RJH   13:33:34 | Sonntag, 3. August 2008
Das „goldene Blatt“ und ein Friseursalon
sind nichts dagegen was hier mal wieder für ein Getratsche herrscht!
Redaktion benachrichtigen Werden die Spaziergänge ein Ende nehmen?
#9   RJH   12:35:00 | Sonntag, 3. August 2008
@„sport…fan“
Erzählen Sie hier nicht solche erfundenen Geschichten!
Redaktion benachrichtigen Diese Handlung kann man nicht isoliert betrachten
#28   RJH   20:12:38 | Donnerstag, 31. Juli 2008
Um mal Klartext zu reden
Wenn mir jemand an den „Schniedel gefasst“ hätte und ich den Eindruck gehabt hätte, das war kein Versehen sondern volle Absicht dann hätte ich entweder gleich oder zumindest nach kürzerer Zeit Rabatz gemacht. Wenn aber der Geistliche seit 1991 nichts mehr mit dem Schülerheim zu tun hat und sonst in keinster Weise negativ aufgefallen ist, dann hätte ich höchstens mal im Erwachsenenalter das Gespräch mit dem Mann gesucht und ihm ansonsten vergeben. Wegen so einer Dummheit muss man weder das Leben eines Geistlichen ruinieren noch der Kirche weiteren Schaden zufügen. Gott der Herr wird sowieso einst richten, wenn wir Böses getan und Gutes unterlassen haben.
Redaktion benachrichtigen Diese Handlung kann man nicht isoliert betrachten
#24   RJH   19:04:48 | Donnerstag, 31. Juli 2008
Ich sehe zur Zeit das grösste Opfer beim Hw. Herrn Dompkapitular
Die „Anschuldigungen“ die bisher laut wurden überzeugen mich nicht gerade. Warum wartet man Jahrzehnte bis man sich entsinnt, dass ein angebliches in den Arm nehmen etwas mit „Missbrauch“ zu tun haben könnte?
Redaktion benachrichtigen Das Zweite Vatikanum erreicht die Bischöfe + …
#20   RJH   11:04:33 | Donnerstag, 31. Juli 2008
Wer ist das nächste Missbrauchsopfer?
Jeden kann es treffen! Es braucht sich nur jemand nach dreissig Jahren an eine angebliche Berührung erinnern und schon fällt das Fallbeil der Gesellschaft und vollzieht das Todesurteil.
Redaktion benachrichtigen Bahn frei für die Priesterbruderschaft Papst Paul VI.
#16   RJH   15:20:18 | Mittwoch, 30. Juli 2008
@ExBochumer: Abwarten
Das ist natürlich wieder ein gefundenes Fressen für die Presse, die gleich was von „jahrelangem Missbrauch“ faselt.
Ich habe meine Zweifel, ob da wirklich was war.
Link – Nürnberger Nachrichten www.nn-online.de/artikel.asp?art=857826&kat…
Zitat:
„sie hätten diese Erlebnisse der Annäherung damals in Kinder- und Jugendtagen als «normal« empfunden. Heute denken sie anders darüber“
Unsere Gesellschaft ist in dieser Hinsicht sehr merkwürdig. Sexualisierung, Pornographie, Abtreibung werden heutzutage als völlig „normal“ angesehen, in der Vergangenheit als normal empfundene Berührungen eines Lehrers oder gar Geistlichen werden plötzlich als „Missbrauch“ interpretiert. Naja.
In einem Ehemaligen-Forum wird der „Fall“ derzeit auch diskutiert (mit etwas googeln wird man darauf stossen). Früher Internatsschüler berichten bisher übereinstimmend, daß sie sich einen „Missbrauchsfall“ nicht vorstellen können.
Redaktion benachrichtigen Bahn frei für die Priesterbruderschaft Papst Paul VI.
#5   RJH   13:42:09 | Mittwoch, 30. Juli 2008
Auch Pfr. Breitenbach
ärgert sich über Priesternachwuchs „mit superkonservativer-hochwürdig-abgehobener Prägung“ und empfiehlt frei nach Luther doch dem Volk mehr aufs „Maul zu schauen“. vgl. Webseite www.stmichael.de/gemeinde/index.htm
Redaktion benachrichtigen Der Papst in Räuberzivil?
#1   RJH   11:31:51 | Montag, 28. Juli 2008
Sommerloch
auch bei kreuz.net ^-^
Redaktion benachrichtigen Noch hübscher als Mons. Georg Gänswein
#29   RJH   13:24:09 | Samstag, 26. Juli 2008
ich werde für Brandenburgis
beten! .
Redaktion benachrichtigen Noch hübscher als Mons. Georg Gänswein
#25   RJH   11:32:11 | Samstag, 26. Juli 2008
@Brandenburg:
Ich hoffe auch Sie bewahren sich ein gefälliges äusseres Antlitz. Nicht, daß Ihre innere Verbitterung und Hartherzigkeit sich auch äusserlich bemerkbar macht.
„Fröhlich sein, Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen“!
Redaktion benachrichtigen Noch hübscher als Mons. Georg Gänswein
#22   RJH   10:41:06 | Samstag, 26. Juli 2008
Prälat Gänswein
hat eine noch viel positivere Ausstrahlung! Und das beste ist, er soll angeblich noch konservativer als der Papst eingestellt sein. Ich hoffe Msgr. Gänswein wird irgendwann Kardinal!
Redaktion benachrichtigen Merkwürdiger Abgang?
#4   RJH   12:21:14 | Freitag, 25. Juli 2008
„Er stammt aus der Ortschaft Sant’Ambrogio in der Provinz Turin in Nordwestitalien.“
Aha! .
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist eine kluge Einrichtung
#8   RJH   12:43:29 | Donnerstag, 24. Juli 2008
@ Aleph:
Auf was sollen denn zölibatär lebende Priester denn bitte „bitter verzichten“ müssen? Ich vermute Sie denken in Kategorien die für die allermeisten die sich einem gottgeweihten Leben verschrieben haben überhaupt keine Rolle spielen.
Redaktion benachrichtigen Christen zweiter Klasse
#1   RJH   13:41:30 | Dienstag, 22. Juli 2008
Man kann auch alles übertreiben
Ich denke mal, daß es in Paris durchaus jemanden zuzumuten ist, zwei Stationen mit der Metro zu fahren um an einer alten Messe teilzunehmen. Da muss man halt mal etwas über die eigene Kirchturmspitze hinausschauen. Wichtig dagegen wäre es in der Provinz entsprechende Angebote zu etablieren. Das gilt auch für Deutschland. Wer in München wohnt wird leichter Zugang zu einer Messfeier in der a.o. Form finden als im bayerischen Wald.
Redaktion benachrichtigen Was bleibt? + …
#6   RJH   10:20:20 | Montag, 21. Juli 2008
„de gloria olivae“!
Wer Augen hat der sehe und wer Ohren hat der höre! Seit also bereit.
Redaktion benachrichtigen Das gigantische Happening in Sydney
#15   RJH   13:25:16 | Sonntag, 20. Juli 2008
Lingen ist kein
„Pater“ und erst recht kein „H.H. Pater“!
Redaktion benachrichtigen Das gigantische Happening in Sydney
#11   RJH   12:37:03 | Sonntag, 20. Juli 2008
Ich frage mich was Lingens Geschreibsel
mit „katholischen Nachrichten“ zu tun hat?
Und ein „Pater“ ist Lingen sowieso nicht!
Redaktion benachrichtigen Römischer Triumphzug ins Leere
#32   RJH   18:03:55 | Samstag, 19. Juli 2008
brandenburger: Bitte hören Sie auf hier ständig den Heiligen Vater schlecht zu machen!
Das kann ich nicht dulden! Papst Benedikt XVI., Pontifex Maximus ist mit höchster Vollmacht erwählt die Kirche auf Erden zu leiten und zu führen:
Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein.
Der allmächtige Gott, der ihn zum Bischofsamt erwählt hat, erhalte ihn seiner Kirche und gebe ihm Kraft, das heilige Volk Gottes zu leiten.
Lang lebe Papst Benedikt XVI. Viva Papa!
Redaktion benachrichtigen Der Papst in Australien: Warum tut er sich das an?
#21   RJH   14:57:17 | Samstag, 19. Juli 2008
brandenburger & joberens:
sie scheinen mir beide auf die eine oder andere weise schon fast noch mehr verblendet als die Anhänger der Lehre Lutheri.
Redaktion benachrichtigen Der Papst in Australien: Warum tut er sich das an?
#5   RJH   12:22:55 | Samstag, 19. Juli 2008
Rabbi Jecheskel,
der Sohn des Rabbi Chajjim von Zans pflegte zu sagen: „Diejenigen, die immer nur andere tadeln und jeden außer sich selbst zurechtweisen, kommen mir vor wie das Wasser, das zwar den Schmutz hinwegspült, doch dabei selbst trübe wird“
Redaktion benachrichtigen Die päpstliche Großcousine ist Zeugin Jehovas
#49   RJH   18:53:36 | Freitag, 18. Juli 2008
Hier gehts ja zu wie in einer Judenschule!
Rabbi Jecheskel, der Sohn des Rabbi Chajjim von Zans pflegte zu sagen: „Diejenigen, die immer nur andere tadeln und jeden außer sich selbst zurechtweisen, kommen mir vor wie das Wasser, das zwar den Schmutz hinwegspült, doch dabei selbst trübe wird“
Redaktion benachrichtigen „Eine katholische Party hört nicht auf“
#9   RJH   18:47:10 | Freitag, 18. Juli 2008
die ach so originellen Nordlichter
meinen immer auf „Grüß Gott“ antworten zu müssen „wenn ich ihn treffe…“ Dabei finden sie sich voll witzig und können sich kugeln vor lachen. :-! Deppen!
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio führt zum Reichtum der Liturgie zurück
#56   RJH   13:24:23 | Donnerstag, 17. Juli 2008
@aleph u. gotthard:
es hört sich ganz einfach dermassen lächerlich an, wenn die Gemeinde im chor zurückruft: „danke ebenfalls“. Das muss man mal gehört haben sonst glaubt man es nicht! Fehlt nur noch ein darauffolgendes „Bitte“, dann wäre es gleich wie im Fußballstadion. Dieses „Zwiegespräch“ fand vor dem Segen im Anschluss an die Vermeldungen statt.
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio führt zum Reichtum der Liturgie zurück
#50   RJH   00:06:26 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Der durchschnittliche katholische Gottesdienstbesucher von heute
weiss weder was ein „Ordinarium“ noch was ein „Kyriale“ ist. Ausser den üblichen Kirchenliedern können die Gemeindemitglieder überhaupt nichts mitsingen. Woher sollten sie es auch gelernt haben?
Folgende Absurdität habe ich tatsächlich schon mal miterlebt und scheint in der der dortigen Gemeinde usus zu sein:
Priester: „Ich wünsche Ihnen allen einen schönen Sonntag“
Gemeinde: „Danke, ebenfalls“!
:-[
Redaktion benachrichtigen Zeit für Experimente?
#13   RJH   11:16:15 | Dienstag, 15. Juli 2008
Reden wir nicht lange um den heissen Brei herum:
Die (oder Teile der) FSSPX will päpstlicher sein als der Papst und das geht natürlich nicht! Hw. Herr Pater Recktenwald hat vollkommen recht, wenn er schreibt, die FSSPX befindet sich mittlerweile wohl auf der Flucht vor der ausgestreckten Hand des Vatikans.
Redaktion benachrichtigen Katze und Klavier + …
#7   RJH   10:20:08 | Dienstag, 15. Juli 2008
Was hat das mit der Katze auf sich?
Entspricht das der Tradition?
Redaktion benachrichtigen Die linke Doppelstrategie: Schimpfen und Jammern
#6   RJH   22:16:39 | Montag, 14. Juli 2008
@Amanda: Da haben Sie vollkommen recht!
Aber man sollte trotzdem keine Gelegenheit auslassen immer mal wieder auf dieses abschreckende Treiben aufmerksam zu machen!
Redaktion benachrichtigen Die linke Doppelstrategie: Schimpfen und Jammern
#4   RJH   18:52:43 | Montag, 14. Juli 2008
Pfr. Breitenbach
vergibt sogar einen Preis www.stmichael.de/gemeinde/index.htm an die besagte Frau Schmid.
Redaktion benachrichtigen Kirche in der Krise + …
#1   RJH   09:47:52 | Montag, 14. Juli 2008
Gehört „Penthouse“ dann jetzt mit
zur Pflichtlektüre wenn man sich kritisch informieren will? :-]
Redaktion benachrichtigen Karrieresprung ins Leere
#7   RJH   12:40:35 | Sonntag, 13. Juli 2008
Will sie „Bischöfin“ oder „Bischof“ werden?
Beides wäre zwar äusserst merkwürdig, aber letzteres wäre doch völlig absurd. In was für eine Welt leben wir eigentlich?
Redaktion benachrichtigen Aber dadurch entsteht keine neue Messe
#19   RJH   23:06:45 | Samstag, 12. Juli 2008
Selbstverständlich ist morgen der 15. Sonntag im Jahreskreis
Hier zum nachlesen:
Erabtei Beuron – Schott erzabtei-beuron.de/…chott/schott_anz.php?datum=2008-7-1…
„Sonntag im Jahreskreis“ – So heisst das, das ist der gebräuchliche Ausdruck dafür seit ich denken kann!
Redaktion benachrichtigen Vermeintliches Unrecht
#21   RJH   22:58:48 | Samstag, 12. Juli 2008
Ich habe gar nicht gewusst,
daß man auch wegen „angeblicher Volksverhetzung“ verurteilt werden kann.
Redaktion benachrichtigen Kleinkarierte kirchliche Homoideologie über alles
#10   RJH   18:00:28 | Freitag, 11. Juli 2008
Nicht vorschnell verurteilen!
Man darf die Menschen nicht vorschnell verurteilen. Auch ein Horst Gorski kann sich noch bekehren. Er könnte dann sogar konvertieren, Priester werden (er ist ja auch nicht verheiratet) und den außerordentlichen Ritus feiern.
Redaktion benachrichtigen Manipulierter Kreuzweg
#14   RJH   13:03:09 | Freitag, 11. Juli 2008
@Typ: Nein,
was 1731 Papst Clemens XII. festgeschrieben hat muss auch weitergelten, wenn es kein nachfolgender Papst geändert hat. Das meine ich damit! Man muss sich ganz einfach daran halten und kann sich nicht selbst etwas ausdenken.
Redaktion benachrichtigen Manipulierter Kreuzweg
#7   RJH   11:49:59 | Freitag, 11. Juli 2008
was für Generationen bisher gut, richtig und heilig war
ist auch für die Gegenwart angemessen!
Redaktion benachrichtigen Religiöser als ihr Ruf?
#8   RJH   11:18:50 | Freitag, 11. Juli 2008
Junge Gemeinden
Falls noch jemand aus dem Liturgieteam für die Liturgiegestaltung Anregungen sucht, so findet man >> hier << www.stmichael.de/gemeinde/index.htm immer wieder originelle Ideen:
• dass wir nicht nur hier Brot und Wein miteinander essen, sondern unsere Zeit und unser Leben teilen können: Herr, erhöre uns …
Redaktion benachrichtigen Religiöser als ihr Ruf?
#6   RJH   10:24:28 | Freitag, 11. Juli 2008
@Protestant: die lutherische Gemeinschaft
ist ja auch gar keine Kirche! Denn es gibt nur eine Kirche.
Redaktion benachrichtigen Ich habe keinen Zweifel, daß Gott uns leitet
#9   RJH   15:50:28 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@Brandenburgis:
im Vergleich zu JPII oder Leo XIII. oder was?
Redaktion benachrichtigen Ich habe keinen Zweifel, daß Gott uns leitet
#6   RJH   15:41:09 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@ Protestant:
Gemäß der Eigendefinition von kreuz.net handelt es sich hier um „katholische Nachrichten“. Da Sie schon an anderer Stelle kundgetan haben keine ernsthaften Absichten zu hegen ihren lutherischen Irrlehren abzuschwören, was erhoffen Sie sich hier???
Redaktion benachrichtigen Ich habe keinen Zweifel, daß Gott uns leitet
#2   RJH   15:31:30 | Donnerstag, 10. Juli 2008
Was soll zu diesem siebten (!) Teil des Interviews
anderes gesagt werden als zu den sechs vorhergehenden?
Es ist alles gesagt. Nun liegt es bei der FSSPX das Angebot der zur Rückkehr in die Kirche anzunehmen oder nicht!
Redaktion benachrichtigen Jetzt ist der Anführer bekannt
#36   RJH   13:33:32 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@Protestant
von drei Kindern soll die gewählt werde??? Merkwürdige Vorstellungen habt ihr Lutherischen!
Redaktion benachrichtigen Jetzt ist der Anführer bekannt
#22   RJH   11:57:04 | Donnerstag, 10. Juli 2008
Die Queen wird nicht besonders amused sein…
oder sie bekehrt sich auch noch und tritt den Canossagang an?
Redaktion benachrichtigen Das Schlimmste verhindern
#5   RJH   11:37:16 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@Pünktchen:
Ein Nachfolger sollte immer aus den Fehlern seines Vorgängers lernen.
Mal was anderes: Der zweimal geschiedene französische Staatspräsident Sarkozy darf aber nicht zur Kommunion, oder?
Redaktion benachrichtigen Das Schlimmste verhindern
#3   RJH   11:29:25 | Donnerstag, 10. Juli 2008
auch wenn der gallische Hahn dreimal kräht
wird der Nachfolger Petrus standhaft wie ein Fels bleiben!
