Sonntag, 15. Mai 2005 20:25
Lesername: Agiafortuni
Beiträge: 1.009
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Donnerstag, 25. Januar 2007 09:33
Agiafortuni: wie eine kalte Dusche
wer sich von der Wahl Ratzingers zum Oberhaupt der Konzilssekte eine Wendung zum Besseren erhoffte – wozu nebenbei auch ich gehöre – für den dürfte dessen jüngste Stellungnahme zum Ökumenismus wie eine kalte Dusch wirken. Dabei stelle ich die Aufrichtigkeit und die Ernsthaftigkeit derjenigen Personen nicht im geringsten in Frage, die mit der Bitte um Wiederzulassung des katholischen Ritus an ihn gelangt sind. Benedikt XVI nennt die Rechtgläubigkeit vorkonziliare Selbstgefälligkeit und stellt ihr – in unmissverständlicher Verletzung von Mortalium animos – das Gnadengeschenk des Ökumenismus gegenüber. Im Namen dieses Ökumenismus dürfen die verschiedenen Sekten in der Basilika Sankt Paul ausser den Mauern ihren Kult feiern eingedenk des durch Paul VI 1966 begangenen Frevels. Nirgendwo war jedoch davon die Rede, dass auch irgendeine „ecclesia Dei“ eine katholische Messe dort feiern durfte. [mehr…]
Dienstag, 23. Januar 2007 14:37
Agiafortuni: umgekehrt ist auch gefahren
nirgendwo habe ich gesagt, dass ich Sie für ein Schwein halte, daher erübrigt sich Ihre wie üblich schwachsinnige Bemerkung. Ich kann nur Gott danken, dass nicht Schwachsköpfe wie Sie meine Religionslehrer waren, sonst hätten sie das zustande gebracht, was
meiner agnostisch gesinnten Familie niemals gelungen ist, einen Agnostiker aus mir zu machen. Ob es Ihnen gefällt oder nicht, ich bin stolz katholisch und nicht ein Angehöriger der V 2 Sekte zu sein. Sie nennen sich Landorganist, also dürften Sie Organist in irgendeiner ländlicher Pfarrei sein. Wenn aber Ihr Orgelspiel ebenso kakophonisch ist, wie der Schwachsinn, den Sie von sich geben, dann tun mir die Gläubigen leid, die es mitanhören müssen
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Montag, 22. Januar 2007 13:06
Agiafortuni: nicht erstaunlich
Im „Rheinischen Merkur“ vom 31.10.1986 kann man lesen: „Da wehten neben dem Kreuz in der alten Kirche Sankt Peter buddhistische Gebetsfahnen, da stand auf dem Altar neben dem Tabernakel eine Buddha-Statue, statt der Glocke ertönt der Gong, und es wurde nicht gregorianischer Choral, sondern buddhistische Suren gesungen“. Selbst unserem Aurelius war dies zu viel und er gab freimütig zu, Assisi habe ihn angekotzt. All dies geschah mit der ausdrücklichen Billigung des [v.d.Red.zens.] Woytila. Warum also verübelt man es dem Oberhirten von Inssbruck, wenn er den Meister nachahmt. Schliesslich darf man bei einer Superintendentin Spuren des Christlichen vermuten [mehr…]
Montag, 22. Januar 2007 10:42
Agiafortuni: eine genauere Definition bitte
Auch ein an Gott Glaubender kann freveln. Der Unglaube ist keineswegs ein Tatbestandsmerkmal des Frevlers, sondern die Temerität. Über die Seligsprechung des Frevlers Roncalli lässt sich streiten, denn sie wurde von jemandem vollzogen, der sich die Frechheit erlaubte das „tua culpa“zu verkündigen. Ausserdem besitzt keinerlei theologische Grundlagen. Lesen Sie bitte einmal die entsprechende Ansprache unter AAS einmal nach anstatt ständig mit argumenta ad hominemaufzuprotzen. Wenn ich Sie lese wird mir bewusst, was vierzig Jahre konziliarer Schwachsinn alles anzurichten vermochte. Im übrigen wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie einmal zu dem in einer früheren Stellungnahme von mir angeführten Zitat Yves Congar, Ihrerseits Stellung nehmen würden [mehr…]
Montag, 22. Januar 2007 10:31
Agiafortuni: Stimme der Vernunft.
Der Unsinn ist nirgendswo anders als in Ihrer dummen Bemerkung [mehr…]
Sonntag, 21. Januar 2007 23:34
Agiafortuni: Gotthard: auf keinen Fall katholisch
wie kann jemand, der das Rosenkranzgebet im Kreise der Familie als abgedreht bezw. pervers ansieht sich als Katholike bezeichnen. [mehr…]
Sonntag, 21. Januar 2007 23:29
Agiafortuni: Konrad: nicht besonder schlau
Carl J.Burckhardt habe ich deswegen zitiert,weil damit gezeigt wird, dass auch ein unvoreingenommener Beobachter bei Johannes XXIII feststellen musste, dass mit seinem Katholizismus irgendetwas nicht stimmte. Abgesehen von seinen hämischen Bemerkungen gegen die Rechtgläubigkeit kann man von einem Oberhaupt etwas mehr Weitsicht erwarten. Wie konnte er sechs Jahre vor der 68er Revolte erklären:
1.) die Kirche, erleuchtet vom Licht des Konzils, an geistlichen Gütern zunehmen und mit neuen Kräften von daher gestärkt unerschrocken in die Zukunft schauen wird. Denn durch eine angemessene Erneuerung und durch eine weise Organisation wechselseitiger Zusammenarbeit wird, die Kirche erreichen, dass die Menschen, Familien und Völker sich mehr um die himmlischen Dinge sorgen,
2.)Das bedeutet nicht, dass eskeine falschen Lehren und keine gefährlichen Meinungen gebe, die man vermeiden und zerstreuen muss. Aber diese widerstreiten so offensichtlich den rechten Grundsätzen der Ehrbarkeit, und sie haben so verheerende Früchte gezeigt, dass heute bereits von sich aus solche Lehren verurteilen.
