Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Gotthard: so ökuemnisch wie möglich, so katholisch wie nötig ihr Gruzndsatz lautete: so ökumenisch
wie möglich, so katholisch wie nötig und dieser Grundsatz verstösst gegen Mortalium animos
#17 Agiafortuni 23:49:40 | Mittwoch, 12. März 2008
FiliusEcclesiae. beides es gibt unter den Tutsis französisch und englisch sprechende je nachdem ob sie
in Rwanda, im Burundi oder in Uganda aufgewachsen sind.
HBR: formell richtig formell sind ihre Überlegungen richtig, doch habe ich meine Zweifel darüber, dass
ein Frevler wie Montini der wahre Stellvertreter unseres Herrn und Erlösers sein kann. Bischof Lefebvre
mag ungehorsam gegen Paul VI gewesen sein, aber seine Erklärungen sind weitaus überzeugender als das
dumme Geschäwtz des rabiaten Ökumenikers Kasper
unklug es war unklug von Benedikt XVI die Karfreitagsfürbitten abzuändern. Damit hat er einmal mehr
das Meistersück zustandegebracht, niemanden zu befriedigen und viele Unzufriedenheit zu stiften. Es ist
aber völlig falsch zu glauben, Benedikt XVI habe auf jüdischen Druck gehandelt. Der Hintergrund dürfte
ein anderer gewesen sein.
reichlich viel 500 Jahre sind reichlich viel um einzusehen, dass Luther eigentlich ein braver Sohn der
Kirche war. Wie lange wird es dazu brauchen, um einzusehen, dass der Ökumenismus in der Kirche Gottes
nichts zu suchen hat und endlich sein troianisches Pferd, der Einheitszirkus daraus zu entfernen. Allerdings
wird es dann zu spät für eine Verurteilung Kardinal Beas und Gauthier le Guignol sein
Karl Murx: bitte definieren ich benötige eine klare Definition von Fake-Church. Im Übrigen wäre es
höchste Zeit Gauthier le Guignol die rote Karte zu zeigen und seinen Laden dicht zu machen
wir brauchen einen neuen Kardinal Cajetan Als dieser grosse Kardinal und Kommentator der Werke des heiligen
Thomas die grosse Gefahr erkannte, die Luther für die die Kirche war, zeigte er ihm die rote Karte mit
der Auflage nicht eher vor ihm zu erscheinen, als er seine Irrlehre widerrufen habe. Dank der Weitsicht
dieses grossen Kirchenfürsten blieb die Kirche von Irrlehren bewahrt. Heute fehlt uns jemand wie dieser
Kardinal, um dem Oberschwätzer Gauthier le Guignol endlich einmal die rote Karte zu zeigen und seinen
Einheitszirkus gennent der Christen endlich zu schliessen. Dadurch würde die Kirche endlich von ihren
troianischen Pferde befreit
Pius XII: es gibt eine raffinierteres Vorgehen als einfach zu verbieten Der Frevler Montini wollte die
katholische Messe verbieten und dieses Vorhaben wurde für ihn zum Waterloo. Mit Karol Woytila bestieg
ein Mann den Thron Petri, der gewohnt war, mit schwierigen Situationen umzugehen. Deshalb änderte er
den Stil. Er empfing der Erzbischof und stellte ihm die Mlglichkeit einer Verständigung in Aussicht.
Das ganze Spiel dauerte nahezu zehn Jahre und schliesslich entschloss sich der Erzbischof Bischöfe zu
weihen. Ein zweites Waterloo für die Konzilssekte. Ein genialer Stratege wie Kardinal Hoyos hat es verstanden
aus dem Waterloo seiner beiden Vorgänger die nötigen Lehren zu ziehen. Der Tradition wurde unter der
Bedinung, dass sie das Konzil anerkennt, eine Kapelle zugestanden. Damit hatte er Erfolg, den viele Seminaristen,
die ansonsten in Zaitskofen eintreten würden, treten in eines der Ecclesia Dei Seminare ein. In Rom werden
die Vertreter der Piusbruderschaft fürstlich empfangen und man stellt ihnen die Aufhebung der Exkommunikation
in Aussicht. Damit erreicht man, dass sich die Piusbruderschaft – oder wenigstens ihre Oberen -ruhig verhält
aber mehr nichts.
Stimme der Vernunft: die Dinge beim Namen nennen ich bin gewohnt, die Dinge beim Namen zu nennen. Schmierereien
sind mir zuwider. Damit macht den Szabo zum Martyrer, eine Ehre, die er nicht verdient
Ein Schandfleck für die schweizerische Rechtssprechung Gott wess alles und die Richter alles besser.
In diesem Sinne haben sich die Kantonsrichter angemasst in einen Streit zwischen der Diozösen und der
Kirchgemeinde Röschenz einzugreifen. Die Kompetenz dazu besassen sie in keiner Weise und deshalb hätten
sie redilichkeitshalber auf die Forderung der Bonzen aus Röschenz nicht eingehen sollen. Schliesslich
geht es darun, ob ein Priester, der sich durch Unverschämtheit auszeichnet innerhalb einer Diozösen
tätig sein darf. Ein Urteil darüber zu fällen steht weltlichen Richter in keiner Weise zu. Da ihnen
diese Einsicht abging ist ihr Urteil als ein Schandfleck schweizerischer Rechtssprechung anzusehen
#34 Agiafortuni 19:15:31 | Donnerstag, 6. März 2008
Pippifax:unbedeutend an Zahl und dennoch wahrgenommen die Piusbruderschaft ist zwar zahlenmässig unbedeutend,
doch schafft sie es immer wieder Schlagzeilen zu machen. Auf der Höhe des Konfliktes zwischen ihr und
dem Frevler Montini stand sie an erster Stelle in den Nachrichten. Der Frevler Montini nannte sie sein
Kreuz. Wer es nicht glaubt, sollte einmal die unter dem Titel „Paolo VI segreto“ erschienenen Dialoge
mit seinem langjährigen Freund Jean Guitton durchblättern.
#10 Agiafortuni 11:06:47 | Donnerstag, 6. März 2008
HBR: Versöhnung mit der Lefebvre Sekte? Eine Versöhnung mit der Lefebvre Sekte dürfte niemals ein Anliegen
Benedikt XVI gewesen sein. Hätte er es tatsächlich gewollt, hätte er niemals die Karfreitagsfürbitten
ändern dürfen. Doch Benedikt XVI strebt ein anderes Ziel an. Er will möglichst viele der Tradition
verpflichtete Gläubige in die Konzilssekte zurückführen und die Piusbruderschaft in die Bedeutungslosigkeit
verbannen. Dabei kommt ihm genialer Stratege wie Kardinal Hoyos zugute. Mit zweideutigen Aussagen hält
er Bischof Fellay und Pater Schmidberger bei der Stange. Sollte er jedoch damit rechnen, dass der General-
und Distriktobere auf lange Sicht umfallen werden, dürfte er sich tüchtig verrechnet haben, denn beide
werden im entscheidenden Augenblick ihren Mann stellen
#11 Agiafortuni 10:18:43 | Donnerstag, 6. März 2008
Kasper – ein Häretiker Gemäss Melchior Cano, dem Hoftheologen Karls V, gilt es zwischen Häresie und
Begünstigung der Häresie zu unterscheiden. Häresie bedeutet Leugnung einer Glaubenswahrheit während
von Begünstigung dann die Rede ist, wenn eine Erklärung eine Abschwächung des Glaubens zur Folge hat.
Diese Untgerscheidung mächt es Häretikern wie Kasper möglich, ihre häretische Gesinnung zu verbergen,
denn wer einem troianischen Pferd wie das Sekretariat für die Einheit der Christen bevorsteht, kann unmöglich
eine katholische Gesinnung haben. Übrigens war die Grüdung eines solchen dem rechten Glauben abträglichen
Gebilde bereits in den zwanziger Jahren von Dom Lambert Beaudouin, einem Benediktiner und Freund des Frevlers
Roncalli angeregt worden. Dafür wurde er von Pius XI in die Verbannung geschickt und der daamalige Papst
veröffentlichte in der Folge seine gegen den Ökumenismus gerichtete Schrift Mortalium animos.
intelligent heisst nicht katholisch An der Intelligenz Walter Kasper ist nicht zu zweifeln. Katholisch
ist sein Denken deswegen noch lange nicht, was umso bedauerlicher ist, als er über die katholische (römische)
Theologie bestens im Bilde ist und sogar darüber promoviert hat. Sein Habilitationsschrift ist an allen
Universitätsbibliotheken erhältlich. Wie konnte er also mit einem derartigen Hintergrund in die Fussstapfen
Kardinal Beas unseligen Gedenkens treten. Dennoch sollten sich alle rechtgläubigen Katholiken mit den
Schriften Kaspers vertraut machen, um endlich einzusehen, dass seinem Sekretariat eine Bedeutung beigemessen
wird, die unverhältnismässig ist und der Rechtgläubigkeit nur schaden kann. Es sollte daher endlich
aufgelöst werden
alles andere als katholisch was die Jesuiten – vornehmlich jene die der unheiligen Allianz von gallikanischer
Perfidität und germanischer Gründlichkeit (teilhard de Chardin, Karl Rahner, Henri de Lubac u.a.) zuzurechenen
sind – im letzten Jahrhundert von sich gegeben haben, ist alles andere als katholisch und wird kaum zum
Ruhme dieses Ordens beitragen. Vielleicht sollten sie sich anderswo nach einer geeigneten Tätigkeit umsehen
überhaupt kein Vertrauen als bekennender Katholike habe ich kein Vertrauen in den Nachfolger Kardinal
Beas unseligen Gedenkens. Hoffentlich wird sein Zirkus bald geschlossen
#36 Agiafortuni 10:14:18 | Donnerstag, 28. Februar 2008
verdienen sie es überhaupt noch sich Jesuiten zu nennen wer mit der glorreichen Vergangenheit dieses
Ordens einigermassen vertraut ist, kann über ihr frevelhaftes Verhalten nur den Kopf schütteln. Wie
tief das geistige Niveau dieses Ordens gesunken ist, sei an folgendem Beispiel verdeutlicht: Ein Freund
von mir hat sich bei Ihnen die Werke des heiligen Robert Bellarmins ausgeliehen. Dies war vor elf Jahren
und bis heute wurde sie nicht zurückverlangt und mein Freund meint dazu, er werde sie weiter behalten,
denn er wolle nicht Perlen vor die Schweine werfen. Der Orden verdankt seine Blüte glorreichen Namen
wie Petrus Canisius, Bellarmin, Suarez, Franz Xaver, drei davon sind heilig gesprochen. Giovanni Perrone,
Mazzella, Franzelin und Kardinal Billot und nicht dummen Schwätzern wie Teilhard de Chardin oder hinterhältigen
Geistern wie Kardinal Bea
#19 Agiafortuni 23:24:40 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Unterwegs zur Besserung? Kann die Enttäuschung über den Ausgang des Dialoges mit Juden ein Anzeichen
dafür sein, dass sich Kardinal Kasper auf dem Weg zur Besserung befindet? Er täte guit daran den Ökumenismus
in den Papierkorb zu verfrachten und anstatt dessen die Ekklesiologie von Pater Perrone eingehend zu studieren.
Im Gegensatz zu anderen rabiaten Ökumenikern verfügt Kardinal Kasper über ausgezeichnete Kenntnisse
der römischen Theologie des 19. Jahrhunderts, denn er hat darüber provosiert, also lieber Gauthier,
weg von V 2 Lumen gentium und Hinwendung zur katholischen Ekklesiologie.
#111 Agiafortuni 22:53:31 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Pippifax: wo ich die Messe besuche ich gehe in die FSSPX Kapellen, denn dort wird die Liturgie würdig
gefeiert und die Predigten sind von wenigen Ausnahmen abgesehen gut. Es ist aber auch schon vorgekommen,
dass ich den Gottesdienst bei einer Ecclesia Dei Messen besuche, wobei ich darauf achte, wer der Zelebrant
ist. Ich tue es, wenn es keine FSSPX Kapelle in unmittelbarer Nähe gibt. Hinsichtlich des Sedesvakantismus
stimme ich mit den FSSPX Oberen nicht überein. Ich bin gegen die Verteufelung des Sedesvakantismus und
bin der Ansicht, dass diese Haltung langfristig gesehen in eine Sackgasse führt. Ein Beispiel dafür
ist der Rückgang der Eintritte in das Seminar von Zaitskofen
#104 Agiafortuni 21:11:24 | Montag, 25. Februar 2008
Piet: nennen Sie mir bitte ein Gebet nennen Sie mir bitte ein Gebet, das im Ungehorsam gegen die Kirche
und nicht entgegen Anweisungen willkürlich handelnden Oberen verrichtet wird
#102 Agiafortuni 10:44:59 | Montag, 25. Februar 2008
Riese1835: unbestritten Es ist unbestritten, dass die Entscheidung Bischof Fellays, die neuen Karfreitagsbitten
nicht zu übernehmen, weitsichtig und klug ist. Daraus müssen jedoch die notwendigen Konsequenzen gezogen
werden. Ein immer grösser werdender Graben zwischen Rom und der Tradition wird auf diese Weise unvermeidlich.
Im Übrigen halte ich die Annahme für falsch, Benedikt XVI habe auf Druck jüdischer Kreise gehandelt.
Die !Anderung entspringt weitaus eher seiner Christologie und dem daraus entspringenden Verständnis des
Kreuzesopfers
#97 Agiafortuni 00:33:00 | Montag, 25. Februar 2008
Pippifax: mein Standpunkt aus meiner Sicht ist weder die Argumentation der Piusbruderschaft noch jene
der Sedesvakantisten lückenlos. Daher lässt sich über den gegenwärtigen Inhaber des Stuhles Petri
nicht mehr sagen als es könnte sein, dass er nicht Papst ist. Was aber nicht sein könnte, braucht aber
nicht notwendigerweise so zu sein und könnte auch anders sein. Auf meinen Standpunkt angewandt: ich neige
dazu anzunehmen, dass er nicht Papst ist, es könnte aber auch sein, dass ich mich täusche doch dazu
bedarf es einer lückenlosen Argumentation und die kann zur Zeit niemand vorweisen
#85 Agiafortuni 00:04:48 | Sonntag, 24. Februar 2008
Doriano: selbstverständlich selbstverständlich will Benedikt XVI die Piusbruderschaft kalt stellen,
denn sie ist für ihn ein erheblicher Störfaktor in der Verwirklichung seines Verständnisses der V 2
Richtlinien. Die abgeänderten Karfreitagsfürbitten, die an sich nicht häretisch sind, jedoch die Glaubenssubstanz
in erheblichem Masse abschwächen indem die ihnen zu Grunde liegende Untat verschwiegen wird, könnten
ihm dafür den geeigneten Vorwand liefern.
#80 Agiafortuni 20:36:04 | Samstag, 23. Februar 2008
richtig gehandelt Bischof Fellay hat richtig gehandelt als er sich weigerte die neue Karfreitagsfürbitte
zu übernehmen. Ein Gebet ändert man nämlich nicht um anderen gefällig zu sein. Die entsprechenden
Kommentare Kaspers und Monsignor Ravasis haben mich in meiner Überzeugung gestärkt.
#11 Agiafortuni 20:27:11 | Samstag, 23. Februar 2008
Karl Murx: auch FDR auch FDR unseligen Gedenkens dürfte Frankfurt am Main und Frankfurt an der Oder verwechselt
haben. Im Übrigen bin ich der Ansicht, dass Amerika sich für diese Jammergestalt, der halb Europa Stalin
überliess, endlich einmal entschuldigen sollte.
#68 Agiafortuni 00:29:37 | Samstag, 23. Februar 2008
nicht leicht gefallen Bischof Fellay wünscht sich aus ganzem Herzen eine Einigung mit Rom. Die Entscheidung
dürfte ihm daher nicht leicht gefallen sein. Umso mehr verdient sie unseren Dank und Anerkennung
#72 Agiafortuni 17:14:28 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Karl Murx: Das Finanzamt – eine Schule der Unmoral Gestern Abend fand eine Debatte im deutschen Fernsehen
statt an welcher neben einem Sozibonzen, Ulrich Wieckert, ein namhafter Vertreter des Gutmenschentums
teilnahmen. Unter anderem masste man sich die Erklärung an, die Fahndungsmethoden dürften nicht allzu
sehr kritisiert werden, da ansonsten andere Menschen in Versuchung geraten könnten, das Finanzamt zu
hintergehen. Das Finanzamt möge seine Interessen wahrnehmen und verteidigen, doch zum Sittenrichter reicht
seine Kompetenz bestimmt nicht aus, denn die Rolle eines Schulmeisters der Unsittlichkeit passt besser
zu ihm
#7 Agiafortuni 11:17:37 | Donnerstag, 21. Februar 2008
hat er es wirklich verdient? wenn Bischof Müller tatsächlich die ihm zugeschriebenen Eigenschaften besitzt,
so ist sein Platz bestimmt nicht an der Spitze einer derart fragwürdigen Einrichtung wie den von Kardinal
Bea, unseligen Gedenkens, ins Leben gerufenen Einheitszirkus. Soll die Kirche den rechten Glauben wiederfinden,
dann gehört diese Einrichtung aufgelöst. Ohne die Blindheit der Konzilspäpste hätte nämlich eine
solche Einrichtung niemals eine derartige Bedeutung erlangt.
#47 Agiafortuni 00:17:42 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Dr. Otterbeck Gerne würde ich erfahren was Sie unter einem Rechtsmontinianer verstehen, denn ich kann
mir nicht vorstellen wie rechts und Montini sich vertragen, aber vielleicht liegt es an meinem bescrhänkten
Horizont
#35 Agiafortuni 15:33:19 | Montag, 11. Februar 2008
Weshalb? weshalb ändert man Fürbitten obschon ihre biblische Verankerung unbestritten ist. Sonderbar
ist, dass sowohl das Missale von 1966 als auch das aus der Reform von 1970 hervorgegangene Messbuch die
Improprien mit den gegen das Volk des alten Bundes gerichteten Vorwürfen übernehmen
#30 Agiafortuni 00:55:40 | Montag, 11. Februar 2008
Ein Schritt näher am Ziel mit der Annahme der abgeänderten Karfreitagsfürbitten durch mehrere der Tradition
verpflichtete Gruppen gelangt Rom ein Schritt näher ans Ziel. Dadurch wird nämlich die FSSPX kaltgestellt
und gerät dadurch immer mehr in die Isolation
#37 Agiafortuni 20:21:38 | Samstag, 2. Februar 2008
Abelard: ein treuer Diener seiner Kirche man braucht nicht alle Entscheidungen Pius XII gutzuheissen um
in ihm einen treuen Diener seiner Kirche zu erkennen. Das Zeugnis des später zum Katholizismus übergetretenen
Oberrabbiners Israele Zolli ist bestimmt eine glaubwürdiges Zeugnis dafür. Ehrlich gesagt, mir war das
Spanien Francos bestimmt sympathischer als dasjenigen des Demokraten Zapatero. Immerhin wurden unter Franco
keine Homo-Ehen gefördert.
#77 Agiafortuni 21:06:38 | Dienstag, 22. Januar 2008
Landorganist II: erbitte Erklärung Sie sind bestimmt mit dem Fall Lefebvre bestens vertraut. Deshalb
dürfte es Ihnen nicht schwer fallen, mich darüber aufzuklären weshalb, nachdem der seinerzeitig Diozösanbischof
von Fribourg, Monseigneur Charrière die Gründungsurkunde genehmigt hatte, Rom den Beschluss fasste,
das Seminar zu schliessen ohne dem Erzbischof die Gründe für diesen Schritt mitzuteilen. Wäre es nicht
kluger gewesen, ihn einfach in Ruhe zu lassen. Paul VI hätte sich auf diese Weise einige Kopfzerbrechen
sparen können, denn der Fall Lefebvre war nicht sein Kreuz, wie er einmal gegenüber seinem engen Freund
Jean Guitton meinte, sondern sein Waterloo.
#71 Agiafortuni 10:14:13 | Dienstag, 22. Januar 2008
LandorganistII: Abschied vom gesunden Menschenverstand mein gesunder Menschenverstand sagt mir, dass sie
recht haben. Die Piusbruderschaft gehört der Konzilskirche seit der über sie verhängten Exkommunikation
durch Johannes Paul II nicht mehr an. Doch sie hat eine andere Hermeneutik die sich so formulieren lässt:
was mir nicht behagt darf auch nicht und dementsprechend soll auch nicht sein
#67 Agiafortuni 00:19:10 | Dienstag, 22. Januar 2008
Den einzigen Vorwurf, den einzigen Vorwurf, den man gegen die Anhänger des verstorbenen Erzbischofs erheben
kann, ist die Nichtanerkennung des letzten Konzils und der Ungehorsam gegenüber zwei Konzislpäpste.
Was sie lehren wurde von der Kirche bis zum letzten Konzil gelehrt hat
#63 Agiafortuni 00:10:14 | Sonntag, 20. Januar 2008
Karl Murx: Wovor wovor sollte ich mich schämen. Ich habe lediglich gesagt man habe die Vernichtung von
Menschen die man für minderwertig hielt geplant und diesen Plan auch soweit es ging ausgeführt. Ich
habe nicht gesagt wieviele Menschen umgebracht wurden. Haben Sie selbst nicht einmal gesagt auch wenn
es nur 10000 wären, wäre es schlimm genug.
#58 Agiafortuni 18:31:43 | Samstag, 19. Januar 2008
weshalb ständig mit Ziffern hausieren weshalb geht man ständig mit Ziffern hausieren? Auf sie kommt
es nämlich nicht in erster Linie an. Menschen wurden für minderwertig erklärt, ihre Vernichtung geplant
und soweit als möglich auch durchgeführt. Wie viele dabei tatsächlich umgebracht ist zweitrangig gegenüber
der Tatsache dass sie aus niederträchtigen Motiven umgebracht umgebracht wurden. Dafür gibt es keine
Rechtfertigung
#21 Agiafortuni 17:41:53 | Samstag, 19. Januar 2008
und das in einem Bistum, das einen Bruckner zu seinen Söhnen zählt es ist haarsträubend, dass solche
Untaten in einem Bistum begangen werden, dessen berühmtester Sohn Anton Bruckner heisst. Anstatt eine
deplazierte Predigt wäre sein benedictus locus iste bestimmt besser am Platz gewesen
#70 Agiafortuni 12:16:30 | Samstag, 19. Januar 2008
ein Präjudiz geschaffen mit seinem Beschluss hat Benedikt XVI ein Präjudiz geschaffen, das man nicht
mehr wird umgehen können. Bin gespannt wie die Oberen der Piusbruderschaft darauf reagieren werden.
#52 Agiafortuni 20:33:00 | Freitag, 18. Januar 2008
Laicofundamentalismus in Reinkultur nur Halbgebildete glauben der Fudamentalismus existiere lediglich
im religiösen Bereich. Die Geschichte ist voller Beispiele von Laicofundamentalismus. Nicht erst die
französische Revolution hat ihn zur Weltanschauung des modernen Menschen erhoben, bereits die französischen
Herrscher haben ihn angewendet als sie dem Interesse des Staates den Vorrang einräumten. Bei der französischen
Revolutin wurde er einem anderen Träger zugeordnet. Nicht mehr der Herrscher von Geburt, sondern der
Demagoge der die meisten Stimmen auf sich zu vereinigen versteht soll fortan das sagen haben. Neuerdings
hat sich ein Grossteil der Richter mit der Begründung alles besser zu wissen diese Rolle willkürlich
angeeignet. Das Urteil der Laicofundamentalisten von Liestal ist ein wahrer Schandfleck für einen Staat
wie die Schweiz, der sich zur freiheitlichen Rechtsordnung bekennt.
#48 Agiafortuni 11:00:57 | Freitag, 18. Januar 2008
clarissa colonia Man muss davon ausgehen, dass die Richter insofern böswillig waren als ein Eventualvorsatz
vorliegt. Volens nolens habe sie sich angemasst eine für die Kirche erhebliche Entscheidung zu fällen.
Ihr Verhalten war deshalb dasjenige von Vertretern eines Richterstaates. Bezeichnend dafür ist der Mangel
an Angemessenheit
#44 Agiafortuni 09:30:28 | Freitag, 18. Januar 2008
Clarissa Coloniensis: völlig richtig Leider hat ich noch keine Zeit die Arbeikt von Martin Grichting
zu diesem Problem zu konsultieren. Gesetze müssen nach dem Grundsatz von Treu und Glauben ausgelegt werden.
Hätten die Richter diesen Grundsatz angewendet hätten sie zur Einsicht gelangen müssen, dass einem
Bischof ein Mann wie Szabo nicht zugemutet werden kann und es wäre dann eine Sache des Anstandes gewesen
auf die Beschwerde des Gemeinde-rates nicht einzugehen anstatt eine Neuauflage des Kulturkampfes heraufzubeschwören.
#15 Agiafortuni 09:23:00 | Freitag, 18. Januar 2008
zur Exkommunikation Erzb.Lefebvre Zu seiner Suspendierung bemerkt er (Sonderbrief vom 29.7.76) „Worin
besteht sie nun eigentlich? Sie beraubt mich des mit dem Priesteramt und umso mehr mit dem Bischofsamt
unzertrennlich verbundenen Rechtes, die heilige Messe zu feiern, die Sakramente zu spenden und an geweihtem
Ort zu predigen, das heisst, es ist mir verboten, die neue Messe zu feiern, die neuen Sakramente zu spenden
und die neue Lehre zu predigen. Also, eben weil ich diese Neuerungen seit ihrer Einführung ablehne, verbietet
man mir nunmehr offiziell, sie anzuwenden. Weil ich die neue Messe ablehne, verbietet man mir, sie zu
lesen. Man kann daraus erraten, wie gering der Schaden ist, den mir diese Suspension zufügt.“ Er fährt
dann weiter: „Wir sind <<suspendiert a divinis>> von der konziliaren Kirche, der wir aber nicht angehören
wollen. Diese konziliare Kirche ist eine schismatische Kirche, weil sie mit der katholischen Kirche, mit
der Kirche aller Zeiten gebrochen hat. Sie hat ihre neuen Dogmen, ihr neues Priestertum, ihre neuen Institutionen,
ihren neuen Kult, die von der Kirche schon in gar manchen amtlichen und endgültigen Dokumenten verurteilt
sind.“ In der Folge hat der Erzbischof versucht seine Aussagen abzuschwächen doch sind seine entsprechenden
Erklärungen verschwommen und wenig überzeugend. Fortsetzung folgt
#33 Agiafortuni 17:37:58 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Liebe Clarissa Coloniensis warum lesen Sie nicht meine Stellungnahme und antworten darauf mit der erforderlichen
juristischen Sachlichkeit die Sie ohne Zweifel beherrschen und die ich selbst – ungeachtet meiner sedesvakantistischen
Sympathien – ausserordentlich schätze
#5 Agiafortuni 11:30:05 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Die Früchte des V II Die Haltung Szabo ist die Frucht der V 2 Ideologie in Sachen Ekklesiologie. Nicht
mehr eine vollendete und rangmässig strukturierte Gemeinschaft soll die Kirche sein, sondern das Volk
Gottes. Daraus leiten Leute wie Szabo das Recht auf unverschämtes Verhalten gegenüber ihrem Oberen ab.
Aber auch das Gerichtsurteil ist ein Schandfleck in Sachen Rechtsprechung und alles andere als ein Vorbild
in Sachen Rechtstaatlichkeit. Hätten die Richter ein Mindestmass an Sachlichkeit gehabt, hätten sie
erkennen müssen, dass ein Mann wie Szabo seinem Oberen nicht zumutbar sein kann. Daher wäre ein Nichteingehen
auf die Beschwerde der Laien von Röschenz eine angemessene Antwort gewesen. Aber bekanntlich lautet ein
Grundsatz heutiger politischer Korrektheit Gott weiss alles und die Richter alles besser
#187 Agiafortuni 19:13:38 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Sacerdos helveticus nachstehend die Fortsetzung des Textes: „Der nächste Papst wird nicht Siri sein,
wie man in gewissen römischen Kreisen munkelt, denn er ist viel zu autoritär. Ein versöhnlicher Papst
wird gewählt werden. Die Wahl ist auf den Patriarchen Roncalli aus Venedig gefallen“. Ich fragte erstaunt:
„Von wem gewählt?“ „Durch unsere am Konklave beteiligten Freimaurer“ antwortete sie mir mit der grössten
Seelenruhe.“ „Beteiligen sich Freimaurer am Konklave“ fragte ich sie. Ich erhielt folgende Antwort: „Gewiss,
denn die Kirche ist in unseren Händen“ Ich fragte erneut: „„Wer eigentlich regiert die Kirche?“ Nach
einer kurzen Pause antwortete mein Gegegenüber: „Niemand weiss wo der Kopf sich befindet. Er bleibt verborgen.“
Hinter der verhinderten Wahl Siris stand weder der russischen Geheimdienst noch irgendwelche jüdischen
Kreise, die 1958 noch den den Einfluss bessasen, den sie später besitzen sollten, sondern schlicht und
einfach die gallikanische Kirche. Möglicherweise drohten sie mit einem Schisma, eine Methode, die Kardinal
Richelieu traurigen Gedenkens im dreissigjährigen Krieg mehrmals mit Erfolg anzuwenden verstand. Auch
damals war Urban VIII nicht in der Lage die Exkommunikation über ihn zu verhängen. Empfehlenswert ist
dieser Hinsicht die Lektüre Joseph de Maîstre über die gallikanische Kirche sowie Monseigneur Delassus:
La conjuration antichrétienne
#184 Agiafortuni 18:14:21 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Karl Murx: nochmals Siri nach dem Buch von Benny Lai wollte Siri nicht Papst werden und daher hat er immer
Ausreden gefunden um dem Wunsch Pius XII, nach Rom zu kommen, aus dem Wege zu gehen. Als dann die französischen
Frevlern mit Liénart und Tissérant an der Spitze ihr histerisches Geschrei losenliessen könnte es für
Siri eine Gelegenheit gewesen sein, auszusteigen. In seiner 1994 unter dem Titel Nichita Roncalli veröffentlichten
Schnrift berichtet Franco Belligrandi , ein ex Kämmerer des heiligen Stuhles und Mitarbeiter beim Osservatore
Romano“ über eine ihm im September 1958, also kurz vor dem Konklave, aus dem Vatikan zugespielte Mitteilung.
In dieser Mitteilung wird folgendes berichtet: Ich sass in einem Wagen zusammen mit einer Persönlichkeit,
die einen hohen Rang innerhalb der Freimaurerloge bekleidete und mit dem Vatikan in Berührung stand.
Sie berichtete mir: „Der nächste Papst wird nicht Siri sein, wie man in gewissen römischen Kreisen munkelt,
denn er ist viel zu autoritär. Ein versöhnlicher Papst wird gewählt werden. Die Wahl ist auf den Patriarchen
Roncalli aus Venedig gefallen“. Ich fragte erstaunt: „Von wem gewählt?“ „Durch unsere am Konklave beteiligten
Freimaurer“ antwortete sie mir mit der grössten Seelenruhe.“ „Beteiligen sich Freimaurer am Konklave“
fragte ich sie. Ich erhielt folgende Antwort: „Gewiss, denn die Kirche ist in unseren Händen“ Ich fragte
erneut: „„Wer eigentlich regiert die Kirche?“ Fortsetzung folgt
#148 Agiafortuni 08:23:24 | Mittwoch, 16. Januar 2008
clarissa colonia: formal richig formal sind ihre Überlegungen richtig. Dennoch war das letzte Konzil
insofern eine Impostur als es vorgab rechtgläubig zu sein und dennoch einen Kirchenbegriff vertrat, der
nicht in Übereinstimmung mit dem herkömmlichen Kirchenbegriff steht.
#137 Agiafortuni 22:00:44 | Dienstag, 15. Januar 2008
Sacerdos helveticus es gibt mehrere glaubwürdige Zeugnisse dafür. Der Kardinal hat kurz vor seinem Tode
seine Aufzeichnungen einem namhaften Vatikanisten mit Namen Benny Lai übergeben, welcher sie unter dem
Titel: Il Papa non eletto, Giuseppe Siri, cardinale di Santa Romana Chiesa herausgegeben hat. Ausserdem
stellt der Kardinal in seiner Auseinandersetzung mit den Theologoumena Rahners im Anschluss an die Worte
unseres Herrn „wenn möglich“ folgende Frage: „ hatte er da plötzlich den Gedanken, und sei es auch nur
einen Augenblick lang, sich lieber von seiner Sendung zu lösen, um dann gemäss der jedem anderen Menschen
gesetzten Bestimmung zu leben, älter zu werden und eines Tages zu vergehen?“ Es steht ausser Zweifel,
dass das Konklave von 1958 von den Franzosen manipuliert wurde. Dafür gibt es eine Erklärung Pater Bertrand
de la Margerie SJ dessen Vater beim Tode Pius XII französischer Botschafter beim heiligen Stuhl war.
Sie kann nachgelesen werden im Archiv für Papstgeschichte, das vom Vatikan herausgegeben wird.
#133 Agiafortuni 21:06:57 | Dienstag, 15. Januar 2008
Siris Aufzeichnung Nicht alle Päpste zeigen sich ihrer Aufgabe gewachsen, nachdem sie die dazu erforderliche
Schule besucht haben. Diese Schule durchläuft man, ohne es zu wollen, bevor man Papst wird, indem man
die richtigen Posten schafft und sie mit der dazugehörigen Eignung und Treue zu kombinieren versteht.
Dies sage ich, weil ich von schweren Gewissensbissen geplagt werde. Im Vertrauen, dass Gott mir verzeihen
wird, kann ich meine Ruhe bewahren. In den ersten beiden Konklaven, an denen ich teilgenommen habe, hat
mir ein massgebender Kardinal die Kandidatur angetragen. Hinter ihm sollen die französischen Kardinäle
gestanden haben, denen die meisten übrigen Kardinäle hörig waren. Die Deutschen stand ausserhalb und
schlossen sich gelegentlich zusammen. Meine Antwort lautete: Nein und wenn ihr mich wählt, werde ich
erneut nein sagen. Ich habe schlecht gehandelt und heute bin ich mir dessen bewusst. Heute?. Seit einige
Jahren. Ich habe schlecht gehandelt, denn gewisse Handlungen wären unterblieben und ich zögere es zu
sagen, es waren Fehler. Ich habe somit eine schwere Schuld auf mich geladen und Gott gebeten, mir zu verzeihen
im Vertrauen, dass er es tun wird. Auch in den letzten beiden Konklaven wurde ich vorschlagen, doch habe
ich mich nicht mehr gegen eine mögliche Wahl gesträubt. Ich habe zu mir gesagt: es geschehe, was geschehen
muss. Ich bin heil davongekommen.
#120 Agiafortuni 16:59:49 | Dienstag, 15. Januar 2008
Karl Murx – Dr. Christoph Heger die Wahl Siri wurde von den beiden französischen Kardinälen Tisserant
und Liénart in echt gallikanischer verhindert Tradition verhindert. Sie war bis ins letzte geplant, denn
in Frankreich hielt man einen katholischen Papst für nicht verinbar mit der Ehre Frankreichs. Diese Schlussfolgerung
kann man einem Briefwechsel zwischen dem damaligen französischen Botschafter und dem damaligen Karl den
Grossen (le grand Charles) Charles de Gaulle ziehen. Man wollte um jeden Preis Montini und die sicherste
Gewähr dafür, dass er beim nächsten Konklave gewählt würde, war der Patriarch von Venedig Angelo
Giuseppe Roncalli. Leider zeigten die der Tradition verpflichteten Kardinäle wie Ottaviani und Ruffini
nicht besonders viel Profil als sie sich auf die französische Intrige einliessen.
#47 Agiafortuni 21:59:01 | Montag, 14. Januar 2008
über die Folgen nachgedacht? hat man im Kreise der Pius-Oberen einmal darüber nachgedacht, welche Folgen
eine Rückkehr nach Rom haben würde? Es ist eine Illusion zu glauben Rom würde nur deshalb wieder katholisch,
weil die Piusbruderschaft drinnen sitzt und auch wird Benedikt XVI deswegen sein Programm mit Ökumenismus
und Vatikanum II als Schwerpunkte kaum ändern. Auch wird man sich jeder Kritik enthalten müssen, wenn
Dinge geschehen, die ein katholisches Bewusstsein als skandalös empfindet wie die interreligiöse Zusammenkunft
von Neapel oder eine methodistische Feier in Sankt Paul ausser den Mauern mit Kardinal Kasper als Festredner.
Immerhin hatte der Erzbischof kurz vor seinem Tode erklärt falls Rom wieder an ihn gelangen sollte würde
er zuvor fragen, ob der Syllabus, Pascendi, Mortalium animos und Humani generis nach wie vor in der Konzilskirche
Gültigkeit besitzen
#75 Agiafortuni 21:04:44 | Montag, 14. Januar 2008
Heggi: questa poi la conosco purtroppo. „Questa poi la conosco purtroppo“ www.kreuz.net/ singt Leporello,
der Diener Don Juans in Mozart gleichnamiger Oper als die Musiker sich anschicken eine Arie aus Figaros
Hochzeit zu spielen. Gleiches kann von ihrer liebenswürdigen Antwort gesagt werden. Es sind immer wieder
die selben „argumenta ad hominem sine fundamento in re“. Doch haben Sie dieses Mal Pech gehabt, denn meine
Stellungnahme, die an Ihre Bemerkungen anschliesst beruft sich einerseits auf Humani generis (Denzinger
3885), die zweite hingegen kann nachgelesen werden auf Seite 302 von Erzbischof LefebvresDamit die Kirche
fortbestehe – Fragen und Antworten des Verhörs.. Auf die Gefahr hin Ihnen auf die Nerven zu fallen, werde
ich nicht müde werden Ihnen zuzurufen: „Sie sind auf dem Holzweg, wenn Sie glauben mit Ihrer politischen
Korrektheit erreichen zu können, dass Rom wieder katholisch wird.“ www.kreuz.net/. In diesem Zusammenhang
möchte ich Ihnen dringend die Lektüre einer Veröffentlichung des Insitut Universitaire Saint Pie X
in Paris empfehlen. Ihr Titel: Mgr. Marcel Lefebvre, Vatican II; L’autorité en question“
#18 Agiafortuni 20:42:06 | Montag, 14. Januar 2008
eines genialen Strategen Rechnung scheint aufzugehen Das Vorgehen Kardinal Hoyos’ ist strategisch gesehen
einfach genial, denn nichts wird dem Zufall überlassen. Was der Kardinal jedoch verschweigt, ist wie
die geplante Rückkehr erfolgen soll. Will man nach Campos, dem Institut St. Philipp Neri und dem Institut
des guten Hirten endlich den grossen Fang wagen. Möglicherweise wäre die Aufhebung der Exkommunikation
der Trumpf, den man auszuspielen gedenkt, um endlich die Piusbruderschaft in den Griff zu bekommen.
#67 Agiafortuni 09:54:23 | Montag, 14. Januar 2008
Filiusecclesiae: bedingt verbindlich die Dokumente des letzten Konzils sind nur für diejenigen verbindlich
für die Johannes XXIII, Paul VI und Johannes Paul II rechtmässig auf den Stuhl Petri gewählt wurden,
sondern sie ebenfalls als Stellvertreter Christi und Nachfolger des heiligen Petrus anerkennen. Die Verbindlichkeit
dieser Dokumente leitet sich nämlich davon ab, dass sie vom Inhaber des Stuhles Petri gutgeheissen wurden.
Ich kann es mit zwei Erklärungen aus entgegengesetzten Lagern begründen nämlich Pius XII: Man darf
ebenfalls nicht annehmen, dass dasjenige was in den Enzykliken dargelegt wird, als solches keine Zustimmung
verlange, weil die Päpste darin nicht die höchste Gewalt ihres Lehramtes ausübten. Denn es handelt
sich umÄusserungen kraft Ordentlichen Lehramtes, von dem ja auch das Wort Christi gilt:„wer euch hört,
der hört mich“. Auch dem Erzbischof wurde seitens Kardinal Seper die Frage gestellt, ob man aus seine
Behauptungen folgern müsse, dass „der Papst durch die Kundmachung und Vorschreibung des neruen Ordo Missae
und dass die Gesamtheit der Bischöfe durch dessen Annahme eine neue, eine <<konziliare>> Kirche, eine
mit der katholischen Kirche grundsätzlich unvereinbare Kirche eingerichtet und grundsätzlich um sich
geschart hätten.“. Aus rechtgläubiger Sicht ist die Antwort des Erzbischofs materiell zwar richtig.
Sie übergeht jedoch den formellen Apsekt.
#29 Agiafortuni 23:35:52 | Sonntag, 13. Januar 2008
St. Georg: formal völlig korrekt Johannes Paul II hat die Exkommunikation ausgesprochen und es hat keinen
Sinn mit Spitzfindigkeiten um den Brei herum zu reden. Ein Fall wie Amiens hätte der Piusbruderschaft
die Augen öffnen und ihr deutlich machen sollen, dass sie in den Augen Roms als schismatisch gehalten
wird. Wäre es anders wäre Rom schon längst beim Bischof Amiens vorstellig geworden.
#64 Agiafortuni 23:21:08 | Sonntag, 13. Januar 2008
Heggi: in keiner Weise kurios die Situation ist in keiner Weise kurios sondern ist adäquater Ausdruck
der V2 Ideologie. Wer das Konzil ablehnt, lehnt damit eo ipso auch die Autorität Johannes XXIII, Pauls
VI und Johannes Pauls II ab denn alle drei haben das Konzil gutgeheissen. Zwar anerkennt sie die Piusbruderschaft
als rechtmässige Päpste, wenn sie aber gleichzeitig deren Vorgehen scharf kritisert – und dafür gibt
es ausreichend Beweise – dann muss sie in Kauf nehmen, dass sie seitens von Rom als schismatisch angesehen
wird.
#26 Agiafortuni 23:14:44 | Sonntag, 13. Januar 2008
St. Georg: recht haben Sie Sie haben natürlich recht, aber leider haben die meisten Leute keine Ahnung
wie ein Text ausgelegt werden muss. Leider hat aber auch Johannes Paul II seine Aussage nicht klar genug
präzisiert und auf diese Weise eine Tür offen gelassen für die Piusbruderschaft. Als Katholike der
das Konzil ablehnt muss ich Erzbischof Lefebvre recht geben, denn er hat mit seinem angeblich schismatischen
Akt das Weiterbestehen der Tradition gewährleistet. Gleichzeitig hat er damit, wenn auch nicht ausdrücklich,
erklärt man könne Johannes Paul II kein Vertrauen schenken. Verständlicherweise musste Johannes Paul
II die Piusbruderschaft für schismatisch erklären, wobei abzuklären ist, ob sie es nur im Hinblick
auf die Konzilskirche ist. Auf alle Fälle so lange Benedikt XVI die Exkommunilkation nicht aufhebt, wird
sich die Piusbruderschaft dessen unbeachtet, dass sie ihn als rechtmässigen Papst anerkennt, damit abfinden
müssen, dass sie für die Konzilskirche schismatisch bleibt. Eine Anerkennung des Konzils kann aber für
die Piusbruderschaft so lange nicht in Frage kommen, als sich Benedikt XVI zum Oekumenismus bekennt und
die daraus hervorgehenden Jammerspiele und neuerdings Neaplel gutheisst.
