Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Priesterbild Der Priester muss nicht ein Entertainer, Organisator und Mädchen für alles sein, sondern
ein Mann Gottes, bei dem man Gott spürt Unerlässlich ist, dass der Priester vor allem ein betender Mensch
ist, der immer mit Christus verbunden bleibe. Willst du ein Leben voller Glück und Glanz, werde Priester
und werde es ganz. Willst du ein Leben voller Druck und Alp, werde Priester und werde es halb.
Der hochwürdige Herr sollte weiter als Schul- u. Studentenseelsorger wirken dürfen! Die Einigung zwischen
Rom und der FSSPX steht ja sowieso kurz bevor!
Kam der Schiessbefehl von „ganz oben“? Stand der unbequeme Bischof der gerne katholische Wahrheiten öffentlich
predigte der staatspolitischen Führung im Weg?
Woher kommt dieser Hass? Es ist unbegreiflich. Wie im Blutrausch entfesselt, tritt jeder den man ein Mikrofon
unter die Nase hält auf den darniederliegenden Bischof ein. Woher kommt dieser Hass, woher diese Niedertracht.
Welcher Frust hat sich da über Jahre aufgestaut? Was steckt da dahinter?
Regionaldekan hetzt weiter Und verwendet die Anti-Katholische „Süddeutsche Zeitung“ als Sprachrohr: www.sueddeutsche.de/…n-reicht-es-1.962354
Wenn es um den ehemaligen Augsburger Bischof Walter Mixa geht, findet Regionaldekan Peter Brummer klare
Worte. „Den Leuten reicht es“ – diesen Eindruck hat Regionaldekan Peter Brummer von der anhaltenden Debatte
um Ex-Bischof Walter Mixa aus Augsburg, der sich an sein Amt klammert. Brummer, der auch Pfarrer in Tutzing
ist, zeigt sich von dem Verhalten des Oberhirten äußerst enttäuscht. Mixa habe zwar Anspruch auf Gerechtigkeit,
„aber nicht das Recht, Unfrieden zu säen und Spaltung zu provozieren“, sagte er. Mixa, Augsburg Bild
vergrößern Die Kritik Mixas, die Erzbischöfe hätten ihn aus dem Amt gedrängt, und sein Vergleich
mit dem Fegefeuer seien nicht nachvollziehbar und „unbegreiflich“, sagte Brummer der SZ. Der Tutzinger
Pfarrer befürchtet, dass der ehemalige Bistums-Chef die „Wirklichkeit nicht mehr im Blick“ habe.
Angriff auf den Heiligen Vater Aufregung kurz vor der Weihnachtsmesse mit Papst Benedikt XVI. am Heiligen
Abend in Rom: Als der Papst mit seinen Kardinälen in den Petersdom einzog, versuchte eine Frau – vermutlich
eine Besessene, die Sperren zu überwinden und sich auf das katholische Kirchenoberhaupt zu stürzen.
In dem Getümmel habe Benedikt das Gleichgewicht verloren und sei hingefallen, bestätigte der Vatikan.
Sogar das II. vatikanische Konzil hat bekräftigt: »Diese einzige wahre Religion, so glauben wir, ist
verwirklicht in der katholischen, apostolischen Kirche, die von Jesus dem Herrn den Auftrag erhalten hat,
sie unter allen Menschen zu verbreiten“
Es ist auf jeden Fall ein Zeichen von Hoffnung, wenn Protestanten sich zutiefst erschüttert zeigen, nachdem
sie die Erklärung „Dominus Jesus“ gelesen haben und die Wahrheit erkennen!
Die hirnrissige Kritik am Zölibat ist ja nur der Anfang Wenn einmal diesen Kirchenkritikern die Schleusen
geöffnet wurden, bricht eine neue Welle der Zerstörung über die Lehren der heiligen katholischen Kirche.
Schweinfurter predigen heute wider dem Zölibat: Pfr. Breitenbach behauptet auf seiner Homepage, eine
sog. „Seelsorgskonferenz“ hätte den Text beschlossen: www.stmichael.de/gemeinde/index.htm Mir scheint
die Dämonen sind nicht in eine Herde Schweine sondern in die Schweinfurter gefahren.
@Gotthard: So ist es und Du solltes Dich am besten gleich daran halten. Und allen anderen Neunmalklugen
die jetzt mit ostkirchlichen Vergleichen und Beispielen der zur Kirche eingetretenen ehemaligen Mitgliedern
sog. evangelischer Gemeinschaften, die verheiratet bleiben können, wenn sie spät zum Priestertum berufen
wurden, daher kommen, sei gesagt: Das ist auch gut so. Für die regulären Priesterkandidaten der katholischen
Kirche hat der Zölibat seine uneingeschränkte Gültigkeit! Gestern, heute und in alle Ewigkeit!
Wer nicht mehr katholisch sein will soll doch gehen! So einfach ist das. Entweder oder. Jeder kann sich
frei entscheiden. Entweder ganz und gar katholisch oder gar nicht. Ein bisschen katholisch geht nicht.
In der katholischen Kirche darf es niemals eine Aufweichung des Zölibats geben!
Der neue Bischof von Regensburg wird möglicherweise aus monastischen Kreisen kommen und sehr katholisch
sein! Hoffentlich! Papst Benedikt XVI. wirds schon richten. Der Herr gewähre ihm Gesundheit und ein langes
Leben. Gelobt sei Jesus Christus!
@Sefirot: Selbstverständlich bereitet so ein Fall Kummer! Es ist ja bereits zutiefst erschreckend von
solchen Fällen hören und lesen zu müssen. Ein angehender Priester hat genug Bedenkzeit um sich von
dieser Welt loszusagen und in die Nachfolge Jesu einzutreten. Ein solcher Entschluss muss, genauso wie
die sakramentale Ehe, für immer sein! Dann kommt ja noch dazu, daß dieser Priester offensichtlich vorehelichen
Geschlechtsverkehr praktiziert hat und trotzdem noch weiterhin die heilige Eucharistie gefeiert hat.
Ich hoffe dieser ehemalige Priester bereitet seiner zukünftigen Familie weniger Kummer als seinem Bischof
und seiner Gemeinde. Wer einmal ein Versprechen gebrochen hat …
schon wieder Antipapst Kampagne in den Medien Um 13.00 meldete der öffentlich rechtlich finanzierte Rundfunksender
„Deutschlandradio Berlin“ in den Hauptnachrichten: „Der Papst machte einen müden und gebrechlichen Eindruck“!
Das sind doch infame Lügen. Abgesehen davon frage ich mich, was solche subjektiven Einschätzungen in
den Nachrichten zu suchen haben. Lang lebe Papst Benedikt XVI.
@der Leser derLeser: wenn ich wählen würde würde meine Stimme genausoviel zählen wie die eines Durchschnittsmenschen.
Das ist dann doch beleidigend. Für die Durchschnittsmenschen?
Die Unterzeichner haben sich selbst gebrandmarkt Interessanterweise wurden ja von der „WsK“ alle Unterzeichner
veröffentlicht. Aus den HTML-Dateien mit allen Daten der Unterzeichner kursiert mittlerweile eine leicht
durchsuchbare und sortierte Datei. Damit weiss man wie man mit einigen Personen dran ist. Hochinteressant
wer da alles Position gegen Papst und Kirche bezogen hat.
@sefirot: Selbstverständlich sollte ein Priester immer erreichbar sein wenn es um das Seelenheil seiner
ihm anvertrauten Herde geht. Für den Hl. Pfarrer von Ars wäre ein „freier Tag“ oder gar ein „liturgiefreier
Montag“ völlig undenkbar und absurd gewesen. Deshalb muss ein Priester auch ungebunden und frei von familiären
Verpflichtungen sein! Desweiteren sollte er an seiner Kleidung erkennbar sein.
@unbestechlicher: Da täuschen Sie sich! Die Kirche Christi hat Bestand bis zum Ende der Zeiten, denn
sie ist gebaut auf den Fels Petri und alle Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen!
Merkt auf die Zeichen! „Mit dem Glauben geht es bergab, und alles wird verdreht. Kennt sich niemand mehr
aus. Die Oberen glauben schon gar nichts mehr, die kleinen Leut werden irre gemacht. In der Kirche spielen
sie Tanzmusik, und der Pfarrer singt mit. Dann tanzen sie auch noch, aber draußen wird ein Himmelszeichen
stehen, das den Anfang vom großen Unheil ankündigt.“ (Sepp Wudy, Seher)
Ein guter Anfang, aber natürlich muss die Reform der Reform noch weitergehen, insbesondere die Zelebration
ad orientem sollte wieder zum Normalfall werden!
Mehlsack Pieniężno [pʲeˈɲɛ~ʒnɔ], (deutsch Mehlsack, 1945-47 Melzak), ist eine Stadt mit etwa 3.000
Einwohnern im Powiat Braniewski in der Woiwodschaft Ermland-Masuren in Polen im früheren Ostpreußen.
Weitere Meldungen: Pinguin wieder genesen Wie das Nachrichtenmagazin „Spiegel-online“ www.spiegel.de/…,1518,636911,00.html
berichtet, ist ein bisher auffällig verhaltensgestörter Pinguin wieder gesund geworden und vollständig
geheilt!
Trotzdem Skandalös! Das es überhaupt so weit kommen musste! Dass nun die Stadt klein beigegeben hat
und so versucht den ungeheuren Skandal zu vertuschen mindert nicht den Schaden. Gut, daß kreuz.net den
Vorgang noch einmal aufgerollt hat,
Skandalös! Skandalös wie die Stadt Regensburg den Bruder des Heiligen Vaters behandelt! Noch dazu hat
Prälat Ratzinger als langjähriger Leiter der Domspatzen die Stadt in aller Welt bekanntgemacht. So wirds
ihm jetzt gedankt. Einfach nur traurig.
Gaudium magnum! Wir Katholiken freuen uns über jeden Neupriester! Gelobt sei Jesus Christus! Auf allen
Weihekandidaten – ob in den Diözesen, Ordens- oder Priesterbruderschaften – möge der Segen des dreifaltigen
Gottes herabkommen.
Derartige Kongresse sind so überflüssig wie ein Kropf! Alles was zum Thema Eucharistie zu wissen ist,
wurde bereits vom Papst und dessen Vorgängern geschrieben und veröffentlicht. Wenn sich etwas ändern
sollte wird es der Heilige Vater seinen Bischöfen und Priestern rechtzeitig wissen lassen. Solche Schwatz-Veranstaltungen
kann man sich sparen.
Ganz und gar „Willst du ein Leben voller Glück und Glanz, werde Priester und werde es ganz. Willst du
ein Leben voller Druck und Alb, werde Priester und werde es halb“.
Gott mit Dir Du Land der Bayern! Gott mit dir, du Land der Bayern, Deutsche Erde, Vaterland! über deinen
weiten Gauen ruhe Seine Segenshand! Er behüte deine Fluren, schirme deiner Städte Bau und erhalte dir
die Farben Seines Himmels Weiß und Blau. Gott mit uns, dem Bayernvolke, dass wir, unsrer Väter wert,
fest in Eintracht und in Frieden bauen unseres Glückes Herd; dass mit Deutschlands Bruderstämmen einig
uns der Gegner schau, und den alten Ruhm bewähre unser Banner Weiß und Blau! Gott mit ihm, dem Bayern-König,
Segen über sein Geschlecht! Denn mit seinem Volk im Frieden wahrt Er dessen heilig Recht! Gott mit ihm,
dem Landesvater, Gott mit uns in jedem Gau, Gott mit dir, du Land der Bayern, Deutsche Heimat Weiß und
Blau.
Die Priester müssen sehr standhaft sein! Es ist leider so, daß gerade die konservativen Geistlichen
eine sehr attraktive Ausstrahlung auf Frauen haben und deshalb vor Nachstellungen nicht immer gefeit sind.
Die altliberalen Alt68er dagegen, die ausgerechnet am vehementesten gegen den Zölibat sind, könnten
ihn dagegen am einfachsten erfüllen. Von denen will eh keine was.
@Frollein Die sanitären Anlagen sind dafür nicht vorhanden! Und für mehrstündige Duftbäder, Enthaarungs-
und Schminksessions ist dort auch keine Zeit. Fünf Uhr aufstehen, kalt duschen, in die Uniform und antreten!
@StdV Das Takatuka-Land gibt es sehr wohl!!!! Wollen Sie vielleicht auch behaupten, daß es die gefährlichen
Seeräuber Blut-Svente und Messer-Jocke nicht gegeben hat?
@kreuz.net Wahnsinn, wie konnte das passieren? Ein ordentlich geschriebener Artikel der vollkommen ohne
Polemiken und Seitenhiebe auskommt! :)3 Früher hätte es zumindest geheissen: „Das sogenannte Nachrichtenportal
behauptet, seriös und aktuell über Geschehnisse in der römisch-katholischen Kirche zu berichten …“
Wirklich, wahrhaft und substanzhaft! „Wer leugnet, dass im Sakrament der heiligsten Eucharistie wahrhaft,
wirklich und substanzhaft der Leib und das Blut zusammen mit der Seele und Gottheit unseres Herrn Jesus
Christus und daher der ganze Christus enthalten ist, vielmehr sagt, er sei lediglich wie in einem Zeichen
bzw. Abbild oder der Wirkkraft nach in ihm: der sei mit dem Anathema belegt“ Das sollte bei den Gottesdiensten
zur Erstkommunion gepredigt werden und nicht „Piep piep piep wir ham’ uns alle lieb“!
Sei gegrüsst o Holz des Kreuzes unsere einzige Hoffnung Erzbischof Reinhard Marx: „Das Kreuz muss bleiben“
Pfarrer Roland Breitenbach: „Erst im Hochmittelalter wird mit dem am Kreuz hängenden Leichnam eine eher
depressive Stimmung in die Kirchen gebracht.“
Alle Katholiken beten für die Bekehrung der Nichtchristen. Die Karfreitagsfürbitte (in der ordentlichen
oder in der a.o. Form des Messbuches) für die Bekehrung der Juden ist nun mal fester Bestandteil der
Karfreitagsliturgie.
ausgerechnet in München! dort hat bis 1917 sogar der bayerische König persönlich am Gründonnerstag
zwölf auserwählten Greisen im Dom die Füsse gewaschen! Eine schöne Tradition im damals noch katholischen
München.
Zitate aus der Homepage v. Pfr. Breitenbach: Karwoche: Sich erinnern, dass Jesus nie katholisch wurde.