Wollen Sie etwa bestreiten, dass wir heute Kirchen haben, die sich immer mehr leeren und einen immer grösseren Sittenzerfall miterleben.
Im Übrigen scheinen Sie den Unterschied zwischen einem Sittenstrolch und einem Frevler nicht zu kennen. Aber vielleicht sind Sie in der Lage mich eines Besseren zu belehren
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Sonntag, 21. Januar 2007 21:54
Agiafortuni: Sirillo. Zum Charakterbild Burckhardts
mir ging es darum zu zeigen, dass auch jemand, der nicht dem katholischen Lager angehört – Burckhardt war Protestant, dem Katholizismus gegenüber aber offen – zu ähnlichen Ergebnissen kommen kann. Mehr wollte ich nicht. [mehr…]
Sonntag, 21. Januar 2007 21:46
Agiafortuni: Aurelius: etwas mehr Ehrlichkeit
wenn jemand ständig ausweicht, sind Sie es, denn auf meine Texte wussten Sie nichts zu antworten ausser einigen schwachsinnigen „ad hominem“ Argumenten. Sie selbst haben ausserdem zugestanden, dass das Küssen des Korans und das Jammerspiel von Assisi Sie angekotzt[fett ]hat. Ich habe immerhin definiert, was als Frevel zu bezeichnen ist.Konrad:auch Ihnen mangelt es an Redlichkeit, wenn ich mich anerkennend über Dr. Barth äussere, so heisst es nicht das ich sein Jünger bin. Mir geht es um Objektivität und um nichts anderes.Konrad, Aurelius und Landorganist:[fett wenn ich eure dummen Bemerkungen lese, dann bin ich froh der Konzilssekte nicht anzugehören denn mit Halbgebildeten wie euch wünsche ich nicht die Schweine zu hüten. [mehr…]
Sonntag, 21. Januar 2007 16:54
Agiafortuni: Malachias. belanglos
ob der Frevler Roncalli Angehöriger einer Loge ist letzten Endes belanglos. Worauf es ankommt; was hat er getan. Zwei seiner Handlungen reichen für mich dazu. Die von ihm gebilligte Gründung des Einheitszirkus, den er kurz vor dem Konzil in den Rang einer Kommission und damit bewies, dass für ihn der Oekumenismus den gleichen Stellenwert besitzt wie die katholische Lehre. Eine eindeutige Verletzung von Mortalium animos. Seine Eröffnungsrede ist ein Verrat an der katholischen Sache im wahrsten Sinne des Wortes und dafür wurde er vom Frevler Woytila selig gesprochen. Folglich, obschon er kein Dogma geleugnet hat, besass Roncalli keine katholische Gesinnung. [mehr…]
Sonntag, 21. Januar 2007 16:27
Agiafortuni: warum die Mühe nehmen
warum soll man sich überhaupt die Mühe nehmen, Ihnen zu antworten. Sie sind überhaupt nicht in der Lage ein sachliches Argument vorzutragen. Dass die Staatsanwaltschaft gegen eine FSSPX ermittelt ist für mich kein Kriterium. Allzu oft hat sich die Justiz Fehler geleistet für die ein gewöhnlicher Sterblicher hinter Schloss und Riegel gelandet wäre.
Ausserdem bin ich seit mehr als vierzig Jahren mit einer Oberstudienrätin verheiratet und weiss aus nächster Nähe welche Zustände an den heutigen Schulen – abgesehen von einigen Eliteschulen – herrschen.