Redaktion benachrichtigen Jetzt ist der Anführer bekannt
#14   RJH   10:37:13 | Donnerstag, 10. Juli 2008
der „3. Korintherbrief“
gehört zu den sog. Apokryphen und ist in der armenischen apostolischen orthodoxen Kirche sogar kanonisch. Der Text steht in der paulinischen Tradition.
Redaktion benachrichtigen Jetzt ist der Anführer bekannt
#6   RJH   10:16:48 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@Stimme
Haben Sie für diese These einen Nachweis? Steht dazu vielleicht etwas in den Schriftrollen von Qumran?
Redaktion benachrichtigen Jetzt ist der Anführer bekannt
#2   RJH   09:58:39 | Donnerstag, 10. Juli 2008
wo liegt das Problem?
Die Kirche freut sich über jedes verlorene Schaf das reumütig zurückkehrt. Wenn die üblichen Voraussetzungen erfüllt sind, steht wohl einer Aufnahme mit Erstkommunion und Firmung nichts im Wege.
Redaktion benachrichtigen Geistig schon dort + …
#14   RJH   10:14:39 | Montag, 7. Juli 2008
@Marcellus
dass es sich bei Berlin nicht mehr um die „Hauptstadt der DDR“ handelt, dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Der Zusatz „BRD“ ist daher vollkommen redundant.
Redaktion benachrichtigen Geistig schon dort + …
#10   RJH   09:44:49 | Montag, 7. Juli 2008
@Rheinländer
Ja, ich war schon mal dort und verfolge deshalb auch besorgt die Berichterstattung aus diesem barocken Zentrum der Marienwallfahrt:
Link 1 www.kvp.ch/text.php?txid=424
Link 2 www.piusx.ch/…/aktuell/respekt.htm
Redaktion benachrichtigen Geistig schon dort + …
#4   RJH   09:12:59 | Montag, 7. Juli 2008
das scheint ja eine recht triste Veranstaltung
in Einsiedeln gewesen zu sein. Auf der Homepage von Pfr. Breitenbach wird ständig die „Schlichtheit“ des Firmgottesdienstes betont.
Redaktion benachrichtigen Geistig schon dort + …
#2   RJH   09:05:35 | Montag, 7. Juli 2008
Warum fährt Pfr. Breitenbach mit all seinen Firmlingen in die Schweiz?
und lässt in Maria Einsiedeln die Firmung von einem ausländischen Bischof durchführen???
Die Gemeinde St. Michael in Schweinfurt befindet sich im Bistum Würzburg. Normalerweise sollten die jungen Christen, so wie sie auch zur Erstkommunion die Verbundenheit zu ihrer Pfarrkirche erfahren, in der Firmung eine Verbundenheit zu ihrem Heimatbistum und ihrem Bischof erfahren dürfen!
Scheut Pfr. Breitenbach die Begegnung mit seinem Bischof?
Redaktion benachrichtigen Ablaß zum Weltjugendtag + …
#8   RJH   12:30:48 | Sonntag, 6. Juli 2008
Falscher „Priester“ enttarnt
auch ein Thema in anderen Nachrichtenportalen www.spiegel.de/…,1518,564131,00.html:
>>das Vatikan-Personal habe „mit Expertenblick“ festgestellt, dass an dem Verhalten des vermeintlichen Priesters etwas nicht stimmte.<<
Hat er sich etwa traditionalistisch verhalten?
Redaktion benachrichtigen Schlagwort-Katholizismus
#26   RJH   23:21:00 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Inter pedes virginum gaudium est juvenum
oder: Lasst doch der Jugend ihren Lauf!
Redaktion benachrichtigen Eine kleine Rücklage für die Pension
#15   RJH   12:08:45 | Donnerstag, 3. Juli 2008
das Priesterthum sei unter allen erschaffenen Würden die höchste
sagte der Hl. Ignatius zu Recht! Der Heilige Johannes Chrysostomus schreibt, das Priesterthum müsse, wiewohl es auf Erden ausgeübt werde, doch den himmlischen Dingen beigezählt werden. Die Priester sind nämlich von Gott dazu auserwählt, auf Erden seine Angelegenheiten zu besorgen und seine göttlichen Interessen zu fördern: Genus divinis ministeriis mancipatum, nennt sie der h. Cyrill von Alexandrien.
Was soll da also dieser kleinkrämerische Neid auf ein paar tausend Euro irdisches Geld?
Redaktion benachrichtigen Eine kleine Rücklage für die Pension
#6   RJH   10:02:00 | Donnerstag, 3. Juli 2008
ein treuer und tüchtiger Verwalter!
der etwas aus seinen Talenten gemacht hat!
Redaktion benachrichtigen Eine kleine Rücklage für die Pension
#1   RJH   09:40:37 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Unglaublich und skandalös!
Diese staatliche Schnüffelei ist doch mal wieder ein unglaublicher und skandalöser Eingriff in die Privatsphäre! Was geht es dem Staat an, wenn dieser fromme und tüchtige Mann sich ein kleines Vermögen erspart hat? So besonders hoch ist ja der Betrag dann auch nicht.
Redaktion benachrichtigen Zur Frage des Ultimatums von Kardinal Castrillón Hoyos
#5   RJH   16:39:34 | Mittwoch, 2. Juli 2008
Die Kirche kann nicht erst die Exkommunikationsdekrete rückgängig machen
und dann in Verhandlungen eintreten, denn die Exkommunikation bleibt solange bestehen, bis die Ursache beseitigt ist oder der Betroffene sein Vergehen wieder gut gemacht hat. Wenn die Piusbruderschaft wieder heim zur Mutter Kirche gefunden hat, dann wird der Heilige Vater sicher Gnade walten lassen.
Redaktion benachrichtigen Kein anderes Lehramt?
#32   RJH   12:59:20 | Mittwoch, 2. Juli 2008
Das ist doch eine absurde Verdrehung
Die Piusbruderschaft meint doch ständig als „Hüterin der wahren Glaubens“ sich nicht an die Lehren der Kirche halten zu müssen. Es wird also völlig zu recht die Forderung gestellt „auf keinem Lehramt zu bestehen, das dem des Heiligen Vaters übergeordnet wäre, und die Bruderschaft nicht der Kirche gegenüberzustellen.“
Was das für ein „Lehramt“ sein soll das sich die Piusbruderschaft da ausgedacht hat, muss man daher also auch die Piusbruderschaft fragen und nicht den Vatikan.
Redaktion benachrichtigen Ich habe nie aufgehört, die tridentinische Messe zu lesen
#1   RJH   14:19:16 | Dienstag, 1. Juli 2008
An diesem Kardinal sollten sich die
FSSPX Führungskräfte ein Beispiel nehmen! In Treue zu Kirche und Papst.
Redaktion benachrichtigen Schändung im Essener Dom
#8   RJH   13:45:02 | Dienstag, 1. Juli 2008
In Gedenken an die 30 Silberlinge
Judaslohn, ist es eigentlich in der Tradition der Kirche strenger Brauch und Sitte keine Geschäfte um eine derartige Summe (oder auch das zehnfache davon, also halt alles wo die Zahl 30 darin auftaucht) abzuschliessen. Die Auslobung von 300 EURO ist daher entweder ein schlechter Scherz oder die völlige Ignoranz jeglicher Tradition.
Redaktion benachrichtigen Knapp 20.000 Menschen
#1   RJH   16:53:16 | Dienstag, 3. Juni 2008
Ein schöner Brauch:
Für Belustigung sorgten auch anwesende Soldaten, die protestantischen Zuschauern mit dem Gewehrkolben den Hut vom Kopf schlugen, falls sie ihn nicht abgenommen hatten.
Könnte man mal wieder einführen!
Redaktion benachrichtigen Wieviele Klicks ‘kath.net’ wirklich hat
#10   RJH   14:59:56 | Dienstag, 3. Juni 2008
Warum interessiert sich kreuz.net
für irgendwelche Zugriffszahlen bei kath.net? Wem soll das überhaupt interessieren?
Redaktion benachrichtigen Sie wird fünfzig
#39   RJH   13:34:18 | Dienstag, 3. Juni 2008
„Was Gott verbunden hat, darf der Mensch nicht trennen“
Frau Käßmann, die behauptet eine „Bischöfin“ zu sein, hat laut übereinstimmenden Medienberichten sogar vier Töchter. Und trotzdem bin ich der Meinung, daß ein katholischer Oberhirte mindestens ebenso kompetent zu Erziehungsfragen Stellung beziehen kann. Den jeder Mensch war schliesslich auch selbst einmal ein Kind. Auch die unerschütterliche Treue zum Zölibat ist ein gelebtes Beispiel für christliche Eheleute an dem sie sich aufrichten können um in guten wie in schlechten Tagen, in Gesundheit und Krankheit einander zu lieben, zu achten und die Treue zu halten. Wie die Priester auch unter grossen Opfern ihr Weiheversprechen halten, sollen die Eheleute sich im Vertrauen auf Gott ihr Versprechen halten, denn was Gott verbunden hat, darf der Mensch nicht trennen. Ansonsten muss sich Frau Käßmann auch fragen lassen, mit welcher Kompetenz eine geschiedene Leiterin der evangelischen Gemeinschaft mit ihren anvertrauten Mitgliedern ein fruchtbares Traugespräch führen kann?
Redaktion benachrichtigen Der Christ und der Antichrist
#7   RJH   16:20:40 | Samstag, 31. Mai 2008
Juden für Jesus?
Letzte Woche in München am Marienplatz vorm Hugendubel hat ein Mädel Flugblätter „Juden für Jesus“ ausgeteilt! Es gibt also auch Juden die sich bekehren!
Redaktion benachrichtigen Konsekrierte Hostien oder nur heiliges Brot?
#46   RJH   22:41:13 | Montag, 26. Mai 2008
@Brandenburgis: Ich hoffe doch nicht
Die schönen päpstlichen Zermonien unter Benedikt XVI. werden ja doch wohl hoffentlich auch den deutschen Bischöfen Vorbild und Inspiration sein?
Vielleicht war das gestern nur ein Ausrutscher.
Redaktion benachrichtigen Konsekrierte Hostien oder nur heiliges Brot?
#39   RJH   22:15:47 | Montag, 26. Mai 2008
Unabhängig von den üblichen lächerlichen kreuz.net Übertreibung
war der gesamte Abschlussgottesdienst alles andere als schön. Die blaue Altarinsel schaute aus wie eine karge Bühne im Aufbau, auf dem Altartisch stand überhaupt kein Kreuz, die Musik war äusserst platt und dürftig (dass sowas wesentlich besser geht hat der Weltjugendtag in Köln bewiesen). Mir kam das gestern alles vor wie ein herber Rückschlag in die längst überwunden geglaubten 70er Jahre.
Redaktion benachrichtigen Eine Alte Messe in einer anglikanischen Kathedrale
#11   RJH   21:26:26 | Sonntag, 25. Mai 2008
@Gotthard: Jetzt seien Sie mal nicht bischöflicher
als der Vorsitzende der DBK!
Redaktion benachrichtigen Ist der Bischof von Eichstätt ein Lügner?
#5   RJH   23:01:54 | Mittwoch, 21. Mai 2008
Grosses Lob an die verantwortlichen Stellen!
Insbesondere beim Bischof und in Rom. Gerade diese Entscheidung stärkt das Profil der katholischen Hochschule. Das die Hochschulverwaltung in einer vermeintlich besonders listigen Aktion während der Bischofsvakanz in Eichstätt sich eine neue Grundordnung gegeben haben, die de facto den Bischof als einen machtlosen Unterschreib-Onkel vorsieht, ist jetzt gründlich mit Hilfe Roms unterbunden worden. Was den Religionspädagogen Hemel, der nie der Wunschkandidat der Bischöfe war zur Leitung der katholischen Hochschule qualifiziert hätte, war mir sowieso recht schleierhaft. Sein jetzt bekannt gewordenes „Programm“ ist auf jeden Fall doch sehr dürftig und hausbacken.
Man wird einen besseren, würdigen, fähigen und katholischen Präsidenten finden, der die Universität zu einer wahren Leuchte der Wissenschaft macht.
Redaktion benachrichtigen Neue Kapelle in Offenburg eingeweiht
#5   RJH   14:42:36 | Mittwoch, 21. Mai 2008
„dient ausschließlich der von Papst Benedikt XVI. gewünschten Feier der überlieferten Messe“
Der Heilige Vater wünscht eine friedliche Koexistenz beider Formen des einen römischen Ritus und keine Ausgrenzung bestimmter Gruppen! Ein Heiliges Messopfer in der ordentlichen Form könnte daher genau so in dieser schönen neuen Kapelle am Hochaltar ad oriente gefeiert werden.
Redaktion benachrichtigen Der Segen des großen Johannes XXIII.
#7   RJH   21:04:12 | Dienstag, 20. Mai 2008
Bravo! Das sind die wahrhaft modernen Laien
Anders als die ewig gestrigen WsK und IKvU Schnarcher und sonstiges kirchenkritisches Volk.
Langsam spürt man wie auch in Deutschland die Kirche wieder katholisch wird!
„Sonne der Gerechtigkeit, gehe auf zu unsrer Zeit; brich in deine Kirche an, daß die Welt es sehen kann. Erbarm dich, Herr.
Weck die tot Christenheit aus dem Schlaf der Sicherheit, daß sie deine Stimme hört, sich zu deinem Wort bekehrt. Erbarm dich, Herr“
Redaktion benachrichtigen Gescheitertes Hochamt im Alten Ritus
#36   RJH   15:11:47 | Dienstag, 20. Mai 2008
völlige unterschiedliche Funktion
Ein Ministrant bzw. eine Ministrantin in der ordentlichen Form des einen römischen Ritus ist überhaupt nicht mit einem Altardiener in der außerordentlichen Form vergleichbar. Es wäre völlig absurd ein Mädchen in die Rolle eines Altardieners hineinzudrängen. Soviel Verständnis und Respekt vor den unterschiedlichen Formen und Ausprägungen der heiligen Riten sollte bei allen vorhanden sein!
Redaktion benachrichtigen Falschmeldung: Da weinte der Bischof bitterlich
#2   RJH   11:31:55 | Montag, 19. Mai 2008
Wenn auch falsch,
so doch zumindest gut erfunden ^-^ :)3
Redaktion benachrichtigen Unzerstörbar? + …
#5   RJH   09:27:28 | Freitag, 16. Mai 2008
Kastraten
waren traditionell unter den Sängern der sixtinischen Kapelle. Farinelli, Caffarelli, Senesino, Gizziello, Carestini und zuletzt Alessandro Moreschi (genannt Angelo di Roma) konnten wunderschön singen!
Redaktion benachrichtigen Unerlöste Untermenschen? + …
#4   RJH   08:44:07 | Mittwoch, 14. Mai 2008
Seiner Eminenz Kardinal Lehmann
wünsche ich von ganzen Herzen gute Besserung!
Redaktion benachrichtigen Ein überkonfessionelle Predigt im Freien
#8   RJH   15:06:26 | Dienstag, 13. Mai 2008
Den Katholiken muss halt klar sein,
daß sie durch die Teilnahme an einer solchen Veranstaltung keinesfalls ihre Sonntagspflicht erfüllen.
Redaktion benachrichtigen War Papst Johannes Paul II. ein geheimer Unterstützer?
#2   RJH   13:59:14 | Dienstag, 13. Mai 2008
Privatbriefe publiziert man nicht!
^^^^^^^^^^^^^^
Redaktion benachrichtigen Ein überkonfessionelle Predigt im Freien
#1   RJH   11:41:37 | Dienstag, 13. Mai 2008
Die evangelische Gemeinschaft Bickenbach
scheint recht serviceorientiert zu sein:
…w.ev-kirche-bickenbach.de/ …w.ev-kirche-bickenbach.de/aktuelles.html
„Wer noch nicht getauft ist, kann sich im Gottesdienst zur Konfirmation taufen lassen.“
Redaktion benachrichtigen Bei uns gibt es Dicke und Dünne, Große und Kleine
#4   RJH   11:18:51 | Dienstag, 13. Mai 2008
Vielleicht hat sie eine Laienpredigt
wider dem unmässigen „Schnackseln“ gehalten.
Redaktion benachrichtigen Gedenken an die Massaker + …
#4   RJH   10:44:07 | Samstag, 10. Mai 2008
@Pünktchen: keep cool!
War doch nur Theater. Modernes Theater muss nun mal provozieren. Und überhaupt, wenn die Russen eine martialische Militärparade abhalten können, dann werden doch wohl ein paar türkische Buben mit Plastikwaffen spielen dürfen.
Redaktion benachrichtigen Gefechte um den Muttertag
#20   RJH   14:50:44 | Dienstag, 6. Mai 2008
Der „Ehrentag der Mütter und Frauen“
:-D Wenn überhaupt geht es beim Muttertag speziell um Familienmütter und nicht um irgendwelche Single-Frauen.
Der sog. „Muttertag“ wurde übrigens 1922/23 durch den Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber propagiert und im dritten Reich für braune Zwecke instrumentalisiert.
Redaktion benachrichtigen Gefechte um den Muttertag
#18   RJH   14:30:04 | Dienstag, 6. Mai 2008
@ Kurt K.: Es geht nicht um „Ausnahmeregelungen“
und „einmal ist keinmal“ u.s.w. sondern schlichtweg darum, daß man sich an das dritte Gebot zu halten hat. Alles andere ist Sünde!
Redaktion benachrichtigen Gefechte um den Muttertag
#14   RJH   14:09:46 | Dienstag, 6. Mai 2008
Wehret den Anfängen!
Keine Sonntagsarbeit die nicht unbedingt notwendig ist! Wie kann man die eigene Mutter ehren, während man von anderen Mütter Sonntagsarbeit verlangt?
