Agiafortuni
Erstellt: 20:25:03 | Sonntag, 15. Mai 2005
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1.008 Lesermeinungen
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Chiara Lubich gestorben
#5   Agiafortuni   10:18:11 | Freitag, 14. März 2008
Gotthard: so ökuemnisch wie möglich, so katholisch wie nötig
ihr Gruzndsatz lautete: so ökumenisch wie möglich, so katholisch wie nötig und dieser Grundsatz verstösst gegen Mortalium animos
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#1   Agiafortuni   09:35:08 | Freitag, 14. März 2008
Barmherzigkeit
besonders katholisch war ihr Verhalten nicht, dennoch möge Gottes Barmherzigkeit über sie kommen damit sie in Frieden ruhe
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#17   Agiafortuni   23:49:40 | Mittwoch, 12. März 2008
FiliusEcclesiae. beides
es gibt unter den Tutsis französisch und englisch sprechende je nachdem ob sie in Rwanda, im Burundi oder in Uganda aufgewachsen sind.
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#52   Agiafortuni   13:33:59 | Montag, 10. März 2008
HBR: formell richtig
formell sind ihre Überlegungen richtig, doch habe ich meine Zweifel darüber, dass ein Frevler wie Montini der wahre Stellvertreter unseres Herrn und Erlösers sein kann. Bischof Lefebvre mag ungehorsam gegen Paul VI gewesen sein, aber seine Erklärungen sind weitaus überzeugender als das dumme Geschäwtz des rabiaten Ökumenikers Kasper
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#4   Agiafortuni   12:23:15 | Montag, 10. März 2008
unklug
es war unklug von Benedikt XVI die Karfreitagsfürbitten abzuändern. Damit hat er einmal mehr das Meistersück zustandegebracht, niemanden zu befriedigen und viele Unzufriedenheit zu stiften. Es ist aber völlig falsch zu glauben, Benedikt XVI habe auf jüdischen Druck gehandelt. Der Hintergrund dürfte ein anderer gewesen sein.
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#50   Agiafortuni   08:38:22 | Montag, 10. März 2008
HBR: nicht dem katholischen, sondern dem ökumenischen Rom
Nicht dem katholischen, sondern dem ökumenischen Rom wird der Gehorsam verweigert
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#56   Agiafortuni   08:55:32 | Sonntag, 9. März 2008
reichlich viel
500 Jahre sind reichlich viel um einzusehen, dass Luther eigentlich ein braver Sohn der Kirche war. Wie lange wird es dazu brauchen, um einzusehen, dass der Ökumenismus in der Kirche Gottes nichts zu suchen hat und endlich sein troianisches Pferd, der Einheitszirkus daraus zu entfernen. Allerdings wird es dann zu spät für eine Verurteilung Kardinal Beas und Gauthier le Guignol sein
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#13   Agiafortuni   17:34:49 | Samstag, 8. März 2008
Karl Murx: bitte definieren
ich benötige eine klare Definition von Fake-Church. Im Übrigen wäre es höchste Zeit Gauthier le Guignol die rote Karte zu zeigen und seinen Laden dicht zu machen
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#54   Agiafortuni   17:31:34 | Samstag, 8. März 2008
wir brauchen einen neuen Kardinal Cajetan
Als dieser grosse Kardinal und Kommentator der Werke des heiligen Thomas die grosse Gefahr erkannte, die Luther für die die Kirche war, zeigte er ihm die rote Karte mit der Auflage nicht eher vor ihm zu erscheinen, als er seine Irrlehre widerrufen habe. Dank der Weitsicht dieses grossen Kirchenfürsten blieb die Kirche von Irrlehren bewahrt. Heute fehlt uns jemand wie dieser Kardinal, um dem Oberschwätzer Gauthier le Guignol endlich einmal die rote Karte zu zeigen und seinen Einheitszirkus gennent der Christen endlich zu schliessen. Dadurch würde die Kirche endlich von ihren troianischen Pferde befreit
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#44   Agiafortuni   20:15:41 | Freitag, 7. März 2008
Pius XII: es gibt eine raffinierteres Vorgehen als einfach zu verbieten
Der Frevler Montini wollte die katholische Messe verbieten und dieses Vorhaben wurde für ihn zum Waterloo. Mit Karol Woytila bestieg ein Mann den Thron Petri, der gewohnt war, mit schwierigen Situationen umzugehen. Deshalb änderte er den Stil. Er empfing der Erzbischof und stellte ihm die Mlglichkeit einer Verständigung in Aussicht. Das ganze Spiel dauerte nahezu zehn Jahre und schliesslich entschloss sich der Erzbischof Bischöfe zu weihen. Ein zweites Waterloo für die Konzilssekte.
Ein genialer Stratege wie Kardinal Hoyos hat es verstanden aus dem Waterloo seiner beiden Vorgänger die nötigen Lehren zu ziehen. Der Tradition wurde unter der Bedinung, dass sie das Konzil anerkennt, eine Kapelle zugestanden. Damit hatte er Erfolg, den viele Seminaristen, die ansonsten in Zaitskofen eintreten würden, treten in eines der Ecclesia Dei Seminare ein. In Rom werden die Vertreter der Piusbruderschaft fürstlich empfangen und man stellt ihnen die Aufhebung der Exkommunikation in Aussicht. Damit erreicht man, dass sich die Piusbruderschaft – oder wenigstens ihre Oberen -ruhig verhält aber mehr nichts.
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#9   Agiafortuni   15:20:10 | Freitag, 7. März 2008
Stimme der Vernunft: die Dinge beim Namen nennen
ich bin gewohnt, die Dinge beim Namen zu nennen. Schmierereien sind mir zuwider. Damit macht den Szabo zum Martyrer, eine Ehre, die er nicht verdient
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#7   Agiafortuni   15:04:53 | Freitag, 7. März 2008
Ein Schandfleck für die schweizerische Rechtssprechung
Gott wess alles und die Richter alles besser. In diesem Sinne haben sich die Kantonsrichter angemasst in einen Streit zwischen der Diozösen und der Kirchgemeinde Röschenz einzugreifen. Die Kompetenz dazu besassen sie in keiner Weise und deshalb hätten sie redilichkeitshalber auf die Forderung der Bonzen aus Röschenz nicht eingehen sollen. Schliesslich geht es darun, ob ein Priester, der sich durch Unverschämtheit auszeichnet innerhalb einer Diozösen tätig sein darf. Ein Urteil darüber zu fällen steht weltlichen Richter in keiner Weise zu. Da ihnen diese Einsicht abging ist ihr Urteil als ein Schandfleck schweizerischer Rechtssprechung anzusehen
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#34   Agiafortuni   19:15:31 | Donnerstag, 6. März 2008
Pippifax:unbedeutend an Zahl und dennoch wahrgenommen
die Piusbruderschaft ist zwar zahlenmässig unbedeutend, doch schafft sie es immer wieder Schlagzeilen zu machen. Auf der Höhe des Konfliktes zwischen ihr und dem Frevler Montini stand sie an erster Stelle in den Nachrichten. Der Frevler Montini nannte sie sein Kreuz. Wer es nicht glaubt, sollte einmal die unter dem Titel „Paolo VI segreto“ erschienenen Dialoge mit seinem langjährigen Freund Jean Guitton durchblättern.
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#10   Agiafortuni   11:06:47 | Donnerstag, 6. März 2008
HBR: Versöhnung mit der Lefebvre Sekte?
Eine Versöhnung mit der Lefebvre Sekte dürfte niemals ein Anliegen Benedikt XVI gewesen sein. Hätte er es tatsächlich gewollt, hätte er niemals die Karfreitagsfürbitten ändern dürfen. Doch Benedikt XVI strebt ein anderes Ziel an. Er will möglichst viele der Tradition verpflichtete Gläubige in die Konzilssekte zurückführen und die Piusbruderschaft in die Bedeutungslosigkeit verbannen. Dabei kommt ihm genialer Stratege wie Kardinal Hoyos zugute. Mit zweideutigen Aussagen hält er Bischof Fellay und Pater Schmidberger bei der Stange. Sollte er jedoch damit rechnen, dass der General- und Distriktobere auf lange Sicht umfallen werden, dürfte er sich tüchtig verrechnet haben, denn beide werden im entscheidenden Augenblick ihren Mann stellen
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#11   Agiafortuni   10:18:43 | Donnerstag, 6. März 2008
Kasper – ein Häretiker
Gemäss Melchior Cano, dem Hoftheologen Karls V, gilt es zwischen Häresie und Begünstigung der Häresie zu unterscheiden. Häresie bedeutet Leugnung einer Glaubenswahrheit während von Begünstigung dann die Rede ist, wenn eine Erklärung eine Abschwächung des Glaubens zur Folge hat. Diese Untgerscheidung mächt es Häretikern wie Kasper möglich, ihre häretische Gesinnung zu verbergen, denn wer einem troianischen Pferd wie das Sekretariat für die Einheit der Christen bevorsteht, kann unmöglich eine katholische Gesinnung haben. Übrigens war die Grüdung eines solchen dem rechten Glauben abträglichen Gebilde bereits in den zwanziger Jahren von Dom Lambert Beaudouin, einem Benediktiner und Freund des Frevlers Roncalli angeregt worden. Dafür wurde er von Pius XI in die Verbannung geschickt und der daamalige Papst veröffentlichte in der Folge seine gegen den Ökumenismus gerichtete Schrift Mortalium animos.
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#3   Agiafortuni   10:08:46 | Mittwoch, 5. März 2008
intelligent heisst nicht katholisch
An der Intelligenz Walter Kasper ist nicht zu zweifeln. Katholisch ist sein Denken deswegen noch lange nicht, was umso bedauerlicher ist, als er über die katholische (römische) Theologie bestens im Bilde ist und sogar darüber promoviert hat. Sein Habilitationsschrift ist an allen Universitätsbibliotheken erhältlich. Wie konnte er also mit einem derartigen Hintergrund in die Fussstapfen Kardinal Beas unseligen Gedenkens treten. Dennoch sollten sich alle rechtgläubigen Katholiken mit den Schriften Kaspers vertraut machen, um endlich einzusehen, dass seinem Sekretariat eine Bedeutung beigemessen wird, die unverhältnismässig ist und der Rechtgläubigkeit nur schaden kann. Es sollte daher endlich aufgelöst werden
Redaktion benachrichtigen Der Jesuitengeneral ist informiert und schweigt
#41   Agiafortuni   13:25:04 | Montag, 3. März 2008
alles andere als katholisch
was die Jesuiten – vornehmlich jene die der unheiligen Allianz von gallikanischer Perfidität und germanischer Gründlichkeit (teilhard de Chardin, Karl Rahner, Henri de Lubac u.a.) zuzurechenen sind – im letzten Jahrhundert von sich gegeben haben, ist alles andere als katholisch und wird kaum zum Ruhme dieses Ordens beitragen. Vielleicht sollten sie sich anderswo nach einer geeigneten Tätigkeit umsehen
Redaktion benachrichtigen Ein römisches Beschwichtigungsschreiben
#5   Agiafortuni   19:15:11 | Samstag, 1. März 2008
überhaupt kein Vertrauen
als bekennender Katholike habe ich kein Vertrauen in den Nachfolger Kardinal Beas unseligen Gedenkens. Hoffentlich wird sein Zirkus bald geschlossen
Redaktion benachrichtigen Der Jesuitengeneral ist informiert und schweigt
#36   Agiafortuni   10:14:18 | Donnerstag, 28. Februar 2008
verdienen sie es überhaupt noch sich Jesuiten zu nennen
wer mit der glorreichen Vergangenheit dieses Ordens einigermassen vertraut ist, kann über ihr frevelhaftes Verhalten nur den Kopf schütteln. Wie tief das geistige Niveau dieses Ordens gesunken ist, sei an folgendem Beispiel verdeutlicht: Ein Freund von mir hat sich bei Ihnen die Werke des heiligen Robert Bellarmins ausgeliehen. Dies war vor elf Jahren und bis heute wurde sie nicht zurückverlangt und mein Freund meint dazu, er werde sie weiter behalten, denn er wolle nicht Perlen vor die Schweine werfen. Der Orden verdankt seine Blüte glorreichen Namen wie Petrus Canisius, Bellarmin, Suarez, Franz Xaver, drei davon sind heilig gesprochen. Giovanni Perrone, Mazzella, Franzelin und Kardinal Billot und nicht dummen Schwätzern wie Teilhard de Chardin oder hinterhältigen Geistern wie Kardinal Bea
Redaktion benachrichtigen Falschmeldung: Treulose Dialogpartner
#19   Agiafortuni   23:24:40 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Unterwegs zur Besserung?
Kann die Enttäuschung über den Ausgang des Dialoges mit Juden ein Anzeichen dafür sein, dass sich Kardinal Kasper auf dem Weg zur Besserung befindet? Er täte guit daran den Ökumenismus in den Papierkorb zu verfrachten und anstatt dessen die Ekklesiologie von Pater Perrone eingehend zu studieren. Im Gegensatz zu anderen rabiaten Ökumenikern verfügt Kardinal Kasper über ausgezeichnete Kenntnisse der römischen Theologie des 19. Jahrhunderts, denn er hat darüber provosiert, also lieber Gauthier, weg von V 2 Lumen gentium und Hinwendung zur katholischen Ekklesiologie.
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#111   Agiafortuni   22:53:31 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Pippifax: wo ich die Messe besuche
ich gehe in die FSSPX Kapellen, denn dort wird die Liturgie würdig gefeiert und die Predigten sind von wenigen Ausnahmen abgesehen gut. Es ist aber auch schon vorgekommen, dass ich den Gottesdienst bei einer Ecclesia Dei Messen besuche, wobei ich darauf achte, wer der Zelebrant ist. Ich tue es, wenn es keine FSSPX Kapelle in unmittelbarer Nähe gibt. Hinsichtlich des Sedesvakantismus stimme ich mit den FSSPX Oberen nicht überein. Ich bin gegen die Verteufelung des Sedesvakantismus und bin der Ansicht, dass diese Haltung langfristig gesehen in eine Sackgasse führt. Ein Beispiel dafür ist der Rückgang der Eintritte in das Seminar von Zaitskofen
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#104   Agiafortuni   21:11:24 | Montag, 25. Februar 2008
Piet: nennen Sie mir bitte ein Gebet
nennen Sie mir bitte ein Gebet, das im Ungehorsam gegen die Kirche und nicht entgegen Anweisungen willkürlich handelnden Oberen verrichtet wird
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#102   Agiafortuni   10:44:59 | Montag, 25. Februar 2008
Riese1835: unbestritten
Es ist unbestritten, dass die Entscheidung Bischof Fellays, die neuen Karfreitagsbitten nicht zu übernehmen, weitsichtig und klug ist. Daraus müssen jedoch die notwendigen Konsequenzen gezogen werden. Ein immer grösser werdender Graben zwischen Rom und der Tradition wird auf diese Weise unvermeidlich. Im Übrigen halte ich die Annahme für falsch, Benedikt XVI habe auf Druck jüdischer Kreise gehandelt. Die !Anderung entspringt weitaus eher seiner Christologie und dem daraus entspringenden Verständnis des Kreuzesopfers
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#97   Agiafortuni   00:33:00 | Montag, 25. Februar 2008
Pippifax: mein Standpunkt
aus meiner Sicht ist weder die Argumentation der Piusbruderschaft noch jene der Sedesvakantisten lückenlos. Daher lässt sich über den gegenwärtigen Inhaber des Stuhles Petri nicht mehr sagen als es könnte sein, dass er nicht Papst ist. Was aber nicht sein könnte, braucht aber nicht notwendigerweise so zu sein und könnte auch anders sein. Auf meinen Standpunkt angewandt: ich neige dazu anzunehmen, dass er nicht Papst ist, es könnte aber auch sein, dass ich mich täusche doch dazu bedarf es einer lückenlosen Argumentation und die kann zur Zeit niemand vorweisen
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#85   Agiafortuni   00:04:48 | Sonntag, 24. Februar 2008
Doriano: selbstverständlich
selbstverständlich will Benedikt XVI die Piusbruderschaft kalt stellen, denn sie ist für ihn ein erheblicher Störfaktor in der Verwirklichung seines Verständnisses der V 2 Richtlinien. Die abgeänderten Karfreitagsfürbitten, die an sich nicht häretisch sind, jedoch die Glaubenssubstanz in erheblichem Masse abschwächen indem die ihnen zu Grunde liegende Untat verschwiegen wird, könnten ihm dafür den geeigneten Vorwand liefern.
Redaktion benachrichtigen Keine Änderung der Karfreitagsbitte
#80   Agiafortuni   20:36:04 | Samstag, 23. Februar 2008
richtig gehandelt
Bischof Fellay hat richtig gehandelt als er sich weigerte die neue Karfreitagsfürbitte zu übernehmen. Ein Gebet ändert man nämlich nicht um anderen gefällig zu sein. Die entsprechenden Kommentare Kaspers und Monsignor Ravasis haben mich in meiner Überzeugung gestärkt.
Redaktion benachrichtigen Schlecht bestellter Acker + …
#11   Agiafortuni   20:27:11 | Samstag, 23. Februar 2008
Karl Murx: auch FDR
auch FDR unseligen Gedenkens dürfte Frankfurt am Main und Frankfurt an der Oder verwechselt haben. Im Übrigen bin ich der Ansicht, dass Amerika sich für diese Jammergestalt, der halb Europa Stalin überliess, endlich einmal entschuldigen sollte.
Redaktion benachrichtigen Keine Änderung der Karfreitagsbitte
#68   Agiafortuni   00:29:37 | Samstag, 23. Februar 2008
nicht leicht gefallen
Bischof Fellay wünscht sich aus ganzem Herzen eine Einigung mit Rom. Die Entscheidung dürfte ihm daher nicht leicht gefallen sein. Umso mehr verdient sie unseren Dank und Anerkennung
Redaktion benachrichtigen Diktatur der Perversen
#72   Agiafortuni   17:14:28 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Karl Murx: Das Finanzamt – eine Schule der Unmoral
Gestern Abend fand eine Debatte im deutschen Fernsehen statt an welcher neben einem Sozibonzen, Ulrich Wieckert, ein namhafter Vertreter des Gutmenschentums teilnahmen. Unter anderem masste man sich die Erklärung an, die Fahndungsmethoden dürften nicht allzu sehr kritisiert werden, da ansonsten andere Menschen in Versuchung geraten könnten, das Finanzamt zu hintergehen. Das Finanzamt möge seine Interessen wahrnehmen und verteidigen, doch zum Sittenrichter reicht seine Kompetenz bestimmt nicht aus, denn die Rolle eines Schulmeisters der Unsittlichkeit passt besser zu ihm
Redaktion benachrichtigen Durch die Jahrhunderte + …
#7   Agiafortuni   11:17:37 | Donnerstag, 21. Februar 2008
hat er es wirklich verdient?
wenn Bischof Müller tatsächlich die ihm zugeschriebenen Eigenschaften besitzt, so ist sein Platz bestimmt nicht an der Spitze einer derart fragwürdigen Einrichtung wie den von Kardinal Bea, unseligen Gedenkens, ins Leben gerufenen Einheitszirkus. Soll die Kirche den rechten Glauben wiederfinden, dann gehört diese Einrichtung aufgelöst. Ohne die Blindheit der Konzilspäpste hätte nämlich eine solche Einrichtung niemals eine derartige Bedeutung erlangt.
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe ist eben keine alte Messe
#47   Agiafortuni   00:17:42 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Dr. Otterbeck
Gerne würde ich erfahren was Sie unter einem Rechtsmontinianer verstehen, denn ich kann mir nicht vorstellen wie rechts und Montini sich vertragen, aber vielleicht liegt es an meinem bescrhänkten Horizont
Redaktion benachrichtigen Bereitwilliger Gehorsam
#35   Agiafortuni   15:33:19 | Montag, 11. Februar 2008
Weshalb?
weshalb ändert man Fürbitten obschon ihre biblische Verankerung unbestritten ist. Sonderbar ist, dass sowohl das Missale von 1966 als auch das aus der Reform von 1970 hervorgegangene Messbuch die Improprien mit den gegen das Volk des alten Bundes gerichteten Vorwürfen übernehmen
Redaktion benachrichtigen Bereitwilliger Gehorsam
#30   Agiafortuni   00:55:40 | Montag, 11. Februar 2008
Ein Schritt näher am Ziel
mit der Annahme der abgeänderten Karfreitagsfürbitten durch mehrere der Tradition verpflichtete Gruppen gelangt Rom ein Schritt näher ans Ziel. Dadurch wird nämlich die FSSPX kaltgestellt und gerät dadurch immer mehr in die Isolation
Redaktion benachrichtigen Der Schlüssel + …
#5   Agiafortuni   13:43:59 | Mittwoch, 6. Februar 2008
Wozu?
Wozu soll man Rückgrat zeigen und auf diese Weise den Weg politischer Korrektheit verlassen.
Redaktion benachrichtigen Enthusiastische Ökumene + …
#37   Agiafortuni   20:21:38 | Samstag, 2. Februar 2008
Abelard: ein treuer Diener seiner Kirche
man braucht nicht alle Entscheidungen Pius XII gutzuheissen um in ihm einen treuen Diener seiner Kirche zu erkennen. Das Zeugnis des später zum Katholizismus übergetretenen Oberrabbiners Israele Zolli ist bestimmt eine glaubwürdiges Zeugnis dafür. Ehrlich gesagt, mir war das Spanien Francos bestimmt sympathischer als dasjenigen des Demokraten Zapatero. Immerhin wurden unter Franco keine Homo-Ehen gefördert.
Redaktion benachrichtigen Perfide Lefebvristen
#77   Agiafortuni   21:06:38 | Dienstag, 22. Januar 2008
Landorganist II: erbitte Erklärung
Sie sind bestimmt mit dem Fall Lefebvre bestens vertraut. Deshalb dürfte es Ihnen nicht schwer fallen, mich darüber aufzuklären weshalb, nachdem der seinerzeitig Diozösanbischof von Fribourg, Monseigneur Charrière die Gründungsurkunde genehmigt hatte, Rom den Beschluss fasste, das Seminar zu schliessen ohne dem Erzbischof die Gründe für diesen Schritt mitzuteilen.
Wäre es nicht kluger gewesen, ihn einfach in Ruhe zu lassen. Paul VI hätte sich auf diese Weise einige Kopfzerbrechen sparen können, denn der Fall Lefebvre war nicht sein Kreuz, wie er einmal gegenüber seinem engen Freund Jean Guitton meinte, sondern sein Waterloo.
Redaktion benachrichtigen Perfide Lefebvristen
#71   Agiafortuni   10:14:13 | Dienstag, 22. Januar 2008
LandorganistII: Abschied vom gesunden Menschenverstand
mein gesunder Menschenverstand sagt mir, dass sie recht haben. Die Piusbruderschaft gehört der Konzilskirche seit der über sie verhängten Exkommunikation durch Johannes Paul II nicht mehr an.
Doch sie hat eine andere Hermeneutik die sich so formulieren lässt: was mir nicht behagt darf auch nicht und dementsprechend soll auch nicht sein
Redaktion benachrichtigen Perfide Lefebvristen
#67   Agiafortuni   00:19:10 | Dienstag, 22. Januar 2008
Den einzigen Vorwurf,
den einzigen Vorwurf, den man gegen die Anhänger des verstorbenen Erzbischofs erheben kann, ist die Nichtanerkennung des letzten Konzils und der Ungehorsam gegenüber zwei Konzislpäpste. Was sie lehren wurde von der Kirche bis zum letzten Konzil gelehrt hat
Redaktion benachrichtigen Sylvia Stolz – eine deutsche Jeanne d’Arc?
#63   Agiafortuni   00:10:14 | Sonntag, 20. Januar 2008
Karl Murx: Wovor
wovor sollte ich mich schämen. Ich habe lediglich gesagt
man habe die Vernichtung von Menschen die man für minderwertig hielt geplant und diesen Plan auch soweit es ging ausgeführt. Ich habe nicht gesagt wieviele Menschen umgebracht wurden. Haben Sie selbst nicht einmal gesagt auch wenn es nur 10000 wären, wäre es schlimm genug.
Redaktion benachrichtigen Sylvia Stolz – eine deutsche Jeanne d’Arc?
#58   Agiafortuni   18:31:43 | Samstag, 19. Januar 2008
weshalb ständig mit Ziffern hausieren
weshalb geht man ständig mit Ziffern hausieren? Auf sie kommt es nämlich nicht in erster Linie an. Menschen wurden für minderwertig erklärt, ihre Vernichtung geplant und soweit als möglich auch durchgeführt. Wie viele dabei tatsächlich umgebracht ist zweitrangig gegenüber der Tatsache dass sie aus niederträchtigen Motiven umgebracht umgebracht wurden. Dafür gibt es keine Rechtfertigung
Redaktion benachrichtigen „Ihre empörende Entgleisung fällt auf Sie zurück!“
#21   Agiafortuni   17:41:53 | Samstag, 19. Januar 2008
und das in einem Bistum, das einen Bruckner zu seinen Söhnen zählt
es ist haarsträubend, dass solche Untaten in einem Bistum begangen werden, dessen berühmtester Sohn Anton Bruckner heisst. Anstatt eine deplazierte Predigt wäre sein benedictus locus iste bestimmt besser am Platz gewesen
Redaktion benachrichtigen „Karfreitagsfürbitte wird geändert“
#70   Agiafortuni   12:16:30 | Samstag, 19. Januar 2008
ein Präjudiz geschaffen
mit seinem Beschluss hat Benedikt XVI ein Präjudiz geschaffen, das man nicht mehr wird umgehen können. Bin gespannt wie die Oberen der Piusbruderschaft darauf reagieren werden.
Redaktion benachrichtigen Wer ist hier der Chef?
#52   Agiafortuni   20:33:00 | Freitag, 18. Januar 2008
Laicofundamentalismus in Reinkultur
nur Halbgebildete glauben der Fudamentalismus existiere lediglich im religiösen Bereich. Die Geschichte ist voller Beispiele von Laicofundamentalismus. Nicht erst die französische Revolution hat ihn zur Weltanschauung des modernen Menschen erhoben, bereits die französischen Herrscher haben ihn angewendet als sie dem Interesse des Staates den Vorrang einräumten. Bei der französischen Revolutin wurde er einem anderen Träger zugeordnet. Nicht mehr der Herrscher von Geburt, sondern der Demagoge der die meisten Stimmen auf sich zu vereinigen versteht soll fortan das sagen haben. Neuerdings hat sich ein Grossteil der Richter mit der Begründung alles besser zu wissen diese Rolle willkürlich angeeignet.
Das Urteil der Laicofundamentalisten von Liestal ist ein wahrer Schandfleck für einen Staat wie die Schweiz, der sich zur freiheitlichen Rechtsordnung bekennt.
Redaktion benachrichtigen Wer ist hier der Chef?
#48   Agiafortuni   11:00:57 | Freitag, 18. Januar 2008
clarissa colonia
Man muss davon ausgehen, dass die Richter insofern böswillig waren als ein Eventualvorsatz vorliegt. Volens nolens habe sie sich angemasst eine für die Kirche erhebliche Entscheidung zu fällen. Ihr Verhalten war deshalb dasjenige von Vertretern eines Richterstaates. Bezeichnend dafür ist der Mangel an Angemessenheit
Redaktion benachrichtigen Wer ist hier der Chef?
#44   Agiafortuni   09:30:28 | Freitag, 18. Januar 2008
Clarissa Coloniensis: völlig richtig
Leider hat ich noch keine Zeit die Arbeikt von Martin Grichting zu diesem Problem zu konsultieren. Gesetze müssen nach dem Grundsatz von Treu und Glauben ausgelegt werden. Hätten die Richter diesen Grundsatz angewendet hätten sie zur Einsicht gelangen müssen, dass einem Bischof ein Mann wie Szabo nicht zugemutet werden kann und es wäre dann eine Sache des Anstandes gewesen auf die Beschwerde des Gemeinde-rates nicht einzugehen anstatt eine Neuauflage des Kulturkampfes heraufzubeschwören.
Redaktion benachrichtigen Fünf neue Milingo-Bischöfe
#15   Agiafortuni   09:23:00 | Freitag, 18. Januar 2008
zur Exkommunikation Erzb.Lefebvre
Zu seiner Suspendierung bemerkt er (Sonderbrief vom 29.7.76) „Worin besteht sie nun eigentlich? Sie beraubt mich des mit dem Priesteramt und umso mehr mit dem Bischofsamt unzertrennlich verbundenen Rechtes, die heilige Messe zu feiern, die Sakramente zu spenden und an geweihtem Ort zu predigen, das heisst, es ist mir verboten, die neue Messe zu feiern, die neuen Sakramente zu spenden und die neue Lehre zu predigen.
Also, eben weil ich diese Neuerungen seit ihrer Einführung ablehne, verbietet man mir nunmehr offiziell, sie anzuwenden. Weil ich die neue Messe ablehne, verbietet man mir, sie zu lesen. Man kann daraus erraten, wie gering der Schaden ist, den mir diese Suspension zufügt.“
Er fährt dann weiter: „Wir sind <<suspendiert a divinis>> von der konziliaren Kirche, der wir aber nicht angehören wollen.
Diese konziliare Kirche ist eine schismatische Kirche, weil sie mit der katholischen Kirche, mit der Kirche aller Zeiten gebrochen hat. Sie hat ihre neuen Dogmen, ihr neues Priestertum, ihre neuen Institutionen, ihren neuen Kult, die von der Kirche schon in gar manchen amtlichen und endgültigen Dokumenten verurteilt sind.“
In der Folge hat der Erzbischof versucht seine Aussagen abzuschwächen doch sind seine entsprechenden Erklärungen verschwommen und wenig überzeugend.
Fortsetzung folgt
Redaktion benachrichtigen Wer ist hier der Chef?
#42   Agiafortuni   23:53:47 | Donnerstag, 17. Januar 2008
liebe Clarissa
meine Stelungnahme habe ich heute um 11.30 unter dieser Rubrik abgegeben
Redaktion benachrichtigen Wer ist hier der Chef?
#33   Agiafortuni   17:37:58 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Liebe Clarissa Coloniensis
warum lesen Sie nicht meine Stellungnahme und antworten darauf mit der erforderlichen juristischen Sachlichkeit die Sie ohne Zweifel beherrschen und die ich selbst – ungeachtet meiner sedesvakantistischen Sympathien – ausserordentlich schätze
Redaktion benachrichtigen Wer ist hier der Chef?
#5   Agiafortuni   11:30:05 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Die Früchte des V II
Die Haltung Szabo ist die Frucht der V 2 Ideologie in Sachen Ekklesiologie. Nicht mehr eine vollendete und rangmässig strukturierte Gemeinschaft soll die Kirche sein, sondern das Volk Gottes. Daraus leiten Leute wie Szabo das Recht auf unverschämtes Verhalten gegenüber ihrem Oberen ab. Aber auch das Gerichtsurteil ist ein Schandfleck in Sachen Rechtsprechung und alles andere als ein Vorbild in Sachen Rechtstaatlichkeit. Hätten die Richter ein Mindestmass an Sachlichkeit gehabt, hätten sie erkennen müssen, dass ein Mann wie Szabo seinem Oberen nicht zumutbar sein kann. Daher wäre ein Nichteingehen auf die Beschwerde der Laien von Röschenz eine angemessene Antwort gewesen. Aber bekanntlich lautet ein Grundsatz heutiger politischer Korrektheit Gott weiss alles und die Richter alles besser
Redaktion benachrichtigen Römische Traditionalisten auf dem Weg nach Rom
#187   Agiafortuni   19:13:38 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Sacerdos helveticus
nachstehend die Fortsetzung des Textes: „Der nächste Papst wird nicht Siri sein, wie man in gewissen römischen Kreisen munkelt, denn er ist viel zu autoritär. Ein versöhnlicher Papst wird gewählt werden. Die Wahl ist auf den Patriarchen Roncalli aus Venedig gefallen“. Ich fragte erstaunt: „Von wem gewählt?“ „Durch unsere am Konklave beteiligten Freimaurer“ antwortete sie mir mit der grössten Seelenruhe.“ „Beteiligen sich Freimaurer am Konklave“ fragte ich sie. Ich erhielt folgende Antwort: „Gewiss, denn die Kirche ist in unseren Händen“ Ich fragte erneut: „„Wer eigentlich regiert die Kirche?“ Nach einer kurzen Pause antwortete mein Gegegenüber: „Niemand weiss wo der Kopf sich befindet. Er bleibt verborgen.“
Hinter der verhinderten Wahl Siris stand weder der russischen Geheimdienst noch irgendwelche jüdischen Kreise, die 1958 noch den den Einfluss bessasen, den sie später besitzen sollten, sondern schlicht und einfach die gallikanische Kirche. Möglicherweise drohten sie mit einem Schisma, eine Methode, die Kardinal Richelieu traurigen Gedenkens im dreissigjährigen Krieg mehrmals mit Erfolg anzuwenden verstand. Auch damals war Urban VIII nicht in der Lage die Exkommunikation über ihn zu verhängen. Empfehlenswert ist dieser Hinsicht die Lektüre Joseph de Maîstre über die gallikanische Kirche sowie Monseigneur Delassus: La conjuration antichrétienne
Redaktion benachrichtigen Römische Traditionalisten auf dem Weg nach Rom
#184   Agiafortuni   18:14:21 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Karl Murx: nochmals Siri
nach dem Buch von Benny Lai wollte Siri nicht Papst werden und daher hat er immer Ausreden gefunden um dem Wunsch Pius XII, nach Rom zu kommen, aus dem Wege zu gehen. Als dann die französischen Frevlern mit Liénart und Tissérant an der Spitze ihr histerisches Geschrei losenliessen könnte es für Siri eine Gelegenheit gewesen sein, auszusteigen.
In seiner 1994 unter dem Titel Nichita Roncalli veröffentlichten Schnrift berichtet Franco Belligrandi , ein ex Kämmerer des heiligen Stuhles und Mitarbeiter beim Osservatore Romano“ über eine ihm im September 1958, also kurz vor dem Konklave, aus dem Vatikan zugespielte Mitteilung. In dieser Mitteilung wird folgendes berichtet: Ich sass in einem Wagen zusammen mit einer Persönlichkeit, die einen hohen Rang innerhalb der Freimaurerloge bekleidete und mit dem Vatikan in Berührung stand. Sie berichtete mir: „Der nächste Papst wird nicht Siri sein, wie man in gewissen römischen Kreisen munkelt, denn er ist viel zu autoritär. Ein versöhnlicher Papst wird gewählt werden. Die Wahl ist auf den Patriarchen Roncalli aus Venedig gefallen“. Ich fragte erstaunt: „Von wem gewählt?“ „Durch unsere am Konklave beteiligten Freimaurer“ antwortete sie mir mit der grössten Seelenruhe.“ „Beteiligen sich Freimaurer am Konklave“ fragte ich sie. Ich erhielt folgende Antwort: „Gewiss, denn die Kirche ist in unseren Händen“ Ich fragte erneut: „„Wer eigentlich regiert die Kirche?“
Fortsetzung folgt
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#148   Agiafortuni   08:23:24 | Mittwoch, 16. Januar 2008
clarissa colonia: formal richig
formal sind ihre Überlegungen richtig. Dennoch war das letzte Konzil insofern eine Impostur als es vorgab rechtgläubig zu sein und dennoch einen Kirchenbegriff vertrat, der nicht in Übereinstimmung mit dem herkömmlichen Kirchenbegriff steht.
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#137   Agiafortuni   22:00:44 | Dienstag, 15. Januar 2008
Sacerdos helveticus
es gibt mehrere glaubwürdige Zeugnisse dafür. Der Kardinal hat kurz vor seinem Tode seine Aufzeichnungen einem namhaften Vatikanisten mit Namen Benny Lai übergeben, welcher sie unter dem Titel: Il Papa non eletto, Giuseppe Siri, cardinale di Santa Romana Chiesa herausgegeben hat. Ausserdem stellt der Kardinal in seiner Auseinandersetzung mit den Theologoumena Rahners im Anschluss an die Worte unseres Herrn „wenn möglich“ folgende Frage: „ hatte er da plötzlich den Gedanken, und sei es auch nur einen Augenblick lang, sich lieber von seiner Sendung zu lösen, um dann gemäss der jedem anderen Menschen gesetzten Bestimmung zu leben, älter zu werden und eines Tages zu vergehen?“ Es steht ausser Zweifel, dass das Konklave von 1958 von den Franzosen manipuliert wurde. Dafür gibt es eine Erklärung Pater Bertrand de la Margerie SJ dessen Vater beim Tode Pius XII französischer Botschafter beim heiligen Stuhl war. Sie kann nachgelesen werden im Archiv für Papstgeschichte,
das vom Vatikan herausgegeben wird.
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#133   Agiafortuni   21:06:57 | Dienstag, 15. Januar 2008
Siris Aufzeichnung
Nicht alle Päpste zeigen sich ihrer Aufgabe gewachsen, nachdem sie die dazu erforderliche Schule besucht haben. Diese Schule durchläuft man, ohne es zu wollen, bevor man Papst wird, indem man die richtigen Posten schafft und sie mit der dazugehörigen Eignung und Treue zu kombinieren versteht.
Dies sage ich, weil ich von schweren Gewissensbissen geplagt werde. Im Vertrauen, dass Gott mir verzeihen wird, kann ich meine Ruhe bewahren. In den ersten beiden Konklaven, an denen ich teilgenommen habe, hat mir ein massgebender Kardinal die Kandidatur angetragen. Hinter ihm sollen die französischen Kardinäle gestanden haben, denen die meisten übrigen Kardinäle hörig waren. Die Deutschen stand ausserhalb und schlossen sich gelegentlich zusammen. Meine Antwort lautete: Nein und wenn ihr mich wählt, werde ich erneut nein sagen. Ich habe schlecht gehandelt und heute bin ich mir dessen bewusst. Heute?. Seit einige Jahren. Ich habe schlecht gehandelt, denn gewisse Handlungen wären unterblieben und ich zögere es zu sagen, es waren Fehler. Ich habe somit eine schwere Schuld auf mich geladen und Gott gebeten, mir zu verzeihen im Vertrauen, dass er es tun wird.
Auch in den letzten beiden Konklaven wurde ich vorschlagen, doch habe ich mich nicht mehr gegen eine mögliche Wahl gesträubt. Ich habe zu mir gesagt: es geschehe, was geschehen muss. Ich bin heil davongekommen.
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#120   Agiafortuni   16:59:49 | Dienstag, 15. Januar 2008
Karl Murx – Dr. Christoph Heger
die Wahl Siri wurde von den beiden französischen Kardinälen Tisserant und Liénart in echt gallikanischer verhindert Tradition verhindert. Sie war bis ins letzte geplant, denn in Frankreich hielt man einen katholischen Papst für nicht verinbar mit der Ehre Frankreichs. Diese Schlussfolgerung kann man einem Briefwechsel zwischen dem damaligen französischen Botschafter und dem damaligen Karl den Grossen (le grand Charles) Charles de Gaulle ziehen.
Man wollte um jeden Preis Montini und die sicherste Gewähr dafür, dass er beim nächsten Konklave gewählt würde, war der Patriarch von Venedig Angelo Giuseppe Roncalli.
Leider zeigten die der Tradition verpflichteten Kardinäle wie Ottaviani und Ruffini nicht besonders viel Profil als sie sich auf die französische Intrige einliessen.
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#47   Agiafortuni   21:59:01 | Montag, 14. Januar 2008
über die Folgen nachgedacht?
hat man im Kreise der Pius-Oberen einmal darüber nachgedacht, welche Folgen eine Rückkehr nach Rom haben würde? Es ist eine Illusion zu glauben Rom würde nur deshalb wieder katholisch, weil die Piusbruderschaft drinnen sitzt und auch wird Benedikt XVI deswegen sein Programm mit Ökumenismus und Vatikanum II als Schwerpunkte kaum ändern. Auch wird man sich jeder Kritik enthalten müssen, wenn Dinge geschehen, die ein katholisches Bewusstsein als skandalös empfindet wie die interreligiöse Zusammenkunft von Neapel oder eine methodistische Feier in Sankt Paul ausser den Mauern mit Kardinal Kasper als Festredner. Immerhin hatte der Erzbischof kurz vor seinem Tode erklärt falls Rom wieder an ihn gelangen sollte würde er zuvor fragen, ob der Syllabus, Pascendi, Mortalium animos und Humani generis nach wie vor in der Konzilskirche Gültigkeit besitzen
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#75   Agiafortuni   21:04:44 | Montag, 14. Januar 2008
Heggi: questa poi la conosco purtroppo.
„Questa poi la conosco purtroppo“ www.kreuz.net/ singt Leporello, der Diener Don Juans in Mozart gleichnamiger Oper als die Musiker sich anschicken eine Arie aus Figaros Hochzeit zu spielen. Gleiches kann von ihrer liebenswürdigen Antwort gesagt werden. Es sind immer wieder die selben „argumenta ad hominem sine fundamento in re“. Doch haben Sie dieses Mal Pech gehabt, denn meine Stellungnahme, die an Ihre Bemerkungen anschliesst beruft sich einerseits auf Humani generis (Denzinger 3885), die zweite hingegen kann nachgelesen werden auf Seite 302 von Erzbischof LefebvresDamit die Kirche fortbestehe – Fragen und Antworten des Verhörs.. Auf die Gefahr hin Ihnen auf die Nerven zu fallen, werde ich nicht müde werden Ihnen zuzurufen: „Sie sind auf dem Holzweg, wenn Sie glauben mit Ihrer politischen Korrektheit erreichen zu können, dass Rom wieder katholisch wird.“ www.kreuz.net/. In diesem Zusammenhang möchte ich Ihnen dringend die Lektüre einer Veröffentlichung des Insitut Universitaire Saint Pie X in Paris empfehlen. Ihr Titel: Mgr. Marcel Lefebvre, Vatican II; L’autorité en question“
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#18   Agiafortuni   20:42:06 | Montag, 14. Januar 2008
eines genialen Strategen Rechnung scheint aufzugehen
Das Vorgehen Kardinal Hoyos’ ist strategisch gesehen einfach genial, denn nichts wird dem Zufall überlassen. Was der Kardinal jedoch verschweigt, ist wie die geplante Rückkehr erfolgen soll. Will man nach Campos, dem Institut St. Philipp Neri und dem Institut des guten Hirten endlich den grossen Fang wagen. Möglicherweise wäre die Aufhebung der Exkommunikation der Trumpf, den man auszuspielen gedenkt, um endlich die Piusbruderschaft in den Griff zu bekommen.
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#67   Agiafortuni   09:54:23 | Montag, 14. Januar 2008
Filiusecclesiae: bedingt verbindlich
die Dokumente des letzten Konzils sind nur für diejenigen verbindlich für die Johannes XXIII, Paul VI und Johannes Paul II rechtmässig auf den Stuhl Petri gewählt wurden, sondern sie ebenfalls als Stellvertreter Christi und Nachfolger des heiligen Petrus anerkennen. Die Verbindlichkeit dieser Dokumente leitet sich nämlich davon ab, dass sie vom Inhaber des Stuhles Petri gutgeheissen wurden. Ich kann es mit zwei Erklärungen aus entgegengesetzten Lagern begründen nämlich Pius XII: Man darf ebenfalls nicht annehmen, dass dasjenige was in den Enzykliken dargelegt wird, als solches keine Zustimmung verlange, weil die Päpste darin nicht die höchste Gewalt ihres Lehramtes ausübten. Denn es handelt sich umÄusserungen kraft Ordentlichen Lehramtes, von dem ja auch das Wort Christi gilt:„wer euch hört, der hört mich“. Auch dem Erzbischof wurde seitens Kardinal Seper die Frage gestellt, ob man aus seine Behauptungen folgern müsse, dass „der Papst durch die Kundmachung und Vorschreibung des neruen Ordo Missae und dass die Gesamtheit der Bischöfe durch dessen Annahme eine neue, eine <<konziliare>> Kirche, eine mit der katholischen Kirche grundsätzlich unvereinbare Kirche eingerichtet und grundsätzlich um sich geschart hätten.“. Aus rechtgläubiger Sicht ist die Antwort des Erzbischofs materiell zwar richtig. Sie übergeht jedoch den formellen Apsekt.
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#29   Agiafortuni   23:35:52 | Sonntag, 13. Januar 2008
St. Georg: formal völlig korrekt
Johannes Paul II hat die Exkommunikation ausgesprochen und es hat keinen Sinn mit Spitzfindigkeiten um den Brei herum zu reden. Ein Fall wie Amiens hätte der Piusbruderschaft die Augen öffnen und ihr deutlich machen sollen, dass sie in den Augen Roms als schismatisch gehalten wird. Wäre es anders wäre Rom schon längst beim Bischof Amiens vorstellig geworden.
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#64   Agiafortuni   23:21:08 | Sonntag, 13. Januar 2008
Heggi: in keiner Weise kurios
die Situation ist in keiner Weise kurios sondern ist adäquater Ausdruck der V2 Ideologie. Wer das Konzil ablehnt, lehnt damit eo ipso auch die Autorität Johannes XXIII, Pauls VI und Johannes Pauls II ab denn alle drei haben das Konzil gutgeheissen. Zwar anerkennt sie die Piusbruderschaft als rechtmässige Päpste, wenn sie aber gleichzeitig deren Vorgehen scharf kritisert – und dafür gibt es ausreichend Beweise – dann muss sie in Kauf nehmen, dass sie seitens von Rom als schismatisch angesehen wird.
