Sonntag, 15. Mai 2005 20:25
Lesername: Agiafortuni
Beiträge: 1.009
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Freitag, 14. März 2008 10:18
Agiafortuni: Gotthard: so ökuemnisch wie möglich, so katholisch wie nötig
ihr Gruzndsatz lautete: so ökumenisch wie möglich, so katholisch wie nötig und dieser Grundsatz verstösst gegen Mortalium animos [mehr…]
Freitag, 14. März 2008 09:35
Agiafortuni: Barmherzigkeit
besonders katholisch war ihr Verhalten nicht, dennoch möge Gottes Barmherzigkeit über sie kommen damit sie in Frieden ruhe [mehr…]
Mittwoch, 12. März 2008 23:49
Agiafortuni: FiliusEcclesiae. beides
es gibt unter den Tutsis französisch und englisch sprechende je nachdem ob sie in Rwanda, im Burundi oder in Uganda aufgewachsen sind. [mehr…]
Montag, 10. März 2008 13:33
Agiafortuni: HBR: formell richtig
formell sind ihre Überlegungen richtig, doch habe ich meine Zweifel darüber, dass ein Frevler wie Montini der wahre Stellvertreter unseres Herrn und Erlösers sein kann. Bischof Lefebvre mag ungehorsam gegen Paul VI gewesen sein, aber seine Erklärungen sind weitaus überzeugender als das dumme Geschäwtz des rabiaten Ökumenikers Kasper [mehr…]
Montag, 10. März 2008 12:23
Agiafortuni: unklug
es war unklug von Benedikt XVI die Karfreitagsfürbitten abzuändern. Damit hat er einmal mehr das Meistersück zustandegebracht, niemanden zu befriedigen und viele Unzufriedenheit zu stiften. Es ist aber völlig falsch zu glauben, Benedikt XVI habe auf jüdischen Druck gehandelt. Der Hintergrund dürfte ein anderer gewesen sein. [mehr…]
Montag, 10. März 2008 08:38
Agiafortuni: HBR: nicht dem katholischen, sondern dem ökumenischen Rom
Nicht dem katholischen, sondern dem ökumenischen Rom wird der Gehorsam verweigert [mehr…]
Sonntag, 9. März 2008 08:55
Agiafortuni: reichlich viel
500 Jahre sind reichlich viel um einzusehen, dass Luther eigentlich ein braver Sohn der Kirche war. Wie lange wird es dazu brauchen, um einzusehen, dass der Ökumenismus in der Kirche Gottes nichts zu suchen hat und endlich sein troianisches Pferd, der Einheitszirkus daraus zu entfernen. Allerdings wird es dann zu spät für eine Verurteilung Kardinal Beas und Gauthier le Guignol sein [mehr…]
Samstag, 8. März 2008 17:34
Agiafortuni: Karl Murx: bitte definieren
ich benötige eine klare Definition von Fake-Church. Im Übrigen wäre es höchste Zeit Gauthier le Guignol die rote Karte zu zeigen und seinen Laden dicht zu machen [mehr…]
Samstag, 8. März 2008 17:31
Agiafortuni: wir brauchen einen neuen Kardinal Cajetan
Als dieser grosse Kardinal und Kommentator der Werke des heiligen Thomas die grosse Gefahr erkannte, die Luther für die die Kirche war, zeigte er ihm die rote Karte mit der Auflage nicht eher vor ihm zu erscheinen, als er seine Irrlehre widerrufen habe. Dank der Weitsicht dieses grossen Kirchenfürsten blieb die Kirche von Irrlehren bewahrt. Heute fehlt uns jemand wie dieser Kardinal, um dem Oberschwätzer Gauthier le Guignol endlich einmal die rote Karte zu zeigen und seinen Einheitszirkus gennent der Christen endlich zu schliessen. Dadurch würde die Kirche endlich von ihren troianischen Pferde befreit [mehr…]
Freitag, 7. März 2008 20:15
Agiafortuni: Pius XII: es gibt eine raffinierteres Vorgehen als einfach zu verbieten
Der Frevler Montini wollte die katholische Messe verbieten und dieses Vorhaben wurde für ihn zum Waterloo. Mit Karol Woytila bestieg ein Mann den Thron Petri, der gewohnt war, mit schwierigen Situationen umzugehen. Deshalb änderte er den Stil. Er empfing der Erzbischof und stellte ihm die Mlglichkeit einer Verständigung in Aussicht. Das ganze Spiel dauerte nahezu zehn Jahre und schliesslich entschloss sich der Erzbischof Bischöfe zu weihen. Ein zweites Waterloo für die Konzilssekte.
