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#28 Erdloyalist 14:21:40 | Samstag, 20. Dezember 2008
Denn die Liebe ist die Größte unter ihnen. Das Ergebnis ist kein Verlust sondern ein Sieg, denn 66 Staaten
dieser Welt erkennen die Menschenrechte für alle Menschen an.
#6 Erdloyalist 10:23:55 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Gott sagt man soll nicht mit zweierlei Maß messen, denn dies ist Sünde Ich habe es noch nie verstanden
wie Menschen sich hinstellen können und meinen sie vertreten die Bibel und dennoch tuen sie es nicht.
Wer die Bibel vertritt sollte sie auch kennen. Denn es kann nicht sein das man eines als Sünde anerkennt
aber das andere was Sünde ist nicht als Sünde annerkennt. Man kann nicht Homosexuelle achten der Nächsteliebe
wegen und ihnen dann weltweiten Schutz verwehren weil man Angst vor der Eheöffnung hat. Man kann nicht
mit zweierlei Maß messen denn dies ist Sünde, so Gottes Wort. Man kann nicht dem einen Sünde strafen
und dann selbst Sünde durch den Verzehr von sündhaften Fleisch als NichtSünde deklarieren. Wer nach
der Bibel handeln will, der muss es ganz tuen denn sonst misst er mit zwei Maß und dies ist Sünde.
#42 Erdloyalist 19:16:33 | Freitag, 18. April 2008
Nicht der Freund ist mein Feind sondern der Feind ist mein Freund Mal sind es Homosexuelle, mal Juden,
mal die Evangelische Kirche und heute die Neuapostolische Kirche. Und immer das gleiche. Menschen die
von der Materie keine Ahnung haben verfallen in ihre kleingeistige Doktrin und verurteilen alles was nicht
ihrer Doktrin untersteht. Die neuapostolische Kirche beruft sich auf die Lehren der Urkirche Christi.
Sie hat 3 Sakramente (Taufe, Versiegelung und Heiliges Abendmal) und wird durch eine Hierachie wie in
allen anderen Religionsgruppen und Staaten geleitet. Die Gläubigen werden weder bedroht noch werden sie
durch psychischen Terror eingeschüchtert. Die ehem. NAK-Mitgl. die heute der NAK feindlich gegenüber
stehen haben oft die gleichen Gründe wie ehem. Mitgl. der HRKK, der Mormomen, ZJH, Orthod. Kirche u.u.u…
Ihre Berichte sind daher oft subjektiv und icht selten veraltet. Wenn man also einmal über die NAK diskutieren
will dann sollte man sich mit ihr nicht nur mit den Seiten der Kritiker der NAK auseinander setzen sondern
auch mit den Schriften der NAK selbst. Und bitte beachten: Texte die Homosexualität mit Pedophelie gleichstellten
sind seit dieser Woche veraltet. Dies bitte auch beachten wenn man ältere Texte zur Hand nimmt. Das beste
aber ist immer noch mit anderen in den Dialog treten. Dies tat Jesus wie später seiner Jünger, die Apostel
und Bischhöfe, der Heilige Vater sowie die Stammapostel und schon viele andere Gläubige. Dialog ist
eine Tugend der Nächstenliebe, Sturrheit und Engstirnigkeit Tugende des Satans.
#49 Erdloyalist 23:22:51 | Donnerstag, 3. April 2008
@Brandenburgis Könnten sie bitte einmal den Text in Deutsch übersetzen. Und zu dem heißt es auch in
der Bibel du sollt der Obrigkeit Untertan sein. Dennoch misschen Christen in der Politik mit. Aber zurück
zum Thema. Die Aussage steht so in der uns bekannten Bibel, dennoch kommt nach der Wiederkehr Jesus, der
Hochzeit, dem 1000jährigen Friedensreich, der Endschalcht mit dem Bösen das Endgericht und hierbei wird
jeder Mensch gerichtet werden. Wenn also diese Linken Phantastereien unnütz sind so machen sie wieter
wie gehabt, aber wenn sie am Tag des jüngsten Gerichts ihr Herz in die Waagschale werfen wird sich zeigen
ob der Weg des Friedens der richtige war oder der Weg des reinen christlichen Glaubens.
#46 Erdloyalist 23:11:56 | Donnerstag, 3. April 2008
@Florian Geyer Hab den Begriff gerade mal gegoogelt und kann sagen das ich kein Arianer bin. Ich wurde
christliche erzogen, aber habe auch bisher andere Werke der Ethik, Philosophie und anderer Religionen
studiert. Ich kann von mir selbst nur sagen das ich ein gottesgläubiger Mensch.
#44 Erdloyalist 23:05:27 | Donnerstag, 3. April 2008
@Kurt K. Auch wenn er von diesem Tag träumt, dennoch muss die Welt reif bzw. würdig dafür sein. Und
solange Menschen gegen Menschen kämpfen, Kulturen und Religionen im Krieg stehen solange wird weder Jesus
noch sonst irgend jemand zurück kommen um die Welt zu erlösen. Das irdische Leben soll uns auf das Leben
im Jenseits bei Gott unserem Herrn vorbereiten. Solange wir aber Menschen ermorden, ausbeuten oder ihnen
die Liebe verwehren solange wird er lange davon träumen können.
#39 Erdloyalist 23:00:07 | Donnerstag, 3. April 2008
@Florian Geyer Wo in der Heiligen Schrift steht dies beschrieben. Es heißt „dies ist mein Sohn“, aber
nicht „dies bin ich als mein Sohn“. Die sogenannte Dreieinigkeit Gottes kam erst in der Zeit von 300 bis
1500 nach Christi in die christliche mythologie. Päpste wie Leo X. oder Alexander VI. nutzen die Bibel
oft als Machtinstrument um ihre Verbrechen zu legitimieren.
#35 Erdloyalist 22:51:00 | Donnerstag, 3. April 2008
@Brandenburgis Christus ist nicht Gott sondern sein Sohn. Daher kann nichtr Jesus Frieden bringen sondern
Gott allein. Zu dem hätte es dann im Kirchstaat immer Frieden geben müssen kein Papst wie z.Bsp.Alexander
VI. hätte Tod und Verderben gebracht. Jesus ist und bleibt ein Sohn Gottes, aber er ist nicht die Liebe,
Güte, Gnade und Barmherzigkeit. Die Welt von der Sie anscheinden träumen ist eine Welt der es nur das
Christentum gibt. In dieser Welt herrscht wieder das Mittelalter mit all seinem unchristlichen Verbrechen.
#29 Erdloyalist 22:38:42 | Donnerstag, 3. April 2008
@Brandenburgis Ich weis ja nicht welche politishe Gesinnung sie haben, aber ihre Worte sind klar und deutlich
gegen Gott und Menschheit. Denn wer den Frieden unter den Menschen für Phantasterei hält dem ist Genozid,
Krieg, Gewalt und Mord willkommener Freund und Kamerad.
#26 Erdloyalist 22:30:37 | Donnerstag, 3. April 2008
@Brandenburgis Klar alles was dem Frieden, der Freiheit und der Zukunft dient ist linke Phantasie. Dann
also war auch Johannes Paul II. ein Linker wie Truman, Lincoln und Goerdeler.
#24 Erdloyalist 22:15:43 | Donnerstag, 3. April 2008
@Brandenburgis Warum sei dies unhaltbar? Wenn jede Religion und jede Kultur in einem internationalen Kongress
die gleiche Stimme erhielt und sie gemeinsam für den Dialog, auch mit Meinungsverschiedenheiten, arbeiten
wirden, würde dies zum Frieden auf Erden beitragen. Alles was die Menschen ein Recht gibt und damit jeden
vor Gott gleichmacht ist von Gott.
#19 Erdloyalist 22:07:06 | Donnerstag, 3. April 2008
Würde ist Geschenk Gottes seiner Liebe, Gnade und Barmherzigkeit! @Osterkollekte für Moscheebau Das
Handeln von Kapuzinerpater Giorgio Butterini ist bemerkens wert und den Taten großer Frauen und Männer
gleich zustellen, denn wer Freundschaft sät wird „ewigen Frieden“ ernten. @Die Show muß weitergehen
Mit der Vebindung von Eizelle und Samen wird nicht nur der Mensch erschaffen sondern erhält von Gott
auch die Würde. Diese Würde gibt ihn vier Grundrecht, das „Recht zu leben“, das „Recht auf Leben“, das
„Recht auf Liebe“ und das „Recht zu lieben“. Die Abtreibung ist ein Verbrechen gegen die Würde und Gott
da sie das „Recht zu leben“ verwehrt. Doch ein würdevolles Leben hört nicht vor der Krankheit und dem
Tod auf. Jeder Mensch hat das Recht auf einen für ihn würdevollen Tod. Der eine nimmt gern die Schmerzen
des Leidens auf sich, der andere will streben im Dienste der Ehre und ein anderer will sterben noch bevor
er von den Leiden zerfressen wird. Jeder will sterben und sollte auch das Recht dazu haben wie er für
sich als würdig ansieht. Wenn damit ein Mensch die aktive bzw. passive Sterbehilfe anwenden will so hat
er das Recht aus der Würde dafür. Geld mit der Sterbehilfe jedoch verdienen zu wollen ist ein Verbrechen
gegen die Würde und damit gegen Gott und der Menschheit. @Das Feigenblatt ist zu klein Warum das Homo-Konkubinat
im Vergleich zu anderen Lebensgemeinschaften Privilegien erhalten soll, erklärte Molterer nicht. Weil
die Liebe weder vor Amt, Gesellschaft, Reichtum, Religion noch Kultur noch Geschlecht halt macht.
#22 Erdloyalist 21:51:11 | Donnerstag, 3. April 2008
Gott gab den Menschen Leben und Liebe, ein Mensch kann dies nicht nehmen noch verwehren!!! Alles was den
Mord am ungeboren Menschen bekämpft ist zufördern und zu unterstützen. Doch Nationalismus und Monarchismus
sind die Geiseln die noch schlimmere Abtreibung, nämlich die Posttum-Abtreibung, hervor rufen. Europa
ist nicht schlecht so wenig wie die UN, doch es bedarf dem Mut und dem Willen den Weg der einst durch
die „Heroen des Vaterlandes“ begonnen wurde weiter zugehen. Demokratie ist die gottgegeben Grundlage für
ein friedliches Miteinander unter allen Kulturen und Religionen. Eine kontinentale bzw. globale Währung
ist der erste Schritt eine Welt ohne Krieg, Leid und Elend. Denn was einst geteilt wurde wird wieder vereint.
In dem Bestreben die Abtreibung zu verbieten ist sie ganz und gar zu unterstützen doch wenn sie mehr
will. Wenn sie eine Partei des Christentums sein will und eine Mono-Religiöse bzw. Mono-Kulturelle Gesellschaft
erschaffen will so ist mit allen Mitteln zu verbieten. „Die Würde“ und damit das Leben zu bewahren und
zu beschützen ist eines, die „Heilige Erde“ ihrer Vielfalt zuberauben ist Verrat an Gott und allen Menschen.
Was du willst das man dir tu das füg auch einem andrem zu… Familie ist ein Hort in der Kinder in Freiden,
Sicherheit, Liebe und Würde aufwachsen können. Familie iat aber nicht ein Ort zw. Mann und Frau wo Kinder
willkommen sind. Zu dem ist die innige Beziehungf zw. zwei sich liebenden Menschen keine Gefahr für de
n Frieden der Welt. Die Gefahr ist vielmehr der mono-religiöse bzw. mono-kulturelle Haltung vieler Gläubiger
und Atheisten die wie Pharisäer und Schriftgelehrte sturr der geschändeten Heiligen Schriften oder einen
vom Satan die Menschheit in die Vernichtung führenden Hirten hinterher laufen. Wer sich heute auf die
Heiligen Schriften beruft ohne sein Herz und seinen Verstand einzusetzen ist nichts mehr als ein Pharisäer
der nur handelt was er sieht und ihm gesagt wird. Er ist nichts mehr als ein Soldat der nur nach Befehl
handelt und nicht nach Würde und Vernunft. Familie ist dort wo Kinder sind, Ehe ist der innigste Bund
zweier sich liebender Menschen. Gott ist die Liebe und die Würde und sein Werk steht über allem. Wer
also Menschen sein „Recht auf Liebe“ und sein „Recht zu lieben“ beruft oder verwehrt begeht Schande gegen
die Würde und somit gegen Gott unserem aller Menschen Vater.
Wer Intoleranz lebt meint es wäre Intolerant diese Intoleranz zu verbieten Jeder Organisation, jeder
verein, jede religiöse Vereinigung, jede Partei, jeder Mensch hat sich den Gesetzen der Würde zu unterwerfen.
Der eropäische Reformvertrag ist ein Meilenstein in der Durchsetzung der Würde in allen Bereichen des
Lebens. Jeder freie Mensch der auf der Seite der Würde und damit auf der Seite Gottes steht kann diesem
nur unterstützen. Das konservative Christen nun wieder einmal aufschreien und von Unterdrückung und
Intoleranz reden ist reiner schwachsinn. Denn es ist hier nichts anderes wie wenn der Faschismus bekämpft
wird. Hier wie dort wird die Würde von Menschen unterdrückt. Es ist schwer altes und oft falsches abzulegen
und die Lügen von 200.000 Jahren zu durchschauen doch langsam aber sicher siegt die Wahrheit und damit
die Würde und das Leben und somit GOTT. Aus dem Bekenntnis zur Nächstenliebe Jesus Christus heraus und
im Leben der Liebe Gottes ist ein Jahr zur Gleichstellung aller Menschen und ein Verbot der Diskriminierung
nur zu unterstützen.
Die Zeit für die Wiederherstellung der alten Ordnung ist gekommen… Bibeltexte aus ihren Kontext zu
entreißen und sie zu zitieren ist ein Handeln dessen der Pharisäer und Schriftgelehrten. Gerade die
arabische Welt zeigt uns wie gefehrlich solch ein Handeln ist. Schlimmer als wenn Homosexuelle Kinder
erziehen, zu mal mir einer hier bitte mal beweisen soll das Homosexuelle keine guten Eltern sein können.
Das konseravative Christen angst haben vor Veränderungen ist allgemein bekannt. Aber bitte erklärt doch
einmal was passieren würde wenn Homosexuuelle gleichwertige Menschen werden.
#88 Erdloyalist 19:18:30 | Dienstag, 26. Februar 2008
Dann wenn alle gleich sind vor Gott dann kommt Gott Um Dag Hammarskjöld zu verstehen bedarf es nicht
mehr als die Tiefe von Nietesches Werk „Also sprach Zarathustra“ zu verstehen. Und wenn Intelligenz und
das Verständnis zu Schriften vom Alter abhängen mag dann haben Sie sich mit ihrer Aussage gerade jünger
gemacht als ich. Zumal eine solche Ausdrucksweise in Form von „erdverbunden Erdkröte“ bzw. „Erdwurm“
eher für ein geringes Verständnis für die Dinge der Welt offenbart. Zu mal es auch ihre Wortschlacht
deutlich macht wie Alt sie sind. Lessings Werk „Nathan der Weise“ ist in der Reihe der Werke für den
Frieden ein Wegweiser für den religiösen Dialog. Zu dem werfe ich nicht die Wahrheit mit Lüge in den
Topf. Das wovor sie sich grauen sind Menschen die sich zu Welt bekennen in der Gott mehr zählt als Jesus
oder Mohammed, David u.u.u. Sie haben doch viel mehr angst das eines Tages ein Moslem in Deutschland,
Europa bzw. der Heiligen Erde regiert und kein Christ. Sie sprechen vom Alter um ein einfaches Werk wie
das von seiner Exzellenz Dag Hammarskjöld zu verstehen. Doch ihre offene Angst vor einer Welt der Würde
in der die Staaten verschwunden sind, der Heilige Stuhl keine politische Macht mehr besitz sondern gleich
allen anderen Religionsvertretern ist, in der ein Moslem oder sogenannter Heide als weltliches Oberhaupt
der Menschen die Menschheit repräsentiert, einer Welt wo Kultur, Religion, biologische Identität, Alter,
Geschlecht und Sexualität nichts mehr zählt sondern das man einzig und allein vom Beginn an Mensch ist.
#42 Erdloyalist 08:15:12 | Montag, 25. Februar 2008
Böhmer hat recht und unrecht Wo die Würde mit Füßen getreten wird dort zählten das Leben nichts.
Ministerpräsident Böhmer hat mit seiner Aussage das Abtreibung gleich zusetzen ist mit der Ermordung
von Kindern vollkommen recht, denn ungeborene Kinder sind auch Kinder. Doch dies nur auf die würdefeindliche
DDR als Grundlage zu beziehen ist vollkommener Unsinn. Vielmehr ist es die Perspektivlosigkeit junger
Menschen in den Neuen Bundesländern, die fehelende Betreuung von betroffenen Familien und eine oftmals
kinderfeindliche Umwelt. Böhmers Vorstoß ist aber zugleich ein Versuch die Fehler seiner Regierung anderen
zu zuschieben. Er sollte sich vielmehr für eine ordentliche Wirtschafts-, Kinder- und Jugend-, Sozial-,
Familien- und Umweltpolitik stark machen als für irgend welche Reden. Nur wenn wir jungen Menschen eine
sichere, tolereantere, würdevollere und zukunftsperspektivische Uwelt geben dann können wir auch die
Abtreibung und den Kindermord verhindern.
#42 Erdloyalist 08:03:21 | Montag, 25. Februar 2008
@Doriano und FiliusEcclesiae Ich weis ja nicht wie es mit ihrer religiösen bzw. politischen Einstellung
aussieht doch ihre Vermutung bzgl. meines Glaubens ist reiner Schwachsinn. Seit meiner Geburt bin ich
im christlichen Glauben aufgewachsen und dank der Werke von Lessing, Alfred Tennyson’s, seine Exzellenz
Generalsekretär Dag Hammarskjöld, seine Heiligkeit der XIV. Dalai Lama und seine Eminenz Bez.Apostel
Heinrich Oberländer darf ich heute als Christ an einen Gott glauben der nicht nach der Zerstörung der
religiösen und kulturellen Vielfalt trachtet sondern nach dem Erhalt dieser. Die Abtreibung, wie die
Bekehrung durch Zwang, den Nationalismus und jede Form des Sepparatismus lehne ich ab. Als Erdloyalist
kämpfe ich für die Wiedervereinigung der Menschheit nach 200.000 Jahre Teilung und für den Frieden
unter den Menschen, den Kulturen und Religionen und für die Anerkennung der Würde und ihrer 4 Grundrechte
als Grundlage für ein gottgefälliges Zusammenleben auf dieser unserer aller Heiligen Erde. Das dies
für Menschen die die Bekehrung aller andersgläubiger nicht zu verstehen ist ist mir klar. Denn wenn
faschistische, kommunistische und religiöse Parteien regieren dann wird die Würde mit Füßen getreten
und nicht selten werden Menschen ermordet. Auch wenn die Partei „Die Christen“ für das Leben von ungeboren
Menschen eintreten (was ich gut heiße) so hat Religion dennoch nichts in der Politik zu suchen. Denn
egal wo wir auch wohnen niemals soll eine Religion höher stehen als eine andere, noch Kulturen.
#10 Erdloyalist 15:33:46 | Sonntag, 24. Februar 2008
Nur wenn wir die Vielfalt akzeptieren wird die Familie wieder stark… ,der sie beziehungsunfähig macht
und dazu führt, daß es in Zukunft noch weniger Kinder, stabile Ehen und intakte Familien geben wird.
Patriachat, Unterdrückung der Frau, Gewalt bei der Erziehung von Kindern, Würdelosigkeit, religiöser
Fanatismus und fehlende Vorbilder sind der Grund für eine desolate Familie. Das zu wenig Kinder geboren
werden liegt an einer kinderunfreundlichen und zukunftsbedrohenden Welt. Ein globaler Religionsfrieden
mit der uneingeschränkten Achtung der religiösen Vielfalt und der Abkehr von der Bekehrung Andersgläubiger
würde die Kinderzahl wieder ansteigen lassen. Kinder über Sex und Sexualität aufzuklären und dies
durch Steuergelder zu finanzieren ist besser als eine Schule in der jungen Menschen die Doktin der Teilung
eingetrichtert wird. So hat Religion in der Schule nicht als Grundlage der Bildung etwas zu suchen, genauso
wenig wie die kulturelle Identität die Bildung prägen sollte, sondern als Teil eines Unterrichtes in
dem alle Religionen gleichwertig jungen Menschen aufgezeigt werden. Denn nur so können Kinder und Jugendliche
zu toleranten und offenen Menschen erzogen werden. Die Partei „Die Christen“ sollte aus meiner religiösen
Überzeugung heraus wie alle linksradikalen und rechtsradikalen Parteien erboten werden. Christ sein ist
Priatssache und hat nichts in der Politik zu suchen. Die Normen und Werte die für einen jeden Menschen
gelten sind auch nicht das Ergebnis des Christentums sondern das Bekenntnis zur Würde und seinen 4 Grundrechten
#75 Erdloyalist 18:43:12 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Die Welt hat nicht nur eine Seite Der Millionenfache Mord an ungeboren Menschen ist ein Verbrechen ohne
gleichen. Doch eine Diktatur ist dies noch lange nicht, denn nicht jeder ist dazu gezwungen sein ungeboren
Kind zu ermorden, wie es in einer Diktatur wäre. Und die Demokratie in der wir leben ist nicht zuvergleichen
mit den gottlosen und menschenfeindlichen Regimen der Royalisten, Faschisten und Kommunisten. Viele gute
und tapfe Heroren des deutschen Volkes (darunter auch Christen) starben für ein Deutschland das durch
nationalistische, faschistische, kommunistische und antisemitistische Verräter (darunter auch Christen)
verraten wurde. Das die BRD nicht vollkommen ist ist klar. Dennoch auch wenn nicht alle Menschen ihre
volle Würde erhalten haben so haben wir Würde als zu allen anderen Zeiten vor der Wiedervereinigung
unserer Nation. Noch immer wird Menschen das „Recht auf Liebe“, das „Recht zu lieben“ und das „Recht zu
leben“ verwehrt doch dagegen können wir heute frei und ohne angst kämpfen. Doch wenn es ein Deutschland
gebe in dem Christen, wie die Vertreiber von Kreuz.net, regieren würden dann hätten wir eine Diktatur.
Eine Diktatur des Klerus. In diesem Deurtschland gäbe es keine Vielfalt, denn Vielfalt ist der Sieg der
Würde. Religionen würden vertieben, Menschen gejagt, gefolltert und gar ermordet werden. Die Menschen-
und Bürgerrechte würden mit Füßen getreten. Immer dann wenn es die Herrschaft einer Gruppe über viele
gibt dann werden Gott, die Menschheit und die Heilige Erde verraten.
#15 Erdloyalist 22:01:51 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Mutig ist der der den Gottlosen die Stirn bietet… Es ist traurig wie doch die modernen Pharisäer und
Schriftgelehrten über das Wirken Jesus Christus, dem Heiligen Geist und dem Segen und der Gnade Gottes
siegten. Hw. Breitenbachs Forderungen und die Art wie er sie in der vierten Jahreszeit verkündet stehen
in einer Linie mit dem Wirken der aufrichtigen Christen im 3. Reich und dem Wirken Jesus Christus. Viele
Dinge die seine Hw. ansprachen sind gerechtfertigt, denn hätte die Schändung (Zensur) der Bibel seit
dem dritte Jahrhundert nicht statt gefunden so wäre eine Frau rechtmäßig Päpstin. Denn Jesus mag männliche
Jünger gehabt haben doch waren es Frauen den Gott und Jesus die Wunder und Wahrheit zu erst offenbarten
und nicht Männer. Zu dem schrieb Paulus einst an eine Diakonin von Rom doch leider wurde daraus ein Diakon,
denn ein Mann ist ja stärker als eine Frau. Wobei ein Mann bei der Geburt sterben würde als ein Kind
zur Welt zu bringen und nur weil Männer eher eine Waffe abfeuern macht das sie noch lange nicht stärker.
