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Vergleich Sabo/romtreuer Pfarrer Es ist einfach himmelschreiend, dass ein Herr Sabo trotz Abberufung durch
seinen Bischof frischfröhlich in seiner Pfarrei weiterwirken kann, währenddem ein romtreuer und guter
Pfarrer ebenfalls auf Geheiss seines Bischofs seine ihm liebgewordenee Pfarrei verlassen muss. Wo bleibt
da die Logik?
#1 Rosa von Lima 21:27:42 | Samstag, 18. Februar 2006
Bischof hat entschieden! Unser Bischof Amedée hat superschnell entschieden und zwar zu Ungunsten von
HH. Rey. Herr Pfr. Rey hat heute vom Bischof die offizielle Bestätigung bekommen, dass er per Ende Juni
seine Pfarrei verlassen muss. Es werden seit 3 Wochen in der Pfarrei Unterschriften für ihn gesammelt,
aber diese haben anscheinend keinen Einfluss auf den vorschnellen Entscheid. Ich muss in dieser Sache
leider Bischof Amedée scharf kritisieren, auch wenn mir das widerspricht! Da kann man wirklich sagen:
Macht haben ein Laientheologe und eine Katechetin! Ich frage mich auch, was für eine Ausbildung unsere
Laientheologen in unserem Priesterseminar Chur geniessen, wenn sie gegen den romtreuen Pfarrer mit solche
scharfem Geschütz auffahren, dass dieser seine Pfarrstelle verlassen muss. Oh arme RKK!
#20 Rosa von Lima 11:39:55 | Donnerstag, 9. Februar 2006
@stimme der vernunft Sie sehen die Sache schon richtig, aber Herr Pfr. Rey würde eben sehr gerne weiterhin
hier bleiben. Ihm gefällt unsere Pfarrei sehr. Wir sind eine der wenigen Pfarreien, wo noch an hohen
Feiertagen die lateinische Vesper und an den Fastensonntagen die lateinische Komplet gesungen wird. Herr
Pfarrer Rey hat neben seinem Priesteramt auch eine musikalische Ausbildung als Organist und ist darum
diesem alten lateinischen Volksgut sehr zugetan.
#13 Rosa von Lima 18:43:00 | Mittwoch, 8. Februar 2006
@Stimme der Vernunft Herr Pfr. Rey wird mit Bestimmtheit niemals der Piusbruderschaft beitreten, solange
diese nicht mit Rom zusammenarbeitet. Er ist buchstabengenau romtreu und gehorcht mit Bestimmtheit auch
seinem Bischof. Darum nochmals: Es gibt sehr viele Gläubige in Domat/Ems, die ihn weiterhin hier behalten
möchten. Er hatte einfach das Heu nicht auf der gleichen Bühne mit dem Kirchgemeindevorstand. Dieser
ist jetzt abgewählt, sodass für Herrn Pfr. Rey ein Neubeginn möglich wäre. Wir beten, dass der Entscheid
von Bischof Amedée so lautet, dass er weiterhin hier pastorieren kann.
#10 Rosa von Lima 18:08:18 | Mittwoch, 8. Februar 2006
Dr. Carlo Regazzoni Nicht der Pfarreirat, sonder der Kirchgemeindevorstand wollte Herrn Pfr. Rey absetzen.
Der Pfarreiratspräsident steht 100%ig hinter dem Pfarrer.
#6 Rosa von Lima 17:05:06 | Mittwoch, 8. Februar 2006
Ergänzung Bei der Kirchgemeindeversammlung vom 27.1. handelte es sich um eine ordentliche KGV. Die von
rund 300 Petenten gewünschte und zuerst angesetzte außerordentliche Versammlung vom 4. Januar wurde
vom Kirchgemeindevorstand um Zeit zu gewinnen einfach abgesagt. Da kann man nur wieder sagen: Romtreue
Priester werden heute verfolgt und sind in den meisten Pfarreien unerwünscht. Dabei ist Herr Pfarrer
Rey ein sehr guter Seelsorger und sehr viele – aber eben leider an der KGV nicht anwesende Katholiken
aus Domat/Ems würden seinen Wegzug sehr bedauern. Aber eben – das V2 lässt grüssen… Wir beten, dass
der Heilige Geist Bischof Amedée erleuchten möge, damit er sich zugunsten der Pfarrei entscheidet.
#4 Rosa von Lima 20:40:41 | Sonntag, 11. Dezember 2005
Fehler des Konzils Der grösste Fehler, den das Konzil gemacht hat, ist die Erlaubnis der Mitarbeit von
Laien in der Kirche. War diese anfangs noch im Rahmen, so ist heute eine vermehrte Einmischung derselben
in liturgische Angelegenheiten zu beobachten. Das geht sogar so weit, dass diese dem Pfarrer sogar vorschreiben,
was er zu tun oder eben nicht zu tun hat. Ich frage mich: Wo führt das noch hin?
#3 Rosa von Lima 16:53:50 | Donnerstag, 8. Dezember 2005
Eintagsfliege Diese Reform im Bistum Regensburg ist das Beste, was seit dem V2 in der Kirche passiert
ist. Wenn sich nur andere Bistümer auch dazu entschliessen könnten.
#2 Rosa von Lima 20:57:41 | Montag, 5. Dezember 2005
CVP – Christliche Volkspartei Diese Partei heisst korrekt Christliche Volkspartei. Ich glaube kaum, dass
sich Frau Spring für ihren Ausrutscher entschuldigt hat. Davon war auch in den Nachrichten nichts zu
hören. Im Gegenteil, es wurde publik, dass Frau Spring aus ihren Aussagen die nötigen Konsequenzen ziehe
und sowohl aus der Partei als auch aus der Katholischen Kirche austreten werde. Das ist gut so, solche
Leute haben in der RKK nichts verloren!
#1 Rosa von Lima 16:07:37 | Montag, 28. November 2005
Noch mehr Einmischung der Laien! Das sind wahrhaftig schöne Aussichten für die Wahl des neuen Bischofs
von St. Gallen. Hoffentlich ist das Domkapitel wenigstens wachsam und legt sich bei den vorgeschlagenen
Kandidaten auf gemässigte und autoritäre Bischofsanwärter fest.