Ein genialer Stratege wie Kardinal Hoyos hat es verstanden aus dem Waterloo seiner beiden Vorgänger die nötigen Lehren zu ziehen. Der Tradition wurde unter der Bedinung, dass sie das Konzil anerkennt, eine Kapelle zugestanden. Damit hatte er Erfolg, den viele Seminaristen, die ansonsten in Zaitskofen eintreten würden, treten in eines der Ecclesia Dei Seminare ein. In Rom werden die Vertreter der Piusbruderschaft fürstlich empfangen und man stellt ihnen die Aufhebung der Exkommunikation in Aussicht. Damit erreicht man, dass sich die Piusbruderschaft – oder wenigstens ihre Oberen -ruhig verhält aber mehr nichts.
[mehr…]
Freitag, 7. März 2008 15:20
Agiafortuni: Stimme der Vernunft: die Dinge beim Namen nennen
ich bin gewohnt, die Dinge beim Namen zu nennen. Schmierereien sind mir zuwider. Damit macht den Szabo zum Martyrer, eine Ehre, die er nicht verdient [mehr…]
Freitag, 7. März 2008 15:04
Agiafortuni: Ein Schandfleck für die schweizerische Rechtssprechung
Gott wess alles und die Richter alles besser. In diesem Sinne haben sich die Kantonsrichter angemasst in einen Streit zwischen der Diozösen und der Kirchgemeinde Röschenz einzugreifen. Die Kompetenz dazu besassen sie in keiner Weise und deshalb hätten sie redilichkeitshalber auf die Forderung der Bonzen aus Röschenz nicht eingehen sollen. Schliesslich geht es darun, ob ein Priester, der sich durch Unverschämtheit auszeichnet innerhalb einer Diozösen tätig sein darf. Ein Urteil darüber zu fällen steht weltlichen Richter in keiner Weise zu. Da ihnen diese Einsicht abging ist ihr Urteil als ein Schandfleck schweizerischer Rechtssprechung anzusehen [mehr…]
Donnerstag, 6. März 2008 19:15
Agiafortuni: Pippifax:unbedeutend an Zahl und dennoch wahrgenommen
die Piusbruderschaft ist zwar zahlenmässig unbedeutend, doch schafft sie es immer wieder Schlagzeilen zu machen. Auf der Höhe des Konfliktes zwischen ihr und dem Frevler Montini stand sie an erster Stelle in den Nachrichten. Der Frevler Montini nannte sie sein Kreuz. Wer es nicht glaubt, sollte einmal die unter dem Titel „Paolo VI segreto“ erschienenen Dialoge mit seinem langjährigen Freund Jean Guitton durchblättern. [mehr…]
Donnerstag, 6. März 2008 11:06
Agiafortuni: HBR: Versöhnung mit der Lefebvre Sekte?