#9 Agiafortuni 23:21:40 | Samstag, 12. Januar 2008
Gotthard: vielen Dank vielen Dank für Ihre erbauenden Hinweise. Ich nehme zur Kenntnis, dass Christus
Ehrenvorsitzender des Einheitszirkus während Kardinal Kapser dessen C.E.O. ist.
#6 Agiafortuni 19:56:16 | Samstag, 12. Januar 2008
nicht mehr katholisch Kardinal Kasper ist führendes Mitglied der Konzilskirche und Nachfolger Kardinal
Beas traurigen Gedenkens. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger muss sein Jammerspiel nicht mehr verborgen
bleiben. Nichtsdestoweniger bleibt das Sekretariat für die Einheit der Christen das troianische Pferd
in der Stadt Gottes
welche Bedeutung hat römisch-katholisch welche Bedeutung kann die Bezeichnung römisch-katholisch noch
haben so lange ein Pfarreirat sich anmasst zu bestimmen was ein Priester tun darf und zu unterlassen hat.
#20 Agiafortuni 13:17:42 | Mittwoch, 2. Januar 2008
kein Vergleich Franco war bestimmt das geringere Übel als der Freimaurer Roosevelt, welcher immerhin
erst 1942 die diplomatischen Beziehungen mit Hitler abbrach, Pearl Harbour in Kauf nahm und in Yalta halb
Europa einem der grössten Verbrecher des letzten Jahrhunderts – Joseph Stalin nämlich – auslieferte.
#38 Agiafortuni 18:56:13 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
Glanz und Glorie und Untergang Glanz und Glorie verdankt der Jesuitenorden dem göttlichen Beistand dank
welchem erhabene Geister wie der heilige Robert Bellarmin, Franz Suarez, Jakob Balde, Pater Giovanni Perrone,
die Kardinäle Mazzella, Billot und noch viele andere erhebene Geister aus seiner Mitte hervorgegangen
sind. Zu seinen Untergang haben dagegen beigetragen Karl Rahner, Teilhard de Chardin, de Lubac und Kardinal
Bea mit ihrem Hang zum virtuellen
#100 Agiafortuni 14:43:27 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
Rudolfus: erstaunlich es ist erstaunlich, dass Sie vom seligen Johannes XXIII sprechen. Sicher ist Ihnen
bekannt, dass seine Seligsprechung mehrfach angefochten wurde unter anderem von Don Luigi Villa: (anche
Giovanni XXIII „beato“?) und Abbé Simoulin FSSPX.
#1 Agiafortuni 10:58:47 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
si tacuisses philosophus manuisses gegen eine kritische Einstellung wie jene des Journalisten Meier ist
so lange nichts einzuwenden, als derjenige der sie vertritt, nicht der Wahnvorstellung verfällt, das
Volk durch seine Besserwisserei aufklären zu müssen. Doch offensichtlich will Meier seine Abneigung
gegen romtreue Würdenträger als offensichtliches Glaubensgut an den Mann bringen
#98 Agiafortuni 08:09:42 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
Benedikt: sie haben es erfasst zwischen dem Messbuch des heiligen Pius V und jenem Johannes XXIII besteht
ein kaum wahrnehmbarer jedoch wesentlicher Unterschied. Verwendet ein Priester das Messbuch des heiligen
Pius V ohne Berücksichtigung seiner Überarbeitung durch Johannes XXIII, so werden Epistel und Evangelium
den Gläubigen vor Beginn der heiligen Messe verkündet. Auch die Predigt knüpft unmittelbar an die Verkündigung
des Wortes an. Somit wird der sakrale Teil der Liturgie in einem Zug ohne Verkündigung und Unterweisung
der Gläubigen vollzogen. Mit anderen Worten der didaktische und der sakrale Teil der Liturgie sind zwei
voneinander unabhängige Teile. Im Messbuch von 1962 ist die Unterweisung in die sakrale Handlung miteinbezogen.
Das ist eine eindeutige Gewichtsverlagerung.
#92 Agiafortuni 13:34:42 | Montag, 24. Dezember 2007
Rudolfus: nicht ganz richtig Im Konsistorium von 24. Mai 1976 in dessen Verlauf auch der damalige Bischof
Ratzinger in den Kardinalsstand erhoben wurde erklärte Paul VI wörtlich: Nach reiflicher Überlegung
und im Auftrag des Konzils haben wir des Novus Ordo angeordnet damit er die alte Messordnung ersetze (auf
französich: Le nouvel Ordo a été promulgué pour être substitué à l’ancien, après une mûre réflexion,
et à la suite des instances du Concile Vatican II). Ausserdem richtete Paul VI einen äusserst scharfen
Tadel an die Adresse des Erzbischof mit der Begründung: er habe mit seinem Ungehorsam die Bindung zum
Nachfolger Petri aufgelöst und stehe dementsprechend ausserhalb der Kirche. Ausserdem masse er sich damit
an, über den Kopf von Papst, Bischofskolleg und Konzil zu entscheiden, welche unter der Unzahl von kirchlichen
Gepflogenheiten als Glaubensregeln zu gelten hätten. Im Lichte dieser Vorgaben lässt sich das nie verboten
nur so auslegen, dass die Feier nach dem alten Ritus erlaubt werden kann
#90 Agiafortuni 09:52:03 | Montag, 24. Dezember 2007
Benedikt: nicht urteilen sondern feststellen Jedes Gerichtsverfahren beginnt mit der Feststellung, dass
ein in einem Sachverhalt die Voraussetzungen eines Vorwurfes tatbestandsmässig erfüllt sind. Wie man
auch immer zum Novus Ordo steht es lässt sich nicht bestreiten, dass Paul VI keine glückliche Hand hatte
mit der Art und Weise wie er ihn angeordnet hat. Seinen Nachfolgern hat er damit keine leichte Angelegenheit
aufgebürdet. Zahlenmässig ist die FSSPX unbedeutend, doch immerhin stark genug, damit man sie wahrnimmt.
Benedikt XVI und Kardinal Hoyos bemühen sich zwar, sie in den Griff zu bekommen doch fällt ihnen das
Episkopat der rheinischen Allianz ständig in den Rücken und giesst auf diese Weise Wasser auf die Mühlen
der FSSPX.
#87 Agiafortuni 21:56:56 | Sonntag, 23. Dezember 2007
Gotthard: nicht ganz richtig die Bewegung von Econe war der erste von der Öffentlichkeit wahrgenommene
Protest. Proteste gab es bereits zur Zeit des heiligen Pius X, man denke nur an einen George Tyrell oder
Baron von Hügel. Auch die liturgische Bewegung wurde allmählich zu einer Protestbewegung und wenn Sie
die Botschaft Pius XII an den Liturgiekongress in Assisi von 1956 lesen, werden Sie feststellen, dass
er neben Lob auch viel scharfe Kritik enthält
#85 Agiafortuni 20:51:25 | Sonntag, 23. Dezember 2007
stat crux: mit Kanonen auf Spatzen geschossen hätte Paul VI den NOM angeordnet ohne die Messe des heiligen
Pius V anzutasten, hätte er damit bestimmt Erfolg gehabt, denn die Mehrzahl der Gläubigen wollten eine
Reform der Liturgie. Warum musste er aber jenen Gläubigen, die sich dem alten Ritus verbunden wussten
und die, wie richtig hervorheben, in der Minderzahl waren, das war für sie das Heiligste war vorenthalten.
Damit hat er eine Welle des Protestes ausgelöst. Erzbischof Lefebvre gehört nicht dazu und die Gründung
seiner Gemeinschaft geschah mit der Billigung des Ortsbischofs Mgr. François Charrière. Anfangs war
man in Rom mit seiner Arbeit zufrieden doch auf Druck der französischen Bischöfe wurde die Schliessung
seines Seminars angeordnet. Das ganze Vorgehen gegen Econe war ein Schiessen mit Kanonen auf Spatzen und
dadurch wurde Econe erst recht populär. Schliesslich wurde es zum Waterloo Pauls VI. Zehn Jahre lang
bemühte sich Johannes Paul II um eine Wiedergutmachung doch war es zu spät. Hätte man Erzbischof Lefebvre
in Ruhe gelassen, so hätte die ganze Angelegenheit nicht einer derartiges Ausmass angenommen
#83 Agiafortuni 14:46:15 | Sonntag, 23. Dezember 2007
Heinrichder Zweite. kein Werturteil ich habe kein Werturteil abgegeben sondern zunächst etwas festgestellt.
Ich selber bin der Ansicht, dass die Art und Weise wie Paul VI versucht den Gläubigen den NOM aufzunötigen
gleichzeitig auch sein Waterloo gewesen ist. Mit Recht hat ihn übrigens der Abbé Georges de Nantes mit
den Worten gewarnt: heute sind Sie der Komplize der Feinde der Kirche, morgen werden sie deren Gefangener
und übermorgen deren Opfer sein
#80 Agiafortuni 14:19:53 | Sonntag, 23. Dezember 2007
Benedikt: war es ein glücklicher Wurf? Selbstverständlich hat ein Papst das Recht die Liturgie neu zu
ordnen. Die Frage bleibt wohl ob Paul VI damit eine glückliche Hand hatte. Auf alle Fälle gehen die
Meinungen diesbezüglich auseinander
#77 Agiafortuni 09:28:25 | Samstag, 22. Dezember 2007
gibt es ein Lehramt erster und zweiter Klasse? Rudolfus, sie berufen sich ständig auf das Lehramt, zögern
aber nicht die strengste Kritik an Paul VI zu üben und ihn dennoch als rechtmässigen Papst anzuerkennen.
Gibt es für Sie ein Lehramt erster und zweiter Klasse wobei Letzteres nicht den Anspruch erheben darf
mit der selben Verbindlichkeit zu reden wie Ersteres?
#62 Agiafortuni 22:35:07 | Freitag, 21. Dezember 2007
Rudolfus. nicht nur promulgiert Paul VI hat NOM zu dem fortan gültigen Ritus der lateinischen Kirche
erklärt. Ob es ihnen gefällt oder nicht, so wollte er es haben. Wer die Gültigkeit seiner Anordnung
bestreitet oder sie gar für moralisch verwerflich hält, hat keine andere Wahl – will er sich kohärent
verhalten – als den Sedesvakantismus. Warum gehen die Oberen der Piusbruderschaft dieser Alternative ständig
aus dem Weg. Glücklicherweise für sie gibt es solche Vögel wie den Bischof von Amiens und andere Würdenträger
Benedikt XVI ständig in den Rücken fallen.
#57 Agiafortuni 20:39:00 | Freitag, 21. Dezember 2007
stat crux. höchst interessant Ihre Ausführungen zu Erzbischof Lefebvre sind sehr interessant und für
mich völlig neu. Gerne hätte ich darüber mehr Aufschluss.
#31 Agiafortuni 20:34:48 | Freitag, 21. Dezember 2007
ist ein Zusammenhalt überhaupt noch möglich ist ein Zusammenhalt überhaupt noch möglich so lange Gläubige,
die das gleiche Verständnis von Eucharistie haben oder haben sollten sich derart anfeinden. Ausserdem
wurde bis dahin der Ungehorsam ausschliesslich von den angeblichen Piushänseln als Tugend praktiziert.
Heute machen sich die Stadtdekane aus Fulda auf diesem Gebiet stark
#54 Agiafortuni 13:13:25 | Freitag, 21. Dezember 2007
stat crux: äusserst subtil Ihnen kann ich nur zustimmen. Paul VI hat nicht nur angeordnet, dass fortan
der NOM der ordentliche Ritus der lateinische Kirche zu sein habe, sondern zugleich auch der Messe des
heiligen Pius V ihren künftigen Standort zugewiesen. Seine apostolische Konstitution MISSALE ROMANUM
vom 3. April 1969 mit der die im Geiste des Konzils vorgenommenen Reformen verkündet werden, schließt
mit den Worten: „Was wir hier festgelegt und angeordnet haben, soll jetzt und in Zukunft gültig sein
und zwar ungeachtet gegenteiliger Bestimmungen in den apostolischen Konstitutionen und Anordnungen unserer
Vorgänger, welche unter anderen Bedingungen durchaus Achtung verdienen und Ausnahmen begründen können .
Paul VI will damit sagen, dass er vorerst wünscht, dass fortan ausschließlich nach der neuen Messordnung
gefeiert werde, dabei jedoch die Möglichkeit nicht ausschließen will, dass zu einem späteren Zeitpunkt
über die Zukunft der bisherigen Messe entschieden werde. Ohne die Erklärung Pauls VI ausdrücklich zu
erwähnen, sagt Benedikt XVI in seinem Begleitschreiben sinngemäss das Gleiche: „Im Augenblick der Einführung
des neuen Messbuchs schien es nicht notwendig, eigene Normen für den möglichen Gebrauch des bisherigen
Missale zu erlassen. Man ging wohl davon aus, dass es sich um wenige Einzelfälle handeln würde, die
fallweise am jeweiligen Ort zu lösen seien.“ Paul VI hatte eine Lücke offengelassen, die der Motu proprio
Benedikt XVI schliesst. Diese Subtilität dürfte den Piusoberen entgagnen sein.
#40 Agiafortuni 19:48:44 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
Karl Murx: Seligsprechung unangemessen wenn Sie die Gründe vortragen würden, weshalb Sie eine Seligsprechung
Pius XII unangemessen halten, wären viele Gläubige mit ihnen unzufrieden und doch haben Sie recht, denn
für die Unterlassung gegen Montini mit aller Schärfe vorzugehen gibt es keine Rechtfertigung. Zwar hat
Pius XII mit Humani generis den katholischen Standpunkt mit aller Deutlichkeit festgelegt, jedoch daraus
nicht die notwendigen Konsequenzen gezogen.
#28 Agiafortuni 22:55:36 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
Karl Murx: ein mit vielen Fragezeichen behaftetes Pontifikat Ich geben Ihnen völlig recht, das Pontifikat
Pius XII ist mit vielen Fragezeichen behaftet. Dabei spielte neben Montini eine weitere Figur traurigen
Gedenkens eine nicht unwesentliche Rolle: Sein Beichtvater, Pater Augstin Bea SJ, von Johannes XXIII zum
Kardinal ernannt mit der Auflage neben der Kurie ein Instrument zur Zerstörung der Rechtgläubigkeit
zu errichten. Es handelt sich um den Zirkus zur Einheit der Christen an dessen Spitze heute Walter Kasper
steht. Nochmals zu Montini weshalb Pius XII ihn nicht zum Teufel jagte ist mir ein Rätsel
#20 Agiafortuni 19:54:51 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
Rudolfus: Sie haben recht wenn ich mich nicht täusche hiess anfangs der vierziger Jahre der Verbündete
Stalins Hitler und einige Jahre später Franklin Delano Roosvelt, der Stalin bekanntlich für einen guten
Demokraten hielt und ihm deshalb bei der Konferenz von Yalta halb Europa überliess. Obschon Roosvelt
vom damaligen Präsidenten des jüdischen Weltverbandes Gerhard Riegler über die geplante Endlösung
unterrichtet wurde und auch wusste wo dieser Plan umgesetzt wurde, hat er niemals daran gedacht die Zufahrtswege
nach Auschwitz zu bombardieren. Hätte er es getan, wäre die ganze Logistik der Nazis durcheinandergeraten
und möglicherweise Menschenleben gerettet worden. Wann wird Amerika sich endlich für Yalta und somit
auch für das Ehepaar Roosevelt entschuldigen?
#1 Agiafortuni 16:07:12 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
politische Korrektheit scheint ihm wichtiger zu sein wenn der Seligsprechung nur aus politischer Korrektheit
nicht vorgenommen wird, so ist dies bedenklich.
#29 Agiafortuni 11:53:20 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
keine katholische Kirche mehr wenn ich die verschiedenen Stellungnahme analysiere, so gelange ich zum
Ergebnis, dass es heute keinekatholische Kirche mehr gibt, sondern wie bei den Protestanten nur noch katholische
KIRCHEN. Jede einzelne Kirche beruft sich auf Benedikt XVI.
#4 Agiafortuni 11:51:15 | Dienstag, 18. Dezember 2007
Orate fratres: Kaspers Habiliotationsschrift besorgen Sie sich einmal Kaspers Habilitationsschrift. Er
ist ein hervorragender Kenner der römischen Theologie des 19. Jahrhunderts. Daher kann man ihm seine
ökumenische Bessessenheit kaum verzeihen.
#19 Agiafortuni 16:48:18 | Montag, 17. Dezember 2007
keine Ahnung als Vater dreier erwachsenen Kinders weiss ich, dass viele Angehörigen der Konzilskirche
überhaupt keine Ahnung davon haben, wie die Kirche vor dem Konzil ausgesehen hat. An seinem Bild gemessen
dürfte der in Frage kommende Generalvikar zwischen 45 und 50 Jahre alt sein. Offiziell gibt es den NOM
seit 38 Jahren. Ich sage bewusst offiziell, denn bereits vor dem Konzil gab es an gewissen Ostern liturgische
Feier, die weitgehend im Einklang mit dem heutigen NOM stehen. Es ist also anzunehmen ist, dass der Generalvikar
einer von vielen ist, für die es die Kirche erst seit dem Konzil gibt. Es ist daher verständlich, dass
er mit einem Altar nicht viel anzufangen weiss. Hat nicht Benedikt XVI erklärt, dass es für die Feier
der tridentinischen Messe speziell ausgebildete Geistliche brauche?
#17 Agiafortuni 15:30:19 | Montag, 17. Dezember 2007
Tilly: kaum Aussichten auf Erfolg obgleich Modernisten mir zuwider sind dürften drakonische Massnahmen
gegen sie kaum erfolgreich sein. Diese Leute sind nämlich fest vom Standpunkt, den sie vertreten, überzeugt.
Man lese nur einmal die Tagebücher eines Congars oder de Lubacs. Von drakonischen Massnahmen getroffenen
hätten sie dann erst recht das Gefühl, die unglücklichen Opfer einer bösen Welt von Heuchlern zu sein,
die sich für rechtgläubig ausgeben. Die Liebe zur Reinheit der Lehre richtet sich gegen die Liebe zu
den Menschen war eine ihrer Lieblingserklärungen.
#15 Agiafortuni 13:43:18 | Montag, 17. Dezember 2007
Landorganist und Gotthard: Argumente anstatt billiges Gespött Zum Altare hin ist der Titel einer Schrift
des Oratorianers Uwe Michael Langs, wozu Benedikt XVI – damals noch Kardinal Ratzinger – das Vorwort geschrieben
hat. Der gleiche Benedikt XVI bezw. Ratzinger schreibt (Der Geist der Liturgie 65 ff.) schreibt: „Die
Gebetsrichtung nach Osten ist Tradition von Anfang her und grundlegender Ausdruck der christlichen Synthese
von Kosmos und Geschichte, von Verankerung im Einmaligen der Heilsgeschichte und von Zugehen auf den kommenden
Herrn. „ Es wäre in der Tat begrüssenswert, wenn ihr beude uch etwas mehr um Sachlichkeit bemühen würdet
anstatt ständig mit eurem billigen Gesprött eure Halbbildung zu verraten
#1 Agiafortuni 11:23:22 | Montag, 17. Dezember 2007
zum Herrn hin man kann auch den NOM zum Herrn hin zelebrieren. Zwar werden dadurch seine theologischen
Unzulänglichkeiten nicht beseitigt, doch wird er wenigstens würdig gefeiert. Dazu braucht es allerdings
eine Geistlichen, der mit der ontologischen Bestimmung des Altars vertraut ist, was nicht für jeden von
ihnen zutrifft.
#53 Agiafortuni 09:42:56 | Dienstag, 11. Dezember 2007
Benedikt: wahrscheinlich aber nicht gewiss Sie wissen so gut wie ich, dass man bei der Auslegung historischer
Tatbeständen mit Wahrscheinlichkeiten und nicht mit Gewissheiten operiert. Wahrscheinlichkeiten kennen
ein mehr oder weniger und bewegen sich zwischen Wahrheit und Unwahrheit. Laut Paul IV „cum ex apostolatus
officio“ macht ein gültige Wahl den Gewählten – sollte er zur Häresie oder Begünstigung der Häresie
neigen – noch lange nicht zum Papst. An diesem Punkt scheiden sich Piusbruderschaft und Sedesvakantismus,
wobei der Erzbischof den Sedesvakantismus niemals ausgeschlossen hat. Fazit: es ist durchaus möglich,
dass das Konklave von 1958 manipuliert wurde und daher ist die Wahl Roncallis anfechtbar ohne dass sie
für ungültig erklärt werden könnte.
#46 Agiafortuni 15:14:48 | Montag, 10. Dezember 2007
Rudolfus: so einfach ist es nicht Vieles spricht dafür, dass das Konklave von 1958 manipuliert wurde.
Dazu braucht man nicht einmal auf sedesvakantistische Quellen zurückzugreifen. Es genügt das Archivium
Historiae Pontificae No : 40/2002, 323/324 aufzuschlagen und den Artikel Pater Bertrand de la Margerie
SJ nachzulesen um sich dessen zu vergewissern. Wer den Lebenslauf des Prälaten von seinen Anfängen bis
zu seiner Wahl zum Nachfolger Pius XII aufmerksam verfolgt wie es beispielsweise Abbé Simoulin und Don
Luigi Villa getan haben, kann sich über dessen Wahl nur wundern. Es gibt jedoch dafür plausible soziologische
Erklärungen.
#2 Agiafortuni 11:34:26 | Montag, 10. Dezember 2007
die besten Verbündeten der Piusbruderschaft wer der Verwirklichung des Motu proprio Schwierigkeiten entgegenstellt,
erweist sich letzten Endes als ein guter Verbündeter der Piusbruderschaft. Leidtragende ist dabei die
Konzilskirche.
#22 Agiafortuni 23:46:08 | Sonntag, 9. Dezember 2007
man bleibe beim Thema Darf ich der Redaktion von Kreuz. net empfehlen dafür zu sorgen, dass die eingesandten
Stellungnahmen zum Thema gehören. Was ein Auszug aus einer Kinder Zeitung, mit der Frage der Verantwortung
Pius XII für den Holocaust zu tun haben könnte, ist mir ein Rätsel
#14 Agiafortuni 13:58:38 | Sonntag, 9. Dezember 2007
mit verschiedenen Ellen gemessen wie steht es mit der Ermordung der Indianer durch die grossen Demokratie-Fetichisten
aus Übersee? Wie steht es mit der Verstrickung in den Randa Genozid des von Gerechtigkeit bessessenen
französischen Staatspräsidenten Mitterand wofür er – obgleich dem Laizismus verpflichteter Freimaurer –
anstatt vor ein Kriegericht gezogen zu werden ein Begräbnis in Notre Dame Paris erhielt. Ein anderer
demokratischer Übeltäter, der amerikanische Präsident FD Roosvelt überliess in Yalta dem Schlächter
Stalin halb Europa ohne dass dafür ein Strafverfahzren gegen ihn eingeleitet würde
#41 Agiafortuni 00:19:03 | Sonntag, 9. Dezember 2007
Gotthard Am Ende seines Lebens hat Kardinal Siri folgende für sich selbst sprechende Erklärung abgegeben:
„Ohne ein Wunder – und Gott schafft keine unnötigen Wunder – was soll schon ein neu gewählter Papst
von den ihm obligenden Aufgaben verstehen. Dazu benötigt er eine Einführung. Für ein Pontifikat ausschlaggebend
ist die Wahl des Staatssekretärs, denn ihm fällt die Aufgabe zu, den Papst zu erziehen. Nicht alle Päpste
zeigen sich ihrer Aufgabe gewachsen, nachdem sie die dazu erforderliche Schule besucht haben. Diese Schule
durchläuft man, ohne es zu wollen, bevor man Papst wird, indem man die richtigen Posten schafft und sie
mit der dazugehörigen Eignung und Treue zu kombinieren versteht. Dies sage ich, weil ich von schweren
Gewissensbissen geplagt werde. Im Vertrauen, dass Gott mir verzeihen wird, kann ich meine Ruhe bewahren.
In den ersten beiden Konklaven, an denen ich teilgenommen habe, hat mir ein massgebender Kardinal die
Kandidatur angetragen. Hinter ihm sollen die französischen Kardinäle gestanden haben, denen die meisten
übrigen Kardinäle hörig waren. Die Deutschen stand ausserhalb und schlossen sich gelegentlich zusammen.
Meine Antwort lautete: Nein und wenn ihr mich wählt, werde ich erneut nein sagen. Ich habe schlecht gehandelt
und heute bin ich mir dessen bewusst. Heute?. Seit einige Jahren. Ich habe schlecht gehandelt, denn gewisse
Handlungen wären unterblieben und ich zögere es zu sagen, es war ein Fehler. Ich habe somit eine schwere
Schuld auf mich geladen und Gott …
#37 Agiafortuni 15:21:44 | Samstag, 8. Dezember 2007
Gotthard – fragwürdiger Katholizismus Wenn Sie Papst Leo XIII nicht mehr folgen können, woher nehmen
Sie dann die Berechtigung sich katholisch zu nennen und mit welchem Recht bestreiten Sie, dass die Piusbruderschaft
katholisch ist
#34 Agiafortuni 00:07:06 | Samstag, 8. Dezember 2007
Heggi: erklärungsbedürftig Unter Berufung auf Leo XIII Apostolicae Curae heben Sie mit Recht die Ungültigkeit
anglikanischer Weihen hervor. Welche Erklärung gibt es aber dafür, dass Paul VI in flagranter Verletzung
der Bestimmung seines Vorgängers zusammen mit dem Erzbischof von Canterbury, einem Laien und Freimaurer,
in Sankt Paul ausser den Mauern auftrat und die dort versammelten Gläubigen segnete. Der Erzbischof war
über diesen Schritt bestürzt und erwähnt es ausdrücklich (Marcel Lefebvre: Il colpo di maestro di
Satana, 73 ff:). Kennen Sie ausserdem die Schrift „Il Papa non eletto“ von Benny Lai, einem angesehenen
Kenner der Vatikanszene. Es handelt sich um Tonbandaufzeichnungen die ihm Kardinal Siri kurz vor seinem
Tode zu Veröffentlichung übergeben hat und wo er erklärt, Kardinal Tappouni, ein Libanese habe ihn
aufgefordert gegen Montini ins Rennen zu steigen um jene Katastrophe zu vermeiden, die tatsächlich auch
aufgetreten ist. Ich spreche hier kein Werturteil aus, sondern stelle soziologische Tatbestände fest
#23 Agiafortuni 15:32:19 | Freitag, 7. Dezember 2007
ein troianisches Pferd in der Stadt Gottes der von Kardinal Bea traurigen Gedenkens ins Leben gerufene
Einheitszirkus hat sich beim letzten Konzil als ein troianisches Pferd erwiesen und sollte deshalb möglichst
bald abgeschafft werden. Vielleicht findet Kardinal Kasper endlich den Weg zur katholischen Ekklesiologie
wieder, mit der er von seiner Habilitation her bestens vertraut ist.
#5 Agiafortuni 12:22:56 | Freitag, 7. Dezember 2007
nicht katholisch für einen Katholiken ist die Konversion ein Grund zur Freude, aber nicht für den Apostaten
Kasper. So lange er sein Unwesen ungestraft in der Kirche treiben darf, wird es sich die Piusbruderschaft
überlegen müssen, obsich eine Rückkehr nach Rom lohnt
#56 Agiafortuni 14:30:01 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
gehört nicht in die Öffentlichkeit Ich war stets der Auffassung, dass alles was sich unterhalb des Bauchnabels
ereignet gegebenenfalls in den Beichtstuhl und nicht in die Öffentlichkeit gehört, es sei denn es lasse
sich ein Verstoss gegen die guten Sitten nachweisen. Ausserdem kann ich keinerlei Beziehung zwischen angeblichen
liturgischen Betrügereien und sexuellen Fragen erkennen.
#26 Agiafortuni 10:05:09 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
Das schwarze Schaf der Progressisten Haas war das schwarze Schaf der Progressisten. Er hat weder das Konzil
abgelehnt noch sich gegenüber Rom ungehorsam verhalten. Zwar ist er kein Adonis aber anderes wird man
ihm kaum vorwerfen können.
#20 Agiafortuni 17:40:30 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
RRR der Besserwisser an Ihrer Stelle würde ich mich über die Zustände im Kanton Zürich orientieren
oder vielleicht einmal den Fall Szabo richtig studieren anstatt andere mit Ihrer Besserwisserei belehren
zu wollen. Was Besserwisser wie Sie sich unter Berufung aufs Konzil zum Teil leisten ist haarsträubend
kanonisches Recht hin oder her.
#15 Agiafortuni 13:11:49 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
weshalb ein solcher Eifer ich kenne weder Bischof Haas noch seine Lehre und daher steht mir ein Urteil
darüber nicht zu. Dagegen konnte ich feststellen, dass kaum ein Thema sich einer grösseren Beleibtheit
bei den Medien erfreute als der Fall von Bischof Haas. Auch unverbesserliche Agnostiker meinten sich dazu
äussern zu müssen. Sonderbarerweise verlangten gerade jene Kreise seine Versetzung, die der Piusbruderschaft
Ungehorsam gegen Rom vorwerfen.
#1 Agiafortuni 13:29:51 | Samstag, 1. Dezember 2007
Ist es tatsächlich ihr Wunsch ist es tatsächlich der Wunsch der Oberen der FSSPX, dass Rom die von Johannes
Paul II über sie verhängte Exkommunikation aufhebt. Persönlich schliesse ich nicht aus, dass Benedikt
XVI einen solchen Schritt tun könnte, doch sollten sich Bischof Fellay und Pater Schmidberger darüber
im klaren sein, dass sie damit kaltgestellt würden, denn das Gestaltungsrecht, das sie bis jetzt in Anspruch
nehmen konnten, wenn es darum ging, ein neues Priorat zu gründen oder eine Schule zu eröffnen, ging
in einem solchen Falle an die Ecclesia Dei Kommission bezw. an Kardinal Hoyos zurück. Erst kürzlich
hat Benedikt XVI lobende Worte für den Geist von Assisi gefunden. Wird man dazu und ähnlichen Veranstaltungen
aus politischer Korrektheit einfach schweigen und die Worte vergessen mit denen der Erzbischof seinerzeit
den Jahrmarkt von Assisi verurteilt hat?
#54 Agiafortuni 13:20:05 | Freitag, 30. November 2007
Typ: nichtsdestoweniger ob ein Werk bahnbrechend ist hängt nicht davon ab, wie viele Menschen es lesen,
sondern ob es neue und bis dahin nicht ausgesprochene Einsichten vermittelt. Dies gilt nicht nur für
die Theologie, sondern auch für weitere geistigen Bereiche wie beispielsweise die Musik. Bachs Matthäus
Passion wurde durch Mendelssohn neu entdeckt. Die Musik Anton Bruckners, obschon sie einen urkatholischen
Geist atmet wurde lange Zeit in romanischen Ländern überhaupt nicht rezipiert. Weil Wilhelm Furtwängler
einmal dem Pariser Publikum Bruckners Siebente zumutete musste er sie anschliessend mit Beethoven’s Fünfter
und Webers Freischütz Ouvertüre vertrösten
#51 Agiafortuni 09:28:56 | Freitag, 30. November 2007
Reformkonzil oder Konstituante einer neuen Kirche Vor gut dreissig Jahren, verfasste Anton Holzer, Oberstudienrat
aus Freiburg ein bahnbrechendes Werk mit obigem Titel. Leider hat sich bis heute niemand – einschliesslich
die FSSPX – die Mühe genommen darauf zu antworten. In seiner Ansprache an das Kardinalskolleg vom 22.12.2005
erklärte Benedikt XVI, wer im Konzil einen Bruch mit der Vergangenheit sehe, wende die falsche Hermeneutik
an. Als Zeuge und Baumeister des Konzils konnte er nicht anders argumentieren, doch eine Stellungnahme
aus dem FSSPX Lager ist bis heute ausgeblieben
#37 Agiafortuni 18:08:33 | Donnerstag, 29. November 2007
Aurelius: vielen Dank vielen Dank für Ihren Hinweis. Es ist durchaus in Ordnung, dass man mich auf eine
falsche Aussage hinweist und zwar insbesondere dann, wenn sie die Folge einer Unachtsamkeit ist. Natürlich
handelt es sich um eine Polarisierung zwischen den Anhänger der Messe des heiligen Pius V und jenen des
NOM. Beide entspringen einem unterschiedlichen Verständnis von Kirche
#2 Agiafortuni 13:57:57 | Donnerstag, 29. November 2007
Die Geister, die ich rief ob es Benedikt XVI wünscht oder nicht, sein Motu proprio wird eine Polarisierung
zur Folge haben, denn nicht nur setzen die Messe des heiligen Pius V und die tridentinische Messe unterschiedliche
Schwerpunkte, sondern sie setzen ebenfalls unterschiedliche Haltungen voraus.
#8 Agiafortuni 22:46:55 | Freitag, 23. November 2007
die Besserwissen immer öfters handeln Richter nach dem Grundsatz: „Gott weiss alles, aber wir alles besser.“
Dies war bereits beim Krizifixurteil von 1995 der Fall, wo das deutsche Bundesverfassungsgericht eindeutig
serine moralischen Kompetenzen überschritt und, obschon der religiöse Friede in keiner Weise gefährdet
war, sich einen Eingriff in die Kulturhoheit des Freistaates Bayern erlaubte. Auch im Falle Szabo hat
das Gericht den Grundsatz von Treu und Glauben verletzt. Hätten die betreffenden Richter ein Midestmass
an Redlichkeit besessen, hätten sie erkennen müssen, dass für den Bischof ein Mann wie Szabo nicht
mehr zumutbar war und daher auf die Forderung der Gemeinde Röschenz überhaupt nicht eingehen sollen.
Bei den leeren Kirchen wäre eine Trennung von Staat und Kirche für den Bischof keineswegs ein Nachteil.
In dieser Hinsicht könnte er sogar von der Piusbruderschaft einiges lernen, denn obschon sie keine Kirchensteuer
einzieht, besteht sie weiterhin
#30 Agiafortuni 00:25:49 | Donnerstag, 22. November 2007
Weisser Ritter: Unredlichkeit Einen Satz aus dem Zusammenhang zu reissen ist kein Zeichen besonderer Redlichkeit.
Hätte Sie meine ganze Stellungnahme gelesen, hätten Sie festgestellt, dass mein Satz an eine Erklärung
Benedikt XVI aus seinem Begleitschreiben zum Motu proprio anschliesst. Sie können doch nicht erwarten,
dass ein kirchliches Oberhaupt, das sich dem Erbe der Konzilspäpste Johannes XXIII, Paul VI und Johannes
Paul II verpflichtet weiss, eine Gemeinsachaft anerkennt, die sich weigert den Beschlüssen einer dieser
drei Amtsinhaber Folge zu leisten. Darf ich Sie in diesem Zusammenhang auf eine in der KU erschienene
Stellungnahme zu einer Erklärung Kardinal Meisner hinweisen. Sie lautet: Meisner erkennt also implizit
an, dass zur neuen Messe eine neue Theologie gehört, die sich offenbar von der überlieferten unterscheidet.
Und diese wird die Priesterbruderschaft St.Pius X nie und nimmer annehmen! Ich halte die Stellungnahme
für durchaus richtig, denn auch mir ist der NOM zuwider, doch sollte man in einem solchen Falle die Konsequenzen
ziehen und wenigstens von einer selbstgefälligen Verteufelung sedesvakantistischer Thesen absehen,
#27 Agiafortuni 15:27:02 | Mittwoch, 21. November 2007
Kohärenz tut weh Der Bischof hält sich streng an die Anweisungen Roms und an das Kirchenrecht. Ob diese
Anweisungen gut oder schlecht sind ist eine andere Frage. Es nützt der Piusbruderschaft wenig, wenn sie
ständig aus plolitischer Korrektheit beteuert sie sei weder gegen das Konzil noch gegen den NOM. Benedikt
XVI spricht in seinem Begleitschreiben eine klare Sprache: Auf das Motu proprio können sich nur jene
Gäubigen berufen, die klar die Verbindlichkeit des II. Vaticanums anerkennen und treu zum Papst und zu
den Bischöfen stehen, sich aber nach der ihnen vertrauten Gestalt der heiligen Liturgie sehnen. Im gleichen
Schreiben kann man aber auch lesen: „Um die volle communio zu leben, können die Priester, die den Gemeinschaften
des alten Usus zugehören, selbstverständlich die Zelebration nach den neuen liturgischen Büchern im
Prinzip nicht ausschließen. Ein völliger Ausschluß wäre nämlich nicht in Übereinstimmung mit der
Anerkennung des Wertes und der Heiligkeit des Ritus in seiner erneuerten Form. „ Der Sache der Piusbruderschaft
wäre weitaus mehr geholfen, wenn ihre Oberen sich endlich einmal die Mühe nehmen würden, sich auf intellektuell
redliche Weise mit dem Problem auseinanderzusetzen und Wunschvorstellungen beiseite lassen würden. Vielleicht
könnte ihr dazu Gadamer’s Wahrheit und Methode als Leitfaden dienen
#24 Agiafortuni 09:46:20 | Mittwoch, 21. November 2007
Die Tugend des Vergessens Die Tugend des Vergessens wird heute in der Piusbruderschaft eifrig gepflegt.
Im Namen politischer Korrektheit werden frühere Grundsatzerklärungen wie „Vom Ökumenismus zur lautlosen
Apostasie“ stillschweigend übergangen. In seiner Ansprache vom 11.11.07 in Saint Nicolas rügte Bischof
Tissier de Mallerais jene Gläubigen, die glauben durch Kompromisse Vorteile erwirtsachaften zu können.
Aber gerade dies taten jene Priester, die den Diozösanbischof als den Vater aller Gläubigen bezeichneten.
Die Antwort des Bischofs hat nicht lange auf sich warten lassen und lässt an Klarheit nichts zu wünschen
übrig. Auch wenn man kein Anhänger der Konzilskirche ist, würde man sich seitens der Oberen der Piusbruderschaft
etwas mehr Kohärenz wünschen
#1 Agiafortuni 10:45:23 | Freitag, 2. November 2007
Ein neues Motu proprio zur Ökumene wahrscheinlich mit seinem Motu proprio zur alten Messe wollte Benedikt
XVI jenen Gläubigen das Verbleiben in der Konzilskirche ermöglichen, die sich vom NOM entweder abgestossen
oder nicht viel damit anzufangen wussten. Nach diesem kurzen Tauwetter will man wieder zum ökumenischen
Alltag zurückkehren und zu diesem Zwecke hat Benedikt XVI sämtliche Kardinäle für den 23.November
2007 zu einem ökumenischen Treffen nach Rom eingeladen. Kardinal Kasper wird dazu das Eingangsreferat
halten. Mit diesem Schritt dürfte er bei jenen Gläubigen ein Ärgernis hervorrufen, die die Ökumene
entweder ablehnen oder nichts damit anzufangen wissen. Um diesen Gläubigen den Verbleib in der Konzilskirche
möglich zu machen wird Benedikt XVI ein neues Motu proprio verfassen müssen, um zu erklären auch ohne
ökumenisches Bekenntnis könne man der Konzilskirche angehören. Mit einem solchen Schritt hätte Benedikt
XVI das Meisterstück vollbracht, gleichzeitiges Oberhaupt zweier Kirchen zu sein, einer ökumenischen
und einer katholischen
#19 Agiafortuni 22:35:32 | Montag, 22. Oktober 2007
Antimodernist es ist mir nicht bekannt, dass Papst Pius XII in der Assisi Basilika Synagogen Gottesdienste
zugelassen hätte. Woher haben Sie dieses Märchen?
#15 Agiafortuni 22:29:30 | Montag, 22. Oktober 2007
Scheffczyk und sein Schüler Kasper zufälligerweise bin ich auf Kaspers Habilitationsschrift gestossen.
Sein erster Zensor war Scheffczyk und sein zweiter Küng. Das Thema: die römische Theologie. Artois:
Ein Leisetreter war Scheffczyk bestimmt. Sobald ihm eine unangenehme Frage gestellt wurde, wusste er ihr
geschickt auszuweichen
#13 Agiafortuni 20:51:35 | Montag, 22. Oktober 2007
schöne Bescherung Lehmann und Kasper waren trotz ihrer zweifelhaften Rechtgläubigkeit stimmberechtigt
im Konklave während Kerdinal Scheffczyk, dem in Sachen Rechtgläubigkeit nichts vorzuwerfen ist, es nicht
war. Eine Art Büchse der Pandora
#13 Agiafortuni 16:00:00 | Freitag, 19. Oktober 2007
KTO: alles andere als dumm Die Modernisten die beim letzten Konzil die Oberhand gewannen waren alles andere
als dumm. Was sie zustande gebracht haben wurde von Meisterhand vorbereitet und leider waren die Traditionalisten
ihnen in taktischer Hinsicht nicht gewachsen. Es ist bedauerlich aber wahr.
#6 Agiafortuni 13:23:38 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Freinsberg: warum keine alte Messe Warum keine alte Messe so lange man damit den Betrieb Piusbruderschaft –
Pius-Hänseln laut Landorganist – stören kann. Die Kirche von Saint-Germain – nicht zu verwechseln mit
Saint Germain l’Auxerrois – ist nämlich die älteste Kirche von Paris und nicht besonders weit entfernt
von der Kirche von Saint Nicholas, der Hochburg der FSSPX in Paris
#15 Agiafortuni 22:08:43 | Dienstag, 16. Oktober 2007
Benedikt: natürlich spielt die Gesinnung eine Rolle In der alten sowie in der neuen Messe spricht die
Gesinnung eine Rolle. Für den Priester der die alte Messe feiert steht im Mittelpunkt der Alter, wo unser
Herr und Erlöser durch Vermittlung des Priesters das unblutige Sühneopfer vollbringt während in der
neuen Messe der Priester zusammen mit der Gemeinde Eucharistie feiert.