#4 Rosa von Lima 16:42:59 | Mittwoch, 23. November 2005
@Aurelius Es handelt sich beim Inhalt des Buches ja schon um reine Fiktion. Aber die Leser dieses Buches
haben wieder einmal einen Grund, die Kirche zu kritisieren. Denn der Inhalt entspricht teilweise genau
den Vorstellungen der Modernisten. Ich habe einer Diskussion zwischen Lesern von „Sakrileg“ zugehört
und mir gesagt, dieses Buch ist nix für „laue Katholiken“! Im übrigen bin ich schon jahrelang Kundin
des Weltbild-Verlages, muss aber sagen, dass sich das Angebot dieses Verlags in den letzten Jahren zum
Schlechten gewendet hat.
#7 Rosa von Lima 18:53:48 | Freitag, 18. November 2005
Kath.net Ich war fast ein Jahr regelmässig im kath.net. Doch die Omnipotenz des Moderators Gandalf hat
mich veranlasst, diesem Forum den Rücken zu kehren. Seither bin ich im kreuz.net und fühle mich hier
wohl!
#5 Rosa von Lima 16:34:43 | Samstag, 12. November 2005
Hagia Sophia – alles Illusion! Die Muslime werden diese Kirche niemals an die Orthodoxen zurückgeben,
dessen bin ich sicher. In einem muslimischen Land haben es Christen ausserordentlich schwer, ein Gotteshaus
zu bauen, geschweige denn eines von den Moslems zurückzuerhalten. In Katar z.B. wollen im Moment die
Anglikaner eine Kirche bauen, aber die Moslems protestieren heftig.
#8 Rosa von Lima 16:22:26 | Donnerstag, 10. November 2005
Firmung mit acht, das gabs schon früher Ich wurde im Jahre 1952 – im selben Jahr war ich auch Erstkommunkantin –
gefirmt und zwar im Monat März. Und Mitte April des gleichen Jahres empfing ich die 1. hl. Kommunion.
Und das war gut so, finde ich.
#4 Rosa von Lima 21:15:39 | Mittwoch, 9. November 2005
Nicht zu vergessen… Deshalb haben unsere Vorfahren für die Feier der Eucharistie wunderbare Kirchen
und Kathedralen gebaut Und nicht zu vergessen: Wunderbare lateinische Messen komponiert. Auch die einmalig
schöne Musik gehört zum Kulturgut unserer Vorfahren. Leider wird sie – wenn schon – nur mehr an hohen
Feiertagen in der Kirche aufgeführt. Und fast immer in einer Tuttifrutti-Messe (wie ein Mitglied unseres
Kirchenchores die NOM titulierte, Tuttifrutti = Sprachenwirrwarr).
#1 Rosa von Lima 17:13:47 | Samstag, 5. November 2005
Leider… Leider bekommt Bischof Koch auch hier keine 100%ige Unterstützung, wie es sich gehören würde.
Statt Röschenz zu rügen, kommen sie mit einer Wischi-Waschi-Politik, welche beiden Parteien Spielraum
einräumt.
#9 Rosa von Lima 18:44:13 | Dienstag, 1. November 2005
@Miles Christi Aber, aber Miles Christi, bitte nicht in diesem Ton! Das passt nun wirklich nicht zu diesem
christlichen Forum. Jeder, auch Trottel, hat das Recht, hier seine Meinung zu äussern, ohne sofort als
Vollidiot dargestellt zu werden.
#7 Rosa von Lima 17:00:58 | Dienstag, 1. November 2005
@Trottel Doch, doch, solche gibt’s. In unserer Pfarrei kenne ich nicht weniger als 5 solcher Paare, welche
dann jeden Sonntag seelenruhig zur hl. Kommunion marschieren…
#6 Rosa von Lima 16:55:24 | Dienstag, 1. November 2005
@Joshua Ich weiss, dass in Liechtenstein genügend Priester vorhanden sind, und dazu noch sehr gute. Die
grösseren Pfarreien haben sogar noch einen Kaplan oder Vikar. Wahrlich, die sind zu beneiden…
#4 Rosa von Lima 16:28:17 | Dienstag, 1. November 2005
Erste Ehe für immer! Ich kenne eine sehr religiöse Frau, welche sich staatlich scheiden liess, weil
ihr Mann fremdgegangen ist. Aber sie wird aus kirchlichen Gründen nie mehr eine Ehe eingehen. Sie betrachtet
ihre erste Ehe immer noch vor Gott als gültig. Dadurch kann sie ja auch zu den hl. Sakramenten gehen.
#3 Rosa von Lima 16:14:53 | Dienstag, 1. November 2005
Kein Parallelfall Den Fall Röschenz kann man nicht mit der Absetzung des Churer Bischofs Wolfgang Haas
vergleichen. Bischof Wolfgang hatte keine Hahnenkämpfe mit einem einzelnen Priester, nein, da waren 80 –
90 % aller Diözesanpriester gegen ihn. Darum wüsste ich nicht, wieso Bischof Koch wegen dieses einen
Hitzkopfes zurücktreten müsste. Im übrigen ist Bischof Koch m.E. momentan der beste Bischof, den wir
in der Schweiz haben.
#10 Rosa von Lima 20:47:32 | Samstag, 29. Oktober 2005
Mea culpa Seit den Kreuzzügen sind fast 1000 Jahre vergangen. Die Islamisten verfolgen die Christen aber
auch heute noch. Die Aramäer und auch die Kopten in Aegypten werden laufend verfolgt. Dem würde auch
eine Entschuldigung der Moslems nicht Einhalt gebieten.
#1 Rosa von Lima 20:34:20 | Samstag, 29. Oktober 2005
Auch Kardinal Arinze… Auch der nigerianische Kardinal Francis Arinze, der vatikanische „Sakramenten-Minister“,
sagte, die Kirche habe keine Möglichkeit, in irregulären Verhältnissen lebenden Katholiken die Kommunion
zu spenden, da es sich dabei „nicht um ein Gesetz der Kirche, sondern um ein Gesetz Gottes“ handle. Andererseits
gaben gerade Bischöfe aus Afrika zu bedenken, dass diese Ausschlusspraxis viele Gläubige zum Uebertritt
zu Sekten treibe und daher pastoral nichts bringe. Doch es ist zu erwarten, dass so schnell in dieser
Sache nix passiert.
#13 Rosa von Lima 17:33:14 | Freitag, 28. Oktober 2005
Congratulations! Herzlichen Glückwunsch und weiterhin viel Erfolg. Sehr gute Website. War zuerst auch
bei kath.net – es gefällt mir hier aber viel besser!
