Rosa von Lima
Erstellt: 18:23:29 | Montag, 30. Mai 2005
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114 Lesermeinungen
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Versöhnung heißt auch Klärung
#9   Rosa von Lima   21:31:11 | Samstag, 1. April 2006
Vergleich Sabo/romtreuer Pfarrer
Es ist einfach himmelschreiend, dass ein Herr Sabo trotz Abberufung durch seinen Bischof frischfröhlich in seiner Pfarrei weiterwirken kann, währenddem ein romtreuer und guter Pfarrer ebenfalls auf Geheiss seines Bischofs seine ihm liebgewordenee Pfarrei verlassen muss. Wo bleibt da die Logik?
Redaktion benachrichtigen Kirchenstreit wird vor das Kantonsparlament gezerrt
#1   Rosa von Lima   21:27:42 | Samstag, 18. Februar 2006
Bischof hat entschieden!
Unser Bischof Amedée hat superschnell entschieden und zwar zu Ungunsten von HH. Rey. Herr Pfr. Rey hat heute vom Bischof die offizielle Bestätigung bekommen, dass er per Ende Juni seine Pfarrei verlassen muss. Es werden seit 3 Wochen in der Pfarrei Unterschriften für ihn gesammelt, aber diese haben anscheinend keinen Einfluss auf den vorschnellen Entscheid. Ich muss in dieser Sache leider Bischof Amedée scharf kritisieren, auch wenn mir das widerspricht! Da kann man wirklich sagen: Macht haben ein Laientheologe und eine
Katechetin! Ich frage mich auch, was für eine Ausbildung unsere Laientheologen in unserem Priesterseminar Chur geniessen, wenn sie gegen den romtreuen Pfarrer mit solche scharfem Geschütz auffahren, dass dieser seine Pfarrstelle verlassen muss. Oh arme RKK!
Redaktion benachrichtigen Erneut ein Schweizer Priester verheizt
#20   Rosa von Lima   11:39:55 | Donnerstag, 9. Februar 2006
@stimme der vernunft
Sie sehen die Sache schon richtig, aber Herr Pfr. Rey würde eben sehr gerne weiterhin hier bleiben. Ihm gefällt unsere Pfarrei sehr. Wir sind eine der wenigen Pfarreien, wo noch an hohen Feiertagen die lateinische Vesper und an den Fastensonntagen die lateinische Komplet gesungen wird. Herr Pfarrer Rey hat neben seinem Priesteramt auch eine musikalische Ausbildung als Organist und ist darum diesem alten lateinischen Volksgut sehr zugetan.
Redaktion benachrichtigen Erneut ein Schweizer Priester verheizt
#13   Rosa von Lima   18:43:00 | Mittwoch, 8. Februar 2006
@Stimme der Vernunft
Herr Pfr. Rey wird mit Bestimmtheit niemals der Piusbruderschaft beitreten, solange diese nicht mit Rom zusammenarbeitet. Er ist buchstabengenau romtreu und gehorcht mit Bestimmtheit auch seinem Bischof. Darum nochmals: Es gibt sehr viele Gläubige in Domat/Ems, die ihn weiterhin hier behalten möchten. Er hatte einfach das Heu nicht auf der gleichen Bühne mit dem Kirchgemeindevorstand. Dieser ist jetzt abgewählt, sodass für Herrn Pfr. Rey ein Neubeginn möglich wäre. Wir beten, dass der Entscheid von Bischof Amedée so lautet, dass er weiterhin hier pastorieren kann.
Redaktion benachrichtigen Erneut ein Schweizer Priester verheizt
#10   Rosa von Lima   18:08:18 | Mittwoch, 8. Februar 2006
Dr. Carlo Regazzoni
Nicht der Pfarreirat, sonder der Kirchgemeindevorstand wollte Herrn Pfr. Rey absetzen. Der Pfarreiratspräsident steht 100%ig hinter dem Pfarrer.
Redaktion benachrichtigen Erneut ein Schweizer Priester verheizt
#6   Rosa von Lima   17:05:06 | Mittwoch, 8. Februar 2006
Ergänzung
Bei der Kirchgemeindeversammlung vom 27.1. handelte es sich um eine ordentliche KGV. Die von rund 300 Petenten gewünschte und zuerst angesetzte außerordentliche Versammlung vom 4. Januar wurde vom Kirchgemeindevorstand um Zeit zu gewinnen einfach abgesagt. Da kann man nur wieder sagen: Romtreue Priester werden heute verfolgt und sind in den meisten Pfarreien unerwünscht. Dabei ist Herr Pfarrer Rey ein sehr guter Seelsorger und sehr viele – aber eben leider an der KGV nicht anwesende Katholiken aus Domat/Ems würden seinen Wegzug sehr bedauern. Aber eben – das V2 lässt grüssen… Wir beten, dass der Heilige Geist Bischof Amedée erleuchten möge, damit er sich zugunsten der Pfarrei entscheidet.
Redaktion benachrichtigen Schuldzuweisung an das Konzil?
#4   Rosa von Lima   20:40:41 | Sonntag, 11. Dezember 2005
Fehler des Konzils
Der grösste Fehler, den das Konzil gemacht hat, ist die Erlaubnis der Mitarbeit von Laien in der Kirche. War diese anfangs noch im Rahmen, so ist heute eine vermehrte Einmischung derselben in liturgische Angelegenheiten zu beobachten. Das geht sogar so weit, dass diese dem Pfarrer sogar vorschreiben, was er zu tun oder eben nicht zu tun hat. Ich frage mich: Wo führt das noch hin?
Redaktion benachrichtigen Zum Tempel hin + …
#3   Rosa von Lima   16:53:50 | Donnerstag, 8. Dezember 2005
Eintagsfliege
Diese Reform im Bistum Regensburg ist das Beste, was seit dem V2 in der Kirche passiert ist. Wenn sich nur andere Bistümer auch dazu entschliessen könnten.
Redaktion benachrichtigen Ins Fettnäpfchen gesprungen und dort ertrunken
#2   Rosa von Lima   20:57:41 | Montag, 5. Dezember 2005
CVP – Christliche Volkspartei
Diese Partei heisst korrekt Christliche Volkspartei. Ich glaube kaum, dass sich Frau Spring für ihren Ausrutscher entschuldigt hat. Davon war auch in den Nachrichten nichts zu hören. Im Gegenteil, es wurde publik, dass Frau Spring aus ihren Aussagen die nötigen Konsequenzen ziehe und sowohl aus der Partei als auch aus der Katholischen Kirche austreten werde.
Das ist gut so, solche Leute haben in der RKK nichts verloren!
Redaktion benachrichtigen Der arbeitsfreie Sonntag ist gefallen
#16   Rosa von Lima   17:37:36 | Montag, 28. November 2005
CVP – Ja-Parole
Ja, wie soll es denn anders rauskommen, wenn sogar unsere Christliche Volkspartei die Ja-Parole herausgibt?
Redaktion benachrichtigen Geburt und Wiederkunft + …
#1   Rosa von Lima   16:13:05 | Montag, 28. November 2005
Sinnlose Segnungen
Weihbischof Hauke hat eine komische Auffassung unserer römisch katholischen Religion!
Redaktion benachrichtigen Demokratische Marschmusik für den neuen Bischof
#1   Rosa von Lima   16:07:37 | Montag, 28. November 2005
Noch mehr Einmischung der Laien!
Das sind wahrhaftig schöne Aussichten für die Wahl des neuen Bischofs von St. Gallen. Hoffentlich ist das Domkapitel wenigstens wachsam und legt sich bei den vorgeschlagenen Kandidaten auf gemässigte und autoritäre Bischofsanwärter fest.