#13 Agiafortuni 13:40:18 | Dienstag, 16. Oktober 2007
Benedikt XVI und die Traditionalisten Benedikt: Falls Sie französisch verstehen empfehle ich Ihnen die
Lektüre eines Zwiegespräch zwischen einem FSSPX Priester in der Person von Abbé Grégoire Celier und
Olivier Pichon, einem traditionalistischen Journalisten. Das Buch hat mich fasziniert, denn Olivier Pichon
bringt es auf meisterhafte Art und Weise fertig, den Abbé in eine Falle zu locken und man am Schlusse
den Eindruck gewinnt, der Abbé erkenne zwar, dass er sich in einer Sackgasse befindet, finde aber den
Ausweg nicht
#21 Agiafortuni 19:03:23 | Samstag, 13. Oktober 2007
Gott in Ehrfurcht begegnen Im Gleichnis vom Gastmahl wird ein Mann, der nicht feierlich gekleidet war
in die Finsternis hinausgeworfen. Dieses Gleichnis lehrt uns, dass wir Gott stets in Ehrfurcht zu begegnen
haben.
#11 Agiafortuni 18:10:56 | Samstag, 13. Oktober 2007
kotzübel ich habe so lange nichts gegen moderne Sakralbauten als das Sakrale in ihnen gewahrt bleibt.
Das gilt beispielsweise für die Sankt Antonius Kirche in Basel, einem modernen Betonbau, das aber durchaus
den Anforderungen eines Sakralbaus genügt. Aehnliches kann auch von der sakralen Musik eines Poulec oder
Messaien Beim Anblick des vor der Kirche aufgestellten Kreuzes wird es einem dagegen kotzübel und zwar
vor allem wegen seiner Farbe. Ehrlich gesagt, für mich ist es eine Beleidigung des Gekreuzigten.
#47 Agiafortuni 10:08:41 | Samstag, 13. Oktober 2007
Nomen est omen Sie bezeichnen sich als Möchtegern-kathole und treffen damit den Nagel auf den Kopf, denn
von katholisch ist bei Ihnen wenig zu spüren. Ich weiss nicht, ob Karl Rahner es geschätzt hätte, wenn
man ihn gegen das Konzil von Trient ausgespielt hätte, gab er sich doch stets als glaubenstreuer Katholike
aus. Ob er es auch war, ist eine andere Frage. Die Aufrichtigkeit von Pfarrer Wistuba ist deswegen zu
bezweifeln, weil er sich für einen katholischen Priester ausgibt. Eine protestantische Gemeinschaft wäre
für ihn bestimmt der geeignetere Ort
#45 Agiafortuni 23:31:06 | Freitag, 12. Oktober 2007
rote Karte und Platzverweis rote Karte und Platzverweis wären bestimmt angemessene Sanktionen gegen Pfarrer
Wistuba. Musikalisch ungebildet dürfte er ebenfalls sein wirft er doch Bachs h-moll Messe und Beethoven’s
Missa solemnis in ein und denselben Topf. Gerne gebe ich zu, dass ich in der Kirche von Pfarrer Wistuba
nichts zu suchen habe und dementsprechend auch sein Kasperletheater nicht besuche
#32 Agiafortuni 20:00:07 | Freitag, 12. Oktober 2007
Benedikt: Kein Vertrauen Wer kein Vertrauen in den Inhaber des Stuhles Petri zeigt, steht nicht mehr in
Gemeinschaft mit ihm. Der Erzbischof rechtfertigte seinen Ungehorsam gegenüber Johannes Paul II dadurch,
dass er den Notstand geltend machte. Notstand heisst, sämtliche übrigen Rechtsmittel sind erschöpft
und man hat keine andere Wahl als den Ungehorsam. Mit anderen Worten, er hielt Johannes Paul II nicht
für vertrauenswürdig. Es ist kaum anzunehmen, dass Bischof Fellay und seine Mitbrüder um Vergebung
bitten werden. Im Gegenteil die Aufhebung der Exkommunikation ohne Gegenleistung ist für sie die Vorbedingung
für weitere Gespräche. Ob diese Haltung realistisch ist, ist eine andere Frage.
#17 Agiafortuni 16:24:45 | Freitag, 12. Oktober 2007
Benedikt XVI verurteilt seinen Vorgänger Sollte Benedikt XVI die gegen die Bischöfe der Piusbruderschaft
verhängte Exkommunikation ohne Vorleistung von ihnen aufheben, so gibt er damit automatisch Bischof Lefèbvre
gegen seinen Vorgänger recht. Damit sage ich keineswegs, dass er es nicht tun kann oder soll, sondern
mache lediglich auf die Implikationen eines derartigen Aktes aufmerksam
#10 Agiafortuni 15:28:20 | Freitag, 12. Oktober 2007
Heggi: Verba effluunt sed scripta manent Über den Wert der von Johannes Paul II über die Piusbruderschaft
verhängten Exkommunikation kann man sich streiten, unbestritten bleibt aber, dass er sie ausgesprochen
hat. Um sich dessen zu vergewissern genügt es, das Motu proprio Ecclesia Dei vom 2. Juli 1988 richtig
zu lesen. Folgende Stellen verweisen darauf: Denzinger 4821: Deshalb bewirkt ein derartiger Ungehorsam,
der eine tatsächliche Zurückweisung des Römischen Primats mit sich bringt, einen schismatischen Akt
Denzinger 4822: Die Wurzel dieses schismatischen AktesDenzinger 4823 c): Alle müssen wissen, dass das
förmliche Anhängen am Schisma ein grosses Unrecht gegenüber Gott darstellt und die Exkommunikation
mit sich bringt[fett] Obgleich die Piusbruderschaft den Sedesvakantismus stets von sich gewiesen hat,
was von Kardinal Hoyos in seinem Schreiben an Bischof Fellay (UNA VOCE KORRESPONDENZ 32. Jahrgang, Heft
4 Juli/August 2002, 234 f.) auch anerkannt wird, hat sie mit Kritik an der Konzilskirche niemals gespart.
Davon einige Kostproben: Schreiben vom 27.08.86 an 7 Kardinäle: Der erste Artikel des Credo und das erste
Gebot des Dekalogs werden öffentlich von dem verhöhnt, der auf dem Stuhl Petri sitzt. Offener Brief
an Kardinal Bernardin Gantin: Bitte wollen Sie selbst über den Wert einer solchen Erklärung urteilen,
die von einer Autorität herrührt, die in ihrer Amtsausübung mit derjenigen aller Ihrer Vorgänger bis
zu Papst Pius XII bricht. Kann man unter solchen Umständen die Aufhebung der Exkommunikation erwarten?
#6 Agiafortuni 14:22:51 | Freitag, 12. Oktober 2007
Zum Motu proprio Die italienische Fassung: COSTITUZIONE APOSTOLICA MISSALE ROMANUM VIENE PROMULGATO IL
MESSALE ROMANO RINNOVATO PER ORDINE DEL CONCILIO ECUMENICO VATICANO II Quanto abbiamo qui stabilito e
ordinato vogliamo che rimanga valido ed efficace, ora e in futuro, nonostante quanto vi possa essere in
contrario nelle Costituzioni e negli Ordinamenti Apostolici dei Nostri Predecessori e in altre disposizioni.
anche degne di particolare menzione e deroga. Die deutsche Übersetzung Die apostoliche Konstitution Pauls
VI MISSALE ROMANUM vom 3. April 1969 schliesst mit den Worten: „Was von uns hier festgelegt und angeordnet,
so erklären wir, soll jetzt und in Zukunft verbindlich bleiben und zwar dessen ungeachtet ob die Konstitutionen
und apostolischen Bestimmungen unserer Vorgänger Gegenteiliges vorschreiben, welches Gegenteilige. Dieses
Gegenteilige wird unter anderen Voraussetzungen durchaus Beachtung finden und Ausnahmen begründen können.“
Richtig gelesen kann diesem Text folgendes entnommen werden: 1.) Der NOM ist fortan und auch in Zukunft
der Ritus der lateinischen Kirche und zwar ungeachtet der Erklärungen unserer Vorgänger zum alten Ritus.
2.) Obgleich dieser Ritus nicht mehr jener der lateinischen Kirche sein wird, verdient er durchaus Achtung
und kann in Ausnahmefällen durchaus zugelassen werden. Punkt 1. bleibt trotz des Motu proprio unangetastet,
während Punkt 2 neu ausgelegt wird.
#34 Agiafortuni 17:39:14 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Gaudet mater ecclesia ist grundlegend Wichtiger als die Konzilstexte ist die Eröffnungsrede Johannes
XXIII. Dort ist die ganze künftige Entwicklung der Kirche vorweggenommen. Was bei Johannes XXIII Vision
ist, wurde von Paul VI in die Wirklichkeit übersetzt.
#32 Agiafortuni 16:44:23 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Defensor fidei. auch das Konzil dachte grundsätzlich Auch das Konzil dachte grundsätzlich, suchte es
doch nach Normen, die es gestatten sollten, sich für die Welt einzusetzen ohne dabei den Glauben zu verlieren.
Zur Verwirklichung dieses Zieles wurden die Schwergewichte verlegt auf Ökumene, Religionsfreiheit und
Einsatz für eine bessere Welt.
#76 Agiafortuni 16:24:03 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Stimme aus Tradiland mag sein, dass die Politik unter dem NS Regime kinder und familienfreundlicher war,
doch wurde sie auf abscheuliche Weise missbraucht. Man sollte es deshalb unterlassen, sie mit den heutigen
Verhältnissen zu vergleichen.
#30 Agiafortuni 13:21:36 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
nicht sehr überzeugend zufälligerweise habe ich einen Teil der Debatte mitverfolgt. Sie war eher enttäuschend.
Hatte es Frau Hermann überhaupt nötig auf das dritte Reich Bezug zu nehmen, um die von ihr vertetenen
Werte hervorzuheben. Das ist ebenso absurd wie wenn man die Kulturpolitik Goebbels nur deshalb loben würde,
weil er um jeden Preis Furtwängler an der Spitze der Berliner Philharmoniker behalten wollte. Man kann
daraus höchstens schliessen, dass Goebbels es verstanden hat den bedeutendsten Interpreten des letzten
Jahrhunderts für Propagandazwecke zu missbrauchen. Ein Scheusal war Goebbels nichtsdestoweniger.
#7 Agiafortuni 11:54:05 | Mittwoch, 11. April 2007
entschieden zu weit obgleich kein F 2 Fan gehen mir derartige Schauermärchen entschieden zu weit. Ausserdem
erniedrigen sie Benedikt XVI zu einer Marionette, was er auf keinen Fall ist. Es gibt keine Zusage von
ihm betreffs der Freigabe des katholischen Ritus. Wenn Dritte gewisse Äusserungen von ihm so interpretieren,
so ist dies ihre Sache. So viel steht klar, wollte er wirklich die katholische Messe freigeben, würde
es genügen, wenn er beispielsweise nach einem Angelus Gebut dies mündlich bekanntgeben würde. Wenn
er es bis jetzt nicht getan hat, so muss es seine Gründe haben und es sollte endlich ein Ende gesetzt
werden den Spekulationen hinsichtlich dessen was er tun könnte.
Aurelius. nicht um Pöbelei es geht mir nicht um Pöbelei sondern um Wahrheit. Nur ein Blinder wird den
beim letzten Konzil vollzogenen Bruch nicht anerkennen. Die Ansprache Benedikt XVI zu diesem Thema aber
leider muss man dazu sagen: die Botschaft höhr ich schon, allein der Glaube fehlt mir. Seine Argumente
sind leider nicht überzeugend. Hätte sich das Konzil damit begnügt, praktische Verhaltensnormen für
den Alltag auszuarbeiten, so könnte man damit leben. Allein es erhebt den Anspruch verbindlich zu sein
und darin muss man einen Mangel an Ehrlichkeit erkennen.
Logos. Sie sehen richtig Die besten Verbündeten der FSSPX sind – so paradox es erscheinen mag – die Lehmann,
Mussinghoff die französischen Kardinäle und andere modernistischen Vertreter der Konzilssekte. So lange
diese Leute sich gegen die Freigabe der katholischen Messe sträuben, bleiben die FSSPX und andere rechtgläubigen
Gruppen die einzigen Bewahrer dieses katholischen Glaubensgutes.
Alt Neu-Erklärungen: Auf jeden Befehl ein Gegenbefehl Beim Militär galt, auf jeden Befehl ein Gegenbefehl.
Ähnlich verhält es sich mit der Freigabe des katholischen Ritus, auf der einen Seite Kardianl Bertone,
seit Jahren ein naher Mitarbeiter Benedikt XVI/Ratzinger auf der anderen Seite der Bischof von Osnabrück.
Paradox ist dabei, dass beide sich als katholisch bezeichnen, jedoch nach dem Grundatz des ausgeschlossenen
Dritten nur einer es sein kann. Handelt es sich bei diesem Gerücht letzten Endes nicht um ein geeignetes
Mittel um damit Jedermann in Atem zu halten und mit ihm ein Katz und Maus Spiel zu treiben?
#59 Agiafortuni 16:53:21 | Mittwoch, 28. März 2007
Caterina: war der Erzbischof Sedesvakantist War der Erzbischof Sedesvakantist? In den Anfängen der Piusbruderschaft
bestimmt nicht, später möglicherweise obwohl es dazu keine ausdrückliche Erklärung von ihm gibt. Einige
seiner Erklärungen lassen jedoch vermuten, dass er sich in Richtung Sedesvakantismus bewegte. Nachstehend
einige dieser Erklärung. Nach seiner Suspendierung durch Paul VI erklärte er gegenüber dem Figaro:
„Das Konzil hat der Tradition den Rücken gekehrt und sich von der Vergangenheit der Kirche abgewendet
und ist deshalb schismatisch. Wenn es uns als gewiss erscheint, dass der während zwanzig Jahrhunderten
von der Kirche gelehrte Glaube keine Irrtümer enthält. Sind wir weniger gewiss dass der gegenwärtige
Papst ein wahrer Papst ist. Die Irrlehre, das Schisma, und dementsprechend die Exkommunikation, die Ungültigkeit
einer Wahl können gegebenenfalls zur Folge haben, dass der Papst niemals Papst war oder nicht mehr ist.“
(Bernard Tissier de Mallerais: Marcel Lefebvre, une vie, 514) Auch in einem, kurz nach dem Ableben Pauls
VI an vier Kardinäle gerichteten Schreibens erklärt der Erzbischof: „Darum flehe ich Sie an, Eminenz,
alles zu tun, damit das Aergernis der Kompromisse derer, die die entscheidenden Aemter in der Kirche bekleiden,
mit den Feinden der Kirche beseitigt wird, alles zu tun, damit wir einen Papst bekommen, einen wahren
Papst, einen Nachfolger Petri, einen Fortsetzer der Reihe seiner Vorgänger, einen standhaften und wachsamen
Hüter des Glaubensgutes. (Damit die Kirche fortbestehe, 275)
#10 Agiafortuni 10:43:25 | Mittwoch, 28. März 2007
Karl Murx: Machtpolitiker übelster Art EU und französischer Senat sind das Werk von Machtpolitiker übelster
Art deren Credo: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit lautet
#36 Agiafortuni 09:44:16 | Dienstag, 27. März 2007
Amadeus: gleicher Meinung mit umgekehrtem Vorzeichen ich bin, mit umgekehrtem Vorzeichen, einer Meinung
mit Ihnen. Entweder bleibt man katholisch und verwirft die V 2 Ideologie mitsamt ihren Förderern oder
man will ökumenisch sein und hält sich an die Richtlinien des Konzils und hört auf ständig für die
Freigabe der katholischen Messe zu betteln. In einem seiner Gespräche mit seinem Freund Jean Guitton
hat Paul VI seine Weigerung die katholische Messe freizugeben, damit begründet, dass damit die apostolische
Autorität des Konzils in Frage gestellt würde. Daher gebe ich Ihnen recht, so lange Benedikt XVI sich
dem Konzil und dem Oekumenismus verpflichtet weiss, wird es zu keiner Freigabe der katholischen Messe
kommen. Der Gerechtigkeit halber sei auch gesagt, dass er niemals eine Zusage gemacht, die in diese Richtung
gehen würde.
nachvollziehbar meine Sympathien für V2 und Konzilspäpste sind bekannt und brauchen nicht näher erläutert
zu werden. Dennoch kann man diesem Priester nicht eine gewisse Kohärenz absprechen. Sollte Benedikt XVI
die katholische Messe freigeben, würde seine Entscheidung insofern eine Relativierung der Entscheidung
seines Vorgängers beinhalten, als der NOM nicht mehr der alleinige Ritus der Konzilskirche wäre und
jeder Priester, der ihn nicht schätzt, nicht mehr genötigt wäre sich aus disziplinarischen Gründen
daran zu halten. In der Folge könnten sich einige dieser Priester fragen, ob nicht letzten Endes Erzbischof
Lefebvre mit seinem Widerstand gegen Paul VI und Johannes Paul II recht hatte. Langfristig gesehen wäre
eine Schwächung des Konzils unvermeidlich. Selbstverständlich würde ich als Katholike es begrüssen,
kann aber gut verstehen, dass jemand der sich den vom Konzil gemachten Erneuerung verpflichtet fühlt,
einer möglichen Entscheidung Benedikt XVI mit einer gewissen Befürchtung entgegensieht.
Landorganist Sie sind nicht nur ein Vollidiot, sondern darüber hinaus noch eingebildet. Sie halten nämlich
den Schwachsinn, den Sie von sich geben für Perlen. Das kann nur jemand, dem jede Urteilsfähigkeit abhanden
gekommen ist. Der Gipfel von allem ist Ihre Feigheit. Wenn Sie wenigstens mit Ihrem vollen Namen unterschreiben
würden, hätten Sie wenigstens Anspruch auf einen gewissen Respekt. Indem Sie sich jedoch hinter ein
Pseudonym verkirechen, um aus dem Hinterhalt Kot zu schiessen, verdienen Sie eines: Verachtung
Landorganist – ein Vollidiot Mit seiner schwachsinnigen Bemerkung und seiner Unfähigkeit mit Sachlichkeit
zu anworten hat der Landorganist einmal mehr bewiesen was er ist, ein Vollidiot, den hoffentlich niemand
ernst nimmt. Vielleicht vergeht ihm dann endlich die Lust ständig mit seinem Schwachsinn andere zu belästigen.
ein Sammelsurium von Lügen Die Messe des neuen Ritus ist und bleibt die gleiche Messe, die wir immer
gehabt haben. Wenn überhaupt wurde ihrer Gleichheit gewissermassen klarer zum Ausdruck gebrachtEine der
vielen Lügen des Frevlers Montini. Vor allem beweist er mit seiner Behauptung seine Unfähigkeit zu klarem
und widerspruchsfreiem Denken. Ein derartiges Kasperle Theater wie beim NOM hat es bei den katholischen
Messen niemals gelesen und zwar auch dann nicht, wenn die Art und Weise wie sie zelebriert wurden einiges
zu wünschen übrigliess. Die Messe ist und bleibt das Gedächtnis des Letzten Abendmahls Christi. Bei
diesem Abendmahl verwandelte der Herr Brot und Wein in seinen Leib und sein Blut und begründete das Opfer
des Neuen Bundes. Die Messe ist und bleibt das unblutige Sühneopfer unseres Herrn und Erlösers am Kreuze.
Dies wird bewusst verschwiegen. Jedem der französischen Sprache Kundigen empfehle ich die Lektüre der
ausgezeichneten Studie von Professor Paolo Pasqualucci: Vatican II et le mystère pascal, in: La messe
en question, Actes du Ve Congrès théologique de Si Si No No, Paris 2002, 135 ff.
dankbar dafür ich kenne Pater Lingen nicht. Dennoch gebührt ihm Anerkennung dafür, dass er die Missstände
im heutigen Rechtswesen beim Namen nennt. Wir sind nämlich auf dem besten Weg zum Richterstaat
Plattitüden und Selbstbespiegelung eines geltungssüchtigen Machtpolitikers Die Eröffnungsrede „gaudet
mater ecclesia“ ist ein Meisterwerk von Plattitüden. Deshalb ist es jenen Kreisen auf Zustimmung gestossen,
die im Namen universaler Verbrüderlichung für die Verwässerung der katholischen Lehre eintreten. In
mancherlei Hinsicht lässt sich der Frevler Roncalli mit Nietzsche’s Zarathustra – übrigens ein meisterwerk
deutscher Sprachkunst – vergleichen. Auch Zarathustra wollte der Prophet eines neuen Zeitalters sein.
Sämtliche Prophezeiungen Roncallis haben sich als falsch erwiesen. Anstatt ein erneuerter Glaube erleben
wir einen massiven Glaubensabfall. Sechs Jahre später setzte eine Bewegung ein, dessen Folgen man bis
auf den heutigen Tag zu spüren bekommt: Die Auflehnung der Jugend gegen die ältere Generation.Sie hat
zur Auflösung der herkömmlichen Familie geführt. Dass ein solcher Mann von einem weiteren Frevler –
Woytila nämlich – und dies noch gleichzeitig mit dem durch und durch katholischen Papst Pius IX ist ein
wahrer Skandal. Gegenüber solchen Tatsachen bleiben auch die Spitzfindigkeiten eines stat crux ohne Wirkung
#125 Agiafortuni 00:15:17 | Sonntag, 25. März 2007
kein Dogma aber eine unerlässliche Glaubensregeln ich gebe Ihnen recht, die beiden von mir genannten
Dokumente sind keine Dogmen, jedoch Glaubensregeln ohne die der Lehre die Gefahr droht entstellt zu werden,
was in der Tat auch geschehen ist. Obschon ich mir keine Hoffnungen mache, Sie umzustimmen, möchte ich
Sie dennoch auf die Erklärung der deutschen Bischöfe zum Unfehlbarkeitsdogma hinweisen lautend: Die
Ansicht endlich, als sei der Papst „vermöge seiner Unfehlbarkeit ein vollkommen absoluter Souverän“,
beruht auf einem durchaus irrigen Begriff von dem Dogma der päpstlichen Unfehlbarkeit. Wie das Vaticanische
Concil es mit klaren und deutlichen Worten ausgesprochen hat und die Natur der Sache selbst ergibt, bezieht
sich dieselbe lediglich auf eine Eigenschaft des höchsten päpstlichen Lehramts: dieses erstreckt sich
genau auf dasselbe Gebiet wie das unfehlbare Lehramt der Kirche überhaupt und ist an den Inhalt der Hl.Schrift
und der Überlieferung sowie an die bereits von dem kirchlichen Lehramt gegebenen Lehrentscheidungen gebunden
(Denzinger 3116).. Pius IX hat diese Erklärung mit den Worten bestätigt: Eure Erklärung gibt die echt
katholische und deswegen des heiligen Konzils und dieses Heiligen Stuhles Auffassung mit schlagenden und
unwiderlegbaren Beweisgründenaufs geschickteste gestützt und glänzend erläutert so wieder, dass sie
jedem ehrenwerten Menschen zu zeigen vermag, dass es in den angegriffenen Definitionen überhaupt nichts
gibt, was neu wäre
und wieso ist die Basilika St. Bonifaz fast bis zum letzten Platz gefüllt? Auch Jopa II hatte bei seinen
happenings mehr Leute um sich als seinerzeit Pius XII. Dennoch besteht kein Vergleich zwischen der Ernsthaftigkeit
eines Pius XII und dem Kasperle Theater eines Jopas II.
HeinrichvonOfterdingen: nicht häretisch aber die Häresie begünstigend Besten Dank für Ihre Ergänzung.
Diese Unterscheidung geht zurück auf Melchior Cano, einem Dominikaner der Gegenreformation. Tatsächlich
muss man unterscheiden zwischen Häresien, die den Glauben zerstören und Irrtümer die häresiebegünstigend
sind und den Glauben abschwächen
protestantisch mit katholischen Spezialitäten Der NOM ist eine protestantische Form der Feier in die
einige katholische Spezialitäten eingeschossen wurden. Man kann ihn deswegen nicht als häretisch bezeichnen
obschon er das Produkt einer temerären Gesinnung war. Die liberale protestantische Theologie und der
katholische Modernismus sind seit dem 18. Jahrhundert parallele Geistesbewegungen mit der Wurzel in Martin
Luther und unterscheiden sich einzig durch ihre Konfessionszugehörigkeit: Sie sind ökumenische Zwillinge
in der Einheit der Verschiedenheit des philosophischen und des theologisch-kirchlichen Relativismus. Das
sage nicht ich, sondern Erik Morstad, ein zum Katholizismus bekehrter lutherischer Pastor (Vorwort zu
Pascendi Dominici Gregis). Die Art und Weise wie der Frevler Montini seinen Schritt zu rechtfertigen versuchte,
beweist, dass andere Anliegen hinter seiner Liturgiereform standen. Ich würde jedem, der sich mit diesem
Problem auseinandersetzen möchte, die Lektüre seinen Hirtenbriefes zur Fastenzeit 1958. Ich bin gerne
bereit dieses Schreiben allen der italienischen Sprache kundigen zukommenzulassen
#123 Agiafortuni 23:10:25 | Freitag, 23. März 2007
mehrmals erklärt Ein Frevel ist die Nichtbeachtung eines Gebotes aus Verwegenheit. Verwegenheit heisst
man nimmt einen Schaden in Kauf. Im Recht spricht man von Eventualvorsatz. Als der Frevler Montini zusammen
mit dem Erzbischof von Canterbury in Sankt Paul ausser den Mauern auftrat und die dort versammelten Gläubigen
segnete. Hat er einen zweifachen Verstoss begangen 1.) gegen Apostolicae curae seines Vorgängers Leo
XIII wo die anglikanischen Weihen für ungültig erklärt werden, 2.) gegen Mortalium animos. Montini
kannte bestimmt beide Dokumente. Dass er sich darüber hinwegsetzte ist seiner Verwegenheit zuzuschreiben.
Damit habe ich keinerlei Kot gegen Montini geschossen, sondern einfach sein Tun qualifiziert.
Opfer eigener Wahnvorstellungen Denn voll Liebreiz lockt Ate in die Maschen ihres Netzes Und daraus ist’s
einem Menschen Nimmer möglich zu entrinnen Diese Worte erhellen unmissverständlich die Verblendung des
Frevlers Montini. Bereits als Erzbischof von Mailand litt er unter der Wahnvorstellung dazu berufen zu
sein, einen neuen Ritus zu basteln. Schlimm an der ganzen Angelegenheit sind seine Lügen, denn er behauptet
wider besseres Wissen nichts geändert zu haben an der Substanz der heiligen Messe.
#3 Agiafortuni 19:13:16 | Donnerstag, 22. März 2007
pire quj’un crime, une faute Die Liturgiereform des Frevlers Montini war schlimmer als ein Verbrechen,
si war ein Irrtum. Mehr über diesen Frevler berichtet das Buch von Dr. Luigi Villa: Processo a un Papa.
Ich empfehle es jedem, dem eine Auseinandersetzung mit den Hintergründen des heutigen Glaubensabfall
am Herzen liegt
#119 Agiafortuni 19:02:00 | Donnerstag, 22. März 2007
Landorganist: eingebildet, dumm und dazu noch feige Dass meine Äusserungen über das Frevler-Trio Roncalli-Montini-Woytila
den Unmut bei Ihnen auslöst, ist kein Geheimnis. Dass Sie als glühender Verehrer dieser Frevler sich
verpflichtet fühlen zurückzuschlagen, kann Ihnen niemand verübeln. Allerdings gilt es dabei gewisse
Anstandsregeln zu beachten. Diese sind Ihnen offensichtlich unbekannt, denn Sie erachten es als notwendig
eine Maske anzuziehen und unter einem Pseudonym aus dem Hinterhalt Kot auf die andere zu werfen. Daher
sind sie nichts anderes als ein hinterlistiger Feigling, der nicht einmal den Mut seine Anschuldigungen
im eigenen Namen vorzutragen. Sie haben doch nichts zu befürchten, wenn Sie Ihren Namen preisgeben oder
haben Sie doch etwas zu verbergen. Auf alle Fälle sind Sie zu nichts besserem fähig als die Sie prägende
Banalität in die Welt hinauszuposaunen und diese stinkt zum Himmel und ich bin sicher, dass auch ein
Schöngeist wie Benedikt XVI – für mich ist er kein Frevler – es nicht besonders schätzen würde, wenn
er gezwungen wäre sie zu riechen
#14 Agiafortuni 13:15:29 | Donnerstag, 22. März 2007
St. Georg eine Indoktrination durch die Piusbruderschaft ist einer Indoktrination durch sogenannte laizistisch
gesinnte Gutmenschen vorzuziehen. Im Übrigen sind die Piusbruderschaft und Pater Hoenisch zweierlei.
#116 Agiafortuni 10:48:29 | Donnerstag, 22. März 2007
Benedikt über geschichtliche Ereignisse wissen Sie bestimmt besser Bescheid als ich. Deshalb lasse ich
mich gerne von Ihnen korrigieren. So viel ich weiss, ist der heilige Gregor VII als Martyrer in seinem
Exil von Salerno gestorben. Er befreite die Kirche aus der Klemme der weltlichen Herrschaft indem er ein
neues Verfahren bei der Wahl eines Papstes anordnete. Nicht mehr der römische Adel und der deutsche Kaiser
sollten dafür zuständig sein, sondern von ihm aus dem römischen Klerus ausgesuchte Mitglieder. Diese
wurden zu Kardinälen ernannt. Leider zeigte er eine allzu grosse Milde gegenüber dem Frevler Heinrich
IV und musste dies teuer bezahlen. Dass auch heiligmässige und rechtgläubige Päpste in der Vergangenheit
Fehler begangen haben, ist unbestritten. Diese Fehler haben jedoch die Substanz des Glaubens nicht angetastet
wie die vom Trio Roncalli, Montini, Woytila begangenen Frevel, die die katholische Identität geradezu
vernichtet haben. Wer sich heute katholisch nennt könnte vor Mortalium animos kaum bestehen
#1 Agiafortuni 10:39:14 | Donnerstag, 22. März 2007
eher Trennung zwischen Konzilssekte und katholischer Kirche Bischof Mussinghoff würde grössere Ehrlichkeit
beweisen, wenn er auf die Trennung zwischen katholischer Kirche und Konzilssekte hinweisen würde.
#71 Agiafortuni 10:13:14 | Mittwoch, 21. März 2007
Heggi: entschieden zu weit über die verwegene Behauptung oder den Blödsinn anderer, der Stuhl Petri
sei derzeit vakant, muss nicht diskutiert werden. Diese Behauptung geht entschieden zu weit. Zwar räume
ich Ihnen ein, dass wer den Sedesvakantismus als Gewissheit verkündet sich ein Urteil anmasst, das ihm
nicht zusteht. Der Sedesvakantismus ist ebenso eine vertretbare Hypothese wie die Behauptung, dass derjenige
welcher auf dem Stuhl Petri sitzt der rechtmässige Papst sei. Vor allem sollte man vermeiden, in der
Auseinandersetzung mit dieser Frage eine allzu grosse Selbstgefälligkeit zu zeigen.
#67 Agiafortuni 09:13:48 | Mittwoch, 21. März 2007
r.ruhrgebietler: falsch verstanden ich befürchte, Sie haben Dr. Natterbach missverstanden. Es geht ihm
keineswegs um Polemik, sondern um Tatbestände, die es wahrzunehmen gilt, will man nicht vor bösen Überraschungen
stehen. Jeder Realist sieht ein, dass Rom alles daran setzt, um die FSSPX zu neutralisieren. Dazu sind
die verschiedenen Ecclesia Dei Gruppen das geeignete Mittel. Man räumt ihnen das Recht ein, die katholische
Messe zu feiern und erhält als Gegenleistung die Zustimmung zur V 2 Ideologie. Die Liturgie gerät dadurch
in den Hintergrund ohne dass der Kampf dorthin verlagert wird, wo er sich fortan abspielen wird, nämlich
auf dem Boden der Ekklesiologie. Dort wird auch der Endkampf ausgetragen werden.
#34 Agiafortuni 14:23:11 | Dienstag, 20. März 2007
Aurelius – Tridentinus Aurelius: nur Dummköpfe können niemals ihren Fehler einsehen. Sie haben völlig
recht, mein Name hätte nicht unter das Schreiben an Benedikt XVI stehen dürfen und insofern muss ich
Ihnen für Ihren Hinweis dankbar sein. Tridentinus: Zwar habe ich das Buch von Bischof Huber niemals gelesen,
jedoch im Radio ein Vortrag von ihm darüber gehört und ich muss Ihnen ehrlich eingestehen, mir standen
dabei die Haare zu Berge. Verstehe also nicht, wie Sie dazu kommen sein Buch Recht und Gerechtigkeit als
grossartig zu bezeichnen
#26 Agiafortuni 13:36:54 | Dienstag, 20. März 2007
spielt keine Rolle ob Benedikt XVI Oberhaupt der Konzilssekte oder – wie es die meisten Leute glauben –
der katholischen Kirche ist, spielt in diesem Zusammenhang keine Rolle. Sozilogisch gesprochen ist er
das Oberhaupt einer Gemeinschaft und als solches hat er das letzte Wort.
Wann hört diese Verbreitung von Gerüchten endlich auf Dieser unglücklichen Verbreitung von Gerüchten
sollte endlich der Riegel vorgeschoben werden. Das letzt Wort liegt bei Benedikt XVI und bis jetzt hat
er in keiner seiner Erklärungen von einer Freigabe der alten Messe gesprochen. Zwar zeigt er in seiner
Ansprache an die Bischöfe Chiles vom 13.07.88 Verständnis für jene Gläubigen, die in der alten Liturgie
das Heilige besser aufgehoben sehen. Auch verwirft er den Standpunkt jener, die für eine Desakralisierung
des Glaubens eintreten. Es ist jedoch ein Irrtum, daraus zu schliessen, er wolle jedem Priester das uneingeschränkte
Recht einräumen, nach dem alten Ritus zu feiern. Wer daher ständig das Gerücht von der bevorstehenden
Freigabe des alten Ritus verbreitet, unterstellt Benedikt XVI eigene Wunschvorstellungen
über solchen Schwachsinn kaum erstaunt nachdem die V 2 Frevler sich nicht davor gescheut haben in Synagogen
und Moscheen die universale Brüderschaft zu verkünden, wen wundert es dass gewisse beschränkte Gutmenschen
sich zu dertigem Schwachsinn verleiten lassen
Leblhuber sehr gut. Ich bin gespannt über die Neuigkeiten von denen Sie mir berichten wollen. Einen Gesinnungswandel
werden Sie damit bei mir kaum erzielen, denn ich unterscheide zwischen dem Papstum als Stiftung göttlichen
Rechts und dem Inhaber des Stuhles Petri, deren Träger.
#20 Agiafortuni 13:50:53 | Donnerstag, 15. März 2007
Leblhuber: selbstverständlich selbstverständlich bin ich bereit Ihre Liste entgegenzunehmen. Dass nicht
alle Päpste die Heiligkeit eines Pius X besessen haben, bezweifle ich keineswegs. Alessandro Borgia bezw.
XVI war ohne Zweifel ein Sittenstrolch und – das habe ich von einem Professor für Kirchenrecht erfahren –
möglicherweise nicht Papst, denn Alexander V war ein Papst französischer Obödienz. Auch habe ich die
Sedesvakanz niemals als Glaubensgewissheit, sondern lediglich als Hypothese vertreten. Könnte mir aber
vorstellen, dass auch die Aussage des heiligen Vinzenz Pallotti zutreffen könnte, dass es Päpste gibt,
die der Hergott selber auswählt, solche die er annimmt und solche die er duldet. All jenen die mich angreifen,
wäre ich dankbar, wenn sie sich in der Weise mit dem Werdegang eines Roncalli, Montini und Woytila auseinandersetzen
würden, wie ich es seit mehreren Jahren tue. Wenn ein Paul VI sich anmasst gegen die von seinem Vorgänger
gemachten Bestimmungen hinsichtlich der Gültigkeit anglikanischer Weihen zu verstossen und zusammen mit
dem Erzbischof von Canterbury in Sankt Paul ausser den Mauern aufzutreten und die dort versammelten Gläubigen
zu segnen, so begeht er damit einen temerären Akt womit der Tatbestand des Frevels erfüllt ist. Wenn
Sie dies bestreiten, so verschliessen Sie Ihre Augen vor der Wirklichkeit.
Tomasino Die V 2 Sekte gibt sich für die Kirche Jesu Christi aus, dh sie tut so als ob sie es wäre,
ob sie es auch ist, bleibt mehr als fragwürdig. Es gibt unter ihren Mitgliedern bestimmt solche, die
den reinen Glauben bewahrt haben, jedoch nicht immer den Mut haben, die Dinge beim Namen zu nennen. Wenn
Sie Zweifel haben, dann halten Sie sich an die Lehre der Päpste die dem Frevler Roncalli vorausgegangen
sind und damit fahren Sie bestimmt richtig. Vor allem lassen Sie sich nicht durch die Sophismen eines
Gotthards bezw. stat crux in die Irre führen.
#20 Agiafortuni 13:59:30 | Dienstag, 13. März 2007
stat crux: schlechthin unverschämt sie sind einfach unverschämt, denn Sie verfügen über keine Beweise,
dass Gauthier le Guignol und Dr. Carlo ein und die selbe Person sind. Begründen Sie doch endlich einmal
Ihre Behauptung anstatt Ihr dummes Geschwätz auf die Mitwelt loszulassen. Ihre frevelhafte Gesinnung
beweisen Sie damit, dass Sie Jemanden, der die Linie des Konzils vertritt ständig mit dummen Bemerkungen
herausfordern.
#18 Agiafortuni 09:58:05 | Dienstag, 13. März 2007
stat crux wenden Sie sich an Gauthier le Guignol, den Sie aus reinem Vergnügen ständig versucht haben
lächerlich zu machen. Ich kann Ihnen jedoch nicht an seiner Stelle antworten
wo die Begriffe fehlen… wo die Begriffe fehlen stellt ein Wort zur rechten Zeit sich ein. Jedermann
scheint zu wissen, was in dem vermeintlichen Motu proprio stehen soll, aber sonderbarerweise hat sich
der Titelheld Benedikt XVI nämlich bis heute nicht dazu geäussert. Auch kann ich mir nicht vorstellen,
dass er bereit sein könnte, den NOM einfach links liegen zu lassen. Zu sehr weiss er sich mit jenen,
die ihn damals begrüsst haben, verbunden.
ein würdiger Abschied was kann man anders von Angehörigen der Konzilssekte erwarten. Wichtig ist, dass
die Oberen der FSSPX auf würdige Weise von einem ihrer besten Priester Abschied zu nehmen wussten. Möge
der FSSPX weitere Priester wie Pater Isenmann beschert sein
#17 Agiafortuni 10:22:42 | Donnerstag, 1. März 2007
Thaumaturgos – Sirillo thaumaturgos: Danke für Ihre Ermahnung. Selbst wenn Sie meinen Standpunkt nicht
teilen – was Ihr gutes Recht ist, bitte ich Sie, mir zu glauben, dass ich mich mit der ganzen Angelegenheit
gründlich auseinandergesetzt habe. Deshalb empfinde ich keinerlei Schuldgefühle, denn ich richte nicht,
sondern stelle fest. Ein Frevler ist in keiner Weise erin Sittenstrolch, sondern jemand der im Namen einer
falschen Überzeugung gewisse Grenzen nicht beachtet. Beispiele: Prometheus, Don Juan, Faust. Sirillo:Ich
habe niemals erklärt die Frevler Roncalli, Montini und Woytila seien keine Päpste gewesen, sondern lediglich
meine Zweifel angemeldet, dass ihr frevelhaftes Tun sich mit ihren Amtspflichten vereinbaren lasse. Man
kann aber auch mit dem heiligen Vinzenz Pallotti erklären, dass es Päpste gibt, die von Gott erwählt,
solche die von Gott angenommen und schlisslich solche die von Gott geduldet werden. Ein Urteil wird darüber
wird erst ein Papst sprechen können, dessen katholische Gesinnung ausser Frage steht.
#13 Agiafortuni 08:51:49 | Donnerstag, 1. März 2007
ruhrgebietler: wozi sich ärgern wozu sich ärgern über Gotthard und andere Angehörige der Konzilssekte.
Wollen Sie ihnen etwa katholisches Gedankengut zumuten. Zwar erweisen sie sich als Meister des als obwas
jedoch in keiner Weise bedeutet, dass es als katholisch anzusehen ist.
#70 Agiafortuni 13:18:53 | Samstag, 24. Februar 2007
dorthin wo es gehört wenn der alte Ritus dem Konzilsgeist widerspricht, was durchaus zutrifft, so ist
das Konzil dorthin zu befördern, wo es gehört: in die Vergessenheit
#48 Agiafortuni 19:08:45 | Sonntag, 18. Februar 2007
stat crux: sinnlos es ist sinnlos mit Ihnen zu diskutieren, denn a.) Sie sind unfähig sich mit den Argumenten
des Gegners auseinaderzusetzen und b.) Sie sind unfähig Ihre eigenen Argumente darzulegen wie ich es
Ihnen vorgeschlagen habe, c.) bleiben Sie weiterhin in [von der Redaktion zensuriert] Montini vernarrt
#40 Agiafortuni 14:57:35 | Sonntag, 18. Februar 2007
stat crux sie anworten überhaupt nicht auf meine Stellungnahme. Für einmal möchte ich mich jedoch einer
Polemik enthalten und ersuche Sie, mir ihren Standpunkt mit einem persönlichen E mail ausführlich darzulegen.
Danke
#37 Agiafortuni 14:39:11 | Sonntag, 18. Februar 2007
stat crux: ein Meister falscher Behauptungen Natürlich hat die Abneigung gegen den [von der Redaktion
zensuriert] Montini theologische und nicht politische Hintergründe. Daneben war seine Person von krankhafter
Geltungssucht und Hang zur Banalität geprägten Person anstössig. Den Stuhl Petri hat er sich geradezu
erschlichen. Dafür gibt es ausreichend Belege unter anderem eine Erklärung von Pater de la Margerie,
dessen Vater französischer Botschafter beim Stuhle Petri beim Tode Pius XII war. Aber auch einige Schriften
seines Busenfreundes Jean Guitton können dafür in Anspruch genommen werden.