Denn wer leben gibt ist stärker als der der Leben nimmt. Und bitte, diese leidige Kleinkrieg unter den
Christe ist doch nur noch ein Witz und eine Gotteslästerung. Wie die Spaltung der Menschheit so ist auch
die Spaltung der Religion nur daher entstanden weil gottlose Machthungrige ihre Chance ergriffen und Gott
vom Throne stießen. Also bitte ihr lieben Katholiken, Protestanten, Lutheraner, Apostoliken usw. kehrt
wieder zu Gott und ihr werdet die Einheit der Christenheit und den Frieden finden.
#13 Erdloyalist 18:54:34 | Donnerstag, 24. Januar 2008
@ Nachtlaterne und: zählen sie mal die peitschenhiebe völlig verdrehter und verbrecherischer ansichten
gegen die völker und menschen durch liberale, linke usw.! Welche Ansichten meinen Sie da genau bzw. überhaupt?
Zu dem sprechen Sie im Zusammenhang mit verbrecherischen Anischten Liberale und Linke auf. Doch gerade
die katholische Kirche und viele andere Religionen verhindern mit ihrer gottlosen „Wahrer Glaube“-Lehre
den Frieden und die Würde. Zu dem Hetzt der Papst heute genauso gegen Minderheiten wie es einst die Päpste
gegen Juden. von was für einer freiheit reden sie eigentlich? Zum Beispiel von der Freiheit der eigene
Identität. Eine Welt in der nur eine religiöse Doktrin vorherrscht ist unfrei und menschenunwürdig.
Zu dem ist Religion etwas persönliches und hat damit nichts in der Politik zu suchen. Denn wir kennen
ja das Ergebnis wenn Religion Politik macht.
#5 Erdloyalist 13:45:06 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Der Papst reit sich ein in die Liga der Verräter Gottes und der Menschheit… Die Rede des Papstes ist
eine Schande und ein Angriff auf den mit Blut erkauften Frieden. Nur weil er mit seinen Predigten, seinen
alttestamentarischen Lehrmeinungen und seiner Diskriminierung von Menschen keine Kirchen mehr füllen
und damit seine Einnahmen sinken macht er nun die Freiheit und die Individualität, für die große Deutsche
starben, verantwortlich. Die Individualität bedeutet nicht Egoismus sondern die Freiheit so zu leben,
zu lieben und zu glauben wie man es selbst möchte. Diese Freiheit ist erbaut auf den Gottgebenen Vier
Grundrechten der Würde. Zu dem ist die Würde kein Ergebnis des Christentums sondern die Achtung und
der Respekt gegenüber dem Leben, der Vielfalt und der Natur. Das Fundament des Friedens kann daher nie
eine Religion allein sein sondern immer nur die Würde sein. Der Papst jedoch betreibt mit seinen Reden
oftmals eine Propaganda der Eine-Religion-Welt und damit beschwört unweigerlich Krieg, Tod, Leid und
Elend herauf. Nicht die Freiheit, die Würde und Individualität auf den Europa erbaut wurde sondern die
weltfeindliche, nationalstaatereifördernde und somit anti-humanistische Haltung des Papstes und vieler
andere geistlicher Oberhäupter bedrohen den Frieden und die Würde eines jeden einzelnen Menschen auf
der gesamten Heiligen Erde.
#27 Erdloyalist 07:16:55 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Die Würde ist mehr als der Glauben an Jesus, denn sie ist Gott Wer sich mit der Bibel und ihrer Geschichte
sowie der Geschichte des Christentums auseinader setzt erkennt die Wahrheit. Doch viele Christen haben
die Lehre der Schrift mit dem zitieren ihrer Verse ersetzt. Wie einst Pharisäer und Schriftgelehrten
so handeln sie auch heute wie es viele Muslime tuen. Sie lesen die Heilige Schrift und vertrauen dem geschrieben
Wort und folgen ihm nach blind wie dies einst zu Jesus Zeit geschah. Dieses Handeln bringt Leid, Verderben
und Gottlosigkeit wie wir es in der muslimischen Welt leider tagtäglich sehen. Denn wer nur das Wort
liest der verstockt sein Herz für das Wort Gottes und handelt nur so wie es die Schreiber wollte. Oft
höre ich vom lebendigen Christentum. Doch wer wie Pharisäer und Schriftgelehrte lebt und handelt, lebt
nicht das lebendige Christentum sondern eine Tote Religion. Die EX-Gay-Gruppen wie Wüstenstorm sind schuld
am Selbsttot sovieler, niemand kann dies bezweifeln. Denn wenn Menschen ihrer Identät beraubt werden,
um sie zu einen Idealbild zu machen, dann verlieren sie ihre Selbst und ihr Herz kann nicht mehr Gottes
Wort hören. Viele dieser jungen Mensch sind Opfer von modernen Pharisäern und Schriftgelehrten. Sie
sind Opfer von Menschen die zu schwach sind um ihr Herz für Gott zu öffnen. Wenn man sich also für
eine Welt ohne Würdelosigkeit einsetzt ist dies nicht falsch noch eine Diskriminierung von Religionen.
Denn jeder hat sein Recht auf seinen eigenen Glauben doch die Würde, und damit Gott, steht über allem.
Einheit der Christen ja aber ohne Fanatiker und Gotteslästerer @ Die eine Messe Den Dialog unter den
Christen zu fördern ist ein guter Ansatz dennoch leider nicht vollkommen realisierbar. Denn allein die
Teilung der Christenheit in Vertreter der Würde und Vertreter der alten Lehren ist ein großes Hindernis.
Zu dem müsse Papst anerkennen das er mit der Wiedereinführung des Apostolates seine Vertretungsgewalt
als Vertreter aller Christen an den Stammapostel verloren hat. Wenn eines Tages es zu einen ökumenischen
Konzil käme dann wäre der Weg zum Konzil aller Religionen und damit zum Frieden greifbar nahe. @ Er
ist nicht radikal ein Mann und ein Kind oder ein Mann und ein Tier heiraten könnten Eine solche Übertreibung
und unrealistische, konterproduktive Rede ist radikal. Aber Gott sei Dank wir Huckebee niemals Präsident
geschweige ein anderer Fanatiker. @ Es darf gejammert werden Da sieht man mal wieder wie wenig christliches
es doch bei Kreuz.net gibt, denn anstatts Nächstenliebe gibt es nur Verhöhnung und somit Gotteslästerung
gegen Kindes Gottes.
#52 Erdloyalist 17:49:46 | Samstag, 19. Januar 2008
Jesus war Jude wie Abraham und Mohammed und er war Christ wie Buddhist und Hinduist. Dieser Artikel ist
eine Schande jeden freien Menschen, denn er untergräbt die Würde von über 6 Millionen Menschen und
stellt zu dem eine Holocoustleugnung da. Er ist ein Machwerk reinster Nazi-Propaganda, denn hier wird
wie bei den gottlosen Menschheitsverrätern, unterschwellig die Gräuel des Holocoust geleugnet und der
Weg für eine Schrittweise Verharmlosung der faschistisch-sepparatistischen Terrorherrschaft. Diese Terrorherrschaft
mit insgesamt über 20 Millionen direkten Toten, der Schändung von über 5000 Jahre Kultur und Religion
sowie einer gottlosen, satanischen Lehre der Menschheitsteilung wird durch solche Schriften verharmlost
und eines Tages sogar salonfähig. Doch sollten Sie endlich ihren Kleingeistigen Krieg gegen die Juden
beenden dann sonst werden die Faschisten als nächstes auch christliche Häuser, Höfe und Menschen in
Brand setzen.
#24 Erdloyalist 08:40:19 | Donnerstag, 10. Januar 2008
Eine Welt, Ein Gott aber seine opalend strahlende Vielfalt Erdloyalismus ist keine Religion sondern eine
religiöse und politische Überzeugung. Sie steht für die Loyalität und Treue zur Menschheit und Heiligen
Erde, zu Gott und seinem Reich. Doch dies können Menschen die die gottlose Teilung der Menschheit gut
heißen nicht verstehen. Zudem bete ich an den einen Gott, dem Barmherzigen, Allmächten Schöpfer, Leiter,
Heiland und Erlöser Himmels und der Erden. Dem Vater aller Menschen, Stammvater der Menschheit und aller
Kulturen, Gott und Herr aller Religionen. Meine Familie, meine Freunde, meine Kolegen und meine christlichen
Amtsträger akzeptieren nicht nur die Homosexualität sondern haben mir Kraft gegeben, denn auch sie wissen
das es nicht gottlos ist. Doch gottlos sind die von ihnen volksverhetzenden, menschenunwürdigen, satanische
Hasspredigten gegen unschuldige Menschen. Durch Lügen werden sogar Menschen von Leuten (EX-GAY-Bewegung)
wie ihnen in den Tot getrieben. Doch das werden sie mal wieder verneinen oder lächerlich machen. Doch
am Tag des jüngsten Gerichtes, am Tat des göttlichen Richterspruchs wird sich zeigen das Menschen wie
Sie die den Kampf gegen Frieden, Würde und Menschlichkeit führten und am Tot tausender Menschen mit
schuld haben. Man kann aber nur eines hoffen, dass die Menschen endlich aufwachen und sich gegen den Verrat
und Volksverhetung von Menschen wie ihnen auflehnen. Damit bald nie wieder ein junger Mensch durch Menschen
wie Ihnen zu Tode getrieben wird.
#4 Erdloyalist 20:54:25 | Mittwoch, 9. Januar 2008
Wer Gott spielen will der bedroht die Gottliche Schöpfung und die Heilserlösung aller Menschen! Jeder
Mensch erhält von Gott die „Würde“ und damit „Vier Grundrechte“. Das „Recht zu Leben“, das „Recht auf
Leben“, das „Recht auf Liebe“ und das „Recht zu lieben“. Diese „Vier Grundrechte“ geben bei voller Anerkennung
einem jedem Menschen sein Selbstbestimmtes Leben. Doch diese Rechte werden nicht all zu oft von unmenschlichen
Idealen und Profitgier verdorben. Ein Junger Mensch braucht Hilfe um sich selbst und die Welt zu verstehen.
Doch sogannte Hilfsgruppen wie Wüstenstorm nutzen ihre, durch die Volksverhetzung der Religionsgruppen
erschaffene, Not aus. Homosexualität kann man nicht Heilen weil es keine Krankheit ist. Doch dies wollen
Menschen nicht akzeptieren die die Welt nur in Schwarz-Weiß sehen. Wer aber auf Gott vertraut und die
Welt in den Farben des göttlichen Regenbogen sieht versteht das nicht alles Schwarz-Weiß ist. Es ist
gut das es immer noch Menschen gibt die den Glauben an Gott und die Würde noch nicht verloren haben.
Doch leider ist dies in vielen Ämtern der Religionsgemeinschaften oft nicht der Fall. Hier predigen Christen,
Moslems und Juden gemeinsam gegen die göttliche Vielfalt wärend sie sich anders wo gegenseitig im Namen
„Gottes“ abschlachten. Homosexualität ist nicht Gottlos sondern die menschenvachtenden, rassistischen,
kriegstreiberischen und volksverhetzenden Predigten vieler Geistlicher aller Religionen. Und bitte, die
Heilige Katholische Kirche ist fehlbar denn die Menschen die dort dienen sind fehlbar.
#52 Erdloyalist 18:20:58 | Dienstag, 8. Januar 2008
Wer die Wahrheit verunglimpfen will macht sie lächerlich. Es ist schwer verständlich wie man an als
wohl erwachsener Mensch so sprechen kann. Doch um die Wahrheit zu diskreditieren und den Weg des Frieden,
nämlich den friedlichen Dialog, zu stören ist dies Sprache wohl normal. Wenn Sie also auf einen normalen
Niveau und in einer vernünftigen Art und Weise mit mir in den Dialog treten wollen dann bitte. Aber auf
solch einen niedrigen Niveau können Sie einen ernsthaften Dialog vergessen.
#50 Erdloyalist 08:51:36 | Dienstag, 8. Januar 2008
Gott und nicht Jesus sind das Heil der Welt Zeigen Sie mir bitte die Textstelle der Heiligen Schrift worin
dies geschrieben steht. Und wenn der Papst unfehlbar ist warum lies er dann die Templer ermorden, krönte
den Kriegstreiber Napoleon zum Kaiser, gab der Inquisition ihre Macht. Wie kann dieser unfehlbare Papst
der von Jesus geleitet wurde solches Leid produzieren wenn Jesus der Sohn Gottes der Liebe ihn leitet.
Niemand steht über GOTT, nicht einmal sein Sohn Jesus Christus.
#48 Erdloyalist 00:20:27 | Dienstag, 8. Januar 2008
Tue es den Kindern gleich denn ihr Herz ist noch ohne Hass und Angst, sondern voll Gott. Sie sprechen
von Gott gegebene Gebote und von Zeitmodalismus doch sind sie sich sicher das der Kontekt der Heiligen
Schrift dem war was ursprünglich Jahrhunderte zu vor verkündet wurde? Sind sie sich sicher das nicht
die Hand eines Menschen geleitet durch Satan die Heilige Schrift verfälsche, Zensierte und neuschrieb?
Ich zweifle die Bibel an da ich aus dem Studium der Heiligen Schrift, seiner Geschichte, dem Leben der
Menschen zu seiner Niederschrift und zu den Zeitaltern der Bibelabschnitte weis das die Bibel heute und
ihre Auslegung nicht das sind was einst ausgedrückt werden sollte. Aber ich zweifle nicht Gott, unseren
aller Vater, Schöpfer, Leiter, Heiland und Erlöser an denn er offenbart sich nicht in Heiligen Schriften
oder in Gotteshäusern sondern über all auf der gesamten Welt. Anstatts wie die Pharisäer und Schriftgelehrten
zu handeln sollten sie wie ein Kind handeln denn es steht Gott oft näher als der Papst. Das sagte uns
schon Jesus einst.
#46 Erdloyalist 00:05:24 | Dienstag, 8. Januar 2008
Bibbel 2008 ist nicht gleich Bibel 208 Er erwähnt uns Soddom und Gomorrah um uns zu zeigen das wir die
Hilfe Gottes annehmen sollten. Gott hat den Menschen der beiden Städte eine Rettung vor der drohenden
Katastrophe angeboten doch sie nahmen es nicht an. Genauso wie Gott den Menschen eine Rettung vor der
drohenden Sinnflut durch die Arche gab wo die Menschen auch nicht die Hilfe Gottes annahmen. Jesus lehrte
uns somit das wir nicht leichtsinnig Gottes Hilfe ablehnen sondern annehmen sollten. Das was Soddom und
Gommorrah und ihre Geschichte Heutre darstellt ist der Sündenpfuhl. Doch dies ist nicht der Ursprung
der Geschichte sondern das Ergebnis ein Verfälschung in der Gott vom Beschützer und Bewahrer zum Gott
der Rache, des Mordes und der Zerstörung wurde. Wenn sie sich also auf die Alte Schrift berufen dann
sollten sie die Wahrheit erkennen und nicht wie ein Papagei die Lügen und Verfälschung der Machthungrigen
Päpste und Geistliche nachsprechen.
Den Mut die Wahrheit zu erkennen ist oft schwer. Also jetzt schlägt es gleich 12. Worauf Sie sich berufen
sind Schriften die nachweislich propagandistische Züge enthalten. Liest man die Textstellen im Mose einmal
von Kapitelanfang bis -ende so zeigen sie deutlich das sich das jüdische Volk von alle anderen Völker
(Kulturen) in vielen Formen fernhalten soll. Sie sind in ihrer Sprache sogar teilweise andeutende Volöksverhetzung.
Zu dem hat sich Jesus als Sohn Gottes nie über Homosexuelle ausgelassen. Der Vergleich der Volksverhetzung
durch christliche Päpste und Geistliche im Mittelalter und der Volksverhetzung des Papstes heute hat
sich nicht geändert. Und zu dem wäre Hitler nie so weit gekommen hätten die Päpste und Geistliche
des Mittelalters nicht den Nährboden dafür bereitet. Niemand will die Schande der Verräter verharmlosen
noch den Tot so viele ehrbarer Menschen. Doch wir müssen alles dafür tuen das nie wieder Genozid verübt
wird und alle bestehenden Genozide beenden. Jede Predigt des Hasses und der Volksverhetzung, jede Predigt
von Nationalstolz, jede religiös-fanatistische Pregt führt uns näher an ein neues Ausschwitz, Srebrenica,
Ruanda und Tibet. Anstatts also wieder seine Probleme zu verharmlosen in dem man sie auf andere schiebt
sollte der Papst endlich dazu stehen was sein Amt ihm auftrug. Die Würde eines jeden Menschen verteidigen
und den Frieden Gottes den Menschen scho hier auf Erden und nicht erst im Himmel bringen, denn nur dann
wenn auf Erden Frieden ist sind Zions Tore geöffnet.
Wenn der Papst gegen Homosexuelle hetzt ist dies nicht Volksverhetzung!? Volksverhetzung ist die Verunglimpfung
andere Kulturen bzw. Religionen durch unwahre Angaben bzw. Hetze. Doch das die oft haßvollen Reden von
Päpsten und Geistlichen zum Genozid führten ist reine Tatsache. Zumal es nicht nur der Genozid 1930
bis 1945 war der in den gottlosen Predigten seinen Nährboden fand sondern auch die Genozide im Mittelalter,
die gottlosen Kreuzzüge, der Genozide an den Ureinwohnern Amerikas durch christliche Missionare und die
Verwährung der vollen Würde gegenüber bestimmten Menschengruppen. Wenn der Papst sagt das homosexuelle
Ehen der Untergang der Menschheit sind so ist dies Volksverhetzung. Jedoch wenn man die Wahrheit nicht
hören will so will man sie mundtot machen. Als tief religiöser und gottesgläubiger deutsch-kulturpatriotischer
Mensch stehe ich mein ganzes Leben für die Wahrheit und Würde. Wenn jemand jedoch die Würde der Menschheit
bedroht so sage ich es ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Und um es klar zu stellen. Homosexualität
ist Gott gegeben und Ehen unter Homosexuellen führt nicht zum Untergang der Menschheit. Die Menschheit
jedoch wird dann untergehen wenn die künstliche Spaltung, wie sie Nationalisten, Faschisten, Terroristen
und Fanatiker verteidigen, weiter bestehen bleibt. Anstatts also wieder einmal einen Schwachen aus zu
suchen den man als Sündenbock für die eigenen Fehler benutzen kann sollten der Papst und alle Geistlichen
endliche die wahren Feinde der Menschheit bekämpfen.
#38 Erdloyalist 22:09:10 | Sonntag, 6. Januar 2008
Der Feind lenkt immer von sich ab… Die Christenheit sollte wahrlich Angst haben vor ihren Feinden. Doch
ihre Feinde sind nicht ihr Brüder und Schwestern anderer Religionen, denn egal wie man glaubt und lebt
der Weg eines jeden Menschen führt immer zu Gott. Dies lehrte Jesus und alle ander Religionsstifter und
Heilige. Der Feind des Christentums und jedes einzelnen Christen sind Frauen und Männer die von den Altären
Gottes Hass, Gewalt, Rassismus, Faschismus, Intoleranz, Diskriminierung, Menschenverachtung und Gottlosigkeit
predigen. Papst Benedikt XVI. stellt all zu oft in seinen Gottlosen Predigten Homosexuelle und ihr leben
als Untergang der Menschheit dar. Doch genau das taten so viele Päpste schon zu vor. Damals waren es
Juden die Schuld an allem seien und nur weil man Feige und ohne Rückrad war und seine Verantwortung gern
von sich weg schob. Für dieses Feigheit vieler Geistlicher mussten Millionen Menschen über all auf der
Welt sterben. Doch daraus gelernt hat man nicht. Anstatts den Weg des Frieden und damit den Weg Gottes
zu gehen suchen der Papst und viele andere Geistliche neue Sündenböcke für die Fehler die sie selbst
begangen. Christenheit ist Nächstenlieb, doch davon sind der Papst und viele andere Geistliche noch weit
entfernt. Der Feind ist nicht der der anderst liebt, lebt oder glaubt. Der Feind ist nicht der einer anderen
Kultur oder ethnischen Gruppe. Der Feind der Christenheit ist der der einem Menschen das Recht auf vollkommene
und gottgegebene Würde beraubt.
#54 Erdloyalist 14:55:20 | Montag, 24. Dezember 2007
Sex und Religion sind Privatsphäre Dafür aber verschiedene Kondom- und Schmiermittelsorten sowie weitere
Anregungen für obszöne Spielchen zu zweit. Der perverse Adventskalender kostete 19,99 Euro. Der Artikel
ist wirklich ein Witz denn was Menschen zu Hause in ihren eigenen Vier Wänden machen ist doch ihre eigene
Sache. Solange sie nicht Menschen missbrauchen, vergewaltigen, töten oder quälen ist es ihre eigene
Sache was sie zu Hause in ihren eigenen Vier Wänden machen. Anstatts sich in die Privatsphäre anderer
einzumischen sollten Sie sich einmal um sich selbst kümmern. Denn was lehrte uns Jesus? Niemand soll
den ersten Stein werfen denn niemand ist vollkommen aus Gott unser Herr und Vater.
#9 Erdloyalist 13:02:16 | Sonntag, 23. Dezember 2007
Leben beginnt mit der Verschmelzung Dem Artikel kann ich nur zu stimmen. Mit der Verbindung von Eizelle
und Samen hat das Leben des Menschen begonnen. Wer jedoch etwas anderes behauptet sollte sich einmal im
Spiegel anschauen und überlegen woraus er entstand. Aus Luft und Liebe wohl kaum. Wie die Abtreibung
so ist auch die Tötung von Embrionen Mord an Menschen und sollte auch so bestraft werden. Zu mal es ja
auch schon Methoden gibt normalen Zellen zu Stammzellen zurück zu entwickeln. Jeder freie Mensch sollte
daher gegen Abtreibung und embrionale Stammzellenforschung und für das Leben stimmen, denn auch er hätte
das Tote Embrio sein können.
#139 Erdloyalist 07:30:23 | Freitag, 14. Dezember 2007
Der Papst spricht vom Untergang durch Homosexualität doch es ist der Untergang durch Sepparatismus…
Janis Kardinal Pujats ist ein armer Mensch denn ausser seines Hasses gegen Menschen wegen ihrer gottgebenen
Liebe ist ihm nichts geblieben. Er muss erkennen das seine scheinheilige und menschenunwürdige Welt zusammen
bricht und die Würde Gottes gegenüber Rassismus, Diskrimniierung, Frauenfeindlichkeit, Nationalismus
und Homophobie siegt. Selbst der Papst, durch seine Haltung ein Sepparatist, muss erkennen das seine falsche
Welt die er von den machthungrigen und gottlosen Päpsten des Mittelalters erhalten hat, durch den Sieg
Gottes über die Dunkelheit, zusammenbricht. Wir erleben jedoch überall auf der Welt einen deutlichen
Rückschritt in die gottlose Barbei der Würdelosigkeit durch zunehmenden religiösen, nationalen und
kulturellen Fanatismus doch dies ist das Zeichen der bevostehenden Wende. Das Zeitalter der gottlosen
Päpste und Kardinäle, der menschenunwürdigen Nationalstaaten und der Vergewaltigung der Menschheit
und Heiligen Erde geht seinem Ende entgegen. In Arabien hat es vor Jahrtausenden begonnen und weltweit
wird es noch in diesem Jahrhundert enden. Janis Kardinal Pujats wird den Sieg Gottes über seine gottlose,
sepparatistische Haltung wohl nicht mehr erleben aber seine Opfer werden ihre Würde zurück erlangen,
denn Gott steht der Würde, dem Frieden und der Menschlichkeit immer und überall bei.
