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#61 Anonymus 09:20:57 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Mädchen dürfen in Polen keine Messdienerinnen werden, von dort können wir hier in Deutschland noch etwas lernen. Ministrantinnen sollten in der Liturgie nicht erlaubt sein. Die Sakramentenordnung „Notitiae 30“ von 1994 muss zurückgenommen werden.
In Saarbrücken, Stadtteil Burbach, ist der Pfarrer überfallen worden. An Heiligabend 2010 waren Unbekannte in das Pfarrhaus von St. Eligius eingebrochen, hatten den Pfarrer schwer verletzt und verprügelten ihn in dessen Bett, sie schlugen ihn auf sein Gesicht, die Tatwaffe war ein Messkrug, außerdem nahmen sie 500 Euro mit.
#51 Anonymus 18:14:09 | Samstag, 17. Dezember 2011
Bischof Ludwig Schwarz verurteilte das Verhalten einzelner Gläubiger der kirchenfeindlichen „Aktionsgruppe“ und sprach von Mobbing gegen Pfarrer Skoblicki. Pfarrer Andreas Skoblicki soll laut ORF, „in einem Gespräch mit der Volksschuldirektorin deren Schule als „Teufelswerk“ und die Lehrkräfte als „vom Satan besessen“ bezeichnet haben. Ein Mitglied der kirchenfeindlichen „Aktionsgruppe“ schilderte, dass der Geistliche bei einer Messe einen Burschen gefragt soll: „Bist Du bereit für Jesus zu sterben?“ und habe ihm das Mikrofon hingehalten. Ja, wir sollten bereit sein, wie die grossen Vorbilder und Märtyrer, für unseren Glauben zu sterben. Das ist kein Grund für einen Rücktritt.
#121 Anonymus 08:40:17 | Samstag, 17. Dezember 2011
Eine „Aktionsgruppe“ hatte dem zum 31. Dezember 2011, scheidenden Pfarrer Andreas Skoblicki , der seit 2004 als Pfarradministrator in Kopfing tätig ist, vorgeworfen, beispielsweise über unehelichen Kindern als „Kinder der Sünde“ gesprochen, deren Nachkommen seien „verdammt bis in die dritte Generation“. Er kann nichts anderes sagen, schließlich sind uneheliche Kinder, Kinder der Sünde und die Zehn Gebote gelten bis zum jüngsten Tage als unabänderlich. Auch das linke Vokabular wie „Aktionsgruppe“ ist verräterisch gegenüber eine als konservativ geltenden Pfarrer.
#119 Anonymus 07:51:24 | Samstag, 17. Dezember 2011
Als Leser von Kreuz.net wünsche ich dem scheidenden Pfarrer Andreas Skoblicki für sein weiteres Wirken
viel Gesundheit, Kraft und Segen. Seit Mittwoch wird Kopfing von einem Aushilfspriester aus Uganda betreut. static1.nachrichten.at/…989-fe0e3af4ba7b.jpg
#80 Anonymus 15:50:29 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
Die römisch-katholische Kirche ist zu retten und braucht auch diese Rettung. Nicht durch kirchenfeindliche Reformen, sondern durch die Förderung der Tridentinischen Messe und einer Neuevangelisierung. Die Rettung betont dem Modernen gegenüber das Alte und appeliert vom Heute an das Gestern.
In Regensburg warten die „Altgläubigen“ trotz Zusage aus Rom und eines Versprechens von Bischof Gerhard
Ludwig Müller von Regensburg seit über ein und einem halben Jahr vergebens auf eine zweite Sonntagsmesse
im Monat. www.kreuz.net/article.11578.html
Nicht nur in Großbritannien wird die Religionsfreiheit eingeschränkt. Erst kürzlich warnte der römisch-katholische Bischof Gerhard Ludwig Müller aus Regensburg vor eine „säkularistische Gesinnungsdiktatur“ und sieht in Deutschland die Gefahr einer neuen „Gesinnungsdiktatur“ heraufziehen. So werden papsttreue Katholiken, welche die Alte Messe besuchen wollen, in den Diözesen regelrecht schikaniert.
Die Behauptung der Sedisvakantisten, dass der päpstliche Stuhl unbesetzt sei, ist nicht meine Haltung. Manche meinen bereits seit 1958 sei der Heilige Stuhl unbesetzt. Dennoch bete auch ich für eine heilende Besserung von Pater Lingen, der eine Christenverfolgung erlebt, die dem NS-Regime ähnlich erscheint.
Auch die Medien sollten „transparent und soldarisch handeln“. Was mir im Falle der Tageszeitung „Augsburger Allgemeine“ nicht erscheint. Darauf macht der Leser „cato“ am 10.12.2011, um 15 Uhr 18, im Forum der genannten Tageszeitung aufmerksam: „Die mangelnde Transparenz der sich in Privatbesitz befindlichen, gewinnorientierten Printmedien, nicht nur die AZ (Augsburger Allgemeine Zeitung), die sich gleichwohl auf einen öffentlichen Auftrag berufen. Zwar erwarten diese Medien vor allem in der Politik mit Recht diese Transparenz, bringen alles ans Licht – ausgenommen die von den Eigentümern vorgegebenen oder in vorauseilendem Gehorsam ausgeblendeten Tabuthemen […], fordern und erhalten unter dem Deckmäntelchen der Pressefreiheit Privilegien, sind jedoch nicht bereit, diese Transparenz für sich selbst gelten zu lassen. Eher nehmen sie alle möglichen Gerüchte in Kauf, als der Öffentlichkeit gegenüber der Wahrheit die Ehre zu geben in der berechtigten Erwartung, daß in ein paar Tagen alles vergessen sein wird. Wie offensichtlich im Falle Günther, dessen Abgang, wie anzunehmen ist, passend zu Weihnachten mit einem Schweigegeld versüßt worden ist.“ Die „Augsburger Allgemeine Zeitung“ sollte sich auf den katholischen Glauben besinnen.
#31 Anonymus 09:58:12 | Samstag, 10. Dezember 2011
Im Forum der antikirchlichen Augsburger Allgemeine Zeitung (AZ) wundert sich das Community-Mitglied „Martin“, am 10.12.2011 um 7 Uhr 53 über das größte Kirchenportal Kreuz.net, weil es angeblich keinen „lokalen Bezug“ hat und „gesteigertes Interesse an den Vorgängen innerhalb der AZ zeigt“. Die AZ sollte sich am Heiligen Ulrich von Augsburg orientieren, der die Missionsarbeit im Volk verstärkte.
Kreuz.net hat seine Berechtigung und legt den Finger in die Wunden der antikirchlichen Gesellschaft. Zum Beispiel in die Wunde des „antikirchlichen Blattes Augsburger Allgemeine“. Schließlich ist „die AZ eine kirchenfeindliche Tageszeitung“, da hat das seine Berechtigung. Die Augsburger Allgemeine Zeitung (AZ) sollte sich am Heiligen Ullrich orientieren. Der Heilige Ullrich hat sich immer schützend vor seine Stadt Augsburg gestellt.
Dennoch ist die Anbetung anderer Götter eine Sünde und der Teufel der wirkliche Förderer von solchem Götzendienst zu dem Katholiken verführt werden sollen. Die Gebote Gottes verbieten die Anbetung von Götzen: „Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.“
#68 Anonymus 09:33:40 | Dienstag, 1. November 2011
#65, Vineta, schrieb am 1. November 2011: „V. Beck in der F.A.Z vom 31.10.11 über Kreuz.net:“ Dieser
Volker Beck schrieb nicht am 31. sondern am 30. 10. 11, also einen Tag zuvor in der FAZ über kreuz.net:
„Nur wenige Politiker werden so wie ich vom führenden deutschsprachigen Portal […] den christlichen
Hasspredigern von Kreuz.net durch den Dreck gezogen. Es gibt keine homophobe, rassistische oder antisemitische
Beschimpfung, die ich dort noch nicht gelesen habe: falsche Behauptungen, üble Nachrede bis hin zum Aufruf
zu Gewalt oder gar Mord. Wer hinter den Pseudonymen steckt, lässt sich nur schwer herausfinden.“ [m.faz.net/…nrecht-11511465.html
Volker Beck: Netzanschluss ist Menschenrecht]
#78 Anonymus 09:02:26 | Samstag, 24. September 2011
Zu 19: Brandenburgis schrieb: „Da P. Ratzinger gültig geweihter Priester ist, könnte ihm die Wandlung
schon geglückt sein …“ Die Wandlung ist gültig und er ist ein gültig geweihter Priester, er erhielt
die Priesterweihe am 29. Juni 1951 gemeinsam mit seinem Bruder Georg Ratzinger durch Kardinal Michael
von Faulhaber. Seine Primiz feierte Joseph Ratzinger, ebenfalls gemeinsam mit seinem Bruder, am 8. Juli
1951 in der Stadtpfarrkirche St. Oswald in Traunstein. Siehe dazu: www.kathpedia.com/…dex.php/Benedikt_XVI.
#59 Anonymus 17:07:35 | Mittwoch, 21. September 2011
Ein anderer furstrierter Greis, in einem anderem Teil Deutschlands, der nichts mit der genannten Sekte gemeinsames hat, verklagte einen Pfarrer weil seine Glocken zu laut wären. Der göttliche Klang der Glocken soll abgedreht werden. Was für ein Skandal ! Der 68-jährige Nachbar fühlt sich durch das himmlische Geläute gestört. Die religiösen Werte werden in Frage gestellt und auch hier wird eine Verweltlichung, Verflachung und Verbürgerlichung der Kirche verlangt. Das ist ein weiterer Skandal ! Damals wie heute gibt der Glockenschlag der Kirche in einem Dorf den Ton an. Ein Dorf ohne Glockschlag ist ein totes Dorf. Das Glockenläuten gehört einfach zu einem Dorf und zu einer Stadt. Glockenläuten heiligt den Sonntag und bei Anlässen wie Beerdigungen gehört der Klang der Glocken einfach dazu. Das verlangt der Respekt vor den Toten. Wir sind eine Kirche in Not !
#45 Anonymus 17:38:51 | Montag, 19. September 2011
Betet, daß der böse Feind keine Macht über uns hat: Im Namen Jesu und im Namen Mariä befehle ich euch,
ihr höllischen Geister, weichet von uns und diesem Orte und waget nicht wiederzukehren und uns zu versuchen
und uns zu schaden. Jesus, Maria und Josef, helft uns ! Jesus, Maria und Josef, helft uns ! Jesus, Maria
und Josef, helft uns ! Heiliger Erzengel Michael, streite für uns ! Heiliger Erzengel Michael, streite
für uns ! Heiliger Erzengel Michael, streite für uns ! Heilige Schutzengel, bewahret uns von allen Fallstricken
des bösen Feindes ! Der Segen + des Vaters, die Liebe + des Sohnes und die Kraft des + Heiligen Geistes;
der mütterliche Schutz der Himmelskönigin, der Beistand der heiligen Engel und die Fürbitte der Heiligen
mit uns und begleite uns überall und allezeit. Amen.
#9 Anonymus 20:17:06 | Sonntag, 18. September 2011
Während 1965 noch 81% der Franzosen sich als katholisch bezeichneten, waren es in 2009 nicht mehr als 64%. 2011 also 1% mehr auf 65%. Gleichgeblieben ist die Zahl der Franzosen die einmal pro Woche oder häufiger die Messe besuchten, 2009 waren es ebenfalls nur noch 4,5 % anstatt 27% im Jahre 1965. Hier wäre Interessant zu wissen, wie viele davon im Jahre 2011 die tridentinische Messe besuchen.
#91 Anonymus 20:00:14 | Sonntag, 18. September 2011
Hier sind bejahende Worte von Felizitas Küble: Die jüngste Volksabstimmung im Fürstentum Liechtenstein
ist zugunsten des Lebensrechts entschieden worden: Die Stimmbürger lehnten die Einführung einer Fristentötung
mehrheitlich ab (52,3 % gegen 47,7 %). ab; es wird also auch zukünftig keine Abtreibungsfreiheit in den
ersten drei Schwangerschaftsmonaten geben. Der vierfache Familienvater und Landesfürst Erbprinz Alois
hatte sich im Vorfeld der Abstimmung klar gegen Abtreibung geäußert, ebenso Wolfgang Haas, der Erzbischof
von Vaduz. Zuvor war die Forderung nach einer Fristentötung bereits vom Vaduzer Landtag abgelehnt worden.