#2 Agiafortuni 09:40:19 | Freitag, 16. Februar 2007
vorerst keine Bewertung ich möchte vorerst keine Bewertung abgeben, möchte jedoch festhalten, dass bis
zur Veröffentlichung von Hochhut’s Stellvertreter Papst Pius XII in den Augen namhafter Vertreter des
Judentums grosses Ansehen genoss. Dafür sprechen folgende Zeugnisse 1. der römische Oberrabbiner trat
nach dem Kriege unter dem Namen Eugenio Maria zum Katholizismus über. Eugenio Maria sind die Taufnahmen
Pius XII, 2. bei der ersten Europatournée des Israel Philharmonic Orchestra hat dieses Orchester als
Dank für das was dieser Papst während des Krieges für die Juden getan hat, den Wunsch geäussert in
seiner Gegenwart spielen zu dürfen, 3. unter den Persönlichkeiten, die das Werk des verstorbenen würdigten,
war auch Frau Gold Meir. Nicht unbeachtet möchte ich lassen, dass das Stück Hochhuts in einem Augenblick
seine Erstaufführung erlebte, als der Frevler Roncalli mit seiner skandalösen Eröffnungsrede zum Konzil
einen neuen Kurs ankündigte und er mit keinem Wort die Verteidigung seines Vorgängers ergriff. Montini
verhielt sich da viel loyaler
#70 Agiafortuni 14:06:48 | Dienstag, 13. Februar 2007
Mariokin: endlich einmal klaren Wein einschenken wäre es nicht endlich Zeit, dass man sich als Traditionalist
ernsthaft überlegt, ob eine Rückkehr in die sogenannte Amtskirche bezw. Konzilssekte überhaupt möglich
ist. Aus juristischen Überlegungen bin ich der Ansicht, dass dies so lange nicht der Fall sein wird,
als Rom das Konzil als Glaubensnorm betrachtet und ohne es zu begründen behauptet, es habe damals keinen
Bruch mit der Tradition gegeben. Ich bin selbstverständlich bereit meine Meinung zu revidieren, doch
möge man mir hierfür den Beweis liefern und sich nicht mit der Erklärung zufrieden geben, Benedikt
XVI habe erklärt, es widerspreche einer katholischen Einstellung im Konzil einen Bruch zu sehen
#58 Agiafortuni 11:17:23 | Dienstag, 13. Februar 2007
Der Diener steht nicht höher als sein Meister Warum stösst man sich daran, dass ein Bischof das Bein
schwingt. Hat nicht der Frevler Woytila am eucharistischen Kongress in Bologna das gleiche getan?
#12 Agiafortuni 13:23:29 | Sonntag, 4. Februar 2007
warum über jeden Zweifel erhaben warum sollen Richter über jeden Zweifel erhaben sein. Auch sie sind
Produkte des Zeitgeistes auch wenn unsere genialen Politiker es anders sehen möchten.
#85 Agiafortuni 13:54:40 | Freitag, 2. Februar 2007
Pater Isenmanns angebliche Desertation Pater Isenmann ist ein aussergeöhnlich begabter Kirchenmusik,
dessen eindrucksvolle Aufführung von Händels Messias in Originalsprache vielen Gläubigen in Erinnerung
bleibt. Es bedeutet jedoch nicht, dass er für die Leitung eines Schulbetriebes^geeignet ist. Ein guter
Schulleiter muss andere Eigenschaften besitzen als ein guter Priester oder Musiker. In Anbetracht dessen
sollte man mit Begriffen wie „desertieren“ vorsichtig umgehen
#69 Agiafortuni 13:25:51 | Donnerstag, 1. Februar 2007
zur falschen Widergabe Es ist schon bedenklich, wenn einem unbescholtenen Priester wie Pater Schmidberger
Erklärungen in die Schuhe geschoben werden, die er weder gesagt noch jemals sagen würde.. Wenn Kreuz.net
eine Plattform sein will, wo verschiedene Glaubensströmungen vertreten werden, so kann es dieser Aufgabe
nur dann gerecht werden, wenn zwischen einem Sachverhalt, seiner Wahrnehmung und seiner Bewertung sauber
unterschieden wird. In jeder Bewertung schwingt auch ein subjektives Element mit, denn jeder urteilt zunächst
auf Grund eigener Vorstellungen, die in der Folge einer kritischen Prüfung unterzogen werden müssen
#23 Agiafortuni 13:53:45 | Freitag, 26. Januar 2007
Dankbarkeit Man kann Professor May nicht genügend dafür dankbar sein, dass er sich nicht scheut die
Dinge beim Namen zu nennen. Möge der heiligen Mutter Kirche noch viele mutige Bekenner wie er gegönnt
sein
#13 Agiafortuni 13:19:05 | Donnerstag, 25. Januar 2007
Konrad und Aurelius Konrad:Bevor Sie Ihre dummen Sprüche loslassen, sollten Sie zunächst versuchen meine
Argumente, die auf eindeutig feststellbaren Tatbeständen beruhen, versuchen zu widerlegen. Da Sie angeblich
dazu nicht in der Lage sind erübrigt sich jede weitere Diskussion. Von jetzt an können Sie mich allen
nur denkbaren Schimpfnamen versehen, ich werde darauf nicht mehr antworten, denn auf Ihren Schwachsinn
gibt es keine Antwort Aurelius: Sie selbst haben zugegeben, dass Assisi und der Kuss des Korans Sie angekotzt.
Weshalb also verübeln Sie es mir, wenn ich mich an bestimmten Äusserungen und Verhaltensweisen der Vertreter
der Konzilssekte stosse.mein Verhältnis zur FSSPX:Da Viele mein Verhalten in Verbindung mit der FSSPX
bringen, sehe ich mich ein für alle Mal genötigt, dazu Stellung zu nehmen. Es ist unredlich die FSSPX
für meine Aussagen verantwortlich zu machen, denn selbst wenn ich mich auf bestimmte Äusserungen des
Erzbischofs oder anderer Oberer beziehe, so stehe ich allein dafür gerade und niemand ist dazu verpflichtet
meinen Standpunkt gutzuheissen. Es ist ausserdem mein gutes Recht meine hohe Wertschätzung für das Werk
des Erzbischofs und seiner Nachfolger zum Ausdruck zu bringen während die meisten Angehörigen der V
2 Sekte nichts Klügeres zu tun haben, als Ihren Mangel an sachbezogenen Argumenten durch billige Sprüche
wie Sektierer u.a. zu kompensieren
#8 Agiafortuni 11:03:40 | Donnerstag, 25. Januar 2007
zu Ihrer Freude Die Bezeichnung Kardinal Ratzinger war nicht besonders glücklich, obschon die Bezeichnung
Kardinal heute alles andere als eindeutig ist. Ausserdem wird mit Kardinal keine Weihe, sondern – wenigstens
war es so bis der Frevler Montini auf die Idee kam auch diese Einrichtung zu manipulieren – eine im Mittelalter
von einem Papst ins Leben gerufene Einsichtung, um den Einfluss des weltlichen Herrschers auf die Wahl
des Papstes zu verunmöglichen. Heute nennen sich diejenigen Kardinäle, die die Wahl des Oberhauptes
der Konzilssekte sicherzustellen haben. Sie fragen mich, weshalb ich nicht vom Frevler Ratzinger spreche.
Ganz einfach weil für ihn eine gewisse Unschuldsvermutung gilt. Als Sohn Bayerns ist er ein Mann des
Barocks und demnach in seinem Herzen katholisch, seine Ausbildung war aber durch und durch modernistisch.
Können Sie französisch? Wenn ja schicke ich Ihnen gerne meine Aufsatz über Ratzinger, Architekt und
Zeuge der Metamorphose in der Kirche. Vielleicht können wir uns dann in der Folge auf einer sachlichen
Basis unterhalten. Sobald ich Ihre Zustimmung habe, erhalten Sie sie umgehend
#2 Agiafortuni 09:33:24 | Donnerstag, 25. Januar 2007
wie eine kalte Dusche wer sich von der Wahl Ratzingers zum Oberhaupt der Konzilssekte eine Wendung zum
Besseren erhoffte – wozu nebenbei auch ich gehöre – für den dürfte dessen jüngste Stellungnahme zum
Ökumenismus wie eine kalte Dusch wirken. Dabei stelle ich die Aufrichtigkeit und die Ernsthaftigkeit
derjenigen Personen nicht im geringsten in Frage, die mit der Bitte um Wiederzulassung des katholischen
Ritus an ihn gelangt sind. Benedikt XVI nennt die Rechtgläubigkeit vorkonziliare Selbstgefälligkeit
und stellt ihr – in unmissverständlicher Verletzung von Mortalium animos – das Gnadengeschenk des Ökumenismus
gegenüber. Im Namen dieses Ökumenismus dürfen die verschiedenen Sekten in der Basilika Sankt Paul ausser
den Mauern ihren Kult feiern eingedenk des durch Paul VI 1966 begangenen Frevels. Nirgendwo war jedoch
davon die Rede, dass auch irgendeine „ecclesia Dei“ eine katholische Messe dort feiern durfte.
#69 Agiafortuni 14:37:49 | Dienstag, 23. Januar 2007
umgekehrt ist auch gefahren nirgendwo habe ich gesagt, dass ich Sie für ein Schwein halte, daher erübrigt
sich Ihre wie üblich schwachsinnige Bemerkung. Ich kann nur Gott danken, dass nicht Schwachsköpfe wie
Sie meine Religionslehrer waren, sonst hätten sie das zustande gebracht, was meiner agnostisch gesinnten
Familie niemals gelungen ist, einen Agnostiker aus mir zu machen. Ob es Ihnen gefällt oder nicht, ich
bin stolz katholisch und nicht ein Angehöriger der V 2 Sekte zu sein. Sie nennen sich Landorganist, also
dürften Sie Organist in irgendeiner ländlicher Pfarrei sein. Wenn aber Ihr Orgelspiel ebenso kakophonisch
ist, wie der Schwachsinn, den Sie von sich geben, dann tun mir die Gläubigen leid, die es mitanhören
müssen
#14 Agiafortuni 13:06:21 | Montag, 22. Januar 2007
nicht erstaunlich Im „Rheinischen Merkur“ vom 31.10.1986 kann man lesen: „Da wehten neben dem Kreuz in
der alten Kirche Sankt Peter buddhistische Gebetsfahnen, da stand auf dem Altar neben dem Tabernakel eine
Buddha-Statue, statt der Glocke ertönt der Gong, und es wurde nicht gregorianischer Choral, sondern buddhistische
Suren gesungen“. Selbst unserem Aurelius war dies zu viel und er gab freimütig zu, Assisi habe ihn angekotzt.
All dies geschah mit der ausdrücklichen Billigung des [v.d.Red.zens.] Woytila. Warum also verübelt man
es dem Oberhirten von Inssbruck, wenn er den Meister nachahmt. Schliesslich darf man bei einer Superintendentin
Spuren des Christlichen vermuten
#127 Agiafortuni 10:42:04 | Montag, 22. Januar 2007
eine genauere Definition bitte Auch ein an Gott Glaubender kann freveln. Der Unglaube ist keineswegs ein
Tatbestandsmerkmal des Frevlers, sondern die Temerität. Über die Seligsprechung des Frevlers Roncalli
lässt sich streiten, denn sie wurde von jemandem vollzogen, der sich die Frechheit erlaubte das „tua
culpa“zu verkündigen. Ausserdem besitzt keinerlei theologische Grundlagen. Lesen Sie bitte einmal die
entsprechende Ansprache unter AAS einmal nach anstatt ständig mit argumenta ad hominemaufzuprotzen. Wenn
ich Sie lese wird mir bewusst, was vierzig Jahre konziliarer Schwachsinn alles anzurichten vermochte.
Im übrigen wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie einmal zu dem in einer früheren Stellungnahme von mir angeführten
Zitat Yves Congar, Ihrerseits Stellung nehmen würden
#59 Agiafortuni 23:34:51 | Sonntag, 21. Januar 2007
Gotthard: auf keinen Fall katholisch wie kann jemand, der das Rosenkranzgebet im Kreise der Familie als
abgedreht bezw. pervers ansieht sich als Katholike bezeichnen.
#125 Agiafortuni 23:29:38 | Sonntag, 21. Januar 2007
Konrad: nicht besonder schlau Carl J.Burckhardt habe ich deswegen zitiert,weil damit gezeigt wird, dass
auch ein unvoreingenommener Beobachter bei Johannes XXIII feststellen musste, dass mit seinem Katholizismus
irgendetwas nicht stimmte. Abgesehen von seinen hämischen Bemerkungen gegen die Rechtgläubigkeit kann
man von einem Oberhaupt etwas mehr Weitsicht erwarten. Wie konnte er sechs Jahre vor der 68er Revolte
erklären: 1.) die Kirche, erleuchtet vom Licht des Konzils, an geistlichen Gütern zunehmen und mit neuen
Kräften von daher gestärkt unerschrocken in die Zukunft schauen wird. Denn durch eine angemessene Erneuerung
und durch eine weise Organisation wechselseitiger Zusammenarbeit wird, die Kirche erreichen, dass die
Menschen, Familien und Völker sich mehr um die himmlischen Dinge sorgen, 2.)Das bedeutet nicht, dass
eskeine falschen Lehren und keine gefährlichen Meinungen gebe, die man vermeiden und zerstreuen muss.
Aber diese widerstreiten so offensichtlich den rechten Grundsätzen der Ehrbarkeit, und sie haben so verheerende
Früchte gezeigt, dass heute bereits von sich aus solche Lehren verurteilen. Wollen Sie etwa bestreiten,
dass wir heute Kirchen haben, die sich immer mehr leeren und einen immer grösseren Sittenzerfall miterleben.
Im Übrigen scheinen Sie den Unterschied zwischen einem Sittenstrolch und einem Frevler nicht zu kennen.
Aber vielleicht sind Sie in der Lage mich eines Besseren zu belehren
#123 Agiafortuni 21:54:16 | Sonntag, 21. Januar 2007
Sirillo. Zum Charakterbild Burckhardts mir ging es darum zu zeigen, dass auch jemand, der nicht dem katholischen
Lager angehört – Burckhardt war Protestant, dem Katholizismus gegenüber aber offen – zu ähnlichen Ergebnissen
kommen kann. Mehr wollte ich nicht.
#47 Agiafortuni 21:46:15 | Sonntag, 21. Januar 2007
Aurelius: etwas mehr Ehrlichkeit wenn jemand ständig ausweicht, sind Sie es, denn auf meine Texte wussten
Sie nichts zu antworten ausser einigen schwachsinnigen „ad hominem“ Argumenten. Sie selbst haben ausserdem
zugestanden, dass das Küssen des Korans und das Jammerspiel von Assisi Sie angekotzt[fett ]hat. Ich habe
immerhin definiert, was als Frevel zu bezeichnen ist.Konrad:auch Ihnen mangelt es an Redlichkeit, wenn
ich mich anerkennend über Dr. Barth äussere, so heisst es nicht das ich sein Jünger bin. Mir geht es
um Objektivität und um nichts anderes.Konrad, Aurelius und Landorganist:[fett wenn ich eure dummen Bemerkungen
lese, dann bin ich froh der Konzilssekte nicht anzugehören denn mit Halbgebildeten wie euch wünsche
ich nicht die Schweine zu hüten.
#117 Agiafortuni 16:54:50 | Sonntag, 21. Januar 2007
Malachias. belanglos ob der Frevler Roncalli Angehöriger einer Loge ist letzten Endes belanglos. Worauf
es ankommt; was hat er getan. Zwei seiner Handlungen reichen für mich dazu. Die von ihm gebilligte Gründung
des Einheitszirkus, den er kurz vor dem Konzil in den Rang einer Kommission und damit bewies, dass für
ihn der Oekumenismus den gleichen Stellenwert besitzt wie die katholische Lehre. Eine eindeutige Verletzung
von Mortalium animos. Seine Eröffnungsrede ist ein Verrat an der katholischen Sache im wahrsten Sinne
des Wortes und dafür wurde er vom Frevler Woytila selig gesprochen. Folglich, obschon er kein Dogma geleugnet
hat, besass Roncalli keine katholische Gesinnung.
#36 Agiafortuni 16:27:33 | Sonntag, 21. Januar 2007
warum die Mühe nehmen warum soll man sich überhaupt die Mühe nehmen, Ihnen zu antworten. Sie sind überhaupt
nicht in der Lage ein sachliches Argument vorzutragen. Dass die Staatsanwaltschaft gegen eine FSSPX ermittelt
ist für mich kein Kriterium. Allzu oft hat sich die Justiz Fehler geleistet für die ein gewöhnlicher
Sterblicher hinter Schloss und Riegel gelandet wäre. Ausserdem bin ich seit mehr als vierzig Jahren mit
einer Oberstudienrätin verheiratet und weiss aus nächster Nähe welche Zustände an den heutigen Schulen –
abgesehen von einigen Eliteschulen – herrschen.
#34 Agiafortuni 15:54:23 | Sonntag, 21. Januar 2007
sie haben diese Kompetenz nicht Dr. Barth und seine Frau sind in der Piusbruderschaft und nicht in einer
Sekte aktiv. Die Piusbruderschaft gehört deshalb zur katholischen Kirche, weil sie sich an die katholische
Lehre hält. Wäre Dr. Barth Anhänger einer Sekte hätte ihm Kardinal Ratzinger nicht für seinen Einsatz
für die katholische Sache gedankt.
#32 Agiafortuni 15:36:43 | Sonntag, 21. Januar 2007
Aurelius: umso schlimmer für die Tatsachen Hegel soll gesagt haben, als man ihm klarzumachen versuchte,
dass seine Aussagen mit der Wirklichkeit nicht übereinstimmten, soll er geantwortet haben, umso schlimmer
für die Tatsachen. Die gleiche Verbohrtheit lässt sich bei Ihnen bezeichnen, wenn Sie behaupten Dr.
Barth sei in Pius Sekte aktiv. Ich kann Ihnen da nur mit dem Erzbischof antworten: Das ist aber jener
Modernismus, der vom heiligen Pius X, dem Patron der Bruderschaft verurteilt wurde. Dieser letzte heilige
Papst hat die Modernisten verurteilt und exkommuniziert. Alle diese Geister, die modernistisch sind, sind
durch den heiligen Pius X exkommuniziert. Diese von modernen Prinzipien durchdrungenen Personen sind es,
die uns exkommunizieren, wo doch sie selbst durch den heiligen Pius X exkommuniziert sind!. Ob Sie es
wollen oder nicht, das Konzil hat in ekklesiologischer Hinsicht einen Umsturz der Werte vorgenommen und
dazu ein unverdächtiger Zeuge, Yves Congar: Ces valeurs écclésiologiques n’ont pas été niées, ni
même oubliées, mais ni elles sont prises comme porte d’entrée dans la réalité <<église>>, ni elles
ne sont de valeurs dominantes(Le Concile de Vatican II, 16). Diese Verlagerung der Schwerpunkte ist der
Hintergrund der heutigen Kirchenkrise und die heutige Ekklesiologie ist nicht mehr katholisch, denn diese
Umgestaltung war nichts anderes als eine Revolution: das 1789 der Kirche. Also ist es angebrachter von
V 2 Sekte zu sprechen anstatt von Pius X Sekte.
#114 Agiafortuni 15:15:16 | Sonntag, 21. Januar 2007
Sirillo: ein unverdächtiger Zeuge Für einmal werde nicht ich, sondern ein unverdächtiger Zeuge sprechen.
Carl. J. Burckhardt, Schweizer Botschafter in Paris zur Zeit als der Frevler Roncalli dort Nuntius war,
hat folgendes Charakterbild von ihm entworfen: „Es ist weltklug, hätte einen industriellen Konzern leiten
können, er ist ein äusserst wohlmeinender und bauernschlauer Bergamaske, er ist von solider Frömmigkeit
im abgekürzten Stil;aber mir scheint, sein gesunder Menschenverstand – auf kurze Sicht genau, auf lange
Sicht wohl nicht sehr scharf – lasse ihn den Wert gewisser unzeitgemässer, spezifisch katholischer Arkane
verkennen. Die Fähigkeit des Wunderglaubens, die Scheu vor dem Sakralen sind seine Sache nicht. Er ist
ein gottgläubiger Rationalist, mit schönstem Streben der sozialen Gerechtigkeit dienend, wobei er die
Neigung hat, allen ähnlichen Bestrebungen aus ganz entgegengesetzten Lagern weitgehend die Hand zu reichen.Es
ist, ohne dass er es weis, viel vom Gedankengut des 18. Jahrhunderts in ihm, mit einer nachwirkenden Risorgimentostimmung
verbunden. Er ist gütig, offen, humorvoll, sehr fern vom christlichen Mittelalter: auf dem Wege über
die französischen Philosophen ist er zu ähnlichen Ergebnissen gelangt, wie die Reformatoren, ohne ihre
metaphysische Passion. Er wird viel verändern, nach ihm wird die Kirche nicht mehr dieselbe sein.MERTZ-RYCHNER,
Claudia, Carl . Burckhard-Max Rychner, Briefe 1926-1965, 246
#28 Agiafortuni 14:57:24 | Sonntag, 21. Januar 2007
Gotthard: nicht Tiel sondern Aufgaben geben einem Menschen Gewicht Ihre letzen Ausführungen sind ein
kaum zu überbietender Schwachsinn. Dabei es ist es völlig belanglos ob Sie das Grosse Latinum und an
einer V 2 verseuchten Hochschule das Rigorosum mit Auszeichnung bestanden haben. Kennen Sie überhaupt
die Personen, die ihren Namen unter das Manifest gesetzt haben. Ich zweifle ob Sie in der Lage sind einen
den Barths ebenbürtigen Einsatz für die katholische Sache nachzuweisen. Auf alle Fälle besitzen Sie
weder die Ausgewogenheit noch die Bildung eines Dr. Barths. Und eines will ich noch sagen, Leute wie Sie
tragen dafür die Verantwortung, dass sich die Kirchen immer mehr leeren.
#12 Agiafortuni 10:46:44 | Donnerstag, 18. Januar 2007
Katharina L: behauptet aber nicht begründet Wohl haben Paul VI und die um ihn gescharten Bischöfe behauptet,
die V 2 Ideologie sei der überlieferte Glaube. Diese Behauptung hält aber einer kritischen Prüfung
nicht stand. Wer im Lichte einer seriösen Geschichtsphilosophie die ganze Genese des V 2 Zirkus untersucht,
kommt notwendigerweise zur Schlussfolgerung, dass dahinter ein wohl ausgearbeiteter Plan gestanden sein
muss. Der Vergleich mit den Altkatholiken hinkt, denn mit dem Dogma der Unfehlbarkeit hat Pius IX nichts
anderes getan, als kirchliches Gewohnheitsrecht bestätigt.
#9 Agiafortuni 17:49:56 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Wolfgang E. berechtigte Frage Ihre Frage ist berechtigt, nur eines können Sie nicht bestreiten. Für
einen rechtgläubigen Katholiken war Karol Woytila als Ansprechpartner kaum noch glaubwürdig. Immerhin
hatte er sich den Besuch der Synagoge, Assisi zuschulden kommenlassen.
#7 Agiafortuni 14:39:40 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Goltthard: gilt vor allem für Sie wenn jemand lesen lernen sollte, dann sind Sie es. Denn abgesehen vom
V 2 Schwachsinn scheinen Sie keine Ahnung vom katholischen Selbstverständnis zu haben. Laikos:was Sie
sagen trifft voll und ganz zu. Wie hätte der heilige Pius X reagiert, wenn man ihm gesagt hätte, dass
Gläubige, die seinen Katechismus verwenden, für sektiererisch erklärt werden
#29 Agiafortuni 09:23:02 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Aurelius: sein und halten für sind nicht einerlei Dass Sie sich für einen Katholiken halten ist mir
bekannt. Ob Sie es auch sind steht für mich keineswegs fest. Auf alle Fälle haben Roncalli, Montini
und Woytila Normen katholisches Gedankengut verletzt ob es Ihnen gefällt oder nicht. Die Eröffnungsrede
zur V 2 -Show des Frevlers Roncalli, der gemeinsame Auftritt des Frevlers Montini mit dem Erzbischof von
Canterbury in Sankt Paul ausser den Mauern, die Predigt in der lutherischen Kirche Roms, der Besuch in
der Synagoge, das Jammerspiel von Assisi sowie das tua culpa des Frevlers Woytila sprechen in dieser Hinsicht
eine eindeutige Sprache. Es ist ihr gutes Recht, mich für einen Nichtkatholiken zu halten doch muss ich
Ihnen antworten, Sie verwechseln katholisch und ökumenisch wie übrigens viele Anhänger der neuen Theologie
#2 Agiafortuni 09:04:53 | Mittwoch, 17. Januar 2007
in der Tat hemmungslos hemmungslos zeigen sich die V 2 Ideologen wie der Bischof von Aachen dem leere
Kirchen lieber sind als ein traditionalistisch orientiertes Kloster
#25 Agiafortuni 19:48:53 | Dienstag, 16. Januar 2007
Vorsicht bitte obgleich ich keine Sympathie für den Frevler Woytila habe, sollte man Bezeichnungen wie
Bnai Brith Agent oder kommunistischer Agent beiseite lassen. Es gibt genügend andere Bezeichnungen die
weitaus angemessener sind.stat crux:
#16 Agiafortuni 18:02:28 | Dienstag, 16. Januar 2007
stat crux / Stimme stat crux:ich habe nichts dagegen einzuwenden, dass sie einer Unterlassung von mir
mit Ironie zu begegnen versuchen, aber dann bitte mit etwas mehr Professionalität. Sie mögen ein guter
Jurist sein, aber Ironie können Sie nur erwerben indem Sie die Figuren aus den grossen Meisterwerken
der Ironie eingehend studieren. Zum empfehlen wären: Mozarts Leporello aus Don Giovanni, Verdis Fallstaf
oder Baron Ochs von Lerchenau aus Richard Strauss Rosenkavalier. Natürlich nicht in den neuesten Aufführungen
der von Mortier verwüsteten Salzburger Festspiele
#95 Agiafortuni 16:05:22 | Dienstag, 16. Januar 2007
Ansgar obwohl ich Ihre ruhige Art zu argumentieren sehr schätze muss ich Ihnen widersprechen. Die Bischöfe
der FSSPX vertreten kein Sektierertum, sondern haben eine realistische Einstellung zum Problem. Leider
hat bis jetzt das Verhalten Benedikt XVI wenig Anlass gegeben, den eigenen Standpunkt zu verändern. Warum
spricht er sich nicht endlich einmal deutlich aus. Wenn er, aus welchen Gründen auch immer, die katholische
Messe nicht freigeben sond sie weiterhin indultpflichtig halten will, so könnte er viel Vertrauen dadurch
gewinnen, dass er dazu Stellung nimmt. Bestimmt wäre damit vielen Leuten eine Illusion genommen, aber
die Sache wäre endlich einmal klar und jeder kann daraus seine Konsequenzen ziehen.
#105 Agiafortuni 13:03:51 | Montag, 15. Januar 2007
Mariechen die Halbgebildete & Salomonius Mariechen: seien Sie froh, dass man mir in meiner Jugend beigebracht
hat höflich zu sein, sonst würde ich Sie mit dem Namen, den Sie verdienen ansprechen. Eines will ich
Ihnen jedoch sagen, Sie versuchen vergeblich Ihre Ignoranz hinter einer beispiellosen Vulgarität zu verbergen.
„odi profanum vulgus et arceo“ pflegte Horaz zu sagen Salomonius: Leider nicht und im Augenblick habe
ich auch keine Zeit dazu
Don Camillo: wo bleibt der heilige Geist Mit der Anrufung des heiligen Geistes würde ich vorsichtig sein,
denn es könnte sich nachträglich erweisen, dass er eben nicht dort ist, wo man ihn vermutet, nämlich
im Aggiornamente. Gegen diese Freveltat lässt sich ohne Weiteres Thess.2.2. geltend machen: Lasst euch
von niemandem auf irgendeine Weise verführen, denn dieser Tag kommt nicht, es sei denn, dass zuerst der
Abfall komme und geoffenbart sei der Mensch der Sünde, der Sohn des Verderbens, welcher widersteht und
sich selbst erhöht über alles, was Gott heisst oder ein Gegenstand der Verehrung ist, so dass er sich
in den Tempel Gottes setzt und sich selbst darstellt, dass er Gott sei.
#102 Agiafortuni 11:18:23 | Montag, 15. Januar 2007
Sebastjonas: recht haben Sie Recht haben Sie endlich sachliche Diskussionen zu fordern. Ich selber habe
eine Studie über den Frevler Roncalli in französischer Sprache verfasst und bin bereit, sie jedem, der
mich darum bittet, zuzustellen. Es gibt genügend Belege dafür, dass Johannes XXIII ein Modernist war
und mehrere Verwarnungen erhielt. Seine Wahl verdankt er den Franzosen und dem völligen Mangel an Einsicht
seitens der Rechtgläubigen. Auch dafür gibt es eindeutige Belege. Anstatt mir Argumente entgegenzustellen,
werde ich angepöbelt. Wobei ich sagen muss, dass Gotthard und Aurelius es auf höfliche Art tun während
Mariechen, die Halgebildete an Vulgarität kaum zu überbieten ist und sollte sie tatsächlich Schwester
sein, so ehrt sie mit Ihrer Pöbelei ihren Stand in keiner Weise
#86 Agiafortuni 23:41:53 | Sonntag, 14. Januar 2007
Graf von Galen: an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen Mir graut es vor Leuten wie Aurelius, Mariechen
die Halbgebildete und Gotthard, die sich einbilden katholisch zu sein. Aber wahrscheinlich können sie
nichts dafür, denn sie mussten sich die V 2 Gehirnwäsche gefallen lassen. Das vom Frevler Roncalli verkündigte
neue Pfingsten ist übrigens vom Inhalt her gesehen keineswegs biblisch, sondern er hat es sich vom italienischen
Schriftsteller Alessandro Manzoni geborgt. Gotthard, Aurelius und Mariechen die Halbgebildete ohne Kinderstube
täten gut daran einmal die Zeitschrift Irenikon aus den zwanziger Jahren zu lesen, dort steht nämlich
das meiste das der Frevler Roncalli später in die Tat umgesetzt hat. Verantwortlich für diese zeitschrift
war ein Benediktiner Pater mit Namen Dom Lambert Beaudouin vom Kloster (Chevtogne/Belgien), ein enger
Freund Roncallis, der aber unter Pius XI Lehrverbot erhielt
#23 Agiafortuni 19:56:52 | Sonntag, 14. Januar 2007
Mariechen, die Halbgebildete da Sie sich die Freiheit nehmen mich als Carlchen anzusprechen und als Dummkopf
zu bezeichnen werde ich Sie in Zukunft Mariechen die Halgebildete nennen. Widerlegen Sie bitte einmal
mit Fakten, dass der von Ihnen hochgeschätzte Roncalli mit seinem Aggiornamento leere Kirchen bewirkt
und nicht die ewigen Weisheiten in die Sprache von heute übersetzt hat.
#15 Agiafortuni 19:36:01 | Sonntag, 14. Januar 2007
Aurelius: welch ein Hirngespinst Es braucht eine blühende Fantasie, um Roncalli als den grössten Papst
des zwanzigsten Jahrhunderts zu bezeichnen. Keinem der Pius Päpste von Pius IX an kann er das Wasser
reichen und von Indro Montanelli – einem führenden italienischen Publizisten und unverdächtigen Zeugen –
wird berichtet, dass er sich abschätzig über den heiligen Pius X geäussert haben soll. Er hat keinen
Finger gerührt als Hochhut seine perfiden Angriffe auf Pius XII losliess. Seine Seligsprechung ist mehr
als fragwürdig, denn die Vorgaben, die ihr zugrunde gelegt wurde, lassen sich nicht aus der katholischen
Lehre begründen.
#6 Agiafortuni 18:36:56 | Sonntag, 14. Januar 2007
Das wahre Gesicht Roncallis Im Konzil hat Roncalli sein wahres Gesicht gezeigt. Ein kleines Beispiel:
der Einheitszirkus des Aiax Be, ein troianisches Pferd im wahrsten Sinne des Wortes wurde kurz vor Beginn
des Konzils in den Rang einer Kommission erhoben und erhielt auf diese Weise das gleiche Gewicht wie die
dogmatischen Kommissionen. Wenn das kein Frevel ist. Mit welcher Arroganz sind in der Folge die Clowns
dieses Zirkus – angefangen von Bischof de Smedt – aufgetreten. Ich würde jedem empfehlen einmal die Geschichte
dieses troianischen Pferdes zu lesen. Bewusst wurde es nicht gleich von Anfang an Kommission genannt,
denn man wollte es vermeiden bei den Rechtgläubigen Verdacht zu wecken. Man kann es bei Kardinal Bea
nachlesen. Folglich wurde hier bewusst etwas verheimlicht. Ich bin gerne bereit jedem, der französisch
kann eine Studie darüber zukommenzulassen
#85 Agiafortuni 15:11:08 | Sonntag, 14. Januar 2007
HeinrichvonOfterdingen: völlig einig nicht jeder Modernist ist ein Sittenstrolch und die meisten von
ihnen sind Menschen mit Grundsätzen. Aber leider wenden sie ihre Grundsätze so an, dass sie dabei gegen
das Gebot der Klugheit verstossen und grossen Schaden anrichten. Daher gebrauche ich dafür den Namen
Frevler und wenn Sie in einem etymologischen Wörterbuch nachschauen, werden Sie feststellen, dass Frevler
bezw. freveln unter anderem entweihen, vermessen sein, gegen das Gesetz handeln bedeuten kann. Niemand
kann bestreiten, dass viele NOM Messen – nicht alle – zu einer Entweihung vieler Kirchen geführt haben.
Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten sind in der alten Messe einfach besser aufgehoben und daher war es ein
Frevel, den NOM an ihre Stelle zu setzen. Überall im deutschen Sprachraum gab es Gottes-dienste in Volkssprache
und niemand nahm daran Anstoss. Deshalb wird es einem rechtgläubigen Katholiken niemals einleuchten,
weshalb die ganze Liturgie umgekrempelt werden musste um schliesslich ein wenig befriedigendes Machwerk
hervorgehen zu lassen. Von Jean Guitton, dem engen Freund des Frevlers Montini wird uns bestätigt, dass
hinter der ganzen Liturgiereform ein ökumenisches Anliegen stand. Damit hat er eindeutig gegen Mortalium
animos verstossen, was uns von Kardinal Bea bestätigt wird, sagt er doch in einer seiner Schriften (Der
Oekumenismus im Konzil 23, Freiburg 1969) dieses Dokument sei nicht mehr aktuell. Auch die Seligsprechung
Roncallis war ein eindeutiger Frevel.
#83 Agiafortuni 08:59:48 | Sonntag, 14. Januar 2007
Maria Andrea auf Ihre primitiven Argumente will ich überhaupt nicht mehr eingehen, Sie blöde Halbgebildete.
Wehe jenen die Ihnen ausgesetzt sind. Für sie werde ich beten auf dass sie nicht Ihrer unverschämten
Hirnwäsche verfallen. Nicht wahr Mariechen? Und warum soll ich Sie nicht Mariechen nennen nachdem Sie
die Unverschämtheit hatten mich als Carlchen anzusprechen. Wer hat es Ihnen überhaupt gestattet?
#80 Agiafortuni 23:15:42 | Samstag, 13. Januar 2007
Sr. Andrea Maria Wenn Sie meine Ansichten nicht teilen, so ist dies Ihre Sache aber bitte keinen vertraulichen
Ton und die Ansprache als Karlchen verbiete ich mir. Ihr Verstand scheint völlig verstopft zu sein, denn
sonst hätten Sie endlich erkannt, dass ich keinen Wert darauf lege mit Ihnen Schweine zu hüten. Deshalb
fällt es mir nicht im Traume ein Sie als Schwesterchen Mariechen anzusprechen. Eines steht aber fest,
Sie haben weder Ausbildung noch Kinderstube aber eine umso grössere Einbildung
#75 Agiafortuni 21:47:31 | Samstag, 13. Januar 2007
Gotthard: sperren Sie endlich Ihre Augen auf Begonnen hat die Piusbruderschaft ihre Arbeit im verwüsteten
Weinberg des Herrn. Trotz viele Hindernisse, die ihr der Frevler Montini in den Weg zu stellen versuchte,
hat sie ihre Widerstandskraft bewiesen. Heute steht sie da als gut organisierte Körperschaft, verfügt
über ein gut ausgebautes Bildungssystem. Ihre Schulen werden als gut anerkannt. Auch das nach dem heiligen
Pius X genannte Universitäts Institut geniesst einen guten Ruf. In fast allen Ländern ist sie präsent.
Dass es Reibereien und Austritte gibt, gehört zum Leben einer Körperschaft, die sich nicht aus Robotern
sondern Menschen zusammensetzt. Ausserdem hat sie den Mut, für das gerade zu stehen, was sie vertritt.
Sie war die einzige katholische Gruppierung die beim Frevel von Luzern (Schweiz), wo ein Homo Gottesdienst
in einer katholischen Kirche stattfand, öffentlich protestierte und zwar in Soutane mit dem Distriktoberen
an der Spitze. In dieser Frage steht sie nämlich ganz auf der Linie des Vatikans, doch niemand nahm es
wahr. Defensor fidei:Sie bestätigen was ich schon immer gesagt habe, Benedikt XVI ist in seinem Herzen
katholisch geblieben aber leider in seiner Gesinnung bleibt er ein unverbesserlicher Modernist.
#71 Agiafortuni 08:52:39 | Samstag, 13. Januar 2007
Gotthard: verlassen und verschmähet Unser Herr und Erlöser starb von nahezu allen verlassen am Kreuze.
Einzig seine Mutter und sein Lieblingsjünger Johannes waren anwesend. Es ist daher schwachsinnig von
Ihnen ständig der FSSPX ihre verhältnismässig geringe Anzahl Priester unter die Nase zu reiben. Menge
ist kein christlicher Massstab
#21 Agiafortuni 00:17:57 | Samstag, 13. Januar 2007
Benedikt: nicht häretisch aber unzulänglich der NOM ist zwar formaliter nicht häretisch aber völlig
unzulänglich. Was unzulänglich ist heisst in der Sprache der Ontologie ein Übel (vgl.hierzu: Thomas
von Aquin: De Malo 1.1.). Dagegen ist die Messe des heiligen Pius X besser geeignet den rechten Glauben
zu vermitteln. Montini wollte hingegen bereits vor seiner Wahl eine Liturgie, in welcher sich die Kirche
erkenne und den Ökumenismus fördere. Ein solcher Ökumenismus ist dem rechten Glauben zuwider ob sie
es wollen oder nicht und daher steht hinter der Liturgiereform ein frevelhafter Geist
#68 Agiafortuni 00:06:21 | Samstag, 13. Januar 2007
Defensor fidei im Gegensatz zu Roncalli, Montini und Woytila empfinde ich keinerlei Abneigung gegen Benedikt
XVI. Ich kenne einige seiner Schriften. Er vertritt seinen Standpunkt mit Sachlichkeit und unter Vermeidung
jeglicher Polemik. Sei Wahl habe ich zwar begrüsst, doch kam gleich am nächsten Tag die kalte Dusche
als er den Ökumenismus und das Konzil als die Schwerpunkte seines Pontifikates bezeichnete. Zwar ist
ständig davon die Rede, dass man das Konzil im Lichte der Tradition lesen müsse, doch bei näherem Hinsehen
wird man feststellen müssen, dass alles bloss leeres Gerede ist. Auch das Buch von Monsignor Marchetto
zu diesem Thema habe ich studiert, bin aber daraus nicht klug geworden. Ein Yves Congar, dessen Ekklesiologie
mir zwar zuwider ist, spricht da eine weitaus deutlichere Sprache. Um korrekt zu sein lässt sich das
Konzil erst dann im Lichte der Tradition lesen, wenn man die Tradition zu dessen Beurteilung benützt
und gegenüber der Tradition würde die konziliare Ekklesiologie kaum standhalten. „Lumen gentium“ steht
weder in der Kontinuität von „Satis cognitum“ noch von „Mystici corporis“. Hingegen steht die Schrift
der FSSPX „Vom Ökumenismus zur lautlosen Apostasie“ durchaus in der genannten Tradition. Noch ein letztes
Wort zum Pontifikat des heiligen Pius X. Dass er gewählt wurde verdanken wir dem Veto Kaiser Franz Josephs
II gegen die Wahl Rampolla. Die Situation von damals war nicht weniger schwierig als die heutige, war
doch das 19.Jahrhundert ein Jahrhundert der Apostasie
#63 Agiafortuni 12:11:17 | Freitag, 12. Januar 2007
Defensor fidei: gilt es wirklich den… gilt es wirklich den Laden zusammenzuhalten und nicht, wie es
der heilige Papst Pius X am Anfang seiner Enzyklika „Pascendi“ bemerkt: den Schatz des überlieferten
heiligen Glaubens aufs sorgfältigste zu hüten und profane Neuerungen und Einwendungen der sogenannten
Wissenschaft zurückzuweisen.. Ich geben Ihnen völlig recht, Vieles in der Kirche ist mit der Zeit gewachsen
und war nicht von Anfang an da. Bei der Liturgie geht es aber um ein grundsätzliches Verständnis. Der
NOM wird dem Glauben nicht in gleicher Weise gerecht wie die Messe des heiligen Pius V
#61 Agiafortuni 11:09:51 | Freitag, 12. Januar 2007
Sirillo: Sekte heisst Abtrennung Sekte heisst Abtrennung und am Konzil haben die Oberen der Kirche von
der Vergangenheit der Kirche Abschied genommen. Falls Sie es mir nicht glauben wollen, empfehle ich Ihnen
die Berichte über des Konzil von Yves Congar oder Professor Ratzinger zu studieren. Natürlich wurden
keine Dogmen angefochten, denn damit hätte sich das Konzil unglaubwürdig gemacht und gerade das sollte
vermieden werden, jedoch Glaubensregeln, die man als Schutzbestimmungen der Kirche erkennen muss, ausser
Kraft gesetzt. Ein Beispiel hierfür ist die Ausserkraftsetzung des vom heiligen Pius X vorgeschriebenen
Antimodernisteneides durch den Frevler Montini. In Anbetracht dessen muss man sich die Frage stellen,
wer den TatbestandSekte erfüllt, die sich zu den vom Konzil verordneten Anweisung bekennende Gemeinschaft
oder jene die in den vorkonziliaren Glaubensregeln ein unumstössliches Gebot der Klugheit erblicken
#58 Agiafortuni 09:38:35 | Freitag, 12. Januar 2007
adoro te devote: nicht mehr regierbar was Sie hervorheben ist richtig. Die Kirche ist heute nicht mehr
regierbar. Wer sich darüber vergewissern möchte, der nehme den Fall Röschenz (SChweiz) unter die Lupe,
wo ein angeblicher Pfarrer sich so benimmt, als hätte er keinen Oberen und in seiner Starrheit von der
Gemeinde Unterstützung bekommt. Bei Benedikt XVI könnte man sagen, es wohnen zwei Seelen in einer Brust,
eine katholische und eine modernistische. Sein Herz gehört dem bayrischen Barock mit seinen wunderschönen
Kirchen, seiner spielerischen Lebensfreude. Sein Kirchenverständnis ist jedoch nicht mehr katholisch,
sondern modernistisch und oeökumenisch. Um das zu tun, was die in der Konzilssekte verbliebenen Katholiken
von ihm erwarten, müsste er sich selber überwinden und das konziliare Verständnis von Kirche in die
Vergessenheit verweisen, denn dort ist sein Platz.
#53 Agiafortuni 23:01:22 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Gotthard. für einmal bin ich Ihrer Meinung Sie haben für einmal recht. Wenn die katholische Messe Benedikt
XVI wirklich am Herzen läge, so hätte er sie ungeachtet des Widerstandes der Modernisten freigegeben.