Er starb als Jude mit einem Psalm auf den Lippen Die alte Kirche hat niemals das Leiden und Sterben Jesu
am Kreuz dargestellt. Erst im Hochmittelalter wird mit dem am Kreuz hängenden Leichnam eine eher depressive
Stimmung in die Kirchen gebracht. Im Blick auf die Zukunft sagen wir: Die Feier der Eucharistie wird einerseits
frei sein von einem Gedanken, der Jesus zum Opfer der Rache Gottes macht. Zum anderen wird sie mehr Vielfalt
brauchen, also stärker von den Gemeinden getragen werden müssen. Vor allem von jenen Gemeinden, denen
die Bischöfe einen Priester – aufgrund ihrer Zulassungsbedingungen – verweigern.
sogar Pfr. Breitenbach plädiert jetzt für eine gemeinsame Ausrichtung! Priester und Volk sollen eine
gemeinsame Zelebrationsrichtung einnehmen: siehe Bild www.stmichael.de/…maerz_2009_10_02.jpg
Es gibt nur eine Kirche! Es verbietet sich daher von „Kirchen“ zu sprechen und der sog. evangelischen
Gemeinschaft den Charakter einer Kirche zuzusprechen. vgl. Dominus Jesus: www.vatican.edu/…ominus-iesus_ge.html:
Deshalb muss in Verbindung mit der Einzigkeit und der Universalität der Heilsmittlerschaft Jesu Christi
die Einzigkeit der von ihm gestifteten Kirche als Wahrheit des katholischen Glaubens fest geglaubt werden.
Wie es nur einen einzigen Christus gibt, so gibt es nur einen einzigen Leib Christi, eine einzige Braut
Christi: »die eine alleinige katholische und apostolische Kirche«
Breaking News: Mehrere Kirchen lt. EB Zollitsch DBK Mitteilung dbk.de/…uell/meldungen/01868/ Zitat:
Als besondere Chance sieht der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz den Ökumenischen Kirchentag
2010 in München. Mit seiner Konzentration auf gesellschaftspolitische Fragen biete er die Möglichkeit,
„dass die Kirchen gemeinsam ein Zeichen setzen und sich Gehör verschaffen. Es ist zu hoffen, dass uns
ein überzeugendes Wort der Orientierung in die Gesellschaft hinein gelingt.“
wenn der Dicke dann so rank und schlank ist wird er bald auf Brautschau gehen! Wie lieb und hold ist Frühlingsleben,
Wenn alle Nachtigallen singen, Und wie die Tön’ in Bäumen klingen In Wonne, Laub und Blüten beben.
Ein kostbares Geschenk! „Die Synode will bei niemandem den geringsten Zweifel an der festen Entschlossenheit
der Kirche aufkommen lassen, an dem Gesetz festzuhalten, das den zur Priesterweihe nach dem lateinischen
Ritus ausersehenen Kandidaten den frei gewählten, ständigen Zölibat auferlegt… Die Synode drängt
darauf, dass der Zölibat in seinem vollen biblischen, theologischen und spirituellen Reichtum dargestellt
und erläutert wird, nämlich als kostbares Geschenk Gottes an seine Kirche und als Zeichen des Reiches,
das nicht von dieser Welt ist, Zeichen der Liebe Gottes zu dieser Welt sowie der ungeteilten Liebe des
Priesters zu Gott und zum Volk Gottes, so dass der Zölibat als positive Bereicherung des Priestertums
angesehen werden kann“ (P.JPII. 1992) Das galt bisher und auch jetzt und in alle Ewigkeit!
Paul Badde schrieb in der WELT: „In dieser Opposition gehe es etwa um die Abschaffung des Zölibats (wie
sie von vielen Dekanen des Bistums Linz de facto schon umgesetzt wird)“ Da liegt der Hase im Pfeffer.
Und ein Weihbischof Wagner hätte hier gewaltig aufgeräumt, deswegen der hysterische Widerstand wo man
sogar drohte die Bischofsweihe zu stören. Damit es nicht zur äussersten Eskalation kam, hat Bischof
Wagner verzichtet.
Na ja, die Telefonistin war ja vielleicht auch nicht der richtige Ansprechpartner. Herr Mayr hätte sich
mit einem kompetenten männlichen Mitarbeiter verbinden lassen sollen!
Sehr geehrte +.net Redaktion, mit Interesse habe ich eben in den Schlagzeilen die Überschrift „Kardinal
Walter Kasper unterstützt ‘kreuz.net’“ gelesen. Ich habe inzwischen den gesamten Artikel siebenmal durchgelesen,
konnte jedoch keinerlei Information finden, die sich auf diese o.g. Schlagzeilen bezieht. Ein Fehler in
der Redaktion?
Die Zeit hat sich bald erfüllt. Merket auf die Zeichen. „Die Macht des Teufel wird sich sogar soweit
die Kirche beeinträchtigen, das sich Kardinäle gegen Kardinäle; Bischöfe gegen Bischöfe stellen werden.“
Kardinal Lehmann wird in einer donnernden Buß-Predigt doch sicher den Protestanten aufzeigen, wie sie
den Weg zur heiligen katholischen und apostolischen Kirche finden können!
In der Tat, das ist nicht sehr diplomatisch vom Papst Sehr vielsagend diese Laudatio. Vielleicht hat sie
Prälat Gänswein formuliert und der Hl. Vater hat schmunzelnd unterschrieben.
Der priesterliche Dienst ist durch nichts zu ersetzen! Deshalb wird es natürlich unumgänglich sein grössere
Einheiten zu bilden. Es ist jedoch streng darauf zu achten, daß kein Firlefanz (wie in einer Industriestadt
im Bistum Würzburg) geboten wird sondern eine Liturgie streng nach dem römischen Messbuch zelebriert
wird. Entweder in der ordentlichen oder außerordentlichen Form. Jedoch niemals in der unordentlichen!
Selbstverständlich braucht der Pfarrer Helfer! Kindergartenfest, Erntedankfest, St.-Martinszug, Seniorennachmittag,
Ministrantenausflug, Ausflug der Erstkommionkinder, Pfarrfamilienabend, Wohltätigkeitsveranstaltungen,
Caritas-, Adveniat-, Missereorsammlungen, u.s.w. Soll das vielleicht alles der Pfarrer alleine machen?
Nein, der soll und muss sich vorrangig um Liturgie und Sakramentenspendung kümmern. Und da hat ihm allerdings
der PGR nicht dreinzureden!
@Aleph In Kloster Banz wirkten zwar ab 1933 Brüder von der Gemeinschaft der „Heiligen Engel“ aber das
hat doch mit dem umstrittenen „Engelwerk“ überhaupt nichts zu tun? Meines Wissens war das eine Ordens-
oder Priestergemeinschaft zur „Förderung der auslandsdeutschen Seelsorge“
Kardinal Hoyos sagt die alte Messe soll in Zukunft wieder in allen Pfarreien gefeiert werden dürfen!
Pfr. Breitenbach sagt: www.partenia.org/phorum5/read.php?1,8189,8189: „Lieber Kardinal: Mit uns nicht,
bei uns nicht!“
„es schien richtig ihn zu unterstützen“ Unglaublich! Da hat jemand vorsätzlich seinen priesterlichen
Treuebund gebrochen. Das darf man doch nicht auch noch unterstützen! Er hätte alles versuchen müssen
ihm von dieser Tat abzubringen!
Am Zölibat gescheitert! Nürnberger-Nachrichten: www.nn-online.de/artikel.asp?art=885232&kat… „Sternemann
begründet seinen Austritt damit, dass er auch nach Jahren im Jesuitenorden in der zölibatären, ehelosen
Lebensform keine echte Ruhe gefunden habe.“
Wurde denn überhaupt nicht in Erwägung gezogen, daß evtl. eine Erkrankung aufgrund Überarbeitung,
burn-out, oder sonst eine vorübergehende Persönlichkeitsstörung vorliegen könnte? Wie ist denn eine
„Suspendierung vom Priesteramt“ zu verstehen? Priester ist er doch Kraft Weihesakrament für immer. Evtl.
hätte eine längere Erholungspause genügt, um den Hw. Herrn wieder in den Weinberg des Herrn zu senden.
In anderen Bistümern können mitunter Pfarrer in ihrer Gemeinde seit Jahrzehnten (!) tun und lassen was
sie wollen, geniessen sozusagen Narrenfreiheit und hier will man jetzt ein Exempel statuieren?
Ein paar Argumente verstehe ich nicht 1. Warum soll eine Messe ausfallen, wenn der Organist krank ist?
Normalerweise gibt es immer noch einen oder mehrere Vertreter. In einer gut funktionierenden Gemeinde
regeln die das unter sich. Im „schlimmsten“ Fall, ist die Messe dann halt mal ohne Orgel. Wo ist das Problem?
2. Warum im Nachhinein über schwache Chöre jammern? Normalerweise ist immer noch der zelebrierende Priester
der Herr über die liturgischen Dienste. Soll er halt klipp und klar sagen, daß er das Gejaule des dilletantischen
Chores nicht abhaben kann.
Mit welchem Recht maßt sich die Piusbruderschaft eigentlich an, Beschlüsse eines ordentlichen Konzils
der Kirche abzulehnen? Die Piusbrüder sollten schnellstmöglich wieder zurückkehren, sonst fürchte
ich um ihr Seelenheil. Die Kirche wird sie wie einen verlorenen Sohn freudig wieder aufnehmen. Katholische
Positionen lassen sich innerhalb der Kirche besser vertreten als außerhalb!
„Porno mit acht, Sex mit 12“ Jana war 12 Jahre alt, als sie zum ersten Mal einen Jungen in ihr Kinderzimmer
einlud – zum Sex. Und Hendriks Mutter ist stolz, dass ihr Sohn einen Job als Pornodarsteller in Aussicht
hat. Diese wahren Geschichten sind nur einige Beispiele aus dem neuen Buch „Deutschlands sexuelle Tragödie“.
siehe: Artikel in welt.de www.welt.de/…acht-Sex-mit-12.html
Welche Sprache ist das? In seiner Jugend habe er in einer Zeit, in der man weit von der Bibel weg gehalten
worden sei: „Meine Mutter war eine religiöse Frau, sie war Protestantin.“
Ja und? Erwartet +.net daß der Pater am letzten Tag seines Lebens plant eine Generalbeichte bei einem
Piusbruder abzulegen, die Sterbesakramente (natürlich im „altgläubigen“ Ritus) zu empfangen und der
Zelebration eines „altgläubige“ Messopfers beizuwohne? Macht Euch mal um das Seelenheil eine Benediktiner-Paters
keine sorgen. Immerhin handelt es sich hier um einen richtigen Pater.
Diese Frau will Vizepräsidentin werden? Dann sollte sie aber an den Hüften und Oberschenkeln etwas abnehmen:
Palin.jpg 3.bp.blogspot.com/…0/s1600-h/palin1.jpg
das war heute das lezte Mal, daß ich mir die User-Kommentare anschaue Dieser Homo-Schmarrn hängt mir
zum Hals raus. Wenn ich allein schon manche User-Namen lese könnte ich kotzen! Adieu!
was soll denn da bitte gestaltet werden? Das heilige Messopfer ist doch kein linksalternativer Kinderladen
wo jeder Hans und Franz drin rumpfuschen kann!
Bayern muss bayerisch bleiben! Deshalb: CSU Auch wenn einem nicht alles passt, so hat ein anständiger
Bayer und Christenmensch, doch keine andere Alternative als die christlich soziale Union zu wählen.
Auf was bezieht sich eigentlich die Überschrift? Welcher „Schwindel“ ist gemeint? Wurde da im Text etwas
gekürzt und dann vergessen die Überschrift zu ändern? Ich werde immer öfter aus den kreuz.net Artikel
nicht schlau.
Auch Pfr. Breitenbach hat ein neues Predigtbuch geschrieben! siehe: hier www.stmichael.de/gemeinde/index.htm
„Das Wort Gottes will in jeder Generation neu ausgelegt werden. Ein bloßes Festhalten an traditionellen,
oftmals überholten Ansichten und Sätzen erzeugt Langeweile, Unverständnis und Widerstand“, schreibt
Breitenbach.
Eine Predigerin der lutherischen Gemeinschaft Hat heute im bayer. Rundfunke in einer sog. Morgenfeier
dazu aufgerufen, daß sich männliche Jugendliche ein Beispiel an ihren türkischen Freunden nehmen sollen
und sich mit einem Kuss auf der Wange begrüssen sollen.
der Strafzettel ist lächerlich und kleinkariert! Die Würde des Weihesakramentes begründet die Würde
des Priesters. Zu einer höheren Würde kann einer auf Erden nicht gelangen. Vermutlich hat die Politesse
einfach nicht gewusst wem das Fahrzeug gehört. Und früh um 07.00 Uhr für lediglich eine dreiviertel
Stunde wird ja das Auto wohl kaum stören.
der gute Mann hätte mit seinem Buch etwas warten sollen weil ja demnächst die Kalender und Leseordung
der außerordentlichen und ordentlichen Form des römischen Messbuchs einander angeglichen werden.
@ sirilo na ja, solche lässlichen Sünden, da wollen wir nochmal ein Auge zudrücken. Vielleicht heiratet
er ja seine Verlobte noch. Viel schlimmer wäre es, wenn er schwul wäre!
@Protestant Warum diskutieren Sie hier als Angehöriger der lutherischen Gemeinschaft „Gottesdienstformen“
der einen heiligen und apostolischen Kirche? Kennen Sie sich da überhaupt aus?
Auch die Traditionalisten haben aber nicht völlig unrecht! Und gerade deshalb, als Ausgleich zu den Übertreibungen
und liturgischen Missbräuchen die es ja leider auch gibt, würde ich mir wünschen, daß sich der traditionalistische
Flügel innerhalb der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche unter dem Primat des Heiligen
Vaters Benedikt XVI. (der Herr gewähre ihm ein langes Leben und segensreiches Wirken) positionieren würde
und nicht weiterhin sein eigenes Süppchen kocht. Entgegenkommen hat es ja aus Rom reichlich gegeben.
Jetzt liegt es an den Tradis sich zu entscheiden. Mit dem Heiligen Vater in Rom oder gegen die Kirche.
@ marcellus Geschichte ist geschehen, daran können wir nichts ändern. Das ist Schicksal. Vielleicht
hätte es 20 Jahre später einen Atomkrieg gegeben wenn es den 2. WK nicht gegeben hätte. Wer weiss was
geschehen wäre, wenn es das 2. VK nicht gegeben hätte? Es ist halt so wie es ist!
@Googler: da sind Sie nicht richtig informiert Die Pflicht zur täglichen Zelebration: siehe www.katholisches.info/?p=266
„Es kann aber kaum einem Zweifel unterworfen sein, daß das Amt des Seelsorgers die tägliche Feier der
Messe verlange.“
Die Pflicht zur täglichen Zelebration siehe www.katholisches.info/?p=266 „Es kann aber kaum einem Zweifel
unterworfen sein, daß das Amt des Seelsorgers die tägliche Feier der Messe verlange.“
Ein frommer Priester so wie Hw. Georg May kennt ja eigentlich auch keinen Ruhestand und natürlich sind
ihm auch sog. „liturgiefreie“ Wochentage wesensfremd! Ein Vorbild für alle jungen Priester.