Damit ist das katholische Liechtenstein eines der wenigen Länder in Europa mit klaren Lebensschutzgesetzen.
#84 Anonymus 19:40:35 | Sonntag, 18. September 2011
sacerdos helveticus: Ich kann Ihre Einschätzung gut nachvollziehen. Es bleibt zu hoffen das, daß Stimmvolk
Erbprinz Alois von und zu Liechtenstein folgen wird und der sich nicht von der Politik über den Tisch
ziehen läßt.
#76 Anonymus 19:21:57 | Sonntag, 18. September 2011
In Zürich und Berlin mußte man für das Leben demonstrieren. In Lichtenstein wurden Nägel mit Köpfen gemacht. Dort bleibt die Abtreibung auch künftig verboten. Bei einer Volksabstimmung am Sonntag wandten sich nach Angaben des Schweizer Radios DRS gut 52 Prozent der rund 36.000 Bürger gegen eine Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen.
#71 Anonymus 19:14:06 | Sonntag, 18. September 2011
Paul M.: Das Verbreiten von Lügen verstößt gegen das Gebot Gottes und das verbreiten von christophoben
Lügen gehört zur Rechnung, um Menschen zu Gewalt gegen Christen zu bewegen, es ist die Vorstufe von
Verfolgung.
#64 Anonymus 18:59:00 | Sonntag, 18. September 2011
Das Paul M. auf kreuz.net gesperrt wurde, war wahrscheinlich reines Wunschdenken, falls überhaupt ein Denken. Manche können wegen einer schweren Pius-Phobie nicht mehr klar denken.
#1 Anonymus 10:38:55 | Sonntag, 18. September 2011
Am Nachmittag kam es am Helvetiaplatz zu weiteren Ausschreitungen. Linksextremistische Autonome hatten
dazu aufgerufen, dort eine Kundgebung christlicher Abtreibungsgegner zu stören. Elf Organisationen, darunter
die Eidgenössisch-Demokratische Union (EDU) Schweiz, hatten zur Kundgebung auf dem Helvetiaplatz und
einem „Marsch für das Leben“ durch die Innenstadt aufgerufen. Ein Gottesdienst bildete den Abschluss.
An dem Anlass nahmen rund 1500 Abtreibungsgegner teil. www.bielertagblatt.ch/News/Schweiz/215881
#58 Anonymus 09:25:48 | Sonntag, 18. September 2011
Der Marsch für’s Läbe konnte in Zürich trotz Störversuche und hohes linksautonomes Aggressionspotential
starten, nachdem die Polizei die Linksextremisten zurückgedrängt hatte. Daniel Regli, war Organisator
der Anti-Abtreibungs-Demo. Er zog eine ermutigende Bilanz, aber auch eine beschämende, wenn man an die
Polizeikosten denkt, die nötig sind, nur um eine solche Anti-Abtreibungs-Demonstration durchführen zu
können. Dabei herrscht in diesem Staat Meinungsfreiheit. Dennoch denkt er, dass der Marsch viele ermutigt
hat, zu ihrem Glauben und ihrem Handeln zu stehen, sich für das Leben einzusetzen und sich dagegen zu
wehren, dass die Gesellschaft Rassenhygiene betreibe, bis in einem Jahr der nächste „Marsch für’s Läbe“
stattfindet. www.tagesanzeiger.ch/…giene/story/18535925
#36 Anonymus 16:08:30 | Samstag, 17. September 2011
„Wenn der Papst kommt“ hieß am Freitag, den 16. September 2011, um 22 Uhr das Thema im schlechte moderierten und flegelhaften „Nachtcafé“ im Südwest-Fernsehen. Dort herrschten ebenfalls einige antipäpstliche Dämonen. Der Papstkritiker und erträglichen Agitprop von sich gebenden Alan Posener und der inzwischen zum Berufsschwulen gewordene ehemalige Religionslehrer David Berger durften über den Papst reden. Bischof Franz-Josef Overbeck hatte gefehlt, schließlich muss man Berger immer wieder daran erinnern, dass es „eine Sünde ist, homosexuell zu sein“. Bergers Masche wirkte inzwischen ziemlich abgenutzt. Witziger Weise hatte der ehemalige Kommunist Peter Seewald bejahend herausgestochen.
#121 Anonymus 09:17:27 | Montag, 12. September 2011
Auf Watch kreuz.net gelesen: „P.S. die kreuz.net Deppen haben wieder die Registierungsfilter gelockert. Bitte registriert Euch recht häufig und mischt den Laden etwas auf !“ Vielleicht sollte man etwas vorsichtiger sein !
#33 Anonymus 17:38:44 | Samstag, 10. September 2011
Zum Thema Erbischof Rainer Maria Woelki meinte das „Watch kreuz.net“: „Ich gestehe Bischof Woelki noch soviel Anstand und Niveau zu, dass er sich lieber mit Organisationen tritt, die Stil und Niveau haben.“ Der Erzbischof weiß, daß die Gewaltlosen selig sind, denn Sie werden das Land erben. Er wird nicht treten, auch keine antikirchlichen Vereine. Warum er das sich antut bleibt sein Geheimnis und das Geheimis Gottes.
#82 Anonymus 16:08:49 | Samstag, 10. September 2011
Jesus war „das Wort“ und kommt deshalb von denjenige, der die Menschen erschuf, von Gott Vater. Deshalb berief sich Jesus auf die Schöpfung und damit auch auf die Einführung der Ehe, als er eine Frage seiner Jünger zum Thema Ehescheidung beantwortete: „Der im Anfang den Menschen geschaffen hat, schuf sie als Mann und Frau und sprach: Darum wird ein Mann Vater und Mutter verlassen und an seiner Frau hängen, und die zwei werden ein Fleisch sein“. Mit diesen Worten bestätigte Jesus eindeutig die Ehe als die Lebensgemeinschaft zweier Menschen verschiedenen Geschlechts.
#11 Anonymus 10:52:19 | Samstag, 10. September 2011
Die Folge 125, heißt abstossenderweise „Romeo und Romeo“ und das ist den Italienern, Gott sei Dank, zu viel. Nonnen im Kloster, dass ist für die katholischen Italiener in Ordnung. Deswegen zeigen sie auch die deutsche Serie „Um Himmels Willen“ auf ihrem Sender Rai Uno und dem Titel „Ein Wirbelsturm im Kloster“. Doch Folge 125, bereits hierzulande ausgestrahlt im April 2011, geht den Italienern zu weit, sie wird nicht gezeigt ! Und das ist gut so.
Wenn Portale wie ‘kreuz.net’ und ‘kath.net’ stark aufrüsten, dann gehört auch das Kind von ‘kath.net’,
nämlich ‘Kathpedia’auch dazu. Denn was die katholische Lehre dort angeht, hat Bischof Overbeck Recht
und soll sich über die katholische Position zur Homosexualität auf Kathpedia informieren. Dort vertritt
die katholische Kirche folgende Auffassungen: 1.) Homosexuelle Handlungen sind eine „schlimme Abirrung“
(Katechismus Nr. 2357) 2.) Homosexuelle Handlungen sind „widernatürlich“ („Sie verstoßen gegen das natürliche
Gesetz“, Katechismus Nr. 2357) 3.) Homosexuelle Handlungen „sind in keinem Fall zu billigen“ (Katechismus
Nr. 2357) 4.) Homosexuelle Neigungen sind „objektiv ungeordnet“ (Katechismus Nr. 2358) 5.) Homosexuelle
Menschen sind zur Keuschheit gerufen (Katechismus Nr. 2359) www.kathpedia.com/index.php?title=Homosexu…
Zu den Ordensfrauen sagte Papst Benedikt XVI. gestern: „Es gebe in der heutigen Welt eine ‘Verdunklung
Gottes’ und eine ‘Verleugnung des Reichtums des Glaubens’, die zum Verlust der ‘innersten Identität’
der Christen zu führen drohe, warnte der Papst. In einer ‘Welt des Relativismus und der Mittelmäßigkeit’
müßten die Nonnen aktiv ihren Glauben bezeugen.“ „Hungernd nach Gerechtigkeit, barmherzig, reinen Herzens,
friedliebend“, so sollen katholische Gläubige sein in einer Welt der Gewalt und des Konsumdenkens. Eine
„Neuevangelisierung“ der gottfernen, konsumorientierten westlichen Welt ist eines der wichtigsten Ziele
in seinem Pontifikat von Papst Benedikt XVI.
Zu Kommentar 10, Rationalist schrieb am Freitag, den 19. August 2011 um 16:28:12: „Ich hab mal eben die
Wikipediaseite zur Piusbruderschaft überflogen.“ Sie haben recht, „die Wikipeidaseite“ ist wirklich nicht
„allzu vertrauenserweckend“, deshalb sollten Sie es mit dem Link versuchen: www.kathpedia.com/index.php?title=Piusbrud…
Dieses Haß-Schriftum ist unerträglich. Außerdem meint dieser Schreiberling etwas Besonderes zu sein, aber in Wirklichkeit ist er nicht Besonderes und somit betrügt er sich selbst, daß ist ebenfalls unerträglich.
Zu 15, Abu schrieb am Montag, 15. August 2011 um 19:25:52: „Wodurch soll es denn eine erwiesene Tatsache
sein, daß Bischof Mixa Kinder verprügelt hat ?“ Es gibt Leute die haben vergessen oder wollen es nicht
wahrhaben, daß der von der Waisenhausstiftung Schrobenhausen beauftragte Rechtsanwalt, Dr. Sebastian
Knott, bei der Vorstellung seines Berichtes am Freitag, dem 16. April 2010, in Schrobenhausen unter anderem
davon gesprochen hat, daß es nach seinen Erkenntnissen im Kinderheim St. Josef keine „Kultur des Prügelns“
unter dem ehemaligen Stadtpfarrer Walter Mixa gegeben habe. Die Personen, die in insgesamt sechs eidesstattlichen
Versicherungen dem emeritierten römisch-katholischen Bischof.Walter Mixa in seiner Zeit als Stadtpfarrer
schwere körperliche Züchtigungen vorgeworfen haben, haben sich nach Angaben des Ermittlers trotz dessen
Aufforderungen in den Medien nicht gemeldet. Mixa hatte die Prügelvorwürfe stets von sich gewiesen.
Das Königtum Gottes ist anders als die irdischen Regierungen und Machthabern. Gottes Königtum wird diese Regierungen und Machthabern die, die Abtreibung von mindestens ein Viertel aller Kinder in Deutschland, als auch in der verbrauchenden Embryonenforschung, in der Frage der Bioethik und vielen anderen wesentlichen Punkten genau das Gegenteil tun als Gottes Gebot zu achten, ein Ende setzen.
Zu #33, pornojäger 2.0 schrieb am Sonntag, den 14. August 2011 um 12:42:09: „Das sind gute Nachrichten
!“ Ich möchte gute Nachrichten und Frohbotschaften verbreiten. Und das nahende Königtum Gottes ankündigen.
Es kursiert bereits eine Abstimmung im Internet mit der Frage: Ist Dr. Christian von Boetticher Pädophil ?
60% sind der Ansicht: Ja, sie war eindeutig zu jung. Außerdem suchen Pädophile ihre jungen Opfer über
das Internet, wie Christian von Boetticher es tat.
Zu 1, pornojäger 2.0, etwas Beachtung fand dennoch statt, so schrieb osthessen-news.de: „Ungeborene Kinder
haben die gleichen Rechte wie Erwachsene – die Menschenwürde ist unantastbar“, sagte Wolfgang Hering.