Eine Versöhnung mit der Lefebvre Sekte dürfte niemals ein Anliegen Benedikt XVI gewesen sein. Hätte er es tatsächlich gewollt, hätte er niemals die Karfreitagsfürbitten ändern dürfen. Doch Benedikt XVI strebt ein anderes Ziel an. Er will möglichst viele der Tradition verpflichtete Gläubige in die Konzilssekte zurückführen und die Piusbruderschaft in die Bedeutungslosigkeit verbannen. Dabei kommt ihm genialer Stratege wie Kardinal Hoyos zugute. Mit zweideutigen Aussagen hält er Bischof Fellay und Pater Schmidberger bei der Stange. Sollte er jedoch damit rechnen, dass der General- und Distriktobere auf lange Sicht umfallen werden, dürfte er sich tüchtig verrechnet haben, denn beide werden im entscheidenden Augenblick ihren Mann stellen [mehr…]
Donnerstag, 6. März 2008 10:18
Agiafortuni: Kasper – ein Häretiker
Gemäss Melchior Cano, dem Hoftheologen Karls V, gilt es zwischen Häresie und Begünstigung der Häresie zu unterscheiden. Häresie bedeutet Leugnung einer Glaubenswahrheit während von Begünstigung dann die Rede ist, wenn eine Erklärung eine Abschwächung des Glaubens zur Folge hat. Diese Untgerscheidung mächt es Häretikern wie Kasper möglich, ihre häretische Gesinnung zu verbergen, denn wer einem troianischen Pferd wie das Sekretariat für die Einheit der Christen bevorsteht, kann unmöglich eine katholische Gesinnung haben. Übrigens war die Grüdung eines solchen dem rechten Glauben abträglichen Gebilde bereits in den zwanziger Jahren von Dom Lambert Beaudouin, einem Benediktiner und Freund des Frevlers Roncalli angeregt worden. Dafür wurde er von Pius XI in die Verbannung geschickt und der daamalige Papst veröffentlichte in der Folge seine gegen den Ökumenismus gerichtete Schrift Mortalium animos. [mehr…]
Mittwoch, 5. März 2008 10:08
Agiafortuni: intelligent heisst nicht katholisch
An der Intelligenz Walter Kasper ist nicht zu zweifeln. Katholisch ist sein Denken deswegen noch lange nicht, was umso bedauerlicher ist, als er über die katholische (römische) Theologie bestens im Bilde ist und sogar darüber promoviert hat. Sein Habilitationsschrift ist an allen Universitätsbibliotheken erhältlich. Wie konnte er also mit einem derartigen Hintergrund in die Fussstapfen Kardinal Beas unseligen Gedenkens treten. Dennoch sollten sich alle rechtgläubigen Katholiken mit den Schriften Kaspers vertraut machen, um endlich einzusehen, dass seinem Sekretariat eine Bedeutung beigemessen wird, die unverhältnismässig ist und der Rechtgläubigkeit nur schaden kann. Es sollte daher endlich aufgelöst werden [mehr…]
Montag, 3. März 2008 13:25
Agiafortuni: alles andere als katholisch
was die Jesuiten – vornehmlich jene die der unheiligen Allianz von gallikanischer Perfidität und germanischer Gründlichkeit (teilhard de Chardin, Karl Rahner, Henri de Lubac u.a.) zuzurechenen sind – im letzten Jahrhundert von sich gegeben haben, ist alles andere als katholisch und wird kaum zum Ruhme dieses Ordens beitragen. Vielleicht sollten sie sich anderswo nach einer geeigneten Tätigkeit umsehen [mehr…]
Samstag, 1. März 2008 19:15
Agiafortuni: überhaupt kein Vertrauen
als bekennender Katholike habe ich kein Vertrauen in den Nachfolger Kardinal Beas unseligen Gedenkens. Hoffentlich wird sein Zirkus bald geschlossen [mehr…]
Donnerstag, 28. Februar 2008 10:14
Agiafortuni: verdienen sie es überhaupt noch sich Jesuiten zu nennen
wer mit der glorreichen Vergangenheit dieses Ordens einigermassen vertraut ist, kann über ihr frevelhaftes Verhalten nur den Kopf schütteln. Wie tief das geistige Niveau dieses Ordens gesunken ist, sei an folgendem Beispiel verdeutlicht: Ein Freund von mir hat sich bei Ihnen die Werke des heiligen Robert Bellarmins ausgeliehen. Dies war vor elf Jahren und bis heute wurde sie nicht zurückverlangt und mein Freund meint dazu, er werde sie weiter behalten, denn er wolle nicht Perlen vor die Schweine werfen. Der Orden verdankt seine Blüte glorreichen Namen wie Petrus Canisius, Bellarmin, Suarez, Franz Xaver, drei davon sind heilig gesprochen. Giovanni Perrone, Mazzella, Franzelin und Kardinal Billot und nicht dummen Schwätzern wie Teilhard de Chardin oder hinterhältigen Geistern wie Kardinal Bea [mehr…]
Mittwoch, 27. Februar 2008 23:24
Agiafortuni: Unterwegs zur Besserung?