Was soll denn der Kardinal dazu sagen? Als ob da Karl Kardinal Lehmann etwas dafür könnte? Es ist einfach
eine tieftraurige und schmerzliche Angelegenheit wenn ein Priester sein Weihe- und Treuversprechen bricht
und seine Gemeinde in Stich lässt. Was soll man dazu mehr sagen? Man kann nur beten dass der Herr treue
und heiligmässige Arbeiter in seinen Weinberg schicken möge. Des weiteren muss man wohl bei der Auswahl
der Priesteramtskanditaten noch intensiver die Berufung prüfen.
Aufgrund des Priestermangels müssen mittlerweile so viele indische, afrikanische und sonstwoher Priester
eingesetzt werden. Da ist ja schon die abgelesene Predigt oft schwer verständlich. Eine frei vorgetragene
jedoch kaum vorstellbar.
Hier bedarf es mutiger Missionare die den grossartigen Aufbruch im Sinne des Konzilsgeistes auch den Brüdern
und Schwestern in China vermitteln. Das wäre vielleicht ein schöne Aufgabe für so manchen Hw. Herrn
der demnächst – immer noch beseelt vom Konzilsgeist – in Ruhestand gehen muss. Da gibt es noch viel zu
tun! Wenn man nur an die liturgiegerechten Umgestaltungen der Gottesdiensträume denkt.
„… hielt eine Andacht für Rotarier“ und? Bei uns war Sonntag Schützenfest und deshalb ein Gottesdienst
für die Schützengesellschaft. Ausserdem ist in China ein Sack Reis umgefallen!
@timpressum Auch Sie stimmen leider in den Chor der Stammtische ein. Das „Kloster“ von dem die Rede ist,
ist ein sog. Recollectio-Haus in dem auch Psychotherapeuten und Ärzte arbeiten. Das Beschuldigungen strafrechtlich
relevanter Art vor Gericht geklärt werden sollten, wäre wohl auch im Sinne der Beschuldigten um öffentlich
die ganze Wahrheit zu ergründen. Leider tauchen aber solche Anschuldigungen oft kurz nach Verjährungsfrist
auf. Die Staatsanwaltschaft hat also überhaupt keine Veranlassung Klage zu erheben. Oft wird auch wegen
der Geringfügigkeit der „Vorfälle“ das Verfahren eingestellt.
Gnadenlose Vernichtungskampagne Obwohl sich der Beschuldigte noch überhaupt nicht offiziell geäussert
hat, geschweige denn eine Schuld eingeräumt hat, wird er von der Presse gnadenlos niedergemacht. Die
gleichen Medien die sonst so auf „Freiheit“, „Gerechtigkeit“ und „Fakten“ bedacht sind steigern sich wenn
es um die Kirche geht in einen wahren Blutrausch.
da Frau Roth ihr Abitur in Bayern gemacht hat, ist der Durchschnitt natürlich besser zu bewerten als
im Rest der Republik. Allerdings zeigt dieser Fall auch drastisch, dass ein hoher Bildungsabschluss nicht
alles im Leben ist.
Um mal Klartext zu reden Wenn mir jemand an den „Schniedel gefasst“ hätte und ich den Eindruck gehabt
hätte, das war kein Versehen sondern volle Absicht dann hätte ich entweder gleich oder zumindest nach
kürzerer Zeit Rabatz gemacht. Wenn aber der Geistliche seit 1991 nichts mehr mit dem Schülerheim zu
tun hat und sonst in keinster Weise negativ aufgefallen ist, dann hätte ich höchstens mal im Erwachsenenalter
das Gespräch mit dem Mann gesucht und ihm ansonsten vergeben. Wegen so einer Dummheit muss man weder
das Leben eines Geistlichen ruinieren noch der Kirche weiteren Schaden zufügen. Gott der Herr wird sowieso
einst richten, wenn wir Böses getan und Gutes unterlassen haben.
Ich sehe zur Zeit das grösste Opfer beim Hw. Herrn Dompkapitular Die „Anschuldigungen“ die bisher laut
wurden überzeugen mich nicht gerade. Warum wartet man Jahrzehnte bis man sich entsinnt, dass ein angebliches
in den Arm nehmen etwas mit „Missbrauch“ zu tun haben könnte?
Wer ist das nächste Missbrauchsopfer? Jeden kann es treffen! Es braucht sich nur jemand nach dreissig
Jahren an eine angebliche Berührung erinnern und schon fällt das Fallbeil der Gesellschaft und vollzieht
das Todesurteil.
@ExBochumer: Abwarten Das ist natürlich wieder ein gefundenes Fressen für die Presse, die gleich was
von „jahrelangem Missbrauch“ faselt. Ich habe meine Zweifel, ob da wirklich was war. Link – Nürnberger
Nachrichten www.nn-online.de/artikel.asp?art=857826&kat… Zitat: „sie hätten diese Erlebnisse der Annäherung
damals in Kinder- und Jugendtagen als «normal« empfunden. Heute denken sie anders darüber“ Unsere Gesellschaft
ist in dieser Hinsicht sehr merkwürdig. Sexualisierung, Pornographie, Abtreibung werden heutzutage als
völlig „normal“ angesehen, in der Vergangenheit als normal empfundene Berührungen eines Lehrers oder
gar Geistlichen werden plötzlich als „Missbrauch“ interpretiert. Naja. In einem Ehemaligen-Forum wird
der „Fall“ derzeit auch diskutiert (mit etwas googeln wird man darauf stossen). Früher Internatsschüler
berichten bisher übereinstimmend, daß sie sich einen „Missbrauchsfall“ nicht vorstellen können.
Auch Pfr. Breitenbach ärgert sich über Priesternachwuchs „mit superkonservativer-hochwürdig-abgehobener
Prägung“ und empfiehlt frei nach Luther doch dem Volk mehr aufs „Maul zu schauen“. vgl. Webseite www.stmichael.de/gemeinde/index.htm
@Brandenburg: Ich hoffe auch Sie bewahren sich ein gefälliges äusseres Antlitz. Nicht, daß Ihre innere
Verbitterung und Hartherzigkeit sich auch äusserlich bemerkbar macht. „Fröhlich sein, Gutes tun und
die Spatzen pfeifen lassen“!
Prälat Gänswein hat eine noch viel positivere Ausstrahlung! Und das beste ist, er soll angeblich noch
konservativer als der Papst eingestellt sein. Ich hoffe Msgr. Gänswein wird irgendwann Kardinal!
@ Aleph: Auf was sollen denn zölibatär lebende Priester denn bitte „bitter verzichten“ müssen? Ich
vermute Sie denken in Kategorien die für die allermeisten die sich einem gottgeweihten Leben verschrieben
haben überhaupt keine Rolle spielen.
Man kann auch alles übertreiben Ich denke mal, daß es in Paris durchaus jemanden zuzumuten ist, zwei
Stationen mit der Metro zu fahren um an einer alten Messe teilzunehmen. Da muss man halt mal etwas über
die eigene Kirchturmspitze hinausschauen. Wichtig dagegen wäre es in der Provinz entsprechende Angebote
zu etablieren. Das gilt auch für Deutschland. Wer in München wohnt wird leichter Zugang zu einer Messfeier
in der a.o. Form finden als im bayerischen Wald.
brandenburger: Bitte hören Sie auf hier ständig den Heiligen Vater schlecht zu machen! Das kann ich
nicht dulden! Papst Benedikt XVI., Pontifex Maximus ist mit höchster Vollmacht erwählt die Kirche auf
Erden zu leiten und zu führen: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und
die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs
geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen
wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein. Der allmächtige Gott, der ihn zum Bischofsamt erwählt hat,
erhalte ihn seiner Kirche und gebe ihm Kraft, das heilige Volk Gottes zu leiten. Lang lebe Papst Benedikt
XVI. Viva Papa!
Rabbi Jecheskel, der Sohn des Rabbi Chajjim von Zans pflegte zu sagen: „Diejenigen, die immer nur andere
tadeln und jeden außer sich selbst zurechtweisen, kommen mir vor wie das Wasser, das zwar den Schmutz
hinwegspült, doch dabei selbst trübe wird“
Hier gehts ja zu wie in einer Judenschule! Rabbi Jecheskel, der Sohn des Rabbi Chajjim von Zans pflegte
zu sagen: „Diejenigen, die immer nur andere tadeln und jeden außer sich selbst zurechtweisen, kommen
mir vor wie das Wasser, das zwar den Schmutz hinwegspült, doch dabei selbst trübe wird“
die ach so originellen Nordlichter meinen immer auf „Grüß Gott“ antworten zu müssen „wenn ich ihn treffe…“
Dabei finden sie sich voll witzig und können sich kugeln vor lachen. Deppen!
@aleph u. gotthard: es hört sich ganz einfach dermassen lächerlich an, wenn die Gemeinde im chor zurückruft:
„danke ebenfalls“. Das muss man mal gehört haben sonst glaubt man es nicht! Fehlt nur noch ein darauffolgendes
„Bitte“, dann wäre es gleich wie im Fußballstadion. Dieses „Zwiegespräch“ fand vor dem Segen im Anschluss
an die Vermeldungen statt.
Der durchschnittliche katholische Gottesdienstbesucher von heute weiss weder was ein „Ordinarium“ noch
was ein „Kyriale“ ist. Ausser den üblichen Kirchenliedern können die Gemeindemitglieder überhaupt nichts
mitsingen. Woher sollten sie es auch gelernt haben? Folgende Absurdität habe ich tatsächlich schon mal
miterlebt und scheint in der der dortigen Gemeinde usus zu sein: Priester: „Ich wünsche Ihnen allen einen
schönen Sonntag“ Gemeinde: „Danke, ebenfalls“!
Reden wir nicht lange um den heissen Brei herum: Die (oder Teile der) FSSPX will päpstlicher sein als
der Papst und das geht natürlich nicht! Hw. Herr Pater Recktenwald hat vollkommen recht, wenn er schreibt,
die FSSPX befindet sich mittlerweile wohl auf der Flucht vor der ausgestreckten Hand des Vatikans.
@Amanda: Da haben Sie vollkommen recht! Aber man sollte trotzdem keine Gelegenheit auslassen immer mal
wieder auf dieses abschreckende Treiben aufmerksam zu machen!
Will sie „Bischöfin“ oder „Bischof“ werden? Beides wäre zwar äusserst merkwürdig, aber letzteres wäre
doch völlig absurd. In was für eine Welt leben wir eigentlich?
Selbstverständlich ist morgen der 15. Sonntag im Jahreskreis Hier zum nachlesen: Erabtei Beuron – Schott
erzabtei-beuron.de/…chott/schott_anz.php?datum=2008-7-1… „Sonntag im Jahreskreis“ – So heisst das,
das ist der gebräuchliche Ausdruck dafür seit ich denken kann!
Nicht vorschnell verurteilen! Man darf die Menschen nicht vorschnell verurteilen. Auch ein Horst Gorski
kann sich noch bekehren. Er könnte dann sogar konvertieren, Priester werden (er ist ja auch nicht verheiratet)
und den außerordentlichen Ritus feiern.
@Typ: Nein, was 1731 Papst Clemens XII. festgeschrieben hat muss auch weitergelten, wenn es kein nachfolgender
Papst geändert hat. Das meine ich damit! Man muss sich ganz einfach daran halten und kann sich nicht
selbst etwas ausdenken.
Junge Gemeinden Falls noch jemand aus dem Liturgieteam für die Liturgiegestaltung Anregungen sucht, so
findet man >> hier << www.stmichael.de/gemeinde/index.htm immer wieder originelle Ideen: • dass wir
nicht nur hier Brot und Wein miteinander essen, sondern unsere Zeit und unser Leben teilen können: Herr,
erhöre uns …
@ Protestant: Gemäß der Eigendefinition von kreuz.net handelt es sich hier um „katholische Nachrichten“.
Da Sie schon an anderer Stelle kundgetan haben keine ernsthaften Absichten zu hegen ihren lutherischen
Irrlehren abzuschwören, was erhoffen Sie sich hier???
Was soll zu diesem siebten (!) Teil des Interviews anderes gesagt werden als zu den sechs vorhergehenden?
Es ist alles gesagt. Nun liegt es bei der FSSPX das Angebot der zur Rückkehr in die Kirche anzunehmen
oder nicht!
@Pünktchen: Ein Nachfolger sollte immer aus den Fehlern seines Vorgängers lernen. Mal was anderes: Der
zweimal geschiedene französische Staatspräsident Sarkozy darf aber nicht zur Kommunion, oder?
der „3. Korintherbrief“ gehört zu den sog. Apokryphen und ist in der armenischen apostolischen orthodoxen
Kirche sogar kanonisch. Der Text steht in der paulinischen Tradition.
wo liegt das Problem? Die Kirche freut sich über jedes verlorene Schaf das reumütig zurückkehrt. Wenn
die üblichen Voraussetzungen erfüllt sind, steht wohl einer Aufnahme mit Erstkommunion und Firmung nichts
im Wege.
@Marcellus dass es sich bei Berlin nicht mehr um die „Hauptstadt der DDR“ handelt, dürfte sich mittlerweile
herumgesprochen haben. Der Zusatz „BRD“ ist daher vollkommen redundant.
das scheint ja eine recht triste Veranstaltung in Einsiedeln gewesen zu sein. Auf der Homepage von Pfr.
Breitenbach wird ständig die „Schlichtheit“ des Firmgottesdienstes betont.
Warum fährt Pfr. Breitenbach mit all seinen Firmlingen in die Schweiz? und lässt in Maria Einsiedeln
die Firmung von einem ausländischen Bischof durchführen??? Die Gemeinde St. Michael in Schweinfurt befindet
sich im Bistum Würzburg. Normalerweise sollten die jungen Christen, so wie sie auch zur Erstkommunion
die Verbundenheit zu ihrer Pfarrkirche erfahren, in der Firmung eine Verbundenheit zu ihrem Heimatbistum
und ihrem Bischof erfahren dürfen! Scheut Pfr. Breitenbach die Begegnung mit seinem Bischof?
Falscher „Priester“ enttarnt auch ein Thema in anderen Nachrichtenportalen www.spiegel.de/…,1518,564131,00.html:
>>das Vatikan-Personal habe „mit Expertenblick“ festgestellt, dass an dem Verhalten des vermeintlichen
Priesters etwas nicht stimmte.<< Hat er sich etwa traditionalistisch verhalten?
das Priesterthum sei unter allen erschaffenen Würden die höchste sagte der Hl. Ignatius zu Recht! Der
Heilige Johannes Chrysostomus schreibt, das Priesterthum müsse, wiewohl es auf Erden ausgeübt werde,
doch den himmlischen Dingen beigezählt werden. Die Priester sind nämlich von Gott dazu auserwählt,
auf Erden seine Angelegenheiten zu besorgen und seine göttlichen Interessen zu fördern: Genus divinis
ministeriis mancipatum, nennt sie der h. Cyrill von Alexandrien. Was soll da also dieser kleinkrämerische
Neid auf ein paar tausend Euro irdisches Geld?