Als Oberhaupt der Konzilskirche kann er dies ohne Weiteres tun und er würde damit bezeugen, dass seine
Gesinnung katholisch geblieben ist. Doch befürchte ich immer mehr, dass diese angebliche Freigabe ein
frommer Wunsch ohne solide Grundlage ist. Zwar will er die katholische Messe deswegen dulden, weil er
genau weiss, dass er damit diejenigen Angehörigen der Konzilssekte, die sich der Tradition verpflichtet
wissen, an der Leine halten kann. Do ut des lautet sein Motto. Mit etwas Entgegenkommen wird das Stillschweigen
der Traditionalisten gegenüber den V 2 Freveln erkauft. An einen guten Willen Benedikt XVI werde ich
erst glauben, wenn er Leute wie Algermessen zurechtweist und endlich – wie übrigens David Berger es von
ihm erwartet – dem Häretiker Rahner die Maske vom Gesicht reisst
#16 Agiafortuni 15:41:06 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Heggi: der Willkür ausgeliefert Sie heben mit Recht hervor, dass selbst eine Anerkennung durch Rom den
einzelnen Priester nicht vor der Willkür der V 2 Bonzen schützt. Noch bedenklicher ist, dass Rom nichts
dagegen unternimmt. Vier Jahrzehnte entstellte Ekklesiologie haben eben eine Obrigkeit hervorgebracht,
die nicht mehr in der Lage ist ihre Aufgaben wahrzunehmen. So lange ein solcher Geist in der Konzilskirche
herrscht, darf man sich keine allzu grossen Hoffnungen hinsichtlich einer Rückkehr zur Tradition machen.
Ich bestreite keineswegs, dass es auch in der Konzilskirche Prälaten gibt, die von einem wahrhaft katholischen
Geist beseelt sind, sich aber nicht durchzusetzen in der Lage sind und daher aus Furcht vor einem Schisma
schweigen. Eigentlich wäre es wünschenswert, dass sie dem Beispiel eines Sandmarks folgen.
#27 Agiafortuni 15:20:37 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Athanasius: treffend Ihre Beschreibung des Montini Tatbestandes ist zutreffend und zeigt unmissverständlich,
dass ein Frevel am Ursprung der Liturgiereform stand. Montini tat diesen Schritt bewusst und liess sich
durch keine noch so berechtigten Einwände davon abbringen. Dieses hartnäckige Festhalten an seinen oekumenischen
Wahnvorstellungen sind aus katholischer Sicht nicht vertretbar. Weil Montini in seinem Wahn so weit ging,
dass er katholisches Glaubensgut antastete ist sein Handeln als temerär zu bezeichnen.
#13 Agiafortuni 23:49:02 | Mittwoch, 10. Januar 2007
Kein Ruhmesblatt für den Kardinal Erzbischof Die Affäre mit Saint Eloi ist kein Ruhmesblatt für den
Kardinal Erzbischof von Bordeaux. Jahreslang hat er die Kirche verkümmern lassen. Als eine traditionalistische
Vereinigung mit der Verwaltung von Bordeaux einen Pachtvertrag (Juppé war damals Bürgermeister) schloss
und zwei Priester der FSSPX mit der Instandstellung der Kirche beauftragte, wusste der Kardinal Erzbischof
nichts Besseres zu tun, als in bester französischer Tradition einen Prozess anzustrengen, um zu erreichen,
dass der Pachtvertrag für nichtig erklärt werde. Unterstützt wurde er dabei natürlich von den Linken.
Also nicht der Kardinal Erzbischof hat den ehemaligen FSSPX Priestern die Kirche zugeteilt, sondern die
Priester hatten sie bereits in Besitz genommen. Mit Recht wollen sie nichts davon wissen, dass in der
Kirche, die sie im Schweisse ihres Angesichtes instandgestellt haben, das NOM Kasperle Theater des Frevlers
Montini zur Aufführung gelange und ich kann ihnen nur wünschen, dass sie mit Hilfe des Gebetes den Willen
zum Durchhalten zeigen werden. Der NOM ist zwar nicht häretisch, aber unzulänglich, banal und ohne Würde
#66 Agiafortuni 23:47:02 | Dienstag, 9. Januar 2007
Konrad: bleiben Sie bitte sachlich Sie unterstellen mir nicht an Gott zu glauben, weil ich Woytila für
einen Frevler halte. Womit wollen Sie einen derartigen Schwachsinn begründen. Gerade weil ich an Gott
glaube halte ich jemanden wie Woytila, der sich anmasst in einer lutherischen Kirche zu predigen und seine
Bewunderung für Luther kein Geheimnis ist, für einen Frevler. Als Schüler Garrigou-Lagange’s hat er
bestimmt einmal etwas von der Auseinandersetzung zwischen Luther und Cajetan gehört, aber offensichtlich
wie vieles andere für die Kirche Wichtiges vergessen. Ihn den grössten Gottesmann der Neuzeit nennen
heisst jede Verhältnismässigkeit verloren haben. Auf alle Fälle kann er keinen der grossen Pius Päpsten
von Pius V über Pius IX, dem hl. Pius X, Pius XI, Pius XII das Wasser reichen.
#50 Agiafortuni 21:20:18 | Dienstag, 9. Januar 2007
no comment Pater Imbach war Professor am Bonaventura Kolleg in Rom und wurde vom damaligen Präfekten
der Glaubenskongregation suspendiert. Durfte aber die Messe weiterlesen und erhielt an der Universität
Basel einen Lehrauftrag für katholische Theologie. Unterstützt wurde er von der katholischen Erwachsenenbildung.
Ich kenne Pater Imbach nicht und weiss nicht, ob er rechtgläubig oder häretisch ist, doch liegt hier
ein Fall vor, wo eine von Rom ergriffene Disziplinarmassnahme nicht beachtet wird ohne dass irgendjemand
dagegen Einspruch erhebt. Weshalb zeigt man sich nicht ebenso tollerant gegenüber den FSSPX Priestern,
denn schliesslich lernen sie nichts dem katholischen Glauben Widersprechendes
#75 Agiafortuni 21:12:48 | Dienstag, 9. Januar 2007
Sirillo: nicht Glaubenswächter aber den Glauben lasse ich mir nicht nehmen meinen Glauben verdanke ich
der Kirche und den lass ich mir von den V 2 Frevlern nicht nehmen, selbst wenn man mich damit einzuschüchtern
versucht, ich sei nicht katholisch. So lange ich nämlich in Übereinstimmung mit der Tradition bis zu
V 2 stehe, lasse ich mir die Bezeichnung katholisch nicht absprechen.
#62 Agiafortuni 13:42:51 | Dienstag, 9. Januar 2007
gleiche Massstäbe bitte wie wäre es, wenn Benedikt XVI gegen die frevelhaft gesinnten gallikanischen
Anhänger der Konzilssekte mit der gleichen Strenge vorgehen würde wie seinerseits der Frevler Woytila
gegen die katholischen FSSPX Bischöfe
#44 Agiafortuni 13:34:06 | Dienstag, 9. Januar 2007
punkto Intelligenz es geschieht hie und da, dass die FSSPX durchaus die Linie Benedikt XVI vertritt während
die V II Sekte andere Register zieht. Wie war es zum Beispiel beim frevelhaften Gottesdienst in Luzern
anlässlich der Gay Parade. Wo war die Stimme eines der grossen Schwätzer der V II Sekte. Einzig die
FSSPX mit ihrem Distirktoberen an der Spitze tat was jeder V 2 Bischof hätte tun sollen. Doch darüber
wird in Rom eifrig geschwiegen. Wo war die Stimme eines Oberen der V 2 Sekte als der von Rom suspendierte
Pater Imbach mit der Unterstützung der katholischen Erwachsenenbildung einen Lehrauftrag an der Universität
Basel erhielt? Gerne hätte ich dazu eine Stellungnahme Aurelius, Benedikts oder Gotthards.
#73 Agiafortuni 13:19:22 | Dienstag, 9. Januar 2007
Sirillo nicht den Papst sondern die Vorsteher der Konzilssekte sind Frevler. Damit ist auch gesagt, dass
es sich keineswegs – wie man vermuten könnte – um Sittenstrolche handelt. Vielmehr haben wir es mit Gutmenschen
zu tun, die in ihren Wahnvorstellungen so weit gehen, dass sie sämtliche von ihren Vorgängern auf gestellten
Regeln missachten. Mit den Päpsten einschliesslich Pius XII hat die FSSPX keine Probleme.
#24 Agiafortuni 12:15:09 | Dienstag, 2. Januar 2007
Schwester Andrea Maria: halbegbildet und ohne Kinderstube dass Sie eine Halbgebildete sind ist mir schon
längst bekannt. Dass Sie aber darüber hinaus ohne Kinderstube sind, erstaunt mich bei einer Person,
die vorgibt eine Ordensschwester zu sein. Wer gibt Ihnen das Recht mich als Karlchen anzusprechen. Weder
haben wir in der Vergangenheit noch werden wir in Zukunft Schweine zusammen hüten. Also unterlassen Sie
gefälligst diesen familiären Ton. an alle V 2 Ideologen:als man Hegel eines Tages sagte, seine Erklärungen
würden nicht mit den Tatsachen übereinstimmen, gab er lakonisch zur Antwort: Umso schlimmer für die
Tatsachen. Genauso verfahren die V 2 Ideologen. Keiner geht auf von mir vorgebrachten Argumente ein, sondern
glaubt seine Antwort einer Inspiration, die er zu haben glaubt, entnehmen zu können
ein gut vorbereiteter Staatsstreich V 2 war keineswegs ein bedauernswerter Betriebsunfall, sondern ein
gut vorbereiteter Staatsstreich. Vielleicht sollten die NOM Ideologen einmal die Vorgeschichte studieren
und sich mit Zeitschriften wie Irenikon eigehend auseinandersetzen. Hat jemand den Hirtenbrief des Frevlers
Montini über das Thema Liturgie gelesen. Wenn nicht, kann er ihn bei mir beziehen vorausgesetzt er beherrscht
die italienische Sprache
#117 Agiafortuni 12:59:00 | Sonntag, 31. Dezember 2006
HansUrs oder die Unfähigkeit sauber zu argumentieren sie wiederholen bis zum Überdruss die gleichen
Schlagworte nach dem Grundsatz, wo die Begrife fehlen stellt ein Wort zur rechten Zeit sich ein. Ehrlich
gesagt ist nicht einzusehen, weshalb angesichts der von Roncalli, Montini und Woytila begangenen Frevel
man einfach die Augen verschliessen und sagen sollte er ist halt der Papst und sich nicht die Frage stellen
darf, ist er überhaupt der Papst sei. Wenn ich eine Frage stelle ohne sie zu beantworten habe noch lange
nicht eine Erklärung von mir gegeben, sondern lediglich ein Lücke festgestellt. Immerhin erklärte Paul
IV in „Cum ex apostolatus officio“ eine Wahl, obschon rechtmässig vollzogen, sei dann ungültig, wenn
jemand vor seiner Berufung zum Kardinal oder zum Papst vom katholischen Glauben abgewichen sei und Häresien
vertreten hätten.
#115 Agiafortuni 21:45:16 | Samstag, 30. Dezember 2006
stgat crux: Benedikt XVI übertroffen selbst Benedikt XVI vertritt nicht hinsichtlich der Liturgiereform
einen solchen Optimismus wie Sie. Haben Sie überhaupt einmal die geschichtlichen Hintergründe der Liturgiereform
einmal studiert? Wohl kaum, sonst würden Sie nicht ständig mit einer derartig unerträglichen Selbstgefälligkeit
auftreten. Daher gilt auch für Sie was Peter von Matt (die Intrige 54) als unausrottbaren Narzissmus
der Gegenwart beschreibt, welcher darin besteht sich selbst eine unbedingte Singularität gegenüber aller
Vergangenheit zuzuschreiben, unreflektiert und zwanghaft.
#2 Agiafortuni 11:15:16 | Samstag, 30. Dezember 2006
zur Profanation von Lourdes es gibt selbstverständlich Priester die dem NOM eine gewisse Würde verleihen
und sofern sie es mit der Absicht tun, das zu tun was die Kirche immer tat, ihn auch einigermassen erträglich
machen. Nichtsdestoweniger ist auch ein würdig gefeierter NOM unzulänglich und lässt einen weiten Spielraum
für solche Jammerspiele wie in Lourdes. Doch wen wundert es nachdem der Frevler Woytila an einem eucharistischen
Kongres auf dem Notaltar zu tanzen angefangen hat.
#108 Agiafortuni 11:07:46 | Samstag, 30. Dezember 2006
Gregorius Magnus und Conrad Gregorius Magnus: Selbstverständlich werde ich Bischof Marinis Werk lesen
sobald die Zeit es mir gestattet. Im Gegensatz zu den meisten V 2 Ideologen habe ich die sachliche Auseinandersetzung
nie gescheut und mir die Mühe genommen von de Lubac, von Balthasar, Congar sowie die Zeitschrift Irenikon
zu studieren. Die Richtlinien für den NOM hatte der Frevler Montini bereits in seinem Hirtenschreiben
zur Fastenzeit 1958 festgelegt. Dahinter steht die liturgische Bewegung und in seriner Botschaft an den
Liturgiekongress in Assisi von 1956 hatte Pius XII nicht nur lobende sondern auch schwer tadelnde Worte
an diese Bewegung gerichtet. Sie empfehlen mir die Angelegenheit mit einem Liturgiker zu besprechen. Ich
will es gerne tun vorausgesetzt, dass er seine Lehre nicht aus der V 2 Ideologie schöpft. Vielleicht
täten auch Sie gut daran, einmal die andere Seite zu hören. „audietur et altera pars“ Konrad: ich bin
mit Ihnen völlig einig, dass der Papst der gesalbte des Herrn ist. Was ich jedoch bezeweifle ist, dass
solche Frevler wie Roncalli, Montini und Woytila es sein können. Ob Sie mir es glauben oder nicht, den
Werdegang des Frevlers Roncalli habe ich gründlich und ausgibig studiert und auch darüber geschrieben.
Am Schluss habe ich zu mir sagen müssen, wie konnten Leute wie Ottaviani, Ruffini und Siri deren Rechtgläubigkeit
für mich ausser Frage steht die Wahl eines derartigen Frevlers gutheissen. Dass er ein Frevler war, lässt
sich eindeutig nachweisen
#102 Agiafortuni 23:39:22 | Freitag, 29. Dezember 2006
Gregorius magnus: welche ein Schwachsinn Dass der NOM Teile des Stufengebets enthalte ist Ihre reine Erfindung.
Im Stufengebet spricht der Priester eine Dankesgebet dafür aus, dass er den Altar des Herrn betreten
darf, um dort das Opfer zu feiern. Im NOM begrüsst der Priester zuerst die Gemeinde. Ob Sie es wollen
oder nicht der NOM ist schlecht im Sinne von unzulänglich. Es war daher ein Frevel Montinis so etwas
Grossartiges wie die Messe des heiligen Pius V durch ein Meisterwerk der Banalität wie den NOM zu ersetzen
Schwester Andrea Maria:. Es ist für eine Ordensfrau nicht geziemend, wenn Sie jeden so anspricht, als
ob Sie die Schweine mit ihm gehütet hätte. Viele tun es bestimmt lieber alleine als in Ihrer Begleitung
#84 Agiafortuni 19:37:33 | Freitag, 29. Dezember 2006
Aurelius: zweierlei Mass Sie stossen sich daran, dass ich Roncalli, Montini und Woytila als Frevler qualifiziere.
Frevler ist aber kein Schimpfwort, sondern ein Tatbestand dessen Merkmale die Nichtbeachtung des Unantastbaren
aus Verwegenheit sind. Genau dies habe diese drei Personen getan. Ausserdem, haben Sie sich einmal die
Mühe genommen von Balthasar’s „Schleifen der Bastionen“ oder Ratzingers Bericht vom Konzil zu lesen.
Mit welcher Anmassung ging der damalige Professor mit lehramtlichen Dokumenten wie „Mystici corporis“
um, oder Bea – ein anderer Frevler traurigen Gedenkens – mit „Mortalium animos“. Hat der Frevler Montini
überhaupt Suarez: Iuramentum fidelitatis“ oder „Apostolicae curae“ Leo XIII gelesen, ich glaube schon.
Wie aber konnte er den Frevel leisten in Sankt Paul ausser den Mauern zusammen mit dem Erzbischof von
Canterbury aufzutreten und die dort versammelten Gläubigen zu segnen. Haben Sie zu diesem Beispiel etwas
zu sagen?
#65 Agiafortuni 14:14:27 | Freitag, 29. Dezember 2006
Roncallis Roncallis Seligsprechung ist mehr als fragwürdig. Vielleicht lesen Sie einmal unter AAS die
Ansprache des Frevlers Woytila dazu. Die Gründe die zu dessen Seligsprechung angeführt wurden, sind
nirgendwo in der katholischen Dogmatik anzutreffen. Unter anderem wird die Grüdung des Einheitszirkus,
dem heute Kardinal Kasper bevorsteht, angeführt. Dieser ist in Wirklichkeit ein troianisches Pferd, das
ein Aiax mit Namen Augustin Bea in die Kirche Gottes einführte. Die Antwort des Gregorius Magnus höre
ich bereits im voraus: „aber Bea war schliesslich der Beichtvater Pius XII,“ darauf kann ich nur antworten:
„ist mir unverständlich“.
#62 Agiafortuni 14:02:07 | Freitag, 29. Dezember 2006
Gregorius magnus: nicht gerade bescheiden vermutlich ist Ihnen Thess.2.2. unbekannt. Daher sei einiges
was dort steht Ihnen nochmals in Erinnerung gerufen: dass ihr nicht schnell erschüttert werdet in der
Gesinnung, noch erschreckt, weder durch Geist, noch durch Brief als durch uns, als ob der Tag des Herrn
da wäre. Lasst euch von niemand auf irgend eine Weise verführen, denn dieser Tag kommt nicht, es sei
denn, dass zuerst Abfalle komme und geoffenbart worden sei der Mensch der Sünde, der Sohn des Verderbens,
welcher widersteht und sich selbst erhöht über alles was Gott heisst oder ein Gegenstand der Verehrung
ist, so dass er sich in den Tempel Gottes setzt und sich selbst darstellt, dass er Gott sei. Vieles lässt
sich auf die V 2 Sekte übertragen mit ihrem ins masslose gesteigerten Kult des Menschen. Zwar gibt man
vor, vom heiligen Geist erleuchtet zu sein. Bei näherem Hinschauen wird man aber feststellen müssen,
dass es sich in Wirklichkeit um Wahnvorstellungen handelt. Bezeichnend dafür eine Erklärung des Frevlers
Roncalli: „die Kirche, erleuchtet vom Licht des Konzils, an geistlichen Gütern zunehmen und mit neuen
Kräften von daher gestärkt unerschrocken in die Zukunft schauen wird. Denn durch eine angemessene Erneuerung
und durch eine weise Organisation wechselseitiger Zusammenarbeit wird die Kirche erreichen, dass die Menschen
Familien und Völker sich mehr um die himmlischen Dinge sorgen“. Die heutige Wirklichkeit spricht jedoch
eine andere Sprache
#33 Agiafortuni 11:25:42 | Freitag, 29. Dezember 2006
Rüdesheim etc. falls Sie die von Bischof Marini inszenierten Kasperletheater als Liturgie bezeichnen,
muss ich mich fragen, wo bleibt Ihr Sinn für das Heilige
#29 Agiafortuni 10:22:41 | Freitag, 29. Dezember 2006
Sr. Maria Andrea Wer gibt Ihnen das Recht mich als Carlchen anzusprechen? Haben wir jemals zusammen Schweine
gehütet? Gott sei Dank nicht, denn mit einer Person, die ihre masslose Einbildung als Ausbildung verkauft
will ich nichts zu tun haben. Es ist Ihr gutes Recht nichts auf meine Meinung zu halten, trotzdem dürften
Sie als Ordensschwester etwas mehr Kinderstube zeigen. Für mich sind Sie jemand der nass hinter den Ohren
ist.
#12 Agiafortuni 18:58:05 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
Daniel Stöhr: 1958 wurde das Unheil vorprogrammiert mit der Wahl Roncalli war das Unheil vorprogrammiert.
Meine Frage haben Sie nicht beantwortet: Wie konnte die im Konklave versammelten Kardinäle, die das Wahlpotential
der Kirche sind, einen Mann wählen, von welchem sie ahnen konnten, dass ihm der Primat niemals übertragen
würde
#10 Agiafortuni 18:18:18 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
meine Haltung zur Frage der Sedesvakanz Angesichts gewisser Handlungen Roncalli, Montini und Woytilas,
die sich eindeutig als Frevel bezeichnen lassen, kann man durchaus anzunehmen geneigt sein, dass zur Zeit
Sedesvakanz herrscht. Ich sage bewusst, zur Annahme geneigt sein, denn eine Glaubensgewissheit ist es
so lange nicht, als nicht ein Papst, den es im Falle der Sedesvakanz zur Zeit nicht geben kann, es nicht
deklarativ (sententialiter)verkündet. Dieser Papst wird auch die Beweislast tragen für das Versagen
des Kardinalskollegs in den Konklaven von 1958, 1963 und 1978. Deutlicher gesagt, eigentlich ist der Name
Sedesvakanz eine unglückliche Bezeichnung, denn wenn Pius XII der letzte Papst war, dann wird seit seinem
Tode der Sitz von Prälaten besetzt gehalten, die Päpste zu sein und sich auch so verhalten, als ob sie
Päpste wären und daher Impostoren genannt werden müssen. Wie aber konnte so etwas möglich sein angesichts
dessen, dass das Konklave von 1958 mehrheitlich von glaubenstreuen Kardinälen besetzt war, Roncalli als
Modernist verrufen war und man sich an den Fingern abzählenb konnte, dass die Wahl Roncallis das Vorspiel
zum späteren Pontifikat Montinis sein würde. Angesichts dieser äusserst komplexe Problematik ist die
Haltung des Erzbischofs und seiner Nachfolger durchaus verständlich und auf keinen Fall kann man ihnen
Mangel an Besonnenheit vorwerfen.
#2 Agiafortuni 11:49:22 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
Zeit von der Fata morgana Abschied zu nehmen Viele versprachen sich von Benedikt XVI eine Wende zum Besseren.
Seine erste Ansprache war deswegen ein nicht minder grosse Enttäuschung, den Benedikt XVI erklärte unmissverständlich,
dass Oekumenismus und V 2 Ideologie die Schwerpunkte seines Pontifikates sein würden. Die Erwartung,
er würde vielleicht in der Liturgie etwas bewegen, erweist sich immer mehr als das Warten auf Godot.
Wäre es nicht endlich an der Zeit, Abschied zu nehmen von frommen Wunschvorstellungen und einzusehen,
dass die V 2 Sekte weder die katholische Kirche ist noch sein kann und erst die Verwerfung der V 2 Ekklesiologie
dazu führen kann, dass das Katholische bei jenen Angehörigen V 2 Sekte, bei denen die Verwüstung noch
nicht vollständig ist, die Oberhand gewinnen kann.
#70 Agiafortuni 08:51:42 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
Alexandra Zayadeh: schon wieder Ihr dummes Geschwätz weder kenne ich Daniel Stöhr, noch bin ich dessen
Gefolgsmann. Dies hätte Ihnen einleuchten sollen wenn Sie, anstatt ständig mit Ihren dummen Sprüchen
aufzuwarten einmal meine Stellungnahmen gelesen hätten
#2 Agiafortuni 08:47:45 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
Heinrich von Ofterdingen aus dem ökumenischen Glaubensbekenntnis eines Halbgebildeten: (ich glaube) an
eine ökumenisch vertretbare Zukunft des Unglaubens in alle Ewigkeit
#64 Agiafortuni 19:37:41 | Mittwoch, 27. Dezember 2006
Alexandra Fayadeh Als erstes könnten Sie sich die Mühe nehmen, meinen Namen anständig auszuschreiben.
Zweitens befürchte ich in keiner Weise sachliche Auseinandersetzungen vorausgesetzt die Argumente stammen
nicht von Dr.Otterbeck, stat crux, no comment oder Benedikt.
#62 Agiafortuni 13:21:07 | Mittwoch, 27. Dezember 2006
Alexandra Zayadeh: ich bin theologisch nicht auf Niveau wenn Sie theologisch nicht auf Niveau sind, weshalb
stellen Sie ständig Behauptungen auf ohne die Herkunft Ihrer Gedanken anzugeben.
#3 Agiafortuni 13:17:29 | Mittwoch, 27. Dezember 2006
kompromisslos treu ernst genommen kompromisslos treu ernst genommen heisst die über die FSSPX Oberen
verhängte Exkommunikation für null und nichtig erklären und die Messe des heiligen Pius V endgültig
und ohne Vorbehalte freigeben. Sowohl die FSSPX als auch die Messe des heiligen Pius V sind einwandfrei
katholische Einrichtungen oder will jemand das Gegenteil behaupten
#111 Agiafortuni 23:09:36 | Dienstag, 26. Dezember 2006
Alexandra Zayadeh mein Angriff galt nicht der Ordensfrau, sondern ihrem dummen Geschwätz. Im übrigen
ist es nicht meine Art Auskunft über meine Person zu geben. Fahren Sie also ruhig fort mit Ihren wirren
Vorstellungen über meine Person
#56 Agiafortuni 23:05:09 | Dienstag, 26. Dezember 2006
Daniel Stöhr vielleicht haben Sie mich falsch verstanden. Nicht allein durch Häresie fällt man vom
katholischen Glauben ab, sondern ebenfalls durch unbelehrbares Festhalten an einem Frevel wie es uns Karol
Woytila reichlich vordemonstriert hat: Schuldbekenntnis, Predigt in der lutherischen Kirche, Besuch in
der Synagoge und Moschee, 2 x Assisi und Seligsprechung Roncallis.
#109 Agiafortuni 22:55:39 | Dienstag, 26. Dezember 2006
Sr. Maria Andrea für wen halten Sie sich eigentlich. Auch Sie sind nichts Anderes als eine Halbgebildete,
die mit unverdauten Begrifen wild um sich schlägt.
#106 Agiafortuni 21:45:56 | Dienstag, 26. Dezember 2006
Lieber Konrad eine Kritik von jemandem wie Sie, der nicht zwischen mir und Heinrich von Ofterdingen zu
unterscheiden weiss, berührt mich wenig. Ich kenne Heinrich von Ofterdingen nicht und wenn er, hinsichtlich
des Frevlers Roncalli den gleichen Standpunkt einnimmt wie ich, so ist eine Identifizierung wie Sie sie
vornehmen in keiner Weise statthaft. Damit haben Sie sich als das entlarvt, wofür ich Sie immer gehalten
haben, einen Halbgebildeten für den das nachfolgende Glaubensbekenntnis gilt: ich glaube an Johnny Walker,
den gerissensten und aller Intrigen mächtigen Ersitzer des Stuhles Petri, und an Kardinal Bea, seinen
Aiax mit dem er zusammen ausgedacht, wie das troianische Pferd – mit Namen Einheitszirkus – in die Kirche
Gottes einführen könne. Ich glaube an Karl Rahner, Beas Ordensbruder und Experten am Konzil, geboren
zu Freiburg im Leben Badenund daselbst gross geworden unter der Obhut Heideggers, untergetaucht während
des dritten Reiches um von dort aus zu kämpfen gegen Scholastiker und andere Dunkelmänner. Ins Rampenlicht
gerückt dank Montini dem Vorsitzenden des oekumenischen Bischofskollegs mit dem er zusammgekommen ist
der Intelligenz ein Ende zu setzen in der Theologie. Ich glaube an sein anonymes Christentum an die Profanierung
des Kultes und die Banalisierung des Priesterberufes und eine ökumenisch vertretbare Zukunft des Unglaubens
in alle Ewigkeit.
#51 Agiafortuni 21:31:56 | Dienstag, 26. Dezember 2006
Daniel Stöhr: Häresien sind eine spezielle Form von Irrglauben Der Oberbegriff heisst Irrglaube, wovon
die Häresie die ausgeprägteste Form ist. Roncalli, Montini und Woytila zeichneten sich durch eine Haltung
aus, die man deswegen als verwegen bezeichnen kann, weil sie gemäss Melchior Canos nicht abgewogenen
Überlegungen, sondern ein Produkt ihrer Willkür war. Als solche kann sie zwar eine Abschwächung des
Glaubens, jedoch nicht dessen vollständige Vernichtung bewerkstelligen. Ich benütze deshalb den Begriff
Frevler und nicht Häretiker. Im Grundsätzlichen bin ich mit Ihnen einig, dass Roncalli, Montini und
Woytila die Kirche verwüstet haben und es deshalb erforderlich sein wird, Anklage gegen sie zu erheben.
Diese Auffassung ist nicht von mir, sondern von Kardinal Cajetan, der den Mut hatte Luther die rote Karte
zu zeigen. Ohne diesen Akt würde Luther heute noch in der Kirche wüten. Immerhin hat Jopa II nicht gezögert,
Luther seine Sympathie zu bekunden und der lutherischen Kirche in Rom zu predigen. Wenn das kein Frevel
sein soll.
#100 Agiafortuni 12:10:55 | Montag, 25. Dezember 2006
Konrad: ein Frevler ist kein Sittenstrolch ein Frevler ist kein Sittenstrolch, sondern jemand der gegen
das Gebot der Klugheit verstösst. Wir kennen diese Figur von der griechischen Tragödie her. Zum Tatbestand
des Frevlers gehört es, dass er keine Grenzen kennt, wenn es darum geht seinen inneren Drang freien Lauf
zu lassen. Roncalli und Woytila wollten die Einheit des Menschengeschlechts bewerkstelligen und übersahen
dabei die Unmöglichkeit ihres Vorhabens.
#93 Agiafortuni 01:02:32 | Montag, 25. Dezember 2006
Gotthard und Konrad ich bin weder besonders tugendhaft noch heilig, aber Roncalli war es auch nicht. Ich
sage dies nicht weil ich einge Abneigung gegen ihn habe, sondern weil ich seine Biographie gründlich
studiert habe. Wie er, zusammen mit seinem Aiax mit Namen Kardinal Bea ein troianisches Pferd mit Namen
Sekretariat für die Einheit – besser wäre Einheitszirkus – in die Stadt Gottes eingeschleust hat legt
einem die Vermutung nahe, dass wir es nicht mit dem Manne der Vorsehung, sondern mit einem Ersitzer des
Stuhles Petri zu tun haben. Verfolgt man die Art und Weise wie die Modernisten mit der Komplizität des
Frevlers Roncalli die Oberhand gewinnen konnten, so stellt man fest, dass alles genau nach jenem Plan
verlaufen ist, den die Feinde ein Jahrhundert früher entworfen hatten, um die Stadt Gottes in ihre Gewalt
zu bekommen. Empfehle Ihnen die Lektüre von Crétineau-Joly: L’église romaine en face de la révolution.
Lesen Sie ausserdem die Ansprache des Frevlers Woytila zur Seligsprechung Roncallis. Die vermeintlichen
Tugenden, die der Frevler Roncalli besessen haben soll, lassen sich aus keiner Dogmatik begründen.
#27 Agiafortuni 18:39:37 | Sonntag, 24. Dezember 2006
Piergiorgio Welby man kann wahrlich nicht von einem Mord sprechen. Ein Mord liegt vor, wenn ein natürlicher
Ablauf willentlich und gewaltsam beendet wird. Hier kann man jedoch nicht mehr von einem natürlichen
Ablauf sprechen, denn der Mann wurde nur noch künstlich dh. dank einem Apparat am Leben gehalten, wobei
das Leben sie nahezu ausschliesslich auf vegetative Funktionen beschränkte. Der Mensch ist aber laut
Naturrecht dazu bestimmt, gemäss seiner Vernunft zu leben, denn nur dann ist sein Leben menschlich. Ohne
die Apparatur wäre er von selbst gestorben. Da wir hier vor einer Grenzfrage stehen, ist eine sachliche
Behandlung, wo sämtliche Aspekte berücksichtigt werden, mehr den je ein Gebot der Stunde
#43 Agiafortuni 18:24:39 | Sonntag, 24. Dezember 2006
Aragorn: verständlich aber unproduktiv Obgleich Ihre Haltung verständlich ist, halte ich sie für unproduktiv.
Den schlechten Charakter eines Priesters geduldig ertragen ist so lange vertretbar, als dessen Rechtgläubigkeit
nicht in Frage steht. Bei vielen Angehörigen der Konzilssekte bin ich mir dessen nicht mehr sicher. Auch
wenn Sie keine Häresien verkünden, steht nicht im Dienste des Glaubens, sondern dient der eigenen Selbstdarstellung.
Wozu musste der Frevler Woytila die Kirche demütigen und öffentlich ein Schuldbekenntnis aussprechen.
Wozu musste er einen anderen Frevler wie Roncalli seligsprechen und sich dabei auf Gründe stützen, die
sie in keiner katholischen Dogmatik nachlesen können. Warum erlaubte sich der Frevler Montini Apostolicae
curae Leos XIII und Mortalium animos zu ignorieren und zusammen mit dem Erzbischof von Canterbury in Sankt
Paul ausser den Mauern und die dort versammelten Gläubigen segnen. Gegen solche Frevel gibt es nur ein
Mittel, man muss den Frevlern den Rücken kehren, denn nur so lernen sie das fürchten. Ohne das mutige
Bekenntnis des Erzbischofs gegenüber dem Frevler Montini gäbe es heute keine Messe nach dem Ritus des
heiligen Pius V.
#38 Agiafortuni 08:45:07 | Sonntag, 24. Dezember 2006
Aragorn: Feigheit und nicht Teilnahme am Kreuzweg mein lieber Aragorn, wenn eine Rüge seitens des Ordinariates
für Sie der Massstab ist, jemandem die Eucharistie in die Hand zu geben, so betrachte ich es als Feigheit.
Warum distanzieren Sie sich nicht von solchen Oberen. Allein dafür lohnt es sich die Piusbruderschaft
zu haben, wo Sie zu solchen Sakrilegien nicht genötigt werden
#36 Agiafortuni 23:46:32 | Samstag, 23. Dezember 2006
Aurelius.keine Meinungen sondern die Wahrheit auch der Frevler Roncalli war der Ansicht, dass er sich
von den Unglückpropheten distanzieren müsse, da er ihnen keine rechte Sicht der Dinge zubilligte. Wenige
Jahre später stellte sich heraus, dass nicht die Unglückspropheten sondern der Frevler Roncalli die
falsche Sicht der Dinge hatte. Wenn Sie mir also sagen, fast alle Konzilsväter einschliesslich der Erzbischof
seien der Meinung gewesen „Lumen gentium“ sei katholisch, so ist dies kein Kriterium für dessen Katholizität.
Um es festzustellen braucht man nicht auf die Angehörigen der Konzilssekte – die Sie bekanntlich mit
der katholischen Kirche verwechseln – sondern es genügt die grossen ekklesiologischen Traktate eines
Cajetans, Bellarmin, Perrone SJ oder Kardinal Billots SJ zu konsultieren und die Logik des Aristoteles
einigermassen zu beherrschen.Ohne grosse Mühe wird man zur Erkenntnis gelangen, dass zwar keine Häresien
darin enthalten sind, dass sich jedoch der Schwerpunkt massgeblich verlagert hat. Nicht mehr das spezifisch
Katholische, sondern das Oekumenische im protestantischen Verständnis steht im Vordergrund nach dem Motto:
so oekumenisch wie möglich, so katholisch wie nötig. Sollten Sie es bestreiten bitte ich Sie mir zu
erklären, wie der Frevler Montini ungeachtet Apostolicae Curae und Mortalium animos zusammen mit dem
Erzbischof von Canterbury – einem Laien und Feimaurer – in Sankt Paul ausser den Mauern auftreten konnte
und mit ihm gemeinsam die dort anwesenden Gläubigen segnen
#4 Agiafortuni 14:08:08 | Samstag, 23. Dezember 2006
keine Einigung eine Einigung kann es deswegen nicht geben, weil die in Lumen gentium vertretene Ekklesiologie
nicht mehr katholisch ist. Wegen dieser entstellten Ekklesiologie hat Benedikt XVI bis heute das Motu
proprio nicht veröffentlicht, denn er will deswegen nicht ein Schisma mit den Lehmann, Kasper und den
französischen Prälaten in Kauf nehmen.
#82 Agiafortuni 13:24:38 | Samstag, 23. Dezember 2006
Aurelius: Härersien sind den Falschmünzen ähnlich Häresien sehen den Falschmünzen ähnlich, sie werden
von Verbrechern geprägt und von Gutmenschen in Umlauf gesetzt. Diese Aussage machte Joseph de Maîstre,
Botschafter des Ancien régime am Hofe zu Sankt Petersburg. Daran werde ich jedesmal erinnert, wenn ich
mit Entsetzen feststellen muss, welches Ausmass an Verwüstung die Frevler Roncalli, Woytila und Montini
im Weinberg des Herrn angerichtet haben. Dies gilt in ganz besonderer Weise auch für Sie, denn Sie sind
unfähig nachzuvollziehen, wie es Jemandem, der mit Leib und Seele sich der Lehre der wahren Päpste verbunden
weiss, beim Anblick ein solchen Verwüstung zumute ist. Natürlich hat Woytila den Erzbischof exkommuniziert,
doch ist seine Erklärung völlig wertlos, denn sie wiederspiegelt die Gesinnung eines Frevlers, der,
wie in Assisi nicht zögert, die unserem Herrn geweihten Kirchen Angehörigen von falschen Religionen
zur Verfügung zu stellen und einer Gemeinschaft, die kein einziges Dogma bestreitet, keinen Zugang zu
diesen Kirchen gewährt als ob sie sein Eigentum und er nicht deren Verwalter wäre. Mit Recht haben daher
die Oberen der Piusbruderschaft erklärt: wir verlangen nichts anderes, als dass man uns ex communione,
dh als nicht in Gemeinschaft mit dem ehebrecherischen Geist erklärt, der in der Kirche seit 25 Jahren
weht, und als ausgeschlossen von der gottlosen Gemeinschaft mit den Ungläubigen.
#1 Agiafortuni 13:11:03 | Samstag, 23. Dezember 2006
bitte kein Armutszeugnis zwar sind Benedikt XVI Ekklesiologie und Lehre von den letzten Dingen alles andere
als rechtgläubig und somit kaum katholisch. Dennoch verdient er nicht, dass man ihm deswegen ein Armutszeugnis
ausstellt wie es Kardinal Poupard welcher behauptet, er besitze ein ähnliches Charisma wie Paul VI. Paul
VI liebte das Banale was für Benedikt XVI in keiner Weise zutrifft.
#76 Agiafortuni 20:43:53 | Freitag, 22. Dezember 2006
Aurelius der Unverbesserliche Sie können es einfach nicht lassen mit Ihren üblichen dummen Sprüchen
wild um sich zu schlagen. Kommen wir aber jetzt zu den Fakten. Das ganze Vorgehen gegen Erzbischof Lefebvre
war eine ganz perfide Attacke aus dem französischen Lager und Paul VI, der anfänglich zögerte, musste
sich schliesslich ihrem Diktat beugen, denn schliesslich wäre es ihm ohne ihre Komplizität niemals gelungen
den Stuhl Petri zu ersitzen. Doch lassen wir diesen Frevel beiseite. Ich würde an Ihrer Stelle einmal
hinter die Kulissen der Konzilskirche schauen, denn dort geschieht weitaus schlimmeres als im Lager der
Rechtgläubigen. Um Ihnen nur ein Beispiel zu nennen. Ein gewisser Pater Imbach, Franziskaner und Professor
in Rom wurde seinerzeit vom Präfekten der Glaubenskonregation seines Amtes enthoben. Eine Exkommunikation
wollte man sich allerdings nicht leisten. Dieserf Pater hat mit Unterstützung der katholischen Erwachsenenbildung
in Basel einen Lehrstuhl für katholische Theologie an der Universität Basel erhalten. Protesten seitens
der kirchlichen Hierarchie blieben aus. In einer katholischen Kirche in Luzern wurde vor einem Jahr ein
Dankgottesdienst anlässlich des Schwulen- und Lesbentages abgehalten. Ein Protest seitens der Hierarchie
blieb aus obschon Rom mehrmals die Homosexualität verurteilt hat. Einzig die FSSPX hatte den Mut für
die Sache, die sie vertritt, geradezustehen und öffentlich zu protestieren. In den meisten Kirchen dürfen
FSSPX Priester keine Messe zelebrieren, Küng aber darf es.
#69 Agiafortuni 13:28:57 | Freitag, 22. Dezember 2006
Eine Stimme die glaubt vernünftig zu sein wissen Sie überhaupt wer Pater Schmidberger ist, oder plappern
Sie einfach nach was die „gemeine Menge“ über die Piusbruderschaft zu wissen glaubt?
#49 Agiafortuni 21:51:20 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Ein Geschenk des Himmels die Schreckensherrschaft des Frevlers Montini habe ich miterlebt. Montinis Wille
zu verwüsten war überall sichtbar undihm viel die heilige Messe zum Opfer. Aber es gab damals auch mutige
Männer, wie beispielsweise der Abbé Calmel, der nicht zögerte der Geltungssucht Montini die Würde
des Priesterberufes entgegenzuhalten. Zum gleichen Zeitpunkt baten einige Studenten einen zurückgetretenen
Bischof um Betreuung und in wenigen Jahren wurde daraus eine Bewegung, die Montini das Fürchten beibrachte.
Wie viele andere Gläubigen erblickte auch ich darin ein Zeichen des Himmels
#14 Agiafortuni 15:01:18 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Tridentinus in jeder katholischen Buchhandlung oder sonst in jeder Universitätsbibliothek. Ich selbst
habe es von der UB Basel bezogen. Pater Horst kennt sich wie kaum ein anderer in dieser Frage aus
#3 Agiafortuni 13:29:50 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Stimme der Vernunft haben Sie überhaupt eine Ahnung was mit Sedesvakantismus gemeint ist. Auf alle Fälle
ist die dahinterstehende Problematik weitaus komplexer als man allgemein annimmt. Darf ich Ihnen dazu
das ausgezeichnete Buch von Pater Ulrich Horst OP: Zwischen Konziliarismus und Reformation empfehlen.