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Sonntag, 21. Januar 2007 15:54
Agiafortuni: sie haben diese Kompetenz nicht
Dr. Barth und seine Frau sind in der Piusbruderschaft und nicht in einer Sekte aktiv. Die Piusbruderschaft gehört deshalb zur katholischen Kirche, weil sie sich an die katholische Lehre hält. Wäre Dr. Barth Anhänger einer Sekte hätte ihm Kardinal Ratzinger nicht für seinen Einsatz für die katholische Sache gedankt. [mehr…]
Sonntag, 21. Januar 2007 15:36
Agiafortuni: Aurelius: umso schlimmer für die Tatsachen
Hegel soll gesagt haben, als man ihm klarzumachen versuchte, dass seine Aussagen mit der Wirklichkeit nicht übereinstimmten, soll er geantwortet haben, umso schlimmer für die Tatsachen. Die gleiche Verbohrtheit lässt sich bei Ihnen bezeichnen, wenn Sie behaupten Dr. Barth sei in Pius Sekte aktiv. Ich kann Ihnen da nur mit dem Erzbischof antworten: Das ist aber jener Modernismus, der vom heiligen Pius X, dem Patron der Bruderschaft verurteilt wurde. Dieser letzte heilige Papst hat die Modernisten verurteilt und exkommuniziert. Alle diese Geister, die modernistisch sind, sind durch den heiligen Pius X exkommuniziert. Diese von modernen Prinzipien durchdrungenen Personen sind es, die uns exkommunizieren, wo doch sie selbst durch den heiligen Pius X exkommuniziert sind!. Ob Sie es wollen oder nicht, das Konzil hat in ekklesiologischer Hinsicht einen Umsturz der Werte vorgenommen und dazu ein unverdächtiger Zeuge, Yves Congar: Ces valeurs écclésiologiques n’ont pas été niées, ni même oubliées, mais ni elles sont prises comme porte d’entrée dans la réalité <<église>>, ni elles ne sont de valeurs dominantes(Le Concile de Vatican II, 16). Diese Verlagerung der Schwerpunkte ist der Hintergrund der heutigen Kirchenkrise und die heutige Ekklesiologie ist nicht mehr katholisch, denn diese Umgestaltung war nichts anderes als eine Revolution: das 1789 der Kirche. Also ist es angebrachter von V 2 Sekte zu sprechen anstatt von Pius X Sekte. [mehr…]
Sonntag, 21. Januar 2007 15:15
Agiafortuni: Sirillo: ein unverdächtiger Zeuge
Für einmal werde nicht ich, sondern ein unverdächtiger Zeuge sprechen. Carl. J. Burckhardt, Schweizer Botschafter in Paris zur Zeit als der Frevler Roncalli dort Nuntius war, hat folgendes Charakterbild von ihm entworfen: „Es ist weltklug, hätte einen industriellen Konzern leiten können, er ist ein äusserst wohlmeinender und bauernschlauer Bergamaske, er ist von solider Frömmigkeit im abgekürzten Stil;aber mir scheint, sein gesunder Menschenverstand – auf kurze Sicht genau, auf lange Sicht wohl nicht sehr scharf – lasse ihn den Wert gewisser unzeitgemässer, spezifisch katholischer Arkane verkennen. Die Fähigkeit des Wunderglaubens, die Scheu vor dem Sakralen sind seine Sache nicht. Er ist ein gottgläubiger Rationalist, mit schönstem Streben der sozialen Gerechtigkeit dienend, wobei er die Neigung hat, allen ähnlichen Bestrebungen aus ganz entgegengesetzten Lagern weitgehend die Hand zu reichen.Es ist, ohne dass er es weis, viel vom Gedankengut des 18. Jahrhunderts in ihm, mit einer nachwirkenden Risorgimentostimmung verbunden. Er ist gütig, offen, humorvoll, sehr fern vom christlichen Mittelalter: auf dem Wege über die französischen Philosophen ist er zu ähnlichen Ergebnissen gelangt, wie die Reformatoren, ohne ihre metaphysische Passion. Er wird viel verändern, nach ihm wird die Kirche nicht mehr dieselbe sein.MERTZ-RYCHNER, Claudia, Carl . Burckhard-Max Rychner, Briefe 1926-1965, 246 [mehr…]
Sonntag, 21. Januar 2007 14:57
Agiafortuni: Gotthard: nicht Tiel sondern Aufgaben geben einem Menschen Gewicht
Ihre letzen Ausführungen sind ein kaum zu überbietender Schwachsinn. Dabei es ist es völlig belanglos ob Sie das Grosse Latinum und an einer V 2 verseuchten Hochschule das Rigorosum mit Auszeichnung bestanden haben. Kennen Sie überhaupt die Personen, die ihren Namen unter das Manifest gesetzt haben. Ich zweifle ob Sie in der Lage sind einen den Barths ebenbürtigen Einsatz für die katholische Sache nachzuweisen. Auf alle Fälle besitzen Sie weder die Ausgewogenheit noch die Bildung eines Dr. Barths. Und eines will ich noch sagen, Leute wie Sie tragen dafür die Verantwortung, dass sich die Kirchen immer mehr leeren. [mehr…]
Donnerstag, 18. Januar 2007 10:46
Agiafortuni: Katharina L: behauptet aber nicht begründet
Wohl haben Paul VI und die um ihn gescharten Bischöfe behauptet, die V 2 Ideologie sei der überlieferte Glaube. Diese Behauptung hält aber einer kritischen Prüfung nicht stand. Wer im Lichte einer seriösen Geschichtsphilosophie die ganze Genese des V 2 Zirkus untersucht, kommt notwendigerweise zur Schlussfolgerung, dass dahinter ein wohl ausgearbeiteter Plan gestanden sein muss. Der Vergleich mit den Altkatholiken hinkt, denn mit dem Dogma der Unfehlbarkeit hat Pius IX nichts anderes getan, als kirchliches Gewohnheitsrecht bestätigt. [mehr…]
Mittwoch, 17. Januar 2007 17:49
Agiafortuni: Wolfgang E. berechtigte Frage
Ihre Frage ist berechtigt, nur eines können Sie nicht bestreiten. Für einen rechtgläubigen Katholiken war Karol Woytila als Ansprechpartner kaum noch glaubwürdig. Immerhin hatte er sich den Besuch der Synagoge, Assisi zuschulden kommenlassen. [mehr…]
Mittwoch, 17. Januar 2007 14:39
Agiafortuni: Goltthard: gilt vor allem für Sie
wenn jemand lesen lernen sollte, dann sind Sie es. Denn abgesehen vom V 2 Schwachsinn scheinen Sie keine Ahnung vom katholischen Selbstverständnis zu haben.