Redaktion benachrichtigen Gefechte um den Muttertag
#9   RJH   13:48:12 | Dienstag, 6. Mai 2008
@Florian Geyer: Bitte kein „Müttergehalt“
sondern eine Familienförderung.
Redaktion benachrichtigen Wir bestehen nicht auf Ritualen um der Rituale willen
#1   RJH   13:45:57 | Dienstag, 6. Mai 2008
Keine Erwähnung des Opfers im NOM?
Nach der Gabenbereitung (zu der auch viele immer noch Opferung sagen) wird doch regelmässig von allen gebetet: „Der Herr nehme das Opfer an…“
Außerdem werden im NOM zur Gabenbereitung auch schöne Lieder gesungen in denen der Opfercharakter zum Ausdruck kommt „…empor wie Weihrauch steiget das Opfer Herr zu Dir…“
Redaktion benachrichtigen Gefechte um den Muttertag
#1   RJH   12:10:41 | Dienstag, 6. Mai 2008
Es sollte streng darauf geachtet werden
die Sonn- u. Feiertagsruhe einzuhalten. Keine Geschäftsöffnungen! Wer unbedingt etwas kaufen will, kann dies auch am Samstag tun. Auch ein selbstgemaltes Bild oder eine Hand- oder Bastelarbeit erfreut das Mutterherz!
Im übrigen ist dieser „Feiertag“ als Erfindung der Floristen zu ächten! Die Kirche feiert das Fest der Heiligen Familie sowie auch einen Familiensonntag.
Redaktion benachrichtigen Audienz für obersten Anglikaner + …
#3   RJH   09:49:42 | Dienstag, 6. Mai 2008
Findet die Fahrzeugsegnung
im außerordentlichen Ritus statt?
Redaktion benachrichtigen Gewerkschafts-Kundgebung mit erzbischöflicher Katechese
#9   RJH   15:10:27 | Montag, 5. Mai 2008
Frau Jepsen
glaubt sie wäre ein Bischof!
Redaktion benachrichtigen Diözese auf Erfolgskurs
#28   RJH   14:37:43 | Montag, 5. Mai 2008
Hört endlich auf mit diesem Begriff „Altgläubige“!
Ich kann den Schmarrn nicht mehr lesen! Bitte hört endlich auf mit dieser Begriffsverwirrung dem an und für sich guten Anliegen der Förderung des Motu Proprios einen Bärendienst zu erweisen.
Redaktion benachrichtigen Aber nicht mit dem neoprotestantischen Rom
#11   RJH   13:51:38 | Mittwoch, 30. April 2008
Dieser Schritt hat das Potential
einen Dammbruch zu verursachen!
Redaktion benachrichtigen Aber nicht mit dem neoprotestantischen Rom
#4   RJH   13:02:27 | Mittwoch, 30. April 2008
Ein Tag des Jubels und Freude!
Der Vater aber sagte zu seinen Knechten: Holt schnell das beste Gewand und zieht es ihm an, steckt ihm einen Ring an die Hand und zieht ihm Schuhe an. Bringt das Mastkalb her und schlachtet es; wir wollen essen und fröhlich sein. Denn mein Sohn war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden. Und sie begannen, ein fröhliches Fest zu feiern.
(Lk 15,21-24)
Dieser Schritt kann den transalpinen Redemptoristen gar nicht hoch genug angerechnet werden! Wer hätte gedacht, daß die Saat des Motu Proprio so schnell Frucht bringt. Und die Frucht wird sich vermehren, dreißigfach, sechzigfach, ja hundertfach.
Willkommen daheim!
Redaktion benachrichtigen Eine weitere Alte Messe
#33   RJH   22:14:24 | Dienstag, 29. April 2008
@monti: ja, dazu gabs mal eine schöne Karikatur
in der Zeitung: Ochs u. Esel schauen zu wie der Wagen in voller Fahrt auf eine Felskante a la Grand Canyon zurollt. Auf dem Wagen skandiert Erich seinen Spruch „…halten weder Ochs noch Esel auf“, diese schauen sich an und sagen „wir denken ja gar nicht dran“ :-]
Redaktion benachrichtigen „Ihr werdet mich erschöpfen“
#10   RJH   14:57:06 | Dienstag, 29. April 2008
@sexychrist: dummes Argument
Da auch ein 81jähriger Papst selbst einmal jung kann er selbstverständlich auch die Jugend verstehen und deren Interessen berücksichtigen. Dazu kommt allerdings bei einem älteren eine unersetzbare Lebenserfahrung. Ein solches Amt braucht gestandene Männer und keine karriereorientierten Jünglinge.
Redaktion benachrichtigen „Ihr werdet mich erschöpfen“
#6   RJH   14:35:01 | Dienstag, 29. April 2008
Was erlauben sich diese Franzosen?
Der Heilige Vater strahlt eine körperliche und geistige Frische aus, die viele wesentlich jüngere nicht mehr haben.
Die Heilige Kirche braucht Papst Benedikt. Möge er noch viele Jahre als unermüdlicher Arbeiter im Weinberg seines Herrn wirken!
Im übrigen hoffe ich daß Leute vom Schlage eines Prälat Gänswein irgendwann mit einem Kardinalshut gekürt werden und so die Kirche auf Kurs halten.
Redaktion benachrichtigen Wird Präsident Bush katholisch? + …
#6   RJH   10:21:56 | Dienstag, 29. April 2008
Warum nicht?
Wenn er seine Sünden aufrichtig bereut und um Aufnahme in die Heilige katholische und apostolische Kirche bittet, wird ihm das keiner versagen. Das könnte zu einer regelrechten Katholisierungswelle in den USA führen.
Redaktion benachrichtigen Wird Präsident Bush katholisch? + …
#3   RJH   09:28:40 | Dienstag, 29. April 2008
Hemel
hat anscheinend Verständnisprobleme. Die noch nicht erteilte Zustimmung aus Rom und das diplomatische Schweigen bedeutet nichts anderes als daß man einen Rückzieher seinerseits erwartet. So naiv kann man doch gar nicht sein, jetzt immer noch ein „nihil obstat“ zu erwarten. Die katholische Universität Eichstätt braucht keinen „Manager des Jahres“ sondern einen guten Katholiken.
Redaktion benachrichtigen Gab er den Tötungsbefehl?
#9   RJH   21:00:12 | Montag, 28. April 2008
Erst mal gilt als vollständig aufzuklären, was
für den Tod von Papst Johannes Paul I. verantwortlich war!
Redaktion benachrichtigen Zwischen 24 und 44 + …
#1   RJH   08:56:45 | Montag, 28. April 2008
Ein 38jähriger als Vorsitzender der Jugend?
Soll das ein Witz sein?
Redaktion benachrichtigen Befruchtung – aber in welche Richtung?
#30   RJH   22:40:17 | Sonntag, 27. April 2008
@Frollein: Mea culpa
Das Wort „Peep“ verwirrte meine Gedanken ^-^
Redaktion benachrichtigen Befruchtung – aber in welche Richtung?
#24   RJH   22:30:23 | Sonntag, 27. April 2008
Ach so
Ich dachte schon, es handele sich um etwas unanständiges, dabei geht es nur um schöne Schuhe. Danke für die Auskunft.
Redaktion benachrichtigen Befruchtung – aber in welche Richtung?
#21   RJH   22:22:16 | Sonntag, 27. April 2008
@Frollein: Was sind denn „Peeptoes“?
Könnten Sie das mal genauer beschreiben? :&)
Redaktion benachrichtigen Befruchtung – aber in welche Richtung?
#10   RJH   20:42:17 | Sonntag, 27. April 2008
Das Sagen über die „alte Messe“ hat der Papst und Ecclesia Dei
und nicht irgendwelche Traditionalistengrüppchen!
Redaktion benachrichtigen Befruchtung – aber in welche Richtung?
#8   RJH   20:25:58 | Sonntag, 27. April 2008
Auch die außerordentliche Forum des römischen Ritus
(aka „alte Messe“) ist nicht festzementiert in alle Ewigkeit. Wie dies auch schon früher immer der Fall war, wird dies auch in Zukunft so sein, daß sinnvolle Änderungen und Entwicklungen darin einfliessen. Das ist normal und natürlich. Man wird sehen was die Zukunft bringt. Der Heilige Vater wird in seiner Weisheit und mit Hilfe des Heiligen Geistes schon das richtige tun. Kein Grund schon voreilig in Gezeter auszubrechen.
Redaktion benachrichtigen Befruchtung – aber in welche Richtung?
#2   RJH   18:36:54 | Sonntag, 27. April 2008
Der sog. „Wichtigmacher“
Dr. P. ist ein ganz hervorragender Priester „alter Schule“, traditionsverbunden, katholisch durch und durch und über jeden Zweifel erhaben.
Die Art und Weise wie kreuz.net hier urteilt ist völlig unangebracht.
Redaktion benachrichtigen Unerträglicher Führer
#4   RJH   16:50:32 | Sonntag, 27. April 2008
Stalin ist angeblich mit einer Ikone
im Flugzeug Kreise über Moskau geflogen. Daraufhin wurde Moskau verschont und der Kriegsverlauf hat sich ab dem Zeitpunkt zu Gunsten der roten Armee gedreht.
Redaktion benachrichtigen Die entscheidenden Worte
#1   RJH   13:17:48 | Samstag, 26. April 2008
akademische Übung?
In der Praxis irrelevant. Hauptsache die Intention stimmt.
Redaktion benachrichtigen Die Beweise sollen „ungeheuerlich“ und „schwerwiegend“ sein
#5   RJH   08:59:01 | Freitag, 25. April 2008
@schüttel: 2 Fragen
1. Was soll an der freiwillig gewählten Zölibatsverpflichtung denn „verlogen“ sein?
2. Was hat diese Verpflichtung Ihrer Meinung nach mit den hier thematisierten mutmasslichen Verbrechensverdacht zu tun?
Redaktion benachrichtigen Die Geschlechtsteile des Stiefsohnes im Mund
#10   RJH   16:33:44 | Donnerstag, 24. April 2008
Die Kinder hätten lieber das Stück
„Heiliger Augustinus und Mutter Monika“ www.kreuz.net/article.7050.html zur Aufführung bringen sollen!
Redaktion benachrichtigen Die Geschlechtsteile des Stiefsohnes im Mund
#6   RJH   16:25:30 | Donnerstag, 24. April 2008
Muss das sein?
Ausgerechnet so ein Schmutz- u. Schundstück. Es gibt doch so viel schöne Theaterstücke die die Kinder hätten spielen können.
Redaktion benachrichtigen Der Münchner Oberbürgermeister als protestantischer Hilfsprediger
#7   RJH   14:56:59 | Donnerstag, 24. April 2008
Ohne apostolische Sukzession
und Anerkennung des Papstes keine Zugehörigkeit zur Kirche! Da können die Protestanten noch so sehr protestieren.
Redaktion benachrichtigen Der Münchner Oberbürgermeister als protestantischer Hilfsprediger
#1   RJH   14:24:27 | Donnerstag, 24. April 2008
Genosse Ude sollte lieber beim oktoberfestlichen
Bierfass anstechen bleiben. Davon versteht er wenigstens was.
Redaktion benachrichtigen Die Mehrheit der Menschen zieht Traditionen und Ordnung dem Chaos vor
#13   RJH   13:36:56 | Donnerstag, 24. April 2008
Wenn die FSSPX das Werk ihres Begründers
Erbischofs Lefebvres weiter erhalten, würdigen und vermehren will, sollte sie endlich ihren Frieden mit Rom machen und in die Herde zurückkehren!
Redaktion benachrichtigen Es ist höchste Zeit für das Diakoninnenamt – mit Ausrufezeichen
#5   RJH   13:31:11 | Donnerstag, 24. April 2008
Dann aber bitte grundsätzlich
alle Diakone und „Diakoninnen“ zum Zölibat verpflichten!!!
Ansonsten: Wehret den Anfängen. Keine Frauenordination!
Redaktion benachrichtigen Bischof Fellay ist kirchenferner als mörderische Abtreibungspolitiker
#37   RJH   17:19:33 | Dienstag, 22. April 2008
@sash73: Ja, Kard. Hoyos hat es in der Tat so ausgelegt
Er sprach von einer „situation of separation, even if it was not a formal schism.“
Man will eben alles versuchen die Tür nicht zuzuschlagen und der FSSPX die Hand zu reichen, wenn aber das ständig brüsk zurückgewiesen wird, dann besteht höchste Gefahr einer endgültigen Spaltung.
Redaktion benachrichtigen Bischof Fellay ist kirchenferner als mörderische Abtreibungspolitiker
#33   RJH   16:57:11 | Dienstag, 22. April 2008
@sash73: wie Rom das sieht kann man nachlesen
Und zwar im apostolischen Schreiben ECCLESIA DEI www.vatican.va/…ecclesia-dei_ge.html
Redaktion benachrichtigen Bischof Fellay ist kirchenferner als mörderische Abtreibungspolitiker
#20   RJH   15:53:25 | Dienstag, 22. April 2008
Die Kirche würde sich über die Heimkehrer freuen
„Dann brach er auf und ging zu seinem Vater. Der Vater sah ihn schon von weitem kommen und er hatte Mitleid mit ihm. Er lief dem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn.
Da sagte der Sohn: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt; ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein. Der Vater aber sagte zu seinen Knechten: Holt schnell das beste Gewand und zieht es ihm an, steckt ihm einen Ring an die Hand und zieht ihm Schuhe an. Bringt das Mastkalb her und schlachtet es; wir wollen essen und fröhlich sein. Denn mein Sohn war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden. Und sie begannen, ein fröhliches Fest zu feiern.“
FSSPX gebt Eurem Herzen einen Stoß und kehrt heim nach Rom!!!
Redaktion benachrichtigen Rückblick + …
#1   RJH   08:51:26 | Dienstag, 22. April 2008
Locher, nicht „Lochner“
Pater Robert Locher SJ. Jahrgang 1940, geboren in Kirchseeon (Oberbayern), gehört zur deutschen Provinz des Jesuitenordens. Studium in München/Pullach, Innsbruck (1968-73) und Tübingen. Nach 10 Jahren Tätigkeit in Nürnberg, vorwiegend in der Jugendseelsorge, folgten 20 Münchner Jahre, davon die ersten 7 Jahre in der Ehevorbereitung und Familienseelsorge des Münchner Seelsorgereferates. Die übrigen 13 Jahre waren der Seelsorge in der großen Münchner St.-Michaels-Kirche gewidmet, 9 Jahre davon als verantwortlicher Kirchenrektor. Seit 2004 Kirchenrektor, d.h. Verantwortlicher für die Jesuitenkirche in Innsbruck.
Redaktion benachrichtigen Ein gehässiges Plädoyer für die christliche Liebe
#3   RJH   10:18:52 | Montag, 21. April 2008
Ein einziger Krampf!
Rumgekrampfe! Anders kann man diese notorische „Oppositionshaltung“ vieler schweizer Katholiken (siehe auch Artikel: „Zürcher Katholiken stehen gegen ihren Bischof“ www.tagesanzeiger.ch/…/zuerich/863038.html)
nicht nennen. Ein starrsinniger Haufen von Querulanten. :-@
Redaktion benachrichtigen Das Problem der durchlöcherten Menschenrechte + …
#4   RJH   09:25:44 | Samstag, 19. April 2008
Was bitte ist ein „Krawattenbischof“
Weihbischof, Diözesanbischof, Erzbischof,… soweit alles bekannt. Aber was um alles in der Welt ist ein „Krawattenbischof“?
Redaktion benachrichtigen Plant der Heilige Vater, in der Öffentlichkeit eine Alte Messe zu lesen?
#2   RJH   11:40:36 | Freitag, 18. April 2008
An Fronleichnam?
Der Heilige Vater könnte möglicherweise das Fronleichnamsfest im außerordentlichen Ritus feiern!
Redaktion benachrichtigen Sakrileg bei der Papstmesse
#11   RJH   10:57:07 | Freitag, 18. April 2008
Wo soll denn dieses „Sakrileg“ stattgefunden haben?
Die Verantwortung liegt allein beim Kommunionempfänger. Erstens kann der kommunionausteilende Priester nicht jeden kennen und zweitens besteht ja immer die Möglichkeit, daß der Kommunionempfänger vorher gebeichtet und aufrichtig bereut hat! Es gilt das Wort des hl. Apostels Paulus: „Es prüfe ein jeder sich selbst, und so esse er von dem Brot und trinke aus dem Kelch. Denn wer unwürdig isst und trinkt, der isst und trinkt sich das Gericht, da er den Leib des Herrn nicht unterscheidet.“ (1 Kor 11,28 f.) In der Sequenz Lauda Sion zum Fronleichnamsfest sagt der hl. Thomas von Aquin: „Gute kommen, Böse kommen, alle haben ihn genommen, die zum Leben, die zum Tod; Bösen wird er Straf’ und Hölle, Frommen ihres Heiles Quelle; so verschieden wirkt dies Brot.“
Redaktion benachrichtigen Papst bedauert + …
#1   RJH   08:57:51 | Mittwoch, 16. April 2008
Papst Benedikt XVI. zu Gast bei G.W.Bush
Lk 15,2:
Und die Pharisäer und Schriftgelehrten murrten und sprachen: Dieser nimmt die Sünder an und isset mit ihnen.
Redaktion benachrichtigen Ist die Bischofsweihe nach dem Pontifikale von 1968 gültig?
#8   RJH   15:41:24 | Dienstag, 15. April 2008
Eines ist sicher:
Diese „Bischofsweihe“ …neu-katholische-kirche.de/15.html ist definitiv ungültig! Der Bischofsstab wurde angeblich in einem Versandhaus bestellt.