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#26   Agiafortuni   23:14:44 | Sonntag, 13. Januar 2008
St. Georg: recht haben Sie
Sie haben natürlich recht, aber leider haben die meisten Leute keine Ahnung wie ein Text ausgelegt werden muss. Leider hat aber auch Johannes Paul II seine Aussage nicht klar genug präzisiert und auf diese Weise eine Tür offen gelassen für die Piusbruderschaft. Als
Katholike der das Konzil ablehnt muss ich Erzbischof Lefebvre recht geben, denn er hat mit seinem angeblich schismatischen Akt das Weiterbestehen der Tradition gewährleistet. Gleichzeitig hat er damit, wenn auch nicht ausdrücklich, erklärt man könne Johannes Paul II kein Vertrauen schenken. Verständlicherweise musste Johannes Paul II die Piusbruderschaft für schismatisch erklären, wobei abzuklären ist, ob sie es nur im Hinblick auf die Konzilskirche ist. Auf alle Fälle so lange Benedikt XVI die Exkommunilkation nicht aufhebt, wird sich die Piusbruderschaft dessen unbeachtet, dass sie ihn als rechtmässigen Papst anerkennt, damit abfinden müssen, dass sie für die Konzilskirche schismatisch bleibt. Eine Anerkennung des Konzils kann aber für die Piusbruderschaft so lange nicht in Frage kommen, als sich Benedikt XVI zum Oekumenismus bekennt und die daraus hervorgehenden Jammerspiele und neuerdings Neaplel gutheisst.
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#9   Agiafortuni   23:21:40 | Samstag, 12. Januar 2008
Gotthard: vielen Dank
vielen Dank für Ihre erbauenden Hinweise. Ich nehme zur Kenntnis, dass Christus Ehrenvorsitzender des Einheitszirkus während Kardinal Kapser dessen C.E.O. ist.
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#6   Agiafortuni   19:56:16 | Samstag, 12. Januar 2008
nicht mehr katholisch
Kardinal Kasper ist führendes Mitglied der Konzilskirche und Nachfolger Kardinal Beas traurigen Gedenkens. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger muss sein Jammerspiel nicht mehr verborgen bleiben. Nichtsdestoweniger bleibt das Sekretariat für die Einheit der Christen das troianische Pferd in der Stadt Gottes
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#3   Agiafortuni   10:31:42 | Montag, 7. Januar 2008
welche Bedeutung hat römisch-katholisch
welche Bedeutung kann die Bezeichnung römisch-katholisch noch haben so lange ein Pfarreirat sich anmasst zu bestimmen was ein Priester tun darf und zu unterlassen hat.
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#20   Agiafortuni   13:17:42 | Mittwoch, 2. Januar 2008
kein Vergleich
Franco war bestimmt das geringere Übel als der Freimaurer Roosevelt, welcher immerhin erst 1942 die diplomatischen Beziehungen mit Hitler abbrach, Pearl Harbour in Kauf nahm und in Yalta halb Europa einem der grössten Verbrecher des letzten Jahrhunderts – Joseph Stalin nämlich – auslieferte.
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#38   Agiafortuni   18:56:13 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
Glanz und Glorie und Untergang
Glanz und Glorie verdankt der Jesuitenorden dem göttlichen Beistand dank welchem erhabene Geister wie der heilige Robert Bellarmin, Franz Suarez, Jakob Balde, Pater Giovanni Perrone, die Kardinäle Mazzella, Billot und noch viele andere erhebene Geister aus seiner Mitte hervorgegangen sind. Zu seinen Untergang haben dagegen beigetragen Karl Rahner, Teilhard de Chardin, de Lubac und Kardinal Bea mit ihrem Hang zum virtuellen
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#100   Agiafortuni   14:43:27 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
Rudolfus: erstaunlich
es ist erstaunlich, dass Sie vom seligen Johannes XXIII sprechen. Sicher ist Ihnen bekannt, dass seine Seligsprechung mehrfach angefochten wurde unter anderem von Don Luigi Villa: (anche Giovanni XXIII „beato“?) und Abbé Simoulin FSSPX.
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#1   Agiafortuni   10:58:47 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
si tacuisses philosophus manuisses
gegen eine kritische Einstellung wie jene des Journalisten Meier ist so lange nichts einzuwenden, als derjenige der sie vertritt, nicht der Wahnvorstellung verfällt, das Volk durch seine Besserwisserei aufklären zu müssen. Doch offensichtlich will Meier seine Abneigung gegen romtreue Würdenträger als offensichtliches Glaubensgut an den Mann bringen
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#98   Agiafortuni   08:09:42 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
Benedikt: sie haben es erfasst
zwischen dem Messbuch des heiligen Pius V und jenem Johannes XXIII besteht ein kaum wahrnehmbarer jedoch wesentlicher Unterschied. Verwendet ein Priester das Messbuch des heiligen Pius V ohne Berücksichtigung seiner Überarbeitung durch Johannes XXIII, so werden Epistel und Evangelium den Gläubigen vor Beginn der heiligen Messe verkündet. Auch die Predigt knüpft unmittelbar an die Verkündigung des Wortes an. Somit wird der sakrale Teil der Liturgie in einem Zug ohne Verkündigung und Unterweisung der Gläubigen vollzogen. Mit anderen Worten der didaktische und der sakrale Teil der Liturgie sind zwei voneinander unabhängige Teile. Im Messbuch von 1962 ist die Unterweisung in die sakrale Handlung miteinbezogen. Das ist eine eindeutige Gewichtsverlagerung.
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#92   Agiafortuni   13:34:42 | Montag, 24. Dezember 2007
Rudolfus: nicht ganz richtig
Im Konsistorium von 24. Mai 1976 in dessen Verlauf auch der damalige Bischof Ratzinger in den Kardinalsstand erhoben wurde erklärte Paul VI wörtlich: Nach reiflicher Überlegung und im Auftrag des Konzils haben wir des Novus Ordo angeordnet damit er die alte Messordnung ersetze (auf französich: Le nouvel Ordo a été promulgué pour être substitué à l’ancien, après une mûre réflexion, et à la suite des instances du Concile Vatican II). Ausserdem richtete Paul VI einen äusserst scharfen Tadel an die Adresse des Erzbischof mit der Begründung: er habe mit seinem Ungehorsam die Bindung zum Nachfolger Petri aufgelöst und stehe dementsprechend ausserhalb der Kirche. Ausserdem masse er sich damit an, über den Kopf von Papst, Bischofskolleg und Konzil zu entscheiden, welche unter der Unzahl von kirchlichen Gepflogenheiten als Glaubensregeln zu gelten hätten. Im Lichte dieser Vorgaben lässt sich das nie verboten nur so auslegen, dass die Feier nach dem alten Ritus erlaubt werden kann
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#90   Agiafortuni   09:52:03 | Montag, 24. Dezember 2007
Benedikt: nicht urteilen sondern feststellen
Jedes Gerichtsverfahren beginnt mit der Feststellung, dass ein in einem Sachverhalt die Voraussetzungen eines Vorwurfes tatbestandsmässig erfüllt sind. Wie man auch immer zum Novus Ordo steht es lässt sich nicht bestreiten, dass Paul VI keine glückliche Hand hatte mit der Art und Weise wie er ihn angeordnet hat. Seinen Nachfolgern hat er damit keine leichte Angelegenheit aufgebürdet. Zahlenmässig ist die FSSPX unbedeutend, doch immerhin stark genug, damit man sie wahrnimmt. Benedikt XVI und Kardinal Hoyos bemühen sich zwar, sie in den Griff zu bekommen doch fällt ihnen das Episkopat der rheinischen Allianz ständig in den Rücken und giesst auf diese Weise Wasser auf die Mühlen der FSSPX.
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#87   Agiafortuni   21:56:56 | Sonntag, 23. Dezember 2007
Gotthard: nicht ganz richtig
die Bewegung von Econe war der erste von der Öffentlichkeit wahrgenommene Protest. Proteste gab es bereits zur Zeit des heiligen Pius X, man denke nur an einen George Tyrell oder Baron von Hügel. Auch die liturgische Bewegung wurde allmählich zu einer Protestbewegung und wenn Sie die Botschaft Pius XII an den Liturgiekongress in Assisi von 1956 lesen, werden Sie feststellen, dass er neben Lob auch viel scharfe Kritik enthält
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#85   Agiafortuni   20:51:25 | Sonntag, 23. Dezember 2007
stat crux: mit Kanonen auf Spatzen geschossen
hätte Paul VI den NOM angeordnet ohne die Messe des heiligen Pius V anzutasten, hätte er damit bestimmt Erfolg gehabt, denn die Mehrzahl der Gläubigen wollten eine Reform der Liturgie. Warum musste er aber jenen Gläubigen, die sich dem alten Ritus verbunden wussten und die, wie richtig hervorheben, in der Minderzahl waren, das war für sie das Heiligste war vorenthalten. Damit hat er eine Welle des Protestes ausgelöst. Erzbischof Lefebvre gehört nicht dazu und die Gründung seiner Gemeinschaft geschah mit der Billigung des Ortsbischofs Mgr. François Charrière. Anfangs war man in Rom mit seiner Arbeit zufrieden doch auf Druck der französischen Bischöfe wurde die Schliessung seines Seminars angeordnet. Das ganze Vorgehen gegen Econe war ein Schiessen mit Kanonen auf Spatzen und dadurch wurde Econe erst recht populär. Schliesslich wurde es zum Waterloo Pauls VI. Zehn Jahre lang bemühte sich Johannes Paul II um eine Wiedergutmachung doch war es zu spät. Hätte man Erzbischof Lefebvre in Ruhe gelassen, so hätte die ganze Angelegenheit nicht einer derartiges Ausmass angenommen
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#83   Agiafortuni   14:46:15 | Sonntag, 23. Dezember 2007
Heinrichder Zweite. kein Werturteil
ich habe kein Werturteil abgegeben sondern zunächst etwas festgestellt. Ich selber bin der Ansicht, dass die Art und Weise wie Paul VI versucht den Gläubigen den NOM aufzunötigen gleichzeitig auch sein Waterloo gewesen ist. Mit Recht hat ihn übrigens der Abbé Georges de Nantes mit den Worten gewarnt: heute sind Sie der Komplize der Feinde der Kirche, morgen werden sie deren Gefangener und übermorgen deren Opfer sein
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#80   Agiafortuni   14:19:53 | Sonntag, 23. Dezember 2007
Benedikt: war es ein glücklicher Wurf?
Selbstverständlich hat ein Papst das Recht die Liturgie neu zu ordnen. Die Frage bleibt wohl ob Paul VI damit eine glückliche Hand hatte. Auf alle Fälle gehen die Meinungen diesbezüglich auseinander
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#77   Agiafortuni   09:28:25 | Samstag, 22. Dezember 2007
gibt es ein Lehramt erster und zweiter Klasse?
Rudolfus, sie berufen sich ständig auf das Lehramt, zögern aber nicht die strengste Kritik an Paul VI zu üben und ihn dennoch als rechtmässigen Papst anzuerkennen. Gibt es für Sie ein Lehramt erster und zweiter Klasse wobei Letzteres nicht den Anspruch erheben darf mit der selben Verbindlichkeit zu reden wie Ersteres?
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#62   Agiafortuni   22:35:07 | Freitag, 21. Dezember 2007
Rudolfus. nicht nur promulgiert
Paul VI hat NOM zu dem fortan gültigen Ritus der lateinischen Kirche erklärt. Ob es ihnen gefällt oder nicht, so wollte er es haben. Wer die Gültigkeit seiner Anordnung bestreitet oder sie gar für moralisch verwerflich hält, hat keine andere Wahl – will er sich kohärent verhalten – als den Sedesvakantismus. Warum gehen die Oberen der Piusbruderschaft dieser Alternative ständig aus dem Weg. Glücklicherweise für sie gibt es solche Vögel wie den Bischof von Amiens und andere Würdenträger Benedikt XVI ständig in den Rücken fallen.
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#57   Agiafortuni   20:39:00 | Freitag, 21. Dezember 2007
stat crux. höchst interessant
Ihre Ausführungen zu Erzbischof Lefebvre sind sehr interessant und für mich völlig neu. Gerne hätte ich darüber mehr Aufschluss.
Redaktion benachrichtigen Dekanatsversammlung fordert Verbot der Alten Messe
#31   Agiafortuni   20:34:48 | Freitag, 21. Dezember 2007
ist ein Zusammenhalt überhaupt noch möglich
ist ein Zusammenhalt überhaupt noch möglich so lange Gläubige, die das gleiche Verständnis von Eucharistie haben oder haben sollten sich derart anfeinden. Ausserdem wurde bis dahin der Ungehorsam ausschliesslich von den angeblichen Piushänseln als Tugend praktiziert. Heute machen sich die Stadtdekane aus Fulda auf diesem Gebiet stark
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#54   Agiafortuni   13:13:25 | Freitag, 21. Dezember 2007
stat crux: äusserst subtil
Ihnen kann ich nur zustimmen. Paul VI hat nicht nur angeordnet, dass fortan der NOM der ordentliche Ritus der lateinische Kirche zu sein habe, sondern zugleich auch der Messe des heiligen Pius V ihren künftigen Standort zugewiesen. Seine apostolische Konstitution MISSALE ROMANUM vom 3. April 1969 mit der die im Geiste des Konzils vorgenommenen Reformen verkündet werden, schließt mit den Worten: „Was wir hier festgelegt und angeordnet haben, soll jetzt und in Zukunft gültig sein und zwar ungeachtet gegenteiliger Bestimmungen in den apostolischen Konstitutionen und Anordnungen unserer Vorgänger, welche unter anderen Bedingungen durchaus Achtung verdienen und Ausnahmen begründen können . Paul VI will damit sagen, dass er vorerst wünscht, dass fortan ausschließlich nach der neuen Messordnung gefeiert werde, dabei jedoch die Möglichkeit nicht ausschließen will, dass zu einem späteren Zeitpunkt über die Zukunft der bisherigen Messe entschieden werde. Ohne die Erklärung Pauls VI ausdrücklich zu erwähnen, sagt Benedikt XVI in seinem Begleitschreiben sinngemäss das Gleiche: „Im Augenblick der Einführung des neuen Messbuchs schien es nicht notwendig, eigene Normen für den möglichen Gebrauch des bisherigen Missale zu erlassen. Man ging wohl davon aus, dass es sich um wenige Einzelfälle handeln würde, die fallweise am jeweiligen Ort zu lösen seien.“ Paul VI hatte eine Lücke offengelassen, die der Motu proprio Benedikt XVI schliesst. Diese Subtilität dürfte den Piusoberen entgagnen sein.
Redaktion benachrichtigen Heißes Eisen auf Eis gelegt?
#40   Agiafortuni   19:48:44 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
Karl Murx: Seligsprechung unangemessen
wenn Sie die Gründe vortragen würden, weshalb Sie eine Seligsprechung Pius XII unangemessen halten, wären viele Gläubige mit ihnen unzufrieden und doch haben Sie recht, denn für die Unterlassung gegen Montini mit aller Schärfe vorzugehen gibt es keine Rechtfertigung. Zwar hat Pius XII mit Humani generis den katholischen Standpunkt mit aller Deutlichkeit festgelegt, jedoch daraus nicht die notwendigen Konsequenzen gezogen.
Redaktion benachrichtigen Heißes Eisen auf Eis gelegt?
#28   Agiafortuni   22:55:36 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
Karl Murx: ein mit vielen Fragezeichen behaftetes Pontifikat
Ich geben Ihnen völlig recht, das Pontifikat Pius XII ist mit vielen Fragezeichen behaftet. Dabei spielte neben Montini eine weitere Figur traurigen Gedenkens eine nicht unwesentliche Rolle: Sein Beichtvater, Pater Augstin Bea SJ, von Johannes XXIII zum Kardinal ernannt mit der Auflage neben der Kurie ein Instrument zur Zerstörung der Rechtgläubigkeit zu errichten. Es handelt sich um den Zirkus zur Einheit der Christen an dessen Spitze heute Walter Kasper steht. Nochmals zu Montini weshalb Pius XII ihn nicht zum Teufel jagte ist mir ein Rätsel
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#20   Agiafortuni   19:54:51 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
Rudolfus: Sie haben recht
wenn ich mich nicht täusche hiess anfangs der vierziger Jahre der Verbündete Stalins Hitler und einige Jahre später Franklin Delano Roosvelt, der Stalin bekanntlich für einen guten Demokraten hielt und ihm deshalb bei der Konferenz von Yalta halb Europa überliess. Obschon Roosvelt vom damaligen Präsidenten des jüdischen Weltverbandes Gerhard Riegler über die geplante Endlösung unterrichtet wurde und auch wusste wo dieser Plan umgesetzt wurde, hat er niemals daran gedacht die Zufahrtswege nach Auschwitz zu bombardieren. Hätte er es getan, wäre die ganze Logistik der Nazis durcheinandergeraten und möglicherweise Menschenleben gerettet worden. Wann wird Amerika sich endlich für Yalta und somit auch für das Ehepaar Roosevelt entschuldigen?
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#1   Agiafortuni   16:07:12 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
politische Korrektheit scheint ihm wichtiger zu sein
wenn der Seligsprechung nur aus politischer Korrektheit nicht vorgenommen wird, so ist dies bedenklich.
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#31   Agiafortuni   13:21:17 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
stat crux: aus Ihrer Sicht richtig
aus Ihrer Sicht haben Sie natürlich recht, doch wer will heute noch etwas von Folgerichtigkeit wissen.
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#29   Agiafortuni   11:53:20 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
keine katholische Kirche mehr
wenn ich die verschiedenen Stellungnahme analysiere, so gelange ich zum Ergebnis, dass es heute keinekatholische Kirche mehr gibt, sondern wie bei den Protestanten nur noch katholische KIRCHEN. Jede einzelne Kirche beruft sich auf Benedikt XVI.
Redaktion benachrichtigen Ein anglikanischer Bischof und ein Priester des Alten Ritus
#4   Agiafortuni   11:51:15 | Dienstag, 18. Dezember 2007
Orate fratres: Kaspers Habiliotationsschrift
besorgen Sie sich einmal Kaspers Habilitationsschrift. Er ist ein hervorragender Kenner der römischen Theologie des 19. Jahrhunderts. Daher kann man ihm seine ökumenische Bessessenheit kaum verzeihen.
Redaktion benachrichtigen Wo bleibt der Tisch?
#19   Agiafortuni   16:48:18 | Montag, 17. Dezember 2007
keine Ahnung
als Vater dreier erwachsenen Kinders weiss ich, dass viele Angehörigen der Konzilskirche überhaupt keine Ahnung davon haben, wie die Kirche vor dem Konzil ausgesehen hat. An seinem Bild gemessen dürfte der in Frage kommende Generalvikar zwischen 45 und 50 Jahre alt sein. Offiziell gibt es den NOM seit 38 Jahren. Ich sage bewusst offiziell, denn bereits vor dem Konzil gab es an gewissen Ostern liturgische Feier, die weitgehend im Einklang mit dem heutigen NOM stehen. Es ist also anzunehmen ist, dass der Generalvikar einer von vielen ist, für die es die Kirche erst seit dem Konzil gibt. Es ist daher verständlich, dass er mit einem Altar nicht viel anzufangen weiss. Hat nicht Benedikt XVI erklärt, dass es für die Feier der tridentinischen Messe speziell ausgebildete Geistliche brauche?
Redaktion benachrichtigen Kardinal Alfons Stickler gestorben
#19   Agiafortuni   15:35:41 | Montag, 17. Dezember 2007
nach welchem Ritus
nach welchem Ritus wurde sein Totenamit zelebriert?
Redaktion benachrichtigen Wo bleibt der Tisch?
#17   Agiafortuni   15:30:19 | Montag, 17. Dezember 2007
Tilly: kaum Aussichten auf Erfolg
obgleich Modernisten mir zuwider sind dürften drakonische Massnahmen gegen sie kaum erfolgreich sein. Diese Leute sind nämlich fest vom Standpunkt, den sie vertreten, überzeugt. Man lese nur einmal die Tagebücher eines Congars oder de Lubacs. Von drakonischen Massnahmen getroffenen hätten sie dann erst recht das Gefühl, die unglücklichen Opfer einer bösen Welt von Heuchlern zu sein, die sich für rechtgläubig ausgeben. Die Liebe zur Reinheit der Lehre richtet sich gegen die Liebe zu den Menschen war eine ihrer Lieblingserklärungen.
Redaktion benachrichtigen Wo bleibt der Tisch?
#15   Agiafortuni   13:43:18 | Montag, 17. Dezember 2007
Landorganist und Gotthard: Argumente anstatt billiges Gespött
Zum Altare hin ist der Titel einer Schrift des Oratorianers Uwe Michael Langs, wozu Benedikt XVI – damals noch Kardinal Ratzinger – das Vorwort geschrieben hat. Der gleiche Benedikt XVI bezw. Ratzinger schreibt (Der Geist der Liturgie 65 ff.) schreibt: „Die Gebetsrichtung nach Osten ist Tradition von Anfang her und grundlegender Ausdruck der christlichen Synthese von Kosmos und Geschichte, von Verankerung im Einmaligen der Heilsgeschichte und von Zugehen auf den kommenden Herrn. „ Es wäre in der Tat begrüssenswert, wenn ihr beude uch etwas mehr um Sachlichkeit bemühen würdet anstatt ständig mit eurem billigen Gesprött eure Halbbildung zu verraten
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#1   Agiafortuni   11:23:22 | Montag, 17. Dezember 2007
zum Herrn hin
man kann auch den NOM zum Herrn hin zelebrieren. Zwar werden dadurch seine theologischen Unzulänglichkeiten nicht beseitigt, doch wird er wenigstens würdig gefeiert. Dazu braucht es allerdings eine Geistlichen, der mit der ontologischen Bestimmung des Altars vertraut ist, was nicht für jeden von ihnen zutrifft.
Redaktion benachrichtigen Der Kasper will nicht
#53   Agiafortuni   09:42:56 | Dienstag, 11. Dezember 2007
Benedikt: wahrscheinlich aber nicht gewiss
Sie wissen so gut wie ich, dass man bei der Auslegung historischer Tatbeständen mit Wahrscheinlichkeiten und nicht mit Gewissheiten operiert. Wahrscheinlichkeiten kennen ein mehr oder weniger und bewegen sich zwischen Wahrheit und Unwahrheit. Laut Paul IV „cum ex apostolatus officio“ macht ein gültige Wahl den Gewählten – sollte er zur Häresie oder Begünstigung der Häresie neigen – noch lange nicht zum Papst. An diesem Punkt scheiden sich Piusbruderschaft und Sedesvakantismus, wobei der Erzbischof den Sedesvakantismus niemals ausgeschlossen hat. Fazit: es ist durchaus möglich, dass das Konklave von 1958 manipuliert wurde und daher ist die Wahl Roncallis anfechtbar ohne dass sie für ungültig erklärt werden könnte.
Redaktion benachrichtigen Der Kasper will nicht
#46   Agiafortuni   15:14:48 | Montag, 10. Dezember 2007
Rudolfus: so einfach ist es nicht
Vieles spricht dafür, dass das Konklave von 1958 manipuliert wurde. Dazu braucht man nicht einmal auf sedesvakantistische Quellen zurückzugreifen. Es genügt das Archivium Historiae Pontificae No : 40/2002, 323/324 aufzuschlagen und den Artikel Pater Bertrand de la Margerie SJ nachzulesen um sich dessen zu vergewissern. Wer den Lebenslauf des Prälaten von seinen Anfängen bis zu seiner Wahl zum Nachfolger Pius XII aufmerksam verfolgt wie es beispielsweise Abbé Simoulin und Don Luigi Villa getan haben, kann sich über dessen Wahl nur wundern. Es gibt jedoch dafür plausible soziologische Erklärungen.
Redaktion benachrichtigen Widerstand gegen den Papst
#2   Agiafortuni   11:34:26 | Montag, 10. Dezember 2007
die besten Verbündeten der Piusbruderschaft
wer der Verwirklichung des Motu proprio Schwierigkeiten entgegenstellt, erweist sich letzten Endes als ein guter Verbündeter der Piusbruderschaft. Leidtragende ist dabei die Konzilskirche.
Redaktion benachrichtigen Hurrah, der Papst trägt Unterwäsche
#4   Agiafortuni   11:03:05 | Montag, 10. Dezember 2007
geschmacklos
Der Artikel ist geschmacklos und gehört entfernt
Redaktion benachrichtigen Die Katholische Kirche steht in einem Meer von Blut
#22   Agiafortuni   23:46:08 | Sonntag, 9. Dezember 2007
man bleibe beim Thema
Darf ich der Redaktion von Kreuz. net empfehlen dafür zu sorgen, dass die eingesandten Stellungnahmen zum Thema gehören. Was ein Auszug aus einer Kinder Zeitung, mit der Frage der Verantwortung Pius XII für den Holocaust zu tun haben könnte, ist mir ein Rätsel
Redaktion benachrichtigen Die Katholische Kirche steht in einem Meer von Blut
#14   Agiafortuni   13:58:38 | Sonntag, 9. Dezember 2007
mit verschiedenen Ellen gemessen
wie steht es mit der Ermordung der Indianer durch die grossen Demokratie-Fetichisten aus Übersee? Wie steht es mit der Verstrickung in den Randa Genozid des von Gerechtigkeit bessessenen französischen Staatspräsidenten Mitterand wofür er – obgleich dem Laizismus verpflichteter Freimaurer – anstatt vor ein Kriegericht gezogen zu werden ein Begräbnis in Notre Dame Paris erhielt. Ein anderer demokratischer Übeltäter, der amerikanische Präsident FD Roosvelt überliess in Yalta dem Schlächter Stalin halb Europa ohne dass dafür ein Strafverfahzren gegen ihn eingeleitet würde
Redaktion benachrichtigen Der Kasper will nicht
#41   Agiafortuni   00:19:03 | Sonntag, 9. Dezember 2007
Gotthard
Am Ende seines Lebens hat Kardinal Siri folgende für sich selbst sprechende Erklärung abgegeben: „Ohne ein Wunder – und Gott schafft keine unnötigen Wunder – was soll schon ein neu gewählter Papst von den ihm obligenden Aufgaben verstehen. Dazu benötigt er eine Einführung. Für ein Pontifikat ausschlaggebend ist die Wahl des Staatssekretärs, denn ihm fällt die Aufgabe zu, den Papst zu erziehen.
Nicht alle Päpste zeigen sich ihrer Aufgabe gewachsen, nachdem sie die dazu erforderliche Schule besucht haben. Diese Schule durchläuft man, ohne es zu wollen, bevor man Papst wird, indem man die richtigen Posten schafft und sie mit der dazugehörigen Eignung und Treue zu kombinieren versteht.
Dies sage ich, weil ich von schweren Gewissensbissen geplagt werde. Im Vertrauen, dass Gott mir verzeihen wird, kann ich meine Ruhe bewahren. In den ersten beiden Konklaven, an denen ich teilgenommen habe, hat mir ein massgebender Kardinal die Kandidatur angetragen. Hinter ihm sollen die französischen Kardinäle gestanden haben, denen die meisten übrigen Kardinäle hörig waren. Die Deutschen stand ausserhalb und schlossen sich gelegentlich zusammen. Meine Antwort lautete: Nein und wenn ihr mich wählt, werde ich erneut nein sagen. Ich habe schlecht gehandelt und heute bin ich mir dessen bewusst. Heute?. Seit einige Jahren. Ich habe schlecht gehandelt, denn gewisse Handlungen wären unterblieben und ich zögere es zu sagen, es war ein Fehler. Ich habe somit eine schwere Schuld auf mich geladen und Gott …
Redaktion benachrichtigen Der Kasper will nicht
#37   Agiafortuni   15:21:44 | Samstag, 8. Dezember 2007
Gotthard – fragwürdiger Katholizismus
Wenn Sie Papst Leo XIII nicht mehr folgen können, woher nehmen Sie dann die Berechtigung sich katholisch zu nennen und mit welchem Recht bestreiten Sie, dass die Piusbruderschaft katholisch ist
Redaktion benachrichtigen Der Kasper will nicht
#34   Agiafortuni   00:07:06 | Samstag, 8. Dezember 2007
Heggi: erklärungsbedürftig
Unter Berufung auf Leo XIII Apostolicae Curae
heben Sie mit Recht die Ungültigkeit anglikanischer Weihen hervor. Welche Erklärung gibt es aber dafür, dass Paul VI in flagranter Verletzung der Bestimmung seines Vorgängers zusammen mit dem Erzbischof von Canterbury, einem Laien und Freimaurer, in Sankt Paul ausser den Mauern auftrat und die dort versammelten Gläubigen segnete. Der Erzbischof war über diesen Schritt bestürzt und erwähnt es ausdrücklich (Marcel Lefebvre: Il colpo di maestro di Satana, 73 ff:). Kennen Sie ausserdem die Schrift „Il Papa non eletto“ von Benny Lai, einem angesehenen Kenner der Vatikanszene. Es handelt sich um Tonbandaufzeichnungen die ihm Kardinal Siri kurz vor seinem Tode zu Veröffentlichung übergeben hat und wo er erklärt, Kardinal Tappouni, ein Libanese habe ihn aufgefordert gegen Montini ins Rennen zu steigen um jene Katastrophe zu vermeiden, die tatsächlich auch aufgetreten ist. Ich spreche hier kein Werturteil aus, sondern stelle soziologische Tatbestände fest
Redaktion benachrichtigen Der Kasper will nicht
#23   Agiafortuni   15:32:19 | Freitag, 7. Dezember 2007
ein troianisches Pferd in der Stadt Gottes
der von Kardinal Bea traurigen Gedenkens ins Leben gerufene Einheitszirkus hat sich beim letzten Konzil als ein troianisches Pferd erwiesen und sollte deshalb möglichst bald abgeschafft werden. Vielleicht findet Kardinal Kasper endlich den Weg zur katholischen Ekklesiologie wieder, mit der er von seiner Habilitation her bestens vertraut ist.
Redaktion benachrichtigen Der Kasper will nicht
#5   Agiafortuni   12:22:56 | Freitag, 7. Dezember 2007
nicht katholisch
für einen Katholiken ist die Konversion ein Grund zur Freude, aber nicht für den Apostaten Kasper. So lange er sein Unwesen ungestraft in der Kirche treiben darf, wird es sich die Piusbruderschaft überlegen müssen, obsich eine Rückkehr nach Rom lohnt
Redaktion benachrichtigen Liturgische Betrügereien
#56   Agiafortuni   14:30:01 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
gehört nicht in die Öffentlichkeit
Ich war stets der Auffassung, dass alles was sich unterhalb des Bauchnabels ereignet gegebenenfalls in den Beichtstuhl und nicht in die Öffentlichkeit gehört, es sei denn es lasse sich ein Verstoss gegen die guten Sitten nachweisen. Ausserdem kann ich keinerlei Beziehung zwischen angeblichen liturgischen Betrügereien und sexuellen Fragen erkennen.
Redaktion benachrichtigen Lippenstift und schlaflose Kinder
#26   Agiafortuni   10:05:09 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
Das schwarze Schaf der Progressisten
Haas war das schwarze Schaf der Progressisten. Er hat weder das Konzil abgelehnt noch sich gegenüber Rom ungehorsam verhalten. Zwar ist er kein Adonis aber anderes wird man ihm kaum vorwerfen können.
Redaktion benachrichtigen Lippenstift und schlaflose Kinder
#20   Agiafortuni   17:40:30 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
RRR der Besserwisser
an Ihrer Stelle würde ich mich über die Zustände im Kanton Zürich orientieren oder vielleicht einmal den Fall Szabo richtig studieren anstatt andere mit Ihrer Besserwisserei belehren zu wollen. Was Besserwisser wie Sie sich unter Berufung aufs Konzil zum Teil leisten ist haarsträubend kanonisches Recht hin oder her.
Redaktion benachrichtigen Lippenstift und schlaflose Kinder
#15   Agiafortuni   13:11:49 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
weshalb ein solcher Eifer
ich kenne weder Bischof Haas noch seine Lehre und daher steht mir ein Urteil darüber nicht zu. Dagegen konnte ich feststellen, dass kaum ein Thema sich einer grösseren Beleibtheit bei den Medien erfreute als der Fall von Bischof Haas. Auch unverbesserliche Agnostiker meinten sich dazu äussern zu müssen. Sonderbarerweise verlangten gerade jene Kreise seine Versetzung, die der Piusbruderschaft Ungehorsam gegen Rom vorwerfen.
Redaktion benachrichtigen Eine Überraschung + …
#1   Agiafortuni   13:29:51 | Samstag, 1. Dezember 2007
Ist es tatsächlich ihr Wunsch
ist es tatsächlich der Wunsch der Oberen der FSSPX, dass Rom die von Johannes Paul II über sie verhängte Exkommunikation aufhebt. Persönlich schliesse ich nicht aus, dass Benedikt XVI einen solchen Schritt tun könnte, doch sollten sich Bischof Fellay und Pater Schmidberger darüber im klaren sein, dass sie damit kaltgestellt würden, denn das Gestaltungsrecht, das sie bis jetzt in Anspruch nehmen konnten, wenn es darum ging, ein neues Priorat zu gründen oder eine Schule zu eröffnen, ging in einem solchen Falle an die Ecclesia Dei Kommission bezw. an Kardinal Hoyos zurück.
Erst kürzlich hat Benedikt XVI lobende Worte für den Geist von Assisi gefunden. Wird man dazu und ähnlichen Veranstaltungen aus politischer Korrektheit einfach schweigen und die Worte vergessen mit denen der Erzbischof seinerzeit den Jahrmarkt von Assisi verurteilt hat?
Redaktion benachrichtigen Zelebrationsstop für die Alte Messe
#54   Agiafortuni   13:20:05 | Freitag, 30. November 2007
Typ: nichtsdestoweniger
ob ein Werk bahnbrechend ist hängt nicht davon ab, wie viele Menschen es lesen, sondern ob es neue und bis dahin nicht ausgesprochene Einsichten vermittelt. Dies gilt nicht nur für die Theologie, sondern auch für weitere geistigen Bereiche wie beispielsweise die Musik. Bachs Matthäus Passion wurde durch Mendelssohn neu entdeckt. Die Musik Anton Bruckners, obschon sie einen urkatholischen Geist atmet wurde lange Zeit in romanischen Ländern überhaupt nicht rezipiert. Weil Wilhelm Furtwängler einmal dem Pariser Publikum Bruckners Siebente zumutete musste er sie anschliessend mit Beethoven’s Fünfter und Webers Freischütz Ouvertüre vertrösten
Redaktion benachrichtigen Zelebrationsstop für die Alte Messe
#51   Agiafortuni   09:28:56 | Freitag, 30. November 2007
Reformkonzil oder Konstituante einer neuen Kirche
Vor gut dreissig Jahren, verfasste Anton Holzer, Oberstudienrat aus Freiburg ein bahnbrechendes Werk mit obigem Titel. Leider hat sich bis heute niemand – einschliesslich die FSSPX – die Mühe genommen darauf zu antworten. In seiner Ansprache an das Kardinalskolleg vom 22.12.2005 erklärte Benedikt XVI, wer im Konzil einen Bruch mit der Vergangenheit sehe, wende die falsche Hermeneutik an. Als Zeuge und Baumeister des Konzils konnte er nicht anders argumentieren, doch eine Stellungnahme aus dem FSSPX Lager ist bis heute ausgeblieben
Redaktion benachrichtigen Zelebrationsstop für die Alte Messe
#37   Agiafortuni   18:08:33 | Donnerstag, 29. November 2007
Aurelius: vielen Dank
vielen Dank für Ihren Hinweis. Es ist durchaus in Ordnung, dass man mich auf eine falsche Aussage hinweist und zwar insbesondere dann, wenn sie die Folge einer Unachtsamkeit ist. Natürlich handelt es sich um eine Polarisierung zwischen den Anhänger der Messe des heiligen Pius V und jenen des NOM. Beide entspringen einem unterschiedlichen Verständnis von Kirche
Redaktion benachrichtigen Zelebrationsstop für die Alte Messe
#2   Agiafortuni   13:57:57 | Donnerstag, 29. November 2007
Die Geister, die ich rief
ob es Benedikt XVI wünscht oder nicht, sein Motu proprio wird eine Polarisierung zur Folge haben, denn nicht nur setzen die Messe des heiligen Pius V und die tridentinische Messe unterschiedliche Schwerpunkte, sondern sie setzen ebenfalls unterschiedliche Haltungen voraus.
Redaktion benachrichtigen Er dachte öfter an Rücktritt
#8   Agiafortuni   22:46:55 | Freitag, 23. November 2007
die Besserwissen
immer öfters handeln Richter nach dem Grundsatz: „Gott weiss alles, aber wir alles besser.“ Dies war bereits beim Krizifixurteil von 1995 der Fall, wo das deutsche Bundesverfassungsgericht eindeutig serine moralischen Kompetenzen überschritt und, obschon der religiöse Friede in keiner Weise gefährdet war, sich einen Eingriff in die Kulturhoheit des Freistaates Bayern erlaubte. Auch im Falle Szabo hat das Gericht den Grundsatz von Treu und Glauben verletzt. Hätten die betreffenden Richter ein Midestmass an Redlichkeit besessen, hätten sie erkennen müssen, dass für den Bischof ein Mann wie Szabo nicht mehr zumutbar war und daher auf die Forderung der Gemeinde Röschenz überhaupt nicht eingehen sollen.
Bei den leeren Kirchen wäre eine Trennung von Staat und Kirche für den Bischof keineswegs ein Nachteil. In dieser Hinsicht könnte er sogar von der Piusbruderschaft einiges lernen, denn obschon sie keine Kirchensteuer einzieht, besteht sie weiterhin
Redaktion benachrichtigen Auf der Straße
#30   Agiafortuni   00:25:49 | Donnerstag, 22. November 2007
Weisser Ritter: Unredlichkeit
Einen Satz aus dem Zusammenhang zu reissen ist kein Zeichen besonderer Redlichkeit. Hätte Sie meine ganze Stellungnahme gelesen, hätten Sie festgestellt, dass mein Satz an eine Erklärung Benedikt XVI aus seinem Begleitschreiben zum Motu proprio anschliesst. Sie können doch nicht erwarten, dass ein kirchliches Oberhaupt, das sich dem Erbe der Konzilspäpste Johannes XXIII, Paul VI und Johannes Paul II verpflichtet weiss, eine Gemeinsachaft anerkennt, die sich weigert den Beschlüssen einer dieser drei Amtsinhaber Folge zu leisten. Darf ich Sie in diesem Zusammenhang auf eine in der KU erschienene Stellungnahme zu einer Erklärung Kardinal Meisner hinweisen. Sie lautet: Meisner erkennt also implizit an, dass zur neuen Messe eine neue Theologie gehört, die sich offenbar von der überlieferten unterscheidet. Und diese wird die Priesterbruderschaft St.Pius X nie und nimmer annehmen! Ich halte die Stellungnahme für durchaus richtig, denn auch mir ist der NOM zuwider, doch sollte man in einem solchen Falle die Konsequenzen ziehen und wenigstens von einer selbstgefälligen Verteufelung sedesvakantistischer Thesen absehen,
Redaktion benachrichtigen Auf der Straße
#27   Agiafortuni   15:27:02 | Mittwoch, 21. November 2007
Kohärenz tut weh
Der Bischof hält sich streng an die Anweisungen Roms und an das Kirchenrecht. Ob diese Anweisungen gut oder schlecht sind ist eine andere Frage. Es nützt der Piusbruderschaft wenig, wenn sie ständig aus plolitischer Korrektheit beteuert sie sei weder gegen das Konzil noch gegen den NOM. Benedikt XVI spricht in seinem Begleitschreiben eine klare Sprache: Auf das Motu proprio können sich nur jene Gäubigen berufen, die klar die Verbindlichkeit des II. Vaticanums anerkennen und treu zum Papst und zu den Bischöfen stehen, sich aber nach der ihnen vertrauten Gestalt der heiligen Liturgie sehnen. Im gleichen Schreiben kann man aber auch lesen: „Um die volle communio zu leben, können die Priester, die den Gemeinschaften des alten Usus zugehören, selbstverständlich die Zelebration nach den neuen liturgischen Büchern im Prinzip nicht ausschließen. Ein völliger Ausschluß wäre nämlich nicht in Übereinstimmung mit der Anerkennung des Wertes und der Heiligkeit des Ritus in seiner erneuerten Form. „ Der Sache der Piusbruderschaft wäre weitaus mehr geholfen, wenn ihre Oberen sich endlich einmal die Mühe nehmen würden, sich auf intellektuell redliche Weise mit dem Problem auseinanderzusetzen und Wunschvorstellungen beiseite lassen würden. Vielleicht könnte ihr dazu Gadamer’s Wahrheit und Methode als Leitfaden dienen
Redaktion benachrichtigen Auf der Straße
#24   Agiafortuni   09:46:20 | Mittwoch, 21. November 2007
Die Tugend des Vergessens
Die Tugend des Vergessens wird heute in der Piusbruderschaft eifrig gepflegt. Im Namen politischer Korrektheit werden frühere Grundsatzerklärungen wie „Vom Ökumenismus zur lautlosen Apostasie“ stillschweigend übergangen. In seiner Ansprache vom 11.11.07 in Saint Nicolas rügte Bischof Tissier de Mallerais jene Gläubigen, die glauben durch Kompromisse Vorteile erwirtsachaften zu können. Aber gerade dies taten jene Priester, die den Diozösanbischof als den Vater aller Gläubigen bezeichneten. Die Antwort des Bischofs hat nicht lange auf sich warten lassen und lässt an Klarheit nichts zu wünschen übrig. Auch wenn man kein Anhänger der Konzilskirche ist, würde man sich seitens der Oberen der Piusbruderschaft etwas mehr Kohärenz wünschen
Redaktion benachrichtigen Alle Religionen – alle Verstorbenen + …
#6   Agiafortuni   17:57:08 | Freitag, 2. November 2007
Benedikt
das eine schliesst das andere nicht aus
Redaktion benachrichtigen Alle Religionen – alle Verstorbenen + …
#1   Agiafortuni   10:45:23 | Freitag, 2. November 2007
Ein neues Motu proprio zur Ökumene wahrscheinlich
mit seinem Motu proprio zur alten Messe wollte Benedikt XVI jenen Gläubigen das Verbleiben in der Konzilskirche ermöglichen, die sich vom NOM entweder abgestossen oder nicht viel damit anzufangen wussten. Nach diesem kurzen Tauwetter will man wieder zum ökumenischen Alltag zurückkehren und zu diesem Zwecke hat Benedikt XVI sämtliche Kardinäle für den 23.November 2007 zu einem ökumenischen Treffen nach Rom eingeladen. Kardinal Kasper wird dazu das Eingangsreferat halten. Mit diesem Schritt dürfte er bei jenen Gläubigen ein Ärgernis hervorrufen, die die Ökumene entweder ablehnen oder nichts damit anzufangen wissen. Um diesen Gläubigen den Verbleib in der Konzilskirche möglich zu machen wird Benedikt XVI ein neues Motu proprio verfassen müssen, um zu erklären auch ohne ökumenisches Bekenntnis könne man der Konzilskirche angehören. Mit einem solchen Schritt hätte Benedikt XVI das Meisterstück vollbracht, gleichzeitiges Oberhaupt zweier Kirchen zu sein, einer ökumenischen und einer katholischen
Redaktion benachrichtigen Johannes Paul II. grüßt aus dem Feuer der Hölle
#8   Agiafortuni   23:06:56 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
umgehend zu entfernen
derart primitive !Ausserungen gehören umgehend entfernt, denn der Aufwand sich mit ihnen auseinanderzusetzen lohnt sich nicht
Redaktion benachrichtigen Der Geist, den der Vorgänger rief + …
#19   Agiafortuni   22:35:32 | Montag, 22. Oktober 2007
Antimodernist
es ist mir nicht bekannt, dass Papst Pius XII in der Assisi Basilika Synagogen Gottesdienste zugelassen hätte. Woher haben Sie dieses Märchen?
Redaktion benachrichtigen Im Kampf gegen die Häretiker zu ängstlich
#15   Agiafortuni   22:29:30 | Montag, 22. Oktober 2007
Scheffczyk und sein Schüler Kasper
zufälligerweise bin ich auf Kaspers Habilitationsschrift gestossen. Sein erster Zensor war Scheffczyk und sein zweiter Küng. Das Thema: die römische Theologie.
Artois: Ein Leisetreter war Scheffczyk bestimmt. Sobald ihm eine unangenehme Frage gestellt wurde, wusste er ihr geschickt auszuweichen
Redaktion benachrichtigen Im Kampf gegen die Häretiker zu ängstlich
#13   Agiafortuni   20:51:35 | Montag, 22. Oktober 2007
schöne Bescherung
Lehmann und Kasper waren trotz ihrer zweifelhaften Rechtgläubigkeit stimmberechtigt im Konklave während
Kerdinal Scheffczyk, dem in Sachen Rechtgläubigkeit nichts vorzuwerfen ist, es nicht war. Eine Art Büchse der Pandora
Redaktion benachrichtigen „Eure Reformen legen Zeugnis ab von eurem Unglauben“
#13   Agiafortuni   16:00:00 | Freitag, 19. Oktober 2007
KTO: alles andere als dumm
Die Modernisten die beim letzten Konzil die Oberhand gewannen waren alles andere als dumm. Was sie zustande gebracht haben wurde von Meisterhand vorbereitet und leider waren die Traditionalisten ihnen in taktischer Hinsicht nicht gewachsen. Es ist bedauerlich aber wahr.
Redaktion benachrichtigen Zwei große Zeugen + …
#6   Agiafortuni   13:23:38 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Freinsberg: warum keine alte Messe
Warum keine alte Messe so lange man damit den Betrieb
Piusbruderschaft – Pius-Hänseln laut Landorganist – stören kann. Die Kirche von Saint-Germain – nicht zu verwechseln mit Saint Germain l’Auxerrois – ist nämlich die älteste Kirche von Paris und nicht besonders weit entfernt von der Kirche von Saint Nicholas, der Hochburg der FSSPX in Paris
Redaktion benachrichtigen Der Nebel verdichtet sich
#15   Agiafortuni   22:08:43 | Dienstag, 16. Oktober 2007
Benedikt: natürlich spielt die Gesinnung eine Rolle
In der alten sowie in der neuen Messe spricht die Gesinnung eine Rolle. Für den Priester der die alte Messe feiert steht im Mittelpunkt der Alter, wo unser Herr und Erlöser durch Vermittlung des Priesters das unblutige Sühneopfer vollbringt während in der neuen Messe der Priester zusammen mit der Gemeinde Eucharistie feiert.
