Anonymus
Erstellt: 22:41:37 | Mittwoch, 18. Mai 2005
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153 Lesermeinungen
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Der Trierer Bischof war nicht brutal und gnadenlos genug
#61   Anonymus   09:20:57 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Mädchen dürfen in Polen keine Messdienerinnen werden, von dort können wir hier in Deutschland noch etwas lernen. Ministrantinnen sollten in der Liturgie nicht erlaubt sein. Die Sakramentenordnung „Notitiae 30“ von 1994 muss zurückgenommen werden.
Redaktion benachrichtigen Der Trierer Bischof war nicht brutal und gnadenlos genug
#7   Anonymus   18:30:08 | Samstag, 17. Dezember 2011
In Saarbrücken, Stadtteil Burbach, ist der Pfarrer überfallen worden. An Heiligabend 2010 waren Unbekannte in das Pfarrhaus von St. Eligius eingebrochen, hatten den Pfarrer schwer verletzt und verprügelten ihn in dessen Bett, sie schlugen ihn auf sein Gesicht, die Tatwaffe war ein Messkrug, außerdem nahmen sie 500 Euro mit.
Redaktion benachrichtigen Prälat Gänswein kritisiert sein Erzbistum Freiburg + …
#51   Anonymus   18:14:09 | Samstag, 17. Dezember 2011
Bischof Ludwig Schwarz verurteilte das Verhalten einzelner Gläubiger der kirchenfeindlichen „Aktionsgruppe“ und sprach von Mobbing gegen Pfarrer Skoblicki. Pfarrer Andreas Skoblicki soll laut ORF, „in einem Gespräch mit der Volksschuldirektorin deren Schule als „Teufelswerk“ und die Lehrkräfte als „vom Satan besessen“ bezeichnet haben. Ein Mitglied der kirchenfeindlichen „Aktionsgruppe“ schilderte, dass der Geistliche bei einer Messe einen Burschen gefragt soll: „Bist Du bereit für Jesus zu sterben?“ und habe ihm das Mikrofon hingehalten. Ja, wir sollten bereit sein, wie die grossen Vorbilder und Märtyrer, für unseren Glauben zu sterben. Das ist kein Grund für einen Rücktritt.
Redaktion benachrichtigen Altliberaler Endsieg in Kopfing
#121   Anonymus   08:40:17 | Samstag, 17. Dezember 2011
Eine „Aktionsgruppe“ hatte dem zum 31. Dezember 2011, scheidenden Pfarrer Andreas Skoblicki , der seit 2004 als Pfarradministrator in Kopfing tätig ist, vorgeworfen, beispielsweise über unehelichen Kindern als „Kinder der Sünde“ gesprochen, deren Nachkommen seien „verdammt bis in die dritte Generation“. Er kann nichts anderes sagen, schließlich sind uneheliche Kinder, Kinder der Sünde und die Zehn Gebote gelten bis zum jüngsten Tage als unabänderlich. Auch das linke Vokabular wie „Aktionsgruppe“ ist verräterisch gegenüber eine als konservativ geltenden Pfarrer.
Redaktion benachrichtigen Altliberaler Endsieg in Kopfing
#119   Anonymus   07:51:24 | Samstag, 17. Dezember 2011
Als Leser von Kreuz.net wünsche ich dem scheidenden Pfarrer Andreas Skoblicki für sein weiteres Wirken viel Gesundheit, Kraft und Segen. Seit Mittwoch wird Kopfing von einem Aushilfspriester aus Uganda betreut.
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Redaktion benachrichtigen Die Kirche liegt im Sterben – doch Papst und Bischöfe schauen weg
#80   Anonymus   15:50:29 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Die römisch-katholische Kirche ist zu retten und braucht auch diese Rettung. Nicht durch kirchenfeindliche Reformen, sondern durch die Förderung der Tridentinischen Messe und einer Neuevangelisierung. Die Rettung betont dem Modernen gegenüber das Alte und appeliert vom Heute an das Gestern.
Redaktion benachrichtigen Inmitten von Zweifeln und Schwierigkeiten + …
#44   Anonymus   19:29:37 | Montag, 12. Dezember 2011
In Regensburg warten die „Altgläubigen“ trotz Zusage aus Rom und eines Versprechens von Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg seit über ein und einem halben Jahr vergebens auf eine zweite Sonntagsmesse im Monat.
www.kreuz.net/article.11578.html
Redaktion benachrichtigen Inmitten von Zweifeln und Schwierigkeiten + …
#40   Anonymus   18:59:52 | Montag, 12. Dezember 2011
Nicht nur in Großbritannien wird die Religionsfreiheit eingeschränkt. Erst kürzlich warnte der römisch-katholische Bischof Gerhard Ludwig Müller aus Regensburg vor eine „säkularistische Gesinnungsdiktatur“ und sieht in Deutschland die Gefahr einer neuen „Gesinnungsdiktatur“ heraufziehen. So werden papsttreue Katholiken, welche die Alte Messe besuchen wollen, in den Diözesen regelrecht schikaniert.
Redaktion benachrichtigen Es ist Zeit, Abschied zu nehmen
#37   Anonymus   12:32:16 | Montag, 12. Dezember 2011
Die Behauptung der Sedisvakantisten, dass der päpstliche Stuhl unbesetzt sei, ist nicht meine Haltung. Manche meinen bereits seit 1958 sei der Heilige Stuhl unbesetzt. Dennoch bete auch ich für eine heilende Besserung von Pater Lingen, der eine Christenverfolgung erlebt, die dem NS-Regime ähnlich erscheint.
Redaktion benachrichtigen Papst für Transparenz und Solidarität in der Finanzwelt + …
#3   Anonymus   09:53:42 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Unverwester Körper Papst Pius IX. notumgebettet – „Er liegt auf dem Bett einer Klosterzelle, als würde er schlafen“
www.katholisches.info/…er-schlafen%E2%80%9C/
Redaktion benachrichtigen Papst für Transparenz und Solidarität in der Finanzwelt + …
#1   Anonymus   09:25:05 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Auch die Medien sollten „transparent und soldarisch handeln“. Was mir im Falle der Tageszeitung „Augsburger Allgemeine“ nicht erscheint. Darauf macht der Leser „cato“ am 10.12.2011, um 15 Uhr 18, im Forum der genannten Tageszeitung aufmerksam: „Die mangelnde Transparenz der sich in Privatbesitz befindlichen, gewinnorientierten Printmedien, nicht nur die AZ (Augsburger Allgemeine Zeitung), die sich gleichwohl auf einen öffentlichen Auftrag berufen. Zwar erwarten diese Medien vor allem in der Politik mit Recht diese Transparenz, bringen alles ans Licht – ausgenommen die von den Eigentümern vorgegebenen oder in vorauseilendem Gehorsam ausgeblendeten Tabuthemen […], fordern und erhalten unter dem Deckmäntelchen der Pressefreiheit Privilegien, sind jedoch nicht bereit, diese Transparenz für sich selbst gelten zu lassen. Eher nehmen sie alle möglichen Gerüchte in Kauf, als der Öffentlichkeit gegenüber der Wahrheit die Ehre zu geben in der berechtigten Erwartung, daß in ein paar Tagen alles vergessen sein wird. Wie offensichtlich im Falle Günther, dessen Abgang, wie anzunehmen ist, passend zu Weihnachten mit einem Schweigegeld versüßt worden ist.“ Die „Augsburger Allgemeine Zeitung“ sollte sich auf den katholischen Glauben besinnen.
Redaktion benachrichtigen Apropos Chefredakteur der ‘Augsburger Allgemeinen’
#31   Anonymus   09:58:12 | Samstag, 10. Dezember 2011
Im Forum der antikirchlichen Augsburger Allgemeine Zeitung (AZ) wundert sich das Community-Mitglied „Martin“, am 10.12.2011 um 7 Uhr 53 über das größte Kirchenportal Kreuz.net, weil es angeblich keinen „lokalen Bezug“ hat und „gesteigertes Interesse an den Vorgängen innerhalb der AZ zeigt“. Die AZ sollte sich am Heiligen Ulrich von Augsburg orientieren, der die Missionsarbeit im Volk verstärkte.
Redaktion benachrichtigen Religion muß weg + …
#6   Anonymus   09:44:57 | Samstag, 10. Dezember 2011
Kreuz.net hat seine Berechtigung und legt den Finger in die Wunden der antikirchlichen Gesellschaft. Zum Beispiel in die Wunde des „antikirchlichen Blattes Augsburger Allgemeine“. Schließlich ist „die AZ eine kirchenfeindliche Tageszeitung“, da hat das seine Berechtigung. Die Augsburger Allgemeine Zeitung (AZ) sollte sich am Heiligen Ullrich orientieren. Der Heilige Ullrich hat sich immer schützend vor seine Stadt Augsburg gestellt.
Redaktion benachrichtigen Der Hamburger Koffer hat sich endlich in Luft aufgelöst
#2   Anonymus   10:33:41 | Sonntag, 20. November 2011
Dennoch ist die Anbetung anderer Götter eine Sünde und der Teufel der wirkliche Förderer von solchem Götzendienst zu dem Katholiken verführt werden sollen. Die Gebote Gottes verbieten die Anbetung von Götzen: „Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.“
Redaktion benachrichtigen Fehlalarm: „Es gibt keine solche Sperre“
#68   Anonymus   09:33:40 | Dienstag, 1. November 2011
#65, Vineta, schrieb am 1. November 2011: „V. Beck in der F.A.Z vom 31.10.11 über Kreuz.net:“
Dieser Volker Beck schrieb nicht am 31. sondern am 30. 10. 11, also einen Tag zuvor in der FAZ über kreuz.net: „Nur wenige Politiker werden so wie ich vom führenden deutschsprachigen Portal […] den christlichen Hasspredigern von Kreuz.net durch den Dreck gezogen. Es gibt keine homophobe, rassistische oder antisemitische Beschimpfung, die ich dort noch nicht gelesen habe: falsche Behauptungen, üble Nachrede bis hin zum Aufruf zu Gewalt oder gar Mord. Wer hinter den Pseudonymen steckt, lässt sich nur schwer herausfinden.“
[m.faz.net/…nrecht-11511465.html Volker Beck: Netzanschluss ist Menschenrecht]
Redaktion benachrichtigen Ein Salto mortale ins Fettnäpfchen
#78   Anonymus   09:02:26 | Samstag, 24. September 2011
Zu 19: Brandenburgis schrieb: „Da P. Ratzinger gültig geweihter Priester ist, könnte ihm die Wandlung schon geglückt sein …“
Die Wandlung ist gültig und er ist ein gültig geweihter Priester, er erhielt die Priesterweihe am 29. Juni 1951 gemeinsam mit seinem Bruder Georg Ratzinger durch Kardinal Michael von Faulhaber. Seine Primiz feierte Joseph Ratzinger, ebenfalls gemeinsam mit seinem Bruder, am 8. Juli 1951 in der Stadtpfarrkirche St. Oswald in Traunstein. Siehe dazu: www.kathpedia.com/…dex.php/Benedikt_XVI.
Redaktion benachrichtigen Angegraute Spießer mit mürrischem Gesichtsausdruck
#59   Anonymus   17:07:35 | Mittwoch, 21. September 2011
Ein anderer furstrierter Greis, in einem anderem Teil Deutschlands, der nichts mit der genannten Sekte gemeinsames hat, verklagte einen Pfarrer weil seine Glocken zu laut wären. Der göttliche Klang der Glocken soll abgedreht werden. Was für ein Skandal ! Der 68-jährige Nachbar fühlt sich durch das himmlische Geläute gestört. Die religiösen Werte werden in Frage gestellt und auch hier wird eine Verweltlichung, Verflachung und Verbürgerlichung der Kirche verlangt. Das ist ein weiterer Skandal ! Damals wie heute gibt der Glockenschlag der Kirche in einem Dorf den Ton an. Ein Dorf ohne Glockschlag ist ein totes Dorf. Das Glockenläuten gehört einfach zu einem Dorf und zu einer Stadt. Glockenläuten heiligt den Sonntag und bei Anlässen wie Beerdigungen gehört der Klang der Glocken einfach dazu. Das verlangt der Respekt vor den Toten. Wir sind eine Kirche in Not !
Redaktion benachrichtigen Peinliche Entgleisung der ‘Frankfurter Allgemeinen’
#45   Anonymus   17:38:51 | Montag, 19. September 2011
Betet, daß der böse Feind keine Macht über uns hat:
Im Namen Jesu und im Namen Mariä befehle ich euch, ihr höllischen Geister, weichet von uns und diesem Orte und waget nicht wiederzukehren und uns zu versuchen und uns zu schaden. Jesus, Maria und Josef, helft uns ! Jesus, Maria und Josef, helft uns ! Jesus, Maria und Josef, helft uns ! Heiliger Erzengel Michael, streite für uns ! Heiliger Erzengel Michael, streite für uns ! Heiliger Erzengel Michael, streite für uns ! Heilige Schutzengel, bewahret uns von allen Fallstricken des bösen Feindes !
Der Segen + des Vaters, die Liebe + des Sohnes und die Kraft des + Heiligen Geistes; der mütterliche Schutz der Himmelskönigin, der Beistand der heiligen Engel und die Fürbitte der Heiligen mit uns und begleite uns überall und allezeit. Amen.
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe schwatzen – die Imame handeln
#9   Anonymus   20:17:06 | Sonntag, 18. September 2011
Während 1965 noch 81% der Franzosen sich als katholisch bezeichneten, waren es in 2009 nicht mehr als 64%. 2011 also 1% mehr auf 65%. Gleichgeblieben ist die Zahl der Franzosen die einmal pro Woche oder häufiger die Messe besuchten, 2009 waren es ebenfalls nur noch 4,5 % anstatt 27% im Jahre 1965. Hier wäre Interessant zu wissen, wie viele davon im Jahre 2011 die tridentinische Messe besuchen.
Redaktion benachrichtigen Lebensschutz: Der Sumpf der linken Straßengewalt ist trockenzulegen
#91   Anonymus   20:00:14 | Sonntag, 18. September 2011
Hier sind bejahende Worte von Felizitas Küble:
Die jüngste Volksabstimmung im Fürstentum Liechtenstein ist zugunsten des Lebensrechts entschieden worden: Die Stimmbürger lehnten die Einführung einer Fristentötung mehrheitlich ab (52,3 % gegen 47,7 %). ab; es wird also auch zukünftig keine Abtreibungsfreiheit in den ersten drei Schwangerschaftsmonaten geben.
Der vierfache Familienvater und Landesfürst Erbprinz Alois hatte sich im Vorfeld der Abstimmung klar gegen Abtreibung geäußert, ebenso Wolfgang Haas, der Erzbischof von Vaduz. Zuvor war die Forderung nach einer Fristentötung bereits vom Vaduzer Landtag abgelehnt worden. Damit ist das katholische Liechtenstein eines der wenigen Länder in Europa mit klaren Lebensschutzgesetzen.