Redaktion benachrichtigen Mit dem Rücken zum Herrn
#2   RJH   15:18:40 | Montag, 14. April 2008
Was tragen denn dann die Ministrantinnen
unter dem Chorrock?
Redaktion benachrichtigen Streikt der Papst?
#22   RJH   14:58:24 | Montag, 14. April 2008
Noch ist ja genügend Zeit diese Gewänder noch etwas zu barockisieren
vielleicht findet ja der nächste WJT in Bayern statt? :)3
Redaktion benachrichtigen Liturgische Gewissenserforschung
#1   RJH   11:29:27 | Montag, 14. April 2008
„im überlieferten wie auch im reformierten Ritus“?
Was soll denn das heissen?
Gemeint ist wohl eher die außerordentliche und ordentliche Form des einen römischen Ritus!
Redaktion benachrichtigen Neue Ernennungen + …
#5   RJH   10:12:23 | Freitag, 11. April 2008
An den römischen Ritus
sei es in der außerordentlichen oder in der ordentlichen Form, haben sich alle zu halten! Solcher Extravaganzen bedarf es nicht.
Redaktion benachrichtigen Andersrum erfüllt + …
#3   RJH   08:49:12 | Dienstag, 8. April 2008
@Gotthard:
aus der Webseite fsspx.info:
Zitat:
„Mögen nicht nur diese drei Täuflinge, sondern alle Gläubigen die in der Osternacht feierlich ihr Taufgelübde erneuert haben, der römisch katholischen Kirche auf ewig die Treue halten!“
Noch Fragen?
Redaktion benachrichtigen Dunkle Wolken über dem Paradies
#40   RJH   22:23:33 | Sonntag, 6. April 2008
@Gotthard
An diesen Texten darf nicht ein Jota geändert werden! Es besteht überhaupt kein Grund auch nur an eine Änderung zu denken!
Redaktion benachrichtigen Dunkle Wolken über dem Paradies
#15   RJH   20:52:39 | Samstag, 5. April 2008
Der Diakon rasiert sich nach dem Evangelium
siehe Gemeinde St. Michael www.stmichael.de/gemeinde/index.htm
(jetzt waren es angeblich schon über 1200 Besucher):
Zitat:
„Statt einer Predigt rasierte Stefan seinen Bart vor aller Augen, nachdem er das Evangelium der ungläubigen Jünger gelesen hatte, die das Geheimnis der Auferstehung Jesu nicht fassen konnten. „Wenn ihr davon zu Hause erzählt, werden alle sagen: Das glaube ich dir nicht!“
Redaktion benachrichtigen Nur Handeln kann ihm noch helfen
#8   RJH   13:29:32 | Donnerstag, 3. April 2008
@Pascal123: Beim Fußball beispielsweise
braucht Österreich alle erdenkliche Hilfe! o^/
Redaktion benachrichtigen Fünf unerwartete Nebenwirkungen von ‘Summorum Pontificum’
#9   RJH   13:22:05 | Donnerstag, 3. April 2008
Link-Korrektur
Hier der korrekte Link zum u.g. Artikel:
Kritik an der kath. Kirche auf idea.de www.idea.de/index.php?id=181&tx_ttne…
…Opus Die[sic!]
Redaktion benachrichtigen Fünf unerwartete Nebenwirkungen von ‘Summorum Pontificum’
#7   RJH   13:06:39 | Donnerstag, 3. April 2008
Angriffe gegen Papst Benedikt
Im lutherischen Nachrichtenportal www.idea.de/index.php?id=355&tx_ttne… idea.de/ kritisiert der Journalist und angebliche „Religionsexperte“ Gernot Facius das Wirken von Papst Benedikt XVI.
Zitat:
„Benedikt XVI. setze wie sein Vorgänger auf neue geistliche Gemeinschaften, die „nicht frei von sektiererischen Zügen“ seien, etwa Opus Die (Werk Gottes). Auch komme er den Traditionalisten mit der Zulassung der alten tridentinischen Messe entgegen. Das verstärke das Misstrauen.“
Redaktion benachrichtigen Heiliges Brot essen und Traubensaft trinken
#61   RJH   14:54:25 | Mittwoch, 2. April 2008
@Fabianus: Bin auch enttäuscht!
Vielleicht benutzt er sie erst nächstes Jahr zum 01. April. :-]
Redaktion benachrichtigen Was hat der Neue Ritus inspiriert?
#67   RJH   14:10:40 | Montag, 31. März 2008
Hier ist eine sehr interessante Bach Einspielung
[link]youtube.com/watch?v=s4ad3vj5G9U&… (youtube)[link]
Redaktion benachrichtigen Apostel der Barmherzigkeit + …
#4   RJH   11:06:34 | Montag, 31. März 2008
@Landorganist: Warum?
Auch Gruber und Mohr haben doch das berühmte „Stille Nacht“ mit eine Gitarre begleitet und damals gab es ja nur die tridentinische Messe! Im vatikanischen Dokument „musicam sacram“ ist geregelt, daß neben der Priorität der Pfeifenorgel ggf. auch „andere geeignete“ Instrument zur Verwendung kommen können, wenn dies lokal der Brauch ist. Grundsätzlich wäre natürlich die a.o. Form angemessenener, da ja z.B. im NOM ein passender Antwortpsalm vorgesehen ist und nicht das Schubert’sche „Noch lag die Schöpfung formlos da…“.
Redaktion benachrichtigen Was hat der Neue Ritus inspiriert?
#51   RJH   10:27:27 | Montag, 31. März 2008
@Parmenas
Was soll daran nicht „katholisch“ sein? Ein Klageruf eines armen Sünders, dem sein Gewissen zusetzt. In Psalm 51 beispielsweise findet man ähnliches.
Redaktion benachrichtigen Da lief ihm ein warmer Papstschauer über den Rücken
#2   RJH   10:08:35 | Montag, 31. März 2008
Absolution verweigert
Da hat der Herr Fendrich prominente Vorbilder. König Ludwig I. von Bayern soll auch wg. seiner Affäre mit Lola Montez vom Erzbischof die Absolution verweigert worden sein. Der König sprach darauf erbost: „Bleib Du bei Deiner Stola, ich bleib bei meiner Lola“
Redaktion benachrichtigen Apostel der Barmherzigkeit + …
#1   RJH   08:58:26 | Montag, 31. März 2008
Deutsche Messe auf der steirischen Harmonika
Soll dieses musikalische Werk in einer Messe der ordentlichen oder außerordentlichen Form des römischen Ritus zur Aufführung kommen?
Redaktion benachrichtigen Was hat der Neue Ritus inspiriert?
#24   RJH   21:13:42 | Sonntag, 30. März 2008
@Brandenburgis
Für die tridentinische Messe ist es „theologisch und liturgisch“ vollkommen egal ob die Leute nun die Schuberth-Messe oder „Lieber Heiland gute Nach“ singen.
Redaktion benachrichtigen Was hat der Neue Ritus inspiriert?
#8   RJH   20:09:17 | Sonntag, 30. März 2008
Und vor allem dieser modernistische Bach
„Wir halten ihm vor, dass er bisher in dem Choral viele wunderliche Variationes gemachet, viele fremde Thone mit eingemischt, dass die Gemeinde drüber confundiret worden… Der Organist Bach habe bißhero etwas gar zu lang gespiehlet, nachdem ihm aber deswegen Anzeige beschehen, währe er gleich auf das andere Extremum gefallen und hätte es zu kurtz gemachet.“
Redaktion benachrichtigen Was hat der Neue Ritus inspiriert?
#4   RJH   19:36:54 | Sonntag, 30. März 2008
Kirchenbands, NGL u. Sacropop!
sind doch auch Inspirationen.
Redaktion benachrichtigen Die Rückkehr der weißen Mozzetta
#41   RJH   16:01:08 | Donnerstag, 27. März 2008
Sedia gestatoria
Wie inzwischen aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen durchsickerte, soll am Dienstag der zweiten Osterwoche (01.04.) die Sedia gestatoria wieder offiziell in Dienst gestellt werden. Die Sediari pontifici, die zwölf Männer die die große Thronsänfte tragen, werden dabei purpurne Gewänder aus Damast tragen. Bei schönen Wetter soll anlässlich der Audienz das Spektakel auf dem Petersplatz stattfinden.
Redaktion benachrichtigen „Ohne das Konzil wären die Probleme, die wir haben, viel, viel stärker“
#22   RJH   13:04:28 | Mittwoch, 26. März 2008
Ein fester Glaube und ein guter Hirte
ersetzt mindestens 10 Philosophen.
Redaktion benachrichtigen „Ohne das Konzil wären die Probleme, die wir haben, viel, viel stärker“
#6   RJH   10:48:08 | Mittwoch, 26. März 2008
Die wenigen gläubigen Katholiken die es noch gibt
sind zutiefst verunsichert. Wem sollen sie glauben? Dem Papst („es kann nur eine Kirche geben“!) oder den deutschen Bischöfen (Erzbischof Marx, gestern im Fernsehen: „…die zwei Kirchen“)
Redaktion benachrichtigen Bischöflicher Blick in den Abgrund
#4   RJH   16:42:08 | Dienstag, 25. März 2008
Der Pfarrer Sabo zu Röschenz
führt nächsten Sonntag, obwohl längst suspendiert und seiner Ämter enthoben, wieder unschuldige Kinder zur Erstkommunion. Warum schreiten hier die Schweizer Bischöfe nicht ein?
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof fühlte sich sichtlich wohl
#62   RJH   13:24:28 | Montag, 24. März 2008
@Libertas: Woher soll er denn die Priester nehmen?
Woher soll er denn die Priester nehmen die er für die Gemeindeseelsorge dringend bräuchte? Der Priestermangel zwingt halt nun mal zu Zusammenlegungen. Da hilft nur noch beten!
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof fühlte sich sichtlich wohl
#57   RJH   09:03:28 | Montag, 24. März 2008
Wo war denn die Jugend in den Bildern der Tagesschau?
Die Tagesschau, das wohl bekannteste Nachrichtenorgan Deutschlands zeigte gestern einen Bericht der Ostergottesdienste in den Bischofskirchen. Die darin zu sehenden Gottesdienstbesucher sahen alle nach pensionierten Studienräten mit Ehegattin aus. Von jungen Familien, Kindern und Jugendlichen sah man so gut wie nichts.
Redaktion benachrichtigen 60.000 Hostien pro Arbeitstag
#1   RJH   14:53:23 | Sonntag, 23. März 2008
Warum sind die Preise nicht gestaffelt?
Wenn 1000 Stck. 13 EUR kosten, ist ein Preis von 260 EUR bei einer Abnahme von 20000 Stck. zwar mathematisch korrekt, aber nicht unbedingt verkaufsfördernd.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof als Wächterbiene
#17   RJH   08:41:20 | Sonntag, 23. März 2008
@Gotthard: ökumenische Osternachtsfeier?
Etwa mit den lutherischen?
Lichtfeier, Exsultet und Wortgottesdienst lassen sich ja ggf. noch zusammen feiern, aber dann? Weihe des Osterwassers, Erneuerung des Taufgelübdes, Eucharistiefeier? Speisensegnung?
Redaktion benachrichtigen Das Huhn und das Schwein
#3   RJH   11:16:46 | Samstag, 22. März 2008
Nicht die richtige Vorgehensweise!
Die Osterfreude und den Frieden durch solchen Aktionismus zu stören ist nicht richtig! Die Gemeinde und die Verantwortlichen Hirten sollten sich nach Pfingsten zu einem guten Gespräch zusammenfinden!
Redaktion benachrichtigen Karikatur statt Information
#14   RJH   11:30:00 | Mittwoch, 19. März 2008
@HBR, falsch
das ist ein Einknicken der Bevölkerung gegen der ewig gestrigen Diktatur des Relativismus!
Redaktion benachrichtigen Karikatur statt Information
#9   RJH   11:18:54 | Mittwoch, 19. März 2008
Papst verliert Zustimmung
Laut einer kürzlich veröffentlichten Umfrage, mögen nur noch 51% der Deutschen Bevölkerung den Papst als „gut“ oder „sehr gut“ einschätzen.
Kommentar eines Politikers: „Da muss er sich aber anstrengen, wenn er wieder gewählt werden will“
Redaktion benachrichtigen Kreuzweg ohne Papst + …
#2   RJH   08:34:27 | Mittwoch, 19. März 2008
@gotthard
Küng hat sich sozusagen selbst seines Amtes als römisch-katholischer Theologe enthoben! Dass die Priesterweihe nicht entzogen werden kann ist klar. Vielleicht bekehrt er sich ja noch im Alter und widerruft seine Thesen!
Redaktion benachrichtigen Wieder Krach
#10   RJH   14:07:59 | Dienstag, 18. März 2008
@Stimme der Vernunft
Interessante Idee! :)3 Sollten die Zeugungstage auch im Kirchenblatt veröffentlicht werden?
Redaktion benachrichtigen Wieder Krach
#8   RJH   13:36:21 | Dienstag, 18. März 2008
Der Namenstag oder der Tauftag
ist wichtig. Geburtstag ist lediglich weltlich.
Redaktion benachrichtigen Lieber Herr Küng! + …
#3   RJH   09:46:42 | Dienstag, 18. März 2008
Scheidungen werden annuliert?
„ede fünfte Scheidung in Italien wird von der Rota Romana, dem obersten vatikanischen Berufungsgericht annulliert.“
Also bleibt die Ehe bestehen? :)3
Redaktion benachrichtigen Erneute Kampfhandlungen
#6   RJH   16:21:44 | Montag, 17. März 2008
Vielleicht sollte es „Klampfhandlungen“
heissen? :-]
Redaktion benachrichtigen Erneute Kampfhandlungen
#1   RJH   15:52:35 | Montag, 17. März 2008
Was genau hat der Text des Artikels
mit der Überschrift zu tun?
Redaktion benachrichtigen Der Vorschlag des Kardinals
#4   RJH   11:15:12 | Montag, 17. März 2008
Der Kardinal hat vollkommen Recht!
Beide Formen des einen römischen Ritus haben Stärken und Schwächen. Zu den Stärken des ordentlichen Ritus gehört eindeutig der Wortgottesdienst mit den drei Lesungen, den Antwortpsalmen und dem Halleluja-Ruf. Die Stärken beim außerordentlichen Ritus liegen in der Zelebrationsrichtung, der Ausrichtung und Konzentriertheit auf Gott. Beide Formen des einen Ritus haben ihre Berechtigung und sollen sich gegenseitig befruchten.
Redaktion benachrichtigen Alt-Meß-Sensation in einer deutschen Bischofskirche
#28   RJH   22:37:02 | Freitag, 14. März 2008
oder Samstagabend als Vorabendmesse
:-] ok, ok, war nur ein Scherz.
Redaktion benachrichtigen Alt-Meß-Sensation in einer deutschen Bischofskirche
#5   RJH   11:31:35 | Freitag, 14. März 2008
Am Samstag zum Hochfest des Heiligen Josef!
Glückwunsch!
Redaktion benachrichtigen Zu viele Sitzungen
#1   RJH   16:41:45 | Donnerstag, 13. März 2008
Ich frage mich warum er das so dramatisieren muss?
Priester sind sowieso angehalten nach etlichen Jahren mal wieder die Pfarrei zu wechseln. Soll er sich halt in ruhigere Landgemeinde versetzen lassen und damit hat sichs. Ein anderer wird vielleicht wieder mit neuen Schwung und Energie dann auf Schalke wirken.
Redaktion benachrichtigen Unschuldige und umweltfreundlich?
#1   RJH   16:14:44 | Dienstag, 11. März 2008
Wenn die Schwestern das Geld an der Börse vermehren
anstatt es in der Erde zu vergraben, können sie doch viel Gutes mit den Erträgen leisten!
Redaktion benachrichtigen Streit um den Heiligen Joseph
#37   RJH   16:10:45 | Dienstag, 11. März 2008
Ich habe leider die Befürchtung
daß der 01. April deswegen nicht gewählt wurde, weil manche Pfarrer nach dem „Stress“ der Osterzeit und des weißen Sonntags es erst mal ruhiger angehen lassen wollen.
Redaktion benachrichtigen Streit um den Heiligen Joseph
#30   RJH   15:39:03 | Dienstag, 11. März 2008
Besonders unangenehm ist der Samstag!
Das hat wirklich den Anschein des willkürlichen Verschiebens auf einen Tag wo es am wenigsten „stört“. Am Samstag vor dem Palmsonntag wird das Fest des Heiligen Joseph (früher ein hoher Feiertag!) kaum würdig begangen. Am Samstag vormittag finden so gut wie keine Gottesdienste statt. Der Dienstag 01. April wäre meines Erachtens viel günstiger. Kurz nach der Osteroktav könnte man würdig und sehr festlich dem Heiligen Joseph eine Feier bereiten ohne kurz vor der Karwoche den Charakter der Fastenzeit zu stören.
Redaktion benachrichtigen Streit um den Heiligen Joseph
#19   RJH   14:46:21 | Dienstag, 11. März 2008
Patron derer, die den Kommunismus bekämpfen
Papst Pius XI. ernannte den Heiligen Joseph zum Patron all derer, die den Kommunismus bekämpfen.
Redaktion benachrichtigen Streit um den Heiligen Joseph
#9   RJH   14:07:54 | Dienstag, 11. März 2008
Und gibts ja auch noch das Fest „Heiliger Joseph, der Arbeiter“
am 01. Mai. Da ist aber schon das Hochfest Christi Himmelfahrt.
Redaktion benachrichtigen Streit um den Heiligen Joseph
#5   RJH   13:55:16 | Dienstag, 11. März 2008
Und wann müssen dann die Mitglieder der KBJP
(Königlich-Bayerische-Josefspartei)
www.kbjp-aichach.de/pageID_2051072.html
ihren Feiertag halten, zu dem sie laut Satzung verpflichtet sind?