#73 Erdloyalist 18:07:42 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Wir sind alle Menschen und unser Galube ist eine rein persönliche Sache selbst im Gotteshaus Allein der
Begriff „ungläubige Muslimin“ ist eine Schande aber was will man schon von Menschen erwarten für die
die Teilung der Menschheit und die Zerstörung der göttlichen Vielfalt auf ihren Kriegsbannern geschrieben
steht. Nicht die Klage der gläubigen Muslimen sondern der Vertrag der ihr angeboten wurde ist ein Verbrechen.
Denn jemanden wegen eines Berufes vor zuschreiben wie er glauben soll ist eine Schande und reinste Gotteslästerung.
Mir als Christ ist esgal ob ein Banker Christ, Moslem oder Jude ist. Mir ist egal wie die Hautfarbe meines
Arztes oder die kulturelle Herkunft meines Chefs ist. Denn einzig und allein ist wichtig das er Mensch
ist und mehr nicht. Es ist auch voll egal ob jemand ein Kopftuch trägt oder ein Kreuz. Doch wenn man
in einer Welt lebt in der jeder Mensch in Schubladen gepackt wird, und man danach urteilt welche Schublade
gut oder schlecht ist, dann kann man kein gottgerechtes und menschenwürdiges Weltbild aufbauen. Die Klage
ist voll gerechtfertigt und sollte von jeden gottesgläubigen Christen und jeden freien Menschen unterstützt
werden. Denn wenn wir jetzt nicht „Nein zur Teilung“ sagen dann wird es wohl niemals Frieden auf der Welt
geben und niemand wird das Himmelreich betreten. Nur eine Welt in der es egal ist wie man glaubt, lebt,
liebt , spricht, sich kleidet und welcher Kultur man angehört ist eine Welt die jeden Menschen würdig
macht das Himmelreich zu betreten und Gottes ewigen Frieden zu empfangen schon hier auf Erden.
#23 Erdloyalist 22:35:56 | Montag, 10. Dezember 2007
Wer ohne Sünde sei der werfe den ersten Stein. Der Bischof hat wohl nie die Bibel gelesen noch verstanden
noch kennte er die Geschichte der Heiligen Schrift und seiner Niederschrift denn dann kenne er die Wahrheit.
Wer einen Menschen liebt und mit ihm zusammen sein will der wird nie der Sünde verfallen solange er die
Würde des anderen achtet. Liebe ist der Bund zwischen zwei Menschen und die Ehe die innigste Verbindung
zwischen ihnen. Ob man Sex mit einer Frau oder einen Mann hat sollte jeden Menschen persönlich überlassen
werden. Ob jemand einen Mann oder eine Frau liebt sollte ebenfalls ihm/ihr selbst überlassen werden.
Niemand hat sich in die Liebe und die Beziehung zwischen zwei Menschen ein zu mischen. Weder die katholische
Kirche mit ihrer angeblichen unfehlbaren Lehre noch eine andere Konfession oder Religion noch eine Partei
oder Nation. Man persönlich kann Homosexualität als Sünde halten doch man hat nicht das Recht über
andere zu urteilen solange keine Straftat durch Verletzung der Würde vorliegt. Denn wie sagte Jesus:
„Wer ohne Sünde sei der werfe den ersten Stein.“
#13 Erdloyalist 13:53:23 | Sonntag, 9. Dezember 2007
Was du säst wirst du ernten Das die katholische Kirche Mitschuld an der Ermordung von Millionen Menschen
trägt steht ausser Frage und das dennoch tausende Menschen dank ihr gerettet wurde ebenfalls. Von der
Ermordung der Juden haben das Bürgertum (haupsächlich Unternehmer) und die Kirche gleichermaßend profitiert.
Wärend für die Unternehmen Konkurrenz weg fiehl bekam die Kirche ihre Rache für die Ermordung Jesus
Christus durch Juden. Beides ist widerwärtig und gottlos. Doch es ist das Ergebnis dessen was jahrhunderte
lang in den Köpfen der Menschen gesät wurde. Die jüdischen Mitmenschen wurde wegen ihrer angedichteten
Schuld am Tode Jesus Christus schon immer für alles Schlechte was den Menschen wiederfuhr bestraft. Und
nun da die jahrhunderte lange Hasspredigt endlich in absolute, unmenschliche und gottlose Gewalt endete
will sich die Kirche ihrer Verantwortung entrinnen. Doch das geht so einfach nicht. Über 800.000 Menschen
konnten dank Papst Pius XII. gerettet werden, aber Millionen von Juden und Menschen wurde durch die Hasspredigt
der Jahrhunderte ermordet. Diese Schuld kann nur durch einen Weg des Friedens, des Dialoges und der Versöhnung
und Achtung aller anderen Religionen, Kulturen und Lebensweisen wieder gut gemacht werden.
#69 Erdloyalist 13:36:04 | Sonntag, 9. Dezember 2007
@ Nachtlaterne und alle anderen Wenn Ihnen normale Argumente ausgehen und Sie wissen das Sie unrecht haben
bzw. in einer Zwickmühle sitzen dann werden Sie anscheinend schnell beleidigent. Und zu dem sollten Sie
wohl mal in den Kalender schauen welcher Tag heute ist. Es ist Sonntag. Aber da Sie bestimmt schon zur
Kirche waren oder noch gehen ist es ja egal wie man mit anderen spricht. Es wird einen ja sowie so vergeben.
Warum also dann christlih leben wenn Gott einen ja vergibt.
#5 Erdloyalist 17:12:52 | Samstag, 8. Dezember 2007
Gott gab viele Weg zum Himmelreich Es ist traurig wie stur und gottlos so manche Menschen hier sprechen.
Christen nennen Sie sich und dennoch sind Sie es nicht. Seine Hl. XIV. Dalai Lama ist ein Diener Gottes
unseres aller Vaters. Aber um das zu verstehen muss man Jesu und die Welt verstehen. Man muss die Lügen
und Fälschung der Kirche zu Zeiten des Mittelalters ablegen und seinen Geist für Gott öffnen. Im Gegensatz
zu Ihnen respektiert er die Menschen und begegnet Ihnen egal ob sie arm oder reich sind. Es lebt und handelt
so wie es Jesus einst tat. Er ist wohl mehr Christ als manch andere hier. Sie verurteilen Menschen wegen
ihrer Liebe, sie verurteieln Menschen wegen ihrem Geschlecht, wegen ihrem Glauben und Leben. Das ist weder
im Geiste Jesus noch ein gottgerechtes Leben. Es ist viel mehr ein Leben im Geiste der Gottlosigkeit und
des Hasses gegenüber der Heiligen und Menschheit. Jesus war auch Mensch des Zeitgeistes. Er stand auf
und kämpfte gegen das Unrecht seiner Zeit. Er kannte keinen Unterschied zwischen Mann und Frau sondern
predigte zu ihnen allen im gleicherweise. Er warf die Kapitalisten aus dem Tempel. Er war der Mesias den
Bibel den Juden verheißte denn er zeigte das es keinen Unterschied unter den Menschen gibt. Seine Gleichnisse
sind Zeichen seines Strebens nach einer würdigeren Welt. Er verkündete das Reich Gottes aber gab uns
auch eine Aufgabe. Denn wer das Reich ererben will kann dies nur durch Jesus. Durch die Nachfolge in diesem
Wirken und Streben für die Würde.
#61 Erdloyalist 16:58:50 | Samstag, 8. Dezember 2007
@ Rodolfo Panetta Suchen Sie sich doch eine andere Seite. Zeitgeistige Dummschwätzerseiten gibt es reichlich
im Internet! Da merkt man das Sie niemals die Bibel gelesen haben, noch Gottes Werk erkannt oder Jesus
Wirken verstanden haben. Die Lösung der Probleme unserer Zeit und Welt führen uns auf den Weg der Lehre
und Erkenntnis, der Nachfolge Jesus. Jesus sprach das Niemand das Reich Gottes erreicht ohne durch Ihn.
Da hat er recht. Denn Niemand wird jemals Gottes Reich betreten, denn niemand ist würdig dazu. In dem
Wir die Probleme unserer Welt lösen, schaffen Wir Würde dort wo sie verloren gegangen ist. In dem Wir
dem Leben und Wirken Jesus nach gehen erkennen Wir was wares Christentum bedeutet. Es ist nicht das tägliche
Gebet, der Gottesdienst oder die Sündenvergebung sondern es ist ein Leben nach dem Streben nach Würde,
Frieden, Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit. Ein Leben wie Jesus Christus führte. Sie sprechen immer
von Zeitgeist und haben doch angst vor dem unbekannten Land was vor uns liegt. Viele Christen sprechen
davon das Gott schon zu beginn weis wie das Leben eines Menschen verläuft und das Gott direkt in unser
Leben eingreift. Doch dies ist falch. Gott gab uns die Freiheit, den freien Willen, und damit liegt alles
in unseren eigenen Händen. Gott hilft nur soweit wie es nötig ist auf den Weg der Wege zu Ihm zu gelangen.
Das Wort „Zeitgeist“ ist nur ein Synonym für die Angst vor dem freien Willen und der Verantwortung uns,
unseren Kindern und zukünftigen Generationen.
#54 Erdloyalist 14:10:12 | Samstag, 8. Dezember 2007
Oh mann wie erbärmlich… jetzt schießt sich Kreuz.net wieder auf ein neues Thema ein. Anstatts über
die wahren Probleme wie Religionskonflikte und -kriege, religiöser Fanatismus, Homophobie, moderne Sklaverei,
Teilung der Menschheit, die Unterdrückung der Würde und ihre vier Grundrechte, AIDS, Rassismus, Genozid,
Hasspredigten, Menschenverachtung, Unmenschlichkeit, Kindesmissbrauch, globale Nationalstaaterei, Krieg,
Waffenbesitz, Drogen, Analphabetismus, Diskriminierung, Armut, Entmündigung der Menschen, Todesstrafe,
Abtreibung, Faschismus, Kommunismus doch anstatts wahre Probleme zu diskutieren und gemeinsam einen Weg
zu suchen um diese Probleme zu lösen sucht sich Kreuz.net immer jemanden um wieder einmal Hass gegen
ihn zu verbreiten. Das ist ja wahrlich wahrstes Christentum.
#155 Erdloyalist 13:29:20 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
@Theophil Wieder ein Mensch der durch die jahrhunderte währende Machtausnutzung von Religionsvertretern
verwirrt wurde. „Unglücksfälle liegen in GOTTES Hand…“ Das liegen sie nicht. Unglück ist das Ergebnis
der Freiheit die Gott allen Dingen und Wesen gab. Gott lenkt und leitet die Welt, aber nicht in dem er
Unglücke hervorruft oder sie verhindert. Er lässt uns leben und unser Leben frei entfallten. Ob wir
nun AIDS bekommen oder nicht liegt nicht an Gott sondern uns selbst. Das es aber Mittel zur Bekämpfung
(noch keine Heilung) von HIV gibt, das allein ist ein Ergebnis durch Gottes Hand. Denn durch kleine Gaben
konnten wir zu dem gelangen wo wir heute in der Medizin stehen. Gottes Hand gab hierbei kleine Gedankensamen
in den Mutterboden eines jeden Menschen. Und zu dem zeigt diese Aussage ihre Überheblichkeit, Intolleranz
und Selbstsicherheit mit der sie sich und andere gefährden und Gotteslästerung betreiben.
#148 Erdloyalist 23:26:01 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
@ Theophil Glauben Sie mir, ich schauen jeden Früh und den ganzen Tag über Nachrichten, lese verschiedene
Zeitungen nur Radio höre ich kein. Ich kenne die Ereignisse und die Geschichte der Welt. Daher weis ich
auch als gut aufgeklärter und vernunftbegabter Mensch das AIDS keine Strafe Gottes für Homosexuelle,
Prostitiuerte, Stricher, Junkies und allgemein kranke Menschen ist sondern eine Mutation eines Viruses
der nicht mehr einen Teil der Menschen sondern die gesamte Menschheit bedroht. Aber da Sie ja gern in
ihrer kleinen und scheinheiligen Welt leben, an konservativen und oft gottlosen Idealen festhalten ist
die Wahrheit für Sie nur ein Produkt des degenerierten und arroganten Westens. Sie sollten endlich die
Wahrheit erkennen und akzeptieren. Oder wenn Sie halt der Meinung sind das ihre Einstellung die Wahre
ist und das es ja nur eine Seuche für „gottlose“ Sodomisten ist haben Sie doch mal Sex mit einer HIV
infizierten Frau. Wenn Sie dann infiziert sind werden Sie erkennen das Sie falsch lagen, nur dann ist
es zu spät. Mit ihrer Einstellung, die Sie vieleicht sogar noch an Kinder und Jugendliche weitergeben,
töten Sie Menchen. Nicht mit der Waffe, Nein, sondern mit Worten. Wer etwas Falsches verbreitet muss
sich nicht wundern wenn Unheil daraus wird.
#133 Erdloyalist 14:12:51 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Hilf denen die Hilfe brauchen und bekämpfe das was Würde bedroht Es ist eine Schande, aber Realität.
Kreuz.net ist eine Plattform von konservativen, gottlosen und menschheitsfeindlichen Sepparatisten. In
ihrer kleinen und unwirklichen Welt sehen sie die Wahrheit nicht bzw. wollen sie sie nicht sehen. Der
Artikel ist eine Schande und wieder einmal ein Beispiel dafür wie Kreuz.net einen Kampf gegen die Menschheit
und Erde führt. AIDS ist die Bedrohung der menschlichen Zivilisation und keine Seuche der Homosexuellen.
Wo sie gerade die Wahrheit wissen wollen, sollten sie doch einmal die neuesten Erkenntnisse über die
Herkunft HIV bzw. AIDS hören. Denn nicht Homosexuelle waren die ersten Infizierten sondern Heterosexuelle
in Afrika und Haiiti. Doch sie wollen nur ihre würdelose und gottesfeindliche Weltanschauung sehen. An
statts AIDS zu verharmlosen sollten sie sich zu Gott und dem Kampf gegen AIDS, und das auch mit dem Jahr
zu Kondomen, bekennen und den Kampf unterstützen. Denn das ist wahres Christentum. Was Würde, Leben
und Frieden bedroht das sollte ein Christ in der Nachfolge Christi, im Bekenntnis als Mensch und im Glauben
und Vertrauen auf Gott tuen.
#8 Erdloyalist 13:36:45 | Montag, 26. November 2007
Nur eine Vereinte Welt schafft Frieden und macht würdig vor Gott Papst Benedikt XVI. kritisiert diese
säkular-utopische Reichsidee in seinem Jesus-Buch als Verdrehung des „Evangeliums vom Reiche Gottes“.
In diesem Konzept sei Gott verschwunden: „Es handelt nur noch der Mensch. Der christliche Glaube wird
auf politische Ziele hin finalisiert“ – so der Papst. Wo der Papst steht wissen wir alle mit dem heutigen
Tag, denn er hat die Menschheit, Gott und den Frieden verraten. Während eine deutsche Kanzlerin das Oberhaupt
der Tibeter und Buddhisten empfing, hat der deutsche Papst Bennedikt XVI einen feigen Rückzug gemacht.
Der Artikel ist eine Gotteslästerung im höchsten Maße und ein Verrat gegenüber allen Menschen, Jesus
und Gott. Denn den Weg des Friedens, Lebens und der Zukunft zu kritisieren und zu verurteilen ist wahrlich
Hochverrat. Während rückständige und gottesfeindliche Kreuz.net’ler hier oft gegen die Würde und den
Frieden wettern gibt es Menschen die den Weg des Friedens durch eine offene und würdevollere Gottesdienste
und Jugendarbeit betreiben. Doch weil sie den Weg Gottes und des Friedens und der Würde gehen werden
sie verurteilt. Angesichts des bevorstehenden Weihnachtsfester, dem Weltklimagipfel, den Welt-AIDS-Tag,
der internationalen Nahost-Konferenz und dem Jahrestag der Kinderrechtskonvention kann man nur hoffen
das einige Menschen hier in diesem Chat einmal aufwachen und die Wahrheit erkennen und akzeptieren. Denn
einen solchen Weg des Verrates ist und erträglich.
#12 Erdloyalist 17:16:22 | Donnerstag, 22. November 2007
Gefühle in Töne, in Farben und Worte…Gefühle des Herzens an so vieler Orte Die ‘Katholische Hochschulgemeinde
Wien’ lädt zu einer Ausstellung mit entarteter Kunst ein. Ein Sprachniveau was man mit denen der Faschisten
und Neonazisten gleichsetzen kann. Kunst liegt im Auge des Betrachters und ist grundsätzlich nicht entartet.
Entartete Kunst ist die Abbildung von Verrätern und Feindung der menschlichen Rasse. Sie stellt das Böse
in den Vordergrund und niedrigt Menschen. Wenn Sie eine solche Kunst nicht mögen sollten Sie sie nicht
betrachten. Die hier gezeigten Kunstobjekte mögen nicht jeden gefallen sind jedoch nicht entartet. Mit
der eindeutigen Haltung des Artikels wird deutliche welche Abneigung der Autor gegen die Vielfalt der
Menschheit in all seiner Form hat. Anstatts alles zu verurteilen und gleich zu hassen sollten einmal auf
die Menschen drauf zu gehen.
#74 Erdloyalist 21:30:51 | Freitag, 16. November 2007
Lassen Sie die Welt sein und verändern Sie nur das was die Würde nimmt Wer vor der Welt und Natur die
Augen verschließt und nur in seinen 4 Wänden lebt versteht die Welt nicht. Wo Sie ja gerade Studien
mögen sei nur eines gesagt: Homsexualität ob als Beziehung oder geschlechtlicher Akt ist ein Teil der
Natur. Denn wieder Studien bewiesen voll ziehen auch Tiere homosexuelle Akte. Und wieder der Natur ist
Rassismus, Menschenverachtung, Würdelosigkeit, Hasspredigt und Intoleranz. Ob jemand Homosexuell ist
oder nicht, ob jemand zu Hause eine Hakenkreuzflagge hat, wie jemand glaubt oder liebt. Dies alles liegt
allein bei ihm selbst. Wichtig ist nur das er bei der Auslebung dessen nicht die Würde eines anderen
Menschen verletzt. Also das er ihm nicht das Recht „zu leben“ (durch Abtreibung oder Geburtenregelung),
das Recht „auf Leben“ (durch Rassismus, Anti-Semitismus, Homophobie, Frauenfeindlichkeit…), das Recht
„auf Liebe“ (durch den Verbot von verschiedenen Beziehungsformen) und das Recht „zu lieben“ (durch die
Bekämpfung verschiedener Beziehungsformen) verwehrt oder streitig macht. Jesus lehrte uns das wir nicht
verurteilen sollen sondern respektieren und achten sollen. Im Wirken Jesus leben führt eher zu Gott und
verändert die Welt als einen Menschen seiner Würde zu berauben. Goldene Regel: „Was Du nicht willst,
das man Dir tu, das füg auch keinen anderen zu!“
#72 Erdloyalist 20:14:17 | Freitag, 16. November 2007
Geh auf die Welt drauf zu und Du erkennst das wir alle Menschen sind Eine Studie ist schön und gut. Hilfreich
ist Sie um die Menschen gegen Missstände, Elend und Klimawandel aufzuschrecken und zu mobilisieren. Die
Studien sind weder genau noch spiegeln Sie die Realität wieder. Als Banker kenne ich mich mit Studien
verschiedenster Art aus und traue einer Studie wenn es um Menschen geht nie über den Weg. Eine Studie
die über die gesamte Menschheit bzw. einen Teil der Menschheit urteilen soll aber nur in einer bestimmten
Stadt oder Nation gemacht wird ist nicht viel gerade sehr vertrauenswürdig. Und bitte denken Sie nur
einmal an die Hochrechnungen die ja auch nur eine Studie ist. Wie schon einmal gesagt, anstatts Studien
und tote Schriften zu studieren sollten Sie sich einmal mit den von Ihnen vorverurteilten Menschen auseinander
setzen. Anders hab ich es bisher auch nicht gemacht. Ich hab mit Nazis geredet um zu verstehen wie Sie
denken und lese auch ihr Schriften. Ich habe mit verschiedenen Menschen unterschiedlicher Religionen schon
gesprochen und verschiedenste religiöse Werke gelesen. Anstatts also über jemanden herzu ziehen und
ihn zu verunglimpfen sollten Sie ihn ersteinmal kennen lerne. Wie halt ein alter katholischer Mönch mir
einmal sagte: „Man kann versuchen die Welt und die Menschen zu verstehen, solange man aber nicht wie Jesus
auf die Menschen drauf zugeht um sie kennen zu lernen solange wird man nicht einmal das geringste verstehen
und erher hassen als lieben.“
#68 Erdloyalist 19:06:24 | Freitag, 16. November 2007
Tut es den Kindern gleich, sprach Jesus…denn Kinder kennen keinen Unterschied unter der Menschhe Ich
muss gerade voll zusammen reißen um diesen blödsinn zu verkraften. Diese Studie kann ich aus eigenen
persönlichen Erfahrungen und meinen engen und weiten Bekanntenkreis her nicht im geringsten bestätigen.
Gewalt gibt es immer, auch unter Partnern. Schaue man sich nur mal die Erniedrigung der Frau und Kinder
in rückständigen und autokratgeführten Familien an. Der hier aufgeführte Drogen- und Alkoholkonsum
existiert genauso unter nicht-homosexuellen Personen. Und bitte Beleidigung gibt es auch bei Heterosexuellen,
man denke nur an abfällige Äusserungen von jungen Männern gegenüber Frauen. Zudem ist die hier angeführte
Angabe etwas irreführend denn bitte sagen Sie zu dem aus welchen sozialen, gesellschaftlichen und altersspezifischen
Bereichen diese Homosexuellen kommen und ob es nur Szenegänger oder auch Nicht-Szenegänger waren die
befragt wurden. Denn nur zahlen sagen nichts aus. Als Banker kann ich nur sagen, die Zahl allein sagt
nichts über die Realität und die Umstände zur Erhaltung der Zahl aus. Anstatts also nur immer Studien
zu studieren und sich über Homosexuelle her zumachen sollten Sie einmal die Szene besuchen oder einfach
mit Homosexuellen verschiedenen Alters sprechen. Machen Sie doch entlich wie Jesus und gehen Sie auf die
Menschen drauf zu als Sie zu verurteilen. Jesus half den geliebten Untertan eines römischen Söldners,
er hatte keine Scheu vor Kranken und Aussäßigen, er ging auf hohen Personen genauso draufzu wie auf
Huren und vom Volk verachteten.
#78 Erdloyalist 10:25:31 | Mittwoch, 14. November 2007
In 1000 Jahren werden Menschen glauben Mittelerde gab es, da es ja in einem Buch steht Wiedereinmal ein
guter Versuch aber wieder einmal wie immer an der Bibel gescheitert. So kann man das Ergebnis wohl bezeichnen.
Wie jeder Katholik bzw. Gläubige so sind anscheindend auch Professoren nicht vor einen kleinen aber feinen
Denkfehler bewahrt. Die Bibel des 21. Jhd. egal welcher Übersetzung ist nicht die Bibel der Urkirsche
bis zum 2. Jhd nach Christi. Sie wurde verfälscht, zensiert und für die Macht der amtierenden Päpste,
Kardinale, Bischöfe und Mönche missbraucht. Zudem wird die Geschichte der Niederschrift der Bibel bei
der Lesung der Texte nie beachtet. Manch einer stellt sich hierin und verurteilt die Pharisäer des Altertums
und dennoch tut er es ihnen heute gleich. Anstatts einzelne Bibeltexte aus den Kontext zu reißen und
zu zitieren sollten Sie die gesamte Bibel und ihre Geschichte einmal betrachten. So zum Beispiel der Besuch
der Engel in vor dem Fall von Sodom und Gomora. Hier ging es nicht um die Homosexualität sondern um das
Gastrecht. Oder die Gesetzestexte im Moses. Hierbei handelt es sich wenn man die Zeit der Niederschrift,
die Geschichte des damiligen Volkes Israels betrachtet und nicht einzelne Textstellen sondern den ganzen
Text einmal betrachtet um antike Propaganda genauso wie die Briefe des Paulus. Immer wurde versucht sich
von den anderen Menschen abzugrenzen und immer wurde eigene Meinungen als Gottesworte ausgegeben. Und
bitte beachten Sie einmal. Texte die Homosexualität erwähnen sagen nie Gott hat gesagt oder Jesus sagte.
