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#18 Umkehrbefreit 23:46:57 | Donnerstag, 25. August 2005
Lasst die Kirche im Dorf! Auf diesem Weltjugendtag waren sehr viele Jugendliche die der überlieferten
Messe beiwohnten. Es gilt: Ob Katholikentage oder Weltjugendtage! Mischt euch darunter und diskutiert
mit. Die Progressisten haben damals auch so angefangen und konnten nach Jahren die Stimmung für sich
gewinnen. Der Weltjugendtag ist aber nie und nimmer mit Katholikentagen vergleichbar, da hier nichts kirchenfeindliches
dabei war. Der Weltjugendtag brachte echte Katholizität. Alles Schlechtreden finde ich absurd, darum
lasst die Kirche im Dorf!
#7 Umkehrbefreit 21:01:08 | Sonntag, 14. August 2005
Der heilige Geist weht wo er will! Auch Christus würde zu ihnen gehen. Das Neue Testament erzählt uns
gerade in vielerlei Abschnitten, daß es Jesus nicht gescheut hat, auch in die dunkelsten Ecken zu gehen
um den Heilsplan zu verkünden. Wenn damit viele junge Menschen erreicht werden und in der nächtlichen
Vigil die Kompletatio sowie die Aktio zum Reifen kommt, dann seid gewiss, daß in vielen etwas vor sich
gehen wird. Hat denn keiner mehr Zutrauen zum heiligen Geist? Im Übrigen haben die letzten Weltjugendtage
zu einer Vielzahl an Berufungen in Priester-, und Ordensberufen geführt. Möge dies unserem Lande auch
geschehen, so bitten wir den heiligen Geist um seine sieben Gaben!
#5 Umkehrbefreit 15:16:33 | Sonntag, 14. August 2005
Blöße? Wieso hat sich der Bischof eine Blöße gegeben, wenn er Auto wäscht? Der Bischof wird ja auch
nicht mit der Soutane schwimmen gehen. Also so eng sollte man es nicht sehen, da wir Jesu folgen und ihm
somit auch ähnlich werden sollen. Was ist denn mit der Liebe?
#2 Umkehrbefreit 12:02:34 | Sonntag, 14. August 2005
Vorbildliche Aktion! Auch wenn sich sonst nich viel von Bischof Mussinghoff halte, so finde ich diese
Aktion vorbildlich und verdient Respekt. Wieso sollte er nicht auch mit sozialem Eifer vorangehen? Mit
Soutane wäre es schlecht gewesen. Er hat sie sicherlich wieder angezogen nach der Aktion. Solche Berichte
sollte man nicht überbewerten.
#18 Umkehrbefreit 21:25:27 | Samstag, 6. August 2005
Unterschiedliches Maß Es ist schon erstaunlich wie unterschiedlich hier vorgegangen wird. Ich bin kein
Anhänger oder gar Verfechter dieser schismatischen Priesterbruderschaft, jedoch sehe ich die Hilfeschreie
unserer Kirche. Wenn irgendwo eine evangelische Kirche errichtet wird oder umgebaut wird. Wenn es darum
geht einen Standpunkt zu finden bei Auseinandersetzungen mit Muslime beim Bau einer Moschee. Überall
dort ist die katholische Amtskirche die erste die den roten Teppich auslegt. Bei innerkirchlichen Gemeinschaften
die die Tradition 100% bewahren geht die Angst um. Die Kirche weiss genau, daß sie seit dem II. Vaticanum
mehr für Unsicherheit bei den Gläubigen gesorgt hat. Möge der heilige Geist unsere Amtskirche wieder
etwas nüchterner auftreten lassen. In Deutschland hat man anscheinend immer noch mehr Angst vor den linken
Medien und vor der eigenen Courage als vor der Wahrheit!
#11 Umkehrbefreit 20:55:56 | Mittwoch, 3. August 2005
Gefangene ihrer selbst Die Kirche ist doch gefangene ihrer selbst. Jahrelang hat sie den Opfercharakter
verdrängt und nun weil sie merkt, daß ihr die Felle wegschwimmen möchte sie schnell zurückrudern.