Kann die Enttäuschung über den Ausgang des Dialoges mit Juden ein Anzeichen dafür sein, dass sich Kardinal Kasper auf dem Weg zur Besserung befindet? Er täte guit daran den Ökumenismus in den Papierkorb zu verfrachten und anstatt dessen die Ekklesiologie von Pater Perrone eingehend zu studieren. Im Gegensatz zu anderen rabiaten Ökumenikern verfügt Kardinal Kasper über ausgezeichnete Kenntnisse der römischen Theologie des 19. Jahrhunderts, denn er hat darüber provosiert, also lieber Gauthier, weg von V 2 Lumen gentium und Hinwendung zur katholischen Ekklesiologie. [mehr…]
Mittwoch, 27. Februar 2008 22:53
Agiafortuni: Pippifax: wo ich die Messe besuche
ich gehe in die FSSPX Kapellen, denn dort wird die Liturgie würdig gefeiert und die Predigten sind von wenigen Ausnahmen abgesehen gut. Es ist aber auch schon vorgekommen, dass ich den Gottesdienst bei einer Ecclesia Dei Messen besuche, wobei ich darauf achte, wer der Zelebrant ist. Ich tue es, wenn es keine FSSPX Kapelle in unmittelbarer Nähe gibt. Hinsichtlich des Sedesvakantismus stimme ich mit den FSSPX Oberen nicht überein. Ich bin gegen die Verteufelung des Sedesvakantismus und bin der Ansicht, dass diese Haltung langfristig gesehen in eine Sackgasse führt. Ein Beispiel dafür ist der Rückgang der Eintritte in das Seminar von Zaitskofen [mehr…]
Montag, 25. Februar 2008 21:11
Agiafortuni: Piet: nennen Sie mir bitte ein Gebet
nennen Sie mir bitte ein Gebet, das im Ungehorsam gegen die Kirche und nicht entgegen Anweisungen willkürlich handelnden Oberen verrichtet wird [mehr…]
Montag, 25. Februar 2008 10:44
Agiafortuni: Riese1835: unbestritten
Es ist unbestritten, dass die Entscheidung Bischof Fellays, die neuen Karfreitagsbitten nicht zu übernehmen, weitsichtig und klug ist. Daraus müssen jedoch die notwendigen Konsequenzen gezogen werden. Ein immer grösser werdender Graben zwischen Rom und der Tradition wird auf diese Weise unvermeidlich. Im Übrigen halte ich die Annahme für falsch, Benedikt XVI habe auf Druck jüdischer Kreise gehandelt. Die !Anderung entspringt weitaus eher seiner Christologie und dem daraus entspringenden Verständnis des Kreuzesopfers [mehr…]
Montag, 25. Februar 2008 00:33
Agiafortuni: Pippifax: mein Standpunkt
aus meiner Sicht ist weder die Argumentation der Piusbruderschaft noch jene der Sedesvakantisten lückenlos. Daher lässt sich über den gegenwärtigen Inhaber des Stuhles Petri nicht mehr sagen als es könnte sein, dass er nicht Papst ist. Was aber nicht sein könnte, braucht aber nicht notwendigerweise so zu sein und könnte auch anders sein. Auf meinen Standpunkt angewandt: ich neige dazu anzunehmen, dass er nicht Papst ist, es könnte aber auch sein, dass ich mich täusche doch dazu bedarf es einer lückenlosen Argumentation und die kann zur Zeit niemand vorweisen [mehr…]
Sonntag, 24. Februar 2008 00:04
Agiafortuni: Doriano: selbstverständlich
