Sonntag, 15. Mai 2005 20:25
Lesername: Agiafortuni
Beiträge: 1.009
Agiafortuni: Gotthard – fragwürdiger Katholizismus
Wenn Sie Papst Leo XIII nicht mehr folgen können, woher nehmen Sie dann die Berechtigung sich katholisch zu nennen und mit welchem Recht bestreiten Sie, dass die Piusbruderschaft katholisch ist [mehr…]
Samstag, 8. Dezember 2007 00:07
Agiafortuni: Heggi: erklärungsbedürftig
Unter Berufung auf Leo XIII Apostolicae Curae
heben Sie mit Recht die Ungültigkeit anglikanischer Weihen hervor. Welche Erklärung gibt es aber dafür, dass Paul VI in flagranter Verletzung der Bestimmung seines Vorgängers zusammen mit dem Erzbischof von Canterbury, einem Laien und Freimaurer, in Sankt Paul ausser den Mauern auftrat und die dort versammelten Gläubigen segnete. Der Erzbischof war über diesen Schritt bestürzt und erwähnt es ausdrücklich (Marcel Lefebvre: Il colpo di maestro di Satana, 73 ff:). Kennen Sie ausserdem die Schrift „Il Papa non eletto“ von Benny Lai, einem angesehenen Kenner der Vatikanszene. Es handelt sich um Tonbandaufzeichnungen die ihm Kardinal Siri kurz vor seinem Tode zu Veröffentlichung übergeben hat und wo er erklärt, Kardinal Tappouni, ein Libanese habe ihn aufgefordert gegen Montini ins Rennen zu steigen um jene Katastrophe zu vermeiden, die tatsächlich auch aufgetreten ist. Ich spreche hier kein Werturteil aus, sondern stelle soziologische Tatbestände fest [mehr…]
heben Sie mit Recht die Ungültigkeit anglikanischer Weihen hervor. Welche Erklärung gibt es aber dafür, dass Paul VI in flagranter Verletzung der Bestimmung seines Vorgängers zusammen mit dem Erzbischof von Canterbury, einem Laien und Freimaurer, in Sankt Paul ausser den Mauern auftrat und die dort versammelten Gläubigen segnete. Der Erzbischof war über diesen Schritt bestürzt und erwähnt es ausdrücklich (Marcel Lefebvre: Il colpo di maestro di Satana, 73 ff:). Kennen Sie ausserdem die Schrift „Il Papa non eletto“ von Benny Lai, einem angesehenen Kenner der Vatikanszene. Es handelt sich um Tonbandaufzeichnungen die ihm Kardinal Siri kurz vor seinem Tode zu Veröffentlichung übergeben hat und wo er erklärt, Kardinal Tappouni, ein Libanese habe ihn aufgefordert gegen Montini ins Rennen zu steigen um jene Katastrophe zu vermeiden, die tatsächlich auch aufgetreten ist. Ich spreche hier kein Werturteil aus, sondern stelle soziologische Tatbestände fest [mehr…]
Freitag, 7. Dezember 2007 15:32
Agiafortuni: ein troianisches Pferd in der Stadt Gottes
der von Kardinal Bea traurigen Gedenkens ins Leben gerufene Einheitszirkus hat sich beim letzten Konzil als ein troianisches Pferd erwiesen und sollte deshalb möglichst bald abgeschafft werden. Vielleicht findet Kardinal Kasper endlich den Weg zur katholischen Ekklesiologie wieder, mit der er von seiner Habilitation her bestens vertraut ist. [mehr…]
Freitag, 7. Dezember 2007 12:22
Agiafortuni: nicht katholisch
für einen Katholiken ist die Konversion ein Grund zur Freude, aber nicht für den Apostaten Kasper. So lange er sein Unwesen ungestraft in der Kirche treiben darf, wird es sich die Piusbruderschaft überlegen müssen, obsich eine Rückkehr nach Rom lohnt [mehr…]
Donnerstag, 6. Dezember 2007 14:30
Agiafortuni: gehört nicht in die Öffentlichkeit
Ich war stets der Auffassung, dass alles was sich unterhalb des Bauchnabels ereignet gegebenenfalls in den Beichtstuhl und nicht in die Öffentlichkeit gehört, es sei denn es lasse sich ein Verstoss gegen die guten Sitten nachweisen. Ausserdem kann ich keinerlei Beziehung zwischen angeblichen liturgischen Betrügereien und sexuellen Fragen erkennen. [mehr…]
Donnerstag, 6. Dezember 2007 10:05
Agiafortuni: Das schwarze Schaf der Progressisten
Haas war das schwarze Schaf der Progressisten. Er hat weder das Konzil abgelehnt noch sich gegenüber Rom ungehorsam verhalten. Zwar ist er kein Adonis aber anderes wird man ihm kaum vorwerfen können. [mehr…]
Mittwoch, 5. Dezember 2007 17:40
Agiafortuni: RRR der Besserwisser
an Ihrer Stelle würde ich mich über die Zustände im Kanton Zürich orientieren oder vielleicht einmal den Fall Szabo richtig studieren anstatt andere mit Ihrer Besserwisserei belehren zu wollen. Was Besserwisser wie Sie sich unter Berufung aufs Konzil zum Teil leisten ist haarsträubend kanonisches Recht hin oder her. [mehr…]
Mittwoch, 5. Dezember 2007 13:11
Agiafortuni: weshalb ein solcher Eifer
ich kenne weder Bischof Haas noch seine Lehre und daher steht mir ein Urteil darüber nicht zu. Dagegen konnte ich feststellen, dass kaum ein Thema sich einer grösseren Beleibtheit bei den Medien erfreute als der Fall von Bischof Haas. Auch unverbesserliche Agnostiker meinten sich dazu äussern zu müssen. Sonderbarerweise verlangten gerade jene Kreise seine Versetzung, die der Piusbruderschaft Ungehorsam gegen Rom vorwerfen. [mehr…]
Samstag, 1. Dezember 2007 13:29
Agiafortuni: Ist es tatsächlich ihr Wunsch
ist es tatsächlich der Wunsch der Oberen der FSSPX, dass Rom die von Johannes Paul II über sie verhängte
Exkommunikation aufhebt. Persönlich schliesse ich nicht aus, dass Benedikt XVI einen solchen Schritt
tun könnte, doch sollten sich Bischof Fellay und Pater Schmidberger darüber im klaren sein, dass sie
damit kaltgestellt würden, denn das Gestaltungsrecht, das sie bis jetzt in Anspruch nehmen konnten, wenn
es darum ging, ein neues Priorat zu gründen oder eine Schule zu eröffnen, ging in einem solchen Falle
an die Ecclesia Dei Kommission bezw. an Kardinal Hoyos zurück.