Redaktion benachrichtigen Der Nebel verdichtet sich
#13   Agiafortuni   13:40:18 | Dienstag, 16. Oktober 2007
Benedikt XVI und die Traditionalisten
Benedikt: Falls Sie französisch verstehen empfehle ich Ihnen die Lektüre eines Zwiegespräch zwischen einem FSSPX Priester in der Person von Abbé Grégoire Celier und Olivier Pichon, einem traditionalistischen Journalisten. Das Buch hat mich fasziniert, denn Olivier Pichon bringt es auf meisterhafte Art und Weise fertig, den Abbé in eine Falle zu locken und man am Schlusse den Eindruck gewinnt, der Abbé erkenne zwar, dass er sich in einer Sackgasse befindet, finde aber den Ausweg nicht
Redaktion benachrichtigen Nur häßlich oder auch freimaurerisch-okkult?
#21   Agiafortuni   19:03:23 | Samstag, 13. Oktober 2007
Gott in Ehrfurcht begegnen
Im Gleichnis vom Gastmahl wird ein Mann, der nicht feierlich gekleidet war in die Finsternis hinausgeworfen. Dieses Gleichnis lehrt uns, dass wir Gott stets in Ehrfurcht zu begegnen haben.
Redaktion benachrichtigen Nur häßlich oder auch freimaurerisch-okkult?
#11   Agiafortuni   18:10:56 | Samstag, 13. Oktober 2007
kotzübel
ich habe so lange nichts gegen moderne Sakralbauten als das Sakrale in ihnen gewahrt bleibt. Das gilt beispielsweise für die Sankt Antonius Kirche in Basel, einem modernen Betonbau, das aber durchaus den Anforderungen eines Sakralbaus genügt. Aehnliches kann auch von der sakralen Musik eines Poulec oder Messaien Beim Anblick des vor der Kirche aufgestellten Kreuzes wird es einem dagegen kotzübel und zwar vor allem wegen seiner Farbe. Ehrlich gesagt, für mich ist es eine Beleidigung des Gekreuzigten.
Redaktion benachrichtigen Schon Ende Herbst?
#47   Agiafortuni   10:08:41 | Samstag, 13. Oktober 2007
Nomen est omen
Sie bezeichnen sich als Möchtegern-kathole und treffen damit den Nagel auf den Kopf, denn von katholisch ist bei Ihnen wenig zu spüren. Ich weiss nicht, ob Karl Rahner es geschätzt hätte, wenn man ihn gegen das Konzil von Trient ausgespielt hätte, gab er sich doch stets als glaubenstreuer Katholike aus. Ob er es auch war, ist eine andere Frage. Die Aufrichtigkeit von Pfarrer Wistuba ist deswegen zu bezweifeln, weil er sich für einen katholischen Priester ausgibt. Eine protestantische Gemeinschaft wäre für ihn bestimmt der geeignetere Ort
Redaktion benachrichtigen Schon Ende Herbst?
#45   Agiafortuni   23:31:06 | Freitag, 12. Oktober 2007
rote Karte und Platzverweis
rote Karte und Platzverweis wären bestimmt angemessene Sanktionen gegen Pfarrer Wistuba. Musikalisch ungebildet dürfte er ebenfalls sein wirft er doch Bachs h-moll Messe und Beethoven’s Missa solemnis in ein und denselben Topf. Gerne gebe ich zu, dass ich in der Kirche von Pfarrer Wistuba nichts zu suchen habe und dementsprechend auch sein Kasperletheater nicht besuche
Redaktion benachrichtigen Schon Ende Herbst?
#39   Agiafortuni   20:51:47 | Freitag, 12. Oktober 2007
Artois
zu Ihrem Gedicht möchte man sagen, schöne Weisen was ewig schön für uns klingt aber mit dem Thema hat es wenig zu tun
Redaktion benachrichtigen Schon Ende Herbst?
#35   Agiafortuni   20:26:15 | Freitag, 12. Oktober 2007
verwirrend
das Bild ist verwirrend und man hat den Eindruck, es werde an einem Luthertisch zelebriert, kann mich jemand darüber aufklären
Redaktion benachrichtigen Schon Ende Herbst?
#32   Agiafortuni   20:00:07 | Freitag, 12. Oktober 2007
Benedikt: Kein Vertrauen
Wer kein Vertrauen in den Inhaber des Stuhles Petri zeigt, steht nicht mehr in Gemeinschaft mit ihm. Der Erzbischof rechtfertigte seinen Ungehorsam gegenüber Johannes Paul II dadurch, dass er den Notstand geltend machte. Notstand heisst, sämtliche übrigen Rechtsmittel sind erschöpft und man hat keine andere Wahl als den Ungehorsam. Mit anderen Worten, er hielt Johannes Paul II nicht für vertrauenswürdig. Es ist kaum anzunehmen, dass Bischof Fellay und seine Mitbrüder um Vergebung bitten werden. Im Gegenteil die Aufhebung der Exkommunikation ohne Gegenleistung ist für sie die Vorbedingung für weitere Gespräche. Ob diese Haltung realistisch ist, ist eine andere Frage.
Redaktion benachrichtigen Schon Ende Herbst?
#17   Agiafortuni   16:24:45 | Freitag, 12. Oktober 2007
Benedikt XVI verurteilt seinen Vorgänger
Sollte Benedikt XVI die gegen die Bischöfe der Piusbruderschaft verhängte Exkommunikation ohne Vorleistung von ihnen aufheben, so gibt er damit automatisch Bischof Lefèbvre gegen seinen Vorgänger recht. Damit sage ich keineswegs, dass er es nicht tun kann oder soll, sondern mache lediglich auf die Implikationen eines derartigen Aktes aufmerksam
Redaktion benachrichtigen Schon Ende Herbst?
#14   Agiafortuni   16:03:41 | Freitag, 12. Oktober 2007
Schulschwänzer
Wenn ich Sie richtig verstanden habe war Jesus der Anhänger einer Alternativkultur.
Redaktion benachrichtigen Schon Ende Herbst?
#10   Agiafortuni   15:28:20 | Freitag, 12. Oktober 2007
Heggi: Verba effluunt sed scripta manent
Über den Wert der von Johannes Paul II über die Piusbruderschaft verhängten Exkommunikation kann man sich streiten, unbestritten bleibt aber, dass er sie ausgesprochen hat. Um sich dessen zu vergewissern genügt es, das Motu proprio Ecclesia Dei vom 2. Juli 1988 richtig zu lesen. Folgende Stellen verweisen darauf:
Denzinger 4821: Deshalb bewirkt ein derartiger Ungehorsam, der eine tatsächliche Zurückweisung des Römischen Primats mit sich bringt, einen schismatischen Akt
Denzinger 4822: Die Wurzel dieses schismatischen AktesDenzinger 4823 c): Alle müssen wissen, dass das förmliche Anhängen am Schisma ein grosses Unrecht gegenüber Gott darstellt und die Exkommunikation mit sich bringt[fett]
Obgleich die Piusbruderschaft den Sedesvakantismus stets von sich gewiesen hat, was von Kardinal Hoyos in seinem Schreiben an Bischof Fellay (UNA VOCE KORRESPONDENZ 32. Jahrgang, Heft 4 Juli/August 2002, 234 f.) auch anerkannt wird, hat sie mit Kritik an der Konzilskirche niemals gespart. Davon einige Kostproben:
Schreiben vom 27.08.86 an 7 Kardinäle: Der erste Artikel des Credo und das erste Gebot des Dekalogs werden öffentlich von dem verhöhnt, der auf dem Stuhl Petri sitzt.
Offener Brief an Kardinal Bernardin Gantin: Bitte wollen Sie selbst über den Wert einer solchen Erklärung urteilen, die von einer Autorität herrührt, die in ihrer Amtsausübung mit derjenigen aller Ihrer Vorgänger bis zu Papst Pius XII bricht. Kann man unter solchen Umständen die Aufhebung der Exkommunikation erwarten?
Redaktion benachrichtigen Schon Ende Herbst?
#6   Agiafortuni   14:22:51 | Freitag, 12. Oktober 2007
Zum Motu proprio
Die italienische Fassung:
COSTITUZIONE APOSTOLICA
MISSALE ROMANUM
VIENE PROMULGATO IL MESSALE ROMANO
RINNOVATO PER ORDINE
DEL CONCILIO ECUMENICO VATICANO II
Quanto abbiamo qui stabilito e ordinato vogliamo che rimanga valido ed efficace, ora e in futuro, nonostante quanto vi possa essere in contrario nelle Costituzioni e negli Ordinamenti Apostolici dei Nostri Predecessori e in altre disposizioni. anche degne di particolare menzione e deroga.
Die deutsche Übersetzung
Die apostoliche Konstitution Pauls VI MISSALE ROMANUM vom 3. April 1969 schliesst mit den Worten: „Was von uns hier festgelegt und angeordnet, so erklären wir, soll jetzt und in Zukunft verbindlich bleiben und zwar dessen ungeachtet ob die Konstitutionen und apostolischen Bestimmungen unserer Vorgänger Gegenteiliges vorschreiben, welches Gegenteilige. Dieses Gegenteilige wird unter anderen Voraussetzungen durchaus Beachtung finden und Ausnahmen begründen können.“ Richtig gelesen kann diesem Text folgendes entnommen werden: 1.) Der NOM ist fortan und auch in Zukunft der Ritus der lateinischen Kirche und zwar ungeachtet der Erklärungen unserer Vorgänger zum alten Ritus. 2.) Obgleich dieser Ritus nicht mehr jener der lateinischen Kirche sein wird, verdient er durchaus Achtung und kann in Ausnahmefällen durchaus zugelassen werden. Punkt 1. bleibt trotz des Motu proprio unangetastet, während Punkt 2 neu ausgelegt wird.
Redaktion benachrichtigen Unter der Lupe
#34   Agiafortuni   17:39:14 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Gaudet mater ecclesia ist grundlegend
Wichtiger als die Konzilstexte ist die Eröffnungsrede Johannes XXIII. Dort ist die ganze künftige Entwicklung der Kirche vorweggenommen. Was bei Johannes XXIII Vision ist, wurde von Paul VI in die Wirklichkeit übersetzt.
Redaktion benachrichtigen Unter der Lupe
#32   Agiafortuni   16:44:23 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Defensor fidei. auch das Konzil dachte grundsätzlich
Auch das Konzil dachte grundsätzlich, suchte es doch nach Normen, die es gestatten sollten, sich für die Welt einzusetzen ohne dabei den Glauben zu verlieren. Zur Verwirklichung dieses Zieles wurden die Schwergewichte verlegt auf Ökumene, Religionsfreiheit und Einsatz für eine bessere Welt.
Redaktion benachrichtigen Hinrichtungsjournalist Johannes B. Kerner
#76   Agiafortuni   16:24:03 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Stimme aus Tradiland
mag sein, dass die Politik unter dem NS Regime kinder und familienfreundlicher war, doch wurde sie auf abscheuliche Weise missbraucht. Man sollte es deshalb unterlassen, sie mit den heutigen Verhältnissen zu vergleichen.
Redaktion benachrichtigen Kauft nicht bei Eva Herman!
#30   Agiafortuni   13:21:36 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
nicht sehr überzeugend
zufälligerweise habe ich einen Teil der Debatte mitverfolgt. Sie war eher enttäuschend. Hatte es Frau Hermann überhaupt nötig auf das dritte Reich Bezug zu nehmen, um die von ihr vertetenen Werte hervorzuheben. Das ist ebenso absurd wie wenn man die Kulturpolitik Goebbels nur deshalb loben würde, weil er um jeden Preis Furtwängler an der Spitze der Berliner Philharmoniker behalten wollte. Man kann daraus höchstens schliessen, dass Goebbels es verstanden hat den bedeutendsten Interpreten des letzten Jahrhunderts für Propagandazwecke zu missbrauchen. Ein Scheusal war Goebbels nichtsdestoweniger.
Redaktion benachrichtigen Falschmeldung: Warum das Motu Proprio nicht erschienen ist
#7   Agiafortuni   11:54:05 | Mittwoch, 11. April 2007
entschieden zu weit
obgleich kein F 2 Fan gehen mir derartige Schauermärchen entschieden zu weit. Ausserdem erniedrigen sie Benedikt XVI zu einer Marionette, was er auf keinen Fall ist. Es gibt keine Zusage von ihm betreffs der Freigabe des katholischen Ritus. Wenn Dritte gewisse Äusserungen von ihm so interpretieren, so ist dies ihre Sache. So viel steht klar, wollte er wirklich die katholische Messe freigeben, würde es genügen, wenn er beispielsweise nach einem Angelus Gebut dies mündlich bekanntgeben würde. Wenn er es bis jetzt nicht getan hat, so muss es seine Gründe haben und es sollte endlich ein Ende gesetzt werden den Spekulationen hinsichtlich dessen was er tun könnte.
Redaktion benachrichtigen Ungeschriebene Liturgiegeschichte
#9   Agiafortuni   15:45:26 | Montag, 9. April 2007
Aurelius. nicht um Pöbelei
es geht mir nicht um Pöbelei sondern um Wahrheit. Nur ein Blinder wird den beim letzten Konzil vollzogenen Bruch nicht anerkennen. Die Ansprache Benedikt XVI zu diesem Thema aber leider muss man dazu sagen: die Botschaft höhr ich schon, allein der Glaube fehlt mir. Seine Argumente sind leider nicht überzeugend. Hätte sich das Konzil damit begnügt, praktische Verhaltensnormen für den Alltag auszuarbeiten, so könnte man damit leben. Allein es erhebt den Anspruch verbindlich zu sein und darin muss man einen Mangel an Ehrlichkeit erkennen.
Redaktion benachrichtigen Ungeschriebene Liturgiegeschichte
#5   Agiafortuni   12:16:46 | Montag, 9. April 2007
Logos. Sie sehen richtig
Die besten Verbündeten der FSSPX sind – so paradox es erscheinen mag – die Lehmann, Mussinghoff die französischen Kardinäle und andere modernistischen Vertreter der Konzilssekte. So lange diese Leute sich gegen die Freigabe der katholischen Messe sträuben, bleiben die FSSPX und andere rechtgläubigen Gruppen die einzigen Bewahrer dieses katholischen Glaubensgutes.
Redaktion benachrichtigen Zurück in die schlimme, die vorkonziliare Zeit?
#21   Agiafortuni   23:46:25 | Samstag, 7. April 2007
Sirillo. à la Saint Glin Glin
auf französisch heisst dies à la Saint Glin Glin
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#1   Agiafortuni   08:55:17 | Freitag, 6. April 2007
Alt Neu-Erklärungen: Auf jeden Befehl ein Gegenbefehl
Beim Militär galt, auf jeden Befehl ein Gegenbefehl. Ähnlich verhält es sich mit der Freigabe des katholischen Ritus, auf der einen Seite Kardianl Bertone, seit Jahren ein naher Mitarbeiter Benedikt XVI/Ratzinger auf der anderen Seite der Bischof von Osnabrück. Paradox ist dabei, dass beide sich als katholisch bezeichnen, jedoch nach dem Grundatz des ausgeschlossenen Dritten nur einer es sein kann. Handelt es sich bei diesem Gerücht letzten Endes nicht um ein geeignetes Mittel um damit Jedermann in Atem zu halten und mit ihm ein Katz und Maus Spiel zu treiben?
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#59   Agiafortuni   16:53:21 | Mittwoch, 28. März 2007
Caterina: war der Erzbischof Sedesvakantist
War der Erzbischof Sedesvakantist? In den Anfängen der Piusbruderschaft bestimmt nicht, später möglicherweise obwohl es dazu keine ausdrückliche Erklärung von ihm gibt. Einige seiner Erklärungen lassen jedoch vermuten, dass er sich in Richtung Sedesvakantismus bewegte.
Nachstehend einige dieser Erklärung. Nach seiner Suspendierung durch Paul VI erklärte er gegenüber dem Figaro:
„Das Konzil hat der Tradition den Rücken gekehrt und sich von der Vergangenheit der Kirche abgewendet und ist deshalb schismatisch. Wenn es uns als gewiss erscheint, dass der während zwanzig Jahrhunderten von der Kirche gelehrte Glaube keine Irrtümer enthält. Sind wir weniger gewiss dass der gegenwärtige Papst ein wahrer Papst ist. Die Irrlehre, das Schisma, und dementsprechend die Exkommunikation, die Ungültigkeit einer Wahl können gegebenenfalls zur Folge haben, dass der Papst niemals Papst war oder nicht mehr ist.“ (Bernard Tissier de Mallerais: Marcel Lefebvre, une vie, 514)
Auch in einem, kurz nach dem Ableben Pauls VI an vier Kardinäle gerichteten Schreibens erklärt der Erzbischof: „Darum flehe ich Sie an, Eminenz, alles zu tun, damit das Aergernis der Kompromisse derer, die die entscheidenden Aemter in der Kirche bekleiden, mit den Feinden der Kirche beseitigt wird, alles zu tun, damit wir einen Papst bekommen, einen wahren Papst, einen Nachfolger Petri, einen Fortsetzer der Reihe seiner Vorgänger, einen standhaften und wachsamen Hüter des Glaubensgutes. (Damit die Kirche fortbestehe, 275)
Redaktion benachrichtigen Papst würdigt Kardinal Stickler + …
#10   Agiafortuni   10:43:25 | Mittwoch, 28. März 2007
Karl Murx: Machtpolitiker übelster Art
EU und französischer Senat sind das Werk von Machtpolitiker übelster Art deren Credo: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit lautet
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#34   Agiafortuni   09:48:18 | Dienstag, 27. März 2007
RudolfPanetta
ein regelmässiges Oberhaupt der katholischen Kirche der sie zu Grunde reitet
Redaktion benachrichtigen Ein Manifest gegen die Alte Messe
#36   Agiafortuni   09:44:16 | Dienstag, 27. März 2007
Amadeus: gleicher Meinung mit umgekehrtem Vorzeichen
ich bin, mit umgekehrtem Vorzeichen, einer Meinung mit Ihnen. Entweder bleibt man katholisch und verwirft die V 2 Ideologie mitsamt ihren Förderern oder man will ökumenisch sein und hält sich an die Richtlinien des Konzils und hört auf ständig für die Freigabe der katholischen Messe zu betteln. In einem seiner Gespräche mit seinem Freund Jean Guitton hat Paul VI seine Weigerung die katholische Messe freizugeben, damit begründet, dass damit die apostolische Autorität des Konzils in Frage gestellt würde. Daher gebe ich Ihnen recht, so lange Benedikt XVI sich dem Konzil und dem Oekumenismus verpflichtet weiss, wird es zu keiner Freigabe der katholischen Messe kommen. Der Gerechtigkeit halber sei auch gesagt, dass er niemals eine Zusage gemacht, die in diese Richtung gehen würde.
Redaktion benachrichtigen Ein Manifest gegen die Alte Messe
#25   Agiafortuni   17:23:23 | Montag, 26. März 2007
nachvollziehbar
meine Sympathien für V2 und Konzilspäpste sind bekannt und brauchen nicht näher erläutert zu werden. Dennoch kann man diesem Priester nicht eine gewisse Kohärenz absprechen. Sollte Benedikt XVI die katholische Messe freigeben, würde seine Entscheidung insofern eine Relativierung der Entscheidung seines Vorgängers beinhalten, als der NOM nicht mehr der alleinige Ritus der Konzilskirche wäre und jeder Priester, der ihn nicht schätzt, nicht mehr genötigt wäre sich aus disziplinarischen Gründen daran zu halten. In der Folge könnten sich einige dieser Priester fragen, ob nicht letzten Endes Erzbischof Lefebvre mit seinem Widerstand gegen Paul VI und Johannes Paul II recht hatte. Langfristig gesehen wäre eine Schwächung des Konzils unvermeidlich. Selbstverständlich würde ich als Katholike es begrüssen, kann aber gut verstehen, dass jemand der sich den vom Konzil gemachten Erneuerung verpflichtet fühlt, einer möglichen Entscheidung Benedikt XVI mit einer gewissen Befürchtung entgegensieht.
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#26   Agiafortuni   13:45:14 | Montag, 26. März 2007
Landorganist
Sie sind nicht nur ein Vollidiot, sondern darüber hinaus noch eingebildet. Sie halten nämlich den Schwachsinn, den Sie von sich geben für Perlen. Das kann nur jemand, dem jede Urteilsfähigkeit abhanden gekommen ist. Der Gipfel von allem ist Ihre Feigheit. Wenn Sie wenigstens mit Ihrem vollen Namen unterschreiben würden, hätten Sie wenigstens Anspruch auf einen gewissen Respekt. Indem Sie sich jedoch hinter ein Pseudonym verkirechen, um aus dem Hinterhalt Kot zu schiessen, verdienen Sie eines: Verachtung
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#21   Agiafortuni   13:28:13 | Montag, 26. März 2007
Landorganist – ein Vollidiot
Mit seiner schwachsinnigen Bemerkung und seiner Unfähigkeit mit Sachlichkeit zu anworten hat der Landorganist einmal mehr bewiesen was er ist, ein Vollidiot, den hoffentlich niemand ernst nimmt. Vielleicht vergeht ihm dann endlich die Lust ständig mit seinem Schwachsinn andere zu belästigen.
Redaktion benachrichtigen Nicht ein neuer Ritus, sondern eine neue Epoche
#28   Agiafortuni   13:13:00 | Montag, 26. März 2007
ein Sammelsurium von Lügen
Die Messe des neuen Ritus ist und bleibt die gleiche Messe, die wir immer gehabt haben. Wenn überhaupt wurde ihrer Gleichheit gewissermassen klarer zum Ausdruck gebrachtEine der vielen Lügen des Frevlers Montini. Vor allem beweist er mit seiner Behauptung seine Unfähigkeit zu klarem und widerspruchsfreiem Denken. Ein derartiges Kasperle Theater wie beim NOM hat es bei den katholischen Messen niemals gelesen und zwar auch dann nicht, wenn die Art und Weise wie sie zelebriert wurden einiges zu wünschen übrigliess.
Die Messe ist und bleibt das Gedächtnis des Letzten Abendmahls Christi. Bei diesem Abendmahl verwandelte der Herr Brot und Wein in seinen Leib und sein Blut und begründete das Opfer des Neuen Bundes.
Die Messe ist und bleibt das unblutige Sühneopfer unseres Herrn und Erlösers am Kreuze. Dies wird bewusst verschwiegen. Jedem der französischen Sprache Kundigen empfehle ich die Lektüre der ausgezeichneten Studie von Professor Paolo Pasqualucci: Vatican II et le mystère pascal, in: La messe en question, Actes du Ve Congrès théologique de Si Si No No, Paris 2002, 135 ff.
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#16   Agiafortuni   12:50:07 | Montag, 26. März 2007
dankbar dafür
ich kenne Pater Lingen nicht. Dennoch gebührt ihm Anerkennung dafür, dass er die Missstände im heutigen Rechtswesen beim Namen nennt. Wir sind nämlich auf dem besten Weg zum Richterstaat
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#34   Agiafortuni   10:07:17 | Montag, 26. März 2007
Plattitüden und Selbstbespiegelung eines geltungssüchtigen Machtpolitikers
Die Eröffnungsrede „gaudet mater ecclesia“ ist ein Meisterwerk von Plattitüden. Deshalb ist es jenen Kreisen auf Zustimmung gestossen, die im Namen universaler Verbrüderlichung für die Verwässerung der katholischen Lehre eintreten. In mancherlei Hinsicht lässt sich der Frevler Roncalli mit Nietzsche’s Zarathustra
– übrigens ein meisterwerk deutscher Sprachkunst – vergleichen. Auch Zarathustra wollte der Prophet eines neuen Zeitalters sein. Sämtliche Prophezeiungen Roncallis haben sich als falsch erwiesen. Anstatt ein erneuerter Glaube erleben wir einen massiven Glaubensabfall. Sechs Jahre später setzte eine Bewegung ein, dessen Folgen man bis auf den heutigen Tag zu spüren bekommt: Die Auflehnung der Jugend gegen die ältere Generation.Sie hat zur Auflösung der herkömmlichen Familie geführt. Dass ein solcher Mann von einem weiteren Frevler – Woytila nämlich – und dies noch gleichzeitig mit dem durch und durch katholischen Papst Pius IX ist ein wahrer Skandal. Gegenüber solchen Tatsachen bleiben auch die Spitzfindigkeiten eines stat crux ohne Wirkung
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#125   Agiafortuni   00:15:17 | Sonntag, 25. März 2007
kein Dogma aber eine unerlässliche Glaubensregeln
ich gebe Ihnen recht, die beiden von mir genannten Dokumente sind keine Dogmen, jedoch Glaubensregeln ohne die der Lehre die Gefahr droht entstellt zu werden, was in der Tat auch geschehen ist. Obschon ich mir keine Hoffnungen mache, Sie umzustimmen, möchte ich Sie dennoch auf die Erklärung der deutschen Bischöfe zum Unfehlbarkeitsdogma hinweisen lautend: Die Ansicht endlich, als sei der Papst „vermöge seiner Unfehlbarkeit ein vollkommen absoluter Souverän“, beruht auf einem durchaus irrigen Begriff von dem Dogma der päpstlichen Unfehlbarkeit. Wie das Vaticanische Concil es mit klaren und deutlichen Worten ausgesprochen hat und die Natur der Sache selbst ergibt, bezieht sich dieselbe lediglich auf eine Eigenschaft des höchsten päpstlichen Lehramts: dieses erstreckt sich genau auf dasselbe Gebiet wie das unfehlbare Lehramt der Kirche überhaupt und ist an den Inhalt der Hl.Schrift und der Überlieferung sowie an die bereits von dem kirchlichen Lehramt gegebenen Lehrentscheidungen gebunden (Denzinger 3116).. Pius IX hat diese Erklärung mit den Worten bestätigt: Eure Erklärung gibt die echt katholische und deswegen des heiligen Konzils und dieses Heiligen Stuhles Auffassung mit schlagenden und unwiderlegbaren Beweisgründenaufs geschickteste gestützt und glänzend erläutert so wieder, dass sie jedem ehrenwerten Menschen zu zeigen vermag, dass es in den angegriffenen Definitionen überhaupt nichts gibt, was neu wäre
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#23   Agiafortuni   13:52:30 | Samstag, 24. März 2007
und wieso ist die Basilika St. Bonifaz fast bis zum letzten Platz gefüllt?
Auch Jopa II hatte bei seinen happenings mehr Leute um sich als seinerzeit Pius XII. Dennoch besteht kein Vergleich zwischen der Ernsthaftigkeit eines Pius XII und dem Kasperle Theater eines Jopas II.
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#20   Agiafortuni   12:54:16 | Samstag, 24. März 2007
HeinrichvonOfterdingen: nicht häretisch aber die Häresie begünstigend
Besten Dank für Ihre Ergänzung. Diese Unterscheidung geht zurück auf Melchior Cano, einem Dominikaner der Gegenreformation. Tatsächlich muss man unterscheiden zwischen Häresien, die den Glauben zerstören und Irrtümer die häresiebegünstigend sind und den Glauben abschwächen
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#15   Agiafortuni   11:07:58 | Samstag, 24. März 2007
protestantisch mit katholischen Spezialitäten
Der NOM ist eine protestantische Form der Feier in die einige katholische Spezialitäten eingeschossen wurden. Man kann ihn deswegen nicht als häretisch bezeichnen obschon er das Produkt einer temerären Gesinnung war. Die liberale protestantische Theologie und der katholische Modernismus sind seit dem 18. Jahrhundert parallele Geistesbewegungen mit der Wurzel in Martin Luther und unterscheiden sich einzig durch ihre Konfessionszugehörigkeit: Sie sind ökumenische Zwillinge in der Einheit der Verschiedenheit des philosophischen und des theologisch-kirchlichen Relativismus. Das sage nicht ich, sondern Erik Morstad, ein zum Katholizismus bekehrter lutherischer Pastor (Vorwort zu Pascendi Dominici Gregis). Die Art und Weise wie der Frevler Montini seinen Schritt zu rechtfertigen versuchte, beweist, dass andere Anliegen hinter seiner Liturgiereform standen. Ich würde jedem, der sich mit diesem Problem auseinandersetzen möchte, die Lektüre seinen Hirtenbriefes zur Fastenzeit 1958. Ich bin gerne bereit dieses Schreiben allen der italienischen Sprache kundigen zukommenzulassen
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#123   Agiafortuni   23:10:25 | Freitag, 23. März 2007
mehrmals erklärt
Ein Frevel ist die Nichtbeachtung eines Gebotes aus Verwegenheit. Verwegenheit heisst man nimmt einen Schaden in Kauf. Im Recht spricht man von Eventualvorsatz. Als der Frevler Montini zusammen mit dem Erzbischof von Canterbury in Sankt Paul ausser den Mauern auftrat und die dort versammelten Gläubigen segnete. Hat er einen zweifachen Verstoss begangen
1.) gegen Apostolicae curae seines Vorgängers Leo XIII wo die anglikanischen Weihen für ungültig erklärt werden,
2.) gegen Mortalium animos.
Montini kannte bestimmt beide Dokumente. Dass er sich darüber hinwegsetzte ist seiner Verwegenheit zuzuschreiben. Damit habe ich keinerlei Kot gegen Montini geschossen, sondern einfach sein Tun qualifiziert.
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#5   Agiafortuni   22:32:32 | Freitag, 23. März 2007
Opfer eigener Wahnvorstellungen
Denn voll Liebreiz lockt Ate
in die Maschen ihres Netzes
Und daraus ist’s einem Menschen
Nimmer möglich zu entrinnen
Diese Worte erhellen unmissverständlich die Verblendung des Frevlers Montini. Bereits als Erzbischof von Mailand litt er unter der Wahnvorstellung dazu berufen zu sein, einen neuen Ritus zu basteln. Schlimm an der ganzen Angelegenheit sind seine Lügen, denn er behauptet wider besseres Wissen nichts geändert zu haben an der Substanz der heiligen Messe.
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#121   Agiafortuni   19:16:29 | Donnerstag, 22. März 2007
Aurelius: hat nichts damit zu tun
Frevel hat nichts mit Kot zu tun. Vielleicht schauen Sie einmal in einem etymologischen Wörterbuch nach
Redaktion benachrichtigen „Diese Reform wird Ungewißheiten und Mißbräuchen ein Ende setzen“
#3   Agiafortuni   19:13:16 | Donnerstag, 22. März 2007
pire quj’un crime, une faute
Die Liturgiereform des Frevlers Montini war schlimmer als ein Verbrechen, si war ein Irrtum. Mehr über diesen Frevler berichtet das Buch von Dr. Luigi Villa: Processo a un Papa. Ich empfehle es jedem, dem eine Auseinandersetzung mit den Hintergründen des heutigen Glaubensabfall am Herzen liegt
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#119   Agiafortuni   19:02:00 | Donnerstag, 22. März 2007
Landorganist: eingebildet, dumm und dazu noch feige
Dass meine Äusserungen über das Frevler-Trio Roncalli-Montini-Woytila den Unmut bei Ihnen auslöst, ist kein Geheimnis. Dass Sie als glühender Verehrer dieser Frevler sich verpflichtet fühlen zurückzuschlagen, kann Ihnen niemand verübeln. Allerdings gilt es dabei gewisse Anstandsregeln zu beachten. Diese sind Ihnen offensichtlich unbekannt, denn Sie erachten es als notwendig eine Maske anzuziehen und unter einem Pseudonym aus dem Hinterhalt Kot auf die andere zu werfen. Daher sind sie nichts anderes als ein hinterlistiger Feigling, der nicht einmal den Mut seine Anschuldigungen im eigenen Namen vorzutragen. Sie haben doch nichts zu befürchten, wenn Sie Ihren Namen preisgeben oder haben Sie doch etwas zu verbergen. Auf alle Fälle sind Sie zu nichts besserem fähig als die Sie prägende Banalität in die Welt hinauszuposaunen und diese stinkt zum Himmel und ich bin sicher, dass auch ein Schöngeist wie Benedikt XVI – für mich ist er kein Frevler – es nicht besonders schätzen würde, wenn er gezwungen wäre sie zu riechen
Redaktion benachrichtigen Das sind bestimmt Nationalsozialisten
#14   Agiafortuni   13:15:29 | Donnerstag, 22. März 2007
St. Georg
eine Indoktrination durch die Piusbruderschaft ist einer Indoktrination durch sogenannte laizistisch gesinnte Gutmenschen vorzuziehen. Im Übrigen sind die Piusbruderschaft und Pater Hoenisch zweierlei.
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#116   Agiafortuni   10:48:29 | Donnerstag, 22. März 2007
Benedikt
über geschichtliche Ereignisse wissen Sie bestimmt besser Bescheid als ich. Deshalb lasse ich mich gerne von Ihnen korrigieren. So viel ich weiss, ist der heilige Gregor VII als Martyrer in seinem Exil von Salerno gestorben. Er befreite die Kirche aus der Klemme der weltlichen Herrschaft indem er ein neues Verfahren bei der Wahl eines Papstes anordnete. Nicht mehr der römische Adel und der deutsche Kaiser sollten dafür zuständig sein, sondern von ihm aus dem römischen Klerus ausgesuchte Mitglieder. Diese wurden zu Kardinälen ernannt. Leider zeigte er eine allzu grosse Milde gegenüber dem Frevler Heinrich IV und musste dies teuer bezahlen.
Dass auch heiligmässige und rechtgläubige Päpste in der Vergangenheit Fehler begangen haben, ist unbestritten. Diese Fehler haben jedoch die Substanz des Glaubens nicht angetastet wie die vom Trio Roncalli, Montini, Woytila begangenen Frevel, die die katholische Identität geradezu vernichtet haben. Wer sich heute katholisch nennt könnte vor Mortalium animos kaum bestehen
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#1   Agiafortuni   10:39:14 | Donnerstag, 22. März 2007
eher Trennung zwischen Konzilssekte und katholischer Kirche
Bischof Mussinghoff würde grössere Ehrlichkeit beweisen, wenn er auf die Trennung zwischen katholischer Kirche und Konzilssekte hinweisen würde.
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#71   Agiafortuni   10:13:14 | Mittwoch, 21. März 2007
Heggi: entschieden zu weit
über die verwegene Behauptung oder den Blödsinn anderer, der Stuhl Petri sei derzeit vakant, muss nicht diskutiert werden.
Diese Behauptung geht entschieden zu weit. Zwar räume ich Ihnen ein, dass wer den Sedesvakantismus als Gewissheit verkündet sich ein Urteil anmasst, das ihm nicht zusteht. Der Sedesvakantismus ist ebenso eine vertretbare Hypothese wie die Behauptung, dass derjenige welcher auf dem Stuhl Petri sitzt der rechtmässige Papst sei. Vor allem sollte man vermeiden, in der Auseinandersetzung mit dieser Frage eine allzu grosse Selbstgefälligkeit zu zeigen.
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#67   Agiafortuni   09:13:48 | Mittwoch, 21. März 2007
r.ruhrgebietler: falsch verstanden
ich befürchte, Sie haben Dr. Natterbach missverstanden. Es geht ihm keineswegs um Polemik, sondern um Tatbestände, die es wahrzunehmen gilt, will man nicht vor bösen Überraschungen stehen. Jeder Realist sieht ein, dass Rom alles daran setzt, um die FSSPX zu neutralisieren. Dazu sind die verschiedenen Ecclesia Dei Gruppen das geeignete Mittel. Man räumt ihnen das Recht ein, die katholische Messe zu feiern und erhält als Gegenleistung die Zustimmung zur V 2 Ideologie. Die Liturgie gerät dadurch in den Hintergrund ohne dass der Kampf dorthin verlagert wird, wo er sich fortan abspielen wird, nämlich auf dem Boden der Ekklesiologie. Dort wird auch der Endkampf ausgetragen werden.
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#48   Agiafortuni   20:24:25 | Dienstag, 20. März 2007
keine Zeit zu verlieren
nachdem ich meinen Fehler eingesehen, scheint mir jede weitere Spekulation über meinen faux-pas überflüssig.
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#34   Agiafortuni   14:23:11 | Dienstag, 20. März 2007
Aurelius – Tridentinus
Aurelius: nur Dummköpfe können niemals ihren Fehler einsehen. Sie haben völlig recht, mein Name hätte nicht unter das Schreiben an Benedikt XVI stehen dürfen und insofern muss ich Ihnen für Ihren Hinweis dankbar sein.
Tridentinus: Zwar habe ich das Buch von Bischof Huber niemals gelesen, jedoch im Radio ein Vortrag von ihm darüber gehört und ich muss Ihnen ehrlich eingestehen, mir standen dabei die Haare zu Berge. Verstehe also nicht, wie Sie dazu kommen sein Buch Recht und Gerechtigkeit als grossartig zu bezeichnen
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#26   Agiafortuni   13:36:54 | Dienstag, 20. März 2007
spielt keine Rolle
ob Benedikt XVI Oberhaupt der Konzilssekte oder – wie es die meisten Leute glauben – der katholischen Kirche ist, spielt in diesem Zusammenhang keine Rolle. Sozilogisch gesprochen ist er das Oberhaupt einer Gemeinschaft und als solches hat er das letzte Wort.
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#6   Agiafortuni   11:12:02 | Dienstag, 20. März 2007
Wann hört diese Verbreitung von Gerüchten endlich auf
Dieser unglücklichen Verbreitung von Gerüchten sollte endlich der Riegel vorgeschoben werden. Das letzt Wort liegt bei Benedikt XVI und bis jetzt hat er in keiner seiner Erklärungen von einer Freigabe der alten Messe gesprochen. Zwar zeigt er in seiner Ansprache an die Bischöfe Chiles vom 13.07.88 Verständnis für jene Gläubigen, die in der alten Liturgie das Heilige besser aufgehoben sehen. Auch verwirft er den Standpunkt jener, die für eine Desakralisierung des Glaubens eintreten. Es ist jedoch ein Irrtum, daraus zu schliessen, er wolle jedem Priester das uneingeschränkte Recht einräumen, nach dem alten Ritus zu feiern. Wer daher ständig das Gerücht von der bevorstehenden Freigabe des alten Ritus verbreitet, unterstellt Benedikt XVI eigene Wunschvorstellungen
Redaktion benachrichtigen Wird der Dom von St. Pölten eine Moschee?
#28   Agiafortuni   15:17:04 | Freitag, 16. März 2007
über solchen Schwachsinn kaum erstaunt
nachdem die V 2 Frevler sich nicht davor gescheut haben in Synagogen und Moscheen die universale Brüderschaft zu verkünden, wen wundert es dass gewisse beschränkte Gutmenschen sich zu dertigem Schwachsinn verleiten lassen
Redaktion benachrichtigen Verurteilt – oder doch nicht?
#22   Agiafortuni   08:55:46 | Freitag, 16. März 2007
Leblhuber
sehr gut. Ich bin gespannt über die Neuigkeiten von denen Sie mir berichten wollen. Einen Gesinnungswandel werden Sie damit bei mir kaum erzielen, denn ich unterscheide zwischen dem Papstum als Stiftung göttlichen Rechts und dem Inhaber des Stuhles Petri, deren Träger.
Redaktion benachrichtigen Verurteilt – oder doch nicht?
#20   Agiafortuni   13:50:53 | Donnerstag, 15. März 2007
Leblhuber: selbstverständlich
selbstverständlich bin ich bereit Ihre Liste entgegenzunehmen. Dass nicht alle Päpste die Heiligkeit eines Pius X besessen haben, bezweifle ich keineswegs. Alessandro Borgia bezw. XVI war ohne Zweifel ein Sittenstrolch und – das habe ich von einem Professor für Kirchenrecht erfahren – möglicherweise nicht Papst, denn Alexander V war ein Papst französischer Obödienz. Auch habe ich die Sedesvakanz niemals als Glaubensgewissheit, sondern lediglich als Hypothese vertreten. Könnte mir aber vorstellen, dass auch die Aussage des heiligen Vinzenz Pallotti zutreffen könnte, dass es Päpste gibt, die der Hergott selber auswählt, solche die er annimmt und solche die er duldet. All jenen die mich angreifen, wäre ich dankbar, wenn sie sich in der Weise mit dem Werdegang eines Roncalli, Montini und Woytila auseinandersetzen würden, wie ich es seit mehreren Jahren tue. Wenn ein Paul VI sich anmasst gegen die von seinem Vorgänger gemachten Bestimmungen hinsichtlich der Gültigkeit anglikanischer Weihen zu verstossen und zusammen mit dem Erzbischof von Canterbury in Sankt Paul ausser den Mauern aufzutreten und die dort versammelten Gläubigen zu segnen, so begeht er damit einen temerären Akt womit der Tatbestand des Frevels erfüllt ist. Wenn Sie dies bestreiten, so verschliessen Sie Ihre Augen vor der Wirklichkeit.
Redaktion benachrichtigen Verurteilt – oder doch nicht?
#6   Agiafortuni   23:04:21 | Mittwoch, 14. März 2007
Tomasino
Die V 2 Sekte gibt sich für die Kirche Jesu Christi aus, dh sie tut so als ob sie es wäre, ob sie es auch ist, bleibt mehr als fragwürdig. Es gibt unter ihren Mitgliedern bestimmt solche, die den reinen Glauben bewahrt haben, jedoch nicht immer den Mut haben, die Dinge beim Namen zu nennen. Wenn Sie Zweifel haben, dann halten Sie sich an die Lehre der Päpste die dem Frevler Roncalli vorausgegangen sind und damit fahren Sie bestimmt richtig. Vor allem lassen Sie sich nicht durch die Sophismen eines Gotthards bezw. stat crux in die Irre führen.
Redaktion benachrichtigen Meinungsfreiheit für wenige + …
#20   Agiafortuni   13:59:30 | Dienstag, 13. März 2007
stat crux: schlechthin unverschämt
sie sind einfach unverschämt, denn Sie verfügen über keine Beweise, dass Gauthier le Guignol und Dr. Carlo ein und die selbe Person sind. Begründen Sie doch endlich einmal Ihre Behauptung anstatt Ihr dummes Geschwätz auf die Mitwelt loszulassen. Ihre frevelhafte Gesinnung beweisen Sie damit, dass Sie Jemanden, der die Linie des Konzils vertritt ständig mit dummen Bemerkungen herausfordern.
Redaktion benachrichtigen Meinungsfreiheit für wenige + …
#18   Agiafortuni   09:58:05 | Dienstag, 13. März 2007
stat crux
wenden Sie sich an Gauthier le Guignol, den Sie aus reinem Vergnügen ständig versucht haben lächerlich zu machen. Ich kann Ihnen jedoch nicht an seiner Stelle antworten
Redaktion benachrichtigen Noch vor dem Ostersonntag
#22   Agiafortuni   13:16:07 | Montag, 5. März 2007
wo die Begriffe fehlen…
wo die Begriffe fehlen stellt ein Wort zur rechten Zeit sich ein. Jedermann scheint zu wissen, was in dem vermeintlichen Motu proprio stehen soll, aber sonderbarerweise hat sich der Titelheld Benedikt XVI nämlich bis heute nicht dazu geäussert. Auch kann ich mir nicht vorstellen, dass er bereit sein könnte, den NOM einfach links liegen zu lassen. Zu sehr weiss er sich mit jenen, die ihn damals begrüsst haben, verbunden.
Redaktion benachrichtigen Von einem einzigen Wunsch beseelt
#24   Agiafortuni   22:06:59 | Sonntag, 4. März 2007
ein würdiger Abschied
was kann man anders von Angehörigen der Konzilssekte erwarten. Wichtig ist, dass die Oberen der FSSPX auf würdige Weise von einem ihrer besten Priester Abschied zu nehmen wussten. Möge der FSSPX weitere Priester wie Pater Isenmann beschert sein
Redaktion benachrichtigen Ein Stück voraus
#17   Agiafortuni   10:22:42 | Donnerstag, 1. März 2007
Thaumaturgos – Sirillo
thaumaturgos: Danke für Ihre Ermahnung. Selbst wenn Sie meinen Standpunkt nicht teilen – was Ihr gutes Recht ist, bitte ich Sie, mir zu glauben, dass ich mich mit der ganzen Angelegenheit gründlich auseinandergesetzt habe. Deshalb empfinde ich keinerlei Schuldgefühle, denn ich richte nicht, sondern stelle fest. Ein Frevler ist in keiner Weise erin Sittenstrolch, sondern jemand der im Namen einer falschen Überzeugung gewisse Grenzen nicht beachtet. Beispiele: Prometheus, Don Juan, Faust.
Sirillo:Ich habe niemals erklärt die Frevler Roncalli, Montini und Woytila seien keine Päpste gewesen, sondern lediglich meine Zweifel angemeldet, dass ihr frevelhaftes Tun sich mit ihren Amtspflichten vereinbaren lasse. Man kann aber auch mit dem heiligen Vinzenz Pallotti erklären, dass es Päpste gibt, die von Gott erwählt, solche die von Gott angenommen und schlisslich solche die von Gott geduldet werden. Ein Urteil wird darüber wird erst ein Papst sprechen können, dessen katholische Gesinnung ausser Frage steht.
Redaktion benachrichtigen Ein Stück voraus
#13   Agiafortuni   08:51:49 | Donnerstag, 1. März 2007
ruhrgebietler: wozi sich ärgern
wozu sich ärgern über Gotthard und andere Angehörige der Konzilssekte. Wollen Sie ihnen etwa katholisches Gedankengut zumuten. Zwar erweisen sie sich als Meister des als obwas jedoch in keiner Weise bedeutet, dass es als katholisch anzusehen ist.