Der Münchner ist Präsidiumsmitglied der Abtreibungsgegner „Euro Pro Life“ und Otto Spahn, Teilnehmer
an der Demonstration und Sprecher der osthessischen „Aktion Leben“, sagte „eine Abtreibung vergisst man
nie, für die werdende Mutter bleibt es oft ein traumatisches Erlebnis“. Singend („O komm herab, du heiliger
Geist“, „Gottes Wort ist wie Licht in der Nacht“) zogen die Lebensschützer vom Bahnhofsvorplatz durch
die Altstadt zum Kloster Frauenberg. An markanten Punkten wie der Stadtpfarrkirche oder vor dem Stadtschloss
(gegenüber dem Bonifatiusdenkmal) hielten sie für ein Gebet und eine Schweigeminute inne. www.osthessen-news.de/beitrag_I.php?id=1201778
Meines Wissens hat Christian Bärthel keinerlei Bezug zu christlichen Kirchen oder Gemeinschaften und soll auch nicht getauft sein. Allerding ist er in den vergangenen Jahren durch obskure und höchst bedenkliche Äußerungen und sein Eintreten für die „Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit des Reiches“ aufgefallen. Wahrscheinlich meint er damit das Reich Gottes. Neuerdings tritt er als „Evangelist“ eines Missionswerks „Das Lebendige Wort“ auf. Über dessen theologischen Hintergründe nichts bekannt ist. Da die Begriffe „Evangelist“ und „Gottesdienst“ nicht geschützt sind, kann sich jeder als Verkündiger des Evangeliums bezeichnen. Warum Watch kreuz.net diesen suspekten Christian Bärthel als „schwerst gestörten Pius-Idioten“ hinstellt, liegt an einer sonderbaren Krankheit an der auch die Amtskirche leidet: die Pius-Phobie.
Mit Verlaub, dokumentiert Watch kreuz.net Artikel und Kommentare von kreuz.net, die angeblich inbesonderer
Weise gegen die deutsche Gesetzgebung verstoßen sollen. Das ist meines Wissens in keinem veröffentlichten
Artikel und Kommentar der Fall. Im Gegenzuge verleumdet Watch kreuz.net glaubenstreue Katholiken als „Pius-gestörte“
und die Leser von kreuz.net als „kreuz.net Gestört“, daß sollte hiermit ebenfalls dokumentiert werden,
weil eine seriöse Auseinandersetzung, so ist festzustellen, von Watch kreuz.net nicht gewünscht wird.
Außerdem ist wahrscheinlich Watch kreuz.net personell gar nicht in der Lage tägliche „Dokumente“ anzufertigen,
weil „kreuzmeldungen“ zum Ablaß des Weltjugendtages vom Freitag den 12. August 2011 auf Watch kreuz.net
nach ihrem Erschein unter der Rubrik Donnerstag, 11. August 2011 veröffentlicht werden. Deshalb ist Watch
kreuz.net nur noch peinlich.
#53 Anonymus 17:04:10 | Donnerstag, 11. August 2011
Am 09.08.2011mit der Leser „ludin“ zum Thema: kreuz.net: „es ist also eine ehre, von kreuz.net ans kreuz
geschlagen zu werden.“ kath.ch/nucleus/ludin.php?itemid=4974
#51 Anonymus 16:50:26 | Donnerstag, 11. August 2011
Zum Weltjugendtag in Madrid mußte der „Fränkischer Tag“ aus Bamberg in seiner heutigen Ausgabe berichten, daß „junge spanische Gläubige sich vor allem auf den Besuch des Papstes, Benedikt XVI. freuen, der am Donnerstag in Madrid eintreffen und erst am Sonntag nach dem Abschlußgottesdienst Spanien wieder verlassen wird. Der Papst aus Deutschland kommt bei den jungen Katholiken Spaniens gut an. ‘Er ist der Repräsentant Gottes auf der Erde’, schwärmt die 22-jährige Mary Luz aus Madrid. Auch die 20-jährige Lidia aus Leganés südlich von Madrid ist begeisterte Anhängerin des Papstes.“ […]„Längst geben konservative Jugendgruppen innerhalb der spanischen katholischen Kirche den Ton an. Sie stehen dem als streng konservativ geltenden Vorsitzenden der Bischofskonferenz Kardinal Antonio Maria Rouco Varela treu zur Seite und kritisieren mit ihm Reformen der spanischen Regierung wie die Herabstufung der Religionserziehung zu einem freiwilligen Fach, die Einführung der Bürgerrechtskunde an den Schulen, die Reform des Abtreibungsrechts oder die Homo-Ehe. Statt Verhütungsmittel empfehlen sie Enthaltsamkeit:„Lust darf kein Antrieb für Sexualität sein“, sagt etwa die Cellistin Mary Luz, wußte heute der liberaler „Fränkischer Tag“ zu berichten.
Dr. Laura Schlesinger ist eine Radio-Moderatorin in den Vereinigten Staaten von Nordamerika, sie erteilt
Ratschläge an die Menschen, die in ihrer Sendung anrufen. Kürzlich sagte sie als bibeltreue Christin,
daß Homosexualität unter keinen Umständen befürwortet werden kann, da sie nach Levitikus ein Greuel
ist. Wie Recht sie hat: „Du sollst bei keiner Mannsperson liegen wie beim Weib; denn das ist ein Greuel.“
(Levitikus, Kapitel 18, Vers 22.) Gott schuf nicht den Menschen mit dem Drang zur Homosexualität.
„Alle sind vom rechten Weg abgekommen; allesamt sind zu nichts zu gebrauchen. Keiner von ihnen tut das
Rechte, nicht einmal einer.“ Aus dem Brief des Apostel Paulus an die Römer, Kapital 3, Vers 12. „Wenn
wir sagen, wir haben keine Sünde, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns.“ Aus
dem erste Brief des Johannes, Kapital 1, Vers 8.
Die dunklen Hintermänner auf „Watch Kreuz.net“ reagieren immerhin sofort, jetzt werde ich richtig als „Lieber Anonymus“ angesprochen. Trotz alledem sollte man den Andersdenkenden nicht vorwerfen „versteckt in der Anonymität des Internets, Hass“ zu predigen. Besonders dann nicht, wenn man selbst andere gegen kreuz.net provoziert, aufstachelt, scharfmacht, spottet, lästert, aufputscht, aufrührt, angreift, aufwiegelt und aufhetzt.
Zu #8 Mönchlein: Deshalb haben die antikatholischen Politiker als Reaktion auf die Studie zur rückläufigen
Kinderzahl und zur Kinderarmut in Deutschland bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf gefordert. Zum
Beispiel eine „bedarfsdeckende und gerechte finanzielle Unterstützung von Familien“. Die besten Vorschläge
zur Bekämpfung der Kinderarmut in Deutschland macht der Bevölkerungswissenschaftler Professor Herwig
Birg, er fordert eine konsequente Förderung von Vätern und Müttern durch Staat und Wirtschaft. In einem
Gastkommentar für die antikatholische „Bild“ schreibt Birg: „Ein neuer Ansatz wäre, freie Arbeitsplätze
bei gleicher Qualifikation bevorzugt an Eltern zu vergeben. Der Staat müßte damit beginnen, die Wirtschaft
würde, so ist zu hoffen, aus Einsicht folgen. Sie hätte sonst, wie das ganze Land, keine Zukunft.“ Als
Hauptgrund für den Kindermangel in Deutschland sieht Birg den wirtschaftlichen Wohlstand: „Ein internationaler
Vergleich zeigt: Die Menschen leisten sich um so weniger Kinder, je mehr sie sich auf Grund ihres Einkommens
eigentlich leisten könnten. Mehr Wohlstand bedeutet weniger Kinder.“ Der Wissenschaftler weiter: „Der
Staat gibt jährlich über 100 Milliarden Euro für Kindergeld, Erziehungs- bzw. Elterngeld, die Kinderbetreuung
usw. aus. Trotzdem ist die Geburtenrate mit 1,3 bis 1,4 Kindern pro Frau seit 40 Jahren unverändert.“
Von der „falsch konstruierten“ deutschen Sozialversicherung profitierten die am meisten, die keine Kinder
haben, so Birg.
Zu # 7 Mönchlein. Durch Kreuz.net habe ich zu meinen katholischen Glauben einen anderen Gottesbezug erhalten. Müssen Katholiken auf die diese Gehässigkeit von „Watch Kreuz.net“ mit Weinerlichkeit antworten ? Gott wird der Richter sein, der am Tage des Gerichts über Unrecht und Recht urteilen wird. (Kor. 10, 54) Et unam, sanctam, catholicam et apostolicam Ecclesiam.
Nicht einmal eine Stunde steht Kommentar #4 werde ich bereits falsch angesprochen mit „Lieber Anonymous“,
mein Nickname heißt aber seit 2005 Anonymus, ohne ein o. Weiter wird auf „Watch Kreuz.net“ aufgestachelt:„Offenbar
leiden Sie genauso wie Ihre Kommentatorenkollegen über Realitätsverlust und nehme nicht mehr wahr in
welchem Umfang gegen alles und jeden auf kreuz.net gehetzt wird…“. Verfolgen glaubenstreue Katholiken
die biblische Wahrheit, dann meint man heute, daß das Hetze sei. Zusätzlich wurde ich aufgefordert:„Fassen
Sie sich mal an die eigene Nase…“, ich habe soeben meine eigene Nase angefaßt und festgestellt das
ich weder an Realtitäts- noch an Wahrnehmungsverluste leide. Das meine Wahrnehmung eine andere ist als
man auf „Watch Kreuz.net“ wahrhaben möchte, ist mir eine Ehre. Dem Artikel zum untenstehenden Link ist
nichts mehr hinzuzufügen: www.kreuz.net/article.13276.html
Anfang 2011 wurde ein Extra-Blog eingerichtet namens „Watch Kreuz.net“, dort heißt es: „www.kreuz.net
definiert sich selbst als Portal für Katholische Nachrichten. Unter dem Deckmantel des Katholizismuses
wird auf kreuz.net im wesentlichen Propagranda für erzkonservative Kirchenpositionen gemacht. Dies geht
einher mit Hasstiraden gegen jeden, der diese Positionen nicht teilt. Insbesondere wird die offizielle
katholische Amtskirche als abtrünnig und total verweichlicht dargestellt.“ […] Weiter steht dort:„Da
die Autoren von kreuz.net in der Anonymität des Internets sich verbergen versucht dieses Blog die Auswüchse
von kreuz.net zu dokumentieren und zu kommentieren.“ Auf „Watch kreuz.net“ wird weit unterhalb der Gürtellinie
gegen glaubenstreue Katholiken gehetzt.
Bei anderen gelesen: diepresse.com/…ence/internet/682299 Katholische Kampfschrift. Oder kreuz.net, die
Plattform fundamentalistischer Katholiken. Hier hetzen radikale Christen gegen den deutschen Theologen
David Berger, der sich als homosexuell geoutet hat. Die Bezeichnung „Vorzeige-Schwuchtel“ gehört dabei
noch zu den höflicheren. Doppeldeutig ist da zu lesen: „Von Bluttaten gegen Homo-Gestörte wird eindringlich
abgeraten, weil dabei eine akute Gefahr der Ansteckung mit Aids besteht.“ Auch Kommentare des unlängst
aus der FPÖ ausgeschlossenen Abgeordneten Werner Königshofer erschienen regelmäßig auf kreuz.net.
@ Tomás schrieb: Deshalb „darf ein Katholik gemäß canon 1258 § 1 CIC (1917) nicht an den Messen und
sonstigen Kulthandlungen der Petrusbrüder aktiv teilnehmen. Dieses Verbot gilt auch für die Kulthandlungen
der schismatischen Piusbrüder.“ Wenn ich Sie richtig verstehe, dann vertreten sie den „Sedisvakantismus“,
der die ist Auffassung, daß es aktuell keinen rechtmäßigen Papst gibt. Ich habe in der Vergangenheit
mir bemüht das zu verstehen, aber ich kann es nicht verstehen. Meinen Glauben habe ich mit dem Schatz
der alten Messe bewahrt.
@r. ruhrgebietler: Die tridentinische Messe und alles, was sie mit sich bringt, ist vollkommen in die
Struktur der Petrusbruderschaft integriert. Ich weiß nicht warum das mit „den lat. NOM.“ verwechselt
wird. Im Erzbistum Köln scheint die Petrusbruderschaft stark vertreten zu sein. 51491 Overath-Immekeppel
(Erzbistum Köln) Pfarrkirche St. Lucia (Sülztaler Dom), Immekeppel erster Sonntag im Monat um 18.00
Uhr s.a. Internet-Seite der Priesterbruderschaft St. Petrus FSSP unter „Weitere Gottesdienste“ Internet-Seite
der Kath. Kirchengemeinde St. Lucia Immekeppel 51519 Odenthal-Altenberg (Erzbistum Köln) Marienkapelle
des Altenberger Domes (ehem.Zisterzienser-Abtei), Eugen-Heinen-Platz 2, Freitag um 18.00 Uhr Internet-Seite
der Pfarrgemeinde St. Mariä Himmelfahrt am Dom Unserer Lieben Frau zu Altenberg im Bergischen Land, Tel.