Eine knifflige Angelegenheit :-O
Redaktion benachrichtigen Für alle sichtbar + …
#7   RJH   09:48:26 | Montag, 10. März 2008
und wie erkennt man ob eine Website
besessen ist?
Redaktion benachrichtigen Schwerer Konflikt beim päpstlichen Wachpersonal
#8   RJH   15:07:39 | Sonntag, 9. März 2008
Bayerische Gebirgsschützen könnten das übernehmen!
Die Schweizer Garde hat zwar eine große Tradition, aber es wird zunehmend schwieriger werden in der überwiegend anti-katholischen Schweiz Nachwuchs zu rekrutieren.
Redaktion benachrichtigen Ein betrunkener Deutscher?
#12   RJH   12:27:27 | Freitag, 7. März 2008
Es gibt ja auch eine ökumenischen Kirchen-
tag. 2010 in München.
Redaktion benachrichtigen Ein betrunkener Deutscher?
#2   RJH   10:49:30 | Freitag, 7. März 2008
@pascal123
Er ist weggelaufen. Weggelaufen von seinem Gelübde und der Kirche. Ein „Martinus, quo vadis?“ hat er leider nicht gehört.
Redaktion benachrichtigen Den Überblick verloren
#22   RJH   08:59:30 | Freitag, 7. März 2008
An den Pranger
Es ist mir völlig unverständlich, daß man diesen offensichtlich kranken Menschen jetzt so an den Pranger stellt. Warum muss die Polizei bei einem kleinen Ladendiebstahl den ganzen Orden mit in die Öffentlichkeit hineinziehen? Der fehlgeleitete Mönch braucht in erster Linie Hilfe und Vergebung, da er ja seine Taten bereut. Das man daraus jetzt wieder eine Hetzjagd auf die katholische Kirche veranstaltet zeigt wie es um unsere Gesellschaft bestellt ist.
Redaktion benachrichtigen Noch ein Brückenbauer?
#1   RJH   11:08:12 | Montag, 3. März 2008
Redaktor?
Wurde diese Schreibweise nicht schon im 19. Jahrhundert aufgegeben?
Redaktion benachrichtigen Mehr Katholiken, mehr Seminaristen, mehr Priester + …
#12   RJH   12:44:05 | Samstag, 1. März 2008
Selbstverständlich kann er das nicht!
Das mit dem „katholichen Staat“ war natürlich (ich dachte das ist jedem klar) lediglich ein semantisches Stilmittel. Er kann aber klare christliche Werte vertreten: Sonntagsgebot, Abtreibungsverbot, Förderung der christlichen Familie, u.s.w. Ich habe halt meine Zweifel, daß dies ein protestantischer „Bischof“ konsequent machen würde.
Redaktion benachrichtigen Mehr Katholiken, mehr Seminaristen, mehr Priester + …
#10   RJH   12:34:12 | Samstag, 1. März 2008
Der Bundespräsident kann hier mehr bewirken als ein(e) Kanzler(in)
denn er steht über dem tagespolitischen Geschehen. In Deutschland geniesst ein Bundespräsident traditionell ein sehr hohes Ansehen. Durch vorbildliches Handeln und entsprechendes Kommentieren sowie die letztinstanzliche Entscheidung über Gesetzt kann er auch auf Regierungen einwirken.
Redaktion benachrichtigen Mehr Katholiken, mehr Seminaristen, mehr Priester + …
#7   RJH   11:34:00 | Samstag, 1. März 2008
Der nächste Bundespräsident sollte Katholik sein
und aus Deutschland endlich ein katholisches Land machen!
Redaktion benachrichtigen Am ersten Mai? + …
#4   RJH   10:06:28 | Freitag, 29. Februar 2008
Fest „Joseph der Arbeiter“ am 1. Mai?
Da findet aber heuer das Hochfest Christi Himmelfahrt statt. Ansonsten böte sich noch der Josefitag (19. März; heuer wg. Karwoche bereits am 15. März) an.
Redaktion benachrichtigen Konkrete Maßnahme + …
#6   RJH   09:29:41 | Dienstag, 26. Februar 2008
„Priesterehe“
das hört sich so an, als ob zwei Priester einander ehelichen wollen :-$
Redaktion benachrichtigen Das tragische Ende der Kirche
#4   RJH   13:55:53 | Montag, 25. Februar 2008
@ordo: Kein passender Vergleich
denn die Dresdner Frauenkirche ist ja ein Kulthaus der lutherischen Gemeinschaft.
Redaktion benachrichtigen In keiner Weise professionell
#13   RJH   13:34:31 | Donnerstag, 21. Februar 2008
was hat eigentlich Teufel damit zu tun?
:-O der auf dem Bild natürlich :-]
Redaktion benachrichtigen Warum um alles in der Welt?
#27   RJH   11:32:01 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@Regina: Denn viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt.
Der Priesterstand hat in Liebe und Treue am Zölibat festzuhalten! Ausnahmen (konvertierte Geistliche) bestätigen die Regel.
Redaktion benachrichtigen Warum um alles in der Welt?
#17   RJH   10:46:10 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@Gotthard: Alles was man sagt soll wahr bzw. richtig sein,
aber man muss nicht immer alles sagen, nur weil es nicht falsch ist! Die Äußerungen haben dazu geführt, daß in den Augen der Kirchenfeinde die Tür zur Diskussion der Aufhebung des Zölibats einen Spalt aufgemacht wurde und hier versuchen diese nun mit aller Gewalt reinzudrängen. Dies schadet der einen heiligen katholischen u. apostolischen Kirche!
Redaktion benachrichtigen Warum um alles in der Welt?
#7   RJH   09:37:19 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@jeremy: was er hätte sagen sollen …
wäre gewesen: „Der Zölibat ist eine Gabe des liebenden Gottes an seine Kirche, und das Festhalten daran ist eine Frage der Liebe und Treue. Auch wenn im bürgerlichen Leben die Relativierung von Werten weit fortgeschritten sein mag, bedeutet dies noch nicht, dass diese Werte selbst sinnlos geworden sind.“ (JPII)
Redaktion benachrichtigen Kardinal Lehmann tobte in der Sakristei
#30   RJH   09:59:37 | Mittwoch, 20. Februar 2008
In einer Sakristei sollte man generell nicht toben!
Früher wurden dort die obligatorischen Ankleide-Gebete gesprochen! Die Einweihung eines Kindergartens ist mit Sicherheit ein wichtigerer pastoraler Dienst eines Bischofs als die wiederholte Anwesenheit einer wie auch immer gearteten Verabschiedung und Rückschau. Wenn man die Hand an den Pflug legt soll man ja bekanntlich nicht zurückschauen.
Redaktion benachrichtigen Spekulationen + …
#8   RJH   10:43:32 | Dienstag, 19. Februar 2008
siehe SACRAMENTUM CARITATIS
„… In Einheit mit der großen kirchlichen Tradition, mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil und meinen Vorgängern im Petrusamt bekräftige ich die Schönheit und die Bedeutung eines im Zölibat gelebten Priesterlebens als ausdrucksvolles Zeichen der völligen und ausschließlichen Hingabe an Christus, an die Kirche und an das Reich Gottes und bestätige folglich seinen obligatorischen Charakter für die lateinische Tradition. Der in Reife, Freude und Hingabe gelebte priesterliche Zölibat ist ein sehr großer Segen für die Kirche und für die Gesellschaft selbst.“
So ist der Stand. Was gibt es da noch zu diskutieren?
Redaktion benachrichtigen Spekulationen + …
#3   RJH   09:15:57 | Dienstag, 19. Februar 2008
@typ: Die Ausnahmen waren nicht das Thema
und bestätigen, wie es so schön heisst, die Regel! Er hat auch verschwiegen, was es gestern zum Mittagessen gab :-O
Redaktion benachrichtigen Es eilt immer noch bei den Seligsprechungen
#7   RJH   09:35:04 | Donnerstag, 14. Februar 2008
Eine „Sperrfrist mißachtet“
Der Heilige Vater ist doch kein kommunaler Verwaltungsbeamter der irgendwelche Fristen beachten müsste! So wie er es macht, ist es vollkommen richtig!
Redaktion benachrichtigen Bedrückende Selbstverwirklichung + …
#6   RJH   09:32:20 | Dienstag, 12. Februar 2008
Zahlenmystik?
388+278+1424+168 = 2258
Die Quersumme der Summe beträgt 17
1+7 = 8 Zahl des Gleichgewichts im Kosmos (acht Hauptrichtungen der Windrose), als „achter Schöpfungstag“ Symbol der Auferstehung Christi und der Neuschöpfung des Menschen durch Christus. Es gibt 8 Seligpreisungen Jesu (Matthäus 5, 3 – 12). Im 2. Petrusbrief (2, 5) wird auf 8 Menschen, die die Sintflut überlebten, Bezug genommen. 8 wird zur Zahl der Taufe, die Taufkapellen („Baptisterien“) wurden in Oktogonform errichtet. Die Lotusblüte, die für Reinheit steht, hat 8 Blätter; Buddha lehrte den achtfachen Pfad des rechten Lebens.
Redaktion benachrichtigen Schönes Neues aus Sodom
#18   RJH   16:37:31 | Montag, 11. Februar 2008
Und wann wird ein Segnungsgottesdienst für Alleinstehende
(oder auf Neudeutsch „Singles“) gefeiert? Oder werden diese in der Kirche diskriminiert? :-O
Redaktion benachrichtigen Keine Judenmission – oder erst recht?
#8   RJH   15:53:01 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Nach „Belieben“ bestimmt nicht
aber nach sorgsamer und kluger Abwägung der Erfordernisse. Papst Benedikt XVI. macht das schon richtig!
Redaktion benachrichtigen „Die Kirche war total überfüllt“
#16   RJH   23:36:06 | Sonntag, 3. Februar 2008
Ich hoffe eines Tages auf eine gemeinsame Form des römischen Ritus
Ordentliche und außerordentliche Form sollen sich ja gegenseitig befruchten. Eine Möglichkeit wäre:
Vorbereitungsgebet und Gebetsgottesdienst nach dem alten Ritus, Schriftlesungen mit Antwortpsalm und Hallelujaruf wie im NOM. Offertium, Präfation u.s.w. bis zum Schluss im althergebrachten Stil. Sprache wahlweise Latein oder Landessprache. Die wichtigsten Gebete jedoch auch öfter in Latein. Zelebrationsrichtung nach Osten. Verwendung des Hochaltars.
Redaktion benachrichtigen Der Papst hatte einen anderen im Auge
#35   RJH   12:45:56 | Sonntag, 3. Februar 2008
Schon erstaunlich, wie hier Fernsehbilder gedeutet werden
und die Phantasie von manchen plötzlich ihre eigenen Vorstellungen in gesehenes hineininterpretieren. Auf so ein Amt ist gewiss niemand neidisch. Die hw. Bischöfe haben alle ihre eigenen Aufgaben so gut wie möglich zu meistern. Hier geht es nicht zu wie in der Wirtschaft oder säkularen Gesellschaft. Hier geht es doch nicht um „Aufstieg“ oder „Karriere“. Vor solchem kleinkrämischen Denken sind die geistlichen Herren gewiss gefeit, wissen sie doch nur ganz genau: „Des Menschen Tage sind wie Gras, er blüht wie die Blume des Feldes. Fährt der Wind darüber ist sie dahin. Der Ort wo sie stand weiss nichts mehr von ihr“.
Redaktion benachrichtigen Sechswöchiges Training
#2   RJH   10:30:45 | Freitag, 1. Februar 2008
d.h. Ministrantinnen sind zugelassen?
In den Ausführungsbestimmungen steht nichts gegenteiliges.
Redaktion benachrichtigen Mehr Realismus + …
#3   RJH   10:19:03 | Freitag, 1. Februar 2008
@Ansbach.Dragoner
Bis zu welchem Geburtsjahr (67/68/69/70/…) kann man sich ganz sicher sein, daß noch korrekt exorziert wurde? Sozusagen die Gnade der frühen Geburt.
Redaktion benachrichtigen Der Modernismus ist erledigt
#46   RJH   10:07:48 | Freitag, 1. Februar 2008
Wie halten es eigentlich die anderen Religionen in Deutschland?
Kommen die Muslimen auch kostümiert zum „Narren-Freitagsgebet“? Gibt der Rabbi am Sabbat in der Synagoge närrische Verse zum Besten? Nicht? Warum kümmern sich nicht mal Claudia Roth oder Volker Beck um diesen wichtigen Schritt zur Integration? Das macht mich ganz betroffen :-[
Redaktion benachrichtigen Distanz zu sich selber +
#18   RJH   12:16:17 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Der neue Erzbischof hätte doch zum Einstand auch eine Brotzeit spendieren können!
Die Leute sind extra wegen ihm gekommen und haben stundenlang in der bitteren Kälte ausgeharrt. Mit einer Brotzeit und Freibier hätte der hw. Erzbischof einen guten Eindruck zum Einstand hinterlassen.
Redaktion benachrichtigen Einfach Schwamm drüber
#4   RJH   15:02:54 | Mittwoch, 30. Januar 2008
Das ist der richtige Schritt
Mt 18, 22
Nicht nur siebenmal musst du vergeben, sondern siebenundsiebzigmal!
Redaktion benachrichtigen Ein besonderes Geheimnis + …
#1   RJH   09:59:44 | Dienstag, 29. Januar 2008
Ist Politik und der geistliche Stand nicht vereinbar?
Früher gab es auch Kleriker in den Parlamenten!
Redaktion benachrichtigen Alte Messe für die Ökumene + …
#14   RJH   12:56:49 | Donnerstag, 24. Januar 2008
„Faschingsgottesdienst“
Faschingsgottesdienst-Vorlage www.rpi-eisenstadt.at/…ingsgottesdienst.htm
Weiß zufällig welche Übersetzungen diesen Lesungen incl. des Hl. Evangeliums zugrunde liegt?
Redaktion benachrichtigen Der päpstliche Privatsekretär im Interview
#4   RJH   12:50:31 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Auch das Geläute der 16 Glocken soll zu den schönsten gehören!
Und die Hosanna Glocke wird auch „Spätzleglocke“ genannt!
Redaktion benachrichtigen Der päpstliche Privatsekretär im Interview
#1   RJH   12:41:17 | Donnerstag, 24. Januar 2008
WOW, über eine Stunde online und noch keine Kritik
:)3
Vergelts Gott, Prälat Gänswein für ihr segensreiches Wirken an vorderster Front!
Redaktion benachrichtigen Schnackseln – ich spreche es offen aus
#4   RJH   11:26:40 | Dienstag, 22. Januar 2008
…wa?
„wa!“ „en“ …
da habe ich dann aufgehört zu lesen!
Redaktion benachrichtigen Der Gitarrist Gottes verstorben
#6   RJH   15:26:13 | Montag, 21. Januar 2008
Das Lied „stille Nacht“
wurde ja auch für Gitarre geschrieben! Und das war sogar noch lange vor dem 1. vatikanischen Konzil.
Redaktion benachrichtigen „Wir müssen wieder überzeugend klar machen, daß wir Mahl halten“
#1   RJH   15:20:12 | Montag, 21. Januar 2008
Perfektes Latein ist nicht entscheidend
für den außerordentlichen Ritus. Es steht ja schliesslich alles im Messbuch. Viele nicht originär muttersprachlich deutsche Priester haben ja auch keine Bedenken den neuen Ritus in deutscher Sprache zu zelebrieren.
Redaktion benachrichtigen Befreiungsschlag
#19   RJH   13:06:06 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Vor allem der Frau alles Gute
nachdem ihr zukünftiger Mann schon einmal ein Versprechen gebrochen hat, gehört schon viel Vertrauen dazu jetzt ein neuerliches Versprechen anzunehmen. Wenn sich jemand schwer tut Versprechen zu halten, sollte er sich gut überlegen überhaupt welche abzugeben.
Redaktion benachrichtigen „Eine Kritik in der Presse steht mir nicht zu“
#2   RJH   11:48:41 | Montag, 14. Januar 2008
2 Makk 12 – Mehr sog I net!
„es ist ein heiliger und heilsamer Gedanke für die Verstorbenen zu beten“ (2 Makk 12)
Redaktion benachrichtigen Auch für den Papst erlaubt + …
#2   RJH   09:17:27 | Montag, 14. Januar 2008
Dreizehn
13 Kinder wurden am 13. getauft. Sehr schön, daß man wenigstens im Vatikan ein Zeichen gegen die abergläubische Triskaidekaphobie setzt!
Redaktion benachrichtigen Einer seiner Lieblingskirchenväter + …
#3   RJH   10:59:09 | Donnerstag, 10. Januar 2008
Kaiserliche Bestattung
Karl Ludwig von Österreich (1918-2007) R.I.P.
Ich hoffe dass zumindest alle höchsten kirchlichen Würdenträger am Requiem teilnehmen und eine würdige Zeremonie abhalten, so wie es einem Kaisersohn gebührt!
Seine Geburt wenige Monate vor dem Zusammenbruch der Monarchie wurde noch mit 101 Kanonenschüssen begrüßt, aber bereits seine Kindheit musster er leider im Exil verbringen.
Redaktion benachrichtigen Mutter Teresa mußte exorziert werden
#53   RJH   13:57:01 | Mittwoch, 9. Januar 2008
Pauliner oder
Paulaner ?
Redaktion benachrichtigen Mutter Teresa mußte exorziert werden
#38   RJH   12:34:26 | Mittwoch, 9. Januar 2008
Theologe und Jurist
Neben dem Theologie- habe er auch ein Jurastudium abgeschlossen
Das schadet zumindest nichts!