#7 Rosa von Lima 17:25:57 | Freitag, 28. Oktober 2005
@Gotthard/@richi Gotthard, Dein Vertrauen möchte ich haben… richi, Du sagst es ganz richtig, im Bistum
Chur sind die Missbräuche in der Liturgiefeier sehr verbreitet. Ich wohne 6 km von der Stadt Chur entfernt,
gehe manchmal nach Chur zur hl. Messe. In einer Kirche der Stadt predigt 4 – 5 mal jährlich eine modische
Dame!
#1 Rosa von Lima 20:47:29 | Donnerstag, 27. Oktober 2005
Hoffentlich nicht! Die Zulassung Wiederverheirateter Geschiedener zur hl. Kommunion wäre der grösste
Fehler! Wenn diese zum Mahle eingeladen würden, wieso müsste ich dann vorher zur hl. Beichte gehen.
Die leben ja ständig in Sünde und können auch kommunizieren. Ein totaler Widerspruch!
#10 Rosa von Lima 20:15:55 | Donnerstag, 27. Oktober 2005
Beckenbauer – ist er noch katholisch? Sein Privatleben (3 x verh., jetzt im Konkubinat lebend) ist nicht
gerade katholisch gefärbt. Aber vielleicht hat ihn die kurze Begegnung mit Papst Benedikt doch etwas
nachdenklich und hoffentlich auch reumütig werden lassen.
#7 Rosa von Lima 16:34:59 | Mittwoch, 26. Oktober 2005
@Irenäus Auch ich finde das Bild gut. Ich denke, dass damit gemeint ist, dass Sabo für die RKK gestorben
ist. Denn nach der ausgesprochenen Suspendierung hat er hier wirklich nichts mehr verloren.
#1 Rosa von Lima 16:53:49 | Samstag, 22. Oktober 2005
Sabo sollte jetzt exkommuniziert werden Nun ist es aber höchste Zeit für Bischof Koch, einzugreifen,
bevor dieser „Trotzkopf“ auch noch in der Nachbargemeinde für Kriegsausbruch zwischen der Bevölkerung
sorgt. Mehr als die Hälfte der Katholiken von Kleinlützel wollen ihn ja nicht als Aushilfspriester.
Abt Lukas Schenker vom Kloster Mariastein gratuliere ich zum guten Entscheid!
#2 Rosa von Lima 16:03:49 | Montag, 17. Oktober 2005
Irland – vor 15 Jahren noch sehr gläubig! Ich versteh die Welt nicht mehr. Was ist bloss in diese Leute
gefahren? Noch vor 15 Jahren, als ich in Irland war, waren die Kirchen voll von Gläubigen, auch werktags.
Die Berufstätigen gingen morgens vor der Arbeit noch in die hl. Messe! Und praktisch alle machten die
Mundkommunion. Wie kann man sich in so kurzer Zeit so verändern?
#1 Rosa von Lima 16:35:51 | Samstag, 15. Oktober 2005
Wichtigere Themen Ich sehe nicht ein, weshalb man dem Thema „Kommunionempfang für geschiedene und wiederverheiratete
Paare“ so viel Gewicht beimisst. Die Paare leben ja dauernd in Sünde und es sollte damit klar sein, dass
diese die hl. Eucharistie nicht empfangen dürfen. Sonst können sich ja diejenigen (sprich die allermeisten),
welche nie zur hl. Beichte gehen aber die hl. Kommunion regelmässig empfangen, auf diese Sünder berufen.
Es gäbe viel wichtigere Themen zum behandeln wie z.B. die „Mitarbeit der Laien“, wo viel Missbrauch getrieben
wird.
#1 Rosa von Lima 20:54:41 | Donnerstag, 13. Oktober 2005
Zu „Kein Bedarf“ Wir haben im Moment in einem Dorf im Kt. Solothurn (Schweiz) eine schlimme Kontroverse
zwischen Christen und Moslems, welche in diesem Dorf ein Minarett bauen wollen. Das entsprechende Baugesuch
wurde eingereicht. Nun gehen aber die Katholiken und Protestanten auf die Barrikaden und wollen das Bauvorhaben
unbedingt verbieten mit der Begründung, die Schweiz sei ein christliches Land. Sowohl die Moslems wie
auch die christliche Bevölkerung haben einen Anwalt eingeschaltet. In Europa schiessen neuerdings die
Moscheen wie Pilze aus dem Boden. Wo das noch hinführt?
#6 Rosa von Lima 20:43:27 | Donnerstag, 13. Oktober 2005
Wie recht er hat… Wenn nur alle Anwesenden auf der Stufe von Francis Kardinal Arinze wären. Der hat
den Nagel auf den Kopf getroffen mit seiner Aussage, dass beinahe alle zur hl. Kommunion, aber nur einige
wenige zur Beichte gehen.
#6 Rosa von Lima 18:27:24 | Mittwoch, 12. Oktober 2005
@Benedikt Das wäre ja eine unlösbare Aufgabe, müsste man bei jedem geschiedenen und wiederverheirateten
Paar recherchieren. Bei den heutigen Scheidungzahlen… und diese sind noch im Steigen begriffen.
#4 Rosa von Lima 16:54:57 | Mittwoch, 12. Oktober 2005
Das Hochgebet Mgr. Edward Gabriel Risi aus Südafrika: Obwohl es sich beim eucharistischen Hochgebet um
den zentralen Punkt der Messe handle, sei er in der konkreten Praxis eher der Anti-Höhepunkt. Der Priester
bete ihn alleine. Frage: Was haben denn unsere vorkonziliären Gläubigen während der hl. Messe gemacht,
als diese vollumfänglich und in aller Stille vom zelebrierenden Priester gefeiert wurde. Es war damals
auf jeden Fall viel ruhiger und man hatte mit Sicherheit mehr Andacht als heute, wo ein ständiges Aufstehen,
Knien und Sitzen stattfindet. Gerade das Hochgebet sollte in stiller Andacht mitgefeiert werden.
#8 Rosa von Lima 17:57:16 | Sonntag, 9. Oktober 2005
@Marcel Können Sie mir mitteilen, wo solche Messen in unserer Nähe gefeiert werden. Wir wohnen in der
Ostschweiz, unweit der österreichischen und deutschen Grenze. Besten Dank!
