Sonntag, 15. Mai 2005 20:25
Lesername: Agiafortuni
Beiträge: 1.009
Agiafortuni: Dr. Otterbecks Auslegung
Zufälligerweise ist mir der Text bekannt (Dr.Luigi Villa: Paolo VI beato? 18ff.). Leider wird er, wie
es oftmals geschieht, zur Bekräftigung des eigenen Standpunktes herangezogen. Für einmal sind es nicht
die Modernisten, sondern die Traditionalisten, die diese Textmanipulation betreiben. Liest man den ganzen
Text und nicht nur Teile daraus, so kann man feststellen, dass damit die Zögernden und Zweifler und nicht
die Modernisten gemeint sind. Der genaue Wortlaut lautet: Auch in der Kirche herrschen Ungewissheit und
Zweifel. Man glaubte nach dem Konzil würden Sonnentage kommen. Anstatt dessen haben wir Wolken, Stürme,
Dunkelheit, Grübeln und Ungewissheit. Wir predigen den Oekumenismus und entfernen uns immer mehr von
den anderen. Wir schaufeln Spalten anstatt sie auszufüllen.
Als Paul VI diese Worte sprach, war der Konflikt zwischen ihm und Erzbischof noch nicht ausgebrochen. Es herrschte im Gegenteil – wie dies aus den Rundbriefen des Erzbischofs hervorgeht – ein gewisses Einvernehmen zwischen beiden. Auch wollte der Erzbischof keinen Konflikt mit Rom und hätte Paul VI dem Drängen der französischen Bischöfe widerstanden, wäre es nie zu einem Konflikt von solchem Ausmass gekommen.
Der Erklärung Pauls VI kann man jedoch entnehmen, dass jeder Gläubige, der einen Katholizismus zu vertreten gedenkt, der sich ausserhalb der vom Konzil festgelegten oekumenischen Rahmenbedingungen bewegt, unweigerlich einen Konflikt mit Rom auslösen wird. [mehr…]
Als Paul VI diese Worte sprach, war der Konflikt zwischen ihm und Erzbischof noch nicht ausgebrochen. Es herrschte im Gegenteil – wie dies aus den Rundbriefen des Erzbischofs hervorgeht – ein gewisses Einvernehmen zwischen beiden. Auch wollte der Erzbischof keinen Konflikt mit Rom und hätte Paul VI dem Drängen der französischen Bischöfe widerstanden, wäre es nie zu einem Konflikt von solchem Ausmass gekommen.
Der Erklärung Pauls VI kann man jedoch entnehmen, dass jeder Gläubige, der einen Katholizismus zu vertreten gedenkt, der sich ausserhalb der vom Konzil festgelegten oekumenischen Rahmenbedingungen bewegt, unweigerlich einen Konflikt mit Rom auslösen wird. [mehr…]
Donnerstag, 17. November 2005 23:41
Agiafortuni: Dank an Athanasius
Lieber Athanasius, Besten Dank für Ihre besonnenen Worte. Auch ich bin der Ansicht, man sollte die Worte des heiligen Augustinus: in necessariis unitas, in dubiis libertas, sed super omnia caritas beherzigen. [mehr…]
Donnerstag, 17. November 2005 20:06
Agiafortuni: Rudolphus
V2 wird als historisches Ereignis ein trauriges Kapitel der Kirchengeschichte bleiben. Da haben sie völlig recht. Aufgabe eines rechtgläubigen Papstes wird es allerdings sein, seine Gesinnung – vornehmlich seinen oekumenischen Fetichismus – im Lichte der immergültigen Lehre der Kirche zu bewerten. Bei aller Sympathie für den Bewunderer Mozarts aus Bayern mit Namen Benedikt XVI auch von ihm ist Vieles fragwürdig. [mehr…]
Donnerstag, 17. November 2005 18:59
Agiafortuni: Rudolphus
Man kann wahrlich V 2 nicht mit anderen Konzilien vergleichen, denn gegenüber Trient und V 1 hat hier
ein ungeheurer Abstieg stattgefunden. Trient gab uns einen heiligen Pius V, V 1 die glorreiche Reihe der
Pius Päpste.
V 2 = JP II und seinen ganzen Schwachsinn: Predigt in der lutherischen Kirche, Besuch in der Synagoge, Assisi I+II, Schuldbekenntnis, Seligsprechung Johannes XXIII.
Auch die ganze Intention, die hinter dem Konzil stand war nicht ehrlich. Was jedoch schlimmer ist: ein grosser Teil der Gläubigen ist dank den Irrlehren eines Rahners, Congar und de Lubac vor die Hunde gegangen. Folglich man kann V2 nicht unter die übrigen Konzilien einreihen, sondern muss es Dekadenzprodukt brandmarken [mehr…]
V 2 = JP II und seinen ganzen Schwachsinn: Predigt in der lutherischen Kirche, Besuch in der Synagoge, Assisi I+II, Schuldbekenntnis, Seligsprechung Johannes XXIII.