Laikos:was Sie sagen trifft voll und ganz zu. Wie hätte der heilige Pius X reagiert, wenn man ihm gesagt hätte, dass Gläubige, die seinen Katechismus verwenden, für sektiererisch erklärt werden
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Mittwoch, 17. Januar 2007 09:23
Agiafortuni: Aurelius: sein und halten für sind nicht einerlei
Dass Sie sich für einen Katholiken halten ist mir bekannt. Ob Sie es auch sind steht für mich keineswegs fest. Auf alle Fälle haben Roncalli, Montini und Woytila Normen katholisches Gedankengut verletzt ob es Ihnen gefällt oder nicht. Die Eröffnungsrede zur V 2 -Show des Frevlers Roncalli, der gemeinsame Auftritt des Frevlers Montini mit dem Erzbischof von Canterbury in Sankt Paul ausser den Mauern, die Predigt in der lutherischen Kirche Roms, der Besuch in der Synagoge, das Jammerspiel von Assisi sowie das tua culpa des Frevlers Woytila sprechen in dieser Hinsicht eine eindeutige Sprache. Es ist ihr gutes Recht, mich für einen Nichtkatholiken zu halten doch muss ich Ihnen antworten, Sie verwechseln katholisch und ökumenisch wie übrigens viele Anhänger der neuen Theologie [mehr…]
Mittwoch, 17. Januar 2007 09:04
Agiafortuni: in der Tat hemmungslos
hemmungslos zeigen sich die V 2 Ideologen wie der Bischof von Aachen dem leere Kirchen lieber sind als ein traditionalistisch orientiertes Kloster [mehr…]
Dienstag, 16. Januar 2007 19:48
Agiafortuni: Vorsicht bitte
obgleich ich keine Sympathie für den Frevler Woytila habe, sollte man Bezeichnungen wie Bnai Brith Agent oder kommunistischer Agent beiseite lassen. Es gibt genügend andere Bezeichnungen die weitaus angemessener sind.stat crux: [mehr…]
Dienstag, 16. Januar 2007 18:02
Agiafortuni: stat crux / Stimme
stat crux:ich habe nichts dagegen einzuwenden, dass sie einer Unterlassung von mir mit Ironie zu begegnen versuchen, aber dann bitte mit etwas mehr Professionalität. Sie mögen ein guter Jurist sein, aber Ironie können Sie nur erwerben indem Sie die Figuren aus den grossen Meisterwerken der Ironie eingehend studieren. Zum empfehlen wären: Mozarts Leporello aus Don Giovanni, Verdis Fallstaf oder Baron Ochs von Lerchenau aus Richard Strauss Rosenkavalier. Natürlich nicht in den neuesten Aufführungen der von Mortier verwüsteten Salzburger Festspiele [mehr…]
Dienstag, 16. Januar 2007 16:05
Agiafortuni: Ansgar
obwohl ich Ihre ruhige Art zu argumentieren sehr schätze muss ich Ihnen widersprechen. Die Bischöfe der FSSPX vertreten kein Sektierertum, sondern haben eine realistische Einstellung zum Problem. Leider hat bis jetzt das Verhalten Benedikt XVI wenig Anlass gegeben, den eigenen Standpunkt zu verändern. Warum spricht er sich nicht endlich einmal deutlich aus. Wenn er, aus welchen Gründen auch immer, die katholische Messe nicht freigeben sond sie weiterhin indultpflichtig halten will, so könnte er viel Vertrauen dadurch gewinnen, dass er dazu Stellung nimmt. Bestimmt wäre damit vielen Leuten eine Illusion genommen, aber die Sache wäre endlich einmal klar und jeder kann daraus seine Konsequenzen ziehen. [mehr…]
Dienstag, 16. Januar 2007 15:54
Agiafortuni: kein Superdogma?
wenn V 2 kein Superdogma sein soll, weshalb versuchte dann der Frevler Montini Erzbischof in die Knie zu zwingen? [mehr…]
Montag, 15. Januar 2007 22:50
Agiafortuni: Regina 1961
selbstverständlich, gerne [mehr…]
Montag, 15. Januar 2007 13:03
Agiafortuni: Mariechen die Halbgebildete & Salomonius
Mariechen: seien Sie froh, dass man mir in meiner Jugend beigebracht hat höflich zu sein, sonst würde ich Sie mit dem Namen, den Sie verdienen ansprechen. Eines will ich Ihnen jedoch sagen, Sie versuchen vergeblich Ihre Ignoranz hinter einer beispiellosen Vulgarität zu verbergen. „odi profanum vulgus et arceo“ pflegte Horaz zu sagen
Salomonius: Leider nicht und im Augenblick habe ich auch keine Zeit dazu
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Montag, 15. Januar 2007 11:35
Agiafortuni: Don Camillo: wo bleibt der heilige Geist
Mit der Anrufung des heiligen Geistes würde ich vorsichtig sein, denn es könnte sich nachträglich erweisen, dass er eben nicht dort ist, wo man ihn vermutet, nämlich im Aggiornamente. Gegen diese Freveltat lässt sich ohne Weiteres Thess.2.2. geltend machen: Lasst euch von niemandem auf irgendeine Weise verführen, denn dieser Tag kommt nicht, es sei denn, dass zuerst der Abfall komme und geoffenbart sei der Mensch der Sünde, der Sohn des Verderbens, welcher widersteht und sich selbst erhöht über alles, was Gott heisst oder ein Gegenstand der Verehrung ist, so dass er sich in den Tempel Gottes setzt und sich selbst darstellt, dass er Gott sei. [mehr…]
Montag, 15. Januar 2007 11:18
Agiafortuni: Sebastjonas: recht haben Sie