#6 Rosa von Lima 17:18:24 | Sonntag, 9. Oktober 2005
@Bonaventura Da bekommt man ja richtig Heimweh nach dieser wunderbaren Zeit vor dem Konzil – ich war damals
Teenager. Wo sieht man heute noch Priester in diesen wunderbaren festlichen Gewändern und im Chorhemd!
#18 Rosa von Lima 21:01:05 | Mittwoch, 5. Oktober 2005
@Elender Sünder Nö, nö, keine Ausrede. Jemand hat einmal an einer Pfarrgemeindeversammlung ein ähnliches
Problem angeschnitten. Er wurde von beinahe allen Anwesenden angepöbelt und als Hinterwäldler abgekanzelt.
Also gut 80 % unserer Pfarrangehörigen sind extrem progressiv. Sogar manche Predigten unseres eher konservativen
Pfarrers werden kritisiert und als rückständig und zu katholisch befunden.
#15 Rosa von Lima 16:19:58 | Mittwoch, 5. Oktober 2005
Kommunionhelferinnen mit kurzen Röcken! Ich habe im Allgemeinen nichts gegen Kommunionspender. Was mich
aber sehr stört, ist, dass diese sich vor der Kommunionausteilung am Tabernakel zu schaffen machen. Sie
holen dort den Kelch und bringen ihn an den Altar. Dabei kommt’s auch mal vor, dass gewisse Kommunionhelferinnen
mit ziemlich kurzen Röcken erscheinen, wobei diese Röcke dann beim Strecken nach dem Tabernakel in unschöner
Weise nach oben rutschen! Wahrlich kein ästhetischer Anblick. Diese Unart (das Hantieren am Tabernakel)
hat unser ehemaliger Pfarrer eingeführt. Und unser neuer Pfarrer kann es jetzt nicht mehr rückgängig
machen, sonst hat er keine Leute mehr in der Kirche, obwohl es ihm auch nicht passt.
#1 Rosa von Lima 16:01:52 | Mittwoch, 5. Oktober 2005
Sabo – ebenfalls rauswerfen? Dieses Verfahren könnte auch im Fall von Röschenz angewandt werden. Aber
leider wohnt Sabo nicht im Pfarrahaus, sondern in einer WG.
#9 Rosa von Lima 13:13:16 | Sonntag, 2. Oktober 2005
@Ignatius Frère Roger wurde durch einen Helfer in seinem Rollstuhl genau vor Kardinal Ratziger geschoben
(hab es selbst gesehen). Was sollte dieser da anders machen, als ihm die hl. Kommunion zu spenden. Dies
umsomehr, als Frére Roger auch in Taizé nach Aussage von Anwesenden schon mehrmals die hl. Kommunion
empfangen hat. Hätte Kardinal Ratzinger ihm diese nicht gespendet, hätte das viele Kritiker auf den
Plan gerufen, dessen bin ich sicher. Im übrigen sage ich nochmals, Frère Roger hat die hl. Kommunion
mit Sicherheit würdiger empfangen als manche (viele) Katholiken das tun.
#4 Rosa von Lima 12:00:39 | Sonntag, 2. Oktober 2005
@Athanasius Habe ich irgendwo behauptet, Frère Roge sei katholisch? Zuerst sollten Sie meinen Beitrag
richtig lesen! Ich weiss so gut wie Sie, dass er Protestant war, aber ein sehr guter Protestant.
#17 Rosa von Lima 11:45:44 | Sonntag, 2. Oktober 2005
@Alfredo Ottaviani Ich frage mich schon sehr lange, wieso die Schweizerische Bischofskonferenz ihren Kollegen
Kurt Koch im Regen stehen lässt. Bei einem so brisanten Fall hätte sie sich unbedingt einschalten müssen.
Oder zumindest jetzt müsste sie ein Machtwort sprechen. Aber eben… die Schweizer Bischofskonferenz!
#2 Rosa von Lima 11:36:17 | Sonntag, 2. Oktober 2005
@Sulpicius, so schlimm? Also, dass Frère Roger die hl. Kommunion empfangen hat, finde ich gar nicht schlimm.
Ich bin 100%ig überzeugt davon, dass er mit der rechten Gesinnung dabei war. Und das ist ja das Wichtigste.
Wenn man so manche Katholiken zur hl. Kommunion gehen sieht, wie sie ohne jegliche Andacht und nach allen
Seiten Ausschau haltend durch die Kirche schreiten…, da ist Frère Roger sicher viel pietätvoller gewesen.
#12 Rosa von Lima 16:41:26 | Samstag, 1. Oktober 2005
@ Bonaventura Auch ich habe dem Kirchgem.präsidenten von Röschenz eine entsprechende E-Mail geschickt.
Doch auch an Bischof Koch habe ich ein paar aufmunternde Worte geschrieben. Ich denke, er braucht das
auch!
#10 Rosa von Lima 16:08:29 | Samstag, 1. Oktober 2005
Bischofskonferenz Ich frage mich: Wo bleiben eigentlich die Bischofskollegen von Bischof Koch. Ich meine,
bei so einem brisanten Fall wäre es Aufgabe der Bischofskonferenz, hier einzugreifen. Statt dessen lassen
sie Bischof Koch im Regen stehen! Aber eben, von Solidarität ist beim Bischofsgremium nicht viel vorhanden.
Seinerzeit als es darum ging, Bischof Haas „fertig“ zu machen, hat sich die Bischofskonferenz auch zu
Wort gemeldet. Aber eben, das sind zwei paar Schuhe!
#4 Rosa von Lima 19:15:49 | Freitag, 30. September 2005
Alpen-Buddha Ich habe mich schon heute morgen wegen diesem Unsinn aufgeregt, nachdem in unserer Tageszeitung
ein Bild dieser Statue auf dem Piz Badile abgedruckt war. Ich frage mich: Wo endet einmal unser christliches
Europa, wenn schon jetzt Buddha-Statuen unsere schöne Bergwelt „zieren“. Das nächste Emblem auf einem
unserer Berge wird dann ein islamischer Halbmond sein! Quo vadis, Christentum?
#6 Rosa von Lima 18:57:27 | Freitag, 30. September 2005
@Stimme aus dem Tradiland, Filip Jovic, Toby Der Papst hat ja zusammen mit Küng auch noch das Abendessen
eingenommen. Da sind dann schnell einmal 4 Stunden im Eimer!