Auch die ganze Intention, die hinter dem Konzil stand war nicht ehrlich. Was jedoch schlimmer ist: ein grosser Teil der Gläubigen ist dank den Irrlehren eines Rahners, Congar und de Lubac vor die Hunde gegangen. Folglich man kann V2 nicht unter die übrigen Konzilien einreihen, sondern muss es Dekadenzprodukt brandmarken [mehr…]
Donnerstag, 17. November 2005 16:42
Agiafortuni: Zu Turks Forderung nach Mässigung
Dies ist doch nicht Ihr Ernst. Bischof Fellay ist ein Mann der seine Worte abzuwägen pflegt und nichts
überstürzt. Aber selbst ein kluger Mann wie er wird gegen die Besserwisserei der heutigen Oekumenisten
in Rom nichts ausrichten können.
Verfolgt man die Vorgeschichte von VII so wird man sich davor hüten müssen, es zu den übrigen Konzilien zu rechnen. Wo gab es das schon, dass ein Papst sich weigert zu definieren und zu verurteilen und darüber hinaus denjenigen, die ihn vor seinem Schwachsinn abhalten wollen, in den Rücken fällt. Die die frevelhafte Eröffnungsrede Johannes XXIII zum Konzil liefert uns dazu ein eindrücksliches Beispiel.
Ob man es wahrhaben will oder nicht die Situation ist die selbe wie bei der Reformation. Damals standen glücklicherweise auf Seite der Kirche Leute vom Format eines Kardinal Cajetans. Heute über leider die Nachfolger Luthers kirchliche Aemter aus. [mehr…]
Verfolgt man die Vorgeschichte von VII so wird man sich davor hüten müssen, es zu den übrigen Konzilien zu rechnen. Wo gab es das schon, dass ein Papst sich weigert zu definieren und zu verurteilen und darüber hinaus denjenigen, die ihn vor seinem Schwachsinn abhalten wollen, in den Rücken fällt. Die die frevelhafte Eröffnungsrede Johannes XXIII zum Konzil liefert uns dazu ein eindrücksliches Beispiel.
Ob man es wahrhaben will oder nicht die Situation ist die selbe wie bei der Reformation. Damals standen glücklicherweise auf Seite der Kirche Leute vom Format eines Kardinal Cajetans. Heute über leider die Nachfolger Luthers kirchliche Aemter aus. [mehr…]
Dienstag, 15. November 2005 20:18
Agiafortuni: (lateinischer) Katholizismus ist nicht Ritualismus
Dass er Katolizismus sich nicht im Rituellen erschöpft ist mir wohlbekannt. Es gibt beispielsweise auch ein Kirchenverständnis, das Leo XIII (satis cognitum) und Pius XII (Mystici corporis) festgelegt haben und Benedikt XVI – damals noch als Pfarrer Dr. Ratzinger – deswegen anfechtet, weil er es als zu wenig oekumenisch empfindet. Umso mehr lobt er Lumen gentium, wo auf den übernatürlichen Charakter der Kirche überhaupt nicht eingegangen wird (vgl.hierzu: Paolo Pasqualucci:L’altération de l’idée du surnaturel dans les textes de Vatican II – Actes du IV Congrès théologique de SI SI NO NO, Août 2000, 205 ff.). Empfehle Ihnen ebenfalls Ratzinger’s Berichte von den verschiedenen Konzilssessionen. Letzhlich geht es, wie sie richtig hervorheben nicht um Ritualismus, sondern ob man katholisch oder konziliar sein will. [mehr…]
Dienstag, 15. November 2005 14:06
Agiafortuni: Ein Danaer Geschenk
In seiner Aeneis lässt der Dichter den Priester Laokoon ausrufen: „ich fürchte die Griechen auch dann,
wenn sie Geschenke bringen.“ Es wird in der Folge berichtet, eine Schlange sei gekommen und habe Laokoon
mit seinen Söhnen verschlungen. Der antike Mensch sah darin ein Zeichen vom Himmel. In Wirklichkeit soll
damit ein Paradox umgangen werden, dass derjenige, der vor Schmeichelein warnt, sich der Gefahr aussetzt,
von denjenigen, an die er die Warnung richtet, zum Schweigen gezwungen zu werden.