selbstverständlich will Benedikt XVI die Piusbruderschaft kalt stellen, denn sie ist für ihn ein erheblicher Störfaktor in der Verwirklichung seines Verständnisses der V 2 Richtlinien. Die abgeänderten Karfreitagsfürbitten, die an sich nicht häretisch sind, jedoch die Glaubenssubstanz in erheblichem Masse abschwächen indem die ihnen zu Grunde liegende Untat verschwiegen wird, könnten ihm dafür den geeigneten Vorwand liefern. [mehr…]
Samstag, 23. Februar 2008 20:36
Agiafortuni: richtig gehandelt
Bischof Fellay hat richtig gehandelt als er sich weigerte die neue Karfreitagsfürbitte zu übernehmen. Ein Gebet ändert man nämlich nicht um anderen gefällig zu sein. Die entsprechenden Kommentare Kaspers und Monsignor Ravasis haben mich in meiner Überzeugung gestärkt. [mehr…]
Samstag, 23. Februar 2008 20:27
Agiafortuni: Karl Murx: auch FDR
auch FDR unseligen Gedenkens dürfte Frankfurt am Main und Frankfurt an der Oder verwechselt haben. Im Übrigen bin ich der Ansicht, dass Amerika sich für diese Jammergestalt, der halb Europa Stalin überliess, endlich einmal entschuldigen sollte. [mehr…]
Samstag, 23. Februar 2008 00:29
Agiafortuni: nicht leicht gefallen
Bischof Fellay wünscht sich aus ganzem Herzen eine Einigung mit Rom. Die Entscheidung dürfte ihm daher nicht leicht gefallen sein. Umso mehr verdient sie unseren Dank und Anerkennung [mehr…]
Donnerstag, 21. Februar 2008 17:14
Agiafortuni: Karl Murx: Das Finanzamt – eine Schule der Unmoral
Gestern Abend fand eine Debatte im deutschen Fernsehen statt an welcher neben einem Sozibonzen, Ulrich Wieckert, ein namhafter Vertreter des Gutmenschentums teilnahmen. Unter anderem masste man sich die Erklärung an, die Fahndungsmethoden dürften nicht allzu sehr kritisiert werden, da ansonsten andere Menschen in Versuchung geraten könnten, das Finanzamt zu hintergehen. Das Finanzamt möge seine Interessen wahrnehmen und verteidigen, doch zum Sittenrichter reicht seine Kompetenz bestimmt nicht aus, denn die Rolle eines Schulmeisters der Unsittlichkeit passt besser zu ihm [mehr…]
Donnerstag, 21. Februar 2008 11:17
Agiafortuni: hat er es wirklich verdient?
wenn Bischof Müller tatsächlich die ihm zugeschriebenen Eigenschaften besitzt, so ist sein Platz bestimmt nicht an der Spitze einer derart fragwürdigen Einrichtung wie den von Kardinal Bea, unseligen Gedenkens, ins Leben gerufenen Einheitszirkus. Soll die Kirche den rechten Glauben wiederfinden, dann gehört diese Einrichtung aufgelöst. Ohne die Blindheit der Konzilspäpste hätte nämlich eine solche Einrichtung niemals eine derartige Bedeutung erlangt. [mehr…]
Donnerstag, 21. Februar 2008 00:17
Agiafortuni: Dr. Otterbeck
Gerne würde ich erfahren was Sie unter einem Rechtsmontinianer verstehen, denn ich kann mir nicht vorstellen wie rechts und Montini sich vertragen, aber vielleicht liegt es an meinem bescrhänkten Horizont [mehr…]
Montag, 11. Februar 2008 15:33
Agiafortuni: Weshalb?