Redaktion benachrichtigen Merkwürdiges Weltbild
#4   Rosa von Lima   16:42:59 | Mittwoch, 23. November 2005
@Aurelius
Es handelt sich beim Inhalt des Buches ja schon um reine Fiktion. Aber die Leser dieses Buches haben wieder einmal einen Grund, die Kirche zu kritisieren. Denn der Inhalt entspricht teilweise genau den Vorstellungen der Modernisten. Ich habe einer Diskussion zwischen Lesern
von „Sakrileg“ zugehört und mir gesagt, dieses Buch ist nix für „laue Katholiken“! Im übrigen bin ich schon jahrelang Kundin des Weltbild-Verlages, muss aber sagen, dass sich das Angebot dieses Verlags in den letzten Jahren zum Schlechten gewendet hat.
Redaktion benachrichtigen Umkämpftes Revier
#7   Rosa von Lima   18:53:48 | Freitag, 18. November 2005
Kath.net
Ich war fast ein Jahr regelmässig im kath.net. Doch die Omnipotenz des Moderators Gandalf hat mich veranlasst, diesem Forum den Rücken zu kehren. Seither bin ich im kreuz.net und fühle mich hier wohl!
Redaktion benachrichtigen Rückgabe der Hagia Sophia an die Orthodoxen?
#5   Rosa von Lima   16:34:43 | Samstag, 12. November 2005
Hagia Sophia – alles Illusion!
Die Muslime werden diese Kirche niemals an die Orthodoxen zurückgeben, dessen bin ich sicher. In einem muslimischen Land haben es Christen ausserordentlich schwer, ein Gotteshaus zu bauen, geschweige denn eines von den Moslems zurückzuerhalten. In Katar z.B. wollen im Moment die Anglikaner eine Kirche bauen, aber die Moslems protestieren heftig.
Redaktion benachrichtigen Firmung mit acht
#8   Rosa von Lima   16:22:26 | Donnerstag, 10. November 2005
Firmung mit acht, das gabs schon früher
Ich wurde im Jahre 1952 – im selben Jahr war ich auch Erstkommunkantin – gefirmt und zwar im Monat März. Und Mitte April des gleichen Jahres empfing ich die 1. hl. Kommunion. Und das war gut so, finde ich.
Redaktion benachrichtigen Der Hausgenosse von nebenan
#4   Rosa von Lima   21:15:39 | Mittwoch, 9. November 2005
Nicht zu vergessen…
Deshalb haben unsere Vorfahren für die Feier der Eucharistie wunderbare Kirchen und Kathedralen gebaut
Und nicht zu vergessen: Wunderbare lateinische Messen komponiert. Auch die einmalig schöne Musik gehört zum Kulturgut unserer Vorfahren. Leider wird sie – wenn schon – nur mehr an hohen Feiertagen in der Kirche aufgeführt. Und fast immer in einer Tuttifrutti-Messe (wie ein Mitglied unseres Kirchenchores die NOM titulierte, Tuttifrutti = Sprachenwirrwarr).
Redaktion benachrichtigen Legal bis legalistisch – aber kritisch loyal
#1   Rosa von Lima   17:13:47 | Samstag, 5. November 2005
Leider…
Leider bekommt Bischof Koch auch hier keine 100%ige Unterstützung, wie es sich gehören würde. Statt Röschenz zu rügen, kommen sie mit einer Wischi-Waschi-Politik, welche beiden Parteien Spielraum einräumt.
Redaktion benachrichtigen Lückenhafte Erklärung
#9   Rosa von Lima   18:44:13 | Dienstag, 1. November 2005
@Miles Christi
Aber, aber Miles Christi, bitte nicht in diesem Ton! Das passt nun wirklich nicht zu diesem christlichen Forum. Jeder, auch Trottel, hat das Recht, hier seine Meinung zu äussern, ohne sofort als Vollidiot dargestellt zu werden.
Redaktion benachrichtigen Lückenhafte Erklärung
#7   Rosa von Lima   17:00:58 | Dienstag, 1. November 2005
@Trottel
Doch, doch, solche gibt’s. In unserer Pfarrei kenne ich nicht weniger als 5 solcher Paare, welche dann jeden Sonntag seelenruhig zur hl. Kommunion marschieren…
Redaktion benachrichtigen Fall Sabo: Der Bischof muß vor die Landeskirche
#6   Rosa von Lima   16:55:24 | Dienstag, 1. November 2005
@Joshua
Ich weiss, dass in Liechtenstein genügend Priester vorhanden sind, und dazu noch sehr gute. Die grösseren Pfarreien haben sogar noch einen Kaplan oder Vikar. Wahrlich, die sind zu beneiden…
Redaktion benachrichtigen Lückenhafte Erklärung
#4   Rosa von Lima   16:28:17 | Dienstag, 1. November 2005
Erste Ehe für immer!
Ich kenne eine sehr religiöse Frau, welche sich staatlich scheiden liess, weil ihr Mann fremdgegangen ist. Aber sie wird aus kirchlichen Gründen nie mehr eine Ehe eingehen. Sie betrachtet ihre erste Ehe immer noch vor Gott als gültig. Dadurch kann sie ja auch zu den hl. Sakramenten gehen.
Redaktion benachrichtigen Fall Sabo: Der Bischof muß vor die Landeskirche
#3   Rosa von Lima   16:14:53 | Dienstag, 1. November 2005
Kein Parallelfall
Den Fall Röschenz kann man nicht mit der Absetzung des Churer Bischofs Wolfgang Haas vergleichen. Bischof Wolfgang hatte keine Hahnenkämpfe mit einem einzelnen Priester, nein, da waren 80 – 90 % aller Diözesanpriester gegen ihn. Darum wüsste ich nicht, wieso Bischof Koch wegen dieses einen Hitzkopfes zurücktreten müsste. Im übrigen ist Bischof Koch m.E. momentan der beste Bischof, den wir in der Schweiz haben.
Redaktion benachrichtigen Wann und wo + …
#10   Rosa von Lima   20:47:32 | Samstag, 29. Oktober 2005
Mea culpa
Seit den Kreuzzügen sind fast 1000 Jahre vergangen. Die Islamisten verfolgen die Christen aber auch heute noch. Die Aramäer und auch die Kopten in Aegypten werden laufend verfolgt. Dem würde auch eine Entschuldigung der Moslems nicht Einhalt gebieten.
Redaktion benachrichtigen Die Bischofssynode geht in die zweite Runde
#1   Rosa von Lima   20:34:20 | Samstag, 29. Oktober 2005
Auch Kardinal Arinze…
Auch der nigerianische Kardinal Francis Arinze, der vatikanische „Sakramenten-Minister“, sagte, die Kirche habe keine Möglichkeit, in irregulären Verhältnissen lebenden Katholiken die Kommunion zu spenden, da es sich dabei „nicht um ein Gesetz der Kirche, sondern um ein Gesetz Gottes“ handle. Andererseits gaben gerade Bischöfe aus Afrika zu bedenken, dass diese Ausschlusspraxis viele Gläubige zum Uebertritt zu Sekten treibe und daher pastoral nichts bringe. Doch es ist zu erwarten, dass so schnell in dieser Sache nix passiert.
Redaktion benachrichtigen Nummer 1
#13   Rosa von Lima   17:33:14 | Freitag, 28. Oktober 2005
Congratulations!
Herzlichen Glückwunsch und weiterhin viel Erfolg. Sehr gute Website. War zuerst auch bei kath.net – es gefällt mir hier aber viel besser!
Redaktion benachrichtigen Absolut nicht zentral
#7   Rosa von Lima   17:25:57 | Freitag, 28. Oktober 2005
@Gotthard/@richi
Gotthard, Dein Vertrauen möchte ich haben…
richi, Du sagst es ganz richtig, im Bistum Chur sind die Missbräuche in der Liturgiefeier sehr verbreitet. Ich wohne 6 km von der Stadt Chur entfernt, gehe manchmal nach Chur zur hl. Messe. In einer Kirche der Stadt predigt 4 – 5 mal jährlich eine modische Dame!
Redaktion benachrichtigen Das ging schnell
#1   Rosa von Lima   20:47:29 | Donnerstag, 27. Oktober 2005
Hoffentlich nicht!
Die Zulassung Wiederverheirateter Geschiedener zur hl. Kommunion wäre der grösste Fehler! Wenn diese zum Mahle eingeladen würden, wieso müsste ich dann vorher zur hl. Beichte gehen. Die leben ja ständig in Sünde und können auch kommunizieren. Ein totaler Widerspruch!