02174 / 4533, Fax 02174 / 49357 s.a. Internet-Seite der Priesterbruderschaft St. Petrus FSSP unter „Weitere
Gottesdienste“ 52388 Nörvenich-Pingsheim (Erzbistum Köln) Pfarrkirche St. Martinus in Pingsheim, Alfons-Keever-Str.,
Alle zwei Monate an einem Mittwoch um 19.00 Uhr Nächste Termine: Mittwoch, 20. Juli 2011, Mittwoch, 28.
September 2011 jeweils um 19.00 Uhr Information bei Pater Andreas Fuisting FSSP, Telefon: +49 (0)221 /
943 54 25 53129 Bonn-Kessenich (Erzbistum Köln) Alt-St.-Nikolaus, Pützstr. 21 am Rosenburgweg (hinter
der neogotischen Pfarrkirche St. Nikolaus), Sonntag um 17.00 Uhr und an Feiertagen nur nach Ankündigung.
Tridentinische Messe im Erzbistum Köln 40221 Düsseldorf-Volmerswerth (Erzbistum Köln) St. Dionysius,
Abteihofstraße 25 Sonntag um 10.30 Uhr, Donnerstag und Freitag um 18.30 Uhr, Samstag um 8.30 Uhr Internet-Seite
Priesterbruderschaft St. Petrus (FSSP) für Düsseldorf 40221 Düsseldorf-Volmerswerth (Erzbistum Köln)
40597 Düsseldorf-Benrath (Erzbistum Köln) St. Cäcilia, Hauptstraße 12 Zweiter und vierter Freitag
um 18.00 Uhr Internet-Seite der Katholischen Pfarrgemeinde St. Cäcilia Benrath 42275 Wuppertal-Barmen
(Erzbistum Köln) St. Antonius, Unterdörnen 137, Montag um 18.30 Uhr 42859 Remscheid (Erzbistum Köln)
St. Josef, Menninghauser Str. 5 B, Sonn- und Feiertag um 8.00 Uhr Internet-Seite der Priesterbruderschaft
St. Petrus (FSSP) in Köln, Termine siehe „Weitere Gottesdienste“ Internet-Seite der Pfarrkirche St. Josef
50677 Köln (Erzbistum Köln) Maria Hilf, Rolandstr. 59 Sonn- und Feiertag um 10.00 Uhr, Montag bis Donnerstag
um 18.30 Uhr (am Donnerstag euch.Anbetung bis 20 Uhr), Herz-Jesu-Freitag (1. Freitag im Monat) um 18.30
Uhr anschließend Andacht, Samstag um 9.00 Uhr Internet-Seite der Priesterbruderschaft St. Petrus (FSSP)
für Köln/Düsseldorf
Die angebliche „Marianne Thanner“ soll der bei Linksextremisten um Hilfe suchende David Berger sein. Diese sogenannte „Marianne Thanner“ hat erneut zwei Anfragen an Kardinal Meisner gestellt. In der einen Frage geht es um eine angebliche „Ausgrenzung von Theologen“ vom 4. Juli und in der zweiten vom 5. Juli um einen sogenannten „Machttest“ des Christentums. Dort bedankt sie sich für die klare Beantwortung ihrer Frage bezüglich kreuz.net, die als angeblich „nicht katholisch“ verleumdet wird. Wahrscheinlich will sich David Berger an Kardinal Meisner rächen, weil er ihm die Lehrbefugnis entzog. Weil Berger das Vertrauen und die Übereinstimmung von Lehre und Lebensführung mit Normen der Katholischen Kirche zerstörte. Der mit dem Teufel tanzt.
Unter Erzbischof Ludwig Schick hat es die Heilige Messe im außerordentlichen Ritus in lateinischer Sprache
nach dem Motu Proprio „Summorum Pontificum“ wahrlich nicht leicht. Eine Ausnahme bildet die Heilige Messe
in der ehemalige Klosterkirche der Benediktiner St. Michael zu Bamberg an jedem 1. und 3. Sonntag im Monat,
ein Antrag für eine wöchentliche Heilige Messe an jedem Sonntag der Woche wurde abgelehnt, Beginn 17:00
Uhr Hier die weiteren Termine unter: media-justina.gloria.tv/…3/media-135397-1.jpg
Im vergangenen Jahr… … hatte Papst Benedikt XVI. Schramls altersbedingtes Rücktrittsgesuch nicht
angenommen. Seither amtiert er weiter auf dem Passauer Bischofsstuhl, bis der Papst neu entscheidet. Schraml
stammt aus der Oberpfalz und wurde in Regensburg zum Priester und Weihbischof geweiht. Er wurde am 26.
Juni 1935 in Erbendorf geboren.
Katholiken leiden in Libyen Es ist nicht das erste Mal, daß sich die heilige katholische Kirche und glaubenstreue
Katholiken schützend vor Gaddafi stellt. Das US-Justizsystem sei „von Rachsucht geprägt“ , glaubt der
Edinburgher Kardinal Keith O’Brien: „Ich lebe lieber in einem Land, in dem Gerechtigkeit durch Gnade gemildert
ist als dort, wo Rachsucht und Vergeltung im Vordergrund stehen.“ Die Amerikaner sollten sich „an die
eigene Nase fassen.“ Bischof Martinelli ist seit 1985 in der libyschen Hauptstadt. Von Anfang an hat er
sich gegen die Nato-Operationen ausgesprochen, unter der Katholiken in Libyen leiden.
Katholisches, Magazin für Kirche und Kultur, schreibt von geradezu epochale Umbrüche in Frankreich.
Laut „Katholisches“ gibt es derzeit in Frankreich 140 Seminaristen des Alten Ritus, darunter 50 von der
Priesterbruderschaft St. Pius X. Das entspricht einem Anteil von fast 16 Prozent an allen französischen
Seminaristen, wobei die Seminaristen von Toulon bereits mit eingeschlossen sind. Berücksichtigt man zudem
die Diözesanseminaristen anderer Diözesen, die sich der Tradition verpflichtet fühlen und in beiden
Formen des römischen Ritus ausgebildet werden, sind es fast 20 Prozent. Die Zahl der traditionsverbundenen
Seminaristen ist positiv stabil. Quelltext: www.katholisches.info/…ort-der-tradition-an/
Christen sollen sich nicht einschüchtern lassen! In Anlehnung an die Worte des Regensburger Bischof Müller
zu Fronleichnam, sollten wir glaubenstreuen Katholiken uns nicht vom Teufelversteher Christian Eckl einschüchtern
und in eine falsche Ecke drängen lassen.
Zu viel Messwein ? Mit himmlischem Segen aber dennoch mit zu viel Promille war am frühen Donnerstagmorgen
ein Geistlicher in der Würzburger Innenstadt unterwegs. Der Pater war einer Streifenbesatzung der Würzburger
Polizei gegen 0 Uhr 15 mit seinem Fahrzeug aufgefallen. Quelltext: www.polizei.bayern.de/…ll/index.html/138801
Psalmus 150 Laudate Dominum Laudáte Dóminum in sanctuário eius, laudáte eum in firmaménto virtútis
eius. Laudáte eum in magnálibus eius, laudáte eum secúndum multitúdinem magnitúdinis eius. Laudáte
eum in sono tubæ, laudáte eum in psaltério et cíthara, laudáte eum in týmpano et choro, laudáte
eum in chordis et órgano, laudáte eum in cýmbalis benesonántibus, laudáte eum in cýmbalis iubilatiónis :
omne quod spirat, laudet Dóminum.
Neue Wanderwege auf den Spuren der Päpste Auf den Spuren der Päpste sollen neue Wanderwege ab dem Frühjahr
2012 durch die Dolomiten führen. Zum Beispiel zu den Geburtsorten Gregor XVI. und Pius X. Die „Via dei
Papi“ ist angebunden an die europäischen Pilgerwege nach Rom und Santiago de Compostela. Quelltext: www.news.de/…spuren-der-paepste/1/
Abschied tut weh – auch den Ordensleuten. Schließlich hatte bereits im Jahre 1064 der später heiliggesprochene
Kölner Erzbischof Anno die Mönche in die ehemalige Burg geholt. Deshalb war die Überraschung sehr groß,
als die Mönche im vergangenen November ankündigten, die Abtei aufzugeben. Erklärtes Ziel soll es sein,
den Michaelsberg als „Leuchtturm des Glaubens“ zu erhalten. Auch die Benediktiner hatten sich dafür ausgesprochen,
daß die „spirituelle Strahlkraft des Michaelsberg“ bewahrt werden soll. Nicht wenige hoffen, daß Meisner
bereits am heutigen Sonntag die zukünftigen Nutzer bekannt gibt. Geklärt werden soll auch die Zukunft
eines sehr speziellen Siegburger Klosterprodukts, des seit 1504 produzierten Abtei-Liqueurs. 20 000 Flaschen
des 42-prozentigen Kräutertrunks wurden bislang jährlich in der Abtei abgefüllt. Die Lizenz dafür
wird nach dem Auszug der Mönche wahrscheinlich an einen privaten Hersteller vergeben werden. Nicht nur
der Abschied, auch die Privatisierung tut weh !
Dreifaltigkeitssonntag; Sonntag nach Pfingsten Das Dreifaltigkeitsfest am ersten Sonntag nach Pfingsten,
also heute, wurde 1334 durch Papst Johannes XXII. in den Römischen Kalender eingeführt und ist der Verehrung
der Heiligen Dreifaltigkeit gewidmet. Gepriesen sei der dreieinige Gott: der Vater und sein eingeborener
Sohn und der Heilige Geist; denn er hat uns sein Erbarmen geschenkt. Tagesgebet: Herr, himmlischer Vater,
du hast dein Wort und deinen Geist in die Welt gesandt, um das Geheimnis des göttlichen Lebens zu offenbaren.
Gib, dass wir im wahren Glauben die Größe der göttlichen Dreifaltigkeit bekennen und die Einheit der
drei Personen in ihrem machtvollen Wirken verehren. Darum bitten wir durch Jesus Christus.