Redaktion benachrichtigen Der Alte Ritus widerspricht dem Konzil
#70   Agiafortuni   13:18:53 | Samstag, 24. Februar 2007
dorthin wo es gehört
wenn der alte Ritus dem Konzilsgeist widerspricht, was durchaus zutrifft, so ist das Konzil dorthin zu befördern, wo es gehört: in die Vergessenheit
Redaktion benachrichtigen „Das Konzil wird von der Presse geführt“
#48   Agiafortuni   19:08:45 | Sonntag, 18. Februar 2007
stat crux: sinnlos
es ist sinnlos mit Ihnen zu diskutieren, denn
a.) Sie sind unfähig sich mit den Argumenten des Gegners auseinaderzusetzen und
b.) Sie sind unfähig Ihre eigenen Argumente darzulegen wie ich es Ihnen vorgeschlagen habe,
c.) bleiben Sie weiterhin in [von der Redaktion zensuriert] Montini vernarrt
Redaktion benachrichtigen „Das Konzil wird von der Presse geführt“
#40   Agiafortuni   14:57:35 | Sonntag, 18. Februar 2007
stat crux
sie anworten überhaupt nicht auf meine Stellungnahme. Für einmal möchte ich mich jedoch einer Polemik enthalten und ersuche Sie, mir ihren Standpunkt mit einem persönlichen E mail ausführlich darzulegen. Danke
Redaktion benachrichtigen „Das Konzil wird von der Presse geführt“
#37   Agiafortuni   14:39:11 | Sonntag, 18. Februar 2007
stat crux: ein Meister falscher Behauptungen
Natürlich hat die Abneigung gegen den [von der Redaktion zensuriert] Montini theologische und nicht politische Hintergründe. Daneben war seine Person von krankhafter Geltungssucht und Hang zur Banalität geprägten Person anstössig. Den Stuhl Petri hat er sich geradezu erschlichen. Dafür gibt es ausreichend Belege unter anderem eine Erklärung von Pater de la Margerie, dessen Vater französischer Botschafter beim Stuhle Petri beim Tode Pius XII war. Aber auch einige Schriften seines Busenfreundes Jean Guitton können dafür in Anspruch genommen werden.
Redaktion benachrichtigen Der Verdacht gegen Rolf Hochhuth erhärtet sich
#2   Agiafortuni   09:40:19 | Freitag, 16. Februar 2007
vorerst keine Bewertung
ich möchte vorerst keine Bewertung abgeben, möchte jedoch festhalten, dass bis zur Veröffentlichung von Hochhut’s Stellvertreter Papst Pius XII in den Augen namhafter Vertreter des Judentums grosses Ansehen genoss. Dafür sprechen folgende Zeugnisse
1. der römische Oberrabbiner trat nach dem Kriege unter dem Namen Eugenio Maria zum Katholizismus über. Eugenio Maria sind die Taufnahmen Pius XII,
2. bei der ersten Europatournée des Israel Philharmonic Orchestra hat dieses Orchester als Dank für das was dieser Papst während des Krieges für die Juden getan hat, den Wunsch geäussert in seiner Gegenwart spielen zu dürfen,
3. unter den Persönlichkeiten, die das Werk des verstorbenen würdigten, war auch Frau Gold Meir.
Nicht unbeachtet möchte ich lassen, dass das Stück Hochhuts in einem Augenblick seine Erstaufführung erlebte, als der Frevler Roncalli mit seiner skandalösen Eröffnungsrede zum Konzil einen neuen Kurs ankündigte und er mit keinem Wort die Verteidigung seines Vorgängers ergriff. Montini verhielt sich da viel loyaler
Redaktion benachrichtigen Schweizer Manifest für die Alte Messe
#73   Agiafortuni   15:01:55 | Dienstag, 13. Februar 2007
Aurelius
wenn das Festhalten am unverfälschten katholischen Glauben für Sie Schisma bedeutet, will ich gerne ein Schismatiker genannt werden.
Redaktion benachrichtigen Nur nicht die Lefebvristen
#3   Agiafortuni   14:46:53 | Dienstag, 13. Februar 2007
audietur et altera pars
bevor man sich zu diesem Vorfall äussert, sollte die Stellungnahme Pater Wuillods abgewartet werden.
Redaktion benachrichtigen Schweizer Manifest für die Alte Messe
#70   Agiafortuni   14:06:48 | Dienstag, 13. Februar 2007
Mariokin: endlich einmal klaren Wein einschenken
wäre es nicht endlich Zeit, dass man sich als Traditionalist ernsthaft überlegt, ob eine Rückkehr in die sogenannte Amtskirche bezw. Konzilssekte überhaupt möglich ist. Aus juristischen Überlegungen bin ich der Ansicht, dass dies so lange nicht der Fall sein wird, als Rom das Konzil als Glaubensnorm betrachtet und ohne es zu begründen behauptet, es habe damals keinen Bruch mit der Tradition gegeben. Ich bin selbstverständlich bereit meine Meinung zu revidieren, doch möge man mir hierfür den Beweis liefern und sich nicht mit der Erklärung zufrieden geben, Benedikt XVI habe erklärt, es widerspreche einer katholischen Einstellung im Konzil einen Bruch zu sehen
Redaktion benachrichtigen Eine flotte Sohle aufs Parkett
#58   Agiafortuni   11:17:23 | Dienstag, 13. Februar 2007
Der Diener steht nicht höher als sein Meister
Warum stösst man sich daran, dass ein Bischof das Bein schwingt. Hat nicht der Frevler Woytila am eucharistischen Kongress in Bologna das gleiche getan?
Redaktion benachrichtigen „Notfalls durch Gewaltanwendung“
#12   Agiafortuni   13:23:29 | Sonntag, 4. Februar 2007
warum über jeden Zweifel erhaben
warum sollen Richter über jeden Zweifel erhaben sein. Auch sie sind Produkte des Zeitgeistes auch wenn unsere genialen Politiker es anders sehen möchten.
Redaktion benachrichtigen Freigabe wird kommen – Schule wird gehen?
#85   Agiafortuni   13:54:40 | Freitag, 2. Februar 2007
Pater Isenmanns angebliche Desertation
Pater Isenmann ist ein aussergeöhnlich begabter Kirchenmusik, dessen eindrucksvolle Aufführung von Händels Messias in Originalsprache vielen Gläubigen in Erinnerung bleibt. Es bedeutet jedoch nicht, dass er für die Leitung eines Schulbetriebes^geeignet ist. Ein guter Schulleiter muss andere Eigenschaften besitzen als ein guter Priester oder Musiker. In Anbetracht dessen sollte man mit Begriffen wie „desertieren“ vorsichtig umgehen
Redaktion benachrichtigen Freigabe wird kommen – Schule wird gehen?
#69   Agiafortuni   13:25:51 | Donnerstag, 1. Februar 2007
zur falschen Widergabe
Es ist schon bedenklich, wenn einem unbescholtenen Priester wie Pater Schmidberger Erklärungen in die Schuhe geschoben werden, die er weder gesagt noch jemals sagen würde.. Wenn Kreuz.net eine Plattform sein will, wo verschiedene Glaubensströmungen vertreten werden, so kann es dieser Aufgabe nur dann gerecht werden, wenn zwischen einem Sachverhalt, seiner Wahrnehmung und seiner Bewertung sauber unterschieden wird. In jeder Bewertung schwingt auch ein subjektives Element mit, denn jeder urteilt zunächst auf Grund eigener Vorstellungen, die in der Folge einer kritischen Prüfung unterzogen werden müssen
Redaktion benachrichtigen Wem dient der Ökumenismus?
#23   Agiafortuni   13:53:45 | Freitag, 26. Januar 2007
Dankbarkeit
Man kann Professor May nicht genügend dafür dankbar sein, dass er sich nicht scheut die Dinge beim Namen zu nennen. Möge der heiligen Mutter Kirche noch viele mutige Bekenner wie er gegönnt sein
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#13   Agiafortuni   13:19:05 | Donnerstag, 25. Januar 2007
Konrad und Aurelius
Konrad:Bevor Sie Ihre dummen Sprüche loslassen, sollten Sie zunächst versuchen meine Argumente, die auf eindeutig feststellbaren Tatbeständen beruhen, versuchen zu widerlegen. Da Sie angeblich dazu nicht in der Lage sind erübrigt sich jede weitere Diskussion. Von jetzt an können Sie mich allen nur denkbaren Schimpfnamen versehen, ich werde darauf nicht mehr antworten, denn auf Ihren Schwachsinn gibt es keine Antwort
Aurelius: Sie selbst haben zugegeben, dass Assisi und der Kuss des Korans Sie angekotzt. Weshalb also verübeln Sie es mir, wenn ich mich an bestimmten Äusserungen und Verhaltensweisen der Vertreter der Konzilssekte stosse.mein Verhältnis zur FSSPX:Da Viele mein Verhalten in Verbindung mit der FSSPX bringen, sehe ich mich ein für alle Mal genötigt, dazu Stellung zu nehmen. Es ist unredlich die FSSPX für meine Aussagen verantwortlich zu machen, denn selbst wenn ich mich auf bestimmte Äusserungen des Erzbischofs oder anderer Oberer beziehe, so stehe ich allein dafür gerade und niemand ist dazu verpflichtet meinen Standpunkt gutzuheissen. Es ist ausserdem mein gutes Recht meine hohe Wertschätzung für das Werk des Erzbischofs und seiner Nachfolger zum Ausdruck zu bringen während die meisten Angehörigen der V 2 Sekte nichts Klügeres zu tun haben, als Ihren Mangel an sachbezogenen Argumenten durch billige Sprüche wie Sektierer u.a. zu kompensieren
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#8   Agiafortuni   11:03:40 | Donnerstag, 25. Januar 2007
zu Ihrer Freude
Die Bezeichnung Kardinal Ratzinger war nicht besonders glücklich, obschon die Bezeichnung Kardinal heute alles andere als eindeutig ist. Ausserdem wird mit Kardinal keine Weihe, sondern – wenigstens war es so bis der Frevler Montini auf die Idee kam auch diese Einrichtung zu manipulieren – eine im Mittelalter von einem Papst ins Leben gerufene Einsichtung, um den Einfluss des weltlichen Herrschers auf die Wahl des Papstes zu verunmöglichen. Heute nennen sich diejenigen Kardinäle, die die Wahl des Oberhauptes der Konzilssekte sicherzustellen haben. Sie fragen mich, weshalb ich nicht vom Frevler Ratzinger spreche. Ganz einfach weil für ihn eine gewisse Unschuldsvermutung gilt. Als Sohn Bayerns ist er ein Mann des Barocks und demnach in seinem Herzen katholisch, seine Ausbildung war aber durch und durch modernistisch. Können Sie französisch? Wenn ja schicke ich Ihnen gerne meine Aufsatz über Ratzinger, Architekt und Zeuge der Metamorphose in der Kirche. Vielleicht können wir uns dann in der Folge auf einer sachlichen Basis unterhalten. Sobald ich Ihre Zustimmung habe, erhalten Sie sie umgehend
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#2   Agiafortuni   09:33:24 | Donnerstag, 25. Januar 2007
wie eine kalte Dusche
wer sich von der Wahl Ratzingers zum Oberhaupt der Konzilssekte eine Wendung zum Besseren erhoffte – wozu nebenbei auch ich gehöre – für den dürfte dessen jüngste Stellungnahme zum Ökumenismus wie eine kalte Dusch wirken. Dabei stelle ich die Aufrichtigkeit und die Ernsthaftigkeit derjenigen Personen nicht im geringsten in Frage, die mit der Bitte um Wiederzulassung des katholischen Ritus an ihn gelangt sind. Benedikt XVI nennt die Rechtgläubigkeit vorkonziliare Selbstgefälligkeit und stellt ihr – in unmissverständlicher Verletzung von Mortalium animos – das Gnadengeschenk des Ökumenismus gegenüber. Im Namen dieses Ökumenismus dürfen die verschiedenen Sekten in der Basilika Sankt Paul ausser den Mauern ihren Kult feiern eingedenk des durch Paul VI 1966 begangenen Frevels. Nirgendwo war jedoch davon die Rede, dass auch irgendeine „ecclesia Dei“ eine katholische Messe dort feiern durfte.
Redaktion benachrichtigen Die Namen unter dem Manifest
#69   Agiafortuni   14:37:49 | Dienstag, 23. Januar 2007
umgekehrt ist auch gefahren
nirgendwo habe ich gesagt, dass ich Sie für ein Schwein halte, daher erübrigt sich Ihre wie üblich schwachsinnige Bemerkung. Ich kann nur Gott danken, dass nicht Schwachsköpfe wie Sie meine Religionslehrer waren, sonst hätten sie das zustande gebracht, was
meiner agnostisch gesinnten Familie niemals gelungen ist, einen Agnostiker aus mir zu machen. Ob es Ihnen gefällt oder nicht, ich bin stolz katholisch und nicht ein Angehöriger der V 2 Sekte zu sein. Sie nennen sich Landorganist, also dürften Sie Organist in irgendeiner ländlicher Pfarrei sein. Wenn aber Ihr Orgelspiel ebenso kakophonisch ist, wie der Schwachsinn, den Sie von sich geben, dann tun mir die Gläubigen leid, die es mitanhören müssen
Redaktion benachrichtigen Der Bischof und die Lutheranerin
#14   Agiafortuni   13:06:21 | Montag, 22. Januar 2007
nicht erstaunlich
Im „Rheinischen Merkur“ vom 31.10.1986 kann man lesen: „Da wehten neben dem Kreuz in der alten Kirche Sankt Peter buddhistische Gebetsfahnen, da stand auf dem Altar neben dem Tabernakel eine Buddha-Statue, statt der Glocke ertönt der Gong, und es wurde nicht gregorianischer Choral, sondern buddhistische Suren gesungen“. Selbst unserem Aurelius war dies zu viel und er gab freimütig zu, Assisi habe ihn angekotzt. All dies geschah mit der ausdrücklichen Billigung des [v.d.Red.zens.] Woytila. Warum also verübelt man es dem Oberhirten von Inssbruck, wenn er den Meister nachahmt. Schliesslich darf man bei einer Superintendentin Spuren des Christlichen vermuten
Redaktion benachrichtigen „Wir sind völlig anderer Meinung als diese Unglückspropheten“
#127   Agiafortuni   10:42:04 | Montag, 22. Januar 2007
eine genauere Definition bitte
Auch ein an Gott Glaubender kann freveln. Der Unglaube ist keineswegs ein Tatbestandsmerkmal des Frevlers, sondern die Temerität. Über die Seligsprechung des Frevlers Roncalli lässt sich streiten, denn sie wurde von jemandem vollzogen, der sich die Frechheit erlaubte das „tua culpa“zu verkündigen. Ausserdem besitzt keinerlei theologische Grundlagen. Lesen Sie bitte einmal die entsprechende Ansprache unter AAS einmal nach anstatt ständig mit argumenta ad hominemaufzuprotzen. Wenn ich Sie lese wird mir bewusst, was vierzig Jahre konziliarer Schwachsinn alles anzurichten vermochte. Im übrigen wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie einmal zu dem in einer früheren Stellungnahme von mir angeführten Zitat Yves Congar, Ihrerseits Stellung nehmen würden
Redaktion benachrichtigen Exegese oder Arroganz?
#2   Agiafortuni   10:31:46 | Montag, 22. Januar 2007
Stimme der Vernunft.
Der Unsinn ist nirgendswo anders als in Ihrer dummen Bemerkung
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#59   Agiafortuni   23:34:51 | Sonntag, 21. Januar 2007
Gotthard: auf keinen Fall katholisch
wie kann jemand, der das Rosenkranzgebet im Kreise der Familie als abgedreht bezw. pervers ansieht sich als Katholike bezeichnen.
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#125   Agiafortuni   23:29:38 | Sonntag, 21. Januar 2007
Konrad: nicht besonder schlau
Carl J.Burckhardt habe ich deswegen zitiert,weil damit gezeigt wird, dass auch ein unvoreingenommener Beobachter bei Johannes XXIII feststellen musste, dass mit seinem Katholizismus irgendetwas nicht stimmte. Abgesehen von seinen hämischen Bemerkungen gegen die Rechtgläubigkeit kann man von einem Oberhaupt etwas mehr Weitsicht erwarten. Wie konnte er sechs Jahre vor der 68er Revolte erklären:
1.) die Kirche, erleuchtet vom Licht des Konzils, an geistlichen Gütern zunehmen und mit neuen Kräften von daher gestärkt unerschrocken in die Zukunft schauen wird. Denn durch eine angemessene Erneuerung und durch eine weise Organisation wechselseitiger Zusammenarbeit wird, die Kirche erreichen, dass die Menschen, Familien und Völker sich mehr um die himmlischen Dinge sorgen,
2.)Das bedeutet nicht, dass eskeine falschen Lehren und keine gefährlichen Meinungen gebe, die man vermeiden und zerstreuen muss. Aber diese widerstreiten so offensichtlich den rechten Grundsätzen der Ehrbarkeit, und sie haben so verheerende Früchte gezeigt, dass heute bereits von sich aus solche Lehren verurteilen.
Wollen Sie etwa bestreiten, dass wir heute Kirchen haben, die sich immer mehr leeren und einen immer grösseren Sittenzerfall miterleben.
Im Übrigen scheinen Sie den Unterschied zwischen einem Sittenstrolch und einem Frevler nicht zu kennen. Aber vielleicht sind Sie in der Lage mich eines Besseren zu belehren
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#123   Agiafortuni   21:54:16 | Sonntag, 21. Januar 2007
Sirillo. Zum Charakterbild Burckhardts
mir ging es darum zu zeigen, dass auch jemand, der nicht dem katholischen Lager angehört – Burckhardt war Protestant, dem Katholizismus gegenüber aber offen – zu ähnlichen Ergebnissen kommen kann. Mehr wollte ich nicht.
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#47   Agiafortuni   21:46:15 | Sonntag, 21. Januar 2007
Aurelius: etwas mehr Ehrlichkeit
wenn jemand ständig ausweicht, sind Sie es, denn auf meine Texte wussten Sie nichts zu antworten ausser einigen schwachsinnigen „ad hominem“ Argumenten. Sie selbst haben ausserdem zugestanden, dass das Küssen des Korans und das Jammerspiel von Assisi Sie angekotzt[fett ]hat. Ich habe immerhin definiert, was als Frevel zu bezeichnen ist.Konrad:auch Ihnen mangelt es an Redlichkeit, wenn ich mich anerkennend über Dr. Barth äussere, so heisst es nicht das ich sein Jünger bin. Mir geht es um Objektivität und um nichts anderes.Konrad, Aurelius und Landorganist:[fett wenn ich eure dummen Bemerkungen lese, dann bin ich froh der Konzilssekte nicht anzugehören denn mit Halbgebildeten wie euch wünsche ich nicht die Schweine zu hüten.
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#117   Agiafortuni   16:54:50 | Sonntag, 21. Januar 2007
Malachias. belanglos
ob der Frevler Roncalli Angehöriger einer Loge ist letzten Endes belanglos. Worauf es ankommt; was hat er getan. Zwei seiner Handlungen reichen für mich dazu. Die von ihm gebilligte Gründung des Einheitszirkus, den er kurz vor dem Konzil in den Rang einer Kommission und damit bewies, dass für ihn der Oekumenismus den gleichen Stellenwert besitzt wie die katholische Lehre. Eine eindeutige Verletzung von Mortalium animos. Seine Eröffnungsrede ist ein Verrat an der katholischen Sache im wahrsten Sinne des Wortes und dafür wurde er vom Frevler Woytila selig gesprochen. Folglich, obschon er kein Dogma geleugnet hat, besass Roncalli keine katholische Gesinnung.
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#36   Agiafortuni   16:27:33 | Sonntag, 21. Januar 2007
warum die Mühe nehmen
warum soll man sich überhaupt die Mühe nehmen, Ihnen zu antworten. Sie sind überhaupt nicht in der Lage ein sachliches Argument vorzutragen. Dass die Staatsanwaltschaft gegen eine FSSPX ermittelt ist für mich kein Kriterium. Allzu oft hat sich die Justiz Fehler geleistet für die ein gewöhnlicher Sterblicher hinter Schloss und Riegel gelandet wäre.
Ausserdem bin ich seit mehr als vierzig Jahren mit einer Oberstudienrätin verheiratet und weiss aus nächster Nähe welche Zustände an den heutigen Schulen – abgesehen von einigen Eliteschulen – herrschen.
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#34   Agiafortuni   15:54:23 | Sonntag, 21. Januar 2007
sie haben diese Kompetenz nicht
Dr. Barth und seine Frau sind in der Piusbruderschaft und nicht in einer Sekte aktiv. Die Piusbruderschaft gehört deshalb zur katholischen Kirche, weil sie sich an die katholische Lehre hält. Wäre Dr. Barth Anhänger einer Sekte hätte ihm Kardinal Ratzinger nicht für seinen Einsatz für die katholische Sache gedankt.
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#32   Agiafortuni   15:36:43 | Sonntag, 21. Januar 2007
Aurelius: umso schlimmer für die Tatsachen
Hegel soll gesagt haben, als man ihm klarzumachen versuchte, dass seine Aussagen mit der Wirklichkeit nicht übereinstimmten, soll er geantwortet haben, umso schlimmer für die Tatsachen. Die gleiche Verbohrtheit lässt sich bei Ihnen bezeichnen, wenn Sie behaupten Dr. Barth sei in Pius Sekte aktiv. Ich kann Ihnen da nur mit dem Erzbischof antworten: Das ist aber jener Modernismus, der vom heiligen Pius X, dem Patron der Bruderschaft verurteilt wurde. Dieser letzte heilige Papst hat die Modernisten verurteilt und exkommuniziert. Alle diese Geister, die modernistisch sind, sind durch den heiligen Pius X exkommuniziert. Diese von modernen Prinzipien durchdrungenen Personen sind es, die uns exkommunizieren, wo doch sie selbst durch den heiligen Pius X exkommuniziert sind!. Ob Sie es wollen oder nicht, das Konzil hat in ekklesiologischer Hinsicht einen Umsturz der Werte vorgenommen und dazu ein unverdächtiger Zeuge, Yves Congar: Ces valeurs écclésiologiques n’ont pas été niées, ni même oubliées, mais ni elles sont prises comme porte d’entrée dans la réalité <<église>>, ni elles ne sont de valeurs dominantes(Le Concile de Vatican II, 16). Diese Verlagerung der Schwerpunkte ist der Hintergrund der heutigen Kirchenkrise und die heutige Ekklesiologie ist nicht mehr katholisch, denn diese Umgestaltung war nichts anderes als eine Revolution: das 1789 der Kirche. Also ist es angebrachter von V 2 Sekte zu sprechen anstatt von Pius X Sekte.
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#114   Agiafortuni   15:15:16 | Sonntag, 21. Januar 2007
Sirillo: ein unverdächtiger Zeuge
Für einmal werde nicht ich, sondern ein unverdächtiger Zeuge sprechen. Carl. J. Burckhardt, Schweizer Botschafter in Paris zur Zeit als der Frevler Roncalli dort Nuntius war, hat folgendes Charakterbild von ihm entworfen: „Es ist weltklug, hätte einen industriellen Konzern leiten können, er ist ein äusserst wohlmeinender und bauernschlauer Bergamaske, er ist von solider Frömmigkeit im abgekürzten Stil;aber mir scheint, sein gesunder Menschenverstand – auf kurze Sicht genau, auf lange Sicht wohl nicht sehr scharf – lasse ihn den Wert gewisser unzeitgemässer, spezifisch katholischer Arkane verkennen. Die Fähigkeit des Wunderglaubens, die Scheu vor dem Sakralen sind seine Sache nicht. Er ist ein gottgläubiger Rationalist, mit schönstem Streben der sozialen Gerechtigkeit dienend, wobei er die Neigung hat, allen ähnlichen Bestrebungen aus ganz entgegengesetzten Lagern weitgehend die Hand zu reichen.Es ist, ohne dass er es weis, viel vom Gedankengut des 18. Jahrhunderts in ihm, mit einer nachwirkenden Risorgimentostimmung verbunden. Er ist gütig, offen, humorvoll, sehr fern vom christlichen Mittelalter: auf dem Wege über die französischen Philosophen ist er zu ähnlichen Ergebnissen gelangt, wie die Reformatoren, ohne ihre metaphysische Passion. Er wird viel verändern, nach ihm wird die Kirche nicht mehr dieselbe sein.MERTZ-RYCHNER, Claudia, Carl . Burckhard-Max Rychner, Briefe 1926-1965, 246
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#28   Agiafortuni   14:57:24 | Sonntag, 21. Januar 2007
Gotthard: nicht Tiel sondern Aufgaben geben einem Menschen Gewicht
Ihre letzen Ausführungen sind ein kaum zu überbietender Schwachsinn. Dabei es ist es völlig belanglos ob Sie das Grosse Latinum und an einer V 2 verseuchten Hochschule das Rigorosum mit Auszeichnung bestanden haben. Kennen Sie überhaupt die Personen, die ihren Namen unter das Manifest gesetzt haben. Ich zweifle ob Sie in der Lage sind einen den Barths ebenbürtigen Einsatz für die katholische Sache nachzuweisen. Auf alle Fälle besitzen Sie weder die Ausgewogenheit noch die Bildung eines Dr. Barths. Und eines will ich noch sagen, Leute wie Sie tragen dafür die Verantwortung, dass sich die Kirchen immer mehr leeren.
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#12   Agiafortuni   10:46:44 | Donnerstag, 18. Januar 2007
Katharina L: behauptet aber nicht begründet
Wohl haben Paul VI und die um ihn gescharten Bischöfe behauptet, die V 2 Ideologie sei der überlieferte Glaube. Diese Behauptung hält aber einer kritischen Prüfung nicht stand. Wer im Lichte einer seriösen Geschichtsphilosophie die ganze Genese des V 2 Zirkus untersucht, kommt notwendigerweise zur Schlussfolgerung, dass dahinter ein wohl ausgearbeiteter Plan gestanden sein muss. Der Vergleich mit den Altkatholiken hinkt, denn mit dem Dogma der Unfehlbarkeit hat Pius IX nichts anderes getan, als kirchliches Gewohnheitsrecht bestätigt.
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#9   Agiafortuni   17:49:56 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Wolfgang E. berechtigte Frage
Ihre Frage ist berechtigt, nur eines können Sie nicht bestreiten. Für einen rechtgläubigen Katholiken war Karol Woytila als Ansprechpartner kaum noch glaubwürdig. Immerhin hatte er sich den Besuch der Synagoge, Assisi zuschulden kommenlassen.
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#7   Agiafortuni   14:39:40 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Goltthard: gilt vor allem für Sie
wenn jemand lesen lernen sollte, dann sind Sie es. Denn abgesehen vom V 2 Schwachsinn scheinen Sie keine Ahnung vom katholischen Selbstverständnis zu haben.
Laikos:was Sie sagen trifft voll und ganz zu. Wie hätte der heilige Pius X reagiert, wenn man ihm gesagt hätte, dass Gläubige, die seinen Katechismus verwenden, für sektiererisch erklärt werden
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#29   Agiafortuni   09:23:02 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Aurelius: sein und halten für sind nicht einerlei
Dass Sie sich für einen Katholiken halten ist mir bekannt. Ob Sie es auch sind steht für mich keineswegs fest. Auf alle Fälle haben Roncalli, Montini und Woytila Normen katholisches Gedankengut verletzt ob es Ihnen gefällt oder nicht. Die Eröffnungsrede zur V 2 -Show des Frevlers Roncalli, der gemeinsame Auftritt des Frevlers Montini mit dem Erzbischof von Canterbury in Sankt Paul ausser den Mauern, die Predigt in der lutherischen Kirche Roms, der Besuch in der Synagoge, das Jammerspiel von Assisi sowie das tua culpa des Frevlers Woytila sprechen in dieser Hinsicht eine eindeutige Sprache. Es ist ihr gutes Recht, mich für einen Nichtkatholiken zu halten doch muss ich Ihnen antworten, Sie verwechseln katholisch und ökumenisch wie übrigens viele Anhänger der neuen Theologie
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#2   Agiafortuni   09:04:53 | Mittwoch, 17. Januar 2007
in der Tat hemmungslos
hemmungslos zeigen sich die V 2 Ideologen wie der Bischof von Aachen dem leere Kirchen lieber sind als ein traditionalistisch orientiertes Kloster
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#25   Agiafortuni   19:48:53 | Dienstag, 16. Januar 2007
Vorsicht bitte
obgleich ich keine Sympathie für den Frevler Woytila habe, sollte man Bezeichnungen wie Bnai Brith Agent oder kommunistischer Agent beiseite lassen. Es gibt genügend andere Bezeichnungen die weitaus angemessener sind.stat crux:
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#16   Agiafortuni   18:02:28 | Dienstag, 16. Januar 2007
stat crux / Stimme
stat crux:ich habe nichts dagegen einzuwenden, dass sie einer Unterlassung von mir mit Ironie zu begegnen versuchen, aber dann bitte mit etwas mehr Professionalität. Sie mögen ein guter Jurist sein, aber Ironie können Sie nur erwerben indem Sie die Figuren aus den grossen Meisterwerken der Ironie eingehend studieren. Zum empfehlen wären: Mozarts Leporello aus Don Giovanni, Verdis Fallstaf oder Baron Ochs von Lerchenau aus Richard Strauss Rosenkavalier. Natürlich nicht in den neuesten Aufführungen der von Mortier verwüsteten Salzburger Festspiele
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#95   Agiafortuni   16:05:22 | Dienstag, 16. Januar 2007
Ansgar
obwohl ich Ihre ruhige Art zu argumentieren sehr schätze muss ich Ihnen widersprechen. Die Bischöfe der FSSPX vertreten kein Sektierertum, sondern haben eine realistische Einstellung zum Problem. Leider hat bis jetzt das Verhalten Benedikt XVI wenig Anlass gegeben, den eigenen Standpunkt zu verändern. Warum spricht er sich nicht endlich einmal deutlich aus. Wenn er, aus welchen Gründen auch immer, die katholische Messe nicht freigeben sond sie weiterhin indultpflichtig halten will, so könnte er viel Vertrauen dadurch gewinnen, dass er dazu Stellung nimmt. Bestimmt wäre damit vielen Leuten eine Illusion genommen, aber die Sache wäre endlich einmal klar und jeder kann daraus seine Konsequenzen ziehen.
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#11   Agiafortuni   15:54:26 | Dienstag, 16. Januar 2007
kein Superdogma?
wenn V 2 kein Superdogma sein soll, weshalb versuchte dann der Frevler Montini Erzbischof in die Knie zu zwingen?
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#108   Agiafortuni   22:50:42 | Montag, 15. Januar 2007
Regina 1961
selbstverständlich, gerne
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#105   Agiafortuni   13:03:51 | Montag, 15. Januar 2007
Mariechen die Halbgebildete & Salomonius
Mariechen: seien Sie froh, dass man mir in meiner Jugend beigebracht hat höflich zu sein, sonst würde ich Sie mit dem Namen, den Sie verdienen ansprechen. Eines will ich Ihnen jedoch sagen, Sie versuchen vergeblich Ihre Ignoranz hinter einer beispiellosen Vulgarität zu verbergen. „odi profanum vulgus et arceo“ pflegte Horaz zu sagen
Salomonius: Leider nicht und im Augenblick habe ich auch keine Zeit dazu
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#5   Agiafortuni   11:35:41 | Montag, 15. Januar 2007
Don Camillo: wo bleibt der heilige Geist
Mit der Anrufung des heiligen Geistes würde ich vorsichtig sein, denn es könnte sich nachträglich erweisen, dass er eben nicht dort ist, wo man ihn vermutet, nämlich im Aggiornamente. Gegen diese Freveltat lässt sich ohne Weiteres Thess.2.2. geltend machen: Lasst euch von niemandem auf irgendeine Weise verführen, denn dieser Tag kommt nicht, es sei denn, dass zuerst der Abfall komme und geoffenbart sei der Mensch der Sünde, der Sohn des Verderbens, welcher widersteht und sich selbst erhöht über alles, was Gott heisst oder ein Gegenstand der Verehrung ist, so dass er sich in den Tempel Gottes setzt und sich selbst darstellt, dass er Gott sei.
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#102   Agiafortuni   11:18:23 | Montag, 15. Januar 2007
Sebastjonas: recht haben Sie
Recht haben Sie endlich sachliche Diskussionen zu fordern. Ich selber habe eine Studie über den Frevler Roncalli in französischer Sprache verfasst und bin bereit, sie jedem, der mich darum bittet, zuzustellen. Es gibt genügend Belege dafür, dass Johannes XXIII ein Modernist war und mehrere Verwarnungen erhielt. Seine Wahl verdankt er den Franzosen und dem völligen Mangel an Einsicht seitens der Rechtgläubigen. Auch dafür gibt es eindeutige Belege. Anstatt mir Argumente entgegenzustellen, werde ich angepöbelt. Wobei ich sagen muss, dass Gotthard und Aurelius es auf höfliche Art tun während Mariechen, die Halgebildete an Vulgarität kaum zu überbieten ist und sollte sie tatsächlich Schwester sein, so ehrt sie mit Ihrer Pöbelei ihren Stand in keiner Weise
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#86   Agiafortuni   23:41:53 | Sonntag, 14. Januar 2007
Graf von Galen: an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen
Mir graut es vor Leuten wie Aurelius, Mariechen die Halbgebildete und Gotthard, die sich einbilden katholisch zu sein. Aber wahrscheinlich können sie nichts dafür, denn sie mussten sich die V 2 Gehirnwäsche gefallen lassen. Das vom Frevler Roncalli verkündigte neue Pfingsten ist übrigens vom Inhalt her gesehen keineswegs biblisch, sondern er hat es sich vom italienischen Schriftsteller Alessandro Manzoni geborgt. Gotthard, Aurelius und Mariechen die Halbgebildete ohne Kinderstube täten gut daran einmal die Zeitschrift Irenikon aus den zwanziger Jahren zu lesen, dort steht nämlich das meiste das der Frevler Roncalli später in die Tat umgesetzt hat. Verantwortlich für diese zeitschrift war ein Benediktiner Pater mit Namen Dom Lambert Beaudouin vom Kloster (Chevtogne/Belgien), ein enger Freund Roncallis, der aber unter Pius XI Lehrverbot erhielt
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#23   Agiafortuni   19:56:52 | Sonntag, 14. Januar 2007
Mariechen, die Halbgebildete
da Sie sich die Freiheit nehmen mich als Carlchen anzusprechen und als Dummkopf zu bezeichnen werde ich Sie in Zukunft Mariechen die Halgebildete nennen.
Widerlegen Sie bitte einmal mit Fakten, dass der von Ihnen hochgeschätzte Roncalli mit seinem Aggiornamento leere Kirchen bewirkt und nicht die ewigen Weisheiten in die Sprache von heute übersetzt hat.
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#15   Agiafortuni   19:36:01 | Sonntag, 14. Januar 2007
Aurelius: welch ein Hirngespinst
Es braucht eine blühende Fantasie, um Roncalli als den grössten Papst des zwanzigsten Jahrhunderts zu bezeichnen. Keinem der Pius Päpste von Pius IX an kann er das Wasser reichen und von Indro Montanelli – einem führenden italienischen Publizisten und unverdächtigen Zeugen – wird berichtet, dass er sich abschätzig über den heiligen Pius X geäussert haben soll. Er hat keinen Finger gerührt als Hochhut seine perfiden Angriffe auf Pius XII losliess. Seine Seligsprechung ist mehr als fragwürdig, denn die Vorgaben, die ihr zugrunde gelegt wurde, lassen sich nicht aus der katholischen Lehre begründen.
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#6   Agiafortuni   18:36:56 | Sonntag, 14. Januar 2007
Das wahre Gesicht Roncallis
Im Konzil hat Roncalli sein wahres Gesicht gezeigt. Ein kleines Beispiel: der Einheitszirkus des Aiax Be, ein troianisches Pferd im wahrsten Sinne des Wortes wurde kurz vor Beginn des Konzils in den Rang einer Kommission erhoben und erhielt auf diese Weise das gleiche Gewicht wie die dogmatischen Kommissionen. Wenn das kein Frevel ist. Mit welcher Arroganz sind in der Folge die Clowns dieses Zirkus – angefangen von Bischof de Smedt – aufgetreten. Ich würde jedem empfehlen einmal die Geschichte dieses troianischen Pferdes zu lesen. Bewusst wurde es nicht gleich von Anfang an Kommission genannt, denn man wollte es vermeiden bei den Rechtgläubigen Verdacht zu wecken. Man kann es bei Kardinal Bea nachlesen. Folglich wurde hier bewusst etwas verheimlicht. Ich bin gerne bereit jedem, der französisch kann eine Studie darüber zukommenzulassen
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#85   Agiafortuni   15:11:08 | Sonntag, 14. Januar 2007
HeinrichvonOfterdingen: völlig einig
nicht jeder Modernist ist ein Sittenstrolch und die meisten von ihnen sind Menschen mit Grundsätzen. Aber leider wenden sie ihre Grundsätze so an, dass sie dabei gegen das Gebot der Klugheit verstossen und grossen Schaden anrichten. Daher gebrauche ich dafür den Namen Frevler und wenn Sie in einem etymologischen Wörterbuch nachschauen, werden Sie feststellen, dass Frevler bezw. freveln unter anderem entweihen, vermessen sein, gegen das Gesetz handeln bedeuten kann. Niemand kann bestreiten, dass viele NOM Messen – nicht alle – zu einer Entweihung vieler Kirchen geführt haben. Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten sind in der alten Messe einfach besser aufgehoben und daher war es ein Frevel, den NOM an ihre Stelle zu setzen. Überall im deutschen Sprachraum gab es Gottes-dienste in Volkssprache und niemand nahm daran Anstoss. Deshalb wird es einem rechtgläubigen Katholiken niemals einleuchten, weshalb die ganze Liturgie umgekrempelt werden musste um schliesslich ein wenig befriedigendes Machwerk hervorgehen zu lassen. Von Jean Guitton, dem engen Freund des Frevlers Montini wird uns bestätigt, dass hinter der ganzen Liturgiereform ein ökumenisches Anliegen stand. Damit hat er eindeutig gegen Mortalium animos verstossen, was uns von Kardinal Bea bestätigt wird, sagt er doch in einer seiner Schriften (Der Oekumenismus im Konzil 23, Freiburg 1969) dieses Dokument sei nicht mehr aktuell. Auch die Seligsprechung Roncallis war ein eindeutiger Frevel.
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#83   Agiafortuni   08:59:48 | Sonntag, 14. Januar 2007
Maria Andrea
auf Ihre primitiven Argumente will ich überhaupt nicht mehr eingehen, Sie blöde Halbgebildete. Wehe jenen die Ihnen ausgesetzt sind. Für sie werde ich beten auf dass sie nicht Ihrer unverschämten Hirnwäsche verfallen. Nicht wahr Mariechen? Und warum soll ich Sie nicht Mariechen nennen nachdem Sie die Unverschämtheit hatten mich als Carlchen anzusprechen. Wer hat es Ihnen überhaupt gestattet?
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#80   Agiafortuni   23:15:42 | Samstag, 13. Januar 2007
Sr. Andrea Maria
Wenn Sie meine Ansichten nicht teilen, so ist dies Ihre Sache aber bitte keinen vertraulichen Ton und die Ansprache als Karlchen verbiete ich mir. Ihr Verstand scheint völlig verstopft zu sein, denn sonst hätten Sie endlich erkannt, dass ich keinen Wert darauf lege mit Ihnen Schweine zu hüten. Deshalb fällt es mir nicht im Traume ein Sie als Schwesterchen Mariechen anzusprechen. Eines steht aber fest, Sie haben weder Ausbildung noch Kinderstube aber eine umso grössere Einbildung
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#75   Agiafortuni   21:47:31 | Samstag, 13. Januar 2007
Gotthard: sperren Sie endlich Ihre Augen auf
Begonnen hat die Piusbruderschaft ihre Arbeit im verwüsteten Weinberg des Herrn. Trotz viele Hindernisse, die ihr der Frevler Montini in den Weg zu stellen versuchte, hat sie ihre Widerstandskraft bewiesen. Heute steht sie da als gut organisierte Körperschaft, verfügt über ein gut ausgebautes Bildungssystem. Ihre Schulen werden als gut anerkannt. Auch das nach dem heiligen Pius X genannte Universitäts
Institut geniesst einen guten Ruf. In fast allen Ländern ist sie präsent. Dass es Reibereien und Austritte gibt, gehört zum Leben einer Körperschaft, die sich nicht aus Robotern sondern Menschen zusammensetzt. Ausserdem hat sie den Mut, für das gerade zu stehen, was sie vertritt. Sie war die einzige katholische Gruppierung die beim Frevel von Luzern (Schweiz), wo ein Homo Gottesdienst in einer katholischen Kirche stattfand, öffentlich protestierte und zwar in Soutane mit dem Distriktoberen an der Spitze. In dieser Frage steht sie nämlich ganz auf der Linie des Vatikans, doch niemand nahm es wahr.
Defensor fidei:Sie bestätigen was ich schon immer gesagt habe, Benedikt XVI ist in seinem Herzen
katholisch geblieben aber leider in seiner Gesinnung bleibt er ein unverbesserlicher Modernist.
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#71   Agiafortuni   08:52:39 | Samstag, 13. Januar 2007
Gotthard: verlassen und verschmähet
Unser Herr und Erlöser starb von nahezu allen verlassen am Kreuze. Einzig seine Mutter und sein Lieblingsjünger Johannes waren anwesend. Es ist daher schwachsinnig von Ihnen ständig der FSSPX ihre verhältnismässig geringe Anzahl Priester unter die Nase zu reiben. Menge ist kein christlicher Massstab
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#21   Agiafortuni   00:17:57 | Samstag, 13. Januar 2007
Benedikt: nicht häretisch aber unzulänglich
der NOM ist zwar formaliter nicht häretisch aber völlig unzulänglich. Was unzulänglich ist heisst in der Sprache der Ontologie ein Übel (vgl.hierzu: Thomas von Aquin: De Malo 1.1.). Dagegen ist die Messe des heiligen Pius X besser geeignet den rechten Glauben zu vermitteln. Montini wollte hingegen bereits vor seiner Wahl eine Liturgie, in welcher sich die Kirche erkenne und den Ökumenismus fördere. Ein solcher Ökumenismus ist dem rechten Glauben zuwider ob sie es wollen oder nicht und daher steht hinter der Liturgiereform ein frevelhafter Geist
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#68   Agiafortuni   00:06:21 | Samstag, 13. Januar 2007
Defensor fidei
im Gegensatz zu Roncalli, Montini und Woytila empfinde ich keinerlei Abneigung gegen Benedikt XVI. Ich kenne einige seiner Schriften. Er vertritt seinen Standpunkt mit Sachlichkeit und unter Vermeidung jeglicher Polemik. Sei Wahl habe ich zwar begrüsst, doch kam gleich am nächsten Tag die kalte Dusche als er den Ökumenismus und das Konzil als die Schwerpunkte seines Pontifikates bezeichnete. Zwar ist ständig davon die Rede, dass man das Konzil im Lichte der Tradition lesen müsse, doch bei näherem Hinsehen wird man feststellen müssen, dass alles bloss leeres Gerede ist. Auch das Buch von Monsignor Marchetto zu diesem Thema habe ich studiert, bin aber daraus nicht klug geworden. Ein Yves Congar, dessen Ekklesiologie mir zwar zuwider ist, spricht da eine weitaus deutlichere Sprache. Um korrekt zu sein lässt sich das Konzil erst dann im Lichte der Tradition lesen, wenn man die Tradition zu dessen Beurteilung benützt und gegenüber der Tradition würde die konziliare Ekklesiologie kaum standhalten. „Lumen gentium“ steht weder in der Kontinuität von „Satis cognitum“ noch von „Mystici corporis“. Hingegen steht die Schrift der FSSPX „Vom Ökumenismus zur lautlosen Apostasie“ durchaus in der genannten Tradition. Noch ein letztes Wort zum Pontifikat des heiligen Pius X. Dass er gewählt wurde verdanken wir dem Veto Kaiser Franz Josephs II gegen die Wahl Rampolla. Die Situation von damals war nicht weniger schwierig als die heutige, war doch das 19.Jahrhundert ein Jahrhundert der Apostasie
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#63   Agiafortuni   12:11:17 | Freitag, 12. Januar 2007
Defensor fidei: gilt es wirklich den…
gilt es wirklich den Laden zusammenzuhalten und nicht, wie es der heilige Papst Pius X am Anfang seiner Enzyklika „Pascendi“ bemerkt: den Schatz des überlieferten heiligen Glaubens aufs sorgfältigste zu hüten und profane Neuerungen und Einwendungen der sogenannten Wissenschaft zurückzuweisen.. Ich geben Ihnen völlig recht, Vieles in der Kirche ist mit der Zeit gewachsen und war nicht von Anfang an da. Bei der Liturgie geht es aber um ein grundsätzliches Verständnis. Der NOM wird dem Glauben nicht in gleicher Weise gerecht wie die Messe des heiligen Pius V
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#61   Agiafortuni   11:09:51 | Freitag, 12. Januar 2007
Sirillo: Sekte heisst Abtrennung
Sekte heisst Abtrennung und am Konzil haben die Oberen der Kirche von der Vergangenheit der Kirche Abschied genommen. Falls Sie es mir nicht glauben wollen, empfehle ich Ihnen die Berichte über des Konzil von Yves Congar oder Professor Ratzinger zu studieren. Natürlich wurden keine Dogmen angefochten, denn damit hätte sich das Konzil unglaubwürdig gemacht und gerade das sollte vermieden werden, jedoch Glaubensregeln, die man als Schutzbestimmungen der Kirche erkennen muss, ausser Kraft gesetzt. Ein Beispiel hierfür ist die Ausserkraftsetzung des vom heiligen Pius X vorgeschriebenen Antimodernisteneides durch den Frevler Montini. In Anbetracht dessen muss man sich die Frage stellen, wer den TatbestandSekte erfüllt, die sich zu den vom Konzil verordneten Anweisung bekennende Gemeinschaft oder jene die in den vorkonziliaren Glaubensregeln ein unumstössliches Gebot der Klugheit erblicken
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#58   Agiafortuni   09:38:35 | Freitag, 12. Januar 2007
adoro te devote: nicht mehr regierbar
was Sie hervorheben ist richtig. Die Kirche ist heute nicht mehr regierbar. Wer sich darüber vergewissern möchte, der nehme den Fall Röschenz (SChweiz) unter die Lupe, wo ein angeblicher Pfarrer sich so benimmt, als hätte er keinen Oberen und in seiner Starrheit von der Gemeinde Unterstützung bekommt.