weshalb ändert man Fürbitten obschon ihre biblische Verankerung unbestritten ist. Sonderbar ist, dass sowohl das Missale von 1966 als auch das aus der Reform von 1970 hervorgegangene Messbuch die Improprien mit den gegen das Volk des alten Bundes gerichteten Vorwürfen übernehmen [mehr…]
Montag, 11. Februar 2008 00:55
Agiafortuni: Ein Schritt näher am Ziel
mit der Annahme der abgeänderten Karfreitagsfürbitten durch mehrere der Tradition verpflichtete Gruppen gelangt Rom ein Schritt näher ans Ziel. Dadurch wird nämlich die FSSPX kaltgestellt und gerät dadurch immer mehr in die Isolation [mehr…]
Mittwoch, 6. Februar 2008 13:43
Wozu soll man Rückgrat zeigen und auf diese Weise den Weg politischer Korrektheit verlassen. [mehr…]
Samstag, 2. Februar 2008 20:21
Agiafortuni: Abelard: ein treuer Diener seiner Kirche
man braucht nicht alle Entscheidungen Pius XII gutzuheissen um in ihm einen treuen Diener seiner Kirche zu erkennen. Das Zeugnis des später zum Katholizismus übergetretenen Oberrabbiners Israele Zolli ist bestimmt eine glaubwürdiges Zeugnis dafür. Ehrlich gesagt, mir war das Spanien Francos bestimmt sympathischer als dasjenigen des Demokraten Zapatero. Immerhin wurden unter Franco keine Homo-Ehen gefördert. [mehr…]
Dienstag, 22. Januar 2008 21:06
Agiafortuni: Landorganist II: erbitte Erklärung
Sie sind bestimmt mit dem Fall Lefebvre bestens vertraut. Deshalb dürfte es Ihnen nicht schwer fallen, mich darüber aufzuklären weshalb, nachdem der seinerzeitig Diozösanbischof von Fribourg, Monseigneur Charrière die Gründungsurkunde genehmigt hatte, Rom den Beschluss fasste, das Seminar zu schliessen ohne dem Erzbischof die Gründe für diesen Schritt mitzuteilen.
Wäre es nicht kluger gewesen, ihn einfach in Ruhe zu lassen. Paul VI hätte sich auf diese Weise einige Kopfzerbrechen sparen können, denn der Fall Lefebvre war nicht sein Kreuz, wie er einmal gegenüber seinem engen Freund Jean Guitton meinte, sondern sein Waterloo.
[mehr…]
Dienstag, 22. Januar 2008 10:14
Agiafortuni: LandorganistII: Abschied vom gesunden Menschenverstand
mein gesunder Menschenverstand sagt mir, dass sie recht haben. Die Piusbruderschaft gehört der Konzilskirche seit der über sie verhängten Exkommunikation durch Johannes Paul II nicht mehr an.
Doch sie hat eine andere Hermeneutik die sich so formulieren lässt: was mir nicht behagt darf auch nicht und dementsprechend soll auch nicht sein
[mehr…]
Dienstag, 22. Januar 2008 00:19
Agiafortuni: Den einzigen Vorwurf,
den einzigen Vorwurf, den man gegen die Anhänger des verstorbenen Erzbischofs erheben kann, ist die Nichtanerkennung des letzten Konzils und der Ungehorsam gegenüber zwei Konzislpäpste. Was sie lehren wurde von der Kirche bis zum letzten Konzil gelehrt hat [mehr…]
Sonntag, 20. Januar 2008 00:10
Agiafortuni: Karl Murx: Wovor
wovor sollte ich mich schämen. Ich habe lediglich gesagt
man habe die Vernichtung von Menschen die man für minderwertig hielt geplant und diesen Plan auch soweit es ging ausgeführt. Ich habe nicht gesagt wieviele Menschen umgebracht wurden. Haben Sie selbst nicht einmal gesagt auch wenn es nur 10000 wären, wäre es schlimm genug.