Redaktion benachrichtigen Lebensschutz: Der Sumpf der linken Straßengewalt ist trockenzulegen
#84   Anonymus   19:40:35 | Sonntag, 18. September 2011
sacerdos helveticus:
Ich kann Ihre Einschätzung gut nachvollziehen. Es bleibt zu hoffen das, daß Stimmvolk Erbprinz Alois von und zu Liechtenstein folgen wird und der sich nicht von der Politik über den Tisch ziehen läßt.
Redaktion benachrichtigen Lebensschutz: Der Sumpf der linken Straßengewalt ist trockenzulegen
#76   Anonymus   19:21:57 | Sonntag, 18. September 2011
In Zürich und Berlin mußte man für das Leben demonstrieren. In Lichtenstein wurden Nägel mit Köpfen gemacht. Dort bleibt die Abtreibung auch künftig verboten. Bei einer Volksabstimmung am Sonntag wandten sich nach Angaben des Schweizer Radios DRS gut 52 Prozent der rund 36.000 Bürger gegen eine Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen.
Redaktion benachrichtigen Lebensschutz: Der Sumpf der linken Straßengewalt ist trockenzulegen
#71   Anonymus   19:14:06 | Sonntag, 18. September 2011
Paul M.:
Das Verbreiten von Lügen verstößt gegen das Gebot Gottes und das verbreiten von christophoben Lügen gehört zur Rechnung, um Menschen zu Gewalt gegen Christen zu bewegen, es ist die Vorstufe von Verfolgung.
Redaktion benachrichtigen Lebensschutz: Der Sumpf der linken Straßengewalt ist trockenzulegen
#64   Anonymus   18:59:00 | Sonntag, 18. September 2011
Das Paul M. auf kreuz.net gesperrt wurde, war wahrscheinlich reines Wunschdenken, falls überhaupt ein Denken. Manche können wegen einer schweren Pius-Phobie nicht mehr klar denken.
Redaktion benachrichtigen Die Papst-Beschimpferin beim Schleimen + …
#2   Anonymus   10:55:03 | Sonntag, 18. September 2011
Kirchensteuer, Deutschland
Diese Seite existiert nicht
Redaktion benachrichtigen Lebensschutz: Der Sumpf der linken Straßengewalt ist trockenzulegen
#1   Anonymus   10:38:55 | Sonntag, 18. September 2011
Am Nachmittag kam es am Helvetiaplatz zu weiteren Ausschreitungen. Linksextremistische Autonome hatten dazu aufgerufen, dort eine Kundgebung christlicher Abtreibungsgegner zu stören. Elf Organisationen, darunter die Eidgenössisch-Demokratische Union (EDU) Schweiz, hatten zur Kundgebung auf dem Helvetiaplatz und einem „Marsch für das Leben“ durch die Innenstadt aufgerufen. Ein Gottesdienst bildete den Abschluss. An dem Anlass nahmen rund 1500 Abtreibungsgegner teil.
www.bielertagblatt.ch/News/Schweiz/215881
Redaktion benachrichtigen Man erwartet die linken HS-Schlägertruppen
#58   Anonymus   09:25:48 | Sonntag, 18. September 2011
Der Marsch für’s Läbe konnte in Zürich trotz Störversuche und hohes linksautonomes Aggressionspotential starten, nachdem die Polizei die Linksextremisten zurückgedrängt hatte. Daniel Regli, war Organisator der Anti-Abtreibungs-Demo. Er zog eine ermutigende Bilanz, aber auch eine beschämende, wenn man an die Polizeikosten denkt, die nötig sind, nur um eine solche Anti-Abtreibungs-Demonstration durchführen zu können. Dabei herrscht in diesem Staat Meinungsfreiheit. Dennoch denkt er, dass der Marsch viele ermutigt hat, zu ihrem Glauben und ihrem Handeln zu stehen, sich für das Leben einzusetzen und sich dagegen zu wehren, dass die Gesellschaft Rassenhygiene betreibe, bis in einem Jahr der nächste „Marsch für’s Läbe“ stattfindet.
www.tagesanzeiger.ch/…giene/story/18535925
Redaktion benachrichtigen Die Linken sind vom Anti-Papst-Dämon besessen +…
#36   Anonymus   16:08:30 | Samstag, 17. September 2011
„Wenn der Papst kommt“ hieß am Freitag, den 16. September 2011, um 22 Uhr das Thema im schlechte moderierten und flegelhaften „Nachtcafé“ im Südwest-Fernsehen. Dort herrschten ebenfalls einige antipäpstliche Dämonen. Der Papstkritiker und erträglichen Agitprop von sich gebenden Alan Posener und der inzwischen zum Berufsschwulen gewordene ehemalige Religionslehrer David Berger durften über den Papst reden. Bischof Franz-Josef Overbeck hatte gefehlt, schließlich muss man Berger immer wieder daran erinnern, dass es „eine Sünde ist, homosexuell zu sein“. Bergers Masche wirkte inzwischen ziemlich abgenutzt. Witziger Weise hatte der ehemalige Kommunist Peter Seewald bejahend herausgestochen.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Störung ist keine Krankheit – sondern ein Laster
#121   Anonymus   09:17:27 | Montag, 12. September 2011
Auf Watch kreuz.net gelesen: „P.S. die kreuz.net Deppen haben wieder die Registierungsfilter gelockert. Bitte registriert Euch recht häufig und mischt den Laden etwas auf !“ Vielleicht sollte man etwas vorsichtiger sein !
Redaktion benachrichtigen Vatikan klagt gegen Kroatien + …
#33   Anonymus   17:38:44 | Samstag, 10. September 2011
Zum Thema Erbischof Rainer Maria Woelki meinte das „Watch kreuz.net“: „Ich gestehe Bischof Woelki noch soviel Anstand und Niveau zu, dass er sich lieber mit Organisationen tritt, die Stil und Niveau haben.“ Der Erzbischof weiß, daß die Gewaltlosen selig sind, denn Sie werden das Land erben. Er wird nicht treten, auch keine antikirchlichen Vereine. Warum er das sich antut bleibt sein Geheimnis und das Geheimis Gottes.
Redaktion benachrichtigen Italien: Deutsche Homo-Bigotterie durchgefallen
#82   Anonymus   16:08:49 | Samstag, 10. September 2011
Jesus war „das Wort“ und kommt deshalb von denjenige, der die Menschen erschuf, von Gott Vater. Deshalb berief sich Jesus auf die Schöpfung und damit auch auf die Einführung der Ehe, als er eine Frage seiner Jünger zum Thema Ehescheidung beantwortete: „Der im Anfang den Menschen geschaffen hat, schuf sie als Mann und Frau und sprach: Darum wird ein Mann Vater und Mutter verlassen und an seiner Frau hängen, und die zwei werden ein Fleisch sein“. Mit diesen Worten bestätigte Jesus eindeutig die Ehe als die Lebensgemeinschaft zweier Menschen verschiedenen Geschlechts.
Redaktion benachrichtigen Italien: Deutsche Homo-Bigotterie durchgefallen
#11   Anonymus   10:52:19 | Samstag, 10. September 2011
Die Folge 125, heißt abstossenderweise „Romeo und Romeo“ und das ist den Italienern, Gott sei Dank, zu viel. Nonnen im Kloster, dass ist für die katholischen Italiener in Ordnung. Deswegen zeigen sie auch die deutsche Serie „Um Himmels Willen“ auf ihrem Sender Rai Uno und dem Titel „Ein Wirbelsturm im Kloster“. Doch Folge 125, bereits hierzulande ausgestrahlt im April 2011, geht den Italienern zu weit, sie wird nicht gezeigt ! Und das ist gut so.
Redaktion benachrichtigen Homo-Berger hat eine neue Theorie – gebe Gott, daß sie stimmt
#334   Anonymus   22:37:24 | Montag, 29. August 2011
Zu #325, Atzmon, Montag, 29. August 2011 22:30:03:
#324 Brav Berger
Das können Sie nicht ernst gemeint haben. Bitte überprüfen !
Redaktion benachrichtigen Homo-Berger hat eine neue Theorie – gebe Gott, daß sie stimmt
#332   Anonymus   22:24:38 | Montag, 29. August 2011
Wenn Portale wie ‘kreuz.net’ und ‘kath.net’ stark aufrüsten, dann gehört auch das Kind von ‘kath.net’, nämlich ‘Kathpedia’auch dazu. Denn was die katholische Lehre dort angeht, hat Bischof Overbeck Recht und soll sich über die katholische Position zur Homosexualität auf Kathpedia informieren. Dort vertritt die katholische Kirche folgende Auffassungen:
1.) Homosexuelle Handlungen sind eine „schlimme Abirrung“ (Katechismus Nr. 2357)
2.) Homosexuelle Handlungen sind „widernatürlich“ („Sie verstoßen gegen das
natürliche Gesetz“, Katechismus Nr. 2357)
3.) Homosexuelle Handlungen „sind in keinem Fall zu billigen“ (Katechismus Nr.
2357)
4.) Homosexuelle Neigungen sind „objektiv ungeordnet“ (Katechismus Nr. 2358)
5.) Homosexuelle Menschen sind zur Keuschheit gerufen (Katechismus Nr. 2359)
www.kathpedia.com/index.php?title=Homosexu…
Redaktion benachrichtigen Volles Programm in Madrid + …
#11   Anonymus   09:35:32 | Samstag, 20. August 2011
Zu den Ordensfrauen sagte Papst Benedikt XVI. gestern: „Es gebe in der heutigen Welt eine ‘Verdunklung Gottes’ und eine ‘Verleugnung des Reichtums des Glaubens’, die zum Verlust der ‘innersten Identität’ der Christen zu führen drohe, warnte der Papst. In einer ‘Welt des Relativismus und der Mittelmäßigkeit’ müßten die Nonnen aktiv ihren Glauben bezeugen.“
„Hungernd nach Gerechtigkeit, barmherzig, reinen Herzens, friedliebend“, so sollen katholische Gläubige sein in einer Welt der Gewalt und des Konsumdenkens. Eine „Neuevangelisierung“ der gottfernen, konsumorientierten westlichen Welt ist eines der wichtigsten Ziele in seinem Pontifikat von Papst Benedikt XVI.
Redaktion benachrichtigen Sie sind „antijudaistisch“. Antikatholisch wäre kein Problem
#16   Anonymus   16:38:18 | Freitag, 19. August 2011
Zu Kommentar 10, Rationalist schrieb am Freitag, den 19. August 2011 um 16:28:12:
„Ich hab mal eben die Wikipediaseite zur Piusbruderschaft überflogen.“
Sie haben recht, „die Wikipeidaseite“ ist wirklich nicht „allzu vertrauenserweckend“, deshalb sollten Sie es mit dem Link versuchen:
www.kathpedia.com/index.php?title=Piusbrud…
Redaktion benachrichtigen Alt-68er: Homo-Gestörte sind verlogene Schweine
#16   Anonymus   17:23:50 | Mittwoch, 17. August 2011
Dieses Haß-Schriftum ist unerträglich. Außerdem meint dieser Schreiberling etwas Besonderes zu sein, aber in Wirklichkeit ist er nicht Besonderes und somit betrügt er sich selbst, daß ist ebenfalls unerträglich.
Redaktion benachrichtigen Bischof Walter Mixa: „Wir dürfen keine Feiglinge sein“
#22   Anonymus   19:49:50 | Montag, 15. August 2011
Zu 15, Abu schrieb am Montag, 15. August 2011 um 19:25:52:
„Wodurch soll es denn eine erwiesene Tatsache sein, daß Bischof Mixa Kinder verprügelt hat ?“
Es gibt Leute die haben vergessen oder wollen es nicht wahrhaben, daß der von der Waisenhausstiftung Schrobenhausen beauftragte Rechtsanwalt, Dr. Sebastian Knott, bei der Vorstellung seines Berichtes am Freitag, dem 16. April 2010, in Schrobenhausen unter anderem davon gesprochen hat, daß es nach seinen Erkenntnissen im Kinderheim St. Josef keine „Kultur des Prügelns“ unter dem ehemaligen Stadtpfarrer Walter Mixa gegeben habe. Die Personen, die in insgesamt sechs eidesstattlichen Versicherungen dem emeritierten römisch-katholischen Bischof.Walter Mixa in seiner Zeit als Stadtpfarrer schwere körperliche Züchtigungen vorgeworfen haben, haben sich nach Angaben des Ermittlers trotz dessen Aufforderungen in den Medien nicht gemeldet. Mixa hatte die Prügelvorwürfe stets von sich gewiesen.
Redaktion benachrichtigen Oder ein Bund mit Beelzebub?
#4   Anonymus   17:57:30 | Sonntag, 14. August 2011
Das Königtum Gottes ist anders als die irdischen Regierungen und Machthabern. Gottes Königtum wird diese Regierungen und Machthabern die, die Abtreibung von mindestens ein Viertel aller Kinder in Deutschland, als auch in der verbrauchenden Embryonenforschung, in der Frage der Bioethik und vielen anderen wesentlichen Punkten genau das Gegenteil tun als Gottes Gebot zu achten, ein Ende setzen.
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe haben den Papst desinformiert + …
#105   Anonymus   17:41:54 | Sonntag, 14. August 2011
Zu #33, pornojäger 2.0 schrieb am Sonntag, den 14. August 2011 um 12:42:09:
„Das sind gute Nachrichten !“
Ich möchte gute Nachrichten und Frohbotschaften verbreiten.
Und das nahende Königtum Gottes ankündigen.
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe haben den Papst desinformiert + …
#9   Anonymus   10:38:16 | Sonntag, 14. August 2011
Es kursiert bereits eine Abstimmung im Internet mit der Frage:
Ist Dr. Christian von Boetticher Pädophil ?
60% sind der Ansicht: Ja, sie war eindeutig zu jung.
Außerdem suchen Pädophile ihre jungen Opfer über das Internet, wie Christian von Boetticher es tat.
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe haben den Papst desinformiert + …
#4   Anonymus   09:38:58 | Sonntag, 14. August 2011
Zu 1, pornojäger 2.0, etwas Beachtung fand dennoch statt, so schrieb osthessen-news.de: „Ungeborene Kinder haben die gleichen Rechte wie Erwachsene – die Menschenwürde ist unantastbar“, sagte Wolfgang Hering. Der Münchner ist Präsidiumsmitglied der Abtreibungsgegner „Euro Pro Life“ und Otto Spahn, Teilnehmer an der Demonstration und Sprecher der osthessischen „Aktion Leben“, sagte „eine Abtreibung vergisst man nie, für die werdende Mutter bleibt es oft ein traumatisches Erlebnis“. Singend („O komm herab,
du heiliger Geist“, „Gottes Wort ist wie Licht in der Nacht“) zogen die Lebensschützer vom Bahnhofsvorplatz durch die Altstadt zum Kloster Frauenberg. An markanten Punkten wie der Stadtpfarrkirche oder vor dem Stadtschloss (gegenüber dem Bonifatiusdenkmal) hielten sie für ein Gebet und eine Schweigeminute inne.
www.osthessen-news.de/beitrag_I.php?id=1201778
Redaktion benachrichtigen Rudolf Heß: Der Frevel der Kremation
#38   Anonymus   15:39:12 | Samstag, 13. August 2011
Meines Wissens hat Christian Bärthel keinerlei Bezug zu christlichen Kirchen oder Gemeinschaften und soll auch nicht getauft sein. Allerding ist er in den vergangenen Jahren durch obskure und höchst bedenkliche Äußerungen und sein Eintreten für die „Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit des Reiches“ aufgefallen. Wahrscheinlich meint er damit das Reich Gottes. Neuerdings tritt er als „Evangelist“ eines Missionswerks „Das Lebendige Wort“ auf. Über dessen theologischen Hintergründe nichts bekannt ist. Da die Begriffe „Evangelist“ und „Gottesdienst“ nicht geschützt sind, kann sich jeder als Verkündiger des Evangeliums bezeichnen. Warum Watch kreuz.net diesen suspekten Christian Bärthel als „schwerst gestörten Pius-Idioten“ hinstellt, liegt an einer sonderbaren Krankheit an der auch die Amtskirche leidet: die Pius-Phobie.