Zu spät Bischof Müller! Ganze Priestergenerationen sind fehlgeleitet. Die werden es nicht mehr verstehen,
da die Kirche seit Jahren nun noch die Gemeinschaft in der Eucharistie deutet. Ich kann jene Priester
verstehen die dann konsequent sein wollen. Was mit der Piusbruderschaft geschah, wäre vielleicht heute
doch nicht mehr so leicht denkbar. Man wird eines Tages froh sein, dass es diese noch gibt.
Tabernakel wird unsichtbar… Mir fällt beim Lesen diverser Bistumszeitungen und aus eigener Erfahrung
immer wieder auf, daß sich Chöre gerne in den Mittelpunkt stellen und den Tabernakel verstellen. Der
Priester ist dann so unsicher, daß er keine Kniebeuge mehr macht und der Tabernakel wird ignoriert. Kann
man hinterher auch noch in den Tabernakel legen, da man doch den Chor jetzt singen lassen möchte. Das
sagte mir ein Priester und ich war daraufhin kurz davor ihm mitzuteilen, daß die Protestanten keinen
Tabernakel hätten und der Chor aber auf der Empore steht. Er meinte, daß man tolerant sein müsse. Sie
würden ja zur Ehre Gottes singen…? Wirklich alle?
Wo bleibt die Stimme des Gewissens? Schade, daß der ehrwürdige Bischof nicht schon letzte Woche ein
Wort gesprochen hat. Die BILD -Zeitung titelete „1. CDU-Politiker mit Ohrring“ Tags darauf berichtete
die „FAZ“ das jener Politiker in der CDU von Baden-Württemberg sorgt. Er wurde vom neuen Landesfürsten
in den Ministerrang (Soziales) erhoben und ist Schirmherr beim CSD in Stuttgart, der schwul-lesbischen
Parade. Er selbst mehrmals geschieden will dort sein Tatoo auf der linken Schulter zeigen. Da das Bistum
des hochwürdigsten Bischof Fürst in Baden-Würrtemberg liegt, wäre auch hier schon ein Einwand notwenig
gewesen. Kein Wunder, daß die CDU immer mehr Christen verliert an christliche Splitterparteien.
#23 Umkehrbefreit 09:31:18 | Dienstag, 26. Juli 2005
Lernt von den Protestanten Als ehemaliger Protestant muss ich sagen, daß die Lutheraner das Beten zum
Altar hin nie verlernt haben. Sie wenden sich immer noch Christus zu im Gegensatz zu den Katholiken die
sich dem Volk zuwenden und somit dem Menschen. Im Übrigen auch die Kanzel die die katholische Kirche
abgeschafft hat wie es in den Logen vorher schon gang und gäbe war. Es hat sicherlich auch sehr gute
Gründe und kann mit der Gemeinschaft aller verstanden werden. Diese Dinge wären als einzige zu nennen
die wir von den Protestanten lernen können, wenngleich ihre Sakramenten und Heilslehre der von Jesus
Christus gänzlich widerspricht! Ich kenne viele Priester die ihre Werktagsgottesdienste mit dem Rücken
zum Volk und in Latein zelebrieren. Diese Werktagsmessen sind auch gut besucht, da die Menschen hier etwas
mitnehmen können… @Gotthard Die Fundamentalismuskeule zu schwingen ist einfach und leicht. Ich bedanke
mich bei dir dafür! Du wirst es sicherlich so meinen wie es die laizistische und marxistische Gesellschaft
ausdrückt, ich verstehe als Christ ein Kompliment darunter. Mein Glaube ist auf festem Fundament gebaut!
Auf welchem deiner ???
#23 Umkehrbefreit 09:22:59 | Dienstag, 26. Juli 2005
@yersinia Die Dialektik des Yersinia verrät, daß er zum einem der psychologischen Exegese eines C.G.