Erst kürzlich hat Benedikt XVI lobende Worte für den Geist von Assisi gefunden. Wird man dazu und ähnlichen Veranstaltungen aus politischer Korrektheit einfach schweigen und die Worte vergessen mit denen der Erzbischof seinerzeit den Jahrmarkt von Assisi verurteilt hat? [mehr…]
Erst kürzlich hat Benedikt XVI lobende Worte für den Geist von Assisi gefunden. Wird man dazu und ähnlichen Veranstaltungen aus politischer Korrektheit einfach schweigen und die Worte vergessen mit denen der Erzbischof seinerzeit den Jahrmarkt von Assisi verurteilt hat? [mehr…]
Freitag, 30. November 2007 13:20
Agiafortuni: Typ: nichtsdestoweniger
ob ein Werk bahnbrechend ist hängt nicht davon ab, wie viele Menschen es lesen, sondern ob es neue und bis dahin nicht ausgesprochene Einsichten vermittelt. Dies gilt nicht nur für die Theologie, sondern auch für weitere geistigen Bereiche wie beispielsweise die Musik. Bachs Matthäus Passion wurde durch Mendelssohn neu entdeckt. Die Musik Anton Bruckners, obschon sie einen urkatholischen Geist atmet wurde lange Zeit in romanischen Ländern überhaupt nicht rezipiert. Weil Wilhelm Furtwängler einmal dem Pariser Publikum Bruckners Siebente zumutete musste er sie anschliessend mit Beethoven’s Fünfter und Webers Freischütz Ouvertüre vertrösten [mehr…]
Freitag, 30. November 2007 09:28
Agiafortuni: Reformkonzil oder Konstituante einer neuen Kirche
Vor gut dreissig Jahren, verfasste Anton Holzer, Oberstudienrat aus Freiburg ein bahnbrechendes Werk mit obigem Titel. Leider hat sich bis heute niemand – einschliesslich die FSSPX – die Mühe genommen darauf zu antworten. In seiner Ansprache an das Kardinalskolleg vom 22.12.2005 erklärte Benedikt XVI, wer im Konzil einen Bruch mit der Vergangenheit sehe, wende die falsche Hermeneutik an. Als Zeuge und Baumeister des Konzils konnte er nicht anders argumentieren, doch eine Stellungnahme aus dem FSSPX Lager ist bis heute ausgeblieben [mehr…]
Donnerstag, 29. November 2007 18:08
Agiafortuni: Aurelius: vielen Dank
vielen Dank für Ihren Hinweis. Es ist durchaus in Ordnung, dass man mich auf eine falsche Aussage hinweist und zwar insbesondere dann, wenn sie die Folge einer Unachtsamkeit ist. Natürlich handelt es sich um eine Polarisierung zwischen den Anhänger der Messe des heiligen Pius V und jenen des NOM. Beide entspringen einem unterschiedlichen Verständnis von Kirche [mehr…]
Donnerstag, 29. November 2007 13:57
Agiafortuni: Die Geister, die ich rief
ob es Benedikt XVI wünscht oder nicht, sein Motu proprio wird eine Polarisierung zur Folge haben, denn nicht nur setzen die Messe des heiligen Pius V und die tridentinische Messe unterschiedliche Schwerpunkte, sondern sie setzen ebenfalls unterschiedliche Haltungen voraus. [mehr…]
Freitag, 23. November 2007 22:46
Agiafortuni: die Besserwissen
immer öfters handeln Richter nach dem Grundsatz: „Gott weiss alles, aber wir alles besser.“ Dies war
bereits beim Krizifixurteil von 1995 der Fall, wo das deutsche Bundesverfassungsgericht eindeutig serine
moralischen Kompetenzen überschritt und, obschon der religiöse Friede in keiner Weise gefährdet war,
sich einen Eingriff in die Kulturhoheit des Freistaates Bayern erlaubte. Auch im Falle Szabo hat das Gericht
den Grundsatz von Treu und Glauben verletzt. Hätten die betreffenden Richter ein Midestmass an Redlichkeit
besessen, hätten sie erkennen müssen, dass für den Bischof ein Mann wie Szabo nicht mehr zumutbar war
und daher auf die Forderung der Gemeinde Röschenz überhaupt nicht eingehen sollen.