Ein solches Danaer Geschenk war das Motu proprio ecclesia Dei womit versucht wurde, Gemeinschaften, die sich der Tradition verbunden wissen, die Anerkennung Roms zu gewähren, um sie zu einem späteren Zeitpunkt in den Novus Ordo überzuführen. Bischof Fellay war schon realistischer als er die unumschränkte Freigabe der alten Messe und die Aufhebung der Exkommunikation als Vorbedinung für Verhandlungen mit Rom nannte. [mehr…]
Ein solches Danaer Geschenk war das Motu proprio ecclesia Dei womit versucht wurde, Gemeinschaften, die sich der Tradition verbunden wissen, die Anerkennung Roms zu gewähren, um sie zu einem späteren Zeitpunkt in den Novus Ordo überzuführen. Bischof Fellay war schon realistischer als er die unumschränkte Freigabe der alten Messe und die Aufhebung der Exkommunikation als Vorbedinung für Verhandlungen mit Rom nannte. [mehr…]
Montag, 14. November 2005 23:10
Agiafortuni: Dr. Otterbeck’s Paul VI
Die Begeisterung der Otterbecks für den Frevler Paul VI ist schlechthin unnachvollziehbar. Sein Kniefall im Tempel menschlicher Selbstherrlichkeit – sprich UNO, sein unter völliger Missachtung der Erklärung seines Vorgägngers Leo XIII hinsichtlich der Gültigkeit anglikanischer Weihen Auftreten mit dem Erzbischof von Canterbury in Sankt Paul ausser den Mauern, seine Verunmöglichung der Messe aller Zeiten lassen auf eine frevelhafte Gesinnung schliessen. Als der katholischen Tradition verpflichteter Katholike kann ich mit dem Bewunderer Teilhard de Chardin Nichts anfangen. Leider hatte Pius XII nicht mehr die Macht, um gegen ihn die Sanktionen zu ergreifen, die der heilige Pius X gegen den abbé und späteren Kardinal Liénart ergriffen hatte. Hätte er ihn wie sein heiligmässiger Vorgänger in die Wüste geschickt, wäre uns seine Besetzung des Stuhles Petri erspart geblieben. [mehr…]
Montag, 14. November 2005 13:53
Agiafortuni: Zu Pater Niklaus Pfluger
Mit der ihn auszeichnenden Sachlichkeit hat Pater Pfluger die Dinge beim Namen genannt. Dafür muss man
ihm dankbar sein. Mögen alle diejenigen, die glauben sich mit den Modernisten in Rom einlassen zu können,
die Worte des Erzbischofs kurz vor der Bischofsweihe beherzigen: „Und wenn wir an die Geschichte der Beziehungen
Roms zu den Traditionalisten von 1965 bis zu unseren Tagen denken, müssen wir feststellen, dass hier
eine unentwegt grausame Verfolgung vorliegt, um uns zur Unterwerfung unter das Konzil zu zwingen. Das
jüngste Beispiel ist das Seminar „Mater Ecclesiae“ für die Ueberläufer von Ecône, die in weniger als
zwei Jahren mit der konziliaren Revolution gleichgeschaltet wurden, entgegen allen Versprechungen!
Das gegenwärtige konziliare und modernistische Rom wird nie die Existenz eines kraftvollen Zweiges der katholischen Kirche dulden können, der ihm durch seine Vitatlität zum lebendigen Vorwurf wird. [mehr…]
Das gegenwärtige konziliare und modernistische Rom wird nie die Existenz eines kraftvollen Zweiges der katholischen Kirche dulden können, der ihm durch seine Vitatlität zum lebendigen Vorwurf wird. [mehr…]
Montag, 14. November 2005 13:32
Agiafortuni: Zum geheimnisvollen Dokument
Sollte Rom damit ernst machen, so bleibt nur zu hoffen, dass den verschiedenen ecclesia Dei Gruppen endlich
die Augen aufgehen werden. In Anbetracht dessen mussen man Pater Niklaus Pfluger für seine sachbezogene
Erklärung zum Konzil dankbar sein.
Ob man es wahrhaben will oder nicht, der NOM besitzt keine solide theologische Grundlage und kann daher keine Referenz sein. Gom wäre glaubwürdiger gewesen, wenn es versucht hätte, den NOM dem tridentinischen Ritus anzupassen wie es abbé Barthe verlangt hatte. [mehr…]
Ob man es wahrhaben will oder nicht, der NOM besitzt keine solide theologische Grundlage und kann daher keine Referenz sein. Gom wäre glaubwürdiger gewesen, wenn es versucht hätte, den NOM dem tridentinischen Ritus anzupassen wie es abbé Barthe verlangt hatte. [mehr…]
Donnerstag, 10. November 2005 13:41
Agiafortuni: Gotthard
Du frägst mich, was frevelhaft sei an JP II Besuch inder lutherischen Kirche, in der Synagoge sowie an
seinem Schuldbekenntnis.
1. Die Synagoge ist das Gebetshaus der gläubigen Juden und als solches zu respektieren. Ein Papst hat aber dort Nichts zu suchen es sei denn, erw olle die Leute bekehren. In einem solchen Falle hätte man ihn dort nicht willkommen geheissen.
2. zum Besuch in der lutherischen Kirche: auch dort hat er nichts zu suchen ausserdem vertritt Luther einen Standpunkt, der mit dem katholischen Glauben aller Zeiten nicht vereinbar ist und ausserdem hat der katholische Vorgänger JP II auf dem Stuhle Petri, Pius XI diesbezüglich genaue Anweisungen gegeben. Ausserdem hat gemäss einer Erklärung der deutschen Bischöfe, die von Pius IX gutgeheissen wurde, der Papst an die vom
kirchlichen Lehramt bereits getrofenen Lehrentscheidungen zu halten (Denzinger 3116)
3. Zum Schuldbekenntnis: eigentlich sollte er sich dafür entschuldigen, dass er es ausgesprochen hat. [mehr…]
1. Die Synagoge ist das Gebetshaus der gläubigen Juden und als solches zu respektieren. Ein Papst hat aber dort Nichts zu suchen es sei denn, erw olle die Leute bekehren. In einem solchen Falle hätte man ihn dort nicht willkommen geheissen.