Bei Benedikt XVI könnte man sagen, es wohnen zwei Seelen in einer Brust, eine katholische und eine modernistische. Sein Herz gehört dem bayrischen Barock mit seinen wunderschönen Kirchen, seiner spielerischen Lebensfreude. Sein Kirchenverständnis ist jedoch nicht mehr katholisch, sondern modernistisch und oeökumenisch. Um das zu tun, was die in der Konzilssekte verbliebenen Katholiken von ihm erwarten, müsste er sich selber überwinden und das konziliare Verständnis von Kirche in die Vergessenheit verweisen, denn dort ist sein Platz.
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#53   Agiafortuni   23:01:22 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Gotthard. für einmal bin ich Ihrer Meinung
Sie haben für einmal recht. Wenn die katholische Messe Benedikt XVI wirklich am Herzen läge, so hätte er sie ungeachtet des Widerstandes der Modernisten freigegeben. Als Oberhaupt der Konzilskirche kann er dies ohne Weiteres tun und er würde damit bezeugen, dass seine Gesinnung katholisch geblieben ist. Doch befürchte ich immer mehr, dass diese angebliche Freigabe ein frommer Wunsch ohne solide Grundlage ist. Zwar will er die katholische Messe deswegen dulden, weil er genau weiss, dass er damit diejenigen Angehörigen der Konzilssekte, die sich der Tradition verpflichtet wissen, an der Leine halten kann. Do ut des
lautet sein Motto. Mit etwas Entgegenkommen wird das Stillschweigen der Traditionalisten gegenüber den V 2 Freveln erkauft. An einen guten Willen Benedikt XVI werde ich erst glauben, wenn er Leute wie Algermessen zurechtweist und endlich – wie übrigens David Berger es von ihm erwartet – dem Häretiker Rahner die Maske vom Gesicht reisst
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#16   Agiafortuni   15:41:06 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Heggi: der Willkür ausgeliefert
Sie heben mit Recht hervor, dass selbst eine Anerkennung durch Rom den einzelnen Priester nicht vor der Willkür der V 2 Bonzen schützt. Noch bedenklicher ist, dass Rom nichts dagegen unternimmt. Vier Jahrzehnte entstellte Ekklesiologie haben eben eine Obrigkeit hervorgebracht, die nicht mehr in der Lage ist ihre Aufgaben wahrzunehmen. So lange ein solcher Geist in der Konzilskirche herrscht, darf man sich keine allzu grossen Hoffnungen hinsichtlich einer Rückkehr zur Tradition machen. Ich bestreite keineswegs, dass es auch in der Konzilskirche Prälaten gibt, die von einem wahrhaft katholischen Geist beseelt sind, sich aber nicht durchzusetzen in der Lage sind und daher aus Furcht vor einem Schisma schweigen. Eigentlich wäre es wünschenswert, dass sie dem Beispiel eines Sandmarks folgen.
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#27   Agiafortuni   15:20:37 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Athanasius: treffend
Ihre Beschreibung des Montini Tatbestandes ist zutreffend und zeigt unmissverständlich, dass ein Frevel am Ursprung der Liturgiereform stand. Montini tat diesen Schritt bewusst und liess sich durch keine noch so berechtigten Einwände davon abbringen. Dieses hartnäckige Festhalten an seinen oekumenischen Wahnvorstellungen sind aus katholischer Sicht nicht vertretbar. Weil Montini in seinem Wahn so weit ging, dass er katholisches Glaubensgut antastete ist sein Handeln als temerär zu bezeichnen.
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#13   Agiafortuni   23:49:02 | Mittwoch, 10. Januar 2007
Kein Ruhmesblatt für den Kardinal Erzbischof
Die Affäre mit Saint Eloi ist kein Ruhmesblatt für den Kardinal Erzbischof von Bordeaux. Jahreslang hat er die Kirche verkümmern lassen. Als eine traditionalistische Vereinigung mit der Verwaltung von Bordeaux einen Pachtvertrag (Juppé war damals Bürgermeister) schloss und zwei Priester der FSSPX mit der Instandstellung der Kirche beauftragte, wusste der Kardinal Erzbischof nichts Besseres zu tun, als in bester französischer Tradition einen Prozess anzustrengen, um zu erreichen, dass der Pachtvertrag für nichtig erklärt werde. Unterstützt wurde er dabei natürlich von den Linken. Also nicht der Kardinal Erzbischof hat den ehemaligen FSSPX Priestern die Kirche zugeteilt, sondern die Priester hatten sie bereits in Besitz genommen. Mit Recht wollen sie nichts davon wissen, dass in der Kirche, die sie im Schweisse ihres Angesichtes instandgestellt haben, das NOM Kasperle Theater des Frevlers Montini zur Aufführung gelange und ich kann ihnen nur wünschen, dass sie mit Hilfe des Gebetes den Willen zum Durchhalten zeigen werden. Der NOM ist zwar nicht häretisch, aber unzulänglich, banal und ohne Würde
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#66   Agiafortuni   23:47:02 | Dienstag, 9. Januar 2007
Konrad: bleiben Sie bitte sachlich
Sie unterstellen mir nicht an Gott zu glauben, weil ich Woytila für einen Frevler halte. Womit wollen Sie einen derartigen Schwachsinn begründen. Gerade weil ich an Gott glaube halte ich jemanden wie Woytila, der sich anmasst in einer lutherischen Kirche zu predigen und seine Bewunderung für Luther kein Geheimnis ist, für einen Frevler. Als Schüler Garrigou-Lagange’s hat er bestimmt einmal etwas von der Auseinandersetzung zwischen Luther und Cajetan gehört, aber offensichtlich wie vieles andere für die Kirche Wichtiges vergessen. Ihn den grössten Gottesmann der Neuzeit nennen heisst jede Verhältnismässigkeit verloren haben. Auf alle Fälle kann er keinen der grossen Pius Päpsten von Pius V über Pius IX, dem hl. Pius X, Pius XI, Pius XII das Wasser reichen.
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#50   Agiafortuni   21:20:18 | Dienstag, 9. Januar 2007
no comment
Pater Imbach war Professor am Bonaventura Kolleg in Rom und wurde vom damaligen Präfekten der Glaubenskongregation suspendiert. Durfte aber die Messe weiterlesen und erhielt an der Universität Basel einen Lehrauftrag für katholische Theologie. Unterstützt wurde er von der katholischen Erwachsenenbildung. Ich kenne Pater Imbach nicht und weiss nicht, ob er rechtgläubig oder häretisch ist, doch liegt hier ein Fall vor, wo eine von Rom ergriffene Disziplinarmassnahme nicht beachtet wird ohne dass irgendjemand dagegen Einspruch erhebt. Weshalb zeigt man sich nicht ebenso tollerant gegenüber den FSSPX Priestern, denn schliesslich lernen sie nichts dem katholischen Glauben Widersprechendes
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#75   Agiafortuni   21:12:48 | Dienstag, 9. Januar 2007
Sirillo: nicht Glaubenswächter aber den Glauben lasse ich mir nicht nehmen
meinen Glauben verdanke ich der Kirche und den lass ich mir von den V 2 Frevlern nicht nehmen, selbst wenn man mich damit einzuschüchtern versucht, ich sei nicht katholisch. So lange ich nämlich in Übereinstimmung mit der Tradition bis zu V 2 stehe, lasse ich mir die Bezeichnung katholisch nicht absprechen.
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#62   Agiafortuni   13:42:51 | Dienstag, 9. Januar 2007
gleiche Massstäbe bitte
wie wäre es, wenn Benedikt XVI gegen die frevelhaft gesinnten gallikanischen Anhänger der Konzilssekte mit der gleichen Strenge vorgehen würde wie seinerseits der Frevler Woytila gegen die katholischen FSSPX Bischöfe
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#44   Agiafortuni   13:34:06 | Dienstag, 9. Januar 2007
punkto Intelligenz
es geschieht hie und da, dass die FSSPX durchaus die Linie Benedikt XVI vertritt während die V II Sekte andere Register zieht. Wie war es zum Beispiel beim frevelhaften Gottesdienst in Luzern anlässlich der Gay Parade. Wo war die Stimme eines der grossen Schwätzer der V II Sekte. Einzig die FSSPX mit ihrem Distirktoberen an der Spitze tat was jeder V 2 Bischof hätte tun sollen. Doch darüber wird in Rom eifrig geschwiegen. Wo war die Stimme eines Oberen der V 2 Sekte als der von Rom suspendierte Pater Imbach mit der Unterstützung der katholischen Erwachsenenbildung einen Lehrauftrag an der Universität Basel erhielt? Gerne hätte ich dazu eine Stellungnahme Aurelius, Benedikts oder Gotthards.
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#73   Agiafortuni   13:19:22 | Dienstag, 9. Januar 2007
Sirillo
nicht den Papst sondern die Vorsteher der Konzilssekte sind Frevler. Damit ist auch gesagt, dass es sich keineswegs – wie man vermuten könnte – um Sittenstrolche handelt. Vielmehr haben wir es mit Gutmenschen zu tun, die in ihren Wahnvorstellungen so weit gehen, dass sie sämtliche von ihren Vorgängern auf gestellten Regeln missachten. Mit den Päpsten einschliesslich Pius XII hat die FSSPX keine Probleme.
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#24   Agiafortuni   12:15:09 | Dienstag, 2. Januar 2007
Schwester Andrea Maria: halbegbildet und ohne Kinderstube
dass Sie eine Halbgebildete sind ist mir schon längst bekannt. Dass Sie aber darüber hinaus ohne Kinderstube sind, erstaunt mich bei einer Person, die vorgibt eine Ordensschwester zu sein. Wer gibt Ihnen das Recht mich als Karlchen anzusprechen. Weder haben wir in der Vergangenheit noch werden wir in Zukunft Schweine zusammen hüten. Also unterlassen Sie gefälligst diesen familiären Ton.
an alle V 2 Ideologen:als man Hegel eines Tages sagte, seine Erklärungen würden nicht mit den Tatsachen übereinstimmen, gab er lakonisch zur Antwort: Umso schlimmer für die Tatsachen. Genauso verfahren die V 2 Ideologen. Keiner geht auf von mir vorgebrachten Argumente ein, sondern glaubt seine Antwort einer Inspiration, die er zu haben glaubt, entnehmen zu können
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#7   Agiafortuni   22:29:05 | Montag, 1. Januar 2007
ein gut vorbereiteter Staatsstreich
V 2 war keineswegs ein bedauernswerter Betriebsunfall, sondern ein gut vorbereiteter Staatsstreich. Vielleicht sollten die NOM Ideologen einmal die Vorgeschichte studieren und sich mit Zeitschriften wie Irenikon eigehend auseinandersetzen. Hat jemand den Hirtenbrief des Frevlers Montini über das Thema Liturgie gelesen. Wenn nicht, kann er ihn bei mir beziehen vorausgesetzt er beherrscht die italienische Sprache
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#117   Agiafortuni   12:59:00 | Sonntag, 31. Dezember 2006
HansUrs oder die Unfähigkeit sauber zu argumentieren
sie wiederholen bis zum Überdruss die gleichen Schlagworte nach dem Grundsatz, wo die Begrife fehlen stellt ein Wort zur rechten Zeit sich ein. Ehrlich gesagt ist nicht einzusehen, weshalb angesichts der von Roncalli, Montini und Woytila begangenen Frevel man einfach die Augen verschliessen und sagen sollte er ist halt der Papst und sich nicht die Frage stellen darf, ist er überhaupt der Papst sei. Wenn ich eine Frage stelle ohne sie zu beantworten habe noch lange nicht eine Erklärung von mir gegeben, sondern lediglich ein Lücke festgestellt. Immerhin erklärte Paul IV in „Cum ex apostolatus officio“ eine Wahl, obschon rechtmässig vollzogen, sei dann ungültig, wenn jemand vor seiner Berufung zum Kardinal oder zum Papst vom katholischen Glauben abgewichen sei und Häresien vertreten hätten.
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#115   Agiafortuni   21:45:16 | Samstag, 30. Dezember 2006
stgat crux: Benedikt XVI übertroffen
selbst Benedikt XVI vertritt nicht hinsichtlich der Liturgiereform einen solchen Optimismus wie Sie. Haben Sie überhaupt einmal die geschichtlichen Hintergründe der Liturgiereform einmal studiert? Wohl kaum, sonst würden Sie nicht ständig mit einer derartig unerträglichen Selbstgefälligkeit auftreten. Daher gilt auch für Sie was Peter von Matt (die Intrige 54) als unausrottbaren Narzissmus der Gegenwart beschreibt, welcher darin besteht sich selbst eine unbedingte Singularität gegenüber aller Vergangenheit zuzuschreiben, unreflektiert und zwanghaft.
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#2   Agiafortuni   11:15:16 | Samstag, 30. Dezember 2006
zur Profanation von Lourdes
es gibt selbstverständlich Priester die dem NOM eine gewisse Würde verleihen und sofern sie es mit der Absicht tun, das zu tun was die Kirche immer tat, ihn auch einigermassen erträglich machen. Nichtsdestoweniger ist auch ein würdig gefeierter NOM unzulänglich und lässt einen weiten Spielraum für solche Jammerspiele wie in Lourdes. Doch wen wundert es nachdem der Frevler Woytila an einem eucharistischen Kongres auf dem Notaltar zu tanzen angefangen hat.
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#108   Agiafortuni   11:07:46 | Samstag, 30. Dezember 2006
Gregorius Magnus und Conrad
Gregorius Magnus: Selbstverständlich werde ich Bischof Marinis Werk lesen sobald die Zeit es mir gestattet. Im Gegensatz zu den meisten V 2 Ideologen habe ich die sachliche Auseinandersetzung nie gescheut und mir die Mühe genommen von de Lubac, von Balthasar, Congar sowie die Zeitschrift Irenikon zu studieren. Die Richtlinien für den NOM hatte der Frevler Montini bereits in seinem Hirtenschreiben zur Fastenzeit 1958 festgelegt. Dahinter steht die liturgische Bewegung und in seriner Botschaft an den Liturgiekongress in Assisi von 1956 hatte Pius XII nicht nur lobende sondern auch schwer tadelnde Worte an diese Bewegung gerichtet. Sie empfehlen mir die Angelegenheit mit einem Liturgiker zu besprechen. Ich will es gerne tun vorausgesetzt, dass er seine Lehre nicht aus der V 2 Ideologie schöpft. Vielleicht täten auch Sie gut daran, einmal die andere Seite zu hören. „audietur et altera pars“
Konrad: ich bin mit Ihnen völlig einig, dass der Papst der gesalbte des Herrn ist. Was ich jedoch bezeweifle ist, dass solche Frevler wie Roncalli, Montini und Woytila es sein können. Ob Sie mir es glauben oder nicht, den Werdegang des Frevlers Roncalli habe ich gründlich und ausgibig studiert und auch darüber geschrieben. Am Schluss habe ich zu mir sagen müssen, wie konnten Leute wie Ottaviani, Ruffini und Siri deren Rechtgläubigkeit für mich ausser Frage steht die Wahl eines derartigen Frevlers gutheissen. Dass er ein Frevler war, lässt sich eindeutig nachweisen
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#102   Agiafortuni   23:39:22 | Freitag, 29. Dezember 2006
Gregorius magnus: welche ein Schwachsinn
Dass der NOM Teile des Stufengebets enthalte ist Ihre reine Erfindung. Im Stufengebet spricht der Priester eine Dankesgebet dafür aus, dass er den Altar des Herrn betreten darf, um dort das Opfer zu feiern. Im NOM begrüsst der Priester zuerst die Gemeinde. Ob Sie es wollen oder nicht der NOM ist schlecht im Sinne von unzulänglich. Es war daher ein Frevel Montinis so etwas Grossartiges wie die Messe des heiligen Pius V durch ein Meisterwerk der Banalität wie den NOM zu ersetzen
Schwester Andrea Maria:. Es ist für eine Ordensfrau nicht geziemend, wenn Sie jeden so anspricht, als ob Sie die Schweine mit ihm gehütet hätte.
Viele tun es bestimmt lieber alleine als in Ihrer Begleitung
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#84   Agiafortuni   19:37:33 | Freitag, 29. Dezember 2006
Aurelius: zweierlei Mass
Sie stossen sich daran, dass ich Roncalli, Montini und Woytila als Frevler qualifiziere. Frevler ist aber kein Schimpfwort, sondern ein Tatbestand dessen Merkmale
die Nichtbeachtung des Unantastbaren aus Verwegenheit sind. Genau dies habe diese drei Personen getan. Ausserdem, haben Sie sich einmal die Mühe genommen von Balthasar’s „Schleifen der Bastionen“ oder Ratzingers Bericht vom Konzil zu lesen. Mit welcher Anmassung ging der damalige Professor mit lehramtlichen Dokumenten wie „Mystici corporis“ um, oder Bea – ein anderer Frevler traurigen Gedenkens – mit „Mortalium animos“. Hat der Frevler Montini überhaupt Suarez: Iuramentum fidelitatis“ oder „Apostolicae curae“ Leo XIII gelesen, ich glaube schon. Wie aber konnte er den Frevel leisten in Sankt Paul ausser den Mauern zusammen mit dem Erzbischof von Canterbury aufzutreten und die dort versammelten Gläubigen zu segnen. Haben Sie zu diesem Beispiel etwas zu sagen?
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#65   Agiafortuni   14:14:27 | Freitag, 29. Dezember 2006
Roncallis
Roncallis Seligsprechung ist mehr als fragwürdig. Vielleicht lesen Sie einmal unter AAS die Ansprache des Frevlers Woytila dazu. Die Gründe die zu dessen Seligsprechung angeführt wurden, sind nirgendwo in der katholischen Dogmatik anzutreffen. Unter anderem wird die Grüdung des Einheitszirkus, dem heute Kardinal Kasper bevorsteht, angeführt. Dieser ist in Wirklichkeit ein troianisches Pferd, das ein Aiax mit Namen Augustin Bea in die Kirche Gottes einführte. Die Antwort des Gregorius Magnus höre ich bereits im voraus: „aber Bea war schliesslich der Beichtvater Pius XII,“ darauf kann ich nur antworten: „ist mir unverständlich“.
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#62   Agiafortuni   14:02:07 | Freitag, 29. Dezember 2006
Gregorius magnus: nicht gerade bescheiden
vermutlich ist Ihnen Thess.2.2. unbekannt. Daher sei einiges was dort steht Ihnen nochmals in Erinnerung gerufen: dass ihr nicht schnell erschüttert werdet in der Gesinnung, noch erschreckt, weder durch Geist, noch durch Brief als durch uns, als ob der Tag des Herrn da wäre. Lasst euch von niemand auf irgend eine Weise verführen, denn dieser Tag kommt nicht, es sei denn, dass zuerst Abfalle komme und geoffenbart worden sei der Mensch der Sünde, der Sohn des Verderbens, welcher widersteht und sich selbst erhöht über alles was Gott heisst oder ein Gegenstand der Verehrung ist, so dass er sich in den Tempel Gottes setzt und sich selbst darstellt, dass er Gott sei. Vieles lässt sich auf die V 2 Sekte übertragen mit ihrem ins masslose gesteigerten Kult des Menschen. Zwar gibt man vor, vom heiligen Geist erleuchtet zu sein. Bei näherem Hinschauen wird man aber feststellen müssen, dass es sich in Wirklichkeit um Wahnvorstellungen handelt. Bezeichnend dafür eine Erklärung des Frevlers Roncalli: „die Kirche, erleuchtet vom Licht des Konzils, an geistlichen Gütern zunehmen und mit neuen Kräften von daher gestärkt unerschrocken in die Zukunft schauen wird. Denn durch eine angemessene Erneuerung und durch eine weise Organisation wechselseitiger Zusammenarbeit wird die Kirche erreichen, dass die Menschen Familien und Völker sich mehr um die himmlischen Dinge sorgen“. Die heutige Wirklichkeit spricht jedoch eine andere Sprache
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#33   Agiafortuni   11:25:42 | Freitag, 29. Dezember 2006
Rüdesheim etc.
falls Sie die von Bischof Marini inszenierten Kasperletheater als Liturgie bezeichnen, muss ich mich fragen, wo bleibt Ihr Sinn für das Heilige
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#29   Agiafortuni   10:22:41 | Freitag, 29. Dezember 2006
Sr. Maria Andrea
Wer gibt Ihnen das Recht mich als Carlchen anzusprechen? Haben wir jemals zusammen Schweine gehütet? Gott sei Dank nicht, denn mit einer Person, die ihre masslose Einbildung als Ausbildung verkauft will ich nichts zu tun haben. Es ist Ihr gutes Recht nichts auf meine Meinung zu halten, trotzdem dürften Sie als Ordensschwester etwas mehr Kinderstube zeigen. Für mich sind Sie jemand der nass hinter den Ohren ist.
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#24   Agiafortuni   22:21:19 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
Sr. Maria Andrea
kindisch würde ich Sie nicht nennen, dafür masslos selbstgefällig und arrogant. Auf alle Fälle hätte ich kein Zutrauen zu Ihnen
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#12   Agiafortuni   18:58:05 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
Daniel Stöhr: 1958 wurde das Unheil vorprogrammiert
mit der Wahl Roncalli war das Unheil vorprogrammiert. Meine Frage haben Sie nicht beantwortet: Wie konnte die im Konklave versammelten Kardinäle, die das Wahlpotential der Kirche sind, einen Mann wählen, von welchem sie ahnen konnten, dass ihm der Primat niemals übertragen würde
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#10   Agiafortuni   18:18:18 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
meine Haltung zur Frage der Sedesvakanz
Angesichts gewisser Handlungen Roncalli, Montini und Woytilas, die sich eindeutig als Frevel bezeichnen lassen, kann man durchaus anzunehmen geneigt sein, dass zur Zeit Sedesvakanz herrscht. Ich sage bewusst, zur Annahme geneigt sein, denn eine Glaubensgewissheit ist es so lange nicht, als nicht ein Papst, den es im Falle der Sedesvakanz zur Zeit nicht geben kann, es nicht deklarativ (sententialiter)verkündet. Dieser Papst wird auch die Beweislast tragen für das Versagen des Kardinalskollegs in den Konklaven von 1958, 1963 und 1978. Deutlicher gesagt, eigentlich ist der Name Sedesvakanz eine unglückliche Bezeichnung, denn wenn Pius XII der letzte Papst war, dann wird seit seinem Tode der Sitz von Prälaten besetzt gehalten, die Päpste zu sein und sich auch so verhalten, als ob sie Päpste wären und daher Impostoren genannt werden müssen. Wie aber konnte so etwas möglich sein angesichts dessen, dass das Konklave von 1958 mehrheitlich von glaubenstreuen Kardinälen besetzt war, Roncalli als Modernist verrufen war und man sich an den Fingern abzählenb konnte, dass die Wahl Roncallis das Vorspiel zum späteren Pontifikat Montinis sein würde. Angesichts dieser äusserst komplexe Problematik ist die Haltung des Erzbischofs und seiner Nachfolger durchaus verständlich und auf keinen Fall kann man ihnen Mangel an Besonnenheit vorwerfen.
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#2   Agiafortuni   11:49:22 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
Zeit von der Fata morgana Abschied zu nehmen
Viele versprachen sich von Benedikt XVI eine Wende zum Besseren. Seine erste Ansprache war deswegen ein nicht minder grosse Enttäuschung, den Benedikt XVI erklärte unmissverständlich, dass Oekumenismus und V 2 Ideologie die Schwerpunkte seines Pontifikates sein würden. Die Erwartung, er würde vielleicht in der Liturgie etwas bewegen, erweist sich immer mehr als das Warten auf Godot. Wäre es nicht endlich an der Zeit, Abschied zu nehmen von frommen Wunschvorstellungen und einzusehen, dass die V 2 Sekte weder die katholische Kirche ist noch sein kann und erst die Verwerfung der V 2 Ekklesiologie dazu führen kann, dass das Katholische bei jenen Angehörigen V 2 Sekte, bei denen die Verwüstung noch nicht vollständig ist, die Oberhand gewinnen kann.
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#70   Agiafortuni   08:51:42 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
Alexandra Zayadeh: schon wieder Ihr dummes Geschwätz
weder kenne ich Daniel Stöhr, noch bin ich dessen Gefolgsmann. Dies hätte Ihnen einleuchten sollen wenn Sie, anstatt ständig mit Ihren dummen Sprüchen aufzuwarten einmal meine Stellungnahmen gelesen hätten
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#2   Agiafortuni   08:47:45 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
Heinrich von Ofterdingen
aus dem ökumenischen Glaubensbekenntnis eines Halbgebildeten: (ich glaube) an eine ökumenisch vertretbare Zukunft des Unglaubens in alle Ewigkeit
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#64   Agiafortuni   19:37:41 | Mittwoch, 27. Dezember 2006
Alexandra Fayadeh
Als erstes könnten Sie sich die Mühe nehmen, meinen Namen anständig auszuschreiben. Zweitens befürchte ich in keiner Weise sachliche Auseinandersetzungen
vorausgesetzt die Argumente stammen nicht von Dr.Otterbeck, stat crux, no comment oder Benedikt.
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#62   Agiafortuni   13:21:07 | Mittwoch, 27. Dezember 2006
Alexandra Zayadeh: ich bin theologisch nicht auf Niveau
wenn Sie theologisch nicht auf Niveau sind, weshalb stellen Sie ständig Behauptungen auf ohne die Herkunft Ihrer Gedanken anzugeben.
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#3   Agiafortuni   13:17:29 | Mittwoch, 27. Dezember 2006
kompromisslos treu ernst genommen
kompromisslos treu ernst genommen heisst die über die FSSPX Oberen verhängte Exkommunikation für null und nichtig erklären und die Messe des heiligen Pius V endgültig und ohne Vorbehalte freigeben. Sowohl die FSSPX als auch die Messe des heiligen Pius V sind einwandfrei katholische Einrichtungen oder will jemand das Gegenteil behaupten
Redaktion benachrichtigen Wie man eine neue Kapelle eröffnet
#111   Agiafortuni   23:09:36 | Dienstag, 26. Dezember 2006
Alexandra Zayadeh
mein Angriff galt nicht der Ordensfrau, sondern ihrem dummen Geschwätz. Im übrigen ist es nicht meine Art Auskunft über meine Person zu geben. Fahren Sie also ruhig fort mit Ihren wirren Vorstellungen über meine Person
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#56   Agiafortuni   23:05:09 | Dienstag, 26. Dezember 2006
Daniel Stöhr
vielleicht haben Sie mich falsch verstanden. Nicht allein durch Häresie fällt man vom katholischen Glauben ab, sondern ebenfalls durch unbelehrbares Festhalten an einem Frevel wie es uns Karol Woytila reichlich vordemonstriert hat: Schuldbekenntnis, Predigt in der lutherischen Kirche, Besuch in der Synagoge und Moschee, 2 x Assisi und Seligsprechung Roncallis.
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#109   Agiafortuni   22:55:39 | Dienstag, 26. Dezember 2006
Sr. Maria Andrea
für wen halten Sie sich eigentlich. Auch Sie sind nichts Anderes als eine Halbgebildete, die mit unverdauten Begrifen wild um sich schlägt.
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#106   Agiafortuni   21:45:56 | Dienstag, 26. Dezember 2006
Lieber Konrad
eine Kritik von jemandem wie Sie, der nicht zwischen mir und Heinrich von Ofterdingen zu unterscheiden weiss, berührt mich wenig. Ich kenne Heinrich von Ofterdingen nicht und wenn er, hinsichtlich des Frevlers Roncalli den gleichen Standpunkt einnimmt wie ich, so ist eine Identifizierung wie Sie sie vornehmen in keiner Weise statthaft. Damit haben Sie sich als das entlarvt, wofür ich Sie immer gehalten haben, einen Halbgebildeten für den das nachfolgende Glaubensbekenntnis gilt:
ich glaube an Johnny Walker, den gerissensten und aller Intrigen mächtigen Ersitzer des Stuhles Petri, und an Kardinal Bea, seinen Aiax mit dem er zusammen ausgedacht, wie das troianische Pferd – mit Namen Einheitszirkus – in die Kirche Gottes einführen könne.
Ich glaube an Karl Rahner, Beas Ordensbruder und Experten am Konzil, geboren zu Freiburg im Leben Badenund daselbst gross geworden unter der Obhut Heideggers, untergetaucht während des dritten Reiches um von dort aus zu kämpfen gegen Scholastiker und andere Dunkelmänner. Ins Rampenlicht gerückt dank Montini dem Vorsitzenden des oekumenischen Bischofskollegs mit dem er zusammgekommen ist der Intelligenz ein Ende zu setzen in der Theologie. Ich glaube an sein anonymes Christentum an die Profanierung des Kultes und die Banalisierung des Priesterberufes und eine ökumenisch vertretbare Zukunft des Unglaubens in alle Ewigkeit.
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#51   Agiafortuni   21:31:56 | Dienstag, 26. Dezember 2006
Daniel Stöhr: Häresien sind eine spezielle Form von Irrglauben
Der Oberbegriff heisst Irrglaube, wovon die Häresie die ausgeprägteste Form ist. Roncalli, Montini und Woytila zeichneten sich durch eine Haltung aus, die man deswegen als verwegen bezeichnen kann, weil sie gemäss Melchior Canos nicht abgewogenen Überlegungen, sondern ein Produkt ihrer Willkür war. Als solche kann sie zwar eine Abschwächung des Glaubens, jedoch nicht dessen vollständige Vernichtung bewerkstelligen. Ich benütze deshalb den Begriff Frevler und nicht Häretiker.
Im Grundsätzlichen bin ich mit Ihnen einig, dass Roncalli, Montini und Woytila die Kirche verwüstet haben und es deshalb erforderlich sein wird, Anklage gegen sie zu erheben. Diese Auffassung ist nicht von mir, sondern von Kardinal Cajetan, der den Mut hatte Luther die rote Karte zu zeigen. Ohne diesen Akt würde Luther heute noch in der Kirche wüten. Immerhin hat Jopa II nicht gezögert, Luther seine Sympathie zu bekunden und der lutherischen Kirche in Rom zu predigen. Wenn das kein Frevel sein soll.
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#100   Agiafortuni   12:10:55 | Montag, 25. Dezember 2006
Konrad: ein Frevler ist kein Sittenstrolch
ein Frevler ist kein Sittenstrolch, sondern jemand der gegen das Gebot der Klugheit verstösst. Wir kennen diese Figur von der griechischen Tragödie her. Zum Tatbestand des Frevlers gehört es, dass er keine Grenzen kennt, wenn es darum geht seinen inneren Drang freien Lauf zu lassen. Roncalli und Woytila wollten die Einheit des Menschengeschlechts bewerkstelligen und übersahen dabei die Unmöglichkeit ihres Vorhabens.
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#47   Agiafortuni   12:05:01 | Montag, 25. Dezember 2006
frohes Weihnachtsfest
meinen sämtlichen Gesprächspartnern – Gesinnungsgenossen oder Gegner – wünsche ich ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest
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#93   Agiafortuni   01:02:32 | Montag, 25. Dezember 2006
Gotthard und Konrad
ich bin weder besonders tugendhaft noch heilig, aber Roncalli war es auch nicht. Ich sage dies nicht weil ich einge Abneigung gegen ihn habe, sondern weil ich seine Biographie gründlich studiert habe. Wie er, zusammen mit seinem Aiax mit Namen Kardinal Bea ein troianisches Pferd mit Namen Sekretariat für die Einheit – besser wäre Einheitszirkus – in die Stadt Gottes eingeschleust hat legt einem die Vermutung nahe, dass wir es nicht mit dem Manne der Vorsehung, sondern mit einem Ersitzer des Stuhles Petri zu tun haben. Verfolgt man die Art und Weise wie die Modernisten mit der Komplizität des Frevlers Roncalli die Oberhand gewinnen konnten, so stellt man fest, dass alles genau nach jenem Plan verlaufen ist, den die Feinde ein Jahrhundert früher entworfen hatten, um die Stadt Gottes in ihre Gewalt zu bekommen. Empfehle Ihnen die Lektüre von Crétineau-Joly: L’église romaine en face de la révolution. Lesen Sie ausserdem die Ansprache des Frevlers Woytila zur Seligsprechung Roncallis. Die vermeintlichen Tugenden, die der Frevler Roncalli besessen haben soll, lassen sich aus keiner Dogmatik begründen.
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#88   Agiafortuni   18:42:43 | Sonntag, 24. Dezember 2006
Johannes XXIII – keine Häresien
Johannes XXIII war kein Häretiker, jedoch ein Frevler der mit seinem Verhalten die Häresie begünstigt hat
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#27   Agiafortuni   18:39:37 | Sonntag, 24. Dezember 2006
Piergiorgio Welby
man kann wahrlich nicht von einem Mord sprechen. Ein Mord liegt vor, wenn ein natürlicher Ablauf willentlich und gewaltsam beendet wird. Hier kann man jedoch nicht mehr von einem natürlichen Ablauf sprechen, denn der Mann wurde nur noch künstlich dh. dank einem Apparat am Leben gehalten, wobei das Leben sie nahezu ausschliesslich auf vegetative Funktionen beschränkte. Der Mensch ist aber laut Naturrecht dazu bestimmt, gemäss seiner Vernunft zu leben, denn nur dann ist sein Leben menschlich. Ohne die Apparatur wäre er von selbst gestorben. Da wir hier vor einer Grenzfrage stehen, ist eine sachliche Behandlung, wo sämtliche Aspekte berücksichtigt werden, mehr den je ein Gebot der Stunde
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#43   Agiafortuni   18:24:39 | Sonntag, 24. Dezember 2006
Aragorn: verständlich aber unproduktiv
Obgleich Ihre Haltung verständlich ist, halte ich sie für unproduktiv. Den schlechten Charakter eines Priesters geduldig ertragen ist so lange vertretbar, als dessen Rechtgläubigkeit nicht in Frage steht. Bei vielen Angehörigen der Konzilssekte bin ich mir dessen nicht mehr sicher. Auch wenn Sie keine Häresien verkünden, steht nicht im Dienste des Glaubens, sondern dient der eigenen Selbstdarstellung. Wozu musste der Frevler Woytila die Kirche demütigen und öffentlich ein Schuldbekenntnis aussprechen. Wozu musste er einen anderen Frevler wie Roncalli seligsprechen und sich dabei auf Gründe stützen, die sie in keiner katholischen Dogmatik nachlesen können. Warum erlaubte sich der Frevler Montini Apostolicae curae Leos XIII und Mortalium animos zu ignorieren und zusammen mit dem Erzbischof von Canterbury in Sankt Paul ausser den Mauern und die dort versammelten Gläubigen segnen. Gegen solche Frevel gibt es nur ein Mittel, man muss den Frevlern den Rücken kehren, denn nur so lernen sie das fürchten. Ohne das mutige Bekenntnis des Erzbischofs gegenüber dem Frevler Montini gäbe es heute keine Messe nach dem Ritus des heiligen Pius V.
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#38   Agiafortuni   08:45:07 | Sonntag, 24. Dezember 2006
Aragorn: Feigheit und nicht Teilnahme am Kreuzweg
mein lieber Aragorn, wenn eine Rüge seitens des Ordinariates für Sie der Massstab ist, jemandem die
Eucharistie in die Hand zu geben, so betrachte ich es als Feigheit. Warum distanzieren Sie sich nicht von solchen Oberen. Allein dafür lohnt es sich die Piusbruderschaft zu haben, wo Sie zu solchen Sakrilegien nicht genötigt werden
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#36   Agiafortuni   23:46:32 | Samstag, 23. Dezember 2006
Aurelius.keine Meinungen sondern die Wahrheit
auch der Frevler Roncalli war der Ansicht, dass er sich von den Unglückpropheten distanzieren müsse, da er ihnen keine rechte Sicht der Dinge zubilligte. Wenige Jahre später stellte sich heraus, dass nicht die Unglückspropheten sondern der Frevler Roncalli die falsche Sicht der Dinge hatte. Wenn Sie mir also sagen, fast alle Konzilsväter einschliesslich der Erzbischof seien der Meinung gewesen „Lumen gentium“ sei katholisch, so ist dies kein Kriterium für dessen Katholizität. Um es festzustellen braucht man nicht auf die Angehörigen der Konzilssekte – die Sie bekanntlich mit der katholischen Kirche verwechseln – sondern es genügt die grossen ekklesiologischen Traktate eines Cajetans, Bellarmin, Perrone SJ oder Kardinal Billots SJ zu konsultieren und die Logik des Aristoteles einigermassen zu beherrschen.Ohne grosse Mühe wird man zur Erkenntnis gelangen, dass zwar keine Häresien darin enthalten sind, dass sich jedoch der Schwerpunkt massgeblich verlagert hat. Nicht mehr das spezifisch Katholische, sondern das Oekumenische im protestantischen Verständnis steht im Vordergrund nach dem Motto: so oekumenisch wie möglich, so katholisch wie nötig. Sollten Sie es bestreiten bitte ich Sie mir zu erklären, wie der Frevler Montini ungeachtet Apostolicae Curae und Mortalium animos zusammen mit dem Erzbischof von Canterbury – einem Laien und Feimaurer – in Sankt Paul ausser den Mauern auftreten konnte und mit ihm gemeinsam die dort anwesenden Gläubigen segnen
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#4   Agiafortuni   14:08:08 | Samstag, 23. Dezember 2006
keine Einigung
eine Einigung kann es deswegen nicht geben, weil die in Lumen gentium vertretene Ekklesiologie nicht mehr katholisch ist. Wegen dieser entstellten Ekklesiologie hat Benedikt XVI bis heute das Motu proprio nicht veröffentlicht, denn er will deswegen nicht ein Schisma mit den Lehmann, Kasper und den französischen Prälaten in Kauf nehmen.
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#82   Agiafortuni   13:24:38 | Samstag, 23. Dezember 2006
Aurelius: Härersien sind den Falschmünzen ähnlich
Häresien sehen den Falschmünzen ähnlich, sie werden von Verbrechern geprägt und von Gutmenschen in Umlauf gesetzt. Diese Aussage machte Joseph de Maîstre, Botschafter des Ancien régime am Hofe zu Sankt Petersburg. Daran werde ich jedesmal erinnert, wenn ich mit Entsetzen feststellen muss, welches Ausmass an Verwüstung die Frevler Roncalli, Woytila und Montini im Weinberg des Herrn angerichtet haben. Dies gilt in ganz besonderer Weise auch für Sie, denn Sie sind unfähig nachzuvollziehen, wie es Jemandem, der mit Leib und Seele sich der Lehre der wahren Päpste verbunden weiss, beim Anblick ein solchen Verwüstung zumute ist. Natürlich hat Woytila den Erzbischof exkommuniziert, doch ist seine Erklärung völlig wertlos, denn sie wiederspiegelt die Gesinnung eines Frevlers, der, wie in Assisi nicht zögert, die unserem Herrn geweihten Kirchen Angehörigen von falschen Religionen zur Verfügung zu stellen und einer Gemeinschaft, die kein einziges Dogma bestreitet, keinen Zugang zu diesen Kirchen gewährt als ob sie sein Eigentum und er nicht deren Verwalter wäre. Mit Recht haben daher die Oberen der Piusbruderschaft erklärt: wir verlangen nichts anderes, als dass man uns ex communione, dh als nicht in Gemeinschaft mit dem ehebrecherischen Geist erklärt, der in der Kirche seit 25 Jahren weht, und als ausgeschlossen von der gottlosen Gemeinschaft mit den Ungläubigen.
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#1   Agiafortuni   13:11:03 | Samstag, 23. Dezember 2006
bitte kein Armutszeugnis
zwar sind Benedikt XVI Ekklesiologie und Lehre von den letzten Dingen alles andere als rechtgläubig und somit kaum katholisch. Dennoch verdient er nicht, dass man ihm deswegen ein Armutszeugnis ausstellt wie es Kardinal Poupard welcher behauptet, er besitze ein ähnliches Charisma wie Paul VI. Paul VI liebte das Banale was für Benedikt XVI in keiner Weise zutrifft.
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#76   Agiafortuni   20:43:53 | Freitag, 22. Dezember 2006
Aurelius der Unverbesserliche
Sie können es einfach nicht lassen mit Ihren üblichen dummen Sprüchen wild um sich zu schlagen. Kommen wir aber jetzt zu den Fakten. Das ganze Vorgehen gegen Erzbischof Lefebvre war eine ganz perfide Attacke aus dem französischen Lager und Paul VI, der anfänglich zögerte, musste sich schliesslich ihrem Diktat beugen, denn schliesslich wäre es ihm ohne ihre Komplizität niemals gelungen den Stuhl Petri zu ersitzen. Doch lassen wir diesen Frevel beiseite. Ich würde an Ihrer Stelle einmal hinter die Kulissen der Konzilskirche schauen, denn dort geschieht weitaus schlimmeres als im Lager der Rechtgläubigen. Um Ihnen nur ein Beispiel zu nennen. Ein gewisser Pater Imbach, Franziskaner und Professor in Rom wurde seinerzeit vom Präfekten der Glaubenskonregation seines Amtes enthoben. Eine Exkommunikation wollte man sich allerdings nicht leisten.
Dieserf Pater hat mit Unterstützung der katholischen Erwachsenenbildung in Basel einen Lehrstuhl für katholische Theologie an der Universität Basel erhalten. Protesten seitens der kirchlichen Hierarchie blieben aus. In einer katholischen Kirche in Luzern wurde vor einem Jahr ein Dankgottesdienst anlässlich des Schwulen- und Lesbentages abgehalten. Ein Protest seitens der Hierarchie blieb aus obschon Rom mehrmals die Homosexualität verurteilt hat. Einzig die FSSPX hatte den Mut für die Sache, die sie vertritt, geradezustehen und öffentlich zu protestieren. In den meisten Kirchen dürfen FSSPX Priester keine Messe zelebrieren, Küng aber darf es.
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#69   Agiafortuni   13:28:57 | Freitag, 22. Dezember 2006
Eine Stimme die glaubt vernünftig zu sein
wissen Sie überhaupt wer Pater Schmidberger ist, oder plappern Sie einfach nach was die „gemeine Menge“ über die Piusbruderschaft zu wissen glaubt?
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#62   Agiafortuni   09:12:16 | Freitag, 22. Dezember 2006
möchtegern-kathole
anstatt von warten auf Godot sollte man von warten auf mopro sprechen
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#49   Agiafortuni   21:51:20 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Ein Geschenk des Himmels
die Schreckensherrschaft des Frevlers Montini habe ich miterlebt. Montinis Wille zu verwüsten war überall sichtbar undihm viel die heilige Messe zum Opfer. Aber es gab damals auch mutige Männer, wie beispielsweise der Abbé Calmel, der nicht zögerte der Geltungssucht Montini die Würde des Priesterberufes entgegenzuhalten. Zum gleichen Zeitpunkt baten einige Studenten einen zurückgetretenen Bischof um Betreuung und in wenigen Jahren wurde daraus eine Bewegung, die Montini das Fürchten beibrachte. Wie viele andere Gläubigen
erblickte auch ich darin ein Zeichen des Himmels
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#14   Agiafortuni   15:01:18 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Tridentinus
in jeder katholischen Buchhandlung oder sonst in jeder Universitätsbibliothek. Ich selbst habe es von der UB Basel bezogen. Pater Horst kennt sich wie kaum ein anderer in dieser Frage aus
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#3   Agiafortuni   13:29:50 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Stimme der Vernunft
haben Sie überhaupt eine Ahnung was mit Sedesvakantismus gemeint ist. Auf alle Fälle ist die dahinterstehende Problematik weitaus komplexer als man allgemein annimmt. Darf ich Ihnen dazu das ausgezeichnete Buch von Pater Ulrich Horst OP: Zwischen Konziliarismus und Reformation empfehlen. Nach dessen Lektüre dürften Sie etwas weniger mit Schlagworten wild herumschlagen
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#78   Agiafortuni   13:13:15 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Belisar: wer überhaupt ist schismatisch
Der von Ihnen angegebene Vatikan Text ist mir wohl bekannt, allein der Glaube fehlt mir, um ihn ernst zu nehmen. Mit Recht haben die Oberen der FSSPX in einem offenen Brief an Kardinal Gantin folgende Stellungnahme dazu abgegeben: „Bitte wollen Sie selbst über den Wert einer solchen Erklärung urteilen, die von einer Autorität herrührt, die in ihrer Amtsausübung mit derjenigen aller Ihrer Vorgänger bis zu Papst Pius XII bricht: im Gottesdienst, in der Lehrunterweisung und in der Leitung der Kirche (Damit die Kirche fortbestehe 757). Mit seinen frevelhaften Handlungen (Predigt in der lutherischen Kirche, Synagogenbesuch, Assisi-Pantheon) hat Jopa II zwar den Applaus der Gutmenschen geerntet, jedoch den ihn von rechtgläubiger Seite eingeräumte Kredit voll und ganz verspielt. Dementsprechend kann das Dokument keinen lehramtlichen Anspruch erheben, sondern wiederspiegelt lediglich den Aerger eines Phantasten, der mit seiner Weisheit am Ende ist
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#71   Agiafortuni   19:25:22 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
wie stehts mit dem Vertrauen
ich räume Ihnen ein, dass man einem Bischof gegenüber sich respektvoll zu verhalten hat. Andererseits darf ein Bischof nicht einfach aufs hohe Ross steigen und Gehorsam fordern, sondern er muss sich des Vertrauens, das er von seinen Gläubigen fordert, würdig erweisen. Ein solches Vertrauen verdienen weder Lehmann noch Algermissen. Sie deswegen zu richten ist allerdings Gottes Sache
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#46   Agiafortuni   18:09:41 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Sirilo: Recht hat S.E.Bischof Williamson
Natgürlich hat Bischof Williamson recht, denn eine Gemeinschaft die den Oekumenismus auf ihre Fahne schreibt, ist – selbst wenn sie kein einziges Dogma verwirft – insofern nicht mehr katholisch, als so eine Gesinnung in die Apostasie führt. Dass dieser Tatbestand in der Konzilskirche vorliegt, zeigen Würdenträger wie Lehmann und Algermissen auf konkludente Weise
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#32   Agiafortuni   13:40:30 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Er litt an Gedächtnisschwung
Wenn es darum ging, gegen einen unbescholtenen Kirchenmann wie Erzbischof Lefebvre vorzugehen, zögerte der Frevler Woytila keinen Augenblick aufs hohe Ross zu steigen und mit Schlagworten wie „schisma“, „Sünde gegen Gott“ wild um sich zu schlagen. Bestimmt hatte er vergessen, was der Erzbischof zu seinem Assisi-Frevel erklärt hatte: „Der erste Artikel des Credo und das erste Gebot des Dekalogs werden öffentlich von dem verhöhnt, der auf dem Stuhl Petri sitzt. Das Ärgernis in den Seelen der Katholiken ist nicht zu fassen. Die Kirche wird dadurch in ihren Fundamenten erschüttert. Wenn der Glaube an die Kirche als einzige Arche des Heils erlischt, erlischt die Kirche selbst. Ihre gesamte Kraft, ihre gesamte übernatürliche Tätigkeit hat diesen ersten Artikel des Glaubensbekenntnisses zur Grundlage. Wird Johannes Paul II. weiterhin den katholischen Glauben öffentlich zerstören (Damit die Kirche fortbestehe 620).“ Nichts umsonst erklärten die Oberen der Priesterbruderschaft zu ihrer Exkommunikation: „Bitte wollen Sie selbst über den Wert einer solchen Erklärung urteilen, die von einer Autorität herrührt, die in ihrer Amtsausübung mit derjenigen aller Ihrer Vorgänger bis zu Papst Pius XII bricht: im Gottesdienst, in der Lehrunterweisung und in der Leitung der Kirche (a.a.O.757).