Unglaublich und skandalös! Diese staatliche Schnüffelei ist doch mal wieder ein unglaublicher und skandalöser
Eingriff in die Privatsphäre! Was geht es dem Staat an, wenn dieser fromme und tüchtige Mann sich ein
kleines Vermögen erspart hat? So besonders hoch ist ja der Betrag dann auch nicht.
Die Kirche kann nicht erst die Exkommunikationsdekrete rückgängig machen und dann in Verhandlungen eintreten,
denn die Exkommunikation bleibt solange bestehen, bis die Ursache beseitigt ist oder der Betroffene sein
Vergehen wieder gut gemacht hat. Wenn die Piusbruderschaft wieder heim zur Mutter Kirche gefunden hat,
dann wird der Heilige Vater sicher Gnade walten lassen.
Das ist doch eine absurde Verdrehung Die Piusbruderschaft meint doch ständig als „Hüterin der wahren
Glaubens“ sich nicht an die Lehren der Kirche halten zu müssen. Es wird also völlig zu recht die Forderung
gestellt „auf keinem Lehramt zu bestehen, das dem des Heiligen Vaters übergeordnet wäre, und die Bruderschaft
nicht der Kirche gegenüberzustellen.“ Was das für ein „Lehramt“ sein soll das sich die Piusbruderschaft
da ausgedacht hat, muss man daher also auch die Piusbruderschaft fragen und nicht den Vatikan.
In Gedenken an die 30 Silberlinge Judaslohn, ist es eigentlich in der Tradition der Kirche strenger Brauch
und Sitte keine Geschäfte um eine derartige Summe (oder auch das zehnfache davon, also halt alles wo
die Zahl 30 darin auftaucht) abzuschliessen. Die Auslobung von 300 EURO ist daher entweder ein schlechter
Scherz oder die völlige Ignoranz jeglicher Tradition.
Ein schöner Brauch: Für Belustigung sorgten auch anwesende Soldaten, die protestantischen Zuschauern
mit dem Gewehrkolben den Hut vom Kopf schlugen, falls sie ihn nicht abgenommen hatten. Könnte man mal
wieder einführen!
„Was Gott verbunden hat, darf der Mensch nicht trennen“ Frau Käßmann, die behauptet eine „Bischöfin“
zu sein, hat laut übereinstimmenden Medienberichten sogar vier Töchter. Und trotzdem bin ich der Meinung,
daß ein katholischer Oberhirte mindestens ebenso kompetent zu Erziehungsfragen Stellung beziehen kann.
Den jeder Mensch war schliesslich auch selbst einmal ein Kind. Auch die unerschütterliche Treue zum Zölibat
ist ein gelebtes Beispiel für christliche Eheleute an dem sie sich aufrichten können um in guten wie
in schlechten Tagen, in Gesundheit und Krankheit einander zu lieben, zu achten und die Treue zu halten.
Wie die Priester auch unter grossen Opfern ihr Weiheversprechen halten, sollen die Eheleute sich im Vertrauen
auf Gott ihr Versprechen halten, denn was Gott verbunden hat, darf der Mensch nicht trennen. Ansonsten
muss sich Frau Käßmann auch fragen lassen, mit welcher Kompetenz eine geschiedene Leiterin der evangelischen
Gemeinschaft mit ihren anvertrauten Mitgliedern ein fruchtbares Traugespräch führen kann?
Juden für Jesus? Letzte Woche in München am Marienplatz vorm Hugendubel hat ein Mädel Flugblätter
„Juden für Jesus“ ausgeteilt! Es gibt also auch Juden die sich bekehren!
@Brandenburgis: Ich hoffe doch nicht Die schönen päpstlichen Zermonien unter Benedikt XVI. werden ja
doch wohl hoffentlich auch den deutschen Bischöfen Vorbild und Inspiration sein? Vielleicht war das gestern
nur ein Ausrutscher.
Unabhängig von den üblichen lächerlichen kreuz.net Übertreibung war der gesamte Abschlussgottesdienst
alles andere als schön. Die blaue Altarinsel schaute aus wie eine karge Bühne im Aufbau, auf dem Altartisch
stand überhaupt kein Kreuz, die Musik war äusserst platt und dürftig (dass sowas wesentlich besser
geht hat der Weltjugendtag in Köln bewiesen). Mir kam das gestern alles vor wie ein herber Rückschlag
in die längst überwunden geglaubten 70er Jahre.
Grosses Lob an die verantwortlichen Stellen! Insbesondere beim Bischof und in Rom. Gerade diese Entscheidung
stärkt das Profil der katholischen Hochschule. Das die Hochschulverwaltung in einer vermeintlich besonders
listigen Aktion während der Bischofsvakanz in Eichstätt sich eine neue Grundordnung gegeben haben, die
de facto den Bischof als einen machtlosen Unterschreib-Onkel vorsieht, ist jetzt gründlich mit Hilfe
Roms unterbunden worden. Was den Religionspädagogen Hemel, der nie der Wunschkandidat der Bischöfe war
zur Leitung der katholischen Hochschule qualifiziert hätte, war mir sowieso recht schleierhaft. Sein
jetzt bekannt gewordenes „Programm“ ist auf jeden Fall doch sehr dürftig und hausbacken. Man wird einen
besseren, würdigen, fähigen und katholischen Präsidenten finden, der die Universität zu einer wahren
Leuchte der Wissenschaft macht.
„dient ausschließlich der von Papst Benedikt XVI. gewünschten Feier der überlieferten Messe“ Der Heilige
Vater wünscht eine friedliche Koexistenz beider Formen des einen römischen Ritus und keine Ausgrenzung
bestimmter Gruppen! Ein Heiliges Messopfer in der ordentlichen Form könnte daher genau so in dieser schönen
neuen Kapelle am Hochaltar ad oriente gefeiert werden.
Bravo! Das sind die wahrhaft modernen Laien Anders als die ewig gestrigen WsK und IKvU Schnarcher und
sonstiges kirchenkritisches Volk. Langsam spürt man wie auch in Deutschland die Kirche wieder katholisch
wird! „Sonne der Gerechtigkeit, gehe auf zu unsrer Zeit; brich in deine Kirche an, daß die Welt es sehen
kann. Erbarm dich, Herr. Weck die tot Christenheit aus dem Schlaf der Sicherheit, daß sie deine Stimme
hört, sich zu deinem Wort bekehrt. Erbarm dich, Herr“
völlige unterschiedliche Funktion Ein Ministrant bzw. eine Ministrantin in der ordentlichen Form des
einen römischen Ritus ist überhaupt nicht mit einem Altardiener in der außerordentlichen Form vergleichbar.
Es wäre völlig absurd ein Mädchen in die Rolle eines Altardieners hineinzudrängen. Soviel Verständnis
und Respekt vor den unterschiedlichen Formen und Ausprägungen der heiligen Riten sollte bei allen vorhanden
sein!
Kastraten waren traditionell unter den Sängern der sixtinischen Kapelle. Farinelli, Caffarelli, Senesino,
Gizziello, Carestini und zuletzt Alessandro Moreschi (genannt Angelo di Roma) konnten wunderschön singen!
@Pünktchen: keep cool! War doch nur Theater. Modernes Theater muss nun mal provozieren. Und überhaupt,
wenn die Russen eine martialische Militärparade abhalten können, dann werden doch wohl ein paar türkische
Buben mit Plastikwaffen spielen dürfen.
Der „Ehrentag der Mütter und Frauen“ Wenn überhaupt geht es beim Muttertag speziell um Familienmütter
und nicht um irgendwelche Single-Frauen. Der sog. „Muttertag“ wurde übrigens 1922/23 durch den Verband
Deutscher Blumengeschäftsinhaber propagiert und im dritten Reich für braune Zwecke instrumentalisiert.
@ Kurt K.: Es geht nicht um „Ausnahmeregelungen“ und „einmal ist keinmal“ u.s.w. sondern schlichtweg darum,
daß man sich an das dritte Gebot zu halten hat. Alles andere ist Sünde!
Wehret den Anfängen! Keine Sonntagsarbeit die nicht unbedingt notwendig ist! Wie kann man die eigene
Mutter ehren, während man von anderen Mütter Sonntagsarbeit verlangt?
Keine Erwähnung des Opfers im NOM? Nach der Gabenbereitung (zu der auch viele immer noch Opferung sagen)
wird doch regelmässig von allen gebetet: „Der Herr nehme das Opfer an…“ Außerdem werden im NOM zur
Gabenbereitung auch schöne Lieder gesungen in denen der Opfercharakter zum Ausdruck kommt „…empor wie
Weihrauch steiget das Opfer Herr zu Dir…“
Es sollte streng darauf geachtet werden die Sonn- u. Feiertagsruhe einzuhalten. Keine Geschäftsöffnungen!
Wer unbedingt etwas kaufen will, kann dies auch am Samstag tun. Auch ein selbstgemaltes Bild oder eine
Hand- oder Bastelarbeit erfreut das Mutterherz! Im übrigen ist dieser „Feiertag“ als Erfindung der Floristen
zu ächten! Die Kirche feiert das Fest der Heiligen Familie sowie auch einen Familiensonntag.
Hört endlich auf mit diesem Begriff „Altgläubige“! Ich kann den Schmarrn nicht mehr lesen! Bitte hört
endlich auf mit dieser Begriffsverwirrung dem an und für sich guten Anliegen der Förderung des Motu
Proprios einen Bärendienst zu erweisen.
Ein Tag des Jubels und Freude! Der Vater aber sagte zu seinen Knechten: Holt schnell das beste Gewand
und zieht es ihm an, steckt ihm einen Ring an die Hand und zieht ihm Schuhe an. Bringt das Mastkalb her
und schlachtet es; wir wollen essen und fröhlich sein. Denn mein Sohn war tot und lebt wieder; er war
verloren und ist wiedergefunden worden. Und sie begannen, ein fröhliches Fest zu feiern. (Lk 15,21-24)
Dieser Schritt kann den transalpinen Redemptoristen gar nicht hoch genug angerechnet werden! Wer hätte
gedacht, daß die Saat des Motu Proprio so schnell Frucht bringt. Und die Frucht wird sich vermehren,
dreißigfach, sechzigfach, ja hundertfach. Willkommen daheim!
@monti: ja, dazu gabs mal eine schöne Karikatur in der Zeitung: Ochs u. Esel schauen zu wie der Wagen
in voller Fahrt auf eine Felskante a la Grand Canyon zurollt. Auf dem Wagen skandiert Erich seinen Spruch
„…halten weder Ochs noch Esel auf“, diese schauen sich an und sagen „wir denken ja gar nicht dran“
@sexychrist: dummes Argument Da auch ein 81jähriger Papst selbst einmal jung kann er selbstverständlich
auch die Jugend verstehen und deren Interessen berücksichtigen. Dazu kommt allerdings bei einem älteren
eine unersetzbare Lebenserfahrung. Ein solches Amt braucht gestandene Männer und keine karriereorientierten
Jünglinge.
Was erlauben sich diese Franzosen? Der Heilige Vater strahlt eine körperliche und geistige Frische aus,
die viele wesentlich jüngere nicht mehr haben. Die Heilige Kirche braucht Papst Benedikt. Möge er noch
viele Jahre als unermüdlicher Arbeiter im Weinberg seines Herrn wirken! Im übrigen hoffe ich daß Leute
vom Schlage eines Prälat Gänswein irgendwann mit einem Kardinalshut gekürt werden und so die Kirche
auf Kurs halten.
Warum nicht? Wenn er seine Sünden aufrichtig bereut und um Aufnahme in die Heilige katholische und apostolische
Kirche bittet, wird ihm das keiner versagen. Das könnte zu einer regelrechten Katholisierungswelle in
den USA führen.
Hemel hat anscheinend Verständnisprobleme. Die noch nicht erteilte Zustimmung aus Rom und das diplomatische
Schweigen bedeutet nichts anderes als daß man einen Rückzieher seinerseits erwartet. So naiv kann man
doch gar nicht sein, jetzt immer noch ein „nihil obstat“ zu erwarten. Die katholische Universität Eichstätt
braucht keinen „Manager des Jahres“ sondern einen guten Katholiken.
Auch die außerordentliche Forum des römischen Ritus (aka „alte Messe“) ist nicht festzementiert in alle
Ewigkeit. Wie dies auch schon früher immer der Fall war, wird dies auch in Zukunft so sein, daß sinnvolle
Änderungen und Entwicklungen darin einfliessen. Das ist normal und natürlich. Man wird sehen was die
Zukunft bringt. Der Heilige Vater wird in seiner Weisheit und mit Hilfe des Heiligen Geistes schon das
richtige tun. Kein Grund schon voreilig in Gezeter auszubrechen.
Der sog. „Wichtigmacher“ Dr. P. ist ein ganz hervorragender Priester „alter Schule“, traditionsverbunden,
katholisch durch und durch und über jeden Zweifel erhaben. Die Art und Weise wie kreuz.net hier urteilt
ist völlig unangebracht.
Stalin ist angeblich mit einer Ikone im Flugzeug Kreise über Moskau geflogen. Daraufhin wurde Moskau
verschont und der Kriegsverlauf hat sich ab dem Zeitpunkt zu Gunsten der roten Armee gedreht.
@schüttel: 2 Fragen 1. Was soll an der freiwillig gewählten Zölibatsverpflichtung denn „verlogen“ sein?
2. Was hat diese Verpflichtung Ihrer Meinung nach mit den hier thematisierten mutmasslichen Verbrechensverdacht
zu tun?
Wenn die FSSPX das Werk ihres Begründers Erbischofs Lefebvres weiter erhalten, würdigen und vermehren
will, sollte sie endlich ihren Frieden mit Rom machen und in die Herde zurückkehren!
@sash73: Ja, Kard. Hoyos hat es in der Tat so ausgelegt Er sprach von einer „situation of separation,
even if it was not a formal schism.“ Man will eben alles versuchen die Tür nicht zuzuschlagen und der
FSSPX die Hand zu reichen, wenn aber das ständig brüsk zurückgewiesen wird, dann besteht höchste Gefahr
einer endgültigen Spaltung.