2. zum Besuch in der lutherischen Kirche: auch dort hat er nichts zu suchen ausserdem vertritt Luther einen Standpunkt, der mit dem katholischen Glauben aller Zeiten nicht vereinbar ist und ausserdem hat der katholische Vorgänger JP II auf dem Stuhle Petri, Pius XI diesbezüglich genaue Anweisungen gegeben. Ausserdem hat gemäss einer Erklärung der deutschen Bischöfe, die von Pius IX gutgeheissen wurde, der Papst an die vom
kirchlichen Lehramt bereits getrofenen Lehrentscheidungen zu halten (Denzinger 3116)
3. Zum Schuldbekenntnis: eigentlich sollte er sich dafür entschuldigen, dass er es ausgesprochen hat. [mehr…]
Mittwoch, 9. November 2005 21:54
Agiafortuni: Johannes Paul II kein Häretiker sondern ein Frevler
Jphannes Paul II war kein Häretiker sondern wie seine beiden Vorgänger und Namensgeber, ein Frevler. Er hat mit seinem Schwachsinn: Predigt in einer lutherischen Kirche, Besuch der Synagoge, Schuldbekenntnis etc. Temerität beweisen, das Wertgefühl der Rechtgläubigen verletzt und die Häresie gefördert (favens haeresim) [mehr…]
Mittwoch, 9. November 2005 09:53
Agiafortuni: zu Bergers vermeintlichem Katholizismus
Wenn es Berger mit seinem Katholizismus ernst meint, müsste er sich von seiner oekumenischen Vergangenheit distanzieren und gleichzeitig ein Schuldbekenntnis für die Untreue gegenüber dem Glauben seiner Taufe und Firmung ablegen. [mehr…]
Mittwoch, 9. November 2005 09:44
Agiafortuni: Zur gemeinsamen Erklärung von 1999
Benedikt XVI sieht in diesem Dokument einen Fortschritt, doch Professor May ist anderer Meinung. Da Professor May’s Aeusserungen auf der Linie von Mortalium animos liegen, sind sie meines Erachtens vertrauenswürdiger. [mehr…]
Mittwoch, 9. November 2005 09:40
Agiafortuni: Zu Bischof Müller’s Verbot der alten Messe
Kann es eine Verbundenheit geben zwischen einem Bischof, der die Messe aller Zeiten verbieten und einem Katholiken, für den sie die Messe schlechthin ist. Der NOM verfügt zwar über katholische Elemente u.A. anerkennt er die Transsubstantiation obschon der Wandlungsbericht eine Entstellung ist, besitzt jedoch nicht die grossartige Struktur der alten Messe und erweist sich dementsprechend als völlig unzulänglich für das katholische Glaubensverständnis. Umso schlimmer ist es, wenn Kirchenfürsten meinen, ihn gewaltsam durchsetzen zu müssen. [mehr…]
Mittwoch, 9. November 2005 00:34
Agiafortuni: Zum Opfer von Prior Schultz
Der oekumenische Rat zur Einheit der Christen ist das troianische Pferd in der katholischen Kirche. Wenn Prior Schultz von der Richtigkeit des katholischen Lehre überzeugt war, hätte er übertreten müssen. Sein Verzicht, es zu tun, als Opfer auszulegen ist ein Hohn. Zur Enzyklika ut omnes unum sint hat sich übrigens Romano Amerio in Stat Veritas geäussert. [mehr…]
Mittwoch, 9. November 2005 00:30
Agiafortuni: zu Professor Berger
Man ist entweder katholisch oder nicht. Non datur tertium quid. Sich als Katholike mit evangelischem Gedankengut
sachlich auseinandersetzen ist so lange eine gute Sache, als man sich klar und deutlich davon distanziert.
Oekumenisch steht im Widerspruch zum
Katholischen, denn es lässt sich unter den Begriff nichtkatholisch subsumieren. Am Widerspruchsprinzip wird auch V2 schlussendlich und hoffentlich noch zu meinen Lebzeiten scheitern müssen. [mehr…]
Katholischen, denn es lässt sich unter den Begriff nichtkatholisch subsumieren. Am Widerspruchsprinzip wird auch V2 schlussendlich und hoffentlich noch zu meinen Lebzeiten scheitern müssen. [mehr…]
Dienstag, 8. November 2005 15:23
Agiafortuni: Benedikt
Die NOM ist schlecht. Schlecht heisst in der Sprache des heiligen Thomas unzulänglich. Weshalb wurde
das Stufengebet am Altar entfernt? Weshalb das Offertorium
entstellt? Beides sind Schätze die man nicht einfach à la Paul VI nur deshalb auf die Seite schieben kann, weil es die sogenannte Gestaltungsfreiheit des Zelebranten einschränkt. Die alte Messe begann mit einem Gebet des Priesters am Fusse des Altars, wo er den Herrn dafür dankt, dass er ihn nach seinem Exil in seinem Tempel anbeten darf. Welch herrlicher Akt der Demut.
Auch im Offertorium bittet der Priester seinen Herrn, er möge ihm, obschon Sünder, Wohlwollen bezeugen und seine Gaben annehmen. Wo bleibt diese Besinnung im NOM. [mehr…]
entstellt? Beides sind Schätze die man nicht einfach à la Paul VI nur deshalb auf die Seite schieben kann, weil es die sogenannte Gestaltungsfreiheit des Zelebranten einschränkt. Die alte Messe begann mit einem Gebet des Priesters am Fusse des Altars, wo er den Herrn dafür dankt, dass er ihn nach seinem Exil in seinem Tempel anbeten darf. Welch herrlicher Akt der Demut.