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#17   Agiafortuni   23:27:57 | Samstag, 16. Dezember 2006
Kein Seminarist
Kein Student, der eine Seminararbeit schreibt, könnte mit dem Schwachsinn, den der Frevler Roncalli in seiner Eröffnungsrede verkündet hat, damit einen Seminarschein erwerben. Ohne die Verurteilung dieser Rede kann man kaum den Weg zum recht Glauben finden.
Redaktion benachrichtigen Sehr schlicht
#52   Agiafortuni   13:52:51 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Hermann der Lahme
Ihre auf Wikipedia beruhenden Feststellungen sind zutreffend. Roncalli, Montini und Woytila haben auf stgräfliche Weise gegen katholische Glaubensregeln verstossen. Roncalli, indem er dem vom Aiax (Aiax ist laut Homer der Grieche, der die Troianer dazu überredete, das mit bewaffneten Griechen gefüllte Pferd in die Stadt einzuführen) des zwanzigsten Jahrhunderts mit Namen Augustin Bea gegründete Zirkus genannt, Sekratariat für die Einheit der Christen, beim Konzil den gleichen Rang zuerkannte, wie den Kommissionen, die sich mit dem Glauben befassten und damit gegen die Mortalium animos verstiess. Montini, indem er zusammen mit einem Laien, dem Erzbischof von Canterbury nämlich in Sankt Paul ausser den Mauern auftrat und die dort versammelten Gläubigen segnete. Damit verstiess er eindeutig gegen apostolicae curae und mortalium animos. Um die von Woytila begangenen Frevel aufzuzählen reicht der verfügbare Platz nicht mehr aus
Redaktion benachrichtigen Neues vom Motu Proprio
#11   Agiafortuni   12:58:35 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Giuseppe
sie glauben doch nicht allen ernstes Johannes XXIII sei ein Heiliger und nicht ein Wolf im Schafspelz gewesen. Um klar zu sein. Ich schliesse nicht aus, dass Roncalli möglicherweise in die Herrlichkeit Gottes eingegangen ist, jedoch nicht wegen seines Pontifikates, das als frevelhaft zu bezeichnen ist, sondern weil er vielleicht im letzten Auzgenblick den von ihm angerichteten Schaden erkannt und Gott um Verzeihung gebeten hat. Formell ist gegen seine Liturgiereform von 1962 nichts einzuwenden, denn es wurde nichts Wesentliches fallengelassen. Die Messe ist auch gemäss 1962 das Sühneopfer unseres Herrn und Erlösers was sie nach der Liturgiereform von 1969 nicht mehr oder höchstens dann ist, wenn der Priester ihn mit der Absicht feiert, das zu tun was die Kirche immer tat
Redaktion benachrichtigen Sehr schlicht
#49   Agiafortuni   10:46:04 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Daniel Stöhr: Grüss Gott
Ihre Behauptung, Erzbischof Lefebvre sei vor den Modernisten in Rom zusammengeknickt ist aus dem Zusammenhang gerissen und falsch. Wenn Sie seine entsprechende Erklärung richtig lesen, gewinnen Sie ein völlig anderes Bild. Er sagt nämlich: „Man kann jemanden nicht so leicht ausdrücklich bezichtigen, ein Häretiker zu sein.“ Mit dieser Aussage beweist der Erzbischof, dass er über ein Unterscheidungsvermögen verfügt. Dieses spricht ihm selbst ein der FSSPX keineswegs wohlgesinnter Denker wie Rothkranz zu. Eine Sache ist nämlich die Häresie als objektiver Tatbestand und die Subsumierung einer subjektiven Verhaltensweise unter den Oberbegriff der Häresie. Roncalli, Montini und Woytila waren gerissen genug, ihre häretische Gesinnung nicht öffentlich darzulegen, ihr Verhalten ist aber dafür konkludent, dass ihre Gesinnung nicht mehr hundertprozentig katholisch war. Deshalb verwende ich stets den Begriff Frevel, welcher ähnliche Merkmale aufweist wie die Häresie.
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#1   Agiafortuni   09:45:41 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
nicht das erste Mal
es ist nicht das erste Mal, das solche Gerüchte verbreitet werden, die sich dann im Sande verlieren. Sollte Benedikt XVI sich tatsächlich dazu entschliessen, könnte man seinen Schritt als kopernikanische Wende bezeichnen, denn er würde damit bezeugen, dass er bereit ist seine Pflichten als oberster Hüter des Glaubens – und zwar dessen ungeachtet was die Lehmann, Algemissen sowie die französischen Bischöfe davon halten – wahrzunehmen.
Redaktion benachrichtigen Sehr schlicht
#30   Agiafortuni   15:13:08 | Dienstag, 12. Dezember 2006
Bernd Stromberg. Der Geist des Konzils
Natürlich gibt es einen Geist des Konzils aber den findet man nicht in den Dokumenten sondern in Eröffnungsrede Roncallis, in den Schriften eines Congars, Rahners und Ratzingers etc. Dieser Geist lässt sich wie folgt zusammenfassen: so ökumenisch wie möglich, so katholisch wie nötig. Katholisch ist seither nur noch ein Spezialfall von ökumenisch. Eine der besten Studien über das Konzil ist Romano Amerio’s: Iota unum. Es gibt davon eine deutsche Ausgabe
Redaktion benachrichtigen Sehr schlicht
#6   Agiafortuni   10:01:06 | Dienstag, 12. Dezember 2006
ein Abwesender
wie lange wird es dauern bis Dr. Martin Luther an diesem verwüsteten und nach ihm benannten Ort ein Ehrenplatz eingeräumt wird
Redaktion benachrichtigen Kirchweihe + …
#3   Agiafortuni   09:04:37 | Montag, 11. Dezember 2006
keine Ökueme sondern missioniert
Pater Stehlin hat evangelischen Pastoren ignatianische Exertitien gepredigt. Das ist keine Ökumene sondern Mission, denn er bringt ihn katholisches Glaubensgut bei.
Redaktion benachrichtigen Geordneter Rückzug
#19   Agiafortuni   19:28:36 | Sonntag, 10. Dezember 2006
Daniel Stöhr
vermutlich verwechseln sie die in vollem Einklang mit der katholischen Kirche stehende Piusbruderschaft mit der aus der Verwerfung ihrer Vergangenheit hervorgegangenen Konzilskirche
Redaktion benachrichtigen Geordneter Rückzug
#8   Agiafortuni   16:35:27 | Sonntag, 10. Dezember 2006
Hoffnung: doch nicht ihr Ernst
es ist doch nicht Ihr Ernst, dass die Anerkennung der V 2 Ideologie der Massstab für die Treue zur Tradition sein soll. Hätte ein Priester unter dem heiligen Pius X eine frevelhafte Schrift wie Roncallis Ansprache zum V 2 verfasst, er wäre in irgendein abgelegenes Kloster verbannt worden, um dort Busse zu tun. Lesen Sie doch einmal Woytilas Ansprache zur vermeintlichen Seligsprechung des Frevlers Roncalli. Eine Bauernfängerei im wahrsten Sinne des Wortes. Die Kriterien die hierfür angeführt werden – Gründung des Einheitszirkus unter dem Aiax Bea, besseres Verhältnis zu den Juden usw. – sind nirgendwo in der traditionellen Theologie anzutreffen
Redaktion benachrichtigen Zutiefst empört
#37   Agiafortuni   09:54:36 | Samstag, 9. Dezember 2006
Protestant
es ist höchste Zeit, dass die katholische Kirche sich dessen bewusst wird, dass sie nicht Teil der Welt ist, selbst wenn der Frevler Woytila uns eines besseren belehren wollte
Redaktion benachrichtigen Was Hans Küng von der Muttergottes hält
#10   Agiafortuni   15:57:59 | Freitag, 8. Dezember 2006
quo usque tandem joannem tu abutere patientia nostra
was muss Küng alles noch tun, damit ihm endlich die gelbe Karte gezeigt und er dort landet, wohin er gehört im Weltethos
Redaktion benachrichtigen Die Neue Messe kann in der Kirche keinen Platz beanspruchen
#30   Agiafortuni   00:42:18 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
no comment
wenn Schisma bedeutet, dass man uns die Kasper, Lehmann und Algermissen vom Leibe schafft, dann ist es zu begrüssen. Wenn ausserdem Schisma bedeutet, dass
Leute die ihren Schwachsinn als katholisch ab den Mann zu bringen versuchen, davon abgehalten werden, dann ist es durchaus zu verkraften. Hätte Kardinal Cajetan die Gesinnung eines Roncalli gehabt, Luther würde heute noch in der Kirche wüten.
Redaktion benachrichtigen Die Neue Messe kann in der Kirche keinen Platz beanspruchen
#23   Agiafortuni   13:37:40 | Dienstag, 5. Dezember 2006
Tridentinus
Das Pontifikat Pius XII ist mit vielen Fragen belastet, erklärte einst ein der FSSPX nahestehender Prälat. In der Tat sind vielen Handlungen Pius XII unverständlich. Wie konnte er einen Aiax wie Kardinal Bea zu seinem Beichtvater machen. Wie konnte er einem Manne von zweifelhafter Rechtgläubigkeit wie Monsignor Montini Vertrauen schenken und nachdem dessen hinterhältiges Verhalten zum Vorschein kam, ihn zum Erzbischof der zweitgrössten Diozöse Italien machen. Gegen Ende seines Lebens schien Pius XII seine Irrtümer – die man weder als Frevel noch als Häresien bezeichnen kann – erkannt zu haben. Leider war es zu spät und Kardinal Siri, den er gerne als seinen Nachfolger gesehen hätte, erkannte leider nicht, dass die Stunde für ihn geschlagen, wo er Zeugnis abzulegen hatte. Der nachfolgende Text aus Gethsemani verdeutlicht es uns:“ hatte er da plötzlich den Gedanken, und sei es auch nur einen Augenblick lang, sich lieber von seiner Sendung zu lösen, um dann gemäss der jedem anderen Menschen gesetzten Bestimmung zu leben, älter zu werden und eines Tages zu vergehen?“
Redaktion benachrichtigen „Man will eine andere Kirche“
#51   Agiafortuni   13:41:47 | Samstag, 2. Dezember 2006
eine neue Kirche
Reformkonzil oder Konstituante einer neuen Kirche lautete der Titel des bahnbrechenden Werkes von Oberstudienrat Anton Holzer. Ich würde jedem, der eine Versöhnung der V 2 Sekte mit der katholischen Tradition für möglich hält, die Lektüre dieser Schrift empfehlen. Natürlich wollten die Anführer der V 2 Sekte eine neues Kirchenverständnis, anders lassen sich die Worte des Erzbischofs dass er keine andere Wahbl habe als sich entweder für die vorkonziliaren oder die konziliaren Päpste zu entscheiden, nicht verdeutlichen. Wie lange wird es noch dauern bis auch der letzte dem katholischen Glauben verpflichtete Gläubige einsieht, dass wir keine andere Wahl haben
Redaktion benachrichtigen „Man will eine andere Kirche“
#41   Agiafortuni   09:41:35 | Samstag, 2. Dezember 2006
Was würde der heilige Pis X halten
Was würde der heilige Pius X von einem Würdenträger halten, der Rechtgläubigen den Zugang zu seiner Kirche verweigert aber Häretikern gestattet darin zu zelebrieren. Dies geschah doch in Fulda als man Anglikanern eine Kapelle im Dom zur Verügung stellte aber der FSSPX den Zugang vesperrte. Ob Algermissen bereits damals wütete ist belanglos
Redaktion benachrichtigen Wird der Papst Moslem? + …
#6   Agiafortuni   09:37:04 | Samstag, 2. Dezember 2006
Schüttel
danke für die Belehrung. Den Spruch kenne ich seit meiner Schulzeit, doch gilt auch die Grundregel: Angriff ist die beste Verteidigung. Mit ihrem ständigen Angriff auf die Rechtgläubigen versuchen modernistische Prälaten ihres schlechten Gewissens Herr zu werden, denn ein anderes Gewissen können diese Herren auf Grund ihres Mangels an Rechtgläubigkeit nicht haben
Redaktion benachrichtigen Wird der Papst Moslem? + …
#1   Agiafortuni   08:39:47 | Samstag, 2. Dezember 2006
qui accuse s’excuse
mit seiner Anklage gegen die FSSPX dürfte der Bischof bestimmt seinen Mangel an Rechtgläubigkeit verteidigen wollen
Redaktion benachrichtigen „Man will eine andere Kirche“
#8   Agiafortuni   20:37:23 | Freitag, 1. Dezember 2006
es gibt nur eine Kirche
Natürlich gibt es nur eine Kirche aber diese findet man bestimmt nicht bei den V 2 Anhängern insbesondere nicht bei solchen die ihre Priester vertreiben. Warum wird der Bischof von Fulda nicht Anglikaner?
Redaktion benachrichtigen „Das Motu Proprio wird bald veröffentlicht“
#74   Agiafortuni   18:12:05 | Freitag, 1. Dezember 2006
Benedikt: stört mich in keiner Weise
es stört mich in keiner Weise, dass Sie mich schismatisch
nennen, denn es bedeutet, dass ich kein Anhänger der Konzilssekte bin. Auch möchte ich Sie auf die diesbezügliche Erklärung der Oberen der Piusbruderschaft hinweisen: „Was uns betrifft, so sind wir in voller Gemeinschaft mit allen Päpsten und Bischöfen, die dem Zweiten Vatikanischen Konzil vorausgegangen sind, indem wir die heilige Messe zelebrieren, die sie kodifiziert und zelebriert haben, indem wir den Katechismus lehren, den sie verfasst haben, indem wir uns gegen die Irrtümer erheben, die sie viele Male in ihren Rundschreiben und ihren Hirtenbriefen verurteilt haben. Mögen Sie daher urteilen, auf welcher Seite sich der Bruch befindet.“ Die Erklärung fährt dann fort: „Wir verlangen nichts anderes, als dass man uns ex communione, d.h. als nicht in Gemeinschaft mit ehebrecherischen Geist erklärt, der seit 25 Jahren in der Kirche weht, und als ausgeschlossen aus der gottlosen Gemeinschaft der Ungläubigen.“
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#72   Agiafortuni   16:51:34 | Freitag, 1. Dezember 2006
Benedikt: nur für die Konzilssekte
Der Konzilssekte die Rechtgläubigkeit absprechen ist nur im Verständnis dieser Sekte eine Häresie nicht in jenem der katholischen Kirche, selbst wenn die Konzilssekte so tut als wäre sie die katholische Kirche. Möchte gerne wisssen wie alt Benedikt und ob er vielleicht ein Diakon der Konzilssekte ist
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#36   Agiafortuni   11:06:47 | Mittwoch, 29. November 2006
Heggi: unklar
Könnten Sie bitte den ersten Abschnitt Ihrer Aussage etwas präzisieren, denn ich komme damit nicht ganz zurecht. Danke
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#4   Agiafortuni   10:58:52 | Mittwoch, 29. November 2006
treffend
Ihre Beschreibung der Gesinnung der Oberen der Konzilssekte ist zutreffend. Allerdings sollte sdazu ein Busskatalog angefertigt werden, welcher folgende Strafen für ungehorsame Kleriker vorsieht:
1. einmalige Beschwerde: mehrfache Veranstaltung einer Rockmesse oder auch einer afrikanischen Messe im Tänzen in der eigenen Pfarrei,
2. mehrfache Beschwerde. Teilnahme an einem Katholikentag.
Für besonders hartnäckige Beschwerdeführer dürfte sich das eigens dazu angefertigte oekumenische Glaubensbekenntnis eines Halbgebildeten bestens eignen. Nachstehend sein Wortlaut:
Ich glaube an Angelo Roncalli, dem gerissensten und aller Intrigen mächtigen Ersitzer des Stuhles Petri,
und an Kardinal Bea, seinen Aiax und Gründer des unter dem Namen Einheitssekretariat in die Stadt Gottes eingeführten troianischen Pferdes,
ich glaube an Karl Rahner seines Ordensbruder und Experten am Konzil, der geboren zu Freiburg im Lande Badens unter der geistigen Herrschaft Heideggers und unter dessen Obhut gross geworden, der untergetaucht unter dem dritten Reich um zu kämpfen gegen Scholastiker und andere Dunkelmänner,
Ins Rampenlicht gerückt dank dem Wohlwollen Kardinal Königs, einem Wortführer der rheinischen Allianz,
ich glaube an sein anonymes Christentum,
an die Profanierung des Priesterberufes,
an die Banalisierung des Kultes und an eine oekumenisch vertretbare Zukunft des Unglaubens in alle Ewigkeit, Amen
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#28   Agiafortuni   00:04:08 | Mittwoch, 29. November 2006
ein Zustand allgemeiner Verblödung
vier Jahrzehnte V 2 Ideologie haben einen Zustand allgemeiner Verblödung bei den Gläubigen geschaffen. Erkennbar ist er an deren Unfähigkeit den Thesen S.E. Bischof Williamson mit juristisch einwandfreien Argumenten entgegenzutreten. Anstatt dessen wird mit Begriffen wie schismatisch und exkommuniziert wild herumgeschlagen. Dabei verdienen die vom Bischof vertretenen Thesen durchaus eine gewisse Aufmerksamkeit, denn sie rücken die ganze Problematik der Verhandlungen mit Rom ins richtige Licht. Sollte Rom – was unwahrscheinlich ist – tatsächlich die katholische Messe freigeben und die Exkommunikation aufheben, wären die die Oberen der FSSPX tatsächlich in einer unbequemen Lage, denn seitens der Gläubigen würde bestimmt der Vorwurf gegen sie erhoben, sich zum Richter über den Papst zu erheben. Der Bischof sagt also nicht: „es wird so sein“, sondern „was würde sein, wenn“. Eine solche Frage kann sich auch ein Angehöriger der Konzilssekte stellen ohne befürchten zu müssen, sich damit verdächtig zu machen. Die französischen Bischöfe haben es bestimmt getan, sonst hätten sie es nicht für notwendig erachtet in Rom vorzusprechen. Ich selber bin der Ansicht, dass Benedikt XVI es deswegen nicht tun wird, weil ein solcher Schritt als illoyal gegenüber seinen beiden Vorgängern Paul VI und Johannes Paul II angesehen würde.
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#20   Agiafortuni   20:32:26 | Dienstag, 28. November 2006
enttäuschend
der Mangel an Sachlichkeit, mit welchem eine Stellungnahme S.E. Bischof Williamson angegangen wird. In seiner Stellungnahme wird die Situation der Bruderschaft gegenüber Rom analysiert. Jeder sachlich denkende Kopf wird er einsehen, dass der Bischof die Situation richtig erkannt hat. Der Bischof sagt nämlich nicht wer recht hat, sondern fragt lediglich, ob unter den jetzigen Bedingungen eine Einigung mit Rom möglich ist.
Breeze: sie fragen, ob die Piusbruderschaft sich von selbst exkommunizert hat. Im juristischen Sprachgebrauch nennt man dies „latae sententiae“. Darüber ist viel Tinte geflossen und die Erklärungen Kardinal Hoyos in dreissig Tagen zeigen, dass Rom seiner Sache alles andere als sicher ist.
Mein persönlicher Standpunkt ist folgender: Man kann beide Standpunkte vertreten. Für den Erzbischof lag eine Notlage vor, die eine ungehorsame Handlung gegenüber Johannes Paul II erforderlich machte. Für Kardinal Hoyos darf hingegen die Notlage gegenüber dem Papst nicht geltend gemacht werden. In der Tat hat der Erzbischof mit seinem Beschluss mit aller Deutlichkeit erklärt, dass zwischen ihm und Johannes Paul II kein Vertrauensverhältnis mehr besteht.
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#12   Agiafortuni   16:14:50 | Dienstag, 28. November 2006
Bischof Williamson
Wer den Text genau liest, wird feststellen, dass er nicht im Indikativ sondern im Konditional steht. Es ist deshalb ein Mangel an Redlichkeit, wenn man Bischof Williamson unterstellt, er halte sich für den Papst oder gar den heiligen Geist, wo er einzig der Frage nachgeht, was geschehen würde, wenn Rom den beiden Forderungen der FSSPX Folge leisten würde. Bis jetzt haben weder Benedikt XVI bezw. Kardinal Ratzinger noch Bischof Fellay irgendeine diesbezügliche Erklärung abgegeben aus welcher herauszulesen wäre, dass Benedikt XVI diese Absicht hat. Im Gegenteil die Äusserungen Benedikt XVI laufen in eine völlig andere Richtung. Zwar ist Benedikt XVI zu einer grosszügigeren Handhabung des Indultes bereit ohne deswegen die katholische Messe für jeden Priester freizugeben. Mit der Gründung des Instituts vom guten Hirten in Bordeaux dürfte er sein Versprechen erfüllt haben. Weiter dürfte er kaum gehen wollen und können, denn damit würde er Verrat üben an seinen beiden Vorgängern Paul VI und Johannes Paul II.
Beide haben nämlich ein Präjudiz geschaffen, Paul VI mit der „suspensio a divinis“ und Johannes Paul II mit der gegen den Erzbischof und die vier von ihm geweihten Bischöfe ausgesprochenen Exkommunikation. Würde Benedikt XVI den Forderung der FSSPX ohne entsprechende Gegenleistung Folge leisen, so würde er damit stillschweigend die Haltung des Erzbischofs gegenüber dem modernistischen Rom gutheissen.
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#93   Agiafortuni   09:28:04 | Samstag, 25. November 2006
Malachias: Anton Holzer
man kann es Oberstudienrat Holzer nicht hoch genug anrechnen, dass er als erster einen synoptischen Überblick über die V 2 Irrlehren verfasst hat. Auch erkennt er mit Recht die Verstrickung des vermeintlich guten Johannes XXIII in dieses Unglückswerk. Wer sich ernsthaft mit der frevelhaften V 2 Ideologie auseinanderzusetzen wünscht sollte dieses Werk lesen.
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#3   Agiafortuni   14:54:49 | Donnerstag, 23. November 2006
Gotthard: Grenzen der Zuständigkeit
Zuständigkeit heisst verfügen dürfen und nicht, die richtige theologische Einsicht haben.
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#39   Agiafortuni   13:07:25 | Donnerstag, 23. November 2006
Protestant: wie lächerlich
falls Sie mit Ihren Bemerkungen humorvoll sein wollten, soi haben Sie damit etwas erreicht, Sie haben sich lächerlich gemacht
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#84   Agiafortuni   00:30:32 | Donnerstag, 23. November 2006
Breze: das entstellte Kirchenverständnis
V 2 hat das Kirchenverständnis deswegen entstellt, weil man vor allem oekumenisch und nicht mehr katholisch sein wollte. Also kann keine Rede von einer Kontinuität sein. Das Konzil war ein Bruch und gegen die Behauptung der Konzilspäpste sprechen die Tatsachen und wenn Sie es nicht glauben, lesen Sie Anton Holzers „Vatikanum II Reformkonzil oder Konstituante einer neuen Kirche“
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#35   Agiafortuni   00:21:36 | Donnerstag, 23. November 2006
was soll das Gotthard
für einmal wo etwas Vernünftiges von Rom kommt sind Sie plötzlich dagegen. Sagt nicht die Schrift: „Viele sind berufen doch nur wenige ausserwählt.“ Ob dies mir passt oder nicht ist dabei doch völlig belanglos
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#31   Agiafortuni   23:10:58 | Mittwoch, 22. November 2006
Sirilo: Das troianische Pferd
Das troianische Pferd ist nicht die FSSPX sondern das sogenannte Einheitssekretariat, dessen Gründer, Kardinal Bea traurigen Gedenkens sich beim Konzil als wahrer Aiax entpuppte
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#28   Agiafortuni   21:23:09 | Mittwoch, 22. November 2006
Bewundernswert
Pater Schmidberger ist durch und durch Priester und möchte mit seinem Angebot die Angehörigen der V 2 Sekte dazu bewegen, etwas mehr priesterliche Gesinnung zu zeigen. Seine Tat verdient daher Achtung und Bewunderung. Zweifelhaft ist jedoch, ob die Bonzen der V 2 Sekte die Bereitschaft aufbringen können, sich von jemandem belehren zu lassen, der einer Gemeinschaft angehört die seit Jahren von vielen ihrer Angehörigen verteufelt wird
Redaktion benachrichtigen Steckt der Papst unter der gleichen Decke?
#8   Agiafortuni   11:11:26 | Mittwoch, 22. November 2006
Romolus: natürlich haben Sie recht
die Haltung der Patres ist deswegen inkohärent, weil mehr nur als der Gehorsam auf dem Spiele steht. Das Vertrauensverhältnis zwischen ihnen und dem Oberhirten ist erschüttert und wo dies vorliegt, ist man nicht mehr bereit die eigenen Massstäbe zurückzustellen und zu gehorchen. Der Gehorsam ist eben kein Selbstzweck sondern ein Vertrauensmerkmal
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#1   Agiafortuni   09:36:38 | Mittwoch, 22. November 2006
lieber leere Kirchen mit V2 und NOM Schwachsinn
Ein Artikel in der heutigen Basler Zeitung gibt Aufschluss gibt Aufschluss über durch Mangel an Priester hervorgerufene katastrophale Lage im Bistum Basel. Nichtsdestoweniger wird weiterhin fortgefahren, Priester die der katholischen Messe (Pius V) anhängen an den Rand zu drängen. Im gleichen Atemzuge lassen die französischen Bischöfe ein hysterisches Geschrei los jedesmal wenn davon die Rede ist, dass die katholische Messe für gleichberechtigt mit dem NOM erklärt würde. Wünscht Benedikt XVI, dass seine Glaubwürdigkeit nicht weiter erschüttert werde, sollte er endlich ein mutiges Wort über diese Missstände aussprechen und zwar ohne Rücksicht darauf, ob er damit bei den V 2 Bischöfen Anklang findet oder nicht
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#43   Agiafortuni   13:41:05 | Dienstag, 21. November 2006
Sedisvakanz, eine vertretbare Hypothese
Die Sedisvakanz ist eine vertretbare Hypothese und keine Glaubensgewissheit aber ebensowenig ist die Annahme, die Nachfolger Pius XII seien die rechtmässigen Päpste, eine Glaubensgewissheit. Der Erzbischof selber hat niemals ausgeschlossen, dass eine Gruppe von Kardinäle zum Schluss gelangen könne, dass die gegenwärtigen Inhaber des Stuhles Petri keine Päpste gewesen seien. Nachstehend seine Erklärung: „Vielleicht werden in dreißig oder vierzig Jahren eine Anzahl vom Papst zusammengerufene Kardinäle das Pontifikat Pauls VI einer Prüfung unterziehen und erklären, gewisse gegen die Tradition gerichtete Anordnungen dieses Papstes hätten seinen Zeitgenossen ins Auge springen müssen. Bis es so weit kommt, ziehe ich es jedoch vor, jenen als den rechtmäßigen Papst anzuerkennen, der auf dem Stuhle Petri sitzt und sollte man eines Tages zur Gewissheit gelangen, dass er kein Papst war, so werde ich dennoch meine Pflicht getan haben“. Nachzulesen ist diese Erklärung auf Seite 532 der von Bischof Tissier de Mallerais verfassten Biographie. Einem Gebot der Klugheit gehorchend hat es der Erzbischof schliesslich vorgezogen, den damaligen Inhaber des Stuhles Petri als rechtmässigen Papst anzuerkennen.
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#15   Agiafortuni   13:25:09 | Montag, 20. November 2006
Heggi
der NOM ist nur dann gültig, wenn ein Priester ihn mit der Absicht liest, das zu tun, was die Kirche immer tat, nämlich das Sühneopfer unseres Herrn und Erlösers zu vollbringen. Aus dem NOM kann es nicht herausgelesen werden. Aus dem NOM selbst geht dies nicht eindeutig hervor und daher muss er – obschon man ihm formell keine Häresie nachweisen kann – als unzulänglich zurückgewiesen werden. Paul VI, dies steht eindeutig fest, wollte damit eine Annäherung an die Protestanten erreichen und war dafür bereit, denn alten Ritus ausser Kraft zu setzen bezw. einem Indult zu unterstellen.
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#18   Agiafortuni   13:13:48 | Montag, 20. November 2006
katholisch sein heisst Respekt vor dem eigenen Oberhirten haben
Der Respekt vor dem eigenen Oberhirten gehört zum katholischen Glaubensverständnis. Wenn sich nichtsdestoweniger Gläubige gegen ihren Oberhirten auflehnen, so lasst sich folgende zwei Möglichkeiten daraus ableiten: entweder sind die Gläubigen nicht mehr katholisch oder der Oberhirte ist nicht mehr vertrauenswürdig und dementsprechend kaum noch katholisch, was bei einem V 2 Ideologen nicht verwunderlich ist
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#11   Agiafortuni   14:37:18 | Sonntag, 19. November 2006
Benedikt
wenn Sie kein Ideologe sind, was sind Sie dann? Bestimmt nicht katholisch sondern höchstens ein Halbgebildeter der glaubt katholisch zu sein. Prälat Lochner und Heggi besitzen bestimmt die grössere Kompetenz als Sie
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#9   Agiafortuni   14:18:20 | Sonntag, 19. November 2006
Benedikt: verschliessen will ich dessen Ohren
Den Worten Heggis habe ich nichts hinzuzufügen, denn sie kennzeichnen treffend Ihre Gesinnung. Obgleich Sie offenbar nicht bereit sind irgendein Argument, das gegen den NOM spricht hinzunehmen, will ich mir trotzdem die Mühe nehmen und Ihnen empfehlen, eine Autor zu lesen der das Problem bestimmt mit grösserer Kompetenz als ich behandelt hat: Georg May: Die alte und die neue Messe – Die Rechtslage hinsichtlich des Ordo Missae. Vor allem empfehle ich Ihnen nicht ständig Ihre Halbbildung sprich Inkompetenz mit Hilfe einer billigen Rhetorik zur Schau zu tragen
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#7   Agiafortuni   13:12:24 | Samstag, 18. November 2006
Aldo Carigiet
die FSSPX darf sich glücklich nennen, dass ihr Gründer den Mut aufbrachte, das zuerst von ihm unterzeichnete Protokoll nicht in die Tat umgesetzt zu haben. Für ihn keine leichte Sache, aber damit hat er die FSSPX dem Zugriff des modernistischen Rom ein für alle Mal entzogen. So lange Rom dem Oekumenismus und dem innerweltlichen Einsatz den Vorrang einräumt, wird eine Einigung nicht zustandekommen.
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#5   Agiafortuni   08:21:35 | Samstag, 18. November 2006
Benedikt: lesen Sie überhaupt die Argumente anderer
Lesen Sie überhaupt die Argumente die Ihnen entgegengestellt werden oder versuchen Sie einfach Ihren Schwachsinn an den Mann zu bringen
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#1   Agiafortuni   12:11:36 | Freitag, 17. November 2006
nicht verboten aber ausser Kraft gesetzt
es wäre endlich einmal an der Zeit die ganze Argumentation auf einer juristisch einwandfreien Ebene vorzunehmen. Natürlich konnte der Paul VI die alte Messe nicht verbieten ohne sich dem Verdacht auszusetzen, eine neue Kirche gründen zu wollen. Um diesen Verdacht zu umgehen hat er eine neue Messordnung angeordnet. Juristisch gesehen gehört eine solche Massnahme in das Verfassungsrecht der Kirche wo der Grundsatz gilt: eine neues Gesetz setzt das alte Gesetz ausser Kraft. Demnach muss jeder, der nach der alten Messordnung zelebrieren will, eine Ausnahmegenehmigung genannt Indult dafür verlangen. So viel ich weiss hat Paul VI dem Kardinal Erzbischof von London einen solchen Indult eingeräumt. Die Frage ist, ist Paul VI damit zu weit gegangen. Dazu bemerkt der Erzbischof: „Ohne dass die Unfehlbarkeit des kirchlichen Lehramtes ins Spiel gebracht wurde, vielleicht sogar ohne dass jemals eine Häresie im eigentlichen Sinn vertreten wurde, wohnen wir der systematischen Selbstzerstörung bei.“ Laut Melchior Cano gilt es zwischen Häresien und häresiebegünstigenden Handlungen zu unterscheiden. Letztere trifft für die Entscheidung Pauls VI ohne weiteres zu.
Redaktion benachrichtigen Barmherziger Jesuit
#3   Agiafortuni   19:00:50 | Donnerstag, 16. November 2006
FSSPX Priester anstatt im Konkubinat lebende Priester
Unter solchen Umstände könnte Benedikt XVI der Kirche keinen grösseren Dienst leisten als die über die FSSPX verhängte Exkommunikation für nichtig zu erklären und ihren Priester die verwaisten Pfarreien anzuvertrauen
Redaktion benachrichtigen Verhärtung im Bösen
#22   Agiafortuni   15:20:46 | Dienstag, 14. November 2006
fürstabtvonfulda: alles Gewäsch
vielleicht auch ihr Geschwätz
Redaktion benachrichtigen Sie tagen und tagen, und es dämmert nicht + …
#11   Agiafortuni   13:45:59 | Dienstag, 14. November 2006
Wozu all dieses Gerede
Benedikt XVI weiss besser als jeder andere Würdenträger, dass die Messe des heiligen Pius V den unverfälschten katholischen Glauben ausdrückt. Falls er nicht nur regierendes Oberhaupt, sondern auch Papst und Stellvertreter unseres Herrn ist, sollte er deren Freigabe von selbst und ohne das viele Gerede beschliessen. Sollte er damit Missmut bei den Kasper, Lehmann, Algermessen und dem französischen Episkopat
hervorbringen, so wäre das nicht besonders schlimm und ein erster Schritt um den NOM dorthin zu befördern, wohin er gehört, nämlich in die Vergessenheit
Redaktion benachrichtigen Es reicht, hier und da eine solche Messe anzubieten
#19   Agiafortuni   23:26:48 | Sonntag, 12. November 2006
Prof: bitte nicht vergessen
vergessen Sie nicht, dass Kardinal Lehmann ein Schüler Karl Rahner, einem Jesuiten von zweifelhafter Rechtgläubigkeit der sich nur dank der Komplizenschaft des Frevlers Roncalli straffrei halten konnte
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Emotionen + …
#14   Agiafortuni   16:05:57 | Sonntag, 12. November 2006
Bellarmin: waren Sie etwa dabei
Bellarmin war ein Bekenner, der Luther aufs schärfste bekämpft hat. Deshalb eignet sich der Name, den Sie sich zugelegt haben kaum für jemanden, der sich zum Zerstörungswerk des Frevlers Montini bekennt. Ausserdem, woher wissen Sie es, dass es nur fünf Leute waren, die unter dem Fenster Benedikt XVI beteten. Ich selber bin wie Sie überzeugt, dass Benedikt XVI kaum einen Finger rühren wird, denn die Lehmann, Kasper und das französische Episkopat sind ihm leider wichtiger. Deshalb wird auch unter ihm die Zerstörung weiter fortschreiten.
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Emotionen + …
#5   Agiafortuni   14:06:06 | Sonntag, 12. November 2006
Benedikt XVI am Scheideweg
Kann es sich Benedikt XVI leisten, das Gebet der unter seinem Fenster versammelten Gläubigen einfach zu ignorieren. Sollte er es tun, so wird er damit einen grossen Teil des Kredites verlieren, den ihm einige Rechtläubigen bei seinem Amtsantritt eingeräumt hatten. Ausserdem werden jene Kreise Auftrieb erhalten, die erklären, eine Gemeinschaft mit Rom sei so lange nicht möglich, als den Lehmann, Kasper, Algermessen sowie dem französischen Episkopat nicht endlich gezeigt werde, wer für die Rechtgläubigkeit in der Kirche zuständig sei. Gleichzeitig würde damit jenen Kreisen viel Wind aus den Segeln genommen, de behaupten, er sei lediglich Scheinpapst.
Redaktion benachrichtigen Energische Proteste
#6   Agiafortuni   13:41:05 | Samstag, 11. November 2006
FürstabtvonFulda
Ich habe keinen Vorwurf gegen Benedikt XVI erhoben, sondern lediglich festgestellt. Auch er hat sich an den Grundsatz zu halten: Das Heil der Seelen ist das höchste Gebot. Seit Monaten kursieren Gerüchte um die Zulassung der alten Messe, die die Gläubigen verirren und eine klare und eindeutige Stellungnahme in dieser Sache wäre unbedingt vonnöten gewesen.
Zu Ihrer Frage, ob ich mir ein Schisma wünsche kann ich Ihnen nur antworten: Glücklicherweise hatte die Kirche bei der Reformation einen Mann wie Kardinal Cajetan. Ohne ihn würde Luther heute noch sein Spiel im Inneren der Kirche treiben.
Redaktion benachrichtigen Energische Proteste
#1   Agiafortuni   11:17:25 | Samstag, 11. November 2006
Der Wunsch als Vater des Gedankens
An der Aufrichtigkeit der Patres ist nicht zu zweifeln aber leider geben sie sich der Illusion hin, unter einem Oberhirten wie dem Bischof Fulda ihren Amtspflichten nachkommen zu können. Vielleicht könnte ihnen die Erfahrung des Erzbischofs im Umgang mit Rom dabei zugute kommen. Die nachfolgenden Worte sprechen in dieser Hinsicht eine unmissverständliche Sprache:
„Und wenn wir an die Geschichte der Beziehungen Roms zu den Traditionalisten von 1965 bis zu unseren Tagen denken, müssen wir feststellen, dass hier eine unentwegte und grausame Verfolgung vorliegt, um uns zur Unterwerfung unter das Konzil zu zwingen. Das jüngste Beispiel ist das Seminar „Mater Ecclesiae“ für die Überläufer von Ecône, die in weniger als zwei Jahrenj mit der konziliaren Revolution gleichgeschaltet wurden, entgegen allen Versprechungen! Das gegenwärtige konziliare und modernistische Rom wird nie die Existenz eines kraftvollen Zweiges der katholischen Kirche dulden können, der ihm durch seine Vitalität zun Vorwurf wird.“
Geändert hat sich seither nichts und gerade das erfolgreiche Vorgehen des französischen Episkopates gegen die Zulassung der katholischen Messe bezeugt einem zur Genüge, dass Benedikt XVI kein katholischer sondern ein Papst von Frankreichs Gnaden ist. Frankreich ist aber nicht die älteste Tochter sondern das älteste Sorgenkind der Kirche.
Redaktion benachrichtigen Erlaubt Kardinal Kasper den Protestanten den Kommunionempfang?
#65   Agiafortuni   10:33:49 | Freitag, 10. November 2006
Der Aiax und das troianische Pferd
Der sogenannte Einheitszirkus wurde dadurch zum troianischen Pferd in der Kirche Gottes, dass beim Konzil ihm der Frevler Roncalli dieselbe Rangordnung zuwies, wie den sich mit Rechtgläubigkeit befassenden Kommissionen. Dass damals ein Eventualvorsatz vorlag, kann deshalb nicht widerlegt werden, weil alles daran gesetzt wurde, um die mit dessen Gründung verbundenen Absichten zu verbergen. Eine oekumenische Gastfreundschaft bei der Eucharistie ist schon deswegen eine Unmöglichkeit, weil deren Empfang ohne vorausgegangene Beichte nicht zulässig ist
Redaktion benachrichtigen Papst unter der Knute?
#36   Agiafortuni   14:47:53 | Donnerstag, 9. November 2006
Benedikt
sie haben natürlich völlig recht und alles übrige ist reines Wunschdenken und es ist an der Zeit einzusehen, dass Rom nicht bereit ist der FSSPX jenen Status in der Kirche zu gewähren, den die FSSPX zu haben wünscht. Auch möge man berücksichtigen, dass Benedikt XVI sich zum Assisi Schwachsinn seines Vorgängers eindeutig bekannt hat
Redaktion benachrichtigen Keine allgemeine Freiheit für die Alte Messe
#5   Agiafortuni   14:42:36 | Donnerstag, 9. November 2006
von Rom abgesegnet
einen solchen Schwachsinn zu erklären könnte Kardinal Ricard sich niemals leisten, wenn er nicht von Rom abgesegnet wäre. Eine Gemeinschaft im Ramen der V 2 Ekklesiologie ist für einen rechtgläubigen Katholiken nicht nachvollziehbar und daher muss sich fragen, ob sich ein Gespräch mit Rom überhaupt noch lohnt und ob man nicht besser daran täte, die Zeit dafür aufzuwenden, um die das V 2 prägende Pathologie der Roncalli, Montini und Woytila eingehend zu studieren. Auf alle Fälle sind die nachfolgenden Worte des Erzbischofs zu beherzigen: „Unsere wahren Gläubigen, die, welche das Problem erfasst haben und die uns ihrerseits geholfen haben, die gerade und feste Linie der Tradition und des Glaubens zu verfolgen, hatten Angst vor den Schritten, die ich in Rom unternommen habe. Sie haben mir gesagt, das sei gefährlich und dass ich nur meine Zeit vergeude. Ja, natürlich habe ich bis zur letzten Minute gehofft, dass man in Rom ein klein wenig Loyalität bezeugen würde. Man kann mir nicht vorwerfen, nicht das Maximum getan zu haben. Daher glaube ich jetzt denen, die mir sagen: „Sie müssen sich mit Rom verständigen“, sagen zu können, dass ich sogar weiter gegangen bin als ich hätte gehen dürfen.“ (Damit die Kirche fortbestehe, 923)
Redaktion benachrichtigen Gibt es in Deutschland zu viele Priester?
#2   Agiafortuni   13:56:35 | Mittwoch, 8. November 2006
Möge Gott mich vor meinen Freunden bewahren, um meine Feinde will ich mich gerne selbst kümmern
Pater Hönisch täte gut daran, sich obige Worte hinter die Ohren zu schreiben und der Konzilssekte endlich den Rücken zu kehren, denn eine Gemeinschaft mit Leuten wie der Bischof von Fulda – und deren gibt es eine Unmenge in der Konzilssekte – bleibt für jeden rechtgläubigen Katholiken ausgeschlossen. An Benedikt XVI darf man keine allzu hohen Erwartungen knüpfen und man muss ihm ehrlichkeitshalber einräumen, dass er niemals irgendwelche Versprechen abgegeben hat. Im Gegenteil sowohl in seiner Ansprache zu 10 Jahre „ecclesia Dei“ als auch in seinem Brief an Dr. Barth hat er diesbezüglich ein unmissverständliche Sprache gesprochen.
Redaktion benachrichtigen Der eigentliche Grund für die Auseinandersetzungen
#40   Agiafortuni   08:44:58 | Mittwoch, 8. November 2006
Toby:nichts Aussgewöhnliches
„Es ist schon bitter, wenn man erfahren muss, dass ein Bischof offensichtlich die Unwahrheit sagt bzw. verbreiten lässt. Da ist es kein Wunder, wenn immer mehr Menschen kein Vertrauen mehr zur Kirche haben.“
Bei Vertretern der Konzilssekte nichts Aussgewöhnliches
Redaktion benachrichtigen Angstmacherei in Fulda
#22   Agiafortuni   13:03:04 | Dienstag, 7. November 2006
Konrad:quid rides mutato nomine sed fabula de te narratur
Nicht die Kirche hat sich geändert, sondern das Konzil hat versucht eine pseudoprotestantische Sekte ins Leben zu rufen, die sich katholisch nennt. Ihr gehört der Bischof von Fulda an
Redaktion benachrichtigen Betraf die Liturgiereform nur Unwesentliches?
#22   Agiafortuni   09:39:34 | Dienstag, 7. November 2006
Gotthard
zwischen Paul VI und dem heiligen Pius V gibt es einen gewaltigen Unterschied, beim heiligen Pius V weiss man mit Gewissheit, dass er Papst war, bei Paul VI kann man es weder beweisen noch widerlegen, doch spricht einiges dafür, dass damals einiges schief gelaufen ist.