Bei den leeren Kirchen wäre eine Trennung von Staat und Kirche für den Bischof keineswegs ein Nachteil. In dieser Hinsicht könnte er sogar von der Piusbruderschaft einiges lernen, denn obschon sie keine Kirchensteuer einzieht, besteht sie weiterhin [mehr…]
Bei den leeren Kirchen wäre eine Trennung von Staat und Kirche für den Bischof keineswegs ein Nachteil. In dieser Hinsicht könnte er sogar von der Piusbruderschaft einiges lernen, denn obschon sie keine Kirchensteuer einzieht, besteht sie weiterhin [mehr…]
Donnerstag, 22. November 2007 00:25
Agiafortuni: Weisser Ritter: Unredlichkeit
Einen Satz aus dem Zusammenhang zu reissen ist kein Zeichen besonderer Redlichkeit. Hätte Sie meine ganze Stellungnahme gelesen, hätten Sie festgestellt, dass mein Satz an eine Erklärung Benedikt XVI aus seinem Begleitschreiben zum Motu proprio anschliesst. Sie können doch nicht erwarten, dass ein kirchliches Oberhaupt, das sich dem Erbe der Konzilspäpste Johannes XXIII, Paul VI und Johannes Paul II verpflichtet weiss, eine Gemeinsachaft anerkennt, die sich weigert den Beschlüssen einer dieser drei Amtsinhaber Folge zu leisten. Darf ich Sie in diesem Zusammenhang auf eine in der KU erschienene Stellungnahme zu einer Erklärung Kardinal Meisner hinweisen. Sie lautet: Meisner erkennt also implizit an, dass zur neuen Messe eine neue Theologie gehört, die sich offenbar von der überlieferten unterscheidet. Und diese wird die Priesterbruderschaft St.Pius X nie und nimmer annehmen! Ich halte die Stellungnahme für durchaus richtig, denn auch mir ist der NOM zuwider, doch sollte man in einem solchen Falle die Konsequenzen ziehen und wenigstens von einer selbstgefälligen Verteufelung sedesvakantistischer Thesen absehen, [mehr…]
Mittwoch, 21. November 2007 15:27
Agiafortuni: Kohärenz tut weh
Der Bischof hält sich streng an die Anweisungen Roms und an das Kirchenrecht. Ob diese Anweisungen gut oder schlecht sind ist eine andere Frage. Es nützt der Piusbruderschaft wenig, wenn sie ständig aus plolitischer Korrektheit beteuert sie sei weder gegen das Konzil noch gegen den NOM. Benedikt XVI spricht in seinem Begleitschreiben eine klare Sprache: Auf das Motu proprio können sich nur jene Gäubigen berufen, die klar die Verbindlichkeit des II. Vaticanums anerkennen und treu zum Papst und zu den Bischöfen stehen, sich aber nach der ihnen vertrauten Gestalt der heiligen Liturgie sehnen. Im gleichen Schreiben kann man aber auch lesen: „Um die volle communio zu leben, können die Priester, die den Gemeinschaften des alten Usus zugehören, selbstverständlich die Zelebration nach den neuen liturgischen Büchern im Prinzip nicht ausschließen. Ein völliger Ausschluß wäre nämlich nicht in Übereinstimmung mit der Anerkennung des Wertes und der Heiligkeit des Ritus in seiner erneuerten Form. „ Der Sache der Piusbruderschaft wäre weitaus mehr geholfen, wenn ihre Oberen sich endlich einmal die Mühe nehmen würden, sich auf intellektuell redliche Weise mit dem Problem auseinanderzusetzen und Wunschvorstellungen beiseite lassen würden. Vielleicht könnte ihr dazu Gadamer’s Wahrheit und Methode als Leitfaden dienen [mehr…]
Mittwoch, 21. November 2007 09:46
Agiafortuni: Die Tugend des Vergessens
Die Tugend des Vergessens wird heute in der Piusbruderschaft eifrig gepflegt. Im Namen politischer Korrektheit werden frühere Grundsatzerklärungen wie „Vom Ökumenismus zur lautlosen Apostasie“ stillschweigend übergangen. In seiner Ansprache vom 11.11.07 in Saint Nicolas rügte Bischof Tissier de Mallerais jene Gläubigen, die glauben durch Kompromisse Vorteile erwirtsachaften zu können. Aber gerade dies taten jene Priester, die den Diozösanbischof als den Vater aller Gläubigen bezeichneten. Die Antwort des Bischofs hat nicht lange auf sich warten lassen und lässt an Klarheit nichts zu wünschen übrig. Auch wenn man kein Anhänger der Konzilskirche ist, würde man sich seitens der Oberen der Piusbruderschaft etwas mehr Kohärenz wünschen [mehr…]
Freitag, 2. November 2007 17:57
Agiafortuni: Benedikt
das eine schliesst das andere nicht aus [mehr…]
Freitag, 2. November 2007 10:45
Agiafortuni: Ein neues Motu proprio zur Ökumene wahrscheinlich