Auch im Offertorium bittet der Priester seinen Herrn, er möge ihm, obschon Sünder, Wohlwollen bezeugen und seine Gaben annehmen. Wo bleibt diese Besinnung im NOM. [mehr…]
Dienstag, 8. November 2005 13:26
Agiafortuni: Benedikt
Mein Name schreibt sich mit einem g und zwei z. Im Unterschied zum NOM besitzt die Messe des heiligen Pius V eine fein ausgearbeitete Struktur, wo jedes Gebet und jede Lesung den ihr gebührenden Platz einnimmt. Im NOM hingegen hängt alles vom Gutdünken des Zelebranten ab. [mehr…]
Dienstag, 8. November 2005 13:21
Agiafortuni: Wer bestimmte Vatikanum II
Zwei dem Zeitgeist völlig ausgelieferte Oberhäupter, Johannes XXIII und Paul VI. Unterstützt wurden sie von den Kardinälen Frings, König, Döpfner, Liénart, Leger denen Congar, Chenu, Küng, de Lubac und Rahner beiseite standen. [mehr…]
Dienstag, 8. November 2005 09:41
Agiafortuni: zu Benedikt biblischem Frühling
Offensichtlich hat die Messe des heiligen Pius V keinen Bezug zur Schrift. Vielleicht kann mich Benedikt über die Herkunft des Iudica und des Lavabo Psalms Aufschluss geben. Ohnehin hat der NOM eine zweifelhafte Herkunft und nicht umsonst hat Paul VI nach langem Zögern Bugnini in die Wüste geschickt. [mehr…]
Montag, 7. November 2005 11:14
Agiafortuni: Miles Christi an Toby
Die Aussage, der NOM sei eine Realität, trifft zu, beweisst allerdings, welches Zerstörungswerk jene vollbracht haben, die sich durch V2 verblenden liessen. Dadurch ist ihnen nämlich das kirchliche Langzeitgedächtnis abhanden gekommen. Die Folgen davon lassen sich kaum abschätzen. Wem sagen die Namen des heiligen Robert Bellarmin, Melchior Canos, Cardinal Cajetans noch etwas. Viele kennen selbst die eigenen Vorfahren nicht mehr. Als ich kürzlich einen namhaften Referenten darauf aufmerksam machte, dass seine Worte ganz im Sinne de Lubacs seien, meinte er, ich könnte Recht haben dorch habe er de Lubac niemals gelesen. [mehr…]
Montag, 7. November 2005 11:07
Agiafortuni: Zum biblischen Frühling Benedikt XVI
Glücklicherweise spricht er von einem biblischen Frühling und nicht mehr – wie sein Vorgänger Johannes
XXIII – von einem neuen Pfingsten. Auch vor V2 hörte man in der Kirche auf das Wort Gottes und in der
katholischen Messe – gemeint ist die des heiligen Pius V – nimmt das Wort Gottes einen wichtigen Platz
ein. Wird man etwa bestreiten, dass der iudica sowie der lavabo Psalm nicht Wort Gottes sind?
Wer die Oekumene als massgebend für den neuen Frühling ansieht, täte gut daran Professor May’s Falle des Oekumenismus zu lesen. [mehr…]
Wer die Oekumene als massgebend für den neuen Frühling ansieht, täte gut daran Professor May’s Falle des Oekumenismus zu lesen. [mehr…]
Montag, 7. November 2005 09:16
Agiafortuni: Zur Häresie
Häresie ist eine bestimmte Form von Irrtum, die gekenn-zeichnet ist durch willentliche Leugnung von Glaubenswahrheiten. Neben der Häresie gibt es auch die Häresie fördernde Irrtümer (favens haeresim) wie beispielsweise den Oekumenismus, die für das Ohr des Gläubigen verletzend sind und dem Glauben Schaden können. Sie haben die Temerität zur Vorassetzung. Das Vatikanum II hat keine Häresien verkündigt, deren Verbreitung wurde jedoch durch die rheinische Allianz mit ihren liberalen Ideen weitgehend gefördert. [mehr…]
Sonntag, 6. November 2005 00:55
Agiafortuni: Konfessionsverschieden
Ist das die private Meinung des Erzbischofs von Sallzburg. Vielleicht täte er gut daran nachzusehen ob er noch als katholisch im Sinne von Mortalium animos gelten darf [mehr…]
Freitag, 4. November 2005 12:54
Agiafortuni: Zum Sedesvakantismus
Der Ausdruck ist ungeïgnet und entspricht in keiner Weise dem Tatberstand, welcher dem Problem zu Grunde liegt. Der Stuhl ist nämlich besetzt und jedermann kann es feststellen. Wer behauptet, derjenige der ihn zur Zeit besetzt, sei nicht der Papst, trägt die Beweislast zu erklären, wie es denn dazu kommen konnte, dass keiner der am Konklave beteiligten Kardinäle – mit Ausnahme vielleicht von möglicherweise Kardinal Siri – jemals eine Wahl angefochten hat. Leider hat bis dahin kein Sedesvakantist eine Erklärung dafür aufgebracht. Daher ist der Sedesvakantismus eine vertretbare Hypothese jedoch keine Glaubensgewissheit. [mehr…]
Donnerstag, 3. November 2005 23:29
Agiafortuni: Zum Verkauf an Häretiker
Diesen Schwachsinn verdanken wir V2. Wie lange muss man warten bis Rom es entdeckt. [mehr…]
Donnerstag, 3. November 2005 14:31