#103 Erdloyalist 15:47:14 | Dienstag, 13. November 2007
Liebe spendet H Also Liebe ist nur das was Gott gegebenen hat. Damit ist die von Ihnen auf gezeigte Liebe
keine Liebe sondern nur Unterwürfigkeit. Und zu dem werd ich mich jetzt erst einmal verabschiedenen und
Ihnen dann heute Abend über die Wahrheit weiter bereichten.
#101 Erdloyalist 15:05:30 | Dienstag, 13. November 2007
Kehre ab vom Pfad der Verhängnis und übergebe dich Gott mit deinem ganzen Wesen. Das Gottes Schöpfung
aus den Fugen gerät kann auch daran liegen das sich Gottes Geist wegen der vielen Sünden der Menschen
(u.a. praktizierte Homosexualität) von der Erde zurückzieht. Mit diesem Satz stellen Sie klar das ihr
Gott keine Gott der Liebe ist, denn ein Gott der Liebe lässt seine Kinder nicht allein egal wie verkorkst
sie auch sein mögen. Wenn ich gegen Diebstahl bin bin ich nicht gleichzeitig gegen Hand abhacken von
Dieben. Zudem beides für sich eine Sünde ist. Aber wenn ich dafür bin Menschen ihrer Gottgegebenen
Würde zu berauben nehme ich in Kauf das dadurch Menschen ihr Gottgegebenes Leben verlieren. Liebe ist
niemals Sünde, Verwehrung der Liebe ist Sünde und führt zur Sünde. Ich kann ein Wort faslch übersetzen
aber nicht den Inhalt. Wenn Paulus zur Verbrennung aller Sünder aufruft, wenn im Moses alle anderen Menschen
die nicht Mitglieder des göttlichen Volkes sind zur Verdammnis verurteilt sind und wenn der Liebende
Gott tötet als bewahrt dann hat diese Verfälschung nichts mit Übersetzung zu tun sondern mit der Verfälschung
durch machthungrige Amtsträger.
#99 Erdloyalist 14:25:12 | Dienstag, 13. November 2007
Wer Wind sät wird Sturm ernten Durch Homophobie wird die Verachtung des Lebens gefördert und jeder der
Homophobie oder eine andere Verachtung des Lebens lebt und fördert lädt Schuld auf sich. Den aus der
Predigt der Angst erwächt Wut aus Wut Zorn und Zorn Gewalt welcher in den Tod des Lebens endet. Wie es
in dere Bibel heißt, „Wer Wind sät wird Sturm ernten.“ Somit ist der der Homophobie fördert (sät)
auch schuld daran das dadurch Menschen getötet werden oder sich das Leben nehmen. Die Bibel ist oft verfälscht
und missbraucht worden, die hl. Kirche hat sie uns aber erstens geschenkt und zweitens bis heute bewahrt.
Sie geben also zu das die alten Päpste und Kardinäle die Bibel verfälschten. Und zu dem hat nicht die
katholische Kirche sondern die Urkirche die Bibel einst als Sammlung der Worte der Apostel und Jesu den
Menschen gegeben. Die Katholische Kirche kam erst nach dem der letzte Apostel die Erde verließ und die
Bibel schon längst den Menschen offenbart wurde. Wenn sie ihre Liebe die sie immer so gerne in den Vordergrund
stellen beweisen wollen beten sie für die beiden das sie sich bekehren, Buße tun und das Himmelreich
ererben. Für die Vergebung der Sünde der Menschen bete ich so oft ich kann zu Gott und bitte Ihm eine
Brücke für die Seelen des Dies- und Jenseits zu sein, so das die Seelen die über diese Brücke gehen
ihre Lasten und Sünden ablecken und auf meine Schultern werfen und das ihre Hindernisse und Steine von
ihrem Weg genommen und vor meine Füße gewurfen werden.
#97 Erdloyalist 13:35:16 | Dienstag, 13. November 2007
Lasse den Geistes Gottes in Dir und durch Dich wirken und siehe Frieden wirst Du bringen und leben Wer
alles am Ende Vergebung findet liegt allein in der Hand eines jeden Menschen. Gott gibt uns die Chance
uns vergeben zu lassen, doch Wir müssen diese Chance ergreifen. Und ich strafe nicht die Religion der
Welt Lüge sondern es ist die Chance die uns Gott gibt. Denn Gott ist die Liebe und die Liebe hält jeden
der fällt fest und lässt ihn nicht untergehen. Ihre Glaubensvorstellung jedoch lässt den Menschen und
jedes Wesen für immer sterben. Anso etwas kann ich nicht glauben denn ich wurde im Glauben der Liebe
erzogen und nicht im Glauben der Eitelkeit. Im 3. Jahrhundert zensierten Mönche die Bibel und wärend
der Zeit bis zu Luther wurde die Bibel von den Päpsten und Kardinälen verfälscht um ihre Macht zu festigen
und die Menschen zu knechten. Zu dem ist die Bibel ein Buch das uns in möglichst einfachen Bildern die
Dinge der Welt begreiflich machen soll. Sie und alle anderen Heiligen Schrift sind jedoch nicht das letzte
Wort Gottes. Wenn Sie zu Gott gelangen wollen aber auf Erden herrscht am Tage Gottes immer noch Krieg
wie wollen Sie erhoben Hauptes vor Gott treten und ihre letzte Beichte abnehmen lassen? Wer hier auf Erden
nicht für das göttliche Himmelreich einsteht und dafür sorgt das Frieden unter allen Menschen Wirklichkeit
wird der kann nicht erhobenen Hauptes vor Gott treten und in das Himmelreich einkehren. Tuen Sie buße
und folgen Sie nicht länger Satan. Denn sonst wird an Ihnen für immer das Blut von Menschen wie Matthew
Shepard kleben.
#95 Erdloyalist 12:47:48 | Dienstag, 13. November 2007
Und so öffnet die Türe und Tore eures Herzens und seht die Liebe Gottes und seine Gnade ist mit euch
Wir alle sind Kinder des einzig wahren Gottes und eine Verdammnis gibt es nur auf Zeit. Wie wir leben
und uns vergeben lassen entscheidet wie lange und ob wir den Höllenqualen ausgeliefert werden. Der einzige
wahre und liebende Gott erschuf einen jeden Menschen und daher sind wir alle seine Kinder. Jeder Form
von Teilung in Gruppen von Menschen ist die Verführung des Satans. Sie sprechen von Heiligen schrift
und sehen nicht wie sehr die Hand des Menschen geführt durch den Satan die Heilige Bibel und alle anderen
Heiligen Schriften verfälschte. Sie sprechen von Sündenvergebung und verurteilen Menschen wegen ihren
Gott gegebenen Recht auf Liebe. Sie sehen die Welt nur in Zwei Farben und nicht so wie die Welt ist. Das
Ziel des Lebens ist es, auf Erden das himmelreich zu so gut wie es nur geht zu erbauen, sich seine Sünden
vergeben zu lassen und das liebste zu überwinden. Wenn Sie dies nicht tuen werden Sie für sehr sher
lange Zeit das Himmelreich nicht ererben noch betreten. Nur wer Hoffnung sät wird Frieden ernten. Nur
wer dem Nächsten seine Hand zum Leben reicht wird seelig durch Gott unsern Herrn.
#93 Erdloyalist 11:48:24 | Dienstag, 13. November 2007
Siehe die Welt und Du erkennst das Gott sie wie ein Opal erschuff, „Einheit durch Vielfalt“ Sie zitieren
Apostel Paulus dessen Wort sich all zu oft auf den Grundlagen antiker Propaganda berufen. Und bitte bedenken
Sie die Zeit wann es nieder geschrieben wurde. Gott gab uns die Erkenntnis das wir alle seine Kinder sind
und der wahre und ewige und lebendige und einzige Gott lässt kein Kind zurück noch stellt er über die
anderen. Sie sagen ich gehen den falschen Weg doch Ihre Haltung gegenüber der Schöpfung Gottes ist nach
dem Gesetz der Liebe der falsche Weg. Sie teilen die Welt ein in Christen und NichtChristen, in Menschen
die würdig sind zu Gott zu gelangen und Menschen die die Verdamnis erhalten. Ich kann Ihnen nur sagen
einen Gott wie der ihrige an den Sie glauben ist ein Gott der eher in die Verdamnis führt als in den
Frieden Gottes. Sie kennen nur Schwarz und Weiß und vieleicht ein paar Grautöne, aber das göttliche
Werk ist wie ein Opal. Er ist eine Einheit durch Gott und dennoch eine Vielfalt durch seine Liebe. Satan
führt uns immer auf Wegen die einfach scheinen. Das eine ist richtig und alle anderen müssen dem einen
folgen. Und zu oft führte Satan die Menschen dazu in dieser Meinung sogar Menschen zu töten. So war
es wärend der Kreuzzüge, so war es im Faschismus und Kommunismus und so ist es Heute im religiösen
Fanatismus. Dort wo sich ein Weg über alle anderen stellt herrscht Satan mit Leid und Elend. Das Christentum
und jeder andere Religion sind niemals als Wege allein der Wahre Weg, sondern alle zusammen bilden den
Weg des Friedens und der Liebe.
#91 Erdloyalist 11:16:34 | Dienstag, 13. November 2007
Im Geiste Gottes wandeln führt zum Frieden in der eigenen Seele und der Welt Was ist das für ein Gott,
der verschiedene Religionen schafft die sich entgegengesetzt sind und sich solange sie existieren gegenseitig
bekriegen? Es ist der Gott der uns alle erschuf, der uns die Liebe spendete. Das die Religionen sich bekämpfen
liegt allein im satanischen Schaffen und der Schwäche des Menschen. Die Religionen sind nicht so unterschiedlich
wie sie glauben mögen, viel mehr gleichen Sie sich. Ihr Unterschied liegt allein in einer ganz bestimmten
Art. Das Christentum ist der Weg der Nächstenliebe, das Judentum der Weg der unerschütterlichen Nachfolge,
der Islam der Weg der täglichen Hingabe, der Hinduismus der Weg der vielfältigen Lobpreisen und Ehrung,
der Buddhuismus der Weg der Lehre, der Konfuzismus der Weg der Bildung, die Naturreligionen der Weg der
göttlichen Verbundenheit mit allen Dingen. Und so im Glaube gefesstigt und durch Gott mit der Erkenntnis
des Friedens beseelt darf ich Leben und verkünden von dem Reich Gottes unserer Vaters. Von seiner allmächtigen
Liebe und Güte und Gnade und Barmherzigkeit. Ich darf Atmen und Leben und Lieben dank Gott unserem Herrn.
Ich darf Gott loben und preisen in unterschiedlicher Art und Weise. Ich habe in meinen Leben vieles erlebt.
Die Verführung Satans in all seinen Formen, aber dank Gott durfte ich die Wahrheit erkennen. Und die
Wahrheit ist Gottes Liebe. Ich ehre Gott und all seine Söhne, seinen Heiligen Geist und seine Botschafter
und Amtsträger. Denn Gott ist mein Vater wie er unser aller Vater ist.
#89 Erdloyalist 10:46:38 | Dienstag, 13. November 2007
Ergreife die Hand zum Frieden und zerreißen die Ketten der Teilung Ihr Gottesbild ohne Erbsünde lässt
keine Vernünftige Erklärung für das Leid in der Welt zu wenn es einen Allmächtigen Gott gibt. Gegenüber
den alttestamentlichen und den nichtchristlichen Figuren haben wir katholischen Christen den Vorteil mit
jedem Beichten einen Neuanfang zu haben und uns auf Gott hin entwickeln dürfen. Wovon Sie sprechen ist
das Ergebnis des satanischen Einfluss. Er will uns von Gott weg für. Er will Leid, Eland, Hass, Angst,
Mord und Totschlag säen. Gott gab uns den freien Will und lies uns tuen und lassen wie wir es für richtig
erachten. Dennoch gab er uns durch seine unendliche Liebe, Güte, Gnade und Barmherzigkeit Hilfen um im
Kampf des irdischen Lebens gegen Satan zu siegen. Er erschuf alle Religionen von Anbeginn der Zeit so
das jeder Mensch nach seiner Person auf den Weg zu Gott gehen kann. Er sandt seine Söhne die die Wege
offenbarten. Doch das wir heute nach all dieser Gottesliebe immer noch im WELTBÜRGERKRIEG leben ist unsere
eigene Schuld. Wir Menschen sind Vielfältig doch an statts diese Vielfalt als ein großes Geschenk Gottes
anzuerkennen miss brauchen wir es um Krieg, Gewalt, Tot, Leid und Elend zu säen. Wenn Sie zu Gott wollen
dann legen Sie die Ketten der Satanischen Teilung ab und treten ihrem Bruder und ihrer Schwester entgegen
und reichen ihr/ihm die Hand zum Frieden und zur Einheit. Sie sind katholisch im Glauben aber von Geburt
an sind Sie ein Mensch wie jeder andere und somit eion Kind des ewigen und lebendigen Gottes.
#87 Erdloyalist 10:11:57 | Dienstag, 13. November 2007
Erbaust Du das Reich Gottes schon hier auf Erden, dann bist Du würdig es in EWigkeit zu ererben. Die
Sendung des Sohnes Gottes und aller Söhne ist nicht der reine Grund der Sündenvergebung. Das Leben Jesus
Christus offenbarte uns ein Leben nach Gottes Willen. Ein Leben ohne Vorurteil und Verurteilung eines
Menschen. Jesus war nicht Homophob, Frauenfeindlich oder Antisemitisch. Wie alle Söhne Gottes war er
der Vermittler zwischen den Menschen, Kulturen, Religionen und Gott. Sein Tod war nicht die Vergebung
der Sünde sondern ein Schritt vor dem Mensch in seinem irdischen Leben einmal steht. Als Jesus sein Leben
opferte gab er das ihm teuerste. Aus dieser Tat heraus wurde er zum Überwinder und somit vollkommen würdig
ins Himmelreich einzukehren. Mohammed opferte seine Heimat, er zogaus und überwandt das ihm liebste.
Abraham opferte seine kleine Familie für eine große Familie die so zahlreich ist wie die Sterne am Himmel
und die Sandkörner am Strand. David opferte sein einfaches Leben um als König die Welt durch Gottes
Liebe zu führen. Siddartha opferte seinen Wohlstand und zog aus in die Einsamkeit und Armut um Gottes
Werk zu erkennen. Sie alle opferten etwas ihnen liebes um den Weg Gottes zu gehen, darin liegt das Überwindertum.
Aus der 4-fachen Sündenvergebung, dem Wirken zum Frieden und dem Überwindertum erwächst die Würdigkeit
zum Ewigenleben. Der Mensch muss somit sich nicht direkt zu Gott bekennen, er muss das Leben und die Liebe
achten und mit all seinen Fähigkeiten für den Frieden und die Einheit auf der Heiligen Erde wirken und
schaffen.
#85 Erdloyalist 09:09:30 | Dienstag, 13. November 2007
Ergreife das ewige Leben wozu Du berufen bist, er greife den Frieden und die Liebe Gottes noch Heute Das
hört sich erstmal auch nicht so schlecht an, nur geschehen hier auf Erden mit uns auch Dinge die nicht
in unserer Hand liegen. Dennoch hat dies mit Gott nichts zu tun. Als er die Welt und das unendliche All
und all Lebewesen schuf gabe er ihnen den freien Will. Das Handeln und streben der Menschen ist liegt
somit allein ihrer Hand. Gott half uns aber auch damit wir nicht verharren sondern voran kommen, denn
sonst wären wir wohl noch Leibeigene eine Fürsten und ohne Freiheit. Wie er die Geschöpfe frei lies
so lies er auch das Universum frei. Er gab ihm das Chaos, die unendliche Ordnung des Seins, und so alles
was geschieht nicht durch Gott geschehen. Er hat das Universum erschaffen aber nicht gelenkt. Das berühmte
Beispiel ist Sodom und Gomora. Hier wurden die Städte von den Ereignisses des Chaos bedroht und Gott
in seiner Liebe, Güte, Gnade und Barmherzigkeit sandte Engel um die Menschen zu erretten. Wie Noah und
seine Familie so hätten auch andere die Städte durch die Führung der Engel sicher verlassen können,
doh Sie taten es nicht. Das Gott das Ereignis nicht aufhielt liegt in der Stunde der Schöpfung als er
alles Freigab bis zum Tage der göttlichen Stunde.
#160 Erdloyalist 01:11:02 | Dienstag, 13. November 2007
Für eine freies und Heiliges Deutschland im Kreise der Völker der Heiligen Erde Gottes Für ein freies
und heiliges Deutschland Herr von Galen, Sie kennen doch die Bedeutung dieser Worte nicht. Sie sprechen
von Rassen und einem Heiligen Deutschland und haben dennoch keine Ahnung von der Welt. Der große deutsche
Heroe Staffenberg verwandte das Wort „Heilige Deurtschland“ und meinte damit keine Nation sondern eine
Kultur. Das „Heilige Deutschland“ ist keine ungöttliche Nation sondern eine Kultur. Die Kultur die Faschisten
und Erzkonservative geschändet haben und immer noch schänden. Sie sollten nicht Worte in den Mund nehmen
die Sie nicht verstehen. So sprechen Sie von Rassen obwohl es nur die eine Rasse Mensch gibt. Sie haben
Angst vor dem neuen und unbekannten denn sonst würden Sie nicht so gegen alles wettern was den Frieden,
die Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit, Würde und Gottgefälligkeit bringt. Nicht andere sollten den
Rosenkranz beten sondern Sie. Sie und alle anderen Erzkonservativen und Feinde der Menschheit und Gottes
sollten den Rosenkranz beten und um Vergebung ihrer Sünden bitten.
#82 Erdloyalist 00:45:03 | Dienstag, 13. November 2007
Gott möge Ihnen vergeben, ich jedoch kann nur für Sie beten. Sünde ist das was Sie tuen. An ihren Händen
und den Händen aller Erzkonservativen und Orthodoxen, aller Homophoben und Faschisten, aller Gotteslästerer
und Menschenverachter glebt das Blut von Tausend und Millionen Menschen. Sie sprechen von Gott und aus
Mund kommt nur Satan. Durch ihre ignorante und weltfeindliche Haltung sterben tägliche tausende von Menschen.
Herr von Galen, Sie und alle Feinde der Menschheit sollte man sperren damit zukünftige Generationen vor
der Gewalt und den Hass den Sie und all die anderen schüren bewahrt werden. Damit nie wieder ein junger
Mensch sich wegen Menschen wie Ihnen das Leben nimmt. Damit nie wieder die Tempel Gottes und die Heilige
Erde mit Rassismus, Menschenverachtung, Unmenschlichkeit und Homophobie verseucht werden. Matthew Shepard
ist nur ein Name von vielen dessen Blut an ihren Handen klebt. Tuen Sie endlich Buße für Ihre Verachtung
des Lebens und des göttlichen Werkes. Stehen Sie endlich ein für die Menschen und Gottes Werk und vernichten
Sie es nicht.
#80 Erdloyalist 22:49:55 | Montag, 12. November 2007
Das Leben ist unsere Freiheit und Prüfung und keine Strafe Diese Strafe gab es nie und wird es nie geben.
Das wir Menschen auf Erden kein einfaches Leben haben ist nicht Gottes Schuld sondern das unsere. Gott
hat uns erschaffen und uns den freien Willen gegeben. Was mit uns auf Erden geschieht liegt somit allein
in unserer Hand. Gott hilft uns jedoch in seiner Liebe, Güte, Gnade und Barmherzigkeit durch kleine Samenkörner.
Es ist sind Gedanken und Ideen die uns helfen uns weiter zu entwickeln. Ideen wie der Buchdruck oder das
Internet, Gedanken wie die Emanzipation, Gleichstellung und die Wiedervereinigung der geteilten Menschheit.
Die Lehre des Sündenfalls ist jedoch eine Fiktion der frühen katholischen Zeit um seine Gläubigen an
sich zu binden. Sie wurde erschaffen um Angst zu verbreiten. Niemals jedoch gab es die Erbsünde. Jeder
Mensch kommt Sündlos zur Welt. Er ererbt weder die Sünden seiner Eltern und Familie noch die Sünden
Adams und Evas. Die Sünden die auf dem Menschen lasten sind einzig und allein die Sünde die der Mensch
selbst begann.
#108 Erdloyalist 22:40:05 | Montag, 12. November 2007
@ deixter Könnten Sie mir bitte einmal Textstellen in der Bibel zeigen wo Gott bzw. sein Sohn Jesus Christus
direkt sagten das Homosexualität eine Sünde sei?
#78 Erdloyalist 12:00:01 | Montag, 12. November 2007
Nur Gott ist der Herr und Vater aller Wie die Ewigkeit aussieht kann niemand sagen. Keine Religion hat
darauf eine konkrete Antwort. Sie mögen jetzt mit dem Islam und den Jungfrauen kommen oder mit den Buddhismus.
Aber dies sind nur Erklärungsversuche von Menschen und niemals die Worte Gottes unseres Herrn. Und die
klare und einfache Wahrheit von der Sie sprechen ist nicht so einfach. Die Vielgötterei ist nichts anders
als der Monotheismus. Als ich mich mit dem göttlichen Werk beschäftigte stieß ich auf eine Aussage
eines hinuistischen Mönches der sagte das der Hinduismus mit all seinen Göttern nichts anderes als der
Monotheismus sei. Wie wir unterschiedlichen glauben so verstehen wir die Welt unterschiedlich. Gott zeigte
sich den Menschen so wie es für sie gut war um an ihn zu glauben. In Vielgötterei zeigt sich Gott den
Menschen nicht als ein Gott sondern in unterschiedlichen Formen. Es ist somit nicht wieder den Monotheismus
sondern eine andere Form der göttlichen Offenbarung. Der Sündenfall ist zu dem etwas was gern genommen
wird um Menschen zu ängstigen und an eine Religion bzw. Konfession zu binden. Gott vergab Adam und Eva.
Er nahm von Ihnen die Sünde des Baumes der Erkenntnis. Daher ist jedes Kind das geboren wird ohne Sünde.
Wie ein Sohn nichts dafür kann was sein Vater tat so können wir nichts dafür was Adam und Eva taten.
Und um noch einmal auf die Wiedergeburt zurück zu kommen. Durch das Leben der Söhne Gottes wurde uns
etwas wichtiges gegeben und das ist das Überwindertum.
#73 Erdloyalist 11:34:01 | Montag, 12. November 2007
Nur in Gott liegt das Heil der Erlösung Ich erkenne Gott, unseren Vater, Schöpfer, Leiter, Heiland und
Erlöser Himmels und der Erden, den Vater aller Menschen, Stammvater aller Kulturen und Gott aller Religionen,
den Sender der Liebe, Güte, Gnade und Barmherzigkeit und den gerechten, liebenden Vergeber aller Sünden
an. Jesus Christus, Mohammed, Siddartha, Konfuzis und alle anderen Religionstifter sind Söhne Gottes
die uns durch ihr Leben und Wirken die Wege zu Gott unserem Herrn offenbarten und uns durch ihr Überwindertum
offenbarten wie wir würdig werden. Ich kenne den Heiligen Geist als Vermittler zwischen Gott und den
Menschen an. Ich kenne auch alle Botschafter vom Papst pber den Stammapostel bishin zum Dalai Lama an.