Recht haben Sie endlich sachliche Diskussionen zu fordern. Ich selber habe eine Studie über den Frevler Roncalli in französischer Sprache verfasst und bin bereit, sie jedem, der mich darum bittet, zuzustellen. Es gibt genügend Belege dafür, dass Johannes XXIII ein Modernist war und mehrere Verwarnungen erhielt. Seine Wahl verdankt er den Franzosen und dem völligen Mangel an Einsicht seitens der Rechtgläubigen. Auch dafür gibt es eindeutige Belege. Anstatt mir Argumente entgegenzustellen, werde ich angepöbelt. Wobei ich sagen muss, dass Gotthard und Aurelius es auf höfliche Art tun während Mariechen, die Halgebildete an Vulgarität kaum zu überbieten ist und sollte sie tatsächlich Schwester sein, so ehrt sie mit Ihrer Pöbelei ihren Stand in keiner Weise [mehr…]
Sonntag, 14. Januar 2007 23:41
Agiafortuni: Graf von Galen: an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen
Mir graut es vor Leuten wie Aurelius, Mariechen die Halbgebildete und Gotthard, die sich einbilden katholisch zu sein. Aber wahrscheinlich können sie nichts dafür, denn sie mussten sich die V 2 Gehirnwäsche gefallen lassen. Das vom Frevler Roncalli verkündigte neue Pfingsten ist übrigens vom Inhalt her gesehen keineswegs biblisch, sondern er hat es sich vom italienischen Schriftsteller Alessandro Manzoni geborgt. Gotthard, Aurelius und Mariechen die Halbgebildete ohne Kinderstube täten gut daran einmal die Zeitschrift Irenikon aus den zwanziger Jahren zu lesen, dort steht nämlich das meiste das der Frevler Roncalli später in die Tat umgesetzt hat. Verantwortlich für diese zeitschrift war ein Benediktiner Pater mit Namen Dom Lambert Beaudouin vom Kloster (Chevtogne/Belgien), ein enger Freund Roncallis, der aber unter Pius XI Lehrverbot erhielt [mehr…]
Sonntag, 14. Januar 2007 19:56
Agiafortuni: Mariechen, die Halbgebildete
da Sie sich die Freiheit nehmen mich als Carlchen anzusprechen und als Dummkopf zu bezeichnen werde ich Sie in Zukunft Mariechen die Halgebildete nennen.
Widerlegen Sie bitte einmal mit Fakten, dass der von Ihnen hochgeschätzte Roncalli mit seinem Aggiornamento leere Kirchen bewirkt und nicht die ewigen Weisheiten in die Sprache von heute übersetzt hat.
[mehr…]
Sonntag, 14. Januar 2007 19:36
Agiafortuni: Aurelius: welch ein Hirngespinst
Es braucht eine blühende Fantasie, um Roncalli als den grössten Papst des zwanzigsten Jahrhunderts zu bezeichnen. Keinem der Pius Päpste von Pius IX an kann er das Wasser reichen und von Indro Montanelli – einem führenden italienischen Publizisten und unverdächtigen Zeugen – wird berichtet, dass er sich abschätzig über den heiligen Pius X geäussert haben soll. Er hat keinen Finger gerührt als Hochhut seine perfiden Angriffe auf Pius XII losliess. Seine Seligsprechung ist mehr als fragwürdig, denn die Vorgaben, die ihr zugrunde gelegt wurde, lassen sich nicht aus der katholischen Lehre begründen. [mehr…]
Sonntag, 14. Januar 2007 18:36
Agiafortuni: Das wahre Gesicht Roncallis
Im Konzil hat Roncalli sein wahres Gesicht gezeigt. Ein kleines Beispiel: der Einheitszirkus des Aiax Be, ein troianisches Pferd im wahrsten Sinne des Wortes wurde kurz vor Beginn des Konzils in den Rang einer Kommission erhoben und erhielt auf diese Weise das gleiche Gewicht wie die dogmatischen Kommissionen. Wenn das kein Frevel ist. Mit welcher Arroganz sind in der Folge die Clowns dieses Zirkus – angefangen von Bischof de Smedt – aufgetreten. Ich würde jedem empfehlen einmal die Geschichte dieses troianischen Pferdes zu lesen. Bewusst wurde es nicht gleich von Anfang an Kommission genannt, denn man wollte es vermeiden bei den Rechtgläubigen Verdacht zu wecken. Man kann es bei Kardinal Bea nachlesen. Folglich wurde hier bewusst etwas verheimlicht. Ich bin gerne bereit jedem, der französisch kann eine Studie darüber zukommenzulassen [mehr…]
Sonntag, 14. Januar 2007 15:11
Agiafortuni: HeinrichvonOfterdingen: völlig einig
nicht jeder Modernist ist ein Sittenstrolch und die meisten von ihnen sind Menschen mit Grundsätzen. Aber leider wenden sie ihre Grundsätze so an, dass sie dabei gegen das Gebot der Klugheit verstossen und grossen Schaden anrichten. Daher gebrauche ich dafür den Namen Frevler und wenn Sie in einem etymologischen Wörterbuch nachschauen, werden Sie feststellen, dass Frevler bezw. freveln unter anderem entweihen, vermessen sein, gegen das Gesetz handeln bedeuten kann. Niemand kann bestreiten, dass viele NOM Messen – nicht alle – zu einer Entweihung vieler Kirchen geführt haben. Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten sind in der alten Messe einfach besser aufgehoben und daher war es ein Frevel, den NOM an ihre Stelle zu setzen. Überall im deutschen Sprachraum gab es Gottes-dienste in Volkssprache und niemand nahm daran Anstoss. Deshalb wird es einem rechtgläubigen Katholiken niemals einleuchten, weshalb die ganze Liturgie umgekrempelt werden musste um schliesslich ein wenig befriedigendes Machwerk hervorgehen zu lassen. Von Jean Guitton, dem engen Freund des Frevlers Montini wird uns bestätigt, dass hinter der ganzen Liturgiereform ein ökumenisches Anliegen stand. Damit hat er eindeutig gegen Mortalium animos verstossen, was uns von Kardinal Bea bestätigt wird, sagt er doch in einer seiner Schriften (Der Oekumenismus im Konzil 23, Freiburg 1969) dieses Dokument sei nicht mehr aktuell. Auch die Seligsprechung Roncallis war ein eindeutiger Frevel. [mehr…]