mit seinem Motu proprio zur alten Messe wollte Benedikt XVI jenen Gläubigen das Verbleiben in der Konzilskirche ermöglichen, die sich vom NOM entweder abgestossen oder nicht viel damit anzufangen wussten. Nach diesem kurzen Tauwetter will man wieder zum ökumenischen Alltag zurückkehren und zu diesem Zwecke hat Benedikt XVI sämtliche Kardinäle für den 23.November 2007 zu einem ökumenischen Treffen nach Rom eingeladen. Kardinal Kasper wird dazu das Eingangsreferat halten. Mit diesem Schritt dürfte er bei jenen Gläubigen ein Ärgernis hervorrufen, die die Ökumene entweder ablehnen oder nichts damit anzufangen wissen. Um diesen Gläubigen den Verbleib in der Konzilskirche möglich zu machen wird Benedikt XVI ein neues Motu proprio verfassen müssen, um zu erklären auch ohne ökumenisches Bekenntnis könne man der Konzilskirche angehören. Mit einem solchen Schritt hätte Benedikt XVI das Meisterstück vollbracht, gleichzeitiges Oberhaupt zweier Kirchen zu sein, einer ökumenischen und einer katholischen [mehr…]
Mittwoch, 24. Oktober 2007 23:06
Agiafortuni: umgehend zu entfernen
derart primitive !Ausserungen gehören umgehend entfernt, denn der Aufwand sich mit ihnen auseinanderzusetzen lohnt sich nicht [mehr…]
Montag, 22. Oktober 2007 22:35
Agiafortuni: Antimodernist
es ist mir nicht bekannt, dass Papst Pius XII in der Assisi Basilika Synagogen Gottesdienste zugelassen hätte. Woher haben Sie dieses Märchen? [mehr…]
Montag, 22. Oktober 2007 22:29
Agiafortuni: Scheffczyk und sein Schüler Kasper
zufälligerweise bin ich auf Kaspers Habilitationsschrift gestossen. Sein erster Zensor war Scheffczyk
und sein zweiter Küng. Das Thema: die römische Theologie.
Artois: Ein Leisetreter war Scheffczyk bestimmt. Sobald ihm eine unangenehme Frage gestellt wurde, wusste er ihr geschickt auszuweichen [mehr…]
Artois: Ein Leisetreter war Scheffczyk bestimmt. Sobald ihm eine unangenehme Frage gestellt wurde, wusste er ihr geschickt auszuweichen [mehr…]
Montag, 22. Oktober 2007 20:51
Agiafortuni: schöne Bescherung
Lehmann und Kasper waren trotz ihrer zweifelhaften Rechtgläubigkeit stimmberechtigt im Konklave während
Kerdinal Scheffczyk, dem in Sachen Rechtgläubigkeit nichts vorzuwerfen ist, es nicht war. Eine Art Büchse der Pandora [mehr…]
Kerdinal Scheffczyk, dem in Sachen Rechtgläubigkeit nichts vorzuwerfen ist, es nicht war. Eine Art Büchse der Pandora [mehr…]
Freitag, 19. Oktober 2007 16:00
Agiafortuni: KTO: alles andere als dumm
Die Modernisten die beim letzten Konzil die Oberhand gewannen waren alles andere als dumm. Was sie zustande gebracht haben wurde von Meisterhand vorbereitet und leider waren die Traditionalisten ihnen in taktischer Hinsicht nicht gewachsen. Es ist bedauerlich aber wahr. [mehr…]
Donnerstag, 18. Oktober 2007 13:23
Agiafortuni: Freinsberg: warum keine alte Messe
Warum keine alte Messe so lange man damit den Betrieb
Piusbruderschaft – Pius-Hänseln laut Landorganist – stören kann. Die Kirche von Saint-Germain – nicht zu verwechseln mit Saint Germain l’Auxerrois – ist nämlich die älteste Kirche von Paris und nicht besonders weit entfernt von der Kirche von Saint Nicholas, der Hochburg der FSSPX in Paris [mehr…]
Piusbruderschaft – Pius-Hänseln laut Landorganist – stören kann. Die Kirche von Saint-Germain – nicht zu verwechseln mit Saint Germain l’Auxerrois – ist nämlich die älteste Kirche von Paris und nicht besonders weit entfernt von der Kirche von Saint Nicholas, der Hochburg der FSSPX in Paris [mehr…]
Dienstag, 16. Oktober 2007 22:08
Agiafortuni: Benedikt: natürlich spielt die Gesinnung eine Rolle
In der alten sowie in der neuen Messe spricht die Gesinnung eine Rolle. Für den Priester der die alte Messe feiert steht im Mittelpunkt der Alter, wo unser Herr und Erlöser durch Vermittlung des Priesters das unblutige Sühneopfer vollbringt während in der neuen Messe der Priester zusammen mit der Gemeinde Eucharistie feiert. [mehr…]
Dienstag, 16. Oktober 2007 13:40
Agiafortuni: Benedikt XVI und die Traditionalisten
Benedikt: Falls Sie französisch verstehen empfehle ich Ihnen die Lektüre eines Zwiegespräch zwischen einem FSSPX Priester in der Person von Abbé Grégoire Celier und Olivier Pichon, einem traditionalistischen Journalisten. Das Buch hat mich fasziniert, denn Olivier Pichon bringt es auf meisterhafte Art und Weise fertig, den Abbé in eine Falle zu locken und man am Schlusse den Eindruck gewinnt, der Abbé erkenne zwar, dass er sich in einer Sackgasse befindet, finde aber den Ausweg nicht [mehr…]
Samstag, 13. Oktober 2007 19:03
Agiafortuni: Gott in Ehrfurcht begegnen
Im Gleichnis vom Gastmahl wird ein Mann, der nicht feierlich gekleidet war in die Finsternis hinausgeworfen. Dieses Gleichnis lehrt uns, dass wir Gott stets in Ehrfurcht zu begegnen haben. [mehr…]
Samstag, 13. Oktober 2007 18:10
Agiafortuni: kotzübel