Redaktion benachrichtigen Der Höhepunkt im Leben eines Fußballers + …
#10   Rosa von Lima   20:15:55 | Donnerstag, 27. Oktober 2005
Beckenbauer – ist er noch katholisch?
Sein Privatleben (3 x verh., jetzt im Konkubinat lebend) ist nicht gerade katholisch gefärbt. Aber vielleicht hat ihn die kurze Begegnung mit Papst Benedikt doch etwas nachdenklich und hoffentlich auch reumütig werden lassen.
Redaktion benachrichtigen Aus dem Nähkästchen geplaudert + …
#20   Rosa von Lima   16:48:19 | Mittwoch, 26. Oktober 2005
@stimme der vernunft
Zu der Zeit, als die Bergpredigt stattfand, kannte man ganz sicher noch keine Abtreibung!
Redaktion benachrichtigen Der letzte Sargnagel
#7   Rosa von Lima   16:34:59 | Mittwoch, 26. Oktober 2005
@Irenäus
Auch ich finde das Bild gut. Ich denke, dass damit gemeint ist, dass Sabo für die RKK gestorben ist. Denn nach der ausgesprochenen Suspendierung hat er hier wirklich nichts mehr verloren.
Redaktion benachrichtigen Von den Dächern gerufen + …
#8   Rosa von Lima   17:58:38 | Dienstag, 25. Oktober 2005
Margot wiederholt Martin
Oh, nicht sehr klug, was diese Dame hier macht!
Redaktion benachrichtigen Ex-Pfarradministrator Sabo gewinnt seine nächste Schlacht
#8   Rosa von Lima   22:24:22 | Samstag, 22. Oktober 2005
@Pelagius
Recht haben Sie, man sollte eben jetzt handeln…
Redaktion benachrichtigen Ex-Pfarradministrator Sabo gewinnt seine nächste Schlacht
#1   Rosa von Lima   16:53:49 | Samstag, 22. Oktober 2005
Sabo sollte jetzt exkommuniziert werden
Nun ist es aber höchste Zeit für Bischof Koch, einzugreifen, bevor dieser „Trotzkopf“ auch noch in der Nachbargemeinde für Kriegsausbruch zwischen der Bevölkerung sorgt. Mehr als die Hälfte der Katholiken von Kleinlützel wollen ihn ja nicht als Aushilfspriester. Abt Lukas Schenker vom Kloster Mariastein gratuliere ich zum guten Entscheid!
Redaktion benachrichtigen Untauglich für das Priestertum
#6   Rosa von Lima   21:13:24 | Montag, 17. Oktober 2005
@Joshua
Ja, die gottlose EU, die macht alles kaputt. Und jetzt blühen uns noch die Beitrittsverhandlungen der Türkei, armes Christentum…
Redaktion benachrichtigen Untauglich für das Priestertum
#2   Rosa von Lima   16:03:49 | Montag, 17. Oktober 2005
Irland – vor 15 Jahren noch sehr gläubig!
Ich versteh die Welt nicht mehr. Was ist bloss in diese Leute gefahren? Noch vor 15 Jahren, als ich in Irland war, waren die Kirchen voll von Gläubigen, auch werktags. Die Berufstätigen gingen morgens vor der Arbeit noch in die hl. Messe! Und praktisch alle machten die Mundkommunion. Wie kann man sich in so kurzer Zeit so verändern?
Redaktion benachrichtigen Nicht naiv-reformerisch
#1   Rosa von Lima   16:35:51 | Samstag, 15. Oktober 2005
Wichtigere Themen
Ich sehe nicht ein, weshalb man dem Thema „Kommunionempfang für geschiedene und wiederverheiratete Paare“ so viel Gewicht beimisst. Die Paare leben ja dauernd in Sünde und es sollte damit klar sein, dass diese die hl. Eucharistie nicht empfangen dürfen. Sonst können sich ja diejenigen (sprich die allermeisten), welche nie zur hl. Beichte gehen aber die hl. Kommunion regelmässig empfangen, auf diese Sünder berufen. Es gäbe viel wichtigere Themen zum behandeln wie z.B. die „Mitarbeit der Laien“, wo viel Missbrauch getrieben wird.
Redaktion benachrichtigen Lebendige Steine + …
#1   Rosa von Lima   20:54:41 | Donnerstag, 13. Oktober 2005
Zu „Kein Bedarf“
Wir haben im Moment in einem Dorf im Kt. Solothurn (Schweiz) eine schlimme Kontroverse zwischen Christen und Moslems, welche in diesem Dorf ein Minarett bauen wollen. Das entsprechende Baugesuch wurde eingereicht. Nun gehen aber die Katholiken und Protestanten auf die Barrikaden und wollen das Bauvorhaben unbedingt verbieten mit der Begründung, die Schweiz sei ein christliches Land. Sowohl die Moslems wie auch die christliche Bevölkerung haben einen Anwalt eingeschaltet. In Europa schiessen neuerdings die Moscheen wie Pilze aus dem Boden. Wo das noch hinführt?
Redaktion benachrichtigen Dem Konzil folgten Verwirrung und Glaubensabfall
#6   Rosa von Lima   20:43:27 | Donnerstag, 13. Oktober 2005
Wie recht er hat…
Wenn nur alle Anwesenden auf der Stufe von Francis Kardinal Arinze wären. Der hat den Nagel auf den Kopf getroffen mit seiner Aussage, dass beinahe alle zur hl. Kommunion, aber nur einige wenige zur Beichte gehen.
Redaktion benachrichtigen Aktive Teilnahme am Eucharistischen Hochgebet
#6   Rosa von Lima   18:27:24 | Mittwoch, 12. Oktober 2005
@Benedikt
Das wäre ja eine unlösbare Aufgabe, müsste man bei jedem geschiedenen und wiederverheirateten Paar recherchieren. Bei den heutigen Scheidungzahlen… und diese sind noch im Steigen begriffen.
Redaktion benachrichtigen Aktive Teilnahme am Eucharistischen Hochgebet
#4   Rosa von Lima   16:54:57 | Mittwoch, 12. Oktober 2005
Das Hochgebet
Mgr. Edward Gabriel Risi aus Südafrika: Obwohl es sich beim eucharistischen Hochgebet um den zentralen Punkt der Messe handle, sei er in der konkreten Praxis eher der Anti-Höhepunkt. Der Priester bete ihn alleine.
Frage: Was haben denn unsere vorkonziliären Gläubigen während der hl. Messe gemacht, als diese vollumfänglich und in aller Stille vom zelebrierenden Priester gefeiert wurde. Es war damals auf jeden Fall viel ruhiger und man hatte mit Sicherheit mehr Andacht als heute, wo ein ständiges Aufstehen, Knien und Sitzen stattfindet. Gerade das Hochgebet sollte in stiller Andacht mitgefeiert werden.
Redaktion benachrichtigen Mehr Inkulturation im Westen + …
#5   Rosa von Lima   21:17:45 | Dienstag, 11. Oktober 2005
Zum Volk und doch nicht mit ihm
Schöne Worte von Gregorios III. Ob sie bei uns wohl etwas bewirken?
Redaktion benachrichtigen Hilferuf an den Papst
#4   Rosa von Lima   19:22:18 | Montag, 10. Oktober 2005
@Bonaventura
Danke für den sehr tiefsinnigen Ausschnitt aus der gestrigen Predigt unseres Papstes.
Redaktion benachrichtigen Mehr als beten
#15   Rosa von Lima   19:51:13 | Sonntag, 9. Oktober 2005
@Marcel, Bonaventura
Lieben Dank für die Links und Hinweise.
Redaktion benachrichtigen Mehr als beten
#8   Rosa von Lima   17:57:16 | Sonntag, 9. Oktober 2005
@Marcel
Können Sie mir mitteilen, wo solche Messen in unserer Nähe gefeiert werden. Wir wohnen in der Ostschweiz, unweit der österreichischen und deutschen Grenze. Besten Dank!