Redaktion benachrichtigen Ablaß zum Weltjugendtag + …
#45   Anonymus   17:33:17 | Freitag, 12. August 2011
Mit Verlaub, dokumentiert Watch kreuz.net Artikel und Kommentare von kreuz.net, die angeblich inbesonderer Weise gegen die deutsche Gesetzgebung verstoßen sollen. Das ist meines Wissens in keinem veröffentlichten Artikel und Kommentar der Fall. Im Gegenzuge verleumdet Watch kreuz.net glaubenstreue Katholiken als „Pius-gestörte“ und die Leser von kreuz.net als „kreuz.net Gestört“, daß sollte hiermit ebenfalls dokumentiert werden, weil eine seriöse Auseinandersetzung, so ist festzustellen, von Watch kreuz.net nicht
gewünscht wird. Außerdem ist wahrscheinlich Watch kreuz.net personell gar nicht in der Lage tägliche „Dokumente“ anzufertigen, weil „kreuzmeldungen“ zum Ablaß des Weltjugendtages vom Freitag den 12. August 2011 auf Watch kreuz.net nach ihrem Erschein unter der Rubrik Donnerstag, 11. August 2011 veröffentlicht werden. Deshalb ist Watch kreuz.net nur noch peinlich.
Redaktion benachrichtigen Der Papst schwärmt von Bach + …
#53   Anonymus   17:04:10 | Donnerstag, 11. August 2011
Am 09.08.2011mit der Leser „ludin“ zum Thema: kreuz.net:
„es ist also eine ehre, von kreuz.net ans kreuz geschlagen zu werden.“
kath.ch/nucleus/ludin.php?itemid=4974
Redaktion benachrichtigen Der Papst schwärmt von Bach + …
#51   Anonymus   16:50:26 | Donnerstag, 11. August 2011
Zum Weltjugendtag in Madrid mußte der „Fränkischer Tag“ aus Bamberg in seiner heutigen Ausgabe berichten, daß „junge spanische Gläubige sich vor allem auf den Besuch des Papstes, Benedikt XVI. freuen, der am Donnerstag in Madrid eintreffen und erst am Sonntag nach dem Abschlußgottesdienst Spanien wieder verlassen wird. Der Papst aus Deutschland kommt bei den jungen Katholiken Spaniens gut an. ‘Er ist der Repräsentant Gottes auf der Erde’, schwärmt die 22-jährige Mary Luz aus Madrid. Auch die 20-jährige Lidia aus Leganés südlich von Madrid ist begeisterte Anhängerin des Papstes.“ […]„Längst geben konservative Jugendgruppen innerhalb der spanischen katholischen Kirche den Ton an. Sie stehen dem als streng konservativ geltenden Vorsitzenden der Bischofskonferenz Kardinal Antonio Maria Rouco Varela treu zur Seite und kritisieren mit ihm Reformen der spanischen Regierung wie die Herabstufung der Religionserziehung zu einem freiwilligen Fach, die Einführung der Bürgerrechtskunde an den Schulen, die Reform des Abtreibungsrechts oder die Homo-Ehe. Statt Verhütungsmittel empfehlen sie Enthaltsamkeit:„Lust darf kein Antrieb für Sexualität sein“, sagt etwa die Cellistin Mary Luz, wußte heute der liberaler „Fränkischer Tag“ zu berichten.
Redaktion benachrichtigen Penis-Ausstellung am Ende
#7   Anonymus   17:18:23 | Mittwoch, 10. August 2011
„Wie oft sind gerade sie es, die Jesus Christus verhöhnen, auf dessen Namen ihr getauft seid !“ (Zweiter Jakobusbrief, Kapitel 18, Vers 7).
Redaktion benachrichtigen Schützenkönig: Die Homo-Scheinheiligkeit ist erneut aufgeflogen
#69   Anonymus   17:14:20 | Mittwoch, 10. August 2011
Dr. Laura Schlesinger ist eine Radio-Moderatorin in den Vereinigten Staaten von Nordamerika, sie erteilt Ratschläge an die Menschen, die in ihrer Sendung anrufen. Kürzlich sagte sie als bibeltreue Christin, daß Homosexualität unter keinen Umständen befürwortet werden kann, da sie nach Levitikus ein Greuel ist. Wie Recht sie hat:
„Du sollst bei keiner Mannsperson liegen wie beim Weib; denn das ist ein Greuel.“
(Levitikus, Kapitel 18, Vers 22.)
Gott schuf nicht den Menschen mit dem Drang zur Homosexualität.
Redaktion benachrichtigen Nicht nur der syrische Präsident hat Probleme mit Aufständischen
#32   Anonymus   16:48:28 | Dienstag, 9. August 2011
„Alle sind vom rechten Weg abgekommen; allesamt sind zu nichts zu gebrauchen.
Keiner von ihnen tut das Rechte, nicht einmal einer.“ Aus dem Brief des Apostel
Paulus an die Römer, Kapital 3, Vers 12.
„Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so betrügen wir uns selbst, und die
Wahrheit ist nicht in uns.“ Aus dem erste Brief des Johannes, Kapital 1, Vers 8.
Redaktion benachrichtigen NS-Opfer wird seliggesprochen + …
#18   Anonymus   13:35:07 | Sonntag, 7. August 2011
Die dunklen Hintermänner auf „Watch Kreuz.net“ reagieren immerhin sofort, jetzt werde ich richtig als „Lieber Anonymus“ angesprochen. Trotz alledem sollte man den Andersdenkenden nicht vorwerfen „versteckt in der Anonymität des Internets, Hass“ zu predigen. Besonders dann nicht, wenn man selbst andere gegen kreuz.net provoziert, aufstachelt, scharfmacht, spottet, lästert, aufputscht, aufrührt, angreift, aufwiegelt und aufhetzt.
Redaktion benachrichtigen Kindermangel? Abtreibungsausstieg jetzt!
#16   Anonymus   13:10:36 | Sonntag, 7. August 2011
Zu #8 Mönchlein: Deshalb haben die antikatholischen Politiker als Reaktion auf die Studie zur rückläufigen Kinderzahl und zur Kinderarmut in Deutschland bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf gefordert. Zum Beispiel eine „bedarfsdeckende und gerechte finanzielle Unterstützung von Familien“. Die besten Vorschläge zur Bekämpfung der Kinderarmut in Deutschland macht der Bevölkerungswissenschaftler Professor Herwig Birg, er fordert eine konsequente Förderung von Vätern und Müttern durch Staat und Wirtschaft. In einem Gastkommentar für die antikatholische „Bild“ schreibt Birg: „Ein neuer Ansatz wäre, freie Arbeitsplätze bei gleicher Qualifikation bevorzugt an Eltern zu vergeben. Der Staat müßte damit beginnen, die Wirtschaft würde, so ist zu hoffen, aus Einsicht folgen. Sie hätte sonst, wie das ganze Land, keine Zukunft.“
Als Hauptgrund für den Kindermangel in Deutschland sieht Birg den wirtschaftlichen Wohlstand: „Ein internationaler Vergleich zeigt: Die Menschen leisten sich um so weniger Kinder, je mehr sie sich auf Grund ihres Einkommens eigentlich leisten könnten. Mehr Wohlstand bedeutet weniger Kinder.“ Der Wissenschaftler weiter: „Der Staat gibt jährlich über 100 Milliarden Euro für Kindergeld, Erziehungs- bzw. Elterngeld, die Kinderbetreuung usw. aus. Trotzdem ist die Geburtenrate mit 1,3 bis 1,4 Kindern pro Frau seit 40 Jahren unverändert.“ Von der „falsch konstruierten“ deutschen Sozialversicherung profitierten die am meisten, die keine Kinder haben, so Birg.
Redaktion benachrichtigen NS-Opfer wird seliggesprochen + …
#12   Anonymus   11:17:35 | Sonntag, 7. August 2011
Zu # 7 Mönchlein. Durch Kreuz.net habe ich zu meinen katholischen Glauben einen anderen Gottesbezug erhalten. Müssen Katholiken auf die diese Gehässigkeit von „Watch Kreuz.net“ mit Weinerlichkeit antworten ? Gott wird der Richter sein, der am Tage des Gerichts über Unrecht und Recht urteilen wird. (Kor. 10, 54) Et unam, sanctam, catholicam et apostolicam Ecclesiam.
Redaktion benachrichtigen NS-Opfer wird seliggesprochen + …
#8   Anonymus   10:49:53 | Sonntag, 7. August 2011
Nicht einmal eine Stunde steht Kommentar #4 werde ich bereits falsch angesprochen mit „Lieber Anonymous“, mein Nickname heißt aber seit 2005 Anonymus, ohne ein o. Weiter wird auf „Watch Kreuz.net“ aufgestachelt:„Offenbar leiden Sie genauso wie Ihre Kommentatorenkollegen über Realitätsverlust und nehme nicht mehr wahr in welchem Umfang gegen alles und jeden auf kreuz.net gehetzt wird…“. Verfolgen glaubenstreue Katholiken die biblische Wahrheit, dann meint man heute, daß das Hetze sei. Zusätzlich wurde ich aufgefordert:„Fassen Sie sich mal an die eigene Nase…“, ich habe soeben meine eigene Nase angefaßt und festgestellt das ich weder an Realtitäts- noch an Wahrnehmungsverluste leide. Das meine Wahrnehmung eine andere ist als man auf „Watch Kreuz.net“ wahrhaben möchte, ist mir eine Ehre. Dem Artikel zum untenstehenden Link ist nichts mehr hinzuzufügen:
www.kreuz.net/article.13276.html
Redaktion benachrichtigen NS-Opfer wird seliggesprochen + …
#4   Anonymus   09:44:06 | Sonntag, 7. August 2011
Anfang 2011 wurde ein Extra-Blog eingerichtet namens „Watch Kreuz.net“, dort heißt es: „www.kreuz.net definiert sich selbst als Portal für Katholische Nachrichten. Unter dem Deckmantel des Katholizismuses wird auf kreuz.net im wesentlichen Propagranda für erzkonservative Kirchenpositionen gemacht. Dies geht einher mit Hasstiraden gegen jeden, der diese Positionen nicht teilt. Insbesondere wird die offizielle katholische Amtskirche als abtrünnig und total verweichlicht dargestellt.“ […] Weiter steht dort:„Da die Autoren von kreuz.net in der Anonymität des Internets sich verbergen versucht dieses Blog die Auswüchse von kreuz.net zu dokumentieren und zu kommentieren.“
Auf „Watch kreuz.net“ wird weit unterhalb der Gürtellinie gegen glaubenstreue Katholiken gehetzt.
Redaktion benachrichtigen Dialogprozeß: Die schlimmsten Befürchtungen bestätigen sich
#10   Anonymus   17:00:52 | Sonntag, 31. Juli 2011
Bei anderen gelesen:
diepresse.com/…ence/internet/682299
Katholische Kampfschrift. Oder kreuz.net, die Plattform fundamentalistischer Katholiken. Hier hetzen radikale Christen gegen den deutschen Theologen David Berger, der sich als homosexuell geoutet hat. Die Bezeichnung „Vorzeige-Schwuchtel“ gehört dabei noch zu den höflicheren. Doppeldeutig ist da zu lesen: „Von Bluttaten gegen Homo-Gestörte wird eindringlich abgeraten, weil dabei eine akute Gefahr der Ansteckung mit Aids besteht.“ Auch Kommentare des unlängst aus der FPÖ ausgeschlossenen Abgeordneten Werner Königshofer erschienen regelmäßig auf kreuz.net.
Redaktion benachrichtigen Keine Alte Messe, dafür viel Blabla um die Einheit
#219   Anonymus   10:45:21 | Sonntag, 31. Juli 2011
@ Tomás schrieb: Deshalb „darf ein Katholik gemäß canon 1258 § 1 CIC (1917) nicht an den Messen und sonstigen Kulthandlungen der Petrusbrüder aktiv teilnehmen. Dieses Verbot gilt auch für die Kulthandlungen der schismatischen Piusbrüder.“
Wenn ich Sie richtig verstehe, dann vertreten sie den „Sedisvakantismus“, der die ist Auffassung, daß es aktuell keinen rechtmäßigen Papst gibt. Ich habe in der Vergangenheit mir bemüht das zu verstehen, aber ich kann es nicht verstehen. Meinen Glauben habe ich mit dem Schatz der alten Messe bewahrt.
Redaktion benachrichtigen Ein peinliches Geschenk + …
#12   Anonymus   10:01:50 | Sonntag, 31. Juli 2011
Höchstes Polizeiaufkommen zum Schutz der Piusbruderschaft vor gewaltbereiten CSD-Teilnehmern:
www.piusbruderschaft.de/index.php?option=com_pho…
Redaktion benachrichtigen Keine Alte Messe, dafür viel Blabla um die Einheit
#217   Anonymus   09:53:39 | Sonntag, 31. Juli 2011
@r. ruhrgebietler: Die tridentinische Messe und alles, was sie mit sich bringt, ist vollkommen in die Struktur der Petrusbruderschaft integriert. Ich weiß nicht warum das mit „den lat. NOM.“ verwechselt wird. Im Erzbistum Köln scheint die Petrusbruderschaft stark vertreten zu sein.
51491 Overath-Immekeppel (Erzbistum Köln)
Pfarrkirche St. Lucia (Sülztaler Dom), Immekeppel
erster Sonntag im Monat um 18.00 Uhr
s.a. Internet-Seite der Priesterbruderschaft St. Petrus FSSP unter „Weitere Gottesdienste“
Internet-Seite der Kath. Kirchengemeinde St. Lucia Immekeppel
51519 Odenthal-Altenberg (Erzbistum Köln)
Marienkapelle des Altenberger Domes (ehem.Zisterzienser-Abtei), Eugen-Heinen-Platz 2,
Freitag um 18.00 Uhr
Internet-Seite der Pfarrgemeinde St. Mariä Himmelfahrt am Dom Unserer Lieben Frau zu Altenberg im Bergischen Land, Tel. 02174 / 4533, Fax 02174 / 49357
s.a. Internet-Seite der Priesterbruderschaft St. Petrus FSSP unter „Weitere Gottesdienste“
52388 Nörvenich-Pingsheim (Erzbistum Köln)
Pfarrkirche St. Martinus in Pingsheim, Alfons-Keever-Str.,
Alle zwei Monate an einem Mittwoch um 19.00 Uhr
Nächste Termine:
Mittwoch, 20. Juli 2011,
Mittwoch, 28. September 2011 jeweils um 19.00 Uhr
Information bei Pater Andreas Fuisting FSSP,
Telefon: +49 (0)221 / 943 54 25
53129 Bonn-Kessenich (Erzbistum Köln)
Alt-St.-Nikolaus, Pützstr. 21 am Rosenburgweg (hinter der neogotischen Pfarrkirche St. Nikolaus),
Sonntag um 17.00 Uhr und an Feiertagen nur nach Ankündigung.