[mehr…]
Samstag, 19. Januar 2008 18:31
Agiafortuni: weshalb ständig mit Ziffern hausieren
weshalb geht man ständig mit Ziffern hausieren? Auf sie kommt es nämlich nicht in erster Linie an. Menschen wurden für minderwertig erklärt, ihre Vernichtung geplant und soweit als möglich auch durchgeführt. Wie viele dabei tatsächlich umgebracht ist zweitrangig gegenüber der Tatsache dass sie aus niederträchtigen Motiven umgebracht umgebracht wurden. Dafür gibt es keine Rechtfertigung [mehr…]
Samstag, 19. Januar 2008 17:41
Agiafortuni: und das in einem Bistum, das einen Bruckner zu seinen Söhnen zählt
es ist haarsträubend, dass solche Untaten in einem Bistum begangen werden, dessen berühmtester Sohn Anton Bruckner heisst. Anstatt eine deplazierte Predigt wäre sein benedictus locus iste bestimmt besser am Platz gewesen [mehr…]
Samstag, 19. Januar 2008 12:16
Agiafortuni: ein Präjudiz geschaffen
mit seinem Beschluss hat Benedikt XVI ein Präjudiz geschaffen, das man nicht mehr wird umgehen können. Bin gespannt wie die Oberen der Piusbruderschaft darauf reagieren werden. [mehr…]
Freitag, 18. Januar 2008 20:33
Agiafortuni: Laicofundamentalismus in Reinkultur
nur Halbgebildete glauben der Fudamentalismus existiere lediglich im religiösen Bereich. Die Geschichte ist voller Beispiele von Laicofundamentalismus. Nicht erst die französische Revolution hat ihn zur Weltanschauung des modernen Menschen erhoben, bereits die französischen Herrscher haben ihn angewendet als sie dem Interesse des Staates den Vorrang einräumten. Bei der französischen Revolutin wurde er einem anderen Träger zugeordnet. Nicht mehr der Herrscher von Geburt, sondern der Demagoge der die meisten Stimmen auf sich zu vereinigen versteht soll fortan das sagen haben. Neuerdings hat sich ein Grossteil der Richter mit der Begründung alles besser zu wissen diese Rolle willkürlich angeeignet.

Das Urteil der Laicofundamentalisten von Liestal ist ein wahrer Schandfleck für einen Staat wie die Schweiz, der sich zur freiheitlichen Rechtsordnung bekennt.
[mehr…]
Freitag, 18. Januar 2008 11:00
Agiafortuni: clarissa colonia
Man muss davon ausgehen, dass die Richter insofern böswillig waren als ein Eventualvorsatz vorliegt. Volens nolens habe sie sich angemasst eine für die Kirche erhebliche Entscheidung zu fällen. Ihr Verhalten war deshalb dasjenige von Vertretern eines Richterstaates. Bezeichnend dafür ist der Mangel an Angemessenheit [mehr…]
Freitag, 18. Januar 2008 09:30
Agiafortuni: Clarissa Coloniensis: völlig richtig
Leider hat ich noch keine Zeit die Arbeikt von Martin Grichting zu diesem Problem zu konsultieren. Gesetze müssen nach dem Grundsatz von Treu und Glauben ausgelegt werden. Hätten die Richter diesen Grundsatz angewendet hätten sie zur Einsicht gelangen müssen, dass einem Bischof ein Mann wie Szabo nicht zugemutet werden kann und es wäre dann eine Sache des Anstandes gewesen auf die Beschwerde des Gemeinde-rates nicht einzugehen anstatt eine Neuauflage des Kulturkampfes heraufzubeschwören. [mehr…]
Freitag, 18. Januar 2008 09:23
Agiafortuni: zur Exkommunikation Erzb.Lefebvre
Zu seiner Suspendierung bemerkt er (Sonderbrief vom 29.7.76) „Worin besteht sie nun eigentlich? Sie beraubt mich des mit dem Priesteramt und umso mehr mit dem Bischofsamt unzertrennlich verbundenen Rechtes, die heilige Messe zu feiern, die Sakramente zu spenden und an geweihtem Ort zu predigen, das heisst, es ist mir verboten, die neue Messe zu feiern, die neuen Sakramente zu spenden und die neue Lehre zu predigen.
Also, eben weil ich diese Neuerungen seit ihrer Einführung ablehne, verbietet man mir nunmehr offiziell, sie anzuwenden. Weil ich die neue Messe ablehne, verbietet man mir, sie zu lesen. Man kann daraus erraten, wie gering der Schaden ist, den mir diese Suspension zufügt.“

Er fährt dann weiter: „Wir sind <<suspendiert a divinis>> von der konziliaren Kirche, der wir aber nicht angehören wollen.