Redaktion benachrichtigen Mehr als beten
#6   Rosa von Lima   17:18:24 | Sonntag, 9. Oktober 2005
@Bonaventura
Da bekommt man ja richtig Heimweh nach dieser wunderbaren Zeit vor dem Konzil – ich war damals Teenager. Wo sieht man heute noch Priester in diesen wunderbaren festlichen Gewändern und im Chorhemd!
Redaktion benachrichtigen „Ich konnte alles hören“
#1   Rosa von Lima   16:45:57 | Donnerstag, 6. Oktober 2005
Gefährlich!
Ein weiteres Beispiel dafür, wie gefährlich es ist, in einem solchen Fall die Beatmungsgeräte abzustellen.
Redaktion benachrichtigen Jesus-Berührer
#18   Rosa von Lima   21:01:05 | Mittwoch, 5. Oktober 2005
@Elender Sünder
Nö, nö, keine Ausrede. Jemand hat einmal an einer Pfarrgemeindeversammlung ein ähnliches Problem angeschnitten. Er wurde von beinahe allen Anwesenden angepöbelt und als Hinterwäldler abgekanzelt. Also gut 80 % unserer Pfarrangehörigen sind extrem progressiv. Sogar manche Predigten unseres eher konservativen Pfarrers werden kritisiert und als rückständig und zu katholisch befunden.
Redaktion benachrichtigen Jesus-Berührer
#15   Rosa von Lima   16:19:58 | Mittwoch, 5. Oktober 2005
Kommunionhelferinnen mit kurzen Röcken!
Ich habe im Allgemeinen nichts gegen Kommunionspender. Was mich aber sehr stört, ist, dass diese sich vor der Kommunionausteilung am Tabernakel zu schaffen machen. Sie holen dort den Kelch und bringen ihn an den Altar. Dabei kommt’s auch mal vor, dass gewisse Kommunionhelferinnen mit ziemlich kurzen Röcken erscheinen, wobei diese Röcke dann beim Strecken nach dem Tabernakel in unschöner Weise nach oben rutschen! Wahrlich kein ästhetischer Anblick. Diese Unart (das Hantieren am Tabernakel) hat unser ehemaliger Pfarrer eingeführt. Und unser neuer Pfarrer kann es jetzt nicht mehr rückgängig machen, sonst hat er keine Leute mehr in der Kirche, obwohl es ihm auch nicht passt.
Redaktion benachrichtigen Priester will nicht gehen – Bischof findet eine Lösung
#1   Rosa von Lima   16:01:52 | Mittwoch, 5. Oktober 2005
Sabo – ebenfalls rauswerfen?
Dieses Verfahren könnte auch im Fall von Röschenz angewandt werden. Aber leider wohnt Sabo nicht im Pfarrahaus, sondern in einer WG.
Redaktion benachrichtigen Unehrliche Antwort
#9   Rosa von Lima   13:13:16 | Sonntag, 2. Oktober 2005
@Ignatius
Frère Roger wurde durch einen Helfer in seinem Rollstuhl genau vor Kardinal Ratziger geschoben (hab es selbst gesehen). Was sollte dieser da anders machen, als ihm die hl. Kommunion zu spenden. Dies umsomehr, als Frére Roger auch in Taizé nach Aussage von Anwesenden schon mehrmals die hl. Kommunion empfangen hat. Hätte Kardinal Ratzinger ihm diese nicht gespendet, hätte das viele Kritiker auf den Plan gerufen, dessen bin ich sicher. Im übrigen sage ich nochmals, Frère Roger hat die hl. Kommunion mit Sicherheit würdiger empfangen als manche (viele) Katholiken das tun.
Redaktion benachrichtigen Unehrliche Antwort
#4   Rosa von Lima   12:00:39 | Sonntag, 2. Oktober 2005
@Athanasius
Habe ich irgendwo behauptet, Frère Roge sei katholisch? Zuerst sollten Sie meinen Beitrag richtig lesen! Ich weiss so gut wie Sie, dass er Protestant war, aber ein sehr guter Protestant.
Redaktion benachrichtigen Die Messe ist noch nicht zuende
#17   Rosa von Lima   11:45:44 | Sonntag, 2. Oktober 2005
@Alfredo Ottaviani
Ich frage mich schon sehr lange, wieso die Schweizerische Bischofskonferenz ihren Kollegen Kurt Koch im Regen stehen lässt. Bei einem so brisanten Fall hätte sie sich unbedingt einschalten müssen. Oder zumindest jetzt müsste sie ein Machtwort sprechen. Aber eben… die Schweizer Bischofskonferenz!
Redaktion benachrichtigen Unehrliche Antwort
#2   Rosa von Lima   11:36:17 | Sonntag, 2. Oktober 2005
@Sulpicius, so schlimm?
Also, dass Frère Roger die hl. Kommunion empfangen hat, finde ich gar nicht schlimm. Ich bin 100%ig überzeugt davon, dass er mit der rechten Gesinnung dabei war. Und das ist ja das Wichtigste. Wenn man so manche Katholiken zur hl. Kommunion gehen sieht, wie sie ohne jegliche Andacht und nach allen Seiten Ausschau haltend durch die Kirche schreiten…, da ist Frère Roger sicher viel pietätvoller gewesen.
Redaktion benachrichtigen Die Messe ist noch nicht zuende
#12   Rosa von Lima   16:41:26 | Samstag, 1. Oktober 2005
@ Bonaventura
Auch ich habe dem Kirchgem.präsidenten von Röschenz eine entsprechende E-Mail geschickt. Doch auch an Bischof Koch habe ich ein paar aufmunternde Worte geschrieben. Ich denke, er braucht das auch!
Redaktion benachrichtigen Die Messe ist noch nicht zuende
#10   Rosa von Lima   16:08:29 | Samstag, 1. Oktober 2005
Bischofskonferenz
Ich frage mich: Wo bleiben eigentlich die Bischofskollegen von Bischof Koch. Ich meine, bei so einem brisanten Fall wäre es Aufgabe der Bischofskonferenz, hier einzugreifen. Statt dessen lassen sie Bischof Koch im Regen stehen! Aber eben, von Solidarität ist beim Bischofsgremium nicht viel vorhanden. Seinerzeit als es darum ging, Bischof Haas „fertig“ zu machen, hat sich die Bischofskonferenz auch zu Wort gemeldet. Aber eben, das sind zwei paar Schuhe!
Redaktion benachrichtigen Abstecher ins Kinderkrankenhaus + …
#4   Rosa von Lima   19:15:49 | Freitag, 30. September 2005
Alpen-Buddha
Ich habe mich schon heute morgen wegen diesem Unsinn aufgeregt, nachdem in unserer Tageszeitung ein Bild dieser Statue auf dem Piz Badile abgedruckt war. Ich frage mich: Wo endet einmal unser christliches Europa, wenn schon jetzt Buddha-Statuen unsere schöne Bergwelt „zieren“. Das nächste Emblem auf einem unserer Berge wird dann ein islamischer Halbmond sein!
Quo vadis, Christentum?
Redaktion benachrichtigen Nicht etwa freundlich
#6   Rosa von Lima   18:57:27 | Freitag, 30. September 2005
@Stimme aus dem Tradiland, Filip Jovic, Toby
Der Papst hat ja zusammen mit Küng auch noch das Abendessen eingenommen. Da sind dann schnell einmal 4 Stunden im Eimer!
Redaktion benachrichtigen Mauerfall auf katholisch
#16   Rosa von Lima   21:21:45 | Dienstag, 27. September 2005
haha methusalix!
Bei jeder grösseren Firma, Institution, Staat etc. gibt’s in Gottes Namen einen Führer, oder nicht? So muss es auch bei der RKK einen Papst geben, sonst funktioniert ja nichts. Bei der Reformierten gibt’s das nicht, darum haben sie soviele Sekten! Jesus hat selbst gesagt: Du bist Petrus (der Fels), und auf diesem Felsen will ich meine Kirche bauen. Also muss dieser Petrus auch seine Kirche führen. Das hat mit Diktatur nichts zu tun. Diktatoren gibt’s höchstens in gewissen kommunistischen Ländern (z.B. Kuba) und in afrikanischen Armutsstaaten (Simbabwe etc.).