#16 Rosa von Lima 21:21:45 | Dienstag, 27. September 2005
haha methusalix! Bei jeder grösseren Firma, Institution, Staat etc. gibt’s in Gottes Namen einen Führer,
oder nicht? So muss es auch bei der RKK einen Papst geben, sonst funktioniert ja nichts. Bei der Reformierten
gibt’s das nicht, darum haben sie soviele Sekten! Jesus hat selbst gesagt: Du bist Petrus (der Fels),
und auf diesem Felsen will ich meine Kirche bauen. Also muss dieser Petrus auch seine Kirche führen.
Das hat mit Diktatur nichts zu tun. Diktatoren gibt’s höchstens in gewissen kommunistischen Ländern
(z.B. Kuba) und in afrikanischen Armutsstaaten (Simbabwe etc.).
#1 Rosa von Lima 16:42:02 | Dienstag, 27. September 2005
Küng Anscheinend hat Küng nach nicht einmal einem halben Jahr seine Meinung zum neuen Papst geändert.
Das ist gut so und beruhigt vielleicht auch sein Gewissen!
#8 Rosa von Lima 17:04:03 | Montag, 26. September 2005
betreffend Liturgie… Die liturgische Erneuerung werde „ängstlich eingebremst“ Die liturgische Erneuerung
wurde nicht ängstlich eingebremst, sondern so weitergeführt, dass sie jeder Priester nach „seinem Gusto“
feiern kann. Und das nennen sie Einheit!
#1 Rosa von Lima 16:50:10 | Montag, 26. September 2005
Bill Clinton In letzter Zeit hat sich das Ansehen von Bill Clinton bei mir ins Positive gewechselt. Er
hat sich in verschiedenen wichtigen Angelegenheiten sehr engagiert. Ob der obige Bericht wohl auch eine
Wende zum Guten in der Religion bedeutet? Wir wollen es hoffen!
#4 Rosa von Lima 20:32:57 | Samstag, 24. September 2005
Bibelübersetzung Die Deutschen sollten sich ein Beispiel an den Rätoromanen nehmen. Die ökumenische,
rätoromanische Bibel gibt’s schon seit 1988. Die Uebersetzungen, an denen 2 reformierte und 3 katholische
Theologen während Jahren arbeiteten, gingen kampflos über die Bühne.
#1 Rosa von Lima 16:54:50 | Freitag, 23. September 2005
St. Pölten Eine möglichst rasche und angemessene Strafe würde der Kirche wieder etwas vom abgekratzten
Image zurückgeben. Diese Sache hat ihr nämlich sehr geschadet. Ich kenne einige Mitglieder, welche wegen
dieses Vorkommnisses in St. Pölten aus der RKK ausgetreten sind.
#4 Rosa von Lima 21:33:27 | Montag, 19. September 2005
Frage! Was ist denn hier an den Aussagen Kardinal Meisner’s so falsch? Auch ich war begeistert vom Weltjugendtag
und vor allem vom Mitmachen der jungen Menschen aus aller Welt!
#23 Rosa von Lima 22:31:02 | Samstag, 17. September 2005
@Dr. Peter Enderfers Ich bin zwar Schweizerin, war aber vor wenigen Monaten in Wien und habe im Stephansdom –
sogar in der zweitvordersten Bank – an einer hl. Messe teilgenommen, welche vom Dompfarrer zelebriert
wurde. Er hat mir damals einen sehr guten Eindruck gemacht, und ich bin mit Ihnen der Meinung, dass man
ihm hier im Forum Unrecht tut. Ich finde einfach, wenn jemand einmal verheiratet war – ob jetzt Ziviltrauung
oder kirchliche Trauung – sollte er nicht mehr kirchlich heiraten dürfen. Da sollte die RKK einmal über
die Bücher gehen. Ich kenne Ehepaare, die extra nur eine Ziviltrauung anstreben, damit sie dann beim
Scheitern dieser Ehe das 2. Mal kirchlich heiraten können.
#20 Rosa von Lima 21:52:09 | Samstag, 17. September 2005
@Dr. Peter Enderfers Immerhin war die Feldbusch einmal – sofern ich richtig orientiert bin – kurze Zeit
mit Dieter Bohlen verheiratet. Wahrscheinlich haben sie sich dazumal nur zivil trauen lassen, sodass eine
katholische Trauung stattfinden konnte. Aber ich denke, die Feldbusch hält es wie die meisten Paare heute:
Die Kirchen sehen sie jetzt bis zur Erstkommunionfeier ihres Nachwuchses nicht mehr von innen. Aber ein
rauschendes Hochzeits-Fest hat’s gegeben, das zählt!
#35 Rosa von Lima 21:32:57 | Dienstag, 13. September 2005
Selbst der polnische Papst… Na, habt Ihr denn schon vergessen, dass unser sehr beliebter Papst Johannes
Paul II. in Castelgandolfo für sich einen Swimmigpool bauen liess und darin täglich seine Runden schwamm.
Dabei wurde er auch mehrmals vom italienischen Fernsehen gefilmt und die Bilder wurden in alle Welt verbreitet.
Also nochmals, HH. Dr. Alexander Pytlik, ziehen Sie ruhig weiter Ihre Runden im Schwimmbad. Den Segen
unseren lieben Papstes JP II. haben Sie jedenfalls.
#9 Rosa von Lima 20:22:16 | Montag, 12. September 2005
Bravo, Dr. Alexander Pytlik Ich gratuliere Ihnen zu Ihrer sportlichen Tätigkeit. Da auch ich eine grosse
Wasserratte bin, weiss ich, wie schön und gesund der Schwimmsport ist. Und ich sehe nicht ein, wieso
ein Priester sich von dieser Sportart distanzieren sollte. Machen Sie ruhig so weiter, ihr Körper wird
es Ihnen danken. Im übrigen kenne ich einige Priester, die im Sommer auch viel im Freibad anzutreffen
sind. Was ist hier schon dabei????
#9 Rosa von Lima 21:17:20 | Donnerstag, 8. September 2005
Spender Bill Gates! Bill Gates spendet jährlich einen grossen Teil seines Einkommens für wohltätige
Institutionen. Wieso diese Satire? Ferner wäre die Welt ohne sein Microsoft um eine grosse technische
Errungenschaft ärmer, trotzdem der Computer auch seine Schattenseiten hat.
#5 Rosa von Lima 16:58:05 | Donnerstag, 1. September 2005
Irland – schade! Ich war im 1976 einige Zeit in Irland. Da waren die Kirchen auch bei den Werktagsmessen
voll. Die Leute gingen noch vor Arbeitsbeginn zur hl. Messe und begannen so den Tag mit Gott. Ich habe
diese Leute damals so bewundert. Schade, dass der Zeitgeist auch hier Einzug hielt.