Sonntag, 14. Januar 2007 08:59
Agiafortuni: Maria Andrea
auf Ihre primitiven Argumente will ich überhaupt nicht mehr eingehen, Sie blöde Halbgebildete. Wehe jenen die Ihnen ausgesetzt sind. Für sie werde ich beten auf dass sie nicht Ihrer unverschämten Hirnwäsche verfallen. Nicht wahr Mariechen? Und warum soll ich Sie nicht Mariechen nennen nachdem Sie die Unverschämtheit hatten mich als Carlchen anzusprechen. Wer hat es Ihnen überhaupt gestattet? [mehr…]
Samstag, 13. Januar 2007 23:15
Agiafortuni: Sr. Andrea Maria
Wenn Sie meine Ansichten nicht teilen, so ist dies Ihre Sache aber bitte keinen vertraulichen Ton und die Ansprache als Karlchen verbiete ich mir. Ihr Verstand scheint völlig verstopft zu sein, denn sonst hätten Sie endlich erkannt, dass ich keinen Wert darauf lege mit Ihnen Schweine zu hüten. Deshalb fällt es mir nicht im Traume ein Sie als Schwesterchen Mariechen anzusprechen. Eines steht aber fest, Sie haben weder Ausbildung noch Kinderstube aber eine umso grössere Einbildung [mehr…]
Samstag, 13. Januar 2007 21:47
Agiafortuni: Gotthard: sperren Sie endlich Ihre Augen auf
Begonnen hat die Piusbruderschaft ihre Arbeit im verwüsteten Weinberg des Herrn. Trotz viele Hindernisse, die ihr der Frevler Montini in den Weg zu stellen versuchte, hat sie ihre Widerstandskraft bewiesen. Heute steht sie da als gut organisierte Körperschaft, verfügt über ein gut ausgebautes Bildungssystem. Ihre Schulen werden als gut anerkannt. Auch das nach dem heiligen Pius X genannte Universitäts
Institut geniesst einen guten Ruf. In fast allen Ländern ist sie präsent. Dass es Reibereien und Austritte gibt, gehört zum Leben einer Körperschaft, die sich nicht aus Robotern sondern Menschen zusammensetzt. Ausserdem hat sie den Mut, für das gerade zu stehen, was sie vertritt. Sie war die einzige katholische Gruppierung die beim Frevel von Luzern (Schweiz), wo ein Homo Gottesdienst in einer katholischen Kirche stattfand, öffentlich protestierte und zwar in Soutane mit dem Distriktoberen an der Spitze. In dieser Frage steht sie nämlich ganz auf der Linie des Vatikans, doch niemand nahm es wahr.
Defensor fidei:Sie bestätigen was ich schon immer gesagt habe, Benedikt XVI ist in seinem Herzen
katholisch geblieben aber leider in seiner Gesinnung bleibt er ein unverbesserlicher Modernist.
[mehr…]
Samstag, 13. Januar 2007 08:52
Agiafortuni: Gotthard: verlassen und verschmähet
Unser Herr und Erlöser starb von nahezu allen verlassen am Kreuze. Einzig seine Mutter und sein Lieblingsjünger Johannes waren anwesend. Es ist daher schwachsinnig von Ihnen ständig der FSSPX ihre verhältnismässig geringe Anzahl Priester unter die Nase zu reiben. Menge ist kein christlicher Massstab [mehr…]
Samstag, 13. Januar 2007 00:17
Agiafortuni: Benedikt: nicht häretisch aber unzulänglich
der NOM ist zwar formaliter nicht häretisch aber völlig unzulänglich. Was unzulänglich ist heisst in der Sprache der Ontologie ein Übel (vgl.hierzu: Thomas von Aquin: De Malo 1.1.). Dagegen ist die Messe des heiligen Pius X besser geeignet den rechten Glauben zu vermitteln. Montini wollte hingegen bereits vor seiner Wahl eine Liturgie, in welcher sich die Kirche erkenne und den Ökumenismus fördere. Ein solcher Ökumenismus ist dem rechten Glauben zuwider ob sie es wollen oder nicht und daher steht hinter der Liturgiereform ein frevelhafter Geist [mehr…]
Samstag, 13. Januar 2007 00:06
Agiafortuni: Defensor fidei
im Gegensatz zu Roncalli, Montini und Woytila empfinde ich keinerlei Abneigung gegen Benedikt XVI. Ich kenne einige seiner Schriften. Er vertritt seinen Standpunkt mit Sachlichkeit und unter Vermeidung jeglicher Polemik. Sei Wahl habe ich zwar begrüsst, doch kam gleich am nächsten Tag die kalte Dusche als er den Ökumenismus und das Konzil als die Schwerpunkte seines Pontifikates bezeichnete. Zwar ist ständig davon die Rede, dass man das Konzil im Lichte der Tradition lesen müsse, doch bei näherem Hinsehen wird man feststellen müssen, dass alles bloss leeres Gerede ist. Auch das Buch von Monsignor Marchetto zu diesem Thema habe ich studiert, bin aber daraus nicht klug geworden. Ein Yves Congar, dessen Ekklesiologie mir zwar zuwider ist, spricht da eine