Selbst wenn er tatsächlich Papst gewesen wäre, würde das Wort des heiligen Vinzenz Pallotti für ihn gelten: es gibt Päpste, die der Herr auswählt, solche die er annimmt und solche die er duldet.
Zum NOM: es widerspiegelt die Banalität einer Gesinnung. Zu Ihrer Orientierung: banal leitet sich vom Griechischen „Banausos“ ab und bedeutet, „Handwerker bezw. Macher“. Das Wort Macher eignet sich bestens dazu den Frevler Montini zu umschreiben.
Breeze: Sie nennen mich einen Holzkopf. Das stört mich in keiner Weise, denn ich bin eines sicher, er wurde nicht vom Frevler Montini hergestellt.
Redaktion benachrichtigen „Das ist die richtige Messe, wie sie immer war“
#51   Agiafortuni   00:28:07 | Dienstag, 7. November 2006
Benedikt XVI Kehrtwende
wie alt sind Sie eigentlich?
Redaktion benachrichtigen Betraf die Liturgiereform nur Unwesentliches?
#18   Agiafortuni   00:20:29 | Dienstag, 7. November 2006
Benedikt: haarsträubend
es ist einfach haarsträubend wie Sie den Frevler Montini auf ein und dieselbe Stufe einordnen wie den heiligen Pius V. Ein Mann wie Montini ist wahrhaft kein Garant für die Rechtgläubigkeit seines Machwerks und daher springt der Unterschied jedem in die Augen, der die alte Messe mit dem NOM Montinis vergleicht. Leider haben bald vierzig Jahre NOM Gehirnwäsche eine Generation von Klerikern hervorgebracht, die nichts anderes kennen. Den Oberen der FSSPX gebührt Anerkennung für ihr erzieherisches Bemühen
Redaktion benachrichtigen Ein päpstlicher Rückzieher?
#109   Agiafortuni   00:22:30 | Sonntag, 5. November 2006
Dank an Kardinal Jean-Pierre Ricard
ich bin Kardinal Ricard von ganzem Herzen dafür dankbar, dass er die Wahrheit auf unmissverständliche Weise ausgesprochen hat: Katholiken haben in der Konzilssekte nichts zu suchen. Wer sich der Illusion einer möglichen Versöhnung mit der Konzilssekte verschrieben hat, sollte diese Erklärung beherzigen.
Redaktion benachrichtigen „Das ist die richtige Messe, wie sie immer war“
#42   Agiafortuni   19:01:49 | Freitag, 3. November 2006
Sirillo: Montinis Wahl
Wer aus soziologischer Sicht die Situation der Kirche unter Pius XII unvoreingenommen studiert, kann sich ohne weiteres erklären, washalb es zur Wahl Montinis gekommen ist: Die Furcht vor einem Schisma. Dass eine solche Gefahr in greifbarer Nähe war, kann den nachfolgenden und etwa zehn Jahre später verfassten Erklärung Hans Urs von Balthasar entnehmen: „Nimmt man die Methoden hinzu, in denen diese Autorität sich praktisch darzustellen pflegt (im Grunde genommen unverändert vom Mittelalter zur Neuzeit), nimmt man die Ereignisse um den Modernismus, den Sieg des Thomismus, die Verfolgung der angeblichen Nouvelle Théologie hinzu, noch über das I. Vatikanum hinaus, vielleicht gar im Zuge seines Sieges, so erscheint der durchlaufene Weg wie ein unaufhaltsames Crescendo, von dem man nur schwer sagen kann, zu welchem Zeitpunkt es dem Ohr vollends unerträglich wird, und der zum Zuhören gezwungene schreit: Jetzt Schluss. „ Da man eine neue Spaltung um jeden Preis vermeiden wollte, wurde jener Kandidat gewählt, den man für fähig hielt die Einheit wiederherzustellen. Leider hiess dieser Kandidat Montini.
Redaktion benachrichtigen Le Barroux auf dem Weg in den Biritualismus?
#25   Agiafortuni   13:37:56 | Freitag, 3. November 2006
Gotthard: ein freundschaftlicher Rat
die Lektüre der Werke Jean Guitton’s rate ich Ihnen dringend, denn kaum jemand stand Paul VI näher als er.
Redaktion benachrichtigen „Das ist die richtige Messe, wie sie immer war“
#25   Agiafortuni   13:36:08 | Freitag, 3. November 2006
Ein Machwerk Pauls VI
Der NOM ist ein Machwerk Pauls VI. Bereits 1958 hatte er in einem Hirtenschreiben seine Auffassung über die Liturgie klargelegt. Ein unkatholischer Geist spricht aus diesem Schreiben und man erkennt darin jemand, der um jeden Preis Anklang zu finden versucht
Redaktion benachrichtigen Le Barroux auf dem Weg in den Biritualismus?
#22   Agiafortuni   09:35:46 | Freitag, 3. November 2006
Gotthard: diese Worte sind nicht von Dir
haben zufälligerweise Jean Guitton’s: Paolo VI segreto gelesen. Dort spricht nämlich der Frevler Montini (133 ff.) sinngemäss die gleiche Sprache wie Sie. Unter anderem wirft er dem Erzbischof vor, die Messe des heiligen Pius V auf seine Fahne geschrieben zu haben, um auf diese Weise die Beschlüsse des Konzils anzufechten. Würde er die alte Messe wieder zulassen, käme die apostolische Autorität des Konzils ins Wanken.
Von seinem Standpunkt aus gesehen hatte er ohne Weiteres Recht. Gleichzeitig beweisen seine Worte, dass weder er noch das Konzil eine katholische Gesinnung hatten. Daher sollte jeder Katholike dem Erzbischof und all jenen Priester dankbar sein, die den Mut hatten dem Frevler Montini zu widerstehen.
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe? – dann lieber protestantisch werden
#33   Agiafortuni   13:34:08 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
Heggi:
Glauben Sie Benedikt XVI wird die unumgänglichge Spaltung in Kauf nehmen, um die Konzilskirche wieder in eine katholische Kirche umzuwandeln. Dazu müsst er die ganze Ekklesiologie von „Lumen gentium“ verwerfen. Darf ich Ihnen in diesem Zusammenhang das Buch Gianni Baget Bozzo: Il futuro del Cattolicesimo vornehmlich die Seiten 89 ff. Italienisch können Sie bestimmt
Redaktion benachrichtigen Der Traum vom Konzilsfrühling ist noch nicht ausgeträumt
#54   Agiafortuni   23:51:31 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
Vom Neurosenkavalier zum Humoristen
Kein einsichtiger Mensch wird Ihrer schwachsinnigen Behauptung, Kardinal Lehmann habe die Ehre des Sakraments verteidigt Glauben schenken.
Redaktion benachrichtigen Die Neue Messe ist ein plattes Produkt des Augenblicks
#88   Agiafortuni   17:33:41 | Sonntag, 22. Oktober 2006
die Zukunft des NOM
wie sein Verfasser wird der NOM eines Tages dort enden, wo sie hingehören: in der Vergessenheit.
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe in allen wichtigen Kirchen?
#22   Agiafortuni   10:05:41 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Gotthard
möglicherweise nicht in allen aber in bestimmten Pfarreien würde sie gefeiert. Natürlich haben 40 Jahre V 2 Schwachsinn ein völlig entstellte Bewusstsein bei den Gläubigen hervorgerufen gegen das es anzukämpfen gilt, soll die Kirche endlich wieder katholisch sein und vom Oekumenismus endgültig Abschied nehmen
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe in allen wichtigen Kirchen?
#17   Agiafortuni   00:07:46 | Dienstag, 10. Oktober 2006
allmählich wird es grotesk
Von offizieller Seite liegt keine Bestätigung vor, dass die Messe freigegeben wird und so viel ich weiss, will es auch Benedikt XVI nicht in der Weise wie es sich viele einbilden. Auch kann ich mir nicht vorstellen, dass er bereit sein könnte, eine Entscheidung zu treffen, die die meisten Diozösanbischöfe vor den Kopf stossen würde. Mir selbst sind Konzil und NOM zuwider, wenn man aber von B XVI etwas will, so sollte man es unterlassen eigene Wunschvorstellungen in ihn zu projezieren, denn ob man es will oder nicht, er ist ein V 2 Mann und wird es vermutlich auch bleiben.
Redaktion benachrichtigen „Der Episkopat und die Theologenschaft sind weitestgehend progressistisch imprägniert.“
#15   Agiafortuni   13:16:40 | Montag, 9. Oktober 2006
ecclesia semper reformanda
wer Sie sind, weiss ich zwar nicht, doch weiss ich sie den Lieblingsspruch des Frevlers Montini als Pseudonym gewählt haben. Professor May hat in dieser Frage bestimmt mehr Kompetenz als Sie, gehörte er doch zu den besten Kanonisten. Wie viele Katholiken wollen wir mit einer Kirche, wo der Rahnerschüler Lehmann und ein Kasper vorlaut sind, nichts zu tun haben. Daher empfehle ich Ihnen die Lektüre seiner Bücher, vornehmlich die Falle des Oekumenismus
Redaktion benachrichtigen Kritiker mundtot machen?
#4   Agiafortuni   13:25:17 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Was haben wir in der V 2 Sekte zu suchen
was hat man als Katholik in der V 2 Sekte zu suchen oder hält man eine Gemeinschaft mit den VLK, Lehman und Kasper für möglich
Redaktion benachrichtigen Die Petrusbruderschaft verliert ihr wichtigstes Apostolat
#15   Agiafortuni   13:22:30 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Guldin: wo bleibt Ihre Logik, Sie Schwachkopf
wo rede ich von Kirchgänger? Ausserdem habe ich niemals erklärt, alle jene Priester, die NOM feiern seien nicht gültig gewählt. So lange so Leute wie Sie die Konzilssekte bevölkern, erstaunt es mich in keiner Weise, dass es damit bergab geht.
Redaktion benachrichtigen Die Petrusbruderschaft verliert ihr wichtigstes Apostolat
#12   Agiafortuni   11:56:39 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Marcel: Karl Murx ist ernst zu nehmen
Ich gehöre bestimmt nicht zu jenen, die Bischof Fellay sämtliche Bosheiten in die Schuhe schieben, meine aber nichtsdestoweniger, dass man Karl Murx ernst nehmen sollte. Es steht über jedem Zweifel, dass die Vorsitzenden der Konzilssekte ein entstelltes Kirchenverständnis vertreten und auch Jopa’s Auffassung von der Dreifaltigkeit höchst fragwürdig ist. Die Frage nach der Gültigkeit der Bischofsweihen ist dementsprechend mehr als berechtigt. Das Problem ist heute eben nicht mehr allein die Liturgie, sondern ebenso die dahinter stehende Ekklesiologie. Diese Feststellung hat bereits Kardinal Benelli gemacht.
Athanasius II: es stimmt, dass weder Roncalli, noch Montini noch Woytila irgendein Dogma geleugnet haben und dafür gibt es eine höchst plausible Erklärung: sie wollten sich nicht entlarven. So zu tun als ob, ist eine Eigenart des Frevlers.
Redaktion benachrichtigen Wie die traditionellen Gläubigen von den deutschen Bischöfen behandelt werden
#12   Agiafortuni   20:19:19 | Montag, 2. Oktober 2006
zur Freigabe
bis jetzt handelt es sich um blosse Gerüchte, denn von offizieller Seite gibt es keine diesbezügliche Erklärung. So viel iech weiss, will auch Benedikt XVI keine vollständige Freigabe, sondern lediglich eine grosszügigere Anwendung des Indultes.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Bischofskonferenz: Es gibt wenige Indultmessen in Deutschland
#5   Agiafortuni   13:50:44 | Freitag, 29. September 2006
eine neue Generation von Gläubigen
vierzig Jahre V 2 Ideologie haben eine neue Generation von Gläubigen hervorgebracht. Für sie gibt es nichts anderes als das Konzil und daher ist der geringe Besuch von Indult Messen in keiner Weise erstaunlich. Der darf aber keineswegs als Kriterium für die Glaubenskonformität des NOM angesehen werden
Redaktion benachrichtigen Die Göffinger verteidigen tapfer die Rockmusik
#62   Agiafortuni   13:34:26 | Freitag, 29. September 2006
PhilomenaWolkenstein: laizistischer Fundamentalismus
Die Thesen, die Sie vorbringen, lassen ein Mindestmass an Toleranz vermissen und sind deswegen als laizistischer Fundamentalismus einzustufen. Woher nehmen Sie sich überhaupt das Recht zu erklären, Indoktrinierung sei verboten. Weshalb steht einem nicht das Recht zu, andere – soweit dies nach der Regel der Verhältnismässigkeit erfolgt – auszugrenzen.
Redaktion benachrichtigen Die Göffinger verteidigen tapfer die Rockmusik
#59   Agiafortuni   11:40:32 | Freitag, 29. September 2006
Landorganist: wer sind Sie überhaupt
Sie haben überhaupt keine Befugnis, um darüber zu befinden, ob die FSSPX exkommuniziert ist oder nicht. Sollten Sie Priester sein, so tun mir diejenigen Gläubigen leid, die Ihren Schwachsinn für bare Münze halten.
Redaktion benachrichtigen Die Göffinger verteidigen tapfer die Rockmusik
#54   Agiafortuni   09:17:14 | Freitag, 29. September 2006
Landorganist
auf die Feststellung, die FSSPX sei exkommuniziert möchte ich mit dem Schreiben der Oberen der FSSPX an Kardinal Gantin vom 6.07.88 antworten lautend: „Bitte wollen Sie selbst über den Wert einer solchen Erklärung urteilen, die von einer Autorität herrührt, die in ihrer Amtsausübung mit derjenigen aller ihrer Vorgänger bis zu Papst Pius XII bricht: im Gottesdienst, in der Lehrunterweisung und in der Leitung der Kirche.“ In der Folge wird festgestellt: „Dagegen haben wir niemals einem System angehören wollen, das sich selbst als konziliare Kirche bezeichnet und charakterisiert ist durch den Novus ordo missae, den indifferentistischen Oekumenismus und die Laizisierung der gesamten Gesellschaft. Ja, wir haben keinen Anteil, nullam partem habemus, an dem Pantheon der Religionen von Assisi; unsere Exkommunilkation durch ein Dekret Eurer Eminenz oder eines anderen Dikasterium wäre hierfür nur der unwiderlegliche Beweis. Wir verlangen nichts anderes, als dass man uns ex communione; d.h. als nicht in Gemeinschaft mit dem ehebrecherischen Geist erklärt, der in der Kirche seit 25 Jahren weht, und als ausgeschlossen von der gottlosen Gemeinschaft mit den Ungläubigen.“ DaS Fazit: „Wenn uns daher öfentlich die gleiche Strafmassnahme zugedacht würde, die die sechs Bischöfe als Verteidiger des unverkürzten und unverfälschten wahren Glaubens trifft, dann wäre das für uns eine ehrenvolle Auszeichnung und ein Zeichen der Rechtläubigkeit vor den Gläubigen.“
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#48   Agiafortuni   20:18:19 | Donnerstag, 28. September 2006
PhilomenaWolkenstein
Woher nehmen Sie sich das Recht solche Behauptungen aufzustellen. Ich bin seit mehr als vierzig Jahren mit einer Oberstudienrätin verheiratet, die von Erziehung etwas mehr verfsteht als Sie und kann Ihne versichern, dass die Form der Erziehung für die Sie eintreten einen grossen Teil der Verantwortung für das heutige Debakel trägt. Glücklicherweise waren meine Religionslehrer nicht Besserwisser wie Sie und ch bin ihnen noch heute meinen Religionslehrern dankbar, dass sie mir Thomas von Aquin und nicht irgendwelchen Schwachsinn als à la Rahner und Luise Rinser beigebracht haben.
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#43   Agiafortuni   16:54:28 | Donnerstag, 28. September 2006
Benedikt: den Splitter im Auge
den Splitter im Auge haben vor allem jene, die Rock, elektrische Gitarre und afrikanische Trommeln im Gottesdienst verwenden und dabei das Wesentliche entstellen
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#37   Agiafortuni   13:22:25 | Donnerstag, 28. September 2006
des Neurosenkavaliers unerschöpfliche Neurosen
nicht vor der Soutane aber vor Neurosen
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#35   Agiafortuni   13:13:55 | Donnerstag, 28. September 2006
Zum göffinger Schwachsinn
In der Eröffnungsrede zum VII erklärte der Frevler Roncalli, die Kirche wollen fortan nicht mehr verurteilen, sondern „lieber das Heilimittel der Barmherzigkeit anwenden als die Waffe der Strenge.“ Zwar leugnete er keineswegs die Existenz von falschen Lehren und gefährlichen Meinungen,“ die es zu vermeiden und zerstreuen gelte, doch meinte er:“ Aber diese widerstreiten so offensichtlich den rechten Grundsätzen der Ehrbarkeit, und sie haben so verheerende Früchte gezeigt, dass heute die Menschen bereits von sich aus solche Lehren verurteilen.“ Damit machte Roncalli nicht nur eine falsche Aussage, sondern er bewies darüber hinaus seinen mangelnden Sinn für sich anbahnende geschichtliche Entwicklungen. Roncalli stand mit seinen Aussagen nicht alleine, auch Kennedy wollte seine Präsidentschaft als Neuanfang verstehen und ebenso Brandt meinte, man solle mehr Demokratie wagen. Mit anderen Worten, alle diese Aussagen wiederspiegeln den Optimismus der 60er Jahre, in dessen Namen Schulreformen vorgenommen wurden, dessen verheerende Folgen sich heute feststellen lassen. Es sind dies: frühzeitige Gewaltbereitschaft bei Jugendlichen unverhältnismässige und nicht zu verantwortende Bewertung der Sexualität. Dabei spielt die Rockmusik eine nicht unerhebliche Rolle. Dem möchte die FSSPX durch Gründung eigener und auf gesunden Grundlagen beruhenden Schulen entgegenwirken. Es ist deshalb schwachsinnig sich einem solchen Vorhaben entgegenzustellen.
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#191   Agiafortuni   14:21:54 | Samstag, 23. September 2006
Malachias: was wollen Sie eigentlich?
was wollen Sie eigentlich mit Ihrem Hirngespinst? Niemand wird es Ihnen abkaufen, denn für das Attentat gibt es eine andere weitaus plausiblere Erklärung. Die Russen sahen sich plötzlich einem politischen Gegner gegnüber, der Ihnen ebenbürig war und wovon Sie wussten, dass sie kein leichtes Spiel haben würden. Liegt es da nicht auf der Hand, dass man versucht, einen solchen Gegner aus dem Wege zu schaffen. Wie Sie wissen mag ich JP II überhaupt nicht, muss aber einsehen, dass er ein kaum zu überbietendes politisches Charisma besass ohne das niemals die politische Entwicklung im Osten eingetreten wäre. Lassen Sie sich also etwas besseres einfallen.
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#185   Agiafortuni   00:28:16 | Samstag, 23. September 2006
Malachias: weshalb derartige Hirngespinste
weshalb setzen Sie derartige Hirngespinste in die Welt und geben damit, das Argument, das Sie vertreten wollen der Lächerlichkeit preis. Es gibt genügend Untaten Woytilas mit denen man sich ernsthaft auseinanderzusetzen hat. Hören Sie deshalb auf unmögliche Geschichten zu erfinden, die für das Verständnis des Problems in keiner Weise erheblich sind. In diesem Punkte bin ich mit Breze und Gelasius einig
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#179   Agiafortuni   19:47:17 | Freitag, 22. September 2006
Malachias
worauf wollen Sie eigentlich hinaus. Welchen Beweis können Sie für Ihre Thesen anführen. Wie Sie wissen bin ich kein Freund Woytilas, hüte mich aber davor, ihm Dinge zuzuschreiben, für die ich überhaupt keine Anhaltspunkte habe. Bleiben Sie also bitte auf dem Boden der Sachlichkeit
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#79   Agiafortuni   10:10:54 | Donnerstag, 21. September 2006
Aurelius
Ihre Frage, weshalb die Aussage Ratzinger’s zurückzuweisen sei, will ich gerne beantworten. Ratzinger hat sich ein Urteil angemasst, das allein Gott zusteht. Wir selbst wissen nicht, welches Urteil Gott über einen Menschen fällen wird. Daher war die Aussage Kardinal Ratzingers eine Anmassung. Dabei unterstelle ich ihm keinerlei Böswilligkeit, denn sie ist das logische Ergebnis seiner verfälschten Eschatologie (dazu: Kleine Katholische Dogmatik, Band IX). Auch Ihr Hinweis auf das „una cum“ der Piusbruderschaft ist, vom objektiven Standpunkt aus betrachtet, zutreffend. Deswegen darf man jedoch der Piusbruderschaft keine Böswilligkeit unterstellen, denn gemessen an der Haltung vieler Traditionalisten innerhalb der Konzilskirche ist ihre Haltung bewundernswert.
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#73   Agiafortuni   09:40:08 | Donnerstag, 21. September 2006
Pünktchen: Sie haben völlig recht
Leider ist der Ausdruck „Jude“ vieldeutig und ausserdem schwer belastet. Viele verwenden ihn um etwas völlig anderes zu bezeichnen. Er sollte deshalb möglichst wenig verwendet werden und dann nur, um jene Gemeinschaft zu bezeichnen, die nur das alte Testament als von Gott geoffenbart anerkennt. Damit liessen sich viele Missverständnisse vermeiden.
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#70   Agiafortuni   09:23:50 | Donnerstag, 21. September 2006
sachlich bleiben
wer Karol Woytila ablehnt, sollte es mit sachlichen Argumenten tun und Vermutungen über seine angeblich jüdische Herkunft sollten auf keinen Fall erwähnt werden.
Karol Woytila ist deswegen abzulehnen, weil er -obgleich er bei Pater Garrigou-Lagrange, dem bedeutendsten katholischen Theologen unter Pius XII zur Schule ging – , sich der Theologie de Lubacs verschrieben hat, oekumenisch und nicht katholisch gesinnt war und mehrere Taten beging, die für einen Rechtgläubigen anstössig sind. Dazu rechne ich sein gemeinsames Auftreten mit dem Erzbischof von Canterbury, seine Predigt in der lutherischen Kirche in Rom, sein Besuch in der Synagoge, sein Assisi Schwachsinn, sein Kuss des Korans, seine frevelhaftes Schuldbekenntnis und seine mangelhafte Verwurzelung in der katholischen Kultur. Die Aussage Kardinal Ratzinger’s anlässlich seines Begräbnisses, er sei in das Haus des Vaters eingegangen von wo aus er uns segne, ist zurückzuweisen. Woher bezog Kardinal Ratzinger ein solche Einsicht.
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#53   Agiafortuni   23:38:00 | Mittwoch, 20. September 2006
Breze
Ihre Gefühle für JP II kann gut nachvollziehen und wenn Sie dank ihm den Weg zur Kirche zurückgefunden haben, so ist dies recht und es steht mir nicht zu darüber zu befinden. Leider trifft dies für mich nicht zu und hätte ich nichts gewusst über den heiligen Pius X und dem ihm nahestehenden Pius XII sowie über den heiligen Thomas, so hätten Roncalli, Montini und Woytila das zustande gebracht, was selbst meine agnostisch gesinnte Familie niemals fertiggebracht hat, sie hätten mich aus der Kirche vertrieben
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#48   Agiafortuni   23:13:39 | Mittwoch, 20. September 2006
Tomasino: den Nagel auf den Kopf getroffen
sie haben mit Ihrer Bemerkung: „alte Leute sind kein Wegwerfartikel“ den Nagel auf den Kopf getroffen. So aber wurden wir von den Vertretern der Konzilskirche behandelt und allen voran ging der noch so beliebte Johannes XXIII mit seiner Eröffnungsrede zum V 2. Auch Karl Rahner hat einmal erklärt: ein Gläubiger von morgen sei wichtiger als zehn Gläubige von gestern. Wer das Konzil miterlebt hat, weiss wovon ich spreche. Eine uns vertraute religiöse Umgebung wurde uns von den konziliaren Besserwissern weggenommen. Genau das war aber das Anliegen der Freimaurern des vorletzten Jahrhunderts.
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#43   Agiafortuni   22:59:35 | Mittwoch, 20. September 2006
Breze:
ich hasse Karol Woytila nicht und ausserdem ist es Gottes Sache ihn zu richten. Aber das Übel, das er in der ihm anvertrauten Kirche angerichtet hat, kann ich auf keinen Fall gutheissen. Wenn ich ihn als Frevler bezeichne, so verweise ich damit auf eine Willenshaltung, die bei jenen anzutreffen ist, die ständig die ihnen gesetzten Grenzen überschreiten. Auf keinen Fall meine ich damit, er sei ein Sittenstrolch gewesen
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#41   Agiafortuni   22:39:33 | Mittwoch, 20. September 2006
Adrian Leverkühn
vielen Dank für die Korrektur. Es ist in Ordnung
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#36   Agiafortuni   22:32:29 | Mittwoch, 20. September 2006
Bernardin
ich erniedrige mich nicht dazu einem Schwachkopf wie Dich zu antworten.
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#33   Agiafortuni   22:22:24 | Mittwoch, 20. September 2006
Halten Sie doch Ihre Klappe
erstens haben wir niemals zusammen Schweine gehütet und darum verbiete ich Ihnen mich mit Du anzusprechen. Möglicherweise weiss ich nicht viel über den Erzbischof aber bestimmt mehr als ein halbgebildeter Schwachkopf wie Sie, der dazu noch seine schlechte Kinderstube zur Schau trägt
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#29   Agiafortuni   21:06:23 | Mittwoch, 20. September 2006
Bernardin: weitaus nicht so primitiv
Das Transparent in Altötting war die Folge einer Unachtsamkeit, die sich die Verantwortlichen der FSSPX hätten ersparen können. Dieser Ausrutscher ist jedoch nichts im Vergleich zu Ihrer Beschmutzung des Erzbischofs
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#27   Agiafortuni   21:01:35 | Mittwoch, 20. September 2006
An alle die gerne eine DVD Kopie hätten
warum gelangen Sie nicht an den Distriktoberen. So viel ich weiss, ist er ein Mann der für solche Anliegen Verständnis hat
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#19   Agiafortuni   20:37:41 | Mittwoch, 20. September 2006
Der NOM wurde den Gläubigen aufoktruiert
Der NOM wurde seinerzeit den Gläubigen vom Frevler Montini aufoktruiert. Bereits in seinem berühmten Fastenbrief aus dem Jahre 1958 hat er seine Auffassung über die Liturgie dargelegt. Es lohnt sich diese Schrift zu lesen – ich habe es – und man begrieft sehr gut, weshalb er damit den Unwillen des regierenden Papstes Pius XII auslöste. Auch die Kardinäle Ottaviani und Bacci haben seinerzeit dagegen protestiert. Auch diese Schrift sollte gelesen werden. Wem es bei der heiligen Messe um Lobpreisung Gottes und Einkehr in sich selbst geht wird dem NOM wenig abgewinnen, denn es fehlt ihm jede Struktur und ausserdem ist er von einem Uebermass an Aktivismus geprägt. Also etwas für Leute wie Montini und Woytila – nicht für Roncalli, der in dieser Hinsicht orthodox blieb – die sich gerne in den Vordergrunbd stellen
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#31   Agiafortuni   18:50:55 | Mittwoch, 20. September 2006
Benedikt: für einmal einverstanden
ich stimme Ihnen voll und ganz zu. Philippe der Schöne hat es behauptet, denn damit wollte er die Unterwerfung der Kirche unter das französische Königshaus rechtfertigen. Erst unter dem heiligen Pius X wurde die Kirche Frankreichs – leider nur für kurze Zeit – wieder römisch
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#29   Agiafortuni   17:42:28 | Mittwoch, 20. September 2006
Benedikt
Vielleicht sollten Sie sich eine Lesebrille anschaffen damit Sie nicht die Fragezeichen übersehen, die hinter dem Titel stehen. Was Sie über das Christentum sagen ist Ihre Erfindung, denn Sie haben keinen Beweis dafür. Auch wir haben keinen und deshalb glauben wir, das heisst wir nehmen es an
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#23   Agiafortuni   16:42:38 | Mittwoch, 20. September 2006
Benedikt & Dr. Otterbeck:kirchenrechtlich
Benedikt: Bonifaz VIII – ein Häretiker? In diesem Punkt würde Ihnen nicht einmal Dr. Otterbeck beipflichten. Lesen Sie bitte einmal das Buch von Agostino Paravicini-Baglioni: Bonifaz VIII, pape hérétique? Bonifaz VIII war einer der besten Juristen seiner Zeit. Mit einer kaum züberbietenden Klarheit hat er erkannt, was geschehen würde, wenn sich die weltlichen Herrscher in kirchliche Angelegenheiten einmischen würden.
Dr. Otterbeck: kirchenrechtlich: Sie haben insofern recht, als wenn man annimmt, dass Roncalli, Montini und Woytila die Stellvertreter unseres Herrn und Erlösers und nicht die Ersitzer des Stuhles Petri sind, kaum anzunehmen ist, dass Rom eines Tages so sein wird, wie es sich leider die Oberen der FSSPX vorstellen, denn dadurch würde die Kirche in ein schismatisches Verhältnis zu ihrer Vergangenheit geraten. Obschon ich den Oberen der FSSPX keine bösen Absichten unterstelle und ihre Haltung einigermassen nachvollziehen kann bin ich genötigt einzusehen, dass sie hinter einer Fata morgana herrennen. V 2 hat ein neues und entstelltes Kirchenverständnis entworfen, das nicht mehr jenes der vorkonziliaren Päpste ist und ohne dieses neue Verständnis hätte Montini sich niemals den Frevel erlauben können und zusammen mit dem Erzbischof von Canterbury in Sankt Paul ausser den Mauern auftreten und zusammen mit ihm die dort versammelten Gläubigen segnen. Ein klarer Verstoss gegen Apostolicae curae
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#21   Agiafortuni   11:07:40 | Mittwoch, 20. September 2006
Des Neurosenkavaliers letzter Schlag
Mit Ihrer Unterstellung, ich sei Anhänger der französischen Ermonarchie haben Sie sich als das entlarvt, was Sie in Wirklichkeit auch sind, nämlich ein Halbgebildeter der sich für kompetent ausgibt. Die Hoffnung, Sie zur Einsicht zu bewegen habe ich jedoch nicht völlig aufgegeben. Daher ersuche ich Sie zur Kenntnis zu nehmen, dass ich die französischen Könige als Frevler verabscheue. Philipp der Schöne bediente sich eines Abkömmlings der Katharer (Nogaret) um Bonifaz VIII zu demütigen, Karl VII ist für das grosse Schisma verantwortlich weil er sich weigerte den nach Rom zurückgekehrten Papst anzuerkennen und es auch seinem Klerus verbot. Ausserdem liess er einen Gegenpapst wählen. Franz I verbündete sich mit dem Erzfeind Soliman der Wunderbare gegen den katholischen
deutschen Kaiser und Kardinal Richelieu – ein Schandfleck
für das katholische Frankreich – zögerte nicht, im dreissigjährigen Krieg die Protestanten deswegen zu unterstützen, weil er nichts anderes als das Interesse Frankreichs kannte. Mit Recht stellt de Tocqueville fest, die französischen Könige seien bei der französischen Revolution Pate gestanden, weil sie die Adligen in Höflinge verwandelt hätten. Zum Problem gibt es eine ausgezeichnete Studie des Institut Saint Pie X: Christianisme et Laicité. Lesen Sie sie doch einmal
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#18   Agiafortuni   20:46:20 | Montag, 18. September 2006
Marcel
Kardinal Hoyos mag ein schlechter Theologe sein, aber ein brillanter Jurist ist er
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#16   Agiafortuni   20:03:09 | Montag, 18. September 2006
Neurosenkavalier und halbgebildet
was zusammenschwatzen ist perfekter Schwachsinn, den Sie selbst erdichtet haben. Natürlich weiss ich, dass Bonifaz VIII ein grossartiger Papst war und ich bedaure es sehr, dass der Frevler Philippe der Schöne, ein Schandfleck für das katholische Frankreich die Oberhand behielt. Entgegen Ihren Vermutungen bin ich kein Monarchist, obwohl ich grundsätzlich nicht dagegen bin
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#14   Agiafortuni   19:22:07 | Montag, 18. September 2006
Stat crux
bitte reden Sie eine etwas klarere Sprache. Erstens rede ich nicht von der Unam Sanctam, sondern von der Una Voce Korrespondenz. Mit Bonifaz VIII sollten Sie schon gar nicht kommen, denn zufälligerweise kenne ich mich etwas darin aus. Vor allem täten Sie gut daran, endlich einmal offen klarzulegen, woher Sie Ihre Neurosen beziehen. Es könnte für jemand, der sich mit Typologien auseinandersetzt interessant sein. Ausserdem sollten Sie sich darüber freuen, dass für einmal keine Beschimpfungen von mir gebe, sondern auch bei einem Gegner Vorzüge zu entdecken weiss, oder meinen Sie nicht?
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#12   Agiafortuni   19:03:54 | Montag, 18. September 2006
Die Winkelmesse
„Kommen die Brüder der Hoyos der lacht,
er hat schon manchen zur Strecke gebracht“.
Wer die Antwort des Kardinals an Bischof Fellay aus dem Jahre 2002 (veröffentlicht in Una Voce Korrespondenz, 32.Jhrg.,Heft 4, 234-248) gelesen hat, weiss, dass er einer der intelligentesten Köpfe der Konzilskirche ist und man kann es nur bedauern, dass er auf der falschen Seite steht. Sollte nebst der Freigabe der alten Messe für den Privatgebrauch auch noch die Exkommunikation gegen die FSSPX aufgehoben werden, so hätte damit dieser neue Aiax der Konzilskirche in der Tat ein Meisterstück vollbracht. Dabei geht es gar nicht um die Annahme des Konzils, sondern einfach um die Unterordnung unter die zuständigen Diozösanbischöfe. Dem wird man sich – sollte Benedikt XVI den beiden Forderungen der FSSPX stattgeben, so werden sich deren Obere kaum noch einer Unterordnung unter die jeweiligen Diozösanbischöfe entziehen können. Diese könnte gegebenenfalls bedeuten, dass jede Errichtung eines neuen Priorates oder einer neuen Schule der Genehmigung durch den Ortsbischof unterstellt sein wird. Mit anderen Worten, die Gestaltungsfreiheit, über welche der Obere der FSSPX zur Zeit verfügt, wird an die Ecclesia Dei Kommission zurückgeben müssen und sie wird darüber entscheiden, ob dem Begehren stattgegeben werden soll. Da kann man nur sagen: „good luck HIS LORDSHIP“
Redaktion benachrichtigen Islamkritik zurückgenommen + …
#23   Agiafortuni   00:58:20 | Samstag, 16. September 2006
Zur Stimme aus Wien: ändern Sie bitte Ihren Namen
Ändern Sie bitte Ihren Namen in Stimme aus „Banausiland“ denn ausser dummes Geschwätz und Verteilung von Schlägen unter die Gürtellinie sind Sie zu nichts anderem fähig. Wenn Sie meinen Standpunkt nicht teilen – was auch in meinen Augen Ihr gutes Recht ist – dann bringen mit vertretbaren Argumenten und nicht mit dummen Behauptungen. Aber da Sie ausser Platitüden keine anderen Argumente zur Verfügung haben, wäre es besser wenn Sie Ihre Klappe halten würden, denn Ihr dummes Geschwätz ehrt wahrhaft nicht den Namen der Stadt Wien, eine Stadt deren Botschafter die Wiener Philharmoniker sind und die Genies vom Format eines Beethovens, Brahms, Bruckner zum Ort Ihres Wirkens ausgewählt haben.
Redaktion benachrichtigen Islamkritik zurückgenommen + …
#15   Agiafortuni   13:42:48 | Freitag, 15. September 2006
Dr.Otterbeck – der Neurosenkavalier
Falls Sie in der Lage sind, sich von Ihren Neurosen zu befreien, empfehle ich Ihnen eine Lektüre aus Sodalitium
„Ratzinger 99% Protestante“. Als Person ist mir Benedik XVI wegen seiner Verwurzelung im bayrischen Barock äusserst sympathisch. Sein Auftreten ist kultiviert und ein Drang, sich zu entäussern, wie es bei seinem Vorgänger der Fall war, lässt sich bei ihm nicht feststellen. Doch muss man ihm mit Horaz antworten: „quid rides, mutato nomine sed fabula de te narratur.“ In seinem Denken ist Benedikt XVI ebensowenig katholisch wie seine Vorgänger. Es wäre endlich einmal Zeit Dr. Otterbeck, dass Sie damit aufhören, Unwahres zu verbreiten. V 2 hat einen Bruch mit der Vergangenheit dadurch vollzogen, dass es neue Massstäbe gesetzt hat, so ökumenisch wie möglich, so katholisch wie nötig wiederspiegelt keine katholische Gesinnung und vielleicht lesen Sie einmal was Leo XIII in „testem benevolentiae“ darüber geschrieben hat. Eine saubere Hermeneutik – und dazu genügt es, dass Sie sich einmal mit Gadamer und Paul Ricoeur eingehend auseinandersetzen – wird es Ihnen auf unmissverständliche Art verdeutlichen. Seien Sie sich endlich einmal bewusst, dass Sie mit Ihren Halbwahrheiten die Gläubigen in die Irre führen.
Redaktion benachrichtigen Papst und Erzbischof Lefebvre in trauter Eintracht
#40   Agiafortuni   12:18:20 | Donnerstag, 14. September 2006
Criticus
ich kenne den Fall Newman zu wenig und weiss nicht, weshalb man ihn als Häretiker betrachtet. Angenommen er wäre es tatsächlich gewesen, ist durch seine Ernennung durch Leo XIII die Bulle keineswegs ausser Kraft gesetzt. Die Erhebung zum Kardinal durch den Papst ist keineswegs ein unfehlbarer Glaubensakt. Daher sind auch Päpste sind in der Wahl ihrer Elektoren fehlbar. Diese Unzulänglichkeit wird durch die Bulle korrigiert, denn sie besagt, dass selbst wenn es jemandem gelingen sollte sämtlich menschlichen Vorsichtsmassnahmen zu umgehen und sich auf den Stuhl Petri wählen zu lassen, seine Wahl nichtsdestoweniger vor Gott nicht gültig wäre
Redaktion benachrichtigen Gemeinsamer Abwasch
#7   Agiafortuni   11:59:11 | Donnerstag, 14. September 2006
Einbildung statt Ausbildung
wenn Sie sich einbilden katholisch zu sein, so ist es Ihre Sache, denn eine katholische Gesinnung haben Sie auf keinen Fall und es sind Leute wie Sie, die Krise der heutigen Kirche herausbeschworen haben mit Ihrer Besserwisserei, Ihrer Selbstgefälligkeit und Ihrer mangelnden Achtung vor dem Glaubensgut. Ausserdem haben Sie überhaupt nicht die Kompetenz um die FSSPX als nichtkatholische Sekte zu bezeichnen. Doch bleiben Sie ruhig wo Sie sind.
Redaktion benachrichtigen Gemeinsamer Abwasch
#4   Agiafortuni   11:10:33 | Donnerstag, 14. September 2006
Aurelius: ständig der selbe Schwachsinn
wenn ich Ihre hämischen Aeusserungen gegen die FSSPX Priester höre, dann sage ich mir, Gott sei Dank gehöre ich nicht der Sekte an, der Sie angehören
Redaktion benachrichtigen Jemand wurde ausgebremst
#76   Agiafortuni   13:42:09 | Montag, 11. September 2006
Artois: das Geschlecht der Organistin
Es ist lächlerlich sich mit Fragen wie das Geschlecht der Organistin auseinanderzusetzen. Diese Frage ist für das Glaubensgut der Kirche völlig unerheblich. Massgebend ist dass an der Orgel jemand sitzt, der das Orgelspiel beherrscht. Übrigens fand kürzlich eine eindrucksvolle Aufführung von Händels Messias unter der Leitung von Pater Isenmann FSSPX statt. Die meisten Mitglieder des Orchesters waren Frauen.
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#43   Agiafortuni   10:23:58 | Montag, 11. September 2006
Guldin
gerne lasse ich mich von Ihnen als Kirchenleerer bezeichnen. Im Übrigen unterstellen Sie mir einen Anspruch, denn ich niemals erhoben habe, nämlich ein Kirchenlehrer zu sein. Ihre Haltung ist typisch für einen V 2 Fundamentalisten, der sich an kleinen Formfehlern stösst und dabei die Freveltaten Roncallis, Montinis und Woytilas völlig aus den Augen verliert. Darf ich Ihnen dazu die Lektüre der Werke von Professor Georg May, einem weder suspendierten noch exkomunnizierten Kanonisten, empfehlen.
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#21   Agiafortuni   00:13:55 | Montag, 11. September 2006
Ein Schlag unter die Gürtellinie
Benedikt XVI hatte gottesfürchtige Eltern. Deshalb ist ein solches Herumstöbern ein Schlag unter die Gürtellinie
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#41   Agiafortuni   23:29:31 | Sonntag, 10. September 2006
Guldin
ich besuche jeden Sonntag die heilige Messe und gehe regelmässig zu den Sakramenten. In den Kapellen und Prioraten der FSSPX habe ich die Kirche gefunden, in der ich gross geworden, geheiratet und meine Kinder habe taufen lassen. Meine Religionslehrer – alles gültig geweihte Priester – haben mir mit viel Liebe beigebracht, diese Kirche – die die Lefebvristen heute repräsentieren -zu lieben und zu schätzen. Ihr sind Heilige wie Augustinus, Dominikus, Thomas von Aquin, Bellarmin und Franz von Sales entsprungen. Deshalb spreche ich jedemdas Recht ab, mich im Namen der V 2 Ideologie als nichtkatholisch zu bezeichnen.
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#12   Agiafortuni   23:21:58 | Sonntag, 10. September 2006
welches Interesse
Ist dieses Stöbern in der familiären Vergagenheit Benedikts XVI wirklich von Interesse. Was zählt ist die Art und Weise wie er über Probleme des kirchlichen Lebens und Glaubensfragen denkt und nicht solche familären Anekdoten. Ehrlich gesagt Kreuz. net Sie hätten sich diesen Artikel ersparen können
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#39   Agiafortuni   21:01:35 | Sonntag, 10. September 2006
hi Gotthard
Ein Frevler wie Paul VI ist wahrhaft nicht die Kirche representativ und seine Vorgänger dürften anderer Meinung gewesen sein selbst wenn unser Neurosenkavalier es bestreitet
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#37   Agiafortuni   19:55:40 | Sonntag, 10. September 2006
Michael II
Ich weiss nicht wie alt Sie sind, doch seint mir, dass Sie wissen sollten dass, in den Kirchen von denen Sie sprechen wurden bis zum NOM wahrhaft katholische Messen gefeiert wurden und wenn sie heute nur noch mit Erlaubnis gefeiert werden dürfen, so es ist der Willkür des Frevlers Montinis zuzuschreiben.
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#34   Agiafortuni   14:29:11 | Sonntag, 10. September 2006
Gotthard
Ihren Schwachsinn können Sie für sich behalten. Dass die FSSPX ihre Messe in einem Ballsaal zelebrieren musste liegt daran, dass der zuständige Oberhirte der, in Ihren Augen unfehlbaren, Konzilskirche nicht bereit war, Menschen die Ihren Glauben praktizieren, eine Kirche zur Verfügung zu stellen. Einem Anglikaner hätte er sie bestimmt nicht verweigert. Einen Fundamentalisten der V 2 Sekte dürfte dies aber nicht stören
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#30   Agiafortuni   09:05:44 | Sonntag, 10. September 2006
Bernardin: sie haben kein Recht
und Sie ebenso wenig
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#28   Agiafortuni   23:50:10 | Samstag, 9. September 2006
Guldin
Von Leuten wie Sie brauche ich wahrlich nicht darüber unterrichtet zu werden, was katholisch ist. Fahren Sie ruhig fort, sich als katholisch zu bezeichnen und damit andere zum Narren zu halten.
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#25   Agiafortuni   19:08:38 | Samstag, 9. September 2006
Stimme aus Wien
natürlich ist die Konzilsgemeinschaft nicht katholisch sondern oekumenisch. Zwar subsistieren ind ihr katholische Elemente, die aber aus ökoumenischen Gründen öfters in den Hintergrund gedrängt werden.
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#22   Agiafortuni   15:03:01 | Samstag, 9. September 2006
Stimme aus Wien
natürlich ist FSSPX nicht in voller Gemeinschaft mit der Konzilskirche, was in keiner Weise bedeutet, dass sie nicht in vollem Sinne katholisch sei. Eher das Umgekehrte dürfte zutreffen
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#71   Agiafortuni   14:59:37 | Samstag, 9. September 2006
Guldin
man könnte in der Bezeichnung schismatisch auch einen Versuch des Kardinals sehen, sich aus einer Verlegenheit
herauszuschwatzen, denn schliesslich muss er eine Erklärung dafür geben, weshalb die Piusbruderschaft, obschon kein Schisma bei ihr vorliegt, von Rom nicht anerkannt wird.
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#70   Agiafortuni   13:57:55 | Samstag, 9. September 2006
Athanasius
haben Sie jemals etwas von Melchior Cano gehört? Dieser macht die saubere Unterscheidung zwischen Häresien und die Häresie begünstigenden Aussagen. Eine Häresie macht die Glaubenswahrheit nichtig eine sie begünstigende Aussage schwächt sie erheblich ab. Langfristig lassen sich jedoch die Wirkungen beider kaum unterscheiden. Die FSSPX hat mit recht festgestellt, dass der Oekumenismus langfristig zur Apostasie führen müsse. Daher begünstigt jeder der Apostolicae Curae, Mortalium animos, Pascendi und Humani generis ablehnt auf lange Sicht gesehen die Häresie. Die Konzilskirche ist daher mit Ihren Schwerpunkten Oekumenismus und innerweltlicher Einsatz eine die Häresie begünstigende Gemeinschaft.