Die Kirche würde sich über die Heimkehrer freuen „Dann brach er auf und ging zu seinem Vater. Der Vater
sah ihn schon von weitem kommen und er hatte Mitleid mit ihm. Er lief dem Sohn entgegen, fiel ihm um den
Hals und küsste ihn. Da sagte der Sohn: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt;
ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein. Der Vater aber sagte zu seinen Knechten: Holt schnell das
beste Gewand und zieht es ihm an, steckt ihm einen Ring an die Hand und zieht ihm Schuhe an. Bringt das
Mastkalb her und schlachtet es; wir wollen essen und fröhlich sein. Denn mein Sohn war tot und lebt wieder;
er war verloren und ist wiedergefunden worden. Und sie begannen, ein fröhliches Fest zu feiern.“ FSSPX
gebt Eurem Herzen einen Stoß und kehrt heim nach Rom!!!
Locher, nicht „Lochner“ Pater Robert Locher SJ. Jahrgang 1940, geboren in Kirchseeon (Oberbayern), gehört
zur deutschen Provinz des Jesuitenordens. Studium in München/Pullach, Innsbruck (1968-73) und Tübingen.
Nach 10 Jahren Tätigkeit in Nürnberg, vorwiegend in der Jugendseelsorge, folgten 20 Münchner Jahre,
davon die ersten 7 Jahre in der Ehevorbereitung und Familienseelsorge des Münchner Seelsorgereferates.
Die übrigen 13 Jahre waren der Seelsorge in der großen Münchner St.-Michaels-Kirche gewidmet, 9 Jahre
davon als verantwortlicher Kirchenrektor. Seit 2004 Kirchenrektor, d.h. Verantwortlicher für die Jesuitenkirche
in Innsbruck.
Ein einziger Krampf! Rumgekrampfe! Anders kann man diese notorische „Oppositionshaltung“ vieler schweizer
Katholiken (siehe auch Artikel: „Zürcher Katholiken stehen gegen ihren Bischof“ www.tagesanzeiger.ch/…/zuerich/863038.html)
nicht nennen. Ein starrsinniger Haufen von Querulanten.
Was bitte ist ein „Krawattenbischof“ Weihbischof, Diözesanbischof, Erzbischof,… soweit alles bekannt.
Aber was um alles in der Welt ist ein „Krawattenbischof“?
Wo soll denn dieses „Sakrileg“ stattgefunden haben? Die Verantwortung liegt allein beim Kommunionempfänger.
Erstens kann der kommunionausteilende Priester nicht jeden kennen und zweitens besteht ja immer die Möglichkeit,
daß der Kommunionempfänger vorher gebeichtet und aufrichtig bereut hat! Es gilt das Wort des hl. Apostels
Paulus: „Es prüfe ein jeder sich selbst, und so esse er von dem Brot und trinke aus dem Kelch. Denn wer
unwürdig isst und trinkt, der isst und trinkt sich das Gericht, da er den Leib des Herrn nicht unterscheidet.“
(1 Kor 11,28 f.) In der Sequenz Lauda Sion zum Fronleichnamsfest sagt der hl. Thomas von Aquin: „Gute
kommen, Böse kommen, alle haben ihn genommen, die zum Leben, die zum Tod; Bösen wird er Straf’ und Hölle,
Frommen ihres Heiles Quelle; so verschieden wirkt dies Brot.“
Papst Benedikt XVI. zu Gast bei G.W.Bush Lk 15,2: Und die Pharisäer und Schriftgelehrten murrten und
sprachen: Dieser nimmt die Sünder an und isset mit ihnen.
Eines ist sicher: Diese „Bischofsweihe“ …neu-katholische-kirche.de/15.html ist definitiv ungültig!
Der Bischofsstab wurde angeblich in einem Versandhaus bestellt.
„im überlieferten wie auch im reformierten Ritus“? Was soll denn das heissen? Gemeint ist wohl eher die
außerordentliche und ordentliche Form des einen römischen Ritus!
An den römischen Ritus sei es in der außerordentlichen oder in der ordentlichen Form, haben sich alle
zu halten! Solcher Extravaganzen bedarf es nicht.
@Gotthard: aus der Webseite fsspx.info: Zitat: „Mögen nicht nur diese drei Täuflinge, sondern alle Gläubigen
die in der Osternacht feierlich ihr Taufgelübde erneuert haben, der römisch katholischen Kirche auf
ewig die Treue halten!“ Noch Fragen?
Der Diakon rasiert sich nach dem Evangelium siehe Gemeinde St. Michael www.stmichael.de/gemeinde/index.htm
(jetzt waren es angeblich schon über 1200 Besucher): Zitat: „Statt einer Predigt rasierte Stefan seinen
Bart vor aller Augen, nachdem er das Evangelium der ungläubigen Jünger gelesen hatte, die das Geheimnis
der Auferstehung Jesu nicht fassen konnten. „Wenn ihr davon zu Hause erzählt, werden alle sagen: Das
glaube ich dir nicht!“
Angriffe gegen Papst Benedikt Im lutherischen Nachrichtenportal www.idea.de/index.php?id=355&tx_ttne…idea.de/ kritisiert der Journalist und angebliche „Religionsexperte“ Gernot Facius das Wirken von Papst
Benedikt XVI. Zitat: „Benedikt XVI. setze wie sein Vorgänger auf neue geistliche Gemeinschaften, die
„nicht frei von sektiererischen Zügen“ seien, etwa Opus Die (Werk Gottes). Auch komme er den Traditionalisten
mit der Zulassung der alten tridentinischen Messe entgegen. Das verstärke das Misstrauen.“
@Landorganist: Warum? Auch Gruber und Mohr haben doch das berühmte „Stille Nacht“ mit eine Gitarre begleitet
und damals gab es ja nur die tridentinische Messe! Im vatikanischen Dokument „musicam sacram“ ist geregelt,
daß neben der Priorität der Pfeifenorgel ggf. auch „andere geeignete“ Instrument zur Verwendung kommen
können, wenn dies lokal der Brauch ist. Grundsätzlich wäre natürlich die a.o. Form angemessenener,
da ja z.B. im NOM ein passender Antwortpsalm vorgesehen ist und nicht das Schubert’sche „Noch lag die
Schöpfung formlos da…“.
@Parmenas Was soll daran nicht „katholisch“ sein? Ein Klageruf eines armen Sünders, dem sein Gewissen
zusetzt. In Psalm 51 beispielsweise findet man ähnliches.
Absolution verweigert Da hat der Herr Fendrich prominente Vorbilder. König Ludwig I. von Bayern soll
auch wg. seiner Affäre mit Lola Montez vom Erzbischof die Absolution verweigert worden sein. Der König
sprach darauf erbost: „Bleib Du bei Deiner Stola, ich bleib bei meiner Lola“
Deutsche Messe auf der steirischen Harmonika Soll dieses musikalische Werk in einer Messe der ordentlichen
oder außerordentlichen Form des römischen Ritus zur Aufführung kommen?
@Brandenburgis Für die tridentinische Messe ist es „theologisch und liturgisch“ vollkommen egal ob die
Leute nun die Schuberth-Messe oder „Lieber Heiland gute Nach“ singen.
Und vor allem dieser modernistische Bach „Wir halten ihm vor, dass er bisher in dem Choral viele wunderliche
Variationes gemachet, viele fremde Thone mit eingemischt, dass die Gemeinde drüber confundiret worden…
Der Organist Bach habe bißhero etwas gar zu lang gespiehlet, nachdem ihm aber deswegen Anzeige beschehen,
währe er gleich auf das andere Extremum gefallen und hätte es zu kurtz gemachet.“
Sedia gestatoria Wie inzwischen aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen durchsickerte, soll am Dienstag
der zweiten Osterwoche (01.04.) die Sedia gestatoria wieder offiziell in Dienst gestellt werden. Die Sediari
pontifici, die zwölf Männer die die große Thronsänfte tragen, werden dabei purpurne Gewänder aus
Damast tragen. Bei schönen Wetter soll anlässlich der Audienz das Spektakel auf dem Petersplatz stattfinden.
Die wenigen gläubigen Katholiken die es noch gibt sind zutiefst verunsichert. Wem sollen sie glauben?
Dem Papst („es kann nur eine Kirche geben“!) oder den deutschen Bischöfen (Erzbischof Marx, gestern im
Fernsehen: „…die zwei Kirchen“)
Der Pfarrer Sabo zu Röschenz führt nächsten Sonntag, obwohl längst suspendiert und seiner Ämter enthoben,
wieder unschuldige Kinder zur Erstkommunion. Warum schreiten hier die Schweizer Bischöfe nicht ein?
@Libertas: Woher soll er denn die Priester nehmen? Woher soll er denn die Priester nehmen die er für
die Gemeindeseelsorge dringend bräuchte? Der Priestermangel zwingt halt nun mal zu Zusammenlegungen.
Da hilft nur noch beten!
Wo war denn die Jugend in den Bildern der Tagesschau? Die Tagesschau, das wohl bekannteste Nachrichtenorgan
Deutschlands zeigte gestern einen Bericht der Ostergottesdienste in den Bischofskirchen. Die darin zu
sehenden Gottesdienstbesucher sahen alle nach pensionierten Studienräten mit Ehegattin aus. Von jungen
Familien, Kindern und Jugendlichen sah man so gut wie nichts.
Warum sind die Preise nicht gestaffelt? Wenn 1000 Stck. 13 EUR kosten, ist ein Preis von 260 EUR bei einer
Abnahme von 20000 Stck. zwar mathematisch korrekt, aber nicht unbedingt verkaufsfördernd.
@Gotthard: ökumenische Osternachtsfeier? Etwa mit den lutherischen? Lichtfeier, Exsultet und Wortgottesdienst
lassen sich ja ggf. noch zusammen feiern, aber dann? Weihe des Osterwassers, Erneuerung des Taufgelübdes,
Eucharistiefeier? Speisensegnung?
Nicht die richtige Vorgehensweise! Die Osterfreude und den Frieden durch solchen Aktionismus zu stören
ist nicht richtig! Die Gemeinde und die Verantwortlichen Hirten sollten sich nach Pfingsten zu einem guten
Gespräch zusammenfinden!
Papst verliert Zustimmung Laut einer kürzlich veröffentlichten Umfrage, mögen nur noch 51% der Deutschen
Bevölkerung den Papst als „gut“ oder „sehr gut“ einschätzen. Kommentar eines Politikers: „Da muss er
sich aber anstrengen, wenn er wieder gewählt werden will“
@gotthard Küng hat sich sozusagen selbst seines Amtes als römisch-katholischer Theologe enthoben! Dass
die Priesterweihe nicht entzogen werden kann ist klar. Vielleicht bekehrt er sich ja noch im Alter und
widerruft seine Thesen!
Scheidungen werden annuliert? „ede fünfte Scheidung in Italien wird von der Rota Romana, dem obersten
vatikanischen Berufungsgericht annulliert.“ Also bleibt die Ehe bestehen? :)3
Der Kardinal hat vollkommen Recht! Beide Formen des einen römischen Ritus haben Stärken und Schwächen.
Zu den Stärken des ordentlichen Ritus gehört eindeutig der Wortgottesdienst mit den drei Lesungen, den
Antwortpsalmen und dem Halleluja-Ruf. Die Stärken beim außerordentlichen Ritus liegen in der Zelebrationsrichtung,
der Ausrichtung und Konzentriertheit auf Gott. Beide Formen des einen Ritus haben ihre Berechtigung und
sollen sich gegenseitig befruchten.
Ich frage mich warum er das so dramatisieren muss? Priester sind sowieso angehalten nach etlichen Jahren
mal wieder die Pfarrei zu wechseln. Soll er sich halt in ruhigere Landgemeinde versetzen lassen und damit
hat sichs. Ein anderer wird vielleicht wieder mit neuen Schwung und Energie dann auf Schalke wirken.
Ich habe leider die Befürchtung daß der 01. April deswegen nicht gewählt wurde, weil manche Pfarrer
nach dem „Stress“ der Osterzeit und des weißen Sonntags es erst mal ruhiger angehen lassen wollen.
Besonders unangenehm ist der Samstag! Das hat wirklich den Anschein des willkürlichen Verschiebens auf
einen Tag wo es am wenigsten „stört“. Am Samstag vor dem Palmsonntag wird das Fest des Heiligen Joseph
(früher ein hoher Feiertag!) kaum würdig begangen. Am Samstag vormittag finden so gut wie keine Gottesdienste
statt. Der Dienstag 01. April wäre meines Erachtens viel günstiger. Kurz nach der Osteroktav könnte
man würdig und sehr festlich dem Heiligen Joseph eine Feier bereiten ohne kurz vor der Karwoche den Charakter
der Fastenzeit zu stören.
Und wann müssen dann die Mitglieder der KBJP (Königlich-Bayerische-Josefspartei) www.kbjp-aichach.de/pageID_2051072.html
ihren Feiertag halten, zu dem sie laut Satzung verpflichtet sind? Eine knifflige Angelegenheit
Bayerische Gebirgsschützen könnten das übernehmen! Die Schweizer Garde hat zwar eine große Tradition,
aber es wird zunehmend schwieriger werden in der überwiegend anti-katholischen Schweiz Nachwuchs zu rekrutieren.
An den Pranger Es ist mir völlig unverständlich, daß man diesen offensichtlich kranken Menschen jetzt
so an den Pranger stellt. Warum muss die Polizei bei einem kleinen Ladendiebstahl den ganzen Orden mit
in die Öffentlichkeit hineinziehen? Der fehlgeleitete Mönch braucht in erster Linie Hilfe und Vergebung,
da er ja seine Taten bereut. Das man daraus jetzt wieder eine Hetzjagd auf die katholische Kirche veranstaltet
zeigt wie es um unsere Gesellschaft bestellt ist.
Selbstverständlich kann er das nicht! Das mit dem „katholichen Staat“ war natürlich (ich dachte das
ist jedem klar) lediglich ein semantisches Stilmittel. Er kann aber klare christliche Werte vertreten:
Sonntagsgebot, Abtreibungsverbot, Förderung der christlichen Familie, u.s.w. Ich habe halt meine Zweifel,
daß dies ein protestantischer „Bischof“ konsequent machen würde.
Der Bundespräsident kann hier mehr bewirken als ein(e) Kanzler(in) denn er steht über dem tagespolitischen
Geschehen. In Deutschland geniesst ein Bundespräsident traditionell ein sehr hohes Ansehen. Durch vorbildliches
Handeln und entsprechendes Kommentieren sowie die letztinstanzliche Entscheidung über Gesetzt kann er
auch auf Regierungen einwirken.
Fest „Joseph der Arbeiter“ am 1. Mai? Da findet aber heuer das Hochfest Christi Himmelfahrt statt. Ansonsten
böte sich noch der Josefitag (19. März; heuer wg. Karwoche bereits am 15. März) an.
@Regina: Denn viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt. Der Priesterstand hat in Liebe und Treue
am Zölibat festzuhalten! Ausnahmen (konvertierte Geistliche) bestätigen die Regel.