Nach dessen Lektüre dürften Sie etwas weniger mit Schlagworten wild herumschlagen
#78 Agiafortuni 13:13:15 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Belisar: wer überhaupt ist schismatisch Der von Ihnen angegebene Vatikan Text ist mir wohl bekannt, allein
der Glaube fehlt mir, um ihn ernst zu nehmen. Mit Recht haben die Oberen der FSSPX in einem offenen Brief
an Kardinal Gantin folgende Stellungnahme dazu abgegeben: „Bitte wollen Sie selbst über den Wert einer
solchen Erklärung urteilen, die von einer Autorität herrührt, die in ihrer Amtsausübung mit derjenigen
aller Ihrer Vorgänger bis zu Papst Pius XII bricht: im Gottesdienst, in der Lehrunterweisung und in der
Leitung der Kirche (Damit die Kirche fortbestehe 757). Mit seinen frevelhaften Handlungen (Predigt in
der lutherischen Kirche, Synagogenbesuch, Assisi-Pantheon) hat Jopa II zwar den Applaus der Gutmenschen
geerntet, jedoch den ihn von rechtgläubiger Seite eingeräumte Kredit voll und ganz verspielt. Dementsprechend
kann das Dokument keinen lehramtlichen Anspruch erheben, sondern wiederspiegelt lediglich den Aerger eines
Phantasten, der mit seiner Weisheit am Ende ist
#71 Agiafortuni 19:25:22 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
wie stehts mit dem Vertrauen ich räume Ihnen ein, dass man einem Bischof gegenüber sich respektvoll
zu verhalten hat. Andererseits darf ein Bischof nicht einfach aufs hohe Ross steigen und Gehorsam fordern,
sondern er muss sich des Vertrauens, das er von seinen Gläubigen fordert, würdig erweisen. Ein solches
Vertrauen verdienen weder Lehmann noch Algermissen. Sie deswegen zu richten ist allerdings Gottes Sache
#46 Agiafortuni 18:09:41 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Sirilo: Recht hat S.E.Bischof Williamson Natgürlich hat Bischof Williamson recht, denn eine Gemeinschaft
die den Oekumenismus auf ihre Fahne schreibt, ist – selbst wenn sie kein einziges Dogma verwirft – insofern
nicht mehr katholisch, als so eine Gesinnung in die Apostasie führt. Dass dieser Tatbestand in der Konzilskirche
vorliegt, zeigen Würdenträger wie Lehmann und Algermissen auf konkludente Weise
#32 Agiafortuni 13:40:30 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Er litt an Gedächtnisschwung Wenn es darum ging, gegen einen unbescholtenen Kirchenmann wie Erzbischof
Lefebvre vorzugehen, zögerte der Frevler Woytila keinen Augenblick aufs hohe Ross zu steigen und mit
Schlagworten wie „schisma“, „Sünde gegen Gott“ wild um sich zu schlagen. Bestimmt hatte er vergessen,
was der Erzbischof zu seinem Assisi-Frevel erklärt hatte: „Der erste Artikel des Credo und das erste
Gebot des Dekalogs werden öffentlich von dem verhöhnt, der auf dem Stuhl Petri sitzt. Das Ärgernis
in den Seelen der Katholiken ist nicht zu fassen. Die Kirche wird dadurch in ihren Fundamenten erschüttert.
Wenn der Glaube an die Kirche als einzige Arche des Heils erlischt, erlischt die Kirche selbst. Ihre gesamte
Kraft, ihre gesamte übernatürliche Tätigkeit hat diesen ersten Artikel des Glaubensbekenntnisses zur
Grundlage. Wird Johannes Paul II. weiterhin den katholischen Glauben öffentlich zerstören (Damit die
Kirche fortbestehe 620).“ Nichts umsonst erklärten die Oberen der Priesterbruderschaft zu ihrer Exkommunikation:
„Bitte wollen Sie selbst über den Wert einer solchen Erklärung urteilen, die von einer Autorität herrührt,
die in ihrer Amtsausübung mit derjenigen aller Ihrer Vorgänger bis zu Papst Pius XII bricht: im Gottesdienst,
in der Lehrunterweisung und in der Leitung der Kirche (a.a.O.757).
#17 Agiafortuni 23:27:57 | Samstag, 16. Dezember 2006
Kein Seminarist Kein Student, der eine Seminararbeit schreibt, könnte mit dem Schwachsinn, den der Frevler
Roncalli in seiner Eröffnungsrede verkündet hat, damit einen Seminarschein erwerben. Ohne die Verurteilung
dieser Rede kann man kaum den Weg zum recht Glauben finden.
#52 Agiafortuni 13:52:51 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Hermann der Lahme Ihre auf Wikipedia beruhenden Feststellungen sind zutreffend. Roncalli, Montini und
Woytila haben auf stgräfliche Weise gegen katholische Glaubensregeln verstossen. Roncalli, indem er dem
vom Aiax (Aiax ist laut Homer der Grieche, der die Troianer dazu überredete, das mit bewaffneten Griechen
gefüllte Pferd in die Stadt einzuführen) des zwanzigsten Jahrhunderts mit Namen Augustin Bea gegründete
Zirkus genannt, Sekratariat für die Einheit der Christen, beim Konzil den gleichen Rang zuerkannte, wie
den Kommissionen, die sich mit dem Glauben befassten und damit gegen die Mortalium animos verstiess. Montini,
indem er zusammen mit einem Laien, dem Erzbischof von Canterbury nämlich in Sankt Paul ausser den Mauern
auftrat und die dort versammelten Gläubigen segnete. Damit verstiess er eindeutig gegen apostolicae curae
und mortalium animos. Um die von Woytila begangenen Frevel aufzuzählen reicht der verfügbare Platz nicht
mehr aus
#11 Agiafortuni 12:58:35 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Giuseppe sie glauben doch nicht allen ernstes Johannes XXIII sei ein Heiliger und nicht ein Wolf im Schafspelz
gewesen. Um klar zu sein. Ich schliesse nicht aus, dass Roncalli möglicherweise in die Herrlichkeit Gottes
eingegangen ist, jedoch nicht wegen seines Pontifikates, das als frevelhaft zu bezeichnen ist, sondern
weil er vielleicht im letzten Auzgenblick den von ihm angerichteten Schaden erkannt und Gott um Verzeihung
gebeten hat. Formell ist gegen seine Liturgiereform von 1962 nichts einzuwenden, denn es wurde nichts
Wesentliches fallengelassen. Die Messe ist auch gemäss 1962 das Sühneopfer unseres Herrn und Erlösers
was sie nach der Liturgiereform von 1969 nicht mehr oder höchstens dann ist, wenn der Priester ihn mit
der Absicht feiert, das zu tun was die Kirche immer tat
#49 Agiafortuni 10:46:04 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Daniel Stöhr: Grüss Gott Ihre Behauptung, Erzbischof Lefebvre sei vor den Modernisten in Rom zusammengeknickt
ist aus dem Zusammenhang gerissen und falsch. Wenn Sie seine entsprechende Erklärung richtig lesen, gewinnen
Sie ein völlig anderes Bild. Er sagt nämlich: „Man kann jemanden nicht so leicht ausdrücklich bezichtigen,
ein Häretiker zu sein.“ Mit dieser Aussage beweist der Erzbischof, dass er über ein Unterscheidungsvermögen
verfügt. Dieses spricht ihm selbst ein der FSSPX keineswegs wohlgesinnter Denker wie Rothkranz zu. Eine
Sache ist nämlich die Häresie als objektiver Tatbestand und die Subsumierung einer subjektiven Verhaltensweise
unter den Oberbegriff der Häresie. Roncalli, Montini und Woytila waren gerissen genug, ihre häretische
Gesinnung nicht öffentlich darzulegen, ihr Verhalten ist aber dafür konkludent, dass ihre Gesinnung
nicht mehr hundertprozentig katholisch war. Deshalb verwende ich stets den Begriff Frevel, welcher ähnliche
Merkmale aufweist wie die Häresie.
#1 Agiafortuni 09:45:41 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
nicht das erste Mal es ist nicht das erste Mal, das solche Gerüchte verbreitet werden, die sich dann
im Sande verlieren. Sollte Benedikt XVI sich tatsächlich dazu entschliessen, könnte man seinen Schritt
als kopernikanische Wende bezeichnen, denn er würde damit bezeugen, dass er bereit ist seine Pflichten
als oberster Hüter des Glaubens – und zwar dessen ungeachtet was die Lehmann, Algemissen sowie die französischen
Bischöfe davon halten – wahrzunehmen.
#30 Agiafortuni 15:13:08 | Dienstag, 12. Dezember 2006
Bernd Stromberg. Der Geist des Konzils Natürlich gibt es einen Geist des Konzils aber den findet man
nicht in den Dokumenten sondern in Eröffnungsrede Roncallis, in den Schriften eines Congars, Rahners
und Ratzingers etc. Dieser Geist lässt sich wie folgt zusammenfassen: so ökumenisch wie möglich, so
katholisch wie nötig. Katholisch ist seither nur noch ein Spezialfall von ökumenisch. Eine der besten
Studien über das Konzil ist Romano Amerio’s: Iota unum. Es gibt davon eine deutsche Ausgabe
#3 Agiafortuni 09:04:37 | Montag, 11. Dezember 2006
keine Ökueme sondern missioniert Pater Stehlin hat evangelischen Pastoren ignatianische Exertitien gepredigt.
Das ist keine Ökumene sondern Mission, denn er bringt ihn katholisches Glaubensgut bei.
#19 Agiafortuni 19:28:36 | Sonntag, 10. Dezember 2006
Daniel Stöhr vermutlich verwechseln sie die in vollem Einklang mit der katholischen Kirche stehende Piusbruderschaft
mit der aus der Verwerfung ihrer Vergangenheit hervorgegangenen Konzilskirche
#8 Agiafortuni 16:35:27 | Sonntag, 10. Dezember 2006
Hoffnung: doch nicht ihr Ernst es ist doch nicht Ihr Ernst, dass die Anerkennung der V 2 Ideologie der
Massstab für die Treue zur Tradition sein soll. Hätte ein Priester unter dem heiligen Pius X eine frevelhafte
Schrift wie Roncallis Ansprache zum V 2 verfasst, er wäre in irgendein abgelegenes Kloster verbannt worden,
um dort Busse zu tun. Lesen Sie doch einmal Woytilas Ansprache zur vermeintlichen Seligsprechung des Frevlers
Roncalli. Eine Bauernfängerei im wahrsten Sinne des Wortes. Die Kriterien die hierfür angeführt werden –
Gründung des Einheitszirkus unter dem Aiax Bea, besseres Verhältnis zu den Juden usw. – sind nirgendwo
in der traditionellen Theologie anzutreffen
#37 Agiafortuni 09:54:36 | Samstag, 9. Dezember 2006
Protestant es ist höchste Zeit, dass die katholische Kirche sich dessen bewusst wird, dass sie nicht
Teil der Welt ist, selbst wenn der Frevler Woytila uns eines besseren belehren wollte
#10 Agiafortuni 15:57:59 | Freitag, 8. Dezember 2006
quo usque tandem joannem tu abutere patientia nostra was muss Küng alles noch tun, damit ihm endlich
die gelbe Karte gezeigt und er dort landet, wohin er gehört im Weltethos
#30 Agiafortuni 00:42:18 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
no comment wenn Schisma bedeutet, dass man uns die Kasper, Lehmann und Algermissen vom Leibe schafft,
dann ist es zu begrüssen. Wenn ausserdem Schisma bedeutet, dass Leute die ihren Schwachsinn als katholisch
ab den Mann zu bringen versuchen, davon abgehalten werden, dann ist es durchaus zu verkraften. Hätte
Kardinal Cajetan die Gesinnung eines Roncalli gehabt, Luther würde heute noch in der Kirche wüten.
#23 Agiafortuni 13:37:40 | Dienstag, 5. Dezember 2006
Tridentinus Das Pontifikat Pius XII ist mit vielen Fragen belastet, erklärte einst ein der FSSPX nahestehender
Prälat. In der Tat sind vielen Handlungen Pius XII unverständlich. Wie konnte er einen Aiax wie Kardinal
Bea zu seinem Beichtvater machen. Wie konnte er einem Manne von zweifelhafter Rechtgläubigkeit wie Monsignor
Montini Vertrauen schenken und nachdem dessen hinterhältiges Verhalten zum Vorschein kam, ihn zum Erzbischof
der zweitgrössten Diozöse Italien machen. Gegen Ende seines Lebens schien Pius XII seine Irrtümer –
die man weder als Frevel noch als Häresien bezeichnen kann – erkannt zu haben. Leider war es zu spät
und Kardinal Siri, den er gerne als seinen Nachfolger gesehen hätte, erkannte leider nicht, dass die
Stunde für ihn geschlagen, wo er Zeugnis abzulegen hatte. Der nachfolgende Text aus Gethsemani verdeutlicht
es uns:“ hatte er da plötzlich den Gedanken, und sei es auch nur einen Augenblick lang, sich lieber von
seiner Sendung zu lösen, um dann gemäss der jedem anderen Menschen gesetzten Bestimmung zu leben, älter
zu werden und eines Tages zu vergehen?“
#51 Agiafortuni 13:41:47 | Samstag, 2. Dezember 2006
eine neue Kirche Reformkonzil oder Konstituante einer neuen Kirche lautete der Titel des bahnbrechenden
Werkes von Oberstudienrat Anton Holzer. Ich würde jedem, der eine Versöhnung der V 2 Sekte mit der katholischen
Tradition für möglich hält, die Lektüre dieser Schrift empfehlen. Natürlich wollten die Anführer
der V 2 Sekte eine neues Kirchenverständnis, anders lassen sich die Worte des Erzbischofs dass er keine
andere Wahbl habe als sich entweder für die vorkonziliaren oder die konziliaren Päpste zu entscheiden,
nicht verdeutlichen. Wie lange wird es noch dauern bis auch der letzte dem katholischen Glauben verpflichtete
Gläubige einsieht, dass wir keine andere Wahl haben
#41 Agiafortuni 09:41:35 | Samstag, 2. Dezember 2006
Was würde der heilige Pis X halten Was würde der heilige Pius X von einem Würdenträger halten, der
Rechtgläubigen den Zugang zu seiner Kirche verweigert aber Häretikern gestattet darin zu zelebrieren.
Dies geschah doch in Fulda als man Anglikanern eine Kapelle im Dom zur Verügung stellte aber der FSSPX
den Zugang vesperrte. Ob Algermissen bereits damals wütete ist belanglos
#6 Agiafortuni 09:37:04 | Samstag, 2. Dezember 2006
Schüttel danke für die Belehrung. Den Spruch kenne ich seit meiner Schulzeit, doch gilt auch die Grundregel:
Angriff ist die beste Verteidigung. Mit ihrem ständigen Angriff auf die Rechtgläubigen versuchen modernistische
Prälaten ihres schlechten Gewissens Herr zu werden, denn ein anderes Gewissen können diese Herren auf
Grund ihres Mangels an Rechtgläubigkeit nicht haben
#8 Agiafortuni 20:37:23 | Freitag, 1. Dezember 2006
es gibt nur eine Kirche Natürlich gibt es nur eine Kirche aber diese findet man bestimmt nicht bei den
V 2 Anhängern insbesondere nicht bei solchen die ihre Priester vertreiben. Warum wird der Bischof von
Fulda nicht Anglikaner?
#74 Agiafortuni 18:12:05 | Freitag, 1. Dezember 2006
Benedikt: stört mich in keiner Weise es stört mich in keiner Weise, dass Sie mich schismatisch nennen,
denn es bedeutet, dass ich kein Anhänger der Konzilssekte bin. Auch möchte ich Sie auf die diesbezügliche
Erklärung der Oberen der Piusbruderschaft hinweisen: „Was uns betrifft, so sind wir in voller Gemeinschaft
mit allen Päpsten und Bischöfen, die dem Zweiten Vatikanischen Konzil vorausgegangen sind, indem wir
die heilige Messe zelebrieren, die sie kodifiziert und zelebriert haben, indem wir den Katechismus lehren,
den sie verfasst haben, indem wir uns gegen die Irrtümer erheben, die sie viele Male in ihren Rundschreiben
und ihren Hirtenbriefen verurteilt haben. Mögen Sie daher urteilen, auf welcher Seite sich der Bruch
befindet.“ Die Erklärung fährt dann fort: „Wir verlangen nichts anderes, als dass man uns ex communione,
d.h. als nicht in Gemeinschaft mit ehebrecherischen Geist erklärt, der seit 25 Jahren in der Kirche weht,
und als ausgeschlossen aus der gottlosen Gemeinschaft der Ungläubigen.“
#72 Agiafortuni 16:51:34 | Freitag, 1. Dezember 2006
Benedikt: nur für die Konzilssekte Der Konzilssekte die Rechtgläubigkeit absprechen ist nur im Verständnis
dieser Sekte eine Häresie nicht in jenem der katholischen Kirche, selbst wenn die Konzilssekte so tut
als wäre sie die katholische Kirche. Möchte gerne wisssen wie alt Benedikt und ob er vielleicht ein
Diakon der Konzilssekte ist
#4 Agiafortuni 10:58:52 | Mittwoch, 29. November 2006
treffend Ihre Beschreibung der Gesinnung der Oberen der Konzilssekte ist zutreffend. Allerdings sollte
sdazu ein Busskatalog angefertigt werden, welcher folgende Strafen für ungehorsame Kleriker vorsieht:
1. einmalige Beschwerde: mehrfache Veranstaltung einer Rockmesse oder auch einer afrikanischen Messe im
Tänzen in der eigenen Pfarrei, 2. mehrfache Beschwerde. Teilnahme an einem Katholikentag. Für besonders
hartnäckige Beschwerdeführer dürfte sich das eigens dazu angefertigte oekumenische Glaubensbekenntnis
eines Halbgebildeten bestens eignen. Nachstehend sein Wortlaut: Ich glaube an Angelo Roncalli, dem gerissensten
und aller Intrigen mächtigen Ersitzer des Stuhles Petri, und an Kardinal Bea, seinen Aiax und Gründer
des unter dem Namen Einheitssekretariat in die Stadt Gottes eingeführten troianischen Pferdes, ich glaube
an Karl Rahner seines Ordensbruder und Experten am Konzil, der geboren zu Freiburg im Lande Badens unter
der geistigen Herrschaft Heideggers und unter dessen Obhut gross geworden, der untergetaucht unter dem
dritten Reich um zu kämpfen gegen Scholastiker und andere Dunkelmänner, Ins Rampenlicht gerückt dank
dem Wohlwollen Kardinal Königs, einem Wortführer der rheinischen Allianz, ich glaube an sein anonymes
Christentum, an die Profanierung des Priesterberufes, an die Banalisierung des Kultes und an eine oekumenisch
vertretbare Zukunft des Unglaubens in alle Ewigkeit, Amen
#28 Agiafortuni 00:04:08 | Mittwoch, 29. November 2006
ein Zustand allgemeiner Verblödung vier Jahrzehnte V 2 Ideologie haben einen Zustand allgemeiner Verblödung
bei den Gläubigen geschaffen. Erkennbar ist er an deren Unfähigkeit den Thesen S.E. Bischof Williamson
mit juristisch einwandfreien Argumenten entgegenzutreten. Anstatt dessen wird mit Begriffen wie schismatisch
und exkommuniziert wild herumgeschlagen. Dabei verdienen die vom Bischof vertretenen Thesen durchaus eine
gewisse Aufmerksamkeit, denn sie rücken die ganze Problematik der Verhandlungen mit Rom ins richtige
Licht. Sollte Rom – was unwahrscheinlich ist – tatsächlich die katholische Messe freigeben und die Exkommunikation
aufheben, wären die die Oberen der FSSPX tatsächlich in einer unbequemen Lage, denn seitens der Gläubigen
würde bestimmt der Vorwurf gegen sie erhoben, sich zum Richter über den Papst zu erheben. Der Bischof
sagt also nicht: „es wird so sein“, sondern „was würde sein, wenn“. Eine solche Frage kann sich auch
ein Angehöriger der Konzilssekte stellen ohne befürchten zu müssen, sich damit verdächtig zu machen.
Die französischen Bischöfe haben es bestimmt getan, sonst hätten sie es nicht für notwendig erachtet
in Rom vorzusprechen. Ich selber bin der Ansicht, dass Benedikt XVI es deswegen nicht tun wird, weil ein
solcher Schritt als illoyal gegenüber seinen beiden Vorgängern Paul VI und Johannes Paul II angesehen
würde.
#20 Agiafortuni 20:32:26 | Dienstag, 28. November 2006
enttäuschend der Mangel an Sachlichkeit, mit welchem eine Stellungnahme S.E. Bischof Williamson angegangen
wird. In seiner Stellungnahme wird die Situation der Bruderschaft gegenüber Rom analysiert. Jeder sachlich
denkende Kopf wird er einsehen, dass der Bischof die Situation richtig erkannt hat. Der Bischof sagt nämlich
nicht wer recht hat, sondern fragt lediglich, ob unter den jetzigen Bedingungen eine Einigung mit Rom
möglich ist. Breeze: sie fragen, ob die Piusbruderschaft sich von selbst exkommunizert hat. Im juristischen
Sprachgebrauch nennt man dies „latae sententiae“. Darüber ist viel Tinte geflossen und die Erklärungen
Kardinal Hoyos in dreissig Tagen zeigen, dass Rom seiner Sache alles andere als sicher ist. Mein persönlicher
Standpunkt ist folgender: Man kann beide Standpunkte vertreten. Für den Erzbischof lag eine Notlage vor,
die eine ungehorsame Handlung gegenüber Johannes Paul II erforderlich machte. Für Kardinal Hoyos darf
hingegen die Notlage gegenüber dem Papst nicht geltend gemacht werden. In der Tat hat der Erzbischof
mit seinem Beschluss mit aller Deutlichkeit erklärt, dass zwischen ihm und Johannes Paul II kein Vertrauensverhältnis
mehr besteht.
#12 Agiafortuni 16:14:50 | Dienstag, 28. November 2006
Bischof Williamson Wer den Text genau liest, wird feststellen, dass er nicht im Indikativ sondern im Konditional
steht. Es ist deshalb ein Mangel an Redlichkeit, wenn man Bischof Williamson unterstellt, er halte sich
für den Papst oder gar den heiligen Geist, wo er einzig der Frage nachgeht, was geschehen würde, wenn
Rom den beiden Forderungen der FSSPX Folge leisten würde. Bis jetzt haben weder Benedikt XVI bezw. Kardinal
Ratzinger noch Bischof Fellay irgendeine diesbezügliche Erklärung abgegeben aus welcher herauszulesen
wäre, dass Benedikt XVI diese Absicht hat. Im Gegenteil die Äusserungen Benedikt XVI laufen in eine
völlig andere Richtung. Zwar ist Benedikt XVI zu einer grosszügigeren Handhabung des Indultes bereit
ohne deswegen die katholische Messe für jeden Priester freizugeben. Mit der Gründung des Instituts vom
guten Hirten in Bordeaux dürfte er sein Versprechen erfüllt haben. Weiter dürfte er kaum gehen wollen
und können, denn damit würde er Verrat üben an seinen beiden Vorgängern Paul VI und Johannes Paul
II. Beide haben nämlich ein Präjudiz geschaffen, Paul VI mit der „suspensio a divinis“ und Johannes
Paul II mit der gegen den Erzbischof und die vier von ihm geweihten Bischöfe ausgesprochenen Exkommunikation.
Würde Benedikt XVI den Forderung der FSSPX ohne entsprechende Gegenleistung Folge leisen, so würde er
damit stillschweigend die Haltung des Erzbischofs gegenüber dem modernistischen Rom gutheissen.
#93 Agiafortuni 09:28:04 | Samstag, 25. November 2006
Malachias: Anton Holzer man kann es Oberstudienrat Holzer nicht hoch genug anrechnen, dass er als erster
einen synoptischen Überblick über die V 2 Irrlehren verfasst hat. Auch erkennt er mit Recht die Verstrickung
des vermeintlich guten Johannes XXIII in dieses Unglückswerk. Wer sich ernsthaft mit der frevelhaften
V 2 Ideologie auseinanderzusetzen wünscht sollte dieses Werk lesen.
#39 Agiafortuni 13:07:25 | Donnerstag, 23. November 2006
Protestant: wie lächerlich falls Sie mit Ihren Bemerkungen humorvoll sein wollten, soi haben Sie damit
etwas erreicht, Sie haben sich lächerlich gemacht
#84 Agiafortuni 00:30:32 | Donnerstag, 23. November 2006
Breze: das entstellte Kirchenverständnis V 2 hat das Kirchenverständnis deswegen entstellt, weil man
vor allem oekumenisch und nicht mehr katholisch sein wollte. Also kann keine Rede von einer Kontinuität
sein. Das Konzil war ein Bruch und gegen die Behauptung der Konzilspäpste sprechen die Tatsachen und
wenn Sie es nicht glauben, lesen Sie Anton Holzers „Vatikanum II Reformkonzil oder Konstituante einer
neuen Kirche“
#35 Agiafortuni 00:21:36 | Donnerstag, 23. November 2006
was soll das Gotthard für einmal wo etwas Vernünftiges von Rom kommt sind Sie plötzlich dagegen. Sagt
nicht die Schrift: „Viele sind berufen doch nur wenige ausserwählt.“ Ob dies mir passt oder nicht ist
dabei doch völlig belanglos
#31 Agiafortuni 23:10:58 | Mittwoch, 22. November 2006
Sirilo: Das troianische Pferd Das troianische Pferd ist nicht die FSSPX sondern das sogenannte Einheitssekretariat,
dessen Gründer, Kardinal Bea traurigen Gedenkens sich beim Konzil als wahrer Aiax entpuppte
#28 Agiafortuni 21:23:09 | Mittwoch, 22. November 2006
Bewundernswert Pater Schmidberger ist durch und durch Priester und möchte mit seinem Angebot die Angehörigen
der V 2 Sekte dazu bewegen, etwas mehr priesterliche Gesinnung zu zeigen. Seine Tat verdient daher Achtung
und Bewunderung. Zweifelhaft ist jedoch, ob die Bonzen der V 2 Sekte die Bereitschaft aufbringen können,
sich von jemandem belehren zu lassen, der einer Gemeinschaft angehört die seit Jahren von vielen ihrer
Angehörigen verteufelt wird
#8 Agiafortuni 11:11:26 | Mittwoch, 22. November 2006
Romolus: natürlich haben Sie recht die Haltung der Patres ist deswegen inkohärent, weil mehr nur als
der Gehorsam auf dem Spiele steht. Das Vertrauensverhältnis zwischen ihnen und dem Oberhirten ist erschüttert
und wo dies vorliegt, ist man nicht mehr bereit die eigenen Massstäbe zurückzustellen und zu gehorchen.
Der Gehorsam ist eben kein Selbstzweck sondern ein Vertrauensmerkmal
#1 Agiafortuni 09:36:38 | Mittwoch, 22. November 2006
lieber leere Kirchen mit V2 und NOM Schwachsinn Ein Artikel in der heutigen Basler Zeitung gibt Aufschluss
gibt Aufschluss über durch Mangel an Priester hervorgerufene katastrophale Lage im Bistum Basel. Nichtsdestoweniger
wird weiterhin fortgefahren, Priester die der katholischen Messe (Pius V) anhängen an den Rand zu drängen.
Im gleichen Atemzuge lassen die französischen Bischöfe ein hysterisches Geschrei los jedesmal wenn davon
die Rede ist, dass die katholische Messe für gleichberechtigt mit dem NOM erklärt würde. Wünscht Benedikt
XVI, dass seine Glaubwürdigkeit nicht weiter erschüttert werde, sollte er endlich ein mutiges Wort über
diese Missstände aussprechen und zwar ohne Rücksicht darauf, ob er damit bei den V 2 Bischöfen Anklang
findet oder nicht
#43 Agiafortuni 13:41:05 | Dienstag, 21. November 2006
Sedisvakanz, eine vertretbare Hypothese Die Sedisvakanz ist eine vertretbare Hypothese und keine Glaubensgewissheit
aber ebensowenig ist die Annahme, die Nachfolger Pius XII seien die rechtmässigen Päpste, eine Glaubensgewissheit.
Der Erzbischof selber hat niemals ausgeschlossen, dass eine Gruppe von Kardinäle zum Schluss gelangen
könne, dass die gegenwärtigen Inhaber des Stuhles Petri keine Päpste gewesen seien. Nachstehend seine
Erklärung: „Vielleicht werden in dreißig oder vierzig Jahren eine Anzahl vom Papst zusammengerufene
Kardinäle das Pontifikat Pauls VI einer Prüfung unterziehen und erklären, gewisse gegen die Tradition
gerichtete Anordnungen dieses Papstes hätten seinen Zeitgenossen ins Auge springen müssen. Bis es so
weit kommt, ziehe ich es jedoch vor, jenen als den rechtmäßigen Papst anzuerkennen, der auf dem Stuhle
Petri sitzt und sollte man eines Tages zur Gewissheit gelangen, dass er kein Papst war, so werde ich dennoch
meine Pflicht getan haben“. Nachzulesen ist diese Erklärung auf Seite 532 der von Bischof Tissier de
Mallerais verfassten Biographie. Einem Gebot der Klugheit gehorchend hat es der Erzbischof schliesslich
vorgezogen, den damaligen Inhaber des Stuhles Petri als rechtmässigen Papst anzuerkennen.
#15 Agiafortuni 13:25:09 | Montag, 20. November 2006
Heggi der NOM ist nur dann gültig, wenn ein Priester ihn mit der Absicht liest, das zu tun, was die Kirche
immer tat, nämlich das Sühneopfer unseres Herrn und Erlösers zu vollbringen. Aus dem NOM kann es nicht
herausgelesen werden. Aus dem NOM selbst geht dies nicht eindeutig hervor und daher muss er – obschon
man ihm formell keine Häresie nachweisen kann – als unzulänglich zurückgewiesen werden. Paul VI, dies
steht eindeutig fest, wollte damit eine Annäherung an die Protestanten erreichen und war dafür bereit,
denn alten Ritus ausser Kraft zu setzen bezw. einem Indult zu unterstellen.
#18 Agiafortuni 13:13:48 | Montag, 20. November 2006
katholisch sein heisst Respekt vor dem eigenen Oberhirten haben Der Respekt vor dem eigenen Oberhirten
gehört zum katholischen Glaubensverständnis. Wenn sich nichtsdestoweniger Gläubige gegen ihren Oberhirten
auflehnen, so lasst sich folgende zwei Möglichkeiten daraus ableiten: entweder sind die Gläubigen nicht
mehr katholisch oder der Oberhirte ist nicht mehr vertrauenswürdig und dementsprechend kaum noch katholisch,
was bei einem V 2 Ideologen nicht verwunderlich ist
#11 Agiafortuni 14:37:18 | Sonntag, 19. November 2006
Benedikt wenn Sie kein Ideologe sind, was sind Sie dann? Bestimmt nicht katholisch sondern höchstens
ein Halbgebildeter der glaubt katholisch zu sein. Prälat Lochner und Heggi besitzen bestimmt die grössere
Kompetenz als Sie
#9 Agiafortuni 14:18:20 | Sonntag, 19. November 2006
Benedikt: verschliessen will ich dessen Ohren Den Worten Heggis habe ich nichts hinzuzufügen, denn sie
kennzeichnen treffend Ihre Gesinnung. Obgleich Sie offenbar nicht bereit sind irgendein Argument, das
gegen den NOM spricht hinzunehmen, will ich mir trotzdem die Mühe nehmen und Ihnen empfehlen, eine Autor
zu lesen der das Problem bestimmt mit grösserer Kompetenz als ich behandelt hat: Georg May: Die alte
und die neue Messe – Die Rechtslage hinsichtlich des Ordo Missae. Vor allem empfehle ich Ihnen nicht ständig
Ihre Halbbildung sprich Inkompetenz mit Hilfe einer billigen Rhetorik zur Schau zu tragen
#7 Agiafortuni 13:12:24 | Samstag, 18. November 2006
Aldo Carigiet die FSSPX darf sich glücklich nennen, dass ihr Gründer den Mut aufbrachte, das zuerst
von ihm unterzeichnete Protokoll nicht in die Tat umgesetzt zu haben. Für ihn keine leichte Sache, aber
damit hat er die FSSPX dem Zugriff des modernistischen Rom ein für alle Mal entzogen. So lange Rom dem
Oekumenismus und dem innerweltlichen Einsatz den Vorrang einräumt, wird eine Einigung nicht zustandekommen.
#5 Agiafortuni 08:21:35 | Samstag, 18. November 2006
Benedikt: lesen Sie überhaupt die Argumente anderer Lesen Sie überhaupt die Argumente die Ihnen entgegengestellt
werden oder versuchen Sie einfach Ihren Schwachsinn an den Mann zu bringen
#1 Agiafortuni 12:11:36 | Freitag, 17. November 2006
nicht verboten aber ausser Kraft gesetzt es wäre endlich einmal an der Zeit die ganze Argumentation auf
einer juristisch einwandfreien Ebene vorzunehmen. Natürlich konnte der Paul VI die alte Messe nicht verbieten
ohne sich dem Verdacht auszusetzen, eine neue Kirche gründen zu wollen. Um diesen Verdacht zu umgehen
hat er eine neue Messordnung angeordnet. Juristisch gesehen gehört eine solche Massnahme in das Verfassungsrecht
der Kirche wo der Grundsatz gilt: eine neues Gesetz setzt das alte Gesetz ausser Kraft. Demnach muss jeder,
der nach der alten Messordnung zelebrieren will, eine Ausnahmegenehmigung genannt Indult dafür verlangen.
So viel ich weiss hat Paul VI dem Kardinal Erzbischof von London einen solchen Indult eingeräumt. Die
Frage ist, ist Paul VI damit zu weit gegangen. Dazu bemerkt der Erzbischof: „Ohne dass die Unfehlbarkeit
des kirchlichen Lehramtes ins Spiel gebracht wurde, vielleicht sogar ohne dass jemals eine Häresie im
eigentlichen Sinn vertreten wurde, wohnen wir der systematischen Selbstzerstörung bei.“ Laut Melchior
Cano gilt es zwischen Häresien und häresiebegünstigenden Handlungen zu unterscheiden. Letztere trifft
für die Entscheidung Pauls VI ohne weiteres zu.
#3 Agiafortuni 19:00:50 | Donnerstag, 16. November 2006
FSSPX Priester anstatt im Konkubinat lebende Priester Unter solchen Umstände könnte Benedikt XVI der
Kirche keinen grösseren Dienst leisten als die über die FSSPX verhängte Exkommunikation für nichtig
zu erklären und ihren Priester die verwaisten Pfarreien anzuvertrauen
#11 Agiafortuni 13:45:59 | Dienstag, 14. November 2006
Wozu all dieses Gerede Benedikt XVI weiss besser als jeder andere Würdenträger, dass die Messe des heiligen
Pius V den unverfälschten katholischen Glauben ausdrückt. Falls er nicht nur regierendes Oberhaupt,
sondern auch Papst und Stellvertreter unseres Herrn ist, sollte er deren Freigabe von selbst und ohne
das viele Gerede beschliessen. Sollte er damit Missmut bei den Kasper, Lehmann, Algermessen und dem französischen
Episkopat hervorbringen, so wäre das nicht besonders schlimm und ein erster Schritt um den NOM dorthin
zu befördern, wohin er gehört, nämlich in die Vergessenheit
#19 Agiafortuni 23:26:48 | Sonntag, 12. November 2006
Prof: bitte nicht vergessen vergessen Sie nicht, dass Kardinal Lehmann ein Schüler Karl Rahner, einem
Jesuiten von zweifelhafter Rechtgläubigkeit der sich nur dank der Komplizenschaft des Frevlers Roncalli
straffrei halten konnte
#14 Agiafortuni 16:05:57 | Sonntag, 12. November 2006
Bellarmin: waren Sie etwa dabei Bellarmin war ein Bekenner, der Luther aufs schärfste bekämpft hat.
Deshalb eignet sich der Name, den Sie sich zugelegt haben kaum für jemanden, der sich zum Zerstörungswerk
des Frevlers Montini bekennt. Ausserdem, woher wissen Sie es, dass es nur fünf Leute waren, die unter
dem Fenster Benedikt XVI beteten. Ich selber bin wie Sie überzeugt, dass Benedikt XVI kaum einen Finger
rühren wird, denn die Lehmann, Kasper und das französische Episkopat sind ihm leider wichtiger. Deshalb
wird auch unter ihm die Zerstörung weiter fortschreiten.
#5 Agiafortuni 14:06:06 | Sonntag, 12. November 2006
Benedikt XVI am Scheideweg Kann es sich Benedikt XVI leisten, das Gebet der unter seinem Fenster versammelten
Gläubigen einfach zu ignorieren. Sollte er es tun, so wird er damit einen grossen Teil des Kredites verlieren,
den ihm einige Rechtläubigen bei seinem Amtsantritt eingeräumt hatten. Ausserdem werden jene Kreise
Auftrieb erhalten, die erklären, eine Gemeinschaft mit Rom sei so lange nicht möglich, als den Lehmann,
Kasper, Algermessen sowie dem französischen Episkopat nicht endlich gezeigt werde, wer für die Rechtgläubigkeit
in der Kirche zuständig sei. Gleichzeitig würde damit jenen Kreisen viel Wind aus den Segeln genommen,
de behaupten, er sei lediglich Scheinpapst.
#6 Agiafortuni 13:41:05 | Samstag, 11. November 2006
FürstabtvonFulda Ich habe keinen Vorwurf gegen Benedikt XVI erhoben, sondern lediglich festgestellt.
Auch er hat sich an den Grundsatz zu halten: Das Heil der Seelen ist das höchste Gebot. Seit Monaten
kursieren Gerüchte um die Zulassung der alten Messe, die die Gläubigen verirren und eine klare und eindeutige
Stellungnahme in dieser Sache wäre unbedingt vonnöten gewesen. Zu Ihrer Frage, ob ich mir ein Schisma
wünsche kann ich Ihnen nur antworten: Glücklicherweise hatte die Kirche bei der Reformation einen Mann
wie Kardinal Cajetan. Ohne ihn würde Luther heute noch sein Spiel im Inneren der Kirche treiben.
#1 Agiafortuni 11:17:25 | Samstag, 11. November 2006
Der Wunsch als Vater des Gedankens An der Aufrichtigkeit der Patres ist nicht zu zweifeln aber leider
geben sie sich der Illusion hin, unter einem Oberhirten wie dem Bischof Fulda ihren Amtspflichten nachkommen
zu können. Vielleicht könnte ihnen die Erfahrung des Erzbischofs im Umgang mit Rom dabei zugute kommen.
Die nachfolgenden Worte sprechen in dieser Hinsicht eine unmissverständliche Sprache: „Und wenn wir an
die Geschichte der Beziehungen Roms zu den Traditionalisten von 1965 bis zu unseren Tagen denken, müssen
wir feststellen, dass hier eine unentwegte und grausame Verfolgung vorliegt, um uns zur Unterwerfung unter
das Konzil zu zwingen. Das jüngste Beispiel ist das Seminar „Mater Ecclesiae“ für die Überläufer von
Ecône, die in weniger als zwei Jahrenj mit der konziliaren Revolution gleichgeschaltet wurden, entgegen
allen Versprechungen! Das gegenwärtige konziliare und modernistische Rom wird nie die Existenz eines
kraftvollen Zweiges der katholischen Kirche dulden können, der ihm durch seine Vitalität zun Vorwurf
wird.“ Geändert hat sich seither nichts und gerade das erfolgreiche Vorgehen des französischen Episkopates
gegen die Zulassung der katholischen Messe bezeugt einem zur Genüge, dass Benedikt XVI kein katholischer
sondern ein Papst von Frankreichs Gnaden ist. Frankreich ist aber nicht die älteste Tochter sondern das
älteste Sorgenkind der Kirche.
#65 Agiafortuni 10:33:49 | Freitag, 10. November 2006
Der Aiax und das troianische Pferd Der sogenannte Einheitszirkus wurde dadurch zum troianischen Pferd
in der Kirche Gottes, dass beim Konzil ihm der Frevler Roncalli dieselbe Rangordnung zuwies, wie den sich
mit Rechtgläubigkeit befassenden Kommissionen. Dass damals ein Eventualvorsatz vorlag, kann deshalb nicht
widerlegt werden, weil alles daran gesetzt wurde, um die mit dessen Gründung verbundenen Absichten zu
verbergen. Eine oekumenische Gastfreundschaft bei der Eucharistie ist schon deswegen eine Unmöglichkeit,
weil deren Empfang ohne vorausgegangene Beichte nicht zulässig ist
#36 Agiafortuni 14:47:53 | Donnerstag, 9. November 2006
Benedikt sie haben natürlich völlig recht und alles übrige ist reines Wunschdenken und es ist an der
Zeit einzusehen, dass Rom nicht bereit ist der FSSPX jenen Status in der Kirche zu gewähren, den die
FSSPX zu haben wünscht. Auch möge man berücksichtigen, dass Benedikt XVI sich zum Assisi Schwachsinn
seines Vorgängers eindeutig bekannt hat
#5 Agiafortuni 14:42:36 | Donnerstag, 9. November 2006
von Rom abgesegnet einen solchen Schwachsinn zu erklären könnte Kardinal Ricard sich niemals leisten,
wenn er nicht von Rom abgesegnet wäre. Eine Gemeinschaft im Ramen der V 2 Ekklesiologie ist für einen
rechtgläubigen Katholiken nicht nachvollziehbar und daher muss sich fragen, ob sich ein Gespräch mit
Rom überhaupt noch lohnt und ob man nicht besser daran täte, die Zeit dafür aufzuwenden, um die das
V 2 prägende Pathologie der Roncalli, Montini und Woytila eingehend zu studieren. Auf alle Fälle sind
die nachfolgenden Worte des Erzbischofs zu beherzigen: „Unsere wahren Gläubigen, die, welche das Problem
erfasst haben und die uns ihrerseits geholfen haben, die gerade und feste Linie der Tradition und des
Glaubens zu verfolgen, hatten Angst vor den Schritten, die ich in Rom unternommen habe. Sie haben mir
gesagt, das sei gefährlich und dass ich nur meine Zeit vergeude. Ja, natürlich habe ich bis zur letzten
Minute gehofft, dass man in Rom ein klein wenig Loyalität bezeugen würde. Man kann mir nicht vorwerfen,
nicht das Maximum getan zu haben. Daher glaube ich jetzt denen, die mir sagen: „Sie müssen sich mit Rom
verständigen“, sagen zu können, dass ich sogar weiter gegangen bin als ich hätte gehen dürfen.“ (Damit
die Kirche fortbestehe, 923)
#2 Agiafortuni 13:56:35 | Mittwoch, 8. November 2006
Möge Gott mich vor meinen Freunden bewahren, um meine Feinde will ich mich gerne selbst kümmern Pater
Hönisch täte gut daran, sich obige Worte hinter die Ohren zu schreiben und der Konzilssekte endlich
den Rücken zu kehren, denn eine Gemeinschaft mit Leuten wie der Bischof von Fulda – und deren gibt es
eine Unmenge in der Konzilssekte – bleibt für jeden rechtgläubigen Katholiken ausgeschlossen. An Benedikt
XVI darf man keine allzu hohen Erwartungen knüpfen und man muss ihm ehrlichkeitshalber einräumen, dass
er niemals irgendwelche Versprechen abgegeben hat. Im Gegenteil sowohl in seiner Ansprache zu 10 Jahre
„ecclesia Dei“ als auch in seinem Brief an Dr. Barth hat er diesbezüglich ein unmissverständliche Sprache
gesprochen.