18. Juni Allgemeiner Festtag Hl. Diakon, Bekenner und Kirchenlehrer Ephräm der Syrer Kirchengebet Gott,
Du wolltest Deine Kirche durch die staunenswerte Gelehrsamkeit und die ausgezeichneten Verdienste Deines
heiligen Bekenners und Kirchenlehrers Ephräm erleuchten; wir bitten Dich demütig, schütze sie auf seine
Fürsprache hin mit Deiner unvergänglichen Macht auch gegen die Schliche des Irrtums und der Bosheit;
durch unsern Herrn. Gedächtnis der hl. Martyrer Markus und Marzellianus: Kirchengebet Allmächtiger Gott,
wir bitten Dich, gib, daß wir, die wir das Geburtsfest Deiner heiligen Martyrer Markus und Marzellianus
feiern, durch ihre Fürsprache von allen drohenden Übeln frei werden; durch unsern Herrn. Quelltext: www.immaculata.ch/…ier/brevier2_567.htm
Glaubensinhalte nicht ändern ! Mit ängstlicher Sorge sollten wir uns und ganz besonders Pfarrer Thomas
Hertlein sollte sich vor dem Verbrechen der Glaubensänderung und Religionsentweihung in Acht nehmen,
wovon uns nicht bloß die Zucht der kirchlichen Verfassung, sondern auch die Strenge auf apostolischem
Ansehen beruhender Aussprüche zurückschrecken sollte. Denn es sollte allen bekannt sein, wie eindringlich,
wie ernstlich, wie heftig der Apostel Paulus sich dagegen wendete. So schrieb er an die römischen Brüder:
„Ich bitte euch aber, Brüder, daß ihr auf diejenigen Obacht gebet, welche die Spaltungen und Ärgernisse
wider die Lehre, welche ihr gelernt, verursachen; und weichet ihnen aus. Denn derartige dienen nicht unserem
Herrn Christus, sondern ihrem Bauche; und durch süße Reden und Anpreisungen verführen sie die Herzen
der Unschuldigen.“ (Röm. 16,17.18.) „Menschen, (II. Tim. 3,8) verderbten Sinnes, verworfen hinsichtlich
des Glaubens.“ „Aufgeblasen (I. Tim. 6,4.5.) und doch nichts wissend, sondern krank an Streitfragen und
Wortgefechten, die der Wahrheit beraubt sind, glaubend, ein Erwerbmittel sei die Religion.“
12. Juni Hl. Bekenner Johannes von San Fakundo Kirchengebet O Gott, Du Urheber des Friedens und Freund
der Liebe, Du hast Deinen heiligen Bekenner Johannes mit der wunderbaren Gabe, Streitende zu versöhnen,
ausgezeichnet; gib durch seine Verdienste und Fürsprache, daß wir in der Liebe zu Dir befestigt und
durch keine Versuchungen von Dir getrennt werden; durch unsern Herrn. Gedächtnis der hl. Martyrer Basilides
Cyrinus, Nabor und Nazarius: Ant. Ihrer ist das Himmelreich usw. V. Freuet euch im Herrn usw. Kirchengebet
Herr, wir bitten Dich, das Geburtsfest Deiner heiligen Martyrer Basilides, Cyrinus, Nabor und Nazarius
möge uns willkommen erscheinen; was ihnen ihre unvergängliche Größe gebracht hat, möge die Früchte
unserer Andacht mehren; durch unsern Herrn. Quelltext: www.immaculata.ch/…ier/brevier2_560.htm
5. Juni Tagesheiliger Bischof und Märtyrer Bonifatius Kirchengebet Gott, Du hast in Deiner Huld durch
den Eifer Deines heiligen Märtyrers und Bischofs Bonifatius zahlreiche Völker zur Erkenntnis Deines
Namens berufen; gib, daß wir, die wir sein Fest begehen, auch seinen machtvollen Schutz erfahren, durch
unsern Herrn. Quelltext: www.immaculata.ch/…ier/brevier1_964.htm Er ist als „Apostel der Deutschen“
in die Kirchengeschichte eingegangen. In seiner Bistumsgründung Fulda hat der Apostel Germaniens seine
letzte Ruhestätte gefunden.
4. Juni Hl. Bekenner Franz Caracciolo Kirchengebet Gott, Du hast den heiligen Franz, den Gründer eines
neuen Ordens, mit Gebetsgeist und Bußeifer ausgezeichnet; laß Deine Diener in seiner Nachahmung so voranschreiten,
daß sie allzeit im Gebet verharren, ihren Leib in Zucht halten und so zur himmlischen Herrlichkeit gelangen
können; durch unsern Herrn. Quelltext: immaculata.ch/…ier/brevier1_963.htm
Heiliger Erzengel Michael, verteidige uns im Kampf, gegen die Bosheit und die Nachstellungen des Teufels,
sei du unser Schutz ! Gott gebiete ihm, so bitten wir flehentlich. Du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen,
stürze den Satan und die anderen bösen Geister, die zum Verderben der Seele in der Welt umherschleichen,
in der Kraft Gottes hinab in die Hölle. (Papst Leo XIII.) Dieses Gebet zum heiligen Erzengel Michael
sollte in jeder heiligen Messe gebetet werden. Wer hindert uns daran, es täglich zu tun und so den Schutz
des heiligen Michaels anzurufen.
Erzbischof Lefebre zugeneigt Der damalige Diözesanbischof Dr. Walter Mixa hatte das Vorhaben ausdrücklich
gutgeheißen und Alfons Sarrach trotz seines hohen Alters dazu ermutigt dieses Buch mit dem Titel „Sieg
der Sühne“ zu schreiben. Daraufhin stellte Sarrach das Buch fertig und brachte es 2009 im Verlag „Kirche
heute“ heraus. Es ist eine Abhandlung über das Lebenszeugnis von Frl. Antonie Rädler und die Geschichte
der Gebetsstätte Wigratzbad. Auch P. Johannes Schmid C.P., der als Mitbegründer der Gebetsstätte gilt,
verdient Aufmerksamkeit. Es wird ihm vorgeworfen, er habe sich allzu leicht von Privatoffenbarungen beeinflußen
lassen und sei Erzbischof Lefebre zugeneigt gewesen. Das für ihn spricht und weil er sich nicht blind
auf Privatoffenbarungen einließ, sondern diese sehr gewissenhaft prüfte.
Der „Grüne Ritter“… …hat wahrscheinlich unbewußt eine Wahrheit über den Kulturkampf in Deutschland
ausgesprochen. Wahrlich hat in Deutschland wieder der Kulturkampf begonnen. Es geht um den katholischen
Einfluß des Religiösen in Öffentlichkeit.
#24 Anonymus 14:26:16 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Tatort antichristlicher Privatsender Die Geschichte hierzu ist zwar abstrakt gedacht, möchte diese aber
trotzdem unter dieser Kommentarspalte unterbringen. Die Ermittlungen gegen den ehemaligen Heimleiter des
Würzburger Goldenen Kinderdorfs wegen des Verdachts auf sexuellen Missbrauch von Minderjährigen sind
eingestellt worden. Das sagte heute ein Sprecher der Würzburger Staatsanwaltschaft gegenüber den Bayerischen
Rundfunk, es habe sich kein hinreichender Tatverdacht ergeben. Der Fall des 61-Jährigen war durch die
umstrittene Fernsehsendung „Tatort Internet“ bekannt geworden. Er hatte sich mit einer als 13-jähriges
Mädchen agierenden Schauspielerin verabredet und wurde dabei von einer Kamera gefilmt. Zwischen diesem
Vorfall und der Ausstrahlung durch einen antichristlichen Privatsender lagen sechs Monate. Kurz nach Bekanntwerden
der Vorwürfe war der 61-Jährige untergetaucht, woraufhin seine Familie ihn als vermisst meldete. Einige
Tage lang war er verschwunden, ehe er sich bei der Polizei meldete. Der Diözesan-Caritasverband in Würzburg
reagierte erleichtert: „Wir hatten doch mit jedem weiteren Tag befürchtet, dass sich der Mann etwas antut“,
sagte ein Sprecher dem Bayerischen Rundfunk im Oktober. Charles Peguy definierte den Modernismus, als
„nicht glauben, woran man glaubt“.
Beurteilung Nach einer Beurteilung der modernistischen Kirchenzeitung „Heinrichsblatt“ der Erzdiözese
Bamberg, hat das „Heinrichsblatt“ derzeit eine Auflage von ca. 42.000 Exemplaren, deren Großteil (ca.
37.000 Stück) über Abonnements die Leser erreicht. Es ist zu vermuten, daß es sich bei den Lesern überwiegend
um Frauen handelt, die 60 Jahre und älter sind. Die Leserzahl geht zurück, was zum Teil auf die Altersstruktur
zurückzuführen ist, zum Teil aber auch auf eine Unzufriedenheit mit der Publikation hinweist.
„Es ist unchristlich, wenn Christen, Bischöfe zumal, sich öffentlich in Gnadenlosigkeit überbieten –
wie es unter Journalisten leider lange schon Brauch ist. Weder sollte der stolpernde, halb fallende und
halb gestoßene Mixa öffentlich nach tatsächlichen oder vermeintlichen Brudermördern fahnden, noch
sollte ein Münchner Erzbischof zynisch verkünden lassen: Der Mensch, der Christ, der Bischof Mixa sei
in einer psychiatrischen Klinik bestens aufgehoben; man wünsche ihm gute Besserung, das sei ein „erster
wichtiger Schritt“. Wer so redet oder reden lässt, der gibt zu verstehen, dass er alle Hoffnung schon
hat fahren lassen – die Hoffnung auf einen gnädigen Gott, auf ein gnädiges Ende des eigenen Lebens wie
der ganzen Welt, die Hoffnung auch auf Christus als den Barmherzigen. Bischof Reinhard Marx wird künftig
kaum beanspruchen können, dass man ihm ganz glaubt, wenn er von der begnadeten Maria oder der göttlichen
Gnade predigt. Er hat sich vorerst selbst in einen Gnadenlosen verwandelt.“ von Alexander Kissler – 22.06.2010
in The European.
Mixas Anwalt Gerhard Decker sagte dem Bayerischen Rundfunk: „Wir hatten schon mal die Erfahrung gemacht,
mit diesem Missbrauchsverdacht, der dann eingestellt worden ist, dass hier völlig nebulöse Quellen zitiert
werden, die sich dann hinterher als Luftblase herausgestellt haben. Als Missverständnis. Keiner wollte
so etwas gesagt haben.“ Er und sein Mandant wollten jetzt einmal konkret wissen, „wer behauptet was, über
welches Ereignis, das sich wann ereignet hat.“
Liberaler Gegenangriff „Ich habe das Gefühl, daß momentan das Kommando gilt: Feuer frei auf Mixa“, sagte
Rechtsanwalt Gerhard Decker. Er kritisierte die Berichterstattung über seinen Mandanten Walter Mixa:
Das Teile der Presse Zugang zum Archiv des Vatikan hätten, halte er für eher unwahrscheinlich, sagte
er und meinte damit wohl, daß das Papier von interessierter Stelle (Liberale) weitergereicht wurde. Bei
der Veröffentlichung der „Akte Mixa“ handelt es sich möglicherweise um einen medialen Gegenangriff.
Rücktritt vom Rücktritt ? Walter Mixa erscheint „als Opfer einer Kirchenintrige, mit der Marx und Zollitsch
im Verein mit linken Katholiken einen der wenigen „kultivierten Konservativen“ in der Kirche mundtot gemacht“
haben. […] „In der Tat:“ […] „Diese Version hatte indes schon Anfang Mai die Runde gemacht: In dem
von selbsternannten Rechtgläubigen betriebenen Internetportal „kreuz.net“. […] „Und da war schon am
9. Mai, fast eine Woche vor der Einstellung des Ermittlungsverfahrens, zu lesen: „Bistum Augsburg: Der
Papst wurde verarscht.“ www.faz.net/…common~Scontent.html
Franken in Bayern Bamberg ist eine altehrwürdige fränkische Kaiser- und Bischofsstadt und gehört deshalb
zu Franken in Bayern. Im Jahre 902 wurde zum ersten Mal ein „Castrum Babenberch“ auf dem heutigen Domberg
genannt. Es gehörte dem ostfränkischen Geschlecht der Babenberger, die das Lehen 903 in einer blutigen
Fehde mit den rheinfränkischen Konradinern verloren. 1007 erfolgte die Gründung des Bistums durch Kaiser
Heinrich II.
#32 Anonymus 22:07:28 | Freitag, 15. September 2006
Rückeroberung jetzt ! Eine Kirche darf sich nicht in eine Moschee verwandeln und ein Minarett darf keinen
Kirchturm verdrängen. Der Islam ist der Hauptfeind des Christentums.
Nicht wirklich… …kann ein Bischof der katholischen Kirche ein Verbot der nationaldemokratischen Partei
gefordert haben. Auch er dürfte nicht damit einverstanden sein, daß eine katholische Kirche in eine
Moschee verwandelt wird, daß ein Minarett einen Kirchturm verdrängt. Die NPD kämpft gegen eine Islamisierung
unseres Landes. Das kann Bischof Müller nicht ersthaft gemeint haben.