ich habe so lange nichts gegen moderne Sakralbauten als das Sakrale in ihnen gewahrt bleibt. Das gilt beispielsweise für die Sankt Antonius Kirche in Basel, einem modernen Betonbau, das aber durchaus den Anforderungen eines Sakralbaus genügt. Aehnliches kann auch von der sakralen Musik eines Poulec oder Messaien Beim Anblick des vor der Kirche aufgestellten Kreuzes wird es einem dagegen kotzübel und zwar vor allem wegen seiner Farbe. Ehrlich gesagt, für mich ist es eine Beleidigung des Gekreuzigten. [mehr…]
Samstag, 13. Oktober 2007 10:08
Agiafortuni: Nomen est omen
Sie bezeichnen sich als Möchtegern-kathole und treffen damit den Nagel auf den Kopf, denn von katholisch ist bei Ihnen wenig zu spüren. Ich weiss nicht, ob Karl Rahner es geschätzt hätte, wenn man ihn gegen das Konzil von Trient ausgespielt hätte, gab er sich doch stets als glaubenstreuer Katholike aus. Ob er es auch war, ist eine andere Frage. Die Aufrichtigkeit von Pfarrer Wistuba ist deswegen zu bezweifeln, weil er sich für einen katholischen Priester ausgibt. Eine protestantische Gemeinschaft wäre für ihn bestimmt der geeignetere Ort [mehr…]
Freitag, 12. Oktober 2007 23:31
Agiafortuni: rote Karte und Platzverweis
rote Karte und Platzverweis wären bestimmt angemessene Sanktionen gegen Pfarrer Wistuba. Musikalisch ungebildet dürfte er ebenfalls sein wirft er doch Bachs h-moll Messe und Beethoven’s Missa solemnis in ein und denselben Topf. Gerne gebe ich zu, dass ich in der Kirche von Pfarrer Wistuba nichts zu suchen habe und dementsprechend auch sein Kasperletheater nicht besuche [mehr…]
Freitag, 12. Oktober 2007 20:51
Agiafortuni: Artois
zu Ihrem Gedicht möchte man sagen, schöne Weisen was ewig schön für uns klingt aber mit dem Thema hat es wenig zu tun [mehr…]
Freitag, 12. Oktober 2007 20:26
Agiafortuni: verwirrend
das Bild ist verwirrend und man hat den Eindruck, es werde an einem Luthertisch zelebriert, kann mich jemand darüber aufklären [mehr…]
Freitag, 12. Oktober 2007 20:00
Agiafortuni: Benedikt: Kein Vertrauen
Wer kein Vertrauen in den Inhaber des Stuhles Petri zeigt, steht nicht mehr in Gemeinschaft mit ihm. Der Erzbischof rechtfertigte seinen Ungehorsam gegenüber Johannes Paul II dadurch, dass er den Notstand geltend machte. Notstand heisst, sämtliche übrigen Rechtsmittel sind erschöpft und man hat keine andere Wahl als den Ungehorsam. Mit anderen Worten, er hielt Johannes Paul II nicht für vertrauenswürdig. Es ist kaum anzunehmen, dass Bischof Fellay und seine Mitbrüder um Vergebung bitten werden. Im Gegenteil die Aufhebung der Exkommunikation ohne Gegenleistung ist für sie die Vorbedingung für weitere Gespräche. Ob diese Haltung realistisch ist, ist eine andere Frage. [mehr…]
Freitag, 12. Oktober 2007 16:24
Agiafortuni: Benedikt XVI verurteilt seinen Vorgänger
Sollte Benedikt XVI die gegen die Bischöfe der Piusbruderschaft verhängte Exkommunikation ohne Vorleistung von ihnen aufheben, so gibt er damit automatisch Bischof Lefèbvre gegen seinen Vorgänger recht. Damit sage ich keineswegs, dass er es nicht tun kann oder soll, sondern mache lediglich auf die Implikationen eines derartigen Aktes aufmerksam [mehr…]
Freitag, 12. Oktober 2007 16:03
Agiafortuni: Schulschwänzer
Wenn ich Sie richtig verstanden habe war Jesus der Anhänger einer Alternativkultur. [mehr…]
Freitag, 12. Oktober 2007 15:28
Agiafortuni: Heggi: Verba effluunt sed scripta manent
Über den Wert der von Johannes Paul II über die Piusbruderschaft verhängten Exkommunikation kann man
sich streiten, unbestritten bleibt aber, dass er sie ausgesprochen hat. Um sich dessen zu vergewissern
genügt es, das Motu proprio Ecclesia Dei vom 2. Juli 1988 richtig zu lesen. Folgende Stellen verweisen
darauf:
Denzinger 4821: Deshalb bewirkt ein derartiger Ungehorsam, der eine tatsächliche Zurückweisung des Römischen Primats mit sich bringt, einen schismatischen Akt
Denzinger 4822: Die Wurzel dieses schismatischen AktesDenzinger 4823 c): Alle müssen wissen, dass das förmliche Anhängen am Schisma ein grosses Unrecht gegenüber Gott darstellt und die Exkommunikation mit sich bringt[fett]
Obgleich die Piusbruderschaft den Sedesvakantismus stets von sich gewiesen hat, was von Kardinal Hoyos in seinem Schreiben an Bischof Fellay (UNA VOCE KORRESPONDENZ 32. Jahrgang, Heft 4 Juli/August 2002, 234 f.) auch anerkannt wird, hat sie mit Kritik an der Konzilskirche niemals gespart. Davon einige Kostproben:
Schreiben vom 27.08.86 an 7 Kardinäle: Der erste Artikel des Credo und das erste Gebot des Dekalogs werden öffentlich von dem verhöhnt, der auf dem Stuhl Petri sitzt.
