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Zu den liturgischen Missbräuchen. Johannes Paul II ist mit dem schlechten Beispiel vorangegangen als
er am Eucharistischen Kongress in Bologna auf dem Altar zu tanzen anfing. Auch Paul VI hatte offensichtlich
vergessen, dass die wichtigsten Aufgabe der Liturgie in der Verherrlichung Gottes und nicht in der Veranstaltung
von Volksfesten zu bestehen hat.
Das Geschwätz um den vermeintlichen Pfarrer Sabo Quo usque tandem Catilina tu abutere patientia nostra.
Ein unbescholtener Priester wie Erzbischof Lefebvre wurde vom Frevler Paul VI auf unverschämte Art und
Weise zurückgewiesen. Das dumme Geschwätz eines Pfarrers Sabo nimmt jedoch ständig in Kauf. Wohin soll
das führen oder hält man sich auch hier an die Anweisungen eines anderen Frevlers nämlich Karl Rahner,
welcher sich die Erklärung anmasste: es sei besser einen glaubenstreuen Katholiken von heute zu verlieren
als einen Häretiker von morgen nicht zu gewinnen
#14 Agiafortuni 10:14:37 | Donnerstag, 19. Mai 2005
Zum Falle von Pfarrer Eugene Heidt Dass ein unbescholtener Priester für sein Festhalten am überlieferten
Glauben von seiner Obrigkeit gerügt wird, ist seit der berühmten Rede Johannes XXIII zur Eröffnung
des Konzils keine Besonderheit der Konzilskirche. Eine Besonderheit ist es jedoch, dass die Rüge von
einer Obrigkeit ausgeht, dereen Leumund alles andere als einwandfrei ist. Eine Paradebeispiel dafür ist
Paul VI, der sich als Monsignore Montini mehrere Frevel zuschulden kommen liess und als Paul VI gegenüber
einem unbescholtenen Oberhirten wie Erzbischof Lefebvre sich als Glaubenshüter gebärdete.
Zur Wahl des neuen Präfekten der Glaubenskongregation Dazu kann man lediglich die Worte wiederholen,
die Erzbischof Lefebvre aussprach, als er im Begriffe stand sich einem Verhör durch die Modernisten zu
unterziehen: C’est moi l’accusé qui devrait vous juger und er hatte nicht unrecht, denn wie kann man
von einem Prälaten, der mit dem Wort Transsubstantiation nicht anzufangen weiss, erwarten, dass er in
Glaubenssachen das richtige Urteil fällt.
Zur Situation in Oesterreich Was der damalige Nuntius über die Situation der Kirche in Oesterreich nach
Rom berichtet hat, erstaunt mich in keiner Weise, stand doch damals Franz Kardinal König, ein Mitglied
der rheinische Allianz an ihrer Spitze. Dieser Mann wusste sich dadurch auszuzeichnen, dass er seine schützende
Hand über einen Mann ausbreitete, dessen verheerende Wirkungen bis auf den heutigen Tag in der Konzilskirche
erkennbar sind. Dieser Mann hiess Karl Rahner.
Mit welchem Recht katholisch? In der Franziskaner Kirche in Luzern sollo eine oekoumenische Feier für
Homosexuelle stattfinden. So viel ich weiss bezeichnet sich diese Kirche als katholisch.
Die Besserwisser Der heilige Pius X schreibt zu Beginn sxeiner Enzyklika Pascendi Dominici Gregis: Das
Amt, welches Uns von Gott übertragen worden, die Herde des Herrn zu weiden, hat vor allem als Aufgabe
von Christus zugewiesen erhalten, den Schatz des überlieferten heiligen Glaubens aufs sorgfältigste
zu hüten und profanen Neuerungen und Einwendungen der sogenannten Wissenschaft zurückzuweisen. Diese
schönen und erhabenen Worten des heiligen Mannes und grössten Papstes des letzten Jahrhunderts haben
seine Nachfolger bis und mit Pius XII beherzigt. Das letzte aus diesen Geist verfasste Werk ist die Enzyklika
Humani Generis wo Pius XII die Forderungen der in Frankreich entstandenen Neueren Theologie mit grösster
Energie zurückweist. Sämtliche Nachfolger Pius XII haben sich durch ein grosses Ausmass an Besserwisserei
ausgezeichnet. Johannes XXIII hielt es nicht für notwendig sich an die Regeln der Klugheit zu halten
als er das Konzil einberief. Sie führte dazu, dass er mit einer Gemeinheit sondergleichen sämtliche
Rechtgläubigen Kardinäle vor den Augen der Welt bloss stellte. Dafür erntete er bei den Modernisten
Sympathie. Paul VI wusste es besser als sein Vorgänger Leo XIII als er zusammen mit dem Erzbischof von
Canterbury, einem nichtgeweihten Laien, in Sankt Paul ausser den Mauern auftratt. Johannes Paul II wusste
es besser als Pius XI als er ständig die Gläubigen dazu einlud den Oekumenismus zu pflegen und den eigenen
Glauben zu vernachlässigen.
Zur eingeleiteten Seligsprechung Johannes Paul II Benedikt XVI hat die Seligsprechung Johannes Pauls II
eingeleitet, womit ihm für das seinzereit ausgesprochene Schuldbekenntnis gedankt werden soll. Aehnliches
tat Johannes Paul II als Johannes XXIII selig sprach und ihm damit für das durch ihn einberufene Konzil
dankte.