Jung nacheifert wie es auch „Anselm Grün“ in seinen Büchern tut, oder er ist schlichtweg protestantisch
und hat keine Ahnung. Aber es gibt auch Orden in unserem Lande die sich dieser Richtung verschrieben haben
u.a. die Dominikaner (siehe Fastenpredigt des Cappabianca aus Worms – www.cappabianca.net)
Zu einfach! Keiner will ihnen den Zugang verwehren! Jeder Mensch ist eingeladen. Jesus selbst sagt: „Kommt
alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid“ Aber wenn ein Weltjugendtag der die Neuevangelisierung
zum Auftrag hat für derartige Zwecke verfremdet wird, dann haben wir sehr wohl was. Wieso seid ihr nicht
ein bischen demütig und zur Umkehr bereit? Jesus selbst wollte es: „Bekehrer euch. Vertreibt die Sünde!
Neu schenkt uns der Herr sein Erbarmen.“ Als einer der früher auch (dank der Katholikentage übrigens…)
Homo-Kontakte im Bett pflegte, bin ich dem Herrn dankbar, daß er mir den Weg gewiesen hat. Kommt alle
und lasst euch von Jesu Liebe anstecken, damit ihr erkennt, daß euer Weg in den Abgrund führt!
9. April Jesu Todestag Man geht zwar davon aus, daß an einem 9. April Jesus gestorben ist. Jeoch war
doch die Bekehrung schon vorher. Willst du etwa damit den Faden zum Erlösungsgedanken spannen?
Mahl ist Mahlzeit! Noch schlimmer wird es, wenn ein Katholischer Verlag (Nord-Ostdeutscher Verlag) der
an die 10 Bistumszeitungen herausgibt die Eucharistie auf das Protestantische Mahl reduziert. In der aktuellen
Ausgabe steht: Durch eine neue Schule der Manieren am Tisch wird so auch bei der Erstkommunion erst richtig
verstanden, was es heisst ein Mahl zusammen zu nehmen. Kardinal Lehmann unterstützt übrigens diese ZDK-Gläubigenbistumszeitungen.
Im Bistum Mainz kommt sie als Glaube und Leben, in Limburg als Der Sonntag und geht bis in den Osten.
Bischof Bischof Mixa wird klug genug sein das Ganze zu durchschauen. Ein so tieffrommer Bischof wird auch
im Domkapitel die richtigen Weichen stellen und in den Pfarreien für die rechte katholische Einheit sorgen.
Hoffe nur, daß es er nicht so schwer hat wie einige Bischöfe die in den letzten Jahren ernannt und geweiht
wurden. Sicherlich wird Mixa den Stil von Müller nicht übernehmen, aber die Klarheit wird bei ihm zum
Vorschein kommen was die Menschen zum Nachdenken bringt.
Schisma dank der Würzburger Synode @yersinia Dem kann ich nicht beipflichten. Wenn die Katholiken die
SOnntag für Sonntag ihre Sonntagspflicht erfüllen und aus den Sakramenten leben etwas zu sagen hätten,
dann wäre dieser ganze Mist der das ganze Papier nur verschwendet obsolet!!! Ut unum sint! Auf das sie
alle eins seien. Das Bistum Mainz und auch andere Bistümer und Organisationen treiben aber ein immer
grösser werdendes Schisma in die heilige Kirche. Angefangen hat es mit der „Würzburger Synode“ auf die
sich viele berufen aber nichts verstanden haben. Man sollte auch das andere Auge öffnen um das Ganze
zu sehen!
#6 Umkehrbefreit 23:35:10 | Donnerstag, 21. Juli 2005
In deutschen Seminaren nichts gefunden? Wieso gerade die konservativ geführten Bistümer und deren Seminare
ins Blickfeld geraten, verwundert nicht. Man möchte eben hier gänzlich gegen römisch-katholisches Leben
vorgehen. Humanistische und liberale Seminare sind doch so aufgeklärt, da würde selbst zur Fastnacht
nie jemand auf die Idee kommen … Man sollte doch auch mal vermehrt den Blick in liberale Bistümer werfen.