Agiafortuni: Zur allgemeinen Zulassung der Messe des hl.Pius V
Als Papst könnte Ratzinger von sich aus beschliessen, die alte Messe freizugeben. Warum tut er es dann nicht. Schliesslich hat ein Papst die Kirche nicht nach demokratischem Vorbild zu regieren. Wenn Kasper und einige französische Würdenträger mit einem Schisma drohen, so ist das weiter nicht schlimm. Schliesslich wird es früher oder später einmal eine Säuberung geben müssen. [mehr…]
Donnerstag, 3. November 2005 14:27
Agiafortuni: Zum Versagen der Institutionen
Wer die Kirche für sämtliche Sünden der Kinder Israels verantwortlich hält, beweist einen Mangel an Selbstkritik. Dass Amtsträger in der Kirche oftmals verhängnisvolle Fehler begangen haben ist unbestritten. Pius XII, selbst ein grossartiger Papst, schenkte Jahre lang sein Vertrauen einem Manne von zweifelhafter Rechtgläubigkeit wie Montini. Sollte man nicht eher fragen, was taten jene die die Macht hatten gegen Hitler einzuschreiten. England, Frankreich, USA. USA unterhielt bis 1942 diplomatische Beziehungen zu Hitler-Deutschland. Stalin, der je bekanntlich einen Pakt mit Hitler geschlossen hatte, wurde vom grossartigen Demokraten Roosvelt als aufrichtiger Freund betrachtet. Auch sei hier daran erinnert, dass es Roosvelt war, den in Yalta Stalin ganz Osteuropa überliess. Was tut die grossartige UNO heute, um einen Mann wie Mugabe daran zu hindern, sein Land und dessen Bevölkerung in den Abgrund zu reiten. [mehr…]
Dienstag, 1. November 2005 21:15
Agiafortuni: Kunst und Volk Gottes
Die Kirche ist nicht das Volk Gottes. Dieser Begriff ist eine der vielen Entstellungen von V2. Sie ist eine göttliche Institution sich herleitend aus dem Auftrag unseres Herrn an die Aposteln gehet hin in alle Welt, lehret und taufet im Namen der allerheiligsten Dreifaltigkeit. Die Kirche ist also zunächst lehrende Kirche und die von ihr Belehrten sind das Volk Gottes [mehr…]
Dienstag, 1. November 2005 10:04
Agiafortuni: Die Kirche ist nicht das Volk Gottes,
Wir erleben heute die Folgen eines völlig entstellten Kirchenbegriffs seit V2. Die Kirche ist nicht das Volk Gottes, sondern in erster Linie jene Instanz, die vom Herrn den Auftrag erhalten hat, das Evangelium zu verkünden und zu taufen Im Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes, wozu nur Geweihte befugt sind. [mehr…]
Dienstag, 1. November 2005 00:16
Agiafortuni: Guterkatholik
Natürlich würde die Kirche nicht katholisch bleiben, es aber werden. [mehr…]
Montag, 31. Oktober 2005 12:27
Agiafortuni: Zur Stimme aus Wien
Der Vorwurf richtet sich nicht an die Institution, sondern höchstens an deren Träger. Pius XII hat zwar
stets den Rassismus ausdrücklich als verabscheuungswürdig verurteilt, jedoch niemals von den Juden im
Besonderen gesprochen.
Der Holocaust ist ohne Zweifel einmalig und schrecklich und zwar weil dahinter einerseits der erklärte Wille ein Volk auszurotten stand und weil dieser Plan andererseits mit peinlicher Gründlichkeit ausgeführt wurde. Es ist jedoch eine Unverschämtheit Papst Pius XII und mit ihm die Kirche dafür verantwortlich zu machen. Namhafte Juden, unter ihnen Golda Meir, haben seinen Einsatz zu ihren Gunsten bestätigt. Das Israel Philharmonic Orchestra legte Wert darauf, anlässlich seiner ersten Europa Tournée vor ihm zu spielen.
Weshalb sagt man Nichts über das Verhalten FD Roosevelts, der Nichts unternahm als unter den Augen der Russen der Warschauer Aufstand von den Nazis niedergeschlagen wurde, der niemals die Zufahrtswege nach Auschitz bombardierte und in Yalta einen grossen Teil Europas dem Schlächter Stalin überliess, der übrigens wenige Jahre zuvor einen Pakt mit Hitler abgeschlossen hatte.
Ein solcher Wille ist auch im Rwanda Pate gestanden, als man daran ging, das Volk der Tussi auszurotten. Ich habe es mit eigenen Augen erlebt. Was tat der Westen damals [mehr…]
Der Holocaust ist ohne Zweifel einmalig und schrecklich und zwar weil dahinter einerseits der erklärte Wille ein Volk auszurotten stand und weil dieser Plan andererseits mit peinlicher Gründlichkeit ausgeführt wurde. Es ist jedoch eine Unverschämtheit Papst Pius XII und mit ihm die Kirche dafür verantwortlich zu machen. Namhafte Juden, unter ihnen Golda Meir, haben seinen Einsatz zu ihren Gunsten bestätigt. Das Israel Philharmonic Orchestra legte Wert darauf, anlässlich seiner ersten Europa Tournée vor ihm zu spielen.