Liebe katholische Brüder ! Es ist zu anstrengend sich darüber zu streiten ob in Einem „kath. Staat“
die NPD verboten wäre oder nicht. Inzwischen beruft die NPD sich in einen zweiten offenen Brief an Bischof
Dr. Gerhard Ludwig Müller, auf den Heiligen Vater Papst Benedikt XVI. Diesen Brief kann man lesen unter: www.npd-bayern.de/
Liebe katholische Brüder ! Es ist zu anstrengend sich darüber zu streiten ob in Einem „kath. Staat“
die NPD verboten wäre oder nicht. Inzwischen beruft die NPD sich in einen zweiten offenen Brief an Bischof
Dr. Gerhard Ludwig Müller, auf den Heiligen Vater Papst Benedikt XVI. Diesen Brief kann man lesen unter: www.npd-bayern.de/
NPD über Kardinal von Galen Das sich die NPD zu Wort meldet über Kardinal von Galen, den „Löwen von
Münster“, ist nicht verwunderlich. Notiert dessen Biograph Günter Beaugrand, ihn habe ein „tief eingewurzeltes
nationales Empfinden“ geleitet, auf dem Totenbett habe der katholische Kirchenfürst gesagt: „Gott schütze
das liebe Vaterland.“
Popetown Der berechtigte Protest gegen die kirchenfeindliche Hetzserie „Popetown“ (deutsch: Papststadt)
verursacht einen Riesenwirbel. Satire oder Blasphemie ? Der Musiksender vermarktet zwar diesen berechtigten
Protest, wie es das Erzbischöfliche Ordinariat in München in seiner Pressemitteilung vom 28. April vorhergesagt
hatte. Wer trotz alledem bei einer TED-Umfrage mitmachen möchte. In der die Frage nach der Blasphemie
ausgeblendet wird, aber die Hetzserie geschmacklos findet und der Ansicht ist, daß auch Satire seine
Grenzen hat, kann mitmachen: TED-Umfrage, Achtung: 0,24 Euro pro Anruf Geschmacklos. Auch Satire hat ihre
Grenzen. 01376 – 674 000 – 72
Vatikan ruft zum Boykott des Films „Sakrileg“ auf Fast 20 Jahre nach den katholischen Massenprotesten
gegen die Hollywood-Produktion „Die letzte Versuchung Christi“ hat der Vatikan zum Boykott des Films „Sakrileg“
aufgerufen. Der Sekretär der Glaubenskongregation, Erzbischof Angelo Amato, appellierte am Freitag an
alle Katholiken, die im Film enthaltenen „Lügen und unnötigen Diffamierungen“ zurückzuweisen. Empörung.
Als Vorlage des Films diente der Bestseller von Dan Brown, von dem weltweit 40 Millionen Exemplare verkauft
wurden. In englischer Fassung erschien das Buch unter dem Titel „The Da Vinci Code“. Im Kern geht es um
die Theorie, dass Jesus Maria Magdalena geheiratet und mit ihr ein Kind gezeugt hat – was viele Christen
empörte. In dem Film, der nun Mitte Mai in die deutschen Kinos kommen soll, spielt Hollywood-Star Tom
Hanks eine der Hauptrollen. Verleumdungen und Irrtümer. Amato kritisierte den Film als scharf anti-christlich,
voller Verleumdungen, Angriffe und historischer sowie theologischer Irrtümer. Wenn solche Irrtümer und
Lügen sich auf den Koran oder den Holocaust bezögen, würde dies zu einem weltweiten Aufstand führen.
„Wenn sie sich stattdessen gegen die Kirche und Christen richten, bleiben sie ungestraft“, sagte Amato
weiter. Der Erzbischof regte organisierte Proteste von Katholiken wie im Fall des Martin-Scorsese-Films
1988 an. Quelle: APA
Marienwunder in Traunstein Publikationsdatum: 2006-04-25 Angebliches Marienwunder in Traunstein wird überprüft
MÜNCHEN, 25. April 2006 (ZENIT.org).- Das Erzbischöfliche Ordinariat München hat in einer öffentlichen
Erklärung zur Madonna in Traunstein, die angeblich blutige Tränen weint, zu Geduld aufgerufen und „große
Skepsis“ angemeldet. Pressesprecher Winfried Röhmel stellte im Zuge der spektakulären Bekanntmachung
des kirchlich erst zu überprüfenden Vorfalls in den Medien fest, dass der zuständige Pfarrer das Erzbischöfliche
Ordinariat bereits von allem unterrichtet habe. „Die spektakuläre Bekanntmachung und Darstellung des
Vorgangs über die Presse gibt zu großer Skepsis Anlass“, fuhr er fort. Röhmel kündigte an, dass sich
das Erzbischöfliche Ordinariat noch einmal ausführlich informieren lassen werde. „Falls es angezeigt
wäre, käme es zu einer Prüfung und zu einer Beurteilung durch das Ordinariat.“
Ist Dan Brown kein Christ ? www.netzeitung.de/kultur/394230.html Überhaupt vermied Brown in der anschließenden
Diskussion eine eindeutige Stellungnahme zum christlichen Glauben. Sein einziger Kritikpunkt war, daß
Frauen in der katholischen Kirche nicht das Priesteramt bekleiden können.
Ist Dan Brown kein Christ ? www.netzeitung.de/kultur/394230.html Überhaupt vermied Brown in der anschließenden
Diskussion eine eindeutige Stellungnahme zum christlichen Glauben. Sein einziger Kritikpunkt war, daß
Frauen in der katholischen Kirche nicht das Priesteramt bekleiden können.
Danke Danke an kreuz.net, für diesen Artikel ! Wir erleben heute eine noch nie dagewesene Verleumdungskampagne
gegen unsere heilige Mutter Kirche und sollten deshalb gegen diesen neuen Film „Sakrileg“, der eine Verschwörungstheorie
in Reinform ist. Deshalb sollen alle katholische Christen und die, die es sein wollen, lautstark dagegen
protestieren.
Initiative ‘Nie wieder’ Der wirksamste Protest wäre laut „Christ in Gegenwart“, wenn große Unternehmen
MTV mit potentiellen Werbeaufträgen boykottieren und die Zuschauer gar nicht erst einschalten würden.
Protestschreiben An MTV Networks GmbH & Co OHG MTV Zuschauerfax: 030 / 700 100 599 Zuschauer-Redaktion
Stralauer Allee 7 10245 Berlin Sehr geehrte Damen und Herren ! Soweit ich informiert bin wollen Sie beim
Fernsehsender MTV, trotz massiver Proteste vor allem der Katholischen Kirche die kirchenfeindliche Hetzserie
„Popetown“ am 3. Mai 2006 ausstrahlen. Zusätzlich wird auf Ihren Internetseite seit kurzem als „Vorbereitung“
ein MTV-Beichtstuhl beworben. Mit den Worten: „Hier gibt’s einen virtuellen Beichtstuhl für eure Sünden
!“ Damit provozieren Sie weiterhin gläubige Christen und die heilige katholische Kirche. Der Protest
wird lautstärker werden. Nur Gott kann die Sünden vergeben ! Jesus Christus hat das heilige Sakrament
der Beichte eingesetzt mit den Worten: „Empfanget den Heiligen Geist ! Wem ihr die Sünden nachlasset,
dem sind sie nachgelassen; wem ihr sie behaltet, dem sind sie behalten“ (Joh 20, 22 f). Nehmt Rücksicht
auf den christlichen Glauben ! Keine Ausstrahlung von „Popetown“ im Fernsehen !
Gleiches Recht für Alle Schon wieder müssen sich Europäer für Satire über den Propheten Mohammed
entschuldigen und deshalb wollen wir auch keine „Satire“ auf einen Sender der kulturellen Fremdherrschaft
haben. Es ist unerträglich wenn ab 3. Mai eine Hetzserie anlaufen soll mit einen Papst der auf einen
Kinderhüpfstock herumhampelt, daß ist eine Beleidung für jeden glaubenstreuen Katholiken und deshalb
unterstütze ich : www.stoppt-popetown.de
Definition zum Begriff Hexe Hexen haben sich vom wahren Glauben abgewandt und sind ein Bündnis mit dem
Teufel eingegangen. Zum Ausgleich für die Zauberkräfte, die er ihnen verliehen hat, müssen sie sich
ihm durch die „Teufelsbuhlschaft“ unterwerfen. Der Glaube an den Teufel ist ein fester Bestandteil des
katholischen Glaubens. Im zweiten Abschnitt des Hexenhammers setzt sich Kramer mit der Art des Hexenwirkens
auseinander. Kramer zufolge betrieben Hexen alle Arten von Schadenszaubern. Der Dominikaner äußert sich
zur Durchführung von Prozessen. Nach Kramer ist ein mutmaßlichen Ketzer zu überführen und zu verurteilen
durch die: „Die Evidenz der Tat“, was schlichtweg bedeutet, daß die Tat dem Gericht bekannt sein muß
und ein mehrmaliger dringender Tatverdacht vorhanden sein muß. Die Auslegung des Hexenhammers, der im
Vergleich zur Realität der Hexenprozesse gemäßigt erscheint. In leichteren Fällen sieht er Buße oder
Haft vor, statt des Todesurteils durch weltliche Gerichte.
@ Ansgar Das hat der heilige Petrus Canisius genau so vor über 430 Jahren gesagt Richtig, und der Beitrag
wurde mit „Petrus Canisius“ unterschrieben, bzw. wurde darauf hingewiesen. Deshalb ist es für mich nicht
erklärlich wieso das niemand gemerkt haben soll. Übrigens, „Petrus Canisius“ wird auch der „zweite Apostel
Deutschlands“ genannt.
@ Sirilo Meine volle Zustimmung für Deinen Beitrag. Seine Entscheidung für den Orwell-Klassiker begründet
Feige mit dessen intelligentem Kampf gegen menschenverachtendes Denken. Zwar sei das Buch vor allem gegen
den Stalinismus geschrieben, tatsächlich „treffen seine Aussagen aber jedes totalitäre Regime und es
warnt vor Gefahren, die bis heute im Menschen liegen“, meint Bischof Feige. Durch einen glücklichen Zufall
habe er „Farm der Tiere“ schon in der DDR heimlich lesen können und sei davon sofort begeistert gewesen.
Auf jeder Seite habe er damals aktuelle Bezugspunkte zum DDR-Regime gefunden. Was das mit demokratischen
Parteien, wie der NPD und DVU zu tun hat, weiß ich nicht und es ist mir ein Rätsel.
Lage der katholischen Kirche in Deutschland Allgemein gesprochen möchte ich sagen, daß man unter den
heutigen Deutschen vergebens nach praktischem Interesse an der Religion sucht. Der Gottesdienst der Katholiken
ist so ziemlich auf das Halten einer ohne alle Begeisterung vorgetragenen Predigt an Festtagen beschränkt.
Was vom Fasten in der Fastenzeit übrig ist, ist bloß der Name. Denn niemand fastet. Ob und wie selten
besucht ein Mann die Kirche und die heilige Messe oder bekundet durch irgendein äußeres Zeichen, daß
er noch Freude hat am alten Glauben! Die Lage ist danach, einen, der sie ernstlich erwägt, das Herz still
stehen zu lassen. Die Häresie kann weder durch Gewalt noch durch Reform überwunden werden, und wir sind
beim besten Willen machtlos, den verloren gegangenen Glauben wiederherzustellen, weil es zu wenig Priester
gibt oder in Wahrheit keine. – Petrus Canisius.
Patriotisch Die Ernennung zeige, daß die chinesische Nation und Kirche im Herzen des Papstes einen bedeutenden
Platz einnähmen. Es ist zu wünschen, daß die deutschen Bischofe genauso patriotisch wie die chinesischen
Bischöfe wären. Schütze Volk und Vaterland !
#4 Anonymus 19:38:24 | Donnerstag, 23. Februar 2006
Die Armesünderblum’ Am Kreuzweg wird begraben Wer selber sich brachte um; Dort wächst eine blaue Blume,
Die Armesünderblum’. Am Kreuzweg stand ich und seufzte; Die Nacht war kalt und stumm. Im Mondschein bewegte
sich langsam Die Armesünderblum’. (Heinrich Heine)
#25 Anonymus 22:31:15 | Dienstag, 21. Februar 2006
modernistisch und liberal In der Mission St. Isidore (USA) erklärte Bischof Bernard Fellay, daß „Papst
Benedikt XVI. im Herzen ein Konservativer ist, aber sein Verstand ist modernistisch und liberal, dieses
ist ein großes Problem in Richtung Versöhnung.“
@ clemens Die Pille ist eine Männererfindung zur Instrumentalisierung der Frauen. (Alice Schwarzer) Die
radikale Feminismus-Ideologien Alice Schwarzer, zu zitieren ist unverschämt, weil Sie einen schmutzigen
Propagandakrieg gegen Kinder führte. Die 68erin Alice Schwarzer ist nicht zeitgemäß. Zeitgemäß sind
die Frauen, die mutig gegen den Zeitgeist die Mutterschaft annehmen, daß was Schwarzer anprangert. Sie
flüstert den Frauen zu, daß Sie nicht existieren würden: „man wird nicht als Frau geboren, man wird
dazu gemacht“.