Offener Brief an Kardinal Bernardin Gantin: Bitte wollen Sie selbst über den Wert einer solchen Erklärung urteilen, die von einer Autorität herrührt, die in ihrer Amtsausübung mit derjenigen aller Ihrer Vorgänger bis zu Papst Pius XII bricht. Kann man unter solchen Umständen die Aufhebung der Exkommunikation erwarten? [mehr…]
Denzinger 4821: Deshalb bewirkt ein derartiger Ungehorsam, der eine tatsächliche Zurückweisung des Römischen Primats mit sich bringt, einen schismatischen Akt
Denzinger 4822: Die Wurzel dieses schismatischen AktesDenzinger 4823 c): Alle müssen wissen, dass das förmliche Anhängen am Schisma ein grosses Unrecht gegenüber Gott darstellt und die Exkommunikation mit sich bringt[fett]
Obgleich die Piusbruderschaft den Sedesvakantismus stets von sich gewiesen hat, was von Kardinal Hoyos in seinem Schreiben an Bischof Fellay (UNA VOCE KORRESPONDENZ 32. Jahrgang, Heft 4 Juli/August 2002, 234 f.) auch anerkannt wird, hat sie mit Kritik an der Konzilskirche niemals gespart. Davon einige Kostproben:
Schreiben vom 27.08.86 an 7 Kardinäle: Der erste Artikel des Credo und das erste Gebot des Dekalogs werden öffentlich von dem verhöhnt, der auf dem Stuhl Petri sitzt.
Offener Brief an Kardinal Bernardin Gantin: Bitte wollen Sie selbst über den Wert einer solchen Erklärung urteilen, die von einer Autorität herrührt, die in ihrer Amtsausübung mit derjenigen aller Ihrer Vorgänger bis zu Papst Pius XII bricht. Kann man unter solchen Umständen die Aufhebung der Exkommunikation erwarten? [mehr…]
Freitag, 12. Oktober 2007 14:22
Agiafortuni: Zum Motu proprio
Die italienische Fassung:
COSTITUZIONE APOSTOLICA
MISSALE ROMANUM
VIENE PROMULGATO IL MESSALE ROMANO
RINNOVATO PER ORDINE
DEL CONCILIO ECUMENICO VATICANO II
Quanto abbiamo qui stabilito e ordinato vogliamo che rimanga valido ed efficace, ora e in futuro, nonostante quanto vi possa essere in contrario nelle Costituzioni e negli Ordinamenti Apostolici dei Nostri Predecessori e in altre disposizioni. anche degne di particolare menzione e deroga.
Die deutsche Übersetzung
Die apostoliche Konstitution Pauls VI MISSALE ROMANUM vom 3. April 1969 schliesst mit den Worten: „Was von uns hier festgelegt und angeordnet, so erklären wir, soll jetzt und in Zukunft verbindlich bleiben und zwar dessen ungeachtet ob die Konstitutionen und apostolischen Bestimmungen unserer Vorgänger Gegenteiliges vorschreiben, welches Gegenteilige. Dieses Gegenteilige wird unter anderen Voraussetzungen durchaus Beachtung finden und Ausnahmen begründen können.“ Richtig gelesen kann diesem Text folgendes entnommen werden: 1.) Der NOM ist fortan und auch in Zukunft der Ritus der lateinischen Kirche und zwar ungeachtet der Erklärungen unserer Vorgänger zum alten Ritus. 2.) Obgleich dieser Ritus nicht mehr jener der lateinischen Kirche sein wird, verdient er durchaus Achtung und kann in Ausnahmefällen durchaus zugelassen werden. Punkt 1. bleibt trotz des Motu proprio unangetastet, während Punkt 2 neu ausgelegt wird. [mehr…]
COSTITUZIONE APOSTOLICA
MISSALE ROMANUM
VIENE PROMULGATO IL MESSALE ROMANO
RINNOVATO PER ORDINE
DEL CONCILIO ECUMENICO VATICANO II
Quanto abbiamo qui stabilito e ordinato vogliamo che rimanga valido ed efficace, ora e in futuro, nonostante quanto vi possa essere in contrario nelle Costituzioni e negli Ordinamenti Apostolici dei Nostri Predecessori e in altre disposizioni. anche degne di particolare menzione e deroga.