Wieso gibt es in einzelnen Bistümern Priester die mit den Jugendlichen für die Homo-Ideologie beten
und eintreten?
#6 Umkehrbefreit 23:29:23 | Donnerstag, 21. Juli 2005
Bistum Mainz ist eine Blamage Zuerst wollte der Kardinal einen ökumenischen Akzent beim Weltjugendtag
und nun lässt er gegen jene Gruppierungen hetzen die doch gerade von den Weltjugendtagen ausgegangen
sind. JUGEND2000 sitzt in Regensburg im Bischöflichen Jugendamt und in Eichtstätt wurde sie dem BdKJ
gleichgestellt. Die Neuevangelisierung wird von diesen „Entschleunigern“ getragen. Die Gemeinschaft Emmanuel
erreicht mit ihren Festivals ebenso kirchenferne Menschen die auf der Suche sind. Wen erreicht das Bistum
Mainz? Trotz des protestantischen und mal wieder katholischen Schlingerkurses ist in Mainz ein überaus
grosser Priestermangel zu verzeichnen. Ebenso sind die Messfeiern schlechter besucht als anderswo (Ausnahmen
sind gute Priester mit eindeutigem römischen Akzent!) Im Bistum Mainz soll es nun Seelsorgeräte geben,
also Laien aus den PGR-Versammlungen die das Tempo vorgeben. Wann wird Papst Benedikt dieses Übel beseitigen?
…wusste es vorher nicht! Als ehemaliger Protestant bin ich glücklich dieser Kirche anzugehören. Auch,
weil ich immer wieder feststelle, wie ich andere anstecken kann die trotz ihrer Kritik kurz innehalten.
Der Reichtum der Kirche vorallem der Sakramente gibt mir immer wieder das Gefühl von Christus getragen
zu sein.
Jetzt auf einmal? @Gotthart Jetzt soll also ein Bischof auf einmal für die reine Lehre eintreten? In
einem anderen Thread hast du noch das ZDk verteidigt und die „Initiativkreise katholischer Laien und Priester“,
die dies zusammen mit den frommen Bischöfen tun, diskreditiert. Bist du noch glaubwürdig?
ZDK ist nicht mehr römisch-katholisch @Gotthart Lieber Gotthart, sollten Sie es noch nicht bemerkt haben,
daß nicht mehr alles katholisch ist wo katholisch draufsteht? Das Forum Deutscher Katholiken wurde von
jenen Persönlichkeiten gegründet deren Vorfahren (von Löwenstein, von Heeremann, von Westphalen etc.)
schon 1848 die Laienorganisiation als Vorläufer des ZDK gründeten. Die verantwortlichen Personen des
„Forums Deutscher Katholiken“ sind ehem. ZDK-Mitglieder bzw. Präsidialmitglieder die den Ökumenismus
und linksliberalenm Zeitgeist sowie das ständige Opponieren gegen die Kirche Christi satt hatten. Ut
unum sint – Damit alle eins seien! Mit dieser Brigade von ZDK-Leuten ist keine Kirche mehr lebending zu
machen. Die Positionen die sich zum Teil gegen das Wort Gottes richten, schreien zum Himmel. Das Zentralkomitee
wird einmal genauso überflüssig werden wie jenes in Russland mit dem selben Namen!
Kardinal Lehmann Ich hoffe, daß Kardinal Lehmann als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz nicht
mehr gewählt wird. Die deutsche Kirche liegt zu sehr im Dreck und vieles was dazu beigetragen hat, stammte
auch aus seiner Feder. Wieso werden im Bistum Mainz noch mehr Laienräte und Gremien geschaffen anstatt
endlich die Kirche von diesen Räten zu befreien und den Blick nach dem Wesentlichen zu richten? Hat nicht
Lehmann erst letztes Jahr einen Aufruf zur Missionierung gestartet? Mit solchen fadenscheinigen protestantischen
Aktionen wird es nichts liebes Karschchen!
