Sonntag, 15. Mai 2005 20:25
Lesername: Agiafortuni
Beiträge: 1.009
Agiafortuni: Zum Priestermangel
lieber leere Kirchen als zurück zur alten Liturgie [mehr…]
Mittwoch, 8. Juni 2005 22:58
Agiafortuni: Zu den liturgischen Missbräuchen.
Johannes Paul II ist mit dem schlechten Beispiel vorangegangen als er am Eucharistischen Kongress in Bologna
auf dem Altar zu tanzen anfing.
Auch Paul VI hatte offensichtlich vergessen, dass die wichtigsten Aufgabe der Liturgie in der Verherrlichung Gottes und nicht in der Veranstaltung von Volksfesten zu bestehen hat. [mehr…]
Auch Paul VI hatte offensichtlich vergessen, dass die wichtigsten Aufgabe der Liturgie in der Verherrlichung Gottes und nicht in der Veranstaltung von Volksfesten zu bestehen hat. [mehr…]
Dienstag, 31. Mai 2005 20:54
Agiafortuni: Das Geschwätz um den vermeintlichen Pfarrer Sabo
Quo usque tandem Catilina tu abutere patientia nostra.
Ein unbescholtener Priester wie Erzbischof Lefebvre wurde vom Frevler Paul VI auf unverschämte Art und Weise zurückgewiesen. Das dumme Geschwätz eines Pfarrers Sabo nimmt jedoch ständig in Kauf. Wohin soll das führen oder hält man sich auch hier an die Anweisungen eines anderen Frevlers nämlich Karl Rahner, welcher sich die Erklärung anmasste: es sei besser einen glaubenstreuen Katholiken von heute zu verlieren als einen Häretiker von morgen nicht zu gewinnen [mehr…]
Ein unbescholtener Priester wie Erzbischof Lefebvre wurde vom Frevler Paul VI auf unverschämte Art und Weise zurückgewiesen. Das dumme Geschwätz eines Pfarrers Sabo nimmt jedoch ständig in Kauf. Wohin soll das führen oder hält man sich auch hier an die Anweisungen eines anderen Frevlers nämlich Karl Rahner, welcher sich die Erklärung anmasste: es sei besser einen glaubenstreuen Katholiken von heute zu verlieren als einen Häretiker von morgen nicht zu gewinnen [mehr…]
Donnerstag, 19. Mai 2005 10:14
Agiafortuni: Zum Falle von Pfarrer Eugene Heidt
Dass ein unbescholtener Priester für sein Festhalten am überlieferten Glauben von seiner Obrigkeit gerügt wird, ist seit der berühmten Rede Johannes XXIII zur Eröffnung des Konzils keine Besonderheit der Konzilskirche. Eine Besonderheit ist es jedoch, dass die Rüge von einer Obrigkeit ausgeht, dereen Leumund alles andere als einwandfrei ist. Eine Paradebeispiel dafür ist Paul VI, der sich als Monsignore Montini mehrere Frevel zuschulden kommen liess und als Paul VI gegenüber einem unbescholtenen Oberhirten wie Erzbischof Lefebvre sich als Glaubenshüter gebärdete. [mehr…]
Mittwoch, 18. Mai 2005 23:49
Agiafortuni: Zur Wahl des neuen Präfekten der Glaubenskongregation
Dazu kann man lediglich die Worte wiederholen, die Erzbischof Lefebvre aussprach, als er im Begriffe stand sich einem Verhör durch die Modernisten zu unterziehen: C’est moi l’accusé qui devrait vous juger und er hatte nicht unrecht, denn wie kann man von einem Prälaten, der mit dem Wort Transsubstantiation nicht anzufangen weiss, erwarten, dass er in Glaubenssachen das richtige Urteil fällt. [mehr…]
Mittwoch, 18. Mai 2005 14:19
Agiafortuni: Zur Situation in Oesterreich
Was der damalige Nuntius über die Situation der Kirche in Oesterreich nach Rom berichtet hat, erstaunt mich in keiner Weise, stand doch damals Franz Kardinal König, ein Mitglied der rheinische Allianz an ihrer Spitze. Dieser Mann wusste sich dadurch auszuzeichnen, dass er seine schützende Hand über einen Mann ausbreitete, dessen verheerende Wirkungen bis auf den heutigen Tag in der Konzilskirche erkennbar sind. Dieser Mann hiess Karl Rahner. [mehr…]
Sonntag, 15. Mai 2005 20:36
Agiafortuni: Mit welchem Recht katholisch?