Die deutsche Übersetzung
Die apostoliche Konstitution Pauls VI MISSALE ROMANUM vom 3. April 1969 schliesst mit den Worten: „Was von uns hier festgelegt und angeordnet, so erklären wir, soll jetzt und in Zukunft verbindlich bleiben und zwar dessen ungeachtet ob die Konstitutionen und apostolischen Bestimmungen unserer Vorgänger Gegenteiliges vorschreiben, welches Gegenteilige. Dieses Gegenteilige wird unter anderen Voraussetzungen durchaus Beachtung finden und Ausnahmen begründen können.“ Richtig gelesen kann diesem Text folgendes entnommen werden: 1.) Der NOM ist fortan und auch in Zukunft der Ritus der lateinischen Kirche und zwar ungeachtet der Erklärungen unserer Vorgänger zum alten Ritus. 2.) Obgleich dieser Ritus nicht mehr jener der lateinischen Kirche sein wird, verdient er durchaus Achtung und kann in Ausnahmefällen durchaus zugelassen werden. Punkt 1. bleibt trotz des Motu proprio unangetastet, während Punkt 2 neu ausgelegt wird. [mehr…]
Mittwoch, 10. Oktober 2007 17:39
Agiafortuni: Gaudet mater ecclesia ist grundlegend
Wichtiger als die Konzilstexte ist die Eröffnungsrede Johannes XXIII. Dort ist die ganze künftige Entwicklung der Kirche vorweggenommen. Was bei Johannes XXIII Vision ist, wurde von Paul VI in die Wirklichkeit übersetzt. [mehr…]
Mittwoch, 10. Oktober 2007 16:44
Agiafortuni: Defensor fidei. auch das Konzil dachte grundsätzlich
Auch das Konzil dachte grundsätzlich, suchte es doch nach Normen, die es gestatten sollten, sich für die Welt einzusetzen ohne dabei den Glauben zu verlieren. Zur Verwirklichung dieses Zieles wurden die Schwergewichte verlegt auf Ökumene, Religionsfreiheit und Einsatz für eine bessere Welt. [mehr…]
Mittwoch, 10. Oktober 2007 16:24
Agiafortuni: Stimme aus Tradiland
mag sein, dass die Politik unter dem NS Regime kinder und familienfreundlicher war, doch wurde sie auf abscheuliche Weise missbraucht. Man sollte es deshalb unterlassen, sie mit den heutigen Verhältnissen zu vergleichen. [mehr…]
Mittwoch, 10. Oktober 2007 13:21
Agiafortuni: nicht sehr überzeugend
zufälligerweise habe ich einen Teil der Debatte mitverfolgt. Sie war eher enttäuschend. Hatte es Frau Hermann überhaupt nötig auf das dritte Reich Bezug zu nehmen, um die von ihr vertetenen Werte hervorzuheben. Das ist ebenso absurd wie wenn man die Kulturpolitik Goebbels nur deshalb loben würde, weil er um jeden Preis Furtwängler an der Spitze der Berliner Philharmoniker behalten wollte. Man kann daraus höchstens schliessen, dass Goebbels es verstanden hat den bedeutendsten Interpreten des letzten Jahrhunderts für Propagandazwecke zu missbrauchen. Ein Scheusal war Goebbels nichtsdestoweniger. [mehr…]
Mittwoch, 11. April 2007 11:54
Agiafortuni: entschieden zu weit
obgleich kein F 2 Fan gehen mir derartige Schauermärchen entschieden zu weit. Ausserdem erniedrigen sie Benedikt XVI zu einer Marionette, was er auf keinen Fall ist. Es gibt keine Zusage von ihm betreffs der Freigabe des katholischen Ritus. Wenn Dritte gewisse Äusserungen von ihm so interpretieren, so ist dies ihre Sache. So viel steht klar, wollte er wirklich die katholische Messe freigeben, würde es genügen, wenn er beispielsweise nach einem Angelus Gebut dies mündlich bekanntgeben würde. Wenn er es bis jetzt nicht getan hat, so muss es seine Gründe haben und es sollte endlich ein Ende gesetzt werden den Spekulationen hinsichtlich dessen was er tun könnte. [mehr…]
Montag, 9. April 2007 15:45
Agiafortuni: Aurelius. nicht um Pöbelei
es geht mir nicht um Pöbelei sondern um Wahrheit. Nur ein Blinder wird den beim letzten Konzil vollzogenen Bruch nicht anerkennen. Die Ansprache Benedikt XVI zu diesem Thema aber leider muss man dazu sagen: die Botschaft höhr ich schon, allein der Glaube fehlt mir. Seine Argumente sind leider nicht überzeugend. Hätte sich das Konzil damit begnügt, praktische Verhaltensnormen für den Alltag auszuarbeiten, so könnte man damit leben. Allein es erhebt den Anspruch verbindlich zu sein und darin muss man einen Mangel an Ehrlichkeit erkennen. [mehr…]
Montag, 9. April 2007 12:16
Agiafortuni: Logos. Sie sehen richtig