Kann es Papst Benedikt XVI. richten? Wenn ich den Verlauf in Fulda verfolge muss ich doch ganz ehrlich
fragen, ob man in Rom wirklich diese Seilschaften duldet? Wieso hat Papst Benedikt XVI. den Pastoralplan
für gut empfunden? Kann es Papst Benedikt richten, nachdem sein Vorgänger vieles unerledigt liess? Der
Zusammenbruch der katholischen Kirche in den deutschsprachigen Ländern schreitet voran.
#1 Umkehrbefreit 09:47:40 | Donnerstag, 14. Juli 2005
Nur so weiter… Ich habe den Eindruck, daß den Laienräten schön langsam das Wasser zu heiss wird.
Sie merken, daß sie von immer mehr praktizierenden Katholiken durchschaut werden und die Mehrheit nicht
mehr hinter sich haben. Bevor der Papst eine Reform und ein genaues Lesen des II. Vatikanum einfordert,
möchte man nochmals auf den Putz hauen. Diese Leute sind übrigens allesamt CDU/CSU Leute. ZDK-Mayer
hatte in Sachsen ein Ministeramt inne. In Hessen lädt Roland Koch den heidnischen Tibeter ein (Dalai
Lama). Also diese Partei ist die grösse Giftmaschinerie die die Laienräte der katholischen Kirche in
nichts nachstehen.
Sie leben sicherlich … …nicht alle ihre Sexualität. Für sie gilt genauso der Zölibat um des Himmelreiches
Willen. Aber sie müssen ein geklärtes Verhältnis zu sich selbst haben, sonst werden sie scheitern.
falsch verstanden! Die Schreiber meinte mit „Deutschland ade“ sicherlich, daß es typisch deutsch ist.
Man kann aber auch sagen, daß es typisch europäisch wohlstandsgesättigt ist, wenn die Wahrheit relativiert
wird. Man lese doch die Predigt von Papst Benedikt die er noch als Kardinal zum Beginn des Konklave treffend
gesprochen hat.
Es ist die Quintessenz… …durch ein Anbiedern an den Zeitgeist besonders in den westeuropäischen Wohlstandsgebieten.
Wenn die Predigten verflachen und das Wort „Sünde“ nicht mehr in den Mund genommen wird. …durch einen
zu freimaurerischen Kurs der Deutschen Bischofskonferenz in Sachen Moral, Ethik und Relativierung. Hätten
wir mehr Bischöfe wie G.Ludwig Müller in Regensburg, dann wären die Positionen eindeutig. Der Klerus
kennt die KJGay ebenso wie die HUK (Homosexuelle und Kirche) Entweder sind sie anderer Meinung oder sie
sind zu feig! Ich rate aber allen, daß sie sich nicht in Polemik in deren Gästebüchern stürzen. Wir
bieten zum Einem eine Angriffsfläche und zum Anderen wirken wir unglaubwürdig wenn wir so hart urteilen!
Christsein heisst die Liebe Christi weitertragen. Man kann auch ermahnen und tadeln in liebenswerten Zeilen.
Darum betet Brüder und Schwestern… …Betet, Betet, Betet! In einigen Diözesen haben sich fromme Katholiken
zu Gebetkreisen zusammengefunden. Jeden Donnerstag eine „Eucharistische Andacht“ für fromme und heilige
Priester oder jeden Priesterdonnerstag für einen heiligen Klerus zu beten. Ich kenne eine Diözese die
dadurch einen sehr frommen Bischof bekommen hat. Leider weht auch ihm der liberale Zeitgeist auf den Fluren
des Ordinariats entgegen. Ein Auswechseln wichtiger Personen kann aber nur ein Anfang sein. Wir benötigen
mehr Bischöfe wie Bischof Müller es in Regensburg vormacht. Leider wird der bequeme Lehmann wieder Vorsitzender
der Bischofskonferenz und die Kirche in Deutschland schwimmt weiter in der eigenen Soße!!! Am Sonntag
im ZDF Fernsehgottesdienst hat sogar der Erzbischof von Hamburg, Werner Thissen, den Psychater C.G. Jung
zitiert. Wenn die Psychologie schon soweit in den Klerus gedrungen ist, dann kann es nicht mehr lange
dauern!