Ihr Amt ist die Vertretung der Söhne Gottes auf Erden. Ich kenne auch alle Amtsträger an vom einfachen
Mönch bishin zum Bezirksapostel und Kardinal. Ich kenne erkenne alle Religionen uns Konfessionen an,
denn Sie alle sind das Werk Gottes unseres Vaters. Ich erkenne jedoch nicht die sogenannte Dreieinigkeit
an, denn dies ist wieder dem Göttlichen Werk. Als gebürtiger Christ, Homsexueller und Mensch erkenne
ich somit Gott unseren Vater und damit den Weg des Friedens, der Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit und
Liebe an. Und ich kenne nur die Vergebung der Sünden durch Gott unseren Herrn durch den offenen, freien,
demütigen und gottesfürchtigesn Willen eines jeden Menschen an. Die Vergebung kann nur Gott geben und
niemand anderes. Ich erkenne das Überwindertum an und damit den freien Willen.
#71 Erdloyalist 11:09:29 | Montag, 12. November 2007
Nur Gott ist der Herr und Vater aller Das Christentum war einst eine Religion in der die Menschen nur
Marionetten waren und keinen freien Willen hatten. Daher darf man keine Religion verurteilen nur weil
wir heute frei sind und andere ihre Freiheit erst erkämpfen müssen. Und Jesus ist Gottes Sohn und nichts
mehr. Gott sandte Jesus um uns den Weg des Christentums zu offenbaren. Genauso wie er Mohammed, Siddartha
und viele andere sandte um die Wege zu Gott zu offenbaren. Die katholische Kirche hat in den Jahrhunderten
aus Jesus einen Gott gemacht. Dennoch ist er nur Gottes Sohn. Dadurch das wir sturr denen folgend die
ein Amt inne haben beginnen wir unsere Freiheit zu verlieren. Der freie Wille hinterfragt, er verliert
sich und findet sich dadurch. Ein freier Mensch geht nicht schnurr gerade und mit Scheuklappen sondern
sucht die Wahrheit in der Welt. Den Weg von den Sie sprechen ist der gerade Weg. „Nur eine Wahrheit die
vorgegeben ist und nur diese zählt.“ Doch wie die göttliche Vielfalt so ist auch die göttliche Wahrheit
nicht gerade und einfach. Gott sandte im Altertum viele Propheten. Auch in unsere Zeit sandte er sie.
So entstand ein Werk das die Tür zur Freiheit wieder öffnete nach dem Satan es schaffte es zu schließen.
Dieses Buch ist „Nathan der Weise“ und dort im besonderen die Ringparabell und der Richterspruch. Die
Botschaft Gottes ist: „Ihr seit nicht Erwählt über die anderen sondern ihre alle seit er wählt durch
Gottes Liebe.“
#68 Erdloyalist 10:51:37 | Montag, 12. November 2007
Die Grenze der Freiheit ist dort wo die Grenze der Freiheit eines Anderen beginnt Waren Sie schon einmal
auf einen CSD? Ich kann Ihnen nur sagen das es dort mehr Menschen gibt die mit Erzkonservativen reden
würde als anders rum. Und in Darkrooms und Rotlichtvierteln war ich noch nicht, kann dazu also nicht
viel sagen. Nur, wer dort gern hingehen will soll es machen. Ich muss dahin nicht hin also hat es mich
auch nicht zu stören wenn jemand anderes dahin geht. Jedoch stört mich eines und das sind Menschen die
nur immer eines sehen wollen. Nämlich das was sie nicht verstehen und somit hassen wollen. Und mit Würdelosigkeit
sind die Konflikte zwischen den Religionen, Kulturen und Ethnien, die Abtreibung, die Ermordung von Menschen
auch per Gesetz, die Sklaverei, die Umweltzerstörung, die Ausbeutung, den Kindesmissbrauch, den Faschismus,
die Unterdrückung von Kulturen und Religionen, die Homophobie und vieles mehr gemeint.
#65 Erdloyalist 10:38:23 | Montag, 12. November 2007
Lieber eine Welt mit Leben als eine Tote Welt Bevor ich mich auf ein Niveau wie ihres herab lasse kann
ich ihnen nur eines sagen. Lieber eine Welt in der das Leben noch gelebt wird als eine Welt in der man
Menschen ihre Würde nimmt und das Leben nur noch der Vernichtung dient. PS: Gehen sie einfach mal auf
die Menschen drauf zu und versuchen Sie sie kennen zu lernen, nur ganz wenige sind so wie Sie sie sehen
#63 Erdloyalist 10:25:49 | Montag, 12. November 2007
Die Wahrheit liegt in Gott, denn Gott ist die Wahrheit und Liebe Der Mensch mag Eitel sein und zu Stolz
um anzuerkennen das er nicht das Höchste von allem sondern nur ein Teil des Ganzen ist. Und als Teil
dieses Ganzen unterliegt er dem göttlichen Gesetz. Gott erschuf alle und lies alles seinem freien Weg,
dennoch hat Gott durch seine Gnade zu jeder Zeit an bestimmten Orten eingegriffen so das der Mensch und
damit das Ganze voran kommen. Die Vielfalt des Glaubens in Form der Religionen und Konfessionen sind da
nur ein Teil. Mehr sind es Gedanken die Gott wie ein Samenkorn in die Menschheit setzte. Gedanken wie
die Geleichheit aller, das Recht auf Bildung und Information u.v.m… Diese göttliche Gnade führte uns
zu dem wo wir heute stehen, am Wedepunkt aller Zeiten. Dank Gott können heute die Menschen stärker für
die Würde und damit für Gottes Werk kämpfen. Dank Gott hat die Liebe wieder eine Chance im ewigen Kampf
zwischen Gut und Böse erlangt. Sie sprechen von Unkraut im göttlichen Acker, doch die Vielfalt der Liebe
und des Lebens ist kein Unkraut. Unkraut ist die Verachtung des göttlichen Werkes, die Teilung der Menschen
und der Erde, die Zerstörung des Gottgegebenen und die Bekämpfung der göttlichen Liebe durch Rassismus,
Homophobie, religiösen, ethnischen und kulturellen Konflickten, durch die Erniedrigung von Menschen und
der Verwehrung iher Vier göttlichen Grundrechte (Recht „zu leben“, „auf Leben“, „auf Liebe“ und „zu lieben“ –
Würde). Und die Wahrhheit ist nicht Jesus sondern Gott, denn Gott ist Schöpfer, Leiter, Heiland und
Erlöser.
#65 Erdloyalist 10:09:29 | Montag, 12. November 2007
Nur die Vielfalt Gottes ist die Wahrheit, Satans Ziel ist die Zerstörung dessen Viele erzkonservative
Gläubige sprechen bei Homosexualität von einer schweren Sünde und einen Vergehen gegen die Schöpfungs-
und Heilslehre. Doch dies nur Schwachsinn. Worauf sich die erzkonservativen Gläubigen berufen sind Propagandaschriften
der Antike die ducrh den satanischen Einfluss in die Heiligen Schriften gelangten. Die Wahrheit ist, dass
Gott alle Menschen erschuf, das Er ihnen den freien Willen gab und jeden Menschen die Liebe spendete.
Gott war es der aus dem Tier den Menschen erschuf und der durch seine Gnade uns stetig weiter auf den
Weg zum Frieden führt. Gott erschuff alle Religionen, jede Religion zu einer bestimmten Zeit, an einen
bestimmten Ort. Denn niemand kann genauso glauben wie ein anderer und damit dennoch alle zu Gott gelangen
erschuff er durch die Sendung seiner Söhne und Propheten alle Religionen, die die Weg zu Gott unserem
Herrn sind. Doch eines erschuff Gott nicht und das war die Gottlosigkeit die viele Separatisten (Erzkonservative;
religiöse, kulturelle und ethnische Fanatiker; Kapitalisten und Kommunisten; Nationalisten…) an den
Tag legen. Die Propagandaschriften der Bibel, der Terrorismus, der Faschismus, die Sturrheit der Erzkonservtiven,
die Homophobie, die Kindstötung (Abtreibung), der unmenschliche Kapitalismus und der Menschheitsfeindliche
Kommunismus, der Rassismus und die Teilung der Menschheit sind das Ergebnis Satans. Eine schwere Sünde
ist es daher wer auf Satans Seite steht und die Vielfalt Gottes in all seiner Form bekämpft.
#61 Erdloyalist 09:54:28 | Montag, 12. November 2007
Die Welt und alle Lebewesen sind die Vielfalt der Einheit Der Mensch ist nichts anderes als ein fortentwickeltes
Tier und nicht mehr als ein Teil der endlichen Evolution an dessen Ende eine uns noch unbekannte Spezies
steht. Wir stammen somit vom Affen ab. Doch ist dies nicht wieder der allgemeinen Glaubenslehre, denn
durch die göttliche Gnade wurde in der Entwicklung der Lebewesen der Weg des Menschen geebnet. Darwin
hatte mit seiner Evolutionstherie genauso recht wie die Bibel mit der Schöpfungslehre. Gott war es der
den Zufall, von dem Darwin sprach, erschuf damit aus dem Affen der Mensch wird und Gott ist es gewesen
der durch die Sendung der Botschafter (Jesus Christus, Mohammed, Sidartha „Buddha“, Konfuzius…) die
Weiterentwicklung des Menschen vorrantrieb. De Evolutionstherie ist somit ohne die Schöpfungslehre nicht
komplet sowie die Schöpfungslehre ohne die Evolutionstherie nicht komplet ist. Wir brauchen somit die
verschiedenen Dinge, denn sie alle sind ein Puzzelteil des Ganzen. Wie die Menschheit ohne die Vielfalt
der Kulturen, Religionen, Ethnien, Geschlechter und Sexualitäten nicht vollkommen ist. Gott erschuf uns
alle und hat dennoch die Bindung zwischen den Dingen nicht aufgegeben. Und eines sei noch gesagt. Gott
erschuf alle Menschen, egal ob Mann oder Frau, Hetero-, Bi-, Homo- oder Transsexuelle. Die Liebe zwischen
Zwei Menschen und unter den Menschen ist ebenfalls ein Geschenk Gottes seiner Gnade. Der Hass, Rassismus,
Homophobie, Gewalt, Apartheid und Unmenschlichkeit hingegen sind die Verderbnis des Satans.
#86 Erdloyalist 18:55:23 | Montag, 29. Oktober 2007
Die Freiheit eines jeden Menschen beruht auf Achtung seiner Würde Gerade in der Pubertät sind feste
Lehrmeinungen sowie der gesellschaftliche Druck oft ausschlaggebende Indikatoren für die Entscheidung
junger Menschen. Oftmals entscheiden sich junge Menschen für ihre Familie und ihre Gesellschaft gegen
sich selbst und die Realität. Manche Menschen werden ihr lebenlang damit klar kommen, andere aber zerbrechen
an ihrer Scheinwelt oder stehen in späteren Jahren mit viel Leid zu sich selbst. Es gibt auch Menschen
die sich in jungen Jahren zu sich selbst bekannten, aber durch Schmerz und Hilflosigkeit in eine Scheinwelt
retten wollen. Diesen jungen Menschen wird durch Organisationen wie „Wüstenstorm“ vorgegaugelt das es
eine Lösung für ihre Problem, ihrer sogennten „Abnormalität“, gibt. Manch einer Verändert sich dadurch,
er wird Heterosexuell. Aber für welchen Preis? Ich stand selbst einmal vor der Frage ob ich „normal“
sei. Aufgewachsen in einer tiefgläubigen Familie und einem Umfeld ohne jegliche homosexuelle Einflüsse,
stellte ich mir selbst diese Frage. Als gläubiger Mensch suchte ich Antwort im Gebet und ich fand sie.
Ich hatte wärend der Zeit der Selbstverleugnung sogar eine Freundin. Viel Gefühle verzweifelter junger
Menschen kann ich nach vollziehen. Und ihnen eines sagen: Ich bin schwul und Gott liebt mich dennoch,
denn Gott hasst keine Homosexuellen. Wie sonst hätte er mir so ein erfülltes Leben geben können? Die
die hier von Gott sprechen kennen ihn wohl nicht, denn Gott ist nicht Hass und Tot sondern Leben und Liebe.
Ehre sei Gott
#95 Erdloyalist 20:21:39 | Samstag, 27. Oktober 2007
@matt2 Ich weis ja nicht wo Sie ein solches fundiertes Fachwissen her haben, aber aus der Realität auf
jeden Fall nicht. An statts etwas zu behaupten von dem Sie anscheindend keine Ahnung haben sollten Sie
wohl einmal Homosexuelle besser kennen lernen. Ihr Bild von der Welt sieht wohl nur Schwarz-Weiß aus.
Gleichberechtigung ist dank Frauen wie Berta von Suttner, Angela Merkel und Hillary Clinten immer mehr
auf Siegerzug. Es mag noch vereinzelt starre Strukturen vom msakulinen und femininen Paartner in homosexuellen
und heterosexuellen Beziehungen geben. Aber das ist eher die Ausnahme. Und denkbar einfach ist nichts
auf der Welt. Die Erde und die Menschheit sind wie ein Opal. Sie mögen durch ihre Hauptfarbe (blau oder
weiß) einfach aussehen, doch die Vielfalt von tasuden von Farben macht sie nicht einfach. Die Vielfalt
kann nie einfach sein. Göttliche Schaffenkraft kann nie einfach sein. Menschendenk kann einfach sein.
Aber nicht die Realität.
#92 Erdloyalist 19:36:14 | Samstag, 27. Oktober 2007
Das 21. Jahrhundert entscheidet über das Fortbestehen der Menschheit durch Vielfalt oder Untergang…
Notwehr-Aktion So nennt man also den Angriff auf Menschen die für ihr gottgebenes Recht „auf Leben“,
„auf Liebe“ und „zu lieben“ kämpfen. Was in Litauen geschah ist leider keine Seltenheit. Dennoch immer
werden weltweit Menschen weger ihrer Religion, Kultur, Sexualität, wegen ihres Lebenstils, ethnischen
und gesellschaftlichen Herkunft beschimpft, gejagt, verfolgt, gequält und ermordet. Wir stehen in der
letzten Zeit eines Krieges unter der Menschheit an dessen Ende es entweder der Sieg der göttlichen Vielfalt
oder der Sieg der satanischen Unfreiheit steht. Wo Wir stehen zeigt wer Wir sind. Wer zu den göttlichen
Rechten „zu leben“, „auf Leben“, „auf Liebe“ und „zu lieben“ steht ist mit Gott, wer aber die Zerstörung
der göttlichen Vielfalt und die Verwehrung der göttlichen Rechte will der ist mit SATAN. Wir selbst
müssen uns also entscheiden. Wollen Wir das jeder Mensch das Recht zu Leben hat? Wollen Wir das jeder
Mensch das Recht auf ein freies und eigenes Leben hat? Wollen Wir das jeder Mensch das Recht einen Menschen
zu lieben hat? Wollen Wir das jeder Mensch das Recht auf Liebe, das Recht geliebt zu werden hat? Oder
wollen Wir den Menschen dies verwehren auch wenn Wir sie dafür möglicher weise töten müssen? Was also
wollen SIE?
#448 Erdloyalist 16:36:01 | Freitag, 26. Oktober 2007
@ Hans_Troegel und alle anderen Ich frage mich gerade woran Sie glauben und welche Perversen Sie denn
meinen. Menschen können Sie nicht meinen. Egal wie Wir leben, lieben und glauben. Solange Wir nicht die
Würde eines anderen angreifen oder gar verletzen ist niemand pervers. Nur der der Menschen das göttliche
Recht „zu Leben“, „auf Leben“, „auf Liebe“ und „zu lieben“ verwehrt ist pervers. Denn für ihn gilt nur
das Gesetz der Einhaltlichen Form und nicht das Getz der Vielfalt und Freiheit. Wie also an Gott glauben
und Jesus nachfolgen sollten Sie auch wie Jesus leben und handeln. Jesus kannte keinen Unterschied unter
den Menschen. Jesus verurteilte nicht und warf auch nicht den ersten Stein. Jesus zeigte uns das Wir alle
Menschen sind, egal wie Wir leben, lieben und glauben. Und zu dem sagt schon die Bibel das Wir alle Gottes
Kinder sind.
#431 Erdloyalist 16:14:12 | Freitag, 26. Oktober 2007
„Was ich nicht mag, will ich nicht sehen, will ich nicht hören, will ich verbieten, will ich …“ Jeder
Mensch hat von Gott Vier Rechte erhalten. Das erste ist das Recht „zu Leben“. Doch viel zu oft wird dieses
Recht durch Abtreibung, Todesstrafe, Waffenbesitz, Rassismus und unzureichenden Sicherheitsbestimmungen
gefährdet und verwehrt. Das zweite ist das Recht „auf Leben“, die Freiheit sein Leben frei in den Grenzen
gegenseitigen Respekts zu gestalten. Dieses Recht wird jedoch ebenfalls zu oft durch Rassismus, Folter,
Hasspredigten, Intoleranz und Homophobie eingeschränkt und verwehrt. Neben den Lebensrechten hat jeder
Mensch auch das Recht „auf Liebe“ und das Recht „zu lieben“. Wenn wir jedoch bestimmen wer Lieben darf
und wen, dann verwehren wir ihm dieses Recht. Wenn eine Frau einen Mann liebt, ein Mann eine Frau, eine
Frau eine Frau oder ein Mann einen Mann, dann sollten Wir es ihm nicht verwehren. Denn wollen Wir wirklich,
dass uns selbst das Recht „auf Liebe“ und „zu lieben“ verwehrt wird? Wir kennen diese Vier Rechte alle
unter einem Wort, die Würde. Die Würde besitzt somit ein jeder Mensch. Wenn Wir uns also auf Internetseiten
verabreden, wenn wir zur Kirche gehen oder einfach nur leben wollen haben Wir ohne unterschiede das Recht
dazu. Das Recht hat auch seine Grenze, genau da wo das Recht auf Leben und Liebe eines anderen verletzt
wird. Doch nur weil ich Homosexualität nicht mag, nur weil ich nicht muslimisch glaube oder keine Bomberjacke
trage habe ich nicht das Recht einem anderen sein Recht zu verwehren. Jesus lehrte uns dies und danach
sollten Wir handeln.
#29 Erdloyalist 20:38:18 | Dienstag, 18. September 2007
@ GerdEric Was ich damit aussagen wollte ist, das wir nicht alles was steht immer mit wahrer Münze nehmen
und nicht immer den Text haarklein zitieren sollten. Denn wenn wir jedes Wort einzeln wiedergeben übersehen
wir die Aussage. Und zu dem ist der Kerngedanke des Christentum die Nächstenliebe auch wenn die andere
Religionen schon zu vor hatten.
#23 Erdloyalist 19:59:13 | Dienstag, 18. September 2007
@ galahad und Sozialkatholisch Gott ist und bleibt Gott, egal welchen Namen er hat. Wichtiger aber ist,
wann wurde die Schrift nieder geschrieben, wer war sein Schreiber, worauf beruft er sich und ist der Text
den wir heute lesen, der Text den er nieder schrieb?. Wir wissen, dass die Bibel im 3. Jahrhundert zensiert
wurde. Wir wissen, dass der Paulus Brief an Rom in den er sich an 2 Diakone richtet verfälscht wurde,
denn aus einer Diakonin wurde ein Diakon. Wir wissen auch, dass die Bibel zwischen dem 8. und 16. Jahrhundert
zu dem eine Kampfschrift gegen alle Ungläubigen, Reformierer und so genannten Querdenker war. Zu dem
wurde sie zum Machtmissbrauch verwendet. Wenn wir heute wie die Pharisäer und Schriftgelernten zu Jesu
Zeiten handeln, dann geraten wir in die Irrlehre der Verfälschung. Das Alte Testament, gerade die Gesetzesbereiche
im Moses sagen schon alleine aus, dass sie Propagandistische Tedenzen haben und Paulus Schriften zeigen
ebenfalls Propagandistische Tendenzen auf. Wir brauchen einen Konzil der Christenheit in der wir endlich
beginnen müssen die Bibel und ihre ganze Geschichte aufzuarbeiten. Eines ist klar, die Bibel hat trotz
aller Fäschungen, Manipulationen und Znsuren einen Kerninhalt behalten. Die Nächstenliebe und die Liebe
gab Gott uns als Geschenk und niemand hat das Recht sie zu zerstören.
#7 Erdloyalist 16:53:30 | Dienstag, 18. September 2007
Die Natur kann nicht der Mensch ändern sondern nur Gott allein Dennoch haben die Perversen ihr Ziel erreicht:
Der Homo-Heiler ist weggemobbt. Wegmobben kann man nur Menschen und Gruppierungen die die Menschheit und
Menschen nicht gefährden. Homosexualität ist nicht Heilbar da es keine Krankheit ist. Angst vor dem
Unbekannten und die Predigt von Hass und Angst gegen das Unbekannte ist eine Krankheit. Und diese sollte
man behandeln. Viele Homosexuelle sind offen für Gespräche doch wie Nazis versuchen viele Konservative
offenen und fairen Gesprächen aus dem Weg zu gehen. Viel mehr werden antike Propagandatexte verwendet
um Menschen ihr göttliches Recht auf Würde, Leben und Liebe zu berauben und die Schändung, Verwundung
und der Tot ihrer wird sogar schweigend in Kauf genommen. Es wird Menschen die in ihrem Umfeld keine Chance
auf ein würdevolles Leben haben der Himmel auf Erden versprochen und in Wahrheit werden ihr Seelen gequält.
Man kann nichts ändern was die Natur uns gab. Man kann niemanden die göttliche Gabe der Liebe verwehren.
Klar ist, jeder Mensch ist von Geburt bis über den Tod hinaus ein Kind Gottes, die Ehe ist der höchste
Bund zweier sich liebender Menschen und die Familie ist die kleinst Zelle der Geborgenheit. Wer jedoch
auch nur einen Menschen dieses Recht verwehrt der begeht Gotteslästerung. Und bitte einmal an alle Christen,
zu denen ich auch zähle,: Wie kann der Gott des alten Testamentes Rache, Hass, Gewalt und Mord leben
und im Neuen Testament Liebe, Güte, Gnade und Barmherzigkeit predigen?
#38 Erdloyalist 17:39:22 | Freitag, 31. August 2007
@gilbert Ich habe noch nie an Jesus oder sonst einen Sohn Gottes, an Heilige oder sonstige Seelige gebetet
sondern nur an Gott. Doch ist dies nicht Aberlaube was sie meinen sondern ein Glaube, denn über diesen
Heiligen gelangen sie dennoch zu Gott.
#35 Erdloyalist 17:14:50 | Freitag, 31. August 2007
@ gilbert Aberglaube ist die Fiktion die man Menschen in die Köpfe setzt um ihnen angst zu machen. Sie
ist die Rechtfertigung für unsägliches Leid und ihr Nährboden.
#48 Erdloyalist 17:12:52 | Freitag, 31. August 2007
@ DieWahrheit Weil die Erkenntnis oft schwer zu akzeptieren ist, denn dann muss man sich eingestehen das
der Glaube nicht vollkommen wahr. Das viele Christen und andere Religionsmitglieder abfällig und voller
Hass gegen die andern, die Unwerten, hetzen hat den Grund das die Machtgier vorangegangener Religionsfürsten
die Religionen und ihre Schriften sowie den Glauben verfälscht haben. Ob das Christentum im 300 Jahrhundert
mit der Bibelzensur, der Islam oder das Judentum mit der freien Zusammenfügung von Erzählungen oder
der Verfälschung von Textstellen, wie der Diakonin aus Rom, diente es immer den regierenden Religionsfürsten
um Ihre Macht zu bestätigen und zu bewahren. Wenn wir also endlich mit der Geschichte der Religionen
und Heiligen Schriften genauso verfahren wie mit der Aufarbeitung des letzten Jahrhunderts würde der
Papst, der Stammapostel, der Patriarch von Moskau und alle anderen Amtsträger aller Religionen erkennen
das sie alle einem einzigen Gott dienen und dann der Welt endlich den Weg in ihre Einheit, Frieden, Wohlstand
und Würde weisen. Doch davor haben sie ALLE angst, denn wer gibt gern das auf was er hat, auch wenn er
sie eigentlich nie besitzen dürfte?