Weshalb sagt man Nichts über das Verhalten FD Roosevelts, der Nichts unternahm als unter den Augen der Russen der Warschauer Aufstand von den Nazis niedergeschlagen wurde, der niemals die Zufahrtswege nach Auschitz bombardierte und in Yalta einen grossen Teil Europas dem Schlächter Stalin überliess, der übrigens wenige Jahre zuvor einen Pakt mit Hitler abgeschlossen hatte.
Ein solcher Wille ist auch im Rwanda Pate gestanden, als man daran ging, das Volk der Tussi auszurotten. Ich habe es mit eigenen Augen erlebt. Was tat der Westen damals [mehr…]
Montag, 31. Oktober 2005 10:37
Agiafortuni: Zur Veräusserung der Kirche in Aachen
Alles nur keine Rechtgläubigkeit lautet der Leitspruch der V2-isten. Anders lässt sich nicht erklären, dass man eine Kirche lieber einer freien Gemeinde als den Lefebvristen überliess. Darf ich die Veräusserer darauf aufmerksam machen, dass die Lefebvristen immerhin alle sieben Sakramente anerkennen. [mehr…]
Montag, 31. Oktober 2005 08:54
Agiafortuni: Zum Versagen der Kirche im Verständnis Lehmann’s
Seine Eminenz täte gut daran einmal das Buch des verstorbenen und zum Katholizismus übergetretenen Oberrabiners Rom Eugenio Maria Zolli zu konsultieren. Dessen Bild von der Kirche und vornehmlich sein Urteil über Pius XII sind etwas diferenzierter als die billigen und nach Effekt haschenden Sprüche seiner Eminenz Karl Lehmann [mehr…]
Montag, 31. Oktober 2005 02:12
Agiafortuni: Benedikt’s Ratzinger
Empfehle Ihnen die Lektüre seines Berichtes über die erste Sitzungsperiode von VII. Das genügt mir. Als ich hörte, dass er den Namen Benedikt gewählt hatte, sagte ich zu mir „Gott sei Dank, kein Johannes, Paul oder beides zusammen“. Leider verflog bereits am nächsten Morgen jeglich Hoffnung als ich hörte, sein Pontifikat stehe im Zeichen des Konzils und des Oekumenismus. Ausserdem musste ich zu meinem grossen Bedauern feststellen, dass er eine Schwäche für Luther hat. Hat er wohl jemals Grisar oder Denifle oder Pater Perrone gelesen oder sind Sie der Ansicht er habe es nicht nötig? [mehr…]
Montag, 31. Oktober 2005 00:22
Agiafortuni: Benedikt
Der Aufsatz stammt aus einer der ersten Concilium Zeitschriften aus dem Jahre 1967 [mehr…]
Sonntag, 30. Oktober 2005 22:54
Agiafortuni: Pelagius
Mein lieber Pelagius,
Ich habe Ihnen einen Tatbestand aufgezeichnet, der stimmt und wenn er Ihnen nicht passt- wofür ich durchaus Verständnis aufbringen kann – dann widerlegen Sie ihn bitte mit Argumenten und nicht Sprüchen wie „die Tradition verulken“. [mehr…]
Ich habe Ihnen einen Tatbestand aufgezeichnet, der stimmt und wenn er Ihnen nicht passt- wofür ich durchaus Verständnis aufbringen kann – dann widerlegen Sie ihn bitte mit Argumenten und nicht Sprüchen wie „die Tradition verulken“. [mehr…]
Sonntag, 30. Oktober 2005 18:13
Agiafortuni: Benedikt
Mein lieber Benedikt, Langsam kenne ich Deine Einstellung. Gerne würde ich Deine Auffassung teilen, aber leider sprechen die Tatsachen gegen sie. Empfehle Dir folgende Lektüre: Joseph Ratzinger: Eucharistie und Kreuzesopfer. Du findest sie in der Zeitschrift Concilium. Er steht Luther viel näher als der katholischen Tradition und in seinem Schriften zitiert er entweder evangelisch Autoren oder V2 Texte und hier und da mal einen Kirchenvater. [mehr…]
Sonntag, 30. Oktober 2005 15:12
Agiafortuni: Zur Aufgabe der Identität
Bei Katholiken unterscheidet man zwischen echten Katholiken und V2-isten. Bei den Juden hingegen zwischen Mosaisten und Talmudisten. Zwischen beiden herrst somit, ontologisch gesprochen, ein analoges Verhältnis. Symptomatisch dafür war der Protest gegen die Anwesenheit des V2-isten mosaischer Herkunft Lustiger am 40 jährigen Jubiläum von Nostra Aetate. Einem V2-isten könnte es ähnlich ergehen, sollte er es wagen anstatt V2 Dekrete oder Luther, Cajetan, Melchior Cano, Bellarmin, Suarez oder den heiligen Pius X zu zitieren. In einem solchen Falle könnte er einer Exkommunikation „latae sententiae“ gewiss sein. [mehr…]
Freitag, 28. Oktober 2005 19:04
Agiafortuni: oboedientia et pax