Redaktion benachrichtigen Keine Alte Messe, dafür viel Blabla um die Einheit
#207   Anonymus   10:37:05 | Samstag, 30. Juli 2011
Tridentinische Messe im Erzbistum Köln
40221 Düsseldorf-Volmerswerth (Erzbistum Köln)
St. Dionysius, Abteihofstraße 25
Sonntag um 10.30 Uhr,
Donnerstag und Freitag um 18.30 Uhr, Samstag um 8.30 Uhr
Internet-Seite Priesterbruderschaft St. Petrus (FSSP) für Düsseldorf
40221 Düsseldorf-Volmerswerth (Erzbistum Köln)
40597 Düsseldorf-Benrath (Erzbistum Köln)
St. Cäcilia, Hauptstraße 12
Zweiter und vierter Freitag um 18.00 Uhr
Internet-Seite der Katholischen Pfarrgemeinde St. Cäcilia Benrath
42275 Wuppertal-Barmen (Erzbistum Köln)
St. Antonius, Unterdörnen 137,
Montag um 18.30 Uhr
42859 Remscheid (Erzbistum Köln)
St. Josef, Menninghauser Str. 5 B,
Sonn- und Feiertag um 8.00 Uhr
Internet-Seite der Priesterbruderschaft St. Petrus (FSSP) in Köln, Termine siehe „Weitere Gottesdienste“
Internet-Seite der Pfarrkirche St. Josef
50677 Köln (Erzbistum Köln)
Maria Hilf, Rolandstr. 59
Sonn- und Feiertag um 10.00 Uhr,
Montag bis Donnerstag um 18.30 Uhr (am Donnerstag euch.Anbetung bis 20 Uhr),
Herz-Jesu-Freitag (1. Freitag im Monat) um 18.30 Uhr anschließend Andacht,
Samstag um 9.00 Uhr
Internet-Seite der Priesterbruderschaft St. Petrus (FSSP) für Köln/Düsseldorf
Redaktion benachrichtigen Papstbesuch kostet viel Geld + …
#2   Anonymus   09:18:24 | Dienstag, 12. Juli 2011
Für den Papstbesuch sollte für jeden deutschen Katholiken ein Euro drinn sein.
Redaktion benachrichtigen Der Rattenschwanz des CDU-Abschaums
#7   Anonymus   15:14:56 | Sonntag, 10. Juli 2011
Die angebliche „Marianne Thanner“ soll der bei Linksextremisten um Hilfe suchende David Berger sein. Diese sogenannte „Marianne Thanner“ hat erneut zwei Anfragen an Kardinal Meisner gestellt. In der einen Frage geht es um eine angebliche „Ausgrenzung von Theologen“ vom 4. Juli und in der zweiten vom 5. Juli um einen sogenannten „Machttest“ des Christentums. Dort bedankt sie sich für die klare Beantwortung ihrer Frage bezüglich kreuz.net, die als angeblich „nicht katholisch“ verleumdet wird. Wahrscheinlich will sich David Berger an Kardinal Meisner rächen, weil er ihm die Lehrbefugnis entzog. Weil Berger das Vertrauen und die Übereinstimmung von Lehre und Lebensführung mit Normen der Katholischen Kirche zerstörte. Der mit dem Teufel tanzt.
Redaktion benachrichtigen Nach dem Eisberg des Konzils drang Wasser ein + …
#4   Anonymus   09:35:58 | Sonntag, 3. Juli 2011
Unter Erzbischof Ludwig Schick hat es die Heilige Messe im außerordentlichen Ritus in lateinischer Sprache nach dem Motu Proprio „Summorum Pontificum“ wahrlich nicht leicht. Eine Ausnahme bildet die Heilige Messe in der ehemalige Klosterkirche der Benediktiner St. Michael zu Bamberg an jedem 1. und 3. Sonntag im Monat, ein Antrag für eine wöchentliche Heilige Messe an jedem Sonntag der Woche wurde abgelehnt, Beginn 17:00 Uhr
Hier die weiteren Termine unter:
media-justina.gloria.tv/…3/media-135397-1.jpg
Redaktion benachrichtigen Dieser Verbrecherbischof stellt die Eucharistie in den Vordergrund
#2   Anonymus   10:23:55 | Sonntag, 26. Juni 2011
Im vergangenen Jahr…
… hatte Papst Benedikt XVI. Schramls altersbedingtes Rücktrittsgesuch nicht angenommen. Seither amtiert er weiter auf dem Passauer Bischofsstuhl, bis der Papst neu entscheidet. Schraml stammt aus der Oberpfalz und wurde in Regensburg zum Priester und Weihbischof geweiht. Er wurde am 26. Juni 1935 in Erbendorf geboren.
Redaktion benachrichtigen Unter den Augen der Uno wurden bisher 65 Kriege geführt
#90   Anonymus   09:59:44 | Sonntag, 26. Juni 2011
Katholiken leiden in Libyen
Es ist nicht das erste Mal, daß sich die heilige katholische Kirche und glaubenstreue Katholiken schützend vor Gaddafi stellt.
Das US-Justizsystem sei „von Rachsucht geprägt“ , glaubt der Edinburgher Kardinal Keith O’Brien: „Ich lebe lieber in einem Land, in dem Gerechtigkeit durch Gnade gemildert ist als dort, wo Rachsucht und Vergeltung im Vordergrund stehen.“ Die Amerikaner sollten sich „an die eigene Nase fassen.“
Bischof Martinelli ist seit 1985 in der libyschen Hauptstadt. Von Anfang an hat er sich gegen die Nato-Operationen ausgesprochen, unter der Katholiken in Libyen leiden.
Redaktion benachrichtigen Alter Ritus in Deutschland: Diesmal muß ein dänischer Bischof eingeflogen werden
#58   Anonymus   09:44:06 | Sonntag, 26. Juni 2011
Katholisches,
Magazin für Kirche und Kultur, schreibt von geradezu epochale Umbrüche in Frankreich. Laut „Katholisches“ gibt es derzeit in Frankreich 140 Seminaristen des Alten Ritus, darunter 50 von der Priesterbruderschaft St. Pius X. Das entspricht einem Anteil von fast 16 Prozent an allen französischen Seminaristen, wobei die Seminaristen von Toulon bereits mit eingeschlossen sind. Berücksichtigt man zudem die Diözesanseminaristen anderer Diözesen, die sich der Tradition verpflichtet fühlen und in beiden Formen des römischen Ritus ausgebildet werden, sind es fast 20 Prozent. Die Zahl der traditionsverbundenen Seminaristen ist positiv stabil.
Quelltext:
www.katholisches.info/…ort-der-tradition-an/
Redaktion benachrichtigen Erzbischof von Berlin: Kaffeesatz-Lesung in letzter Minute
#65   Anonymus   08:49:24 | Samstag, 25. Juni 2011
Christen sollen sich nicht einschüchtern lassen!
In Anlehnung an die Worte des Regensburger Bischof Müller zu Fronleichnam, sollten wir glaubenstreuen Katholiken uns nicht vom Teufelversteher Christian Eckl einschüchtern und in eine falsche Ecke drängen lassen.
Redaktion benachrichtigen Mailand ist entschieden – wer kommt nach Venedig? + …
#2   Anonymus   09:31:05 | Freitag, 24. Juni 2011
Zu viel Messwein ?
Mit himmlischem Segen aber dennoch mit zu viel Promille war am frühen Donnerstagmorgen ein Geistlicher in der Würzburger Innenstadt unterwegs. Der Pater war einer Streifenbesatzung der Würzburger Polizei gegen 0 Uhr 15 mit seinem Fahrzeug aufgefallen.
Quelltext:
www.polizei.bayern.de/…ll/index.html/138801
Redaktion benachrichtigen Zungenrede? Besser Gregorianischer Choral
#34   Anonymus   20:27:55 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Psalmus 150
Laudate Dominum
Laudáte Dóminum in sanctuário eius,
laudáte eum in firmaménto virtútis eius.
Laudáte eum in magnálibus eius,
laudáte eum secúndum multitúdinem magnitúdinis eius.
Laudáte eum in sono tubæ,
laudáte eum in psaltério et cíthara,
laudáte eum in týmpano et choro,
laudáte eum in chordis et órgano,
laudáte eum in cýmbalis benesonántibus,
laudáte eum in cýmbalis iubilatiónis :
omne quod spirat, laudet Dóminum.
Redaktion benachrichtigen Personalausweis versteigert + …
#57   Anonymus   20:03:05 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Neue Wanderwege auf den Spuren der Päpste
Auf den Spuren der Päpste sollen neue Wanderwege ab dem Frühjahr 2012 durch die Dolomiten führen. Zum Beispiel zu den Geburtsorten Gregor XVI. und Pius X. Die „Via dei Papi“ ist angebunden an die europäischen Pilgerwege nach Rom und Santiago de Compostela.
Quelltext:
www.news.de/…spuren-der-paepste/1/
Redaktion benachrichtigen Heute ist Schluß
#2   Anonymus   10:12:34 | Sonntag, 19. Juni 2011
Abschied tut weh –
auch den Ordensleuten. Schließlich hatte bereits im Jahre 1064 der später heiliggesprochene Kölner Erzbischof Anno die Mönche in die ehemalige Burg geholt. Deshalb war die Überraschung sehr groß, als die Mönche im vergangenen November ankündigten, die Abtei aufzugeben. Erklärtes Ziel soll es sein, den Michaelsberg als „Leuchtturm des Glaubens“ zu erhalten. Auch die Benediktiner hatten sich dafür ausgesprochen, daß die „spirituelle Strahlkraft des Michaelsberg“ bewahrt werden soll. Nicht wenige hoffen, daß Meisner bereits am heutigen Sonntag die zukünftigen Nutzer bekannt gibt. Geklärt werden soll auch die Zukunft eines sehr speziellen Siegburger Klosterprodukts, des seit 1504 produzierten Abtei-Liqueurs. 20 000 Flaschen des 42-prozentigen Kräutertrunks wurden bislang jährlich in der Abtei abgefüllt. Die Lizenz dafür wird nach dem Auszug der Mönche wahrscheinlich an einen privaten Hersteller vergeben werden. Nicht nur der Abschied, auch die Privatisierung tut weh !
Redaktion benachrichtigen Opus Dei-Priester wird Untersekretär des Laienrates + …
#3   Anonymus   09:10:00 | Sonntag, 19. Juni 2011
Dreifaltigkeitssonntag; Sonntag nach Pfingsten
Das Dreifaltigkeitsfest am ersten Sonntag nach Pfingsten, also heute, wurde 1334 durch Papst Johannes XXII. in den Römischen Kalender eingeführt und ist der Verehrung der Heiligen Dreifaltigkeit gewidmet.
Gepriesen sei der dreieinige Gott:
der Vater und sein eingeborener Sohn
und der Heilige Geist;
denn er hat uns sein Erbarmen geschenkt.
Tagesgebet:
Herr, himmlischer Vater,
du hast dein Wort und deinen Geist
in die Welt gesandt,
um das Geheimnis des göttlichen Lebens
zu offenbaren.
Gib, dass wir im wahren Glauben
die Größe der göttlichen Dreifaltigkeit bekennen
und die Einheit der drei Personen
in ihrem machtvollen Wirken verehren.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.
Redaktion benachrichtigen Papst besucht San Marino + …
#18   Anonymus   10:17:12 | Samstag, 18. Juni 2011
18. Juni
Allgemeiner Festtag
Hl. Diakon, Bekenner und Kirchenlehrer Ephräm der Syrer
Kirchengebet
Gott, Du wolltest Deine Kirche durch die staunenswerte Gelehrsamkeit und die ausgezeichneten Verdienste Deines heiligen Bekenners und Kirchenlehrers Ephräm erleuchten; wir bitten Dich demütig, schütze sie auf seine Fürsprache hin mit Deiner unvergänglichen Macht auch gegen die Schliche des Irrtums und der Bosheit; durch unsern Herrn.
Gedächtnis der hl. Martyrer Markus und Marzellianus:
Kirchengebet
Allmächtiger Gott, wir bitten Dich, gib, daß wir, die wir das Geburtsfest Deiner heiligen Martyrer Markus und Marzellianus feiern, durch ihre Fürsprache von allen drohenden Übeln frei werden; durch unsern Herrn.
Quelltext:
www.immaculata.ch/…ier/brevier2_567.htm
Redaktion benachrichtigen Papst empfing zweitausend Zigeuner + …
#5   Anonymus   09:53:12 | Sonntag, 12. Juni 2011
Glaubensinhalte nicht ändern !
Mit ängstlicher Sorge sollten wir uns und ganz besonders Pfarrer Thomas Hertlein sollte sich vor dem Verbrechen der Glaubensänderung und Religionsentweihung in Acht nehmen, wovon uns nicht bloß die Zucht der kirchlichen Verfassung, sondern auch die Strenge auf apostolischem Ansehen beruhender Aussprüche zurückschrecken sollte. Denn es sollte allen bekannt sein, wie eindringlich, wie ernstlich, wie heftig der Apostel Paulus sich dagegen wendete. So schrieb er an die römischen Brüder: „Ich bitte euch aber, Brüder, daß ihr auf diejenigen Obacht gebet, welche die Spaltungen und Ärgernisse wider die Lehre, welche ihr gelernt, verursachen; und weichet ihnen aus. Denn derartige dienen nicht unserem Herrn Christus, sondern ihrem Bauche; und durch süße Reden und Anpreisungen verführen sie die Herzen der Unschuldigen.“ (Röm. 16,17.18.) „Menschen, (II. Tim. 3,8) verderbten Sinnes, verworfen hinsichtlich des Glaubens.“ „Aufgeblasen (I. Tim. 6,4.5.) und doch nichts wissend, sondern krank an Streitfragen und Wortgefechten, die der Wahrheit beraubt sind, glaubend, ein Erwerbmittel sei die Religion.“
Redaktion benachrichtigen Papst empfing zweitausend Zigeuner + …
#2   Anonymus   09:11:38 | Sonntag, 12. Juni 2011
12. Juni
Hl. Bekenner Johannes von San Fakundo
Kirchengebet
O Gott, Du Urheber des Friedens und Freund der Liebe, Du hast Deinen heiligen Bekenner Johannes mit der wunderbaren Gabe, Streitende zu versöhnen, ausgezeichnet; gib durch seine Verdienste und Fürsprache, daß wir in der Liebe zu Dir befestigt und durch keine Versuchungen von Dir getrennt werden; durch unsern Herrn.