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#20   Agiafortuni   13:49:42 | Samstag, 9. September 2006
Gotthard: ständig den eigenen Schwachsinn unter Beweis stellen
Kardinal Hoyos ist einer der intelligentesten Köpfe im Umkreis Benedikts XVI. Wenn er in einem Interview mit der Zeitung 30 Tage erklärt, die FSSPX sei nicht schismatisch, so weiss er wovon er spricht. Folglich war seine Erklärung höchstens für sie ein Trinkspruch, doch weiss der Kardinal wovon er spricht. Vielleicht ist sogar die Konzilskirche mit ihren Gotthards Aurelius und Dr.Otterbeck exkommuniziert auch wenn dieses städnig so tun als ob es anders sei
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#9   Agiafortuni   10:43:44 | Samstag, 9. September 2006
Des Kardinal Hoyos’ Meisterstück
Rückwirkend hätte man nach dem Campos Abkommen singen müssen: „dieses war sein erster Streich und sein zweiter folgt sogleich.“ Wer das Vorgehen dieses Kirchenfürsten verfolgt, kann, selbst wenn er dessen Ekklesiologie nicht teilt, nicht anders als die Intelligenz, mit der er seine Anliegen in die Tat umzusetzen versteht, bewundern. Mögen die Oberen der FSSPX, denen ich nicht die geringste unlautere Absicht unterstelle, endlich einsehen, dass das Problem in ihren Beziehungen mit Rom nicht mehr die Liturgie, sondern die Ekklesiologie ist. Die gründliche Auseinandersetzung mit der entstellten V 2 Ekklesiologie darf nicht weiter auf die lange Bank geschoben werden, sonst besteht die grosse Gefahr, dass die FSSPX eine Tages die grosse Leidtragende sein wird.
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#33   Agiafortuni   15:23:07 | Freitag, 8. September 2006
Aurelius und Maledica
Aurelius: Möglicherweise kann ich nicht lesen, doch steht eines fest, Ihnen ist einmal die Abstraktionsfähigkeit abhanden gekommen und von da kommt Ihre Unfähigkeit zu denken. Deshalb schlagen Sie mit Begriffen wie „Vulgärtraditionalismus“ wild um sich her.
Maledica: Jedem in realistischen Kategorien denkenden Menschen dürfte ohne weiteres einleuchten, weshalb die FSSPX sich weigert, Ihre Priorate, Kapellen, Schulen der Oberhoheit des modernistischen Roms zu unterstellen.
Vorerst fehlt das Vertrauen und Bischof Fellay hat es mit aller Deutlichkeit ausgesprochen, dass Rom zuvor seinen guten Willen bezeugen müsse. Ich glaube jedoch kaum, dass kurzfristig betrachtet ein solches Vertrauen sich herstellen lässen wird nachdem Benedikt XVI den Assisi Schwachsinn seines Vorgängers als „prophetisch und mutig“ bezeichnet hat
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#20   Agiafortuni   13:50:10 | Freitag, 8. September 2006
des Neurosenkavaliers Liebesband der Eucharistie
Ehrlich gesagt, ich höre mir lieber den Baron Ochs von Lerchenau an als Ihr Geschwätz. Wie kommen Sie dazu zu behaupten, wir würden auf das Liebesband der Eucharistie verzichten. Solches behauptet nicht einmal das modernistische Rom. Die heilige Messe steht im Mittelpunkt des Wirkens der Bruderschaft und dementsprechend auch die Eucharistie. Was Sie dagen verkünden, sind selbstgebastelte Neurosen
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#14   Agiafortuni   13:12:59 | Freitag, 8. September 2006
Aurelius
Bischof Williamson wurde von einem Manne exkommuniziert, der für sein von ihm veranstaltetes Jammerspiel in Assisi zu exkommunizieren gewesen wäre. Folglich handelt es sich um eine ungültige Exkommunikation. Auf ihre Behauptung sie seien katholisch möchte ich Ihnen antworten, dass Sie sich zwar für katholisch halten und auch so tun als ob Sie es wären, es aber in keiner Weise sind. Sind Sie sich eigentlich bewusst, dass Sie einer Sekte angehören, die ausgewiesenen Katholiken wie die FSSPX den Zugang zu Heiligtümern verbietet, die Ihr nicht gehören und die Sie verwalten sollten während Sie Häretikern wie Anglikanern gestatet ihren Kult in diesen Heiligtümern zu vollziehen
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#10   Agiafortuni   10:39:41 | Freitag, 8. September 2006
Katholizismus und katholische Kirche
es handelt sich um eine von den V 2 Ideologen eingeführte Unterscheidung. Katholisch leitet sich vom griechischen „katholou“ ab und bedeutet allgemein. Aristoteles selbst identifiziert das Allgemeine mit dem Wesen einer Sache, das der menschliche Verstand durch Abstraktion sich anzueignen vermag. Doch die V 2 Ideologen wussten es wieder einmal besser und übersetzten „katholou“ mit allumfassend. Vom philologischen Standpunkt aus gesehen ist dagegen nichts einzuwenden doch auch eine Philologie kommt ohne Hermeneutik nicht aus. Mit dieser Neuinterpretation wollten sie nämlich etwas für die oekumenische Sache tun. Mit allumfassend lassen sich nämlich auch die ausserhalb der katholischen Kirche stehenden Gemeinschaften unter den Kirchenbegriff subsumieren. Dies führte zur Unterscheidung von Kirche Gottes und katholischer Kirche. Der katholischen Kirche wurde in der Folge eingeräumt, dass die Kirche Gottes in ihr subsistiere, dass aber auch ausserhalb ihr Elemente des Heils vorhanden seien.
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#17   Agiafortuni   13:05:57 | Donnerstag, 7. September 2006
Athanasius
Was Sie gegen die Predigt Bischof de Mallerais vorbringen stimmt in keiner Weise. Bischof de Mallerais behauptete keineswegs, dass der frühere Ratzinger des Kreuzesopfer unseres Herrn leugne. Ein solche Dummheit würde sich ein Mann von der Intelligenz de Mallerais niemals leisten. Was hingegen stimmt ist, dass der junge Ratzinger den Sühnecharakter des Kreuzesopfer bestritten hat. Sie können es in einer der ersten Nummern der Zeitschrift Concilium nachlesen.
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#3   Agiafortuni   10:44:15 | Donnerstag, 7. September 2006
Karl Murx
Können Sie mir bitte sedesvakantistische Anhänger der Konzilssekte nennen?
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#53   Agiafortuni   09:51:20 | Donnerstag, 7. September 2006
Benedikt XVI Kehrtwende
Wie kommt Benedikt XVI dazu Jopas Assisi Schwachsinn mutig und prophetisch zu nennen, wo er doch 1986 entschieden dagegen opponiert haben soll. Auf alle Fälle sind, so lange dieser Geist herrscht, Gespräche mit Rom im voraus zum Scheitern verurteilt
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#1   Agiafortuni   09:47:38 | Donnerstag, 7. September 2006
die vermeintliche Konversion von Prior Schütz
Die Konzilskirche kennt keine Konversionen, sondern lediglich Gemeinschaften und daher muss man vermuten, Prior Schütz sei als Protestant ein Glied der konziliaren Gemeinschaft geworden, was laut dem Kirchenverständnis Jopas II durchaus möglich ist. Mit katholisch hat dies aber nichts mehr zu tun
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#51   Agiafortuni   17:41:07 | Mittwoch, 6. September 2006
Die babylonische Gefangenschaft der Kirche
wir erleben heute erneut eine babylonische Gefangenschaft der Kirche. Bei der ersten Gefangenschaft war es kein geringerer als der französische König welcher sich den Frevel leistete sich die Kirche unterwürfig zu machen. Er wurde auf diese Weise – wie übrigens auch sein Nachfolger Franz I sowie Kardinal Richelieu, ganz zu schweigen von den beiden Napoleons – zu einem Schandfleck für das katholische Frankreich. Des Königs Frevel bestand darin, sein Interesse höher einzuschätzen als das Wohl der Kirche. Aehnlich veruhren Roncalli, Montini und Woytila. Auch sie wollten dem modernen Menschen gefällige Kirche und dafür waren sie viele Glaubensgüter über Bord. Heute muss man leider feststellen, dass Benedikt XVI nicht bereit ist, auch die geringste Kritik an jenen zu üben, welche der Kirche die Fessel angelegt haben, sonst hätte er das Assisi-Jammerspiel nicht mutig und prophetisch genannt. Weitaus einleuchtender sind die Worte des Erzbischofs: Die Reden und Taten Johannes Pauls II in Togo, in Marokko, in Indien und in der Synagoge in Rom entfachen in unseren Herzen eine heilige Empörung. Was denken wohl die heiligen Männer und Frauen des alten und neuen Testaments! Was täte die heilige Inquisition, wenn sie noch bestünde? Der erste Artikel des Credo und das erste Gebot des Dekalogs werden öffentlich von dem verhöhnt, der auf dem heiligen Stuhl sitzt. Fazit: Wer Ohren hat der höre.
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#11   Agiafortuni   11:21:24 | Dienstag, 5. September 2006
Ansgar: weshalb das falsche Signal
Sie schreiben: ein Verbot Assisis wäre das falsche Signal gewesen. Wen es uns am Herzen liegt, dass eine Wende zum Besseren eintritt, so muss mit dieser Leisetrterei endlich Schluss gemacht werden. Ansgar, sie haben zu mir gesagt, man würde seine Frau nicht deshalb verlassen, weil sie verrückt geworden ist. Verrückt wird man nicht immer durch eigenes Verschulden aber nachdem wir miterleben mussten wie Roncalli den Ehebruch beging, Montini die Scheidung aussprach und Woytila das Konkubinat legalisierte ist es schlechthin unmöglich einer solchen Gemeinschaft weiterhin die Treue zu halten. Es ist bedauerlich, dass ein Mann von der Intelligenz und Kultur Benedikt XVI nichts klügeres zu tun weiss, als den Schwachsinn seiner Vorgänger zu wiederholen
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#1   Agiafortuni   08:53:03 | Dienstag, 5. September 2006
Nichts Neues unter der Sonne
Wer sich von der Wahl Benedikts XVI eine Wendung zum Besseren erhofte, wird – sofern er gewohnt ist in realistischen Kategorien zu denken – durch dessen Erklärungen zur Wiederholung des Assisi-Frevels eines Besseren belehrt werden. Dabei hatte er noch als Kardinal Ratzinger 1986 diesen Frevel eindeutig missbilligt. Aber eben, einmal im Räderwerk des Konzils, gibt es daraus kein Entkommen.
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#171   Agiafortuni   15:10:56 | Freitag, 1. September 2006
Wiener: römisch katholisch
sie behaupten römisch katholisch zu sein während ich es bin, denn ich kann meine Aussagen sowohl auf die Schrift als auch auf die Lehre eindeutig katholischer Denker abstützen während Ihre Quelle vermutlich die V2 Ideologie ist
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#49   Agiafortuni   15:03:17 | Freitag, 1. September 2006
Ansgar: zu ihrer Beruhigung
ich gehe regelmässig zu den Sakramenten. Das Kreuz tragen bedeutet für mich aber nicht, dass ich gegenüber Amtsanmassungen und Missbräuchen zu schweigen habe. Ich weigere mich jedoch eine Obrigkeit anzuerkennen, welche die Zerstörung der katholischen Identität zum Ziele hat. Diese Zerstört man mit Veranstaltungen wie Assisi und Schuldbekenntnissen und weiteren oekumenischen Schwachsinn
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#10   Agiafortuni   14:55:16 | Freitag, 1. September 2006
DDL: etwas mehr Mut
wenn jemand den Mund halten soll, dann sind Sie es DDL. Sie haben nicht einmal den Mut mit Ihrem Namen für das was Sie vertreten, einzustehen, während jedermann weiss, wer der von Ihnen verachtete Pater Pfluger ist. Gott sei Dank gibt es nicht nur DDL, sondern auch Pater Pflugers auf dieser Welt
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#46   Agiafortuni   14:42:33 | Freitag, 1. September 2006
Ansgar Protestantismus
Bin ich auch dann Protestant, wenn ich mich im Namen der unabänderlichen katholischen Lehre, weigere das vom Oberhaupt vorgeschriebene protestantische Gedankengut nachzuvollziehen?
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#6   Agiafortuni   08:55:00 | Freitag, 1. September 2006
stat crux. ihr unkatholisches Modell
Glaubenskongregation und Rat für die Einheit der Christen à la Bea, Kasper & Co, auf ein- und drselben Ebene: welch unkatholischer Gedanke
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#12   Agiafortuni   00:16:35 | Freitag, 1. September 2006
Graf von Galen
sie haben natürlich vollkommen Recht. 1986 hatte Ratzinger noch den Mut, den Assisi Schwachsinn Jopas nicht mituzmachen. Aber leider blieb es dabei und 2000 verfasste er die Schrift Erinnern und Versöhnen, um dem frevelhaften Schuldbekenntnis Jopas Nachdruck zu verleihen. 2002 beteiligte er sich am zweiten Assisi Jammerspiel. Wie soll er sich heute davon distanzieren ohne jegliche Glaubwürdigkeit zu verlieren
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#39   Agiafortuni   09:49:08 | Donnerstag, 31. August 2006
Guldin: rechtmässig gewählt
sie haben natürlich recht. Alle drei Frevler wurden rechtmässig gewählt, aber was heisst schon rechtmässig? Nichts mehr als dass ihre Wahl nach dem damals geltenden Wahlverfahren erfolgte. Ein Wahlverfahren ist aber weder ein Dogma noch eine Glaubenswahrheit, sondern lediglich eine Regel, die man für die bestmögliche hält. Das heutige Wahlverfahren geht zurück auf den heiligen Gregor VII, welcher, um Einmischungen seitens des der weltlichen Herrscher vorzubeugen, ein Wahlkollegium schuf, dessen Mitglieder die Kardinäle sind. Bis zum Tode Pius XII brauchte ein Kardinal nicht einmal Bischof zu sein, gab es doch Kardinal-Bischöfe, Kardinal-Priester und Kardinal-Diakone.
Die Rechtmässigkeit der Wahl der drei Frevler – und in diesem Punkt weicht meine Auffassung von derjenigen der FSSPX Oberen erheblich ab – gewährleistet in keiner Weise den Besitz der Standesgnade und selbst wenn sie sie besitzen sollten, dass sie sie auch richtig wahrnehmen. Dazu der heilige Vinzenz Pallotti: es gibt Päpste, die wählt der Herr aus, andere die nimmt er an und schliesslich andere, die er einfach duldet. Die Pforten der Hölle werden die Kirche nicht überwältigen, denn Gott wird immer, gemäss dem portugiesischen Sprichwort, auf krummen Linien gerade schreiben. Das beste Beispiel hierfür ist die FSSPX. Sie entstand im Augenblick als der Frevler Montini daran ging, die heilige Messe durch sein Machwerk, den NOM, zu ersetzen. Damit wollte er die katholische Identität auf ein Mindestmass reduzieren.
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#34   Agiafortuni   19:10:42 | Mittwoch, 30. August 2006
Ansgar
in Sachen basteln sind Roncalli, Montini und Woytila und ihre Epigonen unübertroffen
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#5   Agiafortuni   13:40:48 | Mittwoch, 30. August 2006
konziliare jedoch nicht katholische Tradition
Wer sich von der Wahl Benedikt XVI eine Wende zum Besseren erhoffte wird angesichts dessen Absegnung des dritten Assisi-Jammerspiels seine Augen nicht mehr verschliessen können. Ausser einigen schönen Reden hat er bis jetzt kaum etwas geleistet. Wie sollte er auch nachdem er Konzil und Oekumenismus als die zwei Schwerpunkte seines Pontifikates bezeichnet hat
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#16   Agiafortuni   13:32:48 | Mittwoch, 30. August 2006
Malachias
Pius XII dürfen Sie nicht zu den Giganten der Häresie zählen. Zwar hat er einige Fehler begangen, wie einen wie Bea zum Beichtvater wählen und einem Manne wie Montini zu vertrauen. Seine Fehler tasten jedoch in keiner Weise das Glaubensgut an
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#24   Agiafortuni   13:03:46 | Dienstag, 29. August 2006
Christian Hüller
Würden Sie mir bitte erklären, was Sie unter Sohn Gottes im nichtmessianischen Sinne verstehen?
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#2   Agiafortuni   11:25:05 | Dienstag, 29. August 2006
HIS MASTERS VOICE
Kardinal Lehmann – ein Schüler des Frevlers Rahner übrigens – wiederholt was seit dem Frevler Roncalli zum Glaubensgut der Konzilskirche gehört. So lange ein Dokument wie „nostra aetate“ Geltung besitzt, bleibt eine Rückkehr der Rechtgläubigen in die Konzils-kirche ein Ding der Unmöglichkeit, denn ein solches Dokument ist vom katholischen Standpunkt aus gesehen unannehmbar. Dies bedeutet in keiner Weise, dass man, angesichts des Unrechts, das viele Juden erleiden mussten, sich ihnen gegenüber nicht eine gewisse Zurückhaltung auferlegen muss.
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#133   Agiafortuni   11:09:22 | Dienstag, 29. August 2006
Zwobbel
Für Ihre Frage bin ich Ihnen äusserst dankbar, denn sie ist pertinent und wird unausweichlich jeden, der sich damit auseinandersetzen will, in Verlegenheit bringen. Es nützt jedoch nichts, wenn man ihr einfach aus dem Wege geht. Ich behalte mir vor, Ihnen darüber ausführlicher zu berichten.
Die Wahl des Papstes durch die Kardinäle gibt es erst seit Gregor VII. Bis dahin waren es der römische Adel und der Deutsche Kaiser, die es taten. Danach wurde die Wahl durch das Kardinalskollegium vorgenommen. Dieses repräsentiert die Kirche. Nicht alle Angehörige dieses Kollegiums sind Bischöfe, auch Priester und Diakone können es sein. So jedenfalls war es bis Pius XII. Es wäre also durchaus denkbar, dass sich eines Tages ein Wahlkollegium bildet, das einen rechtgläubigen Papst wählen wird. Wann es geschehen wird, weiss Gott alleine und bis dahin gilt es geduldig auszuharren im Vertrauen darauf, dass Gott derjenige ist, der auf krummen Linien gerade schreibt.
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#3   Agiafortuni   23:07:11 | Montag, 28. August 2006
Dorothea: santo subito
zu meiner Studienzeit waren derartige Hirngespinste noch nicht an der Tagesordnung.
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#1   Agiafortuni   21:56:06 | Montag, 28. August 2006
Pater M.D. Philippe
ich lernte Pater Philippe während meiner Studienzeit in Fribourg in den sechziger Jahren kennen. Er war ein äusserst liebenswürdiger Priester stets zum Gespräch mit den Studenten bereit. Seit meinem Abgang vor mehr als dreissig Jahren habe ich ihn aus den Augen verloren. Wie er sich innerhalb der Konzilskirche entwickelt hat, entzieht sich meiner Kenntnis
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#131   Agiafortuni   18:43:50 | Montag, 28. August 2006
stat crux: jetzt reichts
hören Sie doch endlich einmal damit auf von Dingen zu sprechen, von denen Sie entweder überhaupt keine Ahnung haben oder bewusst entstellen. Erstens gibt es keinen einheitlichen französischen Katholizismus, denn seit den Religionskriegen des 16/17. Jahrhunderts sind die französischen Katholiken gespalten in königstreue und später republiktreue und romtreue bezw. Katholiken, die auch als Ultramontanisten bezeichnet werden. Es stimmt, dass ich mich um ein besseres Verständnis namhafter Autoren des 19. Jahrhunderts wie Pater Giovanni Perrone SJ – übrigens der Lehrer Kardinal Newmans – und natürlich Scheeben. Von diesen Autoren kann man mehr lernen als von den Rahner, Teilhard de Chardin, Congar und de Lubac und Sie täten gut daran sie eingehend zu studieren. Vielleicht wäre dann Ihre Argumentation etwas mehr katholisch
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#129   Agiafortuni   15:00:14 | Montag, 28. August 2006
Benedikt: etwas mehr Redlichkeit
ich habe den Missionsauftrag weder bestritten noch werde ich ihn jemals bestreiten. Angefochten habe ich lediglich dessen Auslegung durch die sogenannten Konzilspäpste
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#127   Agiafortuni   12:56:34 | Montag, 28. August 2006
Guldin: Nachfolger und Stellvertreter
seit Bonifaz VIII sind sie beides. Vicarius Christi.
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#122   Agiafortuni   10:22:23 | Montag, 28. August 2006
Guldin und Sirillo
ich habe Mühe damit, in Menschen die sich eine derartig skandalöse Rede wie „gaudet mater ecclesia“ leistet, die imTempel menschlicher Selbstherrlichkeit genannt UNO in die Knie gehen und uns einen NOM bescheren sowie ständig von menschlicher Verbrüderung sprichen und die sich einen frevelhaften Akt wie das Schuldbekenntnis vom 12.03.00 leisten die Nachfolger unseres Herrn und Erlösers zu erkennen. Ich wage deshalb ihre Rechtmässigkeit anzuzweifeln doch wird es die Sache eines rechtgläubigen Papstes sein dazu Stellung zu nehmen.
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#118   Agiafortuni   08:40:53 | Montag, 28. August 2006
Benedikt: etwas mehr Redlichkeit
Natürlich gibt es einen Missionsauftrag und dieser lautet:
gehet hin in alle Welt und verkündet das Evangelium, taufet sie im Namen des Vaters, des Sohnnes und des heiligen Geistes. Wer glaubt wird gerettet werden etc. Dieser bleibt gültig bis am Ende der Zeiten und es ist nur zu hoffen, dass er möglichst bald den Schwachsinn Roncallis, Montini und Woytilas aus der Kirche Gottes vertreiben wird.
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#116   Agiafortuni   20:26:30 | Sonntag, 27. August 2006
stat crux: des Neurosenkavaliers neuerster Wurf
seit wann gibt es einen Missionsbefehl Christi für das dritte Jahrtausend? Es ist Ihr gutes Recht einen Glauben zu vertreten, der nicht katholisch ist. Sie beweisen jedoch ein neurotische Gesinnung, wenn Sie so tun, als ob Sie katholisches Gedankengut verkünden würden.
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#9   Agiafortuni   20:12:28 | Sonntag, 27. August 2006
keine Annäherung
eine Annäherung bleibt deswegen bis auf weiteres ausgeschlossen, weil beide Parteien ein unterschiedliches Verständnis von Kirche haben.
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#54   Agiafortuni   17:22:02 | Montag, 14. August 2006
Benedikt: Glaubenssätze
wenn die V2 Erklärungen keine Glaubenssätze sind, die „de fide“ geglaubt werden müssen, können sie nur so lange Geltung beanspruchen, als sie nicht eindeutige Glaubenssätze antasten. Das tun aber viele Erklärungen.
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#91   Agiafortuni   16:46:35 | Montag, 14. August 2006
Christian Hüller
Empfehle Ihnen Professor May’s Buch die Rechtfertigung des Sünders
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#8   Agiafortuni   13:01:26 | Montag, 14. August 2006
etwas mehr Rechtskenntnisse täten gut
Paul VI hat den alten itus weder verboten noch für ungültig erklärt, sondern ihn einfach dem Indult unterstellt. Das heisst dessen Zelebration fällt unter die Kompetenz des Diozösanbischofs.
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#31   Agiafortuni   08:12:58 | Montag, 14. August 2006
Stefan M. offen sein
Mein verehrter Lehrer Pater Bochenski pflegte zu sagen, offen sagt man von einer Tür und nichts anderes. Glaube ist eine Einsicht, die man nicht aus der Erfahrung bezieht, sondern der Glaubwürdigkeit der lehrenden Autorität
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#28   Agiafortuni   00:01:55 | Montag, 14. August 2006
Guldin
V I war ein dogmatisches Konzil. Es hat Glaubenssätze sauber definiert während der Frevler Roncalli das Definieren als Sache von Glaubensrichtungen ansah. Wie kann man ein moderner Mensch und trotzdem gläubig sein lautete sein Anliegen.
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#24   Agiafortuni   23:27:01 | Sonntag, 13. August 2006
Guldin
Natürlich Vatikanum II, denn wer es ablehnt, kann es nicht als Konzil anerkennen. Sonst sollte man vom letzten Konzil sprechen und so meint man es auch
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#22   Agiafortuni   23:08:15 | Sonntag, 13. August 2006
Gotthard: Hoyos
immerhin hat Kardinal Hoyos öffentlich erklärt, die FSSPX Leute seien nicht schismatisch selbst wenn die Gemeinschaft mit Rom bei ihnen nicht vollständig sei. Man könnte – ich rede bewusst im Konditional und nicht im Indikativ – diesen Satz so auslegen, die Ablehnung des Konzils macht nicht notwendigerweise jemanden zum Schismatiker.
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#16   Agiafortuni   22:02:45 | Sonntag, 13. August 2006
Gotthard
wenn Sie anstatt ständig gegen die FSSPX-Leute zu stänkern Argumente wie dieses Mal vorbringen würden, wäre man weniger geneigt mit der Keule auf Sie loszuschlagen. Natürlich ist die Frage einer künftigen Bischofsweihe brennend, denn es gibt überhaupt keine Anzeichen, dass Benedikt XVI den Forderungen der FSSPX stattgeben wird. Kardinal Hoyos möchte es zwar, aber viele andere Prälaten sind dagegen. Benedikt XVI scheint ein geduldiger Mann zu sein aber vielleicht könnte auch er eines Tages von der FSSPX entweder die uneingeschränkte Anerkennung des Konzils fordern oder sie endgültig als schismatisch bezeichnen. Selbst wenn dieser Fall nicht eintreten sollte, was wird an dem Tag geschehen, wo die Weihe neue Bischöfe ein Erfordernis für den Weiterbestand der FSSPX sein wird.
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#6   Agiafortuni   18:47:06 | Sonntag, 13. August 2006
Guldin: apostolische Sukzession
Leo XIII hat sie nicht anerkannt. Paul VI hat sich darüber nicht ausgesprochen, jedoch ein Zeichen gesetzt, das konkludent ist. Zusammen mit dem Erzbischof von Canterbury ist er in St.Paul ausser den Mauern aufgetreten und hat gemeinsam mit ihm die dort versammelten Gläubigen gesegnet
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#71   Agiafortuni   00:43:20 | Sonntag, 13. August 2006
Bernardin
Mit einem Idioten wie Dich, der feige genug ist seinen Namen zu verheimlichen diskutiere ich überhaupt nicht.
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#69   Agiafortuni   23:58:58 | Samstag, 12. August 2006
Gotthard
womit begründest Du Deine Meinungen? Mehr als eine tiefe Abneigung gegen unbescholtene Priester kann Deinen Worten nicht entnommen werden. Bleib ruhig in Deiner Konzilskirche. So lange so Leute wie Du sich anmassen dürfen, sich als katholisch zu bezeichnen, lege ich keinen Wert darauf zu ihr zurückzukehren, im wahren – nicht im vermeintlichen dh.in der V2 Ideologie -katholischen Glaubensgut gibt es genügend zu lernen für meine restlichen Tage
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#60   Agiafortuni   22:23:56 | Samstag, 12. August 2006
Gotthard
alles was Sie den FSSPX Priester und Bischöfe vorwerfen gilt in erster Linie für Sie. Innerhalb der Konzilskirche mag Ihr Schwachsinn Anklang finden, katholisch ist er auf keinen Fall und es wäre endlich Zeit, dass ihm ein wahrhaft katholischer Priester in aller Deutlichkeit sagt, dass er seinen Schwachsinn als Privatmeinung vertreten mag, jedoch auf keinen Fall als offizielle katholische Meinung. Überhaupt würde ich gerne erfahren, wer hinter diesem Pseudonym steckt, der nicht einmal den Mut aufbringt, seine Meinungen im eigenen Namen vorzutragen.
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#57   Agiafortuni   20:33:14 | Samstag, 12. August 2006
Gotthard
und wenn der Bischof einen solchen Schwachsinn begeht, wie derjenige von Stockholm. Glücklicherweise sehen die Priester der FSSPX etwas weiter als sie
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#47   Agiafortuni   16:00:28 | Samstag, 12. August 2006
Gotthard
Ihren Schwachsinn könnten Sie sich endlich einmal ersparen. Hier wollte jemand zur einen heiligen, katholischen Kirche zurückkehren und Sie suchen nach allerhand Spitzfindigkeiten, um die Rechtmässigkeit seines Entschlusses zurückzuweisen. Falls Sie sich für einen Priester halten sollten, kann ich nur sagen: arme Kirche
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#43   Agiafortuni   14:44:32 | Samstag, 12. August 2006
Heggi: zur Abweisung seitens Rom
Das modernistische Rom hat den von Dom Lambert Beaudouin vertretenen Oekumenismus übernommen. Dieser möchte Einzelkonversionen auf ein Minimum beschränken, um in den von Rom getrennten Gemeinschaften ein günstiges Klima zu schaffen, welches langfristig die Rückkehr ganzer Gemeinschaften zustandebringen sollte. Meines Erachtens eine Fata morgana. Es lohnt sich diesbezüglich einmal die Zeitschrift Irenikon aus den Vorkriegsjahren zu konsultieren.
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#40   Agiafortuni   13:06:24 | Samstag, 12. August 2006
Jörg Guttenberg
ich kann mir kaum vorstellen, dass sie nicht wissen, was unter Denzinger verstanden wird.
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#5   Agiafortuni   10:31:13 | Freitag, 11. August 2006
Kirschbaum
Möge Gottes Segen die neuen Angehörigen der einen katholischen und apostolischen Kirche auf ihrem Weg begleiten und sie zu treuen Dienern machen. Es ist lächerlich die FSSPX nur deswegen als schismatisch zu bezeichnen, weil sie sich gegen Paul VI und Jopa II aufgelehnt hat und dabei nicht zu beachten, wie oft die beiden vermeintlichen Päpste gegen Denzinger 3116 verstossen haben.
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#11   Agiafortuni   20:19:40 | Donnerstag, 10. August 2006
Aurelius: Rückkehr zur Kirche
Die FSSPX-Oberen und Priester haben sich stets als Angehörige der einen heiligen, römisch, katholischen und apostolischen Kirche bekannt. Da sie die auf Pius XII folgenden Inhaber des Stuhles Petri als rechtmässige Päpste anerkennen, bemühen sie sich auf redliche Weise um die Anerkennung durch die Konzilspäpste. Dass Benedikt XVI die Angelegenheit bereinigen möchte, bezweifle ich in keiner Weise. Die Frage ist bloss, liegt hier nicht etwa eine Unmöglichkeit vor. Die FSSPX haben ihre Bedingungen genannt. Benedikt XVI soll zugeben, dass die von Jopa II über die FSSPX verhängte Exkommunikation ungültig ist. Würde Benedikt XVI es tun, würde er das Pontifikat seiner beiden Vorgänger in Frage stellen. Umgekehrt kann die FSSPX kein Bedauern über ihre Vorgehensweise aussprechen, denn der Erzbischof und die mit ihm verbundenen Priester waren stets der Ueberzeugung im Einklang mit der wahren katholischen Lehre zu handeln.
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#6   Agiafortuni   10:08:23 | Donnerstag, 10. August 2006
Dr. Otterbeck: hier steh ich, schaffe eine Kirche nach meinem Bilde
wenn die katholische Kirche diejenige sein soll, die sie ständig ausmalen, dann kann ich nur sagen, arme Kirche. Eine solche Kirche ist nichts anderes als ein Haufen zum Denken unfähiger Jasager und ein gefundenes Fressen für Demagogen wie Sie. Dass es schlimm um Sie bestellt ist, lässt sich daran erkennen, dass den Erzbischof, Luther und Hitler in einen Topf werfen. Solche Aussagen lassen jede Verhältnismässigkeit vermissen und ich kann nur wiederholen, jeder rechtgläubige Katholike muss froh darüber sein, nicht mehr einer Gemeinschaft anzugehören, wo Leute wie Sie das Sagen haben.
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#74   Agiafortuni   15:24:24 | Dienstag, 8. August 2006
Benedikt
wenn das kein argumentum ad hominem ist
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#72   Agiafortuni   14:14:58 | Dienstag, 8. August 2006
Benedikt
welche argumentative Basis benützen die Anhänger der Konzilskirche. Ihre neurotische Fiktionen wird man bestimmt nicht als argumentative Basis anerkennen können.
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#68   Agiafortuni   12:56:08 | Dienstag, 8. August 2006
etwas mehr Redlichkeit bitte
was ich vertrete sind meine aus eingehender Auseinandersetzung mit den Konzilspäpste gewonnenen Einsichten. Sie sind nicht die der FSSPX und daher ist es für Ihre Unredlichkeit bezeichnend, dass Sie mich und die FSSPX in einenTopf werfen. Vor den Priestern der FSSPX sowie vor ihren Oberen habe ich die grösste Achtung, denn sie beweisen viel Mut und selbst dort, wo es Meinungsverschiedenheiten gibt, würde es mir nie einfallen, wie Rothkranz die FSSPX mit Schmutz zu bewerfen. Nehmen Sie also bitte einmal meine Aeusserungen zur Kenntnis und wechseln Sie endlich Ihre verkirtzte Platte aus
Redaktion benachrichtigen Seit dem Konzil gibt es nur noch eine Todsünde
#50   Agiafortuni   12:50:05 | Dienstag, 8. August 2006
stat crux
mir genügt der Antimodernisten-Eid. Immerhin gestehe ich Ihnen zu, Sie sind in Ihrem Glauben an Paul VI aufrichtig. Zu Ihrer Orientierung ich bin stets ein Angehöriger der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche geblieben. Erst nach eingehendem Studium bin ich zur Einsicht gelangt, dass sie mit der aus den Wahnvorstellungen der Konzilspäpste hervorgegangenen Konzilskirche nicht identisch ist
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#66   Agiafortuni   11:26:14 | Dienstag, 8. August 2006
stat crux
ich bin froh einer Kirche nicht mehr anzugehören, wo Leute wie Sie solchen Schwachsinn verkünden.
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#46   Agiafortuni   11:22:41 | Dienstag, 8. August 2006
stat crux: so ein Schwachsinn
wegen eines derartigen Schwachsinn, der auf niemand anders als Paul VI zurückgeht, kehren viele Leute der Kirche den Rücken. Ohne den Erzbischof wäre ich niemals zur Kirche zurückgekehrt.
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#9   Agiafortuni   11:19:09 | Dienstag, 8. August 2006
Kirche und Soldaten
Die Frage, ob man einem auf dem Unrecht beruhenden Staat seine Loyalität bezeugen soll, existiert seit Sokrates, welcher sich weigerte Athen zu verlassen und es vorzog den Giftbecher zu trinken. Soll man sich einem Staat gegenüber, der von Freimaurern beherrscht wird, loyal verhalten. Eine eindeutige Antwort auf diese Frage gibt es nicht. Ich möchte jedoch sagen, nur so lange er das geringere Uebel ist.
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#7   Agiafortuni   09:39:44 | Dienstag, 8. August 2006
Babylon
Ihren Standpunkt teile ich voll und ganz. Der erste Weltkrieg ist die Verkörperung des Absurden. Der französische Katholizismus ist insofern ein Sonderfall, als französische Katholiken seit dem Konflikt zwischem Bonifaz VIII und Philipp dem Schönen hin-und hergerissen sind zwischen Vaterlandstreue und Treue zum Stellvertreter Christi. Nicht umsonst gab es in Frankreich eine ultramontanistische Partei.
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#16   Agiafortuni   17:22:16 | Montag, 7. August 2006
Babylon’s Fälschungen
Babylon hat den richtigen Namen gewählt, um den Schwachsinn an den Mann zu bringen. Babylon ist nämlich das Sinnbild menschlicher Anmassung und Besserwisserei. Doch trifft Sie für diesen Schwachsinn kein persönliches Verschulden, denn von jemand der sich zur V2 Ideologie bekennt kann man nichts besseres erwarten
Redaktion benachrichtigen Kein Machwerk der Beliebigkeit
#66   Agiafortuni   10:46:15 | Montag, 7. August 2006
Jawohl: zur angeblich sterilen Schultheologie
ich habe Karl Rahner mehrmals gehört. Er hätte eine wunderschöne Stimme ansonsten war ich von ihm ehrlich gesagt angewidert und ohne einen Frevler wie Roncalli und die ihm verbundenen Kardinäle Döpfner und König hätte er niemals einen solchen Einfluss ausüben können. Ausserdem zeichnen Sie sich durch ein erhebliches Ausmass an Ignoranz aus, denn zu den Vertretern der angeblich sterile Schultheologie gehören Leute wie Scheeben, Pater Perrone SJ, Kardinal Mazzella und viele andere deren eindeutig katholische Gesinnung nicht anzuzweifeln ist
Redaktion benachrichtigen Er hat es gut gemeint
#17   Agiafortuni   10:38:27 | Montag, 7. August 2006
Puchil2
Von einem blühenden Pfarreileben in Basel und Umgebung kann nicht die Rede sein.
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#37   Agiafortuni   19:26:11 | Freitag, 4. August 2006
Ansgar: wo sehen Sie die Frechheit
sie täten gut daran, sich etwas mit Geschichte zu befassen. Daraus könnten Sie lernen, dass man das Verhalten Montinis unter Pius XII kaum als das eines unbescholtenen Priesters bezeichnen kann. Bischof Williamson ist ein sehr kultivierter Mann. Lesen Sie einmal die Schriften Don Luigi Villas über ihn und vielleicht werden Sie dadurch eines Besseren belehrt. Es unvoreingenommener Geschichtsphilosoph, der sich dem katholischen Gedankengut verpflichtet weiss, kann ich Ihnen nur sagen: Das Tun der Konzilspäpste ist haarsträubend auch wenn „stat crux“ „Dr.Otterbeck“ ständig behauptet, es gäbe keinen Bruch mit den vorkonziliaren Pontifikaten.
Stat crux: Ihre Platte hat einen gehörigen Riss und wird langsam ungeniessbar. Ihre ständigen Hinweise auf den Einfluss der „action française“ auf den Erzbischof. Möglicherweise hatte er, wie viele andere Katholiken eine gewisse Sympathie für diese Bewegung, was nicht schlimmer sein dürfte als das Bekenntnis zur laizistischen Freimaurerrepublik Frankreich. Ueberhaupt lässt Ihre ganze Argumentation jede Form intellektueller Redlichkeit vermissen. Eines will ich Ihnen auch mit aller Deutlichkeit sagen: Leute wie Sie hätten mich niemals zur Rückkehr in die Kirche veranlassen können. Ich nehme an, Sie haben jetzt genügend Stoff, um Ihre alten „Refrains“ zu wiederholen
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#20   Agiafortuni   12:09:47 | Freitag, 4. August 2006
Ansgar: wo sehen Sie die Frechheit
Von einer Frechheit der FSSPX Bischöfe kann keine Rede sein. Ihr Ton ist stets höflich und ob Sie es gerne hören oder nicht der NOM ist nun einmal deswegen schlecht, weil dahinter eine unkatholische Absicht steht. Die heilige Messe ist Anbetung und Verherrlichung Gottes und nicht Bewerkstelligung eines gemeinschaftlichen Empfindens wie es die V2 Ideologen, allen voran Montini, behaupten
Redaktion benachrichtigen Wird der Erzbischöfliche Palast ein Studentenclub?
#5   Agiafortuni   17:49:55 | Mittwoch, 2. August 2006
Gotthard: seien Sie wenigstens redlich
dass Sie die Piusbruderschaft nicht mögen, ist allgemein bekannt und ich will nicht darauf zurückkommen. Ihre Behauptung jedoch, dass unser Herr und Erlöser für sie keine Rolle spielt ist eine unverschämte Lüge und eine gemeine Unterstellung.
Redaktion benachrichtigen Ein ehrgeiziges Unternehmen
#99   Agiafortuni   09:15:46 | Dienstag, 1. August 2006
die Fähigkeit zu unterscheiden
Melchior Cano unterscheidet zwischen Häresien und Häresien begünstigenden Irrtümer. Diese Unterscheidung gilt es auf das katholische Staatsverständnis anzuwenden. Einkatholischer Staat begünstigt den Glauben ohne eine Glaubensinstanz zu sein. Er tut es hauptsächlich in zwei Bereichen, der Familien und Kulturpolitik. Gegenüber nichtkatholischen Gemeinschaften kann der Grundsatz der Toleranz so lange angewendet werden, als sie keine Gefahr für den rechten Glauben sind. Das Dulden amerikanischer Sekten in katholischen Ländern hat sich als Katastrophe erwiesen
Redaktion benachrichtigen Auf den Knien
#9   Agiafortuni   14:00:35 | Mittwoch, 26. Juli 2006
Die gebastelte Liturgie
Korrekturen sind in Ordnung. Seit Paul VI erleben wir jedoch ein ständige Herumbasteln an der Liturgie. Wann hören diese Missstände endlich auf?
Redaktion benachrichtigen Predigt mit Majestätsbeleidigung
#61   Agiafortuni   11:55:21 | Mittwoch, 26. Juli 2006
Gotthard: bei sich selber beginnen
vielleicht täten Sie gut daran Ihre Ideen hinsichtlich Glauben, Kirche, Liturgie etc. aus dem Verkehr zu ziehen
Redaktion benachrichtigen Staatliche Schikanen
#8   Agiafortuni   11:51:04 | Mittwoch, 26. Juli 2006
rhi: über jedem Zweifel erhaben
woher nimmt sich der Staat das Recht, ohne vertretbaren Grund, in die Kompetenz der Eltern einzugreifen
Redaktion benachrichtigen Predigt mit Majestätsbeleidigung
#8   Agiafortuni   11:10:08 | Dienstag, 25. Juli 2006
Lima: sie haben so weit recht
Weder Guardini noch die Mitgleider der liturgischen Bewegung waren Freimaurer. Sie dessen zu verdächtigen verrät einen Mangel an Klarsicht. Dennoch ist die liturgische Bewegung problematisch, denn wie für Luther ist ihr Ansatz das Erlebnis und nicht die Einsicht. Als Liebhaber der grossen Musik habe ich so lange nichts gegen das Erlebnis einzuwenden als es von der Einsicht in Grenzen gehalten wird. Bach, Mozart, Beethoven und Brahms waren darin unübertroffene Meister. Leider ist heute die Liturgie an vielen Orten zu einem Happening entartet, wobei ich anerkennen muss, dass auch Benedikt XVI dies nicht besonders schätzt.
Mit seinem Opfertod am Kreuze hat unser Herr gegenüber seinem Vater Genugtuung geschaffen für die Sünden der Welt und auf diese Weise für alle die an ihn glauben das Tor des Himmels geöffnet. „Tu, devicto mortis aculeo aperuisti credentibus regna caelorum“
Redaktion benachrichtigen Predigt mit Majestätsbeleidigung
#4   Agiafortuni   10:20:32 | Dienstag, 25. Juli 2006
Gott schenke uns mehr solche Priester
endlich einmal eine klar Sprache und nicht diese ewige Leisetreterei. Natürlich hat der Prediger eine Privatmeinung verkündet, was aber in keiner Weise bedeutet, dass er nicht die Wahrheit gesagt hat. Privatmeinung können Naturalobligationen im juristischen Bereich entsprechen, das heisst wegen der mangelnden Anerkennung von der zuständigen Seite lässt sich daraus kein Klageanspruch ableiten. Unseren Apologeten der Liturgiereform empfehle ich erstens die Lektüre des Hirtenschreibens Monsignor Montinis zur Fastenzeit 1958 und ausserdem der Zeitschrift Irenikon
Redaktion benachrichtigen Der soll den Zorn Gottes und der Apostelfürsten auf sich ziehen
#22   Agiafortuni   17:33:43 | Montag, 24. Juli 2006
kein Modernismus
1.) man lese doch einmal die Eröffnungsrede Johannes XXIII, 2.) man lese doch einmal das Buch Kardinal Beas, 3.) man prüfe doch einmal das Verhalten der rheinischen Allianz und wenn’s nicht reicht, dann lese man Yves Congar’s: Le Concile de Vatican II, son église, peuple de Dieu et Corps du Christ. Natürlich waren die Verfasser schlau genug nicht gleich mit der Tür ins Haus zu fallen, sondern so zu tun, als wolle nur Unbedeutendes ändern. Wilhelm Furtwängler, der grösste musikalische Hermeneut des letzten Jahrhunderts pflegte zu sagen, dass man den grossen Dirigenten an seiner Fähigkeit erkennen könne, zwischen den Noten zu lesen. Auch so muss das Konzil gelesen werden und dann wird einem der Bruch in die Augen springen. Ich wiederhole es bis zum Ueberdruss, aber vielleicht sitzt es einmal. Wenn der Frevler Montini zusammen mit dem Erzbischof von Canterbury – einem gemäss apostolicae curae nichtgeweihten Laien und Feimaurer – in Sankt Paul ausser den Mauern auftritt und die dort anwesenden Gläubigen und von beiden gesegnet werden, so verletzt er auf diese Weise eine Bestimmung seines Vorgängers Leo XIII und so etwas heisst einen Bruch vollziehen. SE Bischof Lefebvre nennt es ein Faktum, das auf den ersten Anblick unbedeutend erscheint bei näherem Hinsehen jedoch höchste Verwirrung stiftet (Il colpo da maestro di Satana 73)
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#59   Agiafortuni   10:21:33 | Montag, 24. Juli 2006
stat crux. feststellen ist nicht richten
Im Recht wird zwischen der Feststellungsklage und dem Urteil des Richters unterschieden. Es ist Aufgabe der Kirche Abweichungen festzustellen und auf ihre Sanktionsträchtigkeit (schreckliches Wort) hinzuweisen. Richten ist jedoch allein Gottes Sache und daher gilt, richtet nicht wenn ihr wünscht gerichtet zu werden
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