einen Konzilsgehorsam gibt es nicht sondern nur einen gegenüber der Wahrheit. Paul VI hätte gut daran getan, sich auf seine Zeit als Substitut zurückzubesinnen anstatt mit Brutalität gegen Erzbischof Lefebvre vorzugehen. Er selbst war nämlich ein Vorbild an Ungehorsam und vor Jemandem der vor einem Götzentempel wie die UNO in die Knie geht kann man einfach keinen Respekt empfinden. [mehr…]
Freitag, 28. Oktober 2005 15:48
Agiafortuni: Zwobbel. welchem Zweck dient es
Nicht Kasper sondern der Einheitszirkus ist das Problem und das Beste wäre, man würde dieses troianische Pferd endlich aus der Kirche schaffen. Dafür könnte bestimmt Mortalium animos Pate stehen [mehr…]
Freitag, 28. Oktober 2005 15:37
Agiafortuni: Wer ist Jude
Es gibt kaum einen Ausdruck von grösserer Vieldeutigkeit als „Jude“. Damit werden Leute unterschiedlichster Gesinnung bezeichnet, die höchstens eine Herkunft gemeinsam haben. Eine gemeinsame Herkunft reicht jedoch nicht aus, um sie unter einen gemeinsamen Nenner zu subsumieren. Weshalb beschränkt man sich nicht darauf, nur jene Leute mit „Jude“ zu bezeichnen, die sich zum mosaischen Glauben bekennen. [mehr…]
Freitag, 28. Oktober 2005 11:41
Agiafortuni: zu Kardinal Kasper
Anstatt mit oekumenischem Schwachsinn herumzuwursteln täte Kardinal Kasper gut daran jenen Spruch aus
Aischylos Perser zu beherzigen, wo von der
Verblendung durch Ate die Rede ist. Kardinal Kasper ist einer der kultiviertesten Männer und wenigen Kenner der römischen Theologie des 19. Jahrhunderts innerhalb der römischen Kurie. Umso unverständlicher ist es, dass er sich dazu hergibt das von seinem Vorgänger Bea geschaffene troianische Pferd – gemeint ist der Einheitszirkus – zu bewahren. Besser wäre es wenn er auf das Buch Pater Perrones „Il protestantesimo e la regola di fede zurückgreifen würde. [mehr…]
Verblendung durch Ate die Rede ist. Kardinal Kasper ist einer der kultiviertesten Männer und wenigen Kenner der römischen Theologie des 19. Jahrhunderts innerhalb der römischen Kurie. Umso unverständlicher ist es, dass er sich dazu hergibt das von seinem Vorgänger Bea geschaffene troianische Pferd – gemeint ist der Einheitszirkus – zu bewahren. Besser wäre es wenn er auf das Buch Pater Perrones „Il protestantesimo e la regola di fede zurückgreifen würde. [mehr…]
Freitag, 28. Oktober 2005 10:02
Agiafortuni: Ein Bischof entschuldigt sich
In einer Kirche, wo ein Bischof sich dafür entschuldigt, dass er Katholisches verkündet, hat man als rechtgläubiger Katholik Nichts zu suchen. Deshalb habe ich sie wegen der Seligsprechung Johannes XXIII und dem frevelhaften Schuldbekenntnis Jopas II verlassen [mehr…]
Donnerstag, 27. Oktober 2005 13:23
Agiafortuni: zu Evelin: Benedikt und Rudolphus
Man muss in der Frage, ob die Konzilspäpste echte oder nur Scheinpäpste sind unterscheiden können zwischen Möglichkeit und Wirklichkeit. Die Möglichkeit, dass es sich um Scheinpäpste handelt, ist durchaus vertretbar, jedoch nicht beweisbar. Ausserdem trägt derjenige, der diese These vertritt, die Beweislast dafür, dass aus einem Konklave ein Scheinpapst hervorgehen konnte ohne dass diese Wahl durch irgendeinen der daran teilnehmenden Kardinäle angefochten werde. [mehr…]
Donnerstag, 27. Oktober 2005 12:01
Agiafortuni: 1789 in der Kirche
Dieser Ausdruck stammt nicht von Daneels, sondern von seinem Vorgänger Suenens. Von Paul VI wurde er, trotz einer derart schwachsinnigen Behauptung, zusammen mit seinem Gesinnunggenossen zu einem der Moderatoren des Konzils ernannt [mehr…]
Mittwoch, 26. Oktober 2005 14:53
Agiafortuni: Was wäre die Kirche ohne das Konzil
Ganz einfach: katholisch geblieben [mehr…]
Dienstag, 25. Oktober 2005 19:23
Agiafortuni: im Gefolge von Vatikanum II
Vatikanum II setzte die Prämissen heute erleben wir die Schlusskonsequenzen. Diese Prämissen feierte der damalige Experte von Kardinal Frings als einen Sieg des positiven Denkens. Man war der vielen Verurteilungen überdrüssig und hielt sich für schlauer. [mehr…]
Agiafortuni: Zur Debatte über das Vatikanum II
Aus rechtgläubiger Sicht kann man eine solche Debatte nur begrüssen, allerdings mit dem Vorbehalt, dass sie mit intellektueller Redlichkeit durchgeführt werde und Rom die Papstfrage nicht als Trumpfkarte und Falle einsetzt. [mehr…]
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