Exerzitienhaus eröffnet Das neue Exerzitienhaus Porta caeli des deutschen Distriktes der Priesterbruderschaft
wurde am 20. Februar durch Pater Niklaus Pfluger eröffnet. Die erste Gruppe von Männern begann um 12.00
Uhr mit den geistlichen Übungen des hl. Ignatius unter der Leitung von Pater Andreas Mählmann und Pater
Gerd Heumesser. Die Exerzitien dauern 5 Tage. Betrachtung, Gebet und Stillschweigen wechseln sich ab.
Beten wir, daß Gott diese Exerzitien segnen werde!
@ Yersina National ist mit nicht mit dem totalitären „Nationalsozialismus“ zu verwechseln. Das hat der
vorhergehende Papst Johannes Paul II. eindrucksvoll herausgearbeitet. Jedes Volk will zur Nation werden.
In seiner bereits klassisch gewordenen Enzyklika über die menschliche Arbeit („Laborem exercens“, 1981)
hat Johannes Paul II. diesen Sachverhalt eindrucksvoll beschrieben: „Die Volksgemeinschaft – auch wenn
sie noch nicht die ausgereifte Form einer Nation erreicht hat – ist nicht nur die große, wenn auch mittelbare
‘Erzieherin’ jedes Menschen (da ja jeder sich in der Familie die Gehalte und Werte zu eigen macht, die
in ihrer Gesamtheit die Kultur einer bestimmten Nation ausmachen), sie ist auch die große und historische
Inkarnation der Arbeit aller bisherigen Generationen. All das bewirkt, daß der Mensch seine tiefste menschliche
Identität mit der Zugehörigkeit zu einer Nation verbindet und seine Arbeit auch als eine mit seinen
Landsleuten zusammen zu erarbeitende Mehrung des Gemeinwohls versteht und sich Rechenschaft gibt, daß
auf diesem Wege die Arbeit dazu beiträgt, das Erbgut der ganzen Menschheitsfamilie … zu wahren.“
#3 Anonymus 20:39:30 | Donnerstag, 16. Februar 2006
Multikulturalismus Der Wiener Sozialwissenschaftlers Michael Ley meinte vor einer anderen Tageszeitung:
„Der Multikulturalismus als Ideologie erweist sich als Sackgasse, weil Gesellschaften gemeinsamer übergeordneter
Ideale – ‘Werte’ – bedürfen, die mehr oder weniger von allen Mitgliedern geteilt werden.“ Werte, die
lediglich Rechte, aber keine Pflichten beinhalten, eignen sich keineswegs für die Bildung und den Zusammenhalt
einer übergeordneten Gemeinschaft.
#16 Anonymus 06:17:12 | Donnerstag, 16. Februar 2006
Tabu-Thema Die Mehrheit der Medien hatte, Karin Struck, nicht verziehen, daß aus der linken Aktivistin
eine Katholikin geworden war, die zudem das Tabu-Thema Abtreibung anzurühren wagte. www.youthforlife.net/detail.php?id=365
#14 Anonymus 21:56:59 | Mittwoch, 15. Februar 2006
Geburt nur eine Brücke Frauen empfindsam und einfühlsam nahe bringen, daß ihr Kind immer eine Person,
ein Mensch ist, und daß die Geburt nur eine Brücke, ein Übergang ist, und daß es davor keine Zäsuren,
außer interessegeleitete und zweckmäßige, gibt, die dazu berechtigen könnten, das Kind zu vernichten.
(Karin Struck, München September/November 2001)
Ergänzung „Heeb“ war in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts ein antijüdisches Schimpfwort, vergleichbar
mit dem Ausdruck „Nigger“. In der bunten, etwas überladenen Aufmachung eines Fanzines werden genüsslich
und selbstironisch alle denkbaren jüdischen Stereotypen und Minderwertigkeitskomplexe ausgebreitet: „Alles,
was du je über Juden gehört hast, stimmt.“ Als Zielgruppe des seit 2002 in einer Auflage von 20.000
erscheinenden Magazins wurde eine junge, urbane, links-anarchistische, säkulare Leserschaft ausgemacht.
„Heeb“ versteht sich als Forum all jener, die sich ohne Tradition als Juden fühlen wollen.
@ Evelin Es ist der verderbliche Einfluß des Modernismus, die zersetzende „Theologie“, deren Vertreter
öffentlich Gott beispielsweise als „tot, rot und eine Frau“ bezeichnen. Wie Sie richtig die „Theologin“
und Hexe Dorothee Sölle zitierten.
@ Marcel denn inzwischen schreiben mehrheitlich keine Katholiken mehr Kommentare, obwohl man auf einer
katholischen Internet-Seite eher erwartete. Das liegt wahrscheinlich daran, daß die aggressiven Kommentare
der Gegenseite eher abschrecken. Eigentlich sollte das den Kampfgeist der Katholiken beflügeln und Sie
sollten nicht den Rückzug antreten, unter dem Leitspruch: Der Klügere gibt nach !
Kruzifixstreit Jeder rechtschaffene Mensch muß es beklagen, wenn er den Schaden abmißt, welche der jüngste
Kruzifixstreit, der Religion zugefügt wird. Der Geist der Feindseligkeit gegen die Religion, fügt Gott
ein großes Unrecht zu. Aber Unser Vertrauen stützt sich ganz und gar auf Gott . Für ihn streiten Wir.
Darum rufen Wir unablässig seine Hilfe an.
@ Markos … Die Liturgie ist nicht mehr auf Gott, sondern auf das Volk hin ausgerichtet. Man hat den
Menschen nun auch innerhalb der Kirche in völliger Verblendung in den Mittelpunkt gestellt, gerade dieses
ist ein Merkmal des hoministischen Zeitalters. Die Gloria Dei nimmt also nicht mehr den ersten Platz ein,
sodaß nunmehr manigfache Häresien durch die in Unordnung geratene Wertskala ihren Einzug erhalten haben.
Die Tradition wurde gebrochen !
#12 Anonymus 21:43:54 | Donnerstag, 9. Februar 2006
Erzengel Michael Schutzheiliger im Kampf gegen den Islam Heiliger Erzengel Michael: „Sei Du König über
alle, die immer noch vom Wahn des Heidentums oder des Islam umfangen sind.“ (Papst Leo XIII.) Schütze
uns auch vor, antiklerikalen Karikaturen und Satiren.
#20 Anonymus 21:42:06 | Donnerstag, 9. Februar 2006
Erzengel Michael Schutzheiliger im Kampf gegen den Islam Heiliger Erzengel Michael: „Sei Du König über
alle, die immer noch vom Wahn des Heidentums oder des Islam umfangen sind.“ (Papst Leo XIII.) Schütze
uns auch vor, antiklerikalen Karikaturen und Satiren.
#6 Anonymus 21:40:33 | Donnerstag, 9. Februar 2006
Erzengel Michael Schutzheiliger im Kampf gegen den Islam Heiliger Erzengel Michael: „Sei Du König über
alle, die immer noch vom Wahn des Heidentums oder des Islam umfangen sind.“ (Papst Leo XIII.) Schütze
uns auch vor, antiklerikalen Karikaturen und Satiren.
Jesus… … nimmt in seiner Verkündigung indirekt zur Homosexualität Stellung und zwar an vier Stellen,
in denen er die sündhafte Verworfenheit der Sodomiter zur Sprache bringt (Mt 10,14f.; 11,22f.; Lk 10,10ff.;
17,28). Man darf in diesem Zusammenhang nicht vergessen, daß Jesus zum jüdischen Volk gesandt war. Er
predigte also zu Menschen, die mit dem Alten Testament und seinen Geboten sehr gut vertraut waren. Das
Alte Testament hat eindeutig zur Homosexualität Stellung bezogen. Jesus konnte dies also als bekannt
voraussetzen. Er nimmt immer wieder auf die alttestamentlichen Gebote Bezug („Ihr habt gehört, was den
Alten gesagt ist, ich aber sage euch …“).
So sollten sie beten: Guter Meister Jesus Christus, oft schon wollte ich den Mann verfluchen, der uns
verführt hat. Seitdem fraß die Gier in uns. Du aber, Meister, hast zwar mit drohendem Ernst über dieses
Laster gesprochen, aber Du hast auch so gütig dem Gefallenen verziehen. Gib uns die Kraft Deiner Gnade,
dieser widernatürlichen Sünde zu widerstehen! Gib uns aber auch den Mut, uns innerlich weh zu tun, damit
wir wieder würdig werden, den Adel Deiner Gotteskindschaft ungetrübt und unbefleckt auf der Stirne zu
tragen ! Denn Christsein ist Gnade Gnade ist Adel Adel verpflichtet.
Interview der Süddeutschen Zeitung mit Weihbischof Max Ziegelbauer SZ: Quare non eas quoque linguas,
quae hodie in usu versantur, aptas ad Crucis mysterium significandum existimas? Ziegelbauer: Sunt sane
aptae, sed nescio quomodo Latina verba in Deo colendo longe accommodatiora tam augustis arcanis videntur.
Nam salvationis nostrae mysterium hoc aevo terrestri nisi per signorum imaginum verborum tamquam velamenta
et involucra fieri non potest. SZ: In libro tuo, quo te ecclesiam, qualis quondam fuit, praeferre dicis,
id maxime optas, ut in officio divino Dei ipsius partes maiores sint, reprehendisque Concilium Vaticanum
Secundum, quod homini nimium tribuerit. Miror, cur sic tibi videatur. Ziegelbauer: Plurimi eorum, qui
auctoriate Concilii Vaticani Secundi sententias suas munire volunt, sine dubio hominem nimii faciunt.
Quare verendum est ne, cum hominem atque humana tamquam sancta venerantur, Dei ipsius maiestatem imminuant.
Nam vide quam male etiam aras in ecclesiis versus populum admoverint! Quod sic ut fieret quamquam Concilio
numquam placuit, tamen iste mos ubique quasi per vim etiam nolentibus iniunctus est. Ne quis igitur Concilium
pastorale vituperet, sed eos potius, qui post Concilium eius decretis in multis abusi sunt. Quelle: Süddeutsche
Zeitung vom 14. 10. 2002
Gut Ding hat Weile Seit 19. April 2005 wurden von Papst Benedikt XVI. 39 Angelus, 129 Ansprachen, 6 Apostolische
Schreiben, 32 Audienzen, 4 päpstliche Botschaften, 26 Briefe und 20 Predigten veröffentlicht. Dabei
ist diese kleine Aufstellung bestimmt nicht vollständig.
#3 Anonymus 16:36:22 | Donnerstag, 29. Dezember 2005
Ergänzung Als Ergänzung: Der Kirchenzerstörer Eugen Drewermann erhielt 1991 Lehrverbot. 1992 wurde
ihm das Predigen und die priesterliche Tätigkeit untersagt. Drewermann kann als Kirchenzerstörer gesehen
werden. Mit der heiligen katholischen Kirche, die in seinen Augen einen fundamentalistischen Dogmatismus
verwaltet, und damit geistig große Schwierigkeiten hat, tritt aus der Kirche aus.
@Janet1983 Wahrscheinlich meinte Marcel das Johannes-Evangelium Kapitel 18, Vers 37: Da fragte Pilatus
ihn: Also bist Du doch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es, ich bin ein König. Ich bin dazu geboren
und in die Welt gekommen, daß ich die Wahrheit bezeugen soll. Wer aus der Wahrheit ist, der hört auf
meine Stimme. Da sagte Pilatus zu ihm: Was ist Wahrheit? Deine Fragen sind eher weltlich philosophischer
Natur und nicht der Bibel angemessen.
Was ist eine Sekte ? Es bleibt nur zu hoffen, daß Gotthard die Sieben Gaben des Heiligen Geistes auswendig
kann. Wenn nicht, hier kann er sie nachschlagen: Is 11,2
Öffentliches Ärgernis Eine „Wilde Ehe“ ist ein öffentliches Ärgernis und deshalb hat der Priester
nach der katholischen Glaubens- und Sittenlehre richtig gehandelt. Bitte etwas mehr Ehrfurcht und Hochachtung
gegenüber diesen Priester der ein Stellvertreter des Heilandes ist.