@Gotthard: Alles was man sagt soll wahr bzw. richtig sein, aber man muss nicht immer alles sagen, nur
weil es nicht falsch ist! Die Äußerungen haben dazu geführt, daß in den Augen der Kirchenfeinde die
Tür zur Diskussion der Aufhebung des Zölibats einen Spalt aufgemacht wurde und hier versuchen diese
nun mit aller Gewalt reinzudrängen. Dies schadet der einen heiligen katholischen u. apostolischen Kirche!
@jeremy: was er hätte sagen sollen … wäre gewesen: „Der Zölibat ist eine Gabe des liebenden Gottes
an seine Kirche, und das Festhalten daran ist eine Frage der Liebe und Treue. Auch wenn im bürgerlichen
Leben die Relativierung von Werten weit fortgeschritten sein mag, bedeutet dies noch nicht, dass diese
Werte selbst sinnlos geworden sind.“ (JPII)
In einer Sakristei sollte man generell nicht toben! Früher wurden dort die obligatorischen Ankleide-Gebete
gesprochen! Die Einweihung eines Kindergartens ist mit Sicherheit ein wichtigerer pastoraler Dienst eines
Bischofs als die wiederholte Anwesenheit einer wie auch immer gearteten Verabschiedung und Rückschau.
Wenn man die Hand an den Pflug legt soll man ja bekanntlich nicht zurückschauen.
siehe SACRAMENTUM CARITATIS „… In Einheit mit der großen kirchlichen Tradition, mit dem Zweiten Vatikanischen
Konzil und meinen Vorgängern im Petrusamt bekräftige ich die Schönheit und die Bedeutung eines im Zölibat
gelebten Priesterlebens als ausdrucksvolles Zeichen der völligen und ausschließlichen Hingabe an Christus,
an die Kirche und an das Reich Gottes und bestätige folglich seinen obligatorischen Charakter für die
lateinische Tradition. Der in Reife, Freude und Hingabe gelebte priesterliche Zölibat ist ein sehr großer
Segen für die Kirche und für die Gesellschaft selbst.“ So ist der Stand. Was gibt es da noch zu diskutieren?
@typ: Die Ausnahmen waren nicht das Thema und bestätigen, wie es so schön heisst, die Regel! Er hat
auch verschwiegen, was es gestern zum Mittagessen gab
Eine „Sperrfrist mißachtet“ Der Heilige Vater ist doch kein kommunaler Verwaltungsbeamter der irgendwelche
Fristen beachten müsste! So wie er es macht, ist es vollkommen richtig!
Zahlenmystik? 388+278+1424+168 = 2258 Die Quersumme der Summe beträgt 17 1+7 = 8 Zahl des Gleichgewichts
im Kosmos (acht Hauptrichtungen der Windrose), als „achter Schöpfungstag“ Symbol der Auferstehung Christi
und der Neuschöpfung des Menschen durch Christus. Es gibt 8 Seligpreisungen Jesu (Matthäus 5, 3 – 12).
Im 2. Petrusbrief (2, 5) wird auf 8 Menschen, die die Sintflut überlebten, Bezug genommen. 8 wird zur
Zahl der Taufe, die Taufkapellen („Baptisterien“) wurden in Oktogonform errichtet. Die Lotusblüte, die
für Reinheit steht, hat 8 Blätter; Buddha lehrte den achtfachen Pfad des rechten Lebens.
Ich hoffe eines Tages auf eine gemeinsame Form des römischen Ritus Ordentliche und außerordentliche
Form sollen sich ja gegenseitig befruchten. Eine Möglichkeit wäre: Vorbereitungsgebet und Gebetsgottesdienst
nach dem alten Ritus, Schriftlesungen mit Antwortpsalm und Hallelujaruf wie im NOM. Offertium, Präfation
u.s.w. bis zum Schluss im althergebrachten Stil. Sprache wahlweise Latein oder Landessprache. Die wichtigsten
Gebete jedoch auch öfter in Latein. Zelebrationsrichtung nach Osten. Verwendung des Hochaltars.
Schon erstaunlich, wie hier Fernsehbilder gedeutet werden und die Phantasie von manchen plötzlich ihre
eigenen Vorstellungen in gesehenes hineininterpretieren. Auf so ein Amt ist gewiss niemand neidisch. Die
hw. Bischöfe haben alle ihre eigenen Aufgaben so gut wie möglich zu meistern. Hier geht es nicht zu
wie in der Wirtschaft oder säkularen Gesellschaft. Hier geht es doch nicht um „Aufstieg“ oder „Karriere“.
Vor solchem kleinkrämischen Denken sind die geistlichen Herren gewiss gefeit, wissen sie doch nur ganz
genau: „Des Menschen Tage sind wie Gras, er blüht wie die Blume des Feldes. Fährt der Wind darüber
ist sie dahin. Der Ort wo sie stand weiss nichts mehr von ihr“.
@Ansbach.Dragoner Bis zu welchem Geburtsjahr (67/68/69/70/…) kann man sich ganz sicher sein, daß noch
korrekt exorziert wurde? Sozusagen die Gnade der frühen Geburt.
Wie halten es eigentlich die anderen Religionen in Deutschland? Kommen die Muslimen auch kostümiert zum
„Narren-Freitagsgebet“? Gibt der Rabbi am Sabbat in der Synagoge närrische Verse zum Besten? Nicht? Warum
kümmern sich nicht mal Claudia Roth oder Volker Beck um diesen wichtigen Schritt zur Integration? Das
macht mich ganz betroffen
Der neue Erzbischof hätte doch zum Einstand auch eine Brotzeit spendieren können! Die Leute sind extra
wegen ihm gekommen und haben stundenlang in der bitteren Kälte ausgeharrt. Mit einer Brotzeit und Freibier
hätte der hw. Erzbischof einen guten Eindruck zum Einstand hinterlassen.
„Faschingsgottesdienst“ Faschingsgottesdienst-Vorlage www.rpi-eisenstadt.at/…ingsgottesdienst.htm Weiß
zufällig welche Übersetzungen diesen Lesungen incl. des Hl. Evangeliums zugrunde liegt?
Perfektes Latein ist nicht entscheidend für den außerordentlichen Ritus. Es steht ja schliesslich alles
im Messbuch. Viele nicht originär muttersprachlich deutsche Priester haben ja auch keine Bedenken den
neuen Ritus in deutscher Sprache zu zelebrieren.
Vor allem der Frau alles Gute nachdem ihr zukünftiger Mann schon einmal ein Versprechen gebrochen hat,
gehört schon viel Vertrauen dazu jetzt ein neuerliches Versprechen anzunehmen. Wenn sich jemand schwer
tut Versprechen zu halten, sollte er sich gut überlegen überhaupt welche abzugeben.
Kaiserliche Bestattung Karl Ludwig von Österreich (1918-2007) R.I.P. Ich hoffe dass zumindest alle höchsten
kirchlichen Würdenträger am Requiem teilnehmen und eine würdige Zeremonie abhalten, so wie es einem
Kaisersohn gebührt! Seine Geburt wenige Monate vor dem Zusammenbruch der Monarchie wurde noch mit 101
Kanonenschüssen begrüßt, aber bereits seine Kindheit musster er leider im Exil verbringen.
Katzen Ich habe einmal unter den Kolonnaden des Petersplatzes beobachtet wie eine Katze eine Taube kaltblütig
gemordet hat! Das war in den neunziger Jahren. Die Katze war grau.
Zeichen Als er auf dem Ölberg saß, wandten sich die Jünger, die mit ihm allein waren, an ihn und fragten:
Sag uns, wann wird das geschehen, und was ist das Zeichen für deine Ankunft und das Ende der Welt? Jesus
antwortete: Gebt Acht, dass euch niemand irreführt! Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und
sagen: Ich bin der Messias!, und sie werden viele irreführen. Ihr werdet von Kriegen hören und Nachrichten
über Kriege werden euch beunruhigen. Gebt Acht, lasst euch nicht erschrecken! Das muss geschehen. Es
ist aber noch nicht das Ende. Denn ein Volk wird sich gegen das andere erheben und ein Reich gegen das
andere und an vielen Orten wird es Hungersnöte und Erdbeben geben. Doch das alles ist erst der Anfang
der Wehen.
Ich hatte gestern auch ein dejavu Erlebnis Folgende Geschichte kam in der Predigt des 1. Weihnachtsfeiertages
vor: „Beim Weltjugendtag in Köln waren indonesische Mädchen in Düsseldorf im Rotlichtviertel untergebracht…
Na ja, wer kanns ihm verdenken Jeder halbwegs normal denkender Priester wird wohl Fluchtgedanken haben,
wenn er sich mit den deutschen Laienräten/Wsk/Kvu und sonstigen „engagierten“ SchwesterInnen konfrontiert
sieht. WsK hat sich ja ganz aktuell sogar öffentlich erdreistet dem neuen Erzbischof von München Ratschläge
zur Amtsführung zu erteilen.
Die Story um Bischof Tom Butler kann gar nicht stimmen. Angeblich soll das am 13. Dezember 2006 gewesen
sein, also zwischen den zwischen den Sonntagen Populus Sion und Gaudete. In der adventlichen Buß- und
Fastenzeit kann ja wohl noch keine „Weihnachts“-Feier stattfinden!
@don camillo, bzgl. Mikrofone: Das Bild hat schon einen sehr hohen Bezug zum Thema. Ist es doch so, daß
anscheinend heutzutage oft die Kommunikation des Priesters mit den anwesenden Kirchgängern ein hoher
Stellenwert eingeräumt wird anstatt sich auf das Wesen der Heiligen Liturgie zu konzentrieren. Der Priester
soll in erster Linie seine Gebete nicht in das Mikrofon und an die anwesenden Gläubigen richten, sondern
direkt über den Opfergaben sprechen, denn der Atem des Priesters über den Gaben ist das Symbol des Heiligen
Geistes. Im Alten Testament bezeichnet der Heilige Geist (Ruach HaQodesh, wörtlich „Heiliger Atem“; Ruach
JHWH – „Atem des Herrn“; Ruach HaElohim – „Gottesatem“; Ruchaká – „dein Atem“) die wirkmächtige Gegenwart
Gottes im Leben der Menschen.
Noch eine? Will die Queen auch endlich zum katholischen Glauben übertreten? Oh, wäre das ein Jubelfest,
wenn die Angelsachsen endlich wieder in den Schoß er römischen Mutterkirche zurückkämen!
Es wird doch bereits an einer Lösung gearbeitet vgl. die Meldung von Radio Vatikan …ecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=165838
Das deutsche Erzbistum Bamberg, wo der vom Basler Bischof Kurt Koch suspendierte Priester Franz Sabo inkardiniert
ist, hat Anfang November gegenüber der Schweizer Sonntagspresse bestätigt, dass man mit dem Bistum Basel
daran sei abzusprechen, wie es im Fall Sabo weitergehen soll. Es hat ja wenig Sinn Sabo einfach abzuziehen
und die notorischen Probleme die dieser Mann macht sich wo anders aufzuhalsen. Das Problem liegt zu allererst
bei den aufsässigen Röschenzer. Hier muss der das Bistum Basel resp. der dortige Bischof ein Machtwort
sprechen und ggf. strenge Maßnahmen verhängen. Die Röschenzer sollen sich halt entscheiden ob sie weiter
römisch katholisch bleiben wollen oder nicht.
@ Defensor Fidei Quote Defensor Fidei: Außerdem würde mich interessieren wie oft bei Ihnen in der Pfarrei
in einer Wertagsmesse die Orgel erklingt. Selbstverständlich täglich! Desweiteren werden auch bei jeder
Andacht in der Lieder gesungen werden, diese mit der Orgel begleitet.
Ein Harmonium ist kein geeignetes Instrument für die Liturgie Ein Harmonium (auch gerne als Halleluja-Pumpe
bezeichnet) ist absolut kein geeigneter Ersatz für die echte Pfeifenorgel. In der von der Ritenkongregation
erlassenen Instruktion über die Musik der heiligen Liturgie „Musicam sacram“ und auch bereits in vorkonziliaren
Instruktionen heißt es: „Die Pfeifenorgel soll in der lateinischen Kirche als traditionelles Musikinstrument
in hohen Ehren gehalten werden, denn ihr Klang vermag den Glanz der kirchlichen Zeremonien wunderbar zu
steigern und die Herzen mächtig zu Gott und zum Himmel emporzuheben.“ Ein Harmonium kann diesen Anspruch
nicht erfüllen. Weder im ordentlichen und erst recht nicht im außerordentlichen Ritus! Die Gemeinde
sollte schnellstmöglich einen tüchtigen Orgelbauer beauftragen.
Der „Kampf“ um das Münchner Erzbistum Hier ist der Link zum Original-Artikel in der WELT www.welt.de/…uenchner_Bistum.html
Es ist schon erstaunlich, wie offen von bestimmter Seite der Favorit und derzeitige Bamberger Erzbischof
Ludwig Schick diskreditiert werden soll. Völlig aus der Luft gegriffen und ohne irgendwelche Argumente
schreibt Gernot Facius „…und Ludwig Schick (Bamberg) scheinen auszuscheiden“. Eine völlig haltlose
Behauptung die allein in der Phantasie des Autors (vermutlich als Wunschvorstellung) begründet ist. Andernorts
konnte man lesen (auch das vermutlich bewußt lanciert), Schick hätte „gesundheitliche Probleme „. Auch
das ist völlig aus der Luft gegriffen, ganz das Gegenteil ist der Fall, Erzbischof Ludwig Schick erfreut
sich blendender Gesundheit und joggt jeden Morgen gegen fünf Uhr regelmässig etliche Kilometer! Die
Fakten sind also folgende: Erbischof Schick ist der Wunschkandidat des Münchner Domkapitels, er hat einen
sehr guten Stand bei Papst Benedikt XVI. und ist in seiner derzeitigen Erzdiözese hochgeschätzt. Er
gilt allerdings als nicht besonders „progressiv“ und davor scheinen manche in München Angst zu haben.
Abschliessend noch ein Zitat von Erzbischof Ludwig Schick: „Meine Kraftquelle ist vor allem die Eucharistie.
In der täglichen Messfeier und in der Anbetung des Allerheiligsten hole ich mir Kraft. Die Kirche und
das christliche Leben entstehen aus der Eucharistie. Die Eucharistie ist Quelle und Mittelpunkt der Kirche
und auch meines persönlichen Lebens.
ad Typ Bitte informieren Sie sich über den Unterschied zwischen Furcht und Ehrfurcht! Auch wenn das möglicherweise
die heutige Spassgesellschaft nicht versteht, so ist doch auch gerade aus einem ehrfürchtigen und feierlichen
Miterleben eine tiefe innere Freude zu erzielen.
Auch die weltlichen Richter werden sich dereinst vor Gericht verantworten müssen. Quantus tremor est
futurus, quando judex est venturus, cuncta stricte discussurus. Ich hoffe Röschenz wird sich noch rechtzeitig
bekehren.