Redaktion benachrichtigen Geistlicher Ohrenschmaus + …
#1   Rosa von Lima   16:42:02 | Dienstag, 27. September 2005
Küng
Anscheinend hat Küng nach nicht einmal einem halben Jahr seine Meinung zum neuen Papst geändert. Das ist gut so und beruhigt vielleicht auch sein Gewissen!
Redaktion benachrichtigen Mauerfall auf katholisch
#9   Rosa von Lima   16:29:40 | Dienstag, 27. September 2005
@Lykophron
Die offizielle Schreibweise des schweizerischen Freiburg
lautet Fribourg. Im obigen Artikel ist es also völlig richtig geschrieben.
Redaktion benachrichtigen Eingebremst
#8   Rosa von Lima   17:04:03 | Montag, 26. September 2005
betreffend Liturgie…
Die liturgische Erneuerung werde „ängstlich eingebremst“
Die liturgische Erneuerung wurde nicht ängstlich eingebremst, sondern so weitergeführt, dass sie jeder Priester nach „seinem Gusto“ feiern kann. Und das nennen sie Einheit!
Redaktion benachrichtigen Bill Clinton entdeckt die Religion
#1   Rosa von Lima   16:50:10 | Montag, 26. September 2005
Bill Clinton
In letzter Zeit hat sich das Ansehen von Bill Clinton bei mir ins Positive gewechselt. Er hat sich in verschiedenen wichtigen Angelegenheiten sehr engagiert. Ob der obige Bericht wohl auch eine Wende zum Guten in der Religion bedeutet? Wir wollen es hoffen!
Redaktion benachrichtigen Betrübliche Bibelübersetzung + …
#4   Rosa von Lima   20:32:57 | Samstag, 24. September 2005
Bibelübersetzung
Die Deutschen sollten sich ein Beispiel an den Rätoromanen nehmen. Die ökumenische, rätoromanische Bibel gibt’s schon seit 1988. Die Uebersetzungen, an denen 2 reformierte und 3 katholische Theologen während Jahren arbeiteten, gingen kampflos über die Bühne.
Redaktion benachrichtigen Wie geht es in St. Pölten weiter?
#1   Rosa von Lima   16:54:50 | Freitag, 23. September 2005
St. Pölten
Eine möglichst rasche und angemessene Strafe würde der Kirche wieder etwas vom abgekratzten Image zurückgeben. Diese Sache hat ihr nämlich sehr geschadet. Ich kenne einige Mitglieder, welche wegen dieses Vorkommnisses in St. Pölten aus der RKK ausgetreten sind.
Redaktion benachrichtigen „Die Mädchen auf dem Weltjugendtag sehen atemberaubend aus“
#4   Rosa von Lima   21:33:27 | Montag, 19. September 2005
Frage!
Was ist denn hier an den Aussagen Kardinal Meisner’s so falsch? Auch ich war begeistert vom Weltjugendtag und vor allem vom Mitmachen der jungen Menschen aus aller Welt!
Redaktion benachrichtigen Spinnt er?
#23   Rosa von Lima   22:31:02 | Samstag, 17. September 2005
@Dr. Peter Enderfers
Ich bin zwar Schweizerin, war aber vor wenigen Monaten in Wien und habe im Stephansdom – sogar in der zweitvordersten Bank – an einer hl. Messe teilgenommen, welche vom Dompfarrer zelebriert wurde. Er hat mir damals einen sehr guten Eindruck gemacht, und ich bin mit Ihnen der Meinung, dass man ihm hier im Forum Unrecht tut. Ich finde einfach, wenn jemand einmal verheiratet war – ob jetzt Ziviltrauung oder kirchliche Trauung – sollte er nicht mehr kirchlich heiraten dürfen. Da sollte die RKK einmal über die Bücher gehen. Ich kenne Ehepaare, die extra nur eine Ziviltrauung anstreben, damit sie dann beim Scheitern dieser Ehe das 2. Mal kirchlich heiraten können.
Redaktion benachrichtigen Spinnt er?
#20   Rosa von Lima   21:52:09 | Samstag, 17. September 2005
@Dr. Peter Enderfers
Immerhin war die Feldbusch einmal – sofern ich richtig orientiert bin – kurze Zeit mit Dieter Bohlen verheiratet. Wahrscheinlich haben sie sich dazumal nur zivil trauen lassen, sodass eine katholische Trauung stattfinden konnte. Aber ich denke, die Feldbusch hält es wie die meisten Paare heute: Die Kirchen sehen sie jetzt bis zur Erstkommunionfeier ihres Nachwuchses nicht mehr von innen. Aber ein rauschendes Hochzeits-Fest hat’s gegeben, das zählt!
Redaktion benachrichtigen Mit Birett und Badehose
#35   Rosa von Lima   21:32:57 | Dienstag, 13. September 2005
Selbst der polnische Papst…
Na, habt Ihr denn schon vergessen, dass unser sehr beliebter Papst Johannes Paul II. in Castelgandolfo für sich einen Swimmigpool bauen liess und darin täglich seine Runden schwamm. Dabei wurde er auch mehrmals vom italienischen Fernsehen gefilmt und die Bilder wurden in alle Welt verbreitet. Also nochmals, HH. Dr. Alexander Pytlik, ziehen Sie ruhig weiter Ihre Runden im Schwimmbad. Den Segen unseren lieben Papstes JP II. haben Sie jedenfalls.
Redaktion benachrichtigen Mit Birett und Badehose
#9   Rosa von Lima   20:22:16 | Montag, 12. September 2005
Bravo, Dr. Alexander Pytlik
Ich gratuliere Ihnen zu Ihrer sportlichen Tätigkeit. Da auch ich eine grosse Wasserratte bin, weiss ich, wie schön und gesund der Schwimmsport ist. Und ich sehe nicht ein, wieso ein Priester sich von dieser Sportart distanzieren sollte. Machen Sie ruhig so weiter, ihr Körper wird es Ihnen danken. Im übrigen kenne ich einige Priester, die im Sommer auch viel im Freibad anzutreffen sind. Was ist hier schon dabei????
Redaktion benachrichtigen Der Gründer von Microsoft stirbt
#9   Rosa von Lima   21:17:20 | Donnerstag, 8. September 2005
Spender Bill Gates!
Bill Gates spendet jährlich einen grossen Teil seines Einkommens für wohltätige Institutionen. Wieso diese Satire? Ferner wäre die Welt ohne sein Microsoft um eine grosse technische Errungenschaft ärmer, trotzdem der Computer auch seine Schattenseiten hat.
Redaktion benachrichtigen Im Stand der Gnade + …
#13   Rosa von Lima   17:07:14 | Donnerstag, 1. September 2005
zu Dementiert
Genau diese Meldung stand heute auch in unserer Tageszeitung!
Redaktion benachrichtigen Wie macht man das Kreuzzeichen?
#5   Rosa von Lima   16:58:05 | Donnerstag, 1. September 2005
Irland – schade!
Ich war im 1976 einige Zeit in Irland. Da waren die Kirchen auch bei den Werktagsmessen voll. Die Leute gingen noch vor Arbeitsbeginn zur hl. Messe und begannen so den Tag mit Gott. Ich habe diese Leute damals so bewundert. Schade, dass der Zeitgeist auch hier Einzug hielt.
Redaktion benachrichtigen Eine Frage der Verpackung
#5   Rosa von Lima   16:45:04 | Mittwoch, 31. August 2005
Katholische Abstimmungen??