Redaktion benachrichtigen Polnische Kirchenspaltung?
#105   RJH   12:29:46 | Mittwoch, 9. Januar 2008
polish up your english!
A: „In the meantime you can polish up your english!“
B: „I think my english is polish enough“!
:-D
Redaktion benachrichtigen Ein Buch für die Katze?
#1   RJH   09:26:48 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Katzen
Ich habe einmal unter den Kolonnaden des Petersplatzes beobachtet wie eine Katze eine Taube kaltblütig gemordet hat! :-O Das war in den neunziger Jahren. Die Katze war grau.
Redaktion benachrichtigen Voll daneben
#1   RJH   15:20:45 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
Zeichen
Als er auf dem Ölberg saß, wandten sich die Jünger, die mit ihm allein waren, an ihn und fragten: Sag uns, wann wird das geschehen, und was ist das Zeichen für deine Ankunft und das Ende der Welt?
Jesus antwortete: Gebt Acht, dass euch niemand irreführt! Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen: Ich bin der Messias!, und sie werden viele irreführen. Ihr werdet von Kriegen hören und Nachrichten über Kriege werden euch beunruhigen. Gebt Acht, lasst euch nicht erschrecken! Das muss geschehen. Es ist aber noch nicht das Ende.
Denn ein Volk wird sich gegen das andere erheben und ein Reich gegen das andere und an vielen Orten wird es Hungersnöte und Erdbeben geben.
Doch das alles ist erst der Anfang der Wehen.
Redaktion benachrichtigen Zeitgenössische Predigtvorbereitung
#5   RJH   20:07:11 | Mittwoch, 26. Dezember 2007
Ich hatte gestern auch ein dejavu Erlebnis
Folgende Geschichte kam in der Predigt des 1. Weihnachtsfeiertages vor:
„Beim Weltjugendtag in Köln waren indonesische Mädchen in Düsseldorf im Rotlichtviertel untergebracht… :-)
Redaktion benachrichtigen Viel Lärm um was auch immer
#2   RJH   13:16:09 | Samstag, 1. Dezember 2007
Na ja, wer kanns ihm verdenken
Jeder halbwegs normal denkender Priester wird wohl Fluchtgedanken haben, wenn er sich mit den deutschen Laienräten/Wsk/Kvu und sonstigen „engagierten“ SchwesterInnen konfrontiert sieht. WsK hat sich ja ganz aktuell sogar öffentlich erdreistet dem neuen Erzbischof von München Ratschläge zur Amtsführung zu erteilen. :-@
Redaktion benachrichtigen Der Name Marx paßt gut
#13   RJH   13:00:12 | Freitag, 30. November 2007
Wer nicht mein Freund ist,
ist mein Feind? Simplify your live?
Redaktion benachrichtigen Neuer Bischof
#18   RJH   12:11:11 | Mittwoch, 28. November 2007
Bindestrich-Bischof? :-)
Franz-Peter Tebartz-van Elst geboren in Kevelaer-Twisteden
Redaktion benachrichtigen Echte Herolde + …
#2   RJH   09:32:47 | Montag, 26. November 2007
Die Story um Bischof Tom Butler
kann gar nicht stimmen. Angeblich soll das am 13. Dezember 2006 gewesen sein, also zwischen den zwischen den Sonntagen Populus Sion und Gaudete. In der adventlichen Buß- und Fastenzeit kann ja wohl noch keine „Weihnachts“-Feier stattfinden!
Redaktion benachrichtigen Noch ein Vorkämpfer des Zweiten Vatikanums
#7   RJH   11:49:34 | Donnerstag, 15. November 2007
@don camillo, bzgl. Mikrofone:
Das Bild hat schon einen sehr hohen Bezug zum Thema. Ist es doch so, daß anscheinend heutzutage oft die Kommunikation des Priesters mit den anwesenden Kirchgängern ein hoher Stellenwert eingeräumt wird anstatt sich auf das Wesen der Heiligen Liturgie zu konzentrieren. Der Priester soll in erster Linie seine Gebete nicht in das Mikrofon und an die anwesenden Gläubigen richten, sondern direkt über den Opfergaben sprechen, denn der Atem des Priesters über den Gaben ist das Symbol des Heiligen Geistes. Im Alten Testament bezeichnet der Heilige Geist (Ruach HaQodesh, wörtlich „Heiliger Atem“; Ruach JHWH – „Atem des Herrn“; Ruach HaElohim – „Gottesatem“; Ruchaká – „dein Atem“) die wirkmächtige Gegenwart Gottes im Leben der Menschen.
Redaktion benachrichtigen Es ist nicht gut, daß der Mensch allein sei + …
#3   RJH   09:26:37 | Donnerstag, 15. November 2007
Noch eine?
Will die Queen auch endlich zum katholischen Glauben übertreten? Oh, wäre das ein Jubelfest, wenn die Angelsachsen endlich wieder in den Schoß er römischen Mutterkirche zurückkämen!
Redaktion benachrichtigen Kirche unter der Knute
#6   RJH   11:50:19 | Montag, 12. November 2007
Vor Gericht und auf hoher See…
Coram iudice et in alto mare in manu dei soli sumus!
Redaktion benachrichtigen Die Röschenz-Sekte ist weiter auf Siegeskurs
#17   RJH   11:11:23 | Freitag, 9. November 2007
Es wird doch bereits an einer Lösung gearbeitet
vgl. die Meldung von Radio Vatikan …ecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=165838
Das deutsche Erzbistum Bamberg, wo der vom Basler Bischof Kurt Koch suspendierte Priester Franz Sabo inkardiniert ist, hat Anfang November gegenüber der Schweizer Sonntagspresse bestätigt, dass man mit dem Bistum Basel daran sei abzusprechen, wie es im Fall Sabo weitergehen soll.
Es hat ja wenig Sinn Sabo einfach abzuziehen und die notorischen Probleme die dieser Mann macht sich wo anders aufzuhalsen. Das Problem liegt zu allererst bei den aufsässigen Röschenzer. Hier muss der das Bistum Basel resp. der dortige Bischof ein Machtwort sprechen und ggf. strenge Maßnahmen verhängen. Die Röschenzer sollen sich halt entscheiden ob sie weiter römisch katholisch bleiben wollen oder nicht.
Redaktion benachrichtigen Gebrauchsanweisung für die Alte Messe
#20   RJH   17:10:54 | Mittwoch, 7. November 2007
@ Defensor Fidei
Quote Defensor Fidei: Außerdem würde mich interessieren wie oft bei Ihnen in der Pfarrei in einer Wertagsmesse die Orgel erklingt.
Selbstverständlich täglich! Desweiteren werden auch bei jeder Andacht in der Lieder gesungen werden, diese mit der Orgel begleitet.
Redaktion benachrichtigen Gebrauchsanweisung für die Alte Messe
#18   RJH   17:03:03 | Mittwoch, 7. November 2007
Ein Harmonium ist kein geeignetes Instrument für die Liturgie
Ein Harmonium (auch gerne als Halleluja-Pumpe bezeichnet) ist absolut kein geeigneter Ersatz für die echte Pfeifenorgel. In der von der Ritenkongregation erlassenen Instruktion über die Musik der heiligen Liturgie „Musicam sacram“ und auch bereits in vorkonziliaren Instruktionen heißt es:
„Die Pfeifenorgel soll in der lateinischen Kirche als traditionelles Musikinstrument in hohen Ehren gehalten werden, denn ihr Klang vermag den Glanz der kirchlichen Zeremonien wunderbar zu steigern und die Herzen mächtig zu Gott und zum Himmel emporzuheben.“
Ein Harmonium kann diesen Anspruch nicht erfüllen. Weder im ordentlichen und erst recht nicht im außerordentlichen Ritus! Die Gemeinde sollte schnellstmöglich einen tüchtigen Orgelbauer beauftragen.
Redaktion benachrichtigen Befreiendes Feuer + …
#14   RJH   09:44:37 | Montag, 29. Oktober 2007
Der „Kampf“ um das Münchner Erzbistum
Hier ist der Link zum Original-Artikel in der WELT www.welt.de/…uenchner_Bistum.html
Es ist schon erstaunlich, wie offen von bestimmter Seite der Favorit und derzeitige Bamberger Erzbischof Ludwig Schick diskreditiert werden soll. Völlig aus der Luft gegriffen und ohne irgendwelche Argumente schreibt Gernot Facius „…und Ludwig Schick (Bamberg) scheinen auszuscheiden“. Eine völlig haltlose Behauptung die allein in der Phantasie des Autors (vermutlich als Wunschvorstellung) begründet ist. Andernorts konnte man lesen (auch das vermutlich bewußt lanciert), Schick hätte „gesundheitliche Probleme „. Auch das ist völlig aus der Luft gegriffen, ganz das Gegenteil ist der Fall, Erzbischof Ludwig Schick erfreut sich blendender Gesundheit und joggt jeden Morgen gegen fünf Uhr regelmässig etliche Kilometer! Die Fakten sind also folgende: Erbischof Schick ist der Wunschkandidat des Münchner Domkapitels, er hat einen sehr guten Stand bei Papst Benedikt XVI. und ist in seiner derzeitigen Erzdiözese hochgeschätzt. Er gilt allerdings als nicht besonders „progressiv“ und davor scheinen manche in München Angst zu haben. Abschliessend noch ein Zitat von Erzbischof Ludwig Schick: „Meine Kraftquelle ist vor allem die Eucharistie. In der täglichen Messfeier und in der Anbetung des Allerheiligsten hole ich mir Kraft. Die Kirche und das christliche Leben entstehen aus der Eucharistie. Die Eucharistie ist Quelle und Mittelpunkt der Kirche und auch meines persönlichen Lebens.
Redaktion benachrichtigen Böse Unterdrücker
#21   RJH   15:10:53 | Montag, 8. Oktober 2007
ad Typ
Bitte informieren Sie sich über den Unterschied zwischen Furcht und Ehrfurcht! Auch wenn das möglicherweise die heutige Spassgesellschaft nicht versteht, so ist doch auch gerade aus einem ehrfürchtigen und feierlichen Miterleben eine tiefe innere Freude zu erzielen.
Redaktion benachrichtigen Böse Unterdrücker
#12   RJH   14:42:48 | Montag, 8. Oktober 2007
Redaktion benachrichtigen Kein Latein? – Kein Problem
#25   RJH   11:21:21 | Dienstag, 2. Oktober 2007
Keine Lateinkenntnisse? Wie kann das sein?
Ich dachte bislang immer, Lateinkenntnisse sind für ein Theologiestudium unabdingbar?
Redaktion benachrichtigen Kantonsgericht verteidigt sektiererische Umtriebe
#5   RJH   08:45:15 | Donnerstag, 6. September 2007
Auch die weltlichen Richter
werden sich dereinst vor Gericht verantworten müssen. Quantus tremor est futurus, quando judex est venturus, cuncta stricte discussurus. Ich hoffe Röschenz wird sich noch rechtzeitig bekehren.
Redaktion benachrichtigen Pathologischer Selbsthaß des Abendlandes
#21   RJH   22:36:17 | Sonntag, 29. Juli 2007
Die Pläne nach 1945 für eine Restauration
einer starken, katholisch ausgerichteten Donaumonarchie (incl. Bayerns) als Bollwerk gegen den Kommunismus waren nicht die schlechtesten. Sowohl Churchill als auch Roosevelt standen dieser Idee zeitweise sehr positiv gegenüber. Der Vatikan sowieso. Ein solcher Staat, evtl. als konstitutionelle Monarchie würde sich ohne weiteres in die heutige Europäische Staatengemeinschaft gut einfügen.
Redaktion benachrichtigen Ein heißer ökumenischer July
#8   RJH   13:55:58 | Freitag, 20. Juli 2007
„auch die evangelischen Kirchen in der apostolischen Tradition“
meint zumindest Johannes Friedrich (Landesbischof in Bayern). Gesagt hat er das hier: Sonntagsblatt Bayern …w.sonntagsblatt-bayern.de/…ll/2007_29_12_01.htm
Redaktion benachrichtigen Wer ist der verräterische Domherr?
#6   RJH   22:28:53 | Samstag, 14. Juli 2007
Da gehört einmal richtig aufgeräumt
Diese krampfhaft betonte „Sonderstellung“ die sich etliche schweizer Gruppierungen und Gemeinden meinen innerhalb der einen katholischen Kirche sich rausnehmen zu müssen sind ein einziges Ärgerniss. Ein Skandalon. Was dabei für Zustände entstehen können sieht man ja z.B. in Röschenz. Ich hoffe die Schweiz bekehrt sich irgendwann.
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft ist sich ihrer Lage nicht bewußt
#8   RJH   14:08:07 | Donnerstag, 12. Juli 2007
Aber die Einigung darf nicht tatenlos abgewartet werden
Sondern muss von beiden Seiten aktiv vorangetrieben werden. Mit Summorum Pontificum und dem Erklärungen der Glaubenskongregation hat Rom den Ball zugespielt. Jetzt muss etwas Konkretes und Verhandelbares zurückkommen! Das das alles nicht von heute auf morgen geht ist klar, aber man soll sich nicht einfach zurücklehnen und abwarten. Wenn ich recht informiert bin, sagte Lefebvre zu seinen Bischöfen: „Ich beschwöre Sie, dem Heiligen Stuhl des Petrus treu verbunden zu bleiben, der römischen Kirche, Mutter und Lehrmeisterin aller Ortskirchen.“
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft ist sich ihrer Lage nicht bewußt
#1   RJH   11:51:30 | Donnerstag, 12. Juli 2007
Eine Fortführung des Status quo wäre nicht im Sinne Lefebvres
S. Exz. Erzbischof Marcel Lefebvre und S. Em. Joseph Kardinal Ratzinger waren sich ja am 05. Mai 1988 im wesentlichen schon einig auch wenn es danach wieder zu vielen Mißverständnissen und konträren Ansichten kam. Im Sinne Lefebvres wäre wohl sicher ein konkreter Dialog mit dem Ziel der schnellen Wiederherstellung der vollen Einheit mit Rom.
Redaktion benachrichtigen Zu alt für die Alte Messe?
#2   RJH   14:23:50 | Dienstag, 10. Juli 2007
Biblisches Alter
Es wird halt jemand mit „Noach der Sohn von Lamech“ unterschrieben haben…
Redaktion benachrichtigen Das Zweite Vatikanum hat nichts geändert
#10   RJH   13:56:57 | Dienstag, 10. Juli 2007
„Lebendig und kräftig und schärfer“
Interessant, daß das Motto des evangelischen sogenannten „Kirchen-Tag“ eigentlich immer mehr von der katholischen Kirche verwirklicht wird.
Redaktion benachrichtigen Bergluft + …
#3   RJH   08:59:12 | Montag, 9. Juli 2007
@Freinsberg: Bitte Art. 2 genau lesen!
Art. 2 bezieht sich lediglich auf Messen, die ohne Volk gefeiert werden.
Gem. Art. 5 § 1 und § 2 kann selbstverständlich auch die Karfreitagsliturgie nach dem Messbuch von 1962 stattfinden.
Redaktion benachrichtigen Betrifft das Motu Proprio nur „geeignete Priester“?
#8   RJH   12:42:12 | Sonntag, 8. Juli 2007
Manche Bischöfe stellen sich aber auch an…
Ich habe den Eindruck, als würden manche durch das Motu Proprio empfindlich in ihrer Ruhe aufgeschreckt. Da kann man doch nicht jetzt gleich irgendwelche diözesanen Regelungen treffen und dann wieder zum Gewohnten Trott zurückkehren. Nein, das Ganze wird sich erst entwickeln und wenn die Saat aufgegangen ist wird sie 30fach, 60fach und 100fach Frucht bringen.
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio im Wortlaut
#149   RJH   10:54:46 | Sonntag, 8. Juli 2007
@athanasius1957: Nur eine Meßintention
Wie kommen Sie denn darauf, daß das zeitlich überhaupt möglich wäre? Wenn der Priester sowieso täglich in den Gottesdienstplan eingespannt ist, wird er kaum noch die Möglichkeit haben viel Privatmessen zu halten.
Redaktion benachrichtigen Habemus Kartoffelschmarrn
#10   RJH   23:04:12 | Freitag, 6. Juli 2007
@ Kathrin: Prophetische Gaben?
Das die taz nach der Papstwahl Anekdoten erfindet war schon bekannt als Ratzinger noch Kardinal war? Respekt!
Redaktion benachrichtigen Habemus Kartoffelschmarrn
#5   RJH   20:56:12 | Freitag, 6. Juli 2007
@ Sirilo: :)3 har har, der war gut!
:-]
Redaktion benachrichtigen Die Kirche Christi ist die Katholische Kirche. Punkt.
#41   RJH   20:51:47 | Freitag, 6. Juli 2007
@ juergen:
Oder wie es im schönen Schlußgebet zu den Rosenkranzandachten heißt: „Vor einem schnellen und unversehenen Tode und vor allen Gefahren des Leibes und der Seele bewahre uns…“
Redaktion benachrichtigen Inhalte aus dem Begleitbrief + …
#9   RJH   10:20:34 | Freitag, 6. Juli 2007
Richtig verstandener Ökumenismus
Keine Bange, das Motu Proprio am Samstag wird keinesfalls den liberalen und relativistischen Ökumenismus nach dem Mund reden. Ganz im Gegenteil, aus gut informierten Kreisen wurde nämlich bekannt, daß nach dem Motu Proprio am Samstag in der folgenden Woche ein Schreiben der Glaubenskongregation veröffentlicht wird, in dem nochmals ausdrücklich die Einzigartigkeit der Heiligen römischen und apostolischen Kirche )„Ecclesia subsistit in Ecclesia catholica“) bekräftigt wird.