Gedächtnis der hl. Martyrer Basilides Cyrinus, Nabor und Nazarius:
Ant. Ihrer ist das Himmelreich usw. V. Freuet euch im Herrn usw.
Kirchengebet
Herr, wir bitten Dich, das Geburtsfest Deiner heiligen Martyrer Basilides, Cyrinus, Nabor und Nazarius möge uns willkommen erscheinen; was ihnen ihre unvergängliche Größe gebracht hat, möge die Früchte unserer Andacht mehren; durch unsern Herrn.
Quelltext:
www.immaculata.ch/…ier/brevier2_560.htm
Redaktion benachrichtigen Das sind die Errungenschaften: Massenmord und Christenhaß +
#1   Anonymus   09:32:54 | Sonntag, 5. Juni 2011
5. Juni
Tagesheiliger Bischof und Märtyrer Bonifatius
Kirchengebet
Gott, Du hast in Deiner Huld durch den Eifer Deines heiligen Märtyrers und Bischofs Bonifatius zahlreiche Völker zur Erkenntnis Deines Namens berufen; gib, daß wir, die wir sein Fest begehen, auch seinen machtvollen Schutz erfahren, durch unsern Herrn.
Quelltext:
www.immaculata.ch/…ier/brevier1_964.htm
Er ist als „Apostel der Deutschen“ in die Kirchengeschichte eingegangen. In seiner Bistumsgründung Fulda hat der Apostel Germaniens seine letzte Ruhestätte gefunden.
Redaktion benachrichtigen US-Vizepräsident beim Papst + …
#3   Anonymus   09:37:19 | Samstag, 4. Juni 2011
4. Juni
Hl. Bekenner Franz Caracciolo
Kirchengebet
Gott, Du hast den heiligen Franz, den Gründer eines neuen Ordens, mit Gebetsgeist und Bußeifer ausgezeichnet; laß Deine Diener in seiner Nachahmung so voranschreiten, daß sie allzeit im Gebet verharren, ihren Leib in Zucht halten und so zur himmlischen Herrlichkeit gelangen können; durch unsern Herrn.
Quelltext:
immaculata.ch/…ier/brevier1_963.htm
Redaktion benachrichtigen Wo bleiben die Reformbischöfe?
#2   Anonymus   10:57:10 | Sonntag, 29. Mai 2011
Vom „Ungeist der 68er“ infiziert
Wurzeln die im Boden stecken, wo der „Ungeist der 68er“ seine Saat streute, kranken und sind in vergifteter Erde.
Redaktion benachrichtigen Kein Katholik ohne Maria + …
#4   Anonymus   10:37:36 | Sonntag, 29. Mai 2011
Heiliger Erzengel Michael,
verteidige uns im Kampf, gegen die Bosheit und die Nachstellungen des Teufels, sei du unser Schutz ! Gott gebiete ihm, so bitten wir flehentlich. Du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen, stürze den Satan und die anderen bösen Geister, die zum Verderben der Seele in der Welt umherschleichen, in der Kraft Gottes hinab in die Hölle. (Papst Leo XIII.)
Dieses Gebet zum heiligen Erzengel Michael sollte in jeder heiligen Messe gebetet werden. Wer hindert uns daran, es täglich zu tun und so den Schutz des heiligen Michaels anzurufen.
Redaktion benachrichtigen Der geschaßte Direktor von Wigratzbad erklärt sich
#9   Anonymus   08:40:20 | Montag, 23. Mai 2011
Erzbischof Lefebre zugeneigt
Der damalige Diözesanbischof Dr. Walter Mixa hatte das Vorhaben ausdrücklich gutgeheißen und Alfons Sarrach trotz seines hohen Alters dazu ermutigt dieses Buch mit dem Titel „Sieg der Sühne“ zu schreiben. Daraufhin stellte Sarrach das Buch fertig und brachte es 2009 im Verlag „Kirche heute“ heraus. Es ist eine Abhandlung über das Lebenszeugnis von Frl. Antonie Rädler und die Geschichte der Gebetsstätte Wigratzbad.
Auch P. Johannes Schmid C.P., der als Mitbegründer der Gebetsstätte gilt, verdient Aufmerksamkeit. Es wird ihm vorgeworfen, er habe sich allzu leicht von Privatoffenbarungen beeinflußen lassen und sei Erzbischof Lefebre zugeneigt gewesen. Das für ihn spricht und weil er sich nicht blind auf Privatoffenbarungen einließ, sondern diese sehr
gewissenhaft prüfte.
Redaktion benachrichtigen Hurrah: In Pogrom-Deutschland herrscht Glaubensfreiheit
#54   Anonymus   09:49:31 | Montag, 25. April 2011
Der „Grüne Ritter“…
…hat wahrscheinlich unbewußt eine Wahrheit über den Kulturkampf in Deutschland ausgesprochen. Wahrlich hat in Deutschland wieder der Kulturkampf begonnen. Es geht um den katholischen Einfluß des Religiösen in Öffentlichkeit.
Redaktion benachrichtigen Beim Polanski war das auch kein Problem
#24   Anonymus   14:26:16 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Tatort antichristlicher Privatsender
Die Geschichte hierzu ist zwar abstrakt gedacht, möchte diese aber trotzdem unter dieser Kommentarspalte unterbringen.
Die Ermittlungen gegen den ehemaligen Heimleiter des Würzburger Goldenen Kinderdorfs wegen des Verdachts auf sexuellen Missbrauch von Minderjährigen sind eingestellt worden. Das sagte heute ein Sprecher der Würzburger Staatsanwaltschaft gegenüber den Bayerischen Rundfunk, es habe sich kein hinreichender Tatverdacht ergeben. Der Fall des 61-Jährigen war durch die umstrittene Fernsehsendung „Tatort Internet“ bekannt geworden. Er hatte sich mit einer als 13-jähriges Mädchen agierenden Schauspielerin verabredet und wurde dabei von einer Kamera gefilmt. Zwischen diesem Vorfall und der Ausstrahlung durch einen antichristlichen Privatsender lagen sechs Monate. Kurz nach Bekanntwerden der Vorwürfe war der 61-Jährige untergetaucht, woraufhin seine Familie ihn als vermisst meldete. Einige Tage lang war er verschwunden, ehe er sich bei der Polizei meldete. Der Diözesan-Caritasverband in Würzburg reagierte erleichtert: „Wir hatten doch mit jedem weiteren Tag befürchtet, dass sich der Mann etwas antut“, sagte ein Sprecher dem Bayerischen Rundfunk im Oktober. Charles Peguy definierte den Modernismus, als „nicht glauben, woran man glaubt“.
Redaktion benachrichtigen Protestantenvertreter beim Papst + …
#5   Anonymus   09:06:42 | Sonntag, 27. Juni 2010
Beurteilung
Nach einer Beurteilung der modernistischen Kirchenzeitung „Heinrichsblatt“ der Erzdiözese Bamberg, hat das „Heinrichsblatt“ derzeit eine Auflage von ca. 42.000 Exemplaren, deren Großteil (ca. 37.000 Stück) über Abonnements die Leser erreicht. Es ist zu vermuten, daß es sich bei den Lesern überwiegend um Frauen handelt, die 60 Jahre und älter sind. Die Leserzahl geht zurück, was zum Teil auf die Altersstruktur zurückzuführen ist, zum Teil aber auch auf eine Unzufriedenheit mit der Publikation hinweist.
Redaktion benachrichtigen Nur eines ist sicher: Der Rufmord in der Öffentlichkeit
#23   Anonymus   19:40:23 | Dienstag, 22. Juni 2010
„Es ist
unchristlich, wenn Christen, Bischöfe zumal, sich öffentlich in Gnadenlosigkeit überbieten – wie es unter Journalisten leider lange schon Brauch ist. Weder sollte der stolpernde, halb fallende und halb gestoßene Mixa öffentlich nach tatsächlichen oder vermeintlichen Brudermördern fahnden, noch sollte ein Münchner Erzbischof zynisch verkünden lassen: Der Mensch, der Christ, der Bischof Mixa sei in einer psychiatrischen Klinik bestens aufgehoben; man wünsche ihm gute Besserung, das sei ein „erster wichtiger Schritt“. Wer so redet oder reden lässt, der gibt zu verstehen, dass er alle Hoffnung schon hat fahren lassen – die Hoffnung auf einen gnädigen Gott, auf ein gnädiges Ende des eigenen Lebens wie der ganzen Welt, die Hoffnung auch auf Christus als den Barmherzigen. Bischof Reinhard Marx wird künftig kaum beanspruchen können, dass man ihm ganz glaubt, wenn er von der begnadeten Maria oder der göttlichen Gnade predigt. Er hat sich vorerst selbst in einen Gnadenlosen verwandelt.“
von Alexander Kissler – 22.06.2010 in The European.
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird es unappetitlich
#21   Anonymus   21:08:22 | Montag, 21. Juni 2010
Mixas Anwalt
Gerhard Decker sagte dem Bayerischen Rundfunk: „Wir hatten schon mal die Erfahrung gemacht, mit diesem Missbrauchsverdacht, der dann eingestellt worden ist, dass hier völlig nebulöse Quellen zitiert werden, die sich dann hinterher als Luftblase herausgestellt haben. Als Missverständnis. Keiner wollte so etwas gesagt haben.“ Er und sein Mandant wollten jetzt einmal konkret wissen, „wer behauptet was, über welches Ereignis, das sich wann ereignet hat.“
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird es unappetitlich
#9   Anonymus   20:15:05 | Montag, 21. Juni 2010
Liberaler Gegenangriff
„Ich habe das Gefühl, daß momentan das Kommando gilt: Feuer frei auf Mixa“, sagte Rechtsanwalt Gerhard Decker. Er kritisierte die Berichterstattung über seinen Mandanten Walter Mixa: Das Teile der Presse Zugang zum Archiv des Vatikan hätten, halte er für eher unwahrscheinlich, sagte er und meinte damit wohl, daß das Papier von interessierter Stelle (Liberale) weitergereicht wurde. Bei der Veröffentlichung der „Akte Mixa“ handelt es sich möglicherweise um einen medialen Gegenangriff.
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird es unappetitlich
#5   Anonymus   20:04:41 | Montag, 21. Juni 2010
Tempelreinigung
„Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein.“ Die liberalen Kirchenkreise „aber machten daraus eine Räuberhöhle.“ (Mt.21, 14)
Redaktion benachrichtigen Neuer Erzbischof von Riga + …
#39   Anonymus   12:16:43 | Sonntag, 20. Juni 2010
Ich schon !
„Hinknieen mussten wir uns damals aber nicht.“
Ich schon und Latein mußte ich ebenfalls noch lernen. Bin ja auch katholisch.
Redaktion benachrichtigen Die Rufmörder haben ihre Munition verschossen
#4   Anonymus   11:36:32 | Sonntag, 20. Juni 2010
Rücktritt vom Rücktritt ?
Walter Mixa erscheint „als Opfer einer Kirchenintrige, mit der Marx und Zollitsch im Verein mit linken Katholiken einen der wenigen „kultivierten Konservativen“ in der Kirche mundtot gemacht“ haben. […] „In der Tat:“ […] „Diese Version hatte indes schon Anfang Mai die Runde gemacht: In dem von selbsternannten Rechtgläubigen betriebenen Internetportal „kreuz.net“. […] „Und da war schon am 9. Mai, fast eine Woche vor der Einstellung des Ermittlungsverfahrens, zu lesen: „Bistum Augsburg: Der Papst wurde verarscht.“
www.faz.net/…common~Scontent.html
Redaktion benachrichtigen Fakultäten vor dem Aus
#14   Anonymus   08:15:33 | Montag, 30. Oktober 2006
Franken in Bayern
Bamberg ist eine altehrwürdige fränkische Kaiser- und
Bischofsstadt und gehört deshalb zu Franken in Bayern.
Im Jahre 902 wurde zum ersten Mal ein „Castrum Babenberch“
auf dem heutigen Domberg genannt. Es gehörte dem
ostfränkischen Geschlecht der Babenberger, die das Lehen
903 in einer blutigen Fehde mit den rheinfränkischen
Konradinern verloren. 1007 erfolgte die Gründung des
Bistums durch Kaiser Heinrich II.
Redaktion benachrichtigen Heiliger Krieg gegen den Heiligen Vater?
#32   Anonymus   22:07:28 | Freitag, 15. September 2006
Rückeroberung jetzt !
Eine Kirche darf sich nicht in eine Moschee verwandeln
und ein Minarett darf keinen Kirchturm verdrängen.
Der Islam ist der Hauptfeind des Christentums.
Redaktion benachrichtigen Splitter im Auge der NPD – Balken im Auge der etablierten Parteien
#77   Anonymus   16:44:55 | Mittwoch, 12. Juli 2006
Nicht wirklich…
…kann ein Bischof der katholischen Kirche ein Verbot der nationaldemokratischen Partei gefordert haben. Auch er dürfte nicht damit einverstanden sein, daß eine katholische Kirche in eine Moschee verwandelt wird, daß ein Minarett einen Kirchturm verdrängt. Die NPD kämpft gegen eine Islamisierung unseres Landes. Das kann Bischof Müller nicht ersthaft gemeint haben.
Redaktion benachrichtigen Kompromißloser Bischof
#33   Anonymus   19:48:46 | Dienstag, 4. Juli 2006
Liebe katholische Brüder !
Es ist zu anstrengend sich darüber zu streiten ob in
Einem „kath. Staat“ die NPD verboten wäre oder nicht.
Inzwischen beruft die NPD sich in einen zweiten offenen
Brief an Bischof Dr. Gerhard Ludwig Müller, auf den
Heiligen Vater Papst Benedikt XVI.
Diesen Brief kann man lesen unter:
www.npd-bayern.de/
Redaktion benachrichtigen Auf der Suche nach dem historischen Ungeist
#75   Anonymus   19:45:52 | Dienstag, 4. Juli 2006
Liebe katholische Brüder !
Es ist zu anstrengend sich darüber zu streiten ob in
Einem „kath. Staat“ die NPD verboten wäre oder nicht.
Inzwischen beruft die NPD sich in einen zweiten offenen
Brief an Bischof Dr. Gerhard Ludwig Müller, auf den
Heiligen Vater Papst Benedikt XVI.
Diesen Brief kann man lesen unter:
www.npd-bayern.de/
Redaktion benachrichtigen Kardinal von Galen war ein Englandhasser und Kriegstreiber, nicht wahr?
#9   Anonymus   21:19:29 | Mittwoch, 28. Juni 2006
NPD über Kardinal von Galen
Das sich die NPD zu Wort meldet über Kardinal von Galen,
den „Löwen von Münster“, ist nicht verwunderlich. Notiert
dessen Biograph Günter Beaugrand, ihn habe ein „tief
eingewurzeltes nationales Empfinden“ geleitet, auf dem
Totenbett habe der katholische Kirchenfürst gesagt:
„Gott schütze das liebe Vaterland.“
Redaktion benachrichtigen Wertloser Glaube + …
#17   Anonymus   18:50:15 | Montag, 1. Mai 2006
Popetown
Der berechtigte Protest gegen die kirchenfeindliche Hetzserie „Popetown“
(deutsch: Papststadt) verursacht einen Riesenwirbel.