#31 Erdloyalist 16:57:15 | Freitag, 31. August 2007
Wer Angst und Aberglaube predigt kann nicht sagen er sei Unschuldig an den Folgen dessen Die Hexenverfolgung
mag nicht von der Kirche gekommen sein, doch ihre Politik war es die den Nährboden dafür gab. Heute
macht es die Kirche genauso wie vor hunderten von Jahren. Anstatts endlich den Dialog mit den Okulten
zu suchen verurteilt sie alles was nicht ihrer Vorstellung nachkommt. Niemand braucht angst vor Harry
Potter oder den Okulten zu haben. Niemand braucht angst vor dem mystischen und unbekannten zu haben, denn
dies zählt zu unserer Welt wie der Glaube an Gott in all seiner Vielfalt. Doch eines sei wichtig, die
Vergangenheit war grausam und schrecklich, die Gegenwart ist genauso aber die Zukunft braucht es nicht
zusein. Daher, egal woran man Glaubt ob an Gott, Jesus oder der Magie wichtig ist das man ein würdevolles
Leben erhält. Wer Magie nicht mag liest das Buch nicht, wer Homosexuelle nicht mag spricht nicht mit
Ihnen, wer andere Religionen nicht mag geht nicht in ihre Gotteshäuser oder unterhält sich nicht mit
ihren Gläubigen, wer etwas nicht mag meidet es, aber er hat kein Recht es anderen zu verwehren. Gott
gab niemanden, selbst den Papst, den Stammapotsel, den Patriarch noch ein Bischoff oder Amtsträger dieses
Recht.
#43 Erdloyalist 16:40:33 | Freitag, 31. August 2007
Die Welt ist Gottes Werk und die Religionen seine Gnade und Liebe Dieser Mann ist der Beweis für viele
Menschen dieser Welt die erkennen was ihr Weg ist den Gott ihnen gab. Jede Religion ist ein Weg Gottes
zu ihm und jeder Religionsstifter ein Sohn der uns durch sein Leben und seinem Überwindertum den Weg
weist. Wichtig ist nicht ob wir Christ, Jude, Moslem, Hinuist, Buddhist, Konfuzist oder Mitglied einer
Naturreligion sind sondern das wir im Namen Gottes Leben und Wirken. Kein Mensch kann glauben wie der
andere, daher gab Gott der Welt viele Wege. Wege damit die Menschen nach ihrer Fassung zu Gott gelangen
können. Jede Religion ist zu dem einzigartig und in der Gesamtheit sind sie Teil des Göttlichen Werkes,
denn Wir alle sind Kinder Gottes und ein Volk ohne Grenzen und Unterschiede. Das Christentum ist die Nächstenliebe,
das Judentum die stetige Nachfolge, der Islam die tägliche Hingabe, der Hinduismus die vielfältig Lobpreisung
und Ehrung, der Buddhismus und Konfuzismus die Suche nach der Erkenntnis und die Naturreligionen die Verbunden
zur Natur in der sich Gott uns offenbart. Die Erkenntnis das alles von Gott geschaffen ist, das Gott uns
durch kleine Gaben hilft und das Wir alle ohne Unterschied der Person, des Geschlechts, des Galubens,
der Bildung, der Gesundheit, der Sexuellenorientierung, der Haut-, Augen-, Haarfarbe, der Sprache und
Kultur Kinder Gottes sind seit Anbeginn aller Zeiten. Die Erkenntnis und das Handeln danach schafft Frieden
und Wohlstand und Würde auf Erden und macht uns würdig das Himmelreich zu ererben.
#104 Erdloyalist 18:32:34 | Montag, 27. August 2007
Nur der der den Weg der Würde geht der wird den Weg der Demokratie gehen Die Zitate spiegeln die Menschheitsfeindliche
Haltung der Sepparatisten dieser welt wieder. Wir wissen alle das die Demokratie in Europa und der Welt
nicht vollkommen ist, aber sie ist jung und noch immer am sich entwickeln. Die Demokratie ist jedoch göttlicher
als Gottesstaaten, Faschismus oder sonstige sepparatischen Staatsformen. Denn dort wo Vielfalt herrscht
und die Würde die Chance erhält, dort entsteht ein Staat, nein eine Welt, im Willen Gottes. Viel Probleme
unser Welt lassen sich nicht mehr lösen wie vor 100 Jahren, denn Gott gab uns durch die Aufklärung auch
die Erkenntnis das wir alle Kinder Gottes sind, das wir alle Menschen sind. Diese Erkenntnis ist der Erste
Schritt in Richtung Weltfrieden und Wiedervereinigung der Menschheit nach 200.000 Jahren. Die Welt von
Morgen ist die Welt der Einheit, Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit, Sicherheit, Vielfalt, Wohlstand,
Würde und Zukunft. Diese Welt ist dann wahrlich eine Welt durch den Segen Gottes. An statts die bestehenden
Demokratien zu verunglimpfen und den göttlichen Kampf gegen die satanischen Sepparatisten Regierungen
indirekt und direkt zu verteidigen, sollte man dafür Sorgen das die Demokratie weiter wächst. Das das
Volk mehr Stimme erhält, das die Menschen wieder zusammen rücken, das die Wirtschat und das Leben Würde
erhält und das die Menschheit wieder vereint wird, nach dem vor 200.000 Jahren der Satan sie trennte.
Nicht gegen den Willen Gottes sondern mit Ihm für uns und alle Menschen.
#19 Erdloyalist 18:04:10 | Montag, 27. August 2007
Wo Vielfalt herrscht und man den Weg der Menschheit geht, dort wird Wohlstand und Frieden herrschen „Was
soll diese widerliche Meldung? Seit erst einigen Jahren werden wir anhaltend medial mit diesem abstoßenden
menschlichen »Abfall« konfrontiert, der niemanden interessiert“ – so Leser ‘petrocelli_01’. … Er werde
Städte, wo allzu viele „Hinterlader“ wohnten, strikt meiden. Eines sei zu beachten, es gibt Menschen
die solch eine Haltung haben und den Tod von Menschen sowie die Gotteslästerung in Kauf nehmen und sogar
meinen sie sprechen und handeln im Namen Gottes der Liebe. Aber wer Menschen, die Menschen sind, zum menschlichen
Abfall erklärt der stellt sich gegen die göttliche Vielfalt und den Frieden zwischen den Menschen und
zu Gott. „petrocelli_01“ hat nur diese Meinung, aber Sepparatisten wie die Faschisten, Erzkonservative
und Fanatiker haben nicht nur diese Meinung sondern handeln in iher satanischen Weise auch so. Und „mino2“
sollte sich dann wohl eine Welt zu suchen wo es nirgendwo Lesben, Schwule, Bisexuelle oder Transsexuelle
gibt, denn überall auf der Welt, selbst an den heiligen religiösen Orten der Erde leben sie. Manche
bekennen sich offen zu dem wie Gott sie schuff, manch aber halten sich verdeckt oder bauen eine Fiktion
durch Ehen auf nur um es den anderen recht zu machen. Aber dies ist nicht Gottes Wille, denn jeder soll
so leben wie es ihm gefällt und wie er andere in ihrer Freiheit nicht einschränkt. Und an Kreuz.net,
danke für die Themen aber es gibt wichtigere. Denken sie daran das täglich tausende Kinder durch Armut
und Würdelosigkeit sterben.
#90 Erdloyalist 17:34:57 | Freitag, 24. August 2007
Nur der der die Würde verteigt kann helfen das Himmelreich zu ererben Die Bilder sind mal wieder lustig
und zeigen wie wenig Ahnung sie Homosexuellen haben. Und von der Bibel haben Sie anscheinend auch keine
Ahnung, denn sonst wüssten Sie, dass es in Sodom um das Gastrecht ging und nicht um den Geschlechtsverkehr
zwischen Männern. Und zu dem, achten Sie bitte doch einmal darauf was Sie sagen und schreiben. Sie sprechen
von Erbsünde, aber diese gab es nie und wird es niemals geben. Denn Gott vergab Adam und Eva nach ihrer
Sünde und deren Folgen. Die Erbsündegeschichte, die viel verbreitet ist, stammt aus den Tagen der Bibelzensur
im frühen Christentum. Ihre Aufgabe war es die Menschen an die Religion zu binden, da durch das sie ihnen
Angst machten. Aber den Gott der Liebe kennen Sie wohl auch nicht, denn dann würden Sie erkennen wie
sehr die Bibel zum Wohle der frühen Bischöfe und Päpste verfälscht wurde. Nicht Jesus vergibt Sünde
sondern Gott, denn Gott ist die Liebe. Jesus sollte uns zeigen wie Wir leben sollen und was Überwindertum
ist. Und zu dem zerstörte nicht Gott Sodom und Gomorra sondern der Teufel. Gott sandte seine Engel um
die Menschen zu erretten. Dieser Gott der Liebe, verurteilt und tötet nicht sondern vergibt und versöhnt.
Dieser Gott gibt jeden Menschen eine neue Chance und hält jedem das Himmelreich offen der es würdig
ist es zu ererben. Aber solange Sie hier nur gegen Menschen hetzen und das wahre Sodom nicht sehen wird
niemand das Himmelreich erben. Denn wärend Sie gegen Homosexuelle hetzen, sterben auf dieser Welt Kinder
#8 Erdloyalist 22:41:27 | Mittwoch, 22. August 2007
Die Liebe ist ein Segen Gottes und nur sie ist der wahre Bund zwischen zwei Menschen Der Wille Gottes
ist die Liebe, der Wille des Menschen ist die Ordnung in Form der Ehe. Ein Kind braucht Liebe, keine Frage,
aber Liebe gibt es nicht nur in der Ehe zwischen Frau und Mann. Ein Kind was ausserhalb einer Ehe geboren
ist, ist genauso ein Kind Gottes wie alle anderen und es erhält die gleiche Liebe, Güte, Gnade, Barmherzigkeit
und Segnung wie alle anderen. Die Ehe zwischen Frau und Mann ist Menschenkonstrukt die Liebe zwischen
zwei Menschen ist Gottessegnung, denn Gott ist die Liebe. Und ich sagen Ihnen, wenn man die Liebe missachtet
missachtet man Gott. Und der der Gott missachtet wird die Rechnung bekommen durch das Höllenfeuer nach
dem Tod und erst wenn er gottesfürchtig, offen, frei und demütig vor Gott tritt wird ihm seine Sünde
vergeben und er wird zu Gott gelangen. Denn die Liebe die Gott uns gab als seinen Segen ist die Liebe
die Jesus zu unseren Lehrer des Lebens machte und die Liebe die uns die Sünden vergibt. Wenn Pater James
Manjackal also diese Kinder verurteilt und ihnen sogar indirekt Gottesliebe versagt ist dies unchristlich
und eine Schande. Es ist egal wo Kinder geboren werden, wichtig ist das sieLeben dürfen, das Gott sie
liebt und das sie ein würdevolles Leben erhalten.
#5 Erdloyalist 21:56:38 | Mittwoch, 22. August 2007
Niemand ist ein Kind des Ungeliebtseins, denn wir sind alle Gottes Kinder und Gott ist die Liebe Diese
Kinder, die der Liebe ihrer Väter entzogen in den Gefühlen der Ablehnung und des Ungeliebtseins leben,
werden vielleicht eine neue, rebellische, kriminelle und terroristische Generation in Europa bilden. Was
für eine Schande von einem Menschen der sich Christ nennt. Das Menschen kriminell werden oder sich sogar
als Terristen und sonstige Separatisten gegen die Menschheit stellen liegt daran das Menschen wie Pater
James Manjackal sie verurteilen obwohl er sie nicht kennt. Ich kenne viele Kinder die unehelich geboren
sind, selbst mein Bruder gehört zu diesen und er kämpft heute ander der Seite viele anderer tapferer
Frauen und Männer für die Würde der Menschen in Afghanistan und aller anderen Länder die durch Verräter
der menschlichen Rasse geschändet wurden. Es ist wahr, daß die Geburtenrate der weißen Europäer derzeit
abnimmt, während die Geburtenrate der Ausländer und Immigranten in Europa wächst. Europa wird langsam
aber sicher von Menschen anderer Länder und Kulturen kolonisiert. Pater James Manjackal sollte sich eher
für den Diallog der Kulturen und Religionen einsetzen und dafür das die Menschheit nach 200.000 Jahren
wieder vereint wird. Ob Kinder in Ehe oder in Nicht-Ehe geboren werden ist egal. Wichtig ist das Sie eine
Zukunft erhalten die würdevoll ist. Eine Welt wo Menschen nie wieder ihre eigenen Mitmenschen bedrohen
und ihnen ihr Recht auf Würde streitig machen. Eine Welt die es uns alle würdigmacht das Himmelreich
zu ererben.
#172 Erdloyalist 01:15:02 | Samstag, 18. August 2007
Der Weg im Namen Gottes ist nicht der Weg der Falschen Bestürtzung, Zorn, Unverständnis und Trauer durch
ziehem mich wenn ich diesen Artikel lese. Viel Artikel auf Kreuz.net schüren Gewalt gegen Menshen, doch
dieser Artikel läst das Fass zum Überkochen bringen, denn nie wurde deutlicher wie sich sogenannten
Kinder Gottes mit den Vasallen des Satans verbündeten. Die Verbrennung der Bibel verurteile ich sowie
die Verbrennung des Tagebuchs der Anne Frank. Denn dieses junge Mädchen erleidet durch Vasallen des Satans
Schmerzen und Leiden und ist uns immer Mahnerin für eine bessere und würdevollere Welt. Doch nun wird
die Verbrennung ihres Buches als Recht empfunden und die Verbrecher noch gelobt. Ich weis nicht auf welcher
Seite der Verfasser dieses Artikels steht, doch meiner Ansicht nach ist er kein Ritter des Allmächtigen
Gottes sondern steht den Vasallen des Satans nahe. Wer die Sepparatisten (Faschisten, religiöse Fanatisten,
Kommunisten, Imperialisten, Militaristen – Gegner der Menschheit) in irgend einer Weise unterstützt,
sündigt somit gegen Gott. Denn diese Menschen wollen keinen Frieden, sie wollen keine Würde, sie wollen
keinen Gott sondern Macht und Kapital. Die Jungen Männern die das Tagebuch der Anne Frank verbrannten
gehören dieser Gruppe an und sind nicht unschuldig, denn wer ein Opfer der Sepparatisten verhönt der
will keinen Frieden auf Erden. Halten Sie alle also ein und bekennen Sie sich endlich zu Gott und handeln
auch so. Denn Wir alle sind Menschen,Kinder Gottes, egal wie unterschiedlich Wir auch sein mögen.
#32 Erdloyalist 22:18:06 | Dienstag, 7. August 2007
Nur der kann klagen dem sein Recht geraubt wird Jeder Mensch hat das Recht auf Liebe. Jedes Kind hat das
Recht geliebt zu werden. Jeder Jugendliche hat das Recht seine Liebe zu finden. Doch wenn man Menschen
dieses Recht aus sogenannten religiösen Gründen beraubt dann kann man nicht im Namen Gottes der Liebe
sprechen. Homosexuelle haben das Recht Kinder auf zuziehen, genauso wie Heterosexuelle, denn sie sind
alle Kinder Gottes und empfangen alle die Liebe Gottes. Sie klagen nun das man ihnen das Recht nimmt Homosexuellen
das Recht auf Liebe zu nehmen. Und sagen dann das dies Intolerant sei ihnen gegenüber, doch Intoleranz
ist der der Menschen die Liebe verwehrt und somit ihnen ihre Würde nimmt. Ja, die Bibel sagt das Homosexualität
schlecht ist, doch dies sind nur Aussagen vom Petrus und aus dem alten Testament. Jedes mal stehen sie
im Zusammenhang mit einen Gott der Rache, Gewalt und des Todes. Doch ist dies dann der Gott der Jesus
sandte und uns die Liebe spendete? Ist der Gott dieser Zeilen der Gott an den wir glauben? Is dieser Gott
der der uns aus dem Leid der Gewalt und Angst befreien soll? An den Gott dieser Zeilen glaube ich nicht,
denn Gott ist die Liebe und Vergebung und nicht die Rache und der Tod. Wenn Sie also an den Gott dieser
Zeilen glauben, wie können sie dann an den Vater Jesus Christus glauben?
@ ExBochumer Was Euch nur noch zusammenhält ist eure Gemeinschaft. Die Homo-Lobby. Uns hält nicht die
Homo-Lobby zusammen sondern die Wahrheit das die Menschheit aus Vielfalt besteht. Nicht nur Vielfalt im
Glauben, Kultur, Hautfarbe, Haarfarbe oder Sprache sondern auch in der Vielfalt des Leben und Lieben.
Homosexuelle gibt es schon seit Anbeginn der Zeit und wird es immer geben. Man kann sie unterdrücken,
aber nie vernichten, denn Vielfalt ist das Werk Gottes und dieses endet niemals. So viele die es gibt
die Gegen die Vielfalt in allen Formen anbeten gibt auch diese diese die für Vielfalt, Leben und Lieben
zu Gott beten. Aber lassen sie uns nicht wie Feinde begegnen sondern uns als Menschen achten und respektieren.
Denn wir sind alle Menschen, auch wenn wir unterschiedlich sind. Wichtig ist das Gott uns alle erschuf,
uns die Liebe und das Leben gab und das wir alle ohne Unterschied Kinder Gottes sind.
@ Der Tag an dem die Vielfalt und das Leben endet ist der Tag an dem die Menschheit stirbt Wahrlich es
war nur eine kleine Gruppe von Menschen, doch schon eine kleine Gruppe kann der Welt den Frieden und den
Wohlstand rauben. Diese Menschen sind wie viele andere durch jahrhunderte und jahrtausende alte Propaganda
verwirrt und sehen nicht die Wahrheit Gottes. Im Iran wurden Menschen durch solche alte Propaganda kaltblütig
ermordet und weltweit kämpfen die Menschen gegen einander und töten sich. Die Welt achtet mehr auf alte
Gesetze und Regelungen die noch Auszeiten stammen als der Mensch nicht das Ausmaß göttlicher Macht kannte,
anstatts auf das Gebot der Nächstenliebe und Barmherzigkeit. Wir müssen endlich beginnen erwachsen zu
werden. Wir sind alle unterschiedlich, ob im Glauben, Leben, Lieben. Doch dies sollte uns nicht teilen
sondern verbinden. Egal an welche Gott wir Glauben mögen, egal wie wir leben oder lieben. Einzig und
allein ist wichtig das Wir alle Menschen sind und als solche zur Großen Familie Menschheit gehören.
Lassen sie uns nicht feindlich gegenüber stehen sondern versuchen unsere Differenzen friedlich und würdevoll
bei zu legen. Lassen sie uns eine Welt schaffen in der Nächstenliebe und Barmherzigkeit, in der das Himmelreich
schon auf Erden wirklichkeit werden kann. Lassen sie uns das unmögliche Wahr werden und der Menschheit
den Weg in den Frieden, der Vielfalt und Zukunft weisen. Wenige können uns in die Arme der Dunkelheit
führen doch wenn wir wir auf Seiten Gottes und des Lichtes stehen können wir als Menschen für Gott
und Vielfalt siegen.
#382 Erdloyalist 00:07:41 | Donnerstag, 26. Juli 2007
@ Graf von Galen Sie nehmen die Wort eines „Freien und Heiligen Deutschlands“ in den Mund, aber wissen
Sie wirklich was diese Worte bedeuten? Sie haben sich den Username „Graf von Galen“ gegeben, aber wissen
Sie denn wirklich wer dieser Mann war? Ich glaube wohl kaum, denn sonst würden Sie nicht in der Rüstung
eines Ritter des Lichtes die Worte und das Schwert des Satans führen. Die NPD und alle Menschheitsfeindlichen
Oraganisationen, Vereine und Verbände sowie Personen sind Vasallen des Teufels und haben es nicht verdient
von dem Getreuen Gottes auch nur im geringsten, für egal welche Taten, gelobt zu werden und Achtung zu
empfangen. Graf von Galen war ein wahrer Ritter des Lichtes der sich gegen die Vasallen der Dunkelheit
stellte und siegte. Sie aber huldigen die neuen Vasallen der Dunkelheit und rufen auf zur Gottlosen Erde,
einer Welt ohne Einheit, Frieden, Freiheit, Gleichheit, Wohlstand und Gerechtigkeit. Einer Welt in der
Satan regiert und alle Kinder Gottes egal woher sie kommen und wie sie leben, lieben und glauben quält
und schändet. Für ein Heiliges Deutschland bedeutet Kultur bewahren, Dialog schaffen und Friede, Freiheit,
Vernunft und Gewissen verteidigen. Ein Freies Deutschland bedeutet, eine Welt zu erschaffen in der jeder
sich frei entfalten kann so lange er den anderen nicht in seiner Freiheit verletzt. Daher mit Gott für
ein Heiliges Deutschland im Kreise unserer aller Heiligen Erde.
#340 Erdloyalist 13:36:54 | Mittwoch, 25. Juli 2007
@ DocRöntgen Das stimmt, die Welt kann sich nicht bessern solange die Welt von Nationalstaaten regiert
wird. Wir brauchen eine Vereinte Welt, denn nur da kann sich jeder Religion und Kultur entwickeln und
die Menschheit ihre verdienten Frieden und Wohlstand erlangen. Um dies zu erreichen müssen wir die Vereinten
Nationen stärken und jeden Menschen die Wahrheit zeigen. Die Wahrheit ist das wir alle Menschen sind
und es keine n Unterschied gibt egal was uns manche Menschen auch eintrichtern wollen, denn diese wollen
eher den Krieg und das Leid als den Frieden und den Wohlstand. Mit Gott, der Wahrheit und der Zuversicht
wird sich diese Welt ändern, und die biblische Prophezeiung einer neuen Erde und eines neuen Himmels
noch zu unseren Lebzeitn durch die Einheit der Welt und Frieden unter den Menschen erfüllen.
#336 Erdloyalist 13:23:08 | Mittwoch, 25. Juli 2007
@ Rudolfus Ich bin kein Kriegsunterlegener Bestandteil des Deutschen Volkes sondern ein Bekenner zum Sieg
der Deutschen Helden über die satanischen Deutschen Verbrecher. Ich berufe mich nicht auf Sympathisanten
von Faschisten, Rassisten, Satanunterstützer und Verräter der Menschlichen Rasse, sondern auf die Allianz
der Gottgerechten (Deutscher Widerstand, Vereinten Nationen und gobale Helden der Vernunft, des Gewissens
und des Friedens).
#330 Erdloyalist 13:06:15 | Mittwoch, 25. Juli 2007
@ Rudolfos Und genauso berief sich Hitler auf seine Grundrechte als Führer eines germanischen Volkes
deren Gebietsanspruch Polen und ganz Osteuropa umfasste. Diese Gebietsansprüche kommen immer von Nationalisten
die nur ihre kleine Welt sehen und nicht das große Ganze. Egal welche Ansprüche Polen stellte, Deutschalnd
stellte ebenfalls sehr viele. Aber bewiesen ist nun mal das Hitler Deutschland den Krieg begann, den Polenfeldzug
durch einen fingierten Polenangriff rechtfertigte und im Laufe des Krieges Millionen von Menschen tötete
und die Kultur Deutschlands und Europas für 100 Jahre geschändete. Denn der satanische Geist des Fachismus
vergiftet die Menschen und sorgt dafür das sie den Genozid verharmlosen und die Opfer verhönen. Als
aufrichtiger Christ sollte es die Aufgabe sein das Licht in die Welt zu tragen und nicht die Dunkelheit
zu verteidigen. Dietrich Bonhöfer und viele andere geistliche Würdenträger aus allen christlichen Konfessionen
halfen die Fakel der Vernunft und des Gewissens die Jesus ihnen gab durch diese Dunkelheit zu führen
und Menschen zu retten. Ihre Taten sind wichtiger als die Frage wer schult am Krieg hat, denn heute zählt
nicht die Kriegsschuld sondern das Erbe unserer Helden. Das Erbe der Aufrichtigen.
