Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@Rosa von Lima Das ist was die Zeitungen sagen. Doch in Wahrheit waren auch die Werkonservativen gegen
diese Verfassung. Nicht nur wegen den fehlenden Gottesbezug, sondern auch wegen der Privilegierung der
Homosxuellen in den Paragraphen II-69 und II-81. Diese Verfassung paßt eher zu Sodom und Gomorrah als
zu Europa.
Ironie Es ist geradezu ironisch, daß gerade die Franzosen gegen die Verfassung gestimmt haben, denn man
den Gottesbezug nur wegen der laizistischen Staatstradition in Frankreich herausgenommen. Dies führte
zur einer großen Polemik und Ablehnung von vielen in Frankreich und ganz Europa. Ansonsten wäre wohl
kaum jemand an die Barrikaden gegangen.
Hervorragend Es ist ein Glücksfall für Europa, daß Polen es nicht zuläßt, daß der Unmoral Tür und
Tor geöffnet werden, sondern seine Gesellschaft vor diesen verderblichen Einflüssen schützt.
An Frau: Die Liebe ist … Gott liebt man, indem man nach Seinen Geboten lebt. So kann nicht die Rede
davon sein, daß man in der Gnade Gottes ist, wenn man die Homosexualität praktiziert. Die Homosexuellen,
um denen es im hier kommentierten Artikel geht, wollen außerdem, daß die Homosexualität als normal
anerkannt wird. Sie machen also öffentlich Werbung für ihre Sünde und versuchen somit andere ins Verderben
zu stürzen.
Widernatürliche Sünde Die Homosexualität ist nicht nur eine schwere Sünde, sondern auch widernatürlich.
So ist es ein besonders schwerwiegender Sakrileg, wenn ein Homosexueller zur Kommunion geht.