Die besten Verbündeten der FSSPX sind – so paradox es erscheinen mag – die Lehmann, Mussinghoff die französischen Kardinäle und andere modernistischen Vertreter der Konzilssekte. So lange diese Leute sich gegen die Freigabe der katholischen Messe sträuben, bleiben die FSSPX und andere rechtgläubigen Gruppen die einzigen Bewahrer dieses katholischen Glaubensgutes. [mehr…]
Samstag, 7. April 2007 23:46
Agiafortuni: Sirillo. à la Saint Glin Glin
auf französisch heisst dies à la Saint Glin Glin [mehr…]
Freitag, 6. April 2007 08:55
Agiafortuni: Alt Neu-Erklärungen: Auf jeden Befehl ein Gegenbefehl
Beim Militär galt, auf jeden Befehl ein Gegenbefehl. Ähnlich verhält es sich mit der Freigabe des katholischen Ritus, auf der einen Seite Kardianl Bertone, seit Jahren ein naher Mitarbeiter Benedikt XVI/Ratzinger auf der anderen Seite der Bischof von Osnabrück. Paradox ist dabei, dass beide sich als katholisch bezeichnen, jedoch nach dem Grundatz des ausgeschlossenen Dritten nur einer es sein kann. Handelt es sich bei diesem Gerücht letzten Endes nicht um ein geeignetes Mittel um damit Jedermann in Atem zu halten und mit ihm ein Katz und Maus Spiel zu treiben? [mehr…]
Mittwoch, 28. März 2007 16:53
Agiafortuni: Caterina: war der Erzbischof Sedesvakantist
War der Erzbischof Sedesvakantist? In den Anfängen der Piusbruderschaft bestimmt nicht, später möglicherweise
obwohl es dazu keine ausdrückliche Erklärung von ihm gibt. Einige seiner Erklärungen lassen jedoch
vermuten, dass er sich in Richtung Sedesvakantismus bewegte.
Nachstehend einige dieser Erklärung. Nach seiner Suspendierung durch Paul VI erklärte er gegenüber dem Figaro:
„Das Konzil hat der Tradition den Rücken gekehrt und sich von der Vergangenheit der Kirche abgewendet und ist deshalb schismatisch. Wenn es uns als gewiss erscheint, dass der während zwanzig Jahrhunderten von der Kirche gelehrte Glaube keine Irrtümer enthält. Sind wir weniger gewiss dass der gegenwärtige Papst ein wahrer Papst ist. Die Irrlehre, das Schisma, und dementsprechend die Exkommunikation, die Ungültigkeit einer Wahl können gegebenenfalls zur Folge haben, dass der Papst niemals Papst war oder nicht mehr ist.“ (Bernard Tissier de Mallerais: Marcel Lefebvre, une vie, 514)
Auch in einem, kurz nach dem Ableben Pauls VI an vier Kardinäle gerichteten Schreibens erklärt der Erzbischof: „Darum flehe ich Sie an, Eminenz, alles zu tun, damit das Aergernis der Kompromisse derer, die die entscheidenden Aemter in der Kirche bekleiden, mit den Feinden der Kirche beseitigt wird, alles zu tun, damit wir einen Papst bekommen, einen wahren Papst, einen Nachfolger Petri, einen Fortsetzer der Reihe seiner Vorgänger, einen standhaften und wachsamen Hüter des Glaubensgutes. (Damit die Kirche fortbestehe, 275) [mehr…]
Nachstehend einige dieser Erklärung. Nach seiner Suspendierung durch Paul VI erklärte er gegenüber dem Figaro:
„Das Konzil hat der Tradition den Rücken gekehrt und sich von der Vergangenheit der Kirche abgewendet und ist deshalb schismatisch. Wenn es uns als gewiss erscheint, dass der während zwanzig Jahrhunderten von der Kirche gelehrte Glaube keine Irrtümer enthält. Sind wir weniger gewiss dass der gegenwärtige Papst ein wahrer Papst ist. Die Irrlehre, das Schisma, und dementsprechend die Exkommunikation, die Ungültigkeit einer Wahl können gegebenenfalls zur Folge haben, dass der Papst niemals Papst war oder nicht mehr ist.“ (Bernard Tissier de Mallerais: Marcel Lefebvre, une vie, 514)
Auch in einem, kurz nach dem Ableben Pauls VI an vier Kardinäle gerichteten Schreibens erklärt der Erzbischof: „Darum flehe ich Sie an, Eminenz, alles zu tun, damit das Aergernis der Kompromisse derer, die die entscheidenden Aemter in der Kirche bekleiden, mit den Feinden der Kirche beseitigt wird, alles zu tun, damit wir einen Papst bekommen, einen wahren Papst, einen Nachfolger Petri, einen Fortsetzer der Reihe seiner Vorgänger, einen standhaften und wachsamen Hüter des Glaubensgutes. (Damit die Kirche fortbestehe, 275) [mehr…]
Mittwoch, 28. März 2007 10:43
Agiafortuni: Karl Murx: Machtpolitiker übelster Art
EU und französischer Senat sind das Werk von Machtpolitiker übelster Art deren Credo: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit lautet [mehr…]
Agiafortuni: RudolfPanetta
ein regelmässiges Oberhaupt der katholischen Kirche der sie zu Grunde reitet [mehr…]
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