Klare Entscheidung ! Wer ohne Heirat zusammenlebt, ist ein öffentlicher Sünder. Deshalb wird das Kirchenrecht
angewendet: Can. 1184 § 1. Das kirchliche Begräbnis ist zu verweigern, wenn sie nicht vor dem Tod irgendwelche
Zeichen der Reue gegeben haben: 3° anderen öffentlichen Sündern, denen das kirchliche Begräbnis nicht
ohne öffentliches Ärgernis bei den Gläubigen gewährt werden kann.
St. Pölten Hier geht es nicht um die Wahrheit und um den Kampf für ein sittenreines Leben im Klerus,
sondern um die kirchenpolitisch motivierte Demontage eines Bischofs und seiner engen Vertrauten. Lesen
Sie dazu: www.theologisches.net/naypoelten.htm
Ich sage zu den Kindern: Nehmt euch in acht vor denen, die falsche Lehren verbreiten! Sie tarnen sich
als sanfte Schafe, aber in Wirklichkeit sind sie reißende Wölfe. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.
Vertrauensvolle Blicke zum Himmel… …sagen uns, daß Papst Johannes Paul II. irrt.Er versündigt sich
damit schwer gegen Gott Vater, denn Jesus Christus selbst betete: „Unser Vater im Himmel“ (Mt 6,9). Und
in der Geschichte vom Wunder der Brotvermehrung heißt es: Jesus „sah auf zum Himmel, dankte, brach die
Brote und gab sie den Jüngern“(Mt 14,19). Ich sehe in der Leugnung des Himmels als Ort einen heimtückischen
Angriff auf unseren Glauben. In der Bibel steht: Psalm 115,3 Unser Gott ist im Himmel. Prediger 5,1 Gott
ist im Himmel und du auf Erden. Jesaja 66,1 Der Himmel ist mein Thron. Die Menschen (einschließlich Papst
Johannes Paul II.), die leugnen oder zweifeln, daß der Himmel ein Ort ist, oder die sich sogar ausmalen,
daß der Himmel gar nicht existiert, gestalten sich ihre Zukunft selbst. Diese wird anders aussehen als
sie sich einbilden. Und wenn der Himmel kein Ort ist, wo soll dann dann der heilige Berg sein, der Berg
Zion, auf den wir uns so freuen? Das Alte Testament, die Psalmen, Jesaja wimmeln von Erwähnungen dieses
heiligen Ortes, und auch im Neuen Testament kommt er vor, zum Beispiel Offenbarung 14,1. Alles nur symbolisch?
Das glauben doch nur jene Theologen, deren Verstand begrenzt und nicht offen für die Wunder Gottes ist.
Erklärung Johannes Paul II. vermischte Gutes mit Falschem und verdunkelt die Wahrheit durch die Lüge.
Dieser Papst behauptete unter anderem, der Himmel sei „nicht droben“, und deutete an, daß der Himmel
im Menschen sei. Wörtlich Johannes Paul II.: „Der Himmel ist kein physischer Ort zwischen den Wolken.“
Damit relativierte er den Himmel, er nahm ihm die überragende Bedeutung, die er im Leben eines Christen
als das Endziel besitzt, wo ihn die Glückseligkeit erwartet. Mit ihren Aussagen, zerstörte Johannes
Paul II. den Kinderglauben, tötete den Glauben an den Vater im Himmel, zu dem wir ja beten, und raubte
die Hoffnung auf das Paradies.
@ Gotthard Ich bin mir da nicht so sicher ob die Augsburger Bischöfe immer gute Mitarbeiter Gottes sind.
Unvergesslich bleibt mir, wie in der Diözese Augsburg, konservative Pfarrer ausgebootet wurden, obwohl
sich der Priestermangel deutlich abzeichnete. Gewisse Bischöfe treiben die frömmsten Katholiken in den
Untergrund und verweigern ihnen die Bezeichnung „katholisch“. Die Diözese Augsburg ließ dem traditionalistischen
Verlag Anton A. Schmid vom Landgericht Kempten verbieten, daß er sich weiter „Pro Fide Catholica“ nennt.
Desgleichen hat der Augsburger Bischof Josef Dammertz den Orden von Pater Andreas Hönisch zum Verlassen
seiner Diözese aufgefordert. Begründung: Augsburg wolle nicht als einziges unter 40 deutschsprachigen
Bistümern Gemeinschaften beherbergen, welche die jetzige Form der Liturgie ablehnten. Die 1994 vom Vatikan
anerkannte Gemeinschaft mit dem Namen „Servi Jesu et Mariae“ hatte ebenso wie die aus Lefebvre- Anhängern
hervorgegangene Priesterbruderschaft St. Petrus in Wigratzbad/Oberallgäu die Sondererlaubnis, die heilige
Messe im tridentinischen Ritus zu lesen.
Kirchlich-konservativ ? Kirchenfeindliche Medien und Organisationen schätzen Bischof Walter Mixa als
einen sehr kirchlich-konservativ Vertreter ein. Der in Oberschlesien geborene Mixa, Bischof aus Eichstätt,
seit heute Augsburg, findet immer die richtigen Worte. Vor einiger Zeit äußerte sich Bischof Mixa gegenüber
der „Welt am Sonntag“: „daß es uns nicht gut bekommt, wenn wir uns für unsere Nationalität schämen“,
so der katholische Bischof. „Ein gesundes Nationalbewußtsein ist wahrscheinlich eine ganz große Hilfe
gegen extreme politische Richtungen“. „Seit mehr als 20 Jahren wird ständig in vielen Medien unseren
Bürgern ein Libertinismus, eine totale Freizügigkeit in allen Bereichen den Lebens eingeredet“, schrieb
Mixa in der Süddeutschen Zeitung. (SZ 4.9.00).
Zum Sündenfall Gott ist unendlich gut und alle seine Werke sind gut. Niemand entgeht jedoch der Erfahrung
des Leides, der natürlichen Übel – die mit den Grenzen der Geschöpfe gegeben zu sein scheinen – und
vor allem kann niemand dem Problem des sittlich Schlechten ausweichen. Woher stammt das Böse ? „Ich fragte
nach dem Ursprung des Bösen, doch es fand sich kein Ausweg“, sagt der hl. Augustinus, und sein schmerzliches
Suchen wird erst in seiner Bekehrung zum lebendigen Gott einen Ausweg finden.
Charismatische Irrlehre Charismatiker und Esoteriker, sehr gefährliche Dinge. Eine klare Abgrenzung von
der charismatischen Spielart, ist ein Überlebensgebot für den treuen Überrest der Katholiken. Was Irrlehrer
oder falsche Propheten betrifft, so lesen wir immer wieder: „Meidet sie !“, „Von solchen halte dich fern
!“, „Von solchen wende dich ab !“. (Röm 16, 17-18; 1Tim 6,5; 2Tim 3,5)
Geh und sündige von jetzt an nicht mehr! Dieser Pater hat die falsche Literatur gewählt. Hätte er das
richtige Buch gelesen wäre er wahrscheinlich bei folgender Stelle aufmerksam geworden: Lesung aus dem
Evangelium nach Johannes, Kapitel 8 Jesus und die Ehebrecherin Am frühen Morgen begab sich Jesus wieder
in den Tempel. Alles Volk kam zu ihm. Er setzte sich und lehrte es. Da brachten die Schriftgelehrten und
die Pharisäer eine Frau, die beim Ehebruch ertappt worden war. Sie stellten sie in die Mitte und sagten
zu ihm: Meister, diese Frau wurde beim Ehebruch auf frischer Tat ertappt. Mose hat uns im Gesetz vorgeschrieben,
solche Frauen zu steinigen. Nun, was sagst du? Mit dieser Frage wollten sie ihn auf die Probe stellen,
um einen Grund zu haben, ihn zu verklagen. Jesus aber bückte sich und schrieb mit dem Finger auf die
Erde. Als sie hartnäckig weiterfragten, richtete er sich auf und sagte zu ihnen: Wer von euch ohne Sünde
ist, werfe als Erster einen Stein auf sie. Und er bückte sich wieder und schrieb auf die Erde. Als sie
seine Antwort gehört hatten, ging einer nach dem anderen fort, zuerst die Ältesten. Jesus blieb allein
zurück mit der Frau, die noch in der Mitte stand. Er richtete sich auf und sagte zu ihr: Frau, wo sind
sie geblieben? Hat dich keiner verurteilt? Sie antwortete: Keiner, Herr. Da sagte Jesus zu ihr: Auch ich
verurteile dich nicht. Geh und sündige von jetzt an nicht mehr!
Keine Zustimmung Der Aussage von Bischof Echevarría von Opus Dei kann ich nicht zustimmen: Er „sieht
eine fruchtbare Zeit der Kirche unter Papst Benedikt XVI., um die Vorgaben des II. Vatikanischen Konzils
weiter umzusetzen.“
Angst vor Islam ? In der nicht gefestigten Glaubensgrundlage sieht Rohrmoser einen der wesentlichen Gründe
für die Angst vor dem Islam »Die wirkliche Auseinandersetzung mit dem Islam steht uns noch bevor“, warnt
Rohrmoser, der den raum der Linken von der multikulturellen Gesellschaft zerbrochen sieht an der Liberalisierung
der Gesellschaft. Allerdings gehörten zum Toleranzgedanken, im Gegensatz zu anderen Toleranz-Sichtweisen,
immer zwei Partner. Er selbst habe keinerlei Berührungsängste mit dem Islam, vielmehr erkenne er sehr
genau, daß der eine richtige Religion keine Sonntagsreligion sei. Eben dieser Festigung sei die individuelle
Gesellschaft nicht gewachsen: »Wenn es zur Auseinandersetzung in einem ehemals christlichen Land wie
Deutschland mit dem Islam kommt, dann bestimmt der Grad der Festigung des Glaubens den Grad der Toleranz
und der Gesprächsbereitschaft.«
Eichstätt Eichstätt gehörte niemals zur Oberpfalz. Seit der „Gebietsreform“ im Jahre 1972 durch den
„Freistatt Bayern“ wird Eichstätt im Regierungsbezirk Oberbayern politisch verwaltet.Kulturell gehört
Eichstätt zu Franken. Die anfängliche Entwicklung begann mit der Errichtung eines Kloster (740) durch
Bonifatius den „Apostel der Deutschen“.
Die Irrenden zurückrufen ! Damit unser katholischer Glaube, „ohne den es unmöglich ist, Gott zu gefallen“
[Hebr 11,6], von Irrtümern gereinigt in seiner unversehrten und unverletzten Reinheit fortbestehe und
das christliche Volk nicht „von jedem Wind der Lehre umhergetrieben werde“ [Eph 4,14] denn jene alte Schlange
[vgl. Offb 12,9; 20,2], der beständige Feind des Menschengeschlechtes, hat neben sehr vielen übeln,
durch die die Kirche Gottes in diesen unseren Zeiten verwirrt wird, nicht nur neue, sondern auch alte
Streitereien entfacht –, beschließt, bekennt und erklärt das hochheilige Konzil von Trient in der Absicht,
nunmehr daran zu gehen, die Irrenden zurückzurufen. Das ist heute wichtiger als jemals zuvor.
Den Abgrund erkennen Den Abgrund erkennen Denn sowohl ihre Weiber haben den natürlichen Gebrauch in den
unnatürlichen verwandelt, als auch gleicherweise die Männer, den natürlichen Gebrauch des Weibes verlassend
in ihrer Wollust zueinander entbrannt sind, indem sie Männer mit Männer Schande trieben und den gebührenden
Lohn ihrer Verirrung an sich selbst empfingen. Zwar kennen sie die göttliche Rechtsordnung und wissen,
daß jene den Tod verdienen, die solches treiben, dennoch tun sie es nicht nur selbst, sondern zollen
auch denen noch Beifall, die solches treiben. Gib den Brüder und Schwestern die Kraft Deiner Gnade, dieser
widernatürlichen Sünde zu widerstehen !