In der Franziskaner Kirche in Luzern sollo eine oekoumenische Feier für Homosexuelle stattfinden. So viel ich weiss bezeichnet sich diese Kirche als katholisch. [mehr…]
Sonntag, 15. Mai 2005 18:24
Agiafortuni: Die Besserwisser
Der heilige Pius X schreibt zu Beginn sxeiner Enzyklika Pascendi Dominici Gregis: Das Amt, welches Uns
von Gott übertragen worden, die Herde des Herrn zu weiden, hat vor allem als Aufgabe von Christus zugewiesen
erhalten, den Schatz des überlieferten heiligen Glaubens aufs sorgfältigste zu hüten und profanen Neuerungen
und Einwendungen der sogenannten Wissenschaft zurückzuweisen. Diese schönen und erhabenen Worten des
heiligen Mannes und grössten Papstes des letzten Jahrhunderts haben seine Nachfolger bis und mit Pius
XII beherzigt. Das letzte aus diesen Geist verfasste Werk ist die Enzyklika Humani Generis wo Pius XII
die Forderungen der in Frankreich entstandenen Neueren Theologie mit grösster Energie zurückweist.
Sämtliche Nachfolger Pius XII haben sich durch ein grosses Ausmass an Besserwisserei ausgezeichnet. Johannes XXIII hielt es nicht für notwendig sich an die Regeln der Klugheit zu halten als er das Konzil einberief. Sie führte dazu, dass er mit einer Gemeinheit sondergleichen sämtliche Rechtgläubigen Kardinäle vor den Augen der Welt bloss stellte. Dafür erntete er bei den Modernisten Sympathie.
Paul VI wusste es besser als sein Vorgänger Leo XIII als er zusammen mit dem Erzbischof von Canterbury, einem nichtgeweihten Laien, in Sankt Paul ausser den Mauern auftratt.
Johannes Paul II wusste es besser als Pius XI als er ständig die Gläubigen dazu einlud den Oekumenismus zu pflegen und den eigenen Glauben zu vernachlässigen. [mehr…]
Sämtliche Nachfolger Pius XII haben sich durch ein grosses Ausmass an Besserwisserei ausgezeichnet. Johannes XXIII hielt es nicht für notwendig sich an die Regeln der Klugheit zu halten als er das Konzil einberief. Sie führte dazu, dass er mit einer Gemeinheit sondergleichen sämtliche Rechtgläubigen Kardinäle vor den Augen der Welt bloss stellte. Dafür erntete er bei den Modernisten Sympathie.
Paul VI wusste es besser als sein Vorgänger Leo XIII als er zusammen mit dem Erzbischof von Canterbury, einem nichtgeweihten Laien, in Sankt Paul ausser den Mauern auftratt.
Johannes Paul II wusste es besser als Pius XI als er ständig die Gläubigen dazu einlud den Oekumenismus zu pflegen und den eigenen Glauben zu vernachlässigen. [mehr…]
Samstag, 14. Mai 2005 23:13
Agiafortuni: Zur eingeleiteten Seligsprechung Johannes Paul II
Benedikt XVI hat die Seligsprechung Johannes Pauls II eingeleitet, womit ihm für das seinzereit ausgesprochene Schuldbekenntnis gedankt werden soll. Aehnliches tat Johannes Paul II als Johannes XXIII selig sprach und ihm damit für das durch ihn einberufene Konzil dankte. [mehr…]
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