Redaktion benachrichtigen Eine öffentliche Geheim-Messe?
#4   RJH   10:14:24 | Freitag, 6. Juli 2007
Na Super, Spekulatius mitten im Sommer
Was kommt als nächstes? Vielleicht, daß sich der Heilige Vater geäussert habe, er könne sich vorstellen auch ab und zu in Avignon zu residieren?
Redaktion benachrichtigen Er ist an allem schuld
#76   RJH   17:11:14 | Donnerstag, 5. Juli 2007
@Susanne: Die Diskussion dreht sich im Kreis
Warum sollte der Papst vom Pflichtzölibat dispensieren? So wie es jetzt ist, ist es klar geregelt und die Kirche hat es für gut befunden. Ein jeder weiss wie er dran ist und kann sich danach richten. Wenn jemand partout nicht damit leben kann, dann soll er halt kein Priester werden. Wenn die Priester generell heiraten dürften, würde daraus aus der Gesellschaft schnell eine Art inoffizielle „Pflicht“ zum gemacht und jeder der Priester der sich wirklich an den Zölibat halten will, würde schief angesehen, als Sonderling oder gar als schwul verunglimpft. Es würde die Probleme in der Kirche um keinen Deut geringer machen, sondern nur noch mehr Unfrieden und Spaltung herbeiführen. Eines zöge das andere nach, denn sobald es keinen Pflichtzölibat mehr gäbe, würde als nächstes auch gleich die Unauflöslichkeit der Ehe angezweifelt. Sieht man ja bei den Lutherischen.
Redaktion benachrichtigen Er ist an allem schuld
#72   RJH   16:26:01 | Donnerstag, 5. Juli 2007
@Typ: Niklaus von Flüe (aka „Bruder Klaus“)
Dieser große Heilige hat weder die Ehe gebrochen noch sich sonst in irgendeiner Weise ungebührlich verhalten. Sein Rückzug in das Eremitendasein geschah mit dem vollkommenen Einverständnis seiner Ehefrau. Zudem war sein ältester Sohn bereits 20 und übernahm den Bauernhof.
Ein Vergleich mit den genannten Beispielen der Treulosigkeit erübrigt sich daher.
Redaktion benachrichtigen Er ist an allem schuld
#65   RJH   16:04:08 | Donnerstag, 5. Juli 2007
@ Typ: Diejenigen haben dann halt nicht ernsthaft ihre Berufung geprüft
sondern sind dem fatalen Irrtum unterlegen, daß Priester ein Beruf wäre, den man mal probieren könne. Das ist doch das gleiche wie bei den Laien und der Unauflöslichkeit der Ehe. Sicher kann es mal Krisen geben, aber da muss man halt durchhalten und nicht gleich die Flinte ins Korn werfen. Das ist das fatale in der heutigen Gesellschaft, diese Beliebigkeit und Unentschlossenheit.
Redaktion benachrichtigen Er ist an allem schuld
#62   RJH   15:42:22 | Donnerstag, 5. Juli 2007
@ Puchil2: Zum x-ten Mal
Das Zölibatsgesetz ist keine Belastung sondern eine Erleichterung für einen berufenen Priester. Was ist daran so schwer zu verstehen?
Redaktion benachrichtigen Er ist an allem schuld
#39   RJH   13:40:35 | Donnerstag, 5. Juli 2007
@Puchil2
Wenn die angeblich „rund 150 verheirateten Priestern“ Interesse daran gehabt hätten „priesterlichen Dienst“ zu tun, dann hätten sie halt nicht das Zölibat brechen dürfen. So einfach ist das. Hier gehts doch nicht um einen x-beliebigen Beruf.
Redaktion benachrichtigen Er ist an allem schuld
#15   RJH   12:16:58 | Donnerstag, 5. Juli 2007
@litterae sunt divitiae
Nice try, aber diese Argumentation geht ins Leere. Ich halte Ehe und Familie für ein besonders hohes und schützenswertes Gut. Diejenigen die sich zu Ehe und Familie berufen fühlen sollen sich wohlüberlegt binden bis das der Tod sie scheidet. Als „kleingeistig“ bezeichne ich lediglich die Meinung derjenigen, die einer zölibatären Lebensform unaufgeschlossen und generell ablehnend gegenüber stehen.
Redaktion benachrichtigen Er ist an allem schuld
#10   RJH   11:55:13 | Donnerstag, 5. Juli 2007
Ich sehe eigentlich keinen Priestermangel
Vorweg möchte ich klarstellen, daß ich die Priesterweihe für den ehemaligen evangelischen Gemeindevorsteher der jetzt wieder zurück zur Kirche gefunden hat, begrüße. Dafür, daß er, zu einer Zeit als er es noch nicht besser wusste, sich verheiratet hat, kann er ja nichts. Zu beneiden ist er nicht, mit dieser Mehrfachbelastung Priester und Familie. Ich bin jedoch strikt gegen das Ansinnen dieser „wir sind Kirche“ Gruppierung. Warum um alles in der Welt sollte man quantitativ mehr Priester durch ein Aufweichen der zölibatären Grundsätze ermöglichen? Gemessen an der Zahl der Kirchgänger haben wir eigentlich keinen Priestermangel. Jede Gesellschaft bringt die ihr angemessene Zahl an Priesterberufungen hervor. Qualität vor Quantität muss heutzutage gelten! Eine Abschaffung des Zölibats wäre das Ende der priesterlichen Freiheit und eine Anbiederung sondersgleichen an die kleingeistigen weltlichen Vorstellungen vom „Leben“.
Redaktion benachrichtigen Sensation: Außenseiter trotzt dem Favoriten
#19   RJH   16:17:41 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Aber wir singen doch immer das schöne Lied
„unser Leben sei ein Fest“. Und jetzt soll plötzlich nicht mehr gefeiert werden?
Redaktion benachrichtigen Neue Kardinäle in Sicht
#4   RJH   15:59:09 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@Typ: Ja, vermutlich auch wieder mit so originellen „Kreuzfalsch“
Meldungen, wie z.B. „Breitenbach wird Bischof und Sabo sein Weihbischof“.
Redaktion benachrichtigen Neue Kardinäle in Sicht
#1   RJH   15:55:05 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Und wer wird neuer Kardinal in München?
die Nachfolge des Erzbischofs von München u. Freising müsste dann ja auch mal so langsam bekanntgegeben werden…
Redaktion benachrichtigen Sensation: Außenseiter trotzt dem Favoriten
#12   RJH   15:47:18 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Eine Soutane ist keine Sportbekleidung!
Oder ist das eine Sportsoutane aus atmungsaktiven ClimaCool Material?
Redaktion benachrichtigen Der große Unterschied
#24   RJH   23:24:33 | Dienstag, 3. Juli 2007
Wenn es Vorbehalte gibt, soll man darüber sprechen
Selbstverständlich soll man Vorbehalte diskutieren, das gilt für beide Seiten. Sachlich diskutieren und Meinungen gelten lassen. Brüderlich. Jedoch gilt es in erster Linie die Einheit zu wahren.
Redaktion benachrichtigen Der große Unterschied
#21   RJH   22:51:15 | Dienstag, 3. Juli 2007
Dieses Gekeife ist langsam kaum mehr erträglich
„Wir“ die erst in den sechziger Jahren geboren wurden, kennen halt nun mal nichts anderes als die „neue“ Messe. Sind wir deshalb weniger katholisch als die so stolzen und rechthaberischen Traditionellen? Wenn ich recht informiert bin gab es bereits mind. seit Beginn des letzten Jahrhunderts Bestrebungen für eine Liturgiereform. Da waren viele kluge und fromme, ja mittlerweile sogar selig gesprochene Kleriker darunter. Wenn mittlerweile durch das Motu Proprio feststeht, daß beide Riten ihre Berechtigung haben, dann muss es doch, in Gottes Namen, endlich mal gut sein! Wenn ich den tridentinischen Ritus respektiere, dann erwarte ich auch, daß dem nachkonziliaren Ritus der gleiche Respekt entgegengebracht wird. Beide Formen des römisch katholischen Ritus haben ihre guten Seiten. Beide Flügel sollen sich da gefälligst etwas in Demut üben. Das liturgische Mißbräuche zu ächten sind, ist dabei selbstverständlich.
Redaktion benachrichtigen Magere Ernte
#37   RJH   17:01:00 | Montag, 2. Juli 2007
@Czibo: Von Vorteil kann keine Rede sein
Diejenigen mit Familie denen die Gnade der Priesterschaft ausnahmsweise ermöglicht wurde, haben die große Last und Bürde einer hohen doppelten Verantwortung zu tragen. Einerseits Priester vor dem Herrn und der Gemeinde, andererseits Ehemann und Familienvater. Eine solche Doppelbelastung wird wohl von den wenigsten als beneidenswert eingestuft. Ganz im Gegenteil, diejenigen die sich dem Zölibat unterwerfen, sind ganz und gar frei für ihre Berufung. Wer gestern aufmerksam dem Evangelium gelauscht hat, weiß auf was es für die Nachfolge Christi ankommt.
Redaktion benachrichtigen Realitätsblinde Bischöfe
#1   RJH   16:20:08 | Montag, 2. Juli 2007
Alter u. neuer Ritus sollen gleichberechtigt gelten!
Wobei ich aber der Meinung bin, daß wenn schon „an allen Ecken und Enden“ Priester fehlen, es sinnvoller wäre wenn statt einem halben Dutzend Priester die gemeinsam eine tridentische Messe feiern (siehe Bild) jeweils einer eine eigene Gemeinde betreut und mit diesen dann gemeinsam Gottesdienst (der Ritus wird dann in Übereinstimmung mit dem Pfarrgemeinderat festgelegt werden, aber i.d.R wird es wohl NOM sein) feiert.
Redaktion benachrichtigen Ein verkanntes Genie
#8   RJH   15:58:19 | Montag, 2. Juli 2007
@Pünktchen
Insofern unverständlich, als daß ich die Meinung nicht vertrete, daß im Zusammenhang mit dem II. Vatikanischen Konzil ein „Taumel“ entstanden wäre.
Redaktion benachrichtigen Magere Ernte
#26   RJH   14:03:14 | Montag, 2. Juli 2007
@Puchil2: Nein, kein zweierlei Maß
Die Regeln sind eindeutig. Wenn jemand ein Versprechen bricht, hat das eben Konsequenzen.
Redaktion benachrichtigen Ein verkanntes Genie
#1   RJH   13:47:11 | Montag, 2. Juli 2007
„Konzilstaumel“ – Neu erfundenes Wort?
Was soll damit ausgedrückt werden?
Redaktion benachrichtigen Die Gegenseite ist heute aktiver denn je
#23   RJH   20:23:29 | Sonntag, 1. Juli 2007
Bravo! Europäer, Politiker und Christ
Man kann Otto von Habsburg für sein gesamtes Lebenswerk nur zutiefst danken! Unverständlich, daß dieser große Demokrat besonders in Österreich immer noch so angefeindet wird.
Redaktion benachrichtigen Sensationelle Preisverleihung
#7   RJH   11:27:45 | Freitag, 29. Juni 2007
Vielleicht sollen ja in Zukunft Schiedsrichter eingesetzt werden
Bei liturgischen Fehlern und Mißbräuchen (egal ob alter oder neuer Ritus) ertönt dann ein Pfiff und je nach Schwere des Falles eine Ermahnung, Belehrung bzw. Verwarnung oder Bestrafung (Rote Karte).
Redaktion benachrichtigen Sensationelle Preisverleihung
#1   RJH   10:46:19 | Freitag, 29. Juni 2007
Merk war in seiner Jugend zehn Jahre lang Ministrant.
Vermutlich aber nicht mehr im tridentinischen Ritus.
Redaktion benachrichtigen Eine neue Welle von Ernennungen?
#7   RJH   14:17:35 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Großmeister der Grabesritter?
Könnte man nicht mal anfangen solche Anachronismen allmählich etwas zurückzufahren?
Redaktion benachrichtigen Das Datumsgerücht verdichtet sich weiter
#21   RJH   14:17:36 | Dienstag, 26. Juni 2007
Ritus zur Veröffentlichung des langerwarteten „Motu“
Zur offiziellen Veröffentlichung des langerwarteten (die Völker harren lange schon) Motu Proprio halte ich folgenden Ablauf für angemessen:
1. Weisser Rauch aus dem Schornstein der sixtinischen Kapelle
2. Alle Glocken läuten
3. Unter Fanfarenklänge betritt Kardinal Jorge Arturo Medina Estevez den Balkon
4. Er räuspert sich und sagt: Habemus Motu Proprio
5. Desweiteren erklärt er in mind. 8 verschiedenen Sprachen, die grundsätzliche Bedeutung eines „Motu Proprio“ sowie die Intention der Veröffentlichung
6. Anschliessend wird es verlesen
Redaktion benachrichtigen Tröpfchenweise Publikation
#2   RJH   10:32:33 | Dienstag, 19. Juni 2007
Die Anzahl „30“ kann nicht stimmen!
Nie und nimmer glaube ich, daß in einem derartigen Dokument die ausgerechnet die Zahl „30“ eine solche Bedeutung erlangen sollte.
Redaktion benachrichtigen Theorie und Praxis + …
#4   RJH   11:44:04 | Freitag, 8. Juni 2007
@ Johannesse
Also nach meinen Unterlagen amtierte Papst Johannes XIII. in den Jahren 962-965
Wie gewöhnlich gut informierte Kreise lancieren, soll es ja bald auch ein Motu Proprio geben, daß die römischen Ziffern u. Zahlen durch die in Europa vertrauten und lesbaren sog. „arabischen“ Ziffern ersetzt werden. Es sei ein weiterer Schritt hin zur Volksnähe. Desweiteren würde damit auch die byzantinische Tradition wieder mehr gewürdigt.
Redaktion benachrichtigen Ein Tier, das auf zwei Beinen läuft
#13   RJH   11:50:49 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@GerdEric: Das Problem ist die allg. Treulosigkeit
in der heutigen Gesellschaft. Treulosigkeit gegenüber dem Ehepartner, gegenüber den Eltern, gegenüber der Heimat, gegenüber der Kirche, gegenüber dem Bischof, gegenüber dem Papst.
Auch bei Arbeitgebern und Arbeitnehmern scheint Treue aus der Mode gekommen zu sein.
Das Sakrament der Ehe ist ein heiliges Treuegelübde. Das sich zunehmend die Frauen damit schwer tun dies ernst zu nehmen ist nicht nur ein Vorurteil.
Redaktion benachrichtigen Ein Tier, das auf zwei Beinen läuft
#8   RJH   11:19:35 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Leider sind es in den allermeisten Fällen die Frauen
die nicht zu ihren einmal getroffenen Entscheidungen stehen können. Erst heiraten sie mit aller Begeisterung (weils ja so „romantisch“ ist) dann verlassen sie später ohne mit der Wimper zu zucken wieder ihre Ehemänner weil ihnen wieder etwas anderes eingefallen ist. Dabei werden sie noch von der Regierung unterstützt. Die meisten jungen Burschen wollen eigentlich nichts anderes als ein Mädel finden, eine Familie gründen und ein Leben lang ein guter Familienvater zu sein. Aber das ist den jungen Frauen wohl zu langweilig. Selbst auf dem Land sind es vor allem die jungen Frauen, die eiskalt alles liegen und stehen lassen und wegen der „Karriere“ wegziehen. Junge Männer die der Heimat treu sind oder ihre alten Eltern zu versorgen haben, habe nicht einmal mehr die Chance eine Partnerin zu finden.
Redaktion benachrichtigen Geistlicher mit reichlicher sexueller Erfahrung
#22   RJH   18:57:11 | Dienstag, 5. Juni 2007
Ein Passat zu 24.000 EUR
Was soll daran besonders sein? Das ist untere Mittelklasse. Einen Priester in seinem Rang und Aufgabenbereich könnte ruhig etwas mehr Sicherheit und Komfort zustehen.
Redaktion benachrichtigen „Wir waren einfach ‘Die Ratzis’“
#5   RJH   16:38:17 | Samstag, 2. Juni 2007
Warum hat man Prälat Ratzinger nicht nach dem „Motu“ gefragt?
Sehr geehrter Herr Prälat, wissen Sie, ob und wenn ja, wann, der Heilige Vater den tridentinischen Ritus wieder uneingeschränkt zulässt?
Redaktion benachrichtigen Neue Selige + …
#6   RJH   10:30:00 | Samstag, 2. Juni 2007
Den Ihr wisset weder den Tag noch die Stunde
wenn das Motu Proprio erscheint!
Ich habe mich zumindest für den Fall der Fälle vorbereitet und bereits die Volks-Schott Taschenausgabe (1957) auf meinem Schreibtisch liegen.
Redaktion benachrichtigen Wenn die Ehefrau die Hure ihres Mannes ist
#1   RJH   18:38:03 | Freitag, 1. Juni 2007
„Alle Wochen zwier Schadet weder ihr noch mir“
sagte Dr. Martin Luther.
Redaktion benachrichtigen Werktags am Hochaltar
#8   RJH   17:11:13 | Freitag, 1. Juni 2007
Warum sollen Laien keine Kommunion austeilen?
Was ist denn da dabei? Wenn beim Papstbesuch tausende von Besuchern zum Empfang der Kommunion drängen, wird das wohl ohne Kommunionhelferinnen und -helfer kaum zu bewältigen sein. Zum Glück gibt es solche engagierten Mitchristen, die sich für eine solchen ehrenvolle Aufgabe ausbilden lassen.