Die Pläne nach 1945 für eine Restauration einer starken, katholisch ausgerichteten Donaumonarchie (incl.
Bayerns) als Bollwerk gegen den Kommunismus waren nicht die schlechtesten. Sowohl Churchill als auch Roosevelt
standen dieser Idee zeitweise sehr positiv gegenüber. Der Vatikan sowieso. Ein solcher Staat, evtl. als
konstitutionelle Monarchie würde sich ohne weiteres in die heutige Europäische Staatengemeinschaft gut
einfügen.
„auch die evangelischen Kirchen in der apostolischen Tradition“ meint zumindest Johannes Friedrich (Landesbischof
in Bayern). Gesagt hat er das hier: Sonntagsblatt Bayern …w.sonntagsblatt-bayern.de/…ll/2007_29_12_01.htm
Da gehört einmal richtig aufgeräumt Diese krampfhaft betonte „Sonderstellung“ die sich etliche schweizer
Gruppierungen und Gemeinden meinen innerhalb der einen katholischen Kirche sich rausnehmen zu müssen
sind ein einziges Ärgerniss. Ein Skandalon. Was dabei für Zustände entstehen können sieht man ja z.B.
in Röschenz. Ich hoffe die Schweiz bekehrt sich irgendwann.
Aber die Einigung darf nicht tatenlos abgewartet werden Sondern muss von beiden Seiten aktiv vorangetrieben
werden. Mit Summorum Pontificum und dem Erklärungen der Glaubenskongregation hat Rom den Ball zugespielt.
Jetzt muss etwas Konkretes und Verhandelbares zurückkommen! Das das alles nicht von heute auf morgen
geht ist klar, aber man soll sich nicht einfach zurücklehnen und abwarten. Wenn ich recht informiert
bin, sagte Lefebvre zu seinen Bischöfen: „Ich beschwöre Sie, dem Heiligen Stuhl des Petrus treu verbunden
zu bleiben, der römischen Kirche, Mutter und Lehrmeisterin aller Ortskirchen.“
Eine Fortführung des Status quo wäre nicht im Sinne Lefebvres S. Exz. Erzbischof Marcel Lefebvre und
S. Em. Joseph Kardinal Ratzinger waren sich ja am 05. Mai 1988 im wesentlichen schon einig auch wenn es
danach wieder zu vielen Mißverständnissen und konträren Ansichten kam. Im Sinne Lefebvres wäre wohl
sicher ein konkreter Dialog mit dem Ziel der schnellen Wiederherstellung der vollen Einheit mit Rom.
„Lebendig und kräftig und schärfer“ Interessant, daß das Motto des evangelischen sogenannten „Kirchen-Tag“
eigentlich immer mehr von der katholischen Kirche verwirklicht wird.
@Freinsberg: Bitte Art. 2 genau lesen! Art. 2 bezieht sich lediglich auf Messen, die ohne Volk gefeiert
werden. Gem. Art. 5 § 1 und § 2 kann selbstverständlich auch die Karfreitagsliturgie nach dem Messbuch
von 1962 stattfinden.
Manche Bischöfe stellen sich aber auch an… Ich habe den Eindruck, als würden manche durch das Motu
Proprio empfindlich in ihrer Ruhe aufgeschreckt. Da kann man doch nicht jetzt gleich irgendwelche diözesanen
Regelungen treffen und dann wieder zum Gewohnten Trott zurückkehren. Nein, das Ganze wird sich erst entwickeln
und wenn die Saat aufgegangen ist wird sie 30fach, 60fach und 100fach Frucht bringen.
@athanasius1957: Nur eine Meßintention Wie kommen Sie denn darauf, daß das zeitlich überhaupt möglich
wäre? Wenn der Priester sowieso täglich in den Gottesdienstplan eingespannt ist, wird er kaum noch die
Möglichkeit haben viel Privatmessen zu halten.
@ juergen: Oder wie es im schönen Schlußgebet zu den Rosenkranzandachten heißt: „Vor einem schnellen
und unversehenen Tode und vor allen Gefahren des Leibes und der Seele bewahre uns…“
Richtig verstandener Ökumenismus Keine Bange, das Motu Proprio am Samstag wird keinesfalls den liberalen
und relativistischen Ökumenismus nach dem Mund reden. Ganz im Gegenteil, aus gut informierten Kreisen
wurde nämlich bekannt, daß nach dem Motu Proprio am Samstag in der folgenden Woche ein Schreiben der
Glaubenskongregation veröffentlicht wird, in dem nochmals ausdrücklich die Einzigartigkeit der Heiligen
römischen und apostolischen Kirche )„Ecclesia subsistit in Ecclesia catholica“) bekräftigt wird.
Na Super, Spekulatius mitten im Sommer Was kommt als nächstes? Vielleicht, daß sich der Heilige Vater
geäussert habe, er könne sich vorstellen auch ab und zu in Avignon zu residieren?
@Susanne: Die Diskussion dreht sich im Kreis Warum sollte der Papst vom Pflichtzölibat dispensieren?
So wie es jetzt ist, ist es klar geregelt und die Kirche hat es für gut befunden. Ein jeder weiss wie
er dran ist und kann sich danach richten. Wenn jemand partout nicht damit leben kann, dann soll er halt
kein Priester werden. Wenn die Priester generell heiraten dürften, würde daraus aus der Gesellschaft
schnell eine Art inoffizielle „Pflicht“ zum gemacht und jeder der Priester der sich wirklich an den Zölibat
halten will, würde schief angesehen, als Sonderling oder gar als schwul verunglimpft. Es würde die Probleme
in der Kirche um keinen Deut geringer machen, sondern nur noch mehr Unfrieden und Spaltung herbeiführen.
Eines zöge das andere nach, denn sobald es keinen Pflichtzölibat mehr gäbe, würde als nächstes auch
gleich die Unauflöslichkeit der Ehe angezweifelt. Sieht man ja bei den Lutherischen.
@Typ: Niklaus von Flüe (aka „Bruder Klaus“) Dieser große Heilige hat weder die Ehe gebrochen noch sich
sonst in irgendeiner Weise ungebührlich verhalten. Sein Rückzug in das Eremitendasein geschah mit dem
vollkommenen Einverständnis seiner Ehefrau. Zudem war sein ältester Sohn bereits 20 und übernahm den
Bauernhof. Ein Vergleich mit den genannten Beispielen der Treulosigkeit erübrigt sich daher.
@ Typ: Diejenigen haben dann halt nicht ernsthaft ihre Berufung geprüft sondern sind dem fatalen Irrtum
unterlegen, daß Priester ein Beruf wäre, den man mal probieren könne. Das ist doch das gleiche wie
bei den Laien und der Unauflöslichkeit der Ehe. Sicher kann es mal Krisen geben, aber da muss man halt
durchhalten und nicht gleich die Flinte ins Korn werfen. Das ist das fatale in der heutigen Gesellschaft,
diese Beliebigkeit und Unentschlossenheit.
@ Puchil2: Zum x-ten Mal Das Zölibatsgesetz ist keine Belastung sondern eine Erleichterung für einen
berufenen Priester. Was ist daran so schwer zu verstehen?
@Puchil2 Wenn die angeblich „rund 150 verheirateten Priestern“ Interesse daran gehabt hätten „priesterlichen
Dienst“ zu tun, dann hätten sie halt nicht das Zölibat brechen dürfen. So einfach ist das. Hier gehts
doch nicht um einen x-beliebigen Beruf.
@litterae sunt divitiae Nice try, aber diese Argumentation geht ins Leere. Ich halte Ehe und Familie für
ein besonders hohes und schützenswertes Gut. Diejenigen die sich zu Ehe und Familie berufen fühlen sollen
sich wohlüberlegt binden bis das der Tod sie scheidet. Als „kleingeistig“ bezeichne ich lediglich die
Meinung derjenigen, die einer zölibatären Lebensform unaufgeschlossen und generell ablehnend gegenüber
stehen.
Ich sehe eigentlich keinen Priestermangel Vorweg möchte ich klarstellen, daß ich die Priesterweihe für
den ehemaligen evangelischen Gemeindevorsteher der jetzt wieder zurück zur Kirche gefunden hat, begrüße.
Dafür, daß er, zu einer Zeit als er es noch nicht besser wusste, sich verheiratet hat, kann er ja nichts.
Zu beneiden ist er nicht, mit dieser Mehrfachbelastung Priester und Familie. Ich bin jedoch strikt gegen
das Ansinnen dieser „wir sind Kirche“ Gruppierung. Warum um alles in der Welt sollte man quantitativ mehr
Priester durch ein Aufweichen der zölibatären Grundsätze ermöglichen? Gemessen an der Zahl der Kirchgänger
haben wir eigentlich keinen Priestermangel. Jede Gesellschaft bringt die ihr angemessene Zahl an Priesterberufungen
hervor. Qualität vor Quantität muss heutzutage gelten! Eine Abschaffung des Zölibats wäre das Ende
der priesterlichen Freiheit und eine Anbiederung sondersgleichen an die kleingeistigen weltlichen Vorstellungen
vom „Leben“.
Und wer wird neuer Kardinal in München? die Nachfolge des Erzbischofs von München u. Freising müsste
dann ja auch mal so langsam bekanntgegeben werden…
Wenn es Vorbehalte gibt, soll man darüber sprechen Selbstverständlich soll man Vorbehalte diskutieren,
das gilt für beide Seiten. Sachlich diskutieren und Meinungen gelten lassen. Brüderlich. Jedoch gilt
es in erster Linie die Einheit zu wahren.
Dieses Gekeife ist langsam kaum mehr erträglich „Wir“ die erst in den sechziger Jahren geboren wurden,
kennen halt nun mal nichts anderes als die „neue“ Messe. Sind wir deshalb weniger katholisch als die so
stolzen und rechthaberischen Traditionellen? Wenn ich recht informiert bin gab es bereits mind. seit Beginn
des letzten Jahrhunderts Bestrebungen für eine Liturgiereform. Da waren viele kluge und fromme, ja mittlerweile
sogar selig gesprochene Kleriker darunter. Wenn mittlerweile durch das Motu Proprio feststeht, daß beide
Riten ihre Berechtigung haben, dann muss es doch, in Gottes Namen, endlich mal gut sein! Wenn ich den
tridentinischen Ritus respektiere, dann erwarte ich auch, daß dem nachkonziliaren Ritus der gleiche Respekt
entgegengebracht wird. Beide Formen des römisch katholischen Ritus haben ihre guten Seiten. Beide Flügel
sollen sich da gefälligst etwas in Demut üben. Das liturgische Mißbräuche zu ächten sind, ist dabei
selbstverständlich.
@Czibo: Von Vorteil kann keine Rede sein Diejenigen mit Familie denen die Gnade der Priesterschaft ausnahmsweise
ermöglicht wurde, haben die große Last und Bürde einer hohen doppelten Verantwortung zu tragen. Einerseits
Priester vor dem Herrn und der Gemeinde, andererseits Ehemann und Familienvater. Eine solche Doppelbelastung
wird wohl von den wenigsten als beneidenswert eingestuft. Ganz im Gegenteil, diejenigen die sich dem Zölibat
unterwerfen, sind ganz und gar frei für ihre Berufung. Wer gestern aufmerksam dem Evangelium gelauscht
hat, weiß auf was es für die Nachfolge Christi ankommt.
Alter u. neuer Ritus sollen gleichberechtigt gelten! Wobei ich aber der Meinung bin, daß wenn schon „an
allen Ecken und Enden“ Priester fehlen, es sinnvoller wäre wenn statt einem halben Dutzend Priester die
gemeinsam eine tridentische Messe feiern (siehe Bild) jeweils einer eine eigene Gemeinde betreut und mit
diesen dann gemeinsam Gottesdienst (der Ritus wird dann in Übereinstimmung mit dem Pfarrgemeinderat festgelegt
werden, aber i.d.R wird es wohl NOM sein) feiert.
@Pünktchen Insofern unverständlich, als daß ich die Meinung nicht vertrete, daß im Zusammenhang mit
dem II. Vatikanischen Konzil ein „Taumel“ entstanden wäre.
Bravo! Europäer, Politiker und Christ Man kann Otto von Habsburg für sein gesamtes Lebenswerk nur zutiefst
danken! Unverständlich, daß dieser große Demokrat besonders in Österreich immer noch so angefeindet
wird.
Vielleicht sollen ja in Zukunft Schiedsrichter eingesetzt werden Bei liturgischen Fehlern und Mißbräuchen
(egal ob alter oder neuer Ritus) ertönt dann ein Pfiff und je nach Schwere des Falles eine Ermahnung,
Belehrung bzw. Verwarnung oder Bestrafung (Rote Karte).
Ritus zur Veröffentlichung des langerwarteten „Motu“ Zur offiziellen Veröffentlichung des langerwarteten
(die Völker harren lange schon) Motu Proprio halte ich folgenden Ablauf für angemessen: 1. Weisser Rauch
aus dem Schornstein der sixtinischen Kapelle 2. Alle Glocken läuten 3. Unter Fanfarenklänge betritt
Kardinal Jorge Arturo Medina Estevez den Balkon 4. Er räuspert sich und sagt: Habemus Motu Proprio 5.
Desweiteren erklärt er in mind. 8 verschiedenen Sprachen, die grundsätzliche Bedeutung eines „Motu Proprio“
sowie die Intention der Veröffentlichung 6. Anschliessend wird es verlesen
Die Anzahl „30“ kann nicht stimmen! Nie und nimmer glaube ich, daß in einem derartigen Dokument die ausgerechnet
die Zahl „30“ eine solche Bedeutung erlangen sollte.
@ Johannesse Also nach meinen Unterlagen amtierte Papst Johannes XIII. in den Jahren 962-965 Wie gewöhnlich
gut informierte Kreise lancieren, soll es ja bald auch ein Motu Proprio geben, daß die römischen Ziffern
u. Zahlen durch die in Europa vertrauten und lesbaren sog. „arabischen“ Ziffern ersetzt werden. Es sei
ein weiterer Schritt hin zur Volksnähe. Desweiteren würde damit auch die byzantinische Tradition wieder
mehr gewürdigt.
@GerdEric: Das Problem ist die allg. Treulosigkeit in der heutigen Gesellschaft. Treulosigkeit gegenüber
dem Ehepartner, gegenüber den Eltern, gegenüber der Heimat, gegenüber der Kirche, gegenüber dem Bischof,
gegenüber dem Papst. Auch bei Arbeitgebern und Arbeitnehmern scheint Treue aus der Mode gekommen zu sein.
Das Sakrament der Ehe ist ein heiliges Treuegelübde. Das sich zunehmend die Frauen damit schwer tun dies
ernst zu nehmen ist nicht nur ein Vorurteil.