Satire oder Blasphemie ?
Der Musiksender vermarktet zwar diesen berechtigten Protest, wie
es das Erzbischöfliche Ordinariat in München in seiner Pressemitteilung
vom 28. April vorhergesagt hatte. Wer trotz alledem bei einer
TED-Umfrage mitmachen möchte. In der die Frage nach der Blasphemie
ausgeblendet wird, aber die Hetzserie geschmacklos findet und der
Ansicht ist, daß auch Satire seine Grenzen hat, kann mitmachen:
TED-Umfrage, Achtung: 0,24 Euro pro Anruf
Geschmacklos.
Auch Satire hat ihre Grenzen.
01376 – 674 000 – 72
Redaktion benachrichtigen Gegen Christen ist in Deutschland jede Schmähung erlaubt
#90   Anonymus   22:27:17 | Freitag, 28. April 2006
Vatikan ruft zum Boykott des Films „Sakrileg“ auf
Fast 20 Jahre nach den katholischen Massenprotesten gegen
die Hollywood-Produktion „Die letzte Versuchung Christi“ hat
der Vatikan zum Boykott des Films „Sakrileg“ aufgerufen. Der
Sekretär der Glaubenskongregation, Erzbischof Angelo Amato,
appellierte am Freitag an alle Katholiken, die im Film enthaltenen
„Lügen und unnötigen Diffamierungen“ zurückzuweisen.
Empörung. Als Vorlage des Films diente der Bestseller von
Dan Brown, von dem weltweit 40 Millionen Exemplare verkauft
wurden. In englischer Fassung erschien das Buch unter dem
Titel „The Da Vinci Code“. Im Kern geht es um die Theorie, dass
Jesus Maria Magdalena geheiratet und mit ihr ein Kind gezeugt
hat – was viele Christen empörte. In dem Film, der nun Mitte Mai
in die deutschen Kinos kommen soll, spielt Hollywood-Star Tom
Hanks eine der Hauptrollen.
Verleumdungen und Irrtümer. Amato kritisierte den Film als
scharf anti-christlich, voller Verleumdungen, Angriffe und
historischer sowie theologischer Irrtümer. Wenn solche Irrtümer
und Lügen sich auf den Koran oder den Holocaust bezögen,
würde dies zu einem weltweiten Aufstand führen. „Wenn sie
sich stattdessen gegen die Kirche und Christen richten, bleiben
sie ungestraft“, sagte Amato weiter. Der Erzbischof regte
organisierte Proteste von Katholiken wie im Fall des
Martin-Scorsese-Films 1988 an. Quelle: APA
Redaktion benachrichtigen Zuviele Dementis
#17   Anonymus   06:14:23 | Donnerstag, 27. April 2006
Halber Rückzieher
Nehmt Rücksicht auf unseren katholischen Glauben und seiner
heiligen Kirche.
Redaktion benachrichtigen Tränen in Traunstein
#15   Anonymus   18:50:32 | Dienstag, 25. April 2006
Marienwunder in Traunstein
Publikationsdatum: 2006-04-25
Angebliches Marienwunder in Traunstein wird überprüft
MÜNCHEN, 25. April 2006 (ZENIT.org).- Das Erzbischöfliche Ordinariat München hat in einer öffentlichen Erklärung zur
Madonna in Traunstein, die angeblich blutige Tränen weint, zu Geduld aufgerufen und „große Skepsis“ angemeldet.
Pressesprecher Winfried Röhmel stellte im Zuge der spektakulären Bekanntmachung des kirchlich erst zu überprüfenden
Vorfalls in den Medien fest, dass der zuständige Pfarrer das Erzbischöfliche Ordinariat bereits von allem unterrichtet
habe. „Die spektakuläre Bekanntmachung und Darstellung des Vorgangs über die Presse gibt zu großer Skepsis
Anlass“, fuhr er fort.
Röhmel kündigte an, dass sich das Erzbischöfliche Ordinariat noch einmal ausführlich informieren lassen werde. „Falls
es angezeigt wäre, käme es zu einer Prüfung und zu einer Beurteilung durch das Ordinariat.“
Redaktion benachrichtigen Nach Lateinamerika + …
#5   Anonymus   17:26:54 | Dienstag, 25. April 2006
Ist Dan Brown kein Christ ?
www.netzeitung.de/kultur/394230.html
Überhaupt vermied Brown in der anschließenden Diskussion eine eindeutige Stellungnahme zum christlichen Glauben. Sein einziger Kritikpunkt war, daß Frauen in der katholischen Kirche nicht das Priesteramt bekleiden können.
Redaktion benachrichtigen Gegen Christen ist in Deutschland jede Schmähung erlaubt
#63   Anonymus   16:57:42 | Dienstag, 25. April 2006
Ist Dan Brown kein Christ ?
www.netzeitung.de/kultur/394230.html
Überhaupt vermied Brown in der anschließenden Diskussion eine eindeutige Stellungnahme zum christlichen Glauben. Sein einziger Kritikpunkt war, daß Frauen in der katholischen Kirche nicht das Priesteramt bekleiden können.
Redaktion benachrichtigen Gegen Christen ist in Deutschland jede Schmähung erlaubt
#38   Anonymus   17:48:07 | Montag, 24. April 2006
Danke
Danke an kreuz.net, für diesen Artikel !
Wir erleben heute eine noch nie dagewesene Verleumdungskampagne gegen unsere heilige Mutter Kirche und sollten deshalb gegen diesen neuen Film „Sakrileg“, der eine Verschwörungstheorie in Reinform ist. Deshalb sollen alle katholische Christen und die, die es sein wollen, lautstark dagegen protestieren.
Redaktion benachrichtigen Polen in der Vorbereitung + …
#3   Anonymus   11:18:19 | Sonntag, 23. April 2006
Initiative ‘Nie wieder’
Der wirksamste Protest wäre laut „Christ in Gegenwart“, wenn große Unternehmen MTV mit potentiellen Werbeaufträgen boykottieren und die Zuschauer gar nicht
erst einschalten würden.
Redaktion benachrichtigen Ein nettes Gerücht + …
#3   Anonymus   21:05:08 | Samstag, 22. April 2006
Protestschreiben
An
MTV Networks GmbH & Co OHG
MTV Zuschauerfax: 030 / 700 100 599
Zuschauer-Redaktion
Stralauer Allee 7
10245 Berlin
Sehr geehrte Damen und Herren !
Soweit ich informiert bin wollen Sie beim Fernsehsender MTV, trotz massiver
Proteste vor allem der Katholischen Kirche die kirchenfeindliche Hetzserie
„Popetown“ am 3. Mai 2006 ausstrahlen.
Zusätzlich wird auf Ihren Internetseite seit kurzem als „Vorbereitung“ ein
MTV-Beichtstuhl beworben. Mit den Worten: „Hier gibt’s einen virtuellen
Beichtstuhl für eure Sünden !“ Damit provozieren Sie weiterhin gläubige Christen
und die heilige katholische Kirche. Der Protest wird lautstärker werden.
Nur Gott kann die Sünden vergeben !
Jesus Christus hat das heilige Sakrament der Beichte eingesetzt mit den Worten:
„Empfanget den Heiligen Geist ! Wem ihr die Sünden nachlasset, dem sind sie
nachgelassen; wem ihr sie behaltet, dem sind sie behalten“ (Joh 20, 22 f).
Nehmt Rücksicht auf den christlichen Glauben !
Keine Ausstrahlung von „Popetown“ im Fernsehen !
Redaktion benachrichtigen Die Vollendung der Schöpfung + …
#7   Anonymus   22:20:30 | Montag, 17. April 2006
Gleiches Recht für Alle
Schon wieder müssen sich Europäer für Satire über den Propheten Mohammed entschuldigen und deshalb wollen wir auch keine „Satire“ auf einen Sender der kulturellen Fremdherrschaft haben. Es ist unerträglich wenn ab 3. Mai eine Hetzserie anlaufen soll mit einen Papst der auf einen Kinderhüpfstock herumhampelt, daß ist eine Beleidung für jeden glaubenstreuen Katholiken und deshalb unterstütze ich : www.stoppt-popetown.de
Redaktion benachrichtigen Hexensabbat gegen die Kirche
#12   Anonymus   12:46:45 | Sonntag, 5. März 2006
Definition zum Begriff Hexe
Hexen haben sich vom wahren Glauben abgewandt und sind ein
Bündnis mit dem Teufel eingegangen. Zum Ausgleich für die
Zauberkräfte, die er ihnen verliehen hat, müssen sie sich ihm
durch die „Teufelsbuhlschaft“ unterwerfen. Der Glaube an den
Teufel ist ein fester Bestandteil des katholischen Glaubens.
Im zweiten Abschnitt des Hexenhammers setzt sich Kramer mit
der Art des Hexenwirkens auseinander. Kramer zufolge betrieben
Hexen alle Arten von Schadenszaubern.
Der Dominikaner äußert sich zur Durchführung von Prozessen.
Nach Kramer ist ein mutmaßlichen Ketzer zu überführen und zu
verurteilen durch die:
„Die Evidenz der Tat“, was schlichtweg bedeutet, daß die Tat
dem Gericht bekannt sein muß und ein mehrmaliger dringender
Tatverdacht vorhanden sein muß.
Die Auslegung des Hexenhammers, der im Vergleich zur Realität
der Hexenprozesse gemäßigt erscheint. In leichteren Fällen sieht
er Buße oder Haft vor, statt des Todesurteils durch weltliche
Gerichte.
Redaktion benachrichtigen Hilfe, Heiliger Vater!
#24   Anonymus   19:08:47 | Samstag, 4. März 2006
@ Ansgar
Das hat der heilige Petrus Canisius genau so vor über 430 Jahren gesagt
Richtig, und der Beitrag wurde mit „Petrus Canisius“ unterschrieben, bzw. wurde darauf hingewiesen. Deshalb ist es für mich nicht erklärlich wieso das niemand gemerkt haben soll. Übrigens, „Petrus Canisius“ wird auch der „zweite Apostel Deutschlands“ genannt.
Redaktion benachrichtigen Papst besucht sein Radio + …
#8   Anonymus   15:17:31 | Samstag, 4. März 2006
@ Sirilo
Meine volle Zustimmung für Deinen Beitrag.
Seine Entscheidung für den Orwell-Klassiker begründet Feige mit dessen intelligentem Kampf gegen
menschenverachtendes Denken. Zwar sei das Buch vor allem gegen den Stalinismus geschrieben,
tatsächlich „treffen seine Aussagen aber jedes totalitäre Regime und es warnt vor Gefahren, die bis
heute im Menschen liegen“, meint Bischof Feige. Durch einen glücklichen Zufall habe er „Farm der
Tiere“ schon in der DDR heimlich lesen können und sei davon sofort begeistert gewesen. Auf jeder
Seite habe er damals aktuelle Bezugspunkte zum DDR-Regime gefunden.
Was das mit demokratischen Parteien, wie der NPD und DVU zu tun hat, weiß ich
nicht und es ist mir ein Rätsel.
Redaktion benachrichtigen Hilfe, Heiliger Vater!
#16   Anonymus   08:08:16 | Samstag, 4. März 2006
Lage der katholischen Kirche in Deutschland
Allgemein gesprochen möchte ich sagen, daß man unter den
heutigen Deutschen vergebens nach praktischem Interesse an
der Religion sucht. Der Gottesdienst der Katholiken ist so
ziemlich auf das Halten einer ohne alle Begeisterung
vorgetragenen Predigt an Festtagen beschränkt. Was vom
Fasten in der Fastenzeit übrig ist, ist bloß der Name.
Denn niemand fastet. Ob und wie selten besucht ein Mann die
Kirche und die heilige Messe oder bekundet durch irgendein
äußeres Zeichen, daß er noch Freude hat am alten Glauben!
Die Lage ist danach, einen, der sie ernstlich erwägt, das
Herz still stehen zu lassen. Die Häresie kann weder durch
Gewalt noch durch Reform überwunden werden, und wir sind
beim besten Willen machtlos, den verloren gegangenen
Glauben wiederherzustellen, weil es zu wenig Priester gibt
oder in Wahrheit keine. – Petrus Canisius.
Redaktion benachrichtigen Weiter in die eingeschlagene Richtung
#2   Anonymus   14:51:01 | Samstag, 25. Februar 2006
Patriotisch
Die Ernennung zeige, daß die chinesische Nation und Kirche im Herzen des Papstes einen bedeutenden Platz einnähmen.
Es ist zu wünschen, daß die deutschen Bischofe genauso patriotisch wie die chinesischen Bischöfe wären.
Schütze Volk und Vaterland !
Redaktion benachrichtigen Ein Schatz + …
#4   Anonymus   19:38:24 | Donnerstag, 23. Februar 2006
Die Armesünderblum’
Am Kreuzweg wird begraben
Wer selber sich brachte um;
Dort wächst eine blaue Blume,
Die Armesünderblum’.
Am Kreuzweg stand ich und seufzte;
Die Nacht war kalt und stumm.
Im Mondschein bewegte sich langsam
Die Armesünderblum’.
(Heinrich Heine)
Redaktion benachrichtigen Im Vatikan sprudeln die Quellen
#25   Anonymus   22:31:15 | Dienstag, 21. Februar 2006
modernistisch und liberal
In der Mission St. Isidore (USA) erklärte Bischof Bernard Fellay,
daß „Papst Benedikt XVI. im Herzen ein Konservativer ist,
aber sein Verstand ist modernistisch und liberal, dieses ist ein
großes Problem in Richtung Versöhnung.“
Redaktion benachrichtigen Die Anti-Baby-Pille macht frustriert
#2   Anonymus   21:58:58 | Dienstag, 21. Februar 2006
@ clemens
Die Pille ist eine Männererfindung zur Instrumentalisierung der Frauen. (Alice Schwarzer)
Die radikale Feminismus-Ideologien Alice Schwarzer,
zu zitieren ist unverschämt, weil Sie einen schmutzigen
Propagandakrieg gegen Kinder führte. Die 68erin Alice
Schwarzer ist nicht zeitgemäß. Zeitgemäß sind die
Frauen, die mutig gegen den Zeitgeist die Mutterschaft
annehmen, daß was Schwarzer anprangert. Sie flüstert
den Frauen zu, daß Sie nicht existieren würden:
„man wird nicht als Frau geboren, man wird dazu gemacht“.
Redaktion benachrichtigen Verstärkte Tätigkeit
#45   Anonymus   20:45:28 | Montag, 20. Februar 2006
Exerzitienhaus eröffnet
Das neue Exerzitienhaus Porta caeli des deutschen Distriktes der
Priesterbruderschaft wurde am 20. Februar durch Pater Niklaus Pfluger eröffnet.