Das wäre dann ein schlechter Scherz! Wie soll man das bei uns noch klarmachen können? Wir haben sehr
viele Priester die sich dazu bekennen bzw. ihren Freund in die Pfarreien integrieren und auch nicht davor
zurückschrecken für Schwule und ihre Partnerschaften zu beten. In den Priesterseminaren soll es vorallem
bei liberalen Bischöfen geduldet werden?
Schisma? Es ist doch eher so, daß viele Priester und Laien heute sich in die Nähe des Schismas begegen.
Da wird an Fronleichnam in Seligenstadt am Main eine Kelchkommunion angeboten. Alle tauchen ein (was aber
verboten ist!!!) und hinterher hat man erst bemerkt, daß es zu viel Wein sei. Die Lehre von Leib und
Blut ist anscheinend auch dort nicht mehr anzutreffen. Man hat den übrigen Wein in Flaschen abgefüllt.
Der Pfarrer der Mariengemeinde ist ein ehem. Lutheraner und hat leider keine Anzeichen eines Konvertiten.
Hauptsache die Regenbogenflaggen wehen!
Ausverkauftag in Hannover Nicht nur der Diözesanrat des Bistums Hildesheim, sondern alle Kirchenzeitungen
des Nord-Ostdeutschen Verlages (Mainz, Limburg, Fulda, Dresden, Görlitz, Magdeburg, Hamburg, Osnabrück…)
haben die Katholiken aufgefordert, als „Zeichen der Ökumene“ nach Hannover zu fahren. Als ehem. Protestant
kann ich nur sagen, es handelt sich dabei um einen Ausverkauftag. Wie kann ich christliche Werte die man
seit den 70er Jahren verraten hat, nun auch noch verkaufen. Vielleicht kommt noch der Dalai Lama vorbei,
dessen Auftreten beim Ökumenischen Kirchentag in Berlin für ein volles Stadion sorgte. Bezahlt wurde
der Guru von „Brot für die Welt“ und „Misereor“. Es gibt aber auch einen Katholikentag der den Ausverkauf
sämtlicher Glaubenswahrheiten vorantreibt!!!
Auch in Deutschland!!! Man muss nicht erst nach Amerika schielen. Auch in Deutschland gibt es diese sogenannten
Queergemeinden. Wer im Internet surft, kann leicht schwul-lesbische Basisgemeinden unter dem Projekt „Katholisch
und schwul“ oder „Netzwerk katholischer Lesben“ finden. Die Broschüren dazu gibt es in jedem Kirchenladen
bzw. in Pfarreien mit modernen und aufgeschlossenen Priestern, dessen Zerstörungswut gegen Christus sich
in dämonische Exzesse ausarten lässt. Diese Gemeinden sind von den Bischöfen abgesegnet. Die Kirchengegner
von „Wir sind Kirche“ sind dort regelmässig Besucher.
Braucht es dann noch ein Zeugnis? Im letzten Jahr hat eine Priestervereinigung eine Schrift veröffentlicht
und unter das Thema „Die Katholische Kirche und der Sex“ gestellt. Die katholische Kirche in Westeuropa
verkommt immer mehr! Wenn ich so etwas lese, was in Osnabrück geschieht, dann freut es mich zwar, dass
man sich der Homosexuellen annimmt, jedoch macht es mich traurig, wenn diese pastoralen Mitarbeiter das
Treiben unterstützen. Als ehemaliger homosexuell lebender Mann habe ich um die Gnade bei Gott gerungen
und gebetet. Seit ich mein Leben Gott geweiht habe und dieses nach ihm ausrichte, bin ich befreit. So
glücklich wie heute war ich all den Jahren meines Homo-Lebens nie! Empfehle euch: www.freundeskreis-maria-goretti.de