#5 Rosa von Lima 16:45:04 | Mittwoch, 31. August 2005
Katholische Abstimmungen?? Die Innerschweiz gehört zu den katholischsten Gebieten der Eidgenossenschaft
Was aber die jeweiligen die Religion tangierenden Abstimmungen anbelangt, kann man – besonders im Kt.
Luzern – überhaupt nicht von einem katholischen Gebiet sprechen…
#1 Rosa von Lima 16:44:19 | Samstag, 27. August 2005
Nicht nur in Hall i.T… Unser Hausarzt vertritt in dieser Sache den genau gleichen Standpunkt wie Dr.
Medicus. Wir haben schon einige Male mit ihm über die Verlängerung des Lebens bei einem Schwerkranken
diskutiert. Er ist der Meinung, dass solche Leute nicht zwangsernährt werden dürfen. Das belaste die
Krankenkasse etc. Er behauptet sogar, das sei keine Sünde! Komische Auffassung, mit der wir nicht einig
gehen können.
#21 Rosa von Lima 12:57:02 | Donnerstag, 25. August 2005
Bischöfe am Ball Ich mag den Dreien ihren Spass von Herzen gönnen. Auch Bischöfe sollen mitunter etwas
Abwechslung in ihrem manchmal so tristen Leben haben.
Spiegel online Ich bin erstaunt ob der Aussage dieses Beichtvaters betr. Sex vor der Ehe. Nach meinen
Erfahrungen haben die Jugendlichen heutzutage eine so schlechte religiöse Erziehung, dass sie nicht einmal
wissen, dass die RKK Sex vor der Ehe nicht billigt. Es gibt eine nicht unbedeutende Anzahl von Jugendlichen,
welche der Ansicht sind, dass das durchaus erlaubt ist. Aber Kunststück – bei solchen Religionslehrern/innen.
#1 Rosa von Lima 20:29:22 | Donnerstag, 11. August 2005
Erzbischof Joachim Meisner Mit einem Schmunzeln habe ich die Aussagen von Erzbischof Joachim Meisner gelesen.
Der Mann hat einen feinen Humor! Bravo, so soll es auch sein!
#2 Rosa von Lima 18:46:02 | Dienstag, 9. August 2005
Liturgie-Reform Ich finde, die Vorschläge von Dipl.-Ing. Lipowski sollten unbedingt weiterverfolgt werden.
Sie sind gut, z.T. sehr gut. Doch eine Reform der Messliturgie wird sehr schwer sein, da die Modernisten
hier mit Sicherheit nicht mitmachen werden.
Foto Mir wird schon warms um’s Herz, wenn ich das obige Bild anschaue. Ach, war das schön, die hl. Messe
in diesen schönen Gewändern und ohne Laien, welche im Chorraum herumschwirren. Wie sehne ich mich nach
dieser Zeit. Weiss jemand zufällig, wo in der Schweiz es hl. Messen der FSSPX gibt?
@ Evelin Ich bin der Meinung, dass es richtig war, den Kindsvater zum Priester zu weihen. Wenn er das
Versprechen abgegeben hat, als Priester zölibatär zu leben, steht der Ordination m.E. nichts im Wege.
Wie viele Priester haben Kinder, ich selber kenne welche. Das Ordinariat zahlt die Alimente und damit
ist das Kind und die Kindsmutter versorgt. Die Priester sind auch nur Menschen!
Beziehung Israel/Heiliger Stuhl Ich denke eher, dass diese Intervention Israels in erster Linie unserem
Papst Benedikt gilt, weil er eben ein Deutscher ist. Israel hat die Vorkommnisse des 2. Weltkrieges immer
noch nicht ad acta gelegt und Papst Benedikt bekommt das jetzt zu spüren… Schade!
#1 Rosa von Lima 20:32:07 | Donnerstag, 28. Juli 2005
Abgefallene Priester Ich weiss von einigen abgefallenen (verheirateten) Priestern. Insgesamt möchte ich
behaupten, dass fast alle irgendwie mit ihrem Gewissen hadern. Denn die meisten kritisieren in der Presse
die RKK und besonders den Papst und die Kurie. M.E. ist das ein Zeichen von Gewissenskonflikten.
#2 Rosa von Lima 20:21:23 | Donnerstag, 28. Juli 2005
Papst Benedikt – 100 Tage im Amt Erfreulich, die Bilanz nach 100 Tagen Papst Benedikt XVI. Mir ist auch
aufgefallen, wie anfängliche Kritiker sich nun plötzlich positiv zum Papst äussern. Ich denke, der
neue Papst versteht es meisterhaft, nicht zu polarisieren, sondern sachlich zu bleiben und seinen Standpunkt
glaubwürdig zu vertreten.
Möchtegernbischöfin! Wieso wird diese Frau überhaupt von den Medien überhaupt ernst genommen? Die
ganze Welt weiss ja, dass es in der RK kein Frauenpriestertum gibt. Folglich sollten die Medien nicht
so ein Aufhebens wegen dieser „Möchtegernpriesterin oder -bischöfin“ machen, sondern diese Dame ignorieren.
Raimmichl Wenn man heutzutage die katholische Kirche als alleinseligmachende Kirche bezeichnet, wird man
von sehr vielen Leuten (vor allem von „gläubigen“ Katholiken) als antiquarisch veranlagt eingestuft und
belächelt. Man ist fast unisono der Auffassung, dass alle Religionen den gleichen Gott verehren, sei
es nun Jesus, Buddha oder Allah. Dieser Meinung bin ich nun nicht. Ich denke, Jesus war der grösste Religionsstifter
und von ihm spalteten sich einige Weltreligionen, v.a. der Islam, ab. Dass z.B. Allah mit Jesus identisch
sein sollte, wie viele es behaupten, ist total falsch. Die Lehre der Moslems, also der Koran, ist ja mit
der Bibel unvereinbar. In der Bibel heisst es, dass Gott uns verzeiht und dass im Umgang mit den Mitmenschen
die Nächstenliebe vorherrschen soll, im Koran jedoch steht genau das Gegenteil, nämlich, dass jeder
Moslem sich mit seinen Feinden und den Ungläubigen schlagen soll und dass Krieg mit den Feinden herrschen
soll. Die Katholische Kirche hat zudem das Glück, einen Papst an der Spitze zu haben, der die Kirche
leitet und der von Jesus selbst eingesetzt wurde. Zu Reimmichl möchte ich noch sagen, dass mein Vater
(Jg. 1907) mir in meiner Jugendzeit immer an Weihnachten ein Buch von diesem Tiroler Schriftsteller schenkte.