Die Innerschweiz gehört zu den katholischsten Gebieten der Eidgenossenschaft
Was aber die jeweiligen die Religion tangierenden Abstimmungen anbelangt, kann man – besonders im Kt. Luzern – überhaupt nicht von einem katholischen Gebiet sprechen…
Redaktion benachrichtigen Wo ist Großpapa? – Der ist gerade beim Verhungern
#1   Rosa von Lima   16:44:19 | Samstag, 27. August 2005
Nicht nur in Hall i.T…
Unser Hausarzt vertritt in dieser Sache den genau gleichen Standpunkt wie Dr. Medicus. Wir haben schon einige Male mit ihm über die Verlängerung des Lebens bei einem Schwerkranken diskutiert. Er ist der Meinung, dass solche Leute nicht zwangsernährt werden dürfen.
Das belaste die Krankenkasse etc. Er behauptet sogar, das sei keine Sünde! Komische Auffassung, mit der wir nicht einig gehen können.
Redaktion benachrichtigen Eine neue Epoche + …
#21   Rosa von Lima   12:57:02 | Donnerstag, 25. August 2005
Bischöfe am Ball
Ich mag den Dreien ihren Spass von Herzen gönnen. Auch Bischöfe sollen mitunter etwas Abwechslung in ihrem manchmal so tristen Leben haben.
Redaktion benachrichtigen Der Papst ist Protestant
#4   Rosa von Lima   11:31:03 | Montag, 22. August 2005
Spiegel online
Ich bin erstaunt ob der Aussage dieses Beichtvaters betr. Sex vor der Ehe. Nach meinen Erfahrungen haben die Jugendlichen heutzutage eine so schlechte religiöse Erziehung, dass sie nicht einmal wissen, dass die RKK Sex vor der Ehe nicht billigt. Es gibt eine nicht unbedeutende Anzahl von Jugendlichen, welche der Ansicht sind, dass das durchaus erlaubt ist. Aber Kunststück – bei solchen Religionslehrern/innen.
Redaktion benachrichtigen Und hier ist der Kaiser von China
#1   Rosa von Lima   20:29:22 | Donnerstag, 11. August 2005
Erzbischof Joachim Meisner
Mit einem Schmunzeln habe ich die Aussagen von Erzbischof Joachim Meisner gelesen. Der Mann hat einen feinen Humor! Bravo, so soll es auch sein!
Redaktion benachrichtigen Vorschläge zur Liturgie mit „Grüßen aus dem heidnischen Brandenburg“
#2   Rosa von Lima   18:46:02 | Dienstag, 9. August 2005
Liturgie-Reform
Ich finde, die Vorschläge von Dipl.-Ing. Lipowski sollten unbedingt weiterverfolgt werden. Sie sind gut, z.T. sehr gut. Doch eine Reform der Messliturgie wird sehr schwer sein, da die Modernisten hier mit Sicherheit nicht mitmachen werden.
Redaktion benachrichtigen kreuzfidel: Lebensmüde
#2   Rosa von Lima   20:58:07 | Montag, 8. August 2005
@Ignatius
Ich verstehe nur „Bahnhof“!
Redaktion benachrichtigen Anschlag gegen den Geist des Zweiten Vatikanums
#17   Rosa von Lima   21:23:19 | Samstag, 6. August 2005
@ aurelius, evelin
Vielen Dank für den Hinweis. Hab mich schon auf diesen Seiten umgesehen. Danke nochmals!
Redaktion benachrichtigen Anschlag gegen den Geist des Zweiten Vatikanums
#4   Rosa von Lima   18:07:35 | Samstag, 6. August 2005
Foto
Mir wird schon warms um’s Herz, wenn ich das obige Bild anschaue. Ach, war das schön, die hl. Messe in diesen schönen Gewändern und ohne Laien, welche im Chorraum herumschwirren. Wie sehne ich mich nach dieser Zeit. Weiss jemand zufällig, wo in der Schweiz es hl. Messen der FSSPX gibt?
Redaktion benachrichtigen Selber schuld
#4   Rosa von Lima   20:40:49 | Freitag, 5. August 2005
@ Evelin
Ich bin der Meinung, dass es richtig war, den Kindsvater zum Priester zu weihen. Wenn er das Versprechen abgegeben hat, als Priester zölibatär zu leben, steht der Ordination m.E. nichts im Wege. Wie viele Priester haben Kinder, ich selber kenne welche. Das Ordinariat zahlt die Alimente und damit ist das Kind und die Kindsmutter versorgt. Die Priester sind auch nur Menschen!
Redaktion benachrichtigen Unangemessen und absurd + …
#4   Rosa von Lima   21:35:50 | Sonntag, 31. Juli 2005
Beziehung Israel/Heiliger Stuhl
Ich denke eher, dass diese Intervention Israels in erster Linie unserem Papst Benedikt gilt, weil er eben ein Deutscher ist. Israel hat die Vorkommnisse des 2. Weltkrieges immer noch nicht ad acta gelegt und Papst Benedikt bekommt das jetzt zu spüren… Schade!
Redaktion benachrichtigen Der Urlaub ist aus + …
#1   Rosa von Lima   20:32:07 | Donnerstag, 28. Juli 2005
Abgefallene Priester
Ich weiss von einigen abgefallenen (verheirateten) Priestern. Insgesamt möchte ich behaupten, dass fast alle irgendwie mit ihrem Gewissen hadern. Denn die meisten kritisieren in der Presse die RKK und besonders den Papst und die Kurie. M.E. ist das ein Zeichen von Gewissenskonflikten.
Redaktion benachrichtigen 100 Tage im Amt
#2   Rosa von Lima   20:21:23 | Donnerstag, 28. Juli 2005
Papst Benedikt – 100 Tage im Amt
Erfreulich, die Bilanz nach 100 Tagen Papst Benedikt XVI.
Mir ist auch aufgefallen, wie anfängliche Kritiker sich nun plötzlich positiv zum Papst äussern. Ich denke, der neue Papst versteht es meisterhaft, nicht zu polarisieren, sondern sachlich zu bleiben und seinen Standpunkt glaubwürdig zu vertreten.
Redaktion benachrichtigen Hintergründe
#1   Rosa von Lima   20:47:09 | Montag, 25. Juli 2005
Möchtegernbischöfin!
Wieso wird diese Frau überhaupt von den Medien überhaupt ernst genommen? Die ganze Welt weiss ja, dass es in der RK kein Frauenpriestertum gibt. Folglich sollten die Medien nicht so ein Aufhebens wegen dieser „Möchtegernpriesterin oder -bischöfin“ machen, sondern diese Dame ignorieren.
Redaktion benachrichtigen Warum die Kirche die alleinseligmachende ist
#4   Rosa von Lima   21:08:02 | Dienstag, 19. Juli 2005
Raimmichl
Wenn man heutzutage die katholische Kirche als alleinseligmachende Kirche bezeichnet, wird man von sehr vielen Leuten (vor allem von „gläubigen“ Katholiken) als antiquarisch veranlagt eingestuft und belächelt. Man ist fast unisono der Auffassung, dass alle Religionen den gleichen Gott verehren, sei es nun Jesus, Buddha oder Allah. Dieser Meinung bin ich nun nicht. Ich denke, Jesus war der grösste Religionsstifter und von ihm spalteten sich einige Weltreligionen, v.a. der Islam, ab. Dass z.B. Allah mit Jesus identisch sein sollte, wie viele es behaupten, ist total falsch. Die Lehre der Moslems, also der Koran, ist ja mit der Bibel unvereinbar. In der Bibel heisst es, dass Gott uns verzeiht und dass im Umgang mit den Mitmenschen die Nächstenliebe vorherrschen soll, im Koran jedoch steht genau das Gegenteil, nämlich, dass jeder Moslem sich mit seinen Feinden und den Ungläubigen schlagen soll und dass Krieg mit den Feinden herrschen soll.
Die Katholische Kirche hat zudem das Glück, einen Papst an der Spitze zu haben, der die Kirche leitet und der von Jesus selbst eingesetzt wurde.
Zu Reimmichl möchte ich noch sagen, dass mein Vater (Jg. 1907) mir in meiner Jugendzeit immer an Weihnachten ein Buch von diesem Tiroler Schriftsteller schenkte. Er war ein grosser Fan dieses Schriftstellers.