Redaktion benachrichtigen Katholisches Schulfest
#25   RJH   12:26:15 | Freitag, 1. Juni 2007
Die Frauen sind gekleidet,
wie der Distriktobere der Piusbruderschaft, Pater Franz Schmidberger
:-$ da habe ich dann gar nicht weiter gelesen.
Redaktion benachrichtigen Vom regnerischen Himmel tausendfach vermehrt
#65   RJH   00:05:48 | Freitag, 1. Juni 2007
@ Burgoros
Stimmt. Ich habe jetzt auch den Hintergrund recherchieren können. Das Lied in der älteren Fassung wurde in der besonderen Liturgie der Feier der Erstkommunion der Kinder gesungen. Und zwar nach Ablegung der Taufgelübde bis zur Opferung.
Redaktion benachrichtigen Vom regnerischen Himmel tausendfach vermehrt
#57   RJH   23:19:15 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Hier die ältere Fassung:
Die ich bislang tatsächlich nicht kannte und jetzt eben in einem vorkonziliaren Gesangbuch rausgesucht habe. Dagegen ist natürlich auch nichts einzuwenden:
1. Fest soll mein Taufbund immer stehn, ich will die Kirche hören.
Sie soll mich allzeit gläubig sehn, und folgsam ihren Lehren.
Dank sei dem Herrn, der mich aus Gnad in seine Kirch berufen hat,
nie will ich von ihr weichen.
2. Der Herr ist hier mit Fleisch und Blut als Gott und Mensch zugegen, er ist mein Hirt, mein höchstes Gut, der Seele Speis und Segen.
Dies glaub ich treu und festiglich, dies lehrt die heilge Kirche mich,
nie will ich von ihr weichen.
3. Mein Heiland weiß, was mir gebricht im Leben und im Sterben;
sein Fleisch und Blut gibt Kraft und Licht, so werd ich nicht verderben.
Dies hoff ich froh und sicherlich, dies lehrt die heilge Kirche mich,
nie will ich von ihr weichen.
4. Der Herr setzt ein dies Sakrament zum Denkmal seiner Liebe,
daß er mein Heil, mein Ziel und End, und ich sein Kind verbliebe.
Ihn lieb ich nun und ewiglich; dies lehrt die heilge Kirche mich,
nie will ich von ihr weichen.
Redaktion benachrichtigen Vom regnerischen Himmel tausendfach vermehrt
#55   RJH   23:00:58 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@ juergen
Die Zitierung des Liedes bezieht sich auf die Erwähnung des selben weiter unten.
Redaktion benachrichtigen Vom regnerischen Himmel tausendfach vermehrt
#48   RJH   21:40:08 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Fest soll mein Taufbund immer stehn
1. Fest soll mein Taufbund immer stehn,
ich will dem Herrn gehören.
Er soll mich allzeit gläubig sehn,
gehorsam seinen Lehren.
Dank sei dem Herr, der mich aus Gnad
in sein Kirch berufen hat,
nie will ich von ihr weichen
2. O Seligkeit, getauft zu sein, in Christus neu geboren!
Von aller Schuld bin ich befreit, erlöst ist, was verloren.
Wer kann ermessen, welche Gnad
mir Gott der Herr erwiesen hat?
Mein Leben soll es danken.
3. O Seligkeit getauft zu sein, in Christus eingesenket!
Am Leben der Dreieinigkeit ward Anteil mir geschenket.
Ich bin der Kirche Christi Glied. Ein Wunder ists, wie das geschieht. Ich bete an und glaube.
4. An Jesu Christi Priestertum hab ich nun teil in Gnaden. Zum Opferdienst, zum Gotteslob
hat er mich eingeladen. Ich bin gesalbt zum heiligen Streit, bin Christi Königreich geweiht.
Ihm will ich leben, sterben.
Redaktion benachrichtigen Hymnus mit bitterem Beigeschmack
#37   RJH   14:30:47 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Warum hat man nicht einfach einen schönen traditionellen lateinischen Hymnus
für diese Veranstaltung ausgewählt?
Redaktion benachrichtigen Falschmeldung: Die Unterschiede sind gering
#8   RJH   11:57:08 | Mittwoch, 30. Mai 2007
wenn schon fiktiv, dann so:
Do. 31.05.07, Kard. Lehmann hat eine Pressekonferenz einberufen; es wird von Phoenix live übertragen:
Auf Nachfrage eines Journalisten der „WELT“ holt Kardinal Lehmann einen Zettel heraus und liest stockend vor:
„Tridentinische Messen können ohne Vorliegen von Voraussetzungen jederzeit zelebriert werden. Die Diözesen sind angewiesen alle Vorbereitungen unverzüglich zu treffen“
Kardinal Lehmann ist sich nicht sicher, was er da verlesen hat und wird schon mit einer weiteren Frage konfrontiert: „Gilt das auch für Österreich?“.
Er zuckt mit den Schultern und antwortet:
„Also, doch, doch“ und liest dann weiter vor:
„Der alte Ritus soll in der ganzen Welt oft und regelmässig angeboten werden“
Kardinal Lehmann wird gefragt: „Wann tritt das in Kraft?“ und er antwortet:
„Das tritt nach meiner Kenntnis … ist das sofort, unverzüglich.“ …
Redaktion benachrichtigen Die erste Pflicht + …
#3   RJH   10:31:37 | Mittwoch, 30. Mai 2007
Pfarrer ließ Volksaltar aus Kirche räumen
www.kleinezeitung.at/…land/451960/index.do
Weil der Pöllauberger Pfarrer Roger Ibounigg die Messe teilweise mit dem Rücken zum Volk feiern will, drohte Pfarrgemeinderat mit Rücktritt.
Redaktion benachrichtigen Mission? +…
#4   RJH   10:34:12 | Dienstag, 29. Mai 2007
Spaemann ein großer Befürworter der tridentinischen Messe
Papst Benedikt XVI. hat am Pfingstsonntag den emeritierten Münchner Philosophieprofessor Robert Spaemann zu einem vertraulichen Gespräch empfangen.
Aber hallo! Läuten da nicht bei einigen schon alle Glocken?
Bereits 1999 tat sich nämlich folgendes:
dokumentierte der oberste vatikanische Glaubenswächter, Kardinal Josef Ratzinger, in Weimar seine Einigkeit mit den kirchlichen Traditionalisten. Mit dem Gesicht zu Kreuz und Altar und mit dem Rücken zur Gemeinde feierte er ein Pontifikalamt im alten tridentinischen Ritus. Die Messe war Bestandteil eines Treffens der Laienorganisation „Pro Missa Tridentina“, die sich für die Pflege der alten Liturgie einsetzt.
Bei einem Empfang nach dem Gottesdienst drückte der zweite Vorsitzende der Vereinigung, der Philosoph Robert Spaemann, die Hoffnung aus, daß das Pontifikalamt dazu beitrage, den dem klassischen römischen Ritus „gebührenden Platz in der Katholischen Kirche Deutschlands zurückzugewinnen“.
Redaktion benachrichtigen Eine stille Revolution
#11   RJH   14:00:09 | Montag, 28. Mai 2007
„Wir sind alle Teil dieser Kirche. Niemand darf sich für die Besseren halten.“
Das sind deutliche Worte, die hoffentlich auch z.B. bei den Piusbrüdern mal Gehör finden.
Teil dieser Kirche! Das bedeutet auch Gehorsam gegenüber dem Papst und allen Bischöfen sowie die vorbehaltlose Anerkennung des zweiten vatikanischen Konzils.
Ich habe große Symphatie gegenüber dem alten Ritus, jedoch muss gewährleistet sein, daß beide Riten von allen als gleichberechtigt und gleichwertig anerkannt werden. Ich würde mir den Motu Propriori lieber früher als später wünschen. Jedoch kann ich langsam auch die Vorbehalte dt. Bischöfe verstehen. Beispiel: In den letzten Tagen herrschte große Freude in Paderborn über etliche Neupriester. Gewissen ultra-tradtionellen Kreisen fällt dazu nichts besseres ein, als zu giften, daß diese Neupriester sowieso nicht gültig geweiht wären. :-(
Wie soll man für so etwas Verständnis aufbringen?
Redaktion benachrichtigen Kein großer Unterschied
#23   RJH   17:08:56 | Samstag, 26. Mai 2007
@ Regina
Warum? Zölibat ist halt nun mal die Regel. Du tust ja grad so, als ob das eine Strafe für katholische Priester wäre.
Redaktion benachrichtigen Kein großer Unterschied
#10   RJH   11:59:35 | Samstag, 26. Mai 2007
„die Unauflöslichkeit bejahen“
das machen ja nicht einmal evangelische „Bischöfinnen“.
Redaktion benachrichtigen Kein großer Unterschied
#3   RJH   10:20:17 | Samstag, 26. Mai 2007
@ Karl Murx
Wenn Sie die Gültigkeit des Weihesakramentes des Erzbischof von Paderborn, Mons. Hans-Josef Becker anzweifeln, muß ich bei Ihnen leider die Zugehörigkeit zur katholischen Kirche anzweifeln.
Redaktion benachrichtigen Kakophonische Zustände
#3   RJH   18:45:57 | Freitag, 25. Mai 2007
Die vielen Chöre brauchts eh nicht!
Und der Herr Regionalkantor mit akademischer Ausbildung kann mit Sicherheit auf etliche fähige Organisten in seinen Gemeinden zurückgreifen.
Es soll Organisten geben, die sind froh wenn sie spielen dürfen! Und ja, die können auch was. Noch wesentlich wichtiger als das abspielen von Literatur ist eine Sensibilität für gute Liturgie sowie die Pflege des althergebrachten Liedgutes!
Redaktion benachrichtigen Diener zweier Herren?
#20   RJH   11:31:14 | Freitag, 25. Mai 2007
Niemand braucht solche Kapitalistenklubs
Die meisten „Businessleute“ die in diesen Vereinigungen anzutreffen sind, dürften sich in Lk 12.19-21 wiedererkennen:
Nun hast du einen großen Vorrat, der für viele Jahre reicht. Ruh dich aus, iss und trink und freue dich des Lebens! Da sprach Gott zu ihm: Du Narr! Noch in dieser Nacht wird man dein Leben von dir zurückfordern. Wem wird dann all das gehören, was du angehäuft hast? So geht es jedem, der nur für sich selbst Schätze sammelt, aber vor Gott nicht reich ist.
Redaktion benachrichtigen Schatten der Evangelisierung + …
#20   RJH   10:29:56 | Donnerstag, 24. Mai 2007
@Czibo
Ich habe nichts gegen den NOM, denn ich bin „Traditionalist“ in dem Sinne, daß ich die Meinung vertrete, gegenüber dem Papst ist Gehorsam zu leisten.
Redaktion benachrichtigen Schatten der Evangelisierung + …
#17   RJH   10:13:07 | Donnerstag, 24. Mai 2007
@ Typ
Siehe AEM: Alle Dienste ziehen mit dem Priester ein und tragen die Albe.
Dienste! Damit sind Messdiener, Akolythen und Diakone gemeint. Lektoren halten sich in Zivil im Chorgestühl auf und treten erst unmittelbar zur Lesung an den Ambo.
Orgelspiel mit Albe ist allerdings nicht so einfach, gibt’s aber durchaus.
Das wäre einfach nur lächerlich.
Konkrete Frage: Finden Sie es auch unangemessen, dass Ministranten mit dem Priester einziehen und Albe tragen?
Nein, denn Messdiener verrichten während der gesamten Liturgie wichtige Dienste für den Priester. Es ist für jeden unzweifelhaft sofort zu erkennen, daß es sich um Messdiener handelt.
Finden Sie es unangemessen, wenn in Mönchskonventen alle Mönche, auch die Laien, in der Eucharistiefeier Albe tragen?
Nein, ich halte es für sehr angemessen, daß Mönche die ihr Leben Gott geweiht haben, dies gegenüber der Welt in ihrer Kleidung bezeugen.
Redaktion benachrichtigen Schatten der Evangelisierung + …
#13   RJH   09:59:31 | Donnerstag, 24. Mai 2007
@ Czibo
Im sog. „einfachen Volk“ können sich auch Nobelpreisträger befinden. Das hat nichts mit intellektuellen Fähigkeiten zu tun.
Was Du mit Deinen Bemerkungen zum tridentinischen Ritus ausdrücken willst, erschliesst sich mir nicht.
Redaktion benachrichtigen Schatten der Evangelisierung + …
#8   RJH   09:27:23 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Und wie bitte soll das einfache Volk das unterscheiden können?
Die Bilder sind eindeutig, mit dem „Gewand“ wird der Eindruck erweckt, auf der gleichen Stufe wie ein geweihter Priester zu stehen. Ich frage mich, wo überhaupt der ästhetische Wert dieser Bekleidung für die Laiin liegen soll? Um die Lesung vorzulesen oder bei der Kommunionausteilung mitzuhelfen, muss man nicht verkleidet im Altarraum rumstehen oder gar mit einziehen.
Die sonstigen Gottesdienstbesucher tragen ja auch keine liturgischen Gewänder! Selbst wichtige Funktionsträger, wie z.B. Organisten, halten sich mit ihrer Person angenehm zurück.
Redaktion benachrichtigen K wie ketzerisch
#14   RJH   19:25:05 | Montag, 21. Mai 2007
„Sie lasse … Düfte aufsteigen“
Ah ja :-S
Redaktion benachrichtigen Reaktionäre Geistliche
#3   RJH   11:50:15 | Montag, 21. Mai 2007
Und warum zeigt man kein Bild
vom Altar?
Redaktion benachrichtigen Verhexte Geschichte
#3   RJH   18:05:23 | Samstag, 19. Mai 2007
Bitte um gegenseitiges Entgegenkommen
Wenn durch das Motu Propriori der alte Ritus in allen katholischen Kirchen wieder ermöglicht wird, dann sollte bitte auch in den neugebauten Kirchen der Piusbruderschaft der Volksaltar mit vorgesehen sein.
Redaktion benachrichtigen Schwere Vorwürfe gegen Benedikt XVI.?
#7   RJH   17:10:11 | Samstag, 19. Mai 2007
Vielleicht stecken ja die Gegner des Motu
Propriori hinter den Machenschaften…
Redaktion benachrichtigen Die Bürger des Vatikan + …
#2   RJH   08:37:11 | Samstag, 19. Mai 2007
Und wieviel Leute arbeiten im Vatikan?
^-^
Redaktion benachrichtigen Totgesagte leben länger
#59   RJH   23:18:02 | Donnerstag, 17. Mai 2007
@Amanda
Alte Messe und Handkommunion sind wie Feuer und Wasser…
Warum? Meine Hände sind mir auch von Gott gegeben. Warum sollte ich IHN nicht mit Hilfe derer empfangen?
Redaktion benachrichtigen Totgesagte leben länger
#41   RJH   21:34:22 | Donnerstag, 17. Mai 2007
Ministrantinnen
Ich persönlich bin der Meinung, daß auch im tridentinischen Ritus Mädchen ministrieren können. Desweiteren besteht auch die Möglichkeit Laien-Kommunionhelfer und -Helferinnen einzusetzen.
Redaktion benachrichtigen Ist Christi Himmelfahrt ein Fest von Säufern?
#1   RJH   11:24:54 | Donnerstag, 17. Mai 2007
Nach dem Lesen dieser Nachricht
muss ich mir jetzt erst mal ein Bier genehmigen!
In Bayern zumindest gehört Kirche und Wirtshaus noch zur Kultur. Wer morgens in die Kirche geht, hat auch das Recht auf einen zünftigen Frühschoppen ^-^
Redaktion benachrichtigen Der geistige Vandalismus der Religionslehrer und Seelsorger
#1   RJH   11:38:28 | Mittwoch, 16. Mai 2007
Wir brauchen solche Eiferer für den Glauben
Wollen wir dafür beten, daß in der Piusbruderschaft die besonnenen Kräfte die Oberhand gewinnen und eine Einheit mit Rom herbeiführen.
Redaktion benachrichtigen Ein persönliches Anliegen
#18   RJH   10:09:58 | Mittwoch, 16. Mai 2007
das sog. „evangelische Abendmahl“
Katholiken geht zum evangelischen Abendmahl
Tja, schaden wird es zwar nicht, aber nützen tuts auch nichts. Das sog. „evangelische Abendmahl“ ist mit einer Heiligen Eucharistie ja überhaupt nicht vergleichbar. Deshalb kann ich auch Kardinal Meisner Meisner verstehen, daß das Ganze nicht sehr von Bedeutung ist. Es ist halt eine Art Wortgottesdienst.
Redaktion benachrichtigen Ein persönliches Anliegen
#2   RJH   20:36:29 | Dienstag, 15. Mai 2007
Ich hoffe um würdiges Benehmen…
Viele Veranstaltungen des evangelischen Kirchentags finden in katholischen Kirchen statt.
:-S
Na, ich weiss nicht ob das so eine gute Idee ist.
Redaktion benachrichtigen Alles neu macht der Mai?
#11   RJH   16:01:17 | Dienstag, 15. Mai 2007
Ich bin zuversichtlich: Pfingsten 2007
wird es eine Verlautbarung zum Tridentinischen Ritus geben!
So wie es beim Pfingstereigniss den Jüngern möglich war, daß jeder des anderen Sprache verstanden hat, so wird es auch in Zukunft der Kirche möglich sein sowohl den alten als auch den neuen Ritus nebeneinander würdig zu begehen und zu verstehen.
Vertrauen wir auf Pfingsten, auf die Güte und Weisheit des Heiligen Vaters und natürlich besonders auf die Gaben des Heiligen Geistes:
* Weisheit
* Verstand / Einsicht
* Rat
* Stärke
* Erkenntnis / (heilige) Wissenschaft
* Frömmigkeit
* Gottesfurcht
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