Er war ein grosser Fan dieses Schriftstellers.
Zölibat @Konrad, ich kenne einen Priester, welcher schon vor ca. 30 Jahren Vater geworden ist. Seither
hat er in 3 Pfarreien zur vollen Zufriedenheit pastoriert. Allerdings wissen nur wenige Gläubige von
seiner Vaterschaft. Auch er hat nach dem Vorfall dem Bischof versprochen, fortan zölibatär zu leben.
#11 Rosa von Lima 21:14:14 | Mittwoch, 13. Juli 2005
@Elendester Sünder Ich empfehle Dir, einigeBücher, welche in letzter Zeit von ausländischen Frauen
und zum Teil auch von Muslimas herausgegeben wurden, zu lesen. Darin beschreiben diese ihr schlimmes Schicksal
in diesen islamischen Ländern. Besonders die Zwangsverheiratung ihrer Töchter wird hier sehr eingehend
beschrieben. Aber auch andere Unterdrückungen (Verbot zum Verlassen des Hauses etc.) werden hier dargelegt.
Nene, Elendester Sünder, es ist ganz schlimm, wie die Frau im Islam behandelt wird.
@sttn Bin genau Deiner Meinung. Die Unterdrückung der Frauen im Islam kommt einer Menschenrechtsverletzung
gleich, sodass man nicht eine Lanze für den Islam brechen sollte.
Fall Röschenz Das beste wäre, wenn Sabo schnellstens den Koffer packen oder aber eine eigene Sekte gründen
würde, wo er dann den Papst spielen könnte. Er und seine Gemeinde weichen so sehr von den Grundsätzen
der RKK ab, dass sie darin nicht mehr tragbar sind. Wieso ist Sabo eigentlich Priester geworden??? Er
wusste ja zum voraus, was ihn da erwartet und wie er sich seinem Bischof gegenüber zu verhalten hat.
Also Bischof Koch bleibt nichts anderes übrig, als ihm die Missio zu entziehen, auch wenn unser „total
linkes“ Fernsehen mit Reporter Stefan Klapproth ihn dafür kritisieren. Ein „Priester“, der sich so kirchenwidrig
verhält, darf keiner Gemeinde vorstehen.
#1 Rosa von Lima 21:29:46 | Donnerstag, 7. Juli 2005
Die Touristen werden zur Kasse gebeten Frage: Wird der vordere Teil des Stephansdoms vielleicht wegen
der bevorstehenden Hochzeit von Verona Feldbusch und Franjo Pooth abgeriegelt? Komisch, dass diesem geschiedenen
Weibsbild eine grossartige Hochzeit im Stephansdom zugestanden wird! Normalerweise sind Geschiedene von
einer katholischen Trauung ausgeschlossen!
#10 Rosa von Lima 21:19:03 | Donnerstag, 7. Juli 2005
Thomas Gottschalk – ein guter Katholik? Also Thomas Gottschalk vertritt Thesen, die mit dem Katholizismus
nicht vereinbar sind. Ich habe auch schon aus seinem Munde Kritik am Papsttum gehört. Das einzige, was
ihm bei seinem Glauben wichtig erscheint, ist seine Aussage, dass er als Bub Ministrant gewesen sei. Oje,
und solch ein „guter“ Katholik wird geehrt…
@Irenäus Genau so ist es. Nach dem Konzil ging es los mit dem „schlechten“ Klerus, welcher durch seinen
Modernismus das ganze Debakel hervorgerufen hat. Die 10 Gebote wurden „abgeschafft“, nichts ist ja mehr
Sünde, also braucht man auch nicht zur Kirche zu gehen. Die Autorität des Papstes wurde angezweifelt
etc. Die Annäherung an den Protestantismus wurde immer mehr gefördert. Es bedarf nun einer totalen Umkehr
und einer Neu-Evangelisierung, um wieder auf den vorkonziliären Status zu gelangen.
Franziskanerkirche Weit haben wir es gebracht, wirklich, wir Schweizer Katholiken! Was würde wohl ein
Bruder Klaus dazu sagen? Ueber den Pfarrer katholischerseits, der beim oekumenischen „Gottsdienst“ dabei
war, hört man überhaupt nichts. Wie ist denn sein Name?
#7 Rosa von Lima 21:30:16 | Donnerstag, 16. Juni 2005
Zweierlei Mass Was unter Regierungspräsident Zapatero in Spanien alles geändert wurde… schlimm! Spanien –
ein ehemals katholisches Land – ist heute in vielen Bereichen eines der liberalsten Staaten Europas. Schade!
#4 Rosa von Lima 18:48:48 | Donnerstag, 16. Juni 2005
SVP – die christlichste Partei der Schweiz! @stimme der vernunft Die SVP ist neben der EVP die einzige
Partei in der Schweiz, welche für die christlichen Werte kämpft. Alle anderen Parteien, allen voran
die CVP mit dem christlichen C im Namen haben mit der Moral und Ethik wenig am Hut. Traurig aber wahr!
Diese Vereine haben leider grosse Macht! Ich sehe da sehr grosse Parallelen mit dem seinerzeitigen Vorgehen
gegen unseren Bischof Wolfgang Haas aus Chur, meiner Diözese. Auch dieser „Verein für eine glaubwürdige
Kirche“ wie er sich nennt und übrigens immer noch exisitiert, hat die Wegbeförderung des verhassten
Bischofs erreicht. Diese Vereinigung hat halt leider viel mehr Sympatisanten als Gegner: Einigkeit macht
stark!
#2 Rosa von Lima 18:51:59 | Donnerstag, 9. Juni 2005
Hallo Yersinia Aber der Herr Becker spricht vielen aus dem Herzen. Müssen Sie nicht auch zugeben, dass
seit dem Konzil sehr viel Glaubensgut verloren gegangen ist? Der vielgepriesene Zeitgeist hat in unserer
Kirche Einzug gehalten und seine Auswirkungen schreiten weiter voran. Die Mystik, welche einmal den religiösen
Menschen erfasste, ist abhanden gekommen. Solange der Modernismus in unserer Kirche munter fortschreitet,
wenden sich auch ihre Mitglieder immer mehr ab. Eine Rückbesinnung und Neu-Evangelisierung, wie sie schon
unser lieber Papst JH II gefordert hat, tut wirklich Not!