Die erste Gruppe von Männern begann um 12.00 Uhr mit den geistlichen
Übungen des hl. Ignatius unter der Leitung von Pater Andreas Mählmann und
Pater Gerd Heumesser.
Die Exerzitien dauern 5 Tage. Betrachtung, Gebet und Stillschweigen wechseln
sich ab.
Beten wir, daß Gott diese Exerzitien segnen werde!
Redaktion benachrichtigen Innitzer-Gardist Hermann Lein gestorben
#4   Anonymus   17:43:27 | Freitag, 17. Februar 2006
@ Yersina
National ist mit nicht mit dem totalitären „Nationalsozialismus“
zu verwechseln. Das hat der vorhergehende Papst Johannes Paul II.
eindrucksvoll herausgearbeitet. Jedes Volk will zur Nation
werden. In seiner bereits klassisch gewordenen Enzyklika über
die menschliche Arbeit („Laborem exercens“, 1981) hat Johannes
Paul II. diesen Sachverhalt eindrucksvoll beschrieben:
„Die Volksgemeinschaft – auch wenn sie noch nicht die ausgereifte
Form einer Nation erreicht hat – ist nicht nur die große, wenn
auch mittelbare ‘Erzieherin’ jedes Menschen (da ja jeder sich
in der Familie die Gehalte und Werte zu eigen macht, die in ihrer
Gesamtheit die Kultur einer bestimmten Nation ausmachen), sie ist
auch die große und historische Inkarnation der Arbeit aller
bisherigen Generationen. All das bewirkt, daß der Mensch seine
tiefste menschliche Identität mit der Zugehörigkeit zu einer Nation
verbindet und seine Arbeit auch als eine mit seinen Landsleuten
zusammen zu erarbeitende Mehrung des Gemeinwohls versteht und
sich Rechenschaft gibt, daß auf diesem Wege die Arbeit dazu beiträgt,
das Erbgut der ganzen Menschheitsfamilie … zu wahren.“
Redaktion benachrichtigen Die Staatsbürgerschaft über die religiöse Überzeugung stellen
#3   Anonymus   20:39:30 | Donnerstag, 16. Februar 2006
Multikulturalismus
Der Wiener Sozialwissenschaftlers Michael Ley meinte vor einer anderen
Tageszeitung:
„Der Multikulturalismus als Ideologie erweist sich als Sackgasse,
weil Gesellschaften gemeinsamer übergeordneter Ideale – ‘Werte’ –
bedürfen, die mehr oder weniger von allen Mitgliedern geteilt werden.“
Werte, die lediglich Rechte, aber keine Pflichten beinhalten, eignen
sich keineswegs für die Bildung und den Zusammenhalt einer
übergeordneten Gemeinschaft.
Redaktion benachrichtigen Der Tod eines Unmenschen
#16   Anonymus   06:17:12 | Donnerstag, 16. Februar 2006
Tabu-Thema
Die Mehrheit der Medien hatte, Karin Struck, nicht verziehen,
daß aus der linken Aktivistin eine Katholikin geworden war,
die zudem das Tabu-Thema Abtreibung anzurühren wagte.
www.youthforlife.net/detail.php?id=365
Redaktion benachrichtigen Der Tod eines Unmenschen
#14   Anonymus   21:56:59 | Mittwoch, 15. Februar 2006
Geburt nur eine Brücke
Frauen empfindsam und einfühlsam nahe bringen, daß ihr Kind immer eine Person,
ein Mensch ist, und daß die Geburt nur eine Brücke, ein Übergang ist, und daß es
davor keine Zäsuren, außer interessegeleitete und zweckmäßige, gibt, die dazu
berechtigen könnten, das Kind zu vernichten.
(Karin Struck, München September/November 2001)
Redaktion benachrichtigen Mehr vom Gleichen
#7   Anonymus   20:59:57 | Montag, 13. Februar 2006
Ergänzung
„Heeb“ war in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts ein
antijüdisches Schimpfwort, vergleichbar mit dem Ausdruck „Nigger“.
In der bunten, etwas überladenen Aufmachung eines Fanzines werden
genüsslich und selbstironisch alle denkbaren jüdischen Stereotypen und
Minderwertigkeitskomplexe ausgebreitet: „Alles, was du je über Juden
gehört hast, stimmt.“ Als Zielgruppe des seit 2002 in einer Auflage
von 20.000 erscheinenden Magazins wurde eine junge, urbane,
links-anarchistische, säkulare Leserschaft ausgemacht.
„Heeb“ versteht sich als Forum all jener, die sich ohne Tradition
als Juden fühlen wollen.
Redaktion benachrichtigen Ein Schildbürgerstreich
#20   Anonymus   22:13:21 | Sonntag, 12. Februar 2006
@ Evelin
Es ist der verderbliche Einfluß des Modernismus, die zersetzende „Theologie“,
deren Vertreter öffentlich Gott beispielsweise als „tot, rot und eine Frau“
bezeichnen. Wie Sie richtig die „Theologin“ und Hexe Dorothee Sölle zitierten.
Redaktion benachrichtigen Ein Schildbürgerstreich
#18   Anonymus   20:44:59 | Sonntag, 12. Februar 2006
@ Marcel
denn inzwischen schreiben mehrheitlich keine Katholiken mehr Kommentare, obwohl man auf einer katholischen Internet-Seite eher erwartete.
Das liegt wahrscheinlich daran, daß die aggressiven Kommentare der Gegenseite eher abschrecken.
Eigentlich sollte das den Kampfgeist der Katholiken beflügeln und Sie sollten nicht den Rückzug antreten,
unter dem Leitspruch: Der Klügere gibt nach !
Redaktion benachrichtigen Ausgerechnet in Freiburg
#2   Anonymus   23:11:28 | Samstag, 11. Februar 2006
Kruzifixstreit
Jeder rechtschaffene Mensch muß es beklagen, wenn er den Schaden abmißt, welche
der jüngste Kruzifixstreit, der Religion zugefügt wird. Der Geist der Feindseligkeit
gegen die Religion, fügt Gott ein großes Unrecht zu.
Aber Unser Vertrauen stützt sich ganz und gar auf Gott . Für ihn streiten Wir.
Darum rufen Wir unablässig seine Hilfe an.
Redaktion benachrichtigen Erneuerung oder Komödie?
#14   Anonymus   18:21:19 | Freitag, 10. Februar 2006
@ Markos …
Die Liturgie ist nicht mehr auf Gott, sondern auf das Volk
hin ausgerichtet. Man hat den Menschen nun auch innerhalb
der Kirche in völliger Verblendung in den Mittelpunkt
gestellt, gerade dieses ist ein Merkmal des hoministischen
Zeitalters. Die Gloria Dei nimmt also nicht mehr den ersten
Platz ein, sodaß nunmehr manigfache Häresien durch die in
Unordnung geratene Wertskala ihren Einzug erhalten haben.
Die Tradition wurde gebrochen !
Redaktion benachrichtigen Opfer für den Dialog + …
#12   Anonymus   21:43:54 | Donnerstag, 9. Februar 2006
Erzengel Michael Schutzheiliger im Kampf gegen den Islam
Heiliger Erzengel Michael:
„Sei Du König über alle, die immer noch vom Wahn des Heidentums
oder des Islam umfangen sind.“ (Papst Leo XIII.)
Schütze uns auch vor, antiklerikalen Karikaturen und Satiren.
Redaktion benachrichtigen Auch die Presse muß die Menschenwürde respektieren
#20   Anonymus   21:42:06 | Donnerstag, 9. Februar 2006
Erzengel Michael Schutzheiliger im Kampf gegen den Islam
Heiliger Erzengel Michael:
„Sei Du König über alle, die immer noch vom Wahn des Heidentums
oder des Islam umfangen sind.“ (Papst Leo XIII.)
Schütze uns auch vor, antiklerikalen Karikaturen und Satiren.
Redaktion benachrichtigen Warum Christus verschont wurde
#6   Anonymus   21:40:33 | Donnerstag, 9. Februar 2006
Erzengel Michael Schutzheiliger im Kampf gegen den Islam
Heiliger Erzengel Michael:
„Sei Du König über alle, die immer noch vom Wahn des Heidentums
oder des Islam umfangen sind.“ (Papst Leo XIII.)
Schütze uns auch vor, antiklerikalen Karikaturen und Satiren.
Redaktion benachrichtigen Hauptsache, die Fassade stimmt
#5   Anonymus   22:46:44 | Samstag, 21. Januar 2006
Jesus…
… nimmt in seiner Verkündigung indirekt zur Homosexualität
Stellung und zwar an vier Stellen, in denen er die sündhafte
Verworfenheit der Sodomiter zur Sprache bringt
(Mt 10,14f.; 11,22f.; Lk 10,10ff.; 17,28).
Man darf in diesem Zusammenhang nicht vergessen, daß Jesus
zum jüdischen Volk gesandt war. Er predigte also zu
Menschen, die mit dem Alten Testament und seinen Geboten
sehr gut vertraut waren. Das Alte Testament hat eindeutig
zur Homosexualität Stellung bezogen. Jesus konnte dies also
als bekannt voraussetzen. Er nimmt immer wieder auf die
alttestamentlichen Gebote Bezug („Ihr habt gehört, was den
Alten gesagt ist, ich aber sage euch …“).
Redaktion benachrichtigen Hauptsache, die Fassade stimmt
#3   Anonymus   19:07:14 | Samstag, 21. Januar 2006
So sollten sie beten:
Guter Meister Jesus Christus, oft schon wollte ich den
Mann verfluchen, der uns verführt hat. Seitdem fraß die
Gier in uns. Du aber, Meister, hast zwar mit drohendem
Ernst über dieses Laster gesprochen, aber Du hast auch
so gütig dem Gefallenen verziehen. Gib uns die Kraft
Deiner Gnade, dieser widernatürlichen Sünde zu widerstehen!
Gib uns aber auch den Mut, uns innerlich weh zu tun, damit
wir wieder würdig werden, den Adel Deiner Gotteskindschaft
ungetrübt und unbefleckt auf der Stirne zu tragen !
Denn
Christsein ist Gnade
Gnade ist Adel
Adel verpflichtet.
Redaktion benachrichtigen Hostienverkäufer bekam kalte Füße
#19   Anonymus   21:23:03 | Sonntag, 15. Januar 2006
Lebensrechtler 2003
Der katholische Lebensrechtsaktivist Klaus Günter Annen
wurde zum Lebensrechtler des Jahres des Jahres 2003
gewählt.
Redaktion benachrichtigen „Ein weiteres winziges Licht“
#3   Anonymus   13:30:47 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Interview der Süddeutschen Zeitung mit Weihbischof Max Ziegelbauer
SZ: Quare non eas quoque linguas, quae hodie in usu
versantur, aptas ad Crucis mysterium significandum
existimas?
Ziegelbauer: Sunt sane aptae, sed nescio quomodo Latina
verba in Deo colendo longe accommodatiora tam augustis
arcanis videntur. Nam salvationis nostrae mysterium hoc
aevo terrestri nisi per signorum imaginum verborum tamquam
velamenta et involucra fieri non potest.
SZ: In libro tuo, quo te ecclesiam, qualis quondam fuit,
praeferre dicis, id maxime optas, ut in officio divino Dei
ipsius partes maiores sint, reprehendisque Concilium
Vaticanum Secundum, quod homini nimium tribuerit. Miror,
cur sic tibi videatur.
Ziegelbauer: Plurimi eorum, qui auctoriate Concilii
Vaticani Secundi sententias suas munire volunt, sine dubio
hominem nimii faciunt. Quare verendum est ne, cum hominem
atque humana tamquam sancta venerantur, Dei ipsius
maiestatem imminuant. Nam vide quam male etiam aras in
ecclesiis versus populum admoverint! Quod sic ut fieret
quamquam Concilio numquam placuit, tamen iste mos ubique
quasi per vim etiam nolentibus iniunctus est. Ne quis
igitur Concilium pastorale vituperet, sed eos potius, qui
post Concilium eius decretis in multis abusi sunt.
Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 14. 10. 2002
Redaktion benachrichtigen Termin verkündet + …
#8   Anonymus   17:27:16 | Mittwoch, 4. Januar 2006
Marcel
Lieber Marcel,
ich danke Dir für Deine ehrliche Lesermeinung.
Redaktion benachrichtigen Stühlerücken im Vatikan?
#2   Anonymus   14:19:06 | Montag, 2. Januar 2006
Gut Ding hat Weile
Seit 19. April 2005 wurden von Papst Benedikt XVI.
39 Angelus, 129 Ansprachen, 6 Apostolische Schreiben,
32 Audienzen, 4 päpstliche Botschaften, 26 Briefe und
20 Predigten veröffentlicht. Dabei ist diese kleine
Aufstellung bestimmt nicht vollständig.
Redaktion benachrichtigen Was hat sich so getan – bei den Bischöfen und im Vatikan?
#3   Anonymus   16:36:22 | Donnerstag, 29. Dezember 2005
Ergänzung
Als Ergänzung: Der Kirchenzerstörer Eugen Drewermann erhielt
1991 Lehrverbot. 1992 wurde ihm das Predigen und die
priesterliche Tätigkeit untersagt. Drewermann kann als
Kirchenzerstörer gesehen werden. Mit der heiligen
katholischen Kirche, die in seinen Augen einen
fundamentalistischen Dogmatismus verwaltet, und damit
geistig große Schwierigkeiten hat, tritt aus der Kirche aus.
Redaktion benachrichtigen Unangenehme Wahrheit
#10   Anonymus   15:36:30 | Samstag, 30. Juli 2005
@Janet1983
Wahrscheinlich meinte Marcel das Johannes-Evangelium
Kapitel 18, Vers 37:
Da fragte Pilatus ihn: Also bist Du doch ein König?
Jesus antwortete: Du sagst es, ich bin ein König.
Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, daß ich die
Wahrheit bezeugen soll. Wer aus der Wahrheit ist, der hört
auf meine Stimme. Da sagte Pilatus zu ihm: Was ist Wahrheit?
Deine Fragen sind eher weltlich philosophischer Natur und
nicht der Bibel angemessen.
Redaktion benachrichtigen Unangenehme Wahrheit
#8   Anonymus   15:21:47 | Samstag, 30. Juli 2005
Lieber Marcel…
…meine Sympathie für FSSPX wächst stetig an. Wie komme
ich zu einen Fernkatechismus ?
Redaktion benachrichtigen Ein Blutwunder?
#4   Anonymus   14:12:36 | Sonntag, 24. Juli 2005
Verführung
Vater Urban Hudlin ist Anhänger der charismatischen
Verführung. Wobei wir beim Problem wären !
Redaktion benachrichtigen Das eigene Schicksal in die Hand nehmen
#10   Anonymus   02:59:54 | Sonntag, 24. Juli 2005
Was ist eine Sekte ?