Redaktion benachrichtigen Furchtbar + …
#9   Rosa von Lima   16:52:33 | Dienstag, 19. Juli 2005
Zölibat
@Konrad, ich kenne einen Priester, welcher schon vor ca. 30 Jahren Vater geworden ist. Seither hat er in 3 Pfarreien zur vollen Zufriedenheit pastoriert. Allerdings wissen nur wenige Gläubige von seiner Vaterschaft. Auch er hat nach dem Vorfall dem Bischof versprochen, fortan zölibatär zu leben.
Redaktion benachrichtigen Was der Schleier alles aufdeckt
#11   Rosa von Lima   21:14:14 | Mittwoch, 13. Juli 2005
@Elendester Sünder
Ich empfehle Dir, einigeBücher, welche in letzter Zeit von ausländischen Frauen und zum Teil auch von Muslimas herausgegeben wurden, zu lesen. Darin beschreiben diese ihr schlimmes Schicksal in diesen islamischen Ländern. Besonders die Zwangsverheiratung ihrer Töchter wird hier sehr eingehend beschrieben. Aber auch andere Unterdrückungen (Verbot zum Verlassen des Hauses etc.) werden hier dargelegt. Nene, Elendester Sünder, es ist ganz schlimm, wie die Frau im Islam behandelt wird.
Redaktion benachrichtigen Was der Schleier alles aufdeckt
#8   Rosa von Lima   17:55:27 | Mittwoch, 13. Juli 2005
@sttn
Bin genau Deiner Meinung. Die Unterdrückung der Frauen im Islam kommt einer Menschenrechtsverletzung gleich, sodass man nicht eine Lanze für den Islam brechen sollte.
Redaktion benachrichtigen Röschenz auf der Siegerstraße
#4   Rosa von Lima   20:39:50 | Dienstag, 12. Juli 2005
Fall Röschenz
Das beste wäre, wenn Sabo schnellstens den Koffer packen oder aber eine eigene Sekte gründen würde, wo er dann den Papst spielen könnte. Er und seine Gemeinde weichen so sehr von den Grundsätzen der RKK ab, dass sie darin nicht mehr tragbar sind. Wieso ist Sabo eigentlich Priester geworden??? Er wusste ja zum voraus, was ihn da erwartet und wie er sich seinem Bischof gegenüber zu verhalten hat. Also Bischof Koch bleibt nichts anderes übrig, als ihm die Missio zu entziehen, auch wenn unser „total linkes“ Fernsehen mit Reporter Stefan Klapproth ihn dafür kritisieren. Ein „Priester“, der sich so kirchenwidrig verhält, darf keiner Gemeinde vorstehen.
Redaktion benachrichtigen Die Gotteskindschaft + …
#1   Rosa von Lima   21:29:46 | Donnerstag, 7. Juli 2005
Die Touristen werden zur Kasse gebeten
Frage: Wird der vordere Teil des Stephansdoms vielleicht wegen der bevorstehenden Hochzeit von Verona Feldbusch und Franjo Pooth abgeriegelt? Komisch, dass diesem geschiedenen Weibsbild eine grossartige Hochzeit im Stephansdom zugestanden wird!
Normalerweise sind Geschiedene von einer katholischen Trauung ausgeschlossen!
Redaktion benachrichtigen „Lassen Sie uns teilhaben an Ihren Erfahrungen“
#10   Rosa von Lima   21:19:03 | Donnerstag, 7. Juli 2005
Thomas Gottschalk – ein guter Katholik?
Also Thomas Gottschalk vertritt Thesen, die mit dem Katholizismus nicht vereinbar sind. Ich habe auch schon aus seinem Munde Kritik am Papsttum gehört. Das einzige, was ihm bei seinem Glauben wichtig erscheint, ist seine Aussage, dass er als Bub Ministrant gewesen sei. Oje, und solch ein „guter“ Katholik wird geehrt…
Redaktion benachrichtigen Schlechte Zeiten?
#2   Rosa von Lima   17:40:08 | Dienstag, 21. Juni 2005
@Irenäus
Genau so ist es. Nach dem Konzil ging es los mit dem „schlechten“ Klerus, welcher durch seinen Modernismus das ganze Debakel hervorgerufen hat.
Die 10 Gebote wurden „abgeschafft“, nichts ist ja mehr Sünde, also braucht man auch nicht zur Kirche zu gehen. Die Autorität des Papstes wurde angezweifelt etc. Die Annäherung an den Protestantismus wurde immer mehr gefördert. Es bedarf nun einer totalen Umkehr und einer Neu-Evangelisierung, um wieder auf den vorkonziliären Status zu gelangen.
Redaktion benachrichtigen Der Generalvikar vergleicht den Homo-Marsch mit einem Jodelfest
#6   Rosa von Lima   18:54:29 | Sonntag, 19. Juni 2005
Franziskanerkirche
Weit haben wir es gebracht, wirklich, wir Schweizer Katholiken! Was würde wohl ein Bruder Klaus dazu sagen? Ueber den Pfarrer katholischerseits, der beim oekumenischen „Gottsdienst“ dabei war, hört man überhaupt nichts. Wie ist denn sein Name?
Redaktion benachrichtigen Der Papst lädt ein + …
#1   Rosa von Lima   16:06:51 | Samstag, 18. Juni 2005
Röschenz
Da haben wir 300 – 400 Störenfriede weniger. Auch recht!
Redaktion benachrichtigen Der Papst mit einem Mobiltelephon + …
#7   Rosa von Lima   21:30:16 | Donnerstag, 16. Juni 2005
Zweierlei Mass
Was unter Regierungspräsident Zapatero in Spanien alles geändert wurde… schlimm! Spanien – ein ehemals katholisches Land – ist heute in vielen Bereichen eines der liberalsten Staaten Europas. Schade!
Redaktion benachrichtigen Widerstand
#4   Rosa von Lima   18:48:48 | Donnerstag, 16. Juni 2005
SVP – die christlichste Partei der Schweiz!
@stimme der vernunft
Die SVP ist neben der EVP die einzige Partei in der Schweiz, welche für die christlichen Werte kämpft. Alle anderen Parteien, allen voran die CVP mit dem christlichen C im Namen haben mit der Moral und Ethik wenig am Hut. Traurig aber wahr!
Redaktion benachrichtigen Ein Mitglied des Opus Dei als Hoffnungsstrahl für die Linken
#8   Rosa von Lima   17:30:49 | Mittwoch, 15. Juni 2005
Diese Vereine haben leider grosse Macht!
Ich sehe da sehr grosse Parallelen mit dem seinerzeitigen Vorgehen gegen unseren Bischof Wolfgang Haas aus Chur, meiner Diözese. Auch dieser „Verein für eine glaubwürdige Kirche“ wie er sich nennt und übrigens immer noch exisitiert, hat die Wegbeförderung des verhassten Bischofs erreicht. Diese Vereinigung hat halt leider viel mehr Sympatisanten als Gegner: Einigkeit macht stark!
Redaktion benachrichtigen Ein ganz normaler Sonntagsgottesdienst- Teilnehmer
#2   Rosa von Lima   18:51:59 | Donnerstag, 9. Juni 2005
Hallo Yersinia
Aber der Herr Becker spricht vielen aus dem Herzen. Müssen Sie nicht auch zugeben, dass seit dem Konzil sehr viel Glaubensgut verloren gegangen ist? Der vielgepriesene Zeitgeist hat in unserer Kirche Einzug gehalten und seine Auswirkungen schreiten weiter voran. Die Mystik, welche einmal den religiösen Menschen erfasste, ist abhanden gekommen. Solange der Modernismus in unserer Kirche munter fortschreitet, wenden sich auch ihre Mitglieder immer mehr ab. Eine Rückbesinnung und Neu-Evangelisierung, wie sie schon unser lieber Papst JH II gefordert hat, tut wirklich Not!