@PetrusII Ich bin genau Deiner Meinung. Die Abschaffung oder besser gesagt die Vernachlässigung der tridentinischen
Messe war ein Kardinalfehler des II. Vatikanums. Aber ich wage zu behaupten, wenn diese Messe wieder eingeführt
würde, würden noch mehr Gläubige der kath. Kirche den Rücken kehren, obwohl ich nicht wenige Jugendliche
kenne, die der lateinischen Sprache in der Kirche, wie z.B. Vesper oder Komplet, sehr zugetan sind. Diese
beiden genannten Feiern finden in unserer Pfarrei an hohen Feiertagen mit grossem Erfolg immer noch statt.
Eine Moschee muss her Wie sähe es wohl im umgekehrten Fall aus, d.h., wenn Christen z.B. in Saudi Arabien
oder im Jemen eine Kirche bauen wollten?? Die Antwort ist sehr leicht…
Stimmt haargenau! @highnoon, das oben beschriebene Vorkommnis entspricht genau den Tatsachen. Schau mal
unter Paris-soir.com nach. Mausklick auf Racism,dann zuunterst auf der Seite bei Search: notre dame eingeben,
da steht’s schwarz auf weiss.
Vor dem Konzil war alles anders Solche liturgischen „Entgleisungen“ gab es bei der „alten“ Messe nicht.
Auf der ganzen Welt wurden die Eucharistiefeiern in gleicher Weise gefeiert. Aber eben – diese „alte“
Messe wurde leider abgeschafft, ein grosser Fehler!
Islamistische Forderung in einem katholischen Dorf Wie sehr der Islam in Europa schon Fuss gefasst hat,
zeigt die folgende wahre Begebenheit. In unserer Gemeinde – vorwiegend katholische Einwohner – hat eine
muslimische Familie ein älteres Wohnhaus mit etwas Umschwung gekauft. Im Garten dieses Hauses stand schon
seit Jahrzehnten neben dem Grenzzaun zur Strasse ein ca. 4 m hohes Wegkreuz, von denen es in unserer Gemeinde
ca. 10 – 12 Stück gibt. Früher waren diese Wegkreuze Ziel der Bittprozessionen. Als die Familie das
Haus gekauft hatte, forderte sie die sofortige Entfernung dieses Kreuzes aus ihrem Garten. Alles Zureden
nützte nichts. Die Gemeindeangestellten mussten das Kreuz um einen halben Meter versetzen, sodass es
jetzt ausserhalb des Zauns steht. Dieses Vorkommnis zeigt, was auf unser christliches Europa zukommt.
Ein gelungenes Pfarreifest Dass die Rheinländer Humor haben, ist sogar bei uns in der Schweiz bekannt
(siehe Fasching!). Ich gratuliere zum sehr gelungenen Pfarreifest von Flörsheim. Solche Feste fördern
den Zusammenhalt einer Pfarrei.
Typisch! @HJ-Grether, das ist wieder einmal typisch für unsere Medien. Sobald jemand für die Kirche
Partei ergreift, wird er mit einer fadenscheinigen Ausrede abgewiesen. Ist mir auch schon passiert. Dafür
sind in Chur wieder die „Bündnerinnen und Bünder für eine glaubwürdige (was heisst hier glaubwürdig?)
Kirche in Aktion und kämpfen mit sehr fiesen Machenschaften gegen den neuen Dompfarrer.
Keine Ablehnung wegen fehlendem Gottesbezug Wie Gallowglas richtig schreibt, hat die Ablehnung der EU-Verfassung
in Frankreich nichts mit dem darin fehlenden Gottesbezug zu tun. Die kommunistischen Parteien in Frankreich
haben sehr grosse Gegen-Propaganda gemacht und zwar aus Gründen der angeblich grossen Kluft zwischen
Arm und Reich und der damit zusammenhängenden Löhne. Und was die Kommunisten sagen, ist für den Franzosen
die heilige Schrift.
Die Kirche hat schon schlimmeres überstanden! So wie die Röschenzer sich das vorstellen, geht’s nun
wirklich nicht. Sehen diese Leute eigentlich nicht ein, dass Bischof Koch sich an Rom halten muss und
nicht einfach von sich aus entscheiden kann. Ich rechne es ihm hoch an, dass er mit Sabo soviel Geduld
hat. Ich hätte diesen Bischofshasser schon lange dahin geschickt, wo der Pfeffer wächst. Auf solche
„Priester“ ist die RKK nicht angewiesen. Aber deswegen geht die Kirche noch lange nicht unter. Sie hat
schon schlimmeres überstanden als einen Sabo und Konsorten.
Der Unterschied Die Bibelzitate Joh. 8,7 und Lk. 19.5-7, welche Sie erwähnen, zeugen wohl vom Verzeihen,
aber bei Zachäus gelobt dieser Besserung und bei Maria Magdalena sagt Jesus zu ihr: Geh hin und sündige
fortan nicht mehr. Die Homosexuellen aber, welche einen Gottesidenst in Luzern wünschen, wollen sich
weder bekehren noch künftig ohne Sünde leben. Das ist eben ein nicht unwichtiger Unterschied!
Der „Tagesanzeiger“ wünscht sich einen zweiten „Fall Haas“ Ich wohne in einer Nachbarpfarrei von Chur
und kenne die Verhältnisse am Dompfarramt gut. Ich freue mich sehr, dass nun ein romtreuer Priester als
Dompfarrer gewählt wurde. Es wird für ihn aber nicht leicht werden, die Pfarrei seines sehr liberalen
Vorgängers zu leiten. Und der Journalist des Tagi, Michael Meier, trägt noch das seinige dazu bei, indem
er schon im Vorfeld für Unruhe und Vorurteile gegenüber dem neuen Dompfarrer sorgt. Ich wünsche dem
neuen Dompfarrer Harald Eichhorn dazu viel Kraft und den Segen des Allmächtigen.
Wem gehört die Franziskanerkirche? Ich denke, dass der Kirchenvorstand (oder die Kirchenpflege) für
die Franziskanerkirche zuständig ist. Dieser kann doch entscheiden, wem er die Benützung der Kirche
erlaubt oder nicht.