weitaus deutlichere Sprache. Um korrekt zu sein lässt sich das Konzil erst dann im Lichte der Tradition lesen, wenn man die Tradition zu dessen Beurteilung benützt und gegenüber der Tradition würde die konziliare Ekklesiologie kaum standhalten. „Lumen gentium“ steht weder in der Kontinuität von „Satis cognitum“ noch von „Mystici corporis“. Hingegen steht die Schrift der FSSPX „Vom Ökumenismus zur lautlosen Apostasie“ durchaus in der genannten Tradition. Noch ein letztes Wort zum Pontifikat des heiligen Pius X. Dass er gewählt wurde verdanken wir dem Veto Kaiser Franz Josephs II gegen die Wahl Rampolla. Die Situation von damals war nicht weniger schwierig als die heutige, war doch das 19.Jahrhundert ein Jahrhundert der Apostasie [mehr…]
Freitag, 12. Januar 2007 12:11
Agiafortuni: Defensor fidei: gilt es wirklich den…
gilt es wirklich den Laden zusammenzuhalten und nicht, wie es der heilige Papst Pius X am Anfang seiner Enzyklika „Pascendi“ bemerkt: den Schatz des überlieferten heiligen Glaubens aufs sorgfältigste zu hüten und profane Neuerungen und Einwendungen der sogenannten Wissenschaft zurückzuweisen.. Ich geben Ihnen völlig recht, Vieles in der Kirche ist mit der Zeit gewachsen und war nicht von Anfang an da. Bei der Liturgie geht es aber um ein grundsätzliches Verständnis. Der NOM wird dem Glauben nicht in gleicher Weise gerecht wie die Messe des heiligen Pius V [mehr…]
Freitag, 12. Januar 2007 11:09
Agiafortuni: Sirillo: Sekte heisst Abtrennung
Sekte heisst Abtrennung und am Konzil haben die Oberen der Kirche von der Vergangenheit der Kirche Abschied genommen. Falls Sie es mir nicht glauben wollen, empfehle ich Ihnen die Berichte über des Konzil von Yves Congar oder Professor Ratzinger zu studieren. Natürlich wurden keine Dogmen angefochten, denn damit hätte sich das Konzil unglaubwürdig gemacht und gerade das sollte vermieden werden, jedoch Glaubensregeln, die man als Schutzbestimmungen der Kirche erkennen muss, ausser Kraft gesetzt. Ein Beispiel hierfür ist die Ausserkraftsetzung des vom heiligen Pius X vorgeschriebenen Antimodernisteneides durch den Frevler Montini. In Anbetracht dessen muss man sich die Frage stellen, wer den TatbestandSekte erfüllt, die sich zu den vom Konzil verordneten Anweisung bekennende Gemeinschaft oder jene die in den vorkonziliaren Glaubensregeln ein unumstössliches Gebot der Klugheit erblicken [mehr…]
Freitag, 12. Januar 2007 09:38
Agiafortuni: adoro te devote: nicht mehr regierbar
was Sie hervorheben ist richtig. Die Kirche ist heute nicht mehr regierbar. Wer sich darüber vergewissern möchte, der nehme den Fall Röschenz (SChweiz) unter die Lupe, wo ein angeblicher Pfarrer sich so benimmt, als hätte er keinen Oberen und in seiner Starrheit von der Gemeinde Unterstützung bekommt.
Bei Benedikt XVI könnte man sagen, es wohnen zwei Seelen in einer Brust, eine katholische und eine modernistische. Sein Herz gehört dem bayrischen Barock mit seinen wunderschönen Kirchen, seiner spielerischen Lebensfreude. Sein Kirchenverständnis ist jedoch nicht mehr katholisch, sondern modernistisch und oeökumenisch. Um das zu tun, was die in der Konzilssekte verbliebenen Katholiken von ihm erwarten, müsste er sich selber überwinden und das konziliare Verständnis von Kirche in die Vergessenheit verweisen, denn dort ist sein Platz.
[mehr…]
Donnerstag, 11. Januar 2007 23:01
Agiafortuni: Gotthard. für einmal bin ich Ihrer Meinung
Sie haben für einmal recht. Wenn die katholische Messe Benedikt XVI wirklich am Herzen läge, so hätte er sie ungeachtet des Widerstandes der Modernisten freigegeben. Als Oberhaupt der Konzilskirche kann er dies ohne Weiteres tun und er würde damit bezeugen, dass seine Gesinnung katholisch geblieben ist. Doch befürchte ich immer mehr, dass diese angebliche Freigabe ein frommer Wunsch ohne solide Grundlage ist. Zwar will er die katholische Messe deswegen dulden, weil er genau weiss, dass er damit diejenigen Angehörigen der Konzilssekte, die sich der Tradition verpflichtet wissen, an der Leine halten kann. Do ut des
lautet sein Motto. Mit etwas Entgegenkommen wird das Stillschweigen der Traditionalisten gegenüber den V 2 Freveln erkauft. An einen guten Willen Benedikt XVI werde ich erst glauben, wenn er Leute wie Algermessen zurechtweist und endlich – wie übrigens David Berger es von ihm erwartet – dem Häretiker Rahner die Maske vom Gesicht reisst
[mehr…]
Donnerstag, 11. Januar 2007 15:41
Agiafortuni: Heggi: der Willkür ausgeliefert