#40 Agiafortuni 08:44:58 | Mittwoch, 8. November 2006
Toby:nichts Aussgewöhnliches „Es ist schon bitter, wenn man erfahren muss, dass ein Bischof offensichtlich
die Unwahrheit sagt bzw. verbreiten lässt. Da ist es kein Wunder, wenn immer mehr Menschen kein Vertrauen
mehr zur Kirche haben.“ Bei Vertretern der Konzilssekte nichts Aussgewöhnliches
#22 Agiafortuni 13:03:04 | Dienstag, 7. November 2006
Konrad:quid rides mutato nomine sed fabula de te narratur Nicht die Kirche hat sich geändert, sondern
das Konzil hat versucht eine pseudoprotestantische Sekte ins Leben zu rufen, die sich katholisch nennt.
Ihr gehört der Bischof von Fulda an
#22 Agiafortuni 09:39:34 | Dienstag, 7. November 2006
Gotthard zwischen Paul VI und dem heiligen Pius V gibt es einen gewaltigen Unterschied, beim heiligen
Pius V weiss man mit Gewissheit, dass er Papst war, bei Paul VI kann man es weder beweisen noch widerlegen,
doch spricht einiges dafür, dass damals einiges schief gelaufen ist. Selbst wenn er tatsächlich Papst
gewesen wäre, würde das Wort des heiligen Vinzenz Pallotti für ihn gelten: es gibt Päpste, die der
Herr auswählt, solche die er annimmt und solche die er duldet. Zum NOM: es widerspiegelt die Banalität
einer Gesinnung. Zu Ihrer Orientierung: banal leitet sich vom Griechischen „Banausos“ ab und bedeutet,
„Handwerker bezw. Macher“. Das Wort Macher eignet sich bestens dazu den Frevler Montini zu umschreiben.
Breeze: Sie nennen mich einen Holzkopf. Das stört mich in keiner Weise, denn ich bin eines sicher, er
wurde nicht vom Frevler Montini hergestellt.
#18 Agiafortuni 00:20:29 | Dienstag, 7. November 2006
Benedikt: haarsträubend es ist einfach haarsträubend wie Sie den Frevler Montini auf ein und dieselbe
Stufe einordnen wie den heiligen Pius V. Ein Mann wie Montini ist wahrhaft kein Garant für die Rechtgläubigkeit
seines Machwerks und daher springt der Unterschied jedem in die Augen, der die alte Messe mit dem NOM
Montinis vergleicht. Leider haben bald vierzig Jahre NOM Gehirnwäsche eine Generation von Klerikern hervorgebracht,
die nichts anderes kennen. Den Oberen der FSSPX gebührt Anerkennung für ihr erzieherisches Bemühen
#109 Agiafortuni 00:22:30 | Sonntag, 5. November 2006
Dank an Kardinal Jean-Pierre Ricard ich bin Kardinal Ricard von ganzem Herzen dafür dankbar, dass er
die Wahrheit auf unmissverständliche Weise ausgesprochen hat: Katholiken haben in der Konzilssekte nichts
zu suchen. Wer sich der Illusion einer möglichen Versöhnung mit der Konzilssekte verschrieben hat, sollte
diese Erklärung beherzigen.
#42 Agiafortuni 19:01:49 | Freitag, 3. November 2006
Sirillo: Montinis Wahl Wer aus soziologischer Sicht die Situation der Kirche unter Pius XII unvoreingenommen
studiert, kann sich ohne weiteres erklären, washalb es zur Wahl Montinis gekommen ist: Die Furcht vor
einem Schisma. Dass eine solche Gefahr in greifbarer Nähe war, kann den nachfolgenden und etwa zehn Jahre
später verfassten Erklärung Hans Urs von Balthasar entnehmen: „Nimmt man die Methoden hinzu, in denen
diese Autorität sich praktisch darzustellen pflegt (im Grunde genommen unverändert vom Mittelalter zur
Neuzeit), nimmt man die Ereignisse um den Modernismus, den Sieg des Thomismus, die Verfolgung der angeblichen
Nouvelle Théologie hinzu, noch über das I. Vatikanum hinaus, vielleicht gar im Zuge seines Sieges, so
erscheint der durchlaufene Weg wie ein unaufhaltsames Crescendo, von dem man nur schwer sagen kann, zu
welchem Zeitpunkt es dem Ohr vollends unerträglich wird, und der zum Zuhören gezwungene schreit: Jetzt
Schluss. „ Da man eine neue Spaltung um jeden Preis vermeiden wollte, wurde jener Kandidat gewählt, den
man für fähig hielt die Einheit wiederherzustellen. Leider hiess dieser Kandidat Montini.
#25 Agiafortuni 13:36:08 | Freitag, 3. November 2006
Ein Machwerk Pauls VI Der NOM ist ein Machwerk Pauls VI. Bereits 1958 hatte er in einem Hirtenschreiben
seine Auffassung über die Liturgie klargelegt. Ein unkatholischer Geist spricht aus diesem Schreiben
und man erkennt darin jemand, der um jeden Preis Anklang zu finden versucht
#22 Agiafortuni 09:35:46 | Freitag, 3. November 2006
Gotthard: diese Worte sind nicht von Dir haben zufälligerweise Jean Guitton’s: Paolo VI segreto gelesen.
Dort spricht nämlich der Frevler Montini (133 ff.) sinngemäss die gleiche Sprache wie Sie. Unter anderem
wirft er dem Erzbischof vor, die Messe des heiligen Pius V auf seine Fahne geschrieben zu haben, um auf
diese Weise die Beschlüsse des Konzils anzufechten. Würde er die alte Messe wieder zulassen, käme die
apostolische Autorität des Konzils ins Wanken. Von seinem Standpunkt aus gesehen hatte er ohne Weiteres
Recht. Gleichzeitig beweisen seine Worte, dass weder er noch das Konzil eine katholische Gesinnung hatten.
Daher sollte jeder Katholike dem Erzbischof und all jenen Priester dankbar sein, die den Mut hatten dem
Frevler Montini zu widerstehen.
#33 Agiafortuni 13:34:08 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
Heggi: Glauben Sie Benedikt XVI wird die unumgänglichge Spaltung in Kauf nehmen, um die Konzilskirche
wieder in eine katholische Kirche umzuwandeln. Dazu müsst er die ganze Ekklesiologie von „Lumen gentium“
verwerfen. Darf ich Ihnen in diesem Zusammenhang das Buch Gianni Baget Bozzo: Il futuro del Cattolicesimo
vornehmlich die Seiten 89 ff. Italienisch können Sie bestimmt
#54 Agiafortuni 23:51:31 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
Vom Neurosenkavalier zum Humoristen Kein einsichtiger Mensch wird Ihrer schwachsinnigen Behauptung, Kardinal
Lehmann habe die Ehre des Sakraments verteidigt Glauben schenken.
#22 Agiafortuni 10:05:41 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Gotthard möglicherweise nicht in allen aber in bestimmten Pfarreien würde sie gefeiert. Natürlich haben
40 Jahre V 2 Schwachsinn ein völlig entstellte Bewusstsein bei den Gläubigen hervorgerufen gegen das
es anzukämpfen gilt, soll die Kirche endlich wieder katholisch sein und vom Oekumenismus endgültig Abschied
nehmen
#17 Agiafortuni 00:07:46 | Dienstag, 10. Oktober 2006
allmählich wird es grotesk Von offizieller Seite liegt keine Bestätigung vor, dass die Messe freigegeben
wird und so viel ich weiss, will es auch Benedikt XVI nicht in der Weise wie es sich viele einbilden.
Auch kann ich mir nicht vorstellen, dass er bereit sein könnte, eine Entscheidung zu treffen, die die
meisten Diozösanbischöfe vor den Kopf stossen würde. Mir selbst sind Konzil und NOM zuwider, wenn man
aber von B XVI etwas will, so sollte man es unterlassen eigene Wunschvorstellungen in ihn zu projezieren,
denn ob man es will oder nicht, er ist ein V 2 Mann und wird es vermutlich auch bleiben.
#15 Agiafortuni 13:16:40 | Montag, 9. Oktober 2006
ecclesia semper reformanda wer Sie sind, weiss ich zwar nicht, doch weiss ich sie den Lieblingsspruch
des Frevlers Montini als Pseudonym gewählt haben. Professor May hat in dieser Frage bestimmt mehr Kompetenz
als Sie, gehörte er doch zu den besten Kanonisten. Wie viele Katholiken wollen wir mit einer Kirche,
wo der Rahnerschüler Lehmann und ein Kasper vorlaut sind, nichts zu tun haben. Daher empfehle ich Ihnen
die Lektüre seiner Bücher, vornehmlich die Falle des Oekumenismus
#4 Agiafortuni 13:25:17 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Was haben wir in der V 2 Sekte zu suchen was hat man als Katholik in der V 2 Sekte zu suchen oder hält
man eine Gemeinschaft mit den VLK, Lehman und Kasper für möglich
#15 Agiafortuni 13:22:30 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Guldin: wo bleibt Ihre Logik, Sie Schwachkopf wo rede ich von Kirchgänger? Ausserdem habe ich niemals
erklärt, alle jene Priester, die NOM feiern seien nicht gültig gewählt. So lange so Leute wie Sie die
Konzilssekte bevölkern, erstaunt es mich in keiner Weise, dass es damit bergab geht.
#12 Agiafortuni 11:56:39 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Marcel: Karl Murx ist ernst zu nehmen Ich gehöre bestimmt nicht zu jenen, die Bischof Fellay sämtliche
Bosheiten in die Schuhe schieben, meine aber nichtsdestoweniger, dass man Karl Murx ernst nehmen sollte.
Es steht über jedem Zweifel, dass die Vorsitzenden der Konzilssekte ein entstelltes Kirchenverständnis
vertreten und auch Jopa’s Auffassung von der Dreifaltigkeit höchst fragwürdig ist. Die Frage nach der
Gültigkeit der Bischofsweihen ist dementsprechend mehr als berechtigt. Das Problem ist heute eben nicht
mehr allein die Liturgie, sondern ebenso die dahinter stehende Ekklesiologie. Diese Feststellung hat bereits
Kardinal Benelli gemacht. Athanasius II: es stimmt, dass weder Roncalli, noch Montini noch Woytila irgendein
Dogma geleugnet haben und dafür gibt es eine höchst plausible Erklärung: sie wollten sich nicht entlarven.
So zu tun als ob, ist eine Eigenart des Frevlers.
#12 Agiafortuni 20:19:19 | Montag, 2. Oktober 2006
zur Freigabe bis jetzt handelt es sich um blosse Gerüchte, denn von offizieller Seite gibt es keine diesbezügliche
Erklärung. So viel iech weiss, will auch Benedikt XVI keine vollständige Freigabe, sondern lediglich
eine grosszügigere Anwendung des Indultes.
#5 Agiafortuni 13:50:44 | Freitag, 29. September 2006
eine neue Generation von Gläubigen vierzig Jahre V 2 Ideologie haben eine neue Generation von Gläubigen
hervorgebracht. Für sie gibt es nichts anderes als das Konzil und daher ist der geringe Besuch von Indult
Messen in keiner Weise erstaunlich. Der darf aber keineswegs als Kriterium für die Glaubenskonformität
des NOM angesehen werden
#62 Agiafortuni 13:34:26 | Freitag, 29. September 2006
PhilomenaWolkenstein: laizistischer Fundamentalismus Die Thesen, die Sie vorbringen, lassen ein Mindestmass
an Toleranz vermissen und sind deswegen als laizistischer Fundamentalismus einzustufen. Woher nehmen Sie
sich überhaupt das Recht zu erklären, Indoktrinierung sei verboten. Weshalb steht einem nicht das Recht
zu, andere – soweit dies nach der Regel der Verhältnismässigkeit erfolgt – auszugrenzen.
#59 Agiafortuni 11:40:32 | Freitag, 29. September 2006
Landorganist: wer sind Sie überhaupt Sie haben überhaupt keine Befugnis, um darüber zu befinden, ob
die FSSPX exkommuniziert ist oder nicht. Sollten Sie Priester sein, so tun mir diejenigen Gläubigen leid,
die Ihren Schwachsinn für bare Münze halten.
#54 Agiafortuni 09:17:14 | Freitag, 29. September 2006
Landorganist auf die Feststellung, die FSSPX sei exkommuniziert möchte ich mit dem Schreiben der Oberen
der FSSPX an Kardinal Gantin vom 6.07.88 antworten lautend: „Bitte wollen Sie selbst über den Wert einer
solchen Erklärung urteilen, die von einer Autorität herrührt, die in ihrer Amtsausübung mit derjenigen
aller ihrer Vorgänger bis zu Papst Pius XII bricht: im Gottesdienst, in der Lehrunterweisung und in der
Leitung der Kirche.“ In der Folge wird festgestellt: „Dagegen haben wir niemals einem System angehören
wollen, das sich selbst als konziliare Kirche bezeichnet und charakterisiert ist durch den Novus ordo
missae, den indifferentistischen Oekumenismus und die Laizisierung der gesamten Gesellschaft. Ja, wir
haben keinen Anteil, nullam partem habemus, an dem Pantheon der Religionen von Assisi; unsere Exkommunilkation
durch ein Dekret Eurer Eminenz oder eines anderen Dikasterium wäre hierfür nur der unwiderlegliche Beweis.
Wir verlangen nichts anderes, als dass man uns ex communione; d.h. als nicht in Gemeinschaft mit dem ehebrecherischen
Geist erklärt, der in der Kirche seit 25 Jahren weht, und als ausgeschlossen von der gottlosen Gemeinschaft
mit den Ungläubigen.“ DaS Fazit: „Wenn uns daher öfentlich die gleiche Strafmassnahme zugedacht würde,
die die sechs Bischöfe als Verteidiger des unverkürzten und unverfälschten wahren Glaubens trifft,
dann wäre das für uns eine ehrenvolle Auszeichnung und ein Zeichen der Rechtläubigkeit vor den Gläubigen.“
#48 Agiafortuni 20:18:19 | Donnerstag, 28. September 2006
PhilomenaWolkenstein Woher nehmen Sie sich das Recht solche Behauptungen aufzustellen. Ich bin seit mehr
als vierzig Jahren mit einer Oberstudienrätin verheiratet, die von Erziehung etwas mehr verfsteht als
Sie und kann Ihne versichern, dass die Form der Erziehung für die Sie eintreten einen grossen Teil der
Verantwortung für das heutige Debakel trägt. Glücklicherweise waren meine Religionslehrer nicht Besserwisser
wie Sie und ch bin ihnen noch heute meinen Religionslehrern dankbar, dass sie mir Thomas von Aquin und
nicht irgendwelchen Schwachsinn als à la Rahner und Luise Rinser beigebracht haben.
#43 Agiafortuni 16:54:28 | Donnerstag, 28. September 2006
Benedikt: den Splitter im Auge den Splitter im Auge haben vor allem jene, die Rock, elektrische Gitarre
und afrikanische Trommeln im Gottesdienst verwenden und dabei das Wesentliche entstellen
#35 Agiafortuni 13:13:55 | Donnerstag, 28. September 2006
Zum göffinger Schwachsinn In der Eröffnungsrede zum VII erklärte der Frevler Roncalli, die Kirche wollen
fortan nicht mehr verurteilen, sondern „lieber das Heilimittel der Barmherzigkeit anwenden als die Waffe
der Strenge.“ Zwar leugnete er keineswegs die Existenz von falschen Lehren und gefährlichen Meinungen,“
die es zu vermeiden und zerstreuen gelte, doch meinte er:“ Aber diese widerstreiten so offensichtlich
den rechten Grundsätzen der Ehrbarkeit, und sie haben so verheerende Früchte gezeigt, dass heute die
Menschen bereits von sich aus solche Lehren verurteilen.“ Damit machte Roncalli nicht nur eine falsche
Aussage, sondern er bewies darüber hinaus seinen mangelnden Sinn für sich anbahnende geschichtliche
Entwicklungen. Roncalli stand mit seinen Aussagen nicht alleine, auch Kennedy wollte seine Präsidentschaft
als Neuanfang verstehen und ebenso Brandt meinte, man solle mehr Demokratie wagen. Mit anderen Worten,
alle diese Aussagen wiederspiegeln den Optimismus der 60er Jahre, in dessen Namen Schulreformen vorgenommen
wurden, dessen verheerende Folgen sich heute feststellen lassen. Es sind dies: frühzeitige Gewaltbereitschaft
bei Jugendlichen unverhältnismässige und nicht zu verantwortende Bewertung der Sexualität. Dabei spielt
die Rockmusik eine nicht unerhebliche Rolle. Dem möchte die FSSPX durch Gründung eigener und auf gesunden
Grundlagen beruhenden Schulen entgegenwirken. Es ist deshalb schwachsinnig sich einem solchen Vorhaben
entgegenzustellen.
#191 Agiafortuni 14:21:54 | Samstag, 23. September 2006
Malachias: was wollen Sie eigentlich? was wollen Sie eigentlich mit Ihrem Hirngespinst? Niemand wird es
Ihnen abkaufen, denn für das Attentat gibt es eine andere weitaus plausiblere Erklärung. Die Russen
sahen sich plötzlich einem politischen Gegner gegnüber, der Ihnen ebenbürig war und wovon Sie wussten,
dass sie kein leichtes Spiel haben würden. Liegt es da nicht auf der Hand, dass man versucht, einen solchen
Gegner aus dem Wege zu schaffen. Wie Sie wissen mag ich JP II überhaupt nicht, muss aber einsehen, dass
er ein kaum zu überbietendes politisches Charisma besass ohne das niemals die politische Entwicklung
im Osten eingetreten wäre. Lassen Sie sich also etwas besseres einfallen.
#185 Agiafortuni 00:28:16 | Samstag, 23. September 2006
Malachias: weshalb derartige Hirngespinste weshalb setzen Sie derartige Hirngespinste in die Welt und
geben damit, das Argument, das Sie vertreten wollen der Lächerlichkeit preis. Es gibt genügend Untaten
Woytilas mit denen man sich ernsthaft auseinanderzusetzen hat. Hören Sie deshalb auf unmögliche Geschichten
zu erfinden, die für das Verständnis des Problems in keiner Weise erheblich sind. In diesem Punkte bin
ich mit Breze und Gelasius einig
#179 Agiafortuni 19:47:17 | Freitag, 22. September 2006
Malachias worauf wollen Sie eigentlich hinaus. Welchen Beweis können Sie für Ihre Thesen anführen.
Wie Sie wissen bin ich kein Freund Woytilas, hüte mich aber davor, ihm Dinge zuzuschreiben, für die
ich überhaupt keine Anhaltspunkte habe. Bleiben Sie also bitte auf dem Boden der Sachlichkeit
#79 Agiafortuni 10:10:54 | Donnerstag, 21. September 2006
Aurelius Ihre Frage, weshalb die Aussage Ratzinger’s zurückzuweisen sei, will ich gerne beantworten.
Ratzinger hat sich ein Urteil angemasst, das allein Gott zusteht. Wir selbst wissen nicht, welches Urteil
Gott über einen Menschen fällen wird. Daher war die Aussage Kardinal Ratzingers eine Anmassung. Dabei
unterstelle ich ihm keinerlei Böswilligkeit, denn sie ist das logische Ergebnis seiner verfälschten
Eschatologie (dazu: Kleine Katholische Dogmatik, Band IX). Auch Ihr Hinweis auf das „una cum“ der Piusbruderschaft
ist, vom objektiven Standpunkt aus betrachtet, zutreffend. Deswegen darf man jedoch der Piusbruderschaft
keine Böswilligkeit unterstellen, denn gemessen an der Haltung vieler Traditionalisten innerhalb der
Konzilskirche ist ihre Haltung bewundernswert.
#73 Agiafortuni 09:40:08 | Donnerstag, 21. September 2006
Pünktchen: Sie haben völlig recht Leider ist der Ausdruck „Jude“ vieldeutig und ausserdem schwer belastet.
Viele verwenden ihn um etwas völlig anderes zu bezeichnen. Er sollte deshalb möglichst wenig verwendet
werden und dann nur, um jene Gemeinschaft zu bezeichnen, die nur das alte Testament als von Gott geoffenbart
anerkennt. Damit liessen sich viele Missverständnisse vermeiden.
#70 Agiafortuni 09:23:50 | Donnerstag, 21. September 2006
sachlich bleiben wer Karol Woytila ablehnt, sollte es mit sachlichen Argumenten tun und Vermutungen über
seine angeblich jüdische Herkunft sollten auf keinen Fall erwähnt werden. Karol Woytila ist deswegen
abzulehnen, weil er -obgleich er bei Pater Garrigou-Lagrange, dem bedeutendsten katholischen Theologen
unter Pius XII zur Schule ging – , sich der Theologie de Lubacs verschrieben hat, oekumenisch und nicht
katholisch gesinnt war und mehrere Taten beging, die für einen Rechtgläubigen anstössig sind. Dazu
rechne ich sein gemeinsames Auftreten mit dem Erzbischof von Canterbury, seine Predigt in der lutherischen
Kirche in Rom, sein Besuch in der Synagoge, sein Assisi Schwachsinn, sein Kuss des Korans, seine frevelhaftes
Schuldbekenntnis und seine mangelhafte Verwurzelung in der katholischen Kultur. Die Aussage Kardinal Ratzinger’s
anlässlich seines Begräbnisses, er sei in das Haus des Vaters eingegangen von wo aus er uns segne, ist
zurückzuweisen. Woher bezog Kardinal Ratzinger ein solche Einsicht.
#53 Agiafortuni 23:38:00 | Mittwoch, 20. September 2006
Breze Ihre Gefühle für JP II kann gut nachvollziehen und wenn Sie dank ihm den Weg zur Kirche zurückgefunden
haben, so ist dies recht und es steht mir nicht zu darüber zu befinden. Leider trifft dies für mich
nicht zu und hätte ich nichts gewusst über den heiligen Pius X und dem ihm nahestehenden Pius XII sowie
über den heiligen Thomas, so hätten Roncalli, Montini und Woytila das zustande gebracht, was selbst
meine agnostisch gesinnte Familie niemals fertiggebracht hat, sie hätten mich aus der Kirche vertrieben
#48 Agiafortuni 23:13:39 | Mittwoch, 20. September 2006
Tomasino: den Nagel auf den Kopf getroffen sie haben mit Ihrer Bemerkung: „alte Leute sind kein Wegwerfartikel“
den Nagel auf den Kopf getroffen. So aber wurden wir von den Vertretern der Konzilskirche behandelt und
allen voran ging der noch so beliebte Johannes XXIII mit seiner Eröffnungsrede zum V 2. Auch Karl Rahner
hat einmal erklärt: ein Gläubiger von morgen sei wichtiger als zehn Gläubige von gestern. Wer das Konzil
miterlebt hat, weiss wovon ich spreche. Eine uns vertraute religiöse Umgebung wurde uns von den konziliaren
Besserwissern weggenommen. Genau das war aber das Anliegen der Freimaurern des vorletzten Jahrhunderts.
#43 Agiafortuni 22:59:35 | Mittwoch, 20. September 2006
Breze: ich hasse Karol Woytila nicht und ausserdem ist es Gottes Sache ihn zu richten. Aber das Übel,
das er in der ihm anvertrauten Kirche angerichtet hat, kann ich auf keinen Fall gutheissen. Wenn ich ihn
als Frevler bezeichne, so verweise ich damit auf eine Willenshaltung, die bei jenen anzutreffen ist, die
ständig die ihnen gesetzten Grenzen überschreiten. Auf keinen Fall meine ich damit, er sei ein Sittenstrolch
gewesen
#33 Agiafortuni 22:22:24 | Mittwoch, 20. September 2006
Halten Sie doch Ihre Klappe erstens haben wir niemals zusammen Schweine gehütet und darum verbiete ich
Ihnen mich mit Du anzusprechen. Möglicherweise weiss ich nicht viel über den Erzbischof aber bestimmt
mehr als ein halbgebildeter Schwachkopf wie Sie, der dazu noch seine schlechte Kinderstube zur Schau trägt
#29 Agiafortuni 21:06:23 | Mittwoch, 20. September 2006
Bernardin: weitaus nicht so primitiv Das Transparent in Altötting war die Folge einer Unachtsamkeit,
die sich die Verantwortlichen der FSSPX hätten ersparen können. Dieser Ausrutscher ist jedoch nichts
im Vergleich zu Ihrer Beschmutzung des Erzbischofs
#27 Agiafortuni 21:01:35 | Mittwoch, 20. September 2006
An alle die gerne eine DVD Kopie hätten warum gelangen Sie nicht an den Distriktoberen. So viel ich weiss,
ist er ein Mann der für solche Anliegen Verständnis hat
#19 Agiafortuni 20:37:41 | Mittwoch, 20. September 2006
Der NOM wurde den Gläubigen aufoktruiert Der NOM wurde seinerzeit den Gläubigen vom Frevler Montini
aufoktruiert. Bereits in seinem berühmten Fastenbrief aus dem Jahre 1958 hat er seine Auffassung über
die Liturgie dargelegt. Es lohnt sich diese Schrift zu lesen – ich habe es – und man begrieft sehr gut,
weshalb er damit den Unwillen des regierenden Papstes Pius XII auslöste. Auch die Kardinäle Ottaviani
und Bacci haben seinerzeit dagegen protestiert. Auch diese Schrift sollte gelesen werden. Wem es bei der
heiligen Messe um Lobpreisung Gottes und Einkehr in sich selbst geht wird dem NOM wenig abgewinnen, denn
es fehlt ihm jede Struktur und ausserdem ist er von einem Uebermass an Aktivismus geprägt. Also etwas
für Leute wie Montini und Woytila – nicht für Roncalli, der in dieser Hinsicht orthodox blieb – die
sich gerne in den Vordergrunbd stellen
#31 Agiafortuni 18:50:55 | Mittwoch, 20. September 2006
Benedikt: für einmal einverstanden ich stimme Ihnen voll und ganz zu. Philippe der Schöne hat es behauptet,
denn damit wollte er die Unterwerfung der Kirche unter das französische Königshaus rechtfertigen. Erst
unter dem heiligen Pius X wurde die Kirche Frankreichs – leider nur für kurze Zeit – wieder römisch
#29 Agiafortuni 17:42:28 | Mittwoch, 20. September 2006
Benedikt Vielleicht sollten Sie sich eine Lesebrille anschaffen damit Sie nicht die Fragezeichen übersehen,
die hinter dem Titel stehen. Was Sie über das Christentum sagen ist Ihre Erfindung, denn Sie haben keinen
Beweis dafür. Auch wir haben keinen und deshalb glauben wir, das heisst wir nehmen es an
#23 Agiafortuni 16:42:38 | Mittwoch, 20. September 2006
Benedikt & Dr. Otterbeck:kirchenrechtlich Benedikt: Bonifaz VIII – ein Häretiker? In diesem Punkt würde
Ihnen nicht einmal Dr. Otterbeck beipflichten. Lesen Sie bitte einmal das Buch von Agostino Paravicini-Baglioni:
Bonifaz VIII, pape hérétique? Bonifaz VIII war einer der besten Juristen seiner Zeit. Mit einer kaum
züberbietenden Klarheit hat er erkannt, was geschehen würde, wenn sich die weltlichen Herrscher in kirchliche
Angelegenheiten einmischen würden. Dr. Otterbeck: kirchenrechtlich: Sie haben insofern recht, als wenn
man annimmt, dass Roncalli, Montini und Woytila die Stellvertreter unseres Herrn und Erlösers und nicht
die Ersitzer des Stuhles Petri sind, kaum anzunehmen ist, dass Rom eines Tages so sein wird, wie es sich
leider die Oberen der FSSPX vorstellen, denn dadurch würde die Kirche in ein schismatisches Verhältnis
zu ihrer Vergangenheit geraten. Obschon ich den Oberen der FSSPX keine bösen Absichten unterstelle und
ihre Haltung einigermassen nachvollziehen kann bin ich genötigt einzusehen, dass sie hinter einer Fata
morgana herrennen. V 2 hat ein neues und entstelltes Kirchenverständnis entworfen, das nicht mehr jenes
der vorkonziliaren Päpste ist und ohne dieses neue Verständnis hätte Montini sich niemals den Frevel
erlauben können und zusammen mit dem Erzbischof von Canterbury in Sankt Paul ausser den Mauern auftreten
und zusammen mit ihm die dort versammelten Gläubigen segnen. Ein klarer Verstoss gegen Apostolicae curae
#21 Agiafortuni 11:07:40 | Mittwoch, 20. September 2006
Des Neurosenkavaliers letzter Schlag Mit Ihrer Unterstellung, ich sei Anhänger der französischen Ermonarchie
haben Sie sich als das entlarvt, was Sie in Wirklichkeit auch sind, nämlich ein Halbgebildeter der sich
für kompetent ausgibt. Die Hoffnung, Sie zur Einsicht zu bewegen habe ich jedoch nicht völlig aufgegeben.
Daher ersuche ich Sie zur Kenntnis zu nehmen, dass ich die französischen Könige als Frevler verabscheue.
Philipp der Schöne bediente sich eines Abkömmlings der Katharer (Nogaret) um Bonifaz VIII zu demütigen,
Karl VII ist für das grosse Schisma verantwortlich weil er sich weigerte den nach Rom zurückgekehrten
Papst anzuerkennen und es auch seinem Klerus verbot. Ausserdem liess er einen Gegenpapst wählen. Franz
I verbündete sich mit dem Erzfeind Soliman der Wunderbare gegen den katholischen deutschen Kaiser und
Kardinal Richelieu – ein Schandfleck für das katholische Frankreich – zögerte nicht, im dreissigjährigen
Krieg die Protestanten deswegen zu unterstützen, weil er nichts anderes als das Interesse Frankreichs
kannte. Mit Recht stellt de Tocqueville fest, die französischen Könige seien bei der französischen
Revolution Pate gestanden, weil sie die Adligen in Höflinge verwandelt hätten. Zum Problem gibt es eine
ausgezeichnete Studie des Institut Saint Pie X: Christianisme et Laicité. Lesen Sie sie doch einmal
#16 Agiafortuni 20:03:09 | Montag, 18. September 2006
Neurosenkavalier und halbgebildet was zusammenschwatzen ist perfekter Schwachsinn, den Sie selbst erdichtet
haben. Natürlich weiss ich, dass Bonifaz VIII ein grossartiger Papst war und ich bedaure es sehr, dass
der Frevler Philippe der Schöne, ein Schandfleck für das katholische Frankreich die Oberhand behielt.
Entgegen Ihren Vermutungen bin ich kein Monarchist, obwohl ich grundsätzlich nicht dagegen bin
#14 Agiafortuni 19:22:07 | Montag, 18. September 2006
Stat crux bitte reden Sie eine etwas klarere Sprache. Erstens rede ich nicht von der Unam Sanctam, sondern
von der Una Voce Korrespondenz. Mit Bonifaz VIII sollten Sie schon gar nicht kommen, denn zufälligerweise
kenne ich mich etwas darin aus. Vor allem täten Sie gut daran, endlich einmal offen klarzulegen, woher
Sie Ihre Neurosen beziehen. Es könnte für jemand, der sich mit Typologien auseinandersetzt interessant
sein. Ausserdem sollten Sie sich darüber freuen, dass für einmal keine Beschimpfungen von mir gebe,
sondern auch bei einem Gegner Vorzüge zu entdecken weiss, oder meinen Sie nicht?
#12 Agiafortuni 19:03:54 | Montag, 18. September 2006
Die Winkelmesse „Kommen die Brüder der Hoyos der lacht, er hat schon manchen zur Strecke gebracht“. Wer
die Antwort des Kardinals an Bischof Fellay aus dem Jahre 2002 (veröffentlicht in Una Voce Korrespondenz,
32.Jhrg.,Heft 4, 234-248) gelesen hat, weiss, dass er einer der intelligentesten Köpfe der Konzilskirche
ist und man kann es nur bedauern, dass er auf der falschen Seite steht. Sollte nebst der Freigabe der
alten Messe für den Privatgebrauch auch noch die Exkommunikation gegen die FSSPX aufgehoben werden, so
hätte damit dieser neue Aiax der Konzilskirche in der Tat ein Meisterstück vollbracht. Dabei geht es
gar nicht um die Annahme des Konzils, sondern einfach um die Unterordnung unter die zuständigen Diozösanbischöfe.
Dem wird man sich – sollte Benedikt XVI den beiden Forderungen der FSSPX stattgeben, so werden sich deren
Obere kaum noch einer Unterordnung unter die jeweiligen Diozösanbischöfe entziehen können. Diese könnte
gegebenenfalls bedeuten, dass jede Errichtung eines neuen Priorates oder einer neuen Schule der Genehmigung
durch den Ortsbischof unterstellt sein wird. Mit anderen Worten, die Gestaltungsfreiheit, über welche
der Obere der FSSPX zur Zeit verfügt, wird an die Ecclesia Dei Kommission zurückgeben müssen und sie
wird darüber entscheiden, ob dem Begehren stattgegeben werden soll. Da kann man nur sagen: „good luck
HIS LORDSHIP“
#23 Agiafortuni 00:58:20 | Samstag, 16. September 2006
Zur Stimme aus Wien: ändern Sie bitte Ihren Namen Ändern Sie bitte Ihren Namen in Stimme aus „Banausiland“
denn ausser dummes Geschwätz und Verteilung von Schlägen unter die Gürtellinie sind Sie zu nichts anderem
fähig. Wenn Sie meinen Standpunkt nicht teilen – was auch in meinen Augen Ihr gutes Recht ist – dann
bringen mit vertretbaren Argumenten und nicht mit dummen Behauptungen. Aber da Sie ausser Platitüden
keine anderen Argumente zur Verfügung haben, wäre es besser wenn Sie Ihre Klappe halten würden, denn
Ihr dummes Geschwätz ehrt wahrhaft nicht den Namen der Stadt Wien, eine Stadt deren Botschafter die Wiener
Philharmoniker sind und die Genies vom Format eines Beethovens, Brahms, Bruckner zum Ort Ihres Wirkens
ausgewählt haben.
#15 Agiafortuni 13:42:48 | Freitag, 15. September 2006
Dr.Otterbeck – der Neurosenkavalier Falls Sie in der Lage sind, sich von Ihren Neurosen zu befreien, empfehle
ich Ihnen eine Lektüre aus Sodalitium „Ratzinger 99% Protestante“. Als Person ist mir Benedik XVI wegen
seiner Verwurzelung im bayrischen Barock äusserst sympathisch. Sein Auftreten ist kultiviert und ein
Drang, sich zu entäussern, wie es bei seinem Vorgänger der Fall war, lässt sich bei ihm nicht feststellen.
Doch muss man ihm mit Horaz antworten: „quid rides, mutato nomine sed fabula de te narratur.“ In seinem
Denken ist Benedikt XVI ebensowenig katholisch wie seine Vorgänger. Es wäre endlich einmal Zeit Dr.
Otterbeck, dass Sie damit aufhören, Unwahres zu verbreiten. V 2 hat einen Bruch mit der Vergangenheit
dadurch vollzogen, dass es neue Massstäbe gesetzt hat, so ökumenisch wie möglich, so katholisch wie
nötig wiederspiegelt keine katholische Gesinnung und vielleicht lesen Sie einmal was Leo XIII in „testem
benevolentiae“ darüber geschrieben hat. Eine saubere Hermeneutik – und dazu genügt es, dass Sie sich
einmal mit Gadamer und Paul Ricoeur eingehend auseinandersetzen – wird es Ihnen auf unmissverständliche
Art verdeutlichen. Seien Sie sich endlich einmal bewusst, dass Sie mit Ihren Halbwahrheiten die Gläubigen
in die Irre führen.
#40 Agiafortuni 12:18:20 | Donnerstag, 14. September 2006
Criticus ich kenne den Fall Newman zu wenig und weiss nicht, weshalb man ihn als Häretiker betrachtet.
Angenommen er wäre es tatsächlich gewesen, ist durch seine Ernennung durch Leo XIII die Bulle keineswegs
ausser Kraft gesetzt. Die Erhebung zum Kardinal durch den Papst ist keineswegs ein unfehlbarer Glaubensakt.
Daher sind auch Päpste sind in der Wahl ihrer Elektoren fehlbar. Diese Unzulänglichkeit wird durch die
Bulle korrigiert, denn sie besagt, dass selbst wenn es jemandem gelingen sollte sämtlich menschlichen
Vorsichtsmassnahmen zu umgehen und sich auf den Stuhl Petri wählen zu lassen, seine Wahl nichtsdestoweniger
vor Gott nicht gültig wäre
#7 Agiafortuni 11:59:11 | Donnerstag, 14. September 2006
Einbildung statt Ausbildung wenn Sie sich einbilden katholisch zu sein, so ist es Ihre Sache, denn eine
katholische Gesinnung haben Sie auf keinen Fall und es sind Leute wie Sie, die Krise der heutigen Kirche
herausbeschworen haben mit Ihrer Besserwisserei, Ihrer Selbstgefälligkeit und Ihrer mangelnden Achtung
vor dem Glaubensgut. Ausserdem haben Sie überhaupt nicht die Kompetenz um die FSSPX als nichtkatholische
Sekte zu bezeichnen. Doch bleiben Sie ruhig wo Sie sind.
#4 Agiafortuni 11:10:33 | Donnerstag, 14. September 2006
Aurelius: ständig der selbe Schwachsinn wenn ich Ihre hämischen Aeusserungen gegen die FSSPX Priester
höre, dann sage ich mir, Gott sei Dank gehöre ich nicht der Sekte an, der Sie angehören
#76 Agiafortuni 13:42:09 | Montag, 11. September 2006
Artois: das Geschlecht der Organistin Es ist lächlerlich sich mit Fragen wie das Geschlecht der Organistin
auseinanderzusetzen. Diese Frage ist für das Glaubensgut der Kirche völlig unerheblich. Massgebend ist
dass an der Orgel jemand sitzt, der das Orgelspiel beherrscht. Übrigens fand kürzlich eine eindrucksvolle
Aufführung von Händels Messias unter der Leitung von Pater Isenmann FSSPX statt. Die meisten Mitglieder
des Orchesters waren Frauen.
#43 Agiafortuni 10:23:58 | Montag, 11. September 2006
Guldin gerne lasse ich mich von Ihnen als Kirchenleerer bezeichnen. Im Übrigen unterstellen Sie mir einen
Anspruch, denn ich niemals erhoben habe, nämlich ein Kirchenlehrer zu sein. Ihre Haltung ist typisch
für einen V 2 Fundamentalisten, der sich an kleinen Formfehlern stösst und dabei die Freveltaten Roncallis,
Montinis und Woytilas völlig aus den Augen verliert. Darf ich Ihnen dazu die Lektüre der Werke von Professor
Georg May, einem weder suspendierten noch exkomunnizierten Kanonisten, empfehlen.
#41 Agiafortuni 23:29:31 | Sonntag, 10. September 2006
Guldin ich besuche jeden Sonntag die heilige Messe und gehe regelmässig zu den Sakramenten. In den Kapellen
und Prioraten der FSSPX habe ich die Kirche gefunden, in der ich gross geworden, geheiratet und meine
Kinder habe taufen lassen. Meine Religionslehrer – alles gültig geweihte Priester – haben mir mit viel
Liebe beigebracht, diese Kirche – die die Lefebvristen heute repräsentieren -zu lieben und zu schätzen.
Ihr sind Heilige wie Augustinus, Dominikus, Thomas von Aquin, Bellarmin und Franz von Sales entsprungen.
Deshalb spreche ich jedemdas Recht ab, mich im Namen der V 2 Ideologie als nichtkatholisch zu bezeichnen.
#12 Agiafortuni 23:21:58 | Sonntag, 10. September 2006
welches Interesse Ist dieses Stöbern in der familiären Vergagenheit Benedikts XVI wirklich von Interesse.
Was zählt ist die Art und Weise wie er über Probleme des kirchlichen Lebens und Glaubensfragen denkt
und nicht solche familären Anekdoten. Ehrlich gesagt Kreuz. net Sie hätten sich diesen Artikel ersparen
können
#39 Agiafortuni 21:01:35 | Sonntag, 10. September 2006
hi Gotthard Ein Frevler wie Paul VI ist wahrhaft nicht die Kirche representativ und seine Vorgänger dürften
anderer Meinung gewesen sein selbst wenn unser Neurosenkavalier es bestreitet
#37 Agiafortuni 19:55:40 | Sonntag, 10. September 2006
Michael II Ich weiss nicht wie alt Sie sind, doch seint mir, dass Sie wissen sollten dass, in den Kirchen
von denen Sie sprechen wurden bis zum NOM wahrhaft katholische Messen gefeiert wurden und wenn sie heute
nur noch mit Erlaubnis gefeiert werden dürfen, so es ist der Willkür des Frevlers Montinis zuzuschreiben.
#34 Agiafortuni 14:29:11 | Sonntag, 10. September 2006
Gotthard Ihren Schwachsinn können Sie für sich behalten. Dass die FSSPX ihre Messe in einem Ballsaal
zelebrieren musste liegt daran, dass der zuständige Oberhirte der, in Ihren Augen unfehlbaren, Konzilskirche
nicht bereit war, Menschen die Ihren Glauben praktizieren, eine Kirche zur Verfügung zu stellen. Einem
Anglikaner hätte er sie bestimmt nicht verweigert. Einen Fundamentalisten der V 2 Sekte dürfte dies
aber nicht stören
#28 Agiafortuni 23:50:10 | Samstag, 9. September 2006
Guldin Von Leuten wie Sie brauche ich wahrlich nicht darüber unterrichtet zu werden, was katholisch ist.
Fahren Sie ruhig fort, sich als katholisch zu bezeichnen und damit andere zum Narren zu halten.
#25 Agiafortuni 19:08:38 | Samstag, 9. September 2006
Stimme aus Wien natürlich ist die Konzilsgemeinschaft nicht katholisch sondern oekumenisch. Zwar subsistieren
ind ihr katholische Elemente, die aber aus ökoumenischen Gründen öfters in den Hintergrund gedrängt
werden.
#22 Agiafortuni 15:03:01 | Samstag, 9. September 2006
Stimme aus Wien natürlich ist FSSPX nicht in voller Gemeinschaft mit der Konzilskirche, was in keiner
Weise bedeutet, dass sie nicht in vollem Sinne katholisch sei. Eher das Umgekehrte dürfte zutreffen
#71 Agiafortuni 14:59:37 | Samstag, 9. September 2006
Guldin man könnte in der Bezeichnung schismatisch auch einen Versuch des Kardinals sehen, sich aus einer
Verlegenheit herauszuschwatzen, denn schliesslich muss er eine Erklärung dafür geben, weshalb die Piusbruderschaft,
obschon kein Schisma bei ihr vorliegt, von Rom nicht anerkannt wird.