Es bleibt nur zu hoffen, daß Gotthard die Sieben Gaben des
Heiligen Geistes auswendig kann. Wenn nicht, hier kann
er sie nachschlagen: Is 11,2
Redaktion benachrichtigen Mutiger Priester
#12   Anonymus   22:05:44 | Freitag, 22. Juli 2005
Öffentliches Ärgernis
Eine „Wilde Ehe“ ist ein öffentliches Ärgernis
und deshalb hat der Priester nach der katholischen Glaubens-
und Sittenlehre richtig gehandelt. Bitte etwas mehr Ehrfurcht
und Hochachtung gegenüber diesen Priester der ein Stellvertreter
des Heilandes ist.
Redaktion benachrichtigen Mutiger Priester
#5   Anonymus   18:03:37 | Freitag, 22. Juli 2005
Klare Entscheidung !
Wer ohne Heirat zusammenlebt, ist ein öffentlicher Sünder.
Deshalb wird das Kirchenrecht angewendet:
Can. 1184 § 1. Das kirchliche Begräbnis ist zu verweigern, wenn sie nicht vor dem Tod irgendwelche Zeichen der Reue gegeben haben:
3° anderen öffentlichen Sündern, denen das kirchliche Begräbnis nicht ohne öffentliches Ärgernis bei den Gläubigen gewährt
werden kann.
Redaktion benachrichtigen Bischof Krenn ist der Teufel
#9   Anonymus   17:34:03 | Freitag, 22. Juli 2005
St. Pölten
Hier geht es nicht um die Wahrheit und um den Kampf für ein
sittenreines Leben im Klerus, sondern um die
kirchenpolitisch motivierte Demontage eines Bischofs und
seiner engen Vertrauten.
Lesen Sie dazu:
www.theologisches.net/naypoelten.htm
Redaktion benachrichtigen Gott zur heiligen Katharina über den Homo-Klerus
#3   Anonymus   19:58:30 | Donnerstag, 21. Juli 2005
Katharina von Siena
Die Hl. Katharina von Siena ist die klügste Frau der Welt.
Redaktion benachrichtigen Der größte Massenmörder des 20. Jahrhunderts?
#19   Anonymus   22:32:01 | Mittwoch, 20. Juli 2005
Ich sage zu den Kindern:
Nehmt euch in acht vor denen, die falsche Lehren verbreiten!
Sie tarnen sich als sanfte Schafe, aber in Wirklichkeit
sind sie reißende Wölfe. An ihren Früchten sollt ihr sie
erkennen.
Redaktion benachrichtigen Der größte Massenmörder des 20. Jahrhunderts?
#17   Anonymus   21:46:42 | Mittwoch, 20. Juli 2005
Vertrauensvolle Blicke zum Himmel…
…sagen uns, daß Papst Johannes Paul II. irrt.Er versündigt
sich damit schwer gegen Gott Vater, denn Jesus Christus
selbst betete: „Unser Vater im Himmel“ (Mt 6,9). Und in der
Geschichte vom Wunder der Brotvermehrung heißt es: Jesus
„sah auf zum Himmel, dankte, brach die Brote und gab sie den
Jüngern“(Mt 14,19). Ich sehe in der Leugnung des Himmels als
Ort einen heimtückischen Angriff auf unseren Glauben.
In der Bibel steht:
Psalm 115,3 Unser Gott ist im Himmel.
Prediger 5,1 Gott ist im Himmel und du auf Erden.
Jesaja 66,1 Der Himmel ist mein Thron.
Die Menschen (einschließlich Papst Johannes Paul II.), die
leugnen oder zweifeln, daß der Himmel ein Ort ist, oder die
sich sogar ausmalen, daß der Himmel gar nicht existiert,
gestalten sich ihre Zukunft selbst. Diese wird anders
aussehen als sie sich einbilden.
Und wenn der Himmel kein Ort ist, wo soll dann dann der
heilige Berg sein, der Berg Zion, auf den wir uns so freuen?
Das Alte Testament, die Psalmen, Jesaja wimmeln von
Erwähnungen dieses heiligen Ortes, und auch im Neuen
Testament kommt er vor, zum Beispiel Offenbarung 14,1.
Alles nur symbolisch? Das glauben doch nur jene Theologen,
deren Verstand begrenzt und nicht offen für die Wunder
Gottes ist.
Redaktion benachrichtigen Der größte Massenmörder des 20. Jahrhunderts?
#13   Anonymus   18:48:08 | Mittwoch, 20. Juli 2005
Erklärung
Johannes Paul II. vermischte Gutes mit Falschem und
verdunkelt die Wahrheit durch die Lüge. Dieser Papst
behauptete unter anderem, der Himmel sei „nicht droben“,
und deutete an, daß der Himmel im Menschen sei.
Wörtlich Johannes Paul II.: „Der Himmel ist kein
physischer Ort zwischen den Wolken.“ Damit relativierte er
den Himmel, er nahm ihm die überragende Bedeutung, die
er im Leben eines Christen als das Endziel besitzt, wo ihn
die Glückseligkeit erwartet. Mit ihren Aussagen, zerstörte
Johannes Paul II. den Kinderglauben, tötete den Glauben an
den Vater im Himmel, zu dem wir ja beten, und raubte die
Hoffnung auf das Paradies.
Redaktion benachrichtigen Gedrückte Stimmung
#10   Anonymus   19:53:25 | Montag, 18. Juli 2005
@ Gotthard
Ich bin mir da nicht so sicher ob
die Augsburger Bischöfe immer gute Mitarbeiter Gottes
sind. Unvergesslich bleibt mir, wie in der Diözese Augsburg,
konservative Pfarrer ausgebootet wurden, obwohl sich der
Priestermangel deutlich abzeichnete. Gewisse Bischöfe
treiben die frömmsten Katholiken in den Untergrund und
verweigern ihnen die Bezeichnung „katholisch“.
Die Diözese Augsburg ließ dem traditionalistischen Verlag
Anton A. Schmid vom Landgericht Kempten verbieten, daß er
sich weiter „Pro Fide Catholica“ nennt.
Desgleichen hat der Augsburger Bischof Josef Dammertz den
Orden von Pater Andreas Hönisch zum Verlassen seiner
Diözese aufgefordert. Begründung: Augsburg wolle nicht als
einziges unter 40 deutschsprachigen Bistümern Gemeinschaften
beherbergen, welche die jetzige Form der Liturgie ablehnten.
Die 1994 vom Vatikan anerkannte Gemeinschaft mit dem Namen
„Servi Jesu et Mariae“ hatte ebenso wie die aus Lefebvre-
Anhängern hervorgegangene Priesterbruderschaft St. Petrus
in Wigratzbad/Oberallgäu die Sondererlaubnis, die heilige
Messe im tridentinischen Ritus zu lesen.
Redaktion benachrichtigen Er ist es
#3   Anonymus   13:00:41 | Samstag, 16. Juli 2005
Kirchlich-konservativ ?
Kirchenfeindliche Medien und Organisationen schätzen Bischof
Walter Mixa als einen sehr kirchlich-konservativ Vertreter
ein. Der in Oberschlesien geborene Mixa, Bischof aus
Eichstätt, seit heute Augsburg, findet immer die richtigen
Worte. Vor einiger Zeit äußerte sich Bischof Mixa gegenüber
der „Welt am Sonntag“: „daß es uns nicht gut bekommt, wenn
wir uns für unsere Nationalität schämen“, so der
katholische Bischof. „Ein gesundes Nationalbewußtsein ist
wahrscheinlich eine ganz große Hilfe gegen extreme
politische Richtungen“. „Seit mehr als 20 Jahren wird
ständig in vielen Medien unseren Bürgern ein Libertinismus,
eine totale Freizügigkeit in allen Bereichen den Lebens
eingeredet“, schrieb Mixa in der Süddeutschen Zeitung.
(SZ 4.9.00).
Redaktion benachrichtigen Keine Enzyklika sondern ein Buch + …
#1   Anonymus   12:10:33 | Samstag, 16. Juli 2005
Zum Sündenfall
Gott ist unendlich gut und alle seine Werke sind gut.
Niemand entgeht jedoch der Erfahrung des Leides, der
natürlichen Übel – die mit den Grenzen der Geschöpfe
gegeben zu sein scheinen – und vor allem kann niemand dem
Problem des sittlich Schlechten ausweichen. Woher stammt
das Böse ? „Ich fragte nach dem Ursprung des Bösen, doch
es fand sich kein Ausweg“, sagt der hl. Augustinus, und
sein schmerzliches Suchen wird erst in seiner Bekehrung
zum lebendigen Gott einen Ausweg finden.
Redaktion benachrichtigen Rosenkranz im Rucksack
#3   Anonymus   21:20:34 | Dienstag, 12. Juli 2005
Charismatische Irrlehre
Charismatiker und Esoteriker, sehr gefährliche Dinge.
Eine klare Abgrenzung von der charismatischen Spielart,
ist ein Überlebensgebot für den treuen Überrest der
Katholiken. Was Irrlehrer oder falsche Propheten betrifft,
so lesen wir immer wieder: „Meidet sie !“, „Von solchen
halte dich fern !“, „Von solchen wende dich ab !“.
(Röm 16, 17-18; 1Tim 6,5; 2Tim 3,5)
Redaktion benachrichtigen Eine unzeitige Fastenpredigt
#3   Anonymus   20:04:51 | Samstag, 9. Juli 2005
Geh und sündige von jetzt an nicht mehr!
Dieser Pater hat die falsche Literatur gewählt. Hätte er
das richtige Buch gelesen wäre er wahrscheinlich bei
folgender Stelle aufmerksam geworden:
Lesung aus dem Evangelium nach Johannes, Kapitel 8
Jesus und die Ehebrecherin
Am frühen Morgen begab sich Jesus wieder in den Tempel.
Alles Volk kam zu ihm. Er setzte sich und lehrte es.
Da brachten die Schriftgelehrten und die Pharisäer eine
Frau, die beim Ehebruch ertappt worden war. Sie stellten
sie in die Mitte und sagten zu ihm: Meister, diese Frau
wurde beim Ehebruch auf frischer Tat ertappt. Mose hat uns
im Gesetz vorgeschrieben, solche Frauen zu steinigen.
Nun, was sagst du?
Mit dieser Frage wollten sie ihn auf die Probe stellen, um
einen Grund zu haben, ihn zu verklagen. Jesus aber bückte
sich und schrieb mit dem Finger auf die Erde. Als sie
hartnäckig weiterfragten, richtete er sich auf und sagte
zu ihnen: Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als Erster
einen Stein auf sie. Und er bückte sich wieder und schrieb
auf die Erde. Als sie seine Antwort gehört hatten, ging
einer nach dem anderen fort, zuerst die Ältesten. Jesus
blieb allein zurück mit der Frau, die noch in der Mitte
stand. Er richtete sich auf und sagte zu ihr: Frau, wo sind
sie geblieben? Hat dich keiner verurteilt? Sie antwortete:
Keiner, Herr. Da sagte Jesus zu ihr: Auch ich verurteile
dich nicht. Geh und sündige von jetzt an nicht mehr!
Redaktion benachrichtigen Der Prälat des Opus Dei über Benedikt XVI.
#4   Anonymus   20:12:51 | Dienstag, 14. Juni 2005
Keine Zustimmung
Der Aussage von Bischof Echevarría von Opus Dei kann
ich nicht zustimmen: Er „sieht eine fruchtbare Zeit der
Kirche unter Papst Benedikt XVI., um die Vorgaben des
II. Vatikanischen Konzils weiter umzusetzen.“
Redaktion benachrichtigen Christliches Erbe – Islamische Zukunft
#5   Anonymus   17:45:44 | Mittwoch, 1. Juni 2005
Angst vor Islam ?
In der nicht gefestigten Glaubensgrundlage sieht Rohrmoser einen der wesentlichen Gründe für die Angst vor
dem Islam »Die wirkliche Auseinandersetzung mit dem Islam steht uns noch bevor“, warnt Rohrmoser, der den
raum der Linken von der multikulturellen Gesellschaft zerbrochen sieht an der Liberalisierung der Gesellschaft.
Allerdings gehörten zum Toleranzgedanken, im Gegensatz zu anderen Toleranz-Sichtweisen, immer zwei Partner.
Er selbst habe keinerlei Berührungsängste mit dem Islam, vielmehr erkenne er sehr genau, daß der eine richtige
Religion keine Sonntagsreligion sei. Eben dieser Festigung sei die individuelle Gesellschaft nicht gewachsen:
»Wenn es zur Auseinandersetzung in einem ehemals christlichen Land wie Deutschland mit dem Islam kommt,
dann bestimmt der Grad der Festigung des Glaubens den Grad der Toleranz und der Gesprächsbereitschaft.«
Redaktion benachrichtigen Der Mitverfasser des „Grünen Katechismus“ ist verstorben
#2   Anonymus   12:29:40 | Samstag, 28. Mai 2005
Eichstätt
Eichstätt gehörte niemals zur Oberpfalz. Seit der
„Gebietsreform“ im Jahre 1972 durch den „Freistatt Bayern“
wird Eichstätt im Regierungsbezirk Oberbayern politisch
verwaltet.Kulturell gehört Eichstätt zu Franken. Die
anfängliche Entwicklung begann mit der Errichtung eines
Kloster (740) durch Bonifatius den „Apostel der Deutschen“.
Redaktion benachrichtigen Die Modernisten sind viel weniger modern, als sie glauben
#1   Anonymus   20:37:58 | Donnerstag, 26. Mai 2005
Die Irrenden zurückrufen !
Damit unser katholischer Glaube,
„ohne den es unmöglich ist, Gott zu gefallen“
[Hebr 11,6], von Irrtümern gereinigt in seiner
unversehrten und unverletzten Reinheit fortbestehe
und das christliche Volk nicht „von jedem Wind
der Lehre umhergetrieben werde“ [Eph 4,14] denn
jene alte Schlange [vgl. Offb 12,9; 20,2], der
beständige Feind des Menschengeschlechtes, hat
neben sehr vielen übeln, durch die die Kirche
Gottes in diesen unseren Zeiten verwirrt wird,
nicht nur neue, sondern auch alte Streitereien
entfacht –, beschließt, bekennt und erklärt
das hochheilige Konzil von Trient in der Absicht,
nunmehr daran zu gehen, die Irrenden zurückzurufen.
Das ist heute wichtiger als jemals zuvor.
Redaktion benachrichtigen Es ist diskriminierend, Homo-Konkubinate staatlich zu privilegieren
#1   Anonymus   13:09:30 | Donnerstag, 19. Mai 2005
Den Abgrund erkennen
Den Abgrund erkennen
Denn sowohl ihre Weiber haben den natürlichen Gebrauch in
den unnatürlichen verwandelt, als auch gleicherweise die
Männer, den natürlichen Gebrauch des Weibes verlassend in
ihrer Wollust zueinander entbrannt sind, indem sie Männer
mit Männer Schande trieben und den gebührenden Lohn ihrer
Verirrung an sich selbst empfingen.
Zwar kennen sie die göttliche Rechtsordnung und wissen,
daß jene den Tod verdienen, die solches treiben, dennoch
tun sie es nicht nur selbst, sondern zollen auch denen noch
Beifall, die solches treiben.
Gib den Brüder und Schwestern die Kraft Deiner Gnade,
dieser widernatürlichen Sünde zu widerstehen !
Redaktion benachrichtigen
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