Sie heben mit Recht hervor, dass selbst eine Anerkennung durch Rom den einzelnen Priester nicht vor der Willkür der V 2 Bonzen schützt. Noch bedenklicher ist, dass Rom nichts dagegen unternimmt. Vier Jahrzehnte entstellte Ekklesiologie haben eben eine Obrigkeit hervorgebracht, die nicht mehr in der Lage ist ihre Aufgaben wahrzunehmen. So lange ein solcher Geist in der Konzilskirche herrscht, darf man sich keine allzu grossen Hoffnungen hinsichtlich einer Rückkehr zur Tradition machen. Ich bestreite keineswegs, dass es auch in der Konzilskirche Prälaten gibt, die von einem wahrhaft katholischen Geist beseelt sind, sich aber nicht durchzusetzen in der Lage sind und daher aus Furcht vor einem Schisma schweigen. Eigentlich wäre es wünschenswert, dass sie dem Beispiel eines Sandmarks folgen. [mehr…]
Donnerstag, 11. Januar 2007 15:20
Agiafortuni: Athanasius: treffend
Ihre Beschreibung des Montini Tatbestandes ist zutreffend und zeigt unmissverständlich, dass ein Frevel am Ursprung der Liturgiereform stand. Montini tat diesen Schritt bewusst und liess sich durch keine noch so berechtigten Einwände davon abbringen. Dieses hartnäckige Festhalten an seinen oekumenischen Wahnvorstellungen sind aus katholischer Sicht nicht vertretbar. Weil Montini in seinem Wahn so weit ging, dass er katholisches Glaubensgut antastete ist sein Handeln als temerär zu bezeichnen. [mehr…]
Mittwoch, 10. Januar 2007 23:49
Agiafortuni: Kein Ruhmesblatt für den Kardinal Erzbischof
Die Affäre mit Saint Eloi ist kein Ruhmesblatt für den Kardinal Erzbischof von Bordeaux. Jahreslang hat er die Kirche verkümmern lassen. Als eine traditionalistische Vereinigung mit der Verwaltung von Bordeaux einen Pachtvertrag (Juppé war damals Bürgermeister) schloss und zwei Priester der FSSPX mit der Instandstellung der Kirche beauftragte, wusste der Kardinal Erzbischof nichts Besseres zu tun, als in bester französischer Tradition einen Prozess anzustrengen, um zu erreichen, dass der Pachtvertrag für nichtig erklärt werde. Unterstützt wurde er dabei natürlich von den Linken. Also nicht der Kardinal Erzbischof hat den ehemaligen FSSPX Priestern die Kirche zugeteilt, sondern die Priester hatten sie bereits in Besitz genommen. Mit Recht wollen sie nichts davon wissen, dass in der Kirche, die sie im Schweisse ihres Angesichtes instandgestellt haben, das NOM Kasperle Theater des Frevlers Montini zur Aufführung gelange und ich kann ihnen nur wünschen, dass sie mit Hilfe des Gebetes den Willen zum Durchhalten zeigen werden. Der NOM ist zwar nicht häretisch, aber unzulänglich, banal und ohne Würde [mehr…]
Dienstag, 9. Januar 2007 23:47
Agiafortuni: Konrad: bleiben Sie bitte sachlich
Sie unterstellen mir nicht an Gott zu glauben, weil ich Woytila für einen Frevler halte. Womit wollen Sie einen derartigen Schwachsinn begründen. Gerade weil ich an Gott glaube halte ich jemanden wie Woytila, der sich anmasst in einer lutherischen Kirche zu predigen und seine Bewunderung für Luther kein Geheimnis ist, für einen Frevler. Als Schüler Garrigou-Lagange’s hat er bestimmt einmal etwas von der Auseinandersetzung zwischen Luther und Cajetan gehört, aber offensichtlich wie vieles andere für die Kirche Wichtiges vergessen. Ihn den grössten Gottesmann der Neuzeit nennen heisst jede Verhältnismässigkeit verloren haben. Auf alle Fälle kann er keinen der grossen Pius Päpsten von Pius V über Pius IX, dem hl. Pius X, Pius XI, Pius XII das Wasser reichen. [mehr…]
Dienstag, 9. Januar 2007 21:20
Agiafortuni: no comment
Pater Imbach war Professor am Bonaventura Kolleg in Rom und wurde vom damaligen Präfekten der Glaubenskongregation suspendiert. Durfte aber die Messe weiterlesen und erhielt an der Universität Basel einen Lehrauftrag für katholische Theologie. Unterstützt wurde er von der katholischen Erwachsenenbildung. Ich kenne Pater Imbach nicht und weiss nicht, ob er rechtgläubig oder häretisch ist, doch liegt hier ein Fall vor, wo eine von Rom ergriffene Disziplinarmassnahme nicht beachtet wird ohne dass irgendjemand dagegen Einspruch erhebt. Weshalb zeigt man sich nicht ebenso tollerant gegenüber den FSSPX Priestern, denn schliesslich lernen sie nichts dem katholischen Glauben Widersprechendes [mehr…]
Dienstag, 9. Januar 2007 21:12
Agiafortuni: Sirillo: nicht Glaubenswächter aber den Glauben lasse ich mir nicht nehmen
meinen Glauben verdanke ich der Kirche und den lass ich mir von den V 2 Frevlern nicht nehmen, selbst wenn man mich damit einzuschüchtern versucht, ich sei nicht katholisch. So lange ich nämlich in Übereinstimmung mit der Tradition bis zu V 2 stehe, lasse ich mir die Bezeichnung katholisch nicht absprechen. [mehr…]
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Dienstag, 9. Januar 2007 13:42
Agiafortuni: gleiche Massstäbe bitte
wie wäre es, wenn Benedikt XVI gegen die frevelhaft gesinnten gallikanischen Anhänger der Konzilssekte mit der gleichen Strenge vorgehen würde wie seinerseits der Frevler Woytila gegen die katholischen FSSPX Bischöfe [mehr…]
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