#70 Agiafortuni 13:57:55 | Samstag, 9. September 2006
Athanasius haben Sie jemals etwas von Melchior Cano gehört? Dieser macht die saubere Unterscheidung zwischen
Häresien und die Häresie begünstigenden Aussagen. Eine Häresie macht die Glaubenswahrheit nichtig
eine sie begünstigende Aussage schwächt sie erheblich ab. Langfristig lassen sich jedoch die Wirkungen
beider kaum unterscheiden. Die FSSPX hat mit recht festgestellt, dass der Oekumenismus langfristig zur
Apostasie führen müsse. Daher begünstigt jeder der Apostolicae Curae, Mortalium animos, Pascendi und
Humani generis ablehnt auf lange Sicht gesehen die Häresie. Die Konzilskirche ist daher mit Ihren Schwerpunkten
Oekumenismus und innerweltlicher Einsatz eine die Häresie begünstigende Gemeinschaft.
#20 Agiafortuni 13:49:42 | Samstag, 9. September 2006
Gotthard: ständig den eigenen Schwachsinn unter Beweis stellen Kardinal Hoyos ist einer der intelligentesten
Köpfe im Umkreis Benedikts XVI. Wenn er in einem Interview mit der Zeitung 30 Tage erklärt, die FSSPX
sei nicht schismatisch, so weiss er wovon er spricht. Folglich war seine Erklärung höchstens für sie
ein Trinkspruch, doch weiss der Kardinal wovon er spricht. Vielleicht ist sogar die Konzilskirche mit
ihren Gotthards Aurelius und Dr.Otterbeck exkommuniziert auch wenn dieses städnig so tun als ob es anders
sei
#9 Agiafortuni 10:43:44 | Samstag, 9. September 2006
Des Kardinal Hoyos’ Meisterstück Rückwirkend hätte man nach dem Campos Abkommen singen müssen: „dieses
war sein erster Streich und sein zweiter folgt sogleich.“ Wer das Vorgehen dieses Kirchenfürsten verfolgt,
kann, selbst wenn er dessen Ekklesiologie nicht teilt, nicht anders als die Intelligenz, mit der er seine
Anliegen in die Tat umzusetzen versteht, bewundern. Mögen die Oberen der FSSPX, denen ich nicht die geringste
unlautere Absicht unterstelle, endlich einsehen, dass das Problem in ihren Beziehungen mit Rom nicht mehr
die Liturgie, sondern die Ekklesiologie ist. Die gründliche Auseinandersetzung mit der entstellten V
2 Ekklesiologie darf nicht weiter auf die lange Bank geschoben werden, sonst besteht die grosse Gefahr,
dass die FSSPX eine Tages die grosse Leidtragende sein wird.
#33 Agiafortuni 15:23:07 | Freitag, 8. September 2006
Aurelius und Maledica Aurelius: Möglicherweise kann ich nicht lesen, doch steht eines fest, Ihnen ist
einmal die Abstraktionsfähigkeit abhanden gekommen und von da kommt Ihre Unfähigkeit zu denken. Deshalb
schlagen Sie mit Begriffen wie „Vulgärtraditionalismus“ wild um sich her. Maledica: Jedem in realistischen
Kategorien denkenden Menschen dürfte ohne weiteres einleuchten, weshalb die FSSPX sich weigert, Ihre
Priorate, Kapellen, Schulen der Oberhoheit des modernistischen Roms zu unterstellen. Vorerst fehlt das
Vertrauen und Bischof Fellay hat es mit aller Deutlichkeit ausgesprochen, dass Rom zuvor seinen guten
Willen bezeugen müsse. Ich glaube jedoch kaum, dass kurzfristig betrachtet ein solches Vertrauen sich
herstellen lässen wird nachdem Benedikt XVI den Assisi Schwachsinn seines Vorgängers als „prophetisch
und mutig“ bezeichnet hat
#20 Agiafortuni 13:50:10 | Freitag, 8. September 2006
des Neurosenkavaliers Liebesband der Eucharistie Ehrlich gesagt, ich höre mir lieber den Baron Ochs von
Lerchenau an als Ihr Geschwätz. Wie kommen Sie dazu zu behaupten, wir würden auf das Liebesband der
Eucharistie verzichten. Solches behauptet nicht einmal das modernistische Rom. Die heilige Messe steht
im Mittelpunkt des Wirkens der Bruderschaft und dementsprechend auch die Eucharistie. Was Sie dagen verkünden,
sind selbstgebastelte Neurosen
#14 Agiafortuni 13:12:59 | Freitag, 8. September 2006
Aurelius Bischof Williamson wurde von einem Manne exkommuniziert, der für sein von ihm veranstaltetes
Jammerspiel in Assisi zu exkommunizieren gewesen wäre. Folglich handelt es sich um eine ungültige Exkommunikation.
Auf ihre Behauptung sie seien katholisch möchte ich Ihnen antworten, dass Sie sich zwar für katholisch
halten und auch so tun als ob Sie es wären, es aber in keiner Weise sind. Sind Sie sich eigentlich bewusst,
dass Sie einer Sekte angehören, die ausgewiesenen Katholiken wie die FSSPX den Zugang zu Heiligtümern
verbietet, die Ihr nicht gehören und die Sie verwalten sollten während Sie Häretikern wie Anglikanern
gestatet ihren Kult in diesen Heiligtümern zu vollziehen
#10 Agiafortuni 10:39:41 | Freitag, 8. September 2006
Katholizismus und katholische Kirche es handelt sich um eine von den V 2 Ideologen eingeführte Unterscheidung.
Katholisch leitet sich vom griechischen „katholou“ ab und bedeutet allgemein. Aristoteles selbst identifiziert
das Allgemeine mit dem Wesen einer Sache, das der menschliche Verstand durch Abstraktion sich anzueignen
vermag. Doch die V 2 Ideologen wussten es wieder einmal besser und übersetzten „katholou“ mit allumfassend.
Vom philologischen Standpunkt aus gesehen ist dagegen nichts einzuwenden doch auch eine Philologie kommt
ohne Hermeneutik nicht aus. Mit dieser Neuinterpretation wollten sie nämlich etwas für die oekumenische
Sache tun. Mit allumfassend lassen sich nämlich auch die ausserhalb der katholischen Kirche stehenden
Gemeinschaften unter den Kirchenbegriff subsumieren. Dies führte zur Unterscheidung von Kirche Gottes
und katholischer Kirche. Der katholischen Kirche wurde in der Folge eingeräumt, dass die Kirche Gottes
in ihr subsistiere, dass aber auch ausserhalb ihr Elemente des Heils vorhanden seien.
#17 Agiafortuni 13:05:57 | Donnerstag, 7. September 2006
Athanasius Was Sie gegen die Predigt Bischof de Mallerais vorbringen stimmt in keiner Weise. Bischof de
Mallerais behauptete keineswegs, dass der frühere Ratzinger des Kreuzesopfer unseres Herrn leugne. Ein
solche Dummheit würde sich ein Mann von der Intelligenz de Mallerais niemals leisten. Was hingegen stimmt
ist, dass der junge Ratzinger den Sühnecharakter des Kreuzesopfer bestritten hat. Sie können es in einer
der ersten Nummern der Zeitschrift Concilium nachlesen.
#53 Agiafortuni 09:51:20 | Donnerstag, 7. September 2006
Benedikt XVI Kehrtwende Wie kommt Benedikt XVI dazu Jopas Assisi Schwachsinn mutig und prophetisch zu
nennen, wo er doch 1986 entschieden dagegen opponiert haben soll. Auf alle Fälle sind, so lange dieser
Geist herrscht, Gespräche mit Rom im voraus zum Scheitern verurteilt
#1 Agiafortuni 09:47:38 | Donnerstag, 7. September 2006
die vermeintliche Konversion von Prior Schütz Die Konzilskirche kennt keine Konversionen, sondern lediglich
Gemeinschaften und daher muss man vermuten, Prior Schütz sei als Protestant ein Glied der konziliaren
Gemeinschaft geworden, was laut dem Kirchenverständnis Jopas II durchaus möglich ist. Mit katholisch
hat dies aber nichts mehr zu tun
#51 Agiafortuni 17:41:07 | Mittwoch, 6. September 2006
Die babylonische Gefangenschaft der Kirche wir erleben heute erneut eine babylonische Gefangenschaft der
Kirche. Bei der ersten Gefangenschaft war es kein geringerer als der französische König welcher sich
den Frevel leistete sich die Kirche unterwürfig zu machen. Er wurde auf diese Weise – wie übrigens auch
sein Nachfolger Franz I sowie Kardinal Richelieu, ganz zu schweigen von den beiden Napoleons – zu einem
Schandfleck für das katholische Frankreich. Des Königs Frevel bestand darin, sein Interesse höher einzuschätzen
als das Wohl der Kirche. Aehnlich veruhren Roncalli, Montini und Woytila. Auch sie wollten dem modernen
Menschen gefällige Kirche und dafür waren sie viele Glaubensgüter über Bord. Heute muss man leider
feststellen, dass Benedikt XVI nicht bereit ist, auch die geringste Kritik an jenen zu üben, welche der
Kirche die Fessel angelegt haben, sonst hätte er das Assisi-Jammerspiel nicht mutig und prophetisch genannt.
Weitaus einleuchtender sind die Worte des Erzbischofs: Die Reden und Taten Johannes Pauls II in Togo,
in Marokko, in Indien und in der Synagoge in Rom entfachen in unseren Herzen eine heilige Empörung. Was
denken wohl die heiligen Männer und Frauen des alten und neuen Testaments! Was täte die heilige Inquisition,
wenn sie noch bestünde? Der erste Artikel des Credo und das erste Gebot des Dekalogs werden öffentlich
von dem verhöhnt, der auf dem heiligen Stuhl sitzt. Fazit: Wer Ohren hat der höre.
#11 Agiafortuni 11:21:24 | Dienstag, 5. September 2006
Ansgar: weshalb das falsche Signal Sie schreiben: ein Verbot Assisis wäre das falsche Signal gewesen.
Wen es uns am Herzen liegt, dass eine Wende zum Besseren eintritt, so muss mit dieser Leisetrterei endlich
Schluss gemacht werden. Ansgar, sie haben zu mir gesagt, man würde seine Frau nicht deshalb verlassen,
weil sie verrückt geworden ist. Verrückt wird man nicht immer durch eigenes Verschulden aber nachdem
wir miterleben mussten wie Roncalli den Ehebruch beging, Montini die Scheidung aussprach und Woytila das
Konkubinat legalisierte ist es schlechthin unmöglich einer solchen Gemeinschaft weiterhin die Treue zu
halten. Es ist bedauerlich, dass ein Mann von der Intelligenz und Kultur Benedikt XVI nichts klügeres
zu tun weiss, als den Schwachsinn seiner Vorgänger zu wiederholen
#1 Agiafortuni 08:53:03 | Dienstag, 5. September 2006
Nichts Neues unter der Sonne Wer sich von der Wahl Benedikts XVI eine Wendung zum Besseren erhofte, wird –
sofern er gewohnt ist in realistischen Kategorien zu denken – durch dessen Erklärungen zur Wiederholung
des Assisi-Frevels eines Besseren belehrt werden. Dabei hatte er noch als Kardinal Ratzinger 1986 diesen
Frevel eindeutig missbilligt. Aber eben, einmal im Räderwerk des Konzils, gibt es daraus kein Entkommen.
#171 Agiafortuni 15:10:56 | Freitag, 1. September 2006
Wiener: römisch katholisch sie behaupten römisch katholisch zu sein während ich es bin, denn ich kann
meine Aussagen sowohl auf die Schrift als auch auf die Lehre eindeutig katholischer Denker abstützen
während Ihre Quelle vermutlich die V2 Ideologie ist
#49 Agiafortuni 15:03:17 | Freitag, 1. September 2006
Ansgar: zu ihrer Beruhigung ich gehe regelmässig zu den Sakramenten. Das Kreuz tragen bedeutet für mich
aber nicht, dass ich gegenüber Amtsanmassungen und Missbräuchen zu schweigen habe. Ich weigere mich
jedoch eine Obrigkeit anzuerkennen, welche die Zerstörung der katholischen Identität zum Ziele hat.
Diese Zerstört man mit Veranstaltungen wie Assisi und Schuldbekenntnissen und weiteren oekumenischen
Schwachsinn
#10 Agiafortuni 14:55:16 | Freitag, 1. September 2006
DDL: etwas mehr Mut wenn jemand den Mund halten soll, dann sind Sie es DDL. Sie haben nicht einmal den
Mut mit Ihrem Namen für das was Sie vertreten, einzustehen, während jedermann weiss, wer der von Ihnen
verachtete Pater Pfluger ist. Gott sei Dank gibt es nicht nur DDL, sondern auch Pater Pflugers auf dieser
Welt
#46 Agiafortuni 14:42:33 | Freitag, 1. September 2006
Ansgar Protestantismus Bin ich auch dann Protestant, wenn ich mich im Namen der unabänderlichen katholischen
Lehre, weigere das vom Oberhaupt vorgeschriebene protestantische Gedankengut nachzuvollziehen?
#6 Agiafortuni 08:55:00 | Freitag, 1. September 2006
stat crux. ihr unkatholisches Modell Glaubenskongregation und Rat für die Einheit der Christen à la
Bea, Kasper & Co, auf ein- und drselben Ebene: welch unkatholischer Gedanke
#12 Agiafortuni 00:16:35 | Freitag, 1. September 2006
Graf von Galen sie haben natürlich vollkommen Recht. 1986 hatte Ratzinger noch den Mut, den Assisi Schwachsinn
Jopas nicht mituzmachen. Aber leider blieb es dabei und 2000 verfasste er die Schrift Erinnern und Versöhnen,
um dem frevelhaften Schuldbekenntnis Jopas Nachdruck zu verleihen. 2002 beteiligte er sich am zweiten
Assisi Jammerspiel. Wie soll er sich heute davon distanzieren ohne jegliche Glaubwürdigkeit zu verlieren
#39 Agiafortuni 09:49:08 | Donnerstag, 31. August 2006
Guldin: rechtmässig gewählt sie haben natürlich recht. Alle drei Frevler wurden rechtmässig gewählt,
aber was heisst schon rechtmässig? Nichts mehr als dass ihre Wahl nach dem damals geltenden Wahlverfahren
erfolgte. Ein Wahlverfahren ist aber weder ein Dogma noch eine Glaubenswahrheit, sondern lediglich eine
Regel, die man für die bestmögliche hält. Das heutige Wahlverfahren geht zurück auf den heiligen Gregor
VII, welcher, um Einmischungen seitens des der weltlichen Herrscher vorzubeugen, ein Wahlkollegium schuf,
dessen Mitglieder die Kardinäle sind. Bis zum Tode Pius XII brauchte ein Kardinal nicht einmal Bischof
zu sein, gab es doch Kardinal-Bischöfe, Kardinal-Priester und Kardinal-Diakone. Die Rechtmässigkeit
der Wahl der drei Frevler – und in diesem Punkt weicht meine Auffassung von derjenigen der FSSPX Oberen
erheblich ab – gewährleistet in keiner Weise den Besitz der Standesgnade und selbst wenn sie sie besitzen
sollten, dass sie sie auch richtig wahrnehmen. Dazu der heilige Vinzenz Pallotti: es gibt Päpste, die
wählt der Herr aus, andere die nimmt er an und schliesslich andere, die er einfach duldet. Die Pforten
der Hölle werden die Kirche nicht überwältigen, denn Gott wird immer, gemäss dem portugiesischen Sprichwort,
auf krummen Linien gerade schreiben. Das beste Beispiel hierfür ist die FSSPX. Sie entstand im Augenblick
als der Frevler Montini daran ging, die heilige Messe durch sein Machwerk, den NOM, zu ersetzen. Damit
wollte er die katholische Identität auf ein Mindestmass reduzieren.
#5 Agiafortuni 13:40:48 | Mittwoch, 30. August 2006
konziliare jedoch nicht katholische Tradition Wer sich von der Wahl Benedikt XVI eine Wende zum Besseren
erhoffte wird angesichts dessen Absegnung des dritten Assisi-Jammerspiels seine Augen nicht mehr verschliessen
können. Ausser einigen schönen Reden hat er bis jetzt kaum etwas geleistet. Wie sollte er auch nachdem
er Konzil und Oekumenismus als die zwei Schwerpunkte seines Pontifikates bezeichnet hat
#16 Agiafortuni 13:32:48 | Mittwoch, 30. August 2006
Malachias Pius XII dürfen Sie nicht zu den Giganten der Häresie zählen. Zwar hat er einige Fehler begangen,
wie einen wie Bea zum Beichtvater wählen und einem Manne wie Montini zu vertrauen. Seine Fehler tasten
jedoch in keiner Weise das Glaubensgut an
#2 Agiafortuni 11:25:05 | Dienstag, 29. August 2006
HIS MASTERS VOICE Kardinal Lehmann – ein Schüler des Frevlers Rahner übrigens – wiederholt was seit
dem Frevler Roncalli zum Glaubensgut der Konzilskirche gehört. So lange ein Dokument wie „nostra aetate“
Geltung besitzt, bleibt eine Rückkehr der Rechtgläubigen in die Konzils-kirche ein Ding der Unmöglichkeit,
denn ein solches Dokument ist vom katholischen Standpunkt aus gesehen unannehmbar. Dies bedeutet in keiner
Weise, dass man, angesichts des Unrechts, das viele Juden erleiden mussten, sich ihnen gegenüber nicht
eine gewisse Zurückhaltung auferlegen muss.
#133 Agiafortuni 11:09:22 | Dienstag, 29. August 2006
Zwobbel Für Ihre Frage bin ich Ihnen äusserst dankbar, denn sie ist pertinent und wird unausweichlich
jeden, der sich damit auseinandersetzen will, in Verlegenheit bringen. Es nützt jedoch nichts, wenn man
ihr einfach aus dem Wege geht. Ich behalte mir vor, Ihnen darüber ausführlicher zu berichten. Die Wahl
des Papstes durch die Kardinäle gibt es erst seit Gregor VII. Bis dahin waren es der römische Adel und
der Deutsche Kaiser, die es taten. Danach wurde die Wahl durch das Kardinalskollegium vorgenommen. Dieses
repräsentiert die Kirche. Nicht alle Angehörige dieses Kollegiums sind Bischöfe, auch Priester und
Diakone können es sein. So jedenfalls war es bis Pius XII. Es wäre also durchaus denkbar, dass sich
eines Tages ein Wahlkollegium bildet, das einen rechtgläubigen Papst wählen wird. Wann es geschehen
wird, weiss Gott alleine und bis dahin gilt es geduldig auszuharren im Vertrauen darauf, dass Gott derjenige
ist, der auf krummen Linien gerade schreibt.
Pater M.D. Philippe ich lernte Pater Philippe während meiner Studienzeit in Fribourg in den sechziger
Jahren kennen. Er war ein äusserst liebenswürdiger Priester stets zum Gespräch mit den Studenten bereit.
Seit meinem Abgang vor mehr als dreissig Jahren habe ich ihn aus den Augen verloren. Wie er sich innerhalb
der Konzilskirche entwickelt hat, entzieht sich meiner Kenntnis
#131 Agiafortuni 18:43:50 | Montag, 28. August 2006
stat crux: jetzt reichts hören Sie doch endlich einmal damit auf von Dingen zu sprechen, von denen Sie
entweder überhaupt keine Ahnung haben oder bewusst entstellen. Erstens gibt es keinen einheitlichen französischen
Katholizismus, denn seit den Religionskriegen des 16/17. Jahrhunderts sind die französischen Katholiken
gespalten in königstreue und später republiktreue und romtreue bezw. Katholiken, die auch als Ultramontanisten
bezeichnet werden. Es stimmt, dass ich mich um ein besseres Verständnis namhafter Autoren des 19. Jahrhunderts
wie Pater Giovanni Perrone SJ – übrigens der Lehrer Kardinal Newmans – und natürlich Scheeben. Von diesen
Autoren kann man mehr lernen als von den Rahner, Teilhard de Chardin, Congar und de Lubac und Sie täten
gut daran sie eingehend zu studieren. Vielleicht wäre dann Ihre Argumentation etwas mehr katholisch
#129 Agiafortuni 15:00:14 | Montag, 28. August 2006
Benedikt: etwas mehr Redlichkeit ich habe den Missionsauftrag weder bestritten noch werde ich ihn jemals
bestreiten. Angefochten habe ich lediglich dessen Auslegung durch die sogenannten Konzilspäpste
#122 Agiafortuni 10:22:23 | Montag, 28. August 2006
Guldin und Sirillo ich habe Mühe damit, in Menschen die sich eine derartig skandalöse Rede wie „gaudet
mater ecclesia“ leistet, die imTempel menschlicher Selbstherrlichkeit genannt UNO in die Knie gehen und
uns einen NOM bescheren sowie ständig von menschlicher Verbrüderung sprichen und die sich einen frevelhaften
Akt wie das Schuldbekenntnis vom 12.03.00 leisten die Nachfolger unseres Herrn und Erlösers zu erkennen.
Ich wage deshalb ihre Rechtmässigkeit anzuzweifeln doch wird es die Sache eines rechtgläubigen Papstes
sein dazu Stellung zu nehmen.
#118 Agiafortuni 08:40:53 | Montag, 28. August 2006
Benedikt: etwas mehr Redlichkeit Natürlich gibt es einen Missionsauftrag und dieser lautet: gehet hin
in alle Welt und verkündet das Evangelium, taufet sie im Namen des Vaters, des Sohnnes und des heiligen
Geistes. Wer glaubt wird gerettet werden etc. Dieser bleibt gültig bis am Ende der Zeiten und es ist
nur zu hoffen, dass er möglichst bald den Schwachsinn Roncallis, Montini und Woytilas aus der Kirche
Gottes vertreiben wird.
#116 Agiafortuni 20:26:30 | Sonntag, 27. August 2006
stat crux: des Neurosenkavaliers neuerster Wurf seit wann gibt es einen Missionsbefehl Christi für das
dritte Jahrtausend? Es ist Ihr gutes Recht einen Glauben zu vertreten, der nicht katholisch ist. Sie beweisen
jedoch ein neurotische Gesinnung, wenn Sie so tun, als ob Sie katholisches Gedankengut verkünden würden.
#9 Agiafortuni 20:12:28 | Sonntag, 27. August 2006
keine Annäherung eine Annäherung bleibt deswegen bis auf weiteres ausgeschlossen, weil beide Parteien
ein unterschiedliches Verständnis von Kirche haben.
#54 Agiafortuni 17:22:02 | Montag, 14. August 2006
Benedikt: Glaubenssätze wenn die V2 Erklärungen keine Glaubenssätze sind, die „de fide“ geglaubt werden
müssen, können sie nur so lange Geltung beanspruchen, als sie nicht eindeutige Glaubenssätze antasten.
Das tun aber viele Erklärungen.
etwas mehr Rechtskenntnisse täten gut Paul VI hat den alten itus weder verboten noch für ungültig erklärt,
sondern ihn einfach dem Indult unterstellt. Das heisst dessen Zelebration fällt unter die Kompetenz des
Diozösanbischofs.
#31 Agiafortuni 08:12:58 | Montag, 14. August 2006
Stefan M. offen sein Mein verehrter Lehrer Pater Bochenski pflegte zu sagen, offen sagt man von einer
Tür und nichts anderes. Glaube ist eine Einsicht, die man nicht aus der Erfahrung bezieht, sondern der
Glaubwürdigkeit der lehrenden Autorität
#28 Agiafortuni 00:01:55 | Montag, 14. August 2006
Guldin V I war ein dogmatisches Konzil. Es hat Glaubenssätze sauber definiert während der Frevler Roncalli
das Definieren als Sache von Glaubensrichtungen ansah. Wie kann man ein moderner Mensch und trotzdem gläubig
sein lautete sein Anliegen.
#24 Agiafortuni 23:27:01 | Sonntag, 13. August 2006
Guldin Natürlich Vatikanum II, denn wer es ablehnt, kann es nicht als Konzil anerkennen. Sonst sollte
man vom letzten Konzil sprechen und so meint man es auch
#22 Agiafortuni 23:08:15 | Sonntag, 13. August 2006
Gotthard: Hoyos immerhin hat Kardinal Hoyos öffentlich erklärt, die FSSPX Leute seien nicht schismatisch
selbst wenn die Gemeinschaft mit Rom bei ihnen nicht vollständig sei. Man könnte – ich rede bewusst
im Konditional und nicht im Indikativ – diesen Satz so auslegen, die Ablehnung des Konzils macht nicht
notwendigerweise jemanden zum Schismatiker.
#16 Agiafortuni 22:02:45 | Sonntag, 13. August 2006
Gotthard wenn Sie anstatt ständig gegen die FSSPX-Leute zu stänkern Argumente wie dieses Mal vorbringen
würden, wäre man weniger geneigt mit der Keule auf Sie loszuschlagen. Natürlich ist die Frage einer
künftigen Bischofsweihe brennend, denn es gibt überhaupt keine Anzeichen, dass Benedikt XVI den Forderungen
der FSSPX stattgeben wird. Kardinal Hoyos möchte es zwar, aber viele andere Prälaten sind dagegen. Benedikt
XVI scheint ein geduldiger Mann zu sein aber vielleicht könnte auch er eines Tages von der FSSPX entweder
die uneingeschränkte Anerkennung des Konzils fordern oder sie endgültig als schismatisch bezeichnen.
Selbst wenn dieser Fall nicht eintreten sollte, was wird an dem Tag geschehen, wo die Weihe neue Bischöfe
ein Erfordernis für den Weiterbestand der FSSPX sein wird.
#6 Agiafortuni 18:47:06 | Sonntag, 13. August 2006
Guldin: apostolische Sukzession Leo XIII hat sie nicht anerkannt. Paul VI hat sich darüber nicht ausgesprochen,
jedoch ein Zeichen gesetzt, das konkludent ist. Zusammen mit dem Erzbischof von Canterbury ist er in St.Paul
ausser den Mauern aufgetreten und hat gemeinsam mit ihm die dort versammelten Gläubigen gesegnet
#69 Agiafortuni 23:58:58 | Samstag, 12. August 2006
Gotthard womit begründest Du Deine Meinungen? Mehr als eine tiefe Abneigung gegen unbescholtene Priester
kann Deinen Worten nicht entnommen werden. Bleib ruhig in Deiner Konzilskirche. So lange so Leute wie
Du sich anmassen dürfen, sich als katholisch zu bezeichnen, lege ich keinen Wert darauf zu ihr zurückzukehren,
im wahren – nicht im vermeintlichen dh.in der V2 Ideologie -katholischen Glaubensgut gibt es genügend
zu lernen für meine restlichen Tage
#60 Agiafortuni 22:23:56 | Samstag, 12. August 2006
Gotthard alles was Sie den FSSPX Priester und Bischöfe vorwerfen gilt in erster Linie für Sie. Innerhalb
der Konzilskirche mag Ihr Schwachsinn Anklang finden, katholisch ist er auf keinen Fall und es wäre endlich
Zeit, dass ihm ein wahrhaft katholischer Priester in aller Deutlichkeit sagt, dass er seinen Schwachsinn
als Privatmeinung vertreten mag, jedoch auf keinen Fall als offizielle katholische Meinung. Überhaupt
würde ich gerne erfahren, wer hinter diesem Pseudonym steckt, der nicht einmal den Mut aufbringt, seine
Meinungen im eigenen Namen vorzutragen.
#57 Agiafortuni 20:33:14 | Samstag, 12. August 2006
Gotthard und wenn der Bischof einen solchen Schwachsinn begeht, wie derjenige von Stockholm. Glücklicherweise
sehen die Priester der FSSPX etwas weiter als sie
#47 Agiafortuni 16:00:28 | Samstag, 12. August 2006
Gotthard Ihren Schwachsinn könnten Sie sich endlich einmal ersparen. Hier wollte jemand zur einen heiligen,
katholischen Kirche zurückkehren und Sie suchen nach allerhand Spitzfindigkeiten, um die Rechtmässigkeit
seines Entschlusses zurückzuweisen. Falls Sie sich für einen Priester halten sollten, kann ich nur sagen:
arme Kirche
#43 Agiafortuni 14:44:32 | Samstag, 12. August 2006
Heggi: zur Abweisung seitens Rom Das modernistische Rom hat den von Dom Lambert Beaudouin vertretenen
Oekumenismus übernommen. Dieser möchte Einzelkonversionen auf ein Minimum beschränken, um in den von
Rom getrennten Gemeinschaften ein günstiges Klima zu schaffen, welches langfristig die Rückkehr ganzer
Gemeinschaften zustandebringen sollte. Meines Erachtens eine Fata morgana. Es lohnt sich diesbezüglich
einmal die Zeitschrift Irenikon aus den Vorkriegsjahren zu konsultieren.
#5 Agiafortuni 10:31:13 | Freitag, 11. August 2006
Kirschbaum Möge Gottes Segen die neuen Angehörigen der einen katholischen und apostolischen Kirche auf
ihrem Weg begleiten und sie zu treuen Dienern machen. Es ist lächerlich die FSSPX nur deswegen als schismatisch
zu bezeichnen, weil sie sich gegen Paul VI und Jopa II aufgelehnt hat und dabei nicht zu beachten, wie
oft die beiden vermeintlichen Päpste gegen Denzinger 3116 verstossen haben.
#11 Agiafortuni 20:19:40 | Donnerstag, 10. August 2006
Aurelius: Rückkehr zur Kirche Die FSSPX-Oberen und Priester haben sich stets als Angehörige der einen
heiligen, römisch, katholischen und apostolischen Kirche bekannt. Da sie die auf Pius XII folgenden Inhaber
des Stuhles Petri als rechtmässige Päpste anerkennen, bemühen sie sich auf redliche Weise um die Anerkennung
durch die Konzilspäpste. Dass Benedikt XVI die Angelegenheit bereinigen möchte, bezweifle ich in keiner
Weise. Die Frage ist bloss, liegt hier nicht etwa eine Unmöglichkeit vor. Die FSSPX haben ihre Bedingungen
genannt. Benedikt XVI soll zugeben, dass die von Jopa II über die FSSPX verhängte Exkommunikation ungültig
ist. Würde Benedikt XVI es tun, würde er das Pontifikat seiner beiden Vorgänger in Frage stellen. Umgekehrt
kann die FSSPX kein Bedauern über ihre Vorgehensweise aussprechen, denn der Erzbischof und die mit ihm
verbundenen Priester waren stets der Ueberzeugung im Einklang mit der wahren katholischen Lehre zu handeln.
#6 Agiafortuni 10:08:23 | Donnerstag, 10. August 2006
Dr. Otterbeck: hier steh ich, schaffe eine Kirche nach meinem Bilde wenn die katholische Kirche diejenige
sein soll, die sie ständig ausmalen, dann kann ich nur sagen, arme Kirche. Eine solche Kirche ist nichts
anderes als ein Haufen zum Denken unfähiger Jasager und ein gefundenes Fressen für Demagogen wie Sie.
Dass es schlimm um Sie bestellt ist, lässt sich daran erkennen, dass den Erzbischof, Luther und Hitler
in einen Topf werfen. Solche Aussagen lassen jede Verhältnismässigkeit vermissen und ich kann nur wiederholen,
jeder rechtgläubige Katholike muss froh darüber sein, nicht mehr einer Gemeinschaft anzugehören, wo
Leute wie Sie das Sagen haben.
#72 Agiafortuni 14:14:58 | Dienstag, 8. August 2006
Benedikt welche argumentative Basis benützen die Anhänger der Konzilskirche. Ihre neurotische Fiktionen
wird man bestimmt nicht als argumentative Basis anerkennen können.
#68 Agiafortuni 12:56:08 | Dienstag, 8. August 2006
etwas mehr Redlichkeit bitte was ich vertrete sind meine aus eingehender Auseinandersetzung mit den Konzilspäpste
gewonnenen Einsichten. Sie sind nicht die der FSSPX und daher ist es für Ihre Unredlichkeit bezeichnend,
dass Sie mich und die FSSPX in einenTopf werfen. Vor den Priestern der FSSPX sowie vor ihren Oberen habe
ich die grösste Achtung, denn sie beweisen viel Mut und selbst dort, wo es Meinungsverschiedenheiten
gibt, würde es mir nie einfallen, wie Rothkranz die FSSPX mit Schmutz zu bewerfen. Nehmen Sie also bitte
einmal meine Aeusserungen zur Kenntnis und wechseln Sie endlich Ihre verkirtzte Platte aus
#50 Agiafortuni 12:50:05 | Dienstag, 8. August 2006
stat crux mir genügt der Antimodernisten-Eid. Immerhin gestehe ich Ihnen zu, Sie sind in Ihrem Glauben
an Paul VI aufrichtig. Zu Ihrer Orientierung ich bin stets ein Angehöriger der einen, heiligen, katholischen
und apostolischen Kirche geblieben. Erst nach eingehendem Studium bin ich zur Einsicht gelangt, dass sie
mit der aus den Wahnvorstellungen der Konzilspäpste hervorgegangenen Konzilskirche nicht identisch ist
#46 Agiafortuni 11:22:41 | Dienstag, 8. August 2006
stat crux: so ein Schwachsinn wegen eines derartigen Schwachsinn, der auf niemand anders als Paul VI zurückgeht,
kehren viele Leute der Kirche den Rücken. Ohne den Erzbischof wäre ich niemals zur Kirche zurückgekehrt.
#9 Agiafortuni 11:19:09 | Dienstag, 8. August 2006
Kirche und Soldaten Die Frage, ob man einem auf dem Unrecht beruhenden Staat seine Loyalität bezeugen
soll, existiert seit Sokrates, welcher sich weigerte Athen zu verlassen und es vorzog den Giftbecher zu
trinken. Soll man sich einem Staat gegenüber, der von Freimaurern beherrscht wird, loyal verhalten. Eine
eindeutige Antwort auf diese Frage gibt es nicht. Ich möchte jedoch sagen, nur so lange er das geringere
Uebel ist.
#7 Agiafortuni 09:39:44 | Dienstag, 8. August 2006
Babylon Ihren Standpunkt teile ich voll und ganz. Der erste Weltkrieg ist die Verkörperung des Absurden.
Der französische Katholizismus ist insofern ein Sonderfall, als französische Katholiken seit dem Konflikt
zwischem Bonifaz VIII und Philipp dem Schönen hin-und hergerissen sind zwischen Vaterlandstreue und Treue
zum Stellvertreter Christi. Nicht umsonst gab es in Frankreich eine ultramontanistische Partei.
Babylon’s Fälschungen Babylon hat den richtigen Namen gewählt, um den Schwachsinn an den Mann zu bringen.
Babylon ist nämlich das Sinnbild menschlicher Anmassung und Besserwisserei. Doch trifft Sie für diesen
Schwachsinn kein persönliches Verschulden, denn von jemand der sich zur V2 Ideologie bekennt kann man
nichts besseres erwarten
Jawohl: zur angeblich sterilen Schultheologie ich habe Karl Rahner mehrmals gehört. Er hätte eine wunderschöne
Stimme ansonsten war ich von ihm ehrlich gesagt angewidert und ohne einen Frevler wie Roncalli und die
ihm verbundenen Kardinäle Döpfner und König hätte er niemals einen solchen Einfluss ausüben können.
Ausserdem zeichnen Sie sich durch ein erhebliches Ausmass an Ignoranz aus, denn zu den Vertretern der
angeblich sterile Schultheologie gehören Leute wie Scheeben, Pater Perrone SJ, Kardinal Mazzella und
viele andere deren eindeutig katholische Gesinnung nicht anzuzweifeln ist
#37 Agiafortuni 19:26:11 | Freitag, 4. August 2006
Ansgar: wo sehen Sie die Frechheit sie täten gut daran, sich etwas mit Geschichte zu befassen. Daraus
könnten Sie lernen, dass man das Verhalten Montinis unter Pius XII kaum als das eines unbescholtenen
Priesters bezeichnen kann. Bischof Williamson ist ein sehr kultivierter Mann. Lesen Sie einmal die Schriften
Don Luigi Villas über ihn und vielleicht werden Sie dadurch eines Besseren belehrt. Es unvoreingenommener
Geschichtsphilosoph, der sich dem katholischen Gedankengut verpflichtet weiss, kann ich Ihnen nur sagen:
Das Tun der Konzilspäpste ist haarsträubend auch wenn „stat crux“ „Dr.Otterbeck“ ständig behauptet,
es gäbe keinen Bruch mit den vorkonziliaren Pontifikaten. Stat crux: Ihre Platte hat einen gehörigen
Riss und wird langsam ungeniessbar. Ihre ständigen Hinweise auf den Einfluss der „action française“
auf den Erzbischof. Möglicherweise hatte er, wie viele andere Katholiken eine gewisse Sympathie für
diese Bewegung, was nicht schlimmer sein dürfte als das Bekenntnis zur laizistischen Freimaurerrepublik
Frankreich. Ueberhaupt lässt Ihre ganze Argumentation jede Form intellektueller Redlichkeit vermissen.
Eines will ich Ihnen auch mit aller Deutlichkeit sagen: Leute wie Sie hätten mich niemals zur Rückkehr
in die Kirche veranlassen können. Ich nehme an, Sie haben jetzt genügend Stoff, um Ihre alten „Refrains“
zu wiederholen
#20 Agiafortuni 12:09:47 | Freitag, 4. August 2006
Ansgar: wo sehen Sie die Frechheit Von einer Frechheit der FSSPX Bischöfe kann keine Rede sein. Ihr Ton
ist stets höflich und ob Sie es gerne hören oder nicht der NOM ist nun einmal deswegen schlecht, weil
dahinter eine unkatholische Absicht steht. Die heilige Messe ist Anbetung und Verherrlichung Gottes und
nicht Bewerkstelligung eines gemeinschaftlichen Empfindens wie es die V2 Ideologen, allen voran Montini,
behaupten
#5 Agiafortuni 17:49:55 | Mittwoch, 2. August 2006
Gotthard: seien Sie wenigstens redlich dass Sie die Piusbruderschaft nicht mögen, ist allgemein bekannt
und ich will nicht darauf zurückkommen. Ihre Behauptung jedoch, dass unser Herr und Erlöser für sie
keine Rolle spielt ist eine unverschämte Lüge und eine gemeine Unterstellung.
#99 Agiafortuni 09:15:46 | Dienstag, 1. August 2006
die Fähigkeit zu unterscheiden Melchior Cano unterscheidet zwischen Häresien und Häresien begünstigenden
Irrtümer. Diese Unterscheidung gilt es auf das katholische Staatsverständnis anzuwenden. Einkatholischer
Staat begünstigt den Glauben ohne eine Glaubensinstanz zu sein. Er tut es hauptsächlich in zwei Bereichen,
der Familien und Kulturpolitik. Gegenüber nichtkatholischen Gemeinschaften kann der Grundsatz der Toleranz
so lange angewendet werden, als sie keine Gefahr für den rechten Glauben sind. Das Dulden amerikanischer
Sekten in katholischen Ländern hat sich als Katastrophe erwiesen
Die gebastelte Liturgie Korrekturen sind in Ordnung. Seit Paul VI erleben wir jedoch ein ständige Herumbasteln
an der Liturgie. Wann hören diese Missstände endlich auf?
Lima: sie haben so weit recht Weder Guardini noch die Mitgleider der liturgischen Bewegung waren Freimaurer.
Sie dessen zu verdächtigen verrät einen Mangel an Klarsicht. Dennoch ist die liturgische Bewegung problematisch,
denn wie für Luther ist ihr Ansatz das Erlebnis und nicht die Einsicht. Als Liebhaber der grossen Musik
habe ich so lange nichts gegen das Erlebnis einzuwenden als es von der Einsicht in Grenzen gehalten wird.
Bach, Mozart, Beethoven und Brahms waren darin unübertroffene Meister. Leider ist heute die Liturgie
an vielen Orten zu einem Happening entartet, wobei ich anerkennen muss, dass auch Benedikt XVI dies nicht
besonders schätzt. Mit seinem Opfertod am Kreuze hat unser Herr gegenüber seinem Vater Genugtuung geschaffen
für die Sünden der Welt und auf diese Weise für alle die an ihn glauben das Tor des Himmels geöffnet.
„Tu, devicto mortis aculeo aperuisti credentibus regna caelorum“
Gott schenke uns mehr solche Priester endlich einmal eine klar Sprache und nicht diese ewige Leisetreterei.
Natürlich hat der Prediger eine Privatmeinung verkündet, was aber in keiner Weise bedeutet, dass er
nicht die Wahrheit gesagt hat. Privatmeinung können Naturalobligationen im juristischen Bereich entsprechen,
das heisst wegen der mangelnden Anerkennung von der zuständigen Seite lässt sich daraus kein Klageanspruch
ableiten. Unseren Apologeten der Liturgiereform empfehle ich erstens die Lektüre des Hirtenschreibens
Monsignor Montinis zur Fastenzeit 1958 und ausserdem der Zeitschrift Irenikon
kein Modernismus 1.) man lese doch einmal die Eröffnungsrede Johannes XXIII, 2.) man lese doch einmal
das Buch Kardinal Beas, 3.) man prüfe doch einmal das Verhalten der rheinischen Allianz und wenn’s nicht
reicht, dann lese man Yves Congar’s: Le Concile de Vatican II, son église, peuple de Dieu et Corps du
Christ. Natürlich waren die Verfasser schlau genug nicht gleich mit der Tür ins Haus zu fallen, sondern
so zu tun, als wolle nur Unbedeutendes ändern. Wilhelm Furtwängler, der grösste musikalische Hermeneut
des letzten Jahrhunderts pflegte zu sagen, dass man den grossen Dirigenten an seiner Fähigkeit erkennen
könne, zwischen den Noten zu lesen. Auch so muss das Konzil gelesen werden und dann wird einem der Bruch
in die Augen springen. Ich wiederhole es bis zum Ueberdruss, aber vielleicht sitzt es einmal. Wenn der
Frevler Montini zusammen mit dem Erzbischof von Canterbury – einem gemäss apostolicae curae nichtgeweihten
Laien und Feimaurer – in Sankt Paul ausser den Mauern auftritt und die dort anwesenden Gläubigen und
von beiden gesegnet werden, so verletzt er auf diese Weise eine Bestimmung seines Vorgängers Leo XIII
und so etwas heisst einen Bruch vollziehen. SE Bischof Lefebvre nennt es ein Faktum, das auf den ersten
Anblick unbedeutend erscheint bei näherem Hinsehen jedoch höchste Verwirrung stiftet (Il colpo da maestro
di Satana 73)
stat crux. feststellen ist nicht richten Im Recht wird zwischen der Feststellungsklage und dem Urteil
des Richters unterschieden. Es ist Aufgabe der Kirche Abweichungen festzustellen und auf ihre Sanktionsträchtigkeit
(schreckliches Wort) hinzuweisen. Richten ist jedoch allein Gottes Sache und daher gilt, richtet nicht
wenn ihr wünscht gerichtet zu werden