#328 Erdloyalist 12:46:24 | Mittwoch, 25. Juli 2007
@ Rudolfus @ alle Nationalen und Rechten Wenn Sie sich mit der Geschichte auseinander setzen würden wüsten
Sie das Hitler schon 1923 die Bestzung Polens und ganz Osteuropas plante. Egal was Polen und England laut
Herrn Udo Walendy in seinen Buch auch vorbringt. Die Wahrheit ist das der Polenfeldzug und somit der 2.
Weltkrieg ein von Hitler schon über 15 Jahre zu vor geplanter Krieg war. Und eins möchte ich Ihnen sagen,
Russland wird nie Europa beherrschen denn Russland und alle anderen Staaten werden Untergehen und an ihrer
Stelle wird ein globales von Gott gesegnetes Weltreich der Menschheit entstehen in der Faschismus und
Kommunismus sowie Unmenschlichkeit und Menschheitsverrat keinen Platz mehr hat. Und an alle Rechts- und
Nationalgerichteten: Von Geburt ist ist jeder ein Mensch und jeder ist ein Kind Gottes. Kein Mensch ist
irgendwo ein Fremder auf dieser unserer aller Heiligen Erde, denn für alle ist die Heilige Erde ihre
Heimat. Nicht Menschheitsteilung sondern Menschheitseinheit sei und ist der Ruf der Stunde, denn nur wenn
die Menschheit sich wieder vereint und damit die ungöttliche Vielstaaterei der Heilige Erde endet wird
Frieden einkehren in jedes Haus durch Gott und Jesus Christus. Friede allen Völkern und Zukunft jeden
einzelnen Menschen zum Wohle der Heiligen Erde, zum Sieg der Menschheit und zum Frieden ein Vereinten
religions-kulturföderalistischen Nation der Menschheit.
#230 Erdloyalist 12:09:18 | Dienstag, 24. Juli 2007
Wer in die Zukunft will muss aus der Vergangenheit lernen Die Bitte Carl-Friedrich Goerdelers um die Vergebung
der Sünden des deutschen Volkes ist erfüllt, aber dennoch haben wir ein schweres Erbe. Dieses Erbe stammt
nicht aus den Taten (Verbrechen) des NS-Regime sondern aus den heroischen Taten Deutscher die für die
Vernunft und das Gewissen eintraten und oftmals sogar dabei ihr Leben verloren. Wir haben die Verantwortung
die Verbrechen und den Heldenmut gegen diese Verbrechen niemals vergessen zu lassen. Wir haben auch die
Verantwortung das Licht des Gewissens in die Welt zu tragen und im Rahmen der Vereinten Nation und Europas
die Welt zu verbessern. Nicht mehr bitten wir die Welt uns zu vergeben sondern wir danken der Welt und
unseren Helden für ihre Taten und ihr Leben. Das Licht wird die Dunkelheit besiegen, denn Frieden und
Leben siegen über Tod und Gefangenschaft. Doch es brauch Menschen die dafür einstehen.
#224 Erdloyalist 11:23:03 | Dienstag, 24. Juli 2007
Man dem Leugner nicht sein Wort wahrhalten lassen Die Geschichte über den Polenfeldzug und das Dritte
Reich kenne ich. Und es ist die Wahrheit das Deutschland bzw. das Hitlerregime am Krieg schuld hat. Und
zu allem ist der von Ihnen erwähnte Udo Walendy ein bekannter Holocoust- und Kriegsschuldleugner und
somit nicht Glaubwürdig.
#220 Erdloyalist 10:56:22 | Dienstag, 24. Juli 2007
@ Rudolfus „Man muß allerdings einräumen, daß auch die Angela-Merkel-CDU wenig bis gar nicht die Interessen
der deutschen Bürger vertritt – hoffentlich bewirkt der neuerliche polnische Nationalismus wie bereits
vor dem 1. September 1939 auch ein Umdenken in den Führungen der deutschen Staatsparteien allgemein.“
Was wollen Sie mit diesen so kriegsbefürwortenden Sätzen aussagen?
#218 Erdloyalist 10:26:53 | Dienstag, 24. Juli 2007
Wer aber in Jesu ist der Wird Frieden allen Völkern bringen Die Menschheit steht vor ihrem Untergang.
Aber nicht Menschen sind schuld sonder ihre Verräter. Menschen die im Wahn zum Krieg gegen ihre Eigene
Rasse, gegen ihre Eigene Zivilisation, gegen ihre Brüder und Schwestern aufrufen und folgen. Der wer
Wind sät wird Sturm ernten, der wer Angst und Lüge predigt wird Krieg und Genozid ernten. Herr Dr. Lerle
ist einer dieser Menschen die Meinen das Richtige zu tun und doch vom Teufel verblendet sind. Das Christentum
ist lebendiger als je zu vor, denn jemehr der Mensch die Welt und Gottes Schöpfung erkennt und jemehr
sich der Drang der Menschen, nach der jahrtausende währender Teilung, zur Wiedervereinigung der Menschheit
verstärkt um so wahrer wird die Botschaft Gottes durch Jesu Christi. Denn er sagte das das Heil nur im
Ihm lege. Und es ist wahr, das Hei ligt in Jesu denn er lehrte uns Nächstenliebe und Menschlichkeit und
nicht Religionskrieg und Menschheitsteilung. Wir brauchen keine Hasspredigten noch Religiösen, ethnischen,
nationalistischen und kulturellen Wahn, sondern wir brauchen die Einheit der Menschheit. Wir brauchen
Frieden und nicht Krieg. Der wer Soldat Christi ist der Kämpft für den Dialog und Zusammenhalt unter
den Menschen und gegen Krieg, Gewalt, Hass, Angst, Menschenverachtung, Genozid, Misshandlung, Missbrauch
und Verfolgung. Wer in Christi steht der predigt Frieden zu seinen Feinden und Vergibt ihnen anstatts
sie zu erschlagen. Wer aber in Satan ist der predigt die Dunkelheit und meint es sei das Licht.
#65 Erdloyalist 00:59:05 | Donnerstag, 19. Juli 2007
Das Leben ist mehr als der Akt des Todes @ Daniel Stöhr: Was genau meinen Sie damit? @ Fabianus Die Sünden
können nur Vergeben werden wenn der Mensch frei, offen, gottesfürchtig und demütig vor Gott tritt und
seine Sünden bekennt. Jesus gab uns die Chance dazu, denn sein Überwinden zeigt uns das auch wir überwinden
müssen um diesen Schritt zu wagen. Nur durch Überwindung und der 4 Tugenden wird Gott uns unsere Sünden
vergeben.
#62 Erdloyalist 00:46:52 | Donnerstag, 19. Juli 2007
Das Licht ist erst dann Hoffnung wenn die Dunkelheit um ihm herum ist Jesus, Abraham, Mohammed, Siddartha
und viele andere hinterließen uns durch ihr eine kleine Gabe. Diese Gabe konnte erst groß werden nach
dem menschen sie annahmen. So wie ein Geschenk nicht sofort Freude ist, ist eine Gabe nicht sofort die
Erlösung, denn sie muss erst angenommen werden.
#60 Erdloyalist 00:37:20 | Donnerstag, 19. Juli 2007
Alle Menschen sind Frei, auch in ihrem Handeln @ Daniel Stöhr Was ist daran falsch? Ich sehe darin nur
eine Form der Wiedergabe des Menschenlichen Strebens nach Glück, Frieden und Wohlstand für alle. Und
eine Welt in der dies existiert wird der Mensch würdig für das Himmelreich und Gott. @ Fabianus In der
Form das alle Menschen eine Freien Willen haben und Gott sie tuen lässt. Aber damit Wir in unsere Freiheit
nicht dem Bösen und damit dem Untergang verfallen hilft er den Menschen durch kleine Gaben wie das Wirken
Jesus und alle Propheten. Und wie diese Propheten wirken zeigt sich dort wo das Recht auf Leben und der
Vielfalt des Lebenssiegt. Das es Kriege gibt ist nicht Gottes Schuld sondern unsere da Wir dem Bösen
nachfolgen anstatts zu erkennen was Gott von uns will. @ Ansbach.Dragoner Ja die hat er, aber damit er
nicht in Egoismus und falscher Lehre verfällt und anderen Menschen Leid an tut gab er der Welt die „Allgemeine
Erklärung der Menschenrecht“ und damit die „Bill of Human Rights“. Denn nur wenn Wir erkennen das die
Welt nicht nur Schwarz und Weiß ist werden Wir Gott erkennen können. Und eines sei noch gesagt: „Wer
den Frieden will und Gott seinen Vater nennt der muss er kennen wer seine Brüder und Schwestern sind.“
#53 Erdloyalist 00:15:20 | Donnerstag, 19. Juli 2007
Gott weist den Weg des Lichtes nach der Dunkelheit Doch, das mach ich, da nach der Zeit der Dunkelheit
und der Terrorregentschaft Adolf Hitlers, besser bekannt als das „Tier aus der Erde“ (Offenbarung), Gott
den Menschen durch diese Erklärung, dem Gesetz der Neuzeit, den Menschen eine Neue Hoffnung gab. Die
Allgemeine Erklärung der Menschenrecht und damit die Bill of Human Rights ist der Grundstein und erste
Schritt in eine neue Richtung gewesen, wie es der Ölzweig der Taube war. Und zu dem ist die einzige bestehende
Menschenrechtserklärung welche atheistisch und somit nicht von Gott ist, die Kairoer Menschenrechtserklärung.
#50 Erdloyalist 23:55:16 | Mittwoch, 18. Juli 2007
@ Daniel Stöhr Ich spreche nicht von Marx, Lenin oder sonst einen Menschen sondern von Gott. Die Kernaussage
der Bibel bezeugt dieses und die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte erhebt dieses Göttliche Gesetz
über alle auf Erden. Und genau dafür sollten Wir alle stehen, das Wir alle von Geburt an Menschen sind,
denn zu dem hat Gott uns gemacht.
#47 Erdloyalist 23:40:21 | Mittwoch, 18. Juli 2007
Gott weist uns den Weg zum Leben Alle Menschen sind vor Gott gleich, sie haben die gleichen Rechte und
Pflichten. Dies ist das was der Europäische Gerichtshof mit seinem Urteil für die Achtung der religiösen
Vielfalt verteidigt hat. Sein Urteil ist Weg weisend und ein Urteil Gottes für die Welt. Denn dort wo
Vielfalt ist wird auch Freiheit, Frieden, Wohlstand und schließlich Gott herrschen, dort wo es nur eine
Farbe gibt wird nie ein Regenbogen sein. Wir brauchen religiöse Vielfalt, Toleranz und Respekt und den
Willen zum Frieden und zur Nachfolge Jesus Christus und Gottes, denn sonst wird niemand auf Erden noch
im Himmel das Reich Gottes jemals ererben.
#29 Erdloyalist 20:27:59 | Dienstag, 17. Juli 2007
Einheit, Menschheit, Vielfalt Das stimmt der Kongress der Welt ist heute schwer vorstellbar, aber dies
war auch der Fall der Mauer am Morgen des 9. Novembers. Aber wohl wäre es besser wenn die Menschheit
sich wieder vereint. Denn dies muss unweigerlich geschehen um Frieden auf Erden zu erlangen. Einheit der
Menschheit mit der Vielfalt seiner Religionen und Kulturen. Also eine Welt, eine Menschheit und eine tausendfache
Vielfalt.
#23 Erdloyalist 19:44:40 | Dienstag, 17. Juli 2007
@ sentinel @ Charlotte Bongartz @ sentinel Der Schulterschluss liegt in dem Artikel der sich auf eine
linksextreme bzw. kommunistische Zeitung beruft. Und zu dem, durch die Unwissenheit kann ein Mensch erst
zu etwas gezwungen werden. Denn eine Gesellschaft die gebildet ist lässt nicht alles mit sich machen
und hinterfragt alles und jeden. @ Charlotte Bongartz Und gerade deshalb brauchen wir ihn. Es ist mir
klar das ein Kongress der Welt nichts bewegen kann, aber er kann einen Schritt in die richtige Richtung
tun. Wir brauchen den Kongess an dem die gesamte Menschheit in ihrer Vielfalt teil nimmt, denn ohne ihn
wird die Menschheit dieses Jahrhundert nicht mehr überleben.
#19 Erdloyalist 19:27:49 | Dienstag, 17. Juli 2007
@ Sentinel und alle anderen Sie haben es falsch verstanden. Ich meinte damit das wir den Grund für die
Gewalt, die Unwissenheit bekämpfe müssen. Und zu dem ist es ein Schulterschluss zwischen den Erzkonservativen
und Kommunisten. Aber das ist auch egal, wichtig ist doch nur das es wieder einmal zeigt in was für einer
Welt wir leben. Egal ob religiöse, kulturelle oder ethnische Fanatiker, Faschisten, Erzkonservative oder
Linksextreme bzw. Kommunisten oder halt Menschen wie Sie, wo der Wille zum Dialog, der Wissensbildung
und zum Frieden endet beginnt der Untergang der Menschheit. Anstatts also Intoleranz, Rassismus, Menschenverachtung,
Unmenschlichkeit und Gewalt zuschürren sollten wir langsam einmal beginnen den Frieden nicht nur als
Wort aus zu sprechen sondern ihn auch zu wollen bzw. zu fordern. Jeder hat das Recht dem anderen aus dem
Weg zu gehen, aber keiner hat das Recht Intoleranz, Rassismus, Hass und Gewalt gegen ihn zu propagieren.
Anstatts also Gewalthetze mit Gewalthetze zu beantworten sollten wir uns gemeinsam zusammen setzen und
unsere Probleme wie Menschen lösen und nicht wie kleine Luzifers. Eine Konferenz aller Religionen, Kulturen,
Nationen, internationalen Organisationen und NGO’s dieser Welt zur entgültigen Klärung dieser und aller
anderen Konflikte wäre besser als alles andere was hier jemals an Gewalt gegenüber den anderen propagiert
wurde. Gemeinsam und mit dem Willen zum Frieden und mit dem Vertrauen auf Gott kann es dann entlich mehr
Frieden auf dieser welt geben.
@ Autor @ semper reformandus Ich weis nicht ob Sie jemals eine Scheidung miterlebten oder die Beweggründe
der Menschen kennen. Aber ich kann Ihnen sagen das dieser Schritt nie einfach ist und erstrecht nicht
wenn es dann noch Kinder gibt. Viele Menschen, egal ob Mann oder Frau, über legen lange, schauen in ihr
Herz und religiöse Menschen suchen oft Hilfe im Gebet. Aber egal wie sich ein Mensch auch entscheidet
sollte man nie deswegen über ihn richten, denn dies alleine steht nur Gott zu. Zu dem, was ist wichtiger,
eine Beziehung wahrer Liebe oder eine Beziehung aus dem Grund heraus weil sie vor Gott geschlossen wurde?
Und an „semper reformandus“ sei gerichtet, das Sie doch einmal die Ringparabell lesen sollten. Es zeigt
sich doch gerade da wie unergründlich Gottes Wege sind.
#16 Erdloyalist 18:44:46 | Dienstag, 17. Juli 2007
Hetze oder Tatsache? Es ist eine erstaunliche Wendung der Geschichte, dass Heute christliche Medien sich
auf linksextreme bzw. kommunistische Medien berufen. Man bedenke nur das der Kommunismus wie der Faschismus
Gott hasst. Aber naja sowie man einen gemeinsamen Feind gefunden hat kann man ja dieses jamal vergessen.
Nun aber mal zum Thema, es stimmt das Maneo diese Studie durchführte und sie auch auf GayRomeo gepostet
wurde, aber was ist so schlimm daran die Wahrheit zu finden? Nichts! Wir wissen alle, das rechtsextreme,
erzkonservative und religiös-fanatistische Menschen zur Gewalt an ihren eigenen Mitmenschen neigen. Aber
da es hier ja um Homosexuelle geht, also um keine Menschen, ist die Feststellung das Gewalt aus diesen
Gruppen gegen solche verübt wird reine Hetze. Doch gerade das ist schädlich. Wenn wir über all nur
Hetze sehen und alles kleinreden, dann sehen wir nichts von alledem was geschiet. Homosexuelle sind genauso
Menschen wie alle anderen, denn Gott erschuff die Menschen nach seinem Ebenbild, und daher haben sie wie
alle anderen Schutz vor Gewalt, Intoleranz und Rassismus. Wenn nun festgestellt wird das viele der Straftaten
von Bürgern mit einen Migrationshintergrund begannen werden, ist dieses keine Hetze sondern eine bedenkliche
Feststellung. Egal woher wir kommen, an wen wir glauben, welcher Partei oder gesellschaftlichen oder ethnischen
Gruppe wir angehören, keiner hat das Recht einem anderen Gewalt an zu tun. Daher, Studie Studie sein
lassen und lieber die Gewalt bekämpfen
#80 Erdloyalist 13:59:30 | Dienstag, 26. Juni 2007
Einmal kräftig schüttel… Weise Wort, aber leider geprägt durch die Unwissenheit der vergangenheit.
Der Hl. Franz von Sales und viele andere berufen sich auf die Bibel und zitieren sie wie Pharisäer und
Schriftgelehrte ohne sich mit ihr und iherer Geschichte auseinander zusetzen. Die Passagen der Bibel die
zum erstenmal von dergleichen sprachen, wovon der Hl. Franz von Sales sprach, stammen aus einer Zeit als
man die Heiligen Worte missbrauchte und vorteuschte um Rassismus, Hass, um Propaganda gegen andere Kulturen,
Völker und Religionen zu predigen. Wir verwenden doch heute auch nicht mehr die Propaganda der Nationalsotialisten,
sondern wir haben erkannt das was die Wahrheit ist. Was die christliche und religiöse Welt mehr brauch
als Pharisäer und Schriftgelehrte ist endlich jemand der die Bibel und alle heiligen Schriften und Nebenwerke
in den Dialog mit iherer Zeit stellt und die Unwahrheit und Propaganda von Gotteswort trennt. Genauso
so wie wir es mit vielen Schriften unserer Zeit machen, denn die lesen wir auch nicht einfach stur und
glauben alles was da steht sondern wir versuchen die Wahrheit zu erkennen. Denn die Wahrheit ist das Licht
in der Dunkelheit, wie Jesus das Licht der Erde war.
#72 Erdloyalist 00:43:42 | Dienstag, 26. Juni 2007
@ Tammox Es sind wahre Worte. Die Liebe kommt von Gott und daher sollte man nicht über sie richten noch
es anderen streitig machen. Könnte es doch nur noch mehr solcher Menschen wie sie geben die die Bibel
und das Leben Jesu so gut verstanden haben.
#69 Erdloyalist 00:26:13 | Dienstag, 26. Juni 2007
@matt2 Dann sprechen sie wohl von sich selbst. Denn wer Hass predigt wird Tod erntern, wie der der Wind
sät Sturm erntet. Und keiner hatt sich hier etwas angemaßt, wie sie sagten. Wenn jemand sich über sogenannte
Homopropaganda im Haus Gottes aufregt wärend er gleichzeitig die Gottlosigkeit durch die Ungerechtigkeit
unserer Welt offenlegt. Der maßt sich an zu richten wo nichts zu richten ist. Lieber in der Todsünde
(Homosexualität) leben, als die Gottlosigkeit unserer Welt durch Menschenverachtung und der Missbrauch
unserer Welt in solchen Artikeln zu loben. Wer sich über Kleinigkeiten aufregt ist nichts anderes als
der Pharisäer den Jesus bekämpfte. Denn dieser bereicherte sich an dem Leid der Armen und Schutzlosen
und predigte Hass, Gewalt und Zwietracht. Daher, sollten sie lieber die Energie die sie gegen Homosexuelle
aufwenden lieber gegen Nationalismus, Militarismus und auswuchernden Kapitalismus aufwenden. Denn eine
Welt im Namen Christi ist eine Welt wo es keinen Hunger, noch Krieg, Gewalt, Intoleranz und Rassismus
noch Armut gibt. Und dies ist nicht das Paradis im Himmel sondern das was wir auf Erden erschaffen müssen
um zu beweisen das Würdig sind Jesus zu seinem Vater, unseren aller Gott, nachzufolgen und das Paradis
zu ererben.
Sozialrevolution kommt aus der Urkirch Christi Nein es kommt da durch das wir uns von Gott abwenden. Nur
weil jemand als Mann einen Mann liebt oder eine Frau eine Frau oder dieser Mensch transexuell ist und
soweiter, heißt es nicht das er schuld ist an der Verdorbenheit der Welt. Denn die Vorbenheit, der Mord,
der Missbrauch, die Vergewaltigung und Schändung der Erde, Menschheit, des gesamten Gotteswerkes, kommt
nicht durch Homosexuelle, Bisexuelle oder Transsexuelle sondern sehr, sehr oft durch Heterosexuelle. Die
Juden ermordete kein Homosexueller sondern Heterosexuelle. Die Nationalisten, Faschisten und Rassisten
die Menschen jagen, quälen und ermorden sind nicht Homosexuell sondern Heterosexuell. Die Prediger des
Hasses und der Verdorbenheit sind sehr oft Heterosexuell. Ein reines Leben ist ein Leben in der Liebe
Gottes, in der Nächstenliebe und Barmherzigkeit. Genau das was Jesus durch sein Leben und Wirken predigte.
Er warf nicht den ersten noch den letzten Stein, er verurteilte nicht den Sünder noch verfolgte, diskriminierte
und ermordete ihn. Er bereicherte sich nicht am Leid der anderen noch verhöhnte er sie. Er half den Armen,
den Alleingebliebenen, den Kranken, den Schwachen, all die jenigen die in der Welt kein Gehör finden.
Mit Sozialrevolutionärem Gedankengut hat es nichts zu tun. Christentum heißt Sozial und Weltoffen, aber
leider ist es Taub, Nationalistisch, Engstirnig und Konservativ geworden. Denn sonst würden sie nicht
ein Kind sterben lassen nur weil sie zwei Menschen ihre Liebe nicht gönnen.
Kämpfen Sie endlich dort wo der Kampf nötig ist! „Als Ausweg aus der Aids-Seuche, die praktisch nur
durch sexuelle Unzucht, in erster Linie homosexueller Natur, verbreitet wird, sieht Cameron die „finanzielle
Unterstützung durch die reichen Länder“, „Aufklärung“ und das „Absenken der Hemmschwelle“ im Umgang
mit der Krankheit.“ Wenn sie schon einen Artikel schreiben dann sagen sie doch gleich das sie diesen Menschen
hassen und sich freuen das er an AIDS sterben wird, da er ja Schwul ist und dazu steht. Es ist ja in ihren
Augen eine Strafe Gottes für diese Schande wider der Natur. AIDS wir heute genauso oft durch sexuellen
Kontakt wie durch Bluttransfusionen übertragen und sie ist keine Strafe Gottes. Dieser Mann ist der Beweis
dafür in was für einer Schande und Gottlosigkeit unsere Welt lebt. Während der Norden reich an Kapital
und Macht ist, stirbt der Süden an Hunger, AIDS, Krieg und nationalistischen und verachtenden religiösen
Wahnvorstellungen. An statts sich über Unzucht und sogenannte Homopropaganda auf zu regen, sollten sie
endlich einmal sich gegen die Gottlosigkeit und Menschenverachtung in unserer Welt aufregen. Armut, Krieg,
Seuchen, AIDS, religiöse Sturheit und sturer Nationalismus sowie Korruption und Machtmissbrauch sind
wichtiger zu bekämpfen als die Liebe und alles was dazu gehört zwischen zwei Menschen.