Diese konziliare Kirche ist eine schismatische Kirche, weil sie mit der katholischen Kirche, mit der Kirche aller Zeiten gebrochen hat. Sie hat ihre neuen Dogmen, ihr neues Priestertum, ihre neuen Institutionen, ihren neuen Kult, die von der Kirche schon in gar manchen amtlichen und endgültigen Dokumenten verurteilt sind.“

In der Folge hat der Erzbischof versucht seine Aussagen abzuschwächen doch sind seine entsprechenden Erklärungen verschwommen und wenig überzeugend.
Fortsetzung folgt
[mehr…]
Donnerstag, 17. Januar 2008 23:53
Agiafortuni: liebe Clarissa
meine Stelungnahme habe ich heute um 11.30 unter dieser Rubrik abgegeben [mehr…]
Donnerstag, 17. Januar 2008 17:37
Agiafortuni: Liebe Clarissa Coloniensis
warum lesen Sie nicht meine Stellungnahme und antworten darauf mit der erforderlichen juristischen Sachlichkeit die Sie ohne Zweifel beherrschen und die ich selbst – ungeachtet meiner sedesvakantistischen Sympathien – ausserordentlich schätze [mehr…]
Donnerstag, 17. Januar 2008 11:30
Agiafortuni: Die Früchte des V II
Die Haltung Szabo ist die Frucht der V 2 Ideologie in Sachen Ekklesiologie. Nicht mehr eine vollendete und rangmässig strukturierte Gemeinschaft soll die Kirche sein, sondern das Volk Gottes. Daraus leiten Leute wie Szabo das Recht auf unverschämtes Verhalten gegenüber ihrem Oberen ab. Aber auch das Gerichtsurteil ist ein Schandfleck in Sachen Rechtsprechung und alles andere als ein Vorbild in Sachen Rechtstaatlichkeit. Hätten die Richter ein Mindestmass an Sachlichkeit gehabt, hätten sie erkennen müssen, dass ein Mann wie Szabo seinem Oberen nicht zumutbar sein kann. Daher wäre ein Nichteingehen auf die Beschwerde der Laien von Röschenz eine angemessene Antwort gewesen. Aber bekanntlich lautet ein Grundsatz heutiger politischer Korrektheit Gott weiss alles und die Richter alles besser [mehr…]
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Mittwoch, 16. Januar 2008 19:13
Agiafortuni: Sacerdos helveticus
nachstehend die Fortsetzung des Textes: „Der nächste Papst wird nicht Siri sein, wie man in gewissen römischen Kreisen munkelt, denn er ist viel zu autoritär. Ein versöhnlicher Papst wird gewählt werden. Die Wahl ist auf den Patriarchen Roncalli aus Venedig gefallen“. Ich fragte erstaunt: „Von wem gewählt?“ „Durch unsere am Konklave beteiligten Freimaurer“ antwortete sie mir mit der grössten Seelenruhe.“ „Beteiligen sich Freimaurer am Konklave“ fragte ich sie. Ich erhielt folgende Antwort: „Gewiss, denn die Kirche ist in unseren Händen“ Ich fragte erneut: „„Wer eigentlich regiert die Kirche?“ Nach einer kurzen Pause antwortete mein Gegegenüber: „Niemand weiss wo der Kopf sich befindet. Er bleibt verborgen.“
Hinter der verhinderten Wahl Siris stand weder der russischen Geheimdienst noch irgendwelche jüdischen Kreise, die 1958 noch den den Einfluss bessasen, den sie später besitzen sollten, sondern schlicht und einfach die gallikanische Kirche. Möglicherweise drohten sie mit einem Schisma, eine Methode, die Kardinal Richelieu traurigen Gedenkens im dreissigjährigen Krieg mehrmals mit Erfolg anzuwenden verstand. Auch damals war Urban VIII nicht in der Lage die Exkommunikation über ihn zu verhängen. Empfehlenswert ist dieser Hinsicht die Lektüre Joseph de Maîstre über die gallikanische Kirche sowie Monseigneur Delassus: La conjuration antichrétienne
[mehr…]
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