Redaktion benachrichtigen Neue Hoffnung
#5   Rosa von Lima   18:01:37 | Mittwoch, 8. Juni 2005
@PetrusII
Ich bin genau Deiner Meinung. Die Abschaffung oder besser gesagt die Vernachlässigung der tridentinischen Messe war ein Kardinalfehler des II. Vatikanums. Aber ich wage zu behaupten, wenn diese Messe wieder eingeführt würde, würden noch mehr Gläubige der kath. Kirche den Rücken kehren, obwohl ich nicht wenige Jugendliche kenne, die der lateinischen Sprache in der Kirche, wie z.B. Vesper oder Komplet, sehr zugetan sind. Diese beiden genannten Feiern finden in unserer Pfarrei an hohen Feiertagen mit grossem Erfolg immer noch statt.
Redaktion benachrichtigen Anarchistische Freiheit + …
#2   Rosa von Lima   17:20:29 | Dienstag, 7. Juni 2005
Eine Moschee muss her
Wie sähe es wohl im umgekehrten Fall aus, d.h., wenn Christen z.B. in Saudi Arabien oder im Jemen eine Kirche bauen wollten?? Die Antwort ist sehr leicht…
Redaktion benachrichtigen „Das sind Wilde“
#13   Rosa von Lima   22:08:52 | Montag, 6. Juni 2005
Stimmt haargenau!
@highnoon, das oben beschriebene Vorkommnis entspricht genau den Tatsachen. Schau mal unter Paris-soir.com nach. Mausklick auf Racism,dann zuunterst auf der Seite bei Search: notre dame eingeben, da steht’s schwarz auf weiss.
Redaktion benachrichtigen „Die Lage ist ernster denn je“
#2   Rosa von Lima   21:34:19 | Montag, 6. Juni 2005
Vor dem Konzil war alles anders
Solche liturgischen „Entgleisungen“ gab es bei der „alten“ Messe nicht. Auf der ganzen Welt wurden die Eucharistiefeiern in gleicher Weise gefeiert. Aber eben – diese „alte“ Messe wurde leider abgeschafft, ein grosser Fehler!
Redaktion benachrichtigen Christliches Erbe – Islamische Zukunft
#7   Rosa von Lima   19:07:12 | Mittwoch, 1. Juni 2005
Islamistische Forderung in einem katholischen Dorf
Wie sehr der Islam in Europa schon Fuss gefasst hat, zeigt die folgende wahre Begebenheit. In unserer Gemeinde – vorwiegend katholische Einwohner – hat eine muslimische Familie ein älteres Wohnhaus mit etwas Umschwung gekauft. Im Garten dieses Hauses stand schon seit Jahrzehnten neben dem Grenzzaun zur Strasse ein ca. 4 m hohes Wegkreuz, von denen es in unserer Gemeinde ca. 10 – 12 Stück gibt. Früher waren diese Wegkreuze Ziel der Bittprozessionen. Als die Familie das Haus gekauft hatte, forderte sie die sofortige Entfernung dieses Kreuzes aus ihrem Garten. Alles Zureden nützte nichts. Die Gemeindeangestellten mussten das Kreuz um einen halben Meter versetzen, sodass es jetzt ausserhalb des Zauns steht. Dieses Vorkommnis zeigt, was auf unser christliches Europa zukommt.
Redaktion benachrichtigen Wer steckt unter dem Brautschleier?
#1   Rosa von Lima   18:39:52 | Dienstag, 31. Mai 2005
Ein gelungenes Pfarreifest
Dass die Rheinländer Humor haben, ist sogar bei uns in der Schweiz bekannt (siehe Fasching!). Ich gratuliere zum sehr gelungenen Pfarreifest von Flörsheim. Solche Feste fördern den Zusammenhalt einer Pfarrei.
Redaktion benachrichtigen Der Schweizer Tages-Anzeiger wünscht sich einen zweiten „Fall Haas“
#5   Rosa von Lima   20:26:25 | Montag, 30. Mai 2005
Typisch!
@HJ-Grether, das ist wieder einmal typisch für unsere Medien. Sobald jemand für die Kirche Partei ergreift, wird er mit einer fadenscheinigen Ausrede abgewiesen. Ist mir auch schon passiert. Dafür sind in Chur wieder die „Bündnerinnen und Bünder für eine glaubwürdige (was heisst hier glaubwürdig?) Kirche in Aktion und kämpfen mit sehr fiesen Machenschaften gegen den neuen Dompfarrer.
Redaktion benachrichtigen Die gottlose EU-Verfassung wurde abgelehnt
#9   Rosa von Lima   16:36:42 | Montag, 30. Mai 2005
Keine Ablehnung wegen fehlendem Gottesbezug
Wie Gallowglas richtig schreibt, hat die Ablehnung der EU-Verfassung in Frankreich nichts mit dem darin fehlenden Gottesbezug zu tun. Die kommunistischen Parteien in Frankreich haben sehr grosse Gegen-Propaganda gemacht und zwar aus Gründen der angeblich grossen Kluft zwischen Arm und Reich und der damit zusammenhängenden Löhne. Und was die Kommunisten sagen, ist für den Franzosen die heilige Schrift.
Redaktion benachrichtigen Ein Bischof mit Rückgrat
#1   Rosa von Lima   20:51:24 | Samstag, 28. Mai 2005
Die Kirche hat schon schlimmeres überstanden!
So wie die Röschenzer sich das vorstellen, geht’s nun wirklich nicht. Sehen diese Leute eigentlich nicht ein, dass Bischof Koch sich an Rom halten muss und nicht einfach von sich aus entscheiden kann. Ich rechne es ihm hoch an, dass er mit Sabo soviel Geduld hat. Ich hätte diesen Bischofshasser schon lange dahin geschickt, wo der Pfeffer wächst. Auf solche „Priester“ ist die RKK nicht angewiesen. Aber deswegen geht die Kirche noch lange nicht unter. Sie hat schon schlimmeres überstanden als einen Sabo und Konsorten.
Redaktion benachrichtigen Morddrohung an Erzbischof Levada + …
#1   Rosa von Lima   13:21:39 | Freitag, 27. Mai 2005
Ein Volksaltar muss her
Somit können wir die Rückkehr zur alten Messe wohl endgültig ad acta legen. Schade!
Redaktion benachrichtigen Ein Bischof unter Zugzwang
#7   Rosa von Lima   21:33:32 | Dienstag, 17. Mai 2005
Der Unterschied
Die Bibelzitate Joh. 8,7 und Lk. 19.5-7, welche Sie erwähnen, zeugen wohl vom Verzeihen, aber bei Zachäus gelobt dieser Besserung und bei Maria Magdalena sagt Jesus zu ihr: Geh hin und sündige fortan nicht mehr. Die Homosexuellen aber, welche einen Gottesidenst in Luzern wünschen, wollen sich weder bekehren noch künftig ohne Sünde leben. Das ist eben ein nicht unwichtiger Unterschied!
Redaktion benachrichtigen Der Schweizer Tages-Anzeiger wünscht sich einen zweiten „Fall Haas“
#3   Rosa von Lima   17:55:51 | Montag, 16. Mai 2005
Der „Tagesanzeiger“ wünscht sich einen zweiten „Fall Haas“
Ich wohne in einer Nachbarpfarrei von Chur und kenne die Verhältnisse am Dompfarramt gut. Ich freue mich sehr, dass nun ein romtreuer Priester als Dompfarrer gewählt wurde. Es wird für ihn aber nicht leicht werden, die Pfarrei seines sehr liberalen Vorgängers zu leiten. Und der Journalist des Tagi, Michael Meier, trägt noch das seinige dazu bei, indem er schon im Vorfeld für Unruhe und Vorurteile gegenüber dem neuen Dompfarrer sorgt. Ich wünsche dem neuen Dompfarrer Harald Eichhorn dazu viel Kraft und den Segen des Allmächtigen.
Redaktion benachrichtigen Ein Bischof unter Zugzwang
#5   Rosa von Lima   22:04:04 | Sonntag, 15. Mai 2005
Wem gehört die Franziskanerkirche?
Ich denke, dass der Kirchenvorstand (oder die Kirchenpflege) für die Franziskanerkirche zuständig ist. Dieser kann doch entscheiden, wem er die Benützung der Kirche erlaubt oder nicht.
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