#178 Erdloyalist 21:33:45 | Sonntag, 24. Juni 2007
Das Wort nicht nur lesen und zitieren sondern seine Geschichte und seine Aussage verstehen Warum meinen
Sie das Homosexuelle denn Unzucht treiben? Die Aussagen in der Bibel die zu diesem Thema getroffen werden
sind fragwürdig, denn wenn sie diese Abschnitte des Alten Testaments einmal genauer lesen werden jedes
mal andere Völker, Kulturen und Religionen angesprochen und verurteilt. Und hierin liegt der Kern der
Fragwürdigkeit dieser Schriften des Alten Testamentes, denn sie künden von antiker Propaganda gegenüber
andern Völkern, Kulturen und Religionen. Wie vertrauen und glauben als Deutsche doch auh nicht der Propaganda
der antichristlichen Nazi-Diktatur. Warum also vertrauen und glauben wir dann dieser offensichtlichen
antiken Propaganda. Jesus lehrte uns durch sein Wirken und durch seine Gleichnisse nicht so zu sein wie
die Pharisäer und Schriftgelehrten die das Wort buchstabieren aber ihren Sinn nicht verstanden. Apk.
22,15 sowie die Briefe Paulus beruhen auf diese alte Propaganda und werden wie die Propaganda selbst fragwürdig
zudem auch noch die Paulus Briefe ebenfalls als Propaganda zu Abspaltung von der römischen Gesellschaft
dienten.
#173 Erdloyalist 20:55:44 | Sonntag, 24. Juni 2007
Der Antichrist liegt in der Abwendung von Gott Der Antichrist den Sie und Ihre Mitstreiter meinen ist
das Böse was den Sohn über den Vater stellt. „Christus, Herrscher aller Herren, hat die Ewigkeit. Christus
vincit, Christus regnat, Christus ímperat.“ Gott ist der Herrscher aller Herrscher, der Stammvater aller
Völker und Vater aller Menschen und nicht Jesus Christus. Jesus Christus ist Gottes Sohn und der Begründer
der christlichen Religion, also der Erbauer des Weges zu Gott, aber er ist nicht GOTT. Und zu dem, ich
bin im christlichen Glauben aufgewachsen und kann daher mit gutem Gewissen und Gottfürchtigkeit sagen
das dies nicht antichristlich ist was ch schreibe. Und die Textstellen der Bibel kenne ich gut denn die
Heilige Schrift lese oft und daher verdrehe ich sie nicht. Der Antichrist ist der der Gott missachtet
und seine Schöpfung zerstören will und nicht der der Gott achtet und seine Schöpfung bewahrt.
#169 Erdloyalist 20:15:24 | Sonntag, 24. Juni 2007
Die Offenbarung wird wahr Egal ob in Berlin, Paris, New York und nun auch Jerusalem. Die Gerechtigkeit
und das Leben sowie die Vielfalt Gottes siegen auf allen Ebenen. Dank göttlicher Hilfe konnten verwirrte
Gläubige, die noch immer an antiker Propaganda festhalten, von einer Sünde abgebracht werden. Der CSD
überall auf der Welt zeigt wie langsam aber sicher die Welt sich wandelt. Menschen und Kulturen sowie
Religionen beginnen langsam sich zu öffnen für das was Gottes Werk ist. Die Vielfalt, die Würde, die
Gerechtigkeit, die Gleichheit, das Leben und das Recht zu Leben und zu Lieben siegen dank Gottes Hilfe
über Rassimus, Intoleranz, Homophobie, Vergewaltigung der Erde und dem Bösen. Die Bibel berichtet von
einem neuen Himmel und einer neuen Erde, und wahrlich sie wird wahr. Jeder CSD, jeder Aufstand des Gewissens
und der Menschlichkeit sowie der Achtung der Schöpfung Gottes führen uns zu einer neuen Welt noch hier
auf Erden. Jesus sagte, er sei das Leben und niemand kommt zum Vater ohne durch Ihm. Das stimmt, denn
sein Leben und Lieben lehrte zu überwinden und daraus zu wachsen. Die Menschheit muss alte, vom Bösen
verwirrte Lehren abwerfen um die Wahrheit Gottes und Gott selbst zu erkennen. Und dies geschieht so langsam
aber sicher und niemand kann diesen Weg Gottes jemals aufhalten noch beenden. Nach einer Zeit der Dunkelheit,
der Genozide und Misshandlung von Menschen durch falsche Ideologien und Glaubenslehren beginnen die Menschen
endlich wieder Gott als das Wahre zu erkennen.
#413 Erdloyalist 22:20:05 | Mittwoch, 20. Juni 2007
Hallo Daniel Stöhr, niemand ist unfehlbar und nicht mal eine Kirche, denn geleitet wird die Kirche durch
Menschen und nicht direkt durch Gott. Zu dem bestreite ich es auch das Homosexualität ob als Liebe oder
Geschlechtsverkehr wirklich Sünde ist, da die Zeit in der diese Gesetze entstanden von Propaganda und
Missachtung gegenüber anderen Völker, Kulturen und Religionen geprägt war. Ich halte mich eher an Jesus
und den Weg der Nächstenliebe, denn dies stellt für mich den wahren Willen Gottes dar. Die Achtung,
der Respekt und die Offenheit gegenüber allen anderen ist das was Jesus lehrte und wo für Nächstenliebe
steht.
#411 Erdloyalist 22:07:15 | Mittwoch, 20. Juni 2007
Die Appartheid endet mit dem Ende antiker Propaganda Die Bibel verurteilt Homosexualität nur in ZWEI
Bereichen seiner Schrift. Die 1. Verurteilung liegt in Genesis und in Levitikus. Hier wird der sexuelle
Verkehr zwischen Männern expliziet als Sünde angeprangert, jedoch möge jeder von Ihnen einmal den gesammten
Text lesen und in den Kontext mit der Zeit und Geschichte seiner Niederschrift stellen. Hier wird nämlich
antike Propaganda gegen andere Völker, Kulturen und Religionen, die nicht israelitisch, sind betrieben.
Und genau darin liegt die Frage ob der Inhalt dann noch sein Recht auf Richtigkeit besitzt. Die 2. Verurteilung
befindet sich in den Briefen des Apostels Paulus. Hierbei muss ebenfalls beachtet werden wann die Briefe
entstanden und was ihre Geschichte ist. Ebenfalls betrieb Paulus Propaganda gegen alle die nicht Jesus
nachfolgten und berief sich zu dem auf die Alten Schriften des Moses. Ausser Moses und Paulus enthält
die Bibel keine Aussage von Jesus oder einer anderen Person bezüglich der Homosexualität. Und daher
frage ich, nehmen sie denn auch die Propaganda der Nazis und Kommunisten dazu um andere zuverurteilen?
Jesus lehrte Respekt, Achtung und Offenheit. Und nun da die Menschen beginnen ihre Gottgegebenen Rechte
der Vielfalt, Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit einzufordern haben Sie Angst vor einer Diktatur.
Jahrhunderte lang mussten viele Minderheiten wegen antiker Propaganda leiden und nun da sie die Appartheid
ablegen zeigt sich ihre Angst vor der Veränderung. Und sie sehen eine Diktatur wo keine ist.
#399 Erdloyalist 23:11:43 | Sonntag, 17. Juni 2007
Nicht Aberglauben sondern Handeln Wahrlich, egal welche Krankheiten es gibt oder welche Naturgewallten
uns heimsuchen. Keine ist eine Strafe Gottes. AIDS ist keine Schwulenseuche um die Menschheit von dem
„Unreinem“ zu breinigen, sondern eine Seuche die alle Menschen bedroht und vor der keine Abstinenz auch
jemals schützen kann. Und bitte, die kann man denn nur sagen, das der jenige derin Afrika eine Blutkonserve
erhält doch selbst schuldsei wenn er mit AIDS infiziert wir. Das ist doch wahrlich Gotteslästerung und
die Verhönung der Opfer dieser Seuche. Gegen Krankheiten kann immer nur Medizin helfen und Vorbeugung
aber nicht Aberglaube und Abstinenz. Und Naturkatastrophen, wie der Tsunami am zweiten Weihnachtstag,
können oft nur so schwere Folgen und Opfer haben weil wir die Welt und Natur missachten und es sind niemals
Strafen Gottes. An statts also alles mit derStrafe Gottes zu deuten sollten wir wohl langsam anfangen
die Dinge klarer zu sehen und handeln. AIDS und alle anderen Krankheiten und Seuchen kann man nur mit
Medizin und Vorbeugung und nicht mit Abstinenz und Aberglaube bekämpfen. Und Naturkatastrophen kann man
genauso wenig mit Aberglauebn bekämpfen, sondern nur mit den respektvollen Umgang unsere aller Heiligen
Erde.
#187 Erdloyalist 12:39:14 | Samstag, 16. Juni 2007
Den Mut wagen etwas zu verändern Das stimmt, in unserer Welt stehen sich diese 2 Philosophien gegenüber.
Doch gerade hierbei sollten wir versuchen ein Konsenz zu erlangen. Es ist schwer aber machbar. Daher,
egal welcher Philosophenrichtung wir angehören sollten wir immer versuchen der anderen Richtung Respekt,
Achtung und Menschlichkeit zu erbieten. Dies ist der erste Schritt den wir gehen sollten, auch wenn ihn
die andere Seite nicht geht. Dialog und die Bereitschaft auf einander zuzugehen sind ebenfalls wichtig.
Die Geschichte lehrt uns das nichts was bisher als unlösbar galt, unlösbar auch weiterhin ist. Den Mut
zum Wurf wagen und seinen Traum wahr machen um dadurch den Frieden zu erlangen sollten wir niemals vergessen.
Daher egal wie unterschiedlich die Philosophien auch sein mögen, solange man Frieden will wird man immer
eine Chance finden um den Konflikt ei zu legen.
#182 Erdloyalist 10:42:32 | Samstag, 16. Juni 2007
Wir sind nicht Gott sondern Menschen Die Welt entstand durch Gott und durch seine Gnade dürfen wir leben
und lieben. Die Welt und die Menschheit bedeutet Vielfalt und Freiheit. Dies hat Gott uns gegeben und
durch seinen Sohn und den Heiligen Geist bekräftigt. Diese Vielfalt und Freiheit muss bewahrt werden
vor dem Gleichschritt, der Gefangenschaft und der Vernichtung. Jeder der für das Recht auf Leben, Liebe
und Freiheit, der für das göttliche Recht, eintritt sollte nicht verurteilt noch bestraft werden. Wie
man lebt und liebt liegt im eigenen ermessen, doch sollte man immer mit Toleranz, Achtung und Menschlichkeit
jedem gegenüber treten. Wer Homosexuelle nicht mag braucht sich nicht mit ihnen ab zugeben, aber sie
zu verurteilen und Gewalt gegen sie und Tot ihrer in Kauf zu nehmen begeht Sünde gegen Gott und seine
Schöpfung. Was wir sind ist Mensch, wie wir lieben liegt bei uns selbst und ob wir erlöst werden nur
bei Gott allein. Daher gebt jeden das Recht auf Leben wir Ihr selber leben wollt und gibt jeden die Chance
auf Leben, Liebe und Freiheit und lasst ganz alleine Gott am Tag des Jüngsten Gerichtes entscheiden.
Wir können nicht das Paradies auf Erden errichten doch wir können uns für das Paradies Gottes, der
Hort des Friedens, der Toleranz, des Mitgefühls, des Respektes, der Achtung, der Menschlichkeit und Gemeinschaft,
schon hier auf Erden würdig erweisen.
@ Bruder Theophil Die Trennung liegt in ihrer heutigen Bedeutung. Gott ist wahrlich Schöpfer, Leiter,
Heiland und Erlöser der Erde und Menschheit und alles kommt von bzw. aus Gott und geht zu Gott zurück.
Dennoch ist in unserer heutigen Welt eine Trenne zwischen Gott, Erde und Menschen untereinander gezogen
wurden. Ich bin nicht mit dem „geistlichem Urgrund“ aufgewachsen daher haben ich in diesem Feld eine eher
weltverbreitete Ansicht zu diesen Thema. Dennoch sollte uns ein solche Kleinigkeit nicht vom großen Ganzen,
dem Dialog im Geiste Jesu, abwenden.
@ Nachtlaterne und alle anderen Es ist schön zu hören wie jemand über mich urteilt obwohl er mich nicht
kennt. Alles was ich hier schreibe ist Teil meines Bekenntnisses zu Gott und meiner Treue zur Erde und
Menschheit, also meines Bekenntnisses zum „Erdloyalismus“. Und es sind keine Worte eines gezückten Schwertes.
Nicht Krieg will ich sondern Frieden und genau aus diesem Grund würde ich mich gern einmal mit ihnen
und den anderen an eine Tisch treffen und über unsere Differenzen reden. Auf einander zugehen und nicht
einander mit misstrauen begegner lehrt uns Jesu und genau dies sollten wir doch versuchen. Sollten Sie
also ein wahres Interesse an einem friedlichem und gottgerechten Miteinander haben würde ich mich auf
eine Antwort von Ihnen und allen anderen sehr freuen.
Wir sind alle Kinder Gottes Die Gebote sind wahrlich nicht eins zu eins zulesen und zu verstehen sondern
in vielfätiger Form. Doch gerade da verbirgt sich das Übel im Detail. Denn wer kann genau sagen was
die Gebote genau benennen. Wir wissen alle, das Begehren zu Diebstahl und Ehebruch führt, das Tod nicht
nur Tod bedeutet sondern auch die Verletzung des Menschen. Doch was genau jedes einzelne Gebot verbietet,
ausser das was es besagt, weis niemand hier auf Erden. Daher sandte Gott seinen Sohn damit wir wie er
handeln und ihm nachfolgen. Er verurteilte nicht die Lasterhaftigen sondern versuchte sie auf den Weg
des Friedens und der Liebe zurück zu führen. Er begegnete den Menschen nicht mit Missachtung und Respektlosigkeit
sondern sah jeden Menschen egal was er tat gleichwertig an, denn alle Menschen sinder Kinder Gottes. Dieses
sollten wir niemals vergessen.
Das ist mehr als Wort und mehr als die Schrift „Macht es den Kindern gleich“ sprach Jesu. Und genau dies
sollten wir tuen. Wir sollten uns nicht immer im Streite und Kampfe befinden sondern in der Liebe, der
Güte und der Gnade Gottes wandeln. Wir sollten uns nicht feindlich gegenüber stehen sondern auf einander
zugehen. Wir sollten uns nicht strickt an das Wort halten sondern auf das Herz hören, denn das Herz ist
das Buch Gottes das er jeden von uns gab. Die Bibel mag die Homosexualität verurteilen, doch verurteilte
Jesus sie nicht. Die Bibel ist nicht das Werk eines sondern vieler Menschen und sie ist nicht das Werk
nur reinen Glaubens sondern auch das Werk antiker Propaganda. Sehr gern würde ich mich mit den 3 Geistlichen
in einen Dialog über diese Thematik austauschen, denn man sollte nie das eine für das richtige halten
solange man nicht das andere gehört hat. Denn sonst sind wir wie die 3 Priester aus Mose, die ihres für
einzig und allein richtig hielten und sich nicht öftneten um das andere zu verstehen. Sie wollten es
nicht mit Augen sehen, nicht mit den Ohren hören noch mit dem Mund sich begegnen. Wir wollen doch alle
nicht sein wie diese 3 Priester zu Moses Zeit sondern im Geiste und Glauben Gott folgen. Daher sollten
wir alle, ob Christen, Nicht-Christen, Homosexuelle oder christliche Homosexuelle, uns nicht einfach begegnen
und bekämpfen sondern auf ein ander zugehen und versuchen wie die Kinder zu sein, denn sie achten nicht
auf Unterschiede sondern begegnen einander wie Jesu den Menschen begegnete.
Einhallt gebieten und sich besinnen Ich frage mich wirklich wohin dies alles noch führen soll. Keine
Seite hier ist besser als die andere. Denn hier werden Zeilen aus dem Kontext gerissen und die geschichtlichen
Bedingungen ihrer Niederschrift werden nicht beachtet. Ich glaube langsam das ihr einmal die Bibel beiseite
legen solltes und euren gottgebenen Verstand und Herz einsetzen solltet. Wir sind doch reif genug uns
ein neutrales Bild über die Dinge der Welt zu machen. Dies heißt nicht das Glaube falsch ist, sondern
das man nicht alles hinnehmen sollte wie es geschrieben steht. Man muss bedenken das die Zeit als man
es schrieb andere war als heute. Ein Kind beschrieb die Welt vor 70 Jahren anders als ein Kind heute.
Und genauso ist es mit der Bibel. Sie ist ein Lehrwerk und dennoch ist sie zu gleich auch Propagandaschrift,
wie viele Religiösenschriften. Doch um dies zuverstehen und daraus zulernen müssen wir diesem sturen
Denken beider Gruppen einhalt gebieten. Auf einander zugehen und von sowie miteinander lernen, das ist
doch das wichtigste auf der Welt. Und noch eines, wer Homos nicht mag brauch sich auch nicht mit ihnen
abzugeben, aber sie wegen ihrer Liebe und ihrem Leben zu verurteilen und ihnen ihrer Rechte zuberauben
das geht doch ganz und gar gegen jeden Glauben. Gott sprach nicht nur über Jesus und die biblischen Propheten
zu uns sondern auch noch durch andere Menschen, wie Kant der sagte: „Was Du nicht willst das man Dir tu,
das füg auch keinem andren zu.“
Die Gotteslästerung in direkten und indirekten Sätzen Der Artikel ist erneut ein Angriff auf den Grundgedanken
des christlichen Glaubens und auf Gott selbst. Hier wird indirekt und direkt Hass und Gewalt geschürt
und dies im Namen Gottes. Wie in diesem Artikel und in vielen anderen sind die Schreiber durch eine Propaganda
der Vergangenheit und durch Satan selbst irregeleitet worden. Wohl keiner von Ihnen hat sich jemals mit
der Schrift, seiner Geschichte sowie der Geschichte seiner Schreiber auseinander gesetzt, denn sonst hätte
er erkannt das nur die direkten Worte Jesu und sein Handeln einzig und allein von Propaganda und menschlicher
Eigenansicht unberührt geblieben sind. Wir müssen endlich Handeln wie Jesu und Gott es von uns wollen
und damit der Intoleranz, der Gewalt, dem Hass und dem Mord gegenüber Menschen durch solche Gotteslästerung
ein Ende setzen. Wer indirekt und direkt Hass und Gewalt schürt wird nicht das Paradis erben sondern
das was er gesät hat. Wer Mitgefühl sät wird Liebe ernten wer Hass sät wird die Hölle ernten. Nächstenliebe,
Toleranz, Achtung, Respekt und der Willen andere zuverstehen ist das was Jesu uns durch sein Leben und
seine Worte lehrte. Danach Handeln führt einzig und allein zu Gott ins Paradis. Zu Handeln nach den Worten
der Propaganda durch Moses, Paulus und vielen anderen führt gerade wegs in die Hölle. Was also wollt
Ihr?
Die Zeit verstehen um die Worte zu fassen Die Worte Paulus bezüglich der Homosexualität sind klar und
deutlich. Homosexualität ist nach Paulus eine Sünde und als solche zu bestrafen. Doch wer war Paulus?
Paulus war einst ein König und Verfolger der Christen. Erst durch die Begegnung mit Jesus Christus wurde
er vom Saulus zum Paulus, doch er blieb weiterhin Mensch. Und genau darin liegt der Kern vieler Probleme
der Bibel. Die Worte des Paulus sind Worte eines Menschen der fehlbar ist, sie sind nicht die Worte Christi
oder gar Gottes. Es sind die Worte die seine Meinung und Haltung wiederspiegeln. Zu dem sollte man auch
nicht alles auf die Goldwaage legen wie es die Pharisäer und Schriftgelehrten taten. Denn wann man das
Wort tut aber nicht die Botschaft darin versteht dann handelt man nicht wie Jesu sondern wie ein Phariäser
und Schriftgelehrter. Vielmehr sollten wir es Jesu gleichmachen und den Worten Gottes nachfolgen, denn
es sind die Worte und Taten der Nächstenliebe und des aufeinander zugehens.
#712 Erdloyalist 23:38:22 | Donnerstag, 17. Mai 2007
„Macht es den Kindern gleich“ sagte Jesu Nein kann es nicht. Da ein Schwuler genauso Liebe empfindet wie
ein Normaler. Und zudem ist die Schwule Szene nichts anderes als die Normale Szene. Es gibt Clubs und
Bars sowie Cafes und Vereine wo sich Schwule treffen um Spaß zu haben und um andere Menschen kennen zulernen
und es nicht um den natürliche Trieb geht. Ein Schwuler sucht nicht jede Minute seines Lebens Sex. Viele
Dichter und Denker, viele Philosophen und Musiker, Maler und Komponisten waren schwul und dennoch waren
ihre Werke keine Pornos sondern oftmals spiegelten sie die Liebe wieder. Es mag lieblose Orte geben, doch
lieblos ist es dort wo es um Hass, Intoleranz, Rassismus, Menschenverachtung und Abwendung von Gott geht.
Und davon gibt es selbst in der Normalen Welt sehr sehr viele und oftmals dort wo man es nicht für möglich
hält. Und vieleicht sollet Ihr alle einmal auf den Nächsten zugehen ohne ihn gleich zuverurteilen, denn
dies ist das was Jesus und lehrte. Er verurteilte nicht den Menschen sondern respektierte und achtete
ihn. Er ging in sein Haus und heilte seine Freunde. Er aß mit ihnen und sprach mit ihnen obwohl andere
sie verachteten und hassten. Er war nicht nur der Sohn Gottes sondern er bewies das er der Sohn des Gottes
der Liebe war. Also, nicht angst vor dem Fremden haben sondern wie Jesus auf ihm zu gehen und es kennen
lernen, denn nur wenn wir unseren Nächsten verstehen lernen wollen werden wir im Glauben wachsen und
Gott näher kommen.
#709 Erdloyalist 23:05:12 | Donnerstag, 17. Mai 2007
Der wahre Geist liegt in den Worten Gottes und Jesus Christus Viel wurde zu diesem Thema schon geschrieben
aber wenig über das was Jesus Christus einst dazu sagte. Er sagte nichts. Die Worte die Homosexualität
verurteilen stammen von Mose und Apostel Paulus doch nicht von Jesus Christus oder gar direkt von Gott.
Eines aber lehrte uns Jesus Christus als er einmal gefragt wurde welches wohl das wichtigste Gebot sei.
Er sagte darauf: „Du sollst Gott deinen Herrn von ganzem Herzen und vom ganzen Gemüte lieben und deinen
Nächsten wie dich selbst.“ „Die Liebe ist das Zeichen daran man euch erkenne“ heißt es in der heiligen
Schrift. Wir wissen aber auch das Menschen fehlbar sind. Gott und Jesus aber unfehlbar sind. Die Liebe
und insbesondere die Nächstenliebe wurden von Gott gegeben damit wir einander lieben, achten und ehren
wie wir Gott unserm Herrn lieben, achten und ehren. Weder Worte Gottes, noch die Worte Jesu, noch die
Zehn Gebote verurteilen Homosexualität gar erwähnen sie diese. Warum also stellen wir uns hin und handeln
wie Gott in dem wir über Menschen richten. Selbst König Salomon richtete nicht sondern half durch die
gottgebene Weisheit die Wahrheit zuerkennen. Und ja ich habe im Religionsunterricht aufgepasst, habe auch
Ethik gehabt, bin von Geburt an im christlichen Glauben erzogen wurden, habe Familienangehörige gehabt
die hohe respektierte geistliche Würdenträger waren und Ja ich glaube fest an Gott dem Allmächtigen.