Leider sind es in den allermeisten Fällen die Frauen die nicht zu ihren einmal getroffenen Entscheidungen
stehen können. Erst heiraten sie mit aller Begeisterung (weils ja so „romantisch“ ist) dann verlassen
sie später ohne mit der Wimper zu zucken wieder ihre Ehemänner weil ihnen wieder etwas anderes eingefallen
ist. Dabei werden sie noch von der Regierung unterstützt. Die meisten jungen Burschen wollen eigentlich
nichts anderes als ein Mädel finden, eine Familie gründen und ein Leben lang ein guter Familienvater
zu sein. Aber das ist den jungen Frauen wohl zu langweilig. Selbst auf dem Land sind es vor allem die
jungen Frauen, die eiskalt alles liegen und stehen lassen und wegen der „Karriere“ wegziehen. Junge Männer
die der Heimat treu sind oder ihre alten Eltern zu versorgen haben, habe nicht einmal mehr die Chance
eine Partnerin zu finden.
Ein Passat zu 24.000 EUR Was soll daran besonders sein? Das ist untere Mittelklasse. Einen Priester in
seinem Rang und Aufgabenbereich könnte ruhig etwas mehr Sicherheit und Komfort zustehen.
Warum hat man Prälat Ratzinger nicht nach dem „Motu“ gefragt? Sehr geehrter Herr Prälat, wissen Sie,
ob und wenn ja, wann, der Heilige Vater den tridentinischen Ritus wieder uneingeschränkt zulässt?
Den Ihr wisset weder den Tag noch die Stunde wenn das Motu Proprio erscheint! Ich habe mich zumindest
für den Fall der Fälle vorbereitet und bereits die Volks-Schott Taschenausgabe (1957) auf meinem Schreibtisch
liegen.
Warum sollen Laien keine Kommunion austeilen? Was ist denn da dabei? Wenn beim Papstbesuch tausende von
Besuchern zum Empfang der Kommunion drängen, wird das wohl ohne Kommunionhelferinnen und -helfer kaum
zu bewältigen sein. Zum Glück gibt es solche engagierten Mitchristen, die sich für eine solchen ehrenvolle
Aufgabe ausbilden lassen.
@ Burgoros Stimmt. Ich habe jetzt auch den Hintergrund recherchieren können. Das Lied in der älteren
Fassung wurde in der besonderen Liturgie der Feier der Erstkommunion der Kinder gesungen. Und zwar nach
Ablegung der Taufgelübde bis zur Opferung.
Hier die ältere Fassung: Die ich bislang tatsächlich nicht kannte und jetzt eben in einem vorkonziliaren
Gesangbuch rausgesucht habe. Dagegen ist natürlich auch nichts einzuwenden: 1. Fest soll mein Taufbund
immer stehn, ich will die Kirche hören. Sie soll mich allzeit gläubig sehn, und folgsam ihren Lehren.
Dank sei dem Herrn, der mich aus Gnad in seine Kirch berufen hat, nie will ich von ihr weichen. 2. Der
Herr ist hier mit Fleisch und Blut als Gott und Mensch zugegen, er ist mein Hirt, mein höchstes Gut,
der Seele Speis und Segen. Dies glaub ich treu und festiglich, dies lehrt die heilge Kirche mich, nie
will ich von ihr weichen. 3. Mein Heiland weiß, was mir gebricht im Leben und im Sterben; sein Fleisch
und Blut gibt Kraft und Licht, so werd ich nicht verderben. Dies hoff ich froh und sicherlich, dies lehrt
die heilge Kirche mich, nie will ich von ihr weichen. 4. Der Herr setzt ein dies Sakrament zum Denkmal
seiner Liebe, daß er mein Heil, mein Ziel und End, und ich sein Kind verbliebe. Ihn lieb ich nun und
ewiglich; dies lehrt die heilge Kirche mich, nie will ich von ihr weichen.
Fest soll mein Taufbund immer stehn 1. Fest soll mein Taufbund immer stehn, ich will dem Herrn gehören.
Er soll mich allzeit gläubig sehn, gehorsam seinen Lehren. Dank sei dem Herr, der mich aus Gnad in sein
Kirch berufen hat, nie will ich von ihr weichen 2. O Seligkeit, getauft zu sein, in Christus neu geboren!
Von aller Schuld bin ich befreit, erlöst ist, was verloren. Wer kann ermessen, welche Gnad mir Gott der
Herr erwiesen hat? Mein Leben soll es danken. 3. O Seligkeit getauft zu sein, in Christus eingesenket!
Am Leben der Dreieinigkeit ward Anteil mir geschenket. Ich bin der Kirche Christi Glied. Ein Wunder ists,
wie das geschieht. Ich bete an und glaube. 4. An Jesu Christi Priestertum hab ich nun teil in Gnaden.
Zum Opferdienst, zum Gotteslob hat er mich eingeladen. Ich bin gesalbt zum heiligen Streit, bin Christi
Königreich geweiht. Ihm will ich leben, sterben.
wenn schon fiktiv, dann so: Do. 31.05.07, Kard. Lehmann hat eine Pressekonferenz einberufen; es wird von
Phoenix live übertragen: Auf Nachfrage eines Journalisten der „WELT“ holt Kardinal Lehmann einen Zettel
heraus und liest stockend vor: „Tridentinische Messen können ohne Vorliegen von Voraussetzungen jederzeit
zelebriert werden. Die Diözesen sind angewiesen alle Vorbereitungen unverzüglich zu treffen“ Kardinal
Lehmann ist sich nicht sicher, was er da verlesen hat und wird schon mit einer weiteren Frage konfrontiert:
„Gilt das auch für Österreich?“. Er zuckt mit den Schultern und antwortet: „Also, doch, doch“ und liest
dann weiter vor: „Der alte Ritus soll in der ganzen Welt oft und regelmässig angeboten werden“ Kardinal
Lehmann wird gefragt: „Wann tritt das in Kraft?“ und er antwortet: „Das tritt nach meiner Kenntnis …
ist das sofort, unverzüglich.“ …
Pfarrer ließ Volksaltar aus Kirche räumen www.kleinezeitung.at/…land/451960/index.do Weil der Pöllauberger
Pfarrer Roger Ibounigg die Messe teilweise mit dem Rücken zum Volk feiern will, drohte Pfarrgemeinderat
mit Rücktritt.
Spaemann ein großer Befürworter der tridentinischen Messe Papst Benedikt XVI. hat am Pfingstsonntag
den emeritierten Münchner Philosophieprofessor Robert Spaemann zu einem vertraulichen Gespräch empfangen.
Aber hallo! Läuten da nicht bei einigen schon alle Glocken? Bereits 1999 tat sich nämlich folgendes:
dokumentierte der oberste vatikanische Glaubenswächter, Kardinal Josef Ratzinger, in Weimar seine Einigkeit
mit den kirchlichen Traditionalisten. Mit dem Gesicht zu Kreuz und Altar und mit dem Rücken zur Gemeinde
feierte er ein Pontifikalamt im alten tridentinischen Ritus. Die Messe war Bestandteil eines Treffens
der Laienorganisation „Pro Missa Tridentina“, die sich für die Pflege der alten Liturgie einsetzt. Bei
einem Empfang nach dem Gottesdienst drückte der zweite Vorsitzende der Vereinigung, der Philosoph Robert
Spaemann, die Hoffnung aus, daß das Pontifikalamt dazu beitrage, den dem klassischen römischen Ritus
„gebührenden Platz in der Katholischen Kirche Deutschlands zurückzugewinnen“.
„Wir sind alle Teil dieser Kirche. Niemand darf sich für die Besseren halten.“ Das sind deutliche Worte,
die hoffentlich auch z.B. bei den Piusbrüdern mal Gehör finden. Teil dieser Kirche! Das bedeutet auch
Gehorsam gegenüber dem Papst und allen Bischöfen sowie die vorbehaltlose Anerkennung des zweiten vatikanischen
Konzils. Ich habe große Symphatie gegenüber dem alten Ritus, jedoch muss gewährleistet sein, daß beide
Riten von allen als gleichberechtigt und gleichwertig anerkannt werden. Ich würde mir den Motu Propriori
lieber früher als später wünschen. Jedoch kann ich langsam auch die Vorbehalte dt. Bischöfe verstehen.
Beispiel: In den letzten Tagen herrschte große Freude in Paderborn über etliche Neupriester. Gewissen
ultra-tradtionellen Kreisen fällt dazu nichts besseres ein, als zu giften, daß diese Neupriester sowieso
nicht gültig geweiht wären. Wie soll man für so etwas Verständnis aufbringen?
@ Karl Murx Wenn Sie die Gültigkeit des Weihesakramentes des Erzbischof von Paderborn, Mons. Hans-Josef
Becker anzweifeln, muß ich bei Ihnen leider die Zugehörigkeit zur katholischen Kirche anzweifeln.
Die vielen Chöre brauchts eh nicht! Und der Herr Regionalkantor mit akademischer Ausbildung kann mit
Sicherheit auf etliche fähige Organisten in seinen Gemeinden zurückgreifen. Es soll Organisten geben,
die sind froh wenn sie spielen dürfen! Und ja, die können auch was. Noch wesentlich wichtiger als das
abspielen von Literatur ist eine Sensibilität für gute Liturgie sowie die Pflege des althergebrachten
Liedgutes!
Niemand braucht solche Kapitalistenklubs Die meisten „Businessleute“ die in diesen Vereinigungen anzutreffen
sind, dürften sich in Lk 12.19-21 wiedererkennen: Nun hast du einen großen Vorrat, der für viele Jahre
reicht. Ruh dich aus, iss und trink und freue dich des Lebens! Da sprach Gott zu ihm: Du Narr! Noch in
dieser Nacht wird man dein Leben von dir zurückfordern. Wem wird dann all das gehören, was du angehäuft
hast? So geht es jedem, der nur für sich selbst Schätze sammelt, aber vor Gott nicht reich ist.
@Czibo Ich habe nichts gegen den NOM, denn ich bin „Traditionalist“ in dem Sinne, daß ich die Meinung
vertrete, gegenüber dem Papst ist Gehorsam zu leisten.
@ Typ Siehe AEM: Alle Dienste ziehen mit dem Priester ein und tragen die Albe. Dienste! Damit sind Messdiener,
Akolythen und Diakone gemeint. Lektoren halten sich in Zivil im Chorgestühl auf und treten erst unmittelbar
zur Lesung an den Ambo. Orgelspiel mit Albe ist allerdings nicht so einfach, gibt’s aber durchaus. Das
wäre einfach nur lächerlich. Konkrete Frage: Finden Sie es auch unangemessen, dass Ministranten mit
dem Priester einziehen und Albe tragen? Nein, denn Messdiener verrichten während der gesamten Liturgie
wichtige Dienste für den Priester. Es ist für jeden unzweifelhaft sofort zu erkennen, daß es sich um
Messdiener handelt. Finden Sie es unangemessen, wenn in Mönchskonventen alle Mönche, auch die Laien,
in der Eucharistiefeier Albe tragen? Nein, ich halte es für sehr angemessen, daß Mönche die ihr Leben
Gott geweiht haben, dies gegenüber der Welt in ihrer Kleidung bezeugen.
@ Czibo Im sog. „einfachen Volk“ können sich auch Nobelpreisträger befinden. Das hat nichts mit intellektuellen
Fähigkeiten zu tun. Was Du mit Deinen Bemerkungen zum tridentinischen Ritus ausdrücken willst, erschliesst
sich mir nicht.
Und wie bitte soll das einfache Volk das unterscheiden können? Die Bilder sind eindeutig, mit dem „Gewand“
wird der Eindruck erweckt, auf der gleichen Stufe wie ein geweihter Priester zu stehen. Ich frage mich,
wo überhaupt der ästhetische Wert dieser Bekleidung für die Laiin liegen soll? Um die Lesung vorzulesen
oder bei der Kommunionausteilung mitzuhelfen, muss man nicht verkleidet im Altarraum rumstehen oder gar
mit einziehen. Die sonstigen Gottesdienstbesucher tragen ja auch keine liturgischen Gewänder! Selbst
wichtige Funktionsträger, wie z.B. Organisten, halten sich mit ihrer Person angenehm zurück.
Bitte um gegenseitiges Entgegenkommen Wenn durch das Motu Propriori der alte Ritus in allen katholischen
Kirchen wieder ermöglicht wird, dann sollte bitte auch in den neugebauten Kirchen der Piusbruderschaft
der Volksaltar mit vorgesehen sein.
@Amanda Alte Messe und Handkommunion sind wie Feuer und Wasser… Warum? Meine Hände sind mir auch von
Gott gegeben. Warum sollte ich IHN nicht mit Hilfe derer empfangen?
Ministrantinnen Ich persönlich bin der Meinung, daß auch im tridentinischen Ritus Mädchen ministrieren
können. Desweiteren besteht auch die Möglichkeit Laien-Kommunionhelfer und -Helferinnen einzusetzen.
Nach dem Lesen dieser Nachricht muss ich mir jetzt erst mal ein Bier genehmigen! In Bayern zumindest gehört
Kirche und Wirtshaus noch zur Kultur. Wer morgens in die Kirche geht, hat auch das Recht auf einen zünftigen
Frühschoppen
Wir brauchen solche Eiferer für den Glauben Wollen wir dafür beten, daß in der Piusbruderschaft die
besonnenen Kräfte die Oberhand gewinnen und eine Einheit mit Rom herbeiführen.
das sog. „evangelische Abendmahl“ Katholiken geht zum evangelischen Abendmahl Tja, schaden wird es zwar
nicht, aber nützen tuts auch nichts. Das sog. „evangelische Abendmahl“ ist mit einer Heiligen Eucharistie
ja überhaupt nicht vergleichbar. Deshalb kann ich auch Kardinal Meisner Meisner verstehen, daß das Ganze
nicht sehr von Bedeutung ist. Es ist halt eine Art Wortgottesdienst.
Ich hoffe um würdiges Benehmen… Viele Veranstaltungen des evangelischen Kirchentags finden in katholischen
Kirchen statt. Na, ich weiss nicht ob das so eine gute Idee ist.
Ich bin zuversichtlich: Pfingsten 2007 wird es eine Verlautbarung zum Tridentinischen Ritus geben! So
wie es beim Pfingstereigniss den Jüngern möglich war, daß jeder des anderen Sprache verstanden hat,
so wird es auch in Zukunft der Kirche möglich sein sowohl den alten als auch den neuen Ritus nebeneinander
würdig zu begehen und zu verstehen. Vertrauen wir auf Pfingsten, auf die Güte und Weisheit des Heiligen
Vaters und natürlich besonders auf die Gaben des Heiligen Geistes: * Weisheit * Verstand / Einsicht * Rat
* Stärke * Erkenntnis / (heilige) Wissenschaft * Frömmigkeit * Gottesfurcht